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Archive for the ‘Gesundheit’ Category


In Italien und Spanien ist die Sonne Fluch und Segen zugleich. Zu Sommerbeginn sinken Flusspegel, vertrocknen Felder, mancherorts wird der Vorrat an Trinkwasser knapp. Auch die Tomatenernte ist bedroht. Steht jetzt die große Dürre bevor?

Die Italiener und Spanier sitzen auf dem Trockenen, und diesmal ist nicht die Wirtschaftskrise gemeint. Die wärmeverwöhnten und hitzegewöhnten Länder stöhnen schon kurz nach Sommerbeginn unter hohen Temperaturen und zu wenig Regen.

 In einigen Regionen Italiens hat es seit Monaten nicht geregnet. „Die große Trockenheit“, titelt die Zeitung „La Stampa“, „Italien ohne Wasser“, heißt es in „La Repubblica“. Auch in Spanien wird das Wasser nach dem heißesten Frühling der Wetteraufzeichnungen knapp.

Regierung ruft Notstand in zwei Provinzen aus

In zwei italienischen Provinzen ist die Dürre besonders schlimm. Bereits im vergangenen Herbst hatte es in Parma und Piacenza eine lange Periode der Trockenheit gegeben, die Hitzewelle jetzt tut ihr Übriges.

Um die Versorgung der Bevölkerung mit Trinkwasser zu garantieren, rief die Regierung in Rom für die beiden Provinzen den Notstand aus. Der längste Fluss des Landes, der Po, gleiche einem Bächlein, schrieb die Nachrichtenagentur Ansa. Der Pegelstand liege 65 Prozent unter dem saisonalen Normalwert.

Ernte bedroht

Die italienische Umweltorganisation Legambiente spricht von einer „beunruhigenden“ Lage angesichts der zusehends trockeneren Flüsse und Seen.

 Bauern fürchten um ihre Ernte, nach Berechnungen des Landwirtschaftsverbands Coldiretti drohen Einbußen von mehr als einer Milliarde Euro. Während in Norditalien vor allem die Tomatenernte bedroht sei, ist in Süditalien vor allem der Olivenanbau betroffen.

Rationierung von Wasser und Bußstrafe bei Wasserverschwendung

Einige Kommunen haben bereits Vorkehrungen getroffen und Verbote oder Rationierungen von Wasser verhängt. Weil auch in Rom das Trinkwasser knapp wird, hat Bürgermeisterin Virginia Raggi ein Verbot für das Spielen mit Wasser, das Füllen mobiler Schwimmbecken oder Swimmingpools und das Waschen von Autos und Motorrädern angeordnet. Wer dagegen verstößt, muss Strafen zwischen 25 und 500 Euro zahlen.

Und die Temperaturen steigen weiter: Am Wochenende gilt unter anderem Hitzealarm für Bologna, Brescia, Turin, Florenz und Perugia. Die Temperaturen könnten bis zu 40 Grad erreichen, teilte das Gesundheitsministerium mit.

Nicht mal der Sprung ins Wasser wird einem noch ein „Brrr, ist das kalt!“ entlocken. Das Meer in Ligurien ist der regionalen Umweltagentur Arpal bereits um fünf bis sechs Grad wärmer als normalerweise im Juni.

Spanien leidet unter Hitze

Nicht nur in Italien war der Frühling besonders warm – nach Angaben des staatlichen Wetteramts Aemet hat Spanien heißesten Frühling seit Beginn der Wetteraufzeichnungen hinter sich.

Der Sommer lässt sich ebenfalls mit Bullenhitze an. In weiten Landesteilen liegen die Temperaturen seit Wochen bei weit über 30 Grad, in der Hauptstadt Madrid wurden schon Mitte Juni mehrmals über 40 Grad gemessen.

„Besorgniserregenden Dürre“

Wie in Italien leiden bereits seit dem Herbst besonders der Norden und die Mitte des Landes unter mangelnden Niederschlägen. Dies habe zu einer „besorgniserregenden Dürre“ geführt, der vermutlich schlimmsten seit 20 Jahren, wie die Zeitung „El Mundo“ in dieser Woche berichtete.

Besonders betroffen seien zwei Flüsse: Der Tajo, der längste Fluss der Iberischen Halbinsel, der 39 Prozent weniger Wasser trage als im Juni 2016, sowie der Duero, der in der Provinz Soria entspringt und in Portugal in den Atlantik fließt – und der derzeit sogar 46 Prozent weniger Wasser führe als im Vorjahr.

„Das könnte sich zu einer großen Dürre ausweiten, die das ganze Land betrifft“, zitiert „El Mundo“ Jorge Olcina vom Klima-Institut der Universität Alicante.

Auch in Spanien: Verluste in Landwirtschaft

Die möglichen Folgen gleichen denen in Italien: Wasserrationierungen für die Bürger einiger Gemeinden sowie massive Schäden in der Landwirtschaft – schon jetzt gehen die Verluste bei Getreide und Raps in die Millionenhöhe, wie der Landwirtschaftsverband UPA warnt.

Dürren dauerten im Schnitt bis zu drei Jahre an, warnt Olcina weiter, und sie hätten fast immer verheerende wirtschaftliche Konsequenzen.

Große Dürren sind für Spanien kein Novum, aber sie liegen lange zurück. Zuletzt habe es das zwischen 1981 und 1985 und zwischen 1992 und 1995 gegeben, sagt Olcina. „Und alles deutet darauf hin, dass sich eine ähnliche Situation anbahnt.“ (dpa)

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von saga4ever

Die Untiefen des Internets haben es zutage gefördert: Das , das sich seit dem 01. August 2005 in „Bayerisches Landesamt für Umwelt“ umbenannt hat – also nicht mehr für den Schutz der Umwelt, sondern nur noch für deren Analyse zuständig ist – misst bereits seit Jahrzehnten Schadstoffe in der Luft, obwohl in der breiten Öffentlichkeit oft suggeriert wird, dass es in der Atemluft keine nennenswerte Feinstaubbelastung gibt.

Das ist der Beweis, auf den wir so lange gewartet haben!

In Anbetracht der Tatsache, dass es sich hierbei um Partikel handelt, die zum Teil in Nanogröße vorliegen, sprechen wir hier von einer unvorstellbaren Menge an (Ultra-)Feinstaub, die von den Behörden und Medien vollkommen verschwiegen wird.

In Verbindung mit den Daten, die das Umweltbundesamt an verschiedenen Messpunkten in Deutschland mittels Partikelzähler als „experimentelle Messungen“ erhebt, siehe unseren Artikel Umweltbundesamt unterschlägt Messergebnisse des Chemtrail-Monitorings, kommt Licht ins Dunkel: Das Umweltbundesamt misst nämlich Partikel im Nanobereich, und das Bayerische Landesamt für Umwelt deckt mit seinen Messungen auf, um welche Substanzen es sich handelt. Nämlich um hochtoxische Stoffe wie Aluminium, Barium und Arsen.

Allein die Tatsache, dass diese Partikel vorhanden sind, die Bevölkerung darüber in Unwissenheit gehalten und daran (tod-)krank wird, ist ein Skandal!

Dadurch wird offensichtlich, dass das Thema Chemtrails schon längst nicht mehr geleugnet werden kann.

Chemtrails-Sprühflugzeug über Deutschland in Aktion beim Versprühen von Ultrafeinstaub

Wenn man genau darüber nachdenkt, wird einem klar, wie uns die Industrie verschaukelt und uns die Schuld an unserer zerstörten Gesundheit zuschiebt. Sie preist uns ihre künstlichen Nahrungsergänzungsmittel, synthetischen Vitamine und Pseudomedikamente an, die völlig an der Ursache – nämlich Nanopartikel und nicht „geschwächtes Immunsystem“ – vorbeigehen, und die daher auch nicht wirken können.

Laut Prof. Dr. med. Harry Rosin (pdf) erzeugt der direkt lungengängige Feinstaub und Ultrafeinstaub (Nanopartikel) eine viel gravierendere Toxizität als der in der 17. BImSchV genannte und zu messende Gesamtstaub, der gem. TA-Luft eine Partikelgröße > 10μm hat.

Auffällig ist, dass schon seit Jahren täglich Aluminium-Messungen ermittelt werden, obwohl es dafür keine offiziellen Grenzwerte gibt.

Man muss dem Bayerischen Landesamt für Umwelt zugutehalten, dass es bereits seit vielen Jahren Aluminium-Messwerte in seinen „Lufthygienischen Jahresberichten“ veröffentlicht, obwohl dafür weder ein Grenzwert festgesetzt ist, noch Messungen vorgeschrieben sind. Alle anderen Landesämter tun dies nämlich nicht. Besonders eklatant sticht ins Auge, wie hoch diese Werte sind, die uns von offizieller Seite unterschlagen werden!

Es hat den Anschein, als wäre die Sättigung der Luft mit toxischen Substanzen mengenmäßig auf die Giftigkeit der Substanzen abgestimmt. Arsen wirkt bereits in Kleinstmengen tödlich, von Aluminium braucht man im Verhältnis mehr, um eine deutlich schädigende Wirkung zu erzielen.

„Das Bayerische Landesamt für Umwelt betreibt seit 1974 das LÜB – Lufthygienisches Landesüberwachungssystems Bayern mit derzeit über 50 Messstationen. Sie liegen straßennah in Innenstädten, in Stadtrandzonen und Industriegebieten. Messstationen in ländlichen Bereichen zur Erfassung der großräumigen Hintergrundbelastung und an sehr stark verkehrsbelasteten Innenstadtstraßen mit „schluchtartiger“ Randbebauung (sog. hot spots) runden das Messnetz ab. Das LÜB entspricht den EU-Luftqualitätsrichtlinien, die mit der 39. BImSchV (Bundesimmissionsschutz Verordnung) in nationales Recht umgesetzt wurde. Neben Luftschadstoffen werden auch meteorologische Daten erfasst und Staub im Labor auf Inhaltsstoffe analysiert.“ Quelle: Webseite des Bayerischen Landesamtes für Umwelt


Hier die Originaltabelle aus dem Lufthygienischen Jahresbericht 2015:

Übersicht über die Messwerte aller gemessenen Schadstoffe: Aluminium hat die zweithöchsten Werte von allen! Quelle: Bayerisches Landesamt für Umwelt

Im „Lufthygienischen Jahresbericht 2015“ (pdf) findet sich auch eine schöne Übersichtskarte über die Messstationen:

Wir haben auf Grundlage der Messwerte des Bayerischen Landesamtes für Umwelt aus den jeweiligen „Lufthygienischen Jahresberichten“ eigene Auswertungen erstellt, die die Entwicklung der Luftverschmutzung in Bayern für die Schadstoffe Aluminium, Barium und Arsen über die Jahre hinweg aufzeigen.In unseren Tabellen sind die Messwerte der einzelnen Messstationen in Übersichten pro Schadstoff zusammengefasst. Die Messstationen mit den Höchstwerten sind jeweils rot markiert.

Aluminium

Das Bayerischen Landesamt für Umwelt hat lt. seinen „Lufthygienischen Jahresberichten“ im Jahr 2004 damit begonnen, Aluminium in der Atemluft zu messen und zu veröffentlichen.

Aluminium – Symptome

  • Trockenheit der Schleimhäute und der Haut
  • vorzeitige Alterung
  • Köperfunktionen verlangsamt, Tendenz zur Lähmung der Muskeln
  • wechselnde Stimmung, Selbstmordtendenz
  • Hast und Eile
  • Kartoffeln werden nicht vertragen
  • häufiger Harndrang, Blasenlähmung
  • Husten morgens nach dem Aufwachen, Heiserkeit, Stimmlosigkeit, röchelnde Atmung, Husten beim Reden oder Singen

Quelle: William Boericke – Homöopathische Mittel und ihre Wirkungen


Barium

Das Bayerischen Landesamt für Umwelt hat lt. seinen „Lufthygienischen Jahresberichten“ im Jahr 2006 damit begonnen, Barium in der Atemluft zu messen und die Messungen zu veröffentlichen.

Barium – Symptome

Barium ist ein kardial-vaskuläres Gift, das auf die Herz- und Gefäßmuskeln wirkt. Die Blutgefäße werden weich und degenerieren. Sie weiten sich und Aneurysmen (Erweiterung der Arterien) sind die Folge. Die wichtigsten Symptome lt. „Boericke“:

  • körperliche und geistige Unterentwicklung von Kleinkindern
  • Zwergwuchs
  • geschwollene Drüsen
  • Schwäche und Müdigkeit
  • Senilität bei alten Menschen, senile Demenz, Gedächtnisverlust, geistige Schwäche
  • Schwindel
  • Trockener, erstickender Husten
  • chronische Stimmlosigkeit

Vergiftungen mit der Substanz können zu Bluthochdruck führen und sich negativ auf die Nierenfunktion auswirken. Werden größere Mengen aufgenommen, können Erbrechen, Schwindel, Darmkoliken und Herzrhythmusstörungen die Folge sein.


Arsen

Arsen – Symptome

Akute Vergiftungen führen zu blutigen Brechdurchfällen, Kreislaufkollaps und Atemlähmung. Gelangt Arsen in kleinen Mengen über längere Zeit in den Körper, kann es Störungen des Nervensystems und Krebs verursachen. Arsen akkumuliert im Körper! Weitere Symptome lt. „Boericke“:

  • große geistige und körperliche Erschöpfung
  • große Unruhe
  • Angstzustände
  • Anämie
  • Asthma
  • Vergrößerung von Milz und Leber
  • gedämpfte Vitalität
  • Verzweiflung bis hin zu Selbstmordtendenzen

Diese Symptome sind auffallenderweise in den letzten Jahren zu Massenphänomenen geworden.

Nach jahrelanger Beobachtung stellen wir fest, dass die Symptomatik einer Arsen-Vergiftung in etwa deckungsgleich ist mit der Erkrankung, die durch das angebliche „Epstein-Barr-Virus“ (EBV) ausgelöst wird, dem „pfeifferschen Drüsenfieber“.

Dies gilt insbesondere, wenn körperliche Erschöpfung im Vordergrund steht. Aus diesem Grund wird das homöopathische Mittel Arsenicum album erfolgreich in niedrigen Potenzen zur Therapie des pfeifferschen Drüsenfiebers eingesetzt. Steht hingegen bei dieser Erkrankung eine Schädigung des Lymphsystems und der Drüsen, insbesondere Leber und Bauchspeicheldrüse im Vordergrund, so hilft oft das homöopathische Mittel Barium je nach Konstitution entweder in Form von Barium muriaticum oder Barium carbonicum.

Übrigens besteht ein offensichtlicher Zusammenhang zwischen einer EBV-Erkrankung und einer vorausgegangen Mandel-Entfernung, die eine Schwächung des Immunsystems zur Folge hat!

EBV deckt in auffälliger Weise die Symptome ab, die durch die Aufnahme von Aluminium, Barium und Arsen entstehen können. Hat man hier unter diesem Begriff einen Deckmantel geschaffen? Handelt es sich dabei in Wirklichkeit um eine künstlich hervorgerufene „Krankheit“? Das könnte auch erklären, warum eine fast 100%-ige „Durchseuchung“ der Bevölkerung damit besteht und der Patient lebenslang jederzeit wieder rückfällig werden kann. Wen wundert es da, dass Ärztestimmen unterdrückt werden, die verwundert feststellen, dass sie unter dem Mikroskop überhaupt keine Viren finden! Die Viren von heute sind künstlich geschaffene Phantome nach Machart „des Kaisers neue Kleider“! Siehe auch www.wissenschafftplus.de, die Webseite des Biologen Dr. Stefan Lanka.

 

Der folgende Abschnitt ist sehr wichtig, um zu verstehen, wie perfide vorgegangen wird, um eine Vergiftung der Bevölkerung durch ein Mehrkomponentensystem, nämlich Trinkwasser, Nahrungsmittel, Atemluft, Medikamente / Impfungen, Kosmetik, Kleidung, Baustoffe, Gentechnik und Pflanzenschutzmittel nicht nur voranzutreiben, sondern auch zu potenzieren.

Quecksilber ist der Katalysator schlechthin und erhöht die schädliche Wirkung von den anderen toxischen Stoffen um ein Vielfaches.

Es ist in unserem Alltag allgegenwärtig. Spätestens mit den Impfungen im Kleinkind-Alter wird es erstmals verabreicht. Es ist Bestandteil von Amalgam-Zahnfüllungen, die bis heute noch von Zahnärzten eingesetzt werden. Es findet sich in Medikamenten und Nahrungsmitteln. Es kann zu Erbrechen und Durchfall und auch zu Seh- und Gedächtnisstörungen führen. Dieses giftige Schwermetall schädigt das zentrale Nervensystem. Es findet sich unter anderem in Neonröhren, Energiesparlampen und Batterien (Vorsicht, wenn diese alt sind und „auslaufen“!). Als Quecksilberchlorid wird es in Desinfektionsmitteln eingesetzt. Quecksilber wird zwar in den „Lufthygienischen Jahresberichten“ des Bayerischen Landesamtes für Umwelt erwähnt – der Immissionswert lieg bei 1 µg/m² · d , Messergebnisse wurden bisher jedoch dort nicht veröffentlicht!

Beispiel Ozon

Aus dem „Lufthygienischen Jahresbericht 2015“ ist zu entnehmen, dass der maximale 8-Stunden-Mittelwert für Ozon weit mehr als die 25 zulässigen Überschreitungen im Kalenderjahr aufweist, ohne dass die Bevölkerung gewarnt wird, wie es in der entsprechenden EU-Richtlinie vorgeschrieben ist. Die Tatsache, dass die Ozonwerte trotz der Behebung der angeblichen Ursache, nämlich des Verbots der Ausbringung von FCKWs, immer noch Jahr für Jahr kontinuierlich steigen, ist allein immer schon Hinweis genug darauf, dass die FCKWs-Ozonloch-Theorie falsch und die wahre Ursache wo anders zu suchen ist! Siehe auch unseren Artikel Warnung: Ozon-Grenzwerte drastisch überschritten!

Wissenwertes

Je kleiner Nanopartikel sind, desto gefährlicher sind sie! Nanopartikel können jede Zellmembran durchdringen und finden sich sogar in den Keimzellen und in der DNA von Mensch und Tier wieder. Sie können auf diese Weise schwerste Schäden bei Embryos hervorrufen. Sie werden in der Schulmedizin bereits eingesetzt, um gewünschte Wirkstoffe in Zellen einzuschleusen, ohne dass diese sich dagegen wehren können – ein absolut unnatürlicher, sehr fragwürdiger Vorgang. Sie werden auch in alternativen „Gesundheitsprodukten“ eingesetzt, um eine möglichst schnelle Wirkung der Stoffe zu erreichen. Langfristige Schäden dieses frappierenden Effekts werden außer Acht gelassen, siehe hierzu unseren Artikel Giftalarm: Vorsicht beim Einkauf von „Gesundheitsprodukten“!. Untersuchungen unter dem Elektronenmikroskop haben ergeben, dass im Kern jeder Thrombose und im Kern von Krebsgeschwüren Fremdpartikel, meist Schwermetalle, zu finden sind. D. h. im Umkehrschluss, dass Nanopartikel die Ursache von Krebs sind.Dadurch wird auch verständlich, warum die Industrie und Politik so nanopartikel-freundlich sind. Produktneuheiten auf Nano-Basis schießen wie Pilze aus dem Boden.

Als Ursache von Krebs werden Fehlernährung, Bewegungsmangel und andere Faktoren angeführt, die alle die Schuld auf den Patienten schieben und weit von der Feinstaubbelastung der Luft ablenken.

Einer Studie (pdf) der American Cancer Society nach ist eine Steigerung der Krebs-Todesfälle bei Frauen bis zum Jahr 2030 um nahezu 60% zu erwarten. Man rechnet mit 5,5 Millionen toten Frauen pro Jahr weltweit!

Fazit

An der Öffentlichkeit vorbei liegen unseren Ämtern bereits seit Jahrzehnten detaillierte Schadstoffmessungen der Luft vor, insbesondere von Aluminium, Barium und Arsen. Die letzten Pflanzenschutzmittel mit Arsenanteil wurden 1974 verboten. Die Verwendung in Industrieprodukten erfordert eine Ausnahmegenehmigung.

Bisher hatte die Chemtrails-Aufklärungsbewegung lediglich Messwerte von Regenwasserproben zur Verfügung, in welchen diese Stoffe nachgewiesen wurden. Direkte Messungen der Schadstoffbelastung in der Luft wurden bisher in Deutschland nicht veröffentlicht. Die Filmemacher von „Overcast“, einem Produkt des Systems, unseren Quellen nach ist der Auftraggeber des Films die Schweizer Armee (!), haben es tunlichst unterlassen, die jahrelang in der Szene angekündigten Luftmesswerte beizubringen. Dabei ist dies so einfach und noch dazu zu 100% amtlich und hochoffiziell!

Die Tatsache, dass das Umweltbundesamt und die Immissionsschutzbehörden der Städte und Landkreise nicht Bezug auf diese Messungen nehmen, die Ursachen nicht erforschen und abstellen, ist Hochverrat am eigenen Volk!

Siehe auch unsere Seite
Chemtrails-Selbsthilfe

Quelle: https://brd-schwindel.org/bayern-katastrophale-konzentration-von-aluminium-barium-und-arsen-in-der-atemluft-amtlich-bestaetigt/

Gruß an die Wissenden

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/06/24/bayern-katastrophale-konzentration-von-aluminium-barium-und-arsen-in-der-atemluft-amtlich-bestaetigt/

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Der Honigmann

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Am 12. Juni 2017 veröffentlichte die US-Seite Governmentattic einen 67-seitigen internen Bericht der FEMA (Federal Emergency Management Agency – US-Bundesagentur für Katastrophenschutz) vom Dezember 2010 mit dem Titel:

“Mitigation strategies for FEMA
command, control, and communications during and after a solar superstorm“

Zu Deutsch: “Schadensminderungsstrategien für FEMA – Befehlsgewalt, Kontrolle und Kommunikation während und nach einem solaren Supersturm“

Auslöser für den FEMA-Bericht ist demnach die Furcht vor den Auswirkungen eines starken Sonnensturms, wie er sich beispielsweise im Jahr 1859 ereignet haben soll und seinerzeit “telegraphische Verbindungen zwischen Nord- und Südamerika, Europa und Australien“ unterbrach, das sogenannte “Carrington-Ereignis“:

In der Nacht vom 1. zum 2. September wurde der bisher mächtigste geomagnetische Sturm registriert. Er führte zu Polarlichtern, die selbst in Rom, Havanna und Hawaii beobachtet werden konnten. In den höheren Breiten Nordeuropas und Nordamerikas schossen Starkströme durch Telegrafenleitungen, Telegrafenpapier fing Feuer, und das gerade weltweit installierte Telegrafennetz wurde massiv beeinträchtigt.

Ein vergleichbarer Sonnensturm hätte in unserer heutigen hochtechnisierten Welt gewiss ungeahnte Folgen. Stromleitungen, Elektrogeräte, Telefone, Computer, ganze Netzwerke würden regelrecht gegrillt werden und der zu erwartende Schaden wäre immens. Die FEMA bangt offenbar erheblich um ihre Einsatzfähigkeit in einem solchen Katastrophenfall:

Die FEMA schätzt, dass innerhalb von 20 Minuten nach Auftreten des koronalen Massenauswurfs 15 Prozent der Satellitenflotte aufgrund von Beschädigungen der Solarpaneele verloren wären. Die Sonnenstrahlung des kommenden Sturms würde den Paneelen “3 bis 5 Jahre an Bestrahlung“ hinzufügen, was ältere Satelliten bis zum Punkt der Unbrauchbarkeit herabstufen würde. Niedrig kreisende Satelliten, wie Iridium und Globalstar, mögen weniger betroffen sein. Der Mobilfunk würde unterbrochen und ein Verlust der GPS-Möglichkeiten könnte die Operationen der FEMA verkomplizieren.

Laut dem Bericht wären von einem solaren Supersturm mindestens 130 Millionen Menschen allein in den Ballungsräumen der Vereinigten Staaten betroffen. Insbesondere an der Ostküste rechnet die FEMA mit einem Zusammenbruch der Stromversorgung:

Dennoch geht die FEMA davon aus, dass sie im Katastrophenfall alles unter Kontrolle haben wird:

Eine Wiederholung des Carrington-Ereignisses von 1859 könnte katastrophal sein, aber FEMA kann während und nach dem Ereignis mit den existierenden Fähigkeiten einen gewissen Grad an Befehlsgewalt, Kontrolle und Kommunikation aufrechterhalten.

