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Archive for the ‘Bilderberger’ Category


u.a.:  Strahlenschutzgesellschaft: »Wir haben jetzt den Super-GAU«, Gebiet um Fukushima für die nächsten Jahrhunderte verloren,  Indonesien will zwei AKW an Vulkan bauen, China: Zensur am Telefon,  Utah macht ernst – Gold offizielles Zahlungsmittel, Goldpreisanstieg bis 5.000 US-Dollar?,  Schweizer Banken zahlen keine größeren Geldsummen mehr aus, EU-Betrugsbehörde ermittelt gegen EU-Parlamentarier,  Bilderberg-Treffen 2011 in der Schweiz…

http://info.kopp-verlag.de/video.html?videoid=326

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Gruß

Der Honigmann

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John Fitzgerald Kennedy (1917-1963), der 20. Januar 1961 die Macht übernahm, schon Mitte April musste mit der Geheimoperation der CIA “Bay of Pigs”. Der Militärische-Industrielle-Komplex plante weitere Geheimoperationen, bei der, in dem ein fern gesteuertes Flugzeug über Kuba gesprengt sollte, um den Kubanern eine Aggression in die Schuhe zu schieben. Kennedy lehnte diesen Plan ab und damit wurde zum Todfeind des “militärisch-industriellen Komplexes”.


(News4Press.com Kennedy hat von seinen Vorgängern ein Geheimdienstapparat geerbt, der praktisch ein Staat im Staat war. Allen Dulles, der Chef von CIA, hat bereits mehrere Regierungen gestürzt und auch ein paar Politiker ermorden ließ: Mohammed Mossadegh (Iran oder Jacobo Árbenz Guzmán (Guatemala. Sein Bruder John Forster Dulles war Außenminister. Beiden jedoch glaubten, die US-Politik bestimmen zu haben. Dabei CIA hat die Medien manipuliert – was der junge Präsident nicht mehr dulden wollte und drohte diesen Dienst auf Prüfstand zu stellen. Nach Mord an Kennedy im November 1963 renommierter Journalist William Manchester in seinem ersten Reportage „The Death of a president“ (in „Washington Post“ warf den CIA eine Verschwörung nach den „sowjetischenMuster“.

1936 als Stalin inszenierte Mord an seinen Rivalen Sergej Kirow in damaligen „Leningrad“. Der Mörder Salomon Boulkin wurde, genauso wie Lee Harvey Oswald, unmittelbar nach Attentat durch NKWD ermordet. Stalin hat zwar anderen Zweck der Übung: er wollte die leninschen Garde den jüdischen Bolschewiki einen Todesschuss zu verpassen. Das hat ihm gelungen: in drei Jahren wurden die Bolschewiki mit ihren „Kommunismus“ erledigt und Stalin verkündete „Sieg des SOZIALISMUS in einem Land“. Bis Stalins Tod (1953 “Lenin” und “Kommunismus” verschwanden aus Politbüro Lexikon.

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Hier ist die deutsche Übersetzung der Rede von US Präsident John F. Kennedy vor Zeitungsverlegern vom 27. April 1961 vor Zeitungsverlegern am 27. April 1961:

http://www.youtube.com/watch?v=xhZk8ronces&feature=player_embedded

WIR SIND GEGNER GEHEIMER GESELLSCHAFTEN, GEHEIMER EIDE UND GEHEIMER ZEREMONIEN

“Schon das bloße Wort ‘Geheimhaltung’ ist abstoßend, in einer freien und offenen Gesellschaft. Wir sind als Nation von unserem Erbe her und historisch gesehen, Gegner geheimer Gesellschaften, geheimer Eide und geheimer Zeremonien.

Wir haben uns vor langer Zeit entschieden, dass die Gefahren einer übertriebenen und ungerechtfertigten Geheimhaltung der wichtigsten Fakten, die Gefahren weit überwiegen, welche angegeben werden, um sie zu rechtfertigen. Sogar heute ist es von wenig Wert, die Gefahr einer geschlossenen Gesellschaft entgegenzutreten, in dem man ihre willkürliche Einschränkung imitiert.

ZENSUR VON NACHRICHTEN ALS AUSREDE UM ANDERSDENKENDE ZU UNTERDRÜCKEN

Sogar heute macht es keinen Sinn, das Überleben unserer Nation zu sichern, wenn unsere Traditionen nicht ebenfalls mit ihr überleben. Und es gibt die sehr ernste Gefahr, dass die verkündete Notwendigkeit für eine erhöhte Sicherheit, von denen als Vorwand genommen wird, welche ungeduldig damit deren Bedeutung erweitern wollen, um bis zu den Grenzen der offiziellen Zensur und Verheimlichung zu gehen.

Es ist meine Absicht dies nicht zu erlauben, sofern es in meiner Macht liegt, und kein Offizieller meiner Regierung, egal ob sein Rang hoch oder niedrig ist, Zivilist oder Militär, dürfen meine Worte heute Abend als Ausrede für eine Zensur der Nachrichten benutzen, oder Andersdenkende zu unterdrücken, unsere Fehler zuzudecken oder der Presse oder Öffentlichkeit Fakten vorzuenthalten, die sie wissen sollten.

EINE MONOLITHISCHE UND RÜCKSICHTSLOSE VERSCHWÖRUNG

Es stellt sich auf der ganzen Welt eine monolithische und rücksichtslose Verschwörung uns gegenüber, welche hauptsächlich auf verdeckte Mittel setzt, um ihre Einflusssphäre zu erweitern: mit Infiltration statt Invasion, mit Umsturz statt Wahlen, mit Einschüchterung statt Selbstbestimmung, mit Guerillakämpfern bei Nacht statt Armeen bei Tag. Es ist ein System, welches gewaltige menschliche und materielle Ressourcen einsetzt, um eine engmaschige und effiziente Maschinerie aufzubauen, die militärische, diplomatische, geheimdienstliche, wirtschaftliche, wissenschaftliche und politische Operationen verbindet. Ihre Vorbereitungen sind verdeckt und werden nicht veröffentlicht, ihre Fehlschläge werden begraben und nicht verkündet, ihre Widerständler werden Mund tot gemacht und nicht gelobt, keine Ausgabe wird in Frage gestellt, kein Gerücht veröffentlicht, kein Geheimniss enthüllt.

ICH BITTE IHRE ZEITUNGEN NICHT EINE REGIERUNG ZU UNTERSTÜTZEN, SONDERN ICH BITTE UM IHRE HILFE… DAS VOLK ZU INFORMIEREN UND AUFZUWECKEN

Kein Präsident sollte sich vor der Überprüfung seines Regierungsprogramms fürchten. Aus dieser Prüfung entsteht Verständnis und aus diesem Verständnis kommt Unterstützung oder Opposition, und beides ist notwendig. Ich bitte ihre Zeitungen nicht eine Regierung zu unterstützen, sondern ich bitte um ihre Hilfe bei dieser enormen Aufgabe, das amerikanische Volk zu informieren und aufzuwecken, denn ich habe großes Vertrauen in der Reaktion und dem Engagement unserer Bürger, wenn sie uneingeschränkt informiert werden. Ich kann keine Kontroverse unter ihren Lesern unterdrücken, ich begrüße es. Diese Regierung hat die Absicht aufrichtig zu ihren Irrtümern zu stehen, denn ein weiser Mann hat einmal gesagt „ein Irrtum wird nicht zu einem Fehler, außer man weigert sich diesen zu korrigieren.“

Wir haben die Absicht, volle Verantwortung für unsere Fehler zu übernehmen, und wir erwarten von Ihnen, dass Sie uns darauf hinweisen, wenn wir das versäumen. Ohne Debatte und Kritik können keine Regierung und kein Land erfolgreich sein, und keine Republik kann überleben. Deshalb verfügte der athenische Gesetzgeber Solon, dass es ein Verbrechen für jeden Bürger sei, vor Meinungsverschiedenheiten zurückzuweichen, und genau deshalb wurde unsere Presse durch den ERSTEN Verfassungszusatz besonders geschützt, die einzige Branche im Amerika welche durch die Verfassung speziell geschützt wird.

DIE ÖFFENTLICHE MEINUNG ZU FÜHREN, ZU FORMEN, ZU BILDEN

Nicht primär um zu amüsieren und zu unterhalten, nicht um das Triviale und Sentimentale zu fördern, nicht um dem Publikum immer das zu geben, was es gerade will, sondern um zu informieren, aufzurütteln, zu besinnen, über Gefahren und Möglichkeiten zu informieren, um unsere Krisen und unsere Wahlmöglichkeiten aufzuzeigen, die öffentliche Meinung zu führen, zu formen, zu bilden und manchmal sie sogar zu provozieren.

Das bedeutet mehr Berichte und Analysen von internationalen Ereignissen, denn das alles ist heute nicht mehr weit weg und fremd, sondern ganz in der Nähe und zu Hause. Das bedeutet mehr Aufmerksamkeit und besseres Verständnis der Nachrichten sowie verbesserte Vermittlung, und es bedeutet schließlich, dass die Regierung auf allen Ebenen ihre Verpflichtung erfüllen muss, Sie mit der ausführlichsten Information zu versorgen, außerhalb der engen Grenzen der Staatssicherheit.

NORMALE VERANTWORTUNG: FREI UND UNABHÄNGIG ZU SEIN

Es liegt in der Verantwortung der Printmedien, die Taten der Menschheit aufzuzeichnen, der Bewahrer dessen Gewissens zu sein, der Bote ihrer Nachrichten, damit wir die Kraft und den Beistand finden, auf dass mit Ihrer Hilfe die Menschen zu dem werden, wozu sie geboren wurden: frei und unabhängig.”
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In einer Flut der Bücher nach Kennedys Tod die Motiven „Verschwörung“ und „die Juden“ waren nicht zu übersehen. US Regierung, Wirtschaft, Militär, Bankwesen und Medien wurde überfühlt durch den Anhänger der „Neuen Ordnung“ – die USA wurde zu Zielscheibe aller Kritiker egal ob es von links oder rechts.

In seinem Buch „The Glory and the Dream: A Narrative History of America“, 1932-1972“ William Raymond Manchester Historiker(1922-2004 und Publizist dokumentiert seine Gespräche mit der sog. „Warren Commission“, die keine Beweise für eine „Verschwörung“ fand und gab die Schuld allein dem in Minsk (in der „UdSSR“ trainierten “Choleriker“ Oswald und seinem Mörder Jack Leon „Ruby“ (Rubinstein, der „Auge um Auge“ Akt aus „patriotischen Gründen“ ausgeführt habe. W. Manchester fragte: „Drei Hinrichtungen ohne einem Todesurteil?“. Nun nach mehr als 40 Jahren Journalisten spekulieren vom “Todesurteil“ der politischen Finanz- und Wirtschaft Mafia. U. a. W. Manchester behauptete, dass John Kennedy mit seinem Treffen mit Nikita Chruschtschow in Wienund seinen Rede in Berlin legte eine “tickende Bombe” in Fundament des Bolschewismus, “hätte Kennedy am Leben geblieben, das Regime der Willkür und Lügen in Moskau schon damals “Perestroika” beginnen könne”… “das wollte CIA, die mit KGB und Mossad zusammenarbeitete, nicht lassen”.

Walter Cronkite (1916-2009 der legendäre US-Journalist, der sich sagen erlaubte, dass er „nicht den Medien, den Politiker, den Macht oder den Holocaust und den sonstigen Lügen dient, sondern den US-Bürger“ – bis zu seinem Tod glaubte an die Verschwörung in Sachen Kennedy. Ihm gehört die Definition „Labyrinth der Wahrheiten“. Er glaubte doch – eines Tages die Amerika frei wird und hat oft die Worte von JFK zitiert:

“Alle Probleme, Depressionen, Kriege, Katastrophen, Attentate wurden alle von ihnen geplant, ausgeübt, geplant und umgesetzt von der Internationalen Bankers und ihrem Versuch, eine Zentralbank in jedem Land der Welt zu schaffen, die sie jetzt getan haben, danke auf korrupte Politiker, die gekauft wurden und bezahlt werden. Das ist alles, was Sie über die Geschichte der Welt wissen.” Da sollte unsere “liberalen” Politiker nicht warten, sondern nach dem Motto von Kennendy: “Aktion, not words!” agieren…

http://www.jfk-assassination.de/
http://www.john-f-kennedy.net/
http://www.kennedy-attentat.de/

Unter diesem Link: http://www.gumicsizma.hu/data/ppt/kennedy__1.pps
können Sie über merkwürdigen Parallele des Lebens und Todes Umständen von US-Präsidenten Lincoln und Kennedey erfahren. Was es zuerst unmöglich scheint – ist aber die Fakten. Gibt es ein Zufall in der Geschichte? Wer das ausschließt soll seine Meinung ändern…

Bildnachweis: President Kennedy, Texas Governor John Connally, und Jacqueline Kennedy, wenigen Minuten vor als President erschoßen wurde. (Dallas morning news / KERA-TV, 1963)

http://www.news4press.com/KENNEDY-HAT-UNS-GEWARNT_582434.html

hier noch ein Video, auf Empfehlung von Suzette:

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Gruß

Der Honigmann

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Eine absolut unglaubliche Geschichte.

Jedermann  muss sich die Zeit nehmen, diesen Film anzusehen, gleich welcher politischen Einstellung!!!

Vortrag von Hr. Görlitz zur Rechtslage in Deutschland (2. Fassung mit besserem Ton) from Baj Zamuj on Vimeo.

In diesem Vortrag beschreibt Herr Görlitz die Rechtslage in Deutschland. Die BRD wurde 1990 durch die Streichung des Geltungsbereichsartikels 23 des Grundgesetzes aufgelöst. Das ‘Bundesvermögen’ und sämtliche ‘Finanzämter’ werden von der Firma ‘Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur GmbH‘ verwaltet, deren Besitzer die Alliierten sind. Nach wie vor herrscht Kriegsrecht und die Beschlagnahme Deutschland durch die USA (bereits im Jahre 1944) ist immer noch gültig. Insofern sind alle Vermögen der deutschen Bürger durch die USA einziehbar. Die Verschleuderung des Vermögens der öffentlichen Hand an dubiose Auslandsfirmen, das “Verschenken von U-Booten” und die dubiosen Machenschaften des Herrn Kohl werden verständlicher. Und die Machtübernahme der globalen Kraken.

Wir müssen uns wehren!

http://www.politaia.org/geschichte-hidden-history/das-besatzungskonstrukt-brd-und-die-absolute-rechtlosigkeit-der-deutschen-politaia-org/

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Gruß

Der Honigmann

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Der neue Kalte Krieg des Obama-Beraters Zbigniew Brzezinski

Der nachfolgende Artikel ist die stark gekürzte Fassung eines Beitrags aus »Quo vadis, Amerika? Die Welt nach Bush«. Das 288 Seiten umfassende Buch mit 24 Beiträgen von u.a. Norman Birnbaum, Saskia Sassen und Immanuel Wallerstein ist im Verlag der »Blätter für deutsche und internationale Politik« erschienen und kostet 12 Euro (blaetter.de). Wir folgen dem Nachdruck aus der Zeitung “junge Welt”.*
Von Hauke Ritz

Der 1928 in Warschau geborene Zbigniew Brzezinski gilt neben Henry M. Kissinger und Samuel P. Huntington als graue Eminenz unter den US-Geostrategen. Er trägt durch seine Beratertätigkeit für US-Präsident James Carter von 1977 bis 1981 u. a. eine Mitverantwortung an der Talibanisierung Afghanistans, unterstützten die Vereinigten Staaten doch die Mudschaheddin massiv im Kampf gegen die UdSSR. Nach Brzezinskis Bekunden wollten die USA die Sowjetunion in die »afghanische Falle« locken und ihnen so »ihr Vietnam« bereiten.

Heute ist er Professor für Amerikanische Außenpolitik an der Johns-Hopkins-Universität in Baltimore, Berater am Zentrum für Strategische und Internationale Studien (CSIS) in Washington D.C. und Verfasser von politischen Sachbüchern. Daneben betätigt sich Brzezinski als Berater für mehrere große US-amerikanische und internationale Unternehmen. Unlängst geriet er wieder in die Schlagzeilen, als über die Medien verbreitet wurde, daß er in das außenpolitische Team des US-Präsidentschaftskandidaten Barack Obama eingetreten ist.

Die politischen Zyklen der westlichen Welt sind eng verknüpft mit den Amtszeiten amerikanischer Präsidenten. Mit jedem neuen US-Präsidenten verändert die Welt ein wenig ihren Charakter. So war die Präsidentschaft William Clintons mit einer optimistisch nach außen vertretenen Globalisierung verbunden. Was im Heimatland des Imperiums eine riesige Finanzblase erzeugte, führte allerdings von Südostasien über Rußland bis Argentinien zu einer ganzen Reihe von tragischen Wirtschaftskrisen. Die Amtszeit George W. Bushs war eng verknüpft mit dem »Krieg gegen den Terror«.

Der selbsternannte Kriegspräsident gewöhnte die Welt an die Wiedereinführung von Folter und geheimen Gefängnissen. Nach acht Jahren Amtszeit ist das internationale Ansehen der Vereinigten Staaten stark beschädigt und beschränkt zunehmend auch den Bewegungsspielraum US-amerikanischer Außenpolitik.

Nun bereiten sich die Vereinigten Staaten erneut auf einen Regierungswechsel vor. Man fragt sich, welcher Flügel der Elite nun an die Macht kommen wird und womit die Welt als nächstes zu rechnen hat. Vieles deutet darauf hin, daß Barack Obama die besten Aussichten hat. Umso mehr stellt sich die Frage, wie der von ihm propagierte »Wandel« aussehen wird.

Obama wird von dem Multimilliardär Georg Soros und dem ehemaligen Sicherheitsberater unter Präsident James Carter, Zbigniew Brzezinski, unterstützt. Brzezinski ist zugleich als außenpolitischer Berater Obamas tätig. Als graue Eminenz unter den US-Geostrategen verkörpert er die Sichtweisen und Interessen eines ganzen Flügels der amerikanischen Elite. Aufgrund seines intellektuellen Ranges muß sein Einfluß sehr hoch veranschlagt werden.

Hinzu kommt noch, daß Zbigniew Brzezinskis Tochter, die Fernsehmoderatorin Mika Brzezinski, Obama unterstützt, während ihr Bruder Mark Brzezinski zu den Beratern Obamas gehört. Vieles spricht deshalb dafür, daß in einer Präsidentschaft Obamas die geopolitischen Vorstellungen der »Brzezinski-Fraktion« zum Tragen kommen.

Zbigniew Brzezinski gilt neben Henry Kissinger als der führende Stratege US-amerikanischer Außenpolitik im 20. Jahrhundert. In seinem jüngsten Buch »Second Chance« aus dem Sommer 2007 unterzieht er die Regierungen Bush I, Clinton und Bush II einer fundamentalen Kritik. Nach seiner Ansicht haben sie die Chance unzureichend genutzt, nach dem Zusammenbruch der UdSSR ein System dauerhafter amerikanischer Vorherrschaft zu errichten.

Er schlägt deshalb vor, die unilaterale Politik einzuschränken und verstärkt auf Kooperationen und Absprachen mit Europa und China zu setzen. Auch mit Syrien, Iran und Venezuela sollen Verhandlungen aufgenommen werden – ganz wie Barack Obama dies bereits angekündigt hat. Zugleich soll jedoch Rußland isoliert und möglicherweise auch destabilisiert werden.

Die wesentliche Differenz zwischen Brze­zinski und den Neokonservativen besteht im Verhältnis zum Islam und zu Israel. Brzezinski setzt sich für eine konstruktive Lösung des Israel-Palästina-Konfliktes ein. Als klassischem Geopolitiker sind ihm, anders als Bush junior, religiöse Motive fremd. In jüngster Zeit trat er zudem als Kritiker einer Politik auf, die sich auf einem Kampf der Kulturen begründet. Doch diese Differenzen dürfen nicht darüber hinwegtäuschen, daß sich Brzezinski hinsichtlich des Ziels amerikanischer Vorherrschaft mit den Neokonservativen einig ist.

Glaubten die Neocons, das Ziel der US-amerikanischen Hegemonie durch die direkte militärische Kontrolle der Ölvorräte des Nahen Ostens zu erreichen, so könnte sich unter einer von Brzezinski beeinflußten Präsidentschaft Obamas der Schwerpunkt amerikanischer Außenpolitik auf die aufsteigenden Rivalen Rußland und China verlagern. Eine von Brzezinski beeinflußte Politik Obamas hätte zum vorrangigen Ziel, eine weitere Vertiefung der Bündnisbeziehungen zwischen beiden Staaten, wie sie sich in der Shanghai Cooperation Organisation (SCO) vorbereiten, zu verhindern. Ziel wäre es, China durch spezielle Angebote aus dem Bündnis zu lösen – und Rußland zu isolieren. […]

Die »Zweite Chance«

Das 1997 veröffentlichte Buch »The Grand Chessboard« (Das große Schachbrett), Brzezinskis Hauptwerk, gewährt einen tiefen Einblick in die langfristigen Interessen US-amerikanischer Machtpolitik. Es enthält einen analytischen Abriß der geopolitischen Zielsetzungen der Vereinigten Staaten für einen Zeitraum von 30 Jahren.

In der deutschen Übersetzung heißt das Buch »Die einzige Weltmacht«.[1] Dieser Titel bezeichnet den ersten Grundsatz, nämlich den erklärten Willen, die »einzige« und – wie Brzezinski es nennt – sogar »letzte« Weltmacht zu sein. Noch entscheidender ist jedoch die zweite Prämisse. Derzufolge ist Eurasien »das Schachbrett, auf dem der Kampf um globale Vorherrschaft auch in Zukunft ausgetragen wird«. (S. 57)

Diesem zweiten Grundsatz liegt die Einschätzung zugrunde, daß eine Macht, die in Eurasien die Vorherrschaft gewinnt, damit auch die Vorherrschaft über die gesamte übrige Welt gewonnen hätte. »Dieses riesige, merkwürdig geformte eurasische Schachbrett – das sich von Lissabon bis Wladiwostok erstreckt – ist der Schauplatz des global play« (S. 54), wobei »eine Dominanz auf dem gesamten eurasischen Kontinent noch heute die Voraussetzung für globale Vormachtstellung ist«. (S. 64) Und zwar einfach deshalb, weil Eurasien der mit Abstand größte Kontinent ist, auf dem 75 Prozent der Weltbevölkerung leben und der drei Viertel der weltweit bekannten Energievorkommen beherbergt. […]

Brzezinski kommt […] zu dem Schluß, daß das erste Ziel amerikanischer Außenpolitik darin bestehen muß, »daß kein Staat oder keine Gruppe von Staaten die Fähigkeit erlangt, die Vereinigten Staaten aus Eurasien zu vertreiben oder auch nur deren Schiedsrichterrolle entscheidend zu beeinträchtigen.« (S. 283) Es gelte, »die Gefahr eines plötzlichen Aufstiegs einer neuen Macht erfolgreich« hinauszuschieben. (S. 304) Die USA verfolgen das Ziel, »die beherrschende Stellung Amerikas für noch mindestens eine Generation und vorzugsweise länger zu bewahren«. Sie müssen »das Emporkommen eines Rivalen um die Macht (…) vereiteln«. (S. 306)

Diese Äußerungen klingen zehn Jahre nach Erscheinen des Buches und nach dem Scheitern der Bush-Regierung außerordentlich fragwürdig. In seinem jüngsten Buch erkennt Brzezinski jedoch eine »zweite Chance«, das Bemühen um eine dauerhafte amerikanische Vorherrschaft umzusetzen. Dies wird besonders deutlich an der Rolle, die Brzezinski – ganz wie Obama – damals wie heute Europa zuspricht. Ein transatlantisch orientiertes Europa habe für die USA die Funktion eines Brückenkopfes auf dem eurasischen Kontinent (S. 91).

Gemäß dieser Logik würde eine EU-Erweiterung nach Osten zwangsläufig auch eine Osterweiterung der NATO nach sich ziehen. Diese wiederum – so die Idee – soll den amerikanischen Einfluß weit nach Zentralasien ausdehnen und einen Machtvorsprung gegenüber Konkurrenten sichern: »Amerikas zentrales geostrategisches Ziel in Europa läßt sich also ganz einfach zusammenfassen: Durch eine glaubwürdigere transatlantische Partnerschaft muß der Brückenkopf der USA auf dem eurasischen Kontinent so gefestigt werden, daß ein wachsendes Europa ein brauchbares Sprungbrett werden kann, von dem aus sich eine internationale Ordnung der Demokratie und Zusammenarbeit nach Eurasien hinein ausbreiten läßt« (S. 129).

Brzezinski war sich jedoch bereits 1997 bewußt, daß auch bei erfolgreicher Umsetzung dieses Plans die Weltmachtposition der USA nur von kurzer Dauer sein kann. Warnend schreibt er an anderer Stelle: »Amerika als die führende Weltmacht hat nur eine kurze historische Chance. Der relative Frieden, der derzeit auf der Welt herrscht, könnte kurzlebig sein« (S. 303).

Deshalb definiert er als langfristiges Ziel des Machterhalts die Fähigkeit, »ein dauerhaftes Rahmenwerk globaler geopolitischer Zusammenarbeit zu schmieden«. (S. 305) Er spricht in diesem Zusammenhang auch von einem »transeurasischen Sicherheitssystem (TSEE)« (S. 297), das über die Grenzen einer nach Zentralasien erweiterten NATO hinaus Kooperationen mit Rußland, China und Japan beinhalten würde. Europa käme dabei die Rolle eines »Eckpfeilers einer unter amerikanischer Schirmherrschaft stehenden größeren eurasischen Sicherheits- und Kooperationsstruktur« (S. 91) zu.

Doch was ist mit diesem transeurasischen Sicherheitssystem konkret gemeint? Deutlicher könnte dies in Verbindung mit den Positionen anderer Strategen und Staatsmänner werden. Tatsächlich fällt ein interessantes Licht auf Brzezinskis Ziele, wenn man sie mit Äußerungen des russischen Präsidenten Wladimir Putin in seiner Rede auf der Münchner »Sicherheitskonferenz« am 10. Februar 2007 konfrontiert.

