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Archive for the ‘Illuminaten’ Category


Der Beitrag erschien schon einmal am 12.7.2010

Wer noch skeptisch ist bezüglich der Neuen Weltregierung und ihrer Ziele, der sollte sich einmal folgende Zitate durchlesen, angefangen mit meinem “Lieblingsbilderberger” David Rockefeller, über (ehemalige) hochrangige Regierungsmitglieder bis hin  zu Adolf Hitler, bei dem sich die Frage stellt, ob er Schüler oder Lehrmeister war – oder beides?

David Rockefeller, Sr., Gründer der Trilateralen Kommission:

“Über ein Jahrhundert lang haben ideologische Extremisten von beiden Seiten des politischen Spektrums gut publizierte Ereignisse wahrgenommen, die Rockefeller-Familie für den übermäßigen Einfluss anzugreifen, den wir ihrer Meinung nach auf amerikanische politische und wirtschaftliche Institutionen ausüben. Manche glauben gar, wir seien Teil einer geheimen Kabale, die entgegen den besten Interessen der USA arbeitet, charakterisieren mich und meine Familie als “Internationalisten” und Verschwörer, die gemeinsam mit anderen weltweit eine integriertere globale politische und wirtschaftliche Struktur schaffen – eine Welt, wenn Sie so wollen. Wenn das die Anklage ist, dann bin ich schuldig, und ich bin stolz darauf.”

„Wir sind der Washington Post, der New York Times, dem Time Magazine und anderen großen Publikationen dankbar, deren Chefredakteure an unseren Treffen in der Vergangenheit teilnahmen und die Zusage der Vertraulichkeit fast 40 Jahre lang respektierten. Es wäre unmöglich für uns gewesen, unsere Pläne für die Welt zu entwickeln, wenn wir all die Jahre im Rampenlicht der Öffentlichkeit gestanden hätten. Nun ist unsere Arbeit jedoch soweit durchdacht und bereit in einer Weltregierung zu münden. Die supranationale Souveränität von Welt-Bankern und einer intellektuellen Elite ist sicher der nationelen Selbstbestimmung, welche in den letzten Jahrhunderten praktiziert wurde, vorzuziehen.”

“Wir stehen am Rande einer weltweiten Umbildung, alles was wir brauchen, ist die richtige allumfassende Krise und die Nationen werden in die neue Weltordnung einwilligen.” (Juni 1991)

Mayer Amschel Bauer, Gründer der Rothschild-Dynastie:

„Erlaube mir das Geld einer Nation herauszugeben und zu kontrollieren, dann ist es mir egal wer die Gesetze macht.“

Brock Adams, ehemaliger Direktor der UN Health Organization:

“Um die Weltregierung umsetzen zu können, ist es nötig Individualität, Loyalität gegenüber Familientraditionen, nationalen Patriotismus und religiöse Dogmen aus den Köpfen der Menschen zu bekommen.”

F.D. Roosevelt:

In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, dann kann man sicher sein, dass es auf diese Weise geplant war.”

Strobe Talbot, Präsident Clintons stellvertretender Außenminister, 20.Juli 1992:

“Im nächsten Jahrhundert werden Nationen, so wie wir sie kennen, veraltet sein; alle Staaten werden eine einzige globale Autorität anerkennen […]”

James Warburg, Mitglied des Rats für auswertige Beziehungen (CFR) gegenüber dem Ausschuss für auswertige Angelegenheiten am 17. Februar 1950:

“Wir werden eine Weltregierung haben, ob Sie nun wollen oder nicht, entweder durch Unterwerfung oder durch Übereinkunft.”

Kofi Annan, UN-General-Sekretär:

“Eine Weltregierung kann in die internen Angelegenheiten einer jeden Nation militärisch intervenieren, wenn sie deren Aktivitäten missbilligt.”

Dr. Henry Kissinger, Berater von George W. Bush auf der Bilderberg Konferenz in Evians, Frankreich, 1991:

“Heutzutage wäre Amerika empört, wenn UN-Truppen Los Angeles besetzen würden, um die Ordnung wiederherzustellen. In naher Zukunft wird es dankbar sein! Insbesondere dann, wenn man den Leuten erzählt, dass von außerhalb eine Bedrohung existiert – egal, ob die Bedrohung real ist oder lediglich propagiert – die unser aller Existenz bedroht. Dann wird es so sein, dass die Leute der ganzen Welt flehen werden, sie vor diesem Bösen zu retten. Das einzige, was jeder Mensch fürchtet, ist das Unbekannte. Wenn das präsentierte Szenario eintritt, werden die Menschen ihre persönlichen Rechte freiwillig aufgeben, wenn ihnen im Gegenzug das persönliche Wohlergehen durch die Weltregierung garantiert wird.”

weitere Zitate:

“Globalisierung ist nur ein anderes Wort für US-Herrschaft.”

“Wer das Öl kontrolliert, hat die Kontrolle über ganze Nationen, wer die Nahrungsmittel kontrolliert, hat die Kontrolle über das ganze Volk.”

und in diesem Zusammenhang:

Es ist Kissingers Überzeugung […] dass man mit der Kontrolle der Lebensmittel Menschen kontrollieren kann, und dass man durch die Kontrolle der Energie, insbesondere des Öls, Nationen und ihre Finanzsysteme kontrollieren kann. Indem Lebensmittel und Öl zusammen mit dem Weltwährungssystem internationaler Kontrolle unterstellt werden, könnte nach Meinung Kissingers eine lose geknüpfte Weltregierung bis 1980 eine Realität werden.” (Paul Scott, Kolumnist)

Kongressabgeordneter Larry P. McDonald, 1976, getötet in der Koreanischen Fluglinie 747, welche von den Sowjets runtergeschossen wurde:

“Der Drang der Rockefellers und ihrer Verbündeten ist es, eine Weltregierung zu kreieren, welche Kapitalismus und Kommunismus vereint – unter ihrer Kontrolle. Meine ich eine Verschwörung? Ja, das tue ich. Ich bin überzeugt davon, dass so ein Plan existiert – [die Eliten] planen es und ihre Absichten sind unglaublich bösartig.”

Ehemaliger Präsident der Deutschen Bundesbank, Hans Tietmeyer:

„Ich habe bisweilen den Eindruck, dass sich die meisten Politiker immer noch nicht darüber im Klaren sind, wie sehr sie bereits heute unter der Kontrolle der Finanzmärkte stehen und sogar von ihnen beherrscht werden.“

Myron Fagan, Film- und Theaterproduzent:

“Die Idee war, dass diejenigen, die die gesamte Verschwörung lenken, die Unterschiede der zwei sogenannten Ideologien [Marxismus/Faschismus/Sozialismus gegenüber Demokratie/Kapitalismus] so nutzen könnten, dass sie [die Illuminati] fähig wären, mehr und mehr Menschen in diese beiden Lager zu teilen, so dass man diese bewaffnen könnte, um sie anschließend durch Gehirnwäsche dazu zu bringen, sich gegenseitig zu bekämpfen und zu vernichten.”

George Herbert Walker Bush:

“Die Welt kann deshalb die Gelegenheit ergreifen [Golfkrieg], um endlich das Versprechen einer neuen Weltregierung zu erfüllen, in der verschiedene Nationen  zusammengezogen werden, um die selbe Sache, die Hoffnung der Menschheit, zu erreichen.”

Benjamin Disraeli, erster Prime-Minister von England, in der Novelle Coningsby, the New Generation, welche er 1844 veröffenlichte:

“Die Welt wird von ganz anderen Persönlichkeiten regiert, als gemeinhin von Personen, die keinen Blick hinter die Kulissen werfen können, angenommen wird.”

ein weiteres Zitat von 1876:

“Die heutigen Regierungen müssen nicht mehr lediglich mit anderen Regierungen, mit Kaisern, Königen und Ministern umgehen, sondern auch mit Geheimgesellschaften, welche überall ihre skrupellosen Agenten haben und zuletzt alle Pläne der Regierungen umstürzen können.”

Woodrow Wilson, 1913:

“Seit ich Politik mache, habe ich hauptsächlich Ansichten von Männern anvertraut bekommen: Einige der größten Männer der Vereinigten Staaten aus den Bereichen Handel und Fabrikation haben vor etwas Angst. Sie wissen, dass es irgendwo eine Macht gibt, so organisiert, so scharfsinnig, so wachsam, so ineinander verzahnt, so lückenlos, so durchdringend, dass sie besser nicht lauter sprechen als mit einem Flüstern, wenn sie sie verurteilen und verdammen.”

Leitartikel der Christian Science Monitor (Tageszeitung) am 19. Juni 1920:

“Was wichtig ist, ist bei den sich verdichtenden Beweisen zu verweilen, die die Existenz einer geheimen Verschwörung belegen, die die ganze Welt umfasst, mit dem Ziel, die organisierte Regierung zu zerstören und das Böse loszulassen.”

John F. Hylan, New York City Mayor, 1922:

“Die wahre Bedrohung unserer Republik ist diese unsichtbare Regierung, die wie ein Octopus ihre schleimigen Tentakeln über Stadt, Staat und Nation ausbreitet. Wie der wahrlich existierende Octopus agiert sie verdeckt unter einem selbst kreierten Bild… Der Kopf dieses Octopus sind die Rockefeller Standard Oil Interessen und eine kleine Gruppe mächtiger Banken, gemeinhin bekannt als internationale Banker. Die kleine geschlossene Gesellschaft der mächtigen internationalen Banker überrennt die Regierung der Vereinigten Staaten geradezu, um ihre eigenen selbstsüchtigen Interessen durchzusetzen. Sie kontrollieren praktisch beide politischen Parteien.”

Senator William Jenner, 1954:

“Heutzutage kann eine totale Diktatur in den USA durch vollkommen legale Mittel erreicht werden, ungesehen und ungehört durch den Kongress, den Präsidenten oder das Volk. Äußerlich haben wir eine konstitutionelle Regierung. Innerlich haben wir in unserer Regierung und unserem politischen System etwas anderes – eine andere Form der Regierung: eine bürokratische Elite.”

Senator Barry Goldwater, 1964:

“Die trilaterale Kommission ist als Behelfsmittel zur multinationalen Festigung der kommerziellen Interessen der Banken vorgesehen durch das An-sich-reißen der politischen Kontrolle der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika. Die trilaterale Kommission repräsentiert eine gekonnte, koordinierte Bestrebung zur Ergreifung der Kontrolle und zur Vereinigung der vier Zentren der Macht: politisch, monetär, intellektuell und kirchlich. Was die Trilaterale Kommission beabsichtigt, ist es, eine weltweite ökonomische Macht zu kreieren, welche die politischen Regierungen der Nationalstaaten integriert und ihnen übergeordnet ist. [Anmerkung der Übersetzerin: die Ratifizierung des Vertrags von Lissabon (EU-Verfassung) ist nichts anderes als ein Riesenschritt auf eben jenem Weg] Als Manager und Schöpfer dieses Systems werden sie die Zukunft regieren.”

Cord Meyer, 1. Präsident der United World Federalists, Mitglied CFR:

Nachdem sie sich einmal der Föderalistischen Weltregierung angeschlossen hat, wird keine Nation mehr abfallen oder revoltieren können… denn mit der Atombombe in ihrer Hand würde die Bundesregierung (der Welt) diese Nationen von der Erdoberfläche wegblasen können.”

Adolf Hitler am 10. November 1938 vor der Nazi-Presse:

„Es war notwendig, das […] Volk psychologisch allmählich umzustellen und ihm klarzumachen, daß es Dinge gibt, die, wenn sie nicht mit friedlichen Mitteln durchgesetzt werden können, mit Mitteln der Gewalt durchgesetzt werden müssen.

Dazu war es aber notwendig … bestimmte außenpolitische Vorgänge so zu beleuchten, daß die innere Stimme des Volkes selbst langsam nach der Gewalt zu schreien begann … Diese Arbeit hat Monate gefordert, sie wurde planmäßig begonnen, fortgeführt, verstärkt. Viele haben sie nicht begriffen, meine Herren; viele waren der Meinung, das sei doch alles etwas übertrieben. Das sind jene überzüchteten Intellektuellen, die keine Ahnung haben, wie man ein Volk letzten Endes zu der Bereitschaft bringt, geradezustehen, auch wenn es zu blitzen und zu donnern beginnt.“

weiter: http://www.zeitkritiker.de/index.php/globalisierung/new-world-order/140-eindeutige-zitate-die-den-plan-der-neuen-weltordnung-bestaetigen

Nachtrags-Video:

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Gruß

Der Honigmann

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von Martin Klipfel
Freier Journalist

Himmel, Arsch und Wolkenbruch, wo hat sich die lang ersehnte Erderwärmung verkro­chen? Mäßig bis saukalt das ganze Jahr und in der Wüste schneit es! [1] Verantwortlich für all diese komischen Wetterkapriolen ist natürlich der Klimaschwindel? Ja, denn nach den wissenschaftlichen Erkenntnis der Ökofaschisten-Spinner wird es langfristig gesehen trotzdem wärmer, auch wenn es erst mal kälter wird. Noch bis zum Jahre 2009 wurde mir vom Propagandaministerium, der Blödzeitung, versprochen, dass die Sommer wärmer werden und sechs bis acht Wochen ohne Niederschläge realistisch sind.

Davon habe ich bis heute nichts gemerkt – mich friert’s! Zeit um die Zelte hier abzubrechen und sich in die Wüste Sahel zu verdrücken. Doch halt, denn auch dort ist in der ersten Dekade des 21. Jahrhunderts eine Temperaturabnahme von 0,2 Grad zu verzeichnen. Es wird feuchter und dieser Umstand hat wohl der Sahelzone, der Inbegriff des Brutofens, Leben einge­haucht. Auf grob geschätzten 300.000 qkm – fast so groß wie die BRD-GmbH – wachsen mittlerweile wieder Millionen Bäume. Dagegen ziehen sich seit über 100 Jahren die Glet­scher in den Alpenregionen zurück.

Ja, was denn nun? Wird es wärmer, wenn es kälter wird oder kälter, wenn es wärmer wird? Sollte man mehr Wetterstationen aufstellen um dem Klimawandel auf die Spur zu kommen? Reicht eine Station für jeweils 250.000 km² und sind die Messungen auch aus­sagekräftig, wenn diese Stationen sich lediglich auf 10% der besiedelten Erdoberfläche befinden? Warum ist die Stationsdichte an den Polen, den Gebirgen und den Wüsten so gering?

Da tut sich mir ein Verdacht auf: Die Faschisten messen nur dort, wo es für ihre Klima-Lü­gen-Statistik passend ist und sie setzen natürlich den Beginn der Messdaten zufälligerwei­se auf das Jahr 1850 und verschleiern dem Ökoschaf, dass es im Zeitraum seit 1700 viel wärmere Phasen als im 20. Jahrhundert gab. Bei genauer Betrachtung ist lediglich ein ständiges “Auf und Ab” erkennbar. So hat zur Römerzeit der Hannibal mit einem großen Heer und 37 Elefanten im November/Dezember des Jahres 218 vor Christus den Aletsch-Gletscher unfallfrei überquert. [2]

Zu dieser Zeit kannte man noch nicht die grünen Ökospinner, die was von CO2 gemach­ten Klimawandel faselten. Da gab es auch noch keine Blödzeitung, die den Rückgang der Gletscher als “nie da gewesenes Ereignis” publizierte und die auch nicht mit Weltunter­gangsgeschichten ihre Mitmenschen in Angst und Schrecken versetzte. Es gab auch kei­ne nachhaltigen menschliche Eingriffe in die Natur. Das Klima war in Ordnung – mal gab es eine Kalt- und dann wieder eine Warmzeit! Alles in bester Ordnung, doch am 11. August 1986 erblickte die Klimalüge das Licht der Welt. “Der Spiegel” veröffentlichte den ersten Artikel über eine bevorstehende Klimakatastrophe. Natürlich war nach diesem Beitrag die Aufregung gewaltig und so geschah es, dass Hartmut Bachmann, Autor und Klimafor­scher, daraufhin den Verleger dieses Wochenmagazins, den Rudolf Augstein, anrief und ihn fragte, was er denn damit bezwecke. Er antwortete:

“Munter Machen, Angst machen. Ohne Angst der Massen, keine Bewegung der Massen.”[3]

Vielleicht hätte er noch erwähnen sollen, dass solche Nachrichten die Auflage dieses “Kä­seblättchens” Raketenhaft in die Höhe schnellen lassen. Das hat er wohl vergessen, aber nun war das Kind geboren und es brauchte keine großen Anstrengungen mehr mittels des Wortes “Klimakatastrophe” ein gewaltiges Geschäft anzuschieben. Durch diesen werbe­wirksamen Namen gepaart mit Angst und unter Einbeziehung der Massenmedien wurde die “Klimakatastrophe” bald zum Erfolgsmodell. Die entsprechende Organisation um die Weltbevölkerung hinters Licht zu führen wurde schließlich in den USA installiert.

“Es war das spätere IPCC, der Weltklimarat, der sich vom “nobody” in wenigen Jahren zu einem kräftigen Ungeheuer entwickelte, das dabei ist, alle Völker der Erde mit seinen Ten­takeln einzuwickeln, und die Menschen mit Schauergeschichten über eine Welt-Kli­makatastrophe zu terrorisieren.” [3]

Bis zum heutigen Tage hat sich diese Lügengeschichte hartnäckig gehalten. So befürchtet der unaufgeklärte Zweibeiner noch immer ein Abschmelzen der Polkappen und ein Anstieg des Meeresspiegels um 500 bis 1.000 Meter… grins. Ganz ruhig mein Freund, das ist na­türlich ein Witz. Komm rück etwas näher, hier die Aufklärung:

“Ist der arktische Ozean ge­froren wie heute, verhindert er die Verdunstung des Wassers in die Atmosphäre und des­sen Rückkehr als Schnee. Wenn dann weniger Schnee vorhanden ist, um die arktische Eiskappe wieder aufzufüllen schrumpft diese (…) Schmilzt die Eiskappe, wenn sich die Erde erwärmt, öffnet sich wieder der arktische Ozean. Dadurch kann mehr Strahlung ab­sorbiert werden und die Temperatur steigt weiter (=Albedo/Temperatur feedback loop). Irgendwann ist dann wieder genügend Wasser für die Verdunstung da und das Wasser kommt als Schnee wieder zurück, die Eiskappe vergrößert sich wieder. Dadurch kann auch mehr Wärmestrahlung an der Eisoberfläche reflektiert werden. Dadurch sinkt die Temperatur, ein neuer Zyklus und ein neues Eiszeitalter beginnt.” [4]

Und die Geschichte wiederholt sich. Warm- und Kaltzeiten wechseln sich ab. Mal ist der Meeresspiegel etwas höher, dann wieder etwas tiefer – alles ganz normal und kein Grund zu Besorgnis, denn die Eismassen der Arktis schmelzen als Ganzes nicht ab. Du brauchst Dir auch wegen der Gletscher nicht zu ängstigen, denn auch hier gibt es weltweit keinen Trend zum Abschmelzen. Hier ist jedoch lokal eine unterschiedliche Entwicklung festzu­stellen. Der Alletsch-Gletscher in der Schweiz hat abgenommen, der Storgletscher in Schweden hat dagegen zugenommen.

Und jetzt, war das jetzt Deine ganz persönliche Klimaüberraschung? Na sicher und nun verstehst Du nachfolgende Todesanzeige des US National Oceanic and Atmospheric Ad­ministration (NOAA), die für das Jahr 2011 ihren Klima-Jahresbericht veröffentlicht hat. Hier die deutsche Übersetzung der Überschrift:

“Neue NOAA Daten zerstören die Behaup­tung des Establishment (Regierung), der Wissenschaft und der Massenmedien von einem gefährlichen Anstieg der (Erd) Erwärmung.” Und weiter: “Global warming is dead”. – Glo­bal Warming ist tot.” [5]

Dem ist nichts mehr hinzufügen, außer: Drücke diesen Beitrag Deinem Volkszertreter in die Hand! Danach braucht er nur noch seinem Amtseid folgen und Schaden vom deutschen Volk abwehren.

In diesem Sinne einen lieben Gruß vom Martin M. Luder (info(at)lefpilk.de)

http://equapio.com/de/umwelt/globale-erderwaermung/schnee-in-der-wueste/

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Gruß

Der Honigmann

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Hans Püschel says:
(“Kompakt” hat Nachstehendes als zu heiß leider abgelehnt:)
8. Mai: Befreiung von den Kriegstreibern?

Ja, so haben’s wir gelernt – ein Leben lang! Besser: so ist’s uns gelehrt worden. Von den Gelehrten und Autoritäten. Kinder und Jugendliche verinnerlichen natürlich solche Lehre. Bis heute! Die Eltern haben uns zwar gesagt, daß alles ein bißchen anders gewesen wäre, aber das verstärkt ja eher noch die Kritik in der Phase jugendliche Rebellion. Und so erinnere ich mich an nächtelange erregte bis verzweifelte Diskussionen mit dem Vater, besonders wenn wir zuvor zu Schrumpfköpfen, Lampenschirmen aus Menschenhaut, Erschießungsanlagen und Gaskammern in Buchenwald geführt wurden. Doch ist nicht auch die Vorsicht der Eltern gegenüber ihren Kindern verständlich, ihnen nicht alles zu sagen, was sie wissen? Um der Entwicklung und Zukunft ihrer Kinder willen. Damals wie heute – leider!

Und ist es diesbezüglich heute so viel anders als in der DDR?

Lehren die Gelehrten und Autoritäten heute anderes als die vor 50 Jahren? Ich stand einst kurz vor dem Rauswurf vom Goethe-Gymnasium in Weißenfels, nur weil ich unverfroren die Bemerkung fallen ließ, daß Stalin und Hitler gemeinsam den Krieg begonnen hätten und sich Polen geteilt. Wer war alles Kriegstreiber? Darf man diese Frage heute stellen – 67 Jahre nach der ‘Befreiung’? Ich selbst habe – insbesondere durch die nahezu grenzenlosen Möglichkeiten des Internets – viel dazu lernen müssen und feststellen dürfen, daß die Aussagen meiner Eltern näher an der Wahrheit waren als alles, was die Gelehrten und Autoritäten damals wie heute sagen. Zuerst wurde deutlich, daß nahezu alles, was mir vor bald 50 Jahren in Buchenwald vorgeführt wurde, erstunken und erlogen war – Greuelmärchen: vom Schrumpfkopf aus dem Hamburger Völkerkundlichen Museum bis zur dortigen Gaskammer. Und seitdem gehe ich der Frage nach:

Warum wurden und werden wir so erbärmlich belogen?

Ich lese, daß der eigentlich von mir verehrte Gruselregisseur Alfred Hitchcock 1945 eingeflogen wurde, um sein Können für die Aufklärung (Propaganda?) einzusetzen; Daß ehemalige Wehrmachtssoldaten berichten, daß ihre ausgemergeltsten Kameraden für Filmaufnahmen in Häftlingskleider gesteckt wurden; Daß Leichen von in den Rheinwiesenlagern verreckten deutschen Soldaten zu den Aufnahmen ins KZ gekarrt wurden; Daß die verschwundenen Filmdokumente über die Leichenberge und Verbrennung der Dresdner Bombenopfer praktische Verwendung bei den Befreiern gefunden hätten; Ich sehe die Bekanntmachung des rheinischen Landrates von Mitte 1945, daß das Füttern der deutschen Soldaten im Lager bei Todesstrafe verboten ist. Wollten die alliierten demokratischen Kämpfer für das Menschenrecht, daß sie krepieren? An Seuchen, verhungern oder einfach in der Fäkaliengrube ersaufen? Und ich sehe die Bilder vom Wannsee-Protokoll oder dem Frank’schen Tagebuch, wo selbst der Laie merken muß, daß da viele Leute am Werke und Gaukeln(?) waren;

Und keiner unsrer Gelehrten sagt etwas dazu?

Sind sie alle mit Blindheit geschlagen? Zumindest die Deutschen? Heute feiern sie alle Befreiung – möglichst noch bei den Siegesfesten der Alliierten. Ist das noch normal, wenn man gestern noch von neuentdeckten Massengräbern erschlagener Deutscher im Sudetenland oder von Ostpreußen bis Jugoslawien runter und von Dänemark bis in den ehemaligen holländischen Kolonien gelesen hat. In allen deutschen Landen sowieso. Natürlich erfährt man solches nicht in den Hauptmedien. Dort kommt das nicht vor und würde nicht zu den Dienern und Dankesworten passen, die Gauck, Merkel oder Westerwelle gerade irgendwo bei den Totschlägern und ihren Nachfahren absolvieren. Denn die Millionen Vergewaltigten und Erschlagenen sind deutsche Kinder, Frauen, Alte und Soldaten.

Wer sehen w i l l, kann sich’s im Internet anschauen!

Aber das würde zum Nachdenken zwingen und wer will das schon in der bundesdeutschen Spaßgesellschaft? Doch, ab und an sickert etwas durch in die deutsche Wissenschaftswelt. Der Historiker Markus Krzoska geht in den “Vierteljahresheften für Zeitgeschichte” der Frage nach, wieviele Volksdeutsche am ‘Bromberger Blutsonntag’, dem 3./4. September 1939 ermordet wurden. Insgesamt sind wohl mindestens 5.500 Deutsche 1939 in Polen bei Progromen erschlagen worden. Über die Zahl der ermordeten deutschstämmigen Soldaten in der polnischen Armee ist bis heute nichts ermittelt. Es war also nicht blos eine Mobilmachung im März 1939, die ja einer formellen Kriegserklärung gleichkommt, sondern es steckte Methode dahinter. Es gab Verhaftungslisten für Deutsche,

Konzentrationslager für Deutsche wurden wieder vorbereitet,

die Bevölkerung auf den deutschen Feind eingestellt. Polen sollte endlich vollständig bis an Oder und Ostsee erweitert werden, auf jeden Fall die freie (Völkerbund-) Stadt Danzig annektiert. Und dieser tolle Bund hätte sicher wie bisher tatenlos zugesehen bei allem, was Polen bis dato sich militärisch erobert hatte, von Oberschlesien angefangen. Und England, Frankreich und die USA unterstützten Polen in dieser provokativen Kriegstreiberei. Und sie warnten Polen auch nicht, als sie unmittelbar nach Unterzeichnung von der beschlossenen Aufteilung Polens erfuhren. Sie waren sich offenkundig sicher, daß Polen Deutschland in den Krieg treibt. Denn allen Beteiligten war klar, daß die deutschen Gebietsabtretungen von Versailles Unrecht bedeuteten.

Und auch die Möglichkeit für neue Konflikte. War es geplant? Eindeutig hatte Deutschland eine Fürsorgepflicht für die Millionen Volksdeutschen in den annektierten Gebieten. Schließlich führen wir heute Krieg in Jugoslawien, Irak, Libyen usw. für die Rechte fremder Völkerschaften. Um wieviel mehr mußte nun Hitler handeln. Auch eine Nicht-NS-Regierung in Deutschland hätte handeln müssen angesichts Tausender ermordeter Deutscher, wenn sie nur einen Funken Ansehen, Anstand, Ehre und Gewissen im Leibe behalten wollte.

Genauso wie jeder andere deutsche Kanzler anstelle von Hitler!

Das wußten die Herren Roosevelt bis Churchill und Stalin erst recht. Der wollte immer schon Europa einsammeln, wenn zuvor die Kapitalisten sich in einem neuen Kriege verausgabt hätten. Darum hielten sie alles geheim und feuerten Polen noch an, ins doppelte geöffnete Messer rennen. Der polnische Größenwahn machte blind. Endlich nun konnten England und Frankreich den Krieg erklären – dem verhaßten, wirtschaftlich wieder viel zu stark gewordenen Deutschland. Sie haben Polen nicht sofort geholfen, denn sie wollten ja, daß Rußland an Deutschlands Außengrenze herankommt für das weitere Geschehen. Das war der ganze Sinn des Kartells. Das unberechenbare und überstolze Polen war ja das dumme hinderliche Pufferstück zwischen den beiden Mächten. Also zwei Fliegen mit einer Klappe erschlagen plus einige Krokodilstränen. Ging es den Westmächten also um Beistand für Polen? Lächerlich!

Dann hätten sie auch Rußland den Krieg erklären müssen!

Russland hatte ja auch Polen überfallen und gleich zehntausende Offiziere und Bürgerliche erschossen (siehe Katyn und andere Orte!). Auf diese Frage bin ich seinerzeit im DDR-Gymnasium nicht gekommen. Aber heuer will ich’s wissen. Warum hattet ihr menschen- und (polen?)freundlichen Westmächte nicht auch Rußland den Krieg erklärt? Weil ihr den Krieg nur gegen Deutschland wolltet? Im Verbund mit Rußland wie im ersten Weltkrieg? Allein hattet ihr Muffensausen? Und Roosevelt mußte erst noch Pearl Harbor arrangieren, um die amerikanische Bevölkerung kriegsreif zu bekommen. Die Russen durften also halb Polen und die baltischen Staaten erobern, Mord und Totschlag en masse vollführen, ohne daß es euch nur einen Wimpernschlag gejuckt hat? Wie das – ihr Demokratie- und Menschenrechtler? Im Gegenteil: Ihr habt sogar noch den polnischen Exilpräsidenten umgebracht, als der nicht aufhörte, dumme Fragen an Stalin nach dem Verbleib seines Offizierscorps zu stellen!

Das ganze böse Spiel war also zwischen euch drei Westmächten und Stalin von Anfang an abgesprochen?

Anders ergibt dieses Geschichts-Puzzle kein schlüssiges Bild. Es sei denn, unsre genannten politisch korrekten Gelehrten könnten es endlich einmal dem gesunden Menschenverstande erschließen. Aber bitte nicht mehr doktrinär! In diesem Zusammenhang wird auch die im Nachlaß des finnischen Generalfeldmarschalls Mannerheim gefundene Kopie eines Vertrages zwischen Stalin und Roosevelt vom Oktober 1939 plausibel. Nicht zuletzt paßt sie zu der seit Ende 1938 ohne Unterbrechung laufenden enormen Wirtschaftshilfe der USA an Rußland. Dieselbe konnte auch kein Polenüberfall unterbrechen! Wie kommt das nur, wie kommt das nur? Wenn man da an heutige Boykotts denkt: Die erfolgen bei weit geringeren Anlässen. Müßte ich also meine heutige Überschrift ändern derart:

8. Mai 1945: Befreiung durch die Kriegstreiber?

Gut, ein großer Teil unsrer Jugend würde da gar keinen Unterschied mehr feststellen, da ja deutsche Ortographie und Rechtschreibung weithin zu den Unbekannten zählen. Immerhin dürfen in Abiturarbeiten Hundert derartige Fehler gemacht werden. Dies tut dem modernen “Reifezeugnis” keinerlei Abbruch. Und schließlich kommen in München heuer ein Viertel aller Jungen und Mädchen von der Schule, ohne Lesen und Schreiben zu können. Das stört uns alles nicht weiter in der Event-Republik. Schließlich machen wir ja auch möglichst unsern “Alten Fritz” schön kaputt und homo, der dafür gesorgt hatte, daß eben auf jedem Dorf die Kinder lesen und schreiben lernten und auch Preußen dadurch groß wurde. Aber das ist 300 Jahre her und Bildung bei unseren Politikern nur insoweit wichtig, als sie gegen Rechts gerichtet sein muß. Eben gegen genau dieses wohl verhaßte Deutschland. Und genau deshalb feiern sie wohl auch den Tag der Kapitulation so ausgiebig und gerne.

