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Archive for the ‘Bilderberger’ Category


Die Energiewende von Bundeskanzlerin Angela Merkel kommt. Schon macht das Wort vom „Energie-Soli“ die Runde. Höhere Steuern und Strompreise drohen.

In Deutschland sind alle vor 1980 in Betrieb genommenen Atomkraftwerke vorerst vom Netz genommen worden. Das betrifft auch den Reaktor Isar 1 im bayerischen Landkreis Landshut, den ältesten und umstrittensten deutschen Atommeiler.

Es soll jetzt alles ganz schnell gehen – aber niemand kann sagen, was der Atomausstieg am Ende kosten wird. Nachdem Bundeskanzlerin Angela Merkel mit den Ministerpräsidenten vereinbart hat, bereits Mitte Juni die Gesetze zur Energiewende einzubringen, wächst die Kritik an Tempo und Unklarheiten – sogar in der eigenen Partei.

„Der Zeitplan ist extrem ambitioniert. Es sollte aber Gründlichkeit vor Schnelligkeit gehen“, sagte Michael Fuchs, der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Union, „Welt Online“: „Ich bin mir nicht sicher, ob wir das in diesem Tempo hinkriegen.“ Fuchs klagt: „Bisher ist von Kosten zwischen drei und fünf Milliarden Euro im Jahr die Rede. Das ist heftig. Bevor wir entscheiden, müssen wir es genauer wissen. Es darf eben nicht gelten: Ausstieg – egal, zu welchen Bedingungen.“

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http://www.welt.de/politik/deutschland/article13193022/Merkel-will-den-Atomausstieg-koste-es-was-es-wolle.html

http://ralfkeser.wordpress.com/2011/04/17/merkel-will-den-atomausstieg-%E2%80%93-koste-es-was-es-wolle/

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Gruß

Der Honigmann

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Nach der Vereinigung der Altbundesrepublik mit der DDR am 3. Oktober 1990 begannen die Verhandlungen zur Schaffung einer europäischen Währungsunion. Kanzler Kohl gab dem Drängen Frankreichs nach, die Deutsche Mark zugunsten der europäischen Gemeinschaftswährung Euro aufzugeben. Mit dem Vertrag von Maastricht 1992 erlangte dieses Vorhaben Gesetzeskraft. Deutschland war bemüht, der neugegründeten Europäischen Zentralbank (EZB) die erforderlichen gesetzlichen Instrumente für eine unabhängige Stabilitätspolitik an die Hand zu geben. Fachleute sahen damals schon das Scheitern aller Stabilitätsbemühungen voraus, weil man sich – bis heute hin – nicht auf eine gemeinsame Steuer- und Sozialpolitik einigen konnte. Französische Pressestimmen kommentierten das Maastricht-Abkommen mit den Worten „Maastricht ist Versailles ohne Krieg“.

Es gibt nichts zu deuteln, die deutsche Bringschuld am Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) bedeutet, dass Deutschland schlimmstenfalls mit 212 Milliarden Euro für die Schulden anderer Euro-Länder einzustehen hat. Diese Summe übersteigt die Wiedergutmachungszahlungen, die unserem Land aufgrund des Versailler Diktatfriedens auferlegt wurden. Wo blieb der Protest des Parlaments, der Opposition, der Ministerriege? Nur drei Aufrechte – Peter Gauweiler (CSU), Klaus-Peter Willsch (CDU) und Frank Schäffler (FDP) – gaben ihren Widerspruch zur finanziellen Ausplünderung Deutschlands zu Protokoll. Deutschland wurde zum willfährigen Dienstboten für Pleitestaaten gemacht. Geschichtsbewussten wird die Assoziation zum 24. März 1933 in den Sinn kommen.

Wilhelm v. Gottberg in der PAZ

http://paukenschlag-blog.org/?p=3264

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Gruß

Der Honigmann

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Die US-Delegation zu einem Atom-Gipfel in der ukrainischen Hauptstadt Kiew im April wird von Zbigniew Brzezinski geleitet.

Das teilte das Weiße Haus am Freitag in Washington mit. Brzezinski sei unter Präsident Jimmy Carter Berater für Probleme der nationalen Sicherheit gewesen. Das Treffen am 19. April gelte dem 25. Jahrestag des Super-GAU von Tschernobyl. Auf der Tagesordnung stünden Probleme der nationalen Sicherheit. Vom 20. bis 22. April finde eine internationale Konferenz zum Thema „25 Jahre Tschernobyl-Katastrophe. Die Sicherheit der Zukunft“ statt, hieß es.

Der Reaktorblock 4 im sowjetischen Atomkraftwerk Tschernobyl auf dem Territorium der Ukraine war am 26. April 1986 explodiert. Verseucht wurden in Russland 60 000 Quadratkilometer mit einer Bevölkerung von 2,6 Millionen, in Weißrussland 46 500 Quadratkilometer und in der Ukraine 50 000 Quadratkilometer. Tschernobyl gilt bislang als die schwerste Atomkatastrophe bei der friedlichen Erschließung der Atomkraft.

http://de.rian.ru/politics/20110415/258855512.html

…dieser „Mann“ ist das personifizierte Übel dieser Welt….

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Der Honigmann

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Zum zweiten Mal haben die Grünen ein Papier zum Thema Chemtrails veröffentlicht. Diesmal mit einer Detailkenntnis zum Thema Wettermanipulation, sodaß es unmöglich sein dürfte dies weiterhin zu verschweigen.

Von:

„Es klingt wie eine unglaubliche Horror- Phantasie, und doch haben neueste Enthüllungen bestätigt: Im Rahmen eines US-Projektes sprühen Flugzeuge eine gefährliche Aluminium-Mischung in den Himmel, auch in Europa. Die chemischen Schwaden sollen die Erdatmosphäre abkühlen und die Ozonschicht sanieren. Der Nebeneffekt: Unabsehbare Schäden für Gesundheit und Umwelt!“
Der Hintergrund
Die offizielle Klimaforschung geht davon aus, dass, vereinfacht gesagt, aufgrund des massiven Verbrauchs fossiler Brennstoffe in den letzten 150 Jahren das Entweichen der von der Erde abgegebenen Hitzestrahlung in den Weltraum stark behindert wird. Der erschwerte Wärmeaustausch führt zu einem weltweiten Anstieg der Temperaturen, welches mittlerweile alarmierende Ausmaße angenommen hat. Die Erhitzung soll letztendlich das Klima auf der gesamten Erde zum Kippen bringen. Zunächst sollen die Pole schmelzen, weltweite Dürren auftreten, immer mehr Arten aussterben und schließlich, in 20 bis 50 Jahren auch der Mensch nicht mehr leben können. Um gegen diese Entwicklung anzugehen empfehlen zwei japanische Wissenschaftler Metalloxide (verwendet werden Aluminiumoxide und Barium-Salze) in der Stratosphäre freizusetzen, die Hitze in Infrarotwellen umwandeln und in den Weltraum ableiten. Somit entsteht der gewünschte Kühlungseffekt.

[….]

http://www.gruene-glashuetten.de/index.php?dom=1?=22&p=74

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Gruß

Der Honigmann

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Sanierungsfall:

Wer macht Deutschlands Industrie kaputt?

Von Helga Zepp-LaRouche,
Bundesvorsitzende der Bürgerrechtsbewegung Solidarität

Warum ist Deutschland ein „Sanierungsfall“ mit real 9 Millionen Arbeitslosen? Warum hat Berlin nur noch 5% der Maschinenbaukapazitäten von 1989? Warum stürzen immer mehr Bundesbürger in die Armut ab? Davon handelt die neue Broschüre der Bürgerrechtsbewegung Solidarität.


Felix Rohatyn und die Bank Lazard
Lazard in Berlin

Die Treuhand


Auf das gigantische Ablenkungsmanöver „Fußballweltmeisterschaft“ folgt nun der Katzenjammer. Denn während man sich von der Fußballmanie anstecken ließ und von Party zu Party rannte, fand in Deutschland der größte Angriff auf den Lebensstandard der Bevölkerung und Abbau der sozialen Errungenschaften seit den 30er Jahren statt. Bundeskanzlerin Merkel schockierte die Öffentlichkeit mit ihrer Formulierung, Deutschland sei ein „Sanierungsfall“, was ja wohl die Idee beinhaltet, daß der Staat bankrott ist.

Aber warum ist das so? Warum haben wir in Deutschland inzwischen rund neun Millionen Arbeitslose, warum haben wir in Berlin nur noch fünf (!) Prozent der Maschinenbaukapazitäten von 1989, warum verlieren wir seit Jahren jährlich rund 40 000 mittelständische Betriebe, warum droht ein Großteil der noch verbliebenen Industrie in den Osten verlagert zu werden? Warum stürzt ein immer größerer Teil der Bevölkerung in die Armut ab? Und warum tut die Regierung nichts, um diesem katastrophalen Kahlschlag Einhalt zu gebieten?

Die gegenwärtige Systemkrise ist einerseits das Resultat des Wertewandels, der seit nun beinahe 40 Jahren die G-7-Staaten von Gesellschaften von Produzenten in nachindustrielle Gesellschaften von Konsumenten und Spekulanten verwandelt hat. Dieser Prozeß ist seit fast vier Jahrzehnten im Gang. Aber was darüber hinaus in Berlin seit 1991 und vor allem in den letzten Jahren geschieht, ist bewußte Demontage, absichtliche Deindustrialisierung. Aber warum? Wer könnte ein Interesse daran haben, Berlin zu ruinieren, wer könnte absichtlich Deutschland als Industrienation kaputt machen wollen?

Um diese Frage richtig zu beantworten, muß man den größeren strategischen und historischen Kontext zu betrachten. Und auch wenn der gestreßte Zeitgenosse sich oftmals weigern will, die größeren Zusammenhänge zu betrachten, und insistiert: „Ich will aber wissen, wie ich mein persönliches Problem hier und jetzt lösen kann“, dann muß ganz klar gesagt werden, daß die Welt eben komplizierter ist, und daß man das persönliche konkrete Problem nur lösen kann, wenn man die größeren Zusammenhänge durchblickt.

Wir haben heute nicht nur mit Ausnahme einiger Wachstumsländer eine weltweite Depression, die in ihrem Ausmaß sogar über die der 30er Jahre hinausgeht, es gibt heute auch wieder internationale Finanzkräfte, die wie die Kartelle in den 20er und 30er Jahren um ihrer ungezügelten Profitgier willen versuchen, faschistische Wirtschaftspolitik durchzusetzen. Wenn sie dabei wertvolle industrielle Kapazitäten zerstören, wie es z.B. die Hedgefonds und Beteiligungsgesellschaften tun, ist ihnen das letztlich sogar recht, denn die Drahtzieher hinter diesen „Heuschrecken“ streben aus ideologischen Gründen eine neofeudale Weltordnung an, in der sie die Macht besitzen, indem sie Rohstoffe, Energie und Sachwerte kontrollieren.

Irrtümlicherweise denken viele Leute, daß hinter diesen Heuschrecken irgendwie „die USA“ stecken. Aber ein gigantischer Skandal, der in den USA im Falle des Bankrotts der Autoindustrie aufgedeckt worden ist, verdeutlicht, daß die Vereinigten Staaten von diesen Finanzinteressen genauso kaputtgemacht werden wie Europa und die Entwicklungsländer. Werfen wir einen kurzen Blick auf diesen Skandal, denn er hilft uns zu verstehen, was in Deutschland und in Berlin passiert.

Felix Rohatyn und die Bank Lazard

Seit etwa Februar vergangenen Jahres wurde deutlich, daß beinahe der gesamte amerikanische Autosektor, der immerhin ein Drittel der amerikanischen Maschinenbaukapazitäten ausmacht, wegen einer inkompetenten Politik der Manager vor dem Bankrott steht. Der amerikanische Oppositionspolitiker Lyndon LaRouche entwarf daraufhin einen Plan, wie man diese wertvollen Kapazitäten retten könnte, indem man sie umrüstet, um andere Güter für den Ausbau der im Argen liegenden amerikanischen Infrastruktur zu bauen – z.B. den Transrapid, Schleusen, Kraftwerke etc. LaRouche formulierte diesen Plan als Gesetzesvorlage für den Senat, der staatliche Notkredite für den Schutz und Umbau des Autosektors zur Verfügung stellen soll. Eine große Anzahl betroffener Betriebsräte und Vertreter der Autogewerkschaft UAW haben sich seitdem gemeinsam mit der LaRouche-Jugendbewegung im US-Senat für diese Initiative eingesetzt.

Als Hauptgegner LaRouches stellte sich der Banker Felix Rohatyn vom Bankhaus Lazard heraus, einer der Hauptgeldgeber vieler Senatoren, der diese ganz direkt mit dem Argument gegen LaRouche einzunehmen versuchte, dieser wolle die Autoindustrie nationalisieren. Aber es sollte noch dicker kommen: Die Gerichtsakten über das Konkursverfahren des größten US-Autozulieferers Delphi belegen, daß niemand anderer als dieser Felix Rohatyn bereits am 1. Mai persönlich den Plan zur vollständigen Auslagerung der Produktion des Delphi-Konzerns in Billigproduktionsländer, Vernichtung der Arbeitsplätze in den USA und Nichterfüllung der betrieblichen Rentenverpflichtungen mit seiner Unterschrift abzeichnete. Die Dokumente belegen, daß die Firmen Rohatyn Associates und Rothschild, Inc. Delphis totale „Globalisierung per Konkurs“ planten, wie es Business Week in der Ausgabe vom 24. April nannte.

Als dieser Auslagerungs- und Bankrottierungsplan, der intern dem Kodenamen „Nordstern“ trug, umgesetzt wurde, wurden zunächst die Gehälter der Autoarbeiter halbiert, während sich das Management in einem „Kompensationsplan“ 400 Millionen Dollar zuschusterte; dann wurden innerhalb von 45 Tagen 30 000 Facharbeiter entlassen, denen man als Ersatz für ihre Rentenansprüche lächerlich geringe Abfindungen bot, und gleichzeitig eine ganze Reihe von Delphi-Werken über das Internet (!) versteigert. Und um das Maß voll zu machen, heuerte das Delphi-Management noch einen Rechtsbeistand für die UAW-Gewerkschaft für die Abwicklung der Arbeitsplätze an, den dieses Management großzügigerweise finanzierte – und wer war dieser „Rechtsbeistand“? Derselbe Felix Rohatyn, der den ganzen Plan eingefädelt hatte!

Die Dokumente belegen eindeutig, daß Rohatyn die treibende Kraft der Abwicklung des amerikanischen Autosektors ist, bei dem es direkt und indirekt um eine Million Arbeitsplätze geht! Dazu muß man wissen, daß die von ihm repräsentierte Bank Lazard (früher Lazard Frères) in Dokumenten der US-Regierung aus dem Zweiten Weltkrieg als die Bank identifiziert wurde, die zusammen mit der Banque-Worms-Gruppe zu den synarchistischen Finanzkreisen gehörte, die Mussolini und Franco unterstützt und Hitlers Machtergreifung finanziert hatten. Zu diesen Unterstützern Hitlers gehörten bekanntermaßen auch der Chef der Bank von England Montagu Norman und das Bankhaus Brown Brothers Harriman.

Lazard in Berlin

Was hat das alles mit Berlin zu tun? Eine ganze Menge. Denn während Felix Rohatyn Ende der 90er Jahre US-Botschafter in Paris war, war ein gewisser John Kornblum US-Botschafter in Berlin, und dieser Herr Kornblum ist heute der Deutschlandchef von Lazard in Berlin.

In einem Interview mit dem Internetnachrichtenbrief Berlinboxx gab Kornblum im letzten Jahr seine Vorstellungen für die Zukunft Berlins zum besten: „Berlin könnte seine Stärken in der Wissenschaftslandschaft bündeln und z.B. den Weg Bostons einschlagen. Vor 30 Jahren war Boston eine Stadt, die nach Wegen für die eigene Zukunft gesucht hat. Boston hat seine Universitäten genutzt, um Wissensstadt und -standort zu werden.“ Kornblum betont, seine Hauptorientierung in Berlin sei nicht, Geschäfte zu machen, sondern die „Nähe zur Politik“ zu suchen.

Nun muß man aber wissen, daß die Nutznießer des „Bostoner Modells“, bei dem in den 70er Jahren unter dem Stichwort „Stadterneuerung“ ein massiver Industrieabbau und die Verwandlung ehemaliger Industriegebiete und Arbeitersiedlungen in riesige Spekulationsobjekte im Dienstleistungsbereich stattfand, eine Gruppe von Bostoner Banken und Versicherungen war, die unter der Bezeichnung The Vault, „der Tresor“, bekannt sind. Innerhalb weniger Jahre wurde damals die Infrastruktur der Stadt, einschließlich so lebenswichtiger Dienste wie Polizei, Feuerwehr, Kanalisation und Krankenhäuser so weit abgebaut, daß sie kurz vor dem Zusammenbruch stand.

Im Prinzip ist in Berlin das gleiche schon in den letzten 15 Jahren geschehen: Die massive Deindustrialisierung ging einher mit der Förderung von Banken, Versicherungen, Medien, Film und „Hightech“, mit der Folge, daß es in der Stadt rund 500 000 Arbeitslose und viele verarmte Menschen gibt. Aber für Leute wie John Kornblum sind das halt die „Losers“, die „Verlierer“, gegen die das „Global business“ der Globalisierung „seine Methoden verteidigen“ müsse, wie er kürzlich in einer Rede sagte.

Überhaupt halten Rohatyn und Kornblum nichts vom souveränen Nationalstaat, in dem die Politik den Bürgern Rechenschaft schuldig ist. Ihrer Meinung nach ist der Nationalstaat in der Welt der Globalisierung nicht mehr wichtig; vielmehr sollen die Städte eine größere Rolle spielen, und da vor allem das Zusammenspiel von smarten Bürgermeistern und „privaten Investoren“, die die früher vom Staat im Sinne des Gemeinwohls verwaltete Infrastruktur privatisieren. Zu diesem Zweck lancierten Rohatyn und Kornblum im Jahr 2000 eine internationale Bürgermeisterinitiative, die im wesentlichen den Zweck hat, weltweit Bürgermeister zu vernetzen, welche bereit sind, das städtische „Tafelsilber“ an Spekulanten zu verhökern und alle Bereiche wie Verkehr, Strom- und Wasserversorgung, Kanalisation etc. an profitgierige Privatanleger zu verkaufen. Die gestiegene Rechnung kann dann die Bevölkerung bezahlen.

Diese Finanzgruppen, von denen Lazard nach Ansicht von Marktinsidern nur die aggressivste ist, haben auch keine Hemmungen, mit ihren Beratungen bei „Umstrukturierungen“, „Übernahmen“ und „Fusionen“ von Firmen sowie dem anschließenden Verkauf von „Filetstücken“ und mit der Schließung von gesunden, schwarze Zahlen schreibenden Firmen riesige Industriekapazitäten zu vernichten. Dabei geht es zwar auch um Profit, aber mehr noch um Kontrolle.

Ein Beispiel für dieses Vorgehen ist die Rolle, die Lazard in Berlin bei der Schließung der Firma CNH (Case and New Holland) spielte. CNH übernahm die Berliner Traditionsfirma Orenstein und Koppel, die Baumaschinen, Traktoren und Straßenbaumaschinen auf höchstem technologischen Niveau gebaut hatte. Orenstein und Koppel hatten ihre Produktion in den 90er Jahren in Berlin ausgeweitet, bis sie von CNH, einem Zusammenschluß von Case und New Holland, übernommen wurden. Die Beraterfirmen für diese Fusion waren Goldman Sachs, Credit Suisse und Lazard Freres.

Die Übernahme von Orenstein und Koppel durch CNH wurde 2001 mit 70 Millionen Euro vom Berliner Senat unterstützt, mit dem „Versprechen“, daß die Produktion in Berlin verbliebe. Inzwischen hält der italienische FIAT-Konzern 71 Prozent Anteile an CNH, und bis 2001 saß Felix Rohatyn im Vorstand von FIAT. Ungeachtet aller „Versprechen“ kündigte das Management von CNH 2005 an, man werde die Fabrik in Berlin schließen und die Produktion nach Italien verlagern. Die CNH-Arbeiter streikten mehrere Wochen lang, aber weil eine Arbeiterfamilie gewöhnlich finanziell keinen langen Atem hat, akzeptierten sie kürzlich Abfindungszahlungen, und die Fabrik wird im Dezember schließen. Bezahlt CNH jetzt die 70 Millionen an den Senat zurück?

