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Archive for the ‘Frieden’ Category


Die Michael-Prophetie folgt dem Geist folgender Werke:

Die Bhagavad-Gita und Das Johannes-Evangelium sowie Rudolf Steiners

Theosophie, Geheimwissenschaft im Umriss und Philosophie der Freiheit .

Gemäß Rudolf Steiner ist Vorstellen das Ergebnis aus Wahrnehmung und Begriff.

Umgangssprachlich wird das Vorstellen Denken genannt.

 Das Denken folgt also einer Dualität aus  „Auge“ (hier als Vertreter der menschlichen Sinne verstanden) und „Gehirn“ (Begriff). Hierbei zehrt der Begriff  vornehmlich aus der Erinnerung (Gedächtnis), hingegen dem Auge die Wahrnehmung unmittelbar erscheint .

So webt unser Denken zwischen Gegenwart und Vergangenheit !

Der „moderne“ Mensch denkt aber nur einseitig in Begriffen !

Dieses Denken orientiert sich aber vornehmlich nur an der Erinnerung (Erziehung!). So „erklärt“ „Vergangenheit dem Auge Gegenwart“ !

Begriffe können den Schöpfungsinhalt aber nur interpretieren!

Das wesenhafte der Natur bleibt ihnen verborgen.

Folglich alles Philosophieren nur im Erschaffen neuer Begriffe endet.

Richtet der Mensch das Vorstellen jedoch vornehmlich auf seine Wahrnehmung, so betritt sein Denken eine ihm (zunächst) unbekannte Welt, da außerhalb jeglicher Begriffe (Erinnerung).

Schulung verwandelt das begriffliche Denken in ein „anschauendes Denken“. Im „anschauenden Denken“ fokussiert sich das Vorstellung vornehmlich auf „Tätigkeiten“ der Augen! Als Formenwesen sind die Augen auch Mittler von Gefühlswelten, die das Herz erfüllen.

Die Geisteswissenschaft beschreibt das spezifische Zusammenwirken von „Auge und Herz“ als „Imagination“ oder „Geistselbst“, auf Sanskrit „Karana Sharira“, jüdisch „Neschama“.

Im Geistselbst betritt der Mensch die erste Stufe der eigentlichen Geisteswissenschaft. Die aber der Pflege eines eigenen „Wortkosmos“ bedarf. Denn  Formen folgen anderen  Entwicklungsgesetzen als die Welt der Begriffe.

Formen wesen auf einer Grenze aus Sinnes- und geistiger Welt.

Und wenn es nun bei Rudolf Steiner heißt: “ Denn diese Bewegung wird in ihren tiefsten Teilen nicht durch diejenigen ihre Geltung in der Welt erlangen, die nur die Tatsachen der höheren Welt hören wollen, sondern durch solche, welche die Geduld besitzen, in eine Gedankentechnik einzudringen, die einen realen Grund für ein wirklich gediegenes Arbeiten schafft, die ein Skelett schafft für das Arbeiten in der höheren Welt.“

So zielt Steiners „Gedankentechnik“  auf diese Wissenschaft der Form.

Denn Formen verweben zwei Welten miteinander, die stoffliche (sichtbare) mit einer nichtstofflichen (unsichtbaren).
Die sind Spiegel zweier Welten, der Sinnes und einer Außersinnlichen.

Die Form vereint die sichtbare mit einer unsichtbaren. Das führt uns zur Frage : Welche Kräfte wirken „hinter der Form“ formschaffend? Die Frage erhebt die Formenwissenschaft zur Geisteswissenschaft !

Denn die Geisteswissenschaft studiert nicht nur dem Auge sichtbare, sondern auch die sie unsichtbar hervorbringe „Formen“.

Diese geheimnisumwobene Welt präsentieren eingeweihte Rosenkreuzer erstmals der Öffentlichkeit in ihren GEHEIMEN FIGUREN….   !

Ihre imaginative Bildsprache eröffnet das wissenschaftliche Studium vom Zusammenwirken von Geist und Materie.

Nun kann man wissen dass auf dem Weg in unsere Gegenwart das europäische Mittelalter nur eine Etappe war. In diesen Jahren falsch ausgelegter Bibeltexte bildete den Nährboden für allerhand Missstände, was eigentlich bis in unsere Tage anhält.
Ähnlich erging es aber auch den okkulten Wissenschaft jener Jahre, explizit den Geheimen Figuren….. .

Denn, wie wir heute wissen können, sprechen ihre durchweg euklidisch geprägten Figuren nach Trigon, Hexagramm, Pentagramm oder Quadrat, die Bildsprache der vergehenden sog. „Vaterwelt“ . Sie sind Ausdruck einer bereits gewordenen Welt (Platon Logos ) .

Dieses gewissermaßen  „das Mittelalter nicht überwinden können“, erleben wir gegenwärtig als Herrschaft von „Hexagramm“ (Kabbala= Davidstern) und „Pentagramm“ (z.B. Europaflagge, Flagge der VSA).Die darin zugleich in gewissem Sinn das okkulte Widerlager gegen das heutige wahre Wollen Mitteleuropa und Rußland gerichtet sind !

In diesem Zusammenhang sei das Buch von Hartmut Warm „DIE SIGNATUR DER SPHÄREN“ erwähnt. Denn das Buch führt den Nachweis, dass die Sterne die gleiche Bildsprache sprechen wie die GEHEIMEN FIGUREN… .

Zwar titelt es mit dem Wort SPHÄREN, gleichwohl Hartmut Warm, so wie  der große Astronom Kepler auch, eben nicht mit den Planentensphären zur Bestimmung der Umlaufzyklen, sondern mit den Planetenkörpern, arbeiten.
Das zwischen Plantenbahnen und Sphären aber ein sehr bedeutsamer Unterschied besteht, zeigen wir weiter unten, um damit das heutige Weltgeschehen in seiner okkulten Tiefe besser auszuleuchten und ganz nebenbei auch das Weltbild des großen Astronomen Johannes Kepler erweitern!

Im übrigen  war es Newton, der Keplers 3. „Relation“ profan mathematisch missbrauchte und dadurch zur GRAVITATION gelangte.

Wohlweislich spricht Wikipedida von einer Keplerellipse, die tatsächlich eine Linie 4. Ordnung beschreibt, also eine Eiform, die Kepler aber jedoch nicht zu bestimmen vermochte. Die Eiform gilt allgemein als Sonderfall einer Lemniskate, da nur „einflügelig“ .

Die MICHAEL-PROPHETIE erkennt  in der Gravitation nur eine Art Nachlaufeffekt der Planetenkörper. Auf diesen Zusammenhang wies bereits vor etwa 100 Jahren Rudolf Steiner hin und entwarf sogleich das zukünftige Bild der Planetenbahnen, die sich an den Planetenspähren orientieren. Es ist das Verdienst der MICHAEL-PROPHETIE, dies am Einheitskreis konstruktiv gelöst zu haben.

Durch Hartmut Warm wurden „DIE GEHEIME FIGUREN…“ entzaubert .

Gleichwohl beschreibt sein Buch heute nur noch das Gestern der Schöpfung.

Was jedoch Raum schafft für Neues !

Gegenwärtig steht unsere Erde im Zenit ihrer gesamten Erdenzeit (s. Quadratstellung Abb. I), die mit dem herauslösen der Erde aus dem „Alten Mond“ begann und mit einer erneuten Vereinigung von Erde und Mond am Ende der siebten nachatlantischen Kulturepoche, also in bereits 8.000 Jahren endet.

Im Zenit kommt es zu einem Wechsel von, gemäß Hochgradfreimaurerei , Jachin zu Boas,:von Mars zu Merkur !  Dieses außerordentliche Ereignis unterstreicht der Logentempel mit dem Ort beider Säulen .

Das Ereignis bleibt naturgemäß nicht auf die Erde beschränkt, sondern hat Auswirkungen bis in die Sternenwelt. Die Bedeutung des Wechsels von Jachin zu Boas kann vielleicht auch daran ermessen werden, indem das „Behauen von Steinen“ zukünftig entfällt , wenn wir ein weiteres einmaliges Menschheitsereignis mit berücksichtigen.

Ein alter Logenspruch aus dem Mittelalter, ist bis in unsere Tage überkommen, lautet : “Das größte (Logen-) Geheimnis vor aller Augen“ !

Denn wer kennt nicht Davidstern und Pentagramm, auf den Flaggen von Israel und z.B. USA und EU.
Nur, wer kann sie wirklich „lesen“, diese Zeichen einer bereits untergehenden Welt , epidemisch verkopfte Erklärungsknoten würde es einfach durchschlagen.

Nur deshalb können die Geister „hinter“ diesen Bildern, ihr zerstörerisches Tun unerkannt weiterhin fortsetzen, obwohl ein gewisses Erwachen bereits zu konstatiert ist.

Gegenwärtig befindet sich die Menschheit an einem Scheideweg: Sie zerfällt in drei Gruppen, die Rudolf Steiner nach : mechanischen Okkultismus, moralischen Okkultismus und eugenetischen Okkultismus unterscheidet .

Mit der Mysteriensprache der Erde betritt DIE MICHAEL-PROPHETIE okkultes Neuland. Indem sie die GEHEIMEN FIGUREN… um die daran angrenzende, nächst höhere Bildsprache der Ätherische Welt erweitert.

Damit befindet sie sich im Einklang mit der Schule von Chartres des heiligen Bernhard (Bauhütte: Wortschöpfung Goethes) die bekanntermaßen u.a. den Gotischen Bogen hervorbrachte .

Ihr kosmisches Symbol krönt das Bild vom Heiligen Gral – die Sonne  in der Mondensichel ruhend. Was es damit auf sich hat, zeigen wir weiter unten.
Die geistigen Wurzeln von Chartres führen aber weiter noch als Platon (über dessen Akademie einst geschrieben stand, wer dieses Gebäude betritt sollte mit der heiligen Geometrie vertraut sein) bis in die Atlantische Zeit. Bereits die Atlanter nutzen ätherische Kräfte maschinentechnisch. Die bereits in allernächster Zukunft eine Art Renaissance erleben werden und dadurch die Menschheit nicht nur aus der Energiesklaverei erlöst.

DIE MICHAEL-PROPHETIE genügt Ansprüchen von Aristotelikern und Platonikern. Sie verleiht den morphischen Felder eines Rupert Sheldrake konkretes Formenverständnis.

So pflegen seit alters her verborgene Zirkel ein geometrisches Kontruktionsver- fahren, um die dem physischen Auge an sich unsichtbaren ätherischen Felder, sichtbar zu machen, darunter z.B. der große Michelangelo zur Konstruktion der Kuppel des Petersdoms in Rom.

Das Verfahren genügt universellen Ansprüchen und ermöglicht okkulte Untersuchungen vom Tempel Salomos über die Ägyptische Pyramide, dem Griechischen Tempel, bis hin zum Ersten Goetheanum Rudolf Steiners .

Unser Blick fällt auf die Swastika (Abb II) . Jenes uralte Wahrbild der Sonne, geprägt vom zweifach Rechte Winkel . Uns ebnet der zweifach Rechte Winkel den  konstruktiven Weg in die ätherische Welt ! Dies ist übrigens der Grund, warum Logen weltweit, in ihrem Logo den Rechten Winkel (3:4:5) führen.

Gleichwohl wir an dieser Stelle von einer detaillierten Beschreibung des  Procedere absehen, um Mysterienweisheiten nicht unnötig zu streuen.

Abb. I zeigt in stilisierter Darstellung, die (größtmögliche) „Schöpfungsmonade in Quadratstellung zur Erde“ nach Art von Hochgradfreimaurern (Thora) . Die nach „Globen und Runden“ erweiterbar ist, dem hier jedoch nicht weiter nachgegangen wird. Abb.I zeigt die Erde in „Quadratstellung der „Monade“ .
Dabei entspricht die „Alte Sonne“ dem heutigen Mars und der „Alte Mond“ der heutigen Venus .

Abb. I

Darstellung gemäß :Freimaurer und Tora
Erde im Quadrat einer 7 stufigen Monade
Erde am Beginn des 172. Formzustandes

Der Erste Schöpfungstag : Erschaffung von Raum und Zeit
näheres unter : http://anthrowiki.at/Weltentwicklungsstufen

 

Im Zenit der Erde kommt es zu einem Wechsel der Regentschaft von (niederem) Mars zur Venus. Dominierte die erste Hälfe BOAS , so JACHIN de zweite Hälfte.

Makrokosmisch steht BOAS für den DAVIDSTERN (Thora) und JACHIN für die Venus als dem Pentagramm.

Zu Beginn der Regentschaft Jachin kommt es aber zu einem weiteren welt- historisch einmaligen Ereignis in der Menschheitsgeschichte:

Dem Erscheinen des ätherischen Christus  im Erdkreis !

Dadurch muss die Venus (der Lichtbringer) ,Jachin (USRAEL und EU) im Erdkreis weichen um dem Christus Raum zu geben.

Abb. -II-
Swastika

Der zweifach rechte Winkel,
Weg von der „dichten“ in die  „eine“ Sonne

 Der moralische Okkultismus verwandelt Glaube in Wissen in Christus! Das ist die frohe Botschaft an die Menschen in Mitteleuropa !