Der Tag, an dem uns die Kriegstreiber ‘befreiten’!

Und je mehr sich diese Erkenntnis in mir breit macht bin ich froh, daß die Generationen meiner Eltern und Großeltern keine Verbrecher waren. Vielleicht waren im Rückblick die Umstände so – wie ich es kürzlich las: Daß es unmöglich war, das Richtige aber genauso unmöglich, das Falsche zu tun. Zumindest erklärt sich mir mein lebenslanges Unbehagen gegenüber der gelernten Geschichtsdoktrin. Und wieder muß ich an die Worte meines Vaters zum siebenten Sinn denken, daß man(n) eben die wichtigen Dinge im Urin haben muß. Neben dem Spruch in seinem Büro noch von Großvaters Zeiten, nach dem er immer gehandelt hat:

Das Leben ist ein Kampf, siege!

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http://http://www.globalecho.org/30814/8-mai-tag-der-schande/#comment-5795

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Gruß
Der Honigmann
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National Security Study Memorandum 200
Bevölkerungskontrolle zur nationalen Sicherheit

Das Programm für die Bevölkerungskonferenz wurde bereits 20 Jahre zuvor entworfen, in einer ungefähr 90 Seiten langen geheimen Studie des Nationalen Sicherheitsrates der USA samt seinen zahlreiche Unterausschüssen. Dort gelangten die vielfach widerlegten Thesen aus dem Schulungsbuch des Thomas Malthus für die Commis der East Indian Company zu neuer, global folgenschwerer Aktualität. Hohe Regierungsbeamte der USA und angesehene Vertreter des Establishments bekannten vor der Öffentlichkeit, sie seien überzeugte Neomalthusianer. Nirgends jedoch zeigte sich die Besessenheit von Malthus`Essay über das Bevölkerungsgesetz so brutal wie im Nationalen Sicherheitsrat.

Am 24. April 1974, auf dem Höhepunkt der Ölkrise, unterschrieb der Sicherheitsberater des Weißen Hauses ein Memorandum, das die Grundlinien der US-Politik für die nächsten Jahre festlegte. Das „National Security Study Memorandum 200“ trug den Titel „Auswirkungen des weltweiten Bevölkerungswachstums auf die Sicherheit der Vereinigten Staaten und ihre Interessen in Übersee“. Es richtete sich an alle Kabinettsmitglieder, an den Generalstab und die verantwortlichen Leiter der CIA und anderer Dienste der USA. Am 16. Oktober 1975 bestätigte Präsident Gerald Ford auf Betreiben seines Außenministers in einem weiteren Memorandum die Notwendigkeit „amerikanischer Führung in Sachen Weltbevölkerung“. Es bezog sich im wesentlichen auf das geheime Memorandum NSSM 200. Diese Ausführungsverordnung machte zum ersten Mal in der Geschichte der Vereinigten Staaten den Malthusianismus zur Leitidee der Sicherheitspolitik der amerikanischen Regierung.

Die beiden US-Memoranden argumentierten, das Bevölkerungswachstum in den Entwicklungsländern, die an die Schwelle zur Industrialisierung heranrückten und in denen wichtige Rohstoffquellen lagen, stelle eine „potentielle Bedrohung der nationalen Sicherheit der USA“ dar. NSSM 200 warnt davor, daß diese Länder unter dem Druck ihrer wachsenden Bevölkerung von den USA für ihre Rohstoffe höhere Preise und für sie günstigere Handelsbedingungen durchsetzen könnten. Es listet dreizehn Länder auf, die sich als „strategische Ziele“ für amerikanische Initiativen zur Bevölkerungskontrolle anböten. Die Liste, die der Chef des Nationalen Sicherheitsrates, vermutlich wie so oft nach Konsultationen mit dem britischen Außenministerium, zusammengestellt hatte, ist aufschlußreich.

Zitat aus dem Memorandum: „Um wieviel wirksamer sind Ausgaben für Maßnahmen zur Bevölkerungskontrolle als Investitionen, die die Produktion anheben, zum Beispiel Investitionen in Bewässerungsanlagen, Kraftwerke und Fabriken.“ Imperialisten des 19. Jahrhunderts hätten sich nicht deutlicher ausdrücken können. Damit hatte sich die US-Regierung einem politischen Programm verschrieben, das den Abbau der eigenen gewerblichen Wirtschaft in Kauf nahm und dem Rest der Welt Hunger, Elend und vorzeitiges Sterben verordnete. Als wichtigste Opfer der Maßnahmen zur Bevölkerungskontrolle nennt die Studie die Länder in der Reihenfolge: Brasilien, Pakistan, Indien, Bangladesch, Ägypten, Nigeria, Mexiko, Indonesien, die Philippinen, Thailand, Türkei, Äthiopien und Kolumbien. Über die überwiegend nicht „aufstrebende“ Entwicklung dieser Länder seit 1974 kann man sodann ins Grübeln geraten.

Damit es nicht in Vergessenheit gerät: Urheber des Memorandums und verantwortlich dafür, daß es für die US-amerikanischen Sicherheitsdoktrinen verbindlich wurde, ist niemand anders als Sir Henry A. Kissinger.

Er wird am 11. September, dem Jahrestag des Sturzes der Regierung Allende in Chile, vor einem ausgesuchten Auditorium in der Frankfurter Alten Oper über die „Auswirkungen der Globalisierung auf die Wirtschaft“ referieren. Vermutlich wird ihn dort niemand fragen, wie er heute steht zu dieser mit einigem Grund als rassistisch zu kennzeichnenden Richtungweisung für die amerikanische Politik gegenüber dem Lebensrecht der Bevölkerungen auf den potentiell reicheren Teilen der Erdkruste. NSSM 200 ist zwar 1989 zur Veröffentlichung freigegeben worden, von einem öffentlichen Widerruf dieser „Bevölkerungsdoktrin“ ist jedoch nichts bekannt. Könnte es sein, daß es unter anderem Auskunft über die Gültigkeit dieser Doktrin war, die der Papst von Präsident Clinton zu erhalten begehrte?

http://www.flegel-g.de/NSSM-200.html

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Gruß

Der Honigmann

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Die Bestandteile des Erdöls stammen nicht aus Resten von Pflanzen und Mikroorganismen, wie bisher angenommen wurde, sondern aus Kohlenstoff und Wasserstoff, die bei hohen Temperaturen und unter hohem Druck in den oberen Schichten des Erdmantels Methangas und verschiedene schwerere Kohlenwasserstoffe gebildet haben konnten.

Diese Auffassung vertreten die Autoren eines Beitrags, der in der amerikanischen Zeitschrift “Nature Geoscience” veröffentlicht wurde.

Ein Forscherteam unter Leitung von Alexander Goncharov vom Geophysikalischen Labor des Carnegie-Institutes in Washington hatte ein Experiment unter Einsatz von Diamant-Ambossen durchgeführt, die einen enormen Druck aushalten können.

Methangas – der einfachste Kohlenwasserstoff und Hauptbestandteil des Erdgases – wurde einem Druck von 20 000 Atmosphären ausgesetzt und auf 700 bis 1500 Grad Celsius erhitzt (solche Temperaturen kommen laut den Geophysikern in den oberen Schichten des Erdmantels vor).

Anhand einer Spektralanalyse wurde festgestellt, dass das Methangas unter Einwirkung hoher Temperaturen schwere Kohlenwasserstoffe – Etan, Propan und Butan sowie Wasserstoff und Kohlenstoff – bildete. Ein gleiches Experiment mit dem schweren Kohlenwasserstoff Etan ergab Methangas.

Diese reversiblen Reaktionen sprechen dafür, dass die Umwandlung von Kohlenwasserstoffen und die Bildung von Wasserstoff und Kohlenstoff keine organischen Ausgangsstoffe erfordern.

Somit wurde bewiesen, dass der schwere Kohlenwasserstoff Erdöl nicht aus komplizierten organischen Molekülen tierischer oder pflanzlicher Herkunft, sondern direkt aus Methangas entstanden war.

“Anlass für unsere Forschung hatten theoretische und experimentelle Arbeiten der vergangenen Jahre gegeben, die der abiogenen Herkunft von Erdöl und Erdgas gewidmet waren”, sagte Gontscharow dem Pressedienst des Institutes.

“Die Vermutung, dass sich Kohlenwasserstoffe im Erdmantel bilden, in die oberen Schichten der Erdkruste ‚durchsickern’ und die unterirdischen Erdgas- und Erdölbecken auffüllen können, hatten Wissenschaftler aus Russland und der Ukraine vor vielen Jahren geäußert. Unsere Forschung hat gezeigt, dass diese Vermutungen realistisch sind und weiterer theoretischer und experimenteller Prüfungen bedürfen”, sagte der Koverfasser Vladimir Kutcherov, Professor von der Moskauer staatlichen Akademie für feine chemische Technologien.

Nach Meinung der Wissenschaftler können Mantelgesteine bei solchen Reaktionen als Katalysatoren wirken und dabei die Prozesse der wechselseitigen Umwandlung von Kohlenwasserstoffen erleichtern und beschleunigen. Nun gelte es, eine Serie ähnlicher Experimente mit schwereren Kohlenwasserstoffen durchzuführen und die Möglichkeit ihrer Migration in die oberen Schichten der Erdkruste experimentell nachzuvollziehen, heißt es.

http://de.rian.ru/science/20090727/122475717.html

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Gruß

Der Honigmann

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Erinnerung an ein goldenes Zeitalter ohne Wucher und Zinsknechtschaft

Übersetzung aus dem Englischen mit Dank an spearhead.com
Von Stephen Mitford Goodson, ergänzt durch Raimund Heidenfeld

Die Gier der Wucherer rief in England und anderenorts in Europa unglaubliche Wut und Armut hervor. Die ehrbaren nichtjüdischen Kaufleute gingen zugrunde und die Handwerks-Gilden wurden unterlaufen. Die jüdischen Geldverleiher verlangten von Prinzen und Adeligen mindestens 33 Prozent Zinsen. Von weniger privilegierten Schichten verlangten sie sogar 300 Prozent. In kurzer Zeit befand sich fast das gesamte erschlossene Land Englands in ihren Händen.

Die Zeit des Mittelalters wird heutzutage gerne als eine Zeit von Tyrannei, Armut und Zurückgebliebenheit dargestellt. Die Lebensumstände der Menschen dieser Epoche werden als äußerst hart beschrieben. Ungeachtet fehlenden technischen Fortschritts im Bereich von Medizin und Wissenschaft, handelte es sich bei diesem Zeitalter in Wirklichkeit um eine Ära, in der in England der Wohlstand blühte und die Zufriedenheit sehr weit verbreitet war.

Die Probe aufs Exempel einer jeder erfolgreichen Zivilisation liefert ihre Finanzordnung, die das Wirtschaftsleben bestimmt. Wird die Grundlage des Tausches, also das Geld, vom Staat zum Wohl seiner Bürger ausgegeben, oder wird das Geld von privaten Bankern zum eigenen Wohl kontrolliert, manipuliert und zur Versklavung der Massen eingesetzt?

Im mittelalterlichen England wurden die Staatsfinanzen von der Krone geordnet und kontrolliert. Vor 1290 allerdings befand sich das Geldsystem in den Krallen einer Gruppe von räuberischen Geldverleihern.

Die Gesetze gegen Wucher vor der Zeit von William dem Eroberer im Jahr 1066 waren sehr streng. König Alfred (871 – 899) erließ sogar ein Gesetz, das Wucherern mit dem Einzug ihres Vermögens drohte. König Edward (1042-1066) ging mit einem Zusatz-Dekret im Jahr 1050 noch weiter. Wucherer verloren nicht nur ihr zusammengraubtes Vermögen, sondern wurden für den Rest ihres Lebens als Geächtete aus der Gesellschaft auszustoßen.

Diese weisen Gesetze wurden nach der Schlacht von Hastings, als England den Normannen unterlag, am 14. Oktober 1066 außer Kraft gesetzt. William I. (1066 – 1087) war umgeben von einer Gruppe von jüdischen Neuankömmlingen, die vorher in Rouen (Normandie) seit der Zeit der Römer lebten. Indizien legen nahe, dass diese Juden die finanziellen Mittel für Williams Kriege bereitstellten. Dafür wurde ihnen gestattet, unter dem Schutz der Krone in England den Wucher einzuführen und die Menschen der Zinsknechtschaft zu unterwerfen.

Eigentlich war es der Sohn von William, Rufus (1087 – 1100), der sich aktiv am Wucher der jüdischen Finanziers beteiligte. Er erhielt 50 Prozent des Wucherzinses. Um den Zins für erhaltene Kredite der Geldverleiher bezahlen zu können, lud Rufus der Bevölkerung hohe Steuern auf, was in der Bevölkerung einen gewaltigen Groll gegen ihn erzeugte. Die “Encyclopaedia Britannica” zeichnet ein recht anschauliches Bild dieses verhassten Mannes:

“Das Aussehen von William II. war sehr unattraktiv, stiernackig, herabhängende Schultern, extrem korpulent mit unbeholfenem Gang. Seine langen Locken und sein glatt rasiertes Gesicht zeugten von seiner Vorliebe für neumodische Dinge. Geistliche wurden damals nicht müde, diese Neigungen Williams anzuprangern. Seine Gesichtszüge waren markant und grob. Er hatte tiefliegende, graue Augen und verdankte seinen Spitznamen (Rufus) seiner rötlichen Haut. Er stotterte gewaltig und in entscheidenden Momenten konnte er so gut wie kein Wort herausbringen. In Gesprächen war er zynisch und beleidigend und umgab sich mit bösartigen Parasiten. Er pflegte noch nicht einmal den Anschein von Anstand. Seine Person entfachte die schlimmsten Gerüchte, die er nie versuchte, zu widerlegen. Er verstarb, ohne dass ihm jemand nachtrauerte.”

Jene Juden, die nicht im kriminellen Geldverleih zuhause waren, handelten mit Getreide, Wolle, billigem Schmuck und sonstigem Ramsch. Obwohl gesetzlich untersagt, feilten viele Juden die Silber- und Goldränder von Münzen ab und brachten den Kupferrest als “Kippermünzen” (minderwertige Münzen) wieder in Umlauf. Das abgeschliffene Silber oder Gold schmolzen sie in Gold und Silberbarren ein. Einen ähnlichen Betrug praktizierten sie, indem sie Zinn mit Silber beschichteten und das beschichtete Zinnstück als Silberteller verhökerten.

Erbost wegen fremder Praktiken

Was die englischen Kaufleute erboste, war die jüdische Praxis, alle möglichen Waren unter einem Dach zu verkaufen. Kerzen, Kleidung, Eisen, Leder, Silber – diese verschiedenen Waren wurden normalerweise auch in den dafür vorgesehen unterschiedlichen Handelsgeschäften verkauft. Die Juden führten aber das Bazar-System ein, wo alles unter einem Dach verhökert wurde. Die Gier dieser Händler brachte nicht nur Wut hervor, sondern führte zur Verarmung der englischen Kaufleute. Die ehrbare Kaufmanns-Gilde wurde mit dieser Praxis unterlaufen.

Gemäß der “Heiligen Schrift” (gemäß Jesus handelt es sich bei dem Alten Testament um das Buch des Teufels) wird das “Volk Gottes” aufgerufen “über die Völker der Welt durch Geldverleih zu herrschen”. “So wirst du vielen Völkern leihen, und du wirst von niemand borgen. Du wirst über viele Völker herrschen, und über dich wird niemand herrschen.” (Deuteronomium 15:6)

Das Führungsjudentum hat sich gemäß Jesu Christi in Johannes seit jeher an die Weisungen “des Teufels” gehalten. Und an der Verwirklichung dieses “Teufelsplans” hat der “Heilige Stuhl” aktiv mitgewirkt, indem er sich für seine nicht immer christlichen Ziele von Juden Geld geliehen hatte: “Die Päpste des Mittelalters … haben sich von Juden finanzieren lassen.” (Spiegel, Nr. 17/2000, S. 110)

Die Tatsache, dass sich Päpste von Juden finanzieren ließen, hatte seinen Preis. Papst Innozenz III. berief das 4. Laterankonzil im Jahr 1215 ein, in dessen Verlauf den Juden das Monopol des Geldverleihs übertragen wurde. Gleichzeitig Verbot der Papst den Christenmenschen Geld gegen Zinsen zu verleihen. Zinsen zu verlangen sei Sünde, so die päpstliche Entscheidung. Indem der “Heilige Stuhl” den Christen die Geldgeschäfte verbot, war der Globalismus für das Finanzjudentum begründet worden. Überall im päpstlichen Wirkungsbereich besaßen daraufhin die Juden das Monopol des Geldverleihs und erlangten dadurch nicht nur die Kontrolle über Kaiser, Könige und Fürsten, sondern auch über die Völker, die hinfort als Zinssklaven ihre Leben fristeten.

Der größte deutsche Volksredner seiner Zeit, der Franziskanermönch Berthold von Regensburg, nannte damals “die Juden Räuber und Diebe, die wie Heiden und Ketzer dem Teufel verfallen sind.” (Bildatlas der deutschen Geschichte, Bertelsmann, Gütersloh 1999, Seite 100)

Wie schon ausgeführt, verlangten die nach der Schlacht von Hastings ins Land strömenden Geldverleiher auch in England von Prinzen und Edelleuten einen Jahreszins von mindestens 33 Prozent für Hypotheken. Die Handwerker, die ihre Werkzeuge und ihre Habe verpfändeten, mussten sogar 300 Prozent Jahreszins bezahlen. Erwartungsgemäß befand sich innerhalb von zwei Generationen der erschlossene Teil Englands (25 Prozent des Gesamtlandes) im Besitz von jüdischen Wucherern.

Die Anschuldigungen, die Juden würden zum Pessachfest christliche Jugendliche Schächten, verliehen den Forderungen Nachdruck, die Juden müssten wieder aus England vertrieben werden.

1233 schränkte das “Statutum de Judeismo” die Geldverleih-Aktivitäten der Juden stark ein. Und 1275 wurde ein Gesetz erlassen, das jede Form von Wucher unter Strafe stellte. Ein Auszug aus diesem Gesetz lautete wie folgt:

“Wie dem König bekannt geworden ist, sind die üblen jüdischen Geldverleiher dafür verantwortlich, dass gute Leute Haus und Hof verloren haben. Davon haben die Juden und ihr Anhang profitiert. Gott zu Ehren und zum Wohl des Volkes hat der König nun als Recht erkannt, dass fortan kein Jude mehr Geld zu Wucherzinsen verleihen darf. Weder für die Finanzierung von Haus und Hof, noch für irgendetwas anderes. Alle, die den Juden Geld schulden und ihre Habe verpfändet haben, können sich von heute an bis zu Ostern diesen Jahres davon befreien lassen. Sollte irgendein Jude in Missachtung dieses königlichen Erlasses Geld zu Wucherzinsen ausleihen, dann werden weder König, noch seine Beamten, dem Juden beistehen. Vielmehr wird dann der Jude nach des Königs Ermessen bestraft und er muss die Pfandleihen dem geschädigten Christen wieder aushändigen. Um das von den Juden verursachte Leid zu mildern, bleiben die verpfändeten Gegenstände im Besitz jener, denen diese Gegenstände gehörten, bevor sie verpfändet wurden.”

König Edward I. vertrieb die Juden aus England. Danach erlebte das Land eine einzigartige Blüte. “Merrie England”!

Am 18. Juli 1290 wurde ein endgültiges Gesetz von König Edward I. (1272 – 1307) und dem Englischen Unterhaus verabschiedet. Das Gesetz zwang die Juden *, England bis zum 1. November 1290 für immer zu verlassen. Jeder dann noch in England verbleibende Jude würde riskieren, hingerichtet zu werden.

Die Bekanntmachung der Vertreibung der Juden wurde im ganzen Land mit großer Freude und ausgelassenem Jubel aufgenommen. Im Gegensatz zur ethnischen Säuberung unserer Tage, war es den Juden aber gestattet, ihre Habe gegen Bezahlung einer Steuer mitzunehmen.

Die Propaganda-Instrumente der Israellobby werden nicht müde zu behaupten, die armen Juden seien schließlich vom Handwerk ausgeschlossen gewesen und es sei ihnen nichts anderes übrig geblieben, als Geld zu verleihen. Na ja, ein Blick auf die urjüdische Wirklichkeit in Israel widerlegt diese Behauptung: “Heute findet man trotz einer Arbeitslosenquote von zehn Prozent [in Israel] auf Baustellen nur Ausländer. Beruflich knüpfen die ‘neuen Juden’ von heute an die Traditionen ihrer Vorfahren in der Diaspora an an: Sie sind Banker, Ärzte, Rechtsanwälte, Buchhalter und Ingenieure. Der Handwerker und der Bauer – einst die Eckpfeiler der Idee des ‘neuen Juden’ – sind verschwunden.” (Die Welt, 7.10.2003, S. 6)

Staatsfinanzen

Mit der Verbannung der Geldverleiher und der Abschaffung des Wuchers entwickelte sich die Finanzpolitik Englands in eine für die Menschen aller Schichten wunderbare Richtung. Das Land blühte auf, so wie Deutschland nach der Machtübernahme durch Adolf Hitler aufblühte, wie es Lloyd George den Engländern übermittelte: “Zum ersten Mal seit dem Krieg hat sich ein allgemeines Gefühl der Sicherheit und des Friedens durchgesetzt. Die Menschen sind glücklicher. Im ganzen Land trifft man auf ein zufriedenes, lebensfrohes Volk. Es ist ein viel glücklicheres Deutschland. Ich beobachtete das überall.” So der ehemalige britische Kriegspremier Lloyd George über Hitler-Deutschland in einem Artikel für den “Daily Express” am 17. September.1936.

Die Neuordnung der Finanzpolitik Englands nach der Vertreibung der Wucherer ab 1290 sah zum Beispiel so aus. Eine Privatperson, die ein Haus für beispielsweise 100 Pfund kaufen wollte, leistete eine Anzahlung von 10 Prozent des Kaufpreises. Für die restlichen 90 Pfund konnte mit der Bank eine Hypothek ausgehandelt werden. Der Käufer besaß 10 Prozent des Hauses, die Bank 90 Prozent bei Vergabe der Hypothek. Es wurde vereinbart, dass der Käufer der Bank eine Miete für das Haus bezahlt und jährlich eine Abzahlung von weiteren 10 Prozent (ohne Zinsen). Mit jeder Abzahlung erhöhte sich sein Eigentumsanteil bis dieser nach zehn Jahren 100 Prozent ausmachte.

Wenn der Käufer seinen Mietzins nicht mehr bezahlen konnte, ging das Haus in den Besitz der Bank über. Aber er konnte niemals seine bereits geleisteten Einzahlungen verlieren und er erhielt für diesen Anteil von der Bank den entsprechenden Mietzins erstattet. Durch diese Regelung gab es keine explodierenden Hauspreise. Die Inflation war NULL Prozent, so wie es in jeder Gesellschaft ohne Wucherpraktiken sein müsste.

Ein Geschäftskredit unterlag folgenden Bedingungen:

Ein Fischer beispielsweise, mit entsprechender Berufserfahrung, der sein eigenes Boot kaufen wollte, beantragte einen Kredit bei einer Bank. Sein gekauftes Boot gehörte der Bank und die Bank bezahlte ihm für seine Arbeit ein Gehalt. Nach einem Jahr hatte der Fischer die Wahl, 10 Prozent des Bootes von der Bank zu kaufen und dafür auch 10 Prozent des Gewinns zu bekommen. Und so jedes Jahr, bis der Fischer 100 Prozent des Bootes besaß. Sollte zum Beispiel die Bank nach zwei Jahren den Kredit gekündigt haben, weil der Kreditnehmer nicht zufriedenstellend arbeitete, dann behielt der Fischer aber seinen 20 prozentigen Anteil am Boot. Im Fall eines Untergangs erstattete die Versicherung dem Fischer seinen 20 prozentigen bzw. seinen jeweiligen Anteil. Diese Gesetzbuch behandelte beide Vertragsparteien, Bank und Kreditnehmer, fair und das Risiko wurde von beiden getragen.

Das Kerbholz (The tally stick)

Die Finanzstruktur der englischen Krone ab etwa 1290 wurde nach dem sogenannten “Kerbholz” ausgerichtet. Dieses altertümliche Recheninstrument, von den Sarazenen und höchstwahrscheinlich auch von den Chinesen benutzt, dürfte aus dem Donauraum nach Zentraleuropa gekommen sein. Das Kerbholz bezog in England seinen Namen aus dem lateinischen Begriff “Tallia”, was soviel wie Stock oder Latte bedeutete. Das Kerbholz, oder der “Tally Stick” wurde aus Haselnuss-Holz, aus Ästen der Weide oder Buchsbaumholz hergestellt. Das Kerbholz war in England etwa 20 cm hoch und 5 cm breit. Manche Kerbhölzer waren auch mehr als zweieinhalb Meter lang.

Die Recheneinheiten wurden durch unterschiedlich große Kerben im Holz dargestellt. 1000 Pfund entsprachen einer Kerbe von der Größe einer Handfläche. 100 Pfund entsprachen einer Kerbe von der Breite des kleinen Fingers. Ein Pfund wurde mit der Größe eines Gerstenkorns dargestellt. Ein Schilling wurde noch etwas kleiner gekerbt und ein Pence wurde nur mit einem Schnitt auf dem Holz angezeigt. Der Zahlende wurde auf der Rückseite markiert.

Sobald alle Einzelheiten markiert waren, wurde das Rechenholz (Kerbholz oder tally stick) fast bis unten aufgespalten, so dass ein Teil als Stumpf oder Griff verblieb und ein Loch durchgebohrt wurde. Dieser Teil nannte sich “counter-tally” oder “counterfoil” (Quittung) und wurde beim Schatzamt der Krone aufbewahrt. Der andere Teil verblieb beim Zahlenden. Wieder zusammengefügt zeigte sich zweifelsfrei, ob die beiden Hälften zusammengehörten oder ob eine Hälfte nachträglich manipuliert worden war.

Rechenhölzer wurden erstmals unter der Herrschaft von König Henry I. (1100 – 1135) eingeführt und blieben in Umlauf bis 1783. In der Zeit von 1290 bis 1485 erlebte das Kerbholz seine prinzipielle Bedeutung als Ordnungsinstrument der Staatsfinanzen. “Tally Sticks” wurden nicht nur zur Bezahlung von Beamtengehältern verwendet, sondern auch zur Abrechnung von anderen Staatausgaben benutzt wie zum Beispiel die Bezahlung des Baus der Londoner Stadtmauer, öffentliche Gebäude und Häfen.

Es ist nicht bekannt, wie viele Kerbhölzer in dieser Zeit in Umlauf waren, aber 1694 existierten “Tally Sticks” mit einem Gesamtwert von 17 Millionen Pfund. Das war eine gewaltige Summe, bedenkt man, dass der Jahreshaushalt des Königshofs kaum den Betrag von 2,5 Millionen Pfund überstieg. Ein Arbeiter verdiente damals einen Pfennig pro Tag.

Da zu dieser Zeit in England nur geringe Steuern erhoben und keine Staatsschulden gemacht wurden, also keine Zinsen anfielen, erfreuten sich die Menschen eines allgemeinen Wohlstands und innerer Zufriedenheit. Ein Arbeiter verdiente damals genug, um seiner Familie ein Leben ohne Armut zu bieten. Die Menschen waren gut gekleidet und mit ausreichend Lebensmitteln versorgt.

Houston Stewart Chamberlain, der in Deutschland lebende britische Philosoph, bestätigte diese Lebensverhältnisse in seinem Werk “The Foundations of the 19th Century“ (Die Grundlagen des 19. Jahrhundert):

“Im 13. Jahrhundert, als teutonische Völker begannen, ihre neue Welt aufzubauen, war der Bauer nahezu in ganz Europa ein freierer Mann mit einer sichereren Existenz als heutzutage. Eigentum für die Bevölkerung war die Grundlage der Politik. Die Bauern besaßen ihr eigenes Land und darüber hinaus die Rechte an Wäldern und Weideland.”

In England mussten die Arbeiter in der Regel nur 14 Wochen im Jahr arbeiten. Es gab 160 bis 180 Feiertage im Jahr, was nicht überrascht. Lord Leverhulme, ein Autor dieser Periode, attestierte: “Die Arbeiter dieser Zeit wurden sehr gut bezahlt.” Das war in der Tat so. Die Arbeiter wurden so gut bezahlt, dass erst Ende des 19. Jahrhunderts die Kaufkraft eines Lohnes mit jener aus der mittelalterlichen Periode gleichziehen konnte.

Englandbesuchern fiel der Wohlstand auf

Ein Reisender aus Italien zur Zeit von König Henry VII. (1485 -1509) lässt Dank seiner Aufzeichnungen Einblicke in den damaligen Wohlstand der breiten Masse in London zu.

“… In einer einzigen Strasse Londons (Cheapside), die zur St. Pauls Kathedrale führt, sind fünfzig Goldschmieden niedergelassen. Es gibt dort Läden, so prall gefüllt mit Silberwaren, wie man sie vielleicht in Mailand, Rom, Venedig und Florenz zusammengenommen findet. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man noch irgendwo solch eine Pracht, solch einen Wohlstand findet wie in London.”

Die ausgedehnte Freizeit versetzte Englands Landvolk in die Lage, sich dem Fischen, der Jagd, dem Falknern sowie dem Wildfang zu widmen. Studieren und Lesen war sehr populär in den Wintermonaten. Der Begriff “Merrie England” (fröhliches England) stammt aus dieser Zeit. Shakespeare beschreibt dieses wucherfreie England so: “… ein Land wie ein Königsthron, ein Inselland wie ein Zepter, diese majestätische Erde, diese Schöpfung der Götter, dieser andere Garten Eden, dieser Vorhof zum Paradies.”

Die Religion spielte im mittelalterlichen England eine überragende Rolle. Bei einer Bevölkerung von nur fünf Millionen Menschen besuchten regelmäßig etwa 100.000 Pilger die Canterbury Kathedrale und andere heilige Stätten. Frömmigkeit und innere Einkehr waren Ausdruck der geistigen Hingabe der Menschen dieser Zeit.

Der Reichtum Englands fand Ausdruck in den gotischen Kathedralen der Nation. Viele von ihnen wurden mit Hilfe von vielen Freiwilligen der Handwerkszünfte errichtet. G. M. Trevelyan, der soziologische Historiker, schreibt: “Die majestätische Kirchenarchitektur füllte England mit überragender Maurerkunst aus, deren Schönheit und Erhabenheit weder in der Antike, noch in der Moderne übertroffen wurde. In den neueren Kirchen kroch das Licht nicht hinein, sondern flutete die Kirchenschiffe durch die glasbemalten Fenster. Das Geheimnis der Glasmalerei ist heute fast völlig verlorengegangen, mehr noch als die Baukunst.”

Kritiker führen oft an, dass England in dieser Epoche in den Hundertjährigen Krieg (1337 – 1453) verwickelt war. Dazu muss gesagt werden, dass viele dieser Schlachten eigentlich eine Art größerer Sportwettbewerbe waren. Und keine Schlacht wurde auf englischem Boden ausgefochten. Die englischen Armbrustschützen galten als die Besten dieser militärischen Waffengattung. In der Entscheidungsschlacht dieses Krieges bei Agincourt am 25. Oktober 1415 beziffern Historiker die englischen Verluste auf 1400 bis 1600.