Wie immer arbeitet das Lazard-Netzwerk dabei nicht nur von einer Seite. Eine interessante Figur ist in diesem Zusammenhang der internationale Vorsitzende von CNH bis 2004, Jean-Pierre Rosso, der französische und amerikanische Staatsangehörigkeit besitzt und ausführliche Erfahrungen im Afrikageschäft von Honeywell Frankreich hat. Rosso sitzt heute u.a. im Vorstand von EURAZEO, die als eine der aggressivsten privaten Beteiligungsgesellschaften gilt. Und wer ist der Vorsitzende des Aufsichtsrats von EURAZEO? Der ehemalige Vorstandsvorsitzende von Lazard, Michel David- Weill!

Die Wirtschaftszeitung Business Week beschrieb die Operationen von EURAZEO als wichtigem Akteur für die drei vereinigten Bankhäuser von Lazard in Paris, London und New York: „Der Zeitplan hätte für EURAZEO, das von David-Weill kontrolliert wird, nicht günstiger sein können. Europa entwickelt sich schnell zum gelobten Land für Übernahmen durch Beteiligungsgesellschaften. Agenturen wie die französische oder deutsche Telekom stoßen Teile von sich ab, um ihre Schulden zu reduzieren, ebenso wie Konzerne, die in Schwierigkeiten sind, wie ABB und Alstom.“

Hier ist von der brutalen Übernahme durch die berüchtigten „Heuschrecken“, durch Hedgefonds und Beteiligungsgesellschaften die Rede, die seit einiger Zeit in Deutschland und anderen Ländern alles übernehmen, was nicht niet- und nagelfest ist: Großunternehmen wie ABB und Telekom, mittelständische Betriebe, Villen, Sozialbauten, Schlösser – eben Sachwerte für die Zeit nach dem Crash. Diese Übernahmen weiten sich derzeit mit einem fieberhaften Tempo aus. Was auf der Strecke bleibt, ist Deutschland als Industrienation, die sich ein soziales Netz leisten kann.

Die Treuhand

Aber die „Abwicklung“ der industriellen Kapazitäten vor allem in den neuen Bundesländern und in Berlin hat natürlich viel früher angefangen. Der entscheidende Einschnitt war die Ermordung des Treuhand-Chefs Detlev Karsten Rohwedder. Man erinnere sich: Am 8. März 1990 beschloß die letzte Volkskammer der DDR die Gründung der Anstalt zur treuhänderischen Verwaltung des Volkseigentums (Treuhandanstalt) mit dem Zweck der „Wahrung des Volkseigentums“. Aber schon bei der Regierung de Maizière war nicht mehr von „Volkseigentum“ die Rede, im Gesetzesblatt vom 22.6.1990 hieß es schon „Privatisierung und Reorganisierung“.

Für die gewaltige Aufgabe der Reorganisation der staatseigenen Betriebe – die Treuhand wurde die weltgrößte Industrieholding – wurde im August 1990 Rohwedder berufen, der sich einen hervorragenden Ruf als Retter der Hoesch AG errungen hatte. Rohwedder verstand nicht nur etwas von Realwirtschaft, er hatte auch ein ausgeprägtes Gefühl für die sozialen Folgen der Reorganisation und sah die Notwendigkeit, die Interessen der Arbeitnehmer zu verteidigen.

Aber Rohwedder vertrat von Anfang an eine Minderheitsposition im Vorstand der Treuhand. Birgit Breuel, die sich als niedersächsische Wirtschaftsministerin mit einer spektakulären „Entstaatlichungs- und Entbürokratisierungskampagne“ bereits einen Ruf als brutale Privatisiererin erworben hatte, vertrat im Treuhand-Vorstand die genau gegenteilige Position. Sie trat für eine sofortige Privatisierung ohne soziale Rücksichten an.

Aber Rohwedder kam nicht nur durch die Privatisierungsfraktion im Treuhand-Vorstand unter Druck; auch britische und amerikanische Consulting-Firmen und Investmentbanken warfen ihm vor, ausländische Investoren zu blockieren, und es wurde vorgeschlagen, „die ganze Privatisierung an private Investmentbanken abzugeben“, welche dann für ein Erfolgshonorar arbeiten sollten. (Handelsblatt 26.11.1990) Aber auch CDU-Politiker griffen Rohwedder scharf an, darunter Biedenkopf und Geißler, der ihm „Versagen“ vorwarf. Seine Erfahrungen mit der explosiven sozialen Lage bestärkten Rohwedder hingegen nur, daß „Sanierung“ der Betriebe „vor Privatisierung“ gehen müsse, weil die Arbeitsplätze erhalten werden müßten.

Dann wurde Rohwedder am 1. April 1991 erschossen. Die Umstände blieben unaufgeklärt und merkwürdig. Seltsamerweise tauchte eine Woche vorher, „just in time“, eine Story über die RAF-Stasi-Verbindung auf, die sich alsbald als Medienente herausstellte, aber die Diskussion nach dem Mord erst einmal auf die so gelegte Fährte lenkte. Verschiedene Umstände, wie Lücken bei den Schutzmaßnahmen für Rohwedder und mangelnde Fahndungserfolge beim Versuch, das „Phantom RAF“ dingfest zu machen, deuten eher auf „privatisierte Geheimdienstkreise“ hin, wie sie John Perkins in seinem Buch The Economic Hitmen beschrieben hat. Seltsamerweise gingen die Ermittlungsbehörden nie der Frage nach, ob die Feinde Rohwedders vielleicht im Bereich der internationalen Finanzkreise zu suchen seien, die sehr wohl ein Motiv haben konnten, weil sie in ihm das Haupthindernis für ihre Profitgier sahen.

Das Blatt wendete sich für die Finanzkreise auf jeden Fall schlagartig, als Birgit Breuel die Nachfolgerin Rohwedders wurde. Der Kahlschlag, der mit der nun einsetzenden ungebremsten Privatisierung stattfand, vernichtete das, worin die Bürger der neuen Bundesländer mit Recht ihr Lebenswerk sahen, aber westliche und internationale Finanzhaie machten den großen Reibach.

Wenn man den Prozeß, der in den neuen Bundesländern und teilweise auch in Berlin nach 1991 stattgefunden hat, insgesamt betrachtet, dann muß man feststellen, daß es sich um eine gigantische Enteignung der Bevölkerung gehandelt hat. Das oft bemühte Argument, man habe keinen Präzedenzfall für die Transformation des kommunistischen Systems gehabt, ist purer Sophismus. Lyndon LaRouche hatte sehr wohl ein Konzept für den Aufbau des Ostens, nämlich das Programm des Produktiven Dreiecks Paris-Berlin-Wien. Es beinhaltete die Idee, die industriellen Kapazitäten der neuen Bundesländer und Osteuropas für den Aufbau moderner Infrastruktur zu nutzen und sie gewissermaßen „aufzubrauchen“, bis man sie durch moderne westliche Industriekapazitäten ersetzen konnte. Mit dem „LaRouche-Plan“ hätte man im Osten genauso ein Wirtschaftswunder schaffen können, wie dies mit dem Marshallplan in der Bundesrepublik nach 1945 gelungen war.

Natürlich waren Margaret Thatcher und François Mitterrand absolut gegen die Wiedervereinigung und erpreßten Helmut Kohl, sie würden der deutschen Wiedervereinigung nur zustimmen, wenn Deutschland die D-Mark aufgibt und der vorgezogenen Europäischen Währungsunion zustimmt. Und damals sprach man in politischen Spitzenkreisen ganz offen davon, daß die Ermordung des Chefs der Deutschen Bank, Alfred Herrhausen, durch die gleiche angebliche „dritte Generation der RAF“ eine klare Botschaft an Kanzler Kohl war, nur ja nicht auf die Idee zu kommen, daß Deutschland nun mit der Wiedervereinigung etwa die Souveränität erlangt hätte.

Diese internationalen Zwänge waren da, aber es ist einfach nicht wahr, daß es keine Alternative zu dem Kahlschlag gegeben hätte, denn auch Herrhausen hatte die Idee, den Osten mit den gleichen Methoden aufzubauen, wie dies mit Hilfe der Kreditanstalt für Wiederaufbau nach 1945 im Westen geschehen war. Eine diesbezügliche Rede wollte er Anfang Dezember 1989 in New York halten, wozu es durch seine Ermordung nicht mehr gekommen ist. Und als Rohwedder sich für die Sanierung und Schaffung neuer Arbeitsplätze einsetzte, wurde auch dieser getötet. Und Helmut Kohl konnte sich plötzlich nicht mehr an die „blühenden Landschaften“ erinnern, die sehr wohl möglich gewesen wären. Stattdessen ließ man die Treuhand und die Finanzhaie gewähren.

Nun hat Birgit Breuel einen interessanten Hintergrund. Sie ist nämlich die Tochter des Hamburger Privatbankiers Alwin Münchmeyer. 1969 fusionierte die Münchmeyer-Bank mit zwei anderen „traditionsreichen“ Banken, dem Hamburger Bankhaus Schröder und der Frankfurter Bank Hengst & Co., zur Schröder, Münchmeyer, Hengst & Co. Bank. Zumindest die Schröder-Bank hatte in der Vergangenheit langjährige Beziehungen zum amerikanischen Investmentbanking.

So war der frühere Chef der Schröder-Bank, Baron Rudolph von Schröder, vor dem Zweiten Weltkrieg Vizepräsident der Hamburg-Amerika-Linie (heute Hapag Lloyd), die damals eine Tochterfirma der US-Investmentbank Brown Brothers Harriman war. Brown Brothers Harriman war auch die Bank des Großvaters von George W. Bush, Prescott Bush, über die Gelder an die Nazis flossen. Rudolph von Schröder war ein enger Bekannter Averill Harrimans, eines Miteigentümers der Hamburg-Amerika-Linie, der eine federführende Rolle in der berüchtigten Eugenik-Gesellschaft in den USA spielte, die ihrerseits die größten Sympathien für die Rassentheorie der Nationalsozialisten hatte. Aus Dokumenten der US-Regierung geht hervor, daß man die vielfältige Unterstützung der Hamburg-Amerika-Linie für die Nationalsozialisten sehr wohl im Visier hatte. Ein anderes Familienmitglied war der bekanntere Kurt von Schröder, Mitdirektor der Thyssenhütte, der Hitler direkt finanziell unterstützte und gemeinsam mit Hjalmar Schacht dafür sorgte, daß Hitlers in Deutschland an die Macht kam.

Es ist interessant, daß die Bank Lazard, deren deutsche Filiale 1999 gegründet wurde, einen großen Teil des Kundenstamms der früheren Bank Schröder, Münchmeyer, Hengst & Co. übernommen hat, der übrige Teil ging an die Lloydsbank und dann an UBS. Lazard agiert jetzt als eine Art Schaltzentrale für Privatisierungen und Übernahmen, allerdings haben sie den Ruf besonderer Aggressivität in diesem Geschäft.

Nachdem Birgit Breuel die Treuhand im Interesse der internationalen Investmentbanken umgemodelt hatte, schalteten sich immer mehr Banken ein, die eine Art Maklerrolle bei Unternehmensverkäufen spielten. Die Treuhand arbeitete fortan eng mit Goldman Sachs, S.G. Warburg, CSFB Credit Suisse, First Boston, J.P. Morgan und Merryll Lynch zusammen. Äußerst zufrieden berichtete Goldman Sachs, man habe den Auftrag erhalten, für alle zehn Unternehmen der Petrochemie in den neuen Bundesländern internationale Käufer zu finden. Und wieviel ist von diesen Unternehmen übrig geblieben? Ähnlich zufrieden äußerten sich Goldman Sachs, S.C. Warburg und Merryll Lynch, erst durch die Treuhandprivatisierung habe sich das „M&A-Geschäft“ in Deutschland aufgetan – M&A sind Mergers und Acquisitions, also Fusionen und Beteiligungen.

In der Tat hat mit der Treuhand-Übernahme durch Birgit Breuel ein gigantischer Umverteilungsprozeß stattgefunden; für die Banker und Profithaie fiel dabei „mehr als Butterbrot“ (O-Ton Breuel) ab, die kleinen Leute wurden aber immer ärmer, ja sie durften noch zusätzlich über ihre Lohnsteuer die immer größeren Haushaltslöcher füllen, die durch die wachsende Arbeitslosigkeit gerissen wurden. Der Ausverkauf, der vor allem in den neuen Bundesländern und in Berlin stattgefunden hat und der gerade jetzt in diesen Monaten noch gesteigert wird, ist so enorm, daß man sich nur entsetzt fragen kann, wieso keine im Bundestag vertretene Partei etwas gegen die „Heuschrecken“ und zur Verteidigung des Gemeinwohls tut. Parolen wie die von den Heuschrecken haben sich als Eintagsfliegen herausgestellt. Die Vermutung drängt sich auf, daß diese Parteien entweder korrupt oder völlig inkompetent sind. In beiden Fällen verdienen sie es nicht, wiedergewählt zu werden.

Auf jeden Fall müssen die Strukturen, mit deren Hilfe diese synarchistischen Finanzinteressen die Bevölkerung ausrauben, genauer unter die Lupe genommen werden. Dazu gehören die Bilderberger-Gruppe ebenso wie Consultingfirmen, die sich als wichtiger aufspielen als Regierungen, oder etwa die Atlantik-Brücke, um nur einige herauszugreifen. In letzterer sitzt übrigens neben Birgit Breuel auch Prof. Dieter Feddersen, der ehemalige Aufsichtsratsvorsitzende der Berliner Bankgesellschaft, deren Geschichte ein Skandal der besonderen Art ist.

In den nächsten Wochen bis zum Wahltermin in Berlin wird immer deutlicher werden, daß das gegenwärtige System der Globalisierung, das mit IWF, Weltbank und Heuschrecken verbunden ist, hoffnungslos bankrott ist. Es wird auch immer deutlicher werden, daß der Euro nicht funktioniert, weil die wirtschaftlichen Ungleichgewichte in den verschiedenen Mitgliedsstaaten der Eurozone immer extremer werden.

Die Initiative für eine neue Finanzstruktur in der Tradition von Franklin Roosevelts New Deal muß von den USA ausgehen, weil Amerika im Unterschied zu den europäischen Nationen in seiner Verfassung die Voraussetzungen für ein am Gemeinwohl ausgerichtetes staatliches Kreditsystem festgeschrieben hat. Wenn aber von den USA eine solche Initiative ausgehen wird, dann muß es in Europa, in Deutschland und in Berlin verantwortliche Politiker geben, die wissen, wie ein wirtschaftlicher Wiederaufbau in Gang gesetzt werden kann.

Daniel Buchmann wird ein um Größenordnungen besserer Regierender Bürgermeister sein als Diepgen, Momper und Wowereit zusammengenommen.

http://www.solidaritaet.com/neuesol/2006/28/zepp-lar.htm#G1

Hervorhebungen und Bilder von mir…

….alles schon vergessen?

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Gruß

Der Honigmann

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Die Elite versucht seit dem Ende des 2ten Weltkriegs unseren tiefen Wunsch eine saubere Umwelt zu haben, perfiede gegen uns selber auszuspielen, um uns zu kontrollieren und dann mittel-und langfristig umzubringen.
Das Video bitet dir eine geschichtliche Basis, von der du unbedingt weiterrecherchieren solltest. Eugenik und der Ökofaschismus umgeben uns fast in jeder Niesche unseres Lebens. Es ist ein totaler Krieg der gegen uns geführt wird und die meisten Menschen merken es leider nichtmal!
englisches Transkript mit Links zum recherchieren!! :
http://www.corbettreport.com/articles/20091211_carbon_eugenics.htm

Die Eugenik-Agenda der Elite und Transhumanismus

Ausschnitt aus der Dokumentation Endgame
Engame dokumentiert, dass Tyrannei die Norm ist und weshalb Regierungen die größten Killer aller Zeiten waren und immer sein werden — von Hitler, zu Stalin, zu Mao, über den Genozid in Uganda, Kambodscha, Guatemala, Ruanda und in der Türkei. Außerdem, dass das kommunistische China, durch das Vernichten anderer Meinungen, Intoleranz in religiösen Fragen und entsetzliches Ernten von Organen bei politischen Gefangenen, das Modell für globale Tyrannei bleibt, das die Elite versuchen wird umzusetzen.
Die wissenschaftliche Begründung für die Tyrannei dient der Elite als Entschuldigung dafür ihre Mitmenschen wie Laborratten zu behandeln. Diese Geisteshaltung steckt hinter dem Aufkommen von Eugenik-Gedankengut im 19. Jahrhundert. Engame katalogisiert wie malthusianische Bestrebungen die Armen zu eliminieren sich in Sozialdarwinismus wandelten um schließlich überzugehen in die Rassenhygiene- und Erbgut-Beobachtungs-Programme, durch welche bestimmte amerikanische Bürger über das gesamte 19. Jahrhundert hinweg zwangssterilsiert wurden.
Endgame zeigt wie die Rockefeller-Familie die Eugenik nach Deutschland brachte, indem sie das Kaiser-Wilhelm-Institut finanzierten, welches später zu einer der tragenden Säulen der Nazi-Ideologie einer Superrasse des Dritten Reiches wurde. Nach dem Niedergang der Nazis wurden Top-Eugeniker durch die Alliierten geschützt, wobei die Siegerparteien darum kämpften wer in den Genuss ihrer “Expertise” in der Nachkriegszeit kommen würde.
Dann werden die Kommentare von heute lebenden Elitisten betrachtet, die ganz offen ein “Keulen” (normalerweise auf kranke Tiere angewendet) der menschlichen Bevölkerung, durch Massen-Genozid, Seuchen und Viren fordern. In diesem Zusammenhang wird auch Aldous Huxleys Warnung angeführt, dass die regierenden Oligarchen durch fortgeschrittene Techniken in Medizin und Pharmakologie sicherstellen würden, dass die menschliche Bevölkerung “ihr Sklavendasein genießt”.
Endgame dokumentiert die zahlreichen Beispiele, in welchen Regierungen tödliche Krankheitserreger, Viren, radiologische und biologische Waffen an der menschlichen Bevölkerung ohne deren Wissen testeten, um damit den Eugenik-Prozess voranzutreiben. Ein beschämendes Beispiel sind die “Ringelflechten-Kinder”, die als Versuchskaninchen von Israelischen Gesundheitsbeamten tödlichen Dosen radioaktiver Strahlung ausgesetzt wurden, dabei starben 6000, während alle anderen lebenslang lähmende Krankheiten davontrugen.
Danach werden neben den hohlen Worten Bertrand Russells, welcher Impfungen befürwortete um teilweise chemische Lobotomien herbeiführen und eine unterwürfige Zombie-Bevölkerung schaffen zu können, die emporschnellenden Autismus-Fälle in den USA, sowie die zunehmenden Impfungen, die für Babies und kleine Kinder vorgeschrieben werden, betrachtet.
Endgame hebt das National Security Study Memorandum 200 hervor, ein geopolitisches Strategiedokument, welches von Henry Kissinger erstellt wurde und 13 Länder ins Visier nahm um dort massiv die Bevölkerung durch Nahrungsverknappung, Sterilisation und Krieg zu reduzieren. George H. W. Bushs Rolle als Berater für Chinas 1-Kind-Politik und die Zwangssterilisation eingeborener, amerikanischer Frauen werden ebenfalls als Beweise für das rücksichtslose Eugenik-Bestreben der Elite aufgeführt.
Endgame zeigt ganz eindeutig, wie der Mythos der durch Menschen verursachten globalen Erderwärmung von den Massenmedien hochgespielt wird um dadurch neo-feudalistische Kontrolle zu erlangen. Die Leute sollen davon überzeugt werden, dass jede Handlung durch den Staat reguliert werden muss um damit angeblich den Planeten zu retten, während wirkliche Umweltkrisen ignoriert werden.
Endgame schließt mit einem Blick in die Zukunft und analysiert dabei das Feld des Transhumanismus. Dies ist ein weiteres, von Eugenikern erschaffenes Trojanisches Pferd, das dazu dienen soll globale Bevölkerungsreduktion im Zuge der Entwicklung einer neuen, bio-verbesserten Herrscherrasse zu erreichen. Dabei wird der Rest der Menschheit im Staub zurückgelassen und ist zur Elimination vorgesehen.
Schließlich kehren wir zu den Georgia Guidestones und der “heiligen Mission” der Elite zurück: die Bevölkerung soll dezimiert werden, so dass nur eine versklavte Unterschicht übrig bleibt, welche dazu gezwungen werden soll an der Armutsgrenze in komplett kontrollierten Städten zu leben, während die Oberherren das weitläufige Paradies der Erde genießen und sich mit Hilfe von lebensverlängernden Technologien in Super-Wesen verwandeln.
Endgame enthüllt den Langzeit-Traum der Elite und erklärt weshalb dieser ein Alptraum für den Rest der Menschheit werden wird, wenn wir jetzt nicht aufstehen und uns gegen die Kontrollsysteme zur Wehr setzen, die um uns herum aufgebaut werden um die Erde in einen Gefängnisplaneten zu verwandeln.

