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Archive for the ‘Geschichtsklitterung’ Category


Flüchtlinge wünschen sich „echte soziale Kontakte“ – Bürger sollen Zuwanderer „zum Sport oder zum Singen im Chor“ einladen

 Bundesbürger sollen Flüchtlinge zum Sport, zum Singen im Chor oder zu Nachbarschaftsinitiativen einladen – dies sende wichtige Signale aus, so die Geschäftsführerin der Robert-Bosch-Stiftung, Uta-Micaela Dürig. Sie könnten außerdem „der erste Schritt zum gegenseitigen persönlichen Kennenlernen“ sein.

Flüchtlinge in Deutschland wünschen sich Freundschaften und andere „echte soziale Kontakte“. Dies geht aus einer Befragung von Asylsuchenden hervor, welche die Robert-Bosch-Stiftung und der Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration am Dienstag in Berlin veröffentlichten. Daneben wünschen sich viele, Deutsch zu lernen und Arbeit zu finden. Die Trennung von Familienangehörigen belastet sie.

 „So dankbar die Flüchtlinge für die Unterstützung durch Sozialarbeiter und Ehrenamtliche sind, so wenig können unterstützende Kontakte echte Freundschaften ersetzen“, erklärte Cornelia Schu vom Sachverständigenrat. Diese müssten eine gewisse professionelle Distanz wahren. Dieser Aspekt der Integration von Flüchtlingen werde bisher unterschätzt.

Der Beitrag vieler Ehrenamtlicher könne „gar nicht hoch genug geschätzt werden“, betonte die Geschäftsführerin der Robert-Bosch-Stiftung, Uta-Micaela Dürig. Aber auch Einladungen zum Sport, zum Singen im Chor oder zu Nachbarschaftsinitiativen sendeten wichtige Signale aus. Sie könnten außerdem „der erste Schritt zum gegenseitigen persönlichen Kennenlernen“ sein.

Bei der Auswertung der 21 Interviews mit Flüchtlingen handelt es sich den Angaben zufolge um eine vorab veröffentliche Kurzversion zu einer umfassenderen Studie über die Lebenssituation von Asylsuchenden, die im November 2017 veröffentlicht werden soll. In diese sollen insgesamt 63 Interviews mit offenen Gesprächsteil einfließen. Darin können die Befragten selbst Themen ansprechen, die ihnen wichtig sind. (afp)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/fluechtlinge-wuenschen-sich-echte-soziale-kontakte-buerger-sollen-zuwanderer-zum-sport-oder-zum-singen-im-chor-einladen-a2031877.html

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Gruß an die Gutmenschen

Der Honigmann

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Der Weg - Bildquelle: pixabay / MarleneBitzer (Lizenz: CC0 Public Domain)

Der Weg – Bildquelle: pixabay / MarleneBitzer (Lizenz: CC0 Public Domain)

In einem der letzten Artikel Smartphone und Co.: Die perfekten Werkzeuge, um das zukünftige Verhalten aller vorauszusagen bin ich darauf eingegangen, wie uns die Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) mittels Smartphone, Internet und Co. versuchen zu analysieren und unser Verhalten für die Zukunft zu prognostizieren. Aber was für die eine Seite gilt, gilt natürlich auch für die andere. Sprich, auch wir können im Grunde genommen (zumindestens versuchen) das zukünftige Verhalten der IGE zu entschlüsseln.

Beispielsweise war den IGE bereits zu Beginn des Jahres 2016 bewusst, dass sich die konservativen Bewegungen und die Befürworter der Souveränität (und damit Gegner des Globalismus) in den USA und in Europa auf dem aufsteigenden Ast befinden. Immer wieder lasen wir im ersten Halbjahr 2016 vom „wachsenden Populismus“ und der damit einhergehenden Gefahr – eingestreut dabei immer wieder „Meinungen“ von Personen wie George Soros oder anderen Vertretern der IGE. Dieser Vorgang war eigentlich ziemlich eigenartig, denn gewöhnlich versuchen die IGE die öffentliche Meinung so zu steuern, dass keinerlei Spuren auf sie zurückfallen. Zudem hatten sie bis dato nie davon gesprochen, dass es einen „massiven Nationalismus“ gibt, der gerade dabei ist die globalistischen Strukturen zu unterminieren.

Immer wenn solche Bewegungen bislang auftauchten, verhinderten die IGE deren Aufstieg oder kooptierten sie. 2008 und 2012 waren klassische Beispiele dafür, als die IGE Ron Pauls Wahlkampagne im „Nichtberichterstattungsloch der Mainstreammedien“ eintauchen liessen. Ron Paul fand in den offiziellen Sprachorganen weder jen- noch diesseits des Atlantiks so richtig statt, weil man unbedingt verhindern wollte, dass er als Kandidat einem größeren Publikum bekannt wird.

Auch die Kooptierung der Tea Party durch „Interessensvertreter der IGE“ ist ein Beispiel dafür. Innerhalb weniger Monate lag die damals starke Bewegung am Boden, nachdem die IGE erkannt hatten, welche Gefahr mit der Tea Party für sie einherging.

Letztlich zeigen diese Bespiele nur, dass die IGE das politische System dominieren. Nichts passiert in diesem System ohne dass sie es wollen. Nichts. Und plötzlich aus diesem Nichts heraus, warnen die IGE vor einem Aufstieg der „populistischen Bewegungen“, die die „Welt übernehmen und die globale Wirtschaft zerstören könnten“? Wer’s glaubt…

Um das zukünftige Verhalten der IGE und damit die zukünftigen ökonomischen und politischen Geschehnisse voraussagen zu können, muss man bestimmte Dynamiken verstehen. Zum einen, dass die IGE das politische System im Würgegriff halten. Zum anderen dreht sich unser Politdenken immer um falsche Paradigmen – sei es das falsche Ost-West-Paradigma, Rechts-Links oder die Reduktion auf Gut oder Böse. Gleichzeitig sind aber neue Dynamiken entstanden bzw. im Entstehen begriffen, die es gilt nachzuvollziehen und zu erkennen.

Eine der wichtigsten Techniken zur Erkennung neuer Dynamiken sind dabei die Publikationen der IGE. Oftmals sagen sie uns frank und frei ins Gesicht in diesen Publikationen (manchmal auch etwas versteckt und verklausalisiert), was ihre eigentlichen Ziele sind. In ihrer Arroganz scheint es so zu sein, dass sie glauben, dass die Massen zu dumm sind, um diese Veröffentlichungen zu lesen und zu verstehen, was wirklich dahintersteckt.

Doch das wichtigste Werkzeug zum Erkennen zukünftiger Handlungen der IGE ist zu wissen, was sie wollen, was ihr Endziel ist. Wenn man die Spezifika kennt, was eine Gruppe von Menschen will, dann richtet sich ihr Verhalten danach aus und somit wird das selbige leicht vorhersagbar. Ganz einfach weil es nur eine gewissen Anzahl an Wegen gibt, die zu ihrem Endziel führen (können).

Dies im Hinterkopf behaltend werden auch „Geschehnisse“ wie das „Ende des Quantitative Easing“, die „Aufnahme des chinesischen Yuan in den Währungskorb der Sonderziehungsrechte des IWF“, die „Zinserhöhungen der Fed“ oder gar der „Sieg Trumps“ erklärbar und damit – wie zum Teil von mir im Vorfeld richtig analysiert – vorhersagbar.

Im Folgenden möchte ich versuchen einen kleine Anleitung zu geben, wie man Ereignisse im Voraus erkennen kann, die von den IGE „befeuert“ werden:

Das Spiel der Könige – Schach

Die IGE sind regelrecht besessen, was das Spiel Schach und seine Symbole anbelangt. Eines der wohl bekanntesten Beispiele hierfür dürfte das Buch von Zbigniew Brzezinski The Grand Chessboard: American Primacy And Its Geostrategic Imperatives sein, dessen deutscher Titel Die einzige Weltmacht: Amerikas Strategie der Vorherrschaft das Wort Schachbrett (englisch chessboard) fälschlicherweise nicht beinhaltet.

Viele der Strategien der IGE entwicklen sich, wie ein Schachspiel und wenn man nicht weiß, wie man Schach spielt, steht man eigentlich bei einer Analyse der Machenschaften der IGE schon auf dem Verliererposten. Will man das Verhalten verstehen und Zukünftiges daraus ableiten, ist es von großem Vorteil die Grundkenntnisse des Schachspiels zu kennen.

Wenn man beispielsweise das Ziel des Gegners kennt, das dieser unbedingt erreichen will, dann ist es ziemlich einfach all seine Züge und Anstrengungen auf dem Weg dorthin im Voraus zu erkennen. Wenn das Ziel ist die Königin aus dem Spiel zu nehmen (und man das als Gegner erkannt hat), dann sollte man alles daran setzen, dass dies nicht vom Erfolg gekrönt ist. Deshalb planen die IGE ihre Ereignisse in einem sehr langen zeitlichen Ablauf. Soll heißen, durch die über Jahrzehnte erfolgten Geschehnisse, die auf dem ersten Blick keine Zusammenhänge erkennen lassen, werden wir von dem echten Ziel der IGE abgelenkt. Sie wollen uns weismachen, dass ihr Ziel der König ist und nicht die Königin – sie wollen, dass wir uns auf andere „Kriegsschauplätze“ konzentrieren. Sie wollen, dass wir auf ihre Finten hereinfallen.

Eine weitere Hauptstrategie beim Schach ist die „erzwungene Opferung“. Dahinter verbirgt sich die geschickte Positionierung eines ihrer Figuren so, dass dadurch zwei oder mehrere unserer Figuren gebunden sind bzw. in Angststarre verfallen. Dies führt dazu, dass letztlich wir als Gegner bereit sind, eine Figur zum Wohle der anderen zu opfern. Tut man das nur oft genug, hat man schon verloren. Die IGE haben IMMER ein primäres und ein sekundäres Ziel. Es gibt immer mehr als nur eine Stoßrichtung, die sie verfolgen, um ihre Ziele zu erreichen.

Schach ist einer der Schlüssel das Denken der IGE zu verstehen.

Sich seiner eigenen dunklen Seite gewahr werden

Wenn sich die IGE unbeobachtet fühlen, zeigen sie ihr wahres Gesicht. Sie sind meist narzisstisch, soziopathisch und psychotisch. Wir sollten aber nicht den Fehler machen, diese Züge nur auf „klinischer Ebene“ zu untersuchen. Vielmehr gilt es, sich seiner eigenen dunklen Seite zu stellen und dadurch zu lernen zu denken wie sie denken. Das heißt auch, sich mit eigentlich abstoßenden Konzepten zu beschäftigen. Man muss willens sein, sich selbst zu fragen, „Wenn ich einer von ihnen wäre, wie würde ich vorgehen, um das zu bekommen, was ich will?“.

Verständnis über die abwegigen und von der Regel abweichenden Intentionen der IGE zu entwickeln, macht es einfacher die Machenschaften der IGE vorauszusagen. Viele Psychopathen sind extrem intelligent und intuitiv. Sie besitzen keinen moralischen Kompass oder ein „einbremsendes Bewusstsein“ – beides geben sie nur vor zu haben. Sie sind letztlich wie Chamäleons.

In uns drin sind wir ALLE fähig Böses zu tun, genauso wie wir in der Lage sind Gutes zu tun. Wir müssen nicht selbst zu Bestien werden, aber wir müssen uns manchmal in wirklich „schreckliche Ecken unseres Bewusstseins“ begeben, um die IGE zu verstehen. Ein Vertreter der IGE ist nichts anderes wie ein Person, der sich in diese Ecken getraut und festgestellt hat, dass sie ihm gefallen.

Veröffentlichungen der IGE lesen

Wie bereist erwähnt, besitzen die IGE eine Vielzahl an Medien, in denen sie ihre „Ergüsse“ publizieren: das Foreign Policy Magazine, The Economist, Bloomberg, Reuters, usw. Manchmal sind die dort zu findenden „Einschätzungen“ ehrlich und manchmal reine, bewusste Propaganda. Wenn man aber weiß, was das Ziel der IGE ist, dann kann man viel leichter unterscheiden, ob das, was sie sagen, eine Finte oder ehrlich gemeint ist.

Viele meiner heutigen Annahmen und vergangenen Voraussagen beruhen dabei auf nachfolgenden Erkenntnissen:

  1. Die IGE benötigen eine richtig große Krise, um die Wahrnehmung und Vorstellungen der Öffentlichkeit bzgl. Regierungen, Regierungsformen und der Gesellschaft massiv zu verändern. Sie müssen daher eine Krise erzeugen, die so schockierend und beängstigend ist, dass die Menschen bereit sind ein vollständig zentralisiertes, globales Wirtschaftssystem zu akzeptieren, wie auch eine globale Weltregierung als einzige Lösung anzuerkennen.
  2. Die IGE haben bereits diese Wirtschaftskrise in Bewegung gesetzt, die auch nicht mehr abwendbar ist. Aber es ist eine Krise, dessen Ursache sie um jeden Preis anderen anheften müssen, wenn sie denn offen ausbricht. Die IGE benötigen den Sündenbock, der von ihnen ablenkt.
  3. Konservative und freiheitsliebende Bewegungen sind die größte Gefahr für die Dominanz des Globalismus. Solange es Ideen von Individualismus, nationaler Souveränität und Dezentralisierung gibt, solange kann der Globalismus einer Barnettschen Prägung nicht den Sieg davon tragen. Daher reicht es nicht diese Bewegungen, die auf Prinzipien basieren, nur zu verhindern. Die IGE müssen jedwede positive Verknüpfung mit diesen Prinzipien vollumfänglich für alle Zeit für die zukünftigen Generationen zerstören.
  4. Die IGE lieben – wie bereits weiter oben geschrieben – die Strategie der „erzwungenen Opferung“, weil sie damit immer zwei Fliegen mit einer Klappe erschlagen können. Die Rhetorik der IGE Anfang 2016 und ihre dementsprechenden Veröffentlichungen in ihren eigenen Medien zum „Aufstieg des Populismus“ waren letztlich das „Wegebnen“ für einen erfolgreichen Brexit und den Sieg Trumps. Denn gibt es eine bessere Strategie als die der IGE, es den konservativen Bewegungen zu erlauben ein politisches und wirtschaftliches Schiff zu steuern, wenn dieses bereits im Sinken begriffen ist? Letztlich erzwingen die IGE damit die von ihnen benötigte Krise, während sie zur selben Zeit den Konservativen den Schwarzen Peter zuschieben und sich selbst aus der Schusslinie des eigentlichen Verursachers nehmen.

Bereit sein alte Zäpfe abzuschneiden

Dies dürfte für sehr viele Menschen der schwierigste Punkt sein. Wir alle haben bestimmte Neigungen. Und diese Neigungen können uns blind machen für die Realität. Eine dieser blindmachenden Vorlieben ist, dass viele von uns sich einen heroischen Anführer herbeisehnen. Kein Wunder, sind wir doch alle mit Helden aufgewachsen, die sich gegen das Böse erhoben haben. Das Problem dabei ist nur, dass niemand sieht, dass es neben eines Helden auch eines Fußvolks bedarfs, das sich gegen Tyrannei und Ausbeutung erhebt. Nicht der eine Held ist entscheidend, sondern die vielen Menschen, die einen solchen einen Helden gar nicht benötigen, um ihrer eigenen Stärke gewahr zu werden.

Wir müssen endlich damit aufhören nach dem einen Helden zu suchen, der dem Ganzen ein Ende bereiten wird. Dieser Eine wird nicht kommen. Jeder von uns muss endlich selbst die Führung in seine Hände nehmen – in seinem Sinne und mit seinen Fähigkeiten. Der eine Held wird uns erst im Nachgang offenbart, wenn die Geschichtsbücher geschrieben werden. Aber nie in der Gegenwart.

Die IGE sind sich dieser Schwäche bewusst. Sie wissen, dass der Großteil der Menschen auf diesen einen Anführer wartet, der sie an die Hand nimmt. Diese Schwäche, dass wir auf den einen Helden warten, macht uns zudem blind für Blender eines Schlages Donald Trump.

Wenn wir die alten Zöpfe nicht abschneiden, dann hindert dies uns daran, zukünftige Geschehnisse zu erkennen und vorauszusagen.

Über die Vorhersagen hinausblicken

Es ist das Eine soziale und politische Ereignisse und deren Folgen richtig vorauszusagen. Es ist aber eine ganz andere Sache, etwas dagegen zu tun. Daher ist es so wichtig sich mit Lösungen zu beschäftigen. Die Taktiken der IGE zu erkennen ist essenziell, aber noch mehr etwas gegen diese Taktiken zu tun.

Die IGE glauben, selbst wenn einige von uns in der Lage sind ihre Machenschaften und Methoden zu dechiffrieren, dass wir trotzdem keine Gefahr für sie und ihr Tun sind. Sie sehen sich selbst als diejenigen an, die die Geschichte schreiben, als diejenigen, die das Heft des Handelns in Händen halten. Sie sehen uns als reine „Beobachter der Geschichte“ an, die SIE schreiben. Als bedeutungs- und bewusstseinslose Massen, die hilflos ihr Schicksal annehmen. Wir sollten ihnen zeigen, dass wir diejenigen sind, die die Geschichte bestimmen. Denn eine große Schwäche der IGE liegt in ihrer eigenen Hybris. Sie sehen uns als verzichtbare Bauern auf dem Schachbrett an. Aber was würde passieren, wenn einige dieser Bauern einfach vom Schachbrett aufstehen und sich gänzlich anders verhalten als sie gedacht haben?

Es ist dieses in uns wohnende Potenzial, das wir anzapfen müssen. Denn nur dieses ist letztlich in der Lage die Herrschaft der IGE zu beenden.

Quellen:
How To Predict The Behavior Of Globalists
The Grand Chessboard: American Primacy And Its Geostrategic Imperatives von Zbigniew Brzezinski
Wikipedia – Die einzige Weltmacht: Amerikas Strategie der Vorherrschaft
Smartphone und Co.: Die perfekten Werkzeuge, um das zukünftige Verhalten aller vorauszusagen

https://www.konjunktion.info/2017/01/nwo-die-zukuenftigen-machenschaften-und-das-verhalten-der-eliten-voraussagen/

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Gruß an die Analysten

Der Honigmann

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fanz-revolution-augeTeil 2

In jener Zeit gewannen auch politische Clubs immer mehr Bedeutung, in denen sich Gebildete trafen, um über Reformen zu diskutieren, Informationen und Meinungen auszutauschen und politische Debatten aufzuarbeiten. Der bekannteste und wirkungsmächtigste war die 1790 gegründete „Gesellschaft der Freunde der Verfassung“, die sich im Kloster der Jakobiner in Paris traf und später besser bekannt wurde als der „Jakobinerclub“.

Hier kamen vor allem pro-revolutionäre Mitglieder der Nationalversammlung zusammen, die bald „Jakobiner“ genannt wurden. Ein weiterer, eine Volksgesellschaft, war der Klub der „Cordeliers“. Hier traten weitere Freimaurer auf die politische Bühne, die das Geschehen der Revolution nachhaltig beeinflussten: Camille Desmoulins, Jean-Paul Marat und Georges Danton. Neben Desmoulins gehörte auch Jean-Paul Marat (1744 – 1793) zu den Freimaurern. Der Arzt und spätere Journalist war Mitglied der Londoner Loge „At the King’s Head, Gerard Street, Soho“ (sein Meisterdiplom war datiert vom 15. Juli 1774, also viele Jahre vor der Revolution) und stand im selben Jahr auch in Beziehungen zur Amsterdamer Loge „La bien Aimée“.

Im „Internationalen Freimaurer Lexikon“ wird Marat als „Führer in der Französischen Revolution“ bezeichnet (S. 545), ebenso wie sein Journalistenkollege Georges Jacques Danton (1759 – 1794) (S. 203)! Danton war Mitglied einer Pariser Loge, avancierte später zum Justizminister, Gründer des Revolutionstribunals, Mitglied des Wohlfahrtsausschusses, dessen Außenpolitik er bestimmte.

