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Nicht geimpfte Kinder im Alter bis zu sechs Jahren werden künftig nicht in Krippen, Kindergärten oder Vorschulklassen aufgenommen. Die Eltern schulpflichtiger Kinder ab sechs Jahren, die nicht geimpft sind, müssen hohe Bußgelder zahlen.

Die italienische Regierung hat ein Gesetz über Pflichtimpfungen für Kinder erlassen. Wie Ministerpräsident Paolo Gentiloni am Freitag erklärte, gilt die Impfpflicht für insgesamt zwölf Krankheiten, darunter Masern, Hirnhautentzündung, Tetanus, Kinderlähmung, Mumps, Keuchhusten und Windpocken.

Nicht geimpfte Kinder im Alter bis zu sechs Jahren werden künftig nicht in Krippen, Kindergärten oder Vorschulklassen aufgenommen. Die Eltern schulpflichtiger Kinder ab sechs Jahren, die nicht geimpft sind, müssen hohe Bußgelder zahlen.

Die Entscheidung für das Gesetz wurde durch die seit Anfang des Jahres angeblich grassierende Masernepidemie befördert. Offiziellen Angaben zufolge wurden bis Mitte Mai 2395 Fälle registriert – gegenüber 860 im gesamten Jahr 2016. In diesem Jahr waren 89 Prozent der Kranken nicht geimpft.

Gesundheitsministerin Beatrice Lorenzin hatte sich seit Wochen für die Maßnahme stark gemacht – zum Teil gegen den Widerstand aus dem Erziehungsministerium, aber vor allem gegen den Protest der Fünf-Sterne-Bewegung. Diese sieht in dem Gesetz ein „Geschenk für die Pharmaindustrie“. Lorenzin sprach am Freitag von einer „sehr starken Botschaft an die Bevölkerung“.

Masern verlaufen meist harmlos. Während der letzten großen Masernepidemie in Italien 2002 mit 18.000 registrierten Fällen gab es 15 Todesfälle. (afp)

Quelle: http://www.epochtimes.de/gesundheit/italien-fuehrt-zwangsimpfungen-fuer-kinder-ein-kein-zugang-zu-kindergaerten-oder-vorschulen-fuer-nicht-geimpfte-kinder-a2123283.html


Was genau in den gängigen Impfungen enthalten ist, können Sie der folgenden PDF entnehmen:

http://www.agbug.de/download/Impfstoffuntersuchung01.pdf

Gruß an die Wissenden

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/05/20/italien-fuehrt-zwangsimpfungen-fuer-kinder-ein-kein-zugang-zu-kindergaerten-oder-vorschulen-fuer-nicht-geimpfte-kinder/

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Der Honigmann

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Coca-Cola ist die wertvollste Marke der Geschichte und „Coca-Cola“ ist das zweithäufigste erkannte Wort der Welt nach „Hello“. Jedoch ist das Getränk selbst ein absolutes Gift für den menschlichen Stoffwechsel. Coca-Cola kommt dem Säuregrad von Batteriesäure sehr nahe und daher kann es Oberflächen genauso gut und manchmal sogar besser reinigen als viele giftige Haushaltsreiniger.

In manchen Ländern der Dritten Welt ist es billiger und leichter zu bekommen als der Zugang zu sauberem Wasser. Coca-Cola setzt „Firmenwerbungspropaganda“ ein, um die Konsumenten und sogar ganze Nationen davon zu überzeugen, dass es ein „Umweltunternehmen“ sei, während es in Wirklichkeit mit Umweltverschmutzung, Wasserknappheit und Krankheiten in Verbindung steht.

Menschen, die oft Erfrischungsgetränke wie Coca-Cola konsumieren, haben ein um 48% erhöhtes Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle, im Vergleich zu Leuten, die entweder überhaupt keine Limonaden trinken oder sie nicht jeden Tag trinken. Eine in der Fachzeitschrift Respirology veröffentlichte Studie enthüllt, dass der Konsum von Erfrischungsgetränken auch mit Lungen- und Atemstörungen in Verbindung gebracht wird, einschließlich Asthma und chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD).

Die Karbonisierung bei Coca-Cola verursacht Kalziumschwund in den Knochen durch einen dreistufigen Prozess:

1. Die Karbonisierung reizt den Magen.

2. Der Magen „heilt“ die Reizung auf die einzige Weise, die ihm möglich ist. Er fügt den einzigen Säureblocker hinzu, der ihm zur Verfügung steht: Kalzium. Er bezieht es aus dem Blut.

3. Das Blut, das nun wenig Kalzium enthält, füllt seinen Nachschub aus den Knochen wieder auf. Wenn es das nicht tun würde, wären die Muskel- und Gehirnfunktionen schwer beeinträchtigt.

Aber die Geschichte ist an dieser Stelle noch nicht zu Ende. Ein weiteres Problem bei Coca-Cola ist auch, dass es Phosphorsäure enthält (nicht die gleiche wie bei der Karbonisierung, welche mit Wasser vermischtes Kohlendioxid ist). Phosphorsäure verursacht auch eine Verringerung des Kalzium-Vorrats des Körpers.

Daher macht Coca-Cola die Knochen auf drei Arten weicher (eigentlich schwächer und brüchig):

1. Karbonisierung verringert den Kalzium-Anteil in den Knochen.

2. Phosphorsäure verringert den Kalzium-Anteil in den Knochen.

3. Das Getränk verdrängt eine kalziumhaltige Alternative, wie etwa Milch oder Wasser. Milch und Wasser sind zwar keine besonders guten Quellen für Kalzium, aber besser als gar keine.

Vor zwei Generationen war Speiseröhrenkrebs noch sehr selten, aber mittlerweile ist er verbreitet. Der zugrundeliegende Mechanismus funktioniert wie folgt:

1. Eine mechanische Beschädigung der Zellen ist ein großer Risikofaktor für Krebs. Das ist der Grund, warum zum Beispiel Asbestpartikel Lungenkrebs verursachen.

2. Alle Erfrischungsgetränke verursachen Sodbrennen (Magensäure steigt entlang der Speisröhre nach oben). Dies ist umso ausgeprägter, wenn sich der Körper in einer horizontalen Position befindet (wie beim Schlafen), aber das große Ausmaß, in dem Coca-Cola und Erfrischungsgetränke in den USA konsumiert werden, bedeutet, dass der Säurereflux deutlich einen gefährlichen Punkt überschritten hat. Jedesmal, wenn man ein gashaltiges Getränk zu sich nimmt, muss man aufstoßen – und Säure gelangt dadurch in die Speiseröhre. Wieviel ist zuviel? Die Forschung sagt nicht, wo die Grenze liegt – sie weist nur darauf hin, dass die meisten von uns, weit, weit, weit darüber liegen.

3. Magensäure löst Gewebe auf – denn dazu ist sie da. Die schützende Magenschleimhaut dehnt sich nicht bis in die Speiseröhre aus, daher wird die Speiseröhre bei Konsumenten von Erfrischungsgetränken viel häufiger geschädigt als bei anderen. Dies resultiert, zusammen mit einem viel höheren Vorkommen an freien Radikalen, in einem drastischen Anstieg der Zellmutationen.

20 Praktische Anwendungen für Coca-Cola

Coca-Cola fungiert als Säurereiniger. Der Säuregrad von Limonade ist hoch genug, um den Zahnschmelz der Zähne zu entfernen, was sie anfälliger für Schädigungen macht. Bei Tests, die über den Säuregehalt von Limonaden durchgeführt wurden, wurden bestimmte gefunden, deren pH-Wert nur 2,5 betragen hat. Um das in die richtige Relation zu setzen, muss man bedenken, dass Batteriesäure einen pH-Wert von 1 hat, während reines Wasser einen pH-Wert von 7 hat.

Um zu beweisen, dass Coca-Cola nicht in den menschlichen Körper gehört, sind hier 20 praktische Möglichkeiten, für die man Coca-Cola als Haushaltsreiniger einsetzen kann:

1. Entfernt Fettflecken von Kleidern und Stoff.

2. Entfernt Rost; die Methode beinhaltet die Benutzung eines in Coca-Cola getauchten Stücks Stoff, eines Schwamms oder sogar Aluminiumfolie. Lockert auch rostige Schrauben.

3. Entfernt Blutflecken von Kleidung und Stoff.

4. Reinigt Ölflecken von einem Garagenboden; lassen Sie es in den Fleck einziehen und spritzen Sie ihn mit einem Wasserschlauch ab.

5. Tötet Schnecken; die Säure bringt sie um.

6. Reinigt verbrannte Pfannen; lassen Sie die Pfannen in Coca-Cola einweichen und spülen Sie anschließend nach.

7. Entkalkt einen Wasserkessel (gleiche Methode wie mit verbrannten Pfannen).

8. Reinigt Anschlussklemmen von Autobatterien, indem man eine kleine Menge Coca-Cola über jede davon schüttet.

9. Macht den Motor sauber; Coca-Cola-Lieferanten haben diese Technik seit Jahrzehnten benutzt.

10. Bringt Kleingeld zum Glänzen; das Eintauchen von alten Geldstücken in Coca-Cola entfernt die Mattigkeit.

11. Reinigt Fliesenmörtel; gießen Sie es auf den Boden, lassen es dort für einige Minuten einwirken und wischen Sie es dann weg.

12. Löst einen Zahn auf; benutzen Sie einen verschlossenen Behälter…es dauert zwar eine Weile, aber es funktioniert.

13. Entfernt Kleber aus Haaren; tauchen Sie ihn in eine kleine Schale mit Coca-Cola und lassen Sie ihn einige Minuten darin. Der Kleber wird verschwinden.

14. Entfernt Flecken von gläsernem Geschirr.

15. Haben Sie ein schmutziges Wasserbecken? Das Hinzufügen von zwei Liter Coca-Cola entfernt Rost.

16. Sie können Färbemittel aus dem Haar entfernen (oder bleichen), indem Sie Diät-Cola darüber schütten.

17. Entfernt Textmarkerflecken aus dem Teppich. Das Auftragen von Coca-Cola, Reiben und anschließendes Reinigen mit seifenhaltigem Wasser wird Textmarkerflecken beseitigen.

18. Säubert eine Toilette; schütten Sie es um die Kloschüssel herum, lassen Sie es eine Weile einwirken und spülen Sie dann ab.

19. Coca-Cola und Aluminiumfolie bringen Chrom zum Glänzen.

20. Löst Farbe von Metallmöbeln ab. Tränken Sie ein Handtuch damit und legen Sie es auf die farbige Oberfläche.

Können Sie sich nun vorstellen, was es mit Ihrer Magenschleimhaut anstellt?

Wer braucht schon die „Haushaltsreiniger“-Abteilung im Geschäft, wenn wir Coca-Cola haben.

Haben Sie sich je gefragt, was genau Coca-Cola überhaupt mit Ihrem Körper tut?

Nach 10 Minuten: Der Zucker, der in einem Glas Coca-Cola steckt, kann dem Körper einen verheerenden „Schlag“ versetzen. Der Grund dafür besteht in der Phosphorsäure, welche die Wirkung von Zucker blockiert.

Nach 20 Minuten: Ein sprunghafter Anstieg des Insulinspiegels im Blutkreislauf geschieht.

Nach 40 Minuten: Die Aufnahme von Koffein ist endlich abgeschlossen. Die Pupillen der Augen erweitern sich. Der Blutdruck steigt, weil die Leber mehr Zucker in den Blutkreislauf abgibt. Die Adenosinrezeptoren werden blockiert, wodurch Benommenheit verhindert wird.

Nach 45 Minuten: Der Körper erhöht die Produktion des Hormons Dopamin, wodurch das Lustzentrum des Gehirns stimuliert wird. In ähnlicher Weise, wie dies bei der Reaktion der Fall ist, welche durch Heroin hervorgerufen wird.

Nach 1 Stunde: Die Phosphorsäure bindet Kalzium, Magnesium und Zink im Magen-Darm-Trakt, was den Stoffwechsel überlädt. Die Freisetzung von Kalzium durch den Urin findet statt.

Nach über 1 Stunde: Die harntreibenden Auswirkungen des Getränks kommen „ins Spiel“. Sowohl Kalzium, Magnesium als auch Zink werden aus dem Körper entfernt, die ebenso ein Teil unserer Knochen wie Natrium sind. Zu diesem Zeitpunkt können wir gereizt oder niedergeschlagen sein. Die ganze in Coca-Cola enthaltene Menge an Wasser wird durch Urinieren ausgeschieden.

Wenn man eine kalte Flasche Coca-Cola trinkt, und ihre unbestreitbare Erfrischung genießt, sind wir uns dessen bewusst, welchen chemischen „Cocktail“ wir dadurch unserem Körper zuführen? Der aktive Inhaltsstoff in Coca-Cola ist Orthophosphorsäure. Aufgrund ihres hohen Säuregrades müssen Zisternen, die für den Transport der Chemikalie benutzt werden, mit speziellen Reservoirs ausgestattet werden, die für stark ätzende Materialien konzipiert sind.

Wollen wir nun einen Blick auf „die Anatomie“ eines der am meisten beworbenen Produkte der „Coca-Cola Co.“ werfen – Coca-Cola Light ohne Koffein. Dieses Getränk beinhaltet kohlensäurehaltiges Wasser, E150D, E952, E951, E338, E330, Aromen und E211.

