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Archive for the ‘CFR’ Category


 „So wie die Matrix im Film dazu verwendet wurde, die Menschheit auszubeuten, so wurde die gegenwärtige ideologische Matrix dazu erschaffen, um uns auszubeuten, uns in gedankenlose Arbeiter und Konsumenten zu verwandeln – Sklaven der herrschenden Elite, die selbst ebenfalls in der Matrix gefangen sind… wenige von uns sind in der Lage, der Matrix zu entkommen. Uns ist nämlich nicht einmal klar, dass sie existiert.“ (Henry H. Lindner)
Die Matrix ist die Metapher für eine Gesellschaft, die immer direkter und indirekt Kontrollen, Begrenzungen und Strafen ausgesetzt ist. Es handelt sich um ein Netz der Beeinflussung, die den Einzelnen dazu zwingt, in Übereinstimmung mit vorgegebenen Regeln zu handeln, die nicht von Einzelpersonen ausgehen.

In den letzten Jahren gab es zwar ein vermehrtes Aufwachen und viele Menschen werden sich darüber bewusst, wie sehr ihre Leben kontrolliert werden, gleichzeitig aber entwickelt sich auch die Matrix und die Programme und Massnahmen, mit denen unsere bewusste Entwicklung gehemmt werden sollen mit jedem Jahr restriktiver.

Man muss sich nur einmal die folgenden Beispiele klarmachen und man sieht, wie sehr sich die Matrix um uns herum manifestiert (Die Verschwörungsmacher: Elite hält die Bevölkerung seit mehr als fünfzig Jahren in einer verzerrten Matrix gefangen):

1. Der große technologische Sprung nach vorne

Wir werden gerade mit dem Kopf voran in eine technokratische Zukunft gedrückt, in der die Menschheit von einer wissenschaftlichen Diktatur beherrscht werden wird, die in jeden Bereich des Privatlebens einwirken wird.

Die bargeldlose Zukunft ist bereits fast da. Die Finanzmärkte werden von künstlicher Intelligenz kontrolliert. Roboter übernehmen Arbeitsplätze, führen für den Staat Morde aus und werden zu Sexualpartnern. Smartphones zeichnen jede unserer Bewegungen und alle unsere Konversationen auf (Smartphone und Co.: Die perfekten Werkzeuge der Eliten, um das zukünftige Verhalten aller vorauszusagen (Video)).

Unsere Häuser werden mit vernetzten Geräten überflutet, die der Regierung die direkte Überwachung erlauben. Unsere Gehirne werden in der Öffentlichkeit gescannt und unsere Identitäten mithilfe von Biometrik gestohlen.

2. Eine kulturelle Revolution rollt auf uns zu

Der Zirkus und die tatsächliche Realität sind inzwischen nicht mehr voneinander zu unterscheiden und selbst der US-Präsident ist ein Reality-TV Star. Die biologische Identität wird ersetzt durch einen verwirrenden Morast aus beliebigen sozialen Pronomen. Der öffentliche Diskurs ist tot, da der rationale Gedanke und die höfliche Debatte nicht dramatisch genug sind, um unsere Aufmerksamkeit zu erhalten.

Gewalt und Intoleranz wird bejubelt, da die Menschen lieber Videos ansehen, auf denen sich Leute prügeln, als Videos, auf denen Schlägereien geschlichtet werden. Die Pornokultur wurde zum Mainstream und Ausschweifungen werden gehuldigt. Die Menschen sind so polarisiert wie nie und bevorzugen Echokammern und Gruppendenke über originale Ideen und ehrliche Selbstdarstellung.

3. Die dauerhafte Kriegsführung ist der Jungbrunnen des Staates – keine Fragen erlaubt

„Egal wie sehr er in seiner Erinnerung gräbt, Winston ist sich nicht sicher, ob es jemals eine Zeit gab, in der Ozeanien nicht im Krieg mit jemandem stand.“ (George Orwell, 1984)

Seit 9/11 hat sich der orwellsche Dauerkrieg deutlich in das öffentliche Bewusstsein gegraben und nur noch sehr wenige sprechen über die Möglichkeit einer Welt im Frieden. Krieg ist für unsere Wirtschaft von überragender Bedeutung, denn ohne ihn würde sie einbrechen.

Es gibt keine Debatte darüber zu militärischen ausgaben und keinerlei Rechtfertigungen oder Klagen über die Tatsache, dass wir so viele unserer Ressourcen in die Vernichtung anderer investieren. Niemand zählt die Toten auf unserer Seite und auf jener unserer Feinde, oder überhaupt der Unschuldigen, die inmitten eines Schusswechsels umkommen. Mittlerweile ist es völlig egal.

4. Die Regierung macht was sie will ohne Rechtfertigung

Die Mitglieder der Regierung und der Elite befinden sich ganz klar über dem Gesetz und das Gesetz gilt offenbar nur für den Pöbel, die Sklaven, die sich zu unterwerfen haben.

Den Eliten steht es frei, jedes Land finanziell auszuplündern und zu erobern. Die Regierung fördert und führt den wahren Terrorismus aus, indem sie heimlich unsere fabrizierten Feinde finanziert und bewaffnet. Es kommen Pädophilie und Kinderhandel durch die Eliten ans Tageslicht, allerdings schenken die Mainstream-Medien dieser Art von Kriminellen keinerlei Aufmerksamkeit und sie weigern sich, die Vorwürfe zu diesen furchtbaren Verbrechen überhaupt auch nur zu untersuchen.

Der verfassungswidrige Polizeistaat macht inzwischen, was er will und tagtäglich erleben wir mehr Polizeibrutalität und immer deutlicher die Unterwanderung der bürgerlichen Rechte von diesen Akronymbehörden, die vom Staat erschaffen wurde, um das Volk zu belästigen und auszunehmen.

Es gibt keinen Anspruch auf Entschädigung für die Opfer industrialisierter Verbrechen, mit denen unsere Umwelt verschmutzt und zerstört wird (Die elitäre Vision einer ‚Neuen Weltordnung‘ ohne Besitz, Privatsphäre und Freiheit (Videos)).

Die Regierung macht einfach, was sie will.

5. Die pharmakologische Vernichtung des Individuums dreht so richtig auf

Angesichts der immer mehr um sich greifenden Epidemie der Opiadabhängigkeit und der Überdosen wird immer klarer, dass Ärzte und Pharmakonzerne extrem viel Geld damit verdienen, indem sie die Menschen von sich abhängig machen. Ängste und Depressionen kommen so häufig vor, wie nie und einer von sechs Amerikanern nimmt psychiatrische Medikamente ein.

Der Stress wird in jeder erdenklichen Weise erhöht und der Einzelne verliert sich im Meer des medizinisch-industriellen Komplexes, in dem natürliche Heilmittel verpönt sind, während gleichzeitig der Öffentlichkeit Tabletten aufgedrängt werden (Tödliche Psychiatrie & Psychopharmaka: Wahrheiten, Mythen und Trugschlüsse).

Abschliessende Gedanken

Einige vergleichen das Matrixsystem mit einem Aquarium, bei dem Außenstehende eine Bühne aufbauen, auf der wir dann unsere Leben führen und wir gleichzeitig nie wirklich begreifen, dass unsere Welt von einer verborgenen Hand erschaffen und regiert wird.

Andere wiederum beziehen sich als Metapher lieber auf den Film The Matrix, in dem Menschen als Batterien dienen, damit ihre Herren ihre Herrschaft ausüben können und von denen sie in einer ausgereiften falschen Realität gefangen gehalten werden.

Auch wenn die Metapher ein gutes Bild des zeitgenössischen Lebens zeichnet, so fehlen darin die verborgenen Ketten, mit denen unser Fortschritt zurückgehalten wird und unsere Entwicklung geführt wird, während wir keinerlei Hoffnung darauf haben, was wahre Freiheit auf dieser großartigen Erde bedeutet.

Wie in Platos Höhle blicken wir nur auf eine fabrizierte Realität aus Schatten und sind uns nicht über das größere Bild bewusst und damit die Möglichkeit zum führen eines erfüllten und unbeschränkten Lebens mit einer eigenen Bedeutung (Es ist Zeit für eine (R)evolution! – Wie Schattenregierungen die ganze Welt versklavt haben (Videos)).

Die Matrix hält uns alle gefangen und sie hat sich gerade erst entwickelt.

„Der Plan, dass Bewusstsein und Unterbewusstsein der Massen einzufangen und sie in eine robotische, unterwürfige und beeinflussbare Ware zu verwandeln, ist beinahe abgeschlossen und es liegt an jedem einzelnen, seinen Geist zu befreien und aufzuwachen, bevor es zu spät ist.“

http://www.pravda-tv.com/2017/03/fuenf-anzeichen-fuer-das-baldige-aufkommen-der-matrix/

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Der Honigmann

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Verhaftungen und aktuelle Enthüllungen zu dem international operierenden Pedo- & P!zzagate Syndikat. Sehr empfehlenswert ist auch der Youtube & Twitterkanal von Journalist & P!zzagate Enthüller David Seaman.

Wahrheitsbewegung

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Der Honigmann

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#PädoGate: Von Geburt an Sexsklavin – Erschütternde Aussagen im US-Fernsehen

Für die meisten Menschen wird dieser Bericht eine enorme Herausforderung sein, denn hier werden Dinge beim Namen genannt, welche für die allermeisten schlichtweg unvorstellbar sind.

Am 21. März 2017 hatte “Dr. Phil“ in seiner Sendung auf CBS eine junge Frau zu Gast, die ausführlich über ihr Leben als Sexsklavin berichtete und von Dr. Phil wurde betont, dass seine Mitarbeiter und er den Fall nicht nur über den Zeitraum von vier Monaten untersucht hätten, sondern dass ihre Geschichte auch von Experten aus dem Bereich Strafverfolgung bestätigt worden sei.

In der Sendung wird der jungen Frau der Name “Kendall“ gegeben und was sie beschreibt ist nicht nur unglaublich, sondern absolut widerlich, abscheulich und krank.

Sex-Sklavin seit Geburt

»Ich wurde in diese Welt der Sex-Sklaverei hineingeboren. Es ist das einzige Leben, was ich je gekannt habe«, sagt Kendall. Eins der ersten Dinge, an die sie sich erinnern könne sei, dass sie es als normal empfand, dass Männer Neugeborene und Kleinkinder “liebkosen“. Ihr ganzes Leben lang sei sie überall auf der Welt und auf den größten Veranstaltungen gewesen, »um Kunden zu treffen und Sex mit ihnen zu haben«. Bei diesen Kunden habe es sich um extrem reiche, prominente Mitglieder der Gesellschaft gehandelt.

Kunden seien regelmäßig gewalttätig geworden und es sei ihnen gar gestattet gewesen, ihr mit einem Kissen oder einer Plastiktüte die Luft zum Atmen zu nehmen. Allerdings sei ihnen nicht erlaubt gewesen blaue Flecken in ihrem Gesicht zu hinterlassen, »weil ich immer hübsch aussehen musste.«

»Der Mann, der mich besitzt«

Ihr “Besitzer“ habe sie ständig manipuliert und ihr schreckliche Dinge angetan. Er habe sie in einem Käfig gehalten und sie »manchmal mit Elektroschlägen« bestraft, wobei er sein Verhalten damit begründet habe, dass »es Gottes Wille« sei, weil Gott sie allein zu diesem Zweck geschaffen habe.

Von ihrem “Besitzer“ wurde ihr gesagt, dass ihre Eltern sie zu diesem Zweck in die Welt gesetzt hätten. Sie sei etwas besonderes, stark, klug und »nicht jedes Mädchen sei in der Lage den Job zu machen«, für den sie geschaffen worden sei. Sie sei jedes Mal zum Einsatz gekommen, wenn es darum ging, »besondere Kunden« zu bedienen.

Wenn ihr “Besitzer“ nicht da gewesen sei, seien Leute zum Aufpassen da gewesen und es habe Angestellte gegeben, deren Aufgabe der Transport der Sklavinnen gewesen sei. Die Transporteure seien stets mitten in der Nacht gekommen und hätten mehrere Kinder in den Kofferraum eines Autos gelegt, nachdem sie unter Drogen gesetzt worden seien.

Sie sei unter anderem in Bordellen gewesen und auch in großen Herrenhäusern mit angestellten Dienern. Kendall beschreibt, dass sie manchmal in Räumen mit Käfigen unter der Decke und allerlei Werkzeugen an den Wänden gebracht worden seien und diese seien »alle sexuell an uns benutzt worden«.

Sex mit Kleinkindern

Erwachsene Männer hätten ihren Schilderungen nach Sex mit Jungs unter 5 Jahren gehabt und im Alter von 5 Jahren seien die Jungs gezwungen worden Sex mit Frauen zu haben. »Die Mädchen begannen als Kleinkinder Sex zu haben« und all dies sei für sie vollkommen normal gewesen und sie habe zu keiner Zeit ernsthaft darüber nachgedacht zu gehen.

Kendall schildert im Gespräch mit Dr. Phil, dass man den Unterschied zwischen jenen Kindern, welche in dieses Leben hineingeboren wurden und jenen Kindern, welche entführt worden waren, daran erkennen konnte, dass es für die entführten Kinder schwerer war, weil sie stets gefesselt in Käfigen gehalten worden seien. »Und sie haben sehr viel geweint.«, sagt Kendall.

Ihre Eltern sollen sie für »den Mann der mich besitzt« gezeugt haben, wo diese jetzt seien, wisse sie nicht. Sie könne sich daran erinnern, noch sehr klein gewesen zu sein, als »eine Menge Männer um mich herum waren und sich der Reihe nach« über sie hergemacht hätten. Für sie sei dies jedoch vollkommen normal gewesen, den ersten Sex habe sie gehabt, bevor sie sprechen konnte: »Im Alter von 2 Jahren war ich daran gewöhnt.«

“Männer“ haben dafür bezahlt, sie zu schwängern

Sie selbst sei mehrfach schwanger gewesen, wobei es jedoch eine Reihe Abtreibungen gegeben habe. Dennoch habe sie 3 Kinder zur Welt gebracht, 2 Mädchen und 1 Jungen, welche ihr sofort nach der Geburt weggenommen worden seien und sie habe sie später gelegentlich »als Belohnung« sehen dürfen. Ihr “Besitzer“ habe gestattet, dass sie schwanger würde, »weil Männer dafür bezahlt haben«, schildert Kendall.

Sofern ein Kunde nicht »für etwas exklusives« bezahlt habe, was mehr Zeit in Anspruch genommen habe, habe sie 15 Männer am Tag getroffen: auf Parties, in Bordellen, in gemieteten Zimmern, auf Besuchen. Geldangelegenheiten seien von Angestellten ihres “Besitzers“ geregelt worden.

Pädophile Elite

»Einige Kunden besitzen ihre eigene Insel oder ein großes Stück Land« und diese Kunden hätten für sie bezahlt, nur um sie zu jagen. Einige hätten erst Fallen gelegt und andere hätten sie wie die Tiere gejagt, sagt Kendall, wobei es stets wichtig gewesen sei, nicht als erste geschnappt zu werden, weil dies den Eindruck hätte erwecken können, dass man nicht mitspiele – was Bestrafungen zur Folge gehabt habe.

»Die Kunden mit denen ich gezwungen wurde Sex zu haben, waren sehr reich und mächtig.«, es seien sehr wichtige VIPs gewesen: Polizisten, Doktoren, Psychiater, Richter, Politiker, selbst Leute, die Sportmannschaften besitzen. Sie sei bei vielen Parties gewesen, welche für »Leute [abgehalten wurden], welche gerade in ihr Amt gewählt worden waren«. Dabei habe sie hübsch aussehen und sich benehmen müssen, als würde sie dazu gehören, doch diese Veranstaltungen »endeten niemals schön für mich«.

Sie habe gebrochene Finger und Rippen gehabt und sei oft an den Kopf getreten worden, ihre Kunden hätten sich gar auf ihr Gesicht gesetzt, um ihr die Luft zu nehmen. Alle Kunden hätten unterschiedliche Erwartungen gehabt; so seien manchmal kleine 5-jährige Jungs ins Zimmer gebracht worden und sie habe Sex mit ihnen haben müssen. Heute frage sie sich, ob »ich die Jungen vergewaltigt habe oder die Jungen mich.«

Nur eine Talkshow?

Ältere werden sich an die Zeiten der nachmittäglichen “Talkshows“ erinnern, welche bis vor einigen Jahren eine regelrechte Seuche in der deutschsprachigen TV-Landschaft waren und bei denen nachweislich auch erfundene Geschichten präsentiert wurden. Was ist also von so einer Sendung zu halten?

Um es kurz zu machen: das ist egal. Ob diese herzzerreißende Geschichte nun wahr oder inszeniert ist, Tatsache ist, dass dieses heiße Thema damit in die Öffentlichkeit gebracht wurde und auch wenn keine Namen aus elitären Kreisen fallen, so wird dennoch der Finger tief in die Wunde gelegt. Diese Sendung mag möglicherweise der Auftakt für eine breiter angelegte Kampagne sein, welche die Täter am Ende ihrer gerechten Strafe zuführen wird. Zu wünschen wäre es.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

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Neuer SPD-Vorsitzender Martin Schulz – Wie glaubwürdig ist der Millionär wirklich?