Diese „Brüder im Geiste“, Desmoulins, Marat und Danton, inszenierten sich also als Sprecher des Volkes, gossen reichlich Öl ins Feuer und predigten den Hass auf die Kirche und die Reichen! Zudem kam, dass sich nach dem Vorbild der „Cordeliers“ auch andere ähnliche „Volksgesellschaften“ bildeten, die zu einem wichtigen Aspekt der Politisierung der Volksbewegung wurden.

Aber noch etwas anderes bildete sich heraus, das später die Gedanken und Handlungen der sogenannten „Schreckensherrschaft“ bestimmen sollte: Misstrauen gegen den Adel und den König, Verdacht gegen alle Feinde des Volkes und der Revolution. 1790 spaltete sich die Nation immer mehr in Revolutionsgegner und Revolutionsanhänger. Schließlich erregte auch die Flucht des Königs und seiner Familie die Gemüter, der allerdings im Juni 1791 wieder ergriffen und verhaftet wurde.

Jetzt waren es radikale Publizisten wie der Freimaurer Jean-Paul Marat, die das Ende der Monarchie und die Einführung einer Republik forderten. Doch die Nationalversammlung hielt zunächst als Zentralgewalt an der Monarchie fest. Doch die „Cordeliers“, zu dem die Freimaurer Marat, Desmoulins und Danton gehörten, ließen nicht locker: sie veranstalteten am 14. Juli 1791 eine antimonarchische Kundgebung. „Die gewaltsame Auflösung einer weiteren Versammlung, bei der die Wahl einer neuen konstituierenden Nationalversammlung gefordert wurde, durch die Nationalgarde, bei der es vermutlich mehr als zwei Dutzend Tote gab, führte an den Rand des Bürgerkriegs; auf jeden Fall entstand damit ein tiefer Riß zwischen der Nationalversammlung und den Volksgesellschaften. Der Dritte Stand war endgültig gespalten und mit ihm der Jakobinerklub,“ hält der Historiker Hans-Ulrich Thamer fest.[1]

Im Gegensatz zu den „Cordeliers“ entstanden so die „Feuillants“, zu denen auch Maximilien Francois Isidore de Robespierre (1758 – 1794) gehörte. Verschwörungsanhänger, aber auch andere, behaupten immer wieder, dass der Jakobiner Robespierre zu den Freimaurern gehörte, er gar in den dritten Grad der (illuminierten) Freimaurerei eingeweiht sei. Das ist allerdings ungewiss. Das „Internationale Freimaurer Lexikon“ erklärt, dass „entgegen anders lautenden Behauptungen,“ Robespierre „nicht Freimaurer“ war. Und weiter: „Der Name kommt im Jahre 1745 in einem alten Patent für ein Rosenkreuzerkapitel vor, das einer Loge in Arras ausgestellt wurde. Es handelt sich dabei aber um den Großvater des Jakobiners.“[2] Wie dem auch sei, ob nun Robespierre selbst oder sein Großvater Freimaurer oder rosenkreuzerischer Geheimbündler war – die „diskrete Gesellschaft“ hätte mit ihm wohl kein Aushängeschild, schließlich war er der Mentor der blutigen Schreckensherrschaft, wie noch aufzuzeigen sein wird.

Im Oktober 1791 wurde die zuvor neu gewählte Legislative zusammengerufen. Die „Feuillants“ bildeten dabei die stärkste Gruppe und fanden sich auf dem rechten politischen Spektrum wieder, während sich links eine Gruppe aus dem einstigen „Jakobinerklub“ um Brissot, Condorcet, Guadet und Vergniaud wiederfanden.

Der Journalist Jacques-Pierre Brissot (1754 – 1793) war auch Freimaurer und hatte einst am 14. Juli 1789 die Schlüssel der Bastille entgegengenommen. Er war Jakobinerführer, von 1791 bis 1793 der eigentliche Leiter der auswärtigen Angelegenheiten. Brissot gab den „Kriegen der Republik den Charakter einer revolutionären Propaganda“ („Internationales Freimaurer Lexikon“, S. 153) und eröffnete am 20. Oktober 1791 seine Propaganda für den Krieg gegen Österreich und Preußen!

Und auch Marie Jean Antoine Condorcet (1743 – 1794), Mathematiker und Enzyklopädist, war ebenfalls Logenbruder. Er war ein Verfechter der „unbeschränkten Vervollkommnungsmöglichkeit des Menschen“.

Die Jakobiner um den Freimaurer Brissot ließen nicht locker und forderten entgegen der pazifistischen Tradition der Aufklärung einen Krieg! Sie erhofften von ihm nicht nur eine Schwächung oder gar Vernichtung der äußeren Gegenrevolution, sondern die Stärkung der (inneren) Revolution und auch die endgültige Niederlage Ludwigs XVI. So gewann Logenbruder Brissot die Mehrheit der Legislative zu einem „Kreuzzug für die Freiheit“. Dem schloß sich der König nur zum Schein an, erklärte am 20. April 1791 Österreich und damit auch dem verbündeten Preußen den Krieg.

So mobilisierte der Krieg tatsächlich die städtische Volksrevolution. Revolutionäre drangen gar in die Königsgemächer ein und setzten Ludwig XVI. die rote Freiheitsmütze auf, die sogenannte rote „Jakobinermütze“. Sie soll gar eine „freimaurerische“ sein. „Das war die sorgsam vorbereite Reaktion auf die Entlassung ‚patriotischer’ Minister aus dem Umkreis von Brissot und war das erste Auftreten der mittlerweile organisierten Volksbewegung, deren Aktivisten sich in deutlich anti-aristrokatischem Ton nun Sansculotten nannten…“(Thamer)[3]

Schon mehrmals hatten Förderierte wie Robespierre die Absetzung des Königs gefordert, doch die Nationalversammlung hatte dies jedes Mal abgelehnt. Ab dem 9. August 1792 kam es zum gewaltsamen Aufstand gegen Ludwig XVI., bei dem vierhundert Aufständische getötet und hunderte von Soldaten niedergemetzelt wurden. Schließlich wurde der König gestürzt und gefangen genommen.

„Wurde Ludwig XVI. nicht von den Jakobinern in den Turm des Tempels zu Paris verschleppt, um genau dort auf seine Hinrichtung zu warten, wo Jacques de Molay, der letzte Großmeister des Tempelordens (in dem viele Freimaurer ihre historische Herkunft sehen/d. Autor), 500 Jahre zuvor seinen letzten Gang angetreten hatte?“ fragt Klaus-Rüdiger Mai in seinem Buch „Geheimbünde“. Und weiter: „War das nicht ein Triumph für die Freimaurer, die sich doch als Erben der Templer verstanden und auf Rache sannen für den Verrat des Königs von Frankreich an den Tempelrittern?“[4]

Nun besaß der Generalrat der revolutionären Commune die Macht, fungierte mit seinen annähernd dreihundert Delegierten wie ein Gegenparlament. Hier standen nun Robespierre und die Freimaurer Danton und Marat an der Spitze ihrer Macht und verkündeten, sie alleine würden den „wahren Geist der Revolution“ vertreten. So wurde Danton am 11. August 1792 Justizminister eines provisorischen Exekutivausschusses. Er, sein Logenbruder Marat und Robespierre riefen gar zur Volksjustiz auf!

„So muß alles, was die Nation schädigen könnte, aus ihrer Mitte ausgestoßen werden!“ verkündete Danton. „Gesetze gegen Verdächtige“ wurden verabschiedet. Damit wurde geradezu zur Gewalt aufgestachelt. In dieser Zeit von Psychose, Angst und Haß und bis zur Zusammenkunft des Nationalkonvents, kam es neben dem „äußeren“ Krieg gegen Österreich und Preußen zu „inneren“ Morden und Greueltaten. Auch zu den sogenannten „Septembermorden“ in Pariser Gefängnissen, in denen 1130 Häftlinge von Nationalgardisten und Förderierten ermordet wurden. Geopfert sozusagen der „nationalen Rache“ an allen Verrätern und Gegenrevolutionären. Aber die revolutionären „Rächer“ machten nicht halt, wüteten weiter und schlachteten Tausende ab.

Im September 1792 wurden Wahlen zum Konvent durchgeführt. Freimaurer Brissots Anhänger auf dem rechten Flügel nannten sich nun „Girondisten“, die radikale Linke um Robespierre die „Bergpartei“ oder „Montagnards“. Die beiden Parteien sollten sich zukünftig erbitterte politische Machtkämpfe liefern.

Vergessen wir dabei nicht, dass beide, die „Girondisten“ und die „Montagnards“, eigentlich aus einem politischen Klub stammten: dem der Jakobiner. Dazwischen gab es in der Mitte noch die „Plaine“ oder „Marais“.

Zum Verfassungsauschuß gehörte auch der Logenbruder Jean Antoine Condorcet, der zeitweilig der Präsident der Nationalversammlung war. Am 21. September 1792 schließlich wurde das Königtum abgeschafft und die Republik proklamiert. Jetzt kamen die „Septembermorde“ auf den Tisch. Die „Girondisten“ um den Freimaurer Brissot sahen in den „Blutsäufern“ um Robespierre und den Freimaurern Marat und Danton die eigentlichen Schuldigen und verlangten gar ihre Verurteilung! Die „Montagnards“ wiesen jedoch jegliche Mitschuld zurück und Robespierre rechtfertigte sogar die Morde; forderte vehement die Hinrichtung des Königs: „Ludwig muß sterben, weil es Not tut, dass das Vaterland lebe.“[5] Die „Girondisten“ widersetzten sich und wurden aus dem „Jakobinerklub“ ausgeschlossen. Die „Montagnards“ und die Mehrheit des Konvents leiteten schließlich einen Prozess gegen den König ein und sprachen ihn der „Verschwörung gegen die Freiheit“ für schuldig.

Am 21. Januar 1793 wurde der „physische Leib“ König Ludwig XVI. und das „politisch-mystische des sakralen Königtums“ auf dem Schafott mit dem Fallbeil hingerichtet. Die Guillotine, die das erste Mal überhaupt am 25. April 1792 zum Einsatz kam, sollte in der Folge der Zeit zu einem „Instrument der Sühne und der Gerechtigkeit des Volkes“ und zum „Instrument der Politik“, zur „Sichel der Gleichheit“ werden. Bezeichnenderweise – und das weiß fast niemand – war Dr. Joseph Ignace Guillotin (1738 – 1814), Arzt, Lehrer am Jesuitenkollegium in Bordeaux, dann Professor an der medizinischen Universität in Paris, Vorsitzender des Gesundheitsausschusses, ab 1789 Abgeordneter des Dritten Standes, der diese vermeintlich humanere Hinrichtungsmaschinerie erfunden hatte, ebenfalls Freimaurer! (Wie der Vatikan und die Jesuiten die Welt beherrschen und ins Unglück stürzen (Videos)) Ein hochrangiger Logenbruder und sogar Mitstifter des „Grand Orient de France“, Stuhlmeister der Loge „La Concorde Fraternelle“ und Mitglied der berühmten Loge „Neuf Soeurs“!

Am 1. Februar 1793 erklärte der Konvent im Zuge des „Kreuzzuges für die Freiheit“ England und den Niederlanden den Krieg. Die Abgeordneten hofften unter anderem dadurch die innere Zerrissenheit der Republik zu kitten. Auch der Freimaurer Danton spielte wieder kräftig mit, in dem er proklamierte, Frankreichs Grenzen seien durch das Meer, den Rhein und die Alpen bestimmt. Dadurch wurde die Eroberungspolitik des hingerichteten Königs mit einer „nationalen Befreiungsrhetorik“ fortgesetzt.

Doch alles sollte sich ins Gegenteil wenden; es gab Streitereien um die Wehrpflicht, ökonomische Schwierigkeiten, die Steuerlasten des jungen Staates waren höher als die des einstigen Königs. Daraus resultierte ein neuer Aufstand, mehr noch: eine Gegenrevolution! Adlige übernahmen im März 1793 die aufständische Armee, die sich nun „christliche und königliche Armee“ nannte. Mehr als fünfhundert Tote waren in den ersten vier Wochen der Gegenrevolution zu beklagen. Eine Spirale der Gewalt wurde ausgelöst: Nationalgardisten überfallen, konstitutionelle Priester hingerichtet.

Ganz Frankreich versank in den neuen revolutionären Wirren. Lokale Jakobiner und Volksbewegungsaktivisten waren jetzt die Zielscheiben. Mehr als 200 000 Opfer sollte dieser Bürgerkrieg auf beiden Seiten kosten. Diese „Dritte Revolution“ schließlich stürzte auch die „Girondisten“, die eigentlich die neue Verfassung der Republik unter ihrer Federführung erarbeitet hatten und die nun unter anderem gegen die „Volksfreunde“ wie Marat wetterten. Die Zeit der „Sansculotten“ (Handwerker, Kleinhändler und ihre Gesellen, kleine Eigentümer) war angebrochen. Eines ihrer Symbole war wiederum die rote Freiheitsmütze der „jakobinischen Revolution“. Sie agitierten gegen die Aristrokatie, die Reichen und Kapitalisten.

Damit war die „Schreckensherrschaft“, der „Terreur“ begründet: ein Sondergericht wurde geschaffen, das alle „Anschläge gegen Freiheit, Gleichheit, Einheit und Unteilbarkeit der Republik“ verfolgte, in den Klubs wurden Überwachungs- und Revolutionsausschüsse errichtet, ein „Wohlfahrtsausschuß“ unter der Leitung des Logenbruders Danton gegründet, der später nicht mehr bestätigt wurde und vorerst aus der Politik ausschied, ein Koventausschuss zur Überwachung der Staatsverwaltung geschaffen. So wurden vom Sondergericht gleich in den Anfängen Abgeordnete und Minister der Girondisten verurteilt und hingerichtet. Das war das Ende der Partei.

Nun beherrschten die „Montagnards“ um Robespierre den Konvent. Am 14. Juli 1793 wurde Revolutionsführer und Freimaurer Jean-Paul Marat ermordet. Robespierre übernahm den jakobinisch bestimmten Wohlfahrtsauschuß, Gesetze und Kontrollmechanismen sollten den Notstand überwinden, um die Republik zu sichern, bis die Verfassung vom Juni 1793 schließlich in Kraft treten konnte. Niemand wusste zu diesem Zeitpunkt, dass sie das niemals tun würde.

Mit der Macht von Robespierre begann nun auch der sogenannte „Terreur“, die „Schreckensherrschaft“, die allerdings nie unkontrolliert, sondern eine „Diktatur mit parlamentarischer Legitimation“ war. Nichts anderes also als eine zentralistische revolutionäre Regierung. Und der Wohlfahrtsausschuß legalisierte sie. So wurde im März 1793 ein Revolutionstribunal eingerichtet und im September desselben Jahres ein „Gesetz gegen die Verdächtigen“ geschaffen. Robespierre wollte mit seiner Institutionalisierung der Revolutionsdiktatur die Republik begründen, sowie alle „guten“ Bürger schützen und die „Feinde des Volkes“ vernichten. Ein „Krieg der Freiheit“ also gegen ihre Feinde, der eine Zeit der Verfassung als die „Herrschaft der siegreichen und friedlichen Freiheit“ folgen sollte.

In den Kirchen wurden Heiligenfiguren von ihren Podesten gestürzt und durch Büsten atheistischer Philosophen ersetzt, wie beispielsweise dem Freimaurer (!) Voltaire. Alle anderen, wie Priester oder Adelige, die anderer Meinung waren, machten Bekanntschaft mit dem Fallbeil der Guillotine.

Ein weiteres Gemetzel folgte, wie beispielsweise Massenhinrichtungen und Ertränkungen nach der Rückeroberung der abtrünnigen Städte Lyon und Toulon durch das Strafgericht der Revolutionskommissare oder die Vernichtung der Aufständischen in der Vendée. Agitationen gegen die „Volksbewegung“ wurden ebenfalls durch die Revolutionsregierung eingeleitet.

Im Mai 1794 wurde auf Robespierre ein Attentat verübt, allerdings ohne Erfolg. Daraufhin verschärfte er die Verfolgung der Revolutionsfeinde und schaffte eine gesetzliche Handhabe, um die politischen Gegner systematisch auszulöschen. Doch diese schlugen zurück. Deputierte des Konvents inszenierten schließlich die Verhaftung Robespierres, der am 28. Juli 1794 ebenfalls unter dem Fallbeil landete. Er und seine anarchistische Revolutionsregierung, speziell die „Montagnards“ und die „Jakobiner“, hinterließen am Ende Zehntausende Tote, die einem wahren „Staatsterror“ zum Opfer gefallen waren. Die meisten waren Handwerker und Bauern. Das war also der Preis für den Versuch eine neue Gesellschaft und einen neuen Menschen zu schaffen und alle Lebensformen der christlichen Traditionen zu beseitigen, ja geradezu eine „Entchristlichung“ durchzuführen, um eine „Verweltlichung“ zu erreichen.

So wurden kirchliche und monarchische Elemente mit neuen Inhalten versehen. Ein neuer Kalender war geschaffen worden, der sogenannte „Revolutionskalender“, der mit dem Jahr Eins der französischen Republik im September 1792 begann. Sonn- und Feiertage waren darin verschoben worden und griffen somit tief in das traditionelle Brauchtum ein.

Doch was wurde aus den übrigen Freimaurern, die in der ersten Phase der Revolution eine bedeutende Rolle gespielten hatten?

Marie Joseph La Fayette kritisierte seinen Logenbruder Marat und meinte, dass er die Philosophie der Freimaurer verriet. 1791 wurde La Fayette zum Befehlshaber einer der drei Armeen ernannt, floh aber dann vor den Jakobinern. Später kehrte er in sein Heimatland zurück, beteiligte sich 1830 an der Julirevolution und wurde erneut Oberkommandant der Nationalgarde.

Jean Paul Marat wurde am 13. Juli 1793 durch Charlotte Corday ermordet.

Camille Desmoulins wurde später Mitglied des Convents, bekämpfte dann die Schreckensherrschaft und wurde als „Gemäßigter“ hingerichtet.

Jean Sylvain Bailly wurde später wegen seiner konstitutionellen Gesinnung und seiner energischen Maßnahmen gegen die Aufrührer als „Königsfreund und gewalttätiger Unterdrücker der Volksfreiheit“ hingerichtet.

Jacques Pierre Brissot zerfiel mit Robespierre und endete im April 1794 auf dem Schafott.

Georges Danton betrachtete den Terror als „Aushilfsmittel“ und Robespierre schickte ihn und seine Anhänger ebenfalls im April 1794 auf das Schafott. Den Rat abschlagend, ins Ausland zu flüchten, sagte er zuvor den berühmten Satz: „Nimmt man denn das Vaterland an den Schuhsohlen mit?“

So ist die Argumentation der Freimaurer freilich einsichtig, dass sich die Revolutionäre in keiner Weise der Maurerei erkenntlich gezeigt hätten, weil zahlreiche Logenbrüder während der „Schreckensherrschaft“ auf dem Schafott endeten. Aber: Freimauer waren es, die diese Revolution erst mit ausgelöst und eine ganze Zeit lang in führenden Positionen unterstützt und durchgeführt hatten, also selbst „Revolutionäre“ waren! Der „fanatische Parteiführer“ Robespierre und Marat galten zusammen auch als „Schreckensmänner“ in der Französischen Revolution und zusammen mit Danton, dem „zügellosen Volksredner“ und Desmoulins hatten sie ein „Regime des Terrors“ errichtet.[6]

Ein österreichischer Regierungsbeamter verfasste noch im August 1790 ein Schreiben an Kaiser Leopold II., in dem er behauptete, dass „das Rad der gegenwärtigen Irrungen und Revolutionen Europas“ von der „Bruderschaft der Freymaurer getrieben“ werde.

Weniger bekannt ist, dass an diesen „Gerüchten“ auch die Freimaurer selbst schuld waren. Die Rede ist von „Logenbruder“ John Robison (1739 – 1805), hochangesehener Wissenschaftsautor, renommierter Mathematiker und Professor für Naturphilosophie an der Universität Edinburgh, der unter anderem auch für die „Encyclopaedia Brittanica“ schrieb. Er veröffentlichte 1798 einen „Enthüllungsbericht“ mit dem umständlichen Titel: „Proofs of a Conspiracy Against All the Religions and Governments of Europe, Carried on in the Secret Meetings of Freemasons, Illuminati and Reading Societies“ („Beweise für eine Verschörung gegen alle Religionen und Regierungen Europas, die betrieben wird in geheimen Treffen von Freimaurern, Illuminati und Lesegesellschaften”).