Putin wandte sich darin gegen die von den USA nach dem Kalten Krieg favorisierte Geopolitik, die seiner Ansicht nach eine »unipolare Welt« anstrebe: »In wie freundlichen Farben auch immer man (eine solche unipolare Welt – H. R.) ausmalen mag, letztlich bezieht sich der Terminus auf eine bestimmte Situation, in der es ein Zentrum der Staatsgewalt, ein Machtzentrum und ein Entscheidungszentrum gibt. Das ist eine Welt, in der es einen Herrn gibt, einen Souverän.«

Und weiter heißt es: »Was gegenwärtig in der Welt geschieht, ist eine Folge der Versuche, genau dieses Konzept, das Konzept einer unipolaren Welt, in die internationalen Beziehungen zu tragen. (…) Gegenwärtig erleben wir eine fast unbeschränkte, übermäßige Anwendung von Gewalt – militärischer Gewalt – in den internationalen Beziehungen, einer Gewalt, die die Welt in einen Abgrund permanenter Konflikte stürzt. (…) Politische Lösungen zu finden, wird gleichfalls unmöglich. (…) Ein Staat – und dabei spreche ich natürlich zunächst und vor allem von den Vereinigten Staaten – hat seine nationalen Grenzen in jeder Hinsicht überschritten.«[2]

Aus russischer Sicht ist die langfristige Strategie amerikanischer Außenpolitik gerade unter geopolitischen Gesichtspunkten eindeutig: Wie von Brzezinski vorgeschlagen, streben die USA an, ihren Einfluß auf dem asiatischen Kontinent immer weiter auszudehnen. Dabei dient ihnen Europa als Sprungbrett auf dem eurasischen Kontinent. Da jede Osterweiterung der Europäischen Union unter den gegebenen Umständen zugleich auch den amerikanischen Einfluß ausdehnt, sollen durch eine Kombination aus EU-Osterweiterung und Expansion der NATO viele der ehemaligen Sowjetrepubliken – wie zum Beispiel Georgien, Aserbaidschan, Ukraine und Usbekistan – in die westliche Einflußzone integriert werden.

Maßgeblich für diese Integration ist, daß sich ein Land für ausländisches Kapital öffnet und an das westliche Rechtsverständnis anpaßt. Geschieht dies, dann ist es westlichen Konzernen möglich, sich die Rohstoffvorkommen zu sichern und über die Medien Einfluß auf die Öffentlichkeit eines Landes zu gewinnen.

Zentrale Bedeutung kommt dabei der Region um das Kaspische Meer zu. Da diese über die zweitgrößten Öl- und Gasreserven verfügt und zudem militärstrategisch von besonderer Bedeutung ist, würde eine westliche Vormachtstellung in dieser Region die Position der USA auf dem eurasischen Kontinent massiv stärken. Zusammen mit der Kontrolle der US-verbündeten OPEC-Staaten Kuwait, Saudi-Arabien, Vereinigte Arabische Emirate, Katar und den eroberten Staaten Irak und Afghanistan würde sie einer Vorherrschaft der USA über Zentral­asien die nötige Autorität verleihen, um von dort schließlich ganz Eurasien, einschließlich Chinas und Rußlands, in eine von den USA entworfene überstaatliche Sicherheitsstruktur zu integrieren.

Die von Europa ausgehende NATO-Osterweiterung und die von der Bush-Regierung im Süden Eurasiens (Irak, Afghanistan) begonnenen militärischen Interventionen bilden zusammen gewissermaßen einen Keil, mit dem die USA in das Herz der eurasischen Landmasse vorstoßen. Gelingt es den USA tatsächlich, dieses Ziel zunächst in Eurasien zu erreichen, wäre die hergestellte Ordnung aufgrund der Größe und Bedeutung des eurasischen Kontinents paradigmatisch für die gesamte übrige Welt. Lateinamerika, Afrika, Australien und alle Inselstaaten wären, dem Brzezinski-Plan zufolge, gezwungen, sich einer solchen Ordnung anzuschließen.

Die USA wären dann nicht nur die »einzige«, sondern – wie Brzezinski es formuliert – auch die »letzte echte Supermacht« (S. 307). […]

Politik der Ausgrenzung

Seit Brzezinski diese Ziele formulierte, haben die USA einen starken Verlust geopolitischer Macht erfahren. In seinem jüngsten Buch »Second Chance« gibt er offen zu, daß der Plan einer direkten militärischen Besetzung einiger Länder des Nahen Ostens, wie sie den Neokonservativen vorschwebte, gescheitert ist.[3] Doch diese Niederlage ist für Brzezinski nicht so massiv, daß er die 1997 formulierten Pläne einer US-Vorherrschaft in Eurasien grundsätzlich aufgeben möchte. Das Scheitern der direkten militärischen Machtausdehnung im Süden Eurasiens bedeutet für ihn lediglich, daß nun die von Europa ausgehende Osterweiterung der NATO an Priorität gewinnt. Dies bedeutet jedoch einen massiven Vorstoß in die russische Einflußsphäre. Damit würde nach dem Iran nun Rußland ins Fadenkreuz der US-Geopolitik geraten.

Die unipolare Welt, vor der Putin vor einem Jahr auf der Münchner Sicherheitskonferenz warnte, ist also keine Schimäre, sondern ein reales geopolitisches Projekt der USA. Dies ist auch daran ersichtlich, daß die Vereinigten Staaten im Zuge der Expansion der NATO nach Osten Tatsachen schaffen, ohne Rußland und China wirklich einzubeziehen bzw. deren Sicherheitsinteressen ernst zu nehmen.

Insgesamt erleben wir in den letzten Jahren, vor allem seit dem 11. September 2001, eine starke Zunahme gewaltförmigen Handelns in den internationalen Beziehungen. Insbesondere die USA legten wenig Wert auf internationale Absprachen und Konsensbildung. Das Völkerrecht wurde durch das unilaterale Handeln der USA zunehmend ausgehöhlt, während Institutionen wie die UNO geschwächt worden sind. An ihre Stelle sind die sogenannten friedenserhaltenden Einsätze der USA, EU oder NATO, zum Beispiel im ehemaligen Jugoslawien, getreten.

Dabei wird als selbstverständlich vorausgesetzt, daß das westliche Verteidigungsbündnis oder westliche Staaten die gesamte Weltgemeinschaft vertreten können.

Mit dem unilateralen Handeln der USA geht die Zunahme gewalttätiger »Konfliktregulierung« einher. Man denke nur an die präventive Erstschlagdoktrin der USA und ihre Anwendung im Irak-Krieg. Oder man führe sich den Einsatz von Uranmunition im Irak- und Afghanistan-Krieg vor Augen, der – in der Presse weitgehend verschwiegen – in beiden Kriegsgebieten die Mißbildungsrate bei Säuglingen vervielfacht hat. Zu nennen ist zudem die in die Wege geleitete NATO-Osterweiterung bis ans Kaspische Meer, die Rußland zwangsläufig beunruhigen muß.

Ähnlich verhält es sich mit der Stationierung eines Raketenschildes nicht nur in Tschechien und Polen, sondern auch in weiteren an Rußland angrenzenden Regionen, und schließlich die von den USA vorangetriebene Aufrüstung im Weltraum, von dessen strategischer Logik noch zu reden sein wird. […]

All dies zeigt deutlich, daß die von den USA angestrebte Weltordnung nicht auf Konsensbildung und demokratischen Absprachen beruht. Statt dessen läßt die Politik nicht erst der Bush-Regierung die geopolitische Strategie erkennen, durch Schaffung vollendeter Tatsachen einen Machtvorsprung vor Europa, China und Rußland zu gewinnen.

Durch den drastischen Anstieg der Rüstungsausgaben seit 9/11, die längst alle Rekorde des Kalten Krieges hinter sich gelassen haben, versuchen die USA, einen technologisch uneinholbaren Vorsprung vor ihren Konkurrenten zu erlangen. Diese Politik ist hochgefährlich, da sie notwendigerweise Gegenreaktionen hervorruft und bereits jetzt ein neues Wettrüsten in Gang gesetzt hat. Und es ist mehr als fraglich, ob dieser Politik ihre Gefährlichkeit genommen werden kann, indem ein zukünftiger Präsident Obama mit China und Europa Absprachen trifft, während er Rußland, so er den Plänen Brzezinskis Folge leistet, weiterhin einer verschärften militärischen Bedrohung aussetzt.

Besonders deutlich wird diese Politik der Ausgrenzung Rußlands am Beispiel der strategischen Funktion des geplanten Raketenschildes. Dessen Stationierung in Polen und Tschechien ist keineswegs dazu gedacht, iranische Raketen, wie vorgegeben, abzufangen. Erstens verfügt der Iran gar nicht über Raketen mit einer Reichweite von 5000 bis 8000 Kilometern. Zweitens ist die Entwicklung solcher Lenkwaffen ein langwieriger Prozeß, da von ersten Testflügen, die kaum unbemerkt vonstatten gehen könnten, bis zur endgültigen Fertigstellung Jahre vergehen.

Und drittens, sollte der Raketenschild tatsächlich der Abwehr iranischer Raketen dienen, so wäre der russische Kompromißvorschlag, ein gemeinsames Abfangsystem in Aserbaidschan zu errichten, weit besser dafür geeignet. Denn dort stationierte Abfangraketen könnten iranische Raketen bereits am Beginn ihrer Flugbahn treffen und zerstören. […]

Daß die USA diesen Kompromißvorschlag ausgeschlagen haben, läßt nur einen Schluß zu: Der Raketenschild richtet sich in erster Linie nicht gegen den Iran, sondern gegen Rußland. Dies wird auch dadurch unterstrichen, daß die anderen Basen des Raketenschildes ebenfalls in Grenzregionen zu Rußland, wie beispielsweise Alaska, stationiert sind. […]

Der neue Kalte Krieg

Während des Kalten Krieges hatten sich beide Seiten stets darum bemüht, eine nukleare Erstschlagkapazität zu erwerben. Diese bedeutet, daß eine Seite in der Lage ist, die jeweils andere in einem Überraschungsangriff zu enthaupten und sie somit der Fähigkeit zu berauben, einen Gegenschlag auszuführen – etwa indem man entweder alle gegnerischen Atomwaffen in einem Überraschungsschlag außer Gefecht setzt, die Kommandostrukturen vollständig lahmlegt oder indem man einen Gegenschlag soweit zu begrenzen vermag, daß es möglich ist, ihn erfolgreich abzuwehren.

An dieser Stelle kommt der Raketenschild ins Spiel. Seine strategische Bedeutung besteht darin, jene paar Dutzend Raketen abzufangen, die Moskau nach einem amerikanischen Überraschungsangriff noch für einen Zweitschlag zur Verfügung stünden. Der Raketenschild ist also ein entscheidender Faktor in dem Bemühen, eine nukleare Erstschlagkapazität gegenüber Rußland aufzubauen. Zwar ist zunächst geplant, nur zehn Abfangraketen in Polen zu stationieren. Doch sofern das System erst einmal errichtet ist, könnte deren Zahl leicht erhöht werden.

Daß diese strategischen Überlegungen bei derzeitigen amerikanischen Rüstungsanstrengungen tatsächlich eine Rolle spielen, zeigt ein im April/Mai 2006 in »Foreign Affairs«, der führenden außenpolitischen Fachzeitschrift, publizierter Aufsatz.

Der Essay trägt den Titel: »The rise of U.S. nuclear primacy«[4] – zu Deutsch: Der Aufstieg nuklearer US-Vorherrschaft. Die beiden Autoren, Keir A. Lieber und Darley G. Press, stellten sich darin die Frage, ob China oder Rußland im Falle eines nuklearen Überraschungsangriff durch die USA in der Lage wären, mit einem Zweitschlag zu reagieren. Um zu ermitteln, wie sehr sich das nukleare Gleichgewicht seit dem Ende des Kalten Krieges verschoben hat, ließen die Autoren im Computermodell einen US-amerikanischen Überraschungsangriff auf Rußland simulieren. Sie benutzten dabei die Methoden, die im Verteidigungsministerium seit Dekaden verwendet werden.

Das Ergebnis war, daß die russischen Verteidigungskräfte weitgehend radarblind sind und selbst einen von U-Booten im Pazifik aus gestarteten Angriff wahrscheinlich erst bemerken würden, wenn die ersten Raketen Moskau erreichen. Selbst wenn ein Überraschungsangriff darauf verzichten würde, zuallererst die Radaranlagen und die Kommandozentralen auszuschalten, wären Lieber und Press zufolge die USA in der Lage, etwa 99 Prozent der russischen Atomraketen im Erstschlag zu zerstören. Das verbliebene eine Prozent der russischen Atomkapazität, das Moskau in einem Zweitschlag noch abfeuern könnte, würde nach Ansicht der Autoren durch den Raketenschild neutralisiert werden.

Dieser Artikel führt vor Augen, worin die eigentliche Funktion des Raketenschilds besteht: Er soll den USA die Fähigkeit sichern, einen Atomkrieg zu führen, ohne selbst von Gegenschlägen getroffen zu werden. Wäre diese Fähigkeit erst einmal erworben, so ließe sie sich als geopolitisches Druckmittel einsetzen, um nationale Interessen durchzusetzen. So könnte eine absolute nukleare Überlegenheit etwa dazu dienen, einen Machtverlust auf wirtschaftlichem oder finanzpolitischem Gebiet auszugleichen.

Mini Nukes und Bunker Busters

Daß es sich dabei um mehr als nur eine pessimistische Befürchtung handelt, zeigen noch andere Aspekte der amerikanischen Rüstungsanstrengungen. So entwickeln die USA derzeit Atomwaffen mit begrenzter Sprengkraft. Diese sogenannten Mini Nukes werden wiederum zu speziellen bunkerbrechenden Waffen, sogenannten Bunker Busters, weiterentwickelt. Das Besondere dieser Waffen ist, daß sie mit hoher Geschwindigkeit auftreffen und sich einige Meter in die Erde eingraben können und auf diese Weise im Idealfall unterirdisch explodieren.

Offiziell begründet man die Entwicklung dieser neuen Generation von Atomwaffen mit dem Ziel, nur auf diese Weise tief unter der Erde befindliche Bunkeranlagen, wie etwa im Iran, mittels der entstehenden Druckwelle zerstören zu können. Doch diese Begründung ist zweischneidig. Zum einen hat man damit indirekt zugegeben, daß die schon öfters von investigativen Journalisten aufgedeckten Pläne, in einem möglichen zukünftigen Iran-Krieg Atomwaffen einzusetzen,[5] durchaus ernstzunehmen sind. Und zum anderen besitzt nicht nur der Iran derartige Bunker; auch entscheidende Kommandostrukturen der russischen Nuklearstreitkräfte befinden sich in unterirdischen Bunkeranlagen. […]

Um die Weltherrschaft

Es stellt sich die Frage, warum der Kalte Krieg trotz des Sieges des Kapitalismus offensichtlich in eine zweite Runde geht. Oder sollte gar, jedenfalls in der US-amerikanischen Rezeption, der alte »Kalte Krieg« niemals aufgehört haben?

Auch hinsichtlich dieser Frage finden sich Anhaltspunkte bei Brzezinski. Das Rußland-Kapitel seines Hauptwerks »Die einzige Weltmacht«[6], fällt durch eine sehr polemische Überschrift auf. Er bezeichnet Rußland als »Das schwarze Loch«. Nach der Selbstauflösung der Sowjetunion gesteht Brzezinski Rußland kaum noch das Recht auf einen eigenen geopolitischen Einflußbereich zu. Das Bemühen, auf der Basis wirtschaftlicher Kooperationen und militärischer Zusammenarbeit Einfluß in einigen der ehemaligen Sowjetrepubliken zu bewahren, wird von Brzezinski als »geostrategische Wunschvorstellung« (S. 142) verworfen.

Dagegen entwirft er das Bild eines zukünftigen Rußlands, das seine Bestrebungen nach geopolitisch selbständigem Handeln weitgehend aufgegeben hat und sich statt dessen in Fragen der Sicherheitspolitik der NATO und in Fragen der Wirtschaftspolitik dem Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank unterordnet. Die Tatsache, daß russische Außenpolitiker Belarus, die Ukraine und andere ehemalige Sowjetrepubliken als ihre natürliche Einflußsphäre ansehen, bewertet Brzezinski unterschiedslos als »imperiale Restauration« (S. 168) oder »imperialistische Propaganda« (S. 288). Versuche, in Zukunft eine geopolitisch bedeutende Position zurückzuerlangen, nennt er »nutzlose Bemühungen« (ebd.).

An einer Stelle schlägt Brzezinski sogar eine Spaltung Rußlands in drei oder vier Teile vor: »Einem locker konföderierten Rußland – bestehend aus einem europäischen Rußland, einer sibirischen Republik und einer fernöstlichen Republik – fiele es auch leichter, engere Wirtschaftsbeziehungen mit Europa, den neuen Staaten Zentralasiens und dem Osten zu pflegen« (S. 288 f.). Die unverhohlene Arroganz, mit der sich Brzezinski 1997 über Rußland äußerte, zeigt, daß er dem ehemaligen Gegner im Kalten Krieg allenfalls die Rolle einer Kolonie bzw. eines Dritte-Welt-Landes zuordnet.

Andererseits spiegeln diese Äußerungen aber auch Rußlands reale Stellung nach einer ganzen Serie wirtschaftlicher Rezessionen wider. Diese erreichten 1998 mit der Abwertung des Rubels ihren vorläufigen Höhepunkt. Rußland war seinerzeit hoch verschuldet und mußte einen Teil seiner wirtschaftspolitischen Souveränität, ganz wie ein Land der »Dritten Welt«, an den IWF und die Weltbank abgeben. Brzezinski beendete denn auch sein Kapitel über Rußland mit den Worten: »Tatsächlich besteht das Dilemma für Rußland nicht mehr darin, eine geopolitische Wahl zu treffen, denn im Grunde genommen geht es ums Überleben.« (S. 180)

»Politik der Schwächung«

Mittlerweile hat sich gezeigt, daß Rußland – allen Prognosen amerikanischer Außenpolitik zum Trotz – überlebt hat und seine geographische Ausdehnung zu bewahren vermochte. Rußland ist nicht länger jenes »schwarzes Loch«, in dem ausländische Mächte nach Belieben schalten und walten können.

Dieser Entwicklung trägt Brzezinski in seinem jüngsten, 2007 erschienenen Buch »Second Chance« (Zweite Chance) kaum Rechnung. Nach wie vor befürwortet er eine NATO-Mitgliedschaft der Ukraine. Und nach wie vor bewertet er das russische Bemühen, Einfluß in der Ukraine zu bewahren, als Imperialismus.[7] Dabei war die Ukraine über 200 Jahre lang mit Rußland verbunden. Nahezu 20 Prozent der Ukrainer sind Russen; hinzu kommen zahlreiche Bürger »gemischter« Herkunft. Und schließlich wird in weiten Teilen des Landes russisch gesprochen.

Doch die US-amerikanische Politik war von Anfang an auf die Schwächung des einstigen Rivalen gerichtet. Dies zeigt auch die Wirtschaftspolitik des Westens gegenüber Rußland nach dem Fall der Berliner Mauer. Wie Naomi Klein in ihrem jüngsten Buch nachzeichnet, hatte die Rußland vom Westen aufgezwungene ökonomische Schocktherapie vor allem den Sinn, das Land in einen billigen und von ausländischem Kapital abhängigen Rohstoffexporteur zu verwandeln.[8] Einen besonders deutlichen Ausdruck fand diese von Washington betriebene »Politik der Schwächung« in Brzezinskis Idee einer Drei- oder Vierteilung des Landes. Der Grund für diese Politik ist vermutlich in der geographischen Lage Rußlands zu suchen.

In »The Grand Chessboard« findet sich eine Karte, auf der Brzezinski das »eurasische Schachbrett« darstellt. Darin ist der Doppelkontinent in vier Regionen – oder, um bei der Schachmetapher zu bleiben – in vier Figuren eingeteilt. Die erste Figur auf dem eurasischen Schachbrett umfaßt etwa die heutige Europäische Union, die zweite China einschließlich einiger angrenzender Staaten, die dritte den Nahen und Mittleren Osten einschließlich Teile Zentralasiens. Doch die mit Abstand größte Figur – die Brzezinski die mittlere Region nennt – stellt Rußland dar.

Der geopolitische Theoretiker Harold Mackinder hatte bereits Anfang des 20. Jahrhunderts eine ähnliche Einteilung vorgenommen. […] Ebenso wie Mackinder im Hinblick auf das britische Empire sieht auch Brzezinski knapp 100 Jahre später den Machtkampf um die Vorherrschaft Eurasiens als die Schicksalsfrage jedes herrschenden Imperiums an. Denn ebenso wie das britische Empire haben auch die USA eine geographische Lage, die eher abseits der sogenannten »Welteninsel« (Eurasien) angesiedelt ist.

Die USA müssen als nicht-eurasische Nation ihre Weltmachtposition auf einem Kontinent durchsetzen und verteidigen, auf dem sie nicht zu Hause sind. Sie könnten somit leichter als andere Staaten aus Eurasien verdrängt werden. Dies wiederum zwingt die US-Außenpolitik zu einer umso größeren und gewissermaßen präventiven Einflußnahme auf dem asiatischen und europäischen Kontinent.

Rußland ist somit in den Augen US-amerikanischer Geopolitiker die entscheidende Figur auf dem eurasischen Schachbrett. Die Überwindung der ideologischen Konkurrenz bedeutete nicht, daß auch die geographische Rivalität überwunden wurde. Im Gegenteil, Rußland ist aufgrund seiner geographischen Lage aus Sicht der amerikanischen Geopolitiker so privilegiert, daß wahrscheinlich schon deshalb eine präventive Schwächung Rußlands ins Auge gefaßt wurde.

Im Kampf um Europa

Die USA sind die größte Macht außerhalb Eurasiens. Wollen sie den eurasischen Kontinent dominieren, so geraten sie automatisch in einen Interessengegensatz zu Rußland. Dabei ist Rußland weit davon entfernt, die stärkste Macht auf dem eurasischen Kontinent zu sein. Wirtschaftlich wird Rußland nie mit China und Europa konkurrieren können. Allerdings ist das Land durch seine geographische Position im Zentrum der eurasischen Landmasse und seinen Rohstoffreichtum langfristig in der Lage, eurasische Kooperationen zu begründen.

So könnten etwa vertiefte Wirtschaftsbeziehungen zwischen Rußland und der EU letztere in die Lage versetzen, eine transatlantische Orien­tierung durch eine kontinentale zu ergänzen. Dies wiederum würde einen erheblichen Unabhängigkeitsgewinn Europas gegenüber den USA bedeuten. Für eine zunehmende Ostorientierung der EU spricht auch, daß russische und europäische Interessen langfristig komplementär sind. Von russischer Seite besteht eine große Nachfrage nach europäischer Technologie, während es Europa mittel- und langfristig schwer gelingen wird, seine Energieversorgung ohne russische Vorräte sicherzustellen.

In ganz ähnlicher Weise könnte ein Bündnis zwischen Rußland und China, welches sich bereits in der Shanghai Cooperation Organisation (SCO) herausbildet, langfristig ein zweites weltwirtschaftliches Zentrum in Asien begründen. Dies würde es den USA erschweren, ihren Einfluß im Nahen Osten und in Zentralasien zu wahren. […]

Die geographisch begründeten Interessengegensätze zwischen Rußland und den USA erklären die amerikanische Rußlandpolitik seit dem Fall der Berliner Mauer. Der neue Kalte Krieg erweist sich als die Fortsetzung des alten, insofern dieser nie wirklich aufgehört hat. Der Kalte Krieg wurde fortgesetzt, weil die USA mit dem Fall der Berliner Mauer nur eines ihrer beiden geopolitischen Ziele erreicht haben. Das erste Ziel war zweifellos der Sieg des Kapitalismus über den Sozialismus. Doch das zweite Ziel – dies wird erst jetzt im Zuge der aktuellen Politik der USA deutlich – war die unangefochtene Vormachtstellung der USA in Eurasien, um die Welt in eine post-nationalstaatliche Ordnung unter US-amerikanischer Hegemonie zu überführen.

Die neuen Konkurrenten der USA

Doch dieser Traum amerikanischer Allmacht, den Brzezinski 1997 wie selbstverständlich als legitim voraussetzt, ist in den letzten Jahren zunehmend unrealistisch geworden. Durch den rasanten Aufstieg nicht nur Rußlands, sondern auch Chinas und Indiens rückt er in immer weitere Ferne. […] Bereits zehn Jahre nach Brzezinskis außenpolitischer Analyse sind die USA mit der Erschöpfung ihrer imperialen Kräfte konfrontiert.

Wie soll es dem Land erst möglich sein, einen fremden Kontinent gegenüber einem selbstbewußten Rußland und erstarkten China zu dominieren? Die napoleonischen Kriege und der Zweite Weltkrieg sind zudem Beispiele dafür, daß auch schon in der Vergangenheit alle Versuche, vom Rande Eurasiens in sein – russisches – Zentrum vorzustoßen, stets gescheitert sind. Wie werden sich die USA verhalten, wenn auch sie von diesem Schicksal eingeholt werden?

Das hängt davon ab, ob es sich bei den von Brzezinski 1997 formulierten Zielsetzungen um solche handelt, die pragmatisch fallengelassen werden können, wenn sie sich als unrealistisch erweisen – oder ob es sich um Ziele handelt, die so sehr mit der Identität des Landes, seinen Institutionen und seiner politischen Führungselite verwachsen sind, daß sie letztlich weder relativiert noch aufgegeben werden können.

Geht man vom günstigsten Fall aus, so würde dies bedeuten, daß die US-Geopolitiker erkennen, daß die 1997 von Brzezinski formulierten Ziele sich als nicht erreichbar erwiesen haben. Und daß die europäischen Politiker einsehen, daß eine Neuauflage dieser Pläne in Gestalt einer transatlantischen Zusammenarbeit letztlich nicht im europäischen Interesse liegt.