Mit dem Aufkommen der Goldschmieden im 16. und 17. Jahrhundert entstand auch das betrügerische Bankenwesen, ruhend auf ungedeckten Reserven. Eine glanzvolle Periode europäischer Geschichte kam damit langsam zum Erlöschen. Am 1. Juni 1694 endete der Wohlstand Englands durch die Gründung der Bank von England sowie der Einrichtung einer Institution für Staatliche Schuldverschreibungen. Die Privatbanken übernahmen die Finanzen der Krone und sind direkt verantwortlich für die heutige Schuldenversklavung der Menschen in Groß Britannien.

* Zu dieser Zeit lebten etwa 16.000 Juden in England.

http://globalfire.tv/nj/11de/zeitgeschichte/glueckliches_england.htm

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Gruß

Der Honigmann

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Am 8. Mai feiert das politisch korrekte Deutschland den “Tag der Befreiung vom Hitlerfaschismus” – wie es in der DDR  hieß. Wir möchten hier über dieses für unser Vaterland so wichtige Thema informieren:

Vortrag Hans-Joachim von Leesen aus dem Jahre 2005 – heute genauso aktuell:

Was bedeutet die deutsche Kapitulation 1945?

LeesenVor einigen Jahren besuchte ich die Seelower Höhen, jenes Gebiet etwa 60 km östlich von Berlin, in dem die deutschen Truppen im April 1945 den endgültigen und entscheidenden Durchbruch der Roten Armee zur Reichshauptstadt verhindern oder zumindest aufhalten wollten.

Dieses Gebiet, das sich 40 m über dem Urstromtal der Oder erhebt, wurde von den zusammengerafften Resten zerschlagener Einheiten des Heeres und der Waffen-SS, der Luftwaffe, der Marine und des Reichsarbeitsdienstes verteidigt.

Mit ihnen zusammen hatten sich Volkssturmeinheiten, Panzerjagdbrigaden der Hitler-Jugend, niederländische, wallonische, flämische, lettische, norwegische und dänische Waffen-SS-Soldaten noch einmal eingegraben in der Hoffnung, die vielfach überlegene Sowjetarmee daran zu hindern, den kriegsentscheidenden Stoß auf die deutsche Hauptstadt zu führen.

Natürlich wussten sie alle, dass der Krieg für Deutschland nicht mehr zu gewinnen war. Trotzdem übertrafen der Kampfeswille und die Widerstandsfähigkeit der deutschen Soldaten bei weitem das von den sowjetischen Angreifern erwartete Maß. Während die Rote Armee geplant hatte, am Abend des 1. Angriffstages, das war der 16. April, die deutschen Verteidigungslinien durchbrachen zu haben, mussten sie vier Tage lang erbittert kämpfen, bis der Durchbruch gelungen war und Berlin nahezu wehrlos vor Stalins Truppen lag.

In der sowjetischen militärischen Literatur kann man lesen, mit welchem Mut die Verteidiger kämpften. Marschall Tschuikow, Befehlshaber der 8. Gardearmee, schildert, wie vor allem die Panzerjagdbrigaden der Hitler-Jugend immer wieder die durchzubrechen drohenden Sowjettruppen angriffen, wie sie Panzer abschossen, sich mit der Infanterie schlugen, bis die Übermacht sie überrollt hatte. Marschall Konjew, Oberbefehlshaber der 1. ukrainischen Front, schrieb in seinen Memoiren in dem Kapitel „Das Jahr 1945“ wörtlich: „Wie eh und je schlug sich der deutsche Soldat tapfer und zeichnete sich vor allem in der Verteidigung durch geradezu fanatische Standhaftigkeit aus.“

Hier, auf den Seelower Höhen, dem größten Schlachtfeld des Zweiten Weltkrieges auf deutschem Boden, wurde mir so deutlich wie nie zuvor, wie zweifelhaft es ist, das Ende des Zweiten Weltkrieges als die „Befreiung“ zu bezeichnen. Wenn es eine Befreiung gewesen wäre, dann kann ich mir nicht erklären, dass diejenigen, die „befreit“ werden sollten und die darüber doch eigentlich hätten froh sein müssen, sich mit solcher Verbissenheit gegen die angeblichen „Befreier“ wehrten.

In seinem 1982 erschienenen Buch „Kampfkraft“, in dem er im Auftrage der damaligen US-Regierung die Kampfkraft der deutschen Wehrmacht mit der der US-Armee im Zweiten Weltkrieg vergleicht, schreibt der israelische Militärhistoriker Martin van Crefeld:

„Die Wehrmacht kämpfte noch Jahre, nachdem alle Hoffnung auf Sieg vergangen war. Selbst im April 1945, so eine nachrichtendienstliche Übersicht des SHAEF (Supreme Haedquaters Allied Expeditionary Force), kämpften ihre Truppenteile weiter, wo immer die örtliche taktische Lage überhaupt noch erträglich war. Zu dieser Zeit hatte sie schon 2 Millionen Soldaten durch den Tod und mehr als 1 Million durch Gefangenschaft verloren, Soldaten, die für immer in sowjetischen Gefangenenlagern verschwinden sollten. Trotzdem bestanden ihre Einheiten, auch wenn sie nur noch 20 Mann aufwiesen, weiter und leisteten Widerstand, eine unvergleichliche Leistung für jede Armee.“ (S. 7)

Angesichts dieser überhaupt nicht zu leugnenden Tatsachen ist es einfach billig, wie es heute überwiegend geschieht, zu behaupten, jene Soldaten, ob es nun der erfahrene alte Obergefreite, ein Regimentskommandeur oder der freiwillig kämpfende Hitlerjunge war, sie alle seien lediglich „verführt“ worden; ihr Kampf und ihr Opfer seien sinnlos gewesen. Wer so argumentiert, macht sich die Sache zu leicht. Jeder Soldat an der Front wusste, was die Deutschen zu erwarten hatten, wenn sie in die Hand der sowjetischen Truppen geraten. Ende 1944 hieß es in einem Aufruf Stalins an seine Truppen: „Die Rote Armee ist angetreten, um der deutschen Bestie des Todesstoß zu versetzen. Mit glühendem Hass im Herzen betreten wir das Land des Feindes. Wir kommen als Richter und Rächer. Der Feind muss ohne Gnade vernichtet werden!“ Und so aufgehetzt, verhielten sich denn auch seine Soldaten.

Es war keine „Nazi-Propaganda“, wie man heute lügt, dass der Vormarsch der Roten Armee von Millionen vergewaltigter Frauen und Mädchen und von anderen Gräueltaten ohne Zahl gesäumt war. Hier geschah in Europa etwas, was es seit Dschingis Khan nicht mehr gegeben hatte. Für die nach Westen fliehenden Zivilisten sollte Zeit gewonnen werden, damit sie sich möglichst vor den „Befreiern“ in Sicherheit bringen konnten. Aber es gab auch übergeordnete politische Überlegungen, die, wie die Zeit bald nach dem Krieg bewies, nicht unrealistisch waren. Ein ehemaliger Regimentskommandeur, Hans-Georg Kimmich, versuchte nach dem Krieg die Frage nach dem Sinn des Widerstandes zu beantworten. Er kam zusammenfassend zu dem Schluss:

„Der Zweck der Verteidigung war, den feindlichen Vormarsch zu verzögern und damit die Möglichkeiten für politische Maßnahmen und technische Einsatzmittel so lange wie möglich zu halten.“

Der letzte Kommandeur der 9. Armee, General der Infanterie Theodor Busse, drückte das bei der letzten Zusammenkunft seiner Offiziere am Vorabend des sowjetischen Angriffs an den Seelower Höhen so aus: „Wir kämpfen, bis uns die Panzer der Amerikaner auf die Hacken fahren.“

Das heißt, die deutsche politische wie die militärische Führung waren der Ansicht, dass die Interessen der Sowjetunion und die der Westmächte so unterschiedlich waren, dass zwischen ihnen die Gegensätze über kurz oder lang offen ausbrechen müssten. Wie wirklichkeitsnah solche Überlegungen waren, erlebte man nicht einmal zwei Jahre nach Kriegsschluss, als der „kalte Krieg“ zwischen Ost und West tatsächlich ausbrach.

Aber der soll nicht das Thema dieser Überlegungen sein. Wir wollen untersuchen, ob die Voraussetzungen gegeben waren für eine „Befreiung“ der Deutschen durch den marxistisch-leninistischen Kommunismus in Verbindung mit dem US-amerikanischen Kapitalismus.

Die historischen Dokumente beweisen eindeutig, dass das deutsche Volk, und hier nicht nur die nationalsozialistische Führung, sich verbissen gegen die gegnerischen Truppen wehrte. Das sollte Zweifel daran nähren, die seit etwa zehn Jahren auch im Westen verbreitete Parole ernst zu nehmen, die Niederlage sei eine „Befreiung“ gewesen. Lassen wir einmal außer acht, dass bis etwa 1995 in der Bundesrepublik kaum jemand den 8. Mai 1945 als Befreiung einordnete. Das war allein der kommunistischen DDR vorbehalten, die Jahrzehnte lang nichts war als der verlängerte Arm der Sowjetunion. Als aufgrund der entschiedenen Haltung Bundeskanzler Adenauers 1955 die letzten deutschen Kriegsgefangenen aus der Sowjetunion heimkehrten, prägte er den Begriff „Geduld ist die stärkste Waffe der Besiegten“ und sagte nicht etwa „der Befreiten“. Wer westdeutsche Zeitungen jener Zeit aufschlägt, findet um den 8. Mai herum nur Berichte wie etwa in der WELT vom 9. Mai 1970, in der man unter der Überschrift „Unterschiedliche Akzente in den Reden zum Tag der Kapitulation“ darüber liest, dass „Bundeskanzler Willy Brandt und Sprecher aller Fraktionen des Bundestages“ sich „zur 25. Wiederkehr des Jahrestages der deutschen Kapitulation“ geäußert haben – ohne auch nur ein einziges Mal von einer „Befreiung“ zu reden. Das hingegen taten SED und Vertreter der UdSSR, wie man auf derselben WELT-Seite lesen kann, die zu Ehren der gefallenen Rotarmisten am „Tag der Befreiung“ Kränze an deren Gräbern niederlegten. Erst vom 40. Jahrestag an wurde auch im westlichen Teil Deutschlands die Version der Deutschen Demokratischen Republik offiziell übernommen, wie so manches aus der kommunistischen Gedankenwelt der DDR.

Zu einer Befreiung gehören immer zwei: Der eine, der befreit werden möchte, – und der andere, der die Absicht hat, zu befreien.

Wollten die Deutschen befreit werden? Wollten die Sowjets und die US-Amerikaner die Deutschen befreien? Um die Antwort darauf zu finden, braucht man sich nur an die historischen offen zu Tage liegenden Tatsachen zu halten.

Winston Churchill spricht in seinen berühmten Erinnerungen davon, dass Großbritannien einen „Dreißigjährigen Krieg“ gegen Deutschland geführt habe, also einen Krieg, der 1914 begann. Als zum 40. Jahrestag der deutschen Niederlage auch der damalige britische Premierminister John Major im Berliner Schauspielhaus auf einer Festveranstaltung sprach, da sagte er zum Beginn seiner Rede, und ich gebe es aus gutem Grund zunächst in der Originalfassung auf Englisch wieder: „Fifty years ago Europe saw the end of the 30 Years War, 1914 to 1945.“ Auf Deutsch: „Vor 50 Jahren sah Europa das Ende des Dreißigjährigen Krieges, der von 1914 bis 1945 dauerte.“ Am Rande erwähne ich, dass diese Version uns Deutschen von unserer eigenen Regierung vorenthalten wurde, denn in der amtlichen deutschen Übersetzung, die im „Bulletin des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung“ nachzulesen war, ist der Satz verfälscht worden. Danach soll der britische Premierminister gesagt haben (in der Übersetzung) : „Vor 50 Jahren erlebte Europa das Ende der dreißig Jahre, die nicht einen, sondern zwei Weltkriege beinhaltet hatten.“ Aber genau das hat er nicht gesagt, sondern er hatte beide Kriege zusammengezogen. Das ist von erheblicher Bedeutung in der Sinngebung, denn 1914 hatte ja nun gewiss kein Engländer die Absicht, die Deutschen vom „Faschismus“ bzw. je nach Belieben auch: von den „Nazis“ zu befreien. Dass es gegen das zu mächtig gewordene deutsche Volk ging, darin sind sich auch die Engländer einig, wie man es etwa auch am 17.9. 989 in der liberalen britischen Sonntagszeitung „Sunday Correspondent“ lesen konnte. Dort hieß es in einem Kommentar:

„Wir sind 1939 nicht in den Krieg eingetreten, um Deutschland vor Hitler oder die Juden vor Auschwitz oder den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, dass wir eine deutsche Vorherrschaft in Europa nicht akzeptieren konnten.“

Wer meint, das sei lediglich die Meinungsäußerung eines Journalisten, der möge zur Kenntnis nehmen, was der spätere britische Premierminister, Winston Churchill z. B. im März 1936 im Auswärtigen Ausschuss der konservativen Parlamentsfraktion vortrug:

„Vierhundert Jahre lang war es die Außenpolitik Englands, der stärksten, aggressivsten und dominierenden Macht auf dem Kontinent entgegenzutreten Diese vier Jahrhunderte lang gleichbleibenden Zwecke inmitten so vieler Wechsel der Namen und Tatsachen, Umstände und Bedingungen müssen unter die bemerkenswertesten Episoden gerechnet werden, welche die Geschichtsbücher irgend einer Rasse, Nation, eines Staates oder Volkes zeigen. Die Frage ist nicht, ob es Spanien oder die französische Monarchie oder das französische Kaiserreich oder das deutsche Kaiserreich oder das Regime Hitlers ist. Es hat nichts mit Herrschern oder Nationen zu tun. Es geht nur darum, wer der Stärkere ist.“

Und als Großbritannien am 3. September 1939 Deutschland den Krieg erklärte, bekräftigte Winston Churchill seine Einstellung mit den Worten:

„Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.“

Warum es wirklich ging, das sprach auch der kluge amerikanische Politologe, Historiker und Politiker Henry Kissinger aus in einem Beitrag in der „Welt am Sonntag“ am 23. Oktober 1994. Er sagte:

„Letztlich wurden zwei Weltkriege geführt, um eine dominante Rolle Deutschlands zu verhindern“,

also eine Mitteleuropa beherrschende Rolle unseres Landes.

Es war keineswegs das vorherrschende Kriegsziel unserer Gegner, Hitler und den Nationalsozialismus auszurotten, sondern es ging ihnen darum, einen Konkurrenten um die Macht in Europa auszuschalten, nämlich Deutschland. Das sprach der langjährige Präsident des Deutschen Bundestages, Dr. Eugen Gerstenmaier, aus, der zur antinationalsozialistischen Opposition in Deutschland, zu den Widerstandskreisen gehörte, die schließlich am 20. Juli 1944 versuchten, durch einen Sprengstoffanschlag das deutsche Staatsoberhaupt auszuschalten. In der Ausgabe vom 21. März 1975 der Frankfurter Allgemeinen Zeitung konnte man Gerstenmaiers Aussage lesen:

„Was wir im deutschen Widerstand während des ganzen Krieges nicht wirklich begreifen wollten, haben wir nachträglich vollends gelernt: dass dieser Krieg schließlich eben nicht nur gegen Hitler, sondern gegen Deutschland geführt wurde.“

Erster und Zweiter Weltkrieg hängen also zusammen, und im Ersten gab es ja nun wirklich keinerlei Grund, die Deutschen vom Faschismus zu befreien. Das Kaiserreich als konstitutionelle Monarchie war, mit den Augen eines Demokraten betrachtet, sogar in wichtigen Wesenszügen fortschrittlicher als zum Beispiel Großbritannien, gab es doch in Deutschland ein allgemeines, freies, gleiches und geheimes Wahlrecht zum Reichstag unabhängig von der Vermögenslage der Wähler. Und wenn dieses Wahlrecht auch nur für Männer galt, so war es doch in der westlichen Welt, von der östlichen ganz zu schweigen, ohne jedes Beispiel.

Zwar versuchte schon vor 1914, dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges, die psychologische Kriegführung vor allem Großbritanniens der Welt weiszumachen, man müsse den Krieg gegen Deutschland führen, um die Herrschaft der „Junker“ zu beseitigen, zwar stellte man auch damals schon die Spitze des Deutschen Reiches, den Kaiser, als einen blutsaufenden Tyrannen dar, doch werden solche Propagandaphrasen heute von niemanden mehr ernst genommen. Wie verbohrt man sich auf angloamerikanischer Seite bemühte, als die „Guten“ zu erscheinen, die gegen die „Bösen“, die Deutschen, kämpfen mussten, zeigt der Wortlaut des Gebetes, das der amerikanische Kongress gemeinsam am 10. Januar 1918 sprach (und das an die deutsche Öffentlichkeit gebracht zu haben das Verdienst des Historikers Dr. Franz Uhle-Wettler ist). Die Abgeordneten beteten also:

„Allmächtiger Gott, unser himmlischer Vater …. Du weißt, oh Herr, dass wir in einem Kampf auf Leben und Tod stehen gegen eine der schändlichsten, gemeinsten, gierigsten, blutdürstigsten, sinnlichsten, habsüchtigsten und sündhaftesten Nationen, die jemals die Geschichtsbücher geschändet haben. Du weißt, dass Deutschland aus den Augen der Menschheit genügend Tränen gepresst hast, um einen neuen Ozean zu füllen, dass es genügend Blut vergossen hat, um jede Woge aus diesem Ozean zu röten, dass es aus den Herzen von Männern und Frauen und Kindern genug Schreie und Stöhnen gepresst hat, um daraus ein Gebirge aufzutürmen …. Wir bitten Dich, entblöße Deinen mächtigen Arm und schlage das graue Pack dieser hungrigen wölfischen Hunnen zurück, von deren Fängen Blut und Schleim tropfen. Wir bitten Dich, lass die Sterne auf ihren Bahnen und die Winde und Wogen gegen sie kämpfen. Und Dich preisen wir immerdar – durch Jesus Christus. Amen.“

Man bedenke, dass damit nicht die „Nazis“ verflucht wurden! Das Gebet wurde vom US -Kongress 9 Monate nach Eintritt der USA in den Ersten Weltkrieg gesprochen, als Hitler noch als Gefreiter im Reserve-Infanterieregiment Nr.16 („List“) der königlich bayerischen Armee unter dem deutschen Kaiser als oberstem Kriegsherren diente.

Nein, das alles ist Propagandagetöse, das wir aus der Rückschau nicht mehr ernst nehmen. Tatsächlich wollte man den Konkurrenten, das Deutsche Reich, ausschalten, gleichgültig, wer in Deutschland regierte. Großbritannien wollte auch auf dem europäischen Festland die herrschende Macht bleiben. Und wie Henry Kissinger nüchtern und realistisch aufgrund seiner Kenntnis der europäischen Geschichte klar ausdrückte, sollte auch im Zweiten Weltkrieg verhindert werden, dass Deutschland eine seiner Größe und Bedeutung entsprechende führende Rolle auf dem europäischen Festland spielte.

Und mehr als das Ziel der Zerschlagung Deutschlands hatten die westlichen Alliierten tatsächlich nicht, gleichgültig ob es sich um die USA, Großbritannien oder gar Frankreich handelte, das im Schlepptau Großbritanniens in den Krieg hineingezogen worden war. Durch die psychologische Kriegführung, die sich sowohl an die eigene Bevölkerung und an die eigenen Soldaten, als auch an die neutrale Welt richtete, waren die Siegermächte mit einem solchen Hass gegen alles Deutsche aufgeladen worden, dass in der Endphase des Krieges und in den ersten Monaten danach sowohl die führenden Persönlichkeiten als auch jeder einzelne Soldat der Siegermächte nur die Zerstörung Deutschlands und seines Potenzials, sei es das militärische, sei es das wirtschaftliche und wissenschaftliche, im Sinne hatte. In Bremerhaven wurde 1945 ein riesiges Hinweisschild am Hafen errichtet, dort nämlich, wo die amerikanischen Truppen landeten, auf dem stand:

„Here ends the civilized world. You are now entering Germany. There will be no fraternazition with any German.“ (Auf Deutsch: Hier endet die zivilisierte Welt. Ihr betretet jetzt Deutschland. Es gibt keine Verbrüderung mit irgendeinem Deutschen.)

In einem Merkblatt aus dem Jahre 1945, das sich an deutsche Gefangene in Westalliiertem Gewahrsam wandte, kann man lesen:

„Ihr seid alle mitschuldig an dem, was geschah. Ihr alle werdet dafür zu büßen haben. Das Leid, das Ihr jetzt und in Zukunft zu tragen habt, habt Ihr Euch selbst zuzuschreiben. Die Niederlage, die Deutschland durch seine Überheblichkeit erlitten hat, wird nie wieder abgeändert werden.“

Zwar hatte der amerikanische Präsident Roosevelt zunächst das von seinem Finanzminister Henry Morgenthau entwickelte Programm, das Deutschland nach der Zerstörung bzw. Demontage seiner gesamten Industrie zu einem Agrarstaat herabdrücken sollte, offiziell akzeptiert, dann aber seine Unterschrift zurückgezogen. Doch trägt die grundlegende US-Direktive JCS 1067 deutlich noch die Züge dieses Vernichtungswillens. In der Regierungsdirektive für die Militärregierung General Eisenhowers vom April 1945 heißt es:

„Deutschland wird nicht besetzt werden zum Zwecke der Befreiung, sondern als eine besiegte Feindnation. Der Zweck ist die Besetzung Deutschlands zum Zwecke der Durchsetzung alliierter Ziele.“

In keinem britischen oder US-amerikanischen sowie französischen Dokument ist von der Befreiung Deutschlands die Rede. Stets geht es um den eigenen Sieg und die Zerstörung Deutschlands. Und der alliierte Oberbefehlshaber Eisenhower nannte seine Memoiren über den Zweiten Weltkrieg „Kreuzzug in Europa“. Ein Kreuzritter aber ist kein Befreier der Ungläubigen, sondern ihr Besieger, wie die Geschichte zeigt, häufig genug auch ihr Vernichter.

Die sowjetische Propaganda hingegen sprach jahrelang davon, dass man nicht gegen das deutsche Volk Krieg führe, sondern gegen die „Faschisten“. Bekannt ist Stalins Wort, dass die Hitlers kommen und gehen, das deutsche Volk aber bestehen bleibe. Hier müssen wir allerdings die Sowjetunion an ihren Taten messen, und die beweisen, dass solche Befreiungs-Floskeln nichts sind als Propaganda. Die Ostdeutschen wissen gut genug, was die „Befreiung“ durch die Sowjets wirklich bedeutete. An dieser Stelle erübrigt sich jedes Wort.

Die Folgen unserer Niederlage waren für Deutschland und die Deutschen grauenhaft. Mindestens ein Viertel Deutschlands wurde von den Siegern annektiert, die Einwohner, wenn sie nicht geflohen waren, wurden vertrieben, oftmals auf brutalste Art. Weit über zwei Millionen Deutsche kamen nach der Berechnung des Statistischen Bundesamtes bei Flucht und Vertreibung aus Ostdeutschland ums Leben, wie es beschönigend heißt – im Klartext: Sie wurden ermordet, man ließ sie verhungern oder an Seuchen sterben.

900.000 deutsche Zivilisten, darunter zahlreiche Frauen und Jugendliche, wurden mit Billigung der Westmächte in die Sowjetunion verschleppt. Dort starben etwa 350.000. Hier geht es um wirkliche Zwangsarbeiter, die neben den deutschen Kriegsgefangenen Zwangsarbeit leisten mussten. Die Bundesregierung weigert sich übrigens bis heute, ihren damals so schrecklich drangsalierten Landsleuten aus Ostdeutschland eine Entschädigung zuzubilligen.

Die sowjetische Besatzungsmacht führte die nationalsozialistischen KZs in ihrer Besatzungszone weiter bzw. richtete neue ein und sperrte darin überwiegend willkürlich 185.000 Deutsche ein. Von ihnen kamen 65.000 bis 80.000 zu Tode.

Nach der Kapitulation der Wehrmacht gerieten 8 Millionen deutsche Soldaten in alliierte Gefangenschaft. In der Sowjetunion starben von ihnen zwischen 1,3 und 2 Millionen, in Frankreich zwischen 25.000 und 100.000, in Jugoslawien mindestens 80.000. Und die USA ließen eine nicht mehr genau festzustellende Anzahl von Kriegsgefangenen etwa in den Lagern auf den Rheinwiesen verkommen und verrecken, an Seuchen sterben und verhungern. Ein kanadischer Historiker schätzt die Opfer auf fast 1 Million, während deutsche Historiker, die sich bis zur Veröffentlichung des kanadischen Buches um diese Vorkommnisse überhaupt nicht gekümmert hatten, dann zwar zugeben mussten, dass auf den Rheinwiesen bewusst und systematisch deutsche Gefangene dem Tode ausgesetzt worden waren, aber die Zahl von 1 Million für zu hoch halten.

In der sowjetischen Besatzungszone, aber auch in der französischen wurden etwa 1,9 Millionen Frauen und Mädchen vergewaltigt. Tausende von ihnen starben oder nahmen sich das Leben.

Noch nirgendwo aufgearbeitet ist das Kapitel der massenhaften Selbstmorde ganzer deutscher Familien. Sie konnten die Quälereien der Sieger nicht länger ertragen und flohen aus dem Leben. Hier sei nur als Beispiel an die kleine vorpommersche Stadt Demmin erinnert, aber von solchen Städten gab es Dutzende und Aberdutzende. Die sowjetischen Soldaten fielen über diese pommersche Kleinstadt her wie Tiere. Frauen und Kindern wurden vergewaltigt, alte Leute umgebracht. Zum Schluss wurde die gesamte Innenstadt planmäßig in Brand gesteckt. Nachgewiesen sind 800 Selbstmorde von Menschen, die die Qualen glaubten, nicht länger ertragen zu können. Im Fall der Stadt Demmin hat tatsächlich die Landeszentrale für politische Bildung in Mecklenburg-Vorpommern diese Geschichte des Leidens in einer Broschüre dokumentiert. Die allermeisten anderen Schandtaten der Sieger aber werden bis heute weitgehend verschwiegen, und wenn man von ihnen spricht, weil sie nicht länger zu verbergen sind, dann beschönigt man sie und rechnet sie auf. So wird behauptet, die deutsche Wehrmacht habe in der UdSSR ähnlich gehaust. Daher seien die Rotarmisten berechtigt gewesen, sich zu rächen.

Das Argument ist zu allererst inhuman, ja, barbarisch, denn damit wird die Rache als politisches Instrument gerechtfertigt. Blutrache aber ist ein Rückfall in die Barbarei. Zum anderen ist dieses Argument aber vor allem historisch falsch. Das unmenschliche Verhalten eines nicht unerheblichen Teils der Roten Armee ist das Ergebnis einer alle Maßen sprengenden Gräuelpropaganda der sowjetischen Führung, die bereits im ersten Monat nach Beginn des deutsch-sowjetischen Krieges im Sommer 1941 einsetzte. In dem Buch des renommierten Militärhistorikers Joachim Hoffmann „Stalins Vernichtungskrieg“ sind Flugblätter der Roten Armee wie auch Auszüge aus den vielen Armeezeitungen wiedergegeben, die sich im Bundesarchiv befinden. Man möge in dem lesenswerten Buche nachschlagen. Die Gräuelpropaganda hatte den Sinn, die Soldaten zum Widerstand zu motivieren, denn in den ersten Kriegsmonaten erwies sich, dass ein großer Teil der Roten Armee nicht bereit war, für den Sowjetstaat zu kämpfen. Die Soldaten liefen über, Einheiten lösten sich auf, Rückzüge entwickelten sich zur Flucht. Da sollte die Gräuelhetze gegen die Deutschen den Widerstandsgeist der Rotarmisten anfachen, was zum Teil gelang. Dabei waren die den Deutschen zugeschriebenen Gräuel so maßlos übertrieben, dass sie in den Augen deutscher Betrachter absurd wirkten.

Aber die heute gern geäußerten Behauptungen, die Untaten der Roten Armee seien lediglich eine Reaktion auf deutsche Untaten gewesen, wird auch dadurch entkräftet, dass Soldaten der Sowjetarmee sich nicht viel anders in anderen Ländern wie z. B. Polen verhalten haben. Auch dort säumten Massenvergewaltigungen, Brandschatzungen und Morde den Weg der „Befreier“.

Angesichts dieser Verletzungen des Völkerrechts, ja, dieser Menschenrechtsverletzungen fragt man sich, wie es die Sieger wagen können, ihre Taten als Befreiungstaten darzustellen. Alles spricht dagegen! Und es kommt der Verdacht auf, dass die Behauptung, die Sowjetunion, die USA, Großbritannien und Frankreich hätten nichts anderes im Sinn gehabt, als die Völker zu befreien, dass diese freche Behauptung nicht zuletzt aufgestellt wird, um die eigenen Kriegsverbrechen zu übertönen. Es waren nicht allein die Deutschen, die unter den „Befreiern“ litten. Millionen Menschen aus Estland, Lettland und Litauen, aus Ungarn und Rumänien wurden von den Sowjets deportiert. Die Krimtartaren, die Kalmücken, die Wolgadeutschen, viele Kaukasusvölker wurden ebenso barbarisch behandelt. Von den 1,5 Millionen Russland-Deutschen wurden bei deren gewaltsamer Umsiedlung 350.000 Opfer der Siegermacht Sowjetunion. Ist es ein Werk der Befreiung, wenn in den westlichen deutschen Besatzungszonen in den ersten Nachkriegsjahren insgesamt 182.000 Deutsche ohne jede Rechtsgrundlage in Internierungslager gesperrt wurden mit der Begründung, sie könnten für die Besatzung und ihre Ziele gefährlich werden? In der sowjetischen Besatzungszone wurden in 10 bis 12 vom sowjetischen Geheimdienst eingerichteten „Spezlagern“ nach sowjetischen Angaben etwa 122.00 Deutsche interniert, von denen 43.000 ihr Leben verloren.

Ist es ein Beweis für die Befreiung, wenn die Besatzungsmächte gemeinsam gemäß den Befehlen des Kontrollrates fast 35 .000 deutsche Bücher verboten? Die Besatzungsmächte befahlen, die Deutschen hätten diese Bücher, deren Titel in 4 dicken Bänden enthalten sind, abzuliefern, damit die alliierten Militärbehörden sie vernichten. Wer vermutet, dabei handelte es sich ausschließlich um Bücher wie etwa Hitlers „Mein Kampf’, der irrt. Unter den verbotenen Büchern waren die Gedichte des Minnesängers Walter von der Vogelweide ebenso wie Bücher von Gottfried Benn und Ernst Jünger, Schriften von Martin Luther, Friedrich dem Großen, Bismarck, Friedrich Nietzsche, Ernst Moritz Arndt. Aber auch alle Bildbände über die Olympischen Spiele 1936 wurden verboten ebenso wie alle Schulbücher, Atlanten und ohne Zahl Zeitschriften, gleichgültig ob Unterhaltungszeitschriften oder wissenschaftliche. Auffallend war die sehr große Anzahl von christlichen Büchern.

Das alles sollen Merkmale einer Befreiung gewesen sein?