Das Buch wurde binnen kurzer Zeit höchst populär und stellte die These auf, dass die Bayrischen Illuminaten die französischen Freimaurerlogen unterwandert und die Französische Revolution entfacht hatten. Sie, die geheimbündlerischen Drahtzieher, wollten somit die französische Monarchie, wie auch die katholische Kirche vernichten, um dann die Macht über Europa und schließlich die ganze Welt zu erlangen.

Der „Jakobinerklub“ selbst soll eine Freimaurerloge gewesen sein, Adam Weishaupt, der Begründer der Illuminaten der „Patriarch der Jakobiner“! „Proof of Conspiracy“ des Freimaurers Robison löste eigentlich die Anti-Illuminati-Hysterie in Europa aus. „Das Buch…zeugt nicht von einer Denkweise, die ich als paranoid ansehe,“ erklärt dazu „Illuminati-Kenner“ Robert Anton Wilson. „Sogar für mich klingt das, was er schreibt, recht vernünftig…Außerdem scheint seine Behauptung, dass die Illuminati sich in der Zeit von ungefähr 1776 bis 1800 einen großen Teils der europäischen Freimaurerlogen bemächtigt hätten durch – als ‚zuverlässig’ geltende – Werke…und sogar durch die Enyclopaedia Britannica bestätigt zu werden.“ Damit trifft Wilson den Nagel auf den Kopf. Die Verbindungen zwischen Illuminaten und Freimaurern habe ich bereits im Kapitel „1.11. Freimaurer und Illuminaten“ ausführlich erläutert.

Léon de Poncins schrieb in seinem 1929 erschienenen Buch „Hinter den Kulissen der Revolution“: „Heute gibt das Freimaurertum die Französische Revolution ganz offen als sein Werk zu…In der Sitzung der französischen Abgeordnetenkammer vom 1. Juli 1904 sprach der Marquis de Rosanbo folgendes unverhüllt aus: ‚Das Freimaurertum hat im geheimen, aber beharrlich, an der Vorbereitung der Revolution gearbeitet.’“ Weiterhin zitiert er den Abgeordneten Jumel: „In der Tat, dessen rühmen wir uns.“ Abgeordneter Alexandre Zvaés: „Das ist das höchste Lob, das Sie uns zollen können.“ Abgeordneter de Rosanbo: „Wir sind also vollständig einig darüber, dass das Maurertum allein der Urheber der Revolution gewesen ist, und der mir jetzt gespendete, sonst selten zuteil werdende Beifall der Linken beweist ihre Übereinstimmung mit mir darin, dass das Freimaurertum die Revolution gemacht hat.“ Abgeordneter Jumel: „Wir geben es nicht nur zu, wir verkünden es ganz offen.“[7]

Freimaurer also „nur“ als „geistige Brandstifter“ der Revolution? Aber reicht das nicht schon? Auch das ist höchste politische Betätigung, die doch eigentlich nach maurerischen Prinzipien verboten sein sollte! Dennoch haben sich Freimaurer nicht nur „geistig“ an der Revolution beteiligt, sondern auch höchst aktiv. Die „Brüder im Geiste“ sollen in der Französischen Revolution einen Sieg über Altar und Thron erreicht haben, deshalb versinnbildlicht ein Gemälde aus dem „Grand Orient de France“ die Prinzipien von Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit.

Das „Freimaurer Politiker Lexikon“ fasst zusammen: „…im Laufe des 19. Jahrhunderts identifizierten sich französische und auch italienische Freimaurer mehr und mehr mit den Prinzipien dieser Revolution. Als entschiedene Republikaner und Antiklerikale fühlten sich französische Freimaurer nicht nur beleidigt, sondern gar geschmeichelt, wenn Reaktionäre sie für den Sturz des ‚Ancient Regime’ verantwortlich machten.“[8]

Auch zu diesem Sachverhalt habe ich bei den Großlogen von Deutschland, Österreich und der Schweiz nachgefragt:[9] „Wie stehen Sie dazu, dass maßgeblich auch Freimaurer (La Fayette, Marat, Danton, Desmoulins, Bailly, Brisot etc.) es waren, die die Französischen Revolutionen in Gang gesetzt haben, mit vielen tausenden von Toten, die leider zumeist in ‚Vergessenheit’ geraten und dadurch auch erst die ‚Schreckensherrschaft’ eines Robespierre möglich gemacht haben? Verschiedentlich wird Robespierre als Logenbruder bezeichnet. War er Freimaurer?“

Aber wiederum ist es nur der österreichische „Großmeister“, der mir antwortet: „Immer wieder erscheint in Ihren Fragen die Vermutung, die Freimaurerei wäre oder züchte irgendeine Weltanschauung. Diese Annahme ist grundfalsch und entbehrt auch jeglicher Grundlage. Es ist auch wirklich nicht zulässig, Rückschlüsse auf die Organisation aus dem Umstand zu ziehen, dass bekannte Freimaurer für Aktionen oder Taten verantwortlich sind, die mit menschlichen Prinzipien (und nur solche sind Gegenstand eines freimaurerischen Wertekatalogs) nicht vereinbar sind.

Auch Katholiken, Protestanten, Juden etc. haben Taten begangen, die man rückschließend nicht ihrer Konfession anlasten kann, jedenfalls zum Glück nicht immer. Also auch wenn die von Ihnen genannten Freimaurer Untaten begangen haben, dann heißt das nicht, dass sie von der Organisation dazu legitimiert oder aufgerufen wurden. Wenn Sie die Geschichte der Französischen Revolution genau studieren, dann werden Sie auch feststellen, dass die Freimaurerei selber sehr stark in Mitleidenschaft gezogen wurde, wenngleich es unbestritten ist, dass vieles an dem ursprünglichen Gedankengut mit freimaurerischen Ideen in einem positiven Einklang steht.“[10]

Doch, daß die Freimaurer bei der „Französischen Revolution“ ihre „Hände in Unschuld“ gewaschen haben kann man angesichts der oben genannten Fakten nicht gerade behaupten. Ganz im Gegenteil: Sie waren die treibende Kraft, der Motor dieser politischen Umwälzung, die ganz Europa erfassen sollte.

http://www.pravda-tv.com/2017/01/verschwoerung-oder-fakt-freimaurer-und-die-franzoesische-revolution/

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Gruß an die Europäer

Der Honigmann

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Die Französische Revolution, genauer gesagt die Französischen Revolutionen, die am 14. Juli 1789 mit dem berühmten Sturm auf die Bastille begannen und annährend zehn Jahre andauerten, veränderten nicht nur Frankreich, sondern ganz Europa.

Zum ersten Mal wurde eine demokratische politische Kultur entfaltet, die die Moderne prägte. Aber zu welch schrecklichem Preis, über den oft hinweggesehen wird. Denn die Revolution, die die Monarchie beseitigte, glitt ab in eine Schreckensherrschaft, die durch politische Gewalt, durch regelrechten „Staatsterror“ geprägt war.

Die bedeutendste Monarchie der Alten Welt, nämlich die französische, die in Absolutismus und Verwaltung schwelgte, wurde fast gar in einem Streich beseitigt, damit die neuen Werte der Aufklärung an ihren Platz rückten: „Liberté“, Freiheit. „Ègalite“, Gleichheit. „Fraternité“, Brüderlichkeit. Und genau diese Devise, so der Freimaurer Tom Goeller, „ist unbestritten der geistige Anteil der Freimaurer an dem Aufstand. Die Freiheit braucht die Brüderlichkeit, da nur so jeder freie Mensch die Freiheit des anderen anerkennen kann.“[1]

Dennoch wollen Freimaurer nichts davon wissen, dass sie aktiv an der Revolution beteiligt, sie organisiert, beziehungsweise sie gar geschürt haben sollen, wie Verschwörungstheoretiker ihnen unterstellen. Und in diesem Zusammenhang möchte ich auch nochmals die Worte des Logenbruders Mino Pecorelli ins Gedächtnis rufen: „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit sind die drei Begriffe des genialsten Betrugs, der je organisiert wurde, um die Demokratie zu betrügen…In der Regel versammeln sich die Freimaurer, um die zu betrügen, die selbst am meisten betrügen.“[2]

Ich möchte in diesem Kapitel versuchen, die Rolle der Freimaurer bei dieser bedeutendsten europäischen Revolution zu hinterfragen und aufzuzeigen. Dazu möchte ich zunächst auf die Revolution selbst, ihre Ursprünge und ihren Verlauf näher eingehen, damit der Leser die Beteiligung der Logenbrüder besser einschätzen und einordnen kann.

Die französische Monarchie, das sogenannte „Ancien Régime“ war zu jener Zeit am Ende. Wachsende Staatsverschuldung (auch hervorgerufen durch erhebliche Geldbeträge zur Unterstützung der amerikanischen Revolution), innenpolitische Dauerkonflikte, Bevölkerungswachstum und damit einhergehende Knappheit an Erwerbsstellen, steigende Preise und stagnierende Löhne, Steuerbelastungen und Sonderabgaben, eine reformunfähige Monarchie – all das führte zu einer sozialen Unzufriedenheit. Und zu neuen Denkweisen, der Bürgerlichen etwa, die dadurch den traditionellen adligen Status unterminierten.

In Akademien und Freimaurerlogen wurden aufgeklärte Lebens- und Denkformen propagiert, die, im Gegensatz zur herrschenden Monarchie, die Grundsätze von Gerechtigkeit, Wahrheit, Gleichheit, Freiheit und Brüderlichkeit vertraten und predigten, die Emanzipation der Menschheit in diesem Sinne genauso forderten wie die Beseitigung der ungerechten Privilegien des verhassten „Ancien Régime“. „Aber das heißt nicht, dass die sich vorbereitende Französische Revolution einer freimaurerischen Verschwörung entsprang,“ versucht das „Internationale Freimaurer Lexikon“ (S. 297) zu erklären.

Und ergänzend wird hinzugefügt: „Die Arbeit, die die französischen Freimaurer leisteten, war geistiger Natur. Man dachte daran, neuen schöneren Grundsätzen zum Durchbruch zu verhelfen. Aber es war in den Logen keine Rede davon das Regime beseitigen zu wollen…Nichts ist törichter als zu glauben, dass man an die Tötung des Königs auch nur zu denken gewagt hätte.“

Dennoch, das maurerische „Geheimnis“ zu jener Zeit war die Idee der Demokratie, eine Republik gleicher und freier Bürger. In der berühmten Pariser Loge „Les Neuf Soers“ kamen auch viele der späteren Akteure der Revolution zusammen. „Wahr ist,“ erklärt der Politikwissenschaftler Andreas Gößling, „dass einige der folgenreichsten Ideen und Grundsätze der Französischen Revolution in den Pariser Logen vorausgedacht und vorformuliert worden waren. So hatte sich die französische Freimaurerei schon 1773 eine ‚republikanische’ Verfassung gegeben, die die demokratische Wahl des Großmeisters vorsah und ‚Freiheit und Gleichheit’ der Brüder proklamierte.“ Und weiter: „Auch die Deklaration der Menschen- und Bürgerrechte wurde von französischen Brüdern verfasst, die sich selbst als ‚Bürger der Freimaurer-Demokratie’ bezeichneten.“[3]

Aber auch noch ein anderer Aspekt führt zu der Behauptung der „aktiven“ Beteiligung der Logenbrüder an der Revolution: über die Illuminaten (Jesuiten, Freimaurer und Illuminaten: Eine (un)heilige Allianz zur Etablierung der Neuen Weltordnung (Video)).

Nicht ganz ohne Grund wurde den „Illuminaten“, die zur damaligen Zeit mit der Freimaurern in einen Topf geworfen wurden, eine Beteiligung an der Französischen Revolution angehängt, meint Ferdinand Runkel in seinem Standardwerk der „Geschichte der Freimaurerei“ (Band 2, S. 64).

Hintergrund dieses Verschwörungsvorwurfes war, dass zwei bedeutende Illuminaten (der bekannte Schriftsteller Johann Joachim Christoph Bode (1730-1793), der auch Freimaurer war (1761 aufgenommen in die Loge „Absalon“ in Hamburg, und Major von der Busche) 1788 nach Paris gereist waren, um über eine enge Zusammenarbeit der Illuminaten mit den franösischen Freimaurern zu sprechen, sogar über das Projekt einer „Vereinigung“.

Zur Zeit der Französischen Revolution gab es etwa 629 Logen in ganz Frankreich, 65 davon in Paris, mit etwa 50.000 Mitgliedern. Robert A. Minder erklärt im „Freimaurer Politiker Lexikon“ dazu: „Einer der besten Beweise, dass die Französische Revolution keine freimaurerische war, ist die Tatsache, dass es in Frankreich unmittelbar vor Ausbruch der Revolution 629 Logen gab, ein Jahr später aber nur mehr 16!“[4] Léon de Poncins 1929 publiziertes Buch „Hinter den Kulissen der Revolution“, das zwar von Nazi-Verschwörungstheoretikern später zitiert werden sollte, aber eigentlich einen klerikalen, konservativ-christlichen Ansatz hatte, der wenig Anklang bei den Nazi-Ideologen fand, beschäftigt sich eingehend mit der Rolle des Freimaurertums in der Zeit der Französischen Revolution.

Er erklärt dazu: „Zu Beginn der Französischen Revolution schlossen die Freimaurer, um sich zu decken, ihre sämtlichen Logen. Aber dieses gewollt auffällige Verbot war nur eine einfache Vorsichtsmaßnahme, ohne Einfluß auf die Fortsetzung ihrer gesteigerten Tätigkeiten. Die geheimen Logen blieben nach wie vor bestehen, und alle anderen wurden durch Klubs ersetzt. Diese Tatsache wird bestätigt in einem von dem Freimaurer Schaffer verfassten Aufsatz, der 1880 in der Freimaurer-Loge ‚Zum schottischen Symbol’ erschien.“ Und weiter: „Man darf bei all dem nicht vergessen, dass die eigentliche Tätigkeit der Freimaurer mehr darin besteht, die revolutionäre Stimmung zu schaffen, als offen an der Spitze der Bewegung im Kampf hervorzutreten.“[5]

Minder kommt im „Freimaurer Politiker Lexikon“ zum Schluß: „Die revolutionären Ideen kamen von politischen und literarischen Vereinen, Akademien und Gesellschaften, in denen zwar eine gewisse Anzahl von Maurern aktiv waren, aber auch nicht mehr.“[6]

Auf jeden Fall waren die zahlreichen Freimaurerlogen zusammen mit den aufgeklärten Sozietäten der Akademien, Salons und Lesekabinetten ein gefährliches politisches Gegengewicht für die Monarchie, auch wenn, wie Maurerbrüder ja behaupten, nur „geistiger Natur“. Doch ob geistige Ideen, die dann später „materialisiert“, also „praktiziert“ werden, wirklich so harmlos sind, mag bezweifelt, ja mit Ausbruch der Revolution gar ad absurdum geführt worden sein. Denn die Ideen der Aufklärung, der intellektuellen Herausforderung aller überkommenen Formen des Denkens, des Handelns und Glaubens, wurden während der Revolution ja auch „verwirklicht“.

Es verdichtete sich immer mehr, dass es zu einer Auseinandersetzung zwischen den privilegierten Ständen von Adel und Klerus und dem Dritten Stand, den Bauern und (städtisch) Bürgerlichen, die sich auch „Patrioten“ nannten, kommen würde. Ihre Wortführer forderten die Neuordnung des Gemeinwesens als „souveräne Nation“, eine Abkehr von einer ständisch-korporativen Herrschafts- und Gesellschaftsordnung und damit auch von ihrem König Ludwig XVI (Sagte Marie-Antoinette wirklich »Dann sollen sie Kuchen essen«?).

Genau in diese Kerbe schlug im Januar 1789 der katholische Geistliche Abbé Emmanuel Joseph Sièyes (1748 – 1836), der politische Freiheit und Souveränität forderte, und noch mehr, in dem er den Dritten Stand, der bisher „nichts“ gewesen, aber eigentlich „alles“ war, zur Nation erklärte. Denn der Dritte Stand besäße alles, was eine Nation zu ihrer Bildung und Erhaltung bedürfe! Ein wahrhaft revolutionärer Gedanke, den Abbé Sièyes da erfolgreich in seiner berühmt gewordenen Schrift „Qu’est-ce que le tiers état?“ verkündete und damit eine „tiefgehende Wirkung“ ausübte (Internationales Freimaurer Lexikon, S. 783).

Sieyès wird als „Denker“ und einer der „bedeutendsten Theoretiker der Revolution“ und „Anwalt des Dritten Standes“ angesehen, war später Mitglied der konstituierenden Nationalversammlung, des Konvents, des Rates der Fünfhundert, des Direktoriums und unter der Diktatur Napoleons Senator. Und Abbé Sieyès war Freimaurer! Mitglied der Pariser Loge „Les Neuf Soeurs“. Damit hatte sich (wohl) das erste Mal ein sehr einflussreicher Freimaurer „aktiv“ in die Wirren der bevorstehenden Revolution eingebracht, ja gar mitpropagiert!

Ein weiterer Logen- und Glaubensbruder, nämlich Charles Maurice Talleyrand (1754 – 1838), der liberale Bischof von Autun, der freilich nicht dem Dritten Stand angehörte, sondern den anderen, 1790 sogar Präsident der Nationalversammlung wurde[7], war, wie Sieyès, Mitglied der Generalstände, deren Versammlung König Ludwig XVI. am 5. Mai 1789 eröffnete, um Reformen zu beschließen.

Jim Marrs, einer der erfolgreichsten Enthüllungsjournalisten weltweit, der mit seinem Buch um die wahren Ereignisse um das Kennedy-Attentat wochenlang auf der New-York-Times-Bestellerliste stand, das als Hauptquelle für Oliver Stones Kinoerfolg „JFK“ diente, schreibt hierzu in „Heimliche Herrscher“: „…in den 605 Abgeordnete zählenden Generalständen saßen mittlerweile 447 Logenbrüder. Nach Angaben einiger Rechercheure waren die Logen des Großorient Kernstück und Speerspitze der Illuminaten bei ihrer Einflussnahme auf die Freimaurerei.“[8]

Der vom König einberufenen Versammlung war allerdings wenig Erfolg beschieden. Außer für den Dritten Stand, zu dem auch einige Geistliche „überliefen“, der sich später dann als Nationalversammlung proklamierte. Damit stellte die Nationalversammlung die politischen Rechte des Ersten und Zweiten Standes in Frage, weil sie für sich die Gesamtrepräsentation beanspruchte, die ganze Nation also!

Freilich konnten sich Klerus und Adel dem anschließen, was viele dann auch taten. Dies war nichts anderes als eine zunächst verdeckte Kampfansage an den König, an die traditionelle Herrschaftsordnung. Selbst der Cousin/Vetter des Königs, Louis Joseph Philippe Orléans, Herzog von Chartres, der sich später „Philippe Egalité“ nannte, schloss sich mit 47 Deputierten des Adelstandes unter seiner Führung, der Versammlung an. Er soll später auch zum Großmeister aller Räte, Kapitel und schottischen Logen in Frankreich, zum Nachfolger des Großmeisters der „Grande Loge de France“ erklärt worden sein.

Später wurde er „Jakobiner“ und sagte sich aber erst 1793 von der Freimaurerei los. Im selben Jahr noch wurde er hingerichtet. Und es war wieder ein Freimaurer, der berühmte Astronom Jean Sylvain Bailly (1736 – 1793), ebenfalls Mitglied der Pariser Loge „Les Neuf Soeurs“, der erklärte, dass die „versammelte Nation keine Befehle entgegennähme“! Bailly wurde später sogar Präsident der konstituierenden Nationalversammlung. Schließlich gab Ludwig XVI. nach und befahl den anderen beiden Ständen sich ebenfalls der Nationalversammlung anzuschließen.

