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Archive for the ‘Gesundheit’ Category


Sinkende Lebenserwartung durch andere Eßgewohnheiten

Die Leute wurden damals so krank, daß sie früher starben durch ihre Ernährung. Von den Römern hatte man den Wein bekommen, der sobald wie möglich auch in Frankreich und Deutschland angebaut wurde, um eine flächendeckende Versorgung zu garantieren. Sowohl kirchlich als auch weltlich wurde das Getränk etwa so propagiert wie heute Colagetränke. In jeder Gastwirtschaft gab es Wein, Soldaten und Handelsreisende hatten immer einen Vorrat dabei, und bald hatte auch jedermann, der etwas auf sich hielt, seine Auswahl an Weinen. Wein wurde auch in Schläuchen mit sich herumgetragen. Im Mittelalter sollen die Leute ständig betrunken gewesen sein, weil sie statt Wasser Wein tranken, wann immer sie durstig gewesen sind (Marquardt 2005, Dombrowsky 2001).

Die Alkoholpropaganda wurde unterstützt durch das immer schlechter werdende Trinkwasser. Konnten die nackten Einheimischen früher ohne Sorgen süßes Wasser aus jedem Bach trinken, so verdarb ihnen die Einführung des Ledergerberei nun den Appetit auf das Wasser. Sie bekamen nun Kleidung und Leder für alle möglichen Anwendungen, das war etwas, was sie bisher gar nicht gebraucht hatten. Noch bis ins Spätmittelalter galt Nacktheit als etwas Natürliches. Erst die Kirche drückte in beständiger Propaganda ein Schamgefühl durch, das zunächst nur widerstrebend angenommen wurde und wenigstens dort vergessen wurde, wo es mit praktischen Erwägungen kollidierte. Noch bis ins 15. Jahrhundert hielt sich beispielsweise die Sitte, den Weg zum und vom Badehaus nackt zurückzulegen, denn so brauchte man seine Kleidung nicht zu verstauen und brauchte sich nicht abzutrocknen. Auch geschlafen wurde damals generell nackt, auch wenn Gäste in der Schlafstube waren. Die Einführung der Kleidung verseuchte zuallererst das Trinkwasser. Vor allem die aufkommenden Gerbereien sandten gefährliche Leichengifte aus den Tierhäuten den Bach hinunter. Der alkoholhaltige und saure Wein war die gesündere Alternative als das Abwasser.

Auch den Getreideanbau führten die Römer ein. In den Gegenden, in denen es für den Weinanbau zu kalt war, brauchten sie ein entsprechendes alkoholisches Getränk, um die Einheimischen wie auch ihre eigenen Söldner unter Kontrolle zu halten (Finouist 2005). Es waren also nicht die Einheimischen, die Bier gebraut hatten, sondern auch das Bier ist eine unwillkommene Modedroge gewesen.

Eichelbrot

Eichelbrot

Die Römer propagierten außerdem Brot aus Getreide, ebenso verheerend für die Gesundheit. Mühlen zu Mahlen waren bereits vorhanden, da man früher aus Eicheln ein Brot gebacken hatte (Pollmer u. a. 2001). Die Eichenwälder der Briten, Kelten, und Germanen wurden abgeholzt, der genaue Anlaß ist nicht mehr festzustellen. Aber sicherlich sollte dies die Ernährungsumstellung unterstützen, denn die hochbasischen Eicheln waren damals ein Grundnahrungsmittel. Das Verschwinden der Eichenwälder schwächte auch gleichzeitig die Position der Druiden (dru (kelt.) = Eiche), (Schubert 2001). Es ist bekannt, daß die Lebenserwartung sank, als die Menschen zum Brot aus Getreide übergingen. Pollmer (2001) ist der Ansicht, daß man aus purer Not „ins Gras gebissen“ habe, weil keine Eicheln mehr da gewesen seien. Er vermutet, daß durch den Schiffbau zu Wikinger- und Römerzeiten einfach der Holzbedarf zu gigantisch gewesen sei.

Umerziehung: vom basischen Eichelbrot zum krankmachenden Getreide

Für eine gut durchdachte Umerziehungsmaßnahme spricht dagegen die Tatsache, daß man in die wenigen noch verbliebenen Eichenwälder die Schweine zum Mästen getrieben hat, die man durch das neue System zu halten begonnen hatte. Der genaue Anlaß des weitgehenden Verschwindens der Eichenwälder ist nicht mehr festzustellen, dagegen ist eine Tatsache, daß die Menschen seit dieser Zeit nicht mehr wissen, wie man aus Eicheln Brot backt und eher ihre Schweine als sich selbst mit den Eicheln füttern. Die Menschen dagegen aßen nun hauptsächlich Getreide und Fleisch in jeglicher Form. Brot wurde zum neuen Grundnahrungsmittel für eine ganz lange Zeit. Der Durchschnittsverbrauch an Brot war damals 1,5 kg pro Person und Tag. Fast jeder Landbewohner hatte seine Masttiere, und wenn es nur Geflügel und ein paar Kaninchen waren. Man buk Brot auf Vorrat und versuchte, das Fleisch durch Räuchern und Pökeln haltbar zu machen. Begannen die Sachen zu schimmeln, aß man sie dennoch. Folge war eine völlig orientierungslose, kranke, aggressive, dumme und hässliche Bevölkerung. Der Pöbel war geboren, der Mob. Das war so ungefähr das Bild, was die meisten Leute heute noch vom finsteren Mittelalter haben, eine unfreundliche, böse Zeit. Nur war es historisch nicht das Mittelalter, allenfalls das Spätmittelalter, sondern hauptsächlich die Jahrhunderte zwischen 1200 und 1700.

Eichelbrot Rezept von kochwiki.org
http://www.kochwiki.org/wiki/Eichelbrot

Der Wald hat vieles mehr an Lebensmittel zu bieten, als die meisten von uns wissen. So sind nicht nur Pilze oder Beeren schmackhafte Waldfrüchte, auch Eicheln sind schnell gesammelt, lassen sich hervorragend verarbeiten und gibt es beinahe im Überfluss in unseren Wäldern.

Aus zu einer Art Mehl verarbeiteten Eicheln lässt sich so ein köstlich schmackhaftes und würziges Eichelbrot backen, das sich, da glutenfrei, hervorragend für Allergiker eignet. Ausprobieren lohnt, und jeder, der es kostet, wird überrascht sein, welch schmackhaftes und gutes Brot aus den meist unbeachteten Früchten gebacken werden kann.

https://exsuscitati.wordpress.com/2015/09/17/was-war-vor-dem-dumm-machenden-brot-eichelbrot/

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Gruß an die Gesundlebenden

Der Honigmann

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Jochen Kopp

Für die große Zahl seiner Leser im In- und Ausland, für seine Freunde und Kollegen ist es nahezu unvorstellbar: Udo Ulfkottes Stimme ist für immer verstummt. Wenige Tage vor seinem 57. Geburtstag erlag der engagierte Journalist und Autor am 13. Januar 2017 einem Herzversagen. Die Menschen, die ihn kannten und schätzten, traf diese Nachricht wie ein Schock. Mit seinem plötzlichen Tod verlieren alle, die eine Alternative zum politischen und publizistischen Mainstream suchten, einen unerschrockenen, mutigen Protagonisten. Der Kopp Verlag verliert einen seiner erfolgreichsten Bestsellerautoren und ich persönlich einen guten Freund.

 

Der promovierte Politikwissenschaftler arbeitete viele Jahre im Auslandsressort der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Er bereiste über 60 Staaten. Durch seine zahllosen Aufenthalte im Nahen und Mittleren Osten galt er als vorzüglicher Kenner der Situation in den islamischen Regionen. Im Gegensatz zu den meisten seiner Kritiker, die seine Arbeit zu diskreditieren suchten, kannte Udo Ulfkotte den Islam und viele islamische Staaten sehr genau. Schon in einem frühen Stadium warnte der Journalist und Buchautor vor einer Islamisierung Deutschlands und Europas. Vieles von dem, wovor er in seinen bereits vor vielen Jahren erschienenen Büchern warnte, ist heute Realität.

Udo Ulfkotte veröffentlichte seine Bücher in einigen der renommiertesten Verlage Deutschlands, in den letzten Jahren ausschließlich im Kopp Verlag. Nahezu alle seine Werke wurden Bestseller. Zu seinen größten Erfolgen zählte das 2014 erschienene Buch »Gekaufte Journalisten«, das über ein Jahr lang auf der Spiegel-Bestseller-Liste stand und in mehrere Sprachen übersetzt wurde.

Doch war Udo Ulfkotte nicht nur als Buchautor und Journalist angesehen. Wegen seiner klaren Sprache und weil er nie ein Blatt vor den Mund nahm, wurde er in zahlreiche TV-Talkshows und zu Vorträgen eingeladen. Zu seinen letzten großen Auftritten gehörte seine viel beachtete Rede auf dem ersten großen KOPP-Kongress in Stuttgart im Herbst 2016. Überdies war Ulfkotte seit vielen Jahren Chefredakteur des Informationsdienstes Kopp Exklusiv.

Obwohl es mit seiner Gesundheit schon seit einiger Zeit nicht mehr zum besten stand, ließ sich Udo Ulfkotte davon ebenso wenig bremsen, wie von den oft mehr als unfairen Angriffen seiner Gegner. Engagiert wie immer veröffentlichte er in den letzten Monaten noch Bücher, verfasste Zeitungsbeiträge und gab Interviews für in-und ausländische Medien. Beinahe bis in die letzten Minuten seines Lebens saß Udo Ulfkotte an seinem Schreibtisch und arbeitete. Viele Projekte und Ideen wollte er noch verwirklichen. Doch dann wurde er jäh aus dem Leben gerissen. Oder, um Friedrich von Schiller zu zitieren:

»Rasch tritt der Tod den Menschen an, es ist ihm keine Frist gegeben; es stürzt ihn mitten aus der Bahn, es reißt ihn fort vom vollen Leben«.

Der Kopp Verlag, seine Freunde und Kollegen werden Udo Ulfkotte ein ehrendes Andenken bewahren. Wir verneigen uns vor dem Toten.

Jochen Kopp

Rottenburg im Januar 2017

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/jochen-kopp/in-memoriam-dr-udo-ulfkotte-196-2-17-.html;jsessionid=F7D829DFC3E67B69829ACF4394D0A2E6

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Wir schließen uns dem an

Der Honigmann

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Im Verlauf der Menschheitsgeschichte war in vielen Kulturen bekannt, dass bestimmte Kolloide – das sind Lösungen, in denen sich eine Substanz auf mikroskopischer Ebene gleichmäßig in einer anderen Substanz verteilt – medizinisch wirksam waren.

 Und wenn eine Substanz schon in ihrem natürlichen Zustand nachgewiesene heilende Eigenschaften besaß, dann würde ihre kolloidale Form, bei der die Oberfläche vergrößert und die Absorption verbessert ist, diese Eigenschaften verstärken.
Es folgt eine Liste von drei bekannten Kolloiden, die uns heute zur Verfügung stehen, und der Krankheiten und Beschwerden, gegen die sie wirken können. Die meisten Leser kennen wahrscheinlich das kolloidale Silber, aber die beiden anderen sind vielleicht neu für Sie.

Kolloidales Silber – Infektionen aller Art

Die antibakteriellen, antimikrobiellen und antimykotischen Eigenschaften von Silber sind seit Jahrhunderten bekannt. In vielen antiken Kulturen, beispielsweise bei den Persern und Babyloniern, wurde das Wasser konserviert, indem es in silbernen Gefäßen aufbewahrt wurde.

Erst Anfang des 20. Jahrhunderts wurde Silber in seiner kolloidalen Form als medizinisches Hilfsmittel weithin bekannt.

Der größte Nutzen von kolloidalem Silber ist seine Kraft, die Vermehrung von Bakterien im Körper zu verhindern und sie schließlich vollkommen auszuschalten. Wenn Sie beispielsweise an einer Erkältung oder Magengrippe leiden, so können ein paar Teelöffel kolloidales Silber helfen, die Infektion zu bekämpfen.

Darüber hinaus kann kolloidales Silber auch äußerlich angewendet werden. Wunde Stellen oder eine Infektion am Fuß können direkt mit Silber betröpfelt werden. Es scheint keine einzige Infektion zu geben, gegen die kolloidales Silber nicht wirken kann; es ist sogar bekannt dafür, Supererreger auszuschalten (Heilende Wirkung von kolloidalem Silber – zehn Beispiele).

Kolloidales Gold – kognitive Dysfunktion

Im Vergleich zu kolloidalem Silber ist kolloidales Gold – feine, in Wasser gelöste Goldpartikel – weniger bekannt, aber vom medizinischen Standpunkt genauso wirksam, allerdings auf völlig anderem Gebiet. Anders als kolloidales Silber, das ausschließlich gegen körperliche Leiden wirkt, hilft kolloidales Gold bei Denkstörungen und anderen kognitiven Problemen.