BIBLIOGRAPHY:
http://www.endgamethemovie.com/biblio01.html

Quelle und Dank an: infowars.wordpress.cominfokriegerBerlin
http://www.yoice.net/blog/2011/04/07/die-co2-eugenik-agenda/#more-12036
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Gruß
Der Honigmann
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Das Erdbeben in Japan führte zu einem Tsunami und der katastrophalen Zerstörung des Kernkraftwerks, Fukushima. Darüber hinaus benutzen die US im Irak und Libyen abgereichertes Uran, das sich mit den Winden auf die  ganze Welt ausbreitet. Obwohl die US sich nun anscheined aus der Libyen-Kampagene herausgezogen haben, ist der Schaden schon weit verbreitet.

Hochradioaktives Wasser tritt aus einer beschädigten Grube in der Nähe eines beschädigten Fukushima-Reaktors direkt in den Pazifik hinaus
The New York Times 2 April 2011: Experten in der Atomindustrie: “Je mehr Wasser sie aufgiessen, desto mehr Probleme erzeugen sie”. Proben des Wassers in der Grube zeigte später die Anwesenheit von 1 Million Becquerel Jod 131, einer gefährlichen radioaktiven Substanz, pro Liter. Allerdings hat Jod 131 eine relativ kurze Halbwertszeit von etwa acht Tagen.
Arbeiter hatten begonnen, zu versuchen, den Riss mit Beton zu füllen. Es gibt Befürchtungen, dass das verunreinigte Wasser durch viel mehr unentdeckte Routen sickern könnte.

Global Res. 21 April 2011: Es gibt mehr als 600.000 abgebrannte Brennstäbe, die 40–jahrelang auf dem Fukushima Nuclear Reactor Gebiet angehäuft worden sind. Wie viele Wochen wird diese Vertuschung weiter andauern? Der Rest der Welt ist nicht Radioactive -usimmun gegen diese Verschmutzung.

Links: Fukushima-abgeleiteter radioaktiver Fallout aus der Luft und dem Regen in den USA. Dieses Video zeigt, wie er sich voraussichtlich vor dem 26. Mai 2011 um den gesamtem Globus ausgebreitet haben werde. Die eigentliche Verschmutzung wird vertuscht. Noch mehr Radioaktivität entweicht.

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The Daily Mail 28 March 2011: Spuren von Strahlung vermutlich aus den beschädigten Reaktoren in Fukushima Daiichi sind in Luftproben in mehreren westlichen Bundesstaaten der USA sowie in South Carolina, North Carolina und Florida nachgewiesen worden, sagten Umwelt-Beamte heute. Es gibt keine aktuelle Bedrohung der öffentlichen Sicherheit, sagte Sprecher Drew Elliot von der Progress Energy.Radioaktivitetskontroljapan

Wie Sie sich vor dem radioaktiven Fallout schützen
Ein sehr hohes Maß an persönlicher Sauberkeit ist unbedingt notwendig! Lassen Sie Ihre Schuhe vor der Tür stehen. Bringen Sie nicht radioaktive Partikeln auf den Sohlen der Schuhe ins Innere des Hauses. Gammastrahlen sind bereits im Wind. Denken Sie daran, das alles unsichtbar ist. Waschen Sie Ihre Hände beim Hereinkommen, vor dem Essen, nach dem Toilettengang.

Besonders Kinder müssen tagtäglich daran erinnert werden. Lassen Sie Kinder überhaupt nicht in den Regen, Nebel, Schneeregen oder Schnee. Es gibt eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit, dass so was nun radioaktiv ist, auf einer kontinuierlichen Basis. Es gibt keinen akzeptablen Wert der Strahlenbelastung – egal, was jeder Amtsträger oder Agentur sagt! Es wird nicht durch die kommerziellen Medien berichtet, wobei der Radar der meisten Leute ausgeschaltet ist. Es ist kriminell, was vertuscht wird!

Die Food and Drug Administration (FDA) ist mit Rockefellers Codex Alimentarius eng verknüpft. Dies betrifft uns alle.
Activist Post 28 March 2011: Der  (widerholte) Vorschlag der FDA würde Produktionsfirmen erlauben, Begriffe wie “elektronisch pasteurisiert” anstelle von “bestrahlt” und, weiterhin, die Nahrungsmittel als “pasteurisiert” zu bezeichnen – mit keinerlei Hinweis, dass die Lebensmittel bestrahlt worden sind.

RaduraDer Vorschlag der FDA im April 2007: “Nur bestrahlte Lebensmittel, in denen die Bestrahlung eine wesentliche Änderung des Nahrungsmittels oder eine wesentliche Änderung der Konsequenzen, die sich aus der Verwendung des Lebensmittels ergeben können, bewirkt, tragen das Radura Logo (rechts) und die Bezeichnung “Bestrahlung”.
Dieser Vorschlag ist lediglich ein weiterer Abdeckungsmechanismus. Die FDA schlägt außerdem vor, einem Unternehmen zu erlauben, bei der FDA die Verwendung einer alternativen Bezeichnung zu “Bestrahlung” (anders als “pasteurisiert”) zu beantragen. Codex Alimentarius entfernt effektiv die Begrenzung der Bestrahlungsdosis.

Die bisherige Menge an Strahlung, 10 kGy ist das Äquivalent zu 330 Millionen Röntgenaufnahmen der Lungen. Der Ausschuss, der die Verantwortung für die Regulierung trägt, ist das Codex-Komitee für Lebensmittelzusatzstoffe, die mit Hinblick auf Globalisierung mit der IAEAFAO / WHO und ICGFI eng zusammenarbeitet.  Echte unabhängige Wissenschaft ist hier nicht am Werk.

Radiation-protectionActivist Post 28 March 2011: Die US-Umweltbehörde EPA (Environmental Protection Agency) erhöht die “Toleranzgrenzen” für Radioaktivität!
Dabei erlaubt sie enorm viel mehr radioaktive Kontamination der Umwelt und der allgemeinen Öffentlichkeit im Falle einer radioaktiven Katastrophe. Die Agentur ist wegen ihrer berüchtigten Behauptung, dass die Luft nach dem 11. Sept. sicher einzuatmen sei, bekannt.
Die Agentur kann ihre Entwürfe in rechtsgültige Politik umsetzen – und zwar ohne die Zustimmung des Kongresses einzuholen.

Laut der PEER (Öffentliche Beamte für Umweltverantwortlichkeit mit Zugang zu internen E-Mails), würden die neuen Standards das Niveau der erlaubten Strahlung in Nahrung, Wasser, Luft und der allgemeinen Umwelt drastisch erhöhen. und zwar um “fast das 1000-fache für Strontium-90, das 3000– bis 100.000-fache für Jod-131, und fast das 25.000–fache für radioaktives Nickel-63 im Trinkwasser bewirken.

Ausserdem meint PEER, dass die Standards der Aufräumarbeiten nach einem radioaktiven Notfall tatsächlich erheblich reduziert werden so dass etwa eine von 4 ausgesetzten Personen Krebs bekommen würde. Wenn durchgesetzt, würden die Schwätzer dann behaupten können, dass die Strahlung innerhalb des Sicherheitsbereichs der EPA sei.

Morphcity 24 March 2011: Die Medien bejubelten Warren Buffett im Dezember letzten Jahres für die Spende von $ 50.000.000 Dollar für eine UN Atom-Bank mit Kontrolle über die Warren-buffettAnreicherung von Uran. Die Absicht ist die Kontrolle über Kernwaffen und Kernenergie durch die Elite, die die wahren Kräfte hinter der UN sind.

Warren Buffet verlangte weitere Fonds von $ 100.000.000 von Regierungen. Obama hat 50.000.000 $ des Geldes der US-Steuerzahler verschenkt. Die EU, Die Vereinigten Arabischen Emirate, Kuwait Morphcityund Norwegen haben den Rest aufgebracht. Bei 150.000.000 $, ist die Weltherrschaft erstaunlich billig! Buffett ist Befürworter der Entvölkerung.

Warren Buffett ist im Geschäfts-und Energieversorger-Business, besitzt die MidAmerican Energy. Seine Motivation für “Spenden” für die Internationale Atom-Bank könnte ihm später im Hinblick auf ein UN-Monopol über Kernenergie für Strom hilfreich sein. Steuerzahler müssen letztlich den Fonds der Internationalen Atom-Bank finanzieren, die dem öffentlichen Interesse und der Freiheit entgegenarbeitet.

Die Atom-Bank der UNO wird unter der Aufsicht der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA), die nicht unabhängig ist, stehen: Sie wurde durch einen UN-Vertrag geschaffen und ist den Vereinten Nationen und dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen verantwortlich. Die Atom-Bank wird angereichertes Uran an Kraftwerke in Ländern verkaufen, die  ”guten Ansehens” sind. Daher werden nur die Länder, die die Vereinten Nationen und die IAEO anwedeln, mit angereichertem Uran versorgt werden. Das wahre Ziel der UNO ist eine totalitäre Weltregierung durch die Eliten an der Spitze regiert.
Die Elitisten behaupten, dass der Krieg für den Frieden erforderlich und ein weiteres Stück der Agenda 21 und hier sei, der Blaupause für die totale Steuerung und Entvölkerung.

Georgia_guidestonesDie Georgia Guidestones (links) verschreiben der Elite u.a. zu beobachten:

1. Die Menschheit unter 500.000.000 in ständigem Gleichgewicht mit der Natur zu erhalten.

2. Die Fortpflanzung weise zu steuern – Verbesserung der Eignung (Rassenhygiene und hier) sowie Vielfalt.

3. Die Menschheit durch eine lebende Fremdsprache und ein “Weltgericht” zu vereinigen.

Die Personen hinter der Atom-Bank und deren eigentliches Ziel
Buffett schlug die UN Atom-Bank durch eine Stiftung vor, die er finanziert, die so genannte “Nuclear Threat Initiative” (NTI). Ted Turner – für die Unterstützung der Entvölkerung bekannt – ist Mitvorsitzender der Nuclear Threat Initiative, und Sam Nunn, ein ehemaliger US-Senator, ist der andere Mitvorsitzende der NTI.

Nunn ist Frontmann der Zusammenarbeit mit dem Falken des Kalten Krieges, Henry Kissinger, dem ehemaligen Außenminister, George Schulz, dem ehemaligen Verteidigungsminister, sowie William Perry, dem ehemaligen Aussenminister, in Sachen “Atomsicherheits-Projekt”, d.h. Demontierung  der Atomwaffen. Dieses Projekt wird von Zbigniew Brzezinski, Madeleine Albright, Colin Powell und vielen anderen unterstützt.

Nunn, Kissinger, Schulz und Perry dringen aggressiv auf den Abbau von Atomwaffen durch den START-Vertrag USAs und Russlands sowie den UN Atomwaffensperrvertrag. Das Ziel dieser Art von Verträgen ist laut US Aussenministerium-Veröffentlichung 7277, die Staaten zu einem “Punkt zu entwaffnen, wo kein Staat die militärische Kraft hat, die militärische Macht der verstärkten UNO-Friedenstruppe herauszufordern.” Dies ist die Vision der Kennedy-Regierung aus dem Jahre 1961– Freedom From War.  Hintergrund-Erläuterung: Sehen Sie hier. http://euro-med.dk/?p=21993

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Gruß

Der Honigmann

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Interview with Dr Boris Shmelev, Head of the Center for Political Studies with the Institute of Economics, Russian Academy of Sciences:


The resolution of the United Nations Organization #1973 about Libya reflects the new situation in the world and in the international relations which means that the role of the national state is becoming more important in the modern world and reflects the growing role of international organizations.

In fact in modern time globalization, the mainstream of our time, needs global governments in connection with the global character of the financial capital. Financial capital is directed to the breaking of the border between the states; it is orientated at the organization of building up international structures which are able to play this role of international governments.

From this point of view Libya and its leader Gaddafi didn’t want to play all the roles of this powerful international process, and it is clear that he had no chances to play this role in the future because his policy and his existing, I can say, would be a challenge to the interests of these international powers and to the interests of this international financial capital.

I think this situation is evident and we can have in the future more situations like this. The role of the international organizations is growing and the resolutions of the United Nations Organization will put to changing the character of modern international relations.

Now the international community can invade into the internal domestic policy of concrete states to change the political and social environment in this country, and we can now feel the trend of restructuring of the modern situation, of the modern face of the world where every country, every state must play the role which was defined by these forces which reflects the interest of the international capital.

This situation was worked out for many years ago and it is not something new from the logical point of view, the ideology of this policy was prepared by the Bilderberg Club and the Club of Rome, and now this ideology is the background of this new policy.

It means that the world steps into the new era of its development which is very dangerous, which is unstable, and we do not know the results of these new trends in the world.

http://english.ruvr.ru/2011/04/06/48554514.html

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Gruß

Der Honigmann

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Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die Bilder wurden nicht zufällig gewählt, in jedem kann man einen Freimaurergriff sehen. Guido Grandt hat 2006 eine Anfrage an alle Parteien gestellt, welche Mitglieder Freimaurer sind, keine einzige Partei sah sich dazu bereit, die Fragen zu beantworten oder schlicht darauf einzugehen. Die Logenzugehörigkeiten der genannten Personen sind also sicher noch nicht komplett, besonders da es schwer ist an Mitgliedslisten heranzukommen. Es ist ja nicht jeder so ein Freimaurer wie Guido Westerwelle, der sehr offen über seine Logenzugehörigkeit spricht.

Bundeskanzlerin Angela Merkel

Bilderberg 2005

Rotary Club

American Council on Germany

German Council on Foreign Relations (DGAP)

Sekretärin für Agitation und Propaganda (während ihrer FDJ-Zeit)

Bertelsmann Stiftung

 

 

Bundesminister des Auswärtigen und Vizekanzler Guido Westerwelle

 

Bilderberg 2007

Atlantik-Brücke

Bertelsmann Stiftung

Freimaurer

 

 

Bundespräsident Christian Wulff

 

Rotary Club

Atlantik-Brücke


Staatsminister Eckart von Klaeden

 

Bilderberg 2007, 2008, 2009

Atlantik-Brücke

German Council on Foreign Relations (DGAP)

 

 

 

Bundesminister der Verteidigung Thomas de Maiziere

 

Rotary Club

Atlantik-Brücke

 

 

Bundesminister der Finanzen Wolfgang Schäuble

 

Bilderberg 2003

Bertelsmann Stiftung

German Council on Foreign Relations (DGAP)

Freimaurer

 

 

 

Bundesminister für Wirtschaft und Technologie Rainer Brüderle

 

Freimaurer

 

 

Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Ursala von der Leyen

 

Bertelsmann Stiftung

Rotary Club

 

 

 

Bundesminister des Innern Hans-Peter Friedrich

(kein Freimaurergriff)

 

Atlantik-Brücke

German Council on Foreign Relations (DGAP)

 

 

 

Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Peter Ramsauer

 

German Council on Foreign Relations (DGAP)

 

 

 

Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit Norbert Röttgen

 

Direkter Lobbyvertreter des Bundesverbandes der Deutschen Industrie

Rotary Club

 

 

 

Bundesministerin für Bildung und Forschung Annette Schavan

 

Bertelsmann Stiftung

Rotary Club

 

 

 

Chef des Bundeskanzleramtes und Bundesminister für besondere Aufgaben Ronald Pofalla

 

Bertelsmann Stiftung

Lions Club

 

to be continued …

http://autarkes-rattelsdorf.blogspot.com/2010/04/brd-firmenvorstand.html

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Gruß

Der Honigmann

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Udo Ulfkotte

Der amerikanische Präsident Obama ist selbst bei seinen ehemaligen Anhängern schon lange in Ungnade gefallen. Die anfängliche Euphorie ist der Ernüchterung gewichen. Wenn die Amerikaner in den nächsten Tagen allerdings erst einmal mitbekommen werden, wie die Obama-Regierung den Einmarsch saudischer Truppen und die brutale »chinesische Lösung« gegen die Demonstranten in Bahrain abgesegnet hat, dann dürften dem Friedensnobelpreisträger Obama wohl auch noch die letzten Sympathien abhanden kommen.

Mitte März 2011 marschierten saudische Truppen in der Golfdiktatur Bahrain ein, um die dortigen Demokratie-Demonstrationen gewaltsam niederzuschlagen. Dabei kamen viele Menschen ums Leben, viele werden heute noch immer vermisst. Jegliche Opposition wird seither in Bahrain mit brutalster Gewalt unterdrückt, eine Oppositionszeitung wurde gerade erst verboten. In Bahrain gilt jetzt das Kriegsrecht. Und gerade erst wurde ein 15 Jahre alter Junge von Sicherheitskräften erschossen.

Mitverantwortlich für das brutale Vorgehen des diktatorischen Regimes in Bahrain ist vor allem die Regierung des amerikanischen Präsidenten Obama. Wie erst jetzt bekannt wurde, hatte US-Außenministerin Hillary Clinton den Einmarsch saudischer Truppen zur militärischen Niederschlagung der Demokratiebewegung abgesegnet. Obama hat demnach einen diplomatischen Kuhhandel mit der Arabischen Liga geschlossen: Die USA segneten den saudischen Einmarsch in Bahrain und die militärische Niederschlagung der dortigen »Demokratiebewegung« ab und erhielten im Gegenzug von der Arabischen Liga die Unterstützung für die Einrichtung einer Flugverbotszone in Libyen und das dortige militärische Eingreifen der NATO zugunsten der »Demokratiebewegung«. Perverser geht es wohl kaum noch.

[….]

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/udo-ulfkotte/enthuellt-so-menschenverachtend-ist-us-praesident-barack-obama.html

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Gruß

Der Honigmann

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Es gibt immer mehr Klarheit darüber, dass der Angriff auf Libyen durch einige westliche Länder in keinem Zusammenhang mit den geltend gemachten humanitären Gründen dafür steht, da in vielen anderen afrikanischen und anderen Ländern (zB Sudan) Völkermorde gegen die eigene Bevölkerung  seit vielen Jahren ungestraft verübt werdenwie der bulgarische Ministerpräsident zu Recht betont.

Des Weiteren sagt der US-Kongressabgeordnete, Ed Markey, geradeaus, dass die USA in Libyen wegen Öls Krieg führen – und Senator Dick Lugar erklärt: “Wir haben wirklich nicht herausgefunden, wen  wir versuchen, in Libyen zu unterstützen”. Die US-Kriegsteilnahme ist illegal, da nur der Kongress über Krieg entscheiden kann – und er wurde nicht zu Rate gezogen! Statt humanitärer Ziele, scheint es um die Soros-Politik der Öffnung geschlossener Länder für die freie Ausplünderung libyscher Ölreserven zu gehen.

Tony Cartalucci ist nicht im Zweifel, dass Konzern-Besitzer dahinter stehen. Er schreibt, dass der dritte Weltkrieg mit der NWO-Übernahme von Ländern, einem nach dem anderen, begonnen habe – und dass sogar Russland und China in diesem Prozess hilflos seien.

Dies wird deutlich durch das Organ des Council on Foreign Relations, der Foreign Affairs 21. März 2011: “Gaddafi muss verdrängt werden. Es gibt einen weiteren Grund, warum selektive Eindämmung von Gaddafi unklug ist: Es würde die Optionen der internationalen Gemeinschaft für die Zukunft stark beschränken. Die internationale Gemeinschaft müsste eine libysche Version der Wahrheits-und Versöhnungskommission, die politischen Gegnern in Südafrika eine Art von Verständigung gebracht hat, schaffen. Währenddessen würde die internationale Gemeinschaft auch die Entwicklung von Demokratie und guter Regierungsführung zu lenken haben. Ja, die Drohungen der oppositionellen LNC sollten bereits der internationalen Gemeinschaft Zweifel an ihrer Bereitschaft für demokratische Regierungsführung geben. Libyens Überleben als einheitliches Land wird von… .. einer sorgfältigen Planung durch fremde Mächte abhängen.” Es kann nicht klarer und deutlicher formuliert werden.