Na dann braucht sich das Volk ja nicht zu fürchten, es sei denn Mac Slavo von SHTF-Plan behält Recht:

Sollte ein Sturm dieser Größenordnung die Erde treffen, dann würde die Regierung nicht viel tun können. Und natürlich wäre dies die perfekte Gelegenheit zum Zusammentreiben der Massen für eine Reise in ein FEMA-Lager. […] Jene in den Ballungszentren würden am Schwersten getroffen und die Evakuierung von über 100 Millionen Menschen wäre unmöglich. Und selbst wenn es möglich wäre, dann würde es keine unbeeinträchtigte Region geben, in welche man die Evakuierten schicken kann – außer die FEMA-Lager.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/06/us-katastrophenschutzbehoerde-fema-vorbereitungen-auf-solaren-supersturm/

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Der Honigmann

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Von Michael Mannheimer *)

Im Namen des Klimaschutzes werden zum Bau von Windkraftanlagen ganze deutsche Wälder zerstört

„Einige Hundert Windkraftgegner nahmen heute an der Informationswanderung der BI Gegenwind Siedelsbrunn und Ulfenbachtal (Odenwald) teil. Die Wanderung führte an allen Rodungsflächen vorbei. Das Ausmaß des zerstörten Waldes verschlug einem die Sprache! Das Wurzelwerk war aus dem “Wald”-boden gerissen und zur Entsorgung aufgeschichtet worden. Wenn man sich von dem Frevel abwendete, konnte man an manchen Stellen noch den vergangenen Zauber des Waldes am Höhenweg über den Stillfüssel spüren….

Die letzte Rodungsfläche mitsamt der Maschinerie der Zerstörung wurde von Sicherheitspersonal bewacht und durfte nicht betreten werden.“ (Quelle: http://gegenwind-weinheim.de/wordpress/eindruecke-vom-stillfuessel/)

Die Klimalüge als zentraler Teil der politischen Kontrolle der Menschheit

Klimawissenschaftler, die nicht von der internationalen Lobby der „menschengemachten Erderwärmungs“-Lügner gekauft sind, wissen, dass die Erderwärmug als angebliche Folge menschlicher CO2-Verbrennung eine glatte Lüge ist. Sie wissen, dass sich das gegenwärtige Klima ändert – aber nicht als Reaktion auf den Menschen, sondern weil sich das Erdklima unentwegt ändert.Dieses bleibt niemals gleich -und hatte schon wesentlich heißere Phasen als gegenwärtig und wesentlich kältere Phasen als den zurückliegenden Eiszeiten hinter sich. Während der letzten Eiszeit gab es vermutlich weniger als eine Million Menschen weltweit – und von einer industriellen und damit „klimaschädlichen“ menschlichen Produktion war die Menschheit 20.000 Jahre entfernt.

„Klimaerwärmung“ und „Friedensreligion Islam“: Die größten Lügen der Gegenwart

Die Klimaerwärmung ist – in ihrer Konnotation mit dem Menschen als Schuldigen – neben der „Islam-ist-Frieden-Lüge das zweite große Täuschungsmanöver der Gegenwart. Beide Lügen wurden von Linken ersonnen – und beide Lügen dienen allein einem Zweck: Die Menschen in Schuldgefühle zu verstricken und damit zu kontrollieren.

Die beiden Kirchen hatten dies fast 2000 Jahre lang mit größtem Erfolg getan. Doch seit der Aufklärung funktionierte ihre Kontrolle der weltweiten Christen durch die Zuweisung der „Urschuld“ immer weniger.

Bis sich als Folge des zweiten Weltkriegs und dem Ende des europäischen Kolonialismus eine neue Chance auftat, diese bestens funktionierende Schuld-Neurose wiederzubeleben. Im politischen Sinn waren besonders die Deutschen im Zentrum: Denn sie hatten ja laut den Verfechtern der Frankfurter Schule, die Alleinschuld am ersten und zweiten Weltkrieg mit seine zahllosen Toten. Dass dieses politische Theorem immer mehr in sich einbricht, sei hier nur am Rande erwähnt. Der erste Weltkrieg hatte – wie der zweite – viele Väter.

Altes Rezept – neu entdeckt: Kontrolle der Massen durch kollektive Schuldzuweisung

Beim Kolonialismus klappte das schon besser: Mit dem Vorwurf der Unterjochung ganzer Völker konnte man die USA, England, Frankreich, Belgien, die Niederlande, Deutschland und Spanien belasten. Es klappt erstaunlicherweise auch bei anderen weißen Völkern wie den Schweden, die nie eine Kolonie besaßen: Hier wurde es geschafft, die Schuld, die man dem weißen Mann gab, zu verallgemeinern: Schweden fühlen sich als Weiße mitschuldig am Kolonialismus anderer weißer Staaten – und können damit bestens von den schwedischen Sozialisten kontrolliert und ein Schach gehalten werden..

Perfekte Schuldzuweisung seitens linker Parteien: „Klimaerwärmung als angebliche Folge menschlicher Produktion“

Dass auch der Kolonialismus von der Linkspresse weitestgehend falsch dargestellt wird, sei auch hier nur am Rande erwähnt. Neueste Untersuchungen ergaben, dass die Ausgaben der meisten Kolonialländer zur Beherrschung ihrer Kolonien die Einnahmen durch deren Rohstoffe um ein Vielfaches übertrafen. Kolonialismus war also unterm Strich ein minusgeschält (Nachzulesen u.a. in: „Lexikon der wissenschaftlichen Irrtümer“)

Doch wie konnte man die übrigen Länder der Welt über eine kollektive Schuldzuweisung kontrollieren? Die Zahl der Kolonialländer war schließlich begrenzt. Was war mit den restlichen 180 Ländern, die weder mit den beiden Weltkriegen noch mit kolonialer Vergangenheit zu belasten waren?

Die Lösung dieses Problems war die industrielle Produktion. Ob der reiche kapitalistische Westen oder der arme kommunistische Osten: die industrielle Produktion boomte – und befand sich auf dem Höchststand der menschlichen Geschichte. Die Nebenwirkungen waren überall erkennbar: die Gewässer waren verseucht, die Luft kaum noch atembar. Fische aus den Flüssen und Seen waren von den industriellen Ableitungen in die Gewässer derart kontaminiert, dass sie nicht nur ungenießbar waren, sondern ihr Verzehr oft lebensgefährlich war.

Der „Club of Rome“: Fast nur politische Ideologen, aber so gut wie kein Naturwissenschaftler

Eine ökologische Revolution war notwendig – und wurde denn auch vom Club of Rome – spätestens mit dem 1972 veröffentlichten Bericht „Die Grenzen des Wachstums“ eingeleitet. Überall in der Welt (zuerst in der westlichen), bildeten sich private, halbstaatliche und am Ende staatliche Organisationen, die ein radikales Umdenken der Produktion forderten. Mittlerweile ist dieses Umdenken zur Weltdoktrin geworden: Es werden nachhaltige Energien gefördert, und toxische industrielle Produkte werden in einem eigenen Kreislauf immer wieder recycelt.

Doch kaum befand die neue umweltfreundliche Produktion in den Händen von Parteien – wurde aus sie zu einer Waffe gegen den Rest der Menschheit umfunktioniert. Diese Parteien – meist links – erkannten sehr schnell, wie gut man die Menschheit führen kann, wenn man sie am Gängelband ewigen schlechten Gewissens für die angebliche Zerstörung der Natur und des Klimas verantwortlich machte.

Für die Natur jedoch waren die max. 100 Jahre industrieller Produktion ein Klacks – verglichen zu zahllosen natürlichen Katastrophe, die sie in den letzen 4 Milliarden Jahren durchmachte. Und das Klima änderte sich permanent – auch ohne Zutun des Menschen, dessen Einfluss auf die gegenwärtige Klimaänderung max. 10 Prozent beträgt. Was, verglichen mit dem fast, dass die derzeitige Erderwärmung nur eine kleine unter vergangenen weit größeren Phasen der Erderwärmung ist, ebenfalls vernachlässigbar ist.

Über die Folgen menschlicher Produktion auf Umwelt und Klima reden die grünen Ökologen andauernd. Über die Folgen ihrer eigenen Reaktionen und Politik zur „Rettung des Planeten“ wird geschwiegen. (Quelle: https://michael-mannheimer.net/2017/06/19/windkraftgegner-ausmass-des-zerstoerten-waldes-verschlug-einem-die-sprache/#more-58190)

https://conservo.wordpress.com/2017/06/20/windkraftgegner-ausmass-des-zerstoerten-waldes-verschlug-einem-die-sprache/

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Der Honigmann

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Schon gelöscht.

Hier Ersatz, bitte sichern:

Der Ersteller des Films rief vor einer Stunde den Honigmann privat an und bat darum, daß wir das Video nicht verbreiten sollen, da er damit seine Brötchen verdient und die Arbeit hat. Er war sehr freundlich und nett.

Falls seit dem Zeitraum der Veröffentlichung bei „Das Erwachen der Valkyrjar“, oder bei Honigmann jemand dieses Video heruntergeladen haben sollten, bitten wir darum dieses Video nicht öffentlich ins Netz zustellen.- Danke

TA KI

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Dokumentation des prominenten Impfgegners Dr. Andrew Wakefield, in dem dieser behauptet, die amerikanische Gesundheitsbehörde Centers for Disease Control and Prevention (CDC) habe Studienergebnisse unterschlagen, die auf eine Verbindung zwischen Masern-Mumps-Röteln-Impfungen und Autismus hindeuten. Als Grundlage dienen Wakefield dafür Gespräche zwischen dem Biologen Brian Hooker und dem Wissenschaftler Dr. William Thompson, der einst selbst eine Studie über den Zusammenhang zwischen bestimmten Impfstoffen und Autismus durchführte. Laut Thompson habe das CDC nach Abschluss der Studie Teil der Ergebnisse nicht veröffentlicht. Hooker wandte sich daraufhin an Wakefield, der bereits seit 1998 vor der angeblichen Gefahr durch Impfungen warnt. Gemeinsam mit Produzent und Co-Autor Del Matthew Bigtree legt Wakefield nun in „Vaxxed“ seine Argumente dar.

Gedanken zur Zeit

Gruß an die Erwachenden

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/06/19/vaxxed-die-schockierende-wahrheit-doku-deutsch/

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Der Honigmann

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Logo des BPE
Logo des BPE
Bild: BPE

Berlin (kobinet) Eine unfreiwillige Behandlung soll nun aus den Mauern geschlossener Psychiatrien herausgelöst werden. Künftig soll auch bei jedem freiwilligen Krankenhausaufenthalt eine Zwangsbehandlung möglich sein. Das Bundesjustizministerium legte einen entsprechenden Gesetzentwurf vor, der aktuell im Rechtsausschuss des Bundestages liegt. Das bisher nur in Psychiatrien praktizierte Vorgehen, gegen den erklärten Willen zu therapieren, wird in besonderem Maße auf körperliche Leiden ausgeweitet. Darauf weist Martin Lindheimer vom Bundesverband Psychiatrie-Erfahrener (BPE) hin.

Grundlage für die geplante und noch für diese Legislaturperiode beabsichtigte Gesetzesänderung durch den Deutschen Bundestag ist ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts, bei dem einer Frau am Lebensende eine Chemotherapie zwangsweise verordnet werden sollte, die sie nicht wollte. Voraussetzung für zukünftige Zwangsbehandlungen soll dem Gesetzentwurf zufolge, der nicht durch den Bundesrat zustimmungspflichtig ist, zukünftig allein eine fehlende Einsichtsfähigkeit in ärztliche Maßnahmen sein. Kurz: Wenn der Patient nicht will. Bedingung dabei ist, dass der Patient unter gesetzlicher Betreuung steht, was derzeit auf 1,2 Millionen BundesbürgerInnen zutrifft.

Dass die BetreuerInnen und RichterInnen in der Regel den Einschätzungen der Ärzte weitgehend folgen, erklärte Dr. Martin Zinkler, Chefarzt der psychiatrischen Klinik Heidenheim bei der Anhörung im Rechtsausschuss am vergangenen Dienstag. Betroffenenverbände reagierten schockiert auf den Gesetzentwurf, der „Ärzten eine nie gekannte Machtfülle“ einräumen wird, so Martin Lindheimer vom Bundesverband Psychiatrie-Erfahrener (BPE)

http://www.kobinet-nachrichten.org/de/1/nachrichten/35883/Chemotherapie-Jetzt-mit-Zwang-geplant.htm

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Der Honigmann

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Werner Altnickel

Gruß an die Wissenden

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/06/15/autismus-ursachen-und-loesungen-dr-med-dietrich-klinghardt/

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Der Honigmann

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Wenn ein Bienenstock von der Amerikanischen Faulbrut betroffen ist, kann das sein Todesurteil sein. Für Menschen ist die Bienenkrankheit ungefährlich. Die Verbraucher können dazu beitragen, dass die Bienen verschont bleiben.

Deutschlands Imker kämpfen erfolgreich gegen die Bienenseuche Amerikanische Faulbrut: „Deutschland ist Musterschüler, weil wir bezogen auf die Bienenvölker den geringsten Befall haben.“

„Grund dafür ist unser gutes schnelles System gegen eine Ausbreitung der bösartigen Krankheit“, sagte der Bienenexperte Stefan Berg von der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG) in Veitshöchheim (Bayern) dpa.

Meldepflichtige Krankheit – Sperrbezirke werden eingerichtet

Die gefährliche Tierkrankheit ist meldepflichtig. Sobald ein Imker den Befall eines Bienenstocks meldet, wird in der Region ein Sperrbezirk ausgewiesen und alle Imker müssen sich beim zuständigen Veterinäramt melden.

Es dürfen zudem keine Bienenvölker aus dem Sperrbezirk heraus- oder in ihn hineingebracht werden. Waben und Wachs sowie Futtervorräte dürfen nicht aus den Bienenbeständen herausgeholt werden.

In Deutschland kommt die Faulbrut daher selten vor. „Sie tritt im Ein-Prozent-Bereich auf“, sagte Berg, Leiter des LWG-Fachzentrums für Bienen. „In anderen Ländern hat die Krankheit allerdings eine ganz andere Dimension. In Deutschland ist sie konstant da, nimmt aber nicht zu.“

Für Bienen tödlich

Für Menschen ist die Infektionskrankheit unbedenklich, für Bienen dagegen tödlich, weil es keine Selbstheilung gibt. Das Sporen bildende Bakterium befällt die Brut des Bienenstocks. Ohne eine umfassende Sanierung ist die Bienenseuche das Todesurteil des Stocks.

Hat ein Imker die Faulbrut auf seinem Stand, sagt das übrigens nichts über die Sauberkeit oder seine Kompetenz aus. „Die Faulbrut kann den Besten treffen“, sagte Berg. Die Krankheit kann unbemerkt zwischen den Völkern weitergeben werden.

Außerdem haben es auch die Verbraucher selbst in der Hand. Da in Amerika nur die Bakterien mit Antibiotika bekämpft werden, bleiben dort die Sporen im Honig. Sie werden durch das Medikament nicht getötet.

Kommen deutsche Bienen nun mit Honig aus Amerika in Kontakt – über ein unverschlossenes, nicht ausgespültes Honigglas in einem Glascontainer beispielsweise – können sie die gefährlichen Sporen in ihren Bienenstock tragen und sie so an die Brut weitergeben. (dpa)

http://www.epochtimes.de/wissen/forschung/faulbrut-bei-bienen-sporen-kommen-auch-ueber-amerikanischen-honig-a2140045.html

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Der Honigmann

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Nicht nur, dass in Schweden viele Schülerinnen von Asylanten sexuell belästigt werden: Wenn sie die Vorfälle ihren Lehrern melden, werden sie nicht selten von diesen als Fremdenfeinde bezeichnet. Foto: ferobanjo / pixabay.com

Nicht nur, dass in Schweden viele Schülerinnen von Asylanten sexuell belästigt werden: Wenn sie die Vorfälle ihren Lehrern melden, werden sie nicht selten von diesen als Fremdenfeinde bezeichnet.
Foto: ferobanjo / pixabay.com

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Könnte es sein, dass die Kritik und der Ausstieg von Donald Trump am „Pariser Abkommen“ berechtigt sind? Und könnte es sein, dass der CO2-Ausstoß keineswegs die einzig entscheidende Ursache für die Erderwärmung ist, wie uns die Lobbyisten einreden wollen?

Es geht in dieser Betrachtung weniger darum, ob der Klimawandel nun menschengemacht ist oder als zyklisch wiederkehrendes Phänomen zu verstehen ist. Es soll beleuchtet werden, was in dem uns allenthalben als so großartig angepriesenen „Pariser Abkommen“ tatsächlich vereinbart wurde.

Mit gewissem Erstaunen konnte ich am 1. Juni feststellen, dass in der Runde bei Maybrit Illner auch nachdenkliche Töne zur Politik von Donald Trump angeschlagen wurden, obwohl die gesamte Tendenz negativ geblieben ist. Es ging unter anderem um den Ausstieg der USA aus dem Pariser Klimaschutzabkommen. Unwidersprochen durfte festgestellt werden, dass Europa – und hier im Speziellen Deutschland – dieses Abkommen eher als Feigenblatt benutzen und selbst seinen Verpflichtungen nicht nachkommt. Verpflichtungen?

Was ist ein Vertrag wert, wenn bei Nichteinhaltung keine Sanktionen drohen?

Damit bin ich bei der ersten Kritik. Es gibt keine Verpflichtungen in diesem Abkommen, bestenfalls Selbstverpflichtungen, deren Nichteinhaltung mit keinerlei Sanktionen bewehrt sind. Der Ausstieg der USA hat somit keinerlei Konsequenzen, denn es war ihnen sowieso freigestellt, ob sie sich daran halten. Der formelle Ausstieg ist folglich nur ein Akt der Ehrlichkeit, vor dem sich andere scheuen, weil sie den Imageverlust nicht wünschen, obwohl sie nicht einmal die selbstdefinierten Ziele erfüllen.

Aber das ist noch lange nicht alles. Donald Trump hat bewirkt, dass jetzt auch mal kritisch über dieses Abkommen diskutiert wird. Er zwingt das Klimakartell zum Nachdenken und so kommen Details an die Oberfläche, die uns vom Medienkartell und der Politmafia vorenthalten wurden.

Selbstverständlich ist über die Rede Trumps zum Klimaausstieg nicht umfassend berichtet worden. Er hat darin auf zu viele Missstände hingewiesen. Missstände, die wohl dadurch entstanden sind, dass man zu viele Kompromisse eingegangen ist, um zu erreichen, dass möglichst viele Staaten unterzeichnen.

Der Grundtenor lautet auf „Freiwilligkeit“ und Finanztransfers an ärmere Länder. Wir wissen, was Freiwilligkeit wert ist, in einer finanzdominierten Welt. Aber es ist noch schlimmer. Dieses Abkommen gestattet einzelnen Ländern ausdrücklich, ihren CO2-Ausstoß noch über lange Jahre weiter zu erhöhen. Ich zitiere hier Auszüge aus der Rede, die Trump zur Begründung des Ausstiegs gehalten hat:

Unfaire Sonderrechte für China und Indien

China würde mit seinen Emissionen noch 13 Jahre lang machen können, was es wolle. Indien erhält von entwickelten Ländern Milliarden-Unterstützung dafür, dass es an dem Abkommen teilnimmt und seine Emissionen gleichbleibend hält. China könnte noch hunderte zusätzliche Kohlekraftwerke bauen und trotzdem Teil des Agreements sein. Indien dürfte seine Kohleproduktion bis zum Jahr 2020 noch verdoppeln.

Die USA dürften das nicht. Somit beseitige das Abkommen keine Jobs in der Kohlebranche, sondern verschiebe diese lediglich in andere Staaten. Er zählt auf, in welcher Hinsicht die USA ihre Industrie und ihren Energiesektor beschränken sollten. Das Abkommen bringe die USA nur in eine sehr schlechte Lage und stelle eine massive Umverteilung von US-Vermögen in andere Länder dar.

Trump rechnet auch vor, dass, falls die USA sich all die schmerzhaften Einschnitte antun würden, zum Beispiel die Emissionen Chinas die von den USA eingesparten Emissionen zunichte machen würden.

Das Abkommen würde Ländern mit starken Emissionen Macht über die US-Wirtschaft geben. Das werde nicht passieren, solange er Präsident sei.
Über den „Green Climate Fond“ würden 100 Milliarden US-Dollar an Entwicklungshilfe an Länder gehen, die wohl niemals einen Cent dort einzahlen werden. Und das obendrauf auf die Entwicklungs-Milliarden, die Amerika sowieso ausgebe.

Ein zusätzliches Problem sei, dass niemand sagen könne, wohin das Geld geht.

Amerika habe selbst enorme Staatsschulden. Es gebe arme Städte in den USA, die sich nicht mal genug Polizisten leisten können oder in der Lage sind, ihre lebensnotwendige Infrastruktur zu reparieren. Unter all diesen Gesichtspunkten müsse er aus dem Abkommen aussteigen, so Trump.

Handel mit Immissionsrechten ist ein milliardenschwerer Betrug

Nachdem bis jetzt niemand Trump ob dieser Rede der Lüge bezichtigt hat, sondern ein Mantel des Schweigens über den Inhalt gelegt worden ist, darf man davon ausgehen, dass er reine Fakten aufgezählt hat.

Das Pariser Klimaabkommen ist eine Chimäre, nicht zuletzt, weil der Handel mit Immissionsrechten ein riesiges Geschäft ist, das zu milliardenschwerem (Steuer-)Betrug missbraucht wurde und wird. Nicht nur das. Wer vorher eine echte „Klimasau“ war, wird mit dem Gewinn aus dem Verkauf von Immissionsrechten belohnt, wenn er unrentabel gewordene, weil veraltete Anlagen stilllegt.

Wer bis jetzt schon „umweltbewusst“ gehandelt hat, hat auch keine Immissionsrechte zu verkaufen und geht leer aus, obwohl gerade er eine Belohnung verdient hätte.

Die Staaten selbst begnügen sich mit Freiwilligkeit, bürden aber Unternehmen finanzielle Belastungen auf, die manche, gerade die kleineren, an die Grenzen der Rentabilität bringen. Großverbrauchern von Energie, wie zum Beispiel Aluminiumherstellern, werden im EEG großzügige Rabatte gewährt. Die Zeche zahlt am Ende der private Verbraucher.

Das Pariser Klimaabkommen ist eine riesige Show zur Volksverdummung und an Unehrlichkeit kaum zu überbieten. Wenn also jemand aus den freiwilligen Selbstverpflichtungen aussteigt, ändert sich tatsächlich nichts.

Auch wenn er nicht aussteigt, muss er keine Sanktionen befürchten, wenn er sich an seine selbstdefinierten Klimaziele nicht hält, wie es eben Deutschland vormacht. Donald Trumps Ausstieg ist folglich als ein Akt ehrlicher Politik zu sehen, der allen anderen den Spiegel der Heuchelei vorhält. Es war zu erwarten, dass das einen kollektiven Aufschrei zur Folge haben wird.

Aber Trump geht einen Schritt weiter. Er fordert neue Verhandlungen und wir wissen noch nicht, ob er auf verbindliche und sanktionsbewehrte Vorgaben abzielt. Ich gehe allerdings davon aus, dass sich keiner der verbliebenen 194 Staaten an einem Abkommen mit verbindlichen Vorgaben beteiligen wird.

Mit seiner Kritik hat Trump ein weiteres Schweigekartell aufgebrochen

Trump hat Recht, wenn er die unregulierte Globalisierung gerade im Hinblick auf Klima- und Umweltschutz als unfair bezeichnet. Ist es nicht so, dass auch deutsche und europäische Produzenten nicht bestehen können im Wettbewerb mit Produzenten in Ländern, die sich einen Dreck um dieses Thema scheren? Wo der gesundheitliche Schutz von Arbeitnehmern inexistent ist? Wo Kinderarbeit Gang und Gäbe ist? Wo Löhne bezahlt werden, die diese Bezeichnung nicht verdienen?

Ist es nicht der Gipfel der Unehrlichkeit, wenn sich jetzt Kalifornien oder New York empören, die keinerlei Industrie beherbergen, die von Klimaauflagen betroffen sein könnte? Die aber wegen fehlender öffentlicher (Nah-)Verkehrsstruktur im Autoverkehr ersticken und ihre Energie von Atom- oder Kohlekraftwerken außerhalb importieren? So, wie auch Deutschland Atomstrom aus der Nachbarschaft importiert, weil der Ökostrom zu unzuverlässig ist.

