Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archive for the ‘Gesundheit’ Category


Werner Altnickel

.

….danke an Conny.

.

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Einer Joggerin wird Kopf und Hand zertrümmert, die Polizei verzichtet auf Öffentlichkeitsfahndung, der Meuchler ist wohl ein Wirtschaftsflüchtling.

Es ist unfassbar, ein derzeit flüchtiger Täter hat vorgestern Abend (Sonntag, 19.März 2017) in Prenzlauer Berg eine Joggerin mit unglaublicher Brutalität, die man sonst nur aus Afrika oder Horrorfilmen kennt, überfallen und sie fast ermordet. Nach Angaben der Polizei joggte das 40-Jährige Opfer gegen 21.35 Uhr auf dem Hauptweg durch den Mauerpark, als der nichtsahnenden Frau plötzlich von einem mutmaßlichen Wirtschaftsflüchtling von hinten mit einem Ziegelstein auf den Kopf geschlagen wurde.

Ziegelstein von hinten auf den Kopf geschlagen, am Boden weiter mit Stein auf Kopf und Gesicht eingeschlagen, zudem auf den Kopf eingetreten – um ein Smartphone zu klauen!

jog

Sie stürzte daraufhin zu Boden, wurde dort liegend weiter mit dem Stein geschlagen, sowie von dem Mann gegen Kopf und Schulter getreten. Der Räuber zerrte währenddessen an ihrer Jacke und erbeutete sie schließlich. Die Frau rettete sich in die Gleimstraße. Bei ihrer Flucht konnte sie noch erkennen, dass der Mann ihre Jacke durchsuchte und diese zusammen mit einem darin befindlichen Smartphone entwendete. Die Joggerin erlitt einen Kieferbruch und Brüche an einer Hand. Sie kam zur stationären Aufnahme und Behandlung in ein Krankenhaus.

Berliner Polizei scheint die Öffentlichkeitsfahndung zu peinlich, Angaben zum Migrationshintergrund verweigert sie konsequent trotz Sachbezugs – und die linke Systempresse schweigt komplett!

Die Pressestelle der Polizei Berlin verweigert Angaben zum Migrationshintergrund vehement, ebenso verzichten die Ermittlungsbehörden auf eine Öffentlichkeitsfahndung im Internet und Medien, dabei hat sich gezeigt, dass gerade in Berlin diese Art der Fahndung am wirksamsten ist, die meisten Täter stellen sich nach wenigen Stunden selbst oder werden gemeldet, sobald die Täterbeschreibungen und Fahndungsbilder öffentlich gemacht werden.

Es ist befremdlich, wie selbstverständlich die etablierte Presse mit diesem Skandal umgeht, kritische Fragen werden nicht gestellt, die öffentlich Rechtlichen berichten so gut wie gar nicht über die Ermittlungsfarce.

Ermittlungen lediglich wegen Körperverletzung und Raub, dabei handelte es sich klar um versuchten Mord, zumindest aber versuchten Totschlag

Man kennt das schon, zuletzt hatte eine Muslim Gang versucht, einen Dresdner heimtückisch zu ermorden weil er kein Feuer hatte, indem sie ihn auf die Gleise stürzten und auf die Finger traten, als der Dresdner versuchte den Bahnsteig wieder hinaufzuklettern, das perfide: Der Zug fuhr gerade ein und drohte den Dresdner zu überrollen. Nur durch Vollbremsung wurde der Mann gerettet. Wir haben früh berichtet, mittlerweile haben sich Politiker eingeschaltet und verlangen Ermittlungen wegen Mordversuchs.

Hier in diesem Fall zeigen sich erschreckende Parallelen, auch hier werden die Ermittlungen im Weichspülgang geführt.

Berlin ist dafür bekannt, dass Politik und Polizei mit muslimischen Gewaltverbrechern und Vergewaltigern äußerst nachsichtig umgehen. Muslime ermorden und vergewaltigen laut BKA- Statistik mindestens 5 Mal häufiger als Deutsche.

Muslime insbesondere arabische Wirtschaftsmigranten ermorden, töten und vergewaltigen immer wieder Menschen, sie führen in fast allen Deliktarten die Statistik an und bewirkten seit dem ungebremsten muslimischen Massenzustrom ab dem Jahr 2015 einen sprunghaften Anstieg fast aller Deliktarten. Insbesondere zu nennen ist der Bereich der Rohheits- und Sexualdelikte. Muslime begehen solch schwere Taten laut BKA Statistik mindestens 5 Mal so häufig wie Deutsche Bürger. Die Regierung hatte durch Verbreitung sogenannter „Fake News“ versucht, die BKA-Statistik umzudeuten, was allerdings letzten Monat aufgeflogen ist.

Es ist nach dem Gepräge des Sachverhaltes, den Vertuschungsversuchen der Polizei und Justiz, sowie statistisch dringend davon auszugehen, dass bei dem Täter Migrationshintergrund besteht. Bislang sind alle uns bekannten öffentlichen Fälle ähnlichen Sachverhalts durch muslimische Wirtschaftsmigranten begangen worden. Die Polizei riskiert mit ihrer Verhinderung der öffentlichen Fahndungsmaßnahmen, dass der Gewaltverbrecher sich ins Ausland absetzt und dauerhaft untertaucht, schlimmer noch, dass er gegebenenfalls weitere Opfer versucht zu berauben und zu ermorden.

Quelle: Truth24.net

https://karatetigerblog.wordpress.com/2017/03/21/berlin-wirtschaftsfluechtling-zertruemmert-joggerin-den-kiefer-mit-ziegelstein-polizei-verweigert-oeffentlichkeitsfahndung-und-vertuscht-nationalitaet/

.

Der Honigmann

.

Read Full Post »


„Wer Ärzten rückhaltlos vertraut, schadet sich“: Gerd Reuther hat ein Buch geschrieben, das vielen seiner Kollegen nicht gefallen wird – Seine Botschaft: Vertraue nur dem Zweifel.
Dr. med. Gerd Reuther, Arzt und Buchautor aus Saalfeld, Verfasser des Buches "Der betrogene Patient". Foto: Renate Reuther Dr. Dr. med. Gerd Reuther, Arzt und Buchautor aus Saalfeld, Verfasser des Buches „Der betrogene Patient“. Foto: Renate Reuther

Saalfeld. Die erste Begegnung ist zugleich die erste Überraschung. Der Dr. med., der da vor zwei Jahren seinen Beruf an den Nagel gehängt hat, um ein Buch zu schreiben, ist kein von Leben und Job gezeichneter Senior, sondern ein schlanker und vitaler Mittfünfziger, wie sie einem per Fahrrad an den Serpentinen zur Serra de Tramuntana auf Mallorca oder beim Moonlight Classic Skimarathon auf der Seiser Alm begegnen.

Er sei „im Pilotenalter“ aus dem Berufsleben ausgeschieden, sagt Gerd Reuther. Zum Teil aus Frustration, weil er als Radiologe nur dann mitwirken durfte, wenn die schneidenden Fächer ihn hinzuzogen. Aber wohl auch, weil er es sich leisten kann. Nach 30 Jahren als Arzt in zumeist leitender Funktion mit Stationen in Wiesbaden, Wien und Saalfeld muss man nicht mehr zwingend jeden Tag zur Arbeit gehen, um ein Auskommen zu haben.

Die Zweifel, ob das alles richtig ist, was da im Medizinbetrieb so vor sich geht, seien ihm schon in den 1980er Jahren gekommen, als er in den Klinikbetrieb einstieg. Nach dem Medizinstudium in Erlangen sei er der festen Überzeugung gewesen, dass 90 Prozent der Dinge, die ein Mediziner tut, sinnvoll sind. In den 30 Jahren danach habe sich dieser Prozentsatz sukzessive geändert, bis sich das Verhältnis am Ende umgedreht habe. „Ich bin inzwischen davon überzeugt, dass 90 Prozent der Behandlungen überflüssig oder für den Patienten sogar schädlich sind“, sagt der 57-Jährige.

In seine Zeit in den Thüringen-Kliniken in Saalfeld, wo er ab 2007 in leitender Funktion in der Radiologie tätig ist, fallen die ersten Gedanken an ein Buch. Einmal aufschreiben, was ist. Einmal die Gedanken zusammenfassen, die ihn seit Jahren bewegen, Dinge beim Namen nennen, die nicht passen. Und einmal einen Ausweg zeigen.

Kurz vor seinem Ausscheiden 2014 wird das Projekt konkret. „Ich habe eine Marktforschung vorangestellt und mir danach anderthalb Jahre Zeit gegeben für das Buch“, sagt Gerd Reuther. Zu seinem Erstaunen gibt es zwar diverse medizinkritische Bücher zu Teilaspekten wie gefährlichen Vorsorgeuntersuchungen, dem Einfluss der Pharmaindustrie auf den Medizinbetrieb oder tödlichen Psychopharmaka – eine Generalkritik aber, wie sie ihm vorschwebte, existiert auf dem Buchmarkt noch nicht.

 Mit Akribie, Disziplin und Fleiß stürzt sich der Mediziner im Ruhestand in die Arbeit am Buch. Mitte 2016 ist das Werk mit dem Arbeitstitel „Vertraue nur dem Zweifel“ fertig. Seine Frau, die Historikerin und Buchautorin Renate Reuther, glättet sprachlich und sorgt dafür, dass es auch für medizinische Laien lesbar ist. Am Ende sind von den 400 Buchseiten allein 60 mit fast 1400 Literaturverweisen gefüllt. „Ich hoffe, dass ich für ausreichende juristische Belegbarkeit gesorgt habe“, sagt Reuther. Er habe keine Primärforschung betrieben, sondern eine Zusammenfassung dessen geschrieben, was an Erkenntnissen da ist. Dass diese Erkenntnisse vielen seiner früheren Kollegen nicht schmecken werden, ist ihm bewusst. „Alle Fakten sind nachprüfbar“, sagt Reuther trotzig. „Wer andere hat, kann sich melden“.

Seine Kernaussage spiegelt sich im Buchtitel wider, den der Riva-Verlag in München kreierte: „Der betrogene Patient – Ein Arzt deckt auf, warum Ihr Leben in Gefahr ist, wenn Sie sich medizinisch behandeln lassen“. Das klingt ein bisschen marktschreierisch, trifft aber den Inhalt exakt. Es geht um Medizin ohne Nachweis und kritische Selbstkontrolle, erfundene Studien, ärztlichen Aktionismus, Interessenkonflikte und undurchsichtige Geldflüsse, schließlich den „Hochrisikobereich Klinik“.

„Wer Ärzten rückhaltlos vertraut, schadet sich.“

Die ärztliche Behandlung sei zu unserer häufigsten Todesursache geworden, erklärt das Buch. „Wer den Therapieempfehlungen der Mediziner rückhaltlos vertraut, schadet sich häufiger, als er sich nützt. Erschreckend viele Behandlungen sind ohne nachgewiesene Wirksamkeit und oft wäre das Abwarten des Spontanverlaufs sogar wirksamer und nachhaltiger“, heißt es im Begleittext des Verlages.

Das traurige Bild bleibt nicht ohne Hoffnung. Am Ende zeigt Reuther in zwanzig Punkten auf, wie eine neue, bessere Medizin aussehen könnte.

Bei allem Erkenntnisgewinn ist das heute erscheinende Buch aber auch unterhaltsam. Es spielt mit Bonmots, etwa von Voltaire, der sagte: „Die Kunst der Medizin besteht darin, den Kranken so lange bei Laune zu halten, bis die Natur die Krankheit geheilt hat“. Was nur zutreffe, „so lange keine nebenwirkungsträchtigen Maßnahmen zur Anwendung kommen“, fügt Reuther hinzu. Denn dann schade Medizin oft mehr, als sie nutze.