Kohlensäurehaltiges Wasser – Dabei handelt es sich um mit Kohlensäure versetztes Mineralwasser. Es regt die Magensekrete an, erhöht den Säuregrad des Magensaftes und ruft Blähungen hervor. Gefiltertes Leitungswasser ist das, was hauptsächlich dafür benutzt wird.

E150D – Dies ist ein Lebensmittelfarbstoff, der durch die Verarbeitung von Zucker bei bestimmten Temperaturen gewonnen wird, mit oder ohne Zusatz von chemischen Reagenzien. Im Falle von Coca-Cola wird Ammoniumsulfat hinzugefügt.

E952 – Natriumcyclamat ist ein Zuckerersatzstoff. Cyclamat ist eine synthetische Chemikalie, hat einen süßen Geschmack, der 200 Mal stärker als der von Zucker ist, und wird als ein künstlicher Süßstoff benutzt. 1969 wurde er von der [US-Behörde für Lebens- und Arzneimittel] FDA verboten, weil es ebenso wie Saccharin und Aspartam bei Ratten Krebs verursacht hat.

E950 – Acesulfamkalium. 200 Mal süßer als Zucker, beinhaltet Dimethylether. Es erschwert die Tätigkeit des Herz-Kreislauf-Systems. Außerdem beinhaltet es Asparaginsäure, die auch einen anregenden Effekt auf unser Nervensystem ausüben und im Laufe der Zeit zu Abhängigkeit führen kann. Acesulfam ist schlecht gelöst und wird nicht für den Gebrauch durch Kinder und schwangere Frauen empfohlen.

E951 – Aspartam. Ein Zuckerersatz für Diabetiker, der chemisch instabil ist; bei erhöhten Temperaturen zerfällt es in Methanol und Phenylalanin. Methanol ist sehr gefährlich, indem bereits 5-10ml die Zerstörung des Sehnervs und unumkehrbare Blindheit verursachen können. In warmen Erfrischungsgetränken wandelt sich Aspartam in Formaldehyd um, wobei es sich um einen sehr starken Krebserreger handelt. Zu den Symptome einer Aspartam-Vergiftung gehören: Bewusstlosigkeit, Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit, Benommenheit, Übelkeit, Herzklopfen, Gewichtszunahme, Reizbarkeit, Ängstlichkeit, Gedächtnisverlust, verschwommenes Sehen, Ohnmachtsanfälle, Gelenkschmerzen, Niedergeschlagenheit, Unfruchtbarkeit, Hörverlust usw. Aspartam kann auch die folgenden Krankheiten hervorrufen: Gehirntumore, MS (multiple Sklerose), Epilepsie, Basedow’sche Krankheit, chronische Müdigkeit, Alzheimer, Diabetes, geistige Behinderung und Tuberkulose. Später wurde diese Substanz aufgrund ihrer Risiken zunächst illegal, dann jedoch auf verdächtige Weise wieder legalisiert.

E338 – Orthophosphorsäure. Diese kann eine Reizung der Haut und Augen bewirken. Sie wird für die Produktion von phosphorsauren Salzen wie Ammoniak, Natrium, Kalzium, Aluminium und auch bei der organischen Synthese für die Produktion von Holzkohle und Filmbänder benutzt. Sie wird auch bei der Produktion von hitzebeständigen Materialien, Keramiken, Glas, Düngemitteln, synthetischen Reinigungsmitteln, Medizin, Metallverarbeitung als auch bei der Textil- und Ölindustrie eingesetzt. Es ist bekannt, dass Orthophosphorsäure die Aufnahme von Kalzium und Eisen in den Körper beeinträchtigt, was zu einer Schwächung der Knochen und zu Osteoporose führen kann. Andere Nebenwirkungen sind Durst und Hautausschläge.

E330 – Zitronensäure. Ihre Verwendung ist in der pharmazeutischen Industrie und der Nahrungsmittelindustrie weit verbreitet. Aus Zitronensäure gewonnene Salze (Citrate) werden in der Nahrungsmittelindustrie als Säuerungsmittel, Konservierungsstoffe und Stabilisatoren eingesetzt – sowie im medizinischen Bereich zur Konservierung von Blut.

Aromen – Unbekannte aromatische Zusatzstoffe.

E211 – Natriumbenzoat. Es wird bei der Herstellung einiger Nahrungsmittelprodukte für antibakterielle und antimykotische Zwecke eingesetzt. Es ist oft in Marmeladen, Fruchtsäften und Fruchtjoghurts zu finden. Es wird nicht empfohlen für den Verzehr durch Asthmatiker und Menschen, die empfindlich auf Aspirin reagieren. Eine Studie, die von Peter Piper an der Sheffield University in Großbritannien durchgeführt wurde, ergab, dass diese Verbindung beträchtliche Schäden an der DNA verursacht. Laut Peter Piper zerstört Natriumbenzoat, welches ein aktiver Wirkstoff bei Konservierungsstoffen ist, die DNA zwar nicht, aber es deaktiviert sie. Dies kann zu Zirrhose und degenerativen Krankheiten wie Parkinson führen.

Coca-Cola ist unbestreitbar ein sehr nützliches Produkt. Das Entscheidende dabei ist allerdings, es für Zwecke zu benutzen, die nichts mit Trinken zu tun haben!

Hier ist ein Video über Coca-Cola:

Aktualisierung: Coca-Cola hat reagiert, indem sie schlauerweise versuchen, den Blick auf andere sichere Produkte zu lenken, um dadurch anzudeuten, dass Ihr Produkt genauso sicher sei.

https://brd-schwindel.org/20-praktische-anwendungen-von-coca-cola-als-beweis-dass-es-nicht-in-den-menschlichen-koerper-gehoert/

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Der Honigmann

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Wussten Sie, dass Aspartam – eine Krebs und Hirntumore verursachende Substanz, 200 mal süßer als Zucker – von der US-Gsundheitsbehörde bereits zweimal verboten worden war, bevor Donald Rumsfeld schändlich dazu beitrug, dass es für den menschlichen Verzehr genehmigt wurde? Haben Sie sich auch bereits gefragt, warum und wie dieser chemische Zusatzstoff – der zuvor mehrfach wegen der Angst vor Krebs und Hirntumoren zurückgewiesen wurde – legal geworden ist?

 

 

Die schmutzige Geschichte: Wie Aspartam für sicher erklärt wurde

Im Jahr 1965, entdeckte einer der Chemiker bei GD Searle, einem Pharma-Unternehmen, Aspartam zufällig bei dem Versuch, ein Heilmittel für Magengeschwüre zu schaffen. Searle beschloss, seine Entdeckung durch einen Testprozess laufen zu lassen, um es von der Gesundheitsaufsicht genehmigt zu bekommen. Nach der Überprüfung der Testdaten genehmigte die Behörde Searle’s Lebensmittelzusatzstoffanmeldung für Aspartam am 26. Juli 1974.

Doch nachdem Dr. John W. Olney und James S. Turner darlegten, dass Aspartam Hirnschäden verursachen könne, die möglichweise zu geistiger Behinderung führen, zu endokriner Dysfunktion, oder gar zu beidem, widersprach die Behörde der Verwendung von Aspartam in Lebensmitteln. Insbesondere diejenigen Lebensmittel, die von Kindern konsumiert werden, waren das Ziel des Verbots. In der Folge wurde ein Überprüfung der von Searle angewendeten klinischen Methoden durchgeführt, was schlampige Forschung und verschiedene Diskrepanzen in seinem Testprozess offenbarte.

Als Ergebnis stoppte die Gesundheitsbehörde im Jahre 1975 offiziell die Verordnung zur Genehmigung der Vermarktung von Aspartam, wobei festgehalten wurde, dass Searle der Behörde eine unzureichende Studie zur Verfügung gestellt hatte, um die Genehmigung von Aspartam zu beschleunigen. Berichten zufolge habe Searle geltendes Recht gebrochen, indem sie Daten verfälschten, und Searle’s Prüfung sei in Probleme geraten, die jedoch vertuscht wurden anstatt sie zu korrigieren,

 Im Jahr 1980 stellte die Gesundheitsbehörde fest, dass Aspartam Krebs verursachen könne, setzte das Verfahren zur Regulierung von Aspartam aus, und nachdem sie zu dem Schluss gekommen war, dass Aspartam nicht auf dem Markt sein sollte, bis weitere Sicherheitsprüfungen potenziell gefährliche Nebenwirkungen ausgeschlossen hätten, widerrief sie die Verordnung.

Trotz des Verbots, fuhr Searle fort zu „beweisen“, dass Aspartam sicher sei zur Verwendung als Süßungsmittel in bestimmten Lebensmitteln. Und es funktionierte.

Als Ronald Reagan am 21. Januar 1981 als US-Präsidenten vereidigt wurde, machte er Searle’s CEO Donald Rumsfeld zu einem Teil seines Übergangsteams, der dann den unerfahrenen Dr. Arthur Hull Hayes Jr. als neuen Kommissar der Gesundheitsbehörde auswählte. Searle beantragte abermals die Zulassung von Aspartam zur Verwendung als künstliches Süßungsmittel in Trockenwaren. Hayes kam ihnen entgegen, und so hob die Behörde das Verbot der Killer-Substanz am 18. Juli 1981 auf.

 

Anfang 1983 schrieb der Verband der US-Erfrischungsgetränkeindustrie einen Brief an die Gesundheitsbehörde und forderte, die Zulassung von Aspartam für kohlensäurehaltige Getränke auszusetzen, bis die Ergebnisse weiterer Tests vorlägen. Die Behörde hielt an der Überzeugung fest, dass flüssiges Aspartam bei Temperaturen über 85 Grad Fahrenheit (30 Grad Celsius) in DKP und Formaldehyd aufbricht, welche beide als Giftstoffe bekannt sind. Trotz der Sorgen der Softdrinkindustrie genehmigte Hayes die Verwendung von Aspartam – patentiert von Searle – in kohlensäurehaltigen Getränken im Juli 1983.

Im September musste Hayes dann zurücktreten, nachdem bekannt geworden war, dass er als Kommissar der Gesundheitsbehörde Werbegeschenke für politische Gefälligkeiten angenommen hatte. Nach seinem Ausscheiden aus der Behörde trat er Searle’s Firma für Öffentlichkeitsarbeit bei als leitender wissenschaftlicher Berater. Im Jahr 1984, dem Jahr, nach dem Aspartam für alkoholfreie Getränke zugelassen wurde, verkaufte Searle Aspartam im Wert von 600 Millionen Dollar unter den Markennamen Equal beziehungsweise NutraSweet. In diesem Jahr haben die Amerikaner mehr als 7 Millionen Pounds (etwa 3,2 Millionen Kilogramm)Aspartam konsumiert, was der Menge von 1,4 Milliarden Pounds (ca. 635 Millionen Kilogramm) Zucker entspricht.

 

In seiner Rede vor dem US-Kongress im Jahr 1985 bezweifelte Senator Metzenbaum die Richtigkeit der Aspartam-Sicherheitstests und legte einen Gesetzentwurf über die Lebensmittelsicherheit von Aspartam vor, um die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass Aspartam sicher verwendet werde. Die Einführung des Gesetzes sollte die Verbraucher darüber informieren, dass Aspartam nicht zur Säuglingsernährung gedacht ist und sollte zudem zur Einrichtung eines Ausschusses innerhalb der Gesundheitsbehörde führen, um sich um Verbraucher-Bedenken zu kümmern und ihren Ansprüchen nachzugehen. Aus offensichtlichen Gründen ist der Entwurf niemals Gesetz geworden. Später kaufte Monsanto – ja, MONSANTO –  G.D. Searle und zahlte Donald Rumsfeld einen 12 Millionen-Dollar-Bonus.

Während der nächsten 10 Jahre erhöhte sich der Konsum von Aspartam drastisch, aber der Krieg war noch nicht vorbei.

Vorerwähnter Dr. John Olney, langjähriger Aspartam-Kritiker und ein Arzt an der Washington University Medical School, der das Gebiet der Neurowissenschaften namens Excitotoxizität begründete, schloss im Jahr 1996 eine Studie ab, welche die Verwendung von Aspartam mit dem vermehrten Auftreten von Hirntumoren in Verbindung bringt. Dr. Olney versuchte, die Zulassung von Aspartam mit Hilfe von Rechtsanwalt James Turner zu stoppen, aber seine Erkenntnisse wurden von NutraSweet sowie der Gesundheitsbehörde als wertlos zurückgewiesen, wiederum aus offensichtlichen Gründen.

 

 

 

 

 

Die verheerenden Auswirkungen von Aspartam auf Ihre Gesundheit

Welchen Schaden kann ein künstlicher Süßstoff – der aus bewiesenen wissenschaftlichen Gründen unsicher ist, jedoch von der US-Gesusdheitsbehörde unter starkem politischen und finanziellen Druck genehmigt wurde – Ihrer Gesundheit antun? Wenn Sie alkoholfreie Getränke, Kaugummis, Diät- und diabetische Lebensmittel, Frühstücks-Cerealien, Marmeladen und Süßigkeiten lieben, oder Vitaminpräparate, rezeptpflichtige und rezeptfreie Medikamente kaufen, sollten Sie auf jeden Fall Marken vermeiden, die Aspartam enthalten. Der einfachste Weg, dies zu tun ist, die Etiketten zu überprüfen, bevor Sie Ihre Lebensmittel und Getränke kaufen.