Mit seiner Absage an das Pariser Abkommen in seiner jetzigen Form bleibt Trump seiner Linie der klaren Worte treu. Wie schon bei anderen großen Themen, die viele Menschen bewegen – z.B. Außenhandelsüberschuss der Deutschen oder Zukunft der Nato – bricht er auch in dieser Frage ein Kartell des Schweigens auf.

Indem er auf Missstände hinweist, setzt er Diskussionen in Gang und zwingt all die Politiklügner und Schönredner, endlich Farbe zu bekennen und Wahrheiten öffentlich zu machen. Seine schonungslose Kritik an den Unzulänglichkeiten des Pariser Klimaabkommens veranlasst nun auch so manchen zum Nachdenken darüber, ob ein Abkommen, das bei Nichteinhaltung keinerlei Konsequenzen nach sich zieht, überhaupt sinnvoll sein kann.

Ob es nicht vielmehr negativ in der Bilanz ist, wenn Tausende aus der ganzen Welt zu den Konferenzen reisen, dabei Öl und Steuergelder verbrennen und sich in Luxushotels einen gut bezahlten schlauen Lenz machen.

Ja, es ist eine Klima-Lobby, die in Wahrheit überhaupt kein Interesse an den Klimazielen hat, sondern alles darauf anlegt, aus dem Informationskartell zum Klima ein gutes Geschäft zu machen und Macht auszuüben. Und ja, es ist Donald Trump, der aufzeigt, was es mit dem Pariser Abkommen wirklich auf sich hat, wie uns die Klima-Lobby des-informiert hat und was die tatsächliche Wirksamkeit dieses Abkommens der Freiwilligkeit ist: Null.

Ach ja, zum Schluss noch eine Frage: Was werden die Konsequenzen für die Klima-Lobby sein, wenn sich das Klima nicht daran hält, auf eine Verringerung des CO2-Ausstoßes seine Erwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen?

Der Mensch verändert das Klima, aber anders, als behauptet wird

Jeder kennt es: Man stelle sich an einem heißen Sommertag barfuß auf eine schwarze Teerfläche. Nach wenigen Sekunden wird man die Flucht in grünes Gras antreten. Das ist angenehm kühl. Der Segelflieger weiß es: Thermik, also aufsteigende warme Luft, findet man über großen Parkplätzen oder abgeernteten Feldern. Ein südausgerichtetes Ziegeldach wird regelmäßig wärmer als 60 Grad.

Ja, dafür ist der Mensch verantwortlich und es ist ein alter Hut, dass es innerhalb der Städte etwa zwei bis drei Grad wärmer ist, als in den Vororten oder in den Dörfern auf dem Land. Also ja, der Mensch trägt u.a. durch Flächenversiegelung und Landwirtschaft zur Veränderung des Klimas bei.

Auch groß angelegte Bewässerungen in wüstenähnlichen Gegenden können das Klima drastisch verändern. In Arizona zum Beispiel war es vor Jahrzehnten so, dass aufgrund der niedrigen Luftfeuchtigkeit Häuser einfach dadurch gekühlt werden konnten, indem die Zuluft durch ein feuchtes Tuch gezogen wurde. Nachdem in den 1960-er Jahren massiv Grundwasser für die Landwirtschaft gefördert wurde, hat sich die allgemeine Luftfeuchtigkeit derart erhöht, dass diese einfache Klimatisierung nicht mehr möglich war.

In Dubai hat die großflächige Anlage von Grünflächen dazu geführt, dass dort seit langen Jahren im Winter dichter Nebel auftritt, der die Luftfahrt massiv behindert. Diese Nebel hat es früher nicht gegeben hat, ebenso wenig wie Gewitterstürme, die sich aus der zusätzlichen Feuchtigkeit bilden.

Die Gletscher werden kleiner. Natürlich, kann ich nur sagen. Die allgemeine Zunahme von Staub und Schmutz in der Atmosphäre lässt die Oberfläche von Gletschern dunkler werden, sie erwärmt sich so mehr und dann geschieht das, was in der Schweiz zur Räumung von Straßen von Schnee angewendet wird: „Schwarzräumung“ – das Aufbringen von Asche oder Dreck auf die verschneite Fahrbahn, damit die Sonne den Schnee abschmelzen kann.

Die Klimadiskussion ist unehrlich und interessengesteuert

Als die Standardwetterstationen vor 150 Jahren konzipiert und eingerichtet wurden, lagen diese meist vor den Städten auf einer grünen Wiese. Inzwischen sind die Städte größer geworden und viele dieser Wetterstationen befinden sich inmitten von Bebauung und versiegelten, dunklen Flächen. Aufgrund dieser völlig veränderten Standortsituation darf es doch nicht verwundern, dass dieselben Messstationen jetzt Durchschnittstemperaturen liefern, die zwei bis drei Grad über dem ursprünglichen Mittel liegen.

Ja, der Mensch verändert das Klima, aber eher kleinräumig. Allerdings sollte da die Chaostheorie nicht außer Acht gelassen werden: Der berühmte Flügelschlag eines Schmetterlings, der einen Wirbelsturm auslösen könnte. Wir wissen nicht, inwieweit die oben angeführten Veränderungen großräumige Auswirkungen haben.

Es ist auch nicht Inhalt der Klimaforschungen, was es bewirkt, wenn das Wasser nicht in Flüssen gebündelt direkt ins Meer fließt, sondern auf landwirtschaftliche Flächen umgelenkt wird, wo es in einem Ausmaß verdunstet, wie es vorher unmöglich war.

Die dogmatische Festlegung der Klima-Lobby auf CO2 als Ursache für Erwärmung verhindert, dass die oben angeführten Faktoren ausreichend berücksichtigt werden. Aber was könnte man tun, wenn es nicht das CO2 wäre, sondern die Versiegelung von Flächen und großräumige Bewässerung, die das Klima verändern? Keine Häuser und Straßen mehr bauen? Landwirtschaftliche Bewässerung verbieten? Stauseen zurückbauen? –

Ich denke, die gesamte Klimadiskussion ist unehrlich und interessengesteuert in dem Sinn, wie man die Menschen in Angst und Schrecken versetzen und genau dadurch ein gutes Geschäft machen kann.

Man bedenke, dass es in Europa schon vor Tausenden von Jahren Warmzeiten gegeben hat, die für die Menschen sehr positiv waren, an deren Zustandekommen der Mensch jedoch mit Sicherheit keinen Anteil hatte.

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung der Epoch Times oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.

http://www.epochtimes.de/politik/welt/erderwaermung-wie-uns-die-klima-lobby-gezielt-des-informiert-analyse-von-peter-haisenko-a2134990.html

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Der Honigmann

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 Die zweigleisige Behandlung lässt Brustkrebs-Tumoren innerhalb von nur 11 Tagen verschwinden und erspart Tausenden von Frauen auf der ganzen Welt möglicherweise eine Chemotherapie.

Ein Team von Ärzten an den Universitäten von Manchester und von Edinburgh sowie das Institut für Krebsforschung in London haben eine neue zweigleisige Behandlung für eine besonders aggressive Form von Brustkrebs entwickelt, die Tumore innerhalb von nur 11 Tagen verschwinden lässt. Über den medizinischen Durchbruch hinaus erspart sie Tausenden von Frauen auf der ganzen Welt die sehr schmerzhafte Chemotherapie.

Krebs-Chirurg Dr. Nigel Bundred, Professor für Chirurgische Onkologie an der Universität von Manchester und der Universitätsklinik des South Manchester NHS Foundation Trust, beschrieb die unerwarteten Ergebnisse aus der britischen EPHOS-B multizentrischen klinischen Studie auf der 10. Europäischen Brustkrebs-Konferenz (EBCC-10) in Amsterdam als „atemberaubend“.

Obwohl Dr. Nigel darauf hinwies, dass noch weitere Versuche erforderlich seien, um die Ergebnisse zu bestätigen, war er sehr enthusiastisch hinsichtlich des bahnbrechenden Potenzials der Behandlung.

Dass massive Tumore innerhalb von 11 Tagen verschwinden, hat es zuvor noch nicht gegeben. Das sind ganz erstaunliche Ergebnisse. Wir sind ziemlich sicher, dass wir mit der Behandlung nicht nur das Verschwinden des Tumors erreichen – wir bekommen auch eine Reaktion des Immunsystems. Diese Ergebnisse sind so atemberaubend, dass ich vermute, dass wir einen weiteren Versuch machen müssen, um zu beweisen, dass man sie verallgemeinern kann.“

257 Frauen, die mit dem HER2-positiven Brustkrebs diagnostiziert worden waren (HER2-positiver Brustkrebs neigt zu schnellerer Teilung und Ausbreitung der Zellen als bei HER2-negativem Brustkrebs), mit Tumoren zwischen jeweils 1 und 3 cm Größe, wurden zwischen November 2010 und September 2015 rekrutiert. Von diesen 257 Frauen wurden 66 mit einer Kombination der Medikamente Lapatinib (im Handel unter dem Markennamen Tyverb) und Trastuzumab (im Handel unter dem Markennamen Herceptin) direkt nach der Diagnose behandlet, aber vor Operation und Chemotherapie, und zwar über 23 verschiedene britische Krankenhäuser hinweg.

Die Ergebnisse waren aufsehenerregend, um es zurückhaltend zu formulieren: 87% der Frauen mit HER2-positivem Brustkrebs reagierten auf die Behandlung, wobei Tests zeigen, dass der Krebs damit aufgehört hatte, sich durch Produktion weiterer Zellen auszubreiten. Von diesen 87% der Frauen wurden bei 11% dieTumore völlig zerstört. Die Tumore bei weiteren 17% der Frauen schrumpften auf weniger als 5mm im Durchmesser. Dr. Nigel erklärte:

„Das hat bahnbrechendes Potenzial, weil es uns erlaubt, eine Gruppe von Patienten zu identifizieren, bei denen innerhalb von 11 Tagen ihre Tumore allein mit einer Anti-HER2-Therapie verschwunden sind, und die nun möglicherweise keine nachfolgende Chemotherapie brauchen. Dies bietet die Möglichkeit, die Behandlung für jede einzelne Frau individuell anzupassen.“

Professor Judith Bliss, Direktor des von der britischen Krebsforschung finanzierten Bereichs für Klinische Studien und Statistiken (ICR-CTSU), sagte gegenüber Reportern anlässlich der 10. Europäischen Brustkrebs-Konferenz:

„Diese Ergebnisse zeigen, dass wir bei diesen Patienten durch die Kombinationsbehandung einen frühen Hinweis auf pathologische Reaktion innerhalb von 11 Tagen erzielen können, und zwar ohne Chemotherapie. Die meisten früheren Studien hatten lediglich die pathologische Antwort nach mehreren Monaten der Behandlung untersucht. Es ist klar, dass diese Ergebnisse einer weiteren Bestätigung bedürfen, aber ich vermute, dass die Begeisterung über das rasche Verschwinden der Tumore bedeutet, dass gleich mehrere Versuche sich bemühen werden, diese Ergebnisse zu bestätigen.“

Herceptin wird nach der Operation verwendet, gleichzeitig mit einer Chemotherapie, um zu erreichen, dass HER2-positiver Brustkrebs nicht zurückkehrt. Tyverb wird verwendet, wenn HER2-positiver Brustkrebs sich auf andere Körperteile ausbreitet. Während Herceptin auf die Oberfläche von Krebszellen zielt, durchdringt Tyverb die Krebszellen und bekämpft sie von innen heraus. Durch die Verabreichung der Kombination unmittelbar nach der Diagnose, fanden die Ärzte, dass sie HER2-positiven Brustkrebs gleich am Anfang beseitigen konnten. Zwar müssen Frauen sich womöglich immer noch einer Operation unterziehen, um sicherzustellen, dass keine Krebszellen übrig sind, aber sie müssen danach keine Chemotherapie durchmachen.

Samia al Qadhi, Vorsitzender der gemeinnützigen britischen Organisation Breast Cancer Care, merkte an:

„Die erstaunlichen Ergebnisse in dieser Studie zeigen, dass die Kombination dieser beiden Medikamente das Potenzial hat, HER2-positiven Brustkrebs in nur 11 Tagen schrumpfen zu lassen. Für einige Patientinnen mit HER2-positivem Brustkrebs wird die Wirkung dieser Arzneimittelkombination wundersam sein und bedeuten, dass sie Chemotherapie und seine zermürbenden Nebenwirkungen vollständig vermeiden können. Bei anderen Frauen werden ihre Tumore sich möglicherweise nicht verkleinern, aber die Ärzte werden es so oder so sehr schnell wissen und ihnen die Möglichkeit geben können, schnell über die weitere Behandlung zu entscheiden. Obwohl die Studie sich noch in einem frühen Stadium befindet, hat sie das Potenzial, alles zu verändern. „

Für das Jahr 2016 schätzt man 246.660 neue Fälle von invasivem Brustkrebs allein in den Vereinigten Staaten, sowie 61.000 neue Fälle von nicht-invasivem Brustkrebs. Schockierend ist die Zahl von etwa 40.450 amerikanischen Frauen, die voraussichtlich in diesem Jahr an Brustkrebs sterben werden. Im Vereinigten Königreich haben 15% bis 25% der Frauen, die mit Brustkrebs diagnostiziert wurden, HER2, insgesamt 5.300 bis 8.000 Frauen pro Jahr.

Professor Arnie Purushotham, leitender klinischer Berater bei Cancer Research UK, stellte fest:

„Diese Ergebnisse sind sehr vielversprechend, wenn sie auf Dauer standhalten, und sie könnten der Ausgangspunkt dafür sein, einen neuen Weg zur Behandlung von HER2-positivem Brustkrebs zu finden. Das könnte bedeuten, dass Frauen Chemotherapie nach ihrer Operation vermeiden können – und sich deren Nebenwirkungen ersparen und eine bessere Lebensqualität erlangen.“

http://derwaechter.net/fast-unglaublich-britische-aerzte-zerstoeren-brustkrebs-tumoren-innerhalb-von-nur-11-tagen-ohne-chemotherapie

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Der Honigmann

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 Eine frühere New York Times-Reporterin wurde infolge ihrer Enthüllung über MK Ultra  in der Dominikanischen Republik ermordet aufgefunden.

Sarah Kershaw wurde an einem Montag in ihrem Apartment in Sosua erstickt durch Strangulation aufgefunden.

Projekt MK Ultra, das oft als das Programm zur Bewusstseinskontrolle der CIA bezeichnet wird, war der Codename für ein illegales Programm über Experimente mit menschlichen Versuchsobjekten, entwickelt und durchgeführt von der CIA. Frau Kershaw veröffentliche einen Artikel bei der New York Times, in dem sie 2008 dieses Thema im Rahmen ihres Artikels Sharing their Demons on the Web untersuchte, worin sie schrieb:

Für Leute, die regelmäßig die Foren von Seiten über Bewusstseinkontrolle besuchen und kommentieren, ist die Vorstellung, dass andere die Seiten als Förderung von wahnhaftem und psychotischem Denken beschreiben, einfach ein Beweis für die Vertuschung der Wahrheit.

In ihrem Artikel schrieb Frau Kershaw, dass Leute, die das Gefühl hatten, dass sie zur Zielscheibe geworden waren, die Unterstützung des Abgeordneten aus Missouri, Jim Guest, erlangt hatten, der zu Times sagte: „Ich hatte genug Anrufe, manche von glaubwürdigen Leuten – Professoren – die mit nicht-tödlichen Waffen angegriffen wurden. Sie werden davon psychisch beeinträchtigt. Sie haben Probleme, nachts zu schlafen.“

Als Frau Kershaw ihren Artikel schrieb, war psychotronische Kriegsführung gegen US-Bürger nicht legal, aber all das änderte sich 2013 mit dem National Defense Authorization Act. Als Reaktion auf die Gesetzgebung über psychotronische Kriegsführung veröffentlichte Abreu Report einen Artikel, in dem es heißt:

Psychotronische Waffen sind solche, die so wirken, dass sie einen Teil der Informationen entfernen, die im Gehirn eines Menschen gespeichert sind. Sie werden an einen Computer gesendet, der sie bis zu dem Grad überarbeitet, das für diejenigen notwendig ist, die den Menschen kontrollieren, und die veränderten Informationen werden dann wieder in das Gehirn eingefügt. Diese Waffen werden gegen das Bewusstsein eingesetzt, um Halluzinationen, Krankheiten und Mutationen bei menschlichen Zellen auszulösen, „Zombifizierung“ oder sogar den Tod. Zum Arsenal gehören VHF-Generatoren, Röntgenstrahlen, Ultraschall und Radiowellen.

Ist es möglich, dass Frau Kershaw auf einige neuen Informationen gestoßen war, die sie zu einer Bedrohung machten? Angesichts der Geschwindigkeit, mit der sich die Fähigkeiten psychotronischer Waffen verbessert haben, ist die Möglichkeit dafür extrem hoch.

http://derwaechter.net/new-york-times-reporterin-tot-aufgefunden-nachdem-sie-das-angebliche-cia-programm-zur-bewusstseinskontrolle-enthuellt-hatte

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Der Honigmann

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Wegen seiner großen Heilerfolge heute noch bekämpft in „Wikipedia“ Es versammelten sich 10Tausende um ihn zu erleben, somit ein Dorn im Auge der anerkannten Heilungsindustrie. Geld lehnte er stets ab.

Zweifler sollten mal den Großen Gesundheits-Konz lesen, wo die offiziellen Heilmethoden und deren Opfer chronologisch gegliedert sind. Unliebsame Personen, werden nicht selten radioaktiv aus dem Weg geräumt, ganz ohne Spuren. Dieser Verdacht konnte jedoch nie bewiesen werden. So können auch starke mentale Gegner gemäß Voodoo auf geistiger Ebene Unheil anrichten. Wo Licht ist, ist auch Schatten- das war schon immer so.

https://brd-schwindel.org/bruno-groening-deutscher-heiler/

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Bruno Gröning TV Interview – *ORIGINAL*`

Liebe Menschen, in diesem TV Interview spricht Bruno Gröning selbst darüber, dass er mit den Ärzten zusammenarbeiten wollte und niemanden abrät zu einem Arzt zu gehen, im Gegenteil. Zu einem Arzt zu gehen ist kein Widerspruch zu dieser Lehre!

In manchen Köpfen ist dieser Irrglaube aber noch behaftet, dies kommt durch den falschen Einfluss von manchen Freunden und einigen Gemeinschaften. Auch ist oft das eigene Verlangen unbedingt gesund zu werden zu groß, sperren sich also durch das Verlangen, sind dadurch nicht auf Empfang eingestellt und sagen dann auch noch die körperlichen Beschwerden sind Regelungen, das ist eine sehr gefährliche Kombination.

https://brd-schwindel.org/bruno-groening-tv-interview-original/

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Der Honigmann

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Unser Medium Manna hat heute die geistige Welt zum Thema Blutgruppen und ihre eventuellen Verbindungen zu Außerirdischen Wesen befragt.
Dabei ist folgendes herausgekommen.

Das uns bekannte Blutgruppen System AB0, was sich weltweit durchgesetzt hat, wird in 4 Blutgruppen unterteilt.
Blutgruppe A, Blutgruppe B, Blutgruppe AB und Blutgruppe 0.
Dazu kommt noch das Rhesus System, wo unterschieden wird in Rhesusfaktor negativ oder Rhesusfaktor positiv.

Es sind zwei wichtige Systeme, von noch weiteren existierenden Blutsystemen, die dem Menschen heutzutage geläufig oder bekannt sind.

Es gibt demnach nun folgende Blutgruppen, die dann in zwei Systemen, dem AB0 System und dem Rhesussystem folgend dargestellt werden.

A positiv – 28% weltweit
A negativ – 3% weltweit
B positiv – 21% weltweit
B negativ – 2% weltweit
AB positiv – 5% weltweit
AB negativ – 1% weltweit
0 positiv – 36% weltweit
0 negativ – 4% weltweit

Wenn wir diesen wissenschaftlichen erforschten Zahlen glauben schenken können, dann sehen wir deutlich das Blutgruppen mit dem Rhesusfaktor negativ seltener sind.

Aus vielen alten Geschichten und auch aus unserer eigenen Forschung über den Menschen, wissen wir, das der menschliche Körper schon vor langer Zeit mit Reptiloiden und Marsianern gekreuzt wurde.
Heute aber nun haben wir durch unser Medium, eine Zuteilung der Blutgruppen zu verschiedenen Wesen erhalten und möchten diese hier veröffentlichen.

Blutgruppe A trägt Anteile von Reptiloiden in sich.
Blutgruppe B trägt Anteile von Marsianern in sich.
Blutgruppe AB trägt danach beide Anteile (Reptiloiden & Marsianer) in sich, die durch Gemeinschaftsversuchsprojekte zustande kamen.
Blutgruppe 0 trägt die reine unvermischte Ur-Information in sich, die bei der Erschaffung der Menschen verwendet wurde.

Hier wird der von uns erforschte Zusammenhang (Luna Terra Martis) zwischen Mond, Erde und Mars wieder mehr als deutlich.
Die außerirdische Rasse „Arunaiki“, die früher eine Zeit lang auf dem Mond lebte und die den Menschen erschaffen hatte, wurde vor langer Zeit durch die Reptiloiden vertrieben.
Die Reptiloiden halten sich noch heute auf dem Mond, der Erde und auch auf dem Mars auf und bestimmen als einzige außerirdische Rasse, überwiegend die Geschehnisse hier auf der Erde.
Die Reptiloiden haben damals den Menschen mit ihres gleichen und Bestandteilen des von ihnen vorher entwickelten “ Affen“ gemischt/gekreuzt, woraus dann die bekannten „Menschen Hybriden“ entstanden sind.
Diese menschlich aussehenden „Hybriden“ wurden dann auf die Erdbevölkerung losgelassen, um sich bei denen unterzumischen und um sich mit ihnen zu paaren.
Es müssen vorwiegend weibliche „Hybriden“ mit den Blutgruppen A positiv und B positiv gewesen sein, denn dadurch ließ sich die Ur-Blutgruppe 0 negativ von den ersten Menschen mischen und reduzieren.
Nicht nur die Mischung und Reduktion der Blutgruppe 0 war ihr Ziel, sondern auch die Spaltung der Menschen, was sie durch geheime Pläne, wie durch die Einführung von Religionen, Sportspielen, Geldsystem usw. verwirklichten.
Auch der Mars und seiner Bewohner spielt eine wichtige Rolle für die Menschheit, da auch von dort aus Experimente/Kreuzungen mit dem Menschen vollzogen wurden.
Mond und Mars stehen der Erde am nächsten und deren Einfluss ist enorm auf die Menschheit.
Dieses System von Erde, Mond & Mars oder Zusammenspiel von benachbarten Planeten, Sternen oder Monden ist nicht selten im Universum, sondern es gibt unzählige andere Systeme, über die wir in diesen Leben wohl sehr wenig erfahren werden.

Um nun wieder auf die Blutgruppen zurück zukommen, bedeutet das letztendlich, das ein Grossteil alle Menschen, die hier auf der Erde leben, reptiloide oder marsianische Anteile in ihren Blut tragen.
Nun wird auch für manchen sicherlich klar, warum es Menschen gibt, die sich leicht manipulieren lassen und Menschen, die sich gar nicht manipulieren lassen.
Menschen mit der Blutgruppe 0 tragen meist alte fortgeschrittene Seelen, die wir ganz leicht erkennen, wenn wir uns mit den Menschen unterhalten.
Da erkennen wir Weitsicht, Aufnahmebereitschaft, altes Wissen und eine Einfachheit mit den Dingen umzugehen in vielen Bereichen.
Menschen mit den Blutgruppen A, B und AB tragen meist jüngere Seelen, die noch vieles zu lernen und zu erfahren haben.
Was aber nicht bedeutet, das diese Blutgruppen ausschließlich nur unbewusste Menschen haben.
Sicher gibt es auch bei diesen Blutgruppen sehr helle Köpfe, die ausschließlich ob nun bewusst oder unbewusst, für die negative Seite arbeiten.
Alles was Rang und Namen hat auf dieser Erde, ist mehr oder weniger manipuliert und das nicht nur durch seine Blutgruppe.

