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Archive for the ‘Rumänien’ Category


Unglaubliche Funde z.B. eine holographische Bibliothek der Erde u vieles mehr.

Hans Peter

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Der Honigmann

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Von daitem.de

Einbrecher verständigen sich über Geheimcodes: Traditionelle und moderne „Gaunerzeichen“ erleben derzeit eine Renaissance – zum Beispiel als „Abwesenheitsanzeiger“ in der Urlaubszeit!

Oftmals sind es kleine und unauffällige Symbole und Zeichen, beispielsweise ein Kreidekreuz am Klingelbrett oder eine Einkerbung an der Eingangstür. Was von Bewohnern eines Hauses im Alltag leicht übersehen wird, dient Einbrechern als wichtige Informationsquelle. Das klingt zunächst harmlos, kann jedoch ernste Folgen haben.
Sogenannte „Gaunerzinken“, die es bereits seit dem Mittelalter gibt, werden nach wie vor von Einbrechern als Geheimcodes genutzt. Je nach Situation und Zeichen, kann die Botschaft zum Beispiel lauten: „Frau lebt alleine“ oder „In diesem Haus ist Geld vorhanden“! In der Praxis folgt auf den „Späher“, der die Beobachtungen und Markierungen macht, meist einige Zeit später der Beutezug seiner Einbrecherkomplizen …

Manchmal verrät ein gewöhnlicher Werbeflyer mehr, als den Bewohnern lieb ist!
Neben den „klassischen“ Gaunerzeichen setzen professionelle Diebesbanden gerne Werbeflyer oder kleine Papier- und Kunststoffschnipsel ein. In den Haustürspalt eines Einfamilienhauses geklemmt, dienen diese als einfache Abwesenheits- oder Urlaubsanzeiger. Klemmt die Markierung beim nächsten Besuch noch an der gleichen Stelle, ist den potenziellen Einbrechern klar, dass die Tür zwischenzeitlich nicht geöffnet wurde und niemand zu Hause ist …

Wer „Gaunerzeichen“ am Haus entdeckt, sollte besonnen reagieren!
Wer beim Zeitung- oder Postholen plötzlich ein ungewohntes Symbol im Eingangsbereich seines Hauses entdeckt, sollte besonnen reagieren. Bevor man das Zeichen wegwischt, ist es ratsam, zuvor ein Foto zu machen. Sinnvoll ist es auch, die Hausfassade nach weiteren Auffälligkeiten zu untersuchen und präventiv den Sicherheitsstandard zu überprüfen.
Da jedes Haus andere Risikopotenziale aufweist, empfehlen die Polizei und seriöse Anbieter von Sicherheitstechnik eine kostenlose Vorort-Begehung mit einem geschulten Fachmann. Ergänzend zur ebenfalls ratsamen mechanischen Absicherung von Türen und Fenstern, bieten sogenannte Einbruchmeldeanlagen bestmöglichen Schutz. Will ein Einbrecher ins Haus, sind mechanische Sicherungen meist schnell „überwunden“. Dank Funk-Alarmtechnik muss es gar nicht so weit kommen. Auch Beschädigungen am Haus können vermieden werden! So können Außenmelder potenzielle Eindringlinge bereits auf dem Grundstück detektieren. Ein Türkontaktmelder sichert die Haustür vor unerwünschtem Besuch. Je nach Bedarf kann die Alarmierung über eine Sirene und/oder einen stillen Alarm erfolgen – beispielsweise um einen Wachdienst zu rufen. Wenn es um eine einfache Nachrüstung geht, sind Funk-Alarmanlagen eine gute Wahl. Durch die kabellose Funktechnik erfolgt die Montage – beispielsweise von DAITEM Funk-Alarmsystemen – schnell und ohne Schmutz. Und sogar eine Erweiterung sowie Demontage und Mitnahme der Technik – wegen Umbau oder Umzug – ist problemlos möglich.