Libyen ist eine Stammesgesellschaft. Wie “Die Zeit” schreibt, verübt Gaddafi nicht Mord an seinem eigenen Volk, dem Gaddafi-Stamm, den er jetzt bewaffnet. Er tötet die aufrührerischen Stämme – die er nie hätte unterjochen sollen. Die Rebellen setzen sich aus so genannten Al-Qaida-Kämpfern und Islamisten zusammen, die der britische Geheimdienst, der MI6, seit 1996 schützt, unterstützt und bezahlt – ja, der MI6 hat sogar Osama bin Laden davor gerettet, zur Strafverfolgung ausgeliefert zu werden.

Die CIA bildet die Oppositionspartei, die LNSF, seit 1984 aus. Westliche Länder werden nicht in der Lage sein, sie zu zügeln, wenn Gaddafi weg ist. Die Rebellen sind mit schwerer Artillerie und Panzern sowie Raketen bewaffnet. In einer Eile wurden sie in “Zivilgesellschaft” umbenannt, die von außen bezahlten professionellen Unruhestifter, die jetzt Nordafrika und den Nahen Osten in Brand stecken.

UN-Resolution 1973 sieht lediglich das Recht, eine Flugverbotszone durchzusetzen und die Zivilbevölkerung zu schützen – nicht Gaddafi zu verdrängen – vor, was Obama und Cameron fordern. Dahinter verbirgt sich eine UN-Vollversammlung 2005, die die “Verantwortung zu Schützen” (RtoP) empfahl, wobei Tony Blair durchsetzte, Diktatoren zu bestrafen oder in gescheiterten Staaten, die das eigene Volk nicht schützen, zu intervenieren. Dies ist unvereinbar mit der UN-Charta: “nichts in der vorliegenden Charta kann eine Befugnis der Vereinten Nationen zum Eingreifen in Angelegenheiten geben, die im Wesentlichen unter die interne Zuständigkeit eines Staates fallen. Interner Missbrauch der Staaten – einschließlich der Tötung von Zivilisten – gilt nicht automatisch als “internationale” Bedrohungen im Rahmen der Charta. Das RtoP Dokument schließt, zum Beispiel Intervention im Falle von Unruhen und Putschversuchen aus. NATO scheint nun das Kommando zu übernehmen.

Darüber hinaus ist der Kriegseinsatz direkt tödlich für uns, indem die Amerikaner gegen harte Ziele Bomben mit abgereichertem Uran verwenden. Als Mikropartikeln wird das Uran bis in die höheren Schichten der Luft gewirbelt und von dort durch die Winde nach Europa und Asien verbreitet. Wir wissen aus dem Irak, dass Uran zu vielen angeborenen Fehlbildungen und Krebserkrankungen führt. Dazu kommen nun radioaktive Winde aus Japan vorerst nach Schweden (DR Videotext 24. März). Man kann nicht umhin, daran zu denken, dass die Illuminaten den Wunsch geäussert haben, die Weltbevölkerung drastisch zu reduzieren. Nun warnt Russland NATO vor einem Grosskrieg.

EUbusiness 21 March 2011: Der bulgarische Ministerpräsident Bojko Borissow: “Die militärische Intervention in Libyen ist ein “Abenteuer”, das von Erdöl-Interessen getrieben ist. Benzin und wer Libyens Ölfelder ausnutzen will, sind in hohem Maße die Interessen hinter diesem Vorgang. Es gibt viele afrikanische Länder, in denen Hunderttausende getötet wurden, wo Unruhe  im Gange ist. Aber es werden keine Operationen dort durchgeführt.”

Michel Chussodowsky, Global Research on Russia Today: “Das ist völkerrechtswidrig und kein humanitärer Krieg. Die Trophäe sind Öl und Gas”. Kongressabgeordneter, Ed Markey: “Wir sind in Libyen wegen des Öls”

Rense.com 20 March 2011. Viele der verwendeten Waffen, vor allem gegen Panzer enthalten abgereichertes Uran.
Alle Waffen, die abgereichertes Uran enthalten, werden als radioaktive Giftgas-Waffen anerkannt und streiten damit gegen die Genfer Konvention von 1925 unter den Genfer Giftgas-Protokollen. Diese Depleted-uranium-flowWaffen werden als “sehr mobile wahllose Killer und dauerhafte Gelände-Verschmutzer” beschrieben. Das Uran hat eine Halbwertszeit von 4.5 Mrd. Jahren.

Rechts: Wie der Wind das abgereicherte Uran-Wüstensand  verteilt. Dies kommt zusätzlich zu dem, was aus der Fukoshima Kernschmelze kommen mag. Viele Geburtsschäden und Anhäufung von Krebskrankheiten im Irak sind nach Bomben mit abgereichertem Uran zu sehen.

Eine Clique von kriegerischen Ländern haben Bombardieren von Libyen zur Aufrechterhaltung einer UN-verabschiedeten Flugverbotszone eingeleitet. Laut James Lindsay, vicepresident of the Council on Foreign Relations 25 March 2011, “war die Mission schlecht geplant, weil eine Flugverbotszone niemals zum Schutz von Zivilisten ausreichen könnte. Die Verwaltung hat nicht gesagt, was wir tun werden, wenn wir tatsächlich einen Waffenstillstand bekommen.” 

Russlands NATO-Botschafter, Dmitri Rogozin, warnte die Allianz, sie könne in einen Grosskrieg hinein gezogen werden. Der russische Ministerpräsident Wladimir Putin hat eine harte Haltung gegenüber die Mission der Koalitionen Libyen eingenommen und vergleicht die UN-Resolution zu “mittelalterlichen Kreuzzügen.”

Der edle – aber zweifelsohne verlogene – Vorwand ist, Zivilisten zu schützen. Nur seltsam, dass dies erst jetzt geschieht und nicht in allen anderen afrikanischen Ländern, die seit vielen Jahren Völkermord verüben (Sudan z.B.) – und nicht im Jahr 1988 nach der  Lockerbie Bombe, die von Gaddafi bestellt war.

Könnte es sein, dass Soros´globalistisches Gebot der Öffnung aller geschlossenen Länder für freie Plünderung durch ihre internationalen Konzerne – wie im Irak – der wahre Grund ist?

In Dänemark hat ein geeintes Parlament dem brennenden Wunsch des Ministerpräsidenten zugestimmt, ins Feld zu ziehen, um Libyer zu bomben. Es war eine echte Demonstration der Neuen Weltordnung und ihrer Weltregierung, die nun den dänischen Nationalstaat erledigt hat: Führende Politiker sprachen nie über Dänemarks Willen zum Krieg (und warum sollten wir den wollen?). Sie redeten über “die internationale Gemeinschaft“,  denn sie sind erpicht, vor ihr zu kriechen, nicht zuletzt unsere Trilaterale Komminissionistin, Rockefeller/Brzezinskis “dänische” Außenministerin,Lene Espersen. . Wie viel kriegen sie dafür?

Libyen: Der Westen und al-Qaida auf der gleichen Seite
Wer sind diese tapferen und edlen Rebellen, die bis an die Zähne mit Panzern und Raketen bewaffnet sind? Sie sind die freiheitsliebende brandneue Zivilgesellschaft – die die LNSF (die Libysche Nationale Rettungs-Front – die  libysche Oppositionspartei) – wahrscheinlich finanziert von der CIA, die die LNSF ausbildet, wie unter dem Jahr 1984 zu sehen – anerkennt.

The Telegraph 18 March 2011: Erklärungen der Unterstützung für Libyens Revolution durch al-Qaida und führende Islamisten hat zu Befürchtungen geführt, dass militärische Aktionen durch den Westen seinen ideologischen Feinden (oder eher ihren Partnern) in die Hand arbeiten könnten.  Unterstützer der islamistischen Sache in der Opposition zu Oberst Gaddafis Regime sind identifiziert.
Yusuf Qaradawi, der in Katar ansässige, Muslim-BruderschaftTheologe,  erstellte eine Fatwa, die Oberst Gaddafis militärische Umgebung ermächtigte, ihn zu ermorden. Aber sie haben auch zugestimmt, dass Liberale, Nationalisten mit persönlichen Erfahrungen mit der Brutalität des Regimes, sowie Islamisten, die die demokratischen Prinzipien annehmen, führende Rollen in der Revolution haben.

The Guardian 10 Nov 2002: Der britische Geheimdienst bezahlte große Geldsummen an eine al-Qaida-Zelle in Libyen in einem zum Scheitern verurteilten Versuch, Oberst Gaddafi im Jahr 1996 zu ermorden und vereitelte früh Versuche, Osama bin Laden vor Gericht zu bringen.

The Daily Mail 20 March 2011: Ein düsterer David Cameron sprach nach seiner Rückkehr von einem Pariser Kriegs-Gipfel mit dem französischen Präsidenten, Nicolas Sarkozy, und der US-Außenministerin Hillary Clinton. “Es ist legal, weil wir die Unterstützung des UN-Sicherheitsrats (Resolution 1973 vom 17. März 2011) und auch von der Arabischen Liga und vielen anderen haben. Es ist richtig, weil ich glaube, dass wir nicht abseits stehen können, während dieser mörderische Diktator sein eigenes Volk ermordet. Siehe  Herrn. Cameron im Video.

Präsident Sarkozy , Hillary Clinton, Präsident Obama stimmten zu. “Dies wird wahrscheinlich eine Multi-Phasen-Militäroperation“, sagte ein Pentagon-Sprecher. “Länder wie Kanada, Dänemark, Spanien und Norwegen schicken Flugzeuge während Italien sagte, es wolle den Einsatz von Luft-Basen wie Sigonella in Sizilien und Aviano im Norden erlauben, um zu ermöglichen, die Einsätze zu starten. Das offizielle Kommuniqué nach dem Gipfel wurde von einer Reihe arabischer Staaten unterzeichnet.

Die Torheit des Schutzes
Foreign Affairs (CFR) 20 März 2011: Resolution 1973 erlaubt UN-Mitgliedsstaaten, “alle notwendigen Maßnahmen zu ergreifen. . . um Zivilisten und zivil besiedelte Gebiete zu schützen – in Libyen durch die Errichtung einer Flugverbotszone und Durchsetzung eines Waffenembargos. Die Resolution verstärkte die groß angekündigte “Verantwortung zum Schützen” (RtoP) – was laut dem UN-Weltgipfel 2005 die Verantwortung der “internationalen Gemeinschaft” sei, die ”zum Schutz von  Bevölkerungen vor Völkermord, Kriegsverbrechen, ethnischer Säuberung und Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu helfen habe.

Westliche Nationen sicherten sich die Resolution 1973 mit zehn Stimmen dafür, keine Vetos und fünf Enthaltungen: Brasilien, China, Deutschland, Indien und Russland.

Die wahre Komplexität der UN-Maßnahmen gegen Gaddafis Regime kann nur durch Untersuchung der UN-Charta verstanden werden: “nichts in der vorliegenden Charta soll die Vereinten Nationen ermächtigen, in Angelegenheiten, die ihrem Wesen nach zur inneren Zuständigkeit eines Staates gehören,  zu intervenieren. Das RtoP-Dokument schliesst z.B. Intervention in Fällen von Unruhen und Putschversuchen aus. Es gibt eine Spannung zwischen der RtoP – an sich nur eine Empfehlung der Generalversammlung – und der UN-Charta. Der Libyen-Beschluss ermächtigt nicht nur eine Flugverbotszone die Absetzung von Gaddafi.

Wenn Ausländer versuchen, ein Land zu befreien, fallen sie oft in eine oder mehrere von drei Fallen.

1. Das neue Regime findet, dass es nicht regieren kann, weil es nicht die nötige Unterstützung hat, und, wie im Irak, folgen Bürgerkriege auf die Befreiungs-Invasion.

2. Die neue Regierung kann nur dank der laufenden Unterstützung des Auslands an der Macht bleiben. Dabei wird das Land zu einem Vasallenstaat anstatt einer freien Nation.

3. Das Regime erfährt, dass es nur wie der vorherige Diktator regieren kannmit Gewalt.

Legitime bewaffnete Interventionen müssen weniger Leben kosten, als sie retten – und müssen Wahrscheinlichkeit des Erfolges beinhalten. Die aktuelle Intervention in Libyen streitet gegen den Buchstaben des UN-Charta-Rechts über Intervention.

Trotzdem erklärte der britische Verteidigungsminister, Liam Fox: “Oberst Gaddafi selbst könnte durch gezielte Luftangriffe getroffen werden, wenn es keine Gefahr für die Zivilbevölkerung gibt. Aber The Independent 21 March 2011: Minister waren heute offenbar im Widerspruch zu hochrangigen militärischen Kommandeuren darüber, ob die Koalitionstruppen in Aktion über Libyen berechtigterweise Oberst Muammar Gaddafi töten dürfen, Video. Übrigens  kann nur der US Kongress einen Krieg einleiten – und der wurde nicht zu Rate gezogen. Somit scheint die US Beteiligung verfassungswidrig. Die Arabische Liga kritisiert das Ausmass alliierter Bombardierungen.

Tony Cartalucci Prison Planet 19 March 2011: “Nationen wie Russland und China, deren Interessen unmittelbar bedroht sind  scheinen in diesem bösartigen Nahkampf kraftlos und unvorbereitet zu sein. Die Globalisten infiltrieren, korrumpieren, und verdrehen den ganzen Planeten, übernehmen jeweils eine Nation, in einer kombinierter wissenschaftlich-geopolitischen NWO-Diktatur, die effektiv unmöglich sein wird, rückgängig zu machen, sobald sie fertiggestellt ist. Einige Nationen erliegen in der Stille hinter den Kulissen, andere werden invadiert, gnadenlos brutal, und in den globalistischen Konzern einverleibt.

Die Zivilgesellschaft und hier überlagern die Gewohnheit der Globalisten, zu errichten, was auf eine untergrabende Schattenregierung hinausläuft, und kriecht immer vorwärts, egal wie hart eine Ziel-Nation versucht, sich gegen sie zu wehren. Tatsächlich tobt eine Schlacht zwischen den Konzern-Finanziers-Oligarchen und ihrer stetig wachsenden Sammlung von globalistischen Handlangern und Vasallenstaaten weltweit auf der einen Seite gegen den Rest der freien Menschheit zwecks einer Weltregierung. Sie haben eine perfekte Strategie der Spannung, wo wir mit einer Schlacht nach der anderen ringen, erstellt, während  ihre Agenda immer voranschreitet.

Der sehr gefälschte “Krieg gegen den Terror” ist ein Beispiel. Wir werden geblendet und können die Notwendigkeit des Aufstiegs über die Bühne und der Drosselung der Strippenzieher nicht verstehen.

Die libyschen Rebellen verfügen über schwere Waffen und sind ausgebildet. Sie sind nicht nur friedliche, idealistische Zivilgesellschaftsakademiker. Rechts haben sie einen libyschen MIG-Düsenjäger abgeschossen. Unterhalb: Rebell im Tank und Rebellenraketenabschussrampe. Siehe die “Daily Mail 15 March 2011”.

Die Quelle der Qual ist : Die ungerechtfertigte Macht der kurzsichtigen, besessenen Größenwahnsinnigen,  die diese Macht nutzen und verschwenden, um sich  auf Kosten der übrigen Menschheit zu  bereichern.  Die Antwort ist, diese ungerechtfertigte Macht zu untergraben, indem wir durch einen Vollspektrum-Boykott nichts mehr in ihr System  einzahlen und Lösungen vor Ort finden. Der 3. Weltkrieg hat bereits begonnen und verzehrt die Welt, jeweils eine Nation.

Einige Namen sind: Konzern-Finanziers-Oligarchen zum Boykottieren & Ersetzen: CFR Corporate Membership – Chatham House Major Corporate Membership-Chatham House Standard Corporate Membership – International Crisis Group Supporters – Movements.org Unterstützer.”

Kommentare
Innerhalb der EU sieht man schon Spaltungen. Jedoch scheinen sich nun doch Frankreich und die Türkei geeinigt zu haben, die NATO das Kommando führen zu lassen.  Sofern nicht Bodentruppen eingesetzt werden, kann dieser Krieg  durch die kriegerischen Schergen der Öl-hungrigen Illuminaten nicht gewonnen werden, die ”offene Gesellschaften” wollen, was  den freien Zugang für ihre multinationalen Unternehmen zum Stehlen des Öls Libyens bedeutet. Von ihrer Menschlichkeit kann man hier wie sonst auch absehen, wenn man ihre Tötungsmaschinen in Libyen im Spiel sieht.
Zur Rechtfertigung dieses Eingriffs, haben sie in aller Eile eine Zivilgesellschaft errichtet, die die CIA unterstützte Oppositionspartei, die LNSF anerkennt.

Die Zeit 21. März 2011: „Wir wollen Freiheit“ kann alles heissen. Gaddafi tötet nicht das eigene Volk. Nein er bewaffnet sogar sein Volk, seinen Stamm, um die aufständischen Stämme zu bekriegen. Wer ist euer Anführer? „Allah!!!“, rufen die Aufständischen. Kommen diese Stämme an die Macht, werden sie den Gaddafi-Stamm unterjochen. Immerhin meint US-Senator, Dick Lugar, im CBS: Wir haben wirklich noch nicht herausgefunden, wer das in Libyen ist, den wir zu unterstützen versuchen.”

Hier ist ein erstaunlich ehrlicher Artikel in dem Organ der NWO (der “internationalen Gemeinschaft”) der Foreign Affairs 21. März 2011 des US Council on Foreign Relations (der faktischen US-Regierung), über die wahre Absicht des NWO-Angriffs auf Libyen: Gaddafi muss verdrängt werden.

Ansonsten würden die künftigen Optionen der internationalen Gemeinschaft stark beschränkt werden. Inzwischen würde die internationale Gemeinschaft auch die Entwicklung von Demokratie und guter Regierungsführung zu lenken haben. Tatsächlich sollten die Bedrohungen, die die LNC bereits zur Schau stellt, der internationalen Gemeinschaft Zweifel an ihrer Bereitschaft zur demokratischen Regierungsführung geben. Libyens Überleben als einheitliches Land hängt von der sorgfältigen Planung auswärtiger Mächte ab.”

Ich denke, der NWO-Plan für die Übernahme Libyens und Gaddafis Verdrängung in Verletzung der Resolution 1973 nicht deutlicher zum Ausdruck gebracht werden kann.
Zuletzt muss ich an die Entvölkerungs-Irren unter den Illuminaten erinnern. Verbreiten sie abgereichertes Uran, um möglichst viele der Weltbevölkerung zu töten? – und hier und hier.   http://euro-med.dk/?p=21607

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Gruß

Der Honigmann

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Der Chef der Deutschen Bank, Josef Ackermann, feierte seinen 60. Geburtstag im Kanzleramt von Angela Merkel. Das Fest hat nun ein juristisches Nachspiel.

Sie verstehen sich gut: Josef Ackermann und Angela Merkel.
Bild: Keystone

Josef Ackermann, am 7. Februar 1948 geboren, sprach von einem «wunderschönen Abend», als er von TV-Reportern auf das am 22. April 2008 abgehaltene Fest zu seinem 60. Geburtstag angesprochen wurde. Ein Thema war die Geburtstagsparty, weil diese auf Einladung der deutschen Kanzlerin Angela Merkel im Regierungsgebäude in Berlin stattgefunden hatte. Die Opposition gab sich empört, dann verschwand das Thema aus der öffentlichen Diskussion. Der prominente Verbraucherschützer Thilo Bode und eine Berliner Anwältin liessen aber nicht locker. Sie schafften es, dass sich die Gerichte mit dem «Dinner for Joe» befassen müssen. Der Fall kommt am nächsten Donnerstag vor das Berliner Verwaltungsgericht, wie der «Spiegel» berichtet.

Bislang weigert sich Merkels Kanzleramt, Informationen über die Ackermann-Party zu liefern. Damit soll nun Schluss sein: Die Kläger um Verbraucherschützer Thilo Bode wollen zum Beispiel wissen, wer am Geburtstagsfest teilnahm und wie viel der Anlass kostete. Im April 2008 waren rund 30 Gäste im Regierungssitz von Merkel zusammengekommen. Darunter waren Manager aus Dax-Konzernen und Mittelstandsbetrieben, Vertreter aus Kultur und Medien sowie Wissenschaftler. Unter den Gästen war Wolfgang Schürer von der Universität St. Gallen.