Er räumt mit dem Mythos von der medizinischen Lebensverlängerung auf, führt die in den vergangenen 70 Jahren explodierten Kosten im Gesundheitswesen an und zeigt, wie die in 20 Jahren verdoppelten Fallzahlen in der Psychiatrie mit der Verteilung von Psychiatern und Psychotherapeuten korrelieren. Weder 50 Prozent mehr Ärzte seit 1990 noch die weit verbreitete Blutdruck- und Cholesterinsenkung hätten etwas daran geändert, dass jährlich etwa ein Prozent der Bevölkerung stirbt. Reuthers Befund: „Ärzte können Einzelschicksale zum Guten oder Schlechten verändern wie die Börse das Vermögen – die Summe der Toten bleibt allerdings gleich, wie das Geld nur den Besitzer wechselt.“

Das Grundprinzip ärztlichen Handelns, „primum non nocere“ (zuerst einmal nicht schaden) und nur zu behandeln, wenn eine zwingende Notwendigkeit gegeben scheint, sei zu einer Minderheiteneinstellung geworden.

Leben sei zum Risikozustand verkommen, bei dem ärztlicher Zugriff jederzeit möglich ist. Wenn gemäß einer Forsa-Umfrage zwei Drittel der Befragten Angst vor Krebs haben und die Hälfte vor Demenz, obwohl die Wahrscheinlichkeit dafür im mittleren Alter im Promillebereich liegt, sei eine unrealistische Krankheitsangst in den Köpfen angekommen. Dabei müssten Medikamentenverpackungen „mit Warnhinweisen und Schockbildern wie Zigarettenschachteln gekennzeichnet werden“, so der Mediziner.

„Als ob die Zunahme von Erkrankungen mit dem Lebensalter nicht schon ausreichen würde, erfinden Ärzte und ihre Fachgesellschaften neue Krankheiten, psychiatrisieren Stimmungsschwankungen, senken Schwellenwerte und verzögern das Sterben im Einzelfall fast um jeden Preis“, klagt der Arzt, der sich selbst am liebsten von Medizinern fernhält. Nicht zufällig sei die Zahl der Einzeldiagnosen von 44 im Jahr 1893 inzwischen auf unglaubliche 16 000 angewachsen.

Von den Krankenhäusern fordert er, den Ursachen von Todesfällen auf den Grund zu gehen, um aus möglichen Behandlungsfehlern zu lernen. „Ich habe allerdings den Eindruck, man will gar nicht so genau wissen, woran die Leute gestorben sind“, sagt Gerd Reuther. Sein Ideal wäre der mündige Patient, der alle Informationen vom Arzt seines Vertrauens bekommt und dann eine Entscheidung trifft.

Das Buch „Der betrogene Patient“ wurde in Pößneck gedruckt, ab heute ist es im Buchhandel erhältlich (gebundene Ausgabe 19,99 Euro, ISBN: 978-3-7423-0071-3).

Thomas Spanier
.
….danke an Conny.
.
Der Honigmann
.

Read Full Post »


Dieser Artikel ist Teil meines Seminars
Im Jahre 2009 konnte die Welt Zeuge eines Ereignisses werden, das es offiziell nur bei gut informierten gibt, was aber nicht für den Arbeitssklaven gedacht ist.
Aus den geheimen Weltraumprogrammen ist bekannt, das mit Hilfe von Gravitationsanomalien, Raum-Zeit- Portale erzeugt werden können. Hierüber können entweder große Distanzen, über Wurmlöcher überbrückt werden, oder parallele Dimensionen der Raum-Zeit geöffnet werden.
Hier eine Animation wie eine Gravitationswelle ausschaut.

Die norwegische HAARP Anlage EISCAT ist nur wenige Kilometer entfernt bei Tromso gelegen und

hat die benötigte Energie zur Verfügung gestellt, um solch ein Dimensionstor zu öffnen.
Weltweit haben die Medien berichtet, von diesem unerklärlichen „Phänomen“.
Das ganze sollte dazu dienen den Dunkelmächten und deren Verbündeten auf der Erde einen Nachschubkanal und Verstärkung aus der 4. Dimension zu senden. da dies mit dem Versuch über die CERN-Anlage in der Schweiz nie funktioniert hatte.
Einer der Verwalterschauspieler wurde für dieses Ereignis extra für 26 Stunden eingeflogen !
Just an diesem Tag war der beliebte und geschätzte „Familienvater“ und Vorzeigehomosexuelle Hampelmann Obama für seinen Kriegsnobelpreis in Norwegen anwesend klick.
Das Hauptevent war aber der Beiwohnung des Portalöffnens und Empfang der Auftraggeber.
In dem Video wird sogar der Todesstern ? Raumschiff? Planetoid? sichtbar, der bei der Öffnung in Erscheinung tritt.
Fulfords Erklärung das hier „Satan“ unsere Dimension verlassen hat halte ich für fraglich.
Erkennst du die Ähnlichkeit zum Dimensionstor Erde Sonne ?
So schauts dann aus der Innenansicht aus !
Offizielles NASA-Bild des Portals von der Erde zur Sonne !

Auswurf aus einem schwarzen Loch


http://www.freigeist-forum-tuebingen.de/2017/03/obama-und-das-dimesnsionstor-von.html


.
Der Honigmann
.

Read Full Post »


Ob am Herstellungsort, im Transporter, im Supermarkt oder zuhause im Kühlschrank – ein Frischsensor in der Verpackung soll Lebensmittel auf allen Stationen auf ihre Frische zu prüfen. Das versprechen Entwickler vom Forschungszentrum Jülich. Sie wollen mit dem kürzlich vorgestellten Sensor auch der Lebensmittelverschwendung entgegenwirken.

Das Mindesthaltbarkeitsdatum wird wie ein heiliger Fakt behandelt. Doch es ist eigentlich nur ein relativ grob bestimmter Zeitpunkt, der weit vor dem tatsächlichen Ende der Haltbarkeit von Nahrungsmitteln festgelegt wird. Die Verbraucher sollen sich sicher fühlen. Schon allein deswegen werden sowohl in Supermärkten als auch in Privathaushalten jedes Jahr Unmengen an eigentlich guten Produkten weggeschmissen. Rund 30 bis 40 Prozent aller Lebensmittel weltweit werden so verschwendet. Das Mindesthaltbarkeitsdatum verhindert ebenso wenig, dass ein Produkt früher schlecht wird, wenn sich zum Beispiel Keime in das Innere eingeschlichen haben.

Bleibt die Frage nach besseren Möglichkeiten als das bisherige Verfahren, jedes Lebensmittel in einem Supermarkt täglich darauf zu testen, ob es noch gut ist.

Genau eine solche Möglichkeit hat ein Team vom Forschungszentrum Jülich um den Forscher Alexey Yakushenko gefunden: Es hat neuartige Verpackungen entwickelt, in die ein Sensor integriert ist. Dieser überprüft laufend, ob der Inhalt noch frisch und haltbar ist. Die Vision: Jede Verpackung soll in Zukunft einen solchen Frischesensor haben, der ausgelesen werden kann. Ein Lesegerät gibt dann Auskunft darüber, ob das Lebensmittel noch frisch und genießbar ist. Die Ergebnisse landen in größeren Supermärkten in einer Cloud und werden ausgewertet.

So könnten Lebensmittel auf ihrem gesamten Weg bis zum Supermarkt und zum Verbraucher auf ihren Frischegrad überprüft werden: Auf dem Laufband in der Fabrik, auf dem Transportweg im Flugzeug oder LKW, in den Kühlschränken der Supermarktregale und sogar im Kühlschrank zuhause. Dort könnte einfach das Smartphone mit einer entsprechenden App als Auslesegerät des Sensors dienen, stellen sich die Forscher vor.

„Die Sensoren selbst sind elektrochemische Sensoren, die aus verschiedenen Tinten aufgebaut sind, die wir mithilfe von Technologien der gedruckten Elektronik erstellen“, erklärte Yakushenko im Gespräch. „Sie können an allen Lebensmittelverpackungen zur Bestimmung der Frische angebracht werden. Allerdings kommen metallische Verpackungen nicht infrage, da hier das Funksignal durch das Verpackungsmaterial blockiert wird. Der Sensor selbst ist recycelbar, aber nicht wiederverwendbar. Er trägt zusätzlich ein bis drei Prozent zum Verpackungsabfallvolumen bei, kann aber dafür bis zu 50 Prozent der Lebensmittelverschwendung verhindern. Es gibt auf jeden Fall eine positive Bilanz für die Nachhaltigkeit.“

Dem Forscher zufolge soll der drahtlos auslesbare Sensor in der Massenproduktion nur einen Eurocent kosten. „Das ist die akzeptable Preisschwelle für die Lebensmittelverpackungshersteller“, erklärte Yakushenko. Er berichtete, dass sich für den Sensor bereits Logistik- und Großhandelsunternehmen, Lebensmittelverpackungshersteller und die Politik interessieren würden.

„Die Tests und die Zusammenarbeit mit diesen Interessenten laufen. Die Sensoren sind aber noch nicht fertig. Sie werden weiterentwickelt und getestet. Das Projekt wird gerade aus dem Forschungszentrum ausgegründet und ist auf der Suche nach Investoren.“

Das Forschungszentrum Jülich in Nordrhein-Westfalen entwickelt nach eigener Auskunft Schlüsseltechnologien in den Bereichen Energie und Umwelt sowie Information und Hirnforschung. Mit rund 5.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehört Jülich, Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft, zu den großen Forschungszentren Europas. Es wird unter anderem aus Mitteln des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalen finanziert.

https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20170319314944405-wirkung-sensor/

.

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Endokrine Disruptoren

Endokrine Disruptoren sind hormonaktive Stoffe, d.h. Chemikalien, die der Körper, wenn sie über die Nahrung aufgenommen wurden, als Hormone, also Botenstoffe erkennt. Daher sind sie in der Lage in das empfindliche Gefüge der hormonellen Steuerung einzugreifen und unseren Hormonhaushalt durcheinander zu bringen, da sie falsche Botschaften aussenden. Vor allem die in Plastikflaschen verwendeten Chemikalien besitzen eine solche hormonelle Wirkung. Da diese Stoffe sich als natürliche Östrogene „ausgeben“, bringen sie entscheidend den Sexualstoffwechel ins Ungleichgewicht und können z.B. beim Mann zu einer Verweiblichung führen. Obwohl diese hormonelle Wirkung als bewiesen gilt, werden diese Chemikalien von der Industrie weiter verwendet, da ungefährlichere Alternativen teurer sind.

80.000 chemische Substanzen
Momentan befinden sich etwas 80.000 chemische Substanzen im Handel. Nicht alle von ihnen sind toxisch, aber nur wenige von ihnen wurden auf ihre Unschädlichkeit auf den menschlichen Organismus getestet. Die Industrie beruft sich bei der Verwendung von Chemikalien häufig auf ihr Industriegeheimnis. Daher ist nicht immer sicher zu sagen, mit welchen Stoffen man in seinem Lebensumfeld (gerade Verpackungen) zu tun hat. Dies gilt u.a. auch für Parfums, die meist einen ganzen Cocktail von Chemikalien aufweisen und direkt auf unsere Haut aufgetragen werden. Da sie urheberrechtlich geschützt sind, muss der Hersteller die komplette Liste der verwendeten Chemikalien nicht angeben.

Der Recyclingcode

Eine Orientierung bietet der Recyclingcode, der meist auf dem Flaschen- oder Verpackungsboden zu finden ist. Er bietet dem Verbraucher die Möglichkeit zu erkennen, welche Sorte Plastik bei dieser Verpackung verwendet wurde und welche Verpackungen die schädlichen Phtalate und Phenole (v.a. das Bisphenol A) enthalten. Die Regel lautet: „4,5,1 und 2 beim Rest ist Gift dabei!“ Mit anderen Worten sollten die Verpackungen mit den Recyclingcodes 3,6 und 7 unbedingt gemieden werden. So ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass bei der Herstellung einer Verpackung mit dem Recyclingcode 7 Bisphenol A verwendet wurde. Wenn der Gebrauch einer Verpackung unumgänglich ist, dann sollte man sich auf die Recyclingcodes 4,5,1 und 2 beschränken, obwohl ebenfalls für Mineralwasser, die in solchen Plastikflaschen abgefüllt wurden, nachgewiesen werden konnten, dass auch sie östrogenaktivität besitzen.

http://www.praxis-blumenthal.de/wissenswertes/verweiblichung-durch-wasserflaschen.html

.