Studien haben gezeigt, dass die langfristige Einnahme von kolloidalem Gold den IQ erhöhen kann. Laut einer im Journal of Frontier Sciences veröffentlichten Studie steigerten Teilnehmer, die einen Monat lang täglich 30 mg kolloidales Gold einnahmen, ihren IQ-Wert um 20 Prozent.

Diese Untersuchung stützt die Behauptung einzelner Anwender, die oft berichten, die Langzeiteinnahme von kolloidalem Gold übe offenbar eine »defragmentierende« Wirkung auf den Geist aus; Gedächtnis und Konzentration seien deutlich besser.

Bei einer Studie, die in der Zeitschrift Pharmacognosy Research veröffentlicht wurde, entdeckten die Forscher sogar, dass Gold-Nanopartikel wirksame Antidepressiva sind, die die Stimmung merklich aufhellen können (Kolloidales Gold: Entdecken Sie eines der großartigsten Heil- und Verjüngungsmittel (Video)).

Kolloidaler Hafer – Hautleiden

Hafer wird seit Urzeiten zur Reinigung und Beruhigung der Haut angewendet. Heute versteht die Wissenschaft auch die Gründe dafür: Hafer enthält sehr viel Beta-Glucane.

Das sind Polysaccharide, die die Kollagenablagerung anregen und entzündliche Prozesse der Haut mindern können. Es ist also keine Überraschung, dass Hafer-Kolloide, die seit 1945 im Handel sind, ebenfalls diese positive Wirkung zeigen.

Anders als kolloidales Silber und Gold, die oral eingenommen werden, wird kolloidaler Hafer normalerweise dem Badewasser zugegeben, so dass er in die Poren eindringen und Toxine aus der Haut ziehen kann. Zu den Hautleiden, gegen die er wirksam ist, zählen Ekzeme, Schuppenflechte, Sonnenbrand, Akne, Windelausschlag, Ausschlag durch Giftefeu, Windpocken und viele andere.

Hafer-Kolloidale (besonders die aus organischem glutenfreien Hafer) sind auch nährend und sie wirken verjüngend – also können auch Menschen ohne Hautleiden davon profitieren (Der Heilungscode der Natur: Die verborgenen Kräfte von Pflanzen und Tieren entdecken (Video)).

(Ionic Pulser Pro: Kolloidales Silber selber herstellen)


(Links: Colloidmaster CM1000 Vollautomatischer Kolloidgenerator: Die neue Generation der Kolloid-Generatoren und rechts Goldelektroden für den Ionic Pulser 1 Paar: Goldelektroden aus medizinisch reinem Gold)

http://www.pravda-tv.com/2017/01/gold-silber-und-hafer-drei-hilfreiche-kolloide-und-die-beschwerden-gegen-die-sie-helfen-koennen/

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Gruß an die Studien

Der Honigmann

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Greenpeace warf Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) Ignoranz vor: „Die dramatische Dimension des Bienensterbens muss auch bei ihm einen Anlass zum Umdenken geben“, erklärte Christiane Huxdorff, Landwirtschaftsexpertin der Organisation.

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Bienen werden durch den ungehinderten Einsatz von Pestiziden in der industriellen Landwirtschaft zunehmend bedroht. Zu diesem Ergebnis kommt eine von der Umweltorganisation Greenpeace am Donnerstag in Hamburg vorgestellte Studie der britischen University Sussex. Die Wissenschaftler untersuchten die in Pestiziden enthaltenen giftigen Neonicotinoide.

Greenpeace warf Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) Ignoranz vor: „Die dramatische Dimension des Bienensterbens muss auch bei ihm einen Anlass zum Umdenken geben“, erklärte Christiane Huxdorff, Landwirtschaftsexpertin der Organisation.

Neonicotinoide werden laut Greenpeace immer häufiger verwendet und können Insekten entweder direkt töten oder langfristig deren Nervensystem schädigen. Rund drei Viertel der landwirtschaftlichen Kulturpflanzen sind auf die Bestäubung durch Bienen, Hummeln und andere Insekten angewiesen. Laut Greenpeace verschlimmerte sich die Situation dieser Tiere trotz eines EU-Gesetzes aus dem Jahr 2013 zum eingeschränkten Einsatz von Neonicotinoiden.

Ein wesentliches Ergebnis der Studie ist, dass Wildpflanzen stärker als bisher vermutet mit Neonicotinoiden kontaminiert sind und deren Nektar und Pollen somit ein zusätzliches Risiko für Bienen darstellen. Viele wildlebende Spezies werden erheblich geschädigt. Dazu gehören unter anderem Schmetterlinge, Käfer, Wasserinsekten, aber auch Vögel wie der Spatz und das Rebhuhn.

Die EU wird Greenpeace zufolge noch in diesem Jahr über den Fortbestand des derzeitigen Teilverbots der drei Neonicotinoide Imidacloprid, Clothianidin und Thiamethoxam sowie Fipronil entscheiden. Schmidt höhle aber in Deutschland das Teilverbot mit zahlreichen Ausnahmen aus und „ignoriert die Notwendigkeit eines dringend gebotenen Kurswechsels“, erklärte Huxdorff.

Seit Dezember 2013 dürfen die Wirkstoffe Clothianidin und Imidacloprid vom deutschen Bayer-Konzern sowie Thiamethoxam vom schweizerischen Unternehmen Syngenta nicht mehr für den Anbau von Mais, Sonnenblumen, Raps und Baumwolle verwendet werden.

Die Neonicotinoide werden mit dem Massensterben der europäischen Bienenpopulation in Zusammenhang gebracht. Auch die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (Efsa) hatte bereist vor „etlichen Risiken für Bienen“ durch diese Pestizide gewarnt.

Kritiker argumentieren, dass die Stoffe, wenn sie nicht zum Tod führen, wie Nervengifte wirken, durch die Bienen ihr Orientierungs- und Kommunikationsvermögen sowie die Fähigkeit verlieren, sich um ihren Nachwuchs zu kümmern. Die Hersteller stellen einen Zusammenhang zwischen ihrem Unkrautgift und dem Bienensterben infrage. (afp/so)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/pestizide-aus-der-industriellen-landwirtschaft-schuld-an-dramatischer-dimension-des-bienensterbens-a2021999.html

Gruß an die Immen

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/01/12/pestizide-aus-der-industriellen-landwirtschaft-schuld-an-dramatischer-dimension-des-bienensterbens/

Gruß an die Imker

Der Honigmann

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i-phoneDas iPhone feiert sein zehnjähriges Jubiläum, Smartphones sind aus dem Leben gar nicht mehr wegzudenken. Aber man vergisst darüber leicht die schädlichen Auswirkungen neuer Technologien. Und die sind Studien zufolge vor allem für Heranwachsende fatal.

Seit 10 Jahren gibt es nun schon das iPhone – für ein Gerät gar keine schlechte Dauer, ein rundes Jubiläum. Aber das iPhone wurde auf den Markt geworfen, ohne dass sich jemand Gedanken darüber gemacht hätte, welche Auswirkungen seine Nutzung für Menschen haben könnte. Die Folgen werden nachträglich festgestellt. In einem Sputnik-Interview mit Valentin Raskatov äußerte sich der Psychiater Prof. Manfred Spitzer vom Universitäts-klinikum Ulm zu den negativen Auswirkungen solcher Geräte wie iPhone und iPad und dem ständigen Aufenthalt in den Social Media.
„Das iPhone hat nicht zufällig den Siegeszug um die Welt angetreten – und zwar so schnell wie keine andere technische Neuerung jemals“, betont Prof. Spitzer. „Es passt nämlich wie der Topf auf den Deckel auf bestimmte menschliche Verhaltensweisen. Menschen sind – um es mal salopp zu sagen – Informationsjunkies, die sind neugierig und zwar vor allem im sozialen Bereich. Das liegt daran, dass jemand, der vor 100.000 Jahren nicht wusste, „wer mit wem, warum und wieso“, dass der sowieso keine Nachkommen hatte und von dem stammen wir also nicht ab. Deswegen interessiert uns das Soziale bis zu einem Grad, der jetzt die ganze Sache pervertiert hat: Wenn mir 150 Freunde täglich schicken, dass sie gerade Gummibärchen essen oder dergleichen, dann ist es natürlich völlig irrelevant und lenkt uns ab. Das ist das Hauptproblem, diese permanente Ablenkung, mit der Erwachsene vielleicht noch halbwegs umgehen können, indem sie sagen: Ich schalt jetzt das Ding ab oder lege es weg, weil ich mich konzentrieren muss.“
Zu einem großen Problem werden solche Technologien nach Spitzer vor allem bei jungen Menschen. „Im Gegensatz zu Erwachsenen fehlt Schülern oder jungen Menschen noch die Gehirnstruktur, die ein Ziel vorgibt und anderes ausblendet, um unabgelenkt arbeiten zu können. Die ist noch gar nicht ausgebildet. Die reift gerade heran und zwar dadurch, dass man sie benutzt, genauso wie unsere Beinmuskeln dadurch besser werden, dass wir laufen und sie benutzen. Wenn wir es aber gar nicht mehr schaffen, selber ein Ziel zu formulieren, weil wir auf unser iPhone nur noch re-agieren; und wenn wir Ziele nicht mehr durchziehen können, weil wir dauernd dabei gestört werden; dann kann diese Funktion sich nicht mehr ausbilden. Man nennt diese Funktion Willensbildung oder exekutive Kontrolle und wir wissen von ihr, dass sie mithin das Wichtigste ist, was ein Mensch lernen kann. Sie ist für Einkommen, Lebensglück, Gesundheit, Lebenslänge extrem wichtig, wichtiger als der IQ. Das kann sich nicht mehr richtig entwickeln. Und das sind natürlich heftige Nebeneffekte.“
Wozu so eine fehlgeleitete Willensbildung führen kann, zeigt ein Beispiel Spitzers deutlich: „Ein Kind steht vor dem Aquarium und macht die Hände auf und wundert sich, dass der Fisch nicht größer wird – solche Sachen hat man mittlerweile erlebt und das ist natürlich nicht gut. Solche Kinder sind ja nicht besonders schlau, sondern unendlich verarmt. Denn es ist eine einzige Bewegung, von der man dann vermeintlich weiß, dass sie größer und kleiner machen bedeutet. Aber das tut sie ja nicht. Nur in der Interaktion mit diesem einen Werkzeug tut sie das und ob es in 20 Jahren das wichtigste unserer Werkzeuge sein wird, kann man heute mit Fug und Recht bezweifeln.“
Bestimmte Formen der Smartphone-Nutzung sind aber nicht nur für die Entwicklung schädlich, sie sind sogar als eine wirkliche Sucht anzusehen. „Sucht ist niemals die Menge der konsumierten Substanz oder die zeitliche Erstreckung des entsprechenden Verhaltens“, erklärt Spitzer. „Die Frage der Sucht ist: Kann ich es einfach noch sein lassen, ohne dass ich depressiv, aggressiv oder angespannt werde oder Angst bekomme? Wie oft mache ich das Verhalten spontan, ohne dazu einen besonderen Anlass zu haben? Jugendliche schauen auf ihre Smartphone 150-250 Mal. Das ist auf jeden Fall schon eine Vorform der Sucht. Nehmen wir ein Extrembeispiel: In Südkorea beträgt die Häufigkeit der Smartphonesüchtigen im Alter von 10 bis 19 31 Prozent. Und wir sind auf dem Weg dahin. Vor zehn Jahren lagen Internet- und Computersüchtige bei uns bei ein-zwei Prozent. Der Wert der Süchtigen nach Smartphones liegt auch hierzulande schon bei acht Prozent.“
Und es gibt auch bei dieser Sucht die typischen Folgen des Konsums. „Wir haben hier ganz klare Nebenwirkungen: Ängste, Depressionen – je mehr Sie ihr Smartphone nutzen, desto depressiver werden Sie – bis hin zu Aufmerksamkeitsstörungen. Und dann der ganze körperliche Bereich: Wir haben smartphonebedingte Kurzsichtigkeit bis hin zu hohem Blutdruck – wenn Sie mit dem Smartphone ins Internet gehen, dann ist die Chance, dass Ihr Blutdruck steigt erhöht. Bei 25 Stunden die Woche ist er doppelt so hoch wie bei ein paar Stunden“, so Spitzer.
„Wir haben noch nicht gelernt mit diesem neuen Medium umzugehen“, erklärt Prof. Spitzer unseren aktuellen Umgang mit den Geräten. „Jede technische Neuerung fordert uns Menschen heraus. Einerseits erfinden wir die, andererseits fällt uns das irgendwann auf die Füße. Als die Röntgenstrahlen erfunden waren, haben sich die Leute auf Parties gegenseitig geröngt, bis dann klar war, wie furchtbar das ist.“
Er gibt sich aber, was die Zukunft betrifft zuversichtlich: „Ich gehe davon aus, dass wir auch lernen werden, ab welchem Jahr die Exposition von Smartphones sinnvoll ist. Dass zum Beispiel in Deutschland die Zwei- bis Vierjährigen im Durchschnitt schon zwei Stunden täglich ein Smartphone nutzen – das kann nicht gut sein und wir sollten das massiv eindämmen. Das ist nämlich nicht „Vorbereiten auf die Arbeitswelt“, wie es uns immer verkauft wird, sondern das ist süchtig machen. Abgesehen davon lernen die, wenn sie über eine Oberfläche wischen, nicht, mit der Welt umzugehen. Die lernen etwas, was sie im Moment noch nicht brauchen können. Und so eine spiegelglatte Oberfläche mit immer der gleichen Handbewegung keine Erziehung für unser taktiles oder unser senso-motorisches System, sondern im Gegenteil: eine Verdummung, weil ich eine Tasse anders anfassen muss als einen Griffel oder einen Löffel und genau das muss ich lernen, indem ich Umgang mit den realen Dingen habe. Genau deswegen müssen Lernprozesse in der frühen Kindheit stattfinden, damit das Denken später darauf aufbauen kann. Wenn einem mal klar ist, dass die Menge an Fingerspielen im Kindergartenalter mit der Fähigkeit für Mathematik mit Zwanzig zusammenhängt, dann wird klar, dass ich im Kindergarten Fingerspiele machen muss und nicht iPads bedienen darf.“
Mehr: https://de.sputniknews.com/panorama/20170110314068110-zehn-jahre-iphone/
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Gruß an die Warner
Der Honigmann
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Wissenschaftler und Mediziner warnen vor einem gefährlichen Trend: Immer mehr Eltern geben ihren Kindern Schlafmittel. Dabei sind nicht die Kinder das Problem, mahnt ein Experte.
 „Ich würde gerne mal wieder acht Stunden schlafen, aber eigentlich will ich meinem Kleinen keine Schlafmittel geben. Nur mein Körper bricht unter der Müdigkeit zusammen.“ Oder: „Das ist meine letzte Option, endlich mal wieder eine Nacht schlafen zu können.“
 Oder: „Geschmeckt hat’s ihr nicht, aber wir nennen sie Zaubertropfen und so hat sie das Zeug doch geschluckt. Wer will schon nicht zaubern?“