Neben der ätherischen Gliederung des Menschen, behandelt DIE MICHAEL- PROPHETIE Band II auch Fragen zukünftiger Äthertechnologien.

Abb. III zeigt wie der Einheitskreis durch die darin konstruierte Lemniskate eine Art „sphärische Doppelung“ erfährt.
Im Einheitskreis stehen Zentrum und Umkreis nach Mond und Erde polar zueinander. „Energetisch“ fällt die Dopplung noch günstiger aus, insbesondere wenn wir das „Mysterium“ Punkt (Verhalten am sog. „Kreuzungspunkt“) in die Betrachtung mit einbeziehen. Bekanntermaßen ist es den mathematischen Wissenschaften bis heute nicht gelungen, das Phänomen Punkt eindeutig zu beschreiben!

Was aber für ein naturrichtiges Verständnis von Schwingungen (z.B. Sinusschwingung) eigentlich unerlässlich ist.

So muss sich jeder Elektroingenieur weiterhin mit Blindströmen, Oberwellen aller Art herumschlagen. Der Leser ahnt hier vielleicht, wohin es unsere verbürokratisierte Wissenschaft gebracht hat. Denn die Menschheitskatastrophe, in die wir gegenwärtig hineintaumeln, ist viel tiefer anzusetzen, als nur beim tobenden Straßenmob! Jedoch bleiben wir hier bei unseren geometrischen Aussagen und Möglichkeiten.

Lemniskaten sind formender Ausdruck geistig-wesenhafter Felder. Deshalb zieren sie gotische Kirchen. Gleichwohl sie durchweg falsch „gelesen“ werden , da mit „verkopften“ Augen (u.a. liegende Acht oder Möbiusband)!

Abb III
Konstruktion Lemniskate im Einheitskreis

Mondenerde im Zentrum mit Spährenlemniskate ,
Erde im Umkreis – Mond im Zentrum

Erschaffung der Zeit

Lemnikaten hüten die Zeit ! Deren Lösung nicht nur der Quantenphysik Tor in den zeitlosen Raum öffnen. Allerdings ist ihr Pulsationsverhalten sehr schwach, wenn nicht-elektrischer Natur. Lemniskaten subsumieren alle niederen Geometrieen nach Kreis, Gerade, Ellipse oder Hyperbel usw. ! Elliptische Planetenbahnen befriedigen also nur solange, bis ihre tatsächlichen Bewegungen erkannt .

Abb.IV

Erdenmond, aus dem Weltall :
(Foto Wikipedia)

 Das erscheinen des ätherischen Christus gebiert auf Erden den Neuen Mensch .
Die „Oktavsprünge“ unserer Schöpfung begleiten kolossale Umwälzungen! Doch was heißt hier Oktavsprung ? Wie lässt sich der „Oktavsprung mit Leben“ füllen ? Sicherlich bedarf ein „Oktavsprung“ Jahrhunderte an Vorbereitungen. Insbesondere die Jahre nach dem Jahr 1879, mittels Krieg, Sonnenfleckenaktivitäten , Kometen, Erdbeben, Vulkanismus, soziale Unruhen usw. . Auf diesem Weg „korrigiert“ die Schöpfung, mittels verborgener „Alchemie, falsche Taten, aber eben auch Unterlassungen der Menschen auf Erden.

Durch die Lemniskate im Einheitskreis kommt es zu einer Art Dopplung, vom Umkreis zur Sphärische, deshalb also Oktavsprung!

Eingedenk dessen, kulminiert gegenwärtig das „Sternentrigon“ aus Sonne > Mond > Erde , zu Gunsten einer Neuordnung nach Erde > Sonne > Mond s. Abb. III u. Abb.VI ! Die von einer Wiederannäherung von Erde und Mond begleiten werden, bei abnehmenden Sonnenaktivitäten!
Das ist das untrügliche Zeichen, das sich die Erde endgültig von gewissen Mondeneinflüssen emanzipiert hat. Liegt hierin vielleicht der Grund warum uns die Wissenschaft darüber im unklaren lässt ?

Dazu titelt Weltonline am 28.11.2014 : Unsichtbarer Schutzschild um die Erde entdeckt . < US-Astronomen berichten über eine mysteriöse Entdeckung, für die es keine Erklärung gibt: 12.000 Kilometer über der Erde stoppt ein unsichtbarer Schildeffekt energiereiche Elektronen (andere Ursache d.Verfasser) aus dem Weltall>

Abb.V

Lemiskatisches-Schutzschild
(Foto Wikipedia)

Entspricht das „Schutzschild“ der Erde s. Abb.V , etwa der von uns konstruierten Lemniskate s. Abb. III bzw. Abb.VI ?

Abb.VI
Konstruktion Lemniskate im Einheitskreis

LemniskatenSphäre mit Erdensonne im Zentrum und Mond im Umkreis
Erschaffung einer neuen Sonne

Heiliger Gral : Erdensonne : mit dem Mond unter ihren Füßen !

 Gemäß esoterischem Christentum waltet in der Sphäre des Erdenmondes der Engel (gute und gefallene). Dessen geometrisches Wahrbild wir am Einheitskreis entwickelten.

Der moralische Okkultismus verwandelt Glaube in Wissen in Christus !
Das ist die frohe Botschaft an die Menschen Mitteleuropas !

Spiegelgleich Ostern, erscheint im „Morgen- und Abendprozess“ (R. Steiner), an Michaels Tag und Nachtgleiche der Christus!

Dessen Wiederkehr wir heute aber nicht in einem physischen Leib, sondern in einer ätherischen Gestalt im Erdkreis erwarten .
Sein Erscheinen bewirkt Veränderungen auf der Sonne. In der Sphäre des Mondenerde wird die Lemniskate umgepolt , nach Mondenerde in Erdenmond siehe Abb. II und VI. Auf der Erde kommt es zu einem Polsprung, sie gerät dabei ins taumeln . Ihre Ätherorganisation bricht zusammen und verliert dabei das ätherische Schutzschild s. Abb.V. . Wo kein Äther mehr, ist auch kein Elektromagnetismus. in diesen Tagen bleiben also alle Handys usw. stumm !

Ungehindert gelangt „Kosmische Strahlung“ zur Erde, weil das Sonnenlicht nun  zumindest teilweise ihrem luziferischen Anteil entkleidet ist. Abrupt verlieren Jahve und Gefolgschaft an Einfluss auf der Erde. Erdenweit wird das Bewußtsein der Menschen „kosmisch geimpft“.

Danach erstrahlt die Gralsschale des Erdenmondes , die Erde mit dem Mond unter ihren Füßen“, s. Abb. III und Abb. VI .
Der Christus aber sprach : Und siehe ich mache alles neu !
Nun ist die Erde Keim einer neuen Sonne !
Jetzt erst wird der Mensch ganz Mensch !
Nun befindet sich Zentralasiens Shamballa als der heilige Gral in Mitteleuropa !

ENGOARLK

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Der Honigmann

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Unter Denken werden alle Vorgänge zusammengefasst, die aus einer inneren Beschäftigung mit Vorstellungen, Erinnerungen und Begriffen eine Erkenntnis zu formen versuchen. Bewusst werden dabei meist nur die Endprodukte des Denkens, nicht die Denkprozesse, die sie hervorbringen. Introspektive Vermutungen – Lautes Denken – sind jedoch sehr unzuverlässig.
————————————————–
Manipulation ist ein Begriff aus der Psychologie, Soziologie und Politik und bedeutet die gezielte und verdeckte Einflussnahme, also sämtliche Prozesse, welche auf eine Steuerung des Erlebens und Verhaltens von Einzelnen und Gruppen zielen und diesen verborgen bleiben sollen (Camouflage, Propaganda).

Toni All

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Der Honigmann

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Frubi TV

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Der Honigmann

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Laut dem früheren US-Kongressabgeordneten Ron Paul ist die Wahr-scheinlichkeit „null“, dass der syrischen Präsident hinter dem Giftgas-Einsatz von Chan Schaichun steckt. Denn Assad sei gerade dabei gewesen, den Krieg zu gewinnen.

Ron Paul hält es für widersinnig, dass Assad hinter dem Giftgas-Einsatz von Chan Schaichun stecken könnte. (Screenshot: YouTube)

Nach Ansicht des früheren US-Kongressabgeordneten Ron Paul könnte der Giftgasangriff am Dienstag in der syrischen Stadt Chan Schaichun in der nordwestlichen Provinz Idlib, bei dem auch 30 Kinder getötet wurden, eine verdeckte Operation („False Flag“) gewesen sein.

Denn vor dem Giftgasangriff standen die Chancen auf einen Frieden in Syrien im Sinne des syrischen Präsidenten Assad gut. Denn der Islamische Staat, Al-Kaida und andere Dschihadisten waren alle auf dem Rückzug.

Irgendjemandem habe dies offenbar nicht gefallen, so Ron Paul in seinem Liberty Report. Für den syrischen Präsidenten hingegen ergebe der Angriff keinen Sinn. Die Wahrscheinlichkeit ist „null“, dass Assad unter den gegeben Umständen Giftgas eingesetzt hat.

Der Vorfall werde nun von den amerikanischen Neokonservativen und dem Staat im Staate („Deep State“) ausgenutzt, um sich Unterstützung für einen Kriegseintritt zu schaffen, so der frühere Kongressabgeordnete.

Nur fünf Tage vor dem Giftgasangriff hatte US-Außenminister Rex Tillerson noch gesagt, dass die Zukunft von Präsident Assad langfristig vom syrischen Volk entschieden werde. Dies war eine Abkehr von der bisherigen US-Politik, die einen Regimewechsel in Syrien anstrebte.

Der Giftgasangriff hat diesen Prozess in Richtung Frieden nun unterbrochen. Die westlichen Medien machen einhellig Assad für den Angriff verantwortlich, und westliche Politiker denken bereits über einen Krieg gegen Syrien nach.

Schon einmal haben die westlichen Medien und Politiker versucht, einen Chemiewaffenangriff für einen Kriegseintritt gegen Syrien auszunutzen. Im August 2013 nutzte der damalige US-Präsident Barack Obama den Angriff dann sogar als Vorwand dafür, endlich den Dschihadisten im Kampf gegen Assad mit Luftschlägen zu Hilfe zu kommen.

Später stellte sich jedoch heraus, dass der Angriff gar nicht von Assad ausgegangen war, sondern von der „Freien Syrischen Armee“, die auch vom Westen unterstützt wird. Deren Kämpfer hatten die Chemiewaffen, vermutlich das Nervengas Sarin, von Saudi-Arabien erhalten und versehentlich gezündet.

Dieselben Medien, die schon damals Falschmeldungen (Fake News) verbreiteten und Assad für den Giftgasangriff verantwortlich machten, tun dies nun erneut. Indem sie Barack Obama damals den Vorwand für Luftschläge lieferten, trugen sie mit zu der humanitären Katastrophe in Teilen Syriens bei, die auch für die Flüchtlingskrise mitverantwortlich war.

Syrien ist die größte Medienlüge unserer Zeit

Von Robert Fischer

Pater Daniel Maes lebt seit 2010 in Syrien. Er hat den Krieg mit eigenen Augen gesehen und nennt die Berichte darüber „die größte Medienlüge unserer Zeit“. Leider seien zu viele westliche Journalisten „Mitläufer und Feiglinge“.

Der flämische Pater Daniël Maes (78) ist Augenzeuge des Syrienkriegs. Er lebt im Mar-Yakub-Kloster aus dem sechsten Jahrhundert. Das Kloster der byzantinisch-katholischen Kirche im Nahen Osten liegt in der syrischen Stadt Qara, knapp 100 Kilometer nördlich der Hauptstadt Damaskus.

Nach Ansicht von Pater Daniel sind die westlichen Medienberichte über den Syrienkrieg irreführend. Denn leider seien zu viele Journalisten „Mitläufer und Feiglinge“, sagt er im Interview mit dem belgischen Algemeen Dagblad. Sie würden damit zum Massaker in Syrien beitragen.

Pater Daniel Maes gibt den westlichen Medien eine Mitschuld am Krieg in Syrien. (Screenshot: YouTube)

Die Vorstellung, dass ein Volksaufstand gegen Präsident Assad stattgefunden hat, ist vollkommen falsch. Ich bin seit 2010 in Qara, und ich habe mit eigenen Augen gesehen, wie Unruhestifter aus dem Ausland Proteste gegen die Regierung organisierten und junge Leute rekrutierten.

Das wurde gefilmt und bei Al Jazeera ausgestrahlt, um den Eindruck zu vermitteln, dass ein Aufstand stattfindet. Ausländische Terroristen begingen Morde gegen sunnitische und christliche Gemeinden, um im syrischen Volk religiöse und ethnische Konflikte zu schüren. Doch in meiner Erfahrung war das syrische Volk sehr einig.

Vor dem Krieg war dies ein harmonisches Land, ein säkularer Staat, wo verschiedene Religionen friedlich nebeneinander lebten. Es gab kaum Armut, die Bildung war kostenlos, und die Gesundheitsversorgung war gut. Zwar konnte man politische Ansichten nicht frei äußern. Doch den meisten Menschen war das egal.

