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Archive for the ‘Illuminaten’ Category


Sektensiedlung Colognia Dignidad

Chiles oberster Gerichtshof verurteilt mehrere Bewohner der Colognia Dignidad zu Haftstrafen. Es geht auch um Vergewaltigung und Kindesmissbrauch.von Eva Völpel

Possierliche Tierchen außen, Horror innen: Die Colognia Dignidad in den 80er Jahren.  Bild:  dpa

BERLIN taz | Es war wohl ein verspätetes Abschiedsgeschenk: Erst als Bundeskanzlerin Angela Merkel am Sonntag Chile den Rücken gekehrt hatte, gab der oberste Gerichtshof des Landes ein lang erwartetes Urteil bekannt: Mehrere Mitglieder der berüchtigten Sektensiedlung Colonia Dignidad sind danach letztinstanzlich zu mehrjährigen Haft- oder Bewährungsstrafen verurteilt worden.

Die Urteile richten sich gegen insgesamt sechzehn Mitglieder der Kolonie und sieben chilenische Mittäter. Die Deutschen wohnen zum Teil bis heute in der Siedlung, die seit einigen Jahren unter dem Namen Villa Baviera firmiert und Tourismus betreibt.

Das Gericht verhängte Haft- oder Bewährungsstrafen unter anderem wegen Beihilfe zum Kindesmissbrauch, wegen Vergewaltigung und wegen Kindesentführung. Das höchste Strafmaß, unter anderem verhängt gegen Gerhard Mücke, einer der Hauptkomplizen Schäfers, beträgt 11 Jahre.

Deutscher Arzt in Abwesenheit verurteilt

In Abwesenheit verurteilt zu fünf Jahren und einem Tag wegen Mithilfe zu sexuellem Missbrauch wurde auch Hartmut Hopp, der Sektenarzt der Siedlung. Er flüchtete 2011 nach Deutschland und entzog sich so seiner Haftstrafe, weil er als deutscher Staatsbürger nicht ausgeliefert werden kann. Bis heute lebt Hopp unbehelligt in Krefeld. Das hier eröffnete Ermittlungsverfahren gegen ihn, unter anderem wegen der zwangsweisen Verabreichung von Psychopharmaka, kommt allerdings nur schleppend voran.

Die Colonia Dignidad wurde in den 1960er Jahren vom mittlerweile verstorbenen Deutschen Baptistenprediger Paul Schäfer gegründet. Schäfer, der, in Deutschland wegen Kindesmissbrauch gesucht, mit einer Gruppe von deutschen Familien nach Chile geflohen war, stilisierte sich als religiösen Führer. Er missbrauchte jahrzehntelang die männlichen Kinder der Siedlung und Kinder von chilenischen Landbewohnern aus der Gegend und verwandelte die Kolonie mit etlichen Handlangern in eine Folterstätte.

Opfer waren sowohl Mitglieder der mitausgewanderten Familien aus Deutschland als auch chilenische Gegner der Militärdiktatur (1973–1990). Sie wurden vom chilenischen Geheimdienst Dina auf das Siedlungsgelände gebracht und dort in Kooperation mit Coloniabewohnern gefoltert und teilweise auch ermordet.

[….]

http://www.taz.de/!109966/

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……danke an TA KI.

Gruß an die, die gutes wollen

Der Honigmann

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London 1717, im Appletree Inn beschließen einige Gentlemen die vie Logen Englands zu einer Großloge zusammenzulegen. Es ist die Geburtsstunde der Freimaurerei.
Seit Anbeginn gab es einen Gegner der Freimaurerei: die katholische Kirche.

Jahrhundertelang exkommuniziert sie die Anhänger und verurteilt ihre Lehren. Allen voran die Idee von der Gleichheit aller Religionen, die bereits in der Gründungskonstitution der Freimaurerei verankert ist.

Rom 1999. Alle Konfessionen der Erde versammeln sich zum gemeinsamen Gebet.
Ist es reiner Zufall?
Oder besteht ein Zusammenhang zwischen den Ideen der Loge und dem, was heute in der Kirche geschieht?

InfokriegerMcM

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Hinter verschlossenen Türen

BB3313

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Gruß an die Großlogen

Der Honigmann

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Gastbeitrag:

Michael Brückner

Mitten in der Narrensaison wurde auf dem Weltwirtschaftsgipfel in Davos in heiterer Realitätsverweigerung das angebliche Ende der Euro-Krise gefeiert. Und die Mainstreammedien feierten mit. Anlass dazu gibt es freilich nicht. Die Notenbanken drucken ungehemmt Geld, die Arbeitslosigkeit in den Südstaaten erreicht Rekordstände, und obendrein droht ein globaler Währungskrieg. Derweil steigt die Nachfrage nach Edelmetallen. In den USA sind begehrte Silbermünzen nur noch schwer zu bekommen.montoro-Cristobal

Vielleicht wollte Cristóbal Montoro den Bürgern seines krisengeschüttelten Landes an der Schwelle zu einem neuen Jahr nur etwas Zuversicht mit auf den Weg geben. Jedenfalls erklärte der spanische Finanzminister seinen ungläubigen Landsleuten, in der Wirtschaft des Landes »tut sich Positives«. Doch dann dauerte es gerade einmal drei Wochen, bis die Schönredner und
Gesundbeter von der bitteren Realität eingeholt wurden.
Das Jahr 2013 begann für Spanien nicht mit neuer Zuversicht, sondern mit einer Rekordzahl an Arbeitslosen. Rund 26 Prozent aller erwerbsfähigen Bürger des iberischen Landes suchen einen Job. Die Jugendarbeitslosigkeit stieg auf atemberaubende 55 Prozent..!

Täglich werden im ganzen Land Hunderte von Wohnungen zwangsweise geräumt, weil die Mieter nicht mehr zahlen können. Über drei Millionen Immobilien gelangten über Zwangsversteigerungen in das Eigentum von Banken. Doch da nur wenige die hohen Mieten zahlen oder die Objekte erwerben können, stehen die Wohnungen leer. Gleichzeitig rutscht Spanien immer tiefer in die Rezession. In diesem Jahr soll die Wirtschaft des Landes nach einer IWF-Prognose erneut um mindestens 1,3 Prozent schrumpfen.

Ähnlich düster erscheint die Lage in Griechenland. Die Beratungsgesellschaft Ernst & Young erwartet für den südeuropäischen Pleitestaat weiterhin Arbeitslosenquoten von 28 Prozent. Staatliche Hilfe gibt es nur zwölf Monate lang. Im Schnitt liegt die Arbeitslosenhilfe bei rund 200 Euro..!

Die Gewerkschaften rufen regelmäßig zu Massendemonstrationen auf, in weiten Teilen des Landes herrscht das absolute Elend. Sogar in der Hauptstadt Athen verlieren jüngsten Berichten zufolge pro Tag fast 1.000 Haushalte den Stromanschluss, weil die Bürger zahlungsunfähig sind. Und schon in wenigen Wochen treten neue Steuererhöhungen in Kraft. Während Finanzminister Giannis Stournaras schon das baldige Ende der Krise ausruft und für das vierte Quartal 2013 ein Wachstum der maroden griechischen Wirtschaft in Aussicht stellt, zeigte sich ein Bürgermeister vom Land unlängst bei einem Besuch in Wien realistischer: »Das Schlimmste haben wir immer noch nicht hinter uns«, ist Giorgos Chondros überzeugt.

Auf dem gerade zu Ende gegangenen Weltwirtschaftsgipfel im schweizerischen Davos freilich übten sich die Akteure in heiterer Realitätsverweigerung. Als würde nicht die Lunte am sozialen Pulverfass in Südeuropa glimmen, als habe Mario Draghis Liquiditätsflutung die Schuldenberge einfach weggespült, als wüchse nicht das tiefe Misstrauen der Bürger gegenüber dem Brüsseler Zentralismus, zeigten sich Regierungsvertreter, Manager und Mainstreammedien überzeugt:
“Das Schlimmste der Euro-Krise sei überwunden..”

Tatsächlich aber haben sich allenfalls die im vergangenen Jahr extrem nervösen Märkte vorübergehend beruhigt, weil Regierungen und Notenbanken grimmig entschlossen verkündeten, Staaten und Banken zu retten – koste es den Steuerzahler und die Sparer, was es wolle.
Die angebliche Beruhigung beruht im Übrigen auf einem Versprechen, dessen Ernsthaftigkeit noch nicht auf die Probe gestellt wurde, und einer schleichenden Enteignung von Sparern und Versicherungskunden.
..Notfalls werde die Europäische Zentralbank (EZB) unbegrenzt Staatsanleihen kaufen, hatte Draghi im vergangenen Jahr verkündet und die Märkte zumindest vorübergehend beeindruckt. Wie konsistent diese Zusage im Ernstfall wäre, wurde bisher noch nicht getestet. Derweil nagen die künstlichen Niedrigzinsen an den Ersparnissen der Bürger, während die Staaten dadurch ihre Schuldenlast verringern.

Eine nüchterne Bestandsaufnahme zeigt, dass sich die Krise Europas noch ausgeweitet hat. Die Volkswirtschaften innerhalb der Euro-Zone driften auseinander. In den vergangenen Jahrzehnten gab Brüssel hohe Milliardensummen zur wirtschaftlichen und sozialen Kohäsion aus. Im Klartext: Die Volkswirtschaften der Mitgliedsstaaten sollten sich zumindest annähernd auf einem vergleichbaren Niveau befinden. Der Euro sollte Europa noch enger zusammenführen. In der Praxis aber erweist er sich als Spaltpilz. Wohl nie waren die sozialen und wirtschaftlichen Unterschiede in der Euro-Zone größer als derzeit. Das heißt aber auch: Nie waren die Staaten soweit von der Grundvoraussetzung für eine gemeinsame Währung entfernt wie heute.

Das hemmungslose Drucken von Geld, mit dessen Hilfe den Märkten Sedativa in hohen Dosen verabreicht werden, und der nachlassende Reformwille der Regierungen, die um ihr politisches Überleben fürchten, lassen nach Ansicht von unabhängigen Beobachtern eher erwarten, dass der finale Zusammenbruch des Systems lediglich um zwei, drei Jahre aufgeschoben wurde.

Derweil drohen der Weltwirtschaft im Allgemeinen und Europa im Besonderen neue Risiken von hoher Brisanz.

soros-Karikatur-ObamaIn Davos sprach der US-Investor George Soros von der akuten Gefahr eines Währungskrieges, den Europa verlieren werde.
Ähnlich hatte sich schon einige Tage zuvor der ehemalige Euro-Gruppen-Chef Jean-Claude Juncker geäußert – eigentlich eine besonders laute Stimme im Chor der Gesundbeter. Die neue japanische Regierung lässt sich davon nicht beeindrucken. Die Bank of Japan will auf politischen Druck der neuen Regierung nun unbegrenzt Geld drucken und Anleihen kaufen. Kim Choong-soo, Präsident der Bank von Korea, weiß, wohin ein Währungskrieg führen wird: in eine große Depression wie in den 1930er Jahren. Und so spekulierten hinter vorgehaltener Hand auch in Davos manche Teilnehmer über eine Neuauflage des Bretton-Woods-Systems der festen Wechselkurse.

Nachdem in den USA die Oba-Mania abgeklungen ist, sorgen weitsichtige Menschen in der Superschuldenmacht schon mal für den Fall eines Währungscrashs vor. In den vergangenen Tagen stieg die Nachfrage nach Gold und vor allem nach Silber in nahezu unglaublichem Maße. Von einer ungewöhnlich starken physischen Goldnachfrage berichten auch Banken in Südostasien. In den USA wird Silber knapp. American Mint und Royal Canadian Mint melden aktuell Lieferschwierigkeiten. Begehrte Silbermünzen werden knapp, Händler sind mitunter nicht mehr lieferfähig. Auch in Teilen der Industrie kommt es offenkundig bereits zu Silber-Engpässen.

Das mag Gold- und Silberinvestoren zuversichtlich in das noch recht junge Jahr 2013 blicken lassen. Ein verlässlicher Indikator, der auf ein baldiges Ende der Krise schließen ließe, ist diese Entwicklung indessen nicht..!

Zitierte Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/michael-brueckner/krise-2-auf-dem-weg-in-die-grosse-depression-.html

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Das Video ist das typische Beispiel von gleichgeschalteten Medien
in der NRO “DEUTSCHLAND”.. also nicht verbindlich..

Informationen aus dem Honigmann Archiv “freier Autoren”:
https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/01/26/das-portrat-einer-pfarrestochter/

§ Hinweis § !:
Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung der Verfasser dar.
Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Betreibers oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.

Mit deutschen Grüßen.. ;-)

Gastbeitrag Ende.

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Gruß an alle Mieter

Der Honigmann

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Obama: “Deutschland ist ein besetztes Land und wird es auch bleiben”

Obama sagte bei einem Besuch auf der Ramstein Air Base zu seinen Soldaten:

“Deutschland ist ein besetztes Land und wird es auch bleiben” (bis 2099)

“Politische Dummheit kann man lernen, man braucht nur deutsche Schulen zu besuchen. Die Zukunft Deutschlands wird wahrscheinlich für den Rest des Jahrhunderts von Außenstehenden entschieden. Das einzige Volk, das dies nicht weiß, sind die Deutschen.”
The Spectator 1959

Deutschland – besetztes Land

 

Warum sind die Deutschen so sonderbar? Seit einigen Jahren bereits stelle ich mir diese Frage. Die Antwort ist meines Erachtens: Die Deutschen haben eine Besetztenmentalität. Das ist der Schlüssel zum Verständnis und erklärt zum Beispiel,

warum die deutsche Regierung ihre Außen-, aber auch ihre Innenpolitik gemäß den Wünschen anderer Länder führt,

warum Deutschland als führendes europäisches Land keine Atomwaffen besitzt, obwohl es seit Jahrzehnten Nuklearstrom erzeugt,

warum der größte Teil der deutschen Goldreserven so lange nach dem Kalten Krieg noch immer nicht bei der Bundesbank lagert, sondern im Besitz der Federal Reserve Bank in Manhattan ist (es ist sowieso unklar, warum das Gold nach Amerika verschickt wurde, da die Schweiz als neutraler Nachbar besser geeignet gewesen wäre),

warum heute, 60 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs und 16 Jahre nach Ende des Kalten Krieges, Deutschland noch immer 56.000 amerikanische Soldaten und 22.000 britische Soldaten beherbergt,

warum die Deutschen Öl und Gas aus der Nordsee kaufen müssen, das ihnen eigentlich selber gehören müsste,

warum es keine deutsche Leitkultur geben darf,

– warum der amerikanische Einfluss, etwa was Sprache, Musik oder Bräuche angeht, in Deutschland so stark ist wie bei keiner anderen Kulturnation,

warum die Deutschen es nicht wagen, Kinder in die Welt zu setzen.

Zuerst der Wille der anderen

Deutschland trägt die Züge eines besetzten Landes, dessen Zukunft von nichtdeutschen Interessen bestimmt wird. Alle anderen europäischen Länder – alle anderen Länder überhaupt – betreiben Politik im nationalen Sinn, mal besser, mal schlechter. Es gibt Verträge zwischen Staaten, Handel und Wandel, Austausch jeder Art und traditionelle Freundschaften, die Wirtschaft und Politik bestimmen, aber am Ende werden die Entscheidungen zugunsten der eigenen Nation getroffen.

Nicht so in Deutschland. Für Deutschland kommt zuallererst der Wille der anderen. Man ist besorgt um die Militärstützpunkte der USA, um die Interessen der französischen Wirtschaft (Leunawerke!); um ausreichende finanzielle Unterstützung der EU, um die Gefühle Polens, obwohl es auf polnischer Seite eigentlich immer kocht und in Warschau ein Hitler-Vergleich den anderen jagt. Man schickt im Rahmen der NATO Truppen unter Führung oder im Dienste Amerikas nach Afghanistan. Deutsche Soldaten sollen im Kongo eingesetzt werden. Und um Israel noch einen Gefallen zu tun und den Zentralrat der Juden günstig zu stimmen, werden atomwaffenfähige U-Boote verschenkt.

Typische Titelzeilen deutscher Tageszeitungen lauten (hier am Beispiel jüngster Ausgaben von „Die Welt“):

– „Keiner kann sagen, er habe nichts gewusst – Die Deutschen und die Judenverfolgung“

– „Kein Opfer, kein Name darf vergessen werden“

– „Sie wussten und sie wollten – Was man den Juden antat, geschah mit Fanfaren“

– „Auschwitz bleibt deutsch“

Flucht nach innen oder Nichtigkeit

Und Anetta Kahane verbreitet unter der Überschrift „Die Geschichte nie aufgearbeitet“ ihre Theorie: „In der DDR hat es nie eine Geschichtsaufarbeitung gegeben. Der Holocaust ist allenfalls ideologisch abgehandelt worden. Man hat das Volk exkulpiert…“

Tatsächlich ist es umgekehrt: Man hat der BRD-Bevölkerung ewige Schuld eingeredet und aufgebürdet. Die Mitteldeutschen hingegen haben eher die Möglichkeit, die Welt unvoreingenommen zu sehen. Aber diese Feststellung hätte Frau Kahane in ihrer Eigenschaft als Stiftungsvorsitzende nicht gedient.

Die deutsche Seele ist nach wie vor besetztes Gebiet. Entweder verkriecht sich der Deutsche noch weiter auf seiner Flucht nach innen. Oder er ergibt sich völlig der Nichtigkeit. Was für eine Zukunft hat ein Mensch, dessen Regierung, Medien und Prominente sich gegen seine Interessen stellen? Deutsche, werft das Joch ab!

 Gerard Menuhin

 

Deutschland: Ein noch immer besetztes Land

In keinem anderen fremden Land haben die USA so viele Soldaten stationiert wie in Deutschland. Daran hat sich seit dem vor mehr als zwanzig Jahren zu Ende gegangenen Kalten Krieg nichts geändert. Von den rund 720 außerhalb der USA liegenden größeren Stützpunkten der US-Armee und anderer regierungsnaher Stellen befinden sich 235 in Deutschland, 123 in Japan und 87 in Südkorea. Von den etwa 136.000 dauerhaft in Übersee stationierten US-Soldaten halten sich mit mehr als 50.000 die meisten ebenfalls in Deutschland auf. Neben den Soldaten sind hierzulande noch etwa 8.500 “US-Zivilpersonen” und mehr als 30.000 “Andere” tätig. Unter den letztgenannten dürften Mitarbeiter der zahlreichen US-Geheim- und -Nachrichtendienste sowie “Söldner” privater Sicherheitsunternehmen das mit Abstand größte Kontingent stellen.

In Stuttgart-Vaihingen befindet sich das Europäische Kommando (EUCOM) der US-Streitkräfte, das von Westeuropa bis zum Ural und in einem Teil des Nahen und Mittleren Ostens für alle militärischen Aktivitäten der US-Streitkräfte verantwortlich ist. Ein weiteres Einsatzführungskommando ist in Stuttgart-Möhringen stationiert. Von dort aus werden Einsätze der US-Streitkräfte auf dem afrikanischen Kontinent gelenkt und überwacht. Im rheinland-pfälzischen Ramstein liegt schließlich eine der weltweit wichtigsten Basen der US-Luftwaffe, sie ist das größte Luftdrehkreuz der US-Streitkräfte außerhalb der USA und war z.B. für die US-Einsätze im Irak und in Afghanistan von entscheidender Bedeutung.

Die rechtlichen Grundlagen für diese ausgeprägte US-Präsenz auf deutschem Boden sind unter anderem das NATO-Truppenstatut von 1951, der “Aufenthaltsvertrag” von 1954 sowie ein 1959 geschlossenes Zusatzabkommen zum Truppenstatut. Die Abkommen, die rein theoretisch von der deutschen Regierung gekün digt werden könnten, schränken die Souveränität der Bundesregierung immer dann erheblich ein, wenn es um die Aktivitäten und Vorrechte der US-Streitkräfte geht. Sie genießen eine ungehinderte Bewegungsfreiheit, dürfen Straßen, (öffentliche) Gebäude und Truppenübungsplätze unentgeltlich nutzen und sind u.a. von sämtlichen Kosten freigestellt, die bei der Behebung von Manöverschäden entstehen.

Die US-Flugbewegungen über Deutschland unterliegen keiner Kontrolle durch Bundesbehörden und dürfen auch nicht aufgezeichnet werden. Weil die US-Maschinen in den alten Bundesländern jederzeit und überall landen dürfen, werden zivile deutsche Flughäfen nach wie vor als Drehscheiben für US-Militärtransporte in die weltweiten Krisengebiete genutzt. Und letztendlich hat die Bundesrepublik Deutschland auf die Zuständigkeit ihrer Rechtsprechung bei sämtlichen Verfehlungen und strafbaren Handlungen verzichtet, die von US-Truppen und deren zivilem Gefolge in Deutschland begangen werden!

Deutschland stellt sich damit auch weiterhin als ein besetztes Land dar, das alle Kosten der Stationierung der ausländischen Truppen trägt und in diesem Zusammenhang nichts zu sagen hat!

© Vertrauliche Mitteilungen

Auszug aus den wöchentlich erscheinenden Infoblatt Vertrauliche Mitteilungen – aus Politik, Wirtschaft und Geldanlage, Nr. 3958

http://www.dpvm.de/besetztes-land.html

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Gruß an die Befreier

Der Honigmann

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“Moderne Geschichte und Kultur sind die Geschichte der Einführung des Menschen in den Satanismus, d.h. Kabbala-Judentum. All der Unsinn, dass Gott nicht existiere sowie die Entfremdung” des Menschen von Gott, ist reiner Satanismus.” So schreibt der kanadische Jude und ehemalige Talmudist, Henry Makow.

Wie von Talmudisten/illuminaten erklärt, heisst ihr Gott Luzifer. Sie haben auch einen anderen Namen für ihn, Prometheus, der dem Zeus das Feuer  –  Gene, Intelligenz? -abstahl und es an die Elitisten weitergab. (Zeus selbst gab seine Gene grosszügig an Elitisten-Frauen weiter!).  Soeben hat das Illuminaten-Hollywood einen Film über diese  Prometheus-Religion gedreht, so Alex Jones.
Posthumanismus ist eine antichristliche NWO-Geistigkeit: Er zielt auf die Vereinheitlichung der Menschheit ohne Individualismus. Transhumanismus zielt auf eine Superorganisation der menschlichen Familie, die Schaffung eines gleichgeschalteten globalen Geistes in jedem. Er hat einen gemeinsamen Wertekodex, der in Humanismus und Aufklärung verwurzelt ist, er ist gnostisch. Transhumanisten verspotten Christus und seinen Vater. Erstaunlicherweise unterstützen die Mormonen diese Illuminaten-Ansicht.

Die Illuminaten sind zutiefst religiös. Während sie alles tun, um das Bild Christi in der Menschheit zu löschen, wissen sie dass es ihn gibt. Sie sehen ihn als ihren Rivalen und tun ihr Unmöglichstes, um sich ihm und seinem Vater gleich zu machen. Sie meinen, sie können das mit Technik und Gentechnik machen, wobei sie vergessen, dass sie höchstens das Produkt des Schöpfers modfizieren/verpfuschen  – aber nichts aus dem Nichts schaffen können.

Nun kann ihre Gen-Wissenschaft durch Mitochondrien-Austausch Babys mit 3 “Eltern” erzeugen und somit in einigen Fällen Unfruchtbarkeit beheben. Gleichzeitig fördern sie die Abtreibung ganz normaler Föten – ja sogar “nachgeburtliche Abtreibungen“.
Der  “Global Future 2045 International Congress”, angeführt vom ikonischen Zukunftsforscher, Ray Kurzweil, und in Moskau vor ein paar Monaten gehalten, entwirft eine starke Vision von der Zukunft der Neuen Menschen, wo künstliche Intelligenz, Kybernetik, Nanotechnologie und andere neue Technologien die Menschheit  ersetzen – eine deutlich transhumanistische Vision, die nun von der Elite gelenkt wird, die aber aus darwinistischen Kreisen entstand.

Dieser Kongress hat einen Entwurf an die UNO eingereicht – mit einem Programm, das auf die Posthumanisierung mit ewigem Leben für die Elite, die Prometheus/Luzifer-Brut der Welt, abzielt: Neue Zentren für kybernetische Technologien kommen hinzu, um das Leben radikal zu verlängern, wo der “Wettlauf für die Unsterblichkeit” im Jahr 2014 beginne, die Schaffung des Avatars (menschlicher Kopie eines Roboters) zwischen 2015-2020, sowie Roboter, die menschliche Herstellung und Arbeit , Bedienungsaufgaben, übernehmen; Gedanken-getriebene Roboter. Gedanken-betriebene  Kommunikation in den Körper eingepflanzt oder auf die Haut gesprüht, fliegende Autos, Bis 2025 sieht die Gruppe die Schaffung eines autonomen Systems vor, das dem  Gehirn Lebensunterstützung biete, und das in der Lage sei, mit der Umwelt zu interagieren”; Hirne, die in Avatar-Körper transplantiert seien, verlängern das Leben stark und erlauben vollständige Sinneserlebnisse. Zwischen 2030-2035, komme die Wissenschaft dem Verständnis der Prinzipien des Bewusstseins nahe. Bis 2035 beginnen die ersten erfolgreichen Transplantationen der Persönlichkeit auf andere Datenträger und die Epoche der kybernetischen Unsterblichkeit. 2040-2050 kommen die Körper, die aus Nanorobotern gemacht seien, die eine beliebige Form annehmen können, sowie Hologramm-Körper. 2045-2050 werden drastische Veränderungen der sozialen Struktur und Sci-Tech-Entwicklung hervorbringen. Es sei in dieser Ära, dass die ursprünglichen Versprechen der Vereinten Nationen der Beendigung des Krieges und der Gewalt nochmals vorhergesagt werden, wo stattdessen “geistige Selbst-Verbesserung” den Vorrang bekomme. Eine neue Ära der Neuen Menschheit breche laut dem Video an.

Es ist esoterische Suche nach Gottheit bestimmter Kreise der Elite, die mit Freimaurerei, Okkultismus und Wissenschaft / Technologie verknüpft sind, in denen angeblich weiterentwickelte, überlegene Wesen ethisch “geringere” Menschen ersetzen.
In einem Bericht des US National Intelligence Council (NIC) mit dem Titel “Global Trends 2030:  Alternative Worlds” heisst es: Die Fortschritte der “Neuro-Ausweitungen könnten überlegenes Erinnerungsvermögen oder die Geschwindigkeit des Denkens fördern. Hirn-Maschinen-Schnittflächen könnten “übermenschliche” Fähigkeiten, die die Geschwindigkeit sowie Funktionen des Hirns verstärken, die bisher nicht verfügbar waren, herbeiführen”.
So was bedeutet auch die Möglichkeit der Fernsteuerung der elektronischen Menschen-Roboter – deren Seelen  durch fragmentierte DNS zerstört und durch Mikrocomputer ersetzt sind.