Wobei wir davon ausgehen können, das Menschen mit der Blutgruppe AB, vorwiegend die manipulierten Menschen sind, die unsere Welt leiten.
Durch die manipulativen Anteile der Reptiloiden (Blutgruppe A) und durch die erdanpassungsfähigen Anteile der Marsianer (Blutgruppe B), kommt ein perfekt steuerbarer Organismus mit der Blutgruppe AB zum Einsatz, der sich wunderbar in hohe entscheidende Positionen einsetzen lässt.
Die Blutgruppe AB positiv und negativ macht nur ganze 5% weltweit aus, was die Geschichten über alte Blutlinien und deren geringe Verbreitung durch die Menschen die unsere Welt regieren
glaubhaft machen könnte.
Dieses Thema über die Blutlinien haben wir aber derzeit noch nicht weiter erforscht.

Laut Antworten, die unser Medium Manna aus der geistigen Welt bekam, sind Menschen mit der Blutgruppe 0, die einzigsten, die unsere Erde reinigen können.
Sie tragen die vollkommene göttliche Kraft in sich und können in nur kürzester Zeit über allen stehen.
Oft schlafen auch solche Menschen noch, bis sie dann irgendwann im Leben erweckt werden und dadurch ihre vollkommene Kraft erreichen können.
Dazu sollten wir noch wissen, das jeder Mensch mit seiner Seele einen anderen Fortschritt hat und deswegen nicht unbedingt in diesen Leben voll bewusst werden oder eben erwachen kann.
Manchmal berühren wir das Thema nur oder tauchen bis zu einem bestimmten Grad hinein und andere wiederum erfahren in diesen Leben alles bis zum Ende.
Menschen mit Blutgruppe 0 schreiten in der Regel unaufhaltsam voran und machen oft wahre Quantensprünge, sowie haben den Drang anderen Menschen zu helfen, damit auch diese weiter kommen.

Laut den Antworten, die unser Medium Manna aus der geistigen Welt bekam, behält der Rhesusfaktor negativ immer den Ursprung.
Beim Rhesusfaktor positiv sind dagegen Veränderungen möglich.
Genau so ist es ja auch.
Kommt zum Beispiel eine Frau die Blutgruppe 0 mit Rhesusfaktor negativ hat, mit einem Mann der Blutgruppe 0 mit Rhesusfaktor negativ hat zusammen/paart sich, entsteht nichts anderes als die Blutgruppe 0 mit Rhesusfaktor negativ.
So war es am Anfang und so sollte es auch immer bleiben.
Nun aber, was ist heutzutage von der Blutgruppe 0 negativ noch übrig geblieben ?
Ganze 4% sind es weltweit nur !

Die Blutgruppe 0 mit Rhesusfaktor negativ könnten wir dann als besonders betrachten, da es auch noch die einzigste Blutgruppe ist, die als Spender für alle anderen Blutgruppen in Frage kommt.
Das bedeutet, das diese Blutgruppe am reinsten ist und auch durch den Rhesusfaktor negativ (ohne Antigen) mit allen anderen gemischt werden kann.
Laut Antworten wissen wir nun, das die Blutgruppe 0 negativ die erste oder einzigste Blutgruppe war, die bei der Erschaffung des Menschen verwendet wurde.

Sie kann jeder anderen Blutgruppe bei gemischt werden, da sie den Grund oder die Basis für alle anderen Blutgruppen bildet.
Also muss sie ja die Ursprungsblutgruppe gewesen sein.
Die anderen Blutgruppen A, B und AB dagegen, sind unreine vermischte Blutgruppen und diese sind nicht ohne weiteres miteinander mischbar.

Die Bezeichnung Rhesusfaktor negativ bedeutet ja eigentlich auch nur, das die Blutgruppe rein ist und kein Antigen (negativ bedeutet ohne Anhang = unmanipuliert) besitzt.
Woher kommt dann aber der Rhesusfaktor positiv der komischerweise ein Antigen (positiv bedeutet mit einem Anhang = manipuliert) besitzt ?

Für manche mag das jetzt eine Theorie sein und für uns ist es eben die Wahrheit, die auch einen Sinn macht.

Die Rasse „Arunaki“ sind außerirdische Schöpferwesen, die den menschlichen Körper entwickelt und auf die Erde ausgesetzt haben.
Ihr hohes Bewusstsein und ihre fortgeschrittene Art hat sie zu Wesen gemacht, die neue Planeten entdecken und besiedeln können.
Sie haben einen Körper mit einer Flüssigkeit (die sich heutzutage Blut nennt) erschaffen.
Wenn wir unseren menschlichen Körper heutzutage mal so ansehen in seiner Funktion, dann sehen wir, wie einmalig perfekt er arbeitet, sowie reagiert und sich seiner Umwelt anpasst.
Warum also sollte dieser perfekt geschaffene Körper schon damals bei seiner Erschaffung, mit verschiedenen Blutgruppen versehen wurden sein ?
Nein, das macht doch keinen Sinn.
Verschiedene Blutgruppen ?
Wofür ?
Wenn ein Wesen perfekt geschaffen wurde, wieso soll dann eine Tür existieren, damit die Vermischung mit einem fremden Wesen möglich ist ?
Wer ein Wesen perfekt erschaffen kann und es auf seine Umwelt abgestimmt hat, wird wohl nicht das Risiko eingehen, das es sich negativ verändern kann und sich eventuell selbst ausrottet.
Wir wissen ja bereits, das die Reptiloiden diverse „Hybriden“ herstellten, die hörig waren und sich unters Volk mischten, um es zu spalten.
Wie die Reptiloiden das genau getan haben, wissen wir nicht, aber wir wissen von Antworten, die wir von unserem Medium Manna bekamen, das früher Experimente mit Menschen, Reptiloiden und Affen gemacht wurden.
Vor der Entstehung der „Hybriden“ entstanden sogar verschiedene Affensorten (Misslungene Experimente), von denen dann aber später vieles mit für die „Hybriden“ verwendet wurde.
Nun liegt der Verdacht doch sehr nahe, das auch an der Blutgruppe der Ur-Menschen vor der Erschaffung der „Hybriden“, herum experimentiert wurde.
Die Reptiloiden müssen es geschafft haben, diesen Rhesusfaktor positiv zu erschaffen (den roten Blutkörperchen etwas anzuhängen), was dann sicherlich auch die Tür zur Kreuzung mit anderen Rassen und somit zu neuen Blutgruppen war, die dann die „Hybriden“ in sich hatten.
Die Blutgruppen A, B und AB, entstanden also nicht natürlich, sondern durch Manipulation der Reptiloiden und der Marsianer.
Wie weiter oben schon erwähnt trägt die Blutgruppe A einen grossen Anteil der Reptiloiden in sich und die Blutgruppe B einen grossen Anteil der Marsianer.
Reptiloiden und Marsianer sind beide an der Erde interessiert und haben Gemeinschaftsprojekte am laufen, wobei aber der Einfluss der Reptiloiden dem der Marsianer hoch überlegen ist.

Bei unserer Recherche und Diskussion allgemein über Blutgruppen, kam ständig diese Rhesus-Prophylaxe bei Schwangeren oder Rhesusunverträglichkeit mit ins Gespräch.
Dort heisst es ja, wenn die schwangere Frau Rhesusfaktor negativ hat und das Baby Rhesusfaktor positiv hat, kann es zu Komplikationen kommen, bis hin zum Tod des Kindes.
Tritt zum Beispiel durch Verletzungen/Blutungen/Operationen das Blut des Kindes in das der Mutter über, beurteilt ihr Organismus den ihm unbekannten Rhesusfaktor als unerwünschten Eindringling.
Der Körper der Mutter bildet dann Abwehrstoffe dagegen, die er ein Leben lang behält.
Da die Bildung der Antikörper eine Zeit benötigt, besteht in der ersten Schwangerschaft meist keine Gefahr für das Kind.
Die Wahrscheinlichkeit einer Blutübertragung ist jedoch bei der Geburt am größten und das kann dann bei einer weiteren Schwangerschaft für das Ungeborene gefährlich werden, falls
die Frau wieder erneut mit einem Rhesus-positiven Kind schwanger ist.
Diese eventuell von der ersten Schwangerschaft gebildeten Abwehrstoffe, greifen die roten Blutkörperchen des Ungeborenen Baby an und zerstören sie.
Die Folgen sind Blutarmut, schwere Schäden bis hin zum Tod des Kindes.

Vor ca. 60 Jahren war eine Rhesus-Unverträglichkeit eine ernstzunehmende Gefahr.
Oft ist das erste Kind gesund zur Welt gekommen, beim zweiten Kind traten meist schon Schäden auf und das dritte, sowie alle weiteren waren dann Fehl- oder Totgeburten.
Lange Zeit wusste man nicht, warum das so war.
Heute wird bei allen Rhesus negativen Schwangeren Frauen die sogenannte Anti-D-Prophylaxe (Rhesusprophylaxe) durchgeführt.
Falls Blutgruppe und Rhesusfaktor einer Schwangeren noch nicht bekannt sind, bestimmt sie der Arzt bei der Erstuntersuchung.
Außerdem macht er zu Beginn der Schwangerschaft und noch einmal zwischen der 24. und 28. Woche einen Antikörper-Suchtest.
Dieser zeigt, ob der Körper der Schwangeren bereits Abwehrstoffe gegen Rhesus positiv gebildet hat.
Die Rhesus negativen schwangeren Frauen bekommen nun schon während der Schwangerschaft oder nach der Geburt eine Impfung/Spritze, die bewirkt, das eventuell übertragenes Blut vom Baby unschädlich gemacht wird und die Mutter gar nicht erst Abwehrstoffe dagegen produziert.

Was können wir nun aus dieser ganzen Rhesusunverträglichkeitsgeschichte entnehmen.
Der menschliche Körper soll fehlerhaft sein ?
Ja etwas anderes sagt uns diese Geschichte nicht.
Kann das sein ?
Das so ein perfekter Körper, solch einen Fehler hat und das Rhesusfaktor negative Frauen das Pech haben, das ihr Rhesusfaktor positives Kind zu Tode kommen könnte ?
Ist das natürlich und hat die Natur oder haben unsere Erschaffer das so vorgesehen ?

Es macht weder Sinn noch hat es irgend einen Nutzen.
Der menschliche Körper ist eigentlich perfekt in seiner Funktion mit der Natur abgestimmt und es gibt keine Fehler.

Liegt nicht der Verdacht näher, das es früher eigentlich nur die Blutgruppe 0 negativ gab, also die reine Blutgruppe 0  (das negativ bedeutet ja nur, das den roten Blutkörperchen nichts angehängt ist).
Liegt der Verdacht nicht näher, das der Körper einer schwangeren (Rhesus negativen) Frau funktions/naturgemäß erkennt, das sie hier ein unreines (Rhesusfaktor positives) Baby erschaffen/geboren hat, was keinen richtigen oder normalen Ursprung hat ?
Genau deswegen bilden ja weibliche Körper (die Rhesus negativ sind) diese Abwehrstoffe, damit alles negativ bleibt und keine Mischung passiert.
Die Erschaffer des menschlichen Körpers haben auch da super mitgedacht.
Alles was nicht rein ist und zu ihm gehört, erkennt der Körper und er bildet Abwehrstoffe und würde somit eine Verbreitung der unreinen Art unterbinden, indem er das nächste mal bei solch einer Schwangerschaft, dafür sorgt, das diese schief geht.

Der Rhesusfaktor hat also auch eine grosse Bedeutung in der Geschichte, denn nur durch seine Manipulation und die Erschaffung von Rhesusfaktor positiv, war es möglich im Laufe der Zeit, den Rhesusfaktor negativ so gut es ging zu minimieren.
Das bedeutet nun auch, wenn das heutige Körpersystem mit manipulierten Blut (Rhesusfaktor positiv) funktioniert, das dann auch Kinder mit manipulierter Blutgruppe und Rhesusfaktor positiv ohne Probleme gezeugt werden können.

Und genau jetzt verstehen wir auch, warum die schwangeren Frauen diese Rhesusprophylaxe bekommen.
Nicht etwa wie manche von uns am Anfang bei Entstehung des Beitrages dachten, um Rhesusfaktor negative Frauen vielleicht auszurotten oder um ihr Blut zu manipulieren.
Nein, Rhesusfaktor negativ wird ganz automatisch von selbst ausgerottet.
Durch die Spritze (Rhesusprophylaxe) wird es möglich gemacht, das auch Rhesusfaktor negative Mütter ein Rhesusfaktor positives Kind bekommen können !!!
Also der intelligente menschliche geschaffene Körper, der eigentlich Rhesusfaktor positiv vernichten will, weil es nicht zu ihm gehört, wird ausgetrickst und somit wird wieder ein unreines Rhesusfaktor positives Kind geboren.
Um so mehr Rhesusfaktor positiv es gibt, desto mehr wird irgendwann am Ende das Rhesusfaktor negativ verschwinden.

Das Ziel ist ja bereits fast erreicht, wenn wir an die Prozentzahlen, die weiter oben stehen, denken.

Man könnte meinen, hier steckt auch ein Plan dahinter, der von Seiten der Reptiloiden schon paar Jahrzehnte läuft.
Das die Schulmedizin nur gutes tun möchte und den Tod von Babys verhindern will ist doch klar, das dabei aber ein teuflischer Plan unbewusst ausgeführt wird, darüber haben bestimmt die wenigsten nachgedacht.

Nur noch 4% der Weltbevölkerung, die Rhesusfaktor negativ und dann auch noch Blutgruppe 0 als Ur-Blutgruppe haben, sind mittlerweile übrig geblieben.
Erschreckend wenig könnte man meinen.
Wäre es so geblieben wie am Anfang, wo alle Menschen die Blutgruppe 0 Rhesusfaktor negativ hatten, dann hätten wir jetzt auch nur die eine Blutgruppe 0, denn was anderes könnte nicht entstehen.
Kein Rhesusfaktor, rein gar nichts.
Das macht doch Sinn.

Die Reptiloiden haben jeden Grund, die Ur-Blutgruppe 0 auszurotten, da dies die reine Saat ist, in der alle Urinformationen stecken.
Menschen mit der Blutgruppe 0 haben meist einen höherschwingenden Körper und sind somit fähig sich schneller und besser zu entwickeln oder auch die Machenschaften der Reptiloiden aufzudecken.
Sie sind diejenigen, die sich vereinen müssen um gemeinsam gegen die Manipulation der Reptiloiden vorzugehen.
Sie sind aber auch diejenigen, die am meisten von den Reptiloiden manipuliert werden, da diese wissen, das ein Mensch mit Blutgruppe 0 schnell für sie zur Gefahr werden kann.
Die Menschen mit Blutgruppe 0 werden in zwei Kategorien eingestuft.
Einmal in Gefährliche und einmal in Ungefährliche.
Je nachdem, werden sie mit Programmen manipuliert und dementsprechend besetzt (in der astralen Welt).
Also, es gibt durchaus Menschen mit der Blutgruppe 0, die dazu fähig wären etwas zu verändern und andere Menschen wachzurütteln, die aber so manipuliert sind, das sie die Wahrheit von der Lüge nicht unterscheiden können.

Andere Blutgruppen 0 Menschen, wovon wir einige kennen, die sind sich ihrer Sache völlig klar und keiner kann sie mehr manipulieren.
Sie schreiten ständig voran und haben immer nur ihr Ziel, die Befreiung der Menschen, im Sinn.

Hier noch ein paar andere Dinge, die mit unseren Blut zusammenhängen:

Achtung beim Blutspenden !
Fremdes Blut von einem Spender enthält Informationen von dem Menschen, von dem es entnommen wurde.
Das bedeutet, der Empfänger nimmt die Informationen aus dem fremden Blut auf und erfährt dadurch Veränderungen seines SEINS !
Das gleiche passiert übrigens auch bei Organspenden !
Besser wäre es, wenn Spender und Empfänger ein und die gleiche Person wären.
Eine Eigenblutkonserve anlegen wäre eine Alternative.

Aufrufe zum Blutspenden !
Dir fragwürdigen Aufrufe zum Blutspenden, die an jeder Ecke ausgeschrieben sind oder neuerdings sogar im Radio gebracht werden, sollten auch einmal zum Nachdenken anregen.
Eine Recherche über die wahre Anzahl von jährlichen Blutspenden in Deutschland und der Anzahl von benötigten Blutspenden in Krankenhäusern bei Unfallopfern und Erkrankten, sollte Licht ins Dunkle bringen.
Die offiziellen Angaben das nur 3% der Bevölkerung Blut spenden gehen und 6% gebraucht werden, können wir nur zur Hälfte glauben.
Das mit den 6% müsste stimmen, denn wir haben in Krankenhäusern nachgefragt, wieviel Blutkonserven jährlich verbraucht werden und haben dann hoch gerechnet, wobei wir dann die besagten 6% erreicht haben.
Das nur 3% Spenden gehen, glauben wir bisher noch nicht.
Man bräuchte interne inoffizielle wahre Zahlen, die aber nur diverse Mitarbeiter des Rot Kreuz oder anderer Organisationen besorgen könnten.

Das die Blutgruppe 0 negativ die begehrteste ist, macht Sinn, da sie allen anderen als Spender dienen könnte.
Es macht aber auch Sinn, aus der Sicht der Reptiloiden, zu Wissen, wer alles die Blutgruppe 0 negativ hat.
Wer schon einmal Blutspenden war oder im Krankenhaus sein Blut abgegeben hat, kann davon ausgehen, das er registriert ist und demzufolge auch als besonders markiert wurde.
Wie und wann dann diese Daten an diverse Organisationen weitergeleitet werden, wäre sicher interessant, aber in dieser Richtung forschen wir leider nicht.
Die Information, das diverse Blutkonserven als Nahrungsmittel für Reptiloiden genutzt werden, sind auch nicht neu und wir können diese Informationen auch bestätigen.

Menschen mit der Blutgruppe 0 negativ werden besonders manipuliert, da dies meist Menschen sind, die durch ihre alte Seele sowie hochschwingenden Körper, einiges in Bewegung bringen könnten, was den Reptiloiden Angst macht.
Menschen mit der Blutgruppe 0 negativ sind die einzigsten, die noch die vollkommene göttliche Kraft in sich tragen !
Das alles könnte vielleicht eher nach dem wahren Grund klingen, warum besonders Blutgruppe 0 negativ gefragt ist ?

Schlusswort:

Wir Menschen haben verschiedene Blutgruppen mit verschiedenen Anteilen von außerirdischen Spezies in uns.
Wir Menschen werden auch alle unterschiedlich manipuliert und wir haben auch viele verschiedene Denkweisen.
Wir sollten trotzdem versuchen, die eigentliche Gefahr für uns selber und für die Erde zu erkennen.
Nicht in unseren eigenen Reihen sollten wir die Feinde suchen, sondern bei den Wesen, die uns manipulieren, damit wir Menschen uns immer mehr spalten.
Wir Menschen aus allen Schichten und Religionen sollten zusammen kommen und gemeinsam überlegen, was wir dagegen tun können.
Wir Menschen müssen uns alle verändern und uns auf die Zukunft orientieren, damit wir nicht eines Tages Sklaven von uns selbst werden.
Wir können damit anfangen, eine Änderung herbeizuführen, indem ein jeder Mensch erstmal versucht seine Mitmenschen zu verstehen, die eventuell unter anderen nichtmanipulierten Bedingungen, ganz anders wären, als wie sie jetzt auf uns wirken.
Wir müssen wieder zueinander finden, denn dann sind wir nicht mehr so einfach manipulierbar und steuerbar wie es momentan der Fall ist.

http://lunaterramartis.com/2016/12/26/ltm-der-zusammenhang-von-blutgruppen-zu-reptiloiden-marsianern/

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Der Honigmann

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Zahl der ADHS Diagnosen explodiert

Rund eine Million Kinder in Deutschland leiden am Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Syndrom ADHS. Rund 300.000 Kinder nehmen bereits Medikamente, welche tief in den Gehirnstoffwechsel eingreifen. Der Verbrauch des Wirkstoffs Methylphenidat, der im ADHS-Mittel Ritalin enthalten ist, stieg von 34 kg im Jahr 1993 auf rund 1.791kg im Jahr 2011 – ein Anstieg von über 5200 %! Der Mangel an alternativen Therapieangeboten zum Medikament Ritalin, die Unsicherheit und fehlende Selbstinformation sowie häufige Hilflosigkeit betroffener Eltern, lässt diese einfacher und schneller zu dem Medikament für ihr Kind greifen.

ADHS ist ein Sozialisationsmangel, keine Krankheit

Der Hirnfoscher Gerald Hüther ist der Ansicht, dass ADHS keine Krankheit ist, sondern dass betroffenen Kindern die Erfahrung der Zugehörigkeit zu sozialen Gruppen fehlt. Seine These steht im Gegensatz zu der schulmedizinischen Lehrmeinung, die besagt, ADHS sei eine angeborene Stoffwechselstörung des Gehirns.

Hüther kommt zu dem Schluss, diesen Kindern fehle die Fähigkeit zu geteilter Aufmerksamkeit. Kinder müssten die Erfahrung machen, gemeinsam mit anderen zu arbeiten oder etwas zu gestalten. Nicht nur Anerkennung zu erfahren, sondern ebenso wichtig ist das Training der Selbstregulation, damit Kinder lernen, von selbst zur Ruhe zu kommen. So würden Kinder lernen, ihre eigenen Impulse zu kontrollieren und sich auf die Gemeinsamkeit einzulassen.

Es geht also nicht primär um ein Defizit des Kindes, sondern um die Bedingungen, unter denen es aufwächst. Würden Kinder aus Sozialisationsmangel diese Erfahrungen nicht machen können, würden sie ihrer Entwicklung in der personalen Beziehung steckenbleiben und dann später im Kontakt mit anderen alles tun, um auf sich aufmerksam zu machen, eine direkte Beziehung herzustellen. Nicht selten sind diese Verhaltensweisen dann eben sehr störend für die schulische oder häusliche Gemeinschaft. Diese Kinder werden folglich häufig ausgegrenzt und reagieren mit Verhaltensweisen, die als ADHS Symptome bekannt sind.

Hektik, Stress, Überforderung und Reizüberflutung

Da heute im Gegensatz zu früher, aber auch zu Kindern, die auf dem Land leben, in vielen Familien Hektik und Stress herrschen, nimmt die Zahl der ADHS Kinder ständig weiter zu. Es bleibt zu wenig Zeit oder Wertlegung auf gemeinsame Aktivitäten und aktives Zusammenleben. Dies passiert auch eher, wenn Familienmitglieder für sich alleine Medien konsumieren,  ohne dass es ein gemeinsames Erleben gibt. Viele Eltern glauben, sie müssten ihren Nachwuchs auch zuhause ständig stimulieren, was aber letztlich zu einer dauernden Überstimulation führt. Bei einigen Kindern setzt das zudem eine fatale Rückkoppelungsschleife in Gang: Je mehr Stimulation sie bekommen, desto mehr neue Reize brauchen sie.

Wenn man heute also in wachsendem Maß Aufmerksamkeitsprobleme bei Kindern beobachtet, dann hat das in erster Linie mit veränderten Umweltanforderungen zu tun. Die Intensität und Schnelligkeit der Wahrnehmungsanforderungen hat stark zugenommen. Die meisten Heranwachsenden können sich dem anpassen. Manchem Kind gelingt es aber schlecht, all diese Reize zu selektieren – also die wichtigen von den unwichtigen zu trennen, da es sich um sehr wahrnehmungsintensive, handlungsbereiten Kinder handelt. Es geht also nicht um eine Stoffwechselstörung oder um einen Mangel – tatsächlich ist das Gegenteil der Fall.

Eltern haben Angst, als Versager dazustehen

Viele Eltern haben Angst vor dem Vorwurf, sie hätten in der Erziehung und Betreuung ihrer Kinder versagt. Es ist für sie daher oft einfacher zu „akzeptieren“, dass ihre Kinder „unter einer Krankheit“ leiden und diese mit Medikamenten zu behandeln ist.

Auch viele Ärzte sind „froh“, dass sie mit der einfachen Gabe einer „Pille“ die Probleme schnell und einfach beheben können. Dabei ist es aber wichtig anzuerkennen und umfassend darüber aufzuklären, dass ADHS keine Krankheit ist, sondern eine gestörte Sozialisationserfahrung  der betroffenen Kinder.