Abschließend noch Informationsvideos zum Thema Einbruchschutz:


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Der Honigmann
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Die NATO hat ihre Truppen vor Kaliningrad verstärkt.

Mehr als 1.100 Soldaten, davon 900 Amerikaner, sowie 150 Briten und 120 Rumänen, sollen im polnischen Orzysz eingesetzt werden, etwa 57 km südlich von der russischen Ostsee-Enklave Kaliningrad entfernt, wo Moskau das nuklear-fähige S-400 Raketenabwehrsystem installiert hat.

Drei weitere Formationen soll bis Juni in der Region operieren.

„Der Einsatz dieser Truppen nach Polen ist ein deutlicher Beweis für die entschlossene Einheit der NATO und sendet eine klare Botschaft an jeden möglichen Aggressor“, sagte der NATO-Oberbefehlshaber Europas, der amerikanische General Curtis Scaparrotti, bei der Begrüssungszeremonie.

 

Bild: Screenshot Youtube/User DAHBOO777

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/29721-NATO-rckt-auf-Kaliningrad-vor.html

Gruß an die Erwachenden

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/04/15/nato-rueckt-auf-kaliningrad-vor/

Der Honigmann

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Familienministerin Sophie Karmasin (ÖVP) musste auf ATV zugeben, "seltsame Familienbeihilfeanträge" aus Polen oder Rumänien zu bekommen.  Foto: © Parlamentsdirektion / Bildagentur Zolles KG / Markus Wache

Familienministerin Sophie Karmasin (ÖVP) musste auf ATV zugeben, „seltsame Familienbeihilfeanträge“ aus Polen oder Rumänien zu bekommen.
Foto: © Parlamentsdirektion / Bildagentur Zolles KG / Markus Wache

Die Freiheitlichen warnten jahrein jahraus vor unkontrollierbaren Zahlungen an ausländische Bürger. Bei Familienbeihilfen, aber auch bei Pensionen werde auf das Kriminellste geschwindelt. Doch die SPÖ-ÖVP-Regierung tat diese Behauptung stets als puren Populismus ab – und musste jetzt im Privatsender ATV zugeben, dass das alles stimmt. Familienministerin Sophie Karmasin (ÖVP) sagte in der Sendung „Klartext“, dass es schon seltsam anmute, wenn von Polen bis Rumänien Familienbeihilfeanträge für 13 oder 14 Kinder kämen.

Österreich mit Forderung nicht alleine

Journalist Martin Thür hatte die Ministerin zu sich geladen, um Sophie Karmasin zu ihrer – seiner Meinung nach ungerechten – Forderung nach Kürzung der Familienbeihilfe für Personen, die zwar in Österreich arbeiten, deren Kinder aber in anderen EU-Staaten leben, zu befragen. Die ÖVP will diese Kürzung, so argumentierte Karmasin im Fernsehen, in der Europäischen Union durchsetzen. Sie stünde damit nicht alleine da, sondern auch Deutschland und Dänemark würden hier an einem Strang mit Österreich ziehen.

Familienbeihilfe so hoch wie das Einkommen

Ob die ÖVP damit die Grundwerte der EU verlasse, wollte Martin Thür von Karmasin wissen. „Nein“, antwortete die Ministerin entschieden. Vielmehr gehe es ihr um Fairness. Für Familien in Rumänien würden 200 Euro nicht dazu dienen, die Lebenshaltungskosten für ein Kind auszugleichen. Diese Summe sei für manche Familien vielmehr so hoch wie das eigentliche Einkommen.

Einsparungs-Potential 100 Millionen Euro

Dass deshalb viel Missbrauch getrieben werde, sprach Karmasin zwar nicht aus, doch fand sie es „seltsam“, dass von Polen bis Rumänien immer wieder Familienbeihilfeanträge für 13 oder 14 Kinder gestellt würden. Jedes Jahr würden mehr Millionen ins Ausland gezahlt, im Jahr 2016 wären es wieder um zehn Millionen Euro mehr gewesen.