Elternforen im Internet sind voll von Einträgen dieser Art, und die lösen immer wieder heftige Diskussionen unter den Teilnehmern aus. Die umstrittene Frage: Dürfen Eltern ihren Kleinkindern Schlafmittel geben, wenn die einfach nicht durchschlafen wollen?

Mediziner und Behörden sehen eine bedrohliche Entwicklung. Nach Einschätzung des bayerischen Gesundheitsministeriums geben inzwischen immer mehr Eltern ihren Kindern Schlafmittel. „Diesen gefährlichen Trend, den Kinderärzte und Wissenschaftler derzeit beobachten, müssen wir stoppen“, erklärt Ministerin Melanie Huml (CSU) und warnt vor „schwerwiegenden gesundheitlichen Folgen für die Kinder“.

Die Mittel können psychisch abhängig machen und innere Organe wie Leber und Niere schädigen, wie Huml betont. Damit hat sie aus Sicht des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) auch völlig recht. „Es kann – auch in niedrigen Dosen – zum Atemstillstand kommen“, sagt BVKJ-Sprecher Hermann Josef Kahl.

 Auch die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) warnte schon vor Jahren vor Schlafmitteln für Kinder. Konkrete Zahlen haben beide Organisationen nicht – ebenso wenig wie das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Zahlen zu verschriebenen Schlafmitteln für Kinder des Deutschen Arzneiprüfungsinstituts (DAPI), die vor einiger Zeit öffentlich wurden, bezeichnet das Institut selbst inzwischen wegen eines Fehlers bei der Datenerhebung als nicht valide.

„Ich hätte als Arzt Bauchschmerzen, so etwas zu verschreiben“, sagt Kahl. „90 bis 95 Prozent der Kinder sind gesund, haben nur einen anderen Schlafrhythmus.“ Bauchschmerzen macht ihm auch, dass es Schlafmittel für Kinder gibt, die nicht verschrieben werden müssen, weil sie frei verkäuflich sind.

„Ich merke schon, dass das Thema die Eltern beschäftigt“, sagt Carla Sauer von Kirschbach von der Elternberatung der Diakonie Gilching bei München. „Die Frage, ob man Schlafmittel geben darf, taucht hier immer mal wieder auf. Das ist vielleicht einfacher, als den mühsamen Weg zu gehen und den Alltag zu ändern.“

Früher, „im Mittelalter“, hätten Kinder abends einen Löffel Schnaps bekommen, damit sie tief und fest schlafen, sagt Kinderarzt Kahl. Ob das schlimmer ist als Schlafmittel? „Man sollte beides nicht machen“, betont Kahl. Seine Alternative: Die Eltern brauchen Schlaf, nicht die Kinder. „Die Mütter müssen ihre Erschöpfung loswerden. Da empfehlen wir in der Regel den gnadenlosen Einsatz der Verwandtschaft.“ (dpa)

http://www.epochtimes.de/wissen/forschung/gefaehrlicher-trend-zaubertropfen-fuer-kleinkinder-immer-mehr-eltern-verabreichen-kindern-schlafmittel-a2018620.html?newsticker=1

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Gruß an die Kinder

Der Honigmann

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unschuldiges-kleines-baby

Von Mac Slavo

Auch wenn es sich wie Science-Fiction anhören mag, so basiert es doch tatsächlich auf der Wirklichkeit.

Einige der wohlhabendsten Stiftungen des Planeten haben anhaltende Forschungen finanziert, welche bis in die 1950er Jahre zurückreichen, als Wissenschaftler versuchten das vitale, gesunde Blut junger Menschen in alte und schwache Empfänger zu übertragen. Und allem Anschein nach haben sich dabei spürbare positive Auswirkungen eingestellt – zumindest in Laborstudien mit Mäusen.

Dennoch finden die Behandlungen bereits in geheimen Laboren in einigen der teuersten Gegenden überhaupt statt und zwar dort, wo die Eliten nach Methoden und Prozeduren suchen, um ihren Tod so lange wie möglich hinauszuschieben. Das ist gruselig, aber es geschieht. Vox berichtet:

»Es gibt weitverbreitete Gerüchte in Silicon Valley, wo die Wissenschaft der Lebensverlängerung eine populäre Obsession ist, dass eine Reihe wohlhabender Leute aus der Technikwelt bereits mit dem Praktizieren von Parabiose begonnen haben und dafür zehntausende Dollars für die Eingriffe und das Blut junger Menschen ausgeben und diesen Vorgang mehrere Male im Jahr wiederholen.«, berichtete Bercovici. […]

Die noch junge Forschung ist bahnbrechend und aufregend, sagt er, aber das Interesse an Parabiose überflügelt die Forschung bereits. Er befürchtet, dass die Wissenschaft durch ein übereilt in den Markt gebrachtes “Jugendserum“ in Verruf gebracht werden wird. Oder schlimmer: dass, ein Schwarzmarkt für das Blut junger Menschen durch den Rummel um das Thema entsteht.

Es macht den Anschein, dass die alten Gerüchte und das Gerede über reiche und mächtige Barone in der aktiven Machtstruktur, welche das Blut von Säuglingen trinken (und dergleichen), letztlich kaum von der Hand zu weisen sind.

Tatsächlich haben viele darüber spekuliert, ob die bizarr blutunterlaufenen Augen David Rockefellers (siehe Foto) nicht womöglich ein Beleg vieler Behandlungsversuche sein könnten, um den alternden Oligarchen am Leben zu halten – er ist jetzt 101 Jahre alt.

 

Diese Frage ist umso wichtiger, da seine Familie – welche mehr medizinische und wissenschaftliche Forschungen unterstützt hat, als vermutlich jede andere amerikanische Familie – Untersuchungen im Bereich Genetik, Langlebigkeit, sozialem Verhalten, Eugenik, Chemotherapie und moderne Medizin finanziert hat, welche zu erheblichen Durchbrüchen geführt haben. In einem Bericht der Rockefeller Foundation aus dem Jahre 1943 wird zum Beispiel ihre Beteiligung an der “Gewinnung von Blut“ für ihre bekannten und auch unbekannten Qualitäten behandelt:

»Was als eine Erhebung über die Praktikabilität der Nutzung von Tierplasma als Blutersatz für Transfusionen begann, entwickelte sich in der Folge zu einem Programm zur “Gewinnung von Blut“ um ihrer individuellen Substanzen wegen und für Tests dieser Konzentrate für therapeutische und prophylaktische Anwendungen.

Das in einem Labor gewonnene, vollständig der reinen Wissenschaft gewidmete Wissen, wandelte sich schnell und effektiv in Richtung der Nutzung für unmittelbare menschliche Bedürfnisse.«

Die Rockefeller Foundation und nur wenige weitere wichtige Stiftungen haben die Restrukturierung wissenschaftlicher Forschung und die Finanzierung und Stoßrichtung der Forschung und Entwicklung dominiert. Im Stillen waren sie auch für die Unterdrückung vieler Heilmittel und Durchbrüche verantwortlich, welche nicht zu ihrer Agenda passten. Diese Früchte wurden höchstens im Verborgenen genossen, wenn überhaupt.

Ein Mitarbeiter von Natural News, raptorman, hat einige sehr belastende Forschungen ausgegraben, welche bereits im Jahr 1957 durchgeführt und von der Foundation finanziert wurden:

Parabiose bezieht sich auf die Übertragung von Blut von einem Subjekt zu einem anderen, wobei im wahrsten Sinne des Wortes die Blutkreisläufe zweier Tiere miteinander verbunden werden. Einige wissenschaftliche Studien haben gesundheitliche und lebensverlängernde Effekte bei älteren Mäusen aufgezeigt, wenn sie mit jüngeren Mäusen verbunden worden waren. Dies fand seinen Weg in die Allgemeinheit durch Schlagzeilen über Milliardäre, welche sich das Blut junger Menschen zur Lebensverlängerung injizierten. Viele Artikel beschäftigen sich mit dem Interesse der wirklich Wohlhabenden am Prozess der Transfusion jungen Blutes zu Zwecken der Verjüngung.

Alle der neueren Artikel über dieses Thema sind voneinander abgeschrieben und beziehen sich allesamt auf denselben Bericht im Journal Nature. Alle erwähnen denselben Teil des Berichtes mit dem Titel “Ageing Research: Blood to blood“ [Alterungsforschung: Blut zu Blut], lassen jedoch die tieferen Implikationen unberücksichtigt:

In den vergangenen paar Jahren hat allerdings eine kleine Anzahl an Laboren die Parabiose wiederbelebt, insbesondere im Bereich der Alterungsforschung. Durch die Verbindung des Blutkreislaufs einer alten Maus mit dem einer jungen Maus haben Wissenschaftler einige sehr bemerkenswerte Ergebnisse produziert. Im Herz, dem Gehirn, den Muskeln und fast jedem anderen untersuchten Gewebe scheint das Blut junger Mäuse den alternden Organen neues Leben eingehaucht zu haben. Dies hat die alten Mäuse stärker, schlauer und gesunder gemacht. Es hat sogar dazu geführt, dass ihr Fell glänzender wurde. Jetzt haben diese Labore damit angefangen, die Komponenten des jungen Blutes zu identifizieren, welche für diese Veränderungen verantwortlich sind.

Raptorman stellt die Verbindung zu den experimentellen Arbeiten her, welche von der Rockefeller Foundation und dem geheimen Office of Naval Research finanziert wurden:

Wie jung ist das für diese Effekte notwendige Blut? Wie wird dieses Blut gewonnen?

Bezüglich der ersten Frage zitieren wir erneut aus demselben Artikel des Journals Nature. Dieser Teil wurde in den Artikeln der Leitmedien passenderweise ausgelassen:

Clive McCay, ein Biochemiker und Gerontologe an der Cornell-Universität in Ithaca, New York, war der Erste, der die Parabiose auf Studien zur Alterung anwendete. Im Jahr 1956 brachte sein Team 69 Rattenpaare zusammen; fast alle unterschiedlichen Alters. Unter den verbundenen Ratten waren eine 1 ½ Monate alte und eine 16 Monate alte – das Äquivalent eines 5-jährigen Menschen zu einem 47-jährigen. Das Experiment war unschön.

Die sehr jungen wurden mit den alten verbunden. Nicht jung im Sinne von 18 Jahre, sondern richtig jung im Sinne von 5 Jahren! Bei Menschen mag die Verbindung eines 18-Jährigen mit einem 47-Jährigen noch akzeptabel sein. Einen 47-Jährigen mit einem 5-jährigen Kind zu verbinden dagegen definitiv nicht. All dies ist gewiss nicht gut für den jungen Wirt, da seine Vitalität vollständig abgesaugt wird. Je jünger der Wirt, umso mehr Lebenskraft ist zu gewinnen.