Martin Schulz gibt sich gerne als einfacher Mann aus dem Volk für das Volk und spricht am liebsten über „soziale Gerechtigkeit“. Vor kurzem ist Martin Schulz mit 100-Prozent Zustimmung (Honecker, Stalin und Pol Pot lassen grüßen) zum SPD-Vorsitzenden gewählt und als Kanzlerkandidat bestätigt worden. Doch wie glaubwürdig ist der neue Saubermann der SPD wirklich? In Wahrheit verdiente der schon wegen Größenwahn und Selbstüberschätzung in Behandlung gewesene Schulabbrecher und Ex-Alkoholiker Martin Schulz die letzten fünf Jahre mehr als die Bundeskanzler Angela Merkel, Gerhard Schröder, Helmut Kohl, Helmut Schmidt und Willy Brandt.

„Die Deutschen Wähler sollen wissen, mit was für einem Mann sie es bei Martin Schulz zu tun haben, der vor Selbstbewusstsein (oder Selbstüberschätzung?) nur so strotzt, sich schon als den kommenden, als den idealen Kanzler sieht, der sich als integerer Anwalt der kleinen Leute aufspielt, in Wirklichkeit aber einer der größten Abkassierer von allen gewesen zu sein scheint.“

Was der EX-Chefredakteur der BILD, Nicolaus Fest, von Martin Schulz hält, lest ihr hier – er sagt über Schulz:

schulz

„Martin Schulz ist ein Großmaul und ein Lügner und eine Gefahr für Deutschland und Europa!“

https://karatetigerblog.wordpress.com/2017/01/31/ex-chefredakteur-bild-nicolaus-fest-martin-schulz-ist-ein-grossmaul-und-ein-luegner-und-eine-gefahr-fuer-deutschland-und-europa/

schulze

„Das Millionenvermögen von Martin Schulz kommt nicht aus einer erfolgreichen Arbeit als Unternehmer oder von einem Lottogewinn, sondern von den europäischen Steuerzahlern, insbesondere von den deutschen Steuerzahlern, die er zusammen mit den Grünen und Linken, darauf deutet vieles hin, zukünftig noch mehr schröpfen möchte.“

In Talkshows, bei Reden und Interviews gibt Martin Schulz sich gerne als einfacher Mann aus dem Volk für das Volk und spricht am liebsten über „soziale Gerechtigkeit“. Dass er die Schule abgebrochen hat und Alkoholiker war, sollte man nicht gegen ihn einsetzen. Das ist unfair und gehört sich nicht. Es fällt aber auf, dass er selbst diese Fakten aus seiner Biographie gerne für sich einsetzt nach dem Motto: „Schaut mal, ich bin keiner aus dem abgehobenen Establishment, bin ein ganz einfacher Mann, halt nur mit frecher, großer Klappe, ansonsten genau wie ihr mit allen Schwächen und verdiene doch wie jeder Mensch eine zweite Chance.“

 schulz

Nicht ungeschickt wie er sich inszeniert. Das kann er, keine Frage. Aber was für ein Mensch ist dieser Martin Schulz eigentlich?

Martin Schulz gehörte mehr als 20 Jahre lang zum EU-Establishment. Nun ist lange schon bekannt, dass nicht selten Politiker gerne dorthin abgeschoben werden, die mit ihrer politischen Karriere irgendwie durch sind, denen man dann noch ein paar Jahre die Gelegenheit geben will, nochmal richtig gut zu verdienen. Die Bild berichtete vor drei Jahren bereits:

dass rund 4.000 EU-Beamte mehr verdienen als der deutsche Bundeskanzler respektive die Kanzlerin (ca. 290.000 EUR jährlich brutto). Sie haben richtig gelesen: rund 4.000.

So ein Politiker, der am Ende seiner Karriere nach Straßburg bzw. Brüssel abgeschoben wird, ist Martin Schulz ja aber nun nicht. Bei ihm ist es genau umgekehrt: er kommt jetzt aus Straßburg, offizieller  Sitz des Europäischen Parlaments, bzw. Brüssel und Luxemburg, weitere Arbeitsorte, zurück nach Deutschland. Dort soll der kleine Buchhändler aus Würselen zuvor kräftig abgesahnt haben. Man geht davon aus, dass Schulz inzwischen Multi-Millionär ist.

 „Wie das denn?“ werde Sie jetzt wahrscheinlich fragen. „Hat er denn eine eigene Firma aufgebaut und erfolgreich gemacht oder im Lotto gewonnen?“ – Nein, das beides nicht. Aber er hat als EU-krat glänzend verdient, mehr als alle Bundeskanzler, die wir je hatten. Aber betrachten wir das etwas genauer.

Schulz‘ Jahresverdienst als EU-Abgeordneter lag zunächst bei brutto etwas über 99.000 EUR jährliches Grundgehalt. Dieses musste natürlich versteuert werden. Wenn die Ehefrau von Martin Schulz keinen eigenen zusätzlichen Verdienst hat, gingen von den 99.000 EUR inklusive Soli etwa 25 bis 30 Prozent an Einkommensteuer ab. Hinzu kamen die Sozialversicherungsabgaben. Diese betragen laut Eurostat für EU-Beamte aber nicht wie für deutsche Sozialversicherungspflichtige ca. 20, sondern nur 12 Prozent.

„Hoppla“ werden Sie jetzt vielleicht denken, „warum denn so viel weniger?“. Nun das ist einer der vielen Vorzüge, die EU-Politiker und EU-Beamte genießen. Rechnet man Einkommensteuer und Sozialversicherung zusammen, kommt man auf grob 40 Prozent. Zieht man die von den 99.000 EUR jährlich ab, bleiben rund 60.000 EUR netto, also ca. 5.000 EUR im Monat.

„Das ist nicht wenig, aber davon wird man doch nicht Multimillionär“ werden Sie jetzt vielleicht denken. Richtig, aber das war ja auch nicht alles, was Martin Schulz verdiente. Das war nur sein steuerpflichtiges Grundgehalt. Richtig interessant wird es erst bei dem, was da oben drauf kam. Und das war einiges.

Zu dem a) Grundgehalt von über 99.000 EUR jährlich kam hinzu: b) eine sogenannte „allgemeine Kostenpauschale“ von über 51.500 EUR pro Jahr.

„Wofür ist denn diese allgemeine Kostenpauschale“ werden Sie jetzt wahrscheinlich fragen. Von diesem Geld konnte Schulz z.B. Büroeinrichtung kaufen oder es für Kfz-Kosten in Deutschland verwenden. Konnte wohlgemerkt, er musste das nicht und musste auch keinerlei Nachweise über Büroeinrichtungen oder Kfz-Kosten vorlegen. Diese gut 51.500 EUR bekam er wie andere EU-Politiker auch pauschal, ohne jeden Ausgabennachweis. Und steuer- und sozialabgabenfrei! Also netto. Über 51.500 EUR netto entsprechen aber fast 100.000 EUR brutto, die zusätzlich auf das Grundgehalt von über 99.000 EUR hinzukamen.

„Uih“ werden Sie jetzt vielleicht denken, „jetzt sieht die Sache natürlich schon völlig anders aus. Das ist ja zusammen fast das Doppelte des Grundgehaltes.“ Aber das ist noch lange nicht das Ende der Fahnenstange.

Als Parlamentspräsident, der Martin Schulz seit Januar 2012 war, hatte er nicht nur wie jeder EU-Abgeordnete einen Anspruch auf kostenfreie Büroräume in Straßburg bzw. Brüssel, er konnte ebenso die Räumlichkeiten des Deutschen Bundestages nutzen und hatte darüber hinaus Anspruch auf zwei Dienstwagen plus zwei Fahrer. Außerdem ein Extrabudget für persönliche Mitarbeiter. „Na das muss doch jetzt aber wirklich reichen“ werden Sie jetzt denken. Nö, das reichte noch lange nicht.

Martin Schulz erhielt als Parlamentspräsident zusätzlich zum a) Grundgehalt und zur b) allgemeinen Kostenpauschale c) eine Residenzzulage in Höhe von ca. 44.000 EUR jährlich. – Auch diese Zulage, Sie ahnen es schon, war steuer- und sozialversicherungsfrei, also zu hundert Prozent netto.

Doch auch damit noch nicht genug. Ein Präsident des Europäischen Parlaments muss diese ja auch adäquat repräsentieren.

Also erhielt Schulz all die Jahre auch noch d) eine Repräsentationszulage in Höhe von über 17.000 EUR pro Jahr. – Natürlich steuer- und abgabenfrei.

Rechnen wir das jetzt mal alles zusammen, dann kam Martin Schulz abgesehen von all den Vergünstigungen, Büroräumen, Dienstwagen, Fahrer, eigene Mitarbeiter etc. auf ein Nettoeinkommen von über 170.000 EUR jährlich.

Zum Vergleich: der deutsche Bundeskanzler erhält ca. 290.000 EUR pro Jahr brutto. Wenn Sie davon meinetwegen 40 bis 50 Prozent an Einkommensteuern und Abgaben abziehen, dann kommen Sie auf rund 150.000 bis 170.000 EUR jährlich netto.

Das heißt, Martin Schulz verdiente also die letzten fünf Jahre mehr als Angela Merkel, mehr als Gerhard Schröder, als Helmut Kohl, als Helmut Schmidt, als Willy Brandt usw. – Doch auch das reichte ihm offensichtlich noch nicht.

Zusätzlich zum a) Grundgehalt, b) der allgemeinen Kostenpauschale, c) der Residenzzulage, und d) der Repräsentationszulage erhielt er ab 2012 auch noch e) eine Sitzungspauschale von 304 EUR pro Tag. Diese Sitzungspauschale erhielt er als Präsident des Europäischen Parlaments i.G.z. den normalen Abgeordneten nicht nur an den tatsächlichen Sitzungstagen, an denen er teilgenommen hat, sondern jeden Tag. Und nicht nur von Montag bis Freitag, auch Samstag und Sonntag, auch an Feiertagen, auch wenn er krank war, auch im Urlaub.

Martin Schulz bekam die Sitzungspauschale an 365 Tagen im Jahr. Ergibt zusammen nochmals ca. 111.000 EUR pro Jahr.

„Aber die musste er dann doch wohl wenigstens versteuern“, denken Sie jetzt vielleicht. Würde ich auch denken. Dem war aber nicht so.

Auch diese 111.000 EUR waren komplett steuer- und abgabenfrei.

111.000 EUR netto entsprechen bei einer Steuer- und Abgabenquote von sagen wir 45 Prozent einem zusätzlichen Bruttoverdienst von über 200.000 EUR.

Zur Erinnerung, das Bruttoeinkommen des deutschen Bundeskanzlers beträgt 290.000 EUR. Allein die Sitzungspauschale von Schulz, die zum Grundgehalt, zur allgemeinen Kosten-, zur Residenz- und zur Repräsentationszulage nochmals oben draufkam, war also mehr als zwei Drittel des gesamten Bundeskanzlerverdienstes!

Rechnen wir jetzt alles zusammen, dann kam Martin Schulz, der kleine Buchhändler aus Würselen ohne richtigen Schulabschluss, als Präsident des Europäischen Parlaments auf über 280.000 EUR jährlich netto. Bei einer Steuer- und Abgabenquote von 45 Prozent entspricht dies brutto über 500.000 EUR.

Und die 18 Jahre zuvor als EU-Abgeordneter verdiente er ja auch alles andere als schlecht und hatte unzählige Vergünstigungen. Jetzt verstehen Sie wahrscheinlich, weshalb Martin Schulz Multi-Millionär sein dürfte.

Das Millionenvermögen von Martin Schulz kommt nicht aus einer erfolgreichen Arbeit als Unternehmer oder von einem Lottogewinn, sondern von den europäischen Steuerzahlern, insbesondere von den deutschen Steuerzahlern, die er zusammen mit den Grünen und Linken, darauf deutet vieles hin, zukünftig noch mehr schröpfen möchte.

Mag sein, dass von diesen über 280.000 EUR noch irgendwelche Dinge abgingen, die er kaufen musste, Büromöbel, neue schicke maßgeschneiderte Anzüge oder was auch immer. Aber Letzteres müssen andere auch kaufen und letztlich wissen wir das nicht, wo das Geld hinging.

Nun habe ich nicht grundsätzlich etwas dagegen, wenn Menschen, die aus einfachen Verhältnissen kommen, ich tue das selbst auch, es weit nach oben bringen, wenn sie sehr ehrgeizig sind und für sich selbst etwas erreichen wollen im Leben. Ich finde das grundsätzlich gut, wäre sogar bereit, das als eine Tugend anzusehen. Ein gesunder Ehrgeiz und auch ein gewisser Machtwille kann durchaus etwas Positives sein, wenn dabei nicht über Leichen gegangen wird.

Die Erfahrung zeigt aber, dass so ein extremer Aufstiegswille von Leuten, die von ganz unten kommen, nicht selten mit erheblichen charakterlichen Mängeln einhergeht. Ob das bei Martin Schulz der Fall ist, möge ein jeder für sich selbst beurteilen.

Aufschlussreich könnte hierbei folgender Sachverhalt sein. Als im April 2014 Journalisten von Report Mainz der Geschichte mit der steuer- und abgabenfreien Sitzungspauschale in Höhe von ca. 111.000 EUR jährlich auf die Schliche kamen und Schulz zur Rede stellen wollten (siehe das kurze Video unten), kanzelte Schulz den jungen Reporter zunächst recht hochmütig und barsch ab, nach dem Motto, er habe keine Ahnung und solle erstmal lernen, sauber zu recherchieren. Und schwupps hatte Schulz sich auch schon umgedreht und ging weg. Als der junge Reporter ihm nachrief, ob er diese zusätzlichen steuerfreien 111.000 EUR nicht erhalten würde, rief dieser zurück: „Nein!“. Das stimmt aber nicht. Schulz bezog diese 111.000 EUR jedes Jahr on Top fast zwei und ein viertel Jahre lang.

Erst im April 2014, als Reporter begannen, der Sache nachzugehen, ließ er diese steuerfreien Zusatzzahlungen der Sitzungspauschale einstellen, behauptete aber, er habe das schon zuvor angeordnet.

Gegenüber dem Journalisten von Report Mainz hatte er aber auch behauptet, diese Sitzungspauschale gar nicht zu beziehen. Hier sagte er offensichtlich nicht die (volle) Wahrheit. Und da kaum von einem Nichtwissen ausgegangen werden kann – er wusste ja wohl, dass er dieses Geld jeden Monat überwiesen bekam – stellt sich die Frage, ob er bewusst und gezielt gelogen hat und damit die Frage nach seiner Ehrlichkeit und Glaubwürdigkeit.

Aber wie sagte sein Kumpel Jean-Claude Juncker, Präsident der Europäischen Kommission, schon vor Jahren: „Wenn es eng wird, muss man lügen“.

Report Mainz fragte übrigens mehrfach nach, ob er seine Behauptung, schon zuvor angeordnet zu haben, diese Zusatzzahlungen der steuerfreien 111.000 EUR jährlich einzustellen, nicht irgendwie belegen könne. Es müsse doch irgendetwas dazu geben. Einen solchen Beleg legten Schulz und sein Büro aber niemals vor.

Warum nicht? – Und warum wurde niemals eine Gegendarstellung verlangt? – Vor allem aber: Warum fand er selbst das die Jahre zuvor nicht anstößig, diese 111.000 EUR pro Jahr steuer- und abgabenfrei auch noch zusätzlich zu seinem Monstergehalt einzukassieren, als ihm noch niemand auf die Schliche gekommen war?

Für die SPD mag all das keinerlei Rolle spielen. Sie haben ihren neuen Hoffnungsträger, der ihnen ein paar Prozentpünktchen mehr einzubringen verspricht als der unbeliebte Sigmar Gabriel, den die Leute schon kannten und wussten, was sie von ihm zu halten haben. Martin Schulz kennen die Deutschen bisher kaum. Dies sollten kritische und investigative Journalisten, die anders agieren als die artige Anne Will – selbst absolute Top-Verdienerin und Teil des Establishments – ändern.

Das Einzige, was für die SPD zählen dürfte, ist wohl, ob sie jemand aus dem 20 Prozent-Tal der Tränen rausholen kann. Wer und wie, wird ihnen letztlich egal sein. Die Genossen waren da noch nie kleinlich. Doch uns Bürgern und Wählern sollte das nicht egal sein.

Die Leute sollen wissen, mit was für einem Mann sie es hier zu tun haben, der vor Selbstbewusstsein (oder Selbstüberschätzung?) nur so strotzt, sich schon als den kommenden, als den idealen Kanzler sieht, der sich als integerer Anwalt der kleinen Leute aufspielt, in Wirklichkeit aber einer der größten Abkassierer von allen gewesen zu sein scheint.

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Hier ein Video von Report München/ARD: „Wofür steht Martin Schulz? Linker Heilsbringer im Härtetest“

https://karatetigerblog.wordpress.com/2017/03/22/martin-schulz-schulabbrecher-luegner-abzocker-und-millionaer-auf-kosten-der-deutschen-steuerzahler/

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Der Honigmann

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„Wir haben danach herausgefunden, dass der Vertrag von Rom, das tatsächliche Dokument, leere Seiten hatte“, so der britische Journalist David Willey, der damals über die Unterzeichnung berichtete.

Die Unterzeichnung der Römischen Verträge von 60 Jahren durch die sechs Gründungsmitglieder der heutigen EU hatte einen gravierenden Makel: Die Vertreter Deutschlands, Frankreichs, Italiens, Belgiens, Luxemburgs und der Niederlande setzten am 25. März 1957 ihre Unterschriften unter leere Verträge zur Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) und zur Europäischen Atomgemeinschaft (Euratom) sowie ihrer gemeinsamen Organe.

 „Wir haben danach herausgefunden, dass der Vertrag von Rom, das tatsächliche Dokument, leere Seiten hatte“, sagte der britische Journalist David Willey, der damals über die Unterzeichnung berichtete, in einem Interview mit AFPTV.