Sogenannte synthetische Biologen experimentieren mit Mensch-Tier-Hybriden und rühmen sich, dass sie nun dabei sind, mit Neanderthal-Genen zu experimentieren – sowie mit der Herstellung neuer Menschenrassen – zB. Supersoldaten, die ohne Nahrung und Schlaf  tagelang enorme olympische Kraftanstrengungen leisten können. Ausserdem sollen sie verlorene Gliedmassen wieder auswachsen lassen können. Dies angeblich mit starker Finanzierung von der US-Regierung.

Die Elitisten beabsichtigen, jeden Menschen durch (Hirn)-Chipping zu einem Element ihres zentralen Computers zu machen, wodurch sie alle Gedanken registrieren und alle Menschen kommandieren und manipulieren können (Video).

Quatsch? Anscheinend leider nicht!

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“Moderne Geschichte und Kultur sind die Geschichte der Einführung des Menschen in den Satanismus, dh Kabbala-Judentum. All der Unsinn, dass Gott nicht existiere sowie die  ”Entfremdung” des Menschen von Gott, ist reiner Satanismus.
Natürlich ist die Schöpfung mit Intelligenz infundiert. Ein kleines Beispiel: Als ich meinen Zeh drückte, produzierte mein Körper einen brandneuen Zehennagel! Ich konnte es nicht tun! Jedes Mal, wenn ich eine Orange  esse oder reines Quellwasser trinke, weiß ich, Gott existiert. Das Baby meines Freundes ist ein sich entfaltendes Wunder. Wie können wir Gottes leugnen?
“Moderne” wurde von illuminaten-jüdischen Bankiers als Teil einer langfristigen Verschwörung konstruiert, um Menschen von Gott zu trennen und die Menschheit zu versklaven. “Die Moderne” ist die jüdische Ära, und das 20. Jahrhundert ist vor allem das jüdische Jahrhundert”, so schreibt Professor Yuri Slezkine. (Das jüdische Jahrhundert, S. 1.)”  (Jüdischer Henry Makow 21. Jan. 2013: Bekenntnisse eines ex-luziferischen Juden).

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Nachweis der Kurzfassung

Dna.will be your data

Links: Aus dem londoner  Gatwick Flughafen

Der Drang der Menschen, bizarre Kreaturen zu schaffen, um die Rolle des pfuschenden Gegenspielers Gottes, des Teufels, zu spielen, ist nicht neu. Denken Sie an die absonderlichen Fantasiefiguren  der griechischen Mythologie. Neu ist auch nicht  der Wunsch des Menschen nach ewigem Leben auf diesem Planeten ohne Gottes Hilfe. Im “Faust”, lässt der Illuminatus, Goethe, Dr. Fausts Famulus einen superintelligenten “Homunculus” im Reagenzglas herstellen.

Heute gibt es einen Traum von Übermenschen, Spidermen und  posthumanen Wesen –  Vernichtung der menschlichen Seele von innen. Die Verrücktheit ums Überleben der Stärkeren begann mit Charles Darwin und seinem Cousin, Sir Francis Galton. Eugenik wurde durch die Rockefeller Foundation mittels der Mental-Hygiene-Bewegung entwickelt. In Kalifornien entwickelten Rassenhygieniker die Idee der weißen Vorherrschaft – und inspirierten Hitler, dessen Chef der Eugenik, Ernst Rüdin, sowie sein Kaiser-Wilhelm-Institut für Psychiatrie von den Rockefellers finanziert wurden.Prometheus
Heute stachelt biotechnologischer und genetischer Fortschritt den Wunsch der Elitisten an, in Übereinstimmung mit ihrem luziferischen Kredo (1. Buch Mose 3: 5-7)  eine kleine Herrenrasse mit allen Mitteln zu erstellen – was ihrem Bevölkerungs-Reduktionsprogramm und hier nicht im Wege steht.

Rechts: Prometheus (Luzifer) am Rockefeller Center in New York.

Kein Wunder. Laut Alex Jones (Video unten) ist der Film Prometheus die Religion der Illuminaten und der alten Kulturen: Prometheus (Luzifer – die verkörperte menschliche Intelligenz – habe dem Zeus das Feuer abgestohlen und es den Illuminaten gegeben, d.h. Gene, Intelligenz des Zeus, der eben seine Gene grosszügig unter den Elitisten-Frauen verbreitete). Die Illuminaten meinen anscheinend,  Ausserirdische seien zu Besuch auf diesem Planeten gewesen – und gäben ihre Gene an die Elite, die auserwählt seien, um als Götter über die Sklaven  der Menschheit mittels dieses Geschenks zu herrschen. Sie denken, sie seien Götter mit ihren Genen dieses fremden Gottes, und dass sie  ihre fabelhafte Intelligenz dem Prometheus/Luzifer verdanken, der bewirkte, dass sie aus Unwissenheit und Knechtschaft unter Gott im Paradies (1. Buch Mose: 3) vertrieben wurden.

Die schöne Neue Welt
Infowars 10 June 2012: Der  “Global Future 2045 International Congress”, angeführt vom ikonischen Zukunftsforscher, Ray Kurzweil, und in Moskau vor ein paar Monaten gehalten, entwirft eine starke Vision von der Zukunft der Neuen Menschen, wo künstliche Intelligenz, Kybernetik, Nanotechnologie und andere neue Technologien die Menschheit  ersetzen – eine deutlich transhumanistische Vision, die nun von der Elite gelenkt wird, die aber aus darwinistischen Kreisen entstand, geleitet durch Leute wie TH Huxley und seinen Enkeln Julian, der erste Direktor derUNESCO, der den Begriff Transhumanismus schuf, und Aldous Huxley, Autor von “Schöne neue Welt”. Widerstand gegen diese schnelle Veränderung in der Gesellschaft, so argumentiert die 2045 Konferenz, sei nichts weniger als eine Rückkehr ins Mittelalter.

Wie das Video zeigt, traf sich die Gruppe angeblich, um den Entwurf einer “Resolution zu entwerfen, die bei den Vereinten Nationen eingereicht werden werde, und die die Durchsetzung von Ausschüssen zur Diskussion der Lebens-Verlängerung der Avatar-Projekte als ein notwendiges Instrument für die Erhaltung der Menschheit,” fordert. Russland 2045 nennt sich selbst eine “strategische soziale Bewegung” mit dem Ziel der Entwicklung der Menschheit”, sowie das Leben  in Richtung ewig zu verlängern.

Neue Zentren für kybernetische Technologien kommen hinzu, um das Leben radikal zu verlängern, wo der “Wettlauf für die Unsterblichkeit” im Jahr 2014 beginne, mit der Schaffung des Avatars (menschliche Kopie eines Roboters) zwischen 2015-2020, sowie von Robotern, die menschliche Herstellung und Arbeit, Bedienungsaufgaben, übernehmen; Gedanken-getriebene Roboter. Gedanken-betriebene Kommunikation in den Körper eingepflanzt oder auf die Haut gesprüht, fliegende Autos, Bis 2025 sieht die Gruppe die Schaffung eines autonomen Systems, das dem  Gehirn Lebensunterstützung biete, und das in der Lage sei, mit der Umwelt zu interagieren”; Hirne, die in Avatar-Körper transplantiert sind, verlängern das Leben stark und erlauben vollständige Sinneserlebnisse. Zwischen 2030-2035, komme die Wissenschaft dem Verständnis der Prinzipien des Bewusstseins nahe. Bis 2035 “, beginnen “die ersten erfolgreichen Transplantationen der Persönlichkeit auf andere Datenträger und die Epoche der kybernetischen Unsterblichkeit. 2040-2050 kommen die Körper, die aus Nanorobotern gemacht seien, die eine beliebige Form annehmen können,  sowie Hologramm-Körper. 2045-2050 werden drastische Veränderungen der sozialen Struktur und Sci-Tech-Entwicklung hervorbringen. Es sei in dieser Ära, dass die ursprünglichen Versprechen der Vereinten Nationen von Beendigung des Krieges und der Gewalt nochmals vorhergesagt werden, wo stattdessen “geistige Selbst-Verbesserung” den Vorrang bekomme. Eine neue Ära der Neuen Menschheit breche laut dem Video an.

Dies ist ein Lehrbuch des Transhumanismus – in vielen alten Orden und der Philosophie der Eugenik verwurzelt. In seinem Herzen, ist der Transhumanismus eine esoterische Suche nach Gottheit bestimmter Kreise der Elite, die mit mit Freimaurerei, Okkultismus und Wissenschaft / Technologie verknüpft sind, in denen angeblich weiterentwickelte, überlegene Wesen ethisch “geringere” Menschen ersetzen.

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Das Extropy Institute hat sich Freunden der UNO owie der UNESCO-Afrika angegliedert. Es arbeitet für Transhumanisten – die posthuman sein wollen.
Es schreibt:  ”Transhumanismus als moderne Philosophie wurde vom Philosophen Max More geschaffen. Ph.D. Dr. More definierte ursprünglich Transhumanismus als “Philosophien des Lebens, wie Extropie, die die Fortsetzung und Beschleunigung der Evolution von intelligentem Leben außerhalb ihrer derzeit menschlicher Gestalt und menschlicher Grenzen durch Wissenschaft und Technik  suchen, durch lebensfördernde Grundsätze und Werte geführt”. Andere Definitionen des “Transhumanismus” sind ” die Philosophie, dass wir uns mit rationalen Methoden zu höheren Ebenen entwickeln können und sollten, sowohl physisch, mental als auch sozial.” “Transhumanismus ist die Idee, dass neue Technologien wahrscheinlich die Welt im nächsten Jahrhundert oder zwei die Welt dermassen ändern werden, dass unsere Nachkommen in vielerlei Hinsicht nicht mehr “menschlich” sind.

Elitisten vergiften ihre Mitmenschen mit Nanopartikel-Lebensmitteln sowie Monsantos GVO-Lebensmitteln hier und hier und hier durch Rockefellers Codex Alimentarius, um die Zahl der Menschen auf diesem Planeten auf etwa 500 mio. zu reduzieren, Sklaven, die ihre Knechtschaft lieben.

Der ehemalige MI5-Agent Barrie Trower ist Physiker, der für den britischen Geheimdienst gearbeitet hat. In dem folgenden Video, erläutert er die Verwendung von Mikrowellen, um physische und psychische Krankheiten in jeder beliebiger Person oder Gruppe von Personen zu provozieren (Krebs, Herz-Lungenerkrankung, endokrine Störungen, psychische Erkrankungen und Störungen, wie zB sexuelle Aggressivität (6,6 Hz) bei Männern – damit sie nhaftiert werden können. Kein Arzt kann solche provozierten Krankheiten von natürlichen Krankheiten unterscheiden. Die Mikrowellen-Ingenieure können das Vieh eines Landes töten -… und es somit in die Armut treiben. Im Bericht des National Intelligence Council (NIC) mit dem Titel “Global Trends 2030: Alternative Worlds” heisst es: Die Fortschritte in den “Neuro-Ausweitungen könnten überlegenes Erinnerungsvermögen oder die Geschwindigkeit des Denkens fördern. Hirn-Maschine-Sgnittflächen könnten “übermenschliche” Fähigkeiten, die die Stärke und Geschwindigkeit verstärken sowie Funktionen, die bisher nicht verfügbar waren, herbeiführen”.
Kommentar: So was bedeutet auch die Möglichkeit der Fernsteuerung der elektronischen Menschen-Roboter – deren Seelen  durch fragmentierte DNS zerstört und durch Mikrocomputer ersetzt sind und hier.

Genetic-soldier

Die weltweit ersten gentechnisch veränderten Menschen sind nun geschaffen worden.
Dnastrand-245x153 The Daily Mail 6 Nov. 2012: Die Offenbarung, daß 30 gesunde Babys nach einer Reihe von Experimenten in den Vereinigten Staaten geboren wurden, provoziert weitere wütende Debatte über Ethik.

Bisher sind zwei der Babys getestet worden und haben Gene von drei “Eltern”. Fünfzehn der Kinder wurden in den vergangenen drei Jahren als Ergebnis eines experimentellen Programms am Institut für Reproduktionsmedizin und -Wissenschaft von St Barnabas in New Jersey geboren.
Professor Cohen und seine Kollegen diagnostizierten, dass die Frauen unfruchtbar waren, weil sie Mängel in winzigen Strukturen  – Mitochondrien benannt –in ihren Ei-Zellen hatten. Die Forscher nahmen Eier von Gebern und mit einer feinen Nadel saugten sie etwas des inwendigen Materials aus – mit “gesunden” Mitochondrien – und injizierten sie in Eier von den Frauen, die empfangen wollten. Die Kinder werden in der Lage sein, die Gene an ihre eigenen Nachkommen weiterzugeben.

Veränderung der menschlichen Keimbahn – in der Tat Bastelei mit dem Wesen unserer Spezies – ist eine Technik, die von der überwiegenden Mehrheit der Wissenschaftler der Welt gemieden wird. Genetiker befürchten, dass diese Methode eines Tages verwendet werden könnte, um neue Rassen von Menschen mit extra gewünschten Eigenschaften wie Festigkeit oder hoher Intelligenz zu schaffen.

Während genverändernde Arzneien und GM Babys die breite Öffentlichkeit ansprechen mögen, arbeiten Wissenschaftler und Biotech-Unternehmen – von der Regierung stark finanziert – an dem Erreichen einer viel größeren Errungenschaft, und zwar gentechnisch veränderte Menschen in der Form von “Super-Soldaten“.  Diese GV-Menschen gehen sogar jenseits der Vorstellungskraft und erfordern keine Nahrung oder Schlaf, um  olympische körperliche Kunststücke zu vollbringen, während sie in der Lage sind, Gliedmaßen, die durch feindliches Feuer zerstört wurden, nachwachsen zu lassen.

Die Tatsache ist, dass die Menschheit sich seit einiger Zeit auf eine genetisch veränderte Existenz zu bewegt, was der allgemeinen Öffentlichkeit unbekannt ist.

Activist Post 5 Nov. 2912: Wir haben gentechnisch  veränderte,  impfende Mosquitos,, gentechnisch veränderte Pflanzen und genetisch veränderte Kühe gesehen. Während die Massen-Medien Ihnen weis mchen wollen, dass Medikamente, um beschädigte Gene zu reparieren, die Antwort sei, kennt niemand wirklich die Art der Gefahren, die mit solchen Fortschritten kommen könnten. Wir haben bereits gesehen, wie gentechnisch veränderte Lebensmittel zu Geschwülsten und sogar frühem Tod führen können.
Glybera, das Medikament, das in Europa am 1. November genehmigt wurde, wurde geschaffen, um eine seltene Erkrankung, die zu abgebrochener Fettproduktion führt, zu bekämpfen. Diejenigen, die an dieser seltenen Krankheit leiden, besitzen das, was Wissenschaftler als geschädigte Gene bezeichnen, und das Medikament soll die geschädigten Gene reparieren.

Während die Arznei nur darauf abgesehen ist, einem  oder zwei von jeder Million Menschen gegeben zu werden, ebnet sie weiteren Experimenten im Bereich der Biotechnologie und der menschlichen Veränderung den Weg. Bald können die Ärzte Arzneien ausstellen, um alle “Fehler” in den Genen zu behandeln – auch “kriminelle” Gene, die angeblich die Zukunft des “Lebens des Verbrechens” vorhersagen können. Es mag verrückt klingen, aber die Wissenschaftler machen bereits jetzt noch ernstere Entwicklungen, um die Menschheit zu verändern oder zu “schaffen”. Natural Society 5 Nov. 2012:  Laut einem führenden synthetischen Biologen mit einer Leidenschaft für Eugenik (bedeutet “selektive Zucht ‘) und die Technologie des Klonens, kann es gleich um die Ecke sein.

Wissenschaftler George Church sieht eine Welt, wo Züge von den Eltern für ihren Nachwuchs vorgegeben werden – Kinder, die per Cloning-Technologie erstellt werden, um,  “bessere” Menschen zu schaffen. Church ist tatsächlich innerhalb der wissenschaftlichen Gemeinschaft  sehr stark anerkannt.

NeanderthalerInsgesamt gehören mehr als 20 Prozent des menschlichen Genoms den Konzernen. Dies würde großen Konzernen die Fähigkeit geben, tatsächlich an  ihre neuen geklonten Nachkommen die Eltern-Gene  zu “verkaufen”, wobei sie einen ganz neuen Markt für Biotechnologie-Riesen erstellen.
Aber der Wahnsinn ist damit noch nicht zu Ende. Laut George Church, können sie auch verschiedene “Typen” von geklonten Kindern wie Neanderthal-Babys erstellen. Er erklärte: “Wir schaffen Neanderthal-Zellen.” Es wurde bereits gezeigt, dass viele Wissenschaftler  heimlich Mensch-Tier-Hybrid-Experimente im Labor unter der Verwendung ähnlicher Technologie betreiben. Wenn George Church recht hat,  könnte ein solches Szenario gleich um die Ecke sein.

Kommentar
Posthumanismus ist eine antichristliche NWO-Geistigkeit: Er zielt auf die Vereinheitlichung der Menschheit: weg mit dem Individualismus. Transhumanismus zielt auf eine Superorganisation der menschlichen Familie, die Schaffung eines gleichgeschalteten globalen Geistes in allen. Er hat einen gemeinsamen Wertekodex, der in Humanismus und Aufklärung verwurzelt ist, ist gnostisch. Transhumanisten verspotten Christus und seinen Vater. Erstaunlicherweise unterstützen die Mormonen diese Illuminaten-Ansicht.

Die Elitisten beabsichtigen jeden Menschen durch (Hirn)-Chipping zu einem Element ihres zentralen Computers zu machen, wodurch sie alle Gedanken registrieren und alle menschen kommandieren und manipulieren können (Video). Danke an Kulissenriss.


Vigilant Citizen 7 Jan. 2013:  Transhumanismus wird unbestreitbar durch die Massenmedien aktiv als etwas, was in der Zukunft notwendig und unvermeidlich sei, gefördert.  Er ist eine logische Fortsetzung der luziferischen Philosophie der Weltelite, wo angenommen wird, Göttlichkeit und Unsterblichkeit werden von Menschen mit eigenen Mitteln erreicht werden. In der Tat, Max More, ein führender transhumanistischer Philosoph, hält sich selbst selbst für “luziferisch”.

Aufgrund der hohen Kosten der “menschlichen Steigerung”, wird laut dem National Intelligence Council  Transhumanismus nur den reichsten und mächtigsten Menschen und der Welt-Elite zur Verfügung stehen.
Jewish-raceis1Herrenvolk – Hitler und Holocaust! Das Konzept des Herrenvolks ist älter als Hitler- Real Jew.
Bereits in den Prophezeiungen der Thora können Sie über den Fluch der Mischehen lesen – die  immer wieder zu göttlicher Strafe führten. Der britische Premierminister Disraeli, war ein “bekehrter” jüdischer Rassist- und nach der Balfour-Deklaration 1917 blühten jüdische(r) Rassismus und Vorherrschaft – wie noch heute in Israel. Hitler, der wahrscheinlich ein unehelicher Enkel von Salomon Rothschild in Wien war, könnte sein “Herrenvolks”-Konzept von dort haben – drehte es aber gegen das jüdische Herrenvolk. Laut The Telegraph 24. August 2010, hatte Hitler jüdische und afrikanische Gene. Während Kapner den Begriff “jüdisch” verwendet, denke ich, es ist genauer die Worte “Talmudisten” alias “Pharisäer”  zu benutzen. Denn  sie sind die Köpfe hinter der jüdischen Vorherrschaft. Douglas Reed denkt, die talmudische Vorherrschaftseinbildung begänne 458 v. Chr. Heute sind die pharisäischen Adam Weishaupt / Rothschild-Illuminaten – mit der Rockefeller Foundation und Bill Gates als die prominentesten Organisationen – die Macher der Eugenik.  http://euro-med.dk/?p=29285

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Gruß an die posthumanen Wesen

Der Honigmann

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Gastautor Klaus F.Ashampoo_Snap_2013.01.28_09h24m11s_004_

Sicher,  solche Artikel zu schreiben und  zu verfolgen, welche Öffentlichkeit sie erreichen, hat alleine schon etwas für sich.

Und so  erfolgt die Unterbrechung  der Artikel in der Mollath-Serie nicht aus mangelndem Interesse am Schreiben an sich, sondern aus Überzeugung.

Hier noch ein Abschiedswort.

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Inhaltlich ist im Artikel

Staatskriminalität: Psychogaukler-Mafia in Hessen, Bayern etc. erneut erfolgreich?

alles gesagt.  Dort stehen die Gründe  nicht auf  unterhaltsame  Wadenbeißerei zu setzen sondern einen Anspruch  an die Wirkung der Artikel beim Publikum zu erheben und wenn diese Ansprüche nicht erreicht werden die Konsequenzen zu ziehen.  Ich bedanke mich bei allen Lesern von Finanzzeug.de  und werfe hier natürlich nicht alle in einen Topf.

Aber ich habe den Anspruch,  mit meinen Artikeln zum Fall Mollath bei einer Zweidrittelmehrheit der Bevölkerung auf Verständnis zu stoßen.  Ist das nicht der Fall, so gilt was ich  im genannten Artikel bereits geschrieben habe:

Gegen diese Windmühlen bin ich genug Sturm gelaufen, ich leiste keine “Überzeugungsarbeit” dass 1+1=2.   Wer das nicht von alleine erkennt ist auf geradezu mystische Weise nicht im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte.

Wer nicht erkennt dass 1+1=2,  der ist verblendet und kann auch nicht schrittweise überzeugt werden. Damit ein Verblendeter wieder sehen kann benötigt es ein Wunder und das kommt entweder plötzlich oder gar nicht.

Jedoch ist das Echo auf solche Ideen  heute viel zu gering. Der Wind hat sich offensichtlich noch nicht gedreht, daher ist es am Besten, das Engagement hier wieder auszusetzen. Das ist keine Geringschätzung des Leserkreises hier auf Finanzzeug.de sondern hat mit dem Selbstverständnis des Autors als Basis der Artikel hier zu tun. Solange der Zeitgeist hinter der heutigen Staatsmafia steht, ist was meine Ziele angeht (auch kurzfristig im Zusammenhang mit dem Medizinskandal bei meiner Mutter) Wadenbeisserei Zeitverschwendung. Und wenn das Volk aufwacht, geht es nicht um ein bisschen Mitreden sondern um den Volkswillen ab der Zweidrittelmehrheit aufwärts.

Nun habe ich das ja jedoch schon mal gesagt, warum ich es hier wiederhole hängt damit zusammen, dass der andere Artikel aufgrund der  fehlenden entscheidenden  Suchbegriffe  in der Überschrift quasi im Netz verloren gegangen ist.

Und so wollte ich es nochmal in einem Artikel wiederholen, der auch gefunden wird.  Dann kam  etwas hinzu,  was dann im Artikel hier

Tatort Melinda – Wie erfreulich, scheinbar ist die Vernunft ausgebrochen …

thematisiert wurde, der aber aufgrund der vielen Zitate bei Google-News abgelehnt wurde  und was ich daher  mit dem  gut gelisteten Artikel hier
Tatort Melinda –  ein Fall für den Staatsschutz / Zuschauerschutz

nochmal erfolgreich aufgegriffen habe.

Heraus kam die Erkenntnis: die Zuschauer des Tatorts, haben tatsächlich  sogar auf eine satte Zweidrittelmehrheit bezogen noch alle Tassen im Schrank. Ganz im Gegensatz zu den Produzenten dieser letzten Folge.

Ja die Reaktionen in den Kommentaren hier
Tatort Melinda – Wie erfreulich, scheinbar ist die Vernunft ausgebrochen …

sind sogar so derart vernünftig, dass es nicht zu verstehen ist, wie  angesichts einer plötzlich so unfassbar vernünftigen Bevölkerung Parteien wie CDU SPD FDP Grüne etc.  nicht an der Fünf-Prozent-Hürde  in allen Parlamenten scheitern konnten.  Hier muss offensichtlich auch  an massiven staatlichem Wahlbetrug gedacht werden.

Auf jeden Fall scheinen die Äußerungen zu beweisen: Das Zweidrittel-Potenzial um die Welt zu retten scheint  tatsächlich vorhanden zu sein.  Ihr Verstand ist verschüttet aber nicht ausgestorben  und Zipfel ragen offensichtlich heraus.   Es bleibt spannend.

Kurz vorab ein wichtiger Hinweis.

Folgendes Video

http://youtu.be/cx6SqUF6wa8

liegt in Top-Qualität vor, so dass tatsächlich auch der Text auf dem Bildschirm perfekt gelesen werden kann.

Dazu während nach dem Anklicken das Video bei youtube abgespielt wird,  in der rechten unteren Ecke des YouTube Videos einfach auf das runde Zahnradsymbol klicken und die oberste Qualitätsstufe wählen, diese lautet bei diesem Video Original.

Und hier die Dokumentation der Auffindbarkeit dieser Artikel:

http://www.youtube.com/watch?v=Sm4xh7NJMqs

 http://www.finanzzeug.de/gustl-mollath-und-staatskriminalitat-tatort-melinda-entlarvt-jahrelangen-wahlbetrug-30356/

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Gruß an die vielen Helfer im Hintergrund

Der Honigmann

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Martin Sebastian Lotecki

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….danke an TA KI.

Gruß an die Finanzbeamte

Der Honigmann

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Wir wollen keine Schlagzeilen.
Wir wollen nicht ins Fernsehen.
Wir wollen leben.
Wir werden leben!!!

NorbertK
Norbert Kilian
55 Jahre
Leiter der Krebsgegner

Lieber Leser,
wenn Sie aktiv etwas gegen Ihren Krebs unternehmen wollen, sind Sie jetzt auf der richtigen Seite. Bitte nehmen Sie sich die Zeit und informieren Sie sich hier ausführlich.

Zuerst möchte ich Ihnen unsere Gruppe beschreiben. Wir sind 33 Personen aus Deutschland und den deutschsprachigen Nachbarländern, die über Internet und Telefon miteinander in Verbindung stehen. Unser jüngstes Mitglied ist ein 25jähriger Student, unser ältestes eine 57jährige Journalistin.
Alle außer mir sind krebskrank, haben mindestens eine Operation hinter sich und wurden entweder mit Chemotherapie oder Bestrahlung nachbehandelt und bei allen ist der Krebs noch oder wieder vorhanden.

Ich habe diese Gruppe zusammengestellt, mir die Mitglieder ausgesucht. Durch meine Bücher und meine Internetseite kam ich in Kontakt mit vielen Betroffenen. Einige waren richtig gut: energisch, geistig beweglich und kämpferisch eingestellt. Um genau zu sein, es waren 33, die, die heute in meiner Gruppe sind und nach der Kilian Methode leben. Bei den meisten ist die Krankheit bereits sehr weit fortgeschritten. Fast ein Drittel ist schulmedizinisch austherapiert.
Wer nach meiner Methode lebt und sich selbst behandelt, hat gute Chancen seinen Krebs in den Griff zu bekommen. Gut ist nicht sehr gut, und sehr gut bedeutet für mich 100 % Erfolg, denn ich bin Perfektionist. 100 % Erfolg habe ich derzeit noch nicht, den will ich aber. Aus diesem Grund suchen wir weitere Behandlungsmethoden, um die Kilian Methode zu perfektionieren.

