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Archive for the ‘Illuminaten’ Category


Übersetzung: Patrizia

 

… erklärt von Jordan Maxwell

 

Es gibt zwei Arten von Recht, das ist das Thema das ich liebe. Ich rede seit Jahren darüber.

 

Es gibt also zwei Arten von Recht auf dieser Erde, die die ganze Welt beherrschen. Aber die meisten Menschen wissen nichts davon.

 

Überall auf der Welt gilt das Civil Law (Bürgerliches Recht). Civil Law geht zurück auf das lateinische Wort Civili, das wiederum zurückgeht auf das Wort Ili.

 

Civil Law (das Bürgerliche Recht), welches – in allen Ländern – das geltende Gesetz bedeutet (Law of the Land). Das geltende Gesetz ist das Bürgerliche Recht, Römisches Bürgerliches Recht.UCC

 

Aber es gibt da noch ein anderes Recht, das ebenfalls überall auf diesem Planeten gilt. Es heißt UCC, Uniform Commercial Code, das Einheitliche Handelsgesetz. Dies ist das höchste Recht in der Geschäftswelt. Egal ob du in Japan, in Afrika, in China oder in der Türkei bist. Wenn du eine Firma hast oder ein Unternehmen, wenn du also ein Geschäft betreibst, wo du kaufst und verkaufst und Geld verdienst, dann agierst  du auf diesem Planeten unter dem UCC, Uniform Commercial Code, Einheitliches Handelsgesetz. Denn wenn alle Länder unterschiedliche Handelsgesetze benutzen würden, dann könnte niemand mit irgendwem Geschäfte machen. Du könntest Japan nicht trauen, Japan könnte den USA nicht trauen, daß sie ihnen die Autos bezahlen weil jeder seine eigenen Regeln hätte.

 

Das geht nicht! Im Römischen Kaiserreich wurde unter Cäsar eingeführt, daß alle Nationen, die im Kaiserreich miteinander Geschäfte machen, dies unter den gleichen Voraussetzungen tun. Wenn du also mit Afrika Geschäfte machst, dann hast du deinen Verpflichtungen nachzukommen. Und wenn Afrika mit amerikanischen Firmen Geschäfte macht, haben sie ihren Verpflichtungen ebenfalls nachzukommen. Was immer du für Geschäfte machst, du hast sie korrekt zu machen.

 

Das strengste Gesetz in dieser Welt ist also das UCC, Uniform Commercial Code, Einheitliches Handelsgesetz. Es ist die Bibel für Geschäftsbeziehungen auf der Erde. Uniform Commercial Code.

 

Uniform Commercial Code beruht direkt auf dem Vatikanischen Kirchengesetz (Vatican Canon Law), auf dem Römischen Kirchengesetz.

 

Wenn nun ein Schiff in einen Hafen einläuft nennt man das seine Geburt (in it’s birth). Das Schiff befindet sich in seiner Geburt. Denn auf hoher See gilt ein anderes Gesetz, nämlich das Seerecht (UCC Commercial Maritime Law).

 

Wenn also das Schiff in den Hafen einläuft, ist das erste, was der Kapitän tun muß, eine Ladungsliste (certificate of manifest) der Hafenbehörde zu überreichen. Das heißt, die Hafenbehörde muß wissen, welche Ladung in dieses Land und in diese Wirtschaft gebracht werden soll, wie viele Fernseher, Autos oder was auch immer. Der Kapitän braucht also eine Urkunde, eine Ladungsliste über den Wert, der sich auf dem Schiff befindet.

 

Dieser Logik folgend bedeutet das, wenn du also geboren wirst, kommst du aus dem Bauch deiner Mutter, also aus dem Wasser deiner Mutter, du kommst zur Welt. Deshalb brauchst du eine Geburtsurkunde. Eine Ladungsliste. Weil du ein unternehmenseigenes Objekt bist. Du bist Humankapital. Das geht zurück auf das deutsche Nazi-Konzept, daß jeder Mensch, der aus dem Wasser seiner Mutter kommt, zur Welt kommen  muß. Und dafür muß jeder eine Urkunde haben, eine “Ladungsliste”, damit man feststellen kann, wie viel dieses Individuum an Kapital heranschaffen kann für die neue Weltordnung.

 

Ich sag es dir, bis du nicht die Gesetze, die Symbole und die Embleme kennst, und was diese Wörter bedeuten, hast du keine Ahnung wie weit es schon gekommen ist.

 

Wußtest du zum Beispiel, daß deine Geburtsurkunde eine Pfandanleihe an der New Yorker Börse ist? Hast du das gewußt? Wenn du nämlich deine Geburtsurkunde beantragst – besorge dir mal eine neue Geburtsurkunde, es kostet nur ein paar Dollar, manchmal auch nichts. Auf deiner Geburtsurkunde, auf allen Geburtsurkunden in diesem Land, steht unten, daß diese Geburtsurkunde auf Wertpapier gedruckt ist. Nimm sie nicht an, wenn sie nicht auf echtem, farbigem Wertpapier gedruckt ist.

 

In der rechten Ecke findest du eine Zahlenreihe, rote Zahlen, gedruckt auf deiner Geburtsurkunde. Diese Zahlenreihe ist eine Börsenzulassungsnummer auf dem Weltbörsenmarkt. Du kannst zu jedem seriösen Börsenmakler gehen und ihn bitten, diese Nummer in seinem Computer zu überprüfen und nachzuschauen, wie viel die Nummer auf deiner Geburtsurkunde wert ist. Und er wird an der New Yorker Börse sehen, daß du, daß deine Geburtsurkunde eine Aktie auf dem Börsenmarkt in Amerika ist.

 

Warum?

 

Weil du Geld wert bist für die internationalen Banken, die dich 1930 gekauft haben.

 

Wir müssen endlich aufwachen! Das ist wirklich eine ernste Sache!

http://revealthetruth.net/2013/03/04/der-ucc-uniform-commercial-code-einheitliches-handelsgesetz-erklart-von-jordan-maxwell/

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Gruß an die sich enttarnenden Banker

Der Honigmann

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Dane Wigington: Rothschild ist an der Wettervorhersage so interessiert, weil wenn man in Klima-zerstörerischen Geo-Engineering Programmen beteiligt ist, muss man auch die “Prognosen”-Modelle steuern, um seine Spuren zu verwischen. (Chemtrailsplanet 6 Dec. 2012).

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DSCF0073Chemtrails und hier sind weiße Streifen nach Flugzeugen und für jedermann sichtbar, bleiben stundenlang stehen und weiten sich in Zirrhus-Wolken aus. Sie enthalten Aerosole und giftige Substanzen wie Barium, Aluminium, Bakterien – sogar radioaktives Strontium und Thorium sowie Fibrillen und Plasma. Sie werden seit langem durch Medien und Behörden verbissen bestritten – immer noch – obwohl sie  öffentlich von der Royal Society of London, der deutschen Bundesregierung sowie auch in IPCCs AR5 (SPM 21) zugegeben worden sind.

Wer steckt hinter den Chemtrails-Verbrechen gegen die Menschheit?
I. Ursprünglich war es die US Airforce, die 1996 erklärte, das  Wetter ab 2025 besitzen zu wollen. Jedoch, Evelyn de Rothschild und andere haben einen großen Happen dieses Eigentums übernommen.

evelyn-de_rothschildII. Reuters 31 Jan. 2011: E. L. Rothschild LLC, eine private Investmentgesellschaft des Vorstands-Vorsitzenden, Sir Evelyn de Rothschild, und der Chefdirektorin, Lynn Forester de Rothschild, unterzeichneten heute eine endgültige Vereinbarung, um einen 70 %-Anteil des Weather Central, LP zu erwerben, den weltweit führenden Anbieter von interaktiven Wettergrafiken und Datendiensten für Fernsehen, Web und mobile Endgeräte. Vorsitzender E. L. Rothschild LLC, Sir Evelyn de Rothschild, fügte hinzu: ” Als Familie haben die Rothschilds sich immer auf die höchste Qualität unserer Produkte und Dienstleistungen spezialisiert. In Bezug auf unsere Investitionen konzentrieren wir uns auf den Abschluss langfristiger Partnerschaften mit Menschen, die unsere Werte teilen.

Edel?  – aber...

Rothschild ist an Chemtrailing beteiligt
GeoEngineering Watch 13 Nov. 2012: Verteidigungs-Auftragnehmer “Raytheon” macht die ganze “Prognosen”- Modellierung für den National Weather Service und der NOAA. Lockheed Martin macht sie für die FAA. Da diese beiden privaten Rüstungsunternehmen  bis zum Hals in Wetter Änderungs-Patenten und -Programmen stecken, sind die “Prognosen” mehr oder weniger “geplantes” Wetter.

Rothschild ist Mitbesitzer des Raytheon  – und insbesondere sind es  seine Banken sowie auch von Lockheed Martin und somit wird er  wissen, wann und wo das Chemtrailing losgeht!
Jetzt scheint mit der Übernahme Rothschilds der dominierenden privaten Modellierungs-Organisation  seine Kontrolle der Wetter-”Modellierung”, lückenlos zu sein.

Philip Lader (CFR-Mitglied) ist Schlüsselspieler und zieht in Richtung Weltregierung. Zusätzlich zur Ausführung der Public Relations für Evergreen International Aviation (Aluminium Chemtrail-Sprayer – mit Erlaubnis, jederzeit und überall in den USA zu fliegen) … ist Lader Direktor der UC Rusal, dem größten Aluminium- Produzenten der Welt. Nathaniel Rothschild ist ein großer UC Rusal Investor.

Rothschild hat auch in die  Wettervorhersage in China (CCTV) investiert. Sie können   Rothschilds “My Weather” hier sehen.

Miriam Rothschild  war Mitarbeiterin an der Royal Society of London – und Lynn Forester de Rothschild hält da Vorlesungen. Evelyn de Rothschild und der Präsident der Royal Society, Sir Paul Nurse , sind Kollegen im Vorstand  der globalistischen London School of Economics.

III. The Royal Society of London: Science Policy 2010 and beyond:  “Ich denke, es ist fair zu sagen, The Royal Society Report ist nun das definitive und authoritative Dokument in Bezug auf diese Angelegenheit (Geoengineering). Unsere Einflussbereiche umfassen Entscheidungsträger in Westminster und Whitehall, Unternehmensführer, Forschungsförderer und Einrichtungen wie die Europäische Kommission, die OECD, die Weltbank sowie UN-Agenturen”.

IV. Bill Gates unterstützt Geo-Engineering – auch indirekt das (Chemtrail) – SRMGI-Programm der Royal Society of London (The Guardian 6 Febr. 2012).

V. Die Rockefellers spielen eine bedeutende Rolle im Chemtrailing.  James Tracy 8 Nov. 2012, Global Res.:  In der Tat, die Rockefeller-Stiftungen allein sind wichtige Akteure hinter dem menschengemachten globalen Erwärmungs-”Aktivismus” und Propaganda. Im Jahr 2009 legte John D. Rockefeller IV einen Gesetzentwurf im US-Senat vor, um Chemtrailing zu legalisieren. Was danach mit dem Gesetzentwurf passierte, ist unklar.

VI. Die US-Regierung. The National Academies:   Ein ad hoc Komitee wird eine technische Bewertung einer begrenzten Anzahl von Geoengineerings-Techniken, einschl. Beispiele des  Solar Radiation Managements (Chemtrails), durchführen.
Das Projekt hat die Unterstützung der National Academy of Sciences, der US-Geheimdienste , der National Oceanic and Atmospheric Administration , NASA und dem Department of Energy. Der ungefähre Starttermin für das Projekt ist März 2013 und es ist beraumt, 10 jahrelang zu dauern.

VII. US-Regierungs-Ratgeber, der Aurora Flight Service, hat  für die University of Calgary eine Geo-Engineerings-Kosten-Analyse aufgestellt, und zwar für die Einspritzung von 1 – 5 Mio.  Tonnen SO2 und Schwefelsäure jährlich in die Atmosphäre.

VIII. Wikipedia:  China verwendet massive Klimamanipulation/Wolken-Anreicherung.

IX: The Guardian 19 Sept. 2013: Russland drängt auf Anerkennung von Chemtrails – sie sollen aber “geheim” gehalten bleiben.
Russland drängt im  (AR5) Report des IPCC nächste Woche darauf, Rückendeckung für umstrittene Technologien, um das Klima der Erde zu manipulieren, einzuschliessen – so Dokumente, die The Guardian erhalten hat. Die Dokumente zeigen, Russland bittet darum, dass eine Konklusion des Berichts besage,  eine “mögliche Lösung dieses (Klimawandel)-Problems kann bei der Verwendung von Geo-Engineering-Methoden zur Stabilisierung des aktuellen Klimas gefunden werden.” Russland hat auch hervorgehoben, dass seine Wissenschaftler Geo-Engineering-Technologien entwickeln.

Matthew Watson, Dozent an der Geowissenschafts-Abteilung der University of Bristol: “Das IPCC muss sehr vorsichtig sein, wie es dieses [Geo-Engineering] angeht, weil es  eindeutig eine sehr wichtige Mitteilung ist, deren sich die Leute sehr bewusst sind.”

X. Australien und New Zealand fliegen  Chemtrails.

Denken Sie immer noch, Chemtrails seien “Verschwörungstheorie”? Dann hören Sie diesem NASA -Spezialisten gut zu. Er stellt klar, dass sie sehr real sind.

Kommentar
Die Frage ist also nicht, ob Chemtrails vorkommen – sondern warum.
Dahinter Illuminaten-Kräfte. Was wollen Sie ausser unserem Steuergeld?
Darüber mehr in meinem nächsten Artikel.

http://new.euro-med.dk/20140312-chemtrails-i-wer-spruht.php

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Gruß an die Piloten

Der Honigmann

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Die Förderrechte an ukrainischen Gas- und Ölfeldern im Schwarzen Meer sind unter den Mineralöl-Konzernen aufgeteilt. Durch den Krim-Konflikt befinden sich die Unternehmen nun in einer rechtlichen Grauzone. Wenn Russland die Krim übernimmt, könnten die Lizenzen neu verteilt werden.

Ukrainische Ölreserven

Vor den Unruhen in der Ukraine sicherten sich die Gruppe um Exxon Mobil, Royal Dutch Shell, OMV Rumänien und die staatliche ukrainische NAK Nadra Ukrainy die Rechte, Erdöl und Gas im Schwarzen Meer zu fördern. Die Gruppe plante, rund 735 Millionen Dollar zu investieren. Die zwei Bohrbrunnen sollten 80 Kilometer vor der ukrainischen Küste im Südwesten gebaut werden.

Nun ist nicht einmal klar, ob die Regierung in Kiew überhaupt die Lizenzen für eine Öl- und Gasförderung im Schwarzen Meer vergeben kann.

„Exxon und Shell sind jetzt in einer rechtlichen Grauzone“, sagte Chris Weafer von der russischen Wirtschaftsberatungsfirma Makro Advisory in Moskau. Sie verfolgten ein „Explorationsabkommen mit einer Regierung, die bald nicht mehr über die Gerichtsbarkeit in der Region verfügt“, so Weafer zu Bloomberg.

Exxon sicherte sich die Rechte an dem Feld im ukrainischen Gewässer, nachdem die Firma im Jahr 2012 das sogenannte „Domino-Feld“ im benachbarten Rumänien entdeckte und auch dort den Zuschlag zur Förderung bekam. Exxon habe immer noch großes Interesse an einer Öl-Förderung im Schwarzen Meer, so der Konzern in der vergangenen Woche.

Der größte Öl- und Gasproduzent Italiens, Eni, hat sich 2013 die Rechte gesichert, 1.400 Quadratkilometer vor der Ostküste der Krim nach Öl und Gas zu erkunden. CEO Paolo Scaroni sagte letzte Woche, er wisse nicht, wie sich die Situation auf der Krim auf die Lizenz auswirken würde.

„Wir warten, ob sich die Lage normalisiert. Dann würde ich auf jeden Fall wieder in Kontakt mit den neuen Behörden treten“, so Scaroni zur CNN.

An dieser Lizenz ist Eni mit 50 Prozent beteiligt Anteil, Electricite de France SA hält 5 Prozent, während die staatliche Unternehmen Vody Ukrainy und Chornomornaftogaz 35 Prozent beziehungsweise 10 Prozent halten.

gefunden bei: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/03/13/exxon-und-shell-kaempfen-um-ukrainische-oel-und-gasfelder/

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…danke an Costi

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Gruß an die Reserven

Der Honigmann

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Samsung hat in seinen Smartphones angeblich geheime Zugänge eingebaut, mit denen die Telefone ausspioniert werden können. Das berichten IT-Spezialisten aus den USA. Diese “Hintertüren” können vom User nicht gelöscht oder deaktiviert werden.