In den nächsten fünf Jahren könnte der US-Dollar seine Position als vorherrschende Weltwährung einbüßen. Damit aber verlören die USA auch einen erheblichen Teil ihrer Seignioragevorteile (Münzprägegewinne, d.h. vom Staat bzw. von der Notenbank erzielte Erträge, die durch Geldschöpfung entstehen – d. Red.), die wiederum die finanzielle Basis ihrer enormen Rüstungsausgaben bilden. Viele der militärischen Basen außerhalb der USA könnten dann nicht länger finanziert werden. Fortan müßten sich die USA ihre Weltmachtposition mit eurasischen Konkurrenten wie China, Rußland und Europa teilen. Es wäre gut möglich, daß sie ihren Einfluß in Zentralasien – infolge ihrer vergangenen Politik in dieser Region – gänzlich verlieren. Umso absurder mutet es an, daß ausgerechnet jetzt, da die sogenannten BRIC-Staaten (Brasilien, Rußland, Indien und China) ein enormes Wirtschaftswachstum generieren, die NATO erstmals ein weltweites Gewaltmonopol für sich beansprucht. […]

Die Welt des 21. Jahrhunderts wird voraussichtlich nicht mehr in demselben Maße von den Vereinigten Staaten geprägt werden, wie dies im letzten halben Jahrhundert der Fall war. In dem Maße, in dem unterschiedliche Kontinente und Kulturkreise sich über ein übernationales Rahmenwerk der geopolitischen Ordnung der Zukunft einig werden müssen, entsteht auch Raum für alternative Entwürfe.

An die Stelle einer von den USA dirigierten Globalisierung könnte ein Prozeß der offenen Aushandlung zwischen ungefähr gleich starken Mächten treten. Dadurch wäre der Westen weit mehr als bisher mit seiner eigenen Außenwahrnehmung konfrontiert. Die heute noch allgemein akzeptierte Vorstellung vom »guten Abendland« dürfte erheblich ins Wanken geraten, wenn die Ausbeutung der »Dritten Welt«, die Praxis des Schuldenimperialismus und die Unterstützung von Diktaturen einmal Gegenstand einer geschichtlichen Erinnerung, ja möglicherweise sogar gerichtlichen Aufarbeitung werden würde.

Die neue Vorkriegszeit

Doch vielleicht ist genau dies die Zukunftsprognose, gegen die letztlich Brzezinskis Plan, einer US-Vorherrschaft in Eurasien gerichtet ist. Und möglicherweise gilt dies nicht nur für Brzezinski, sondern für weite Teile der amerikanischen Elite. Einiges spricht dafür, daß der Glaube an die legitime Vorherrschaft der USA so eng mit dem Identitätsgefühl ihrer Elite verflochten ist, daß auch das offensichtliche Scheitern dieser Politik in der Ära Bush nicht zu einer neuen Orientierung führen wird. Der in Brzezinskis jüngstem Buch »Second Chance« entworfenen Plan durch eine vertiefte amerikanisch-europäische Zusammenarbeit die Vorherrschaft über Eurasien zu erlangen, deutet darauf hin.[9]

Dies scheint der letzte Strohhalm zu sein, nach dem die USA – ob unter Barack Obama oder John McCain – greifen könnten, um die Einsicht abzuwehren, daß die Vorherrschaft des Westens über ganz Eurasien weder politisch noch wirtschaftlich und erst recht nicht militärisch durchsetzbar ist.

Welchen Verlauf würde die Geschichte nehmen, wenn die amerikanischen und europäischen Geopolitiker – ungeachtet der neuen Machtverteilung – tatsächlich am Plan der Vorherrschaft über Eurasien festhalten würden? In diesem Fall müßte es zu einem Zusammenstoß verschiedener Großmächte kommen – ob in Form eines kalten oder heißen Krieges.

Da ein neuer Kalter Krieg sich nicht im Gleichgewicht des Schreckens, sondern in einer militärischen und technologischen Asymmetrie vollziehen würde, wäre damit auch die Gefahr der Auslösung eines heißen Krieges ungleich höher. So könnten sich etwa die Inhaber eines Raketenschildes in falscher Sicherheit wiegen und den Krieg im Zuge einer diplomatischen Krise auslösen. Umgekehrt könnte die unterlegene Seite – die über keinen Raketenschild verfügt – den Krieg präventiv beginnen, sofern sie davon überzeugt ist, daß die andere Seite dies ohnehin langfristig plant. Der präventive Kriegsbeginn würde als asymmetrischer Ausgleich für das nicht vorhandene Raketenschild fungieren.

Doch ein Zusammenstoß verschiedener eurasischer Akteure könnte sich auch in Gestalt eines Stellvertreterkrieges ereignen. Der Ort eines solchen Zusammenstoßes wären mit hoher Wahrscheinlichkeit die ölreichen Regionen des Nahen Ostens und Zentralasiens. Wenn die durch Peak Oil hervorgerufene Energiekrise erst einmal begonnen hat, dürften diese Regionen endgültig ins Fadenkreuz aller Mächte geraten. […]

Würde die geopolitische Konkurrenz in der Region zwischen Irak, Iran, Afghanistan, Pakistan und einigen ehemaligen Sowjetrepubliken ähnlich ausgetragen werden wie im vergangenen Jahrhundert auf dem europäischen Balkan, wären die menschlichen Verluste kaum abzuschätzen. Auf dem eurasischen Balkan konkurrieren weit mehr Mächte miteinander als einst auf dem europäischen Balkan. Die wichtigsten Akteure sind Rußland, die USA, die Türkei und der Iran. In den letzten Jahren ist zudem der Einfluß Chinas, Indiens, Pakistan und der EU immer spürbarer geworden. Insgesamt erstreckt sich der eurasische Balkan über ein Gebiet, das mehrere hundert Millionen Menschen umfaßt.

Der amerikanische Historiker Niall Ferguson hat sogar die These vertreten, daß ein solch grenzübergreifender Bürgerkrieg auf dem eurasischen Balkan wahrscheinlich ist und letztlich einen neuen Weltkrieg darstellen würde. Ferguson kommt zu dem Schluß, daß die dann zu erwartenden Opferzahlen jene des Zweiten Weltkriegs übersteigen könnten.[10] Die Veröffentlichung von Fergusons Artikel in der vom Council on Foreign Relations herausgegebenen Zeitschrift Foreign Affairs zeigt, daß der berühmteste außenpolitische Think-Tank der USA einen ausufernden Bürgerkrieg auf dem eurasischen Balkan als eine Möglichkeit ansieht, mit der zu rechnen ist.

Würde eine mächtige Koalition aus verschiedenen Staaten, ähnlich wie die NATO 1999 in Jugoslawien, schließlich als friedensstiftende Macht in einen solchen Konflikt eingreifen, so wäre sie nicht nur in der Position, die Grenzziehungen des Nahen Ostens und Zentralasiens neu zu bestimmen. Eine solche Koalition wäre dann auch in der Lage, die direkte militärische Kontrolle über einen beträchtlichen Teil der weltweiten Öl- und Gasvorräte auszuüben. Eine solche »friedensstiftende Koalition« wäre der eigentliche Gewinner in einem solchen Krieg. Denn die Kontrolle dieser Energiereserven stellt einen so bedeutenden geopolitischen Machthebel dar, daß, wer immer ihn besitzt, wohl auch der maßgebliche Hegemon des 21. Jahrhunderts sein würde.

Europa als Zünglein an der Waage

Die Grundsatzentscheidung darüber, welchen Verlauf die Geschichte im 21. Jahrhundert nehmen wird, dürfte jedoch weder bei den USA noch bei Rußland liegen. Die Interessen beider Staaten sind zu eindeutig und programmatisch zu festgelegt, als daß sie sich ernsthaft zwischen grundsätzlich verschiedenen Alternativen entscheiden können.

Rußland wird sein Interesse, die ehemaligen Sowjetrepubliken als seine natürliche Einflußzone anzusehen, vermutlich nie fallenlassen. Umgekehrt scheinen die USA wenig gewillt zu sein, ihre Vorherrschaft auf dem eurasischen Kontinent kampflos aufzugeben. Die Entscheidung in diesem »great game« muß deshalb bei einem geopolitischen Akteur liegen, der von verschiedenen Entwicklungsmöglichkeiten profitieren könnte und somit wirklich vor einer Wahl steht. Die einzige geopolitische Macht, auf die diese Beschreibung zutrifft, ist Europa.

Das von Brzezinski vorgelegte geopolitische Konzept amerikanischer Vorherrschaft im 21. Jahrhundert erweist sich in jeglicher Hinsicht abhängig von europäischer Kooperation. Ohne eine von der EU unterstützte Osterweiterung der NATO erwiese sich der Plan, ein von den USA dominiertes transeurasisches Sicherheitssystem zu schaffen, als unrealistisch. […]

Europa ist somit für die Vereinigten Staaten ein unverzichtbarer Partner. Europas eigene Interessenlage unterscheidet sich dagegen in wichtigen Punkten von der amerikanischen. Seiner eigenen geopolitischen Lage nach kann Europa sowohl atlantische als auch eurasische Kooperationen eingehen. Seinen eigenen Interessen am nächsten käme eine Politik, die sich sowohl nach Westen als auch nach Osten orientiert. Eine derartige Ost­orientierung der EU versuchen die USA, nicht zuletzt auch durch einen neuen Kalten Krieg zu verhindern – unter Instrumentalisierung der osteuropäischen Staaten. Sollte es Brüssel nicht gelingen, den Regierungen Polens und Tschechiens die Stationierung amerikanischen Radar- und Abschußanlagen auszureden, so stellt sich die Frage, welchen politischen Sinn und Zweck die Europäische Union eigentlich noch hat.

Brzezinskis geopolitische Analysen besitzen zwar eine Eigenlogik mit hoher Überzeugungskraft. Doch dies darf nicht darüber hinwegtäuschen, daß ihre Prämissen falsch sind. Eurasien als Schachbrett zu betrachten ist auf den ersten Blick eine originelle Idee. Doch wie so viele Ideen, die Geschichtsmächtigkeit beansprucht haben, erweist sie sich bei genauerer Betrachtung als geistig leer und politisch verheerend. Die Welt ist im 21. Jahrhundert multilateral eng miteinander verflochten und damit klein und zerbrechlich geworden. Geopolitische Machtspiele, die die Logik eines Schachspiels auf Kontinente übertragen, werden dieser neuen Situation nicht gerecht. Es ist daher erforderlich, die geopolitische Logik an sich zu relativieren und in Zweifel zu ziehen.

Statt den geopolitischen Machtkampf bis zum Äußersten zu treiben, kommt es heute darauf an, der geopolitischen Logik eine Denkweise entgegenzusetzen, die sich auf die Zivilisation als ganzes bezieht. Viel wichtiger als die Frage, ob das 21. Jahrhundert ein amerikanisches, europäisches oder chinesisches sein wird, ist die Frage, auf welchen Prämissen wir das Leben der menschlichen Gattung begründen wollen. Die USA der Ära ­Bush haben mit Guantánamo und der Grünen Zone in Bagdad ihre Vorschläge bereits eingereicht. Es bleibt zwar abzuwarten, ob sie unter seinem Nachfolger, wer auch immer dies sein wird, zu einer zivilisierenden Korrektur in der Lage sein werden.

Sollte jedoch das Streben nach globaler Vorherrschaft von den USA weiter verfolgt werden, muß Europa reagieren. Als unabdingbarer Partner der USA verfügt nur die »alte Welt« über die Möglichkeit, den amerikanischen Plänen die Unterstützung zu entziehen. Und Europa sollte dies im Interesse der Zivilisation auch tun.

Anmerkungen

  1. Zbigniew Brzezinski, Die einzige Weltmacht. Amerikas Strategie der Vorherrschaft, Berlin 1997, S. 307 – Dieses Werk im folgenden mit Seitenzahl im Text.
  2. Rede von Wladimir Putin auf der Konferenz für Sicherheitspolitik in München am 10.2.2007, dokumentiert in: Blätter für deutsche und internationale Politik, 3/2007, S.374 (auch in jW v. 14.2.2007 – d. Red.)
  3. Zbigniew Brzezinski, Second Chance, New York 2007
  4. Keir A. Lieber und Darley G. Press, The Rise of U.S. Nuclear Primacy, in: Foreign Affairs, 2/2006, S. 42-54
  5. Seymour M. Hersh, The Iran Plans, in: The New Yorker, 17.4.2006
  6. Zbigniew Brzezinski, Die einzige Weltmacht. Amerikas Strategie der Vorherrschaft. Berlin 1997 – Dieses Werk im folgenden mit Seitenzahl im Text
  7. Vgl. Brzezinski, Second Chance, New York 2007, S. 189
  8. Naomi Klein, Die Schockdoktrin, Frankfurt a. M. 2007, S. 303 – 364
  9. Vgl. Brzezinski, Second Chance, a.a.O., S. 186-188
  10. Niall Ferguson, The Next War of the World, in: Foreign Affairs, 5/2006

http://www.ag-friedensforschung.de/regionen/USA/nach-bush.html

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Angela Merkels Entscheidung, ihrem Außenminister Guido Westerwelle zu folgen und öffentlich zu erklären, sich am Libyen-Krieg nicht zu beteiligen, kann man noch zu erklären versuchen. Beide könnten sich an Gerhard Schröder erinnert haben, der mit der Wahlkampfparole, sich nicht am Vernichtungskrieg gegen den Irak zu beteiligen, damals noch einmal die Wahl gewonnen hatte. Es gibt allerdings einen gewaltigen Unterschied: Gerhard Schröder hatte Frankreich an seiner Seite. Merkel und Westerwelle stehen mit ihrem Boykott des Krieges als westliches Land alleine da. “Wann hat sich Deutschland je im Kreis der Partner so isoliert?” (Spiegel, 12/2011, S. 32)

Bei den vielen entscheidenden Landtagswahlen 2011 könnte eine solche Überlegung durchaus eine Rolle gespielt haben, zumal Merkel mit ihrem Atompolitik Hick-Hack ins Hintertreffen geriet. Außerdem spüren die Deutschen immer mehr, wie sie von Merkel für die nächsten 1000 Generationen an die Lobby als Fronsklaven verkauft werden (Euro-Rettung, Bankenrettung usw.).

Da könnte die Enthaltung bei der Abstimmung über den Libyen-Krieg im Weltsicherheitsrat tatsächlich eine Rolle gespielt haben, um bei den Wahlen nicht vollends hinauskatapultiert zu werden. Selbstverständlich ist das Theater mit Libyen durchsichtig. Die restlichen Westvasallen im arabischen Lager wollen sich im Gewand der Volksretter präsentieren, indem sie sogenannte “Despoten” von der Macht entfernen, nur um sich selbst als verkleidete Despoten im Dienst des Westens halten zu können. Das ist auch ein Motiv des Westens, um in der übrigen arabischen Welt den Fuß in der Türe zu halten.

Aber nicht nur das, der jüdische Trommelhase im Paris, Nicolas Sarkozy, erkannte irrigerweise den Haufen sogenannter Aufständischer als neue Regierung Libyens an, gegen alle Prinzipien des Völkerrechts. Er musste also durch einen Militärschlag sein Gesicht wahren. Des weiteren versucht Sarkozy, mit eingesetzten Vasallen die Erdölvorräte des Wüstenstaats für sich und Israel zu sichern. Seine Kumpane aus Großbritannien und USrael wollen sich offenbar die Beute mit ihm teilen.

Dies erklärt aber immer noch nicht vollends, warum Merkel ausscherte und explizit erklärte, an diesem Krieg werde die BRD militärisch nicht teilnehmen. Denn damit hat sie nicht nur einen Keil in das Westliche Bündnis getrieben, sondern auch der EU einen Schlag in Sachen gemeinschaftlicher Funktionalität versetzt. Perverserweise kam ausgerechnet aus dem Lager der notorischen “Friedensengel” (SPD und Grüne) eine Schelte für Merkels Kriegsverweigerung. Natürlich beeilte sich die BRD-Kanzlerin, überall zu erklären, dass sie mit den Vernichtungszielen des begonnenen Libyen-Kriegs einverstanden ist. Aber das kann ihre Handlung bei den anderen wohl kaum verständlicher machen. Könnte es sein, dass sie sich bereits in Absetzbewegungen übt und mit Russland und China paktiert, den Trommeljuden aus Paris, die Lobby-Politik Großbritanniens und USrael selbst in eine Falle zu locken? Immerhin klagte ausgerechnet die Arabische Liga schon am zweiten Tag der Kampfhandlungen den Westen an, obwohl sie das Eingreifen des Westens ursprünglich einforderte, die Bombardierungen seien unmenschlich und so nicht beschlossen worden. Auch Russland schickte eine entsprechende Protestnote, sofort die Bombardierung ziviler Ziele einzustellen. Damit werden die Heuchelritter mit dem so verdammten Gaddafi gleichgesetzt.

Wie gesagt, die Nichtteilnahme am Libyen-Krieg kann man noch mit allen möglichen Szenarien zu erklären versuchen und vielleicht auch plausibel machen, obwohl es nicht in Merkels Apparatschik-Natur liegt, sich aus einem Machtapparat zu verabschieden. Was aber derzeit unerklärlich wirkt, ist ihre Entscheidung, am 18. Februar 2011 gegen Israel im Rahmen einer Resolution der Vereinten Nationen gestimmt zu haben. Diese Resolution verurteilte die Siedlungspolitik Israels auf palästinensischem Boden. Merkel zwang mit ihrem JA die USA, ein Veto einzulegen.

Warum Angela Merkel sich ausgerechnet militärisch aus einem Krieg ausklinkte, der gegen einen Israel-Feind und Holo-Oppositionellen geführt wird, bleibt derzeit unergründlich: “Noch vor einem Jahr verkündete Gaddafi, John F. Kennedy sei von den Israelis ermordet worden, weil er deren Atomprogramm habe untersuchen lassen. … Gemeinsam mit dem französischen Holocaust-Leugner Roger Garaudy wurde Jean Ziegler 2002 der ‘Internationale Gaddafi-Preis für Menschenrechte’ verliehen.” (Welt, 11.03.2011, S. 2)

Es könnte noch eine weitere Erklärung für Merkels Torpedierung des Libyen-Kriegs geben. Zwar fast nicht vorstellbar, aber theoretisch möglich, dass sie in den nächsten Jahren die für die BRD vorgesehenen Garantieübernahmen für die EU in Trillionenhöhe den Deutschen doch nicht aufzuladen bereit ist. Diese Völkermordschulden übersteigen vielleicht auch ihr kleines, erbärmliches Restgewissen. Ergreift sie deshalb mit Westerwelle die Flucht nach vorne, indem sie die EU zum Bersten bringt, bevor die Schuldverpflichtungen unterschrieben werden müssen? Immerhin nötigte Merkels und Westerwelles Alleingang gegen Nato und EU dem Sprecher der EU-Außenbeauftragten, Catherine Ashton, folgende Einschätzung ab: “Westerwelle bricht die Europäische Union auseinander.” (Spiegel, 12/2011, S. 33) Selbst im engsten Kreis der “schwarzen” Bande wird befürchtet, dass Merkel und Westerwelle insgeheim den Zusammenbruch der EU betreiben könnten: “Der CSU-Politiker Christian Ruck sagte: ‘Die EU fällt auseinander’.” (Spiegel, 12/2011, S. 32)

In diesem Kontext die andere weltpolitische Frage. Warum stimmte Merkel, die treueste Dienerin der jüdischen Lobby, gegen Israel? Hat sie voreilig gehandelt, weil sie glaubte, im Auftrag der Rothschilds zu handeln? Es ist kein Geheimnis, dass die Rothschilds den Staat Israel lieber heute als morgen aufgeben würden. Ein Terrorgebilde, das es geschafft hat, dass die Juden in den Weltmedien indirekt als Völkermörder vorgeführt werden, zerstörte das Konzept des ewig verfolgten Völkchens, als ewiges Opferlamm unantastbar zu sein. Dieser Zustand ist für die Strippenzieher der Rothschild-Dynastie ein Albtraum.

Das Veto gegen Israel erzürnte fast alle im Judenstaat. Die Lobby-Kampfgruppe um Sacha Stawski, Gründer von “Honestly Concerned”, einer Kontrollorganisation für willfährige Politiker, organisierte eine Petition gegen Merkel wegen ihres Abstimmungsverhaltens in den Vereinten Nationen. Seltsamerweise blieb alles still. Es blieb sogar still im Medienwald, als Ministerpräsident Benjamin Netanjahu drei Tage nach der UN-Resolution Merkel anrief, um sie zurechtzuweisen. “Das Telefonat mit Netanjahu hat unter «extremer Spannung» unter Einschluss gegenseitiger Beschuldigungen und scharfer Erklärungen gestanden,” so die Jüdische Zeitung Nr. 3, März 2011, Seite 1. Und dann weiter: “Zornig habe Merkel reagiert, als sich Netanjahu enttäuscht darüber gezeigt habe, dass die deutsche UN-Mission seiner Bitte nicht gefolgt sei, dem Resolutionsentwurf die Stimme zu verweigern. «Was wagen Sie sich», habe die Bundeskanzlerin geantwortet. «Sie sind es doch gewesen, der uns enttäuscht hat. Sie haben keinen einzigen Schritt für den Frieden unternommen».”

Was ist da geschehen? Denkbar ist, dass die Verlegung des Judenstaats auf den Boden der BRD künftig damit begründet werden soll, dass eine deutsche Kanzlerin mit einem judenfeindlichen Abstimmungsverhalten bei den Vereinten Nationen eine Fortexistenz Israels unmöglich machte, weshalb Deutschland für entsprechendes Siedlungsgebiet der Juden mit Alimentierung sorgen müsse. Merkel muss mit dem Segen der Rothschilds gegen Israel gestimmt haben, sonst wäre diese tektonische Verschiebung der Weltpolitik nicht ohne weltweites Medien-Geschrei abgelaufen. Man denke nur an das Spektakel wegen Merkels/Westerwelles Libyen-Entscheidung.

Ein weiterer Aspekt könnte sein, dass man Merkel in mehrere Fallen lockte, um eine neue politische Kraft nach Vorbild des Geert Wilders in Holland zu errichten. Wenn Israel nach Deutschland verlegt wird, werden sich die Juden wohl kaum nach einer islamischen Republik der Türkei sehnen. Geert Wilders, dessen Großmutter Jüdin war, vielleicht auch seine Mutter, wird nicht nur von dem jüdischen Milliardär David Horowitz finanziert, sondern auch direkt von Israel . Nämlich vom “Clarion Fund” sowie der “Aish HaTorah” Organisation. Der Sitz von “Aish Ha Torah” befindet sich direkt gegenüber der Klagemauer.

Vielleicht hat man den wissenschaftlichen Hochstapler Karl Theodor zu Guttenberg für eine Wilders-Aufgabe vorgesehen, da er in den Medien trotz seiner Verlogenheit weiterhin als Opfer dargestellt wurde. “In der Union herrscht nun vereinzelt Sorge, Guttenberg könne eine rechtspopulistische Partei gründen. In Kelkheim hat er schon einmal mit den einschlägigen Themen gespielt. Thilo Sarrazins Buch ‚Deutschland schafft sich ab’ nannte Guttenberg eine ‚gute Bestandsaufnahme’. Applaus erhielt er für den Satz: ‚Haben wir uns nicht zu viel mit fremden Kulturen auseinandergesetzt und dabei den Blick für unsere eigenen Wurzeln verloren’.?” (Spiegel, 10/2011, S. 25)

http://globalfire.tv/nj/11de/politik/lobby_irrgarten.htm

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In einem Interview mit Amy Goodman von “democracy now” spricht Vier-Sterne-General Wesley Clark sich darüber aus, was wir von den Kriegseinsätzen im Mittleren Osten halten dürfen.

http://www.youtube.com/user/Sebastian7908

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Seitdem Zbigniew – Berater von 5 US-Präsidenten, und Obamas Mentor – sein Buch “Die einzige Weltmacht” oder “Das Grosse Schachbrett”, das heißt Besetzung des Zentrums, Zentralasiens als eine militärische Einkreisung der Sowjetunion und jetzt Russland / China, veröffentlichte, hat in Insbesondere Russland sich grosse Sorgen gemacht.

Und das aus gutem Grund. Denn im Jahr 1979 brachte der Bilderberg-Club zusammen mit der CIA und dem britischen Geheimdienst eine Initiative namens “Der Krisenbogen” im Nahen Osten und Zentralasien heraus: Wie die CIA Unruhen unter den Muslimen anzettelte, hoffte die US-Regierung, die Aufstände würden auf die Sowjetunion übergreifen und dazu den Schah von Persien stürzen. Es gelang ihnen mittels der Muslimbruderschaft die letztere Initiative.

Russland fühlte dann den Fortbestand des Plans im Georgischen Krieg im Jahr 2008 – und jetzt ist das Gefühl  durch die Aufstände in Nordafrika und der arabischen Halbinsel weiter verstärkt. Präs. Medwedew und Wladimir Putin spüren “eine fremde Hand” hinter den Ausschreitungen – und meinen gem. russischen Analysten die USA.

Präsident Dmitri Medwedew deutete an, die Unruhen in der arabischen Welt seien durch äussere Kräfte, die auch planen, Russland zu untergraben, in die Wege geleitet. “Ich will keine Namen nennen, aber eine Reihe von Ländern, darunter auch einige, zu denen wir freundschaftliche Beziehungen haben, sind am Terrorismus im [russischen] Kaukasus beteiligt gewesen”, sagte er kürzlich bei einem Treffen mit den russischen Sicherheitschefs.

Islamisten im Nordkaukasus haben tatsächlich festgestellt, dass ihre und die arabischen Aufstände das gleiche Ziel haben: die Verbreitung der islamischen Herrschaft in der ganzen Welt. Putin rief auch westliche Nationen auf, Einmischung in die Ausschreitungen in der arabischen Welt zu unterlassen.

“Der arabische Aufstand mag als spontaner Protest gestartet sein, aber der Westen hat nun zum Endspiel die Kontrolle damit übernommen”, sagte Konstantin Kossatschow, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses der Staatsduma. Analysten sagen, die USA benutzen die gleiche Technik im arabischen Orient, wie zuvor bei der Inszenierung der “farbigen Revolutionen” in der ehemaligen Sowjetunion – Georgien, der Ukraine und Kirgisistan.

Sie stellten die Rolle der CIA verbundenen Fonds wie des Freedom House und des Kongress-finanzierten National Endowment for Democracy (NED) (genannt der CIA 2) bei der Unterstützung und Schulung der zivilen Aktivisten sowie der Twitter- und Facebook-Organisatoren hinter den Protesten in Ägypten und Tunesien fest.