Die beste Informationsquelle ist ohne Frage das Internet. Alle Mitglieder besitzen einen Computer und können damit umgehen. 33 junge, dynamische und hoch motivierte Menschen sitzen täglich an ihrem Computer und recherchieren.
Nach einem ausgeklügeltem System, suchen unsere Mitglieder im Internet nach Behand-lungserfolgen bei Krebserkrankungen. Uns interessieren nur Erfolge, nichts anderes. Jedes Mitglied ist in mehreren Krebs- und Gesundheitsforen gemeldet. Somit decken wir alle ernstzunehmenden Foren mehrfach ab und natürlich nicht nur die deutschsprachigen. Wenn in einem Forum über einen interessanten Heilerfolg berichtet wird, wissen wir das. Uns entgeht nichts.

Aber nicht nur unsere Mitglieder suchen. Jeder von uns hat eine Familie, Freunde, Sportkameraden und Arbeitskollegen, die alle Augen und Ohren offen halten. Somit suchen wir auch in unzähligen anderen Foren. Außerdem behalten wir auch die Printmedien, mit Illustrierten und Fachzeitschriften, sowie Infobriefe und das Fernsehen im Auge. Wenn irgendwo, egal ob Internet, TV, Zeitung, Zeitschrift oder in der Nachbarschaft von einer erfolgreichen Krebsheilung berichtet wird, haben wir durch die Vielzahl unserer Kontakte sehr gute Chancen, dies mitzubekommen.
Unsere Frage lautet immer: Wer hat wann, wo, mit welcher Behandlungsmethode, welchen Erfolg, bei welcher Krebserkrankung erzielt? Wir sammeln also Heilerfolge. Nur Erfolge zählen. Alles andere interessiert uns nicht. Ob dieser Erfolg mit einer schulmedizinischen oder alternativen Behandlung erzielt wurde, ist für uns unerheblich. Natürlich verlassen wir uns nicht darauf, was irgendwo geschrieben steht. Wir fassen nach, wir überprüfen.

Das Ziel unserer Internet-Gruppenmitglieder ist, dass alle innerhalb der nächsten zwei Jahre (Ende 2014) krebsfrei werden.

Wir wollen leben, wir werden leben!

http://www.krebsgegner.de/

Gruß an die “Gegner”

Der Honigmann

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…bitte unbedarft ansehen, dann urteilen.

Es geht u.A. um Unschuldige und das System.

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….es wird gewünscht, daß die Filme gesichert und verbreitet werden!

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…ein erster Erfolg kann verbucht werden:

der 1. Zwangs-Psychatrisierte wurde am vergangenem Donnerstag, nach 8 Jahren, entlassen.

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Gruß an die, die Gerechtigkeit verlangen

Der Honigmann

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Das Verbot der Glühbirnen in den Haushalten Europas wird gerne als Beweis der sinnlosen EU-Bürokratie genannt. Was die wenigsten wissen: Das Verbot geht auf den SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel zurück. EU-Kommissar Oettinger hat sogar eine Geheim-Polizei durchgesetzt, die das Verbot mittlerweile überwacht.

SPD-Chef Sigmar Gabriel ist dafür verantwortlich, dass die EU die klassischen Glühbirnen verboten hat. (Fotos: Flickr/Ralph Alswang und njuuz)

Für kaum eine Regelung musste die EU so viel Kritik einsetzen wie für das Glühbirnen-Verbot. Alle Bürger und alle Unternehmen sind mittlerweile gezwungen, die neuen „Energiesparlampen“ zu verwenden. Die neuen Lampen sind teurer und wegen des hohen Quecksilber-Gehalts eine erhebliche Umweltbelastung. Die Bürger müssen für die Entsorgung ihrer Lampen geradezu absurde Vorsichtsmaßnahmen treffen. So empfiehlt der Naturschutzbund:

„Sollte die Lampe platzen, während sie angeschaltet ist – was nur sehr selten passiert – hilft die Bindung durch Amalgan nicht weiter. Dann gilt die Zusatzregel: Alle Türen zum Zimmer schließen, Fenster öffnen und den Raum für mindestens 15 Minuten verlassen! Und immer gilt: Die Lampenreste sorgfältig mit einer steifen Pappe auf einem Stück Papier zusammenkehren oder mit Klebeband aufnehmen, dann die Stelle, an der die Lampe zerbrach, mit einem kleinen nassen Lappen reinigen. Die Lampenreste, Pappe, Klebeband und Lappen dann in ein Schraubglas zu stecken, dieses verschließen und mit einem Zettel ,Achtung, kann Quecksilberreste von Energiesparlampen enthalten‘ bei den kommunalen Entsorgungsstellen abliefern.“

Solche Komplikationen im Alltag wegen einer simplen Lampe erregen den Zorn der Bürger. Eine von der Partei der Vernunft initiierte Petition zur Rücknahme des Glühbirnen-Verbots erfreut sich immer noch großen Zuspruchs, Tendenz steigend (siehe Grafik am Ende des Artikels). In vielen Foren werden die EU-Bürokraten verflucht: Wie kann man solch einen Schwachsinn erlassen?

Doch nicht immer tragen die die Brüsseler Bürokraten die Schuld an solchen Absurditäten. Meist kommt der ideologische Druck aus den Mitgliedsländern.

Im Fall der Glühbirnen-Verbots verdanken wir die Unbill einer besonders unheilvollen deutsch-griechischen Koalition: Der damalige Umweltminister Sigmar Gabriel war es nämlich, der den Stein ins Rollen gebracht hat. In einem Brief an den EU-Umweltkommissar Stavros Dimas ergriff Gabriel die Initiative. Der heutige SPD-Vorsitzende wollte in der Zeit der deutschen Ratspräsidentschaft dafür sorgen, dass Europa einen besonders progressiven Kurs im Klimawandel fährt. Europa solle es Australien gleichtun und die Energiesparlampe verordnen. Gabriel bat den Griechen, „rasch“ die entsprechenden „Durchführungsmaßnahmen“ einzuleiten.

Die Zeit beschreibt, wie im Folgenden die Maschine in Brüssel anlief. Ohne weitere parlamentarische Diskussionen wurde der Eingriff ins Privatleben der Europäer umgesetzt. Angela Merkel hatte dafür gesorgt, dass die umstrittene Verordnung als Glanzstück der deutschen Ratspräsidentschaft quasi im Kleingedruckten beschlossen wurde.

Der FDP-Abgeordnete Alexander Graf Lambdorff sieht in dem Fall ein Beispiel, wie die EU zu Unrecht beschuldigt wird. Er sagte dem DLF: „Ich erinnere nur da dran, das Glühbirnenverbot, das ist gekommen, weil Sigmar Gabriel, damals Bundesminister für Umwelt, hier in Brüssel verlangt hat, dass es ein solches Verbot geben möge. Und insofern ist das eine nationale Initiative geworden, die dann europäisiert worden ist. Ich habe mich darüber sehr geärgert, weil mir war klar, dass das Glühbirnenverbot für viele Menschen viel Ärger verursachen würde und das Image der Europäischen Union belasten würde.“

Das Image der EU weiter belastet hat schließlich Günter Oettinger: Der mit dem Posten eines Kommissars versorgte ehemalige Ministerpräsident von Baden-Württemberg brachte es fertig, dass die Verordnung nicht bloß eine Empfehlung blieb: Seit der Einführung wird die Einhaltung der Vorschrift mit eigenen Geheim-Polizei überwacht. Die taz schreibt: „Um das totale Verbot der Herstellung und des Vertriebs von Glühbirnen – d.h. ihre Ersetzung durch Energiesparlampen – ab dem 1.September 2012 durchzusetzen, verlangte der deutsche EU-Kommissar Günther Oettinger flächendeckende Kontrollen, um auch seine vollständige Einhaltung zu erreichen. Die Bundesländer schaffen daraufhin 50 neue Stellen für Kontrolleure (7 allein in der einstigen ,Stadt des Lichts‘), die quasi ab sofort – ähnlich wie zuvor beim Rauchverbot – durch die Läden ziehen und jeden Verstoß unbarmherzig ahnden.“

Die Bürger wurden also nicht bloß übergangen, weil Gabriel einer blinden Ideologie folgte. Sie dürfen als Steuerzahler nun auch für ihre Überwachung zahlen. Der Aspekt, dass das Licht aus den neuen Lampen nicht bloß kalt und schlecht, sondern, wie ein Wissenschaftler dem Telegraph sagte, vielleicht sogar ungesund ist, erscheint in diesem Licht fast schon nebensächlich.

eine neuen Parteien?

Der Widerstand gegen die neuen Energiesparlampen nimmt zu, auch wenn die Petition noch keine Massenbewegung ist. (Grafik: openpetion.org)

Der Widerstand gegen die neuen Energiesparlampen nimmt zu, auch wenn die Petition noch keine Massenbewegung ist. (Grafik: openpetion.org)

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/01/27/lambsdorff-gluehbirnen-verbot-war-eine-forderung-von-sigmar-gabriel/

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….danke an HH.

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Gruß an die “Umsetzer”

Der Honigmann

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…wenn Du die nordkoreanische Grenze ILLEGAL betrittst, erhältst Du 12
Jahre Zwangsarbeit.

Wenn Du die iranische Grenze ILLEGAL betrittst, wirst Du auf unbestimmte
Zeit inhaftiert.

Wenn du die afghanische Grenze ILLEGAL überquerst, wirst Du erschossen.

Wenn Du die saudi-arabische Grenze ILLEGAL überquerst, wirst Du für Jahre
eingesperrt.

Wenn Du die chinesische Grenze ILLEGAL überquerst, wird man von Dir
wahrscheinlich nie mehr etwas hören.

Wenn Du die venezolanische Grenze ILLEGAL passierst, giltst Du als Spion und
wirst gebrandmarkt, Dein Schicksal ist offen.

Wenn Du die kubanische Grenze ILLEGAL überquerst, stecken sie Dich ebenfalls
in ein Gefängnis.

Wenn Du aber ILLEGAL nach Deutschland oder Österreich einreist, erhältst Du:

*    Sozialversicherungskarte,
*    Wohlfahrt ohne Ende von Caritas & Co.,
*    subventionierte Miete,
*    kostenlose Gesundheitsversorgung,
*    Geld ohne Nachweis wofür,

*    kostenlose Sprachkurse,
*    Gratis Bus- oder Bahn-Fahrscheine,
*    Kinderbeihilfen,
*    kostenlose Rechtsanwälte zur Vermeidung bzw. Abwehr von Abschiebungen,
*    keine Pflichten,
*    aber mehr Rechte als  Einheimische…
(aus Phoenix-Magazin 1/2013)

… und, noch Fragen?

….danke an den Flugkreisel.

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Gruß an die

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Weltweit geht fast alles immer mehr den Bach runter, immer mehr Leute werden arbeitslos, Griechenland, Spanien haben Rekordarbeitslose, Frankreich kriselt massiv, Wirtschaften stagnieren oder schrumpfen, Regierungen belügen ihre Bürger unterstützt von den Hurenmedien immer hemmungsloser in einer unglaublichen Art und Weise, fast jede Statistik ist gefälscht.

Nur die Börsen steigen und steigen und steigen, so als wären alle Staaten schuldenfrei, und der Kredit, der größte Segen Gottes, würde in diesem Moment erfunden, um die Welt die nächsten hundert Jahre zu verschulden.

Können die täglichen Rekorde “der Märkte”, dem privaten Spielclub der Finanzmafia, noch anders erklärt werden, als dass da einige vielleicht mehr wissen?

Könnte es sein, dass die größten Betrüger auf dem Planeten, die Großbanken, vor allem die US-Großbanken, mit der Unterstützung der Geheimdienste, und unterstützt durch die Daten des SWIFT-Vertrages, den total helle Leuchten auch in der BRD mit den USA geschlossen haben, und den Daten einer Reihe anderer Verträge sowie den normalen, für jedermann zugänglichen Daten Einsicht haben in die gesamte Anlageaktivität aller Markteilnehmer? Da die Banker Gottes praktisch soviel Geld erzeugen können wie sie wollen, treiben Sie die Märkte einfach immer weiter noch oben, und die, die auf fallende Kurse setzen, werden reihenweise aus ihren Positionen gedrängt.

Möglicherweise steht auch der Überfall der USraels auf den Iran bevor.

Der Überfall auf den Iran wäre vergleichbar mit dem Überfall auf den Irak. Mit dem Unterschied, dass damals Wirtschaft und Börsen am Boden waren. Im Moment ist die Wirtschaft angeschlagen, aber noch nicht am Boden – dafür würden bei einem Börseneinbruch jetzt möglicherweise reihenweise Banken pleitegehen. Das kann das System im Moment gar nicht gebrauchen, jetzt wo die heile Lügenwelt wieder so schön glitzert und funkelt, und fast alle Probleme die Probleme von gestern sind in den Augen der wie Kinder staunenden Öffentlichkeit.

Da die Börsen einfach immer weiter nach oben laufen, wissen einige mehr. Vielleicht soll nun dem Iran eine Lektion erteilt werden. Der Überfall auf den Iran würde Sicherheiten für eine Menge bereits ausgegebenes und neues Geld bedeuten.

Vor diesem Hintergrund könnte auch der Kompromiss im Fiscal Cliff-Streit in den USA gesehen werden, der Luft verschafft für zwei Monate, bis März. Bis dahin könnte auch endlich Syrien gefallen sein.

Eine erfolgreiche Iran-Operation könnte die nimmersatte, imperalistische, USraelische Fressmaschine weiter nach Norden führen, die kleinen Staaten vor Russland wie Georgien oder Dagestan langsam zermürbend. Putin weiß das, und USrael weiß, wie man sich diese Kleinstaaten behutsam zurechtlegt; sie haben Jahrzehnte Erfahrung darin zu zündeln.
Im Falle des Erfolges gegen den Iran dürfte sich das vor Blut triefende Kriegsmonster USrael also wahrscheinlich erst einmal weiter Richtung Osten bewegen. Kasachstan lockt mit immensen Bodenschätzen. Vielleicht geht man dazu übers Wasser. Das Kaspische Meer könnte USrael verlocken, Putin ein freundliches und sehr direktes Hallo zu senden.

Ein Überfall auf den Iran dürfte erst einmal die Ölpreise explodieren lassen, weil man nicht abschätzen kann, ob es dem Iran wie angekündigt gelingt, die Straße von Hormus dann in die Luft zu jagen. Dieses Szenario muss verhindert werden aus Sicht der Aggressoren.
Da hohe Ölpreise sofort der Wirtschaft weltweit den Garaus machten dürften, könnten “die Märkte” die Befreiungskarte und damit auf weiter massiv steigende “Märkte” spielen.
Immer vorausgesetzt Russland und/oder China schreiten nicht sofort ein, ggf. sogar mit Atombomben.
Das Motto des Befreiungsschlages der Achse der Guten und Gerechten wäre dann: Endlich sorgt unser geliebter Weltterrorist numero uno, USrael, für klare Verhältnisse, so wie es sich für einen richtigen Anführer von einer Bande von ganz tollen Verbrechern vor dem Herrn gehört, geht mit “gutem” Beispiel voran und schafft eine klare Perspektive für “die Märkte” für die nächsten Jahre.

Für einen Überfall auf den Iran und damit für ein Verschieben der echten Lösung der geldsystemischen Probleme (Schulden, Bankenpleiten, Länderpleiten, Geldsystem selbst…) für eine paar Jahre sprechen auch die Äußerungen von Jean-Claude Juncker.

Außerdem muss nach wie vor von einem False Flag-Anschlag auf die US-Großbanken ausgegangen werden, den die USA dem Iran unbedingt in die Schuhe schieben wollen, auch damit die eigenen Banken ihre Schulden mit einem Schlag loswerden können.

Wenn die privaten “Investoren” und die kleinen Banken dem Braten allerdings weiterhin nicht trauen, die tollen Perspektiven nicht sehen und nicht anbeißen wollen, dann könnte es kurzfristig doch noch – vielleicht kurz vor dem “Shock and Awe“-Ereignis – einen massiven Einbruch geben.

Fazit: Vieles deutet auf einen Überfall auf den Iran durch USrael im März hin, vielleicht sogar am 24.2.2013, dem Tag an dem »Judea declares war on Germany«. Kommt dieser Angriff nicht, dürfte das System am Ende sein, die Schulden könnten nicht einfach weiter steigen, Kredite/Zinsen nicht bezahlt werden, weil die Geldmenge nicht wie in der Vergangenheit in vergleichbaren Situationen durch den Überfall auf ein Land mit reichen Rohstoffreserven, die anschließend als Sicherheiten dienten, ausgeweitet werden konnte. “Die anderen” hätten in diesem Fall gewonnen. Das wird der durch USrael dominierte Westen nicht zulassen wollen. Ihre Strategie zur Unterwerfung der gesamten Welt wäre damit vorerst gescheitert.

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Gruß an die Strategen
Der Honigmann
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TheEUGENnr1

Einige hilfreiche Seiten zum nachlesen!!!

Mahabharata
http://de.wikipedia.org/wiki/Mahabharata

Mahabharata auf deutsch bis Buch 11 von 18 (Stand: Ende 2012)
http://www.mahabharata.pushpak.de/

Die Atombomben des Mahabharata
http://www.mysteria3000.de/2006/die-atombomben-des-mahabharata/

Vimana
http://de.wikipedia.org/wiki/Vimana
http://www.mysteria3000.de/2005/vimanas/

Vajra
http://de.wikipedia.org/wiki/Vajra

Waffen der Götter
http://www.j-area52.de.tl/Die-Waffen-der-G.oe.tter-.-.htm

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Eine überzeugte Gruppe von Anhängern besteht darauf, dass wir vor tausenden von Jahren von Außerirdischen besucht wurden und ihnen unsere Existenz verdanken. Experten bestreiten das allerdings.

MrJohnnyKola

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….danke an Heibo.

http://www.schauungen.de/forum/index.php?id=12422

Gruß an die Außerirdischen

Der Honigmann

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1. Älteres Hildebrandslied

Das einzige erhaltene germanische Heldenlied in deutscher Sprache; von zwei Händen ca. 830/40 auf den freigebliebenen Außenseiten einer lat. theol. Hs. im Kloster Fulda eingetragen. Die Sprache ist gemischt oberdeutsch/niederdeutsch. Es fehlt der Schluß mit dem Tod des jungen Hadubrant, der sich aus späteren nordischen Versionen der Sage erschließen läßt.
Der Text nach: Denkmäler deutscher Poesie und Prosa aus dem VIII.–XII. Jahrhundert, hg.v. K. Müllenhoff und W. Scherer, Berlin 1892; Übersetzung von Horst Dieter Schlosser, Althochdeutsche Literatur, 1970.
Ein leicht variierter e-Text ist samt Abbildung der Handschrift zu finden bei der Bibliotheca Augustana.
Unter den ‘Leseproben’ der Tübinger Abteilung ist das ‘Hildebrandslied‘ auch vollständig aufgenommen (Sprecher: Burghart Wachinger)
Weitere althochdeutsche Texte im Netz sind zusammengestellt bei Mediaevum

Ik gihorta ðat seggen,

Ich hörte (glaubwürdig) berichten,

ðat sih urhettun   ænon muotin,

daß zwei Krieger, Hildebrand und Hadubrand, (allein)

Hiltibrant enti Haðubrant   untar heriun tuem.

zwischen ihren beiden Heeren, aufeinanderstießen.

sunufatarungo:    iro saro rihtun,

Zwei Leute von gleichem Blut, Vater und Sohn, rückten da ihre Rüstung zurecht,

5

garutun sê iro guðhamun,    gurtun sih iro suert ana,

sie strafften ihre Panzerhemden und gürteten ihre

helidos, ubar hringa   do sie to dero hiltiu ritun.

Schwerter über die Eisenringe, die Männer,
als sie zu diesem Kampf ritten.

Hiltibrant gimahalta, [Heribrantes sunu,]   her uuas heroro man,

Hildebrand, Heribrands Sohn, begann die Rede – er war der Ältere,

ferahes frotoro;    her fragen gistuont

auch der Erfahrenere –, mit wenigen Worten

fohem uuortum,   hwer sin fater wari

fragte er, von welchen Leuten im Volk

10

fireo in folche,   . . . . . . . . . . . .

der Vater des anderen sei,

. . . . . . . . . . . .   «eddo hwelihhes cnuosles du sis.

„oder (sag mir,) zu welchem Geschlecht du zählst.

ibu du mi enan sages,   ik mi de odre uuet,

Wenn du mir nur einen nennst, weiß ich schon, wer die

chind, in chunincriche:   chud ist mir al irmindeot.»

andern sind, die Angehörigen im Stammesverband. Ich kenne das ganze Volk.“ –

Hadubrant gimahalta,    Hiltibrantes sunu:

Hadubrand, Hildebrands Sohn, antwortete:

15

«dat sagetun mi   usere liuti,

„Es haben mir unsere Leute gesagt,

alte anti frote,    dea erhina warun,

alte und erfahrene, die schon früher lebten,

dat Hiltibrant hætti min fater:    ih heittu Hadubrant.

daß mein Vater Hildebrand heiße. Mein Name ist Hadubrand.

forn her ostar giweit,   floh her Otachres nid,

Einst ist mein Vater nach Osten gezogen, auf der Flucht vor Odoakars Haß,[1]

hina miti Theotrihhe    enti sinero degano filu.

zusammen mit Theoderich und vielen seiner Krieger.

20

her furlaet in lante    luttila sitten

Er hat in der Heimat, in seinem Haus

prut in bure,   barn unwahsan,

hilflos und ohne Erbe seine junge Frau (und) ein kleines Kind

arbeo laosa:   her raet ostar hina.

zurückgelassen. Er ist nach Osten fortgeritten.

des sid Detrihhe   darba gistuontun

Danach sollte Dietrich den Verlust meines Vaters

fateres mines.   dat uuas so friuntlaos man:

noch sehr spüren: er war so ohne jeden Freund.

25

her was Otachre   ummet tirri,

(Mein Vater aber,) Dietrichs treuester Gefolgsmann,

degano dechisto   miti Deotrichhe.

hatte seinen maßlosen Zorn auf Odoakar geteilt.

her was eo folches at ente,   imo was eo fehta ti leop:

Immer ritt er dem Heer voran. Jeder Kampf war ihm so sehr willkommen.

chud was her. . . chonnem mannum.

Die Tapfersten kannten ihn.

ni waniu ih iu lib habbe» . . .

Ich glaube nicht, daß er noch am Leben ist.“ –

30

«wettu irmingot, [quad Hiltibrant]   obana ab hevane,

„Ich rufe Gott vom Himmel“, sprach Hildebrand da, „zum Zeugen an,

dat du neo dana halt    mit sus sippan man

daß du bisher noch nicht einen so nah Verwandten

dinc ni gileitos» . . .

zum Gegener gewählt hast.“

want her do ar arme   wuntane bauga,

Darauf löste er Ringe vom Arm,

cheisuringu gitan,   so imo se der chuning gap,

aus Kaisergold geschmiedet, wie sie ihm der König,

35

Huneo truhtin:   «dat ih dir it nu bi huldi gibu.»

der Herrscher der Hunnen,[2] geschenkt hatte: „Das schenke ich dir aus Freundschaft.“

Hadubrant gimahalta,    Hiltibrantes sunu:

– Hadubrand, Hildebrands Sohn, entgegnete aber:

«mit geru scal man   geba infahan

„Ein Mann soll (solche) Gaben mit dem Speer aufnehmen:

ort widar orte.    . . . . . . . . . . .

Spitze gegen Spitze!

du bist dir, alter Hun,    ummet spaher,

Alter Hunne, du bist überaus listig;

40

spenis mih mit dinem wortun,   wili mih dinu speru werpan.

wiegst mich mit deinen Worten in Sicherheit, um mich dann (um so besser) mit deinem Speer zu treffen.

pist also gialtet man,   so du ewin inwit fortos.

Du bist schon so alt, und doch bist du immer (noch) voll Hinterlist. –

dat sagetun mi    seolidante

Ich weiß es von Seefahrern, die westwärts über Meer

westar ubar wentilseo,   dat inan wic furnam:

(gekommen sind), daß ein Kampf mir meinen Vater genommen hat:

tot ist Hiltibrant,    Heribrantes suno.»

tot ist Hildebrand, der Sohn Heribrands!“ –

45

Hiltibrant gimahalta,    Heribrantes suno:

Hildebrand, Heribrands Sohn, sagte da:

«wela gisihu ih   in dinem hrustim,

„An deiner Rüstung sehe ich deutlich,

dat du habes heme    herron goten,

daß du zuhause einen mächtigen Herrn hast

dat du noh bi desemo riche   reccheo ni wurti. –

und daß du dieses Herrschers wegen noch nicht in die Verbannung hast gehen müssen. –

welaga nu, waltant got», quad Hiltibrant,   «wewurt skihit.

O waltender Gott“, fahr Hildebrand fort, „das Schicksal will seinen Lauf!

50

ih wallota sumaro enti wintro    sehstic ur lante,

Ich bin sechzig Sommer und Winter außer Landes gegangen.

dar man mih eo scerita   in folc sceotantero:

Da hat man mich immer in die Schar der Bogenschützen gestellt.

so man mir at burc enigeru   banun ni gifasta,

Nachdem mich vor keiner Burg der Tod ereilt hat,

nu scal mih suasat chind   suertu hauwan,

soll es nun geschehn, daß mich mein eigener Sohn mit dem Schwert erschlägt,

breton mit sinu billiu,   eddo ih imo ti banin werdan.

mich mit seiner Waffe zu Boden fällt – oder daß ich ihm den Tod bringe.

55

doh maht du nu aodlihho,   ibu dir din ellen taoc,

Doch kannst du nun leicht, wenn deine Kraft ausreicht,

in sus heremo man   hrusti giwinnan,

von einem so alten Krieger die Rüstung gewinnen,

rauba birahanen,    ibu du dar enic reht habes.» –

die Beute an dich bringen, wenn du irgendein Recht darauf haben wirst.“ –

«der si doh nu argosto quad Hiltibrant   ostarliuto,

„Der wäre nun wirklich einer der Feigsten unter denen, die nach Osten gegangen sind“, sprach Hildebrand,

der dir nu wiges warne,    nu dih es so wel lustit,

„der dir den Kampf verweigern wollte, da du so darauf brennst,

60

gudea gimeinun:   niuse de motti

auf den Kampf zwischen uns. So erprobe nun der, dem es auferlegt ist,

hwerdar sih hiutu   dero hregilo rumen muotti,

wer von uns beiden den Harnisch verlieren muß,

erdo desero brunnono   bedero uualtan.»

wer von uns beide Brünnen gewinnen wird!“

do lettun se ærist   asckim scritan,

Da ließen sie zunüchst die Eschenlanzen

scarpen scurim:   dat in dem sciltim stont

gegeneinander rasen, mit einem so harten Stoß, daß sie sich fest in die Schlde gruben.

65

do stoptun to samane    staimbort chludun,

Darauf ließen sie ihre laut dröhnenden Schilde selbst aufeinanderprallen.

heuwun harmlicco   huitte scilti,

Sie schlugen voll Ingrimm auf die weißen Schilde ein,

unti im iro lintun   luttilo wurtun,

bis ihnen das Lindenholz zu Spänen zerfiel,

giwigan miti wabnum    . . . . . . . . . . .

von den Waffen zerschlagen…

http://homepages.uni-tuebingen.de/henrike.laehnemann/hildebrandslieder.htm

.

