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Archive for the ‘Illuminaten’ Category


Unsere Richter sind unser Unglück
-Pfusch in der Justiz-

Kriminelle sind Personen, die gegen Gesetze verstoßen!

Die BRD wurde am 17.07.1990 von den Alliierten durch Streichung des Artikels 23 des GG juristisch aufgelöst (BGBI. 1990, Teil 2 S. 885, 890 vom 23.09.1990).

Durch Streichung des Artikels 23 des „Grundgesetzes“ wurde die gesamte BRD aufgelöst.

Die Alliierten haben aber nicht nur IHR „Grundgesetz“ aufgehoben sondern durch Streichung des § 15 GVG auch IHR Gerichtsverfassungsgesetz.

Hintergründe über die Auflösung der BRD finden Sie im Internet mit dem Stichwort „Die Jahrhundertlüge“.

Weil die BRD aufgelöst wurde, gibt es in der BRD KEINE staatliche Richter!Richterhammer-verschwommen

Weil die BRD kein Staat ist, gibt es in der BRD gar keine Beamte!
Alle sog. Beamten und Angestellten des „öffentlichen Diensten“ handeln und haften als Privatpersonen!

Alle sog. Politiker, Beamten und Angestellten des „öffentlichen Dienstes“ bilden eine „Verschwörung“, die IHR RECHT über deutsche Untertanen zu herrschen NUR aus nicht niedergeschriebenen „Gewohnheitsrecht“ ableitet.

Diese „Verschwörung“ wurde von den Medien das „kriminelle System Kohl“ genannt, weil die über „Parteispenden“ geschmierten Akteure des „System Kohl“ verhindert haben, dass die Deutschen nach der „Wiedervereinigung“ in freier Selbstbestimmung über eine neue Verfassung und andere Gesetze selbst entscheiden.

Die BRD, das GG und somit alle BRD Gesetze wurden aufgehoben. Es wurden aber bis heute keine neue Verfassung, keine neuen Gesetze auf Basis einer neuen Verfassung verabschiedet!

Das bedeutet, dass Richter als Privatpersonen nicht gemäß gültigen Gesetzen, sondern nach Lust und Laune, bzw. gemäß Anleitung von OBEN urteilen!

Sog. Richter wissen, dass sie keine staatlich gestellten Richter sind. Deshalb unterschreiben viele sog. Richter ihre Urteile nicht!

In jedem Rechtsstaat werden Gerichtsurteile erst durch Unterschrift des zuständigen „staatlichen“ Richters wirksam.

Urteile ohne rechtswirksame Richterunterschrift gelten in Rechtsstaaten als „Entwurf“.

Die rechtlich zwingenden Grundlagen für die Schriftformvorschriften finden Sie auch noch in § 126 BGB der aufgelösten BRD.

Kriminelle sind Personen, die gegen Gesetze verstoßen!

Zur Schriftform gehört grundsätzlich die eigenhändige Unterschrift (vgl. z.B. Urteil vom 06.12.1988 BVerwG 9 C 40.87 BVerwG 81,32; Beschluss vom 27.01.2003 BVerwG 1 B 92.02 NJW 2003, 1554).

Für Richter gelten die Schriftformerfordernisse in noch verschärfterer Form: Gemäß §275 (2) StPO ist ein Urteil oder Beschluss vom Mitwirkenden bzw. verantwortlichen Richter zu unterschreiben.
Im Zivilrecht gilt alternativ der Paragraf 315 ZPO.

Die kommentierte Fassung der Prozessordnung sagt eindeutig: Unterschriften von Richtern müssen stets so wiedergegeben werden, dass über ihre Identität kein Zweifel aufkommen kann.
Denn für den Zustellempfänger muss nachprüfbar sein, ob die Richter, die an der Entscheidung mitgewirkt haben, dass Urteil auch unterschrieben haben.

Deshalb genügt insoweit die Angabe „gez. Unterschrift“ nicht. (vgl. RGZ 159,25,26, BGH, Beschlüsse v. 14.07.1965 – VII ZB 6&65 = Vers.R 1965, 1075, v. 15.04.1970 – VIII ZB 1/70 = Vers.R 1970, 623, v. 08.06.1972 – III ZB 7/72 = VersR 1972, 975, Urt. v. 26.10.1972 – VII ZR 63/72 = VersR 1973, 87)

Der Grund für die fehlenden Unterschriften der tatsächlich Verantwortlichen ist in der fehlenden Staatshaftung zu finden. Jeder sog. Beamte haftet danach persönlich und mit seinem Privatvermögen nach § 839 BGB (Staatshaftung gelöscht 1982).

Obwohl Richter Urteile sehr oft nicht unterschreiben, obwohl nicht unterschriebene Urteile nicht rechtswirksam sind, werden diese von Polizei, Finanzämtern und anderen privatisierten Scheinbehörden wie z.B. den Job – Centers vollstreckt!

Urteilsentwürfe ohne lesbare Richterunterschrift sind wegen Verstoßes gegen das Gebot der Rechtssicherheit ungültig und nichtig. (BVerwGE 17, 192 = DVBI 1964, 147)

Diese Praxis ist, wie geheime Gerichtsverhandlungen, typisch für Terror – Diktaturen aller Art!

Spätestens an einem solchen Punkt, indem man sich gegen rechtswidrig handelnde „staatliche Institutionen“ zur Wehr setzen muss, ist es an der Zeit über das Widerstandsrecht (Artikel 20 Abs. 4 GG) nachzudenken.

Das Widerstandsrecht ist allgemein ein naturrechtlich bzw. durch ein positives Gesetz statuiertes Recht jedes Menschen, sich unter bestimmten Bedingungen gegen staatliche Gesetze oder Maßnahmen auflehnen zu dürfen bzw. ihnen den Gehorsam zu verweigern.

In der BRD garantiert Artikel 20 Abs. 4 des GG das Recht eines jeden, gegen jeden Widerstand zu leisten, der es unternimmt, in den Absatz 1-3 niedergelegte Verfassungsordnung (Demokratieprinzip, Sozialstaatsprinzip, Rechtsstaatsprinzip, Volkssouveränität, Gewaltenteilung, Verfassungs- und Gesetzesbindung der drei Gewalten, Republikprinzip, freiheitlich demokratische Grundordnung) zu beseitigen, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Das Widerstandsrecht umfasst sowohl passiven Widerstand durch Gehorsamsverweigerung als auch aktiven Widerstand durch Gewalt, steht aber unter absoluten Subsidiaritätsvorbehalt durch die im gleichen Satz genannte Voraussetzung, dass andere Abhilfe nicht möglich ist.

Wenn also von der staatlichen Gewalt kein wirksamer Widerstand gegen die Beseitigung der Verfassungsordnung mehr zu erwarten ist und alle von der Rechtsordnung vorgesehenen Rechtsbehelfe keine Aussicht auf Erfolg bieten.

Zitat aus „Das legalisierte Widerstandsrecht“, Verlag Gehlen, Bad Homburg 1968: „Wenn etwa die zuständigen Organe generell dahin versagen, dem freien Individuum Sicherheit und Ordnung zu gewährleisten, so verwirken sie den Gehorsamkeitsanspruch gegenüber ihren Untertanen und der Widerstandsfall tritt ein!

„Der Rechtsstaat garantiert dem Einzelnen effektiven Rechtsschutz…“ Die Friedenspflicht des Bürgers und das Verbot der Selbsthilfe bestehen aber nur soweit, wie der effektive staatliche Rechtsschutz reicht. Das Selbsthilferecht des Bürgers lebt deshalb in Grenzfällen auf, in denen ausnahmsweise keine gerichtliche Hilfe erreichbar und die vorläufige Hinnahme einer Rechtsverletzung durch Staatsorgane unzumutbar ist.“

Lassen Sie sich nicht von denen ihr Recht stehlen, die das RECHT mit Füssen treten – leisten auch Sie Widerstand!!!

http://www.youtube.com/watch?v=iramjpMI5TQ Teil 1

http://www.youtube.com/watch?v=7CoAILtVTbY Teil 2

http://www.youtube.com/watch?v=fR6J7A3vS2Y Teil 3

http://www.youtube.com/watch?v=JGTVOCfV1jU Teil 4

Immer mehr Bürger machen Bekanntschaft mit einer Justiz, die nicht meht zum Recht verhilft. Warum soll man sich Körperverletzungen durch Ärzte in Form unnötiger Operationen gefallen lassen und sich zusätzlich noch für eine Studie missbrauchen lassen?   Warum soll ich mich von Ärzten überdosieren und reanimieren lassen, ohne dass diese sich verantworten müssen? Warum soll ich mich sogar noch anzeigen lassen, weil ich mich dagegen wehre? Warum werden nicht sie, sondern ich angeklagt? Wieso erhalte ich kein rechtliches Gehör und keinen Strafantrag, damit ich mich gegen diese Schweinerei verteidigen kann? Warum werde ich schuldunfähig gesprochen, ohne Schuld zu haben und die wahren Täter werden geschützt? Wieso habe ich einen Eintrag im BZRG und nicht die Täter? Wieso wird in einer fingierten und nicht beweisbaren Tat das Opfer zum Täter gemacht und rechtliches Gehör verweigert? Welche Unrechtssprechung ist denn das? Hier findet eine Rechtsbeugung statt, die seinesgleichen sucht. 1000 en von Bürgern erging und ergeht es ähnlich, der Fall Gustl Mollath ist einer von vielen.

Widersetzt Euch diesem Terror!

http://arsenalinjustitia.wordpress.com/2013/04/19/pfusch-in-der-justiz-unsere-richter-sind-unser-ungluck/

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Gruß an die Privatpersonen

Der Honigmann

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papst-neue-welt-ordnung-eine-religion

Beabsichtigt der neue Papst, dem globalen Establishment bei ihrem Ziel zu helfen, alle großen Religionen der Welt unter einem einheitlichen Banner zu vereinen? Wird er instrumentell sein bei der Etablierung einer Weltreligion für das “neue Zeitalter”? Nach seiner Ernennung nannte Time Magazine Franziskus als den “Papst der neuen Welt”.

Nicht nur machte er die Vereinigung der Christenwelt zu seiner höchsten Priorität, sondern auch die Annäherung an andere Religionen. In einer Rede erklärte er wie selbstverständlich, dass Moslems denselben “einen Gott” anbeten den er auch anbetet.

Die neue Weltordnung würde samt Weltwirtschaftsystem und Weltregierung nie komplett sein ohne einheitliche Weltreligion. Zu diesem Ziel muss logischerweise die römisch-katholische Kirche mit dem Islam fusioniert werden, sie sind die größten Religionen auf dem Planeten. Bereits als Erzbischof von Buenos Aires baute er Brücken zu islamischen Führern.

“Seine Demut ist mir aufgefallen,” erklärte der islamische Führer Sheik Mohsen Ali aus Argentinien der Zeitung Buenos Aires Herald.

“Er zeigte sich immer als ein Freund der islamischen Community.”

Sumer Noufouri, Generalsekretär des Islamic Center of the Republic of Argentina, sagte zu derselben Zeitung dass der neue Papst eine “respektvolle Person [ist] die einen Dialog anstrebt und den Islam kennt.” Der Papst arbeitet auch nach Kräften an den Beziehungen mit den orthodoxen christlichen Kirchen im Osten; zu diesem Zweck gibt es private Treffen, wie etwa mit dem Patriarch Batholomäus aus Istanbul, welcher einer Messe des Papstes beiwohnte. So etwas hat es seit dem große Schisma 1054 nicht mehr gegeben.

Franziskus nannte Batholomäus “meinen Bruder Andreas”, eine Anspielung auf den Apostel der der Bruder des heiligen Petrus und der erste Bischof der Kirche von Byzanz war. Franziskus hatte auch ein privates Treffen mit Metropolitan Hilarion, dem Außen-minister der russischen orthodoxen Kirche. Wenn die Welt immer instabiler wird, suchen Menschen nach Antworten und würden eine neue Weltreligion herbeisehnen die “Frieden” bringen soll.

Es gibt eine 900 Jahre alte Prophezeiung, laut der Papst Franziskus der letzte Papst sein soll.

Quellen: Michael Snyder (American Dream)/recentr.com vom 15.04.2013

http://pravdatvcom.wordpress.com/2013/04/18/werkelt-der-neue-papst-an-einer-weltreligion/

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Gruß an den Glauben

Der Honigmann

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nokaEr

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Gruß an die Mythologien

Der Honigmann

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Als Bettler sind wir nicht gekommen,
Aus unserem deutschen Vaterland,
Wir hatten vieles mitgenommen,
Was hier noch fremd und unbekannt!

Und als man schuf aus dichten Wäldern,
Aus dürrer, öder Wüstenei,
Den schönsten Kranz von reichen Feldern,
Da waren Deutsche auch dabei!

Gar vieles, was in frühen Zeiten,
Ihr kaufen musstet überm Meer,
Das lehrten wir euch selbst bereiten,
Wir stellten manche Werkstatt her!

O wagt es nicht dies zu vergessen,
Sagt nicht als ob dem nicht so sei;
Es künden’s tausend Feueressen:
Es waren Deutsche auch dabei!

Und wenn in vollen Tönen klinget,
An’s Herz des Liedes Melodei,
Ich glaub’ von dem, was ihr da singet,
Ist vieles Deutsche auch dabei!

Drum steh’n wir stolz auf diesem Grunde,
Den unsre Kraft der Wildnis nahm,
Was wärs mit diesem Staatenbunde,
Wenn nie ein Deutscher zu euch kam?

Wie in des Bürgerkrieges Tagen,
Ja, schon beim ersten Freiheitsschrei,
Wir dürfen’s unbestritten sagen:
Es waren Deutsche auch dabei!

  Konrad Krez
1828 in Landau – 1897 in Milwaukee


Von Linda Schaitberger. Übersetzt von Osimandia. Das englische Original erschien auf der Seite Anti-German Hysteria,  auf dem dieses Phänomen in vielen Einzelartikeln beleuchtet wird. Grundlage dieser Übersetzung waren Introduction und Birth of the Hun: The Propagandists. Verlinkungen im Text stammen nicht aus dem englischen Original sondern wurden bei der Übersetzung eingefügt.

Einführung

Die folgenden Seiten sind eine unerfreuliche Reise in den Hass. Sie erheben nicht den Anspruch, eine detaillierte Geschichte des Ersten Weltkriegs darzustellen, und sie sind auch nicht als politische Erklärung gedacht. Sie dienen nur als Versuch, das Propagandawüten gegenüber Deutschland und dem deutschen Volk weltweit sowie die immer noch andauernden, irreversiblen Auswirkungen des größten konzertierten Angriffs auf ein Volk in der Menschheitsgeschichte zu veranschaulichen.

Kurz vor dem Ersten Weltkrieg stellten Deutsche die größte Nationalitätengruppe unter den im Ausland geborenen Bürgern der Vereinigten Staaten, und doch sind heute nur vergleichsweise wenige Anzeichen der einst herausragenden deutschamerikanischen politischen und gesellschaftlichen Kraft übriggeblieben. Obwohl auch heute noch mehr Amerikaner auf eine deutsche Herkunft zurückblicken können als auf irgendeine andere Nationalität, würde man niemals erraten, dass sie mehr als ein kleines Grüppchen aus einem Drittweltland sind. Es gibt keinen national anerkannten deutschen Feiertag vergleichbar dem irischen St. Patrick’s Day oder dem italienischen Columbus Day. Es gibt keine nennenswerten “German towns” in unseren Städten oder unserem Land. Wir hören nicht, wie kleine Grüppchen von Menschen im Einkaufszentrum deutsch miteinander sprechen. Es gibt keine deutschen Schnellrestaurants, in denen Fünfminuten-Zwiebelkuchen  im Straßenverkauf angeboten wird… tatsächlich kämpfen alle deutschen Esslokale ums Überleben, während kleine griechische oder thailändische Restaurants bereitwillige Massen anziehen. In der Tat ist der bedeutende Einfluss, den Deutschamerikaner einst hatten, fast nicht mehr wahrnehmbar.

Es stimmt, dass sich einige ethnisch deutsche Institutionen auch schon in den 1890er Jahren und aus anderen Gründen als dem fanatischen Antigermanismus des Ersten Weltkriegs in einem langsamen Niedergang befanden. Zum einen hat bereits die Gewalttätigkeit des radikalen Nativismus des 19. Jahrhunderts viele Deutschamerikaner geängstigt und dazu gebracht, ihre Herkunft zu ihrer eigenen Sicherheit und um erfolgreich sein zu können,  rasch abzustreifen.  Dazu kam auch, dass die später angekommenen ärmeren deutschen Einwanderer anstelle ihrer völkischen Identität eine gemeinsame “weiße” Identität annahmen, während sie sich in den überfüllten Wohnblocks der Großstädte mit anderen Volksgruppen vermischten. Gleichzeitig betrachteten die bereits seit langem etablierten deutschen Einwanderer die ärmeren deutschen Neuankömmlinge als gesellschaftlich unter sich stehend. Diese “älteren” Deutschen zogen es vor, als etwas betrachtet zu werden, das man als “Mayflower-Deutsche” bezeichnen könnte, und vermischten sich mit ihren angelsächsischen Gegenstücken, wobei Klasse ein stärkerer Faktor war als Volkszugehörigkeit.

Auch die Kirche spielte eine Rolle beim Niedergang der deutschen Volksidentität, insbesondere die katholische Kirche in Arbeitervierteln, deren Gemeindemitglieder bald auch irische, slawische und italienische Katholiken umfassten. In den 1920er Jahren neigten diese Gemeinden immer mehr dazu, sich zusammenzuschließen, Religionszugehörigkeit wurde wichtiger als Volkszugehörigkeit. Sie sahen mehr das Verbindende einer gemeinsamen weißen, katholischen, europäischen Identität als das einer deutschen, und Eheschließungen zwischen verschiedenen Volksgruppen wurden gängiger. Es gab auch noch andere Faktoren. Mittlerweile wurde  auch der herkömmliche deutsche Alkoholgenuss, der schon seit Jahrzehnten von nichtdeutschen Amerikanern als eindeutig “deutsche” Gewohnheit unter Beschuss geraten war, von Iren, Italienern und anderen geteilt und zu einer gemeinsamen amerikanischen Gewohnheit, die verschiedene Volksgruppen in ihrer Freizeit einander näher brachte. Wenn sie “einen über den Durst getrunken hatten”, sahen sie recht reizvoll füreinander aus, und so fielen eben die Dirndl, Kilts und Fedoras.

Mit der Zeit wurden manche Deutsche auch völkisch umdefiniert. Selbst in einem Staat wie Pennsylvania mit einer großen ländlichen deutschen Bevölkerung wurden Deutsche zu “Pennsylvania-Holländern” anstelle der weniger glamourösen “Pennsylvania-Deutschen”. Nach dem Ersten Weltkrieg wurden Deutsche aus den alten deutschen Volksgebieten, die Deutschland und dem Habsburgerreich durch das Diktat von Versailles entrissen worden waren, nicht mehr als Deutsche bezeichnet sondern als gebürtig “aus Tschechien”, “aus Polen” und “aus Böhmen”.  Das wurde von den meisten Deutschamerikanern, die zu diesem Zeitpunkt nichts mit ihrem deutschen Erbe zu tun haben wollten, nicht nur akzeptiert sondern sogar bevorzugt.

