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Archive for the ‘Freimaurer/Freemasonry’ Category


Hatten wir es in London mit einem Terror-Drill zu tun? Warum fand dieses Ereignis schon wieder statt, nach dem man „in der Nähe“ eine Anti Terror Übung stattgefunden haben soll. Außerdem hatten wir es nach Anschlägen zwar schon öfters mit Wundern der Medizin zu tun gehabt, aber dass die Zahl der Toten sich zweimal nach unten korrigiert, während sich über Nacht die Verletzten, einen halben Tag nach dem Anschlag, verdoppeln, übertrifft alles was wir bisher erlebt haben! Bei den fragwürdigen Bildern die wir hier gezeigt bekommen, beantwortet sich die Frage warum man, das restliche Material entweder zurückhält oder unbrauchbar macht von selbst. Die Symbolik ist in London ebenfalls dermaßen auffällig, dass ich sie nicht vorenthalten werde.

Liebe Grüße,
Oliver Zumann

Trolls_of Vienna

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Der Honigmann

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Der nachfolgende Artikel ist von so grundsätzlicher Art, daß er nicht kurz gehalten werden kann. Daher wird der verehrte Leser gebeten, sich mit vorzüglicher Geduld zu wappnen und alles langsam, Stück für Stück, aufzunehmen und zu genießen – stets mit der Maßgabe, das Dargelegte auch seiner kritischen Durchsicht zu unterziehen.
Für alle aus der kompletten Lektüre folgenden sachlichen, begründeten Anmerkungen schon jetzt ein ganz herzliches Dankeschön!
Und wer von sich weiß, daß er diese Geduld nicht aufbringen kann oder will, der möge bitte hier aufhören zu lesen und sich woanders nach Kurzweil umsehen – vielen Dank.
Luckyhans, 11. März 2017
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Sachverhalte, die von anderen hinreichend klar und bündig dargestellt wurden, braucht man weder zu wiederholen, noch dem Versuch einer Verbesserung zu unterziehen – denn meist kommt dabei eine „Verschlimmerung“ heraus.
Daher bitte ich den geduldigen Leser, sich die Zeit zu nehmen und dieses Video in Ruhe anzuschauen – denn dessen Argumentation ist die Grundlage für alles, was hier nachfolgend dargelegt werden wird. Vielen Dank.
– – – –

Da wir nun gemeinsam erhebliche Zweifel am uns bisher verkauften Weltbild haben, wollen wir ein völlig anderes betrachten – im Wissen, daß auch dieses mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht die vollständige und endgültige Wahrheit enthalten wird.
Sollte es jedoch mindestens genauso zweifelhaft sein wie das heutige „offizielle“ Kugel-Sonnensystem-Phantom, dann hat es auch dieselbe Existenzberechtigung wie jenes.

Damit es nicht „langweilig“ wird, weil das meiste von eigenen Recherchen her schon „längst bekannt“ ist, wurden nachfolgend vor allem mehrere russische Quellen ausgewertet.
Der Leser ist somit eingeladen, sich unvoreingenommen die Ansicht von der Wabenerde anzuschauen und sich danach seine eigenen Gedanken zu machen.
Schon jetzt besten Dank für diese Bereitschaft.
– – – –

Vorausgeschickt sei, daß mit hoher Wahrscheinlichkeit alle recht haben – sowohl solche, die eine Kugelform für wahr halten, wie auch diejenigen, die uns innerhalb einer Hohlkugel sehen, aber erst recht jene, welchen die Beweise für eine flache Erde zu überwältigend erscheinen.
Wie ist sowas möglich?

Ganz einfach: stellen wir uns einen Gesamtaufbau vor, der sich innerhalb einer gigantischen hochfesten („gläsernen“? „metallischen“? „kristallinen“?) Hohlkugel von ungeheurem, für uns unvorstellbarem Ausmaß befindet, welche mit Wasser gefüllt ist.

In diesem Wasser „schwimmt“ mindestens eine weitere riesige Fels-Kugel, die nicht sehr viel kleiner ist, und diese ist über ihre gesamte Oberfläche wie eine Bienenwabe durch sechseckige „Zwischenwände“ in Millionen kleinerer „Flachwelten“ aufgeteilt.
Hier sei bewußt auf Größenangaben verzichtet, da alles, was über ein paar tausend Kilometer hinausgeht, für uns heutige Menschen sowieso nicht wirklich vorstellbar ist. Wenn hier also von einem Kugeldurchmesser von vielen Millionen Kilometern die Rede wäre, dann wäre das für uns genausoviel wie „ganz doll riesig groß“ – weil einfach nicht konkret vorstellbar.

Warum gerade sechseckig: weil dies – nächst dem Kreis – die Struktur mit der größten Stabilität ist, die gleichzeitig die größtmögliche Innenfläche aufweist.
Wie „dick“ die „Felshaut“ dieser (ersten?) inneren Kugel sein könnte, schieben wir bitte vorerst mal vor uns her – zu konkreten Berechnungen kommen wir später – sie wird aber allein aus Festigkeitserwägungen in jedem Falle weit über zehntausend Kilometern liegen.

Hier ein ganz kleiner Ausschnitt von der Oberfläche dieser Riesenkugel:

Und eine von diesen vielen kleinen Flachwelten ist unser Planet Erde – ein in vieler Hinsicht einmaliges, bemerkenswertes Kleinod mit ganz besonderen Eigenschaften – und natürlich überdacht von einer mehrlagigen Feld- und Glaskuppel.

 

 

 

 

 

Hier nun unser Planet Erde in einer älteren schematischen Darstellung:

 

Da sehen wir gleich mal, wie frühere religiöse Vorstellungen die Wissenschaft beeinflußt haben: vier Ecken statt des Sechsecks, mit vier Engeln, welche diese „bewachen“… wie es im „Buche“ steht… und auch nicht ganz „flach“, wie es die Kirche haben mochte.

Übrigens: das Wort „plan“ bedeutet „eben, flach“ – ein „Plan-et“ kann also tatsächlich nur flach sein.

[….] weiter hier:

https://bumibahagia.com/2017/03/12/die-wabenerde-1/#more-26751

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….danke an Altruist

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Der Honigmann

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Werner Altnickel

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….danke an Conny.

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Der Honigmann

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Neuer SPD-Vorsitzender Martin Schulz – Wie glaubwürdig ist der Millionär wirklich?

Martin Schulz gibt sich gerne als einfacher Mann aus dem Volk für das Volk und spricht am liebsten über „soziale Gerechtigkeit“. Vor kurzem ist Martin Schulz mit 100-Prozent Zustimmung (Honecker, Stalin und Pol Pot lassen grüßen) zum SPD-Vorsitzenden gewählt und als Kanzlerkandidat bestätigt worden. Doch wie glaubwürdig ist der neue Saubermann der SPD wirklich? In Wahrheit verdiente der schon wegen Größenwahn und Selbstüberschätzung in Behandlung gewesene Schulabbrecher und Ex-Alkoholiker Martin Schulz die letzten fünf Jahre mehr als die Bundeskanzler Angela Merkel, Gerhard Schröder, Helmut Kohl, Helmut Schmidt und Willy Brandt.

„Die Deutschen Wähler sollen wissen, mit was für einem Mann sie es bei Martin Schulz zu tun haben, der vor Selbstbewusstsein (oder Selbstüberschätzung?) nur so strotzt, sich schon als den kommenden, als den idealen Kanzler sieht, der sich als integerer Anwalt der kleinen Leute aufspielt, in Wirklichkeit aber einer der größten Abkassierer von allen gewesen zu sein scheint.“

Was der EX-Chefredakteur der BILD, Nicolaus Fest, von Martin Schulz hält, lest ihr hier – er sagt über Schulz:

schulz

„Martin Schulz ist ein Großmaul und ein Lügner und eine Gefahr für Deutschland und Europa!“

https://karatetigerblog.wordpress.com/2017/01/31/ex-chefredakteur-bild-nicolaus-fest-martin-schulz-ist-ein-grossmaul-und-ein-luegner-und-eine-gefahr-fuer-deutschland-und-europa/

schulze

„Das Millionenvermögen von Martin Schulz kommt nicht aus einer erfolgreichen Arbeit als Unternehmer oder von einem Lottogewinn, sondern von den europäischen Steuerzahlern, insbesondere von den deutschen Steuerzahlern, die er zusammen mit den Grünen und Linken, darauf deutet vieles hin, zukünftig noch mehr schröpfen möchte.“

In Talkshows, bei Reden und Interviews gibt Martin Schulz sich gerne als einfacher Mann aus dem Volk für das Volk und spricht am liebsten über „soziale Gerechtigkeit“. Dass er die Schule abgebrochen hat und Alkoholiker war, sollte man nicht gegen ihn einsetzen. Das ist unfair und gehört sich nicht. Es fällt aber auf, dass er selbst diese Fakten aus seiner Biographie gerne für sich einsetzt nach dem Motto: „Schaut mal, ich bin keiner aus dem abgehobenen Establishment, bin ein ganz einfacher Mann, halt nur mit frecher, großer Klappe, ansonsten genau wie ihr mit allen Schwächen und verdiene doch wie jeder Mensch eine zweite Chance.“

 schulz

Nicht ungeschickt wie er sich inszeniert. Das kann er, keine Frage. Aber was für ein Mensch ist dieser Martin Schulz eigentlich?

Martin Schulz gehörte mehr als 20 Jahre lang zum EU-Establishment. Nun ist lange schon bekannt, dass nicht selten Politiker gerne dorthin abgeschoben werden, die mit ihrer politischen Karriere irgendwie durch sind, denen man dann noch ein paar Jahre die Gelegenheit geben will, nochmal richtig gut zu verdienen. Die Bild berichtete vor drei Jahren bereits:

dass rund 4.000 EU-Beamte mehr verdienen als der deutsche Bundeskanzler respektive die Kanzlerin (ca. 290.000 EUR jährlich brutto). Sie haben richtig gelesen: rund 4.000.

So ein Politiker, der am Ende seiner Karriere nach Straßburg bzw. Brüssel abgeschoben wird, ist Martin Schulz ja aber nun nicht. Bei ihm ist es genau umgekehrt: er kommt jetzt aus Straßburg, offizieller  Sitz des Europäischen Parlaments, bzw. Brüssel und Luxemburg, weitere Arbeitsorte, zurück nach Deutschland. Dort soll der kleine Buchhändler aus Würselen zuvor kräftig abgesahnt haben. Man geht davon aus, dass Schulz inzwischen Multi-Millionär ist.

 „Wie das denn?“ werde Sie jetzt wahrscheinlich fragen. „Hat er denn eine eigene Firma aufgebaut und erfolgreich gemacht oder im Lotto gewonnen?“ – Nein, das beides nicht. Aber er hat als EU-krat glänzend verdient, mehr als alle Bundeskanzler, die wir je hatten. Aber betrachten wir das etwas genauer.

Schulz‘ Jahresverdienst als EU-Abgeordneter lag zunächst bei brutto etwas über 99.000 EUR jährliches Grundgehalt. Dieses musste natürlich versteuert werden. Wenn die Ehefrau von Martin Schulz keinen eigenen zusätzlichen Verdienst hat, gingen von den 99.000 EUR inklusive Soli etwa 25 bis 30 Prozent an Einkommensteuer ab. Hinzu kamen die Sozialversicherungsabgaben. Diese betragen laut Eurostat für EU-Beamte aber nicht wie für deutsche Sozialversicherungspflichtige ca. 20, sondern nur 12 Prozent.

„Hoppla“ werden Sie jetzt vielleicht denken, „warum denn so viel weniger?“. Nun das ist einer der vielen Vorzüge, die EU-Politiker und EU-Beamte genießen. Rechnet man Einkommensteuer und Sozialversicherung zusammen, kommt man auf grob 40 Prozent. Zieht man die von den 99.000 EUR jährlich ab, bleiben rund 60.000 EUR netto, also ca. 5.000 EUR im Monat.

„Das ist nicht wenig, aber davon wird man doch nicht Multimillionär“ werden Sie jetzt vielleicht denken. Richtig, aber das war ja auch nicht alles, was Martin Schulz verdiente. Das war nur sein steuerpflichtiges Grundgehalt. Richtig interessant wird es erst bei dem, was da oben drauf kam. Und das war einiges.

Zu dem a) Grundgehalt von über 99.000 EUR jährlich kam hinzu: b) eine sogenannte „allgemeine Kostenpauschale“ von über 51.500 EUR pro Jahr.

„Wofür ist denn diese allgemeine Kostenpauschale“ werden Sie jetzt wahrscheinlich fragen. Von diesem Geld konnte Schulz z.B. Büroeinrichtung kaufen oder es für Kfz-Kosten in Deutschland verwenden. Konnte wohlgemerkt, er musste das nicht und musste auch keinerlei Nachweise über Büroeinrichtungen oder Kfz-Kosten vorlegen. Diese gut 51.500 EUR bekam er wie andere EU-Politiker auch pauschal, ohne jeden Ausgabennachweis. Und steuer- und sozialabgabenfrei! Also netto. Über 51.500 EUR netto entsprechen aber fast 100.000 EUR brutto, die zusätzlich auf das Grundgehalt von über 99.000 EUR hinzukamen.

„Uih“ werden Sie jetzt vielleicht denken, „jetzt sieht die Sache natürlich schon völlig anders aus. Das ist ja zusammen fast das Doppelte des Grundgehaltes.“ Aber das ist noch lange nicht das Ende der Fahnenstange.

Als Parlamentspräsident, der Martin Schulz seit Januar 2012 war, hatte er nicht nur wie jeder EU-Abgeordnete einen Anspruch auf kostenfreie Büroräume in Straßburg bzw. Brüssel, er konnte ebenso die Räumlichkeiten des Deutschen Bundestages nutzen und hatte darüber hinaus Anspruch auf zwei Dienstwagen plus zwei Fahrer. Außerdem ein Extrabudget für persönliche Mitarbeiter. „Na das muss doch jetzt aber wirklich reichen“ werden Sie jetzt denken. Nö, das reichte noch lange nicht.

Martin Schulz erhielt als Parlamentspräsident zusätzlich zum a) Grundgehalt und zur b) allgemeinen Kostenpauschale c) eine Residenzzulage in Höhe von ca. 44.000 EUR jährlich. – Auch diese Zulage, Sie ahnen es schon, war steuer- und sozialversicherungsfrei, also zu hundert Prozent netto.

Doch auch damit noch nicht genug. Ein Präsident des Europäischen Parlaments muss diese ja auch adäquat repräsentieren.

Also erhielt Schulz all die Jahre auch noch d) eine Repräsentationszulage in Höhe von über 17.000 EUR pro Jahr. – Natürlich steuer- und abgabenfrei.

Rechnen wir das jetzt mal alles zusammen, dann kam Martin Schulz abgesehen von all den Vergünstigungen, Büroräumen, Dienstwagen, Fahrer, eigene Mitarbeiter etc. auf ein Nettoeinkommen von über 170.000 EUR jährlich.

Zum Vergleich: der deutsche Bundeskanzler erhält ca. 290.000 EUR pro Jahr brutto. Wenn Sie davon meinetwegen 40 bis 50 Prozent an Einkommensteuern und Abgaben abziehen, dann kommen Sie auf rund 150.000 bis 170.000 EUR jährlich netto.

Das heißt, Martin Schulz verdiente also die letzten fünf Jahre mehr als Angela Merkel, mehr als Gerhard Schröder, als Helmut Kohl, als Helmut Schmidt, als Willy Brandt usw. – Doch auch das reichte ihm offensichtlich noch nicht.