Bewusste Erziehung  und alternative Heilmethoden anstatt Ritalin

Es ist wichtig, dass Eltern sich dessen bei der Erziehung und Betreuung ihrer Kinder klar sind und sich bewusst Zeit für gemeinsame Aktivitäten, Aufgaben und kreative Gestaltungen nehmen. Bei der Erziehung ist z. B. die sogenannte kommunikative Kaskade wichtig. Das bedeutet, Kindern nicht irgendwelche Appelle zuzurufen oder es anschreien nach dem Motto „Jetzt hör endlich auf!“ – sondern einen tatsächlichen Kontakt herzustellen, es zu berühren und ihm in die Augen sehen. Können Eltern diese Erziehung aber nicht leisten, müssen dies alternative psychotherapeutische und pädagogische Therapien nachholen, bei denen Kinder soziale Erfahrungen geteilter Aufmerksamkeit lernen.  Neben der elterlichen Erziehung ist aber auch der schulische Kontext zu beachten. Es ist daher für Therapeuten wichtig, gemeinsam mit Eltern und Lehrern Lösungen zu erarbeiten und im Alltag umzusetzen.

Denn: Ritalin heilt nicht. Das Mittel bringt zwar für den Moment Erleichterung, ist aber keine Lösung. Die Diagnose ADHS wird in den üblichen Handbüchern zunächst nur als Verhaltensauffälligkeit beschrieben. Das Problem jedoch ist, dass Ärzte und Pharmaindustrie daraus eine Krankheit gemacht haben, die die Ursache des Problems beim Individuum beschreibt, anstatt in der Umwelt. Mit der Ritalingabe ist kurzfristig zwar eine akute Korrektur des Verhaltens möglich – das eigentliche Problem bleibt aber bestehen.

Pharma- und Gesundheitsindustrie verdienen kräftig

Bei der Einnahme von Ritalin wird die Dopaminwiederaufnahme im Gehirn gehemmt. Dadurch werden innere Handlungsimpulse gebremst und die Kinder „funktionieren“ besser. Die Psychopharmakologie bietet heute die Möglichkeit, mit Methylphenidat (dem Ritalin-Wirkstoff) auf das Verhalten von Kindern einzuwirken – und danach besteht große Nachfrage.

Ritalin ist jedoch eine bewusstseinsverändernde Droge und verhindert die geistige Verbesserung der Kinder. Indem es der Psychiatrie gelungen ist diese betrügerische „Therapie“ zu etablieren, bereichert sie sich jährlich an vielen Milliarden Euro – für ein Produkt, das für Betroffene, Eltern wie Therapeuten im mildesten Fall reine Zeitverschwendung, im schlechtesten Fall lebenszerstörend ist.

Methylphenidat ist ein zentralnervöses Stimulanz mit ausgeprägter Wirkung auf die mentalen als auch auf die motorischen Aktivitäten. Der Mechanismus, durch welchen Methylphenidat seine mentalen und verhaltensmäßigen Wirkungen bei Kindern ausübt, ist weder genau ergründet noch liegen schlüssige Beweise vor, welche aufzeigen, wie diese Effekte mit dem Zustand des Zentralnervensystems zusammenhängen.

Ritalin so gefährlich wie Drogen

Chronischer Missbrauch von Ritalin kann zu einer ausgeprägten Gewöhnung und psychischen Abhängigkeit mit abnormen Verhaltensweisen unterschiedlichen Ausmaßes führen. Wird das Medikament abgesetzt, ist eine sorgfältige Überwachung erforderlich, da es zu Demaskierung von Depressionen oder von Effekten chronischer Überaktivität kommen kann.

Die dauerhafte Einnahme des ADHS-Medikaments Ritalin kann den Hirnstoffwechsel deutlich verändern: Wie US-Forscher in einer Studie an Erwachsenen nachwiesen, entsteht mit der Zeit eine Toleranz gegen das Mittel. Das Absetzen der Arznei würde demnach die Symptomatik verstärken.

Kritiker befürchten, dass Kinder eine Abhängigkeit entwickeln und auch später als Erwachsene nicht mehr von Ritalin ablassen können. Hinzu kommt die Vermutung, das Kind durch die Medikamente dauerhaft zu verändern. Kindern würde ihre Kreativität geraubt, ihre Persönlichkeit könne sich nicht so entwickeln wie sonst. Letztendlich ist es ein starker Eingriff in die Psyche des Kindes um es der Gesellschaft anzupassen.

Die amerikanische Drogenbehörde stuft Ritalin als ebenso gefährliche Droge ein wie Heroin und Kokain. Ritalin macht ebenso stark abhängig und kann sich mit seinen Nebenwirkungen locker mit Crack messen. Mittlerweile sind weltweit Millionen von Menschen – meist Kinder und Jugendliche – Ritalin süchtig. Für den Hersteller Novartis ist das ein Milliardengeschäft.

Studie bestätigt bereits 1986 die Risiken von Ritalin

Bereits 1986 veröffentlichte das International „Journal of the Addictions“ eine Studie über sämtliche wissenschaftliche Publikationen, die sich mit den Nebenwirkungen von Ritalin auseinandersetzten. Es sind dabei über hundert unerwünschte Nebenwirkungen bekannt. Dazu gehören unter anderem: Paranoide Psychosen und Wahnvorstellungen, Halluzinationen, extreme Abkapselung, Angstzustände, Schlaflosigkeit, Suchtgefahr, psychische und physische Abhängigkeit, Nervenzuckungen und Verkrampfungen, Aggressivität. Wegen der Gefährlichkeit der Nebenwirkungen zählt die Behörde Ritalin sogar an dritter Stelle gleich hinter Heroin und Kokain auf und weist darauf hin, dass sie wegen ihrer stimulierenden Wirkung zu einer Abhängigkeit führt.

Setzt man Ritalin ab, führt das zu gedrückten bis depressiven Stimmungen, da die Rezeptoren so überreizt sind, das sie eine normale Neurotransmitterausschüttung, wie sie durch reale Erlebnisse zustande kommt, nicht mehr genügend stimulieren kann. Ritalin macht also, ähnlich wie Kokain, psychisch abhängig. Nach Absetzen von Ritalin kann es außerdem sein, dass die ADHS-Symptome massiver auftreten als vor Beginn der Medikation.

Ritalin verursacht gravierende Fehlfunktionen im kindlichen Gehirn. Es gibt in der Forschung Beweise durch einige wissenschaftliche Studien, dass Ritalin ein Schrumpfen des Gehirns oder andere permanente Schädigungen im Gehirn verursachen kann. Auch das Wachstum von Kindern kann durch Ritalin verzögert werden, indem es die Zyklen der Wachstumshormone stört, die von der Hirnanhangsdrüse ausgeschüttet werden.

Pharma-Lobby treibt Ritalin Verbrauch mit Kampagnen an

1996 deckte ein preisgekrönter Fernsehreport auf, dass die größte amerikanische Non-Profit-Organisation, die sich mit ADHS auseinandersetzt und Informationskampagnen an Schulen, öffentlichen Veranstaltungen und in den Medien betreibt, im geheimen vom Ritalin-Hersteller Novartis in Millionenhöhe gesponsert wurde. Es versteht sich wohl von selbst, dass diese Organisation Ritalin als bestes Mittel gegen Hyperaktivität empfiehlt. Dass dabei allerdings eine ganze Generation von Junkies entsteht, ist der Pharmaindustrie natürlich egal.

http://www.watergate.tv/2017/05/19/kinder-werden-zu-drogenabhaengigen/

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Der Honigmann

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Mit Masern-Impfungen an Erwachsenen und vor allem Kindern hat die Pharma-Industrie über 40 Jahre hinweg Milliarden verdient. Die Richter am Bundesgerichtshof (BGH) haben in einem aktuellen Urteil jetzt bestätigt, dass Masern-Viren gar nicht existieren. Mehr noch: Es gibt weltweit keine einzige wissenschaftliche Studie, die die Existenz des Virus bisher nachweisen konnte. Das wirft die Frage auf, was man Millionen von Bundesbürgern über Jahrzehnte hinweg tatsächlich injiziert hat. Ein Impfstoff gegen,kann es dem höchstrichterlichen Urteil nach, nicht gewesen sein.
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat im Masern-Virus-Prozess entschieden. Der I. Zivilsenat des BGH hat das Urteil vom Oberlandesgericht Stuttgart (OLG) vom 16.2.2016 bestätigt. Die im Jahr 2011 von mir ausgelobten 100.000 € für einen wissenschaftlichen Beweis der Existenz des behaupteten Masern-Virus müssen dem Kläger nicht ausgezahlt werden. Dieser wurde zudem verurteilt, alle Kosten des Verfahrens zu tragen.
In den Prozess haben sich fünf Gutachter eingebracht und die Ergebnisse wissenschaftlicher Untersuchungen vorgelegt. Alle fünf Gutachter, darunter der vom Erstgericht beauftragte Prof. Dr. Dr. Andreas Podbielski haben übereinstimmend festgestellt, dass keine der sechs in den Prozess eingebrachten Publikationen einen wissenschaftlichen Beweis für die Existenz des behaupteten Masern-Virus enthält.
Genetik widerlegt Existenzbehauptungen In den Prozess wurden die Ergebnisse von Untersuchungen zum sog. genetischen Fingerabdruck des behaupteten Masern-Virus eingebracht. Zwei anerkannte Labore, darunter das weltweit größte und führende genetische Institut, kamen unabhängig voneinander zu exakt den gleichen Resultaten. Die Ergebnisse beweisen, dass sich die Autoren der sechs Publikationen des Masern-Virus-Prozess irrten und als direkte Folge sich bis heute alle Masern-Virologen irren: Sie haben normale Bestandteile von Zellen als Bestandteile des vermuteten -Virus fehlgedeutet.
Aufgrund dieses Irrtums wurden in einem Jahrzehnte dauernden Konsensfindungsprozess normale ZellBestandteile gedanklich zu einem Modell eines Masern-Virus zusammen gefügt. Eine tatsächliche Struktur, die diesem Modell entspricht, wurde bis heute weder in einem Menschen, noch in einem Tier gefunden. Mit den Ergebnissen der genetischen Untersuchungen sind alle Existenz-Behauptungen zum Masern-Virus wissenschaftlich widerlegt. Den Autoren der sechs Publikationen und allen anderen Beteiligten ist dieser Irrtum nicht aufgefallen, weil sie die fundamentale wissenschaftliche Pflicht verletzten, „lege artis“, nach den international definierten Regeln der Wissenschaft zu arbeiten. Sie führten keinerlei Kontrollexperimente durch. Die Durchführung der Kontrollexperimente hätte Autoren und Menschheit vor diesem folgenreichen Irrtum geschützt.
Dieser Irrtum wurde zur Grundlage des Glaubens an die Existenz aller krankmachenden Viren. Der gerichtlich bestellte Gutachter Prof. Dr. Dr. Podbielski hat aufgrund der Nachfrage des erkennenden Gerichts auf Seite 7 oben des Protokolls ausdrücklich bestätigt, dass die Autoren keinerlei Kontrollexperimente durchführten. Das OLG Stuttgart hob am 16.2.2016 das Fehlurteil der ersten Instanz auf, wies die Klage zurück und bezog sich dabei u.a. auf die zentrale Aussage von Prof. Podbielski zu den sechs Publikationen. Der Kläger versuchte mit einer Beschwerde am BGH das Urteil des OLG zu Fall zu bringen. Als Begründung brachte er seine subjektive, aber faktisch falsche Wahrnehmung des Verfahrensablaufes in Stuttgart vor und die Behauptung, dass unsere Benennung von Fakten zu Masern eine Gefährdung der Volksgesundheit darstellt. Die Behauptungen des Klägers wurden vom BGH mit deutlichen Worten zurückgewiesen. Damit hat der BGH das Urteil des OLG Stuttgart vom 16.2.2016 bestätigt.
Schlussfolgerungen
Die sechs im Prozess vorgelegten Publikationen sind die maßgeblichen Publikationen zum „Masern-Virus.“ Da es neben diesen sechs Publikationen nachweislich keine anderen Publikationen gibt, in denen mit wissenschaftlichen Methoden versucht wurde, die Existenz des Masern-Virus zu beweisen, haben das nun höchstrichterliche Urteil im Masern-Virus-Prozess und die Ergebnisse der genetischen Untersuchungen Konsequenzen: Allen nationalen und internationalen Aussagen zum vermuteten -Virus, zur Infektiösität von Masern, zu Nutzen und Unbedenklichkeit der Masern-Impfung wurden der Anschein von Wissenschaftlichkeit und damit die rechtliche Basis entzogen.
Durch Anfragen, die das Masern-Virus-Preisausschreiben auslöste, hat die Leiterin des Nationalen Referenz-Instituts für Masern am Robert Koch-Institut (RKI), Prof. Dr. Annette Mankertz, eine wichtige Tatsache eingestanden. Dieses Eingeständnis kann die erhöhte Impfschadensrate speziell der MasernImpfung erklären und warum und wie besonders diese Impfung vermehrt Autismus auslöst. Frau Prof. Mankertz hat eingestanden, dass das „Masern-Virus“ typisch zelleigene Bestandteile (Ribosomen, die Eiweiß-Fabriken der Zellen)enthält. Da die Masern-Impfung aus „ganzen Masern-Viren“ besteht, enthält dieser Impfstoff zelleigene Strukturen. Dies erklärt, warum die -Impfung häufigere und stärkere Allergien und Autoimmunreaktionen auslöst als andere Impfungen. Der Gerichtsgutachter Prof.Podbielski führte mehrfach aus, dass mit der Behauptung des RKI zu Ribosomen in den Masern-Viren, die Existenz-Behauptungen eines Masern-Virus widerlegt sind.Im Verfahren wurde ebenso aktenkundig, dass die höchste deutsche wissenschaftliche Autorität auf dem Gebiet der Infektiologie, das RKI, entgegen seinem gesetzlichen Auftrag in § 4 Infektionsschutzgesetz (IfSG) es unterlassen hat, Untersuchungen zum behaupteten MasernVirus zu erstellen und zu veröffentlichen. Das RKI behauptet, dass es interne Untersuchungen zum Masern-Virus getätigt hat, weigert sich aber, die Ergebnisse auszuhändigen oder zu veröffentlichen.

Weiterlesen: http://mzwnews.com/gesundheit/bgh-%c2%adurteil-bestaetigt-masern-%c2%adviren-existieren-nicht/ .

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Der Honigmann
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Der britische Star-Koch Jamie Oliver hat bewiesen, dass ein Hamburger von McDonald’s für Hunde gedacht ist, aber nicht für Menschen, und zwar hauptsächlich wegen des Zubereitungsprozesses.

Die Medienpersönlichkeit, die durch Fernsehsendungen über Ernährung, Kochbücher und in jüngerer Zeit auch für eine globale Kampagne für besseres Essen bekannt ist, kämpft gegen McDonald’s – eine der führenden Fastfood-Ketten der Welt – aufgrund ihrer Verwendung von Chemikalien und Fetten bei der der Zubereitung ihrer Hamburger für den menschlichen Verzehr.

McDonald’s hat endlich zugestimmt, den Zubereitungsprozess dieser Hamburger zu verändern, aber lassen Sie mich folgende Frage stellen: Haben Sie irgendetwas darüber mitbekommen, dass die Mainstream-Medien über diese große Veränderung, die Oliver zustande gebracht, viel Aufhebens gemacht hätten? Nun, wie üblich schützen die Medien ihre selbstsüchtigen Werbeinteressen, also warum sollten sie es wagen, die Hand zu beißen, die sie füttert? (Wortspiel beabsichtigt.)

In der Vergangenheit hat Oliver in Dokumentationen, Fernsehsendungen und Interviews wiederholt gegenüber der Öffentlichkeit erklärt, dass die fettigen Teile des Rindfleisches in wässriger Ammoniaklösung „gewaschen“ und beim Belegen der Hamburger verwendet werden. Wegen dieser von McDonald’s angewandten Methode ist das Essen nicht für den menschlichen Verzehr geeignet und Oliver beschrieb es selbstbewusst als „ein Produkt, das auf die billigste Weise für Hunde verkauft würde, aber nach diesem Vorgang Menschen vorgesetzt wird.“

Gesundheitsexperten erklären, dass das Ammoniakwasser schädlich für die Gesundheit sei und bei Menschen ernsthafte Komplikationen verursachen könnte. Oliver prägte für diese Methode, derer sich McDonald’s bedient, den Ausdruck „Pinkschleimprozess“ und fragte: „Warum sollte irgendein vernünftiger Mensch mit Ammoniak gefülltes Fleisch in den Mund seiner Kinder stecken?“

Abgesehen von dem Problem des Ammoniakwassers, soll das eigentliche Fleisch, das verwendet wird, ebenfalls von sehr schlechter Qualität sein.

In einer dieser farbenprächtigen Demonstrationen zeigt Oliver Kindern wie Nuggets gemacht werden. Nachdem die besten Teile des Hähnchens ausgewählt worden sind, werden die Überreste (Fett, Haut und innere Organe) für dieses frittierte Essen verarbeitet.

Aufgrund dieses Olivers Aktivismus hat McDonald’s‘ Franchise-Direktor in Lateinamerika, Arcos Dorados, gesagt, dass solch eine Prozedur in ihrer Region nicht praktiziert werde. Es sollte auch angemerkt werden, dass dasselbe auch für die Produkte in Irland und dem Vereinigten Königreich gilt, wo Fleisch von einheimischen Zulieferern verwendet wird. In den Vereinigten Staaten hatten Burger King und Taco Bell bereits auf die Verwendung von Ammoniak in ihren Produkten verzichtet.

Die Nahrungsmittelindustrie benutzt Ammoniakwasser als ein anti-mikrobielles Mittel bei Fleisch, was es McDonald’s sogar ermöglicht hat, Fleisch zu benutzen, das zusätzlich zu den schädlichen Chemikalien auch in anderer Hinsicht von geringer Qualität ist. Das Erschreckendste daran ist, dass viele Leute in den USA überhaupt nicht wissen, dass diese Chemikalie in ihrem Essen enthalten ist, indem sie das Establishment aus Unkenntnis sogar noch in Schutz nehmen.

Ob McDonald’s tatsächlich damit aufgehört hat, die besagte Chemikalie zu verwenden oder nicht, und da es keine effektive Regulierung gibt, um ihre Aktivitäten zugunsten der Öffentlichkeit zu überwachen, müssen Sie selbst beurteilen, ob Sie Nahrung essen wollen, die sie eines Tages ins Krankenhaus bringen könnte.

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/hamburger-chef-jamie-oliver-mcdonalds-burgers-dogs-not-humans/

http://derwaechter.net/star-koch-jamie-oliver-mcdonalds-hamburger-sind-was-fuer-hunde-aber-nicht-fuer-menschen

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Der Honigmann

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Rund 230 russisch-eurasische ambulante Pflegedienste stehen im Verdacht, teils bundesweit ein System für Abrechnungsbetrug aufgebaut zu haben. Dabei seien im Zusammenspiel mit Patienten und Ärzten nicht erbrachte Leistungen abgerechnet worden.

Rund 230 russisch-eurasische ambulante Pflegedienste stehen nach Erkenntnissen deutscher Sicherheitsbehörden im Verdacht, ein bundesweites und systematisches System für Abrechnungsbetrug aufgebaut zu haben.

 Das geht aus dem Abschlussbericht einer Sonderermittlungsgruppe von Bundeskriminalamt und Landeskriminalamt NRW hervor, über den „Welt“ und „BR Recherche“ berichten. In dem internen Bericht, der inzwischen in Berlin unter anderem der dortigen Senatsverwaltung vorgestellt wurde, ist die Rede von teils bundesweit agierenden Netzwerken von Pflegediensten.

Diese würden überwiegend von Berlin aus gesteuert und hätten die Pflegekassen offenbar um hohe Summen betrogen, indem sie gemeinsame Sache mit Patienten und Ärzten machten und nicht erbrachte Leistungen abrechneten. Regionale Schwerpunkte der Pflegemafia sind dem Bericht zufolge NRW und Berlin, außerdem Niedersachsen, Brandenburg und Bayern.

Gut zwei Drittel dieser Einzelunternehmen sei über Netzwerke bundesweit miteinander verbunden. Aus dem Abschlussbericht „Abrechnungsbetrug im Gesundheitswesen durch russische Pflegedienste“ geht den beiden Medien zufolge zudem hervor: „Viele der beschuldigten ambulanten Pflegedienste und ihre Betreiber seien zusätzlich auch in diverse andere kriminelle Machenschaften verwickelt gewesen, darunter Geldwäsche, Schutzgeldzahlungen und Glücksspiel. Unter den ehemaligen Firmenbetreiber sollen sich auch Personen befinden, die bei den Behörden in anderem Zusammenhang als Auftragsmörder verdächtigt werden“, schreiben „Welt“ und „BR Recherche“.

Die beiden Medien hatten bereits im April vergangenen Jahres über eine erste allgemeine BKA-Analyse über dieses Kriminalitätsphänomen berichtet. Die Bundesregierung hatte daraufhin die Krankenkassen durch eine Gesetzesänderung mit zusätzlichen Kontrollbefugnissen ausgestattet.

Bei einer bundesweiten Razzia im vergangenen September in 108 Wohnungen und Geschäftsräumen waren unter anderem zwei nicht mehr scharfe Kalaschnikows und halbautomatische Waffen mit Munition sichergestellt worden. (dts)

http://www.epochtimes.de/wirtschaft/unternehmen/230-firmen-unter-verdacht-pflegemafia-unterhaelt-teils-bundesweite-betrugsnetzwerke-a2130233.html

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von ASR

boraxEin simples Hausmittel früherer Zeiten scheint das Potenzial zu haben, der Medizin-Industrie das Geschäft zu ruinieren. Wahrscheinlich ist es deshalb nun auf der schwarzen Liste gelandet.

Schwer vorstellbar, dass ein simples Insektenmittel und Waschpulver-Tensid namens Borax imstande sein soll, unser gesamtes Wirtschaftssystem im Alleingang zu Fall zu bringen.

Doch keine Sorge: Die Gefahr ist erkannt, und die nötigen Gegenmaßnahmen sind eingeleitet. Die Lage ist unter Kontrolle. Wenn Sie die ganze Geschichte lesen, werden Sie verstehen, was ich meine. Zunächst gebe ich Ihnen etwas Grundlagenwissen.

Borax ist ein natürlich vorkommendes Mineral, das abgebaut und zu verschiedenen Borverbindungen verarbeitet wird. Die Hauptvorkommen liegen in der Türkei und in Kalifornien. Chemisch korrekte Bezeichnungen sind Natriumtetraborat-Decahydrat, Dinatriumtetraborat-Decahydratoder einfach Natriumborat. Dinatriumtetraborat-Decahydrat bedeutet:

Borax besteht aus zwei Natrium-Atomen, einem Kern aus vier Bor-Atomen und zehn (manchmal weniger) Kristallwasser-Molekülen. Borax ist also das Natriumsalz der schwachen Borsäure. Durch das Natrium hat Borax-Lösung einen pH-Wert von 9-10 (pH 7 ist neutral), ist also stark alkalisch. Im Magen reagiert Borax mit Salzsäure zu Borsäure und Natriumchlorid. Borverbindungen werden rasch und fast vollständig mit dem Urin wieder ausgeschieden. Borax enthält 11,3 Prozent Bor, Borsäure dagegen 17,5 Prozent. Früher wurde Borsäure gern zur Konservierung von Lebensmitteln benutzt. Inzwischen darf sie dafür in den meisten Ländern nicht mehr verwendet werden – der Handel mit Borsäure ist in Australien und anderen Ländern verboten.

Unter Schulmedizinern gilt als unbekannt, ob Bor für Menschen lebensnotwendig ist. Forschungsergebnisse legen aber nahe, dass wir es benötigen. Leicht herauszubekommen war das nicht, weil Bor in allen Pflanzen und unverarbeiteten Lebensmitteln enthalten ist. Eine Ernährung mit ausreichend frischem Obst und Gemüse versorgt uns mit zwei bis fünf Milligramm Bor pro Tag, wobei die Menge auch davon abhängt, wo und wie die Lebensmittel angebaut wurden.

Bewohner westlicher Länder nehmen aber durchschnittlich nur ein bis zwei Milligramm Bor pro Tag zu sich. Patienten in Krankenhäusern erhalten unter Umständen lediglich 0,25 Milligramm pro Tag. Chemische Dünger hemmen die Aufnahme des Minerals aus dem Boden. Ein Bio-Apfel aus einem Anbaugebiet mit guten Böden kann bis zu 20 Milligramm Bor enthalten – ein mit konventionellem Dünger gewachsener nur ein Milligramm. Durch chemische Dünger und den Griff zu schlechten Lebensmitteln erhalten wir heute viel weniger Bor als vor 50 oder 100 Jahren.