Andere weiße europäische Volksidentitäten schwanden im frühen 20. Jahrhundert auch dahin, aber keine in einer so gewalttätigen Art, die Menschen dazu zwang, ihre Namen zu ändern und vorzugeben, von einem anderen Volk abzustammen! Es wäre angenehm, weniger offensichtliche Gründe für den mörderischen Untergang der deutschen kulturellen Identität finden zu können, als der harten, kalten Tatsache ins Angesicht zu blicken, dass der Grund dafür eine heimtückische, vorsätzliche Vergiftung war.

Soziologen versuchen hin und wieder, neue Theorien darüber aufzustellen, die in eine andere und leichter verdauliche Richtung weisen. Doch dennoch bleibt die traurige Wahrheit bestehen, dass der zermürbende Standard, der von Propagandisten für den Beweis nationaler Loyalität gesetzt wurde, beinhaltete, dass alle Deutschamerikaner “100 Prozent amerikanisch” zu sein hatten, und dass diese antideutsche Attacke es nicht nur während des Krieges praktisch unmöglich machte, deutsche Volkszugehörigkeit öffentlich zu zeigen, sondern auch danach damit weiterging, dass Deutschsein mehr und mehr zu etwas Abstoßendem wurde, bis es schließlich im Nichts versickerte.

Das einzige ausschlaggebende Element, das unter der großen Vielzahl von Deutschen – Deutschen im Heimatland, ethnischen Deutschen und Deutschamerikanern – noch eine gemeinsame kulturelle Identität aufrechterhielt, war die deutsche Sprache, und als dieses Band durch die vorsätzlichen und andauernden Attacken auf die deutsche Sprache in den Kriegsjahren auch noch tödlich verletzt worden war, gab es keine Hoffnung auf kulturelle Wiederauferstehung mehr. Es gab keine deutschen Lokalblätter voller geschwätzigem Klatsch und Tratsch mehr. Die deutschsprachige Abteilung der örtlichen Bücherei war verschwunden. Kirchen boten keine deutschsprachigen Gottesdienste mehr an. In den Schulen gab es keinen Deutschunterricht mehr. Tausende von deutschen Büchern waren vernichtet worden. Alles andere Deutsche war ebenfalls dahin. Das gute deutsche Lebensmittelgeschäft an der Ecke wurde abgerissen. Die Biergärten, Turnvereine, Liederkränze, Schützenvereine… alle verschwanden von einem Augenblick zum anderen.

Deutschamerikanische Kulturikonen, die Jahrzehnte lang dem Herzen eines Volkes nahe und lieb gewesen waren, waren tot – zusammen mit der Familienbibel, den Generationen alten Wiegenliedern, den von Großeltern weitergegebenen Volkssagen und manchmal sogar den Familiennamen.

Was geschieht mit einer Kultur, wenn die Sprache nicht mehr gesprochen wird, wenn die mündlich überlieferte Geschichte und die Sagen vergessen sind, wenn die typischen Gerichte nicht mehr gegessen und die Trachten nicht mehr getragen werden, wenn die traditionelle Musik verstummt, die Volkstänze verloren gehen und die Familiengeschichte ausrangiert wird? Was geschieht, wenn das Erbe so gründlich ausgelöscht wird, dass keine Erinnerung an die Vergangenheit mehr da ist, kein Wissen mehr über die lange Geschichte, wenn nichts von dem Vertrauten in der Umgebung Teil dieses Erbes ist? Schlimmer noch – was geschieht, wenn die einzige Bezugnahme zu dieser Kultur negativ, erniedrigend, beschimpfend oder obszön ist?

Keine andere Gruppe von Einwanderern musste erleben, dass ihr Erbe so gründlich in den Dreck gezogen wurde, und keine andere litt unter einem dermaßen anhaltenden Druck, ihre ganze völkische Identität zu Gunsten einer “amerikanischen” abzulegen. Und auch keine andere Volksgruppe wies in dem Ausmaß die eigene völkische Identität zurück, versteckte und missachtete sie wie es die Deutschen taten. Allerdings führte diese Herabwürdigung einer sogenannten ethnischen “Bindestrich”-Zugehörigkeit, während sie ursprünglich nur gegen Deutsche gerichtet war, tatsächlich dann nicht nur zur Abschaffung des Deutsch-Amerikanismus, sondern auch zur Abschaffung aller unserer verschiedenen eruopäisch-amerikanischen Kulturen, bis es dann vor kurzem wieder modern wurde, den “Multikulturalismus” zu begrüßen, soweit er sich auf Neueinwanderer und Minderheiten bezieht. Doch da war es schon längst zu spät für die Wiederkehr irgendeiner eigenständigen europäisch-amerikanischen Kultur, und selbst wenn die Wiederentdeckung einer europäischen Identität für andere Volksgruppen akzeptabel oder schick werden sollte, würde es für Deutsche dennoch immer ein Tabu bleiben. Es wird wahrscheinlich niemals wieder etwas geben wie einen gesellschaftlich akzeptierten stolzen Deutschen.

Selbst heute noch konzentrieren sich unsere Medien bei der spärlichen Aufmerksamkeit, die sie irgendetwas Deutschem überhaupt zuteil werden lassen, fast vollständig auf eine negative Perspektive bis hin zu dem Punkt, an dem bereits das Wort “deutsch” synonym für “schlecht” gebraucht wird. Große Deutsche aus der Geschichte werden kaum erwähnt und ihre Leistungen werden ignoriert, unterschlagen oder kleingeredet. Wir sind im öffentlichen Fernsehen Hunderten von überholten britischen Fernsehserien und Sitcoms ausgesetzt, die eine Obsession mit “bösen Deutschen” pflegen. Die Medien wiederholen unablässig negative deutsche Stereotypen, die in jedem anderen Fall als hochgradig deplaziert betrachtet werden würden, angefangen von Spötteleien über den deutschen Akzent bis hin zu Werbespots, in denen fette Deutsche für Käse jodeln. Die Akzeptanz dieses Verhaltens durchdringt auch heute noch das Alltagsleben. Wenn zum Beispiel Besucher in Schulen den Kindern von den von “Nazis” verübten Gräueln erzählen, bezeichnen sie die Bösewichter fast immer als “Deutsche” und vergiften damit eine weitere Generation.

Das muss ein Ende haben, und dies hier ist die Geschichte, wie es begann.

Die Geburt des “Hunnen”: Die Propagandisten

“Wird es nach dem Krieg irgendjemanden wundern, wenn Leute aus aller Welt, wenn sie irgendeinen Menschen als deutsch erkannt haben, ihm ausweichen, damit sie ihn nicht beim Vorübergehen berühren, oder sich nach Steinen bücken, um ihn aus dem Weg zu scheuchen?” prahlte Vernon Kellogg nachdem er seinen Teil für die Kriegstreiber beigetragen hatte.

1917 engagierten sich über vierzig Friedensgruppen in den USA gegen den Kriegseintritt.  An dem Tag, an dem Wilson den Kongress dazu aufrief, den Krieg zu erklären, demonstrierten 10.000 Menschen im Chicago Coliseum [Anm. d.Ü.: ein Stadion], Tausende von Deutschamerikanern forderten ein nationales Referendum und 1.500 Pazifisten protestierten vor dem Kapitol. Der Bürgerkriegsveteran Isaac R. Sherwood machte eine erfolglose Eingabe an den Kongress, in der er an Englands Angriff auf die USA während des Bürgerkriegs erinnerte. Er warnte, dass das amerikanische Volk im Begriff sei “als Verbündeter der einzigen Nation in Europa, die immer unser Feind gewesen ist, und gegen die Nation, die immer unser Freund gewesen ist,” in den Krieg zu ziehen.

Wilson forderte den Kongress auf, etwas anzunehmen, was später in seiner Rede vom 2. April 1917 zum Espionage Act werden sollte, als er dazu aufrief, Deutschland den Krieg zu erklären. Wilson und seine Verbündeten waren genötigt, die Öffentlichkeit “kriegswillig” zu machen. Sie sollte der Regierung blind ergeben sein und wahrer “Patriotismus” sollte absolute Loyalität gegenüber Wilson bedeuten. Jegliche Kritik daran sollte als Verrat betrachtet werden.

Die Kriegserklärung war überwältigend. Inmitten von Fahnenschwingen, Jubel und Reden stimmten nur sechs Senatoren und fünfzig Mitglieder des Repräsentantenhauses dagegen. Der Senat brachte allerdings Wilsons Forderung, ihm die Befugnis zur Einschränkung der Pressefreiheit zu geben, zu Fall. Er fand jedoch Wege, dieses Hindernis zu umgehen.

Wilson hatte seine Wahl als Friedenskandidat mit dem Wahlspruch “Er hat uns aus dem Krieg rausgehalten” gewonnen, aber knickte so schnell gegenüber dem Lager der Kriegsbefürworter ein, dass Gerüchte aufkamen, er sei erpresst worden. Um das Gesicht zu wahren, war es von entscheidender Bedeutung, schnell Kriegsbegeisterung aufzupeitschen. Er wandte sich dazu an einen alten Freund, den Sensationsjournalisten George Creel, mit der Aufgabe, einem Propagandaministerium vorzustehen, dem ersten seiner Art. Das Center on  Public Information (C.P.I.) wurde eine Woche nach der US-Kriegserklärung auf Anordnung des Präsidenten hin geschaffen.

In einer Zeit, als große Teile der Bevölkerung nicht gut (oder überhaupt nicht) lesen konnten, und es noch kein Radio und Fernsehen gab, auf die man zur Informationsverbreitung hätte zurückgreifen können, nutzte das CPI jede verfügbare Waffe, um ihre Botschaft zu verbreiten, um – wie Creel es später ausdrücken sollte – “das amerikanische Volk in eine weißglühende Masse (des Hasses) aus Brüderlichkeit, Hingabe, Tapferkeit und todesverachtender Entschlossenheit” zu verwandeln. Das CPI wuchs schnell zu einer gewaltigen Behörde, die sich in fast jeden Aspekt des täglichen Lebens einmischte und später als Zensor aller Veröffentlichungen über den Krieg fungierte. Es beteiligte sich an der Gesetzgebung wie zum Beispiel dem Espionage Act und dem Sedition Act, die jegliche Opposition gegen den Krieg wirksam zum Verstummen brachten. Wie eine Geheimpolizei baute es eine Atmosphäre auf, die im Prozess der Kriegstreiberei mit der Erfindung des deutschen Erzbösewichtes vorsätzlich Argwohn und Angst sowie ethnischen Hass und Gewalt schürte.

Das Creel-Kommittee war jedoch nicht ausschließlich dafür verantwortlich, eine neutrale amerikanische Öffentlichkeit in einen hunnenverfolgenden Mob zu verwandeln. Die Räder waren schon zuvor von einer speziellen Interessengruppe in Bewegung gesetzt worden, die finanzielle Interessen an einer Kriegsbeteiligung hatte. Nicholas Murray Butlers Carnegie Endowment for International Peace [Anm.: d..Ü.: gibt es immer noch!]hatte die Kriegslust schon seit Monaten aufgepeitscht und viele bekannte Gemeinde- und Geschäftsgrößen in den USA waren von Anfang an Pro-Alliierte gewesen. Ein “Kriegssabbat” hatte auf Geheiß wohlhabender Spender bereits in einigen der großen Gotteshäuser des Landes die Kriegstrommel geschlagen.

George Creel war der zivile Vorsitzende des CPI. Außenminister Robert Lansing, Kriegsminister Newton Baker und Marineminister Josephus Daniels krönten das Kommittee mit ihrer Mitgliedschaft. Das CPI hatte zwei Sektionen: Die Auslandssektion, die damit befasst war, amerikanische Propaganda-Aktivitäten in Übersee zu koordinieren und in über dreißig Ländern Filialen einrichtete, und die Inlandssektion, die aus in Größe und Vielfalt ständig wechselnden spezialisierten Abteilungen zur Mobilisierung der Heimatfront bestand.

George Creel

Der nur 1,70 m große CPI-Chef George Creel war ein hässlicher, mittelmäßiger Publizist und Woodrow Wilsons persönlicher Freund. Creel spielte den Unterhalter für Wilson, dem nachgesagt wird, er habe bei Creels Parodien der Mimik alter Südstaatler und stockkonservativer Yankees aus dem Kongress vergnügt in die Hände geklatscht.  Als absolut loyaler Parteisoldat machte er sich mit Eifer an seine neue Aufgabe. Er organisierte die Inlandssektion des CPI in neunzehn Untersektionen, von denen jede eine andere Zielgruppe ansprechen sollte. Indem sie  Verkaufsspezialisten und Psychologen einsetzten, fluteten sie jeden erdenklichen Kommunikationskanal, um Kriegslust hervorzurufen, wobei sie in unverfrorener Weise Unwahrheiten verbreiteten.

Durch die Rekrutiereung respektabler Persönlichkeiten wie John Dewey und Walter Lippmann unter den Fittichen der “Abteilung für zivile und bildungspolitische Zusammenarbeit” des CPI erlangten sie Glaubwürdigkeit. Diese Gelehrtentruppe produzierte unter der Führung von Guy Stanton Ford Hunderte von Publikationen und Schriften wie ‘The German Whisper‘, ‘German War Practices’ and ‘Conquest and Kultur‘.

Die ‘Amerikanische Allianz für Arbeiterschaft und Demokratie’ unter Samuel Gompers von der Amerikanischen Föderation der Arbeiterschaft stimmten bereitwillig zu, in den Gewerkschaften im Zusammenhang mit den Kriegsbemühungen für Frieden zu  sorgen, was später in Regierungsgewalt gegenüber streikenden Arbeitern ausuferte. [Anm.:d.Ü.: Die Arbeiterschaft war mehrheitlich gegen den Kriegseintritt]. Das CPI drang tief in alle verfügbaren Wege zur Gehirnwäsche ein, und zwar mit einer Gruppe gewandter Psychologen unter der Führung von Sigmund Freuds Neffen, Edward Bernays. Sie machten sich daran, die Öffentlichkeit mittels gut erforschter psychologischer Taktiken zu indoktrinieren, bis das amerikanische Alltagsleben hassgetränkt war, und die Menschen dazu konditioniert, alles Deutsche automatisch zu verabscheuen und zu hassen.

Die ‘Abteilung für Bilder-Publicity’, der Charles Dana Gibson vorstand, wurde am 17. April 1917 zu dem Zweck gegründet, sich mit den gedruckten Medien zu befassen, insbesondere mit Plakaten, Illustrationen und Anzeigen in Zeitungen und Zeitschriften, von denen kostenloser Werbeplatz zur Verfügung gestellt wurde. Respektierte und talentierte Künstler wie zum Beispiel N.C Wyeth wurden gebeten, ihre Kreativität für die Rekrutierung zu einem brutalen und blutigen Krieg zu kanalisieren. Sie produzierten viele riesige patriotische Gemälde. James Montgomery Flagg ersann den berühmten ‘Uncle Sam’. George Bellows trug auch zu den unersättlichen Bemühungen bei, die Bürger zu überzeugen, dass Deutschland drohe, unschuldigen Amerikanern etwas aufzuzwingen, was er als “barbarische und blutrünstige Kultur” bezeichnete.

The Four Minute Men‘, ein weiterer Tentakel des CPI verwaltete 75.000 freiwillige Redner in 5.200 Gemeinden. Die Amateurredner sprachen, wo immer es ihnen möglich war, sogar in Kirchen. Über 7,5 Millionen Reden, die Hass, Angst und Misstrauen gegenüber Deutschland und Deutschen schürten, wurden gehalten, Tausende davon hatten eine derartig verheerende Wirkung, dass sich danach der Pöbel zusammenrottete und deutschamerikanische Wohn- und Geschäftshäuser verwüstete.

Indem sie unterschwellige Botschaften nutzten, die mit denen von heutigen Einzelhandelsgiganten konkurrieren könnten, heuerten die Four Minute Men auch zweisprachige Redner an, um ganz bestimmte Gruppen von Einwanderern anzusprechen, Geschäftsleute um unter anderen Geschäftsleuten Unterstützer zu gewinnen, Bauern, um den Krieg an Bauern zu verkaufen, und Kinder, um den Hass unter anderen Kindern zu verbreiten.

Das CPI arbeitete in Abstimmung mit dem Food Bureau und bildete starke Allianzen mit Herausgebern von Frauenzeitschriften, insbesondere mit Edward Bok, einem loyalen Unterstützer Wilsons und Herausgeber des Ladies Home Journals. Die patriotischen und sentimentalen Titelblätter des Journals umhüllten Anzeigen, Bildseiten und rührselige Artikel, in denen Opferbereitschaft, Sparsamkeit und das Bestreben, eigene Söhne in den Krieg zu schicken, gepriesen wurden. Jede Ausgabe des Journals veröffentlichte mindestens einen Artikel, der von CPI-Mitarbeitern speziell dafür geschrieben worden war.

Die Four Minute Men bauten auch eine Frauensektion auf, um Reden vor Frauengruppen und auf Matinees zu halten, um Anitkriegsstimmungen wie sie in dem bekannten Vorkriegslied “I Didn’t Raise My Boy to Be a Soldier” zum Ausdruck kamen, entgegen zu wirken. Boks Frauenbild spiegelte das des CPI und hatte dasselbe Ziel: reformerische Frauen zu diskreditieren und sie als Opfer deutscher Propaganda darzustellen. Einige Pazifistinnen wurden auch zum Ziel von Gewalttätigkeiten. Die Saturday Evening Post, eine der größten Zeitschriften Amerikas verkündete, dass die Zeit gekommen sei, dass Amerika sich der Deutschen, “dem Abschaum des Schmelztiegels” entledige.

Amerikanischen Frauen wurde nicht erzählt, wie sehr sich die Lebensbedingungen innerhalb Deutschlands seit 1915 verschlechtert hatten, nachdem das tödliche britische Embargo einen Versorgungsengpass für Nahrungsmittel verursacht hatte. Nachdem die Diät in Deutschland anfangs aus Brot und Kartoffeln bestanden hatte, wurden 1916, als es eine Kartoffelmissernte gab, Steckrüben zum Grundnahrungsmittel. Milch wurde nur den ganz Jungen und ganz Alten sowie Invaliden und werdenden Müttern zugeteilt. 1915 verhungerten 88.232 Deutsche, 1916 waren es 121.114 und die Zahl stieg weiter an.

Die Propagandisten schämten sich nicht einmal, Kinder dafür zu benutzen, ihre Botschaft zu verbreiten, und die CPI-Psychologen leisteten ganze Arbeit: amerikanische Kinder hatten Todesangst vor dem Hunnen. Tatsächlich wurden Kinder von den Four Minute Men als Redner in ihren Schulen rekrutiert. 1918 nahmen 200.000 Schulen an einem Wettbewerb zur Bewerbung der Third Liberty Anleihe teil. Die “Sektion für zivile und bildungspolitische Zusammenarbeit” veröffentlichte ein zweimonatlich erscheinendes Mitteilungsblatt, in dem für Patriotismus geworben wurde.