Zusätzlich zum a) Grundgehalt, b) der allgemeinen Kostenpauschale, c) der Residenzzulage, und d) der Repräsentationszulage erhielt er ab 2012 auch noch e) eine Sitzungspauschale von 304 EUR pro Tag. Diese Sitzungspauschale erhielt er als Präsident des Europäischen Parlaments i.G.z. den normalen Abgeordneten nicht nur an den tatsächlichen Sitzungstagen, an denen er teilgenommen hat, sondern jeden Tag. Und nicht nur von Montag bis Freitag, auch Samstag und Sonntag, auch an Feiertagen, auch wenn er krank war, auch im Urlaub.

Martin Schulz bekam die Sitzungspauschale an 365 Tagen im Jahr. Ergibt zusammen nochmals ca. 111.000 EUR pro Jahr.

„Aber die musste er dann doch wohl wenigstens versteuern“, denken Sie jetzt vielleicht. Würde ich auch denken. Dem war aber nicht so.

Auch diese 111.000 EUR waren komplett steuer- und abgabenfrei.

111.000 EUR netto entsprechen bei einer Steuer- und Abgabenquote von sagen wir 45 Prozent einem zusätzlichen Bruttoverdienst von über 200.000 EUR.

Zur Erinnerung, das Bruttoeinkommen des deutschen Bundeskanzlers beträgt 290.000 EUR. Allein die Sitzungspauschale von Schulz, die zum Grundgehalt, zur allgemeinen Kosten-, zur Residenz- und zur Repräsentationszulage nochmals oben draufkam, war also mehr als zwei Drittel des gesamten Bundeskanzlerverdienstes!

Rechnen wir jetzt alles zusammen, dann kam Martin Schulz, der kleine Buchhändler aus Würselen ohne richtigen Schulabschluss, als Präsident des Europäischen Parlaments auf über 280.000 EUR jährlich netto. Bei einer Steuer- und Abgabenquote von 45 Prozent entspricht dies brutto über 500.000 EUR.

Und die 18 Jahre zuvor als EU-Abgeordneter verdiente er ja auch alles andere als schlecht und hatte unzählige Vergünstigungen. Jetzt verstehen Sie wahrscheinlich, weshalb Martin Schulz Multi-Millionär sein dürfte.

Das Millionenvermögen von Martin Schulz kommt nicht aus einer erfolgreichen Arbeit als Unternehmer oder von einem Lottogewinn, sondern von den europäischen Steuerzahlern, insbesondere von den deutschen Steuerzahlern, die er zusammen mit den Grünen und Linken, darauf deutet vieles hin, zukünftig noch mehr schröpfen möchte.

Mag sein, dass von diesen über 280.000 EUR noch irgendwelche Dinge abgingen, die er kaufen musste, Büromöbel, neue schicke maßgeschneiderte Anzüge oder was auch immer. Aber Letzteres müssen andere auch kaufen und letztlich wissen wir das nicht, wo das Geld hinging.

Nun habe ich nicht grundsätzlich etwas dagegen, wenn Menschen, die aus einfachen Verhältnissen kommen, ich tue das selbst auch, es weit nach oben bringen, wenn sie sehr ehrgeizig sind und für sich selbst etwas erreichen wollen im Leben. Ich finde das grundsätzlich gut, wäre sogar bereit, das als eine Tugend anzusehen. Ein gesunder Ehrgeiz und auch ein gewisser Machtwille kann durchaus etwas Positives sein, wenn dabei nicht über Leichen gegangen wird.

Die Erfahrung zeigt aber, dass so ein extremer Aufstiegswille von Leuten, die von ganz unten kommen, nicht selten mit erheblichen charakterlichen Mängeln einhergeht. Ob das bei Martin Schulz der Fall ist, möge ein jeder für sich selbst beurteilen.

Aufschlussreich könnte hierbei folgender Sachverhalt sein. Als im April 2014 Journalisten von Report Mainz der Geschichte mit der steuer- und abgabenfreien Sitzungspauschale in Höhe von ca. 111.000 EUR jährlich auf die Schliche kamen und Schulz zur Rede stellen wollten (siehe das kurze Video unten), kanzelte Schulz den jungen Reporter zunächst recht hochmütig und barsch ab, nach dem Motto, er habe keine Ahnung und solle erstmal lernen, sauber zu recherchieren. Und schwupps hatte Schulz sich auch schon umgedreht und ging weg. Als der junge Reporter ihm nachrief, ob er diese zusätzlichen steuerfreien 111.000 EUR nicht erhalten würde, rief dieser zurück: „Nein!“. Das stimmt aber nicht. Schulz bezog diese 111.000 EUR jedes Jahr on Top fast zwei und ein viertel Jahre lang.

Erst im April 2014, als Reporter begannen, der Sache nachzugehen, ließ er diese steuerfreien Zusatzzahlungen der Sitzungspauschale einstellen, behauptete aber, er habe das schon zuvor angeordnet.

Gegenüber dem Journalisten von Report Mainz hatte er aber auch behauptet, diese Sitzungspauschale gar nicht zu beziehen. Hier sagte er offensichtlich nicht die (volle) Wahrheit. Und da kaum von einem Nichtwissen ausgegangen werden kann – er wusste ja wohl, dass er dieses Geld jeden Monat überwiesen bekam – stellt sich die Frage, ob er bewusst und gezielt gelogen hat und damit die Frage nach seiner Ehrlichkeit und Glaubwürdigkeit.

Aber wie sagte sein Kumpel Jean-Claude Juncker, Präsident der Europäischen Kommission, schon vor Jahren: „Wenn es eng wird, muss man lügen“.

Report Mainz fragte übrigens mehrfach nach, ob er seine Behauptung, schon zuvor angeordnet zu haben, diese Zusatzzahlungen der steuerfreien 111.000 EUR jährlich einzustellen, nicht irgendwie belegen könne. Es müsse doch irgendetwas dazu geben. Einen solchen Beleg legten Schulz und sein Büro aber niemals vor.

Warum nicht? – Und warum wurde niemals eine Gegendarstellung verlangt? – Vor allem aber: Warum fand er selbst das die Jahre zuvor nicht anstößig, diese 111.000 EUR pro Jahr steuer- und abgabenfrei auch noch zusätzlich zu seinem Monstergehalt einzukassieren, als ihm noch niemand auf die Schliche gekommen war?

Für die SPD mag all das keinerlei Rolle spielen. Sie haben ihren neuen Hoffnungsträger, der ihnen ein paar Prozentpünktchen mehr einzubringen verspricht als der unbeliebte Sigmar Gabriel, den die Leute schon kannten und wussten, was sie von ihm zu halten haben. Martin Schulz kennen die Deutschen bisher kaum. Dies sollten kritische und investigative Journalisten, die anders agieren als die artige Anne Will – selbst absolute Top-Verdienerin und Teil des Establishments – ändern.

Das Einzige, was für die SPD zählen dürfte, ist wohl, ob sie jemand aus dem 20 Prozent-Tal der Tränen rausholen kann. Wer und wie, wird ihnen letztlich egal sein. Die Genossen waren da noch nie kleinlich. Doch uns Bürgern und Wählern sollte das nicht egal sein.

Die Leute sollen wissen, mit was für einem Mann sie es hier zu tun haben, der vor Selbstbewusstsein (oder Selbstüberschätzung?) nur so strotzt, sich schon als den kommenden, als den idealen Kanzler sieht, der sich als integerer Anwalt der kleinen Leute aufspielt, in Wirklichkeit aber einer der größten Abkassierer von allen gewesen zu sein scheint.

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Hier ein Video von Report München/ARD: „Wofür steht Martin Schulz? Linker Heilsbringer im Härtetest“

https://karatetigerblog.wordpress.com/2017/03/22/martin-schulz-schulabbrecher-luegner-abzocker-und-millionaer-auf-kosten-der-deutschen-steuerzahler/

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Der Honigmann

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” Doch wenn des Menschen Sohn kommen wird, meinst du, daß er auch werde Glauben finden auf Erden? ” (Lukas 18:8).
“Es kommt aber die Zeit, daß wer euch tötet, wird meinen, er tue Gott einen Dienst daran.   Und solches werden sie euch darum tun, daß sie weder meinen Vater noch mich erkennen” (Johannes 16:2 -3).
” Und ihr müsset gehaßt werden von jedermann um meines Namens willenWer aber bis an das Ende beharrt, der wird selig” (Matth. 10:22).

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The Independent 22 march 2017: “Die Zeit ist gekommen, wo es im Irak vorbei ist. Keine Christen werden übrig bleiben “, sagte Andrew White, Präsident und Gründer der Stiftung für Entspannung und Versöhnung im Nahen Osten”.

“Manche sagen, dass Christen bleiben sollen, um die historische Präsenz zu bewahren, aber es ist sehr schwierig geworden. Die Zukunft für die Gemeinde ist sehr begrenzt.

“Die Christen, die aus dem Irak und den ISIS-Gebieten im Mittleren Osten kommen, sagen alle gleich, es gibt keinen Weg, dass sie jemals zurückkommen. Sie haben genug.

Es waren etwa 1,5 Millionen Christen (6% der Bevölkerung) im Irak im Jahr 2003, aber nach Wohltätigkeits-Open Doors gibt es nur noch 250.000 übrig.

Vater Emanuel Youkhana der syrischen Kirche des Ostens, hat auch gesagt, er sehe keine Zukunft für die Christen in Mosul.

Es gab ungefähr 35.000 Christen in Mosul vor einem Jahrzehnt, aber man vermutet, das es nun nur noch 20 gebe.

“Ich habe versucht, einige der Isis-Dschihadisten zum Abendessen einzuladen. Sie sagten mir, dass sie kommen würden, aber dass sie meinen Kopf nachher abhacken würden. Ich dachte nicht, dass es eine schöne Art sein würde, eine Dinner-Party zu beenden.”

Nun hat sich diese Vertreibung von Christen und Atheisten, und Buddhisten usw, gleichermassen in ganz Europa verbreitet:

BT 17 März 2017 zeigt ein Video, in dem ein junges paar in der dänischen Stadt Silkeborg auf einer Treppe sass und Schinken-Pizza ass. Vorbei kam ein muslimischer Einwanderer und fragte, ob da Schinken auf der Pizza sei. Als das Mädchen “Ja” sagte, riss der Einwanderer die Pizza auf die Strasse. Als das Paar Widerstand leistete, rief der Einwanderer 4 weitere Verbrecher (Verzeihung – heilige Krieger)  her und sie verprügelten das Paar – es verlautet, das Mädchen habe das Gehör an einem Ohr verloren.

In London 22. März 2017 sind sie tödlich und selbstmörderisch.

Kommentar
Dies ist eine systematische Ausrottung des Christentums in muslimischen Ländern – wie ich bereits beschrieben habe. Selbst das globalistische EU-Parlament diese Auslöschung der Christen im Nahen Osten zugegeben – sowie obendrein, dass die Europäer auf ihrem eigenen Kontinent nicht sicher sind!!

Dennoch importiert das Parlament Muslime in großen Mengen, um die gleiche Arbeit hier für ihren Gott, Luzifer,  zu verrichten.  Die EU  will uns als Dhimmis sehen und hier und hier und hier und hier und hier und hier und hier und hier und hier und hier und hier und hier usw! Sogar in unsere Gerichtshöfe wird der Scharia der Weg geöffnet!

Jedoch,  es ist nur ein Teil eines systematischen weltweiten pharisäischen / freimaurerischen Krieges gegen Jesus Christus, den diese Kräfte so sehr hassen, weil er  sich auf Golgatha  stärker als diese frankistisch-satanistischenTalmudisten erwies. Da Christus  von Weißen akzeptiert und verbreitet wurde, führen die Pharisäer auch Krieg gegen die weiße Rasse –  u.a. mittels  ihres Werkzeugs, des Coudenhove Kalergi, der die weiße Rasse in einer rassischen Schmelztiegel durch Masseneinwanderung  verschwinden lassen wollte.

Heute sind das  herausragendste zionistische, rabbinische und jesuitische Werkzeug die USA, die alle muslimischen Diktatoren destabilisieren und bekriegen, die in der Lage waren, das Überleben der Christen in stabilen Gesellschaften zu sichern: Saddam Hussein, Al-Assad, Ghaddafi.
Nun sollen die destabilisierenden muslimischen Kräfte  den nahöstlichen  Erfolg in Europa und die USA umsetzen: muslimische Masseneinwanderung – nachdem man einheimische Europäer durch massive Medien-Gehirnwäsche zu geistiger Blindheit verdummt hat.

ES WIRD AUCH IN EUROPA SEHR GEFÄHRLICH WERDEN, CHRIST ZU SEIN – UND NOCH GEFÄHRLICHER ATHEIST ZU SEIN (NICHT DURCH DHIMMI-RECHT “GESCHÜTZT”.
UNSER GLAUBE/IDENTITÄT/MENSCHLICHER WERT/UNSERE EWIGKEIT WIRD BIS AUFS ÄUSSERSTE GEPRÜFT WERDEN – WIE IM ALTEN ROM.

WIR SEIEN ALLE AFFEN UND SCHWEINE (KORANSURE 2:65, 5:60) – UND WÄHLEN DURCH UNSERE UNTERWÜRFIGKEIT  DAS ZU SEIN

http://new.euro-med.dk/20170323-the-independent-christenheit-ist-aus-und-fertig-im-irak-und-bald-auch-in-europa-dank-den-usa-oder.php

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„Wir haben danach herausgefunden, dass der Vertrag von Rom, das tatsächliche Dokument, leere Seiten hatte“, so der britische Journalist David Willey, der damals über die Unterzeichnung berichtete.

Die Unterzeichnung der Römischen Verträge von 60 Jahren durch die sechs Gründungsmitglieder der heutigen EU hatte einen gravierenden Makel: Die Vertreter Deutschlands, Frankreichs, Italiens, Belgiens, Luxemburgs und der Niederlande setzten am 25. März 1957 ihre Unterschriften unter leere Verträge zur Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) und zur Europäischen Atomgemeinschaft (Euratom) sowie ihrer gemeinsamen Organe.

 „Wir haben danach herausgefunden, dass der Vertrag von Rom, das tatsächliche Dokument, leere Seiten hatte“, sagte der britische Journalist David Willey, der damals über die Unterzeichnung berichtete, in einem Interview mit AFPTV.

Grund sei gewesen, „dass er sehr schnell zusammengestellt wurde und die Italiener nicht sehr gut organisiert waren. Deshalb musste das tatsächliche Dokument danach eingefügt werden.“

Albert Breuer, der die Unterzeichnungszeremonie mitorganisierte, hatte die Panne schon 2007 auf einer EU-Website geschildert. „Die Zeit hatte nur gereicht, um die erste und die letzte Seite der beiden großen Pakete zu drucken. Zwischen diesen beiden Seiten lagen ausschließlich weiße Blätter.“

Breuer nennt eine Reihe von Gründen, warum die Zeit zum Druck der Dokumente nicht mehr gereicht hatte. Zunächst hätten die Schweizer Behörden einen Eisenbahnwaggon aufgehalten, der die gesamten Unterlagen von Brüssel nach Rom bringen sollten. Bis zuletzt habe es dann noch Änderungswünsche aus den noch laufenden Verhandlungen in Brüssel gegeben, die in Rom von Breuer und anderen Experten eingefügt werden mussten.