Samsung-galaxySamsung Smartphone: Feind hört mit?

via fefes Blog

Samsung wurde mit einer Hintertür in ihren Android-Zusatzramsch erwischt. Ihr wisst schon, den ganzen Bloat, den man am liebsten sofort deinstallieren würde, aber man kann nicht, weil Samsung das nicht zulässt. Die Hintertür erlaubt dem Modem Filesystemzugriff. Aufgefallen ist das im Rahmen des Replicant-Projektes, ein freies und offenes Android zu schaffen, damit man endlich auch Smartphones zumindest ein bisschen trauen kann. Nachdem man den Code auditiert hat, versteht sich.

Die technischen Details zu der Hintertür sind hier beschrieben.

http://www.mmnews.de/index.php/etc/17431-samsung-hintertuer

…..danke an Hans Werner A.

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Gruß an die „Vordertürler“:mrgreen:

Der Honigmann

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Themen:

  1. Forscher präsentieren bislang unbekanntes Phänomen als Erklärung für Erdbebenlichter
  2. „Die Nachfrage nach Sex mit Kindern wächst ständig“
  3. Streik in Rio de Janeiro erfolgreich
  4. Venezuelas Präsident: Staatsstreich-Versuch vereitelt
  5. Italienischer Journalist: Alle westlichen Medien werden von den VSA gesteuert
  6. VSA geben Israel 429 Mio. Dollar für Raketensystem
  7. Netanyahu beschimpft den Westen, weil der die Geschichte vom „Schiff nach Gaza“ nicht glaubt
  8. Irans Außenminister bezeichnet Treffen mit Ashton als konstruktiv
  9. Jordanische Bürger fordern Ausweisung des Botschafters des israelischen Regimes
  10. Nur Putin kann uns retten!!!
  11. Top US REP Politikerin Sarah Palin fordert den Einsatz der Atombombe gegen Putin
  12. US-Finanzhilfe an Aufständische in Ukraine gesetzwidrig – Rußlands Außenamt
  13. Präzedenzfall Krim-Anschluß – Quo vadis Völkerrecht?
  14. Ukraine in EU schon nächste Woche?
  15. Ukraine: EU plant fast 500 Millionen Euro an Handelshilfen
  16. Freihandelsabkommen TTIP/TPP: Medizinversorgung nur für Reiche
  17. Gefährlicher Weg: VSA modernisieren Atomwaffen in Europa
  18. Vegetarier haben schlechtere Lebensqualität?
  19. EU bricht Angriff auf deutschen Meisterbrief ab
  20. Kriegspropaganda in den deutschen Medien
  21. Merkel will Krieg mit Rußland
  22. De Maizière fordert mehr Stellen für Bearbeitung von Asylanträgen
  23. Kriminalität in Köln auf Rekordniveau
  24. Jörg Uckermann startet beim Kölner Frühlingslauf
  25. Abend wird es wieder

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Der “Bücher-Flohmarkt” ist seit dem 28. Jan. 2014 am Start und wird noch weiter aufgefüllt. Hier gibt es neue Bücher von € 1,– bis € 7,–

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….hier nochmals unser Konkludentenvertrag  zum herunterladen und zu benutzen !

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…hier nochmals unser Merkblatt-Amtswalter (neu)

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Sollten Sie bereit sein uns durch einen Betrag zu unterstützen,

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so können Sie uns Ihre Spende übers Spendenkontonto unten im Gästebuch zukommen lassen, oder

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– Danke –

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Gruß

Der Honigmann

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Aufmarsch der Chimären -„ Der Mensch nutzt das Tier in vielfältigster Weise – warum nicht auch als Organspender?“


Ein paar Gen-Veränderungen hier, ein paar Mutationen dort verwandeln Tiere in Homunculi. Ob Mäuse, Schweine oder Rinder – „humanisierte“ Tiere sollen helfen, kranke Menschen zu heilen.

(…) Nun läßt sich wirklich hoffen,

 Daß, wenn wir aus viel hundert Stoffen

 Durch Mischung – denn auf Mischung kommt es an –

 Den Menschenstoff gemächlich komponieren,

 In einen Kolben verlutieren

 Und ihn gehörig kohobieren,

 So ist das Werk im stillen abgetan.

 Es wird! die Masse regt sich klarer!

 Die Überzeugung wahrer, wahrer:

 Was man an der Natur Geheimnisvolles pries,

 Das wagen wir verständig zu probieren,

 Und was sie sonst organisieren ließ,

 Das lassen wir kristallisieren.

 Goethe, Faust II

Kohobieren, verlutieren, Kristallisieren – auf recht komplizierte Chemie setzte Goethe, um in Faust II einen Menschenstoff köcheln und einen Homunculus, einen künstlichen Menschen, schaffen zu können. Kaum 200 Jahre später scheint die Biologie tatsächlich Wege gefunden zu haben, den Stoff, der menschlich macht, zu kontrollieren und sogar auf Tiere zu übertragen.

Mit verblüffend simplen Bio-Rezepten: Um in einem Tier ein menschliches Organ zu züchten, braucht es weder Kolben noch viele Hundert Stoffe, sondern nur zwei Zutaten: Erstens einen Schweine-Embryo, der aufgrund eines Gen-Defekts kein Organ wie die Bauchspeicheldrüse entwickeln kann. Zweitens Stammzellen eines zuckerkranken Patienten, die in den Schweine-Embryo gespritzt werden. Der Rest funktioniert dann wie von selbst: Die menschlichen Stammzellen verteilen sich im Schweine-Embryo, wachsen mit und übernehmen die Entwicklung des Organs, das die Schweinezellen nicht bilden können. Geboren wird ein Schwein mit einer menschlichen Bauchspeicheldrüse – die dem Patienten transplantiert werden kann, ohne dass es zu einer Abstoßungsreaktion kommt.

Diese Rezeptur für eine schier unerschöpfliche Quelle neuer Organe ist seit dem gelungenen Experiment eines japanischen Forscherteams an Mäusen kein utopisches Szenario mehr. Es ist das jüngste Kapitel einer Serie von Techniken, mit denen der Mensch das Tier Gen für Gen und Zelle für Zelle „humanisieren“ kann: Die Maus, die aufgrund menschlicher Gen-Varianten Modell steht für menschliche Erb- oder Infektionserkrankungen. Oder das Rind, dem Dutzende menschliche Gene implantiert wurden, um es zu einer Fabrik menschlicher Antikörper-Medikamente umzufunktionieren. Oder das Schwein, dessen Organen das Tierische weg- und das Menschliche angezüchtet wird, um sie kompatibel für Transplantationen zu machen. Längst ist der „Menschenstoff“, von dem Goethe nur fabulieren konnte, zur alltäglichen Realität in den Biotech-Labors der Welt geworden.

 

STATION MENSCHMAUS Helmholtz-Zentrum

 für Infektionsforschung, Braunschweig

Eigentlich hatten die Forscher von der Würzburger Biotech-Firma Tegenero alles richtig gemacht. Sie hatten ihren neuartigen Wirkstoff, einen Antikörper, an Mäusen und auch an Makaken-Affen getestet, bevor sie das Medikament gegen Blutkrebs und Multiple Sklerose 2006 erstmals an sechs Freiwilligen prüften. Doch der anhand der Tierversuche als sicher eingestufte Antikörper führte zu einer Art Blutvergiftung und vielfachem Organversagen, an dem die Probanden fast gestorben wären. Die Ursache waren kleine, aber feine genetische Unterschiede zwischen Mäusen und Maka- ken einerseits und Menschen andererseits, wodurch die Versuchs- tiere vertrugen, was die Probanden fast tötete.

„Wenn es unsere Mäuse damals schon gegeben hätte, wären die Nebenwirkungen vermutlich frühzeitig aufgedeckt worden“, sagt Carlos Guzmán. Der Wissenschaftler vom Braunschweiger Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung meint ganz besondere „ humanisierte“ Mäuse, die ein Konsortium von Forschergruppen aus Braunschweig, Hannover, Paris, Amsterdam und New York seit 2005 mit Unterstützung der Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung entwickelt hat.

Unter Humanisieren verstehen Forscher ganz unterschiedliche Stufen der Angleichung von Tieren an den Menschen. Schon wenn Forscher eine Erbinformation der Maus dem menschlichen Pendant anpassen oder ein menschliches Gen in die Maus übertragen, kann man von Humanisieren sprechen. Eine fortgeschrittene Stufe der Humanisierung wird erreicht, wenn ganze Gruppen menschlicher Gene ins Erbgut eines Tieres verpflanzt oder Gruppen von Genen im Erbgut des Tiers ausgeschaltet werden, um eine „menschlichere“ Physiologie zu ermöglichen.

Mutationen, die die Entwicklung eines mauseigenen Immunsystems stoppen, sind Voraussetzung für die dritte, die zelluläre Ebene der Humanisierung: Weil der Maus dann die Immunabwehr fehlt, können menschliche Zellen, Gewebe oder gar Organe in das Tier transplantiert werden.

Das Forscherkonsortium hat mit all diesen Techniken „eine neue Generation humanisierter Mäuse“ geschaffen, so Guzmán. Zum einen seien Mäuse konstruiert worden, die ein humanes Immunsystem haben (HIS-Mäuse), zum anderen sogenannte HuHEP-Mäuse, deren Leber bis zur Hälfte aus menschlichen Leberzellen (HUmane HEPatozyten) besteht. Und mittlerweile haben die Forscher es sogar geschafft, die beiden Mausstämme zu kombinieren. Das Ziel ist, die Leberzellen mit menschlichen Viren wie Hepatitis C zu infizieren und dann den Krankheitsverlauf und die Reaktion des menschlichen Immunsystems zu studieren. Und neue Wirkstoffe gegen die Infektionskrankheit zu testen, an der weltweit 170 Millionen Menschen leiden.

Um die HIS-Mäuse zu erzeugen, siedeln die Forscher menschliche Blutstammzellen im Knochenmark der Tiere an. Sie vermehren sich dort und produzieren neue menschliche Blutzellen – und damit ein menschliches Immunsystem. Sogar Lymphknoten, die für eine korrekte Immunabwehr wichtig sind, werden in den Mäusen gebildet. „Diese Mäuse tolerieren nicht nur menschliche Zellen, sondern sind auch empfänglich für menschliche Viren wie das Aids- Virus HIV“, sagt Guzmán. „Man kann sie für Medikamenten-Tests heranziehen und auch, um menschliche Antikörper gegen die gespritzten Viren zu produzieren.“

Doch längst nicht alle Probleme sind gelöst: Damit sich in der HIS-Maus auch alle Blutzelltypen entwickeln, die für ein menschliches Immunsystem nötig sind, brauchen die Zellen beispielsweise Hormone oder Botenstoffe. „Nicht alle diese Signalstoffe, die ja von der Maus kommen, werden von den menschlichen Zellen erkannt, sodass bestimmte Zelltypen nicht gebildet werden können“, sagt Guzmáns Konsortiums-Kollege Michael Ott von der Medizinischen Hochschule Hannover. Hundertprozentig menschlich ist das Immunsystem der HIS-Mäuse deshalb noch nicht.

Um die HuHep-Mäuse herzustellen, transplantiert Ott in die Leber der Mäuse menschliche Leberzellen, die von erwachsenen Spendern oder abgetriebenen Föten stammen oder aus Stammzellen gezüchtet wurden. „Nach einer Weile wachsen große Knoten aus humanem Lebergewebe in der Maus“, sagt Ott. „Wenn die Leber zu 40 bis 50 Prozent menschlich ist, dann ist sie geeignet für Infektionsstudien mit Hepatitis-Viren, Malaria- und anderen Erregern.“

Um viele Mäuse so zu humanisieren, sind Leberzellen aus menschlichen Föten und erwachsenen Spendern jedoch ungeeignet, denn sie sind nur begrenzt verfügbar. Deshalb arbeitet Ott daran, Leberzellen aus Stammzellen herzustellen – vor allem aus sogenannten ipS-Zellen, die aus Hautproben von Patienten stammen und in Stammzellen umgewandelt wurden. „Wir müssen aus den ipS-Zellen möglichst reife Leberzellen herstellen, und das ist noch schwierig“, räumt Ott ein. „Wir hoffen aber, dass wir das entscheidend verbessern können. Dann hätten wir eine nachwachsende Zellquelle.“

Die ersten Studien des Konsortiums mit den Mäusen, die die Eigenschaften von HIS- und HuHEP-Mäusen verbinden, sind vielversprechend. „Wir können die Tiere mit menschlichen Viren wie Hepatitis B oder C infizieren und die Reaktion der menschlichen Immunzellen im Blut der Maus beobachten.“ In den nächsten Jahren will Guzmán testen, inwieweit sich seine HIS-Mäuse für die Entwicklung und das Testen neuer Impfstoffe eignen.

„Wir werden wohl nie ein System haben, das hundertprozentig mit dem Menschen vergleichbar ist, denn schließlich handelt es sich immer noch um eine Maus“, sagt Guzmán.

 Doch wertvoll für die Arzneimittelentwicklung seien die Tiere schon jetzt. „Humanisierte Mäuse werden ein Bestandteil der Entwicklung von Medikamenten und Impfstoffen sein“, sagt Ott und ist überzeugt, dass mithilfe der „Menschmäuse“ das Risiko neuartiger Wirkstoffe minimiert wird, die Firmen wie Tegenero immer wieder an Menschen testen.grüne-volker Beck

STATION MENSCHSCHWEIN Moorversuchsgut der

Ludwig-Maximilians-Universität München, Oberschleißheim

Sie grunzen, sie sind rosig, und vor allem muffeln sie wie ganz normale Schweine. Doch der Schweinestall im Moorversuchsgut nördlich von München ist keine gewöhnliche Schinkenfabrik. Und hier interessiert es auch nicht, wie menschliche Zellen im Tier etabliert werden können. Hier fragt man sich umgekehrt, wie ein Stück Schwein im Menschen überdauern könnte.

Seit Jahren versucht Eckhard Wolf, Leiter des Moorversuchsguts, Schweine gentechnisch so zu verändern, dass ihre Organe vom Immunsystem des Menschen toleriert werden. Denn es ist zwar eine gute Idee, den ständigen Mangel an Spenderorganen durch die dem Menschen anatomisch recht ähnlichen Organe des Schweins zu beheben – also durch „Xenotransplantation“ . Eine 20- bis 100-Milliarden-Dollar-Idee, so die prospektiven Schätzungen von Marktforschern.

Doch leider reagiert die menschliche Körperabwehr mit der sofortigen Zerstörung nichtmenschlicher Organe, der „hyperakuten Abstoßung“. Denn auf der Oberfläche der Schweinezellen sitzen Moleküle, die sie als fremd markieren. Diese müssen entfernt werden, bevor an eine Xenotransplantation gedacht werden kann. Das Kunststück gelang, als Forscher Schweine züchteten, denen das Gen für ein Enzym namens Beta- Galaktosyltransferase fehlt. „ Beta-Gal“ baut normalerweise die Marker-Moleküle auf den Zellmembranen auf. Herzen von Schweinen ohne „Beta-Gal“ überdauern deshalb immerhin drei bis vier Monate in Versuchsaffen.

Doch das reicht noch nicht. „Man braucht wohl mindestens fünf genetische Modifikationen, damit die Organe im Menschen längerfristig überdauern“, sagt Wolf. So muss zum Beispiel die Blutgerinnung in den Adern des Schweineorgans unterdrückt werden, weil die menschlichen Gerinnungshemmer nicht mit denen der Blutgefäßzellen des Schweins zusammenarbeiten. Doch bislang habe man erst Schweine mit drei genetischen Veränderungen, meint Wolf.

Mit 13 Millionen Euro fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft in den nächsten vier Jahren ein Forscherkonsortium, das die Xenotransplantation zur klinischen Realität machen soll. „Wir konzentrieren uns auf Herz und Bauchspeicheldrüse, dazu kommt eventuell noch die Niere“, sagt Wolf.

Logistisch sei es machbar, zum Beispiel die 5,5 Millionen Typ-1-Diabetiker in Deutschland mit den insulinproduzierenden Zellen von Schweinen zu behandeln. Das wäre pro Patient und Jahr ein Schwein, rechnet Wolf vor. Schließlich werden in Deutschland für Schnitzel und Koteletts jährlich 40 Millionen Schweine geschlachtet. Xenotransplantation sei keine Vision mehr, sondern eine reale Möglichkeit, meint Wolf. Die Transplantation von insulinproduzierenden Schweine-Inselzellen hält Bruno Reichart, Transplan- tationsmediziner in München und Koordinator des Xenotransplantations- Projekts, für die aussichtsreichste Option. Denn die Inselzellen aus der Bauchspeicheldrüse bleiben schon jetzt – ohne gentechnisches Humanisieren – ein halbes Jahr intakt, bevor die Abstoßungsreaktion überhandnimmt. Die neuseeländische Firma Living Cell Technologies hat in Russland bereits acht Patienten mit eingekapselten Schweine-Inselzellen behandelt – mit Erfolg. „Die russischen Kollegen waren begeistert“ , berichtet Reichart. „Zwar mussten die Patienten weiter Insulin nehmen, aber sie hatten keine hypoglykämischen Anfälle mehr“ – das bei Diabetes-Patienten gefürchtete plötzliche Absacken des Blutzuckerspiegels, das zum Tod führen kann. „Es dürfte nur noch wenige Jahre dauern, bis Schweine-Inselzellen als Therapie zur Verfügung stehen“, sagt Reichart.