An die Stelle der verbotenen deutschen Zeitungen und Zeitschriften traten solche, die zunächst die Besatzungsmächte leiteten, um sie dann deutschen Lizenzträgern zu übergeben, die vorher sorgfältig daraufhin untersucht wurden, ob sie auch den Kurs der Siegermächte fortsetzen würden. Und das alles geschah unter der Überschrift, man müsse Deutschland entmilitarisieren und vom Faschismus befreien.

Es war die Konsequenz aus den Kriegszielen der Alliierten, die keine weiterreichenden Pläne hatten, als zunächst Deutschland vollständig zu besiegen und das große Land in der Mitte Europas jeden Einflusses zu berauben. Sie hatten kein Konzept dafür, wie es weitergehen soll. Alle möglichen, von heute gesehen, wirren Ideen wurden auf den Konferenzen, zu denen sich die Staatsmänner der vier größten Siegermächte zusammenfanden, diskutiert, etwa Churchills dringender Wunsch, man müsse vor allem Preußen vernichten, Stalins Idee, Deutschland in lauter Kleinstaaten zu zerstückeln, die US -Vorschläge, Deutschland in 3 bis 7 Staaten aufzuteilen und die Deutschen nicht nur zu entwaffnen, sondern die gesamte Industrie zu demontieren oder mindestens zu zerstören. Das geschah sogar noch mehrere Jahre nach dem Krieg, während gleichzeitig internationale Programme für den Wiederaufbau Deutschlands anliefen. Weise und in die Zukunft gerichtet war die Politik der Sieger keineswegs. Die einzige Grundidee, die sich auf Dauer durchgesetzt hat, war wohl die des britischen Premierministers Winston Churchills, der verlangte, Deutschland müsse entmachtet werden, doch solle man den Deutschen den Wiederaufbau ihrer Wirtschaft erlauben. So werde Deutschland „fett, aber politisch impotent“.

Die nach dem Krieg verbreitete Behauptung, die Alliierten hätten Deutschland in die Bundesrepublik und in die DDR aufgeteilt, um die Deutschen für die Verfolgung der Juden zu strafen, ist eine Legende. Die deutsche Teilung fand erst statt, als sich die kommunistische Sowjetunion und der kapitalistische Westen entzweiten und aus den Verbündeten Feinde wurden. Da versuchte jede Seite, sich ihren Teil der Deutschen als Hilfstruppen zu versichern.

Nun ist die Behauptung, der Sieg der Alliierten sei eine Befreiung gewesen, nicht ganz falsch. Das in Deutschland seit 1933 herrschende nationalsozialistische Regime wurde ebenso vernichtet wie das faschistische in Italien. Es fragt sich aber, ob die entsetzlichen Gräuel, und die von keinem internationalen Völkerrecht gedeckte Politik gegen Deutschland unbedingt notwendig waren, um diese Regimes zu beseitigen. Was hatte denn beispielsweise die Abtrennung Ostdeutschlands und die Vertreibung seiner Bevölkerung zu tun mit der Befreiung Deutschlands vom Nationalsozialismus? Bedienten sich die Alliierten nicht der gleichen Methoden, wie sie die von ihnen verteufelten Nazis während des Krieges anwendeten?

Mir drängt sich immer häufiger die Frage auf, was eigentlich die Sowjetunion und die mit ihr verbündeten USA, Großbritannien und Frankreich legitimiert, sich als selbst ernannte Befreier und Sittenrichter aufzuspielen? Der Kommunismus war ohne jeden Zweifel das blutigste Regime, das die Welt je erlebt hat. Nach dem „Schwarzbuch des Kommunismus“, von ehemaligen Kommunisten zusammengestellt, gehen 80 bis 100 Millionen Tote auf das Konto dieses Kommunismus.

Und da schwingt sich Großbritannien auf, über Deutschland zu Gericht zu sitzen und uns vom hohen Richterstuhl der Moral zu verurteilen. Großbritannien trägt die Hauptschuld daran, dass durch den längst vor Kriegsausbruch geplanten und vorbereiteten strategischen Luftkrieg gegen die Zivilbevölkerung die in einem mühsamen zivilisatorischen Prozess erreichte Hegung und Zähmung des Krieges zerstört wurde. Diese bewusst herbeigeführte Einebnung der Grenze zwischen Kombattanten (den Soldaten) und den Nichtkombattanten (den Zivilisten) war der Beginn des totalen Krieges. Die Planung der britischen Regierungen, beginnend schon etwa um 1930, im nächsten Krieg alles daran zu setzen, so viele Frauen und Kinder des Gegners wie möglich mit Hilfe der Bomberflotte umzubringen, und zwar ohne Rücksicht auf das Völkerrecht, war der Rückfall in die Barbarei.

Sind solche Sieger in irgendeiner Weise legitimiert, als Befreier und Bestrafer des allein schuldigen Gegners aufzutreten? Bejaht man die Frage, sei nachgesetzt: Wer hat sie dazu legitimiert? Stalin als der verlängerte Arm des Gottes der Gerechtigkeit? Oder Churchill, an der Spitze der einstmals größten Kolonialmacht der Menschheitsgeschichte, die Ströme von Blut vergossen hat bei der Unterdrückung anderer Völker, jetzt als Verkünder der Humanität?

Wenn die Beweise für die Tatsache, dass unser Land 1945 eine vernichtende Niederlage erlitten hat, so erdrückend sind, dann muss man sich fragen, warum die Sieger ebenso wie die in Deutschland herrschende politische Klasse – und dazu gehören alle, die heute unsere Politik bestimmen, von den Politikern über die großen Verbände wie Gewerkschaften und Unternehmerorganisationen, die Kirchen bis zu den Mächtigen in Zeitungen, Zeitschriften und Fernsehsendern – uns einreden wollen, in Wahrheit seien die Deutschen von den Sowjets, den US-Amerikanern und Briten befreit worden. Welchen Sinn hat die Umdeutung? Welche Konsequenzen ergeben sich daraus?

Die Siegermächte schreiben sich mit der Behauptung, sie seien Befreier, eine Rolle zu, die sie als die Guten erscheinen lassen, die einen gerechten Krieg gegen das Böse geführt haben. Wenn man das Gute gegen das Böse verteidigt, dann sind alle Mittel recht, denn wer wollte für das Böse eintreten? Und tatsächlich rechtfertigen Briten und US-Amerikaner die von ihnen begangenen Kriegsverbrechen mit der Behauptung, das Allerwichtigste ihrer Kriegführung sei die Beseitigung der Nationalsozialisten gewesen, und das waren nun einmal die Deutschen. Zwar seien beim Luftkrieg über 600.000 überwiegend Frauen, Kinder und alte Leute ums Leben gekommen, doch hatten sie ja selbst Schuld. Warum haben sie sich nicht selbst vom Bösen befreit, sondern Hitler 1933 gewählt? Sie hätten ja ihre Städte verlassen, ihre Regierung stürzen können, um sich dann den Feindmächten zu ergeben, und zwar bedingungslos. Dass sie das nicht getan haben, macht sie zu Mitschuldigen, die kein Mitleid verdienen.

Tatsächlich wird so von Seiten der westlichen Sieger und Hand in Hand mit ihnen von unseren Politikern und Meinungsmachern argumentiert. Selbst Schuld hatte meine Großmutter gehabt, als sie, von Geburt Dänin, 1943 in Hamburg verbrannte. Selbst Schuld hatten die 57.000 Kinder unter 14 Jahren, die bis Dezember 1944 von britischen und amerikanischen Fliegerbomben getötet wurden. (Bis zu diesem Zeitpunkt wurden die Luftkriegstoten amtlich erfasst, dann nicht mehr.)

Wer die These von der Befreiung Deutschlands aufrecht erhält, der entschuldigt damit die Kriegsverbrechen der Sieger. Und eines der monströsesten Verbrechen war die Vertreibung der Deutschen aus Ost- und Südosteuropa, der bekanntlich zwischen 2 und 3 Millionen Menschen zum Opfer fielen. Ein Mitglied der jetzigen Bundesregierung hat das klipp und klar ausgedrückt, als er sagte:

„Die Vertriebenen müssen sich darüber klar sein, dass sie selbst die Ursache ihres Schicksals sind und die Verantwortung dafür tragen.“

Damit sind Stalin und der Kommunismus, aber auch Churchill und Roosevelt rein gewaschen worden.

Wer aber ist zu verurteilen, weil er sich bemüht hat, unsere Befreiung zu verhindern? Das liegt auf der Hand: Die deutschen Soldaten, die tapfer an den Fronten gegen die „Befreier“ gekämpft haben. Tatsächlich läuft schon seit Jahren die Kampagne gegen die Gefallenen, etwa als der frühere Arbeitsminister Blüm als einer der ersten schon 1978 öffentlich erklärt hat, die deutschen Soldaten an der Front seien schuld für die Judenvernichtung, denn hätten sie nicht gekämpft, dann hätte man die Juden nicht vergasen können. Und seitdem geistert diese obszöne Behauptung durch die Medien und die Reden von Politikern. Das hat dann z. B. die Folge, dass der deutsche Staat sich nicht veranlasst sieht, unseren Gefallenen würdige Ruhestätten zu bereiten, wie es in allen anderen kriegführenden Staaten selbstverständlich ist. Das muss der private Volksbund deutsche Kriegsgräberfürsorge nahezu allein durch gesammelte Spenden bewerkstelligen. (Die Bundesregierung trägt nicht einmal zehn Prozent der Kosten.) Am Rande vermerkt: Sie gibt aber jährlich Millionen Euro aus, um die Ruhestätten und teilweise pompösen Ehrenmale der gefallenen sowjetischen Soldaten zu restaurieren und zu unterhalten. Aber die gehören ja auch zu den Befreiern… Und so erklären sich auch die häufig peinlichen Auftritte von Vertretern der jeweiligen deutschen Botschaften, wenn im Ausland, und das war in den letzten Jahren vor allem in Osteuropa der Fall, neue deutsche Soldatenfriedhöfe eingeweiht werden. Nicht selten treten dann diese Beamten der BRD bei den Feierlichkeiten auf, um den Deutschen klar zu machen, dass sie die Alleinschuldigen und die dort ruhenden deutschen Gefallenen für ihr Schicksal selbst verantwortlich gewesen seien.

Alle Kriegsverbrechen der Sieger, und sie sind an Zahl und Umfang mindestens so groß wie die der Deutschen gewesen, werden, wenn man sie schon nicht totschweigen kann, überdeckt, entschuldigt, geschönt mit der Begründung, man hätte Deutschland und die Welt befreien müssen, wobei dann bedauerlicherweise auch hier und da einmal Ausschreitungen vorgekommen seien, die aber angesichts der deutschen Verbrechen verzeihlich seien.

Und warum gibt es neben den Vertretern der Siegermächte, deren Versuche, sich von jeder Schuld freizusprechen, noch verständlich sein könnten, so viele Deutsche, die in dieselbe Kerbe hauen? In den Schulen und an den Universitäten wird der nachwachsenden deutschen Generation nichts anderes eingetrichtert, als eben diese Thesen von der Alleinschuld der Deutschen und der Befreiung durch Sowjets, Amerikaner und Briten.

Die Alliierten haben nach dem deutschen Zusammenbruch sorgfältig darauf geachtet, dass die Herrschaftsinstrumente, und das waren zunächst Zeitungen und Zeitschriften sowie die Radiostationen und Buchverlage, dann die führenden Positionen in Politik und Verbänden, mit Leuten ihres Geistes besetzt wurden. Da kamen dann Menschen zurück, die in der Gefangenschaft umgeschult worden waren, es wurden Leute ausgewählt, die immer Gegner des Nationalsozialismus gewesen waren und nun quasi den Krieg mitgewonnen hatten. Emigranten kehrten zurück. Sie wiederum schulten den Nachwuchs. So lag beispielsweise die Ausbildung der Volontäre, also der zukünftigen Journalisten, beim Nordwestdeutschen Rundfunk, aus dem später NDR und WDR wurden, in den Händen des Altkommunisten Axel Eggebrecht. Und das war nur eine der Fort- und Ausbildungsinstitutionen jener Personen, die einmal Meinung in der BRD machen sollten. Nicht wenige unter den führenden Meinungsbildnern waren ehemalige Nationalsozialisten, die sich umgestellt hatten und nun das anbeteten, was sie vorher verdammt hatten, und alles verdammten, was sie vorher angebetet hatten. Damit sicherten sie ihre Positionen und machten sich ihr Leben alles in allem leichter. Indem sie die Thesen der Sieger übernahmen, traten sie gleichsam aus dem deutschen Volk heraus und fühlten sich als Mitsieger, die die Befreiten belehrten und auf den richtigen Weg bringen durften.

Die Gehirnwäsche (oder wie es das erhellende Buch über die Auswahl der Meinungsführer in dem besetzten Westdeutschland nennt: die „Charakterwäsche“) eines ganzen Volkes war überaus erfolgreich, weswegen die US-Regierung zunächst verkündete, so wolle sie auch im Irak vorgehen. So ist der Schwachsinn zu erklären, dass im April 1992, um nur ein Beispiel zu erwähnen, am Rathaus Münchens, das sich vor 1945 gern „Hauptstadt der Bewegung“, der NS-Bewegung nämlich, nennen ließ, eine große Inschrift angebracht wurde:

„Den Mitgliedern der US-Streitkräfte, die München am 30. April 1945 von der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft befreiten. – Die Landeshauptstadt.“

Die Deutschen sind ein Volk geworden, das sowohl aus Befreiten, als auch aus Alleinschuldigen besteht, wofür heute gern der Begriff „Tätervolk“ verwendet wird. In der letzten Zeit scheint die Kollektivschuldthese die von der Befreiung zu überdecken. Schlagendstes Merkmal ist die Äußerung des Außenministers Joschka Fischer auf die Frage eines französischen Journalisten, welches die geistigen Grundlagen der heutigen BRD seien, so wie Frankreichs Grundlage die Französische Revolution von 1789 ist. Fischer antwortete, die Lebensgrundlage Deutschlands sei Auschwitz.

Ein kollektiv so belastetes Volk kann die Probleme der Gegenwart und Zukunft nicht bewältigen. Die junge Generation will keine Kinder in die Welt setzen. Wirtschaft und Politik sind zu keinen grundlegenden Neuerungen und Reformen in der Lage. Die deutsche Sprache wird durch ein Mischmasch aus mangelhaftem Deutsch und fehlerhaftem Englisch verhunzt. Das Ergebnis dieser jahrzehntelangen Geschichtspolitik haben wir vor uns.

Die deutsche Niederlage als Befreiung zu werten, dazu sind nur die Menschen befugt, die damals im deutschen Namen um ihre Freiheit gebracht worden waren, also die Menschen in den Konzentrationslagern, Lagern von Zwangsarbeitern, natürlich auch Lagern von Kriegsgefangenen. Wie unmöglich es allerdings ist, alle Lagerinsassen über einen Kamm zu scheren, geht schon aus der Tatsache hervor, dass Millionen von Menschen aus dem Machtbereich der Sowjetunion, aus den baltischen Staaten, aus Jugoslawien, die in Deutschland arbeiteten, keineswegs die Absicht hatten zurückzukehren. Es dürfte allgemein bekannt sein, dass die Insassen der Lager von kriegsgefangenen polnischen Offizieren fast schneller die Flucht vor der Roten Armee nach Westen antraten, als ihre betagten deutschen Wachmannschaften das Tempo mithalten konnten.

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung hatte Recht, als sie schon anlässlich der 40-Jahr-Feiern der deutschen Niederlage schrieb:

„Diese Deutschen wurden 1945 eben nicht von einer ,Schreckensherrschaft’ befreit, wie es die (damalige) Bundestagspräsidentin Süssmuth gern sehen würde. Die Deutschen haben die ,Schreckensherrschaft’ nicht als solche empfunden. Deutschland ist nicht befreit, sondern tatsächlich überwunden worden.“

Aber der 8. Mai 1945 ist trotz allem ein schwieriges Thema, jenes Ereignis, das für eine nicht kleine, aber bei Weitem nicht die Mehrheit ausmachende Gruppe auch eine Befreiung war. Einerseits wurde ein totalitäres Regime beseitigt. Andererseits errang das nicht minder totalitäre und menschenverachtende Sowjetreich die Oberhand. Einerseits die Erleichterung in Deutschland darüber, dass der Krieg zu Ende war und die Entwicklung zum freiheitlichen Rechtsstaat möglich wurde – andererseits die Tatsache, dass die Folgen des deutschen Zusammenbruchs alle Deutschen traf und heute noch trifft, gleichgültig welcher politischen Richtung man anhängt. Der Zweite Weltkrieg war sowohl ein Krieg der Staaten und Nationen, als auch die Auseinandersetzung zwischen gegensätzlichen Ideologien. Es gelang dem Liberalismus gemeinsam mit dem Kommunismus, den Nationalsozialismus zu zerstören. Gleichzeitig war deren Sieg auch die Niederlage Deutschlands und der Deutschen. Die Abtrennung der deutschen Ostgebiete wirkt sich dauerhaft aus, auch wenn die nationalsozialistische Ideologie beseitigt ist. Nicht nur die Vertriebenen haben Ostdeutschland verloren, sondern alle Deutschen.

Das kulturelle Erbe aller Deutschen, Bauwerke aus Jahrhunderten, Kirchen, Schlösser, gewachsene Städte und Denkmale, die allesamt nichts mit dem Nationalsozialismus zu tun hatten, wurden zunächst durch britische und US-amerikanische Bomber zerstört. Die Sowjetarmee raubte in großem Umfang Gemälde, Archive, räumte Museen aus, eignete sich Werke der Wissenschaft an, und heute weigert sich das seit mehr als zehn Jahren nicht mehr kommunistische Russland, die völkerrechtswidrigen Raubzüge des Sowjetregimes wieder gut zu machen, indem es den Deutschen – also nicht den „Nazis“ – diese Dokumente unseres nationalen Erbes und die Zeugnisse unserer Identität zurückgibt. Und am Rande sei vermerkt, dass all das auch auf Polen zutrifft.

Und das alles soll eine Befreiung gewesen sein? Die Folgen der Niederlage trafen alle Deutschen, gleichgültig ob jung oder alt, Mann oder Frau, arm oder reich, klug oder weniger intelligent, Nationalsozialisten wie Antifaschisten. Wir Heutigen werden in Haftung genommen für das, was in jenen Jahren in Deutschland geschah oder von Deutschland ausging – wobei nicht unterschieden wird zwischen dem, was wirklich geschah, und dem, was eine überbordende Propaganda aus den Ereignissen machte und weiterhin macht. Wir werden zur Verantwortung gezogen.

Nun ist bemerkenswert, dass die mit den historischen Tatsachen nicht übereinstimmende Behauptung, wir seien 1945 befreit worden, gekoppelt mit der uns immer heftiger eingeredeten Kollektivschuld der Deutschen (oder Kollektivscham, was nichts anderes ist,) zunächst von den Siegermächten erfunden und in die Welt gesetzt wurde. Das kann ich noch verstehen. Dass dies aber jetzt, 60 Jahre nach dem Ende des Nationalsozialismus, von Deutschen weitergetragen und gepredigt wird, dürfte ein in der Weltgeschichte einmaliger Vorgang ein.

Was veranlasst diese Deutschen dazu, ihr eigenes Volk permanent zu diffamieren? Die Behauptung, wenn wir nur immer wieder unsere Schuld bekennen, dann würde unser Ansehen in der Welt wachsen, hat sich als falsch erwiesen. Wir können büßen, so viel wir wollen, und zwar moralisch wie auch durch Tributzahlungen an alle Welt – wir werden trotzdem weiter als die Schuldigen, als das „Volk der Täter“, das kein Erbarmen verdient, angeprangert und beleidigt. Diese dauernden Schuldbekenntnisse haben Folgen. Im August 2003 sagte der ehemalige Präsident des Bundesverbandes der deutschen Industrie, Hans-Olaf Henkel, es sei

„der deutsche Schuldkomplex, der uns lähmt. Er verhindert auch die nötigen Reformen, weil wir jedem Streit aus dem Wege gehen wollen.“

Inzwischen hat er darüber ein lesenswertes Buch „Die Kraft des Neubeginns“ geschrieben. Und der weltweit angesehene israelische Militärhistoriker Martin van Creveld sagte in einem Interview mit der Zeitschrift „Sezession“ im Sommer 2003, durch die sie niederdrückende Schuld scheinen die Deutschen

„ihren Lebenswillen verloren zu haben. Sie sind weder bereit zu kämpfen, noch Kinder zu bekommen.“

Bei der jungen deutschen Generation gibt es keinerlei Verantwortungsgefühl gegenüber ihrem Vaterland. Sie lachen, wenn dieser Begriff schon fällt. Am liebsten würden sie aus dem schuldbeladenen Volk der Deutschen austreten, um den Beschuldigungen zu entgehen. Tatsächlich wächst von Jahr zu Jahr die Zahl der deutschen Auswanderer, und es sind die überdurchschnittlich gut ausgebildeten und unternehmungslustigen Leute, die unserem Volk den Rücken kehren.

Seit wenigen Jahren verfolgt die Präsidentin des Bundes der Vertriebenen, die CDU-Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach, zusammen mit anderen Politikern – hier nenne ich nur den prominenten Sozialdemokraten Peter Glotz – den Plan, ein „Zentrum gegen Vertreibungen“ in Berlin zu errichten. Dort sollen die Vertreibungen des 20. Jahrhunderts dokumentiert werden in Ausstellungen, Bibliotheken, Artikeln. Es sollen Forschungsarbeiten zum Thema „Vertreibung“ veranlasst werden usw. Im Sommer 2003 hat sich eine Gruppe von etwa 30 Leuten, überwiegend Polen und Tschechen, aber auch einige Deutsche wie Rita Süssmuth, Günter Grass, der letzte Außenminister der DDR und jetzige SPD-Politiker Pfarrer Markus Meckel dagegen ausgesprochen, dass dieses „Zentrum gegen Vertreibungen“ in Berlin errichtet wird. Es müsse internationalisiert werden und dürfe nur in Warschau oder einem Ort der Tschechei stehen. Keineswegs dürfte die Vertreibung der Deutschen im Mittelpunkt der Forschungen, Ausstellungen und Veröffentlichungen dieses „Zentrums“ stehen, denn wir müssten bedenken, dass wir Deutschen als „Volk der Täter“ selbst Schuld daran haben, dass die Ostdeutschen vertrieben worden sind. Bundeskanzler Schröder hat sich sofort auf die Seite der Tschechen und Polen und der deutschen „Polenlobby“ gestellt wie auch natürlich der Außenminister Joschka Fischer. Erfreulicherweise haben sich die Parteivorsitzenden Edmund Stoiber und Angela Merkel im Namen ihrer Parteien ebenso wie Guido Westerwelle für die FDP dafür eingesetzt, dass dieses Zentrum in Berlin stehen soll. Aber man kann wohl davon ausgehen, dass die mächtigen linken Kräfte in Deutschland, ob Politiker, ob kulturell tätige Intellektuelle, ob Zeitungen, Zeitschriften und Fernsehsender, alles tun werden, um ein solches Zentrum über Vertreibungen in Berlin zu verhindern. Sie alle fürchten Auseinandersetzungen mit dem Ausland, sie alle sind nicht bereit, den deutschen Standpunkt offensiv zu vertreten, zumal ein Teil von ihnen wirklich die Deutschen hasst. Das sind jene, die aus dem Land der Deutschen eine multikulturelle Gesellschaft machen wollen. Es sind jene, die mit dem Gebrüll „Nie wieder Deutschland!“ oder „Deutschland verrecke!“ durch die Straßen ziehen und in ihren Veröffentlichungen ungestraft gegen alles Deutsche hetzen und ihre Landsleute diffamieren. Sie zählen sich nicht mehr zu uns Deutschen. Sie haben sich selbst aus der Verantwortung für Deutschland und die Deutschen entlassen und wünschen den Deutschen alles Schlechte. Als Kritiker und Richter schmähen sie voller Häme alles, was in ihren Augen „typisch deutsch“ ist, und das ist für sie gleichbedeutend mit „typisch blöd“. Vor der ehrlichen Aufarbeitung der schwarzen wie der weißen Seite unserer Geschichte fliehen sie. Sie wählen aus der Vergangenheit nur solche Ereignisse aus, die sie als Waffe gegen uns verwenden können, um uns jederzeit unter Druck zu setzen. Das gipfelt dann in dem Bestreben etwa von Joschka Fischer, einen europäischen Bundesstaat unter Aufgabe der deutschen Identität zu schaffen. Das ist nichts weiter als eine Flucht aus der deutschen Verantwortung.

Und so ist es vermutlich zu erklären, dass ein Kanzler der BRD am 8. Mai 2005, dem 60. Jahrestag der Kapitulation der deutschen Wehrmacht, nach Moskau gereist ist, um gemeinsam mit denen, die die Tradition des Sowjetregimes fortsetzen, den Sieg des Bolschewismus über Deutschland zu feiern. Sie zählen sich nicht mehr zu den Deutschen.

Wir wollen uns trotzdem nicht entmutigen lassen, sondern weiter unsere Meinung sagen. Wir können die Gewissheit haben, dass die historische Wahrheit auf unserer Seite ist und dass dieser Zustand der Sühnedeutschen eine Krankheit bedeutet, die über kurz oder lang der seelischen Gesundung weicht.

Auf die Bestrebungen, uns unser deutsches Nationalbewusstsein auszutreiben, können wir antworten mit den Worten des vor einigen Jahren verstorbenen, hoch angesehenen deutschen Historikers Thomas Nipperdey, der fragte:

„Brauchen wir überhaupt eine Nation? Ist nicht das Individuum sich selbst genug mit den Wohlstandsidealen, der Selbstbestimmung und der Selbstverwirklichung? Oder gibt es nichts anderes: den Sozialismus, Konsumkritik, Feminismus? Sollten wir uns nicht an Europa und an der „einen Welt“ und Menschheit orientieren? An Heimat und Region? An die gute Verfassung, die sich die Bundesrepublik Deutschland gegeben hat? – Mir scheint, das alles sind intellektuelle Erwägungen. Wir werden gar nicht gefragt, ob wir eine Nation sein wollen, ob Sie und ich Deutsche sein wollen, ob uns das wichtig ist oder gleichgültig. Wir werden so gesehen. Die Welt ist die Welt der vereinten Nationen. Europa ist das Europa der Vaterländer. Weil alle Nationen sind, sind wir für die anderen eine Nation, ob wir wollen oder nicht. Wir sind mit unserem Heimatland, mit unserer Nation identisch. Und so wie wir sind, sind wir anders als andere, und zwar aus dem Zufälligen unserer Herkunft und unseres geschichtlichen Lebenslaufes.“

Und dazu wollen wir uns bekennen.

http://paukenschlag-blog.org/?p=1712

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Gruß

Der Honigmann

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Nach dem Wiener Kongress 1815 bildete das Gebiet des heutigen Belgiens (außer Eupen-Malmedy und Neutral-Moresnet) zusammen mit den heutigen Niederlanden und Luxemburg das damalige Königreich der Niederlande. Dieses Staatsgebilde sollte nach dem Willen der europäischen Großmächte als Pufferstaat zwischen Deutschland und Frankreich fungieren.

Aber es gab Konfliktstoff:

  • Der nördliche Teil der Niederlande war weitgehend protestantisch, der Süden (das heutige Belgien) katholisch. Die Katholiken sahen ihren Einfluss in den Niederlanden schwinden (Zum Beispiel im Bildungswesen: Gründung der staatlichen Universität Lüttich).
  • Der niederländische König Wilhelm I. war ein aufgeklärter Despot. Sein Führungsstil war autoritär, bürgerliche Freiheiten wurden eingeschränkt. Die südliche Großbourgeoisie war jedoch von den freiheitlichen Idealen der Französischen Revolution inspiriert.

Die ideologischen Strömungen des Katholizismus und des Liberalismus verbündeten sich. Es wurde in den Septembertagen 1830 eine Revolution gegen den niederländischen König in Brüssel losgetreten, die schnell auf andere Städte übergriff.

Am 4. Oktober 1830 verkündete eine provisorische Regierung die Unabhängigkeit der belgischen Provinzen. Diese wurde in der Londoner Konferenz vom 26. Dezember 1830 anerkannt. Belgien wurde eine konstitutionelle Monarchie. Am 21. Juli 1831 vereidigte der Nationalkongress Leopold von Sachsen-Coburg-Gotha zum ersten belgischen König.

http://www.dglive.be/desktopdefault.aspx/tabid-1071/1536_read-19483/

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Gruß

Der Honigmann

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redaktion@honigmann-nachrichten.de

http://honigmann.tv/

…u.a der ablaufende Counter zum 27.Mai 2012

Dr. med. Walter Mauch stellt uns sein Buch „Gesundheitsführer” kostenlos zur Verfügung und überlässt es uns zur freien Verwendung! Darum stellen wir dieses Buch, als elektronisches Buch, ab sofort zum kostenlosen Herunterladen bei:

http://www.bienchens-buchladen.de/

Sollten Sie bereit sein, uns zu unterstützen, durch Ihren Beitrag, die Honigmann Nachrichten aufrecht zu erhalten, so können Sie uns Ihre Spende unter:

Postbank Hamburg, Konto Nr.: 143945205 — BLZ: 20010020 — IBAN: DE65 20010020 0143 9452 05 — BIC: PBNKDEFF

…. oder auf anderem Wege, über´s Spendenkontonto unten im Gästeblog,…zukommen lassen!
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Der Honigmann

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Im Frühjahr 1940 ermordeten Einheiten des sowjetischen Innenministeriums in einem Wald bei Katyn (Rußland) fast 20000 polnische Offiziere, Zivilisten sowie Vertreter der bürgerlichen Elite.

Nach Entdeckung der Massengräber durch die einmarschierten deutschen Soldaten im Jahre 1943 wurde das Massaker zunächst von der NS-Propaganda instrumentalisiert, wie dieser historische Bildstreifen zeigt, während die sowjetische Führung unter Josef Stalin die Taten von sich wies und sie den Nazi-Truppen anlastete.

Erst Michail Gorbatschow stellte 1990 in der Glasnost-Ära klar, daß die Sowjetunion für den Massenmord in Katyn verantwortlich war. Dessen Nachfolger stimmten dem im Prinzip zwar zu und versprachen rückhaltlose Aufklärung der seinerzeitigen Verbrechen. Doch der oberste Militärstaatsanwalt Rußlands, Alexander Sawenkow, beendete das Untersuchungsverfahren im Jahre 2005 mit der lapidaren Begründung, die Vorgänge seien verjährt.

Die Symbolik könnte tragischer nun nicht sein: Auf dem Flug zu einer Gedenkfeier nach Katyn verunglückte am Samstag, 10. April 2010, die Maschine des polnischen Präsidenten Lech Kaczynski mit hochrangigen Regierungsvertretern beim Landeanflug nahe dem westrussischen Smolensk. Keiner der 97 Menschen an Bord überlebte. Die Experten sind sich einig: Die “zweite Tragödie von Katyn” wird Auswirkungen auf die Beziehungen zwischen Moskau und Warschau und damit auch der EU haben – ob positive oder negative, mag aber niemand derzeit vorhersagen. Denn jahrzehntelang galt der Meuchelmord vor 70 Jahren als Sinnbild des polnischen Misstrauens gegenüber dem allmächtigen Nachbarn.