Im Juli 1789 schaltete sich ein anderer Freimaurerbruder aktiv in das Geschehen ein: der Publizist und Rechtsanwalt Camille Desmoulins (1760 – 1794). Er forderte das Pariser Volk zur Bewaffnung auf. „Das war die Stimmung, in der es zum Ausbruch spontaner Gewalt kam. 40 von insgesamt 45 Zollhäusern wurden niedergerissen, Klöster geplündert; man suchte nach Getreide und nach Waffen,“ hält Ulrich Thamer, Professor für Neuere und Neueste Geschichte der Universität Münster in seiner Forschungsarbeit „Die Französische Revolution“ fest.[9]

Schließlich kam es am 14. Juli 1789 zum berühmten Sturm auf die Bastille. Rund 8000 Pariser Bürger belagerten die Festung (Der Sturm auf die Bastille fand nicht statt). Léon de Poncins meint in seinem Buch „Hinter den Kulissen der Revolution“, dass die Aufständischen, die „Verschworenen“ und damit der „Aufstandsausschuß“, vor dem eigentlichen Angriff auf die Bastille, noch vier Abordnungen zum Kommandant der Festung geschickt hatten. Die erste Abordnung hätte aus den Freimaurern Ethis de Cosny, Betlon und Billeford bestanden. Die dritte aus den Freimaurern Abbé Fauche und Chignard und die vierte aus den Freimaurern Poupart de Beaubourg, de Milly und Jasmin.

Nach langen Verhandlungen ließ Gouverneur Marquis de Launay schließlich auf die Menge schießen. Auch den Angriff auf die Bastille sollen Logenbrüder kommandiert haben, unter ihnen Moreton de Chabrillan (Loge „Zur Redlichkeit“) (Poncins)[10]. Im „Internationalen Freimaurer Lexikon“ (S. 212) ist zu lesen, dass der junge Freimaurer Camille Desmoulins den Sturm angeführt haben soll! 98 Tote und 73 Verwundete waren unter den Belagerern zu beklagen. Die Menge eroberte jedoch die Bastille. Aus Rache lynchten die Eroberer der Bastille sieben Garnisonsleute und den Kommandanten.

Nun bildeten die Pariser Wahlmänner des Dritten Standes eine provisorische Stadtregierung, darunter auch der hoch angesehene Freimaurer Marquis Marie Josef de La Fayette (1757 – 1834), der das militärische Kommando übernahm und zu einer weiteren Schlüsselfigur der Französischen Revolution wurde.

La Fayette wurde 1777 beziehungsweise 1779 in Gegenwart seines „spiritus rectors“, George Washington, dem ersten Präsidenten der Vereinigsten Staaten von Amerika, in eine militärische Loge in Morristown aufgenommen (bezeichnet in Unterlagen der Großloge von Pennsylvania als „ancient York mason“). In Frankreich war er Mitglied der Loge „Contrat Social“ und des „Supréme Conseil des A. u. A. Schottischen Ritus“. Er genoss vor allem in den USA große Ehren, galt bis heute sogar als „amerikanischer Nationalheld“.

Unter anderem sollen dort die Schlüssel der Bastille, die er einer amerikanischen Loge geschenkt haben soll aufbewahrt werden. 1777 stellte La Fayette sich in den Dienst des amerikanischen Unabhängigkeitskampfes und erhielt 1781 den Oberbefehl in Virginia, ging dann nach Frankreich und kehrte immer wieder in die Staaten zurück. In Frankreich beteiligte er sich als liberaler Royalist an der Revolution, galt als der verlängerte Arm George Washingtons in Frankreich, ließ gar die berühmte Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte annehmen, war Kommandant der Bürgergarde und Oberbefehlshaber der Nationalgarde.

Doch die Erstürmung der Bastille war nur die Spektakulärste der Revolution: überall im Land gab es lokale revolutionäre Machterhebungen. Sogar Schlösser wurden durch Bauern gestürmt; es kam zu Plünderungen und Zerstörungen. Die Nachwelt würde später von der „Grande Peur“, der „Großen Furcht“ sprechen. Die bäuerliche Revolution vermischte sich so mit der bürgerlichen Revolution, wurde ein Teil des Gesamtphänomens.

König Ludwig XVI. fügte sich scheinbar den neuen Machtverhältnissen. Auch die Abgeordneten der Nationalversammlung des Ersten und des Zweiten Standes reagierten: sie verzichteten zukünftig auf feudale Abgaben, um die Bauern nicht noch mehr aufzubringen; schafften also die Feudalität ab. Im August 1789 erklärte die Nationalversammlung auch die Menschen- und Bürgerrechte. Insgesamt wurden dabei alle „wichtigen Grundsätze der europäischen Verfassungstradition des 19. und 20. Jahrhunderts…entwickelt: die Souveränität der Nation, die Freiheitsrechte des Individuums, die Rechtsgleichheit, das Recht auf freies Eigentum, die Repräsentativverfassung.

Der Text wurde zu einem Gründungsdokument des europäischen Liberalismus…Er betonte den Schutz des Bürgers vor Willkür, er sagte aber wenig über Eigentumslose, Sklaven und Frauen (Tahmer).“[11] All das also, was die Freimaurer in ihren Logen gepredigt hatten. In einem Rundschreiben des hohen Rates des Maurerordens an alle Logen zur Vorbereitung der Hundertjahrfeier von 1789 heißt es dazu: „Das Maurertum, das die Revolution von 1789 vorbereitete, hat die Pflicht, sein Werk fortzusetzen. Die augenblickliche Volksstimmung fordert dazu auf.“[12]

Natürlich missfiel dem König dies, weil er die Nationalversammlung zwar anerkannt hatte, aber diese kein Recht haben sollte eine neue Herrschafts- und Verfassungsordnung zu formulieren. Faktisch besaß er so wenig Macht wie noch niemals zuvor: zwar wurden die Minister von ihm gewählt, aber sie waren der Nationalversammlung verantwortlich. Und ohne Gegenzeichnung der Minister konnte Ludwig XVI. nicht entscheiden. Er war damit zu einem König ohne Macht geworden. Im Juni 1790 wurde dann auch noch der Erbadel abgeschafft und im Herbst 1791 die Verfassung verkündet.

Zu den Wortführern der „Patrioten“ der Nationalversammlung, die sich bald „Constitutionnels“, also „Konstitutionalisten“ nannten, gehörten angesehene Freimaurer wie Abbé Emmanuel Joseph Sièyes und Alexandre Lameth (1760 – 1829), Mitglied der Loge „La Concorde“, der sich neben anderen noch um eine Verbindung zum König bemühte. Der Freimaurer Marquis Marie Josef de La Fayette versuchte mit weiteren Abgeordneten die Ministerwahl des Königs zu lancieren, so noch mehr Einfluss auf die Regierung zu bekommen. Er, als Kommandeur der Pariser Nationalgarde, nutzte somit seine Kontakte als Vermittler zwischen Nationalversammlung und König, um diesen gleichzeitig auch zu noch beherrschen! Historiker haben deshalb die Zeit zwischen Oktober 1789 und 1790 als das „Jahr von La Fayette“ bezeichnet! Der berühmte Logenbruder war es schließlich auch, der am 14. Juli 1790 beim Fest der Einheit und der nationalen Versöhnung als erster am „Altar des Vaterlandes“ den Eid auf die Nation ablegte!

Dazu formulierte der Freimaurer Bonnet, Sprecher im Konvent des Groß-Orients von Frankreich 1904: „Unser Bruder de la Fayette war es, der zuerst den Entwurf einer ‚Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte’ zum Zwecke der Bildung des ersten Kapitels der Konstitution überreichte. Am 25. August 1789 wurde sie endgültig von der Nationalversammlung, der mehr als 300 Freimaurer angehörten, angenommen, fast wörtlich so, wie der Text der unsterblichen Erklärung der Menschenrechte lange vorher in der Loge beraten und dann festgelegt worden war.“ Bonnet bezieht sich in diesem Zusammenhang auf die sogenannten „Enzyklopädisten“.

Dies ist eine Gruppe von Herausgebern und Bearbeitern der großen französischen Enzyklopädie, die 1751 angeregt und bis 1772 erschien. „Aus der Zusammenarbeit an diesem großen Werk ergab sich bei den Mitarbeitern eine Gesinnungsgemeinschaft in Fragen der Religion, Ethik und Staatswissenschaften,“ erklärt das „Internationale Freimaurer Lexikon“ (S. 266) dazu. „Diesem Kreis wurde die Formung einer durch ihre hohen geistigen Leistungen berühmt gewordene Loge in Paris, die Loge ‚Les Neuf Soers’, die man auch die ‚Enzyklopädistenloge’ oder ‚Philosophenloge’ nannte, zugeschrieben.“

Bonnet weiter: „Im 18. Jahrhundert fand der ruhmreiche Stamm der Enzyklopädisten in unseren Tempeln eine begeisterte Zuhörerschaft, der zum ersten Mal den bisher den Massen noch unbekannten Wahlspruch betonte: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit.“ Und Bonnet wird noch konkreter: „Die Saat des Umsturzes ist schnell in diesem auserlesenen Kreis emporgeschossen. Unsere berühmten Maurerbrüder d’Alembert, Diderot, Helvetius, d’Holbach, Voltaire, Condorcet haben die geistige Entwicklung vollendet, die neue Zeit vorbereitet. Und als die Bastille in Trümmer ging, da hatte das Freimaurertum die hohe Ehre, der Menschheit die Rechtsverfassung zu geben, die es mit so viel Liebe ausgearbeitet hatte.“[13]

Klare Worte also, die an Deutlichkeit nichts mehr zu wünschen übrig lassen. Tatsächlich sollen die genannten „Enzyklopädisten“ allesamt auch Logenbrüder gewesen sein und zwar eben in der Pariser Loge: „Les Neuf Soers“: Jean Le Rond d’ Alembert (1717 – 1783), Mathematiker und Sekretär der Akademie, Denis Diderot (1713 – 1784), einer der einflussreichsten Schriftsteller der revolutionären Aufklärungsperiode, Claude Adrien Helvetius (1715 – 1771), Philosoph, dessen 1758 erschienenes Hauptwerk „De l’esprit“ als „staats- und religionsgefährlich“ vom Papst und dem Parlament öffentlich verbrannt wurde, Paul Heinrich Dietrich Holbach (1723 – 1789), Materialist und „Menschenfreund“, Francois Marie Arouet Voltaire (1694 – 1778), Schriftsteller, Dichter und Denker der französischen Aufklärung und Marie Jean Antoine Condorcet (1743 – 1794), Mathematiker und Sekretär der Akademie.

Verweise:

[1] vgl. Tom Goeller: „Freimaurer – Aufklärung eines Mythos“, Berlin-Brandenburg 2006, S. 71
[2] vgl. Regine Igel: „Terrorjahre – Die dunkle Seite der CIA in Italien“, München 2006, S. 304
[3] vgl. Andreas Gößling: „Die Freimaurer – Weltverschwörer oder Menschenfreunde?“, München 2007, S. 125, 126
[4] vgl. Robert A. Minder: „Freimaurer Politiker Lexikon“, Innsbruck 2004, S. 57
[5] vgl. Leon de Poncins: „Hinter den Kulissen der Revolution“, zitiert aus: Ekkehard Franke-Gricksch (Hrsg.): „Der namenlose Krieg“, Leonberg 1989, S. 253
[6] vgl. Robert A. Minder: „Freimaurer Politiker Lexikon“, Innsbruck 2004, S. 56
[7] der allerdings während der Schreckensherrschaft als Royalist verfolgt nach Amerika floh, nach seiner Rückkehr dann Außenminister des Direktoriums wurde, später dann des Konsulats und des Kaiserreichs unter Napoleon.
[8] vgl. Jim Marrs: „Heimliche Herrscher – Wie verborgene Mächte das Schicksal der Menschheit bestimmen“, Rottenburg 2007, S. 270
[9] vgl. Hans-Ulrich Thamer: „Die Französische Revolution“, München 2004, S.34
[10] vgl. vgl. Leon de Poncins: „Hinter den Kulissen der Revolution“, zitiert aus: Ekkehard Franke-Gricksch (Hrsg.): „Der namenlose Krieg“, Leonberg 1989, S. 248
[11] vgl. Hans-Ulrich Thamer: „Die Französische Revolution“, München 2004, S.39
[12] vgl. Leon de Poncins: „Hinter den Kulissen der Revolution“, zitiert aus: Ekkehard Franke-Gricksch (Hrsg.): „Der namenlose Krieg“, Leonberg 1989, S. 238
[13] vgl. Leon de Poncins: „Hinter den Kulissen der Revolution“, zitiert aus: Ekkehard Franke-Gricksch (Hrsg.): „Der namenlose Krieg“, Leonberg 1989, S. 240

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Gruß an die Kulissenschieber

Der Honigmann

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fluechtlinge-zaun© AFP 2016/ Sakis Mitrolidis

„Flüchtlinge begehen weniger Delikte“ – so haben viele Medien ihre Artikel über einen vorläufigen BKA-Bericht betitelt, laut dem trotz eines Straftaten-Anstiegs angeblich ein Rückgang zu verzeichnen ist. Stefan Schubert, Ex-Polizist und Banden-Experte, behauptet, dass die Statistik optimiert werde. Sputnik fragte bei der Behörde und Schubert nach.

„Ein deutlicher Rückgang“ bei der Flüchtlingskriminalität, „Migranten begehen weniger Straftaten“ – solche oder ähnliche Titel zierten kurz vor Silvester eine Reihe von Artikeln, die sich auf eine aktuelle BKA-Statistik („Kernaussagen ‚Kriminalität im Kontext von Zuwanderung‘“) beriefen. Demnach sollen 2015 rund 208.000 Straftaten von Flüchtlingen begangen und 2016 bereits um 6.000 mehr registriert worden sein. Laut Medienberichten ist also trotz der höheren Zahl ein Rückgang zu verzeichnen – immerhin sind ja auch mehr Schutzsuchende eingereist.

Oder ist es doch anders?

Das BKA hatte Anfang 2016 einen Bericht, das sogenannte Bundeslagebild 2015,  veröffentlicht, in dem ebenfalls über einen durch die wachsende Flüchtlingsanzahl bedingten Anstieg der Straftaten im Vergleich zum Vorjahr geschrieben wurde. „Flüchtlingskriminalität: BKA registriert mehr Straftaten“, schrieben dazu die Medien, die sich heute somit selber widersprechen. Eine, zugegeben, etwas verdrehte Logik. Stefan Schubert spricht dabei gar von Manipulation.

„Die Straftaten durch Flüchtlinge sind also auf einem hohen Niveau noch einmal gestiegen. Die ARD-Tagesschau macht daraus die Schlagzeile: ‚Zuwanderer begehen weniger Straftaten‘. Entscheiden Sie selbst“, betont er.

Der Ex-Polizist gilt als Experte für Bandenkrieg und Rockerkriminalität. Zuvor hatte Schubert in einem Beitrag für metropolico.org geschrieben, die Flüchtlingskriminalität werde manipulativ kleingerechnet.

Auf Sputnik-Anfrage äußerte die Pressestelle des Bundekriminalamts dazu:

„Zur Erfassung der Kriminalität im Kontext von Zuwanderung kann ich Ihnen folgende Informationen geben: Zahlen zum Themenfeld ‚Kriminalität im Kontext von Zuwanderung‘ finden Sie einerseits im Bundeslagebild 2015 und andererseits in den sogenannten Kernaussagen.“

Demnach basiere das Bundeslagebild 2015 auf der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS), bei der es sich um eine sogenannte „Ausgangsstatistik“ handle und in welcher bekannt gewordene Straftaten bereits nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen vor Aktenabgabe an die Staatsanwaltschaft oder das Gericht erfasst wurden. Eine, quasi, endgültige Statistik.

Die Kernaussagen, wo nach aktuellem Ermittlungsstand nun von Januar bis September 2016 214.600 Fälle festgehalten worden seien, würden sich dagegen auf Daten aus der laufenden Fallbearbeitung in Bund und den Ländern berufen. In vielen Fällen würden die Ermittlungen noch fortlaufen. Die PKS 2016 werde deshalb voraussichtlich erst im Mai 2017 veröffentlicht.

Die Zahlen aus dem Bundeslagebild 2015 und den Kernaussagen seien nicht vergleichbar, da sie unterschiedlichen Erfassungsgrundsätzen unterliegen, betont der Sprecher von der Pressestelle.  Doch genau das haben dutzende Medien gemacht.

Unvollständige Angaben des BKA?

Gegenüber Sputnik erläuterte Schubert, wie er zu seiner Erkenntnis gekommen ist: „Zum einen durch die offiziellen Zahlen des Bundeskriminalamtes, die jedoch nicht vollständig sind. So wurden 2015 bundesweit 208.000 durch Flüchtlinge begangene Straftaten gemeldet.  Die Politik und beinahe die gesamte Medienlandschaft haben es jedoch unterlassen darauf hinzuweisen, dass NRW, Hamburg und Bremen für diese Studie keine Straftaten von Flüchtlingen gemeldet haben.“

Dabei seien gerade diese Bundesländer verpflichtet, insgesamt 25 Prozent aller Asylbewerber in Deutschland aufzunehmen.

„Nach meinen Berechnungen haben Flüchtlinge 2015 270.000 Straftaten begangen, für 2016 wurden bis jetzt Zahlen für die ersten drei Quartale durch das BKA gemeldet. Hochgerechnet auf das Gesamtjahr 2016 werden wir bei 286.000 Straftaten durch Flüchtlinge liegen“, behauptet er unter Verweis auf Quellenangaben und Recherchen für sein neues Buch „No-Go-Areas – Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert“.

Anstatt angezeigte Straftaten aufzunehmen oder Tatverdächtige zu berücksichtigen, sei hier eine neue Umschreibung entworfen worden: die der „aufgeklärten Straftaten“.

Dazu der BKA-Pressedienst: „Die polizeilichen Ermittlungen in den zugrunde liegenden Fällen dauern vielfach noch an. Die Datenbasis ist folglich nicht abschließend und unterliegt deutlichen Schwankungen.“ Belastbare Aussagen zur bundesweiten Kriminalitätsentwicklung 2016 und ein Vergleich mit dem Jahr davor seien somit erst auf Basis der Zahlen der PKS (Polizeiliche Kriminalstatistik) 2016 im Mai 2017 möglich, betont die Behörde.

Laut Schubert haben in die Studie zudem auch nur jene Täter Eingang gefunden, deren rechtmäßige Personalien zweifelsfrei feststehen würden.

Dies bestätigt sich tatsächlich in einem Zitat aus dem Bundeslagebild: „Straftaten, die durch Tatverdächtige mit positiv abgeschlossenem Asylverfahren (‚international Schutzberechtigte und Asylberechtigte‘) begangen wurden, werden nicht berücksichtigt, da Personen mit diesem Aufenthaltsstatus nicht gesondert in der PKS erfasst werden, sondern unter dem Sammelbegriff ‚sonstiger erlaubter Aufenthalt‘“.

Als Beispiel dafür führt Schubert die Sex-Attacken während der Kölner Silvesternacht vor einem Jahr an:  „Im Oktober 2016 wurde im Düsseldorfer Landtag bekannt, dass von den mehr als 500 angezeigten Sexualdelikten bis jetzt lediglich 17 in die Statistik aufgenommen wurden. Der Rest ist verschwunden.“ Rein statistisch habe der Kölner Sexmob nach Faktenlage des NRW-Innenministeriums also nie stattgefunden.

„Für mich persönlich ist übrigens ‚Einzelfall‘ das Unwort des Jahres. Denn damit versuchen Politik und Medien das wahre Ausmaß von der Ausländer- sowie Flüchtlingskriminalität zu verschleiern und zu verharmlosen“, so der Ex-Polizist.

Der Innenminister von Nordrhein-Westfalen Ralf Jäger (SPD) hatte zuvor erklärt, dass die Daten erst in der PKS erfasst würden, und auch nur dann, wenn sie ausermittelt und an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet worden seien. Außerdem bilde die Statistik nur schweres Kriminalitätsgeschehen ab, betonte der Politiker.