Grund sei gewesen, „dass er sehr schnell zusammengestellt wurde und die Italiener nicht sehr gut organisiert waren. Deshalb musste das tatsächliche Dokument danach eingefügt werden.“

Albert Breuer, der die Unterzeichnungszeremonie mitorganisierte, hatte die Panne schon 2007 auf einer EU-Website geschildert. „Die Zeit hatte nur gereicht, um die erste und die letzte Seite der beiden großen Pakete zu drucken. Zwischen diesen beiden Seiten lagen ausschließlich weiße Blätter.“

Breuer nennt eine Reihe von Gründen, warum die Zeit zum Druck der Dokumente nicht mehr gereicht hatte. Zunächst hätten die Schweizer Behörden einen Eisenbahnwaggon aufgehalten, der die gesamten Unterlagen von Brüssel nach Rom bringen sollten. Bis zuletzt habe es dann noch Änderungswünsche aus den noch laufenden Verhandlungen in Brüssel gegeben, die in Rom von Breuer und anderen Experten eingefügt werden mussten.

 „Der Boden war mit Papier und geschwärzten und durchgestrichenen Druckmatrizen übersät“, beschreibt Breuer die chaotische Entstehungsgeschichte der Verträge.

„Als die Putzfrauen am Abend den Raum betraten und das ganze mit schwarzer Farbe bedeckte Papier auf dem Boden liegen sahen, haben sie alles weggeworfen! Es konnte nichts mehr gerettet werden, die ganze Arbeit war auf der Müllkippe gelandet!“

Darauf musste eiligst Ersatz aus Brüssel besorgt werden. Um die Dokumente zusammenzustellen, heuerten Breuer und seine Kollegen italienische Studenten an – die aber postwendend in den Streik traten und eine Lohnerhöhung forderten.

„Das Ergebnis dieser logistischen Pannen war, dass am Tag der Unterzeichnung die endgültige Fassung des Textes nicht vorlag und die Minister und Delegationsleiter ihre Unterschrift auf ein Paket weißer Blätter setzen mussten“, erinnerte sich Breuer. „Abgesehen von einem sehr kleinen Kreis Eingeweihter hatte niemand die leiseste Ahnung.“ (afp)

http://www.epochtimes.de/politik/europa/chaotische-eu-gruendung-eu-gruendervaeter-unterzeichneten-1957-in-rom-leeren-vertrag-putzfrau-warf-schriftstueck-in-den-muell-a2078036.html

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Jay Rockefeller ist der Erste, der als erstes ein hartes Vorgehen gegen die Freiheit im Internet einführte. Der Vorwand dafür sind “Terroraktivität” und “Heimatschutz”. Folge immer so weit wie möglich “der Spur des Geldes”, um die verantwortlichen Beteiligten zu finden.

Jay Rockefeller ist einer der “elitären 0,01% Oligarchen-Globalisten”. Er verfügt über Macht und Einfluss in unvorstellbarem Ausmaß und sein Name steht groß und deutlich mit vielen Dingen in Verbindung, aber derzeit mit kaum etwas so sehr, wie mit dem Verlangen nach kompletter Kontrolle über das Internet, das von entscheidender Bedeutung ist, da es die Art und Weise betrifft, wie “wir, das Volk” miteinander kommunizieren und uns informieren.

Den Leuten die Kommunikationswege abzuschneiden ist in Zeiten der Unterdrückung und großer Veränderungen eine übliche Praxis der elitären 0,01% …oder was denken Sie, warum es den Sklaven nicht erlaubt war, lesen zu lernen? Weil es ein System war, das die Massen unter Kontrolle halten wollte. Kommt ihnen das bekannt vor?

Achten Sie auf die Ähnlichkeiten…der Inhalt dieses Video kann dazu führen, dass Ihnen in Bezug auf unsere Geschichte mulmig zumute wird. Gehen Sie etwas auf Distanz und betrachten Sie es aus einer unvoreingenommenen Perspektive…

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/rockefeller-says-internet-never-existed-video/

http://derwaechter.net/jay-rockefeller-ist-das-stuck-sche-das-als-erstes-ein-hartes-vorgehen-gegen-die-freiheit-im-internet-einfuhrte-der-vorwand-dafur-sind-terroraktivitat-und-heimatschutz-folge-immer-so-weit

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Der Honigmann

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Thorsten Schmitt
Karte von Syrien Bild: wikipedia.org

Karte von Syrien Bild: wikipedia.org
Die Luftwaffe der US-geführten Koalition hat nördlich der syrischen Stadt Rakka eine Schule zerbombt. Das meldete die Nachrichtenagentur Almasdar News am Dienstag unter Berufung auf eigene nicht genannte Quellen. Augenzeugenberichten zufolge hielten sich im Schulgebäude zum Zeitpunkt des Luftschlages Dutzende Zivilisten auf, hauptsächlich Kurden, die aus der Gefangenschaft des Daesh (IS/Islamischer Staat) in Rakka geflüchtet waren.

Die deutsche Ausgabe des russischen online Magazins „Sputnik“ schreibt dazu auf der Webseite: „Bei einem Luftangriff der US-geführten Koalition nördlich der syrischen Stadt Rakka sind mindestens 33 Menschen ums Leben gekommen, wie die Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte in London meldet.

„Wir können bestätigen, dass 33 Menschen ums Leben gekommen sind. Bei ihnen handelt es sich um geflüchtete Zivilisten aus Rakka, Aleppo und Homs“, sagte der Chef der Organisation, Rami Abdel Rahman.“

http://www.extremnews.com/nachrichten/weltgeschehen/59de16348cb81a6?source=feed&utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Extremnews+%28Extremnews%29

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Die CIA ist das Kind des US Councils on Foreign Relations CFR) – der wirklichen Regierung der USA und Urheber des zunehmenden Chaos der Welt.

Global Res. 16 March 2017 – Prof. Chossudovsky: Die NWO-Propaganda beruht nicht mehr auf der völligen Unterdrückung der Fakten über US-NATO-Kriegsverbrechen.

Es ist auch nicht erforderlich, dass der Ruf der Regierungsbeamten auf höchstem Niveau, einschließlich des Aussenministers, geschützt wird.
Neue Weltordnungs-Politiker sind in gewissem Sinne “wegwerfbar”. Sie können ersetzt werden. Was zu schützen und zu bewahren ist, sind die Interessen der ökonomischen Eliten, die den politischen Apparat hinter den Kulissen kontrollieren.

Wikileaks hat die wesentlichen Merkmale eines Prozesses des “hergestellter Dissenses”. Es sucht, die Lügen der Regierung zu entlarven. Es hat wichtige Informationen über US-Kriegsverbrechen veröffentlicht. Aber sobald das Projekt in die Form des Massemediums-Journalismus eingebettet wird, wird es als Instrument der Medien-Desinformation verwendet:

Zitat aus dem obigen Video von The Press for the Truth: Big Brother ist die CIA

 

“Es liegt im Interesse der korporativen eliten, Dissidenten und Protest als ein Zug des  Systems zu akzeptieren, insofern sie die etablierte Gesellschaftsordnung nicht bedrohen. Der Zweck der Elite ist nicht, Dissens zu unterdrücken, sondern im Gegenteil die Protestbewegungen zu gestalten und zu formen, die äußeren Grenzen des Dissenses zu kontrollieren: kontrollierte Formen der Opposition.

Progressive Organisationen haben die Wikileaks-Bemühungen gelobt. Die Lecks werden als unermesslicher Sieg gegen korporative Medien-Zensur angekündigt.
Aber schon vor dem Start des Projekts hatten die Massen-Medien Wikileaks kontaktiert, die mit mehreren Unternehmensgründungen verhandelt hatten, um die Finanzierung zu sichern.

Der Dreh- und Angelpunkt des Finanznetzes des WikiLeaks ist die deutsche Wau Holland Foundation. … “Wir sind als Bibliothek in Australien, als Stiftung in Frankreich, als Zeitung in Schweden registriert”, sagte Mr. Assange. WikiLeaks hat zwei steuerbefreite gemeinnützige Organisationen in den USA”.

Herr Assange sagte, WikiLeaks beziehe etwa die Hälfte seines Geldes aus bescheidenen Spenden, die von seiner Website verarbeitet werden, und die andere Hälfte von “persönlichen Kontakten”, darunter “Menschen mit einigen Millionen, die sich uns nähern …” (WikiLeaks Hält das Funding Geheim, WSJ.com, 23. August 2010).
The Express 30 Nov. 2016:

 

Der Erwerb verdeckter Finanzierung von Geheimdiensten wurde nach den E-Mail-Auswechslungen auch in Betracht gezogen.

Anfang des Jahres 2007 erkannte Wikileaks, dass das Projekt von chinesischen Dissidenten, Mathematikern und Inbetriebnahme-Firmentechnologen aus den USA, Taiwan, Europa, Australien und Südafrika gegründet wurde. [Sein Beirat] schließt Vertreter von exil-russischen und tibetischen Flüchtlingsgemeinden, Reportern, einem ehemaligen US-Geheimdienstanalytiker und Kryptographen ein. ”

Dieser Artikel in The Washington Post on 7 March 2017 mag zeigen, dass Wikileaks mit der Elite gut auskommt: Statt es zu vertuschen, beschreibt die Post die Lecks und schreibt sogar: “Wenn es legitim ist, stellt die Veröffentlichung die jüngste Hauptverletzung der sensiblen US-Regierungs-Daten auf globalem Bildschirm auf demütigende Weise durch WikiLeaks dar.

 

Wikileaks formulierte sein Mandat auf seiner Website wie folgt: “[Wikileaks wird] eine unzensierte Version von Wikipedia für unauffindbares Massendokument-Leck und Analyse sein.

Dieses Mandat wurde von Julian Assange in einem Interview im Juni 2010 im New Yorker bestätigt: “Unsere primären Ziele sind die sehr unterdrückenden Regimes in China, Russland und Zentral-Eurasien, aber wir erwarten auch, dass sie im Westen helfen werden”.

The New York Times, The Guardian und Der Spiegel sind direkt an der Bearbeitung und Auswahl von ausgelaufenen Dokumenten beteiligt. Auch der Londoner Economist (Rothschilds Sprachrohr) spielt eine wichtige Rolle.

Diese Zusammenarbeit zwischen Wikileaks und ausgewählten Mainstream-Medien ist kein Zufall; Sie war Teil einer Vereinbarung zwischen mehreren großen US- und europäischen Zeitungen sowie Wikileaks ‘Redakteur, Julian Assange.

Eine Rolle wurde für die korporativen Medien, nicht nur in der Freigabe, sondern auch bei der Auswahl und Bearbeitung der Wikileaks definiert und vereinbart.

Amerikas korporative Medien und genauer die New York Times sind integrale Bestandteile der Wirtschaftseinrichtung mit Links zu Wall Street, den Washingtoner Denkfabriken und dem Council on Foreign Relations (CFR). Darüber hinaus hat die US-Unternehmensmedien eine langjährige Beziehung zum US-Geheimdienst entwickelt.

Darüber hinaus haben wichtige Journalisten mit Links zu der Nationalen Sicherheits-Geheimdienst-Establishment  an der Verteilung und Verbreitung der ausgelaufenen Dokumente mit Wikileaks en zusammengearbeitet.

Die “redaktierende” Rolle der New York Times wird von David E Sanger, washingtoner Chef Korrespondent der New York Times  und Mitglied des CFR, offen anerkannt:
“Wir nahmen die Emails  so sorgfältig durch, um zu versuchen, Material, das wir dachten,  für Einzelpersonen  schädlich sein oder laufende Operationen  untergraben könnten, zu redigieren.Wir haben sogar den ungewöhnlichen Schritt getan, 100 Emails  oder so der US-Regierung zu zeigen und zu fragen,  ob sie zusätzliche Änderungen vorschlagen wollten.” (Siehe PBS Interview; Die Redaktierung und Auswahl von Wikileaks Dokumenten durch die Korporativen Medien, PBS-Interview zum Thema “Fresh Air” mit Terry Gross: 8. Dezember 2010).

David E. Sanger ist Mitglied des Council of Foreign Relations (CFR) und der Strategiegruppe des Aspen-Instituts, die Leute wie  Madeleine K. Albright, Condoleeza Rice, den ehemaligen Aussenminister, William Perry, den ehemaligen CIA-Chef John Deutch, den Präsidenten der Weltbank, Robert. B. Zoellick und Philip Zelikow, ehemaligen Geschäftsführer det 11. Sept.  Kommission, unter anderen prominenten Establishment-Persönlichkeiten zählt.

Historisch gesehen hat die New York Times den Interessen der Rockefeller-Familie im Rahmen einer langjährigen Beziehung gedient. Der derzeitige New York Times-Vorsitzende Arthur Sulzberger Jr. ist Mitglied des CFRs. Ethan Bronner, stellvertretender ausländischer Redakteur der New York Times sowie Thomas Friedman sind  auch Mitglieder des Council on Foreign Relations.

Es sollte nicht überraschen, dass David E. Sanger und seine Kollegen an der NYT ihre Aufmerksamkeit auf eine hochgradig “selektive” Verbreitung der Wikileaks-Emails konzentrierten, die sich auf Bereiche konzentrierten, die US-Außenpolitische Interessen für  Propagandazwecke unterstützen und dann als Ausgangsmaterial in NYT Artikeln und Kommentaren verwendet wurden.

Wikileaks-Gründer und Redakteur, Julian Assange, wurde im Jahr 2008 der New Media Award of  Rothschild´s  Economist verliehen.

Es ist auch  ein weiterer wichtiger Link zu erwähnen. Julian Assanges Anwalt, Mark Stephens von Finers Stephens Innocent (FSI), einer großen Londoner Elite-Anwaltskanzlei, ist der Rechtsberater des Rothschild Waddesdon Trust.

Kommentar
So manipuliert die NWO die Welt. Sie müssen wissen: In der NWO ist nichts, wie es zu sein scheint.

Ein Blick auf Wikileaks´Partner überzeugt schon an sich: Rothschild´s AP, die ARD Deutschlands, Russia Today and many more like this:

 

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Jo Conrad unterhält sich mit Matthias Weidner über die polizeiliche Verfolgung von Bürgern, die sich ihre Staatsangehörigkeit nachweisen lassen, die gesetzlichen Grundlagen, Pläne zur Zerstörung homogener Gesellschaften, die Abschaffung der Meinungsfreiheit und weitere Entrechtung.

Terraherz

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Ein Rechtsstaat funktioniert nur, wenn Juristen dem Recht zum Durchbruch verhelfen. Wenn jedoch Anwälte, Staatsanwälte und Richter selbst Recht brechen oder ihr Amt für politische Zwecke missbrauchen, ist Feuer am Dach. Und das ist in Österreich offensichtlich der Fall, wie zahlreiche Beispiele zeigen. Zivilcourage ist nötig ? und sie wird von so manchem Betroffenen auch gelebt.

Text: Klaus Faißner

„Liebe Marion“, beginnt Oberstaatsanwalt Thomas Haslwanter eine freundschaftliche E-Mail an Richterin Marion Hohenecker vom 22. Mai 2016. „Folgende Modifikation wäre aus meiner Sicht sinnvoll“, setzt er fort und erklärt, was am Schuldspruch der Richterin zu ändern sei. Ankläger und Richterin unter einer Decke: Was man aus schlechten Filmen kennt, passierte laut Unterlagen, die alles roger? vorliegen, vor einigen Monaten im Gerichtsverfahren rund um ein Krebsmittel namens „Ukrain“. „Guten Morgen, so würde jetzt der Spruch zum Strafantrag lauten …“, schreibt Richterin Hohenecker am nächsten Tag an Ankläger Haslwanter. Dieser streicht gleich darauf in einer Antwort einen Beschuldigten aus dem Schuldspruch. Am selben Tag verliest Hohenecker den mit dem Staatsanwalt ausgemauschelten Urteilsspruch. Die Grazer Anwaltskanzlei Likar zeigte die Richterin bei der Korruptionsstaatsanwaltschaft an. Wenn Ankläger (Staatsanwaltschaft) und Richter wie hier in Personalunion stünden, habe das die Form „eines Inquisitionsprozesses“, heißt es in der Sachverhaltsfeststellung. Für beide gilt – so wie für alle in dem Artikel nicht rechtskräftig verurteilten Personen – die Unschuldsvermutung.

Politische Einfärbung

Was diese E-Mails noch brisanter macht: Richterin Hohenecker ist eine zentrale Figur in politischen Verfahren. Sie dürfte den Buwog-Prozess gegen Karl-Heinz Grasser leiten. Und: Sie sprach Mitte Jänner Peter Westenthaler mit einer drakonischen Strafe schuldig – nachdem dieser 2015 noch eindeutig freigesprochen worden war. Von der Faktenlage hatte sich gegenüber dem ersten Prozess nichts geändert. Es gab nur einen wesentlichen Unterschied: Auf der Richterbank saß eben nun neu die von Kennern als „weit links“ verortete „E-Mail-Schreiberin“ Marion Hohenecker.

Dass die Justiz in den letzten zwei Jahrzehnten gezielt politisch links unterwandert wurde, berichtete schon vor Jahren der Kurier. Laut einem der Zeitung vorliegenden Protokoll trafen sich im Juli 1997 im Büro des SPÖ-nahen Anwalts Gabriel Lansky mehrere Personen wegen der Personalpolitik in der Justiz – unter anderem auch der jetzige SPÖ-Justizsprecher Johannes Jarolim. „Zu überlegen ist, wie sich die Partei noch mehr als bisher einbringen kann. […] Diskutiert wird eine Reform des Richterdienstgesetzes. Der Ansatzpunkt wären die Rechts–praktikanten. Hier wäre ein vernünftigeres Auswahlverfahren zu treffen und auch junge Genossinnen und Genossen zu ermutigen, in den Richterdienst zu gehen.“ Es ist ein offenes Geheimnis, dass insbesondere die Staatsanwaltschaft rot gefärbt ist, die Verfahren – wie jenes von Westenthaler – im Dauerbetrieb halten kann.