….danke an Heiko …

Gruß an das Althochdeutsche

Der Honigmann

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Jean-Claude Juncker: »2013 könnte ein Vorkriegsjahr werden wie das Jahr 1913« / Martin Armstrong: Reale Kriegsgefahr – 2014

Foto: wikiquote
CC2.0 (Martin Möller)

Warnt Jean-Claude Juncker vor einem Weltkrieg?

Jean-Claude Juncker, Premierminister von Luxemburg und Vorsitzender der Euro-Gruppe, hat anlässlich des Neujahrsempfang der luxemburgischen Presse am Montag eine sehr merkwürdige Aussage gemacht. Er ermahnte die achtzig Journalisten die seiner Rede folgten, sie sollen sich mit dem Jahr 1913 beschäftigen, dem letzten echten Friedensjahr bis zum Ende des Kalten Krieges.

Deutsche Übersetzung: “Der Premier – ein wenig Prophetisch- warnt, das Jahr 2013 könnte ein Vorkriegsjahr werden wie das Jahr 1913, wo alle Menschen an Frieden glaubten, bevor der Krieg kam.”

Was soll diese Warnung bedeuten? Stehen wir seiner Meinung nach im Jahre 2013 vor einem Weltkrieg wie 1913? Kann es sein, als dienstältester Regierungschef in der Europäischen Union und als Chef des Gremiums welches das Funktionieren der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion sicherstellt, das Juncker Insiderwissen hat über was uns bevorsteht…”

Davon darf man wohl mit Fug und Recht ausgehen. Das Folgende hat er auch gesagt:

“Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.” [Wikiquote]

Wenn man liest, was Martin Armstrong zu sagen bezüglich einer realen Kriegsgefahr beginnend mit dem Jahr 2014, muss man Junckers Aussagen wohl ziemlich ernst nehmen.

[….]

http://stopesm.blogspot.de/2013/01/jean-claude-juncker-2013-konnte-ein.html#.UQPU9Gd2vFw

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Gruß an die Wissenden

Der Honigmann

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Edgar Gärtner

Es gibt Nahrungsmittel, welche Eigenschaften haben, die heute weitgehend in Vergessenheit geraten sind.

 

Wir haben schon bei verschiedenen Gelegenheiten darauf hingewiesen, dass etliche der Jahrzehnte lang wiederholten Warnungen vor dem häufigen Genuss bestimmter Nahrungsmittel keine solide wissenschaftliche Grundlage haben. Noch vor zwei Jahren warnte das Bundesinstitut für

 Risikobewertung (BfR) vor dem Genuss zu großer Mengen von Wintergemüse wie Radicchio, Rucola, Sellerie oder Spinat. Begründet wurde diese Warnung mit dem hohen Nitratgehalt der Nahrungspflanzen in der dunklen Jahreszeit.

Normalerweise dient das von den Pflanzen aus dem Boden aufgenommene Nitrat als Stickstoffquelle für den Aufbau von Proteinen. Im Dunkeln läuft die Proteinsynthese jedoch nur langsam ab, so dass sich Nitrat in den Pflanzen anreichern kann. Schon beim Kontakt mit Speichel im Mund wird ein Teil des mit der Nahrung aufgenommenen Nitrats in giftiges Nitrit umgewandelt. Aus Nitrit können dann im Magen potenziell krebserregende Nitrosamine entstehen. So weit die Theorie. Inzwischen weiß man, dass alles völlig anders ist. Und es gibt da noch einige Wirkungen bestimmter Lebensmittel.

[….]

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/edgar-gaertner/ernaehrung-manche-lebensmittel-wirken-wie-viagra.html;jsessionid=4E8A14ADC07D276674F90F56ECE1FDF4

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Gruß an die Liebenden

Der Honigmann

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..oder, ..“wer nicht hören will muß fühlen..“

Fundstücke Teil 1

Fundstücke Teil 2

Fundstücke Teil 3

….alle DickerFriese

..ist eine Sammlung von Videosequenzen aus öffentlichen Portalen !
Ich möchte hiermit den Zuschauern noch einmal ins Gedächtnis rufen, was Angela Merkel wirklich ist und was sie für Deutschland bedeutet..
———————————– ** ! ** ———————————–

Einleitung:
Es war einmal ein Leserforum, das einen großen Namen trug: „DIE ZEIT“
Dort findet man meist zensierte Artikel, von beachtlicher Bedeutung..

Wir erlauben uns – wie “bem Honigmann zu lesen” üblich – den unzensierten Leserartikel zu präsentieren und das in voller Länge..

Dieser Artikel soll als Denkanstoß fungieren & die (un)heimlichen Wähler hier aufklären, denn, wir rechnen damit, dass ein “verfassungswidriges” WAHLRECHT – Urteil BVerfG v. 25.07.2012 – genau wie der STILLSTAND DER RECHT(s)PFLEGE (seit 23.09.1990) in dieser Parteiendiktatur **n i c h t** beachtet ..und de jure negiert werden, ebenso
die rechtwirksamen Bereinigungsgesetze der Siegermächte..

Deshalb die öffentliche Warnung vor einer Katastrophe..

“Das Merkel-Menetekel” – wie es wirklich war

Vorwort

Seit Jahren, genauer: seit dem Mauerfall, versucht uns die politisch gleichgeschaltete Presse einen Unfallwagen für neu zu verkaufen:
“Angela Merkel..”!
Ausgeleuchtet mit warmen Farben, die tiefen Furchen geglättet, die Lefzen retuschiert, wird sie auf “Sexappeal” getrimmt.. ;-)
Doch Merkel wird trotz aller Schönheits-OPs nie Barbarella gleich..
Ihr riesenhaftes Antlitz an den Hauswänden erregt bloß Übelkeit.
..Sind sich die Retuscheure dessen bewusst..?!

Angela Merkel hat (k)ein Geheimnis, sie wird nicht unterschätzt, kennt weder die Regeln der Macht noch ist sie ein eisernes Mädchen.
Tatsächlich spricht sie vor laufender Kamera kaum mehr als zwei Halbsätze – die Absicht fühlt man wohl, und ist verstimmt – die sind so zentral geknurrt, daß es dem Zuschauer gar nicht in den Sinn käme, zu glauben, die seien ihr soeben eingefallen.
Merkel spricht nie frei – ist sie gezwungen, wie in der TV-Abwahlschlacht gegen Schröder, beginnt sie gleich zu faseln und zu lügen..

Merkel hat ein “Geheimnis”, es ist anders und ein Garant ihrer “beispiellosen Karriere”: hündische Unterwürfigkeit..!
Merkel tut, was man ihr sagt..! Sie ist eine Blaupause, unbeholfen im Denken, kritiklos in der Ausführung des Befehls und, wenn sie in der Kleiderwahl nicht beraten würde, würde sie in verfilzten Lumpen herumlaufen. Merkel ist keine Souffleuse, ihr wird souffliert..!

Zugegeben, das alles klingt wenig schmeichelhaft. Soll es aber auch nicht, denn diese Frau ist eine Zumutung für jeden gesunden Menschenverstand. Die belogenen Wähler sind weder blind noch taub – noch unheilbar blöde – oder etwa doch..?!?

Die Stimme aus dem Hintergrund

Angela Merkels Vater, Horst Kasner (der “rote Kasner”), war DDR-Pfarrer und Sympathisant sozialistischer Ideale.
Früh und überzeugt trat er für die „Kirche im Sozialismus“ ein.
Später gehörte er zum „Weißenseer Kreis“, welcher als ausdrücklich staatsnah und linkselitär galt.

Horst Kasners Ideologie entlarvt sich somit als Legierung unvereinbarer Gegensätze: Gott vs. Nichtgott, Vernichtung des Christentum vs. Errichtung desselben. Die Legierung stellt nicht nur die Vervollkommnung der DDR-Bigotterie dar, sondern war im negativen Sinne blendend geeignet, die innerfamiliäre Kommunikation zu stören..! Kirchen, sofern nicht niedergebrannt, gelten im Sozialismus als absterbendes Überbleibsel des kapitalistischen Systems und nicht als Hort der Versöhnung..!
Christen und Kommunisten sind wie Öl und Wasser, sie verbrüdern sich nicht..!
..Muß man das erwähnen..?!

Horst Kasner war schizophren. Er quälte seine Umwelt mit unhaltbaren Behauptungen und brach penetrant die Gesetze der Logik. Mit ihm war kein Auskommen. Und damit sage ich nicht zuviel, denn wie Merkels Biographen bestätigen, waren Kasners “Theorien” nicht nur dem Staat suspekt geblieben, sondern auch der Kirche..!

Angela Merkel sagt in ihrer Biographie, sie sei ein “Bewegungsidiot” gewesen und habe erst spät im Leben das Laufen gelernt..! –
Danke für die Ehrlichkeit. Mich wundert das nicht. Sicher hatte ihr Vater versucht, ihr das Laufen beizubringen. Seine diffusen Anweisungen verformten nicht nur ihren Gang, sondern die gesamte Persönlichkeit..!

Unsere Gesellschaft klammert sich gern an die Vorstellung, im weltgrößten “Spitzelstaat” habe es inneren Frieden und familiäre Ordnung gegeben: ..jeder hatte Arbeit und jedes Kind einen Krippenplatz.

..Zumindest wird dieser Schwachsinn von Teilen der Presse lanciert:
In der Tyrannei gibt es keine Harmonie, nur Illusionen, und die machen das Leben keinesfalls leichter..!
Horst Kasner war Täter und er erzog seine Tochter im sozialistischen Geist.

Seine Stimme war wohl sanft, doch klang sie wie Verleumdung, Folter, Mord, denn Kasner hatte den DDR-Typus in sich zur Perfektion geformt. Die DDR war seine Welt. “Er war die DDR”..

Angela Merkel genoß somit nicht nur eine echte DDR-Erziehung, sie ist auch eine echte Ossi-Frau, was ihre Biographen vehement bestreiten. Echte Ossi-Frauen erkennt man eben daran, daß sie dem System ähnlich sind; sie sind “Bewegungs- und Sprachidioten”, weil das System eben dieses Verhalten belohnt..!

Das Spiel mit der Macht

1961 wurde Angela Merkel in Templin eingeschult. Sie kam zu den Pionieren und trat der staatlichen Organisation Freie Deutsche Jugend (FDJ) bei, weil sie „dazugehören wollte“.
Die Mitgliedschaft in der FDJ trug einmal zur kommunistischen und vormilitärischen Erziehung bei und war zum anderen eine Auszeichnung.

Bald wurde Angela Merkel ins höchste Amt der FDJ berufen:
Sekretärin für Propaganda und Agitation..! Das Amt bedeutete Macht und Privilegien. Hier war man unter Gleichgesinnten. SED-Funktionäre wie Erich Mielke oder Erich Honecker waren zeitlebens FDJ-Mitglieder geblieben. Merkel organisierte nun Studienjahre und betrieb Gehirnwäsche im Sinne des SED-Staats.

In ihrer Biographie wird weiter behauptet, sie habe systemkritische Texte von Bahro, Sacharow und Solschenizyn gelesen und anderen weiter gegeben! – Dieser Sachverhalt wird uns Westdeutschen als Indiz für eine kritische Haltung zum SED-Staat verkauft..! Doch das genaue Gegenteil muß der Fall gewesen sein: Merkels Arbeitskreis in der FDJ war geprägt von Systemkonformität..! – Es ist völlig undenkbar, daß auf dieser Etage jemand systemkritische Töne anstimmen konnte, ohne verdächtigt und verfolgt zu werden.
Andernfalls müßte Merkel eine unglaubliche Blödheit ihr Eigen nennen und zugleich unglaubliches Glück haben: Wußte sie nicht, in welcher Gefahr sie schwebte, wenn sie systemkritische Texte las und im Sekretariat unbedarft darüber plapperte..?!
Wußte sie nichts von der Verfolgung und Ermordung der Patrioten..?! Kannte sie den Auftrag ihres Amtes nicht..? Hörte sie Honecker nicht zu, wenn der über den antifaschistischen Schutzwall schwadronierte..?!
Und woher bezog Merkel die sowjetkritischen Texte..? Kaufte sie die im Untergrund oder bestellte sie in der Buchhandlung..? Wie konnte sie die Texte weiter geben, ohne daß das weltgrößte Spitzelsystem aufmerksam wurde..?

Merkel war kein Dissident, sondern der Albtraum des Kritikers..!
..Ihr Arbeitskreis war konspirativ, beauftragt, “falsches Bewußtsein” herauszufiltern und zu zerstören. Ihre Etage war die Entbindungsstation des Bösen – deshalb, nur deshalb hatte sie Zugang zu systemkritischer Literatur..! – (Kommt Ihnen das nicht sehr bekannt vor – seit 1990..?)

Das Ressort “Propaganda und Agitation” war im übrigen das Lieblingsressort des blutrünstigsten Diktators aller Zeiten: Mao Zedong..!

Die Opfer der Konspiration

Im dem berühmten Buch „Der Archipel Gulag, Arbeit und Ausrottung, Seele und Stacheldraht“ berichtet Alexander Solschenizyn von der unmenschlichen Grausamkeit seines Alltags.

Andropow schrieb in einem Brief an Breschnew anläßlich der Ausweisung Solschenyzins, daß nach Auffassung einiger angesehener Schriftsteller das Buch “Der Archipel Gulag” zweifellos antisowjetisch sei, aber die Fakten, die in diesem Buch beschrieben werden, seien “wirklich geschehen” ..

Der russische Freiheitskämpfer Wladimir Bukowski war zwölf Jahre seines Lebens in Zwangspsychiatrien, Gefängnissen, Konzentrationslagern interniert und willkürlicher Gewalt ausgesetzt gewesen, bevor er vom Sowjetregime in den Westen abgeschoben wurde.

Sacharow hatte sich für das Selbstbestimmungsrecht von Krimtataren, Mescheten, Armeniern und Georgiern eingesetzt – genau dafür, was uns Helmut Kohl mit seiner Unterschrift unter den Maastricht Vertrag stahl:
die Souveränität..!

1974 trat Sacharow in den Hungerstreik.
Zum „Staatsfeind“ wurde er erklärt, als er gegen die sowjetische Invasion in Afghanistan protestierte. Am 22. Januar 1980 verhafteten ihn die Schergen des Sowjetstaates. Er wurde einfach so und ohne Gerichtsurteil nach Gorki verbannt, wo er unter Aufsicht des KGB leben musste.
Jelena Bonner blieb sein einziger Kontakt zur Außenwelt, bis auch sie 1984 nach Gorki verbannt wurde.

Seine Majestät, der Zufall..!

Prompt nach der Maueröffnung am 9. November 1989 ging Merkel auf Parteisuche ..”und wie der Zufall wollte”, hatte sich gerade der „Demokratische Aufbruch“ (DA) gegründet. Im Dezember 1989 wurde sie Mitglied und rückte sogleich zur Pressesprecherin auf..!

Im Februar 1990 entstand auf Druck der Kohl, alias Cohen-CDU die „Allianz für Deutschland“ aus Ost-CDU unter Lothar de Maizière, DA und DSU (Ziehkind der CSU)..

In der DA überarbeitete Merkel die Reden von DA-Chef Wolfgang Schnur gemeinsam mit Matthias Rößler, dem späteren Kultusminister von Sachsen. Kurz vor der Wahl im März wurde der DA-Chef Schnur als Stasimitarbeiter enttarnt..! (*Na sowas – noch ein Zufall..!)

Was jedem das politische Genick hätte brechen müssen, Merkel schwamm wie ein Korken – vertuscht, vergessen.
Dann wurde sie Lothar de Maizière vorgestellt und der machte die graue Maus am 12. April 1990 kurzerhand zur stellvertretenden Regierungssprecherin..!
Damit war Merkel Mitglied des Ministerrates geworden. Durch die Auflösung der DA im August 1990 kam sie schließlich in die Ost-CDU.

..”Das Schweigen, das Schweigen, das Schweigen Reiht ein dich in der Mörder Reigen..”! (Alexander Galitsch)

Die Seilschaft

1918 schrieb Lenin in „Staat und Revolution“:
„Unser Endziel ist die Abschaffung des Staates, also jeder organisierten und systematischen Gewalt, jeder Gewaltanwendung gegen Menschen überhaupt.“

Klingt honorig, aber das war’s auch schon. Lenin hatte seine Hoffnung auf die „Revolutionierung“ Mitteleuropas gesetzt und gesagt:
„Ich pfeife auf Rußland … das ist nur eine Phase, die wir durchmachen müssen auf dem Wege zur Weltrevolution“.
Er hatte das Dogma verkündet: „Wer Deutschland besitzt, hat Europa..“!

In den sieben Jahren der Herrschaft Lenins hat die Rote Arme unter dem Oberbefehl des “genialen” *Wort ist gesperrt* Leo Trotzki 9 Millionen Menschen ermordet. 1924 starb Lenin. Stalin ergriff die Macht und 1930 war die Ukraine das weltgrößte Konzentrationslager. 8 Millionen Ukrainer wurden Opfer des arrangierten Hungers und der Massenerschießungen durch die Rote Armee..!

Moskau betrachtete die DDR als Kriegsbeute, die nicht nur bis zum Ende Reparationen an die Sowjetunion zu leisten hatte, sondern bei Bedarf und zum eigenen Vorteil an die Bundesrepublik verschachert werden sollte.
Mal kurz überlegen … ? – Was bekam Gorbi für diesen Deal von Kohl..?
SIE ALLE – 82 Mio. Menschen..?!

Was schon der Weimarer Republik zugedacht war und später der BRvD durch Willy Brand und Egon Bahr – wir sind angekommen! – Deutschland ist Sowjetzone..! Zensur, Gehirnwäsche, Einschüchterung, Desinformation, Spionage, Lügen, Mord, Folterkeller, Kriege, Aufstände, Gammelfleisch, Verfolgungswahn – Lenins Vermächtnis erlebte durch die

Hand Kohls seine qualvolle Wiedergeburt:
Die Prinzipien der Unterdrückung sind dieselben wie ehedem, nur die Technik wurde verfeinert: Herzlich Willkommen im “Friedensreich”..!

– Machen Sie eine kleine Pause – bevor Ihnen übel wird..! –

Wie jeder Polizeitstaat bedarf die EU zweier Feinde, eines Äußeren, den die gleichgeschaltete Presse in Putin erkannt hat, eines Inneren, den Patrioten, verfemt als Rechtsradikale, denen periodisch jede abscheuliche Tat unterstellt wird. Verwechslung ist gewollt….!
Die lupenreinen Brüsseler Demokraten schulen die Reflexe ihrer Anhängerschaft, den Bodensatz der Gesellschaft, damit die sabbern und bellen wie Pawlows Hunde, wenn sie mit dem *-Glöckchen klingeln..!

Nachwort

Bemerkt der Zuschauern eigentlich, daß die Medienanstalten ihm die Täter von einst, Oligarchen und Alt-Kommunisten, serviert als lupenreine Demokraten, indem sie diese Schurken und Verbrecher das Wahlverfahren in Rußland kritisieren lassen? – Darauf hätte ich gerne eine Antwort!

Die Anhängerschaft Putins jedenfalls ist echt, dafür muß ich nicht Peter Scholl-Latour fragen – und die Empörung unserer Presse über die Ereignisse in Russland ist echt, denn was die Linken nicht ertragen können: Der Ex-KGB-Mann ist aufgewacht..!
..Die Russen haben die Lügen und den Terror der Linken satt..!

Ende..
Zitiert (zensierte Version) & Fundstelle – aus:
http://community.zeit.de/user/euskeptiker/beitrag/2008/03/04/das-merkelmenetekel-wie-es-wirklich-war

Noch ein öffentliches Video zum Nachdenken:
Strafanzeige gegen Merkel wegen Hochverrat –

Teil 1

Teil 2

Teil 3

* * * ———————————- * * *
Rechtlicher Hinweis:
..§ WIR BETONEN AUSDRÜCKLICH – DASS ES SICH HIER UM EIN ZITAT DES UNZENSIERTEN LESERARTIKELS HANDELT – DESSEN ORIGINAL UNS ZUGESPIELT WURDE UND SOMIT ALS OFFENKUNDIGE TATSACHE DE JURE ZU BEWERTEN IST – LT. ZPO § 295..§ !

Aus presserechtlichen Gründen werden wir den Namen des Verfassers hier nicht preisgeben – um dessen Rechte zu schützen.

Mit deutschen Grüßen..

.

Gruß an an die “Strafanzeiger”

Der Honigmann

.

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Die deutsche Ursache der weltweiten Finanzkrise (update – Video) nochmals zum Überdenken !


….der Beitrag wurde schon im Juni 2010, sowie am 20. Febr. 2011 gebracht!

„von Karlheinz Krass (Sklaven ohne Ketten) mit Hervorhebungen und Bildern von Honigmann“

http://sklaven-ohne-ketten.blogspot.com/2009/03/die-deutsche-ursache-der-weltweiten.html

Um die wirtschaftliche und finanzielle Situation Deutschlands heute zu verstehen, muss man zur Situation Deutschlands am Ende des Zweiten Weltkrieges zurückkehren. Die USA sahen Deutschland damals als einen Konkurrenten auf dem Weltmarkt, auf den man aufpassen muss, damit er nicht technologisch überholt oder zu viele Ressourcen verbraucht. Deutschland interessierte die USA in erster Linie als Militärstützpunkt, als Geldlieferant, als Risikoversicherer und als Workshop für bestimmte Produkte.

Abb. 33: Das Segelschulschiff „Eagle“, ein Schwesterschiff der Gorch Fock, 1936 bei Blohm & Voss in Hamburg gebaut, wurde 1946 von den Amerikanern als Reparation konfisziert dient es auch heute noch der amerikanischen Coast Guard. Das Herumsegeln mit konfisziertem Eigentum ist typisch für die USA.

Der zweite Weltkrieg kostete Deutschland etwa 5 Millionen Todesopfer, 90 Mio Deutsche hatten aber überlebt. Viele Gebäude waren ruiniert, aber tausende von Firmen waren doch noch vorhanden, und viele Firmen hatten rechtzeitig wichtige Produktionsgüter für den Wiederaufbau nach dem Krieg in Sicherheit gebracht.

Mit dem Ende der Kriegshandlungen war das Leid für die deutsche Bevölkerung nun aber keineswegs zu Ende. Deutschland war soweit nur als Beute erlegt, das eigentliche Ausbluten und Schlachten begann zu diesem Zeitpunkt aber erst – und hält bis auf den heutigen Tag an. Es begann mit einfachen Plünderungen, und hat mit den feindlichen Firmenübernahmen durch Heuschrecken-Fonds und den US-Schrott-Immobilien für deutsche Sparer bis heute noch nicht geendet.

Nach dem Ende des zweiten Weltkriegs verbrachten die Alliierten alles was Wert hatte aus Deutschland, alle Schiffe, Flugzeuge und ganze Fabriken. Unter dem Militärgesetz Nr. 52 der alliierten Militärregierung war die Konzernzerschlagung und die direkte Demontage vorgesehen.[1] Aus dem Deutschen Patentamt in Berlin wurden 347.000 Patentschriften erbeutet, und die New York Times berichtete 1947 stolz, diese seien Billionen Dollar wert.[2]

Die Amerikaner nutzten und lizenzierten diese Patente fortan selbst. Als die Amerikaner Deutschland 1952 mit dem Marshallplan und 1,4 Mrd $ „förderten“, erwarben sie mit dem Geld deutsche Betriebe und kauften Aktienmajoritäten. Auch in den noch an den Kriegsfolgen leidenden umliegenden europäischen Ländern erwarben sich die Amerikaner mit den ca. 13 Mrd $ Fördergeldern des Marshallplans (3,1 Mrd $ für England, 2,6 Mrd $ für Frankreich, usw.) viele Anteile. Der russische Außenminister Molotow nannte den Marshallplan deswegen ein Instrument zur Versklavung Europas. Man überzog Europa mit einem Netzwerk wirtschaftlicher Einflussnahme.[3]

Auch 1959 noch hielt in Deutschland die Konzernzerschlagung und direkte Demontage an. Die wichtigsten deutschen Industrien werden seitdem von den Amerikanern praktisch beherrscht. Größere Firmen durften nach dem Krieg nur mit maßgeblicher alliierter Beteiligung den Betrieb wieder aufnehmen. Zum Vergleich ist es in Russland ausländischen Investoren weitgehend untersagt, mehr als 50 Prozent an einer Firma zu besitzen.[4]

Bis 1963 gehörten den Amerikanern 700 deutsche Firmen, 2004 waren es schon 2.600,[5] und 2007 waren über die Hälfte der DAX-Konzerne und 20% aller deutschen Aktien in ausländischem Besitz.[6] Und die Übernahme geht immer noch weiter: Gerade hat die amerikanische KKR die deutsche Demag, den Triebwerkhersteller MTU und das Duale System gekauft, Flowers und Texas Pacific wollen die Berliner Bank kaufen, Nomura will kommunale Wohnungsunternehmen, Blackstone sucht in der Abfallbranche. Internationale Verträge sorgen dafür, dass Amerikaner deutsche Firmen erwerben und die Gewinne in die USA verbringen dürfen.

Opel hat so nie einen Pfennig oder Cent Steuern in Deutschland gezahlt, da die Gewinne stets an GM in den USA abgeführt wurden. Die GM-Verluste wurden aber nach Deutschland ausgelagert und hier von der Steuer abgesetzt, so daß die deutsche Steuerzahler bereits Milliarden an GM gezahlt haben.[7] 2003 kamen dann die US-Hedgefonds, um die Firmenübernahme weiter zu beschleunigen. Eine Juristin der Investmentbranche formulierte 2003 mit einem eigenen Schreibtisch im Finanzministerium das Gesetz mit, welches den US-Hedgefonds den Weg auf den deutschen Markt ebnete.[8] Und es ist für die USA nicht schwer, Firmen in Deutschland und das ganze Land zu kaufen, weil ihre Federal Reserve Bank einfach soviel Geld druckt, wie dafür gebraucht wird, während Deutschland seine Gelddruck-Hoheit an die Europäische Zentralbank abgegeben hat und sich deswegen nicht finanziell gegen den Aufkauf wehren kann.

Die vollständige Plünderung des Landes reichte den Alliierten nach dem Krieg nicht aus. Alle Deutschen sollten zusätzlich und auf Dauer soviel wie möglich Steuern zahlen, und diese sollten als Reparationszahlungen abgeführt werden. Für die Festsetzung der Steuerquote war nach dem Krieg der alliierte Kontrollrat in der Elßholzstraße in Berlin zuständig, der für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr, Recht, Kultur, Volksbildung usw. 12 Fachbereiche unterhielt. Als die Alliierten die Deutschen „befreit“ hatten, legten sie im Kontrollratsgesetz vom 11.2.1946 fest, daß der Steuersatz für Einkommen über 100.000 Reichsmark bei 95% liegen sollte, und bereits ab einem Einkommen von 7.200 RM sollten 48% Steuern gezahlt werden, ab 60.000 RM schon 90%. Nach der Einführung der DM waren es bis 1951 dann 95% für Einkommen über 250.000 DM im Jahr. Erst 1955, also 10 Jahre nach Kriegsende und schon nach Gründung der BRD hatte man den offiziellen Satz schrittweise auf 63,45% gesenkt, weil so letztlich mehr aus den Menschen herauszuholen war.[9]

1949 verlangten die Siegermächte von Deutschland Reparationsleistungen in Höhe von 50 Mrd $ zuzüglich Zinsen.[10] Dabei muss man bedenken, dass der ganze Haushalt der Bundesrepublik im Jahre 1953 nur 15 Mrd DM betrug. Ein Abkommen wurde mit Israel unterzeichnet, eines mit England und den USA. Zudem verleibten sich die USA die meisten Reparationswerte ein, gleichwohl ihr Festland praktisch keinen Schaden genommen hatte, sie ließen sich also die Befreiung Deutschland von den Nazis bezahlen.

