Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archive for the ‘Atlantik Brücke’ Category


© Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 39/14 vom 27.09.2014

Auf der Suche nach neuen Sanktionsmöglichkeiten gegen Russland wagen sich nun einige EU-Länder mit der Forderung nach Arbeitseinschränkungen für Journalisten auf ein ganz heikles Gebiet vor. Auf einem Treffen der EU-Botschafter haben Vertreter Polens, Litauens, Lettlands, Estlands, Rumäniens, Großbritanniens und Schwedens die Forderung präsentiert, „Propagandisten der russischen Aggression“ die Einreise in die EU zu verweigern.

Skeptisch wurde der Vorstoß von Vertretern Deutschlands, Belgiens und Luxemburgs aufgenommen. Eine Unterscheidung zwischen einem Propagandisten und einem Journalisten müsse im Einzelfall auch „gerichtsfest“ sein, so die ablehnende Sichtweise. Schnell zur Hand dürfte zudem der Vorwurf von Berufsverboten für unliebsame Journalisten sein. Schon ziemlich weit in diese Richtung geht ein Vorstoß, der von dem EU-Parlamentarier Christoph Heinemann (CDU) gekommen ist. Aus Sicht Heinemanns sollten westliche Journalisten, die für den Fernsehsender „Russia Today“ arbeiten, bestraft werden.

Tatsächlich scheint die Frage, wie unabhängig eigentlich ein Großteil der hiesigen Medien ist, längst überfällig zu sein. Sollte diese Diskussion aufkommen, dürfte es allerdings weniger um „Kreml-Propaganda“ gehen als um den Einfluss, den die USA ausüben. Nachdem bereits der Medienwissenschaftler Uwe Krüger vor einiger Zeit in seiner Doktorarbeit „Meinungsmacht“ die Vernetzung von renommierten deutschen Journalisten mit transatlantischen Lobbyorganisationen wissenschaftlich unter die Lupe genommen hat, sind in jüngster Zeit ganz konkrete Belege aufgetaucht, wie eine Einflussnahme in der Praxis abläuft.

Desillusionierend ist etwa, was der Ex-Verteidigungsstaatssekretär Willy Wimmer (CDU) vor Kurzem offenlegte: „Ich kann mich sehr gut an ein langes Gespräch mit einem mir seit Jahrzehnten bekannten führenden ,FAZ‘-Mitarbeiter erinnern. Der machte deutlich, wenn das State Department noch rechtzeitig vor Drucklegung nachts anruft, dann kommt der gewünschte Artikel am nächsten Morgen in die Zeitung.“ Genauso erstaunlich ein selbstkritischer Rückblick, den der Journalist Udo Ulfkotte unternimmt, der unter anderem 17 Jahre bei der „FAZ“ gearbeitet hat: „Geheimdienste haben wie selbstverständlich Artikel geschrieben, über denen mein Name stand – man kannte sich ja aus den Elitenetzwerken. Und als ,Journalist‘ habe ich wie ein verlängerter Arm der Nato-Pressestelle gewirkt …“

Die zunehmenden Zweifel an der Unabhängigkeit etablierter Massenmedien treffen eine Branche, die sich ohnehin in der Krise befindet. Die Verkaufs- und Abonnentenzahlen gehen zurück. Das Internet bietet nicht nur gratis Informationen, es erlaubt auch, dass sich Medienkonsumenten weitaus umfassender informieren können als in der Vergangenheit. In den Strudel der Zeitungskrise geraten ist inzwischen auch ein Flaggschiff der hiesigen Medienlandschaft, die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“. So sollen bei der „FAZ“ bis zu 200 von insgesamt 900 Arbeitsplätzen gestrichen werden.
Norman Hanert

.

….die angestrebte NWO gibt ihren Lohn an die Büttel weiter.

.

Gruß an die

Read Full Post »


Haisenko-Peter-neuVon Peter Haisenko

„Kanzlerakte“ – was ist das? Kurz gefasst: Einen Knebelvertrag, der deutsche Regierungschefs nach obligatorischer Unterschrift unter die Befehlsgewalt der US-Regierung stellt. In der breiten Öffentlichkeit war und ist davon nie die Rede. Egon Bahr indes hat unzweideutig bestätigt, dass es sie gibt, die Kanzlerakte. Nehmen wir den SPD-Politiker als vertrauenswürdigen Zeugen und gehen davon aus, dass dieses perfide Papier tatsächlich existiert. Ist ein „Vertrag“, der den Bundeskanzler/die Bundeskanzlerin quasi zeitgleich mit dem Amtseid unter amerikanisches Kuratell stellt, nicht sittenwidrig? Und kann ein derartig sittenwidriger „Vertrag“ nicht einfach ignoriert werden?

Die „Transatlantiker“ beherrschen unsere Medien und man muss sich immer wieder wundern, dass auch unsere Regierung Entscheidungen trifft, die nur den Interessen der USA dienen und Deutschland/Europa beschädigen. Sind es nun die Transatlantiker, die unsere Regierung falsch, einseitig – also im Sinn der USA – beraten und so die zuweilen nicht nachvollziehbaren Züge deutscher Politik herstellen? Oder liegt es an der Kanzlerakte, die Frau Merkel zum Handeln gegen deutsche Interessen zwingt? Im Ergebnis macht das keinen Unterschied, moralisch gesehen schon.

Es gibt keine Handhabe, die zum Gehorsam verpflichtet

Die Kanzlerakte dürfte das am strengsten geheim gehaltene Papier sein. Aus gutem Grund, denn würde offiziell zugegeben, dass sie wirklich existiert und auch Anwendung findet, würde es einen weltweiten Aufschrei geben. Vor allem wir Deutsche hätten dann ernsthaft Grund, unser Verhältnis zu den USA zu überdenken. An der Stelle wird bereits deutlich, dass dieses Papier ignoriert werden kann – und muss. Was sollte denn geschehen? Welche Maßnahmen könnten die USA ergreifen, um unsere Kanzlerin zur Einhaltung dieses ominösen „Vertrags“ zu zwingen?

Die USA beanspruchen nach wie vor das Recht, in Deutschland exterritoriale Gebiete zu halten, in denen nicht nur ihre Truppen stationiert sind, sondern sogar Atomwaffen. Für diese „Sicherheitsleistungen“ muss Deutschland bezahlen. Spätestens nach dem Ende der Sowjetunion und dem Zerfall des Warschauer Paktes gibt es aber keine militärische Bedrohung mehr für Deutschland, auch wenn uns die Transatlantiker weismachen wollen, dass das neue Russland eine solche Bedrohung darstellt. Wie gehirngewaschen muss man sein, ernsthaft annehmen zu wollen, Russland könnte die Absicht haben, sein Territorium mit militärischen Mitteln erweitern zu wollen? Deutschland braucht keinen „Schutz“ von einer Nation, die weltweit mit Lügen begründete Kriege vom Zaun bricht und uns auch noch in diese hineinzieht.

Die Finanzwaffe würde ganz Europa treffen

Würde eine Volksbefragung durchgeführt, dann wäre das Ergebnis vermutlich ziemlich eindeutig: Die überwiegende Mehrheit der Deutschen würde einen sofortigen Abzug aller US-Truppen und vor allem aller Atomwaffen aus Deutschland fordern. Würde vorab noch dazu zugegeben, dass der Bundeshaushalt dadurch um etliche Milliarden entlastet würde, wäre das Ergebnis noch deutlicher. Zugunsten amerikanischer Interessen wird also nicht nur unsere Kanzlerin gemaßregelt sondern auch der Volkswille wird ignoriert. Sind wir letztlich also doch noch immer ein besetztes Land, wie es Obama vor seinen Truppen in Deutschland gesagt hat? Und verhält es sich tatsächlich so, wie der unsägliche CIA-Agent Kornblum kürzlich bei Günter Jauch verlauten ließ: ‚Was in der Ukraine geschieht, wird nicht in Europa entschieden, sondern in Washington.’

Sei’s drum. Gehen wir weiter der Frage nach, was passieren könnte, wenn Deutschland, wenn unsere Kanzlerin sich einfach dem US-Diktat verweigerte? Könnte die Finanzwaffe gegen Deutschland eingesetzt werden, sozusagen als „Stufe eins“? Mit dem Euro-Verbund ist diese Option erheblich erschwert worden. Ein Aspekt übrigens, der in der Diskussion über die Kosten für den Euro-Verbund am allgemeinen völlig unterbewertet wird. Deutschland kann mit dieser Waffe also nicht mehr isoliert in die Knie gezwungen werden, weil dann alle Euro-Länder gleichzeitig angegriffen werden müssten. Aber auch daran wird „gearbeitet“. Die aktuellen Vorgänge um Griechenland belegen, dass die Destabilisierung eines starken Euro-Raumes mit dem Beitritt Griechenlands und dem dazugehörigen Betrug von Goldmann-Sachs von Anfang an vorbereitet worden ist. Noch ist nichts entschieden und man kann nur hoffen, dass diese perfide Strategie nicht aufgeht. Inwieweit die Äußerungen zu einem durchführbaren Austritt Griechenlands wiederum der Arbeit der Transatlantiker geschuldet sind, muss (noch) Spekulation bleiben.

Nibelungentreue“ hat uns nur geschadet

Was also könnte passieren, wenn die deutsche Regierung die Kanzlerakte ignoriert? Auf die Einhaltung dieses „Vertrages“ könnten die USA niemals bestehen, denn dann müssten sie dessen Existenz ja zugeben. Genau das aber können sie nicht – siehe oben. Realistisch betrachtet ist eine Kanzlerakte oder jegliche ähnlich geartete Unterwerfungserklärung der deutschen Regierung nicht mehr als ein sittenwidriges Papier, dessen Einhaltung nicht eingefordert werden kann. Allerdings darf in diesem Zusammenhang nicht übersehen werden, dass unsere Spitzenpolitiker und transatlantischen Medienmoguls erpressbar sein könnten. Man stelle sich einfach einmal vor, welche Folgen es – nicht nur für die innerdeutsche Politik – hätte, wenn die USA ihr Wissen über Stasi-Verstrickungen oder Ähnliches höchster deutscher Politiker veröffentlichten. Dass es solche geben könnte lässt sich vermuten, wenn man sich deren Lebensläufe und Handlungsweisen genauer ansieht.

Alle Politiker haben einen Amtseid geschworen, ihre Kraft zum Wohle Deutschlands einzusetzen. Wie oft diese Eide schon gebrochen wurden, lässt sich schwer sagen, im Zusammenhang mit der Ukraine-Krise war es aber auf jeden Fall so. Wegen der Kanzlerakte oder wegen sonstiger (finanzieller) Verstrickungen der Transatlantiker? Was wiegt schwerer: der (Amts-)Eid vor dem christlichen Gott oder ein sittenwidriger Vertrag mit der amerikanischen Regierung? Bei der Gelegenheit erscheint es abgebracht, an die Geschichte des 20. Jahrhunderts zu erinnern: Bereits vor hundert Jahren hat die Bündnistreue, die „Nibelungentreue“ des Deutschen Reichs, Deutschland in den Ersten Weltkrieg getrieben. Auch die Kriegerklärung Deutschlands im Dezember 1941 an die USA war eine Folge der Bündnistreue Deutschlands zu Japan. Deutschlands souveräne Existenz ist also mehrfach wegen unreflektierter Bündnistreue in größte Gefahr gebracht worden. Wollen wir das schon wieder riskieren?

Der perfekte Handelspartner ist Russland

Der natürliche Bündnispartner für Deutschland/Europa ist Russland. Man ergänzt sich in geradezu genialer Weise. Genau das ist seit mehr als hundert Jahren bekannt und wird vom angelsächsischen Block mehr als gefürchtet und folglich in übelster Weise hintertrieben. Betrachten wir doch die Realität: Was brauchen wir aus den USA? Gibt es überhaupt etwas, auf dessen Lieferung aus den USA wir angewiesen wären? Auf Gen-Fleisch, Chlor-Hähnchen und faule Kredite können wir gerne verzichten. Russland auf der anderen Seite liefert Energie und die ungesättigten Märkte dort können noch auf Jahrzehnte deutsche Produkte dankbar aufsaugen. Russland bezahlt seine Importe mit Energie, die USA mit frisch gedruckten Dollarnoten. Ja, liebe Transatlantiker, das ist die Wahrheit!

Und wenn wir schon über Geld reden, dürfen wir unsere Exportüberschüsse nicht unerwähnt lassen. Seit 1971 hat Deutschland Exportüberschüsse in Höhe von etwa 3.000 Milliarden Euro erarbeitet. Wir haben aber im Gegensatz zu allen anderen Exportnationen (z.B. China, Japan, Russland) keine Währungsreserven. Diese 3.000 Milliarden sind einfach im Finanznirwana verschwunden. Wie mir die Bundesbank mitgeteilt hat, können diese nicht einmal gegengerechnet werden für den unwahrscheinlichen Fall, dass Deutschland einmal ein Außenhandelsdefizit erleidet. Welchen Sonderstatus hat Deutschland also, dass es zwar Exportweltmeister ist, aber keine nennenswerten Währungsreserven hat? Gibt es außer der Kanzlerakte noch andere streng geheime Abkommen zu Ungunsten Deutschlands? Warum dürfen sich die USA und England einfach weigern, uns unser Gold in unser Land zu überstellen? Ist dieses Gold das Pfand für ewiges „Wohlverhalten“? Bis 2099? Und dann?

Deutschlands „Sonderstatus“ beenden

Frankreich und Deutschland haben eine Friedensinitiative zur Ukraine-Krise gestartet, ohne Beteiligung der USA. Dafür ist Deutschland von US-Politikern in ungewöhnlich scharfer und undiplomatischer Weise angegriffen worden. Frankreich interessanterweise nicht. Ist das der nächste Hinweis auf einen Sonderstatus Deutschlands? Darauf, dass unsere „Souveränität“ gegenüber den USA zumindest eingeschränkt ist? Damit komme ich zurück zu der Frage, ob es sich die USA leisten können, auf ihrer Superiorität gegenüber Deutschland vor den Augen der Welt bestehen zu können. Ich sage ganz klar – und dieser Appell richtet sich direkt an die Kanzlerin – sie können nicht! Sie würden den letzten Rest ihrer Glaubwürdigkeit verlieren. Ihre imperiale, mit allen geheimen Finten auf Weltherrschaft ausgerichtete Politik würde zu offensichtlich werden.

Geheimverträge hin oder her, so unmoralisch sie auch sein mögen, sie sind in der heutigen Zeit nicht mehr einforderbar. Man kann sie schlicht ignorieren, man muss sie ignorieren! Wir Deutschen brauchen und wollen keine US-Soldaten mehr in Deutschland, schon gar keine Atomwaffen oder Operationsbasen für weltweite Drohnenmorde. Wir wollen auch nicht mehr dafür bezahlen, dass uns die US-Army vor imaginären, von den Transatlantikern beschworenen „Feinden“ beschützt. Feinde, die erst durch die Politik der USA entstanden sind, inklusive der „Bedrohung“ durch den Islam. So, wie 1933 die Finanzierung Hitlers durch die USA den Zweiten Weltkrieg erst ermöglicht hat, finanzieren die USA jetzt die Ukraine-Krise. Sollen hier wieder deutsche/europäische Stellvertreterkriege geführt werden, die die katastrophale Lage der USA überdecken? Soll schon wieder Deutschland/Europa geschlachtet werden, um den Weltbeherrschungsanspruch der USA sicherzustellen?

Geheimverträge haben immer einen Hautgout

Es ist an der Zeit, auch in Deutschland deutsche Interessen zu vertreten. Dass diese hier und dort nicht mit den amerikanischen übereinstimmen, muss von den USA akzeptiert werden. Was ist sonst die unablässig beschworene „Freiheit“ wert? Freiheit bedeutet auch, dass ein Land frei entscheiden kann, mit wem und zu wessen Vorteil es freien Handel treiben und den Frieden wahren will. Idealerweise eben in einer Freihandelszone von Lissabon bis Wladiwostok. Dort, im Osten, sind unsere Absatzmärkte und die Rohstoffe, die wir brauchen. Das gefällt den Amis natürlich nicht. Sie wollen unsere Exporte weiterhin mit frisch gedruckten Dollar und (wieder einmal) geheimen Handelsabkommen (TTIP) ergaunern. Sie wollen nicht, dass es einen gerechteren Welthandel gibt, der nicht mehr vom Dollar kontrolliert wird. Um das zu erreichen, haben sie schon unzählige Kriege vom Zaun gebrochen und jetzt versuchen sie es eben mit der Ukraine.

Wenn ein „Vertrag“ geheim ist, dann hat das immer vor allem einen Grund: Die Beteiligten wissen, dass sie etwas tun, was von einer großen Mehrheit nicht gebilligt würde. Oder noch schlimmer, dass sie wissentlich, vorsätzlich Recht brechen, zumindest umgehen. Solche Verträge sind sittenwidrig und müssen deshalb nicht eingehalten werden. Wenn es also eine Kanzlerakte gibt oder andere Geheimverträge, dann wird es Zeit, dass unsere Regierung sie ignoriert. Im Gegenteil müssen sie annulliert werden und ich gestehe den Akteuren sogar zu, dass sie diese Annullierung zur Gesichtswahrung geheim halten dürfen. Hauptsache, sie verlieren ihre Wirkung, die sie tatsächlich gar nicht haben, weil niemand, auch nicht das Land mit der irrsinnig aufgeblasenen Militärmaschine, ihre Einhaltung einfordern kann.

—————-

Auch wenn Produktionen des russischen Fernsehens schnell als Propaganda abgetan werden, lohnt es sich, einen Blick auf diese kurze Doku zur Kanzlerakte zu werfen: Video ansehen

Wer daran interessiert ist, die Geschichte des 20. Jahrhunderts aus einem neuen Blickwinkel kennenzulernen, zu erfahren, was uns im Geschichtsunterricht verschwiegen worden ist, dem empfehle ich unseren Bestseller in der dritten Auflage: „England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert“ – direkt hier.

Damit die Reichweite der Transatlantiker deutlich wird, hier eine Liste mit Namen und Rang, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit hat:

Diese Journalisten sind in der “Atlantikbrücke” Mitglied

Anhand der Jahresberichte 2006/2007 bis 2011/2012 der Atlantikbrücke wurde diese Liste von Journalisten erstellt, die bei dieser einflussreichen konservativen Vereinigung von Managern, Militärs, hohen Beamten und Wissenschaftlern ein und aus gehen. Stellt sich die Frage, wie unabhängig diese Journalisten noch ihrer Arbeit nachgehen können.

Journalisten erklären uns die Welt, beeinflussen unsere Meinung, machen Politik. Wer aber erklärt den Journalisten die Welt, beeinflusst ihre Meinung und macht somit Politik? Lobbyisten bearbeiten nicht nur Politiker und hohe Beamte, sondern auch die Hauptstadtkorrespondenten. Eine der ältesten und auch wohl einflussreichsten Verbindungen von Finanzwelt, Großindustrie, Militärs, Politik, Geheimdienst und Journalismus, ist die Atlantikbrücke. 1952 von dem Deutsch-Amerikanischen Bankier Eric M. Warburg in Hamburg gegründet, hat sie sich die Pflege der Beziehungen zwischen Deutschland und den USA auf die Fahne geschrieben.

Schönenborn

Jörg

ARD – Chefredakteur WDR-Fernsehen

Deiß

Matthias

ARD – Hauptstadtstudio

Roth

Thomas

ARD – Korrespondent New York

Mikich

Sonja Seymour

ARD – Leiterin der Programmgruppe Inland des WDR – Monitor

Wabnitz

Bernhard

ARD – Moderator Weltspiegel

Hassel

Tina

ARD – Studio Washington seit 01.07.2012

Zamperoni

Ingo

ARD – Tagesthemen, Nachtmagazin

Ehni

Ellen

ARD – WDR Fernsehen – Leiterin der Programmgruppe Wirtschaft und Recht

Jahn

Frank

ARD- Korrespondent London

Löwe

Rüdiger

Bayrischer Rundfunk

Wilhelm

Ulrich

Bayrischer Rundfunk – Intendant

Schröder

Dieter

Berliner Zeitung – Herausgeber bis2001, seither Leitartikler, Autor

Schoeller

Olivia

Berliner Zeitung, Frankfurter Rundschau – Leiterin Ressort Panorama, zuvor USA Korrespondentin

Diekmann

Kai

Bild Zeitung – Chefredakteur

Kessler

Katja

Bild Zeitung – Klatschkolumne

Blome

Nikolaus

Bild Zeitung – Leitung Hauptstadtbüro

Kallen

Paul-Bernhard

Burda Media – Vorstandsvorsitzender

Pleitgen

Frederik

CNN, davor ZDF, RTL, NTV

Feo de, Dr.

Marika

Corriera della sera – Deutschlandkorrespondentin

Aslan

Ali

Deutsche Welle TV

Meurer

Friedbert

Deutschlandradio – Ressortleiter Redaktion Zeitfunk

Stürmer

Michael

Die Welt – Chefkorrespondent, Deutschlandfunk, Deutschlandradio Kultur – Autor

Sommer

Theo

Die Zeit – Herausgeber, seit 2000 Editor-at-Large

Joffe

Josef

Die Zeit – Herausgeber

Naß

Matthias

Die Zeit – Internationaler Korrepondent

Brost

Marc

Die Zeit – Leiter Hauptstadtbüro

Leicht

Robert

Die Zeit – Politischer Korrespondent, Kolumnist Berliner Tagesspiegel

Ross

Jan

Die Zeit – Redakteur

Stelzenmüller

Constanze

Die Zeit – Redakteurin, Leitung des Berliner Büros des German Marshall Fund seit 2009 Senior Transatlantic Fellow

Klingst

Martin

Die Zeit – US-Korrespondent

MCLaughlin

Catrina

Die Zeit Referentin der Geschäftsführung, Zeit online

Heckel

Margret

ehem. Welt – Welt am Sonntag – Financial Times Deutschland Politikchefin, seit 2009 freie Journalistin und Buchautorin

Busse Dr.

Nikolas

FAZ

Frankenberger

Klaus Dieter

Frankfurter Allgemeine – Redakteur

Wrangel, von

Cornelia

Frankfurter Allgemeine Zeitung – Redakteurin

Kammerer

Steffi

Freie Journalistin schreibt für Stern, Süddeutsche Zeitung, Spiegel, Spiegel online, Park Avenue

Seligmann

Rafael

Freier Journalist – publiziert in Spiegel, B.Z., die Welt, Bild, Frankfurter allgemeine Sonntagszeitung, Jüdische Allgemeine, Atlantic Times

Herles

Helmut

Generalanzeiger – Chefredakteur

Schulte-Hillen

Gerd

Gruner und Jahr – Bertelsmann bis 2003

Innacker, Dr.

Michael J.

Handelsblatt – stellvertr. Chefredakteur

Steingart

Gabor

Handelsblattgruppe – Geschäftsführung

Klasen-Bouvatier

Korinna

Jungle World

Ippen Dr.

Dirk

Münchner Merkur – Verleger

Marohn

Anna

NDR – Persönliche Referentin von Intendant Lutz Marmor

Diehl

Julia

NDR – Redakteurin

Bremer

Heiner

ntv – Moderator „Das Duell“, Stern Chefredakteur

Kolz

Michael

Phoenix – Leiter Redaktion Ereignis 2 – Stellvertr. Programmgeschäftsführer

Augter, Dr.