Die Huffington Post berichtet:

Laut führenden Ärzten und Forschern verursacht Aspartam Kopfschmerzen, Gedächtnisverlust, Krampfanfälle, Verlust der Sehkraft, Koma und Krebs. Es verschlimmert oder imitiert die Symptome solcher Krankheitsbilder wie etwa Fibromyalgie, MS, Lupus, ADD, Diabetes, Alzheimer, chronische Müdigkeit und Depression. Eine weitere Gefahr ist,  dass Aspartam Methylalkohol freisetzt. Die daraus resultierende chronische Methanol-Vergiftung wirkt sich auf das Dopamin-System des Gehirns aus und verursacht Abhängigkeit. Methanol,oder Holzgeist genannt, stellt ein Drittel des Aspartam-Moleküls und wird als schweres metabolisches Gift und Betäubungsmittel eingestuft.

Die Auswirkungen von Aspartam sind durch die US-Gesundheitsbehörde dokumentiert. Im Jahr 1995 wurde die Behörde gezwungen, unter dem Freedom of Information Act eine Liste der Aspartam-Symptome zu veröffentlichen, die Tausende von Opfern im Laufe der Jahre gemeldet haben. Aus 10.000 Beschwerden von Verbrauchern stellte die Gesundheitsbehörde eine Liste von 92 Symptomem, einschließlich Tod, zusammen. Vor kurzem erklärte die US-Umweltbehörde EPA Aspartam zu einer potenziell gefährlichen Chemikalie, ebenso wie etwa die Industriechemikalie BPA (Bisphenol A).

 

Und, zu Ihrer Information…

Die vermeintlich ‚authentische‘ Quelle im Internet für Informationen über Aspartam — das ‚Aspartam Resource Center‘ – ist Teil der Öffentlichkeitsarbeit von Ajinomoto, einem der weltweit größten Hersteller von Aspartam.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com  http://anonhq.com/aspartame-is-not-safe-heres-how-you-have-been-tricked-into-thinking-otherwise/

Quelle: http://derwaechter.net/aspartam-ist-nicht-sicher-lesen-sie-hier-wie-man-sie-etwas-anderes-glauben-gemacht-hat

Gruß an die Denkenden

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/05/18/aspartam-ist-nicht-sicher-lesen-sie-hier-wie-man-sie-etwas-anderes-glauben-gemacht-hat/

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Ein neuer Bericht von Amnesty International hat Apple und Microsoft vorgeworfen, Batterien zu benutzen, die mit Kobalt hergestellt wurden, das von minderjährigen Kindern in der Demokratischen Republik Kongo abgebaut wurde.

Die Ordnungszahl von Kobalt ist 27 und das Elementsymbol ist Co. Der schwedische Chemiker und Mineraloge Georg Brandt entdeckte es im Jahr 1735. Die Verwendung von Kobalt bei Batterien und bei der Galvanisierung ist weit verbreitet. Es wird geschätzt, dass mehr als 50% des weltweiten Kobalts in der Demokratischen Rebublik Kongo abgebaut werden.

In der Vergangenheit schätzte das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF), dass mehr als 40.000 Kinder in Kobalt-Minen der Demokratischen Republik Kongo arbeiten.

In diesem neuesten Bericht sagte Amnesty International, dass es Beweise sichergestellt habe, dass Kinder im Alter von sieben Jahren in Kobalt-Minen arbeiten. Die Kinder bauen Berichten zufolge Kobalt ab, das bei der Herstellung von Lithium-Ionen-Batterien verwendet wird. Apple und Microsoft sollen diese Batterien kaufen, ohne ordentliche Nachforschungen über ihre Herstellung anzustellen.

Der Bericht sagte, dass lokale Händler Kobalt aus Gebieten mit minderjährigen Arbeitskräften kaufen und es an Huayou Cobalt verkaufen, ein chinesisches Bergbauunternehmen, das in der Demokratischen Republik Kongo tätig ist. Huayou Cobalt verarbeitet daraufhin das Rohmaterial und verkauft das raffinierte Kobalt an drei Hersteller von Batteriekomponenten – Toda Hunan Shanshan New Material, Tianjin Bamo Technology und L&F Material. Diese Unternehmen verkaufen die verarbeiteten Produkte an Batteriehersteller, die ihrerseits die Batterien an die Technologiekonzerne Apple und Microsoft verkaufen.

Amnesty behauptete, dass die Bergbauunternehmen oft Kinder für nur zwei Dollar pro Tag beschäftigen. Die Unternehmen schützen die Angestellten nicht vor den offensichtlichen Gefährdungen für die Gesundheit, die von der Arbeit in den Minen herrühren. Als Amnesty mit einigen der minderjährigen Kinder sprach, die in den Minen arbeiten, fanden sie heraus, dass die Kinder manchmal 24 Stunden lang in den Minen arbeiten.

Amnesty sagte, dass sie 87 gegenwärtige und frühere Kobalt-Minenarbeiter befragten, von denen 14 minderjährige Kinder sein sollen, die in den Minen arbeiten.

„Ich verbringe 24 Stunden in den Tunneln. Ich komme morgens an und gehe am nächsten Morgen…Ich musste in den Tunneln meine Notdurft verrichten…Meine Pflegemutter hatte geplant, mich in die Schule zu schicken, aber mein Pflegevater war dagegen, er beutet mich aus, indem er dafür sorgte, dass ich in der Mine arbeite“, wurde ein Kind in dem Amnesty-Bericht zitiert.

Der Bericht beschuldigte auch Samsung und Sony sowie die Autohersteller Daimler und VW, solche Batterien zu verwenden. Jedoch heißt es, dass Apple und Microsoft mehr Gebrauch davon machen als diese Unternehmen.

Laut Statistiken sind seit September 2014 ungefähr 80 Menschen in Kobalt-Minen der Demokratischen Republik Kongo gestorben. Amnesty sagte, dass die Sterberate in Wirklichkeit sogar noch höher ausfallen könne, weil die Unternehmen nicht jedes Opfer registrieren – und sogar bekannt dafür sind, manche Vorfälle zu vertuschen. Zurzeit sollen 16,9% der Kinder, die in der kongolesischen Bergbauindustrie arbeiten, zwischen 5 und 14 Jahre alt sein. Die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) hat erklärt, dass der Bergbau aufgrund der zahlreichen Gesundheitsrisiken, die damit verbunden sind, eine der schlimmsten Formen der Kinderarbeit darstellt.

Die Demokratische Republik Kongo ist ein in Zentralafrika gelegenes Land. Es verfügt über eine Fülle an Ressourcen an Mineralien. Das Land wird in Bezug auf natürliche Ressourcen allgemein als eines der reichsten Länder der Welt angesehen. Seit der Kolonialzeit wurde das Land durch französische und belgische Administratoren stark ausgebeutet.

Die unerschlossenen Vorkommen der Rohmineralien der Demokratischen Republik Kongo werden auf einen Wert von über 24 Billionen US-Dollar [knapp 22 Billionen Euro] geschätzt. Es verfügt über 70% der Koltan-Vorkommen der Welt, ein Drittel des Kobalts, mehr als 30% der Diamant-Reserven und ein Zehntel des Kupfers. Und aufgrund der hohen Nachfrage gegenüber diesen Ressourcen beteiligen sich Rebellen und die bewaffneten Truppen des Landes an abscheulichen Praktiken – so wie der Beschäftigung minderjähriger Kinder als Zwangsarbeiter – um an die Mineralien heranzukommen, mit deren Verkauf der Ankauf von Waffen bezahlt wird.

Die amerikanischen Technologie-Unternehmen, welche diese auf Ausbeutung basierenden Mineralien kaufen, sind laut eines Berichts der Vereinten Nationen von 2001 dafür verantwortlich, den Konflikt in der Demokratischen Republik Kongo zu schüren.

Die Wirtschaft des Landes ist seit Mitte der 1980er drastisch zurückgegangen. Seine Bürger gehören zu den ärmsten Menschen der Welt. Dem kongolesischen Volk wird regelmäßig das niedrigste oder beinahe niedrigste nominelle Bruttoinlandsprodukt der Welt pro Kopf zugeschrieben.

http://derwaechter.net/amnesty-international-apple-und-microsoft-verwenden-batterien-die-mit-kobalt-hergestellt-wurden-das-von-siebenjaehrigen-kindern-in-kongo-abgebaut-wird

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Der Honigmann

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Im IPCC -AR5 Report auf SPM 21 heißt es: “Beschränkte Nachweise schließen eine umfassende quantitative Bewertung sowohl des Sonneneinstrahlungsmanagements (SRM) als auch der Kohlendioxidentfernung (CDR) und ihrer Auswirkungen auf das Klimasystem aus. Wenn SRM aus irgendeinem Grund beendet werden sollte, besteht ein hohes Vertrauen, dass die globalen Oberflächentemperaturen sehr schnell auf Werte ansteigen würden, die mit dem Treibhausgasdruck übereinstimmen würden. CDR- und SRM-Methoden ziehen Nebenwirkungen und langfristige Konsequenzen auf globaler Ebene nach sich”.

Ehemaliger CIA-Boss, John Brennan, erläutert offen  Chemtrails/Geoengineering gegen globale Erwärmung, während er militärischen Klimawandel im Sinn hat.

Die globale Erwärmungs-Bande ist damit sehr beschäftigt, uns zu sagen, dass wir auf einer Bratpfanne enden werden, während wir die Kälte im Mai verfluchen. Tatsächlich kann der Mensch die Atmosphäre evt. erwärmen: Mit Chemtrails. Dies geschieht seit Anfang des projekts der US-Luftwaffe “Owning the Weather 2025” im Jahr 1996  – mit HAARP verstärkt.
Die CNN 14 Dec. 2016: Am Dienstag veröffentlichte die National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) ihre 11. jährliche Arctic Report Card, die Daten von 61 Wissenschaftlern in 11 Ländern zusammenstellt.
“Selten haben wir in der Arktis ein klareres, stärkeres oder stärker ausgeprägtes Signal der anhaltenden Erwärmung und ihrer kaskadierenden Auswirkungen auf die Umwelt als dieses Jahr gesehen”, sagte Jeremy Mathis, Direktor des NOAA Arctic Research Programs, in einer Erklärung.

Vor ein paar Tagen brachte auch Dänemarks Staatsfernsehen diese Alarmisten-“News”.
The Scientific American schloss sich am 5. Jan. 2017 an sowie  One Green Planet am 17. Jan. 2017 – und viele andere auch.

Hier folgt ein Videovortrag des Ivar Giaever, Nobel-Preisträger, Professor für Biophysik – mit ein paar Screen-Shots aus dem Video: Es gebe keine globale Erwärmung! Klima sei eine neue Religion! In einem Interview mit der Times of India sagte der ehemalige IPCC-Chef Rajendra Pachauri, er sei froh, dass die Wahrheit herausgekommen sei – und dass die “Klimaforschung” politische Auftragssarbeit für politische Zwecke sei!

Wahr oder Fake News?
Der globale Erwärmungs-Kampfplan wurde in Paris Dezember 2015 verabschiedet – nicht um eine nicht existente CO2-Erwärmung auf unserem Weg aus einer kleinen Eiszeit, die um 1860 endete, zu bekämpfen: Etwa 0,8 Grad C ist die globale temperatur in den letzten 150 Jahren gestiegen – wenn wir von der natürlichen El Nino letztes Jahr absehen.

Prof. Giaever: Temperatur erstaunlich stabil. Nur 1975-1998 zogen CO2 und Temperatur beide an.

 Die Folgende Grafik  ist aus Prof. Ole Humlums Climate4you und zeigt den Temperatur-Anstieg von 0.8 Grad C seit Ende der Kleinen Eiszeit

 

Das eigentliche Ziel der Wärmisten ist die Eine-Weltregierung mit einem Klimagerichtshof, um die Welt zu beherrschen.

Vor allem die Alarmisten machen sich grosse Sorgen um die arktischen Temperaturen. Um ihre NWO-Angst aufzubauen, schauen sie niemals weiter zurück als in die jüngsten Jahrzehnte.

Nun läuft die warmistische Schreck-Propaganda  Amok: The Guardian 1 May 2016 schrieb:  “Arktisches Eis-Schmelze könnte unkontrollierbaren Klimawandel auf globaler Ebene auslösen (Bemerken Sie das ewige könnte!!! Es ist alles alarmistisches Raterei – weil sie keine fakten haben – und ihre Theorie (menschen-verursachte CO2-Erwärmung) ist falsch.)

Professor für angewandte Physik, David Keith, von der Harvard Universität beschreibt Chemtrails und hier und hier.
MIT Technology Review 8 Febr. 2013: Hier ist der Plan (um “globale Erwärmung” zu bekämpfen): Statten Sie mehrere Gulfstream Business Jets mit militärischen Motoren und mit Ausrüstung aus, um feine Tröpfchen von Schwefelsäure zu produzieren und zu verstreuen.  Fliegen Sie die Jets in rund 20 Kilometer Höhe – deutlich höher als die Flughöhe für einen kommerziellen Jetliner, aber immer noch gut in seiner Reichweite.  Die Flugzeuge sprühen die Schwefelsäure aus, kontrollieren sorgfältig  die Geschwindigkeit ihrer Freisetzung. Der Schwefel kombiniert mit Wasserdampf und wird zu Sulfat-Aerosolen, feinen Teilchen, die weniger als einen Mikrometer im Durchmesser sind. Diese werden durch natürliche Windmuster nach oben gekehrt und werden über den Globus verstreut, einschließlich der Pole. Sobald sie sich über die Stratosphäre verteilt haben, werden die Aerosole etwa 1% des Sonnenlichtes in den Weltraum reflektieren. Zunehmend wird das, was die Wissenschaftler die Albedo des Planeten oder die reflektierende Kraft nennen,  für die Erwärmungseffekte, die durch steigende Treibhausgase verursacht werden, teilweise kompensieren.