Am 27.2.1953 vereinbarte Konrad Adenauer zusammen mit seinem Banker Hermann J. Abs(Jude) in London mit den Siegermächten USA und England ein Reparationsabkommen, das sog. Londoner Schuldenabkommen. 65 Gläubigerstaaten nahmen an den Verhandlungen teil, 40 davon mit einer eigenen Delegation. Das Volumen betrug 13,5 Mrd DM. Zurückgezahlt werden sollten zunächst 300 Mio DM pro Jahr, später 500 Mio DM pro Jahr. Dieser Betrag sollte durch Devisenerlöse im Export zustande kommen. Dazu kamen Zinsen auf die Ursprünglichen Forderungen von 3%. Die Länder erhielten Schuldscheine in US-Dollars, die sogenannten Young-Anleihen (Bonds, Bundesschuldverschreibungen). 5 Jahre danach (1958) zahlte Deutschland jährlich 765 Mio DM.[11] Nach einer Wiedervereinigung sollten die Zinsen erhöht und auch Young-Anleihen aus dem ersten Weltkrieg sollten dann bezahlt werden. Nach der Wiedervereinigung zahlte die BRD dafür 193 Mio € pro Jahr.[12]

In Luxemburg wurde schon ein Jahr zuvor, 1952, das „Wiedergutmachungsabkommen“ mit Israel unterzeichnet, worin sich die Bundesrepublik zur Lieferung von Waren und Dienstleistungen im Wert von 3 Mrd DM verpflichtete.[13]

An den Staat Israel sind dann bis 2005 allerdings etwas mehr, nämlich etwa 276,5 Mrd € gezahlt worden (oder 500,7 Mrd DM [14]).

Alle Schiffe und Trockendocks Israels, alle Züge, alle Kraft- und Elektrizitätswerke, das Telefonnetz und anderes mehr wurden von Deutschland finanziert.[15]

Dazu kommen militärische Patrouillen­boote, U-Boote und Seezieltorpedos zu 20% der Herstellungskosten, Noratlas-Transportflugzeuge, Panzermotoren und –bauteile, Infrarotgeräte zur Zielerfassung und –bekämpfung, elektronische Störsysteme und Scharfschützengewehre.[16]

An die Jewish Claims Commission in den USA wurden zudem 61,8 Mrd $ an Wiedergutmachung gezahlt, und es sollen noch weitere 14 Mrd $ folgen.[17] 320 Mio $ will die Bundesregierung auch noch bis 2018 der Claims Conference als „Hilfe“ für deren Arbeit zahlen, nachdem sie schon zwischen 2002 und 2008 einen Betrag von 100 Mio € an spezifischen Entschädigungsforderungen gezahlt hat, so für die während des Krieges zerstörten Synagogen.

Zudem beschloss das Kabinett im November 1978, Israelis „zu einmaligen Bedingungen“ und rückwirkend bis 1956 den Eintritt in die deutschen Rentenkassen zu ermöglichen.[18]

Die Israelis, die zu Kriegszeiten vom Naziregime verfolgt wurden oder deren Nachkommen erhalten seitdem von Deutschland Rentenzahlungen, sog. „Lebensschadensrenten“ von durchschnittlich ca. 800 € pro Monat, in Höhe von insgesamt bisher 82-88 Mrd DM.[19] Der Fond „Erinnerung, Verantwortung, Zukunft“ zahlte kurzfristig 10 Mrd DM an ehemalige Zwangsarbeiter und stellte 2004 noch einmal 25,5 Mio € zur Verfügung, diesmal für Opfer von Medizinversuchen.

Foto: WIKIPEDIA

Für die Wanderausstellung „Verbrechen der Wehrmacht“ stellte Wolfgang Thierse kurzfristig 400.000 € bereit.[20] Das Berliner Holocaust-Riesenmahnmal kostet ihn jährlich 2 Mio € an Unterhalt, und 2006 erhöhte er den Betrag nochmal um 355.000 €.[21]

2007 gab es den Spatenstich zum Nazi-Museum „Topographie des Terrors“ für 60 Mio €, und 60 Mio € spendierte er 2009 auch dem polnischen Au­schwitz-Museum zur Sanierung.[22] Und nach seinem Erfolg mit dem Geld für Zwangsarbeiter und den verlorenen Versicherungspolicen legte der New Yorker Anwalt Ed Fagan 2004 bereits eine Forderungen zu geraubter Nazi-Kunst in Höhe von 1,25 Mrd US $ vor und plante 2005 eine Forderung an die Bundesregierung zu unbezahlten Goldfonds aus dem Jahre 1920 in Höhe von 57 Mrd $.[23] [24]

Was da noch auf Deutschland zukommen soll, lässt sich auch daran erkennen, dass die israelische Regierung 2005 eine Studie beauftragt hat, mit der herausgefunden wurde, welcher finanzielle Verlust der Holocaust für die Juden bedeutet habe.

Dabei wurde davon ausgegangen, dass 9 Mio Juden enteignet wurden und ihr „Verdienstausfall“ wurde berechnet. Der Regierungsbericht kommt zu dem Ergebnis, dass der Verlust zwischen 240 Mrd und 330 Mrd US $ betragen würde, und es heißt, Deutschland sei soweit zu billig davon gekommen.[25]

Gnädigerweise hätte man Gesundheitsschäden noch nicht mitgerechnet. Am höheren Wert orientiert wird damit jedem der neun Millionen Juden ein Vermögen von 39.000 $ zugerechnet. Umgelegt auf 80 Mio Deutsche, die das ersetzen sollen, bedeutete das 3.000 $ pro Person, womit solch eine Reparationsleistung allerdings bei den heute unter Deutschen bestehenden Vermögensverhältnissen etwa die ärmeren 30 Mio Deutsche ihre gesamten Ersparnisse kosten würde. Noch nicht berücksichtigt ist bei dieser Aufstellung auch, dass die Jüdischen Gemeinden in Deutschland aus deutschen Steuergeldern finanziert werden. So zahlt beispielsweise Hamburg jährlich 850.000 € an die örtliche Jüdische Gemeinde mit ihren 3.100 Mitgliedern.[26]

Hochgerechnet auf die 86.000 in Deutschland in solchen Gemeinden organisierten Juden kann man wohl davon ausgehen, dass für diese jährlich 25 Mio € an Steuergeldern aufgewendet werden.[27] Und die Verluste durch die weiter laufenden Enteignungen deutscher Hauseigentümer sind soweit ebenfalls noch nicht berücksichtigt.

Da man heute davon ausgeht, dass alle Verkäufe jüdischen Eigentums zur Nazizeit widerrechtlich waren, erhalten Juden heute alles, was sie damals verkauft haben, gratis wieder zurück.

Diejenigen aus der deutschen Nachkriegsgeneration, die ein Haus geerbt haben, das einmal in jüdischem Besitz war, müssen es ersatzlos an die Jewish Claims Commission abgeben, auch noch nach 2005. Nicht genug damit, für vier Jahre beispielsweise, die ein Haus so als Erbe der Eltern im Besitz eines Deutschen war, möchte die Jewish Claims Commission zusätzlich 100.000 € Nutzungsausfall gezahlt bekommen.
Kein Wunder also, dass die Anzahl der Millionäre in Israel bereits deutlich über dem Weltdurchschnitt liegt. Allein 2005 hat die Anzahl der israelischen Millionäre um 20% auf 7.400 Personen zugenommen.[28] Nachdem die Nazi-Führungsriege gehenkt, die Menschen befreit und das Land geplündert wurde bleibt festzustellen, daß heute in Deutschland eine unschuldige neue Generation mit gewaltigen Strafzahlungen belegt ist.

Auch andere Länder erhalten Zahlungen. Abgesehen davon, daß Polen nach dem Krieg die Gebiete Schlesien und alles Land jenseits der Oder erhielt, bekam der Staat in neuerer Zeit auch 2 Mrd € und ihm wurden 3,3 Mrd € an Schulden erlassen. Zwischen 2007 und 2010 erhielt Polen von Deutschland 16,6 Mrd € an EU-Geldern.[29]

So wie es aussieht, hat nie in der Geschichte der Menschheit ein Volk an andere Völker soviel gezahlt wie die Deutschen.

Die Rücklagen für die Altersvorsorge der Deutschen sind dagegen verschwunden. Das vor über 100 Jahren von Bismarck begründete Rentensystem war ursprünglich kapitalfinanziert, d.h. die eingezahlten Gelder wurden für die Einzahler verwahrt und gewinnbringend investiert, vornehmlich in der deutsche Industrie. 1957 stellte Bundeskanzler Adenauer das System aber in einer „Rentenreform“ auf ein Umlagesystem um, in dem die jeweils jüngere Generation direkt für die Renten der älteren Generation aufkommt.[30] Dadurch wurden 40 Mrd DM Kapitalrücklagen frei.[31]

Aus den frei gewordenen Mitteln konnte damals die Wiederbewaffnung der Bundeswehr finanziert werden. Welche enormen Verluste diese Umstellung aber für die heutige Generation bedeutet, kann man sich durch einen Vergleich der für eine Rente von 800 € nötigen Einzahlungen unter den verschiedenen Systemen klar machen: Für eine kapitalfinanzierte Rente von 800 € mit 65 Jahren bei einem privaten Kapitalversicherer braucht ein 20-jähriger lediglich 100 € im Monat als betriebliche Altersversorgung aufzuwenden, während unter dem heutigen Umlagesystem bei einem durchschnittlichen Monatsgehalt dafür fast 400 € pro Monat Sozialabgaben von Arbeitgeber und Arbeitnehmer notwendig sind. Und durch das ungünstiger werdende Verhältnis von Einzahlern zu Rentnern verschärft sich die Situation weiter. 2005 kamen auf einen Rentner 3,2 Beitragszahler. 2050 kommen auf einen Rentner nur noch 1,7 Beitragszahler.

1995 betrugen die Rentenausgaben aller gesetzlichen Rentenversicherungen für die etwa 16 Mio deutschen Rentner zusammen 297 Mrd €. 2002 gab allein die BfA für die Rente für 9,1 Mio Menschen 115 Mrd € aus, inklusive Verwaltungskosten. 45% der Altersrenten der BfA lagen 2002 bei einem Betrag von unter 1.000 €. Die Zahlungen der BfA können heute nicht mehr durch die Einzahlungen allein aufgebracht werden, und es ist ein Zuschuss aus dem Bundeshaushalt nötig. Der Bundeszuschuss 2004 für die Rentenversicherer lag bei 59 Mrd €. Der Verband der deutschen Rentenversicherungsträger VDR führt allerdings an, von den 297 Mrd € seien 102 Mrd € versicherungsfremde Leistungen, so z.B. 23,5  (!) Mrd € für Kriegsfolgelasten. Aber auch für Familienlastenausgleich und Transferleistungen West-Ost wird die Rentenkasse genutzt. Der bayerische Landesvorsitzende der Allianz der Mitte (ADM-Partei) meint sogar, im Jahre 2002 wären nach [seinen] vorläufigen Berechnungen den Renten 393 Mrd € versicherungsfremde Leistungen entnommen worden.[32]

Aus dem Rentensystem werden auch sämtliche Versorgungsleistungen für Umsiedler, Ostflüchtlinge und Aussiedler geleistet, die niemals etwas in das System eingezahlt haben. Etwa 5 Mrd € werden jährlich an die etwa 500.000 Asylanten im Lande gezahlt.[33] Besser gestellt sind die etwa 100.000 jährlich neu einwandernden Spätumsiedler, die sofort die deutsche Staatsangehörigkeit erhalten, auch wenn sie kein Deutsch sprechen. So werden jedes Jahr etwa 20.000 Einwanderer aus Russland willkommen geheißen (18.700 waren es im Jahr 2000).

Jedem spendiert der deutsche Staat großzügig ein Startgeld von 25.000 € [34], und es gibt zudem zinslose Kredite. Es gibt 6-köpfige Familien aus Spätumsiedlern aus Russland und ihren Angeheirateten, die so auf einen Schlag ein Startgeld von 150.000 € kassierten, mit dem sie sich sofort ein Haus kaufen konnten, wobei sie zusätzlich noch die normale Eigenheimzulage als Förderung kassierten.[35] Einige Orte haben auf diesem Wege ganze Straßenzüge mit schmucken neuen Häusern erhalten. Und wenn dann auch gleich noch die Sozialhilfe greift, ist eigentlich schon mal eine ganz ordentliche Existenz gesichert, aber die Kosten für den deutschen Steuerzahler sind immens.

Großzügig ist der deutsche Staat nur gegenüber Nichtdeutschen, was einmal mehr die Frage aufwirft, wessen Interessen denn die Bundesregierung eigentlich vertritt. Das bereits vor 1963 in Kraft gesetzte deutsche Fremdrentengesetz FRG wird jedenfalls vom Gedanken der Eingliederung von Fremden geprägt, d.h. die Berechtigten sollen Zahlungen erhalten, als hätten sie ihr Versicherungsleben nicht im Herkunftsland, sondern in Deutschland verbracht.[36]

Die eigenen Vertriebenen gehören nicht zu den Berechtigten. Eine Deutsche, die als 17-jähriges Mädchen im Sudetenland den II. Weltkrieg überlebte und dann anschließend über 7 Jahre als Zwangsarbeitin im Osten versklavt und gefangen gehalten wurde, erhält heute als Rentnerin vom deutschen Staat gerade einmal 50 Cent Rente pro Jahr der Zwangsarbeit, also 3,50 € pro Monat. Hätte sie einen israelischen Pass, so würde sie 600 $ bis 1.000 $ im Monat überwiesen bekommen, wo auch immer in der Welt sie lebt. Wenn das Geld so an die Nachkommen der Naziopfer in alle Welt verteilt wird, erfolgt kein Aufsehen, nur wenn Geld in dieser Höhe mal als Rentenzahlung an einen normalen Deutschen nach Florida oder Mexiko geht, regen sich die Medien auf.[37]

Perfide ist, daß die Vertriebenen- und Flüchtlingsämter in erster Linie die Angelegenheit von Ausländern oder in der Fremde Lebenden behandeln und weniger die der deutschen Flüchtlinge.

 

Abb. 35: Der Bundeshaushalt 2004. Das Parlament verfügt mit dem Bundeshaushalt nur über einen Teil der Einnahmen, die dem Bürger abgenommen werden. Manche Steuern (z.B. die Gewerbesteuer) sind den Gemeinden oder dem Land vorbehalten, andere wie die Sozialabgaben für Rente und Krankenversicherung (ca. 55 Mrd €) gehen direkt an die entsprechenden Träger.

Vor 40 Jahren hat der Bund nur 23% für Sozialausgaben und Zinsen benötigt, 2003 waren es bereits 28% des Haushalts für die Zinsen allein.[38] Ende 2004 hatte der deutsche Staat 1.400 Milliarden Euro Schulden und musste dafür jährlich 80 Milliarden Euro an Zinsen aufbringen.[39] [40]

Allein 40 Mrd € hatte nur der Bund 2004 jährlich zur Tilgung der Schulden zu bezahlen (siehe Abb. 37). Die Neuverschuldung 2002 betrug 78 Mrd €, d.h. praktisch, dass um die Schuldzinsen zahlen zu können, der Staat neue Schulden gemacht hat. Die Neuverschuldung wäre eigentlich für jeden Unternehmer ein Indikator, dass da etwas gefährlich falsch läuft und dass hier ein Kollaps droht. Für 2010 beträgt die Neuverschuldung 82 Mrd. €.

Die Wiedervereinigung wirft bis heute Fragen auf, die den Bürgern gegenüber nicht aufrichtig beantwortet wurden, die Geschichte muss wohl anders erzählt werden. Es ist weniger die Geschichte des Wiederaufbaus maroder Ostfirmen sondern eher die Geschichte einer beispiellosen Plünderung: [41]

Die Teilung Deutschlands durch die Alliierten nach dem letzten Weltkrieg diente einerseits der Abgrenzung von Einflusssphären zwischen der Sowjetunion und den USA und andererseits der Verhinderung eines Wiederaufstiegs Deutschlands.

Deutschland wurde als Risiko betrachtet, wie ja auch der ehemalige Außenminister Joschka Fischer in einem Buch eilfertig schrieb (mehr dazu in Kapitel 2-5). Die Einflusszone Ostdeutschland wurde dann in der Nachkriegszeit von der Sowjetunion ausgenommen, Westdeutschland von den West­alliierten, und der Osten litt dabei mehr als der Westen.

Bis 1948 musste die sogenannte sowjetische Besatzungszone 58% der gesamten Industrieproduktion als Reparationszahlung leisten, und während 1953 die Pro-Kopf-Belastung im Westen bei 305 $ lag, war sie im Osten mit 890 $ etwa dreimal so hoch.[42] Dann kam die Wiedervereinigung. Zwar hatten die Politiker den deutschen Bürgern bereits bei der Gründung der BRD versichert, dass das Land nun wieder souverän sei, aber als die Wiedervereinigung kam, machten das die beiden so souveränen Länder Ost- und Westdeutschland nicht direkt miteinander aus, nein, da traten vor allem die alten Besatzungsmächte noch einmal zusammen und überlegten, ob man das denn zulassen könne. (Anm.: Ostdeutschland liegt jenseits der Oder-Neiße-Grenze)

Zulassen wollte man das nur, wenn Westdeutschland sich zu allerlei Zahlungen verpflichtete und versprach, die Firmen im Osten vor allem den Firmen im westlichen Ausland zukommen zu lassen, die DM zugunsten des Euro abzuschaffen, auch in Zukunft nichts gegen die Konfiszierungen von Besitz einzuwenden und eine dauerhafte Stationierung der alliierten Truppen im Lande zu erlauben. Um die Herren Rohwedder und Herrhausen, die für einen Erhalt der Ost-Betriebe und eine intensivere Zusammenarbeit mit den Ländern im Osten plädierten, würde man sich kümmern (vgl. Kapital 1-3), und nachdem das mit Herrhausen schnell geklärt war, hatten die tapferen deutschen Politiker bei den 2+4-Verhandlungen einmal mehr die Hosen gestrichen voll und akzeptierten alles bedingungslos.

Im Rahmen der Wiedervereinigung verkaufte also die deutsche Rentenversicherung BfA den Großteil ihres Anlagevermögens, um mit dem Erlös Wohnungen für die abziehenden Sowjet-Soldaten zu finanzieren, und es gab Zahlungen an Russland (61,65 Mrd DM[43]) und an Polen (10 Mrd DM).[44]

Mit den Firmen der DDR, der seinerzeit zehntstärkste Industrienation der Welt mit einer Produktionsfläche von über 1,6 Mio Quadratmetern, innovativen Firmen, die Computer und Düsenflugzeuge bauten, weltberühmte Firmen für optische Geräte, 38.000 Firmen, die den Osten mit Traktoren und den Westen mit Möbeln, Radios, Fernsehern, Kühlschränken und Bekleidung versorgten, die das einst riesige Versandhaus Quelle, das etwa 60% der Produkte aus seinem über tausend Seiten starken Katalog aus Ostdeutschland bezog, dann im Westen vertrieb, mit all diesen Firmen wurde auf Wunsch der Alliierten vereinbarungsgemäß in einer besonderen Weise verfahren.

Die Firmen der DDR wurden großen Westfirmen weit unter Wert überlassen, die sich die Filetstücke nehmen und den Rest liquidierten durften, und die dafür obendrein noch Staatssubventionen erhielten. Die Werke der Deutschen Waggonbau in Dessau, Leipzig, Halle, Görlitz und Berlin ließ man beispielsweise über die US-Investmentfirma Advent der kanadischen Konkurrenzfirma Bombardier zukommen, die das heutige Berlin mit S-Bahnen mit gefährlich unzureichenden Bremssystemen ausgestattet hat.

Dem französischen Ölkonzern Elf Aquitaine überließ die Treuhand die Leuna-Chemiewerke, das Minol-Tank­stellen­netz und obendrein noch 256 Francs (40 Mio €) an Subventionen ( dank Helmut Kohl ) , die letztlich auf einem Liechtensteiner Konto landeten und als Vermittlungsprovision beim französischen Geheimdienstler Piere Léthier.[45]

Nach vielen Geschäften dieser Art resultierte so schließlich ein Verlust der Treuhand von 270 Mrd DM, zu dessen Ausgleich die Bürger mit einer Steuererhöhung in Form des Solidarbeitrags zur Kasse gebeten wurden. Am Ende war auch das Versandhaus Quelle nicht mehr systemrelevant, und man ließ 2009 die Konkurrenz das Geschäft übernehmen, indem man Quelle die Kredite kündigte.

Das ging ganz einfach, weil ein Freund des Konkurrenz-Chefs Middelhoff von Arcandor die für Quelle zuständige Bank leitete.[46]

Mit den DDR-Banken verfuhr man im Rahmen der Wiedervereinigung ebenfalls in besonderer Weise. Die standen eigentlich gar nicht so schlecht da, denn in ihrem Abschlussbericht zur Situation der DDR wies die Deutsche Bundesbank für die DDR nur Auslandsschulden von rund 12 Mrd $ aus. Die 550 DDR-Banken mit ihrem Gold-, Kassen- und Immobilienbesitz überließ man westliche Banken zu einem Zehntel des Wertes und weniger.

Der Journalist Karl Weiss schätzt, dass die westlichen Privatbanken, die Deutsche Bank, die Dresdner Bank u.a.m. so einen Profit von 200 Mrd € machten.[47] Man machte die Westbanken dabei auch zu rechtmäßigen Gläubigern der ganz anders funktionierenden Kredite der DDR, und erlaubte ihnen dann noch, den vereinbarten DDR-Zins von 0,5% auf westliche 10% anzuheben, und für die unter dieser plötzlichen Last zusammenbrechenden Firmen und Kommunen, man ahnt es schon, durfte wieder der deutsche Steuerzahler aufkommen.[48]

Damit das Vermögen Ostdeutschlands problemlos aus Deutschland abfließen konnte, ohne auf größere Barrieren zu stoßen, hat man den weltweiten Kapitalverkehr neu geordnet und für einen freien Kapitalverkehr über die Grenzen hinweg gesorgt. Auf deutscher Seite hat sich dabei der damalige Staatssekretär im Finanzministerium besonders um einen reibungslosen Transfer der Werte ins Ausland gekümmert. Horst Köhler erwies sich dabei als einer der besten Finanz-Staatssekretäre, den die Alliierten je hatten, und so beförderte man ihn nach dieser glanzvollen Ausplünderung des deutschen Steuerzahlers erst zum Chef des IWF und dann zum deutschen Bundespräsidenten. Den deutschen Bürgern erzählte man derweilen, dass mit dem 2+4-Vertrag Deutschland nun aber wirklich souverän geworden sei.

Der Umgang der Regierung Kohl mit dem Eigentum anderer im Zuge der Wiedervereinigung lässt auch in anderer Hinsicht auf einen völligen Rückgratverlust der deutschen Politiker schließen. Wie der Deutsch-Russisch-Dolmetscher der Verhandlungen in seinen Memoiren berichtet, sollen von russischer Seite im Vorfeld der Verhandlungen auch Pläne der Universität Moskau für eine Wiederangliederung von Ostpreußen, Pommern und Schlesien angesprochen worden sein, doch Genscher soll Polen bekniet haben, an der Oder-Neiße-Linie festzuhalten, mehr Wiedervereinigung wollte er gar nicht.[49] Zum anderen hätte die Kohl-Regierung dann eigentlich die von der DDR zwischen 1945 und 1949 verstaatlichten Betriebe den Eigentümern zurückgeben müssen, behielt sie aber unter dem Vorwand, dies sei sowjetische Vorbedingung für die Wiedervereinigung gewesen. Das wies Gorbatschow aber später zurück, das hätte er nie gefordert. Mit dieser „Wiedervereinigungslüge“ ergaunerte sich die BRD-Regierung damals aber Firmen im Wert von 600 Mrd DM, wie Constanza Paffrath in ihrer Doktorarbeit recherchierte.[50]

Heute fließen jedes Jahr 90 Mrd € an Unterstützung und 28 Mrd € an Krediten von West- nach Ostdeutschland.[51] Etwa 40 Mrd € davon gehen an die 4 Mio Rentner im Osten, für die 3 Mio Arbeitslosen werden ebenfalls etwa 40 Mio € gezahlt, 10 Mrd € werden für Sozialhilfe, Wohn- und Kindergeld aufgebracht.

Die Zahlungen für die Beamten und Verwaltungsdienste sind im Bundeshaushalt integriert und dürften nochmals 40 Mrd € ausmachen. Nicht aber der Geldfluss im Rahmen des Sozialsystems von West- nach Ostdeutschland ist „unerträglich“ oder „unleistbar“, denn dieses Geld wird in Deutschland ausgegeben und kehrt in den hiesigen Kreislauf zurück. Nachteilig ist dagegen der Abfluss von Geldern ins Ausland und an die EU, da diese Gelder nicht unbedingt in den deutschen Geldkreislauf zurückkehren.

Im Rahmen der Wiedervereinigung hatte Bundeskanzler Helmut Kohl für Deutschland zugestimmt, die DM zugunsten des Euro abzuschaffen, obwohl sich die DM gegenüber anderen Währungen eine internationale Stellung als Reservewährung erarbeitet hatte. Dafür hatte die damalige Bundesbank als unabhängige nationale Bank gesorgt, während in anderen Ländern die Banken eher den Weisungen der Politik folgten oder sogar denen eines privaten Kartells, wie in den USA. Man sorgte also dafür, dass die unabhängige Bundesbank ihre Funktion an eine politisch weisungsgebundene Europäische Zentralbank abgab.

Auf eine Deckung des Euro in Gold verzichtete man zudem, stattdessen wurden Dollars als Devisenreserven eingelagert, die jedoch inzwischen keine bestimmte Goldmenge mehr garantieren. Durch die Abgabe der Macht über die Zinserhöhung, die Wechselkurse und das Gelddrucken hat Deutschland damals auf seine wichtigsten Instrumente zur Wirtschaftssteuerung verzichtet.[52]

Neben dem Verlust der Währungshoheit hat das für Deutschland den Nachteil, daß seitdem die gesamten deutschen Exportüberschüsse von jährlich etwa 200 Mrd € nicht mehr Deutschland allein zugute kommen sondern allen Ländern der Euro-Zone, die zusammen nur 10 Mrd € Exportüberschüsse erwirtschaften.