“Wir sind Zeugen von einem Versuch,  Grossnahost nach dem Plan von amerikanischen Neokonservativen, die nun schleichend wieder and die Macht zurückkehren, zu gestalten”, sagt der ehemalige Diplomat und Experte, Wjatscheslaw Matuzov.

Während die USA zu Hause die Freiheit im Internet erstickt, erklärte Hillary Clinton Netzkrieg gegen alle “unterdrückenden Regierungen.” Am 15. Februar versprach sie,  “die Freiheit des Internet” weltweit zu fördern.” Frau Clinton kündigte an, dass zusätzlich zu der Einführung von Twitterstoff in arabischer und persischer Sprache planen die Vereinigten Staaten,” ähnliche Initiativen auf Chinesisch, Russisch und Hindi.”

Durchgespielte US-diplomatische Mitteilungen argumentieren, dass die NATO nicht von den militärischen Fähigkeiten Russlands beeindruckt sei.

Diese Unterschätzung könnte ein in die Enge getriebenes, unterlegenes Russland unter bestimmten Umständen verlocken, einen massiven atomaren Erstschlag auszulösen.  Das Albert Pike Szenario der Illuminatenein Skript, das seit 1895 bekannt ist – tritt in den Vordergrund: die Einführung der luziferischen Weltregierung durch 3 Weltkriege – auf dem biblischen Weltuntergangsszenarium gebaut, das  durch sehr einflussreiche jüdische, evangelische und Jesuiter Sekten gefördert wird. Viele weisen auf das Ende des Maya-Kalenders als den vorgegebenen Zeitpunkt hin – am 21. Dezember 2012. Wir werden sehen.

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Matth. 24: 6: “Ihr werdet hören Kriege und Geschrei von Kriegen; sehet zu und erschreckt euch nicht. Das muß zum ersten alles geschehen; aber es ist noch nicht das Ende da. 7 Denn es wird sich empören ein Volk wider das andere und ein Königreich gegen das andere, und es werden  Pestilenz und teure Zeit und Erdbeben hin und wieder. 8 Da wird sich allererst die Not anheben.”

Grand-chessboardDas Grosse Schachbrett ist ein strategischer Plan zur Sicherung der Weltherrschaft der USA, und zwar duch  Einkreisung von Russland/China. Zu diesem Zweck ist die Beherrschung von Zentralasien ein Muss. Der Plan wurde von Zbigniew Brzezinski, Berater für 5 US-Präsidenten und Obamas Mentor  – oder vielmehr seinem (Ras)putin – ausgeklügelt.

Das Folgende ist die russische Auffassung des Projekts – das Russland sehr beschäftigt – und das als möglicher Vorreiter des 3. Weltkriegs gesehen worden ist – der möglicherweise bereits geplant ist.

Was Russland nun Sorgen macht, ist der britische Plan, um den Nahen Osten in einen “Krisenbogen” zu verwandeln, von dem jüdischen Historiker, Bernard Lewis auf dem Bilderberg-Treffen im Jahr 1979 vorgelegt, wo er angenommen wurde. Der Plan sollte eine Kettenreaktion im Nahen Osten starten, um den Schah von Persien zu stürzen (durch die Muslim-Bruderschaft), und die Ausschreitungen würden – so hoffte man – dann auf die Sowjetunion übergreifen. Die Kräfte hinter diesem Plan, der  bei weitem nicht tot ist, sind die Gleichen geblieben: die Bilderberger, der Club of Rome, Brzezinski sowie die CIA, und hier.

Prison Planet 22 Febr. 2011“Wir könnten den Zerfall großer und bevölkerungsreicher Länder erleben, warnte der russische Präsident, Medwedew, und fügte hinzu, dass religiöse Fanatiker die Macht ergreifen und “die Region die kommenden Jahrzehnte in Brand stecken  könnten.”

Russland ist sich bewusst, dass die Proteste gekapert wurden und von der westlichen Bank-Elite und dem militärisch-industriellen Komplex der USA manipuliert werden. Globalisten hoffen, die Proteste wie ein Fahrzeug zu lenken, um die sogenannten Schurkenstaaten  zu stürzen, die ablehnen, nach der Pfeife der Neuen Weltordnung zu tanzen (s. Video):

–  und zwar kurzfristig den Iran, aber schließlich Russland und sogar China. “Fahre den Nahen Osten herunter, dann  fährt man China und Russland herunter, und danach kann man die Welt regieren. Die aktuelle Destabilisierung im Nahen Osten ist ein verzweifelter Schachzug zur Beseitigung des Nahost-Puffers, um die beiden emporsteigenden Supermächte zu isolieren, und sie zu zwingen, ihren Platz innerhalb einer unipolaren New York-London zentrierten Weltordnung einzuräumen”, schreibt Tony Cartalucci.

NEDGlobal Research 11 March 2011 by Vladimir Radyuhin:: “Die arabische Revolten mögen als spontane Proteste begonnen haben, aber der Westen hat nun das Endspiel unter ihre Kontrolle genommen“, sagt Konstantin Kossatschow, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses der Staatsduma.

Analysten sagen, die USA verwenden die gleichen Techniken im arabischen Osten, die sie früher bei der Inszenierung der “farbigen Revolutionen” in der ehemaligen Sowjetunion – in Georgien, der Ukraine und Kirgisistan – benutzten. Sie merkten sich die Rolle CIA-verknüpfter Stiftungen wie des Freedom House und des Kongress-finanzierten National Endowment for Democracy (NED), (die so genannte CIA 2) bei der Unterstützung und Ausbildung von Bürgerrechtlern sowie Twitter- und Facebook-Organisatoren der Proteste in Ägypten und Tunesien.

“Die Ereignisse [in der arabischen Welt] tragen alle Merkmale eines totalen Netzwerkkriegs”, wie es John und David Arquilla Ronfeldt von der RAND Corporation zurück in 1996 formulierten,” sagt Alexander Knyazev des Moskauer Instituts für Orientalistik.  Siehe Alex Abellas Insider Bericht über Maloneydiese teuflische Organisation.

Right: Das Zentrum des Globalismus: Brookings Institution´s Suzanne Maloney besucht das Freedom House.

Die Brookings Institution ist sehr globalistisch. Sie wird finanziert u.a. durch die Carnegie Corporation sowie die Regierungen der USA, Japans, Qatars, Taipeis, des District of Columbia, und Grossbritanniens. Sie erarbeitete u.a. die UN und den Marshall Plan. Sie ist einer der 3 politisch influssreichsten Denkfabriken in den US.

-Einige russische Analysten sind davon überzeugt, dass die USA versuchen, die Welle der populären Aufstände im arabischen Osten auszunutzen, um die Weltordnung neu zu gestalten und die globale Vorherrschaft zu erlangen.

-Russische Experten haben davor gewarnt, die USA könnten nun mit ihrem Plan zur Schaffung eines Groß-Zentralasiens, der Teil des größeren Projekts, des Gross-Nah-Mittel-Ostens, ist, voranstossen.

Russland glaubt, dass während es interne Wurzeln habe, verrät das Aufbegehren in Westasien und Nordafrika auch eine fremde Hand. Warnungen gegen ausländische Einmischung dominieren Moskaus Reaktion auf die Krise seit den ersten Demonstrationen in Ägypten gegen Hosni Mubarak.

Wir sind Zeugen von Versuchen, den Grossnahost nach einem Plan der US-Neokonservativen, die nun schleichend wieder an die Macht zurückkriechen, umzugestalten“, sagt der ehemalige Diplomat und Gelehrte, Wjatscheslaw Matuzov, der an der Spitze der Russland-Araber-Freundschaftsgesellschaft steht. “Das Konzept des Grosszentralasiens setzt die Ausdünnung der Grenzen zwischen den fünf postsowjetischen Staaten [Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan], und deren Fusion mit Afghanistan und Pakistan voraus“, so erklärte Dr. Knyazev kürzlich in einem Interview. Heute gestaltet es sich als ein Plan für die Aussaat von Chaos in ganz Zentral-Eurasien“.

“Wir glauben nicht, dass das Aufzwingen jeglicher Rezepte – oder Ultimaten zu erstellen – irgendeinem nützlichen Zweck dient”, sagte Außenminister Sergej Lawrow im ersten offiziellen Kommentar in Moskau am 2. Februar zur Entfaltung des Volksaufstandes in Ägypten. Das Auswärtige Amt verfolgt diese Feststellung mit wiederholten Warnungen gegen ausländische Einmischung.

In einem Telefonat mit dem  Generalsekretär der Arabischen Liga, Amr Moussa, am 23. Februar lehnte Lawrow alle Versuche ab, Druck von außen auf die Ereignisse in der Region auszuüben.”

Die grauen Zonen auf dieser Freedom House Karte zeigen Länder ohne Freiheit. Unten rechts steht geschrieben: “Ein nicht freies Land ist ein Land, wo die politischen Rechte fehlen, und die grundlegenden Bürgerfreiheiten weitgehend und systematisch verweigert sind. Freedom House ist eine unabhängige NGO, die die Ausweitung der Freiheit weltweit unterstützt.”

Brzezinski hat in ihrem Vorstand gedient, und es ist u.a. von George Soros und der Ford Foundation finanziert. Freedom House ist mit der CIA verbundenAm 3. Jan, 2003, gab das Freedom House bekannt: R. James Woolsey ist gewählt worden, um als neuer Vorsitzender der Organisation zu dienen. Er hat als Direktor der Central Intelligence (CIA) gedient.

Beachten Sie die Illuminaten-Fackel der Aufklärung. Der Illuminaten-Gründer, Adam Weishaupt, selbst sagte, das Wort “Illuminatus” sei von Luzifer abgeleitet und bedeutet: “Inhaber des Lichts”

Russland tritt auch westlicher militärischer Einmischung in die inneren Unruhen in Libyen entgegen.
“Versuche militärisch-politischer Intervention kann nur die Probleme des libyschen Volkes verschlimmern”, sagte das Außenministerium in einem Kommuniqué über ein Treffen zwischen russischen und saudiarabischen Diplomaten letzte Woche in Moskau.

Präsident Dmitri Medwedew deutete an, die Revolten in der arabischen Welt seien durch äußere Kräfte angezettelt, die auch geplant hätten, Russland zu untergraben. “Ich werde keine Namen  nennen, aber eine ganze Reihe von Ländern, auch solche, zu denen wir freundschaftliche Beziehungen haben, sind dennoch am Terrorismus im [russischen] Kaukasus beteiligt Biden-putingewesen”, sagte er kürzlich bei einem Treffen mit den russischen Sicherheitschefs.

Ministerpräsident Wladimir Putin rief auch westliche Nationen auf, Einmischung in die Aufstände in der arabischen Welt zu unterlassen.
Obwohl die russische Führung kein Land genannt hat, haben Experten und Politiker mit dem Finger auf die Vereinigten Staaten gezeigt.

Auf dem Höhepunkt der arabischen Krise erklärte US-Außenministerin, Hillary Clinton, einen Netzkrieg gegen alle “unterdrückenden Regierungen.” In einer Rede an der George Washington University am 15. Februar, schwor sie, “Internet-Freiheit” auf der ganzen Welt durch entsprechende Förderung unserer Diplomatie mit der Technologie, sichere Netze zur Verbreitung von Werkzeugen und direkte Unterstützung für diejenigen an der Front zu fördern.”

Frau Clinton kündigte an, ausser dem Herausbringen von Twitter-Stoff auf Arabisch und Persisch planen die US Ähnliches auf Chinesisch, Russisch, und Hindi herauszubringen.” Kommentar: Die US tun alles, um zu Hause das freie Internet zu unterdrücken.

Moskau ist besorgt, dass westliche Einmischung die Turbulenzen in der arabischen Welt, Russlands unruhigem Nordkaukasus und dem ehemals sowjetischen Zentralasien, noch mehr destabilisieren könne. Präs.  Medwedew sagte, die arabischen Aufstände würden eine “direkte Auswirkung” auf Russland haben.”

Islamisten im Nordkaukasus haben in der Tat erklärt, dass ihr Aufstand und die Arabischen Revolten das gleiche Ziel teilen, und zwar die Ausbreitung der islamischen Herrschaft auf der ganzen Welt.

Wir beten, dass euer Kampf verhilft, die Gesetze Allahs auf der ganzen Welt zu verbreiten”, schrieb Doku Umarow, selbsternannter “Emir der kaukasischen Mudschaheddin”, die die Verantwortung für die blutigen Selbstmordanschläge auf die Moskauer U-Bahn im Jahr 2010 sowie auf den Flughafen Domodedovo im letzten Monat übernommen hat, auf einer militanten Website  letzte Woche in einer Videobotschaft an arabische Muslime.

Russland wappnet sich gegen mögliche Folgen der arabischen Unruhen in Zentralasien. “In den letzten 20 Jahren hat sich Moskau mit einem blutigen Bürgerkrieg in Tadschikistan, zwei  “Tulpen-Revolutionen” in Kirgisistan und einem abrupten Wechsel eines Despoten in Turkmenistan befasst. Jedoch, diese waren alle örtliche Entwicklungen mit begrenzten Auswirkungen auf die weitere Region oder für Russland. Was sich am Horizont abzeichnet, könnte viel größer und wichtiger sein”, schreibt der Politologe Dmitri Trenin.

Moskau hat seine Entschlossenheit, seinen Griff um Zentralasien zu stärken, um möglichem Übergreifen der Instabilität der arabischen Krise zuvorzukommen, signalisiert. Ein unbenannter Beamter des russischen “militärisch-diplomatischen Viertels” sagte der staatlichen Nachrichtenagentur, Itar-Tass, letzte Woche, dass der durch Moskau geführte Verteidigungsblock der ehemaligen Sowjet-Staaten, die Collective Security Treaty Organisation (OVKS), planen, Konsultationen über die Lage in Kirgisistan und Tadschikistan unter Berücksichtigung der wahrscheinlichen Schwerpunkte der Unruhen in Zentralasien zu halten. Die OVKS vereint Russland, Kasachstan, Usbekistan, Kirgisistan, Tadschikistan, Weißrussland und Armenien.

Hollywood 2o12AP 14 Febr. 2011: Zugespielte US diplomatische Mitteilungen behaupten, dass NATO von den militärischen Fähigkeiten Russlands nicht beeindruckt sei, weil seine Streitkräfte sich auf veraltete Ausrüstung verlassen müssen, auf unzureichende strategische Transportmittel  angewiesen seien und unter Personalmangel leiden.

Vertrauliche Mitteilungen von der US-Mission bei der NATO, veröffentlicht durch Wikileaks, besagten, die russischen Streitkräfte könnten nur auf einen kleinen bis mittelgroßen lokalen Konflikt in der westlichen Region reagieren. Aber sie seien nicht in der Lage, zwei kleine Konflikte gleichzeitig auszutragen oder in größerem Umfang konventionelle Operationen durchzuführen. Die Dokumente behaupten auch, die russische Armee und Luftwaffe können nicht richtig zusammenarbeiten.

Kommentare
NATOs Unterschätzung der Russischen Streitkräfte ist sehr gefährlich: Aus einer Position der Unterlegenheit, könnten die Russen unter Umständen einen massiven nuklearen Erstschlag liefern.
Unheimlich, ja, aber vielleicht haben wir noch ein paar Tage, um zu prüfen, was uns bevorsteht, sowie dessen Bedeutung: Prison Planet 10 March 2011:

“Als der Zyklus-Vorhersager, Charles Nenner, gestern dem Fox Business Network sagte, der Dow Jones werde auf 5.000 Punkten infolge eines “großen Krieges”, der die Erde Ende des Jahres 2012 erschüttern werde, fallen, sassen Gastgeber David und Elizabeth MacDonald Asman betäubt in Schweigen.

Nenner, ein ehemaliger technischer Analyst bei Goldman Sachs, ist Leiter des Charles Nenner Research Center, das vorgibt, in der Lage zu sein, Markttrends auf einem Computerprogramm mit Muster-Prognosen und Wertpapieranalysen basiert vorhersagen zu können. Nenner sagte vorher, die Börse und der Immobilienmarkt würden einbrechen – und zwar über zwei Jahre vor dem Fall der Lehman Brothers. Ausserdem kommt Nenner aus Rothschilds Illuminati-Bank, Goldman Sachs, mit Insider Wissen.

Illuminati-pyramidsDer Historiker Wolfgang Eggert´s hat festgestellt, dass mittelalterliche jüdische Sekten Berater des israelischen Ministerpräsidenten, Netanjahu, sowie der US-Regierung und  des US Militärs seien – zusammen mit evangelischen Sekten und Jesuiten. Ihre Aufgabe sei es ausschließlich, das Kommen ihres luziferischen Illuminaten-Messias zu fördern –  eben durch die Erfüllung der biblischen Prophezeiungen! (z. B. Hesekiel 35–39).

Allerdings sind diese Prophezeiungen die vorausgesagten Zeichen (Matth. 24, Lukas 21, Habakkuk 3) der Wiederkunft Christi – der den Illuminaten, den Pharisäern und hier, die ihn töteten, weiterhin  spotten und seinem Gegenpol, dem Luzifer, huldigen, ein Ende bereiten soll. Die  Rothschilds legen ein Gedeck  mehr für den Luzifer an ihrem Tisch auf – laut Fritz Springmeier. Merkwürdig!

Jetzt kommt der springende Punkt: Am 21. Dezember 2012 endet der Maya-Kalender – vollständig. Als ich das zum ersten Mal hörte, war mein erster Gedanke: Na ja, was schert das mich? Jetzt habe ich so viele Websites darüber gelesen, dass die Illuminaten diesen Kalender zu Eigen gemacht haben und planen,  Albert Pikes Weltuntergangsszenario, (den 3. Weltkrieg) an dem Tag zu realisieren! Mehr dazu in dieser Diskussion zwischen Jeff Rense und David Icke. Ich nahm es nicht ernst, natürlich – aber dann sah ich dieses Video-Teil 4 (alle 6 Teile im Anhang) , in dem der ehemalige Gouverneur Minnesotas, Jesse Ventura, den Architekten interviewt, der einige der 140 Riesenbunker, die auf Geheiß der Elite bis zum 21. Dezember 2012 fertig stehen müssen.

Diese riesigen Bunker können  nuklearen Angriffen, Erdbeben, Überflutung widerstehen! Warum bauen sie die? Vielleicht gaben der US-Vizepräsident, Joe Biden, und der ehemalige US Aussenminister,Colin Powell, die Antwort. Vielleicht hat Präs. Medwedew oben den Grund angegeben. http://euro-med.dk/?p=21432

Video-Anhang:

Teil I

Teil II

Teil III

Teil IV

Teil V

Teil VI

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Gruß

Der Honigmann

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Wir wissen schon seit über zwei Monaten, das Meeting der Bilderberg-Group 2011 wird in der Schweiz stattfinden, wir wussten nur nicht wo. Es gibt gewisse Hinweise, die Bilderberger werden sich vom 9. bis 12. Juni in St. Moritz treffen. Das berichtet jedenfalls Jim Tucker in seiner neuesten Veröffentlichung, der die Bilderberger schon seit Jahrzehnten beobachtet, obwohl er auf eine definitive Bestätigung noch wartet.

Nach meinen Recherchen ist das Fünfsterne Kempinski Grand Hotel des Bains diesmal der Tagungsort. Aber wie gesagt, das ist nicht ganz sicher, denn es hüllt sich alles in Schweigen.

Sollte es so sein, dann werden die aktiven Gruppen der schweizer alternativen Medien diesmal ein Pressezentrum dort errichten, als Treffpunkt und Koordinationsstelle. Das haben wir als Fazit uns ausgedacht, nach der letztjährigen Berichterstattung aus Sitges Spanien, wo WeAreChange Switzerland und ASR vor Ort waren. Ziel ist es noch besser und umfangreicher zu berichten und eine gewisse Logistik für andere Kollegen aus dem Ausland zur Verfügung zu stellen.

Bei der Gelegenheit möchte ich auf die mit viel Fleiss zusammengetragenen Informationen über die Bilderberger hinweisen, die in Form einer Datenbank zur Verfügung steht. Auf der Seite von www.bilderbergips.org kann man nach verschiedenen Kriterien suchen und sich die Angabe über die Bilderberger anzeigen lassen.
Weitere Details werden folgen, wenn wir mehr wissen.

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Gruß
Der Honigmann
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EUbusiness 12 März 2011: Der französische Präsident, Nicolas Sarkozy, drängte auf die Errichtung von Lagern in Ägypten und Tunesien. Sarkozy sagte, die Staats-und Regierungschefs der 27 EU Staaten hätten eine Vereinbarung über das Prinzip der humanitären Zonen erreicht. “Wenn wir ihre Aufnahme nicht verarbeiten, unter menschlichen und menschenwürdigen Bedingungen, welcher Versuchung werden sie dann erliegen: das Mittelmeer zu überqueren,” sagte er.

Zusammenfassung: Die nordafrikanischen Demonstrationen und der Bürgerkrieg in Libyen haben die EU-Politiker zutiefst erschüttert. Seit Jahren waren sie vor grausamen Diktatoren gekrochen, hatten sogar die Euromediterrane Erklärung im Jahr 1995 sowie die Mittelmeer-Union im Jahr 2008 mit ihnen vereinbart und übersandten ihnen  vergeblich sehr viel von unseren Steuerzahlergeldern.

Im Jahr 2003 versprach die EU den euromediterranen “Partnerländern“  die 4 EU Freiheiten, einschließlich der Freizügigkeit in die EU, mit dem erklärten Ziel der Zerstörung unserer alten europäischen Kultur und Religion.

Auf dem Papier waren die Vereinbarungen über gemeinsamen Wohlstand, Kultur, Freihandelszone, Demokratie, ja schließlich eine erweiterte EU. Vor 2 Jahren hat Marokko, trotz unglaublicher Grausamkeiten gegen seine Minderheiten den ersten Schritt in die EU gemacht – und Tunesien und Ägypten waren an der Reihe, um nachzufolgen – auch wenn sie keiner von EUs formalen Anforderungen gerecht worden waren.

Es ging alles sehr langsam. Aber dann atmete plötzlich die CIA Leben in die Zivilgesellschaften der  “Partnerländer”, die die Ausschreitungen starteten. Die EU wurde als völlig hilflos und ohnmächtig blossgestellt. Plötzlich gab es ein riesiges Problem mit den “Demokratie-suchenden Partnern”. Denn diese Menschen umfassen sehr viele gut organisierte Islamisten.

So verstehen 95% der Ägypter unter Demokratie in Wirklichkeit die Scharia! Der EU fehlen bereits ihre alten Freunde, die  jetzt gefallenen Diktatoren, die viele Muslime zu Hause gehalten haben. Die amoralische EU wird zweifellos auch kommende islamistische Diktatoren in den “Partnerländern” umarmen.

Foto:DPA

Diese Heuchelei wird noch deutlicher, indem Tony Blair nun in Verlängerung  von Cameron, Sarkozy und Merkel sagt, Einwanderung sei ein explosives Problem,denn “unsere Großzügigkeit mag missbraucht worden sein”.  Im Jahre 2005 verurteilte Blair, der gem. seinem Redenschreiber die muslimische Massenzuwanderung wollte, um uns zu vernichten. Die Zuwanderungsgegner als Angstmacher!

Nun setzen Sarkozy und Cameron auf die libysche Verliererseite, die Rebellen – um Libyen nach EU-Wünschen politisch gestalten zu können! Die EU will zur Zeit keine Einwanderer/ Flüchtlinge mehr. Das NWO-Projekt, die Mittelmeer-Union, starb plötzlich bequemerweise, ohne das die EU sich jemals die Mühe gab, um die Europäer über deren Existenz aufzuklären – aber die Euromediterrane Vereinbarung wird sicherlich unter dem Namen der schon existenten euromediterranen Nachbarschaftspolitik (ENP) weiterhin bestehen- auch den Europäern unbekannt!

Ashton, HR: “Wir können uns  Unbeugsamkeit auf unserem Weg nicht leisten, und wir müssen strategisch reagieren.”  Seit 1994 ist das EU Parlament für ein Weltparlament, eine Parlamentarische Versammlung der Vereinten Nationen, tätig.

“Wir müssen diesen Aufständischen sagen:”Es ist unsere Schuld – Entschuldigung”, sagt Soros/Brzezinskis Crisis Group.

Na ja, weil wir so dumm sind, unsere Steuergelder auf die lieben muslimische “Partner Einwanderer”- und auf diejenigen, die zu Hause blieben, zu vergeuden – ohne zu mehr als ihrem Konsum beizutragen!;

weil wir uns mit der muslimischen Tide der Gewalt hier sowie mit unserer Abtretung von No-go-Zonen an das zuwandernde Herrenvolk abfinden; 

weil wir uns des Rassismus bezichtigen lassen, wenn wir das Unsere festhalten und wehren. “Zuerst müssen wir wegen der Vergangenheit.

Demut zeigen”, sagt Stefan Fuele, EU-Kommissar, zuständig für die Nachbarschaftspolitik des Blocks. “Das Erwachen  hat die EU auf eine hektische Suche nach einer neuen Mittelmeer-Roadmap geschickt. Die erste Reaktion war wegen der Befürchtung, dass Horden von Flüchtlingen an unseren Grenzen landen würden, zu mobilisieren.”

Die EU-Kommission hat eingeräumt, dass Europa im Bereich der  Zuwanderung die Weichen neu stellen müsse, obwohl nur unbedeutend. “In Anbetracht der zunehmenden Fremdenfeindlichkeit ist es kein einfaches problem,” sagt Fuele. Endlich deutet etwas an, dass die EU-Verräter beginnen, ihren Wählern ein wenig Respekt zu zeigen. Aber es ist nur zum Schein. Der EU-Rat schlussfolgerte am 4. Februar 2011, dass sie “in Zukunft zu einer neuen Partnerschaft mit effektiver Unterstützung verpflichtet ist.”

Ihr jüngstes politisches Papier schlägt vor, dass Anreize für die nordafrikanischen Länder mehr Flexibilität bei der Erteilung von Visa an ihre Bürger sein könnten!