Stefanie

Ständige Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der Europäischen Union, Brüssel, Pressesprecherin Familienministerium, Wirtschaftswoche, Handelsblatt

Arnold

Tim

Pro-Sieben-Sat-1 – Senior Vice President Political Strategy der ProSiebenSat.1 Group

Schremper

Ralf

ProsiebenSat1 – CFO Digital & Adjacent

Ebeling

Thomas

ProSiebenSat1 Vorstandsvorsitzender

Procházková

Bára

Respekt, Zeitschrift Tschechien

Krauel

Thorsten Wilhelm

Rheinischer Merkur – Ressortleiter Innenpolitik

Ulbrich

Sabine

Sat 1 – N24 Korrespondentin Washington

Ridderbusch

Katja

schreibt aus Atlanta für Welt Handelsblatt Spiegel online, Deutschlandfunk, WDR, The European

Stuff

Eckhard

SFB Ausbildungsleiter, RBB Kulturradio

Hoffman

Christiane

Spiegel – Leiterin Hauptstadtbüro, FAZ

Hujer

Marc

Spiegel online

Trautmann

Clemens

Springer Verlag – Büroleiter Döpfner

Klaeden von Dr.

Dietrich

Springer Verlag – Leiter Regierungsbeziehungen

Döpfner

Mathias

Springer Verlag – Vorstandsvorsitzender

Gloger

Katja

Stern – Korrespondentin, Washington – Ehefrau von Georg Mascolo, Chefredakteur Spiegel

Gohlke

Reiner Maria

Süddeutsche – Vorsitzender der Geschäftsführung des Süddeutschen Verlags bis 2000

Wernicke

Christian

Süddeutsche – USA-Korrespondent

Klüver

Reymer

Süddeutsche – USA-Korrespondent

Kornelius

Stefan

Süddeutsche- Leiter Ressort Aussenpolitik

Dewitz von

Ariane

Tagesspiegel

Schäuble

Juliane

Tagesspiegel

Marschall, von

Christoph

Tagesspiegel – Korrespondent Washington – Kommentator Deutschlandfunk, Deutschlandradio, Cicero, Atlantic Times

Rohwedder

Cecilie

Tagesspiegel – Redakteurin

Rimscha, von

Robert

Tagesspiegel bis 2004, FDP, 2011 Botschafter Laos

Lehming

Malte

Tagesspiegel USA-Korrespondent

Görlach

Alexander

The European – Herausgeber

Karnitschnig

Matthew

Wall Street Journal – Büroleiter Deutschland

Kiessler Dr.

Richard

WAZ – Sonderkorrespondent Aussenpolitik bis 2011, Freier Journalist, Kommentator deutschlandfunk, Deutsche Welle

Hombach

Bodo

WAZ-Mediengruppe – Geschäftsführer, Bonner Akademie für Forschung und Lehre praktischer Politik (BAPP)

Plättner

Anke

WDR

Siegloch

Klaus-Peter

ZDF – Korrespondent Washington, seit 2011 Lobbyist als Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL)

Biedenkopf-Kürten

Susanne Gabriele

ZDF – Europaredaktion

Koll

Theo

ZDF – Hauptredaktion Außen-, Innen-, Gesellschafts- und Bildungspolitik

Burgard

Jan Philipp

ZDF – Hauptstadtstudio, Morgenmagazin

Bellut

Thomas

ZDF – Intendant

Kampen van

Udo

ZDF – Leiter Studio Brüssel

Kleber

Claus-Detlev

ZDF – Moderator Heute Journal

Schmiese

Wulf

ZDF – Moderator Morgenmagazin

Jobatei

Cherno

ZDF – Morgenmagazin

Theveßen

Elmar

ZDF – Stellvertretender Chefredakteur – Leiter Hauptredaktion Aktuelles

Sölch

Rudi

ZDF – Verwaltungsdirektor

http://www.anderweltonline.com/politik/politik-2015/kann-die-kanzlerakte-ignoriert-werden-ja-sie-kann-und-sie-muss/

.

Gruß an die Klardenkenden

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Ende des Globalismus bedeutet Ende der juedischen Macht

Dass wir den dämonischen Globalismus letztlich überwinden werden, haben wir der blinden Gier des Machtjudentums zu verdanken. Was für die Menschen eine Binsenweisheit ist, dass Gier blind macht, ist für das Wall-Street-Judentum völlig unverständlich.

Gemäß den bedeutendsten Vertretern der vedischen Lehre im Zusammenhang mit der arisch-hinduistischen Kosmologie begann der für die Menschheit “Schwarze” kosmische Zeitzyklus (Kali-Yuga) vor 6000 Jahren. Erstaunlich, denn genau zu dieser Zeit begann das Judentum nach seinem Kalender in die Menschheit hineinzuwirken.

Allerdings haben wir den “Schwarzen” Zyklus aus vedisch-kosmischer Sicht bereits verlassen, befinden uns im Zyklus des Dwapara-Yuga (Bronzener Zyklus) und steuern schon auf die Übergangsphase zum Satya-Yuga, auf das Goldene Zeitalter zu. In diesem erwarteten Goldenen Zeitzyklus wird das Judentum keine Rolle mehr spielen, gar nicht mehr als talmudisches Element existent sein.

Dieser Sicht mag man nun Bedeutung zumessen oder auch nicht, eines steht aber fest. Unsere kosmische Ordnung bewegt sich in Zyklen. Selbst wir kleine Planetengeschöpfe funktionieren nur im Rahmen der uns ordnenden begrenzten Zeitzyklen. Ob Stunde oder Jahr, ob Tod oder Geburt, wir unterliegen Zyklen, aus denen wir nicht herauszutreten vermögen. Gemäß dem Gesetz der Logik müssen demzufolge aber auch noch übergeordnete Zeitkreise wirken, und diese kosmischen Umlaufszeiten ordnet das alte vedisch-hyperboreische Urwissen in den Yuga-Kreislauf ein.

Wenn man weiß, dass die Lehre des Machtjudentums die Weltherrschaft [1] zum Inhalt hat, und zwar mit dem Mittel der Finanzgier und der Lüge, wie es im Jüdischen Gesetz (Altes Testament) so freimütig verkündet wird, erscheinen die Weltläufe recht transparent und verständlich vor unseren Augen.

Siege halten nicht ewig an

Die gewaltigen Siege des Machtjudentums zwischen 150 und 180 unserer Zeitrechnung, die in der Ausrottung des Urchristentums mit Hilfe ihrer gekauften Päpste mündeten, musste für sie wie die Siegesfahrt in einem Streitwagen über einem Meer von Leichen gewirkt haben. Die Lüge, das Judentum wäre von Gott durch einen Bund auserwählt worden, machte ihren Triumph total. Und das, obwohl der Christliche Erlöser in Johannes selbst erklärt, dass das Judentum nicht von Gott, sondern vom Teufel komme. Aber die Anfälligkeit der europäischen Naiv-Völker gegenüber der Lüge und ihren “Meistern” [2], ließ schon das einfache Erkennen der Wahrheit nicht mehr zu. Von da an ging es für die Weltgeld-Elite machtpolitisch noch einmal steil bergauf. Das Wissen um die kosmischen Dinge wurde von ihrer Synagoge des Satans (Papsttum) verboten, womit das Denken in Ketten gelegt wurde, die dämonische Herrschaft blieb unangefochten an der Macht.

Das totale End-Herrschaftszeitalter sollte nach der Niederwerfung von Adolf Hitlers Lichtarmeen anbrechen. Mit der Idee des Globalismus, die Wortbedeutung [3] lässt keine Interpretation zu, sollte die Weltherrschaft vollendet werden. Allerdings konnte der Globalismus nur unter dem Begleitschutz der letzten großen Weltlüge verwirklicht werden, da man für die freiwillige Aufnahme von Endlos-Schulden eine übergroße Schuld benötigt. Schulden als Schuld-Buße. Und jeglicher geistiger Widerstand gegen die 6-Millionen-Schuld [4] wird als moderne Ketzerei mit quasi mittelalterlicher Gewalt unterdrückt.

Der jüdische Philosoph Raymond Aron entwarf die Idee des Globalismus, also die globale Herrschaft einer Elite. Und das nach dem Sieg über den Widersacher Adolf Hitler allmächtig gewordene Zentrum der Macht, USA, forcierte die Einrichtung einer Weltmacht-Zentrale mit Hilfe des Propaganda-Wortes “Globalismus”. Dieses Weltmacht-Programm wurde vorangetrieben vom seinerzeitigen jüdischen Außenminister der USA, Henry Kissinger. Kissinger kann subsumierend so zitiert werden: “Der Großmeister entwirft Amerikas Perspektiven: Henry Kissinger schrieb ein Buch, ein neues Weltsystem zu denken. Keiner hat wie er die Gedanken Raymond Arons in praktische Politik umgesetzt.” [5]

Dass wir den dämonischen Globalismus letztlich überwinden werden, haben wir der blinden Gier des Machtjudentums zu verdanken, dem Himmel sei Dank. Was für die Menschen eine Binsenweisheit ist, dass Gier blind macht, ist den Wall-Street-Judentum völlig fremd. Im Siegestaumel, ihre Vasallen-Politiker im Westen haben jedes gewünschte Gesetz zur Ausraubung der Menschen für sie erlassen, sind sie blind geblieben und sehen den durch den Einsatz ihrer “finanziellen Massenvernichtungswaffen” selbst gesprengten Abgrund vor ihren Augen nicht mehr. Nur ihre Handlanger werden neuerdings von einer panischen Angst gerüttelt und wagen sich deshalb, in ihren Medien zu titeln: “Diese Zahlen prophezeien das Ende der Globalisierung”! [6] Selbst auf der 51. Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) vom 6. – 8. Februar 2015 wurde “der Zerfall der internationalen Ordnung” zum zentralen Thema gemacht – der Zerfall der Globalisierung also. Mit dieser Entwicklung wird auch das Ende “der bösen Macht”, die auf dem Fundament des von ihr erfundenen Globalismus beruht, besiegelt werden.

Nach dem Rothschild’schen Konzept der “privatisierten Notenbanken” dürfen wir unser Geld durch unsere “unabhängigen” Notenbanken zwar selbst herstellen, aber nicht selbst verwenden. Wir müssen unser selbst hergestelltes Geld den “Märkten” geben und mit Zinsaufschlag zurückleihen. Doch dieser ewige Schuldenbrunnen war ihnen noch nicht genug. Mit dem globalistischen Geldsystem führten sie ein, dass wir nicht nur für unsere eigenes Geld Zinsen bezahlen müssen, sondern zusätzlich mit diesem irrwitzigen Zurückleihen unseres eigenen Geldes auch noch obligatorische Wetten gegen unser eigenes Geld bezahlen sollen. So ist eine künstliche Geld-Galaxie entstanden, die alles von uns Erarbeitete verschluckt, da das Papier oder die Summe auf dem Bankauszug schon bald keinen Wert mehr besitzt.

Ohne die ganz großen Fälligkeiten der Kreditwetten gegenüber der Wall-Street einzukalkulieren, hat sich das sogenannte Schuldenvolumen der Welt durch diese finanziellen Blähungen seit dem Jahr 2000 mehr als verdoppelt. Der SPIEGEL bemerkt dazu: “Die Welt versinkt in Schulden”. [7]

Der stellvertretende CSU-Vorsitzende Peter Gauweiler warnte bereits vor einigen Jahren, dass sich die gegen die westlichen Regierungen auflaufenden Wetten beispielsweise in einem Monat auf 900 Billionen Dollar belaufen haben. “Die Summe aller Finanzgeschäfte weltweit betrug in nur einem Monat desselben Jahres weit über 900 Billionen Dollar. Und da glauben die ohnehin überschuldeten EU-Staaten, sie könnten sich noch weiter verschulden, wenn sie sich mit einem Schirmchen von 750 Milliarden Euro schützen.” [8] Und das nur in einem Monat des Jahres 2010.

Gier und Arroganz

Beruhigend ist jedoch die Tatsache, dass die geplante Weltherrschaft unter der Kampfparole “Globalismus” selbst zum Schwert geworden ist, unter dem die Macht dieser Clique tatsächlich zugrunde gehen könnte. Schon bäumen sich die neuen Weltmächte gegen die Anmaßung der usraelischen Machtelite auf. Auf der “51. Münchner Sicherheitskonferenz 2015″ sprach der russische Außenminister Sergej Lawrow offen aus, um was es USrael geht: “Unsere westlichen Kollegen haben in den vergangenen 25 Jahren ihren Kurs, ihre Dominanz in der Weltpolitik zu festigen, mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln auf die Spitze getrieben, nämlich sich Europas geopolitischen Raum einzuverleiben. … Die strategische Partnerschaft zwischen Russland und der EU hat den Härtetest nicht bestanden, da die EU den Weg der Konfrontation einschlug, anstatt den der gegenseitigen Vorteile und der gemeinsamen Entwicklung.”

Im Zeichen blinder Macht-Arroganz übersah es die Welt-Geldelite, dass sich beispielsweise Russland frühzeitig zu wehren begann. Schon auf der “Münchner Sicherheitskonferenz” von 2007 erklärte der russische Präsident Wladimir Putin, dass er sich einem Weltdiktat der Wall-Street und FED nicht unterwerfen werde. Putin beschrieb die vom Machtjudentum Amerikas angestrebte globale Herrschaft als die “Welt eines einzigen Hausherren, eines Souveräns. Und das ist am Ende tödlich für alle, die sich innerhalb dieses Systems befinden…. Das hat natürlich nichts mit Demokratie gemein. Weil Demokratie bekanntermaßen die Herrschaft der Mehrheit bedeutet … Bestimmte Normen, ja eigentlich fast das gesamte Rechtssystem eines Staates, vor allem, natürlich, der Vereinigten Staaten, hat seine Grenzen in allen Sphären überschritten: sowohl in der Wirtschaft, der Politik und im humanitären Bereich wird es anderen Staaten übergestülpt. Nun, wem gefällt das schon?” [9]

Präsident Putin betrieb seither eine nationale Geld- und Wirtschaftspolitik und strebt im Verbund mit China den Sturz des globalistischen Dollar-Systems an. Russland hat enorm aufgerüstet und ist USrael militärtechnisch weit überlegen. Weitere BRICS-Staaten reihen sich in die Kampfgemeinschaft gegen den Dollar ein. Ohne das globalistische Dollar-System entweicht die aufgeblähte Dominanz des Wall-Street-Organismus wie die Luft aus einem Luftballon. Zurück bleibt ein leerer Fetzen auf dem Boden.

In etwa zwei bis drei Jahren wird Russland Unmengen an Gas in die Volksrepublik China pumpen, außerhalb des Dollar-Systems. Diese Politik allein bringt die Dollar-Hegemonie zum Einsturz. Den Kollaps des Riesendämons vor Augen, trumpfen andere Länder mittlerweile sehr selbstbewusst auf. In den westlichen Medien wurde deshalb verschwiegen, dass der Iran Ende Januar 2015 sämtliche internationale Dollarabkommen im Außenhandel aufgekündigt und die Hegemonial-Währung aus allen Abrechnungskanälen hinausgeflutet hat. Die iranische Tasnim-Nachrichtenagentur zitierte den stellvertretenden Direktor der iranischen Zentralbank, Gholamali Kamyab, wie folgt: “Im Außenhandel wird der Iran ab sofort nicht mehr den Dollar, sondern andere Währungen benutzen, wie den chinesischen Yuan, den Euro, die türkische Lira, den russischen Rubel und den südkoreanischen Won.” [10] Das russische Auslandsfernsehen RT ergänzte: “Teheran prüft derweil die Möglichkeit, umfassende bilaterale Währungsabkommen mit einer Vielzahl weiterer Volkswirtschaften abzuschließen, die nicht mehr gewillt sind, durch die Verwendung des US-Dollars indirekt die USA mitzufinanzieren.” [11]

Ähnliches zeichnet sich zwischen Russland und arabischen Ländern ab. Präsident Wladimir Putin besuchte am 10. Februar 2015 Ägypten, um mit dem arabischen Schlüsselland neue Handels- und Rüstungsverträge abzuschließen. Ägypten ist der größte Abnehmer von russischem Getreide, und nachdem USrael die Rüstungslieferungen an Ägypten wegen politischer Unbotmäßigkeit des neuen Präsidenten Abdel Fattah el-Sisi aussetzte, füllte Russland mit der Lieferung von hochmodernen Kampfhubschraubern die Lücke. Da die russische Militärtechnik der amerikanischen mittlerweile weit überlegen ist, kann Putin einige Gegenleistungen von el-Sisi verlangen, die da in den Medien zu vernehmen waren: “Putin auf Staatsbesuch in Ägypten: Gemeinsame Freihandelszone und Abkehr vom US-Dollar.” [12]

Ein weiterer Sprengsatz für das Wall-Street-System könnte durch Griechenland scharf gemacht werden. Sollte die EU weiterhin die griechische Armut zugunsten der Geldverschiebung an die Wall-Street forcieren, könnte sich die neue Athener Regierung gezwungen sehen, sich an Russland und China zu wenden.

Am 11. Februar 2015 reiste der griechische Außenminister Nikos Kotzias nach Moskau, nachdem er zuvor in Berlin seinen deutschen Kollegen Frank-Walter Steinmeier gesprochen hatte. Es stehen tiefgreifende Veränderungen durch epochale Handelsbeziehungen zwischen dem neuen Griechenland und Russland auf der Tagesordnung. Russland kann dem von der EU vernichteten Land tatsächlich etwas bieten, was kein EU-Wall-Street-Land je könnte und wollte. Russlands Angebot, Griechenland neben der Türkei zum Gasgroßhändler für Europa zu machen, ist mehr als verlockend und würde die griechische Tragödie beenden. Die russischen Medien kommentierten im Vorfeld von Kotzias’ Besuch die Lage so: “Im Mittelpunkt des heutigen Gesprächs werden sowohl wirtschaftliche als auch politische Themen stehen. ‘Unter anderem wird über Turkish Stream gesprochen’, vermutete der Vizeleiter des Zentrums für Mittel- und Schwarzmeer-Probleme am Europa-Institut, Alexander Rytow. ‘Falls dieses Projekt umgesetzt wird, wird sich Griechenland neben der Türkei faktisch als Gaslieferant für die EU etablieren’. … In Athen spricht man unterdessen von einem alternativen Aktionsplan. ‘Wir wollen den Deal’, beteuerte Verteidigungsminister Panos Kammenos. ‘Falls er aber scheitert und Deutschland unnachgiebig bleibt und Europa in Teile zerreißen will, dann müssen wir ‘Plan B’ umsetzen.” [13]

Das wäre ein Szenario, das derzeit fast undenkbar ist, denn es würde das Ausscheiden Griechenlands aus dem Euro, de facto auch Griechenlands Ausscheiden aus der EU, bedeuten. Für die BRD wäre das eine Katastrophe, da sich Merkel im Namen der Deutschen für die unermesslichen CDS-Wetten gegen Griechenland verbürgt hat. Keine Frage, die Folge bestünde im baldigen und totalen Zusammenbruch des Euro-EU-Systems, was gleichbedeutend mit dem Ende der usraelischen Herrschaft über Europa ist.

In unserer Zeit der globalen Umwälzungen und Zusammenbrüche liegen sämtliche Szenarien im Bereich des Möglichen. Noch im Juni 2013 reagierte der zypriotische Außenminister Ioannis Kasoulidis auf die Anfrage der Russen hinsichtlich einer Militärbasis auf Zypern abweisend. Kasoulidis hielt die Verpachtung eines Militärstützpunktes wegen der ablehnenden Haltung der USA und der anderer Nato-Länder für nicht machbar. Aber nur zwei Jahre später, wenige Tage nach dem Wahlsieg von Syriza in Griechenland, reiste der neue griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras am 2. Februar 2015 zu einem Staatsbesuch nach Zypern. Formal ist wohl Zypern ein eigenständiger Staat, da aber die Zyprioten (abgesehen vom türkischen Nordteil) Griechen sind, verhallte die Drohung von Alexis Tsipras während seines Besuchs in Nikosia nicht ungehört in Berlin. Tsipras’ Botschaft an Berlin lautete: “Die Eurozone ohne Zypern und Griechenland würde eine Amputation des Südostens Europas bedeuten.” [14] Allen in Berlin war klar, was diese Drohung bedeutete: Milliardenforderungen aus den CDS-Wetten mit der Wall-Street bringen Berlin zum Einsturz.

Es war wohl ebenso wenig ein Zufall, dass der zypriotische Präsident Nikos Anastasiadis am 8. Februar 2015 mit einem überraschenden Angebot für Präsident Putin nach Moskau reiste. Anastasiadis bietet Russland jetzt Militärstützpunkte auf der Insel an, ohne dass ihn das Veto USraels interessiert. “Ein entsprechendes offizielles Angebot kann bereits am 25. Februar unterbreitet werden”, berichtete “RossijskajaGaseta” am 9. Februar 2015. In Russland kommentierten die Medien diese gewaltigen Ereignisse wie folgt: “Somit ist nicht auszuschließen, dass Russland nicht nur das nach der Bankenkrise 2013 angeschlagene Zypern, sondern auch Griechenland unterstützen müsste, um seine Kriegsschiffe an der Insel stationieren zu dürfen”. [15]

Jedes Szenario ist also denkbar, und wenn der Bruch und Zusammensturz dieses Wall-Street-Europas nicht gleich geschieht, dann doch in absehbarer Zeit.

Feind Putin

Die Weltmacht USrael kann keine Co-Existenz mit anderen Weltmächten wie Russland, China und Indien hinnehmen, ohne dabei unter die Räder zu kommen. Deshalb war man sich in Übersee seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion im Klaren darüber, dass das Riesenreich zum Hilfswilligen der Wall-Street gemacht werden müsse. Sollte dies nicht funktionieren, solle Russland zerstört werden. Zunächst schien das Hilfswilligen-Konzept mit dem widerlichen Vasall Boris Jelzin (Jelzman) aufzugehen. Aufgebaut wurden Machjuden wie Michail Chodorkowski, die die Bodenschätze Russlands für die Weltmachtjuden raubten. Alles schien nach Plan zu verlaufen.

Doch dann kam Putin an die Macht. Kenner sprechen von einem Putsch. Nationale Kreise um Wladimir Putin hätten dem Subjekt Jelzman sozusagen die Pistole auf die Brust gesetzt, Putin zur Rettung der Nation als Nachfolger zu ernennen. Die Machtübernahme wurde zusätzlich durch freie Wahlen legitimiert.

Putin zerschlug das jüdische Raub-Kartell, die russischen Gerichte bestraften die schlimmsten Täter wie Chodorkowski mit jahrelanger Lagerhaft für ihre Großbetrügereien, was im Westen vorher undenkbar schien. Seither ist Putin der Erzfeind des Machtjudentums, und seine für die Medien arrangierten Auftritte mit Chabad-Juden beeindrucken das Machtjudentum nicht im Geringsten.