Pater Daniel Maes und sein Kloster helfen den Menschen in Syrien. Kürzlich haben sie eine Suppenküche in Aleppo aufgemacht, wo fünfmal in der Woche 25.000 Mahlzeiten zubereitet werden.

Es ist ein Wunder, dass wir noch am Leben sind. Wir verdanken das der Armee der Assad-Regierung und Wladimir Putin, weil er entschieden hat einzugreifen, als die Aufständischen die Macht zu übernehmen drohten.

Als Tausende Terroristen sich in Qara niederließen, bekamen wir Angst um unsere Leben. Sie kamen aus den Golfstaaten, Saudi-Arabien, Europa, der Türkei, Libyen. Und es gab viele Tschetschenen.

Sie bildeten eine ausländische Besatzungsmacht und hatten alle Verbindungen zu Al-Qaida und anderen Terroristen. Sie waren bis zu den Zähnen bewaffnet vom Westen und dessen Verbündeten. […]

Sie haben wörtlich gesagt: „Dieses Land gehört jetzt uns.“ Oft standen sie unter Drogen, sie bekämpften einander, am Abend schossen sie willkürlich in die Luft. Lange mussten wir die Gruften der Monarchie verbergen.

Als die syrische Armee sie wegjagte, waren alle froh und glücklich. Die syrischen Bürger, weil sie die ausländischen Rebellen hassten, und wir, weil der Frieden zurückkehrte.

Im Hinblick auf Berichte über angebliche Kriegsverbrechen der Assad-Truppen, etwa Luftangriffe mit Fassbomben, sagt Pater Daniel Maes: „Die Medienberichte über Syrien sind die größte Medienlüge unserer Zeit. Sie haben reinen Unsinn über Assad verbreitet.“

In Wirklichkeit waren es die Rebellen, die plünderten und töteten. Glauben Sie, dass das syrische Volk dumm ist? Glauben Sie, dass diese Menschen gezwungen wurden, Assad und Putin zuzujubeln.

Nach Ansicht von Pater Daniel geht es den Amerikanern in Syrien um Pipelines und natürliche Ressourcen in der Region sowie darum, Wladimir Putin zu schaden. Saudi-Arabien und Katar wollten in Syrien einen sunnitischen Staat errichten, ohne religiöse Freiheit. Deshalb müsse Assad weg.

Als die syrische Armee sich auf die Schlacht von Aleppo vorbereitete, kamen muslimische Soldaten zu mir, um sich den Segen zu holen. Es gibt kein Problem zwischen normalen Muslimen und Christen.

Es sind jene vom Westen unterstützten radikalen islamistischen Rebellen, die uns massakrieren wollen. Sie sind alle Al-Kaida und IS. Es gibt keine gemäßigten Kämpfer mehr.

Pater Daniel war ein scharfer Kritiker von Hillary Clinton, weil sie als US-Außenministerin den Konflikt in Syrien bewusst und absichtlich anheizte. Doch mit dem neuen US-Präsidenten Donald Trump ist der Pater „zufrieden“.

Er sieht, was jeder normale Mensch versteht: dass die USA damit aufhören sollten, Staaten mit natürlichen Ressourcen zu unterminieren. Der Versuch der Amerikaner, eine unipolare Welt zu erzwingen, ist das größte Problem. Trump versteht, dass der radikale Islam eine größere Bedrohung ist als Russland.

Was interessiert es mich, wenn er mitunter über die Stränge schlägt? Wenn Trump Geopolitik macht, wie er es versprochen hat, dann sieht die Zukunft gut aus. Dann wird sein Ansatz ähnlich dem von Putin sein. Und dann wird es hoffentlich eine Lösung für Syrien geben, und der Frieden wird zurückkehren.

https://www.berlinjournal.biz/ron-paul-giftgas-chan-schaichun/

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….Syrien ist die größte Medienlüge unserer Zeit und die „Rheinische Post“ mit Michael Bröcker & Co. immer in der ersten Reihe mittenmang dabei!

„Belege für Giftgaseinsatz in Syrien“ (Rheinische Post, 7. April 2017)

Kanzlerin Merkel nennt Russlands Blockade einer Resolution „Schande“:

„Der IS lässt sich nicht mit dem Massenmörder Assad bekämpfen“ –

Wolfgang Ischinger, Vorsitzender der Sicherheitskonferenz

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….danke an Detlef Damm

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Der Honigmann

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Jetzt hat Trump doch glatt den Obombo gemacht… Es wäre ja auch zu schön gewesen. Zweieinhalb Monate hat der Präsident durchgehalten, ohne einen neuen Krieg anzufangen oder ein fremdes Land bombardieren zu lassen, das war wohl zu lange. Als Reaktion auf einen Giftgasangriff, den die weltweiten Wahrheitsmedien Syrien untergeschoben haben, hat Trump eine syrische Luftwaffenbasis mit 59 Marschflugkörpern beschießen lassen. Saudi-Arabien, Israel und Großbritannien haben sogleich ihre Genugtuung über vier tote syrische Soldaten und neun tote syrischen Zivilisten ausgedrückt, auch die vier Kinder, die von den Amerikanern umgebracht worden sind, waren keines Bedauerns wert. Im Laufe des Tages haben die restlichen Länder des Westens ihre Ergebenheit ausgedrückt, Frankreich ebenso wie Merkeldeutschland.

Als wahrscheinlichen Grund für außenpolitische Mordaktionen wird der innenpolitische Druck angeführt, unter dem Donald Trump steht. Für seine Unterstützung des Islamischen Staates und anderweitiger Meuchelmuslime – denn nichts Anderes ist ein Angriff auf die rechtmäßige syrische Regierung – hat ihm sogar Killary Clinton ihre Anerkennung ausgesprochen. Trump hat ein massives finanzielles Problem mit seinem Staatshaushalt: die Schuldenobergrenze. Die Trump-Regierung darf keine neuen Schulden mehr aufnehmen, damit ist ihr Handlungsspielraum stark eingeschränkt. Für eines ist in Amerika jedoch immer Geld da: Krieg. Die FED wurde 1913 schließlich deswegen gegründet, um die künftigen Kriege der USA zu finanzieren. Das hat über ein Jahrhundert hervorragend funktioniert, das sollte auch bei einem Präsidenten Trump funktionieren.

Allerdings haben die USA mittlerweile ein Kalergi-Problem: mit einer „eurasisch-negroiden Mischrasse“, die unter einer „jüdischen Adelsrasse“ von Geistes Gnaden vegetiert, läßt sich ein Weltkrieg kaum durchstehen, jedenfalls viel schwerer als zu Zeiten, als Amerika noch eine weiße Mehrheitsbevölkerung gehabt hatte. Außerdem sind die USA inzwischen in eine winzige superreiche Oberschicht und eine breite Masse der Besitzlosen aufgespalten. Neger und Latinos, die niemals 10.000 Dollar ihr eigen nennen werden, sind nicht bereit, ihr Leben dafür zu opfern, daß jüdische Milliardäre ihr Vermögen noch weiter vermehren können. Da mögen sie noch so oft ihre Nationalhymne singen und überall blau-weiß-rote Girlanden aufhängen: der innere Zusammenhalt des Landes löst sich auf.

Die tschechische Krone hat ihre Bindung an den Euro gelöst. Bisher hat die Notenbank einen Mindestkurs von 27 Kronen pro Euro garantiert, diese Garantie ist aufgehoben worden. Der Kurs des Euro ist auf 26,6320 Kronen gesunken. Tschechien ist zu klein, die Eurozone zu groß, als daß dieser Schritt spürbare Folgen haben wird. Er zeigt jedoch, daß die Erosion begonnen hat. Von einem „Cexit“ zu sprechen, also einem Austritt der Tschechen aus der EU, ist noch zu früh. Aber auch andere Länder sind dabei, aus der EU wegzuerodieren: Polen und Ungarn werden derzeit unter Druck gesetzt, mehr „Migranten“ aufzunehmen. In früheren Zeiten wären solche Probleme mit deutschem Steuergeld beseitigt worden. Diese Möglichkeit hat Merkel nicht mehr – zu viele „Migranten“ im Land fressen die finanziellen Spielräume auf.

Es hat wieder einmal einen Lkw-Anschlag gegeben, diesmal in Schweden, in Stockholm. Vier Menschen wurden getötet, fünfzehn verletzt. Nizza, Berlin, Stockholm – ich hoffe, ein gewisser Herr Marc Michalsky ist zufrieden. Lieber immer neue Attentate miterleben, als über Repressalien nachzudenken, die solche Attentäter abschrecken. Aber vielleicht hat der Würzburger Oberstaatsanwalt Axel Weihprecht eine Idee – oder ist er zu beschäftigt, Anklageschriften zu verfassen? Es sind immer Unschuldige, die zur Verherrlichung der Größe Allahs überrollt werden. Angeblich ist der Verdächtige bereits festgenommen worden und hat sogar gestanden. Weitere Informationen wurden noch nicht herausgegeben. Folglich bleibt nur die Spekulation: Der Mörder ist kein gebürtiger Schwede, sondern ein „Flüchtling“, ein „Schutzsuchender“. Und er dürfte ein korantreuer Moslem sein, der dem Gebot des Propheten gefolgt ist und ein paar Ungläubige umgebracht hat. Da freuen wir uns doch über eine derart offene Gesellschaft, die nicht mehr in der Lage ist, friedliche Bürger zu schützen.

Der größte Unterschied zwischen zwölf Jahren Hitler und zwölf Jahren Merkel besteht darin, daß die Zerstörungen nach Hitler äußerlich sichtbar gewesen waren.

http://michaelwinkler.de/Kommentar.html

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Carla Ortiz, eine in den USA lebende Schauspielerin aus Bolivien, hat acht Monate in Syrien verbracht, um einen Dokumentarfilm über die Rolle der Frauen im Krieg zu drehen. Im Sputnik-Interview erzählt sie auch von der Inkonsequenz westlicher Medien bei der Berichterstattung über den Konflikt.

„In Aleppo hörst du alle 30 Sekunden eine Explosion. Ständig. Als Ausländer wird dir bei der Ankunft bewusst, dass es unmöglich ist, sechs Jahre lang unter solchen Bedingungen ein menschenwürdiges Leben zu führen“, so Ortiz, deren Doku „Die Stimme Syriens“ im Juni 2017 in Syrien und Bolivien in die Kinos kommen soll.

Reise durch den Krieg

Auf ihrer Reise besuchte die Schauspielerin sowohl Regierungsviertel, befreite Zonen und sogar einige Territorien, die unter Kontrolle der Antiregierungskämpfer stehen – insgesamt etwa 75 Prozent Syriens.

Carla Ortiz in Syrien
© Foto: Carla Ortiz
Carla Ortiz in Syrien

Dabei hätte sie in Syrien in wirklich heiklen Gebieten niemals Vertreter seriöser Medien gesehen. Der einzige Sender, der tatsächlich direkt vor Ort berichtet hätte, sei der russische Sender Russia Today gewesen, so Ortiz.

„Wie können sie die Kämpfe zur Befreiung der Stadt beleuchten oder behaupten, dass ‚Aleppo brennt‘, wenn sie an diesen Tagen gar nicht dort waren? Ich war mitten im Feuergefecht und ich kann davon erzählen. Aber woher nehmen sie ihre Berichte?“, fragt Ortiz. „Wir haben viele Fehler gemacht. Wir haben Nachrichten genommen und wiederholt, ohne die Quellen zu prüfen.“

Einflussreiche Medien aus dem Westen würden sich ausschließlich auf den militärischen Konflikt in der Region konzentrieren, ihn mit einem Bürgerkrieg vergleichen. Dabei vergäßen sie immer wieder, dass in dem Land nicht nur die Syrer kämpften.

„Der Fehler des Westens besteht darin, dass er denkt, der Nahe Osten lebe in einem ständigen Konflikt, dass dieses Problem keine Lösung habe, dass hier niemals Frieden herrschen könne. Wir haben vergessen, dass die Großmächte immer mit ihren eigenen politischen und wirtschaftlichen Interessen spielen“, meint die Schauspielerin kritisch. „Es ist, als ob die Medien eine eigene Propaganda hätten, die man mit guten oder bösen Absichten unterstützen kann. (…) Ich war schon oft in Syrien und habe an Orten des Blutvergießens niemals auch nur einen einzigen Mitarbeiter westlicher Medien gesehen“, sagte die Bolivianerin.

Über die Syrer

Die Syrer, so Ortiz, seien ein Volk, das sein Land unendlich liebe und mehr an zwischenmenschliche Beziehungen als an Religiöses glaube.

„Ausländische Extremisten, die ins Land eingedrungen waren, haben das Bild der Syrer verzerrt, sodass heute nicht klar ist, wer die Syrer überhaupt sind. Es herrscht der Eindruck, sie seien ungesellige Irre, die sich an ihrer Religion festkrallen. Aber ich habe hier Christen gesehen, die mit Muslimen, Sunniten und Schiiten befreundet waren“, so die Schauspielerin.

