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Archive for the ‘Illuminaten’ Category


….daß am….

13.07.1960

Die Deutsche Bundesbank in Frankfurt am Main gewährt der Weltbank den höchsten Kredit, den diese bisher außerhalb der USA aufgenommen hat. Die Anleihe von 240 Mio. US-Dollar (rd. 1 Mrd. DM), rückzahlbar in zwölf Jahren mit einem Zinssatz von 4,5%, wird für die wirtschaftliche Förderung unterentwickelter Länder aufgewendet.

http://www.chroniknet.de/daly_de.0.html?year=1960&month=7

…..danke an Tanja.

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….ist doch interessant – oder?

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Gruß

Der Honigmann

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Vieles deutet auf die Hand westlicher Geheimdienste hin.

Von Benjamin Seiler

Time: „Niemand konnte Benazir Bhutto retten.“ Unten: Osamas wundersame Verjüngung: links der alte, rechts der neue „bin Laden“.

Zweieinhalb Monate, nachdem Benazir Bhutto nach achtjährigem Exil in ihre Heimat Pakistan zurückgekehrt war, wurde sie am 27. Dezember 2007 getötet. Wie bei den meisten spektakulären politischen Morden handelte es sich auch hier um einen Einzeltäter, der sein Opfer nicht lange genug überlebte, um seine allfälligen Auftraggeber preiszugeben.

Kaum verklangen die Polizeisirenen, da verkündeten die westlichen Medien bereits, Al Kaida oder die Taliban steckten hinter dem Anschlag auf die pro-westliche Politikerin. Doch die militanten Islamisten wiesen jede Beteiligung an Bhuttos Ermordung zurück. Es gibt nämlich noch andere, denen die vormalige pakistanische Premierministerin immer mehr ein Dorn im Auge war. Zu ihnen gehören nicht zuletzt die zionistischen Neokonservativen, welche hinter George Bush die Fäden der US-Außenpolitik ziehen. Obwohl Benazir Bhutto für westliche Werte eintrat und diese auch lebte (sie wurde mehrfach wegen Korruption angeklagt), ließ sie sich in den letzten Wochen ihres Lebens zu Aussagen hinreißen, die in Washington mehr als nur ein Stirnrunzeln auslösten.

So schrieb sie kurz vor ihrem Tod den Artikel Eine falsche Entscheidung für Pakistan, worin sie die USA beschuldigte, mit ihrer Außenpolitik für den weltweiten Terrorismus verantwortlich zu sein: „Wenn die USA sich mit Diktaturen und totalitären Regimes verbünden, verraten sie die grundlegenden Prinzipien ihrer Gründung. (…) Unterdrückte Bürger, die sich auf anderem Weg kein Gehör verschaffen können, flüchten sich oft in Extremismus und religiösen Fanatismus.“ Genau das wird jedoch von den politischen Strategen in Washington und Tel Aviv absichtlich provoziert, gehört doch die Destabilisierung islamischer Staaten zum Kern der neokonservativen Agenda. Es sind vor allem die pro-israelischen Denkfabriken in den USA, welche fordern, man müsse die Region im Chaos versinken lassen, um die arabische Welt uneins und schwach zu halten. Pakistan, die einzige islamische Atommacht, ist davon nicht ausgeschlossen.

Und so erschien während Benazir Bhuttos Wahlkampf ein Kommentar in der New York Times, den der Neokonservative Frederick Kagan vom American Enterprise Institute mitverfaßt hatte. Unter dem Titel Pakistans Kollaps, unser Problem, schürt Kagan die Angst um die Sicherheit der rund 70 pakistanischen Atombomben. Damit sie nicht in die Hände der Islamisten fallen, sei eine starke amerikanische Militärpräsenz in Pakistan unabdingbar, fordert der Zionist weiter. Praktisch: Pakistan grenzt über weite Strecken an den Iran – eine ideale Ausgangslage für einen allfälligen US-Militärschlag. Doch Benazir Bhutto spielte da nicht mehr mit. In ihrer letzten Rede vor ihrer Ermordung bezeichnete sie das Ansinnen, Nato-Truppen in Pakistan zu stationieren, als nicht akzeptierbar: „Warum sollten wir fremde Truppen hereinlassen? Wir können uns allein darum kümmern!“

Anschließend kümmerte man sich um sie.
Als ob Benazir Bhutto die Drahtzieher der US-Außenpolitik nicht schon genügend provoziert hätte, verkündete sie am 2. November 2007 in einem Interview mit dem TV-Nachrichtensender Al Jazeera, Osama bin Laden sei längst tot. Sollte dies stimmen, wäre das in der Tat peinlich für den Westen. Damit wären viele der Videos und Tonbänder von bin Laden als Fälschungen entlarvt und der „Krieg gegen den Terror“ hätte seine Galionsfigur verloren!