Der Schlüssel zur Eindämmung der russischen Unabhängigkeit, der Vernichtung seiner Existenzgrundlagen, liegt für den Westen in Kiew. Wird die Ukraine zum Nato-Land, bleibt Russland das so sehr benötigte Handelsgebiet nach Westen verschlossen. Militärisch rückt die Nato dann noch näher an Russlands Haustür heran, bis es nicht mehr verteidigungsfähig sein wird. Der ehemalige US-Sicherheitsberater Zbigniew Brzeziński legte bereits 1999 die Pläne USraels offen, wie Russland zerschlagen werden könne. Durch die Eingliederung der Ukraine in den Westen müsste Russland zu einem asiatischen Staat mutieren, der allerdings im asiatischen Raum durch Konflikte in Zentralasien dem Untergang geweiht sei. Sollte Moskau aber die Ukraine vom Westen zu trennen in der Lage sein, könnte Russland wieder zu einem mächtigen eurasischen Reich werden, und das müsse mit allen Mitteln verhindert werden. [16]

Selbst der SPIEGEL (online, 12.02.2015) musste eingestehen, dass der Westen schon seit dem Ende des Kalten Krieges den Konflikt in den Osten, gegen Russland, vorangetrieben hat. “Nach dem Ende des Kalten Krieges schien klar, dass die EU ihren Einfluss sukzessive nach Osten ausweiten würde”.

Und so kam folgerichtig der von den Machtjuden betriebene Umsturz in der Ukraine zustande. Selbst israelische Heckenschützen waren in den Zeiten der Maidan-Morde vor Ort. Die jüdische Nachrichtenagentur JTA (Jewish Telegraph Agency) meldete in diesem Zusammenhang sogar voller Stolz, dass Juden in Kiew als Partisanen-Milizen agierten: “In Kiew führte ein israelischer Armee-Veteran eine Straßenkampfeinheit.” [17]

Selbst die Lobby-Medien greifen mittlerweile die jüdische Verschwörung in der Ukraine auf: “Konflikt mit Russland: Ukrainischer Ex-Premier wirft dem Westen Betrug vor. Der Auslöser der Ukraine-Krise? Ein Putsch unter Führung der USA! … Insgesamt sei der Machtwechsel jedoch ein Putsch unter der Leitung der USA gewesen, behauptete Asarow. Aus dem ganzen Land seien Kräfte auf dem zentralen Maidan-Platz in Kiew zusammengezogen worden, um den Umsturz vorzubereiten.” [18] Die vom amerikanischen Außenministerium in Kiew eingesetzte Victoria Nuland (ehemals Nudelman) leitete für die jüdischen Organisationen die Umsturzaktivitäten von der US-Botschaft aus.

Der verbrecherische Umsturz in Kiew hatte zur Folge, dass Russland sich mit Recht als Schutzmacht für die russische Bevölkerung in der Ostukraine sieht. Die Abtrennung der Krim war nicht nur völkerrechtlich eine ordnungsgemäße Angelegenheit (Volksabstimmung), sondern auch ein politisch-militärisches Erfordernis, da sonst Russlands Südflanke vom Schwarzen Meer her ungeschützt und bedroht gewesen wäre.

Die Volksabstimmungen in der Ostukraine wurden vom Westen naturgemäß nicht anerkannt, denn diese erfolgten schließlich nach international anerkanntem Standard, der dem Westen fremd ist. Seither werden die Menschen der Ostukraine von der Regierung in Kiew massenhaft getötet, was zum bewaffneten Widerstand führen musste.

Selbstverständlich fördert Russland die militärischen Notwehr-Kämpfe seiner Menschen gegen das Kiewer System, was zum Kollaps der Ukraine in seiner jetzigen Zusammensetzung führen muss. Russland wird dem Westen ein Stück Ukraine überlassen, das auf Jahrzehnte hinaus alimentiert werden muss, aber keinen wirtschaftlichen und militärischen Nutzen mehr bringt.

Wird Russland über die “jüdische Regierung in Kiew” [19] obsiegen, wovon wir ausgehen müssen, droht das usraelische System überall zusammenzukrachen.

Wie kann der Lobby-Absturz verhindert werden?

Was ist der Ausweg für die Finanzelite der Welt? Krieg! Sie wollen den großen Krieg mit Russland um jeden Preis, selbst zum Preis der Vernichtung unseres Planeten. Das Zauberwort dafür aus dem Munde der “Meisterlügner” heißt “Waffenlieferungen”, damit sich die “demokratische” Umsturz-Ukraine” selbst verteidigen könne. Die Waffenlieferungen sind lediglich dafür gedacht, den Einstieg in den großen Krieg herzuleiten.

Im russischen Staatsfernsehen wird täglich erklärt, dass Russland auch bereit sei, einen atomaren Erstschlag zu führen, wenn Washington seine Vasallen in Europa in einen Krieg mit Russland treibe. Nur laufen die Dinge diesmal etwas anders, als in der jüdisch beeinflussten Sowjetunion. Damals waren sich Moskau und Washington einig: wenn es zum Krieg der beiden Supermächte kommen sollte, würde er auf deutschem Boden ausgetragen und mit der völligen Vernichtung der Deutschen enden. Das heutige Russland, das nicht mehr von jüdischen Oligarchen regiert wird, ist von dieser Strategie abgewichen und sagt offen, wer im Falle einer Aggression in die Hölle fahren wird. Jewgeni Alexjewitsch Fjodorow, ein Putin nahestehender Duma-Abgeordneter, bezog in einem Interview mit einem russischen Studentensender Stellung zu Putins Aussage, die ukrainische Armee sei eine ausländische Nato-Legion, die Russland das Recht gebe, sogar Atomwaffen gegen die Aggressor-Staaten einzusetzen. Fjodorow wörtlich: “Der Westen will ja, dass alle Russen sich hier gegenseitig vernichten. Es wäre für sie wunderbar. Das Territorium wäre dann frei für die Besiedelung durch Kolonisten. Das wird nicht klappen. Washington und Berlin würden eingeäschert.”

Das lässt die US-Militärs vorsichtig werden. Nachdem Obama Mitte Januar 2015 von seinen “Beratern” weichgeklopft worden war, die modernsten Waffensysteme an die Ukraine zu liefern, zog er am darauffolgenden Tag seine “Bereitschaft” wieder zurück. Im Fernsehen wurde der Oberbefehlshaber der US-Streitkräfte, General Martin Dempsey, gezeigt, der angeblich auch für Waffenlieferungen votiere. Eine diesbezügliche Erklärung von General Dempsey selbst war allerdings nirgends zu vernehmen.

Dass Obama von den Waffenlieferungen wieder Abstand genommen hatte, erinnert ein wenig an seinen Angriffsbefehl auf Syrien, den er nach einem Besuch von General Dempsey wieder absagen musste. Den Ende August 2013 befohlenen Angriff auf Syrien wieder abzusagen, war in der Reihe der Ereignisse des Niedergangs des Machtjudentum das bislang gravierendste Ereignis. Und so dürfte es auch diesmal wieder gewesen sein, Dempsey pfiff, wie 2013, den Afro-Vasallen der Lobby wieder zurück.

Das US-Militär soll letztlich mit allen zur Verfügung stehenden Lügen-Kampagnen doch noch in einen Krieg hineingezogen werden, um der Weltmacht der Lobby ein jämmerliches Ende im Abflussrohr der Geschichte zu ersparen.

Wenn wir nur erst einmal Waffenlieferungen durchsetzen können, so das Kalkül der Welt-Strippenzieher, wird der Krieg automatisch folgen. Mit hochmodernen Waffen kommen amerikanische Truppen in die Ukraine, weil sie diese Waffen bedienen müssen. Das könnte zu einem für Russland bedrohlichen Szenario werden. Am 31. Januar 2015 zitierte die “Süddeutsche Zeitung” in diesem Zusammenhang den russischen Militärexperten Jewgeni Buschinski mit den Worten, Russland werde als Reaktion auf eine Offensive Kiews gegen den Donbass “intervenieren müssen… Und dann muss es, offen gesagt, Kiew einnehmen. Dann ist die Nato in einer schwierigen Lage. Dann müsste man den Dritten Weltkrieg beginnen, was keiner wollen kann.” [20]

Angst vor dem großen Krieg oder Lobby-Mission?

Aufgeschreckt von diesen Kriegsszenarien reiste die Bundeskanzlerin am 6. Februar 2015 mit ihrem französischen Kollegen François Hollande nach Moskau, um mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin über eine Waffenruhe in der Ostukraine zu verhandeln. Allein die Tatsache, dass die beiden Lobby-Reisende in Moskau vorstellig werden mussten, Putin ihnen noch nicht einmal die Hand reichte, spricht Bände. Putin will sich nicht länger beleidigen lassen, sein Land hat die Kraft und die Macht dazu. Dazu Putin: “Ganz klar ist der Versuch erkennbar, unsere Entwicklung mit anderen Mitteln zu behindern. Es wird der Versuch unternommen, die derzeitige Weltordnung zu verewigen, wo eine unantastbare Weltführung die Macht besitzt und diese auch behalten möchte. Diese Macht glaubt, ihr sei jedes Mittel erlaubt, während den anderen nur erlaubt wird, was die Weltführung zulässt und was in ihrem Interesse liegt. Diese Weltordnung wird niemals von Russland akzeptiert werden.” [21]

Putin wird den Preis für die Lügen-Meister, die ständig “betroffen” erklären, dass sie niemals geglaubt hätten, auf europäischem Boden könne es wieder Krieg und Grenzverschiebungen geben, nach oben treiben. Denn es war schließlich die Nato, der Westen also, der einen vernichtenden Krieg in Europa begonnen hatte, nicht Russland. Die Nato bombardierte vom 24. März 1999 bis zum 10. Juni 1999 das damalige Jugoslawien ohne UN-Legitimation. Es wurden zeitweise über 1.000 Bomber eingesetzt und die Terroristen der UÇK mit Waffen und Ausbildern unterstützt. Tausende von Zivilisten wurden getötet, mehr als 10.000 verletzt. Etwa 650 Ortschaften wurden beschädigt oder zerstört, darunter historisch wertvolle Bausubstanz. Später wurde serbisches Land einfach abgetrennt, ohne Volksabstimmung, und die Republik Kosovo ausgerufen.

Ob die Vermittlungsbemühungen der Bundeskanzlerin von der Angst vor einem möglichen großen Krieg gespeist wird, oder ob sie im Auftrag der Lobby scheinheilig “letzte Vermittlungsversuche” absolvieren muss, um endlich die gewünschten Kriegswaffenlieferungen durchsetzen zu können, kann noch nicht abschließend beantwortet werden. Der Lobby-Kriegstreiber aus Übersee, John McCain, spie Gift und Galle bezüglich Merkels Vermittlungsversuch: “Wenn man sich die Haltung der deutschen Regierung anschaut, könnte man meinen, sie hat keine Ahnung oder es ist ihr egal, dass Menschen in der Ukraine abgeschlachtet werden.” [22] Als ob es dieser Clique schon jemals um Menschen gegangen wäre. Wenn dem so wäre, müssten sie ihre Hauptverbündeten im Mittleren Osten, die Terror-Regime Israel und Saudi Arabien, militärisch angreifen.

Aber in einem könnte McCain ungewollt die Wahrheit herausgelassen haben, als er nämlich über Merkels Vermittlungsanstrengungen lästerte: “Ihr Verhalten erinnert mich an die Politik der 1930er-Jahre.” Denn als der britische Premierminister Neville Chamberlain den deutschen Reichskanzler Adolf Hitler am 15. September 1938 in Berchtesgaden zur Beilegung der Sudetenkrise traf, war allen Beteiligten klar, dass die Verbrechen der Tschechen an den Deutschen in den geraubten Gebieten ein Ende haben müssten. Groß Britannien hatte bereits Lord Walter Runciman in die sudetendeutschen Gebiete entsandt, um über die Situation der Deutschen zu berichten. Sein Bericht war eindeutig, die Verbrechen an den Deutschen waren unübersehbar, und als Lösung des Problems schlug Lord Runciman vor, die nach 1918 geraubten Gebiete wieder dem Deutschen Reich anzugliedern. Premierminister Chamberlain war einverstanden und zu Erörterung von Einzelheiten wurde ein weiteres Treffen in Godesberg, vom 22. bis 24. September 1938, angesetzt.

Komplott in Minsk wie 1938 im Godesberg und München

Aufgesetztes Grinsen des Staatschefs der Ukraine, Petro Poroschenko, während Merkel sich ihm fast an die Brust warf. Präsident Putin musste vor den Kameras beleidigend ignoriert werden, so der Auftrag aus Übersee. Das ganze Spektakel erinnert ein wenig an die Kriegsverschwörung gegen das Deutsche Reich im Zusammenhang mit der Sudetenland-Krise 1938.

Während der britische Premierminister mit dem deutschen Reichskanzler die Modalitäten über die Rückeingliederung der unter Fremdherrschaft stehenden deutschen Gebiete aushandeln wollte, organisierte sein Außenminister, Lord Halifax, die tschechische Mobilmachung. Eineinhalb Millionen Soldaten wurden gegen Deutschland zu den Waffen gerufen. Adolf Hitler ließ sich nicht provozieren und so kam dann am 29. September 1938 das “Münchner Abkommen” zustande, das von den Regierungschef Frankreichs (Édouard Daladier), Groß Britanniens (Neville Chamberlain), Italiens (Benito Mussolini) und Deutschlands (Adolf Hitler) unterzeichnet wurde. Die von der Tschecho-Slowakei geraubten Gebiete mussten nach dem Willen der europäischen Regierungschefs zurückgegeben werden.

Adolf Hitler vollzog am 1. Oktober 1938 die in München getroffene Vereinbarung, doch nur wenige Monate später musste Chamberlain auf Druck des amerikanischen Präsidenten F. D. Roosevelt öffentlich von seiner Unterschrift auf dem “Münchner Abkommen” abrücken. England machte sogar einen Tag nach dem “Münchner Abkommen” militärisch mobil, gleichzeitig nahm die Hetze in den Zeitungen gegen Deutschland ungeahnte Ausmaße an. Und Winston Churchill erklärte kaltblütig: “Man darf Hitler nicht so ohne weiteres davonkommen lassen. Hitler hat englische Zugeständnisse mit vorgehaltener Pistole erpresst.” Das ist kein Kabarett gewesen, es war Lobby-Politik. Fortan trieb alles auf den von Roosevelt und Churchill so sehnlichst gewünschten Krieg gegen Deutschland zu.

Die Tradition des Täuschens und des Lügens

Täuschen und Lügen war das Mittel der englischen und amerikanischen Kriegstreiber 1938, um Adolf Hitler mit einem Abkommen, das man nie einzuhalten gedachte, in die Kriegsfalle zu locken, was einem sehr an den sogenannten “Friedensgipfel” von Minsk vom 11. auf 12. Februar 2015 erinnert. Niemand der Beteiligten dürfte ernsthaft interessiert sein, das Abkommen einzuhalten, die Ukraine und der Westen schon gar nicht.

Wurde Merkel vorgeschickt, ein Verhandlungstheater aufzuführen, um dann sagen zu können, wir haben alles versucht, aber Putin hat sich nicht an die Abmachungen gehalten? Ob wir Merkel sehr viel Vertrauen entgegenbringen dürfen, eine ehrliche Übereinkunft mit Russland zu erzielen, ist aufgrund ihrer charakterlichen Veranlagung und wegen ihrer Mission als selbsterklärte Erfüllungsgehilfin der jüdischen Organisationen eher zu bezweifeln. Merkels Vermittlungsversuche könnten durchaus mit dem historischen Beispiel im Zusammenhang mit der damaligen Sudeten-Krise verglichen werden. Feierliche Friedenserklärungen, während die Kriegstreiber im Hintergrund bereits den großen Krieg planen.

Was wir Stunden nach Beendigung des 17-Stündigen Minsker-Gipfels am 12. Februar 2015 wissen (die Quersumme des Datums ergibt die kabbalistische Glückszahl “13”. “13 Teile Israels” = 12 Stämme + Messias. 13 Eigenschaften Gottes – 2. Mo, 34) ist, dass es zu einer vorläufigen Friedensvereinbarung gekommen ist. Da die Lobby nicht mit an den Verhandlungstisch durfte, der US-Präsident wurde auf Putins Verlangen und mit Merkels Zustimmung explizit nicht eingeladen, erteilte Obama im Auftrag der Lobby dem alliierten Poroschenko klare Anweisungen, ein Abkommen zu boykottieren. Um 9:45 Uhr am 12. Februar 2015 meldete Welt.de, dass US-Präsident Barack Obama mit Poroschenko telefoniert hatte und ihm “zusicherte, die USA würden dem Land in Absprache mit anderen Partnern weiter mit Finanzhilfen beistehen”. Mit anderen Worten, Poroschenko wurde aufgefordert, sich einer Zustimmung zu einer mit Russland zu vereinbarenden Friedenslösung zu verweigern. Wenn nicht, würde kein Geld mehr fließen. Gleichzeit wurde auch klar gemacht, dass die Finanzhilfen aus Deutschland herausgepresst würden, was aus dem Hinweis “Finanzhilfe in Absprache mit anderen Partnern” deutlich wird.

Aber dieses Finanzversprechen als Belohnung für die erwartete Sabotage der Friedensvereinbarung verpuffte offenbar, es sei denn, alles war ein ausgeklügeltes Komplott gegen den russischen Präsidenten. Wenn es aber kein Komplott war, wird man sehen, wie es mit Poroschenko weitergeht.

Aber es könnte vielleicht auch anders gewesen sein. Theoretisch könnte Merkel durchaus in einer Art Verzweiflung gehandelt haben, weil ihr bewusst wurde, hier arbeiten Kräfte an der Vernichtung Europas. Sollte Merkel die initiierten Verhandlungen tatsächlich nicht als Täuschungsmanöver im Auftrag der Lobby geführt haben, könnte sie aufgrund der erzielten Übereinkunft mit Russland leicht darüber stürzen, sogar regelrecht aus dem Amt gefegt werden. Dass sie es erlaubte, über die Zukunft Europas in Minsk zu verhandeln, ohne dass der US-Präsident als Lobby-Vertreter mit am Tisch saß, dürfte der Lobby bereits zum ewigen Hass gegen sie gereicht haben. Was sie aber anschließend zusammen mit Präsident Putin formulierte und mit ihren Gesprächspartnern unterzeichnete, trifft mitten ins Herz der jüdischen Machtzentren. Aber nur, wenn die Verhandlungen keine Theateraufführung war.

Putin konnte sozusagen die entscheidenden russischen Interessen zu 100 Prozent in das Protokoll aufnehmen, das von allen Beteiligten Staatschefs mit ihren Unterschriften anerkannt wurde. Das dürfte auch der Grund gewesen sein, warum Putin als einziger nach Beendigung der Verhandlungen den anwesenden Journalisten Rede und Antwort stand. Keinerlei Vereinbarung wurde getroffen, dass die Ostukraine in der früheren Form wieder an die Ukraine angegliedert werden soll. Es wurden lediglich militärische Vereinbarungen getroffen, eine 50 km breite Pufferzone ohne schwere Waffen einzurichten. Die von den Separatisten eroberten Gebiete bleiben zunächst unter ihrer Herrschaft. Es heißt in dem Dokument zwar, dass die ukrainische Souveränität unversehrt bleiben soll, doch darunter versteht Putin für die abtrünnigen Gebiete einen quasi souveränen Autonomie-Status. Und dann heißt es im Protokoll: “Der Präsident der Russischen Föderation, Wladimir Putin, der Präsident der Ukraine, Petro Poroschenko, der Präsident der Französischen Republik, François Hollande, und die Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland, Angela Merkel, unterstützen ferner trilaterale Gespräche zwischen der EU, der Ukraine und Russland, um praktische Lösungen für Bedenken zu erreichen, die Russland mit Blick auf die Umsetzung des tiefgreifenden und umfassenden Freihandelsabkommens zwischen der Ukraine und der EU geäußert hat.”

Diese Passage sagt im Klartext, dass die Ukraine nicht der EU, der Nato schon gar nicht, beitreten darf, und dass darüber nicht mit den USA verhandelt wird. Aber Washington formulierte gerade diese Bedingung als Kernpunkt der amerikanischen Ukraine-Politik, dass nämlich die Ukraine dem westlichen Bündnis beitreten könne. Dafür organisierte die US-Administration sogar den Sturz der Janukowitsch-Regierung. Und jetzt soll Washington bei den entscheidenden Gesprächen über die Zukunft der Ukraine noch nicht einmal mehr am Verhandlungstisch sitzen dürfen?

Aber es kommt textlich noch härter für USrael. Die letzte Passage der vorläufigen Friedensvereinbarung für die Ukraine lautet: “Die Staats- und Regierungschefs bekennen sich unverändert zur Vision eines gemeinsamen humanitären und wirtschaftlichen Raums vom Atlantik bis zum Pazifik auf der Grundlage der uneingeschränkten Achtung des Völkerrechts und der Prinzipien der OSZE. Die Staats- und Regierungschefs fühlen sich der Umsetzung der Minsker Vereinbarungen weiter verpflichtet. Zu diesem Zweck vereinbaren sie die Schaffung eines Aufsichtsmechanismus im Normandie-Format, der in regelmäßigen Abständen zusammentreten wird, und zwar in der Regel auf der Ebene hoher Beamter der Außenministerien.”

Merkel erklärt sich in der Minsker Vereinbarung also solidarisch mit Putins Plan eines geeinten Wirtschaftraumes und Freihandelsabkommen vom Atlantik bis zum Pazifik. Ein Wirtschaftskonzept, das von Hitler-Deutschland entwickelt wurde. Gleichzeit wird auch in dieser Passage die Regierung der USA explizit von einer politischen Beteiligung an dieser Entwicklung ausgeschlossen. Sollte dieser Teil der Vereinbarung wirklich so gemeint sein, ohne betrügerischen Hintergedanken, bedeutete dies das Aus für das mit den USA angestrebte Vernichtungsfreihandelsabkommen TTIP/Tisa. Kaum denkbar, dass hier nicht mit gezinkten Karten gespielt wurde.

“Amerikas heimliche Weltregierung” gegen Putin – Hölle oder Heil?

Sollte es sich bei dieser Friedensvereinbarung also nicht um eine von vornherein geplante Täuschung gegenüber Russland handeln, dann wird der 12. Februar 2015 zumindest als der Versuch des grundlegenden Wendepunkts der Weltpolitik in die Geschichte eingehen. Sollte alles so gemeint sein, wie es zu Papier gebracht wurde in Minsk, was derzeit nicht vorstellbar ist, dürfte sich schon bald zeigen, wie die Lobby gegen Merkel vorgehen wird. Man wird auch abwarten müssen, was in New York jetzt alles ausgetüftelt wird, um diese Vereinbarung zu torpedieren. Auch 1938 wurde ein bahnbrechendes Friedensabkommen mit Hitler-Deutschland unterzeichnet und dann auf Betreiben des kriegslüsternen Roosevelt mit der Verschwörung zum Weltkrieg hintertrieben.

In “Amerikas heimlicher Weltregierung” [23], dem “Rat für auswärtige Beziehungen” (CfR) macht man sich deshalb emsig daran, Putin zu stürzen. Was nicht neu ist, denn der derzeitige Vizepräsident der USA, Joe Biden, drohte bereits 2011 im Rahmen eines Besuch in St. Petersburg, wenn sich Putin zur Wiederwahl stelle, “könne es zwangsläufig zu ähnlichen Ereignissen führen wie in der arabischen Welt”.