Juristen fälschten Testamente

Wem kann man noch vertrauen, wenn die Justiz auf Abwege gerät? Ein Beispiel dafür ist eine Juristenbande in Vorarlberg, die zwischen 2001 und 2008 Testamente fälschte. Zehn Personen wurden 2014 verurteilt und die höchste Strafe fasste Jürgen H. mit sechs Jahren unbedingt aus. Der ehemalige Geschäftsstellenleiter des Bezirksgerichts Dornbirn beging Amtsmissbrauch, gewerbsmäßigen schweren Betrug und Urkundenfälschung. 785 gefälschte Unterlagen wurden bei ihm sichergestellt. Auch die damalige Vizepräsidentin des Landesgerichts Feldkirch war unter den Verurteilten. Den „irrsinnig schlauen“ Schwindel deckte die junge, mutige Dornbirner Bezirksrichterin Isabelle Amann auf. Sie erkannte Ungereimtheiten und benachrichtigte schließlich die Staatsanwaltschaft in Feldkirch.

„Wahnsinn“ Besachwalterung

Ein dunkles Kapitel scheint auch die Besachwalterung zu sein. „In keinem Land in der EU verlieren so viele Menschen so schnell und so leicht ihre bürgerlichen Rechte wie in Österreich“, schlug der bekannte Arzt Werner Vogt im Nachrichtenmagazin profil bereits 2009 Alarm. Was hier ablaufe, sei „Wahnsinn“. Als „Sachwalterkaiser“ gilt der Wiener Jurist Christian Burghardt. Die offiziellen Zahlen sprechen von gut 60.000 Entmündigten in Österreich, manche schätzen die Zahl weit höher. Auch recht junge, gesunde Menschen können betroffen sein. Ein Fall von Sachwalterschaft betraf die Eltern der Wienerin Christine Götz: Ihr Vater bekam 2008 in einem Wiener Krankenhaus eine lebensgefährliche Lungenentzündung. „Eine Ärztin ließ über den völlig apathisch im Bett liegenden Mann ein psychiatrisches Gutachten anfertigen und regte über ihn die Sachwalterschaft an, ohne dessen Genesungsprozess abzuwarten“, so Götz. Sie hatte sich bis dahin um ihre zuvor noch rüstigen Eltern gekümmert. Kurz nach der Heimkehr wurde ihr Vater gegen den Willen der Familie bei einem unbekannten Rechtsanwalt besachwaltert. Dasselbe passierte danach seiner noch völlig selbstständigen Ehefrau. Erst nach insgesamt zweieinhalb Jahren konnte Götz ihre Eltern von der Zwangsbesachwalterung befreien. Kurz nach dieser traumatischen Zeit starben beide Eltern.

Fragwürdige Selbstmorde

Fragwürdig sind auch Todesfälle, die schnell als Selbstmord gedeutet werden, obwohl vieles für Mord spricht. Ein solcher Fall ist der Tod des ehemaligen Botschafters aus Kasachstan in Österreich, Rachat Alijew, der im Februar 2014 tot in seiner Zelle in Wien-Josefstadt aufgefunden wurde. Er war wegen zweifachen Mordes angeklagt gewesen, der Prozess unmittelbar bevorgestanden. Zwei gerichtsmedizinische Gutachten bestätigten die behördliche Version eines Selbstmordes. Im Dezember 2016 kam jedoch der angesehene deutsche Gutachter Bernd Brinkmann zu dem Schluss: „Tötung durch fremde Hand“. Also Mord. Demnach könnte sich jemand auf Alijew gesetzt und gleichzeitig die Nase zugehalten haben. „In Österreich ist es anscheinend möglich, dass jemand in seiner Zelle umgebracht wird“, meinte Ex-Alijew-Rechtsanwalt Manfred Ainedter. Ein daraufhin erstelltes Ergänzungsgutachten der Rechtsmedizin St. Gallen sah jedoch „weiterhin keine Anhaltspunkte für eine Fremdbeteiligung“. Eine Anfrage zu einem ausführlichen, kritischen Interview über die Justiz sagte der zuständige Minister Wolfgang Brandstetter aufgrund einer länger dauernden Auslandsreise ab.

Auch beim Tod des Entführers von Natascha Kampusch stand für die Ermittler von Anfang an fest: Wolfgang Priklopil habe sich wenige Stunden nach der erfolgreichen Flucht Kampuschs am 23. August 2006 vor einen Zug geworfen. Knapp vier Jahre später, am 27. Juni 2010, starb Polizeioberst Franz Kröll. Er war als Leiter der Sonderkommission des Bundeskriminalamts mit dem „Fall Kampusch“ befasst und wurde rund ein halbes Jahr nach offiziellem Ermittlungsabschluss erschossen aufgefunden. Auch hier gingen die Behörden von Anfang an von Selbstmord aus. Die Fakten ergeben jedoch ein anderes Bild, wie der ehemalige Präsident des Obersten Gerichtshofes, Johann Rzeszut, herausfand. In seinem vor einem halben Jahr erschienenen Buch Der Tod des Kampusch-Kidnappers erklärte er:

– Bei Priklopil wies der Leichnam zumindest zwei weitere Verletzungen auf, die jede für sich tödlich sind. Diese konnten weder gleichzeitig durch ein- und denselben Zugkontakt ausgelöst worden sein, noch sind sie mit dem Schnellbahntriebwagen in Einklang zu bringen, der Priklopil erfasst haben soll.

– Die polizeilichen Ermittlungen zum Tod Krölls wiesen „eine Reihe von derartig absurden Auffälligkeiten“ auf, dass es „schwerfällt, sie mit bloßem Versehen zu erklären“.

Dass die Oberstaatsanwaltschaft Wien die – neben Natascha Kampusch – zweite Zeugin der Entführung nicht vernahm, sei eine „signifikante Verletzung fundamentalster (!) Verfahrensgrundsätze“, so Rzeszut.

Justiz und Ausländergewalt

Direkt zum Tod einer Frau führten vermutlich fundamentale Fehler der Justiz, wie die Ausführungen des Sachverständigen Karl Dantendorfer nahelegen: Im Vorjahr erschlug ohne Vorwarnung der Kenianer Francis N. in Wien-Ottakring die 54-jährige Maria E. mit einer Eisenstange. Wie sich herausstellte, war er zuvor bereits 18 Mal wegen Körperverletzung oder anderer Delikte angezeigt worden. Obwohl ihn die Polizei viele Male aufgegriffen und er schon zwei Frauen mit einer Eisenstange attackiert hatte, blieb die Justiz beziehungsweise die Staatsanwaltschaft untätig. Die mangelnde Bereitschaft, Straftäter einzusperren, sei bei Ausländerkriminalität ein generelles Problem, erklären Polizisten immer wieder.

Einfache Bürger gequält

Wie tief der Sumpf und groß das Unrecht in Österreich ist, zeigen die Fälle Weißenböck aus St. Marienkirchen an der Polsenz (Oberösterreich) und Hawle aus der Wienerwaldgemeinde Neulengbach (Niederösterreich). Beide kauften sich vor über 20 beziehungsweise 15 Jahren ein Grundstück. Weil Personen mit Einfluss etwas dagegen hatten, sie mit illegalen Mitteln drangsalierten und die Politik sowie Justiz diese schützte, wurde ihr Leben zur Hölle.

1995 kauften Hermann und Gertrude ein Haus mit sieben Hektar Grund in St. Marienkirchen an der Polsenz und zäunten diesen zu einem namenlosen Feldweg ab. Noch im selben Jahr, am 5. Mai, ging der damalige Bürgermeister mit ihnen „die Einfriedung“ ab und befand alles für in Ordnung. Danach setzten sie innerhalb des Weidezaunes rund 50 Obstbäume.

Der neue Bürgermeister Josef Dopler (ÖVP) führte 1997 den landwirtschaftlich bewirtschafteten (!) Weg ins Gemeindeeigentum über. Im November 1998 stellte die Gemeinde einen rechtskräftigen Entfernungsbescheid für den Weidezaun und die Obstbäume zu. Dieser Entfernungsbescheid berief sich auf ein Gefälligkeitsgutachten und er wendete das oberösterreichische Straßengesetz offensichtlich rechtswidrig und verbotenerweise rückwirkend an.

Angst ums Leben

Doch die Straße, die die Grundlage des Bescheids ist, gibt es nicht – weder in der Realität noch auf Karten noch auf Nachfrage beim Land Oberösterreich. Kein Wunder: Für die Parzelle erhalten Bauern seit Jahrzehnten Landwirtschaftsförderung, womit sie auch keine Straße sein kann. 2011 kam es schließlich zum Gewaltakt durch die Behörden: Mitarbeiter des Maschinenrings Grieskirchen rissen die Obstbäume aus und entfernten den Zaun, schwer bewaffnete Polizei- und Cobra-Beamte waren dabei – bei einer Familie, die ihr Leben lang unbescholten war und ist. Bei der Bezirkshauptmannschaft gibt es einen Akt rund um den Cobra-Einsatz. Der Verwaltungsgerichtshof entschied, dass der Akt herausgegeben werden muss. Dies geschah jedoch bis heute nicht. Von hoher Stelle bekam Hermann Weißenböck am Abend des 21. März 2011 den Hinweis, dass die Aktion in der Früh des 22. 3. stattfinden werde. Weißenböck rief mehrere Bekannte an, die im Morgengrauen des 22. 3. da waren – unter anderem ein Kameramann des ATV. Aufgrund konkreter Hinweise habe er Angst um sein Leben gehabt. Er habe nämlich von zumindest sechs geheimen Sitzungen in der Bezirkshauptmannschaft Eferding im Vorfeld dieses Ereignisses erfahren. Dabei hätten jeweils 15 bis 20 Personen teilgenommen. Weißenböck geht davon aus, dass ursprünglich der Plan war, ihn zu beseitigen.

Generell seien in seinem Fall unzählige verfassungsmäßig garantierte Rechte verletzt worden, erklärt er: vom Recht auf ein Verfahren vor dem gesetzlichen Richter, über das Recht auf Unverletzlichkeit des Eigentums bis hin zum Recht auf Gleichheit aller Staatsbürger vor dem Gesetz. Es sei vorsätzlich ein gesetzloser Zustand hergestellt worden, es herrsche Verfahrensbetrug und es bestehe der Verdacht auf Bildung einer kriminellen Organisation durch Vertreter der Gemeinde, der Bezirkshauptmannschaft und der oberösterreichischen Landesregierung. Dies zeigte das Ehepaar 2013 beim Landesamt für Verfassungsschutz in Linz an – um künftig wieder ein den Gesetzen entsprechendes, rechtsstaatliches Verwaltungshandeln der Behörden zu ermöglichen.

Da alles auf einem falschen Bescheid fußt und dieser von der Gemeinde klar erkennbar erschlichen wurde, müsse gesetzlich der Fall neu aufgerollt werden. Nach unendlich langer Blockade durch die ÖVP hoffte Weißenböck, dass die FPÖ hilfreich sein könnte. Schließlich hat sie den Anspruch, der Anwalt des „kleinen Mannes“ zu sein. Seit 2015 haben zwei freiheitliche Landesräte die für diesen Fall entscheidenden Ressorts inne: Günther Steinkellner und Elmar Podgorschek. Ein Ressort versprach, sich rasch um Hilfe zu bemühen. Weißenböck ist nach 20 Jahren Pein ungeduldig: „Wie lange wollen sie denn noch warten? Bis ich das Zeitliche segne und so eine Ruhe ist?“

„Plan- und Grundbuchfälschung“

Ähnlich wie den Weißenböcks ging es Silvester Hawle aus St. Christophen in der Wienerwaldgemeinde Neulengbach. Dort kaufte er sich 1998 ein lastenfreies Grundstück. Bereits ein halbes Jahr später habe sein Nachbar Viktor Steiner sein Grundstück durch Vortäuschung eines Wegerechtes durch sein Grundstück entwerten wollen, obwohl es kein solches gab, berichtet er. Im März 2000 kam es zum Eklat: Der Geometer Karl Koller habe im Auftrag des Nachbarn nach einer – laut Hawle gar nicht nötigen – Grenzverhandlung erst nach dem Unterschreiben einen weder vorhandenen, noch benötigten Weg in den Plan hineingefälscht. Hawle zeigte dies sofort bei der Polizei, den Behörden und der Geometerkammer an. Doch die andere Seite habe „mit Lügen mutwillig gegen mich geklagt und aus kriminellem Unrecht“ ein Recht begründen wollen. Der von Hawle bekämpfte Plan wurde schließlich beim Bezirksgericht Neulengbach vorgelegt.

„Ab September 2000 kam es zu mehreren Scheinverhandlungen, bei denen auch Komplizen als lügende Falschzeugen widersprüchlich aussagen durften, ohne verhaftet zu werden.“ Er als rechtmäßiger Eigentümer des Grundstücks sei nicht einmal angehört worden. Die neue Richterin Petra Ganahl habe ihm bei einem Verfahren am 8. Juni 2001 gedroht, dass sie ein Urteil verfassen werde, in dem er keine Chance auf sein Recht haben werde, wenn er seinem „Nachbarn“ nicht einen Weg in seinem Wald gratis gebe. „Das war das größte Verbrechen, das ich in meinem Leben erlebte. Dass ich vor Gericht erpresst werde, hätte ich nie gedacht.“ Auch dies habe er sofort angezeigt. „Der Terror ging weiter, meine Anzeigen blieben liegen. Es gab nirgendwo Hilfe und auch die Richterdienstaufsicht versagte jahrelang, trotz ununterbrochener Bedrohung meiner Familie“, so Hawle.

Am 3. Oktober 2002 habe das „Verbrecherkomplott“ mit Baumaschinen sein Grundstück verwüstet und auf einer Fläche von 500 Quadratmetern Humus gestohlen. Wie zum Hohn sollte Hawle dies auch noch zahlen – „was mit Exekutionsmissbrauch unrechtmäßig gefordert wurde“. Er informierte die Forstbehörde, die daraufhin dem Gericht bestätigte, dass sein Eigentum grundlos verletzt wurde, weil es gar keinen Wegenotstand gibt. Trotzdem sei er weiter vom Bezirksgericht in Neulengbach „schikaniert und terrorisiert“ worden. Er sei gezwungen gewesen, unzählige Übergriffe „bis zum organisierten Verbrechen anzuzeigen“, bis hin ins Innen- und Justizministerium. „Nach jedem angezeigten Verbrecherkomplott tauchten neue Komplizen als dessen Beschützer auf. Wie die Hydra (Anm.: Drache, bei dem mehrere Köpfe nachwachsen, wenn man einen Kopf abschlägt), so explodierte die Zahl der notwendigen Strafanzeigen.“ Da er sich weiter wehrte, drohte ihm die Clique mit Sachwalterschaft. Ein mitten im Leben stehender Ehemann, Familienvater und Techniker sollte entmündigt werden, weil er sein Recht einforderte.

Anwalts-Komplott

Im Jänner 2005 habe der Verfahrensterror rund um eine „Sachraubwalterschaft“, wie es Hawle nennt, erst so richtig begonnen. „Die Kinder weinten verzweifelt, niemand wusste ein und aus, weil sich immer mehr ein fürchterlicher Justiznotstand ohne jegliche Hilfeleistung offenbarte.“ Damit musste er nun gleichzeitig an mehreren Fronten kämpfen und weitere Komplizen anzeigen. Nach Jahren tauchte endlich eine Juristin mit Zivilcourage auf: Am 10. Jänner 2008 löschte die Richterin Ulrike Schusta in St. Pölten die Grundbuchfälschung. Doch es ging weiter. Das Komplott habe weiter aus seinem Nachbarn und Rechtsanwälten wie Stefan Gloß, Ernst Großmann und Ernst Wimmer bestanden, alle vom schwarzen Kartellverband. Diese lebten „christliche Nächstenliebe zum fremden Vermögen“, so Hawle. Seine Gegner brachten eine Besitzstörungsklage gegen ihn ein, „weil ich die Einbrecher von meinem Eigentum abwehrte“. Am 21. Oktober 2009 habe die couragierte Richterin Sabine Schober am Bezirksgericht St. Pölten diese jedoch abgewiesen und erklärt, „dass man mit Gewaltangriffen keine Rechte ersitzen kann“.