Ethische Bedenken, Schweineorgane in Menschen zu verpflanzen, hat Bruno Reichart nicht: „Es gibt längst Schweine- und Rinderherzklappen sowie jede Menge Medikamente, die in Bakterien, Pilzzellen oder Tieren hergestellt werden„, sagt der Chirurg. „ Der Mensch nutzt das Tier in vielfältigster Weise – warum nicht auch als Organspender?“

STATION MENSCHRIND Hematech, Sioux Falls,

 South Dakota

Als Nummer 468 noch lebte, hatte das Tier einen Stall für sich allein: eine hermetisch abgeriegelte 10-Quadratmeter-Box mit Bullauge. Denn der Bulle, ein schwarz-weiß geflecktes Holstein-Rind, war das kostbare Ergebnis einer fast zehnjährigen gen- und klontechnischen Sisyphos-Arbeit auf einer Forschungsfarm irgendwo zwischen Sioux Falls und Sioux Center inmitten endloser Mais- und Rapsfelder.

„Das ist das größte Klon-Projekt weltweit“, sagt Firmengründer und Klonpionier James Robl. Pro Woche produziere man hier rund 100 Klon-Embryos, 4000 im Jahr. Viele von ihnen sind weiteroptimierte Klone der legendären Nummer 468.

Das Klonen beschleunigt lediglich den Prozess des Humanisierens der Rinder: Es bewahrt die gentechnischen Veränderungen, die ein Rind ermöglichen, in dessen Blut menschliche Antikörper schwimmen. Kalb 468 war das erste dieser Art, es wurde 2007 geboren. Alle Rinder-Antikörper-Gene waren aus seinem Erbgut entfernt und mithilfe eines künstlichen Chromosoms durch die menschlichen Antikörper-Gene ersetzt worden.

Schon Mitte der 1990er-Jahre, noch vor Klon-Schaf Dolly, hatte Robl in einer bierseligen Diskussion mit Immunologen der University of Massachusetts über Kühe als Antikörper-Fabrikanten philosophiert. Er gründete die Firma Hematech, und seitdem sammeln sich auf Hematechs Farm in Iowa die Klone in verschiedenen Stadien der Manipulationsprozedur. Dutzende Rinder grasen hinter strahlend weiß gestrichenen Gattern: hier Black Angus, dort Holsteiner. In einer Scheune in speziellen „Nursery“ -Kammern mit Rotlichtlampen liegen die neugeborenen Klonkälber.

Die Einsatzmöglichkeiten scheinen unbegrenzt: Die menschlichen Antikörper aus dem Rind könnten immunschwache Aids-Patienten unterstützen, Soldaten wochenlang vor Infektionen mit gefährlichen Keimen wie Anthrax schützen oder schwerkranke Patienten retten, die sich mit resistenten Bakterien infiziert haben.

Bisher kosten solche Behandlungen etwa 50 000 Dollar (umgerechnet gut 40 000 Euro), weil die menschlichen Antikörper mühsam aus dem Plasma von Blutspendern gewonnen werden müssen, wobei kaum mehr als ein halber Liter pro Spende anfällt.

Hematechs Klon-Kühe können zweimal im Monat rund zehn Liter Blutplasma spenden. Mithilfe einer Herde von 468-Nachkommen, die immer weiter gentechnisch optimiert wurden und inzwischen eine um den Faktor 18 höhere Konzentration der menschlichen Antikörper im Blut haben, kann die Firma große Mengen der Immunstoffe produzieren.

Nummer 468 hat deshalb, so Hematech-Geschäftsführer Eddie Sullivan, einen „Ehrenplatz“ und ein „Denkmal“ auf der Farm bekommen.

STATION MENSCHTIER-CHIMÄRE Zentrum für Stammzellbiologie

und Regenerative Medizin der Universität Tokio

Winzige Ohren, weißes Fell, die Nase schnuppert unaufhörlich. Die Maus sieht aus wie eine Maus. Sie benimmt sich wie eine Maus. Aber ist sie auch eine Maus? Nicht nur: Die Bauchspeicheldrüse des scheinbar gewöhnlichen Nagers besteht aus Zellen einer anderen Spezies – von Ratten.

Hiromitsu Nakauchi ist am Zentrum für Stammzellbiologie und Regenerative Medizin der Universität Tokio der Beweis gelungen, dass eine Kombination aus Stammzellforschung, Gentechnik und Transplantationsmedizin es ermöglicht, Organe einer Spezies im Embryo einer anderen Spezies zu erzeugen.

Darüber diskutiert wird schon seit Langem: 1984 erschien auf der Titelseite des Fachmagazins Nature das Bild einer „Schiege“, eines Tiers mit ziegenartigem Kopf und einem Körper, der nicht ganz Schaf und nicht ganz Ziege ist. Der Bock benehme sich wie eine Ziege, rieche aber nicht so, erklärte der Forscher Steen Willadsen, ein in Großbritannien forschender Däne. Er hatte die Schiege konstruiert, indem er frühe Stadien von Schaf- und Ziegenembryonen verschmolz.

Yair Reisner vom Weizmann-Institut in Israel verpflanzte aus menschlichen Föten Stammzellen, aus denen sich Nieren entwickeln, in Mäuse. Daraufhin wuchsen im Maus-Organismus – angepasst an die Maus-Anatomie – „Mini“- Nieren, die alle Funktionen der Nieren bis zur Urinproduktion ausführen konnten. Alan Flake, Mediziner in Philadelphia und Esmail Zanjani von der University of Nevada haben mit trächtigen Schafen experimentiert und wenige Tage alten Schafföten menschliche Stammzellen injiziert, sodass die Lämmer bis zu 40 Prozent menschliche Blut-, Herz-, Knorpel- oder Muskelzellen trugen.

Nakauchi hat Stammzellen (ipS- Zellen) von Ratten in ein frühes Embryonalstadium der Maus injiziert. Normalerweise würden diese Maus- Embryonen noch im Mutterleib sterben, denn ihnen fehlt ein Gen namens Pdx1, ohne das keine Bauchspeicheldrüse gebildet werden kann. Doch durch die injizierten Rattenzellen überlebten die Embryonen, weil die Rattenzellen die Bauchspeicheldrüse bildeten – ein Argument dafür, dass ein ähnliches Experiment mit menschlichen Stammzellen in Schweine-Embryonen möglich wäre. Das wäre dann eine Technik, die eine „fast normale“ Entwicklungsumgebung für viele menschliche Organe eröffnen würde, wie man sie in Petrischalen und Reagenzgläsern wohl nie wird nachahmen können.

„Die Betazellen der Ratten-Bauchspeicheldrüse können den Blutzuckerspiegel der Maus perfekt regulieren“, betont Hiromitsu Nakauchi – wobei er weiß, dass das mit Betazellen aus der Petrischale noch nicht gelungen ist. Und was mit Ratten und Mäusen funktioniert, muss sich nicht zwangsläufig mit menschlichen Stammzellen wiederholen lassen.

Bisher hat Nakauchi noch keine menschlichen Stammzellen in Maus- oder gar Schweine-Embryonen injiziert, um menschliche Bauchspeicheldrüsen zu züchten – obwohl dieses Experiment der nächste logische Schritt wäre, um Tiere zu einer Organbank für den Menschen zu machen. „Für unethisch halte ich solche Experimente nicht“, sagt Nakauchi. „Aber die Richtlinien für Stammzellforschung in Japan verbieten uns, chimäre Embryonen aus menschlichen und tierischen Zellen herzustellen.“ Der Forscher hat bei der japanischen Regierung eine Änderung der Richtlinien beantragt, um ein solches Experiment durchführen zu können.

Rudolf Jaenisch vom Whitehead-Institute in Cambridge im US-Bundesstaat Massachusetts hält Nakauchis Experimente für solide und „sehr interessant“. Seit den 1970er-Jahren nutzt der Stammzellforscher Chimären, deren Zellen aus genetisch verschiedenen Maus-Stämmen stammen, für seine Forschung. Maus-Mensch-Chimären könnten in Zukunft helfen, die Entwicklung menschlicher Gewebe und Krankheiten besser zu studieren, hofft Jaenisch.

Chimären als Organbanken sieht der Forscher hingegen skeptisch. Zwar müssten mit Nakauchis Technik alle Bauchspeicheldrüsenzellen in solchen Mensch-Schwein-Chimären menschlichen Ursprungs sein. Aber Gewebe, deren Entwicklung nicht von dem Gen Pdx-1 kontrolliert wird, wie Blutgefäße oder Nervenzellen, sind chimär – bestehen also aus Zellen, die sowohl vom Wirt als auch von den gespritzten Stammzellen abstammen.

„Die Anwesenheit von solchen tierischen Zellen in dem Organ könnte nach einer Transplantation zu einer Abstoßungsreaktion führen“, räumt Nakauchi ein. Zumindest für die Transplantation von Inselzellen für Diabetes-Patienten spiele das aber „kaum eine Rolle, denn Chirurgen können inzwischen gereinigte Inselzellen transplantieren anstelle ganzer Inseln“. Außerdem experimentiert Nakauchi bereits mit mehrfach genveränderten Mäusen, denen nicht nur das Bauchspeicheldrüsen-Gen Pdx1 fehlt, sondern bei denen auch die Blutgefäßentwicklung defekt ist, sodass die Rattenstammzellen die Blutgefäße bilden müssen.

Gleiches wäre mit menschlichen Stammzellen in Schweinen möglich – und nicht nur für Organe wie die Bauchspeicheldrüse. „ Mit derselben Technik haben wir schon Niere und Thymus züchten können“, sagt Nakauchi. Und Versuche, Herz und Leber von der Ratte in der Maus zu generieren, würden gerade durchgeführt. „ Wenn man den richtigen Wirtsorganismus auswählt, sollte das mit jedem Organ funktionieren.“

Bedenken, dass zum Beispiel bestimmte Botenstoffe oder Enzyme vom Tier nicht zur Physiologie der menschlichen Zellen passen könnten, sieht Nakauchi nicht. In Mäusen sei es bereits möglich, menschliche Blutzellen im Knochenmark zu etablieren oder menschliche Nervenzell-Vorläufer zu Nervenzellen heranwachsen zu lassen, die mit Hirnzellen der Maus sogar Synapsen, also Nervenzell-Verbindungen, eingehen. Mausgehirne zu über 90 Prozent mit menschlichen Nervenzellen auszustatten, ein Vorhaben des Stammzellforschers Irving Weissman von der Stanford University, ist von der Ethikkommission der Universität jedoch nicht genehmigt worden.

Bislang kann Nakauchi nicht verhindern, dass Teile des Mausgehirns Rattenzellen enthalten. Genauso würde eine Mensch-Schwein-Chimäre ein teilweise menschliches Gehirn tragen – für manche eine gruselige Vorstellung. Nakauchi bietet eine technische Lösung an: Er könne die injizierten Stammzellen gentechnisch so verändern, dass sie sich nur zu bestimmten Organen und Geweben entwickeln. Möglich wäre das durch das Blockieren sogenannter Master-Gene im Erbgut der menschlichen Stammzellen, die für die Entwicklung der Zellen in bestimmte Gewebetypen nötig sind. „Es ist ziemlich einfach, die Entwicklung der Stammzellen auf bestimmte Organe und Gewebe zu beschränken“, meint Nakauchi. Doch das wirft wiederum die Frage auf, ob es eine gute Idee ist, Organe aus gentechnisch veränderten menschlichen Stammzellen zu transplantieren.

Auch wenn sich die technischen Hürden überwinden lassen –, wie weit darf der Chimärismus gehen? Dürfen Haut oder Hirnteile der Schweine humanisiert werden? „Das ist eine ganz neue Entwicklung, über deren ethische Implikation geredet werden muss“, sagt Michael Ott von der Medizinischen Hochschule Hannover. Der Nationale Ethikrat hat in einer Stellungnahme 2011 empfohlen, „ die Schaffung transgener Mensch-Tier-Mischwesen mit Menschenaffen“ ebenso zu verbieten wie die „Einfügung hirnspezifischer menschlicher Zellen speziell in das Gehirn von Menschenaffen“. „ Weil man einfach nicht wissen kann, ob die chimäre Situation veränderte kognitive Leistungen zur Folge haben könnte“, sagt Ott. Affen, die vielleicht teilweise wie Menschen denken? Stünden ihnen dann Menschenrechte zu? Solange menschliche Zellen im chimären Tier nur Organe wie Leber, Niere oder Bauchspeicheldrüse bilden, sei das „ethisch eher unbedenklich“.

So vielversprechend das Humanisieren von Tieren für die Forschung, die Medikamentenentwicklung und die Organtransplantation sein mag, konfrontiert sie die Gesellschaft doch auch mit vielen philosophischen Fragen nach dem Kern dessen, was das Menschsein ausmacht, was der „Menschenstoff“ ist und wie die Gesellschaft mit ihm umgehen will. ■

SASCHA KARBERG konnte den Kälbern der Forschungsfarm in Sioux Center nicht ansehen, dass sie Menschliches im Blut haben.

von Sascha Karberg

Wie man Chimären bastelt

Man braucht reprogrammierte Stammzellen, sogenannte iPS-Zellen (Grafik, linker Teil): Erwachsenen Mäusen oder Ratten werden Hautzellen entnommen, mit bekannten Verfahren in Stammzellen verwandelt und mit Fluoreszenzfarbstoffen markiert. Die iPS-Zellen werden in frühe Embryonen (Blastozysten) der jeweils anderen Art injiziert. Das Ergebnis sind Mäuse mit Rattenzellen und Ratten mit Mäusezellen – die Farbstoffe zeigen es an. Und so entsteht eine Ratten-Drüse in einer Maus (Grafik, rechter Teil): Wenn iPS-Zellen von einer Ratte in einen Maus-Embryo verpflanzt werden, der wegen eines Gen-Defekts keine Bauchspeicheldrüse erzeugen kann, bildet sich eine Drüse aus lauter Rattenzellen (rechter Pfad). Sie ist für die Transplantation in die Ratte geeignet. Der linke Pfad zeigt die normale Chimärenbildung, die zu Mischwesen mit Mischorganen führt.

Mehr zum Thema Internet

Stellungnahme des Deutschen Ethikrats zu Mensch-Tier-Mischwesen www.ethikrat.org/dateien/pdf/stellungnahme-mensch-tier-mischwesen-in-der-Forschung.pdf

Kompakt

· Braunschweiger Forscher züchten vermenschlichte Mäuse für Medikamententests.

· Münchner Wissenschaftler wollen Schweine als Organspender für den Menschen nutzen.

· Klon-Kühe in Sioux Center, Iowa, produzieren Antikörper für den Einsatz am kranken Menschen.

· Tokio ist Vorreiter beim Herstellen von Chimären. Ziel: Tiere als Organbanken für den Menschen zu nutze

Klonkühe mit menschlichen Antikörpern

Damit Kühe in der Lage sind, Menschen mit Antikörper zu versorgen, müssen ihnen zunächst alle Gene entfernt werden, die Rinder-Antikörper produzieren. Erst dann setzt der Prozess ein, der hier gezeigt wird: Ein künstliches Chromosom voller Gene für menschliche Antikörper wird in eine Bindegewebszelle (einen Fibroblasten) einer solchermaßen genetisch veränderten Kuh eingebracht. Deren Zellkern wird in eine entkernte Kuh-Eizelle überführt – es entwickelt sich ein Tier, bei dem sämtliche Fibroblasten das Kunstchromosom enthalten. Durch erneutes Einsetzen des Fibroblasten-Kerns in eine Eizelle (Klonen) entsteht die gewünschte Klonkuh, die nur noch menschliche Antikörper bildet.

gefunden bei: http://www.wissenschaft.de/archiv/-/journal_content/56/12054/1606252/Aufmarsch-der-Chim%C3%A4ren/

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Wie lange zögert Merkel noch?

In Polen wächst die Angst vor einer Eskalation in der Ukraine – und zugleich der Unmut über die deutsche Zurückhaltung gegenüber Moskau. Nun drohen Donald Tusk und Angela Merkel dem Kreml gemeinsam.

Merkel Tusk

Es ist ein sonniger Tag in Warschau, die Menschen genießen das Frühlingswetter. Doch Beunruhigung ist spürbar. Es herrscht Angst vor einer Eskalation im Nachbarstaat Ukraine mit Russland. Die Grenze zur Ukraine ist von Warschau nur 250 Kilometer entfernt. Polnische Bürger fragen sich, ob die Sicherheit ihres Landes wieder bedroht ist, ob sich die Geschichte wiederholt. Erinnerungen an den Kalten Krieg werden wach, den Polen bis zur demokratischen Wende vor nunmehr fast 25 Jahren unter sowjetischer Herrschaft verbrachte.