In McCays erstem parabiotischen Alterungsexperiment, nachdem alte und junge Ratten über 9 bis 18 Monate verbunden waren, entwickelten sich die Knochen des älteren Tieres ähnlich in Bezug auf Gewicht und Dichte, wie die Knochen des jüngeren Gegenübers.

McCays Experimente wurden ursprünglich von der Rockefeller Foundation finanziert. In der Fußnote der Beispielseite steht, dass die Studie mit Mitteln des Office of Naval Research in Zusammenarbeit mit niemand anderem als der Rockefeller Foundation durchgeführt wurde. Es scheint, diese Organisation hat überall ihre Finger drin.

Die Rockefeller Foundation hat diese Alterungsforschung in der Tat seit 1936 finanziert und dies auch weiterhin im Verlauf von McCays Karriere. Wenn jemand den Geist und das Verhalten von Vampiren durch das Aussaugen der Lebenskraft der Jungen und Naiven verkörpert, dann sind es gewiss eben jene Eliten, welche uns um der Kontrolle wegen belügen.

Kriege, Konflikte, Terrorismus, Meldungen über Tod und Zerstörung und das Lenken der Aufmerksamkeit auf Sport, Unterhaltung und Konsumkultur haben uns alle innerhalb der Grenzen gehalten. Vielleicht geht es gar noch einen Schritt weiter und wir werden wie Vieh gemästet? Ist das Stellen dieser Frage wirklich so unbegründet?

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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/01/rockefeller-forschung-naehrt-sich-die-alternde-elite-an-jungem-blut/

Gruß an die Fragenden

TA KI

 

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/01/06/rockefeller-forschung-naehrt-sich-die-alternde-elite-an-jungem-blut/

….danke an Conny.

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Gruß an die Öffentlichkeit

Der Honigmann

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Es war eine der Verschwörungstheorien des Kalten Krieges: Kommunisten vergiften das Trinkwasser der freien Welt mit einem Wirkstoff, welcher als Medizin definiert wird, aber die Menschen in Wirklichkeit krank und lethargisch macht.

 Die Rede ist von Fluor, einem der aggressivsten und giftigsten Elemente des Periodensystems, welches aber in vielen Lebensmitteln enthalten ist. Notwendigerweise, wie es heißt, weil es die Zähne im Kampf gegen Karies unterstützt und den Zahnschmelz härtet.
Doch stimmt das überhaupt? „Der früher verbreiteten Annahme, daß Fluor für den Zahnschmelz notwendig sei, fehlt die wissenschaftliche Grundlage. Unser heutiges Wissen zeigt klar und eindeutig, daß Fluor nicht die Qualität des Zahnschmelzes verbessert, sondern im Gegenteil den Zahnschmelz schädigt“, heißt es in einer wissenschaftlichen Studie – aus dem Jahre 1937!

Tatsächlich hat sich an dieser Aussage prinzipiell wenig geändert, wie der Gesundheitsjournalist Thomas Klein in seinem Buch „Fluor Vorsicht Gift!“ aufzeigt. Dennoch sollte wenig später von den USA ausgehend eine Fluoridierung des Trinkwassers propagiert werden.

Der Grund dafür dürfte mehr mit Kapitalismus als mit Kommunismus zu tun haben. Wie Klein schreibt, stand die aufkommende Phosphatindustrie damals vor dem Problem, große Mengen an fluorhaltigem Abfall deponieren zu müssen. Vor diesem Hintergrund wurde Fluor als essentiell notwendig propagiert (Zahnpasta: Fluorid muss nicht sein!).

„Somit konnten diese hochgiftigen Substanzen mit Profit übers Leitungswasser entsorgt werden, wobei die Massenvergiftung von Millionen Menschen in Kauf genommen wurde. Die Bevölkerung wurde gleichsam zur lebenden Sondermülldeponie.“

Die Fluoridierung von Trinkwasser gab es nicht nur in Amerika, sondern auch in der DDR und bis 2003 in der Schweiz – mit dem Argument der Zahnprophylaxe. Entsprechende Vorstöße in Westdeutschland wurden – abgesehen von einem Feldversuch in Kassel – immer abgelehnt.

Das Bundesgesundheitsamt argumentierte hierbei auch mit Naturschutzaspekten: „Über 99 Prozent des in der Trinkwasserfluoridierung aufgewendeten Fluorids gelangen mit den Abwässern in die Gewässer und bedeuten dort eine erhebliche Erhöhung der Umweltbelastung.“

Zwar wird mittlerweile das Wasser nur noch in wenigen Ländern (darunter Irland und Großbritannien) mit Fluoriden versetzt, doch ist das nicht die einzige mögliche Quelle. So enthält fast jede handelsübliche Zahnpasta diese als gut gemeinte Wirkstoffe (Fluoride in Wasser und Zahnpflegemitteln so toxisch wie Quecksilber (Video)).

Zudem finden sich meßbare Fluoridkonzentrationen in schwarzem und grünem Tee sowie in Mineralwässern. Sogar in für Säuglingsnahrung geeigneten Wässern kann sich bis zu 0,7 Milligramm Fluorid pro Liter befinden.

Wer fluoridfreie Nischenprodukte verwendet, steht vor dem Problem, daß industriell hergestellte Lebensmittel häufig mit fluoridiertem Speisesalz hergestellt werden – für gewöhnlich ohne Deklaration. Dabei kommt Klein nach einer umfassenden Auswertung von toxikologischen Studien nur zu einem Schluß: „Fluor ist also ein starkes Gift, das schon in kleinsten Mengen wirkt. Eine unbedenkliche Dosis gibt es nicht.“ (Die Fluorid-Verschwörung (Videos))

  • United States Air Force Major George R. Jordan bezeugte vor dem Komitee für unamerikanische Aktivitäten des US-Kongresses in den 50ern, dass während seiner Position als US-Sowjet-Verbindungsoffizier die Sowjets offen zugaben, „Fluorid in der Wasserversorgung der Konzentrationslager zu nutzen, um die Gefängnisinsassen dumm, gefügig und unterwürfig zu machen.“
  • Das erste Auftreten von fluoridiertem Trinkwasser auf der Erde wurde in Konzentrationslagern der Nazis entdeckt. Die Gestapo hatte wenig Bedenken über die der Fluoridierung zugesprochenen Wirkungen auf die Zähne von Kindern; der vorgebliche Grund für die Massenmedikation des Wassers mit Natriumfluorid war es, die Menschen zu sterilisieren und die Bevölkerung in den Konzentrationslagern zur ruhigen Unterwerfung zu zwingen (Ref.: „The Crime and Punishment of I.G. Farben“ v. Joesph Borkin).

Jawohl, Fluorid macht dumm!

Wenn Ihnen das nächste Mal jemand erzählt, es gäbe keinen wissenschaftlichen Beweis dafür, dass Fluoride gesundheitsschädlich seien, dann verweisen Sie einfach auf eine Studie, die in Environmental Health Perspectives, der Zeitschrift des Institute of Environmental Health Sciences, veröffentlicht wurde. Sie zeigt – vielleicht zum bislang 25. Mal – dass Fluorid beim Menschen die Entwicklung des Gehirns beeinträchtigt und zu deutlich niedrigeren IQ-Werten führt.

Forscher der renommierten School of Public Health der Harvard University und der China Medical University in Shenyang haben gemeinsam die Wirkung von Fluorid auf Kinder untersucht, indem sie 27 vorhandene Fluorid-Studien einer kritischen Prüfung unterzogen.

Das Team fand »deutliche Hinweise« darauf, dass der Kontakt mit Fluorid besonders bei Kindern in der Entwicklungsphase für die kognitive Entwicklung und Funktion des Gehirns hochproblematisch ist.

Nach den vorliegenden Zahlen zeigen Kinder, die in Gebieten leben, in denen das Trinkwasser fluoriert wird, insgesamt viel niedrigere IQ-Werte als Kinder, die in Gebieten leben, wo nicht fluoriert wird.

Nach Berücksichtigung anderer externer Faktoren, die die kognitive Gesundheit und Entwicklung hätten beeinträchtigen können, kam das Team im Wesentlichen zu dem Schluss, eine Verbindung zwischen einer Fluoridbelastung und beeinträchtigtem IQ sei nicht zu verleugnen.

»Unsere Ergebnisse bestätigen die Möglichkeit, dass sich eine Fluoridbelastung negativ auf die Neuroentwicklung von Kindern auswirkt«, heißt es in dem Bericht der Harvard-Wissenschaftlerin Anna Choi und ihrer Kollegen. »Fluorid überwindet leicht die Plazentaschranke. Die Fluoridbelastung kann bei dem sich entwickelnden Gehirn, das wesentlich anfälliger für Gifte ist als das reife Gehirn, zu einer dauerhaften Schädigung führen.«

Bei einer weiteren Studie, die bereits 2010 in derselben Zeitschrift veröffentlicht worden war, wurde eine ähnliche Verbindung zwischen Fluoridbelastung und kognitiver Entwicklung gezogen (Neuseeländische Anti-Fluorid-Aktivisten werden von Regierung zum Schweigen gebracht).

Ein Vergleich zwischen Kindern im Alter von acht und 13 Jahren, die in zwei chinesischen Dörfern lebten – in einem wurde das Wasser fluoriert, in dem anderen nicht – zeigte in dem Dorf mit nicht-fluoriertem Wasser ein insgesamt um 350 Prozent höheren IQ-Wert als in dem anderen Dorf, wo fluoriert wurde.

Und auch in Indien beobachteten Forscher, dass Fluoride bei Kindern die Blut-Hirnschranke überwinden und »Struktur und Funktion von Nervengewebe verändern«. (Kokosöl kann Karies besser vorbeugen als giftiges Fluorid (Video))

Diese besondere Studie, die im Journal of Medical and Allied Sciences veröffentlicht wurde, legte dar, wie weit verbreitet Fluorid tatsächlich ist, insofern als es sich im gesamten Körper, auch im Gehirn, ablagert und ansammelt.

»Es ist unsinnig, unsere Kinder diesem Fluoridierungs-Experiment auszusetzen, um die politischen Absichten von Interessengruppen zu befriedigen«, sagt der Rechtsanwalt Paul Beeber, der Präsident der New York State Coalition Opposed to Fluoridation (NYSCOF).

»Selbst wenn die Fluoridierung die Karies-Häufigkeit senken würde – ist Zahngesundheit etwa wichtiger als Hirngesundheit? Es ist an der Zeit, die Politik beiseite zu lassen und die künstliche Fluoridierung zu beenden – und zwar überall.« (Reinigung: Entschlacken und entgiften Sie Ihren Körper !)

http://www.pravda-tv.com/2016/12/fluorid-jawohl-ihre-zahnpasta-macht-dumm-videos/

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Gruß an die Forscher

Der Honigmann

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dr-jeff-bradstreet-676x450

In letzter Zeit wurde oft die Benutzung von Cannabis-Öl (THC) bei der Behandlung von Anfällen thematisiert, wobei anhand von Literatur nachgewiesen wird, dass das Öl eine äußerst positive Auswirkung auf die Lebensqualität der Patienten haben kann. Große Pharmakonzerne und von ihnen “gesponsorte” praktische Ärzte würden es lieber sehen, wenn man an die Existenz von Feenstaub glaubt, anstatt an die Wirksamkeit alternativer Medizin. In letzter Zeit wurde auch auf die Dämonisierung von Chiropraktikern aufmerksam gemacht, indem die American Medical Association sie als Kurpfuscher darstellt.

Die Unterdrückung medizinischen Wissen kann auf eine jahrzehntelange Geschichte zurückblicken. Zusammen mit den sonderbaren Umständen, unter denen mehrere Forscher auf medizinischem Gebiet unerwartet und manchmal gewaltsam zu Tode gekommen sind, während sie kurz vor medizinischen Durchbrüchen standen, macht dies neugierig, um nicht zu sagen misstrauisch.

Einer dieser medizinischen Forscher war der Pionier Dr. Bradsheet, dessen Leiche kürzlich mit einer Schusswunde durch die Brust in einem Fluss dahintreibend aufgefunden wurde. Dr. Bradsheet arbeitete an einem Molekül namens GcMAF, einem wenig bekannten, aber potenziell bahnbrechenden Heilmittel gegen Krebs und einer Behandlungsmöglichkeit bei HIV und Autismus.

bradstreetAutismus-Forscher und Impfgegner Dr. Jeff Bradstreet

GcMAF ist ein im Körper natürlich vorkommendes Molekül und hat seine Heileigenschaften bei vielfachen Studien unter Beweis gestellt, bei gleichzeitig geringen Nebenwirkungen für die Patienten. Wie bei allen Behandlungen, gibt es Vor- und Nachteile, aber die Vorteile scheinen in diesem Fall zum Beispiel diejenigen der Chemotherapie zu überwiegen, wobei eine 24-wöchige Behandlung weniger als 2.000 US-Dollar kostet, sie eine über 85%ige Erfolgsquote vorweisen kann, verlängerte Remissionen, Heilung sowie nach der Behandlung offenbar bei einem hohen Prozentsatz der Fälle eine lebenslang anhaltende Immunität.