Ein neues Urteil des destruktiven Europäischen Gerichtshofs besagt, dass Kinder, die in einem EU-Land von ausländisch nationalen Eltern geboren werden, jetzt EU-Bürger durch Einbürgerung werden müssen, und dass Nicht-EU-Eltern eines EU-Bürger-Kindes in dem einschlägigen EU-Staat zu leben und zu arbeiten erlaubt werden müsse. So greift die EU derzeit die Gunst der Stunde, um illegale Zuwanderer zu legalisieren.

Obwohl die EU sich jetzt pausenlos über Gaddafi beschwert, sind die EU Politiker trotz der Grausamkeit des Mannes und trotz der Lockerbie-Affäre, vor dem Gaddhafi, der vor allem in Italien viel investiert hat  und  gute Geschäftsbeziehungen in Libyen gewährte, gekrochen! Nun, um ihre eigene Schande zu vertuschen, wollen einige EU-Politiker den Mann mit militärischer Gewalt  beseitigen.

Aber indem man die “Partner” -Zivilgesellschafts-Brigaden ins Feld schickte, gut ausgebildet und bis an die Zähne gerüstet, hat der Westen jetzt das Problem, dass große Waffenarsenale von islamistischen Zivilgesellschafts-Partisanen geleert wurden. Es wird erwartet, dass Libyen daraufhin ein El Dorado-Arsenal für den internationalen Terrorismus geworden sei.

AFP 6 March 2011: Europas Staats-und Regierungschefs treffen sich diese Woche für einen außerordentlichen Gipfel, um die Mittelmeer-Politik zu erneuern, nachdem Milliarden von Beihilfen in Euiss-democratic-arabic-wavenordafrikanische Staaten  geschleust und eine ganze Reihe von Handelsabkommen während  der jüngsten 15 Jahre in einer Euromediterranen Partnerschaft abgeschlossen wurden – Libyen war nie Mitglied. ”Europa verneigte sich vor diesen Diktatoren, es achtete nicht auf die Unterdrückung”, sagte Alain Deletroz, Analyst bei Soros/Brzezinskis International Crisis Group.

Europa muss eine mea culpa aussprechen (“Verzeihung”)! Europaweit sind in den reuevollen Hauptstädten rasselnde Skelette in den Kellern zu hören”.

Zunächst müssen wir Demut über die Vergangenheit zeigen“, sagte Stefan Fuele, der Europäische Kommissar des Blocks für die Beziehungen zu seinen Nachbarn. Das Erwachen hat die EU auf eine rasende Suche nach einem neuen, mediterranen Fahrplan geschickt. “

Die erste Reaktion war aus Angst, dass Horden von Flüchtlingen an Land an unseren Grenzen gehen würden, zu mobilisieren”, erzählte Deletroz der AFP. Die Europäische Kommission hat anerkannt, Europa brauche die Weichen, wenn auch nur geringfügig,  in Bezug auf Zuwanderung anders zu stellen. “

In Anbetracht der zunehmenden Fremdenfeindlichkeit ist dies kein einfaches Thema”, sagte Fuele.

Kommentar: Dies ist zu viel der Selbsterniedrigung! Wir haben diesen feindlichen Muslimen alles gegeben: Obdach, unser Geld, unsere Sicherheit, unsere Städte, die sie in No-Go-Zonen für Weiße verwandeln. Wir haben ihnen viel Geld hinuntergesandt.

Welchen Nutzen haben sie uns gebracht? Sie produzieren nichts laut diesem Imam.

“Demokratie und Menschenrechte, haben  sehr wenig Fortschritt überhaupt gesehen“, sagte ein Sprecher der Downing Street. Ihre Unterhaltung kostet uns unsere Sozialstaaten. Wir werden des Rassismus verklagt, wenn wir protestieren. Obendrein müssen wir entschuldigen.

Sicher, dass diese tückischen Eurokraten und Politiker eine sehr große Entschuldigung schuldig sind: und zwar uns gegenüber! – wie fast von Tony Blair eingeräumt, der uns durch muslimische Masseneinwanderung zerstören wollte:

The Daily Mail 12 March 2011: “Es gibt eine Debatte über Kultur und Integration – Themen, die durchaus kräftiger und potentiell explosiver sind. Insofern, wie es eine Wahrnehmung des Scheiterns gibt, geht es darum, ob unsere “Großzügigkeit” in Bezug auf die Zulassung der Zuwanderung und Förderung der  Multikulturalität missbraucht wurde.”

Im Wahlkampf 2005 bestand er darauf, Einwanderer hätten einen “großen Beitrag” für England gemacht und verurteilte Zuwanderungsgegner, um “die Ängste der Menschen auszunutzen”.

ABER: The Irish Times 9 März: In einem Urteil mit weitreichenden Auswirkungen für die irische Politik hat der Europäische Gerichtshof entschieden, dass Kinder, die in Irland geboren werden (und in allen anderen EU-Ländern) von ausländisch-nationalen Eltern nun EU-Bürger durch Einbürgerung werden müssen, und dass den Nicht-EU-Eltern eines EU-Bürger-Kindes erlaubt werden müsse, in der EU zu leben und zu arbeiten.

Kommentar: Dies ist die Art, wie die EU den Moment ergreifen kann, um Mediterranean-union-mapillegale Einwanderer zu legalisieren.

The New York Times 7 March: Nach Jahren gescheiterten Engagements mit dem südlichen Mittelmeerraum, sagte HR. Ashton im letzten Monat, sie versuche 1 Mrd. € für Tunesien von der Europäischen Investitionsbank in diesem Jahr zu sichern.

Die Europäische Investitionsbank ist bereit, rund um im Mittelmeerraum in den kommenden drei Jahren Mrd 6 Mrd. € anzubieten – d.h. das Geld geht in die Steueroasen korrupter Politiker und Bankiers. Das neueste Strategiedokument schlägt vor, dass Anreize geschaffen werden, damit den nordafrikanischen Ländern mehr Biegsamkeit bei der Erteilung von Visa für ihre eigenen Staatsangehörigen angeboten werden könne.

Die arabische demokratische Welle. Wie kann die EU den Augenblick nutzen?
European Union Institute for Security Studies (EUISS) Report N° 9 March 2011. Ab S. 51. Es wird wichtig sein, das Thema der fortgeschrittenen Status Tunesiens schnell auf den Tisch zu legen. Natürlich muss ein solcher fortgeschrittener Status das Erreichen eines erfolgreichen Übergangs zur Demokratie voraussetzen. Es wäreratsam, die Lehren aus dem Marokko gewährten Status zu ziehen. Aber es gibt einen Mangel an echtem Inhalt gegenüber dem  ENP als solchem (denn Marokko ist ein wahrer Alptraum).  Die Mitgliedstaaten einigten sich in den Schlussfolgerungen des Europäischen Rates von 4. Februar 2011, sie seien “zu einer neuen Partnerschaft mit effektiver Unterstützung in der Zukunft verpflichtet.

Offensichtlich ist die Mittelmeerunion, und hier unter Berücksichtigung der neuen Institutionen und der sechs regionalen Programme nicht, im Gegensatz zum ENP, das beste Instrument, um politische Reformen zu begleiten. In jedem Fall ist es notwendig, Reflektionen über die Zukunft der Mittelmeerunion zu entwickeln. (Libyen war nie Mitglied des Euromed. Projekts)

Aber was ist Wirklichkeit?

LibyanRebelGunmenPrison Planet 1 März 2011: Die anglo-amerikanische “globokratische” Einrichtung ist nicht mehr verhohlen in ihrer Unterstützung für den nun freilich bewaffneten Aufstand in Libyen. Die CIA unterstützt Aufstände gegen Gaddafi seit 20 Jahren .

Libyen besteht aus verschiedenen Stämmen, Berbern und Arabern, afrikanischen Flüchtlingen sowie expatriaten Arbeitskräften aus China und Südasien, die alle unter Gaddafi und seinen lokalisierten revolutionären Komitees zusammenkommen. Wenn sie fallen, werden Chaos und Machtkämpfe erfolgen. Durch Zuführen von Waffen und die Anerkennung bewaffneter Rebellen als die legitime Regierung von Libyen ist der Westen nun dabei, die Folgen dieser manipulierten Feuersbrunst zu vergrössern.

The New York Times 2 März 2011Verteidigungsminister Robert M. Gates spielte am Dienstag  die Möglichkeit der amerikanischen Militärintervention in Libyen herunter und sagte, dass es keine Einigung innerhalb der NATO über den Einsatz von Gewalt gebe, und das jetzt nicht die Zeit für die Vereinigten Staaten sei, in einen weiteren Krieg im Nahen Osten einzutreten.

Sarko-mubarakFree Internet Press 28 Febr. 2011 (geschrieben von Spiegel-Journalisten): Auf der EU-Außenministersitzung behauptete der italienische Außenminister, Franco Frattini, über die Unruhen in Libyen, der libysche Diktator, Muammar al-Gaddafi, sei die einzige Person, die Libyens Stabilität garantieren könne. Seine Kollegen aus Griechenland und Malta waren seiner Meinung.
Deutschlands Werner Hoyer missbilligte dies.

Hr-ashtonWährend dieser ganzen Zeit, kann die Reaktion der europäischen Regierungen am besten als gelähmt, unsicher, geteilt und ohne einen Plan beschrieben werden.

Der Umbruch auf der anderen Seite des Mittelmeeres hat die Europäer unvorbereitet erwischt.

Die europäischen Regierungen scheinen daran interessierter, den Status quo aufrechtzuerhalten und ihre Lieblings-Diktatoren zu schützen. Zum Beispiel haben sie im Jahr 2008,  den ägyptischen Diktator, Hosni Mubarak, zum Mit-Präsidenten der Mittelmeerunion ernannt. Zur gleichen Zeit lieferte Brüssel Ägypten großzügige finanzielle Unterstützung.

Die EU-Beziehungen mit dem libyschen Diktator, Muammar al-Gaddafi, waren ebenso eng. Die EU gab ihm -zig Millionen, um seine Küsten abzuriegeln. Im Jahr 2009 gewährte der damalige britische Premierminister Tony Blair eine baldige Freilassung und Rückführung nach Libyen von Abdel Basset al-Megrahi, dem einzigen Mann, der des 1988er Bombenattentats auf den Pan Am-Flug 103 (Lockerbie) verurteilt wurde.

Wenn es um die Bestimmung der europäischen Politik in Nordafrika geht, trumpfen nationale Interessen die Grundsätze der  EU Verträge, vor allem gilt das für Italien und Frankreich.

Das Gerangel ist mindestens eben so heftig, wenn es um die Frage geht, wie die Flüchtlinge aus Nordafrika behandelt werden sollten. Bei einem Treffen der EU Justiz-und Innenminister in der vergangenen Woche in Brüssel forderten Italien, Malta, Zypern und Griechenland Solidarität von ihren EU Kollegen. Aber bisher gab es nur wenige Anzeichen dafür, dass der Rest der EU Mitglieder bereit sind, Flüchtlinge aufzunehmen.

Luxemburgs Außenminister, Jean Asselborn, hat gefordert, wenn nötig müsse die internationale Gemeinschaft auch bereit sein, in Libyen militärisch zu intervenieren, und zwar  in großem Maßstab – die politischen Parteien sind aber dagegen.

Aufpassen: Libyen ist heute ein Dschihad-Waffenarsenal, wiederum ein wahrscheinlicher Lieferant für den weltweiten Terrorismus.
Stratfor 10 March 2011: Es gibt Berichte, dass ausländische Regierungen die Bereitstellung von Waffen für die libyschen Rebellen im östlichen Teil des Landes diskutieren.

Als Ergebnis des aktuellen Streits sind buchstäblich Tonnen von Waffen vor kurzem in den freien Verkehr eingetreten. Libyen könnte wieder einmal das Arsenal des Terrors werden, und die Waffen werden mit ziemlicher Sicherheit aus Libyen über eine Anzahl von divergenten Kanälen verteilt werden.

EUObserver 11 March 2011: “Die EU ist bereit, mit den libyschen Behörden in Verbindung zu  treten, um Libyen zum Bauen eines Rechtsstaats und zur Entwicklung der (NWO)Rechtsstaatlichkeit zu verhelfen. Wir betrachten den (Rebellen-) Rat als gültigen politischen Gesprächspartner und unterstützen fortgesetzte Planung, um zur Unterstützung für alle möglichen Eventualitäten bereit zu sein.” Der EU-Rat stimmt zu.

Kommentar: Die Rebellen sind dabei, den Krieg zu verlieren.

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Die Mittelmeerunion war ein gigantischer wirtschaftlicher, politischer, kultureller Lügenflop. Die Politiker und Medien lobhudelten den Islam. Es war ein Skandal, weil die EU im Geheimen versuchte, Europa zu islamisieren (Die Rabat-Initiative, verwertet durch den schändlichen Islamisierungsplan für Europa durch das dänische Auswärtige Amt) und durch freie muslimische Zuwanderung praktiziert  (Die Neapeler Konferenz 2003). Vor 1 Jahr machte die EU verzweifelte Versuche, die Union trotz brutalster Verfolgungen von Christen und hier und hier und jetzt schon wieder aus ihrer Krise zu beleben.

Die Eu-tildelinger-2011-2013unbegrenzte Einwanderungspolitik der EU ist eine wahre Katastrophe: Auch das EUISS, das militärische “Gehirn” der EU ist absichtlich blind für die Natur des Islam. Die EU will nicht öffentlich zugeben, dass der Islam eine Ideologie mit dem Ziel des diktatorischen Weltkalifats ist. Natürlich wissen die Eurokraten und Europolitiker das – aber sie haben es bekannt gemacht, dass diese destruktive Einwanderung genau das sei, was sie brauchen, um den Westen zu Gunsten ihrer Neuen Weltordnung zu zerstören.

Muslimische Einwanderer sind in der EU willkommen, da die Unterstützung der muslimischen Welt für den Status der EU als eine Supermacht notwendig ist. Allerdings kriegen diese EU-Westentaschendiktatoren vor ihrer eigenen Wählerschaft, die durch die alternativen Medien über den Hochverrat der EU erfahren hat, allmählich Angst.

Dies scheint, die EU davon abzuhalten, massive neue Einwanderungen aus Nordafrika anzunehmen – auch wenn sie sagen, sie werden den zulauf nur schwach reduzieren.

Die folgende EU Pressemitteilung vom 9. März 2011 zeigt, was für die EU auf dem Spiel steht: Catherine Ashton, HR: “Wir können uns  Unbeugsamkeit auf unserem Weg nicht leisten. Wir können und Behead-those-who-saymüssen strategisch reagieren.”

Die EU hinterlässt den Eindruck, keine Moral zu besitzen. Wenn islamistische Herrscher nachfolgend die Macht übernehmen, seien Sie versichert, dass die EU wieder überwechseln wird, um sie zu unterstützen, und nochmals um Verzeihung für ihre teure Dummheit bitten. Dadurch lädt die EU zu weiterer muslimischer Erpressung ein!

EUs guter Freund und künftiger EU-Kollege, der türkische Premierminister, Tayyip Erdogan, sagte das Folgende: “Unsere Minarette sind unsere Speerspitzen, unsere Moscheen unsere Kasernen, ihre Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.” Über den “gemäßigten Islam“: “.. Diese Beschreibungen sind beleidigend und gegen unsere Religion. Es gibt keinen moderaten oder maßlosen Islam. Islam ist Islam und das war’s.” Aber natürlich weiß die EU es besser  – wie in Nordafrika.

Die EU kann oder will nicht sehen, dass was nach den fallenden Diktatoren kommt, Bürgerkrieg und Chaos ist – oder Scharia-Staaten. Wenn Gaddhafi fällt, bricht endloser Stammeskrieg in Libyen aus. In Ägypten und Tunesien, sind zivile Unruhen schon wieder da – mit der Befürchtung der Konterrevolution. Dem Islam ist die westliche Demokratie Gotteslästerung, weil Allah bereits alle notwendigen Gesetze gegeben habe. Also, wenn das Pew Research Center findet, 95% der Ägypter wollen eine starke islamische Demokratie, bedeutet das:  die Scharia. http://euro-med.dk/?p=21410

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Gruß

Der Honigmann

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Japan Erdbeben – Haarp – Benjamin Fulford – Erdbeben Waffe – Tsunami

In diesem älteren Video erklärt Benjamin Fulford, ehem. Forbes Magazin Redakteur, wie Asien, insbesondere Japan von der Erdbeben-Waffe HAARP, durch die Bush-Nazi Skull&Bones Mafia bedroht wird.

Die Aussagen Fulfords rücken die dramatischen Ereignisse in Japan in ein anderes Licht. Warum gerade Japan das Ziel dieser Erdbeben-Waffe ist, erklärt sich u.a. in dem 2. Video, weiter unten.

Japan Erdbeben – Haarp – Benjamin Fulford – Erdbeben Waffe – Tsunami

Im japanischen Parlament wurde 2008 die offizielle Version des 11. September öffentlich kritisiert und in Frage gestellt. Japan ist ein unbequemer “Verbündeter” der USA.

http://www.wahrheitsbewegung.net/index.php?option=com_content&task=view&id=3797&Itemid=2

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Gruß

Der Honigmann

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Der Wahlkampf unserer selbstherrlichen Politiker nimmt schon kurriose Formen an.

Unsere ehem. FdJ.-Skretärin versucht geltende Gesetze auszuhebeln, am Bundestag vorbei, und spielt damit der Atom-Lobby in die Hände.

Nach 3-monatiger Ruhe wird das “Spiel” neu aufgelegt, so die Atom-Industrie, die natürlich auf ihre Verträge pocht, die mit der sog. “Bundesregierung” geschlossen wurden; solange wird hält man sich zurück.

Frau Merkel hat in ersten Linie die Ruhe beim Volk zu bewahren und “Schön-Wetter” zu reden – sie kann keine Gesetze abschaffen und/oder umgehen, wie das Atomgesetz – AtG § 19, Abs. 3, beschreibt.

Auszug:

§ 19 Staatliche Aufsicht

[….]

(3) Die Aufsichtsbehörde kann anordnen, daß ein Zustand beseitigt wird, der den Vorschriften dieses Gesetzes oder der auf Grund dieses Gesetzes erlassenen Rechtsverordnungen, den Bestimmungen des Bescheids über die Genehmigung oder allgemeine Zulassung oder einer nachträglich angeordneten Auflage widerspricht oder aus dem sich durch die Wirkung ionisierender Strahlen Gefahren für Leben, Gesundheit oder Sachgüter ergeben können.
Sie kann insbesondere anordnen,
1. daß und welche Schutzmaßnahmen zu treffen sind,
2. daß radioaktive Stoffe bei einer von ihr bestimmten Stelle aufbewahrt oder verwahrt werden,
3. daß der Umgang mit radioaktiven Stoffen, die Errichtung und der Betrieb von Anlagen der in den §§ 7 und 11 Abs. 1 Nr. 2 bezeichneten Art sowie der Umgang mit Anlagen, Geräten und Vorrichtungen der in § 11 Abs. 1 Nr. 3 bezeichneten Art einstweilen oder, wenn eine erforderliche Genehmigung nicht erteilt oder rechtskräftig widerrufen ist, endgültig eingestellt wird.
[….]
Das alles ist nicht eingetreten und kann somit auch nicht geändert werden.
Also ist alles, was dem Volk vorgelogen wird, nur als Augenwischerei abzutun und hat auch mit dem Ende des Atom-Zeitalters nichts zu tun – das Gegenteil ist der Fall. Das wissen auch die krähenden GRÜNEN und LINKEN.
Der “schwarze Peter” wird nur hin und her geschoben, ersichtlich auch daraus, daß die SPD gegen den sog. Konsenz NICHT klagen wird – passt doch!
Unter Umgehung des Bundestages und Bundesrates, was Schröder schon vollbracht hatte, kann nichts unternommen werden – alles andere ist leeres Geschwafel, das nicht gehaltvoller durch das Auftreten der ges. “Politik-Mischpoke” wird.
Aufgrund dieser Äußerungen haben die ersten Bürger in Biblis und Kornwestheim Angst um ihre Arbeitsplätze und tun dies auch schon kund. Unbegreiflich diese Ansichten – aber wahr!
Die Angst zu schüren ist seitens der “Regierung” somit bei der Bevölkerung angekommen, allerdings anders, als es hätte sein müssen.

FOTO: fotocommunity.de

Mögl. Weise kann/wird über Beschlüsse Kornwestheim, bis auf den Reststrom,  ganz geschlossen werden. Einige Kilometer weiter westlich wird Frankreich sofort die angeblichen Ausfälle übernehmen. Da wir allerding unter einer Strom-Überproduktion “leiden”, wird das nicht von Nöten sein.

Ähnliches ist bei Kleinensiel-Unterweser anzuwenden.

Ich persönlich glaube, daß sich noch in diesem Jahr einiges in dem ges. Bereich der Machterhaltung verschiedener Politiker, in der EU, USA und anderen Groß-Diktaturen, ändern wird, das nicht unbedingt zum Wohle des Volkes geschaffen ist.

….danke für die Hinweise an meinen Freund Jürgen …

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Gruß

Der Honigmann

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Prof. Michel Chossudovsky

Die geopolitischen und wirtschaftlichen Auswirkungen eines militärischen Eingreifens seitens der USA und der NATO reichen weit. Libyen gehört mit etwa 3,5 Prozent der weltweiten Erdölreserven, die damit doppelt so groß wie die amerikanischen Lagerstätten sind, zu den führenden Erdöllieferanten der Welt. [Die Erdölwirtschaft liefert etwa 70 Prozent des BIP des Landes.] Operation Libya ist Teil einer umfassenderen militärischen Agenda für den Nahen und Mittleren Osten sowie Zentralasien, die darauf abzielt, die Kontrolle und Besitzrechte über mehr als 60 Prozent der Weltreserven von Erdöl und Erdgas, einschließlich der Erdgas- und Erdölpipelines, an sich zu reißen.

»Moslemische Länder wie Saudi-Arabien, der Irak, der Iran, Kuwait, die Vereinigten Arabischen Emirate, Katar, Jemen, Libyen, Ägypten, Nigeria, Algerien, Kasachstan, Aserbeidschan, Malaysia, Indonesien, Brunei verfügen abhängig von den Quellen und der Methode der Schätzungen über 66,2 bis 75,9 Prozent der gesamten Erdölreserven.« (Siehe dazu: Michel Chossudovsky, »The ›Demonization‹ of Muslims and the Battle for Oil«, in: Global Research, 4. Januar 2007.)

Mit 46,5 Mrd. Barrel (1 Barrel = 158,99 Liter) an nachgewiesenen Reserven (zehnmal mehr als Ägypten) ist Libyen die größte afrikanische Erdölwirtschaft, gefolgt von Nigeria und Algerien (Oil and Gas Journal). Im Gegensatz dazu werden die nachgewiesenen amerikanischen Erdölreserven nach Angaben der Behörde für Energieinformation mit etwa 20,6 Mrd. Barrel beziffert (Stand Dezember 2008, »U.S. Crude Oil, Natural Gas, and Natural Gas Liquids Reserves«).

Bemerkung

Nach jüngsten Schätzungen belaufen sich die libyschen Erdölreserven sogar auf 60 Mrd. Barrel. Die Erdgaslagerstätten des Landes werden auf 1.500 Mrd. Kubikmeter geschätzt. Die Tagesförderung liegt zwischen 1,3 und 1,7 Millionen Barrel und damit weit unter der tatsächlich möglichen Förderkapazität. Langfristig wird nach Angaben der staatseigenen National Oil Corporation (NOC) eine tägliche Förderung von drei Millionen Barrel Erdöl und 2.600 Millionen Kubikmetern Erdgas angestrebt.

Der BP Statistical Energy Survey gelangte 2008 zu einem anderen Ergebnis. Er bezifferte die nachgewiesenen libyschen Erdölreserven auf 41,464 Mio. Barrel (Stand Ende 2007), was 3,34 Prozent der weltweit nachgewiesenen Reserven entspricht (Mbendi, »Oil and Gas in Libya – Overview«).

Erdöl – der »Siegespreis« der von den USA und der NATO geführten Kriege

Eine Invasion Libyens unter einem humanitären Mandat würde den gleichen Unternehmensinteressen wie die Invasion und Besetzung des Iraks 2003 dienen. Dahinter steht das Ziel, sich der Erdölreserven Libyens zu bemächtigen, die staatseigene National Oil Corporation (NOC) zu destabilisieren und möglicherweise die Erdölindustrie des Landes zu privatisieren, wobei vor allem die Kontrolle und der Besitz des libyschen Erdölreichtums in ausländische Hand übergehen sollen. Die [staatseigene] National Oil Corportion nimmt unter den weltweit 100 führenden Erdölkonzernen den 25. Platz ein. (Der auch online verfügbare Wirtschafts-Nachrichtendienst Energy Intelligence führt die NOC auf Platz 25 der weltweit führenden 100 Unternehmen. – Libyaonline.com)

Die geplante Invasion Libyens, die bereits schon begonnen hat, ist Teil des umfassenderen »Kampfs um Erdöl«. Praktisch 80 Prozent der libyschen Erdölreserven befinden sich im Sirte-Becken in Ostlibyen.

Libyen wäre ein lohnender Gewinn. »Krieg ist gut fürs Geschäft«. Erdöl ist der Siegespreis der von den USA und der NATO geführten Kriege.

[….]

Libyen ist für die anglo-amerikanischen Erdölkonzerne eine »Goldgrube«. Der Marktwert von Rohöl liegt derzeit bei über 100 Dollar pro Barrel. Die Kosten für libysches Erdöl liegen demgegenüber (einer Schätzung zufolge) bei 1,00 Dollar pro Barrel. Ein Erdölmarkt-Experte kommentierte das etwas kryptisch mit den Worten:

»Bei einem Weltmarktpreis von 110 $ pro Barrel bedeutet das nach einfachen Rechnungen für Libyen einen Gewinn von 109 Dollar.« (»Libya Oil, Libya Oil One Country’s $109 Profit on $110 Oil«, in: EnergyandCapital.com, 12. März 2011.)

Ausländische Erdölinteressen in Libyen

Vor Beginn der Unruhen waren folgende ausländische Erdölkonzerne in Libyen geschäftlich aktiv: Total (Frankreich), ENI (Italien), das Nationale Chinesische Petroleum-Unternehmen (CNPC), British Petroleum, das Erdöl-Konsortium REPSOL (Spanien), ExxonMobil, Chevron, Occidental Petroleum, Hess, Conoco Phillips.