Ungesunde Garmethoden reduzieren zudem die Verfügbarkeit von Bor in der Nahrung. Das Kochwasser von Gemüse enthält einen Großteil der Mineralien, wird aber Zuhause und bei industrieller Verarbeitung oft weggeschüttet. Phytinsäure in Backwaren, Getreide und gekochten Hülsenfrüchten kann die Verfügbarkeit stark einschränken. Gluten-Unverträglichkeit und starkes Wachstum von Hefepilzen (Candida) blockieren die Aufnahme von Mineralstoffen. Insgesamt sind Gesundheitsprobleme durch Bormangel deshalb heute recht häufig anzutreffen.

Gesundheitliche Wirkung

Borax und Borsäure haben im Prinzip denselben Effekt: Sie wirken stark desinfizierend, insbesondere gegen Pilze und Viren, aber nur schwach antibakteriell. Bei Pflanzen und Tieren ist Bor essenziell für die Stabilität und die Funktionstüchtigkeit der Zellwände sowie für die Übermittlung von Signalen durch Zellmembranen hindurch.

Bor wird im ganzen Körper verteilt gespeichert. Die höchste Konzentration findet sich in den Nebenschilddrüsen, gefolgt von Knochen und Zahnschmelz. Für gesunde Knochen und Gelenke ist Bor unverzichtbar. Durch seine Wirkung auf die Nebenschilddrüsen regelt es die Aufnahme und den Stoffwechsel von Kalzium, Magnesium und Phosphor. Damit ist Bor für die Nebenschilddrüsen ebenso wichtig wie Jod für die Schilddrüse.

Bormangel verursacht Hyperaktivität der Nebenschilddrüsen, die dann zuviel ihres Hormons ausschütten. Das Hormon setzt Kalzium aus den Knochen und Zähnen frei, wodurch der Kalziumspiegel im Blut ansteigt. Das führt zu Gelenkarthrose und anderen Arthrose- und Arthritisformen sowie Osteoporose und Zahnschäden. Mit zunehmendem Alter führen hohe Kalziumwerte zur Verkalkung von Weichteilgewebe, was Muskelverspannungen und Gelenksteifheit verursacht. Ebenso verkalken die Arterien und die Hormondrüsen, insbesondere die Zirbeldrüse und die Eierstöcke. Auch zu Nierensteinen und Nierenverkalkung kann es kommen, was letztlich zum Nierenversagen führt. Bormangel in Kombination mit Magnesiummangel ist für Knochen und Zähne besonders schädlich.

Bor beeinflusst den Metabolismus von Steroidhormonen, besonders den der Sexualhormone. Bei Männern erhöht es den Testosteronspiegel, bei Frauen in den Wechseljahren den Östrogenspiegel. Es ist auch an der Umwandlung von Vitamin D in seine aktive Form beteiligt. Es hilft dem Körper dabei, Kalzium besser in den Knochen und Zähnen einzulagern, statt Verkalkungen im Weichteilgewebe zu verursachen. Auch von anderen positiven Effekten wird berichtet. So kam es zur Besserung bei Herzproblemen und Schuppenflechte, Stärkung der Sehkraft, des Gleichgewichtssinns und des Gedächtnisses sowie Verbesserung der Kognitionsleistung.

Der deutsche Krebsforscher Dr. Paul-Gerhard Seeger konnte zeigen, dass Krebserkrankungen üblicherweise mit dem Verfall der Zellmembranen beginnen. Weil Bor so wichtig für die Funktion der Zellmembranen ist, könnte der heute weit verbreitete Bormangel ein ernstzunehmender Auslöser von Tumorwachstum sein. Borverbindungen haben tumorhemmende Eigenschaften und sind „potente Wirkstoffe gegen Osteoporose und Entzündungen. Sie wirken hypolipämisch, gerinnungshemmend und verhindern Gewebsentartungen“.1

Schon dieser kurze Überblick verdeutlicht, wie umfassend der Einfluss von Bor auf unsere Gesundheit ist. Einige Aspekte möchte ich im folgenden ausführlicher beschreiben.

Die Arthrose-Kur von Rex Newnham

In den 1960er Jahren erkrankte der Osteopath und Naturheilkundler Dr. Rex Newnham an Arthrose. Er arbeitete damals als Boden- und Pflanzenkundler an der Universität von Perth in Australien. Konventionelle Medizin schlug bei ihm nicht an. Durch sein Wissen über die Biochemie der Pflanzen kam er der Ursache der Erkrankung auf den Grund. Ihm war aufgefallen, dass die Pflanzen in seiner Gegend starke Mineraliendefizite aufwiesen, und er wusste, dass Bor den Kalziumstoffwechsel von Pflanzen unterstützt. Also beschloss er, versuchsweise 30 Milligramm Borax pro Tag einzunehmen. Innerhalb von drei Wochen waren seine Schmerzen, die Schwellungen und die Gelenksteifheit verschwunden.

Er berichtete den Gesundheitsbehörden und medizinischen Hochschulen von seiner Entdeckung – dort interessierte sich aber niemand dafür. Andere Arthrose-Patienten waren von der Wirkung allerdings begeistert. Einige hatten aber Angst, etwas einzunehmen, das mit einer Giftwarnung auf der Verpackung versehen und eigentlich gegen Ameisen und Kakerlaken gedacht war. Newnham ließ schließlich Tabletten mit einer sicheren und wirksamen Borax-Dosis herstellen.

Nur durch Mundpropaganda verkaufte er in den folgenden fünf Jahren 10.000 Tablettenflaschen pro Monat. Als er den Ansturm nicht mehr bewältigen konnte, beauftragte er einen Medikamentenhersteller mit der Vermarktung. Das war ein schwerer Fehler. Ihm wurde signalisiert, dass durch sein Mittel teurere Medikamente verdrängt und die Gewinne der Industrie zurückgehen würden. Repräsentanten der Pharmaindustrie in den australischen Gesundheitsausschüssen konnten im Jahr 1981 eine Verordnung durchsetzen, die Bor und Borverbindungen für giftig erklärte, egal in welcher Konzentration. Newnham musste 1.000 US-Dollar Strafe wegen des Verkaufs von Giftstoffen zahlen, und die Verbreitung seines Arthrosemittels in Australien war wirkungsvoll gestoppt.2

Daraufhin publizierte er mehrere wissenschaftliche Artikel über Borax und Arthrose. Einer beschrieb einen Doppelblind-Versuch, der Mitte der 1980er Jahre im Royal Melbourne Hospital durchgeführt wurde. Bei 70 Prozent der Teilnehmer, die den Versuch abschlossen, hatten sich die Symptome deutlich gebessert, aber nur bei zwölf Prozent in der Placebo-Gruppe. Unerwünschte Nebenwirkungen traten nicht auf. Einige Patienten berichteten allerdings, dass sich ihre Herzprobleme ebenfalls gebessert hätten. Insgesamt wurden besseres Allgemeinbefinden und weniger Ermüdungserscheinungen festgestellt.3

Newnhams weitere Forschung beschäftigte sich überwiegend mit dem Zusammenhang zwischen Arthroseerkrankungen und dem Borgehalt des Bodens. Beispielsweise fand er heraus, dass die Böden der traditionellen Zuckerrohr-Inseln durch langwierigen, massiven Einsatz von Dünger sehr wenig Bor enthalten. Jamaika hat die niedrigsten Werte, und tatsächlich leiden 70 Prozent der Bevölkerung unter Arthrose. Newnham fiel auf, dass selbst die meisten Hunde dort hinken. Auch auf Mauritius sind die Böden sehr borarm, und die Arthroserate liegt bei 50 Prozent. Die Bevölkerung dieser Länder verzehrt weniger als ein Milligramm Bor pro Tag. Interessant ist der Vergleich zwischen der ursprünglichen Bevölkerung der Fidschi-Inseln und den eingewanderten Indern. Die Arthroserate unter den indischstämmigen Einwohnern wird auf ca. 40 Prozent geschätzt. Sie verzehren viel Reis, der mithilfe von Dünger angebaut wird. Dagegen ernährt sich die indigene Bevölkerung (zehn Prozent Arthroserate) hauptsächlich von stärkehaltigem Wurzelgemüse, das privat und ohne Einsatz von Dünger angebaut wird.Die Böden in den USA, England, Australien und Neuseeland haben in der Regel einen durchschnittlichen Borgehalt. Die Bevölkerung nimmt ungefähr ein bis zwei Milligramm Bor pro Tag zu sich, und die Arthroserate liegt bei ca. 20 Prozent. Die Böden und das Trinkwasser der Stadt Carnavon in West-Australien haben jedoch einen hohen Borgehalt. Nur ein Prozent der Einwohner leidet unter Arthrose. In einem Ort namens Ngawha Springs in Neuseeland ist die Lage ähnlich. Die Mineralquelle dort hat viel Bor und gilt als heilsam bei Arthrose. Tatsächlich weisen alle Heilbäder für Gelenkerkrankungen sehr hohe Borwerte auf. Auch in Israel sind sie weit überdurchschnittlich – die Bevölkerung nimmt hier schätzungsweise fünf bis acht Milligramm Bor pro Tag zu sich und hat mit 0,5-1 Prozent eine sehr niedrige Arthroserate.

Knochenanalysen ergaben, dass von Arthrose befallene Gelenke und die daran angrenzenden Knochen nur halb soviel Bor enthalten wie gesunde Gelenke. Ebenso weist die Synovialflüssigkeit – die „Gelenkkapselschmiere“, die auch die Knorpel mit Nährstoffen versorgt – einen geringen Borgehalt auf, wenn das Gelenk von Arthrose befallen ist. Durch eine Nahrungsmittelergänzung mit Bor wurden die Knochen deutlich härter als gewöhnlich, und Chirurgen hatten bei Operationen größere Probleme, sie durchzusägen. Mit zusätzlichem Bor heilen bei Mensch und Tier Knochenfrakturen in etwa der halben Zeit aus. Pferde und Hunde mit gebrochenen Beinen, selbst mit Hüftfrakturen, genasen vollständig.Borax wirkt auch gegen andere Leiden, z. B. rheumatische Arthritis, juvenile Arthritis und Lupus (systemischer Lupus erythematodes). Dr. Newnham behandelte z. B. eine neun Monate junge Patientin, die unter juveniler Arthritis litt. Er konnte sie innerhalb von zwei Wochen heilen.

Newnham schrieb, dass Patienten in der Regel in einem bis drei Monaten von ihren Schmerzen, den Schwellungen und der Gelenksteifheit befreit werden. Danach können sie die Einnahme von drei auf eine Bor-Tablette (à drei Milligramm) pro Tag als Erhaltungsdosis reduzieren, um Arthrose zukünftig zu vermeiden. Er merkte an, dass bei Patienten mit Gelenkrheumatismus oft eine Herxheimer-Reaktion auftritt, was immer als gutes Anzeichen zu bewerten sei. Die Reaktion müssen sie durchstehen, und in weiteren zwei bis drei Wochen sind die Krankheitssymptome überwunden.4,5

Das finde ich ebenso interessant wie überraschend. Bei der Herxheimer-Reaktion handelt es sich um eine anfängliche Verschlechterung der Symptome mit stärkeren Schmerzen. Der Körper reagiert damit auf die Gifte abgetöteter Erreger (Candida und Mykoplasma). Bei antimikrobieller Behandlung tritt sie sehr häufig auf, und Borax ist mit Sicherheit ein außergewöhnlich wirksames Fungizid. Mich überrascht allerdings, dass die fungizide Wirkung bereits bei der geringen Dosis von 75-90 Milligramm eintritt. Ebenso erstaunlich ist, dass bei bis zu 30 Prozent der Patienten mit Gelenkarthrose (Osteoarthritis) eine Herxheimer-Reaktion zu beobachten ist. Das deutet darauf hin, dass die Grenze zwischen Gelenkarthrose und Gelenkrheumatismus nicht klar zu ziehen ist. Bei besonders resistenten Fällen halte ich zusätzliche antimikrobielle Mittel für empfehlenswert. Zu den Co-Faktoren bei der Arthrosebehandlung lesen Sie auch meinen (englischen) Artikel „Arthritis and Rheumatism“6 und die Broschüre „Overcoming Arthritis“7.

Osteoporose und Sexualhormone

Bormangel führt dazu, dass viel Kalzium und Magnesium mit dem Urin verloren gehen. Der tägliche Kalziumverlust lässt sich mithilfe von Bor um fast 50 Prozent reduzieren. Das Kalzium stammt hauptsächlich aus den Zähnen und Knochen. Bormangel könnte vielleicht sogar der wichtigste Faktor bei der Entstehung von Osteoporose und Zahnschäden sein.

Nach Schätzungen leiden 55 Prozent der US-Amerikaner über 50 Jahren unter Osteoporose, ca. 80 Prozent davon sind Frauen. Weltweit sind vermutlich eine von drei Frauen und einer von zwölf Männern über 50 Jahren an Osteoporose erkrankt. Dadurch kommt es jedes Jahr zu Millionen von Knochenbrüchen. Ratten mit Osteoporose erhielten 30 Tage lang ein Bor-Supplement. Danach war ihre Knochenqualität mit der einer gesunden Kontrollgruppe, sowie einer mit dem Hormon Östradiol behandelten Gruppe vergleichbar.8

Die Verbesserung der Knochenqualität beruht offenbar auf zwei zusammenhängenden Effekten: Durch den erhöhten Borgehalt werden die Knochen härter, und durch die Wiederherstellung eines normalen Sexualhormonspiegels wird das Knochenwachstum stimuliert. Der niedrige Östrogenspiegel nach den Wechseljahren ist wahrscheinlich der Hauptgrund, warum so viele ältere Frauen unter Osteoporose leiden. Bei Männern sinkt der Testosteronspiegel langsamer ab, dadurch entwickelt diese Patientengruppe erst später Osteoporose.

Forschungen haben inzwischen ergeben, dass die Supplementierung mit Bor bei Frauen in den Wechseljahren den Blutspiegel der aktivsten Östrogenvariante auf das Doppelte erhöht. Das 17-beta-Östradiol erreicht damit ähnliche Werte, wie sie bei Östrogenersatztherapien zu beobachten sind. Auch die Testosteronwerte stiegen auf mehr als das Doppelte an.9 Bei einer Hormonersatztherapie erhöht sich allerdings das Risiko für Brustkrebs und Endometriumkrebs. Produziert der Körper die Hormone selbst (wie bei der Einnahme von Bor), geschieht das offenbar nicht.

Manche Frauen leiden durch einen zu hohen Östrogen- und einen zu niedrigen Progesteronspiegel unter prämenstruellen Problemen, und haben deshalb Bedenken, Bor einzunehmen. Bislang liegen mir keine Hinweise vor, dass Bor den Östrogenspiegel über den gesunden Normalwert anhebt. Bor hat auf den Sexualhormonspiegel wahrscheinlich einen ähnlich ausgleichenden Effekt wie Macawurzel-Pulver. Maca wirkt auf die Hypophyse, und hebt damit den Hormonspiegel an. Es wirkt ausgleichend und stimuliert bei Bedarf offenbar auch die Eigenproduktion von Progesteron.

Eine neue Studie mit Männern mittleren Alters (29-50 Jahre) zeigt, dass der Blutspiegel von freiem Testosteron – der wichtigsten Form des Hormons – um ein Drittel angestiegen war, nachdem die Probanden eine Woche lang täglich ca. 100 Milligramm Borax erhalten hatten.10 Für Bodybuilder ist das besonders interessant.

Männer mit Prostatakrebs werden von der Schulmedizin vorzugsweise einer sogenannten chemischen Kastration unterzogen, um den Testosteronspiegel abzusenken. Versuche mit Bor zeigen dagegen, dass ein erhöhter Testosteronspiegel günstiger ist, weil er Prostata-Tumoren schrumpfen lässt. Ebenso sinkt dadurch der Blutspiegel des prostataspezifischen Antigens (PSA), das als Indikator für Tumoren und Entzündungen in der Prostata gilt. Auch für deutlich verbesserte Gedächtnis- und Kognitionsleistungen bei älteren Menschen ist offenbar zum Teil ein erhöhter Sexualhormonspiegel verantwortlich, ebenso die verbesserten Membranfunktionen der Gehirnzellen.11

Mich erreichten Fragen zur Bor-Supplementierung bei Frauen mit östrogensensitivem Brustkrebs. Brustkrebs hängt mit Verkalkungen in der Brust zusammen. Meiner Meinung nach ist es wichtiger, den Kalzium-Magnesium-Stoffwechsel auszugleichen und die Membranfunktionen der Zellen zu unterstützen, als sich durch einen möglicherweise falschen medizinischen Ansatz in seiner Therapiewahl einschränken zu lassen. Dies vor allem, weil ich glaube, dass Krebs normalerweise mit einer langfristigen antimikrobiellen Therapie unter Kontrolle gebracht werden kann. In solchen Fällen würde ich sowohl Bor als auch Maca empfehlen.

Pilze und Fluorid

Wegen seiner hervorragenden fungiziden Eigenschaften wird Borax auch zur Kandidose-Therapie eingesetzt. Auf der Website http://www.Earthclinic.com gibt es ein Forum mit vielen interessanten Informationen über Borax.12 Schlanke bis normalgewichtige Menschen nehmen täglich 1/8 Teelöffel Borax-Pulver in einem Liter Wasser gelöst ein, schwergewichtige 1/4 Teelöffel. Die Lösung wird über den Tag verteilt getrunken, vier bis fünf Tage die Woche, so lange wie nötig.
Viele Forumsmitglieder berichten, dass Borax ihnen sehr geholfen habe, bis hin zur Heilung. Sehen wir uns zum Beispiel folgenden Beitrag an:

„Ich leide auch unter einer Schuppenflechte, meine Gelenkschmerzen kommen wohl von der beginnenden Psoriasis-Arthritis. Als ich hier im Forum von Borax gelesen hatte, dachte ich, ich probiere es mal. Oh mein Gott! Nach einem Tag waren die Schmerzen in meinen Knien verschwunden! […] Auch die Schuppenflechte sieht nach zwei Tagen Borax schon viel besser aus. Ich nehme 1/4 TL in einem Liter Wasser pro Tag.“

Ein anderes Mitglied schreibt über die Fußpilzerkrankung eines Freundes:

„Er hat seine nassen Füße mit einer Handvoll (Borax) eingerieben, und es hat wohl sofort aufgehört zu jucken. Er war sprachlos. Als ich ihn ein paar Wochen später nach dem Fußpilz gefragt habe, meinte er: ,Wow, er ist seitdem nicht mehr wiedergekommen!‘ Das Zeug hat ihn komplett geheilt!!!“

Auch über die Wirkung bei vaginalen Pilzinfektionen finden sich begeisterte Kommentare. Borax ist hier offenbar effektiver als andere Mittel. Üblicherweise wird eine große Gelatinekapsel mit Borax oder Borsäure gefüllt und zur Schlafenszeit eingeführt. Das wird jede Nacht bis zu zwei Wochen lang wiederholt. Alternativ kann das Pulver auch mit kühlem, erstarrtem Kokosfett gemischt zu einer Pille oder einem Zäpfchen verarbeitet werden.

Die positiven Berichte über die Behandlung von Vaginalpilzen werden durch eine neue Studie13 untermauert. Borsäure (eine Kapsel voll) half sogar gegen medikamentenresistenteCandida-Infektionen, ebenfalls gegen alle getesteten krankheitserregenden Bakterien. Wegen der starken Verdünnung ist eine Spülung oder Dusche wohl nicht wirksam genug gegen Bakterien und resistente Candida, sollte bei einer normalen Candida-Infektion aber genügen. Borax war wegen seiner Alkalität effektiver als Borsäure.

Bei gesunden Menschen sind Candida harmlose, ovale Hefezellen. Unter ungünstigen Umständen bilden sich daraus Ketten aus länglichen Zellen (Pseudo-Hyphen), und schließlich stark invasive, lange, röhrenartige oder fadenförmige Zellstrukturen (Hyphen). Sie schädigen die Darmwand und verursachen Entzündungen und das sogenannte „Leaky-Gut-Syndrom“. Hier wird die Darmwand für mikrobielle Produkte und unvollständig verdaute Proteine durchlässig. Pseudo-Hyphen und Hyphen finden sich im Blut von Patienten, die an Krebs und Autoimmunerkrankungen leiden. Candida können auch zähe Biofilmschichten bilden. Dieselbe Studie zeigt, dass Borsäure bzw. Borax die Bildung von Biofilm hemmen, ebenso den Wandel harmloser Hefezellen zu invasiven Hyphen. In früheren Artikeln habe ich beschrieben, dass solche vorwiegend durch Antibiotika ausgelösten Prozesse eine grundlegende Ursache der meisten modernen Erkrankungen sind. Das macht Borsäure und Borax zu essenziellen Heilmitteln. Aber auch aus vielen anderen Gründen können sie gar nicht hoch genug gewürdigt werden.Ein wissenschaftliches Gutachten aus dem Jahr 2011 ergab, dass

„[…] Borsäure eine sichere und ökonomische Alternative für Frauen mit wiederkehrenden und chronischen Vaginitis-Symptomen darstellt, wenn konventionelle Behandlungsmethoden versagen.“14

Wenn sie so viel besser als herkömmliche Medikamente wirkt, warum benutzt man Borsäure dann nicht gleich als erstes Mittel der Wahl? Oder das noch effektivere Borax?

Eine weitere Studie aus der Türkei15 attestiert Borsäure einen Schutzeffekt bei Lebensmitteln, die mit Schimmelpilzgiften, insbesondere fungalen Aflatoxinen belastet sind. Aflatoxin B1 beispielsweise verursacht schwere DNS-Schäden. Es ist der stärkste je getestete Krebserreger und betrifft vor allem die Leber und die Lunge. Außerdem wirkt es immuntoxisch und verursacht Geburtsfehler und Todesfälle bei Nutztieren und Menschen. Die Behandlung mit Borsäure führte zu besserer Widerstandsfähigkeit der DNS gegen oxidative Schäden durch Aflatoxin B1. Die starke fungizide Wirkung der Borsäure ist natürlich der Grund, warum sie traditionell als Lebensmittelkonservierungsstoff verwendet wurde.

Borax kann – ähnlich wie die ebenso unter Beschuss stehende Lugol’sche Jod-Lösung – zur Entfernung von Fluorid und im Körper angesammelten Schwermetallen verwendet werden.16 Fluorid ist knochenschädigend, verursacht Verkalkungen in der Zirbeldrüse und führt zu Schilddrüsenunterfunktion. Borax reagiert mit Fluorid-Ionen zu Bor-Fluoriden, die mit dem Urin ausgeschieden werden.In einer chinesischen Studie wurde Borax getestet, um 31 Patienten zu behandeln, die unter Skelettfluorose litten. In der dreimonatigen Versuchszeit wurde die Dosis langsam von 300 auf 1.100 Milligramm pro Tag erhöht; eine Woche im Monat wurde pausiert. Nach der Behandlung zeigten sich Verbesserungen von 50 bis 80 Prozent.

Eine Forumsteilnehmerin hatte mehr als zehn Jahre lang unter Fibromyalgie und Rosazea, chronischem Erschöpfungssyndrom und Kiefergelenksschmerzen (kraniomandibuläre Dysfunktion) gelitten. Als Ursache hatte sie Fluorid in Verdacht. Sie löste 1/8 Teelöffel Borax und 1/8 Teelöffel Meersalz in einem Liter chlorfreiem Wasser und trank die Mischung fünf Tage pro Woche. Innerhalb von zwei Wochen klärte sich ihre Gesichtshaut, die Röte verblasste, ihre Körpertemperatur normalisierte sich. Sie hatte wieder mehr Energie und konnte ihr Übergewicht stetig reduzieren. Die einzige Nebenwirkung war eine anfängliche Verschlechterung ihrer Rosazea-Symptome.