Die Tatsache, dass die Briten die unterseeischen Kabel gekappt hatten, die Deutschland direkt mit den USA verbanden, bewirkte im Zusammenspiel mit der britischen Blockade Deutschlands, dass der Zugang zu deutschen Nachrichten und Büchern schwierig wurde. Amerikanische Zeitungen waren, was Kriegsberichterstattung anging, fast vollständig abhängig von britischen Quellen, und Großbritannien schickte kistenweise Prokriegspamphlete und -bücher an öffentliche Bibliotheken quer durch Amerika. Das ermöglichte es dem CPI, das System öffentlicher Bibliotheken im Würgegriff zu halten, und sie nährten den Gedanken, dass es die Pflicht von Bibliothekaren sei, ihre Kunden vor möglicherweise “illoyalem” Material zu schützen. Nur wenige widersetzten sich.

Das öffentliche Bibliothekssystem in Amerika war in jener Zeit weitgehend eine Instiution der Mittel- und Oberklasse und wurde eher wie ein Privatclub betrieben, der sich an einen Kundenkreis aus hauptsächlich gehobenen weißen Angestellten und Geschäftsleuten wandte. Insbesondere als ihre größten Wohltäter und besten Kunden finanzielle Eigeninteressen an einem Sieg der Alliierten hatten, wurden Bibliothekare zu willigen Propagandalieferanten. Bücherspenden, die als “pro deutsch” oder pazifistisch betrachtet wurden, wurden ausrangiert und mit den Pamphleten des Creel Kommittees ersetzt, in denen hochrespektable Professoren die deutsche Geschichte umschrieben und krass verfälschten.

Überall im Land “verließen sich” Bibliotheksdirektoren “auf ihr Urteilsvermögen”, um die Regale von deutschen Büchern zu säubern, einschließlich derer von Goethe und anderer deutscher Kulturikonen. Die Bibliotheken wurden vom CPI auch dazu benutzt, Registrationskarten für Tausende von Neueinwanderern auszulegen, die unterschrieben an die CPI “Sektion für die Arbeit mit im Ausland Geborenen” zurückgesandt werden konnten. In größeren Städten sponserten Bibliotheken auch “Erzählstunden” für Tausende von Kindern über den Kampf der Allierten, wozu sie CPI-Material benutzten.

Die Free Library of Philadelphia gab beispielsweise bekannt, dass sie in der zweiten Hälfte des Jahres 1917 in 918 Erzählstunden 56.912 Kindern “Geschichten unserer Verbündeten” erzählt hatte. Bibliotheken veranstalteten auch Publicity-Aktionen: Die Schauspielerin Theda Bara erzielte in einem Stand für Liberty Anleihen vor der New York Public Library 300.000 Dollar an einem einzigen Tag.

Andere CPI-Pro-Kriegs-Aktionen bestanden darin, dass herumreisende “französische Offiziere” Schauergeschichten über deutsche Gräueltaten erzählten.

Im Wissen, dass ein Großteil der Amerikaner nur die Comics aber nicht den Rest der Zeitung liest, baute das CPI unter George Hecht ein “Cartoonbüro” auf, um die “verstreute Comicbranche des Landes zu mobilisieren und ihre Arbeit auf konstruktive Kriegsarbeit zu lenken.” Antideutsche Prokriegspropaganda wurde  von den strikt überwachten Hasskritzlern quer durch die Nation in Comicseiten und -beilagen eingepflanzt.   Die Witzseiten zeigten fette, verräterische Deutschamerikaner, die eine US-Flagge aus dem Fenster schwenkten, während sie einen Krug Bier tranken und dabei “Hoch der Kaiser” prosteten. Lüsternen, gierigen, gewalttätigen “Deutschen” wuchsen Schnauzen, Stoßzähne, haarige Gesichter, rote Augen und Vampirzähne und sie schändeten Jungfrauen und mordeten Babys.

Die amerikanischen Medien fanden heraus, dass umso mehr Zeitschriften und Zeitungen verkauft werden konnten, je schauerlicher und sensationeller die Geschichten waren. In einem typischen CPI-Buch “Why America Fights Germany”  dringen Deutsche nach Amerika ein und rücken nach Lakewood, New Jersey, vor, wo sie Bier und Geld (und vielleicht sogar Würste!)  fordern und eine schwache Greisin hängen, die versucht, ihre spärlichen 20 Dollar Ersparnisse zu verstecken. Den jungfräulichen Schullehrerinnen der Stadt ist in den Händen der Hunnen – Raubtiere für die Tugendhaften, die sie sind – ein noch schlimmeres Schicksal beschieden, und ein katholischer Priester und methodistischer Pfarrer werden in einen Schweinestall gesperrt, während die deutschen Soldaten lachen. Dann werden 50 führende Bürger aufgereiht und erschossen. Dann brennen die schmutzigen, sexbesessenen, gorillagesichtigen “Deutschen” das hübsche Städtchen nieder und ziehen weiter, um das nächste zu verwüsten.

Eine der 19 Inlandssektionen des CPI konzentrierte seine Bemühungen auf Musik und heuerte Tausende von Liedermachern an. Regierungskomponisten waren nur als “Army Song Leaders” bekannt. Die meisten versuchten, eine ethnisch vielfältige USA (die in Wahrheit Rassentrennung in ihren Truppen praktizierte!) darzustellen, die gegen die arrogante, hochmütige “deutsche Rasse” in den Krieg zog.

Sie tränkten die Musik mit antideutschen Texten und Bildern und paarten auf Notenblättern grotesk aussehende Deutsche mit Prokriegsbotschaften. Die Tin Pan Alley produzierte über hundert Anti-Kaiser-Lieder, wie zum Beispiel das fröhliche Liedchen “We Are Out for the Scalp of Mister Kaiser”.

Gleich am Tag nach Wilsons Kriegserklärung gegen Deutschland vom 16. April 1917, hatte George M. Cohan “Over There” fertig, eines der erfolgreichsten amerikanischen Propagandalieder, für das Cohan später eine spezielle Medal of Honor vom Kongress bekam. Irving Berlin spielte eine gigantische Rolle in der Kriegspropaganda. Sogar John Philip Sousa lieferte mit seiner Musik (die oft auf deutschen Liedern und Märschen beruhte) bei Werbeveranstaltungen für Liberty Anleihen und das Rote Kreuz patriotische Inspirationen.

Deutschsprachige Publikationen in den USA sahen sich jetzt großangelegten Attacken ausgesetzt. Der Atlantic Monthly beschuldigte die deutschsprachige Presse der Illoyalität und die New York Times stimmte ein und behauptete unablässig, deutschsprachige Zeitungen würden in hinterhältiger Weise Berlin unterstützen. Die Times, die behauptete, “jedes Buch, das aus einer deutschen Druckmaschine kommt, ist verdächtig”, setzte alle Veröffentlichungen aus Deutschland ab, weil “die deutsche Mikrobe sich irgendwo zwischen den Buchdeckeln versteckt”.

Der Verleger Irving Putnam gelobte: “Ich bin dagegen, die amerikanischen Märkte innerhalb der nächsten 25 Jahre für Waren aus Deutschland zu öffnen, und ich werde in der besagte Zeitspanne wissentlich keine aus Deutschland kommenden Waren kaufen oder benutzen.”

Im September 1917 schmuggelte der Kongress eine Nebenklausel in ein in keinem Zusammenhang dazu stehendes Gesetz, das der Regierung noch weitreichendere Kontrolle über die Meinungsäußerung von Deutschamerikanern gab, und Wilson unterzeichnete es am 6. Oktober. Deutschsprachige Zeitungen waren von da an verpflichtet, der Post englische Übersetzungen von “allen Kommentaren zu der Regierung der Vereinigten Staaten… ihrer Politik, ihrer internationalen Beziehungen oder den Stand des Krieges und die Kriegsführung” zu liefern. Einer der schlimmsten Missbraucher des Rechts auf Privatsphäre war der Postminister General Albert Burleson, der seine weitreichenden Befugnisse dazu missbrauchte, vielen sozialistischen, pazifistischen und Antikriegs-Publikationen den Zugang zur US-Post zu verweigern.

Ende 1917 sandte das CPI jeder Zeitung in Kalifornien durchschnittlich sechs Pfund Propagandapapier pro Tag und sprudelte über 20.000 Kolumnen pro Woche aus. Zweitklassige Künstler, Autoren und Journalisten hatten jetzt die Chance, mit dem Schreiben von Gräuelgeschichten zu schnellem Ruhm (oder zumindest an einen bezahlten Job) zu kommen.

John R. Rathom schrieb im Providence Journal Artikel und Spionagegeschichten, die so sensationell waren, dass gemunkelt wurde, er würde vom britischen Geheimdienst unterrichtet. Er gab auch zahlreiche Vorlesungen, führte 1917/1918 eine Kampagne gegen “Deutschensympathisanten” und enthüllte deutsche Spionageakte in Amerika. 1918 kam der Verdacht auf, dass seine Artikel Fälschungen seien, und 1920 wurde er wegen Falschmeldungen angeklagt, was er widerstrebend eingestand. Er wurde schlussendlich diskreditiert, aber nicht bevor eine “Rathomania” beträchtlichen Erfolg dabei gehabt hatte, die öffentliche Meinung zu formen.

Andere Medienlügen, die 1918 zirkulierten, beinhalteten: Deutsche Flugzeuge, die vergiftete Süßigkeiten für Kinder abwerfen, Deutsche, die belgische Nonnen vergewaltigen, dem Feind die Ohren abschneiden und Amerikanern Tuberkelbazillen ins Essen geben. In St. Louis, Missouri berichteten Zeitungen, dass die Deutschen Kindern Handgranaten zum Spielen geben und dann vergnügt Possen rissen, wenn die Granaten explodierten und die Kinder in die Luft sprengten. Mehrere patriotische Zeitungen begannen damit, schwarze Listen von örtlichen Deutschamerikanern (einschließlich ihrer Adressen) zu drucken, die mit “German Enemy Aliens” überschrieben waren.

Obwohl selbst General Pershing und das US-Kriegsministerium die absurden Gräuelmärchen als absolut falsch entlarvten, wurden viele exakt derselben Geschichten als Basis für die Kriegspropagandafilme benutzt, die den Segen von Wilson höchstselbst hatten: Die Filmsektion des CPI produzierte in Eigenregie über sechzig offizielle Spielfilme, die wöchentlich einem Publikum von durchschnittlich 80 Millionen Menschen  gezeigt wurden, und der Kinotag endete mit der Wochenschau des “Offiziellen Kriegsberichts”.

Innerhalb weniger kurzer Monate wurde das Jahrhunderte alte im allgemeinen gute öffentliche Bild des deutschen Volkes von Propagandisten, die an dieser sorgfältig strukturierten, diabolischen Aufgabe auf beiden Seiten des Ozeans arbeiteten, vollständig auf den Kopf gestellt.

Es ist möglich,
daß der Deutsche doch einmal
von der Weltbühne verschwindet,
denn er hat alle Eigenschaften,
sich den Himmel zu erwerben,
aber keine einzige,
sich auf Erden zu behaupten
 und alle Nationen hassen ihn,
wie die Bösen den Guten.
Wenn es ihnen aber wirklich einmal gelingt,
ihn zu verdrängen,
wird ein Zustand entstehen,
 in dem sie ihn wieder mit den Nägeln
aus dem Grabe kratzen mögten.
1813 – 1863
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….danke an Günter K.
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Gruß an die Deutschen
Der Honigmann
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Gastbeitrag:

Übrigens mal zwei interessante Bilder zum Thema Konzentrationslager:

**Hier sind zwei Hochzeiten***
**KL Westerbork, mit Fotograf und Blumen**

Auschwitz-Hochzeit-Wünsche

**Auschwitz 1944**
**Die Braut hat Blumen, schöne Friseur, der Fotograph hat ein Studio und Lampen und Farbfilm, sie sahen Gesund aus…irgendwo wurden Grusskarten gedruckt…….***

Auschwitz-Hochzeit

Vor kurzen feierte eine ehemalige Auschwitzinsassen (Jüdin) Ihren 100 Geburtstag.
Ich möchte noch Nachträglich gratulieren.

Es ist wirklich bewundernswert, wenn man in Gesundheit und in völliger geistiger Hochform die 100 Jahre erleben kann.
Bemerkenswert, wo doch Auschwitz ein so schrecklicher Ort war.
Mehrere hochbetagte KL überlebende erfreuen sich einer überdurchschnittlichen Gesundheit bis in das hohe Alter.

Vergleiche mit Kriegsteilnehmern an der Ostfront und deutschen Vertriebenen, ist da ein himmelweiter Unterschied.

Meine aus Schlesien vertriebenen Verwandten sind alle schon längst gestorben und hatten Zeit Ihres Lebens gesundheitliche Folgen der Entbehrung zu tragen. Da fällt es schon schwer, die, die “Erzählungen” der KL Insassen zu glauben.

Ende Gastbeitrag.

….danke an Gerald F.

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Gruß an die noch Lebenden

Der Honigmann

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Themen:

  1. Ahmadinejad: Die Ära der Atombomben ist vorbei
  2. Boston Anschlag: Vertuschungen, Lügen und private militärische Auftragnehmer
  3. Gold-Crash: Strategie der Zentralbanken?
  4. USA planen Syrien-Invasion mit 20.000 Mann von Jordanien aus
  5. Sauerstoffmangel: Bakterium zeigt “Todeszonen” im Meer an
  6. Erstmals Bilder von Atommüllfässern im Ärmelkanal
  7. Chinesen decken sich barrenweise mit Gold ein
  8. Erster Wahlgang bringt keinen neuen Präsidenten
  9. Britische Kommission: EU ist ein gigantisches Betrugs-System
  10. Wochenend-Enteignung für 9,3 Billionen Bank-Schulden?
  11. Ratingagentur: Deutschland verliert 350 Milliarden Euro aus Target 2
  12. Bundestag stimmt Zypern-Hilfe zu
  13. Teenager in Deutschland werden immer unglücklicher
  14. Durch Meditation Körpertemperatur regulieren

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es könnte einiges an Arbeit abgenommen werden !

– Danke und allen eine schöne Zeit.
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Herzliche Grüße an alle Leser und Mitstreiter

Der Honigmann

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Die EU plant die grösste Enteignungs-Aktion der westlichen Wirtschaftsgeschichte. Mit Unterstützung der EU-Politiker, die ihre Bürger verraten und verkauft haben. Die neue EU-Richtlinie sieht vor, dass in der Eurozone jederzeit Bankkonten eingefroren werden können und bei mieser Bilanz der Hausbank einfach eingezogen werden. Die Kunden zahlen die Schulden für die Bank – wenn es sein muss mit Gewalt.

Wer sein Geld auf die Bank bringt, sollte zuerst die Bilanzen und die Bücher des Geldinstituts prüfen. Gemäss dem deutschen CDU-Politiker Wolfgang Schäuble müsste sich jeder über die Bonität seiner Bank informieren, bevor er sein Geld dort anlegt. Selber schuld, wer glaubt, das Geld auf der Bank sei sicherer als unter der Matratze.

Statt sich darüber aufzuregen, dass derzeit die grösste Enteignungswelle der jüngeren Geschichte lanciert wird, hüsteln die meisten Wirtschaftsredaktoren besserwisserisch, dass es halt jedem Bankkunden klar sein muss, dass er sein Geld der Bank nur leiht – da kann es schon mal passieren, dass das Geld weg ist.

Die geplante EU-Richtlinie zur Bankenrettung sieht vor, dass Zwangsabbuchungen wie in Zypern normal werden. Die EU-Politiker argumentieren nach dem Verursacherprinzip und werfen den Bankkunden vor, dass jeder selbst verantwortlich ist für die Auswahl seiner Bank. Soviel zum Vertrauen in Geldinstitute und Politik.

Nebst toxischen Derivat-Papieren, die in Billionenhöhe in den Tresoren der Investment-Abteilungen liegen, hat die EZB mit manipulierten Staatsanleihen und Zinssätzen die Banken ins offene Messer laufen lassen. Bluten werden die Bankkunden und Inhaber der Bank-Aktien. Die Bombe platzt – schon in absehbarer Zeit. Am besten, man bringt sein Geld in Sicherheit – so lange es noch geht.

Quelle: http://www.seite3.ch/EU+Die+Enteignung+kommt+/583417/detail.html

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Gruß an die Enteigneten

Der Honigmann

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 Nigel Farage attackiert EU: „Sie führen sich wie gewöhnliche Kriminelle auf!“

Es werde einfach Geld von den Bankkonten gestohlen, sagte der britische EU-Abgeordnete über die Zwangs-Abgabe in Zypern. Das sei der neue Kommunismus. Farage sagte, dass die EU-Kommission mit ihrem verbrecherischen Verhalten die Totenglocke für den Euro läute.

Nigel Farage: Da wird Geld von den Bankkonten der Menschen gestohlen.

Nigel Farage: Da wird Geld von den Bankkonten der Menschen gestohlen.

Bei der Diskussion im Europäischen Parlament über die Zukunft Zyperns musste sich EU-Währungskommissar Olli Rehn am Mittwoch einige Kritik anhören. Diese zielte vor allem auf die Rolle der Troika und Deutschlands bei den Beschlüssen zum Bailout-Programm für Zypern. Der britische EU-Abgeordnete Nigel Farage rekurrierte zunächst auf die verstorbene Margaret Thatcher. Sie habe Recht damit gehabt, dass das europäische Projekt den Staaten die Demokratie nehme, so Farage.

„Und diese Macht wird übertragen auf Menschen, die nicht mehr rechenschaftspflichtig sind (…) Seit Jahren versuche ich, vorherzusehen (…) was die nächsten Schritte angesichts des Euro-Desasters sein werden. Und meine pessimistischsten Auffassungen wurden noch übertroffen, wenn man sieht, was die Troika macht. Sie, Herr Rehn, und die Troika benehmen sich wie ganz gewöhnliche Kriminelle. Sie stehlen das Geld von den Bankkonten der Menschen. Nur, um einfach nicht zugeben zu müssen, dass der Euro völlig gescheitert ist. Man versucht, den kleinen Investoren Geld zu stehlen. Sie läuten die Totenglocke des Euro.“

Die Botschaft, die derzeit an Investoren ausgesendet werde sei ganz klar, so Farage weiter. „Zieht euer Geld aus der Eurozone ab, bevor wir bei euch das Geld wegnehmen.“ Die Entscheidung der Zwangsabgabe im Fall Zypern „ist eigentlich der Todesstoß für den Euro“, fügte er hinzu. Auch auf Deutschlands Rolle nahm Farage Bezug:

„Und dann kommt wieder ein neuer deutscher Vorschlag, der sagt, was wir tun sollten, ist eigentlich, Werte zu konfiszieren. Eigentum auch in der südlichen Eurozone (…) zu konfiszieren. Das ist der neue Kommunismus. Das ist Macht ohne Grenzen. Das ist einfach nur menschliches Elend.“

Doch Nigel Farage war nicht der einzige, der sich äußerst verärgert zum Bailout-Programm für Zypern äußerte. Der Österreicher Hans Swoboda kritisierte das Verhalten des EU-Rats und insbesondere Deutschlands als „fast schon Kolonialismus“. Swoboda rief die EU-Kommission sogar dazu auf, die Troika aufzulösen. Der niederländische EU-Abgeordnete Laurence Stassen verwies darauf, dass die einzige Lösung für Zypern ein Austritt aus dem Euro sei. Seiner Meinung nach sollten die Niederlande auch kein weiteres Bailout mehr unterstützen.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/04/18/nigel-farage-attackiert-eu-sie-fuehren-sich-wie-gewoehnliche-kriminelle-auf/

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…danke TA KI

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Gruß an die Mutigen die die Wahrheit aussprechen

Der Honigmann

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 Haben Sie den ersten Baum schon gepflanzt??

und

Bärlauch

Knoblauch

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Die Klimalüge

Ich muß die Berichte über das EKG  nochmals verschieben, da dieser Bericht elementar für unser Leben ist.