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Kurkuma, auch Gelbwurz genannt, ist dem Ingwer ähnlich. Das daraus gewonnene Pulver eignet sich als Gewürz und hat extrem positiven Einfluss auf unsere Gesundheit. Foto: Simon A. Eugster / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Kurkuma, auch Gelbwurz genannt, ist dem Ingwer ähnlich. Das daraus gewonnene Pulver eignet sich als Gewürz und hat extrem positiven Einfluss auf unsere Gesundheit.
Foto: Simon A. Eugster / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Durch unseren oft ungesunden Lebensstil und ungenügende Bewegung greifen Zivilisationskrankheiten immer weiter um sich und bringen uns zunehmend aus dem Gleichgewicht. Das Ergebnis ist, dass immer mehr Menschen mit allen Arten von Krankheiten kämpfen und dass, wie es in unserer industrialisierten Welt, in der wir uns immer weiter von einer natürlichen Lebensweise entfernen, so üblich ist, immer öfter zu Medikamenten gegriffen wird, die mehr schaden als sie nutzen oder oft zumindest nicht für das Krankheitsbild geeignet sind, ganz einfach, weil die Diagnose nur vage ist.

Gastbeitrag von Volker Hahn

Ernsthafte Leiden wie Krebs und Herz- und Kreislauferkrankungen können ebenfalls durch den ungesunden Lebensstil ausgelöst werden, und deren Behandlung schlägt sich dann wiederum negativ in anderen Bereichen des Körpers nieder. Diese müssen wiederum mit noch anderen Medikamenten behandelt werden. Gerade die Pharmaindustrie und teilweise sogar die Ärzte verdienen an diesem Teufelskreis kräftig mit.

Der hohe Verdienst, den sich einige wenige in die Tasche stecken und der sich zudem negativ auf unser aller Gesundheit auswirkt, führt auch dazu, dass die Pharmaindustrie wohl auch vor Superfoods wie Kurkuma erzittert. Kurkuma und vor allem sein Bestandteil Kurkumin wirkt nicht nur stärkend in der Leber, es hat auch nachgewiesene positive und vor allem entzündungshemmende Eigenschaften und dient zur effektiven Bekämpfung der verschiedensten Krankheitsbilder.

Kurkuma hemmt und lindert Krankheiten

Im Gegensatz zur Schulmedizin hilft Kurkuma nicht nur dabei, Krankheitssymptome zu lindern oder gar ganz loszuwerden, sondern kann sogar dabei unterstützen, sie gar nicht erst aufkommen zu lassen. Es kann als Supplement eingenommen, oder als Gewürz im Essen verwendet werden, in welchem es dem Curry seine gelbe Farbe verleiht und seine sensationelle medizinische Wirkung in den verschiedensten Gerichten entfalten kann. Studien haben gezeigt, dass der natürliche Wirkstoff Kurkumin ebenso wirksam gegen Entzündungen hilft wie viele chemische Präparate der Pharmaindustrie – und dabei ganz ohne deren schädliche Nebenwirkungen.

https://www.unzensuriert.at/content/0023422-Wie-die-Pharmaindustrie-vor-Kurkuma-zittert

.

Der Honigmann

.

Read Full Post »


 Mindestens zweimal am Tag Zähne putzen: Das bekommen schon die Kleinsten eingebläut. Doch das tägliche Ritual ist krebserregend, wie ein französisch-luxemburgisches Forscherteam herausgefunden hat.

Ein Inhaltsstoff ist in Zahnpasta weit verbreitet und er ist alles andere als gesund. Der Farbstoff Titandioxid kann in nanotechnologischer Grösse Krebs auslösen.

Für die Studie hat das Team um Eric Houdeau von der Universität von Toulouse 100 Tage lang einer Gruppe von Ratten Titandioxid mit dem Trinkwasser verabreicht. Dies in der gleichen Menge, die proportional gesehen auch in Kosmetika oder Lebensmitteln für Menschen enthalten sind. Dann beobachteten sie, was passierte.

Ergebnis: Bei rund 40 Prozent der Tiere bildeten sich Tumore in Darm und Dickdarm. Das Titandioxid beschleunige die Entwicklung dieser Wucherungen, die zunächst nicht gefährlich sind, sich aber zu bösartigen Krebsarten entwickeln können. Weiter schwächte es das Immunsystem der Nager (Die Wahrheit über Fluorid – Auswirkungen auf Gehirn und Psyche).

Titandioxid so gefährlich wie Asbest

Schon frühere Studien haben die Unbedenklichkeit von Titandioxid in Frage gestellt: So kamen Untersuchungen der Internationalen Agentur für Krebsforschung (hier als PDF erhältlich) zu dem Schluss, dass das Inhalieren des Stoffs krebserregend ist.

Eine weitere Studie aus dem Jahr 2010 setzte die Wirkung von Titandioxid im menschlichen Körper mit jener von Asbest gleich: Beide Stoffe lösen Entzündungsreaktionen aus. Zudem regen beide die Produktion von reaktiven Sauerstoffspezies an, die das Gewebe oder die DNA schädigen können, wie das Team um Amir Yazdi von der Universität Lausanne in den «Proceedings of the National Academy of Sciences» berichtete.

Wirkung auf den Menschen

Die aktuelle Studie legt nun nahe, dass Titandioxid auch dann Krebs fördert, wenn es oral eingenommen wird. Die französische Regierung ordnete deshalb eine sofortige Untersuchung des Lebensmittelfarbstoffes in Bezug auf die menschliche Gesundheit an. Die Ergebnisse sollen bis Ende März vorliegen.

Forderungen werden ignoriert

Auch bei der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) in der Schweiz ist der Inhaltsstoff ein Thema: «Es ist schon länger bekannt, dass Titandioxid, wenn es in nanotechnologischer Grösse eingesetzt wird, als gesundheitsgefährdend gilt», sagt Josianne Walpen von der SKS. Deshalb fordere man schon seit Jahren, dass Nanotechnologie in Produkten und insbesondere in Lebensmitteln und Kosmetika deklariert werden soll.

«Auch ein Register mit Produkten, die die noch kaum auf Risiko erforschte und erprobte Nanotechnologie enthalten, existiert trotz unseren Forderungen nicht», moniert die Expertin. Damit würden die Konsumenten unbekannten Risiken ausgesetzt, denen sie wegen der fehlenden Deklaration nicht ausweichen können.

Nanopartikel sind besonders gefährlich

Nanopartikel weisen andere Eigenschaften auf als derselbe Stoff in grösserer Partikelgrösse und haben nun aufgrund ihrer vergrösserten Oberfläche eine viel höhere biologische Aktivität und somit eine intensivere Wirkung auf den Konsumenten. Das aber könnte ungeahnte Gefahren für Mensch und Umwelt bergen, worauf Nano-Kritiker seit Jahren hinweisen.

So können Nanopartikel beispielsweise bei äusserlicher Anwendung u. U. über die Haut bzw. Schleimhaut in den Körper gelangen. Selbst kurzes Zähneputzen könnte so schon ausreichen, um täglich eine Portion Titandioxid abzubekommen. Was Sonnenschutzprodukte betrifft, haben wir hier bereits erklärt, das insbesondere Partikel in einer Grösse von unter 100 nm eine Gefahr bedeuten könnten (Weiße und gesunde Zähne bis ins hohe Alter: Ein Rezept der tibetanischen Mönche).

Titandioxid steckt in Vielem

Das als Bleichstoff bekannte Titandioxid kommt nicht nur in Zahnpasten vor, sondern ist ein wahrer Alltagsbegleiter. So trifft man es auch in Süssigkeiten, Schokolade und Kosmetika an. Zudem wird es in Farben und Lacken, in Textilien, Papier und Kunststoffen, in Lebensmitteln und Medikamenten und sogar in Pflastersteinen verwendet. Auf den Verpackungen taucht der Stoff bei den Inhaltsstoffen oft auch unter den Bezeichnungen E171, CI 77891, titanium white oder Pigment White 6 (PW6) auf.

Fazit: Lassen Sie sich von der Industrie nicht täuschen, lesen Sie die Inhaltsstoffe auf der Verpackung! Die Industrie stellt den Profit über Ihre Gesundheit und Asbest wird Ihnen weiter auf die Zähne, die Haut und in den Körper gerieben.

30 Prozent der Befragten können direkt nach dem vorzeitigen und qualvollen Tod direkt als Sondermüll entsorgt werden … Asbest sei Dank.

Schaffen Sie Abhilfe und mixen die eigene Zahnpasta

So geht es:

  • 4-5 EL Kokosöl
  • 2-3 EL feines Natronpulver
  • je nach Zimmertemperatur Wasserbad (Topf mit Wasser und Schüssel)
  • leeres Marmeladenglas oder ein ähnliches Gefäß,

desinfiziert Kokosöl wirkt antibakteriell, antiviral, antifungal sowie antiparasitär. Es hat einen unaufdringlichen Geschmack und sorgt für die richtige Konsistenz der Zahncreme. Achte darauf, dass es Bio-Kokosöl ist. Natron wirkt als Schleifstoff, hellt die Zähne leicht auf und dank seiner Basizität ist es in der Lage, einen guten ph-Wert im Mund zu schaffen. Kariesverursachende Säuren können so neutralisiert werden. Wichtig: Es sollte wirklich sehr feines Pulver sein. Das sehr populäre Kaiser Natron ist hierfür zu grob und muss mit einem Mörser erst fein gemahlen werden.

Und so einfach stellst du die Zahncreme her:

  • Kokosöl im Wasserbad ganz leicht erwärmen (nur wenn es noch fest ist)
  • Wenn es anfängt flüssig zu werden, Natron hinzufügen und unterrühren
  • Umfüllen in einen passenden Behälter

Falls das Kokosöl aufgrund der Umgebungstemperatur bereits eine nicht mehr ganz feste Konsistenz hat, kannst du das Natron einfach so hinzugeben und kräftig rühren!

Generell hast du unendlich viele Möglichkeiten, die Zahncreme nach deinem Geschmack herzustellen und zu verfeinern. Mögliche weitere Zutaten sind zum Beispiel fein gemahlene Heilerde, Xylit (Birkenzucker), Kurkuma, Zimt, Thymian, Salbei, Kamille, Sternanis und viele mehr. Kräuter kannst du in Form eines ätherischen Öls nutzen, für eine feine Minz-Note eignet sich zum Beispiel ätherisches Minzöl. Du kannst sie aber auch direkt in Form von getrockeneten Blättern und Blüten zugeben. Mahle sie in einem Mörser sehr fein und gib sie zusammen mit dem Natron in das flüssige Kokosöl.

http://www.pravda-tv.com/2017/03/sie-putzen-ihre-zaehne-mit-asbest/

.

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Eine US-Gesundheitsbehörde hat ein jahrelang geheim gehaltenes Dokument veröffentlicht, in dem Warnhinweise gegeben werden, wie ein Mobiltelefon – auf Neudeutsch “Handy” – am besten zu verwenden ist, um nicht an Krebs zu erkranken.

Nachdem es zuvor jahrelang vor der Öffentlichkeit verborgen gehalten wurde, haben Beamte des Gesundheitsministeriums in Kalfornien endlich den Entwurf eines Dokuments veröffentlicht, das die gesundheitlichen Bedenken umreißt, die sich aus der von Handys freigesetzten Strahlung ergeben – einschließlich mehrerer Krebserkrankungen und Unfruchtbarkeit.

Obwohl die Behörde sich dafür entschieden hatte, das Dokument letztlich nicht zu veröffentlichen – auf beiden Seiten prangt seitdem der Sperrvermerk “Entwurf und Nicht zur Veröffentlichung Freigegeben” – íst dessen Inhalt von entscheidender Beeutung für Handy-Nutzer auf der ganzen Welt.

Das San Francisco-Büro des Nachrichtenkanals ABC7 berichtet: “Moskowitz sagt, es habe eine Menge Druck aus der Mobilfunk-Industrie gegeben, jegliche Art negativer Berichte über Handys vor der Öffentlichkeit verborgen zu halten” und er stellt fest:

“Und Sie haben dabei einen in ihrem Sinne sehr guten Job gemacht, im Wesentlichen nach dem gleichen Muster, das die Tabakindustrie anwendet.