Unglaublich, aber wahr: Trotz vorgespielter Einsicht habe „vor allem Gloß mit gefälschten Akten weitergemacht“ und sei von Richtern in Melk und St. Pölten unterstützt worden. „Meine Einsprüche wurden ignoriert wie in einem faschistischen Horrorsystem. Unrecht und Verbrechen wurden zu Recht erklärt, obwohl diese bei Oberstaatsanwaltschaft, Justizministerium, Innenministerium, beim Bundeskriminalamt, beim Herrn Landeshauptmann Erwin Pröll und bei vielen anderen höchsten Stellen bekannt waren und sind. Je größer die Gaunerei, desto eher bleibt der Täter frei.“ Am 14. November 2012 rückten schon wieder Baumaschinen an zur Waldverwüstung, noch ärger als zehn Jahre zuvor. „Der Postenkommandant ließ acht Polizisten zum Schutz der Einbrecher aufmarschieren.“

Erfolgsrezept: Einsatz und Information

Doch der Einsatz des kämpferischen Niederösterreichers lohnte sich: 2014 hörten die Endlosübergriffe auf. Nun will er noch das zu Unrecht gepfändete beziehungsweise geraubte Geld von über 15.000 Euro ebenso zurück, wie er die Wiederherstellung des lastenfreien Grundbuchstandes und eine angemessene Opferentschädigung fordert. Das Erfolgsrezept sei die massive Information an die höchsten Stellen wie an Regierungsämter und deren Verantwortliche und Vorgesetzte, Medienchefs, Interessensvertreter, Gesundheitswesen, Patientenanwälte, Volksanwälte oder „untergetauchte Hilfsorganisationen“ gewesen. Auch habe ihm geholfen, höchste Beamte als Ansprechpartner zu gewinnen und denen Reformvorschläge zu unterbreiten, wie zum Beispiel: „Wir brauchen keine Rechtsbrecher, sondern Rechtsprecher.“ Sein Motto war immer: „Ein Recht, das man nicht aufgibt, hat man noch nicht verloren.“ Für ihn ist die Justiz derzeit zu einer Jux-tiz verkommen. Hawle fragt sich: „Wie tief muss unser Land im Sumpf versinken, bis endlich jemand den Mut hat, das abzustellen?“

 

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Bilderbuchfamilie Bush

Damals wurden Ermittler, die aufgrund von Pädophilievorwürfen gegen Kongressabgeordnete und Senatoren ermittelten, zur Vertuschung entlassen. Von Jay Greenberg für www.NeonNettle.com, 19. März 2017

Der ehemalige Präsident George W. Bush hat einen Pädophilenring der Elite in Washington D.C. vertuscht, indem er die Beamten entliess, die gegen Personen ermittelten, die im Verdacht standen, in pädophile Machenschaften verwickelt zu sein.

Bush entliess dazu mehrere Staatsanwälte, welche zu den Verbindungen zum Franklin Skandal aus den späten 1980ern und frühen 1990ern und einem aus Hotels in Washington D.C. heraus betriebenen Kinderhandel ermittelten.

Laut WikiLeaks Dokumenten beging Präsident Bush Rechtsbeugung, um damit den Pädophilenring vor der Aushebung zu schützen. CSE berichtet:

US Senatoren und Kongressabgeordnete haben den „Dusty Foggo“ Pädophilenring [..] in Washington geschützt, in den Abgeordnete, Journalisten, Offiziere und hohe Regierungsvertreter involviert waren. Generalstaatsanwalt Alberto Gonzales und Präsident Bush entliessen die Staatsanwältin von San Diego, Carol Lam, weil sie gegen den Dusty Fuggo / Jack Abramoff Sexring ermittelte.

Laut eines langjährigen Geheimdienstagenten in Washington D.C. wurden die Hilton, Ritz Carlton und Sheraton Hotels im Rahmen eines Erpressungsringes zur Kompromittierung von Kongressmitgliedern und Medienvertretern für Sex mit Minderjährigen verwendet. Der Bundesagent sagte:

„Sowohl Republikaner als auch Demokraten standen komplett zum Verkauf, das Repräsentantenhaus, der Senat und das Weiße Haus.

Bush senior und Abramoff waren bis oben hin in diese Art von Zeugs involviert.“

Der verurteilte Lobbyist Jack Abramoff bot hochrangigen Mitgliedern der staatlichen Elite männliche und weibliche Kinderprostituierte aller Arten an, um sie in den Hotels damit zu kompromittieren und zu erpressen.

In einer von WikiLeaks enthüllten E-Mail heisst es:

Laut US Geheimdienstquellen hat Präsident Bush im letzten Dezember Rechtsbeugung begangen, als der führende Berater Karl Rove und die Beraterin des Weißen Hauses Harriet Miers den Generalstaatsanwalt Alberto Gonzalez anwiesen, acht Staatsanwälte zu entlassen, die unter anderem wegen öffentlicher Korruption und im Rahmen einer geheimen Ermittlung zur Nationalen Sicherheit ermittelten, weil es einen mit Spionage in Verbindung stehender Prostitutions/Pädophilenring in Wahsingtoner Ritz-Carlton und anderen Hotels der Stadt gab, dessen Klienten aus US Senatoren, Kongressabgeordneten, führenden Nachrichtenmoderatoren aus Washington und hochrangigen Regierungsvertretern besteht und von denen einige von einem Geheimdienstinsider namentlich genannt wurden.
https://1nselpresse.blogspot.de/2017/03/bush-vertuschte-wahrend-seiner.html

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….danke an Altruist.
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Der Honigmann
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Durch einen offenen Brief von US-Katholiken an Donald Trump sind Verschwörungsgerüchte um den Rücktritt von Papst Benedikt wiederaufgeflammt.

Eine Gruppe von US-Katholiken veröffentlichte bereits zur Amtseinführung von Donald Trump einen offenen Brief an den US-Präsidenten, in dem sie um eine Untersuchung des Rücktritts von Papst Benedikt im Jahr 2013 bitten. Die Umstände seien höchst ungewöhnlich gewesen – unter anderem war der Vatikan zu diesem Zeitpunkt von sämtlichen internationalen Finanztransaktionen abgeschnitten gewesen, die merkwürdigerweise genau am Tag nach Benedikts Rücktrittserklärung wieder aufgenommen wurden. Da durch die Wikileaks-Veröffentlichung der „Podesta-Emails“ herauskam, dass Hillary Clinton, ihr Berater und deren Kreis einen möglichen Regimewechsel innerhalb der katholischen Kirche diskutierten, müsse untersucht werden, ob es Aktivitäten in dieser Hinsicht gab, so die Verfasser des Briefes.

 Erst vor wenigen Tagen dementierte der frühere Vatikansprecher Federico Lombardi laut Radio Vatikan, das Papst Benedikt XVI. unter „enormem Druck“ zurückgetreten sei, wie kurz zuvor der italienische Erzbischof Luigi Negri zu Medien gesagt hatte. Solche Äußerungen stifteten „unnötige Verwirrung“, mahnte Lombardi, nachdem Negri erklärt hatte: Es sei kein Zufall, dass katholische Gruppen in den USA Präsident Trump gebeten hätten, eine mögliche Einflussnahme der Regierung Obama auf den Rücktritt Benedikts XVI. untersuchen zu lassen. „Kath.net“ berichtete. Joseph Ratzinger hatte stets betont, freiwillig zurückgetreten zu sein, offiziell wegen gebrechlicher Gesundheit.

Hier der Brief der US-Katholiken

Erschienen am 20. Januar auf der Website „The Remnant“.

Sehr geehrter Präsident Trump,

Das Motto Ihres Wahlkampfes „Make America Great Again«, fand Widerhall bei Millionen Amerikanern und Ihre Hartnäckigkeit, mit der Sie viele der schädlichsten neuesten Trends zurückdrängen, ist sehr inspirierend. Wir alle freuen uns, eine weitere Umkehr der kollektivistischen Trends der vergangenen Jahrzehnte zu erleben.

Die neuesten kollektivistischen Trends umzukehren wird notwendigerweise auch eine Umkehr vieler Maßnahmen erfordern, die von der früheren Regierung ergriffen wurden. Unter diesen Maßnahmen gibt es unserer Ansicht nach eine, die geheim blieb. Konkret haben wir Grund zur Annahme, dass im Vatikan ein »Regimewechsel« durch die Obama-Regierung vorgenommen wurde.

Alarmiert waren wir, als wir entdeckten, dass im dritten Jahr der ersten Obama-Amtszeit Ihre ehemalige Kontrahentin, Außenministerin Hillary Clinton und andere mit ihr verbundene Regierungsbeamte eine katholische „Revolution“ vorgeschlagen hatten, um den endgültigen Untergang der Überreste der katholischen Kirche in Amerika zu besiegeln. [1]

 Etwa ein Jahr nach dieser E-Mail-Diskussion, die niemals dafür gedacht war, an die Öffentlichkeit zu kommen [sie kam durch Wikileaks heraus], stellten wir fest, dass Papst Benedikt XVI unter sehr ungewöhnlichen Umständen abdankte und durch einen Papst abgelöst wurde, dessen scheinbare Aufgabe darin besteht, der radikal-ideologischen Agenda der internationalen Linken eine spirituelle Komponente zu geben. [2] Das Pontifikat von Papst Franziskus hat später bei einer Vielzahl von Anlässen seine eigene Legitimität in Frage gestellt. [3]

Während des US-Präsidentschaftswahlkampfs 2016 wurden wir erstaunte Zeugen, wie Papst Franziskus aktiv gegen die von Ihnen vorgeschlagene Politik zur Sicherung unserer Grenzen kämpfte und sogar so weit ging, zu vermuten, dass Sie kein Christ seien [4]. Wir schätzen Ihre prompte und klare Antwort zu dieser infamen Anschuldigung [5].

Wir sind weiterhin befremdet über das Verhalten dieses ideologisch aufgeladenen Papstes, dessen Aufgabe es zu sein scheint, weltliche Agendas der Linken voranzutreiben, statt die katholische Kirche in ihrer heiligen Mission zu führen. Für einen Papst ist es einfach keine angemessene Rolle, sich so weit in die Politik zu involvieren, dass er als der Führer der internationalen Linken wahrgenommen wird.

 Während wir Ihr erklärtes Ziel für Amerika teilen, glauben wir, dass es bei Amerikas Weg zur »Größe« auch darum geht, wieder »gut« zu sein, um es mit Tocqueville zu sagen.

Wir verstehen, dass man Menschen nicht zu gutem Charakter zwingen kann, aber die Möglichkeit, unser Leben als gute Katholiken zu leben, wurde zunehmend erschwert durch das – wie es scheint, Zusammenspiel einer feindlich gesinnten US-Regierung und einem Papst, der den Anhängern der ewigen katholischen Lehren ebenso viel Übles zu wollen scheint, wir Ihnen.

Angesichts all dessen und da wir das Beste für unser Land und Katholiken weltweit wünschen, halten wir es für die Verantwortung loyaler und informierter US-Katholiken, Sie um eine Untersuchung der folgenden Fragen zu bitten:

  • Zu welchem Zweck überwachte die National Security Agency (NSA) das Konklave, das Papst Franziskus wählte? [6]
  • Welche anderen verdeckten Operationen wurden von US-Regierungsbeamten in Bezug auf den Rücktritt von Papst Benedikt oder das Konklave, die Papst Franziskus wählte, unternommen?
  • Hatten US-Regierungsangestellte Kontakt mit der “Kardinal Danneels Mafia”? [7]
  • Internationale Finanztransaktionen mit dem Vatikan wurden in den letzten Tagen vor dem Rücktritt von Papst Benedikt ausgesetzt. Waren irgendwelche US-Regierungsbehörden daran beteiligt? [8]
  • Warum wurden diese internationalen Finanztransaktionen am 12. Februar 2013 wieder aufgenommen, am Tag nachdem Benedikt XVI. seinen Rücktritt bekanntgegeben hatte? War das reiner Zufall? [9]
  • Welche Aktionen (falls es überhaupt welche gab), wurden unternommen von John Podesta, Hillary Clinton und anderen Verbindungsleuten der Obama-Regierung, die an der Diskussion um die Förderung eines »katholischen Frühlings« beteiligt waren?
  • Welchen Zweck hatte das geheime Treffen zwischen Vizepräsident Joseph Biden und Papst Benedikt XVI im Vatikan am oder um den 3. Juni 2011 herum?
  • Welche Rolle spielten George Soros und andere internationale Finanziers, die sich derzeit in den Vereinigten Staaten aufhalten? [10]

Wir glauben, dass allein die Existenz dieser unbeantworteten Fragen genug Beweise liefert, um den Antrag auf eine Untersuchung zu rechtfertigen.

Sollte eine solche Untersuchung ergeben, dass sich die US-Regierung unangemessen in die Angelegenheiten der katholischen Kirche eingemischt hat, bitten wir ferner um die Freigabe der Ergebnisse, damit Katholiken entsprechende Maßnahmen beantragen können bei denjenigen Stellen unserer Hierarchie, die immer noch den Lehren der katholischen Kirche treu sind.

Bitte beachten Sie, dass wir keine Untersuchung der katholischen Kirche beantragen; wir bitten einfach um Ermittlungen zu den jüngsten Aktivitäten der US-Regierung, deren Chef Sie jetzt sind.

Nochmals vielen Dank und seien Sie unserer aufrichtigsten Gebete versichert

Hochachtungsvoll,

David L. Sonnier, LTC US ARMY (Retired)
Michael J. Matt, Editor of The Remnant
Christopher A. Ferrara (President of The American Catholic Lawyers Association, Inc.)
Chris Jackson, Catholics4Trump.com
Elizabeth Yore, Esq., Founder of YoreChildren

http://www.epochtimes.de/politik/welt/ruecktritt-von-papst-benedikt-waren-hillary-clinton-obama-und-george-soros-darin-verstrickt-a2075963.html

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Der Honigmann.

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Es ist kein Geheimnis in Rom, dass mehrere Kardinäle den Rücktritt von Franziskus wollen.

 Am ersten Samstag im Februar wachten die Römer auf und sahen wie ihre Stadt mit seltsamen Plakaten zugepflastert war, die einen missmutig dreinblickenden Papst Franziskus zeigten, darunter die Worte:
 „Ach Franziskus, du hast dich bei Kirchengemeinden eingemischt, Priester abgesetzt, den Maltesterorden und die Franziskaner enthauptet und die Kardinäle ignoriert… wo nur ist deine Gnade?“

Der Bezug auf die Gnade ist ein Seitenhieb, den nur ein Katholike versteht. Kurz zuvor hat Franziskus nämlich sein „Jahr der Gnade“ abgeschlossen, in dem die Kirche dazu aufgerufen war, in einem Geist der radikalen Vergebung auf Sünder zuzugehen. Aber es war auch ein Jahr, in dem der argentinische Pontifex mit theatralischer Verachtung gnadenlos gegen seine Kritiker vorging.

Vor dem Jahr der Gnade setze (oder „enthauptete“) er die Führungsriege der Franziskaner ab, was offenbar wegen deren traditionalistischer Sympathien geschah. Gleichzeitig stellte er einen führenden Kirchenmann kalt, der seine Pläne hinterfragte, nach es denen geschiedenen und wiederverheirateten Christen erlaubt sein soll, die Heilige Kommunion zu erhalten.

Zum Abschluss des Jahres fiel die päpstliche Axt dann auch noch auf den Malteserorden und deren Grossmeister Mattew Festing, der bei einem internen Streit über die angebliche Verteilung von Kondomen durch eine ihrer wohltätigen Organisationen standhaft auf die 800 Jahre dauernde Souveränität des Ordens pochte. Franziskus übernahm die Kontrolle beim Orden. Die Souveränität ist weg (Vatikan: Papst entzieht dem Malteserorden die Macht und beendet über Nacht dessen 900 Jahre dauernde Souveränität).

Der Sarkasmus in der Frage an den Papst, wo denn seine „Gnade“ bleibt, ist daher offensichtlich. Die Italiener aber bemerkten noch etwas anderes. „A France’… ma n’do sta la tua misericordia?“ ist römischer Dialekt – in dem die Bürger der Stadt bis zum Fall des päpstlichen Staates 1870 die korrupten oder tyrannischen Päpste verspotteten.

Obwohl die Aktion weltweit in die Schlagzeilen kam, so ist es unwahrscheinlich, dass sie den Papst nervös machte. Jorge Bergoglio hat einen Hauch eines peronistischen Strassenkämpfers. Seine argentinischen Glaubensbrüder bei den Jesuiten wissen nur zu gut, dass er sich mit Leichtigkeit Feinde macht, so lange er davon ausgeht, am Ende die Oberhand zu behalten. Die Plakate transportieren letztlich impotente Wut: Es ist unwahrscheinlich, dass man auf ihnen die Fingerabdrücke von führenden Kirchenmännern finden wird.

Wegen der anonymen Häme muss sich der Papst jedenfalls keine Sorgen machen: Es ist die öffentliche Stille der Kardinäle und Bischöfe, die in den Anfangstagen seines Pontifikats keine Gelegenheit verpassten, um ihn zu loben.

Diese Stille ist verdächtig, da sie zur den Vermutungen passt, wonach sich einflussreiche Kardinäle gegen Franziskus verschworen haben sollen – und die sich nicht aus parteiischem Interesse, sondern aus Angst zusammenschlossen, dass die Integrität und die Autorität des Papsttums als ganzes auf dem Spiel steht.

Antonio Socci, ein führender konservativer Vatikanbeobachter sagt, die einst gegenüber Franziskus loyalen Kardinäle sind so besorgt über eine mögliche Kirchenspaltung, dass sie vorhaben, ihn um den Rücktritt zu bitten. Er prognostiziert, dass die Rebellion von etwa einem dutzend moderater Kardinäle der Kurie angeführt werden wird.

Ihr bevorzugter Ersatzkandidat soll Kardinal Pietro Parolin sein, ein erfahrener Diplomat, der dem Papst als Staatsminister dient, eine Stellung, in welcher die Pflichten eines Ministerpräsidenten und Außenministers vereint sind. Parolin geniesst unüblich viel Macht, da der Papst ihm gegenüber nachgiebig ist. Die Macht hat er sich aus anderen vatikanischen Ministerien ins Staatsministerium geholt. Es ist Parolin, der die Kirche in Richtung eines Zugeständnisses gegenüber Peking führt, von dem Kritiker sagen, es würde die gläubigen chinesischen Katholiken verraten; es war auch Parolin, der gegen den Malteserorden vorging, nachdem einer seiner gut vernetzten Freunde abgesetzt wurde.