Carla Ortiz mit einer Frau in Syrien
© Foto: Carla Ortiz
Carla Ortiz mit einer Frau in Syrien

Das einzige, was die Syrer wollen, sei Frieden. Der Westens habe sich nie angehört, was die syrische Bevölkerung wolle, sondern nur Aussagen von Menschen einbezogen, die schon vor vielen Jahren das Land verlassen hatten.

„Heute sind die Menschen Opfer des Terrorismus und des Kriegs. Sie wollen, dass die Zerstörung ihres Landes aufhört und dass ihre Kinder nicht mehr getötet werden“, betont Ortiz.

https://de.sputniknews.com/panorama/20161228313955317-aleppo-augenzeugin-berichterstattung-medien/

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Der Honigmann

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 Die Anunnaki haben die Erde nie verlassen. Noch heute überwachen sie die Menschheit und beeinflussen die Ereignisse in ihrem Sinn. Ihr Ziel ist die Neue Weltordnung.
Die Anunnaki – Außerirdische vom Planeten Nibiru – ziehen seit Jahrtausenden im Hintergrund die Fäden. Durch genetische Manipulation erschufen sie einst den Menschen als Arbeitssklaven. Sie führten das Geldsystem ein und bedienten sich der Religionen als Machtinstrument.

Wer über sie aufzuklären versuchte, wurde beseitigt – das bekamen schon früh Jesus und die gnostischen Christen zu spüren. Heute stehen sie hinter den großen Finanzsystemen dieser Welt (Die elitäre Vision einer ‚Neuen Weltordnung‘ ohne Besitz, Privatsphäre und Freiheit (Videos)).

Welches gesicherte Wissen haben wir über unsere geheimen Herrscher? Sigdells genaue Analyse der Schriften von Zecharia Sitchin und Michael Tellinger, die umfassend historisch über sie gearbeitet haben, macht die Methoden der Anunnaki deutlich. Detailliert wird gezeigt, wie überlieferte Eingriffe planvoll in die aktuellen Geschehnisse unserer Zeit münden (Die Anunnaki: Vergessene Schöpfer der Menschheit).

Wie ernähren sich die Anunnaki?

Wir erwähnten bereits, dass das Universum mehrdimensional ist, und gehen davon aus, dass die Anunnaki es ebenfalls sind. Mit uns Menschen verhält es sich genauso, nur wissen die meisten von uns nicht, dass wir in einem mehrdimensionalen Universum leben, weil unsere Wahrnehmungsorgane »verkrüppelt« sind und in der Regel nur noch drei Dimensionen erfassen (Irre Theorie über das Universum: Das gigantische Gehirn eines Aliens).

Das dürfte bei den Anunnaki ganz anders sein. Dadurch haben sie einen bewussten Zugang zu Energien von Dimensionen her, die uns verborgen sind, und können sich davon ernähren. Doch auf der Erde bietet sich ihnen noch eine Möglichkeit …

Wenn ein Erdenmensch stirbt und seine Seele den Körper verlässt, werden auch Lebensenergien freigesetzt. Diese Energien können Wesen mit einem mehrdimensionalen Bewusstsein – körperlose sowie verkörperte Außerirdische – wahrnehmen.

Manchen von ihnen dienen sie als Nahrung. Sich auf diese Weise zu ernähren, gelingt ihnen besser bei Menschen, die eines gewaltsamen Todes sterben, weil der Körper dann im Moment des Todes noch energetisch »voll geladen« ist. Wer alt und schwach oder auch krank ist und dahinsiecht, hat im Sterbeprozess kaum noch Lebensenergien. Seine »Batterien sind leer«. Das ist für vampirische Wesen uninteressant.

Und es gibt noch eine besonders perfide Variante: Wir Menschen setzen außerdem bei sehr starken Gefühlen entsprechende Energien frei, besonders bei intensiven negativen Emotionen wie Wut, Angst oder Panik. Auch von diesen Energien können sie sich ernähren. So wie eine Pflanze durch Düngung gedeiht, gedeihen solche Wesen durch unseren »emotionalen Kot«.

Wie halten es positive Wesenheiten? Sie ernähren sich direkt von der göttlichen Urenergie des Urschöpfers, welche die Urquelle aller Ernährung ist. Wer sich jedoch, wie die Anunnaki, vom Urschöpfer abgetrennt hat, kann das nicht mehr direkt tun, sondern nur noch über die Lebensenergie anderer Lebewesen, die einen besseren Zugang zur Lichtenergie haben.

Und den haben wir Menschen, da wir uns entweder von Pflanzen ernähren, die Sonnenlicht aufgenommen und diese Energie mit aus der Erde aufgenommenen Substanzen zu Nahrungssubstanzen verbunden haben. Oder wir ernähren uns indirekter von Tieren, die sich wiederum von Pflanzen ernährt haben, so dass wir uns auf Umwegen mit Lichtenergie versehen (Das Dritte Auge und der Ursprung der Menschheit: Spektakuläre Erkenntnisse zur Herkunft unserer Zivilisation (Video)).

Und vampirische Wesen? Ganz einfach, sie können sich über uns auf Umwegen indirekt durch Lichtenergie ernähren.
Es ist deshalb nicht verwunderlich, dass Wesen wie die Anunnaki Gewalt unter den Menschen säen wollen. Sie schüren Mord und Totschlag, wo sie nur können, und gelangen dadurch an freigesetzte Lebensenergie.

Für sie sind wir wie »Zuchtvieh«. Das erklärt auch die Bedeutung von Tier- oder gar Menschenopfern in unseren Traditionen. An Kadavern haben die »Götter« sicher keine große Freude, um so mehr aber an Lebensenergien, die mit dem herausfließenden Blut frei werden, denn Blut ist ein »ganz besonderer Saft« (Goethe: Faust I) und Träger von Lebensenergie. Das ermöglicht ihnen die oben erwähnten lebensverlängernden Maßnahmen. Wenn das Opfer leidet, kommt noch die Freisetzung emotionaler Energien hinzu …

Im Gilgamesch-Epos wird berichtet, dass Utnapishtim am Ende der Flut eine Opferung darbrachte, und »Als die Götter den süßen Duft rochen, versammelten sie sich wie Fliegen über der Opferung«. Eine Szene, die mehr als tausend Worte sagt.

Im Übrigen erklärt dies auch das Blutverbot. In vielen Religionen sollen Menschen kein Blut verzehren (3Mos 3,17 und 7,27). Tiere sollen geschächtet werden (Shechita, von hebr. shacha? »schlachten«), und ihr Blut soll auslaufen, bevor der Mensch ihr Fleisch isst.

Das Blut ist für die »Götter« und das Fleisch für die Menschen (Das Blut von Aliens: Was der Rhesus-Faktor uns über unsere außerirdische Herkunft sagt (Video)).

Sind die Anunnaki noch hier?

Von jenen, die sich offenen Geistes mit solchen Dingen befassen und bereit sind, über den Tellerrand des offiziellen Weltbilds zu blicken und weiterzudenken, wird angenommen, dass die Anunnaki die Erde nie wirklich verlassen haben. Auch wenn die Mehrzahl sich vor mehreren Jahrtausenden zurückzog, blieben einige, um die Menschheit und das Geschehen auf der Erde zu überwachen und in ihrem Sinne zu beeinflussen. Dazu gehörten offenbar Enlil und Enki.

Sie wollten ihren Einfluss möglichst auf die ganze Menschheit ausdehnen. Zunächst nutzte Enlil die Gelegenheit, ein in Ägypten leider für zweitrangig gehaltenes Volk für sich zu gewinnen und so für seine Interessen zu benutzen. Er ließ dieses Volk, wie weiter oben geschildert, die Kana’anäer ausrotten, um ihr Wissen über den höchsten Gott zu unterdrücken.

Dann versuchte er, seinen Einfluss durch das von ihm umgewandelte paulinische Christentum und die später entstandene Kirche auszuweiten. Er hatte damit zwar Erfolg, aber auf Dauer nicht in dem Maße, wie er es sich wünschte. So ließ er später eine parallele Religion errichten, die Islam genannt wird.

Tatsächlich ist in beiden Religionen »Gott« ein und derselbe, doch nicht ganz in dem Sinne, wie es meistens gemeint ist, denn sie verehren ja beide nicht den höchsten Gott! Enlils Interesse lag darin, zu sehen, auf welchem der zwei Wege er die Menschheit am besten kontrollieren kann, und auch, bei »Bedarf« die zwei im machiavellistischen Sinne gegeneinander ausspielen zu können.

Enlil wollte außerdem Religionsgebiete beseitigen, die in ihrem Ursprung dem Einfluss anderer, konkurrierender außerirdischer Zivilisationen zuzuordnen sind. Dazu bediente er sich »christlicher« Offensiven: der Kolonisation und Missionierung, aber auch der Religionskriege. So wurden die großen indigenen amerikanischen Kulturen besiegt und vernichtet, sowie unter anderem die Kelten, die altnordische Kultur und afrikanische Völker.

In Indien und Ostasien hatte er mit dem Vorgehen durch die Kirche weniger Erfolg, eher über den Islam. In der heutigen Zeit scheint er mehr auf die Karte des Letzteren zu setzen, sogar um den Preis, dass der kirchliche Einfluss schwindet, weil er ihm immer weniger genutzt hat. Auch deshalb, weil in der westlichen Kultur eher christlicher Prägung zunehmend mehr alte Wahrheiten zutage kommen, die er unterdrückt sehen möchte.

Enlil und andere Anunnaki, die schon lange am Werke waren, brauchen übrigens gar nicht mehr in ihren mehrdimensionalen irdischen Körpern zu sein, um ihre Pläne weiter voranzutreiben. Sie könnten auch als entkörperte Wesen immer noch entsprechendes Unheil bewirken, beispielsweise durch die Beeinflussung anderer, die das Spiel in ihrem Sinne weiterspielen.

Wir haben bereits darauf hingewiesen und möchten es hier noch einmal wiederholen: So schwer verdaulich diese Behauptungen für viele auch sein mag (was mehr mit emotionalen Widerständen als mit tatsächlichen Möglichkeiten zu tun hat), aber anscheinend ist noch heute ein kosmischer Krieg zwischen den Anunnaki und uns eher wohlwollenden außerirdischen Kulturen im Gange.

Im Brennpunkt dieser Auseinandersetzung steht die unterschwellige (aber immer offener stattfindende) Manipulation der Menschheit. Sie scheint zwei Ziele zu verfolgen: die vollständige Kontrolle über uns Menschen und den drastischen Abbau der Erdbevölkerung bis auf eine Bevölkerungszahl, die besser zu kontrollieren ist.

Dazu bedient man sich ganz unterschiedlicher Methoden, die alle zur raschen Reduzierung des Wachstums führen sollen: erhöhte Sterblichkeit durch Seuchen und gezielte Umweltvergiftung durch manipulierte Lebensmittel und Chemtrails (Weltlüge Chemtrails: Wir sind doch nicht blöd!? (Videos)) sowie pharmakologische Mittel.

Eine starke Einschränkung des Bevölkerungszuwachses soll außerdem erzielt werden durch verringerte Fruchtbarkeit, wozu unter anderem chemische und pharmazeutische Manipulationen dienen, etwa Zusatzstoffe in Impfungen (Bill Gates: „Impfen ist die beste Art der Bevölkerungsreduktion“ (Video)).

Für diese Zwecke lässt man eine von den Anunnaki vorwiegend unterschwellig manipulierte »Elite« die Regierungsgewalt in den meisten Ländern ausüben, die wohl nur teilweise aus bewussten Kollaborateuren besteht.