Kommentar: 1) Der Professor macht unehrlicherweise dies grundsätzlich eine theoretische Option – wohl wissend,  dass diese Atmosphären-Verschmutzung seit den 1990er Jahren praktiziert wird, was alle sehem können. 2) Er weiß, dass der Michael-Mann-Hockey-Stick und somit die menschen-verursachte CO2-Erwärmung die größte Lüge in der Geschichte ist –  wie auch der Climategate-Skandal zeigt.

Es gibt keine Korrelation zwischen atmosphärischem CO2 und Temperatur.

Die CO2-Theorie ist vor und hinten  falsch  – herausgebracht durch den Laien Edmund de Rothschild auf dem 4. Wilderness Congress 1987. Hier ist er ab der  30:50 Min. Marke zu hören. 

Die Chemtrails bilden Zirrhuswolken – und wie Dane Wigington am 21 Febr. 2017 schreibt: Von allen Bedrohungen, mit denen wir konfrontiert sind, ist der anhaltende Klimaumstrukturierung / Wetterkriegsangriff die Größte,  abgesehen von der Nuklearkatastrophe.

Wirkung von Zirrhus-Wolken: 1. Höhe-Eiskristall-Wolken (Chemtrails) reflektieren weniger Energie, fangen aber mehr Wärme ab, die von der Oberfläche der Erde emittiert wird. Hohe, dünne, verschwommene Wolken, die von Flugzeugchemtrails geschaffen werden, erwärmen den Planeten!

cloud-effect

Also glauben diese “Wissenschaftler”, dass sie unsere normale Weltkugel zugunsten der Chemtrailindustrie und zum Nachteil der Menschheit abkühlen können,  indem sie die Eintrahlung des Sonnenlichts blockieren,!

Die Sonneneinstrahlungs-Behinderung kompensiert nicht für die Behinderung der globalen Wärme-Ausstrahlung in den Raum.

Kritiker des Sonneneinstrahlungsmanagements (Chemtrails) – und sogar seine Befürworter – bemerken, dass die Technik zahlreiche Einschränkungen hat und dass niemand ganz sicher ist, was die Konsequenzen sein würden. Sulfat-Aerosole reflektieren das Sonnenlicht in der oberen Atmosphäre und kühlen so den Planeten direkt ab. Aber Treibhausgase funktionieren sehr unterschiedlich und fangen langwellige Infrarotstrahlung ein, die von der Erdoberfläche entweicht, und erwärmt sie somit.

Der Begriff “Sonneneinstrahlungs-Management” ist positiv Orwellisch“, sagt Raymond Pierrehumbert, Geophysiker an der University of Chicago. “Es ist eine Methode, um das Komfortniveau mit dieser verrückten Idee zu erhöhen. Wir wissen nicht genau, was es bewirken wird. “Bei dem prestigeträchtigen Tyndall-Vortrag bei der jährlichen -Sitzung  der Amerikanischen Geophysical Union im vergangenen Dezember sagte er die Idee, Sulfat-Aerosole in die Stratosphäre zu legen, sei “schreiend verrückt “.

US` EPA: Kurzfristige Exposition gegenüber SO2 (Schwefeldioxyd)  kann die menschliche Atemwege schädigen und die Atmung schwer machen. Kinder, ältere Menschen und diejenigen, die unter Asthma leiden, sind besonders empfindlich gegenüber den Effekten von SO2.
Bei hohen Konzentrationen kann gasförmiges SOx Bäume und Pflanzen durch ihren Laub und abnehmendes Wachstum (saurer Regen) schädigen.

Schäden durch laufende Chemtrailing / Geoengineering
Geoengineering Watch 13 may 2014: Nach Angaben von Agenturen wie der WHO (World Heath Organizatin) und einer langen Liste von anderen anerkannten staatlichen Quellen von UV-Informationen wie NOAA (National Oceanic und Atmospheric Administration), soll nicht mehr als 5% der gesamten UV, das die Oberfläche der Erde erreicht, UVB sein. Die anderen 95% sollten UVA sein.


Diese Agenturen erklären des Weiteren dass UVC NULL sein sollte..

Was haben unsere Tests gezeigt?

UVB – die tödlichste Form der UV-Strahlung – ist nun auf fast 70% der gesamten UV, das die Oberfläche des Planeten erreicht, durch chemtrailing eskaliert.

Hier sind nur einige der Ergebnisse einer übermäßigen UV-Exposition
Können aufhören,   Samen zu sprießen,
Hemmt Wachstum,
Spreite  stirbt ab,
Reduzierter Laub,
DNA-Schäden,
Ändert die Nährstoffverteilung,
Mutationen,
schädigt Photosynthese
Stark erhöhte Sterblichkeit
Beschädigtes Immunsystem,
Schädigt das Augenlicht
Verursacht verschiedene Krebsformen

Professor David Karoly von der Universität von Melbournes School of Earth Sciences, sagt, Schwefelteilchen in der Atmosphäre zu schießen, um die Erde vor der Sonne zu schützen, würde die Ozonschicht zerstören.
“Ozon-Entfernung  würde mehr UV-Einstrahlung  bedeuten, die Hautkrebs verursacht  –und Menschen töten.” Quelle: ABC Rural | 27/Sep/2011

Die Pole
Es gibt  einen Aufschrei über die Grönland-Eis-Schmelze am Jakobshavn-Gletscher. Dänische freimaurerische Illuminaten-Handlangerpolitiker nehmen regelmäßig Spitzenpolitiker der Welt dorthin in regelrechtem Klimatourismus, um die schrecklichen Konsequenzen der “globalen Erwärmung” zu zeigen: Grönländische Eismassen sind die 2. größte Masse eisgebundenen Wassers der Welt nach der Antarktis. Wenn dieses Eis schmilzt, würde der Meeresspiegel um 6 Meter steigen.

Unten ist die Wahrheit aber (Climate4You)Ein Überblick, um Dinge in die Perspektive zu bringen: In den vergangenen 11.000 Jahren gab es in der Arktis (Grönland) viel wärmere Perioden


Jedoch, laut The Daily Mail 4 Febr. 2016  und vielen anderen Quellen ist der Grund für die Jakobshavn-Schmelze, dass der Irminger-Strom, ein Nebenzweig des Golfstroms, seit dem Jahr 1997 plötzlich mit warmem Wasser  Grönlands Ostküste bespült, den Gletscher von unten erhitzt und von 10 auf 1,5 Grad C abkühlt. Das hat nichts mit globaler Erwärmung zu tun.


 The Daily Mail findet, das Inlandeis Grönlands  wird dicker und bewegt sich sogar langsamer auf das Meer zu als vor 9.000 Jahren !!

Die Warmisten erzählen uns, dass das Arktische Eis katastrophal schmelze. Ich kann keine Veränderung über den 9-Jahres-Zeitraum von 2007 bis 2016 sehen. Leider hat Cryosphere Today seine täglichen Berichte über Satellitenfotos von diesem Eis gestoppt. WARUM?? Weil die Fakten für die NWO-Ideologen unpraktisch sind?

Die folgende Grafik von Prof. Humlums Climate4you zeigt, es gibt keine Erwärmung in der Arktis

Watt´s Up With That 27 Sept. 2016

Inside Climate News 31 May 2016: Seit den 1970er Jahren verliert die Arktis im Durchschnitt 20,800 Quadratmiles Meereis pro Jahr, während die Antarktis im Jahr durchschnittlich 7.300 Square Miles zulegt

Kommentare
Die  NWO-Lügen enden niemals – noch tut die Leichtgläubigkeit der gehirngewaschenen Weltbevölkerungen.

Hier ist, was andere Experten über Chemtrails zu sagen haben. Putin nennt Chemtrails “monumentale Drohung” – praktiziert sie aber selbst! (ab der 4:23 Min. Marke)

Die Bürger/Innen werden jeden Tag mit einem unsichtbaren Regen von kohlenstoff-geladenen Molekülen (und Bakterien sowie Schimmelpilzen, getrocknetem Blut, radioaktivem Thorium und Strontium usw.) besprüht, und die Wirkung auf die Gesundheit ist völlig unbekannt.”
Zwischen 1977 und 1998 hat das US-Verteidigungsministerium Viren und Bakterien über unwissende Amerikaner und hier gesprüht.
Auch die britische Regierung hat nichts-ahnende Bürger in Dorset mit Bakterien besprüht – und die Regierung wollte  nicht versprechen, dass ein solches Verbrechen nicht wieder passiere.

Diese NWO-Apostel scheuen sich nicht davor, sowohl das Klima als auch die Gesundheit der Menschen zu zerstören

http://new.euro-med.dk/20170514-schreiend-verruckte-lugenhafte-nwo-panikmacher-polar-erwarmung-und-polar-eis-schmelze-drohen-nun-der-welt.php

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Elektroautos könnten für Verbraucher schon 2022 eine lohnende Alternative zu Wagen mit Verbrennungsmotor sein. Das erwarten die Volkswirte der ING-DiBa-Bank in einer Studie, die dem Nachrichtenmagazin „Focus“ vorliegt.

Darin heißt es: „Berücksichtigt man die prognostizierte Entwicklung der Batteriekosten im Zeitverlauf, könnte bereits in fünf Jahren der Break-even zwischen Benziner und Elektromodell erreicht werden.“

Die Ökonomen glauben, dass die Bundesregierung die Ziele für mehr Elektromobilität erreichen kann – und zwar auch mit mehr Fahrverboten für herkömmliche Fahrzeuge: „Neben weiteren steuerlichen Anreizen wie kostenlosem Parken könnten aber vor allem Verbote einen starken Impuls auslösen.“

Bis 2030 sollen bundesweit sechs Millionen E-Fahrzeuge rollen, derzeit sind es nur 55.000.

EU-Diesel-Fahrverbotverbot

Angesichts drohender Diesel-Fahrverbote fordern führende Europaabgeordnete mehr Zeit für die EU-Staaten, die Grenzwerte zur Luftqualität zu erreichen. „Die Europäische Kommission sollte die laufenden Vertragsverletzungsverfahren einstweilen auf Eis legen. Die EU-Staaten brauchen mehr Zeit, die Grenzwerte für Stickstoffdioxid und Feinstaub einzuhalten“, sagte Herbert Reul (CDU), Chef der deutschen Unionsabgeordneten im Europaparlament der „Welt am Sonntag“.

Die Europäische Union hat mehrere Vertragsverletzungsverfahren gegen EU-Staaten wegen des Verstoßes gegen Zielwerte zur Luftqualität angeschoben. Deutschland muss sich verantworten, da in mehreren Städten die Grenzwerte für Feinstaub und Stickstoffdioxid überschritten wurden.

Reul zufolge sind die europäischen Luftqualitätswerte zu ambitioniert. „Man wusste schon vor Jahren, dass es kaum möglich sein wird, die harten Grenzwerte einzuhalten“, sagte er. „Wir sind sehenden Auges in diese Situation geraten.“

Der CDU-Politiker forderte weiter: „Wir müssen in Europa aufhören, Ziele zu setzen, die wir nicht erreichen können. Damit schaffen wir uns Probleme, statt sie zu lösen.“

Der CSU-Europaabgeordnete Markus Ferber spricht sich für realistische Grenzwerte aus. „Ich finde, dass wir Grenzwerte für Stickstoffdioxide in Ballungszentren und Regionen fordern sollten, die wir auch einhalten können“, sagte er der „Welt am Sonntag“. „Insofern sollte die EU-Kommission ihre Vorgehensweise überdenken und durchaus ein Aussetzen der Vertragsverletzungsverfahren erwägen, sodass wir uns auf vernünftige und ausgewogene Lösungen verständigen können, wo die verschiedenen Rechtsvorschriften ineinander greifen können“, sagte Ferber.

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/114268-studie-sieht-elektroautos

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Der Honigmann.

 

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Fluch oder Segen? Mittels Geschlechtsselektion ist es möglich, das »Wunschkind« zu kreieren, das auf Krankheiten getestet ist und sogar von einer Leihmutter ausgetragen werden kann, wenn es der Frau zu anstrengend ist.

Babys sind DER Markt!

Vor 39 Jahren, am 25. Juli 1978 wurde Louise Brown, das weltweit erste »Retortenbaby« geboren. Damals wirkte dies noch wie aus einem Science-Fiction-Film, doch zwischenzeitlich sind rund um »Designerbabys« und »Wunschkinder« rasant wachsende Industriezweige entstanden.

Das Marktforschungsunternehmen »Allied Market Research« schätzt das Volumen weltweit auf rund 9,3 Milliarden US-Dollar. Bis 2020 soll es sogar bis auf 21,6 Milliarden US-Dollar ansteigen.

Allein in den USA gibt es zwischenzeitlich mehr als 100 Samenbanken und 481 Reproduktionskliniken. Mehr als 50.000 Kinder werden Jahr für Jahr darin »erzeugt«.