Die Forderung nach dem Ersetzen von Franziskus durch Parolin basiert auf den Verwaltungsfähigkeiten des letzteren: Im Unterschied zum gegenwärtigen Papst neigt er nicht zu impulsiven Entscheidungen, die er dann ohne Vorwarnung wieder zurücknimmt.

Aber selbst wenn eine Gruppe von Kardinälen entschlossen ist, Parolin zu befödern, welche Erfolgschance haben sie überhaupt? Es stimmt, dass als Papst Benedikt zurücktrat, da schuf er einen außergewöhnlichen Präzedenzfall: Den das Päpste aus freien Stücken zurücktreten können. Einen dazu unwilligen Papst aber zu dieser Entscheidung zu bringen ist ein ziemlicher Brocken, und das selbst in der heutigen Betrügereien im Vatikan.

Lässt man aber einmal all die Spekulationen weg, dann bleibt trotzdem eine echte Geschichte hängen. Es ist kein Geheimis in Rom, dass gewisse Kardinäle, die für Franziskus stimmten nun besorgt sind, dass er die Kirche in Richtung einer Spaltung führt, und dass er deswegen aufgehalten werden muss. Insgesamt sind es über ein Dutzend und auch wenn noch nicht genug zusammengekommen ist, dass sie auf ihre Befürchtungen Taten folgen lassen, so würden sie dieses Pontifikat doch lieber früher als später beenden (Vatikan: Immer mehr Priester wenden sich von Papst Franziskus ab).

Bei der Angelegenheit steht deshalb so viel auf dem Spiel, weil es im Kern nicht um seine Persönlichkeit geht: Vielmehr geht es um einen Streit über eine der zentralen Säulen des Glaubens.

Letztlich geht es nämlich um die Frage, ob man Personen die Kommunion geben soll, die entweder geschieden und wiederverheiratet sind, oder mit einer geschiedenen Person verheiratet sind.

Für Nichtkatholiken und auch viele Katholiken selbst ist es nur schwer verständlich, warum das alles so eine große Sache ist. Einfach ausgedrückt ist die Katholische Kirche weltweit die einzige christliche Glaubensgemeinschaft, die jene Teile der Bibel (Lukas 16:8, Markus 10:11, Matthäus 19:9) wörtlich nimmt, in denen Jesus sagt, dass geschiedene und wiederverheiratete Menschen Ehebruch begehen. Es spielt dabei keine Rolle, ob die Kirchenoberhäupter diese Regeln über die Jahrhunderte in scheinheiliger (oder leidenschaftlicher) Weise nach dem Geradewohl ausgelegt haben – die Regel selbst blieb nämlich stets unverändert.

Bis heute zumindest. Im April letzten Jahres gab Papst Franziskus Amoris Laetitia („Die Freuden der Liebe“) heraus, ein 200 Seiten langes Dokument, in dem er einer Synode der Weltbischöfe antwortet, die jegliche Änderungen an den Lehren ablehnte, wonach Katholiken in irregulären Ehen keine Kommunion erhalten sollten.

Lange Rede, kurzer Sinn: Franziskus schien sich den Wünschen der Synode zu beugen. In einer Fussnote von Amoris Laetitia verborgen (und es war nicht mehr als ein Hinweis) wurde aber erwähnt, dass Paare nach der Konsultation eines Priesters selbst entscheiden können, ob sie das Sakrament erhalten wollen.

Ein paar progressive Kardinäle und Bischöfe – vor allem aus Deutschland, wo der Katholizismus dem liberalen Protestantismus verdächtig ähnlich ist – beriefen sich auf genau diese Fussnote und erklärten, dass geschiedene und wiederverheiratete Paare die Kommunion erhalten könnten, wenn ihre Gewissen rein sind.

Gleichzeitig sagen zahllose Kardinäle, Bischöfe, Priester und Kirchenrechtsexperten, dass sie das nicht können. Franziskus aber hat im Hintergrund andeuten lassen, ja, sie können es – zumindest wenn es nach ihm geht. Und er ist der Papst. Also bitte Bischöfe der Welt, fügt euch und unterstützt die liberalere Haltung bei der Kommunion für Wiederverheiratete, auch wenn er es formell nie artikuliert hat?

Eine Spaltung wie diese beim Thema der Ehe bedroht die Katholische Kirche in der selben Weise, wie es bei der Anglikanischen Gemeinschaft bei der Homosexualität passierte: Es tun sich Gräben auf zwischen Liberalen und Konservativen und es teilt die Kirche eine eine im Westen auf der einen Seite und eine andere in den Entwicklungsländern.

Für viele in Rom zerreist der Papst gerade eigenhändig die Lehren der Kriche  – und das in völliger Ignoranz der eigenen Hierarchie. „Es ist völlig bizarr. Es geht so weit, dass er sogar herumtelefoniert und versucht Unterstützung für seine Haltung zu bekommen,“ meint ein Priester im Vatikan. Wie ein amerikanischer Präsident, der bei Senatoren um Unterstützung wirbt? „Exakt. Allerdings bekommt er nicht die Antworten, die er will. Stattessen schlägt ihm eine Stille entgegen, wie es das meines Wissens noch nie bei einem päpstlichen Aufruf gab.“

Warum die Stille? Die Antwort ist, dass der Papst die Kardinäle und Bischöfe in eine unmögliche Situation manövriert hat.

Man muss sich nur einmal den Fall von England und Wales anschauen. Kardinal Vincent Nichols, Präsident der dortigen Bischofskonferenz könnte keine „alles ist möglich“ Richtlinien im Stile Deutschlands herausgeben, selbst wenn er das wollte (und niemand weis, wa der undurchschaubare Nichols wirklich will, außer vielleicht der Papst selbst).

Der konservative Bischof Philip Egan aus Portsmouth hat bereits mitgeteilt, dass es in seiner Diozöse keine Änderungen an den pastoralen Praktiken geben wird, basta. Nichols könnte seiner Diozöse in Westminster nicht einmal leicht gelockterte Richtline verkaufen: Mindestens einer seiner Bischöfe würde rebellieren (Wie der Vatikan und die Jesuiten die Welt beherrschen und ins Unglück stürzen (Videos)).

Dieses Dilemma findet sich überall in der Welt. Zwei Drittel der Diozösenbischöfe glauben entweder, der Papst spielt mit den Grundlagen der christlichen Doktrin, und die freundlicheren denken, dass seine fehlgeleitete Leidenschaft schuld ist am pastoralen Chaos. Und dieses Chaos wird so lange bestehen bleiben, wie der Mann Papst ist.

Daher – und das trotz der Bemühungen, Franziskus die Rolle des „großen Reformers“ zuzuschreiben, der die in Seide gehüllten Dinosaurier aufmischt – sind moderate Kardinäle inzwischen bereit für einen neuen Papst, der dieses erbärmliche Thema aus dem Sichtfeld befördert.

Wie aber lässt sich das erreichen? Die Moderaten sind nicht gerade erpicht auf eine Allianz mit den Franziskus ablehnenden Konservativen, die in ihrem Widerstand – wie man an der Plakataktion sehen kann – bereits zu außergewöhnlichen Mitteln greifen.

Ende diesen Monats findet an der Universität von Paris Süd eine Konferenz zum „kanonischen Problem bei der Absetzung häretischer Päpste“ statt. Die Organisatoren schlagen dabei nicht offen vor, Franziskus in dieser Schublade abzulegen, aber einige werden ihre eigenen Schlussfolgerungen ziehen. Zwei der Professoren, die Aufätze zur Konferenz herausgeben, baten den Papst, sich gegen die „häretischen“ Missverständnisse in Amoris Laetitia zu entscheiden – was er aber verweigerte. Einige der geplanten theoretischen Diskussionen zur Absetzung von Päpsten könnten somit zur Zielübung werden.

Nur, kann Franziskus nach kanonischem Recht überhaupt aus dem Amt gedrängt werden? Moderate Kardinäle würden es nicht einmal dann wagen, wenn es möglich wäre. Damit bleibt nur noch das, was Socci als „moralisches Zureden“ bezeichnet, oder anders gesagt, das Überreden. Mehrere Kardinäle glauben, dass es auch bei Benedikt XVI. so war, auch wenn der emeritierte Papst darauf besteht, er sei einzig aus eigener Überzeugung zurückgetreten. Benedikt, ein Theologe, begann irgendwann sein Amt als Papst zu hassen. Franziskus dagegen liebt es so sehr, dass er keinen einzigen Tag Urlaub nahm, seit er das erste Mal den Balkon über dem St. Petersplatz betrat. Das bedeutet aber nicht, dass niemand versuchen wird, ihn vom Rücktritt zu überzeugen, ihre Chancen aber stehen nicht gut (WikiLeaks: Clinton, Obama und Soros stürzten Papst Benedikt bei einem Putsch im Vatikan).

Damit sitzt die Katholische Kirche in der Zwickmühle. Um einen vatikanischen Angestellten zu zitieren:

„Liberal oder konservativ, die meisten Kardinäle wollen einfach nur befreit werden von der endlosen Müdigkeit, die Franziskus verursacht hat.“

Die Intrigen werden natürlich weitergehen: Einige klerikale Politiker können es einfach nicht lassen. So wird es auch mit den Überredungsversuchen des Papstes sein, aber das alles wird wohl keine Früchte tragen. Und je länger die Zwickmühle anhält, desto verärgerter und deutlicher wird Franziskus werden. Was den Vatikan am Ende in die schlimmstmögliche Situation bringen wird: Eine Intrige gegen den Papst als offenes Geheimnis, deren Erfolgsaussichten aber nur gering sind.

Das Wort „katholisch“ bedeutet universell – und doch intensivieren sich die Spannungen zwischen den liberalen und konservativen Vertretern des Glaubens und der Papst verschlimmert all das noch. Viele Priester haben absolut keine Absicht, Paaren in irregulären Ehen die Kommunion zu geben. Den Paaren bleibt dann nur noch zu raten, wer denn recht hat: Ihr Priester oder der Papst? Die Umstände für eine Kirchenspaltungen sind geschaffen, und wer die Augen aufmacht, der wird sie erblicken.

http://www.pravda-tv.com/2017/03/vatikan-die-intrige-gegen-den-papst-koennte-zu-einer-kirchenspaltung-fuehren/

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Der Honigmann

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 Beunruhigende Drohnenaufnahme vom 10.03.2017 aus US-Camp Fort Steward belegen eine gigantische Mobilmachung unzähliger schwerer Kampfpanzer und hunderten weiteren gepanzerten Kriegsgeräten und Fahrzeugen aller Art.Soldaten sind dabei Panzer auf Züge zu verladen und zu verzurren.
Unbestätigten Meldungen nach sollen sie an die Ost und Westküste der USA verlegt werden, Zielort unbekannt. Insiderinformationen sollen sie sich von dort aus auf eine Reise nach Kuwait, Nordkorea und ins Baltikum begeben. Eine solch derartig massive Kriegsgerät-mobilisierung hat es seit dem Ende des 2.Weltkrieges nicht mehr gegeben.

 Zeitgleich sind an mehreren Orten entlang der Route 90 US-Bahnstrecke schier unendlich wirkende Züge. beladen mit schweren Kampfpanzern gesichtet, fotografiert und gefilmt worden.

Besorgte US-Bürger twitterten solch eine Anhäufung von Kilometer langen Zügen beladen mit Kriegsgerät noch nie gesehen zu haben. Hier sei etwas im Gange so eindeutig der Tenor, wenn man sich die Kommentare näher betrachtet.

Am 11. März 2017 um Ortszeit 06.17 New Orleans | Louisiana | USA entstand dieses Video . Bitte Link folgen:

http://usa.liveuamap.com/en/2017/11-march-some-movement-spotted-over-us-route-90-

Dies bleibt natürlich nicht unbeachtet seitens Russland. Die Militärbewegungen sind eindeutig auf Satellitenbildern zu beobachten . Wer sich selber ein Bild machen möchte, den verweise ich gerne auf die Seite von Military Maps. Bitte Link folgen: http://militarymaps.info/?lat=29.92094154891873&lng=-90.16738371188664&z=16&t=3

Die Bilder + Drohnenaufnahme hier:

https://www.facebook.com/joerg.hinkel/videos/pcb.10208411156857209/10208411080015288/?type=3&theater

Quelle:  Souverän Jörg

http://noch.info/2017/03/vorbereitung-us-militaers-auf-einen-grossen-krieg-gigantische-mobilmachung-auf-hochtouren/

https://hartgeld.com/infos-us.html

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….danke an Holger G.

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Der Honigmann

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von Prof. Dr. Jörg Meuthen

Der Präsident des Deutschen Bundestags, Norbert Lammert, unterschreibt eine Erklärung, in der letztlich nichts anderes propagiert wird als die Beendigung der staatlichen Existenz unseres Landes zugunsten eines Kunstgebildes namens „Vereinigte Staaten von Europa“ – und die deutschen Medien schweigen.

Dabei handelte es sich bei der unterschriebenen Erklärung keineswegs um ein Geheimdokument: Die italienische Zeitung „La Stampa“ veröffentlichte den Wortlaut der Erklärung bereits im Februar. Dem deutschsprachigen Italiener Marco Gallina und seinem Blog ist es zu verdanken, dass diese Erklärung nun für alle Bürger auch auf deutsch nachlesbar ist. Dort heißt es unter anderem:

„Wir sind überzeugt, dass wir angesichts der Krise mehr Europa brauchen, auch wenn wir uns damit Gegenwind aussetzen. […]

Es ist also der Moment gekommen, um einer engeren politischen Integration entgegenzustreben: einer föderalen Union aus Staaten mit weitreichenden Kompetenzen. […]

Und die Staaten, welcher dieser engeren Union nicht sofort hinzukommen wollen, können dies zu einem zweiten Zeitpunkt tun.“

Das zentrale Wort lautet „föderal“. Was versteht man genau unter Föderalismus? Ein Blick in die Wikipedia hilft weiter:

„Unter Föderalismus wird heute vorwiegend ein Organisationsprinzip verstanden, bei dem die einzelnen Glieder (Gliedstaaten) über eine gewisse Eigenständigkeit und Staatlichkeit verfügen, aber zu einer übergreifenden Gesamtheit (Gesamtstaat) zusammengeschlossen sind.“

Im Klartext bedeutet das: Europas selbsternannte „Eliten“ sehen nun den Moment gekommen, die Gründung der Vereinigten Staaten von Europa anzugehen – und diese „mit weitreichenden Kompetenzen“ auszustatten, wie es in der von Lammert unterschriebenen Erklärung heißt.

Diese Kompetenzen fallen allerdings nicht vom Himmel, sondern sind bereits vorhanden – nämlich bei den einzelnen Nationalstaaten. Um das angestrebte Kunstgebilde damit auszustatten, müssen sie also den einzelnen Ländern weggenommen werden – und zwar auf Dauer.

Im Endergebnis würde dies bedeuten, dass Deutschland als souveräner Staat zu existieren aufhört.

Gegen diesen geschichtsvergessenen Wahnsinn, der zudem gegen die Interessen des deutschen Volkes gerichtet ist, wenden wir uns nachdrücklich und in aller Entschiedenheit. Nicht ein MEHR an Europa ist der Schlüssel zur Problemlösung, sondern ein WENIGER!

Insbesondere können Pläne einer derartigen Tragweite nie und nimmer ohne einen breiten demokratischen Diskurs vorangetrieben werden, der bislang völlig ausbleibt – auch und gerade aufgrund des bereits genannten Tiefschlafs der Medien.

Das Wichtigste aber ist: Gegen den Willen des Volkes darf eine Abschaffung des eigenen Landes niemals erfolgen. Wir erneuern daher unsere langjährige Forderung nach Volksabstimmungen, wie sie in der Schweiz lange üblich sind, damit sich auch Deutschland an deren disziplinierender Wirkung auf politische Hasardeure erfreuen kann.

Zeit, den selbsternannten Eliten zu zeigen, dass die Macht vom Volk ausgeht. Zeit für die AfD.

Quelle: Facebook / Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD)

https://brd-schwindel.org/erklaerung-unterschrieben-abschaffung-deutschlands-in-planung/

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Der Honigmann

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Am gestrigen 15. März hatte Tucker Carlson von FowNews die Gelegenheit zum persönlichen Gespräch mit US-Präsident Donald Trump am Willow Run Airport in Detroit. Inhaltlich ging es um Trumps auf MSNBC von Moderatorin Rachel Maddows öffentlich gemachte Steuererklärung von 2005, Obamas Abhöraktion im Trump-Tower, ObamaCare und selbstverständlich die Medien.

Steuererklärung 2005

Tucker Carlson sprach den Präsidenten zunächst auf die Veröffentlichung seiner Steuererklärung des Jahres 2005 an und spekulierte, dass die Unterlagen womöglich vom Weißen Haus selbst weitergegeben worden sein könnten. Trump antwortet:

»Gewiss nicht vom Weißen Haus, das kann ich Ihnen sagen. … Ich habe keine Ahnung, woher sie sie haben, aber es ist illegal und sie sollten sie nicht haben und es hätte nicht veröffentlicht werden sollen. Es ist auch sicher keine beschämende Steuererklärung.«

Carlson stellte fest, dass Trump 2005 knapp unter 25 % an Steuern bezahlt hat und auf die Frage , ob er es gerecht findet, dass Arbeitnehmer doppelt so viele Steuern zahlen wie Investoren, sagte Trump:

»Tatsächlich habe ich weniger als das [die 25 %] bezahlt und ich denke nicht, dass es gerecht ist. Das Einkommen lag tatsächlich bei 250 Millionen Dollar und es gab rund 100 Millionen Dollar an Steuerabzügen, Abschreibungen und mehreren anderen Anrechnungen. Das Einkommen lag also tatsächlich bei 250 und wenn man sich das genau anschaut, dann ist es in Wirklichkeit eine niedrigere Zahl [als 25 %] und nein, ich finde nicht, dass das gerecht ist. Ich habe mich seit langer Zeit darüber beschwert.