In einem Beitrag im CfR-Magazin “Foreign Policy” vom 5. Februar 2015, wird dieses Vorhaben erneut auf die Tagesordnung gesetzt. “Amerikas heimliche Weltregierung” ist gemäß des Autors Alexander J. Motyl besorgt über Putins Fähigkeiten und Leistungen: “Putins Leistungen bescherten ihm eine ungeheure Zustimmung im Volk. Er beendete den Tschetschenien-Krieg, reformierte die Armee, baute die Infrastruktur des Landes aus, verbesserte die Lebensqualität des arbeitenden russischen Volkes und zeigte sich in aller Regelmäßigkeit seinen westlichen Amtskollegen intellektuell überlegen.”

Der Staatschef einer Weltmacht mit solchen Qualitäten scheint der “heimlichen Weltregierung” große Sorgen zu bereiten. Ein Mann, der nicht für die Wall-Street arbeitet, sondern für seine eigenes Volk und deshalb vom Volk getragen wird, wie einst Adolf Hitler, verbreitet in den Machtzentren USraels Unbehagen, bis hin zur offenen Angst. Motyl verkündet dann in seinem Artikel recht freimütig, dass dem ein Ende gesetzt werden müsse. Der Autor verweist auf den Propaganda-Erfolg der Lobby, wonach “‘Russlands Mann des Jahres’ nunmehr überall mit Hitler gleichgesetzt wird”. Und dann dann enthüllt er ziemlich unverdeckt die weiterführenden Pläne der “heimlichen Weltregierung”: “Möglich ist eine Orangene Revolution in Moskau, oder auch ein coup d’état (Umsturz)”.

Als wäre der Umsturz bereits vollendet, warnt Motyl im Auftrag der “heimlichen Weltregierung” die möglichen Nachfolger Putins, dass Russland nur dann unter dem Wall-Street-System existieren dürfe, “wenn der Krieg mit der Ukraine beendet wird und eine Wiederannäherung an den Westen erfolgt”. Sprich: Eine Unterwerfung unter die Herrschaft der Welt-Finanz-Oligarchie.

Vielleicht vernehmen wir aber bereits das laute Pfeifen im dunklen Walde vor der eigenen Angst. Vielleicht erleben wir derzeit den Beginn des Todeskampfes des Dämons der Menschheit. Auf die Erde könnte ein beginnender frühlingshafter Neuanfang warten.

Vielleicht stellen die sichtbaren Umwälzungen unserer Zeit nur die ersten Knospen des anbrechenden Goldenen Zeitalters dar.


1) “So wirst DU (Judentum) vielen Völkern leihen, und du wirst von niemand borgen. Du wirst über viele Völker herrschen, und über dich wird niemand herrschen.” (Deuteronomium 15:6)
2) Der Große Philosoph Artur Schopenhauer: “Wie sehr zu allen Zeiten und bei allen Völkern die Juden verabscheut und verachtet gewesen sind … mag daher stammen, dass sie das einzige Volk auf Erden waren, welches dem Menschen kein Dasein über dieses Leben hinaus zuschrieb, daher als Vieh betrachtet wurde, Auswurf der Menschheit, aber große Meister im Lügen.” – (P u. P, II. Bd. Über Religion, Hübscher, Wiesbaden 1947, S.379)
3) http://de.wikipedia.org/wiki/Global: Das Adjektiv global (von lateinisch: globus ‘Kugel’, im übertragenen Sinne ‘Erdkugel’, im Sinne ‘weltweit, umfassend’) steht für: alle Staaten und Völker der Erde betreffend, siehe beispielsweise Globalisierung.
4) Raul Hilberg ging mit seiner weltbekannten Dissertation “Die Vernichtung der europäischen Juden”, in die Holocaust-Geschichte ein. Auf die Zahl von 6-Millionen angesprochen, antwortete er dem renommierten jüdischen Monatsmagazin “The Atlantic Monthly” jedoch so: “Die Zahlen sind wichtig. Sie sind aus einem ganz einfachen Grund wichtig – nennen sie ihn religiös, wenn sie wollen.” (Guttenplan, The Atlantic Monthly, Boston, USA, Februar 2000). In der Tat handelt es sich bei der Nennung von 6-Millionen in “den Öfen” verschwundenen “Opfern” um eine Interpretation aus der Bibel. Der Bibel-Prophezeiung “Ihr werdet zurückkehren” … fehlt der hebräische Buchstabe “V”, der gleichzeitig für die Zahl “6” steht. Die Rabbiner interpretierten den fehlenden Buchstaben als die Zahl “6 Millionen”, weshalb sie nur mit “6 Millionen weniger” nach Israel zurückkehren dürften. Die 6-Millionen-Holo-Story entstand also aus der Interpretation eines fehlenden Buchstabens in der hebräischen Bibel.
5) Die Welt, 14.7.2001, S. 9
6) Welt.de, 09.02.2015
7) spiegel.de, 05.02.2015
8) BILD.de, 02.10.2011
9) 43. Münchner Sicherheitskonferenz, 10. Februar 2007
10) Tasnimnews.com January 24, 2015
11) rtdeutsch.com, 26. Januar, 2015
12) rtdeutsch.com, 10. Februar, 2015
13) de.sputniknews.com, 11.02.2015
14) tagesspiegel.de, 02.02.2015
15) de.sputniknews.com, 09.02.2015
16) Zbigniew Brzeziński, Die einzige Weltmacht: Amerikas Strategie der Vorherrschaft (1997; Dt. Ausgabe 1999 mit einem Vorwort von Hans-Dietrich Genscher).
17) JTA.org, Jewish Telegraph Agency, February 28, 2014
18) spiegel.de, 04.02.2015
19) “Der ostukrainische Separatistenführer Alexander Sachartschenko nennt die Regierungsvertreter in Kiew ‘armselige Juden'”. (Welt.de, 02.02.2015)
20) spiegel.de, 05.02.2015
21) The Associated Press: Feb 07, 2015
22) Welt.de, 06.02.2015
23) Es gibt “Fragen, die im Hintergrund des Zeitgeschehens stehen und doch selten gestellt werden. Fragen nach dem Einfluss des großen Geldes der  Banken und Börsen New Yorks auf Weltwirtschaft und Weltpolitik, auf Konjunkturen, Krisen, auf Spannung und Entspannung… Ein Schlüssel zu einer Antwort liegt in einem Haus an der Park Avenue. Es beherbergt seit 1935 den ‚Rat für auswärtige Beziehungen‘, Amerikas heimliche Weltregierung.” (ARD, 26.11.195, Park Avenue, Pratt House, Amerikas heimliche Weltregierung)

http://globalfire.tv/nj/15de/politik/04nja_ende_des_daemons.htm

.

….danke an Freilicht und Annette S.

.

Gruß an den Niedergang

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Tod im Bombenkrieg

Britische und amerikanische Bomber haben während des letzten Weltkrieges die meisten unserer Städte durch Flächenbombardierungen zerstört.

Wir kennen die  Ruinenbilder.

Wir haben die gesichtslose Nachkriegsarchitektur täglich vor Augen.

Die Bilder der Toten, die unter den Bomben starben, kennen wir nicht.

Die Menschen erstickten in den Kellern an  Brandgasen.

aus: Franz Kurowski, Dresden, Februar 1945, Wien 2003, S. 128 f. 5. Bild

****

Sie starben in den Kellern an Sauerstoffmangel.

Kurowski, S. 160 f. 3. Bild

*******

Sie verglühten in den  überhitzten Kellermauern..

Kurowski. 160 f., 4. Bild

********

Die Menschen verbrannten lebend auf den Straßen.

aus: Werner Dettmer, Die Zerstörung Kassels im Oktober 1943, Fuldabrück, 1983, S. 170

******

In Eimern und Kisten standen die Reste der Verbrannten an den Straßenrändern.

Dettmer, S. 170

******

Die Toten waren nur noch mühevoll  zu identifizieren.

Dettmer, S. 169

*******

Wegen der Seuchengefahr mußten die Reste der Toten mit Desinfektionsmitteln überschüttet werden.

Dettmer,  S. 169

********

Eine Million Deutsche, meist Frauen, Kinder und  alte Menschen, fanden im Bombenterror einen grausamen Tod.


Meist  spricht man von ca. 700 000  Bombenopfern.
Dabei werden jedoch die ca. 300 000 Toten von Dresden verschwiegen,
die  von offizieller Seite  immer nur mit ca. 34 000 angegeben werden.

Das Kriegsverbrechen des Bombenkrieges ist bisher ungesühnt geblieben.

http://www.tod-im-bombenkrieg.de/bombentod.htm

.

In Gedenken an die Opfer

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Verantwortlich:

Mit Gewissheit kann ich auch nicht sagen, ob der Disput zwischen Merkel, Hollande, Steinmeier einerseits und Obama, McCain, Poroschenko andererseits echt ist oder strategisch ausgedacht. Für letzteres sprechen einige Indizien. Albrecht Müller.

In der jetzt öffentlich geführten Auseinandersetzung geht es in einem ersten Versuch darum, Russland ohne Krieg zu isolieren, wirtschaftlich zu schaden, zu destabilisieren, und die Ukraine und später auch weitere Nachbarstaaten in den Westen zu ziehen, zunächst nahe an die EU, dann in die EU und in die NATO. Die Bundeskanzlerin Merkel hat das mit ihrer Erinnerung an den Mauerfall und die dafür notwendige Geduld als Ziel beschrieben, die strategische Überlegung also ausdrücklich genannt und bekannt.

Falls dies nicht ohne größeren Krieg möglich sein sollte, dann geht es aus der Sicht Deutschlands und des Westens darum, die Kriegsschuldfrage jetzt schon zu beantworten, bevor der große Krieg begonnen hat: die Russen sind schuld, genauer Putin, der seltsam gewendete Putin, wie es in einigen Einlassungen westlicher Politiker heißt.

Im folgenden werden drei Fragenkomplexe besprochen:

  1. Welche Indizien sprechen für ein abgekartetes Spiel?
  2. Anzeichen für den wiederkehrenden Versuch, die Kriegsschuldfrage jetzt schon zu beantworten
  3. Anzeichen für die Gefahr einer größeren kriegerischen Auseinandersetzung (dieser Teil folgt bei nächster Gelegenheit)

Zu I.: Welche Indizien sprechen für ein abgekartetes Spiel?

    • Beide Seiten ziehen einen großen Nutzen aus dem Disput, ohne dass es sie irgendetwas Gravierendes kostet:
    • Angela Merkel profiliert sich mit ihrem vorläufigen Nein zu Waffenlieferungen an Kiew als Friedensfreundin. Sie und Außenminister Steinmeier erreichen damit Menschen in Deutschland, die sonst weit jenseits ihres Zugriffs verortet sind. Sie korrigieren zwischendurch damit auch Images, die auf bisherigen Äußerungen und Taten beruhen. Dazu gleich mehr.
    • Barack Obama profiliert sich vor heimischem rechtskonservativen Publikum und seinen innenpolitischen Gegnern aus der republikanischen Partei als bereit zum Krieg, als bereit zur Anwendung von Macht und Gewalt. Und er profiliert sich bei den osteuropäischen Völkern als ihr besonderer Freund und Sicherheitsgarant.
  1. Mit dem Disput ist es gelungen, Waffenlieferungen als etwas Selbstverständliches erscheinen zu lassen, etwas Selbstverständliches, über das man jetzt noch streitet, aber man gewöhnt das Publikum daran. Deshalb ist der Disput innerhalb des Westens auch im Sinne des ukrainischen Präsidenten und Ministerpräsidenten.
  2. Merkel und Steinmeier sind anders verortet und denken anders, als es jetzt bei oberflächlicher Betrachtung erscheint. Sie betreiben ein Doppelspiel. Sie tanken jetzt Glaubwürdigkeit bei Friedensfreunden und schlagen bei nächster Gelegenheit wieder gegen Russland zu.
    Es sei daran erinnert, dass Angela Merkel in den letzten Monaten immer wieder harte Äußerungen gegenüber Russland getan hat, zum Beispiel in ihrer Neujahrsansprache und zum Beispiel beim Gipfel in Australien. Dort hat sie Russland das Denken in Einflusssphären und den Bruch des Völkerrechts vorgeworfen, als sei dies etwas Neues und als sei der Westen frei von diesen Verbrechen und Russland allein der Übeltäter. Oskar Lafontaine hat dies am 2.12.2014 in einer Rede auseinandergenommen, dort nach Minute 3,45. –Angela Merkel hat in ihrer Neujahresansprache folgendes gesagt: „Es steht völlig außer Frage, dass wir Sicherheit in Europa gemeinsam mit Russland wollen, nicht gegen Russland. Aber ebenso steht völlig außer Frage, dass Europa ein angebliches Recht eines Stärkeren, der das Völkerrecht missachtet, nicht akzeptieren kann und nicht akzeptieren wird.“
    Da wird zuerst etwas nettes gesagt, dann wird aber so getan, als hätten die Russen den Konflikt um die Ukraine angefangen und so als würde Deutschland und seine Bundeskanzlerin nicht ständig das Recht des Stärkeren und den Bruch des Völkerrechtes akzeptieren, wenn die Gewalt von den eigenen Partnern, von Großbritannien, von Frankreich, von den USA, von Saudi-Arabien usw. ausgeht.
  3. Steinmeier hat bei der Münchner Sicherheitskonferenz den russischen Außenminister heftig wegen dessen Rede kritisiert. Wenn man Lawrows Rede nachhört oder nachliest, und noch ein bisschen objektiv zu denken versucht, kann man diese Kritik Steinmeiers nicht verstehen. Steinmeier hat sich also als Instrument zur Verfügung gestellt, um den negativen Eindruck von der Rede seines russischen Kollegen zu prägen und zu verstärken. Das steht im Widerspruch zu dem Mäntelchen, das Steinmeier sich ansonsten als Vermittler umhängt. Wenn er in der jetzigen Situation vermitteln hätte wollen, dann hätte er die Rede seines russischen Kollegen als sachlich wenn auch aus russischer Sicht formuliert akzeptieren sollen. Es gab keinen Grund dafür, den negativen Ton zur Beurteilung dieser Rede öffentlich vorzugeben.
  4. Steinmeier hat auch schon bei der von ihm, seinem französischen und polnischen Kollegen gemeinsam betriebenen Vermittlung des Übergangs in Kiew ein Doppelspiel betrieben. Er hat die Vereinbarung mit Janukovic ausgehandelt und ist dann verschwunden, als es darum ging, wenigstens den Anfang der Umsetzung dieser Vereinbarung zu begleiten. Neuere Äußerungen des amerikanischen Präsidenten lassen erkennen, dass die USA in jener Nacht zusammen mit Ukrainischen Kräften die Umsetzung der ein paar Stunden alten Vereinbarung zunichte machten. Nur Träumer können daran glauben, dass unser Außenminister Steinmeier davon nichts gewusst haben könnte, als er die Vereinbarung mit vorbereitete.
  5. Ein Indiz für das Doppelspiel ist auch die Forderung Merkels, die Russen sollten die Grenze zur Ukraine schließen. Sie weiß ganz genau, dass diese Forderung von der russischen Regierung und von Präsident Putin aus vielerlei Gründen nicht erfüllt werden kann, wenn sie den Kredit im eigenen Land nicht verspielen wollen.Steinmeier und Merkel tragen auf beiden Schultern. Sie sind eine besonders geschickte Vorhut rein westlicher Interessen. Das ist meine Einschätzung. Wer anderes glauben will, soll das tun.

Zu II.: Anzeichen für den wiederkehrenden Versuch, die Kriegsschuldfrage jetzt schon zu beantworten

Nicht Kriegsvermeidung, die Schuldzuweisung und damit die Antwort auf die Kriegsschuldfrage hat offensichtlich oberste Priorität. Wäre es anders, dann würde man auf westlicher Seite auf das Prinzip der gemeinsamen Sicherheit in Europa zurückkommen und Russlands Klage, von diesem gemeinsamen Europa ausgeschlossen zu werden, ernst nehmen. Das ist nämlich der Kern der Botschaft, die von allen maßgeblichen Reden von russischer Seite zum Thema ausgeht – von der zuvor erwähnten Rede des russischen Außenministers, von der Rede Putins in München 2007 und anderen mehr. Die maßgeblichen Russen fühlen sich um diesen gemeinsamen Erfolg der früheren Friedens- und Entspannungspolitik betrogen. Und sie fühlen sich bedroht von einer Neuauflage des Rollback der vierziger und fünfziger Jahre des letzten Jahrhunderts. Die Konsequenzen sind auf westlicher wie auf östlicher Seite die Rückbesinnung auf das Militär, auf Rüstung und auf militärische Gewalt.

Wenn man die mühevolle Arbeit für eine Verständigung und für die vertraglichen Grundlagen friedlichen Zusammenlebens und einer gemeinsamen Sicherheit in Europa miterlebt hat, dann versteht man heute die Welt nicht mehr. Die maßgeblichen Europäer spielen das Spiel der Re-Militarisierung mit, obwohl es ihren Völkern an den Kragen geht, wenn der Ernstfall eintritt.

Besteht wirklich eine Kriegsgefahr? Darüber nachzudenken ist schwierig und widerstrebt einem. Meines Erachtens ist die Gefahr da und das Risiko wächst. Und es schwinden die Stimmen, die Kriege prinzipiell für Wahnsinn halten und die ihre Stimme in diesem Sinn laut erheben.

Wichtig: Die Kriegsgefahr wächst umso mehr, je mehr es gelingt, die Schuld für einen kriegerischen Konflikt um die Ukraine einer Seite, im konkreten Fall den Russen, zuzuschieben. Daran wird unentwegt gearbeitet, und meist auch erfolgreich. Europa wird so möglicherweise in einen Krieg hineingezogen, der für viele europäische Völker verheerend sein wird. Für die USA nicht. Sie sind trotz nuklearer Bedrohung weiter weg. Diese Differenz und zusätzlich die Möglichkeit der amerikanischen Oberschicht, ihre Kinder aus dem Schlachten draußen zu halten, steigert das Risiko für einen kriegerischen Konflikt.

Wer ist schuld am nächsten Krieg? Einige Gedanken zur vorbereitenden Schuldzuweisung – Zwei Fragen:

  1. wer hat angefangen?
  2. wer ist der Gute, wer der Böse?

Zu 1: Wer hat angefangen?

Diese Frage wird inzwischen diametral anders beantwortet:

Der Westen sagt, die Russen haben den Konflikt mit der völkerrechtswidrigen Krim Annexion begonnen. Die Russen denken in Einflusssphären und folgen ihrer imperialistischen Neigung.

Die Russen sagen, der Konflikt begann mit der NATO Osterweiterung und dem Bruch aller Versprechen über das gemeinsame Haus Europa.

Die Verantwortung für eine aktive Destabilisierung der Ukraine und für die eigenartige Übernahme der Macht durch Politiker, die dem Westen nahe stehen, wird systematisch zu vergessen versucht. Auch sind jene älteren Politikerinnen und Politiker, die mahnend an die Verabredungen von 1990 erinnern, quasi in der Versenkung verschwunden. Bei der Münchner Sicherheitskonferenz zum Beispiel traten Personen aus der Gruppe Helmut Kohl, Helmut Schmidt, Hans-Dietrich Genscher, Gorbatschow, Egon Bahr nicht auf. Sie sind auch zu alt dazu. Wortführer sind Ischinger, Soros, McCain, von der Leyen, Steinmeier und die große Zahl der Atlantiker und Angepassten.

Wie einseitig das Geschichtsbild im Westen inzwischen schon gemalt wird, wird beispielsweise am gemeinsamen Entschließungsantrag von fünf Parteiengruppierungen des europäischen Parlaments einschließlich der Konservativen, der Sozialdemokraten und der Grünen vom 14.1.2015 sichtbar. Da ist von aggressiver Expansionspolitik Russlands die Rede. Diese wird aufs schärfste verurteilt. Da wird gefeiert, dass die Ukraine ihren blockfreien Status aufgegeben hat und dazu ermuntert, dass die Mitgliedsstaaten unter Führung der EU eine gemeinsame europäische Haltung gegenüber Russland entwickeln. Es wird auch eine besondere Anstrengung der propagandistischen Auseinandersetzung mit Russland vorgeschlagen.

Das Russland die EU Osterweiterung und die NATO Osterweiterung entgegen seiner begründeten Erwartungen nach dem Ende des Ost-West-Konfliktes von 1989 ertragen musste und zunächst hingenommen hat, dass der russische Präsident 2007 bei der Sicherheitskonferenz in München dieses Vorgehen beklagte, juckt die westliche Seite und auch das europäische Parlament nicht. Das ist sozusagen Schnee von gestern. Das Bild wird jetzt so gemalt, dass der Konflikt mit der Annexion der Krim begonnen hat.

Dass es auf russischer Seite so etwas wie das Grundgefühl „Bis hierher und nicht weiter“ gibt, versteht man nicht oder will es nicht wahrhaben, weil man sich nicht mehr in die Lage des Konfliktpartners versetzen will. Auch hier besteht ein gravierender Unterschied zum erfolgreichen Versuch der Zusammenarbeit zwischen Ost und West. Das ist ein Beispiel mehr dafür, dass die Politik Phasen der Regression kennt, also der Rückentwicklung der geistigen und konzeptionellen Fähigkeiten.

Zu 2.: Wir sind die Guten. Die Russen sind die Bösen, besonders sichtbar an Putin.

Die Abwertung des potentiellen Kriegsgegners ist eine wichtige Voraussetzung für den Ernstfall. Hier kann die westliche Propaganda auf eine seit langem wirkende offene und unterschwellige Propaganda zurückgreifen. Die Russen waren in den Augen vieler Betroffener sowohl zur Nazizeit als auch nach dem Zweiten Weltkrieg so etwas wie Untermenschen. Das schwingt nicht mehr bei einer großen Mehrheit mit, aber offensichtlich bei wichtigen Multiplikatoren. Jedenfalls ist es optisch in unseren Medien und verbal in der Politik präsent.

Wichtig ist die Personalisierung: Putin wird als schlimmer Finger dargestellt. Und es wird inzwischen auch behauptet, er habe sich zum Schlimmeren verändert. Diese Behauptung ist wichtig, weil bei zu vielen Deutschen verankert ist, dass man sich mit den Russen und auch mit ihrem Präsidenten eigentlich gut verstehen kann. Sichtbar ist das an den vielen Wirtschaftsbeziehungen. Sichtbar ist es an der Präsenz vieler Russen, von Berlin bis Baden-Baden und den österreichischen Wintersportgebieten. Aber wie bei den wirtschaftlichen Beziehungen wird auch auf diese Verankerungen wenig Rücksicht genommen. Es geht zurück. Und das Feindbild bekommt wieder seine Strukturen.

Eine besondere Variante des Bösen ist das angebliche Vorhandensein imperialistischer Neigungen. Der Ukrainische Ministerpräsident Jazenjuk hat dieses Motiv bei seinem letzten Besuch in Berlin auf die Spitze getrieben, als er folgendes sagte: „Wir können uns alle sehr gut an die sowjetische Invasion der Ukraine und Deutschlands erinnern. So etwas muss man vermeiden. Und niemand hat das Recht, die Ergebnisse des Zweiten Weltkriegs erneut zu schreiben“. Zumindest die Besetzung Deutschlands durch die Rote Armee gegen Ende des Zweiten Weltkriegs kann man nicht als sowjetische Invasion bezeichnen. Der Ministerpräsident der Ukraine tut es mit der Absicht, das Bild des bösen Russen weiter auszumalen.

http://www.nachdenkseiten.de/?p=24965

.

….danke an Conny.

.

Gruß an die “Aufpasser”

Der Honigmann

.