Es sind Mitglieder von Organisationen wie den Illuminati, Zionisten und Bilderbergern sowie Freimaurerlogen wie Skull & Bones (Jesuiten, Freimaurer und Illuminaten: Eine (un)heilige Allianz zur Etablierung der Neuen Weltordnung (Video)), die eigens für diesen Zweck eingerichtet wurden und im Wesentlichen geheim operieren. (…)

»Eine unterschwellig manipulierte Elite übt die Regierungsgewalt in den meisten Ländern aus.« – Jan Erik Sigdell

Übersicht

INHALTSVERZEICHNIS

Vorwort

DIE WELT DER TONTAFELN IN MESOPOTAMIEN

Was sagen uns die mesopotamischen Keilschrifttafeln? • Gut und Böse in der Götterwelt • Ein kosmischer Kampf • Himmelsdach und Erde • Die Erschaffung der Menschheit • Ein Heiligtum auf Erden • Was ist Nibiru? • Himmelsdach und Tiamat • Könnte Nibiru unser Mond sein? • Mehr über die Erschaffung des Menschen • Die Sintflut • Der sumerische »Baum der Erkenntnis« • Der Baum der Weisheit • Wie sehen die Anunnaki aus und wie lange leben sie? • Wie ernähren sich die Anunnaki? • Referenzen

ÜBEREINSTIMMUNGEN ZWISCHEN MESOPOTAMISCHEN TEXTEN UND DER BIBEL

Der erste Satz in der Bibel • Die mesopotamischen Sintflutgeschichten und die Bibel • Weitere Übereinstimmungen • Wer ist Jahweh? • Ergebnisse aus archäologischen Funden • Ist Jahweh Enlil? • Die »Söhne Gottes« • Biblische und mesopotamische Göttinnen • Referenzen

DIE SCHÖPFUNGSGESCHICHTE DES GNOSTISCHEN CHRISTENTUMS IM VERGLEICH ZU DEN MESOPOTAMISCHEN GESCHICHTEN

Die gnostische Schöpfungsgeschichte • Eine Hypothese zu Jaldabaoth • Jaldabaoth und Jesus • Ist Christus auch in mesopotamischen Texten zu finden? • Waren die Gnostiker wirklich Christen? • Wer ist der Teufel? • Und wer ist dann Luzifer? • Was ist mit den Engeln? • Wer ist Enki und Enlil? • Wer sind die Archonten? • Die Symbolik der Schlange • Wichtige Bemerkung zum Gnostizismus • Referenzen

EINE KURZE GESCHICHTE DES CHRISTENTUMS IN ANLEHNUNG AN DAS GNOSTISCHE CHRISTENTUM

Die Kreise um Jesus • Diskussion einer Aussage von Michael Tellinger • Jesu Hauptmission, für die er hat sterben müssen • Zusammenfassende Hypothese über Jesu Mission und die Gnostischen Christen • Wer ist dann der wahre Urschöpfer? • Und wer ist der Antichrist? • Jahweh und die Reinkarnation • Referenzen

ALLGEMEINE ÜBERLEGUNGEN

Die Bedeutung der Liebe • Ist das Essen vom »Baum der Erkenntnis« wirklich die Sexualität? • Andere außerirdische Einflüsse in unserer Menschheit • Der Hinduismus • Andere Kulturen • Die ägyptische Kultur • Der tibetische Buddhismus • Waren die von den Anunnaki »gezüchteten« Arbeiter die ersten Menschen der Erde? • Referenzen

DIE WELT HEUTE

Sind die Anunnaki noch hier? • Das Problem des Leidens • Eine Meldung vom 6. Dezember 2014 • Meldungen und die Medien • Die Gefahr der künstlichen Intelligenz • Wo bleibt da die Hoffnung? • Referenzen
Über den Autor

Der Autor Jan Erik Sigdell ursprünglich Diplom-Ingenieur, promovierte in Medizintechnik und spezialisierte sich auf den Bereich Dialyse. Jahrzehntelang als Rückführungstherapeut tätig, ist er heute als Experte für Reinkarnation und Christentum ein gefragter Referent auf internationalen Kongressen. Seine Forschungen führten ihn zu den Ursprüngen unserer Zivilisation. Er ist Träger des Schweizerpreises.

http://www.pravda-tv.com/2017/03/die-herrschaft-der-anunnaki-manipulatoren-der-menschheit-fuer-die-neue-weltordnung-videos/

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Die Niederlande haben gewählt. Einiges hat sich verändert. Die Arbeiterpartei wurde fürchterlich abgestraft. Aber im Grunde bleibt doch alles beim Alten. Warum haben die Europäer so wenig Kraft, so wenig Courage, eine radikale Umkehr zu vollziehen, die doch so dringend notwendig wäre. Weil Schafe sich vor der Freiheit immer fürchten?

Die Niederländer haben gewählt. Stärkste Partei bleibt die VVD unter Ministerpräsident Mark Rutte, die von 26,5 Prozent auf ca. 21,3 Prozent fällt (- 5,2). Die Arbeiterpartei (SPD-ähnlich), bisher die Nr. 2, bricht völlig ein von 24,8 auf ca. 5,7 Prozent (- 19,1). Die Freiheitspartei von Geert Wilders, wahrscheinlich die einzig echte liberale Partei, kann zwar zulegen von 10,1 auf 13,1 Prozent (+3) und ist nun zweitstärkste Kraft, aber angesichts der Lage, in der Europa und speziell auch die Niederlande sich befindet, ist das im Grunde viel zu wenig.

 Und wir müssen damit rechnen, daß auch die AfD im September nicht viel mehr als 13 Prozent holen wird. Wenn es sehr gut läuft, vielleicht 15, maximal aber 20 Prozent. Wenn überhaupt. Das aber heißt, über 80 Prozent bringen den Mut, etwas Neues zu wagen, nicht auf. Warum nicht?

Warum ist für echte liberale Parteien nicht sehr viel mehr drin im Moment?

Viel mehr als 13 Prozent ist für echte liberale Parteien, denen es nicht nur darum geht, möglichst geringe Steuersätze zu haben, derzeit nicht möglich, weil – machen wir uns nichts vor – die meisten Menschen im Grunde wie Schafe, wie Lämmer sind, die einfach nur ihr Futter wollen und dass die Schäfer lieb zu ihnen sind. Dass die Schäfer und die, die hinter diesen stehen – die Besitzer der Herde – teilweise völlig andere Interesse haben als das langfristige Wohl der Schafherde, dass sie primär ihren Profit sehen und ihre eigenen Interessen verfolgen, das zu durchschauen, vor allem auch die ganzen systemischen Zusammenhänge zu verstehen, die alles andere als simpel sind, das ist den meisten nicht gegeben und überfordert sie auch völlig. Hinzu kommt, dass die grün-linke Indoktrinationsmaschinerie seit vielen Jahrzehnten die Vorstellungswelt und die Urteilsmuster der großen Masse vollkommen dominiert.

 Die Masse will Schaf sein, ihre Ruhe haben und daß man lieb zu ihr ist

Fakt ist, wir müssen davon ausgehen, daß die Mehrheit der Menschen gar kein Interesse hat, sich aus den für sie oft gar nicht sichtbaren Fesseln der Schäfer, ihrer Wachhunde und der Besitzer der Schafherden zu befreien. Ein ernsthaftes Interesse daran, ein mündiges, emanzipiertes Wesen zu werden, ist nur bei wenigen, echten Liberalen vorhanden, die dann auch bereit sind, dafür zu kämpfen und den Feinden der Freiheit, den Unterdrückern und den Knechten, die aus ihrer Knechtschaft gar nicht befreit werden, sondern diese sogar noch ausbreiten wollen, die Stirn zu bieten.

Echte Liberale sind nicht tolerant gegen die Feinde der Freiheit

Echte Liberale (Freiheitskämpfer) sind nicht tolerant gegen die Feinde der Freiheit, die diese zerstören und unterdrücken wollen. Aber das versteht die Masse schon wieder nicht, weil sie über lange Zeiträume völlig anders konditioniert und indoktriniert wurde und weil es den meisten unendlich schwer fällt, eigenständig denken und urteilen zu lernen, viele das auch gar nicht wollen, vor allem aber der Hegemon (die Herdenbesitzer, ihre Schäfer und deren Wachhunde) das gar nicht will. Aus meiner Zeit als Lehrer in allgemeinbildenden Schulen weiß ich, daß ein Interesse an Mündigkeit und Emanzipation fast nirgends vorhanden ist, auf fast keiner Seite. Die Schafe wählen sich solche Schäfer, die sie klein halten und meinen sogar noch, das wäre Freiheit.

Jede Demokratie ist nur so gut wie ihr jeweiliger Demos

Insofern hilft die vielbeschworene Demokratie hier auch nicht wirklich weiter. Jede Demokratie taugt immer nur so viel wie die, die den Demos bilden. Wenn das mehrheitlich dumme Schafe oder sogar unzivilisierte, grausame Wölfe sind, dann sieht die Gesellschaft dementsprechend aus.

Und die Herrschaftseliten sind seit langem darauf spezialisiert, ihre Lämmer oder Wölfe so zu lenken, dass diese genau das wollen, was die Herdenbesitzer wollen, dass diese es wollen. Sie denken nicht, sondern werden gedacht. Die Religionen waren dabei schon immer behilflich. Und die Erkenntnisse der Psychologie der Massen (Gustave Le Bon, Edward Bernays …), die bereits Goebbels rezipierte und sehr geschickt anwandte, werden heute noch um etliches geschickter appliziert und inzwischen nahezu perfekt umgesetzt.

Dagegen kommen wir Aufklärer und eigenständige Denker, wir Moralisten im besten Sinne des Wortes mit unseren sehr beschränkten Mitteln – wir erreichen nie zig Millionen Menschen, egal was wir machen – kaum an. Da sollten wir uns nichts vormachen.

Was sollen wir tun?

Was können wir machen? Das wird ein langer, sehr langer Kampf mit ungewissem Ausgang. Gleichwohl sollten wir nicht resignieren, den Kopf nicht in den Sand stecken, sondern versuchen, Schritt für Schritt nach vorne zu gehen. Was heißt nach vorne?

Nach vorne heißt in Richtung Freiheit, in Richtung Abschüttelung jeglicher Tyrannei, auch der verdeckten, subtilen, hinterfotzigen, in Richtung Mündigkeit, in Richtung kritisch-emanzipatorisches Denken, in Richtung echte Menschen-Werdung, in Richtung einer gerechten, wehrhaften, starken, stabilen und zugleich gütigen, solidarischen Gesellschaft. Selbst wenn wir diesen Kampf verlieren sollten, wir müssen ihn an- und aufnehmen. Alles andere wäre unwürdig.

Über den Autor: Jürgen Fritz studierte in Heidelberg Philosophie, Erziehungswissenschaft, Mathematik, Physik und Geschichte (Lehramt). Nach dem zweiten Staatsexamen absolvierte er eine zusätzliche Ausbildung zum Financial Consultant unter anderem an der heutigen MLP Corporate University. Er ist seit Jahren als freier Autor tätig. 2007 erschien seine preisgekrönte philosophische Abhandlung „Das Kartenhaus der Erkenntnis – Warum wir Gründe brauchen und weshalb wir glauben müssen“ als Buch, 2012 in zweiter Auflage. Sein Blog: https://juergenfritzphil.wordpress.com/

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.

http://www.epochtimes.de/feuilleton/meinungen/kommentar-zur-niederlande-wahl-die-schafe-fuerchten-sich-vor-der-freiheit-a2072927.html

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“Tue deine Türen auf, Libanon, daß das Feuer deine Zedern verzehre! Heulet ihr Tannen! denn die Zedern sind gefallen, und die Herrlichen sind verstört. Heulet, ihr Eichen Basans! denn der feste Wald ist umgehauen. Man hört die Hirten heulen, denn ihre Herrlichkeit ist verstört; man hört die jungen Löwen brüllen, denn die Pracht des Jordans ist verstört”. (Sacharja 11:1-3)

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Russia Insider 12 March 2017: Die ganze Welt jubelte, nachdem der russische Präsident, Wladimir Putin, der sich durch Netanjahus Bibelgeschichten langweilte,  während des Gipfels des schlechten Verlierers in Moskau am 9. März den israelischen Ministerpräsidenten, Netanjahu, aufforderte, sich der realen Welt  anzuschliessen!

Aber die Israelis sind leider nicht so leicht zu überzeugen.

Nun, da ihm ein nettes Stück syrischen Territoriums verweigert worden ist (als Pufferzone natürlich), hat Israel wieder einmal den Libanon ins Auge gefasst.

Ehemalige U.S. Kongressabgeordnete Cynthia McKinney verwies uns auf Israels Plan B:
AlterNet hat einen echten Augenöffner von The Arab Weekly über wachsende Spannungen zwischen Israel und der Hisbollah neu veröffentlicht. Die These des Stückes ist, dass, während “gegenseitige Abschreckung” für einen unruhigen Waffenstillstand verschafft hat, hat der Konflikt in Syrien deutlich gemacht, dass ein neuer Krieg fast sicher istund im Vergleich wird der Konflikt 2006 ein “Zwerg”:

Die Hisbollah-Führung ist sich bewusst, dass eine israelische Regierung beschließen könne, dass es niemals eine bessere Zeit geben werde, eine Offensive gegen ihren alten Feind zu starten, als während die Hisbollah in Syrien kämpft.

Die Hisbollah ist nach wie vor  auf die Front mit Israel sehr konzentriert – mit vielen seiner Eliten-Kämpfern, vor allem Panzerabwehr-Raketen-Teams und Raketen-Einheiten, im Libanon bleiben lassen, anstatt sie in Syrien einzusetzen.

Netanjahu hat gesagt, dass Israel Dutzende von Angriffe durchgeführt hat, um zu verhindern, dass Waffen an die iranisch-unterstützte libanesische Gruppe Hisbollah über Syrien geschmuggelt werden.

Moskau hat wiederholt erklärt, dass die Hisbollah eine entscheidende Rolle bei der Bekämpfung von ISIS und anderen terroristischen Gruppen in Syrien spielt – was einen künftigen israelischen Krieg gegen die Hisbollah zu einer ernsthaften diplomatischen Krise machen wird.

Die israelischen Kampfflugzeuge haben wiederholt die Positionen der syrischen Armee unter dem Vorwand angegriffen, anspruchsvolle Waffen daran zu hindern, die libanesische Hisbollah-Gruppe zu erreichen.

Aber wenn Sie denken, dass Netanyahu der wirklichen Welt beitreten wird – denken Sie noch einmal!

Nun, das ist Russland Insider. Propaganda?