«Ständige Kungelei zwischen Regierung und Industrie»

Die vom Verbraucherschutz eingereichte Klage gegen die Bundesrepublik Deutschland stützt sich auf das Informationsfreiheitsgesetz. Demnach besteht für alle Bundesbürger ein voraussetzungsloser Rechtsanspruch auf Zugang zu amtlichen Informationen von Bundesbehörden. Gemäss dem «Spiegel»-Bericht ärgern sich die Kläger über die «ständige Kungelei zwischen Regierung und Industrie». Das Geburtstagsessen im Kanzleramt widerspiegle perfekt «das Staats- und Demokratieverständnis vom Staat als Dienstleister der Wirtschaft». Es sei ein Defizit der Demokratie, dass die Kontrolle der Macht nicht funktioniere. Um diese Kontrolle zu verbessern, müsse man das Informationsfreiheitsgesetz nutzen und gegebenenfalls eine Klage einreichen.

Das Kanzleramt widerspricht Klägern und Kritikern. Es habe sich keinesfalls um eine private Geburtstagsfeier auf staatliche Kosten gehandelt. Bundeskanzlerin Angela Merkel habe den 60. Geburtstag von Joe Ackermann lediglich zum Anlass genommen, ein Abendessen mit Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft auszurichten. Die Kosten seien aus Haushaltsmitteln des Kanzleramtes finanziert worden, die für derartige Zwecke zur Verfügung stehen.

Ackermann selbst äusserte sich im August 2008 in einer ZDF-Sendung über das Geburtstagsfest im Kanzleramt. Und er erklärte, wie es dazu gekommen war. Merkel habe ihm gesagt, «sie würde gerne etwas für mich tun. Ich solle doch einmal etwa 30 Freunde und Freundinnen einladen aus Deutschland und der Welt, mit denen ich gerne einen Abend zusammen sein würde im Kanzleramt. Und ich muss Ihnen sagen, es war ein wunderschöner Abend.»

http://bazonline.ch/ausland/europa/Dinner-for-Joe-kommt-vor-Gericht/story/11936413

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Gruß

Der Honigmann

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HINTERGRUNDINFORMATIONEN ZUR ISLAMISIERUNG EUROPAS – EURABIA !

Keine Ausnahmsbestimmungen. Was wir wollen ist, diesen Ort zu verbessern.“ (Monica Frasssoni, Mitglied einer EU Deputation an das Irische Parlament am 29. Okt. 2008, über den Lissabon-Vertrag.

Der Europäische Wirtschafts-und Sozialausschuss (EWSA/EESC) d. 29 Oktober 2008 über das EU-Jahr des Interkulturellen Dialogs
Durch die Vergabe einer Stimme an Einwanderer und Minderheiten ist L’Orchestra di Piazza Vittorio- video – das neue Gesicht eines multikulturellen Europas geworden, wo sich Menschen aller Herkünfte  mischen

…es hat alle sozialen Barrieren überwunden und vereint Menschen aus den  unterschiedlichsten Kulturen und Hintergründen. … Es hat einen kämpferischen Geist und den Wunsch, Spaß zu haben, beigebracht.“

Kommentar
Mir ist diese Musik sehr monoton, ganz charakterlos und langweilig – ohne Melodie – ebenso wie die neue Weltordnung und trostlos wie der Islam – nimmt aber den Islam mit offenen Armen auf. Worüber sich also die EU sehr freut!

Der Wirtschafts-und Sozialausschuss (EWSA / EWSA) ist eine wenig bekannte Einrichtung der Europäischen Union. Er ist die Stimme der Zivilgesellschaft in der  EU-Kommission. Hier ist ein VideoInterview mit dem Generalsekretär, Martin Westlake, in dem es heißt, dass diese Institution der Öffentlichkeit nicht bekannt sein soll – auch wenn wir für sie bezahlen! – ebenso wie für die NGO/NRO-Stützen der EWSA  – damit die EU ihre Loyalität kaufen kann: Dies ist die Art der EU, „das Volk“ zu hören, und damit „Demokratie“ ohne öffentliche Befragungen zu praktizieren: Die EU kriegt von diesen wirtschaftlich EU-abhängigen Klienten fast immer die Antworten, die sie hören will.

In einem Schreiben vom 24. Juli 2007 forderten die EU-Kommissare Margot Wallström und Franco Frattini die EWSA auf, einen vorläufigen Plan für „Elemente der Struktur, und Funktion einer Plattform für eine stärkere Beteiligung der Zivilgesellschaft an der Förderung von Maßnahmen auf europäischer Ebene über die Integration von Drittstaatsangehörigen auszuarbeiten.“

Was die EWSA am 9. juli 2008 tat: Das Europäische Integrations-Forum. Das Folgende wurde  am 2. November 2008 von der Europäischen Ministerkonferenz (wie immer einstimmig ohne Dissens!) nachdrücklich befürwortet.

„Die Fähigkeit des Forums zur Zusammenarbeit mit den europäischen Institutionen und die Ausarbeitung und Entwicklung der Politik zu beeinflussen wurde als eine zentrale Aufgabe gesehen.

Der öffentliche Sektor sollte Unterricht darin erhalten , wie man den Zugang zu europäischen Fördermitteln und vor allem zum Europäischen Fonds für Integration bekommt.

Mehrere Teilnehmer unterstrichen die Notwendigkeit, insbesondere Wanderarbeitnehmer  und EU-Bürger ohne Papiere, die auch der Integration bedürfen, einzubeziehen.
Ein anderer Teilnehmer wies auf die Situation für abgelehnte Asylbewerber hin und erklärte, dass trotz 650 000 Rücksendungs-Entscheidungen 2004 seien nur 164 000 tatsächlich in ihre Heimatländer zurückgekehrt, während fast 500 000 ausländische Staatsangehörige in einer de facto illegalen Situation seien. Diese Einwanderer sollten in die Diskussionen einbezogen werden.
Das Integrations-Forum sollte einen breiten konzeptionellen Ansatz nehmen, der auch Fragen der sozialen Eingliederung, Vielfalt und die Maßnahmen gegen Diskriminierung umfasse.

Was heisst Integration von Einwanderern?
„Aktivierung von Einwanderern dazu,  ihren Gast-Gemeinden so weit wie möglich einen Beitrag zu leisten und die bestmögliche Nutzung der Vielfalt auf dem Arbeitsmarkt.
Die Gemeinsamen Grundprinzipien der EU  … basieren auf der Grundlage des Zwecks der  „staatsbürgerlichen Integration„, die, wie der Ausschuss vorgeschlagen hat, darin besteht Schritt für Schritt den „Einwanderern Rechte und Pflichten sowie den Zugang zu Waren, Dienstleistungen und Ressourcen wie für die Bürgerschaft in Ähnlichkeit mit der übrigen Bevölkerung unter den Bedingungen der Chancengleichheit und der Gleichbehandlung zukommen zu lassen“- den Garantien für die Achtung der EU-Grundrechte und Werte sowie dem Grundsatz der Nicht-Diskriminierung folgend.

Kommentar
Wenn du mit nichts beitragen kannst, bleiben dir nur Rechte. Die Pflichten obliegen dann den Gastgebern ganz allein!!

Stärkung der Integration in die EU durch die Förderung von Einheit in der Vielfalt.
Zu diesem Zweck, wird ein Europäisches Integrations-Forum vorgeschlagen.
„Es gibt einen ergänzenden und untrennbaren Zusammenhang zwischen Integration und Einwanderung.“

Der Ausschuss ist der Auffassung,  die aktive Zusammenarbeit mit der Zivilgesellschaft und den Sozialpartnern sei ein wichtiger Aspekt in der Förderung der europäischen Integration.
Der Ausschuss betont die Bedeutung der Rolle, die Arbeit, Menschenrechts-Organisationen, Einwanderer-Organisationen, kulturelle und sportliche Vereine, Kirchen, Verbände Nachbarschaftsvereine, Bildungs-Gemeinden, Schulen und Universitäten, Medien, etc. bei dem Integrations-Prozess auf nationaler und regionaler Ebene spielen.

Schaffung von Aufnahme und Integration von Politiken und Programmen für Zuwanderer müssen Hand in Hand mit einer breiten und direkten Beteiligung der sozialen Organisationen und Verbände der Einwanderer einhergehen. Das Europäische Forum für die Integration von Drittstaatsangehörigen wird dazu beitragen, die Entwicklung einer nationalen Politik auf der Grundlage von Gemeinsamen Grundprinzipien und  eine neue EU-Politik auf dem Gebiet der Integration von Einwanderern hervorzubringen.

„Der Lissabon-Vertrag“ …. gibt zum ersten Mal der EU die Rechtsgrundlage,  (Artikel 63 a4, den neuen Artikel 79.4) auf der  …die Bürger aus Drittländern integriert werden können.

Wenn der Lissabon-Vertrag ratifiziert ist, wird die EU die besseren politischen und gesetzmässigen Instrumente haben, die für die Durchsetzung dieses Rahmens notwendig sind!!

Indem sie die neue Rechtsgrundlage in Erinnerung behält, d.h. den Lissabon-Vertrag, wird die EWSA neue Aussagen erarbeiten, die Vorschläge und politische Empfehlungen zur Förderung und Unterstützung des Einsatzes der Mitgliedsländer hinsichtlich der Integration enthalten.

Drei Rollen für das Integrations-Forum wurden schnell identifiziert: Berater, Aufseher und  Anwalt. Das Forum soll nicht nur in der Lage sein, in die EU-politische Entwicklung einzutreten, sondern auch auch in die nationale Entwicklung.

Als Aufseher muss das Forum im Stande sein, Integrations-Politiken auf nationaler und europäischer Ebene zu machen, und einen Beitrag zu ihrem Erfolg zu leisten.

Das Forum hat formelle Mechanismen für die Berichterstattung zu anderen EU-Institutionen, wie Kommission, Rat und Parlament, nötig.

Der EWSA-Vorschlag zur Schaffung des Europäischen Integrations-Forums
Die Aufgaben des Europäischen Integrations-Forums.

Die Kommission, das Europäische Parlament und der Rat könnten das Forum über die europäische Integrationspolitik hören. Das Forum könnte Berichte über EU-Institutionen zur Verbesserung der Integration von Drittstaatsangehörigen ausarbeiten.

Das Forum könnte zu Konferenzen bezüglich des Leitfadens des Handbuchs der Integration sowie zu Nationalen Kontakt-Punkt Treffen beitragen.

Die Aktivitäten des Forums, Berichte und Schlussfolgerungen werden auf EWSAs Website veröffentlicht.

Die Mitgliedschaft des Forums
Das Forum wird maximal 100 Mitglieder haben und trifft sich zweimal im Jahr.

Die Kommission ist der Auffassung, „sein Wert liege darin, eine Reihe von Akteuren zu sammeln, die  im Bereich der Integration auf EU-Ebene aktiv sind“.

Ein Drittel der Mitglieder des Forums wird aus Organisationen der Europäischen Union, die mit der Integration von Einwanderern arbeiten, vertreten, und dies könnte auch die Arbeitsmarkt-Partner umfassen.
Die übrigen Teilnehmer kommen aus den beratenden Gremien der Mitgliedstaaten.

Der Ausschuss ist der Ansicht, dass Migranten-Organisationen dazu ermutigt werden sollten, sich im Europäischen Forum für den Integrationsprozess zu engagieren.

Der Entwurf des Vorschlags gibt den Mitgliedsstaaten die Verantwortung der Ernennung, wenn keine nationalen Foren verfügbar sind, und einige Teilnehmer haben die Frage aufgeworfen, ob dies die  geeignetste Methode sei: Einige Vertreter der Zivilgesellschaft haben kein Vertrauen, dass ihre Regierung fair sein werde.

Der Ausschuss schlägt vor, dass die Europäische Kommission auf Vorschlag des Ausschusses,  Forum-Mitglieder ernenne.

Das Forum sollte mit Mitteln aus den EU-Institutionen finanziert werden.

BERICHT vom WORKSHOP 1: Vorbereitende Sitzung – Europäisches Integrations-Forum – BRÜSSEL 29-30 APR. 2008. Erarbeitet von Pascale Charhon, Direktor des Europäischen Netwerks Gegen Rassismus (ENAR).
Der Präsident und andere Redner möchten darauf hinweisen, dass die Arbeit des Europäischen Integrations-Forums, in Übereinstimmung mit der Rechtsgrundlage, wäre, sich speziell auf die Situation von Drittstaatsangehörigen, die sich legal in den EU-Mitgliedstaaten aufhalten, zu fokussieren.

Kommentar
Integrations- Forum oder nicht: Der Koran gibt nur 2 Wahlmöglichkeiten: Unterwerfung – die muslimische Auffassung der Integration – oder Krieg. Jedes komma des Korans sei angeblich von Allah heruntegekommen!

Diese weit reichende Manipulationen, oder vielmehr dieser kulturelle Diebstahl, werden  heimtückisch durchgeführt. Keine Debatte, keine Volksabstimmung darüber, ob die Völker Europas dies akzeptieren können! Es wird einfach von eurokratischen Beamten in den EU-Institutionen verabredet- und dann von den verräterischen, korrupten, von der EU wirtschaftlich abhängigen NGOs/NROs akzeptiert. Dies wird dann als die „demokratische“ Basis dargelegt, um uns alle an die neue Weltordnung und den Islam zu verkaufen, indem diese beiden eine gemeinsame Vision von einem Ein-Weltstaat haben – von den Luziferischen Illuministen – oder dem diktatorischen Kalifat wie die Muslime glauben – regiert.

Hier wird gesagt, dass die EU nun zum ersten Mal eine rechtliche Grundlage für den Verrat habe: den Lissabon-Vertrag! Das heisst also – alles was die EU bisher diesbezüglich verdorben hat, wäre und sei immer noch illegal – verbrecherisch, strafbar!! Schön das endlich von der EU selbst bestätigt zu sehen!

Das EU-Parlament? Vergessen Sie es. Laut MdEP Jens P. Bonde, Jyllands-posten, Nov. 9, 2008, sind 85% unserer Gesetze von eurokratischen Beamten in 300 geheimen Arbeitsgruppen  (geheimen Bruderschaftsessen. Sehen Sie den Kopf des Leuchters unter der Lupe!) gemacht. Das Parlament berät nur – hat keine legislative Macht! Den EU-Illuministen (explanatory statement) ist es egal  – so lange wir alle  Sklaven bleiben, die sie ausplündern können.  http://euro-med.dk/?p=4375

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Gruß

Der Honigmann

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von Prof. Michel

Die USA und die Nato unterstützen einen bewaffneten Aufstand im Osten Libyens und rechtfertigen dies als «humanitäre Intervention».
Dies ist nicht eine gewaltfreie Protestbewegung wie in Ägypten oder Tunesien. Die Bedingungen in Libyen sind grundsätzlich anders. Der bewaffnete Aufstand im Osten Libyens wird direkt von ausländischen Mächten unterstützt. Die Aufständischen in Bengasi hissten sofort die rot-schwarz-grüne Flagge mit dem Halbmond und dem Stern – die Flagge der Monarchie unter König Idris. Sie symbolisiert die Herrschaft der früheren Kolonialmächte.1

Militärberater und Sondereinheiten der USA und der Nato befinden sich bereits vor Ort. Der Plan war, die Operation mit den Protestbewegungen in den benachbarten arabischen Staaten zusammenfallen zu lassen. Die Öffentlichkeit wurde glauben gemacht, die Proteste hätten spontan von Tunesien und Ägypten auf Libyen übergegriffen.

Die Regierung Obama hilft in Abstimmung mit ihren Alliierten einem bewaffneten Aufstand, und zwar einen versuchten Staatsstreich: «Die Regierung Obama steht bereit, den Libyern ‹Unterstützung jeglicher Art› zu gewähren, um Muammar al Gaddafi zu vertreiben», erklärte die amerikanische Aussenministerin Hillary Clinton am 27. Februar. «Wir knüpfen gerade Kontakte zu vielen unterschiedlichen Libyern, die versuchen, sich im Osten zu organisieren, und wenn sich die Revolution nach Westen ausbreitet, auch dort. Ich denke, es ist noch viel zu früh, um zu sagen, was dabei herauskommt, aber wir werden bereit sein, jede Art von Unterstützung zu gewähren, die von den USA gewünscht wird.»

In den östlichen Landesteilen, in denen die Rebellion Mitte des Vormonats begann, bemüht man sich um die Bildung einer provisorischen Regierung.
Die USA, erklärte Clinton weiter, drohten dem Gaddafi-Regime mit weiteren Massnahmen, aber ohne zu sagen, worum es sich dabei handelt und wann sie angekündigt werden.

Laut [dem früheren republikanischen Präsidentschaftskandidaten und Senator] John McCain sollten die USA «die provisorische Regierung anerkennen, die man bereits zu bilden versucht …». Ähnlich äusserte sich auch Senator Joseph Lieberman, der «handfeste Unterstützung, die Einrichtung einer Flugverbotszone, die Anerkennung der revolutionären Regierung, eine Bürgerregierung und deren Unterstützung durch humanitäre Massnahmen» forderte, «und ich würde sie auch mit Waffen versorgen».2

Die geplante Invasion

Die USA und die Nato erwägen derzeit eine militärische Intervention unter einem «humanitären Mandat».
«Die USA verlegen Marine- und Luftwaffeneinheiten in die Region», um «das ganze Spektrum an Optionen einer Konfrontation mit Libyen vorzubereiten: Diese Ankündigung machte der Pentagon-Sprecher Oberst Dave Lapan am 1. März. Dann sagte er: «Präsident Obama hat das Militär gebeten, sich auf diese Optionen vorzubereiten, da sich die Lage in Libyen verschlechtere.»3

Das Ziel hinter der «Operation Libya» ist aber nicht, demokratische Verhältnisse zu schaffen, sondern sich der Erdölreserven Libyens zu bemächtigen, die staatseigene National Oil Corporation (NOC) zu destabilisieren und letztendlich die Erdölindustrie des Landes zu privatisieren. Vor allem sollen die Kontrolle und der Besitz des libyschen Erdölreichtums in ausländische Hand übergehen. Die National Oil Corporation nimmt unter den weltweit 100 führenden Erdölkonzernen den 25. Platz ein. Die NOC nimmt den 25. Platz unter den weltweit führenden 100 Unternehmen ein.4

Libyen gehört mit etwa 3,5 Prozent der weltweiten Erdölreserven, mehr als zweimal so viel wie die amerikanischen Lagerstätten, zu den führenden Erdöllieferanten.
Die geplante Invasion Libyens, die bereits im Gange ist, ist Teil des umfassenderen «Kampfs um Erdöl». Praktisch 80 Prozent der libyschen Erdölreserven befinden sich im Sirte-Becken in Ostlibyen.
Die strategischen Einschätzungen hinter «Operation Libya» erinnern an frühere Militäroperationen der USA und der Nato in Jugoslawien und im Irak. In Jugoslawien lösten amerikanische und Nato-Kräfte einen Bürgerkrieg aus. Dahinter stand die Absicht, politische und ethnische Spaltungen loszutreten, die dann letztendlich zur Aufspaltung des gesamten Landes führten. Dieses Ziel wurde unter anderem durch die verdeckte Finanzierung und Ausbildung bewaffneter paramilitärischer Einheiten zunächst in Bosnien (bosnisch-moslemische Armee, 1991–1995) und anschliessend in Kosovo (Befreiungsarmee des Kosovo, UÇK, 1998–1999) erreicht. Sowohl in Bosnien als auch in Kosovo wurde gezielte Medien-Desinformation (darunter Lügen und Fälschungen) eingesetzt, um die von den USA und der EU verbreitete Behauptung, die Regierung in Belgrad habe Kriegsverbrechen begangen, zu untermauern. Damit wurde eine militärische Intervention aus humanitären Gründen  gerechtfertigt.