„Auf solche Manipulationen bin ich bei meinen Buch-Recherchen fortlaufend gestoßen. Ein Skandal jagt den Nächsten, aber kein

https://de.sputniknews.com/politik/20170120314200793-migranten-straftaten-kleingerechnet-bka-polizei/

 

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Deutsche Dokus 2017 HD

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…..danke an Karl-Heinz Wellhöfer

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Gruß an die Historie

Der Honigmann

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Russia Today 17 Jan. 2017Wladimir Putin: “Ich kenne Mr. Trump persönlich nicht, ich habe ihn noch nie kennengelernt und weiß nicht, was er auf der internationalen Arena tun wird, also habe ich keinen Grund ihn zu attackieren oder zu kritisieren oder ihn zu schützen oder was auch immer “, sagte Putin.

“Trotz der Tatsache, dass die Wahlen in den USA vorbei sind und mit einem “soliden Sieg” für den republikanischen Kandidaten beendet sind, geht ein intensiver politischer Kampf in den USA weiter”, sagte der russische Präsident  und fügte hinzu, dass es bestimmte Kräfte gebe, “die darauf abzielen, die Legitimität des gewählten Präsidenten zu untergraben.”

“Ich habe einen Eindruck, sie haben sich in Kiew geübt und bereit sind, einen Maidan in Washington zu organisieren, nur um nicht zuzulassen, dass Trump das Amt übernehmen kann”, sagte Putin, der offenbar auf Anti-Regierungsproteste in der ukrainischen Hauptstadt im Jahr 2014 hinwies, die dazu führten, dass die (legal gewählte) ukrainische Regierung zum Fall gebracht wurde.
Auf diese Weise,  “schädigen diese Kräfte die Interessen der USA”, sagte Putin.

Die Kampagne zur Misskreditierung der Präsidentenwahl zeigt, dass bestimmte “politische Eliten im Westen, auch in den USA,” gem. dem russischen Präsidenten “sich signifikant” verschlechtert haben”.

“Prostitution ist ein hässliches soziales Phänomen”, sagte er gegenüber Reportern und fügte hinzu, “Menschen, die hinter die “Erdichtungen” stehen, die gegen Trump eingesetzt werden, sind schlimmer als Prostituierte.”

Maidan wurde  veranstaltet durch die US-Regierung, George Soros und seine American-Ukrainian Advisory Committee.

http://new.euro-med.dk/20170118-putin-macht-sich-ernsthafte-sorgen-um-donald-trumps-nahe-zukunft-eine-neue-maidan-revolution.php

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Gruß an  die Zukunft

Der Honigmann

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Der Ostmärker

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Gruß an die Historie

Der Honigmann

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Merkels Totentanz

Die Importspezialistin zur Behebung des „Fachkräftemangels für Mord und Vergewaltigungen“, auch bekannt als BRD-Kanzlerin, ließ am 6. Dezember 2016 auf dem CDU-Parteitag der BRD-Titanic in Essen noch einmal so richtig zum Totentanz aufspielen. Auf dem CDU-Parteitag vor einem Jahr mussten die Schranzen der kranken Führerin auf der BRD-Titanic-Brücke noch neun Minuten lang klatschen, in Essen dauerte das vorgeschriebene Klatschen 11 (sic!!!) Minuten.

Den Honecker-Beifall hatte Merkel auch dringend nötig, denn sie hat die Stützen für ihr krankes Wüten verloren. „Obongo“ ist weg“ und ihre Hoffnung auf Clinton musste sie begraben, stattdessen ist Trump gekommen, der sie im Wahlkampf als geisteskrank bezeichnete und diese nach seiner Wahl wiederholte. Ihre beiden EU-Schoßhündchen François Hollande und Matteo Renzi sind ebenfalls untergegangen und die britische Regierung von Theresa May zeigt Merkel offen ihre Verachtung. Nicht geringer wird sie von Ungarn, Tschechien und Polen wertgeschätzt. Italien dürfte zudem die Euro-EU nicht mehr lange als Mitglied bereichern, denn jene, die nach Renzi kommen, werden mit einem Euro-EU-Austritt Merkel einen harten Schlag in ihren schwabbeligen Bauch versetzen.

Im April kommenden Jahres rechnet man damit, dass Marine Le Pen in Frankreich das Zepter schwingen wird, es folgt der EU-Austritt. Zur gleichen Zeit wird der kaum noch zu verhindernde Geert Wilders von Holland aus die EU angreifen. Und einen US-Präsidenten Donald Trump kann man sich hämisch grinsend vorstellen, wenn er dem Untergang dieser politisch abartig-ekligen Person zuschaut.

Zudem stellen im Zuge des EU-Zusammenbruchs Merkels Wall-Street-Freunde auch noch die Billionengarantien aus dem „Euro-Rettungs-Spektakel“ fällig, unter denen die verzückt jauchzenden und ekstatisch-hüpfenden BRD-Irrlichter erdrückt werden. Die Folge: 30 Millionen Bereicherer können nicht mehr bei Laune gehalten werden, weil das Geld dafür fehlt. Das dürfte eine Feuersbrunst mit Schlachten und Morden in der BRD nach sich ziehen.

Die Honecker-Klatscher vom 6. Dezember 2016 werden Merkel dann nicht mehr kennen wollen, nur wird ihnen die Verleugnung ihrer Führerin auch nicht mehr helfen. Merkel sagte auf dem Parteitag der CDU in Essen tatsächlich: „Liebe Freunde, dass die Situation des Sommers 2015 in dieser besonderen humanitären Notlage, aber dennoch so bewältigt werden konnte, wie sie bewältigt wurde, dass sie geordnet gesteuert werden konnte, das wird für immer mit dem Jahr 2015 als herausragende Leistung unseres so starken Landes verbunden sein.“

„Gesteuert, geordnet, humanitäre Notlage, starkes Land“? Wahr ist: Terroranschläge, Morde, Kinderschändungen, Vergewaltigungen, Verbrechen bestimmen unser „geordnetes“ Leben, und zwar in einem in der Welt bisher ungekannten Ausmaß. Sogar unsere Kranken- und Rentenversicherungen werden dafür geplündert. Das Land zerfällt, für nichts ist mehr Geld da. „Guido Reil war lange in der SPD. Im Juli 2016 trat er der AfD bei. Er kennt die Angst: ‚Die Vergewaltigungen, die Terroranschläge werden insgesamt mehr werden. Wir haben es mit Leuten zu tun, die sich wehren können. Uns Deutschen wurde die Gewalt aberzogen. Wir müssen uns schützen vor denen, die wir schützen wollen. Marode Fassaden, leerstehende Geschäftsräume. ‚Es regt mich auf, dass nur zugeschaut wird, wie alles vor die Hunde geht‘.“ [1]

Und die BRD ist derart „stark“, dass 70 Prozent der Bundeswehrwaffen nicht einsatzfähig sind, weil kein Geld mehr für die Erneuerung da ist. Ja, eine humanitäre Notlage gibt es Dank EU-Globalismus tatsächlich, nämlich bei den Deutschen, denn Merkels Flut wütet mit Seuchen, Verbrechen und mit Armut: „719 Euro müssen reichen. 13,4 Millionen Deutsche leben unter der Armutsgrenze.“ [2]

Falls Merkel jedoch eine „Notlage“ der sogenannten internationalen Flüchtlingssituation gemeint haben sollte, dann fragt man sich, warum sie künftig nicht mehr die „humanitären“ Schleusen öffnen muss? (Merkel: „Eine Situation wie die des Spätsommers 2015 kann, soll und darf sich nicht wiederholen“), denn die Welt ist natürlich genauso wie vor einem Jahr. Geschickt vermeidet Merkel ausdrücklich zu sagen: „Das wird sich nicht wiederholen“. Sollte sie aber, wie sie nebulös vorgaukelt, nicht mehr „humanitär“ die Welt hereinholen, obwohl die „Not“ dieselbe geblieben ist, warum hat sie es dann 2015 getan und damit unsere Existenz grundlegend zerstört? Auf dem CDU-Parteitag in Essen wurde die Irre beklatscht, obwohl ihre Versprechen auf den Worten „sollte, müsste, dürfte, würde, wollen, wünschen“ ruhten.

Darüber hinaus faselte Merkel auf dem CDU-Parteitag in Essen von einem „schönen, friedlichen und wohlhabenden Land“. Merkels Chuzpe in Essen vor den CDU-Delegierten lautete so: „Die CDU-Mitglieder und auch ich sind von der Liebe zu unserem Land geleitet. Wenn ich an Deutschland denke, empfinde ich Ansporn. Es ist ein schönes, friedliches, wohlhabendes und zusammenhaltendes Land. Wenn ich an all das denke, dann weiß ich, welch ein Glück es ist, in diesem Land zu leben. Pflicht aller ist es, daran zu arbeiten, dass es so bleibt. Das gilt auch für mich.“

Dass Merkel erwähnen musste, dass es AUCH ihre Pflicht sei, für „ein schönes Land zu arbeiten“ macht sprachlos. Ist es denn nicht eine Selbstverständlichkeit, dass ein Staatschef für sein Land arbeitet? Allerdings will sie damit nur sagen, dass sie nicht für das wirkliche Wohlergeben der Deutschen, sondern für die endgültige Vernichtung der Deutschen durch Multikultur arbeitet. Ihr SPD-Stellvertreter, der Döner-Fresser Gabriel, bestätigte die Merkel übertragene Aufgabe, uns mit der Flut zu vernichten, sehr klar. Er gab vor der Pressemeute zu, dass die Initiative zu unserer Flutung durch Merkel, und zwar in Form einer Einladung an alle Parasiten der Welt ergangen sei. Gabriel wörtlich: „Merkel lässt sich für die Einladung von einer Million Flüchtlinge aus dem arabischen Raum feiern.“ [3]

Brexit-Held Nigel Farage sagte kürzlich: „Die EU stirbt vor unseren Augen“. [4] Diese wunderbare Botschaft hat noch eine bessere Botschaft im Gepäck: „Mit der EU stirbt auch Merkel“. Wie eine charakterlich und physisch schimpfliche Gestalt wie Merkel 12 Jahre lang BRD-Kanzlerin und 16 Jahr land CDU-Vorsitzende sein konnte, ohne jemals einen einzigen Satz mit Substanz gesagt zu haben, sagt vieles über die BRD-Systemmenschen aus. Doch Merkels Zeit ist abgelaufen.

In England glaubten die Globalisten, den Brexit noch verhindern zu können. Das höchste Gericht sollte entscheiden, ob das Parlament trotz Volksabstimmung über die Aktivierung des Austritts entscheiden müsse. Doch dann kam das Referendum in Italien, mit dem der EU-Merkel-Handlager Matteo Renzi hinweggefegt wurde. Die EU würde sterben, das wurde allen klar, denn im Frühjahr dürften Frankreich und Holland folgen. Diese neue Lage nutzte die britische Regierungschefin Theresa May und ließ gestern im Parlament über den Brexit abstimmen. Aufgrund der Ereignisse stimmten nunmehr 461 zu 89 für den Brexit. Ein Höchstgerichtsurteil ist also überflüssig. Knapp 80 Prozent der Parlamentarier wollen somit mit ihrem Namen nicht mehr in Zusammenhang mit Merkel und der EU gebracht werden. Der Lauf der Welt hat seine Richtung geändert. „Merkel muss sterben“ sagte am 8. Dezember 2016 ein Tory-Abgeordneter nach der Abstimmung. Und in der BRD? Am Ende des CDU-Parteitags in Essen, wo Merkel mit einem Tiefschlag-Ergebnis von 89,5 Prozent (sie wollte 98 Prozent) zwar zur Kanzlerdandidatin gekürt wurde, haben die Delegierten gegen ihren Willen einen Parteitagsbeschluss gegen die doppelte Staatsbürgerschaft durchgesetzt. Ihre Zeit ist abgelaufen, ihre Kollegen in der EU wetten auf ihren raschen Abgang: die WELT kommentiert das so: „Der Parteitag zeigt Merkels Kontrollverlust“. [5]

Seit Donald Trump in den USA auch über die Lügenpresse gesiegt hat, grassiert wilde Panik unter den „Scheußlichen“. Täglich beklagt die Lügenpresse die Enthüllungen der Internet-Netzwerke. Der Schweige-Kodex zum Schutz von Merkels importierten Mördern funktioniert nicht mehr. DIE WELT von gestern jammerte und ge-stand ihre Lügenaufgabe ganz offen ein. WELT: „Der Pressekodex besagt, die Herunft von Tätern nicht zu nennen“. [6] Jetzt sollen die Meinungsverfolgungsgesetze verschärft werden, wonach jede Meinung mit Gefängnis bestraft werden kann, wenn sie dem Regime unangenehm ist.

Angesichts des unausweichlich gewordenen Zusammenbruchs der EU gerät auch EU-Chef Juncker mit seiner Brüsseler Bande in Panik. Um Le Pen und Wilders Stimmen abzunehmen, wird plötzlich panikartig das Dublin-Abkommen wieder aus der Versenkung geholt. „Dublin“ wurde außer Kraft gesetzt, um Millionen und Abermillionen Invasoren zu unserer Vernichtung in die BRD und die EU zu schleusen, und jetzt versprechen sie, alle über Griechenland Kommenden (Jungverbrecher ausgenommen) würden gemäß Dublin-Abkommen wieder dorthin zurückgeschickt werden. DIE PRESSE titelte: „EU will Flüchtlinge zurück nach Griechenland abschieben“. [7] Für wie blöd halten sie die nicht mehr „gläubigen“ Massen eigentlich? Aber sie bekräftigen damit, dass sie Recht und Gesetz für das Ziel unserer Vernichtung ausgeschaltet haben und dass sie eine hyperaktive Kriminelle Bande sind.

Merkel ich will euch vernichten

In Panik gehen sie sich gegenseitig an die Gurgel. Seehofers Mittäter, CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer, beschimpfte die anderen Mittäter aus der BRD-Bande, sie seien Verbrecher. Scheuer wörtlich: „In Berlin wird offener Rechtsbruch begangen. So wird Berlin unter Rot-Rot-Grün zum Mekka für Asylmissbrauch.“ [8] Bereits Anfang dieses Jahres beschuldigte der Täter Horst Seehofer seine Mittäter, die Merkel-Bande, eine kriminelle Vereinigung zu sein. In der „Passauer Neue Presse“ vom 09.02.2016 sagte Seehofer: „Wir haben im Moment keinen Zustand von Recht und Ordnung Es ist eine Herrschaft des Unrechts.“

DER SPIEGEL gesteht: „Nur 23,1 Prozent der Deutschen vertrauen den politischen System-Parteien. … Es gibt einen wolkigen, unspezifischen, aber nennenswerten Argwohn gegen ‚das System‘ an und für sich. Was geht da vor? … Wenn sich im neuen Jahr fortsetzt, was 2016 begonnen hat, wird sich das Gefühl verfestigen, dass gerade kein Stein mehr auf dem anderen bleibt … Das Grundrauschen an beunruhigenden Nachrichten wird lauter. So viel Argwohn, so viel Hass gegen die Macht und die Mächtigen hat es nach dem Krieg kaum jemals gegeben, höchstens Ende der Sechzigerjahre. Damals endete eine Epoche. Und eine neue begann.“

Mit dem Paragraphen 129 Strafgesetzbuch (Bildung krimineller Vereinigungen) wäre die ganze Bande dran, aber sie haben sich wohlweislich selbst Immunität verschafft, indem sie in diesem Paragraphen festhielten, dass diese Verbrechen nicht gegen Systemparteien anwendbar sind. Aber sie werden es nicht mehr schaffen, ihre Zeit geht zu Ende. Sie sollten sich die Worte von Geert Wilders aus seinem Schlusswort vor Gericht gut einprägen. Er sagte am 26. November 2016: „Und ich sage Ihnen, die Schlacht der Elite gegen das Volk wird vom Volk gewonnen werden.“


1) FAZ, 05.12.2016, S. 3
2) n-tv.de, 06.12.2016
3) Zeit.de, 18.01.2016
4) express.co.uk, Sat, Dec 3, 2016
5) Welt.de, 07.12.2016
6) Welt.de, 09.12.2016
7) diepresse.com, 08.12.2016
8) Welt.de, 09.12.2016
9) Der SPIEGEL Nr. 1/2017, S. 19;24;29

http://www.concept-veritas.com/nj/17de/globalismus/01nja_von_merkel_bleibt_nur_schwefelgestank.htm

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Gruß an die „Wähler“

Der Honigmann

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Ich habe schon früher beschrieben wie Satan die meisten der Kirchen der Welt übernahm.

Das Ergebnis ist offensichtlich: In Übereinstimmung mit dem Neuen Katholischen Kathechismus, Art. 841,  gewinnt der Islam Zugang zu den Kirchen – und  predigt dort  den Islam!!!

I: In der folgenden Koranrezitation in der Episkopalkirche St. Mariens in Glasgow (Breitbart 11 Jan. 2017) verstehen die Geistlichen kaum / hoffentlich nicht, was geleiert wird – und sie scheinen eingeschlafen zu sein!

Jedoch, was gesungen wurde, war eine Leugnung von Jesus als Gottes Sohn, Christus: Die Stelle in Sure 19, die ausdrücklich bestreitet, Jesus sei der Sohn Gottes und besagt, dass er nicht angebetet werden sollte, wurde während eines Eucharistie-Gottesdienstes gesungen.
Sie schließt dann, indem sie Vers 35 und 36  singt: “35. Es ziemt Allah nicht, Sich einen Sohn zuzugesellen. Heilig ist Er! Wenn Er ein Ding beschließt, so spricht Er nur zu ihm: «Sei!», und es ist .36. Wahrlich, Allah ist mein Herr und euer Herr. So dienet Ihm: das ist der gerade Weg.”

Die Kathedrale lobte die Lesung in einem Facebook-Post, nannte sie ein “wunderbares Ereignis”.
Die schottische Episkopalkirche ist Teil der weltweiten anglikanischen Gemeinschaft, zu der auch die Kirche von England und die amerikanische Episkopalkirche gehören.

II: Infowars 7 Dec. 2016: Die vereinigte methodistische Kirche soll Berichten zufolge einen landesweiten Plan implementieren: Texas-Kirchen in “virtuelle Moscheen” zu verwandeln, die für ankommende muslimische Migranten sorgen.
Diese Kirche bereitet ihre Versammlungen auf “Heiligtums”-Schutz für Migranten im katholischen Stil vor, einschließlich derjenigen mit terroristischen Bindungen, so ein Insider.

Ein Mitglied der “Bosqueville United Methodist Church”, das  aus Angst anonym sprach, sagte, er habe über das Programm der “virtuellen Moschee” erfahren, nachdem ein Interims-Pastor begonnen hatte, sufi-islamische Gleichnisse zu predigen, um die Kirche gegenüber muslimischen Migranten milder zu stimmen

Die Website der Bosqueville United Methodist Church wurde aufgrund von Betrug und anderen unethischen Handlungen von einigen Mitgliedern gelöscht.
Also, es kann doch Hoffnung geben?

III: In London zelebriert ein Pfarrer der Kirche von England gemeinsame muslimisch/”christliche” Gottesdienste.

Luther-rosenkreuzerLuther war RosenkreuzerVorläufer der Freimaurerei durch die Jesuiten für die größere Herrlichkeit Luzifers. Rechts: Luther-Logo. Aber Luther fürchtete und hasste den Islam – sah ihn als schlimmer als sogar den Papst!

Evangelische Kirchen kehren jetzt zu dieser satanischen “Mutterkirche  zurück (Church of England, Episkopalkirche und mehr),

Wahrlich, Allah ist der beste Betrüger und lt. dem Koran ist Allah Satan im christlichen Glauben:

IV: Die Katholische Lirche ist eine okkulte freimaurerische Anbeterin des Baals und der Muttergöttin  Semiramis/Isis/Ceres/ Jungfrau Maria

Das satanische 2. Vatikanische Konzil wurde von  pharisäischen Krypto-Juden zustande gebracht, die gegen Jesus Christus für ihren Herrn Luzifer arbeiten.

In der Nacht zwischen dem 28. und 29. Juni 1963 fand in der paulinischen Kapelle des Vatikans eine schwarze Messe statt. Mit Albert Pikes satanistischen Süd-Abteilung der schottischen Rite Freimaurerei in South Carolina als Mithörer inthronisierte “der blonde deutsche Delegierte” Satan als Oberhaupt der katholischen Kirche!