Wollen wir nun  sehen, was die israelische Zeitung Haaretz 13 March 2017  zu berichten hat: “Indem der Libanon die Rolle der Hisbollah nicht länger versteckt, muss der nächste Krieg Zivilisten treffen, wo es schmerzt”, sagt der israelische Minister Naftali Bennett.

 Der Präsident des Libanon, Aoun: Die Hisbollah ist ein bedeutender Teil des libanesischen Volkes. “Die Waffen der Hisbollah sind wesentlich, indem sie die Handlungen der Armee ergänzen und ihnen nicht widersprechen”, sagte er und fügte hinzu: “Sie sind ein wichtiger Teil der Verteidigung des Libanon”.

Brig. Gen. Assaf Orion vom Institut für Nationale Sicherheitsstudien schrieb vor kurzem: Der libanesische Präsident beseitigt die Zwangsunterscheidung zwischen dem scheinbar souveränen Staat und der Hisbollah. Somit übernimmt der libanesische Präsident die offizielle Verantwortung für alle Aktionen der Hisbollah, auch gegen Israel.
Bennett glaubt, dass dies Israels offizielle Haltung sein sollte. “Die libanesischen Institutionen, ihre Infrastruktur, Flughäfen, Kraftwerke, Verkehrsknotenpunkte, libanesische Armee-Basen – sie sollten alle legitime Ziele sein, wenn ein Krieg ausbricht. Das ist es, was wir ihnen und die Welt jetzt schon sagen sollten. Wenn die Hisbollah auf die israelische Heimatfront Raketen abfeuert, dann wird das bedeuten, den Libanon ins Mittelalter zurückzuschicken. “

Wenn wir diese Botschaft jetzt aggressiv genug erklären und vermarkten, könnten wir den nächsten Krieg verhindern. Immerhin haben wir nicht die Absicht, den Libanon anzugreifen. “Das wird sie (die “internationale Gemeinschaft) dazu bringen, es schnell zu stoppen – und wir die IDF – haben ein Interesse daran, dass der Krieg so kurz wie möglich ist”, sagte er. “Ich habe diese Dinge bisher nicht öffentlich gesagt. Das ist der beste Weg, um einen Krieg zu vermeiden. “

Bennetts Erklärung spiegelt einen Versuch eines Schlüsselmitglieds des Sicherheitskabinetts (wenn auch Netanyahus erklärter politischer Konkurrent), um ihn in diese Politik umzuwandeln.
Hier folgt der iranische FARS 12 März 2017Die israelischen Führer sind erpicht darauf, dass der nächste Krieg, den sie für eine Unvermeidlichkeit halten, eine absichtliche Ausrichtung auf die libanesischen Zivilisten beinhalten werde. Dazu gehört auch der Bildungsminister Naftali Bennett, der wie viele andere die Idee hat, bewusst auf die besiedelten Gebiete im nächsten Blutbad zu zielen.
Die Begründung und Mechanik der islamischen “Hisbollah-Syrien-Politik” ist eine der bewussten Provokationshandlungen, die dazu dienen, Feindseligkeit zu schaffen und damit Vorwände für Krieg, bewaffnete Handlung und territoriale Expansion zu schaffen.

Benjamin Netanjahu, unter Belagerung durch mehrere Korruptions-Skandale ist bereit, Tausende von libanesischen Menschen und israelischen Soldaten zu töten, um sich vor einer Gefängnisstrafe zu retten – obwohl seine Ambitionen weiter weg liegen.
Nur eine gründliche Untersuchung, die vom UN-Sicherheitsrat beauftragt wird, kann die Zusammenarbeit Israels sicherstellen – und den nächsten Krieg verhindern.
Im nächsten Krieg, der eine Unvermeidlichkeit ist, kann er mehr Zivilisten töten. Es gibt keine wirklichen Konsequenzen bei der UNO.

Kommentar
Dies ist nicht nur Bibel-Prophetie – es ist Realpolitik: Der Yinon Plan für das Gross-Israel, aus dem der jüdische Luziferische Messias ben David die Welt regieren soll 

 

Greater-Israel2Global Res. 3 March 2014
Das folgende  Dokument bezieht sich auf die Bildung von “Groß-Israel” (Plan rechts) und  bildet den Grundstein mächtiger zionistischer Fraktionen innerhalb der aktuellen Regierung Netanjahu, der Likud-Partei, sowie innerhalb des israelischen Militärs und Geheimdienstes.

 “[Der Yinon Plan] ist ein israelischer Strategieplan, um die israelische regionale Überlegenheit zu gewährleisten. Er läuft darauf hinaus und legt fest, dass Israel seine geopolitische Umgebung durch dieBalkanisierung der umliegenden arabischen Staaten in kleinere und schwächere Staaten neu konfigurieren müsse.

Wenn im aktuellen Kontext betrachtet, muss man den Krieg gegen den Irak, gegen den Libanon 2006 , 2011 gegen Libyen, den anhaltenden Krieg gegen Syrien, nicht um den Prozess des Regimewechsels in Ägypten zu nennen, (und IS (IS)) in Bezug auf den zionistischen Plan für den Nahen Osten  verstehen.

Der Yinon Plan und israelische Strategen riefen zur Aufteilung des Irak in einen kurdischen  und zwei arabische Staaten auf, einen für schiitische Muslime und den anderen für die sunnitischen Muslime.  Time Magazine 26 June 2014 hat einen achtseitigen Bericht über die Pläne, den Irak in drei solche Staaten aufzuteilen.

Im folgenden Video befiehlt Rebbe Schneerson dem demütigen Netanjahu mehr (zur Erfüllung der biblischen Prophetien) für das Kommen des Messias zu tun. Netanyahu antwortet: “Wir tun es – wir tun es”. Ernannte der Rebbe hiermit Netanyahu ald Messias ben Joseph: Viele Israelis denken, dass Netanjahu Messias ben Yosef sein könnte.

Ihr Messias, der ben David vom Stamm Judas, sei Rebbe Schneerson (gestorben 1994)der von den Toten zurückkehren werde, um die Chabads Lubawitsch zu retten.

Aber zuerst müssen sie  den talmudischen ben Yosef  vom Stamm  Ephraims herstellen:   Messias ben Joseph werde  die bösen Kräfte bekriegen und im Kampf mit Gottes Feinden sterben. Die Chabads fördern die Erfüllung  der schrecklichen biblischen Weltuntergangs-Prophezeiungen (zB Hesekiel 38-39, Jeremia 25, 50, 51, Habakuk, Joel).

Rebbe Schneerson ist ihr Moschiach/Messias.  Der US Kongress beging mehrmals Chabad Rebbe Schneerson´s  Geburtstag.  Als Schneerson 1994 starb, wurde  ihm posthum die  Goldmedaille des US Kongresses für seinen Beitrag zur globalen Moral zugeteilt!!
Der
Rabbinische Rat von Amerika verurteilt die Ansicht, dass ben David zum Beginnseiner Mission lebt, stirbt und  wieder auferstehen werde. Ben David sei über die ganze Welt mit Weisheit und Gerechtigkeit zu herrschen, Friede werde herrschen aber sonst gehe  die Welt wie gewohnt weiter.

Die Führer der Welt kommen zu den Chabads. Ewiger Krieg ist wichtig für die Chabad  um ihre NWO zu fördern (Ordnung aus ihrem Chaos)
Aber auch christliche Dispensationalisten” drängen auf den Dritten Weltkrieg mit den US-Neokonservativen verbunden. Sehen Sie hier, wer sie sind.

LIBANONS UNTERGANG  SOWIE SYRIENS (JESAJA 17) SIND  VORLÄUFER DES UNTERGANGS ISRAELS UND DER WELT (JESAJA 33:9-13) – SOWIE DES 2. KOMMENS JESU CHRISTI  (MATTH. 24).

UND DIES WIRD NUN REALPOLITIK!

http://new.euro-med.dk/20170315-netanjahus-plan-b-nachdem-er-einen-happen-von-syrien-verloren-hat-russlands-verbundeten-die-hisbollah-im-libanon-angreifen-und-zivilisten-schwer-treffen.php

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 Im August 2016 hatte ein neues Zivilschutzkonzept des Bundesinnenministeriums für viel Wirbel gesorgt. Darin empfahl die Bundesregierung der Bevölkerung, für den Ernstfall Lebensmittelvorräte für zehn Tage zu horten.
So seien sie im Falle einer Naturkatastrophe, eines terroristischen oder kriegerischen Angriffs zum Selbstschutz fähig, bevor staatliche Maßnahmen anlaufen.

Doch nicht nur die einzelnen Bürger sollen vorsorgen – auch die Bundesrepublik tut das. Es gibt staatliche Notvorräte, die im Ernstfall zum Einsatz kommen können. Hier gibt es einen kleinen Überblick, wo und wie die Reserven an Nahrungsmitteln, Erdöl, Gold und Dokumenten gelagert werden.

Die staatlichen Notreserven an Lebensmitteln bestehen zum einen aus Weizen, Roggen und Hafer zur Brotherstellung. Zum anderen werden Reis, Erbsen, Linsen und Kondensmilch eingelagert. Wie das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft mitteilt, sind es insgesamt rund eine Million Tonnen Lebensmittel, die an über 150 geheimen Standorten überall in Deutschland verteilt gelagert werden. Die Geheimhaltung soll im Ernstfall Plünderungen vermeiden.

Bundesbank besitzt 3400 Tonnen Gold

Doch nicht nur Essen ist wichtig, sondern auch Energie. In Deutschland gibt es 51 Untergrundspeicher für Erdgas, Wasserstoff und Erdöl. Einer der größten Speicher Europas liegt im nordrhein-westfälischen Gronau. Hier lagern 1000 Meter unter der Erde – in Hohlräumen, sogenannten Kavernen – 1,4 Milliarden Liter Erdöl für den Notstandsfall, wie „Galileo“ berichtet.

Für den Notstand wird auch bares Gold gelagert. Die Bundesbank ist im Besitz von rund 3400 Tonnen Goldreserven. Derzeit 48 Prozent davon befinden sich derzeit in Tresorräumen unter der Deutschen Bundesbank in Frankfurt am Main. Der Rest liegt in London, Paris und New York.

Die meisten unserer Daten sind heutzutage digital gespeichert. Um geschichtsrelevante Unterlagen noch auf andere Weise zu sichern, nutzt das Bundesamt für Zivilschutz den Barbarastollen in Oberried im Breisgau. Er liegt in einer alten Silbermine und ist atombombensicher. In 1400 luftdicht versiegelten Stahlfässern lagern hier 600 Millionen Dokumente, alle fotografisch archiviert und auf Mikrofilm gespeichert.

Notfallplan der Regierung – Verschwiegen: Es ist nicht genug da!

Die Bundesregierung hat aus versorgungspolitischen Gründen staatliche Nahrungsreserven angelegt. Dies geschieht unabhängig von den durch die Europäische Union in Deutschland gelagerten landwirtschaftlichen Erzeugnissen.

Nur mit im Krisenfall jederzeit verfügbaren Vorräten ist es möglich, schnell auf Mängel in der Versorgung zu reagieren. Zum einen sind umfänglichere Vorräte in den ernährungswirtschaftlichen Betrieben oft nicht vorhanden. Zum anderen können bestimmte landwirtschaftliche Produkte, bedingt durch die natürlichen Produktionszyklen, nicht aus dem Stand heraus hergestellt werden.

Deshalb gilt in Deutschland die Sicherstellung der Ernährung in Not- und Krisenzeiten als hoheitliche Aufgabe des Staates und ist durch entsprechende Gesetze geregelt.

Für eine staatliche Lagerhaltung von Nahrungsmittelnotvorräten gibt es jedoch keine direkte rechtliche Verpflichtung!
Für den Fall von kriegerischen oder friedenszeitlichen Krisensituationen, die zu Versorgungsengpässen führen können, hält die Bundesrepublik jedoch Nahrungsvorräte für die Bevölkerung bereit. Damit will man Hamsterkäufe, also das Leerkaufen von Supermärkten, verhindern.

Der Staat zieht ebenso Umwelt- und Naturkatastrophen, Unfälle in großtechnischen Anlagen (z. B. AKWs Tschernobyl oder Fukushima) sowie politische und wirtschaftliche Konfliktsituationen in Betracht. Zudem Streiks, Tierseuchen größeren Ausmaßes und terroristische Anschläge.

In deren Folge können Handelswege unterbrochen werden und zu einer Verknappung von Nahrungsgütern sorgen.
Der Bund hat für diesen Zweck jederzeit verfügbare, staatliche Nahrungsreserven in großen Lagern angelegt, die keinen marktbedingten Schwankungen unterliegen. Dabei handelt es sich um Produkte der Lebensmittelindustrie und der Landwirtschaft.

1. Die Zivile Notfallreserve:

Für die Versorgung der Bevölkerung in den Ballungsräumen (z. B. Berlin, Ruhrgebiet u.a.) existiert die Zivile Notfallreserve. Sie besteht aus Reis (Lang- und Rundkorn), Hülsenfrüchten (Erbsen und Linsen) sowie aus Kondensmilch und Vollmilchpulver.
Das heißt für Sie: Als „Landbewohner“ müssen Sie auf jeden Fall Vorräte aufbauen, denn der Staat kümmert sich im Notfall erst um „Städter“!