.

 

Read Full Post »


….. Pentagon drückt die Augen zu, während der Iran und die Türkei Saudi Arabien aus dem Spiel nehmen

Die Niederlage der internationalen, Zionazi-Verbrecher-Kabale* ist jetzt unvermeidlich aufgrund der sich rasch ausbreitenden Ereignisse rund um die Welt, vor allem im Nahen Osten und in der Ukraine. Die Verhaftung in der letzten Woche in Deutschland (wie berichtet auf diesem Blog) von einem US-Regierungsbeamten, der Milliarden von gefälschten Dollars bei sich hatte, bestimmt für die Ukraine, hatte enorme und anhaltende Auswirkungen. Das Pentagon kontaktierte diesen Autor und sagt, dass dies „verwertbare Informationen“ waren. Hoffentlich wird dieser Vorgang die Festnahmen aller führenden Zionazis einschließen. Alle haben wir zu lange darauf gewartet, dass dies endlich passiert. Man sollte überdenken, Washington DC ist tatsächlich nicht Teil der Republik der Vereinigten Statten von Amerika, sondern vielmehr eine ausländische Enklave. Es ist Zeit, dass dieses Krebsgeschwür aus der Republik entfernt und die Unabhängigkeit von Amerika wieder hergestellt wird.

Auf jeden Fall gibt es Anzeichen, dass an anderer Stelle dieser Krebs der Zionazis bereits behandelt wird.

Es gibt ein G20 Treffen (der Finanzminister) in der Türkei, was nach russischen Quellen Teil einer Reihe von Treffen sein wird mit dem Ziel, ein Äquivalent zu erschaffen zur Konferenz von Jalta 1945, die von Roosevelt, Churchill und Stalin abgehalten wurde. Es war die Jalta-Konferenz, die uns die Lage nach dem Zweiten Weltkrieg brachte, unter der wir immer noch leben. Also ist die Konsequenz, dass eine Serie von laufenden Sitzungen die größten Veränderungen in der internationalen Architektur seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs verkündet werden könnten.

Diese Sitzungen diskutieren die totale Transformation der gegenwärtigen internationalen Architektur, einschließlich des IWF, der Weltbank und der UN. Einige nationale Grenzen könnten auch neu gezogen werden, insbesondere im Nahen Osten, der Ukraine und in Korea. Es gibt auch eine Entschlossenheit, den Unfug der Zionazis dauerhaft zu beenden.

Die Entdeckung, dass ein Beamter des amerikanischen Außenministeriums mit gefälschten Dollars beide Seiten im Krieg in der Ukraine geschmiert hatte, hat Deutschland und Frankreich bereits dazu gebracht, sich vom Zionazi-Regime in Washington DC zu lösen. Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel und der französische Präsident Francois Hallande trafen sich bereits letzte Woche ohne US-Zustimmung und planen ein weiteres Treffen am Mittwoch. In der Öffentlichkeit gibt es nur wenig undichte Stellen über die Gespräche, aber laut russischen Quellen sind Frankreich und Deutschland ernsthaft daran interessiert, die NATO zu verlassen und mit Russland eine alternative Sicherheitsvereinbarung zu erschaffen.

Die Verhaftung des US-Beamten hat „die Bohnen verschüttet“ genau darüber, wie die Zionazis den Bürgerkrieg in der Ukraine inszeniert haben. Die Vanguard Corporation, eine Fassade der FED (nach MI5-Quellen) hat Söldner bezahlt, um auf beiden Seiten des Konflikts Menschen zu ermorden, damit sie sich gegenseitig die Schuld geben können. Sie gaben auch Geld, um Waffen kaufen zu können auf beiden Seiten des Konflikts.

Es ist die gleiche Vorgehensweise, die früher Jugoslawien zerstört hat. Genauso passiert es derzeit in Syrien und dem Irak.

Der Bericht darüber, was die Deutschen in der Ukraine aufgedeckt haben, regte eine japanische Regierungsquelle an, diesem Autor über ein Treffen mit Agostinho Neto, dem Präsidenten von Angola, während des Bürgerkriegs im Land zu erzählen. Zu jener Zeit zeigte Neto ihm einen Raum, der mit $5 Milliarden Bargeld gefüllt war und erzählte ihm, dass George Bush sen dieses mittels eines Jumbo-Jets eingeflogen habe mit dem Hinweis, es für Waffeneinkäufe zu nutzen. Dieses Ereignis fand zu einer Zeit statt, als die Vereinigten Staaten offiziell die Rebellen gegen Neto’s „kommunistisches“ Regime unterstützten. Sie können sicher sein, dass Bush sen die Rebellen mit ähnlichen Fond versorgt hat.

Das anti-soziale Verhalten der Zionazis wird nun zunehmend verstanden, die Hauptquelle des Welt-Terrorismus zu sein und es werden Schritte unternommen, sie ein für alle Mal zu beenden.

Das G20 treffen in der Türkei endete heute und folgte einer riesigen Sicherheits-Konferenz in Deutschland, welche am Sonntag zu Ende ging. Pentagon Quellen sagen, dass bereits ein geheimes Abkommen mit Russland, der Türkei und dem Iran vereinbart wurde, was ihnen ermöglichen wird, Saudi Arabien zu übernehmen und das Regime zu zwingen, erhebliche finanzielle Entschädigungen für alle terroristischen Aktivitäten zu zahlen, die sie gefördert haben. Das Pentagon wird die Saudis nicht verteidigen, die sie zu Recht verdächtigen, einer der Hauptsponsoren (zusammen mit den US-Zionazis) für den 911 Terroranschlag gewesen zu sein. Sie setzen auch die Zionazis Huren in Washington DC unter Druck, die Beweise der Beteiligung der Saudis an 911 freizugeben. Natürlich wollen das die Zionazis nicht, weil sie wissen, dass die Saudis dann den Zeigefinger auf die fünfte Kolonne in den USA, geführt von George Bush sen, Senator John McCain, John Kerry usw, richten würden. Nazis in Israel wie Benjamin Netanjahu würde auch als derjenige heraus gestellt werden, der gemeinsam mit den Saudis in einem Bett war, das internationale Terror-Netzwerk finanziert zu haben.

In jedem Fall hat der Plan, die Zionazis im Nahen Osten unschädlich zu machen, mit dem Regimewechsel im Jemen bereits begonnen. Nun hat die Insel Zypern, ein EU-Mitglied, Russland erlaubt, dort eine Militärbasis zu eröffnen. Diese Basis soll von den Russen für Operationen im Nahen Osten benutzt werden. Das Pentagon macht seine Hausaufgaben und versorgt die libanesische Armee mit Waffen, die sie brauchen, um gegen die von Israel und Saudi Arabien gestützte ISIS Söldnerarmee vorzugehen. Die Türkei arbeitet nun auch mit Syrien, Russland und dem Iran zusammen in einem Kampf, nicht nur Saudi Arabien, sondern auch Kuwait, die Vereinigten Arabischen Emirate, Katar, Bahrain und Oman heraus zu nehmen. Die Ägypter haben auch zugestimmt, die Bemühungen zu unterstützen, diese Ärger machenden Regime zu entfernen, sagen russische Quellen. Israel wird möglicherweise eine jüdische autonome Zone innerhalb der nun zu bildenden moderaten (Sufi) islamischen Föderation werden, wie bereits früher mitgeteilt.

Das Zionazi-Regime in Washington DC ist auch in Schwierigkeiten, da es noch eine Finanzquelle finden muss, um nach dem 17. Februar noch weiter machen zu können. Das gleiche gilt für das europäische Finanzsystem.

Trotz der hyperinflationierten Aktienmärkte und der Anfeuerungen durch die Unternehmenspropagandamedien zeigen Indikatoren der realwirtschaftlichen Aktivitäten eine große Tiefkühltruhe. Der Baltic Dry Index, der die Höhe der Versandkosten misst, ist ein guter Indikator für den Handel und befindet sich auf einem noch niedrigeren Niveau als dem nach dem Lehman Schock in 2008. China hat auch gerade bekannt gegeben, dass ihr Außenhandel seit Januar um 10,8% gesunken ist im Vergleich zum Vorjahr.

Dieser Sprung ist eingetreten, weil weder die Europäer, noch die Amerikaner Geld haben, Dinge aus dem Rest der Welt zu kaufen. Das Regime in Washington DC liegt weiterhin über ihrer Deflation, implodierender Wirtschaft und bei der Arbeitslosigkeit auf einem Niveau, was schlimmer ist als eine Depression. Die europäischen Banken werden ein Loch von $100 Billionen an Derivaten auf ihren Konten haben, während die griechische Regierung bei ihrem Versprechen bleibt, die Schuldenknechtschaft zu beenden.

Ein weiterer Indikator, der anzeigt, wie unwirklich die Situation geworden ist, wird vom britischen MI5 angezeigt: „Der dänische Bankenverband sagt, dass er so viel Geld hat, was den Banken durch die Ausführung des Schulden erschaffenden QEs der Europäischen Zentralbank bekommen haben, sodass sie keine Kleinkundeneinlagen mehr brauchen und sie beginnen werden, Einlagen mit Gebühren zu belegen. Sie brauchen auch keine Kredite mehr vergeben.“

Im Angesicht der laufenden Implosion ihres auf Betrug aufgebauten Finanzsystems, greifen die Zionazis auf ihre gute alte, nukleare Erpressungs-Karte zurück. Sie starteten in der Ukraine mit dem, was eine nukleare Artilleriegranate zu sein scheint (die Russen sagen, es war ein Treffer auf eine Munitionsfabrik).

http://rt.com/news/230459-donetsk-explosion-ukraine-shelling/

Mehrere E-Mails wurden diesem Auto zugeschickt, die komplexe kabbalistische Numerologie erklären, dass der 17. Februar der Tag sei, wo der Dritte Weltkrieg beginnt. Meine Antwort auf die Kabbalisten ist, sie daran zu erinnern, dass dieser Freitag ein Freitag der 13. ist und somit ein günstiger Tag, religiöse Verrückte zusammen zu treiben, die einen Weltkrieg beginnen wollen.

Außerdem, wenn Sie glauben, das Pentagon oder die Russen oder die Chinesen zu täuschen, gegeneinander zu kämpfen, dann überlegen Sie noch einmal. Wir alle wissen, dass die Russen enge Verbündete sind zu den Chinesen. Nun haben wir eine Schlagzeile vom offiziellen chinesischen Regierungsblatt Xinhua, die sagt, dass „die amerikanisch-chinesische Zusammenarbeit stärker als je zuvor sei.“

http://news.xinhuanet.com/english/indepth/2015-02/08/c_133978620.htm

Nicht nur, dass diese Menschen nicht mehr zu täuschen sind, es scheint auch so, dass die Chinesen gelernt haben, die gleiche Art von Betrügerei der Zionazis zu verwenden, um die öffentliche Meinung zu manipulieren. Sie inszenierten einen Flugzeugabsturz in Taiwan in der vergangenen Woche, der sehr auffällig aussieht, wie ein Ereignis, was Computergrafik und Krisen-Schauspieler benötigt. Werfen sie einen Blick auf die Bilder in diesem Link, um offensichtliche CG Pannen und Schauspieler zu sehen, die mit trockenen Haaren aus dem Flugzeug steigen, was in dem Fluss gelandet ist.

https://shanti-phula.net/ja/social/blog/?p=84687

Es gibt auch noch Sachen, die passieren, über die wir noch nicht sprechen können. Allerdings können wir bestätigen, dass Vertreter der White Dragon Society in der vergangenen Woche freundschaftliche Treffen mit Vertretern der Mossad, der P2 Freimaurerloge und der chinesischen Regierung hatten. Die Briten schickten auch eine analog geschriebene Botschaft der Unterstützung der Ziele von den White Dragons. Wir arbeiten hart, um zu einer Win-Win Lösung zu kommen, um für 2015 sicher zu stellen, dass das (chinesische) Jahr der Schafe, ein großes Jahr für die Menschen und andere Lebewesen auf diesem Planeten wird.

* Dieser Blog nannte sie früher Nazionisten, fand aber heraus, das der Begriff Zionazis bereits besteht und im Einklang mit linguistischen Regeln wird auf diesen Begriff gewechselt.

http://elcientificojuan.blogspot.de/2015/02/zionazi-defeat-now-inevitable-pentagon.html

http://bm-ersatz.jimdo.com/startseite/neues-wissen/fulford/

.

Gruß an die “Vorhersager”

Der Honigmann

.

Read Full Post »


F. William Engdahl

1949 schuf Washington die NATO, im Volltext North Atlantic Treaty Organization, um Westeuropa fest in seine zukünftige Politik einzubinden, egal, wie destruktiv sich dies für die Interessen Deutschlands, Frankreichs, Italiens und der anderen europäischen Länder erweisen würde. Mit der Unterzeichnung der Einheitlichen Europäischen Akte modifizierten die zwölf Mitgliedsländer der damaligen Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft 1986 die Römischen Verträge von 1957. Die Akte sah die Schaffung eines einheitlichen EWG-Marktes bis Ende 1992 vor und setzte Regeln für die Europäische Politische Zusammenarbeit, einen Vorläufer der europäischen Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik.

 

Am 9. November 1989 wurde die EWG-Strategie für einen einheitlichen Markt durch ein Ereignis von historischer Dimension erschüttert: Gorbatschows Sowjetunion überließ die DDR dem Westen. Der Kalte Krieg war de facto vorbei, Deutschland würde wiedervereinigt. Der Westen hatte anscheinend gewonnen. Die meisten Europäer jubelten, viele glaubten, die Jahre am Rande eines Atomkriegs seien nun endlich vorüber. Das neu entstehende Europa wirkte stolz und zuversichtlich. Die NATO war eine Einheit, die Washington geschaffen hatte, um, wie ihr erster Generalsekretär Lord Ismay einst gesagt hatte: »die Russen draußen-, die Amerikaner drin- und die Deutschen niederzuhalten.«

Säule der Verteidigung Europas oder eine US-NATO?

Der Maastrichter Vertrag, ein Dokument mit fatalen Schwächen, wurde im Dezember bei einem Europa-Gipfel eingebracht. Mitterand und Thatcher erklärten einem schockierten Helmut Kohl, Deutschland müsse der Schaffung einer einheitlichen Währung zustimmen und die Autonomie der Bundesbank aufgeben.

Das Ergebnis waren der heutige Euro und eine unabhängige supranationale Europäische Zentralbank. Nur unter dieser erpresserischen Bedingung akzeptierten sie die deutsche Vereinigung. Die deutschen Vertreter schluckten schwer und unterschrieben.

Damals wurde nur wenig darüber geredet, dass der Vertrag von Maastricht auch einen Abschnitt über die erstmalige Einrichtung einer Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik enthielt. Die zwölf Länder unterzeichneten den Vertrag, es gab intensive Diskussionen über die Errichtung einer europäischen Verteidigung unabhängig von der NATO. Mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion war der Daseinszweck der NATO beseitigt. Der Warschauer Pakt hatte sich aufgelöst. Washington hatte Gorbatschow zugesichert, die NATO werde niemals in Richtung Osten ausgeweitet.

Bush zerstört die Säule der europäischen Verteidigung

US-Präsident George H.W. Bush hinterließ ein blutgetränktes Erbe, angefangen mit seiner Frühzeit in Washington, bei der er vermutlich schon beim Kennedymord am 22. November 1963 im texanischen Dallas eine Schlüsselrolle als CIA-Agent spielte. In den 1970er-Jahren wurde er Chef der CIA, in den 1990ern lockte er Saddam Hussein in die Falle, Kuwait zu besetzen und damit den Vorwand für die blutige Operation Wüstensturm gegen den Irak zu liefern.

Als Präsident setzte Bush auch die Entwicklungen in Gang, die Anfang der 1990er-Jahre zur Zerstörung Jugoslawiens führten, ganz ähnlich, wie Washington heute die Ukraine zerstört. Mit diesem US-angezettelten Krieg, der zehn Jahre lang währte, sollte den EU-Ländern deutlich gemacht werden, dass die NATO – unter der Kontrolle des Pentagon – bleiben und sich in Richtung Osten ausweiten würde. Tatsächlich benutzte Bush den Krieg in Jugoslawien, um die entstehende unabhängige Verteidigungsfähigkeit der EU auszuschalten. Zbigniew Brzezinski, US-Präsidentenberater und Gründer der Trilateralen Kommission, sprach offen aus, dass Washington Deutschland als »Vasall« der imperialen Politik der USA und nicht als souveräne Nation betrachtete.i

1999 wurden Ungarn, Polen und die Tschechische Republik in Washington offiziell eingeladen, der NATO beizutreten, während das Auseinanderfallen Jugoslawiens durch Präsident Clintons schändliche, völkerrechtswidrige Bombardierung Serbiens im sogenannten Kosovokrieg mit der noch schändlicheren Beteiligung des deutschen Außenministers Joschka Fischer voranging.

Bis 2004 brachte Washington die NATO im Triumph nach Bulgarien, Estland, Lettland, Litauen, Rumänien, Slowenien und in die Slowakei. Außerdem wurden die inzwischen berüchtigten Farbenrevolutionen in Georgien und der Ukraine vorbereitet, die von den USA handverlesene Kandidaten wie Wiktor Juschtschenko durch die orangene Revolution in Kiew und Mikhail Saakashwili durch die Rosenrevolution in Georgien ins Amt brachten. Beide Kandidaten hatten im Wahlkampf versprochen, ihr Land in die NATO zu führen. Kein Wunder, dass Moskau 2007, als US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld die Stationierung von de facto gegen Russland gerichtete Raketenabwehrsysteme in Polen und der Tschechischen Republik ankündigte, befürchtete, im strategischen Umfeld durch die NATO und eine Militärallianz eingekreist zu werden, die die einzige Supermacht der Welt vor die Tore Moskaus bringen würde.

Eine deutsch-französisch-ukrainische Intervention

Als die Außenminister Deutschlands und Frankreichs am 21. Februar 2014 in Kiew den letzten Versuch unternahmen, einen Kompromiss auszuhandeln und einen Bürgerkrieg zu verhindern, schlossen sie eine Seite ausdrücklich von den Verhandlungen aus – die US-Regierung. Sie erzielten einen Kompromiss, der nicht einmal 48 Stunden hielt, bis von der CIA unterstützte Scharfschützen in Kiew Chaos und Panik schufen, sodass der demokratisch gewählte (ein Faktum, das die sklavischen deutschen Medien in ihrer Berichterstattung vergessen) Präsident Wiktor Janukowitsch zur Flucht gezwungen wurde.

Einen Tag später brachte die Obama-Regierung, angeführt von Victoria »Fuck the EU« Nuland vom State Department, US-Botschafter Geoffrey Pyatt und Legionen von CIA-Agenten unter den Demonstranten auf dem Maidan-Platz – unterstützt von den Neonazis des Rechten Sektors und der Swoboda-Partei – ihre eigenen Marionetten ins Amt. Im Dezember nannte George Friedman, Chef der amerikanischen Strategie-Beratungsfirma Stratfor, zu deren Kunden Pentagon und CIA, aber auch israelische Behörden gehören, bei einem Interview mit der russischen Zeitung Kommersant, den von den USA organisierten Putsch in der Ukraine, den »ungeheuerlichsten Putsch in der Geschichte.«

Als Washington nicht nur Deutschland, Frankreich und der EU, sondern auch Russland und der Ukraine selbst ins Gesicht spuckte, indem diktiert wurde, wer die führenden Persönlichkeiten des neuen Putschregimes in Kiew sein sollten – angeführt mit dem von ihnen ausgewählten Premierminister, dem mutmaßlichen hochrangigen Scientologen Arseni Jazenjuk – schluckten Deutschland und Frankreich. Dennoch knickten sie vor den Kriegsfalken in der Obama-Regierung ein. Die EU votierte einstimmig für US-diktierte Sanktionen gegen Russland als Vergeltung für das Krim-Referendum vom März 2014. Die deutsche Regierung erhob offen Protest, doch die Regierung Merkel beugte sich der NATO und Washington und die deutsche Wirtschaft glitten gemeinsam mit der übrigen EU in eine Rezession.

Jetzt geschieht etwas höchst Ungewöhnliches: Frankreich und Deutschland stellen sich offen gegen Obamas Washington. Am Abend des 4. Februar entschieden Merkel und Frankreichs Staatspräsident Hollande, gemeinsam zu einem Treffen mit Putin nach Moskau zu fliegen. Putins Sprecher erklärte: »Die drei Staatslenker werden besprechen, was die Länder spezifisch tun können, um zu einer baldigen Beendigung des Bürgerkriegs im Südosten der Ukraine beizutragen, der in den letzten Tagen eskaliert ist und viele Opfer gefordert hat.«

Interessant ist, dass die »Vasallen«-Chefs Angela Merkel und François Hollande Washington vorher nicht um Genehmigung baten, wie eine Quelle in der französischen Hauptstadt bestätigt. Bei der Ankündigung des spontanen Moskaubesuchs erklärte Hollande vor der Presse: »Gemeinsam mit Angela Merkel haben wir beschlossen, eine neue Initiative zu ergreifen.«

Und ihre »neue Initiative« kommt genau zu dem Zeitpunkt, wo US-Außenminister John Kerry zu Treffen mit Präsident Poroschenko in Kiew weilte, um über mögliche amerikanische Waffenlieferungen an die Ukraine zu verhandeln – dieser Tage Washingtons bevorzugte Form der »Diplomatie«. Dem Vernehmen nach sind den Moskauer Gesprächen zwischen Putin, Merkel und Hollande »geheime« Gespräche zwischen Paris, Berlin und Moskau vorangegangen.

Anfang Dezember reiste Hollande zu einem überraschenden Besuch nach Moskau, um dort mit Putin über die Ukraine zu reden. Damals erklärte der französische Präsident: »Ich glaube, wir sollten es vermeiden, weitere trennende ›Mauern‹ zwischen uns aufzubauen. Im Moment müssen wir in der Lage zu sein, die Hindernisse zu überwinden und Lösungen zu finden.« Washington war darüber alles andere als erfreut. Bestimmte Kreise hegen den Verdacht, dass der Anschlag auf das französische Satire-Magazin Charlie Hebdo vom 7. Januar in Wirklichkeit die Antwort einer Washingtoner-Tel-Aviver-Kriegsfraktion auf Hollandes Diplomatie war.

Wie Vincent Jauvert von Le Nouvel Observateur schreibt, bedeutet Hollandes und Merkels plötzliche Entscheidung, in Moskau mit Putin zu reden, den Versuch, »den Amerikanern zuvorzukommen, die ihre übliche Lösung, nämlich Waffenlieferungen an die Ukraine, durchzusetzen versuchen.« Beide Staatslenker seien unmittelbar nach Kerry in die Ukraine gereist, da sie »der US-Regierung misstrauen« und »ihre diplomatischen Lösungsvorschläge präsentieren [wollen], bevor US-Vizepräsident Joe Biden am Samstag bei der Münchner Sicherheitskonferenz den amerikanischen Plan vorstellt, Kiew tödliche Waffen zu liefern.«

Die kommenden Wochen werden entscheidend für den Weltfrieden. Ich singe derweil ein altes Lied aus meiner Kindheit in Amerika, in einer leicht veränderten Version: »Atlantic Bridge is Falling Down, Falling Down, Falling Down …« (nach der Melodie von »London Bridge is Falling Down …«). Es ist Zeit für eine neue, stabile Brücke und die wird gewiss nicht aus Joe Bidens Botschaft an die Münchner Sicherheitskonferenz kommen.