Es geht mir nicht mehr um mich, es geht mir um die Leute da draußen. Ich bin sehr zufrieden, ich werde nicht wieder anfangen irgendwann große Gebäude zu bauen, ich werde nicht wieder das tun, was ich einmal gemacht habe und was mir Vergnügen bereitet hat. … Ich sage Ihnen: Die Leute zahlen zu hohe Steuern. … Wir müssen die Steuern reduziert bekommen.«

Für den Mittelstand müssen die Steuern erheblich gesenkt werden, findet Trump, wie auch für Unternehmen. Er werde versuchen die Marke von 15 % für Unternehmen zu erreichen, selbst wenn es am Ende etwas mehr werden sollte, werde versucht werden, diese Marke zu erreichen. Allerdings müsse das Gesundheitswesen aus verschiedenen Gründen vor dem Steuersystem angefasst werden.

ObamaCare ist ein »Desaster«

Es »gibt gewaltige Verschwendung in diesem Land«, stellt Trump fest, was er am Beispiel der frei verkäuflichen und verschreibungspflichtigen Medikamente festmacht. Europa kaufe dieselben Medikamente von denselben Unternehmen für einen Bruchteil des US-Preises. Folglich sollen Medikamente künftig ausgeschrieben werden und man so die Preise »so weit niedriger bekommen, als sie jetzt sind – da wird Ihnen schwindelig werden«.

Die von Trump geplante Gesundheitsreform stehe jedoch vor einem großen Problem: Im Senat verfügen Trumps Republikaner über 52 von 100 Sitzen, was es schwieriger mache die Reformen durchzusetzen, »als wenn wir 60 Sitze hätten«. Dies sei jedoch nicht der Fall und kein Demokrat werde jemals für die Reform stimmen.

Mehrfach betont Trump, dass ObamaCare ein »Desaster« sei und zu Obama selbst sagt er: »Ein kluger Kerl, er hat die Dinge in die Wege geleitet. 2017 wird das schlimmste Jahr werden, denn er ist weg. Er wusste, dass es dieses Jahr werden wird« und Obama draußen sei, bevor das System sich aufblähe.

»Selbst wenn wir den großartigsten Gesundheits-Gesetzentwurf aller Zeiten hätten und wir 8 Stimmen von den Demokraten benötigen würden, um auf die 60 benötigten Stimmen zu kommen, dann würden sie nicht dafür stimmen.« Dies sei »sehr, sehr eigennützig und ein sehr schlechter Dienst am Land«.

»Wir werden uns um unser Volk kümmern, oder ich unterschreibe es nicht«, stellt Trump fest.

“Wiretapping“ – Überwachung durch Obama

Am 4. März zwitscherte Trump aufgebracht, dass er »soeben herausgefunden [habe], dass Obama kurz vor meinem Wahlsieg meine “Leitungen“ im Trump-Tower “angezapft“ hat« und Carlson fragt ihn, wie er es herausgefunden habe. Trump sagt:

»Ich habe darüber gelesen. Ich glaube, es war am 20. Januar, als in einem Artikel der New York Times die Rede von “Leitungen anzapfen“ war. … Ich habe Ihren Freund Bret Baier am Tag zuvor im Fernsehen gesehen, als er über gewisse sehr komplexe Dinge sprach, welche geschehen seien und über “Leitungen anzapfen“. Und da habe ich mir gesagt, “Moment einmal, da wird eine Menge über “Wiretapping“ geredet“.«

Trump betonte, dass er nicht ausführlich darüber sprechen werde, da die Angelegenheit dem zuständigen Komitee des Senats vorliege und dem Komitee sehr bald Unterlagen präsentiert werden würden – was bisher jedoch noch nicht geschehen sei. »Aber es ist potenziell eine sehr ernste Situation«, so der Präsident.

Auf die Frage, warum er nicht sofort die unter seinem Befehl stehenden Geheimdienste darauf angesprochen habe, sagte Trump:

»Ich will nichts tun, was die Stärke irgendeiner Agentur verletzt. Wir haben genug Probleme. … Und was die CIA angeht, die CIA wurde gehackt und eine Menge Dinge wurden mitgenommen. Dies geschah während der Obama-Jahre, nicht in unserer Zeit.«

Er werde sich kommende Woche dazu äußern, nachdem die Unterlagen dem Komitee vorgelegt worden seien. In den nächsten zwei Wochen »werden Sie erleben, dass einige sehr interessante Dinge in den Vordergrund rücken«.

Tweets und die Presse

Der US-Präsident ist der Ansicht, dass er ohne Twitter womöglich niemals Präsident geworden wäre, weil die Presse so viele Unwahrheiten über ihn berichtet habe. Fox sei gerecht zu ihm gewesen, »doch wenn man CNN anschaut, wenn man diese anderen Sender anschaut, NBC – ich habe NBC ein Vermögen eingebracht«, sagt Trump und bezieht sich dabei auf eine TV-Show namens “The Apprentice“. Nach seinem Weggang von NBC seien die Quoten eingebrochen und die dortige Berichterstattung über ihn selbst fasst er mit einem Wort zusammen: »abscheulich«.

»Die Nachrichten sind nicht ehrlich. Und wenn mich fast 100 Millionen Menschen auf Twitter, Facebook, Instagram und dergleichen verfolgen, … dann habe ich meine eigene Art der Medien. Wenn ich also 2, 3, 4 oder 5 Mal am Tag tweete und die Meisten davon gut sind … dieser [Tweet über “Wiretapping“] wird sich in keiner Form als Fehler herausstellen.«

Carlson solle sich, wie alle anderen, gedulden und der Präsident werde Beweise liefern, jedoch »nicht jetzt«. Es läge einiges an gutem Material vor und »wir sind dabei es zusammenzustellen und ich denke, es wird sehr demonstrativ sein«, sagt Trump. Wenn er nicht tweeten würde, dann würde er seine Nachrichten nicht verbreiten können, denn wenn er Dinge von sich gebe, dann »berichtet die Presse nicht akkurat darüber«.

Niemand in der Geschichte habe »mehr unehrliche Presse bekommen« als er selbst, beklagt Trump. Man solle sich die Berichterstattung der New York Times, der Washington Post, bei CBS und besonders NBC anschauen und auch ABC und CNN, »egal wie gut es ist, sie berichten nicht positiv darüber«. Wenn er also auf diesem Weg viele Menschen erreichen könne, dann sei »Twitter eine wunderbare Sache für mich«.

Immigration und Integration

Tucker Carlson stellte Donald Trump abschließend die Frage: »Glauben Sie, dass es möglich ist, eine große muslimische Bevölkerung in den Westen zu bewegen und sie erfolgreich in die westliche Kultur zu integrieren?« Trump antwortete:

»Nun, es ist nicht einfach und es war gewiss auch nicht einfach. Schauen Sie nach Deutschland. Ich habe eine Menge Druck wegen Schweden bekommen und dann am Tag drauf gab es dort massive Ausschreitungen und niemand redet darüber. Es hat sich gewiss nicht als einfach erwiesen.

Die Anpassung war sehr, sehr schwierig. Es war ein sehr, sehr mühevoller Prozess. Ich will, dass dieses Land sicher ist. Ich will, dass dieses Land großartig ist. Ich bin mit “Make America Great Again“ gewählt worden. Ich will Leute, die unser Land lieben und viele Moslems tun dies. Viele, viele Moslems tun es, aber es war ein schwieriger Prozess.

Wenn Sie nach Deutschland schauen, was dort geschehen ist, wenn Sie nach Schweden schauen, was dort geschehen ist, wenn Sie nach Brüssel schauen – schauen Sie sich Brüssel an, sehen Sie, was dort passiert. Es ist ein sehr schwieriger Prozess und wir werden sehr, sehr hart daran arbeiten, dass er funktioniert.«

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass Präsident Trump sehr klare Standpunkte vertritt und Fox News ihm offensichtlich wohlgesonnen ist. Auch wenn das Gespräch zwar im Anschluss analysiert wurde, so wurde das Interview dennoch offenbar weitestgehend ungeschnitten gesendet.

Darüber hinaus ist beachtlich, mit welcher Leichtigkeit Donald Trump es, angesichts seiner Position und den ständigen Angriffen ausgesetzt, versteht, sich nach außen hin zu präsentieren. Allein die Tatsache, dass er in einem Flugzeughangar auf einem einfach Stuhl sitzt, dürfte ihm unterbewusste Sympathien einbringen.

Die kommenden Tage werden zeigen, was Trump in Sachen “Wiretapping“ tatsächlich in der Hand hat und wie der US-Kongress damit umgehen wird. Sollten die Kerninformationen von den von ihm beklagten LeiDmedien unterschlagen oder verdreht werden, so wird er sich mit hoher Wahrscheinlichkeit erneut seinem von ihm favorisierten Direktmedium zuwenden und fleißig zwitschern.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/03/trump-bei-foxnews-sehr-interessante-dinge-ruecken-in-den-kommenden-2-wochen-in-den-vordergrund/

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Der Honigmann

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Nach Ende des WK II. wurden sämtliche amtlichen Akten und Dokumente auf allen Verwaltungsebenen (besonders der Archive des Kriegs-, Außen-, Innen.- und Finanzministeriums) beschlagnahmt.

Der größte Teil ging nach Amerika, ein wesentlicher nach England und erbeutete Unterlagen aus Berlin in die UdSSR. Das erfüllte mehrere Zwecke: die historische Wahrheit und ihre Interpretationshoheit lag nun in den Händen der Sieger. Hier lernte man eine Lektion aus dem WK I., nach dessen Ende eine kritische Menge an Dokumenten sich noch in deutscher Hand befand, die bei den Pariser Friedensverhandlungen als Gegenbeweise Anwendung fanden – obwohl sämtliche von deutscher Seite präsentierten Papiere entweder ignoriert oder als irrelevant von den Alliierten abgewiesen wurden. In den wenig bekannten Leipziger Prozessen (1921-1927), dem ersten Nachkriegstribunal der Geschichte, hatte man die nötige Erfahrungen gesammelt für die späteren Nürnberger Prozesse.
Diesmal wollte man sicherstellen, dass potentielles Entlastungsmaterial in dem geplanten
Kriegsverbrechertribunal den Deutschen erst gar nicht zur Verfügung stand. Weitere Gründe lagen in der erhofften Weiterführung der Verwaltung nach Kriegsende mit Hilfe deutscher Instanzen; der Nutzen militärischer Informationen im noch nicht beendeten Krieg gegen Japan; der wirtschaftlichen Ausbeutung technologischer Entwicklungen und Patente; zur Berechnung der Wiedergutmachung und zur Lokalisierung des Staatsschatzes und, nicht zuletzt, für die Kontrolle über die politische Richtung im Nachkriegsdeutschland.

Seit dem alliierten Vormarsch 1944 wurden mehrere hundert Tonnen Aktenmaterial aus allen eroberten Regionen Deutschlands zusammengetragen und teilweise sofort vor Ort nachrichtendienstlich ausgewertet (bis zum endgültigen Finale durch die zentralen Kommandostellen der siegreichen Armeekorps.) Der überwiegende Teil der Akten wurde auf Mikrofilm gespeichert und in amerikanische Archive verfrachtet, wo sie dann von den zuständigen Behörden weiterverwendet und gelagert wurden. Maßgeblich beteiligt an der Aktion war Ernst Posner, von 1921 bis 1935 Archivar am Geheimen Preußischen Staatsarchiv, der wegen seiner jüdischen Herkunft 1939 in die USA flüchtete. (Über sein persönliches Interesse an der umfassenden Dokumentation nationalsozialistischer Schandtaten und deren Vergeltung im Namen seiner jüdischen Mitbürger, braucht es keine besonderen Spekulationen.) Eine professionelle und umfassende Abhandlung über den alliierten Aktenraub finden Sie in dem Buch von Astrid M. Eckert „Kampf um die Akten“.

Der Archivraub demonstriert die Macht des Siegers und erhöht die Demütigung des Besiegten. Als traurige Beispiele gelten die zerstörten einmaligen Sammlungen originaler Schriften des Serapeum von Alexandria, die Staatsarchive der chinesischen QinDynastie, die Bibliotheken von Ktesiphon und Konstantinopel, und das „Haus der Weisheit“ in Bagdad. Diese Barbarei reicht leider bis in die jüngste Geschichte. Beispielsweise zerstörten 1885 britische Truppen die Königliche Bibliothek von Mandalay in Burma (heutiges Myanmar) und die Roten Khmer 1976-79 die kambodschanische Nationalbibliothek in Phnom Penh. Die islamische ISIS zerstört grundsätzlich sämtliche Texte der Büchereien in ihrem Machtbereich, so die Bibliotheken in Mosul (Irak) und Timbuktu (Mali).

Die Nationalsozialisten selbst handelten als notorische und systematische Archivräuber. Bei ihren Offensiven beschlagnahmten sie umgehend die staatlichen Unterlagen, in erster Linie für eine effektive Ausbeutung der besetzten Gebiete und der Selektion ihrer Bewohner. Ernst Posner überzeugte die amerikanischen Behörden, bei denen die Archivierung deutscher Akten nicht an vorderster Stelle ihrer Angriffspläne stand, in einem Vortrag auf diese strategischen Vorteile bei der geplanten Invasion.

Die Rückgabe des deutschen Archivmaterials durch die Alliierten erfolgte äußerst zögernd. Reines Verwaltungsmaterial wurde schon in den 50er Jahren herausgegeben, um die außenpolitischen Akten entstand ein zähes Ringen und erst nach dem abgeschlossenen „Zwei-plus-Vier-Vertrag“ und der Wiedervereinigung flossen die meisten Dokumente zurück nach Berlin. Wie zu erwarten, wurde das meiste Archiv- und Propagandamaterial aus den NSDAP Parteizentralen zurückgehalten. Das Problem nun ist, dass ein Teil der Akten auf die Alliierten aufgeteilt und außerdem innerhalb der Unzahl amerikanischer Behörden-Labyrinthe zur Auswertung verteilt wurden. Dadurch wird es möglich, dass noch eine beträchtliche Anzahl wichtiger Dokumente „unbeabsichtigt“ zurückgehalten um wohl niemals von einem Deutschen wieder gesichtet zu werden. Selbst eine Vollstreckung des „Freedom of Information Act“ bringt wenig Nutzen, wenn man nicht weiß, nach welchem Titel gesucht werden soll.

https://huaxinghui.wordpress.com/2017/03/07/raub-der-deutschen-geschichte/#more-3999

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Der Honigmann

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von Benjamin Fulford

Bitte wie immer mit entsprechender Skepsis lesen

Die Freimaurer aus aller Welt treffen sich in dieser und der nächsten Woche in Tokio, um ihren neuen weltlichen Großmeister zu wählen, berichten Quellen des Japanischen Militärischen Nachrichtendienstes. Die Versammlung wird in dieser Woche im Untergrund-Komplex der Freimaurer in der Nähe des Tokyo Towers beginnen und wird mit einer endgültigen Wahl des Oberhauptes im Hotel Sanno am 25. März beendet werden, erzählen die Quellen.

Die Zusammenkünfte finden statt, weil ein Langzeit-Ziel der Freimaurer, nämlich die Aufstellung einer wohlwollenden Welt-Regierung, kurz vor ihrer Vollendung steht, fügen die Quellen hinzu. Zusätzlich gibt es aus vielen Quellen eine Menge Gerede über eine Art Event, das für den 15. März geplant sei, das Datum der Iden des März. Das war der Tag, an dem Julius Cäsar erstochen wurde. Dies ist auch der Tag, an dem die US-Regierung ihre Schulden-Decke erreichen wird.

Asiatische Geheimgesellschaften ihrerseits legen mehr Wert auf den 19. März, der Tag, an dem der letzte Kaiser der Ming-Dynastie starb (zufällig auch der Geburtstag dieses Autors). Was genau passieren wird ist nicht klar, doch sicherlich wird die zweite Hälfte des März viele Änderungen auf der Welt zeigen, darin stimmen zahlreiche Quellen überein.

Weltweit gibt es außerdem extreme Spannungen, weil die verschiedenen Macht-Zentren um ihre Position in der im Entstehen begriffenen Welt-Föderation ringen, berichten mehrere Quellen. Die Spannungen sind nun in Japan und auf der Koreanischen Halbinsel besonders hoch, weil es darum geht, wer den Thron des Kaisers eines Vereinten Koreas besetzen wird, sagen die Quellen der Japanischen Militärischen Nachrichtendienste. Die Rothschilds und die Chinesen wollen Kim Han Sol einsetzen, den ältesten Sohn von Kim Jong Nam, der wiederum der älteste Sohn des ehemaligen Top-Führers Kim Jon Il ist, sagen Quellen Chinesischer Nachrichtenagenturen. Darum hatten Rothschilds Marionetten-Politiker in Japan nach einem Präventivschlag gegen Korea gerufen.

http://www.reuters.com/article/us-northkorea-missiles-japan-idUSKBN16F0YE

Deswegen hatten auch verschiedene Medien berichtet, US-Präsident Donald Trump würde mit nuklearen Gefechtsköpfen bestückte B52-Bomber nach Süd-Korea schicken.

http://www.dailymail.co.uk/news/article-4298020/Donald-Trump-send-B-52-nuclear-bombersKorea.html

Die Nord-Koreaner behaupten jedoch, derjenige Kim Han Sol, der als Kandidat für den Kaiserlichen Thron präsentiert wird, wäre unecht, weil er ein anderes Gesicht hätte als der echte Kim Han Sol. Um diesem Punkt Nachdruck zu verleihen, starteten die Nord-Koreaner Raketen, die fähig sind, US-Militärbasen in Japan zu treffen. Gemäß Japanischer Nachrichten-Quellen versendeten sie zusätzlich 100.000 Mann von Truppen Koreanischer Spezial-Einsatzkräfte, die mit nuklearen Waffen in Koffern unterwegs sind, in die Japanischen Metropolen Nagoya, Osaka und Tokio.