<p><a href=”http://vimeo.com/10863562″>Der Massenmord von Katyn</a> from <a href=”http://vimeo.com/user474858″>Kaiservideo</a&gt; on <a href=”http://vimeo.com”>Vimeo</a&gt;.</p>

http://vimeo.com/10863562

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Der Honigmann

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Da bereits die Amerikaner (amerikanischer Botschafter Burns im April 1983) in dem eben genannten Bericht zugegeben haben, daß Deutschland die Alleinschuld am Ausbruch des Zweiten Weltkrieges “zugeschoben” worden ist, und es die “Sieger” bis heute jedoch nicht geschafft haben, der Menschheit reinen Wein einzuschenken, möchte ich diese Gelegenheit hier nutzen, um auch etwas Licht in diesen Teil der deutschen Geschichte zu bringen. Die mir zugeleiteten Texte kürze ich gewaltig und weise auch auf dazu erschienene Literatur hin.

Kommentar: Nachdem meine Wenigkeit, der Verlag, aber auch die Buchändler, unter anderem auch wegen diesen Kapitels, Schwierigkeiten bekommen hatten, habe ich entschieden, es nochmals umzuschreiben. Daher finden sie nun anstatt meiner Meinung eine Anreihung verschiedener Zitate, ohne meine Erklärungen oder Kommentare, aufgrund derer ich Sie bitten möchte, sich Ihr eigenes Bild zum Thema zu machen. 

Diese Zitate sind Öffentlich zugänglich und es ist nicht verboten, noch ist es volksverhetzend, diese aneinanderzureihen. Hinzufügen möchte ich die Bemerkung, daß die wichtigsten Zitate, die ich hier verwendet habe, Original Aussagen des jeweiligen Persons sind und ist nicht Erfunden. Die Quellen habe ich aus deren eigenen Büchern. 
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William R. Lyne, Ex-CIA-Agent und Autor des Buches “Space-Aliens from the Pentagon” schreibt auf Seite 41: “Bei den Versailler Verträgen wurde von der US-Regierung 1919 ein zusätzliches Dokument erstellt, das diesen Verträgen hinzugefügt worden ist. In diesem Dokument, bekannt als “Morgenthaus Pastoral Policy” (Morgenthaus Pastorale Politik), welches von US-Präsident Woodrow Wilson unterschrieben und bei den Versailler Verträgen präsentiert worden ist, heißt es, daß die USA beabsichtigt, als Maßnahme nach der deutschen Kapitulation, die Ausrottung aller Deutschen durchzuführen. Die deutsche Rasse stelle eine “von Geburt an kriegerische Rasse” dar und man beabsichtige die Verwandlung Deutschlands in “Weideland”. Das Dokument, welches ich 1968 einsehen durfte, war unter den anderen Papieren des ehemaligen Präsidenten Lyndon Baines Johnson, die jetzt im “Sid W. Richardson Research Center, in U.T. Austin aufbewahrt werden.” (“Space Aliens from the Pentagon”, William R. Lyne, 1993, Creatopia Productions, Lamy, N.M. 87540 USA, S. 41).

Zu den Versailler Verträgen fand ich: “Der Vertrag dürfte Briganten, Imperialisten und Militaristen zufriedengestellen. Er ist ein Todesstoß für alle diejenigen, die gehofft hatten, das Ende des Krieges werde den Frieden bringen. Es ist kein Friedensvertrag, sondern eine Erklärung für einen weiteren Krieg.” (Der britische Parlamentsabgeordnete Philip Snowden über den Versailler Vertrag von 1919, aus Des Griffin”Wer regiert die Welt”, 1986, S. 131).

Am 6. Januar 1919 schrieb die Londoner Zeitschrift “The Jewish World”: “Das internationale Judentum hat Europa gezwungen, sich in diesen Krieg zu stürzen, nicht nur, um sich in den Besitz eines Großteils des Goldes der Welt zu bringen, sondern auch, um mit Hilfe desselben Goldes einen neuen jüdischen Weltkrieg (den II. WK, Verf.) zu entfesseln.” (zit.n. “Harold Cecil Robinson, “Verdammter Antisemitismus”, März 1995, Verlag Neue Visionen, CH-8116 Würenlos, S. 119).

“Der deutsche Mensch wird es sein, auf dessen Vernichtung das Judentum es abgesehen hat und haben muß zur Errichtung seiner Weltherrschaft, und der deutsche Mensch wird es sein, der, sehend gemacht und den Feind nunmehr wahrhaft erkennend, dieser Weltherrschaft doch noch ein unerwartetes Ende bereiten wird.” (Der jüdische Schriftsteller Arthur Trebitsch in “Deutscher Geist oder Judentum”, Wien 1921, S. 45)

Schon am 11. Februar 1922 schrieb Isaak Sallbey in “Der Türmer”: “Die deutsche Rasse muß vernichtet werden, darüber besteht gar kein Zweifel.” (zit.n. “Harold Cecil Robinson, “Verdammter Antisemitismus”, siehe oben, S. 119 und “Die Erbschaft Moses” von Joachim Kohln, S. 3)

Walter Rathenau forderte Frankreich 1922 dazu auf, “restlos alle Deutschen zu ermorden und Deutschland mit fremden Völkern besiedeln zu lassen” (Quelle: “Geburtswehen einer neuen Welt”, von Carlos Baagoe, Samisdat-Verlag, Toronto, S. 143).

Am 20.7.1932 schrieb die “Jüdische Weltliga” (Bernat Lecache):“Deutschland ist unser Staatsfeind Nr. 1. Es ist unsere Sache, ihm erbarmungslos den Krieg zu erklären.” (zit.n. “Harold Cecil Robinson, “Verdammter Antisemitismus”, siehe oben, S. 119).

Am 30. Januar 1933 ernannte Reichspräsident Paul von Hindenburg nach langem Zögern Adolf Hitler als den Vorsitzenden der damals stärksten deutschen Partei zum Reichskanzler. Wenige Wochen später, am 24.3.1933 erfolgte die Antwort:

Der Londoner “Daily Express”, mit millionenfacher Auflage damals die größte Tageszeitung Großbritanniens, überschrieb seine Ausgabe vom 24.3.1933 siebenspaltig: “Das Judentum erklärt Deutschland den Krieg!” Darunter stand: “14 Millionen Juden … erklären den Krieg”.

Die nächste offizielle jüdische Kriegserklärung wurde im August 1933 von dem Präsidenten der “International Jewish Federation to combat Hitlerite Oppression of Jewish”, Samuel Untermayer, ausgesprochen. Darin heißt es: “Dieser jetzt BESCHLOSSENE Krieg gegen Deutschland ist ein heiliger Krieg. Er muß gegen Deutschland bis zu seinem Ende, bis zu seiner Vernichtung, geführt werden.” Durch die “New York Times” vom 7. August 1933 wurde diese Erklärung veröffentlicht. (zit.n. “Harold Cecil Robinson, “Verdammter Antisemitismus”, siehe oben, S. 119).

Im Januar 1934 veröffentlichte der Rabbiner Wladimir Jabotinski, der Gründer der zionistischen Organisation “Mascha Rjetsch” folgende Erklärung: “Seit Monaten wird der Kampf gegen Deutschland von jeder jüdischen Gemeinde, auf jeder Konferenz, auf jedem Kongreß, in allen Gewerkschaften und von jedem einzelnen Juden auf der ganzen Welt geführt. Wir werden einen geistigen und einen materiellen Krieg der ganzen Welt entfachen… Unsere jüdischen Interessen verlangen die vollständige Vernichtung Deutschlands.” (zit.n. “Geburtswehen einer neuen Welt”, S. 140)

Am 27. Juli 1935 sagte Wladimir Jabotinski in “The Jewish Daily Bulletin”: “Es gibt nur eine Macht, die wirklich zählt, das ist die Macht des politischen Druckes. Wir Juden sind die mächtigste Nation auf der Welt, weil wir die Macht besitzen und anzuwenden verstehen.” (zit.n. “Harold Cecil Robinson, “Verdammter Antisemitismus”, siehe oben, S. 119).

“Der Krieg ist eine beschlossene Sache”, äußerte sich US-Botschafter Bullit am 24.4.1939 in Paris, als die Bürger in Deutschland, wie fast überall, fest an den Frieden glaubten. (zit.n. “Harold Cecil Robinson, “Verdammter Antisemitismus”, siehe oben, S. 120).

Wenige Tage nach erfolgter britischer Kriegserklärung an Deutschland, am 5. 9. 1939, bot der damalige Zionistenführer Dr. Chaim Weizmann der britischen Regierung (Chamberlain) 20.000 Mann zur Verwendung im Nahen Osten und insgesamt eine Armee von 100.000 Juden an, als Kämpfer gegen Deutschland. “Ich wünsche nachdrücklich die Erklärung zu bestätigen, daß wir Juden an der Seite Großbritanniens und für die Demokratie kämpfen werden. ...Die jüdische Vertretung ist bereit, sofort ein Abkommen zu schließen, um alle menschliche jüdische Kraft, ihre Hilfsmittel und ihre Fähigkeiten nützlich gegen Deutschland einzusetzen.” schrieb die “World Chronicle” und die “Jewish World Chronicle” am 5.9.1939, sowie auch die “Times”. (Quelle: “Verdammter Antisemitismus”, Harold Cecil Robinson, siehe oben, S. 118).

Eli Ravage: “Das deutsche Volk ist als erstes zum Tode verurteilt.” (zit.n. “Geburtswehen einer neuen Welt”, S. 141)

Nathan Kaufmann: “48 Millionen Deutsche sind zu sterilisieren, damit innerhalb von zwei Generationen dasjenige zur vollendeten Tatsache wird, was sonst Millionen Menschenleben und jahrhundertelange Anstrengungen kosten würde: nämlich die Auslöschung des Deutschtums und seiner Träger.” (Quelle: “Geburtswehen einer neuen Welt” S. 142)

Das “Centralblad voor Israeliten in Nederland” schrieb am 13. 9. 1939: “Millionen von Juden in Amerika, England, Frankreich, Afrika und Palästina sind entschlossen, den Ausrottungskrieg gegen Deutschland zu tragen, bis zu dessen totaler Vernichtung”. (zit.n. “Harold Cecil Robinson, “Verdammter Antisemitismus”, siehe oben, S. 119).

Das offizielle Organ der zionistischen Vereinigung Belgiens, “L´ avenier Juif”, Nr. 191, vom 16. Februar 1940 proklamierte das “jüdische Jahrhundert” und erhob folgenden Anspruch auf die Weltherrschaft: “Am Ende des gegenwärtigen Krieges wird man sagen können, daß alle Straßen nach Jerusalem führen. Es wird kein einziges Problem in Mittel- und Osteuropa geben, welches ohne Jerusalem gelöst werden kann und ohne daß Palästina es gebilligt hätte.” (zit.n. “Eidgenoss”, Verlag-Eidgenoss, CH-8401 Winterthur, S. 12)

Die kanadische Zeitung “Evening Telegram”, Toronto schrieb am 26.2.1940: “Der jüdische Weltkongreß steht seit sieben Jahren mit Deutschland im Krieg.” (zit.n. “Harold Cecil Robinson, “Verdammter Antisemitismus”, siehe oben, S. 120).

26.2.1940. Der “Jüdische Weltkongress” (Maurice Perlzweig), British Section bestätigte: “Der jüdische Weltkongress befindet sich seit sieben Jahren ununterbrochen im Krieg mit Deutschland.” (zit.n. “Harold Cecil Robinson, “Verdammter Antisemitismus”, siehe oben, S. 120).

Der Rabbiner Stephan S. Wise meinte am 8. Mai 1940: “Dieser Krieg ist unser Geschäft” (Quelle: “Die Erbschaft Moses” von Joachim Kohln, S. 4 und “Harold Cecil Robinson, “Verdammter Antisemitismus”, siehe oben, S. 119).

Am 8. Oktober 1942 schrieb die jüdische Zeitschrift “The Sentinel” in Chicago: “Der Zweite Weltkrieg wird geführt, um die wesentlichen Prinzipien des Judentums zu verteidigen.” (zit.n. “Harold Cecil Robinson, “Verdammter Antisemitismus”, siehe oben, S. 119).

Es ist auch bekannt, daß um 1939 ständig in der weltweiten Presse neu genährte Hysterien von angeblichen Bestrebungen Deutschlands zur Eroberung weitabgelegener Länder die Eskalation zur europäischen und schließlich Welt-Kriegsentwicklung nachhaltig angetrieben hatten. Allein in der “New York Times” gab es diesbezügliche Abhandlungen bereits am 15., 16., 17., 18., 19., 21. Dezember 1938 und am 1.1.1939. Den in diesem Sinne tätig gewesenen Verantwortlichen der damals schon international weitgehend gleichgeschalteten Presse kann kein Zertifikat für Friedenswillen ausgestellt werden. Sie gehören zu den Schreibtischtätern, den emotionalen Schrittmachern von Kompromißlosigkeit und Kreuzzug.

Nun, was bedeutet das alles?

Harold Cecil Robinson schreibt auf Seite 122: “Der jüdische Plan nach THE JEWISH WORLD, den Zweiten Weltkrieg zu entfesseln, wurde gefasst, “als Hitler sich noch gar nicht entschlossen hatte, Politiker zu werden.” Daß die “deutsche Rasse vernichtet werden muß”, erklärte der Türmer, bevor Hitler überhaupt über das Thema Rasse nachzudenken begonnen hatte. Hitler wurde Reichskanzler elf Jahre danach, am 30. Januar 1933.” (zit.n. “Harold Cecil Robinson, “Verdammter Antisemitismus”, siehe oben, S. 119).

“Die Jugend muß wissen, daß der Zweite Weltkrieg von Roosevelt und seinen Freunden, deren Namen man kennt, bereits im Januar 1933 beschlossen war. Der Krieg konnte von Deutschland nicht verhindert werden. Es sei denn, es hätte auf seine Freiheit verzichtet.” (Carl Vincent Krogmann, Regierender Bürgermeister von Hamburg bis 8.5.1945 in “Es ging um Deutschlands Zukunft”, S.364)

Szembek, der Staatssekretär im polnischen Amt sagte zu dem Beauftragten Roosevelts Bullit am 12.8.1935: “Wir sind Zeugen einer Angriffspolitik der Welt gegen Hitler, mehr noch als einer aggressiven Politik Hitlers gegen die Welt.” (zit.n. “Eidgenoss”, siehe oben)

Churchill zu Ex-Reichskanzler Brüning 1938: “Was wir wollen, ist die restlose Vernichtung der deutschen Wirtschaft.” (zit.n. “Eidgenoss”, siehe oben)

“Nicht Krieg behebt die Notlage, unter der alle Völker leiden, sondern die Einsicht, daß an der Stelle des Gegeneinander das Miteinander der Nationen treten muß.” (Rudolf Hess am 14.5.1935 vor der königlichen Familie in Stockholm zit.n. “Eidgenoss”, siehe oben)

“Ich will keinen Krieg! Wir brauchen jetzt 15-20 Jahre friedlicher Aufbauarbeit, um das zu sichern, was wir geschaffen haben…Ich werde daher jedem Kompromiss zustimmen, welcher mit der Ehre und dem Ansehen des deutschen Volkes vereinbar ist, um einen Krieg zu vermeiden.” Adolf Hitler vor dem Reichstag am 27.August 1939 (zit.n. “Eidgenoss”, siehe oben)

Der jüdische Schriftsteller Emil Ludwig Cohn formulierte es 1934 so: “Hitler will nicht den Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden.” (zit.n. “Eidgenoss”-Druck über die jüdische Kriegserklärung, Verlag Eidgenoss, CH-8401 Winterthur)

Lord Vansittart, leitender Beamter des Foreign Office äußerte 1933:
“…Wenn Hitler Erfolg hat, wird er innerhalb von fünf Jahren einen europäischen Krieg bekommen.” (zit.n. “Eidgenoss”, siehe oben)

“Es wird nach dem nächsten Krieg kein Deutschland mehr geben.” “Youngstown Jewish News”, Ohio, USA, am 16.April 1936 (zit.n. “Eidgenoss”, siehe oben)

“Hitler will nicht den Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden, nicht in diesem Jahre, aber bald… Das letzte Wort hat, wie 1914, England zu sprechen.” Emil Ludwig in “Les Annales”, Juni 1934 (zit.n. Dr. H. Jonak von Freyenwald in “Jüdische Bekenntnisse”, Faksimile Verlag, Bremen 1992).

Quelle: psychokrieg.blogspot.com

http://die-rote-pille.blogspot.de/2011/04/wer-begann-den-zweiten-weltkrieg.html

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Gruß

Der Honigmann

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Gastbeitrag:

>>>Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, Linkenheim-Hochstetten 04.05.2012

Sehr geehrte Damen und Herren,

in Deutschland hat sich ein moralischer Dammbruch vollzogen mit der Wahl von Joachim Gauck als Bundespräsidenten.

Von Gauck hatte man Standfestigkeit erhofft im Blick auf den katastrophalen ESM-Vertrag.
Das Gegenteil trat ein. In Brüssel bekannte sich Gauck zu der unkontrollierbaren ESM-Bank, die uns 190 Milliarden Euro kostet. Er befürwortete die grundgesetzwidrige Abschaffung einer souveränen Bundesrepublik Deutschland. Ein eventuelles Urteil des
Bundesverfassungsgerichtes hatte er bereits vorweggenommen.

Vor seiner Wahl wurde Gauck seitens der CSU gebeten, seine privaten Verhältnisse zu ordnen. Nichts geschah. De facto lebt Gauck in einer bisher verbotenen Bigamie. Werden im Falle seines Ablebens zwei Frauen Witwenrente beziehen? Welche Folgen wird das Beispiel Gauck für die Sozialversorgung islamischer Polygamien haben? Was kostet das?

Die FDP hat in ihrem neuen Grundsatzprogramm beschlossen, die Familien abzuschaffen und durch „Verantwortungsgemeinschaften“ zu ersetzen, in denen jede soziale Mixtur untergebracht werden kann. Praktizierende Christen haben in der FDP keinen Platz.

Der deutsche Protestantismus duldet den Dauerehebruch von Gauck. Soweit bekannt, erhebt kein protestantischer Leiter Widerspruch. Das bedeutet, daß im deutschen Protestantismus die Zehn Gebote keine verbindliche Bedeutung mehr haben. Was ist von der Reformation übriggeblieben?

Dieses Schreiben kann verbreitet werden.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner

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Gruß

Der Honigmann

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Der Saat- und Genpfuschkonzern Monsanto muss wohl gemerkt haben, dass sein Name gerade in Europa nicht gut ankommt. Daher verkauft er seine Produkte nun unter falschem Namen an ahnungslose Gemüsegärtner.

Wer den Namen Monsanto hört, denkt zunächst an Maiskolben, die das Gift des Bacillus thuringiensis produzieren und somit nicht nur ungeniesbar sind, sondern dafür sorgen, dass Schädlinge wie der Maiswurzelbohrer immer resistenter werden. Monsanto steht für 250 000 indische Landwirte, die sich das Leben nahmen, weil das verpfuschte Saatgut deren gesamte Existenz vernichtet hat. Auch in den USA warnen immer mehr Farmer vor dem Einsatz von Produkten dieser Firma. Während ein Landwirt nach dem anderen dank Monsanto in die Pleite schlittert, wächst der Konzern wie ein riesiges Krebsgeschwür über die Erde und ist sich für keinen Skandal zu schade. So auch diesmal.

Um seinen schlechten Ruf zu verschleiern, verkauft der Konzern Gemüsesaatgut an Hobbygärtner unter den Namen von Firmen, die er zuvor geschluckt, also aufgekauft hat. So vertreibt der Genkonzern Saatgut für Gurken, Tomaten und Salate unter dem Namen seiner Tochterfirma ‘De Ruiter Seeds’. Auch den Namen der Firma `Semenis`missbraucht er auf diesem Wege. Weltweit unterhält Monsanto ein enges Netzwerk aus exklusiven Vertriebsgesellschaften, die den Giftmüll unter ihrem eigenen Namen an den Kunden bringen sollen. So auch die Marke ‘Kiepenkerl’, deren Spur sich über De Ruiter Seeds bis Monsanto zurückverfolgen lässt. Das Saatgut sei laut Monsanto zwar gentechnisch unverändert, dennoch gilt: Alles was diesem Konzern nützt, schadet der Menschheit und darüber hinaus der gesamten Natur dieses Planeten.

Für Heike Moldenhauer vom Bund für Natur- und Verbraucherschutz ist die Sache völlig klar. “Würde Monsanto draufstehen, wo Monsanto drin ist, wäre dass das Antiverkaufsargument schlechthin”, so die Verbraucherschützerin. Ihrer Meinung nach müssten ‘Wettbewerbshüter’ für mehr Klarheit sorgen. Die Antwort auf die Frage, wie dies geschehen soll, bleibt sie jedoch schuldig.

http://denkbonus.wordpress.com/2012/05/04/warnung-monsanto-unter-falscher-flagge/#comment-5482

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Der Honigmann

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Der uferlos wachsende Mobilfunk zerstört die innere Struktur des Wassers und führt zu dessen Auflösung. Dürren und Klimawandel werden begünstigt. Und auch das Wasser in unserem Körper ist von dieser technischen Strahlung betroffen. Im Gehirn setzen Zerfallsprozesse ein, während die Zellen ihre Fähigkeit verlieren, Informationen zu verarbeiten. Dieser völlig neue Blick auf die Entstehung von Krankheit lässt uns verstehen, weshalb wir uns buchstäblich mobil zu Tode „surfen“.

Seit der Einführung des flächendeckenden Mobilfunks Anfang der 90er Jahre und dem mittlerweile milliardenfachen Einsatz von Handys wird unsere Gesellschaft rasant kränker. Noch nie gab es so viele Krebspatienten, Herzinfarkte, hyperaktive Kinder und Jugendliche, Schlafstörungen und Immunschwächen jeder Art.
Tausende von unabhängigen wissenschaftlichen Arbeiten sowie Hunderte von Studien belegen den schädigenden Einfluss der mobilen Telekommunikation. Trotzdem gilt der Mobilfunk offiziell als sicher, weil er die einzige Technologie ist, die man bis heute nicht auf Sicherheit geprüft hat und trotzdem ohne Rücksicht auf unsere Gesundheit einsetzt.

Dabei offenbart sich ihre Widernatürlichkeit bereits in unserem kostbarsten Gut, dem Wasser.

Die Wirkung der technischen Mikrowellenstrahlung auf unser Wasser wird von der etablierten Wissenschaft fast vollständig verkannt, ignoriert oder bewusst verschwiegen. Drei Viertel der Erdoberfläche sowie aller lebenden Organismen, insbesondere des menschlichen Körpers, bestehen aus Wasser. Jede Information, Energie oder Strahlung hat eine Wirkung auf das Wasser und somit auch auf unseren Körper, entweder aufbauend und wachstumsfördernd oder abbauend und zerstörerisch.

Durch die technisch erzeugte hochfrequente und gepulste Mikrowellenstrahlung wird das natürliche elektromagnetische Feld der Erde, welches unseren Planeten vollständig umgibt und durchdringt, massiv gestört. Alles Leben ist über dieses elektromagnetische Feld miteinander verbunden, wobei das Wasser in einem reinen und natürlichen Zustand die Grundlage für die volle Funktionsfähigkeit dieses Verbundnetzes darstellt. Deshalb gehören die sogenannten Wasserstoffbrückenbindungen zu den wichtigsten Komponenten für das Leben auf der Erde. Diese elektromagnetischen Verbindungen geben dem Wasser sowohl eine stabile und funktionsfähige Molekülstruktur als auch die Möglichkeit, Informationen zu speichern und weiterzuleiten. Die Wasserstoffbrücken verbinden auch die beiden DNA-Stränge, welche den Bauplan für jede Zelle enthalten. Somit spielen diese „Brücken“ eine wichtige Rolle bei jeder Zellteilung und der damit einhergehenden Informationsübertragung. Technische Strahlung destabilisiert nun solch lebensnotwendige Wasserstoffbrückenbindungen – mehr noch: sie werden zerstört. Dadurch wird die Molekülstruktur des Wassers instabil, was wiederum jegliche Informationsübertragung in unserem Körper beeinträchtigt, die im und durch das Wasser stattfindet.
Zudem können die DNA-Stränge auseinanderbrechen. Mit verheerenden Folgen für die hochempfindliche Informationsübertragung unseres Erbgutes während der Zellteilung sowie einer grundsätzlich gestörten Zellkommunikation.
Betrachten wir die grundlegenden Aufgaben des Wassers genauer, wird schnell klar, weshalb das köstliche Nass tatsächlich das Lebenselixier schlechthin ist:

Die Aufgaben des Wassers

1. Wasser dient der Informationsübertragung: Die Sonne ist Quelle aller Lebensimpulse für die Natur. Sie repräsentiert das Element Feuer und versorgt uns permanent mit Licht. Das Licht besteht aus Lichtwellen und Elektronen, die das kosmische Informationsspektrum für alles Leben auf unserem Planeten Erde mit sich tragen und bereitstellen. Wasser und Luft stehen in der Atmosphäre in ständigem Austausch mit dem Sonnenlicht und sind die Speicherelemente für diese Informationen. Das Element Erde, also die materielle Substanz, bringt dann in Verbindung mit den drei anderen Elementen die unendliche Vielfalt der Schöpfung hervor. Dazu braucht es ein hochkomplexes und auf der Grundlage der vier Elemente perfekt organisiertes Informations- und Kommunikationssystem.

Das Informationssystem der Natur arbeitet auf der Grundlage der beiden Kräfte: Magnetismus (Yang [+], männlich) und Elektrizität (Yin [-], weiblich). Beide Kräfte zusammen ergeben ein harmonisches elektromagnetisches Feld, welches alles Leben durchdringt und verbindet. Wasser spielt dabei eine entscheidende Rolle, insbesondere im Körper von lebenden Organismen.
Der Informations- und Energieaustausch zwischen Zellen wird auch Biophotonische Kommunikation genannt. Diese beinhaltet vor allem die Aufnahme und Übertragung von Licht. Die Lichtleiter einer Zelle sind die Mikrotubuli[1] im Zellinneren, die winzige „Röhrchen“ als Verbindung zu allen anderen Zellkomponenten aufweisen. Mikrotubuli stehen in direkter Verbindung mit den uns umgebenden elektromagnetischen Feldern. Durch die Verbindung zweier Mikrotubuli, zum Beispiel während der Zellteilung, werden in jeder Sekunde unzählige Botschaften mit Hilfe von Biophotonen (Lichtteilchen) von Zelle zu Zelle übertragen. Das Wasser ist hierbei das Trägerelement. Mikrotubuli sind nicht nur für die präzise Zellteilung und die Zellkommunikation verantwortlich, sondern auch für die Organisation des Zellskeletts, die Stoffwechselvorgänge in der Zelle, die Formgebung und Bewegung der Zelle und für die Zusammenarbeit der einzelnen Zellkomponenten, beispielsweise die Glycoproteine und Glycolipide auf der Zelloberfläche und die Mitochondrien im Zellinneren. Der Salzgehalt in unserem Körperwasser ermöglicht zudem eine hohe elektromagnetische Leitfähigkeit und somit einen noch besseren Informationsfluss.

Wasser ist also das Trägerelement von Informationen. Ein einzelnes Wassermolekül besteht aus einem negativ (-) geladenen Sauerstoffatom (O) und zwei positiv (+) geladenen Wasserstoffatomen (H). Dieses winzige Molekül müsste eigentlich bei Zimmertemperatur gasförmig sein. Nur die netzartige Verbindung der Moleküle zu langen Ketten und sogenannten Clusterstrukturen halten das Wasser flüssig. Denn das einzelne Wassermolekül ist ein elektrischer Dipol mit einem positiv und einem negativ geladenen Ende, weshalb sich die kleinen Moleküle wie Magnete gegenseitig anziehen. Über diese lebenswichtige elektromagnetische Bindung zwischen den Wassermolekülen sagte der Chemiker und Nobelpreisträger Linus Pauling einmal: „Ohne die Wasserstoffbrückenbindung wäre Wasser gasförmig und wir hätten kein Leben auf der Erde.“
Dank dieser Wasserstoffbrücken ist Wasser in der Lage, in den sich räumlich ausbildenden Clusterstrukturen Informationen zu speichern. Die Bindungskraft und -fähigkeit der Wasserstoffbrücke (welche auf dem natürlichen elektromagnetischen Potential von Sauerstoff und Wasserstoff beruht) bildet die Basis für die Menge an Informationen, die das Wasser aufnimmt, speichert und weiterleitet. Die Clusterstrukturen sind jedoch keine starren Verbindungen; sie sind in einem lebendigen, sich ständig wandelnden Zustand, abhängig von den aus der Umwelt aufgenommenen Informationen und Energien. Unter dem Einfluss des gesunden und natürlichen elektromagnetischen Feldes der Erde arbeiten die einzelnen Wassermoleküle in perfekt organisierter Teamarbeit, um diese Einspeicherung von Informationen zu gewährleisten.

Es gibt noch eine weitere, bisher wenig beachtete Tatsache: In jedem gesunden Wasser existiert eine gesunde Mikrobiologie mit intelligenten Mikroorganismen. Diese sind ebenfalls abhängig von elektromagnetisch stabilen Strukturen durch die Wasserstoffbrückenbindungen, weil sie das für die Mikroorganismen lebensnotwendige Milieu bilden. Wird die Bindungsfähigkeit der einzelnen Wassermoleküle geschwächt oder gar zerstört, wie das durch die technische Mikrowellenstrahlung geschieht, gerät die Mikrobiologie aus dem Gleichgewicht und das Wasser wird schal, träge und beginnt zu faulen. Es verliert Kraft und Energie sowie die Fähigkeit, Informationen präzise und schnell zu übertragen.

Der berühmte Wasserforscher Viktor Schauberger (1885-1956)[2] hatte diese Erkenntnis am Ende seines Lebens in die Worte gekleidet: „Sterilisiertes und physikalisch zerstörtes Wasser führt nicht nur gesetzmäßig einen körperlichen Verfall herbei, sondern verursacht auch geistige Verfallserscheinungen und damit eine systematische Degeneration der Menschen und der übrigen Lebewesen.”

2. Der Wasserhaushalt stellt Energie bereit: Das Wasser, das wir täglich trinken, versorgt uns unter anderem mit Lebensenergie in Form von Prana („der Odem Gottes“), dessen Träger das Sauerstoffatom ist. Sämtliche Stoffwechselprozesse benötigen diese Energie für alle chemischen Reaktionen. 80 Prozent unseres täglichen Energiebedarfs werden durch diesen Wasser-Stoffwechsel (Hydrolyse) bereitgestellt.[3] Zudem erzeugt der Durchfluss des Wassers an der Zellmembran eine hydroelektrische Spannung, die umgewandelt und in ATP (Adenosintriphosphat) und GTP (Guanidintriphosphat) gespeichert wird. Das sind zwei Energiequellen unseres Körpers, die unser Nervensystem mit Energie versorgen und alle chemischen Reaktionen aufrechterhalten.

3. Wasser erhält alle Stoffwechselprozesse: Unser Körper verfügt über die Fähigkeit, Informationen mit höchster Präzision und Geschwindigkeit aufzunehmen, zu speichern, zu transportieren und weiterzugeben. Als Trägermedium jeder Informationsübertragung in allen Stoffwechselprozessen dient das Wasser, welches sich innerhalb und außerhalb unserer Körperzellen befindet (intra- und extrazelluläres Wasser).