Anmerkung:

i Zbigniew Brzezinski: The Grand Chessboard: American Primacy And It’s Geostrategic Imperatives, 1997, Basic Books. Deutsche Ausgabe: »Die einzige Weltmacht – Amerikas Strategie der Weltherrschaft«, Frankfurt am Main. Das genaue Zitat war: »Bedient man sich einer Terminologie, die an das brutalere Zeitalter der alten Weltreiche gemahnt, so lauten die drei großen Imperative imperialer Geostrategie: Absprachen zwischen den Vasallen zu verhindern und ihre Abhängigkeit in Fragen der Sicherheit zu bewahren, die tributpflichtigen Staaten fügsam zu halten und zu schützen und dafür zu sorgen, dass die ›Barbaren‹-Völker sich nicht zusammenschließen S. 65 f.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/f-william-engdahl/die-atlantische-bruecke-stuerzt-ein-.html

.

Gruß an die “Büttel”

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Die Freimaurerei ist ein Bund 1 von Männern 2 , der fast in allen Volkern der Erde vorkommt. Der Bund zerfällt in zahlreiche Grosslogen. Jede Grossloge setzt sich aus zahlreichen Logen zusammen. Jede Loge ist ein Verein. In Deutschland ließen sich manche Logen in das Vereinsregister eintragen und erlangten hierdurch die Rechtsfähigkeit.

Der angebliche Zweck der Freimaurerei ist Selbstveredelung, Erziehung zur Duldsamkeit, zur „Humanität”. In vielen freimaurerischen Schriften heisst es, die Freimaurerei arbeite darauf hin, „dass das menschliche Geschlecht eine Bruderkette werde, teilend Wahrheit, Licht und Recht” (so besonders Wilhelm Ohr in seinem in freimaurerischen Kreisen allgemein anerkannten Buch „Der franzosische Geist und die Freimaurerei”, erschienen 1916).

Die Selbstveredelung soll erreicht werden durch ein bestimmtes Brauchtum, dessen sich die Freimaurer bei ihren Zusammenkünften bedienen. Die Freimaurer sind durch viele Versprechungen und Gelubde verpflichtet, dieses Brauchtum streng und sorgfaltig vor jedem Nichtfreimaurer geheim zu halten.

Das Brauchtum wird in der Weise gehandhabt, dass also im geheimen gewissermassen ein Theaterstuck mit verteilten Rollen aufgefuhrt wird, und zwar in dunklen Raumen, die kein Fenster haben, und deren Türen bewacht sind. Hierbei tragen die Freimaurer Frack und eine weisse Binde nebst Zylinder und weissen Handschuhen, dazu den Maurerschurz mit den Bändern um den Hals und die übrige freimaurerische Bekleidung.

Fourier077

.

Gruß an die NICHT-Mitglieder

Der Honigmann

.

Read Full Post »


us-praesident-barack-obama-angriffslustig-vor-einem-mehrheitlich-republikanischen-senat

“Leute, das sind gute Nachrichten!”: Angriffslustig wie lange nicht zeigte sich US-Präsident Obama in seiner Regierungserklärung. Er will die Reichen stärker besteuern, die Mittelklasse soll profitieren. Seine Politik wird er nicht umsetzen können – doch darum geht es ihm auch nicht.

Der Präsident hat von Zeit zu Zeit dem Kongress über die Lage der Union Bericht zu erstatten und Maßnahmen zur Beratung zu empfehlen, die er für notwendig und nützlich erachtet. (US-Verfassung, Artikel II)

So viele Republikaner hat Barack Obama noch nie gesehen. Ach was, so viele Republikaner hat Amerika seit Jahrzehnten nicht gesehen, seit Anfang der Dreißigerjahre nicht. Damals hatten die Konservativen eine überwältigende Mehrheit im Kongress, in Repräsentantenhaus und Senat.

Und das ist erneut die Lage, als der US-Präsident an diesem Dienstagabend seine alljährliche Regierungserklärung vor dem US-Parlament hält, die State of the Union. Bei den Wahlen im November waren Obamas Demokraten abgestraft worden, hatten ihre Mehrheit im Senat verloren. Schon 2010 war mit der Tea-Party-Welle das Repräsentantenhaus perdu. So steht Obama nun bei seiner sechsten Rede zur Lage der Nation das erste Mal vor einem gegen ihn, den Präsidenten, geeinten Parlament. Das merkt man seinen Worten an.

Seine Rede ist keine Rede an den Kongress, keine Aneinanderreihung von “Maßnahmen zur Beratung”, wie das in der Verfassung steht. Nein, Obama versucht sich an einer Solo-Show, die ihr Publikum mehr denn je jenseits des Parlaments sucht. Der Präsident richtet sich direkt ans Volk – immerhin schauen rund 30 Millionen Amerikaner per TV zu. Sein Ziel: das Comeback im letzten Viertel seiner Amtszeit.

Es ist die Fortsetzung jener Taktik, die Obama seit seiner Wahlniederlage verfolgt: Regieren ohne Mehrheit, die eigene Agenda gegen alle Widerstände durchziehen. Denn was hat dieser Mann noch zu verlieren? Eine Quasi-Einwanderungsreform verfügte Obama per Verwaltungsanordnung, mit China einigte er sich auf vorsichtige Klimaschutzziele, gegenüber dem alten Feind Kuba setzt er auf Entspannung. Und in den vergangenen zwei Wochen tourte er im Wahlkampfstil durchs Land, forderte mehr soziale Gerechtigkeit und veröffentlichte jene Forderungen vorab, die eigentlich seiner State-of-the-Union-Rede vorbehalten gewesen wären – in normalen Zeiten. Aber die Zeiten sind nicht normal.

Denn Obama weiß, dass er kaum einen seiner Pläne durchbringen kann. Deshalb nutzt er seine Ideen, um sich von den Republikanern abzugrenzen. Die innenpolitischen Forderungen im Einzelnen:

  • Lohnfortzahlung im Krankheitsfall
  • höhere Steuerfreibeträge für Familien
  • Lohngleichheit für Männer und Frauen
  • kostenloses Studium an Fachhochschulen
  • stärkere Besteuerung von Kapitalerträgen
  • Stopfen von Steuerschlupflöchern

Die Außenpolitik steht bei dieser Ansprache nicht im Vordergrund, Obama mischt alte Klassiker und neue Entwicklungen:

  • Terror: “Wir werden weiterhin Terroristen zur Rechenschaft ziehen und ihre Netzwerke zerstören. Dabei behalten wir uns das Recht vor, unilateral zu handeln.”
  • Syrien und Irak: Keine Verwicklung in einen neuerlichen Bodenkrieg, der Kongress soll eine Resolution zur Autorisierung des Militäreinsatzes gegen den “Islamischen Staat” (IS) beschließen.
  • Russland und Ukraine: “Größere Nationen dürfen kleinere nicht drangsalieren.”
  • Iran: “Wir haben die Chance auf ein Abkommen, das einen nuklear bewaffneten Iran verhindert.” Sollte der Kongress während der Verhandlungen neue Sanktionen beschließen, werde er diese per Veto stoppen.
  • Guantanamo: Das Gefangenenlager müsse geschlossen werden, er werde in dieser Frage nicht nachgeben.

Obamas markige Rede markiert den Beginn seiner letzten beiden Amtsjahre, sie ist offensichtlich als Startpunkt für den Endspurt gedacht. Er feiert die sinkende Staatsschuld, die Gesundheitsreform, den Abzug der Kampftruppen aus Afghanistan, er wirbt für die geplanten Freihandelsabkommen mit Europa und Asien. “Leute, das sind gute Nachrichten!” Nach sechs Jahren Obama, das ist die Botschaft, ist Amerika wieder in der Spur. Und auch: Obama ist wieder in der Spur.

Das stimmt natürlich so nicht, aber der 44. Präsident kämpft eben um sein Erbe. Er macht Wahlkampf, obwohl es für ihn ja gar keine Wahl mehr zu gewinnen gibt. Der aggressivere Solo-Kurs der vergangenen Wochen hat schon Früchte getragen: Obamas Zustimmungsrate ist aus dem historischen Keller, liegt mittlerweile wieder bei 50 Prozent.

Die Regierungserklärung macht deutlich, dass er diesen Kurs beizubehalten gedenkt.

So ist es auch kein Zufall, dass der Obama Version 2015 den Obama Version 2008 zitiert, den erfolgreichen Wahlkämpfer also: Es gebe weder ein republikanisches noch demokratisches, weder ein schwarzes noch weißes, sondern nur ein Amerika. Wieder und wieder appelliert Obama am Dienstagabend an Überparteilichkeit: “Stellt Euch vor”, ruft er, “wenn wir die alten Muster brechen, wenn wir es anders machen würden.”

Aber – das ist die Dialektik dieser Regierungserklärung – es geht Obama im Jahr 2015 gar nicht mehr um Annäherung an die Republikaner. Es geht jetzt um Abgrenzung. Davon zeugen auch die vielen Veto-Drohungen, die der Präsident mit Blick auf republikanische Gesetzesvorhaben ausspricht. Er distanziert sich, indem er heraufbeschwört, wie gut es hätte sein können. Hätte, wäre, wenn. Auf der einen Seite Obama, der Volkspräsident; auf der anderen das gespaltene, blockierte Washington: So will er das verstanden wissen.

Vor sechs Jahren wollte er die Polarisierung des Landes heilen; heute will er nur noch klarmachen, dass die Republikaner die Polarisierer sind.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/usa/id_72574772/rede-zur-lage-der-nation-barack-obama-allein-in-amerika.html

Gruß an die Propagandisten

TA KI

.

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/01/21/barack-obama-allein-in-amerika/

…Danke an TA KI

.

Gruß an die Wahrheit

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Am 7. Jan. 2015 fand in Paris ein seit langem erwarteter Terroristen-Überfall mit vorläufig 13 Toten statt. Wie immer fragt man sich, ob das nun ein Überfall unter falscher Flagge – wie der 11. Sept - ist, oder ob muslimische Terroristen tatsächlich dahinter stecken: Sie riefen Rache für den Propheten und Al Qaida. Aber sie sprachen angebl. fliessend Französisch. Frankreich braucht in seinen finanzielle Nöten Ablenkung und mehr Polizeistaat gerade jetzt.
Jedenfalls tragen “unsere” verantwortungslosen Politiker eine grosse Schuld für diese zunehmende muslimische “Kultur”:

1) durch die erlaubte/angestrebte Masseneinwanderung

2) durch ihre Kriegsführung in Nahost und Nordafrika.

Europa wird schnell islamisiert. Steckt die Muslimische Bruderschaft mit ihrem bekannten Plan der Islamisierung Europas dahinter? Wird ihr durch mächtige Freimaurer dabei geholfen? “Wir sind ja alle Jesuiten”, schlug EU-Ratspräs. van Rompuy fest – und die Jesuiten sind die Urheber der Freimaurerei.

Miry vom Miryline Blogspot hat am 7 Jan. 2015 einen Artikel veröffentlicht, der vielleicht zeigt, warum die NWO so erpicht ist, unsere Länder möglichst schnell zu islamisieren. Fördert die  Shriner Freimaurer-Elite  dieses Programm? Diese Freimaurer sind vor allem in den USA stark vertreten – jedoch nur schwach in Europa. Aber sie haben wahrscheinlich stärkere Helfer: die Muslimbrüder

Mirys Artikel: Eid auf den Koran
Leider gibt es immer noch wenige Videos über die Shriners, dabei ist es so relevant, denn in der Hochgradfreimauererei wird hintendurch auf den Koran geschworen. Es ist sehr erstaunlich, dass dies nicht vielfältig aufgezeigt wird, deswegen hier nochmals von mir einen Bericht, der das ausführlicher darstellen soll.

Video-Titel: 33rd Degree Mason American Presidents Study The Quran (Islam) In Secret

Viele amerikanische Präsidenten waren Shriner und trugen auch den Shriner-Hut. Heute wird das nicht mehr so offiziell hinausgetragen. Bei Obama war es so, dass es bei der Vereidigung einen Versprecher gab, deswegen musste der Eid hinter verschlossenen Türen nochmals durchgeführt werden. Ich war nicht dabei, aber ich denke, der Koran war beim zweiten Mal dabei. Auch bei der Rede von Pastor Warren vor der Vereidigung wurde Isa, der islamische Jesus, genannt.

shriner-hutJe nach Shriner-Loge gibt es einen Hut mit einem anderen Namen, also nicht jeder Hut trägt “Ararat”. Aber jeder Hut hat den Fünfzackstern, den Halbmond und das Schwert. Das sind alles islamische Symbole, da braucht es keinen anderen Beweis, dass hier dem gewalttätigen Islam gefrönt wird. Einige Hüte haben noch die Sphinx dazu, wie der oben abgebildete Hut.

shriner-tempelBei vielen Shriner-Tempeln wird das noch ersichtlicher, denn da kann beispielsweise in Missouri in Arabisch gelesen werden: “No God but Allah”

“The building, in the heart of the Bible Belt, is the Shriners mosque, built in 1922. The Shriners are a high level of Freemasonry. We asked a Shriner there what the Arabic writing meant, and he said it was just decoration; it doesn’t mean anything. We emailed a picture of it to friends in Israel and had it translated by no-go-but-allah Arab Christians there. It actually says: “No god but Allah.” (Quelle: THE FREE PRESS): Also: Der Text rechts auf einer Schreiner-Moschee in den USA lautet “Kein Gott ausser Allah

Stern und Halbmond waren auch die Zeichen des osmanischen Reiches (türkisches Reich). Das passt, denn der Berg Ararat befindet sich ebensfalls in der Türkei.
Die Türkei hat auch biblisch betrachtet eine zentrale Rolle und der Sitz Satans wird in der Türkei lokalisert. Die Video-Analyse zeigt das gut auf:

World War III (Gog-Magog): Why Turkey, NOT Rome, is Key

Die Sphinx wird auf Arabisch: Abu el-Hol (Vater des Terrors) genannt. Auch das sicher kein bedeutungsloser Zufall, dass die Spinx auf vielen Shriner-Symbolen abgebildet ist.

Verstehst du nun, warum jegliche Kritik am Islam von den (freimaurerischen) Staatsherren und Domherren mit “Rassist” oder “Islamophober” abgewürgt wird ???

Es ist so, die Herren der Welt wollen den Islam etablieren, er schleicht sich ein und zerstört die christliche gute Kultur. Es ist also Kalkül und islamische Kriegs-Strategie mit der Migrationswaffe.”

Kommentare

Es gibt eine Verbindung zwischen den Shriners und der Muslimbruderschaft: die Freimaurerei
Freemasonry Watch:  Das  Ritual des Schreins ist einem arabischen Sufi-Geheimbund entnommen.
Freimaurerei & Kabbala-Okkultismus  verdanken dem Sufismus viel.
Die Muslimbruderschaft ist eine Sufi-Geheimgesellschaft  AAONMS (die Shriners auch).
Die Muslimbruderschaft ist am Herzen eine eine  Freimaurer-Loge – eine finanzielle Organisation der muslimischen Eliten, die  mit der London City und der NWO sowie den westlichen Nachrichtendiensten eng verbunden ist.

Die Niedrig-Grad-Freimaurer haben keine Ahnung, dass die Hochgrad Shriner Freimaurer – wie alle Hochgrad-Freimaurer -  für den Jesuitengeneral arbeiten – weil der Freimaurer, Friedrich der Große von Preußen,  die Hochgrade, d.h. die letzten 8 Grade der Scottish Rite Freimaurer, 1773 geschrieben hat.

shriner´s-logo-e-bay Wikipedia: Shriners International, früher unter dem alten arabischen Orden der Edlen des mystischen Schreins (AAONMS)  und auch allgemein als Shriners bekannt, wurde im Jahre 1870 gegründet.

Alle Shriners müssen Freimaurer sein.
Ein Mann ist voll akzeptierter  “Blue Lodge” Freimaurer, nachdem er Kenntnisse in den ersten drei Graden  unter Beweis gestellt hat. Danach kann er z.B. den Shriners von Nordamerika angehören, deren Mitgliedszahl in einem alarmierenden Tempo abnimmt. Das Mitglied-Slogan ist “ZUSAMMEN KÖNNEN WIR” (Denken Sie an Präs. Obamas Motto. “JA, WIR KÖNNEN”).

Shriners Frankfurt: Mit der Gründung der Europäischen Union  sucht die ESC aggressiv neue Mitglieder in diesen Ländern. Am 4. Juli 2011 wurde  das Shriner Tempel in Heidelberg,  Deutschland, von den Shriners in den USA akzeptiert. Für die Shriners-Parade am Nachmittag  marschierte das “Emirat” stolz mit unserer Tempel-Flagge, der Nationalflagge von Deutschland zusammen mit der europäischen Flagge

Hier ist ein Shriner, der gerne zugibt, dass Luzifer  sein Gott sei!

Hier ist der Ursprung des roten Fez des Shriners: Im Gedenken an 50.000 Christen, die um das Jahr 800 in der marokkanischen Stadt Fez  massakriert wurden.

Shia Chat.com bringt den fürchterlichen Schwur der Shreiner

U.a. die folgenden berühmten Amerikaner waren Shriners
U.S.-Präsident Harry Truman:
US Pres. Ronald Reagan
General Douglas MacArthur
Astronaut Buzz Aldrin
US Präs. Gerald Ford

Obamas Bruder, Malik, ist ein wichtiges Mitglied der Muslimbruderschaft.
Laut einer  ägyptischen Zeitung ist USAs muslimischer Präsident Vollmitglied der Muslim-Bruderschaft, deren Aufgabe es ist,  in Amerika ein “Zivilisations-Dschihad-Verfahren … eine Art großen Dschihads durch die Beseitigung und Zerstörung der westlichen Zivilisation von innen durch unsere Hände durchzusetzen.

http://new.euro-med.dk/20150108-shriner-freimaurer-hinter-der-katastrophalen-muslimischen-masseneinwanderung-und-somit-dem-hebdo-massaker-oder-falsche-flagge.php

.

Gruß an die Freidenker dieses Landes

Der Honigmann

.

 

Read Full Post »


unnamedhttp://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/12/18/chaos-in-russland-wenn-putin-stuerzt-wird-es-fuer-den-westen-teuer/

FREUNDE,

wieoft habe ich Euch das versucht zu sagen und wurde für einen Putinglorifizisten beschimpft, wer aber hinter die Fassade blickt, der wird anders denken und wer die fallengelassene MASKE derer erkennt, sieht die FRATZE ZION – SATANS…..!!
Kriegstreiber und Heuchler zergieren die Völker, auch das unsere, SIE, 666, handeln nur im Auftrag,  gegen die ureigensten Interessen des Volkes, der Völker,…!!
KRIEG in der heutigen Zeit ist unvorstellbar grausam und ob es ein DANACH für das MENSCHSEIN geben wird, wissen wir nicht, die der anderen DNA aber ja, SIE, 666, können mit einem mehr oder weniger zerstörten Planeten noch leben,

WIR HUMANOIDE  NICHT  !!

Putins Russland ist Hauptfeind derer, warum wohl ?
Warum unterstellt man Putin auf der anderen Seite zu sein und will ihn dann töten, wie Chodorkowski und unsere von der Leyen-Tusse fordern, indem sie eine Zeit nach Putin anmahnte…transatlantische Sauerei lässt grüssen…!!

Wenn wir DEUTSCHE nicht erkennen, was hier gespielt wird, haben wir keine Zeit mehr darüber nachzudenken !!!!!

500 Atomraketen auf ” deutschem Boden “…ALLE seit letzter Woche im VISIER der russischen Raketenabwehr  !!

Merkt ihr nicht, dass wir auf eigenem BODEN ausgelöscht werden sollen….??
Kein Raketenschirm ist real, den russische RAKETEN nicht durchbrechen könnten…sie waren bis letzte Woche nicht auf uns gerichtet, PUTIN wurde gezwungen, gezwungen von denen, die den OZEAN dazwischen haben…PERVERSION einer perversen “PARTNERSCHAFT “…..

Warum sollten wir das OPFERLAMM spielen und für wen ?

Wieder und wiederholt für ZION…

SCHÜTZT EUCH und EUER(unser ) Kinder 

GEIST  HIRN  LEBEN

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

Danke an Egon

Gruß an die Geschützten

TA KI

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/12/19/gastbeitrag-egon-tech-19-12-2014/

.

Gruß an Wladimir Putin

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Bild-Israel-Marine

….danke an Conny.

.

Gruß an die politischen Volksbetrüger

Der Honigmann

.

Read Full Post »


 

israelische atomwaffen

Deutschland hat keinerlei Information über israelische Atomwaffen, behauptete eine Sprecherin des Auswärtigen Amtes während einer Regierungspressekonferenz am Freitag in Berlin. Auf die Frage der STIMME RUSSLANDS, ob Berlin irgendwelche Erkenntnisse über israelische Nuklearwaffen habe, sagte Sawsan Chebli: “Die Bundesregierung hat dazu keine Erkenntnisse.”

Chebli verteidigte auch die jüngste Entscheidung Berlins nicht für eine UNO-Resolution zu stimmen, in der Israel aufgefordert wurde, sein Atomwaffenarsenal aufzugeben.
Sie betonte, dass dieser Schritt nicht im Widerspruch zu Bemühungen ihrer Regierung sei, die weiterhin eine nuklearwaffenfreie Welt anstrebe.

“Die Bundesregierung setzt sich natürlich mit aller Konsequenz für eine nuklearfreie Welt –und auch im Nahen Osten ein — und ich sehe jetzt in der Abstimmung keinen Widerspruch”, sagte Chebli.

Deutschland, Frankreich und England enthielten sich in der UNO Abstimmung über die Resolution, die aber dennoch von den meisten Staaten der Welt verabschiedet wurde.
Zwar hat die israelische Regierung über Menge und Qualität ihres Kernwaffenarsenals nie Auskunft gegeben, doch es gilt als sicher, dass Israel seit spätestens 1967 über Atombomben verfügt.

Genauere Einzelheiten wurden erstmals 1986 öffentlich, als Mordechai Vanunu, der ehemalige Techniker des Negev Nuklearforschungszentrum, Fotos und Dokumente über das israelische Atomprogramm an die Presse weitergab.

Basierend auf Vanunus Enthüllungen wurde das israelische Arsenal Anfang der 90er Jahren auf etwa 100 bis 200 Sprengköpfe geschätzt.

In dem Interview vom 11. Dezember 2006, im Rahmen seines Deutschland-Besuchs, deutete der damalige israelische Ministerpräsident Ehud Olmert erstmals den israelischen Kernwaffenbesitz an, indem er ein unkontrollierbares Bedrohungspotenzial Irans gegenüber westlichen Atommächten wie Russland, Frankreich, den USA „und Israel“ kritisierte.