Ein anderer Beitrag spricht für sich:

„Vor sieben Jahren Schilddrüsenkrebs gehabt, das nächste Jahr Nebennierenschwäche, dann zu früher Eintritt in die Wechseljahre, ein Jahr später Gebärmuttervorfall und -entfernung. Im Jahr danach Fibromyalgie und Neuropathie. Als kleines Kind immer fluoriertes Wasser und Fluortabletten bekommen. Im Herbst 2008 stand ich vor der Vollinvalidität. Ich konnte kaum laufen, vor Schmerzen nicht schlafen. Jeden Tag wegen der Rückenschmerzen erbrochen. … Nachdem ich etwas über Fluorid gelesen hatte, wurde mir klar, woher meine Probleme kamen. Ich begann die Borax-Entgiftung mit 1/8 TL in einem Liter Wasser, und nach drei Tagen waren meine Symptome fast weg.“

Kalzium-Magnesium-Stoffwechsel

Kalzium und Magnesium sind Gegenspieler (Antagonisten) im menschlichen Körper. Gleichzeitig besteht auch Kooperation zwischen ihnen. Etwa die Hälfte des gesamten körpereigenen Magnesiums findet sich in den Knochen, die andere Hälfte im Inneren der Gewebe- und Organzellen. Nur ein Prozent befindet sich im Blut. Die Nieren halten den Spiegel konstant, indem sie mehr oder weniger davon mit dem Urin ausscheiden.

Dagegen befinden sich 99 Prozent des Kalziums in den Knochen und der Rest in der Flüssigkeit außerhalb der Zellen. Muskeln kontrahieren, wenn Kalzium in die Zellen gelangt, und entspannen sich, wenn es wieder herausgepumpt wird und Magnesium an seine Stelle tritt. Diese Zellpumpe benötigt viel Energie. Haben Zellen zu wenig Energie, kann sich Kalzium im Inneren anreichern. Der Energiemangel kann durch Candida verursacht werden, ebenso durch einen gestörten Zucker- oder Fettstoffwechsel, Fehlernährung, oder durch die Ansammlung von Stoffwechselprodukten und -giften.Dadurch können sich die Muskeln nicht komplett entspannen, versteifen sich und werden verstärkt krampfanfällig. Die Blutzirkulation und der Fluss der Lymphe sind gestört. Je mehr Kalzium aus den Knochen in das Weichteilgewebe gelangt, desto schlimmer wird das Problem. In Nervenzellen kann sich Kalzium ebenso anreichern, was zu Störungen bei der Übermittlung von Nervenimpulsen führt. In den Augenlinsen verursacht es grauen Star. Durch zunehmende Verkalkung der Hormondrüsen wird die Hormonausschüttung gestört, und alle Zellen werden in ihren Funktionen behindert.

Außerdem verursacht Verkalkung intrazellulären Magnesiummangel. Magnesium wird zur Aktivierung zahlreicher Enzyme benötigt – der Mangel führt zu weniger effizienter oder blockierter Energieproduktion. Dazu schädigt überschüssiges Kalzium die Zellmembranen. Dadurch können Nährstoffe schlechter in die Zellen hinein-, und Abfallprodukte des Stoffwechsels wieder heraustransportiert werden. Wird der intrazelluläre Kalziumspiegel zu hoch, sterben die Zellen ab.

Hier zeigt sich die Bedeutung von Bor bei der Regulierung der Zellmembranfunktionen, besonders beim Durchlass von Kalzium und Magnesium. Durch Bormangel reichert sich zu viel Kalzium in den Zellen an, und das Magnesium kann nicht hineingelangen, um es zu ersetzen. Dieses Problem und die damit einhergehenden Krankheiten finden wir vorwiegend bei alten Menschen. Bei jungen, gesunden Menschen ist ein Kalzium-Magnesium-Verhältnis von 2:1 normal. Es wird durch gute Ernährung sichergestellt. Je älter wir werden, desto mehr Magnesium und weniger Kalzium benötigen wir.Damit Bor seine volle Wirkung bei der Gewebe-Entkalkung erreicht, wird genügend Magnesium benötigt. Bei älteren Patienten empfehle ich 400 bis 600 Milligramm, mit der Borax-Dosis über den Tag verteilt eingenommen, bei langwierigen Gelenkproblemen zusätzlich transdermales Magnesium (Hautpflaster). Oral kann Magnesium allerdings abführend wirken, evtl. muss die Dosis entsprechend angepasst werden. Ob eine Ergänzung mit Kalzium notwendig und nützlich ist, bezweifle ich – selbst bei Osteoporose. Meiner Ansicht nach haben die Betroffenen genügend Kalzium im Weichteilgewebe gespeichert, wo es nicht hingehört. Durch Nahrungsergänzung mit Bor und Magnesium sollte das deplatzierte Kalzium in die Knochen umgelagert werden. Die Konzentration der Schulmedizin auf hohe Kalziumgaben betrachte ich als beschleunigtes Altern auf Rezept.

Was und wie viel?

In manchen Ländern wie Australien, Neuseeland und den USA findet sich Borax noch in den Haushaltsabteilungen von Supermärkten und Drogerien. „Lebensmittelreines“ Borax gibt es nicht zu kaufen, und das ist auch nicht nötig. Das Etikett weist das Produkt in der Regel als 99 Prozent rein aus, was für die Anwendung sicher ist. Das ist auch der gesetzliche Standard beim Einsatz in der Landwirtschaft. Bis zu ein Prozent Abbau- und Veredelungsrückstände sind erlaubt. Borsäure kann, falls verfügbar, in einer Menge verwendet werden, die ca. 2/3 der Borax-Dosis entspricht.

Lösen Sie zuerst einen leicht gehäuften Teelöffel Borax (fünf bis sechs Gramm) in einem Liter chlor- und fluoridfreiem Trinkwasser auf. Das ist Ihr Konzentrat. Füllen Sie es in eine Flasche, die Sie außerhalb der Reichweite von Kleinkindern aufbewahren.

  • Standarddosis = ca. ein Teelöffel (fünf Milliliter) des Konzentrats. Sie enthält 25 bis 30 Milligramm Borax und versorgt Sie mit drei Milligramm Bor. Nehmen Sie zunächst eine Standarddosis pro Tag zu einer Mahlzeit ein. Fühlt sich das in Ordnung an, nehmen Sie eine weitere Dosis zu einer anderen Mahlzeit dazu. Wenn Sie keine spezifischen gesundheitlichen Probleme haben, können Sie dauerhaft ein bis zwei Standarddosen pro Tag nehmen. Die Menge eignet sich auch als Erhaltungsdosis.

Erhöhen Sie die Menge auf drei oder mehr Standarddosen, wenn Sie unter Krankheiten wie Arthrose oder Osteoporose und den damit verbundenen Problemen leiden. Ebenso bei Gelenksteifheit im Alter, wenn Sie sich gerade in den Wechseljahren befinden oder die Produktion der Sexualhormone anregen wollen. Nehmen Sie die Menge über den Tag verteilt ein. Führen Sie das mehrere Monate lang fort, bis Sie spüren, dass sich Ihre Probleme deutlich gebessert haben. Dann gehen Sie auf ein bis zwei Standarddosen pro Tag zurück.

Falls Sie die höheren Dosen probieren möchten, die bei http://www.Earthclinic.com zur Kandidose-Behandlung und zur Fluorid-Entfernung empfohlen werden, wenden Sie die konzentrierte Lösung wie folgt an:

  • Niedrige Dosis für schlanke und normalgewichtige Menschen – 100 Milliliter (entspricht ca. 1/8 Teelöffel Borax-Puler); über den Tag verteilt trinken.
  • Hohe Dosis für schwergewichtige Menschen – 200 Milliliter (ca. 1/4 Teelöffel Borax-Pulver); über den Tag verteilt trinken.

Beginnen Sie stets mit der Standarddosis und erhöhen Sie die Gabe langsam bis zur beabsichtigen Menge. Nehmen Sie die Maximaldosis vier bis fünf Tage pro Woche, solange es nötig ist. Borax-Lösung ist ziemlich alkalisch und hat bei höherer Konzentration einen seifigen Geschmack. Mit Zitronensaft, Essig oder Ascorbinsäure können sie das überdecken.

Borax und Borsäure wurden in Europa als reproduktionstoxisch eingestuft und sind in der EU seit Dezember 2010 nicht mehr frei verkäuflich. In der Schweiz ist Borax zur Zeit noch zu bekommen17, der Versand nach Deutschland ist aber nicht gestattet. Hier können Sie es jedoch in kleineren Mengen (20-50 Gramm) in Apotheken als Ameisengift bestellen.

Bor-Tabletten (gewöhnlich mit drei Milligramm Bor) sind in Naturkostläden oder im Internet bestellbar. Sie enthalten Bor in gebundener Form, nicht in Ionenform wie bei Borax oder Borsäure. Zur Nahrungsergänzung sind sie generell geeignet, ich erwarte aber nicht, dass sie gegen Candida und Mykoplasma wirken, ebenso wenig als schnelle Hilfe gegen Arthrose, Osteoporose und Wechseljahresbeschwerden. Die meisten wissenschaftlichen Studien und persönlichen Erfahrungen beziehen sich auf Borax oder Borsäure. Um die Wirksamkeit zu steigern, empfehle ich, eine längere Zeit drei oder mehr Bor-Tabletten über den Tag verteilt zu nehmen, kombiniert mit ausreichend Magnesium und einer geeigneten antimikrobiellen Therapie.18

Mögliche Nebenwirkungen

Die Nebenwirkungen pharmazeutischer Produkte sind in der Regel unerwünscht, oft gefährlich. Bei Naturmedikamenten wie Borax handelt es sich dagegen meist um Heilreaktionen mit förderlicher Langzeitwirkung. Die Herxheimer-Reaktion bei der Eliminierung von Candida tritt am häufigsten auf.

In einigen der oben zitierten Forumsbeiträgen wird von schneller Besserung innerhalb weniger Tage berichtet. Hier handelt es sich immer um eine funktionelle Antwort des Körpers. Hohe Kalziumwerte in den Zellen verursachen oft schmerzhafte Muskelkontraktionen mit Krämpfen oder Zuckungen. Bor, speziell in Kombination mit Magnesium, kann eine schnelle Muskelentspannung herbeiführen und den Schmerz lindern.

Bei langjährigen, starken Verkalkungen kann die große Kalziummenge jedoch nicht in kurzer Zeit umgelagert werden. Durch den erhöhten Kalziumspiegel in den betroffenen Gebieten, insbesondere den Hüften und Schultern, kann es für längere Zeit zu Problemen kommen. Schwere Krämpfe und Schmerzen sowie Durchblutungsstörungen und Missempfindungen können auftreten. Nervenstörungen in Händen und Füßen können sich als Taubheitsgefühl oder verminderte Empfindlichkeit der Hautoberfläche äußern. Große Mengen Kalzium und Fluorid müssen die Nieren passieren und können vorübergehend Nierenschmerzen verursachen. Solche Heilreaktionen sind leider unvermeidlich, wenn wir einen insgesamt besseren Gesundheitszustand erreichen wollen.

Wenn Sie unangenehme Nebenwirkungen bemerken, reduzieren Sie die Borax-Dosis oder stoppen Sie die Einnahme, bis das Problem abklingt. Dann erhöhen Sie die Dosis langsam wieder. Als hilfreich hat sich eine stark gesteigerte Flüssigkeitszufuhr mit organischen Säuren wie Zitronensaft, Ascorbinsäure und Essig erwiesen. Förderlich ist auch die Verbesserung des Lymphflusses durch Trampolinspringen, Spazierengehen oder Kopfüber-Positionen wie Kopfstand, Hängenlassen und dergleichen.

Giftig oder nicht?

In den Gesundheitsbehörden sorgt man sich wegen der möglichen Toxizität von Bor. Wenn sie das Folgende über Natriumchlorid (Tafelsalz) lesen, machen Sie sich vermutlich auch Sorgen.19

„Akute orale Toxizität (LD50 – die Dosis, bei der die Hälfte der Versuchstiere stirbt): 3.000 mg / kg (Ratte). Chronische Wirkung beim Menschen: Bei Körperzellen von Säugetieren erbgutverändernd. Bei Hautkontakt, Verzehr oder Inhalation schwach gefährlich. Niedrigste publizierte letale Dosis (oral) beim Menschen: 1000 mg / kg. Auf plazentalem Wege fruchtschädigend beim Menschen (Fetotoxizität, Abbruch), kann Risiko der Schwangerschaftstoxikose bei anfälligen Frauen erhöhen. Kann Fruchtbarkeitsstörungen und Geburtsschäden bei Tieren, insbesondere Ratten und Mäusen verursachen (Fetotoxizität, Abbruch, Muskel-Skelett-Anomalien); beim Muttertier Schäden an Eierstöcken und Eileitern. Erbgutveränderung möglich (mutagen). Verzehr großer Mengen kann zu Magenverstimmungen mit Übelkeit und Erbrechen führen. Kann Verhaltensauffälligkeiten verursachen (Muskelspastik / Zuckungen, Somnolenz). Beeinträchtigung von Sinnesorganen, Stoffwechsel und Herz-Kreislauf-System. Fortgesetzte Aufnahme kann zu Dehydrierung, Organüberlastung und Koma führen.“

Vergleichen Sie das einmal mit dem Sicherheitsdatenblatt20 für Borax:

„Niedrige akute orale Toxizität; LD50 bei Ratten 4.500-6.000 mg / kg Körpergewicht. Reproduktionstoxizität / Fruchtschädigung: Tierversuche bei Ratte, Maus und Hund zeigen bei hoher Dosis Auswirkungen auf Fruchtbarkeit und Hoden. Studien mit Borsäure bei Ratte, Maus und Kaninchen zeigen bei hoher Dosis Auswirkungen auf die fötale Entwicklung, einschl. Gewichtsverlust und geringfügigen skelettalen Veränderungen. Die verabreichten Mengen waren ein Vielfaches höher als die, denen Menschen normalerweise ausgesetzt sind. Keine Hinweise auf Kanzerogenität bei Mäusen. In einer Serie von Kurzzeit-Mutagenitäts-Untersuchungen wurde keine erbgutverändernde Wirkung festgestellt. Epidemiologische Untersuchungen ergaben keinen Anstieg von Lungenerkrankungen bei Menschen, die berufsbedingt chronisch Borax-Staub ausgesetzt sind, ebenso keine Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit.“

Tafelsalz ist demnach 50 bis 100 Prozent giftiger als Borax und verändert das Erbgut; Borax ist in der Hinsicht harmlos. Kinder sind durch den Verzehr hoher Boraxmengen am meisten gefährdet. Schätzungen zufolge können fünf bis zehn Gramm schweres Erbrechen und Durchfall auslösen, zum Schock oder sogar zum Tod führen. Die tatsächlich tödliche Dosis ist aber in der Literatur schlecht dokumentiert. Die folgenden Daten über Vergiftungen stammen von der US-Umweltschutzbehörde EPA (Environmental Protection Agency) und der Gesundheitsschutzbehörde CDC (Centers for Disease Control).21,22

Ein Bericht über 784 Vergiftungsfälle durch versehentliche Einnahme von zehn bis 88 Gramm Borsäure listet keine Todesfälle. 88 Prozent der Fälle waren asymptomatisch, es wurde also keinerlei Wirkung bemerkt. Bei einigen Kindern und Erwachsenen, die mehr als 84 Milligramm Bor pro Kilogramm zu sich nahmen (entspricht über 40 Gramm Borax bei 60 Kilogramm Körpergewicht) wurden jedoch Auswirkungen auf Magen-Darm, Herz-Kreislauf, Leber, Nieren und das zentrale Nervensystem beobachtet. Es kam zu Hauterkrankungen wie Dermatitis und Erythema. Auch Todesfälle wurden gemeldet.

Reproduktionstoxizität zeigte sich im Tierversuch als heikelste Nebenwirkung bei der Einnahme von Bor. Bei Ratte, Maus und Hund traten bei Dosen über 26 Milligramm Bor pro Kilogramm nach mehreren Wochen Schäden an Hoden und Spermien auf (entspricht 15 Gramm Borax pro Tag bei 60 Kilogramm Körpergewicht). Das Hauptrisiko besteht für die Entwicklung des Fötus, wobei Ratten am stärksten betroffen waren. In einer Studie kam es während der Trächtigkeit bereits bei einer täglichen Gabe von 13,7 Milligramm Bor pro Kilogramm zu einer leichten Verminderung des Körpergewichts der Föten. Als sichere (wirkungslose) Dosis wurde eine tägliche Gabe von weniger als 13,7 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht festgesetzt, das entspricht ca. sieben Gramm Borax pro Tag bei 60 Kilogramm Körpergewicht. Fügen wir noch einen Sicherheitsfaktor hinzu, erhalten wir als wirkungslose Dosis täglich 9,6 Milligramm Bor pro Kilogramm, also fünf Gramm Borax bei 60 Kilogramm Körpergewicht.

Eine Studie mit Ratten über drei Generationen hinweg ergab jedoch keine Reproduktionstoxizität (weder bei den Elterntieren, noch beim Nachwuchs) bei einer täglichen Gabe von 30 Milligramm Bor pro Kilogramm. Die Dosis entspricht bei 60 Kilogramm Körpergewicht täglich 17 Gramm Borax, eingenommen über drei Generationen! In einer weiteren Studie über drei Generationen zeigten sich bei täglich 17,5 Milligramm Bor pro Kilogramm keine Probleme (entspricht neun Gramm Borax bei 60 Kilogramm Gewicht). Die nächsthöhere getestete Dosis von 58,5 Milligramm pro Kilogramm (30 Gramm Borax bei 60 Kilogramm) führte jedoch zu Unfruchtbarkeit. Daher können wir annehmen, dass die reproduktionstoxisch sichere Dosis täglich bis zu ca. 20 Gramm bei 60 Kilogramm Körpergewicht betragen kann.

Bei Humanstudien ergaben sich keine Anhaltspunkte für mögliche Beeinträchtigungen der Fruchtbarkeit durch Borax. Untersucht wurden Menschen, die im Abbau und der Verarbeitung von Bor beschäftigt sind, sowie ein Teil der türkischen Bevölkerung, der einer hohen Bor-Belastung im Trinkwasser und im Boden ausgesetzt ist. Eine Studie berichtet sogar von gesteigerter Fruchtbarkeit (verglichen mit dem US-Durchschnitt) bei Arbeitern in der Borax-Produktion. Das sind wichtige Erkenntnisse. Die mögliche Schädigung der Zeugungsfähigkeit und des Fötus im Mutterleib (zusammengefasst als Reproduktionstoxizität) ist nämlich der offizielle Grund für den derzeitigen Vorstoß gegen Borax. Im oben zitierten Sicherheitsdatenblatt für Natriumchlorid steht auch:

Natriumchlorid wird in einigen Reproduktionsstudien eingesetzt, um zu zeigen, dass keine Wirkung auftritt (negatives Kontrollmittel). Jedoch wurde auch exemplarisch daran gezeigt, dass beinahe jede Chemikalie im Tierversuch Fruchtschädigungen hervorrufen kann, wenn die Bedingungen der Studie entsprechend gestaltet sind.

Behalten Sie das in Hinterkopf, wenn Sie das Folgende lesen.

Der Angriff auf Borax

Ca. 30 Prozent der Bevölkerung westlicher Länder leidet unter Arthritis und Arthrose in ihren verschiedenen Ausprägungen, sowie der damit verwandten Osteoporose. Durch die hohe Anzahl von Knochenbrüchen ist Osteoporose für mehr langfristige Klinikaufenthalte verantwortlich als jede andere Krankheit. Insbesondere Hüftfrakturen benötigen viel Zeit zur Ausheilung. Für die Medizin- und Pharmaindustrie stellt das eine bedeutende Einkommensquelle dar. Würde der Heilansatz mit Bor und Magnesium einer breiten Öffentlichkeit bekannt, könnte diese Quelle versiegen, und das System würde kollabieren. Weil es sich um den weltweit größten und profitabelsten Industriezweig handelt, darf das natürlich nicht passieren.

Als Dr. Newnham seine Arthrose-Behandlung entdeckte, war das für die Medikamentenhersteller zunächst kein großes Problem. Neuigkeiten verbreiteten sich langsam und ließen sich leicht unterdrücken. Heute hat sich die Lage durch das Internet grundlegend geändert. Die Pharmaindustrie finanziert einen Großteil der Forschung. Bisher gab es von dieser Seite keine Bestrebungen, Dr. Newnhams Ergebnisse oder andere positive Studien zu reproduzieren. Stattdessen fließen Gelder in die Entwicklung patentierbarer Bor-Medikamente mit eingeschränktem Anwendungsbereich, z. B. in der Chemotherapie – oder in Forschung, um Bor zu diskreditieren. So zeigte ein Reagenzglas-Experiment, dass eine relativ geringe Borax-Dosis von vier Gramm die Lymphozyten schädigen kann. Eine frühere derartige Studie zeigte übrigens, dass Vitamin-C-Zusätze toxisch sind. Die meisten positiven Borax-Studien kommen heute aus China, Japan und der Türkei.

PubMed ist eine öffentlich finanzierte Datenbank mit biomedizinischen Forschungspublikationen. Andere Artikel von Newnham, R. E und Zhou, L. Y. werden dort noch gelistet, dagegen sind die beiden wichtigen oben erwähnten Arbeiten (über die Arthrose-Studie im Royal Melbourne Hospital und die Borax-Behandlung der Skelettfluorose in China) inzwischen verschwunden. Sie gehören aber in die Datenbank und waren hier ursprünglich offenbar auch gelistet. Ich vermute, dass sie bewusst entfernt wurden, damit sie in anderen Arbeiten nicht zitiert werden können.

Außerdem wird immer mehr Energie investiert, um Borax wegen seiner vermeintlich reproduktionstoxischen Wirkung öffentlich zu verteufeln. Zum Beispiel las ich kürzlich einen Artikel eines „leitenden Wissenschaftlers“ der „grünen“ Environmental Working Group, einer US-Umweltorganisation. Darin wurden die angeblichen Gefahren von Borax derart übertrieben, dass die meisten Leserkommentare am Schluss etwa in die Richtung gingen: „Danke, dass Sie mir die Augen geöffnet haben. Ich wusste gar nicht, wie giftig und gefährlich Borax ist, und werde es mit Sicherheit nicht mehr beim Waschen oder beim Reinigen meiner Küche und Toilette verwenden.“

Hier handelt es sich offensichtlich um eine gezielte Kampagne, um der Bevölkerung das Borax-Verbot als wohltätigen Akt erscheinen zu lassen. Bei Reinigungs- und Waschmitteln wurde Borax inzwischen durch einen Ersatzstoff ausgetauscht. Die EU hat die Kampagne ins Rollen gebracht: Im Juni 2010 wurden Borax und Borsäure als „reproduktionstoxisch Kategorie 2“ klassifiziert. Das bedeutet: Sie werden für Menschen in hoher Dosis als fruchtschädigend und fortpflanzungsgefährdend angesehen. Auf der Verpackung muss das Giftwarnsymbol (Schädel mit gekreuzten Knochen) aufgedruckt sein. Seit Dezember 2010 sind die Stoffe in der EU nicht mehr im Handel erhältlich. Die Klassifizierung gilt inzwischen für ganz Europa – nicht-EU-Länder haben allerdings noch ein wenig Spielraum beim Verkauf. Die Initiative ist Teil des GHS (Global harmonisiertes System zur Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien), das schnellstmöglich auch außerhalb Europas implementiert werden soll. Australien ist bei der Implementierung des GHS für Industriechemikalien bereits weit vorangeschritten; neue Vorschriften werden noch für das Jahr 2012 erwartet.23

Die Europäische Chemikalienagentur ECHA gab als Grund für die Neueinstufung von Bor-Produkten an (paraphrasiert):

„Die verfügbaren Daten zeigen keine wesentlichen Unterschiede zwischen Labortieren und Menschen. Daher ist davon auszugehen, dass die bei Tieren beobachteten Auswirkungen auch bei Menschen eintreten könnten. Epidemiologische Studien beim Menschen sind nicht hinreichend, um schädliche Auswirkungen anorganischer Borate auf die Fruchtbarkeit ausschließen zu können. 17,5 Milligramm Bor pro Kilogramm pro Tag wurde als NOAEL (No Observed Adverse Effect Level; Menge, bei der keine schädliche Wirkung beobachtbar ist) für die Fruchtbarkeit männlicher und weiblicher Tiere ermittelt. Bei Ratten trat bei 13,5 Milligramm Bor pro Kilogramm pro Tag ein verringertes Fötalgewicht auf. Eine sichere Obergrenze von 9,6 Milligramm pro Kilogramm pro Tag wurde ermittelt.“24

Was sie damit wirklich sagen:

„Für Menschen haben wir keine Daten. Tierversuche legen nahe, dass der Verzehr von täglich ca. zwei Teelöffeln Borax die Fortpflanzungsfähigkeit beim Menschen nicht gefährdet. Um absolut sicherzugehen, dass niemand geschädigt wird, verbieten wir es aber komplett.“

Wichtig dabei: Die Entscheidung bezieht sich gar nicht auf Borax in Lebensmitteln oder Nahrungsergänzungsmitteln, wo es bereits verboten ist. Es geht lediglich um die allgemeine Verwendung z. B. in Reinigungs- und Waschmitteln oder als Insektizid. Weil Borax nicht ohne weiteres eingeatmet oder durch Hautkontakt aufgenommen werden kann, ist es schwer vorstellbar, wie bei normaler Anwendung auch nur einige Milligramm pro Tag in den Körper gelangen sollen. Würde derselbe Standard an alle Chemikalien angelegt, blieben keine mehr übrig.