Angst, dass die Ukraine zugrunde geht

Eigentlich stimmt die Chemie zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Polens Ministerpräsidenten Donald Tusk. Doch in der Krim-Krise schrillen in Polen die Alarmglocken, dass Berlin nicht die Härte gegenüber Moskau zeigen könnte, die Warschau fordert. Tusk sagte, in dem Konflikt mit Russland bestehe die Gefahr, „dass die Ukraine zugrunde geht“. Besonders Polens Außenminister Radoslaw Sikorski hatte gewarnt, dass Russland auf der Krim vollendete Tatsachen schaffe, während der Westen zögere. Die Gründe für Deutschlands bisherige Zaghaftigkeit waren schnell gefunden: Deutschland sei zu sehr abhängig von russischem Erdgas. Die Energiewende mit dem Atomausstieg in Deutschland mache alles noch schlimmer. Denn mit der Abschaltung alter Atommeiler steige der Appetit auf den russischen Rohstoff. Polen geht den umgekehrten Weg und will bis 2024 sein erstes Atomkraftwerk ans Netz bringen.

Dennoch sichert Merkel Polen nach einem Vier-Augen-Gespräch mit Tusk in der Hauptstadt Warschau erneut volle Solidarität zu: „Was ein Verstoß gegen die polnische Sicherheit ist, das ist auch ein Verstoß gegen die deutsche Sicherheit.“ Auf den Tag genau vor 15 Jahren – am 12. März 1999 – trat Polen der Nato bei.

Erst helfen, dann reden und am Ende Sanktionen

Gemeinsam sprechen Merkel und Tusk Klartext. „Wenn es zu keiner Kontaktgruppe kommt, wenn die Gespräche nicht erfolgreich sind, dann sind Sanktionen unabdingbar“, sagt Merkel an die Adresse des russischen Präsidenten Wladimir Putin. Doch die Hoffnung, Russland und die Ukraine an einen Tisch zu bringen, schwindet von Tag zu Tag. Ihren Kurs fasst Merkel so zusammen: Erstens Hilfe für die Ukraine, zweitens Gesprächsbereitschaft mit Russland zur Konfliktlösung, drittens Sanktionen.

Sie sagt: „Wir sind im 21. Jahrhundert, wir lösen unsere Konflikte nicht militärisch, das haben wir gesagt, aber wir gehen ihnen auch nicht aus dem Weg.“

Polen und Deutschland wollen Kiew nun konkrete Hilfe anbieten, etwa Finanzexperten entsenden, die bei schwierigen Verhandlungen mit dem Internationalen Währungsfonds beraten könnten. Auch Grenzschützer an der EU-Außengrenze könnten mit ukrainischen Kollegen kooperieren. Das Assoziierungsabkommen zwischen der EU und der Ukraine soll bereits in der kommenden Woche unterzeichnet werden.

Zusammen mit Polens Ministerpräsidenten kündigte Merkel für die nächste Woche Einreiseverbote und Kontensperrungen gegen Moskau an, wenn die ukrainische Halbinsel an Russland angegliedert wird:

Wenn es keine Deeskalation von russischer Seite gebe, „wovon man Stand heute leider ausgehen muss“, werde am Montag die zweite Stufe der Sanktionen mit ersten Beschlüssen umgesetzt, hieß es.

gefunden bei: http://www.nordkurier.de/politik-und-wirtschaft/wie-lange-zoegert-merkel-noch-125628703.html

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Gruß an die Kriegsvorbereiterin Merkel- beste Freundin USraels

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http://www.politikstube.de/forum/gesellschaft_staat/22814-deutschland_heuchelei_linken_banner_antifaschismus.html

Von 1974 bis 1982 spizelte Frau Anetta Kahane für die Staatsicherheit der DDR. Fast 800 Seiten umfasst die IM-Akte „Victoria“, von denen die Birthler-Behörde gut 400 Seiten freigegeben hat. Enthalten sind mehr als 70 Informationen, die ausweislich der Akte von der Stasi-Zuträgerin stammen. IM „Victoria“ berichtete ihrem Führungsoffizier über Bekannte, die sie im privaten Rahmen aushorchte – während einer Faschingsfeier, einer Hochzeit, eines Konzerts oder eines Stadtbummels. Mit ihren Angaben belastete Kahane Dutzende Personen aus ihrem unmittelbaren Umfeld, darunter viele Künstler. Sie berichtete über einen ZDF-Reporter, mehrere Studenten von West-Berliner Universitäten und vor allem über in der DDR lebende Ausländer.

Kahane führte Aufträge aus und erhielt von der Stasi kleinere Geschenke und Geld. In einem von IM „Victoria“ stammenden Bericht heißt es 1976 über einen Kreis von Schriftstellern und Schauspielern: „Zu den Feinden der DDR gehören in erster Linie Klaus Brasch und Thomas Brasch.“ Interessant dazu Auszüge aus einem Interview das Frau Anetta Kahane der TAZ am 30.08.2004 gab:

Ihre Eltern waren Juden, den Nationalsozialismus haben sie im Widerstand und im Exil überlebt, als Kommunisten sind sie dann in die DDR gekommen … Mein Vater war Kämpfer in den Internationalen Brigaden, dann in der Résistance; er hat Paris mitbefreit. Später war er Auslandskorrespondent und Chefredakteur verschiedener Medien. Die DDR war sein Staat, weil sie ihm Antifaschismus und Schutz garantiert hat. Ich aber hatte von Anfang an Schwierigkeiten, hatte das Gefühl, ich passe nicht, hier läuft etwas falsch. Die anderen haben immer gesagt: Du irrst. Ich wollte natürlich nicht immer die sein, die nicht passt. Ich habe versucht, den Erwartungen zu genügen .

Wann haben Sie mit der DDR gebrochen?

Die DDR war der deutschere der beiden Staaten, das ist ja bekannt. Es gab dieses Völkische mit all seinen Implikationen und all dem Unverarbeiteten. Es gab ständig Verhaltensweisen, bei denen einem ganz übel wurde, und dann wurde nur gesagt:

Das ist in Ordnung, das ist ein Genosse, der das gesagt hat. Juden, die keine Kämpfer gegen den Faschismus waren, wurden als solche verhöhnt, das jüdische Leben wurde totgeschwiegen. Als die ersten Ausländer kamen, wurde der Rassismus ganz deutlich. Da war mir klar:

Das geht nicht.1975 schließt die DDR ein Vertragsarbeiter-Abkommen mit Algerien ab. Bereits in den 1960 iger Jahren mit Polen und Ungarn. In Ihrer Akte steht: „Sie belastete Personen“. Am Anfang war ich unvorsichtig. Ich habe gesagt, die sind nicht politisch gefestigt, die liegen nicht richtig. Da habe ich Leute genannt. Das lag an meiner bescheuerten pubertären Herangehensweise: Die sind nicht so gut drauf wie ich. Aber ich sollte mich nicht mit einem oder zwei besonders beschäftigten.

Wissen Sie, ob Ihre Berichte für andere Konsequenzen hatten?

Ich weiß es nicht. Bisher hat sich niemand gemeldet. Die zwei, drei Leute, zu denen ich mehr gesagt habe, mit denen habe ich lange gesprochen. Da war nichts. Ich konnte das aber nicht für jeden Namen rausfinden, der jemals gefallen ist. Aber genau daraus hat sich das System Stasi ernährt. Die Brüder Brasch können nicht mehr dazu befragt werden ob Frau Kahane für ihre Verfolgung durch die Stasi verantwortlich war. Beide sind bereits verstorben. Klaus Brasch beging am 3. Februar 1980 Selbstmord. Thomas Brasch starb am 3. November 2001 in der Berliner Charité an Herzversagen. Der Geschäftsführer der Freudenberg-Stiftung, Christian Petry, gab eine Loyalitätserklärung für die Leiterin der Regionalen Arbeitsstelle für Ausländerfragen (RAA) und der Amadeu-Antonio-Stiftung ab. Hinter ihrer Verbindung mit der Stasi, so Petry, verberge sich „eher eine Heldengeschichte“. Die Bundesgerichte haben für ihre Entscheidungen, staatliche Leistungen zu gewähren folge Leitsätze entwickelt:

Ein IM (Inoffizieller Mitarbeiter) des Ministeriums für Staatssicherheit der früheren DDR (MfS) verstößt gegen die Grundsätze der Menschlichkeit und erfüllt damit einen Ausschlusstatbestand für die Häftlingshilfebescheinigung, wenn er durch seine Tätigkeit die Verhaftung einer Person ermöglicht hat. Für die Ex IM „Victoria“ Frau Anetta Kahane gibt es allerdings von der Bundesrepublik Deutschland zweistellige Millionenbeträge, für die unkontrollierte Weiterleitung an selbsternannte Antifaschisten, die nicht mal die freiheitliche Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland anerkennen wollen.

GNN-MVregio News cm/us/red/ber

MVregio – Das unglaubwürdige und geheuchelte Demokratieverständnis der

Anetta Kahane von der Antonio Amadeu Stiftung Antonio Stiftung

gefunden bei:https://groups.google.com/forum/#!topic/de.soc.politik.misc/gLIocoO7qWY

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Merkel trifft Ministerpräsident Donald Tusk

Anti-Putin Proteste in PolenRusslands aggressives Vorgehen alarmiert seine osteuropäischen Nachbarn. Als Reaktion forcieren diese ihre Westbindung. Bundeskanzlerin Angela Merkel berät heute mit Polens Ministerpräsident Donald Tusk über die Krim-Krise. Von Matthias Beermann und Doris Heimann

Blitzschnell machte das Gerücht in Polen die Runde: Einige Kreiswehrersatzämter, so hieß es im Internet, hätten bei jungen Männern angerufen, um sie nach ihrer Größe, ihrem Gewicht und dem Gesundheitszustand zu befragen. In Polen gibt es – ähnlich wie in Deutschland – seit einigen Jahren keine Wehrpflicht mehr. Aber angesichts der Krim-Krise und des drohenden militärischen Konflikts in der Ukraine liegen bei Deutschlands östlichem Nachbarn die Nerven blank.

Dahinter stecken traumatische historische Erfahrungen. Immerhin ist Polen in seiner Geschichte gleich mehrfach von russischen Truppen besetzt worden. Zuletzt 1939, als Stalin in Absprache mit Hitler den Osten des Landes besetzen ließ. Zwar dementierte das Verteidigungsministerium in Warschau gestern das Gerücht, wonach die polnische Armee bereits mobilisiere. Doch die Unruhe blieb. „Mein Schneider erzählte mir noch heute Morgen, dass er sich Sorgen um das Schicksal seines 17-jährigen Sohnes macht“, sagt Jerzy Haszczynski, Außenpolitik-Chef der Zeitung „Rzeczpospolita“. Für die Polen sei dies „die angespannteste Periode seit der Verhängung des Kriegsrechts 1981“.

Die Bedrohung aus dem Osten bewirkt, dass Polen noch stärker die Nähe zum Westen sucht. So verlegten auf Bitten aus Warschau die USA zwölf zusätzliche F-16-Kampfjets nach Polen. Noch bemerkenswerter ist aber der Sinneswandel von Notenbankchef Marek Belka. Der hatte wegen der zu erwartenden wirtschaftlichen Nachteile bisher stets vor einer baldigen Einführung des Euro in Polen gewarnt. Nun aber plädierte er angesichts der Konfrontation mit Russland für eine schnelle Einführung der Gemeinschaftswährung – aus übergeordneten politischen Gründen.

gefunden bei: http://www.rp-online.de/politik/ausland/krim-krise-angela-merkel-trifft-donald-tusk-aid-1.4099566

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ultraorthodoxe verweigern wehrdienst und körperliche Arbeit

Israels Streit um den Dienst an der Waffe

Wut und Empörung spielen eine große Rolle bei der israelischen Wehrreform: Die Orthodoxen sprechen von einem „Krieg gegen die Religion“, die religionsferne Mehrheit fordert Gerechtigkeit bei der Wehrpflicht. Jetzt soll die Knesset entscheiden.

Es war durchaus beeindruckend: Mehrere Hunderttausend Menschen hatten die ultraorthodoxen Gemeinden mobilisiert. Hunderttausende Männer in schwarz, mit schwarzen Hüten, die auf den Straßen Jerusalems zum Gebet zusammengekommen waren. Ein Gebet gegen die Wehrreform.

„Wir werden weiterhin die Thora studieren. Es wird nicht einen Einzigen geben, der sein Studium für den Wehrdienst beendet„, sagt trotzig der Parlamentsabgeordnete Moshe Gafni von der Partei Vereintes Torah-Judentum. „Finanzminister Lapid soll seine Ideen für sich behalten und wir werden uns weiterhin der Religion widmen.“

Yair Lapid dagegen, Minister und Chef der Zukunftspartei, sieht sich am Ziel angekommen. Er will sein Wahlversprechen für „mehr Wehrgerechtigkeit“ endlich einlösen. „Die Wehrreform für mehr Gerechtigkeit ist eine soziale Revolution. Solche Umwälzungen gibt es nicht ohne Aufruhr und Widerspruch“, sagt Lapid. „Aber in ein paar Wochen werden sich die Wogen glätten. Dann werden die Leute auch den Kern erkennen: ein neues gesellschaftliches Abkommen.“

israel Juden demostrieren

Abschirmen vom weltlichen Israel um die Orthodoxen herum

Seit Gründung des Staats Israel waren orthodoxe Juden vom Wehrdienst befreit – zunächst um sich allein dem Studium der Heiligen Schrift widmen zu können. Heute kommt hinzu: Die Orthodoxen versuchen, ihre junge Generation abzuschirmen vom weltlichen Israel um sie herum. Ein junger Mann in der Armee, so fürchten sie, entfernt sich von der Religion und damit von der Familie. Wichtig ist aber auch: Die ultraorthodoxe Minderheit ist stark gewachsen in Israel. Inzwischen stellt die zehn Prozent der Bevölkerung – deshalb die Frage der Gerechtigkeit, die Yair Lapid aufgegriffen hat.

Wenn das israelische Parlament den Gesetzesentwurf beschließt, dann gilt in drei Jahren eine Dienstpflicht auch für junge Männer aus der ultraorthodoxen Gemeinde. Doch es gibt Ausnahmen: Die üblichen drei Jahre Wehrdienst werden sie nicht leisten müssen und die Armee wird für die Haredim eigene Einheiten gründen müssen.

„Leben auf Kosten der säkularen Mehrheit“

Das Gesetz hat auch das Ziel, die Ultra-Orthodoxen später in den Arbeitsmarkt zu bekommen. Der erklärte Wehrdienstreformer Lapid kommentiert die Bilder der Hunderttausenden Orthodoxen denn auch etwas hämisch: „Der Schuss ist ja wohl nach hinten losgegangen. Jeder, der diese Menschenmenge gesehen hat, muss sich ja fragen: Wie kann es sein, dass die alle keinen Wehrdienst leisten müssen, keinen Zivildienst und später nicht arbeiten gehen? Stattdessen leben sie auf Kosten der säkularen Mehrheit, die den Staat Israel trägt.“

Tatsächlich leben viele der kinderreichen orthodoxen Familien von Sozialhilfe, profitieren von subventionierten Wohnungen und Steuervergünstigungen. Wehrpflicht und Berufsausbildung werden deshalb in einem Atemzug genannt, wenn es um die Reform geht.