Besondere Bedeutung kommt dabei China zu, das eine zentrale Rolle in der libyschen Erdölindustrie einnimmt. Vor der Evakuierung arbeiteten 30.000 Chinesen in Libyen, während beispielsweise nur 40 britische Mitarbeiter von BP dort tätig waren, die ebenfalls evakuiert wurden.

[….]

Die chinesische Präsenz in Nordafrika wird von Washington allgemein als »unwillkommenes Eindringen« [in die eigene Einfluss-Sphäre] gewertet. Aus geopolitischer Sicht stellt China eine Beeinträchtigung dar. Ein militärisches Vorgehen in Libyen soll indirekt auch China aus Nordafrika verdrängen.

Auch Italien ist ein bedeutender Faktor. Das italienische Erdölkonsortium ENI fördert täglich 244.000 Barrel Erdöl und Erdgas, was praktisch ein Viertel der libyschen Exporte ausmacht. (»Foreign oil firms halt Libyan operations«, in: Sky News, 23. Februar 2011)

[….]

Im Gegensatz dazu unterzeichnete der deutsche Erdölkonzern RW Dia E Ende November einen umfassenden Vertrag mit der NOC, der die Exploration und Anteile an der Förderung vorsieht. (»Libya: German Oil firm signs prospecting deal«, in: The AfricaNews, 26. November 2010)

[….]

In diesem Zusammenhang sollte darauf hingewiesen werden, dass die libyschen Militärkapazitäten, einschließlich der Flugabwehr, relativ schwach sind.

Neuzeichnung der afrikanischen Landkarte

Libyen verfügt über die größten Erdölreserven in Afrika. Das geplante Eingreifen der USA und der NATO verfolgt strategische Ziele: Dazu gehört regelrechter Diebstahl, indem man sich den Erdölreichtum einer Nation unter dem Vorwand eines »Eingreifens aus humanitäre Gründen« aneignet.

Das militärische Eingreifen zielt darauf ab, eine amerikanische Vorherrschaft über Nordafrika durchzusetzen – in einer Region also, die historisch gesehen im Wesentlichen von Frankreich und in geringerem Ausmaß von Italien und Spanien dominiert wurde.

In Bezug auf Tunesien, Marokko und Algerien verfolgt Washington die Absicht, die politischen Beziehungen dieser Länder zu Frankreich zu schwächen und stattdessen neue politische Regimes an die Macht zu bringen, die in enger Verbindung zu den USA stehen. Diese Schwächung Frankreichs ist fester Bestandteil der imperialen Pläne der USA und reicht als historischer Prozess bis in die Zeit der Indochina-Kriege zurück.

Darüber hinaus soll eine militärische Intervention der USA und der NATO die Bildung eines amerikanischen Marionettenregimes ermöglichen, den Einfluss Chinas in der Region ausschalten und den chinesischen Erdölkonzern CNPC hinausdrängen. Die anglo-amerikanischen Erdölkonzerne – darunter auch British Petroleum, das 2007 ein Explorationsabkommen mit der Regierung Gaddafi unterzeichnete – gehören somit zu den möglichen »Nutznießern« des vorgeschlagenen militärischen Eingreifens mit den USA und der NATO an der Spitze.

[….]

Libyen: strategischer Sahara-Zugang zu Zentralafrika

Libyen verfügt über gemeinsame Grenzen mit verschiedenen Ländern, die zur französischen Einflusssphäre gehören, darunter Algerien, Tunesien, Niger und Tschad. Der Tschad gehört zu den potenziell reichen Erdölförderländern. ExxonMobil und Chevron haben sich bereits im südlichen Tschad festgesetzt, wo sie unter anderem an einem Pipelineprojekt beteiligt sind. Der Süd-Tschad selbst gilt als Tor zur Dafur-Region im Sudan, die aufgrund ihres Erdölreichtums ebenfalls von strategischem Interesse ist. China hat sich wirtschaftlich sowohl im Tschad als auch im Sudan engagiert. Die CNPC unterzeichnete 2007 ein umfassendes Abkommen mit der Regierung des Tschad.

Niger ist vor allem aufgrund seiner umfangreichen Uranreserven für die USA von strategischem Interesse. Derzeit wird die Uranindustrie in Niger über das französische Nuklear-Firmenkonglomerat Areva (vormals unter dem Namen Cogema bekannt) von Frankreich kontrolliert. Auch China ist an der Uranindustrie des Niger beteiligt.

Von allgemeinem strategischen Interesse ist die Südgrenze Libyens für die USA vor allem bei ihrem Bestreben, ihre Einflusssphäre auf das frankophone Afrika – eine Großregion, die sich von Nordafrika über Zentral- bis nach Westafrika erstreckt – auszudehnen. Historisch betrachtet gehörte diese Region zu den französischen und belgischen Kolonialreichen, deren Grenzen auf der Berliner Konferenz von 1884 festgelegt worden waren.

Auf der Berliner Konferenz verhielten sich die USA eher passiv. Von dieser neuen »Aufteilung« des amerikanischen Kontinents im 21. Jahrhundert, die auf die Kontrolle über Erdöl, Erdgas und andere strategische Rohstoffe wie Kobalt, Uran und Chrom abzielt, profitieren vor allem anglo-amerikanische Wirtschaftsinteressen.

[….]

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Bilder:

http://www.globalresearch.ca

weiter hier:  http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/prof-michel-chossudovsky/-operation-libya-und-der-kampf-ums-erdoel-neuzeichnung-der-landkarte-afrikas.html;jsessionid=A3C339F22D8606B4F1ABDB5C4B1CCF11

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Gruß

Der Honigmann

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Tripolis – Die sog. Flüchtlinge aus Nordafrika und Asien, die sich hauptsächlich in der Nähe von Häfen und Airports Libyens, Tunesiens und Ägyptens aufhalten und bei Gesang oder Kartenspiel auf ihren Abtransport in die Europäische Union warten, sind alle bester Laune. Zu 90 Prozent sind es jüngere Männer die sich nicht nur auf Milch und Honig, sondern auch auf die Mademoiselle, Senoritas, Fräuleins und die Girls auf den britischen Inseln freuen, mit welchen man sich nun bald vermischen darf. Sie wohnen zur Zeit noch, wenn sie nicht schon in der Nacht abtransportiert wurden, in gepflegten Zeltstätten, wo es weder an den notwendigen Dingen des Lebens mangelt, noch an ärztlicher Versorgung und Koordination von Behörden zur Vorbereitung der “Flüchtlinge” auf ihre zukünftigen Heimatländer. Hierzu sind viele Helfer notwendig, die aus der ganzen Welt kamen und auch das Verständigungsproblem der Menschen mit über 50 verschiedenen Sprachen und Dialekten schnell in den Griff bekamen. Es gibt kein Chaos, keinen Hunger und keine Gewalt. Derartige Erscheinungen sind CIA / Hollywood Szenarien, welche speziell für die mit ihnen kooperierenden Medien gedreht werden. Diktator Gaddafi, der laut Drehbuch den Bösewicht in dem angeblichen “Bürgerkrieg” spielen soll, bemüht sich sogar jetzt sogar selbst um das Wohl der Menschen an den libyschen Küsten. Am Morgen sandte er sogar einen Minister nach Kairo in Ägypten, der sich um die dort aus Libyen angekommenen Flüchtlinge kümmern soll.

Es gibt keinen Grund zu fliehen

Obwohl vermutlich bereits über eine Million Nordafrikaner in die EU hofiert wurden, kann noch niemand überzeugend berichten, warum denn diese gigantischen Menschenmassen z.B. aus Libyen fliehen, wo es den Bürgern dieses Staates doch besser ging als anderen in einigen EU- Staaten. Gute Einkommen, ein hervorragendes Bildungssystem und Gesundheitssystem sowie hochmoderne Infrastrukturen beweisen doch, dass an dem ganzen Szenarien vor Ort nicht einmal eine Spur von Wahrheit über die wirklichen Hintergründe dessen was da am Mittelmeer geschieht zu finden ist. Wir wissen schon warum es eigentlich geht und das nicht nur Brüssel sondern auch Gaddafi selbst hinter den “Flüchtlingen” steht. Dass es hierbei nicht nur um Nordafrikaner geht, sondern auch um Asiaten und Schwarzafrikaner beweist einmal mehr auch der Bericht von Augenzeugen aus einem tunesischen Internetforum zu Vorfällen aus den vergangenen Nächten im Hafen von Zarzis. Hier sollen demnach mehrere Fähren und zumindest auch ein britsches Kriegsschiff mit “Zehntausenden” Asiaten sowie Indern bzw. Flüchtlingen aus Bangladesch beladen worden sein. Bei Anbruch des Tages seien dann diese Schiffe nicht mehr da gewesen – heisst es.

Man schaue sich diesen CIA- Aktor an

30 000 “Gastarbeiter” spurlos verschwunden ?

Die tunesischen Häfen von Zarzis und Tunis bieten in erster Linie Verbindungen nach Italien (Genua, Palermo) und Frankreich (Marseille) an. Die Überfahrten dauern etwa von 7 bis zu 24 Stunden, je nach Strecke und Schiff. Ausgerechnet aber nur wenige Tage bevor in Tunesien die ersten “Flüchtlinge” am Mittelmeer auftauchten, waren Bauarbeiten zur Vertiefung des Hafenbeckens von Zarzis auf 11 Meter abgeschlossen worden. Nun können hier natürlich auch ein 200 Meter Flugzeugträger aus Großbritannien anlegen und die Grenze nach Libyen ist nicht weit. Ebenso nicht weit ist der Flughafen von Djerba, der auch ohne Probleme 100 Flugzeuge mehr als üblich pro Tag abfertigen kann. So muss man sich nicht wundern, dass am Mittwoch Agenturen melden, dass 30 000 Gastarbeiter aus Asien und Schwarzafrika seit der vergangenen Nacht in dieser Region spurlos verschwunden sind. Europäische Medien behaupten zwar, man habe sie ins Innere von Liybien geschafft, bzw. in ein Flüchtlingslager in Tunesien, doch hierfür liefert man weder zuverlässige Quellen noch Beweise. Diese Menschen werden, ebenso wie “geflohene” Nordafrikaner, auf keinen Fall in ihre Heimatländer zurückgebracht, sondern in die EU.

Oder diesen Kollegen hier

Gaddafi droht mit längst laufenden Konsequenzen

Der Strom aus falschen Gastarbeitern und Flüchtlingen über den libysch-tunesischen Grenzübergang Ras Ajdir in die Häfen von Zarzis, Djerba und Tunis reißt natürlich nicht ab. Und sie haben es eilig, schliesslich werden sie in Berlin, Brüssel, Paris, Southhampton oder Genua mit Freude erwartet. Diese Invasion von zig- Millionen Flüchtlingen (Juden) aus Asien und Afrika in die EU, wurde in Brüssel geplant, sie ist gewollt, wird großzügig finanziert und organisiert. Libyens Diktator Muammar Gaddafi hat am 5. März während eines Interviews in seiner Residenz in Tripolis bereits gesagt: “Die Aufstände in Libyen wurden durch Al Kaida (Polskaweb: Jüdische Agenten) ohne Beteiligung der libyschen Bevölkerung inszeniert. Kämpfer aus Afghanistan, Guantanamo (Polskaweb: CIA Schauspielschule und Kulisse) und dem Irak sind hier hyperaktiv. Echte Demonstrationen hat es in Libyen nicht gegeben. Es wurde auch nicht auf Demonstranten geschossen” – sagte er und sagte hiermit einmal mehr die Wahrheit. Der libysche Staatschef, jüdischer Abstammung, sprach aber auch fast unverblümt über ein gigantisches Problem das auf ethnische Europäer zukommt, eigentlich aber schon im Gange ist:” Ihr werdet Einwanderer haben, die Menschen werden von Libyen aus in Europa einfallen. Und es wird niemanden mehr geben, der sie aufhält. Es wird direkt vor eurer Nase den islamischen Dschihad geben (Anm. Holocaust, Vernichtung Andersgäubiger)”.
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http://polskaweb.eu/ideologien-brussel-und-dubiose-fluechtlinge-7686355.html

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Gruß

Der Honigmann

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Religion ist als gesellschaftliches Bindemittel auch nach der Aufklärung nicht verschwunden, sie gehört immer noch zu den Grundbedürfnissen vieler Menschen. Verstand sich die Wissenschaft bis in jüngere Zeit als Zeuge von auf Messungen und daraus abgeleiteten Theorien fußenden, falsifizierbaren „Wahrheiten“, so hat ein Teil der postmodernen Klimaforschung inzwischen eine völlig andere Position eingenommen.

Hier bei der Erforschung von Klima, wo extrem hohe Unsicherheiten vorherrschen und die faktische Unmöglichkeit vorliegt, allgemeingültige Aussagen oder gar Prognosen/Projektionen zu erhalten, werden von einer Gruppe politisch geförderter Advocacy-Experten nicht nur Forschungsergebnisse selektiert – evtl. sogar “korrigiert” (s. Climategate), sondern diese Wissenschaftler verstehen sich auch noch als ideologische Vorkämpfer. Das folgende Interview, das der bekannte Blogger Freeman nach Veröffentlichung seines Beitrags „Die Klimalüge als Ersatzreligion“ (s.u.) mit Norbert Bolz  geführt hat, beleuchtet den geschilderten Zusammenhang aus der Sicht eines Philosophen.

Leider gehen Freeman und Bolz auf einen ganz entscheidenden Aspekt der “Klimareligion” nicht ein, nämlich die zynische Instrumentalisierung von “Gläubigen”, die einer niemals endenden medialen CO2-Gehirnwäsche ausgesetzt sind, durch politische sowie industrielle Profiteure, wie Windrad- und Photozellenhersteller, Versicherungen, Energieerzeuger, Banken usw. Insbesondere die Kirchen unterstützen auch noch die Profiteure, indem sie ungerührt auf den arlarmistischen Klimazug aufspringen, um dadurch den jahrelangen kontinuierlichen Aderlass an Mitgliedern aufzuhalten. “Naturschutz”, auch wenn er in Wirklichkeit überhaupt keiner oder sogar das Gegenteil ist, verkauft sich bei Gläubigen heute eben immer noch am besten. Besser informierte Politiker und vor allem die industriellen Profiteure wissen über die brüchige wissenschaftliche Basis ihrer fragwürdigen, aber einträglichen Aktivitäten in Sachen “Klimaschutz” natürlich Bescheid. Da EIKE in seiner Rubrik „Energie“ in fast jedem Beitrag auf diesen Punkt eingeht, kann darauf verzichtet werden, hierzu einzelne Links anzugeben.

Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke

EIKE-Pressesprecher

Interview_Prof.Bolz_2010.pdf

http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/klimaschutz-als-ersatzreligion-ein-interview-des-schweizer-bloggers-freeman-mit-dem-philosophen-prof-dr-norbert-bolz-von-der-technischen-universitaet-berlin/

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Gruß

Der Honigmann

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Jahresgewinn schon verfrühstückt

von Nikolas Neuhaus

Jahr für Jahr erwirtschaftet die Bundesbank milliardenschwere Überschüsse, obwohl das gar nicht ihre Aufgabe ist. Nachdem die DDR-Schulden nahezu abgetragen sind, könnten Gewinne gänzlich zum Bund fließen – wären da nicht Milliardenschulden wegen des Konjunkturpakets, Abwrackprämie inklusive.

Foto: picture alliance / dpa)

Diese Sorgen wünscht man sich in so manchem privaten Kreditinstitut: Deutschlands Zentralbank kann kaum anders als Jahr für Jahr satte Gewinne zu schreiben. So honorig wie karitativ ihr hauptberufliches Sorgen um die Geldwertstabilität auch ist, bei einer ihrer profaneren Aufgaben, nämlich der ganz praktischen Zentralbankfunktion, klingelt die Kasse, und das nicht zu knapp. Lediglich in den 70er Jahren bescherten die Devisenreserven der Bundesbank wegen der Dollarschwäche über mehrere Jahre hinweg Verluste.

Gerade in der Finanzkrise konnte die Bundesbank jedoch zeigen, was sie kann. Als alle Geldkanäle zwischen den Banken austrockneten und kein Institut dem anderen mehr über den Weg traute, waren es Europas Notenbanken, die die so dringend benötigte Liquidität von der Europäischen Zentralbank auf die Konten der klammen Institute spülte. Die nationalen Zentralbanken, darunter die Bundesbank, verliehen äußerst kurzfristig Geld und kassierten dafür Zinsen. Im Gegenzug sammelten sie all jenes kurzfristig nicht benötigte Geld der privaten Banken ein und zahlten dafür Zinsen – selbstverständlich weniger als sie selbst für ihr Geld erhielten. Weil sie mit diesem “Geschäftsmodell” in der Finanzkrise quasi allein auf weiter Flur waren, florierte das Geschäft.

2008, im Jahr der Pleite der Investmentbank Lehman Brothers, schwoll der Bundesbankgewinn dank steigender Zinseinkünfte auf 6,3 Mrd. Euro an, der höchste Überschuss seit Anfang des Jahrzehnts. Just in jenem Jahr floss ausnahmsweise und erstmalig seit vielen Jahren der vollständige Bundesbank-Gewinn in den Haushalt, weil die Altschulden der deutsch-deutschen Wiedervereinigung quasi abgezahlt waren. Bis dahin durfte der Bund höchstens 3,5 Mrd. Euro im Jahr für sich verbuchen, der Rest musste zur Tilgung der Einheits-Schulden verwendet werden.

Lasten-Laster

Lange ließ eine neue Sonderlast jedoch nicht auf sich warten: das Konjunkturpaket II. Um nach den schlimmsten Schockwellen der Finanzkrise einen lang anhaltenden Konjunktureinbruch zu verhindern, schob der Fiskus Ausgabenprogramme im Volumen von 16,9 Mrd. Euro an. Dazu zählt auch die Abwrackprämie, die mit Milliarden Euro eine tiefe Absatzdelle bei den Autokonzernen verhindert hat. Samt zu erwartender Zinszahlungen musste für das gesamte Konjunkturprogramm 20,4 Mrd. Euro bereitgestellt werden. Wie schon bei der Wiedervereinigung wurde dafür ein so genanntes Sondervermögen geschaffen, ein schönes Wort für Schulden, die nicht im Bundeshaushalt auftauchen und separat zurückgezahlt werden.

Für diese Schulden werden besonders hohe Gewinne der Bundesbank wohl auf absehbare Zeit reserviert bleiben, die Staatskasse ist jedoch stets zuerst am Zug. Das gilt insbesondere in diesem Jahr: Die Schulden durch das Konjunkturpaket, das unter anderem mit der Abwrackprämie dafür gesorgt hat, dass sich rund zwei Millionen Deutsche mit staatlicher Unterstützung ein fabrikneues Auto gekauft haben, bleiben unangetastet. Dank Verzinsung wachsen die Außenstände damit fleißig. Für einen Beitrag zur Tilgung fällt der Bundesbankgewinn 2011 mit 2,2 Mrd. Euro zu gering aus. Erst ab der Grenze von 3 Mrd. Euro wären die Überschüsse zur Rückzahlung der Schulden eingesetzt worden.

Ab dem kommenden Jahr sinkt diese Grenze auf 2,5 Mrd. Euro. Ob das jedoch ausreichen wird, um beim Abtragen des Konjunktur-Schuldenbergs voranzukommen, steht in den Sternen. Denn schon jetzt sorgt vor allem die Sorge vor finanziellen Ausfällen durch die Euro-Schuldenkrise für einen sinkenden Bundesbankgewinn. Der wird nämlich nicht in erster Linie von sinkenden Zinserträgen gedrückt, sondern vor allem von Vorkehrungen gegen Verluste bei riskanten Wertpapieren in der Bilanz von 1,6 Mrd. Euro. Steigende Leitzinsen werden bei der Bundesbank zwar die Zinserträge wieder anschwellen lassen, ob unter dem Strich aber wieder deutlich mehr übrig bleibt, hängt auch am Schicksal riskanter Wertpapiere in der Notenbankbilanz.

So erfreulich der alljährliche Scheck aus Frankfurt für die Bundeskasse auch ist: Ganz risikolos bleibt das Unternehmen Bundesbank für den Bund nicht. Sollte die Notenbank wie in den 70er Jahren rote Zahlen schreiben, dann muss der Bund für diese Verluste geradestehen.

http://www.teleboerse.de/nachrichten/dossier/Dukatenesel-Bundesbank-article2780256.html

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Gruß

Der Honigmann

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Raus aus der EU !

Dies ist der letzte Ausweg aus Merkels Deutschland-Zerstörung

Verarmungs- und Katastrophen-Politik der Merkel-Regierung ist unverantwortlich und kriminell. Erinnern wir uns :

  • an die sofortige 400 Milliarden-Zusage an die USA gleich zu Beginn der Finanzkrise zur Rettung krimineller anglo-amerikanischer „Zockerbanken“. Frau Merkel und Herr Ackermann haben dies ohne vorherige Information oder Genehmigung des Deutschen Bundestages durchgezogen
  • an die später mit Hilfe eines irregeleiteten Deutschen Bundestages an Griechenland versprochenen Bürgschaftsgelder über 250 Milliarden, die wir mit großer Wahrscheinlichkeit nie wieder zurückbekommen werden
  • an die versprochenen 270 Milliarden Rettungsschirmgelder für weitere europäische Zockerbanken in Spanien, Portugal und Frankreich
  • an die noch einmal auf 750 Milliarden aufgestockten Rettungsschirmgelder für europäische Pleite-Staaten

Dies alles mit der Lüge garniert „Diese Maßnahmen sind alternativlos „
Die Plünder-Politik dieser Regierung kennt keine Grenzen. Mit jeder Auslandsreise der Kanzlerin oder einer ihrer Minister gibt es neue Hilfsversprechen trotz Rekordschulden des eigenen Staates!

Diese Regierung kennt nur die weitere Ausplünderung unseres Staates und unserer Bürger !

Unsere Bevölkerung wird dadurch auf mehrere hundert Jahre versklavt an eine global agierende kriminelle „Finanz-Zocker-Bande“, die überwiegend von Amerika und England aus agiert. Unsere deutschen Firmen werden von geschickt getarnten „ Eliminierfirmen und “Heuschrecken“ aufgekauft mit wertlosen “ Spekulanten-Dollar“.

Wir haben es hier regelrecht mit einer Geldwäsche in Deutschland zu tun: gesunde deutsche Firmen werden durch wertlose „Zocker-Dollar“ aus den USA bedroht und weggekauft !

Amerika lebt mit dieser Dollarschwemme auf Kosten anderer Nationen sehr gut und macht deshalb weiter so. Eine Weltwährungskrise wird billigend in Kauf genommen, da Amerika mit seinem gigantischen Schuldenberg bei einem weltweiten Währungs-Crash nur gewinnen kann!

Die Dummen dabei sind die Staaten und Sparer in Europa!

Für China wurde im vergangenen Jahr vom Weltwährungsfonds die Möglichkeit geschaffen, ein Teil seiner angehäuften Dollar-Milliarden in Gold umzutauschen. Dies hat China dann auch sofort umgesetzt.Die deutsche Regierung hätte dies ebenfalls tun können, hat hier aber leider geschlafen und diese Chance nicht genutzt.

Wenn China Luxuswagen oder andere Industrieprodukte aus Deutschland kauft, wiederholt sich die Geldwäsche, sofern China mit Dollar bezahlt.

Unseren Parlamentariern ist dies bekannt, sie schweigen aber zu diesem schmutzigen Geldwäsche-Geschäft mit entwerteten Dollars.

Die neu entstehende Oberschicht in China versorgt sich mit Luxus aus Deutschland, gleichzeitig verarmt in Deutschland die arbeitende Bevölkerung und die früher breite bürgerliche Mittelschicht schmelzt ab in atemberaubendem Tempo wie Gletschereis!

Warum geschieht dies?

Unsere Globalplayer wie Siemens, Mercedes, Opel oder die Telekom schaffen weiter Industriekapital und Arbeitsplätze nach Osteuropa, China, USA, Indien usw.

Dafür verlieren in Deutschland tausende Beschäftigte ihren Arbeitsplatz oder ihre Löhne werden abgesenkt. Die Gewinne, die die Globalplayer im Ausland erwirtschaften, müssen in Deutschland nicht versteuert werden. Zusätzlich bekommen diese Firmen in Deutschland sogar noch Steuer-Nachlaß, indem sie ihre im Ausland entstandenen Unkosten oder Verluste gegen die in Deutschland gemachten Gewinne gegen rechnen dürfen. Dieses Kapital fehlt hier in Deutschland für: Forschung, Schaffung neuer Produktionsstätten und Arbeitsplätze, für unseren Sozialstaat und für die Aufgaben unserer Länder, Städte und Kommunen

Die Gewinne unserer Globalplayer werden größtenteils nicht in Deutschland reinvestiert, so daßder Industrie-Standort Deutschland langsam „ausblutet „.

Eine ähnliche Problematik erleben wir bei unseren 4 großen Energieversorgern, deren Gewinne nicht ausreichend reinvestiert werden zur Sicherung und Verbesserung der Energieversorgung in Deutschland.

Diese Politik ist absolut absurd! Die Verlierer sind vor allem unsere Arbeitnehmer und ihre Familien!

Immer mehr Arbeitsplätze, Industriekapital und infolge auch immer mehr Mittelstandsfirmen gehen verloren. Dies darf nicht so bleiben!

Anhand eines mit EU-Geldern bis zur Produktionsreife entwickelten allwettertauglichen Kabinenrollers mit Namen „Clever-Mobil“ läßt sich zeigen, wie den Bürgern in Deutschland sowohl die Produktion als auch der Kauf eines sparsamen Kleinfahrzeuges verweigert wurde.

Dieser geschlossene und formschöne Kabinenroller mit nur 2,5 l Erdgasverbrauch auf 100 km könnte längst auf unseren Straßen sein,aber leider steht nur ein Prototyp im BMW-Museum in München .