 „Der Boden war mit Papier und geschwärzten und durchgestrichenen Druckmatrizen übersät“, beschreibt Breuer die chaotische Entstehungsgeschichte der Verträge.

„Als die Putzfrauen am Abend den Raum betraten und das ganze mit schwarzer Farbe bedeckte Papier auf dem Boden liegen sahen, haben sie alles weggeworfen! Es konnte nichts mehr gerettet werden, die ganze Arbeit war auf der Müllkippe gelandet!“

Darauf musste eiligst Ersatz aus Brüssel besorgt werden. Um die Dokumente zusammenzustellen, heuerten Breuer und seine Kollegen italienische Studenten an – die aber postwendend in den Streik traten und eine Lohnerhöhung forderten.

„Das Ergebnis dieser logistischen Pannen war, dass am Tag der Unterzeichnung die endgültige Fassung des Textes nicht vorlag und die Minister und Delegationsleiter ihre Unterschrift auf ein Paket weißer Blätter setzen mussten“, erinnerte sich Breuer. „Abgesehen von einem sehr kleinen Kreis Eingeweihter hatte niemand die leiseste Ahnung.“ (afp)

http://www.epochtimes.de/politik/europa/chaotische-eu-gruendung-eu-gruendervaeter-unterzeichneten-1957-in-rom-leeren-vertrag-putzfrau-warf-schriftstueck-in-den-muell-a2078036.html

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Veröffentlicht von

Jay Rockefeller ist der Erste, der als erstes ein hartes Vorgehen gegen die Freiheit im Internet einführte. Der Vorwand dafür sind “Terroraktivität” und “Heimatschutz”. Folge immer so weit wie möglich “der Spur des Geldes”, um die verantwortlichen Beteiligten zu finden.

Jay Rockefeller ist einer der “elitären 0,01% Oligarchen-Globalisten”. Er verfügt über Macht und Einfluss in unvorstellbarem Ausmaß und sein Name steht groß und deutlich mit vielen Dingen in Verbindung, aber derzeit mit kaum etwas so sehr, wie mit dem Verlangen nach kompletter Kontrolle über das Internet, das von entscheidender Bedeutung ist, da es die Art und Weise betrifft, wie “wir, das Volk” miteinander kommunizieren und uns informieren.

Den Leuten die Kommunikationswege abzuschneiden ist in Zeiten der Unterdrückung und großer Veränderungen eine übliche Praxis der elitären 0,01% …oder was denken Sie, warum es den Sklaven nicht erlaubt war, lesen zu lernen? Weil es ein System war, das die Massen unter Kontrolle halten wollte. Kommt ihnen das bekannt vor?

Achten Sie auf die Ähnlichkeiten…der Inhalt dieses Video kann dazu führen, dass Ihnen in Bezug auf unsere Geschichte mulmig zumute wird. Gehen Sie etwas auf Distanz und betrachten Sie es aus einer unvoreingenommenen Perspektive…

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/rockefeller-says-internet-never-existed-video/

http://derwaechter.net/jay-rockefeller-ist-das-stuck-sche-das-als-erstes-ein-hartes-vorgehen-gegen-die-freiheit-im-internet-einfuhrte-der-vorwand-dafur-sind-terroraktivitat-und-heimatschutz-folge-immer-so-weit

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Wo ist ''Judge'' Napolitano?

Am 15. März berichteten wir über die Behauptung Andrew “Judge“ Napolitanos bei Fox&Friends, er habe von 3 unabhängigen Quellen erfahren, dass die Obama-Administration den amtierenden US-Präsidenten Donald Trump während seines Wahlkampfes, unter Zuhilfenahme des britischen Geheimdienstes GCHQ, überwacht habe. Diese Anschuldigung machte nicht nur in der internationalen Presse die Runde, sondern wurde auch von Trump-Pressesprecher Sean Spicer aufgegriffen und Donald Trump selbst sagte bei der Pressekonferenz anlässlich Angela Merkels Besuch im Weißen Haus:

»Wir haben gar nichts gesagt. Alles was wir gemacht haben, ist einen sehr talentierten juristischen Kopf zu zitieren, der dafür verantwortlich war dies im Fernsehen zu sagen. Ich habe dazu keine Meinung geäußert, das war eine Aussage von einem sehr talentierten Anwalt auf Fox. Sie sollten also nicht mit mir sprechen, Sie sollten mit Fox sprechen.«

 

 

 

 

 

 

Napolitanos Anschuldigungen wurden von britischen Offiziellen scharf zurückgewiesen:

 

»Die jüngsten Behauptungen des Medien-Kommentators Judge Andrew Napolitano darüber, dass GCHQ beauftragt worden sei den designierten Präsidenten abzuhören, sind Unsinn. Sie sind vollkommen lächerlich und sollten ignoriert werden.«

 

 

Aus zeitlichen Gesichtspunkten interessant ist allerdings, dass am 23. Januar 2017, also nur 3 Tage nach der Vereidigung Trumps, berichtet wurde, dass der Direktor des GCHQ, Robert Hannigan, aus “familiären Gründen“ seinen Rücktritt eingereicht hat. Sein Nachfolger wird der stellvertretende Direktor des MI5, Jeremy Fleming, welcher den Posten um Ostern herum übernehmen soll.

Fox News-Moderator Shepard Smith hat derweil Ende vergangener Woche in seiner Sendung einen offiziellen Rückzieher im Namen des Senders gemacht und gesagt:

»Fox News kann Judge Napolitanos Kommentar nicht bestätigen. Fox News sind keinerlei Belege bekannt, dass der jetzige Präsident der Vereinigten Staaten in irgendeiner Form zu irgendeinem Zeitpunkt überwacht wurde. Punkt.«

 

Dass der Sender fast eine Woche für eine solche Stellungnahme benötigte, spricht durchaus eine Sprache für sich. Am 20. März berichtete nun die L.A.-Times, dass Napolitano von Fox beurlaubt worden sei. Allerdings hat angeblich eine Quelle von Fox am selben Tag gegenüber Mediaite.com das Gegenteil geäußert.

Dass Andrew Napolitano sich mit seiner öffentlich gemachten Aussage gewiss keine Freunde gemacht hat, dürfte so ziemlich jedem Beobachter klar sein. Der Sender dürfte sicher von gewissen Stellen unter Druck gesetzt worden sein, entweder Napolitano nach fast 20 Jahren Tätigkeit für Fox kaltzustellen, ihn zu feuern oder ihn womöglich dazu zu bringen, seine Quellen preiszugeben.

Tatsache ist: Am vergangenen Montag fand der “Judge“ bei Fox nicht statt, obwohl es mit der Anhörung des FBI-Direktors Comey und des NSA-Direktors Rogers definitiv eine ausgezeichnete Gelegenheit dazu gegeben hätte. Seltsam an der aktuellen Meldungslage ist, dass es von Fox keine offizielle Stellungnahme über den Status Napolitanos zu geben scheint. Sämtliche im Netz zu findenden Meldungen kommen von anderen Quellen, offenbar ausgehend von dem Artikel der L.A. Times.

Gut möglich, dass sich der Sender für den Moment zurückhält und die Sache intern regelt, um keine voreiligen Schlüsse zu ziehen. Denn, wie wir gestern bereits berichteten: das Thema “Wiretapping“ ist noch lange nicht vorbei.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/03/wo-ist-judge-napolitano/

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Der Honigmann

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Thorsten Schmitt
Karte von Syrien Bild: wikipedia.org

Karte von Syrien Bild: wikipedia.org
Die Luftwaffe der US-geführten Koalition hat nördlich der syrischen Stadt Rakka eine Schule zerbombt. Das meldete die Nachrichtenagentur Almasdar News am Dienstag unter Berufung auf eigene nicht genannte Quellen. Augenzeugenberichten zufolge hielten sich im Schulgebäude zum Zeitpunkt des Luftschlages Dutzende Zivilisten auf, hauptsächlich Kurden, die aus der Gefangenschaft des Daesh (IS/Islamischer Staat) in Rakka geflüchtet waren.

Die deutsche Ausgabe des russischen online Magazins „Sputnik“ schreibt dazu auf der Webseite: „Bei einem Luftangriff der US-geführten Koalition nördlich der syrischen Stadt Rakka sind mindestens 33 Menschen ums Leben gekommen, wie die Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte in London meldet.

„Wir können bestätigen, dass 33 Menschen ums Leben gekommen sind. Bei ihnen handelt es sich um geflüchtete Zivilisten aus Rakka, Aleppo und Homs“, sagte der Chef der Organisation, Rami Abdel Rahman.“

http://www.extremnews.com/nachrichten/weltgeschehen/59de16348cb81a6?source=feed&utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Extremnews+%28Extremnews%29

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Die CIA ist das Kind des US Councils on Foreign Relations CFR) – der wirklichen Regierung der USA und Urheber des zunehmenden Chaos der Welt.

Global Res. 16 March 2017 – Prof. Chossudovsky: Die NWO-Propaganda beruht nicht mehr auf der völligen Unterdrückung der Fakten über US-NATO-Kriegsverbrechen.

Es ist auch nicht erforderlich, dass der Ruf der Regierungsbeamten auf höchstem Niveau, einschließlich des Aussenministers, geschützt wird.
Neue Weltordnungs-Politiker sind in gewissem Sinne “wegwerfbar”. Sie können ersetzt werden. Was zu schützen und zu bewahren ist, sind die Interessen der ökonomischen Eliten, die den politischen Apparat hinter den Kulissen kontrollieren.

Wikileaks hat die wesentlichen Merkmale eines Prozesses des “hergestellter Dissenses”. Es sucht, die Lügen der Regierung zu entlarven. Es hat wichtige Informationen über US-Kriegsverbrechen veröffentlicht. Aber sobald das Projekt in die Form des Massemediums-Journalismus eingebettet wird, wird es als Instrument der Medien-Desinformation verwendet:

Zitat aus dem obigen Video von The Press for the Truth: Big Brother ist die CIA

 

“Es liegt im Interesse der korporativen eliten, Dissidenten und Protest als ein Zug des  Systems zu akzeptieren, insofern sie die etablierte Gesellschaftsordnung nicht bedrohen. Der Zweck der Elite ist nicht, Dissens zu unterdrücken, sondern im Gegenteil die Protestbewegungen zu gestalten und zu formen, die äußeren Grenzen des Dissenses zu kontrollieren: kontrollierte Formen der Opposition.

Progressive Organisationen haben die Wikileaks-Bemühungen gelobt. Die Lecks werden als unermesslicher Sieg gegen korporative Medien-Zensur angekündigt.
Aber schon vor dem Start des Projekts hatten die Massen-Medien Wikileaks kontaktiert, die mit mehreren Unternehmensgründungen verhandelt hatten, um die Finanzierung zu sichern.

Der Dreh- und Angelpunkt des Finanznetzes des WikiLeaks ist die deutsche Wau Holland Foundation. … “Wir sind als Bibliothek in Australien, als Stiftung in Frankreich, als Zeitung in Schweden registriert”, sagte Mr. Assange. WikiLeaks hat zwei steuerbefreite gemeinnützige Organisationen in den USA”.

Herr Assange sagte, WikiLeaks beziehe etwa die Hälfte seines Geldes aus bescheidenen Spenden, die von seiner Website verarbeitet werden, und die andere Hälfte von “persönlichen Kontakten”, darunter “Menschen mit einigen Millionen, die sich uns nähern …” (WikiLeaks Hält das Funding Geheim, WSJ.com, 23. August 2010).
The Express 30 Nov. 2016:

 

Der Erwerb verdeckter Finanzierung von Geheimdiensten wurde nach den E-Mail-Auswechslungen auch in Betracht gezogen.

Anfang des Jahres 2007 erkannte Wikileaks, dass das Projekt von chinesischen Dissidenten, Mathematikern und Inbetriebnahme-Firmentechnologen aus den USA, Taiwan, Europa, Australien und Südafrika gegründet wurde. [Sein Beirat] schließt Vertreter von exil-russischen und tibetischen Flüchtlingsgemeinden, Reportern, einem ehemaligen US-Geheimdienstanalytiker und Kryptographen ein. ”

Dieser Artikel in The Washington Post on 7 March 2017 mag zeigen, dass Wikileaks mit der Elite gut auskommt: Statt es zu vertuschen, beschreibt die Post die Lecks und schreibt sogar: “Wenn es legitim ist, stellt die Veröffentlichung die jüngste Hauptverletzung der sensiblen US-Regierungs-Daten auf globalem Bildschirm auf demütigende Weise durch WikiLeaks dar.

 

Wikileaks formulierte sein Mandat auf seiner Website wie folgt: “[Wikileaks wird] eine unzensierte Version von Wikipedia für unauffindbares Massendokument-Leck und Analyse sein.

Dieses Mandat wurde von Julian Assange in einem Interview im Juni 2010 im New Yorker bestätigt: “Unsere primären Ziele sind die sehr unterdrückenden Regimes in China, Russland und Zentral-Eurasien, aber wir erwarten auch, dass sie im Westen helfen werden”.

The New York Times, The Guardian und Der Spiegel sind direkt an der Bearbeitung und Auswahl von ausgelaufenen Dokumenten beteiligt. Auch der Londoner Economist (Rothschilds Sprachrohr) spielt eine wichtige Rolle.

Diese Zusammenarbeit zwischen Wikileaks und ausgewählten Mainstream-Medien ist kein Zufall; Sie war Teil einer Vereinbarung zwischen mehreren großen US- und europäischen Zeitungen sowie Wikileaks ‘Redakteur, Julian Assange.

Eine Rolle wurde für die korporativen Medien, nicht nur in der Freigabe, sondern auch bei der Auswahl und Bearbeitung der Wikileaks definiert und vereinbart.

Amerikas korporative Medien und genauer die New York Times sind integrale Bestandteile der Wirtschaftseinrichtung mit Links zu Wall Street, den Washingtoner Denkfabriken und dem Council on Foreign Relations (CFR). Darüber hinaus hat die US-Unternehmensmedien eine langjährige Beziehung zum US-Geheimdienst entwickelt.

Darüber hinaus haben wichtige Journalisten mit Links zu der Nationalen Sicherheits-Geheimdienst-Establishment  an der Verteilung und Verbreitung der ausgelaufenen Dokumente mit Wikileaks en zusammengearbeitet.

Die “redaktierende” Rolle der New York Times wird von David E Sanger, washingtoner Chef Korrespondent der New York Times  und Mitglied des CFR, offen anerkannt:
“Wir nahmen die Emails  so sorgfältig durch, um zu versuchen, Material, das wir dachten,  für Einzelpersonen  schädlich sein oder laufende Operationen  untergraben könnten, zu redigieren.Wir haben sogar den ungewöhnlichen Schritt getan, 100 Emails  oder so der US-Regierung zu zeigen und zu fragen,  ob sie zusätzliche Änderungen vorschlagen wollten.” (Siehe PBS Interview; Die Redaktierung und Auswahl von Wikileaks Dokumenten durch die Korporativen Medien, PBS-Interview zum Thema “Fresh Air” mit Terry Gross: 8. Dezember 2010).

David E. Sanger ist Mitglied des Council of Foreign Relations (CFR) und der Strategiegruppe des Aspen-Instituts, die Leute wie  Madeleine K. Albright, Condoleeza Rice, den ehemaligen Aussenminister, William Perry, den ehemaligen CIA-Chef John Deutch, den Präsidenten der Weltbank, Robert. B. Zoellick und Philip Zelikow, ehemaligen Geschäftsführer det 11. Sept.  Kommission, unter anderen prominenten Establishment-Persönlichkeiten zählt.