Um der Christenheit einen blauen Dunst vorzumachen, verehrt die katholische Kirche “Jesus Christus” – aber nicht als Sohn des Schöpfers. Wie im Islam ist es ein verzerrter “JESUS” – JETZT ALS DER SOHN LUZIFERS ANGEBETEN – AUS DER HÖLLE HERAUFGEKOMMEN – statt vom Himmel herabgestiegen, von wo er wiederkommen werde (Apostelgeschichte 1: 10-11).

Papst Franziskus´ luciferische/antichristliche Botschaft: Persönliche Beziehung zu  Jesus Christus sei  gefährlich. Der Weg zu “Jesus” sei, den luziferischen Ritualen in der Kirche zu folgen: Dies führe zu Jesus, Sohn des Lucifer, in sein Reich: die Hölle!
Hiermit macht der Papst Art. 841 im Neuen Katholischen Katechismus (berechtigt) zur Lüge: dass auch die Muslime ohne Christus gerettet werden.   

Vater Malachi Martin wurde ermordet, wahrscheinlich wegen dieser Erklärung: Satan regiere die Katholische Kirche.

Eine  Idee des satanischen 2. Vatikanischen Konzils ist die Interreligiöse Bewegung: Jährliche Gebetsversammlungen aller Religionen der Welt – jeder betet zum ” einen und gemeinsamen Gott” – eine gefälschte Absurdität: Allah werde jeden töten, der sagt, er habe einen Sohn (z.B. Sura 9: 5), d.h. Christen. Und die Hindus haben viele Götter.

Breitbart 1 Jan. 2017: Im Laufe des Jahres 2016 wurden etwa 90.000 Christen wegen ihres Glaubens auf der ganzen Welt getötet, so eine neue Studie des in Turin ansässigen Zentrums für Studien zu neuen Religionen (CESNUR), was das Christentum zur am meisten verfolgten Religion der Welt macht – wie Christus vorhergesagt hat.

Eine weitere Folge des 2. Vatikan-Konzils war die Vereinigte Religions-Initiative, worin Papst Franziskus schon in seinen Tagen als Erzbischof von Argentinien aktiv war.

William-swing Hinter der URI stehen  William Swing (links), Bischof der US Episkopalkirche, einer Stückelung der Kirche von England, das als Mitglieder Illuminaten- WEF, die Erdcharta Bewegung (Gorbatschow, Stephen Rockefeller, Maurice Strong) , Ted Turner, Ford Foundation, Dee Hock (Gründer der Visa-Karte, die jetzt von Rothschild betrieben wird), Bill Gates (Microsoft Gründer) zählt.

Papst Franziskus ist seit ihrer Gründ-ung im Jahre 1997 an der URI beteiligt

Die URI ist das religiöse Element der NWO: Kein politischer Weltstaat ohne gemeinsame Religion, um religiöse Spannungen zu beseitigen – genauso wie rassische Spannungen durch Gehirnwäsche und Rassenmischung mittels Masseneinwanderung im Einklang mit EU-Vater Coudenhove Kalergi beseitigt werden – durch Pharisäer und Zionisten gefördert.

Die URI bietet Weltfrieden durch die NWO-Eine-Welt – ungeachtet der unüberwindlichen Unterschiede aller Religionen und ohne Rücksicht auf die Unterscheidung zwischen Wahrheit und Lüge, Gut und Böse.

Rechts: Papst Johannes Paul  Paul II küsst den Koran.

Das Folgende ist aus meinem Artikel vom 27. April 2015: Papst Francis tut viel, um dem Titel “Papst der Neuen Welt” (Time Magazine 2013) gerecht zu werdem.
Christopher Ferrara, Präsident der American Catholic Lawyers Association: Die grüne Agenda des Franziskus läßt die Welt vermuten, dass die katholische Kirche sich mehr um die Erhaltung der Regenwälder kümmert als um die Erlösung der Seelen.

Ein Imam hat vor dem Papst bei einer Friedensfeier im Vatikan Allah um Sieg über die Ungläubigen (den Papst) gebeten. Ein Sprecher der Radio Vatikan hat ähnliche Reporte bestätigt.

muslime-beten-im-vatikan

Nach diesem Auftritt ernannte Shimon Peres 2014 Franziskus als Oberhaupt der satanischen Eine-Welt-Kirche und hier und hier ohne Raum für den ausschliessenden Jesus Christus. 
Ihr Gott/Götter  ist/sind letztendlich der freimaurerische/pharisäische  Luzifer und  hier und hier.

Ein Teil der NWO ist die Förderung eines gewalttätigenislamischen Kalifats,  das mit

der muslimischen Ausbreitung weltweit vorbereitet wird. Franziskus hat sich daher zum Schirmherr der Muslime gemacht – betrachte sie als seine Brüder und als ein Geschenk!

Es ist offensichtlich, dass der reale Jesus Christus und seine Lehre für die Kirchen keine Rolle mehr spielen. Hier ist aber eine relevante politische Frage an die Kirchenleute: Können Sie überhaupt noch logisch denken? Sie heben den Islam als die Religion des Friedens hervor? Haben Sie denn nicht einmal den Kriegshetzer, den Koran gelesen? 
Ist Ihnen nicht klar geworden, dass die 75 % “friedlichen” “Muslime” irrelevant sind? Die 25 % Radikalen regieren nicht nur die 25% “Friedlichen” – sondern heute auch die Kirchen und “unsere Politiker” – und morgen die ganze Welt.

Sie arbeiten für den “Weltfürsten” (Joh. 14:30)!

Die freimaurerische/luziferische NWO ist uralten pharisäischen Ursprungs

http://new.euro-med.dk/20170117-beste-helfer-der-nwo-der-london-city-auch-antichristliche-kirchen-gehen-zum-kalifat-uber.php

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Gruß an die Gutgläubigen

Der Honigmann

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Gehirnwäsche für schwedische Beamte in Spezialkursen: Russland ist der Feind

Das Spiel mit der Angst der Bevölkerung: Die schwedische Presse reiht sich in die Gesinnung amerikanischer Mainstream-Medien ein und formt in den Köpfen der Bevölkerung unnachgiebig das Feindbild Russland. Nun sollen auch schwedische Beamte der Gehirnwäsche in speziellen Kursen zur „Zivilverteidigung“ unterzogen worden sein.

von Olga Banach

Den US-amerikanischen Mainstream-Nachrichten Folge leistend, wurde in der schwedischen Presse die Gefahr eines russischen Hacker-Angriffs innerhalb Schwedens heiß diskutiert und im Zuge dessen die Aufrüstung und die sinnvolle NATO-Mitgliedschaft, um dem Feind Russland angemessen begegnen zu können.

Möchte man den schwedischen Tagesnachrichten „DN“ (Dagensnyheter) Glauben schenken, trainierten darüber hinaus Hunderte schwedische Beamte von 46 Behörden für den Ernstfall. Unter den Ausgebildeten waren auch Gemeindevertreter von „besonders gefährdeten Teilen des Landes“. Der Ernstfall soll der Einmarsch russischer Soldaten sein, der mit der Einnahme der Insel Gotland beginnen soll. Auf welche Quellen sich die Tagesnachrichten bei diesem Artikel stützen, wird nicht erwähnt, da es sich um eine streng geheime Operation gehandelt habe. Der Grund für den zivilen Verteidigungsaufbau sei das Ziel einer „Gesamtverteidigung“. Eine Idee, die Schweden grundsätzlich nicht fremd ist. Bereits zu Zeiten des Kalten Krieges, bis in die 90er Jahre, gab es in Schweden eine zivile Verteidigung.

Die einzige im Artikel namentlich erwähnte Person, die DN im Zuge der geheimen Trainings befragte, ist Lars Hedström, Leiter des Instituts für „Höhere Nationale Verteidigung“ (IHT).

Für ihn ist Russland ein Feind. Zentraler Inhalt der Kurse seines Instituts sei daher die Aufklärung der Teilnehmer über die sich anbahnende, unsichtbare Gefahr. Viele hätten hierbei ein „Aha-Erlebnis“ und hätten erst nach einer Kursteilnahme verstanden, dass man sich auf alle Eventualitäten gegen Russland vorbereiten müsse. Das Feindbild wird durch Institutionen, wie das IHT, erst geformt.

Schwedischer Marinesoldat  auf der Korvette HMS Malmo richtet sein Maschinengewehr gegen die imaginierten russischen Invasoren.

Die Wehrpflicht im Jahr 2010 abgeschafft, soll diese nun ab 2018 begrenzt wieder eingeführt werden. Das Losverfahren wird dann unter den Wehrpflicht-mündigen Männern und Frauen über deren Rekrutierung entscheiden. Die schwedische Armee hatte in den letzten Jahren mit Nachwuchsproblemen zu kämpfen. Trotz der allgegenwärtigen Pressewarnungen vor einer russischen Invasion sahen sich die jungen Menschen nicht gezwungen, sich freiwillig zu verpflichten. Auch die Werbekampagnen der Armee halfen hierbei wenig. Schweden wurde unter Protesten im Parlament 2016 zu einem NATO-Gastland.

Politische Stimmen, die in Schweden ein anderes Bild von Russland zeichnen und ein Ende der Sanktionspolitik fordern, findet man kaum. In einer DN-Debatte von Politikern dreht sich alles um Aufrüstung für den Ernstfall und eine Erhöhung der Militärausgaben. Im Jahr 2015 betrugen die Militärausgaben Schwedens ein Prozent des Bruttoinlandsproduktes. Eine Debatte, in der die Gegenstimmen fehlen. Schweden kämpft mit weitaus sichtbareren Problemen wie Wohnungsmangel, einer hohen Jugendarbeitslosigkeit und einem großen Export an kampfwilligen Gotteskriegern, die sich dem IS anschließen.

https://deutsch.rt.com/international/45321-gehirnwasche-fur-schwedische-beamte-russland-feind/

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Gruß an die Putzfrau im Hirn

Der Honigmann

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Der Ostmärker

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Gruß an die Historie

Der Honigmann

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Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen die böse sind,
sondern von denen, die das Böse zulassen.

Die Menschen glauben viel leichter eine Lüge, die sie schon hundertmal gehört haben,
als die Wahrheit, die ihnen völlig neu ist.

Wie überzeugt man Menschen von der Wahrheit,
wenn ihnen die Lüge viel plausibler vorkommt?

EinKonto alleDienste

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Gruß an die wahrheiten

Der Honigmann

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Kurzfassung: Basiert auf Studien von dem 1. und 2. Weltkrieg sowie dessen, was die Medien tagtäglich als Vorbereitungen auf den 3. Weltkrieg bezeichnen, sehe ich ein sich wiederholendes Muster: 
1) Das Geld der Völker stehlen (Zentralbankshhulden + -Zinsen + Clevere Banker, die betrügerische Methoden benutzen wie Börsen-Crash, Finanzkrisen)
2) Mit diesem Geld die volksgewählten Politiker bestechen.
3) Ausserparlamentarische Geheimorganisationen aufbauen (CFR, TLC, Bilderberg, Club of Rome, UNO, Freimaurerlogen usw.) und mit Politikern, Medienleuten, Beamten ausfüllen, um ihnen ein Gefühl der Bedeutung geben, obwohl sie nur Laufburschen sind.
4) Diesen Menschen verschiedene Rollen zuteilen (These, Antithese)
5) Diese Menschen mit Beförderung, Geld und Drohungen dazu bewegen, ihre Politik in die Richtung der erteilten Rollen zu treiben – ihnen eine Illuminaten-Verfassung auferlegen (USA – Deutschland/Grundgesetz). Kommandoweg: London City – Superfreimaurerlogen – Freimaurerlogen – Politiker – Medien/Beamte.
6) Zur geplanten Zeit mittels falscher Flaggen den durch Medien und Erziehungs-Institutionen gehirngewaschenen Bevölkerungen ein Feindbild aufbauen (Osten und Westen auf einander loshetzen).
7) Der Feindschaft eine ideologische/luziferisch religiöse Dimension durch Agitation hinzufügen
8) Den erkorenen, manipulierbaren, charismatischen jüdischen  Freimaurer- “Erlöser als Führer/Präsidenten in Ost und West einsetzen.
(Stalin und hir sowie auch Franklin D. Roosevelt  und Churchill waren jüdische hochgradige Freimaurer – wie Hitler auch (Thule-Lodge).

9) Auf Befehl eine Auslösende falsche Flagge veranstalten, die die Konfrontation unumgänglich macht.
Sollte etwas schief gehen: Chaos/Bürgerkrieg auslösen, denn das Endziel ist der Abriss der alten Ordnung, um die Neue auf den Ruinen aufzubauen – mit reduzierter Sklavenbevölkerung.

Ziel: Alle Macht den Illuminaten.

*

Nichts in der Entwicklung der Neuen Weltordnung  – eines Konzepts, das seit einem Jahrhundert in Gebrauch ist,jedoch in seiner Ideologie 241 Jahre alt ist, geboren am 1. Mai 1776 –  ist, wie es scheint.

Sie hat einen Schwarm von Revolutionen, falschen Flaggen sowie bis jetzt 2 Weltkriege ausgelöst – und ein 3. und viel verheerenderer Krieg, ist von den unheilverkündenden Kräften hinter der NWO prophezeit worden. In der Tat,  der 3. Weltkrieg läuft schon.

Die Illuminaten der Londoner City hatten keine Schwierigkeiten, den 1. Weltkrieg zu starten, nachdem Kaiser Wilhelm die törichte Kriegserklärung Österreichs gegen Russland 1914 unterstützte. Nur Rothschild wollte den 1. Weltkrieg. Da Rothschild das besiegte Deutschland nicht zum Friedensvertrag von Versailles einlud, konnte Rothschild leicht seinen Agenten, den Jesuiten und Gründer der FED sowie des jesuiten-dominierten Council Foreign Relations, Edward Mandell-House, den Vertrag von Versailles so schreiben lassen, dass der 2. Weltkrieg  unvermeidlich war (und geplant, um Deutschland dauerhaft der London City zu unterwerfen). Es war komplizierter, den 2. Weltkrieg zu starten und zu steuern, was jedoch mit dem jüdischen — Rothschild-Agenten und jesuitisch unterstützten Adolf Hitler gelang, einem britischen tavistock-gehirngewaschenen Agenten, der mit den zionistischen Juden zusammenarbeitete, um die Juden nach Palästina zu treiben. Mehr über Hitlers Herkunft unten.

Die Frage ist: Wie werden diese Kriminellen den 3. Weltkrieg starten und handhaben?

Um ihre NWO aus dem Chaos zu fördern, verwenden die rücksichtslosen Illuminaten-Gefolgsleute hinter dieser satanischen Ordnung, die in der London Drachen City ihren Sitz hat, die hegelsche Dialektik: 1.Ein Problem erstellen (These) 2. Das Problem durch eine Lösung (Antithese) beseitigen 3. Die so erreichte Synthese soll eine neue These werden.
Um dieses Rad laufen lassen zu können, erstellen die Illuminaten und ihre Freimaurersuperlogen  “Heilande” und lassen die Menschheit glauben, dass solche “Erlöser” (Antithesen) die These der zügellosen neuen Weltordnung beseitigen können.

 

Man kann es auch als einen “messianischen”/”dämonischen religiösen Krieg zwischen Luzifer und  hier  und hier (Gott der Pharisäer (Joh. 8:44)/Zionisten/Freimaurer) Kindergarten-Politikern/Ideologen für die Synthese ihres satanischen Eine-Welt-Staats aus dem Chaos (das sie zuerst erstellen müssen).

Antithese, “Messias” Putin

Jude Wladimir Putin, Freimaurer, orthodoxer Chabad-Lubawitsch-Jude, der sogar zum König der orthodoxen Juden ernannt wurde und orthodoxer “Christ” ist, ist ein Antithesen-Scherge, der trotz seines diktatorischen und antidemokratischen – sogar mörderischen so genannten Putinismus – und trotz seiner Vergangenheit  als KGB-Agent und Chef des unkontrollierten KGB-Nachfolgers, des FSBs, die Sympathie der Welt anzieht

Putin ist unter massivem Einfluss in einem komplizierten Netz der Illuminaten und Chabad Lubavich sowie jüdischer Oligarchen. Ein ehemaliger Berater Wladimir Putins warnt die Nationen, dass Putin seit mehr als einem Jahrzehnt den 3. Weltkrieg plane. Putin wird als Halbgott in einem Putin-Kult angebeten.

Putins Mentor ist der faschistische Alexander Dugin, der Putin die Aufgabe gegeben hat, Europa zu erobern, um die Eurasische Union von Lissabon nach Wladiwostok zu errichten – während Berel Lazar von der Chabad Lubavich  Putin bearbeitet, um die Rolle des Gog von Magog zu übernehmen (Hesekiel 38- 39)


D.h. messianische Perspective, die in der Politik so gefährlich ist
Ein religiöser “Krieg” ist zwischen dem orthodoxen Juden, Putin, und Jacob Rothschild der zionistischen London City  nach der Chodorkowski-Affäre ausgebrochen. Trotzdem bleibt Putin weiterhin der Zentralbank Rothschilds unterworfen und leiht Geld von Rothschilds anderem Instrument, um die Herrscher der Welt zu beherrschen: Seiner Goldman Sachs Bank – der weltweit Größten.

Tapfer,  “tritt “Heiland” Putin die Rothschilds aus Russland” und will ihren Agenten George Soros “tot oder lebendig”!

Putins Tavistock Gehirnwäsche, MI6-Agent in KGB und Royal Arch Freimaurer.
Putin und die KGB-Agenten wurden zusammen mit den britischen MI6 Agenten von John Scarlett ausgebildet – laut ex-MI6 Agent Richard Tomlinson und hier – und alle wurden sie in die Royal Arch Freimaurerei initiiert – Putin auch.  John Scarlett war ein Tavistock-Agent und unterzog seine Schüler einer gründlichen Tavistock Gehirnwäsche”. Mehr von Tavistock und Sigmund Freud´s Methoden. Putin wurde dann in Zusammenarbeit mit Scarlett (“The Eggman”) MI6 Agent im KGB – bis er herausfand, dass Scarlett ihn nicht mehr gebrauchen konnte – und ihn töten wollte!!

Ehemaliger John Scarlett-Schüler haben einen Blog namens “John Scarlett” gegründet.
Da schreibt ein anonymer (verständlich!) Blogger etwas sehr Bemerkenswertes am 9 Febr. 2007 um 1:57 Uhr:

Anonymous said…
The Magdalene’s story:
I was recruited into British Intelligence in 1979. I was then used and abused as ‘zygote’ from that point on.
I was also programmed by this Masonic cult to annoint the anti-Christ and then Messiah.

The Royal Arch Freemasons have a very eclectic view of world religions, picking and mixing the very worst and most barbaric rites to suit their obscene tastes i.e. ritual murder and S/M torture – not to mention paedophilia and child sacrifice.
They chose their ‘anti-Christ’ in 1979. A young Russian officer from the KGB called Mr Putin.

He was ‘annointed’ in 1993 and rapidly rose up the ranks of the KGB to become spy chief. Later on to become acting Prime Minister of Russia and finally the President.
Mr Putin was programmed as the ‘anti-Christ’to attack Israel in the Ashkenaton cult’s endgame. (They have been planning this for so many years.)
Luckily, Mr Putin broke free from the Royal Arch Freemasons in 1994 and this bodes well for the ‘free’ world”?? (It was then Putin´s career skyrocketed!!)

Putin ist immer noch Freimaurer – Sotchi- OL-Winterspiele Symbolik. Links gibt Putin Merkel Freimaurer-Handschlag. Putin sei lt. Obigem als der Antichrist der Illuminaten gesalbt. Er ist die Illuminaten-Antithese der London City/Washingtons 

Rothschild and Hitler
WikiNoah Rabbi Marvin S. Antelman ist Oberrichter des Obersten Rabbinischen Gerichts  Amerikas und der U.S. Koordinator der Jewish Survival Legion.
Er ist ein international anerkannter organischer Chemiker und Biochemiker. Er ist einer der führenden Experten für jüdisches Recht (Halachah). Das oberste Rabbinische Gericht (der amerikanische Vorgänger und Zweig des Sanhedrin Qitanah) hat sich mit vielen “unbeliebten” Fragen wie der Exkommunikation von Henry Kissinger, Rabin und Peres beschäftigt.