Ausgerechnet die «Operation Yugoslavia» wird nun als Vorbild von amerikanischen Aussenpolitikern herangezogen: Senator Lieberman verglich «die Lage in Libyen mit den Ereignissen auf dem Balkan in den 90er Jahren des vergangenen Jahrhunderts», als er sagte, die USA hätten interveniert, um einen Völkermord an den Bosniern aufzuhalten. «Zuerst lieferten wir ihnen Waffen, damit sie sich selbst verteidigen konnten. Das, denke ich, sollten wir auch in Libyen machen.»5

Das strategische Szenario besteht darin, auf die Bildung einer Übergangsregierung  in der abtrünnigen Provinz und ihre internationale Anerkennung zu drängen, was letztendlich zu einer Spaltung des Landes führen würde.
An der Umsetzung dieser Option wird schon gearbeitet. Die Invasion Libyens hat bereits begonnen.
«Hunderte amerikanische, britische und französische Militärberater sind in der Kyrenaika, der abtrünnigen östlichen Provinz Libyens, eingetroffen […] Die Berater, unter ihnen auch Mitglieder von Nachrichtendiensten, wurden am Donnerstag, dem 24. Februar, in den Küstenstädten Bengasi und Tobruk von Kriegsschiffen und Flugkörperschnellbooten aus abgesetzt.»6

Sondereinsatzkräfte der USA und ihrer Verbündeten befinden sich bereits vor Ort und liefern den Rebellen verdeckte Unterstützung. Öffentlich wurde dies, als britische SAS-Sonderkommandos in der Region um Bengasi verhaftet wurden. Sie operierten als Militärberater der Oppositionskräfte:
«Für acht Angehörige einer britischen Spezialeinheit, die sich auf einer geheimen Mission befanden, um britische Diplomaten mit führenden Oppositionellen gegen Oberst Muammar Gaddafi in Kontakt zu bringen, endete der Einsatz mit einer Demütigung, als sie von Aufständischen in Ostlibyen festgenommen wurden», berichtete die Sunday Times am 6. März 2011. Die Männer, bewaffnet aber in Zivilkleidung, behaupteten, sie sollten sich über die Bedürfnisse der Opposition informieren und ihnen Hilfe anbieten.»7

Die SAS-Angehörigen wurden verhaftet, als sie eine britische «diplomatische Mission» begleiteten, die illegal in das Land eingereist war (zweifellos von einem britischen Kriegsschiff aus), um mit führenden Vertretern der Aufständischen zu sprechen. Das britische Aussenministerium bestätigte, dass «eine kleine Gruppe britischer Diplomaten nach Ostlibyen entsandt worden sei, um Kontakte zu den Oppositionellen, die die Unterstützung der Aufständischen geniessen, zu knüpfen.»8

Diese Berichte bestätigen nicht nur die militärische Intervention des Westens (darunter einige hundert Angehörige von Spezialeinheiten), sondern machen auch deutlich, dass die Aufständischen die illegale Anwesenheit ausländischer Truppen auf libyschem Boden strikt ablehnen:
«Der SAS-Einsatz hat die libyschen Oppositionellen verärgert. Sie befahlen, die Soldaten sollten in einem Militärstützpunkt eingesperrt werden. Die Gegner Gaddafis befürchten, dieser könne alle Beweise für eine westliche militärische Einmischung ausnutzen, um eine patriotische Unterstützung für sein Regime wachzurufen.»9

Bei dem verhafteten britischen «Diplomaten», der von sieben SAS-Angehörigen begleitet wurde, handelte es sich um einen Mitarbeiter des britischen Geheimdienstes MI-6.10

Inzwischen bestätigen Stellungnahmen der USA und der Nato auch Waffenlieferungen an die oppositionellen Kräfte. Bisher nicht bestätigte Hinweise zeigen, dass den Aufständischen bereits vor den Angriffen [der libyschen Armee] Waffen geliefert wurden. Mit hoher Wahrscheinlichkeit befanden sich Militär- und Geheimdienstberater der USA und der Nato schon vor den Unruhen im Land. Nach dem selben Muster wurde in Kosovo vorgegangen: Sondereinheiten unterstützten und bildeten die UÇK in den Monaten vor den Luftangriffen 1999 und der anschliessenden Invasion Jugoslawiens aus.
Nach jüngsten Berichten konnten die libyschen Regierungseinheiten allerdings einige von den Rebellen kontrollierte Positionen zurückerobern:
«Die Grossoffensive der Pro-Gaddafi-Kräfte, die [am 4. März begann und] das Ziel verfolgt, die wichtigsten Städte und Erdölzentren den Aufständischen wieder zu entreissen, führte [am 5. März] zur Rückeroberung der wichtigen Stadt Sawija und der meisten der wichtigen Erdölstädte rund um den Golf von Sirte. In Washington und London erlitt die Forderung nach einem militärischen Eingreifen einen Dämpfer, als man erkannte, dass die nachrichtendienstlichen Erkenntnisse vor Ort über beide Seiten des libyschen Konflikts zu lückenhaft war, um als Grundlage für Entscheidungen zu dienen.»11

Die Oppositionsbewegung ist über die Frage einer ausländischen Einmischung stark gespalten. Dabei stehen sich die Graswurzelbewegungen einerseits und die von den USA unterstützten «Führer» des bewaffneten Aufstandes andererseits gegenüber, wobei letztere ein militärisches Eingreifen aus «humanitären Gründen» befürworten. Die Mehrheit der libyschen Bevölkerung, sowohl Gefolgsleute wie Gegner des Regimes, lehnen jede Einmischung von aussen ab.

Desinformation durch die Medien

Die weitreichenden strategischen Ziele, die der vorgeschlagenen Invasion zugrunde liegen, werden in der Berichterstattung der Medien nicht erwähnt. Nach den Vorgaben einer arglistigen Medienkampagne, in der Nachrichten und Meldungen buchstäblich ohne bezug auf die realen Ereignisse vor Ort fabriziert werden, ist ein Grossteil der internationalen «veröffentlichten Meinung» auf eine unbedingte Unterstützung einer militärischen Einmischung aus humanitären Erwägungen eingeschwenkt.
Diese Invasion wird in den Planungsstäben des Pentagon bereits ausgearbeitet. Sie soll ungeachtet der Forderungen der libyschen Bevölkerung durchgezogen werden, einschliesslich der Gegner des Regimes, die ihre Ablehnung einer militärischen Einmischung – als Verletzung der Souveränität ihrer Nation – deutlich gemacht haben.

Einsatz der Marine und der Luftwaffe

Sollte es zu dieser militärischen Intervention kommen, wäre die Folge ein offener Krieg, der als «Blitzkrieg» geführt werden soll, was Luftangriffe auf militärische und zivile Ziele einschliesst. In dieser Hinsicht drohte der Kommandeur des amerikanischen Zentralkommandos (Uscentcom), General James Mattis, unverhohlen, die Einrichtung einer «Flugverbotszone» schliesse praktisch umfassende Luftangriffe ein, die sich auch gegen die libysche Luftverteidigung richte:
«Es würde sich um eine Militäroperation handeln – es ginge nicht nur darum, den Menschen zu sagen, sie sollten keine Flugzeuge mehr benutzen. Man muss die Luftverteidigungskapazitäten zerschlagen, um eine Flugverbotszone einzurichten, da darf man sich keine Illusionen machen.»12

Massive Seestreitkräfte der USA und ihrer Verbündeten wurden vor der libyschen Küste eingesetzt. Das Pentagon verlegt weitere Kriegsschiffe ins Mittelmeer. Der Flugzeugträger «USS Enterprise» hatte bereits wenige Tage nach den ersten Unruhen den Suez-Kanal passiert. Auch die amphibischen Kriegsschiffe «USS Ponce» und  «USS Kearsarge» wurden in das Mittelmeer verlegt.
Ferner wurden 400 Marineinfanteristen «im Vorfeld ihres Einsatzes auf Kriegsschiffen vor der libyschen Küste» auf die griechische Insel Kreta verlegt.13

Mittlerweile haben auch Deutschland, Frankreich, England, Kanada und Italien damit begonnen, Kriegsschiffe vor der libyschen Küste einzusetzen. Deutschland hat den Einsatz dreier Kriegsschiffe unter dem Vorwand, bei der Evakuierung von Flüchtlingen an der libysch-tunesischen Grenze helfen zu wollen, angeordnet. «Frankreich schickt seinen Hubschrauberträger «Mistral», der nach Angaben des Verteidigungsministeriums die Evakuierung einiger tausend Ägypter unterstützen soll.»14

Kanada entsendet seine Fregatte «HMCS Charlotttown».
Auch die 17. Luftflotte der USA (mit Namen US Air Force Africa, die auf dem amerikanischen Luftwaffenstützpunkt in Ramstein in Deutschland stationiert ist) soll bei der Evakuierung der Flüchtlinge helfen. Andere Luftwaffenstützpunkte der USA und der Nato in England, Italien, Frankreich und dem Nahen und Mittleren Osten sind ebenfalls einsatzbereit. •

1 siehe Manilio Dinucci, Libya – When historical memeory is erased, Global Research, 28. Februar 2011
2 «Clinton: US Ready to Aid to Libyan Opposition», Associated Press, 27. Februar 2011
3 Manlio Dinucci, «Preparing for ‹Operation Libya›: The Pentagon is ‹Repositioning› its Naval and Air Forces …», in: Global Research, 3. März 2011, Hervorhebungen durch den Verfasser
4 The Energy Intelligence ranks NOC 25 among the world’s Top 100 companies,  Libyaonline.com
5 «Clinton: US Ready to Aid to Libyan Opposition», Associated Press, 27. Februar 2011
6 DEBKAfile, «Amerikanische Militärberater in Kyrenaika eingetroffen», 25. Februar 2011
7 «Top UK commandos captured by rebel forces in Libya», in: Indian Express, 6. März 2011,
Hervorhebung durch den Verfasser
8 «UK diplomatic team leaves Libya», in: World – CBC News, 6. März 2011
9 Reuters, 6. März 2011
10 The Sun, 7. März 2011
11 «Qaddafi pushes rebels back. Obama names
Libya intel panel», in: DEBKAfile, 5. März 2011
12 «U.S. general warns no-fly zone could lead to all-out war in Libya», in: Mail Online, 5. März 2011, Hervorhebung durch den Verfasser
13 «‹Operation Libya›»: US Marines on Crete for Libyan deployment», in: Times of Malta, 3. März 2011
14 «Towards the Coasts of Libya: US, French and British Warships Enter the Mediterranean», in: Agenzia Giornalistica Italia, 3. März 2011.

Quelle: Michel Chossudovsky, Insurrection and Military Intervention: The US-Nato Attempted Coup d’Etat in Libya?, 7. März 2011, http://globalresearch.ca/PrintArticle.php?articleId=23548
(Übersetzung Zeit-Fragen)

Zeit-Fragen wird sich mit dem Wortlaut und der Bedeutung der UN-Sicherheitsratsresolution 1973 vom 18. März 2011, die die Errichtung einer Flugverbotszone über Libyen ermöglichen soll, in der nächsten Ausgabe eingehend befassen.

Nicolas Sarkozy – in Gloire und Grandeur verliebt oder Euro-Held in Nordafrika?

zf. Sarkozy wollte seine Mittelmeerunion mit einer grossartigen Rede in Afrika beginnen. Dazu begab er sich am 26. Juli 2007 nach Dakar (Senegal) und gab – an die Adresse der Jugend ganz Afrikas an der Université Cheikh Anta Diop sprechend – eine grandiose Rede zum besten: Grandios in kolonialen Denkmustern und in Überredungskünsten für die neoliberale Wirtschaftsweise, die inzwischen ganze Volkswirtschaften zerstört hat. 23 afrikanische Intellektuelle aus verschiedenen Fachgebieten haben diese Rede analysiert und eine aufrechte Position dazu entwickelt, die historische Bedeutung hat. Dieses Afrika ist bei uns Europäern noch nicht angekommen.
Auf der Wirkung dieser Rede wollte Sarkozy seine Mittelmeerunion aufbauen. Doch da der Schuss in Dakar nach hinten los ging, wurde daraus nichts. Versucht er es nun mit seiner «Force de Frappe», um als Feldherr zu reüssieren, was als Brandredner und als Diplomat misslang? Und zur Verstärkung gleich der ganz grosse Bruder USA dabei und einen Teil der Nato, die noch so gerne vom Desaster in Afghanistan ablenkt?
Aus einer dieser 23 afrikanischen Stellungnahmen ein Auszug:

«Wie es scheint, sind die Schachfiguren gut platziert: eine politische Elite, die sich an das Schneckenhaus der Formaldemokratie klammert, ohne Kontakt zu den eigentlichen Problemen; Bauern im Dienst einer exportorientierten Landwirtschaft, auf fortschrittliche Methoden verzichtend; gewerkschaftlich kaum organisierte, an Hungerlöhne gewöhnte Arbeiter; von den Illusionen der Globalisierung besessene Staatsbeamte; junge Menschen ohne Zahl, gelähmt von Verzweiflung und Arbeitslosigkeit …
Auf diese Weise ist alles geregelt, damit das Ausbluten Afrikas im Rahmen der Fiktionen weitergehen kann: «gemeinsame Entwicklung», «Nord-Süd-Dialog», «neue Partnerschaft», «Frankoafrika», «Entschuldung Afrikas» usw. Nicht einmal die Affen in unseren Wäldern glauben noch daran.

Allenfalls fehlt in dieser globalen Inszenierung noch ein Element, nämlich die studentische Jugend Afrikas, also die bald fällige Wachablöse. So konnten die Afrikanisten des Elyséepalastes den Präsidenten der Republik überzeugen: Da die traditionellen «Hinterhöfe» von Unfähigkeit, wenn nicht gar von Korruption heimgesucht werden, muss «Frankreich im Zeichen von Bruch und Aufbruch» vor die afrikanische Jugend hintreten, um das Spiel Europas in Afrika abzusichern. Als politischer Stratege, vom Erfolg beflügelt, hat der Präsident auf seine Ratgeber gehört und sich nach Dakar begeben, freilich ohne sich vorher von den alten Mythologien des eurozentrischen Afrikanismus gelöst zu haben.
Und das Vorhersehbare geschah. Doch intellektuelle Arroganz ist heutzutage keineswegs eine Tugend.»

Quelle: Théophile Obenga, Hauptgrund für die Leiden Afrikas: die eurozentrischen Afrikadeutungen, S. 234
in: Peter Cichon, Reinhart Hosch, Fritz Peter Kirsch (Hg.), Der undankbare Kontinent?

«Théophile Obenga ist Professor für Alt­ägyptisch, vergleichende Sprachwissenschaft und Alte Geschichte der Kulturen. Er hat an mehreren Universitäten Afrikas unterrichtet (in den Ländern Republik Kongo, Demokratische Republik Kongo, Elfenbeinküste, Zentralafrikanische Republik, Gabun) sowie in den USA (Philadelphia, San Francisco). Er hat zahlreiche Bücher und Artikel verfasst und leitet die Zeitschrift für Ägyptologie und afrikanische Kultur ANKH. Seine wichtigsten Werke (Auswahl):
• 1985, Le Bantu. Langues – Peuples – Civilisations, Paris, Présence africaine.
• 1990, La philosophie africaine de la période pharaonique, Paris, L’Harmattan (2004, African Philosophy, Popenguine/Senegal, Per Ankh).
• 1993, Origine commune de l’égyptien ancien, du copte et des langues négro-africaines modernes, Introduction à la linguistique historique africaine, Paris, L’Harmattan.
• 1995, La géométrie égyptienne. Contribution de l’Afrique antique à la mathématique mondiale, Paris, L’Harmattan/Khepera.
• 1996, Cheikh Anta Diop, Volney et le Sphinx. Contribution de Cheikh Anta Diop à l’historiographie mondiale, Paris, Présence africaine/Khepera.
• 2005, L’Egypte, la Grèce et l’Ecole d’Alexandrie. Histoire interculturelle dans l’Antiquité. Aux sources égyptiennes de la philosophie grecque, Paris, L’Harmattan/Khepera.»

Quelle: Der undankbare Kontinent?, S. 233

http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=56

Gruß

Der Honigmann

 

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Im Schatten von Libyen und Japan ist Angela Merkels politische Ordnung kollabiert. Die Kanzlerin steckt in der wohl grössten Krise ihrer Karriere.

Was ist jetzt wo? Angela Merkel sucht nach Ideen.
Bild: Fabrizio Bensch/Reuters

Wohin jetzt, Frau Merkel? Die deutsche Kanzlerin steht eineinhalb Jahre nach Beginn ihrer zweiten Amtszeit an einer wichtigen Wegkreuzung. Sie muss sich machtpolitisch neu ausrichten und gleichzeitig inhaltlich den Kurs ändern – wenn sie möchte, dass von ihrer Kanzlerschaft mehr übrig bleibt als die Erinnerung an ein bleiernes, gelähmtes Ende.

Seit dem Wahldebakel vom Sonntag sind Merkels Verbündete massiv geschwächt, allen voran der Koalitionspartner FDP. In der Partei gärt es, Rufe nach dem Rücktritt von Parteichef Guido Westerwelle werden laut. Eine solche FDP kann keine tragende Säule sein im Machtgefüge der Kanzlerin. Kommt hinzu, dass auch die Union Federn lassen musste. Koch, Wulff, Rüttgers, Mappus: Lang ist die Liste der Spitzenleute, die sich in den vergangenen zwölf Monaten aus der aktiven Politik verabschiedet haben. In drei Bundesländern wurden christdemokratische Regierungen abgewählt. Nun rücken auch noch Wirtschaftsvertreter von der Union ab. «Viele von uns Unternehmern haben durch die wankelmütige Politik der Bundesregierung ihre politische Heimat verloren», klagte in der «Zeit» Patrick Adenauer, der Enkel des ersten CDU-Bundeskanzlers und Chef des Verbands der Familienunternehmer. Airbus-Chef Thomas Enders hat sogar ganz mit der Union gebrochen. Aus Frust über die Politik der Regierung gab er vergangene Woche sein CSU-Parteibuch zurück.

Was Wirtschaftsführer und gewöhnliche Wähler eint: Sie können im Handeln der Regierungschefin keine kohärente Linie erkennen. Aber natürlich gehören politische Häutungen zum Wesen der Kanzlerin. 2003 war sie mit einem neoliberalen Programm aufgetreten, um nach einer verlorenen Wahl zur «besten Sozialdemokratin der Union» zu mutieren. 2009 entdeckte sie schliesslich ihr Herz für die schwarz-gelbe Sache.

Ende des Diktats

Der Zickzack-Kurs der vergangenen sechs Monate übertrifft aber alles Bisherige. Nach einem lahmen ersten Jahr mit Schwarz-Gelb hat die Kanzlerin im Spätsommer einen «Herbst der Entscheidungen» ausgerufen. Indes: Die meisten Projekte, die sie dabei auf die Agenda setzen wollte, versandeten in den Mühlen des politischen Berlin. Die Sozialdemokraten zermalmten die Hartz-IV-Reform, die Umgestaltung der Bundeswehr blieb stecken – unter anderem, weil der Verteidigungsminister über eine abgeschriebene Doktorarbeit stolperte. Als Vorzeigeprojekt schaffte es – eine Referenz an die Atomfans in der eigenen Partei und an die wirtschaftsfreundliche FDP – einzig die AKW-Laufzeitverlängerung über die Ziellinie.

Seit Fukushima jedoch ist dieser Entscheid zur gigantischen Belastung geworden. Trümmerfrau Angela steht vor den Ruinen ihrer Politik. Um Zeit zu gewinnen für die Aufräumarbeiten, hat sie ein Atom-Moratorium ausgerufen. Doch inzwischen ist im Regierungslager das Chaos ausgebrochen. Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) hält den plötzlich atomkritischen Kurs für ein blosses Wahlkampfmanöver, wie er freigiebig zugibt. Stefan Mappus, der einst grösste Atomfreund der CDU, ist abgewählt worden. Merkel schickt dafür dessen Widersacher vor – Umweltminister Norbert Röttgen. Der deutet an, dass möglicherweise bald deutlich mehr als bloss acht AKW dauerhaft vom Netz müssen. Ein einziger Kommunikations-GAU. Und als wäre das nicht genug, hat die Kanzlerin auch international an Terrain verloren. Noch vor wenigen Wochen war Deutschland die bestimmende Macht im krisengeplagten Europa. Sarkozy, Berlusconi, Cameron – allen war klar, dass ohne die deutschen Milliarden die europäische Einigung nicht zu finanzieren ist. Entsprechend selbstbewusst konnte die Kanzlerin die Bedingungen diktieren, unter denen griechischen, irischen und anderen Pleitekandidaten geholfen werden soll.

Seit dem 17. März aber ist Berlin isoliert. Die deutsche Enthaltung bei der Libyen-Abstimmung im UNO-Sicherheitsrat hat die Verbündeten irritiert. Die Folgen sind fatal: Als US-Präsident Obama kürzlich «unsere engsten Verbündeten» aufzählte, fehlte Deutschland auf der Liste. Auch die Franzosen sind verstimmt; Präsident Sarkozy erweckt nicht den Anschein, als ob er Deutschland in seine geopolitischen Planspiele weiter einbeziehen möchte.