2. Bundesreserve Getreide:

Um die Mehl- und Brotversorgung im Krisenfall aufrecht zu erhalten, werden Getreidereserven an Weizen und Hafer (Brotgetreide) in der Nähe von Mühlen vorrätig gehalten.

Das bedeutet für Sie: An eine ausgewogene Ernährung ist im Notfall nicht zu denken. Auch Trinkwasser wird knapp sein. Sorgen Sie vor!

Bei der Auswahl der Produkte spielt neben ernährungsphysiologischen Aspekten vor allem die Lagerfähigkeit eine Rolle. Die Bestände werden nach ungefähr 10 Jahren Lagerdauer durch neue Ware ersetzt.

Bei den mehr als 100 Lagerstätten im gesamten Bundesgebiet handelt es sich um privatwirtschaftliche Unternehmen, die durch öffentliche Ausschreibungen ermittelt werden. Deren Standorte werden geheim gehalten. Dies dient der passiven Sicherheit dieser Lager.

Dazu das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten: „Bei einer Veröffentlichung der Standorte der Lagerstätten würde die Wahrscheinlichkeit, dass in einer Versorgungskrise die Lager das Ziel von Plünderungen würden, deutlich zunehmen.“

„Stadtmenschen“ zuerst!

Diese gebrauchsfertigen Nahrungsmittel im Krisenfall über Gemeinschaftsverpflegungseinrichtungen vor allem an Verbraucher in den Ballungsregionen abgegeben werden, um die dortige Bevölkerung zumindest mit einer warmen Mahlzeit am Tag verpflegen zu können.

Das muss jeden „Landbewohner“ hellhörig machen! Die Lagervorräte des Staates sind also begrenzt und sollen vornehmlich an „Städter“ in „Ballungsgebieten“ ausgegeben werden.

Das heißt nichts anderes, als dass sich die politisch Verantwortlichen im Krisenfalle vor inneren Unruhen fürchten und deshalb bevorzugt die Stadtbevölkerung ernähren wollen.

Zudem: „Der Krisenbevorratung im Lebensmittelbereich liegt nicht der Ansatz zugrunde, eine Vollversorgung der mehr als 82 Millionen in der Bundesrepublik Deutschland lebenden Bürgerinnen und Bürger über einen längeren Zeitraum sicher zu stellen. Die staatlichen Notreserven im Lebensmittelbereich in Deutschland sollen dazu beitragen, kurzfristig Engpässe in der Versorgung der Bevölkerung zu überbrücken. Je nachdem, wie viele zu verpflegende Personen und welche Tagesration pro Person unterstellt werden, reichen die Vorräte, je nach eingelagertem Produkt, zwischen wenigen Tagen bis hin zu mehreren Wochen.“

Die staatlichen Notfallreserven können Sie und Ihre Familie also höchstens ein paar Wochen ernähren.

So werden die Vorräte verteilt

Bei der Verteilung der Notvorräte kann bei einer zivilen Krisenlage auf entsprechende Transportverbände des THW oder anderer Hilfsorganisationen zurückgegriffen werden.

Im Zuge der Amtshilfe ist auch der Einsatz von Transportkapazitäten der Bundeswehr möglich. Da die meisten Lagerstätten nicht über einen Gleisanschluss verfügen, wird die Verteilung der Notvorräte zum größten Teil mittels Lastkraftwagen erfolgen.
Reichen die Transportkapazitäten nicht aus, können per Anordnung z. B. Speditionen verpflichtet werden, bestimmte Transportleistungen gegen Entschädigung durchzuführen.

All das sollte Sie dazu ermuntern, selbst vorzusorgen. Denn wie Sie gesehen haben, sind die Lagervorräte des Staates begrenzt, sollen vornehmlich an „Stadtmenschen“ in „Ballungsgebieten“ ausgegeben werden und die Gefahr, dass die privaten Lager geplündert werden, bevor es zu einer Verteilung kommt, ist groß .

Notvorrat für Krisenzeiten: Die Einkaufsliste für zwei Wochen

Das Agrarministerium rät, einen Notfallvorrat von 14 Tagen anzulegen. Aber was soll man sich zulegen? Hier die komplette Einkaufsliste.

Auf der Internetseite http://www.ernaehrungsvorsorge.de rät das Agrarministerium, für Fälle wie Krieg, Atomkatastrophen oder Seuchen einen Lebensmittelvorrat für 14 Tage anzulegen. Es gibt allerdings auch Kritik an den neuen Plänen (Krisenvorsorge: Ich habe mich von der Notvorratsliste des Bundes ernährt).

Die Tabelle zeigt den Grundvorrat für einen Zwei-Personenhaushalt, der einen Energiebedarf von ca. 2200 kcal pro Tag deckt. Zudem gibt es die Zivilie Notfallreserve: An 150 geheimen Standorten werden 440 000 Tonnen Weizen, 140 000 Tonnen Hafer und 50 000 Tonnen Roggen als „Bundesreserve Getreide“ gelagert, sowie Reis, Linsen, Kondensmilch und Milchpulver – insgesamt 800 000 Tonnen Lebensmittel. Kosten: 15,45 Millionen Euro jährlich.

Damit halten Sie 14 Tage durch

Grundnahrungsmittelvorrat für 2 Personen

Getreideprodukte – Brot und Kartoffeln 9,8 kg

Beispiele

Mengen

Vollkornbrot

2,0 kg

Zwieback

800 g

Knäckebrot

2,0 kg

Nudeln, roh

1,0 kg

Reis, roh

500g

Hafer-/Getreideflocken

1,5 kg

Kartoffeln, roh

2,0 kg

Gemüse/Hackfrüchte 11,2 kg

Beispiele

Mengen

Bohnen in Dosen

1,6 kg

Erbsen/Möhren in Dosen

1,8 kg

Rotkohl in Dosen/Gläsern

1,4 kg

Sauerkraut in Dosen

1,4 kg

Spargel in Gläsern

800 g

Mais in Dosen

800 g

Pilze in Dosen

800 g

Saure Gurken im Glas

800 g

Rote Bete

800 g

Zwiebeln, frisch

1,0 kg

Obst 7,2 kg

Beispiele

Mengen

Kirschen im Glas

1,4 kg

Birnen in Dosen

500 g

Aprikosen in Dosen

500 g

Mandarinen in Dosen

700 g

Ananas in Dosen

700 g

Rosinen

400 g

Haselnusskerne

400 g

Trockenpflaumen

500 g

Frischobst

2,0 kg

Apfel roh

Birne roh

Banane roh

Orange roh

Getränke 7,2 kg

Beispiele

Mengen

Mineralwasser*

56 l

Zitronensaft

0,4 l

Kaffee (Pulver)

500 g

Tee schwarz, trocken

250 g

Milch, Milchprodukte 7,4 kg

Beispiele

Mengen

H-Milch 3,5 % Fett

6 l

Hartkäse

1,4 kg

Fisch, Fleisch, Eier 4,2 kg

Beispiele

Mengen

Thunfisch in Dosen

300 g

Ölsardinen in Dosen

200 g

Heringsfilet in Soße (Konserve)

200 g

Corned Beef in Dosen

500 g

Bockwürstchen im Glas/Dosen

600 g

Kalbsleberwurst im Glas/Dosen

600 g

Dauerwurst (z.B. Salami)

720 g

20 Eier Gewichtsklasse M (à 60 g Einkaufsgewicht)

1,1 kg (ohne Schale)

Fette, Öle 1,0 kg

Beispiele

Mengen

Streichfett (Butter/Margarine)

500 g

Öl (z.B. Sonnenblumen)

0,6 l

Verweis: Bundesagrarministerium, www.ernaehrungsvorsorge.de *1,5 l pro Person und Tag plus 0,5 l pro Person und Tag fürs Kochen. Für ab 65-Jährige werden 2 Liter plus 0,5 l pro Person und Tag empfohlen

http://www.pravda-tv.com/2017/03/getreide-gold-erdoel-geheime-bunker-sollen-deutsche-bevoelkerung-retten-wenn-ein-krieg-ausbricht/

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Gruß an die Vorwarner

Der Honigmann

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Foto: Pixabay

 Dieser Aufsatz/Artikel wurde im Jahre 2002, also vor nunmehr 15 Jahren, in der Zeitschrift „Der Völkerfreund“ veröffentlicht und hat bis heute nichts an Aktualität verloren.

Von Dr. Herbert Fritz

“An dem ersten Gehöft,  links von dieser Straße, stand ein Leiterwagen. An diesem waren vier  nackte Frauen in gekreuzigter Stellung durch die Hände genagelt. Hinter dem ‚Weißen Krug‘ in Richtung Gumbinnen ist ein freier Platz mit dem Denkmal des Unbekannten Soldaten. Hinter diesem Platz steht wiederum ein großes Gasthaus ‚Roter Krug‘. An diesem Gasthaus stand längst der Straße eine Scheune. An den beiden Scheunentüren war je eine Frau, nackt in gekreuzigter Stellung, durch die Hände angenagelt. Weiter fanden wir dann in den Wohnungen insgesamt 72 Frauen einschließlich Kinder und einen alten Mann von 74 Jahren, die sämtlich tot waren, fast ausschließlich bestialisch ermordet bis auf nur wenige, die Genickschüsse aufwiesen. Unter den Toten befanden sich auch Kinder im Windelalter, denen mit einem harten Gegenstand der Schädel eingeschlagen war. In einer Stube fanden wir auf einem Sofa in sitzender Stellung eine alte Frau von 84 Jahren vor, die vollkommen erblindet gewesen und bereits tot war. Dieser Toten fehlte der halbe Kopf, der anscheinend mit einer Axt oder Spaten von oben nach dem Halse weggespalten war… Einstimmig wurde dann festgestellt, dass sämtliche Frauen wie Mädchen von 8 bis 12 Jahren vergewaltigt waren,  auch die alte blinde Frau von 84 Jahren…”

Soweit der Bericht des ehemaligen Volkssturmmannes Karl Potrek, der von der einstmaligen “Wissenschaftlichen Kommission der Bundesregierung zur Geschichte der Vertreibung” für ihre Dokumentation ausgewählt worden war. Potreks Volkssturmkompanie hatte den Befehl erhalten, in Nemmersdorf aufzuräumen. Als  im Oktober 1944 die Rote Armee die Grenzen des Deutschen Reiches überschritt und die ostpreußischen Kreise Goldap und Gumbinnen eroberte, begann die ostdeutsche Passion. Das Örtchen Nemmersdorf  befand sich  zwei Tage in sowjetischer Hand. Eine Gegenoffensive der Wehrmacht warf die Rote Armee wieder über die Grenze zurück. Die von der roten Soldateska verübten Gräueltaten konnten daher bestens dokumentiert und von Beobachtern aus neutralen Staaten bestätigt werden. Nemmersdorf war aber nur der Anfang dessen, was die ostdeutsche Bevölkerung noch erleiden musste.

Der Name dieses Ortes wurde aber zum Synonym für sowjetische Grausamkeiten. Hetzer wie der berüchtigte Ilja Ehrenburg bereiteten mit ihren hasstriefenden Aufrufen an die Soldaten der Roten Armee das kommende Inferno vor:

“Wenn du nicht im Laufe eines Tages wenigstens einen Deutschen getötet hast, so ist es für dich ein verlorener Tag gewesen. Wenn du einen Deutschen getötet hast, so töte einen zweiten – für uns gibt es nichts Lustigeres als deutsche Leichen. Zähle nicht die Tage. Zähle nicht die Kilometer. Zähle nur: die von dir getöteten Deutschen! Töte den Deutschen! – Dieses bittet dich deine greise Mutter. Töte den Deutschen! – dieses bitten dich deine Kinder. Töte den Deutschen! – so ruft die Heimaterde. Versäume nichts! Töte!”

Zwei Kriege im vergangenen Jahrhundert, vor allem aber der Zweite, in dem unsere beiden Völker – das russische und das deutsche –  den größten Blutzoll entrichten mussten, und der zudem ein Kampf zweier Weltanschauungen war, die sich in unversöhnlichem Hass gegenüberstanden, ließen wenig Raum für freundschaftliche Gefühle. Die Härte der Kriegsführung, die Behandlung der jeweiligen Kriegsgefangenen, Morde und die Vertreibung von Millionen deutscher Menschen aus dem Osten des Reiches, der zwar nur zu einem kleinen Teil dem sowjetischen Imperium einverleibt wurde, aber von der Roten Armee erobert worden war, taten ein übriges. Und dann folgte noch  für fast ein halbes Jahrhundert der Kalte Krieg mit Stacheldraht und Mauer, die ein menschenverachtendes System schützen sollten. Das deutsche Volk in seinen drei Staaten war – von Ausnahmen abgesehen – antikommunistisch und damit, in verständlicher aber unzutreffender Gleichsetzung, auch antirussisch eingestellt. Der  Zusammenbruch des Kommunismus und der Zerfall der Sowjetunion führten zum Ende der 1945 entstandenen bipolaren Welt.  Die Vereinigten Staaten von Amerika waren als Sieger aus dem Kalten Krieg hervorgegangen. und blieben als einzige Supermacht über.