Historisch gesehen hat die New York Times den Interessen der Rockefeller-Familie im Rahmen einer langjährigen Beziehung gedient. Der derzeitige New York Times-Vorsitzende Arthur Sulzberger Jr. ist Mitglied des CFRs. Ethan Bronner, stellvertretender ausländischer Redakteur der New York Times sowie Thomas Friedman sind  auch Mitglieder des Council on Foreign Relations.

Es sollte nicht überraschen, dass David E. Sanger und seine Kollegen an der NYT ihre Aufmerksamkeit auf eine hochgradig “selektive” Verbreitung der Wikileaks-Emails konzentrierten, die sich auf Bereiche konzentrierten, die US-Außenpolitische Interessen für  Propagandazwecke unterstützen und dann als Ausgangsmaterial in NYT Artikeln und Kommentaren verwendet wurden.

Wikileaks-Gründer und Redakteur, Julian Assange, wurde im Jahr 2008 der New Media Award of  Rothschild´s  Economist verliehen.

Es ist auch  ein weiterer wichtiger Link zu erwähnen. Julian Assanges Anwalt, Mark Stephens von Finers Stephens Innocent (FSI), einer großen Londoner Elite-Anwaltskanzlei, ist der Rechtsberater des Rothschild Waddesdon Trust.

Kommentar
So manipuliert die NWO die Welt. Sie müssen wissen: In der NWO ist nichts, wie es zu sein scheint.

Ein Blick auf Wikileaks´Partner überzeugt schon an sich: Rothschild´s AP, die ARD Deutschlands, Russia Today and many more like this:

 

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Jo Conrad unterhält sich mit Matthias Weidner über die polizeiliche Verfolgung von Bürgern, die sich ihre Staatsangehörigkeit nachweisen lassen, die gesetzlichen Grundlagen, Pläne zur Zerstörung homogener Gesellschaften, die Abschaffung der Meinungsfreiheit und weitere Entrechtung.

Terraherz

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Watergate Redaktion 21.3.2017
Donald Trump hat zwei Monate nach Amtsantritt das US-Militär Budget um 54 Millionen US-Dollar erweitert. Die Erwartungen waren, dass sich Trump mehr um die Schaffung von Jobs konzentrieren würde. Dies hätte bedeutet, dass Trump Gelder in den Ausbau von Fabriken und Firmen investiert und einen Arbeitsmarkt schafft, der mit China, Indien und Südostasien konkurrieren kann.

Während der Präsident China der Währungsmanipulation bezichtigte, bot China Trump an, wirtschaftlich und mit technischem Know-How in den USA zu investieren, um eine „Brücke der Freundschaft“  mit Amerika als Teil der globalen „Neuen Seidenstraße“ zu schlagen. Chinas „helfende Hand“ wurde jedoch ausgeschlagen und man sieht in China Trumps „Nationalistische Wirtschaft“ vielmehr als eine Kriegswirtschaft mit dem täuschenden Motto „America first“ an.

Trump schickte bereits über 400 Bodentruppen und B 52 Bomber nach Syrien. Mit Nordkorea braut sich aktuell eine außenpolitische Krise an. Auf Nordkoreas erneuten Raketentest reagierte Trump mit der Stationierung von Raketen in Südkorea. Das japanische Verteidigungsministerium reagierte mit Besorgnis auf den Raketentest.

China protestierte gegen die amerikanische Raketenstationierung in Südkorea aufs Heftigste. Man sehe darin ein weiteres Stück Einkreisung Chinas durch die USA und eine Schwächung des eigenen Abschreckungspotenzials. China verlangte von den USA, von ihren Militärmanövern mit der südkoreanischen Armee Abstand zu nehmen: „Da die Vereinigten Staaten, Japan und Südkorea Chinas Sicherheitsbedürfnis nicht respektieren, braucht sich China auch nicht wie ein Gentleman zu benehmen. Wir dürfen nicht unsere eigenen Sicherheitsinteressen unterminieren, aber zugleich die Sicherheitsinteressen der anderen respektieren.“

Wie wird Donald Trump reagieren?

http://www.watergate.tv/2017/03/21/america-first-durch-krieg/

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DEBKAfile/Mossad 20 March 2017 Trotz der strengen russischen Warnung nach dem israelischen Angriff auf die T4 Air Base am 17. März 2017,  war die IDF zwei Tage später wieder in Aktion, diesmal auf dem syrischen Golan. Der syrische Milizionär, A-Sayad, wurde außerhalb von Quneitra als Zeugnis von Israels Entschlossenheit getötet, weiterhin gegen die iranische und die Hisbollah-Militärpräsenz in Syrien und ihren aggressiven Vorstoß in Richtung seiner Grenzen Krieg  zu führen.


Am Sonntag wurde der israelische Botschafter Koren zum Auswärtigen Amt in Moskau berufen, für eine zweite Abfuhr, diese zweifellos strenger als die erste, indem man sah, daß Israel in dieser Auseinandersetzung mit Moskau eskalierte und die Einsätze für einen potenziellen IDF-Zusammenprall mit  russischen Truppen in Syrien erhöht hat.

Die Regierung in Jerusalem hat in der Tat eine starke Linie gegen die Politik von Moskau gezogen, feindlichen Hisbollah- und paramilitärischen syrischen Streitkräften, wie den Golanischen Befreiungsbrigaden, zu erlauben, die Kontrolle über das Gebiet direkt angrenzend an Israel zu erlangen – von der Hermon-Strecke über Qunetra und weiter westlich bis nach Daraa mit Blick auf die jordanische Grenze.

Die militärischen Quellen  DEBKAfiles zeigen, dass Jerusalem am Sonntag weiter erschreckt wurde, indem es entdeckte, dass eine irakisch-schiitische Miliz unterwegs ist, unter dem Kommando des iranischen Al-Qods-Chefs Gen. Qassem Soleiman, um die Hermon-Golan-Offensive von Hisbollah zu verstärken. Diese Miliz, die Al-Nojba-Bewegung genannt und bestehend aus 1.500 irakischen Schiiten-Kämpfern, ist das Projekt des stellvertretenden Chefs Sheikh Naieem Qassem, der Offiziere sandte, um sie zu schulen.

Die Landung der Miliz auf den Hängen des Hermon würde das Eindringen zusätzlicher ausländischer pro-iranischer schiitischer Kräfte in diesen umkämpften Ort am Rande des Golans verkünden. Man kann erwarten, dass Israel erneut eingreifen muss, um diesem gefährlichen russischen, iranischen Hisbollah-Trick, um die Turbulenzen in Syrien dazu zu nutzen, es den Feinden Israels  zu ermöglichen,  in Syrien vorzu stossen, Einhalt zu gebieten.

Kommentar
Der Endzeit-Zusammenprall/Invasion  zwischen Russland und Israel ist seit nunmehr  2.600 Jahren zu lesen (Hesekiel 38-39).Die Chabad Lubavitch – die Herrscher der Herrscher – arbeiten hart neben den US- “Christen”daran,  diesen Krieg zu provozieren – die Voraussetzung für das Kommen des luziferischen, talmudischen menschlichen Superpolitikers, des jüdischen Ben David – und auch des göttlichen Jesus Christus (Lukas 21, Matth 24.

Die Absurdität daran ist, dass diese gestörten Köpfe sich vorstellen,  sie können den Tag und die Stunde des 2. Kommens Christi ändern, den Gott   festlegte, bevor er die Welt gegründet hat. Nicht einmal Christus kannte diesen Tag.

http://new.euro-med.dk/20170321-israel-ebnet-rasch-gogs-weg-nach-israel.php

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Robin Alexanders Buch "Die Getriebenen" zeigt, wie Merkel die Einwanderungskrise noch weiter verschärft hat. Foto: Screenshot www.robinalexander.de

Robin Alexanders Buch „Die Getriebenen“ zeigt, wie Merkel die Einwanderungskrise noch weiter verschärft hat.
Foto: Screenshot www.robinalexander.de

2010 war es Thilo Sarrazins Buch „Deutschland schafft sich ab“, das einen ersten Beitrag zur Destabilisierung der bis dahin völlig unangefochtenen Kanzlerin Angela Merkel leistete. Das Buch – obwohl von einem SPD-Politiker geschrieben – zeigte auf, dass die berühmte „Alternativlosigkeit“ von Merkels Entscheidungen in die Katastrophe führt und es dringend wirklicher Alternativen bedarf. Die AfD, 2013 gegründet, hat das deutsche Parteiensystem genau in diesem Sinne erweitert.

„Die Getriebenen“ – Merkels Hinterzimmer-Kuhhandel mit Erdogan

Sieben Jahre nach Sarrazin muss Merkel ernsthaft um ihre Macht fürchten. Sowohl die AfD als auch – wenngleich nicht wirklich eine Alternative – der neue SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz setzen ihr zu. Und dazu kommt jetzt – ein halbes Jahr vor der Bundestagswahl im September – ausgerechnet wieder ein Buch daher.

Geschrieben hat es der Welt-Journalist Robin Alexander unter dem Titel „Die Getriebenen: Merkel und die Flüchtlingspolitik: Report aus dem Innern der Macht“. Was daraus bisher bekannt wurde, ist unerhört. Merkel soll – gemeinsam mit dem niederländischen Premier Mark Rutte – dem türkischen Präsidenten Recep T. Erdogan aktiv abgeboten haben, „Flüchtlinge“ aus der Türkei nach Europa zu holen, und zwar in einer Größenordnung von 150.000 bis 250.000 pro Jahr. Diesen Kuhhandel habe sie aber den übrigen EU-Staatschefs verschwiegen bzw. als Forderung Erdogans dargestellt. Auf unzensuriert.at hat der freiheitliche EU-Delegationsleiter Harald Vilimsky über den Inhalt in einem Gastkommentar informiert.

Mainstream-Medien halten den Ball flach

Obwohl der Autor selbst Mainstream-Journalist ist, halten sich die regierungsfreundlichen Medien mit ihrer Berichterstattung darüber – etwa im Vergleich zur Sarrazin-Debatte – eher zurück. Sie wissen wohl, welche Gefahr für das Merkel-Regime von einer breiten Diskussion ausginge.

Zu feig, um den Grenzschutz zu aktivieren

Umso mehr versuchen patriotische und konservative Publizisten, für das Buch die Werbetrommel zu rühren. Gleich zwei Newsletter aus führenden Verlagen des heimatverbundenen Lagers machten dieser Tage darauf aufmerksam. Götz Kubitschek, Leiter des Verlags Antaios und Herausgeber der Zeitschrift Sezession, zeigt sich euphorisch: „Das Buch hat das Zeug, wie Sarrazins oder Akif Pirinccis Bestseller ein Loch in die Mauer des Establishments zu sprengen.“ Das Unerhörte des Buches bringt der Antaios-Verlag so auf den Punkt:

Robin Alexander zeigt, dass der Bundesgrenzschutz alle Vorbereitungen für eine Schließung der Grenzen abgeschlossen hatte und auf den Einsatzbefehl wartete – es fand sich aber kein Politiker, der die Verantwortung übernehmen wollte.

Auch die Junge Freiheit empfiehlt ihren Lesern Robin Alexanders Buch zum Kauf und fragt gleich im Titel des Newsletters: „Stürzt Angela Merkel über dieses Buch?“

https://www.unzensuriert.at/content/0023491-Nach-Sarrazin-Wieder-muss-Merkel-vor-einem-Buch-zittern

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Ein Rechtsstaat funktioniert nur, wenn Juristen dem Recht zum Durchbruch verhelfen. Wenn jedoch Anwälte, Staatsanwälte und Richter selbst Recht brechen oder ihr Amt für politische Zwecke missbrauchen, ist Feuer am Dach. Und das ist in Österreich offensichtlich der Fall, wie zahlreiche Beispiele zeigen. Zivilcourage ist nötig ? und sie wird von so manchem Betroffenen auch gelebt.

Text: Klaus Faißner

„Liebe Marion“, beginnt Oberstaatsanwalt Thomas Haslwanter eine freundschaftliche E-Mail an Richterin Marion Hohenecker vom 22. Mai 2016. „Folgende Modifikation wäre aus meiner Sicht sinnvoll“, setzt er fort und erklärt, was am Schuldspruch der Richterin zu ändern sei. Ankläger und Richterin unter einer Decke: Was man aus schlechten Filmen kennt, passierte laut Unterlagen, die alles roger? vorliegen, vor einigen Monaten im Gerichtsverfahren rund um ein Krebsmittel namens „Ukrain“. „Guten Morgen, so würde jetzt der Spruch zum Strafantrag lauten …“, schreibt Richterin Hohenecker am nächsten Tag an Ankläger Haslwanter. Dieser streicht gleich darauf in einer Antwort einen Beschuldigten aus dem Schuldspruch. Am selben Tag verliest Hohenecker den mit dem Staatsanwalt ausgemauschelten Urteilsspruch. Die Grazer Anwaltskanzlei Likar zeigte die Richterin bei der Korruptionsstaatsanwaltschaft an. Wenn Ankläger (Staatsanwaltschaft) und Richter wie hier in Personalunion stünden, habe das die Form „eines Inquisitionsprozesses“, heißt es in der Sachverhaltsfeststellung. Für beide gilt – so wie für alle in dem Artikel nicht rechtskräftig verurteilten Personen – die Unschuldsvermutung.

Politische Einfärbung

Was diese E-Mails noch brisanter macht: Richterin Hohenecker ist eine zentrale Figur in politischen Verfahren. Sie dürfte den Buwog-Prozess gegen Karl-Heinz Grasser leiten. Und: Sie sprach Mitte Jänner Peter Westenthaler mit einer drakonischen Strafe schuldig – nachdem dieser 2015 noch eindeutig freigesprochen worden war. Von der Faktenlage hatte sich gegenüber dem ersten Prozess nichts geändert. Es gab nur einen wesentlichen Unterschied: Auf der Richterbank saß eben nun neu die von Kennern als „weit links“ verortete „E-Mail-Schreiberin“ Marion Hohenecker.

Dass die Justiz in den letzten zwei Jahrzehnten gezielt politisch links unterwandert wurde, berichtete schon vor Jahren der Kurier. Laut einem der Zeitung vorliegenden Protokoll trafen sich im Juli 1997 im Büro des SPÖ-nahen Anwalts Gabriel Lansky mehrere Personen wegen der Personalpolitik in der Justiz – unter anderem auch der jetzige SPÖ-Justizsprecher Johannes Jarolim. „Zu überlegen ist, wie sich die Partei noch mehr als bisher einbringen kann. […] Diskutiert wird eine Reform des Richterdienstgesetzes. Der Ansatzpunkt wären die Rechts–praktikanten. Hier wäre ein vernünftigeres Auswahlverfahren zu treffen und auch junge Genossinnen und Genossen zu ermutigen, in den Richterdienst zu gehen.“ Es ist ein offenes Geheimnis, dass insbesondere die Staatsanwaltschaft rot gefärbt ist, die Verfahren – wie jenes von Westenthaler – im Dauerbetrieb halten kann.