„Möglichkeit eines neuen Rabin-Mords“

Zuletzt wurde im zuständigen Ausschuss des israelischen Parlaments über die Strafandrohung gestritten. Unvorstellbar für die meisten ist es, dass Soldaten in Uniform einen ultraorthodoxen Wehrdienstverweigerer abführen, womöglich in Handschellen. Aber die Möglichkeit der Haft steht jetzt im Gesetzentwurf. In keinem Land der Welt werden Menschen aufgrund ihres Glaubens ins Gefängnis geschickt. Lapid sagt, so weit werde es nicht kommen. „Aber warum dann diese Strafandrohung?“, fragt Arie Deri von der religiösen Shas-Partei.

orthodoxe juden müssen nicht zum wehrdienst

Das politische Klima scheint vergiftet wie selten in Israel. Dov Halbertal etwa, sowohl Rabbiner als auch Rechtsanwalt, redet in einem Radiointerview unverblümt von der Möglichkeit eines Attentats: „Ich habe am vergangenen Sabbat von einem Besucher etwas Erstaunliches gehört und ich glaube, da ist etwas dran. Er hat nämlich von der Gefahr eines neuen Rabin-Mords gesprochen: Yair Lapid könnte von einem ultraorthodoxen Juden ermordet werden.“

Einen Zivildienst sieht das neue Gesetz nicht vor

So aufgebracht die Orthodoxen sind, so enttäuscht sind die religionsfernen Israelis. Zahava Gal’on von der oppositionellen Meretz-Partei hält den Gesetzentwurf, über den jetzt abgestimmt wird, für eine Mogelpackung: „Das größte Problem an diesem Gesetz ist doch: Es gibt keinen Zivildienst.“ Wenn Orthodoxe ihren Dienst bei der Feuerwehr, im Krankenhaus oder anderen Einrichtungen leisten könnten, würden sie nicht einberufen und Sanktionen wären kein Thema, argumentiert Gal’on. „Die Armee braucht sie doch gar nicht. Letztlich wollen wir doch nur, dass auch die ultra-orthodoxen Juden arbeiten. Das ist das Hauptziel.“

gefunden bei: http://www.tagesschau.de/ausland/israel-wehrpflicht100.html

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angela-merkel-krim-US-Präsident Obama empfängt Mittwoch seinen ukrainischen Kollegen Jazenjuk – ein starkes Symbol. Doch mehr eben auch nicht: Amerika scheint machtlos angesichts der geopolitischen Gelüste Wladimir Putins. Die Schlüsselrolle spielt die deutsche Kanzlerin.

Der schmale Mann aus Kiew wird aufgewertet: Am Mittwoch nimmt der ukrainische Übergangspremier Arsenij Jazenjuk auf dem Sofa im Oval Office Platz. Hausherr Barack Obama wird seinem Besucher die wirtschaftliche und politische Unterstützung der USA im Krim-Konflikt und darüber hinaus zusichern. International ist das der Ritterschlag für Jazenjuk.

Aber Obama wird ihm wohl auch zu verstehen geben müssen, dass die Musik nicht in den USA spielt, sondern in Europa. Genauer: Dass es letztlich auf die Entschlossenheit der deutschen Kanzlerin ankommt.

Es ist ja vornehmlich das Rezept der Berliner Regierung, das bisher zur Anwendung gekommen ist, um Wladimir Putin zum Einlenken zu bewegen: vorerst leichte Sanktionen, Offenhalten der Dialogkanäle, Werben für eine Kontaktgruppe. Bisher hat das nichts bewirkt, das Krim-Referendum naht. Ab Montag wird der Westen wohl weiter an der Sanktionsschraube drehen. Eine Niederlage für die Deutschen? Nicht unbedingt. Denn Putins Sturheit könnte in den nächsten Tagen einigenden Druck auf EU und USA entfalten.

Europas Schlüsselstaat“

Dass sich die Amerikaner eigentlich mehr Härte gegenüber Russland wünschen, liegt in ihrer historischen Erfahrung begründet; genau anders herum gilt dies aber auch für die Deutschen, hat der britische „Economist“ treffend bemerkt. So glauben die einen, die Sowjetunion erfolgreich kaputtgerüstet und in den Ruin getrieben zu haben. Die (West-)Deutschen wiederum haben, beginnend mit Brandts Ostpolitik, stets den Dialog nach Osten gesucht und so, ihrem Verständnis nach, die kommunistischen Regime unterhöhlt.

Allein das Krisenvokabular ist schon bezeichnend. Während Obama meist davon spricht, Russland zu „isolieren“, sucht Deutschlands Außenminister Frank-Walter Steinmeier bisher beständig den „Dialog“. Erwog Washington anfangs öffentlich, Russland womöglich aus der G-8-Gruppe zu werfen, ist davon erst mal keine Rede mehr. Die Deutschen haben sich durchgesetzt.

Haben Merkel und Co. die Amerikaner also überzeugt? Nein. Es setzt sich eher die Einsicht durch, dass im Zweifel allein Europa und im besonderen Deutschland Putin wirtschaftlich in die Bredouille bringen könnte. Und es herrscht die Auffassung, dass wohl allein noch Merkel zu Putin durchzudringen vermag.

Der „New Yorker“ kommentiert: „Wenn es eine Lösung für diese Krise gibt, dann liegt sie wohl in Berlin, in der Person Angela Merkels, der de facto Anführerin Europas.“ Das renommierte US-Magazin „Foreign Affairs“ schreibt: „Als Europas Schlüsselstaat und mit seiner engen Verbindung zu Russland ist Deutschland das einzige Land, das Putins großen geopolitischen Ambitionen entgegenwirken oder sie eindämmen kann.“

Annexion, die man Russland nicht durchgehen lassen kann“

Galt die Bundesrepublik den Amerikanern ohnehin als wirtschaftliche Vormacht Europas, so sehen sie das Land nun auch außenpolitisch in der Pflicht.

Passé die Zeiten, in denen sich Deutschland auf diesem Feld hinter Frankreich und Großbritannien verstecken konnte. Dem politisch interessierten US-Bürger ist Merkel seit der Euro-Krise ein Begriff, in der Comedy-Show „Saturday Night Live“ wurde sie parodiert und die Nachrichtenagentur AP gibt Hilfestellung, was die Aussprache ihres Namens betrifft: „AHN‘-geh-lah MEHR‘-kuhl“.

Dementsprechend trifft die Bereitschaft zur Übernahme von mehr Verantwortung, die sowohl Bundespräsident Joachim Gauck als auch Steinmeier kürzlich artikuliert haben, in Washington auf große Zustimmung.

Allerdings hat man hier sehr wohl bemerkt, dass sich Merkel in dieser Sache bisher nicht eindeutig geäußert hat. Viele sehen die Performance der Kanzlerin in der Krim-Krise deshalb auch als Test: Liefert Merkel? Wie wirkt sich die Abhängigkeit der Deutschen vom russischen Gas aus? Sind sie bereit, Lasten in Kauf zu nehmen?

Deutschlandkenner Jack Janes vom American Institute for Contemporary German Studies (AICGS) in Washington sagt, das Weiße Haus erwarte von Merkel, dass sie die EU hinter einer gemeinsamen und konsistenten Politik sammele, damit die Krim-Übernahme für Putin echte Konsequenzen habe: „Obama weiß um den besonderen Zugang und Einfluss der Kanzlerin in Moskau“, so Janes zu „Spiegel Online“. Der US-Präsident hoffe nun, dass Merkel Führungskraft in Europa beweise, um Moskau sowohl entgegenzutreten als auch die Ukraine zu unterstützen.

Tatsächlich zeigte Merkel eine solche Mischung aus amerikanischer Härte und deutscher Dialogbereitschaft just am Dienstag vor der Unionsfraktion. Das Vorgehen auf der Krim sei „eine Annexion, die man Russland nicht durchgehen lassen kann“, sagte sie deutlich wie nie zuvor. Jetzt wird auch bei den Deutschen der Ton schärfer. Merkel forderte Teilnehmerangaben zufolge Besonnenheit, der Gesprächsfaden dürfe nicht abreißen. Außer von Sensibilität müsse das Handeln aber eben auch von „einer gewissen Härte“ geleitet sein, was die Verteidigung europäischer Werte anbelange.

In Washington dürfte dieser Auftritt positiv quittiert werden.

gefunden bei: http://www.t-online.de/nachrichten/specials/id_68439300/ukraine-usa-erwarten-von-merkel-fuehrung.html

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Gruß an die Kriegshetzer der NATO und besonders an Ihre Peinlichkeit, Frau Kanzlöse MERKEL

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Medikamente

Viele Menschen denken, dass es sich bei Schmerzmitteln wie Aspirin, Ibuprofen oder Paracetamol um harmlose Medikamente handelt, da sie ja rezeptfrei in der Apotheke erhältlich sind. Doch dem ist nicht so. Hier eine kleine Übersicht über gängige Typen, Wirkungen und Gefahren.

Leichtfertiger Umgang mit Medikamenten gefährlich


Bei Knieproblemen schnell eine Ibuprofen genommen, bei Kopfschmerzen eine Paracetamol oder eine Aspirin, wenn man morgens schlecht aus dem Bett kommt. Laut Schätzungen schlucken 3,8 Millionen Bundesbürger jährlich Schmerzmittel und ersparen sich so manchen Gang zum Arzt. Doch so ein leichtfertiger Umgang mit vermeintlich harmlosen Mitteln kann gefährlich sein. „Im Großen und Ganzen gehen die Deutschen mit Schmerzmitteln verantwortungsvoll um“, so Prof. Kay Brune von der Deutschen Schmerzgesellschaft gegenüber der Nachrichtenagentur dpa. „Trotzdem gibt es Missbrauch.“

Entzündungshemmer mit einer Menge Komplikationen


Die rezeptfreien Medikamente werden von Vielen zu häufig eingenommen und ohne das Wissen, wie die Präparate wirken beziehungsweise wann ihr Einsatz sinnvoll ist. Entzündungshemmende Schmerzmittel wie die Arzneistoffe ASS (Aspirin), Diclofenac und Ibuprofen, die in jeder Apotheke ohne Rezept zu bekommen sind, sind am weitesten verbreitet. Diesen Mitteln gemein ist, dass sie die Bildung von Schmerzbotenstoffen verhindern, Fieber senken und Entzündungen entgegenwirken. „Entzündungshemmer werden am häufigsten genommen, haben aber eine Menge Komplikationen“, so Müller-Schwefe. Je nach Dosis könnten sie das Risiko für einen Herzinfarkt oder Magenblutungen erhöhen. „Dass sie frei verkäuflich sind, macht sie nicht zu harmlosen Medikamenten“, so der Experte.

Mit zunehmendem Alter steigen die Risiken


Auch der Pharmakologe Brune sieht die Gefahren: „Die genannten Entzündungshemmer unterdrücken das Warnsymptom Schmerz und behindern die Heilung.“ Dies geschehe, indem sie eine Reihe von körpereigenen Schutzhormonen (Prostaglandine) hemmen. Müller-Schwefe erklärt: „Die sind dazu da, zum Beispiel den Magen-Darm-Trakt, die Niere und das Herzkreislaufsystem zu schützen.“ Er warnt: „Solche Medikamente verändern den Körper nachhaltig. Man muss keine Panik machen, aber das sind keine Lutschbonbons.“ Die schädlichen Wirkungen hängen laut Brune stark von Therapieform, Dosierung und Alter des Patienten ab. Jüngere ohne Grunderkrankungen müssten sich keine Sorgen machen, wenn sie ab und zu eine Tablette nehmen, doch mit zunehmendem Alter steigen die Risiken: „Leider sind es die Älteren, die ihr tägliches Schmerzmittel brauchen, um mit den täglichen Herausforderungen fertig zu werden.“

Paracetamol wirkt giftig auf die Leber


Paracetamol wirkt nur im zentralen Nervensystem und nicht wie ASS, Ibuprofen oder Diclofenac in den entzündlichen Bereichen. Das Medikament steht schon seit längerem in der Kritik. „Es hat sich erst in den letzten Jahren herausgestellt, dass Paracetamol genauso wie Ibuprofen oder Diclofenac die Bildung der Gewebeschutzstoffe behindert“, so Brune. Daher könne Paracetamol alle Probleme der sogenannten Prostaglandin-Synthesehemmer aufweisen. Erschwerend komme hinzu, dass das Medikament giftig auf die Leber wirkt und daher niedrig dosiert werden müsse. Gefährlich sei zudem, dass der Wirkstoff in zahlreichen Kombinationsschmerzmitteln enthalten ist und somit weder für den Patienten noch für den Arzt einfach zu erkennen sei, ob die empfohlene Tageshöchstdosis überschritten wurde. Da es laut Brune daher leicht zu Überdosierungen kommen könne, sollten Patienten, die bereits Leberschäden haben, stark untergewichtig sind oder chronische Muskelerkrankungen haben, Paracetamol nicht einnehmen.

Medikamente mit Morphin auf Spezialrezepten


Weitere Schmerzmittel, die jedoch rezeptpflichtig sind, docken im gesamten Körper – im Nervensystem, der Peripherie, an entzündetem Gewebe, im Rückenmark und im Gehirn – an die Opiatrezeptoren an. Diese Medikamente dienen primär der Bekämpfung chronischer Schmerzen, beispielsweise durch Krebs, nach schweren Unfällen oder wenn bei rheumatischen Leiden andere Therapieformen keine ausreichende Wirkung bringen, erklärte Brune. Die Wirkstoffe dieser Gruppe leiten sich vom Morphin ab. „Sie weisen eigene Probleme auf und sind zu Recht nur auf Rezept, meist auf Spezialrezepten, zu erhalten. Ihr Suchtpotenzial ist groß.“ Bei dem Gebrauch der Opiate könnten Atmungsstörungen, Übelkeit und Erbrechen, Gewichtsverlust und einige mehr Beschwerden auftreten.

Antiepileptika und Antidepressiva


Auch Antiepileptika sind Schmerzmittel, welche an der Nervenzellenmembran stabilisierend wirken. Diese kommen zum Einsatz, wenn der Schmerz nicht durch eine Gewebestörung entsteht, sondern der Nerv fälschlicherweise Schmerzinformationen sendet, ohne dass eine Schädigung existiert. Wie Müller-Schwefe erläuterte, werden diese Mittel bei Infektionen, Nervenverletzungen, aber auch bei Stoffwechselstörungen verwendet. Zu nennen wären auch noch die sogenannten Koanalgetika, die gegen Schmerzen helfen, obwohl sie gar keine Schmerzmittel sind. Ein Beispiel dafür sind Antidepressiva. „Sie wirken an den Natriumionenkanälen und sind in der Lage, die Muskulatur zu entspannen“, so der Experte.

Schmerzmittel nie ohne ärztlichen Rat einnehmen


Die gängigsten frei verkäuflichen Schmerzmittel unterscheiden sich oft in ihren verschiedenen Nebenwirkungen oder auch darin, für wen sie besser oder schlechter geeignet sind. So schädigen die einen den Magen-Darm-Trakt mehr als andere oder haben unterschiedliche Auswirkungen auf die Blutgerinnung. Manche Mittel seien nicht bei Schwangerschaft oder für unter 16-Jährige erlaubt und von anderen sollte man bei allergischer Veranlagung die Finger lassen. Grundsätzlich gelte für alle rezeptfreien Schmerzmittel, sie nicht länger als drei Tage hintereinander und nicht häufiger als zehnmal im Monat einzunehmen, rät Ursula Sellerberg von der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA). Es gilt, solche Medikamente so selten und so niedrig dosiert wie möglich zu verwenden. Und der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie, Gerhard Müller-Schwefe, meinte: „Auch einfache Schmerzmittel sollte man nie ohne ärztlichen Rat nehmen. Es ist weit sinnvoller, erst eine exakte Diagnose zu haben.“ (ad)

gefunden bei: http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/gesundheitliche-risiken-durch-schmerzmittel-9018534085.php

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…danke an TA KI

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Gruß an die Pharmalobby, ohne euch gäbe es viele Probleme- schlichtweg- gar nicht!

Der Honigmann

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Hann. Münden. Der Rechtsextremist, der die Familie des Hann. Mündener Amtsgerichtsdirektors Wilfried Kraft in Angst und Schrecken versetzt hat, war ein V-Mann des Verfassungsschutzes. „Das macht mich fassungslos“, sagt Kraft.

„Der Wahrheit und Gerechtigkeit zu dienen“ – dazu hat sich Wilfried Kraft, Direktor des Amtsgerichts Hann. Münden (Kreis Göttingen), vor rund 40 Jahren verpflichtet. Der promovierte Jurist hat diese Verpflichtung stets sehr ernst genommen. Kraft ist dafür bekannt, dass er nicht nur Juristendeutsch, sondern auch Klartext redet. Jetzt aber hat es ihm die Sprache verschlagen. Der Richter hat erfahren, dass der Rechtsstaat, dem er dient, jahrelang einen Rechtsextremisten bezahlt hat, der seine Familie in Angst und Schrecken versetzt hatte. „Das macht mich fassungslos“, sagt er.

Darauf aufmerksam geworden ist Kraft durch einen „SPIEGEL“-Bericht über Michael Doleisch von Dolsperg. Der 39-Jährige, der inzwischen in Schweden lebt, war seit den frühen 90er-Jahren eine der Führungsfiguren der Neonazi-Szene im thüringischen Eichsfeld. Später zog der mehrfach Vorbestrafte nach Hann. Münden.

Weil er dort antijüdische Hetzschriften erstellt und bundesweit vertrieben hatte, verurteilte ihn das Amtsgericht im Herbst 2000 wegen Volksverhetzung zu drei Monaten Freiheitsstrafe. Das Landgericht Göttingen wandelte das Urteil in eine Bewährungsstrafe um. Was weder der Amtsrichter noch das Landgericht wussten, war, dass der Angeklagte seit 1994 V-Mann des Bundesamtes für Verfassungsschutz war. Deckname: „Tarif“. Dies wurde erst im Zuge der Ermittlungen zum Terrornetzwerk „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU) bekannt.