Die Schlussfolgerung von Moskowitz scheint treffend zu sein. Trotz des recht faktischen Tons, in dem die Gesundheitsgefahren durch Handys im einzelnen dargestellt werden, liest sich das Dokument – entsprechend dem Titel “Handys und Gesundheit” – eher wie eine Checkliste für Telefonnutzung.

Das Befolgen einiger einfacher Richtlinien, welche die Beamten herausgefiltert haben, könnte dabei helfen, die Entwicklung von Gehirn- und anderen Krebsarten zu verhindern, sowie weiteren Beschwerden. In der Tat können einige grundlegende Regeln dazu beitragen, Risiken reduzierem, wie etwa, das Telefon in gewisssem Abstand vom Kopf zu halten, die Freisprechfunktion zu verwenden, und am besten, Kopfhörer für Gespräche zu verwenden.

Und die Abteilung zur Bekämpfung Umwelt- und Arbeitsbedingter Erkrankungen sieht ausreichenden Grund zur Besorgnis wie es in dem Dokument heißt:

“Handys, ebenso wie andere elektronische Geräte, strahlen eine Art von Hochfrequenz-Energie ab, sogenannte elektromagnetische Felder (EMF). Die Gesundheitsbehörden sind besorgt über mögliche Auswirkungen von Handy-EMF’s auf die Gesundheit, weil einige neuere Studien darauf hindeuten, dass die langfristige Handy-Nutzung das Risiko von Hirntumoren erhöht, und dasjenige weiterer gesundheitlicher Probleme […]

“Mehrere Studien haben herausgefunden, dass bei Menschen mit bestimmten Arten von Hirntumoren die Wahrscheinlichkeit überdurchschnittlich hoch ist, dass sie zuvor Handys für 10 Jahre oder länger benutzt hatten. Die meisten der Krebserkrankungen waren auf der gleichen Seite des Kopfes, an welche diese Menschen in der Regel ihre Telefone gehalten hatten. Obwohl die Chance Gehirnkrebs zu entwickeln eigentlich recht sehr gering ist, zeigen diese Studien, dass eine regelmäßige Handy-Nutzung das Risiko der Entwicklung einiger Arten von Hirntumoren erhöht. Einige Studien haben auch die Belastung durch elektromagnetische Felder von Mobiltelefonen mit Fruchtbarkeitsproblemen in Verbindung gebracht. Da immer weitere Studien durchgeführt werden, und wir mehr über mögliche Risiken für Krebs und andere mit der Handy-Nutzung verbunde gesundheitliche Problemen lernen, könnten die Empfehlungen in diesem Informationsblatt möglichweise künftig geändert werden.”

Wo die Regierung noch kramphaft einen neutralen Ton wählte, um die Schwere der möglichen Nebenwirkungen zu diskutieren, warnen andere bereits seit Jahren vor den Gefahren durch Handys.

“Die Menschen müssen das wissen, den Menschen ist derzeit nicht bewusst, dass Handys, wie sie jetzt verwendet werden, nicht sicher sind”, sagte Ellie Marks von der kalifornischen Gehirntumor-Vereinigung gegenüber ABC7.

Die Umweltarbeitsgruppe EWG hat bereits vor 8 Jahren ihre eigenen Richtlinien für mehr Sicherheit beim Handybetrieb veröffentlicht, einschließlich ihrer Überprüfung der Studien über Handy-Strahlung, darunter einer der “Weltgesundheitsorganisation, die Handy-Strahlung mit Gehirn-Krebs in Verbindung brachte, und andere Studien, welche den Zusammenhang zwischen von Handys ausgehender Strahlung und verminderter Spermienzahl bzw. Spermienschäden darlegten.”

Offizielle des Zentrums für Krankheitskontrolle und Prävention der USA stellen in Abrede, dass sie etwa unter Druck seitens der Handy-Industrie erlegen seien – aber dennoch hätten die Information in dem Gesundheitsdokument durch eine volle Veröffentlichtlichung weitaus besser genutzt worden können. Wie das Zentrum weiter ausführt:

“In epidemiologischen Studien am Menschen ist die Handy-Nutzung mit einem erhöhten Risiko von Gehirn- und Speicheldrüsenkrebs in Verbindung gebracht worden. Studien von Wissenschaftlerteams in mehreren Nationen haben beunruhigende Fragen aufgeworfen über mögliche Verbindungen zwischen intensiver Handy-Nutzung und verändertem Stoffwechsel im Gehirn, Schlafstörungen, und sogar verminderter Spermienzahl und Spermienschäden. Im Jahr 2011 qualifizierte die Weltgesundheitsorganisation Handy-Strahlung als  möglichen Krebserreger.

“Tierstudien unterstützen dabei die gewonnenen humanmedizinischen Erkenntnisse. Eine Langzeitstudie des Nationalen Toxikologie-Programms der USA fand heraus, dass bei männlichen Ratten, die bereits vor der Geburt und bis zum Alter von zwei Jahren Hochfrequenzstrahlung ausgesetzt worden waren, die Wahrscheinlichkeit mit einem Gehirntumor diagnostiziert zu werden, der als malignes Gliom bezeichnet wird, sowie die Entwicklung eines Tumors am Herzen, erhöht war. Die Strahlungswerte, denen die Ratten ausgesetzt wurden, waren im Rahmen der Level, die heutige Handys emittieren dürfen.”

Das Zentrum betont, dass noch mehr Forschung und Studium über das Ausmaß der Risiken von Handys erforderlich sei, um eine vollständige Bewertung zu ermöglichen, wies aber bereits darauf hin, dass genügend Beweise in früheren Studien gefunden worden seien, die nahelegen, dass die Bestimmungen der US-Regulierungsbehörde für Kommunikation (FCC) hinsichtlich dieser allgegenwärtigen Telefongeräte wenig beruhigend sind.

In der Zwischenzeit rufen die kaliformische Gesundheitsbehörde und ihre Beamten auch weiterhin nach zusätzlicher Forschung – ohne jedoch irgendwelche Leitlinien zu veröffentlichen, die zumindest eine minimale Orientierung anbieten würden, wie die am wenigsten riskante Verwendung eines Handy aussieht.

“Das hätte vielleicht einigen Menschen das Leben retten können, wenn es von der Abteilung schon 7 Jahre früher veröffentlicht worden wäre,” beklagte Moskowitz. “Es ist befremdlich, dass es so lange gedauert hat, das nun herauszugeben. Und sie sind immer noch dabei, zu unterstreichen, dass dies nicht die offizielle Position in dieser Frage sei. “

http://derwaechter.net/verschworung-bestatigt-geheime-dokumente-zeigen-dass-die-us-regierung-das-krebsrisiko-durch-mobiltelefone-uber-jahre-hinweg-vertuscht-hat

.

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Don R. Wetter

.

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Honigbienen sind unter anderem durch Milben und Pestizide gefährdet. In den USA macht ihnen zusätzlich die Antibiotika-Behandlung der Bienenstöcke zu schaffen – darauf zumindest weist eine Studie hin.

Ein Zuviel an bestimmten Antibiotika kann Bienen schaden. US-Forscher haben festgestellt, dass nach einer fünftägigen Behandlung mit dem gängigen Breitband-Antibiotikum Tetracyclin nur etwa halb so viele Bienen die Tage darauf überlebten wie bei unbehandelten Tieren.

Der Einsatz von Antibiotika in Bienenstöcken könnte ein Faktor beim Bienensterben der vergangenen Jahre sein, vermuten die Wissenschaftler. In Deutschland ist der Einsatz solcher Mittel verboten.

Die Forscher um Nancy Moran von der University of Austin schreiben in „PLOS Biology“, dass das Tetracyclin bei den Bienen vermutlich bestimmte Darmbakterien abtötet, die vor potenziell schädlichen Serratia-Darmbakterien schützen. Deren Zahl war bei den behandelten Bienen erhöht.

Die Wissenschaftler hatten mehrere Hundert Bienen aus den Bienenstöcken der Universität entweder mit antibiotikahaltigem Sirup oder einfachem Zuckersirup gefüttert. Nach fünf Tagen wurden die mit Farbpunkten markierten Tiere wieder in die Stöcke auf dem Dach eines Uni-Gebäudes zurückgebracht. Von den Zuckersirup-Bienen waren nach drei Tagen noch zwei Drittel am Leben, von den Antibiotika-Bienen nur ein Drittel. Der Darminhalt der gestorbenen Tiere wurde untersucht.

Störung der Darmflora durch Antibiotika bei Bienen

„Unsere Studie legt nahe, dass eine Störung des Mikrobioms im Darm von Bienen ein Faktor ist, möglicherweise einer von mehreren, um die Bienen anfälliger für ihren Niedergang und den Zusammenbruch ihrer Kolonie zu machen“, erklärt Moran.

Bei Bienen wie auch beim Menschen helfen in einer gesunden Darmflora schützende Bakterien nicht nur bei der Aufnahme von Nährstoffen, sondern auch dabei, Gifte oder Krankheitserreger unschädlich zu machen.

Serratia-Bakterien können – in seltenen Fällen – auch bei immunschwachen Menschen und Frühgeborenen Infektionen auslösen. Die Forscher vermuten darum, dass ein Zuviel an Antibiotika bei ihnen möglicherweise ebenfalls das Erkrankungsrisiko erhöhen könnte.

„Wir legen Leute nicht nahe, dass sie keine Antibiotika mehr nutzen sollen. Antibiotika retten Leben. Aber wir müssen vorsichtig sein, wie wir sie einsetzen“, betont Moran.

Deutschland hat Antibiotika-Einsatz für Bienenvölker verboten

In den USA präparieren viele professionelle Imker ihre Bienenstöcke mehrmals jährlich mit Tetracyclinen, um die Larven vor einer weit verbreiteten Infektionskrankheit, der Amerikanischen Faulbrut, zu schützen.

In Deutschland hingegen seien keine Antibiotika für die Anwendung in Bienenvölkern zugelassen, erklärt Werner von der Ohe vom Laves Institut für Bienenkunde in Celle. „Damit ist ihr Einsatz verboten in Deutschland wie auch in der gesamten EU.“

Rückstände im Honig denkbar

Ohnehin sei die Verwendung von Antibiotika in Bienenstöcken „absolut unsinnig“, sagt der Experte. Zum einen könne es Rückstände im Honig geben, zum anderen drohten Resistenzen – vor allem bei vorbeugender Behandlung wie in den USA üblich.

Gegen bakterielle Bienenkrankheiten wie die Faulbrut gebe es wirksame Methoden ohne Medikamenteneinsatz, mit denen sich eine Ausbreitung gut eindämmen lasse.

In vielen Ländern weltweit wurde im vergangenen Jahrzehnt ein mehr oder weniger starkes Bienensterben beobachtet. Die genauen Gründe sind noch unklar, vermutet wird ein Zusammenhang mit dem Einsatz von Pestiziden, Viruskrankheiten, der Ausbreitung der Varroa-Milbe und einem geringen Ernährungswert bestimmter Nutzpflanzen.

Die massive Verwendung von Antibiotika könnte ein weiterer Faktor sein, mutmaßen die Autoren der aktuellen Studie. (dpa)

http://www.epochtimes.de/wissen/forschung/antibiotika-einsatz-koennte-zum-bienensterben-beitragen-2-a2070974.html

.

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Ein neues Gesetz in Bangladesch macht Kinderehen "in speziellen Fällen" auch unter 18 Jahren möglich. Foto: Marian / Wikimedia (CC BY-SA 2.0)

Ein neues Gesetz in Bangladesch macht Kinderehen „in speziellen Fällen“ auch unter 18 Jahren möglich.
Foto: Marian / Wikimedia (CC BY-SA 2.0)

So ein Bild hat jeder schon einmal gesehen: Ein junges Mädchen aus Bangladesch im reich bestickten Festtagssari gehüllt, verziert mit Goldketten, reichlich Make-up schmücken ihre Lippen und Augen. Doch welcher Gesichtsausdruck prägt diese für eine Hochzeit herausgeputzte Märchenprinzessin? Herzzerreißend traurig blicken diese jungen, meist unter 15 Jahre alten Mädchen drein.