Für Deutschland bedeutet das ein jährliches Defizit von 190 Mrd € gegenüber der Zeit mit der DM! Die mit dem Euro bezahlenden Länder können mit dem Euro nun in ganz Europa einkaufen, während die DM in Deutschland eingelöst werden musste.

Update: 7.7.10

Der Finanzminister und sein Wirtschaftsexperte von damals, Prof. Dr. Schiller und sein Bankenexperte Prof. Dr. Hankel, haben die heute bestehenden Finanzprobleme vorausgesagt und sich seinerzeit mit aller Kraft gegen die Abgabe dieser hoheitlichen Funktionen ausgesprochen, konnten sich aber nicht gegen den damaligen Bundeskanzler Kohl durchsetzen.[53]

Abb. 36: Aus Preußische Allgemeine Zeitung, Folge 17, 26.4.03, S. 3.
An die EU wird Deutschland so 2010 die Rekordsumme von 26 Mrd € überweisen, 13,3 Mrd € mehr als zurück kommen.[54]

Schon von Anfang an war Deutschland Spitzen-Nettoeinzahler (vgl. Abb. 38).[55] Laut einer Untersuchung von Prof. Willekes von der Universität Heidelberg hat Deutschland zwischen 1990 und 2002 netto 278,9 Mrd € mehr an die EU gezahlt als erhalten.

Bundeskanzler Kohl hatte Deutschland im Abkommen von Edingburgh dazu verpflichtet, auf immer mindestens 40% aller EU-Kosten und Subventionen zu übernehmen, und Kanzlerin Merkel hat 2005 unter dem Jubel der Presse 2 Mrd € mehr zugesagt.[56]

Es wird somit langsam klar, dass der Hauptzweck der CDU weniger „christlich-demokratisch“ ist, sondern mehr darin besteht, Deutschland uneingeschränkt zum Zahlmeister für die EU, die NATO, die UN und zahlreiche andere Organisationen zu machen. Es ist eigentlich die Czahlmeister Deutschland Union.

Dabei stehen die Alliierten des zweiten Weltkrieges in der ersten Reihe. Bis 1983 hatte die Bundesrepublik alle Forderungen aus dem Londoner Schuldenabkommen von 1953 bezahlt, doch durch die Wiedervereinigung lebte die Schuld erneut auf, und am 3.10.1990 versprach die Bundesrepublik, die Verpflichtungen aus dem Londoner Schuldenabkommen erneut zu bedienen. Bis zum 3.10.2010 sollte diese Schuld nun getilgt sein, wenn nicht eine Goldklausel zu weiteren An­sprüchen führt. Nach dieser Goldklausel dürfen die Gläubiger sich ihre Forderung auch wahlweise in Gold auszahlen lassen, womit sie sich die Schuld dann um etwa den Faktor 1000 vergrößern würde.

Besonders weit vorn stehen die USA. Zusammen mit den 50 Mrd € im jährlichen US-Außenhandelsdefizit (bzw. dem deutschen Exportüberschuss gegenüber den USA), den 80 Mrd € für die Schuldentilgung, den 6 Mrd € für das in Deutschland stationierte US Militär (s.u.) und den 31,5 Mrd € für die Bundeswehr bzw. NATO, sind es heute etwa 167,5 Mrd €, die Deutschland jährlich an die USA zahlt. Man mache sich klar, dass mit diesem Geld 10 Mio Deutsche, also beispielsweise alle Arbeitslosen und Studenten, eine zusätzliche Apanage von 16.585 € jährlich oder von 1.382 € monatlich erhalten könnten.

Rund 25.000 britische und 68.000 amerikanische Soldaten sind noch auf deutschem Boden stationiert, an 72 Orten, mit 159 Abrams Panzern, 173 Panzern M2, 18 Raketenwerfern und über 100 Atombomben.[57] Das sind mehr als einem freundlichen Austausch im Rahmen einer Zusammenarbeit entspricht, dieser Umfang entspricht einer vollen Besatzungsstärke wie im Irak, zumal deutsche Politiker diese Einrichtungen nicht einmal inspizieren dürfen. Das Recht zur Stationierung und ihre absolute Bewegungsfreiheit haben sich die alliierten Streitkräfte im Rahmen der deutschen Wiedervereinigung heimlich verlängert. Und nach § 120 der Verfassung (Deutschland hat nur ein GG und keine Verfassung, nur Verträge mit einer GmbH.)  übernimmt Deutschland die Besatzungskosten. Die alliierten Soldaten kosten Deutschland etwa 6,9 Mrd $ jährlich, von denen 1,2 Mrd $ durch die Übernahme von Stationierungskosten getragen werden, und 5,7 Mrd $ wurden 2000 als „foreign development assistance“ gezahlt.[58]
Während Japan nur 78% der Kosten der der dort stationierten amerikanischen Soldaten übernehmen muss,[59] ist für Deutschland im Artikel 120 des Grundgesetzes festgelegt, dass Deutschland die Aufwendungen für die Besatzungskosten voll trägt.[60] Dem kommt Deutschland auch voll nach.

In Grafenwöhr wurde 2005 der Neubau eines Truppenübungsplatz für 3.400 amerikanische Soldaten begonnen, wobei allein die militärische Infrastruktur 650 Mio € kostete.[61]

Die Militärflughäfen Spangdahlem (Eifel) und Ramstein (Pfalz) wurde 2005 für die Nutzung durch die US Air Force für 400 Mio € ausgebaut, [62] weil die Basis am Flughafen Frankfurt Main nicht mehr als Haupt-Tor für den Einsatz in Europa ausreichte.[63]

Und nach Aussagen des sächsischen Innenministeriums dient der für 350 Mio € ausgebaute Großflughafen Leipzig nicht nur der DHL der deutschen Post, sondern vor allem der NATO als internationales Drehkreuz.[64] Die DHL hat in diesem Rahmen Versorgungsflüge in den Irak und nach Afghanistan übernommen, und seit 2008 fliegen täglich durchschnittlich 1.500 US-Soldaten von Leipzig zu ihren Einsätzen ab. Zudem will Deutschland in Leipzig für die NATO-Response Force bis zum Jahr 2012 sechs Antonow-Transportflugzeuge anschaffen und stationieren, von denen jedes 120 Tonnen Kriegsgerät weltweit zu einem beliebigen Einsatzort bringen kann. Die Kosten dafür wurden mit 7,2 Mrd € beziffert. Die eigenen Streitkräfte kosten Deutschland dabei „nur“ 31,5 Mrd € jährlich. [65]

Zusammen mit den Kosten für die in Deutschland stationierten US-Soldaten hat Deutschland damit fast ebenso hohe Militärausgaben wie Russland mit 35,4 Mrd €. Mit Blick auf die angrenzenden Länder ist heute eigentlich jede Sorge unberechtigt, Deutschland könnte von einem Nachbarn angegriffen werden, und auch das Feindbild Terrorismus und die Verfolgung von Taliban in den Wüsten Afghanistan taugen kaum dazu, die ausgegebenen Milliarden für Kriegsschiffe, U-Boote und hunderte von Panzern zu rechtfertigen.

Für die von den USA geführten Kriege ist zudem auch immer wieder eine Beteiligung fällig; 6 Mrd $ zahlte Deutschland für den 1. Golf-Krieg 1991, [66] und für den letzten Überfall auf den Irak ist schon mal die Schuldzuweisung der Amerikaner da: ein deutscher BND-Mann hätte falsch über die Massenvernichtungswaffen informiert. Dieser Mann war der ehemalige  Außenminister Frank-Walter Steinmeier, der damals Regierungsbeauftragter für die Nachrichtendienste der Bundesregierung war. Damit ist klar, warum Steinmeier Nachfolger von Joschka Fischer wurde. Anfang 2004 hatte Bundeskanzler Schröder bei seinem Besuch in Washington Unterstützungszahlung für den Irakkrieg in Milliardenhöhe zugesagt. Deutschland bildet seitdem irakische Offiziere und Polizisten aus, hat hunderte LKW an die neue irakische Armee geliefert, dient für die Amerikaner als Nachschubdrehscheibe und versorgt die verletzten GIs. Weitere deutsche Milliarden wurden für die Osterweiterung der NATO zugesagt.[67] 250 Mio € werden jährlich an die Terror-Spezial­einheit KSK ausgegeben. Die zwei U-Boote zum halben Preis und den Satz Patriot-Raketen, sowie 3 Fregatten im Febr. 2008  im Wert von 1,5  Mrd € als Geschenke,  an Israel noch gar nicht mitgerechnet.

Neben diesen Rüstungsmilliarden fallen die Zahlungen für Entwicklungshilfe fast gering aus. Für die Zeit zwischen 2005 und 2008 sind 320 Mio € Aufbauhilfe für Afghanistan geplant,[68] zusätzlich zu den 821.000 € für Liberia, den 683.000 € für Norduganda und den 500.000 € für Somalia usw. Die restlichen bedürftigen Länder der Welt erhielten gegenüber Afghanistan zusammengenommen im Jahr 2003 nur 71,5 Mio €.[69]

An die verschiedenen Organisationen der Vereinten Nationen (UN) gehen dann noch mal 0,9 Mrd $ jährlich.[70] Kleinigkeiten wie 4,7 Mio € an die Türkei für die Behandlung der dort lebenden Angehörigen der in Deutschland arbeitenden und versicherten Türken gar nicht zu erwähnen.[71] Doch Geld wird auch noch ganz anders verschoben, als Kredit, als Zinszahlung, als Bezahlung und als Gewinnabführung. Irgendwie funktioniert der ganze freie Markt und Welthandel gegen Deutschland.

Deutschland hat die letzten sechzig Jahre in zunehmendem Maße wirtschaftliche und finanzielle Unterstützungsleistungen an die USA, an Israel, an die EG, die NATO und die UN geleistet. 2008 erreichten die Zahlungen ein Ausmaß, dass der deutsche Steuerzahler nicht mehr zu stemmen vermochte. Die faulen Kredite der amerikanischen Lehman-Bank brachten das Fass zum Überlaufen, sie machten den deutschen Landesbanken zu schaffen und waren vom deutschen Steuerzahler schließlich nicht mehr aufzubringen – beziehungsweise ihm nicht genügend schnell anzudrehen. Bankstrategen schätzten nämlich die Ersparnisse der Deutschen auf 3,4 Billionen €, und an die wollte man eigentlich ran, doch den deutschen Sparern und Anlegern konnten die US-Anlagen einfach nicht schnell genug als Fonds und Dachfonds, als Zertifikate, Turbos, Minis, Calls und Puts, Calls for Difference und TFDs verkauft werden, der Bedarf an Käufern überstieg die Nachfrage bei weitem, so dass letztlich die Banken selbst auf ihren minderwertigen Papieren sitzen blieben und noch drauf saßen, als diese sich als wertlos erwiesen.

Die Banken spielen beim Verschieben deutschen Geldes ins Ausland auch deswegen eine besondere Rolle, weil viele der rund 30.000 Pleiten deutscher Firmen pro Jahr vermeidbar wären, wenn die Banken den deutschen Unternehmen mit Krediten weiterhelfen würden, anstatt das Geld ins Ausland zu verschieben. Oft ist bei den insolventen deutschen Firmen sogar die Auftragslage gut und es fehlte den Unternehmen nur das nötige Geld, um das Material für Aufträge vorzufinanzieren. Doch nach einer Umfrage der Handwerkskammer Münster 2004 werden 27% der Kreditanträge der Handwerksbetriebe von ihren Hausbanken abgelehnt. Eine Umfrage des Münchener ifo-Instituts bei 1000 Firmen Anfang 2004 hatte zum Ergebnis, dass 79% der Befragten angaben, nicht zu hohe Löhne, sondern Kapitalmangel und die Kreditvergabepraxis der Banken seien Schuld am deutschen Innovationsmangel.[72] So sahen nach einer GEM-Umfrage 2003 in Deutschland auch nur 13% gute Chancen für Unternehmensgründungen, während es in Finnland z.B. 48% waren.[73]

Die Deutsche Bank (Rothschild) spielt dabei ganz vorne mit. Die Deutsche Bank ist eine Art deutsche Zentralbank, auch wenn sie nicht selbst Euros drucken darf. Sie dient den meisten deutschen Banken als Zwischenstation für die Abwicklung von Geldgeschäften mit dem Ausland, sie berät die Bundesregierung und andere Banken, und sie gewährt anderen deutschen Banken Kredite, wenn diese solche brauchen.

Letztlich erweist sie sich aber weniger als Bank der Deutschen sondern mehr als Interessenvertretung von englischen und amerikanischen Banken in Deutschland (Rothschild) mit dem Ziel, deutsches Geld und deutschen Besitz umzuwidmen. Ihr Machtzentrum hat die Deutsche Bank denn auch in London mit dem Group Executive Committee, und dort spricht man explizit von einer „De-Germanization“ der Deutschen Bank. So war die Deutsche Bank schon maßgeblich am Verkauf von Mannesmann an Vodafone beteiligt, aber erst 2003 ging man die Eroberung des deutschen Marktes richtig an. Dazu gründete man die „Initiative Finanzstandort Deutschland (IFD)“, deren Sprecher Josef Ackermann wurde. Mitglieder der Initiative waren ausschließlich amerikanische Investmentbanken, nämlich die deutschen Vertreter von Lehman Brothers, Goldman Sachs, Morgan Stanley, JPMorgan, Citibank und Merrill Lynch.[74]

2003 beriet die Deutsche Bank, angeführt von Josef Ackermann, die Bundeskanzler Gerhard Schröder und seinen Finanzminister Hans Eichel dahingehend, Zweckgesellschaften wie die IKB für den Handel mit Risikopapieren einzurichten (Bad Banks).[75] Der deutsche Staat folgte dieser Weisung praktisch sofort und förderte diese Spezialbanken noch mit dem Erlass der Gewerbesteuer. Der „verstärkte Einsatz neuer Finanzierungsinstrumente“ wurde im Koalitionsvertrag von SPD und CDU beschlossen. In der Zwischzeit gibt es die “BAD BANKS”!

Das Bundesministerium der Finanzen ließ sich 2003 dann ein Gutachten dazu erstellen, wie es denn den Kreditbedarf des Mittelstandes besonders fördern könnte. Das Gutachten wurde an die Boston Consulting Group vergeben. Man hatte der Boston Consulting Group aber womöglich nicht gesagt, daß es bei der Fragestellung darum ging, den deutschen Mittelstand zu fördern, nicht den amerikanischen. Heraus kam dann nämlich die Empfehlung, doch in amerikanischen Asset Backet Securities (ABS) zu investieren, die man heute als Schrottimmobilien bezeichnen würde.

Alsdann warf sich das Bundesfinanzministerium mächtig ins Zeug, deutsche Banken in ABS investieren zu lassen.[76] Der ministerielle Aufseher der Bankenkontrolleure der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, kurz der BaFin, SPD-Mitglied Dr. Jörg Asmussen, war praktischerweise gleichzeitig Beiratsmitglied der IKB-Bank und Mitglied im Gesellschafterbeirat der Lobbyorganisation für den Verkauf von ABS in Deutschland, der True Sale International GmbH, und erleichterte im Jahr 2006 den Kauf der ABS, indem er sein Ministerium anwies, dabei keine unnötigen Prüf-und Dokumentationspflichten entstehen zu lassen. Nach dieser Glanzleistung wurde er zum Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen befördert.[77]

Die IKB kaufte in der Folge massenweise Asset Backed Securities, man schob das wohl größte Verbriefungsprogramm Europas an, womit Deutschland den Großteil der US-Schrottimmobilien von rund 2 Billionen Euro übernahm.[78] Die BaFin prüfte die IKB 2005 und fand alles großartig, und auch die Ratingagenturen gaben weiterhin grünes Licht, der Aufsichtsrat sah kein Risiko.[79] Der amerikanische Investmentguru Jim Cramer meinte derweilen bei einem Fernsehauftritt in den USA, die deutschen Bankiers seien echte Deppen, denen könne man alles verkaufen.[80] Als die Immobilienfonds 2007 einbrachen, sperrte die Deutsche Bank der IKB die Kredite,[81] und in der Konsequenz brach die IKB zusammen. Der deutsche Staat rettete die IKB darauf mit 10 Mrd € und verkaufte sie dann für 150 Mio € an den amerikanischen Private Equity Fond Lonestar.

Auch bei der Einrichtung der DEPFA als Zweckgesellschaft für die Hypo Real Estate(HRE) half die Deutsche Bank mit. Die DEPFA, 1922 für den deutschen Kleinwohnungsbau gegründet, hat heute ihren Hauptsitz in Irland und weitere Büros in den USA und in Israel. Eins ihrer Aufsichtsratsmitglieder ist der Rechtsanwalt Bern Knobloch, Sohn der Präsidentin vom ZdJ. Die Bank übernahm mit ihrem US-Ableger First Albany Securities in New York, Chicago und an anderen Orten gewaltige Mengen wertloser ABS in Höhe von rund 400 Mrd €. 2008 hatte die DEPFA plötzlich über ein Finanzloch in der Größe von 50 Mrd € zu klagen und wollte mit einer deutschen Staatsbürgschaft gerettet werden.[82]

Der Staat unterstützte die Deutsche Bank auch in anderer Weise mit seiner Steuergesetzgebung. Die Deutsche Bank hat neben Niederlassungen in Deutschland und den USA auch welche in den Steuerparadiesen Luxemburg, Jersey, der Schweiz, in Dubai, und in Irland. In Deutschland zahlt die Deutsche Bank keine Steuern mehr. Im Jahr 2000 erhielt sie umgekehrt vom deutschen Finanzamt ca. 8 Mrd €.[83] Aber natürlich erhalten die Shareholder stets ihre Dividenden und die Topmanager ihre fürstlichen Gehälter. Während die Firmen und Konzerne 1967 noch 42% zum Steueraufkommen beitrugen waren es 2003 nur noch 8%. Und mit der Kapitalsteuer-„Reform“ 2007 wurden die Unternehmen noch einmal weiter entlastet, um den Standort Deutschland für Firmen attraktiver zu machen.

Auf Weisung des Staates haben die deutschen Banken mit den sogenannten Basel II-Vorschriften die Kreditvergabe an deutsche Unternehmen deutlich erschwert. Die Banken verweigern den deutschen Unternehmern seitdem oft auch kleinste Kredite, während sie das Geld großzügig und vorzugsweise an amerikanische und englische Firmen weiterreichen. Während die Kreditbedingungen für deutsche Unternehmen verschärft wurden, gab die deutsche Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) 2002 der amerikanischen Fluglinie UAL 500 Mio $ Kredit aus Geldern, die eigentlich für deutsche Mittelstandsfirmen gedacht waren.

Da nach dem erklärten Krieg gegen den Terrorismus die Passagiere internationale Flüge mit amerikanischen Fluggesellschaften meiden, sind die amerikanischen internationalen Fluglinien deswegen in eine schlimme Krise geraten. Da ist deswegen derzeit kein Geschäft zu machen. Die Hessische Landesbank gab der amerikanischen Fluglinie UAL 216 Mio $, die Norddeutsche Landesbank 131 Mio $, die HypoVereinsbank 97 Mio $, die Bayerische Landesbank 75 Mio $ und die Deutsche Bank 47 Mio $. Auch die HSH Nordbank und die Dresdner Bank gaben über 30 Mio $ Kredit.[84]

Nachdem UAL Insolvenz anmeldete und alle deutschen Gelder verloren waren, fanden die Entlassungen vor allem bei den deutschen Banken statt.

Auch die deutsche WestLB, deren Eigentümer zu 43% das Land Nordrhein-Westfalen ist und die eine Dachorganisation von vielen hundert Sparkassen deutscher Sparer und kleiner Unternehmen ist, arbeitet offensichtlich in erster Linie zum Wohl des Auslands: Anstatt deutsche Firmen vor der Insolvenz zu bewahren, investierte und verlor sie lieber einige 100 Mio $ mit der amerikanischen Flugzeugleasingfirma Boullion Aviation. Dem britischen TV-Geräteverleiher Boxclever, der schon praktisch pleite war, gab die WestLB noch einen Kredit von 1,3 Mrd Pfund (etwa 2 Mrd €) und musste dann 2002 mit einem Jahresverlust von 1,7 Mrd €, dem größten in der Geschichte der Bank, fast selbst Insolvenz anmelden.[85] Das Geschäft mit Boxclever war von der amerikanischen Finanzmanagerin Saunders für die WestLB eingefädelt worden. Nachdem die WestLB 2003 nochmal 860 Mio € in Boxclever investiert hatte, gab sie den Verlustbringer Anfang 2004 wieder für 518 Mio € zurück.[86] Trotz dieser Pleite erhielt der Chef der WestLB, Jürgen Sengera, später eine Abfindung von ca. 3,5 Mio €.[87]

Zu dieser Zeit war Peer Steinbrück (SPD) Finanzminister in Nordrhein-Westfalen und kassierte für seine Tätigkeit im Aufsichtsrat bei der WestLB pro Jahr 25.000 € zusätzlich. Er fühlte sich offensichtlich den Firmen und Arbeitern bei der britischen Boxclever mehr verpflichtet als den Firmen und Arbeitern, die ihn gewählt hatten. Kein Wunder also, daß Peer Steinbrück (Urgroßneffe des Bankgründers DEUTSCHE BANK Adelbert Delbrück) erst Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen und dann Finanzminister für Deutschland wurde. So jemanden wünscht man sich natürlich in England als Finanzminister von Deutschland.

Die verlorenen Gelder stammen großenteils aus dem Bundesvermögen der Salzgitter AG, der Preussag AG, aus Zonenrandförderungsgeldern und aus dem Verkauf von 7.500 bundeseigenen Wohnungen. Der damalige Chef des Aufsichtsrates der Preussag AG und spätere Chef der WestLB, Friedel Neuber, verwandelte in kürzester Zeit ein Bundesvermögen von 12 Mrd € in 5,4 Mrd € Schulden.[88]

Als Prof. Dr. Selenz 1998 als Vorstand der Preussag AG eine um 2,5 Mrd DM fehlerhafte Bilanz unter solchen Umständen nicht unterschreiben wollte, warf Neuber Selenz einfach hinaus.[89] Die landeseigene Wohnungsgesellschaft LEG verkaufte Nordrhein-Westfalen 2008 zum Spottpreis der US-Investmentbank Goldman-Sachs. Die erhöhten sofort die Mieten der 92.000 Wohnungen. Investiert wird da aber nichts, eher ist damit zu rechnen, dass Nordrhein-Westfalen einst völlig heruntergekommene Wohnungen wird zurückkaufen oder abreißen lassen müssen.[90]

Das Stahlunternehmen Preussag kaufte dann den Reiseanbieter TUI und damit das marode englische Reiseunternehmen Thomas Cook, als die Schulden dieses Unternehmens bei der WestLB erdrückend waren. So half man der WestLB und Thomas Cook, aber zu Lasten des Bundesvermögens und damit des Steuerzahlers. Das alles geschah im Einvernehmen mit der Politik. Der Ex-MdB Wolf-Dieter Zumpfort berichtete im ARD-Bericht aus Berlin am 19.9.2003 freimütig, dass hierfür über eine Clearingstelle in der Schweiz „Geld in Umschlägen unter dem Tisch an Politiker und Beamte“ verteilt wurde. Doch obwohl die WestLB 2008 krisengeschüttelt war, schien sie noch genügend Geld übrig zu haben, denn Ende 2008 mietete sie noch die oberen drei Etagen im neuen New Yorker World Trade Center für die nächsten 15 Jahre an, für 800.000 € pro Monat.[91] Die Finanzierung des neuen World Trade Centers muss wohl sichergestellt werden.

Als es Ende 2003 in der Presse breit hieß, dass der amerikanische Chiphersteller AMD 2,4 Mrd € in Dresden investieren wollte, wurde das als Indikator dafür hingestellt, was für ein investitionswürdiger Standort Deutschland doch sei. Näher hingeschaut bedeutete das aber, dass AMD von den 2,4 Mrd € nur 900 Mio selbst investierte, und 1,5 Mrd € als Landes- und Bundesbürgschaften in Form von deutschen Fördergeldern an AMD gegeben wurden. Bei dieser asymmetrischen Investition würde man eigentlich die Aktienmehrheit in deutscher Hand sehen wollen. Oder man hätte für ein paar Euro weniger eine eigene Fabrik bauen können.[92] [93]

Auch bei anderen großen Firmen gibt es durch die Freundschaft und die Konsenshaltung mit der amerikanischen und englischen Politik ganz neue, kreative Wege, die von deutschen Arbeitern erzeugten Vermögen ins Ausland zu verschaffen.

So kaufte die Telekom im Sommer 2000 die marode amerikanische Firma Voice­stream, die eigentlich höchsten 10 Mrd € wert war, für völlig überteuerte 40 Mrd €. Interessant ist dabei, daß durch dieses Vergrößern des Besitzes der Telekom andere Aktionäre mit ins Boot kamen, wie die US Investmentbank Goldman Sachs, so daß die Telekom, die zuvor zu 58% der Bundesrepublik Deutschland gehörte, seitdem nur noch zu 44% in deren Besitz ist.[94] Die BRD hat durch diesen Kauf die Mehrheit an der Telekom abgegeben. 4,5% an der Telekom hat dann Mitte 2006 noch mal der amerikanische Equity Fond Blackstone bekommen, herein gebeten vom deutschen Finanzminister Peer Steinbrück. Durch den Geldtransfer von 40 Mrd € von der deutschen Telekom konnten in den USA dann allerlei strukturelle Verbesserungen bei VoiceStream durchgeführt werden, während es in Deutschland bei der Telekom Entlassungen gab. So weit zur Einkaufsstrategie der Telekom.

Man muss sich einmal vorstellen, was für ein Riesenbetrag diese 40 Mrd € sind. Ein Vergleich mit den Werten des Bundeshaushaltes 2004 zeigt die Größenordnung: ohne solche Verluste wären für viele Vorhaben ausreichend Geld vorhanden. Warum hat die staatseigene Telekom dem Bund nicht einen Kredit in einer Höhe eingeräumt, der die Zinszahlungen ins Ausland wesentlich erniedrigt hätte?