Benazir Bhutto nannte im Fernsehinterview gleich noch bin Ladens mutmaßlichen Mörder: Ahmed Omar Saeed Sheikh. Ein Mann, den der damalige pakistanische Staatschef Musharraf in seiner 2006 veröffentlichten Autobiographie als „Agent des britischen Geheimdiensts MI6“ bezeichnet. Ein Mann auch, der 2001 einem der angeblichen Terroristen vom elften September sehr viel Geld überwiesen hatte. Den Auftrag dazu erteilte General Mahmud Ahmad. Der weilte während den Anschlägen auf das World Trade Center in New York, wo er sich als Chef des pakistanischen Geheimdienstes ISI zu Gesprächen mit US-Amtskollegen traf. Wenig später mußte er von seinem Amt zurücktreten. Die britische Times gibt in ihrer Ausgabe vom 5. Januar 2008 als Begründung an: „Ahmad wurde vorgeworfen, eine Überweisung von 100’000 Dollar an Mohammed Atta, einen der 9/11-Flugzeugentführer, veranlaßt zu haben.“
Der pakistanische Geheimdienstler war zuvor schon in illegale Machenschaften auf amerikanischem Boden verwickelt gewesen. Über türkische Mittelsmänner versorgten israelische Agenten Pakistan jahrelang mit radioaktivem Material aus hochgesicherten nuklearen US-Forschungseinrichtungen wie der Atomwaffenschmiede Los Alamos. Hierzu hatten sie Angestellte bestochen. Auf pakistanischer Seite war General Ahmad für die Spionageoperation zuständig.

Der Schmuggel flog dank der FBI-Beamtin Sibel Edmonds auf, die kurz nach den Terroranschlägen von 2001 als Türkischübersetzerin eingestellt wurde. In dieser Funktion hatte sie laut besagtem Times-Artikel Tausende Stunden Telefongespräche türkischer und israelischer Diplomaten zu überprüfen, die seit 1997 aufgenommen worden waren. Edmonds sprach von einer „Verschwörung auf höchster Ebene“ in Pentagon und US-Außenministerium, um diesen Spionagefall nicht zu stoppen, sondern zu vertuschen. Als die FBI-Angestellte während den offiziellen Untersuchungen zum elften September dazu Aussagen machte, verlor sie im März 2002 ihren Job.

Benazir Bhutto verlor etwas weit Kostbareres. Obwohl sie dem pakistanischen Geheimdienst ISI nicht über den Weg traute, bedachte sie nicht, daß in ein Komplott des ISI immer auch westliche Geheimdienste und der Mossad verwickelt sind. Am Tag ihrer Ermordung wollte sie sich mit den US-Parlamentariern Arlen Specter und Patrick Kennedy (Sohn des US-Senators Ted Kennedy) treffen, um ihnen ein 160 Seiten dickes Dossier über eine „Verschwörung des ISI“ gegen ihre Person zu überreichen. Dazu kam es nicht mehr.

http://www.zeitenschrift.com/magazin/58-benazir_bhutto.ihtml

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Gruß

Der Honigmann

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–  Monatsspruch Scheiding/September 2012:

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Wer wollte in den grauen Tagen
Nach dem Krieg das Banner tragen ?
Es lag das ganze Reich in Trümmern,
Wen sollte da die Zukunft kümmern ?

Auf deutschem Boden stand der Feind,
Das Volk getrennt, nicht mehr vereint !
Was Moskau für den Osten war,
Das war für uns Amerika !

In Ost und West, was sie auch taten,
Plötzlich alles Demokraten !
Doch wollte man in Freiheit leben,
Mußte sich das Volk erheben !

Und als es aufstand, stürzte schon
Der Moskauer Vasallenthron !
Nun sollens auch die anderen wissen,
Daß sie aus Deutschland weichen müssen !

Denn niemand überm großen Teich,
Erträgt ein starkes Deutsches Reich !

Doch die es wollen hier im Land,
Merken was sie stets verband:
Ob rechts, ob links, nur Deutschlands Leben
Soll unsrem Kampf den Sinn nun geben !

So standen wir noch eben gerade
Links und rechts der Barrikade.
Plötzlich jetzt gemeinsam ringen ?
Nur so -mein Freund- kann es gelingen !

Deutschland wird nur leuchtend stehn,
Wenn alle jetzt zusammengehn !