4. Wasser ist das verbindende Element für Zellstrukturen:[3] Der Mensch braucht täglich drei bis vier Liter sauberes, gesundes Trinkwasser, um ein starkes Immunsystem, ein straffes Bindegewebe und eine schöne strahlende Haut aufrechtzuerhalten. Eine Austrocknung des Körpers aufgrund von Wassermangel führt zum Zerfall der Zellstrukturen, welcher beispielsweise durch Faltenbildung sichtbar wird.

5. Wasser reinigt den Organismus:[3]Wasser nimmt Substanzen in sich auf, absorbiert Energien und Informationen und reinigt unseren Organismus rund um die Uhr, weil es permanent dafür sorgt, dass Abfallstoffe und Toxine abtransportiert werden können.

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Wasser speichert Informationen. Was wird mit uns geschehen, wenn es immer mehr entschwindet? (Oben: Wasserkristallbild von Heilwasser aus Lourdes Unten: Wasserkristallbild von Londoner Leitungswasser.)

Alles Leben ist miteinander verbunden – auch durch Wasser!

Unser vegetatives Nervensystem und die damit verbundenen sieben Körperdrüsen stehen im direkten Energie- und Informationsaustausch mit dem uns umgebenden Sonnenlicht, mit Luft und Wasser als energetische Speicherelemente sowie mit allem, was die Erde hervorbringt. Natürliche elektromagnetische Wellen mit einem umfangreichen Frequenzspektrum versorgen uns permanent mit Informationen. Jegliche Veränderung des Bewusstseins, sei dies individuell oder kollektiv, d.h. jeder Gedanke in Verbindung mit entsprechenden Gefühlen, verändert diese natürlichen elektromagnetischen Wellen. Der Mensch hat tatsächlich Schöpferkraft, wie die Quantenphysik heute eindrücklich beweist. Der Geist beeinflusst die Materie. Jedes Lebewesen ist von einem individuellen elektromagnetischen Feld (Aura) umgeben. Die sieben endokrinen Drüsen des menschlichen Körpers und unser Sinnessystem sind die Schleusen, welche die elektromagnetischen Wellen mit den Informationen aufnehmen. In Verbindung mit den Körperflüssigkeiten (Blut, intra- und extrazelluläres Wasser, Gehirnflüssigkeit, Spermaflüssigkeit, Fruchtwasser) kommunizieren sie mit der Umwelt. Auch das Gehirn ist eine dieser Schleusen, wobei wir Menschen derzeit nur einen Bruchteil unseres wahren (Gehirn-)Potentials nutzen. Am Institute of Technology in Kalifornien hat man unter der Leitung von Joseph Kirschvink im Jahre 2003 winzig kleine magnetische Kristalle (Magnetit = Magneteisenstein) im menschlichen Gehirn entdeckt, ähnlich derer, welche die Wale, Delphine, Zugvögel und Bienen für ihre Orientierung und Kommunikation in Verbindung mit dem elektromagnetischen Feld der Erde benutzen. Diese Erkenntnis beweist, dass technische Strahlung auch unser Gehirn auf subtile „nicht-thermische“ Art beeinflussen muss, genau so wie dies ja bereits bei Zugvögeln und Bienen eindeutig nachgewiesen wurde. Denn diese magnetischen Kristalle gehen in Resonanz mit den schädigenden Einflüssen der Mobilfunkstrahlung.

Die Körperflüssigkeiten aller Lebewesen stehen in Resonanz mit dem elektromagnetischen Feld der Erde und sind untrennbar miteinander verbunden. Auch unser Heimatplanet selbst verfügt über „Körperflüssigkeiten“: das Grundwasser, die Fließgewässer (vom Bach bis zum Ozean), das Erdöl in den tieferen Erdschichten und – nicht zu vergessen – die wasserhaltige Atmosphäre. Sie stellen ein genial funktionierendes Verbundnetz dar, über das alles Leben miteinander kommunizieren kann. Dank dieses Netzes sind Menschen, Tiere und Pflanzen in der Lage, Beziehungen mit der Natur aufzubauen und zu erhalten. Meeresbewohner, wie zum Beispiel Wale und Delphine, nutzen das Medium Wasser sogar zur direkten Kommunikation per Schallwellen. Bäume halten das Gleichgewicht zwischen dem inneren Wasserkreislauf (Grundwasser) und dem äußeren atmosphärischen Kreislauf aufrecht.[4] Sie kommunizieren zudem ebenfalls über das Wasser mit ihrer Umgebung. Deshalb ist die weltweite Abholzung ein weiterer schwerwiegender Eingriff in die natürliche Ordnung mit dramatischen Auswirkungen auf den Wasserhaushalt des Planeten.

Technische Mikrowellen und ihre Wirkung auf das Wasser

Bereits lange vor der Entwicklung der modernen digitalen Kommunikation haben bedeutende Menschen vor den Auswirkungen von elektromagnetischer Belastung gewarnt. Einer von ihnen war Rudolf Steiner, der 1923 klagte: „In der Zeit, als es keine elektrischen Ströme gab, nicht die Luft durchschwirrt war von Elektrizität, da war es leichter, Mensch zu sein. Da war es auch nicht nötig, dass sich Leute so anstrengten, um zum Geist zu kommen. Da gab es ringsum keine Telegraphendrähte, da gab es keine Telefonleitungen und so weiter. Der Mensch hat aber heute lauter solche Apparate vor sich und um sich. Das induziert fortwährend Strömungen in uns. Das alles macht den physischen Leib so, dass die Seele gar nicht hereinkommt. Daher ist es nötig, heute viel stärkere Kapazität aufzuwenden, um überhaupt Mensch zu sein.”

In jüngerer Zeit gelang es dem japanischen Forscher Dr. Masaru Emoto, mit Wasserkristallbildern den Einfluss von Informationen auf die Struktur des Wassers darzustellen.[5] Besonders beeindruckend – erschreckend trifft es besser – ist sein Versuch, Wasser dem Einfluss von Handy-Strahlung auszusetzen.

Weltweit existieren bereits mehr als 40’000 wissenschaftliche Arbeiten, welche den Einfluss von hochfrequenter technischer Strahlung auf lebendige Organismen untersuchen. Gemäß Dr. Christoph Scheiner zeigen mehr als die Hälfte davon schädliche Wirkungen. Dazu gehören viele körperliche Symptome wie Rast- und Schlaflosigkeit, Hektik, Hyperaktivität, Lärmempfindlichkeit, Zwanghaftigkeit, Unfruchtbarkeit (besonders bei Männern), zunehmende Aggressionen, Mangel an Konzentrationsfähigkeit in Verbindung mit leichter Ablenkbarkeit, Mangel an Lebensenergie, Tumorbildung und Krebs, Angst und Panikattacken, Schwierigkeiten richtig zu denken oder Gedanken zu ordnen und ein hohes Maß an sozialer Isolation. Zudem haben gerade junge Menschen durch den häufigen Gebrauch ihres Handys vergessen oder nie gelernt, wie man richtig kommuniziert. Diese schädlichen Mikrowellen zerstören allmählich das zarte Gewebe ihres Gehirns, bis sie nicht mehr sauber denken können, geschweige denn die stille, leise Stimme der Intuition im Innern hören.

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In der militärischen Forschung weiß man um die zerstörerische Wirkung der Mikrowellentechnologie. Man macht sich dabei ihren Strahlungseinfluss auf das Körperwasser des Gegners zunutze, welches durch einen gebündelten Strahl aus einer Mikrowellenkanone kurzfristig auf 55° C oder mehr erhitzt wird. Der Feind hat dadurch das Gefühl, er würde innerlich verbrennen. Bekannt ist diesbezüglich auch die bewusste Manipulation der Gehirnfunktionen durch Mikrowellen. Dieser wissenschaftliche Forschungsbereich nennt sich Psychotronik und hat die Aufgabe, die gezielte Beeinflussung des Verhaltens und der Gesundheit von Menschen durch hochfrequente Strahlung zu erforschen. Man weiß, dass die Amerikaner schon im Golfkrieg psychotronische Waffen eingesetzt hatten.
Wenden wir uns nun den Mechanismen zu, welche den oben genannten Symptomen zugrunde liegen.

Nachfolgend erklärt unser Autor ausführlich und in einfachen Worten, was genau in unserem Körper und ganz allgemein in lebenden Zellen geschieht, wenn das Wasser durch Mikrowellen zerstört wird. Das reicht von Herzkreislaufproblemen bis hin zu Störungen der Zellkommunikation. Mikrowellen „zerteilen“ zudem das Gehirn. Welche Auswirkungen das auf unsere Psyche hat, erfahren Sie ebenso wie jene einfachen Übungen, die das Gehirn wieder harmonisieren können. Was in diesem Artikel steht, haben Sie ganz bestimmt nirgendwo anders schon gelesen – zu brisant sind die Implikationen!

Sie finden den vollständigen Text in unserer ZeitenSchrift-Druckausgabe Nr. 72.

Welch unvorstellbare Kraft im Wasser schlummert, die wir uns technologisch zu nutze machen könnten, erfahren Sie in unserem Artikel: “Browns Gas: Brennbares Wasser als Treibstoff”.

Quelle:  http://www.zeitenschrift.com

http://mongos-weisheiten.blogspot.de/2012/05/mikrowellen-vom-verschwinden-des.html

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Gruß

Der Honigmann

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Alliierte Umerziehung

EINE ABRECHNUNG MIT DEN SOGENANNTEN “SIEGERMÄCHTEN”

In einer kalten Dezembernacht, kurz vor Ausklang des Jahres 1812, als die von Napoleon zwangsverpflichteten deutschen Truppenverbände in den Schneewüsten Rußlands erfroren und verbluteten, faßte ein preußischer General den einsamen Entschluß, seinem König den Gehorsam zu verweigern, das aufgezwungene Bündnis mit dem Eroberer aus dem Westen zu brechen und sich mit dem russischen General Diebitsch zu einigen. Yorck von Wartenburg wurde der Rebell von Tauroggen. Damit war das Fanal zur Erhebung Preußens und der anschließenden Befreiungskriege von 1813/14 gegen die französischen Zwingherren gegeben. Die deutsche Jugend stand auf, angefeuert durch das Beispiel unserer edelsten Patrioten, die schon lange danach fieberten, das Joch der Fremdherrschaft abzuschütteln. Erinnert sei u.a. an die Reden Johann Gottlieb Fichtes an die Deutsche Nation*, an die flammenden Schriften von Moritz Arndt und an die begeisternden Lieder Theodor Körners.

Warum dieser Rückgriff auf eine Epoche der deutschen Geschichte, die nun fast schon 200 Jahre zurückliegt? Weil diese Zeit nach der Niederlage Preußens im Jahre 1806 der unseren nach dem Unglücksjahr 1945 in vielerlei Hinsicht ähnelte. Die preußische Armee geschlagen, Land und Bewohner eine Beute der Eroberer, Hoffnungslosigkeit allerorten und -genau wie heute – Katzbuckeln und kriecherische Anbiederung an den übermütigen Sieger.

“Ruhe ist die erste Bürgerpflicht”, verfügte der Berliner Magistrat in devoter Ergebenheit.

Doch hier endet der Vergleich. 1807 lagen die deutschen Städte nicht in Schutt und Asche. Es gab weder “Entnazifizierung” noch sog. “Kriegsverbrecherprozesse”. Das Aushungern der Bevölkerung und der vorsätzliche Mord an wehrlosen Gefangenen waren den

angloamerikanischen und bolschewistischen Siegern des 2. Weltkrieges vorbehalten. Und noch ein wesentlicher Unterschied muß hervorgehoben werden: Der Sieger hatte noch nicht die hundertprozentige Kontrolle über das unterlegene Land übernommen. Diesem Umstand ist es zu verdanken, daß eine spätere Gesundung und ein nationales Auflodern möglich wurden.

Die Unterdrückung, der von Napoleon unterworfenen Völker war brutal, aber offen. Die Sieger des 2. Weltkrieges – voran die Amis – spannten um den Besiegten nach dem einleitenden Stadium der ungehemmten Ausbeutung und Rachewillkür ein Netz aus tausend Fäden, so raffiniert gewoben, daß der politisch Ungebildete das Ausmaß der Sklaverei, in die wie alle geraten waren, kaum noch wahrnahm. Die Ausschaltung des großdeutschen Reiches als militärische Macht war nur die Ausgangsbasis zur Erreichung des eigentlichen Zieles unserer Feinde: Die Zerschlagung der deutschen Wirtschaftskonkurrenz sowie die Auslöschung oder zumindest “Neutralisierung” des deutschen Volkes als das vitalste Bollwerk gegen die Weltherrschaftspläne des Kommunismus in Osten und der internationalen Hochfinanz im Westen.

Schon seit Jahren hatte eine Reihe von Plänen – zumeist von jüdischen Beratern Roosevelts ausgeheckt – zur Erreichung dieses Fernziels vorgelegen. Da war einmal, um nur einige Beispiele zu nennen, der wohl radikalste Vorschlag des Nathan Theodore Kaufman, Präsident der American Federation of Peace. In seiner 1941 veröffentlichten und in den höchsten Kreisen beachteten Schrift „Germany must perish“ forderte er nicht weniger als die totale Ausrottung des deutschen Volkes durch Massensterilisation!

Derselbe alttestamentarische Haß gegen die Deutschen, wenn auch etwas gewiefter verpackt, spricht aus dem 1943 erschienenen Buch des prominenten New Yorker Anwalts Louis Nizer: „What to do with Germany“. Eisenhower machte es zur Pflichtlektüre für seine Offiziere. Am bekanntesten dürfte der Völkermordplan von Henry Morgenthau jr. sein, Roosevelts Finanzminister, der Deutschland in eine Schafweide verwandeln und 20 Millionen Deutsche durch Hunger ausrotten wollte. Und der Anthropologe E.A. Hooton aus Havard schlug weitblickend vor, nach dem Kriege massenweise Fremdrassige, vornehmlich Männer einzuschleusen bei gleichzeitiger Förderung der Auswanderung, um somit die biologische

Substanz unseres Volkes bis ins Mark zu treffen.

Statt der direkten Ausrottung der männlichen Bevölkerung und Versklavung von Frauen und Kindern, wie früher von Römern und Mongolen praktiziert, wandte man ein modernisiertes, subtileres, aber genauso wirksames Verfahren an. Der Generalplan zur Erreichung dieses Endzieles der Alliierten verlief dann nach ihrem Siege in groben Zügen etwa so:

1. Millionen entwaffneter Wehrmachtsangehöriger, die besten Soldaten der Welt, die nur einer erdrückenden Übermacht erlegen waren, wurden nun als unentgeltliche Arbeitssklaven zurückgehalten, oft unter grausamsten Bedingungen, wobei sie auch nach Kriegsschluß noch der primitive Haß ihrer Peiniger an ihnen austobte. Nach Solschenizyn kamen in Stalins Gulag mindestens 1,7 Millionen deutsche Gefangene um. Im Westen war es der Deutschenhasser Eisenhower, der im regnerischen Frühsommer 1945 Hunderttausende deutsche Gefangene, einschließlich noch halber Kinder, auf den Rheinwiesen unter freiem Himmel in Schlammlöchern vegetierend, verhungern oder an Seuchen sterben ließ.

2. Neben dieser allem Völkerrecht spottenden Behandlung bemühte man sich, die durch Hunger und Krankheit Geschwächten moralisch zu brechen und ihnen den Glauben an den gerechten Kampf für ihr Vaterland zu rauben. Nicht alle waren stark genug, der feindlichen Gehirnwäsche zu widerstehen. Die vielleicht allerschlimmste und eiskalt eingeplante Wirkung der langen Gefangenschaft war jedoch das in der Heimat entstandene Vakuum an selbstbewußten und aufrechten deutschen Männern.

3. Als gegen Kriegsende [i]im Osten die Dämme brachen, tobte sich eine pervertierte, von Ilja Ehrenburg zu sinnlosen Haß aufgepeitschte rote Soldateska an den wehrlosen deutschen Frauen aus. Die Zahl der Vergewaltigungen geht in die Millionen, weder junge Mädchen noch Greisinnen wurden verschont. Tausende begingen Selbstmord. Ehrenburg forderte wörtlich die Rotarmisten auf:

“Brecht den Rassestolz der germanischen Frauen – nehmt sie als rechtmäßige Beute!”

Es handelte sich also keineswegs nur um Befriedigung tierischer Gelüste, sondern auch auf diese Weise sollten die Deutschen gedemütigt werden. Dieses schändliche Treiben war nicht nur auf die Bolschewiki beschränkt.

4. Man schändete und entehrte nicht nur die deutschen Frauen. Die gesamte Bevölkerung des in vier Besatzungszonen (dazu Österreich) auseinandergerissenen Reiches sollte durch bewußte Hungerpolitik demoralisiert und gefügig gemacht werden, wobei man zusätzlich marodierende ehemalige KL-Insassen, kriegsgefangene Russen, Polen usw. auf die deutsche Zivilbevölkerung losließ[I].

5. Hunger und allgemeine Not gebaren den berüchtigten Schwarzhandel, bei dem sich vor allem amerikanische Soldaten auf Kosten der leidenden Bevölkerung schamlos bereicherten. Ungleich schlimmer noch als die materielle Ausplünderung war die langsame, aber stetige Aushöhlung der bis dahin alle Leiden des Krieges überwindende Volksgemeinschaft. Statt Ehrlichkeit und Sauberkeit breiteten sich Schiebertum, Denunziantentum und nackter Egoismus aus. Mädchen wurden käuflich, um dem Hunger zu entgehen. Aus einem stolzen, tapferen Volke sollte eine Herde zahnloser Heloten werden.

6. Unter den “wohlwollenden” Augen der Besatzer wurde nun der Abschaum nach oben gespült. Dunkle, asoziale Figuren stellten sich plötzlich der verdutzten Bevölkerung als Bürgermeister, Stadträte und als andere Büttel der Alliierten vor.

7. Die letzte [i]Reichsregierung unter Großadmiral Dönitz, dem Millionen deutscher Menschen aus Ostdeutschland Leben und Freiheit verdanken, wurde über Nacht unter entwürdigenden Umständen verhaftet. Damit hatten die Siegermächte, wie Churchill es ausdrückte, die volle Verfügung über Leben, Arbeitskraft und Vermögen der Deutschen erlangt. Deutsches Recht und Deutsche Freiheit waren ausgelöscht. Napoleon hatte einst das besiegte Preußen im Kern weiterbestehen lassen. Die Sieger von 1945 wollten mit einem Federstrich die sogenannte “Wiege des deutschen Militarismus” ausradieren.

8. Es war nicht nur Rachegeist, der die anschließende Hexenjagd auf die Eliten des Reiches auslöste. Indem man seine Führungskräfte ausschaltete, wurde dem vorher geschlossenen Volkskörper der Kopf abgeschlagen. Ein gänzlich neues, künstliches Gebilde konnte nun nach dem Diktat der Sieger herangezogen werden.

9. Aus Gier und Geschäftsneid raubten die Sieger das gesamte Volksvermögen, auch private Auslandsvermögen, stahlen Patente und wertvolle Kunstschätze nachdem sie zuvor die meisten Städte mit teils unersetzlichen Kulturdenkmälern auf barbarische Weise dem Erdboden gleichgemacht hatten. Der Zweck war nicht nur nackter Terror, sondern die gezielte Auslöschung des deutschen Antlitzes unseres Landes (”picture post card bombing”) Ein zusätzlicher, wenig bekannter, aber wesentlicher Grund dieser scheinbar sinnlosen Zerstörung war das einkalkulierte Bombengeschäft, das für die internationalen Finanzhaie beim späteren Wiederaufbau in Aussicht stand.

10. Um angebliche künftige “Aggression” der bösen Deutschen endgültig auszuschalten, demontierte man im Zuge des” Morgenthau-Plans” Betriebsanlagen, die als Grundlage für einen modernen Industriestaat unentbehrlich sind. Doch hier hatten sich die Sieger verkalkuliert: Als man die Deutschen wieder brauchte, entwickelten sich die alten Betriebe rasch zu modernsten Anlagen, die ihren Konkurrenten bald den Rang abliefen. Doch die das Land überschwemmenden Agenten der Wall Street nutzen den aufgeblähten Dollarkurs auch zum billigen Ankauf vieler deutscher Unternehmen. Unzählige nach außen scheinbar deutsche Firmen gehören seither durch Aktienmehrheit in Wirklichkeit der internationalen Hochfinanz.

11. Um unseren Großmachtstatus nachhaltig zu brechen, mußte Deutschland selbstredend auch territorial durch ein “Super-Versailles” geschwächt werden. Der Raub deutscher Lande nach dem 1. Weltkrieg wurde noch bei weitem durch die “vorläufige” Abtretung von über 114.000 km² oder rund einem Viertel deutschen Landes an Polen übertroffen. Zu dem bevorstehenden Schicksal von 14 Millionen deutschen Menschen in diesen vor über 700

Jahren vom Deutschen Ritterorden erschlossenen Gebieten äußerte Churchill zynisch: “They will cease to exist!” (Sie werden aufhören zu existieren).

Durch viehische Grausamkeiten der Polen beim Vertreiben der rechtmäßigen Besitzer kamen über 2,5 Millionen Deutsche umsLeben.

12. Bald kam der sog. “Kalte Krieg”, und in dessen Verlauf gelangten die westlichen Besatzungszonen zu einer Scheinsouveränität, die der eines Kolonialvolkes entsprach. Gnädigst gestatteten die Siegermächte die Aufstellung eines Heeres als Kanonenfutter gegen den militanten Kommunismus. Man schlug damit zwei Fliegen mit einer Klappe, nämlich einmal die Behauptung des eigenen Satellitenvorfeldes und außerdem – für den Fall des heißen Krieges – die weitere Dezimierung oder totale Auslöschung der Deutschen in einem thermonuklearen Schlagaustausch. Es gab immer genügend Diensteifrige bei uns, die als Antikommunisten dieses schändliche Spiel nicht durchschauten und mitzumachen bereit waren.

13. Es folgten UNO, NATO, EG usw., alle mit mehr oder weniger schönklingenden Umschreibungen zur “Einbindung” der sog. “BRD” gedacht. Nur Lord Ismay, erster Generalsekretär der NATO, war einmal in seiner Arroganz so unvorsichtig, den eigentlichen Zweck der NATO in Europa unverblümt zu offenbaren: “To keep the Americans in, the Russians out and the Germans down!” (Die Amerikaner drinnen, die Russen draußen, und die Deutschen am Boden zu halten).

14. Und dann kamen die Fremden ins Rumpfdeutschland. Zuerst waren es die sog.“Gastarbeiter”, die von der Industrie in Massen (unter falschen Versprechungen) herangekarrt wurden (auf wessen Betreiben wohl?), weil es angeblich an Arbeitskräften mangelte. Sie sollten nur auf Zeit kommen, doch ergab es sich bald – wohl wieder zufällig? – daß die meisten von diesen armen Teufeln blieben und auch ihre Familien nachholten, sich also noch weiter vermehrten. Der schon erwähnte Hooton-Plan war somit angelaufen! Japan hat in weiser Voraussicht, obwohl es ebenfalls eine Hochkonjunktur erlebte, keine fremden Arbeiter ins Land geholt, weil es seine eigene Kultur und den inneren Frieden nicht gefährden wollte. Die Japaner haben ganz einfach länger und härter gearbeitet und uns damit ein Beispiel geliefert, wie man sich auch als total besiegtes Land mit eigener Kraft wieder hocharbeiten kann. Sie bewiesen, daß wo ein Wille, auch ein Weg ist! Während man von Bonn (jetzt wieder Berlin) und Wien nur sagen kann: Es war kein Wille da und folglich auch kein Weg.

15. Nach der Fremdarbeiterwelle setzte die Asylantenflut ein, ein Problem, das zunehmend zum Dilemma wird. Von wirklichen Volksfeinden und schwachsinnigen “Gutmenschen-Organisationen” mit allen Mitteln gefördert, ist hier wieder mal die unsichtbare Hand der ewigen Deutschenhasser und der internationalen Freimaurerei am Werk. Diese im Dunkeln arbeitenden Drahtzieher wissen sehr wohl, warum gerade dieser Teil ihres Vernichtungsfeldzuges gegen das deutsche Volk mehr als alles andere dazu beiträgt, uns als ernstzunehmenden Konkurrenten zu liquidieren und eines Tages ganz von der Bildfläche verschwinden zu lassen. Die uns vorliegenden einschlägigen Statistiken zeigen es mit aller Deutlichkeit, daß bei der Politik der Geißler, Süßmuth und Genossen es keine hundert Jahre mehr dauern wird, bis der Anteil der Deutschen in diesem bisher noch uns gehörenden Lande auf eine Minderheit zusammengeschmolzen sein wird. Um es in einem Satz zusammenzufassen: Die Indianer wehrten sich einst nicht gegen die Einwanderer, jetzt leben sie in Reservaten!

Die bisher dargestellten Anschläge gegen unseren Volkskörper sind niederträchtig und grausam genug. Doch all diese Verbrechen waren unseren sogenannten “Freunden” noch immer nicht ausreichend, um ihren Sieg und ihr Diebesgut für alle Zeiten ungestört zu genießen. Um einen Wiederaufstieg Deutschlands – wie schon fünfzehn Jahre nach dem 1. Weltkrieg – im Keime zu ersticken, ersannen sie zur Knechtung unseres Volkes in alleEwigkeit die UMERZIEHUNG.

Es war ein Unterfangen, nach dem Motto “Haltet den Dieb…” dem Besiegten all die Verbrechen anzulasten, die man selber in überreichem Maße begangen hatte. Shakespeare hat diese seinen Landsleuten geläufige Denkart in seinem Richard III. so wunderbar treffend geschildert:

“Ich tu’ das Bös’ und schreie selbst zuerst.
Das Unheil, das ich heimlich angestiftet,
Leg’ ich den andern dann zur schweren Last…
Und so bekleid’ ich meine nackte Bosheit
Mit alten Fetzen aus der Schrift gestohlen
Und schein’ ein Heil’ger, wo ich Teufel bin.”

Indem man den Gegner verteufelt und kein gutes Haar an ihm ließ, maßte man sich als allerchristlichster Moralwächter jede Schurkerei an den Deutschen an, ohne die geringsten Gewissensbisse zu empfinden.

Der jüdisch-amerikanische und seinerzeit weltbekannte Journalist Walter Lippman verlangte, daß die Geschichtsauffassung des Siegers in die Gehirne der Besiegten einzupflanzen sei, um die moralischen Kategorien der Kriegspropaganda der Sieger in das Gewissen der Unterlegenen zu übertragen. Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger, so stellt er weiter fest, Eingang in die Geschichtsbücher der Besiegten gefunden hat und von den nachfolgenden Generationen geglaubt wird, erst dann kann die Umerziehung als erfolgreich betrachtet werden. Mit anderen Worten: Fortsetzung der Kriegshetze mit anderen Mitteln!

Im “American Reeducation Programm for the United States Army”, das nicht für die Öffentlichkeit bestimmt war, hieß es: “Die Umerziehung wird gleichermaßen alt und jung aufgezwungen werden und sich nicht auf die Schulklassen beschränken. Die enorme Überzeugungskraft von dramatischer Darstellung muß voll in diesen Dienst gestellt werden.”

Ganz offensichtlich arbeitete man im Frieden wie im Kriege nach der Devise des üblen britischen Hetzers Sefton Delmer: “… wir benutzen jeden Trick, selbst den denkbar schmutzigsten. Alles ist erlaubt. Je gemeiner, je besser. Lüge, Betrug, alles…”

Dem “blauäugigen” Michel kommt natürlich nie die Idee, daß jemand so schlecht sein könnte – und wie immer nimmt er in seiner Harmlosigkeit an, daß zumindest etwas Wahres dran sein müsse. “Filme mögen hier”, so fährt die oben erwähnte amerikanische Weisung fort, “ihre größte Wirkung tun. Die hervorragendsten Drehbuchautoren, Produzenten und Schauspieler – unter der Leitung der ‚Internationalen Universität’ – werden die grenzenlose Verderbtheit des Nazismus dramatisieren und – im Gegensatz dazu – die Schönheit und Schlichtheit eines Deutschlands preisen, das sich nicht länger mit Schießen und Marschieren befaßt. Man wird ihnen befehlen, ein attraktives Bild von Demokratie aufzuzeigen, und das Radio wird in die deutschen Häuser eindringen durch Unterhaltung wie ungeschminkte Belehrungen. Die Autoren, Dramaturgen, Schriftleiter und Verleger müssen sich am Anfang einer Prüfung durch die ‚Internationale Universität’ stellen; denn sie sind alle Erzieher. Von Anfang an müssen alle nichtdemokratischen Schriften unterdrückt werden… Der Umerziehungsprozeß muß ganz Deutschland durchdringen und einschließen. Auch die Arbeiter müssen vereinfachte Kurse in Demokratie während ihrer Freizeit erhalten… Viele deutsche Kriegsgefangene werden nach dem Krieg in Rußland bleiben, nicht freiwillig, sondern weil die Russen sie als Fachkräfte brauchen. Das ist nicht nur völlig legal, es verhindert auch die Gefahr, daß zurückkehrende Gefangene den Kern einer neuen nationalen Bewegung bilden könnten. Sofern wir die deutschen Gefangenen nach dem Kriege nicht behalten wollen, sollten wir sie den Russen ausliefern”. (was unter Eisenhower auch “großzügig” geschah!)

Nun weiter wörtlich die US-Direktive: “Jede Form von geistiger Einflößung mit demokratischer Kultur muß in den Dienst der Umerziehung gestellt werden. Dazu werden die Aufgaben der Kirche, Kinos, Theater, von Radio, Presse sowie der Gewerkschaften verordnet. Die Umerziehung wird den Militärdienst ersetzen und jeder Deutsche wird ihr zwangsweise unterworfen, genau wie früher zum Dienst als Soldat. Unser ist die Aufgabe Frieden und Freiheit zu retten; jene Freiheit, die auf dem Berge Sinai geboren, in die Wiege zu Bethlehem gelegt wurde, die ihre kränkliche Kindheit in Rom erlebte, ihre frühe Jugend in England, deren eiserner Schulmeister Frankreich war, die ihr Jünglingsalter in den Vereinigten Staaten durchlebte und die, wenn wir alle unseren Teil beitragen, dazu bestimmt ist, überall in der Welt zu leben.”

Diese pharisäerhafte Selbstbeweihräucherung kann höchstens noch durch das Gebet übertroffen werden, das der amerikanische Kongreß gemeinsam betete, nachdem Wilson das amerikanische Volk in mittelalterlichem Kreuzzugsfanatismus in den 1. Weltkrieg gehetzt hatte, “um die Welt für die Demokratie sicher zu machen” (sprich: für die Herrschaft der internationalen Freimaurer-Hochfinanz):

“Allmächtiger Gott, unser himmlischer Vater… Du weißt, oh Herr, daß wir in diesem Kampf auf Leben und Tod stehen gegen eine der schändlichsten, gemeinsten, gierigsten, blutrünstigsten und sündhaftesten Nationen, die jemals die Geschichtsbücher verunziert hat.

Du weißt, daß Deutschland aus den Augen der Menschen genügend Tränen gezwungen hat um jede Woge auf dem Ozean zu röten; daß es aus den Herzen von Männern, Frauen und Kindern genug Schreie und Stöhnen gepreßt hat, um daraus ein neues Gebirge aufzutürmen…”

Nach dieser äußerst netten Beschreibung ihres Gegners (mit dem sie leider wegen der englischen Blockade keine Waffen- und Materialgeschäfte abwickeln konnten), folgt dann die Bitte an den ihnen offensichtlich wohlgesinnten Götzen:

“Wir bitten dich, entblöße deinen mächtigen Arm und schlage das graue Pack dieser hungrigen, wölfischen Hunnen zurück, von deren Fängen Blut und Schleim tropfen.