Aus dem Abschlussbericht des NSU-Untersuchungsausschusses geht hervor, dass unter anderem „Tarif“ bis 2002/2003 Geld vom Verfassungsschutz erhalten hat – also auch noch lange nach seinen Verurteilungen in Thüringen und Hann. Münden. Kraft ist darüber entsetzt: „Es kann doch nicht sein, dass der Staat Straftäter finanziert. Mein Vertrauen in diesen Rechtsstaat ist erheblich erschüttert.“

Erschüttert ist der Richter auch deshalb, weil der Neonazi im Jahr 2002 so massiv gegen ihn vorgegangen war, dass er Polizeischutz bekam. Dolsperg war damals NPD-Kandidat bei den Kommunalwahlen und hatte für den 20. April (dem Geburtstag Adolf Hitlers) zu einer Demonstration unter dem Motto „Schluss mit der DNA-Feststellung von Nationalisten – Weg mit Richter Dr. Kraft“ aufgerufen. Die Demonstration sollte auch zum Haus des Richters führen. Dieser hatte kurz zuvor auf Antrag der Staatsanwaltschaft die Anordnung erlassen, dass Dolsperg eine Speichelprobe abgeben sollte.

Kraft erwirkte damals eine einstweilige Verfügung. Dolsperg wurde die Demonstration verboten, er durfte sich dem Wohnhaus nicht nähern. Auch wenn die Neonazis dann auf einen Aufmarsch verzichteten, sei es für seine Familie eine schlimme Zeit gewesen, sagt Kraft. „Zwei Tage lang stand vor unserem Haus ein Polizeibus, zwei Tage lang patrouillierten Polizisten mit Maschinenpistolen.“

Dass mit seinen Steuergeldern ein Straftäter bezahlt wurde, der einen Vertreter des Rechtsstaates so bedrohte, dass vom Staat bezahlte Polizisten diesen schützen mussten – das hat sich der Amtsgerichtsdirektor nicht vorstellen können. Ebenso wenig, dass der Staat womöglich jene antijüdischen Hetzpostillen mitfinanziert hat, für die er damals Dolsperg verurteilt hatte.

Der hatte gegenüber dem SPIEGEL angegeben, dass er alle Ausgaben vorab dem Verfassungsschutz vorgelegt habe. Unmittelbar nach dem Auffliegen des NSU hat ein Mitarbeiter des Verfassungsschutzes die Akten des V-Mannes „Tarif“ geschreddert.

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gefunden bei: http://www.weser-kurier.de/region/niedersachsen_artikel,-Richter-zweifelt-am-Rechtsstaat-_arid,793687.html

…danke an TA KI und den „Langen“.

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Wer mehr über die Verstrickungen im NSU- Sumpf erfahren will findet hier im Shop das Buch zum Thema:

„NSU: Was die Öffentlichkeit nicht wissen soll…“

NSU Udo Schulze

Gruß an die hetzenden  V- Leute

Der Honigmann

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WICHTIG! KOPIEREN UND VERBREITEN! FLUTET DAS NETZ MIT DIESER INFO!

Eine hervorragende Arbeit von unserem Kommentar-Schreiber und Blog-Betreiber “Wanderer” auf seinem Blog “Blick von oben” – Der “Wanderer” behauptet nicht, die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben, noch kennt er deren letzte Schlüsse. Dennoch lässt er die geneigten Leser an Erkenntnissen und Aufschlüssen seines Weges teilhaben – kostenfrei. Mein Dank sagt Maria Lourdes!

Fernseher rausDie Forderung von Rundfunkbeiträgen des Beitragsservice für die ARD, ZDF und Deutschlandradio (ehem. GEZ) ist rechtswidrig und verstößt europaweit gegen geltendes Recht.

Aus diesem Grund war es den Machern dieses Schwindels auch nicht möglich, diese Abzockmethode in ein Gesetz zu gießen. Somit blieb den Halsabschneidern nichts anderes übrig, als einen Vertrag zwischen Staat und einem Service zu schließen, dem sie ironischerweise selbst vorstehen.

Aber Vertrag ist Vertrag und nicht Gesetz. Wenn zwei oder mehr Parteien (Part=Teil) einen Vertrag miteinander schließen, bleiben Dritte davon unberührt. Bei Abschluss von Verträgen gilt unumstößlich das Prinzip der Privatautonomie und NICHTS anderes. Wer dennoch der Meinung ist, dass die Vorgehensweise des Beitragsservices rechtens ist kann sich gern bei mir melden.

Ich habe auch noch einige Verträge und überhaupt nichts dagegen einzuwenden, wenn sich Dritte dazu bereit erklären, meine Verpflichtungen zu übernehmen. Nun ist es aber so, dass diese Politganoven diesen Rundfunkgebühren-Staatsvertrag mit sich selbst geschlossen haben. Selbstverständlich zu Lasten ihrer Wähler und Nichtwähler. 

Infamer geht es nicht mehr. Wer sich noch immer dagegen sträubt, der Wahrheit ist Gesicht zu sehen, soll bitte erklären, seit wann Gesetze Vertragsdauer und Kündigungsfristen beinhalten. Hier nur Beispielhaft der § 15 für NRW.

Der ewige Glaube an die Richtigkeit und Rechtmäßigkeit der Handlungen s.g. Volksvertreter hat dieses Land ruiniert, jegliche Werte ad absurdum geführt und einem Lebensstil den Weg geebnet, dem jegliche Menschlichkeit verloren gegangen ist. Menschliche Eigenschaften sind nach heutigen Gesichtspunkten Egoismus, Rechthaberei, Intoleranz, Brutalität, Eigennutz und Selbsterhöhung. Mit eben solchen Charakteren an der Regierungsspitze kann es nur in Richtung Abgrund gehen. Aber selbst im privaten Umfeld ist diese charakterliche Transformation zu beobachten. Dank der Medien und ihrer Lenker hat sich das Land der Dichter und Denker in ein Land hinterhältiger Feiglinge verwandelt. Unübersehbare Dekadenz herrscht allerorts. Beispiele gefällig?

Man ist sich nicht zu blöd, ganze Bevölkerungsgruppen zu beleidigen und das auch noch als Arbeit zu bezeichnen. Unternehmer streichen sagenhafte Gewinne ein, während sie ihre Angestellten zu Hungerlöhnen beschäftigen. Aber gerade diese Unternehmer bezeichnen sich als fleißig. Fremde Nationen werden angegriffen und in den Medien werden diese Angriffe den jeweiligen Staatsoberhäuptern in die Schuhe geschoben. Selbstredend, dass die Mitarbeiter von Propagandamedien und Geheimdiensten alles andere als faul sind. Die Liste ließe sich beliebig verlängern.

Aber hier geht es um die Gebührenerhebung für das Propagandafernsehen und die ist ein Schlag ins Gesicht aller Einwohner. Um Recht und Rechtmäßigkeit geht es schon lange nicht mehr. Rechtmäßigkeit wird nur noch vorgegaukelt und als Dank für die vielen Milliarden, werden mit einer Dreistigkeit Lügen in der Welt verbreitet, die einem den Atem stocken lassen. Die dicke Frau in Berlin verzapft mit ihren Blutsbrüdern (wieder mal) gewaltigen Bockmist. Wohin die Reise geht, sollte mittlerweile auch der Einfältigste erkannt haben und um etwas zu ändern muss man nur den Mut haben, den Selbstbetrug aufzugeben. Nein, es wird nicht besser, im Gegenteil!

Was du als allererstes tun kannst – weil ja immer gefragt wird, was man denn tun kann – kopiere das u.a. Musterschreiben, ergänze es mit Deinen Angaben und dann ab zur Post damit!

Sag dich los von den Propagandamedien und schmeiß endlich TV und Radio auf den Müll! Die Regierung hat dem Volk den Krieg erklärt! Also kämpfe!

PS: Die Formulierung dieses Schreibens ist selbstverständlich Ansichtssache. Dennoch sollte der Grundsatz der privatautonomen Willensbildung bei eigenen Anschreiben hervorgehoben werden.

—————————

Max Mustermann
Musterstraße 112
10101 Musterhausen

ARD, ZDF, Deutschlandradio
Beitragsservice
50439 Köln

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich weise Sie darauf hin, dass die Eintreibung von Forderungen aus Verträgen zu Lasten Dritter eine strafbare Handlung darstellt die, u.a. strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen wird.

(a) Für Zwangsangemeldete
Ich habe weder eine Anmeldung bei Ihrem Service vorgenommen noch beabsichtige ich in Zukunft, Ihren Service in Anspruch zu nehmen. Da ich mit Ihrem Service keinen Vertrag eingegangen bin, bin ich auch nicht an Ihre Forderung gebunden. Es gilt der Grundsatz, dass eine vertragliche Verpflichtung stets durch privatautonome Willensbildung erfolgt.

Ich fordere Sie hiermit auf, Ihre Belästigungen zu unterlassen und meine Daten aus Ihren Datenbanken zu löschen. Ich erwarte von Ihnen dazu die schriftliche Bestätigung innerhalb einer

Frist von 7 (sieben) Tagen ab Eingang dieses Schreibens.

Sollten Sie die Frist verstreichen lassen gehe ich davon aus, dass Ihre Forderung hinfällig ist. Sollten Sie wieder erwarten auf Ihre Forderung beharren, ergeht Strafantrag gegen Sie.

(b) Für Gebührenzahler
Ich habe die Gebühren im Treu und Glauben gezahlt weil ich fälschlicherweise davon aus ging, dass es sich beim Rundfunkgebührenstaatsvertrag um geltendes Recht handelt. Nun musste ich feststellen, dass e.g. Vertrag gar keinem Gesetz unterliegt sondern lediglich ein Vertrag ist, der ohne meine Beteiligung, jedoch zu meinen Lasten geschlossen wurde. Diese Vorgehensweise verstößt gegen den Grundsatz, dass eine vertragliche Verpflichtung stets durch privatautonome Willensbildung erfolgt.Daher erkläre ich hiermit meine Anmeldung zur Zahlung eines Rundfunkbeitrages für nichtig.

(c) gemeinsamer Teil
Gleichzeitig melde ich hiermit Rückerstattungsansprüche auf unrechtmäßig eingeforderte Beitragszahlungen an und setze Sie mit der Rückerstattung bereits gezahlter Beiträge in Verzug.

Max Mustermann

Rechtsbehelfsbelehrung:
Verträge zu Lasten Dritter sind mit der Privatautonomie grundsätzlich nicht vereinbar. Das Prinzip der Privatautonomie fordert, dass der Einzelne seine privaten Rechtsverhältnisse selbstbestimmt gestalten kann. Vertragliche Drittbelastungen ohne Mitwirkung des Dritten sind somit regelmäßig nicht möglich, solange sie nicht begünstigend sind. Insbesondere ist es nicht möglich, Dritte ohne ihre Mitwirkung zu einer Leistung zu verpflichten.

—————————-

Linkverweise:

Politik
http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/medien_politik_wirtschaft/gremien101.html
http://www.sueddeutsche.de/medien/politischer-einfluss-auf-ard-und-zdf-mit-voller-kraft-1.1507608

Geldeintreiber GEZ – Ab dem Jahr 2013 müssen alle deutschen Haushalte Rundfunkgebühren zahlen, auch diejenigen, die weder einen Fernseher noch ein Radio noch neuartige Empfangsgeräte besitzen. Die Umstellung von der Empfangsgerätegebühr zur Haushaltsabgabe wird der GEZ und ihren rund 1000 Mitarbeitern deutlich mehr Kunden bescheren. Die Einnahmen dienen der Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, also der Fernsehprogramme Das Erste, ZDF, 3sat, KI.KA, Phoenix, ARTE sowie der Landesrundfunkanstalten und der rund siebzig öffentlich-rechtlichen Radiosender. hier weiter

Warum es keinen Zufall gibt und wie verborgene Kräfte über dem menschlichen Schicksal wachen! Fast jeder kennt in seinem Leben Situationen, in denen ihm nichts anderes übrig geblieben ist, als erstaunt auszurufen: “Das kann doch kein Zufall sein!” War es auch nicht! hier weiter

http://lupocattivoblog.com/2014/03/10/ob-haushaltsabgabe-oder-gez-der-rundfunkbeitrag-ist-illegal/

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Anhang:

Impressum

ARD ZDF Deutschlandradio
Beitragsservice
Freimersdorfer Weg 6
50829 Köln
Tel.: 0221/ 50 61-0 (Zentrale)
Service-Fax: 018 59995 0105 (6,5 Cent/Min)*
*aus den deutschen Festnetzen, abweichende Preise für Mobilfunk.
Umsatzsteueridentifikationsnummer DE 122790216
Geschäftsführer: Dr. Stefan Wolf
ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice ist eine öffentlich-rechtliche, nicht rechtsfähige Gemeinschaftseinrichtung der in der Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland (ARD) zusammengeschlossenen Landesrundfunkanstalten, des ZDF und des Deutschlandradio zum Zwecke des Einzugs der Rundfunkbeiträge nach dem Rundfunkbeitragsstaatsvertrag.
Hinweis:Die fehlende Prozessfähigkeit nicht rechtsfähiger Vereine führt bei Vereinen mit größerer Mitgliederzahl zu Schwierigkeiten. Da die einzelnen Mitglieder durch die Anführung des Vereinsnamens nicht hinreichend individualisiert werden (BGH, NJW 1965,29,31) müssen bei einem Aktivprozess alle Mitglieder in der Klageschrift als Partei aufgeführt werden. Bei erheblich fluktuierender Mitgliederzahl dürfte dies praktisch aussichtslos sein.

 
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Gruß an die Querulanten

Der Honigmann

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US Kampfjets in Polen

In der Krim-Krise stehen sich Russland und der Westen noch immer unversöhnlich gegenüber. Kreml-Chef Putin lenkt in der Frage nach der Abspaltung der ukrainischen Halbinsel nicht ein. Und die USA verstärken die Militärpräsenz in der Region.

Die USA haben vor dem Hintergrund der Krim-Krise zwölf F-16-Kampfjets nach Polen verlegt. Für eine Militärübung sollen bis Donnerstag zudem 300 amerikanische Soldaten nach Polen geschickt werden, wie das Verteidigungsministerium in Warschau mitteilte. Das Manöver sei schon länger geplant gewesen, sagte Ministeriumssprecher Jacek Sonta. Angesichts der „angespannten politischen Situation“ in der Ukraine hätten Warschau und Washington nun aber vereinbart, es auszuweiten und vorzuziehen.

Die USA hatten am Donnerstag bereits sechs zusätzliche F-15-Kampfjets ins benachbarte Litauen verlegt. Litauens Verteidigungsminister Juozas Olekas sagte, die Kampfflugzeuge seien die Antwort auf die „russische Aggression in der Ukraine und eine erhöhte militärische Aktivität in Kaliningrad“, der russischen Exklave an der Grenze zu Litauen und Polen.

Kampfflugzeuge der Nato patrouillieren routinemäßig über den drei baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen, die der westlichen Militärallianz angehören, aber selbst über keine schlagkräftige Luftwaffe verfügen. Die Verantwortung für den Einsatz wechselt alle vier Monate zwischen den Verbündeten, seit Januar fliegen bereits vier US-Kampfjets vom Typ F-15 über dem Baltikum. Polen hat selbst 48 F-16-Kampfflugzeuge.

Steinmeier droht mit neuen Sanktionen

Bei Telefonaten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem britischen Premierminister David Cameron hatte sich Kremlchef Wladimir Putin zuvor im Konflikt um die Krim erneut nicht bewegt. Obwohl der Westen die russische Besetzung der Krim und eine für nächsten Sonntag geplante Volksabstimmung zur Abspaltung der Region als völkerrechtswidrig bezeichnet hat, nennt Putin das anstehende Referendum legitim.

„Die Schritte, die die legitime Führung der Krim unternommen hat, basieren auf den Normen des Völkerrechts und zielen darauf ab, die rechtmäßigen Interessen der Bevölkerung auf der Halbinsel sicherzustellen“, sagte Putin laut einer Erklärung des Kremls in den Telefonaten. Putin sagte nichts dazu, ob Russland vorhabe, sich die Krim einzuverleiben, sollte die Volksabstimmung eine Abspaltung von der Ukraine befürworten.

Derweil erwartet Deutschlands Außenminister Frank-Walter Steinmeier eine baldige Verschärfung der EU-Sanktionen. „Wenn es in den Gesprächen, die morgen oder übermorgen vielleicht noch anstehen, wenn es dann nicht zu entsprechender Bereitschaft kommt, sich auf der russischen Seite zu bewegen, dann wird man die nächste Stufe der Sanktionen erreichen müssen“, sagte der SPD-Politiker im ZDF. Diese EU-Sanktionen sehen Reisebeschränkungen sowie Kontensperrungen für bestimmte im Ukraine-Konflikt verantwortliche Personen vor.