Quelle: http://german.ruvr.ru/2014_12_05/Bundesregierung-Keine-Erkenntnisse-uber-israelische-Atomwaffen-7185/

Gruß an die Enttarner

TA KI

Quelle: http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/12/07/bundesregierung-keine-erkenntnisse-uber-israelische-atomwaffen/

Gruß an die BRiD Lügner

Der Honigmann

Read Full Post »


Bundeswehr-Merkel-Dann-Gnade-Euch-Gott
von Andy Martin
In der Truppe rumort es offenbar schon länger. Es gibt Sie, aktive und ehemalige Soldaten die ihre Stimmte gegen die Regierung Merkel und die USA erheben. In diesem Artikel spricht der ehemalige Oberstleutnant Max Klaar und heutige Vorsitzende[1] des Verbands deutscher Soldaten, Klartext.
Bundeswehr-Merkel-Dann-Gnade-Euch-Gott
Ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen kritisiert er die anhaltende Besatzung Deutschlands durch die Amerikaner und warnt Merkel und die USA Besatzer mit dem berühmten Zitat von Carl Theodor Körner (Deutscher Dichter) [13]

»Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, und dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!«

Dann gnade Euch Gott!

Liebe Kameradinnen und liebe Kameraden.

In diesen Tagen wünscht sich mancher von uns, die Straftatbestim­mun­gen »Hoch- und Landesverrat« wären nie aus unserem Strafgesetzbuch gelöscht worden, wie es die Sozialliberale Koalition 1969 tat, ehe sie ihre »neue Ostpolitik« in die Tat umsetzen konnte.
Denn wenn diese Paragraphen noch Gültigkeit besäßen, winkte einigen deutschen Politikern für manche ihrer Unternehmungen Zuchthaus, das es einst als verschärftes Gefängnis gab.

Kein Politiker dürfte dann beispielsweise auf die universalen Rechte der Heimatvertriebenen verzichten oder sie in der Tagespolitik unberücksichtigt lassen. Ebenso wenig dürfte er Souveränitäts- und Haushaltsrechte an die Europäische Union abtreten, um Deutschland endgültig der Ausplünderung durch diejenigen auszuliefern, die ihre Finanzen nicht im Griff halten können (wollen).
Haben wir mit unseren Steuern 2010 die letzten Raten der 90-jährigen Sieger-Erpressungen aus dem Versailler Diktat bezahlen müssen, wird die deutsche Wirtschaft infolge des bevorstehenden finanziellen Ruins wohl niedergehen.
Das aber war seit Beginn des 20. Jahrhunderts Ziel unserer Kriegsgegner. »Wenn Deutschland in den nächsten 50 Jahren wieder Handel zu treiben beginnt, ist dieser Krieg umsonst geführt worden.«[2]

Im Februar 2010 schrieb ich Ihnen und muss das hier wiederholen: Beide Weltkriege wurden von Großbritannien und seinen Verbündeten als zweiter 30-jähriger Krieg[3] geführt, um Deutschland als Wirtschaftsmacht auszuschalten. Dazu bekannte man sich in der britischen Öffentlichkeit so: »Wir sind 1939 nicht in den Krieg eingetreten, um Deutschland vor Hitler oder die Juden vor Auschwitz oder den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, dass wir eine deutsche Vormachtstellung nicht akzeptieren können.«[4] Man beachte, Briten unterlegten ihrem Vernichtungs-Kriegsziel (siehe nachstehendes Churchill-Zitat) also einen edlen Grund. Stellen Sie sich bitte vor, einer von uns täte das und würde behaupten, Deutschland hätte aus dem »edlen Grund« Krieg geführt, seine Freiheit gegen vernichtungswillige Gegner zu bewahren. Man säße im freiesten Staat, der je auf deutschem Boden existierte[5] sicherlich bald auf der Anklagebank.

Hier muss dem Zitat um der klaren Wahrheit willen angefügt werden, dass »in den Krieg eingetreten« nichts anderes heißt, als Großbritanniens und Frankreichs Kriegserklärungen nur an Deutschland und nicht auch gegen die UdSSR, die Polen von Osten her angegriffen hatte.

So rief denn Churchill aus diesem Anlass emphatisch aus: »Dieser Krieg ist Englands Krieg. Sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands. … Vorwärts Soldaten Christi«.[6] Wer, bitte schön, war denn der Kriegstreiber und bemühte nun auch noch Christus zur Vernichtungs-Motivation seiner Soldaten?[7]
Deutsche haben allen Grund, den 8. Mai 1945 als den Tag anzusehen, an dem die Ausschlachtung des völlig entrechteten Deutschlands begann! Das sollten wir jedem entgegnen, der uns mit der »Befreiungs-Lüge« kommen will – allen voran der Frau Merkel.
»Ich bin geboren, deutsch zu fühlen, bin ganz auf deutsches Denken eingestellt. Erst kommt mein Volk, und dann die andren vielen, erst meine Heimat, dann die Welt«[8] .

So leitete Generalmajor a.D. Jürgen Reichardt kürzlich einen sehr interessanten Essay ein, in dem er ausführt:
»Darf man heute so etwas sagen – gar schriftlich verbreiten? Man kann sich jedenfalls lebhaft die Empörung jener vorstellen, die hinter jedem vaterländischen Bekenntnis – und erst recht bei diesem Wort – einen gesellschaftsbedrohenden Nationalismus am Werk sehen. Liebe zum eigenen Volk? Ungeheuerlich!

Allerdings nur, wenn es sich um das deutsche handelt. Von anderen wird es geradezu verlangt. Stünde statt ›deutsch‹ beispielsweise polnisch, würden die selben Empörerinnen wohl, von Ergriffenheit ge­rührt, zur Sympathiekundgebung ob solcher Aufrichtigkeit der Empfindungen auffordern. Und verlangen, die Gefühle anderer zu respektieren.

Würden Türken der dritten Generation in Deutschland so reden, würde es an Ermutigungen nicht fehlen, diese Beispiele eigener Identität nur ja zu pflegen.
Hieße es: ›… geboren, um amerikanisch zu fühlen‹, etwa in einem Schlagertext, würde man andächtig mitsingen; je platter, desto inbrünstiger.

Nur ›deutsches Denken‹, gilt als unanständig.

Und darüber zu sprechen erst recht. Nicht bei unseren Nachbarn, sondern im eigenen Lande, wo schon der Gebrauch der eigenen Sprache nur in noch grässlichem und sprachlich meist völlig entstelltem Englisch-Kauderwelsch erfolgt. Haben Sie schon jemals gemerkt, dass jemand etwas Positives meint mit ›typisch deutsch‹? Wen das noch abstößt, das sind die Ausländer. Oder Deutsche, die länger im Ausland gelebt haben. Sie haben erfahren, dass es ›internationales‹ oder ›europäisches‹ Fühlen nicht gibt.Selbstverleugnung gewinnt keine Achtung. Denn in Leugnen steckt Lügen.«[9] Soweit der Präsident des Bayerischen Soldatenbundes.Es gibt sie doch, die deutsch fühlen.Und sie melden sich z.B. in offenen Briefen wie diesem an den US-Botschafter in Berlin zu Wort:
»Sehr geehrter Herr Botschafter Murphy,
es ist lange an der Zeit, Ihnen als Vertreter der Vereinigten Staaten von Amerika einmal den Spiegel vorzuhalten.
Herr Botschafter, es vergeht kein Tag, an dem in den von Ihren Landsleuten gesteuerten Medien nicht über deutsche Schuld und Kriegslust berichtet wird. Wer hat nach 1945 unzählige Kriege in der ganzen Welt angezettelt? Ihr Land war es. Ich zähle hier einmal nur die »großen« Kriege auf:Vietnam, Korea, der erste Golfkrieg, der zweite Golfkrieg, Irak, Afghanistan, Balkan, wo Ihre Landsleute unermessliches Leid über die Bevölkerung gebracht haben. Das hat sich davor abgespielt:
In den 1930er Jahren kam es durch polnische Bürger immer wieder zu Ausschreitungen gegenüber der deutschen Bevölkerung in den Grenzgebieten und gegenüber deutschen Minderheiten in den Gebieten, die nach dem Versailler Vertrag nach dem Ersten Weltkrieg an Polen abgetreten werden mussten. Ich bin Zeitzeugin, habe diese Grenzverletzungen in Pommern selbst miterlebt. Flugzeuge, die von Berlin nach Königsberg flogen, wurden vom polnischen Festland aus beschossen. Güterzüge, die von Schlesien auf dem Weg nach Ostpreußen waren, um die Bevölkerung dort zu versorgen, wurden von Polen nicht mehr zugelassen, obwohl die damalige Regierung für die Benutzung der Gleise bezahlen musste. Im Frühsommer des Jahres 1939 erklärte der Generalinspekteur der polnischen Armee Rydz-Smigly in einem öffentlichen Vortrag vor polnischen Offizieren:
»Polen will diesen Krieg mit Deutschland und Deutschland wird ihn nicht vermeiden können, selbst wenn es das wollte.«

Im Frühsommer 1939 verordnete die polnische Regierung eine »Mobil­ma­chung« und am 30. 8. 1939 erfolgte die »Generalmobilmachung«, was soviel bedeutete wie eine Kriegserklärung. Ein Überfall auf Polen hat somit nicht stattgefunden.

Lord Halifax, britischer Botschafter in Washington, verkündete 1939: »Jetzt haben wir Hitler zum Krieg gezwungen, so dass er nicht mehr auf friedlichem Wege ein Stück des Versailler Vertrages nach dem anderen aufheben kann.«

Diese Zitate, Herr Botschafter, müssten Sie doch veranlassen, darüber nachzudenken, wer diesen Krieg wollte und entfachte. Asher Ben Nathan, der erste Botschafter Israels in Deutschland, antwortete auf die Frage eines Journalisten, wer den ersten Schuss im Sechs-Tagekrieg abgegeben habe, wie folgt: »Es ist nicht von Belang, wer den ersten Schuss abgegeben hat, entscheidend ist, was davor war.«
Auf einer Wahlveranstaltung 1940 in Boston erklärte Ihr Präsident Roosevelt: »Ich werde Eure Söhne nicht wieder in einen Krieg nach Europa schicken«!!! Nach einem Treffen mit Churchill hat er sich 1941 eines anderen besonnen. Er provozierte Japan, schickte die amerikanische Flotte nach Pearl Harbour, verschickte noch einige verschlüsselte Nachrichten, so dass Japan davon ausgehen musste, dass es angegriffen werden sollte.

Historiker berichten, er opferte über 2.000 Marines, um einen Grund zu haben, in den Krieg in Europa eingreifen zu können! Und dann Herr Botschafter kamen zunächst Ihre Bomber.
– 1042 deutsche Städte wurden dem Erdboden gleichgemacht, alle Städte mit mehr als 3000 Einwohnern, darunter alle Großstädte. In der Wüste von Utah probten Ihre Landsleute, während des Zweiten Weltkriegs an detailgetreuen nachgebauten Mietskasernen, die fabrikmäßig geplante Einäscherung deutscher Städte. Der deutsch-jüdische Architekt Erich Mendelsohn hat sie geschaffen (»Der Spiegel« 41/1999).
– Hunderttausende unschuldige Frauen, Kinder und Greise wurden getötet.
– Ihre Landsleute haben die Todeslager auf den Rheinwiesen errichtet. Über eine Million deutscher Soldaten ließen dort ihr Leben. Lesen Sie hierzu das Buch »Der geplante Tod« von James Bacque. Man ließ die Gefangenen dort verhungern und verweigerte dem Internationalen Roten Kreuz die Lieferung von Lebensmitteln und Medikamenten,
– Hunderttausende Deutsche verhungerten, weil die von Ihren Landsleuten festgesetzten Rationen nicht ausreichten, um zu überleben.
– ein Viertel unseres Landes (164.497 km2) mit unermesslichen Werten wurde uns genommen.
– 346.000 Patente wurden konfisziert, 20.870 deutsche Warenzeichen, 50.000 neue Farbformeln.
– 523 deutsche Wissenschaftler wurden in Ihr Land »überführt«.
– Auch Ihre Soldaten vergewaltigten deutsche Frauen und Mädchen.
– Ihre Soldaten raubten und plünderten, »befreiten« uns von unseren Kulturgütern, stahlen Gold und Gemälde, und unsere Goldreserven. Es war von dem größten Raub der Geschichte die Rede.
– 15 Millionen Menschen wurden aus ihrer angestammten Heimat vertrieben. Unzählige Hunderttausende verhungerten oder erfroren. Zehntausende wurden auf dem Weg in den Westen auf Schiffen in der Ostsee versenkt. Amerika ließ das geschehen und schaute tatenlos zu.
– Ihre Landsleute bombardierten DRESDEN, eine Stadt berühmt wegen ihrer Kulturgüter, obwohl sie wussten, dass Zehntausende Vertriebene sich in der Stadt befanden. Mehr als 200.000 Tote nach zwei Luftangriffen und am Tag nach der Bombardierung beschossen Ihre Landsleute die auf die Elbwiesen Geflüchteten mit Maschinengewehren (noch leben einige Zeitzeugen, die es erlebt haben).
– Es reichte Ihren Landsleuten nicht, eine Atombombe über Japan abzuwerfen, nein es musste noch eine zweite Bombe geworfen werden. Auf ein paar Tausend mehr oder weniger Tote kommt es dabei ja nicht an.
Damit sind die USA das einzige Land, das Atombomben je auf Menschen abgeworfen hat. Als die Mauer in Deutschland fiel, hat die russische Regierung ihre Truppen aus Deutschland abgezogen. Noch immer sind aber in Deutschland 70 bis 80.000 amerikanische Soldaten stationiert. Mit voller Kriegsausrüstung inclusive Atombomben. Wann, Herr Botschafter, werden Sie uns davon befreien? Es gibt so einen schönen Spruch, den ich gerne an den Schluss meiner Abrechnung stelle: ›Lieber Gott befreie uns von den Befreiern, die uns von den Befreiern befreit haben‹.

Hochachtungsvoll Gerda Wittuhn«[10]
Man sollte noch hinzufügen, dass Churchill nach der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht die wichtigsten Mitglieder der deutschen Führung einfach töten lassen wollte. Die Amerikaner wollten ein Gerichtsverfahren.

Da die deutsche Kriegserklärung an die USA völlig legal war, musste nach dem amerikanischen Chefankläger Robert H. Jackson der Krieg in Europa als eine deutsche Aggression gelten, die von Anfang an völkerrechtswidrig war. Doch Jackson sah, dass in einem fairen Prozess die deutsche Alleinschuld nicht beweisbar war. Er stellte nämlich gegenüber seinen alliierten Justizkollegen fest:
»Die Deutschen werden mit Sicherheit unsere drei europäischen Alliierten anklagen, eine Politik verfolgt zu haben, die den Krieg erzwungen hat. Das sage ich, weil die sichergestellten Dokumente des Auswärtigen Amtes, die ich eingesehen habe, alle zum selben Schluss kommen: ›Wir haben keinen Ausweg; wir müssen kämpfen; wir sind eingekreist; wir werden erdrosselt.‹ Wie würde ein Richter reagieren, wenn dies im Prozess herauskommt? Ich denke, er würde sagen: Bevor ich jemanden als Aggressor verurteile, soll er dies nicht nur einfach leugnen, sondern seine Motive schildern.«
»… wenn dieser Prozess in eine Diskussion über die politischen und wirtschaftlichen Ursachen des Krieges hineingerät, kann daraus in Europa, das ich nicht gut kenne, als auch in Amerika, das ich ziemlich gut kenne, unendlicher Schaden entstehen.«

Deshalb wurden fast alle Dokumente und Aussagen zur Kriegspolitik der Westmächte, Polens und der Sowjetunion vom Tribunal als irrelevant zurückgewiesen.[11]

Und wer meint, das sei doch alles fast 70 Jahre her und heute ohne Belang, der lese unser Grundgesetz, das in Artikel 139 bestimmt: »Die zur ›Befreiung des deutschen Volkes vom Nationalsozialismus und Militarismus‹ erlassenen Rechtsvorschriften werden von den Bestimmungen dieses Grundgesetzes nicht berührt.«
Das ist der Grund, warum Deutschland keinen Friedensvertrag bekommt, keine Verfassung in eigener Souveränität beschließen darf, die Feindstaatenklauseln der VN weiter bestehen bleiben und bis heute die Wahrheit nicht genannt werden darf, denn »unendlicher Schaden entstehen« heißt nichts anderes, als dass die Völkerrechts- und Kriegsverbrechen der Alliierten vor den Richterstuhl müssten, damit Deutschland Gerechtigkeit und Wiedergutmachung da erfährt, wo das heute überhaupt noch möglich ist. Das langfristig anzustreben wäre genau die Aufgabe deutscher Politik; die bedürfte dazu allerdings befähigter »deutsch denkender« Politiker. Wir erleben das Gegenteil; die Phantasien Einzelner reichen bis zum Auslöschen alles Deutschen und erklären das Vielvölker-Gemisch als willige und ausbeutbare Satrapie zum Ziel.

Thilo Sarrazins (SPD) Warnungen in »Deutschland schafft sich ab« drohen danach Realität zu werden.
Friedrich Hebbel erklärte vor langer Zeit die Deutschen aber für unersetzlich und begründete das so:
»Es ist möglich, dass der Deutsche doch einmal von der Weltbühne verschwindet; denn er hat alle Eigenschaften, sich den Himmel zu erwerben, aber keine einzige, sich auf Erden zu behaupten und alle Nationen hassen ihn wie die Bösen den Guten. Wenn es ihnen aber wirklich einmal gelingt, den Deutschen zu verdrängen, wird ein Zustand entstehen, in dem sie ihn wieder mit den Nägeln, mit denen sie den Deutschen ans Kreuz geschlagen haben, aus dem Grabe wieder auskratzen möchten.«[12]

Immanuel Kant ermutigt uns aber, das Recht der Deutschen zu verteidigen und Gerechtigkeit gegen Deutschland einzufordern: »Die ungeschriebenen Gesetze und Zwänge der Natur werden letztlich dasjenige Volk belohnen, das sich allen Widerwärtigkeiten zum Trotz erhebt, um gegen Ungerechtigkeiten, Lügen und Chaos anzukämpfen. Das war stets so in der Geschichte und so wird’s immer sein. Weder uns noch unseren Nachkommen wird dieser Kampf ums Überleben erspart bleiben.«

Und weil das so ist, gilt auch heute das, was Theodor Körner vor 200 Jahren den beflissenen Siegergehilfen des Usurpators entgegenschleuderte, als Deutschland sich unter Napoleonischem Joch in einer ähnlichen Lage befand: »Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, und dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!«

Er sagte auch:

“Nur die Lügen brauchen die Stütze der Staatsgewalt – die Wahrheit steht von ganz alleine aufrecht!”

http://nachgerichtet.is/2014/10/oberstleutnant-der-bundeswehr-an-merkel-und-usa-dann-richtet-das-volk-dann-gnade-euch-gott.html

.

Gruß an die mutigen Deutschen Menschen

Der Honigmann
.

Read Full Post »


YaYoBlackisback

.

Gruß an die Aufdecker

Der Honigmann

.

Read Full Post »


 

egon-logo

London(GB) simuliert EBOLA – Ausbruch!!

Hört genau hin(ZDF Text Sa. 11.10.2014 S.124), die Col inszeniert/simuliert den EBOLA – Ernstfall landesweit – mit allem was dazu gehört, einschließlich einer „Sitzung des Sicherheitskabinetts“…!!

Wem hier nicht spätestens die Ohren klingeln und die Worte des „Gesundheitsministers Gröhe der BRiD“ in den Ohren tönen: „Deutschland sei gut aufgestellt…“!!
Der weiß auch, was die Töne der „v. d. Leyen – Tusse“ bedeuten, was die Bundeswehr betrifft…, wir haben es mit den unverantwortlichsten Nichtskönnern zu tun, denen man habhaft werden konnte!! Das regiert sich im Ernstfall besser!!

 

Freunde,
es ist der Ernstfall und er steht vor der Tür, eine „INSZENIERUNG“ von einer nie gekannten Grausamkeit, eines Ausmaßes, das kaum jemand begreifen will, weil nicht sein kann, was nicht sein darf!!
Besinnt EUCH meiner MAHNUNGEN und Warnungen und Hinweisen auf den unbedingten SCHUTZ vor diesem Eintritt des ERNSTFALLES!! Es wird genauso sein, wie ich es beschrieben habe und das sehr bald, sowie sich die sommerliche Wetterlage auf eine infektbegünstigende, feuchte Lage „umschlägt“!!
Die Banalinfekt – Erreger (Viren o. Bakterien) werden den EBOLA – Virus durch die Schleimhäute transportieren und so die INFEKTE mit EBOLA extremst ausbreiten lassen!!
Das ist keine „Verschwörungstheorie“, das ist bitterster Ernst einer NWO – Verschwörung, die vielen Millionen das Leben kosten wird und ein unsagbares CHAOS heraufbeschwört!! Dieses ist dann der Vorwand von „pandemischen Programmen“ zur Freiheitsberaubung und Abstrafung, der Initiierung der lokalen Kriege in einem Global – Krieg, „IS“ – „ISIS“ o.ä. Vorwände dienen ebenso als Vorwand der Vernichtung der Menschen…!!

Seht hin, was da initiiert wird und hebt die Augen zum Himmel, was sich dort abspielt, grausam, so grausam wird es in den Hirnen der Menschen aussehen, wenn die EMP – Waffen wirken…!!

Freunde, wacht auf und lasst den egomanen Handlungen in EUREM Leben keinen Platz, IHR werdet alle Kraft der Welt gebrauchen, um hier lebend herauszukommen, aber vor allem EURE (unsere Kinder herauszubekommen, SIE müssen uns vertreten und davor graust es mir, ehrlich gesagt…!! Wir haben SIE nicht darauf vorbereitet, haben auch uns nicht vorbereitet, wie jeder sehen kann!! Exorzisten/Satanisten beherrschen die Welt, das geht nicht gut und wir verschließen die Augen vor der Realität!!
Und da tönt und trötet dieser „Gröhe“ – Trottel: – Keine Sorgen wegen EBOLA in „D“!!
Welch´ ein IRRER!!
Aber davon haben wir im Moment ja jede Menge da oben „OBEN“?… Welch ein WAHNSINN!! Doch wir Unvorbereiteten sind leichte Beute dieses WAHNSINNS!! Ich sagte EUCH, was IHR tun sollt, HANDELT oder geht unter, ohne Schutz werden SIE (666) EUCH vernichten!!
SIE haben die GEGENMITTEL, nur deswegen wagen SIE (666) es, uns, die SIE (666) GOYEMs/VIEH nennen!! Georgia – Guidestones „2014“, das wird wahr und ohne Schutz haben SIE (666) leichtes Spiel…!! Mich zu vernichten, hat kaum noch Sinn, es werden andere heranwachsen, aber die Strafe Gottes, des Schöpfers, wird SIE treffen, dann aber unbarmherzig und ohne Gnade, die Zeit hatten SIE…666…!!
Nun nicht mehr und SIE wissen es!!

Schützt Euch und EUER (unsere) Kinder
Geist, Hirn, LEBEN

LG, der Schöpfung verpflichtet, „ET“

BABS-I – Antitoxin – Komplex

Gruß an die, die sich zu schützen wissen

TA KI

 

Quelle: http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/11/13/gknastbeitrag-egon-tech-13-11-2014/

Gruß an Egon

Der Honigmann

Read Full Post »


Der frühere US-Außenminister Henry A. Kissinger hat deutlich das westliche Vorgehen in der Ukraine-Krise kritisiert und vor einem neuen Kalten Krieg gewarnt.

White_House_meeting_about_New_START_Treaty

In seiner aktiven Zeit als Politiker war der frühere US-Außenminister Henry A. Kissinger eine durchaus umstrittene Persönlichkeit, der auch Eskalationen nicht gescheut hat, wenn es darum ging, die Interessen der USA auf globaler Ebene durchzusetzen.