Wir bitten dich, laß’ die Sterne auf ihren Bahnen und die Winde und Wogen gegen sie kämpfen.”

Und dieser soziopathische Paranoiker schließt mit den Worten:

“Und dich preisen wir immerdar – durch Jesus Christus, Amen.”

Ist es vorstellbar, daß im Deutschen Reichstag, in irgendeiner deutschen Dienststelle, ein solch niederträchtiges und bereits pervers anmutendes Gebet jemals von den Lippen deutscher Menschen gekommen wäre? Ähnliche Äußerungen konnten höchstens den Hirnen Deutscher Verräter der Nachkriegszeit entspringen: Wie Caspar Schrenck-Notzing in Charakterwäsche (Seewald 1965, S. 274) schreibt, daß die Woge gerichtlicher Verfolgungen (der “Nazis”) nach dem Krieg notwendig gewesen sei, weil Deutschland noch immer einem Staat von Affen ähnlich sei mit einem zu dünnen Fell von Zivilisation, und daß die Deutschen noch lernen müßten, was es in Wahrheit heißt, ein menschliches Wesen zu sein!

Wer in Wahrheit die kriegslüsternen Affen waren, geht aus “A Study of War”, Quincey Wright, Band 1, S.221, eindeutig hervor. Danach waren die Kriegführenden zwischen 1480 und 1940 an insgesamt 278 Kriegen wie folgt beteiligt:

England 28%

Frankreich 26%

Rußland 22%

Türkei 15%

Polen 11%

Deutschland 8% (einschließlich Preußen)

Nachdem unsere “Herren Befreier” zweimal fast die ganze Welt gegen die bösen Deutschen in den Krieg geführt hatten, um “die Welt sicherer für die Demokratie zu machen”, gab es seit der Auslöschung des “alleinigen Aggressors” anno 1945 schon wieder weit mehr als 200 Konflikte, davon allein im Jahre 1991/92 neunundzwanzig Stück mit rund 6 Millionen Toten (Quelle: NID Nr.12/93, S.5)

Von Prof. Dr. Georg Jaeckel stammt eine Schrift über das Thema Umerziehung, die 1983 von der Landsmannschaft Schlesien, Kreisgruppe Bonn, veröffentlicht wurde.

“Die Umerziehung hat den Zweck”, so schreibt Jaeckel, “das deutsche Volk auf psychologischem Wege in seiner geistig-seelischen Substanz entscheidend zu verändern. Damit schufen sich die Westmächte ein Mittel, daß die Menschen in der BRD einer systematischen Massenbeeinflussung unterwarf und sie alle Schuld freiwillig auf sich nehmen ließ, wogegen die Kriegsschuldlüge des Versailler Diktates zu einem allgemeinen Widerstand geführt hatte”.

Die geistig seelische Umstrukturierung begann schon 1930. In diesem Jahr wurde Max Horkheimer zum Leiter des Instituts für Sozialforschung in Frankfurt/M. bestellt…. Sein Institut, das die Lehren von Marx und Freud zur Sozialpsychologie verknüpfte, wurde bald als Marxburg bekannt und zu einem besonderen Anziehungspunkt linksintellektueller Akademiker, darunter W. Adorno und Herbert Marcuse. Nach seiner Auflösung im Jahre 1933 setzten diese Herren ihre Arbeit ohne Unterbrechung an der Columbia-University von New York fort. Die Arbeit dieses Institutes lieferte die Basis für die später von den Amerikanern aufgegriffene psychologische Kriegsführung. Ihr Ziel wurde die Veränderung

der Psychologie der Besiegten. Sie wurde wie der Wirtschaftskrieg zeitlich unbegrenzt angewandt….

Wie sehr schon damals Ziele des internationalen Kommunismus und des internationalen Kapitalismus einander ähnelten, ergibt sich aus einer Ansprache Berijas, Geheimdienstchef in der Stalin-Ära, an amerikanische Studenten der Lenin-Universität, wo er sie belehrte:

“Psychopolitik (d.h. in der sowjetischen Terminologie Gehirnwäsche) ist

eine wichtige, wenn auch weniger bekannte Abteilung der Geopolitik…. Mittels Psychopolitik

werden unsere Hauptzielsetzungen wirkungsvoll vorwärtsgetragen. Ein Maximum an Chaos

in der Kultur des Feindes zu erzeugen, ist unser allerwichtigster Schritt. Unsere

Früchte gedeihen in Chaos, Mißtrauen, Wirtschaftsdepression und wissenschaftlichem

Durcheinander…. Sie müssen angestrengt arbeiten, bis wir die Herrschaft über die Gedanken und Leiber jeder wichtigen Person in ihrer Nation besitzen….” (Code 12/93, S.59)

Eine der Hauptaufgaben der 1946 in Berlin tätigen Abteilung für Informationskontrolle wurde die Vergabe für Lizenzen für Zeitungsherausgeber, Filmintendanten und Rundfunkdirektoren.

Anwärter auf diese Posten wurden in Bad Orb im “Screening Center”, das von dem New Yorker David Mordechai Levy ins Leben gerufen wurde, auf ihre “charakterliche Eignung” getestet. Welche Art von “Charakter” dabei erwünscht erschien, ist unschwer auszumalen.

Zurück zu Dr. Jaeckel: “1.500 Deutsche wurden von den Siegern ausgewählt, um als Spitzenmitarbeiter den Umerziehungsprozeß voranzutreiben…. Sie bauten damit deutsche Männer und Ideen in die Gesellschaft und Institutionen ein, die die Ziele der Militärregierungen verwirklichen würden, ohne daß der amerikanische Einfluß auf den ersten Blick erkennbar war.”

Obwohl den mit diabolischer Schlauheit eingefädelten Erziehungsmethoden die größte Bedeutung beigemessen wurde, beließ man es nicht bei diesem Feldzug. Um der Umerziehung zum vollsten Erfolg zu verhelfen – der ganze Prozeß war generalstabsmäßig geplant – ließ man nebenher eine andere Operation anlaufen, nämlich die gigantischste Menschenjagd der Geschichte. Ihr Zweck war die lückenlose Ermittlung, Festnahme und Aburteilung aller Deutschen, die auch nur im leisesten Verdacht standen, in irgendeiner Form dem NS-Staat gedient zu haben. Unsere nationale Elite, soweit sie Krieg, Gefangenschaft und Lynchjustiz überlebt hatte, sollte entmündigt und jeglichen Einflusses auf die öffentliche Meinung beraubt werden.

Wieder Udo Walendy in “Reeducation”, S.13: “Außerhalb der 13 Hauptverfahren in Nürnberg wurden insgesamt 5.025 Deutsche von den westlichen Alliierten verurteilt, 806 davon zum Tode. Stalin, der schon in Teheran vorgeschlagen hatte, zwischen 50.000 und100.000 deutsche Offiziere zu erschießen, ließ in der sowjetischen Besatzungszone mindestens 10.000 deutsche Patrioten ermorden.” (Nach jüngsten Ermittlungen in den Archiven der ehemaligen DDR muß diese Zahl noch bedeutend höher veranschlagt werden.)

Und dann traten unsere eigenen Landsleute auf den Plan. Mit deutscher Gründlichkeit und Vasalleneifer stürzten sie sich auf die Möglichkeit, an dem verhaßten politischen Gegner, dem man 1933 in freien Wahlen unterlegen war, ihr Mütchen zu kühlen. Bis Juli 1964 zerrte man allein in den Westzonen nicht weniger als 12.882 Personen vor deutsche Gerichte, von denen 5.445 verurteilt wurden. Beispielsweise mußten sich so hochverdiente Männer wie Generalfeldmarschall Schörner, der vom Feind bereits entlassen worden war, nochmals einem deutschen Gericht stellen.

Es ist diese deutsche Geisteskrankheit, die sich auch während der napoleonischen Herrschaft in Preußen offenbarte. Als deutsche Bürger dem französischen General Elais meldeten, ganz in der Nähe von Berlin lagere wertvolles Holz, das die Franzosen sich aneignen sollten, da antwortete dieser stolze Franzose: “Nein, meine Herren, dies Holz bleibt liegen, damit Euer König, wenn er zurückkommt, Galgen für Euch daraus machen kann!”

Während man mit lautstarker Entrüstung die (angeblichen) „Zustände in den Konzentrationslagern“ zum Kriegsende in die ganze Welt hinausposaunte, um uns auch im fernsten Winkel Afrikas in Verruf zu bringen, gingen alle vier Siegermächte daran, sich sofort nach der Kapitulation der gleichen Lager für ihre Zwecke zu bedienen, mit dem Unterschied, daß von ihnen nachträglich eingebaute Vernichtungsanlagen von der Verruchtheit der Deutschen zeugen sollten. Unter dem Begriff des “Automatic Arrest” wurden nach einem Bericht des “Economist” vom 23.20.1948 allein in der Ami-Zone 86.500 “prominente Nazis” gefangen gehalten. In den “Internierungslagern” der Briten waren es rund 70.000. Zusätzlich waren 156.000 Personen zwischen Mai 1945 und September 1946 in der britischen Zone aus öffentlichen Ämtern entlassen und 86.000 Bewerber für “verbotene Berufe” abgelehnt worden.

Aber da waren noch andere Deutsche für die Alliierten von Interesse:

Solche in Führungsstellungen von Industrie, Forschung oder an Schulen und Universitäten. Schon seit 1944 arbeitete die “Operation Paperclip” (Büroklammern auf den Personalakten deutscher Wissenschaftler). Nach dem Raub unserer Patente, Industrie- und Geschäftsgeheimnisse ging es nun munter an die Plünderung der “lebendigen Wissenschaft”, der Wissenschaftler und Erfinder. 24.000 deutsche Wissenschaftler und Techniker wurden einem eingehenden Verhör unterzogen. 523 von ihnen verfrachtete man in die USA, von denen 362 “angehalten” wurden, die US Staatsbürgerschaft zu beantragen. Die häufigen späteren Pleiten der NASA in den 70er und 80er Jahren waren in erheblichem Umfang auf den Personalwechsel in dieser Forschungsanstalt zurückzuführen. Ohne die Deutschen klappte es nicht mehr wie gewohnt…. Nach ihren eigenen Angaben sparten die Amerikaner dank dieser Menschenjagd mindestens 10 Jahre Forschungs- und [color]Entwicklungszeit. Die Amis waren die “Erfinder” dieser geistigen Demontage; betrieben wurde sie von allen Alliierten gemeinsam. Das Londoner Büro des British Intelligence Objektives Sub-Committee stellte z.B. fest:

“Die Produktionsgeheimnisse, die wir den Deutschen abgenommen haben, sind für sie ein größerer Schlag als der Verlust von Ostpreußen.”[/color

Auch Australien profitierte vom gestohlenen deutschen Geist. Wie der australische Premierminister zugab, stellten die 6.000 deutschen Industriegeheimnisse und die Australien “zugeteilten” 46 deutschen Wissenschaftler einen Wert dar, der sich in Geld überhaupt nicht ausdrücken läßt.

Das US-Air Research and Development Command von der Wright-Patterson Air Force Base, Ohio, erhielt die “größte Kollektion von gestohlenen Geheimpapieren der Welt”, ein Gewicht von 1.554 Tonnen! Wie Anton Zischka in seinem Buch „War es ein Wunder?“ schreibt, nannte ein hoher Beamter des Office of Technical Services in Washington seine Dienststelle die “erste Organisation der Welt, die den Zweck hatte, die Erfindungskraft eines ganzen Volkes auszubluten.

Wirtschaftliche Macht bedingt automatisch politische Macht (außer bei unseren derzeitigen politischen Kleingeistern). Wieder Udo Walendy: “Damit niemand in Deutschland etwa auf die Idee kam, diese alliierten Gangstermethoden als unmoralisch zu empfinden, mußte im gleichen Atemzuge das deutsche Volk und zumal seine Führer als eine in der Weltgeschichte einmalige Verbrecherbande hingestellt werden. Dazu der enorme Aufwand, vornehmlich auf dem Gebiet der Erziehung und öffentlichen Meinungsbildung, die Einsetzung alliierter Kontrolloffiziere an allen deutschen Universitäten, alliierter Skribenten für das Umschreiben deutscher Geschichtsbücher und die Einführung zahlloser fremder Lektoren für Geschichte und politische Wissenschaft an unseren Universitäten.” Nochmals Anton Zischka: “Während die Nazis insgesamt 1.628 Universitätsprofessoren – mit Pension! – entließen, brachten es die ‚Befreier’ nach dem Kriege auf die Entfernung von nicht weniger als 4.289 Professoren und Lektoren – ohne Pension! Im Westen verlor fast jeder dritte Professor seinen Lehrstuhl, in Gesamtdeutschland war es jeder zweite… Allein in der amerikanischen Zone wurden 373.762 Personen in Beamtenstellen oder freien Berufen als ‚unwürdig’ für ihre Berufsausübung eingestuft und konnten sich höchstens als Hilfsarbeiter verdingen…. Die ‚Entnazifizierung’ als geistige Demontage, stellte einen Teil des Morgenthau-Planes dar.”

Man kann den “Siegern” wirklich nicht den Vorwurf machen, daß sie es an Gründlichkeit fehlen ließen. Mord, Plünderungen und Demontage unserer Lebensbasis in bisher ungeahntem Maße, die totale Umkrempelung des deutschen Lehrkörpers, physische Vernichtung bzw. Einkerkerung und Demoralisierung des deutschen Volkes, genügten unseren “Freunden” noch immer nicht. Selbst in unserem Volke noch weiterschlummernde Gedanken an einstige Größe sollten ausgerottet werden. Parallel zu den obigen Maßnahmen setzte eine Großrazzia auf die gesamte deutsche Literatur ein, von der selbst Märchenbücher nicht verschont blieben, wenn auf Bildern der Jäger oder Förster mit einem Gewehr abgebildet war! Dazu einige Auszüge aus dem alliierten Kontrollratsbefehl Nr. 4. (Wieder Udo Walendy): “In Anbetracht der durch die nationalsozialistische Lehre verkörperten Gefahr und um so schnell wie möglich die nationalsozialistischen, faschistischen, militaristischen und antidemokratischen Ideen auszumerzen, ungeachtet der Form, in der sie in Deutschland erschienen, erläßt der Kontrollrat den folgenden Befehl: Innerhalb von zwei Monaten nach Bekanntmachung dieses Befehls haben alle Eigentümer von öffentlichen Bibliotheken, Buchläden, Büchersammlungen und Verlagshäusern den Militärbefehlshabern…. die folgenden Materialien abzuliefern: Alle Bücher, Pamphlete, Zeitschriften, Zeitungskollektionen, Alben, Manuskripte Dokumente, Karten, Pläne Lieder- und Musikbücher, Filme und Filmbände – ebenso für Kinder aller Altersklassen -, die nationalsozialistische Propaganda, Rassenlehre und Aufforderung zur Gewalt oder Propaganda gegen die Vereinten Nationen enthalten….”

Uns so geht es weiter Punkt für Punkt…. “Eigentümer sowie Bürgermeister und zuständige Beamte werden für die ordnungsmäßige Ablieferung mit dem Zweck zur Vernichtung all dieses Materials verantwortlich gehalten.” Und es war kaum jemand da, um diesen irrsinnigen Befehl zu sabotieren. Denn deutsche Patrioten darbten noch fast ausnahmslos in den Gefangenenlagern (und KL’s) der Sieger. Nur diejenigen, die bereit waren, mit den Wölfen zu heulen und ohne Murren alles schluckten, wurden für würdig befunden, beim Wiederaufbau mitzuwirken. Um wirklich Karriere zu machen, überschlugen die Gerissensten sich förmlich, bei den Besatzern als 150%ige Demokraten und “Antinazis” zu gelten. Kurt Ziesel schrieb dazu in seinem Buch “Das verlorene Gewissen”: “Statt Aposteln der Humanität kamen Apostel des Hasses nach Deutschland…. und es begann jene seltsame Umerziehung des deutschen Volkes, eifrig mitbetrieben von den eiligen Dienern dieser neuen Herren und der Hyänen von Elend, die bei allen Katastrophen der Weltgeschichte auftreten…”

Selbstverständlich mußte auch das gesamte Rechtswesen von den Siegern umgemodelt werden. Es gab Spruchkammern und Spruchgerichte (mit umgekehrter Beweislast: Nicht der Ankläger mußte beweisen, sondern die Verteidigung – ein für einen Rechtsstaat unmögliches Verfahren, da es gegen den elementaren Rechtsgrundsatz in dubio pro reo verstößt), die den Deutschen unter alliierter Aufsicht die Verfolgung ehemaliger “Nazis” zuschoben. Der höchste britische Richter im Kontrollrat zu Berlin, ein gewisser Mister Macaskie, belehrte die deutschen Staatsanwälte der Spruchgerichte am 5.6.1947 in Bielefeld u.a. dahingehend, daß:

„Sie zu verstehen haben, nicht einen einzigen Passus der Nürnberger Urteile in Frage stellen zu dürfen(!), und daß gemäß Artikel 10 des Londoner Status vom 8.August 1945 die Einstufung einer angeklagten Organisation als “verbrecherisch” endgültig ist und in nachfolgenden Verfahren nicht angefochten werden darf….“

Die Liste dieser sogenannten verbrecherischen Organisationen umschloß selbstredend alle diejenigen, die einst die Macht des großdeutschen Reiches mitbegründet hatten!

Zurück zu Dr. Jaeckel, wörtlich: “Zur Methode der Umerziehung äußerte sich 1967 der Ordinarius der Politikwissenschaft an der Universität Frankfurt, Prof. Dr. Iring Fetcher:

‚Als durch die totale Niederlage der Wehrmacht die Voraussetzungen für den Aufbau eines neuen demokratischen Deutschland entstanden waren, wußten westliche Alliierte so gut wie deutsche Demokraten, daß hierfür nicht nur die Schaffung von Verfassungen und die Neubildung von Parteien erforderlich sein würde. Sondern auch ein intensiver Wandel des Denkens, der Empfindungen, der Verhaltensweisen…. Hier wird der Grund erkennbar”, kommentiert Dr. Jaeckel, “warum in Westdeutschland systematisch die Emanzipierung der Jugend von der Familie betrieben wird…. Eine Konsequenz ist die in den USA (Benjamin Stock) erfundene und in die BRD eingeführte antiautoritäre Erziehung…Der frühere Sozialistische Deutsche Studentenbund ist ein legitimes Kind der nach 1945 etablierten Soziologen und Politologen, und der Prophet dieser Studentenorganisation war der Professor für Sozialphilosophie Herbert Marcuse. Zu seiner Philosophie gehört, daß es für unterdrückte und überwältigte Minderheiten ein Naturrecht auf Widerstand gibt, „außergesetzliche Mittel“ anzuwenden, sobald die gesetzlichen sich als unzulänglich herausgestellt haben….’ In der Praxis eine Legitimation für Gewalttätigkeit und Zügellosigkeit, wobei der Zweck die Mittel heiligt. Man stelle sich vor, ein national gesinnter Professor würde so etwas äußern. Er müßte noch am selben Tag seinen Hut nehmen und zusätzlich vor den Kadi!

Die Hauptauswirkungen der Umerziehungspolitik sind nach Jaeckel:

– Die Ablenkung des Bundesbürgers von der Politik durch das sog. “Wirtschaftswunder” (Churchill: “Keep them fat, but impotent!”)

– Auferlegung des Sonderstatus des verbrecherischen und am letzen Krieg alleinschuldigen Volkes. Die Gehirnwäsche war so durchdringend, daß sogar Angehörige    der Erlebnisgeneration, die es aus eigener Erfahrung besser wissen sollten, auf diesen Schwindel hereinfielen!

– Der nachwachsenden Generation wird eingeredet, daß sie ein Recht habe, ihre Eltern unter einen Schuldvorwurf zu stellen und gegen sie zu revoltieren.

– Im Bereich der offiziellen Kulturpolitik ist alles Erhabene, Erhebende und Schöne außer Kurs. Fast ausschließlich letzter Dreck und krankhafter Mist wird staatlich gefördert.

– Zur systematischen Zersetzung der deutschen Moral gehört die Einführung des Begriffs der “pluralistischen Gesellschaft (was immer das sein soll), wonach sich jeder seine Wertmaßstäbe selbst bilden kann“. An die Stelle allgemeingültiger Leitbilder ist das eigene Ich getreten, an die Stelle des Gemeinwohls der Egoismus… Man darf hinzufügen, daß mit dem erweiterten, neueren Begriff der “Multikultigesellschaft” die moralische und kulturelle Verwilderung noch ungemein intensiver betrieben wird, wobei sich schon heute am Horizont bürgerkriegsähnliche Zustände abzuzeichnen beginnen….

Schon 1966 wurden unsere heutigen Zustände von Gerd Schumann in seinem Gedichtchen Endzeit treffend geschildert (nur 1. und 2. Vers):

Das war die Endzeit immer: Brot und Spiele.
Der volle Bauch und der gefüllte Sack.
Und jeder scharf, daß er sein Lüstlein kühle.
Gesindel wiehert. Und aus Volk wird Pack.

Sich drücken Trumpf. Verachtet ist die Schwiele.
Der falsche Zauber siegt, der billige Lack.
Erbärmliches Geschrumpf – sind das noch Ziele?
Der Mensch ein Zerrbild und der Staat ein Wrack…

Niemand unter uns wird sich einbilden, man könne diese, nun über 50 Jahre mit allen Machtmitteln des Staates und der internationalen Medienmafia betriebene Geistestyrannei über Nacht aus Herz und Hirn der Deutschen verbannen. Gerade deshalb haben wir uns mit aller Energie und allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln an diese Aufgabe zu begeben. Wie immer hängt das nicht allein von der Zahl der Streiter ab. Es kommt auf diejenigen an,

die sich noch – wie einst Sachsenherzog Widukind – mit echt germanischem Trotz der Lügenbrut entgegenstemmen. Auf diejenigen, die noch in Treue und Einsatzbereitschaft zu ihrem Volke und ihrem Lande stehen. Nicht mehr mit dem furor teutonicus – damit würden wir uns nur sinnlos die Köpfe einrennen -, sondern mit einem klugen, wohlüberlegtem Mut, dessen Symbol wie bei Nietzsches Zarathustra der Adler und die Schlange sind. Dann können wir mit Albert Leo Schlageter sagen: “Wenn wir zunächst auch nur wenige sind, aber wir werden es schaffen!” Laßt die anderen vor Zerknirschung kriechen. Ihnen gilt die Verachtung, die Karl Balzer in seinem Gedicht ausdrückt:

Geh du den Weg des ewigen Jammers,
der Buße und der falschen Reue.
Ich steh’ zu unserer alten Art von
Ehre, Freiheit, Pflicht und Treue,
Zu unserm angestammten Land und Volk,
für das wir gern gelitten,
Zu unsren toten Kameraden – die nicht umsonst gestritten.

Daß uns unsere Gegner als ausgeflippte Außenseiter einstufen, soll uns ehren statt kränken.

So wie einst der preußische General Yorck den Ruf des Schicksals

verstand, so müssen auch wir willens sein, neue ungewöhnliche Wege zu gehen. Während die Weltgeschichte mit ihrer eigenen Logik unaufhaltsam und unerbittlich fortschreitet – indem die Supermächte wie Rußland sich ideologisch wandeln, oder die USA trotz ihrer militärischen Schlagkraft langsam dahinsiechen – werden sich auch für uns Deutsche neue Möglichkeiten ergeben, die zum Wiederaufstieg unseres Landes genutzt werden können. Genutzt allerdings nicht von umerzogenen Lakaien und Kreaturen, sondern von harten und wendigen Naturen, die sich ihrer Verantwortung vor der Geschichte stellen werden.

Vor jeder außenpolitischen Tat – dessen sind wir uns nur zu sehr bewußt – hat die schon lange fällige Wende im Innern zu kommen. Neben dieser absolut notwendigen Rückbesinnung möge der Appell an das nationale Spektrum, mit der verbrecherischen Uneinigkeit aufzuräumen, das nötige Gehör finden. Wer heute noch immer Parteien, Pöstchen, Klübchen -gleich welcher Schattierung – vor unsere gemeinsame Mission stellt, ist kein deutscher Patriot, sondern entweder ein krankhaft ehrgeiziger Egoist oder ein bezahlter Systembüttel!

Die ihre Sonderstellung eifersüchtig bewachenden Platzhirsche müssen schnellstens von ihren Mitgliedern abgeschoben oder auf Vordermann gebracht werden. Das ist in dieser Stunde -fünf Minuten nach Zwölf – unser aller Aufgabe und Gebot!

Prinz Eugen sagte einmal: “Du darfst nicht für dich, sondern du mußt für eine große Sache leben!” Und abschließend noch der Text des wohlbekannten Liedes von Karl Bröger, entstanden zur Zeit des französischen Terrors während der Ruhrbesetzung nach dem 1.Weltkrieg:

lautet wie?
—————

http://66.147.244.173/~panirani/aussenpolitikforum/forum/viewtopic.php?t=6498&sid=e23d599295e195fde4fc13d66f623477

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Gruß

Der Honigmann

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Die besten Agenten sind immer die, die nicht wissen, das sie als solcher missbraucht und eingesetzt werden, seien Sie also immer auf der Hut…

Liebe Leserin, lieber Leser!

Die „Geschichte“, die uns Teutsche erzählt wird, hat sich nicht so zugetragen, wie sie in den Geschichtsbüchern zu lesen ist(PUNKT)

Der Prophet Daniel hat laut Bibel die Prophezeiung verkündet, dass mit dem Ende des vierten Reiches der Antichrist auf die Erde komme und damit die Apokalypse beginne. Nach gängiger Zählweise im Mittelalter war nach Babyloniern, Persern und Alexander das antike Römische Reich das vierte Weltreich. Dieses Römische Reich durfte demnach nicht untergehen.

Papst Leo III. krönte im Jahre 800 den Hugenottenführer Carolus (Karl den Großen) zum Kaiser. Der bisherige “König der Franken (Hugenotten)” stellte sein neues Herrschaftsgebiet in die Nachfolge des Römischen Reiches, um dessen Fortbestand zu sichern. Erstmals seit 476 trug in Westeuropa wieder ein Herrscher den Kaisertitel. Der volle Adelstitel lautete: Karl, durchlauchter Augustus, von Gott gekrönter, großer Frieden stiftender Kaiser, das Römische Reich regierend, von Gottes Gnaden auch König der Franken und Langobarden (eine Namensänderung um in die Irre zu führen). Mit diesem Titel wird der Fortbestand des Römischen Reiches deutlich (da es ein Römisches Reich auf Teutschem Boden nicht geben kann, wurde der juristische Trick der Stiftung angewendet, dieser Trick wurde und wird dem Volk verschwiegen).

Das Selbstverständnis als Nachfolge des Römischen Reiches war nicht unumstritten, denn das Byzantinische Reich sah sich ebenfalls in dieser Rolle und betrachtete das neue westliche „Römische Reich“ als selbst ernannt und nicht legitim.

Der Name Heiliges Römisches Reich wurde erst mit Beginn der Ära der Ottonen geprägt. Die ersten belegten Quellen für de Namen stammen aus den Jahren 1157 (Sacrum Imperium – Heiliges Reich) und 1254 (Sacrum Romanum Imperium – Heiliges Römisches Reich). Der bekannte Zusatz „Deutscher Nation“ (Nationis Germanicae) setzte sich erst am Ende des 15. Jahrhunderts, also zeitgleich mit der sogenannten “Reformation” durch, da sich das Reich überwiegend auf deutschsprachige Länder erstreckte. Gleichzeitig stand damit der Name sinnbildlich gegen Ansprüche aus Frankreich.

Dass der Begriff „Heiliges“ Reich erst etwas später hinzugekommen ist, liegt in dem Selbstverständnis der frühen Herrscher begründet. Sie sahen sich als Gottes (Repto BAAL) Stellvertreter und als Beschützer der Kirche an. Aus diesem Grund war es nicht notwendig, diesen Begriff im Namen des Reiches zu führen. Die spätere Verwendung kann als Stütze der Macht der Kaiser betrachtet werden. Zudem nahmen sie damit eine deutliche Abgrenzung zum Papstthron vor, der das Reich dem Einfluss der päpstlichen Macht unterstellen wollte.

Die lateinische Abkürzung SRI (Sacrum Romanum Imperium) für das heilige Römische Reich war bis 1806 gültig. Aber schon der Reichsdeputationshauptschluss von 1803 und die Auflösungserklärung verwenden nur noch den Begriff „deutsches Reich“.

Das Grundgesetz dieser Stiftung auf dem Boden der Teutschen war die GOLDENE BULLE und die Handbücher der Unterwerfung des Volkes waren der SACHSENSPIEGEL und der SCHWABENSPIEGEL.

Durch den über 1000 jährigen Bestand dieser Stiftung und der Abpressung des Zehnten, häufte sich im Laufe der Jahrhunderte ein riesiges Vermögen an.

Was passierte eigentlich mit diesem Vermögen, welches dem Volk abgepresst wurde, nach Auflösung der Stiftung im Jahre 1806???

Liebe Leserin, lieber Leser,

iCh will versuchen den Verlauf und die Verwendung dieses Stiftungsvermögens so kurz und prägnant wie möglich auf den Punkt zu bringen, mit der Bitte an Sie, nach der Lektüre dieses Beitrages selbst den gesamten Hintergrund zu recherchieren, denn fast alle Quellen sind online verfügbar und die Eigenrecherche hilft zu verstehen, denn das was Sie nun lesen werden, wird (zumindest bei den meisten) Ihr Weltbild erneut auf den Kopf stellen und dabei ist es wichtig, das Sie sich selbst um das Verstehen dieser Thematik bemühen und nicht einfach meinen Ausführungen folgen, folgen Sie Ihrem eigenen Willen, folgen Sie sich selbst…

Zunächst einmal eine zusammengeraffte Zeittafel der Stiftung “RÖMISCHES REICH”:

951: Otto I. gewinnt die Herrschaft über Norditalien und begründet die Verbindung mit der Stiftung “Deutschen Reich” (Heiliges Römisches Reich)

962: Papst Johannes XII. krönt in Rom Otto I. zum Kaiser

1056 bis 1106 Regierungszeit Heinrichs IV.:

Machtkampf zwischen dem Kaiser und Papst Gregor VII., der sogenannte „Investiturstreit“ (1075);

Edikt Gregors, Exkommunizierung Heinrichs, Gang nach Canossa (1077),

Eroberung Roms und Vertreibung Gregors; in der Folge Erhebungen deutscher Fürsten gegen den König und nachhaltige Beschädigung des Königtums

1122: Wormser Konkordat

1123: Ende des Investiturstreits

1152 bis 1190: unter Kaiser Friedrich I. Barbarossa (1155 Kaiserkrönung in Rom) Blütezeit kaiserlicher Macht im mittelalterlichen Deutschland, die nach Hinrichtung des Merowinger - Prinzen Chrestos 1086 in Konstantinopel zu einem Rachefeldzug führte, in der “Geschichtsschreibung” als der erste Kreuzzug bekannt!