China und Nato mahnen

Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping mahnte zur Besonnenheit. In einem Telefonat mit dem amerikanischen Präsidenten Barack Obama rief er alle Seiten zu Ruhe und Zurückhaltung auf, um eine Eskalation zu vermeiden, wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete. Die Differenzen müssten durch politische und diplomatische Mittel gelöst werden.

Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen forderte den Abzug der russischen Truppen von der ukrainischen Halbinsel Krim. „Wir erwarten, dass Russland seine internationalen Verpflichtungen erfüllt, seine Truppen zurückzieht und sich nicht in sonstigen Regionen der Ukraine einmischt“, sagte Rasmussen der „Bild“-Zeitung. „Auf der Karte Europas im 21. Jahrhundert sollte niemand versuchen, neue Grenzen zu ziehen.“

Vor dem für Sonntag geplanten Referendum über einen Anschluss der Krim an Russland gibt es auch in mehreren Großstädten der Süd- und Ostukraine Forderungen nach einer solchen Abstimmung. Der Westen sieht in der von Moskau demonstrativ unterstützten Vorbereitung des Krim-Referendums eine Eskalation der Lage.

Prorussische Kräfte setzen Kiew unter Druck

Im östlichsten Verwaltungsgebiet Lugansk stürmten am Sonntag Aktivisten den Sitz der Regionalregierung und erklärten den Gouverneur für abgesetzt. Demonstranten seien in Bussen aus Russland über die nahe Grenze zu der Kundgebung gefahren, berichteten örtliche Medien. Auch in Donezk und Odessa protestierten Tausende gegen die prowestliche neue Staatsführung. Im ostukrainischen Charkow hingegen, der zweitgrößten Stadt des Landes, gingen etwa zehntausend Menschen für einen Verbleib in der Ukraine auf die Straßen.

Während die Lage auf der von prorussischen Uniformierten beherrschten Krim angespannt bleibt, verschärft sich der Konflikt zwischen den Regierungen in Moskau und Kiew. Die ukrainische Führung drehte der moskautreuen Krim-Führung den Geldhahn zu und sperrte die Bankkonten des Autonomen Gebietes. Prorussische Bewaffnete hatten zuvor OSZE-Beobachtern mit Warnschüssen den Zutritt zur Krim verwehrt.

gefunden bei: http://www.n-tv.de/politik/USA-verlegen-Kampfflugzeuge-nach-Polen-article12427021.html

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...danke an TA KI

Gruß an die Sanktionsverschärfer

Der Honigmann

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Generalsekretär der unierten Bischofssynode, Dzuriach: „Alle kritisch und selbstständig denkenden Menschen sehen sehr klar, dass der Kreml mit seinem Vorgehen alle möglichen internationalen Vereinbarungen missachtet hat“

Die ukrainische griechisch-katholische Kirche hat Medienberichte über eine Scientology-Mitgliedschaft des neuen ukrainischen Ministerpräsidenten Arseni Jazenjuk (39) zurückgewiesen. Das sei eine „Lüge“, sagte der Generalsekretär der Bischofssynode, Weihbischof Bogdan Dziurach, am Donnerstag in Kiew der deutschen katholischen Nachrichtenagentur KNA. Der Politiker von der Vaterlandspartei der früheren Ministerpräsidentin Julia Timoschenko gehöre der griechisch-katholischen Kirche an.Unter anderen hatte die russische Nachrichtenagentur „Interfax-Religion“ Jazenjuk der Mitgliedschaft in der Scientology-Organisation bezichtigt. Die Agentur berichtete am Mittwoch unter Berufung auf nicht namentlich bezeichnete ukrainische Medien zudem, Jazenjuks Schwester leite in den USA eine große Scientology-Stelle. Ukrainische Politiker und Kommentatoren werfen russischen Medien seit Tagen vor, gezielt Falschmeldungen über die neue ukrainische Regierung zu verbreiten.
Klar ablehnend äußerte sich Bischof Dziurach, dessen Kirche seit 400 Jahren mit Rom uniert ist, zu dem auf der Halbinsel Krim geplanten Volksentscheid über den künftigen Status der Region. Der stellvertretende Ministerpräsident der Autonomieregion Krim, Rustam Temirgaliew, hatte am Donnerstag erklärt, die Bürger der Krim sollten am 16. März in einem Referendum darüber abstimmen, ob die Region Teil der Ukraine bleibe oder an Russland angegliedert werde.Eine solche Abstimmung sei gesetzwidrig, sagte der Generalsekretär der Bischofssynode. Die Vorgängerregierung in Kiew habe dafür gesorgt, dass das ukrainische Recht keine Volksabstimmung vorsehe.
Dziurach warf Moskau und den neuen prorussischen Machthabern auf der Krim vor, die Ukraine spalten zu wollen. „Wir hoffen, dass diese Pläne nicht gelingen werden“, so der Bischof. Ein klares Zeichen hätten am Mittwoch bereits 10.000 Menschen im ostukrainischen Donezk mit einer Demonstration „gegen die russische Besatzung“ gegeben. Inzwischen verstünden „alle kritisch und selbstständig denkenden Menschen sehr klar, dass der Kreml mit seinem Vorgehen alle möglichen internationalen Vereinbarungen missachtet hat“.Dass die russische Militärintervention auf der Krim bislang zu keiner blutigen Konfrontation geführt habe, sei der „Selbstbeherrschung“ der ukrainischen Soldaten zu verdanken, betonte Dziurach. Dennoch bedrohe die „Invasion der russischen Militäreinheiten“ die Stabilität in ganz Europa.
„Jetzt sollte die rosarote Brille abgelegt werden, weil es morgen zu spät sein könnte“, riet er westlichen Politikern. Man solle den Aggressor beim Namen nennen und alle Möglichkeiten nutzen, um ihn in Zaum zu halten.

„Fassungslosigkeit“ über Patriarch Kyrill

„Fassunglos“ habe ihn die Haltung des russisch-orthodoxen Patriarchen Kyrill I. zu dem Konflikt gemacht. Dieser habe, obwohl er auch Kirchenoberhaupt von Millionen orthodoxen Ukrainern sei, in seiner Stellungnahme die Ukraine weder „als ein unabhängiges Land bezeichnet noch den militärischen Angriff von Putin mit einem Wort verurteilt“.

Es sei zu fragen, ob „hinter den allgemeinen Phrasen über die Bruderschaft des ukrainischen, weißrussischen und russischen Volkes nicht doch ein stiller Segen für das gewaltsame Vorgehen Putins in der Ukraine gegeben wurde“.
Alle bedeutenden ukrainischen Religionsgemeinschaften haben nach Worten des Bischofs gemeinsam an Russland appelliert, jede Form der Einmischung in die inneren Angelegenheiten des Nachbarlandes zu beenden und sich der „Verantwortlichkeit vor Gott und der Menschheit für die möglichen irreparablen Folgen des militärischen Konflikts auf ukrainischem Staatsgebiet bewusstzuwerden“. In der Stationierung fremder Militäreinheiten in der Ukraine sehen sie demnach eine Gefahr nicht nur für das eigene Land, sondern auch für den Frieden auf dem ganzen europäischen Kontinent.

Die mit Rom verbundene griechisch-katholische Kirche zählt in der Ukraine nach eigenen Angaben etwa 5,5 Millionen Mitglieder. Sie ist damit deutlich größer als die römisch-katholische Kirche, zu der sich gut eine Million der knapp 46 Millionen Ukrainer bekennen.

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…danke an TA KI
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Gruß an die Verbrecher und Lügner: 
Zionisten, Jesuiten, Scientologen, Mormonen,  und die Untergruppierungen aus Rom und deren Ursprungs-„Religionen“ des alten Ägypten
Der Honigmann

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Themen:

  1. Nicht jeder kann Musik genießen
  2. Wort zum Sonntag
  3. Du sollst den Kern nicht spalten
  4. VSA – „Erneuerbare“ Energie auf dem Rückzug
  5. Erdogan: Gülen wird keine Landesführung erlaubt
  6. China setzt auf Beziehungen zu Lateinamerika und Karibik
  7. Staatsputschversuch in Venezuela weist Parallelen (Tech-Camp) zur Ukraine auf.
  8. Kämpfen US-Söldner in der Ukraine?
  9. Serbische Freischärler ziehen auf die Krim
  10. Die Krim ist jetzt Teil von Rußland, erklärt das örtliche Parlament
  11. US-Kriegschiff auf dem Weg in’s Schwarze Meer
  12. EU bremst Pipeline-Verhandlungen mit Moskau
  13. Ex-Nato-Chef: Europa wird Militäreinsatz in der Ukraine nicht riskieren
  14. Investoren fordern Milliarden von EU-Krisenstaaten
  15. Schuldenkrise: In Dänemark droht die Staatspleite
  16. EZB gibt Entwarnung: Inflation unmerklich, trotz billigen Geldes
  17. Rache für Volksentscheid: EU schließt Schweiz von Erasmus aus
  18. Deutsche sollen für EU-Ökostrom zahlen
  19. Wahlumfrage: AfD bei 7,5 Prozent, Union klar vorn
  20. So viele Ausländer wie nie in Deutschland
  21. Etablierte Medien verlieren an Vertrauen
  22. Die Deutschen reagieren nicht wie befohlen
  23. Deutschverbot im Radio
  24. Syrische Ärzte schlagen Patienten bewusstlos – weil Narkosemittel fehlen
  25. Ein langes und gesundes Leben durch Vitamin D

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Der “Bücher-Flohmarkt” ist seit dem 28. Jan. 2014 am Start und wird noch weiter aufgefüllt. Hier gibt es neue Bücher von € 1,– bis € 7,–

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Gruß

Der Honigmann

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Verletztes Kind in syrischem Krankenhaus

In syrischen Krankenhäusern herrschen drei Jahre nach Beginn des Aufstandes gegen Präsident Baschar al-Assad grauenhafte Zustände. In einem Bericht, den die US-Hilfsorganisation Save the Children am Montag veröffentlichte, heißt es, in einigen Fällen seien Patienten mit Metallstangen vor Operationen bewusstlos geschlagen worden, weil die Ärzte keine Narkosemittel hatten. Mediziner amputierten Kindern Gliedmaßen, weil ihnen die medizinische Ausrüstung für die Behandlung schwerer Verletzungen fehle.

In der umkämpften Großstadt Aleppo, wo für die Gesundheitsversorgung 2500 Ärzte benötigt würden, praktizierten derzeit nur noch 36 Ärzte. Diese Situation habe dazu geführt, dass verzweifelte Eltern ihren Kindern zum Teil selbst im Krankenhaus Infusionen verabreichten. Die Organisation wies zudem darauf hin, dass wegen der mangelhaften Gesundheitsversorgung seit Beginn des Bürgerkrieges 2011 Tausende von Kindern an behandelbaren Krankheiten wie Asthma gestorben seien.

Save the Children forderte die sofortige Umsetzung der UN-Resolution 2139. Diese verpflichtet die Bürgerkriegsparteien, Helfern Zugang zu allen belagerten Gebieten zu gewähren. Die Resolution sieht aber keine automatischen Sanktionen vor, falls sich die Regierung und die Rebellen nicht daran halten sollten.

Amnesty: Bewohner von Jarmuk werden in den Hungertod getrieben

Die Führung in Damaskus hat nach einem Bericht der Menschenrechtsorganisation Amnesty International im syrischen Bürgerkrieg gezielt Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen. Die Bevölkerung der Stadt Jarmuk bei Damaskus werde von den Regierungstruppen systematisch ausgehungert, heißt es in dem Bericht unter dem Titel „Das Leben aus Jarmuk herausquetschen“, der am Montag in London vorgestellt wurde. Mindestens 128 Menschen in der Stadt seien bisher an Hunger gestorben. Die lebensnotwendige Versorgung mit Nahrung und Arznei sei abgeschnitten worden.

(…)

„Das Leben in Jarmuk ist zunehmend untragbar geworden für die verzweifelten Zivilisten, die hungern und in einer Abwärtsspirale des Leidens gefangen sind, ohne Möglichkeit zur Flucht“, sagte Philip Luther, Direktor des Amnesty-Programmes für den Nahen Osten und Nordafrika. „Zivilisten werden wie Schachfiguren benutzt in einem tödlichen Spiel, über das sie selbst keine Kontrolle haben“, sagte er. 60 Prozent der verbliebenen Menschen in der Stadt litten unter Mangelernährung.

Regierungstruppen hätten wiederholt zivile Einrichtungen wie Schulen, Krankenhäuser und eine Moschee bombardiert. „Immer wieder eine dicht bevölkerte Gegend anzugreifen, wo die Zivilisten keine Möglichkeit zur Flucht haben, zeigt eine rücksichtslose Haltung und eine kaltschnäuzige Missachtung der grundlegendsten Prinzipien internationaler Menschenrechte“, betonte Luther.

Entführte Nonnen wieder frei

Die von islamistischen Rebellen in Syrien entführten Nonnen sind wohlbehalten in der Hauptstadt Damaskus angekommen. Das meldete die staatliche Nachrichtenagentur Sana am Montag. Sana betonte, einige der Nonnen hätten Präsident Baschar al-Assad für seine Bemühungen um ihre Freilassung gedankt. Im Gespräch mit Fernsehreportern betonten einige der 13 Nonnen, die Al-Nusra-Front, die sie im Dezember aus ihrem Kloster in der Kleinstadt Maalula verschleppt hatte, habe sie während der Geiselhaft gut behandelt.

Die Ordensfrauen waren zuletzt in der umkämpften Stadt Jabrud festgehalten worden. Am Sonntag waren sie erst in den Libanon und dann in der Nacht nach Damaskus gebracht worden. An den Verhandlungen über ihre Freilassung war ein Vermittler aus dem Golfemirat Katar beteiligt gewesen. Das Emirat gehört nach Einschätzung von Beobachtern zu den Unterstützern der Al-Nusra-Front, die von westlichen Geheimdiensten als Terrororganisation eingestuft wird. Als Teil der Vereinbarung soll das syrische Regime in den kommenden Tagen mehr als 150 mutmaßlichen Oppositionelle aus dem Gefängnis entlassen, darunter mehrere Frauen und Minderjährige.

gefunden bei: http://www.huffingtonpost.de/2014/03/10/syrien-arzte-schlagen-patienten-bewusstlos-narkosemittel_n_4933449.html?utm_hp_ref=germany

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…danke an TA KI

Gruß an die wahren Verursacher solcher Szenarien

Der Honigmann

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Söldner der US-Firma Academi (ehemals Blackwater) sollen in der Ost-Ukraine aktiv sein. Ein russischer Diplomat sagte aus, dass 300 Söldner in Kiew gelandet sind. Sie sollen anschließend in die Süd- und Ostukraine weitergereist sein, wo derzeit vermehrt pro-russische Demonstrationen stattfinden.

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Amerikanische Söldner der Firma Academi (ehemals Blackwater) sind angeblich in der Ukraine im Einsatz. Bei Demonstrationen in der ukrainischen Stadt Donezk wurden schwerbewaffnete Männer in gepanzerter Kleidung gesichtet. Die Uniformen der Männer hatten keine Abzeichen.

Ein Video (am Ende des Artikels), das in der ost-ukrainischen Stadt Donezk aufgenommen wurde, zeigt die schwerbewaffneten Männer in Uniformen ohne staatliche Abzeichen. Als die Männer eine pro-russische Demonstration betreten, ruft ein Mann „Blackwater! Blackwater!“, woraufhin die Männer überstürzt abziehen.

Die US-Söldnerfirma Academi, die früher Blackwater und dann Xe Services hieß, verfügt weltweit über rund 20.000 bezahlte Sicherheitskräfte. Viele von ihnen sind Ex-Militärs, einige davon wurden unehrenhaft entlassen. Unter dem Namen Blackwater gelangte die Firma um Gründer und Ex-Navy SEAL Erik Prince zu zweifelhaftem Rum, weil ihre Söldner in Massaker mit vielen zivilen Toten im Irak-Krieg verwickelt waren.

Zusätzlich angeheizt werden die Gerüchte um ausländische Söldner in der Ukraine durch einen russischen Diplomaten. Dieser sagte der Nachrichtenagentur Interfax, dass 300 Söldner in dieser Woche in Kiew angekommen seien.

„Das sind Söldner, die in Kriegseinsätzen bewandert sind. Die meisten von ihnen waren schon als Privatsoldaten im Irak, in Afghanistan oder andren Ländern“, so der Diplomat zu Interfax nach Berichten der Daily Mail. Der Diplomat sagte zudem, dass die „meisten von ihnen aus den Vereinigten Staaten kommen“.

Die Aussagen des Diplomaten decken sich mit Gerüchten, nach denen etwa 300 Männer mit schwerem Gepäck am Flughafen Borjspil in Kiew gelandet seien, um anschließend in die Süd- und Ostukraine weiterzureisen. In diesen Regionen nehmen die pro-russischen Demonstrationen gegen die Übergangsregierung aus Kiew zu.