Nicht nur beim Einkaufen, auch beim Verkaufen macht die Telekom nicht unbedingt Gewinn. Im Oktober 2005 trennte sich die Telekom von ihrem 49% Anteil an dem Servicenummernanbieter Digame, der Telefonabstimmungen durchführt. Bei einem Umsatz von rd. 60 Mio € erzielte Digame in 2004 einen Gewinn von rund 4 Mio € und der Wert der Firma wurde auf mind. 50 Mio € taxiert. Doch die Telekom erhielt beim Verkauf an die Beteiligungsgesellschaft Spütz nicht nur nichts, sie legte beim Verkauf noch 39 Mio € drauf und trat auch ihre 10%-Beteiligung an der holländischen Holding Twister mit an die Spütz AG ab. Kontrolliert wird die Spütz AG von dem israelischen Geschäftsmann Jacob Agam. Die Zeitung „Die Welt“ schrieb, Jakob Agam hätte der Telekom Antisemitismus vorgeworfen und mit einer Klage vor US-Gerichten gedroht. Nach einem verlustreichen Kauf durch Ron Sommer(richtiger Name: Aaron Lebowitsch) nun ein verlustreicher Verkauf an Jakob Agam.[95]

Der Verkauf von Mannesmann an Vodafone, von Digame an Spütz und vom Dualen System an KKR zeigt, wie deutsche Riesen von ausländischen Zwergen übernommen werden können. Die Übernahme des Dualen Systems ist dabei beachtenswert, weil es sich hier auch wieder um reines Staatseigentum handelt. Die Firma „Das Duale System Deutschland“, der Grüne Punkt, wurde als Monopol in Deutschland angelegt und die deutschen Einzelhändler wurden staatlich verpflichtet, Verpackungen mit dem grünen Punkt zurückzunehmen. Gleichwohl Fachleute den Wert der Firma auf 1,6 Mrd € schätzten und die Firma allein auf ihrem Bankkonto 836 Mio € auswies, verkaufte der Staat 2004 das Duale System Deutschland für lediglich 260 Mio € an den amerikanischen Hedgefond KKR. Der Hedgefond KKR nahm zum Erwerb einen Kredit auf, den er dann aus der erworbenen Firmenkasse des Dualen Systems Deutschland zurückzahlte.[96] Nach diesem Prinzip plant der Staat inzwischen auch den Verkauf deutscher Wälder an ausländische Firmen und Fonds.

Es gibt Hinweise darauf, dass es auf der Basis bester Kenntnisse der wirtschaftlichen Verhältnisse von Berufsgruppen und Einzelpersonen gezielte finanzielle Abschöpfungsprogramme gibt. In Zahnarztkreisen wurden beispielsweise 1987 von Finanzberatern geschlossene Immobilienfonds mit Abschreibungsmodellen als Alterssicherung vertrieben, bei denen zunächst eine 30-jährige Garantie der Stadt Berlin für die Förderung der Sozialwohnungen im Fond bestand. Rund 4 Mrd DM wurden so zusammengetragen. Nach 15 Jahren zog der Berliner Finanzsenat die Garantie jedoch zurück, die Einlagen in typischer Höhe von jeweils 50.000 DM gingen verloren, und heute sollen die Betroffenen sogar Beträge von 25.000 € als Nachschuss aufbringen und einzahlen. Mancher Zahnarzt verliert dadurch seine gesamte private Altersvorsorge. Pikanterweise war dem Berliner Finanzsenat aber schon 1984 klar, also vor dem Start des Fonds, daß die Förderungen nur 15 Jahre lang laufen sollten.[97]

Die US-Bank Lehman Brothers ist/war schon etwas besonderes, was sich allein daran zeigt, dass sie in den USA zwischen 2000 und 2008 die Anzahl von 360 Strafgerichtsverfahren durchzustehen hatte. Einige Prozesse wegen Bilanzbetruges richten sich dabei direkt gegen den Firmenchef Richard Severin Fuld.[98] Als die US-Bank Lehman Brothers 2008 Pleite ging, verloren etwa 50.000 deutsche Rentner und Sparer bei der Citibank, der Dresdner Bank und den Sparkassen ihre kleinen Ersparnisse eines ganzen Arbeitslebens. Der durch die Pleite von Lehman verursachte Schaden in Höhe von rund 300 Mrd $ entstand allerdings schwerpunktmäßig außerhalb der USA, und da die USA sich ausländischen Kunden nicht verpflichtet fühlen, bestand für die USA bei der Pleite auch kein Anlass, die Bank zu retten. Bei Lehman Brothers waren die Zertifikate zudem von vornherein nie für eine Rückzahlung vorgesehen, sondern die Einnahmen wanderten direkt in einen Bilanzausgleich.[99] Verwundert beginnen die Sparer deswegen heute langsam zu verstehen, dass gegenüber früher die Räuber bei einem Bankraub nunmehr auf der anderen Seite des Tresens stehen. Und während die Bankräuber früher gefasst und ins Gefängnis
geworfen wurden, erhalten Sie heute als Vorstände und Aufsichtsräte prächtige Boni für ihre Verbrechen.

Zertifikate wurden in den neunziger Jahren von US-Banken wie Lehman Brothers, Goldman Sachs oder Meryll Lynch als Finanzprodukte entwickelt, etwa zur selben Zeit, als Penny Pritzker, die amerikanische Hotelerbin der Hyatt-Kette und Finanzchefin der Obama-Wahlkampagne, die Verbriefung von hochriskanten Hypothekenbriefen erfand, deren Umsatz man auf 600.000 Mrd Dollar schätzte.[100] Zertifikate ermöglichten ein besonders einträgliches Geschäft mit Anlegern außerhalb der USA, Amerikanern war und ist der Handel mit den Zertifikaten untersagt.

Zielgebiet war ins­besondere Deutschland, denn es war bekannt, dass die die Deutschen weltweit die größte Menge an Ersparnissen auf einfachen Sparkonten hatten, über 3,4 Billionen Euro. Zertifikate zeigen Kursbewegungen, die zwar einen Bezug zu einer Aktie, einem Index oder einem Rohstoff haben, die ansonsten aber finanzmathematisch relativ frei definiert werden können. Damit sind der Kreativität der Derivate-Entwickler keine Grenzen gesetzt. Es können Schwellen und Hebel eingebaut sein, die das Geld ruck-zuck vom Anleger zur Bank befördern. Die Investmentlegende Warren Buffett nannte die Derivate „finanzielle Massenvernichtungswaffen.“[101]

Sollte eine Kursbewegung doch einmal ungünstig für eine Bank sein, so darf dieser den Kurs einfach aussetzen. Am besten für die Banken ist aber, daß Zertifikate den Sparern im Falle einer Pleite nicht ersetzt zu werden brauchen, sie gehören nicht zu den abgesicherten, geschützten Vermögensanlagen. Die Lehmann-Zertifikate wurden in Deutschland insbesondere von der Deutschen Bank an ihre Anleger und Sparer vermittelt.

Eine Devisenhändlerin gesteht 2009 in einem Buch „Der deutsche Zertifikatemarkt war über Jahre die Kuh gewesen, die wir gemolken hatten.“[102] Schließlich waren allein bei der Deutschen Bank rund 30.000 Rentner geschädigt und rund 125 Mrd € hatten den Besitzer gewechselt. Die einen verloren zwar, andere gewannen dadurch aber, und im November 2007 erhielt der Chef der Deutschen Bank, Josef Ackermann, in New York den großen Orden der Lehmann-Bank verliehen, den Herbert H. Lehman Human Relations Award, und im Juni 2009 erhielt die bundesdeutschen Kanzlerin Angela Merkel für ihre Zuarbeit in Washington einen Preis, den man nach dem Bankier Eric M Warburg benannt hat.

Als Schutzinstitution für die die Investoren sollte eigentlich die deutsche Bankenaufsicht wirken, die BaFin, das Bundesministerium der Finanzen. Die BaFin hatte aber nie etwas gegen den Verkauf von Zertifikaten in Deutschland, woran erkennbar ist, daß die BaFin eher als Schutzeinrichtung für die US-Banken arbeitet denn als Schutzeinrichtung für die deutschen Sparer, was wenig verwundert, wird die BaFin doch nicht durch Steuergelder sondern durch Umlagen der von ihr beaufsichtigten Banken finanziert.

Auch die Landesbehörden der BaFin, die Ordnungsämter der Landräte, prüfen praktisch nie die lokalen Finanzvertriebe wie AWD, MAGUS, PHOENIX usw. auf den Strukturvertrieb wertloser Wertpapiere ab, sondern prüfen allenfalls die Bücher der angeschlossenen provisionierten Handelsvertreter daraufhin, ob die denn auch brav alles nach oben abgeliefert haben. Und nachdem der Finanzanleger PHOENIX die 100.000 € Ersparnisse des Rentners Paul Lange verzockt hatte, erhielt sein Rechtsanwalt nicht einmal Einsicht in die Prüfungsunterlagen der Ämter, trotz Informationsfreiheitsgesetz.[103]

Die Vernachlässigung der Interessen der deutschen Anleger ist bei der BaFin praktisch Routine. Als die isländische Kaupthing-Bank Ende 2008 Pleite ging, sahen sich 30.000 deutsche Kunden als Geschädigte. Aber völlig unnötig, denn in Österreich, Norwegen, Finnland und Schweden erhielt jeder Kaupthing-Kunde sein Geld zurück, wenn er es wollte. In Deutschland aber sperrte die BaFin die Konten der Kaupthing-Bank, und so konnten die deutschen Anleger ihr Geld nicht zurückerhalten.[104]

Auch anderes spricht dafür, daß die deutschen Behörden keineswegs die Interessen der deutschen Sparer schützen sondern eher den US-Banken und amerikanischen Organisationen helfen, die Deutschen kräftig auszuplündern. Beispielsweise verdienen US-Banken heute auch daran, wenn deutsche Hauseigentümer ihre Kredite und Hypotheken nicht mehr bedienen können, und sie haben so manches Haus in Deutschland für 30% des Wertes bekommen. Die Hypo Bank ließ den US-Investor Lone Star verdienen und verkaufte ihm 1350 Kreditportefolios,[105] weitere bekam Goldmann Sachs.[106] Für 30% des Preises hätte vielleicht auch mancher in Schwierigkeiten geratene Erbauer eines Eigenheimes weitermachen können, aber Geld und Besitz sollten wohl umgewidmet werden.

Eine verschärfte Form dieses Geschäfts ist bei der Hypo Real Estate Bank der Verkauf von gut bedienten Hypotheken an US-Inkassounternehmen wie die Hudson Advisors GmbH, eine Firma, die gar kein Interesse an Rückzahlungen hat, sondern die die Kredite umgehend kündigt. Obwohl beispielsweise Sybille R. aus Wahlitz bei Magdeburg den Kredit für die Renovierung ihres Hauses planmäßig zurückzahlt hatte, leitete das US-Inkasso­unternehmen die Zwangsversteigerung ihres Hauses ein.

Und die deutsche Justiz spielte auf der Seite der US-Unternehmen mit und billigte diesen Vorgang.[107] Auch Sparkassen in Schleswig-Holstein verkauften gut bediente Kredite an den US-Fond LoneStar weiter, der diese sofort vollstreckte, wie Christian Jentzsch in einer ARD-Dokumentation berichtete.[129] Einige Sparer verloren so unverschuldet ihre Lebensleistung und einige brachten dich darauf um, andererseits konnten ein paar Sparkassendirektoren sich dafür selbst fürstliche Kredite genehmigen.

Rechtsanwälte und Justiz helfen auch noch auf anderen Wegen bei einer Neuverteilung deutschen Immobilienbesitzes mit. New Yorker Anwälte führen in Deutsch­­­land unter den Besitzern älterer Häuser und Grundstücke aus der Zeit vor 1945 systematisch Analysen der Grundbücher über die Besitzverhältnisse dahingehend durch, ob man diese Häuser und Grundstücke nicht zugunsten jüdischer Vorbesitzer beanspruchen könnte. Den New Yorker Anwälten gelingt es dabei auch in Erfahrung zu bringen, wie es um die betreffenden Privatvermögen der Hausbesitzer steht, und neben der Enteignung stellen sie dann Forderungen für Nutzungsausfall, mit denen sie das Privatvermögen zielgenau abschöpfen. Es erfolgt dann über deutsche Gerichte eine ersatzlose Enteignung.

Als Dieter S. im Jahre 2001 ein Haus in Görlitz mit acht Wohnungen von seinem Vater erbte, war das Haus völlig heruntergekommen und praktisch unbewohnbar. Doch er renovierte er es in vier Jahren aufwändig, um dann die Wohnungen vermieten zu können. Als er gerade mit dem Renovieren fertig war, meldeten sich die Gerichte und verlangten die Hergabe des Hauses, weil es zur Nazizeit in jüdischem Besitz gewesen sei. Sein Vater hatte das Haus zwar von einer Bank erworben, doch das zählte nicht, denn eine frühere Vorbesitzerin war Jüdin. Das geerbte Haus wurde Dieter S. per Gerichtsbeschluss ohne irgendeine Entschädigung abgenommen. Nicht einmal die Renovierungskosten erhielt er erstattet. Damit aber nicht genug, die Jewish Claims Commission verlangte nun für die vier Jahre, die das Haus im Besitz von Dieter S. war, eine Nutzungsausfallentschädigung von 100.000 € und beanspruchte damit quasi die gesamten Lebensersparnisse und Altersrücklagen des Rentners. Und die Gerichte gaben der Jewish Claims Commission Recht, Dieter S. verlor sein Erbe und mußte zusätzliche 50.000 € zahlen.

Diese gezielten Abschöpfungen machen klar wie gefährlich es ist, seine finanziellen Verhältnisse Banken und anderen Organisationen wie der Schufa oder der Creditreform gegenüber genau anzugeben. Zu tausenden werden ahnungslose Bürger Opfer von deutschen Gesetzen und Verordnungen, die man nur als kriminell bezeichnen kann.

Laut Beschluss des Bundesgerichtshofes soll z.B. Karl-Heinz Fröhlich den Rest eines Kredites zurückzahlen, den sein Großvater zur Kaiserzeit 1920 aufgenommen hatte. Sein Großvater hatte den Kredit für einen Gutshof aufgenommen, den er damals betrieb. Als ihm jedoch 1950 von der DDR das Gut ohne Entschädigung enteignet wurde, konnte der Großvater den Kredit nicht mehr vollständig zurückzahlen. Karl-Heinz Fröhlich soll nun, laut Gerichtsbeschluss, für seinen Großvater aufkommen.[108]

Rund 700 deutsche Familien waren 2008 mit solchen Forderungen konfrontiert und teils mit gerichtlicher Zwangsvollstreckungen bedroht. Und der Bundestag der Deutschen hat diesen Forderungen 2001 per Gesetz Legitimität gegeben. Kriminell ist dieses Gesetz auch insofern zu nennen, als dass wahrscheinlich kein Abgeordneter selbst betroffen ist, etliche Abgeordnete aber durch Aufsichtsrats­tantiemen der Banken davon profitierten.

Fonds und Versicherungen helfen ebenfalls mit, daß Geld der deutschen Anleger ins Ausland zu transferieren. Viele Institutionen preisen die amerikanischen Geldanlagen als besonders lukrativ an. Was Schiffsbeteiligungen anbelangt, so werden zwar kaum mehr Schiffe in Deutschland produziert, doch 60% der heute schwimmenden Öltanker sind mit dem Geld deutscher Anleger finanziert. Als Währung gilt dabei der US-Dollar, d.h. sämtliche Darlehen, Einkäufe und Verkäufe werden in US-Dollar getätigt.

Vor einigen Jahren versuchte die US-Filmindustrie noch daraufhin zu wirken, daß in Europa sämtliche Filmsubventionen verboten werden,[109] doch dann fand man eine bessere Lösung. Die Filme aus den Hollywoodstudios werden heute teils aus deutschem Anlegerkapital finanziert und die Studios erhalten oben­drein noch deutsche Staatssubventionen. Etwa 9 Mrd $ sind so seit 1999 aus Deutschland nach Hollywood geflossen,[110] wobei etwa die Hälfte aus Inhaber-Schuldverschrei­bungen für Filmfonds stammt, die letztlich über steuerliche Abschreibungen in Deutschland finanziert sind. „Stupid German Money“ nennt man das in den USA. Der von Kulturstaatsminister Bernd Neumann(CDU, früher Bremen) ins Leben gerufene Deutsche Filmförderfonds DFFF unterstützte beispielsweise 2007 Tom Cruise bei seinem Anti-Hitler-Film mit 5 Mio €. Diese Fördersumme übersteigt die Produktionskosten der meisten deutschen Filme bei weitem.[111]

Oft resultierten Filme zur Holocaust-Thematik wie „Schindlers Liste“ oder „Der Pianist“. Zwischen 1989 und 2003 allein wurden mehr als 170 Filme mit Holocaust-Themen gedreht,[112] manche Quellen verzeichnen sogar 429 Titel.[113] Manchmal fallen Filme zu diesem Thema aber auch so grottenschlecht und unglaubwürdig aus, daß sie die Kinos gar nicht erst erreichen, so wie ein Film von Jerry Lewis, in dem er einen Clown spielt, der Kinder in KZ-Gaskammern führt.[114]

Auch die gepriesene Exportweltmeisterschaft der deutschen Wirtschaft, ein Ausfuhrüberschuss von 195 Mrd € 2007, verdient genauere Betrachtung. Verschiedenes spricht dafür, dass es sich hier eigentlich um verdeckte Reparationszahlung, Subventionen, Schutzgeldzahlung oder um eine Weltmeisterschaft im Spendieren handelt.

Die Besteuerung spricht dafür, weil es auf Exporte keine Steuern gibt. Während die Deutschen im Inland auf alles 19% Umsatzsteuer zahlen müssen, erhalten Ausländer die deutschen Produkte ohne Aufpreis, und die Mehrwertsteuer wird ihnen sogar zurückerstattet, sollten sie diese versehentlich gezahlt haben. Regierungen im Ausland können ihre Verkaufssteuern aufschlagen und verdienen. Der Preis spricht des weiteren dafür, weil es sich bei vielen Exporten um ein Zuschußgeschäft handelt: Die Preise deutscher Fahrzeuge in den USA beispielsweise sind dort bis zu 50% niedriger als in Deutschland, trotz sehr viel besserer Ausstattung, trotz Spezialanpassung an die amerikanischen Sicherheitsvorschriften und trotz Verschiffung im Container. Ein Golf, der in Deutschland 20.000 € kostet, ist in den USA so für lediglich 10.000 € zu haben. 5,5 Mio Fahrzeuge werden jährlich in Deutschland produziert, ein Drittel der europäischen Gesamtproduktion, 20% der Weltproduktion.[115] Wenn 2008 Fahrzeuge im Wert von 73 Mrd € in die USA exportiert wurden, so wurden den USA bei einem gegebenen US-Rabatt von 50% also rund 73 Mrd € spendiert.[116] Und schließlich bleibt auch zu fragen, wer den letztlich von diesen Exportüberschüssen profitiert. Soweit diese nämlich von ausländischen Firmen in Deutschland erzielt werden, fließen sie als Gewinne ins Ausland ab und zurück für Deutschland bleiben nur die Späne der Arbeit, die Entlassenen, die Kranken, die Verunfallten und die Umweltverschmutzung.

Die Reformen der Bundesregierung dienen nicht dem Wohlergehen der einfachen Bürger, sondern dem der großen Firmen. Der Redakteur Karl Weiss von der Berliner Umschau schätzt, dass durch die „Reformen“ von den großen Firmen heute pro Jahr 100 bis 150 Mrd € weniger an Steuern erhoben werden als vor der Kanzlerschaft von Helmut Kohl.[117] Bei Angela Merkel hat sich dahingehend nichts geändert, im Gegenteil, es ist noch rapider schneller vorangetrieben worden.

Firmen können heute die Kosten für die Verlagerung von Firmenteilen ins Ausland in Deutschland geltend machen, während sie die im Ausland erzielten Gewinne nicht in Deutschland zu versteuern brauchen. Auch die Kosten für die Entlassung von Arbeitern und Kursverluste lassen sich in Deutschland von der Steuer absetzen. Viele der größten Firmen im Lande haben sich so regelrecht zu verdeckt antisozialen Organisationen entwickelt. Anders kann man es nicht nennen, wenn eine Firma wie Infineon erst 1 Mrd € an Subventionen für ihre Fabrik in Ostdeutschland bekommt, dann aber 2003 erklärt, sie wolle zum Teil ins Ausland umziehen. Die abwandernde Körber AG erhielt ebenfalls einige Millionen € an Subventionsgeldern. Eine Fachhochschule in Ost-Berlin entwickelte für sie eine Hochleistungsschleifmaschine, und die will die Körber AG aber jetzt von der Schweiz aus verkaufen und den Standort Berlin aufgeben.

Müller Milch erhielt 31 Mio € Subventionen für den Stellenaufbau in Ostdeutschland, schloss aber zwei Standorte in Westdeutschland und der Eigentümer verlegte seinen privaten Wohnsitz in die Schweiz, jetzt nach Österreich, der Erbschaftssteuer wegen.

Und so zahlt die Bundesrepublik jedes Jahr ca. 25 Mrd € an Subventionen auch an solche deutschlandfeindliche Firmen. Für Firmen gibt die BRD insgesamt mehr an Subventionen aus als für die ganze Sozialhilfe zusammen genommen. Ein Großteil von den 70 Mrd € jährliche Unternehmenssteuern fließt so an Unternehmen zurück, die nichts Besseres zu tun haben, als das Geld ins Ausland weiterzureichen. Es ist aber bei so einem Umzug nicht nur der Verlust an Steuereinnahmen und Arbeitsplätzen zu sehen, man muss auch sehen, daß diese Firmen alle Patente und Rechte mit ins Ausland nehmen, die von deutschen Ingenieuren entwickelt wurden.

Damit da von den großen Firmen, den Kapitalgesellschaften, genügend viel abfließen kann, hat die Steuerreform von Finanzminister Hans Eichel anno 2000 dafür gesorgt, dass steuerlich versierte Kapitalgesellschaften praktisch keine Steuern mehr zu zahlen brauchen. Kapitalgesellschaften können ihre Buchgewinne an Beteiligungen (z.B. durch gestiegene Aktienkurse) steuerfrei realisieren, Buchverluste (z.B. durch gefallene Aktienkurse) dagegen dürfen sie steuerlich abschreiben. Erst als Vodafone 2004 die unverschämte Summe von 52 Mrd € abschreiben wollte, fiel der Öffentlichkeit auf, was für eine Vorzugsbehandlung hier legitimiert wurde. Tatsächlich erlaubte der Staat 2009 der Firma Vodafone eine Abschreibung von 15 Mrd €.[118]

Allein bei den DAX30-Firmen schätzt man steuerlich legitimierte Buchwertverluste von 100 Mrd € pro Jahr. Siemens z.B. zahlte 2002 in Deutschland keine Steuern, ließ sich vielmehr 349 Mio € vom Finanzamt ausbezahlen, zahlte aber im Ausland Steuern.[119] Auch so kann man das Geld vom deutschen Steuerzahler ins Ausland pumpen. Seit der Steuerreform 2000 dürfen deutsche Konzerne ihre ausländischen Verluste mit den inländischen Gewinnen verrechnen, was den Steuerzahler viele Milliarden kostet. Und wenn ein großer Konzern Firmenanteile verkauft, so kann er die Gewinne steuerfrei kassieren, macht das ein kleiner Handwerker mit seinem Betrieb am Ende seines Erwerbslebens, so ist er voll steuerpflichtig. Die großen Firmen werden die nächsten Jahre keine Steuern zahlen, die Steuerlast wird zu den kleineren Firmen, zur Einkommenssteuer und Lohnsteuer der einfachen Arbeitnehmer verschoben. Kein Wunder, wenn es dem in Deutschland immer schlechter geht.[120]

Während im Fernsehen Bilder von kriminellen Bürgern gezeigt werden, die an der Grenze zur Schweiz von der Polizei geschnappt wurden, wie sie 10.000 € ins Ausland schmuggeln wollen, entgeht der Aufmerksamkeit völlig, wie die großen Firmen und Banken mit der Unterstützung und dem Wohlwollen des Staates Milliardenbeträge ins Ausland abfließen lassen. Während der Staat für die Öffentlichkeit mit der Lupe nach den kleinen deutschen Termiten am Bau sucht, übersieht er dabei aber geflissentlich, wie global agierende Elefanten das ganze Haus nieder­trampeln.

Die 70 Steuerfahnder der Abteilung V des Finanzamtes Hessen waren die vielleicht besten im ganzen Lande. Sie hatten 2001 dem Land 250 Mio € und dem Bund 1 Mrd € verdient.[121] Und 2008 schien es so, als sei ihnen wieder ein großer Wurf gelungen. In ihrem Bereich haben alle großen Banken ihre deutschen Zentralen, und die Steuerfahnder kamen in den Besitz von 326 Akten und 357 Ordnern zu gewaltigen Geldtransaktionen nach Liechtenstein. Steuerliche Zusatzeinnahmen in Milliardenhöhe standen in Aussicht. Als bekanntester Vermögensverschieber geriet der ehemalige Postvorstand Klaus Zumwinkel ins Netz. Doch da fühlten sich einflussreiche Kreise bedroht, und das Imperium reagierte. Man erreichte, daß die komplette Steuerfahndungsabteilung des Finanzamtes Hessen aufgelöst wurde, die meisten Beamten wurden auf andere Posten versetzt, vier besonders erfolgreiche Fahnder wurden mit Mitte vierzig unfreiwillig in den vorzeitigen Ruhestand geschickt, der erfolgreichste Fahnder wurde sogar im Auftrag der hessischen Landesregierung als Querulant in die Psychiatrie eingewiesen, und die Staatsanwältin Margrit Lichtinghagen, die Zumwinkel den Prozess machen wollte, wurde von ihrer Justizministerin mit Zwangsversetzung bedroht und gab auf. Zumwinkel und alle anderen großen Geldverschieber kamen glimpflich davon.[122] [123]

Bezüglich der Mehrwertsteuer lässt der Staat an den Grenzen ein seltsames Geschehen zu, mit dem ihm jährlich geschätzte 20 Mrd € verloren gehen.[124] Die Mehrwertsteuer ist als Verbrauchssteuer von der Regierung nur für den deutschen Bürger gedacht, Unternehmer und die Besucher aus anderen Ländern brauchen sie nicht zu zahlen. So gibt es überall in den Grenzorten Geschäfte mit Hinweisschildern, daß den Kunden da die Mehrwertsteuer zurückerstattet wird (MOMS, VAT). Gegen Vorlage einer Rechnung erhält der Betreffende bei diesen Stellen die Mehrwertsteuer sofort in Bar zurückerstattet. Man mag es als Deutscher schade finden, dass es uns nirgendwo im Ausland auch so gut ergeht, doch der Clou sind die Schwindeleien im größten Umfang, gegen die der Staat nur wenig unternimmt. So werden beispielsweise in vollbeladenen LKWs dieselben Waren im Kreis immer wieder von Deutschland aus über die Grenze und zurück gefahren, und jedes Mal wird erneut die Mehrwertsteuerrückerstattung vom deutschen Finanzamt kassiert. Bei einer Ladung mit 500 Computern macht das bei jedem Grenzübertritt eine Einnahme von ca. 80.000 € aus.