Trotz einer diesbezüglichen Aufforderung der HMF an den Deutschen Bundestag bereits 2007 und eines Petitionsgesuches noch anderer Bürger im Jahr 2009 für den Bau eines solchen allwettertauglichen Kabinenrollers für Pendler in Stadt und Land, hat sich der Deutsche Bundestag dieser Sache nicht angenommen. Stattdessen wird lieber ein irrsinniger Zockerhandel mit Emissionspapieren von der EU gefördert!

Das Clever-Mobil hätte natürlich auch weiterentwickelt werden können für einen Elektroantrieb.

Für die Einführung eines solchen sparsamen Kleinfahrzeuges wäre eine gezielte staatliche Förderung oder gar die Produktion und der Vertrieb durch eine staatseigene Firma sinnvoll gewesen.

Dies vor allem, weil die großen deutschen Autobauer offensichtlich kein Interesse an Produktion und Vertrieb des Clever-Mobil’s hatten .

Auf dem Genfer Autosalon bietet nun eine französiche Firma einen elektrobetriebenen Kabinenroller mit Namen Tilter an, wobei der Preis noch offen ist. Die Firma Renault will ab 2012 ein vierrädriges kleines Elektromobil mit Namen Zwizy für 6990-€ in Deutschland anbieten .

Die deutschen Autobauer glänzen auf dem Genfer Autosalon stattdessen mit sparsamen und auch wunderschönen Elektro-Automobilen für die Reichen und haben die weniger betuchten Bürger in Deutschland „im Regen stehen lassen „ .

Ein kurzer China-Boom mit Luxusautos darf nicht wichtiger sein als langfristig gut bezahlte und sichere Arbeitsplätze für deutsche Arbeitnehmer!

Zu kritisieren ist natürlich die fragwürdige Kraftstoffpolitik der Bundesregierung, die Benzin, Diesel und auch Autogas enorm verteuert hat gegenüber unseren EU-Nachbarn .

Absolut unmoralisch ist die Förderung von Bio-Sprit in der EU und Deutschland soweit für den Getreideanbau gut geeignete Ackerflächen mißbraucht werden für Pflanzenanbau zur Kraftstoffgewinnung für Fahrzeuge.

Die Merkel-Regierung und ihre Minister und Ministerinnen haben bisher das meiste falsch gemacht und sollten endlich zurücktreten!

Ihre Verarmungs- und Demontagepolitik für Deutschland muß jetzt durchbrochen werden!

Armut für ein Dreiviertel unserer Bevölkerung darf nicht langfristig einkalkulliertes Ziel dieser Regierung bleiben!

Wir rutschen mit Merkels Europa–Energie- und Wirtschaftspolitik immer weiter in die Massenverarmung. Wir nähern uns so unaufhaltsam Zuständen vor dem 2. Weltkrieg in Deutschland.

 

Das Ergebnis dieser Regierung in den vergangenen 2 Monaten :

  • Mietsteigerungen in den Ballungszentren wie München bis zu 20 %
  • Preissteigerungen bei den Bäckern ebenfalls nahe 20 %
  • satte Preissteigerungen bei vielen anderen Lebensmitteln
  • satte Preissteigerungen bei den Versicherungen
  • satte Preissteigerungen im Gesundheitsbereich
  • satte Preissteigerungen beim Strom-und Benzinpreis

 

Zu beklagen sind weiter die fortschreitende Destabilisierung unserer Gesellschaft infolge kräftiger Zunahme von Gewaltkriminalität, Jugendalkoholismus, Integrationsverweigerung, Überfremdung und Altersarmut.

Mangelndes Eintreten der Deutschen Regierung und der EU für einen militärischen Schutz der lybischen Bevölkerung vor den Söldnern, Panzern und Kampfflugzeugen der Gaddafi- Schergen!

Unser Urteil :

Diese Regierung hat total versagt und ruiniert unser Land und unser Volk!

Jagt diese Versager aus dem Deutschen Bundestag!

Geht endlich auf die Strasse und wehrt Euch gegen die Politik nach Unten!

H.Mögel für die HMF und Plattform Leipzig

http://www.plattform-leipzig.de/index.html

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Gruß

Der Honigmann

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Der Schlüssel für Integration ist, die Sprache des Landes, in das jemand zuwandert, zu beherrschen. „Deutschkurse im Ausland werden in Ankara eher als Provokation wahrgenommen“, heißt es dazu von türkischer Seite.

Eigentlich wollte Karlheinz Kopf etwas lernen. Vor wenigen Tagen hat sich der Klubobmann der ÖVP mit Abgeordneten aufgemacht, um in Ankara ein paar Fragen zum Thema Integration zu stellen. Mit Wissenschaftlern, Parteifunktionären und Regierungsvertretern wollten die christlich-konservativen Parlamentarier darüber nachdenken, wie man den fast 200.000 in Österreich lebenden Menschen mit türkischem Migrationshintergrund die Integration erleichtern könnte.

Das war der Plan – doch der sollte so nicht aufgehen. Anstatt konkreter Lösungsvorschläge bekamen die Österreicher Allgemeinplätze zu hören – oder die Gesprächspartner stritten vorsorglich ab, dass ihre Landsleute in Wien oder Berlin vor enormen Herausforderungen stehen. „Ich glaube nicht, dass die zweite oder dritte Generation der türkischen Migranten ernsthafte Integrationsprobleme hat. Die jungen Türken in Österreich haben ja schon intensiv europäische Luft geatmet“, befand beispielsweise Mehmet Özavsar (Foto). Herr Özavsar ist ein mächtiger Mann. Als stellvertretender Präsident des Religionsamtes “Diyanet“ hat er 60.000 Mitarbeiter unter sich, sein Apparat bezahlt und schickt Tausende Prediger in alle Welt. (In Österreich heißt seine Zentrale ATIB!!!)

Von den Schwierigkeiten seiner Landsleute scheint er wenig zu wissen. „Sollte etwas in der Integration nicht funktionieren, dann muss die Politik eben Projekte aufsetzen.“ Projekte also. Konkreter will oder kann der Spitzenbeamte nicht werden.

Auch Gürsel Dönmez lässt manchen Delegationsteilnehmer ratlos zurück. Der 46-jährige Politikwissenschaftler wäre prädestiniert, Lösungsvorschläge zu machen. Immerhin hat er 22 Jahre in Wien gelebt; er kennt die Stadt und das Land. Seine Ansagen gehen aber in eine andere Richtung: „Deutschkurse im Ausland werden in Ankara eher als Provokation wahrgenommen. Ein Türke wird sich immer als Türke fühlen. Wir haben einfach ein sehr starkes Nationalbewusstsein.“

Das ist starker Tobak. Zumal Dönmez von Premier Recep Tayyip Erdogan eine besondere Aufgabe bekommen hat:
Er soll eine neue Behörde aufbauen, die sich um die Betreuung der Türken im Ausland kümmert. „Unsere Kinder müssen Deutsch lernen, aber sie müssen erst Türkisch lernen“, hatte Premier Erdogan vor Kurzem in Düsseldorf seinen Landsleuten zugerufen. Bleibt Türken! – ist das die Botschaft, die die offizielle Türkei für ihre Migranten in Österreich bereithält?

„Nein, nein, so kann man das selbstverständlich nicht sagen“, kalmiert Dönmez. Allerdings sei auch klar, „dass man Assimilation als Verbrechen gegen die Menschenrechte bezeichnen kann, wie Premier Erdogan erklärt hat“.

Sprachkurse als Provokation? Jan Senkyr bestätigt diese Einschätzung. „Als wir in Deutschland verpflichtende Deutschkurse vor Ort eingeführt haben, war man in der Türkei alles andere als begeistert. Es gab Widerstand“, sagt Senkyr zum KURIER. Der Deutsche ist Landeschef der Konrad-Adenauer-Stiftung in Ankara – und beobachtet manche Entwicklung mit Skepsis: „Institutionen wie das Religionsamt oder die neue Auslandsbehörde sollen den Einfluss auf die Auslandstürken langfristig sichern. Das ist ein politisches Faktum. Egal, ob man das gut oder schlecht findet.“

Zumindest Delegationsleiter Kopf muss nicht lange überlegen, was er aus den Gesprächen mitnimmt. „Wir wollen nicht, dass sich Zuwanderer nur als Gäste fühlen. Sie müssen sich integrieren und heimisch werden“, sagt der ÖVP-Parlamentarier. „Mein Eindruck ist leider, dass die offizielle Türkei – wie etwa das Religionsamt – dem eher entgegenarbeitet.“

Insbesondere die Gründung einer neuen Behörde für Auslandstürken irritiere ihn „massiv“. Kopf: „Daher müssen wir offenbar den Druck dahingehend erhöhen, dass Neu-Zuwanderer und auch hier Lebende die deutsche Sprache beherrschen. Alles andere führt zur Bildung von Parallel-Welten – und die wollen wir ganz sicher nicht.“ (Alles andere? – Es bestehe auch die Möglichkeit sie wieder in die Türkei zu schicken – in ihr Vaterland!)

Fakten: Türken in Österreich

Zahlen Rund 183.000 Menschen aus der Türkei leben hier, 73.000 davon in Wien. 2009 brachten Türkinnen im Schnitt 2,4 Kinder zur Welt, Österreicherinnen im Schnitt 1,3. 2009 hatten 68 % der türkischen Migranten keine über die Pflichtschule hinausgehende Ausbildung. 54 % der Türken waren erwerbstätig, aber nur 39 % der Türkinnen. Ganzer Artikel….

Nach den Wahlen in der IGGiÖ stellt sich eine türkische Mehrheit heraus – höchstwahrscheinlich wird der Präsident Anas Schakfeh von einem Türken abgelöst! Sollte dieser nur aus dem Dunstkreis der türkischen Religionsbehörde stammen, dann Prosit Mahlzeit. Wir hätten dann eine in Österreich anerkannte Religionsgemeinschaft, die indirekt aus der Türkei gesteuert werden würde!
Unsere Moscheebauer hätten eine große Freude!

Unser Blog SOS-ÖSTERREICH erhält täglich Mails von diversen Linken mit Beschimpfungen a la „Nazi-Blog“, „Ein Haufen Rassisten“, „Warum wird diese Seite nicht gesperrt?“,…..  — Und für Türken, die in UNSER Land einreisen wollen, ist es eine Beleidigung DEUTSCH zu lernen? Es ist wieder Zeit für einen Schluck Magenbitter….. mehr fällt uns dazu nicht mehr ein, außer:

Wir werden keine Freunde mehr, liebe Türken!

http://sosheimat.wordpress.com/2011/03/09/deutschkurse-sind-fur-uns-turken-eine-provokation/#wpl-likebox

…so ungefähr hab´ich mir das von dem  ANTIFA – Gesochse auch vorgestellt – NICHTS gelernt, aber das gut…..

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Gruß

Der Honigmann

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The Washington Post 4 March 2011: Die Obama-Regierung bereitet sich auf die Aussicht vor, dass islamistische Regierungen in Nordafrika und dem Nahen Osten die Macht ergreifen werden, und erkennt an, dass die beliebten Revolutionen dort … mehr religiösen Kräften weichen könnten. Einige innerhalb der US-Nachrichtendienste, ausländischer diplomatischer Kreise und der Republikanischen Partei sagen, Obamas Bereitschaft, islamistische Bewegungen zu akzeptieren … unterlasse, den methodischen Ansatz, den viele solche Parteien benutzen, um allmählich weltliche Nationen in islamische Staaten in Konflikt mit US-Zielen umzuwandeln, zu berüucksichtigen.

Zusammenfassung: Ein wenig bekanntes Phänomen ist die “Zivilgesellschaft”, bestehend aus bezahlten Söldnern der Globalisten in Form von Nicht-Regierungs-Organisationen (NROs), Institutionen, usw. Ihre eigentliche Aufgabe ist es, der UN, der EU (”im Mittelpunkt der EU-Erweiterung”), Personen wie George Soros usw. gewünschte Reaktionen zu liefern. Soros hat selbst eine NRO, “Die Offene Gesellschaft”, gegründet und zahlt große Summen an die Schergen der unterwürfigen Zivilgesellschaft.  Soros und seine NROs arbeiten mit der EU, insbesondere mit dem EU Wirtschafts-und Sozialrat, zusammen.

Die Antworten der Zivilgesellschaft werden  als den Volkswillen angegeben, obwohl die Zivilgesellschaft absolut undemokratisch ist. Die Zivilgesellschaft wird auch dafür genutzt, den Boden für Revolutionen vorzubereiten, zum Beispiel in Nordafrika und dem Nahen Osten. Die CIA nutzt weltweit die Zivilgesellschaft, um Revolutionen zu schüren und Einfluss auf die öffentliche Meinung in der gewünschten Richtung in Zielländern auszuüben. Vielleicht ist die gefährlichste (quasi-) NRO die US-Notenbank / “Nationalbank”, die derzeit im Prozess der Zerstörung der Weltwirtschaft (Hyperinflation) durch zügellose Ausgabe von Banknoten tätig ist.

Soros ist Rothschild-Agent, und seine Open Society arbeitet dafür, dass es für diese Illuminatenbande freien Zugang zum Ausrauben aller Ressourcen eines Landes gibt. Wenn ein Land der Globalisierung / Öffnung widersteht, seine natürlichen Ressourcen behalten will und seine eigene Belegschaft durch Zölle und Regeln bewahren und entwickeln sowie ihre Einwanderung selbst steuern will, tritt die Zivilgesellschafts-Polizei des Soros, der EU, UN, CIA in Aktion und ladet ein solches “geschlossenes Land” vor die Globalisten-Gerichte, die sie mit unseren Steuergeldern und aus eigener Tasche bezahlen.

In “schlimmen” Fällen des Eigensinns, rücken die UNO, der IWF, die Weltbank mit Sanktionen aus. Dies ist nun den ungehorsamen, geschlossenen Staaten, Libyen und dem Iran, passiert. NROs sind energische Lobbyisten für dramatische Veränderungen in der UN-Mission und Struktur, um eine Weltregierung zu erlangen. Sie geben sich an der Seite der Massen. Die meisten NROs sind auch Mitglieder der Internationalen Union zur Erhaltung der Natur (IUCN).

In Ägyptens “Revolution” ist die Kmara Flagge – eine spezielle geballte Faust aufgetaucht. Zuerst wurde sie in der Revolution gegen Milosevitch sowie durch das US Aussenministerium und anschließend in der georgischen Revolution im Jahr 2003 verwendet. Die führende “6. April“ Facebook-Jugendbewegung bekam ihre erste Anweisung durch das US Aussenministerium – und dann durch die CIA-gestützte Belgrader Otpor/ nun CANVAS, um den Stand der Kunst von Demonstrationen zu lernen.

Nun nennt die Rothschild-Veröffentlichung, The Economist, Verfassungsanhänger “psychisch krank”. “In der Tat, es ist etwas Infantiles an dem Glauben der Verehrer der Verfassung, dass die komplexen politischen Zwistigkeiten von heute sich durch einfaches Vertrauen in ein Dokument, das im 18. Jahrhundert geschrieben wurde, beigelegt werden können”.

Der CIA Unterstützer, The Foreign Policy, glaubt nicht, dass die alten Satzungen so komplizierte Themen wie gleichgeschlechtliche Ehen handhaben können! Ein anderer Spieler in dieser Richtung ist Amerikas “unsichtbare Regierung”, der Council on Foreign Relations: Der CFR will “die Übergabe der Souveränität der nationalen Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten auswirken”, warnte Admiral Chester Ward, ein ehemaliges Mitglied des CFR. Zur Realisierung ihrer Eine-Welt-Regierungsintrige müssen der CFR und die herrschende Elite die Souveränität der Vereinigten Staaten untergraben. Zu diesem Zweck ist die Zivilgesellschaft besonders geeignet – und sie wird gem. dem CFR-Magazin, “Foreign Affairs”, eine sehr wichtige Rolle in der Zukunft spielen.

Die Untergrabungsbemühungen der  USA und der CIA greifen nun auf das EU-Parlament über, und zwar durch den kolumbianischen Nachrichtendienst (DAS). Er wird durch die USA finanziert, durch die CIA rekonstruiert und wird künftig die Kolumbianische CIA heissen! Die Regierung des Volkes für das Volk durch das Volk? Dieser Satz wurde schon vor langer Zeit getötet.
*

Seit den Tagen des Spartakus (= Weiskopf), Karl Marx, Trotzki, Belacoon, Rosa Luxemburg und Ema Goldman (alle Juden), hat diese Weltverschwörung stetig zugenommen. Diese Verschwörung spielte eine bestimmte erkennbare Rolle in der Tragödie der Französischen Revolution. Sie ist seitdem die Triebfeder jeder subversiven Bewegung während des 19. Jahrhunderts.” Winston Churchill 1920.

EU-Kommissionspræs. Barroso 2 März 2011: “Wir können nur zu offenen Gesellschaften beitragen, wenn wir zu weiterer Freizügigkeit ermutigen. Wir sollten bereit sein, Ländern, die bestimmte Bedingungen erfüllen, Mobilitätspartnerschaften  anzubieten, … so, dass die Freizügigkeit unter den Ländern selbst und mit Europa gesteigert werden kann. Wir unterstützen nicht-staatliche Akteure wie NGOs, Gewerkschaften, Frauenorganisationen und Medien.”
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In der verdrehten Welt der Neuen Weltordnung (NWO), zählen die Meinungen der dummen allgemeinen Menschen nichts.  NWO-Demokratie basiert auf der Zivilgesellschaft – aus den Institutionen der neuen Weltordnung und Nichtregierungsorganisationen (NRO) aufgebaut und bezahlt durch Leute, die ihre Dienste nutzen können – von den ordentlichen Menschen unbekannt George-soros-2und überhaupt nicht gewählt. Solche Geldgeber können die UNO, die EU, nationale Regierungen, Geheimdienste – oder private Leute wie George Soros sein, der besonders osteuropäische und asiatische NROs unterstützt.

Die Pointe ist, dass, wenn diese NROs gebeten werden, das zu tun, wofür sie bezahlt werden, heißt es der Volkswille. Diese NROs sind per Definition die “Guten”, die für die “Gerechtigkeit” kämpfen  – und wenn sie die Macht übernehmen, werden Demokratie und die “(NWO)-Rechtstaatlichkeit” obsiegen!

Es ist sehr clever, nehmen wir Nordafrika: Die ägyptischen und tunesischen Völker wurden in ihren “Revolutionen”, die keine Revolutionen überhaupt waren -sondern friedliche Demonstrationen, um den Dampf herauszulassen und keine Freiheit überhaupt brachte – für siegreich erklärt. Ein paar Personen verschwanden, aber das alte System regiert weiter. Nun bringt dieser Betrug die Völker wieder auf die Straßen in Tunesien und Ägypten.

Dies ist NWO Kontrolle mit den Völkern, die durch ihre “Zivilgesellschaften” verraten werden: NROs, Amr. Moussa von der der Arabischen Liga, ElBaradei von George Soros´and Brzezinski´s “Crisis Group”. Auf EU-Ebene ist der Europäische Wirtschafts-und Sozialrat (EWSA – und hier) verantwortlich für die Kontakt zur “Zivilgesellschaft”  die am “Herzen der EU-Erweiterung liegt” (Olli Rehn, EU Kommissar).

Des Weiteren sagte Herr Olli Rehn am 17. Apr. 2008: “In der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien, hat das Open Society Institute – dessen Gründer, George Soros, nach mir sprechen wird, 12 Zentren rundum im Land eröffnet, um NGOs in ihrer Vernetzung und Kommunikation zu unterstützen. Die EU finanziert 8 von diesen Zentren.” Was bedeutet, dass die EU mit George Soros und seinen NGOs eng zusammenarbeitet.

Dieser Zivilgesellschaft wurde die Islamisierung Europas anvertraut. Aber die weltweit gefährlichste NRO ist die US-Notenbank, die die Weltwirtschaft zerstört. Ich will hier nicht auf die 2 sichersten NWO Möglichkeiten eingehen, um Chaos zu schaffen: Die Wirtschaftskrise und hier sowie den “Krieg gegen den Terror“.

1. Die CIA und die Zivilgesellschaft
Philip Agee, ehemaliger CIA-Agent: Seit ihrer Gründung im Jahr 1947 ist die CIA heimlich in die Finanzierung und Manipulation von ausländischen freiwilligen Nichtregierungsorganisationen tief verstrickt. Diese gewaltigen Operationen gehen um die Welt und zielen auf politische Parteien, Gewerkschaften und Wirtschaftsverbänden, Jugend-und Studentenorganisationen, Frauengruppen, zivilgesellschaftliche Organisationen, religiöse Gemeinschaften, professionelle, intellektuelle und kulturelle Gesellschaften sowie die öffentlichen Medien. Das Netzwerk funktioniert auf lokaler, nationaler, regionaler und globaler Ebene.

Im Laufe der Jahre übt die CIA phänomenalen Einfluss hinter den Kulissen in einem Land nach dem anderen aus, wobei sie sich der Hilfe dieser mächtigen Teile der Zivilgesellschaft bedienen, um Organisationen auf der linken Seite zu durchdringen, zu teilen, zu schwächen, zu zerstören, und sogar um Regimewechsel durch den Sturz von Regierungen auszuwirken.

Open-society12. Rothschild-Agent, George Soros, und seine “Open Society” –  eine NRO
The Soros Dossier 4 July 2008, p.71: Soros erklärt, dass die ideale offene Gesellschaft besondere nationale Interessen unterdrücken würde, während eine internationale politische und finanzielle Struktur die Verantwortung für das sogenannte Gemeinwohl übernehme.

Dementsprechend bewaffnet Soros seine philanthropischen Organisationen mit Bargeld, um wichtige Sektoren innerhalb der Bevölkerung zu kaufen, die dann losgelassen werden, um eine Regierung, zu stürzen, die versucht, an der ”geschlossenen Gesellschaft” festzuhalten. Wenn eine Nation wünscht, ihre eigenen natürlichen Ressourcen zu kontrollieren, ist sie eine geschlossene Gesellschaft. Wenn eine Nation ihre Wirtschaft und die Arbeitskräfte durch Zölle und Vorschriften entwickeln will, ist sie eine geschlossene Gesellschaft. Jede Nation, die Globalisierung ablehnt (dh. britischen Imperialismus), ist eine geschlossene Gesellschaft und unterliegt Angriffen von Soros und seiner Schattenregierung der nationaler Agenten.

Das Open Society Institute (OSI), die Human Rights Watch, die Soros-Stiftung, die Extractive Industries Transparency Institute, sind alle Nachrichtenteams britischen Stils unter der Aufsicht von Soros. Im Jahr 2002 gab Soros persönlich Ausgaben von über $ 2.1 Mrd über fünf Jahre für seine philanthropischen Unternehmungen bekannt. Von seinen Organisationen, schreibt er, “Sie arbeiten mit der Regierung, wenn sie können und unabhängig von der Regierung, wenn sie sich nicht können, manchmal sind sie in offener Opposition.

Wenn Stiftungen mit den Regierungen zusammenarbeiten können, können sie effektiver sein; wenn sie nicht können, wird ihre Arbeit um so mehr benötigt. Als allgemeine Regel gilt, je schlechter die Regierung, desto besser das Fundament, weil sie das Engagement und die Unterstützung der Zivilgesellschaft genießt.

Was ihrer Meinung nach “geschlossenes Gesellschaftsverhalten” ist, wird vor den Richterstuhl bezahlter Leute eingebracht, oder, wenn das Verhalten imperiale Interessen ernsthaft bedroht, werden die UN, die Weltbank, der IWF, die WTO usw. mobilisiert, um Sanktionen implementieren zu können. Dieser Prozess der Unterwerfung eines souveränen Staates unter einen festen internationalen  Verhaltensstandard wird ”Transparenz” bennannt. Die feste Beziehung unter den unterworfenen Nationen heißt Imperium.

Soros´ Verbündeter, Tony Blair, erklärte ausdrücklich seine Vision für solche internationalen Institutionen in einer Rede vor dem UN-Weltgipfel im September 2005: “Zum ersten Mal – auf diesem Gipfel – haben wir vereinbart, dass die Staaten nicht das Recht haben, zu tun, was sie innerhalb ihrer eigenen Grenzen wollen, sondern dass wir im Namen der Menschheit eine gemeinsame Pflicht  haben, Menschen zu schützen, wo ihre eigenen Regierungen es nicht wollen.”

NGO-network3. Die NROs (Nicht-Regierungs-Organisationen) sind bereits  in Frankreich, Deutschland, England und Griechenland entfesselt und werden in Kürze auf den Straßen in Amerika sein, einem Staat, den George Soros als “das größte Hindernis für Eine-Welt-Regierung” beschrieben hat, sein – Patriots for America 11 Nov. 2011.

NROs, die die Revolution seit langem schüren und auf der Lohnliste des tödlichen Duos, George Soros and Maurice Strong von der Eine-Weltordnung stehen, sind nicht von den Guten. Der politische, strategische Laich von Soros und Strong sind die bezahlten Agenten des Wandels, die zu Barack Obama hinschauen, um den Job zu erledigen. Es war Strong, der vor langer Zeit die Blaupause für die Kupplung des Geldes der “Menschenfreunde” und des Geschäfts mit Regierungszielen erstellte.

Niemand beschreibt die NROs besser als Phyllis Schlafly, die sie seit Jahrzehnten beobachtet: “Die NROs sind energische Lobbyisten für dramatische Veränderungen in der Mission und der Struktur der UNO, um zur Weltregierung zu gelangen. Die meisten NGOs sind auch Mitglieder der Internationalen Union zur Erhaltung der Natur (IUCN), die viele der globalen umweltpolitischen Maßnahmen in der Konvention über die biologische Vielfalt, im Übereinkommen über Klimaänderungen und in der Agenda 21 erfunden hat. Die prominentesten NROs sind die radikalen Umweltgruppen wie der Sierra Club und die feministischen und Bevölkerung-Kontrollgruppen wie Planned Parenthood”.

Doch die NRO-Mitglieder sind sowohl listig als auch hinterhältig und tun, als stellen sie sich auf die Seite der Massen. Sie sind die Nachbarin, der Kantor, der am Sonntag beim Gottesdienst singt, der Babysitter, die Ihre Kinder lehrt, daß der Böse Kapitalismus herausgestampft werden müsse, dass Mama und Papa umweltschädlich für den Planeten seien. Hier ist eine Liste von Soros-gestützten NROs und Institutionen.