Das Angebot wird zunehmend größer:

  • Mit Gentests können Eltern ihre im Labor erzeugten Embryonen auf mehr als 400 vererbbare Krankheiten testen lassen. Erst dann werden sie in den Uterus der Mutter implantiert.
  • Es gibt zwischenzeitlich unzählige verschiedene Arrangements von Leihmutterschaften, zum Beispiel speziell für homosexuelle Paare.
  • Eine Geschlechtsselektion mittels Präimplantationsdiagnostik (PID) kann durchgeführt werden.
  • »Social freezing«: Das Einfrieren von Eizellen ohne medizinische Indikation. Frauen unterziehen sich zunächst einer Hormonbehandlung, um möglichst viele Eizellen heranreifen zu lassen. Deren Wachstum wird dann mittels Ultraschall kontrolliert. Am Ende der Behandlung werden die Eierstöcke über die Scheide mit einer Nadel punktiert, dann die Eizellen abgesaugt. Nach einer »Qualitätsprüfung« werden sie dann bei 196 Grad Celsius in flüssigem Stickstoff schockgefroren. Das Verfahren kostet rund 10.000 US-Dollar, die Einlagerung der Eizellen 500 US-Dollar pro Jahr.

»Zeugung ohne Sex«

Mit der Erfindung der Anti-Baby-Pille war »Sex ohne Zeugung« möglich. Die neuen Verfahren sind eine weitere gesellschaftliche Revolution: »Zeugung ohne Sex«. So können Männer und Frauen in ihre Spermien und Eizellen »fruchtbaren« Jahren einfrieren lassen und diese – wenn sie den passenden Partner gefunden haben, von Reproduktionsmedizinern auftauen und im Labor befruchten lassen.

Das wird unser Gesellschaftssystem weiter verändern und den Trend zu den »späten Eltern« weiter vorantreiben, heißt: Erst wenn die finanziellen Möglichkeiten da sind und die Karriere geschafft ist, kann man ganz gezielt den Nachwuchs planen.

Schöne neue Welt?

Mittels Geschlechtsselektion ist es sogar möglich, das »Wunschmädchen« oder den »Wunschjungen« zu kreieren, die auf Krankheiten getestet sind und sogar von einer Leihmutter ausgetragen werden können, wenn es der Frau zu anstrengend ist.

Kritiker mahnen, dass diese Methoden sehr fraglich und wider die Natur seien. Den Nachwuchs quasi dem »Diktat des Marktes« zu unterwerfen sei zudem äußerst unmenschlich.

http://www.watergate.tv/2017/05/13/dr-michael-grandt-babymarkt-wird-immer-groesser

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Der Honigmann

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Zu diesem Video muss man gar nicht viel sagen. Es wurde sich aus den Kommentarspalten gewünscht. Leider konnte ich nicht alle Gedankengänge einfließen lassen, der Zahnarzt kam nicht zur Geltung, aber der Sinn bleibt ja der Gleiche.

Die Wahrheit ist in Dir

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Der Honigmann

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In lokalen Touristen-Hotspots auf einigen Südpazifik-Inseln werden Pizza, Hot Dogs, Hamburger und zuckerhaltige Süßigkeiten in Plastikfolie – typisch westliches Junk-Food – nicht mehr länger serviert, um gesündere Essgewohnheiten bei den Einheimischen zu fördern. Die Regierung hofft, dass das Verbot von Junk-Food Menschen auch dazu bewegen wird, die lokale Landwirtschaft zu unterstützen und damit aufzuhören, die Kassen amerikanischer Junk-Food-Unternehmen zu füllen.

Torba in Vanuata (verteilt über 13 Inseln) hat eine Bevölkerung von etwa 10.000 Menschen, von denen viele Bauern sind, aber Touristenorte haben bislang Einheimischen und Reisegästen in der Gegend Fertigprodukte angeboten, anstelle von örtlich angebautem Obst und Gemüse. Die Fettleibigkeits-Raten waren auf den pazifischen Inseln extrem stark angestiegen und verursachten eine zusätzliche finanzielle Belastung.

Um diesen Effekt zu bekämpfen, werden jetzt sowohl in Touristenbungalows als auch in der Stadt frische Limetten und Kokosnüsse, Meeresfrüchte und andere lokale gesunde Köstlichkeiten serviert.

“Wir wollen jegliches Junk-Food aus unserer Provinz verbannen”, sagte Luke Dini, ein Stadtrat.

Die Provinz bekommt nur etwa 1.000 Touristen pro Jahr, meistens Europäer, aber deren aktuellen Nahrungsvorlieben ruinieren die Gesundheit vor Ort. Vanuata ist nur ein Bereich im Pazifik, der betroffen ist. Es gibt etwa 10 Millionen Menschen im ganzen Pazifik, und die Erkrankungsraten von Diabetes und Fettleibigkeit werden allmählich absurd hoch. Die Regionen kann sich einfach keine Dialysemaschinen und andere Behandlungen für die wachsende Epidemie leisten.

“Stellen Sie sich zum Vergleich nur einmal vor, wenn 75 Millionen Amerikaner Diabetes hätten – das ist im Verhältnis das Ausmaß der Epidemie, über die wir in Vanuatu sprechen”, kommentierte Roger Magnusson, ein Professor für Gesundheitsrecht und Governance an der Sydney Law School in Australien.

Experten weisen darauf hin, dass die steigenden Fettleibigkeits-Level auf den pazifischen Inseln in erster Linie auf eine Verschiebung weg von der Kultur der landestypischen Ernährung von Wurzelgemüsen zurückzuführen sind, und stattdessen hin zu zuckerhaltigen kalorienreichen Lebensmitteln. Dies ist noch in fast jeder Kultur passiert, die sich in Richtung der amerikanischen Essgewohnheiten verschiebt. Selbst an Orten, an denen die Menschen oft über 100 Jahre leben, sterben Menschen der jüngeren Generationen – die sich eher wie Amerikaner ernähren –  jünger und werden früher krank.

Es ist den amerikanischen Ureinwohnern passiert, Stämmen in Mittel- und Südamerika, und fast überall auf der Welt, wo die Menschen damit anfingen, “unglückliche Mahlzeiten” anstatt ihre heimische Küche zu sich zu nehmen.

Die Menschen der Pazifikregion essen traditionell insbesondere:

  • Wurzelgemüse und Knollen, wie z.B. Taro (auch bekannt als Cocoyam) und Süßkartoffeln – alle unglaublich gesund und voller Faserstoffe, Vitamine und Mineralien
  • Kokosnüsse – ein unglaubliches, supergesundes Essen
  • Zitrusfrüchte – eine gute Quelle an Vitamin C und anderen Vitaminen
  • Meeresfrüchte – eine Quelle von Omega 3s und anderen Nährstoffen
  • Algen – ein weiteres super Lebensmittel, das dafür bekannt ist, Krebs zu verhindern und die Schilddrüsenfunktion zu regulieren
  • eine Reihe von grünen Blättern – wichtig wegen der vielen Phytonährstoffe, die sie enthalten, sowie Fasern, die ein gutes Sättigungsgefühl verleihen.

Lassen Sie uns hoffen, dass das neue Junk-Food-Verbot den Menschen helfen wird, zu einer nicht-westlichen Ernährungsweise zurückzukehren und ihre Gesundheit wiederzuerlangen.

http://derwaechter.net/diese-inseln-haben-soeben-westliches-ungesundes-essen-verboten-um-die-gesundheit-zu-fordern

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Der Honigmann

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Überfischung, steigender Meeresspiegel, Plastikmüll: Das Handeln der Menschen setzt die Weltmeere einem neuen Bericht zufolge unter immer mehr Druck.

„Wir sind dabei, den Ozean an den Rand des Kollapses zu treiben“, sagte Barbara Unmüßig von der Grünen-nahen Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin bei der Vorstellung des „Meeresatlas“. „Wir sind in einer Meereskrise.“ Die Schäden seien teils bereits unumkehrbar.

 Die Fakten im Atlas kommen allen voran von Kieler Meereswissenschaftlern. „Der Ozean ist dabei sich zu verändern“, sagte der Sprecher des Exzellenzclusters „Ozean der Zukunft“, Martin Visbeck vom Geomar Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung. Das betreffe insbesondere die vergangenen 50 Jahre.

Unmüßig forderte eine deutliche Ausweitung der Schutzgebiete – stark geschützt seien bislang nur knapp 2 Prozent der Flächen, für rund 4 Prozent gebe es Schutzregelungen. Als Gefahr der kommenden Jahre sehen auch die Forscher den Tiefseebergbau. Hier sei ein Moratorium nötig, bevor erste Staaten etwa mit dem Abbau von Metallen wie Mangan begännen. Deren Vorkommen im Meer ist teils größer als an Land. Die Risiken in der hochsensiblen Tiefsee seien enorm und erhebliche Ökosystem-Schäden zu erwarten, sagte Visbeck. (dpa)

http://www.epochtimes.de/wissen/forschung/in-der-krise-bericht-zeigt-steigende-belastungen-fuer-ozeane-a2115802.html

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Der Honigmann

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Ich denke, diese Informationen sind potenziell für jeden sehr relevant, aber besonders für diejenigen auf der ganzen Welt, die in Armut leben oder denen nur beschränkte Ressourcen zur Verfügung stehen. Orangen und einfaches Brot sind zwei der überall gängigsten Küchenbestandteile jedes Haushalts. Aber wussten Sie auch, dass mithilfe von Orangen und Brot auch Penicillin produziert werden kann, und zwar einfach dadurch, indem man sie herumliegen und alt werden lässt? Ob Sie es glauben oder nicht, dieser grüne und abstoßende Schimmelpilz, der sich auf der Oberfläche von Brot bildet, wird tatsächlich Pinselschimmel (Penicillium) genannt.

Machen wir nun ein Gedankenexperiment: Stellen Sie sich vor, Sie machen gerade eine Zombie-Apokalypse durch. Im Eifer des Gefechts hat sich Ihr Partner einen tiefen Schnitt am Bein zugefügt. Während Sie in den nächsten Tagen Zuflucht suchen, entwickelt sich bei Ihrem Partner eine deutlich wahrnehmbare Infektion. Angesichts dessen, dass in der Realität Fälle auftreten können, bei denen aufgrund des Fehlens moderner medizinischer Versorgung nicht behandelte Infektionen zu ernsthaften medizinischen Problemen wie dem Verlust von Gliedmaßen bis hin zur Todesfolge führen können, würden Sie wissen, wie Sie ihrem Partner helfen können? Nachfolgend wird eine billige und einfache Methode beschrieben, wie Sie möglicherweise Ihren Partner vor einem dieser Schicksale bewahren können.

  • Nehmen Sie Brot und bewahren Sie es in einer Tüte oder einem Behälter auf.
  • Warten Sie ab, bis sich Sporen zu bilden beginnen.
  • Nehmen Sie das ganze Brot und brechen Sie es in kleinere Stücke.
  • Befeuchten Sie es etwas (leichtes Besprühen) und bewahren Sie die abgebrochenen Stücke in derselben verschlossenen Tüte oder dem gleichen Behälter auf.
  • Kontrollieren Sie, wie der Schimmel zunimmt und entfernen Sie ihn nicht, bis die Pilzkultur deutlich grün wird.

  • Wenn der Schimmel zunimmt und sich zu entwickeln beginnt, bildet er weiße, blaue und grüne Abschnitte aus. Der grüne Schimmel, den Sie auf dem obigen Bild sehen, veranschaulicht diesen Bereich. Im Zustand der Grünfärbung beinhaltet er Penicillin. Wie Sie sehen, sind die grünen Bereiche diejenigen, wo der Schimmel am größten und grundsätzlich auch am meisten ausgereift ist. Nun, da Sie diesen grünen Schimmel haben, können Sie damit anfangen, ihn zur Behandlung einzusetzen. Es gibt zwei Möglichkeiten, wie Sie dies bewerkstelligen können.
  • Option A: Nehmen Sie die Brotstücke, füllen Sie eine große Tasse mit ihnen auf und geben Sie warmes (nicht kochendes) Wasser hinzu. Vermischen Sie beides und nehmen Sie die Mischung zu sich. Wiederholen Sie notfalls den Vorgang als tägliche Dosis an Penicillin. Es ist wichtig zu anzumerken, dass während Sie den Schimmel entstehen lassen, dadurch wahrscheinlich andere Dinge mitentstehen. Nicht alle davon sind hilfreich. Und wenn Sie das Brot essen, werden Sie außer Penicillin auch die unerwünschten Dinge abbekommen. Und ja, es wird auch scheußlich schmecken. Aber überwiegt das Schlechte das Gute? Im obigen Szenario sind Durchfall oder ein verdorbener Magen viel kleinere Probleme im Vergleich zu einer großen Infektion. Daher kann es sich durchaus lohnen. Dieses Heilmittel wurde seit tausenden von Jahren bei alten Kulturen eingesetzt und kommt auch seit Jahrhunderten bei vielen volksmedizinischen Heilmitteln in den ganzen Vereinigten Staaten vor.
  • Option B: Nehmen Sie sich die Zeit, um vorsichtig nur den grünen Schimmel vom Brot zu trennen. Reinigen Sie die Wunde, nehmen Sie das, was Sie vom Brot abgeschabt haben und tragen Sie es äußerlich auf der ganzen Wunde auf. Tragen Sie es dünn auf und wiederholen Sie diesen Vorgang regelmäßig.
  • Hier eine interessante Tatsache, die ich einmal beim Studium der Ägyptologie gelernt habe: Auf Imhotep zurückgehend, pflegten Ärzte der Antike Honig auf Wunden aufzutragen. Warum dies? Tatsächlich können sich Bakterien nur sehr schwer auf Honig vermehren. Wenn eine Wunde frisch, sauber und frei von Infektionen ist, können Sie auf den Bereich Honig auftragen, um sich vor schädlichen Bakterien zu schützen. Ob Sie es glauben oder nicht, als medizinisch eingestufte Honig-Bandagen werden bis zum heutigen Tag in modernen Notaufnahmen eingesetzt. Für den Hausgebrauch überziehen Sie einfach den gesamten Bereich mit Honig und umwickeln Sie die Wunde, damit der Honig an Ort und Stelle bleibt und alles andere davon ferngehalten wird.
  • Es gibt selbstverständlich fortschrittlichere Möglichkeiten, um Penicillin aus Brot und Orangen zu gewinnen, und die über das hinausgehen, was ich zuvor erwähnt habe. Wenn Ihnen mehr Zeit und Ressourcen zur Verfügung stehen, können Sie vielleicht tatsächlich als potenziell pharmazeutisch eingestuftes Penicillin herstellen, indem sie auf denselben grundlegenden Vorgang zurückgreifen, den ich oben beschrieben habe. Durch die relativ geringen Kosten und die breite Verfügbarkeit von Penicillin im Arzneimittelhandel, mag dies derzeit nicht praktikabel sein. Aber wenn Sie sich inmitten einer Zombie-Apokalypse wiederfinden, könnten diese Informationen vielleicht Ihr Leben retten. Wenn Sie fortschrittlichere Möglichkeiten der Gewinnung von Penicillin kennenlernen möchten, empfehle ich, mehr darüber nachzulesen.
  • Diese Ausführungen wurden nicht von der (US-Gesundheitsbehörde) FDA bestätigt.