«Geht nicht, gibts nicht»

In der internationalen Presse feiert derweil die «German Angst» ein Comeback. Der Ausdruck beschreibt Berlins Furcht, sich international zu engagieren; er beschreibt den hektischen, ja fast panischen Umgang Deutschlands mit Gefahren, im aktuellen Fall mit der Atomenergie. Die vergangenen Wochen markierten einen Wendepunkt in der Karriere der Kanzlerin. Im Schatten von Japan und Libyen ist ihr politisches System implodiert. Will Merkel mehr als die verbleibenden zweieinhalb Jahre ihrer Amtszeit einfach absitzen, dann muss sie sich jetzt nach neuen Partnern umsehen – oder alte zurückgewinnen; sie muss vor allem den Eindruck zerstreuen, ihre Politik sei unberechenbar, unzuverlässig.

Vor drei Monaten ist in einer Rede ein Satz gefallen: Deutschland brauche «Menschen, die etwas besser machen wollen, die sagen: Geht nicht, gibts nicht, die eine Idee haben und den Mut, sie auch umzusetzen». Der Satz stammt aus der Neujahrsansprache von Angela Merkel. Es gilt auch für sie ganz persönlich.

http://bazonline.ch/ausland/europa/Frau-Merkel-und-die-Truemmer-ihrer-Politik/story/10279777

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Gruß

Der Honigmann

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Wolfgang Effenberger

Angesichts wachsender Kritik im eigenen Land verteidigte der US-Präsident am Montagabend den von der westlichen Wertegemeinschaft geführten Militäreinsatz in Libyen. In der vom Fernsehen übertragenen Rede betonte Obama, dass es gelte, ein Massaker und eine humanitäre Katastrophe in Libyen zu verhindern. Das dürfte jedoch bei vielen US-Amerikanern auf taube Ohren stoßen. So appelliert Obama an die amerikanischen Werte: Es wäre ein Betrug an ihnen, sagt Obama, wenn man hier, wo man eingreifen kann, davor zurückschreckt. Mit dem Bekenntnis, dass aber auch die Interessen der USA auf dem Spiel stehen würden, konnte Obama sicherlich punkten.

Schon vor Beginn der Operation mehrten sich in Obamas Umfeld die skeptischen Stimmen über die Einrichtung einer Flugverbotszone über Libyen. Pentagon-Chef Robert Gates dämpfte die Erwartungen und wies auf die Komplexität einer Militäroperation hin: »Lasst uns die Sache beim Namen nennen«, sagte er vor einem Kongressausschuss. »Eine Flugverbotszone beginnt mit einem Angriff auf Libyen, um die Flugabwehr zu zerstören.« Drei Tage später betonte Gates bei einem Besuch in Ägypten, dass es keine zeitlichen Vorgaben für ein Ende des militärischen Einsatzes in Libyen geben würde. (1)

Ebenso zurückhaltend gab sich Bill Daley, der neue Stabschef im Weißen Haus: »Eine Menge Leute reden über eine Flugverbotszone, als wäre es ein Videospiel oder so etwas«, sagte er dem US-Sender NBC. »Wer darüber auf diese Weise redet, hat keine Ahnung, wovon er spricht.« (2)

[….]

»All unsere 28 Verbündeten in der NATO werden sich der Operation anschließen«, verkündete US-Außenministerin Hillary Clinton am Abend des 24. März, »um die libyschen Bürger in einen umfassenderen Schutz zu nehmen. Die internationale Koalition kontrolliert den Luftraum über Libyen, und die Menschen [die libysche Opposition] beginnen das zu spüren.« (3)

»Unsere Militärmission ist eng auf die Rettung von Leben konzentriert«, hebt Obama hervor.

Die Lageentwicklung lässt jedoch ein anderes Motiv in den Vordergrund treten: Regime-Change in Libyen! Der schnelle Vormarsch der Rebellen in den vergangenen Tagen war nur durch die sorgfältig abgestimmte Luftnahunterstützung durch die multinationalen Luftstreitkräfte möglich. Dazu bedarf es einer hochqualifizierten Organisation am Boden: Verbindungsoffiziere der Luftstreitkräfte (Forward Air Controler, FAC), die die Bomber während der Erdkampfunterstützung leiten. Sollten keine NATO-Offiziere in den Reihen der Aufständischen diese Aufgabe übernommen haben, so müssten diese FAC vorher von der NATO ausgebildet worden sein – was die Sache noch fragwürdiger machen würde.

[….]

»Und heute Abend kann ich berichten«, so Obama, »dass wir Gaddafis tödlichen Vormarsch  gestoppt haben.« Auch hier war der Präsident ein wenig voreilig. Das einwöchige internationale Sperrfeuer hat Libyens Luftverteidigung, die Kommunikationsnetze und die Infrastruktur gelähmt. Aber Gaddafis Bodentruppen bleiben eine potente Bedrohung. Der für die Mission zuständige US-Armeegeneral Carter Ham sagte am 28. März der New York Times, dass das Regime noch Fähigkeiten besitze und wieder sehr schnell mit seinen Streitkräften rollen könnte. Auch sei nur eine kleine Zahl von Gaddafis Truppen übergelaufen. Im Pentagon sagte Vizeadmiral William Gortney, Büroleiter des »Vereinigten Generalstabs«, die Rebellen seien eine nicht sehr robuste Organisation. Sie würden sich auf einer sehr dünnen Grundlage bewegen.

»Unser wirksamstes Bündnis, die NATO, hat das Kommando über die Durchsetzung des Waffenembargos und Flugverbotszone genommen«, verkündet Obama, um weiter auszuführen, dass »in Zukunft die Führung bei der Durchsetzung der Flugverbotszone und beim Schutz der Zivilbevölkerung vor Ort bei unseren Verbündeten und Partnern liegen wird.« Auch sei er zuversichtlich, »dass unsere Koalition den Druck auf die verbleibenden Kräfte Gaddafis weiter ausüben wird«.

Hier versucht Obama den Eindruck zu erwecken, die NATO sei ein Bündnis unter gleichberechtigten Partnern. Das ist aber nicht der Fall. Die Befehlstrukturen der NATO enden im Pentagon. Die zuständigen Befehlshaber sind immer US-Amerikaner.

[….]

»Ich bin überzeugt«, so rechtfertigt Obama die Teilnahme am Libyen-Krieg, »bei einem Scheitern in Libyen müsste Amerika einen viel größeren Preis zahlen.«

So wartete Obama nicht auf eine Zustimmung des Kongresses. »Der Präsident hat nicht die Macht, aus der Verfassung einseitig einen militärischen Angriff zu befehlen«, so Obama in seinem Präsidentschaftswahlkampf zum Boston Globe im Jahr 2007. Damals forderte der Präsidentschaftskandidat, dass der Präsident Kriege vom Kongress genehmigen lassen müsse – Ausnahme: die akute Bedrohung der USA. Die lag 2011 nachweislich nicht vor.

»Die Geschichte hat uns immer wieder gezeigt«, dozierte damals der Präsidentschaftskandidat weiter, »dass militärische Maßnahmen am erfolgreichsten sind, wenn sie berechtigt und durch die Legislative unterstützt werden.« Letzteres fehlte ebenfalls 2011. Dafür wurde Obama theatralisch: Auch wenn andere Länder die Augen vor Gräueltaten verschließen, »er als Präsident weigert sich, erst Maßnahmen zu ergreifen, wenn  die Bilder von Massakern und Massengräber auftauchen

Nun muss sich Obama mit an seinen eigenen Worten messen lassen.

Nach Erscheinen von Obamas Biografie The Audacity of Hope (5) im Jahr 2006 beleuchtete die ChicagoSun-Times-Korrespondentin Cathleen Falsani Obamas Wertvorstellungen. Den Titel hatte sich der Autor aus einer Predigt seines damaligen Pastors, Reverend Jeremiah Wright, von Chicago’s Trinity United Church of Christ entliehen. In den Aussagen zur Außenpolitik überraschte Obama mit den Fragen:

»Sind unsere Ziele im Iran ein Regimewechsel, der Abbau aller iranischen nuklearen Fähigkeiten, die Verhinderung der Verbreitung von Kernwaffen oder alle drei? Warum dringen wir in Irak und nicht in Nord-Korea oder Burma ein? Warum intervenieren wir in Bosnien und nicht in Dafur?« (6) Während gegen Libyen vorgegangen wird, steigert sich in anderen Ländern – so in der Elfenbeinküste unter dem Schreckensregime von Laurent Gbagbo und auch in verbündeten Bahrain – die massive  Gewalt gegen Zivilisten. Eine Intervention der USA ist hier nicht zu erwarten. Hier steht der US-Präsident nach seinen Buchaussagen in der Pflicht.

[….]

Anmerkungen:

(1) »Alliierte treiben Gaddafi in die Enge«, 23. März 2011, unter http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,752832,00.html.

(2) Zitate von Gates und Daley aus http://www.fr-online.de/home/obamas-stabschef-sieht-flugverbot-ueber-libyen-skeptisch/-/1472778/7765812/-/index.html.

(3) Washington, 25. März (RIA Novosti).

(4) Calvin Woodward und Richard Lardner: »Obama’s Libya Speech Fact Checked:

How The Claims Fit The Facts«, unter http://www.huffingtonpost.com/2011/03/29/obama-libya-speech-fact-check_n_841920.html?view=print.

(5) Barack Obama: The Audacity of Hope. Thoughts on Reclaiming the American Dream, New York 2006.

(6) Cathleen Falsani: »SNAPSHOTS FROM OBAMA’S VISION OF WHAT AMERICA SHOULD BE«, in: Chicago Sun-Times vom 15. Oktober 2006.

(7) Über den Inhalt des Gesprächs mit Mahmud Jibril vom libyschen Nationalrat wurde aber nichts bekannt. An dem Treffen nahmen auch der Sonderbeauftragte der US-Regierung für Libyen, Chris Stevens, und der ehemalige US-Botschafter in Tripolis, Gene Cretz, teil.

(8) http://www.weeklystandard.com/print/blogs/experts-urge-obama-act-libya_554622.html.

(9) Stephen E. Biegun, Max Boot, Ellen Bork, Paul Bremer, Scott Carpenter, Elizabeth Cheney, Eliot Cohen, Seth Cropsey, Thomas Donnelly, Michele Dunne, Eric Edelman, Jamie Fly, Reuel Marc Gerecht, William Inboden, Bruce Pitcairn Jackson, Ash Jain, Robert Kagan, David Kramer, Irina Krasovskaya, William Kristol, Tod Lindberg, Ann Marlowe, Cliff May, Joshua Muravchik, Michael O’Hanlon, Martin Peretz, Danielle Pletka, John Podhoretz, Randy Scheunemann, Gary J. Schmitt, Dan Senor, William Taft, Marc Thiessen, Daniel Twining, Ken Weinstein, Leon Wieseltier, Rich Williamson, Damon Wilson.

(10) Williamn Kristol: »Better Late Than Never Conservatives should keep pushing the Obama administration to act in Libya«, unter http://www.weeklystandard.com/blogs/better-late-never_554715.html.

(11) http://www.tagesschau.de/wirtschaft/fischer112.html.

(12) Pierre Hillard: »Es ist zu befürchten, dass auf dem jetzt eingeschlagenen Weg sehr viel Blut fließen wird«, vom 08. September 2006 in http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/56503

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/wolfgang-effenberger/us-praesident-barack-obama-redet-sich-den-libyenkrieg-schoen.html

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Gruß

Der Honigmann

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Wer ist eigentlich Angela Merkel? Diese Frage ist angesichts der von unserer Kanzlerin vertretenen Politik eine berechtigte Frage. Hintergründe zum Werdegang von Angela Dorothea Kasner alias Merkel.

von Norbert Knoblauch   (Anm. und Bild vom Blog-Betreiber:!! >  ( Kampf eines Zionisten gegen eine Zionistin!!))

Angesichts der offenbar geplanten Zerstörung, der vorsätzlichen Vernichtung Deutschlands durch die nur noch »volksschädlich« und »verbrecherisch« zu nennende „Politik“ der Kanzlerin und anläßlich ihrer verräterischen, unerträglichen Äußerungen im Zusammenhang mit dem Blender und Täuscher, Lügner und Betrüger, Hochstapler und Verteidigungsminister Freiherr von und zu Guttenberg ist es hilfreich, ja notwendig, sich einmal die weitgehend unbekannte Herkunft und den auffälligen politischen Werdegang dieser persona non grata (unerwünschte Person) und Bilderbergerin kurz anzusehen – wenn auch, aus Gründen des Verständnisses, des zur Verfügung stehenden Platzes und ihrer eigentlichen Bedeutungslosigkeit in der Geschichte, nur kurz:

Angela Merkel wird als angeblich erstes Kind von Horst Kasner und Herlind Kasner, geb. Jentzsch, 1954 in Hamburg geboren und bekommt den Namen Angela Dorothea Kasner. Sie hat zwei Geschwister, Bruder Marcus und Schwester Irene. Der vermeintliche Vater war evangelischer Pfarrer, die Mutter Lehrerin. Nach allerdings unbestätigten Quellen soll Angela Merkel jedoch die illegitime Tochter eines gewissen Hennoch Kohn alias Helmut Kohl sein (das wäre doch mal ein Fall für kriminalistisch-investigativ recherchierende Journalisten…!). Ja – der Helmut Kohl! (Vielleicht wird sie deswegen später immer nur „Kohls Mädchen“ genannt…)

[….]

weiter hier:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/7579-wer-ist-angela-merkel

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Gruß

Der Honigmann

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Christus äusserte ziemlich seltsame Details über seine Rückkehr. Das Christentum späht seit 2000 Jahren danach: u.a. Kriege und Kriegsgeschrei, dass Volk sich gegen Volk und Königreich gegen Königreich erheben würden, dass es Hungersnot und große Erdbeben hier und dort geben würde – und das sei nur der Anfang. Dann dazu u.a. noch etwas bisher völlig Unverständliches: “Und es werden Zeichen geschehen an Sonne und Mond und Sternen; und auf Erden wird den Leuten bange sein, und sie werden zagen, und das Meer und die Wassermengen werden brausen.”

Allerdings sind Kriege, Erdbeben und Tsunamis immer aufgetreten (die Sintflut – die archäologisch nachgewiesen ist – der große Tsunami von Lissabon im Jahre 1755. Ja, sogar Platons Atlantis sei jetzt angeblich bei Cadiz von einem US-Forscherteam gefunden worden – und sei  von einem Tsunami begraben worden. Also, was ist neu daran?

Das Erste ist, dass wir heute davon durch die Massenkommunikation hören und sehen. Vor 100 Jahren haben die Europäer kaum über asiatische Erdbeben und Tsunamis gehört. Vielleicht verstehen wir endlich durch die Medien, was Christus unter der Angst vor dem Meer und dem Brausen der  Wellen meinte: Tsunamis, die vernichten und zu nuklearen Katastrophen führen. Letzteres ist etwas Neues und von entscheidender Bedeutung, besonders erschreckend, wie es aus diesem Artikel hervorgeht. So erschreckend, dass das Personal eines Pflegeheims 9 km von Fukushima 128 hilflose alte Menschen zum Sterben im Stich liessen, wären sie nicht durch eine Rettungsmannschaft gefunden worden!

Animierte Modelle zeigen, dass der Wind Radioaktivität von Fukushima über den gesamten Vereinigten Staaten und Europa verbreiten werde. Also hat jeder Grund, sich vor dem “Brausen der Wellen” und ihrer Auswirkungen zu ängstigen.
Christus setzte tatsächlich Massenmedien voraus: “Ihr sollt vom Eintreffen all dieser Dinge hier und da hören.” Die Massenmedien gehören zu unserer Zeit.

Die japanische Regierung verlor laut dem EU-Kommissar, Günther Oettinger, die Kontrolle über das tsunamibeschädigte Fukushima Daiichi Kernkraftwerk, das vor einer Kernschmelze steht. Daher sagte er, was keiner der luziferischen Illuminaten-Politiker sagen dürfen: “Die nukleare Krise in Japan ist jetzt “in Gottes Hand “und” Japan steht vor einer Apokalypse”. Beruhigend, eine einfache Stellungnahme zu lesen – denn sonst lügen sowohl die Japaner als auch die USA über das tatsächliche Ausmaß der nuklearen Katastrophen.
Man bekommt den Eindruck, dass die Wissenschaftler nicht weiteres als Pfuscher in der Werkstatt des Schöpfers sind. Man kann nicht umhin, an Goethes “Zauberlehrling” zu denken, der die Aktivierung der Kräfte verstand  – aber nicht, wie er sie stoppen sollte. Dabei bewirkte er eine Katastrophe.

Gibt es aber Zeichen an Sonne und Mond? Gewissermassen, ja. Als Teil des 11-jährigen Zyklus der Sonne, kam die Wiederbelebung im Febr. und wieder am 9. März – zwei Tage vor dem großen japanischen Erdbeben, aber bereits am 9. mit Vorläufer-Beben – mit gigantischen, sogenannten Klasse X Explosionen in der Sonnenkorona. Am 15. Februar veröffentlichte The Vulcano/Earthquake Watch ein Video, wo sie richtig  eine Größe 6,3 Erdbeben in Neuseeland und eine Größe 8,8 Erdbeben in Japan voraussagte.

Ihr Werkzeug war die Kenntnis  von den tektonischen Spannungslinien, solarer Aktivität sowie den damit verbundenen elektromagnetischen Entladungen. Dass die letzteren viel mit Erdbeben zu tun haben, ist wohl bekannt. Die typischen elektromagnetischen/HAARP Wolken waren in der Tat über Japan am 11. März zu sehen. Aber im Gegensatz zum haitianischen Erdbeben im vergangenen Jahr deutet  in Japan nichts auf anderes als Gottes Hand hin. Japanische Wissenschaftler hatten schon lange und ziemlich genau die Lokalisation  des großen Erdbebens angesagt – und es gibt derzeit unglaubliche Erdbeben-Aktivität im Pazifik – vor allem vor Japan.

Astrophysiker Piers Corbyn glaubt, dass die Kombination von solarer Aktivität und Supermond-Schwerkraft (Mond der Erde am nächsten seit 18 Jahren) am 19. März für das Japan-Beben – eines der größten jemals gemessen –  von entscheidender Bedeutung sei. Aber andere Wissenschaftler schließen Supermond-Auswirkungen aus. Der Artikel beschreibt die Strahlenkrankheit im Lichte der Hiroshima- und Nagasaki-Atombomben sowie die präventive Rolle, die Kalium Jodid Tabletten spielen können.

Die US Regierung bereitet sich auf ein Weltuntergangsszenario am 21. 12. 2012 vor (Ablauf des Maya-Kalenders) durch einen Tsunami. Die NASA habe ein gigantisches Loch in Magnetfeld-Schild um die Erde entdeckt – was bedeutet, dass die Radioaktivität und Impulse der gigantischen Korona-Explosionen der Sonne die Erde unbehindert erreichen – und Katastrophen auslösen können. Es gibt mindestens Zeichen an der Sonne.

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Lukas 21:25: “Und es werden Zeichen geschehen an Sonne und Mond und Sternen; und auf Erden wird den Leuten bange sein, und sie werden zagen, und das Meer und die Wassermengen werden brausen.”

Matth 24:7: “und werden sein Pestilenz und teure Zeit und Erdbeben hin und wieder.”

Die obigen Christus-Prophezeiungen sind seltsam, indem sie Massenkommunikation voraussetzen: “Und Ihr werdet hören” (Matth. 6). In King James´und der dänischen Bibel steht statt “hin und wieder”  “an verschiedenen Orten”. Vor 100 Jahren haben die Menschen kaum von Tsunamis in Thailand, Japan usw. – noch von Erdbeben und Hungersnöten in Afrika, China, oder auch Erdbeben in der die Türkei  gehört. Auf jeden Fall werden wir mit solchen Ereignissen fast täglich bombardiert. Für die Christen sind sie nur einige Zeichen der Wiederkunft Christi – und für die Illuminaten sind sie Teil eines Plans, der auf biblischen Prophezeiungen basiert. Nicht alle ”Naturkatastrophen” scheinen natürlich. Einige von ihnen scheinen durch  HAARP Attacken verursacht. Gibt es wirklich Zeichen an der Sonne und dem Mond – und der Erde? Kaum mehr als so oft zuvor – aber wenn ihre physikalischen, zyklischen Veränderungen Folgen haben, werden wir unweigerlich wie nie zuvor davon hören und sehen. Wenn sie Atomkraftwerk-Schäden verursachen, steht unsere Zeit vor einer neuen Gefahr, die beängstigen muss.