Juristen fälschten Testamente

Wem kann man noch vertrauen, wenn die Justiz auf Abwege gerät? Ein Beispiel dafür ist eine Juristenbande in Vorarlberg, die zwischen 2001 und 2008 Testamente fälschte. Zehn Personen wurden 2014 verurteilt und die höchste Strafe fasste Jürgen H. mit sechs Jahren unbedingt aus. Der ehemalige Geschäftsstellenleiter des Bezirksgerichts Dornbirn beging Amtsmissbrauch, gewerbsmäßigen schweren Betrug und Urkundenfälschung. 785 gefälschte Unterlagen wurden bei ihm sichergestellt. Auch die damalige Vizepräsidentin des Landesgerichts Feldkirch war unter den Verurteilten. Den „irrsinnig schlauen“ Schwindel deckte die junge, mutige Dornbirner Bezirksrichterin Isabelle Amann auf. Sie erkannte Ungereimtheiten und benachrichtigte schließlich die Staatsanwaltschaft in Feldkirch.

„Wahnsinn“ Besachwalterung

Ein dunkles Kapitel scheint auch die Besachwalterung zu sein. „In keinem Land in der EU verlieren so viele Menschen so schnell und so leicht ihre bürgerlichen Rechte wie in Österreich“, schlug der bekannte Arzt Werner Vogt im Nachrichtenmagazin profil bereits 2009 Alarm. Was hier ablaufe, sei „Wahnsinn“. Als „Sachwalterkaiser“ gilt der Wiener Jurist Christian Burghardt. Die offiziellen Zahlen sprechen von gut 60.000 Entmündigten in Österreich, manche schätzen die Zahl weit höher. Auch recht junge, gesunde Menschen können betroffen sein. Ein Fall von Sachwalterschaft betraf die Eltern der Wienerin Christine Götz: Ihr Vater bekam 2008 in einem Wiener Krankenhaus eine lebensgefährliche Lungenentzündung. „Eine Ärztin ließ über den völlig apathisch im Bett liegenden Mann ein psychiatrisches Gutachten anfertigen und regte über ihn die Sachwalterschaft an, ohne dessen Genesungsprozess abzuwarten“, so Götz. Sie hatte sich bis dahin um ihre zuvor noch rüstigen Eltern gekümmert. Kurz nach der Heimkehr wurde ihr Vater gegen den Willen der Familie bei einem unbekannten Rechtsanwalt besachwaltert. Dasselbe passierte danach seiner noch völlig selbstständigen Ehefrau. Erst nach insgesamt zweieinhalb Jahren konnte Götz ihre Eltern von der Zwangsbesachwalterung befreien. Kurz nach dieser traumatischen Zeit starben beide Eltern.

Fragwürdige Selbstmorde

Fragwürdig sind auch Todesfälle, die schnell als Selbstmord gedeutet werden, obwohl vieles für Mord spricht. Ein solcher Fall ist der Tod des ehemaligen Botschafters aus Kasachstan in Österreich, Rachat Alijew, der im Februar 2014 tot in seiner Zelle in Wien-Josefstadt aufgefunden wurde. Er war wegen zweifachen Mordes angeklagt gewesen, der Prozess unmittelbar bevorgestanden. Zwei gerichtsmedizinische Gutachten bestätigten die behördliche Version eines Selbstmordes. Im Dezember 2016 kam jedoch der angesehene deutsche Gutachter Bernd Brinkmann zu dem Schluss: „Tötung durch fremde Hand“. Also Mord. Demnach könnte sich jemand auf Alijew gesetzt und gleichzeitig die Nase zugehalten haben. „In Österreich ist es anscheinend möglich, dass jemand in seiner Zelle umgebracht wird“, meinte Ex-Alijew-Rechtsanwalt Manfred Ainedter. Ein daraufhin erstelltes Ergänzungsgutachten der Rechtsmedizin St. Gallen sah jedoch „weiterhin keine Anhaltspunkte für eine Fremdbeteiligung“. Eine Anfrage zu einem ausführlichen, kritischen Interview über die Justiz sagte der zuständige Minister Wolfgang Brandstetter aufgrund einer länger dauernden Auslandsreise ab.

Auch beim Tod des Entführers von Natascha Kampusch stand für die Ermittler von Anfang an fest: Wolfgang Priklopil habe sich wenige Stunden nach der erfolgreichen Flucht Kampuschs am 23. August 2006 vor einen Zug geworfen. Knapp vier Jahre später, am 27. Juni 2010, starb Polizeioberst Franz Kröll. Er war als Leiter der Sonderkommission des Bundeskriminalamts mit dem „Fall Kampusch“ befasst und wurde rund ein halbes Jahr nach offiziellem Ermittlungsabschluss erschossen aufgefunden. Auch hier gingen die Behörden von Anfang an von Selbstmord aus. Die Fakten ergeben jedoch ein anderes Bild, wie der ehemalige Präsident des Obersten Gerichtshofes, Johann Rzeszut, herausfand. In seinem vor einem halben Jahr erschienenen Buch Der Tod des Kampusch-Kidnappers erklärte er:

– Bei Priklopil wies der Leichnam zumindest zwei weitere Verletzungen auf, die jede für sich tödlich sind. Diese konnten weder gleichzeitig durch ein- und denselben Zugkontakt ausgelöst worden sein, noch sind sie mit dem Schnellbahntriebwagen in Einklang zu bringen, der Priklopil erfasst haben soll.

– Die polizeilichen Ermittlungen zum Tod Krölls wiesen „eine Reihe von derartig absurden Auffälligkeiten“ auf, dass es „schwerfällt, sie mit bloßem Versehen zu erklären“.

Dass die Oberstaatsanwaltschaft Wien die – neben Natascha Kampusch – zweite Zeugin der Entführung nicht vernahm, sei eine „signifikante Verletzung fundamentalster (!) Verfahrensgrundsätze“, so Rzeszut.

Justiz und Ausländergewalt

Direkt zum Tod einer Frau führten vermutlich fundamentale Fehler der Justiz, wie die Ausführungen des Sachverständigen Karl Dantendorfer nahelegen: Im Vorjahr erschlug ohne Vorwarnung der Kenianer Francis N. in Wien-Ottakring die 54-jährige Maria E. mit einer Eisenstange. Wie sich herausstellte, war er zuvor bereits 18 Mal wegen Körperverletzung oder anderer Delikte angezeigt worden. Obwohl ihn die Polizei viele Male aufgegriffen und er schon zwei Frauen mit einer Eisenstange attackiert hatte, blieb die Justiz beziehungsweise die Staatsanwaltschaft untätig. Die mangelnde Bereitschaft, Straftäter einzusperren, sei bei Ausländerkriminalität ein generelles Problem, erklären Polizisten immer wieder.

Einfache Bürger gequält

Wie tief der Sumpf und groß das Unrecht in Österreich ist, zeigen die Fälle Weißenböck aus St. Marienkirchen an der Polsenz (Oberösterreich) und Hawle aus der Wienerwaldgemeinde Neulengbach (Niederösterreich). Beide kauften sich vor über 20 beziehungsweise 15 Jahren ein Grundstück. Weil Personen mit Einfluss etwas dagegen hatten, sie mit illegalen Mitteln drangsalierten und die Politik sowie Justiz diese schützte, wurde ihr Leben zur Hölle.

1995 kauften Hermann und Gertrude ein Haus mit sieben Hektar Grund in St. Marienkirchen an der Polsenz und zäunten diesen zu einem namenlosen Feldweg ab. Noch im selben Jahr, am 5. Mai, ging der damalige Bürgermeister mit ihnen „die Einfriedung“ ab und befand alles für in Ordnung. Danach setzten sie innerhalb des Weidezaunes rund 50 Obstbäume.

Der neue Bürgermeister Josef Dopler (ÖVP) führte 1997 den landwirtschaftlich bewirtschafteten (!) Weg ins Gemeindeeigentum über. Im November 1998 stellte die Gemeinde einen rechtskräftigen Entfernungsbescheid für den Weidezaun und die Obstbäume zu. Dieser Entfernungsbescheid berief sich auf ein Gefälligkeitsgutachten und er wendete das oberösterreichische Straßengesetz offensichtlich rechtswidrig und verbotenerweise rückwirkend an.

Angst ums Leben

Doch die Straße, die die Grundlage des Bescheids ist, gibt es nicht – weder in der Realität noch auf Karten noch auf Nachfrage beim Land Oberösterreich. Kein Wunder: Für die Parzelle erhalten Bauern seit Jahrzehnten Landwirtschaftsförderung, womit sie auch keine Straße sein kann. 2011 kam es schließlich zum Gewaltakt durch die Behörden: Mitarbeiter des Maschinenrings Grieskirchen rissen die Obstbäume aus und entfernten den Zaun, schwer bewaffnete Polizei- und Cobra-Beamte waren dabei – bei einer Familie, die ihr Leben lang unbescholten war und ist. Bei der Bezirkshauptmannschaft gibt es einen Akt rund um den Cobra-Einsatz. Der Verwaltungsgerichtshof entschied, dass der Akt herausgegeben werden muss. Dies geschah jedoch bis heute nicht. Von hoher Stelle bekam Hermann Weißenböck am Abend des 21. März 2011 den Hinweis, dass die Aktion in der Früh des 22. 3. stattfinden werde. Weißenböck rief mehrere Bekannte an, die im Morgengrauen des 22. 3. da waren – unter anderem ein Kameramann des ATV. Aufgrund konkreter Hinweise habe er Angst um sein Leben gehabt. Er habe nämlich von zumindest sechs geheimen Sitzungen in der Bezirkshauptmannschaft Eferding im Vorfeld dieses Ereignisses erfahren. Dabei hätten jeweils 15 bis 20 Personen teilgenommen. Weißenböck geht davon aus, dass ursprünglich der Plan war, ihn zu beseitigen.

Generell seien in seinem Fall unzählige verfassungsmäßig garantierte Rechte verletzt worden, erklärt er: vom Recht auf ein Verfahren vor dem gesetzlichen Richter, über das Recht auf Unverletzlichkeit des Eigentums bis hin zum Recht auf Gleichheit aller Staatsbürger vor dem Gesetz. Es sei vorsätzlich ein gesetzloser Zustand hergestellt worden, es herrsche Verfahrensbetrug und es bestehe der Verdacht auf Bildung einer kriminellen Organisation durch Vertreter der Gemeinde, der Bezirkshauptmannschaft und der oberösterreichischen Landesregierung. Dies zeigte das Ehepaar 2013 beim Landesamt für Verfassungsschutz in Linz an – um künftig wieder ein den Gesetzen entsprechendes, rechtsstaatliches Verwaltungshandeln der Behörden zu ermöglichen.

Da alles auf einem falschen Bescheid fußt und dieser von der Gemeinde klar erkennbar erschlichen wurde, müsse gesetzlich der Fall neu aufgerollt werden. Nach unendlich langer Blockade durch die ÖVP hoffte Weißenböck, dass die FPÖ hilfreich sein könnte. Schließlich hat sie den Anspruch, der Anwalt des „kleinen Mannes“ zu sein. Seit 2015 haben zwei freiheitliche Landesräte die für diesen Fall entscheidenden Ressorts inne: Günther Steinkellner und Elmar Podgorschek. Ein Ressort versprach, sich rasch um Hilfe zu bemühen. Weißenböck ist nach 20 Jahren Pein ungeduldig: „Wie lange wollen sie denn noch warten? Bis ich das Zeitliche segne und so eine Ruhe ist?“

„Plan- und Grundbuchfälschung“

Ähnlich wie den Weißenböcks ging es Silvester Hawle aus St. Christophen in der Wienerwaldgemeinde Neulengbach. Dort kaufte er sich 1998 ein lastenfreies Grundstück. Bereits ein halbes Jahr später habe sein Nachbar Viktor Steiner sein Grundstück durch Vortäuschung eines Wegerechtes durch sein Grundstück entwerten wollen, obwohl es kein solches gab, berichtet er. Im März 2000 kam es zum Eklat: Der Geometer Karl Koller habe im Auftrag des Nachbarn nach einer – laut Hawle gar nicht nötigen – Grenzverhandlung erst nach dem Unterschreiben einen weder vorhandenen, noch benötigten Weg in den Plan hineingefälscht. Hawle zeigte dies sofort bei der Polizei, den Behörden und der Geometerkammer an. Doch die andere Seite habe „mit Lügen mutwillig gegen mich geklagt und aus kriminellem Unrecht“ ein Recht begründen wollen. Der von Hawle bekämpfte Plan wurde schließlich beim Bezirksgericht Neulengbach vorgelegt.

„Ab September 2000 kam es zu mehreren Scheinverhandlungen, bei denen auch Komplizen als lügende Falschzeugen widersprüchlich aussagen durften, ohne verhaftet zu werden.“ Er als rechtmäßiger Eigentümer des Grundstücks sei nicht einmal angehört worden. Die neue Richterin Petra Ganahl habe ihm bei einem Verfahren am 8. Juni 2001 gedroht, dass sie ein Urteil verfassen werde, in dem er keine Chance auf sein Recht haben werde, wenn er seinem „Nachbarn“ nicht einen Weg in seinem Wald gratis gebe. „Das war das größte Verbrechen, das ich in meinem Leben erlebte. Dass ich vor Gericht erpresst werde, hätte ich nie gedacht.“ Auch dies habe er sofort angezeigt. „Der Terror ging weiter, meine Anzeigen blieben liegen. Es gab nirgendwo Hilfe und auch die Richterdienstaufsicht versagte jahrelang, trotz ununterbrochener Bedrohung meiner Familie“, so Hawle.

Am 3. Oktober 2002 habe das „Verbrecherkomplott“ mit Baumaschinen sein Grundstück verwüstet und auf einer Fläche von 500 Quadratmetern Humus gestohlen. Wie zum Hohn sollte Hawle dies auch noch zahlen – „was mit Exekutionsmissbrauch unrechtmäßig gefordert wurde“. Er informierte die Forstbehörde, die daraufhin dem Gericht bestätigte, dass sein Eigentum grundlos verletzt wurde, weil es gar keinen Wegenotstand gibt. Trotzdem sei er weiter vom Bezirksgericht in Neulengbach „schikaniert und terrorisiert“ worden. Er sei gezwungen gewesen, unzählige Übergriffe „bis zum organisierten Verbrechen anzuzeigen“, bis hin ins Innen- und Justizministerium. „Nach jedem angezeigten Verbrecherkomplott tauchten neue Komplizen als dessen Beschützer auf. Wie die Hydra (Anm.: Drache, bei dem mehrere Köpfe nachwachsen, wenn man einen Kopf abschlägt), so explodierte die Zahl der notwendigen Strafanzeigen.“ Da er sich weiter wehrte, drohte ihm die Clique mit Sachwalterschaft. Ein mitten im Leben stehender Ehemann, Familienvater und Techniker sollte entmündigt werden, weil er sein Recht einforderte.

Anwalts-Komplott

Im Jänner 2005 habe der Verfahrensterror rund um eine „Sachraubwalterschaft“, wie es Hawle nennt, erst so richtig begonnen. „Die Kinder weinten verzweifelt, niemand wusste ein und aus, weil sich immer mehr ein fürchterlicher Justiznotstand ohne jegliche Hilfeleistung offenbarte.“ Damit musste er nun gleichzeitig an mehreren Fronten kämpfen und weitere Komplizen anzeigen. Nach Jahren tauchte endlich eine Juristin mit Zivilcourage auf: Am 10. Jänner 2008 löschte die Richterin Ulrike Schusta in St. Pölten die Grundbuchfälschung. Doch es ging weiter. Das Komplott habe weiter aus seinem Nachbarn und Rechtsanwälten wie Stefan Gloß, Ernst Großmann und Ernst Wimmer bestanden, alle vom schwarzen Kartellverband. Diese lebten „christliche Nächstenliebe zum fremden Vermögen“, so Hawle. Seine Gegner brachten eine Besitzstörungsklage gegen ihn ein, „weil ich die Einbrecher von meinem Eigentum abwehrte“. Am 21. Oktober 2009 habe die couragierte Richterin Sabine Schober am Bezirksgericht St. Pölten diese jedoch abgewiesen und erklärt, „dass man mit Gewaltangriffen keine Rechte ersitzen kann“.