http://derwaechter.net/wie-man-selbstgemachtes-penicillin-herstellt

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Der Honigmann

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 Der unsichtbare Feind – Tödliche Supererreger aus Pharmafabriken: Woher kommen unsere Medikamente? In der Packungsbeilage steht oft ein deutscher „Hersteller“ – dabei werden die Mittel oft tatsächlich in Indien und China hergestellt. Ein intransparentes System mit Nebenwirkungen.
 „Wenn ich mir meine Tablettenpackung angucke hätte ich mir nie vorstellen können, unter welchen Bedingungen das produziert wird“, sagt Christoph Lübbert. Der Infektionsmediziner des Universitätsklinikums Leipzig ist mit Reportern des NDR in die indische Millionen-Metropole Hyderabad gereist – dorthin, woher ein großer Teil aller Medikamente für deutsche Patienten stammt.

Hier werden die Inhalte vieler Tabletten, Infusionen und Spritzen hergestellt: Antibiotika, Magen- und Schmerzmittel, Herzmedikamente und etliche weitere Stoffe. Aber das weiß kaum jemand. Auch Ärzte und Apotheker können nicht nachvollziehen, woher die Inhaltsstoffe der Tabletten stammen, die sie verschreiben oder herausgeben.

In der Packungsbeilage steht es nicht. Dort wird meist ein deutsches oder europäisches Unternehmen als Hersteller angegeben.

Die Hauptstadt der Arzneimittel

Tatsächlich kommt der Inhalt aber oft ganz woanders her, etwa aus Hyderabad. In der Stadt im Süden Indiens haben sich Hunderte Pharmafirmen angesiedelt. Viele ihrer Fabriken sind schon Jahrzehnte alt und einigen sieht man das auch an. In den Industriegebieten wabert Gestank nach Schwefel und anderen Chemikalien.

In Kanälen, Gräben und kleinen Becken haben sich braune, grünliche und tiefschwarze Flüssigkeiten angesammelt. An fast jeder Ecke stehen rostige Tanklaster, die entweder frisches Wasser zu den Fabriken oder Abwasser von dort weg transportieren. Und zwischendurch treiben Hirten Schafe oder Rinder über die staubigen, holprigen Pisten.

In einem effekthascherischen Werbevideo präsentiert sich Hyderabad ganz anders: als moderne „Hauptstadt der Arzneimittel“ lockt sie mit dem Versprechen „Minimale Kontrolle, Maximale Förderung“.

Fatale Nebenwirkung der Verlagerung

Wozu solch „minimale Kontrolle“ führen kann, zeigten jüngst Recherchen von NDR, WDR und „Süddeutscher Zeitung“. Dabei wurden gemeinsam mit Christoph Lübbert und anderen Wissenschaftlern Wasserproben rund um die Fabriken in Hyderabad genommen und auf Rückstände von Antibiotika und Pilzmitteln sowie auf das Vorkommen von gefährlichen, multi-resistenten Erregern untersucht. Die Ergebnisse seien „beängstigend“, sagt Lübbert.

Der Nürnberger Pharmakologe Fritz Sörgel, der die Proben aus der Umwelt auf Medikamente untersuchte, musste die aus Hyderabad mitgebrachte Brühe oft erst extrem verdünnen, um seine feinen Messinstrumente nicht zu überfordern.

Eine Probe aus einem Graben mitten im Industriegebiet enthielt 237 Milligramm pro Liter des Pilzmedikaments Fluconazol. Das ist eine Konzentration, die 20 mal so hoch war wie schwerkranke Patienten im Blut höchstens haben sollen.

Und es ist der höchste Wert, der jemals weltweit bei einem Medikament in der Umwelt gemessen wurde. Auch in anderen Fällen seien Konzentrationen festgestellt worden, die man sonst nur im Labor habe, wenn man etwas künstlich erzeugen wolle, sagt Sörgel. „Dass so etwas in der freien Natur vorkommt, ist wirklich schockierend.“

Das sind Bedingungen, die sich Lübbert nie hat vorstellen können: Eine extrem verdreckte, verseuchte Umgebung, aus der die ultrareinen Arzneimittel stammen, die er tagtäglich in der Klinik anwendet.

Intransparentes System

Wie kann es sein, dass er und andere Mediziner sowie viele Patienten nicht wissen, wo die Mittel hergestellt werden? Der Grund dafür liegt im globalen Wettbewerb und einem intransparenten System.

Die Pharma-Unternehmen in Deutschland müssen zwar in der Packungsbeilage einen „Hersteller“ angeben. Allerdings muss nur das Unternehmen genannt werden, in dem der letzte Produktionsschritt vollzogen wird – und der ist die Endkontrolle des fertigen Medikaments (Tierversuche: Ekelhafte Pharmapraxis aufgedeckt – Profitsteigerung durch Blutfarmen!).

Das bedeutet: Oft werden die Wirkstoffe irgendwo anders auf der Welt hergestellt und zu Tabletten oder Lösungen verarbeitet. Und da die Medikamente auch nicht nur aus den reinen Wirkstoffen bestehen, sondern immer auch zusätzliche Stoffe verarbeitet werden, stammen die Inhalte einer Tablette teils aus verschiedensten Werken und Ländern. Für Patienten, Ärzte oder Apotheker ist eine Information darüber allerdings nirgendwo zu finden oder nachzulesen.

Gnadenloser Wettbewerb

Der Inhalt vieler Medikamente in deutschen Apotheken kommt mittlerweile aus Indien und China und oft sogar aus ein und demselben Werk. Die asiatischen Fabriken sind quasi die Zulieferer der großen, bekannten Unternehmen wie Hexal, ratiopharm oder Stada. Sie verkaufen unter ihrem jeweiligen Markennamen Medikamente, die oft denselben Wirkstoff aus derselben Fabrik enthalten.

Bei Antibiotika etwa werden in China oft die Grundsubstanzen hergestellt, in Indien weiterverarbeitet und dann in die gesamte Welt exportiert. In Deutschland werden die Mittel dann am Schluss kontrolliert.

Der entscheidende Grund für dieses Vorgehen ist der Preis. Der globale Verdrängungswettbewerb ist gnadenlos. Wer am billigsten anbietet, gewinnt. Alle anderen gehen leer aus – etwa beim Abschluss von Verträgen mit Kliniken oder Krankenkassen. Denn diese sind dazu angehalten, auf die „Wirtschaftlichkeit“ zu achten, also günstig einzukaufen. Und hier haben Länder wie Indien und China eindeutige Vorteile.

Früher galt Deutschland als „Apotheke der Welt“. Das ist längst vorbei. Nach Schätzungen kommen beispielsweise mittlerweile mehr als 90 Prozent aller weltweit hergestellten Antibiotika aus Indien und China.

Ende 2016 stellte eines der letzten großen Antibiotika-Werke in der westlichen Hemisphäre die Produktion ein – eine Fabrik in Frankfurt-Hoechst.

Vorteile für Indien und China

Niedrigere Lohnkosten und wohl auch die geringeren Sozial- und Umweltstandards spielen bei der Verlagerung eine Rolle. Die Länder in Asien haben zudem noch einen weiteren, entscheidenden Vorteil: das Patentrecht.

Der Hintergrund: Der Pharma-Markt ist grundsätzlich zweigeteilt. Auf der einen Seite gibt es die Original-Präparate. Das sind Medikamente, die neu auf den Markt kommen und somit Patentschutz genießen. Die Hersteller können teils exorbitant hohe Preise für diese Mittel nehmen. Ganz anders sieht es aus, sobald das Patent abgelaufen ist.

Dann dürfen Mitbewerber Konkurrenz-Präparate auf den Markt bringen, die den gleichen Wirkstoff enthalten. Die Folge: Der Preis für die Produkte stürzt. Beispiel Antibiotika: Neue, patentgeschützte Mittel kosten pro Tagesdosis bis zu 1.000 Euro. Das alte und meist eingesetzte Antibiotikum Amoxicillin dagegen weniger als zehn Cent.

Solange der Schutz für ein Medikament gilt, darf es in Europa grundsätzlich nicht von Konkurrenten hergestellt werden. Anders etwa in Indien: Hier kann ein Nachahmer-Präparat schon vorproduziert werden. Sobald der Patentschutz ausläuft, kann dann das billigere Generikum gleich vermarktet werden. Auch dank dieses Vorteils ist Indien zu einem der größten Hersteller von Nachahmer-Präparaten geworden.

Zudem verschafft die schiere Größe Vorteile. Je mehr eine Fabrik produziert, desto billiger kann sie das Produkt anbieten. In China sind deshalb seit den 1980er-Jahren, auch dank massiver staatlicher Unterstützung, gigantische Fabriken entstanden.

So steht etwa ein Werk in der Inneren Mongolei, das so groß ist, dass es ein eigenes Kohlekraftwerk betreibt. Dort wird vor allem ein wichtiges Ausgangsmaterial für viele Antibiotika produziert – und zwar deutlich mehr, als alle Menschen in Europa zusammen verbrauchen (Pharma-Mafia: Krankheitserfindungen – Ihre Masche: „Sie sehen ja übel aus!“ (Video)).

Forderung nach mehr Transparenz und Kontrollen

Die Folgen der Verlagerung und des Konzentrationsprozesses auf immer größere, immer weniger Hersteller kann jedoch auch fatale Nebenwirkungen haben. Derzeit besteht beispielsweise weltweit ein Lieferengpass bei einem sehr wichtigen Antibiotikum.

Der Grund dafür: Im vergangenen Herbst explodierte ist eine Fabrik in China. Das Werk war eines von offenbar nur zwei großen, die weltweit dieses Mittel produzieren. Dieser Fall verdeutlicht auch, wie abhängig mittlerweile die gesamte Welt von teils nur sehr wenigen Unternehmen ist, von denen offenbar einige auch unter fragwürdigen Bedingungen produzieren. Experten fordern deshalb dringend schärfere Kontrollen und vor allem auch mehr Transparenz.

Fazit: Wieder ein Beweis das es den Unternehmen nicht um die Gesundheit und Heilung der Patienten geht, sondern um pure Gewinnmaximierung mit tödlichen Konsequenzen! (Krankenkassen blockieren Naturheilverfahren)

https://www.pravda-tv.com/2017/05/big-pharma-intransparente-medikamenten-produktion-taeuschung-in-der-packungsbeilage/

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Der Honigmann

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Bundesgerichtshof und Oberlandesgericht Stuttgart
entziehen dem Virus- und Impfglauben den Boden
… und schaffen Platz für Neues

Liebe Leserinnen und Leser,

im fünfjährigen „Masern-Virus-Prozess“ bestätigte der Bundesgerichtshof in Karlsruhe am 1.12.2016 das sensationelle Urteil des Oberlandesgerichts Stuttgart vom 16.2.2016.

Ab dem 1.12.2016 ist in Deutschland höchstrichterliche Rechtsprechung, dass alle Behauptungen zur Ansteckung von Masern, zu Masernimpfungen und zum Masern-Virus keine wissenschaftliche Grundlage haben.

Die höchstrichterlich bestätigte Urteilsbegründung beinhaltet die klare Benennung von Fakten, die nicht nur alle Behauptungen zur Ansteckung von Masern, zu Masernimpfungen und zum Masern-Virus widerlegen, sondern alle Behauptungen zu sog. „krankmachenden Viren“ und Impfungen.