Dr. Bradsheets Tod ereignete sich infolge einer durch die US-Regierung angeordneten Durchsuchungsaktion seiner Klinik, bei der seine Forschungsunterlagen über GcMAF beschlagnahmt und die Behandlung seiner Patienten beendet wurden. Die US Food and Drug Administration hatte seine Anwendung für ungesetzlich erklärt, indem sie von einem “nicht zugelassenen Medikament” sprach. Allerdings wird GcMAF in Dutzenden von Ländern auf der ganzen Welt, einschließlich Japan, auf legale Weise angewandt, und dies sogar mit herausragenden Ergebnissen.

GcMAF wurde von denjenigen begeistert aufgenommen, die es als “universelles Krebsheilmittel” anwenden. Das Blutprodukt (Globulin component Macrophage Activating Factor) kann bei einer ganzen Reihe von Leiden zu Behandlung eingesetzt werden, einschließlich HIV, Autismus und Parkinson. Wo Endocannabinoide durch den Gebrauch von THC auf einer molekularen Ebene nachgeahmt werden können, wirkt GcMAF durch die Stimulation des Immunsystems und die Aktivierung von Makrophagen, “damit sie Krebszellen und andere abnormale Zellen im Körper zerstören können”.

Laut der Internetseite mit häufig gestellten Fragen einer Behandlungsklinik in Japan, kann GcMAF zur Behandlung folgender Krankheiten eingesetzt werden, bei denen es eine Fehlfunktion oder Störung des Immunsystems gibt:

screenshot-45Tabelle: Durch GcMAF behandelbare Krankheiten von oben nach unten (linke Spalte): Krebs, Hepatitis B, Hepatitis C, Autismus-Spektrum-Störungen, Chronisches Erschöpfungssyndrom, Myalgische Enzephalomyelitis, Tuberkulose, Lupus (Roter Wolf/Systemischer Lupus Erythematodes), Lungenentzündung, Malaria, Balkanfieber, Schuppenflechte, Diabetes Typ 1

In einer Welt, in der Krebs und andere Krankheiten ein lukratives Geschäft sind, kann eine potenzielle Wunderbehandlung wie durch GcMAF als eine Bedrohung eingestuft werden. Gesetze wie der 1939er Cancer Act in Großbritannien, wodurch es bereits illegal ist, mit seinem medizinischen Dienstleister die Möglichkeit der Krebsheilung zu diskutieren, sind zum Bestandteil des Monopols geworden, durch das der medizinische Bereich Profit aus der Krankheit schlägt. Jedes Jahr könnten Menschenleben ganz einfach durch eine Aufhebung dieses Gesetzes gerettet werden, ganz zu schweigen von der Bereitstellung weiterer Fördermittel für die GcMAF-Forschung und einer Aufhebung des THC-Verbots.

Innerhalb von nur einem Monat wurden sechs Ärzte an der Ostküste Floridas tot aufgefunden, meistens unter ähnlichen Umständen: mit einer einzigen, durch eine Schusswaffe verursachten, Wunde. Obwohl einige dieser Fälle sich als abgeschlossen darstellen, bleiben im Kontext des zuvor genannten zuviele Fragen unbeantwortet. So verlangt im Fall von Dr. Bradsheet dessen Familie nach Antworten, was bei den Verantwortlichen wohl überwiegend auf taube Ohren stoßen dürfte.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com
Quellen : http://derwaechter.net/krebs-heilender-arzt-erschossen-aufgefunden-kurz-nachdem-die-regierung-seine-klinik-durchsuchen-lies
Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com

http://zeit-zum-aufwachen.blogspot.de/2017/01/krebs-heilender-arzt-erschossen.html?utm_source=feedburner&utm_medium=email&utm_campaign=Feed:+blogspot/kvNxI+(Zeit+zum+Aufwachen!)
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Quelle: http://derwaechter.net/krebs-heilender-arzt-erschossen-aufgefunden-kurz-nachdem-die-regierung-seine-klinik-durchsuchen-lies

Gruß an die Aufklärer

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2016/11/18/krebs-heilender-arzt-erschossen-aufgefunden-kurz-nachdem-die-regierung-seine-klinik-durchsuchen-liess/

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Gruß an alle Mutigen
Der Honigmann
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Generalsekretärin Resch schließt Russland-Sperre nicht aus

Oberhof (dpa) – IBU-Generalsekretärin Nicole Resch hält im Zuge des russischen Dopingskandals eine Sperre des gesamten Biathlon-Teams des Landes für denkbar.„Diese Konsequenzen sind für die Zukunft nicht ausgeschlossen. Die hängen aber…

Oberhof (dpa) – IBU-Generalsekretärin Nicole Resch hält im Zuge des russischen Dopingskandals eine Sperre des gesamten Biathlon-Teams des Landes für denkbar.

 „Diese Konsequenzen sind für die Zukunft nicht ausgeschlossen. Die hängen aber davon ab, was wir noch rausfinden werden“, sagte die Juristin dem ZDF. Weil im zweiten McLaren Report um mutmaßliches russisches Staatsdoping insgesamt 31 russische Skijäger genannt worden waren, darunter auch noch im Weltcup aktive, rumort es in der Biathlon-Szene gewaltig. Den Athleten ist das derzeitige Agieren des Weltverbandes IBU nicht entschlossen genug.

Frankreichs Star Martin Fourcade hatte daher sogar einen Boykott ins Spiel gebracht, dieser ist nach einem Treffen der Athleten am Mittwoch aber vom Tisch. Bisher sind nur die zurückgetretene Olga Wiluchina und Jana Romanowa vorläufig gesperrt worden. Gegen 29 namentlich noch nicht bekannte Russen laufen Ermittlungen.

Auf der letzten außerordentlichen IBU-Vorstandssitzung war „erstmal nur über die Maßnahmen bezüglich der Events in dieser Saison gesprochen worden und wie die Verfahren im Moment erstmal eingeleitet werden“, sagte Resch. Den Weltcup in Tjumen im März und die Junioren-WM in Februar in Ostrow hatten die Russen zurückgegeben.

http://www.epochtimes.de/sport/generalsekretaerin-resch-schliesst-russland-sperre-nicht-aus-a2016551.html?newsticker=1

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Gruß an die „Unabhängigen“

Der Honigmann

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Werner Altnickel

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…..danke an Renate P.

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Gruß an die Aufwachenden

Der Honigmann

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Kurz vor Silvester startet die Berliner Gleichstellungssenatorin eine Aktion, um die Strafbarkeit sexueller Belästigung aufmerksam zu machen – per Postkarte

Man hatte ja schon gehofft, dass der Karnevalsschlager „Armlänge“ der Kölner Oberbürgermeisterin Reker in seinem Schwachsinn nicht zu übertreffen wäre. Aber nun legt die Berliner Gleichstellungssenatorin (was ist das eigentlich für ein Posten?) Dilek Kolat noch eine riesige Schippe drauf. Die „Berliner Morgenpost“ vermeldet:

Gleichstellungssenatorin Dilek Kolat (SPD) hat am Mittwoch die Postkartenaktion „Nein heißt Nein – immer und überall. Sexuelle Handlungen gegen den Willen einer Person sind strafbar“ gestartet. 80.000 Postkarten werden von Ende Dezember bis Ende Januar in fast 500 Kneipen, Restaurant und Clubs verteilt, teilte die Senatsverwaltung mit.

Die Karten mit dem Aufdruck „Nein heißt Nein“ seien in mehreren Sprachen bedruckt. Die Postkartenaktion sei von Lara, der Fachstelle gegen sexualisierte Gewalt an Frauen, entwickelt worden.

Kommentar einer Leserin dazu: „Seitdem ich diese Karte gesehen habe, fühle ich mich wesentlich sicherer und trage die Haare wieder offen und gern auch mal ein kurzes Kleid.“
Tipps der Polizei:

http://www.mmnews.de/index.php/politik/92203-berlin-postkarte

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Gruß an die Gutgläubigen

Der Honigmann

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….BABS-I-Antigravitation, ordnend, strukturierend, hexagonale Clusterstrukturen…..“ET“

Getty-Images-Editorial-All-2https://i0.wp.com/new.euro-med.dk/wp-content/uploads/God%C2%B4s-hand.jpg?resize=640%2C640

Eine unsichtbare Hand steuert das wahllos aneinandergereihte Bündel von Hexagonen ohne äussere Energiezufuhr !! Erst das geordnete hexagonale-antigravitative Wirkprinzip ordnet dies, wie bei allen BABS-I-Variationen, aber insbesondere beim BABS-I-Turbo mit dem Turm und dem Wasserbereiter mit dem BABS-I-MATRIX, Therapiegerät und zur Erzeugung hexagonaler Clusterstrukturen von Flüssigkeiten, Wasser ebenso, wie BLUT !!

Das sind grandiose Erkenntnisse zur Erhaltung der Gesundheit oder Wiederherstellung der Gesundheit, wie sie in allen meinen Produkten enthalten sind, daher wirken sie auch so exzellent, sehen aber nach NIX aus…!! Marketing muss nicht sein, Wirkung ist das  A & O !!  Versteht und handelt, lange werden SIE 666 minus mich nicht mehr lassen, denn JUDAS / Verrat ist präsent und wird alles zerstören…!! NIEMAND darf das anwenden, wenn trotzdem und unerlaubt, wird er die Strafe des Schöpfers ganz sicher erhalten, wie auch immer, es ist: “ Die Hand Gottes „…durch „ET“, ergebener DIENER der SCHÖPFUNG  !!!

https://techseite.files.wordpress.com/2015/02/egon.png?w=209&h=276

FREUNDE,

bitte beobachtet dies ganz genau, es ist der Zeigefinger Gottes, der hier Energien strömen lässt, die nur auf diese göttliche-hexagonale-antigravitative Weise uns zur Verfügung steht…gern könnt Ihr drüber Lachen aber der Schaden liegt dann bei Euch…!! Antenne Hacker BABS-I-T 01 Mini-BABS-I-01 Mini2 BABS-I-03

https://techseite.wordpress.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/

https://techseite.files.wordpress.com/2014/01/babs-i-korrektur-140105-thm-bearb-fine-doc-1.pdf

https://techseite.files.wordpress.com/2014/01/babs-i-patente-tabelle-anmeldungen-v-hr-tech-02-03-2011.pdfcluster_80mm

FREUNDE,

so ein komplexes Wissen auf mehreren Wissensgebieten wird EUCH kaum woanders geboten…..schon gar nicht von der sog. Schulwissenschaft…FRAGT einfach, leichter gehts nicht…

etech-48@gmx.de

Die Wissenschaft ist verkommen, so  wie die Gesellschaft und WISSEN ist ein NEUTRUM, die Gesellschaft erst macht daraus GUT oder BÖSE…entscheidet selbst  in welcher Gesellschaftordnung wir uns befinden :

FÜR das LEBEN also   PRO VITAE

oder

GEGEN das LEBEN also CONTRA VITAE

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!https://techseite.files.wordpress.com/2013/10/cropped-babs-i_3d_groc39f.png?w=164&h=300

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST, das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

etech-48@gmx.de

https://techseite.wordpress.com/2016/12/27/die-hand-gottes/

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Gruß an die Wissenden

Der Honigmann

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ALTerNATIVlosE INfo

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….danke an Biene.

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Gruß an die Selbstversorger

Der Honigmann

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Autor: Jonas Klug

(Zentrum der Gesundheit) – Fast wöchentlich erscheinen Studien, die zeigen, welche Gesundheitsgefahren von E-Zigaretten ausgehen. So veröffentlichten kanadische Forscher beispielsweise im November 2016 eine Untersuchung, derzufolge E-Zigaretten nicht annähernd so harmlos sind, wie gerne behauptet wird. Die Wissenschaftler der Université Laval zeigten, dass der Dampf von E-Zigaretten Mundschleimhautzellen schädigen kann – und zwar so, dass die Zellen innerhalb kürzester Zeit absterben.

E-Zigaretten schaden der Mundschleimhaut

Mittlerweile kennt man zahlreiche Schadwirkungen von E-Zigaretten. Sie schwächen das Immunsystem, schädigen Lungen und Bronchien und enthalten gefährliche krebserregende Giftstoffe, deren schädliche Auswirkungen noch gar nicht vollständig geklärt sind. Wer ferner mit nikotinhaltigen Liquids dampft, gelangt in den zweifelhaften Genuss der krankmachenden Nikotineigenschaften. Nikotin heizt die Krebsentstehung an, schützt bestehenden Krebs, wirkt entzündungsfördernd und beschleunigt die Entwicklung von Lungenkrankheiten.