Meine Empfehlung;

Pflanzen Sie soviel Bäume in ganz Deutschland wie Sie nur können.

Mit diesen Hölzern machen Sie sich unabhängig von der Energiewirtschaft.

Machen Sie Deutschland zur grünen Zone!

Baum-in-Hand

Chlorophyll: nochmals kurze Erklärung: Es produziert aus CO2 (Kohlendioxyd) und H2O (Wasser) mit Hilfe der Sonne die Glucose, also Zucker, C6H12O6 und Sauerstoff.

Pflanzen Sie, was das Zeug hält, Bäume und Sträucher, auch Beeren – und Obst Sträucher.

Dann wird durch das Chlorophyll das gesamte Kohlendioxyd weggebunden und Glucose (naturgemäß, nicht aus der Retorte!) und Sauerstoff produziert.

Dann gibt es ein ausgeglichenes, Sauerstoff haltiges, gesundes Klima.

Dann kommt der Wasserkreislauf wieder in Gang.

Dann ist die Klimalüge beendet!

Dann gibt es kein Bienensterben mehr.

Dann gibt es wieder Nektar in den Blüten.

Dann ist der Pestizid- und Dünger-Kult, die schwarze Magie, zu Ende.

Ich wiederhole:

Bärlauch und Knoblauch

Gehört jeden Tag auf den Tisch. Bärlauch wächst an jeder Ecke im Garten.

Beide Pflanzen reinigen die Gefäße und vor allem die Filter der Nieren. Wenn Sie Knoblauch essen, bekommen Sie außerdem genügend organisches Selen. Kaufen Sie keine anorganische Selen-Pillen aus der Retorte!

Dazu unbedingt:

Gifte meiden – Schleusen öffnen – Tierfasten – Basensuppe – Heiße Kompresse.

Also:  umdenken – umschichten – umstimmen.Buch-Dr.Mauch-III

Die Pflanze ist Lichtnahrung und steht mit der Sonne und der Zelle in Wechselbeziehung. Diese Wechselbeziehung wird durch tote Waren aus der industriellen Schnellproduktion „abgewürgt“. Das Chaos der Krankheiten entsteht. Dann allerdings kann Sie jede Fehlstrahlung wie Haarp erreichen und das Chaos Krankheit potenzieren. Der Energiehaushalt bricht zusammen.

Jeder pflanze seinen Baum. Und vergessen Sie nicht Apfelbäume zu pflanzen.

Forts. in Nr.37

Die Überprüfung der Blautanne habe ich nicht vergessen. Durch die vielen Anfragen bin ich zur Zeit überlastet. Vielleicht können Sie vorarbeiten. Aber ich werde dazu noch Stellung nehmen, da es ja eine ganz wichtige Sache ist.

Bitte vergessen sie nicht unsere Petition zu unterschreiben.

http://www.change.org/de/Petitionen/an-jeden-menschen-in-unserem-land-aufruf-zur-gesundheit-und-aufkl%C3%A4rung

Copyright 2013 by Dr. med. Walter Mauch

Haben Sie bitte Verständnis, wenn ich sage, dass ich keine Haftung übernehme, da die Menschen oft vielseitig mit Giften aufgeladen sind.

Aber mit dieser Empfehlung haben Sie ein echte Chance, ein besseres Leben ohne Krankheit aufzubauen.

Beachten Sie bitte, dass ich mit Produkten, die mit meinem Namen angeboten werden oder auf mich Bezug nehmen,  nichts zu tun habe. Die brutale Perversion der Menschen nach Profit ist erschreckend.

Dr. med. Walter Mauch                                                19. April 2013

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Gruß an die Baumpflanzer

Der Honigmann

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AfD-Chef Lucke: Zugriff auf Bank-Guthaben „im Prinzip richtig“

Der Parteichef der neuen Anti-Euro-Partei AfD, Bernd Lucke, ist dafür, dass „große Einlagen“ zur Rettung von Banken rasiert werden dürfen. Die Rettung der Banken sollte aber nicht „vorab an die große Glocke“ gehängt werden: „So etwas muss man heimlich, still und leise vorbereiten und dann überraschend umsetzen.“

AfD-Chef Bernd Lucke. (Foto: DWN)

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Herr Lucke – wie zufrieden sind Sie mit dem Start der AfD?

Bernd Lucke: Ich war sehr zufrieden. Der Parteitag ist großartig verlaufen, vor allem dank des enormen Enthusiasmus und der beeindruckenden Geschlossenheit unserer Mitglieder.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Waren Sie zufrieden mit dem Medien-Echo?

Bernd Lucke: Im Großen und Ganzen ja.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Uns ist aufgefallen, dass Sie Folgendes gesagt haben:

„Wir wollen die eklatanten Verletzungen demokratischer, rechtsstaatlicher und ökonomischer Grundsätze stoppen. Wir wollen Schaden abwenden von der Europäischen Union und der Bundesrepublik Deutschland. Wir wollen das europäische Einigungswerk in der Tradition der großen deutschen Staatsmänner Konrad Adenauer, Helmut Schmidt, Hans-Dietrich Genscher und Helmut Kohl bewahren.“

Dazu folgende Fragen: Was meinen Sie, wenn Sie sagen, Sie wollen „Schaden abwenden von der EU“? Wer schadet der EU und warum?

Bernd Lucke: Hier sind zwei Aspekte wichtig. Zum einen leidet die EU darunter, dass die Regierungen EU-Recht immer wieder missachten, z. B. beim Stabilitätspakt, bei der No-Bailout-Klausel und bei der Einlagensicherung. Dadurch entstehen rechtsfreie Räume in der EU, was das Vertrauen der Bürger in die EU nachhaltig beschädigt. Zum anderen schadet der Euro der EU, weil er Europa in einen stagnierenden Südteil und einen prosperierenden zentraleuropäischen Teil spaltet. Wobei der Wohlstand des zentraleuropäischen Teils allerdings durch die immer größer werdenden Haftungsverpflichtungen für die Südländer stark gefährdet ist.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wie ist die Position der AfD zur EU generell – sind Sie mit der Struktur zufrieden, wie Sie ist?

Bernd Lucke: Grundsätzlich bejahen wir die Europäische Union. Wir sind allerdings unzufrieden mit der Brüsseler Bürokratie und Regelungswut. Da sollte mal ausgemistet werden und eine Rückverlagerung von  Kompetenzen an die nationale Ebene stattfinden. Außerdem halten wir das Europaparlament für abgehoben und volksfern. Kein Mensch weiß, was es eigentlich tut. Die Medien berichten nicht über das Europaparlament und das führt dazu, dass das Parlament selbst nicht vom Volk kontrolliert wird.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Sehen Sie Demokratie-Defizite in der EU – und wenn ja: Sind die eher graduell oder grundsätzlicher Natur?

Bernd Lucke: Nun, die Demokratiedefizite sind offenkundig. Zwar hat das Europaparlament inzwischen bedeutende Mitspracherechte z. B. bei der Bestimmung der Kommission erhalten, aber das Europaparlament ist eben völlig losgelöst vom Volk.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Warum ist Kohl einer der Paten der AfD – er war immerhin der deutsche Gründungsvater des Euro… Auch Schmidt und Genscher haben sich immer als glühende Verehrer des Euro erwiesen – denen kann doch nicht gefallen, was die AfD zum Euro sagt?

Bernd Lucke: Ich habe Kohl, Schmidt und Genscher doch nicht als Paten des Euro gelobt, sondern weil sie sich um die europäische Einigung verdient gemacht haben. Dass Kohl  kein großer Ökonom war, ist bekannt, aber er war ohne Zweifel ein großer Europäer: Er hat maßgeblich den europäischen Binnenmarkt vorangetrieben, die meiner Meinung nach größte Errungenschaft der EU. Er hat im Schengener Abkommen den freien Personenverkehr zwischen den Ländern – ganz ohne Grenzkontrollen – ermöglicht. Er hat die Osterweiterung der EU eingeleitet und damit die Gräben des Kalten Krieges zugeschüttet. Das hat die jungen Demokratien in Osteuropa sehr stabilisiert. Ehre wem Ehre gebührt: Um die europäische Einigung hat sich Helmut Kohl nun wirklich verdient gemacht.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Helmut Kohl und der Rechtsstaat ist auch so ein Kapitel – der Altkanzler räumt ein, bei der Einführung des Euro als Diktator vorgegangen zu sein, weil er wusste, dass er keine Mehrheit bei der Bevölkerung hat. Stört Sie das nicht? Auch seine Rolle in der CDU-Parteispenden-Affäre war nicht gerade rechtsstaatlicher Purismus. Das war knallharte Korruption.

Bernd Lucke: Nochmal: Mir ging es nicht um eine Gesamtwürdigung Helmut Kohls, sondern um seine Verdienste für die europäische Einigung.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wie stehen Sie zu der geplanten Form der Banken-Rettung, bei der in der EU nun eine Regelung beschlossen werden soll, die Bank-Guthaben in die Rettung von Banken einbezieht. Finden Sie das richtig?

Bernd Lucke: Im Prinzip ist das richtig. Einlagen sind nun mal Kredite an eine Bank und der Kreditgeber trägt immer ein Risiko. Dafür kriegt er Zinsen. Wenn die Bank pleite geht, dann hat der Gläubiger halt Pech gehabt. Warum soll der Steuerzahler für ihn in die Bresche springen müssen? Die kleinen Einleger muss man schützen, das ist geltendes Recht, aber die großen Einleger kann und sollte man zur Rekapitalisierung heranziehen. Was ich nur für völlig ungeschickt halte, ist, dass man diese Politik jetzt vorab an die große Glocke hängt. Das kann leicht zu einer großen Kapitalflucht führen. So etwas muss man heimlich,  still und leise vorbereiten und dann überraschend umsetzen.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Um die Banken-Rettung europaweit überhaupt noch zu regeln, drängen alle anderen Staaten Deutschland, es möge doch eine gemeinsame Einlagensicherung akzeptieren. Sind Sie für die gemeinsame Einlagen-Sicherung?

Bernd Lucke: Nein, ich bin strikt dagegen. Es ist überhaupt nicht einzusehen, weshalb spanische Banken jetzt ihre Altlasten auf den Schultern von Kreditinstituten, die vorsichtiger waren, entsorgen können sollen.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Bei der Einlagensicherung müssen auch die Nicht-Euro-Staaten mitmachen. Wären Sie gegebenenfalls für den EU-Austritt, wenn ein Verbleib mit der Vergemeinschaftung der Schulden verknüpft wird?

Bernd Lucke: Das ist völlig überzogen. Deutschland braucht nicht mit einem EU-Austritt zu drohen. Deutschland muss nur nein zur gemeinsamen Einlagensicherung sagen. Zwingen kann man uns nicht.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/04/18/afd-chef-lucke-zugriff-auf-bank-guthaben-im-prinzip-richtig/

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…danke an TA KI

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….etwas Anderes haben wir auch nicht erwartet – dewegen bin iCH GEGEN diese Partei !

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Gruß an die ECHTE Alternative für Deutschland

Der Honigmann

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Gastbeitrag von E.T. der ohne Wertung eingestellt wurde:

Vorspann zum Artikel

Besteht für die Menschheit die Möglichkeit, einen neuen Weg zur Überwindung der jetzigen krisengeschüttelten Verhältnisse auf der  Welt einzuschlagen?

Der Autor des übersetzten nachfolgenden Artikels meint “Ja“! Prägnant und anschaulich analysiert er unter militär-, währungs-, finanz- und sozialpolitschen Aspekten das bestehende internationale Kräfteverhältnis. Seine Analyse führt ihn zur Herausarbeitung von drei wichtigen Aufgaben, deren Inangriffnahme  und Lösung allen Völkern der Weltgemeinschaft sowie der Welt insgesamt den Weg in eine weltumspannend friedvolle, kooperative und sozial gerechtere Ordnung bahnen. Das erfordert nicht nur intelligente Anstrengungen der politisch Verantwortlichen, sondern ein waches Mitdenken und aktives Mitarbeiten aller Menschen, die  der Verwirklichung eines humanistischen Seins klaren Kopfes die Priorität einräumen und sich von der manipulativen Sichtweise des „Habens“ nicht irritieren  lassen. Die Verantwortung für die Klarheit in unserem Kopf tragen wir selbst. Also schützen wir sie mit BABS-I.

Aus Mathaba,
Autor: Sergej Terplev, http://ru.mathaba.net Сергей Терплев; übersetzt von F. Roseno

Das sich herausbildende weltweite Gleichgewicht der Kräfte muss man realistisch bewerten. In erster Linie wird es durch die offenkundige militärtechnologische Überlegenheit der USA und ihrer engsten Verbündeten über alle übrigen Ländern charakterisiert.

Seit langem besteht die Meinung, dass die wichtigen strategischen russischen Waffen – die interkontinentalen nuklearen Raketen, die sich in den stationären Schächten befinden, in einem Augenblick, superschnell von den “sicheren” nichtnuklearen amerikanischen Raketen von Satelliten aus getroffen werden können. Und es muss festgestellt werden, dass von keiner der offiziellen Personen, die Russland vertreten, diese Information bis jetzt nicht widerlegt worden ist.

Militärische Gewalt wird ständig als Mittel zur Aufrechterhaltung einer Weltordnung eingesetzt, die von den USA und den hinter ihnen stehenden internationalen zionistischen Kreisen als zweckmäßig erachtet wird. Daher befindet sich ein solch wirklich unabhängiges Land wie Venezuela bezüglich seiner Existenz unter der andauernden Bedrohung einer Wiederholung des “libyschen” Drehbuches.
Man möge sich daran erinnern, dass die dargestellte Lage des einseitigen militärischen Vorteiles der USA bei weitem nicht immer existierte. Prinzipiell ist folgende historische Tatsache wichtig: die positive Weltentwicklung in der Periode von 1950-1970, d.h. in den Jahren, in denen ein alternatives soziales System existierte, wurde als Ergebnis des Ringens um eine verhältnismäßige Parität bei den strategischen Waffen der UdSSR und der USA möglich. In erster Linie hat sie sich in der Ausrüstung der sowjetischen Armee mit nuklearen ballistischen Raketen, die fähig sind den amerikanischen

Kontinent zu erreichen, manifestiert. Richtig ist auch, dass der nukleare Raketenschild – die Frucht der Anstrengungen der besten Wissenschaftler des großen Landes wie Korolew, Yangel, Sacharow und anderer war.
Die Überlegenheit der USA bei den strategischen Waffen ist mit ihrem Finanzdiktat über der Welt verknüpft. So ruft die Schlüsselrolle des Föderalen Reserve Systems (FED) der USA als Regulator der Weltwirtschaft seit langem bei niemandem mehr Zweifel hervor. Die FED- Programme der quantitativen Geldmengensteuerung (QE1, QE2, QE3), die mit der direkten Dollaremission verbunden sind, stellen dem Wesen nach das Stimulierungsinstrument des Wachstums der sich entwickelnden Märkte dar, auf deren Kosten auch die westlichen Ökonomien expandieren.
Als Folge davon bleibt der Dollar tatsächlich die dominierende Weltwährung, die für die Reservebildung in den meisten Ländern der Welt akzeptabel wurde. Der EURO, dessen Kurs künstlich durch Deviseninterventionen wissentlich von der FED gestützt wird, ist augenscheinlich kein Konkurrent zum Dollar.

Gleichzeitig treten die USA mit der Platzierung von staatlichen Obligationen als größter Darlehensnehmer der Welt auf dem Kapitalmarkt auf. Es sei hier nur die Erhöhung der Obergrenze der Staatsschuld bis auf das astronomische Niveau von 16,3 Trillionen Dollar, die kürzlich vorgenommen worden ist, erwähnt. Faktisch zahlt die ganze Welt einen Tribut an die USA, der für die Finanzierung der Militärkosten und anderer Zuwendungen, einschließlich der Finanzhilfe für Israel, verwendet wird. Übrigens, befinden sich die Finanzbehörden USA gegenüber der zionistischen Finanzelite selbst in einer untergeordneten Position. Es ist allgemein bekannt, dass alle Chefs der FED und des Finanzministeriums der USA ein Praktikum in der Bank Goldman & Sachs – dem modernsten Finanzstab des zionistischen Weltkapitals – absolviert haben.

In der Tat vollzieht sich seit der letzten weltumfassenden Krise der Jahre 2007-2008 eine beschleunigte Globalisierung der Finanzen, in die das Fluchtkapital aus Russland und einer Reihe anderer Länder einbezogen ist. Diese Globalisierung, die auf der Mono-Währung Dollar basiert, entspricht in erster Linie den Interessen der USA und des Welt-Zionismus.

Zweifellos gewährleistet die finanzielle Dominanz der USA die privilegierte Position des zionistischen Bankkapitals, das sich im Ergebnis der spekulativen Operationen während der letzten weltweiten Krise in gewaltigem Maße erhöhte ( zu erwähnen sind nur die „off-Balance“- Konten der größten Anlagebank in der Welt, Morgan Stanley) Gerade diese Anhäufungen dienen der außerbankmäßigen, hauptsächlich illegalen transnationalen Kreditgewährung als unmittelbare Quelle außerhalb des instrumentellen Wirkungsrahmens der Bankaufsicht, deren Verstärkung in jüngster Zeit zum Anlass wurde, dass ein propagandistisches Getöse über dieses Problem entfaltet worden ist. Ihrerseits wird die äußere Bankkreditgewährung mit illegalen Direktinvestitionen der Vertreter des Schattenbusiness ergänzt, insbesondere der zahlreichen Neureichen, die im Arabischen Osten den Ton angeben. Doch es ist seit langem kein Geheimnis, dass die sich bildenden Kanäle der illegalen Kredite und Investitionen vom zionistischen Kapital überwacht werden. Aus den Kommissions-gebühren dieser Operationen werden dann auch die zahlreichen zionistischen Agenten und zionistischen Organisationen, einschließlich der sogenannten Wohlfahrtsinstitutionen ernährt.

Auch die Dominanz der Massenmedien, die auf Seiten der imperialistischen Kräfte auftreten, steht als eine nicht wegzudenkende Hürde der entstehenden internationalen Ordnung auf der Bühne. Im Grunde genommen trat die Nachrichtenagentur WikiLeaks, deren Tätigkeit auf Grund der offenkundig fabrizierten Anschuldigungen gegen Julian Assange neutralisiert worden ist, als einziger Opponent gegen die offiziellen propagandistischen prowestlichen Massenmedien auf.
Ob das existierende internationale Kräftegleichgewicht zur besseren Seite in der kurzfristigen schnellen Perspektive kardinal geändert werden kann?