Der Sicherheitsexperte Dr.  Nafeez Ahmet vom Institut für Politikforschung und Entwicklung hält es für möglich, dass die Männer im Video US-Söldner sind.

„Schwer zu sagen. Es ist definitiv nicht außerhalb jeder Wahrscheinlichkeit. Academi Söldner wurden schon in allen möglichen Schauplätzen eingesetzt. […] Die Uniformen sehen aus wie die von US-Söldnern, sicherlich nicht wie russische Söldner. Auf der anderen Seite: Warum sollten sie in aller Öffentlichkeit rumrennen und eine Szene machen?“, so Nafeez Ahmet zur Daily Mail. „Die andere Möglichkeit ist natürlich, dass es alles russische Propaganda ist“, so Ahmet weiter.

Sollte es sich bei den bewaffneten Truppen um US-Söldner handeln, gäbe das Russlands Präsident Putin einen weiteren Grund für einen Einmarsch in die Ostukraine. Er könnte sich darauf berufen, die russisch-stämmige Bevölkerung vor Übergriffen der Söldner schützen zu müssen.

Doch auch Russland scheint Söldner-Truppen einzusetzen. Die russisch-sprechenden Militär-Einheiten auf der Krim, die mehrere Grenzposten übernommen haben, sind ebenfalls ohne staatliches Abzeichen unterwegs (mehr hier). So will die Daily Beast herausgefunden haben, dass die Truppen zu der privaten Söldnerfirma Vnevedomstvenaya Okhrana, dem russischen Pendant zu Academi, gehören.

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gefunden bei: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/03/10/us-soeldner-blackwater-angeblich-in-der-ost-ukraine-im-einsatz/

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…danke an TA KI

Gruß an die Söldnertruppen

Der Honigmann

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….dieser Beitrag erschien schon einmal am 20.5.2010

„In der UNO gibt es eine mächtige internationale und meditierende, reflektive Gruppe – eine Gruppe von denkenden und informierten Männern und Frauen, in deren Händen das Schicksal der Mernschheit liegt“. Alice Bailey, New Age Satanistin von Luci(fer)´s Trust – der Druckerei der UN – und unterstützt durch die Weltelite  sowie die Rockefeller Foundation .

Tatsächlich sollen die Vereinten Nationen, die Weltregierung bilden, und hier, einen Tempel des Lucifer – und die Neue Weltordnung ist die Gründung seines Reichs auf Erden.
Der Teufel holt uns, wenn wir jetzt nicht aufwachen!
Unglaublich? Schauen Sie, was folgt.

Die Verwendung der Religion ist eine Methode, die in den Augen der Rockefellers schien, ein viel versprechendes Mittel zur Erreichung des Ziels (eines Welt- Staats) zu sein. Ein Anfang war die Interchurch World Bewegung. Nachfolgende Bemühungen wie der Weltkirchenrat neigten weltweit dazu, globaler Natur zu werden …mit Beseitigung der nationalen Souveränität und der Weltregierung. Die gesamte Agenda der Rockefellers ist die gleiche geblieben. John D. Rockefeller Jr. schrieb in einem Brief über die Interchurch World-Bewegung, die Organisation würde möglicherweise einen größeren Einfluss als die Liga der Nationen haben.

Mehrere Versuche sind gemacht worden, um die christlichen Kirchen dazu zu bewegen, sich Programmen für „Weltregierung“ anzuschliessen. Beispiele: Der ASEM Interfaith Dialogue, die Muslimische Interfaith Initiative, die Tony Blair Faith Foundation Mission Anti-Christ , die New-Age-Religion und die Kirchen arbeiten mit den Rockefeller-Institutionen zusammen sowie auf eigene Faust für eine geeinte Weltreligion. Nicht zuletzt ist der Dalai Lama sehr aktiv, wie zuvor beschrieben,hier und hier.

Dass die neue Weltordnung eine religiöse Bewegung ist, die den Luzifer anbetet, wurde immer wieder in diesem Blog behauptet. Dies bedeutet, dass eine Klasse von Elitisten sich selbst als Gottes Ebenbürtige sehen – sehen sich selbst als auserwählt, um die Untermenschen der Welt zu beherrschen, weil sie auf dem Versprechen der Schlange in 1. Buch Mose 3:5 bauen.
Lucis (ursprünglich Luzifers) Trust ist  Mitglied des UN-Wirtschafts-und Sozialrats unter einem Programm mit dem Namen World Goodwill„. Luci’s Trust wird von unter anderem Robert McNamara, ehemaligem US Bundesminister der Verteidigung, ehemaligem Präsidenten der Weltbank, Mitglied der Rockefeller-Stiftung, gesponsert. Luci’s Trust sponsert folgende Organisationen: UN, Greenpeace Int., Greenpeace USA, Amnesty Int.og UNICEF.

Alice Bayley wurde von Hitler´s religiösem Idol, Helena Blavatsky, und ihren Herrenvolksphantasien stark beeinflusst. Bailey war Satanistin und predigte das Kommen des Antichristen. Die UN sieht sie als eine Prophetin. Sie ist die Mutter der satanistischen New Age Religion

Das erklärte Ziel dieser Gruppe ist die „Zusammenarbeit in einer Welt der Vorbereitung auf den Antichristen„: In seiner gründlichen Analyse von Alice Bailey schreibt Robert A Herrman: „Im Allgemeinen bedeutet der Plan eine Welt, die in allen Dingen völlig vereint ist, und diese Einheit muss vollends durch menschliche Bemühung entstehen, die von Mitgliedern der „Hierarchie,“ deren Anführer der „Weltfürst” ist, inspiriert werden. Natürlich ist dies komplett in Übereinstimmung mit der Vision des Satan in der Heiligen Schrift. Außerdem wird diese Einheit von Dämonen kontrolliert. Ein Passwort für diese Ebene ist die Neue Weltordnung. Wenn die Vereinten Nationen die tatsächliche und wirkliche Macht  erhalten hat, wird  das Wohlergehen der Welt gewährleistet sein. “

Links: Die Zahl 666 wird dem Antichristen zugeschrieben, der einen Weltstaat führen soll, bevor er durch die Wiederkunft Chriti vernichtet wird (Off. 13:18, 19:20).

Rechts-unten: Meditationsraum der UN. Der  ehemalige UN-Generalsekretär, Dag Hammarsköld, war auch Anhänger von Bailey, und er war verantwortlich für den Bau des Meditationsraums im UN-Gebäude. UN-Generalsekretär. Kofi Annan wurde hier getraut. Meditationssitzungen werden seit Jahrzehnten  in diesem Raum regelmäßig abgehalten und beginnen mit einer Rezitation von Baileys Grosser Anrufung (Lucifer bedeutet den Lichtbringer (Jesaja 14:12–14) – und seine Jünger sind die Erleuchteten / Beleuchteten, die Illuminati):

Aus dem Licht von Gottes Geiste lass das Licht in den menschlichen Geist strömen. Lass das Licht auf die Erde fallen. Vom Liebesbrennpunkt im Herzen Gottes, lass die Liebe in die Herzen der Menschen strömen. Möge er, der kommen soll,  auf die Erde kommen. Von der Mitte, wo Gottes Wille bekannt ist, lass den Zweck  alle kleinen menschlichen Willen lenkender Zweck, den die Meister kennen, und dem sie dienen. Aus der Mitte, die wir als Menschheit bezeichnen, lass den Plan der Liebe und des Lichts sich zu uns hin arbeiten. Und möge er die Tür verriegeln, wo das Böse wohnt. Lass Licht und Liebe und die Kraft den Plan auf der Erde wiederherstellen.“

Der Vize-Präsident der World Commission on Global Consciousness and Spirituality  (WC) ,
Robert Muller war 40 jahrelang Vize-UN-Generalsekretär. Seine Vorstellungen von Welt-Regierung , Weltfrieden und der Spiritualität führten zu einer stärkeren Beteiligung der Religionen in den Vereinten Nationen, vor allem der New-Age-Bewegung. Er ist als der “Philosoph der Vereinten Nationen.“ bekannt.

Robert Muller bekennt sich zur Satanistin Alice Bailey, gründete seine Schule auf Alice Bailey. Muller ist ein starker Befürworter der United Religions Initiative, die auch von der UN unterstützt wird. Die WC zählt aktive Mitglieder wie  ihren Chef, den Dalai Lama, Steven Rockefeller, Mikhail Gorbachev, Al Gore , Robert Redford, Michael Douglas, Steven Spielberg, Prinz Hassan von Jordanien (vormals Club of Rome Präsident),  Barbara Marx Hubbard – unterstützt vom Laurence Rockefeller Fonds, Desmond Tutu, Dennis Kuccinnich usw.

Jetzt folgen unglaubliche Empfehlungen von UN-Webseiten, auf die Anbetung ihres Fürsten/ der Gaia-Mutter Erde
„Lass den Kreis deiner Gedanken sich ausweiten, um alle wahren Diener zu umfassen . Mach  diese globale Gruppe als ein Netz von Licht und Liebe ersichtlich, umhülle die Erde und eine Kultur des Friedens, Goodwill und richtige Beziehungen.
Stell dir vor, die Großen auf der inneren Seite des Lebens diese globale Gruppe von Bediensteten mit geistiger Energie überschwemmen und  sie bei ihrer Arbeit unterstützen.  Betrachte die Bedeutung dieser Frage im Hinblick auf  die Belebung einer neuen Zivilisation.

Spirituelle Arbeit in der UN und die Befreiung der Menschheit„Kreative Meditation – Ein Planetar-Service.“
Meditation ist die Fähigkeit, das persönliche Engagement in Übereinstimmung mit dem übermenschlichen oder göttlichen Willen zu bringen. Das endgültige Ergebnis der wirksamen Meditation im Bewusstsein des Einzelnen ist Erleuchtung und Illumination. “

Einzelpersonen und Gruppen können dazu beitragen, die UN-Tage und Jahre, viel wirksamer durch Gebet und Meditation zu machen.
Wir bieten separate Meditationen für jedes der Themen, die im Zusammenhang mit dem Jahr stehen, und dazu noch eine Meditation, das die Themen des Jahres kombiniert.

Links: Eliphas Levis illuminierender Baphomet-Zeichnung

In der Meditation ist es möglich, Ideen durch die Intuition zu bekommen, die nur auf den höchsten subtilen Niveaus des menschlichen Gedankens registriert werden können.  Meditation über die Tages-/Jahres-Themen der Vereinten Nationen können neue Ideen zum globalen Denken über diese Fragen bringen, was zu mehr Kreativität unter den Dienern in der äußeren Welt führt.

Wir appellieren an Ihre Achtung auf den UN Kalender auf dieser Website als einen Beitrag zur menschlichen Einheit und zur Erneuerung der Welt.
Diese Initiative ist ein Beitrag zu diesem anhaltenden globalen Prozess, durch den das Reservoir von Liebe und Licht, das hinter allen äußeren erleuchteten Diensten steht, nachgefüllt wird.

Rechts: Öffnen Sie Ihr Herz für die Erde. Sehen Sie dieses Video (Gaia-Hymne)

Es ist notwendig, wahre und geistige Intuition zu verstehen und zu kultivieren . Es gibt eine Notwendigkeit für eine stärkere Unterstützung auf allen Ebenen für die ernannten Tage und Jahre der Vereinten Nationen, und vor allem für die subjektive Unterstützung, die Meditation und Gebet herbeiführen können.

Intuition … ist die „einfache Kenntnis“ benannt worden, weil sie einen direkten Einblick in höhere Ebenen des Bewusstseins ist. Dieses direkte Wissen ist ein wichtiger Bestandteil im Prozess der Schaffung einer besseren Welt. Sie ist die Quelle der Visionen und Ideen, die die Macht haben, um das Bewusstsein zu erheben und zum erleuchteten Fortschritt zu inspirieren.

Der Dalai Lama hat einen entscheidenden Einfluss auf die elitäre Welt-Religion, denn er ist der Chef der World Commission for Gobal Consciousness and Spirituality mit so vielen Illuminaten/Illuministen. Er wurde von der CIA entlohnt.

Ich glaube, seine Lehren verdanken Helena Blavatskys Theosofie , die auf  dem Buddhismus basiert,  ihre Beliebtheit bei der UN.

Wahre Intuition zeichnet sich durch Universalität aus. Sie zeigt die Einheit des Lebens und die Präsenz des Heiligen in der alltäglichen Welt der menschlichen Erfahrung. Die Tatsache, dass wir in das 21. Jahrhundert mit einem Weltbild, das durch ein Gefühl der Ganzheit und der gegenseitigen Abhängigkeit eingetreten sind, ist ein deutliches Zeichen des Erwachens der Intuition  im menschlichen Bewusstsein. Der UN-Kalender ist ein Ausdruck dieser „Eine Menschheit“-Welt.
Wir hoffen, dass dieser Fokus  auf die Intuition wie ein Licht auf den Weg zur Liebe und zum Dienst leuchtet.

Betrachtet alles, was wir über den Planeten wissen
– einschliesslich der metaphysischen und mythischen Dimensionen der Gaia – Möge die Kraft des einen Lebens durch die Gruppen aller wahren Diener strömen. Möge die Liebe der einen Seele die Leben all derer kennzeichnen, die suchen, den Grossen zu helfen. Möge Ich/wir meine/unsere Rolle im einen Werk durch Selbstvergessenheit, Harmlosigkeit und korrekte Rede erfüllen
.

Abschliessen durch die Verwendung der grossen Anrufung oder einer Bestätigung Ihrer Wahl.

Die Gaia-Kult kommt von Steven Rockefellers, Mikhail Gorbachevs und Maurice Strongs Erd-Charta, die zu einer globalen Gaia / Mutter Erde-Kult führte.
Die
Arche der Hoffnung enthält Gaia-Gebete und Erd-Gebete neben einer Kopie der „Erd-Charta“.

Kommentar
Diese Teufelsanbetung stellt fest, dass die Erleuchteten/Illuminati sich in Wut gegen den christlichen Gott wenden, wie ihr Gründer, Adam Weishaupt , und sein Herr, Mayer Amschel Rothschild. Dafür haben sie ihn durch eine „Oberste Gottheit“ ersetzt, die dann zwangsläufig der Gegner des christlichen Gottes ist (das 1. der 10 Gebote). In der christlichen Terminologie, nennt man die “Oberste Gottheit” den Teufel, Luzifer, Satan, das Böse. Sehen Sie die 6 Gebote der Neuen Weltornung

Die ständige Verwendung der  Vereinten Nationen von Worten wie Beleuchtung, Licht, Erleuchtung, Illumination lässt keinen Zweifel daran, dass wir es mit den Illuminaten/illuministen zu tun haben– wie von der der EU Bestätigt (explanatoy statement) . Sie sind sehr missionstätig, um eine neue Zivilisation im Namen ihres dämonischen Meisters / ihrer Herrin zu bauen.
Der Klima-Kult wurde durch den Illuministen, Robert Mc Namara, 1966 (Report from Iron Mountain) – und später von Rockefellers Club of Rome in die Wege geleitet und ist ein Teil der Gaiareligion.

Zum Gebet gehört das Versprechen, dass man harmlos und politisch korrekt in der Erfüllung des „Grossen Werks“ bleibt – ein gefügiges Werkzeug der „Grossen.“

Was ist das „Grosse  oder das eine Werk“?
Aus dem Sunrise Magazine, August/September 1985. Copyright © 1985 by Theosophical University Press

„Die ewigen Wahrheiten sind unter der Vormundschaft der Bruderschaft von fortschrittlichen Menschen, einer Bruderschaft der Eingeweihten für die Aufrechterhaltung  einer für die Menschheit  zentralen Quelle des Lichts.  
Eine Herkunft, ein Schicksal, eine großes Ziel
– das ist der Handschuh, den HP Blavatsky ins Forum des Weltdenkens warf.
Zur Wahrheit zu führen. .. Wir spüren per Intuition etwas von dem unendlichen Potenzial des menschlichen Bewusstseins. Jeder ist „einer eigenen Inspiration“ so nahe, wie er für das Licht von seinem inneren Gott offen ist. Dies ist der Kern und Knochenmark der Gnosis oder des heiligen Wissens das  aus entlegensten Zeiten allgemein geehrt wurde.“

Das ist es: Der Gnostizismus, der mit den jüdischen Pharisäern anfing (jüdische Enzyklopädie), war der Feind der Lehre Christi schon zur Zeit von Bischof Irenäus (150 n. Chr.), durch die jüdischen alexandrinischen Philosophen weitergegeben, sie befiel die Albigenser, die Templer, die Freimaurer-und nun auch die UN-Weltregierung.
Jetzt wissen wir, wer unser wahrer Feind ist – er ist der 2000 Jahre alte Feind von Jesus Christus
. Und das kann man bedauern – oder bejubeln – je nach Einstellung.

http://euro-med.dk/?p=7410

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Gruß

Der Honigmann

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