Eine weitere Studie konnte nun nachweisen, dass E-Zigaretten schon im Mund die für die Prävention von Krankheiten so wichtige Mundschleimhaut beeinträchtigt:

Werden die Zellen der Mundschleimhaut dem Dampf von E-Zigaretten ausgesetzt, sterben sie innerhalb weniger Tage – so die Untersuchung der kanadischen Université Laval in Québec. Die Studie wurde im Jahr 2016 in der November-Ausgabe des Journal of Cellular Physiology veröffentlicht.

Mundschleimhautzellen sterben unter Einfluss von E-Zigaretten-Dampf

Dr. Mahmoud Rouabhia und sein Team von der zahnmedizinischen Fakultät schrieben:

Die Mundschleimhaut ist die erste Verteidigungslinie des Körpers gegen mikrobielle Infektionen. Sie schützt gegen sämtliche potentiell schädlichen Mikroorganismen, die sich im Mund aufhalten oder über die Luft oder die Nahrung dorthin gelangen.“

Die Forscher simulierten das, was im Mund geschieht, wenn eine Person E-Zigaretten dampft. Zu diesem Zweck platzierten sie Mundschleimhautzellen in eine kleine Kammer, die eine speichelähnliche Flüssigkeit enthielt. Dann wurde der Dampf von E-Zigaretten in die Kammer gepumpt – und zwar so, als ob eine Person 15 Minuten lang täglich dampfen und dazu pro Minute zwei fünf-Sekunden-lange Züge nehmen würde.

Die nachfolgenden Untersuchungen der Zellen unter dem Mikroskop zeigten, dass der Prozentsatz toter oder sterbender Zellen durch den E-Zigaretten-Dampf drastisch stieg. Bei den Zellkulturen, die keinem Dampf ausgesetzt waren, lag die Sterberate bei gleichmässig etwa 2 Prozent pro Tag. Bei den Zellkulturen, die täglich bedampft wurden stieg die Sterberate auf 18 Prozent am 1. Tag, auf 40 Prozent am 2. Tag und schliesslich auf 53 Prozent am 3. Tag.

Mit jedem einzelnen Tag wird die Schadwirkung des E-Dampfes schlimmer

Viele glauben, der E-Zigaretten-Dampf bestehe nur aus Wasser, was aber ganz und gar nicht der Fall ist“, erklärt Dr. Rouabhia. „Zwar enthält der Dampf keine Teerbestandteile wie die üblichen Tabakzigaretten, doch setzt er das Mundgewebe und die Atemwege Stoffen aus, die beim Erhitzen des E-Zigaretten-Liquids aus dem dort enthaltenen pflanzlichen Glycerin, dem Propylenglykol, den Aromen und dem Nikotin entstehen.“

Die sich mit jedem Tag steigernde Schadwirkung des Dampfes auf die Mundschleimhautzellen war bislang noch unbekannt, ist aber – gemäss Dr. Rouabhia – besorgniserregend.

Wird die Schutzbarriere im Mund, also die Mundschleimhaut, beschädigt, dann steigert dies das Infektionsrisiko, das Entzündungsrisiko und die Gefahr für Zahnfleischerkrankungen. Langfristig kann der E-Zigaretten-Dampf somit auch das Krebsrisiko erhöhen, was wir in naher Zukunft untersuchen wollen.“

Wenn Sie also das Rauchen aufgeben möchten, sollten Sie lieber Nichtraucher werden und Nichtdampfer bleiben. Denn das Dampfen ist keine Alternative, zumindest nicht langfristig. Hier finden Sie Tipps, die helfen, Nichtraucher zu werden:

Weitere Informationen zu E-Zigaretten finden Sie hier:

Quellen:

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/e-zigaretten-schaedigen-mundschleimhaut-16110470.html

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Gruß an die Forscher

Der Honigmann

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Ohne sie würden viele Pflanzen keine Früchte tragen: Bestäuberinsekten wie Bienen und Hummeln sind für die Natur, aber auch für uns überlebenswichtig. „Drei Viertel der weltweiten Pflanzennahrung profitiert von der Tierbestäubung“, erklärt Simon Potts von der University of Reading.

 „Wir müssen die Bestäuber daher schützen, um auch unsere Nahrungsversorgung zu sichern.“ Doch diese so wichtigen Helfer sind in Gefahr: Pestizide, Parasiten, Monokulturen und Schadstoffe haben vor allem in Nordamerika und Europa zum rasanten Schwund der Bestäuberinsekten geführt.
Angesichts dieser bedrohlichen Lage schlägt ein internationales Forscherteam Alarm – und bietet gleichzeitig Lösungen an. Denn die Forscher haben einen Zehn-Punkte-Plan entwickelt, mit dem in Zukunft Bienen, Hummeln und Co vor dem weiteren Niedergang bewahrt werden könnten.

„Wir fordern die Regierungen auf, unsere Vorschläge anzusehen und zu überlegen, ob sie nicht diese Änderungen einführen wollen, um Bestäuberinsekten zu fördern und zu schützen“, sagt Lynn Dicks von der University of East Anglia.

Pestizide und Vielfalt im Fokus

Ein Schwerpunkt des Zehn-Punkte-Plans sind Pestizide und andere Agrochemikalien. „Eine Verschärfung der internationalen Richtlinien zum Pestizideinsatz sollte Priorität haben“, sagt Dicks.

„WHO und FAO haben Jahre daran gearbeitet, einen globalen Verhaltenskodex für das Pestizidmanagement zu erarbeiten, aber viele Länder halten sich nicht daran. Das bedeutet, dass noch immer verbreitet Pestizide eingesetzt werden, die für Bienen, Vögel und selbst Menschen giftig sind.“ (Bayer AG stellt »Verhütungsmittel« für Bienen her)

Ein weiterer Fokus liegt auf einer naturnäheren, vielfältigeren Felderwirtschaft. „Die Landwirtschaft ist zwar in Teilen für den Rückgang der Bestäuber verantwortlich, sie kann aber auch Teil der Lösung sein“, so Dicks.

„Sie kann die Landschaft so bewirtschaften, dass sie Bestäubern Nahrung und Zuflucht gibt – solche Praktiken sollten gefördert werden.“ (Bienen: Pestizide im Honig – Forscher entdecken neuen Neonikotinoid-Mechanismus (Video))

Konkret sind die zehn Punkte:

  • Verschärfung der Kontrollstandards für Pestizide
  • Förderung von integriertem Pflanzenbau. Bei dieser Praxis werden Pestizide nicht mehr vorbeugend eingesetzt, wie bei der konventionellen Landwirtschaft üblich, sondern nur bei konkretem Befall der Pflanzen.
  • Gezielte Entwicklung von Anreizen, beispielsweise durch Versicherungsmodelle, die Landwirte dazu animieren, biologische Methoden statt Agrochemikalien einzusetzen.
  • Bei Bewertung und Zulassung von gentechnisch veränderten Nutzpflanzen müssen künftig auch indirekte und nichttödliche Auswirkungen auf die Natur berücksichtigt werden.
  • Unterstützung für vielfältige, nicht auf Monokulturen beruhende Felderwirtschaft, beispielweise in Form von Subventionen.
  • Einrichtung und Erhaltung einer grünen Infrastruktur in ländlichen und urbanen Umgebungen. Diese besteht aus einem Netzwerk von insektenfreundlichen Lebensräumen, die Bienen und Co Rückzugsräume und Verbreitungskorridore bieten.
  • Bestäubung sollte stärker in der Ausbildung und in Informationssystemen für Landwirte berücksichtigt werden. Nur wenn sie die Bedeutung der Bestäuberinsekten auch für ihren Ertrag kennen, werden sie ihre Praxis entsprechend anpassen.
  • Bessere Langzeit-Überwachung der Bestände von Bestäubern und der Bestäubung.
  • Gezieltes und kontrolliertes Einsetzen von Bienenstöcken und anderen vom Menschen gemanagten Bestäubern.
  • Mehr finanzielle Förderung der Forschung zu ökologischer und naturgerechter Landwirtschaft

„Wir hoffen, dass wir mit diesem Maßnahmenplan die Entscheider zum Handeln animieren können, bevor es zu spät ist“, betont Potts. Ob allerdings die Politik die Warnungen und Vorschläge der Wissenschaft ernst nimmt und umsetzt, bleibt abzuwarten.

http://www.pravda-tv.com/2016/12/schuetzt-die-bestaeuberinsekten-zehn-punkte-plan-fuer-biene-und-co/

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Gruß an Biene & Co.

Der Honigmann

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Nicht nur wegen der Opiat-Epidemie
von Peter Winkler,
Erstmals seit 1993 weist die Statistikkurve wieder einen Knick auf. Was sind die Gründe? Und was hat das mit der Einkommensverteilung zu tun?
schatten-mannDie Gründe für die tiefere Lebenserwartung bei der Geburt treffen weniger die Älteren und mehr die Jüngeren. (Bild: Brian Snyder / Reuters)

Die schlechte Nachricht vom vergangenen Frühling, wonach die werktätige weisse Mittelschicht im ländlichen Amerika aus dem Trend einer immer höheren Lebenserwartung ausscherte, hat sich weiter bestätigt. Zum ersten Mal seit 1993 ist im letzten Jahr gemäss einer neuen Studie die Lebenserwartung bei der Geburt im Durchschnitt der gesamten Bevölkerung der USA gesunken.

Nur wenige Ausnahmen

Hatte es im Frühling noch danach ausgesehen, dass sogenannte Verzweiflungserkrankungen – Drogen-, Alkoholmissbrauch und Suizid – die Triebfeder für das Phänomen seien, hat die neue Studie gezeigt, dass die Sterblichkeit 2015 bei acht der zehn häufigsten Todesursachen stieg, nämlich bei Herzerkrankungen, Lungenerkrankungen, Unfällen inklusive Überdosen, Schlaganfällen, Alzheimer, Diabetes, Lungenentzündungen und Grippe sowie Suizid. Bei Nierenerkrankungen war die Zunahme statistisch nicht signifikant, während die Sterberaten nur bei Krebserkrankungen zurückgingen.

Die «Washington Post» schlüsselte die Studie des Statistikzentrums der Centers for Disease Control and Prevention (CDC) noch weiter auf und zeigte, dass von den wichtigsten Bevölkerungsgruppen die weissen Frauen und Männer sowie die schwarzen Männer im vergangenen Jahr eine höhere Sterblichkeit hinnehmen mussten. Schwarze Frauen sowie Latinos und Latinas waren von dem Negativtrend dagegen nicht betroffen.

Ebenfalls unverändert blieb die Lebenserwartung im Alter von 65 Jahren. Das heisst, dass die Gründe für die gesunkene Lebenserwartung bei der Geburt die jüngeren Altersgruppen besonders treffen. Das ist ein wesentlicher Unterschied zu 1993. Damals, beim letzten Knick in der Statistik-Kurve zur Lebenserwartung, hatten die jüngeren Jahrgänge zwar ebenfalls höhere Sterberaten in den Kategorien Aids und Unfälle. Doch der grösste Beitrag an die höhere Sterblichkeit insgesamt kam aus der Gruppe der über 65 Jahre alten Personen. Eine Grippeepidemie hatte damals in Alterseinrichtungen besonders viele Todesfälle gefordert.

Das Internetmagazin «Vox» zitiert den führenden Autor der Studie, Jiaquan Xu, dass die genauen Gründe für den Rückgang der Lebenserwartung bei der Geburt im letzten Jahr nicht klar sind. Allenfalls können die Zahlen für das gegenwärtige Jahr Licht ins Dunkel bringen – falls sich der Negativtrend fortsetzen sollte. Auffällig ist aber, dass die fallende Kurve der Sterberaten bei sämtlichen wichtigen Bevölkerungsgruppen bereits seit einigen Jahren abflachte. Es scheint also niemand wirklich immun gegen diesen Trend zu sein.

Verkehrsopfer überholt

Viel ist in den letzten Jahren über die grassierende Abhängigkeit von Opiaten geschrieben worden. Deren Folgen haben auch im vergangenen Jahr wieder traurige Rekorde gebrochen: Laut den CDC starben in den USA erstmals mehr als 50 000 Menschen an Überdosen von Betäubungsmitteln. Damit sind mehr Menschen an einer Überdosis gestorben als bei Verkehrsunfällen (33 757). Der Löwenanteil an dieser Zahl – mehr als 33 000 – ist auf die Einnahme von Opiaten zurückzuführen, nämlich opiathaltigen Schmerzmitteln, Heroin und synthetischen Opiaten wie Fentanyl. Die grösste Zunahme erfolgte mit fast 75 Prozent bei den ausserordentlich gefährlichen, weil sehr starken synthetischen Opiaten, auch wenn die entsprechende Zahl der Toten noch unter jener durch Schmerzmittel und Heroin liegt. Laut einer Analyse der «Washington Post» überholte die Zahl der tödlichen Heroin-Überdosen (12 989) im letzten Jahr erstmals jene der Todesopfer durch Schusswaffengebrauch (12 979). Vor neun Jahren hatte die Zahl der Opfer von Schusswaffen jene von Heroin-Überdosen noch um das Fünffache übertroffen.