Otpor-canvas-fistInfowars 20 Febr. 2011: Serbiens Otpor, oder  “Widerstand”, wurde mit Millionen Dollar von der US National Endowment for Democracy finanziert. Sein  geballtes Faust-Logo schmückte Fahnen, Schilder, und T-Shirts auf dem Kunststoffrasens des US Aussenministeriums bis zum Sturz von Slobodan Milošević 2000. Genau das gleiche Logo würde 11 Jahre später im Mittelmeerraum in den Straßen von Kairo auftauchen und illustriert weiter die ausländische Natur der ägyptischen Aufstände. Nach dem Erfolg bezog Serbiens Otpor weiterhin Mittel aus dem Westen und wurde zu einem “CIA-Putsch Kollegium”  unter dem Namen CANVAS oder “Center for Applied Non-Violent Action und Strategien.”

Es scheint, dass nachdem die ägyptische  Jugendbewegung “6. April” seinen Besuch beim US Aussenministerim Gespräch  in New York City im Jahr 2008 abstattete, machte sie eine Reise, um Otpor/ nun CANVAS im Jahr 2009 zu besuchen. Von dort nahm es CANVAS’s “Lehrplan” sowie anscheinend sein Logo und begann einen US-finanzierten Mob in Ägypten zu sammeln. In der Tat, diese geballte Faust ist die Flagge von Kmara. Kmara (Georgisch – “Genug!”) wurde von Sakashvilis Liberty Institute gegründet und von den USA und George Soros finanziert,  um den georgischen Präsidenten  Eduard Schewardnadse, im Jahr 2003 zu verdrängen, weil er sich den USA widersetzte.

Die arabischen Aufstände
Prison Planet 27 Febr. 2011: Wie Washington den Nahen Osten und Nordafrika ins Chaos stürzt und Stadt für Stadt den Globalisten-Handlangern in die Hände fällt, haben viele fälschlicherweise diesen “Wandel” als eine positive Veränderung interpretiert.
Im Gegenteil, die Regimes, die die umkämpften nationalistischen Diktatoren in jeder Nation, die die Globalisten plündern, ersetzen, werden nicht mit den nationalen Regierungen im Dienst ihres Volkes übereinstimmen, sondern werden mit der “Zivilgesellschaft”-Unterlage, die die westlichen NROs über Jahrzehnte akribisch aufgebaut haben, übereinstimmen. Diese “Zivilgesellschaft” wird wiederum den globalistischen Konzern-Institutionen wie dem IWF, der WTO, der Weltbank und der UNO, die wirtschaftliche “Liberalisierung” zermalmen, entsprechen.

Die folgenden Listen enthalten die Unternehmen und Institutionen, die hinter den abscheulichsten Greueltaten, die sich heute entfalten, ständig auftauchen. Von den Millionen im Disaster in Vietnam Ermordeten, den Millionen, die im globalen “Krieg gegen den Terror” sterben oder verstümmelt werden, sowie natürlich dem im Chaos während der Entfaltung der vorsätzlichen Neuordnung des Nahen Ostens und Nordafrikas, die auf unbestimmte Zeit Millionen von Menschenleben und ihre Zukunft beeinflussen werden, diese sind die verantwortlichen Personen: CFR Corporate Membership – The Chatham House Major Corporate Membership – The Chatham House Standard Corporate Membership – The International Crisis Group Supporters Movements.org

Wir haben ein Vorverpackungsideal in Bezug darauf, wie “Revolution” aussehen soll. Wenn wir also sehen, wie Menschen in den Straßen mit Sicherheitskräften kämpfen, wehende Fahnen vor brennenden Kulissen,  sind wir zufrieden, dass “Revolution” stattfindet. Aber die Realität ist, dies ist selbst mit viel Phantasie  keine Revolution.

Es Consulesrpist eine High-Tech-, Hochgeschwindigkeits-Invasion und Unterwerfung, eine Zerstörung des souveränen Staates ähnlich dem, was Tacitus in der römisch eroberten Britannia beschrieb.

Agrippa: Von HistoryWorld.net: “Seine Aufgabe war es, sie an ein Leben in Frieden und Ruhe durch die Bereitstellung von Einrichtungen zu gewöhnen. Er gab daher offizielle Unterstützung für den Bau von Tempeln, öffentlichen Plätzen und guten Häusern. Er bildete die Söhne der Häuptlinge in den freien Künsten aus und drückte sich für britische Fähigkeit statt der ausgebildeten Fähigkeiten der Gallier aus. Das Ergebnis war, dass anstatt die lateinische Sprache zu verabscheuen, strebten sie eifrig an, diese effektiv zu sprechen.

In der gleichen Weise kam unsere nationale Kleidung in die Gunst und die Toga war überall zu sehen. So wurde die Bevölkerung allmählich in die Versuchung demoralisierender Arkaden, Bäder und üppiger Bankette verführt. Die ahnungslosen Briten sprachen von solchen Neuerungen als “Zivilisation”, obwohl sie in Wirklichkeit  nur ein Merkmal ihrer Versklavung war.” Tacitus Annalen des kaiserlichen Rom, übersetzt von Michael Grant, Penguin 1956, 1975, Seite 72

Wie wir sehen können, ist “Zivilgesellschaft” keine neue Idee, noch ist das Konzept der Einschläferung einer Bevölkerung in die Dekadenz und Selbstgefälligkeit, wobei sie in ein korruptes, ausbeuterisches, dominantes Imperium gerollt werden.

Manche mögen skeptisch sein, ob Boykottieren und Ersetzten des elitären Systems, das derzeit die Menschheit beherrscht, sogar möglich seien, aber es ist bereits im Gange. Die alternativen Medien sind ein solches Beispiel, wo die Menschen der Lügen widerlicher Propagandisten überdrüssig sind und beschlossen haben, den Fernseher auszuschalten und die Nachrichten selbst einzuspeisen. Es wurde zu einer sich selbst tragenden Industrie mit exponentiellem Wachstum, wo Ruf und Genauigkeit gelten – anstelle der glatten Grafiken und 500 Dollar Anzüge, die sonst die eingesetzte “Legitimität” vertraten.

Obama_shreds_constitutionForeign Affairs: ”The World Ahead”, eine spezielle Ausgabe von Foreign Affairs:  nicht-staatliche Akteure (NROs) werden eine grosse Rolle spielen.

4. Die Redaktion der Economist hat Verfassungsrechtler für “psychisch krank” erklärt. “In der Tat, es ist etwas Infantiles an dem Glauben der  Verehrer der Verfassung, dass die komplexen politischen Zwistigkeiten von heute sich durch einfaches Vertrauen in ein Dokument, das im 18. Jahrhundert geschrieben wurde, beigelegt werden können”, schrieb die Redaktion am 23. September. “Wenn die Geschichte in Schrift und Männer in Gottheiten verwandelt werden, ist die Wahrheit das Opfer.” –

Infowars 25 Sept. 2010 :
Die Verfassung beziehe sich nicht auf die “harten Fragen der modernen Politik”, nämlich sollte es Homosexuellen erlaubt werden, zu heiraten? The Economist ist im Besitz von den Mitgliedern der Bankiersfamilie Rothschild in England. Sie wird von der Economist Group, einer bekannten CIA Front, geführt. Bald nach dem Economist-Artikel erschien ein Artikel in “The Foreign Policy”, der der Idee, dass wir der Verfassung folgen sollten, eine harte Absage erteilte. Joshua Keating schrieb, er vermutet, “die meisten Amerikaner wissen nicht so ganz, wie alt die Verfassung nach Weltnormen ist”, dh. Globalistennormen. Im Jahr 2008 wurde die “Foreign Policy” von der Washington Post Company gekauft. Die Washington Post ist das Kronjuwel der CIA-Operation Mockingbird, die die freie Presse in den Vereinigten Staaten untergraben soll.

Der CFR will “die Übergabe der Souveränität der nationalen Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten auswirken”, warnte Admiral Chester Ward, ein ehemaliges Mitglied des CFR. Zur Realisierung ihrer Eine-Welt-Regierungsintrige müssen der CFR und die herrschende Elite die Souveränität der Vereinigten Staaten untergraben.

Kommentare
Liste der wichtigsten Besitzer der US Notenbank vom Repräsentanten, Louis T. McFadden, 12 jahrelang Vorsitzendem des Ausschusses für Bankenaufsicht und Währung, zitiert – und zwar aus aus dem Kongressprotokoll (Er wurde wegen seiner Freimütigkeit ermordet). Sehen Sie diese Namen – und Sie werden wissen, wer  unsere Verfassungen loswerden wollen, wobei sie andere NROs nutzen, um die Nationalstaaten zu untergraben.

Untergrabende Tätigkeit ist die bevorzugte Methode der NWO zur Schaffung von “Chaos aus Ordnung!” Ihr bestes Werkzeug ist die “Zivilgesellschaft” – ein gut bezahltes Korps von vampirgebissenen blinden Idealisten, die denken, sie können die Welt auf der Grundlage von Lügen (CO2-Lüge, Multikulturalismus etc.) retten. Natürlich liefern einige von ihnen feine Analysen. Aber sie werden dafür bezahlt, ideologische Antworten zu liefern, die im Sinne: “Das Volk meint” zu verwenden sind.  Sie ersetzen sowohl freie Wahlen als auch unabhängige Meinungsumfragen.

Nicht nur das: Bissige Rothschild-Agenten nennen sich “Menschenfreunde” und verwenden NROs als Wachhunde gegen Länder, die sich der Ausplünderung durch die Globalisten nicht öffnen wollen. Dann werden die Illuminaten ihre wirtschaftlichen, vielleicht militärischen Daumenschrauben andrehen, bis das “geschlossene Land” mitmacht und sich öffnet. Libyens und Irans Herrscher sind solche hartnäckigen (und unsympathischen) Herrscher in geschlossenen Ländern. Deshalb seien sie zu beseitigen – um jeden Preis! So arbeitet die illuministische (explanatory statement, S. 29) Weltdiktatur – weil wir es ihr erlauben!

In Nordafrika und anderswo werden sie jetzt von der CIA verwendet, um “Revolutionen” in die Wege zu leiten – ohne wirkliche Veränderungen überhaupt. Nun haben die NROs die Möglichkeit, die Grundlage einer neuen Diktatur zu werden. Allerdings wird dies nicht über die Grenzen, die von den muslimischen Fundamentalisten, vgl. der Muslimbruderschaft, und dem Militär gesetzt werden.

President-Alvaro-Uribe-meets-CIA-Director-Leon-PanettaDenn es ist wahr: Die Wahl in den muslimischen Ländern ist säkulares Militär – oder muslimische Schariagewalt – in beiden Fällen Diktatur. Die NROs müssen die Unterstützung der einen oder der anderen Seite suchen – sind nur Marionetten in dieser Situation – auch von den Methoden der antiken römischen Dekadenz zu gewinnen.

Links: Der kolumbianische Präs. Alvaro Uribe und CIA-Direktor Leon Panetta. DAS wird jetzt von der CIA  umgestaltet– und soll Columbian CIA heissen!

Warum wollen die Illuministen die Menschheit in Verzweiflung zur Auflehnung verhungern? Warum untergräbt die CIA die EU, den USA NWO-Partner durch DAS? Vielleicht liegt die Antwort in ihrer erklärten Verachtung vor der Verfassung der USA (und anderer) – dem Rückgrat der USA. Sie wollen eine Weltregierung Ordnung aus dem Chaos – aber zuerst Chaos!

Eine Gruppe von EU-Abgeordneten rufen zu Maßnahmen auf, wie weitere Einzelheiten über die angebliche verdeckte Operation des Kolumbianischen Geheimdienstes (DAS), einer sehr kriminellen, USA- finanzierten Organisation, weiterhin auftauchen. Eines der Ziele sei, die Autorität des Europäischen Parlaments zu untergraben. Die engen Beziehungen zwischen Washington und Bogotá sind wohl bekannt – EUOBSERVER 26 June 2010.

Allerdings, vielleicht mit Ausnahme von Libyen, hat es keine Revolution gegeben. Keine wirkliche Veränderung hat stattgefunden. Diese Frustration gibt den Völkern das Gefühl, verraten worden zu sein, und kann dann zu echten Revolutionen im Sinne der Bürgerkriege führen.  http://euro-med.dk/?p=21279

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Gruß

Der Honigmann

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F. William Engdahl

Eine geheime Untersuchung der Weltbank, die angeblich auf Druck der Regierung Bush bislang nicht veröffentlicht worden ist, kommt zu dem Ergebnis, dass der Anbau von Getreide für die Herstellung von Biosprit besonders in den USA und der EU direkt für die jetzige weltweite Explosion der Getreide- und Nahrungsmittelpreise verantwortlich ist. Beim kürzlich zu Ende gegangenen UN-Welternährungsgipfel in Rom behauptete die US-Regierung, »lediglich drei Prozent der Nahrungsmittelpreise« seien auf die Herstellung von Biosprit zurückzuführen. Doch laut dem Geheimbericht der Weltbank gehen mindestens 75 Prozent des jüngsten Preisanstiegs darauf zurück, dass Ackerland nicht mehr zum Anbau von Nahrungsmitteln – das betrifft vor allem Mais in Nordamerika und Raps und Mais in der EU – verwendet wird, sondern zum Anbau von Getreide, das dann als Autokraftstoff verbrannt wird. Die Untersuchung der Weltbank bestätigt, was wir bereits vor über einem Jahr bezüglich des Biosprit-Irrsinns geschrieben haben.

 

Nach Angaben des Londoner Guardian, dem eine Kopie des unterdrückten Berichts vorliegt, wurde die Studie der Weltbank bereits im April d.J., also lange vor dem Welternährungsgipfel in Rom, fertiggestellt; sie wurde aber zurückgehalten, weil sie »die Position der Regierung Bush kompromittierte«. Der Präsident der Weltbank, Robert Zoellick, war früher ein hoher Beamter der Bush-Regierung. Washington versucht, eine Krise, die durch die im Zuge eines neuen Landwirtschaftsgesetzes von 2005 ermöglichten Biosprit-Subventionen erzeugt wurde, jetzt auszunutzen, um die Verbreitung von Gen-veränderten Organismen (GVO) wie GVO-Mais, Sojabohnen, Reis sowie anderen von Monsanto und anderen »Gen-Riesen« patentierten Getreidearten zu erhöhen.

Die Strategie bestand darin, den weltweiten explosiven Anstieg der Getreidepreise nach Kräften auszunutzen. Angefacht wird diese Preistreiberei vor allem von Hedge-Fonds und bedrängten amerikanischen und europäischen Banken, die mit Dollar-Milliarden darauf spekulieren, dass die Getreidepreise noch weiter steigen werden. Den Hintergrund für den jetzigen spekulativen Preisauftrieb bilden die geplanten Anbauquoten für Biosprit in den USA und der EU sowie die wiederholten Dürren und Überschwemmungen in wichtigen Anbaugebieten wie im amerikanischen Mittleren Westen. Aber das weitaus wichtigste Element dabei sind die vielen Millionen Hektar erstklassigen Ackerlands, die dauerhaft der Nahrungsmittelproduktion entzogen und zum Anbau von »Rohstoffen« verwendet werden, die anschließend zu Treibstoff verbrannt werden.

 

Die unterdrückte Studie

Die Weltbank-Studie, die bislang detaillierteste Untersuchung der weltweiten Nahrungsmittelkrise, kommt zu dem Schluss, die Erzeugung von Biosprit habe die »Nahrungsmittelpreise um 75% in die Höhe getrieben«. Das ist weit mehr als bislang angenommen. Es ist eine vernichtende Widerlegung der politisch motivierten Einschätzung des US-Landwirtschaftsministeriums, wonach Treibstoff aus Pflanzen nur zu drei Prozent für die Nahrungsmittelpreise verantwortlich sei. Es wird erwartet, dass die Weltbank-Studie den Druck auf die Regierungen in der EU und auf Washington erhöht, ihre Politik der Subventionierung und Unterstützung von Biosprit zu ändern.

Der brisante Inhalt der Studie sickerte anscheinend nur wenige Tage vor dem Jahresgipfel der Staatschefs der Gruppe der 8 wichtigsten in Industrieländer im japanischen Toyako durch. Dort wird die Nahrungsmittelkrise ein wichtiger Tagesordnungspunkt sein, denn der Druck auf die Regierungen wächst.

Der Bericht der Weltbank schätzt, dass die Verdopplung und Verdreifachung der Nahrungsmittelpreise weltweit weitere 100 Millionen Menschen unter die Armutsgrenze getrieben hat. Deshalb ist es bereits von Bangladesch bis Kairo zu Hungeraufständen gekommen.

Die Weltbank-Studie kommt auch zu dem Schluss, dass selbst mehrere aufeinanderfolgende Dürren in Australien und anderen landwirtschaftlichen Schlüsselregionen nur einen »marginalen« Einfluss auf die Nahrungsmittelpreise ausüben.

In der EU müssen z.B. in Großbritannien seit April d.J. alle Fahrzeuge Treibstoffe mit einer mindestens 2,5%igen Beimischung von Biosprit verwenden. Die EU verfolgt das Ziel eines obligatorischen Prozentsatzes von 20% im Jahr 2020, ein atemberaubender Betrag.

George W. Bush hat zynisch behauptet, höhere Nahrungsmittelpreise seien lediglich auf die gestiegene Nachfrage in Indien und China zurückzuführen. Die jetzt bekannt gewordene Studie der Weltbank weist das zurück: »Der schnelle Einkommensanstieg in Entwicklungsländern hat nicht zu einem deutlichen Anstieg des weltweiten Getreideverbrauchs geführt und war nicht für den erheblichen Preisanstieg verantwortlich.«

»Ohne den Anstieg der Biosprit-Mengen wären die weltweiten Weizen- und Maisreserven nicht beträchtlich gesunken und der Preisanstieg aufgrund anderer Faktoren wäre gemäßigt ausgefallen«, heißt es in dem Bericht der Weltbank. Die Preise in dem untersuchten Nahrungsmittelkorb stiegen zwischen 2002 und Februar 2008 um 140%. Höhere Preise für Energie und Düngemittel bewirkten einen Preisanstieg um 15%. Biosprit war für einen Preissprung von 75% in dem besagten Zeitraum verantwortlich.

Die Studie belegt, dass die Produktion von Biosprit den Nahrungsmittelmarkt in dreifacher Weise verzerrt. Erstens ist Getreide nicht für Nahrungsmittel, sondern für Sprit angebaut worden – mehr als ein Drittel des in den USA angebauten Mais geht heute in die Ethanol-Produktion, und ungefähr die Hälfte des in der EU erzeugten Pflanzenöls wird für die Produktion von Biodiesel verwandt. Zweitens sind Bauern ermuntert worden, Ackerland für die Produktion von Biosprit einzusetzen. Und drittens hat die Biosprit-Produktion die Spekulation in Getreide ausgelöst, was die Preise noch weiter in die Höhe treibt.

 

Worum es bei der Nahrungsmittelkrise wirklich geht

Die Studie der Weltbank fasst erstmalig alle drei Faktoren zusammen. Was jedoch fehlt, ist der langfristige geopolitische Plan hinter der gegenwärtigen Nahrungsmittel- und Energiekrise. Ich habe in meinem Buch Saat der Zerstörung ausführlich die langfristigen Pläne einflussreicher Kreise im Westen beschrieben – das sind insbesondere gemeinnützige private Institutionen wie die Rockefeller-, Ford-, Bill-und-Melinda-Gates-Stiftungen sowie die Privatvermögen, die diese repräsentieren – und aufgezeigt, dass es hier um die massive Reduzierung der Bevölkerung geht, denn für diese Kreise stellt eine große Weltbevölkerung eine erhebliche Bedrohung ihrer Macht dar.

Nahrungsmittelknappheit, höhere Preise für Grundnahrungsmittel in den Entwicklungsländern und die Kontrolle über das Saatgut durch Patentierung und den Verkauf von sterilem Saatgut durchMonsanto, Syngenta, DuPontDow, BASF, Bayer und einige andere ausgewählte große Hersteller chemisch behandelten Saatguts – die »Reiter der GVO-Apokalypse« – sind ausdrücklich mit dem Ziel in Gang gesetzt worden, um den Plan einer massiven Entvölkerung der Entwicklungsländer betreiben zu können.

Wie ich im meinem Buch im Einzelnen aufzeige, geht diese Politik auf den Beginn des 20. Jahrhunderts zurück, als Rockefeller, Carnegie, Harriman, Gamble, H.G. Wells, Margaret Mead und andere wohlhabende Kreise die Entwicklung der Eugenik- und Zwangssterilisationsforschung am Berliner Kaiser-Wilhelm-Institut (heute: Max Planck Institut) unterstützten, bis es 1939 für diese Kreise politisch zu heiß wurde, das weiter zu tun. Die Eugenik der Nazis verdankt der Unterstützung durch die Rockefeller-Stiftung ihre Inspiration. Nach dem Ende des Krieges entschieden sich Rockefeller und andere Vertreter der weltweiten Eugenikbewegung aus politischen Gründen, den Namen »Eugenik« zu ändern. Sie sprachen jetzt von »Genetik«. GVO ist ein auf falscher wissenschaftlicher Grundlage beruhendes Projekt, das mit über 100 Millionen Dollar privater Mittel der Rockefeller-Stiftung finanziert wird. Zum ersten Mal in der Geschichte soll das Leben auf der Erde kontrolliert werden. Wie Henry Kissinger während der Nahrungsmittelkrise der 1970er-Jahre sagte: »Wer die Nahrungsmittel kontrolliert, der kontrolliert die Menschen.«

In diesem Licht sollte man betonen, dass als Lösung für eine Krise, die Washington bewusst durch die massive Subventionszahlungen an Bauern für die Produktion von Biosprit anstelle von Nahrungsmitteln geschaffen hat, die Bush-Regierung schon seit geraumer Zeit großen Druck auf den Welternährungsgipfel in Rom Anfang Juni ausgeübt hat und auch nach dem Gipfel noch ausübt, um den GVOs als angeblichem »Ausweg« aus dem Welthunger Tür und Tor zu öffnen.

Am 13. Juni, also unmittelbar nach dem Welternährungsgipfel in Rom, erklärte der stellvertretende US-Außenminister John Negroponte: »Wir ermuntern deshalb ausdrücklich alle Länder, die bestehenden Hindernisse für den Einsatz innovativer Produktionstechnologien für Pflanzen und Tiere, einschließlich der Biotechnologie zu beseitigen.« Er fügte hinzu: »Die Anwendung der Biotechnologie kann uns dabei helfen, die Entwicklung von Getreidesorten mit höheren Erträgen, einem höherem Nährwert, einer besseren Resistenz gegen Erreger und Krankheiten sowie einer größeren Widerstandskraft angesichts des Klimawandels voran zu treiben.« Washington und die GVO-Unternehmen benutzen jetzt den unschuldigeren Begriff »Biotechnologie«, statt des umstrittenen Kürzels GVO, ein linguistischer Trick, um möglichen Widerstand zu umgehen.

 

Nach dem Willen von John Negroponte, dem ehemaligen US-Botschafter im Irak und Bushs früherem Geheimdienstchef, sollen GVOs die Nahrungsmittelkrise »lösen«, die Washington selbst geschaffen hat.

 

Unabhängige wissenschaftliche Studien und zahllose Berichte von Landwirten haben gezeigt, dass der langfristige Anbau von GVO- oder von Biotech-Getreide, wie es die großen Gen-Betriebe lieber nennen, keineswegs zu höheren Erträgen führt, sondern diese vielmehr schmälert, und dass die Entwicklung von neuem resistenten »Super-Unkraut« im Allgemeinen den Einsatz von mehr, und nicht weniger »Roundup« oder anderen GVO-gepaarten chemischen Unkrautvernichtungs- und Schädlingsbekämpfungsmitteln erforderlich macht. Kurz: die gloriosen Versprechungen der GVOs sind reiner Marketing-Schwindel.

Nach Aussagen gut unterrichteter Quellen hatte Washington erfahren, dass Papst Benedikt XVI. aus Anlass der Konferenz in Rom die Verbreitung von GVOs, die der Vatikan bislang aus moralischen und anderen Gründen strikt abgelehnt hatte, als Lösung des Welthungerproblems unterstützen würde. Doch im letzten Moment kam es nicht zu dieser Unterstützung, aus Gründen, die wahrscheinlich nur der Papst kennt. Gruppen wie Greenpeace oder die Londoner ZeitungIndependent brachten in den Tagen vor dem Welternährungsgipfel Interviews mit hohen Kirchenvertretern, die von einer erwarteten Änderung der Politik der Kirche sprachen.

 

Washington und Monsanto hegten die Hoffnung, der Papst werde auf dem Welternährungsgipfel in Rom die GVOs absegnen; das geschah aber nicht.

 

Es gibt Hinweise darauf, dass Washington, der britische Premierminister Gordon Brown und andere malthusianisch orientierte Regierungen den Welternährungsgipfel in Rom nur deshalb veranstalteten, um den Papst zu überzeugen, seine Politik gegenüber GVOs zu ändern. Die Römisch-Katholische Kirche bildet heute eines der stärksten Bollwerke gegen die breite Akzeptanz von GVOs in vielen Entwicklungsländern, wie beispielsweise den Philippinen oder den Ländern Lateinamerikas.

Die Tatsache, dass der Bericht der Weltbank jetzt bekanntgeworden ist, fügt einem der heißesten politischen Themen neben der Manipulation des Ölpreises ein neues dramatisches Element hinzu.

 

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Gruß
Der Honigmann
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Werte Mitstreiter, Leser und User:
eben fand ich folgende Information aus unserem Kreise vor, die ich Ihnen mit größten Bedenken zur Kenntnis gebe. Wobei ein Ende mit Schrecken weitaus besser wäre, als wenn sich das alles noch ewig hinzieht und dann nur noch schlimmer wird:
Telefonat eines Freundes mit seinen Verwandten in U$A von heute !!: dort wird ganz offen berichtet, daß zum 4.März 2011 (Wochenende!!??)   ein neuer Dollar kommt und auch der Euro zusammenbricht…… Warten wir es ab !!
Dank an Andreas….
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Wer hat ähnliches gehört oder hat wirkliche Informationen??
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Gruß
Der Honigmann
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