Seit dem Wegfall der Bedrohung durch die Sowjetunion betreiben sie eine extrem arrogante und selbstherrliche Politik. Wer sich nicht fügt wird niedergemacht. Haben die USA bei ihren Angriffen auf Serbien und Afghanistan noch die Unterstützung ihrer NATO- und sonstiger Verbündeter gesucht, so scheinen sie sich  bei ihren derzeitigen Kriegsplänen gegen den Irak um deren Bedenken kaum zu kümmern. Selbst die signalisierte Bereitschaft Bagdads, die UN-Inspektoren trotz des durchaus begründeten Verdachts, sie würden für die USA spionieren, wieder ins Land zu lassen, stoßen in Washington auf taube Ohren.  Präsident Bush segelt bereits auf Kriegskurs.

Erklärtes Ziel des geplanten Angriffs:  ein Regierungswechsel in Bagdad.  Saddam Hussein soll gestürzt werden, um dem “Westen”, sprich: der USA, den Zugriff auf die irakischen Ölvorkommen zu sichern.  Daß ein Krieg gegen den Irak zudem die dahindümpelnde US-Wirtschaft kräftig beleben wird, steht außer Frage. Die Interessen der europäischen Staaten und Völker decken sich allerdings nur zum geringsten Teil mit denen der USA. Kriege jedenfalls zählen nicht zu dem, was Europa braucht und wünscht. Die Frage stellt sich allerdings, ob die Völker Europas  in der Lage und willens sind, aus ihrer Vasallenstellung auszubrechen und sich zu emanzipieren oder ob der alte Kontinent endgültig zu einem US-Protektorat verkommt.

Russland, das Kernland der einstigen Sowjetunion, befindet sich in einer ähnlichen Lage.  Schon unter Gorbatschow war die in den letzten Zügen liegende Sowjetunion ins  Schlepptau der USA geraten. Es war peinlich und demütigend für den sowjetischen Präsidenten, wie er Ende 1990, Anfang 1991, den US-Angriff unter Bush Vater auf den Irak, einen treuen Verbündeten der Sowjetunion, rechtfertigten musste. Seit damals ist viel Wasser die Wolga hinuntergeflossen: Die Sowjetunion gehört der Vergangenheit an und Russland kämpft mit enormen wirtschaftlichen Schwierigkeiten. Die Umstellung von der kommunistischen  Planwirtschaft zu marktwirtschaftlichen Verhältnissen  erfolgte zwar in rasantem Tempo, allerdings ohne jede soziale Absicherung, sodass die Russen den Kapitalismus in seiner schlimmsten Form kennen lernen. Einer kleinen Schicht Neureicher, die zum überwiegenden Teil aus den alten kommunistischen Kadern bestehen steht die breite Masse der Bevölkerung gegenüber, die kaum das Notwendigste zum Leben hat. Noch herrscht keine Rechtssicherheit im Lande, Korruption ist weit verbreitet, der Einfluss der Mafia äußerst groß und die Schattenwirtschaft blüht. Seit Putin zum “Präsidenten aller Russen” gewählt wurde, ist allerdings eine leichte Besserung in allen Bereichen feststellbar. Die Berichte über den Zustand der russischen Armee sind widersprüchlich. Mit der Disziplin steht es angeblich nicht zum Besten, Waffen sollen schlecht gewartet werden, zum Teil verrotten sie sogar. Putin duldet es sogar, dass sich US-Truppen unter dem Vorwand der Terrorbekämpfung in den ehemaligen asiatischen Sowjetrepubliken einnisten. Dafür erhielt er freie Hand in Tschetschenien und wurde durch den Vertrag mit der NATO deren “stiller Gesellschafter”. “Alles fließt” sagten die alten Griechen und dies trifft in besonderen Maß auf die Politik zu. Russland wird sich in absehbarer Zeit wieder erholen. Es verfügt nach wie vor über Spitzentechniker und über ein ausgezeichnetes Schulwesen, vor allem aber über fast unbegrenzte Rohstoffe. Zudem wurde den Russen zu keiner Zeit ihr Nationalstolz ausgetrieben. Sie wurden zwar kommunistisch indoktriniert, nicht aber gänzlich umerzogen wie die Deutschen in den westlichen Besatzungszonen.

Sollten die Völker Europas, sollten die Deutschen jemals wieder zu sich selbst zurückfinden, dann vermutlich nur in enger Zusammenarbeit mit einem erstarkten Russland. Wir, die heute Lebenden, haben “die Russen”, siehe oben, als Feinde kennen gelernt. Tatsächlich gab es aber weit größere Zeitabschnitte,  in denen gute und freundschaftliche Beziehungen zwischen unseren beiden Völker bestanden. Putin, der geschichtsbewusste russische Präsident wies bei seinem Staatsbesuch in Deutschland darauf hin, dass “wir früher viel öfter Verbündete gewesen waren”, und er sprach von seinen Gefühlen für Deutschland, von Goethe und Kant und von gemeinsamer Geschichte. Aber auch innerhalb Russlands haben Deutsche eine große Rolle gespielt und das Antlitz Russlands wesentlich mitgeprägt. Bereits im 11. Jahrhundert befanden sich deutsche Kaufleute im Raum Kiew und im 12. Jahrhundert arbeiteten deutsche Baumeister im Teilfürstentum Vladimir-Suzdal. Im Jahre 1229 gründeten deutsche Kaufleute in Nowgorod die älteste deutsche Kolonie auf russischen Boden und um 1500 wurde eine “Nemezkaja Sloboda”, eine deutsche Vorstadt in Moskau gegründet.  Immer wieder holten russische Zaren deutsche Siedler in ihr Reich. Unter Zar Alexey Michailowitsch (1645–1676) bekommen Städte wie Nowgorod, Kasan und Pleskau (Pskow) deutsche Vorstädte. Peter der Große holte sich viele Anregungen in der “Nemezkaja Sloboda”. Durch die Eroberung der Ostseeprovinzen wurde das Deutschtum in Russland erheblich gestärkt und die Baltendeutschen selbst erfreuten sich bald einer Sonderstellung unter den Zaren, die ganze Regimenter der Garde, ganze Ministerien und ihre hohe Bürokratie mit ihnen besetzten. Peter der Große räumte den Deutschen bei der von ihm vorangetriebenen Europäisierung Russlands eine prominente Rolle ein. Als “gebetene Gäste” sollten sie den Russen ein Vorbild sein. Peter selbst sprach laut Zeitzeugen gelegentlich mehr Deutsch als Russisch. Zu besonderer Blüte wuchs das Russlanddeutschtum unter der Witwe Friedrich Wilhelms von Kurland, Zarin Anna Ioannowna (1730–40), einer Nichte Peters. Fast alle einflussreichen Stellen am Hof, in Verwaltung, beim Militär und in der Diplomatie waren von – meist baltischen – Deutschen besetzt. Heinrich Johann Friedrich Ostermann aus westfälischer Pastorenfamilie hatte Anna Ioannowna auf den Thron geholfen und wurde Vizekanzler, einflussreichster Günstling am Hof der Herrscherin ist der ehemalige Kammerherr Ernst Johann von Biron, der für seine Dienste zum Herzog von Kurland befördert wird. Generalfeldmarschall Burghard Christoph Münnich aus einem alten oldenburgischen Deichgrafengeschlecht gilt neben Suworow als populärster russischer Feldherr. Mit Katharina II., der ersten Deutschen auf dem Zarenthron begann durch eine planmäßige Einwanderungspolitik eine neue Epoche in der Geschichte der Deutschen in Russland. Sie holte Familien aus Hessen, aus Baden und Württemberg, aus dem Elsass und der Pfalz, der Schweiz und aus Bayern, aus Norddeutschland und aus Westpreußen. 1816 wurde der Deutsche Nesselrode russischer Außenminister.

Erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, ab 1871, wird die domimierende Rolle des Deutschtums – nicht der Deutschen – eingeschränkt. Schul- und Amtssprache wird russisch. Mit Beginn des Ersten Weltkrieges endet die glückliche Zeit für die Deutschen in Russland, obwohl noch eine große Anzahl von Deutschen Führungspositionen in Verwaltung und Armee bekleideten. So war der Befehlshaber auf russischer Seite in der Schlacht von Tannenberg ein General Rennenkampff und der Kommandeur der 5. Russischen Armee General von Plehwe. Rund 40 Kommandeure auf russischer Seite waren deutschstämmig. Abgesehen davon heirateten die russischen Zaren vorwiegend deutsche Prinzessinnen und seit 1761 setzte sich die Romanow-Dynastie in der rein deutschen Linie Holstein-Gottorp fort. Auch das Verhalten der russischen Zaren gegenüber den deutschen Staaten war überwiegend freundschaftlich. Im Siebenjährigen Krieg rettete Russland durch sein Ausscheiden aus der antipreußischen Koaltion Friedrich den Großen und möglicherweise sogar die Existenz Preußens. In den Napoleonischen Kriegen waren es wieder die Russen, welche die Hauptlast im Kriege gegen den französischen Eroberer trugen. Als  General Ludwig York, der Kommandeur des preußischen Hilfskorps, am 30. Dezember 1812 mit dem russischen General Diebitsch in eigener Verantwortung gegen den Willen seines Königs die sogenannte Konvention von Tauroggen schloß, war der Startschuss für die Erhebung und schliessliche Befreiung Deutschlands abgefeuert. Auf russischer Seite verhandelte neben Diebitsch, der selbst Deutscher war, auch Clausewitz, der berühmte preußische Militärtheoretiker. Nach dem damaligen russischen Zaren Alexander wurde später aus Dankbarkeit der heute noch bestehende Alexanderplatz in Berlin benannt. Auch die Gründung des zweiten deutschen Reiches wäre ohne die wohlwollende Neutralität Russlands während des deutsch-französischen Krieges kaum möglich gewesen. Bismarck, der preußische Kanzler, hatte in seiner Zeit als preußischer Gesandter  in St. Petersburg wertvolle Vorarbeit geleistet. Die Beziehungen zu Russland, wie auch zu England, blieben während der Kanzlerschaft Bismarcks ungetrübt. Erst seine Entlassung 1890 durch den jungen Kaiser führte zu einer politischen Umorientierung der europäischen Mächte. Bismarcks Nachfolger als Reichskanzler und preußischer Ministerpräsident, General Leo Graf von Caprivi unterließ es bewusst, den Rückversicherungsvertrag mit Russland zu erneuern, was dazu führte, dass bereits zwei Jahre später Frankreich und Russland eine Militärkonvention abschlossen und Deutschland – und auch Österreich-Ungarn – sich in einer Zweifronten-Situation befanden. Damit war die ungünstige Ausgangsposition der Mittelmächte für die folgenden kriegerischen Auseinandersetzungen geschaffen.

Heute sitzen Deutsche und Russen, ja alle Europäer, im selben Boot. Es geht nicht nur darum, sich US-amerikanischen “Wünschen” nach Teilnahme an ihren kriegerischen Abenteuern zu verweigern und die nationale Eigenständigkeit wieder zu erlangen, es geht auch darum, den seelenlosen, nur an materiellen Werten orientierten Amerikanismus, die “Coca Colonisation” und „Mc Donaldisierung” abzuwehren, die eigene Identität zu bewahren und die europäischen Kulturtraditionen zu erhalten. Wir müssen, trotz der Wunden, die Deutsche und Russen einander geschlagen haben, wieder an die Zeit vor den beiden Weltkriegen anknüpfen. Oberst Schirmer, unter dessen Kommando Nemmersdorf von der Deutschen Wehrmacht zurückerobert werden konnte hat die Russen, richtiger: die Sowjets, wohl von der schlimmsten Seite kennen gelernt. Er sah nicht nur die verstümmelten und geschändeten deutschen Leichen, er befand sich auch viele Jahre in sowjetischer Haft; zuerst im russisch besetzten Teil Deutschlands, der späteren DDR, dann in Workuta. Nach seiner Entlassung diente er noch in der deutschen Bundeswehr, also einer NATO-Armee. Und dieser Mann sagte mir anlässlich eines Gespräches:

„Das deutsche Volk kann nur überleben, wenn es wieder zu sich selbst findet. Und das geht nur, wenn wir uns aus dem Westbündnis lösen und uns in Richtung Osten orientieren.”

Das deutsche Volk ist das Volk der Mitte. Tatsächlich kann die Zukunft Deutschlands nicht in einem “entweder-oder liegen”, sondern nur in einem “sowohl als auch”. Das heißt: keine einseitige Westbindung und keine einseitige Ostbindung, sondern Außenpolitik im Sinne Bismarcks!

http://unser-mitteleuropa.com/2017/02/19/deutsche-und-russen-in-zukunft-partner/

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Gruß an die Verbindungen

Der Honigmann

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Die syrische Regierung (Astana), Bashar Jaafari, hat mitgeteilt, die Türkei und die sogenannte Opposition (Terroristen), eben im Video noch drüber geredet, haben die Friedensverhandlungen „sabotiert“.

MysteriumGlobal – Think Tank

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Gruß an die Falschspieler

Der Honigmann

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