Abschied vom alten Traum

Trotz diesen alarmierenden Werten kann der Rückgang der Lebenserwartung nicht alleine auf das Opiat-Problem reduziert werden. Die Sterberaten sind ja für acht der zehn häufigsten Todesursachen gestiegen – am schärfsten übrigens für die Folgen der Alzheimer-Erkrankungen, von 25,4 auf 29,4 pro 100 000 Menschen. Zudem scheint nun auch in Washington endlich die Krise erkannt worden zu sein. Im Rahmen eines breit abgefassten Gesundheitsgesetzes bewilligte der Kongress diese Woche mit überwältigenden Mehrheiten in beiden Kammern auch einen Rahmenkredit von einer Milliarde Dollar zur Bekämpfung der Opiat-Epidemie und für die Behandlung von Abhängigen.

Wer glaubt, das alles habe mit einem abnehmenden Optimismus der amerikanischen Bevölkerung zu tun, wird sich durch eine andere Studie von Ökonomen und Soziologen der Universitäten Stanford, Harvard und Berkeley bestätigt fühlen. Sie zeigt, dass vor allem in der Mittelschicht die Chancen für Kinder, als Erwachsene besser leben zu können als ihre Eltern, abgenommen haben. In den mittleren 80 Prozent des Einkommensspektrums fiel die entsprechende Quote von 92 Prozent im Jahr 1940 auf 46 Prozent für Personen, die in den achtziger Jahren geboren wurden.

Es besser zu haben als die Eltern, war stets ein bedeutendes Element im «American Dream». Die Studie ist ein weiterer Hinweis darauf, dass dieser für eine Mehrheit der Bevölkerung nicht mehr realistisch ist. Hauptverantwortlich dafür ist laut der Studie die zunehmende Konzentration der Einkommen auf die reichsten 10 Prozent der Bevölkerung Das langsamere Wirtschaftswachstum spielt dagegen eine kleinere Rolle, in Zahlen 30 zu 70 Prozent.

http://www.nzz.ch/international/amerika/nicht-nur-wegen-der-opiat-epidemie-sinkende-lebenserwartung-in-den-usa-ld.133803

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Gruß an die Bevölkerung

Der Honigmann

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Diese Entgiftungsdiät, die auch unter dem Namen »Master Cleanse« bekannt ist, gibt es schon seit fast 50 Jahren. Allerdings sind Rezept und Anwendung immer wieder verändert worden.

 Es ist schon etwas Besonderes: Die Limonade-Entgiftungsdiät wurde dadurch bekannt, dass ihr Erfinder Stanley Burroughs sie zur Therapie von Magengeschwüren empfahl.
 In seinem Buch The Master Cleanser berichtet er, wie er die Master-Cleanse-Diät erstmals an einem Patienten ausprobierte, der seit drei Jahren an einem Magengeschwür litt. Da kein anderes Mittel anschlug, wandte sich der Patient an Stanley, der ihm die Entgiftung empfahl.

Sehr zur Verwunderung seiner Ärzte war der Patient nach elf Tagen vollständig geheilt. Viele andere Fälle folgten, alle mit demselben erstaunlichen Ergebnis einer Heilung im Laufe von zehn Tagen. Besonders bemerkenswert dabei war, dass die Patienten während der Master-Cleanse-Kur gleichzeitig abnahmen.

Sollten Zweifel an der von Stanley Burroughs behaupteten Wirkung der Zitronen-Entgiftungsdiät bestehen, so gibt es seit vielen Jahren Berichte über ihren positiven Effekt. Zu den neueren Beiträgen zählt Tom Woloshyns Buch The Master Cleanse Experience, das 2009 bei Ulysses Press erschienen ist.

In diesem Buch wird beschrieben, welche Erfahrungen Woloshyn bei der Beratung von Patienten gesammelt hat, die die Master-Cleanse-Diät gemacht haben und dabei eine wesentliche Besserung bei gesundheitlichen Beschwerden registrierten, wie erholsameren Schlaf, eine optimistischere Einstellung, geistige Klarheit und Entwöhnung von einer Sucht.

Woloshyn empfiehlt, ein Tagebuch zu führen, nicht nur, um die Entwicklungen verfolgen zu können, sondern auch, um darauf zurückzugreifen, wenn die Diät zum zweiten oder wiederholten Male durchgeführt wird.

Master Cleanse geht davon aus, dass bei der Heilung von einer Krankheit zunächst eine Entgiftung erfolgen muss. Das Prinzip, dadurch Erkrankungen zu lindern und zu heilen, gilt tatsächlich für alle Krankheiten. Neue Erkenntnisse in der Ernährungs- und Naturwissenschaft haben schlechte Ernährung, eine negative Einstellung und unzureichende körperliche Bewegung als Faktoren ausgemacht, warum sich mit der Zeit Giftstoffe im Körper ansammeln.

Deshalb ist die Master-Cleanse-Diät auch kein Zweck an sich, sondern nur das Ende einer langen Kette von Entscheidungen zur Stärkung der Gesundheit. Gesunde Ernährung, regelmäßige sportliche Betätigung und das Vermeiden von Stress tragen wesentlich dazu bei, dass die Master-Cleanse-Entgiftungskur optimal wirken kann (Reinigung: Entschlacken und entgiften Sie Ihren Körper !).

Eine Entgiftungsdiät gleicht der Vorbereitung auf einen Marathon. Es ist notwendig, das Ziel im Auge zu behalten, wenn man nicht durch eigene Zweifel entmutigt werden will. Mit dieser erfrischenden Einsicht macht Woloshyn Neulingen Mut, die sich der Master-Cleanse-Diät unterziehen wollen, die er aus eigener Erfahrung kennt.

Nachdem man sich zunächst darüber klargeworden ist, wer man ist und was man erreichen will, besteht der nächste Schritt darin, die gesetzten Ziele auch wirklich zu erreichen.

Laut Woloshyn bereiten sich einige mit einer vegetarischen Diät auf die Entgiftung vor. Es bedeutet weniger Stress für den Körper und erleichtert den Übergang zur Master-Cleanse-Diät. Wer regelmäßig Kaffee oder Cola trinkt, sollte den Konsum einschränken und gleichzeitig Panthothensäure (Vitamin B5) einnehmen, um die Kopfschmerzen zu verhindern, die nach einem Koffeinentzug auftreten können.

Für Menschen, die eine Organtransplantation hinter sich haben oder Immunsuppressiva einnehmen, ist die Diät verboten. Wie Woloshyn warnt, stimuliert die Reinigung das Immunsystem und durchkreuzt dadurch die Wirkung der Medikamente; diese Kombination führt mit hoher Wahrscheinlichkeit zur Abstoßung des transplantierten Organs.

Die Zitronensaftdiät ist ein Entgiftungsprogramm, bei dem man mindestens zehn Tage lang nur eine Limonade zu sich nehmen darf, die aus folgenden Zutaten hergestellt wird: Zitronen, reinem Ahornsirup, Cayennepfeffer und Wasser.

Zur Herstellung mischen Sie die Zutaten in der von Burroughs vorgeschriebenen Menge und trinken über den Tag verteilt mindestens sechs, besser zwölf Gläser davon. Trinken Sie die Limonade, sobald sich der Hunger meldet.

Morgens und abends muss ein Abführmittel eingenommen werden. Alternativ kann morgens auch eine Salzwasserspülung durchgeführt werden. Achten Sie aber darauf, dass Sie mindestens dreimal am Tag Stuhlgang haben. Dadurch werden die Schadstoffe, die sich in den Darmwänden angesammelt haben, vollständig entfernt.

Genießen Sie die Master-Cleanse-Limonade immer frisch und stellen sie sie nicht in die Mikrowelle, da ihre Wirkung dadurch beeinträchtigt würde. Mit jedem neuen Tag wird der Drang zu essen schwächer, es wachsen Zuversicht und das Gefühl, sich unter Kontrolle zu haben – beides motiviert bei der Diät.

Die Master-Cleanse-Diät zu beenden, erfordert ein genauso umsichtiges Vorgehen wie am Anfang. Am ersten Tag nach dem Fasten fügen Sie ein wenig Orangensaft hinzu. Am zweiten Tag gibt es Gemüsesuppe und Brühe, am dritten Obst und Gemüse. Seien Sie vorsichtig und essen Sie nicht zu viel oder zu früh und trinken Sie sehr viel Wasser. Kehren Sie allmählich zur normalen Ernährung zurück und meiden Sie Fleisch, Fisch, Milch und Eier.

Es empfiehlt sich, nach einer Master-Cleanse-Diät weise zu essen. Die positive Wirkung wird sicher dazu beitragen, alte Gewohnheiten zu verändern und ein Leben ohne Krankheiten zu beginnen.

Das Originalrezept von Stanley Burroughs hat fast 50 Jahre lang fantastische Ergebnisse gebracht. Es ist aber auch für Änderungen geworben worden. Das Problem dabei ist, dass nicht verstanden wird, warum die ursprünglichen Zutaten wirken. Da es sich bei Master Cleanse im Wesentlichen um eine Saft-Fastenkur handelt, ist der Zusatz von Shakes, Cayennepfefferkapseln oder Eiweißpulver, durch den die Wirkung gesteigert werden soll, in Wirklichkeit kontraproduktiv, weil die Diät dadurch beeinträchtigt wird.

Der Zweck der Diät besteht darin, dem Verdauungstrakt einen zehntägigen Urlaub zu gewähren, wer also Dinge hinzufügt, die verdaut werden müssen, trägt nichts zum Diätziel bei. Stanley Burroughs rät von der Einnahme von Ergänzungsmitteln und Vitaminen während der Diät sogar ab, weil sie die Entgiftung des Körpers beeinträchtigen können. Außerdem decken bereits die natürlichen Vitamine und Mineralstoffe in Zitrone und Ahornsirup den Bedarf des Körpers während der Kur.

Andere Änderungen betrafen Fehler beim Wasseranteil, wenn das ursprüngliche Rezept geändert und verdünnt wurde. Dadurch wird der Zweck von mindestens sechs Drinks pro Tag gefährdet, weil mehr Wasser aufgenommen wird. Man sollte nicht vergessen, dass Änderungen beim Ablauf und besonders bei der Rezeptur nicht zu den Ergebnissen führen, die ursprünglich von der original Master-Cleanse-Kur so deutlich profitiert haben.

Hier ist das klassische Rezept für eine Portion aus Stanley Burroughs Buch:

2 Esslöffel Zitronen- oder Limonensaft,

2 Esslöffel echter Ahornsirup,

1/10 Teelöffel Cayennepfeffer,

300 ml Wasser (heiß oder kalt nach Belieben).

Wer die Limonade nicht gleich genießen kann, dem empfiehlt Tom folgende Alternative:

1. Zitronensaft und Ahornsirup zu gleichen Teilen mischen und das Konzentrat in ein dunkles Gefäß geben. Die Mischung kühl halten.

2. So viel Konzentrat herstellen wie in der Zeit, wo keine frische Limonade zubereitet werden kann, gebraucht wird.

3. Bei Bedarf vier Esslöffel der Mischung in ein Wasserglas geben.

4. Wasser und Cayennepfeffer hinzufügen, umrühren und trinken. Der Ahornsirup konserviert den Zitronensaft und verhindert die Oxidation von Vitamin C und Enzymen.

http://www.pravda-tv.com/2016/12/die-zitronen-entgiftungsdiaet-ein-rezept-das-wirklich-funktioniert/

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Gruß an die Veränderungen

Der Honigmann

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Schokoladen-Weihnachtsmänner von Edeka und Rübezahl sind mit krebsverdächtigen Mineralölen verunreinigt. Das hat eine Laboranalyse im Auftrag der Verbraucherorganisation foodwatch ergeben. Den Ergebnissen zufolge enthalten der „Gut & Günstig Schokoladen-Weihnachtsmann“ von Edeka sowie der „Friedel Weihnachtsmann Schokolinsen“ von Rübezahl aromatische Mineralöle (MOAH), die als potenziell krebserregend und erbgutschädigend gelten.