65 Prozent unter 18 Jahren verheiratet

Wie ein Häufchen Elend hocken sie auf einem Ehebett, das bald ihres sein wird. Der Großteil der Frauen in Bangladesch erleidet das gleiche Schicksal: Etwa 65 Prozent der Mädchen werden verheiratet, bevor sie das gesetzliche Mindestalter zur Hochzeit von 18 Jahren erreichen. Nirgends auf der Welt gibt es einen höheren Wert – das hat die Unicef in ihrem Bericht zur Lage der Kinder 2015 beschrieben.

Ausnahmen „in speziellen Fällen“

Aber es geht noch schlimmer in diesem südasiatischen Land, in dem sich die Mehrheit der Bevölkerung, rund 90 Prozent, zum Islam bekennt: Laut einem Bericht von epochtimes.de wird in Bangladesch die Kinderehe nun bereits ab null Jahren möglich. Grund sei eine Gesetzeslücke. Zwar sehe das neue „Gesetz zur Einschränkung der Kinderehe“ ein Mindestalter von 18 Jahren bei Frauen und 21 Jahren bei Männern vor. Doch soll es Ausnahmen geben, wie epochtimes.de schreibt:

Im Klartext heißt das, Mädchen können „in speziellen Fällen“, wenn es ihrem „besten Interesse“ dient, unter 18 verheiratet werden. Da keinerlei Altersgrenze definiert wird, sinkt diese automatisch auf Null. Eine gerichtliche Zustimmung brauchen diese Ehen trotzdem.

Praktik der Kinderehe wird gefördert

Die Organisation „Girls not brides“ meint, dass damit die Praktik der Kinderehe weiter gefördert werde. In einem Land, das bereits die höchsten Kinderehen-Raten weltweit hat. Die Befürchtung:

Wir sind besorgt, dass dieses neue Gesetz zur Verbreitung von Missbrauch führen könnte, dass es den Tatbestand Vergewaltigung legitimiert und es Eltern erlaubt, ihre Töchter zur Heirat ihrer Vergewaltiger zu zwingen.

Human Rights Watch: Ein zerstörerisches Gesetz

Ein Experte von Human Rights Watch (HRW) sagt, dass auch die Androhung der Staatsministerin für Frauen, Meher Afroze Chumki, in der Dahka Tribune, Gefängnisstrafen für jeden zu erhöhen, der dieses Gesetz verletzt oder missbraucht, und auch Standesbeamte zu bestrafen, die illegale Kinderheiraten durchführten, nichts an der Tatsache ändern könne, dass dies ein zerstörerisches Gesetz sei.

HRW sieht im neuen Gesetz einen „verheerenden Schritt rückwärts“. Der Versuch der Regierung, das Heiratsalter für Mädchen auf 18 festzulegen, wäre bereits weitgehend ignoriert worden. Auch Regierungsversprechen, die Heirat von unter 15-jährigen Mädchen bis 2021 zu beenden, habe zu nichts geführt.

https://www.unzensuriert.at/content/0023433-Moslemisches-Bangladesch-ermoeglicht-Gesetz-Kinderehe-quasi-ab-der-Geburt

.

Der Honigmann

.

Read Full Post »


von Volker Hahn

Schon vor längerer Zeit haben wir hier bei Watergate.tv über die Machenschaften der Krebs-Mafia berichtet. Zunächst waren es Ärzte, Apotheker und die Pharma-Industrie, die aus reiner Raffgier und Profitsucht mit dem Leid schwerstkranker Menschen übelsten Missbrauch getrieben haben. Dann haben wir berichtet, dass sich offenbar auch die erste Krankenkasse dem Kartell angeschlossen hat und das kriminelle Vergehen an Schwerkranken fördert.

Wir haben viele Reaktionen auf diese Berichte verzeichnen können und verfolgen aus diesem Grund das Thema kontinuierlich weiter. In diesem Zusammenhang tauchte bei Recherchen eine neue Schlagzeile auf, die nahelegte, dass die Weißkittel-Mafia wieder zugeschlagen hat und Krebsheilung verhindert. Lesen alles dazu hier …

Pharmaindustrie blockiert

Der genaue Wortlaut der Schlagzeile aus einem gerade erschienen Artikel lautete: „Pharmaindustrie blockiert Krebsmedikamente, weil sie keinen Profit bringen“. (1) Genau diese Schlussfolgerung hatten wir auch bereits gezogen, dass die Weißkittel-Mafia nicht nur am Leid Krebs-Kranker verdient, sondern sogar deren Heilung verhindert!  In dem betreffenden Artikel wurde dies durch die Aussagen des Medizin-Nobelpreis-Trägers Richard J. Roberts erneut untermauert, der das Gewinnstreben für solche Fehlentwicklungen verantwortlich macht – schließlich sei die Heilung ja nicht so profitabel wie der ständige Gewinn durch dauerhafte Medikamenteneinnahme.

Neues Wundermittel

Umso erfreuter waren wir, als sich bei der weiteren Durchsicht des oben genannten Artikels der Hinweis auf ein mögliches Wundermittel gegen Krebs fand. Preisgünstig, effektiv: Dichloracetat stand plötzlich wie ein Heilsbringer im Redaktionsraum. Die bange Frage sogleich nachgeschoben: Sollte es der Krebs-Mafia auch gelungen sein, diesen Hoffnungsschimmer für Todkranke zu zerstören?

Denn wenn Dichloracetat (DCA) tatsächlich das neue Wundermittel gegen die Geißel der Menschheit ist, und dann auch noch zu absolut bezahlbarem Preis, dann ist das Geschäftsmodell der Krebs-Mafia unmittelbar bedroht. Die unter anderem durch die Polit-Magazine „Panorama“ und „Stern“ aufgedeckte Geschäftemacherei mit dem Leid (2) hätte endlich ein Ende – so die Hoffnung.

Spiel mit der Angst

In den Vereinigten Staaten ist man erfahrungsgemäß oft weiter, was Innovationen angeht. So schien es auch im Fall des vermeintlichen neuen Wundermittels DCA zu sein, das dort bereits für Schlagzeilen gesorgt hat: Als Wundermittel gegen Krebs, leicht herzustellen und außerdem noch preiswert. Da tauchte schnell die Frage auf, warum dieses Mittel bei uns eher unbekannt und auch nicht als Medikament auf dem Markt zugelassen ist. Sollte die Weißkittel-Mafia dahinter stecken?DieAntwort kam anders als erwartet, denn unsere Recherchen ergaben, dass viele ernst zu nehmende Experten vor dem angeblichen Wundermittel eindeutig warnen: „Deutsche Wissenschaftler haben dafür nur vernichtende Worte übrig: Das alles sei nur Unfug, Scharlatanerie, Verbrechen.“ (3) Zu diesen ernst zu nehmenden Warnern vor DCA gehören Patientenschützer ebenso wie Arzneimittelexperten oder das deutsche Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte. Der Hintergrund ist kompliziert, aber die wichtigsten Fakten sind, dass Dichloracetat schon lange bekannt ist, ohne es bislang zum angesehenen Medikament geschafft zu haben. Zwar lässt sich das Salz der Dichloressigsäure leicht herstellen, aber es wird bisher nur in der Chemieindustrie verwendet und seine krebshemmende Wirkung ist nur in einigen Tierversuchen bestätigt worden – eine Wirksamkeit und Zulassung am Menschen ist daher völlig spekulativ.

Geschäftemacherei mit der Hoffnung

Aber genau diese Hoffnung wird bereits fleißig geschäftlich ausgenutzt. Diesmal ist es nicht die Weißkittel-Mafia, dieses Mal sind es ganz normale Geschäftsleute, die DCA bereits heute im Internet verkaufen. Wohl wissend, dass es sich hier um ein für die Anwendung am Menschen völlig unerforschtes Mittel aus der Tiermedizin handelt.

Sie können das selbst nachvollziehen, wenn Sie im Internet nach DCA recherchieren und dann auf entsprechenden Websites fündig werden, die einerseits DCA als das Wundermittel anpreisen, um es dann zum Verkauf anzubieten – natürlich juristisch so sauber abgesichert, dass dem Verkäufer kein hilfesuchender Patient etwas kann.

Es ist zum Kotzen, wenn man das an dieser Stelle so sagen darf, auf welche Ideen Menschen kommen, wenn es um Profit geht. Denn es gibt in der Krebstherapie immer mehr Fortschritte, die man tatsächlich nutzen könnte. Solche echten Hoffnungsschimmer aber werden von falschen Heilsversprechen ebenso torpediert wie von der Weißkittel-Mafia.

Fazit: Die Krebs-Mafia ist um eine traurige Variante reicher. Um Menschen, die aus reiner Profitgier vermeintliche Wundermittel verkaufen und mit der Angst Todkranker spielen. Ob aus DCA je ein wirksames Medikament wird ist schwer zu sagen, aber nach dem Stand der Dinge eher unwahrscheinlich. Die Krebs-Mafia wird so reicher, die Patienten ärmer – an Geld, Gesundheit und an Vertrauen.

http://www.watergate.tv/2017/03/10/volker-hahn-krebs-weisskittelmafia-3/

.

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Die fortschreitenden Miniaturisierung der Schaltkreise in unserer Unterhaltungselektronik, bei medizinischen Geräten oder den Finanz- und Energieunternehmen kann nach einer neusten Studie durch Single Event Upsets (SEU) gestört werden.

Wenn das Smartphone oder der Computer mal wieder abstürzt, geht man erst einmal davon aus das dies am Betriebssystem oder der verwendeten Software liegt. Doch Bharat Bhuva, Elektroingenieur-Professor an der Vanderbilt University im Bereich der Radiation Effects Research Group ist da anderer Meinung.

 Auf dem Jahrestreffen der American Association for the Advancement of Science in Boston im Februar 2017 sagt er, dass die Ursache oft das Weltraumwetter sein, d.h. elektrisch geladenen Partikel, die mit der kosmischen Strahlung von der Sonne oder aus wem Weltraum auf die Erde gelangt.

Dies sein ein „wirklich großes Problem“ meint Bhuva, der Allgemeinheit bleibt dies meistens verborgen. Kosmische Stahlung besteht auf hochenergetischen Teilchen, meist Protonen, welche beim Aufprall auf die Erdatmosphäre in Neutronen, Myone, Pione und Alpha-Teilchen zerfallen. Pro Sekunde treffen Millionen dieser Teilchen auf den menschlichen Körper auf. Schädlich ist dieser subatomare Teilchensturm auf dem Körper nicht.

Einige dieser Teilchen sind jedoch derart energetisch aufgeladen, dass diese die mikroelektronischen Schaltkreise beeinflussen und mitunter einzelne Datenbits im Speicher verändern können. Diese vorübergehende Störung des Systems nennt man Single Event Upset ( SEU).

Zu einer dauerhafte Beschädigung führt dies jedoch nicht, deshalb sprich man auch von einem sogenannten „Soft Error“. Diese Phänomen ist schon länger bekannt, Halbleiterbauteile werden daher bereits durch eine Ummantelung geschützt (Super-Sonnensturm: Rückblick auf Carrington-Event von 1859 – ein 2. Carrington-Event wäre fatal! (Videos)).

Dennoch sind die Soft Errors nicht ganz harmlos. Als Beispiel nennt Bhuva einen Fehler in einer elektronischen Wahlmaschine 2003 in Belgien, wo ein solcher Soft Error 4096 zusätzliche Stimmen hinzugefügt hat. Aufgefallen ist dieser Fehler nur, weil der Kandidat dadurch mehr Stimmen erhielt, als überhaupt Möglich war.

Wenn es also in Zukunft zu Wahlmanipulationen kommt, sollte man nicht gleich russische Hacker dahinter vermuten, sondern das Weltraumwetter genauer unter die Lupe nehmen.

Ein weiteres Beispiel einen Single Bit Flops, ist ein fehlerhafter Autopilot eines Flugzeugs 2008. Innerhalb von nur 23 Sekunden fiel das Flugzeug um 200 Meter ab, zahlreiche Passagiere wurden dabei verletzt. Weitere ungeklärte Computerfehler von Fluggesellschaften sind auf SEUs zurückzuführen. Wie häufig diese SEUs vorkommen, so Bhuva, sei nicht vorhersehbar.