Unglaublich, aber wahr: Trotz vorgespielter Einsicht habe „vor allem Gloß mit gefälschten Akten weitergemacht“ und sei von Richtern in Melk und St. Pölten unterstützt worden. „Meine Einsprüche wurden ignoriert wie in einem faschistischen Horrorsystem. Unrecht und Verbrechen wurden zu Recht erklärt, obwohl diese bei Oberstaatsanwaltschaft, Justizministerium, Innenministerium, beim Bundeskriminalamt, beim Herrn Landeshauptmann Erwin Pröll und bei vielen anderen höchsten Stellen bekannt waren und sind. Je größer die Gaunerei, desto eher bleibt der Täter frei.“ Am 14. November 2012 rückten schon wieder Baumaschinen an zur Waldverwüstung, noch ärger als zehn Jahre zuvor. „Der Postenkommandant ließ acht Polizisten zum Schutz der Einbrecher aufmarschieren.“

Erfolgsrezept: Einsatz und Information

Doch der Einsatz des kämpferischen Niederösterreichers lohnte sich: 2014 hörten die Endlosübergriffe auf. Nun will er noch das zu Unrecht gepfändete beziehungsweise geraubte Geld von über 15.000 Euro ebenso zurück, wie er die Wiederherstellung des lastenfreien Grundbuchstandes und eine angemessene Opferentschädigung fordert. Das Erfolgsrezept sei die massive Information an die höchsten Stellen wie an Regierungsämter und deren Verantwortliche und Vorgesetzte, Medienchefs, Interessensvertreter, Gesundheitswesen, Patientenanwälte, Volksanwälte oder „untergetauchte Hilfsorganisationen“ gewesen. Auch habe ihm geholfen, höchste Beamte als Ansprechpartner zu gewinnen und denen Reformvorschläge zu unterbreiten, wie zum Beispiel: „Wir brauchen keine Rechtsbrecher, sondern Rechtsprecher.“ Sein Motto war immer: „Ein Recht, das man nicht aufgibt, hat man noch nicht verloren.“ Für ihn ist die Justiz derzeit zu einer Jux-tiz verkommen. Hawle fragt sich: „Wie tief muss unser Land im Sumpf versinken, bis endlich jemand den Mut hat, das abzustellen?“

 

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Bilderbuchfamilie Bush

Damals wurden Ermittler, die aufgrund von Pädophilievorwürfen gegen Kongressabgeordnete und Senatoren ermittelten, zur Vertuschung entlassen. Von Jay Greenberg für www.NeonNettle.com, 19. März 2017

Der ehemalige Präsident George W. Bush hat einen Pädophilenring der Elite in Washington D.C. vertuscht, indem er die Beamten entliess, die gegen Personen ermittelten, die im Verdacht standen, in pädophile Machenschaften verwickelt zu sein.

Bush entliess dazu mehrere Staatsanwälte, welche zu den Verbindungen zum Franklin Skandal aus den späten 1980ern und frühen 1990ern und einem aus Hotels in Washington D.C. heraus betriebenen Kinderhandel ermittelten.

Laut WikiLeaks Dokumenten beging Präsident Bush Rechtsbeugung, um damit den Pädophilenring vor der Aushebung zu schützen. CSE berichtet:

US Senatoren und Kongressabgeordnete haben den „Dusty Foggo“ Pädophilenring [..] in Washington geschützt, in den Abgeordnete, Journalisten, Offiziere und hohe Regierungsvertreter involviert waren. Generalstaatsanwalt Alberto Gonzales und Präsident Bush entliessen die Staatsanwältin von San Diego, Carol Lam, weil sie gegen den Dusty Fuggo / Jack Abramoff Sexring ermittelte.

Laut eines langjährigen Geheimdienstagenten in Washington D.C. wurden die Hilton, Ritz Carlton und Sheraton Hotels im Rahmen eines Erpressungsringes zur Kompromittierung von Kongressmitgliedern und Medienvertretern für Sex mit Minderjährigen verwendet. Der Bundesagent sagte:

„Sowohl Republikaner als auch Demokraten standen komplett zum Verkauf, das Repräsentantenhaus, der Senat und das Weiße Haus.

Bush senior und Abramoff waren bis oben hin in diese Art von Zeugs involviert.“

Der verurteilte Lobbyist Jack Abramoff bot hochrangigen Mitgliedern der staatlichen Elite männliche und weibliche Kinderprostituierte aller Arten an, um sie in den Hotels damit zu kompromittieren und zu erpressen.

In einer von WikiLeaks enthüllten E-Mail heisst es:

Laut US Geheimdienstquellen hat Präsident Bush im letzten Dezember Rechtsbeugung begangen, als der führende Berater Karl Rove und die Beraterin des Weißen Hauses Harriet Miers den Generalstaatsanwalt Alberto Gonzalez anwiesen, acht Staatsanwälte zu entlassen, die unter anderem wegen öffentlicher Korruption und im Rahmen einer geheimen Ermittlung zur Nationalen Sicherheit ermittelten, weil es einen mit Spionage in Verbindung stehender Prostitutions/Pädophilenring in Wahsingtoner Ritz-Carlton und anderen Hotels der Stadt gab, dessen Klienten aus US Senatoren, Kongressabgeordneten, führenden Nachrichtenmoderatoren aus Washington und hochrangigen Regierungsvertretern besteht und von denen einige von einem Geheimdienstinsider namentlich genannt wurden.
https://1nselpresse.blogspot.de/2017/03/bush-vertuschte-wahrend-seiner.html

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„Wer Ärzten rückhaltlos vertraut, schadet sich“: Gerd Reuther hat ein Buch geschrieben, das vielen seiner Kollegen nicht gefallen wird – Seine Botschaft: Vertraue nur dem Zweifel.
Dr. med. Gerd Reuther, Arzt und Buchautor aus Saalfeld, Verfasser des Buches "Der betrogene Patient". Foto: Renate Reuther Dr. Dr. med. Gerd Reuther, Arzt und Buchautor aus Saalfeld, Verfasser des Buches „Der betrogene Patient“. Foto: Renate Reuther

Saalfeld. Die erste Begegnung ist zugleich die erste Überraschung. Der Dr. med., der da vor zwei Jahren seinen Beruf an den Nagel gehängt hat, um ein Buch zu schreiben, ist kein von Leben und Job gezeichneter Senior, sondern ein schlanker und vitaler Mittfünfziger, wie sie einem per Fahrrad an den Serpentinen zur Serra de Tramuntana auf Mallorca oder beim Moonlight Classic Skimarathon auf der Seiser Alm begegnen.

Er sei „im Pilotenalter“ aus dem Berufsleben ausgeschieden, sagt Gerd Reuther. Zum Teil aus Frustration, weil er als Radiologe nur dann mitwirken durfte, wenn die schneidenden Fächer ihn hinzuzogen. Aber wohl auch, weil er es sich leisten kann. Nach 30 Jahren als Arzt in zumeist leitender Funktion mit Stationen in Wiesbaden, Wien und Saalfeld muss man nicht mehr zwingend jeden Tag zur Arbeit gehen, um ein Auskommen zu haben.

Die Zweifel, ob das alles richtig ist, was da im Medizinbetrieb so vor sich geht, seien ihm schon in den 1980er Jahren gekommen, als er in den Klinikbetrieb einstieg. Nach dem Medizinstudium in Erlangen sei er der festen Überzeugung gewesen, dass 90 Prozent der Dinge, die ein Mediziner tut, sinnvoll sind. In den 30 Jahren danach habe sich dieser Prozentsatz sukzessive geändert, bis sich das Verhältnis am Ende umgedreht habe. „Ich bin inzwischen davon überzeugt, dass 90 Prozent der Behandlungen überflüssig oder für den Patienten sogar schädlich sind“, sagt der 57-Jährige.

In seine Zeit in den Thüringen-Kliniken in Saalfeld, wo er ab 2007 in leitender Funktion in der Radiologie tätig ist, fallen die ersten Gedanken an ein Buch. Einmal aufschreiben, was ist. Einmal die Gedanken zusammenfassen, die ihn seit Jahren bewegen, Dinge beim Namen nennen, die nicht passen. Und einmal einen Ausweg zeigen.

Kurz vor seinem Ausscheiden 2014 wird das Projekt konkret. „Ich habe eine Marktforschung vorangestellt und mir danach anderthalb Jahre Zeit gegeben für das Buch“, sagt Gerd Reuther. Zu seinem Erstaunen gibt es zwar diverse medizinkritische Bücher zu Teilaspekten wie gefährlichen Vorsorgeuntersuchungen, dem Einfluss der Pharmaindustrie auf den Medizinbetrieb oder tödlichen Psychopharmaka – eine Generalkritik aber, wie sie ihm vorschwebte, existiert auf dem Buchmarkt noch nicht.

 Mit Akribie, Disziplin und Fleiß stürzt sich der Mediziner im Ruhestand in die Arbeit am Buch. Mitte 2016 ist das Werk mit dem Arbeitstitel „Vertraue nur dem Zweifel“ fertig. Seine Frau, die Historikerin und Buchautorin Renate Reuther, glättet sprachlich und sorgt dafür, dass es auch für medizinische Laien lesbar ist. Am Ende sind von den 400 Buchseiten allein 60 mit fast 1400 Literaturverweisen gefüllt. „Ich hoffe, dass ich für ausreichende juristische Belegbarkeit gesorgt habe“, sagt Reuther. Er habe keine Primärforschung betrieben, sondern eine Zusammenfassung dessen geschrieben, was an Erkenntnissen da ist. Dass diese Erkenntnisse vielen seiner früheren Kollegen nicht schmecken werden, ist ihm bewusst. „Alle Fakten sind nachprüfbar“, sagt Reuther trotzig. „Wer andere hat, kann sich melden“.

Seine Kernaussage spiegelt sich im Buchtitel wider, den der Riva-Verlag in München kreierte: „Der betrogene Patient – Ein Arzt deckt auf, warum Ihr Leben in Gefahr ist, wenn Sie sich medizinisch behandeln lassen“. Das klingt ein bisschen marktschreierisch, trifft aber den Inhalt exakt. Es geht um Medizin ohne Nachweis und kritische Selbstkontrolle, erfundene Studien, ärztlichen Aktionismus, Interessenkonflikte und undurchsichtige Geldflüsse, schließlich den „Hochrisikobereich Klinik“.

„Wer Ärzten rückhaltlos vertraut, schadet sich.“

Die ärztliche Behandlung sei zu unserer häufigsten Todesursache geworden, erklärt das Buch. „Wer den Therapieempfehlungen der Mediziner rückhaltlos vertraut, schadet sich häufiger, als er sich nützt. Erschreckend viele Behandlungen sind ohne nachgewiesene Wirksamkeit und oft wäre das Abwarten des Spontanverlaufs sogar wirksamer und nachhaltiger“, heißt es im Begleittext des Verlages.

Das traurige Bild bleibt nicht ohne Hoffnung. Am Ende zeigt Reuther in zwanzig Punkten auf, wie eine neue, bessere Medizin aussehen könnte.

Bei allem Erkenntnisgewinn ist das heute erscheinende Buch aber auch unterhaltsam. Es spielt mit Bonmots, etwa von Voltaire, der sagte: „Die Kunst der Medizin besteht darin, den Kranken so lange bei Laune zu halten, bis die Natur die Krankheit geheilt hat“. Was nur zutreffe, „so lange keine nebenwirkungsträchtigen Maßnahmen zur Anwendung kommen“, fügt Reuther hinzu. Denn dann schade Medizin oft mehr, als sie nutze.

Er räumt mit dem Mythos von der medizinischen Lebensverlängerung auf, führt die in den vergangenen 70 Jahren explodierten Kosten im Gesundheitswesen an und zeigt, wie die in 20 Jahren verdoppelten Fallzahlen in der Psychiatrie mit der Verteilung von Psychiatern und Psychotherapeuten korrelieren. Weder 50 Prozent mehr Ärzte seit 1990 noch die weit verbreitete Blutdruck- und Cholesterinsenkung hätten etwas daran geändert, dass jährlich etwa ein Prozent der Bevölkerung stirbt. Reuthers Befund: „Ärzte können Einzelschicksale zum Guten oder Schlechten verändern wie die Börse das Vermögen – die Summe der Toten bleibt allerdings gleich, wie das Geld nur den Besitzer wechselt.“

Das Grundprinzip ärztlichen Handelns, „primum non nocere“ (zuerst einmal nicht schaden) und nur zu behandeln, wenn eine zwingende Notwendigkeit gegeben scheint, sei zu einer Minderheiteneinstellung geworden.

Leben sei zum Risikozustand verkommen, bei dem ärztlicher Zugriff jederzeit möglich ist. Wenn gemäß einer Forsa-Umfrage zwei Drittel der Befragten Angst vor Krebs haben und die Hälfte vor Demenz, obwohl die Wahrscheinlichkeit dafür im mittleren Alter im Promillebereich liegt, sei eine unrealistische Krankheitsangst in den Köpfen angekommen. Dabei müssten Medikamentenverpackungen „mit Warnhinweisen und Schockbildern wie Zigarettenschachteln gekennzeichnet werden“, so der Mediziner.

„Als ob die Zunahme von Erkrankungen mit dem Lebensalter nicht schon ausreichen würde, erfinden Ärzte und ihre Fachgesellschaften neue Krankheiten, psychiatrisieren Stimmungsschwankungen, senken Schwellenwerte und verzögern das Sterben im Einzelfall fast um jeden Preis“, klagt der Arzt, der sich selbst am liebsten von Medizinern fernhält. Nicht zufällig sei die Zahl der Einzeldiagnosen von 44 im Jahr 1893 inzwischen auf unglaubliche 16 000 angewachsen.

Von den Krankenhäusern fordert er, den Ursachen von Todesfällen auf den Grund zu gehen, um aus möglichen Behandlungsfehlern zu lernen. „Ich habe allerdings den Eindruck, man will gar nicht so genau wissen, woran die Leute gestorben sind“, sagt Gerd Reuther. Sein Ideal wäre der mündige Patient, der alle Informationen vom Arzt seines Vertrauens bekommt und dann eine Entscheidung trifft.

Das Buch „Der betrogene Patient“ wurde in Pößneck gedruckt, ab heute ist es im Buchhandel erhältlich (gebundene Ausgabe 19,99 Euro, ISBN: 978-3-7423-0071-3).

Thomas Spanier
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Durch einen offenen Brief von US-Katholiken an Donald Trump sind Verschwörungsgerüchte um den Rücktritt von Papst Benedikt wiederaufgeflammt.