Schokoladen-Weihnachtsmänner von Edeka und Rübezahl sind mit krebsverdächtigen Mineralölen verunreinigt. Das hat eine Laboranalyse im Auftrag der Verbraucherorganisation foodwatch ergeben. Den Ergebnissen zufolge enthalten der „Gut & Günstig Schokoladen-Weihnachtsmann“ von Edeka sowie der „Friedel Weihnachtsmann Schokolinsen“ von Rübezahl aromatische Mineralöle (MOAH), die als potenziell krebserregend und erbgutschädigend gelten. foodwatch forderte die Hersteller auf, die betroffenen Produkte öffentlich zurückzurufen.

 „Krebsverdächtige Mineralöle haben in unserem Essen nichts zu suchen, auch nicht in Schokoladen-Weihnachtsmännern. Die Hersteller dürfen die Gesundheit der Verbraucherinnen und Verbraucher nicht weiter gefährden und müssen die Produkte aus den Regalen räumen“, erklärte Johannes Heeg von foodwatch.

Getestet wurden insgesamt 20 Weihnachtssüßwaren, von Schokoladenprodukten bis hin zu Lebkuchen. In den Schoko-Weihnachtsmännern von Edeka und Rübezahl wurden neben den krebsverdächtigen aromatischen Mineralöle (MOAH) auch gesättigte Mineralöle (MOSH) nachgewiesen. MOSH reichern sich im Körper an und können die Organe schädigen. Erhöhte Werte wurden in insgesamt 15 Produkten gefunden.

Die Mineralölbelastungen sind im Vergleich zu vergangenen foodwatch-Tests gesunken. Kurz vor Ostern etwa fand die Verbraucherorganisation in 8 von 20 Schokohasen aromatische Mineralöle. „Die Süßwarenindustrie ist offensichtlich in der Lage, Mineralöle aus ihren Produkten zu verbannen, wenn der öffentliche Druck groß genug ist. Bundesernährungsminister Christian Schmidt muss endlich alle Lebensmittelhersteller in die Pflicht nehmen und verbindliche Grenzwerte einführen, um die Verbraucherinnen und Verbraucher vor diesen völlig unnötigen Gesundheitsgefahren zu schützen“, sagte Johannes Heeg.

Foodwatch fordert strikte Höchstwerte für gesättigte Mineralöle (MOSH) in allen Lebensmitteln und eine Null-Toleranz für die besonders kritischen aromatischen Mineralöle (MOAH). Zudem müssen die Produkte durch schützende Barrieren vor dem Übergang von Mineralölen aus Altpapierverpackungen geschützt werden. Solange es keine europäische Regelung gibt, sei die Bundesregierung in der Pflicht, ein nationales Gesetz zu beschließen.

Mineralöle können auf verschiedenen Wegen in Schokolade gelangen. Zum Beispiel über für den Transport der Kakaobohnen verwendete Jutesäcke, die mit Mineralölen behandelt werden; über in der Produktion verwendete Maschinenöle oder über Abgase aus Industrie und Verkehr. Eine häufige Quelle sind zudem Altpapier-Verpackungen. Altpapier enthält neben mineralölhaltigen Druckfarben bis zu 250 weitere Chemikalien, die auf das Lebensmittel übergehen können, falls Recycling-Kartons als Lebensmittel-Verpackung, beim Transport oder bei der Lagerung der Rohwaren zum Einsatz kommen.

http://www.epochtimes.de/gesundheit/foodwatch-labortest-schoko-weihnachtsmaenner-mit-krebsverdaechtigen-mineraloelen-belastet-a1995799.html

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Gruß an die Verbraucher

Der Honigmann

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BABS-I-Mini und Komplexsystem “ ANTISTRESS „

FREUNDE,

durch die eklatante Besendung mit MIKROWELLEN-WAFFEN = EMP-WAFFEN :   HAARP SMART DIGITALISIEREUNG  der LEBENSRÄUME wird unser Hirn 24 Stunden in EXTREM-STRESS  gehalten, das hält kein Zellsystem aus und durch die stetige STRESSUNG ziehen sich die Zellmembranen der Nervenzellen im ZNS zusammen, so dass die grossmolekularen Zellschlacken und die Schwermetalle die Zellen nicht verlassen können !! ES KOMMT ZUR iNTOXIKATION  in den Nervenzellen und schlimmstenfalls zum Untergang ganzer Zellverbände…..jeder Körper reagiert auf diese EMF-Stressungen unterschiedlich aber die extremen Anstiege von ZNS-Erkrankungen zeigen auf, dass hier gezielt KRANKHEITEN geschaffen werden, die einen ganzen  “ KRANKHEITS-INDUSTRIEZWEIG “  sehr gut ernähren, die Menschen aber in eine tiefe ABHÄNGIGKEIT  stürzen …wen juckt das da….?? Schaut Euch die Möglichkeiten des BABS-I-Komplexsystems an, seht, welch ein Wissen dahinter steht und nehmt das Zepter selber in die HAND…natürlich mit einigen Ausnahmen, wo absolut Pathologien aufzuklären sind  !!  Das Wissen um die Funktionen und Pathologien ist in mehreren Patenten festgeschrieben und Wissenshöchststand, von einem IDIOTEN & DUMMSCHWÄTZER klaut die BIG PHARMA und pyramidale SEKTENKOLONNE unter CIA-Schutz ja wohl nix…VERBRECHER, einfach nur kriminelle GEISTESRÄUBER mit aggressivstem MARKETING = NÖTIGUNG  !!  Meist mit einer “ Mitgliedschaft “ verbunden…reingefallen, wie bei Dr. Coldwell…!!

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

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Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

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Patentauszug:

Präparat zur Prophylaxe und Therapie von Stresszuständen, von funktionellen und organischen Störungen des Nervensystems und des Stoffwechsels, sowie für die Anwendung bei Sonnenallergikern, gegen Sonnenbrand und für das Wohlbefinden bei Mensch und Tier.       –    Auszug hier als pdf herunterladen

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Spannungskopfschmerzen oder Migräne?

http://www.netdoktor.de/Service/Advertorial/ratiopharm/kopfschmerz-migraene/

Spannungskopfschmerzen oder Migräne? Das sind die Unterschiede

Kopfschmerzen sind ein sehr häufiges Leiden. Etwa die Hälfte aller Erwachsenen in Deutschland hat ab und an Kopfschmerzen. Die Beschwerden beeinträchtigen oft den Alltag, den Beruf und das Familienleben. Kopfschmerz ist aber nicht gleich Kopfschmerz – mehr als 150 Arten von Kopfschmerzen unterscheiden Mediziner.

Spannungskopfschmerzen sind die häufigste Art der Kopfschmerzen. Spannungskopfschmerzen zählen zu den primären Kopfschmerzen, die nicht auf andere Krankheiten zurückzuführen sind. Die sekundären Kopfschmerzen entstehen dagegen durch andere Krankheiten oder Verletzungen, zum Beispiel durch einen Unfall mit einer Kopfverletzung. Etwa ein Drittel der Bevölkerung leidet mindestens einmal im Monat unter Spannungskopfschmerzen, bei etwa drei Prozent der Betroffenen sind die Beschwerden sogar chronisch. Frauen sind etwas häufiger von Spannungskopfschmerzen betroffen als Männer. Deutlicher ist der Unterschied bei der Migräne: Sie betrifft etwa 15 Prozent der weiblichen Bevölkerung, aber nur rund fünf Prozent der Männer. Aber nicht jeder Kopfschmerz muss sofort eine Migräne sein. Zwischen beiden Kopfschmerzarten gibt es eindeutige Unterschiede.

Spannungskopfschmerzen – die Kennzeichen

Der Spannungskopfschmerz ist folgendermaßen gekennzeichnet:

  • Die Kopfschmerzen treten beidseitig auf.
  • Dumpfe, drückende, beengende Kopfschmerzen, die sich anfühlen, als habe man einen zu engen Hut auf, ein Stahlband um den Kopf oder als sei dieser in eine Schraubzwinge gespannt.
  • Leichte bis mittelstarke Kopfschmerzen, die sich bei körperlicher Aktivität nicht verstärken, zum Beispiel beim Spaziergang oder Treppensteigen.
  • Meist setzen die Kopfschmerzen in einer Stresssituation ein und nehmen dann kontinuierlich zu.
  • Eventuell verspüren Betroffene eine leichte Lichtempfindlichkeit oder Lärmüberempfindlichkeit – nie treten beide Symptome aber gemeinsam auf.
  • Übelkeit oder Erbrechen sind nicht vorhanden.

Kopfschmerzdauer: Ärzte sprechen von sporadischem Spannungskopfschmerz, wenn diese weniger als zwölf Tage im Jahr auftritt und 30 Minuten bis sieben Tage andauert. Ein chronischer Spannungskopfschmerz liegt vor, wenn er an mindestens 15 Tagen pro Monat auftritt. Die Patienten haben täglich oder fast täglich Kopfschmerzen, oft erwachen sie schon morgens mit Kopfweh.

Kopfschmerzursachen: Wie die Spannungskopfschmerzen genau entstehen, ist noch unklar. Als häufige Auslöser des Spannungskopfschmerzes gelten Muskelverspannungen im Bereich von Nacken, Schulter, Augen oder Gesicht. Aber auch permanente Fehlhaltungen (z.B. falsches Sitzen am Arbeitsplatz) und Stress können Spannungskopfschmerzen hervorrufen.

Migräne – die Kennzeichen

Im Gegensatz zu den Spannungskopfschmerzen ist die Migräne durch folgende Beschwerden charakterisiert:

  • Die  Kopfschmerzen treten nur einseitig auf.
  • Die Kopfschmerzen fühlen sich pulsierend, pochend und stechend an.
  • Die Migräne setzt eher in einer Ruhephase ein, die auf eine Stressbelastung folgt.
  • Die Schmerzen verschlimmern sich bei körperliche Aktivität.
  • Zu den Kopfschmerzen kommen noch weitere Symptome hinzu: Übelkeit, Erbrechen, Lichtempfindlichkeit, Überempfindlichkeit gegenüber Lärm und Gerüchen.
  • Aura: Bei etwa zehn Prozent der Migränepatienten ist die Aura der Vorbote eines Migräneanfalls oder begleitet diesen. Betroffene leiden unter Sehstörungen, etwa einem eingeschränkten Gesichtsfeld sowie Flimmern und Blitzen vor den Augen. Auch Kribbelgefühle, Taubheitsgefühle in den Armen oder im Gesicht und  Schwindel können hinzukommen.

Kopfschmerzdauer: Anders als Spannungskopfschmerzen setzt die Migräne anfallsartig ein. Ärzte sprechen deshalb auch von Migräneanfall oder Migräneattacke. Etwa die Hälfte der Migränepatienten erleidet eine Migräneattacke pro Monat, jeder zehnte Patient sogar vier und mehr Migräneanfälle. Bei einer Migräne halten die Kopfschmerzen meist mehrere Stunden bis einige Tag an (zwischen 4 und 72 Stunden).

Migräneursachen: Die Migräne zählt zu den neurologischen Erkrankungen, deren genaue Ursachen unbekannt sind. Die schmerzverarbeitenden Zentren im Gehirn werden aktiviert und schmerzvermittelnde Botenstoffe ausgeschüttet. Diese Neurotransmitter lösen an den Blutgefäßen eine Entzündungsreaktion aus. Das Pulsieren der Gefäße dehnt die entzündete Gefäßwand, was den pulsierenden Schmerzcharakter bei Migränepatienten erklärt. Meist tritt die Migräne erstmals im jungen Erwachsenenalter auf. In manchen Familien kommt die Migräne gehäuft vor. Etwa zwei Drittel der Patienten haben Angehörige, die ebenfalls unter einer Migräne leiden. So scheinen erbliche Faktoren eine Rolle zu spielen.

Kopfschmerzkalender hilft bei der Diagnostik

Die Diagnose Spannungskopfschmerz beziehungsweise Migräne sollte immer ein Arzt stellen. Notieren Sie am besten zuvor in einem Kopfschmerzkalender, wann der Kopfschmerz auftritt, welchen Schmerzcharakter er hat (z.B. drückend, stechend), wie intensiv er ist, wie lange der Kopfschmerz andauert oder in welchen Zusammenhängen er auftritt (z.B. bei Aufregung, Stress, Erholungsphase, Änderung im Schlaf-Wach-Rhythmus, Menstruation). Halten Sie auch fest, welche Nahrungsmittel Sie verzehrt haben, zum Beispiel Käse, Alkohol, Schokolade oder koffeinhaltige Getränke wie Cola oder Kaffee. So lassen sich auch die Auslöser der Spannungskopfschmerzen beziehungsweise der Migräne besser eingrenzen. Es gibt eine Reihe von medikamentösen und nicht-medikamentösen Therapien, die gegen Spannungskopfschmerzen und Migräne helfen.

https://techseite.wordpress.com/2016/07/10/babs-i-komplexsystem-direktkontakt-et-egon-tech-mailtoetech-48gmx-de/

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                                                                    WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST, das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

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Für die, die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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Gruß an die Helfer

Der Honigmann

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