Allerdings sei es schwer festzustellen, wie häufig SEUs vorkommen, sagt Bhuva. „Man kann nur dann einen SEU feststellen, wenn man alle anderen Ursachen ausschließt.“

(Die verstärkte Strahlung durch Protonen und andere Ionen von der Sonne (in rot) kann zu kritischen Weltraumwetter-Verhältnissen in der Nähe der Erde führen. Sie können zum Beispiel Satelliten stören)

„Mikroelektronische Schaltungen sind überdies überall und unsere Gesellschaft wird zunehmend von ihnen abhängig.“ Je kleiner die Schaltungen werden, desto weniger Energie ist erforderlich, um ein Bit von 0 auf 1 oder von 1 auf 0 zu schalten, weswegen bei einem Auftreffen eines geladenen Teilchens häufiger dazu kommt. Andererseits hat sich wegen der Miniaturisierung die Trefferhäufigkeit verringert.

Die Forscher machen zahlreiche Test`s mit einem Neutronenstrahl und erforschten, wie viele SEUs in den Chips ausgelöst wurden. Gemessen wird in FITs (Failure in Time), wobei ein FIT einen Fehler in einem Transistor in einer Milliarde Betriebsstunden bedeutet. In einem Gerät können sich Milliarden von Mini-Transistoren befinden , bei Milliarden von elektronischen Geräten Weltweit, würde sich dies sehr schnell addieren. In der Regel liegt die Fehlerrate zwischen 100 – 100 FIT`s.

Untersuchungen über die Strahlungsauswirkungen bei militärischen Anwendungen und in der Weltraumtechnik haben bereits ergeben, dass dies auch für uns auf der Erde ein ernstes Problem darstellt. Bhuva teilte jedoch auch mit, dass die neuen 16 Nanometer Schaltungen mit der 3D-Architektur bereits deutlich weniger störanfällig seinen, wie noch die vorherige Generation. Da jedoch immer mehr Transistoren verbaut werden, steige die Fehlerrate weiter an, so Bhuva.

Es sei sehr aufwendig die elektronischen Systeme vor den Partikeln des Weltraumwetters zu schützen. Die NASA setzt ein sehr aufwendiges Verfahren ein um Ihre Computer im Weltraum zu schützen. So könne man die Systeme durch Redundanz verbessern, indem man Prozessoren dreifach absichert und ihre Signale auswertet. Sollten zwei Prozessoren zum selben Ergebnis kommen, so ist auszuschießen, dass sich ein SEU ereignet hat.

Die meisten Branchen nehmen das Thema jedoch nicht ernst, es sei zwar ein großes Problem in der Luftfahrt, bei medizinischen Geräten, der IT oder dem Finanz- und Energieversorgern, „aber die Allgemeinheit muss sich darüber keine großen Gedanken machen“, teilte Bhuva mit…. es sei denn, Ihr Smartphone oder Computer stützt mal wieder wegen dem Sonnenwind ab!

http://www.pravda-tv.com/2017/03/wenn-das-weltraumwetter-unsere-technik-abstuerzen-laesst/

.

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Ein begrenzter Nachweis schließt eine umfassende quantitative Bewertung des Solarstrahlenmanagements (SRM/(Chemtrails)) und seine Auswirkungen auf das Klimasystem aus.
Wenn SRM aus irgendeinem Grund beendet würde, gibt es ein hohes Vertrauen
dass die globalen Oberflächentemperaturen sehr schnell auf Werte ansteigen würden, die denen der Treibhausgase entsprechen. Die SRM-Methoden ziehen Nebenwirkungen und langfristige Konsequenzen auf globaler Ebene nach sich. (IPCC´s  AR5 SPM 21). 

*

Heute abend sah ich in der Wettervorhersage des dänischen Staatsfernsehens nochmals den Oberklima-Erwärmungs-Propheten  aus meinem Heimatdorf. Er ist sogar in DER A5-Redaktion des IPCCs dabei.
Vor ein paar Jahren korrespondierte ich mit ihm und verwies u.a. auf die Chemtrails.
Danach antwortete er mir, ich hätte nun alle Glaubwürdigkeit verloren. So was gäbe es nicht. Das sei Verschwörungstheorie. Ich verwies auf das Obige im IPCC-Werk A5, für das er mitverantwortlich ist – und schrieb, er brauchte nicht zu antworten, weil er keine wahre Antwort geben könnte.
Zuvor hatte ich beim Dänischen Meteorologischen Institut in Kopenhagen angerufen und gefragt, was Chemtrails beinhalten. Der Meteorologe sagte: “Einen Augenblick”. Nach 5 Minuten war er wieder da und sagte: “Ich habe mich mit meinem Chef beraten. Ja, wir wissen das, haben aber keine offizielle Haltung dazu!”

Eine penible Sache – aber nun ist offiziell:
CHEMTRAILS SIND REAL UND GEFÄHRLICH!

Your Newswire 2 March 2017Wladimir Putin hat sich auf einen Kollisionskurs mit westlichen Regierungen begeben, indem er ihre atmosphärischen Sprühoperationen kritisiert hat. Laut Putin stellen diese Operationen eine “monumentale Bedrohung” gegen die Biota der Erde dar und sind “nicht nur beleidigend, sondern gegen die Natur”.

Putin, der grundsätzlich gegen Klima-Manipulations-Programme ist, soll “zutiefst besorgt” sein wegen der “ungebildeten Risiken” durch westliche Konzerne  und von westlichen Regierungen sanktioniert, alles in der Verfolgung der Bevölkerungs-Kontrolle und des Profits.

Putin sagte: “Es ist ein ernster Angriff.”

“Wie können die Menschen Vorschriften und Kontrollen an Operationen verlangen, wenn die Regierung nicht zugeben will, dass es diese Operationen gibt? Es beleidigt die Intelligenz der Menschen. “

Beweis dafür, dass Klima-Manipulation und Klimaschutz die Ozonschicht beeinträchtigt, ist die Angst, dass die Erde einen Krisenpunkt erreichen werde, von dem sie sich nicht erholen kann. Die vergiftete Erde, wie ein unheilbar kranker Körper, wird dem Sterben überlassen. “
 Ich habe oft über Chemtrails als postuliertes Heilmittel gegen die postulierte menschen-verursachte Erderwärmung geschrieben. Tatsächlich erwärmt der Mensch die Atmosphäre: mit Chemtrails.

Am 25. Juni 2015 schrieb ich eine Übersicht über ChemtrailsWer sprüht und Warum sie sprühen. Das Chemtrailing verursacht Erwärmung der Atmosphäre.

Ich – und viele mit mir – denken, dass Chemtrails mit u.a. US “Owning the Weather 2025 der US-Luftwaffe zusammenhängen. Sie sind anscheinend Teil eines Militärprojekts namens VTRPE / HAARP – notwendig für die militärische Überwachung.
Chemtrailing ist daher weltweit. In Europa stehen die EU und die nationalen Regierungen dahinter und werden von der Royal Society of London koordiniert.


Zur Zeit meiner Übersicht am 13. Dez. 2013 war Chemtrailing von den folgenden offiziellen Instanzen zugegeben worden
1. The Royal Society of London,
2.
Der Deutschen Bundesregierung
3. Dem IPCC-AR5 im September (SPM 21)
4. Die UN Konvention auf Biologische Vielfalt forderte ein Moratorium des SRMs, nachdem die Ozean-Düngung  ein Flop war.
5.
Bill Gates experimentiert mit Wolkenbildung, indem er Wasser in die Atmosphäre spritzt. (BBC 22 May 2010)
6. in Russland, sprühen sie SO2 in die Atmosphäre. Zweck: Als Klima-Heiliger da zu stehen, während das Land die Erdölgewinnung in der Arktis steigert!  (The Guardian 24 Sept. 2013).
7. John Holdren, Obama´s Wissenschaftsberater, unterstützt den Prozess der Freigabe von Barium-, Magnesium- , Aluminium-Partikeln, Nano- Fasern, Blut,  Bazillen, Sporen und anderen Chemikalien, um das Sonnenlicht von der Erde weg zu reflektieren. (Dieser Bevölkerungs-Reduktionist behauptete in den 70er Jahren, eine Eiszeit stünde bevor)

WIR WERDEN AUS MILITÄRISCHEN GRÜNDEN VERGIFTET


Morgellons-scalpZ.B. sprühen sie Bakterien und Mikropartikelchen, die Morgellons verursachen.

Des Weiteren sprühen sie Bakterien sowie Schimmel, getrocknetes Blut, radioaktivesThorium und Strontium usw.

Es ist alles ein grosses Experiment mit uns.

http://new.euro-med.dk/20170307-chemtrails-wladimir-putin-zutiefst-besorgt-wegen-monumentaler-drohung-gegen-gesundheit-und-leben-der-erde.php

.

Der Honigmann

.

Read Full Post »


 

mouse_3-7e2fd42d17eef335

Forscher diskutieren neue Ziele für einen tiefgreifenden Eingriff in die Natur

Ein Gene Drive kann das Erbgut freilebender Tiere verändern. Nun werden erstmals Szenarien für Säugetiere entwickelt: Abgelegene Inseln sollen von Mäusen befreit werden, um gefährdete Seevögel zu schützen. Und eine Simulation deutet an, dass Gene Drives auch die Zucht von Nutzvieh unterstützen könnten.

Bislang ging es vor allem um Malaria: Ein Gene Drive, der innerhalb weniger Generationen das Erbgut ganzer Populationen verändert, soll Mücken ausrotten und die Verbreitung der Malaria-Erreger verhindern. Doch je intensiver sich Forscher mit der Idee des Gene Drive beschäftigen, umso mehr neue Anwendungen und Ziele bringen sie ins Spiel. Insekten und Infektionskrankheiten lassen sie dabei weit hinter sich.

Nun rücken auch Säugetiere in den Fokus. Im Januar veröffentlichten schottische Forscher die Ergebnisse einer Computer-Simulation, die den Einsatz eines Gene Drive bei der Zucht von Nutztieren durchspielt. Und Anfang Februar berichtete das MIT Technology Review über zwei Forschergruppen, die mit Mäusen experimentieren: Gene Drives sollen wildlebende Populationen in den Zusammenbruch treiben.

Ausgerechnet der Naturschutz soll davon profitieren. Auf vielen abgelegenen Inseln zerstören eingeschleppte Nagetiere die Gelege von seltenen Seevögeln. Ratten stellen das größte Problem dar, aber auch Mäuse richten großen Schaden an. Selbst Küken von Albatrossen – an Körpergröße den Mäusen weit überlegen – sind deren Angriffen fast wehrlos ausgeliefert.

Die Mäuse könnten innerhalb weniger Generationen gestoppt werden, wenn Forscher die Position eines einzelnen Gens im Erbgut verändern. Dieses Gen mit Namen SRY (sex determining region of Y) sitzt auf dem Y-Chromosom und ist maßgeblich daran beteiligt, dass Mäuse und andere Säugetiere männliche Geschlechtsorgane ausbilden. Das Verschieben von SRY auf ein anderes Chromosom hätte tiefgreifende Folgen: Alle Tiere entwickelten sich zu Männchen, selbst wenn sie einen weiblichen Chromosomensatz aufweisen. Der fortschreitende Verlust der weiblichen Tiere würde die Population bald zum Aussterben verurteilen.

Gene Drives sollen dafür sorgen, dass sich die Manipulation von SRY in der Population durchsetzen kann. Zwei Forschergruppen verfolgen hierbei unterschiedliche Ansätze. Der Australier Paul Thomas und seine Kollegen von der Universität Adelaide verlassen sich auf die Genschere CRISPR – ein Ansatz, der in ähnlicher Form bereits in Mücken und Fruchtfliegen getestet wird. Die Zucht der Tiere soll demnächst beginnen.