Rabbi Antelman erzählt, Hitlers Vater sei ein Rothschild durch ein satanisches Ritual.

Die jüdischen Illuminaten-Bankers  finanzierten Hitler

Die Wahrheit über Adolf Hitler und Rothschild?
In The Forbidden Knowledge  schreibt Barry Chamish  gründlich über die Bücher von Marvin Antelman: “To Eliminate the Opiate” I und II:

Wir alle sind  dem Rabbiner, Marvin Antelman grossen Dank schuldig, indem er der erste Jude ist, der die echte Verschwörung zur Zerstörung der Juden und des Judentums, die, wie wir alle wissen, heute in vollem Gange ist, zu entschlüsseln versuchte.

Bereits im Jahr 1974 veröffentlichte Rabbi Antelman sein Buch “To Eliminate the Opiate” und enthüllte ihren verdeckten Krieg gegen die Religion, bevor er von den Illuminaten oder vom Council on Foreign Relations (CFR) gehört hatte, und konzentrierte sich auf ihren Schlachtplan, um das Judentum auszulöschen, jedoch mit großen Implikationen für das Christentum auch.
Er hat Lob für seine tiefe Gelehrsamkeit auch von Forschern, die eindeutig keine große Liebe für Juden haben, bekommen.

Eine strittiges Thema sind die PROTOKOLLE DER WEISEN VON ZION – ein Dokument, das die ekelhaftesten Pläne der Satanisten/Kabbalisten Juden / Zionisten für die Welt darlegt. Vergeblich haben Juden versucht, sie als ekelhafte Fälschung abzustempeln – aber sie sind nie als Fälschungen erwiesen worden  – und sie erfüllen sich tagtäglich vor unseren Augen.
RABBINER Antelman SAGT, DASS ILLUMINATEN WIE DAS JÜDISCHE ROTHSCHILD, ROCKEFELLER, WARBURG UND RADIKALE NICHT-JUDEN DIE AUTOREN SEIEN.
(Antelmans “To Eliminate the Opiate I”, Einleitung p. xviii)

Er weist auf die messianischen Satanisten, Shabbatai Zwi und Jacob Frank als die großen Verräter gegen das Judentum – und fügt hinzu: “Sabbatianische Kulte sind in der Encyclopedia Judaica dokumentiert und in den Schriften der aufstrebenden israelischen Akademiker mit dem verstorbenen Professor Y. Tishbi, Yehuda Liebes und Yaacov Katz an der Spitze. Auf den Punkt gebracht, übten diese Gruppen Inzest, Ehebruch und Homosexualität. Sie sind mit den Illuminaten verschworen mit dem Zweck, alle Religionen zu vernichten und alle Nationen zu Einer zu verschmelzen. ” S. 256

“Gershon Scholem hat die inzestuösen Praktiken der Sabbatianer auf die die Erd-Mutter-Anbetung zurückgeführt.” Seiten 123

“In New Age Stiftungen wie die Youngwood Institute, findet man Ekel an  jüdischen und christlichen Gruppen, die ausgerottet werden müssen. Dementsprechend wird im nächsten” Brandopfer “geplant, religiöse Juden und so genannte fundamentale Christen oben auf der Liste zu stellen. “

Nach der Chronologie von Rabbi Antelman schuf Jakob Frank in den 1770er Jahren einen Pakt mit einem jüdisch geborenen Adam Weishaupt, der seine Sabbatianer zu den Illuminaten von Weishaupt (und Mayer Amschel Rothschild) einlud. Während der Französischen Revolution wurden Dokumente entdeckt, die den Plan der Illuminaten enthielten, die Grundlagen der europäischen Zivilisation: Familie, Religion, Königtum und Moral durch Revolutionen zu zerstören. Weishaupts Organisation wurde formell in ganz Europa verboten, und daher entschied man (schon im Voraus), die relativ gutartige Freimaurerei (Wilhelmsbad 1781) zu infiltrieren und den Illuminismus von innen her einzuflößen. Der Plan funktionierte.

antelman-hitlerNach Rabbi Marvin Antelmans To eliminate the Opiate II und hier  wurde Adolf Hitler an einem Tisha B’Av (9.11.) rituell gezeugt im selben Haus (Rothschild Wien), in dem auch schon seine Großmutter, Maria Anna Schicklgruber, beschäftigt war (und schwanger wurde) , den Vater benennt er nicht, doch benennt ihn als Abraham, einen reichen ungarischen Juden. Die Bennung Abraham muß keinen Eigennamen bedeuten, sondern kann auch als Hinweis auf dessen Zugehörigkeit zur noahitisch elitären Kaste aufzufassen sein.
Antelman hörte dieses beeidigte Zeugnis  in einem amerikanischen gerichtsraum.

Rituell gezeugt mit der Bestimmung eines wiedergeborenen Nimrod.
Der 9.Av entspricht im Sonnenkalender dem 19.7., im Altertum dem Tag des ersten Aufblitzens des Sirius am Horizont und dem Beginn der Hundstage.

Rechts: Aus Rabbi Marvin Antelman “To delete the Opiate II”

Hitlers Mutter soll ein Jahr später wie offiziell angegeben an Krebs gestorben sein und sie verriet ihrem Sohn, wer sein Vater wirklich war.

Nach ihrem Tod lebte Hitler in Wirklichkeit bei seinem Vater Baron de Rothschild in Wien und nicht in einem Männerheim.
Die deutschen Konzernbosse (und Heinrich Himmler) haben genau gewusst, wer A.H. wirklich war und daher mit ihm kooperiert und ihn gestützt. Wäre er tatsächlich ein mittelloser Ex-Meldegänger gewesen, würden sie diesen Niemand arrogant übersehen haben und die NSdAP wäre vollkommen chancenlos geblieben.

In seinem Werk Rom und Jerusalem – Die letzte Nationalitätenfrage (The Revival of Israel – Rome and Jerusalem, the last nationality question) von 1858 erklärt Marxfreund Moses Hess den Rassenkampf, nicht den Klassenkampf, als den Faktor, der das Gesicht Europas formen sollte. 1862 formulierte er den Nationalsozialismus begrifflich als verbindliche Staatsideologie für den zionistisch projektierten rassereinen Judenstaat, Eretz Yizrael.

Hierfür wird Syrien derzeit in Erfüllung der Abraham-Prophezeiung schonmal bis zum Euphrat ausgeräumt.

 Hitler war im selben Verein wie sein 33° Mentor Leo Baeck, wurde in Tavistock in einem Monarch-Vorläuferprogramm durch die Mangel gezogen und fungierte fortan als britischer Agent.Sein Rothschildverbindungsmann war Moses Pinkeles alias Trebitsch Lincoln, alias Ernst Franz Sedgwick Hanfstaengl, alias “Putzi”. Dieser enge Freund Leon Trotzkys und ehemalige Studienkommilitone Roosevelts soll ein ungarischer kabbalistischer Jude gewesen sein, der mit ausserordentlichen mind control und -Manipulationsfähigkeiten ausgebildet war und der neben Hitlers Mein Kampf und dem NSDAP-Parteiorgan Völkischer Beobachter darüberhinaus Trotskys Rote Armee zu finanzieren half.

Kommentar
Dies ist das Rezept der Illuminaten-Banker, um einen Weltkrieg zu schaffen, so wie ich es allmählich verstehe:
1) Das Geld der Völker stehlen (Zentralbankshhulden + -Zinsen + Clevere Banker, die betrügerische Methoden benutzen wie Börsen-Crash, Finanzkrisen)

2) Mit diesem Geld die volksgewählten Politiker bestechen.
3) Ausserparlamentarische Geheimorganisationen (CFR, TLC, Bilderberg, Club of Rome, UNO, Freimaurerlogen usw.) aufbauen und mit Politikern, Medienleuten, Beamten ausfüllen, ihnen ein Gefühl der Bedeutung geben, obwohl sie nur Laufburschen sind.
4) Diesen Menschen verschiedene Rollen zuteilen (These, Antithese)
5) Diese Menschen mit Beförderung, Geld und Drohungen dazu bewegen, ihre Politik in die Richtung der erteilten Rollen zu treiben – ihnen eine Illuminaten-Verfassung auferlegen (USA – Deutschland/Grundgesetz). Kommandoweg: London City – Superfreimaurerlogen – Freimaurerlogen – Politiker – Medien/Beamte.
6) Zur geplanten Zeit mittels falscher Flaggen den durch Medien und Erziehungs-Institutionen gehirngewaschenen Bevölkerungen ein Feindbild aufbauen (Osten und Westen auf einander loshetzen).
7) Der Feindschaft eine ideologische/luziferisch religiöse Dimension durch Agitation hinzufügen
8) Den erkorenen, manipulierbaren charismatischen jüdischen  Freimaurer- “Erlöser als Führer/Präsidenten in Ost und West einsetzen.
(Stalin und hier sowie auch Franklin D. Roosevelt  und Churchill waren jüdische hochgradige Freimaurer – wie Hitler auch (Thule-Lodge).

9) Auf Befehl eine Auslösende falsche Flagge veranstalten, die die Konfrontation unumgänglich macht.
Sollte etwas schief gehen: Chaos/Bürgerkrieg auslösen, denn das Endziel ist der Abriss der alten Ordnung, um die Neue auf den Ruinen aufzubauen – mit reduzierter Sklavenbevölkerung.

Ziel: Alle Macht den Illuminaten.

http://new.euro-med.dk/20170116-messianische-ideologien-wie-die-nwo-ihre-weltkriege-erstellt.php

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Gruß an die Prophezeihungen

Der Honigmann

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Der Ostmärker

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Gruß an die Historie

Der Honigmann

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WCity-of-london2ir haben nun gesehen, wie Donald Trump sich selbst,  das Weiße Haus – und somit die Welt – der  Goldman Sachs Jacob Rothschilds unterwirft, die neben Rothschilds Zentralbanksystem und dem US-Council on Foreign Relations die Waffe ist, mit der die Londoner Drachen-City  die Welt regiert. Es ist nicht neu: Jacob Rothschild regierte schon Obamas und Bush Jr. s Regierungen auf die gleiche Weise.

Das Londoner City-System für ihre NWO-Diktatur ist der Weltkommunismus – wie von Adam Weishaupt und Karl Marx für die Rothschilds in den Jahren 1776 und 1848 gebildet. Andere Namen, um uns einen blauen Dunst vorzumachen, sind “Technokratie” und Agenda 21.

Lassen Sie mich damit anfangen, eine Erfahrung zu beschreiben, die ich im Jahr 2010  hatte.
Ich hatte einen Artikel über Kohlen-Währung, ein neuer Anfang der Technokratie” von Patrick Wood gelesen und geschrieben. Ich begann, die Webseiten der Technokratie- Bewegung zu studieren. Ich fand, sie praktizierten ein Illuminaten-Rollenspiel – aber ich missverstand es und sah es als ihre tatsächliche Identität.
Dieser Artikel bekam  die 2.-höchste Leserzahl im Laufe der Existenz dieses Blogs – und verursachte eine grosse Anzahl von Kommentaren, die versuchten, meine Meinung über den  Hintergrund dieser Bewegung zu ändern. Am Ende erhielt ich einen Kommentar von einem Mann, der sich als einen 33-Grad-Freimaurer vorstellte. Er sagte mir, dass er ein Korrektur-Team  schicken würde, um mich zu behandeln, und dass er mir nicht viele Tage zu leben versprechen könnte. Er unterzeichnete mit einem Beinamen des Teufels! Also habe ich den Artikel nach Polizeirat gelöscht
Also muss ich vorsichtig sein, diese Bewegung mit den Illuminaten in Verbindung zu setsen!! 


Heute ist die Technokratie innerhalb der EU u.a. durch die Europäische Organisation für Nachhaltigkeit (EOS) aktiv.

Jetzt sagt Patrick Wood, dass die Demokratie durch die Technokratie zu ersetzen sei, die  mit Brzezinski, dem Mitbegründer der Trilateralen Kommission zusammen mit David Rockefeller eng verbunden ist.
Patrick Wood ist die Person, die am meisten über die Wiederauferstehung der Technokratie geschrieben hat. Wood betreibt eine Website namens  “Technocracy“.

UND DIESES IST ERNST

Die QUITO ERKLÂRUNG  ÜBER NACHHALTIGE STÄDTE UND MENSCHLICHE SIEDLUNGEN  FÜR ALLE beginnt wie folgt:
“Wir, die Staats- und Regierungschefs, Minister und Hohe Vertreter haben sich bei der  Konferenz der Vereinten Nationen über Behausung und nachhaltige Stadtentwicklung (Habitat III) vom 17. bis 20. Oktober 2016 in Quito, Ecuador, unter Beteiligung von subnationalen und lokalen Regierungen, Parlamentariern und Zivilbehörden
Gesellschaft, einheimischen Völkern und lokalen Gemeinschaften, dem Privatsektor, Fachleuten und Praktikern, der wissenschaftlichen und akademischen Gemeinschaft und anderen relevanten Akteuren versammelt, um eine neue städtische Agenda zu verabschieden”.

Es ist eine Vision einer orwellschen Weltordnung von zentral geplanten “kompakten” Mega-Städten, geleitet von UN-Diktaten und unter totaler Überwachung – wie in China, wo 250 unwillige Bauern in Megastädte verlegt werden. Dies wurde vom EU-Ratspräsidenten van Rompuy gelobt! “Es wird die Gesellschaft der Zukunft gestalten“, sagte er.

Im folgenden Video stellt eine ehemalige dänische – ich schäme mich, das sagen zu müssen – Ministerin und marxistische Feministin die Technokratie unmissverständlich dar

Patrick Wood Technocracy 9 Jan. 2017
denkt, dass die frustrierten US-Demokraten das bestehende undemokratische System ablehnen und 2017 nach der Technokratie gehen werden!
1. Wood schreibt: Beachten Sie, dass es einen Strom von Artikeln gegeben hat, die vor kurzem in globalistischen Medien  auf das Scheitern und den baldigen Untergang der Demokratie pochten:
Washington Post 2. Okt./16 – Ist US-Präsidentschaftsdemokratie am Scheitern?
Salon 8. Nov. 16 – Präsident Trump: Ein kolossales Versagen der Demokratie.
Huffington Post1. März 16 – Fünf Gründe, dass repräsentative Demokratie  uns im Stich lässt.
New Yorker 7. Nov. 16 – Der Fall gegen die Demokratie.

Laut globalistischem Denken sei Demokratie ein nützliches Instrument gewesen, um uns dorthin zu bekommen, wo wir heute sind, sie sei aber schmerzhaft unzureichend, um uns in die Zukunft zu führen. Sie sei tot.  Es sei Zeit für etwas Neues, eine endgültige Lösung  von Amerikas unzähligen Problemen.

 Zbigniew Brzezinski prognostizierte dies in seinem Buch von 1970, “Zwischen zwei Zeitaltern:Amerikas Rolle In der Technetronischen Zeit”, nämlich dass Kommunismus und Sozialismus notwendige Schritt-Steine seien, um zum Endspiel zu gelangen. Das Endziel sei Brzezinskis “Technetronische Ära”, die wenig mehr als wieder aufgekochte Technokratie der 1930er Jahre ist.

2. Präsident Obama hat nur acht Jahre gebraucht, um die USA mit radikaler marxistischer Taktik systematisch  abzubauen.  Dieses “Scheitern” geschah,wie Trilaterale Kommissions-Mitglieder alle acht Jahre seiner Amtszeit als Präsidenten Obama umgaben.

Nach 40 Jahren sorgfältiger Beobachtung habe ich festgestellt, dass die globalistische Strategie wie ein Schachspiel ist. Sie sind uns um mehrere Züge voraus, und sie verwenden alle Mittel, die möglich sind, um ihre Spuren zu decken und über ihre zukünftigen Absichten zu täuschen. Antony Sutton und ich brachen ihren Code in den 1970er Jahren, und ich beweise, dass sich heute nichts geändert hat.

So wird der nächste Schritt auf diesem Grossen Schachbrett sein, die Flammen der Unzufriedenheit zu schüren  und verlangen, dass man die Demokratie zertrampele. Gleichzeitig wird Technokratie als die perfekte, wenn nicht sogar einzige Lösung, um die Demokratie zu ersetzen, vorgestellt werden.

Also ist es nicht zufällig, dass der globale Gelehrte Parag Khannas neues Buch, “Technokratie in Amerika: Aufstieg des Info-Staates”, am Dienstag, 10. Januar 2017, nur 10 Tage vor dem Einweihungstag des Präsidenten Trump, veröffentlicht wird. Es ist auch kein Zufall, dass Khanna bereits eine bedeutende Plattform progressiver Medien gewonnen hat, um seine radikalen Ideen voranzutreiben:
TIME 12 Dez. 16 – 5 Radikale Lösungen zur Beseitigung unserer kaputten Regierung.
Washington Post 4. Jan.17 – Die USA könnten ohne Kongress – und Präsidenten –  besser dran sein.
Geopolitischer Monitor 4. Jan. 17 – Interview: Dr. Parag Khanna darauf, wie man das US-politische System regelt.
Huffington Post 9. Jan.17 -Der amerikanischen Demokratie überdrüssig?

Der Marketingtext für Khannas Technokratie in Amerika: Aufstieg des Info-Staates, höchstwahrscheinlich von ihm selbst geschrieben, lautet:
“Die amerikanische Demokratie ist einfach nicht mehr gut genug … Die ideale Regierungsform für das komplexe 21. Jahrhundert nennt Khanna eine” direkte Technokratie “, die von Experten geführt wird, jedoch ständig die Menschen durch eine Kombination aus Demokratie und Daten konsultiert. 7-köpfige Präsidentschaft und ein umstrukturiertes Kabinett, um den Senat durch eine Versammlung der Gouverneure, Technokratie in Amerika zu ersetzen. “Technokratie in Amerika” ist voller vernünftiger Vorschläge, die sich in den weltweit erfolgreichsten Gesellschaften (China) bewährt haben. Die Amerikaner sollten nicht länger damit warten, ihr politisches System nach Khannas pragmatischer Vision neu zu gestalten.

Sie können meine Vorhersage in den kommenden Wochen und Monaten auf zwei Arten testen: 1) Auf Aufrufe achten, die Demokratie zu beenden oder die Regierung radikal zu restrukturieren. 2) Achten Sie auf verstärkte Medienberichterstattung über Khannas Forderung nach einer “direkten Technokratie” in Amerika. Einige der Höhepunkte von Khannas Buch umfassen,
1) Aufhebung des Wahlkollegiums
2) Die Präsidentschaft in einen Vorstand mit mehreren Mitgliedern umwandeln
3) Abschaffung des Senats, ihn durch führende Technokraten aus jedem Staat ersetzen.
4) Übertragung der Sorgerecht der Verfassung vom Senat auf den Obersten Gerichtshof
5) Auffüllung von Beamtenstellen mit unpolitischen Technokraten
6) Politiker von jeglichem Einfluss auf die betrieblichen Fragen der Gesellschaft zu entfernen.

Kommentare
Die UNO ist Teil dieser Diktatur:  Patrick Wood 27 Oct. 2016 schrieb: “Die UNO ist die Quelle der Pläne und Operationen, um Technokratie als das einzige globale Wirtschaftssystem zu etablieren, während sie den Kapitalismus und das freie Unternehmen vernichtet; andere kennen sie als nachhaltige Entwicklung oder Grüne Wirtschaft, aber der richtige historische Begriff ist Technokratie”.

Wie in allen Diktaturen geht es darum, die Kinder für ihre satanische NWO Technokratie/ Agenda 21 zu erziehen:

New American 10 jan. 2016: Unter der Leitung einer bekannten kommunistischen Partei-Agentin aus Bulgarien, die von Korruptionsgebühren bedroht ist, hat die skandalgeplagte “Bildungs-Organisation” der Vereinten Nationen einen neuen Bericht veröffentlicht, der umfassende Änderungen an Schulbüchern auf der ganzen Welt erfordert. Das Ziel der “Global Education Monitoring Report” der UNESCO ist ziemlich transparent: Die Indoktrination von beeinflussbaren Kindern weltweit , eine Lehrbuchspropaganda, die die globale Staatsbürgerschaft, die diskreditierte globale Erwärmungstheorie, Homosexualität, Transgenderismus und vollkommenen Totalitarismus zu beschleunigen. Laut dem Bericht selbst seien Schulbücher der beste Weg, dies zu tun.