Die Leute, die hinter Kim Han Sol stehen sagen ihrerseits, Kim Jong Un wäre lediglich ein Frontgesicht der Familie Cabot aus der Schweiz, sowie des Nabeshina Klans, der hinter der Mitsubishigruppe steht und Premierminister Abe stützt. Natürlich besteht die gegenwärtig anwesende Japanische Kaiserliche Familie auch aus Schauspielern (fake), doch die Tatsache, dass sie tatsächlich den Thron innehaben, gibt ihnen eine Art Legitimation. Dasselbe kann über Kim Jong Un gesagt werden. Da wir über Japan sprechen, der Machtkampf nimmt auch hier an Intensität zu.

Die Khasarische Mafia hat die Maschinen, die zum Diebstahl der Wahlen in Japan notwendig sind, an Masayoshi Son von der Softbank übergeben. Son kontrolliert jetzt (über einige Briefkasten-Firmen) die Fortress Investment Gruppe, Eigentümerin von Musashi Engineering, der Hersteller-Firma von Maschinen, mit denen Wahlen ausgezählt / gestohlen werden.

https://www.bloomberg.com/news/articles/2017-02-15/why-is-softbank-buying-fortress-son-getsbrain-trust-for-deals

Dies ist derselbe Son, der vor kurzem bei Donald Trump auftauchte, um ihn mit 100 Milliarden Dollars aus dem Bestand der Saudis zu bestechen. Es sieht so aus, als ob dieses Angebot Trump und seine militärischen Unterstützer und die der Agenturen nicht dazu brachte, den Saudischen Royals Schutz zuzusichern, weil der Saudische König, 25 Prinzen und ihre Gefolgschaft bestehend aus 1500 Personen nach Indonesien geflohen sind, gemäß dortiger CIA-Quellen. Teilweise wird das durch eine Nachricht aus Indonesien bestätigt, nach der König Salman seinen Aufenthalt in Indonesien um drei Tage verlängerte, um „den Tourismus aus dem Mittleren Osten in Indonesien anzukurbeln.“

http://www.indonesia-investments.com/news/todays-headlines/king-salman-s-visit-to-boost-middleeastern-tourism-to-indonesia/item7666

Das bedeutet auch, er schob seinen Besuch in Japan auf, wo er an der Zusammenkunft der Freimaurer teilnehmen wollte, bestätigen Quellen Japanischer Nachrichtendienste. Das Japanische Militär hat zudem die kürzlich fehlgeschlagenen Angriffe mit biologischen Kampfstoffen auf Tokio auf das Disease Control and Prevention Center in Shinjuku und deren Zweigstelle in der Präfektur Saitama zurückführen können.

Diese und andere Versuche der Khasaren, die Welt mit nuklearen und biologischen Waffen zu terrorisieren, wurden beendet, nachdem eine Landkarte aller nuklearen Anlagen in Israel veröffentlicht wurde, zusammen mit Drohungen, sie alle mit Raketen zu beschießen, sagen Mossad-Quellen.

Dieser Druck wurde in der letzten Woche auf Israel und seine Khasarische Mafia-Regierung durch das US-Militär und die Russische Regierung ausgeübt, sagen Pentagon-Quellen. Diese Schritte, Israel, Saudi-Arabien und die Türkei zu zwingen, ihre Daesh-Kampagne (ehemals ISIS) zu beenden, wurden eingeleitet, während Top-US-General Joseph Dunford sich mit seinen Russischen und Türkischen Kollegen am 7. März in der Türkei traf, sagen Pentagon Quellen.

Deswegen erhielten der Israeli Benyamin Netanyahu und der Türke Recep Erdogan „derbe Anschnauzer“, als sie am 9. und 10. März den Russischen Präsidenten Wladimir Putin trafen, erzählen die Quellen. Bei dem Gespräch wurde Netanyahu von Putin gezwungen, im Hinblick auf das Palästinenser Problem mit einer Zwei-Staaten-Lösung herauszurücken, sagen sie.

Gleich am nächsten Tag lud Präsident Trump den Palästinensischen Führer Mahmoud Abbas in das Weiße Haus ein, um dieselbe Sache zu diskutieren, fuhren die Quellen fort. Der scharfe Kampf zur Entfernung Satan-verehrender Khasaren aus der US-Regierung setzt sich ebenfalls fort, teilen zahlreiche Quellen mit. Dies wurde sichtbar an der Reinigung des US-Außenministeriums durch Rex Tillerson sowie durch den Rauswurf von 46 Staatsanwälten durch Jeff Sessions, bemerken die Quellen.

Auf unnachgiebigen Widerstand jedoch treffen die Vorstöße des CIA-Direktors Mike Pompeo, der die CIA von Fraktionen säubern will, die mit der Wall Street, den Bushs, den Saudis und den Israelis verbunden sind, sagen Pentagon-Quellen. Deswegen gab das US-Militär die Informationen genannt „Vault 7“ heraus, in denen veröffentlicht wird, dass die CIA unrechtmäßig das Amerikanische Volk ausspioniert, sagen sie.

„Die CIA kann damit wegen ihres unrechtmäßigen Gebrauchs von Hacker-Werkzeugen wie ein Staatsfeind verfolgt werden, da sie keinen legalen Auftrag besitzt, sondern einfach nur wie eine transnationale Gangster-Organisation handelt“, fügen die Pentagon-Quellen hinzu.

** Die Veröffentlichungen von „Vault 7“ war auch ein Angriff auf den Mossad und könnte von weiteren Veröffentlichungen (leaks) gefolgt werden, die Trump zwingen sollen,

„dem Parasiten Israel den Laufpass zu geben und so das Einsickern ‚verbündeter‘ ausländischer Agenten zu beenden“, erklären die Quellen.

Als Zeichen dafür, dass das Weiße Haus die Hilfe von Patrioten im Kampf gegen den „Tiefen Staat“ braucht, trug der Pressesprecher des Weißen Hauses Sean Spicer während der PresseKonferenz am 10. März seine Anstecknadel mit der US-Flagge auf dem Revers seines Anzugs verkehrt herum, bemerken die Quellen.

„Das ist ein Notsignal des Militärs und eine verschlüsselte Botschaft an die guten Jungs“, sagen die Pentagon-Quellen.

Die Russen jagen ebenfalls die Khasarische Mafia in Ost-Europa mit Aktionen, die den Einfluss der Khasaren im Baltikum, im ehemaligen Jugoslawien und in der Ukraine beenden sollen, sagen Russische FSB-Quellen. Russische Nachrichten-Sendungen behaupteten, die von den Khasaren illegal an die Macht gebrachte Ukrainische Nazi-Regierung würde keine 60 Tage mehr im Amt sein.

Die Situation in Europa folgt ebenfalls der mathematisch berechenbaren Laufbahn zum Kollaps des Euro und einem Ende der nicht-demokratischen Struktur der EU-Regierung. Dasselbe gilt auch für die Faschisten in Süd-Amerika, wo der Ressourcen plündernde Brasilianische Präsident Michael Temer ankündigte, er werde wegen „Geistern“ aus dem PräsidentenPalast ausziehen. (Gesteuerte Energie-Waffen?)

https://au.news.yahoo.com/world/a/34621845/ghosts-drive-brazils-president-from-residencyreport/#page1

Weit südlich von Brasilien geht noch etwas Anderes sehr Eigenartiges vor sich. Eine eher kryptische Botschaft des Pentagon über Antarktika liest sich wie folgt:

„Nach der Befriedung durch Russische-, und US-Einsatzkräfte, stellt der Top-Lieferant für Verteidigungsgüter Lockheed 1000 Leute für die Arbeit in Antarktika an.“

All diese weltweiten Veränderungen, die oben beschrieben wurden, haben ihre Ursachen in einem Machtwechsel auf einer sehr esoterischen Ebene der Realität. Wir werden im Folgenden nochmals versuchen, kurz zusammenzufassen, was die forensischen Analysen durch diesen Autor ergaben, die zu der Wesenheit der „Schwarzen Sonne“ führten, deren Niederlage all diese Veränderungen möglich machte.

Vor vielen Jahren erfuhr ich durch Agenten, die von dem damaligen Japanischen Finanzminister Heizo Takenaka geschickt wurden, dass es ein Komplott gab mit dem Ziel, 90 Prozent der Menschheit zu töten, „um die Umwelt zu retten“. Asiatische Geheimgesellschaften hatten über dieselbe Sache gehört, nachdem sie eine Tonaufnahme einer Versammlung im Bohemian Grove gemacht hatten, einer Versammlungsstätte, wo Moloch (Bal, Seth, Satan) verehrt wird.

Nachdem sie ihre Hilfe angeboten hatten, diese Satan-Verehrer zu bekämpfen, erklärte ich den Asiaten, dieses Problem des Westens habe sich auf die allerhöchste Spitze der Macht-Struktur konzentriert, und der durchschnittliche Westländer wäre total entsetzt über die Idee, dass 90 Prozent der Menschheit getötet werden sollten.

Wir kamen zu dem Schluss, zur Lösung des Problems müsse die höchste Spitze der westlichen Macht-Struktur ins Visier genommen werden. Dies führte zu Leo Zagami von der P2-Freimaurerloge, der mich in Tokio besuchte und mich einlud, die P2 in Italien zu besuchen. Dort wurde ich von Vincenzo Mazzara, einem Kavalier der Teutonic Knights, zu einer Kathedrale nach Mailand geführt, wo ein beflecktes gläsernes Standbild ihres Gottes stand, der Schwarzen Sonne.

Mazzara erklärte, es wäre ein Schwarzes Loch im Zentrum der Galaxie, welches mit ihnen über das Gamma-Wellen-Spektrum kommunizierte. Was ich in der Kathedrale antraf war eine schwarze Leere von Etwas, das nur als Anti-Leben beschrieben werden kann, ein Wesen, dass sich von Lebenskraft ernährt. Anscheinend hatte diese Wesenheit für tausende von Jahren einigen ausgesuchten Wenigen enorme Kraft und Reichtum gegeben, im Austausch dafür wurde sie mit menschlichen und tierischen Opfern gefüttert. Diese Wenigen sind es, die ich die Satan-anbetende Khasarische Mafia nenne.

Die Vision über die Zukunft, die von P2-Mtgliedern wie Mazzara vertreten wird, war eine der totalen Zerstörung dieses Planeten, etwas, das sie für unausweichlich hielten. Ein unglaublich mächtiges Wesen der Lichtkräfte jedoch konfrontierte diese schwarze Sonne und drohte, das gesamte Universum auf Null und Eins oder Schwarz und Weiß zu reduzieren, wenn sie nicht zurückträte.

Dies geschah aus dem Grund, weil die Kräfte der Dunkelheit so stark geworden waren, dass sie die vollständige Struktur des Universums bedrohten. Das Wesen trat zurück und floh aus diesem Universum. Dies wurde sichtbar als das Spiralen-Event von Norwegen.

https://www.youtube.com/watch?v=80__LLZK4zg

Das Ergebnis davon war, während sich das Universum vor diesem Event wie ein Kreisel drehte, der außer Kontrolle geraten war, so ist es nun wieder in einer harmonischen Balance zwischen gegensätzlichen, aber gemeinsam wohlwollenden Kräften, bekannt als Yin und Yang ode männlich und weiblich.

Aus diesem Grunde hat die Wesenheit bekannt als Satan ihre Eigenschaft als das Leben-zerstörende absolute Böse aufgegeben, um sich in eine wohlwollende Göttin zu verwandeln, die harmonisch mit dem männlichen Aspekt des Universums zusammenarbeitet. Weil diese Wesenheit der Schwarzen Sonne aus dem Universum floh, waren die weniger bösen Wesen, die unter ihr tätig gewesen waren, nicht länger in der Lage, den Kräften des Lichts zu widerstehen. Sie wurden systematisch verfolgt, und bald werden die Letzten von ihnen erledigt sein.

An diesem Punkt wird eine Quarantäne, die über diesen Planeten verhängt worden war, aufgehoben werden, und Raumfahrer von der Erde (earth life) werden die Freiheit haben, sich über das Universum auszubreiten, gemäß dieser esoterischen Quellen.

Weil wir kurz davor stehen, diese exponentielle Expansionen zu erleben, ist es sehr wichtig, dass wir die anfänglichen Startparameter auf die optimale bestmögliche Ebene setzen.

Darum müssen wir jetzt eine transparente, demokratische, und meritokratische Welt-Föderation aufstellen, damit die besten Möglichkeiten aller Kulturen die menschliche Ausbreitung in den Weltraum begleiten. Natürlich glauben wir nur, was wir sehen, und bis wir diese Veränderungen schließlich sehen und erfahren, müssen sich alle Menschen darauf konzentrieren, ihr reales Leben im Hier und Jetzt zu verbessern.

Den Rest sehen wir dann hoffentlich.

Quelle: Antimatrix.org
Übersetzung: M. D. D.

https://brd-schwindel.org/benjamin-fulford-freimaurer-aus-aller-welt-treffen-sich-in-tokio-zur-wahl-eines-neuen-anfuehrers-und-das-goldene-zeitalter-daemmert/

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von NTA

Youtube läuft über vor lauter Beweismaterial. Im hiesigen Artikel greifen wir einen, von mittlerweile unzähligen Beweisen auf, wie Faschisten der Wortmarke „POLIZEI“ unschuldige Menschen belästigen.

Mal wieder wird mit einem sogenannten „Haftbefehl“ aufgetaucht, der erwiesen keiner ist, da er nicht rechtskonform und schon gar nicht von legitimierten Trägern hoheitsrechtlicher Befugnisse unterschrieben worden ist.

Ein Mal mehr wird ebenfalls bewiesen, dass die Menschen überall im Land, von Nord bis Süd – von Ost bis West, sich mehr und mehr auskennen und gegen das schändliche Treiben der Faschisten zur Wehr setzen.

Währenddessen formen die alteingesessenen Lügenmedien, sowie mittlerweile eine ganze Armee bezahlter Propagandalügner im Internet, alles zur Hetze gegen sogenannte „Reichsbürger“, was zu finden ist, auch wenn es sich dabei um eine uralte Videoaufzeichung, beispielsweise aus dem Jahre 2007 handelt, in welcher jemand einer Lügenmediennutte namens „Kerner“ unbequeme Fragen stellt. Doch was nutzt das alles schon…

Richtig! Gar nichts nutzt das, denn die Wahrheit lässt sich sowieso nicht aufhalten. Auch nicht von Abschaum in Menschengestalt, welcher anständige, verstandesbegabte Menschen als sogenannte „Reichsbürger“ bezeichnet.

Kommen wir nun zu weiterem Beweismaterial für Nürnberg 2.0:

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Der Honigmann
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Nach dem Kuhhandel mit der Türkei darf man sich nicht über den knieweichen Kurs Deutschlands wundern, so Harald Vilimsky. Foto: Harald Vilimsky / Facebook

Nach dem Kuhhandel mit der Türkei darf man sich nicht über den knieweichen Kurs Deutschlands wundern, so Harald Vilimsky.
Foto: Harald Vilimsky / Facebook

Recherchen für ein Buch des „Welt“-Journalisten Robin Alexander haben nun wichtige und erschütternde Details zum Flüchtlings-Deal mit der Türkei aufgedeckt:  Demnach hat die deutsche Kanzlerin Angela Merkel gemeinsam mit Niederlandes Premier Rutte der Türkei im März vorigen Jahres zugesagt, 150.000 bis 250.000 Migranten pro Jahr aus der Türkei direkt nach Europa zu holen.

Gastkommentar von Harald Vilimsky

Das Pikante daran: Diese Zahlen wurden gegenüber den anderen europäischen Staaten verschwiegen. „Die volle Wahrheit mutete Merkel den Deutschen nicht zu“, titelt die „Welt“. Auch sei der Deal kein überraschender Vorschlag der Türkei gewesen, sondern schon am Tag zuvor mit Erdoğans Premier ausgehandelt worden, heißt es nun.

Türkei-Deal war Alleingang von Merkel

Der ganze „Türkei-Deal“ war de facto ein verantwortungsloser Alleingang der deutschen Flüchtlings-Kanzlerin. Da wundert einen Merkels jüngste Türkei-Politik wirklich nicht mehr: Zuerst das Schweigen, als nach dem Putsch Erdoğan mit massiven Verletzungen von Rechtsstaat und Demokratie reagierte. Jetzt der knieweiche Kurs gegenüber den Millionen Türken in Deutschland und Europa, die Erdoğan ganz gezielt für seine Zwecke instrumentalisiert. Und die sich – das muss man ganz klar sagen – zu einem viel zu großen Teil auch instrumentalisieren lassen. Selbst schuld: In Deutschland kann man ganz offen für eine Präsidialdiktatur eintreten, solange sie nur islamisch ist – und genießt dafür das Vertrauen der Kanzlerin.

https://www.unzensuriert.at/content/0023453-Kuhhandel-mit-Tuerkei-Merkel-sagte-Erdogan-Aufnahme-von-250000-Migranten-pro-Jahr-zu

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Der Honigmann

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