Umso bemerkenswerter klingt, was der prominente Altpolitiker nun im Zusammenhang mit der Ukraine zu sagen hat. In einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ über die geopolitische Situation wirft der mittlerweile 91-Jährige dem Westen vor, mit seiner Herangehensweise in der Ukraine-Krise einen „gravierenden Fehler“ zu machen.

Angesichts der Spannungen, die daraus resultierten, sei die Gefahr eines „neuen Kalten Krieges“ gegeben. „Diese Gefahr existiert und wir können sie nicht ignorieren“, äußerte sich Kissinger. Ein weiteres Ignorieren könnte in einer „Tragödie“ enden.

Will der Westen „ehrlich“ sein, sollte er erkennen, dass er einen „Fehler“ gemacht habe, betonte der frühere US-Außenminister mit Blick auf das Vorgehen der USA und der EU im Ukrainekonflikt. Beide hätten, so Kissinger, die „Bedeutung der Ereignisse“ im Zusammenhang mit den Verhandlungen über eine wirtschaftliche Annäherung zwischen der EU und der Ukraine nicht verstanden, die am Ende zu den Demonstrationen in Kiew geführt hatten. Diese Spannungen, so Kissinger, hätten als Aufforderung betrachtet werden müssen, von diesem Punkt an Russland in die Debatte miteinzubeziehen.

Zwar wollte Kissinger nicht so weit gehen, die Antwort der Russischen Föderation als „verhältnismäßig“ anzusehen, aber dies ändere nichts daran, dass die Ukraine immer schon für Russland eine „besondere Bedeutung“ gehabt hätte, und dass das fehlende Verständnis dafür ein „gravierender Fehler“ gewesen wäre.

Die Sanktionen gegen Russland nannte Kissinger „kontraproduktiv“, da sie einen gefährlichen Präzedenzfall geschaffen hätten. Sie könnten dazu führen, dass künftig auch andere große Staaten „Schutzmaßnahmen“ treffen würden und ihre Märkte einer strikten Regulierung unterwerfen.

Auch stelle sich in Anbetracht solcher Aktionen stets die Frage, was als nächstes kommen solle und wo es enden würde. Kissinger kritisierte insbesondere auch Deutschland, das als „das wichtigste Land in Europa“ eher „proaktiv“ statt nur reaktiv tätig werden solle.

Mit seinen kritischen Anmerkungen zur Politik des Westens in der Ukraine-Krise reiht sich Kissinger in eine mittlerweile sehr prominente Reihe von „Elder Statesmen“ mit ein, die aus ihren Erfahrungen im Kalten Krieg heraus deutlich Kritik an der ideologisch dominierten Vorgehensweise des Westens geübt hatten und vor Sanktionen gegen Russland warnten. Neben den deutschen Altkanzlern Helmut Schmidt, Helmut Kohl und Gerhard Schröder wären in diesem Zusammenhang auch Ex-Außenminister Hans-Dietrich Genscher und der frühere Staatschef der UdSSR, Michail Gorbatschow, zu nennen.

Quelle: http://www.rtdeutsch.com/5876/headline/ex-kalter-krieger-kissinger-ukrainepolitik-des-westens-ist-gravierender-fehler/

Gruß an die so “verdienten” älteren Staatsmänner mit dem “hohen Ansehen“-

iCH frage mich allerdings, ob RT das wirklich ernst gemeint haben kann…nachdenklich

 

TA KI

Quelle: http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/11/11/ex-kalter-krieger-kissinger-ukrainepolitik-des-westens-ist-gravierender-fehler/

.

Gruß an die Durchblickenden

Derr Honigmann

.

Read Full Post »


Die Bundeswehr testet ab Montag in der Meldorfer Bucht vor Dithmarschen Munition für einen Panzer. Kritiker sehen 55.000 Vögel bedroht.

Wattenmeer-Dithmarschen-imago-58130114hVier Jahre war Ruhe – doch jetzt schießt die Bundeswehr wieder im schleswig-holsteinischen Nationalpark Wattenmeer. Ab Montag will sie in der Meldorfer Bucht vor Dithmarschen mindestens fünf Tage lang Munition für ihren neuen Schützenpanzer „Puma“ testen. Die Schießübungen seien „unumgänglich“, um eine „zeitgerechte Ausbildung der Soldaten“ für den neuen Panzer zu gewährleisten, schreibt Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen in einem Brief an Schleswig-Holsteins Umweltminister Robert Habeck.

Ursprünglich wollte die Bundeswehr die Panzermunition sogar schon im Februar erproben – doch weil damals die internationale Wattenmeerkonferenz im dänischen Tondern lief, verschob von der Leyen die Tests auf Drängen von Habeck. Nun verspricht die CDU-Politikerin dem Grünen außerdem, „dass die Eingriffe in Flora und Fauna so gering wie möglich gehalten werden“. Und sie stellt ihm in Aussicht, dass die umstrittenen Waffentests im Weltnaturerbe bald ein endgültiges Ende finden könnten: Ich habe die Prüfung von möglichen Alternativen für die Untersuchung von Rohrmunition mit der Absicht eingeleitet, mittelfristig eine Entlastung des Wattenmeers in der Meldorfer Bucht von der militärischen Nutzung zu bewirken“, schreibt von der Leyen etwas umständlich.

Habeck begrüßt die Ankündigung eines Stopps zwar. Er sagt aber auch, dass er sich „einen schnelleren Ausstieg der Bundeswehr gewünscht hätte“ und „kein Verständnis“ für die Munitionstests im Watt habe. Dass das Militär dort dennoch schießen darf, liegt an einer Vereinbarung aus den 60er-Jahren: Damals fehlten dem Land 30 Millionen Mark zum Bau der Köge in Dithmarschen. Daher verkaufte die Landesregierung der Bundeswehr für Waffenerprobungen 1500 Hektar Watt. Das war damals weder Nationalpark noch Weltnaturerbe.

Die Schutzstation Wattenmeer übte am Freitag deutliche Kritik an den Schießübungen: „Waffentests sind eines Weltnaturerbes unwürdig“, wetterte Geschäftsführer Harald Förster. Vor allem die derzeit rund 55.000 Vögel in der Bucht würden gestört – nicht nur durch den Knall der Geschosse, sondern auch durch deren anschließende Bergung mit Hubschraubern. Besonders litten Alpenstrandläufer und Großer Brachvogel. „Nachdem es jahrelang keine Tests mehr gab, hatten wir gehofft, dass Schluss ist“, sagte Förster. Dass nun doch wieder Schießübungen stattfinden, sei ein „Anachronismus“.

Quelle: http://www.shz.de/schleswig-holstein/wirtschaft/militaer-bricht-waffenruhe-schiessuebungen-im-watt-id8137741.html

Gruß an die, die erkennen  daß hier was im “Busch” ist

TA KI

Quelle: http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/11/10/militar-bricht-waffenruhe-schiesubungen-im-watt/

.

….wem gehört denn das Weltnaturerbe” ? – Der UNESCO ! Nicht Deutschland, da die sog. Regierenden es an die Org. abgegeben haben !

.

Gruß an die geschützten Gebiete

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Verantwortlich:

Unter vernünftigen und friedenspolitisch engagierten Mitmenschen wird mit Recht darüber nachgedacht, ob wir in einer Welt mit nur einer Weltmacht (USA) und als davon weit gehend abhängige Nation in der NATO noch gut aufgehoben sind. Eigentlich müssten wir raus aus diesem Militärbündnis. Diesem Nachdenken wird durch die Wirklichkeit die rote Karte gezeigt. Tatsächlich ist die Abhängigkeit festgezurrt und wird, wie man am Beispiel des Baus des größten US-Militärhospital außerhalb der USA in der Westpfalz sehen kann, auch in Beton gegossen. Hier sollen ein paar Dokumente zum kolonialen Status und verwandten Themen und Entwicklungen zusammengefasst werden – zur schnellen Orientierung zu einem eigentlich lebenswichtigen Thema, zur Gefährdung des Friedens und unserer Unabhängigkeit. Albrecht Müller.

Planungen und Bauten für die Ewigkeit und für militärische Interventionen in Asien, Europa und Afrika

Am 26. Oktober trafen sich die deutsche Bauministerin Hendricks und der rheinland-pfälzische Gesundheitsminister Schweitzer mit dem Obersten Befehlshaber der US-Armee in Europa zum Spatenstich für das neue US-Militärhospital in Weilerbach in der Westpfalz. Das Haus soll 2022 fertig werden und die Verwundeten von Operationen in Europa, Asien und Afrika versorgen.

Die USA hätten in Deutschland im Schnitt der letzten Jahre 350 Millionen Euro investiert, heißt es in diesem Artikel. Das Bundesbauministerium hat in letzter Zeit jährlich 70 Millionen ausgegeben, um die Planungskosten zu finanzieren.

46 ha Wald wurden bisher zur Realisierung des Projektes gerodet. „Ein guter Tag für Deutschland“, meinte der Landrat von Kaiserslautern Junker (CDU). Und der rheinland-pfälzische Gesundheitsminister (SPD) erinnerte an die „tiefe Freundschaft zwischen den USA und Deutschland“. Und er ergänzte, die US Streitkräfte setzen mit dem Bau dieser „weltweit bedeutsamen Einrichtung“ auf Rheinland-Pfalz. Das sei eine Botschaft, die das Land Rheinland-Pfalz gerne höre.

Also, jetzt freuen wir uns in Rheinland-Pfalz über eine militärische Einrichtung, die quasi für die Ewigkeit die amerikanische Präsenz in Deutschland zementiert, und zugleich unseren Segen für weltweite militärische Operationen der USA und der NATO von deutschem Boden aus erteilt.

Der Bruch der friedenspolitisch interessanten Versprechen

Als der Minister noch JUSO war, sah die Welt für ihn, für viele Sozialdemokraten und friedenspolitisch Interessierte noch ganz anders aus: Damals, im Vorfeld der Landtagswahl von 1991, reiste der Spitzenkandidat der SPD, Rudolf Scharping, durch das Land und versprach, Rheinland-Pfalz dürfe nicht weiter der Flugzeugträger der USA in Europa sein. Er warb dafür auch auf dem Hintergrund der Tatsache, dass seine Partei in ihrem Berliner Grundsatzprogramm ein Jahr vorher, im Dezember 1989, beschlossen hatte, „die Militärbündnisse durch eine europäische Friedensordnung abzulösen“. „Unser Ziel ist eine gesamteuropäische Friedensordnung auf der Grundlage gemeinsamer Sicherheit, …“ „Von deutschem Boden muss Frieden ausgehen“ und die Spaltung Europas müsse überwunden werden, allen Ländern Osteuropas (d.h. auch den Russen) müssten „vielfältige Formen enger Kooperation“ angeboten werden, heißt es dort.

Nach der Wahl zum Ministerpräsidenten 1991 reiste Scharping in die USA. Als er wieder kam, wollte er von diesen Festlegungen seiner eigenen Partei nichts mehr wissen. Seine politischen Nachfahren im Bund und auf Landesebene stehen in der Tradition dieser gebrochenen Versprechen. Die Bundesbauministerin verbeugt sich vor dem Oberbefehlshaber, einem Militär, (siehe oben), so wie die „Negerlein“ vor den deutschen Kolonialbeamten des Kaiserreichs in Deutsch Südwest oder in Daressalam.

„Negerlein“ ist nicht abwertend gemeint. Der Begriff soll kennzeichnen, mit welcher Souveränität wir heute auftreten. Mit keiner. Wir können nicht einmal den Austritt aus der NATO planen und bedenken, ohne uns angesichts der langfristig angelegten Investitionen für militärische Operationen statt der versprochenen gemeinsamen europäischen Friedensordnung lächerlich zu machen. Und wir zahlen – hier für eine amerikanische Einrichtung und ansonsten immer wieder für die Folgen der Interventions- und Destabilisierungspolitik der USA und der NATO wie zum Beispiel für die Ukraine. Milliarden europäischer und deutscher Gelder werden ohne Zögern lockergemacht, weil ihre Zahlung im Interesse der mit uns verbündeten Weltmacht liegt.

Wir denken und diskutieren und arrangieren Friedensdemonstrationen. Die USA und die NATO stört das nicht. Sie planen den Ersatz der Politik durch Militär.

Das war nur kurze Zeit nach dem Fall der Mauer und der Verständigung zwischen Ost und West schon so. Präsident Clinton und dann später George W. Bush setzten auf das Militär. Darüber klagte, so berichtet der Parlamentarische Staatssekretär im Verteidigungsministerium Wimmer, der damalige Bundeskanzler Helmut Kohl wiederholt nach Reisen in die USA. Und auch in Äußerungen des früheren Bundeskanzlers Helmut Schmidt und den Äußerungen des früheren Außenministers Hans-Dietrich Genscher ist diese Enttäuschung zu spüren. Sie alle haben wie viele von uns gehofft, dass die Spaltung Europas beendet sein könnte.

Aber offensichtlich sind jene Kräfte in den USA und in der NATO und die dahinter steckenden Interessen der Rüstungswirtschaft stärker als unsere Friedenssehnsucht und die ernst gemeinten Friedensversprechen der 1990 handelnden Verantwortlichen.

Ein gutes Dokument zum Beleg dieser veränderten Situation ist ein Interview mit dem Oberstleutnant a.D. der Bundeswehr Scholz. Scholz, der jahrelang für die NATO und als Vertreter Deutschlands in der NATO und dann im Verteidigungsministerium beim Generalinspekteur der Bundeswehr tätig war, berichtet dort von den Vorbereitungen der NATO für die militärische Intervention im ehemaligen Jugoslawien. Die Vorbereitungen für den Luftkrieg waren schon im Sommer 1998 abgeschlossen. Die Verhandlungen in Rambouillet erscheinen so als das Theater, mit dem man der Weltöffentlichkeit vorgaukeln wollte, man sei an einer friedlichen Lösung des Konfliktes interessiert. Tatsächlich ging es um die erste Einbeziehung Deutschlands in einen militärischen Konflikt außerhalb des NATO-Bereichs und damit um das Einüben und das Gewöhnen der Deutschen in militärische Interventionen als Ersatz für friedliche Versuche der Konfliktlösung.

Außerdem ging es den USA bei der Intervention im Kosovo auch um die Sicherung und den Aufbau eines großen militärischen Stützpunktes im Kosovo. Siehe hier und hier.

Wer die damaligen Ereignisse aufmerksam verfolgt hat, wusste um den inszenierten Betrug. Die Darstellung von Oberstleutnant a.D. Scholz bringt einen zusätzlichen Erkenntnisgewinn und einen weiteren Beleg. Deshalb der Hinweis auf dieses Dokument.

http://www.nachdenkseiten.de/?p=23749

.

Gruß an die “Dokumentationen”

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Der Milliardär George Soros hat eine wilde Attacke gegen Wladimir Putin geritten. Er fordert, dass der IWF sofort 20 Milliarden Dollar in die Ukraine pumpen solle. Wenn sich Poroschenko und Putin nämlich nach der Wahl am Sonntag verständigen, drohen einigen US-Spekulanten bei einem Schuldenschnitt der Ukraine massive Verluste. Sie wollen, dass für ihre riskanten Wetten der IWF und die EU zahlen.

US-Spekulanten wollen keine baldige, stabilie Beziehung zwischen der Ukraine und Russland: Diese würde Kiew einen Schuldenschnitt ermöglichen - auf Kosten der Spekulanten, mit geringeren Verlusten für die europäischen Steuerzahler. (Foto: dpa)

Wenn Spekulanten politische Botschaften vom Stapel lassen, geht es nie um Moral, sondern immer um Wetten: Sie versuchen, die öffentliche Meinung zu beeinflussen, damit eine Entwicklung so läuft, dass sie ihre Wetten gewinnen.

George Soros hat soeben überraschend eine wilde Attacke gegen Russlands Präsident Wladimir Putin geritten. In der New York Review of Books fordert er, dass der IWF sofort 20 Milliarden Dollar in die Ukraine pumpen müsse, „mit dem Versprechen, mehr zu geben, falls dies nötig sei“. Zugleich attackiert Soros den ukrainischen Präsidenten Poroschenko und orakelt, dass sich Putin und Poroschenko nach den Wahlen am Sonntag auf einen faulen Frieden einigen werde. Es sei völlig falsch, Putin zu vertrauen. Wenn der Russe mit der Ukraine einen Gas-Deal schließt, sei das die nächste Finte. Die Nato müsse gestärkt werden, Putin sei auf Krieg aus, Hitler wird erwähnt und die ganze, hinlänglich bekannte Arie. Auch die EU-Bürokraten bekommen ihr Fett weg: Sie seien zu langsam, zu zögerlich, wenn es um die Rettung der „neuen Ukraine“ gehe. Dies sei sein Fehler, denn „die EU würde sich selbst retten, wenn sie die Ukraine rettet“.

In erster Linie sollen aber die EU und der IWF die Spekulanten wie Soros retten, die ganz offenkundig in ukrainische Staatsanleihen investiert haben. Für ein politisch-moralisches Pamphlet wird Soros nämlich in dem Papier, das auch ehrfürchtig von der FAZ abgedruckt wurde, ungewöhnlich profan. Er schreibt:

„Gleichermaßen verstörend ist die Entschlossenheit der internationalen Regierungen, neue Finanzzusagen an die Ukraine bis nach den Parlamentswahlen am 26. Oktober zurückzuhalten. Dies hat zu vermeidbarem Druck auf die ukrainischen Währungsreserven geführt und das Gespenst einer ausgewachsenen Finanzkrise im Land heraufbeschworen.

Inzwischen üben die Geber in Europa und den Vereinigten Staaten Druck aus, um die Inhaber ukrainischer Staatsanleihen an Rettungsmaßnahmen zu beteiligen. Dies bedeutet, die Anleihegläubiger müssten als Voraussetzung für weitere Unterstützung seitens der Regierungen dieser Länder Verluste in Bezug auf ihre Kredite akzeptieren, bevor durch die Vergabe weiterer Kredite an die ukrainische Regierung zusätzliches Geld der Steuerzahler riskiert wird.

Dies wäre ein ungeheuerlicher Fehler. Die ukrainische Regierung lehnt diesen Vorschlag ab, weil ein staatlicher Zahlungsausfall die Refinanzierung ihrer Schulden durch den privaten Sektor praktisch unmöglich machen würde. Die Beteiligung privater Kreditgeber an Rettungsmaßnahmen würde kaum Geld sparen und die Ukraine gänzlich von offiziellen Geberländern abhängig machen.“

Genau darum geht es nämlich: „Es mag paradox erscheinen, aber je sicherer und je stabiler die Ukraine wird, umso wahrscheinlicher wird ein Schuldenschnitt oder eine Umschuldung“, sagte Lutz Roehmeyer von der LBB, der eine Milliarde Dollar an Schulden in Schwellenländern verwaltetet, dem Nachrichtendienst Bloomberg. Dies drücke sich jetzt schon in den gedrückten Preise für Ukraine-Bonds aus. Die Investoren rechnen mit einem Schuldenschnitt oder sogar einer Pleite. Einen geordneten Schuldenschnitt kann man nur in Zeiten einer gewissen Stabilität vollziehen, sagt Roehmeyer. Auch andere Analysten sagen: Das Schlimmste für die Ukraine wäre das Aufflackern neuer politischer Spannungen. Denn die bereits bankrotte Ukraine hat ohne Schuldenschnitt überhaupt keine Chance.

Soros, der sich in seinem Anti-Russland-Aufruf rühmt, die „neue Ukraine“ mit Millionen unterstützt zu haben – in politischen Aktivitäten, der Unterstützung von hoffnungsvollen Jugendlichen und ähnlichem – hat bisher darauf gesetzt, dass die Ukraine vollständig in den Einflussbereich der Amerikaner gelangen werde. Im Vertrauen darauf, dass er einen Bailout für seine Spekulationen bekommt, dürfte er in Bonds investiert haben. Er hat darauf gesetzt, später in Rohstoffe und Industriewerte in der Ukraine investieren zu können.

Eine vorzeitige Annäherung zwischen der EU, der Ukraine und Russland ist in seiner Strategie nicht vorgesehen. Die Marschrichtung, die US-Vizepräsident Joe Biden vorgegeben hatte, war in Richtung Konfrontation. In deren Windschatten haben Spekulanten wie Soros ihre Wetten platziert.

Nun dürfte Soros allerdings auch die Warnungen gehört haben, die Goldman und BNP Paribas in den vergangenen Tagen ausgesandt haben: Gibt es jetzt einen Schuldenschnitt, verlieren die Bond-Spekulanten 50 Prozent ihrer Investments. Das dürfte Soros besonders treffen: Denn er hat vermutlich schon vor längerer Zeit auf die Ukraine gewettet und würde daher bei einem Schuldenschnitt echte Verluste realisieren. Andere Hedge Fonds sind später eingestiegen oder warten noch zu: Sie gehen genauso vor wie bei Griechenland. Sie warten, bis das Land richtig unter Druck gerät, kaufen dann Bonds, wenn diese nur noch 20 Prozent des Nennwerts haben und steigen bei einem Haircut mit 30 Prozent fantastisch aus.

Offenbar hat man bei IWF und bei der EU genau diese Spekulanten im Visier und will einen Schuldenschnitt jetzt vornehmen, um den Finanzcrash in der Ukraine nicht vollständig zu Lasten der internationalen Steuerzahler (EU und IWF) zu riskieren. Dem IWF ist klar, dass die Ukraine ein Fass ohne Boden sein wird und die Steuerzahler noch gewaltige Lasten zu schultern haben werden. Aber die offiziellen Kredit-Institutionen haben ganz offenkundig keine Lust, das Geld der Steuerzahler zu verwenden, um die Spekulanten zu retten. Daher wollen sie die „Inhaber ukrainischer Staatsanleihen an Rettungsmaßnahmen beteiligen“, wie Soros ganz richtig wittert.

Dies ist vor allem für die Amerikaner wichtig, weil sie von der EU erwarten, dass die europäischen Steuerzahler die Hauptlast übernehmen.

Als Lehre aus dem Griechenland-Bailout haben IWF und EZB gelernt, dass es sogar irgendwann den Europäern auffällt, dass nicht „die Griechen“, sondern die Banken und die Spekulanten gerettet werden.

Um den Druck von den EU-Politikern zu nehmen, überlegt Washington offenbar, diesmal zunächst die Spekulanten zu rasieren.

Auch andere Bondholder wären betroffen, wenngleich es schwerfällt, sie genau zu orten. Franklin Templeton hält große Mengen, auch Greylock war zumindest vorübergehend stark in Bonds investiert.

Beobachter aus dem Bond Markt sehen den Kampf von Soros um seine Profite in der Ukraine mit einem gewissen Amüsement, wie ein ungenannt bleiben wollender Kenner den Deutschen Wirtschafts Nachrichten sagt: „Es wäre natürlich lustig, wenn ausnahmsweise mal die Wall Street für Washington zahlen muss, anstatt umgekehrt.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/10/26/krieg-als-geschaeft-us-spekulanten-warnen-vor-frieden-in-der-ukraine/

Gruß an die Russen

TA KI

Quelle: http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/10/26/krieg-als-geschaft-us-spekulanten-warnen-vor-frieden-in-der-ukraine/

.

Gruß an Wladimir Putin

Der Honigmann

.

Read Full Post »

Older Posts »