Eine Gruppe von US-Katholiken veröffentlichte bereits zur Amtseinführung von Donald Trump einen offenen Brief an den US-Präsidenten, in dem sie um eine Untersuchung des Rücktritts von Papst Benedikt im Jahr 2013 bitten. Die Umstände seien höchst ungewöhnlich gewesen – unter anderem war der Vatikan zu diesem Zeitpunkt von sämtlichen internationalen Finanztransaktionen abgeschnitten gewesen, die merkwürdigerweise genau am Tag nach Benedikts Rücktrittserklärung wieder aufgenommen wurden. Da durch die Wikileaks-Veröffentlichung der „Podesta-Emails“ herauskam, dass Hillary Clinton, ihr Berater und deren Kreis einen möglichen Regimewechsel innerhalb der katholischen Kirche diskutierten, müsse untersucht werden, ob es Aktivitäten in dieser Hinsicht gab, so die Verfasser des Briefes.

 Erst vor wenigen Tagen dementierte der frühere Vatikansprecher Federico Lombardi laut Radio Vatikan, das Papst Benedikt XVI. unter „enormem Druck“ zurückgetreten sei, wie kurz zuvor der italienische Erzbischof Luigi Negri zu Medien gesagt hatte. Solche Äußerungen stifteten „unnötige Verwirrung“, mahnte Lombardi, nachdem Negri erklärt hatte: Es sei kein Zufall, dass katholische Gruppen in den USA Präsident Trump gebeten hätten, eine mögliche Einflussnahme der Regierung Obama auf den Rücktritt Benedikts XVI. untersuchen zu lassen. „Kath.net“ berichtete. Joseph Ratzinger hatte stets betont, freiwillig zurückgetreten zu sein, offiziell wegen gebrechlicher Gesundheit.

Hier der Brief der US-Katholiken

Erschienen am 20. Januar auf der Website „The Remnant“.

Sehr geehrter Präsident Trump,

Das Motto Ihres Wahlkampfes „Make America Great Again«, fand Widerhall bei Millionen Amerikanern und Ihre Hartnäckigkeit, mit der Sie viele der schädlichsten neuesten Trends zurückdrängen, ist sehr inspirierend. Wir alle freuen uns, eine weitere Umkehr der kollektivistischen Trends der vergangenen Jahrzehnte zu erleben.

Die neuesten kollektivistischen Trends umzukehren wird notwendigerweise auch eine Umkehr vieler Maßnahmen erfordern, die von der früheren Regierung ergriffen wurden. Unter diesen Maßnahmen gibt es unserer Ansicht nach eine, die geheim blieb. Konkret haben wir Grund zur Annahme, dass im Vatikan ein »Regimewechsel« durch die Obama-Regierung vorgenommen wurde.

Alarmiert waren wir, als wir entdeckten, dass im dritten Jahr der ersten Obama-Amtszeit Ihre ehemalige Kontrahentin, Außenministerin Hillary Clinton und andere mit ihr verbundene Regierungsbeamte eine katholische „Revolution“ vorgeschlagen hatten, um den endgültigen Untergang der Überreste der katholischen Kirche in Amerika zu besiegeln. [1]

 Etwa ein Jahr nach dieser E-Mail-Diskussion, die niemals dafür gedacht war, an die Öffentlichkeit zu kommen [sie kam durch Wikileaks heraus], stellten wir fest, dass Papst Benedikt XVI unter sehr ungewöhnlichen Umständen abdankte und durch einen Papst abgelöst wurde, dessen scheinbare Aufgabe darin besteht, der radikal-ideologischen Agenda der internationalen Linken eine spirituelle Komponente zu geben. [2] Das Pontifikat von Papst Franziskus hat später bei einer Vielzahl von Anlässen seine eigene Legitimität in Frage gestellt. [3]

Während des US-Präsidentschaftswahlkampfs 2016 wurden wir erstaunte Zeugen, wie Papst Franziskus aktiv gegen die von Ihnen vorgeschlagene Politik zur Sicherung unserer Grenzen kämpfte und sogar so weit ging, zu vermuten, dass Sie kein Christ seien [4]. Wir schätzen Ihre prompte und klare Antwort zu dieser infamen Anschuldigung [5].

Wir sind weiterhin befremdet über das Verhalten dieses ideologisch aufgeladenen Papstes, dessen Aufgabe es zu sein scheint, weltliche Agendas der Linken voranzutreiben, statt die katholische Kirche in ihrer heiligen Mission zu führen. Für einen Papst ist es einfach keine angemessene Rolle, sich so weit in die Politik zu involvieren, dass er als der Führer der internationalen Linken wahrgenommen wird.

 Während wir Ihr erklärtes Ziel für Amerika teilen, glauben wir, dass es bei Amerikas Weg zur »Größe« auch darum geht, wieder »gut« zu sein, um es mit Tocqueville zu sagen.

Wir verstehen, dass man Menschen nicht zu gutem Charakter zwingen kann, aber die Möglichkeit, unser Leben als gute Katholiken zu leben, wurde zunehmend erschwert durch das – wie es scheint, Zusammenspiel einer feindlich gesinnten US-Regierung und einem Papst, der den Anhängern der ewigen katholischen Lehren ebenso viel Übles zu wollen scheint, wir Ihnen.

Angesichts all dessen und da wir das Beste für unser Land und Katholiken weltweit wünschen, halten wir es für die Verantwortung loyaler und informierter US-Katholiken, Sie um eine Untersuchung der folgenden Fragen zu bitten:

  • Zu welchem Zweck überwachte die National Security Agency (NSA) das Konklave, das Papst Franziskus wählte? [6]
  • Welche anderen verdeckten Operationen wurden von US-Regierungsbeamten in Bezug auf den Rücktritt von Papst Benedikt oder das Konklave, die Papst Franziskus wählte, unternommen?
  • Hatten US-Regierungsangestellte Kontakt mit der “Kardinal Danneels Mafia”? [7]
  • Internationale Finanztransaktionen mit dem Vatikan wurden in den letzten Tagen vor dem Rücktritt von Papst Benedikt ausgesetzt. Waren irgendwelche US-Regierungsbehörden daran beteiligt? [8]
  • Warum wurden diese internationalen Finanztransaktionen am 12. Februar 2013 wieder aufgenommen, am Tag nachdem Benedikt XVI. seinen Rücktritt bekanntgegeben hatte? War das reiner Zufall? [9]
  • Welche Aktionen (falls es überhaupt welche gab), wurden unternommen von John Podesta, Hillary Clinton und anderen Verbindungsleuten der Obama-Regierung, die an der Diskussion um die Förderung eines »katholischen Frühlings« beteiligt waren?
  • Welchen Zweck hatte das geheime Treffen zwischen Vizepräsident Joseph Biden und Papst Benedikt XVI im Vatikan am oder um den 3. Juni 2011 herum?
  • Welche Rolle spielten George Soros und andere internationale Finanziers, die sich derzeit in den Vereinigten Staaten aufhalten? [10]

Wir glauben, dass allein die Existenz dieser unbeantworteten Fragen genug Beweise liefert, um den Antrag auf eine Untersuchung zu rechtfertigen.

Sollte eine solche Untersuchung ergeben, dass sich die US-Regierung unangemessen in die Angelegenheiten der katholischen Kirche eingemischt hat, bitten wir ferner um die Freigabe der Ergebnisse, damit Katholiken entsprechende Maßnahmen beantragen können bei denjenigen Stellen unserer Hierarchie, die immer noch den Lehren der katholischen Kirche treu sind.

Bitte beachten Sie, dass wir keine Untersuchung der katholischen Kirche beantragen; wir bitten einfach um Ermittlungen zu den jüngsten Aktivitäten der US-Regierung, deren Chef Sie jetzt sind.

Nochmals vielen Dank und seien Sie unserer aufrichtigsten Gebete versichert

Hochachtungsvoll,

David L. Sonnier, LTC US ARMY (Retired)
Michael J. Matt, Editor of The Remnant
Christopher A. Ferrara (President of The American Catholic Lawyers Association, Inc.)
Chris Jackson, Catholics4Trump.com
Elizabeth Yore, Esq., Founder of YoreChildren

http://www.epochtimes.de/politik/welt/ruecktritt-von-papst-benedikt-waren-hillary-clinton-obama-und-george-soros-darin-verstrickt-a2075963.html

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Der Honigmann.

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Es ist kein Geheimnis in Rom, dass mehrere Kardinäle den Rücktritt von Franziskus wollen.

 Am ersten Samstag im Februar wachten die Römer auf und sahen wie ihre Stadt mit seltsamen Plakaten zugepflastert war, die einen missmutig dreinblickenden Papst Franziskus zeigten, darunter die Worte:
 „Ach Franziskus, du hast dich bei Kirchengemeinden eingemischt, Priester abgesetzt, den Maltesterorden und die Franziskaner enthauptet und die Kardinäle ignoriert… wo nur ist deine Gnade?“

Der Bezug auf die Gnade ist ein Seitenhieb, den nur ein Katholike versteht. Kurz zuvor hat Franziskus nämlich sein „Jahr der Gnade“ abgeschlossen, in dem die Kirche dazu aufgerufen war, in einem Geist der radikalen Vergebung auf Sünder zuzugehen. Aber es war auch ein Jahr, in dem der argentinische Pontifex mit theatralischer Verachtung gnadenlos gegen seine Kritiker vorging.

Vor dem Jahr der Gnade setze (oder „enthauptete“) er die Führungsriege der Franziskaner ab, was offenbar wegen deren traditionalistischer Sympathien geschah. Gleichzeitig stellte er einen führenden Kirchenmann kalt, der seine Pläne hinterfragte, nach es denen geschiedenen und wiederverheirateten Christen erlaubt sein soll, die Heilige Kommunion zu erhalten.

Zum Abschluss des Jahres fiel die päpstliche Axt dann auch noch auf den Malteserorden und deren Grossmeister Mattew Festing, der bei einem internen Streit über die angebliche Verteilung von Kondomen durch eine ihrer wohltätigen Organisationen standhaft auf die 800 Jahre dauernde Souveränität des Ordens pochte. Franziskus übernahm die Kontrolle beim Orden. Die Souveränität ist weg (Vatikan: Papst entzieht dem Malteserorden die Macht und beendet über Nacht dessen 900 Jahre dauernde Souveränität).

Der Sarkasmus in der Frage an den Papst, wo denn seine „Gnade“ bleibt, ist daher offensichtlich. Die Italiener aber bemerkten noch etwas anderes. „A France’… ma n’do sta la tua misericordia?“ ist römischer Dialekt – in dem die Bürger der Stadt bis zum Fall des päpstlichen Staates 1870 die korrupten oder tyrannischen Päpste verspotteten.

Obwohl die Aktion weltweit in die Schlagzeilen kam, so ist es unwahrscheinlich, dass sie den Papst nervös machte. Jorge Bergoglio hat einen Hauch eines peronistischen Strassenkämpfers. Seine argentinischen Glaubensbrüder bei den Jesuiten wissen nur zu gut, dass er sich mit Leichtigkeit Feinde macht, so lange er davon ausgeht, am Ende die Oberhand zu behalten. Die Plakate transportieren letztlich impotente Wut: Es ist unwahrscheinlich, dass man auf ihnen die Fingerabdrücke von führenden Kirchenmännern finden wird.

Wegen der anonymen Häme muss sich der Papst jedenfalls keine Sorgen machen: Es ist die öffentliche Stille der Kardinäle und Bischöfe, die in den Anfangstagen seines Pontifikats keine Gelegenheit verpassten, um ihn zu loben.

Diese Stille ist verdächtig, da sie zur den Vermutungen passt, wonach sich einflussreiche Kardinäle gegen Franziskus verschworen haben sollen – und die sich nicht aus parteiischem Interesse, sondern aus Angst zusammenschlossen, dass die Integrität und die Autorität des Papsttums als ganzes auf dem Spiel steht.

Antonio Socci, ein führender konservativer Vatikanbeobachter sagt, die einst gegenüber Franziskus loyalen Kardinäle sind so besorgt über eine mögliche Kirchenspaltung, dass sie vorhaben, ihn um den Rücktritt zu bitten. Er prognostiziert, dass die Rebellion von etwa einem dutzend moderater Kardinäle der Kurie angeführt werden wird.

Ihr bevorzugter Ersatzkandidat soll Kardinal Pietro Parolin sein, ein erfahrener Diplomat, der dem Papst als Staatsminister dient, eine Stellung, in welcher die Pflichten eines Ministerpräsidenten und Außenministers vereint sind. Parolin geniesst unüblich viel Macht, da der Papst ihm gegenüber nachgiebig ist. Die Macht hat er sich aus anderen vatikanischen Ministerien ins Staatsministerium geholt. Es ist Parolin, der die Kirche in Richtung eines Zugeständnisses gegenüber Peking führt, von dem Kritiker sagen, es würde die gläubigen chinesischen Katholiken verraten; es war auch Parolin, der gegen den Malteserorden vorging, nachdem einer seiner gut vernetzten Freunde abgesetzt wurde.

Die Forderung nach dem Ersetzen von Franziskus durch Parolin basiert auf den Verwaltungsfähigkeiten des letzteren: Im Unterschied zum gegenwärtigen Papst neigt er nicht zu impulsiven Entscheidungen, die er dann ohne Vorwarnung wieder zurücknimmt.

Aber selbst wenn eine Gruppe von Kardinälen entschlossen ist, Parolin zu befödern, welche Erfolgschance haben sie überhaupt? Es stimmt, dass als Papst Benedikt zurücktrat, da schuf er einen außergewöhnlichen Präzedenzfall: Den das Päpste aus freien Stücken zurücktreten können. Einen dazu unwilligen Papst aber zu dieser Entscheidung zu bringen ist ein ziemlicher Brocken, und das selbst in der heutigen Betrügereien im Vatikan.

Lässt man aber einmal all die Spekulationen weg, dann bleibt trotzdem eine echte Geschichte hängen. Es ist kein Geheimis in Rom, dass gewisse Kardinäle, die für Franziskus stimmten nun besorgt sind, dass er die Kirche in Richtung einer Spaltung führt, und dass er deswegen aufgehalten werden muss. Insgesamt sind es über ein Dutzend und auch wenn noch nicht genug zusammengekommen ist, dass sie auf ihre Befürchtungen Taten folgen lassen, so würden sie dieses Pontifikat doch lieber früher als später beenden (Vatikan: Immer mehr Priester wenden sich von Papst Franziskus ab).

Bei der Angelegenheit steht deshalb so viel auf dem Spiel, weil es im Kern nicht um seine Persönlichkeit geht: Vielmehr geht es um einen Streit über eine der zentralen Säulen des Glaubens.

Letztlich geht es nämlich um die Frage, ob man Personen die Kommunion geben soll, die entweder geschieden und wiederverheiratet sind, oder mit einer geschiedenen Person verheiratet sind.

Für Nichtkatholiken und auch viele Katholiken selbst ist es nur schwer verständlich, warum das alles so eine große Sache ist. Einfach ausgedrückt ist die Katholische Kirche weltweit die einzige christliche Glaubensgemeinschaft, die jene Teile der Bibel (Lukas 16:8, Markus 10:11, Matthäus 19:9) wörtlich nimmt, in denen Jesus sagt, dass geschiedene und wiederverheiratete Menschen Ehebruch begehen. Es spielt dabei keine Rolle, ob die Kirchenoberhäupter diese Regeln über die Jahrhunderte in scheinheiliger (oder leidenschaftlicher) Weise nach dem Geradewohl ausgelegt haben – die Regel selbst blieb nämlich stets unverändert.

Bis heute zumindest. Im April letzten Jahres gab Papst Franziskus Amoris Laetitia („Die Freuden der Liebe“) heraus, ein 200 Seiten langes Dokument, in dem er einer Synode der Weltbischöfe antwortet, die jegliche Änderungen an den Lehren ablehnte, wonach Katholiken in irregulären Ehen keine Kommunion erhalten sollten.