Nach unserer Überzeugung, Ja. Der wesentliche Schritt in diese Richtung ist sicherlich die Einführung der neuesten Arten von Kernwaffen (thermonuklearer) und alternativer Ausrüstungen durch China und Russland. Derartige Waffen sind fähig, den Raketenschild zu überwinden und die anvisierten Ziele auf dem Territorium der USA zu treffen. Für die Verwirklichung eines solchen wahrhaftigen Durchbruches erlangt wiederum die erfolgreiche Modernisierung der Streitkräfte Chinas (NO – AK) in Zusammenarbeit mit Russland auf der Grundlage der neuesten Spitzentechnologien eine schicksalhafte Bedeutung.

Selbstverständlich darf man die riesigen Hindernisse auf dem Weg zur Schaffung des Gleichgewichtes der strategischen Kräfte, die den Bedingungen der multipolaren Welt adäquat sind, nicht übersehen. Vor allem kann ein solches Vorhaben die zielgerichtete “Demokratisierung” Chinas [1] stören. Seit langem steht eine solche Aufgabe vor den in China tätigen Agenten westlicher Spezialdienste, durch die in diesem Zusammenhang eine riesige Anzahl von Agenten in viele Regionen und besonders in die schnell wachsenden Metropolen entsandt worden sind. (Der Autor kann das als unmittelbarer Beobachter bestätigen). Um richtig verstanden zu werden ist es erwähnenswert, dass unter den zionistischen Agenten dabei selten Leute mit klassischem jüdischen Äußeren anzutreffen sind. Der Hauptteil von ihnen sind Halbblütler und ihnen Ähnelnde, sogar und ganz gar nicht Juden, denen versprochen wurde (direkt versprochen!) im Falle der erfolgreichen “dreckigen Demokrati-sierung” in die oberen Schichten der Gesellschaft aufzurücken. Die Analogie zur Jelzinschen Art von «dreckiger Demokratisierung» in unserem Land hier, wird natürlich wahrgenommen.

Die Situation im Finanzsektor sollte ausgehend von den Interessen der ganzen Weltgemeinschaft durch seine radikale Reformierung drastisch geändert werden. Im Lauf dieses Prozesses erwirbt die Lösung dreier Aufgaben an Schwerpunktbedeutung. Erstens, ist die Stärkung der tatsächlich harten internationalen Überwachungsregeln für Außer-Bank(geschäfte) – und, was nicht weniger bedeutsam ist, auch außerhalb der bankmäßigen Kreditgewährung wichtig. Zweitens, die Liquidation der Offshore “Häfen” für das Waschen illegalen Kapitals (Schwarzgeld). Drittens, und am wichtigsten ist der Übergang zu einem Währungskorb, der relativ gleichrangige Weltwährungen enthält, in denen die Währungen Chinas, Russlands, Indiens eingeschlossen sind. Dann wird die langersehnte Befreiung vom Währungsdiktat der FED anbrechen.

Die erfolgreiche Umsetzung der globalen Finanzreform in der bezeichneten Richtung wird hauptsächlich die Befreiung vom Spekulationsvorsprungschutz und der ungerechten ökonomischen Umverteilung bedeuten. Dann wird für die entwickelten Länder der Übergang auf den Weg zu einer rationalen ökonomischen Entwicklung, die auf den wieder reproduzierbaren Ressourcen (auf den wiedergegebenen) und auf die ökologischen Imperative ausgerichtet werden, möglich. Und aus der Gesamtsicht wird ein vorherrschendes Wirtschaftsmodell entstehen, das Modell einer gemischten Hightech-Wirtschaft. Außerdem kann im Falle der Normalisierung der Weltfinanzsituation ein riesiger positiver sozialer Effekt durch die Verwirklichung globaler Projekte zur Verbesserung des Klimas, der Erschließung von Ressourcen des Weltozeanes, der ökologische Absicherung der Metropolenareale und auch die grundlegende Erweiterung der regionalen humanitären Programme eintreten.

Schließlich darf man vor der Überwindung der Monopolstellung der Massenmedien in der Weltarena, die vom oligarchischen , in erster Linie zionistischem Kapital in der Tat finanziert werden und der Bestätigung des globalen kulturell-informativen Raumes, der auf den Interessenausgleich aller souveränen Länder – der Mitglieder der Weltgemeinschaft ausgerichtet wird, nicht Halt machen. Dabei, muss natürlich ein rückhaltloser Schutz vor dem faschistischen Projekt der “Chip-Implantierung” der Bevölkerung und anderen «hinter den Kulissen» durch die Zionisten geplanten strategischen Beschlüsse auf dem Gebiet der Informationskontrolle, errichtet werden.

Die Befreiung vom einseitigen Vorteil der Kräfte des Imperialismus und Zionismus öffnet in einer Mehrheit von souveränen Länden, den Weg zur Formierung des gesellschaftlichen Potentials in dem die Prinzipien des sozial wirksamen Unternehmertums und der sozial rechtmäßigen Verteilung die Priorität haben werden. In einem solchem Sozialverständnis, bei all seinen komplizierten und mannigfaltigen Problemen der zukünftigen Entwicklung (werden wir keine Idealisten!) wird die bestimmende Rolle die schaffende Mittelklasse spielen und nicht die untereinander eng verbundenen Cliquen der Finanz-, Rohstoffhandel-und Politoligarchie.

[1]: Beachten wir, dass Imperativ der “Demokratisierung” Chinas beharrlich und drohend als Refrain in dem vor kurzem vorgestellten Vortrages des Nationalrates der USA ” Die globalen Tendenzen bis zum Jahre 2030“. Die alternativen Welten ” widerhallt.

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Gruß an die Demokraten

Der Honigmann

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Wir wollen uns unterhalten und Aufklärung betreiben für Menschen, die daran interessiert und noch nicht “hirngewaschen” sind, die noch eine eigene Meinung vertreten und nach Wegen suchen, unser Land zu befreien und sich der “Aussauger” zu entledigen.

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24.04.2013 Was könnte das Endziel sein einer schleichende Islamisierung Europas?

          Warum findet eine schleichende Islamisierung Europas statt?

          Wie weit ist dieser Prozess schon Fortgeschritten?

          Was kann man tun, damit es anders kommt, als die Globalisten es vorgesehen haben?

Anmeldung unter:

http://www.seewald.ru/internetkonferenz-mit-dem-honigmann-ueber-was-koennte-das-endziel-sein-einer-schleichende-islamisierung-europas-am-24-04-2013-um-1900-uhr/

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Das wird die Dritte von 4 Video-Konferenzen im Abstand von 1 Woche – mit Ausnahme der Letzen.

Gruß an die Teilnehmer

Der Honigmann

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Themen:

  1. Bericht: Die USA folterten systematisch
  2. Mufti von Katar und andere Terroristen in Syrien getötet
  3. Steigende Goldnachfrage weltweit: “Leute rennen uns die Bude ein”
  4. Forscher haben sich blamiert: Der Klimawandel findet nicht statt
  5. Die USA werden das Ergebnis der Wahlen in Venezuela nicht akzeptieren
  6. Hoher japanischer Regierungsvertreter beansprucht das “Recht” Nordkorea anzugreifen
  7. Island will EU-Beitritt absagen
  8. Monte dei Paschi: Italien beschlagnahmt 1,8 Milliarden Euro bei Nomura
  9. EU-Sicherheitskräfte trainieren Antiterror-Einsatz – Großübung von neun EU-Ländern
  10. Belgien: Polizeiaktionen gegen Islamisten
  11. Barroso verspricht Zypern hinter Schäuble’s Rücken mehr Geld
  12. Dax bricht innerhalb von Minuten ein
  13. Größter Rückgang der Autoverkäufe in Deutschland
  14. Aus für Opel Bochum ist besiegelt
  15. Reale Minusrunde für Rentner in Westdeutschland
  16. Wie behandelt man Menschen am besten

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NewsX23

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Gruß an die Chipverweigerer

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„Scientology ist gefährlich“, sagt der Verfassungsschutzchef Burkhard Freier.

„Scientology ist gefährlich“, sagt der Verfassungsschutzchef Burkhard Freier.
Foto: dpa

Essen –  Verdeckt, perfide, gefährlich: Der NRW-Verfassungsschutz warnt vor Aktionen der Scientology-Organisation in sozialen Netzwerken.

Scientology bezeichnet sich selbst als Kirche, wird von ihren Kritikern aber als gefährliche Sekte angesehen. In Internetportalen wie YouTube oder Facebook werden Jugendliche zunehmend verdeckt geködert, wie der Verfassungsschutzchef Burkhard Freier der „WAZ“-Mediengruppe sagte.

„Mit perfiden Tarnnamen schafft es die Sekte, schnell und hürdenlos Zugang in den häuslichen Bereich zu bekommen, oft ohne dass die Eltern etwas davon wissen“, sagte Freier.

Die Scientology-Kampagnen mit Infoständen oder Flugblättern in Fußgängerzonen hatten in den letzten Jahren weniger Erfolg.

Durch soziale Netzwerke öffnen sich neue Türen: Mit Nebenorganisationen wie „Jugend für Menschenrechte“, oder „Sag nein zu Drogen, sag ja zum Leben“ sollen junge Nutzer an die Organisation gebunden werden. So trete Scientology auch bei Jugendfestivals auf.

„Es handelt sich um eine totalitäre Organisation, die gezielt wesentliche Grund- und Menschenrechte missachtet“, so Freier.

Die Sprecherin für Scientology Nordrhein-Westfalen, Claudia Uhl, wies die Vorwürfe zurück. Auf der Internetseite der Organisation werde außerdem darauf hingewiesen, dass Scientology die genannten Menschenrechts- und Antidrogenorganisationen unterstütze.

Scientology

Seit 1997 beobachtet der nordrhein-westfälische Verfassungsschutz die Organisation. Vor fünf Jahren hat das Oberverwaltungsgericht Münster die Beobachtung für rechtmäßig erklärt.

Für ein Ende der Beobachtung von Scientology sieht auch Freier keinen Anlass: „Scientology ist gefährlich.“

Scientology zählt nach Angaben des NRW-Verfassungsschutzes bundesweit 3500 bis 4500 Mitglieder, in NRW 500 bis 600. Scientology, das 1954 in den USA von L. Ron Hubbard gegründet wurde, ist in Deutschland nicht anerkannt als Religionsgemeinschaft.

http://www.express.de/politik-wirtschaft/-perfide-tarnnamen–scientology-koedert-jugendliche-im-internet,2184,22313546.html

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Scientology fischt im Netz Nachwuchs

Im Netz lauern viele versteckte Gefahren, vor allem für Jugendliche. Auch die selbst ernannte religiöse Organisation Scientology versucht, über das Internet Nachwuchs zu rekrutieren. Im sozialen Netzwerk Facebook ist Scientology gleich mehrfach vetreten – und das ist nicht immer gleich für alle durchschaubar.

Bei Facebook gibt es mittlerweile zahlreiche Seiten, die von der Scientology-Organisation oder Scientologen betrieben werden, aber nicht direkt als solche erkennbar sind. „Scientology betreibt unterschiedliche Web-Auftritte, für die die Organisation oft ganz unauffällige Namen nutzt und die zunächst gar keine Rückschlüsse auf die Organisation zulassen“, warnt Matthias Neff, zuständig für Religions-, Weltanschauungs- und Sektenfragen beim Bistum Trier. So verstecke sich Scientology hinter aktuellen und jugendbezogenen Themen wie dem Konsum von Drogen oder der Frage der Menschenrechte.

Gruß an die Verfolger

Der Honigmann

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 Birke

Erle

Pappel

Douglas Tanne

 Bärlauch

Knoblauch

 Ich muß die Berichte über das EKG verschieben,

Birke, Erle, Pappel sind schnell wachsende Hölzer mit hohem Brennwert. Sie werden daher als Energiehölzer bezeichnet.

Meine Empfehlung; Pflanzen Sie soviel Bäume in ganz Deutschland wie Sie nur können. Mit diesen Hölzern machen Sie sich unabhängig von der Energiewirtschaft. Machen Sie Deutschland zur grünen Zone.

 Chlorophyll und Blutfarbstoff haben die gleiche Strukturformel. Allerdings hat Chlorophyll als Zentralatom Magnesium und Hämoglobin als Zentralatom Eisen. Chlorophyll hat die Farbe grün. Grün reflektiert die überschüssigen Strahlungen. Wenn wir also Deutschland zur grünen Zone machen, kann uns Haarp den „Buckel herunterrutschen“ Haarp hat dann keine Wirkung.

 Ein Versuch: Ich habe im Garten ca 30 m hohe Erlen. Nun kaufte ich vor Jahren einen neuen Fernseher und lies eine neue Schüssel montieren. Ich hatte jedoch keinen Bildempfang. Ich reklamierte. Der Verkäufer war sauer. Ich reklamierte wieder. Schließlich kam zufällig ein Fachmann aus einer Baumschule vorbei, der mich aufklärte. Die Erlen lassen keine Strahlung durch. Aber wie ich später herausfand, war es die grüne Farbe des Chlorophylls der Blätter. Also wurden die Erlen umgehauen und der Empfang im Fernsehgerät war da, da die Schüssel nun die Strahlung empfangen konnte.

 Chlorophyll: nochmals kurze Erklärung: Es produziert aus Co2 und H2O die Glucose, also Zucker, C6H12O6 und Sauerstoff.

Der beste Schutz gegen Haarp sind also die schnell wachsenden Hölzer wie Birken, Erle, Pappel, Douglastanne. Bei diesen Hölzern, besonders der Douglastanne, kommt noch hinzu, dass sie den Boden nicht säuern. Sie nehmen die Strahlung, die sie verwerten können auf und reflektieren den Rest.

 Die Birkenblätter haben, wie ich bereits berichtet habe, eine ausgezeichnete Wirkung zur Entgiftung der Nieren/Blasen-Organe.

Wenn Sie also grüne Pflanzen essen, nehmen Sie Chlorophyll und Magnesium als Naturstoff in organischer (=lebender) Form auf. Schlaumeier haben diese Stoffe, da wir ja heute alles künstlich herstellen können und dem Profit dient, aus der Pflanze extrahiert und anorganische , (tote) Präparate daraus gemacht, die man Ihnen Bärlauch„anjodelt“, die Sie für teures Geld zur Entgiftung und sonst noch was kaufen sollen. Dazu macht man dann meistens noch einen eindrucksvollen Artikel, der Sie verführt!

Knoblauch Bärlauch und Knoblauch

Gehört jeden Tag auf den Tisch. Bärlauch wächst an jeder Ecke im Garten.

Beide Pflanzen reinigen die Gefäße und vor allem die Filter der Nieren. Wenn Sie Knoblauch essen, bekommen Sie außerdem genügend organisches Selen. Kaufen Sie keine anorganische Selen-Pillen!

Dazu unbedingt:

Gifte meiden – Schleusen öffnen – Tierfasten – Basensuppe – Heiße Kompresse.

 Also:  umdenken – umschichten – umstimmen.

Die Pflanze ist Lichtnahrung und steht mit der Sonne und der Zelle in Wechselbeziehung. Diese Wechselbeziehung wird durch tote Waren aus der industriellen Schnellproduktion „abgewürgt“. Das Chaos der Krankheiten entsteht. Dann allerdings kann Sie jede Fehlstrahlung wie Haarp erreichen und das Chaos Krankheit potenzieren. Der Energiehaushalt bricht zusammen.

 Jeder pflanze seinen Baum. Und vergessen Sie nicht Apfelbäume zu pflanzen.

Forts. in Nr.36

Die Überprüfung der Blautanne habe ich nicht vergessen. Durch die vielen Anfragen bin ich zur Zeit überlastet. Vielleicht können Sie vorarbeiten. Aber ich werde dazu noch ‚Stellung nehmen, da es ja eine ganz wichtige Sache ist.

Bitte vergessen sie nicht unsere Petition zu unterschreiben.

http://www.change.org/de/Petitionen/an-jeden-menschen-in-unserem-land-aufruf-zur-gesundheit-und-aufkl%C3%A4rung

Copyright 2013 by Dr. med. Walter Mauch

Haben Sie bitte Verständnis, wenn ich sage, dass ich keine Haftung übernehme, da die Menschen oft vielseitig mit Giften aufgeladen sind.

Aber mit dieser Empfehlung haben Sie ein echte Chance, ein besseres Leben ohne Krankheit aufzubauen.

Beachten Sie bitte, dass ich mit Produkten, die mit meinem Namen angeboten werden oder auf mich Bezug nehmen,  nichts zu tun habe. Die brutale Perversion der Menschen nach Profit ist erschreckend.

Dr. med. Walter Mauch                                                18. April 2013

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Seltsam demonstrativ!
Hier wird ein junger im Mann “Rollstuhl” abtransportiert, der angeblich beide Unterschenkel bei der Explosion verloren hat. Ich frage mich zunächst, wie er da noch, bei dem Blutverlust, bei Bewusstsein sein kann!

Weiter würde ein Schwerverletzter dieser Art nicht erst die ganze Hauptstrasse entlang gefahren werden, sondern sofort in einen Krankwagen zur sofortigen Erstbehandlung verbracht werden müssen! Es entsteht so der Eindruck, als sollte möglichen Fotografen die Gelegenheit gegeben werden, dies zu fotografieren!

Ich suche derzeit noch nach Aufnahmen, die den jungen Mann “stehend” in der Menschenmenge zeigen! Ist es nicht seltsam, dass kein Krankenwagen da ist, jedoch aber ein Rollstuhl sofort zur Hand ist?
http://tundratabloids.com/wp-content/uploads/2013/04/boston-marathon-victim-of-terror-15.4.2013.jpg

Ist es nicht seltsam, dass genau da, wo man den jungen Mann genauer sehen könnte – bei ca. 9:13 Min – eine Störung auftritt? Und erst wird er anscheinend von privaten Leuten (auf dem Foto zu sehen) im Rollstuhl weggeschoben und nun nochmal von Sanitätern (per Film)?

Weiter sieht er – trotz eines möglichen Schocks – ziemlich gelassen aus, oder? Weiter dürfte er bei dem Blutverlust, von einer Wunde beider abgetrennter Beine, schon fast gar kein Blut mehr im Körper haben…. es sei denn…. na ja, überlegt mal selber…
https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=2P5ATXS9OiQ
https://www.facebook.com/Private.Ermittlungen?hc_location=stream

Boston-false-Flag

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joggers

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DAHBOO77

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….danke an Margit Steinwender, Schweden

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….es gibt schon “Kuriositäten”…!?

Gruß an die Ehrlichkeit

Der Honigmann

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...denkt an die Internetkonferenz mit Wjatscheslaw Seewald und dem Honigmann um 19:00 Uhr

Themen:

  1. Der Terror-Anschlag beim Boston Marathon war eine False Flag Aktion!
  2. Mindestens 40 Tote bei schwerem Erdbeben im Iran
  3. Goldman Sachs verdient überraschend viel
  4. Washingtons Drehbuch für die Provokationen gegen Nordkorea
  5. Nordkorea droht mit Angriff ohne Vorwarnung
  6. ISRAEL VERGIBT ÖLKONTRAKT – “AUF SYRISCHEM BODEN!”
  7. EU: Die Enteignung kommt!
  8. Europa ist gespalten: Warum es bereits zwei Euro-Zonen gibt
  9. Zurück am Start: Troika träumt von Griechenland-Rettung
  10. Zu viel Flourid: Dumm durch Zahnpasta
  11. Frankreich schlittert in die Rezession
  12. Angela Merkel erhält Preis europäischer Rabbiner
  13. Stell dir vor es ist Krieg und DU bist kein Opfer mehr!
  14. Alles in Butter? – Preis-Rallye bei Milchprodukten ab Herbst
  15. Supermarktkette boykottiert Fleisch aus dem Amazonas

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Der Honigmann

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Geschrieben von Maria Lourdes

Werner Weinlein, nach dem Krieg Justizamtsrat, hat diesen Erlebnisbericht aus eigenen Erinnerungen aufgeschrieben und nach den Erzählungen seiner Bekannten und Freunde. 