Forscher um David Threadgill von der Texas A&M Universität vertrauen hingegen auf eine natürlich vorkommende Variante im Genom der Maus, die sich über die normalen Regeln der Vererbung hinwegsetzt. Dieser sogenannte t-Komplex sitzt auf dem Chromosom 17 und beeinflusst bei männlichen Tieren unter anderem die Wanderungsgeschwindigkeit der Spermien. Die Folge: Mindestens 90 %, meist aber bis zu 99 % der Nachkommen erben den t-Komplex von ihrem Vater. Wird das Gen SRY in den t-Komplex integriert, könnte es sich als Trittbrettfahrer rasch in der Population ausbreiten. Die ersten „töchterlosen“ Tiere sind wohl bereits geboren.

Ein passender Partner für Tests in der freien Natur ist bereits gefunden. Die umstrittene Naturschutzorganisation Island Conservation mit Sitz in Kalifornien hat es sich zum Ziel gesetzt, entlegene Inseln von eingeschleppten Nagetieren zu befreien. Nach eigenen Angaben war sie bereits auf 52 Inseln erfolgreich, wenn auch mit radikalen Methoden – dem großflächigen Einsatz von Gift. Sobald die Inseln eine gewisse Größe überschreiten, führt Gift alleine aber nicht mehr zum Ziel. Ein Gene Drive ist eine mögliche Alternative, und Island Conservation würde sie anscheinend lieber heute als morgen testen.

Dabei bleiben noch viele Fragen offen. Kann ein Gene Drive außerhalb des Labors erfolgreich sein? Schon bei Mücken bestehen große Zweifel (Genom-Editierung mit Hindernissen), da die Bedingungen in freier Wildbahn um ein Vielfaches komplexer sind. Und falls ein Gene Drive erfolgreich ist – wie verhindern Forscher, dass er sich über die ganze Welt verbreitet (Bioerror, kein Bioterror)? Und der wohl wichtigste Punkt: Dürfen Menschen so tief in die Natur eingreifen, auch wenn sie damit die Natur schützen wollen?

Die Brisanz dieser Fragen ist auch den Wissenschaftlern bewusst. Sie entschlossen sich daher zu dem ungewöhnlichen Schritt, die Öffentlichkeit bereits in einer sehr frühen Phase mit ihren Projekten vertraut zu machen. Und dies nicht auf einem Kongress für Spezialisten oder in einem elitären Fachjournal, sondern bewusst im populären MIT Technology Review. Mit dem expliziten Ziel, möglichst große Transparenz zu erzeugen und die Öffentlichkeit von Beginn an in die Diskussion einzuschließen.

Noch weiter entfernt von einer Verwirklichung – dafür aber näher an unserem Alltag – ist ein Gedankenspiel, das schottische Forscher kürzlich veröffentlicht haben. John Hickey und seine Kollegen arbeiten am angesehenen Roslin-Institut in Edinburgh, in dessen Laboren auch das Klonschafs Dolly entstand. Die Beschäftigung mit Gene Drives bleibt bislang aber virtuell: Eine Simulation sollte überprüfen, ob ein Gene Drive auch bei der Zucht von Schafen, Rindern und Schweinen hilfreich sein könnte.

Neue Merkmale werden bei Nutztieren zunehmend durch gezielte Veränderungen im Erbgut erzeugt. Dieser Eingriff ist jedoch so aufwändig und teuer, dass meist nur einzelne Tiere genetisch manipuliert werden. Über eine langwierige Zucht wird die Genmodifikation dann in der Population verbreitet. Die schottischen Forscher vermuteten, dass ein Gene Drive hierbei den herkömmlichen Zuchtprogrammen überlegen ist. Und die Simulation gab ihnen recht: Ein Gene Drive macht die Zucht effizienter und verringert das Ausmaß an unerwünschter Inzucht.

Auch wenn dies nur Gedankenspiele sind: Das Interesse des renommierten Roslin-Instituts zeigt deutlich, dass der Gene Drive langsam in der Wissenschaft Fuß fasst. Auch die Forscher, die an der Manipulation der Mäuse arbeiten, hatten sich zuvor mit ganz anderen Themen befasst. Mit dem Zustrom neuer Köpfe und Ideen wird auch das Feld eine neue Dynamik entfalten.

Zudem schlägt die Entwicklung eine bemerkenswerte Richtung ein: Von Mücken und Malaria über abgelegene Inseln bis hin zu den Rindern auf unseren Weiden. Der Gene Drive rückt damit unserem Alltag immer näher. Bereits im Jahr 2014 forderten Wissenschaftler, dass die Zeit für eine öffentliche Diskussion reif sei. Viel länger sollten wir nun nicht mehr warten.

Quelle: https://www.heise.de/tp/features/Gene-Drive-demnaechst-auch-fuer-Maeuse-3635103.html

Gruß an die Denkenden- interessant, daß hier bewußt „Männchen“ produziert werden, um diesen Genozid sicherzustellen… Scheint mit den „Weibchen“ offenbar nicht so zu sein…

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/03/06/gene-drive-demnaechst-auch-fuer-maeuse/

Gruß an die, die sich denken können, daß solche Genexperimente bereits an höheren Säugetieren durchgeführt werden.

Der Honigmann

Read Full Post »


Dies ist eine Ergänzung meiner jüngsten Einlage über die erste feministische Regierung Schwedens/ der Welt, die Schweden in eine Höllen-Mistlache verwandelt hat – insbesondere für Frauen.

Eine aus Furcht anonyme schwedische Frau erzählte einer Fox-Reporterin: Gehen Sie und erzählen Sie der Welt über unsere schreckliche Situation: Aus Angst vor Vergewaltigung wagen wir es nicht, hinauszugehen. Wir wagen es auch nicht zu erzählen oder uns darüber zu beklagen – denn dann hauen die Feministinnen auf uns nieder. Die schwedische marxistische feministische Regierung sei eine Mafia – der Hauptteil des Problems – und diese verrückten Menschen zielen darauf ab, innerhalb der nächsten 2 Jahre weitere 400.000 Muslime zu importieren!

The Express 23 Febr. 2017 hat mehr zum Chaos in Schweden

….z.Zt. hat der med.dk-Blog keine URL-Adr., wegen Umzuges…

Read Full Post »


Der ADAC spricht angesichts der geplanten Fahrverbote für Dieselfahrzeuge in Innenstädten von einer „Enteignung“ der Autofahrer. 13 Millionen Diesel-Autos sollen aus den Innenstädten verbannt werden.

Ulrich Klaus Becker, Vizepräsident für Verkehr beim Automobilclub sagte zu „Bild am Sonntag“: „Das Aussperren von knapp 13 Millionen Diesel-Autos aus Innenstädten wirkt wie eine Enteignung und ist gleichzeitig ein gigantisches Konjunkturprogramm für die Automobilindustrie.“

 Und weiter: „Sinnvoll wäre es stattdessen, längst vorhandene Abgastechnologien konsequent einzusetzen, durchdachte Verkehrskonzepte zu realisieren.“

Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer glaubt an eine Ausweitung der Fahrverbote: „Es ist eine Frage der Zeit, bis weitere Großstädte zeitweise Fahrverbote für Diesel-Pkw erlassen.“

Die Besitzer von Dieselautos müssen damit rechnen, künftig nicht immer in jede deutsche Innenstadt fahren zu dürfen. Im Kampf gegen das Stickstoffdioxid hat das Bundesumweltministerium auf Drängen der Bundesländer einen entsprechenden Verordnungsentwurf fertiggestellt.

Er ermöglicht es Kommunen, bei heiklen Wetterlagen eigenständig Fahrverbote für Dieselfahrzeuge zu verhängen, (dts)

http://www.epochtimes.de/wirtschaft/unternehmen/adac-nennt-geplante-fahrverbote-fuer-diesel-fahrzeuge-enteignung-a2063105.html

.

Gruß an die Dielselfahrer

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Brüssel will Orwell-Auto. EU plant Zwangsbremse ab 2020:  elektronische Geschwindigkeitsbegrenzer in PKW. „Intelligent Speed Adaptation“ macht Tempoverstöße unmöglich.

AUTO BILD exklusiv / Zwangsbremse: EU plant eingebaute Tempobegrenzung für alle Autos
Keine Tempoverstöße mehr: Geschwindigkeitsbegrenzer sollen Autofahrer bald an die kurze Leine nehmen. Quelle: obs/AUTO BILD
 Die Straßen sind frei, die Sicht ist perfekt und der Termin rückt näher: Viele Autofahrer treten in dieser Situation schon mal aufs Gaspedal und fahren ein paar Stundenkilometer schneller als erlaubt. Wenn es nach der EU geht, sollen diese Tempoüberschreitungen jedoch schon bald der Vergangenheit angehören.

Wie AUTO BILD berichtet, plant die EU eine Zwangsbremse, die Tempoverstöße unmöglich macht. Die sogenannte „Intelligent Speed Adaptation“ (ISA) wird in einem aktuellen Bericht der EU-Kommission als Maßnahme gelobt, mit der sich die Zahl der Verkehrstoten um bis zu 37 Prozent reduzieren ließe.

Bereits 2020 soll ISA für neu typgeprüfte Fahrzeuge verpflichtender Standard werden, 2022 dann für alle Neuwagen. Den Straßenverkehr sicherer zu machen, ist ein erklärtes Ziel der EU: 2020 soll die Zahl der Verkehrstoten in der EU gegenüber dem Basisjahr 2010 (31.500) um die Hälfte sinken.

2015 waren allerdings erst 17 Prozent weniger geschafft. Intelligente Tempobegrenzer könnten für mehr Sicherheit auf Europas Straßen sorgen: Denn Studien gehen davon aus, dass eine Reduktion des Durchschnittstempos um nur 1 km/h zu drei Prozent weniger Unfällen führt.

Trotz dieser Zahlen ist ISA höchst umstritten. Der ADAC spricht sich aus „Gründen der Verhältnismäßigkeit“ gegen die verpflichtende Einführung der Technik aus. Als einer der ersten Autohersteller bietet Ford für die Modelle Galaxy, S-Max und Edge zwar einen Tempobegrenzer an. Das System lässt sich durch festen Pedaldruck allerdings jederzeit überstimmen und ist außerdem abschaltbar.

Das letzte Wort ist auch bei der EU-Kommission noch nicht gesprochen: Neben nicht überstimmbaren ISA sind auch ausschaltbare Systeme oder lediglich visuelle und akustische Warnhinweise wie bei vielen aktuellen Navis eine Gesetzesoption.

Man geht allerdings davon aus, dass durch verpflichtende Warnsysteme nur rund acht Prozent der Unfälle verhindert werden – zu wenig für die Ansprüche der EU-Kommission. AUTO BILD-Mitarbeiter Benjamin Gehrs: „Unbestritten: Weniger Verkehrstote in Europa sind ein wichtiges Ziel.

Erhebliche Meinungsunterschiede gibt es allerdings bei der Wahl der Mittel. Bei der effektiven, aber unbeliebten Zwangsbremse muss sich die EU auf jeden Fall auf viel Gegenwind von Autofahrern gefasst machen.“

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/100581-eu-plant-eingebaute-tempobegrenzung-alle-autos

.

Gruß an die Augenwischer

Der Honigmann

.

Read Full Post »


 Im August 2016 hatte ein neues Zivilschutzkonzept des Bundesinnenministeriums für viel Wirbel gesorgt. Darin empfahl die Bundesregierung der Bevölkerung, für den Ernstfall Lebensmittelvorräte für zehn Tage zu horten.
So seien sie im Falle einer Naturkatastrophe, eines terroristischen oder kriegerischen Angriffs zum Selbstschutz fähig, bevor staatliche Maßnahmen anlaufen.

Doch nicht nur die einzelnen Bürger sollen vorsorgen – auch die Bundesrepublik tut das. Es gibt staatliche Notvorräte, die im Ernstfall zum Einsatz kommen können. Hier gibt es einen kleinen Überblick, wo und wie die Reserven an Nahrungsmitteln, Erdöl, Gold und Dokumenten gelagert werden.

Die staatlichen Notreserven an Lebensmitteln bestehen zum einen aus Weizen, Roggen und Hafer zur Brotherstellung. Zum anderen werden Reis, Erbsen, Linsen und Kondensmilch eingelagert. Wie das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft mitteilt, sind es insgesamt rund eine Million Tonnen Lebensmittel, die an über 150 geheimen Standorten überall in Deutschland verteilt gelagert werden. Die Geheimhaltung soll im Ernstfall Plünderungen vermeiden.