Insgesamt sieht die Ministerin ein Einsparungspotenzial von rund 100 Millionen Euro, sollten die Familienbeihilfekürzungen für Kinder außerhalb von Österreich tatsächlich gekürzt werden können.

Not bei Pflegepersonal

Daraufhin hegte Thür die Befürchtung, dass bei einer Kürzung der Familienbeihilfe Pflegepersonal fern bleiben könnte. Dem folgte Ministerin Karmasin nicht, „denn die Familienbeihilfe ist ja nicht als Lohnausgleich zu sehen, sondern dient dafür, die Lebenshaltungskosten für das Kind auszugleichen“.

Unterschiedliche Familienbeihilfen auch in Österreich

Thür ließ da aber nicht locker und meinte, dass Karmasin dann ja auch Unterschiede in Österreich machen müsste. Ein Kind im ersten Wiener Gemeindebezirk würde mehr Geld benötigen als ein Kind beispielsweise in Vorarlberg. Statt diesen Vergleich vom Tisch zu wischen, sagte Karmasin, dass sie dazu keine genauen Zahlen hätte, und wenn dies der Tatsache entsprechen würde, derartige Überlegungen – wie von Thür angedacht – angestellt werden könnten.

https://www.unzensuriert.at/content/0023511-Sozialbetrug-Von-Polen-bis-Rumaenien-kommen-Familienbeihilfeantraege-fuer-13-oder-14?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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Der Honigmann

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Weiteres US-Kriegsgerät erreicht Bremerhaven: Kampfhubschrauber gegen die „russische Aggression“
Am Samstag sind 49 US-Militärhubschrauber in Bremerhaven für die US-Operation „Atlantic Resolve“ angekommen. Im deren Rahmen soll in Bayern die größte Hubschrauberbasis Europas entstehen. Deshalb bleiben die meisten Hubschrauber in Deutschland stationiert.

In Lettland und Rumänien kommen jeweils fünf der Hubschrauber zum Einsatz. Erste Kampfhubschrauber sollen bereits in Lettland sein. Die NATO befürchtet eine „russische Aggression“ und baut deshalb ihre Präsenz in Mittel- und Osteuropa massiv aus. „Atlantic Resolve“ ist zwar eine US-Operation, aber findet in Koordination und Kooperation mit der NATO statt und hat ebenfalls das Ziel, die Militärpräsenz in Osteuropa auszuweiten, um für eine „russische Aggression“ gewappnet zu sein. Insgesamt sollen in Deutschland, Belgien, Lettland und Rumänien 2.200 Soldaten und 94 Helikopter eingesetzt werden. Die Entscheidung, das US-Gerät nach Bremerhaven zu entsenden, hat eine Reihe von Protesten von Anwohnern und Anti-NATO-Aktivisten ausgelöst.

Die Anwohner des gerade entstehenden Großprojekts der US-Army sind alles andere als begeistert. Seit Langem kämpfen Bürgerinitiativen gegen den Fluglärm, die Umweltbelastung, aber auch gegen die verantwortungslose Politik gegenüber Russland. Eine dieser Initiativen „Etz langt’s!“ erklärt folgendes:

„Die zusätzlichen Kampfbrigaden machen Ansbach nicht nur zur Drehscheibe für Kriegsgerät in Richtung russischer Grenze. Die US-Armee will vielmehr verstärkt von den laxen Flugbestimmungen vor Ort mit Überflugrechten bis zwei Uhr nachts profitieren, die in den USA im Umgriff bewohnter Gebiete unmöglich wären. Die Aufrüstung gefährdet somit gleichermaßen die Gesundheit der Menschen in Westmittelfranken als auch den Frieden in Europa. Eine verantwortungsvolle Politik in der Region sollte deutlich machen, dass Trumps Truppen nicht erwünscht sind.“

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