Der Text, der dies erklärt, „go Virus go“, ist im Magazin WissenschafftPlus Nr. 2/2017 abgedruckt und außerdem finden Sie ihn HIER.

Das Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Stuttgart vom 16.2.2017, Aktenzeichen 12 U 63/15, finden Sie HIER.

Der Beschluss des Bundesgerichtshofs vom 1.12.2016, Aktenzeichen I ZR 62/16, mit dem das Urteil des OLG Stuttgart rechtskräftig wurde, finden Sie HIER.
Wie es weiter geht

Jetzt wartet die Welt auf die ersten Gerichtsverfahren, in denen diese höchstrichterliche Rechtsprechung zum Schutz des Lebens, der Unversehrtheit des Körpers, der Würde und zum Schutz aller anderen Grundrechte eingebracht und für alle wirksam wird.

Gerichtsverfahren, mit denen die nicht mehr zu rechtfertigenden Eingriffe in das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit durch Impfungen und andere Maßnahmen des Infektionswesens abgewehrt werden. Gerichtsverfahren, mit denen direkter und indirekter Impfzwang, Schulausschlüsse, Eingriffe ins Elternrecht oder in das Recht auf freie Berufswahl verhindert werden. Und Gerichtsverfahren, in denen die Anerkennung von Impfschäden bewirkt und die Unhaltbarkeit der staatlichen Impfempfehlungen festgestellt wird.

Das kann und soll – zuerst in Deutschland und dann global – zum Eingeständnis der Fehlentwicklungen in der Medizin und zum Beginn einer tatsächlich wissenschaftlichen Gesundheitslehre führen.

Die Grundlagen hierfür sind gelegt. Lesen Sie HIER, wie und warum dies möglich ist und wie Sie und wir mit unserem Tun dazu beitragen.


Danke für Solidarität, Treue und Unterstützung

Wir danken für Ihre jahrelange Solidarität, Treue und Unterstützung, mit der Sie diesen ersten und entscheidenden Schritt der Verwandlung unseres Krankheitssystems in eine menschliche und im positiven Sinne wissenschaftliche Gesundheitslehre möglich gemacht haben.

Hierbei haben Sie und wir einen langen Atem gehabt.

Seit 1995 haben Sie und wir, mit unseren gemeinsamen Aktivitäten des Vereins Wissenschaft, Medizin und Menschenrechte und den klein-klein-Aktionen den Beweis erbracht, dass die Gesundheitsbehörden in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol, auf den Gebieten des Impfens und der Infektiologie keinerlei wissenschaftlich publizierte Beweise vorlegen können. Der Masern-Virus-Prozess hat dies auf den Punkt gebracht und zur höchstrichterlich bestätigten Rechtsprechung gemacht.

Das Resultat: Das Oberlandesgericht (OLG) Stuttgart und der Bundesgerichtshof haben dem Masern-Virus und damit allen Viren die Rote Karte gezeigt: go Virus go, go, go.

 

Die Gelbe Karte: Kleiner Schritt zum großen Ziel

Den vielen Menschen im öffentlichen Gesundheitssystem, die mit ihren auswendig gelernten Behauptungen und Drohungen über Ansteckung, Impfungen, Pandemien und tödlichen Medikamenten wie z.B. dem Blutverdicker Tamiflu wohlmeinend in unsere fundamentalen Grundrechte des Lebens, der körperlichen Unversehrtheit, der Würde  und in die anderen Grundrechte eingreifen, muss freundlich aber entschieden die Gelbe Karte gezeigt werden.

Heften Sie, soweit vorhanden, an Ihren gelben Impfausweis oder an eine andere gelbe Karte das Urteil des OLG Stuttgart vom 16.2.2017, Aktenzeichen 12 U 63/15 und den Text go Virus go.

Fordern Sie Beteiligte Ihrer Wahl auf lokaler, Landes- und Bundes-Ebene auf, zum Urteil und zur Auswertung schriftlich Stellung zu beziehen. Senden Sie uns bitte die Reaktionen und wir werten die Antworten für die nächsten Schritte aus:
LK-Verlag, Adolf-Damaschke-Str. 69-70, 14542 Werder
E-Mail: info@wissenschafftplus.de

So kommen wir schneller zum Ziel.
Besten Dank!
Wir wünschen von Herzen
Alles Gute und Freude beim Tun!

Ihr Dr. Stefan Lanka und das WissenschafftPlus-Team

http://wissenschafftplus.de/newsletter_read_online/e7e534e2a655a215/4938d5ad5eaa87b4

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Der Honigmann

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Im Gegensatz zu dem was die Meisten glauben ist Fisch inzwischen das ungesündeste was es gibt.
Fisch ist Radioaktiv verstrahlt und voll von Giftstoffen.
Außerdem ist es viel mehr Qual im Gewinn Nutzen Verhältniss so ein kleines Lebewesen für so wenig Ausbeute an Fleisch zu töte

Gehirn Waschmaschine

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Der Honigmann

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Der größte Teil der Herzinfarkt-Toten hätte nicht vorzeitig sterben müssen und für die Millionen Herzkranken gäbe es schon lange ein Medikament, das in den meisten Fällen die Beschwerden zum Verschwinden bringen könnte. Durch einen der größten Skandale in der Geschichte der Medizin weiß nur keiner mehr etwas davon.

Wie kommt es, dass ein Herzmittel, das während mehr als hundert Jahren eine beinahe hundertprozentige Erfolgsquote aufwies und außerdem natürlich und praktisch nebenwirkungsfrei war, kaum mehr auf der Welt erhältlich ist? Es ist ja nicht so, dass wir Herz-Kreislauf-Erkrankungen auf die leichte Schulter nehmen könnten. 17,3 Millionen Menschen sterben weltweit jedes Jahr daran, davon rund vier Millionen in Europa, was dort fast die Hälfte aller Todesfälle ausmacht. Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind weltweit die Todesursache Nummer eins, neben Krebs. Obwohl die Herzmedizin in den vergangenen Jahren durchaus Erfolge vorweisen konnte, besonders auch durch verbesserte Operationstechniken und wirksamere Notfallszenarien, erliegen doch nach wie vor neun von zehn Herzpatienten früher oder später ihrer Krankheit. Bei Herz-Kreislauf-Er­kran­­­kungen wird immer noch Symptom- statt Ursachenbekämpfung betrieben und es sieht nicht so aus, als hätte die Medizin die Problematik bald im Griff. Die Prognosen gehen denn für das Jahr 2030 auch davon aus, dass jedes Jahr 23,6 Millionen Menschen an Herzkrankheiten sterben werden. Abgesehen von der Tragik ist die Sache auch noch teuer: Rund 200 Milliarden Euro müssen die europäischen Steuerzahler jährlich für die Behandlungskosten von Herz-Kreislauf-Erkrankungen berappen; noch teurer kommt es die Amerikaner mit rund 450 Milliarden US-Dollar pro Jahr zu stehen. Freude daran haben höchstens die Krankenhäuser und die Pharmaunternehmen. Immerhin wurden 2014 mit Blutdrucksenkern weltweit rund 30,5 Milliarden US-Dollar umgesetzt sowie weitere 17,8 Milliarden mit Cholesterinsenkern.

Neben Krebs sterben die meisten Menschen an einem kranken Herzen – das müsste längst nicht mehr sein!

Neben Krebs sterben die meisten Menschen an einem kranken Herzen – das müsste längst nicht mehr sein!

Wer Probleme mit dem Herzen hat, den erwarten vor allem Pillen, Pillen und noch mehr Pillen, darunter häufig Statine, ACE-Hemmer und Betablocker. Statine sind Cholesterinsenker; sie greifen in den Fettstoffwechsel ein und unterbinden die Cholesterinproduktion. Da hohe Cholesterinwerte als Risikofaktor für einen Herzinfarkt gelten, gehören die Statine beziehungsweise Lipidsenker zur Herztherapie wie der Wolf zum Rotkäppchen. Statine sind aber auch ähnlich tückisch wie der Wolf. Zu den bekannten Nebenwirkungen gehören Demenz, Nieren- und Leberschäden sowie ein erhöhtes Risiko für Diabetes, und durch strukturelle und funktionelle Veränderungen an der Skelettmuskulatur leiden die meisten Patienten, die Statine einnehmen, unter so heftigen Muskelschmerzen, dass oftmals schon ein kurzer Spaziergang oder das Halten eines Telefonhörers nicht mehr möglich ist. Diese „Therapiemethode“ stützt sich natürlich auf die uralte Cholesterinlüge1 , die sich nach wie vor hartnäckig zu halten vermag, obwohl mittlerweile hinlänglich erwiesen ist, dass es kein „gutes“ und „schlechtes“ Cholesterin gibt, dass Cholesterin für unseren Körper absolut essenziell ist und auch selber von ihm produziert wird, und obwohl bis heute nie bewiesen wurde, dass fettreiche Ernährung und ein erhöhter Cholesterinspiegel die Ursachen von Herzinfarkt und Herzinsuffizienz sind.

Betablocker und ACE-Hemmer senken zwar den Blutdruck, aber auch sie belasten den Körper. ACE-Hemmer können Husten, einen zu niedrigen Blutdruck, Hyperkaliämie (eine Erhöhung der Kaliumwerte im Blut, was zu Muskelschwäche, Lähmungen und Herzrhythmusstörungen führen kann) oder auch akutes Nierenversagen bewirken. Betablocker wiederum können unter anderem Müdigkeit, Depressionen, Asthma und Erektionsstörungen verursachen sowie Überleitungsstörungen am Herzen, Herzinsuffizienz und eine Verstärkung von peripheren Durchblutungsstörungen. Bekommt man die Symptome mit diesen Medikamenten nicht in den Griff oder sind die Nebenwirkungen zu stark, dann bleibt in der Regel nur die Operation, oft das Einsetzen eines Stents oder eine Bypass-Operation. Geheilt sind die Menschen damit nicht; Re-Infarkte sind häufig und enden oft tödlich.

Blenden wir zurück in die 70er-Jahre des letzten Jahrhunderts. In einem großen deutschen Bergwerk sterben jedes Jahr durchschnittlich drei Bergleute an einem Herzinfarkt, rund sieben Mal pro Monat sind wegen akuten Herzbeschwerden eines Bergmannes notfallmäßige Ausfahrten aus dem Werk nötig, was den Betrieb beträchtlich stört. Bis die Werksleitung beschließt, ein damals gut bekanntes und bewährtes Herzmedikament namens Strophanthin als Notfallmittel einzusetzen. Der Erfolg ist durchschlagend. Die notfallbedingten Ausfahrten gehen stetig zurück und in den folgenden zehn Jahren stirbt nur noch ein Bergmann an einem Herzinfarkt und zwar deshalb, weil er aufgrund eines gleichzeitigen Unfalls im selben Revier von den Hilfskräften nicht sofort mit Strophanthin behandelt wurde.

Ungefähr zur selben Zeit erreichte eine Klinik in West-Berlin, die Patienten mit akutem Herzinfarkt mit Strophanthin behandelte, die weltbesten Überlebensraten überhaupt. Dies, obwohl vor dem Einsatz von Strophanthin die Zahlen der Klinik miserabel gewesen waren, da sehr viele betagte Menschen im Einzugsgebiet der Klinik lebten. Ähnlich sensationelle Resultate mit Strophanthin sind aus einer Klinik in Mailand und einem weiteren Krankenhaus in Sao Paulo bekannt. In der Berliner Klinik wurden außerdem Angina Pectoris-Patienten mit Strophanthin behandelt, auch hier mit großem Erfolg. Bei 85 Prozent von denjenigen, die mit einem akuten Angina Pectoris-Anfall eingeliefert wurden und die zum ersten Mal Strophanthin erhielten, war der Anfall innerhalb von fünf bis zehn Minuten vorüber. Und 98,6 Prozent der Patienten, die man vorbeugend mit Strophanthin gegen Angina Pectoris behandelt hatte, waren innerhalb von zwei Wochen komplett beschwerdefrei, ohne dass sie noch irgendwelche andere Medikamente hätten schlucken müssen. Diese Erfolgsquoten kann kein einziges der heute verwendeten Medikamente auch nur annähernd vorweisen. Und im Gegensatz zu den schweren, oben beschriebenen Nebenwirkungen „moderner“ Medikamente löst Strophanthin schlimmstenfalls eine leichte, gut behandelbare Schleimhautreizung und manchmal etwas Durchfall aus.

Ärzte, die sich mit Strophanthin auskennen, sind denn auch von seiner Wirkung begeistert, wie eine Befragung von 3’650 deutschen Ärzten im Jahr 1984 zeigte: 98% der befragten Mediziner berichteten von einer extrem hohen Wirksamkeit von Strophanthin, die restlichen 2% brachten gewisse Einschränkungen an. Nicht ein einziger Arzt aber hielt Strophanthin für unwirksam. Was also ist geschehen, dass Strophanthin heutzutage als antiquiert, unwirksam, ja sogar gefährlich gilt, sodass Mediziner, sofern sie das Mittel überhaupt noch kennen, lieber die Hände davon lassen?

https://www.zeitenschrift.com/artikel/strophanthin-schutzschild-fuers-herz

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Der Honigmann

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 »Der meistverkaufte Süßstoff der Welt wird mit gentechnisch veränderten Bakterien hergestellt« – so lautete 1999 die Überschrift eines Artikels in der britischen Zeitung The Independent.
In dem Beitrag wurde enthüllt, dass Monsanto in den USA Limonaden wissentlich Aspartam zusetzte, und dass eben dieses Aspartam aus GV-Bakterien hergestellt wird.