Bundesbank besitzt 3400 Tonnen Gold

Doch nicht nur Essen ist wichtig, sondern auch Energie. In Deutschland gibt es 51 Untergrundspeicher für Erdgas, Wasserstoff und Erdöl. Einer der größten Speicher Europas liegt im nordrhein-westfälischen Gronau. Hier lagern 1000 Meter unter der Erde – in Hohlräumen, sogenannten Kavernen – 1,4 Milliarden Liter Erdöl für den Notstandsfall, wie „Galileo“ berichtet.

Für den Notstand wird auch bares Gold gelagert. Die Bundesbank ist im Besitz von rund 3400 Tonnen Goldreserven. Derzeit 48 Prozent davon befinden sich derzeit in Tresorräumen unter der Deutschen Bundesbank in Frankfurt am Main. Der Rest liegt in London, Paris und New York.

Die meisten unserer Daten sind heutzutage digital gespeichert. Um geschichtsrelevante Unterlagen noch auf andere Weise zu sichern, nutzt das Bundesamt für Zivilschutz den Barbarastollen in Oberried im Breisgau. Er liegt in einer alten Silbermine und ist atombombensicher. In 1400 luftdicht versiegelten Stahlfässern lagern hier 600 Millionen Dokumente, alle fotografisch archiviert und auf Mikrofilm gespeichert.

Notfallplan der Regierung – Verschwiegen: Es ist nicht genug da!

Die Bundesregierung hat aus versorgungspolitischen Gründen staatliche Nahrungsreserven angelegt. Dies geschieht unabhängig von den durch die Europäische Union in Deutschland gelagerten landwirtschaftlichen Erzeugnissen.

Nur mit im Krisenfall jederzeit verfügbaren Vorräten ist es möglich, schnell auf Mängel in der Versorgung zu reagieren. Zum einen sind umfänglichere Vorräte in den ernährungswirtschaftlichen Betrieben oft nicht vorhanden. Zum anderen können bestimmte landwirtschaftliche Produkte, bedingt durch die natürlichen Produktionszyklen, nicht aus dem Stand heraus hergestellt werden.

Deshalb gilt in Deutschland die Sicherstellung der Ernährung in Not- und Krisenzeiten als hoheitliche Aufgabe des Staates und ist durch entsprechende Gesetze geregelt.

Für eine staatliche Lagerhaltung von Nahrungsmittelnotvorräten gibt es jedoch keine direkte rechtliche Verpflichtung!
Für den Fall von kriegerischen oder friedenszeitlichen Krisensituationen, die zu Versorgungsengpässen führen können, hält die Bundesrepublik jedoch Nahrungsvorräte für die Bevölkerung bereit. Damit will man Hamsterkäufe, also das Leerkaufen von Supermärkten, verhindern.

Der Staat zieht ebenso Umwelt- und Naturkatastrophen, Unfälle in großtechnischen Anlagen (z. B. AKWs Tschernobyl oder Fukushima) sowie politische und wirtschaftliche Konfliktsituationen in Betracht. Zudem Streiks, Tierseuchen größeren Ausmaßes und terroristische Anschläge.

In deren Folge können Handelswege unterbrochen werden und zu einer Verknappung von Nahrungsgütern sorgen.
Der Bund hat für diesen Zweck jederzeit verfügbare, staatliche Nahrungsreserven in großen Lagern angelegt, die keinen marktbedingten Schwankungen unterliegen. Dabei handelt es sich um Produkte der Lebensmittelindustrie und der Landwirtschaft.

1. Die Zivile Notfallreserve:

Für die Versorgung der Bevölkerung in den Ballungsräumen (z. B. Berlin, Ruhrgebiet u.a.) existiert die Zivile Notfallreserve. Sie besteht aus Reis (Lang- und Rundkorn), Hülsenfrüchten (Erbsen und Linsen) sowie aus Kondensmilch und Vollmilchpulver.
Das heißt für Sie: Als „Landbewohner“ müssen Sie auf jeden Fall Vorräte aufbauen, denn der Staat kümmert sich im Notfall erst um „Städter“!

2. Bundesreserve Getreide:

Um die Mehl- und Brotversorgung im Krisenfall aufrecht zu erhalten, werden Getreidereserven an Weizen und Hafer (Brotgetreide) in der Nähe von Mühlen vorrätig gehalten.

Das bedeutet für Sie: An eine ausgewogene Ernährung ist im Notfall nicht zu denken. Auch Trinkwasser wird knapp sein. Sorgen Sie vor!

Bei der Auswahl der Produkte spielt neben ernährungsphysiologischen Aspekten vor allem die Lagerfähigkeit eine Rolle. Die Bestände werden nach ungefähr 10 Jahren Lagerdauer durch neue Ware ersetzt.

Bei den mehr als 100 Lagerstätten im gesamten Bundesgebiet handelt es sich um privatwirtschaftliche Unternehmen, die durch öffentliche Ausschreibungen ermittelt werden. Deren Standorte werden geheim gehalten. Dies dient der passiven Sicherheit dieser Lager.

Dazu das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten: „Bei einer Veröffentlichung der Standorte der Lagerstätten würde die Wahrscheinlichkeit, dass in einer Versorgungskrise die Lager das Ziel von Plünderungen würden, deutlich zunehmen.“

„Stadtmenschen“ zuerst!

Diese gebrauchsfertigen Nahrungsmittel im Krisenfall über Gemeinschaftsverpflegungseinrichtungen vor allem an Verbraucher in den Ballungsregionen abgegeben werden, um die dortige Bevölkerung zumindest mit einer warmen Mahlzeit am Tag verpflegen zu können.

Das muss jeden „Landbewohner“ hellhörig machen! Die Lagervorräte des Staates sind also begrenzt und sollen vornehmlich an „Städter“ in „Ballungsgebieten“ ausgegeben werden.

Das heißt nichts anderes, als dass sich die politisch Verantwortlichen im Krisenfalle vor inneren Unruhen fürchten und deshalb bevorzugt die Stadtbevölkerung ernähren wollen.

Zudem: „Der Krisenbevorratung im Lebensmittelbereich liegt nicht der Ansatz zugrunde, eine Vollversorgung der mehr als 82 Millionen in der Bundesrepublik Deutschland lebenden Bürgerinnen und Bürger über einen längeren Zeitraum sicher zu stellen. Die staatlichen Notreserven im Lebensmittelbereich in Deutschland sollen dazu beitragen, kurzfristig Engpässe in der Versorgung der Bevölkerung zu überbrücken. Je nachdem, wie viele zu verpflegende Personen und welche Tagesration pro Person unterstellt werden, reichen die Vorräte, je nach eingelagertem Produkt, zwischen wenigen Tagen bis hin zu mehreren Wochen.“

Die staatlichen Notfallreserven können Sie und Ihre Familie also höchstens ein paar Wochen ernähren.

So werden die Vorräte verteilt

Bei der Verteilung der Notvorräte kann bei einer zivilen Krisenlage auf entsprechende Transportverbände des THW oder anderer Hilfsorganisationen zurückgegriffen werden.

Im Zuge der Amtshilfe ist auch der Einsatz von Transportkapazitäten der Bundeswehr möglich. Da die meisten Lagerstätten nicht über einen Gleisanschluss verfügen, wird die Verteilung der Notvorräte zum größten Teil mittels Lastkraftwagen erfolgen.
Reichen die Transportkapazitäten nicht aus, können per Anordnung z. B. Speditionen verpflichtet werden, bestimmte Transportleistungen gegen Entschädigung durchzuführen.

All das sollte Sie dazu ermuntern, selbst vorzusorgen. Denn wie Sie gesehen haben, sind die Lagervorräte des Staates begrenzt, sollen vornehmlich an „Stadtmenschen“ in „Ballungsgebieten“ ausgegeben werden und die Gefahr, dass die privaten Lager geplündert werden, bevor es zu einer Verteilung kommt, ist groß .

Notvorrat für Krisenzeiten: Die Einkaufsliste für zwei Wochen

Das Agrarministerium rät, einen Notfallvorrat von 14 Tagen anzulegen. Aber was soll man sich zulegen? Hier die komplette Einkaufsliste.

Auf der Internetseite http://www.ernaehrungsvorsorge.de rät das Agrarministerium, für Fälle wie Krieg, Atomkatastrophen oder Seuchen einen Lebensmittelvorrat für 14 Tage anzulegen. Es gibt allerdings auch Kritik an den neuen Plänen (Krisenvorsorge: Ich habe mich von der Notvorratsliste des Bundes ernährt).

Die Tabelle zeigt den Grundvorrat für einen Zwei-Personenhaushalt, der einen Energiebedarf von ca. 2200 kcal pro Tag deckt. Zudem gibt es die Zivilie Notfallreserve: An 150 geheimen Standorten werden 440 000 Tonnen Weizen, 140 000 Tonnen Hafer und 50 000 Tonnen Roggen als „Bundesreserve Getreide“ gelagert, sowie Reis, Linsen, Kondensmilch und Milchpulver – insgesamt 800 000 Tonnen Lebensmittel. Kosten: 15,45 Millionen Euro jährlich.

Damit halten Sie 14 Tage durch

Grundnahrungsmittelvorrat für 2 Personen

Getreideprodukte – Brot und Kartoffeln 9,8 kg

Beispiele

Mengen

Vollkornbrot

2,0 kg

Zwieback

800 g

Knäckebrot

2,0 kg

Nudeln, roh

1,0 kg

Reis, roh

500g

Hafer-/Getreideflocken

1,5 kg

Kartoffeln, roh

2,0 kg

Gemüse/Hackfrüchte 11,2 kg

Beispiele

Mengen

Bohnen in Dosen

1,6 kg

Erbsen/Möhren in Dosen

1,8 kg

Rotkohl in Dosen/Gläsern

1,4 kg

Sauerkraut in Dosen

1,4 kg

Spargel in Gläsern

800 g

Mais in Dosen

800 g

Pilze in Dosen

800 g

Saure Gurken im Glas

800 g

Rote Bete

800 g

Zwiebeln, frisch

1,0 kg

Obst 7,2 kg

Beispiele

Mengen

Kirschen im Glas

1,4 kg

Birnen in Dosen

500 g

Aprikosen in Dosen

500 g

Mandarinen in Dosen

700 g

Ananas in Dosen

700 g

Rosinen

400 g

Haselnusskerne

400 g

Trockenpflaumen

500 g

Frischobst

2,0 kg

Apfel roh

Birne roh

Banane roh

Orange roh

Getränke 7,2 kg

Beispiele

Mengen

Mineralwasser*

56 l

Zitronensaft

0,4 l

Kaffee (Pulver)

500 g

Tee schwarz, trocken

250 g

Milch, Milchprodukte 7,4 kg

Beispiele

Mengen

H-Milch 3,5 % Fett

6 l

Hartkäse

1,4 kg

Fisch, Fleisch, Eier 4,2 kg

Beispiele

Mengen

Thunfisch in Dosen

300 g

Ölsardinen in Dosen

200 g

Heringsfilet in Soße (Konserve)

200 g

Corned Beef in Dosen

500 g

Bockwürstchen im Glas/Dosen

600 g

Kalbsleberwurst im Glas/Dosen

600 g

Dauerwurst (z.B. Salami)

720 g

20 Eier Gewichtsklasse M (à 60 g Einkaufsgewicht)

1,1 kg (ohne Schale)

Fette, Öle 1,0 kg

Beispiele

Mengen

Streichfett (Butter/Margarine)

500 g

Öl (z.B. Sonnenblumen)

0,6 l

Verweis: Bundesagrarministerium, www.ernaehrungsvorsorge.de *1,5 l pro Person und Tag plus 0,5 l pro Person und Tag fürs Kochen. Für ab 65-Jährige werden 2 Liter plus 0,5 l pro Person und Tag empfohlen

http://www.pravda-tv.com/2017/03/getreide-gold-erdoel-geheime-bunker-sollen-deutsche-bevoelkerung-retten-wenn-ein-krieg-ausbricht/

.

Gruß an die Vorwarner

Der Honigmann

.

Read Full Post »

Older Posts »