Die für die Einstufung grundlegende Studie wurde im Jahr 1972 publiziert. Warum wird sie gerade jetzt ausgegraben, um das Borax-Verbot zu rechtfertigen? In den letzten 40 Jahren hat sich niemand dafür interessiert. Wissenschaftlich gesehen ergibt das keinen Sinn, zumal der Borax-Ersatz hauptsächlich aus Natriumperkarbonat besteht, das dreimal giftiger ist als Borax (akute orale LD50-Werte für Tiere liegen zwischen 1.034 und 2.200 Milligramm pro Kilogramm pro Tag).25 Selbst das oft verwendete Natriumbikarbonat (Natron) ist fast doppelt so giftig wie Borax (LD50 bei 3.360 Milligramm pro Kilogramm).26 In den hohen Dosen, die Fruchtbarkeitsprobleme bei Ratten und Mäusen verursachen, sind beide Chemikalien bislang nicht auf ihre Langzeit-Reproduktionstoxizität getestet worden.

Dasselbe gilt für Waschpulver, wo es heißt, dass Toxizität bei sachgerechter Anwendung nicht zu erwarten sei, bzw. dass keine Tests zur Reproduktionstoxizität durchgeführt wurden. Einige Inhaltsstoffe dieser Produkte sind giftiger als Borax. Warum dürfen sie verwendet werden, Borax aber nicht? Und was ist mit wirklich gefährlichen Stoffen wie Ätznatron und Chlorwasserstoffsäure? Warum bleiben sie im Handel, und eine der sichersten Haushaltschemikalien wird verboten, obwohl es absolut unmöglich ist, damit bei sachgerechter Anwendung irgendeinen Schaden an der menschlichen Fortpflanzungsfähigkeit anzurichten?

Trotz fehlender wissenschaftlicher Beweise ist nun alles in die Wege geleitet, um Borax und Borsäure kurzfristig weltweit aus dem Handel nehmen zu können. Selbst die niedrig dosierten und weniger effektiven Bor-Tabletten werden von der Pharmaindustrie streng überwacht. Ihr Verkauf kann durch Vorschriften im Codex Alimentarius jederzeit eingeschränkt werden. Damit hat die Pharmaindustrie alle von Borax ausgehenden Gefahren unter Kontrolle gebracht und ihre Profite und ihr Überleben gesichert.

Endnoten

  1. Benderdour, M., Bui-Van, T., Dicko, A., Belleville, F.: „Invivo and in vitro effects of boron and boronated compounds“ in J Trace Elem Med Biol, 1998, 12(1):2-7; http://tinyurl.com/75psqr8
  2. Newnham, R. E.: „Arthritis: The Mainstay Of The ,Health Industry‘ – The Disease That ,Health‘ Authorities Don’t
    Want Cured“ auf whale.to; http://tinyurl.com/c9wkkhg
  3. Newnham, R. E.: „Essentiality of Boron for Healthy Bones and Joints“ auf ncbi.nlm.nih.gov; http://tinyurl.com/cgsdr5p
  4. Newnham, R. E.: „Agricultural Practices Affect Arthritis“ in Nutrition and Health, 1991, 7(2):89-100; http://tinyurl.com/bsbbj2f
  5. Newnham, R. E. et al: „Boron and Arthritis“, auf arthritistrust.org, 1994;
  6. Last, W.: „Arthritis And Rheumatism“ auf health-science-spirit.com; http://tinyurl.com/845bl94
  7. Last, W.: „Overcoming Arthritis“ auf health-science-spirit.com; http://tinyurl.com/85ovoke
  8. Xu, P., Hu, W. B., Guo, X., Zhang, Y. G., Li, Y. F., Yao, J. F., Cai, Q. K.: „Therapeutic effect of dietary boron supplement on retinoic acid-induced osteoporosis in rats“ in Journal of Southern Medical University, 2006, 26(12):1785-8; http://tinyurl.com/bsohhxx
  9. „BORON“ auf iThyroid.com; http://tinyurl.com/7q5foe3
  10. Naghii, M. R., Mofid, M., Asgari, A. R., Hedayati, M., Daneshpour. M. S.: „Comparative effects of daily and weekly boron supplementation on plasma steroid hormones and proinflammatory cytokines“ in J Trace Elem Med Biol, 2011, 25(1):54-8; http://tinyurl.com/6tlhwe7;
  11. Harvey, D.: „BORON“ in LE Magazine, 08.2006; http://tinyurl.com/82q7lak;
  12. „Borax Cures“ auf Earthclinic.com, 7.12.2012; http://tinyurl.com/2884max
  13. De Seta, F., Schmidt, M., Vu, B., Essmann, M., Larsen, B.: „Antifungal mechanisms supporting boric acid therapy of Candida vaginitis“ in J Antimicrob Chemother, 2009, 63(2):325-336; http://tinyurl.com/d4wgkgp
  14. Iavazzo, C., Gkegkes, I. D., Zarkada, I. M., Falagas, M. E.: „Boric acid for recurrent vulvovaginal candidiasis: the clinical evidence“ in J Womens Health (Larchmt), 2011, 20(8):1245-55; http://tinyurl.com/d5ux8sa
  15. Turkez, H., Geyikoglu, F.: „Boric acid: a potential chemoprotective agent against aflatoxin b1 toxicity in human blood“ in Cytotechnology, 2010, 62(2):157–165; http://tinyurl.com/86czyls
  16. „Fluoride Poisoning“ auf Earthclinic.com, 16.6.2012; http://tinyurl.com/6sxpja6
  17. „Borax Extrarein-01“ auf supergenial.ch; http://tinyurl.com/dx2c2ej
  18. Last, W.: „The Ultimate Cleanse“ auf health-science-spirit.com; http://tinyurl.com/4cxzpu7; deutsche Übers. s. „Die ultimative Reinigung“ in NEXUS Magazin, 2009, 25:30-37; http://tinyurl.com/5uugwgr
  19. „Sodium Chloride MSDS“ auf Sciencelab.com; http://tinyurl.com/7mp74eb;
  20. „Borax Decahydrate MSDS“ auf hillbrothers.com; http://tinyurl.com/bwah7xh
  21. „CDC Toxic Profiles: BORON 2. Relevance To PublicHealth“ auf atsdr.cdc.gov; http://tinyurl.com/clvlpc4
  22. United States Environmental Protection Agency: „Boric Acid/ Sodium Borate Salts“ auf regulations.gov; http://tinyurl.com/89t92ra
  23. „Globally Harmonized System of Classification and Labelling of Chemicals“ auf en.wikipedia.org; http://tinyurl.com/c7xk9zs
  24. European Chemical Agency (ECHA): „Boric Acid“ auf http://echa.europa.eu; http://tinyurl.com/84uudqf
  25. Oecd Sids: „Sodium Percarbonate“ auf inchem.org
  26. „Sodium bicarbonate MSDS“ auf sciencelab.com; http://tinyurl.com/7myal7q

Repost vom 20. Dez 2013

https://brd-schwindel.org/borax-gift-oder-heilmittel/

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Der Honigmann

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von Watergate

Impfberatung vor Kita-Besuch ist schon Pflicht

Bereits am 18.6.2015 hatte der Deutsche Bundestag ein Gesetz zur „Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention“ (Präventionsgesetz – PrävG) verabschiedet. Darin heißt es: “ Das Gesetz soll einen wichtigen Beitrag zur Impfprävention leisten“.

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe sagte dazu:

„Wer sich impfen lässt, zeigt damit nicht nur Verantwortungsgefühl für sich selbst, sondern für die gesamte Gesellschaft. Vor allem bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen fehlen noch wichtige Schutzimpfungen, etwa die gegen Masern. Wir brauchen jetzt eine Kraftanstrengung von Ärzten, Kitas, Schulen und allen anderen Verantwortlichen, um die Impflücken zu schließen.“

Weiter sagte Gröhe:

„Mit dem Präventionsgesetz gehen wir einen wichtigen Schritt, um die Impfbereitschaft zu steigern. In Zukunft müssen alle Gesundheits-Untersuchungen von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen genutzt werden, um den Impfschutz zu überprüfen und wichtige Schutz-Impfungen vorzunehmen. Unser Ziel ist, dass möglichst alle Kinder in Kitas und Schulen einen Impfschutz haben. Deshalb wird der Nachweis über die ärztliche Impfberatung Voraussetzung für die Aufnahme in die Kita.“

Propaganda durch „Epidemien“

Dieses Gesetz wurde als Folge eines plötzlichen und heftig grassierenden „Masernausbruchs“ 2015 beschlossen. Damit können die zuständigen Behörden auf Landesebene nun auch nicht-geimpften Kindern vorübergehend den Besuch von Kitas, Schulen oder Horten untersagen, wenn dort Masernfälle auftreten. Die im Gesetzentwurf vorgesehene obligatorische Überprüfung des Impfschutzes bei Gesundheitsuntersuchungen soll vor allem der Verbesserung von Beratung und Aufklärung dienen, so die Gesundheitsbehörde. Nach statistischen Angaben schließen sich 90 % der Menschen beim Impfen nach dem Rat ihres Arztes. Wahrscheinlich oft aus Angst, mehr aber aus Unwissenheit folgen die meisten Menschen dem „guten Rat“ ihres Arztes. Hier hilft nur, wie so oft, sich selbst zu informieren – und zwar über alternative Medien. Zum einen über die gesundheitlichen Auswirkungen für Kinder, zum anderen über die eigenen Rechte als Eltern und Bürger.

Ärzte fordern jetzt: „Ohne Impfen keine Kita“

Nun haben sich Ärzte und Politiker für mehr Immunisierungen und noch strengere Kontrollen ausgesprochen. Ärzte fordern jetzt sogar, nicht-geimpften Kindern die Aufnahme in Kitas zu verbieten. Die FDP forderte jüngst auf ihrem Bundesparteitag sogar eine allgemeine Impfpflicht für alle Kinder bis 14 Jahre. In dem Beschluss der FDP heißt es:

„Aufgrund unwissenschaftlicher Vorurteile und Impfmüdigkeit gefährden immer mehr Eltern die Gesundheit ihrer und anderer Kinder. Denn auch das Erziehungsrecht der Eltern kennt Grenzen, wenn es zulasten des Wohlergehens und der Gesundheit des Kindes geht. Kinder sollten deshalb zum Schutze ihrer körperlichen Unversehrtheit ein Recht auf Impfschutz erhalten“.

Nun will auch der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) den Besuch von Kindergärten davon abhängig machen, ob Kinder geimpft sind. „Ohne Impfung keine Kita und auch keine andere Bildungseinrichtung“, sagte der BVKJ-Präsident. Der Verband sprach sogar von „Vernachlässigung elterlicher Fürsorgepflicht“ und unterstützt die Absicht von Gesundheitsminister Gröhe:

„Eltern müssen energischer als bisher dazu bewegt werden, ihre Kinder impfen zu lassen. Wir können die Impflücken, die wie gerade wieder Masern-Epidemien möglich machen, nicht hinnehmen.“

Am 28.4.2017 hatte Gröhe nun angekündigt, die Überwachung der Impfberatung zu verschärfen.

„Im Sommer soll eine gesetzliche Regelung in Kraft treten, wonach Kitas an die Gesundheitsämter melden müssen, wenn Eltern die Impfberatung verweigern.“ „Auch vor der Aufnahme in eine Kita muss eine ärztliche Impfberatung nachgewiesen werden. Diese Pflicht verschärfen wir jetzt nochmals.“

Kitas als Handlanger für Behörden

Damit werden Kitas zusätzlich unter Druck gesetzt, nicht-geimpften Kindern die Aufnahme in der Kita zu erschweren oder sogar zu verweigern. Mit diesen Gesetzen und der Forderung einer Impfpflicht ist ganz klar, wohin die Reise gehen soll: Nämlich zum Impfzwang!

Kitas sollen nun Eltern bei den Behörden melden, die nicht zur Impfberatung gehen. Im nächsten Schritt wird dann nicht-geimpften Kindern die Aufnahme in Kitas verweigert. Das wäre der erste Schritt zum Impfzwang, denn viele Eltern sind darauf angewiesen, ihre Kinder in die Kita zu bringen. Denn die wenigsten Eltern können es sich heutzutage leisten, dass ein Elternteil drei Jahre zuhause bleibt, um das Kind zu betreuen und aufzuziehen. Die meisten sind gezwungen, doppelt zu verdienen oder müssen um ihren Arbeitsplatz bangen, wenn sie es sich erlauben würden, drei Jahre zuhause zu bleiben.

Im nächsten Schritt wird der Staat Eltern, die ihre Kinder nicht impfen, das Sorgerecht entziehen, da sie ja laut Gesundheitsminister und Ärzteverband „die elterliche Fürsorgepflicht vernachlässigten und die Kinder ein Recht auf körperliche Unversehrtheit hätten“.

Eine Impfflicht würde aber einen erheblichen Eingriff in das im Grundgesetz verankerte Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit und bei Kindern in das Sorgerecht der Eltern bedeuten. Denn erst durch die Impfungen, vor allem die „Masern-Impfung“ werden Kinder körperlich verletzt, ihre Gesundheit massiv aufs Spiel gesetzt, und, wie wir noch sehen werden, sogar ihre Gesundheit zerstört.

Bis vor zwei Jahren erklärte das Bundesministerium für Gesundheit noch, es gebe keinen politischen Willen, Schutzimpfungen zur Voraussetzung für den Anspruch auf Betreuung zu machen. „Die aktuell bestehenden Instrumente insbesondere des Infektionsschutzgesetzes reichen grundsätzlich aus, um das Ziel eines ausreichenden Impfschutzes der Bevölkerung zu erreichen – alle Impfungen sind in Deutschland freiwillig. Allein die Eltern entscheiden, ob ihr Kind geimpft wird“.

Dieser Kurs scheint nun aber massiv und beschleunigt korrigiert zu werden.

Was sagt das Grundgesetz

Grundgesetz Artikel 6 (2):

„Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.“ (I).

Jede Impfung ist rechtlich gesehen eine Körperverletzung, wenn keine Einwilligung der Erziehungsberechtigten vorliegt:

  • 223 Körperverletzung (II)

(1) Wer eine andere Person körperlich misshandelt oder an der Gesundheit schädigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Der Versuch ist strafbar.

  • 228 Einwilligung

Wer eine Körperverletzung mit Einwilligung der verletzten Person vornimmt, handelt nur dann rechtswidrig, wenn die Tat trotz der Einwilligung gegen die guten Sitten verstößt.

Grundgesetz Artikel 2 (2):

„Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.“ (I)

Zitat WHO, deren Mitglied Deutschland seit 1951 ist

„Gesundheit entsteht dadurch, dass man sich um sich selbst und für andere sorgt, dass man in die Lage versetzt ist, selber Entscheidungen zu fällen und eine Kontrolle über die eigenen Lebensumstände auszuüben, sowie dadurch, dass die Gesellschaft, in der man lebt, Bedingungen herstellt, die all ihren Bürgern Gesundheit ermöglichen“ (Charta von Ottawa, 1986).


„Die Menschen sind zu befähigen, dass sie die Verantwortung für ihre eigene Gesundheit übernehmen können“ (Deklaration von Riga, 1988).

So wird Druck auf Eltern ausgeübt

Viele Eltern sind schon verzweifelt, wenn Kinderkrippen, Kindertagesstätten oder Kindergärten die Annahme ihres Kindes verweigern, weil es nicht geimpft oder nur teilgeimpft wurde. Die Einschüchterung der Eltern wird von Jahr zu Jahr stärker. Bei Verlangen des Untersuchungsheftes und des Impfpasses, lassen Sie sich immer das jeweilige gesetzliche Schriftstück geben.

 Wie ist die rechtliche Lage

Dennoch: Eine Pflicht zur Vorlage des Impfpasses oder die Pflicht zu Impfungen, als Voraussetzung für einen Kinderbetreuungsplatz, ist aber nicht kongruent mit dem Recht auf einen Betreuungsplatz eines jeden Kindes.  Staatliche Träger dürfen keine Kinder ablehnen, die nicht geimpft sind oder nur teilgeimpft, auch nicht nach den Wünschen der Leitung der Kinderbetreuungsstätte. In einem Vertrag schriftlich festgehaltene Forderungen zu Impfungen der Kinder sind unrechtmäßig. Daher wenden Sie sich bitte in einem solchen Fall an Ihren Rechtsbeistand. Auch private Träger dürfen bislang keine Kinder ablehnen, die nicht geimpft sind, solange sie staatliche Zuschüsse erhalten.

Für Kitas, die von Städten und Gemeinden betrieben werden, darf damit die Frage nach Zeitpunkt und Umfang von Impfungen kein Kriterium für die Zuteilung von Kita-Plätzen sein. Die Eltern müssen dementsprechende Fragen der Kita rechtlich nicht einmal beantworten, ohne dass ihnen daraus Nachteile erwachsen dürften. Kitas in freier Trägerschaft haben jedoch eine so genannte „Trägerautonomie“ und dürfen Impfungen der jeweils aufgenommen Kinder verlangen.

Moderne Hexenjagd statt wissenschaftlicher und öffentlicher Debatte

Derzeit läuft der Film „Vaxxed“ des britischen Arztes Dr. Andrew Wakefield in den deutschen Kinos und sorgte schon im Vorfeld für heftige Diskussionen. Auch der Deutsche Filmverleih wurde im Vorfeld eventueller Vorführungen aufgrund der öffentlichen medial angeheizten Stimmungsmache extrem unter Druck gesetzt. Folge ist, dass der Film in fast keinem Kino zu sehen ist.

Der Film deckt einen der größten Betrugsskandale in der medizinischen Wissenschaft der letzten Jahrzehnte auf: Die amerikanische Gesundheitsbehörde CDC habe, so ein Whistleblower des CDC, bei der Untersuchung eines eventuellen Zusammenhangs zwischen der Masern-Mumps-Röteln-Impfung (MMR) und dem Auftreten von Autismus bewusst massivste Datenmanipulationen und Vernichtungen vorgenommen, als aus den erhobenen Daten abzusehen gewesen sei, dass das Autismus-Risiko für Kinder durch die MMR-Impfung deutlich erhöht würde.

Die dann aus den gefälschten Daten erstellte Studie widerlegte jeden Zusammenhang zwischen der MMR-Impfung und Autismus und werde bis zum heutigen Tage benutzt, Regressansprüche geschädigter Kinder und Eltern abzuweisen und weitere Studien zu diesem Zusammenhang abzulehnen.

Vaxxed zeigt den Zusammenhang zwischen der MMR-Impfung und Autismus auf und stellt dar, wie Autismusfälle in den USA während der letzten Jahrzehnte exponentiell zunehmen. Bis zum Jahr 2032 wird in den USA ein Verhältnis von je einen Autismusfall auf zwei amerikanische Kinder prognostiziert.

Die Masern-Lüge

Diese Studie des CDC zeigt den verheimlichten Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus. Pikant: Hier wird die höchst wahrscheinliche Ursache von menschlicher DNA genannt, die ja besonders beim MMR-Impfstoff enthalten ist und zu Entzündungen von Darm und Gehirn und dann zu Autismus (und anderen Krankheiten) führt. Das kam auch im Masernvirus-Prozess von Dr. Stefan Lanka heraus, als ein Beweisdokument vorgelegt wurde, dass man dort spätestens seit 2012 weiß, dass die sogenannten Masernviren (die entgegen der Ideologie nur Zellbestandteile sind) Ribosomen, also menschliche DNA, enthalten und damit keine Viren sein können. Spätestens seitdem gibt es keine wissenschaftliche und auch keine juristische Rechtfertigung mehr für das MMR Impfen!

USA: Impfkritische Ärzte sterben plötzlich

In den USA kam es in den letzten zwei Jahren zu einer unheimlichen Todesserie von ganzheitlichen und meist offen impfkritischen Ärzten. 60 ungeklärte Todesfälle sind bisher bekannt geworden. Es gibt immer mehr Angriffe auf Wissenschaftler und Ärzte, die noch im Interesse ihrer Patienten arbeiten und nicht im Interesse von Regierung oder Pharmaindustrie. Immer wieder tätliche Angriffe auf die wenigen verbliebenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, vielleicht fünf oder zehn auf der Welt, die in der Lage sind, an der möglichen Verbindung zwischen Impfungen und Entwicklungsstörungen wie Autismus zu arbeiten.

Bald wird es keine Wissenschaftler mehr geben, die in der Lage sind, valide Sicherheitsstudien für Impfstoffe durchzuführen, weil es das Ende ihrer Karriere bedeuten würde, ihnen werden dann die Fördergelder entzogen oder schlimmstenfalls sterben sie plötzlich eines unheimlichen Todes.

Was steckt dahinter?

Drei Tage, bevor der Impfen-Autismus-Whistleblower Dr. Bradstreet tot in einem Fluss aufgefunden wurde, hatten US-Behördenmitarbeiter sein Forschungszentrum überfallen und seine Enthüllungen über die sogenannte GcMAF-Krebsbehandlung beschlagnahmt. Grund könnte sein, dass er herausfand, dass das sogenannte Nagalase-Enzym durch Impfstoffe in den Körper eingebracht wird und dort u.a. zu Autismus führt.

Viele weitere in den USA plötzlich verstorbenen Ärzte und Naturheilkundler waren Impfforscher und Impfgegner. Besonders auffallend ist, dass sie ihre Patienten mit der Immuntherapie GcMAF behandelten und vor ihrem Tod von der US-Gesundheitsbehörde „besucht“ wurden.

Dr. Leonard Coldwell hat die Zusammenhänge aufgedeckt und herausgefunden, dass all diese Fälle offenbar mit der Immuntherapie „GcMAF“ in Verbindung stehen. Dieser Therapie werden unglaubliche Behandlungserfolge bei Autismus, Krebs, Multipler Sklerose, Parkinson, Alzheimer, Nieren & Leber Erkrankungen, HIV, bakteriellen & viralen Infektionen sowie vieler weiterer Erkrankungen nachgesagt. Der Wirkstoff GcMAF unterstützt den Körper dabei, Krebszellen selbst zu erkennen und zu bekämpfen.

Dr. Jeff Bradstreet, einer der führenden Forscher auf dem Gebiet, der sich selbst getötet haben soll, hatte eine einfache, kostengünstige und sichere Früherkennung von Krebs gefunden. Ein Nagalase-Bluttest macht sämtliche Vorsorgeuntersuchungen unnötig. Bei allen genannten Krankheiten kann man von einem erhöhten Nagalase-Wert ausgehen. Er und weitere verstorbene Ärzte haben herausgefunden, dass in Impfungen Nagalasen vorhanden sind. Ein Neugeborenes enthält keine hohen Anteile an Nagalasen im Blut, erst nach Impfungen lässt sich ein erhöhter Wert nachweisen. Das lässt den Schluss zu, dass dieses Gc-Protein hemmende Enzym (Nagalase) mit Absicht gespritzt wird. Nagalasen attackieren das Gc-Protein, welches erst durch die Verbindung mit Vitamin-D zu GcMAF umgewandelt wird und somit das Immunsystem stärkt.

Fazit

Wie wir in einem früheren Bericht über Bill Gates Impfpropaganda und globales Impfprojekt schon darstellten, finden sich in Impfstoffen viele Bestandteile, die nachweislich krank machen und zu irreversiblen Gesundheitsschäden führen: Quecksilber, Aluminium, Formaldehyd und sogar Nanopartikel. Das nicht genug, fanden US-Ärzte heraus, dass den Impfstoffen auch die oben erklärten Enzyme ‚Nagalasen‘ zugefügt werden. Ein ganzes Arsenal an Giftstoffen, die, früh geimpft, ihre Wirkung sicher nicht verfehlen werden.

Bill Gates erklärt ja mittlerweile in der Öffentlichkeit ganz unverhohlen, er wolle die Bevölkerung in den nächsten Jahren mit Impfungen um 15% reduzieren.

https://brd-schwindel.org/so-soll-die-zwangsimpfung-in-deutschland-eingefuehrt-werden/

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