Die UNO iUN-logost eine Rockefeller/Rothschild  Institution, als Eine-Welt-Parlament  und regierungs-exekutive Instanz der Illuminaten  gebaut.

Ich habe vor kurzem über diese kommunistische Verdummung (Common Core) unserer Kinder und Jugendlichen inmitten bereits gehirnwaschener Bevölkerungen in UN-Inszenierung in Bezug auf kommunistische “Nachhaltigkeit” geschrieben. Im Jahr 2016, fand ein UNO-GIPFEL in Südkorea statt (hätte auch in Nordkorea stattfinden können!). UNESCO-UN- Bericht über Dekade für Bildung für Nachhaltige Entwicklung  und hier, beschreibt im Detail, worum der Gipfel in Korea  wirklich ging:  Bürger und unsere Jugend  zu gehirnwaschenen, armutsorientierten, “nachhaltigkeitsorientierten, sozialen Gerechtigkeits-Weltbürgern” zu erziehen. Wie die UNESCO schreibt: “Ohne Bildung und Lernen für eine nachhaltige Entwicklung werden wir dieses Ziel nicht erreichen können”.

Die UN ist eine luziferische Religion, die von Luci(fer) ‘s Trust geprägt ist, indem sie Buddha und Christus in eine antichristliche, totalitäre Gehirnwäsche mischt.

 

ADDENDUM

Technokratie ist  mit Agenda 21 verwoben und von 179 Staaten in Rio 1992 angenommen – der große Sieg für Edmund Rothschild durch seinen Laufburschen Maurice Strong, um die Kontrolle über die Bodenschätze der Welt zu gewinnen – und die Menschheit in verpackte “smart cities” ohne Zugang zur Natur zu verbannen – alles basiert auf der globalen Erwärmungs-Lüge, die von …. Edmund Rothschild herausgebracht wurde (ab 28:45 Min.).

Die folgende Karte wurde 1994 von den Vereinten Nationen ausgearbeitet – das Projekt war für eine Senatsabstimmung bereit – fiel aber, als diese Karte vorgelegt wurde: Reservate und Korridore ohne oder mit geringem Zugang für die Menschheit. Nur die blauen Zonen sind für Menschen! Aber ICLEI arbeitet aggressiv, um sie umzusetzen – und sie passt einfach in die “Urbanisierung und Versklavung der Menschheit der luziferisch-religiösen Technokraten.

Geschichte der Agenda 21
1.
Das Projekt wurde auf der Rio Konferenz 1992 gegründet – und von 179 Staats-und Regierungs-Chefs unterzeichnet. Es baut auf der kommunistischen  NWO-Gemeinschaft der “Nachhaltigkeit” und  Verstädterung.
2. Das Rio + 20 Schluss-Dokument beschloss, alle Elemente der Agenda 21 auf UN-Ebene durchzusetzen.
3. Im February 2012  verkündete die Obama-Regierung, sie sei dabei, eine Koalition unter UN-Aufsicht zu bilden, um “Klimawandel” zu bekämpfen.
4. BBC 30 Jan. 2012: Das Hoch-Level Forum auf Globale Nachhaltigkeit wurde 2010 durch UN General-Sekretär Ban Ki-moon ins Leben gerufen. Es is eine Agenda 21-Gruppe mit Namen wie der früheren Rockefeller-WHO Bossin, Gro Harlem Brundtland. Das Hoch-Level Forum arbeitet für einen globalen Umwelt-Gerichtshof, der über alles bezüglich der Umwelt – darunter Wirtschaft, Militär usw.  – entscheiden solle.
5. In einer EU Presse-Mitteilung am 25. Febr. 2013 teilte EU-kommissar Potocnik die Einrichtung einer UN Umwelt-Versammlung (UNEA) mit, um  die Ergebnisse der  Rio+20 Konferenz zu verwirklichen.
The New American 4 Febr. 2013
Der korporative Riese, Monsanto und hier und hier und hier hat sich offiziell dem World Business Council for Sustainable Development, angeschlossen, einer Gruppe mächtiger Interessen, einschl. Grossbanken und grosser Öl-Konzerne, die  die UNO stützen.
6.
Im September 2013 wurde die  Agenda 21 (Nachhaltigkeit) von der UN- Vollversammlung angenommen – und vom EU-Kommissions-Präsidenten, José Barroso, stark gelobt.

Das bedeutet diktatorische, kommunistische Urbanisierung
Ziel der Agenda 21 ist es, die Menschen in so genannte Öko-Städte zusammenzupferchen, um jedes Wort und jede Bewegung zu kontrollieren und die Kinder in ihre luziferischen Ideologie massiv zu indoktrinieren/gehirnwaschen.
Die Menschen sollen in “intelligenten Städten” leben, d.h. in Städten, in denen jedes Detail des Menschenlebens zentral geplant ist, gemeinsames Wohnen mit Gemeinschaftsküchen, Wohnräumen usw. Es gibt eine feste Menge an Nahrungsmitteln, die von Monsanto und seinem Schlag als GVO geliefert wird. Menschen werden außerhalb ihrer Stadt selten kommen können. Alle sind fast gleich arm. Weniger, aber große landwirtschaftliche Betriebe. Marktmonopol für ein paar Konzerne. Diese Gesellschaft basiert auf Maurice Strongs, Steven Rockefeller’s und Michael Gorbatschows Leninistischer Erdcharta.

Hier ist eine intelligente Stadt: Austin, Texas

Technocracy 8 Jan. 2017: Ehemalige Exekutivsekretärin der UNO-Klimarahmenkonvention (UNFCCC), Karen Christiana Figueres Olsen, ist der Inbegriff einer Technokratin. Technokratie ist ein totalitäres System der ökonomischen Tyrannei, die von den Vereinten Nationen weltweit geleitet und umgesetzt wird.
Das “effizienteste” Mittel der gesellschaftlichen Kontrolle ist kein Gesetzgebungsprozess, sondern autoritäre Kontrolle.
Es geht um die grenzenlose Eine-Welt.

Diese Utopie wird von der UNO und den Mitgliedern der globalen Elite unterstützt. Christiana Figures ist stellvertretende Vorsitzende des Board of Directors des einflussreichen Globaler Bürgermeister-Pakts.

Der neue Globale Pakt der Bürgermeister soll in diesem Monat offiziell gestartet werden. Sein Vorstand wird unter dem Vorsitz von Michael Bloomberg, dem Sonderbeauftragten der Vereinten Nationen für Städte und Klimawandel, und Maroš Šefčovič, Vizepräsident der EU-Kommission stehen.

Die  ICLEI wird natürlich durch die Rockefeller Foundation sowie den Rothschild-Agenten George Soros, The Rockefeller Brothers’Fund und US-Steuerzahler finanziert.

ICLEI ist die UN-NGO, an die alle Gemeinden der Lokalen Agenda 21 alle 4 Jahre einen Agenda 21 Plan senden muss. Dort geschieht die zentrale Planung welweit

http://new.euro-med.dk/20170114-der-donald-trump-schock-ade-demokratie-hallo-technokratieilluminaten-nwo-diktatur-agenda-21.php

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Gruß an die Demokratie

Der Honigmann

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Der Ostmärker

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Gruß an die Wahrheiten

Der Honigmann

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Gruß an die erkannten Täuscher

Der Honigmann

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Diese merkwürdige Vorhersage kommt von dem amerikanischen Sicherheitsanbieter LogRhythm. Nach Angaben von James Carder, dem Leiter für Informationssicherheit und Vizepräsidenten, wird es sich dabei nicht nur um ein technisches Problem handeln, das die Leute davon abhalten wird, ihre Posts im Netz abzusetzen.

 „Im Jahr 2017 werden wir sehen, dass es irgendwann irgendwo groß einschlägt“, sagte er. „Falls das Internet ausfällt, werden die Finanzmärkte baden gehen.“
 Der Sicherheitsexperte erklärte Business Insider, dass alle Zeichen in diesem Jahr zu sehen waren, mit Kriminellen, die „Raketen testeten, indem sie in den Ozean schossen.“

„Wir sahen eine massive [distributed denial of service, DDoS] gegen DynDNS vor nur wenigen Monaten“, sagte er. „Diese DDoS-Attacke legte Seiten wie Twitter und Spotify für ein paar Stunden lahm. Wir sahen, wie eine ähnliche DDoS Brian Krebs traf, vor der Attacke gegen Dyn [Firma, die Internetdienstleistungen unter anderem für Twitter und Spotify anbietet]. Das waren alles eigentlich nur Tests.“ (Internet: „Das war der Testlauf einer mächtigen Cyberwaffe“)

„Wenn man beweisen kann, dass man große Seiten und einen großen Teil des US-Internets für Stunden still legen kann, dann scheint ein 24 Stunden-Ausfall relativ leicht zu sein.“

Carder sagte auch voraus, dass das „Fake News“-Problem noch schlimmer werden würde und dass Hacker auf große Medienseiten wie „CNN“ und „Fox News“ abzielen würden (Fake News – Elite baut Wahrheitsministerium).

„Die Macht des Einflusses beginnt, von den Mainstream-Medienkanälen wegzugehen und ich glaube nicht, dass sich diese Mainstreamkanäle das leisten können. Sie werden auf die Fake-News-Bedrohung antworten, indem sie versuchen werden, ein Niveau von Medienkontrolle einzuführen, das es sehr wahrscheinlich ein wenig zu weit treiben wird“, sagte er in Anspielung auf Facebooks Bemühungen nach der Wahl (Fake News: Facebook setzt auf das von Soros und Gates unterstützte International Fact-Checking Network).

„Ich denke, Hacker werden sich unter dem Vorwand des Schutzes der Redefreiheit rächen, indem sie ein oder zwei große Medienkanäle außer Gefecht setzen.“

Der australische Manager Simon Howe prophezeite, dass Schadsoftware, sogenannte Ransomware, auf Mobilgeräten im neuen Jahr immer verbreiteter sein wird und dazu benutzt wird, Geld von ahnungslosen Smartphone-Nutzern zu erpressen.

„Angreifer werden auf Konsumenten abzielen und ihre persönlichen Daten als Geiseln nehmen“, sagte Howe, LogRhythms ANZ-Vertriebsleiter.

„Zum Beispiel werden Angreifer damit drohen, die Fotos eines Nutzers weiterzuversenden oder sie zu löschen, falls er kein Lösegeld zahlt. Denkt einfach darüber nach — Wie viel Geld würdet ihr zahlen, um eure Fotos wiederzubekommen?

„Angreifer werden die vorher verifizierten Geräte nutzen, um Schadsoftware zu verbreiten. Weil so viele Apple-Geräte miteinander verbunden sind, könnte sich die Malware sehr schnell verbreiten.“

LogRhythm, mit Hauptsitz in Boulder, Colorado, spezialisiert sich auf Sicherheitsinformationen und Event-Management-Software und ist überall auf der Welt vertreten, unter anderem auch in Deutschland.

Programmierer erzählen von unethischen und illegalen Dingen, um die sie gebeten wurden

Ein Bericht des Programmierers und Lehrers Bill Sourour ging in den letzten Tagen durch die Decke im Internet. Er lautete „Programme für die ich mich noch immer schäme.

Darin hat er die schreckliche Geschichte erzählt, wie er als junger Programmierer eine Website für einen Pharmakonzern bauen sollte. Der ganze Bericht ist es Wert gelesen zu werden, aber das wirklich Interessante daran war, wie er reingelegt wurde, um dem Unternehmen zu helfen, Medikamentenbewerbungsgesetze zu umgehen. Er sollte junge Frauen werbetechnisch verfolgen, damit diese ein spezielles Medikament einnehmen.

Später erfuhr er, dass das Medikament dafür bekannt war, Depressionen zu verschlimmern, infolgedessen sich mindestens eine junge Frau umbrachte. Er fand auch heraus, dass seine Schwester das Medikament nahm und warnte sie davor.

Jahrzehnte später fühlte er sich deshalb immer noch schuldig, erzählte er. Er fühlte sich inspiriert die Geschichte niederzuschreiben, nachdem er eine Talkrunde mit Robert Martin gesehen hatte, die „Die Zukunft des Programmierens“ hieß. Martin ist berühmt in seiner Programmierwelt und auch als Sprecher als „Onkel Bob“ bekannt.

Video:

Softwareentwickler töten Menschen

Martin argumentiert in dem Gespräch, dass Programmierer ganz schnell herausfinden sollten, wie sie sich selbst bestimmen können.

„Lasst uns entscheiden, was es heißt ein Programmierer zu sein“, so Martin im Video. Die Zivilisation hängt von uns ab, sie erkennt es aber noch nicht.“

Der Punkt, den er uns mit auf den Weg geben will, lautet, dass alles was wir tun, wie Dinge einzukaufen, einen Telefonanruf machen, Autos zu fahren oder in Flugzeugen zu fliegen, Software benötigt. Dutzende Menschen sind bereits durch fehlerhafte Software in Autos ums Leben gekommen, wohingegen in der Luftfahrt sogar hunderte Opfer zu beklagen sind.

„Wir töten Menschen“, sagt Martin. „Wir sind in diesen Bereich nicht eingestiegen, um Leute umzubringen und es wird immer schlimmer.“

Er verweist darauf, dass „es Anzeichen gibt“, die darauf hindeuten, dass Entwickler die wirklichen Konsequenzen erst in einigen Jahren richtig zu spüren bekommen. Er zitierte den Geschäftsführer von Volkswagen Amerika, Michael Horn, der als erstes die Softwareentwickler für die Emissionen während des Abgasskandals verantwortlich machte, als er im Kongress angehört wurde und behauptete, dass die Ingenieure eigenständig gehandelt hätten, „aus welchen Gründen auch immer.“

Horn hat später sein Amt niedergelegt, nachdem US-Ermittler das Unternehmen beschuldigten und sagten, dass diese Entscheidung von der höchsten Ebene kam und nun nur versucht werde, das zu vertuschen.

Martin wies auch auf Folgendes hin: „Das Merkwürdige daran ist, dass es Softwareentwickler waren, die diesen Code geschrieben haben. Wir waren das. Irgendwelche Programmierer haben diese Betrugssoftware geschrieben. Glaubt ihr sie wussten davon? Ich glaube schon, dass sie davon wussten.“

Martin beendete sein Video mit einem Aufruf zu Handeln, denn eines Tages werden Softwareentwickler etwas tun, das ein Disaster auslöst, das Tausende von Menschen töten wird.

Sourour zeigt auf, dass es nicht nur darum geht, aus Versehen Menschen zu töten oder bewusst die Luft zu verschmutzen. Software wurde von Wall Street Firmen auch schon dazu verwendet, um Aktienkurse zu manipulieren.

„Das könnte nicht passieren, ohne einen verdächtigen Code, der falsche Bestellungen aufgibt“, so Sourour.

Programmierer gestehen

Sourours beschämter Post ging bei Hacker News und Reddit viral und entfachte eine lange Liste mit Geständnissen von Programmierern über unethische und manchmal illegale Dinge, um die sie gebeten wurden.

Einer schreibt davon, dass er für eine Firma arbeitete, die Menschen für einen E-Mail Newsletter eintrugen, selbst nachdem diese angesprungen waren, was ein Verstoß gegen Bundesgesetze ist. Programmierer halfen dem Vertrieb des Unternehmens dann Programme zu schreiben, die diese Menschen verfolgen.

Als der Programmierer den technischen Leiter des Unternehmens damit konfrontierte, sagte dieser, dass er sich zurückhalten soll. Jetzt, sagt er, sind diese Programmierer daran „Startups zu gründen, die massive lokale Bewegungsdaten der Nutzer erfassen.“

Ein anderer Programmierer wurde eingestellt, um eine Software für Radiowellen zu schreiben und wurde darum gebeten Kanäle zu verwenden, die für Notrufe freigehalten werden müssen, weil das Gerät dadurch schneller arbeitet.  „Schneller aber illegal und blockierend für die Notrufkommunikation“, sagte er. Er weigerte sich es zu tun, aber es gibt immer Ingenieure, die bereit sind das zu tun und nur Befehle befolgen.

Einer sagte, dass er als Azubi Codes ausgehändigt bekam, die von der Website eines Mitbewerbers geklaut wurde, um daraus eine Demo zu basteln, die für Investoren sein soll, wie sein Chef es so schön formulierte. Er kam sich vor, als würde er die Anleger betrügen.

Ein anderer erzählte eine Geschichte, in der er gebeten wurde das Backup einiger finanzieller Daten zu ändern und einen ein Jahr alten Bericht hochzuladen, indem er das geänderte Backup wiederherstellt. Er und sein Vorgesetzter weigerten sich und erlebten, dass diese Person einige Jahre wegen Steuerbetrug verhaftet wurde.

Einer sagt, dass er erst kürzlich gefragt wurde ein Glücksspiel zu machen, das als Aufbaustrategiespiel für Kinder ausgelegt ist. Er arbeitet nicht mehr dort.

Bootcamps ohne Moral

Ein bekanntes Thema bei diesen Geschichten war, wenn der Entwickler solche Anfragen abgelehnt hat, hat das Unternehmen einfach jemand anderen gefunden. Das mag zwar stimmen, aber zumindest gab es einen Rückzieher.

„Wir beherrschen die Welt“, sagt er. „Wir wissen es nur noch nicht. Andere Menschen glauben, dass sie die Welt regieren, aber sie schreiben die Regeln nur nieder und übergeben sie uns. Und dann schreiben wir die Regeln in die Maschinen die alles ausführen was passiert.“

Seid gewarnt, wenn Programmierer anfangen sich selbst zu verwalten, nach der Apokalypse die Tausende Menschen töten wird, werden Abgeordnete alles für sie regeln, bis hin zur Computersprache, die sie verwenden dürfen.

Die offensichtliche Herangehensweise sollte sein, Moralkurse anzubieten. Diese sind zwingend notwendig für jeden Computerwissenschaftsstudenten, der sich vier Jahre damit beschäftigt. Die Bibel für eine derartige Ausbildung ist das Buch von Sara Baase: „A Gift of Fire: Social, Legal and Ethical Issues for Computing Technology.

„Unglücklicherweise sind viele Softwareentwickler Autodidakten oder lernen in sogenannten Bootcamps“, so Sourour.

„Diese behandeln kaum, wenn überhaupt, moralische Regeln. Der Fokus bei diesen Camps liegt darauf so viele Menschen wie möglich auf den Markt zu pumpen, die Codes schreiben können, um einen wachsenden und unersättlichen Markt zu befriedigen“, fügt er hinzu.

Sourour ruft Onlineseiten und solche Bootcamps dazu auf moralische Verantwortung zu übernehmen und zu lehren, die mit dem Schreiben eines Codes einhergeht“, wie er sagt.

Was Entwickler aber wirklich brauchen, ist eine Organisation die ihre Kunst regelt und reguliert, so wie es bei anderen Industrien der Fall ist, glauben Martin und Sourour. Derzeit existiert nichts Vergleichbares, obwohl die Association for Computer Machinery und die IEEEE einen Anfang gemacht haben, indem sie moralische Dokumente zur Orientierung bereitstellen und sogar Trainings anbieten.

http://www.pravda-tv.com/2017/01/vorhersage-das-internet-wird-2017-fuer-24-stunden-abgeschaltet-videos/

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Gruß an die „Verschleierer“

Der Honigmann

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„Fake News“ sind in aller Munde – vor allem in aller Politikermunde. Dabei lügt niemand so dreist wie sie – und die Mainstreammedien, natürlich. Letztere lassen sich ihre Lügen und ihre Propaganda auch noch zwangsweise von den Bürgern bezahlen – genauso wie die Bürger zwangsweise die Politiker bezahlen müssen. Schluss damit: Helfen Sie mit, diesen Leuten das Lügenhandwerk zu legen. Nicht kaufen und nicht wählen, lautet das Motto!

Der Wassermann Unzensiert

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Gruß an die, die bald abgelöst werden

Der Honigmann

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