Links: The Mail 18 März 2011: Der Geschäftsführer der Tokyo Electric Power Company, Akio Komiri, Fukushimas Chef, weinte, als er eine Konferenz verliess, um Journalisten über die Lage an Fukushima, zu informieren. Er gab zu, das Strahlungsleck sei ernst genug, um Menschen zu töten. Rechts: Tsunami-Opfer; sie haben Glück: The Express Friday März 18 2011: Ältere Patienten wurden in einem Krankenhaus innerhalb der nuklearen Sperrzone zum Sterben überlassen. Soldaten entdeckten 128 Rentner, die vom medizinischen Personal bei Iwaki, 9 Km von der verkrüppelten Fukushima Kraftwerk entfernt, verlassen worden waren.

Am 11. März 2011 wurde Japan durch ein gewaltiges Erdbeben, Grösse 8,9 und dann einem verheerenden Tsunami getroffenHören und sehen Sie das Erdbeben und den Tsunami. Letztere beschädigte das Kernkraftwerk von Fukushima Diichi schwer, die jetzt in einem Kernschmelze-Prozess ist, der ganz Japan, China, Korea, Russland, Hawaii und sogar die Westküste von Nordamerika und Europa mit dem größten anzunehmenden Unfall – radioaktive Verseuchung – droht, die Menschen krank macht und sie tötet, ebenso wie die Verseuchung die Äcker unbrauchbar macht, was dann zwangsläufig die Hungersnot in der Welt  erhöhen würde.

The Express 18. März 2011: Eine Strahlungswolke aus Japan trieb  letzte Nacht von Japan auf die USA zu, und Experten warnten, sie könne vielleicht sogar Europa erreichen. “Es ist nur eine Frage von sehr, sehr geringen Aktivitäten, so es gibt für die Menschen keinen Grund zur Sorge”. Man glaube es oder nicht. Hier ist ein animiertes Modell des Meteo France vom 12. März der Verbreitung von Radioaktivitet aus Fukushima. Wir haben allen Grund,  uns vor dem “Brausen des Meeres und der Wassermengen” zu ängstigen.

Bloomberg 17 März: Die japanische nukleare Katastrophe folgt Jahrzehnten gefälschter Sicherheitsberichte, tödlicher Unfälle und unterschätzten Erdbebenrisikos in Japans Atomkraft-Industrie. Eine unheimliche Sache in Bezug auf nukleare Katastrophen ist, dass die Behörden dazu neigen,  der Öffentlichkeit nicht die volle Wahrheit über die Höhe der späteren Strahlung kundzugeben; also setzen sie Menschen viel mehr Gefahr aus, als man denkt. Das war der Fall mit Tschernobyl und gilt ebenso für Japans Kernkraftwerke. Dieses Video zeigt die Reichweite des Tschernobyl-Fall-outs im Jahr 1986. Ich hörte nie zuvor davon, dass auch Dänemark betroffen war.

Infowars 17 March 2011: Die US-Regierung lügt auch in Bezug auf Radioaktivität, zB am Ground Zero.

EUObserver 17 March 2011:Die nukleare Krise in Japan ist jetzt in der “Hand Gottes”, hat der EU-Kommissar für Energie, Günther Oettinger, gesagt, wobei er die Finanzmärkte erschütterte. “Der Standort ist effektiv außer Kontrolle”, sagte der deutsche Kommissar vor EU-Abgeordneten, einen Tag nachdem er beschrieb, wie Japan vor einer “Apokalypse” stehe.

Rechts und links: Apokalypse in Japan laut Aussenminister Guido Westerwelle und EU Kommissar Oettinger – Der japanische Tsunami am 11. März 2011: … “und sie werden zagen, und das Meer und die Wassermengen werden brausen.” The “Volcano/Earthquake Watch” veröffentlichte am 15. Februar dieses erstaunliche Video auf youtube –


– mit Vorhersage beider jüngster Erdbeben in Japan und Neuseeland durch die Analyse solarer Aktivität. Das neuseeländische Christchurch-Beben erfolgte am 21. Februar, Größe 6,3 (Richter Skala) wie von The Watch vorhergesagt. Am 11. März 2011 erreichte Japans Beben die Größenordnung 8,9, wie von The Watch vorhergesagt. Mehr auf Prison Planet 14. März 2011.

Straits Times 14 March 2011: Das Mega-Erdbeben, das Japan getroffen hat, hat keine Verbindung mit dem “Supermond”, sagten Wissenschaftler, die sich auf ein Ereignis am 19. März bezogen, wenn der Mond der Erde seit 18 Jahren am nächsten kommt.
Dr. Paul Walker, Senior Meteorologe für AccuWeather Inc. “… Diese Ereignisse können dazu führen, dass der Mond die Gezeiten höher als normal (um 1 Zoll) werden lässt, aber ich habe von keinem Zusammenhang  mit extremen Wetterereignissen gehört.

Die Formulierung “Supermond” rührt vermutlich von der Website eines Astrologen, Richard Nolle, her. NASA Astronom Dave Williams stimmte Dr. Walker zu, berichtete  ABC News . In einer E-Mail an ABC News.com, sagte Williams, dass der Mond zum Zeitpunkt des Erdbebens in Japan eigentlich näher an seinem äußersten Punkt in seinem Umlaufbahn von der Erde sei als seinem Minimumsabstand (am 19. März).

ANSAmed 15 March 2011Das mythische Atlantis hat nicht nur bestanden, sondern wurde von einem Tsunami nördlich der spanischen Hafenstadt Cadiz  am Atlantik untergetaucht. Die legendäre Stadt wurde angeblich von Schlamm begraben. Richard Freund sagte zu den Medien: “Dies ist die Kraft des Tsunamis. Der griechische Philosoph, Platon,  schrieb, die Stadt ”wurde durch das Meer an einem einzigen Tag und Nacht verschlungen”,  datierte Atlantis auf rund 600  Jahre vor Christus und beschrieb es als ”eine Insel vor der Meerenge der “Säulen des Herkules”, der heutigen Meerenge von Gibraltar.

Rechts: Japanische Tsunami-Opfer halten sich im Schnee auf. The Daily Mail 16 March 2011

Astrophysiker Piers Corbyn (Video) erzählt –

– von der Wirkung auf Erdbeben und Vulkanausbrüche durch die Konstellation des kombinierten “Supermonds” (der Mond ist der Erde näher als zu irgendeiner Zeit seit 1992) und der wieder erwachenden Sonnenaktivität (siehe Video)  mit gigantischen  koronalen Explosionen am 13., 14, 15. Febr. 2011 (eine war Klasse X) und dann am 9. März wiederum Klasse X. Laut The ABC News, wollen die Wissenschaftler nicht wahrhaben, dass der “extreme Supermond” beim japanischen Erdbeben eine Rolle gespielt habe. Der “extreme Supervollmond” tritt am 19. März ein – wobei der Mond sich dann nur um 1/2% näher an der Erde als seit den jüngsten 18 Jahren befinden wird. Der “Supermond” scheint ein astrologisches vielmehr als ein wissenschaftliches Konzept zu sein.

Offizielle  japanische Lageberichte vom explodierenden Atomkraftwerk sind unzuverlässig.

Preventive Disease: Strahlenexposition kann die Wahrscheinlichkeit der Entwicklung verschiedener Krankheiten, vor allem Krebs, Tumoren und genetischer Schäden erhöhen. Die Höhe der Strahlenexposition wird in der Regel in einer Einheit, die Millirem (mrem) benannt wird, ausgedrückt. Strahlendosen von mehr als 5000 mrem / Jahr gelten als risikabel, unabhängig von der Quelle. In den Vereinigten Staaten kriegt die durchschnittliche Person eine effektive Äquivalentdosis von etwa 360 mrem (Ganzkörper-Exposition) pro Jahr aus allen Quellen ab.

Ein nuklearer Technologie-Experte, Brad McCarthy, erklärte, “bei einem Atomunfall könnte die Exposition  zwischen 100.000 und 1.000.000 mrem betragen, was schwere Strahlenkrankheit verursachen könnte. Hier ist ein  Video-Interview mit einer japanischen Ärztin, die über die Erfahrungen nach Hiroshima und Nagasaki erzählt.

Rechts: Wenn man die Fukushima Diichi Katastrophe bedenkt, kommt man nicht umhin, an Goethes Zauberlehrling zu denken, der gelernt hatte, die Kräfte zu aktivieren, dies tat – und nicht wusste, wie er sie stoppen könnte. Dabei entfesselte er ein Desaster. Rechts S. Barths Darstellung von etwa 1882. Beachten Sie hier das luziferische umgekehrte Pentagramm mit dem Handzeichen der Hexerei.

Links: Am 12. Mai 2008, wurde Sichuan in China von einem großen Erdbeben erschüttert. Unmittelbar davor machte ein Fotograf dieses Foto von elektromagnetischen (möglicherweise HAARP) Wolken über dem betroffenen Gebiet. Aber elektromagnetische Strahlung kann auch aus der Erde kurz vor dem Beben ausgehen.

Wie funktioniert Kaliumjodid?
Natural Medicine News 13 March 2011 Stabiles Jod ist eine wichtige Chemikalie, die der Körper benötigt, um Schilddrüsenhormone zu machen. KI gibt es als stabiles Jod in Arzneimittelform.

Nach einem nuklearen Ereignis kann radioaktives Jod in die Luft freigesetzt und dann in die Lunge eingeatmet werden. Kann auch mit dem Essen und Trinken eingenomme werden. Im Falle der inneren Kontamination mit radioaktivem Jod, absorbiert die Schilddrüse schnell diese Chemikalie. Wenn radioaktives Jod von der Schilddrüse aufgenommen wird, kann es die Drüse beschädigen. Nicht-radioaktives KI blockiert, so dass radioaktives Jod nicht in die Schilddrüse aufgenommen werden kann, und es kann somit diese Drüse vor Verletzungen schützen.

KI kann die gesundheitlichen Auswirkungen durch radioaktives Jod nicht rückgängig machen, wenn Schilddrüsenschäden einmal  aufgetreten sind und kann auch nicht vor anderen radioaktiven Elementen schützen. KI schützt nicht vor anderen radioaktiven Elementen. Hier ist die Aussage eines Opfers, das als Nachbarin von Tschernobyl heranwuchs.

Diskussion
Jetzt kommt die Frage, ob dieses japanische Beben eine HAARP Attacke sein könnte, wie einige denken, das haitianische Beben im vergangenen Jahr sei. Das ist sehr unwahrscheinlich. Es scheint wirklich die Hand Gottes zu sein, wie EU-Kommissar Oettinger sagt: Es gab kleinere Vorläufer-Beben ab dem 9. März (an dem Tag der X-Explosion der Sonnen-Korona) und das Beben hatte einen grösseren geographischen Umfang als das haitianische Beben. Außerdem hatten japanische Wissenschaftler dieses gigantische Erdbeben seit langem vorhergesagt. In der letzten Zeit gab es unzählige grosse Erdbeben im Pazifik – vor allem vor Japan.

Wie in diesem video gezeigt, gab es elektromagnetische Wolken über Japan am 11. März. Allerdings beweist dies nicht einen HAARP-Angriff, da Elektromagnetismus bekanntlich kurz vor dem Beben aus der Erde heraus strahlen kann. Vielmehr hätten diese Wolken die Japaner warnen sollen.


Es versteht sich von selbst, dass die betrügerischen  Klimatisten behaupten,  wir werden viele weitere Tsunamis durch die nicht vorhandene globale Erwärmung bekommen.

Der ehemalige Gouverneur von Minnesota, Jesse Ventura, bringt Hinweise, dass der Ablauf  des Maya-Kalenders am 21 Dez. 2011 Katastrophen implizieren kann. Z.B. haben NASA-Satelliten ein gigantisches Loch im Magnetfeld-Schild um die Erde entdeckt – also kein Hindernis für die sehr starken solaren koronalen Explosionen – was zu Katastrophen auf der Erde führen könne.

Warum? Venturas Befragte stimmen zu, dass der 21. Dezember 2012 das Ende der Welt bedeuten werde. 140 riesige Bunker werden in den USA bis zum 21. Dezember 2011 gebaut, um die Elite vor einem erwarteten gigantischen Tsunami, der die US zerstören werde, zu schützen. Die US-Regierung steht hinter dieser Bautätigkei.

Wikipedia schreibts: New Age Fehlinterpretation des mittelamerikanischen Long Count Kalenders (gemeint ist der Beginn eines neuen Zyklus) hat zum 2012-Weltuntergangs-Denken geführt.  Doch die Elite glaubt offenbar an dieses Hokuspokus Das macht die Welt einen gefährlichen Ort – und die Sonnenaktivität gefährlicher als je zuvor in der Geschichte.
Es scheinen zumindest  Zeichen an der Sonne zu geben.  http://euro-med.dk/?p=21541

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….die Seite meines Freundes Anders wird seit dem 22.3.2011 von GOOGLE boykotiert und vorübergehend gesperrt.

angeblich sei er mit Malware infiziert – und daher sollten sich die Leser dem blog www.euro-med.dk fern halten. Es wurde mitgeteilt, dass GOOGLE gestern den Computer besucht und Malware gefunden hätte. Es wurde daraufhin ein vollssttändiges Malware Scanning gemacht: Keine Malware. Auch keine Viren. Das wurde dann übrigens auch auf der Website mitgeteilt, wenn man die mit winzigen Buchstaben gedruckte Option „ignore this warning“ anklickte!!!!

Aber in Schweden kriegen sie nicht einmal die Option. Da wird nur mitgeteilt, die Website sei gefährlich und könne den Computer des Lesers kaputt machen!
In Dänemark gibt es allerdings keine Sperre, anscheinend. Jedoch meine Besuchszahl ist seit gestern Vormittag auf 1/3 des Normalen gesunken.
Vor einer Woche am späten Abend fand tatsächlich ein Malwareangriff statt – und am nächsten Vormittag wurde die Malware entfernt. Dabei wurde übrigens auch das Antivirus Programm beschädigt: es wurde sofort die Website gesperrt und mußte später als kaputt ausgewechselt werden.
Ich verdächtige politische Motive dahinter, indem GOOGLE nun mit The Council on Foreign Relations (CFR) verbündet ist, der sich bemüht, das freie Internet auszuschalten.
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Gruß
Der Honigmann
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Natürlich sind Konzerne wie Suez in Frankreich und Belgien die reinsten Verbrecher und natürlich gehören sie in den Rothschild-Clan.

Prince Philippe of Belgium, Princess Mathilde, Etienne Davignon

Etienne Davignon gehört außerdem der Leitung der Bilderberger an. Aber es ist eben nicht nur diese Gruppe, die das Trinkwasser der Welt in ihren Besitz zu nehmen trachtet.

Dieses Projekt der Beherrschung (Ausdünnung) der Menschheit wurde auch bereits von Prinz Philipp von England forciert.

Und daß Russland mit Menachem Aaronovich Mendel (bekannter als Medwedew) keine russischen Interessen mehr vertritt, sondern eifrig mit dem Judenstadel Russland unter die Knute USRAELS bringt und jegliches Recht (auch Rockefellers UN-Recht) mit Füßen tritt, sollte jeden Russen und anderen freiheitlich denkenden Menschen auf Änderung sinnen lassen.

Russland hatte bereits die Erfahrung mit den Juden Bronstein (Trotzki) und Blank-Uljanov (Lenin) machen müssen. Und nun schon wieder ein Menachem Aaronovich Mendel (Medwedew) ?

Wann hat die Menschheit endlich genug von den Juden (denn so nennen sich auch die Khazaren – obwohl sie keine J. sind).

http://www.politikglobal.net/

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Gruß

Der Honigmann

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Aus welchen Gründen auch immer wieder einmal ein unabhängiger Staat von den USA und seinen sog. Verbündeten, also Briten, Holländer, Italiener Franzosen usw. in der vergangenen Nacht mit tödlichen Waffen angegriffen wurde, berührt die weltweite Berichterstattung der Medien zu diesem Überfall weniger, sie zählen die Toten, stellen die modernsten hierzu eingesetzten Waffensysteme vor, oder bedauern gar scheinheilig Dutzende zivile Opfer. Wir kennen dies alles schon.

Wir wissen auch, dass man in jedem Geschichtsbuch unter dem Stichwort „Befreiung“ oder „Revolution“ auf Millionen Tote Tote trifft, die zum größten Teil durch die Hände ihrer sog. Befreier starben. Wenn aktuell in Libyen tatsächlich Zivilisten, oder auch Polizisten und Soldaten ihr Leben verlieren, hat dies weder mit einer Befreiungsaktion, noch dem Schutze von Zivilisten zu tun, sondern nur eiskalt einkalkuliertem Mord. Hier sind auch keine verirrten Raketen oder tötende Querschläger verantwortlich für das Blutbad, sondern ganz alleine die immer mörderischere westliche Allianz, an der natürlich auch wieder einmal, unter dem Vorwand „Humanitäre Hilfe & Logistische Unterstützung“, deutsche und polnische Soldaten im Auftrage ihrer Regierungen beteiligt sind.

Libyen unter Feuer: Operation „Odyssey Dawn“

Während noch am Samstag in Paris eine ganze Bande von scheinheiligen Politikern aus aller Welt zusammenkam, um über eine mögliche militärische Durchsetzung des vom UN-Sicherheitsrat beschlossenen Flugverbots über Libyen zu beraten, war der Angriff auf „militärische Ziele“ in dem Land längst beschlossene Sache. Ehe überhaupt die Teilnehmer der Konferenz in der französischen Hauptstadt sich auf den Heimweg machen konnten, waren französische Kampfjets bereits in der Luft und gefechtsbereite Kriegschiffe der „Allianz“ näherten sich in voller Fahrt libyschen Küste, hierunter auch mindestens eine deutsche Fregatte sowie das polnische Kriegsschiff „Admiral Xawery Czernicki“, die humanitär und logistisch bei der Zerstörung von libyschen Flugabwehrsystemen, Raketen und Militärflugzeugen unterstützen sollten. Was dabei herauskam, wissen wir auch schon. 48 getötete Zivilisten und ein am Boden zerstörtes Kampflugzeug Gaddafis.

Als die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel noch in der vergangenen Woche ablenkend über den eventuellen Einsatz von Awacs- Flugzeugen laut nachdachte, wusste sie natürlich schon, dass die wenigen Jets der libyschen Luftwaffe nicht einmal eine Chance hatten überhaupt noch aufzusteigen. Genauso war ihr bekannt, dass sich die deutsche Kriegsmarine zur Verteidigung der Bundesrepublik schon bis nach Tobruk vorgestossen war, wo man sich dann im Rahmen einer NATO-Operation mit dem Codenamen „Operation Active Endeavour“, gemeinsam mit Polen, Holländern, Belgiern und Briten, nicht nur an der Verlegung von falschen nordafrikanischen Flüchtlingen nach Europa beteiligte, sondern auch bereits für das was sich jetzt „Odyssey Dawn“ nennt, jegliche Zusammenarbeit mit dem Überfalls- Kommandostand auf dem amerikanischen Flugzeugträger USS Enterprise trainierten.

Polnisches Kriegsschiff bei Tobruk (Libyen)
Angela Merkel ging dann auch nach der Entscheidung der Staatengemeinschaft zum militärischen Eingreifen in Libyen hin und „stellte erneut klar“, dass sich keine deutsche Soldaten daran beteiligen werden. Die Medien bezeichneten diese Stellungnahme der Kanzlerin hämisch als „Ein schwieriger diplomatischer Spagat der Deutschen“. In Polen klang dies anders: „In Anbetracht der schwierigen Situation im Mittelmeer und der Krise in den nordafrikanischen Ländern ist hervorzuheben, dass die Möglichkeit der Nutzung unserer Marineeinheit vor Ort, zu anderen Zwecken als der Teilnahme an der alliierten Operation“ Active Endeavour „, nicht ohne eine Erlaubnis unseres Präsidenten möglich ist. Humanitäre und logistische Unterstützung unserer Partner stehen dem allerdings nicht entgegen“ – heisst es in einer Erklärung des Nationalen Sicherheitsbüros in Warschau. Wetten dass Bronislaw Komorowski bereits vor längerer Zeit hierzu Persilscheine ausstellte ?

„Polskaweb“ weiss schon lange, dass der sog. libyische Diktator Oberst Gaddafi nichts anderes als eine Art „Franchisenehmer“ der Britischen Krone ist. Er gehört somit selbst zu den Initiatoren der Revolutionen am Mittelmeer. Doch ob Verschwörung oder nicht, hier sterben unschuldige Menschen und das ist aus unserer Sicht Mord, wofür alle Beteiligten verantwortlich gemacht werden müssen.
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http://polskaweb.eu/berlin-und-warschau-helfen-beim-bomben-in-libyen-7846867.html

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Gruß

Der Honigmann

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