Herr Weinlein ist im Jahre 2004 an einer Herzoperation gestorben.
Kurz vor seinem Tod hielt er am 08. Mai 2004 noch einen Vortrag mit dem Titel „Gegen das Vergessen!”

Sie sollten sich auch den Artikel “Denn… was dann kam, war für die Deutschen die Hölle auf Erden!” (hier) durchlesen.

Hier der Vortrag von Werner Weinlein:

Der 8. Mai 1945 – Befreiung oder Katastrophe?

Wenn wir an das Jahr 1945 zurückdenken, so verbindet sich die Erinnerung an dieses Datum mit großer Trauer. Wir erinnern uns an das große Leid, das über uns Deutsche hereingebrochen war. Ein Leid mit all seinen Schrecken, gepaart mit einer unendlichen Hoffnungslosigkeit jener Tage. Mit Schmerz erinnern wir uns an die bedingungslose Kapitulation der deutschen Streitkräfte und die Zerstörung des Reiches, welches über 1000 Jahre Schild und Schutz aller Deutschen war. Denn, was dann kam, war für den überwiegenden Teil der Deutschen, insbesondere für die im Osten unseres Vaterlandes lebenden, die Hölle auf Erden!

Wie 1919 wurde geltendes Völkerrecht und Selbstbestimmungsrecht gegenüber uns Deutschen mit Füßen getreten, nur mit dem Unterschied, daß man diesmal die Zerstörung Deutschlands und die Vertreibung ins Unermeßliche, Menschenverachtende, Verbrecherische steigerte.
Wir Deutsche waren dem Hass und der Rachsucht auf Gnade und Ungnade preisgegeben. Rechtlos, zu Freiwild abgestempelt, begann das große Spießrutenlaufen der Deutschen. Demütigungen, Erniedrigungen, Diffamierungen, Mißhandlungen aller Art, Folter und Totschlag, massenhafte Ermordung gefangener Soldaten und Zivilpersonen waren viele Monate lang an der Tagesordnung. Die Sieger warfen das ganze deutsche Volk in den Zustand absoluter Sklaverei.

„Arbeit, Leben und Eigentum aller Deutschen stehen in der vollen Verfügungsgewalt der Sieger”, erklärte Churchill.

Über 20 Millionen Deutsche wurden in Europa und aller Welt aus ihren angestammten Heimatorten verjagt, davon über eine Million in Arbeitslager verschleppt, Hunderttausende in der ganzen Welt interniert oder in KZs eingesperrt, und das nur weil sie Deutsche waren. Unzählige starben bereits auf den Transporten, wenige kehrten nach Jahren unermeßlicher Leiden zurück.
Die unendlichen Stationen des Leidens der Deutschen aufzuzählen, ist unmöglich, Stunden- und tagelang könnte man die Beschreibung der Greuel, die ja auch im Bundesarchiv zu einem Teil aufgezeichnet sind, fortsetzen. Vieles ist auch unbekannt geblieben, da keine Zeugen mehr vorhanden sind.

Auch, wenn man das Buch von Jürgen Thorwald lesen kann, „Die große Flucht” und davon nur die 45 Seiten der Kapitel, „Die Insel der Unseligen” oder „Der Sturm über Prag”, würden die Menschen erschauern vor soviel Unmenschlichkeit, das sich ein normaler Mensch nicht vorzustellen wagt, denn es gab dort keine Todesart, die deutsche Menschen nicht erleben mußten.
Mit dem 08. Mai 1945 begann die größte Menschenjagd, die es jemals auf der Welt mit einem großen Volk gegeben hat. Es geht um das Gleichheitsprinzip und um die Wahrheit, es geht darum, daß diese Verbrechen bekannt gemacht werden und an die Weltöffentlichkeit kommen, die nur „Auschwitz, Maideneck und Dachau” hört, doch endlich auch von den Leiden der Deutschen etwas erfährt.

Nach „Lidice” pilgern viele Leute und besonders in Deutschland erinnern Hunderte von Mahnmalen an die Judenopfer.
Für mehr als 5 Millionen Vertreibungsopfer und die vielen Bombenopfer finden wir hier in Deutschland selbst kaum eine Gedenkstätte, auch nicht für die aus Ostpreußen, Schlesien, Pommern, Westpreußen, dem Sudetenland und den deutschen Siedlungsgebieten im Osten und Südosten, wo 20 Millionen Deutsche Heimatrecht hatten, hat die Welt noch kaum etwas erfahren, weil deutsche Politiker, unter Bruch ihres Amtseides die Interessen ihres Volkes schmählich mißachten. Durch andauernde Diskriminierung, Verdrehung der Tatsachen und Totschweigen der Wahrheit wurde ein Zustand erreicht, die jede nationale Regung, ja unsere Identität erstickt. – Je länger die NS-Zeit zurückliegt, um so schamloser werden die Anklagen und die Schuldzuweisungen gegen unser Volk und immer dichter das Netz der KZ-Gedenkstätten.

Wo bleiben die Gedenkstätten deutschen Elends? Für uns gibt es auch keine Wiedergutmachung, kein Denkmal für die tapferen Frauen und Mütter, die mit ihren Kindern und Familien in den Infernos der Bomben-Nächte der Zerstörung ausharrten, für die Vergewaltigten und die irgendwo Verscharrten? Wer denkt an die in den alliierten Gefängnissen gefolterten und hingerichteten Deutschen, die meist sogar unschuldig gewesen waren?

Der Holocaust hingegen wurde immer wieder herausgestellt, aber die riesigen Verbrechen der Sieger, die sie an dem deutschen Volk begingen, werden verschwiegen, um sie vergessen zu machen. Noch heute, nach mehr als 56 Jahren, sehen wir täglich die Filme aus aller Welt, die auch bei uns, über die vorgebliche Schlechtigkeit des deutschen Volkes berichten. Unsere Regierung schämt sich dabei nicht, sich nicht von den Lügen und Verleumdungen zu distanzieren, besonders unser früherer Bundespräsident, Herr von Weizsäcker, doch auch die nachfolgenden Präsidenten nicht, wo man doch heute weiß, daß da vieles nicht stimmt. – Wo sind die Parteien, wo sind die Abgeordneten der Landtage und des Bundestags, wo ist die Regierung, die sich gegen die Flut der Verleumdungen unseres Volkes wehrt, wo die Menschen, die dagegen protestieren und die Mutigen die sich öffentlich gegen diese Verleumdungen und Beleidigungen wehren und unsere Ehre verteidigen? Durch jahrzehntelange Einschüchterungen, wirtschaftliche Entmachtung und gesellschaftliche Abwertung soll verhindert werden, daß die Wahrheit ans Licht kommt. Dies alles hat Spuren hinterlassen, daß selbst die noch lebenden, um die wahren Ursachen wissenden und forschenden Deutschen, in der in Regel nicht wagen, ihre Stimme zu erheben.

Wir Zeitzeugen, die noch leben, haben daher die Pflicht, der heranwachsenden Jugend und der nachwachsenden Generation, das Wissen darüber zu vermitteln, wie die Wahrheit der deutschen Geschichte wirklich war, und weshalb in diesem Jahrhundert zwei Weltkriege, Orkanen gleich, über Europa und die Welt hinweggebraust sind und Deutschland zweimal gegen eine Welt zusammengerotteter Feinde um sein Leben kämpfen mußte.
So überkommt uns Trauer über die mehr als 4 Millionen Vertreibungstoten, Trauer über die in der Heimat ums Leben gekommenen, Trauer um das riesige Ausmaß der Zerstörungen, und Trauer über den Verlust riesiger blühender Provinzen.

Es ist eine Beleidigung der Deutschen und eine Schamlosigkeit sondergleichen, wenn ein deutscher Bundespräsident den „Zusammenbruch des Deutschen Reiches” mit all den folgenden Schrecken, als „Befreiung” bezeichnet und die blutige „Vertreibung” der Deutschen, Millionen über Millionen Tote an den Wegen des Elends zurücklassen mußten, nicht als das bezeichnete, was es war: „Als das größte Verbrechen, das je am deutschen Volke verübt wurde und einer der größten Verbrechen der Menschheit.!!” Diese blutige Austreibung gar als „erzwungene Wanderung von Ost nach West” zu erklären, ist makaber!
Haben die vom deutschen Bundestag gewählten deutschen Bundespräsidenten von den Schreien geschändeter Frauen, Mädchen und Kindern, von dem Schreien Gequälter, von dem Stöhnen Brennender und dem Todesröcheln gemordeter deutscher Brüder und Schwestern nichts gehört? Wie verträgt sich eine solche Haltung von Weizsäckers mit seinem christlichen Gewissen, das er zur Schau trägt? Unsere Pflicht ist es nun, an diesen Tag zu denken und zu unserem Volk zu stehen um der Wahrheit willen und für die Zukunft unseres Volkes.
Unsere Toten mahnen !

Deutschland wird nicht zugrunde gehen, wenn es die Deutschen nicht selbst zugrunde richten.
„Deutschland wird nicht zur Befreiung besetzt”, hieß es unmißverständlich in der Siegerdirektive der „Befreier”!
An den Grenzen stand geschrieben: „Sie betreten jetzt Deutschland, hier endet die Zivilisation. Jede Verbrüderung mit den Deutschen ist verboten!”
Im Zuge des 8. Mai 1945 geschah Massenunrecht, das erst durch neudeutsche Extremumerzieher und Nestbeschmutzer zu „Befreiern” verklärt wurden.
Die Westmächte hinterließen ihre Visitenkarte in Form von gewaltigen Leichenbergen nach völkerrechtswidrigen Luftangriffen auf die deutsche Zivilbevölkerung. Die Sowjetarmee, die z. T. schon von Anbeginn d. h. Im Juni 1941, deutsche Kriegsgefangene auf bestialische Weise massakrierte, hatte kaum ihren Fuß auf deutschen Boden gesetzt, da richteten die von Stalins Chefpropagandisten, dem Juden Ilya Ehrenburg, aufgehetzte Rotarmisten ab Oktober 1944 im ostpreußischen Nemmersdorf ein Blutbad, besonders an Frauen und Kindern, an.
Allein der furchtbare sexuelle Holocaust, der von Siegersoldaten an deutschen Frauen und Mädchen verübt wurde, sollte es verbieten, die Geschehnisse von 1945 als „Befreiung” zu verklären.
Auch die GIs waren nicht unschuldig und das Wort „befreien” wurde auch von diesen im Sinne von „Beute machen” verstanden. Ein Soldat, der eine Deutsche vergewaltigte, hat sie „befreit!” Der US Fliegergeneral Charles Lindberg notierte in sein Tagebuch vom 23. Mai 1945, daß Tausende von deutschen Frauen und Mädchen, die in Stuttgart von Senegalesen in französischer Uniform in Krankenhäusern lagen, vergewaltigt waren. So hatte man sie also “befreit”!

Die vielleicht schlimmsten Massenvergewaltigungen, die jemals von der weiblichen Bevölkerung eines besiegten Landes erduldet werden mußte, waren diejenigen, die am Ende des 2. Weltkrieges von den Angehörigen der Roten Armee an deutschen Frauen verübt wurden. Nach seriösen Schätzungen fielen zwischen Frühsommer und Herbst 1945 allein in Berlin mindestens 110.000 Mädchen und Frauen den sowjetischen Soldaten zum Opfer, wobei etwa 40 % mehrfach vergewaltigt wurden. Ungefähr 10 % der Fälle waren Vergewaltigungen mit Todesfolge, aber zahlreiche Frauen begingen bereits aus Angst vor der Tat Selbstmord. Nach vorsichtigen Schätzungen wurden in den östlichen Teilen Deutschlands mindestens zwei Millionen deutsche Frauen ein und mehrfach zur sexuellen Beute der Rotarmisten.
Unter den Opfern seien zahllose Mädchen, viele davon kaum 13 Jahre alt, gewesen. Gerade diese blutjungen Mädchen seien häufig auf besonders brutale Weise vergewaltigt worden. Nicht selten standen Dutzende Schlange vor den Opfern.
Prof. Hans Doerr schreibt: Nach seinen Berechnungen sind mindestens rund zwei Millionen Frauen vergewaltigt worden, wobei mindestens 200.000 umkamen. Die Zahl der 2 Millionen ergibt sich nach Dr. Reichling aus 110.000 Opfern in Berlin, 500.000 in der sowjetisch besetzten Zone Deutschlands, 1,4 Millionen in den deutschen Vertreibungsgebieten.
An dieser Stelle sei besonders der Massakrierung von rund 2.000 deutschen Mädchen in einem Radlager gedacht, die einer Hassorgie ohnegleichen zum Opfer fielen – keine Hölle kennt solche Qualen!
Die Beschreibung der Verbrechen an den rund 2.000 deutschen Mädchen in den RAD- und BDM- Lagern von Neustettin durch Rotarmisten und Polen sind so ungeheuerlich, daß es die Leser so beeindrucken könnte, daß sie einen psychischen Schaden davontragen könnten. Es ist einfach unbeschreiblich was sowohl die Art der körperlichen Qualen als auch die Zahl der massakrierten und getöteten Mädchen betrifft.
Ich selbst hatte, nachdem ich die Berichte gelesen hatte, Schwierigkeiten, dies zu verarbeiten. Allem Grauen zum Trotz sei dennoch um der Opfer willen hier der Bericht wiedergegeben.

Vorsicht – nichts für schwache Nerven:

Die Berichte der deutsch-brasilianischen Staatsbürgerin Leonore Geier, geb. Cavoa, geb. am 22. 10. 1925, als Tatzeugin wurden auch von Bernhard Wassermann und Manfred Haer, Angehörigen der Inf.-Geschütz- und Ausbildungskomp. I G 81 bestätigt, die nachträglich mit den Bergungsarbeiten in den Lagern betraut waren, als nach einem vorübergehenden Rückzug der 1. weißrussischen Armee die deutsche Wehrmacht nach einem Gegenstoß Neustettin wieder befreit hatte.
Die Zeugin war zu dieser Zeit als Schreibhilfe im Lager „Vilmsee” des weiblichen Arbeitsdienstes tätig. Als Brasilianerin galt sie vor der russischen Armee als Verbündete im Zwangseinsatz des NS-Staates. Die Darlegung dieser Vorrechte weist ein Schriftstück aus, welches vorlag und den Stempel der weißrussischen Armee trägt.

Der Bericht wurde am 6. Oktober 1956 verfaßt und gibt die Ereignisse vom 16., 17. und 18. Februar 1945 wieder.
Am Morgen des 16. Februar besetzte eine russische Abteilung das Radlager Vilmsee bei Neustettin.
Der Kommissar bedeute mir in gutem Deutsch, daß das Lager aufgelöst sei und daß wir als uniformierte Einheit sofort in ein Sammellager transportiert würden. Da ich als Brasilianerin Angehörige einer verbündeten Nation der Alliierten war, betreute er mich mit der Führung des Transportes, der nach Neustettin in den Hof einer ehemaligen Eisengießerei ging. Wir waren etwa 500 Maiden des weiblichen RAD.
Der Kommissar behandelte uns sehr höflich und wies uns die Fremdarbeiter-Baracken des Werkes zu. Der angewiesene Platz war jedoch für alle zu eng, weshalb ich bei dem Kommissar vorstellig wurde. Er sagte, daß es ja nur vorübergehend sei, und daß ich in die Schreibstube kommen könnte, wenn es für mich zu eng wäre. Was ich gerne annahm. Sofort bedeutete er mir, keinen Kontakt mehr mit den anderen aufzunehmen, da diese Angehörige einer illegalen Armee wären. Meine Vorhaltung, daß dies nicht den Tatsachen entspräche schnitt er mit der Bemerkung ab, daß ich erschossen würde, wenn ich in irgend einer Form nochmals etwas ähnliches wiederhole.
Ich hörte plötzlich lautes Geschrei und schon brachten zwei Rotarmisten fünf Mädchen herein. Der Kommissar befahl ihnen, die Kleider abzulegen. Als diese sich aus Scham widersetzten, hieß er mich, es ihnen zu tun, und mit ihnen ihm zu folgen. Wir schritten über den Hof zur ehemaligen Werksküche, die man völlig ausgeräumt hatte, bis auf ein paar Tische an der Fensterseite. Es war entsetzlich kalt und die Bedauernswerten zitterten. In dem großen, gekachelten Raume erwarteten uns einige Russen, die anscheinend sehr obszöne Bemerkungen machten; denn jedes Wort wurde mit lautem Lachen quittiert.
Der Kommissar bedeutete mir, hinzusehen, wie man aus Herrenmenschen Jammerlappen mache.
Nun kamen zwei Polen, nur mit einer Hose bekleidet, herein, bei deren Anblick die Mädchen aufschrieen. Rasch hatten sie die erste ergriffen und mit dem Rücken über die Tischkante gebogen, bis ihre Gelenke knackten. Ich war fast einer Ohnmacht nahe, als der eine das Messer zog und ihr die rechte Brust vor den Augen der anderen herunterschnitt. Dann hielt er einen Augenblick inne und schnitt die andere Seite ab. Ich habe noch nie einen Menschen so verzweifelt schreien hören wie dieses Mädchen.

Nach dieser Operation stach er mehrmals das Messer in den Unterleib, was wiederum vom Johlen der Russen begleitet war.
Die Nächste schrie um Gnade, doch vergebens. Da sie besonders hübsch war, hatte ich den Eindruck, man tat das schaurige Werk sehr langsam. Die anderen drei waren ganz zusammengebrochen, sie schrieen nach ihrer Mutter und bettelten um einen raschen Tod, doch auch sie ereilte das Schicksal. Die Letzte war noch ein halbes Kind mit einer kaum entwickelten Brust, ihr riß man buchstäblich das Fleisch von den Rippen, bis der weiße Knochen zum Vorschein kam.
Wieder brachte man fünf Mädchen herein, diesmal hatte man genaue Auslese getroffen, alle waren gut entwickelt und hübsch. Als sie die Leiber der Vorgängerinnen sahen, begannen sie zu weinen und zu schreien. Mit schwacher Kraft versuchten sie verzweifelt, sich zu wehren. Doch es half ihnen nichts, die Polen wurden immer grausamer. Der einen schnitten sie den Leib der Länge nach auf und gossen eine Dose Maschinenöl hinein, das sie zu entzünden versuchten. Der anderen schob ein Russe in das Geschlechtsteil, bevor sie ihr die Brüste abschnitten.
Ein großes Gejohle begann, als aus einer Werkzeugkiste eine Säge gebracht wurde.
Jetzt zerriß man den übrigen Mädchen die Brüste damit, was in kurzem den Boden in Blut schwimmen ließ. Ein Blutrausch packte die Russen. Laufend brachte man Mädchen.
Wie in einem roten Nebel sah ich das schreckliche Geschehen, immer wieder vernahm ich den unmenschlichen Aufschrei beim Martern der Brüste und das laute Aufstöhnen beim Verstümmeln der Schamteile. Als mir die Knie versagten zwang man mich auf einen Stuhl, der Kommissar achtete stets darauf, daß ich hinblickte ja, als ich mich erbrechen mußte, hielten sie sogar inne bei der Marterung. Ein Mädchen hatte sich nicht ganz entkleidet, es mochte auch etwas älter als die übrigen sein, deren Alter um siebzehn Jahren lag. Man tränkte ihren Büstenhalter mit Öl und entzündete dies, was gelang, und während sie aufschrie, trieb man ihr einen dünnen Eisenstab in die Scheide, bis dieser am Nabel heraustrat.