Lange Rede, kurzer Sinn: Franziskus schien sich den Wünschen der Synode zu beugen. In einer Fussnote von Amoris Laetitia verborgen (und es war nicht mehr als ein Hinweis) wurde aber erwähnt, dass Paare nach der Konsultation eines Priesters selbst entscheiden können, ob sie das Sakrament erhalten wollen.

Ein paar progressive Kardinäle und Bischöfe – vor allem aus Deutschland, wo der Katholizismus dem liberalen Protestantismus verdächtig ähnlich ist – beriefen sich auf genau diese Fussnote und erklärten, dass geschiedene und wiederverheiratete Paare die Kommunion erhalten könnten, wenn ihre Gewissen rein sind.

Gleichzeitig sagen zahllose Kardinäle, Bischöfe, Priester und Kirchenrechtsexperten, dass sie das nicht können. Franziskus aber hat im Hintergrund andeuten lassen, ja, sie können es – zumindest wenn es nach ihm geht. Und er ist der Papst. Also bitte Bischöfe der Welt, fügt euch und unterstützt die liberalere Haltung bei der Kommunion für Wiederverheiratete, auch wenn er es formell nie artikuliert hat?

Eine Spaltung wie diese beim Thema der Ehe bedroht die Katholische Kirche in der selben Weise, wie es bei der Anglikanischen Gemeinschaft bei der Homosexualität passierte: Es tun sich Gräben auf zwischen Liberalen und Konservativen und es teilt die Kirche eine eine im Westen auf der einen Seite und eine andere in den Entwicklungsländern.

Für viele in Rom zerreist der Papst gerade eigenhändig die Lehren der Kriche  – und das in völliger Ignoranz der eigenen Hierarchie. „Es ist völlig bizarr. Es geht so weit, dass er sogar herumtelefoniert und versucht Unterstützung für seine Haltung zu bekommen,“ meint ein Priester im Vatikan. Wie ein amerikanischer Präsident, der bei Senatoren um Unterstützung wirbt? „Exakt. Allerdings bekommt er nicht die Antworten, die er will. Stattessen schlägt ihm eine Stille entgegen, wie es das meines Wissens noch nie bei einem päpstlichen Aufruf gab.“

Warum die Stille? Die Antwort ist, dass der Papst die Kardinäle und Bischöfe in eine unmögliche Situation manövriert hat.

Man muss sich nur einmal den Fall von England und Wales anschauen. Kardinal Vincent Nichols, Präsident der dortigen Bischofskonferenz könnte keine „alles ist möglich“ Richtlinien im Stile Deutschlands herausgeben, selbst wenn er das wollte (und niemand weis, wa der undurchschaubare Nichols wirklich will, außer vielleicht der Papst selbst).

Der konservative Bischof Philip Egan aus Portsmouth hat bereits mitgeteilt, dass es in seiner Diozöse keine Änderungen an den pastoralen Praktiken geben wird, basta. Nichols könnte seiner Diozöse in Westminster nicht einmal leicht gelockterte Richtline verkaufen: Mindestens einer seiner Bischöfe würde rebellieren (Wie der Vatikan und die Jesuiten die Welt beherrschen und ins Unglück stürzen (Videos)).

Dieses Dilemma findet sich überall in der Welt. Zwei Drittel der Diozösenbischöfe glauben entweder, der Papst spielt mit den Grundlagen der christlichen Doktrin, und die freundlicheren denken, dass seine fehlgeleitete Leidenschaft schuld ist am pastoralen Chaos. Und dieses Chaos wird so lange bestehen bleiben, wie der Mann Papst ist.

Daher – und das trotz der Bemühungen, Franziskus die Rolle des „großen Reformers“ zuzuschreiben, der die in Seide gehüllten Dinosaurier aufmischt – sind moderate Kardinäle inzwischen bereit für einen neuen Papst, der dieses erbärmliche Thema aus dem Sichtfeld befördert.

Wie aber lässt sich das erreichen? Die Moderaten sind nicht gerade erpicht auf eine Allianz mit den Franziskus ablehnenden Konservativen, die in ihrem Widerstand – wie man an der Plakataktion sehen kann – bereits zu außergewöhnlichen Mitteln greifen.

Ende diesen Monats findet an der Universität von Paris Süd eine Konferenz zum „kanonischen Problem bei der Absetzung häretischer Päpste“ statt. Die Organisatoren schlagen dabei nicht offen vor, Franziskus in dieser Schublade abzulegen, aber einige werden ihre eigenen Schlussfolgerungen ziehen. Zwei der Professoren, die Aufätze zur Konferenz herausgeben, baten den Papst, sich gegen die „häretischen“ Missverständnisse in Amoris Laetitia zu entscheiden – was er aber verweigerte. Einige der geplanten theoretischen Diskussionen zur Absetzung von Päpsten könnten somit zur Zielübung werden.

Nur, kann Franziskus nach kanonischem Recht überhaupt aus dem Amt gedrängt werden? Moderate Kardinäle würden es nicht einmal dann wagen, wenn es möglich wäre. Damit bleibt nur noch das, was Socci als „moralisches Zureden“ bezeichnet, oder anders gesagt, das Überreden. Mehrere Kardinäle glauben, dass es auch bei Benedikt XVI. so war, auch wenn der emeritierte Papst darauf besteht, er sei einzig aus eigener Überzeugung zurückgetreten. Benedikt, ein Theologe, begann irgendwann sein Amt als Papst zu hassen. Franziskus dagegen liebt es so sehr, dass er keinen einzigen Tag Urlaub nahm, seit er das erste Mal den Balkon über dem St. Petersplatz betrat. Das bedeutet aber nicht, dass niemand versuchen wird, ihn vom Rücktritt zu überzeugen, ihre Chancen aber stehen nicht gut (WikiLeaks: Clinton, Obama und Soros stürzten Papst Benedikt bei einem Putsch im Vatikan).

Damit sitzt die Katholische Kirche in der Zwickmühle. Um einen vatikanischen Angestellten zu zitieren:

„Liberal oder konservativ, die meisten Kardinäle wollen einfach nur befreit werden von der endlosen Müdigkeit, die Franziskus verursacht hat.“

Die Intrigen werden natürlich weitergehen: Einige klerikale Politiker können es einfach nicht lassen. So wird es auch mit den Überredungsversuchen des Papstes sein, aber das alles wird wohl keine Früchte tragen. Und je länger die Zwickmühle anhält, desto verärgerter und deutlicher wird Franziskus werden. Was den Vatikan am Ende in die schlimmstmögliche Situation bringen wird: Eine Intrige gegen den Papst als offenes Geheimnis, deren Erfolgsaussichten aber nur gering sind.

Das Wort „katholisch“ bedeutet universell – und doch intensivieren sich die Spannungen zwischen den liberalen und konservativen Vertretern des Glaubens und der Papst verschlimmert all das noch. Viele Priester haben absolut keine Absicht, Paaren in irregulären Ehen die Kommunion zu geben. Den Paaren bleibt dann nur noch zu raten, wer denn recht hat: Ihr Priester oder der Papst? Die Umstände für eine Kirchenspaltungen sind geschaffen, und wer die Augen aufmacht, der wird sie erblicken.

http://www.pravda-tv.com/2017/03/vatikan-die-intrige-gegen-den-papst-koennte-zu-einer-kirchenspaltung-fuehren/

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Der Honigmann

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“Es scheint, dass Freimaurer (d.h. Rothschilds Bankenkartell) eben alle religiösen Konfessionen gekauft haben. Wir sind nur Zuschauer von Machtkämpfen, real oder inszeniert, in dieser satanischen Geheimgesellschaft”. (Henry Makow 18 March 2017).

VLADIMIR PUTIN IST AUCH ROYAL ARCH FREIMAURER  – UND ANGEBLICH ALS  MESSIAS DER ILLUMINATEN GESALBT.

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“Breaking News”
Israel erlässt großräumigen Aufruf militärischer Ressourcen.
DEBKAfile March 19, 2017, 14:50  (IDT)
Mit der Spannung, die im Süden Israels nach dem Raketenfeuer aus dem Hamas-regierten Gaza-Streifen eskalierte, verhängte die Israelische Armee am Sonntag die groß angelegte Mobilisierung der Militärreserven zusammen mit dem Beginn einer großen Heimat-Übung im Süden. Der IDF-Sprecher sagte, dass die Südkommando- Übung eine Vielzahl von operativen Szenarien in der Region simulieren würde.

Wie ich vor kurzem geschrieben habe, bereitet sich der israelische Premierminister Netanyahu darauf vor, den Libanon anzugreifen und so viele Zivilisten wie möglich zu töten. Aber auch Syriens Armee und Hisbollah in Syrien werden von den Bomberflugzeugen Israels angegriffen.

Der Konflikt zwischen dem Chabad Lubavitch Jünger und König der Juden, Wladimir Putin und der zionistischen London City, beginnend mit den nationalisierten Yukos-Aktien von Jacob Rothhschilds Strohmann, Chodorkowski, eskaliert: Der von Rothschild (siehe Jahre 1895-1957) geschaffene Vasall, Israel, provoziert  jetzt Putin in Syrien über die Golanhöhen: Putin will keine israelischen Bombenanschläge von Flugbasen mit russischen Flugzeugen mehr tolerieren – wie es am 17. März geschah. Der Punkt ist, dass Israels Todfeinde, der Iran und die Hisbollah, diese Luftbasen in ihrem Vormarsch benutzen, um den Berg Hermon  und die Golanhöhen zu nehmen – heute von Israel kontrolliert. Netanjahus Verteidigungsminister  sagt, er wolle die Bomberangriffe nicht einstellen.

Der israelische Verteidigungsminister Avigdor Lieberman: Das nächste Mal, wenn die Syrer die Boden-Luft-Raketen benutzen, um israelische Flugzeuge, die in Syrien angreifen, zu zerstören, werden wir ihre Stützpunkte ohne Zögern zerstören – mit oder ohne russische Truppen. Er hat hinzugefügt: Russia Today 25 Jan. 2017: Die (israelische) Armee will ihre Bemühungen nichteinstellen, den Feind in Konflikten zu besiegen, und sie will nicht aufhören, bis der Gegner “eine weiße Fahne weht”. Er lehnte auch Versuche der Schlichtung durch  Dritteab.
“Israel ist stark, und es ist jetzt unzerstörbar” (Binjamin Netanyahu).

DEBKAfile 18 March 2017: Israel hat am Freitag, dem 17. März, mehrere Luftangriffe gegen die nord-syrische Luftbasis, die als T4 bei Palmyra bekannt ist, durchgeführt. DEBKAfiles militärische Quellen beschreiben die T4 als Hauptterminal für iranische Flugzeuge, um Tag für Tag zu landen und Kriegsmaterialien für ihre eigenen Kräfte zu entladen – ebenso wie für die syrische Armee und die Hisbollah. Diese Luftbasis beherbergt auch russische Angriffshubschrauber und Spezialoperationen, deren Anwesenheit von Teheran und Nasrallah vertraut wurde,  ein wirksamer Schild gegen israelische Angriffe zu sein.

Diese Ereignisse werden von der pro-iranischen Hizballah getrieben, um den Golan im Einklang mit ihrem Krieg des “Widerstandes” gegen den  jüdischen Staat zurückzuerobern
Eine Woche zuvor zeigten Premierminister Binjamin Netanyahu und IDF-Geheimdirektor Major Gen. Hertzl Halevi dem Präsidenten Wladimir Putin die Kreml-Karten, in denen die verschiedenen militärischen Bewegungen in Syrien stattfanden, mit dem Nachdruck auf einen gepanzerten Konvoi von mehreren hundert Hisbollah-Truppen, die von ihrer syrischen Festung,   Zabadani, in Richtung Mt. Hermon fuhren.

Dieser Beweis zeigte, dass die Hisbollah eine einzige militärische Strategie entwickelt hat, um den israelischen Hermon zu bedrohen, den zentralen Golan zu beherrschen und sich für die Schlacht zu entscheiden, um das gesamte Golangebiet der syrischen Souveränität unter der Kontrolle der Hisbollah wiederherzustellen.
Diese Entwicklungen waren der Untertext der Videoaussage von Netanyahu, der am Freitagabend von israelischen Medien ausgestrahlt wurde: “Ich kann Ihnen versichern, dass unsere Entschlossenheit fest ist, wie durch unser Handeln bestätigt wird”, sagte er. “Das ist etwas, was jeder berücksichtigen sollte, jeder!” Als er sagte, “jeder”, waren  nicht nur an Teheran und Beirut, sondern auch an Moskau gemeint.

Netanyahu hatte gehofft, dass Putin zustimmen würde, den Hizballah-Konvoi zu stoppen und sein Versprechen zu halten, den Iran und die Hisbollah nicht auf die israelische Grenze zu bringen. Der russische Führer war jedoch nicht mehr anzusprechen. Nicht nur waren die russischen Kommandeure in Syrien nicht beauftragt worden, die Hisbollah zurückzuhalten,haben syrische Rebellen auf dem Hermon und dem Golan überredet, sich den libanesischen schiitischen Eindringlingen zu ergeben.
Und tatsächlich, als die Hisbollah fortfuhr, entwickelte sein Führer, Hassan Nasrallah,  einen Plan, um seinen Angriff auf den Golan zu rechtfertigen.

Als sie die Hisbollah unhindert in Bewegung  und sich für einen ausgedehnten Showdown mit Israel sahen, haben Netanyahu und die  IDF sich entschlossen,  die Angelegenheit in ihre eigenen Hände zu nehmen, Sie beorderten mehrere Luftwaffenangriffe am Freitag auf die relativ entfernte strategische T4-Air Base in der Nähe von Palmyra im nordöstlichen Syrien und trafen dabei mehrere Vögel mit einem Stein.

Sputnik 1 March 2017Avigdor Lieberman: Every time we identify an attempt to smuggle game-changing weapons, we will act to thwart it. There will be no compromise on this issue.”

Israel plant keine Aktion gegen die russischen Truppen in Syrien, aber wenn die russische Armee, ob absichtlich oder unabsichtlich, dem Iran und der Hisbolla militärischen Schutz gewährt, wie sie auf  der T4 glaubten, würde Israel nicht zögern, sie zu enttäuschen.

Der Kreml bekam die Botschaft, und ein paar Stunden nach dem israelischen Luftangriff wurde der israelische Botschafter, Cary Koren, in das russische Außenministerium berufen. Es gab keinen offiziellen Protest, aber der stellvertretende Außenminister Michail Bogdanow informierte den Botschafter fest, dass Moskau keine weiteren israelischen Angriffe auf syrische Basen tolerieren würde, in denen russische Truppen anwesend seien.

Israels militärische Experten stießen auf ein Argument, das zweifellos jahrelang weitergehen wird, ob Arrows (Rakete)  erster Auftritt in dieser Situation ein guter oder schlechter Zug war. Allerdings bot der ohrenbetäubende Knall, den die IDF Wunder-Waffe Millionen von israelischen Ohren, in einem Radius von mehr als 150 Kilometern vom Jordan-Tal bis zum Mittelmeer, hören liess, eine Ahnung davon, wie viel schlimmer es in einem vollen Konflikt sein wird .

http://new.euro-med.dk/20170320-israel-mobilisiert-putinisrael-auf-militarischem-konfrontationskurs-in-syrien.php

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