Das Geld wandert überall hin, wenig bleibt im Lande. Die FraPort AG, also die Firma, die den Frankfurter Flughafen betreibt, hat 4 Mrd € ihrer Anleger in Manila in den Sand gesetzt, weil die Philippinen den dort von der FraPort gebauten Flughafen nicht bezahlen wollen. Schlecht für die Geldanleger. Nicht so schlecht für die Vorstandsmitglieder von FraPort, die sich 2003 trotzdem eine nette Aufstockung ihrer Gehälter von jährlich 500.000 € auf 750.000 € genehmigten. War ja auch längst überfällig. Wer kann schon mit nur 500.000 € pro Jahr auskommen? Und 2008 unterstützt die Bundesregierung die FraPort da gern mit 41,9 Mill €, als Bundesgarantie zum Schutz vor Risiken im Ausland.[125]

Bei den geschäftlichen Verlusten der Wirtschaft bei Auslandsgeschäften scheint die Ursache aber weniger im Peter-Prinzip zu bestehen oder darin, dass es inkompetente Nieten in Nadelstreifen an die Spitze von Großkonzernen geschafft haben,[126] es scheint eher so zu sein, dass bewusst korrupte Manager und Endscheider an Schlüsselstellen installiert werden, damit man mit ihrer Hilfe gezielt Geld abfließen lassen kann. Wie sonst wären nach den ja für die Firmen gigantischen Pleiten die hohen Abfindungen für diese Manager zu erklären und wie sonst, daß diese danach regelmäßig schnell die nächste Chance erhalten, ihr unheilvolles Management in einer anderen Firma fortzusetzen. Angesichts dieser gigantischen Fehlleistungen ist es schierer Hohn, wenn da einige äußern, die hohen Managergehälter seien wegen der gewaltigen Personalverantwortung der Manager durchaus gerechtfertigt. So wie es angesichts der heutigen Massenentlassungen aussieht, beziehen die Topmanager ihre Topgehälter eher proportional zu ihrer Skrupellosigkeit.

Der französische Historiker Emmanuel Todd erinnert sich an den Skandal der Credit Lyonnais und meint, daß ein massives finanzielles Engagement in den Vereinigten Staaten immer der Ankündigung einer Katastrophe gleichkommt.[127] Wie wird sich also z.B. Siemens entwickeln, wenn im Aufsichtsrat inzwischen schon drei der Herren nicht mehr aus Deutschland sind? Zuletzt trat im August 2003 der in New York lebende Jerry I. Speyer in den Siemens-Aufsichtsrat ein, um hier seine Kollegen John D. Coombe und Sir Ian Vallance zu unterstützen. Wie viele Deutsche sitzen eigentlich im Aufsichtsrat von General Electric?
Die Abschöpfung der Deutschen zugunsten insb. des US-Auslands wird sich jedenfalls so schnell nicht ändern. Das machte eine Anfrage des CDU-Parlamen­tariers Martin Hohmann klar. Der fragte 2003: [128]

1. Ist die Bundesregierung angesichts der Wirtschaftsentwicklung und des Rückgangs der Staatseinnahmen bereit, ihre Zahlungen an die Europäische Union zu verringern? – Die Antwort war: Die deutsche Verpflichtung gegenüber der Europäischen Union wird ohne Abstriche eingehalten.


2. Ist die Bundesregierung bereit, sich auch für deutsche Zwangsarbeiter einzusetzen, nachdem für ausländische und jüdische Zwangsarbeiter 10 Milliarden DM zur Verfügung gestellt worden sind? – Die Antwort war: Man könne die beiden Fälle nicht vergleichen. Die Bundesregierung wird sich gegenüber Rußland, Polen und der Tschechischen Republik auch nicht für eine symbolische Entschädigung und ein Zeichen der Genugtuung für die deutschen Zwangsarbeiter einsetzen.


3. Ist die Bundesregierung angesichts der Wirtschaftsentwicklung und des Rückgangs der Steuereinnahmen bereit, ihre Entschädigungszahlungen nach dem Bundesentschädigungsgesetz (also an – vor allem jüdische – Opfer des Nationalsozialismus) der gesunkenen Leistungsfähigkeit des deutschen Staates anzupassen? – Die Antwort war: Nein, der Respekt vor dem damaligen Leiden dieser Menschen gebiete, das Entschädigungsniveau uneingeschränkt aufrechtzuerhalten.“

Und sein Fazit fasste Hohmann anschließend so zusammen:

„Mich haben diese Antworten nachdenklich gemacht und sie bestätigen die in unserem Land weit verbreitete Anschauung: Erst kommen die anderen, dann wir. Überspitzt gesagt: Hauptsache, die deutschen Zahlungen gehen auf Auslandskonten pünktlich und ungeschmälert ein. Dafür müssen die Deutschen den Gürtel halt noch ein wenig enger schnallen.
Offen gestanden, ich würde mir einen Konsens wünschen, wie er in vielen anderen Ländern der Welt besteht. Dort lautet dieser Konsens: Der eigene Staat muss in erster Linie für die eigenen Staatsbürger da sein. Wenn schon eine Bevorzugung der Deutschen als nicht möglich oder nicht opportun erscheint, dann erbitte ich wenigstens Gleichbehandlung von Ausländern und Deutschen.“

Was ist die Konsequenz aus der Finanzkrise und was müsste geschehen? Zumindest zwei Konsequenzen sind zu ziehen. Der erste Punkt betrifft die Übernahme von Pleitefirmen: Banken, Versicherungen und große Firmen ab vielleicht 10.000 Mitarbeitern, 1 Mrd Umsatz und/oder Gewinn, das bleibt zu erkunden und festzulegen, gehören nicht in Privathand sondern müssen dem Gemeinwohl dienen. Das Eigentum kann dabei durchaus auf Aktionäre verteilt bleiben und die können ihre jährliche Dividende erhalten, aber die Entscheidungsbefugnis gehört abgelöst vom Besitz, die oberste Finanzkontrolle gehört verstaatlicht, die Aufsichtsräte aufgelöst und durch einen staatlichen Finanzkontrolleur für diese Firma ersetzt, der auch alle Lobbyisten ersetzt und einziger Mittler zur Politik ist. Der Staat sollte sich dabei nicht unbedingt in Entwicklungsabteilungen einer Firma einmischen, aber die Belegschaft sollte ab der Übernahme durch den Staat von ganz oben runter nach dem Bundesangestelltentarif BAT bezahlt werden, während der staatliche Finanzkontrolleur dafür sorgt, daß die Gewinne der Firma dem Staat zufließen und nicht sonst irgendwo im Ausland oder als private Boni verschwinden.

Kleinere Firmen bis zur Limitgröße sollten dagegen freier als jetzt „kapitalistisch“ agieren dürfen, und der Start sollte neuer Firmen und damit neuer Produkte und Dienstleistungen mehr fördern als bisher. Angehende Unternehmer sollten nach positiver Prüfung ihres Businessplans durch ein regionales Wirtschaftsgremium ein Startgeld und eine Erstfinanzierung erhalten.
Der zweite Punkt betrifft die Auflösung der Staatsverschuldung und die Kreditvergabe. Die Entstehung von Geld und Kredit muss zurück in Staatshand, die Verschuldung des Staates bei Privatbanken beendet werden. Der Staat muss selbst das Geld erschaffen dürfen, das benötigt wird, um einen ungestörten Warenaustauch zu ermöglichen. Geldmenge, Zinsen und Wechselkurse müssen durch ihn oder eine unabhängige, nationale Institution, so wie einst die Bundesbank, so kontrolliert werden, dass weder Inflation noch Deflation entsteht. Vor allem aber dürfen die Entscheidungen darüber, welche Firmen und Projekte Kredite erhalten, nicht mehr von ausschließlich am Profit orientierten Personen und Prinzipien (Basel II) vorgenommen werden, sondern regionale und überregionale Wirtschaftsgremien müssten darüber entscheiden dürfen, wo es weiter geht und wo nicht.

Die Kontrolle und der Gewinnzufluss aus den großen Firmen sollte es ermöglichen, die Mehrwertsteuer europaweit auf einen einheitlichen Wert zu reduzieren oder sie sogar abzuschaffen und lediglich noch regionale Steuern zur Regelung des Konsums (Alkohol, Tabak, Mineralöl, Schadstoffe) zu erheben. Durch die voranschreitenden Rationalisierungseffekte sollte sogar eine fortschreitende Reduktion der Arbeitsstunden pro Woche und die Zahlung eines Bürgergeldes in Aussicht stehen.

[1] http://www.arge-deutsche-geschichte.de/zeitgeschichte/bizone.htm
[2] New York Times Ausgabe vom 30.11.1947.
[3] Karlheinz Deschner: Der Moloch, eine kritische Geschichte der USA, Heyne, München, 6. Aufl. 1999, S. 273.
[4] Irina Wolkowa: 42 strategische Sektoren. Neues Deutschland, 5.4.2008.
[5] Werner Rügerner: Vernichtungsinvestitionen. Junge Welt, 17.4.2004
[6] Ausland hält erstmals Mehrheit an DAX-Firmen, http://www.welt.de, 17.12.2007.
[7] Affäre Opel. http://www.mmnews.de/, 7.3.2009.
[8] Sascha Adamek und Kim Otto: Der gekaufte Staat. Kiepenheuer & Witsch, 2008.
[9] Ralf Küttelwesch: Morgenthaus Schatten, Preußische Allgemeine Zeitung, 51/52, 2003.
[10] BWL-Bote, 29.01.2002, http://www.bwl-bote.de
[11] Prof. Dr. Eckhardt Wanner: 55 Jahre Londoner Schuldenabkommen – das Ende einer historischen Finanzmisere. http://www.die-bank.de, 03/März 2008.
[12] Stephan Dörner: Der lange Schatten von Versailles. http://www.rp-online.de/, 3.12.2009.
[13] Ulrich W. Sahm: Geraubtes jüdisches Eigentum, http://www.hagalil.com, 04/2005.
[14] http://www.pol-ag.de/html/wiedergutmachung.html
[15] Nana Sagi: Wiedergutmachung für Israel. Die deutschen Zahlungen und Leistungen. Stuttgart, 1981, S. 208.
[16] Siehe Artikel von Orfried Nassauer vom 11.10.2006.
[17] Ofer Aderet: Deutschland zieht Ermittlungen gegen die Claims Conference in Erwägung. http://www.hagalil.com,16.06.2008.
[18] Ronald Schröder: Steht unser System vor dem Kollaps? Preußische Allgemeine Zeitung, 29.11.2003.
[19] Nach einer Aussage von Charles Biedermann, Chef des Archivs vom Suchdienst des Roten Kreuzes in Arolsen
[20] Wehrmachts-Schau mit Steuergeldern, Preußische Allgemeine Zeitung, 21.2.2004.
[21] Mehr Geld vom Bund für Holocaust-Mahnmal. Märkische Oderzeitung, 10.11.2006.
[22] Auschwitz-Diebstahl nur PR-Kampagne? http://polskaweb.eu/, 6.1.2010.
[23] Some German Bond Owners Want Money. Associated Press, 19.4.2005.
[24] Benedikt Fehr: Streit um deutsche Goldanleihen geht weiter. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17.11.2006.
[25] Israel sets Holocaust Damage at $240 Billion. Associated Press, 21.4.2005.
[26] Stadt schließt Staatsvertrag mit Jüdischer Gemeinde. http://www.abendblatt.de, 21.06.2007.
[27] http://www.hagalil.com
[28] Überdurchschnittlich viele israelische Millionäre. http://www.israelnetz.de, 22.06.2006.
[29] Kalter Krieg zwischen Deutschland und Polen. http://www.merkur-online.de, 8.9.2006.
[30] Dorothea Siems: Der deutsche Sozialstaat – Zahlen und Fakten. Die Welt Online, 27.6.2004.
[31] Claude Michael Jung: „Alte wollt ihr ewig leben“? Berliner Umschau, 24.01.2007.
[32] Senioren-Zeitschrift Kanapee, Augsburg im Oktober 2007. Doch wie kann der Entnahmebetrag höher sein als das Jahres-Gesamtbudget?
[33] 438.873 Asylbewerber in 1998. Vgl. Statistisches Bundesamt, Asylbewerberleistungsstatistik.
[34] Laut der israelische Zeitung NAI sollte es sogar 140.000 € betragen. Auf Nachfrage bei der Zeitung, auf welche Quelle sie sich da beziehe, antwortet die Redaktion allerdings nicht. Siehe: nai Nachrichten aus Israel, Jerusalem, Israel, nai online am 23.06.03, http://www.nai-israel.com/aktuelles/headlines.asp?CatID=14&ArticleID=1617
[35] So z.B. in Freilheim in Bayern.
[36] Bundesversicherungsanstalt für Angestellte, Band 8a: Leistungen nach dem Fremdrentengesetz.
[37] Wohnen in Florida, ntv-online, 15.08.2003
[38] Reinhard Dörfler: Deutsche Gründlichkeit, Wirtschaft, 11/2003, S.3.
[39] tagesschau.de: 1,3 Billionen Schulden – Tendenz steigend. 26.2.2004
[40] Das entspricht einem Zinssatz von 5,7% und ist damit recht hoch angesetzt. Über die von der Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur GmbH gehandelten Bundesobligationen erzielt der Staat auch günstigere Konditionen von nur ca. 3,5%.
[41] Andreas Clauss: Vortrag Crashkurs Geld und Recht. 3. Anti-Zensur-Konferenz, Chur, Februar 2009.
[42] http://www.ddr-wissen.de/ und Jörg Meidenbauer: Lexikon der Geschichtsirrtümer. Piper, 2008.
[43] Das ehemalige Mitglied des DDR-Volkkammer Holger Fröhner, der auf DDR-Seite mit über die Wiedervereinigung abgestimmt hat, meint, dass Russland 123 Mrd DM erhalten hat. Die „Altschulden“ als Verlust würden sich auf rd. 400 Mrd DM belaufen, die dem Bund von verschiedenen Banken, der Deutschen Kreditbank/Deutsche Bank/Dresdner Bank (124,5 Mrd €), der Genossenschaftsbank Berlin (17,5 Mrd DM), der Berliner Stadtbank/Berliner Bank (11,5 Mrd DM), der Deutschen Handelsbank/BfG (6,5 Mrd DM), den Sparkassen der Volksbanken (10,5 Mrd DM) der Deutschen Außenhandelsbank/WestLB (7 Mrd DM) geliehen worden seien.
[44] Paul C. Martin: Zahlmeister Deutschland. Langen-Müller/Herbig, München, 1991.
[45] Michael Jürgs: Die Treuhändler –wie Helden und Halunken die DDR verkauften, Droemer-Knaur, 1998, und Unklare Verhältnisse im Fall Leuna. Financial Times Deutschland, 09.11.2009.
[46] Jürgen Elsässer: Kennen Sie Ulrich Mix, den Würger von Quelle? info.kopp-verlag.de, 26.11.2009.
[47] Karl Weiss: Wohin die Gelder ‚Aufbau Ost‘ flossen. karlweiss.twoday.net, 14.11.2009.
[48] Ralf Prengel: Plünderlandverschwörung. PDF, http://www.s-vd.de/, 18.06.2009.
[49] Gorbatschow antwortete1990 in Dresden, er sei darüber sehr erstaunt gewesen. Aus dem Nachlass des Russischdolmetschers Albrecht Nagorny.
[50] Report-ARD über die Wiedervereinigungslüge, ARD, 30.8.2008, sowie Constanza Paffrath: Macht und Eigentum, Dissertation, Uni Duisburg, 2008.
[51] Tabuzone Ost, Der Spiegel, 15/2004, S. 24 ff.
[52] Herbert Enkel: Der Weltgeldbetrug. 2007.
[53] Wilhelm Hankel: Die Euro-Lüge. 2008.
[54] Deutschland – EU-Rekord-Einzahlmeister. http://www.mmnews.de/, 8.9.2009.
[55] Anders als die PAZ 2003 schreibt die BZ nur von 10,4 Mrd € netto.
[56] Gerold Büchner und Bettina Vestring: Merkel erkauft Gipfel-Erfolg. Berlin Online, 23.12.2005.
[57] Hans-Peter Richter: Fremde Militärstützpunkte in Deutschland. Deutscher Friedensrat, April 2006, http://www.nema-online.de/FremdeBaseniD.pdf
[58] http://www.defenselink.mil, 2008.
[59] Zum Vergleich: In einem Pentagon-Papier werden die Stationierungskosten für 67.000 Soldaten im Irak auf 14 Mrd $ geschätzt. Jochen Bittner: Widerstand aus tausend Zellen. 12.08.2004.
[60] So bei Wikipedia zum Thema „Besatzungskosten“ im Mai 2008. Nach einer amerikanischen Quelle werden von Deutschland mit 0,922 Mrd € aber nur 21% übernommen. http://www.defenselink.mil
[61] http://www.regierung.oberpfalz.bayern.de
[62] Mainzer Allgemeine Zeitung, 8.7.2004.
[63] US-Streitkräfte geben Rhein-Main-Airbase endgültig auf. Financial Times Deutschland, 30.12.2005.
[64] Elmar Getto: Leipziger Flughafen wird Drehkreuz für Großwaffen- und Lufttransporte. Berliner Umschau, 6.12.2005.
[65] In ähnlicher Weise ist Italien betroffen. In Vincenca, 80 km westlich von Venedig, soll 2008 ein großer amerikanischer Militärstutzpunkt für 4.000 Soldaten ausgebaut werden, und Italien will das mit einigen 100 Mio € finanzieren. Die Proteste der Bevölkerung vor Ort werden ignoriert. Kordula Doerfler: Vincenza kämpft gegen Ausbau der US-Militärbasis. http://www.bazonline.ch/, 05.10.2008.
[66] Dago Langhans, Washington, http://www.friedensbewegung.info.
[67] http://www.german-foreign-policy.com/de/news/article/1077924106.php, 28.2.2004
[68] http://www.welt.de/: Milliarden-Unterstützung für Afghanistan, 30.4.2004.
[69] Auswärtiges Amt: Humanitäre Hilfe des Auswärtigen Amts, Bilanz 2003, http://www.auswaertiges-amt.de
[70] http://www.bundesfinanzministerium.de, 07.07.2006.
[71] Deutscher Bundestag, Drucksache 15/337.
[72] Lausitzer Rundschau, http://www.lr-online.de/, 24.03.2004.
[73] Markus Hinterberger: Ich-AGs polieren Gründerstatistik auf. Financial Times Deutschland, 1.4.2004.
[74] Alexander Dill: Lehman-Crash – Wie deutsche Banken das Desaster befördert haben. http://www.spiegel.de/, 15.9.2009.
[75] H.-J. Knipper, R. Langraf, M. Maisch: Indeskretion nach Spitzentreffen. Handelsblatt, 24.2.2003.
[76] Jörg Asmussen: Verbriefung aus Sicht des Bundesfinanzministeriums. Kreditwesen, 19/2006.
[77] Prof. Dr. Hans-Joachim Selenz: Brandstifter Asmussen? http://www.mmnews.de/, 07.01.2009.
[78] Rechtsanwalt Dr. Volker Gallandi, Gorxheimertal: Strafrechtliche Aspekte der Asset Backet Securities. Zeitschrift für Wirtschafts- und Steuerstrafrecht, 2, 13.2.2009, S. 41 ff.
[79] Utz Claassen: Wir Geisterfahrer. Murmann, Hamburg, 2009.
[80] Ellen Hodgson Brown: Der Dollar Crash. Kopp, 2008, S. 567.
[81] Jürgen Elsässer: Die gefährlichste Bank Deutschlands. Neues Deutschland, 08.10.2008.
[82] Hans-Jürgen Maurus: Depfa – das schwarze Loch der Hypo Real Estate. http://www.tagesschau.de/, 31.10.2008.
[83] Hans Weiss & Ernst Schmiederer: Asoziale Marktwirtschaft, Kiepenheuer&Witsch, Köln, 2004.
[84] Beat Balzli: Teure Turbulenzen, Der Spiegel, 44/2003, S.100 f. Interessant, dass der Spiegel „KfW=Kreditanstalt für Wiederaufbau“ nicht ausschreibt. Die richtigen Assoziationen sollen wohl nicht geweckt werden.
[85] Neues Deutschland online: Ein Ketchua gegen die WestLB, 8.7.03.
[86] FTD: WestLB hat Boxclever verkauft, Die Welt online, 16.4.2004.
[87] Die Welt, 24.6.2003, S. 9
[88] Preußische Allgemeine Zeitung, Folge 28, 12.07.2003.
[89] H.J. Selenz: Wildwest auf der Chefetage. Noch unveröffentlichtes Buch.
[90] Die Welt, 25.8.2009, S.18.
[91] Annika Joeres: Auf der Kippe. FR-Online, 03.01.2009.
[92] Die Welt online, 16.11.2003.
[93] Werner Rügerner: Vernichtungsinvestitionen. Junge Welt, 17.4.2004
[94] Telekom/VoiceStream: US-Sicherheitsbehörden einverstanden. Heise online, 18.01.2001.
[95] Lutz Frühbrodt: Teure Nummer. Ein zweifelhaftes Geschäft bei der Telekom. http://www.welt.de, 11.10.2006.
[96] Albrecht Müller: Wie kommt man schnell zu Geld. http://www.nachdenkseiten.de, 1.12.2006.
[97] Jarka Kubsova: Investoren klagen gegen das Land Berlin. Financial Times Deutschland, 4.6.2007.
[98] Michael Grandt: Der ‚Finanzmassenmörder‘. info.kopp-verlag.de, bzw. : Der große Crash, ZDF, 10.9.2009.
[99] Rolf-Herbert Peters: Kurz vor Schluss abkassiert. http://www.stern.de/, 11.12.2008.
[100] Hinrichs Otto-Werner: Money makes the world go round -03, http://www.readers-edition.de/, 19.11.2009.
[101] Derivatives take a Buffetting. http://www.telegraph.co.uk/, 8.3.2003.
[102] Anne T.: Die Gier war grenzenlos. Econ, 2009, 2. Auflage, S.11.
[103] Kontraste Magazin: Regierung will Ursachen der Finanzkrise verheimlichen. 13.2.2009. http://www.youtube.com/watch?v=s5ulRFqZEsE&feature=related
[104] Streit um Kaupthin-Geld. http://www.telebörse.de/, 27.2.2009.
[105] Anette Sydow: Die Schuldensammler. Die Welt online, 29.04.2005.
[106] Die Welt, 7.5.2004, S. 23.
[107] Christiane Cichy: Finanzkrise – Wie deutsche Banken Kreditnehmer in Bedrängnis bringen. MDR TV, 21.10.2008.
[108] TV-Sendung „FAKT“ im Ersten Deutschen Fernsehen am 24.11.2008, http://www.mdr.de.
[109] Regisseur Wim Wenders in einem Interview bei Phönix TV am 12.12.2003.
[110] Matthias Kurp: Medienfonds als “Stupid German Money”, http://www.medienmaerkte.de, 5.2.2004.
[111] Bund fördert Cruise-Film. http://www.n-tv.de, 5.7.2007.
[112] D. Sterritt: The one serious subject Hollywood doesn’t avoid. The Christian Science Monitor, 22.11.2002.
[113] Richard Corliss: Beyond Holo-Kitsch. http://www.time.com/, 04.01.2009.
[114] Thom Bennett: Jerry Lewis’ “The day the clown cried revealed”, 14.3.2001.
[115] Christoph Stein: Satt und depressiv. Telepolis, 30.5.2006.
[116] Nach einer Nachricht von AP vom 23.9.2009 ist der deutsche Fahrzeugexport in die USA vom 1. Hj 2008 zum 1. Hj 2009 um 26,5% auf 27 Mrd € eingebrochen: 100×27/(100-26,6) x 2 Hj = 73,47 Mrd €.
[117] Karl Weiss: Die Legende vom Sparen, Berliner Umschau, 01.03.2006, http://www.rbi-aktuell.de
[118] Frank Seidlitz: Vodafone bittet den Steuerzahler zur Kasse. http://www.welt.de/, 3.12.2009.
[119] Hans Weiss und Ernst Schmiederer: Asoziale Marktwirtschaft, Kiepenheuer & Witsch, Köln, 2004.
[120] Ulrich Berger und Christoph Stein: Zwischen Baum und Borke. Telepolis, 05.07.2004.
[121] Matthias Thieme: Mobbing nach System – Steuerfahnder in Hessen kaltgestellt. http://www.fr-online.de/, 17.7.2009.
[122] politik-global.net, 05.01.2009.
[123] Steuerfahnder angeblich vom Psychiater kaltgestellt. AP, 11.7.2009.
[124] Frank Thewes: Fette Beute beim Fiskus. FOCUS Magazin 36/2004, S. 27.
[125] Fraport erhält 41,9 Millionen vom Bund, AP, 16.4.2008.
[126] Günther Ogger: Nieten in Nadelstreifen.
[127] Emmanuel Todd: Weltmacht USA. Ein Nachruf. Piper, München, 2004.
[128] Aus dem Wortlaut der Rede von Martin Hohmann zum Nationalfeiertag 2003, Website der Neuhofer CDU, 31.10.2003.
[129] Christian Jentzsch: Und plötzlich ist das Haus weg – Wie Sparkassen die Kredite kleiner Leute verscherbeln. Dokumentation, ARD, 16.1.2008.

http://sklaven-ohne-ketten.blogspot.com/2009/03/die-deutsche-ursache-der-weltweiten.html

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Muß schon sagen, man hat sich richtig Mühe gemacht, diese ges. Daten und Fakten zusammen zu stellen, dafür Danke.

Ich hoffe doch, daß sich das viele Menschen durchlesen, zu Herzen nehmen, drüber nachdenken und das Wissen weitergeben, vor allen Dingen der nachrückenden Generationen, die das letztendlich bezahlen müssen oder sollen.

Na ja, oder auch nicht, falls vorher der Crash kommt – und derzeit sieht es ganz danach aus – dann beginnen wir evtl. wieder von vorne, mit der Gewissheit, daß wir seit mindestens 65 Jahren, von unserem sog. Befreier und seinen Schergen, besch…en worden sind….

Gruß

Der Honigmann

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Fernsehzuschauer mit einer Fernbedienung / Foto: über dts Nachrichtenagentur

Der Handelsverband Deutschland (HDE) hat ein juristisches Gutachten in Auftrag gegeben, das zu dem Ergebnis kommt, dass der seit dem 1. Januar gültige Rundfunkbeitrag verfassungswidrig ist. Das berichtet die “Frankfurter Allgemeine Zeitung” (Samstagsausgabe). Der Beitrag, schreibt der in Leipzig lehrende Verfassungsrechtler Christoph Degenhart in dem Gutachten, sei keine individuell zuzuordnende “Vorzugslast”, sondern eine “Gemeinlast” und also eine Steuer – eine Abgabe, die auf “Raumeinheiten” abstelle und einer grundstücksbezogenen Steuer gleichkomme.

Für eine solche fehle es den Bundesländern, die den Rundfunkbeitrag beschlossen haben, an der Gesetzgebungskompetenz. Zudem werde der Rundfunkbeitrag mehrfach und in ungleicher Weise erhoben, er verstoße gegen Artikel 2 und 3 Grundgesetz, er greife in die Handlungsfreiheit der Unternehmen ein und sei nicht mit dem Gleichheitsgebot vereinbar. Es werde verkannt, ob in den Räumen von Unternehmen Rundfunkempfang gestattet oder überhaupt möglich sei. Insbesondere Filialunternehmen des Einzelhandels würden “überproportional belastet”. Der Handelsverband Deutschland macht sich diese Kritik zu eigen. “Das Gutachten betätigt uns in der Auffassung, dass das neue System zur Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks dringend erneut überarbeitet werden muss”, sagt Stefan Genth, Hauptgeschäftsführer des HDE, im Gespräch mit der F.A.Z. Es bestehe “dringender Handlungsbedarf”. Der Verband fordere ein “gerechtes Beitragssystem ohne zusätzliche Belastungen im Vergleich zur alten Beitragsordnung”.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

http://news25.de/news.php?id=70573&storyid=1359127527674

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Gruß an den Widerstand

Der Honigmann

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Der Honigmann

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