Auf dem Hofe liquidierte man mit Knüppeln ganze Gruppen von Mädchen, nachdem man die hübschesten für diesen Marterraum ausgesondert hatte. Die Luft war erfüllt vom Todesgeschrei vieler hundert Mädchen. Doch angesichts dessen, was sich hier abspielte war der Totschlag draußen geradezu human. Es war eine furchtbare Tatsache, daß keines der hier verstümmelten Mädchen die Besinnung verlor. Jede erlitt die Verstümmelung bei vollem Bewußtsein.
Im Entsetzen waren alle gleich in ihren Äußerungen; stets war es das Gleiche, das Betteln um Gnade, der hohe Schrei beim Schneiden der Brust und das Stöhnen beim Verletzen der Geschlechtsteile. Mehrmals unterbrach man das Morden, um das Blut herauszukehren und die Leichen wegzuschaffen.
Am Abend fiel ich in ein starkes Nervenfieber. Von da an fehlt mir jede Erinnerung bis zu dem Zeitpunkt, in dem ich in einem Lazarett erwachte. Deutsche Truppen hatten vorübergehend Neustettin zurückerobert und somit befreit. Wie ich später erfuhr, wurden in den 3 Tagen der ersten russischen Besetzung etwa 2.000 Mädchen ermordet, die sich in der Umgegend in RAD-, BDM- und sonstigen Lagern befanden.

Der Chefeinpeitscher war Ilja Ehrenburg. Seinem 1943 in Moskau erschienen Werk „Woina” (Krieg) sind u. a. folgende Passagen zu entnehmen: „Die Deutschen sind keine Menschen. Wenn du nicht im Laufe eines Tages wenigstens einen Deutschen getötet hast, so ist es für dich ein verlorener Tag gewesen. Für uns gibt es nichts Lustigeres, als deutsche Leichen … Wir setzen damit die Arbeit von Pasteur fort, der das Serum gegen die Tollwut entdeckte. Wir setzen damit die Arbeit aller der Wissenschaftler fort, die die Mittel zur Vernichtung tödlicher Mikroben entdeckten …” (nach DJ 23. 4. 1965)

Mindestens 6 Millionen Deutsche fielen den Massenverbrechen der Alliierten im Zweiten Weltkrieg in der „Nachkriegszeit” zum Opfer. Die deutschen Nachkriegsverluste liegen insgesamt bei mehr als 5 Millionen Menschen. Sie stellen aber nur einen Teil der europäischen Nachkriegsverluste dar.
Sehr verlustreich verliefen die sogenannten „Säuberungen” 1944/45 in Frankreich, Italien, Jugoslawien und in der Sowjetunion. Bei vorsichtiger Schätzung wird man von einer Mindestzahl von 15 Millionen Nachkriegsopfern ausgehen müssen. In den ersten Nachkriegsjahrzehnten kam es keinem maßgeblichen Bonner Politiker, auch kaum einem Presseorgan, in den Sinn, den 8. Mai 1945 als „Tag der Befreiung” zu bezeichnen. Das riß erst im Zeichen des neudeutschen, meist hausgemachten, weltweit einzigartigen Nationalmasochismus ein. Einen ersten Höhepunkt brachte der 40. Jahrestag der Kapitulation 1985 mit sich, als eine Zeitung Bucerius einen Jubelartikel auf die Alliierten schrieb. „Die Sieger haben auch für unsere Freiheit ihr Blut vergossen”!
Auch Bundespräsident Richard von Weizsäcker setzte ein solches Zeichen, als er in einer Rede im Deutschen Bundestag den 8. Mai 1945 zum „Tag der Befreiung” proklamierte. Ich habe ihm damals sofort einen geharnischten Brief geschrieben und ihn beleidigt. Er hat ihn sogar beantwortet.
10 Jahre später steigerte sich die Kampagne von Meinungsmachern und vielen etablierten Politikern und es gab viele weitere „Befreiungsfeiern” in Deutschland. So etwas Widerliches gibt es in keinem anderen Land.
Besonders jedoch die Westmächte legten überhaupt keinen Wert darauf, den Deutschen als „Befreier” zu erscheinen und dann gab es keine solche nationalmasochistische Kriecherei vor den Siegern, wie 50 Jahre später, nicht einmal, als die Alliierten im Totalbesitz der Macht waren.

Politiker tragen der Entrechtung des deutschen Volkes entgegen, ja selbst einige von den Alliierten lizenzierten Medien zeigten in der unmittelbaren Nachkriegszeit mehr Rückgrat, als ihre Erben ein halbes Jahrhundert später!
Dem deutschen Volk insgesamt jedoch zuzumuten, den 8. Mai 1945 als „Befreiungstag” zu feiern, hat alle Aussichten, als des 20. Jahrhunderts größte Perversion in der Geschichte einzugehen.
K. Akinscha – ein Moskauer Korrespondent der USA – schreibt:
1945 wurde von den „Befreiern” aus dem Osten, wie aus dem Westen, im besiegten Deutschland der größte Kunstraub der Weltgeschichte verübt. Die „Legenden” von den kriegszerstörten deutschen Kunstschätzen wurden durch den Mitarbeiter des Moskauer Puschkin-Museums, Grigorij Koslow, zerstört und widerlegt und Auskunft gegeben über den Raubzug von 1945 sowie die geheime Lagerung der Kunstwerke in sowjetischen Depots.
Die Rote Armee hat mehr als 2 Millionen Kunstwerke und Kulturgüter aus Deutschland in die Sowjetunion geschafft. Diese Zahl ergibt sich aus einer Bestandsaufnahme des Jahres 1957, die einen Überblick über jene Kunstgegenstände aus Deutschland, die von den sogenannten „Beutebrigaden der Roten Armee” beschlagnahmt – also geplündert und in die UdSSR überführt wurden. Über das Ausmaß der „privaten Beute” der Rotarmisten gibt es sowieso keine Angaben. Schon 1944 hatten die sowjetischen Streitkräfte die Erlaubnis erhalten, Pakete mit Beutegütern aus Deutschland in die Heimat zu schicken.

Jean Beran – NC Sonderkorrespondent:
Ein besonderer Gesichtspunkt der „Befreiung” Deutschlands von 1945 besteht darin, daß die Deutschen den Alliierten in Forschung und Technik, je nach Gebieten, um zehn bis 30 Jahre voraus waren, aber um ihre gesamten wissenschaftlichen Schätze gebracht wurden.

Der „News Chronicle”schrieb am 21. Februar 1946, was er als einen – sogar unvollständigen – Überblick erwähnte:

  • Synthetischer Gummi: Ein neuer Produktionsprozeß, bei dem nur noch ein Drittel der Grundstoffmenge benötigt wird, wie im bisher üblichen Verfahren.
  • Raketen: Lenkbare Geschosse, die den Atlantik in rascher Zeit überqueren können.
  • Blutplasma: Künstlich hergestellt.
  • Brennstoffe: Völlig neue Methoden für die künstliche Brennstoffherstellung, die den Alliierten unbekannt waren.
  • Flugzeuge: Wichtige Erfindungen in Richtungen, mit denen die englischen und amerikanischen Fachleute sich noch gar nicht beschäftigt hatten.
  • Ionosphärenforschung: Weit fortgeschritten, mit einer größeren Genauigkeit und Reichweite, als jedes bisher den Alliierten bekanntes Gerät.
  • Infrarotstrahlen: Die deutschen Forschungsergebnisse ersparen den alliierten Wissenschaftlern 10 Jahre zeitraubende Arbeit.
  • Aerodynamik: Die deutsche Entwicklung besonders für Flugzeuge mit Überschallgeschwindigkeit ist sehr fortgeschritten, die Forschung der deutschen Experten übertreffen jegliche ähnlichen Entwicklung in den USA bei weitem.
  • Turbinenantrieb: Die Deutschen haben eine Neukonstruktion entwickelt und eine Montagefabrikation, die die ursprüngliche Arbeitszeit von 500 auf 10 Stunden herabsetzt.
  • Synthetische Stoffe: Plastische Stoffe aus Kohle und Gummi.
  • Textilien und Nahrungsmittel: Sehr große Zahl von polimeren Produkten, eine hervorragende Leistung.
  • Pharmazeutische Produkte: Viele neue Erzeugnisse wurden erbeutet, auch eine Methode, inaktives Insulin herzustellen, verbesserte Schmerzmittel, Betäubungs- und Schlafmittel, Insektenpulver, die weniger giftig sind, als das englische DDT.

Beran, der sich in einer Mischung aus Begeisterung und fassungslosem Staunen, seitenlang über den wissenschaftlichen Vorsprung der Deutschen ausließ, stellte im „News Chronicle” anschließend fest:
Das sind wenige von vielen tausend Entdeckungen, die erbeutet wurden und die sich vom größten Industriegeheimnis bis zu den kleinsten Einzelheiten der Produktionsweise erstrecken. Insgesamt gesehen ist es eine der gigantischsten Kriegsbeuten, die je ein Sieger erhoffen konnte.

C. Lester Walker, (Journalist USA) schreibt:

„1945 spielte sich nicht nur der größte Kunstraub der Weltgeschichte ab, verübt in Deutschland von Siegern, sondern auch der gewaltigste Diebstahl von Know-How”.
In welchem Ausmaß das den anderen Staaten in Wissenschaft und Forschung weit vorausgeeilte Deutschland – das Deutsche Reich – 1945 von seinen Schätzen „befreit” wurde, läßt ein Artikel erahnen, den der US-amerikanische Walker im Oktober 1946 in „Harpers Magazine” unter der Schlagzeile „Secrets by the Thousends” veröffentlichte. Die in Deutschland erbeuteten Aktenstücke mit wissenschaftlichen Geheimnissen seien auf eine Dreiviertelmillion angewachsen, begann Walker seine Darstellung. Eigens ein neues deutsch-englisches technisches Fachwörterbuch sei aufgesetzt worden mit etwa 40.000 neuen technischen und wissenschaftlichen Ausdrücken, um die sensationellen Fachausdrücke beim interessierten Publikum bekannt zu machen.
Einzelbeispiele: „Wir erbeuteten unter diesen unschätzbaren Geheimnissen das Verfahren und die Apparaturen zur Herstellung des besten Kondensators der Welt. Millionenfach werden diese Kondensatoren in der Radion- und Hochfrequenzindustrie gebraucht. Dieser – der deutsche Kondensator – hält mehrfaches Durchschlagen aus und fast 50 % höhere Spannung, als unsere amerikanischen Kondensatoren! Eine wahre Zauberei für unsere Radiofachleute.”

Auch bei den synthetischen Textilien machten die amerikanischen Plünderer sensationelle Entdeckungen.
Walker: „Die Sammlung von Kriegsgeheimnissen hat auf dem Gebiet der Textilien so viele Offenbarungen gebracht, daß den amerikanischen Fachleuten schwindlig geworden ist.”

Über die Ausbeute in den Laboratorien der I. G. Farbenwerke hieß es: „Der größte Glücksfall von Fabrikationsgeheimnissen wurde uns in aus den Laboratorien und Werken des deutschen Chemiekonzerns der I. G. Farbenindustrie zuteil. Nie zuvor soll es ein solches Schatzhaus von Geheimverfahren gegeben haben. Es umfaßt flüssige und feste Brennstoffe, Metallurgie, synthetischen Gummi, Textilien, Chemikalien, Kunststoffe, Heilmittel und Farben.”

„Die amerikanische Farbstoffindustrie wird mindestens um 10 Jahre vorwärts gebracht”, zitierte Walker einen US-amerikanischen Chemie-Experten, der angesichts der Beute in Deutschland aus dem Staunen nicht herausgekommen war. ”Könnten wir selber nie herstellen.”

Nicht weniger eindrucksvoll sei die „Ausbeute” der „Suchtruppen” auf dem Gebiet der Lebensmittel-Forschung, der Medizin und der Militärtechnik gewesen.

Völlig umwerfend aber bei der Luftfahrt und den Raketen: „Die größte Bedeutung für die Zukunft besitzen die deutschen Geheimnisse auf dem Gebiet der Luftfahrt und der Raketengeschosse. Wie wir jetzt wissen, hatten die Deutschen bei Kriegsende 138 Typen von lenkbaren Geschossen in verschiedenen Stufen der Fabrikation und Entwicklung unter Verwendung jeder bekannten Art des Fernlenkens und Fernzielens: Kurzwellen-Draht, Leitwellen, Schall, Infrarot, Lichtbündel, Magnetismus, um nur einige zu nennen – und zum Antrieb benutzten sie alle Methoden von Düsenantrieb für Unter- und Überschallgeschwindigkeit.”

Walker traf mit einem der US-amerikanischen Ausbeutungsoffiziere zusammen, der ihm aufgeregt eine winzige Röhre zeigte: „Es ist schweres Porzellan, nicht Glas, und deshalb wirklich unzerstörbar. Sie leistet 1.000 Watt mit einem Zehntel der Größe einer gleichen amerikanischen Röhre.” (Heute kennen wir das Geheimnis ihrer Herstellung.) “Er zeigte mir noch die ‘Infraroteinrichtung’, welche die Deutschen erfunden haben, um nachts sehen zu können. Die Deutschen konnten mit jeder Schnelligkeit in der Finsternis fahren und dabei Gegenstände 200 m voraus sehen. So ging es noch laufend weiter mit Polaroid, der Optik, Brot- und Mehlgeheimnissen, Fotografie, und wir mußten 10.000 bis 20.000 deutsche Patente bearbeiten.”

Ein Hersteller von Textilien sagte noch: „Dieser Bericht würde meiner Gesellschaft 20 Millionen Dollar wert sein, wenn ich ihn allein haben könnte.!!! „Sie sehen, man könnte allein auf diesem Gebiet einen ganzen Abend füllen.”

Doch auch die anderen „Sieger”, vor allem Franzosen und Russen, plünderten das deutsche Know-How. Doch am unverschämtesten „befreiten” die USA Deutschland vom wissenschaftlichen Schatz, auch von den deutschen Wissenschaftlern, die man ebenfalls „mitgehen” ließ.

Die Kriegsgefangenen:
Ein Prof. Brech, USA-Wissenschaftler, erzählt, was er als junger US-Soldat und als Wachsoldat in einem amerikanischen Gefangenenlager in Deutschland erlebt: Etwa 60.000 Menschen aller Altersklassen waren in Andernach auf einem (stacheldrahtumzäunten) offenen Feld eingesperrt. Weitere Frauen hielt man in einem separaten (stacheldrahtumzäunten) Großkäfig. Die Männer, die ich bewachte, hatten kein Dach über dem Kopf und verfügten über keinerlei Decken, viele hatten auch keine Mäntel. Sie mußten im kalten und nassen Schlamm schlafen. Besonders schockiert war ich vom Anblick von Kriegsgefangenen, die Gras und Unkraut zu einer dünnen Suppe bereiteten, und sie sagten mir, damit wollen sie ihren Hungerschmerz stillen. Sie magerten zusehends ab. Die Ruhr breitete sich aus. Bald schliefen sie in ihren eigenen Exkrementen, weil sie zu schwach waren, die Latrinengräben zu erreichen.

Viele von ihnen bettelten um Nahrungsmittel. Sie siechten und starben vor unseren Augen dahin. Wir hatten reichlich Nahrungsmittel und Vorräte, taten aber nichts, um den deutschen Gefangenen zu helfen, leisteten auch keine ärztliche Hilfe. Ich war empört über diese Zustände und protestierte bei den Offizieren. Doch die Reaktion waren Feindschaft und Gleichgültigkeit. Als ich hartnäckig blieb, erklärte man mir, es sei „höherer Befehl”. Als ich Lebensmittel über den Stacheldraht zu den Gefangenen warf, schnappte man mich und drohte mir mit Strafen, doch ich wiederholte mein „Vergehen”. Nun drohte ein Offizier mir die Erschießung an. Ich konnte es nicht glauben, bis ich auf einer Anhöhe über dem Rhein einen Captain traf, der mit einer Kaliber-Pistole hinunter in eine Gruppe deutscher Frauen und anderer Zivilpersonen schoß.

Ich fragte ihn: „Warum”. Er sagte: „Zielübungen” und feuerte bis das Magazin leer war. Jetzt wurde mir klar, daß ich es mit einem kaltblütigen Killer voller Haß zu tun hatte. Sie betrachteten die Deutschen als Untermenschen, die vernichtet werden müssen.

„Vor Krankheit und Hunger schier wahnsinnig geworden hatten viele Deutsche versucht zu fliehen. Über offene Felder seien sie in Richtung Rhein gelaufen um dort ihren Durst zu stillen. Doch sie wurden niedergemetzelt.” Dieses Martyrium setzte sich unter der französischen Regie fort. Einige unserer schwachen und kranken Kriegsgefangenen wurden von französischen Soldaten in deren Lager abgeführt. Wir fuhren in einem Lastkraftwagen hinter der Marschkolonne hinterher. Ab und zu trat der LKW-Fahrer auf die Bremse, damit sich der Abstand erweiterte, wohl auch, weil der Fahrer ebenso schockiert war wie ich: “Sobald ein deutscher Gefangener hinfiel und zurückblieb, schlug man ihm mit Gewehrkolben den Schädel ein. Die Leichen wurden in den Straßengraben gerollt und von einem anderen LKW abgeholt. Für viele mag dieser schnelle Tod besser gewesen sein, als das langsame Verhungern auf unseren Todesfeldern.”

„Auch unter der deutschen Bevölkerung hatte sich die Hungersnot ausgebreitet”, erinnert sich Brech. Oft sah er deutsche Frauen, die bis zu den Ellenbogen in Abfalltonnen der US-Army auf der Suche nach etwas Eßbarem wühlten, wenn sie nicht gleich von den amerikanischen Wachposten weggejagt wurden. Der Hunger habe deutsche Frauen „verfügbar” gemacht. Es überwogen nun auch die Fälle von Vergewaltigungen, die häufig von zusätzlichen Gewalttaten begleitet waren. Sogar die Franzosen beschwerten sich, daß die Vergewaltigungen, Plünderungen und Zerstörungswut unter Alkoholeinfluß bei unseren Soldaten überhand nehmen würde.
„Die US-Army tötete in ihren Kriegsgefangenenlagern zehnmal mehr Deutsche, als auf den Schlachtfeldern – von der Normandie bis zum Sieg. Der amerikanische Kriegsverbrecher Eisenhower hat absichtlich rund 1 Million deutsche Kriegsgefangene in den Rheinwiesen ohne Verpflegung, ohne Unterkunft, ohne ärztliche Betreuung mitten in Deutschland umbringen lassen! Wer erinnert sich heute noch in Deutschland an diesen Massenmord?
(Siehe auch J. Bacque „Verschwiegene Schuld” oder Der geplante Tod).