1250 bis 1273: nach dem Tode Kaiser Friedrichs II., der das Reich von Sizilien aus regiert hatte, „Interregnum“ von 23 (!) Jahren („die kaiserlose Zeit“)

1257: das Königswahl-Gremium wird erstmals auf sieben Kurfürsten beschränkt, nachdem zuvor alle Reichsfürsten den König gewählt hatten

1273 bis 1291: mit Rudolf I. stellt zum ersten Mal das Haus Habsburg einen deutschen König – Beginn einer dynastischen Karriere, die im Reich bis 1806, in Österreich sogar bis 1918 andauern wird

1356 Erlass der „Goldenen Bulle“ durch Karl IV.:

Festlegung des Königswahlrechts (Mehrheitswahl) und Bestimmung des Kurkollegiums, das aus vier weltlichen und drei geistlichen Reichsfürsten bestehen soll: dem rheinischen Pfalzgrafen, dem Herzog von Sachsen, dem Markgrafen von Brandenburg, dem König von Böhmen und den Erzbischöfen von Mainz, Köln und Trier

1471: der Reichstag zu Regensburg verbietet zur Wahrung des allgemeinen Landfriedens die Fehde (Schwanenritterorden !)

1495: Verkündung des „Allgemeinen und ewigen Reichs-Landfriedens“ durch Kaiser Maximilian auf dem Reichstag zu Worms

1517: Der Augustiner-Mönch Martin Luther veröffentlicht im Auftrag des Hauses de Medici (Papst Leo X.) seine 95 Thesen, Beginn der Reformation

1519 bis 1556: Regierungszeit Kaiser Karls V.; Vormachtstellung des Hauses Habsburg in Europa

1521: Luther, vom Papst als Ketzer gebannt, verteidigt seine Thesen auf dem Reichstag zu Worms und verweigert jeden Widerruf, Ächtung durch Kaiser Karl V.

1523 bis 1525: Ritteraufstände und Bauernkriege (Freiheitskampf des Volkes der Teutschen) in Deutschland

1546/47 Schmalkaldischer Krieg: Kaiser Karl V. versucht, die protestantischen Reichsstände zur Rückkehr zum Katholizismus zu zwingen

1555: „Augsburger Religionsfriede“ beendet vorläufig die Zeit der Religionskriege und erkennt die lutherische Glaubenslehre an

1608: zur Abwehr der Gegenreformation schließen sich protestantische Reichsstände unter Führung des pfälzischen Kurfürsten zur „Union“ zusammen

1609: als Reaktion auf die Gründung der „Union“ bildet sich die von Herzog Maximilian I. von Bayern geführte katholische „Liga“

1618: „Prager Fenstersturz“: wegen des Verbots einer protestantischen Versammlung durch den Kaiser werden zwei kaiserliche Statthalter aus einem Fenster des Hradschin in den Burggraben geworfen; Aufstand der evangelischen böhmischen Stände und Wahl des pfälzischen Kurfürsten zum König von Böhmen – Auftakt zum 30-jährigen Krieg

1618 bis 1648: „Dreißigjähriger Krieg“ – Auseinandersetzung zwischen den evangelischen und den katholischen Reichsfürsten sowie diverser europäischer Mächte auf vielen verschiedenen Kriegsschauplätzen, lanciert durch das Haus de Medici (eines der Verwaltungshäuser des Schatzes der Templer)

1648: „Westfälischer Friede“ zu Münster und Osnabrück beendet den Dreißigjährigen Krieg durch einen faulen Kompromiss (Vertrag)

1713: Friedrich Wilhelm I., König in Preußen erzwingt durch das Ritual “Kuss GOTTES” (Kuss des Reptos BAAL) im vorher dazu erbauten Bernsteinzimmer die Königswürde “von Gottes Gnaden”, also erhielt er den “SEGEN” des Reptos BAAL, dem Diener der schwarzen Schlange JHWH (Deutscher Orden)

1740 bis 1786: unter Friedrich II. dem Großen erreicht die preußische Machtstellung in Deutschland und Europa ihren Höhepunkt (Deutscher Orden)

1756 bis 1763: „Siebenjähriger Krieg“

1793: nach der Ermordung des französischen Königs Ludwigs XVI. und seiner Frau Marie Antoinette (lanciert durch die Illuminati) erste militärischen Eingreifversuche Österreichs und Preußens; französische Truppen besetzen die österreichischen Niederlande (heutiges Belgien) und einige linksrheinische Reichsgebiete

1801: nach weiteren Niederlagen muss das Deutsche Reich im „Frieden von Lunéville“ auf sämtliche linksrheinische Gebiete verzichten

1803: Reichsdeputationshauptschluss: Entschädigung weltlicher Herrscher durch geistlichen Besitz

1806 (Juli): aus 16 west- und süddeutschen Teilstaaten bildet sich der „Rheinbund“; die Mitglieder sagen sich von Kaiser und Stiftung los, unterstellen sich Napoleons Protektorat und verpflichten sich, Hilfstruppen für die napoleonischen Kriege zur Verfügung zu stellen

1806 (6. August): Ende der Stiftung “Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation”: Kaiser Franz II. legt die Krone nieder und erklärt die Stiftung für aufgelöst. Das Stiftungsvermögen ging zu einem großen Teil in den “Welfenfonds”

Otto von Bismarck, der nach dem Preußisch-Österreichischen Krieg von 1866 Gelder aus dem beschlagnahmten Stiftungsvermögen des Königs Georg V. von Hannover (dem Welfenfonds) und Mitteln des hessischen Kurfürsten Friedrich Wilhelm I. nutzte, um sich eine positive Presse zu erkaufen und die Zustimmung des bayerischen „Märchenkönigs“ Ludwig II. zum Krieg gegen Frankreich und zur Gründung der neuen Stiftung “Deutschen Reichs” unter preußischer Hegemonie zu erhalten. Es war also ein ganz klarer Verrat des Teutschen Volkes durch Otto von Bismarck(PUNKT)

Ludwig II., dem zuvor, lanciert durch die Illuminati, der Geldhahn für den Bau des Schloßes Neuschwanstein, seitens der Bayrischen Staatsregierung zugedreht wurde, bekam nun als “Notnagel” sozusagen Geld aus dem Reptilienfonds (ehemals Welfenfonds, davor Stiftungsvermögen des Heiligen Römischen Reiches), um seine Illusion des Schlosses, in dessen Räumen sich die Wesen aus der Astralen, die Helfer der schwarzen Schlange JHWH, also unter anderen auch der Repto BAAL, materialisieren könnten…

Für dieses Vorhaben wurde Ludwig II. vorher in Logenarbeiten, wie iCh es empfinde, “gehirngewaschen“!

Die durch diesen Verrat Otto von Bismarcks erkaufte neue Stiftung mit dem Grundgesetz von 1871, war also wiederum kein Staat, der tatsächlich gegründete Staat “Deutsches Reich” war am 28. April 1849 durch die Verkündung der Verfassung des deutschen Reiches (die sogenannte Paulskirchenverfassung) vollzogen worden und ist seither niemals rechtlich außer Kraft gesetzt worden(PUNKT)

Die Paulskirchenverfassung musste und muss von den Feudalherren mit “ALLEN” Mitteln bekämpft werden, denn aufgrund des § 166 haben Logenarbeiten wie die Freimaurerei, der “Kölsche Klüngel”, die kirchlichen und “adeligen” Lehens – und Feudalherrschaften und natürlich auch Scientology ein “ENDE”. Und da die immer noch gültige Paulskirchenverfassung nur “ausgehebelt” werden kann, wenn das Deutsche Volk sich nach Art. 146 GG eine neue Verfassung gibt, starten zur Zeit überall lancierte Kampagnen, eine NEUE VERFASSUNG zu entwerfen und darüber abstimmen zu lassen, selbst Angela Merkel ist mit von der Partie, aber sie scheint sich allmählich zu drehen…

Der Art. 146 GG ist ein “Trojanisches Pferd” zur Zerstörung des Deutschen Volkes und die Feindstaatenklausel der UN – Charta ist die “zweite Fliege” mit der gleichen Klappe, auch wenn Art. 53 und 107 der UN – Charta noch tausendmal für “obsolet” erklärt werden, bleiben Sie in Kraft.

Eine neue Verfassung durch das Deutsche Volk, welches sie sich in freier Entscheidung geben soll, hebelt die gültige Verfassung von 1849 aus, setzt diese auch völkerrechtlich rechtmäßig außer Kraft und durch die Ratifizierung der neuen Verfassung, gründet sich ein neuer Staat, der dannRechtsnachfolger des unrechtmäßigen “3. Reiches” ist. Somit sind wir dann nach der Feindstatenklausel der UNO, sofort und ohne Genehmigung angreifbar und anzugreifen. Auch darf nicht vergessen werden, das wir nach wie vor „BESETZTES LAND“ sind…

…das ist die wahre Geschichte, die dahinter steckt, denn unserem Volk soll der Garaus gemacht werden und das schon seit sehr langer Zeit…

Bis hierher erst mal und weiter in Teil 8…

Teil 6

Teil 5

Teil 4

Teil 3

Teil 2

Teil 1

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…wir erinnern an den Spaziergang an/zu den Externsteinen am 27. Mai 2012 (Aufruf erfolgt noch)

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Herzlichst

Ihr Nussknacker

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Gruß

Der Honigmann

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Israel bekommt von Deutschland viertes U-Boot

Foto: EPA

Israel hat ein viertes in Deutschland gebautes U-Boot der Dolphin-Klasse erhalten. Das bestätigte am Freitag das israelische Verteidigungsministerium.

Das bislang größte in Deutschland gebaute U-Boot erhielt den Namen „Tanin“, was auf Hebräisch „Alligator“ bedeutet. Die Zeremonie hatte am Donnerstag in Kiel stattgefunden.

Wie die Kieler Nachrichten in ihrer Onlineausgabe berichteten, besitzt das 68 Meter lange und über 2.200 Tonnen verdrängende Boot eine Antriebs-Mix aus Brennstoffzellen und Elektromotoren und kann so bis zu zwei Wochen getaucht operieren.

Ein solches U-Boot kostet rund 0,5 Milliarden Euro. Ein Drittel der Finanzierung wird von der deutschen Bundesregierung übernommen – finanziert aus dem Einzelplan 60 des Bundeshaushalts.

http://german.ruvr.ru/2012_05_04/73742490/

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Gruß

Der Honigmann

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Der dunkelrote Albtraum des Terrors

Dies ist die Geschichte einer alliierten Macht, die die Nazis bei der Bekämpfung der Juden unterstützte und die selbst die Abschlachtung des eigenen Volkes in industriellem Ausmaß betrieb. Mit dem Westen verbündet, erlebte diese Macht ihren Triumph am 9. Mai 1945. Ihre Verbrechen wurden zum Tabu erklärt und die Geschichte des mörderischsten Regimes Europas ist nie erzählt worden. Bis heute …

Die Sowjet-Story untersucht auf fesselnde Weise jene Ereignisse, die dazu führten, dass Nazis und Sowjets gemeinsame Sache machten, sowie das gewaltige Ausmaß der Kollaboration sowohl vor als auch während des Zweiten Weltkriegs.

Der Film analysiert den Charakter beider Systeme. Er betrachtet die theoretischen Grundlagen von Sowjetkommunismus und Nationalsozialismus und zeigt frappierende Ähnlichkeiten der beiden Theorien und ihrer praktischen Anwendung auf.

Georges Watson, Historiker an der Universität Cambridge, bringt diese These im Film auf den Punkt: “Ich denke, dass nur wenige wissen, dass im 19. und 20. Jahrhundert ausschließlich Sozialisten offensichtlich für den Genozid plädierten.”

Die vielen erschütternden Bilder – Massengräber, Leichenberge, perverse Gewalt gegen Unschuldige – und die erschütternden Augenzeugenberichte der letzten Überlebenden des Terrors sind Zeugnisse eines menschenverachtenden Systems, das den Nazis in nichts nachstand.
Unmittelbar nach ihrer Uraufführung im Europäischen Parlament sorgte >>Die Sowjet-Story<< für einen weltweiten Aufruhr.

Nur in der deutschen Presse und im deutschen Fernsehen wird der Film bis heute ignoriert.

Gideon Mathews

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Gruß

Der Honigmann

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Euro-Banknoten: Wann wird der Euro endlich beerdigt? Foto: Pixelio/Gerd Altmann

Der Euro ist ein lebender Leichnam. Nach den Wahlen in Frankreich undGriechenland am kommenden Sonntag werden die Lebenslügen platzen, mit denen die Bundesregierung bislang das Offensichtliche zu verschleiern sucht: Es gibt für den Euro keine Zukunft, die sich mit stabilem Geld vereinbaren läßt, und aus der Euro-Dauerkrise keinen Ausweg, der ohne Massenenteignungen durch Inflation oder Währungsreform auskommt.

Frankreichs wahrscheinlicher Wahlsieger Hollande hat bereits explizit angekündigt, den Merkel-Sarkozy-„Fiskalpakt“ nicht ratifizieren zu wollen. Griechenland wird ein von linken und kommunistischen Gruppen dominiertes Parlament wählen, mit dem es keine Mehrheiten mehr für neue Sparmaßnahmen geben wird. Damit ist der von Angela Merkel forcierte Fiskalpakt erledigt, bevor die Ratifizierung in den einzelnen Mitgliedstaaten überhaupt richtig begonnen hat. Und damit auch der letzte kosmetische Versuch, wenigstens einen Schatten deutscher Geldpolitik in der Gemeinschaftswährung zu bewahren.

Von Anfang an ein Täuschungsmanöver

Das war von Anfang an ein Täuschungsmanöver zur Einlullung der deutschen Wähler. „Stabilitätskriterien“ waren schließlich schon im Maastricht-Vertrag festgeschrieben worden, als Bonbon für die Deutschen; gehalten hat man sich daran nur, wenn es gerade paßte. Dem Fiskalpakt wäre es ähnlich ergangen: Der spanische Regierungschef hatte schon am Tag der Unterzeichnung angekündigt, daß er die vereinbarten Verschuldungsgrenzen gar nicht einhalten könne und werde.

Daß „Stabilitätskriterien“ und Fiskalpakte nicht funktionieren, liegt schon in der Logik der Staatenpolitik: Regierungen, die sich von außen vorschreiben lassen, wie sie mit dem Geld und den Wohlfahrtsansprüchen der Bürger umgehen, verlieren Legitimität. Selbst die Regierung der Niederlande, deren Währungs- und Fiskalphilosophie der deutschen noch am nächsten steht, ist darüber zerbrochen.

Nach dem bevorstehenden Wahlsonntag wird der Druck steigen, die letzten Reste der Bundesbank-Kultur abzuräumen. Mächtige Finanzinvestoren wie George Soros sprechen es unverblümt aus: Die deutschen „Dogmen“ Sparsamkeit und Preisstabilität „gefährden“ den Euro; um ihn zu retten, müsse die EZB massiv eingreifen und Schulden vergemeinschaften, außerdem seien dauerhafte Transferzahlungen der Kernländer an die Peripherie nötig. Kein Fiskalpakt also, sondern gleich die Fiskal- und Transferunion.

Die Zeit für Nebelkerzen ist abgelaufen

Spätestens an diesem Punkt müßte eine verantwortungsbewußte deutsche Regierung eigentlich den Euro-Ausstieg erklären. Merkel und Schäuble werden das natürlich nicht tun, sondern wieder einknicken. Aber mit dem Scheitern des Fiskalpakts ist die Zeit für Nebelkerzen und Täuschungsmanöver, für scheinheilige „Stabilitätsvereinbarungen“ und vorgegaukelte Interessengleichheiten abgelaufen, mit denen man den Bürgern länger Sand in die Augen streuen könnte.

Die Gesamtverschuldung in der Euro-Zone steigt rapide weiter, sie hat die kritische Marke längst überschritten und den Rekordstand von 87 Prozent des Wirtschaftsprodukts erreicht. Die Bilanzsumme der Europäischen Zentralbank hat sich, vor allem durch die Geldflutungen ihres neuen italienischen Präsidenten, in kürzester Zeit verdreifacht; „das sind Dimensionen, die eher an die Kriegsfinanzierung erinnern“, warnt der frühere Bundesbankpräsident Helmut Schlesinger.

Und einen solchen Währungsüberhang bekomme man nur durch einen Währungsschnitt wie nach dem Zweiten Weltkrieg weg, oder durch erhöhte Inflation – kontrolliert wie in den entbehrungsreichen britischen Nachkriegsjahrzehnten oder unkontrolliert wie in der deutschen Hyperinflation nach dem Ersten Weltkrieg.

Daß die Monetarisierung der Staatsschulden durch die Zentralbank die Schuldenkrise löst, ist dagegen eine Illusion. Schulden- und Transferunion sorgen nur dafür, daß sich das Karussell noch eine Weile weiterdreht. Bezahlt werden muß am Ende immer, und zwar von den Bürgern; die Frage ist nur, wer zahlt und für wen

Die deutsche Bonität wird herabgestuft werden

Hochverschuldete Peripheriestaaten wie Italien sind oft zugleich diejenigen mit den höchsten privaten Nettogeldvermögen. Statt die Leistungsfähigen unter den eigenen Bürgern zur Finanzierung der Staatsausgaben heranzuziehen, haben sie billige Euro-Schulden gemacht, um die nicht so Wohlhabenden ruhigzustellen. Um diese Schulden zu bezahlen, wollen die politischen Eliten wieder nicht die Privatvermögen ihrer Staatsbürger heranziehen, ihre eigenen schon gar nicht, sondern rufen nach europäischer „Solidarität“.

Die Marktmechanismen, die sie – im Unterschied zu jedem „Stabilitätspakt“ – tatsächlich zu unangenehmen Einschnitten zwingen könnten, sind durch die fortgesetzten Euro-Vertragsmauscheleien weitgehend ausgebremst. Mit dem Ergebnis, daß die Deutschen, deren Privatvermögen gemessen am Bruttoinlandsprodukt nur noch im Mittelfeld liegen, während ihre Steuerlast einsame Spitzen erreicht hat, nicht nur für die ebenfalls viel zu hohen Schulden der eigenen Regierung geradestehen müssen, sondern in letzter Instanz für die aller Euro-Länder. Das kann nicht gutgehen; erfahrene Finanzinvestoren wie John Paulson wetten bereits auf die Herabstufung der deutschen Bonität, wenn die Schuldenkrise sich wieder zuspitzt.

Würden alle Staaten rational nach ihren Interessen handeln, wäre das Euro-Experiment schon längst beendet und die Währungsunion wieder aufgelöst. Es geht überhaupt nur noch weiter, weil Deutschland sich aufgrund historischer Schuldkomplexe verpflichtet fühlt, als Bürge der letzten Instanz andere unbegrenzt auf seinen Deckel zechen zu lassen. Spätestens wenn dieser Bürge ausfällt, kommt das Euro-Ende auf die harte Tour. Angesichts der Rechnung, die dann präsentiert wird, werden uns heutige Debatten über Hartz-IV-Sätze und Betreuungsgelder wie Luxusprobleme aus glücklichen Zeiten erscheinen.

JF 19/12

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M50d7b1210fc.0.html

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Gruß

Der Honigmann

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Gold-Experte warnt vor ESM und fordert, die Bundesbank solle endlich ihr Gold aus dem Ausland holen

„Angstmetall“ Gold: Nachfrage steigt

Nach Ansicht des ehemaligen Chef-Volkwirtes von Barclays Capital Thorsten Polleit „büßt Papiergeld seine Funktion als Mittel zur Wertaufbewahrung mehr und mehr ein“. Der renommierte Ökonom sieht sogar das Ende des Papiergeldes kommen. In existenziellen Krisenzeiten wächst das Interesse an Gold. Die PAZ hat sich mit dem Fachbuchautor und Vorstand der Deutschen Edelmetallgesellschaft e.V., Peter Boehringer, über aktuelle Entwicklungen unterhalten.

PAZ: Sie haben vor kurzem die Initiative „Holt unser Gold heim!“ angeschoben. Welche Gefahren sehen Sie bei der Lagerung der deutschen Goldreserven im Ausland?
Peter Boehringer: Ganz generell ist es sowohl unter Aspekten der Souveränität einer Nation wie auch unter durchaus denkbaren Szenarien einer künftig erforderlichen (Teil-)Deckung einer nationalen Währung post Euro seit 50 Jahren ein unmöglicher Zustand, dass das deutsche Staatsgold weitgehend im Ausland verwahrt wird. Unsere Initiative www.gold-action.de wurde aber maßgeblich dadurch veranlasst, dass die Deutsche Bundesbank mittlerweile mehr als 615 Milliarden Euro an unseres Erachtens nach uneinbringlichem Target-2-Bilanzmüll angesammelt hat. Dies bei einer inzwischen auf eine Billion Euro angestiegenen Bilanzsumme. Somit stehen mindestens 61 Prozent Bilanzschrott nur noch etwa 15 Prozent Anteil der deutschen Goldreserven gegenüber. Wir befürchten schon bei geringfügigen – und überfälligen – Abschreibungen auf die 615 Milliarden Euro eine „Verrechnung“ dieser Verluste mit den aktuell etwa 135 Milliarden Euro Goldreserven – und damit eine buchhalterische, endgültige Ausbuchung dieser 3400 Tonnen. Ziel unserer Aktion ist somit sowohl die Heimholung des Goldes als auch der öffentliche Hinweis auf diese Missstände als Voraussetzung zur Verhinderung der sonst absehbaren Ausbuchung! Schon seit der Einführung des Euros weist die Bundesbank ihre Goldbestände nur noch als „Gold und Goldforderungen“ in einer Bilanzposition aus, was für jedes Unternehmen bilanztechnisch schlicht verboten wäre, denn wie jeder Wirtschaftsprüfer weiß, sind eine Wertsache beziehungsweise eine Forderung darauf zwei völlig unterschiedliche Dinge!

PAZ: Wie ernst muss man regelmäßig wiederkehrende Gerüchte nehmen, dass in den Tresoren von „Fort Knox“ und der US-Notenbank nicht die Goldmengen lagern, die offiziell ausgewiesen werden?
Boehringer: Wir haben unter Bezug sowohl auf offizielle Bundesbank-Aussagen als auch auf Quellen des wohl besten Experten zum Thema, des Wirtschaftshistorikers und Mathematikers Dimitri Speck, auf unserer Internetseite ausgewiesen, dass über 95 Prozent der deutschen 3400 Tonnen Gold im Ausland lagern. Diesen Angaben wird Bundesbank-seitig auch nicht widersprochen. Im berühmten „Fort Knox“ lagert unseres Wissens kein Gold. Dafür aber in New York sowie ein wenig auch in London und Paris. Und eben fünf Prozent in Hessen. Dieser physische Bestand ist notwendig (und sinkt stetig), weil die Bundesbank daraus ab und zu offizielle Gold-Gedenkmünzen schlagen lässt. Das ist mit einem „Ausgangsmaterial Goldforderungen“ schlecht möglich …

PAZ: Angesichts gestiegener Goldpreise gibt es wieder öfter Meldungen über vergoldete Wolfram-Barren, die auf den Märkten auftauchen. Gibt es Hinweise über die Herkunft solcher Fälschungen?
Boehringer: Keine einzige dieser Meldungen war für uns verifizierbar. Persönlich glauben wir aufgrund unserer engen Kontakte mit Händlern und auch aus meiner eigenen Erfahrung mit Schmelzen, dass derzeit keine gefälschten Goldbarren (und schon gar keine Münzen) in großem, professionellem Stil an den Markt kommen. Ließe sich eine solche Meldung nur einmal erhärten, wären betroffene Schmelzen, Verkäufer und Händler sofort insolvent wegen Reputationsverlust. Vorstellbar wäre zwar, dass die Zentralbanken in ihren seit den 1950er Jahren niemals unabhängig auditierten Tresoren „Wolframware“ horten (welche nie zur Auslieferung kommt). Aber selbst dies halte ich für unwahrscheinlich: Die bekannten Mittel der Entleihungen, Leerverkäufe, buchhalterischen Mehrfachverleihungen oder schlichtweg des Minderbestands beziehungsweise des Forderungs- statt Materialbestands sind aus Sicht der Zentralbanken viel wirkungsvoller als Wolframbetrügereien.

PAZ: Sie unterstützen die Aktion „Stop ESM!“. Im Aufruf der Initiative wird davor gewarnt, dass der Haftungsfall beim Rettungsfonds ESM Deutschland und seine Bürger finanziell in die Steinzeit zurückwerfen würde. Wo liegt die Gefahr konkret?
Boehringer: Der Text der Initiative www.stop-esm.org übertreibt nicht. Der ESM-Bankvertrag kann und muss als finanzielles Ermächtigungsgesetz zu Lasten der deutschen Bürger bezeichnet werden. Wir werden nach der Ratifikation in den kommenden Wochen dann ab dem 1. Juli in einer anderen Republik leben. Die Summen, über die der ESM-Gouverneursrat ohne Kontrolle oder Möglichkeit der Einrede verfügen wird, werden die vom Bundestag formal weiterhin verwalteten deutschen Steuergelder in den Schatten stellen. Der Bundestag könnte sich ab Juli faktisch abschaffen – seine finanzielle Verfügungsmasse wird – außer per Schuldenaufnahme – auf Null oder tiefer sinken, denn die kompletten Steuereinnahmen stehen rein rechnerisch dem ESM zur Verteilung zu. Der Bundestag wird am 25. Mai einem faktischen Putschgesetz zustimmen, das unwiderruflich die finanzielle Hoheit Deutschlands an eine sich selbst verwaltende, supranationale, ohne Widerspruchsmöglichkeit fast grenzenlos durch die Nationalstaaten budgetierte, nicht kontrollierbare Bank mit immunisiertem Personal (!) abgeben. Wir reden von nichts Geringerem als der Herrschaft einer künftig autark von Kontrollen und geradezu souverän handlungsfähigen, hoheitlich befugten ESM-Banker-Clique, gar noch finanziert auf Kosten derSteuerzahler vor allem in Deutschland.

PAZ: Wie hoch sehen Sie die Inflationsgefahr durch die EZB-Geldpolitik unter Mario Draghi?
Boehringer: Die Notenbanken sind seit 1913 planwirtschaftliche Fremdkörper in unserem angeblich „kapitalistischen“ System. Als Herren über Geldmengen, Kreditmengen und Zinssätze haben sie es in der Hand, das Systemende sowohl deflationär als auch inflationär herbeizuführen. Da sie diesen Punkt aber im ureigenen Interesse möglichst lange hinauszögern wollen, werden sie weiterhin Zinssätze nach Bedarf manipulieren. Mittelfristig wird die Tendenz inflationär sein. Aber die deflationären Schocks dazwischen können leider heftig ausfallen. Dies über fast alle Anlageklassen – außer lebensnotwendigen Gütern, deren Preise latent inflationär bleiben werden. Das eigentliche Systemende in einigen Jahren wird wie jede Währungsreform aber deflationär ablaufen, denn dann wird der schon heute gigantische Kreditgeldmengen-Überhang unvermeidlicherweise ausgebucht.

PAZ: Kann Gold bei derartigen Finanzkrisen Schutz vor Vermögensverlust bieten?
Boehringer: Gold hat den großen Vorteil, dass es sich langfristig analog zu den inflationären Geldmengenentwicklungen verhält. Aber dass es eben auch ein „Angstmetall“ ist, das sogar in existenziellen Krisenzeiten nachgefragt wird. Nominal kann der Preis in deflationären Phasen zwar einmal sinken. Aber langfristig kaum real. Gegenüber Aktien und Anleihen steigt der Preis seit 2000 ständig an. Dieser relative Wertgewinn wird in jedem Fall weiter anhalten. Und wenn erst das Vertrauen in Euro-„Rettungen“, in den Dollar und in Papiergeld generell verloren gehen sollte, sind sogar nominal keine Preisziele für Gold mehr angebbar. Gold wird dann nicht mehr in Euro, sondern nur noch in Kaufkraft gegenüber anderen Sachwerten gemessen.

PAZ: Falls sich Anleger für Gold als Absicherung interessieren, in welcher Form? Barren, Münzen, Schmuck – oder doch lieber Goldzertifikate vom „Bankberater des Vertrauens“?
Boehringer: Wir empfehlen seit Jahren die klassischen Anlagemünzen und auch Barren. Goldzertifikate sind leider fast ausnahmslos entweder gar nicht hinterlegt oder nur zu einem kleinen Prozentsatz (auch bei den sogenannten „Goldkonten“ ist dies so). Oder nicht glaubhaft oder zumindest nicht transparent. Auch auf die Möglichkeit der Auslieferung sollte man gegebenfalls unbedingt achten. Einige ETF-Emittenten erschweren diese prozessual oder über hohe Gebühren oder über enorm hohe Mindeststückelungen. Es gibt seriöse bankenunabhängige Einkaufsgemeinschaften. Wer aber auf Anonymität Wert legt, muss die Ware selbst einlagern. Schmuck ist schön zum Anschauen und hat seine Vorteile. Als Kapitalanlage wird mit Schmuck aber in aller Regel Wert vernichtet. Man muss sich entscheiden, ob man eine Handwerksleistung des Goldschmieds kaufen oder eine Kapitalanlage tätigen will.

PAZ: Staaten haben immer wieder zum Mittel des Verbotes von Gold im Privatbesitz gegriffen. Besteht diese Gefahr auch heute noch? Welche Goldformen wurden in der Vergangenheit – etwa unter Roosevelt – nicht konfisziert?
Boehringer: Man kann ein Goldbesitzverbot leider auch bei uns nicht ausschließen. Wir vermuten allerdings, dass vorher noch einige andere Mittel der finanziellen Repression zur Anwendung kommen: Preismanipulation und mediales Goldbashing finden schon seit Jahren statt – das wird weitergehen. Die Mehrwertsteuer auf Gold wäre wieder denkbar, ebenso ein Handelsverbot für privat, ebenso die Einführung der Vermögenssteuer. Und vielleicht ganz am Ende tatsächlich die Konfiskation – aber das wäre die ultima ratio eines Staates im totalitären Endstadium. Roosevelt hat 1933 das private Gold abliefern lassen. Trotz hoher Strafandrohungen wird geschätzt, dass nur 30 Prozent der Amerikaner dem nachgekommen sind. Immerhin aber war der Besitz 40 Jahre lang verboten. Antike Münzen waren weitgehend ausgenommen – aber das ist ein enger und schwieriger Markt.

PAZ: Gibt es eine reelle Chance für die Rückkehr des Goldstandards?
Boehringer: Der faktische Goldstandard existiert bereits seit Jahren wieder: Der Goldpreis verhält sich langfristig in etwa wie die Geldmengen – je nach verwendetem Maßstab. Die derzeit superschnell kreierten Kreditmengen bildet er allerdings noch lange nicht ab – hier ist also noch viel Potenzial, sobald dieses Geld in die Vermögensmärkte oder in die Realwirtschaft schwappt. In einem Szenario des weltweiten Verlustes des Vertrauens in jedwedes Papiergeld könnte es zu mit Gold (teil-)gedeckten Währungen kommen. Das werden die Eliten aber nur zulassen, wenn es nicht mehr anders geht, denn seit spätestens 1971 basieren 90 Prozent ihrer Macht nicht mehr auf Steuereinnahmen, sondern auf dem unglaublichen Privileg, Kreditgeld aus dem Nichts kreieren zu können.

Die Fragen stellte Norman Hanert.

http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/ab-1-juli-leben-wir-in-anderer-republik.html

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Gruß

Der Honigmann

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