Der Bericht, der bis heute zu den wenigen Enthüllungen über Aspartam in einer Mainstreamzeitung zählt, erregte seinerzeit kaum Aufsehen – vermutlich deshalb, weil die Implikationen damals noch unterschätzt wurden – und ist längst vergessen (Aspartam – der bittersüße Langzeitkiller in Ihrer Cola, Pepsi, im Kaugummi …).

Seit 1999 widmet die Welt dem Konzern Monsanto und Aspartam zwar ein wenig mehr Aufmerksamkeit, doch über die Herkunft des Süßstoffs herrscht nach wie vor weitgehende Unkenntnis. Und auch wenn heute immer mehr Menschen die gesundheitsschädliche Wirkung von Aspartam bewusst ist, wissen sie, woraus es gemacht wird?

Glücklicherweise kann heute jeder im Internet das Patent für Aspartam aus dem Jahr 1981 einsehen, das bisher in den Schubladen des Patentamts begraben lag – es bestätigt alles, was Monsanto uns noch 1999 ganz offen sagte, bevor der kometenartige Aufstieg der Firma mehr Vorsicht nötig machte.

Das Herstellungsverfahren

Das Patent mit der Bezeichnung »Verfahren zur Herstellung von Aspartam« wird Bahl, Rose und White zugeschrieben. Das Herstellungsverfahren wird folgendermaßen zusammengefasst:

»Der künstliche Süßstoff Aspartam, ein Dipeptid mit der Formel Asp-Phe-Me, wird mithilfe eines geklonten Mikroorganismus hergestellt. Eine DNS, die ein großes stabiles Peptid codiert, das aus der wiederkehrenden Aminosäuresequenz (Asp-Phe) besteht, wird in einen Träger eingeschleust, der dann in einen geeigneten Wirts-Mikroorganismus übertragen wird.

Dieser Wirts-Mikroorganismus wird kultiviert, das große Peptid mit der wiederkehrenden Asp-Phe-Sequenz wird daraus entnommen. Die freie Carboxygruppe des großen Peptids wird benzyliert und anschließend zu Benzyl-Asp-Phe-Dipeptiden hydrolysiert. Anschließend wird dieses Dipeptid methyliert und dann zu Aspartam debenzyliert.«

Dieser wissenschaftliche Jargon verschleiert (vielleicht bewusst) ein wahrhaft beunruhigendes Verfahren:

1) »Geklonte Mikroorganismen« (die sich im Patent später als gentechnisch veränderte E. coli herausstellen) werden in Tanks mit einer wachstumsfördernden Umgebung kultiviert.

2) Die gut genährten E.coli-Kulturen scheiden die Proteine aus, die das zur Herstellung von Aspartam benötigte Asparaginsäure-Phenylalanin-Aminosäure-Segment enthalten.

3) Die Proteine, die die Asp-Phe-Segmente enthalten, werden »geerntet« (d.h. Assistenten im Labor sammeln die Fäkalien der Bakterien ein).

4) Die Fäkalien werden anschließend behandelt. Dazu gehört das Verfahren der Methylierung (bei welchem dem geschützten Dipeptid große Mengen an Methanol, einem giftigen Alkohol, zugesetzt werden).

Während einem schon der gesunde Menschenverstand sagt, dass diese Scheußlichkeit auch nicht in die Nähe unseres Körpers kommen sollte, machen die Autoren des Patents keinen Hehl aus ihrer Überzeugung, Aspartam sei ein sicheres und nahrhaftes Süßmittel:

»Aspartam ist nicht nur süßer als Saccharose, sondern dieser auch als Lebensmittel vorzuziehen. Während Saccharose dem Köper nur etwas mehr Energie liefern kann, besteht Aspartam aus Aminosäuren, den Bausteinen von Körpereiweißen, und wird wie andere Eiweiße durch die Verdauungsenzyme im Magen in seine einzelnen Aminosäure-Bestandteile aufgespalten. Es besitzt somit also einen Nährwert. […] Aus diesen Gründen erweist sich Aspartam als vielversprechender Ersatz für Zucker als Süßmittel.«

Da haben wir es also: ein offizielles Dokument, das nicht nur die schockierende Wahrheit hinter der Aspartamherstellung enthüllt, sondern auch freimütig zugibt, dass es als Saccharose-Ersatz für den Massenkonsum gedacht war (Der Süßstoff Aspartam ist eigentlich ein Betäubungsmittel).

Wenn also wieder einmal jemand behauptet, Ihre Skepsis Süßstoffen gegenüber sei unbegründet, so weisen Sie ihn oder sie auf dieses Patent hin – die Wahrheit über Aspartam liegt jetzt offen auf dem Tisch.

»Die Öffentlichkeit will informiert werden, und sie hat auch ein Recht darauf«, sagte Prof. Marion Nestle, Professorin am Fachbereich Ernährungswissenschaft, Nahrungsmittelforschung und öffentliche Gesundheit an der New Yorker Universität. Dass der Herstellungsprozess von Aspartam jetzt bekannt wurde, sollte Warnung und Motivation dafür sein, auf künstliche Süßstoffe zu verzichten und stattdessen zu natürlichen Alternativen wie Xylitol (Pentanpentol) oder Stevia zu greifen.

https://www.pravda-tv.com/2017/05/patent-bestaetigt-aspartam-ist-das-exkrement-von-gv-bakterien/

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Der Honigmann

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Alena Magda

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…..danke an Conny

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Der Honigmann

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Die EU hat noch einige Monate Zeit hat, um sich über die Zulassung des umstrittenen Herbizids Glyphosat einig zu werden. Währenddessen hat der Hersteller Monsanto schon mal entscheidende Risikobewertungen beschönigt. Obwohl unabhängige Studien auf ernsthafte Gesundheitsbedrohungen durch das Mittel hinweisen, konnte Monsanto der Europäischen Chemikalienagentur rechtzeitig das Gegenteil zuflüstern.

Angesichts der Einschätzungen der EU-Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) und des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) möchte der unbedarfte Leser fast fragen, warum sich viele Bürger aufregen, sobald der Name Monsanto fällt. Schließlich haben die Behörden doch Entwarnung gegeben, dass das Herbizid Glyphosat keine krebserregenden oder erbgutschädigenden Wirkungen habe. Dies widerspricht jedoch zahlreichen unabhängigen Studien und Einschätzungen der Internationalen Krebsagentur (IARC) der Weltgesundheitsorganisation WHO.

Sie stuften Glyphosat als „wahrscheinlich krebserregend für Menschen“ ein. Im vergangenen Monat bestätigte jedoch die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) in einem Gutachten, dass Glyphosat unbedenklich sei. Damit wurde dem Stoff quasi der zukünftige Weg in unsere Nahrungskette geebnet. Denn die Risikobewertungen europäischer Behörden sind für eine Verlängerung der EU-Zulassung ab Ende 2017 entscheidend.

Wie das ARD-Magazin „Fakt“ und die Süddeutsche Zeitung aufdeckten, hat der Industrieriese Monsanto wieder einmal seine nicht ganz objektive Bewertung durch die Hintertür mit einfließen lassen. Demnach gab ECHA der Monsanto-Lobbyorganisation Glyphosat Task Force (GTF) die Möglichkeit, noch kurz vor der offiziellen Risikobeurteilung, ihre Bewertung einzubringen. Die offiziellen Kommentare der Interessengruppen hätten ein halbes Jahr früher vorgelegt werden müssen. Glyphosat Task Force hingegen hat ihren Beitrag erst Ende Januar eingereicht. Wie ECHA bestätigte, wurde dieser dann an den Ausschuss der Behörde weitergeleitet. Der Berliner Toxikologe Peter Clausing nahm als Beobachter an den Sitzungen der ECHA teil und äußerte gegenüber Fakt:

Die Industrie hat versucht, auf die Bewertung der Behörde Einfluss zu nehmen.

Es wäre nicht das erste Mal, dass es Monsanto gelingt, sein profitorientiertes Streben über die Gesundheit und Expertise anderer zu erheben. An früheren wissenschaftlichen Studien zu Glyphosat hatten Autoren, die dem Konzern nahe standen, mitgearbeitet. Sie waren sich meist einig, dass das Mittel unbedenklich sei. Auch der „Fakt“-Beitrag zeigte eindeutige Hinweise auf „Ghostwriting“ bei Glyphosat-Studien. Monsanto selbst oder aber Autoren, die dem Herbizid nicht kritisch gegenüber sind, darunter auch ein deutscher Toxikologe, verfassten demnach Studien zu Glyphosat.

In Kalifornien gingen kürzlich 60 Menschen, die von der bösartigen Non-Hodgkin-Lympherkrankung betroffen sind, gegen Monsanto vor Gericht. Anschließende Ermittlungen brachten interne Dokumente des Konzerns zum Vorschein, aus denen hervorgeht, dass es auch in den USA einen Austausch zwischen den zuständigen Behörden und dem Konzern gegeben hatte. So konnte Monsanto geschönte Studien veröffentlichen, bevor ein Urteil von Krebsforschern der WHO publik gemacht wurde.

Das Beispiel des Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat macht deutlich, wie die EU auf die Industrie eingeht, statt auf unabhängige Studien zu hören.

Quelle: https://deutsch.rt.com/europa/49863-glyphosat-tut-gar-nichts-industriell/

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AbsurdistanReporter2

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Die FDP will die Impfpflicht für Kinder. Aufgrund „unwissenschaftlicher Vorurteile und Impfmüdigkeit“ gefährdeten immer mehr Eltern die Gesundheit ihrer und anderer Kinder, heißt es aus der Partei.

Angesichts angeblicher vermehrter Ausbrüche von Masern und Mumps hat sich die FDP für eine Impfpflicht ausgesprochen.

Aufgrund „unwissenschaftlicher Vorurteile und Impfmüdigkeit“ gefährdeten immer mehr Eltern die Gesundheit ihrer und anderer Kinder, wird in einem am Samstag auf dem FDP-Bundesparteitag mit knapper Mehrheit beschlossenen Antrag der Jungliberalen kritisiert. Dies könne nicht hingenommen werden.

Die FDP fordert daher „die Durchsetzung einer allgemeinen Impfpflicht für Kinder bis 14 Jahre“. „Denn auch das Erziehungsrecht der Eltern kennt Grenzen, wenn es zulasten des Wohlergehens und der Gesundheit des Kinder geht“, heißt es in dem Antrag weiter. „Kinder sollten deshalb zum Schutze ihrer körperlichen Unversehrtheit ein Recht auf Impfschutz erhalten.“

Die Liberalen beklagen eine abnehmende Impfquote. Im Durchschnitt würden nur noch 37 Prozent der Kinder rechtzeitig und ausreichend gegen Masern geimpft, heißt es in dem Beschluss. Für einen ausreichenden Schutz sei jedoch eine Impfquote von 95 Prozent notwendig. „Dieser alarmierende Zustand hat so weit geführt, dass es zuletzt in Deutschland wieder zu so vielen Masern-Ausbrüchen kam wie seit zehn Jahren nicht mehr – darunter auch zu mehreren Todesfällen.“

Auf eine Impfpflicht dringt deswegen auch der Bundesverband der Kinder- und Jugendärzte. „Aus ärztlicher Sicht kann man von unterlassener Hilfeleistung und von Vernachlässigung elterlicher Fürsorgepflicht sprechen, wenn man einem Kind den derzeit möglichen Schutz vor impfrepräsentablen Erkrankungen vorenthält“, sagte Verbandspräsident Thomas Fischbach dem Magahin „Focus“. Wer sich impfen lasse, „schützt nicht nur sich selbst, sondern auch alle Menschen, die mit ihm in Kontakt treten“. Dies sei ein Gebot der Solidarität.

Masern sehr gefährlich und hoch ansteckend?

Es wird ständig behauptet, Masern seien eine sehr gefährliche Krankheit. Es gäbe häufig Komplikationen und Kinder könnten daran auch sterben. In Mitteleuropa hat sich infolge der gebesserten Lebensbedingungen die gesundheitliche Verfassung derart gebessert, dass Masern zu einer harmlosen Erkrankung von wenigen Tagen Dauer geworden sind. Nur bei Personen mit einem kritischen Gesundheitszustand können auch Masern gefährlich werden.

Bei Kindern z.B. nach Chemotherapie oder Kinder mit schwersten Herzfehlern und Ähnlichem verlangt jede akute Krankheit, die sonst harmlos verläuft, wie Durchfälle oder Anginen erhöhte Aufmerksamkeit. Abgesehen von solchen Fällen sind Masern in den allermeisten Fällen zwar unwillkommen, aber auf keinen Fall prinzipiell gefährlich.

Die Impfbetreiber betonen ständig, dass Masern hoch ansteckend wären. Was ist dabei so hoch ansteckend, wenn in den letzten Jahren in einigen Bundesländern nur ein einziger Fall gemeldet wird… (Siehe: Masern aus allen Rohren – Gröhe will Überwachung von Impfberatung verschärfen)

(afp/so)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/fdp-fordert-impfpflicht-fuer-alle-kinder-eltern-soll-die-impfmuedigkeit-abgesprochen-werden-a2107036.html

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