Zum Massenmord an Ostdeutschen:
(nach dem Amerikaner Buchanan)
Die Geschichte beginnt im Herbst 1944, in einem ostpreußischen Dorf namens Nemmersdorf (von mir eingangs bereits erwähnt), das von der Roten Armee bei ihrem ersten Vorstoß auf deutschen Boden überrannt wurde. Als ein Gegenstoß der Wehrmacht die Roten 48 Stunden später zurückwarf, war klar, was auf Deutschland zukommt. Die Russen waren zu Bestien geworden.
Deutsche Frauen waren an Scheunentore festgenagelt und gekreuzigt worden, auch alle französischen Kriegsgefangenen ermordet, Flüchtlinge von Panzern überfahren worden. Keine Zivilperson wurde lebendig aufgefunden. Jedes Mädchen über 8 Jahre und jede Frau waren vergewaltigt worden.
Der Blutrausch des jüdischen Deutschenhassers Ilja Ehrenburg dröhnte in den Ohren der roten Truppen, als sich der Schrecken von Nemmersdorf in einem Ort nach dem anderen wiederholte. Als sich die Nachricht über diese Schrecken verbreitete, flohen Millionen Zivilisten. 20.000 bis 25.000 Flüchtlinge ertranken in der Ostsee, als die sowjetischen Flugzeuge und U-Boote die Flüchtlingsschiffe angriffen. Am 14. April 1945 sank die „Wilhelm Gustloff” mit 7.000 Menschen an Bord. Es war die größte Seekatastrophe in der Geschichte.
Viehlaster und Züge, die in Berlin eintrafen, entluden tote Kinder, Mädchen und Frauen, die beraubt, geschlagen und vergewaltigt waren. Aus dem Sudetenland vertrieben die tschechischen Behörden 3,5 Millionen Menschen in die russische und amerikanische Zone. Im Lager Lamsdorf in Oberschlesien starben von 8.064 deutschen Gefangenen 6.488, darunter 628 Kinder.
Als die Verbrechen endeten, waren 2 Millionen deutsche Menschen tot.

In der größten Vertreibung der Geschichte verloren 14 Millionen Deutsche ihre Heimat, die ihre Ahnen seit Jahrhunderten bewohnten.
„Die Welt weiß alles, was die Deutschen begangen haben sollen: Sie weiß aber nichts darüber, was man den Deutschen angetan hat.”
Selbst Henry Chamberlain nannte die von den Westmächten sanktionierte Vertreibung der Ost- und Sudetendeutschen „eines der barbarischsten Ereignisse der europäischen Geschichte.” (!)

Zu dieser „rücksichtslosen Massenaustreibung” habe es in den Friedensschlüssen nach den großen Europäischen Kriegen keine Parallele gegeben! In Potsdam war verkündet worden, es sei „nicht die Absicht der Alliierten, das deutsche Volk vernichten oder zu versklaven”. Wenn diese Absicht nicht bestand, so merkte man in den ersten Jahren der Besatzung nicht viel davon. In der Vergangenheit hatten Kulturstaaten, so schnell es die Umstände erlaubten, ihre Kriegsgefangenen entlassen. Die Gerechtigkeits-Kreuzzügler des 2. Weltkrieges handelten anders.
Mehrere Jahre nach der Kapitulation wurden 600.000 bis 700.000 deutsche Kriegsgefangene als Zwangsarbeiter in Frankreich, etwa 400.000 in England und viel, viel mehr, vielleicht 2 – 3 Millionen, in Rußland zurückgehalten. Wer zahlt diesen armen Menschen etwas?
Jean Pirre Pradervand, französischer Humanist, kämpfte, für die deutschen Kriegsgefangenen, Soldaten in Frankreich und verfaßte Beschwerden, Eingaben und Proteste wie folgt:

An General de Gaulle:

Mein General, am 3. September (1945) habe ich Sie um die Ehre gebeten, mich zu empfangen, damit ich Ihnen über die Situation der deutschen Kriegsgefangenen in französischer Hand berichten könne. Die Zahl der Gefangenen beläuft sich jetzt auf 600.000. Nur 200.000 sind jetzt arbeitsfähig, wie folgt: a) 50.000, weil sie nach den Bestimmungen der Genfer Konvention repatriiert werden sollten – amputiert, blind, geisteskrank, tuberkulös usw. und b) weil sie an schwerer Unterernährung leiden. Die Situation dieser 200.000 Männer ist in Bezug auf Lebensmittel, Kleidung und unhygienische Bedingungen so bedenklich, daß man ohne Furcht und Pessimismus sagen kann, daß sie den Winter nicht überleben werden. Um die allgemeine Situation zu zeigen, erlaube ich mir, Ihnen über das Lager in Thorèe-les-Pins bei La Flèche zu berichten, in dem die beiliegenden Fotografien aufgenommen wurden. Dieses Lager in Thorèe enthält ungefähr 20.000 Gefangene, von denen 13.000, obgleich unterernährt, arbeitsfähig sind. 7.000 sind krank, von denen

• 2.000 in so schlechter Verfassung sind, daß sie, ganz gleich, welche Hilfe ihnen zuteil wird, wahrscheinlich innerhalb der nächsten Monate sterben werden – selbst die deutschen Ärzte haben es aufgegeben, sie zu behandeln

• 2.000 Fälle von Unterernährung vorliegen, die durch richtige Ernährung wieder hergestellt werden könnten, insbesondere durch Injektionen von Blutplasma

• 3.000 stark unterernährt sind, aber durch zusätzliche Ernährung gerettet werden könnten. Am Tage des Besuches durch einen meiner Delegierten gab es 20 Sterbefälle in Thorèe; „Särge für die gab es nicht mehr!”

Als Roosevelt, Churchill und Stalin im Februar 1945 an der russischen Schwarzmeerküste zusammenkamen, faßten sie in der Schlußrunde so unmoralische Entschlüsse, wie die Einführung der Zwangsarbeit, die gewaltsame Zurückführung von Flüchtlingen (in Stalins Reich), die Vertreibung von Millionen von Menschen von Haus und Hof, den Bruch des Versprechens des Rechtes auf Selbstbestimmung und ähnliche Unmenschlichkeiten, so daß Jalta in jenem Jahr mehr zu einem Symbol internationaler Unanständigkeit geworden ist, so daß später Churchill selbst es als „Tragödie von ungeheurem Ausmaß” bezeichnet hat.
Vom übrigen Deutschland, hieß es in dem Kommunique von Jalta, sollte man Reparationen „in Natura” fordern, womit Fabriken, Lokomotiven, Waren aller Art usw. gemeint waren. Das geheime Protokoll ergänzte diese Bestimmung noch darin, daß zu den Reparationen auch menschliche Arbeitsleistung gehörte. Das war die Ermächtigung zu Zwangs- oder Sklavenarbeit!

Der Luftkrieg:
Britische Wissenschaftler haben nachgewiesen, daß es England und nicht Deutschland war, das nach dem Mai 1940 unter seinem Ministerpräsidenten W. Churchill und dessen Berater Dr. Lindemann, die offizielle Politik der unbegrenzten Luftangriffe auf die Zivilbevölkerung einleitete. Sie berechneten nüchtern, daß unter dem Einsatz von 10.000 schweren Bombern zur Zerstörung der 58 größten Städte Deutschlands ein Drittel der deutschen Bevölkerung ihrer Behausung beraubt würde. Dabei wurde natürlich vorausgesetzt, daß von diesen 25 – 27 Millionen obdachlosen Menschen wenigstens 10 % 3 Millionen getötet würden.
Allein in dieser Beziehung verdienen Churchill und seine Berater zu den wüstesten Massenmörder der Geschichte gezählt werden.
Tatsächlich wurden 131 deutsche Städte von schweren strategischen Luftangriffen betroffen. Allein die angloamerikanischen Angriffe auf Hamburg, die sich über mehrere Tage hinzog, wurden mindestens 40.000 bis 50.000 Zivilisten bei lebendigem Leibe verbrannt.
Viele der schönsten Städte der Welt und Europa wurden systematisch in Trümmer gelegt, sogar oft noch während der letzten Wochen des Krieges. Europa zitterte von Monte Cassino bis Lübeck und Rostock. In den letzten Wochen waren es bei uns noch die Städte Würzburg, Hildesheim, Darmstadt, Kassel und unser Nürnberg, welche unter den barbarischen Schlägen der Alliierten untergingen.
Zwischen 800.000 und 2 Millionen schwanken die Schätzungen zu der Opferzahl der angloamerikanischen Bombenangriffe auf Festland-Europa, insbesondere auf Deutschland, im 2. Weltkrieg. Ab 1943 steigerte die britische Royal Air Force das völkerrechtswidrige Flächenbombardement auf Wohngebiete zur absoluten Perversion, zum Thermo-Holocaust des Feuersturms.

Die „Basler Nachrichten” schrieb:
Bei dem Luftbombardement Hamburgs hat sich in einem dicht besiedelten, mehrere Quadratkilometer großen Stadtteil, als Folge des Teppichabwurfs von Minen-, Spreng-, Phosphor- und Hunderttausenden von Stabbrandbomben, eine Katastrophe ereignet, die allen bisherigen Erscheinungen des Bombenkrieges in den Schatten stellte. Es ist hervorzuheben, daß es sich hier um eine Wirkung handelt, die nur bei der Bombardierung von dicht besiedelten Wohnbezirken, aber nicht von Industriegelände hervorgebracht werden kann.
Es handelt sich um die wohlbekannte Tatsache, daß jeder offene Brand sich den notwendigen Sauerstoff aus der umgebenden Luft ansaugt. Entsteht nun ein Brand von mehreren Quadratkilometern Ausdehnung, dann verbinden sich die aus den einzelnen Häuserzeilen und Häuserblöcken emporzüngelnden Flammen zu einer geschlossenen, und nach immer größeren Höhen emporflackernden Flammendecke. Nach englischen Angaben reichte der Hamburger Brand auf 6 km Höhe, d. h., so hoch stieg die unten entwickelte Glut nach oben. Im Gebiet des Flächenbrandes selbst entsteht eine Taifunstärke erreichende orkanartige Luftbewegung. Dabei dienen die Straßen als Luftzufuhrkanäle und gleichzeitig saugt der durch sie fegende Sturmwind den Brand aus allen Häusern waagrecht oder gar nach unten in den Straßenraum hinein. Der Brand reißt die letzten Sauerstoffreste aus allen Räumen, Unterständen und Kellern, ebenso verzehrt er den Sauerstoff in der Straßenluft. Zunächst entsteht in den Kellern Sauerstoffmangel und Atemnot. Gleichzeitig steigt die Temperatur in den Schutzräumen auf unerträglich Höhe.
Insbesondere waren Frauen und Kinder die ersten Opfer, auch die verkohlten Frauen und Kinderleichen an den Häuserwänden an den Straßen, die sich aus den Kellern und Bunkern ins Freie retten wollten. Sehr freundlich von den christlichen Siegern!

Und hier denken wir auch noch an Dresden!
Ganz besonders müssen wir an diese Stadt denken, die Vernichtung von Dresden, wo Hunderttausende von Zivilisten – meist Frauen und Kinder – umkamen.
Die offizielle Zahl beträgt nach Oberstleutnant Mathes über 273.000 ermittelte Opfer. (35.000 voll identifizierte Opfer mit Namensangabe, 50.000 teilidentifizierte Eheringe mit eingravierten Initialen und anderen Erkennungszeichen, 168.000, an denen es nichts mehr zu identifizieren gab.)

Inoffiziell wird von mehr als 350.000 innerhalb von zwei Tagen ausgegangen, da nicht nur Verwundete, sondern auch Flüchtlinge Dresden überfluteten; keine Statistik hat diese Opfer je erfaßt.

Der englische Forscher Harold Nicolsen (London 1963) bezeichnete die Zerstörung Dresdens als schlimmsten einzelnen, durch eine Kriegshandlung bedingen „Holocaust”.

Ein Italienischer Konsul berichtete über die „Operation Gomorrha”, dem Holocaust in Hamburg, bei der ca. 50.000 Hamburger, meist Frauen und Kinder, bei diesem kaltblütigen völkerrechtswidrigen Massenmord an der Zivilbevölkerung umkamen, folgendes:

Die Phosphorbomben hatten ganze Viertel der Stadt in Brand gesteckt und eine große Zahl von Todesopfer gefordert. Tausende und Abertausende von Unglücklichen, mit brennendem Phosphor übergossen, hatten sich in der Hoffnung, auf diese Weise, daß sie verzehrende Feuer löschen zu können, in die Kanäle gestürzt, in den Fluß, in den Hafen, in die Teiche und selbst in die Brunnen der öffentlichen Anlagen … Dort krallten sie sich an die Uferböschung oder an Booten und Kähnen fest.
Sie hielten sich bis zum Munde unter Wasser getaucht, oder sie hatten sich in den Splittergräben bis zum Hals mit Erde zuschütten lassen. So warteten die Unglücklichen auf Hilfe, auf irgendein Mittel gegen dieses heimtückische Feuer. Denn Phosphor wirkt in der Art, daß es sich wie ein klebriger Aussatz in die Haut einfrißt und nur bei Berührung mit der Luft sofort zu brennen anfängt. Sobald diese Unglücklichen einen Arm aus der Erde oder aus dem Wasser herausstreckten, loderte dieser Arm wie eine Fackel auf. Um sich gegen diese Marter zu schützen, waren die Unglücklichen gezwungen, unter Wasser getaucht oder in der Erde eingegraben zu bleiben.

Anmerkung Maria Lourdes:

Auch wenn viele, die in diesem Vortrag enthaltenen Wahrheiten als vollendete Produkte des amerikanischen “Reeducation”-Programms nicht wahrhaben wollen (“Weil nicht sein kann was nicht sein darf!”) – dieser Vortag tut nicht mehr und nicht weniger als die Greuel zu dokumentieren welche die “Befreier” völkerrechtswidrig an Kriegsgefangenen verübt haben. Bedenkt man zudem, welche Anweisungen und Pläne Roosevelt bzw. die steuernde Eminenz Morgenthau bezüglich Deutschland gaben und hatten, so erscheinen die aufgedeckten Greuel nicht gerade unwahrscheinlich. Warum nicht schon einmal die Soldaten vernichten wenn man im Rahmen des Morgenthau-Plans über die Vernichtung des ganzen Volks nachdachte?

Die Kriegserlebnisse des Werner Weinlein, Nürnberg als PDF

Jürgen Thorwald – „Die große Flucht” – Ein bedeutendes Zeitdokument über das Ende des Zweiten Weltkriegs … Sie waren Hitlers letzte Opfer: Für Millionen Menschen begann mit der sowjetischen Winteroffensive im Januar 1945 die große Flucht nach Westen. Bei klirrender Kälte machten sich die Vertriebenen aus Schlesien, Ostpreußen, Pommern und dem Sudetenland auf den Weg in eine unbekannte Heimat, mehr als zwei Millionen verloren dabei ihr Leben. Gestützt auf Tausende von Dokumenten und Befragungen von Augenzeugen, zeichnet Jürgen Thorwald eines der dramatischsten Kapitel deutscher Geschichte nach. hier weiter

Lidice – Ein böhmisches Dorf – Vor 60 Jahren, am 10. Juni 1942, wurde das kleine böhmische Dorf Lidice als Vergeltungsakt für das erfolgreiche Attentat auf den stellvertretenden Reichsprotektor Reinhard Heydrich vernichtet. Die Männer des Dorfes wurden erschossen, die Frauen und Kinder in Konzentrationslager verschleppt, die Häuser angezündet und niedergerissen. Nichts sollte mehr an das Dorf Lidice erinnern.  – Anmerkung Maria Lourdes: dahinter steckte der engl. Geheimdienst! hier weiter

Churchill, Hitler und der unnötige Krieg – War der europäische Bruderkrieg zwischen Großbritannien und dem Deutschen Reich wirklich nicht vermeidbar? Buchanan rollt die zahlreichen strategischen Fehlentscheidungen Großbritanniens seit Beginn des 20. Jahrhunderts auf, von der deutschfeindlichen Entente mit Frankreich 1906 über das Versailler Diktat, die fatale Garantie für Polen bis zur Liaison mit Stalin. Bereits seit dem Ersten Weltkrieg war diese Politik durch Winston Churchill maßgeblich inspiriert, seit 1940 allein verantwortet. Dagegen verteidigt Buchanan die sog. Appeasement- Politik Chamberlains im Zusammenhang mit dem Münchener Abkommen. hier weiter

 – Mehr als 15 Millionen Menschen deutscher Volkszugehörigkeit wurden in den Jahren 1944 bis 1948 aus ihrer Heimat vertrieben. Mehr als zwei Millionen Menschen haben diese Vertreibung nicht überlebt. Hierbei handelte es sich um die größte ethnische Säuberung in der Menschheitsgeschichte.

Ein Thema, das in Deutschland noch immer ein Tabu ist. Eine “erzwungene Wanderung” nannte es der ehemalige Bundespräsident Richard von Weizsäcker oder von “humanen” Zwangsumsiedlungen ist die Rede, wenn es in Wirklichkeit um die Vertreibung der Deutschen aus den Provinzen Ost- und Westpreußen, Pommern, Schlesien und dem Sudetenland geht. Eine Vertreibung mit Genozidcharakter! 

Töten auf Tschechisch – David Vondracek – Deutsche Zivilisten von Tschechen grausam hingerichtet

Drei Millionen Sudetendeutsche werden am Ende des Zweiten Weltkrieges aus ihrer Heimat vertrieben. Hass und Rachegefühle der Tschechen gegenüber den Deutschen entladen sich – egal, ob sie mit den Nazis kooperiert hatten oder nicht. 20.000 bis 30.000 Menschen werden bestialisch ermordet. Manche Historiker sprechen sogar von über 200.000. hier weiter

Freiwild – Das Schicksal deutscher Frauen 1945 – Ingeborg Jacobs – Eines der größten Tabus der deutschen Nachkriegsgeschichte!

»Wir sind durch die Hölle gegangen«: mit diesen Worten beschreibt eine Zeitzeugin eines der schwersten Kapitel der Nachkriegszeit. Mehr als hunderttausend Frauen und Mädchen wurden allein in Berlin vergewaltigt, insgesamt waren es annähernd zwei Millionen. Viele starben an den ihnen zugefügten Qualen, andere begingen Selbstmord. Erst in jüngster Zeit beginnen die Betroffenen über ihre traumatischen Erlebnisse zu sprechen. hier weiter

Der Tod sprach Polnisch – Neben den polnischen Übergriffen seit 1919 in Posen, Westpreußen und Oberschlesien und den Massakern des Jahres 1939 nehmen die polnischen Vertreibungs-Verbrechen und die Quälereien in polnischen Nachkriegs-Konzentrationslagern in diesem Werk breiten Raum ein. hier weiter

http://lupocattivoblog.com/2013/04/16/gegen-das-vergessen-vortrag-von-werner-weinlein/

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Gruß an die Wahrheiten

Der Honigmann

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….danke an Nordlicht

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Gruß an die Justiz

Der Honigmann

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