Thomas Brehl (1957/2010) im Februar 2001

….danke an Bärbel R.R.

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Gruß

Der Honigmann

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Wichtiges Hartz IV Urteil

Hartz IV Betroffenen darf nicht aufgrund einer Unterhaltsvermutung in Haushaltsgemeinschaften der Arbeitslosengeld II Regelsatz gekürzt werden. Das gilt auch, wenn die Betroffenen Verwandt sind.

Argen dürfen keine Forderungen vollstrecken, da sie keine Behörden sind
Berlin (pr-sozial) – Nach einem Beschluss des Landessozialgerichts Berlin können die Arbeitsgemeinschaften (Arge) aus Arbeitsagentur und Kommune keine Vollstreckung nach dem Verwaltungsgerichtsgesetz von Regelleistungen und Sozialgeld betreiben. Mit dem Beschluss vom 7. März entschied das Berliner Landessozialgericht, dass die ARGE selbst ist keine Behörde des Bundes auch wenn die Wahrnehmung der Aufgaben nach § 6 Abs. 1 Nr. 1 und Nr. 2 SGB II auf sie übertragen ist und daraus die Behördeneigenschaft im Sinne der §§ 8 ff SGB X folgt. Damit entschied das Gericht einen Rechtsstreit, indem es um Rückforderungen aus dem Jahr 2005 (Dezember) ging.

Auszug aus dem Urteil:
Die Beklagte hat für die Vollstreckung ihrer Geldforderung aus dem Bescheid vom 29. Dezember 2005, die Ausgangspunkt der vorliegenden Klage ist, in Anwendung des § 66 Abs. 1 Satz 1 Zehntes Buch Sozialgesetzbuch (SGB X) die Vollstreckung nach dem Verwaltungs-Vollstreckungsgesetz (VwVG) gewählt und sowohl wegen der Rückforderung von Regelleistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts und Sozialgeld als auch der Rückforderung wegen Kosten für Unterkunft und Heizung die Vollstreckung durch das Hauptzollamt Potsdam eingeleitet. Es ist schon fraglich, ob dies zulässig war. Denn die beklagte Arbeitsgemeinschaft selbst ist jedenfalls keine Behörde des Bundes im Sinne des § 66 Abs. 1 SGB X, auch wenn die Wahrnehmung der Aufgaben nach § 6 Abs. 1 Nr. 1 und Nr. 2 Sozialgesetzbuch Zweites Buch (SGB II) auf sie übertragen ist (§ 44b Abs. 3 SGB II) und daraus die Behördeneigenschaft im Sinne der §§ 8 ff SGB X folgt. Kommt damit aber (neben der Vollstreckung des Verwaltungsaktes durch Zwangsvollstreckung in entsprechender Anwendung der Zivilprozessordnung, § 66 Abs. 4 SGB X) die Vollstreckung nach § 66 Abs. 3 SGB X in Verbindung mit dem Verwaltungsvollstreckungsgesetz für das Land Brandenburg (VwVGBbg) in Betracht, wäre das Hauptzollamt Potsdam nicht zuständige Vollstreckungsbehörde.

Abschließend brauchte die Frage, ob die Hauptzollämter als Vollstreckungsbehörden der Bundesfinanzverwaltung zumindest für die Vollstreckung der Rückforderung von Regelleistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts und Sozialgeld (mit Blick auf die Trägerschaft der Bundesagentur für Arbeit insoweit) zuständig sind, nicht entschieden zu werden. Für die Übernahme der Kosten aus Veranlassungsgesichtspunkten sprechen auch die übrigen Umstände. Allerdings war für den Kläger ohne weiteres, nämlich aus der geforderten Summe und am genannten Fälligkeitszeitpunkt erkennbar, dass eine Vollstreckung aus dem Bescheid vom 29. Dezember 2005 erfolgen sollte und es sich bei dem angegebenen Datum (28. Dezember 2005) ersichtlich um einen Übertragungsfehler gehandelt hat. Die Vollstreckung aus dem Bescheid vom 29. Dezember 2005 hätte am 30. März 2006 aber nicht mehr angekündigt werden dürfen, denn den Bescheid vom 29. Dezember 2006 hatte die Beklagte am 1. Februar 2006 aufgehoben. Die Annahme des SG, der Bescheid vom 29. Dezember 2005 sei durch den Bescheid vom 1. Februar 2006 (der in Gestalt des Widerspruchsbescheides vom 2. März 2006 Gegenstand des seit dem 3. April 2006 mittlerweile beim SG Berlin anhängigen Klageverfahrens S 55 AS 4609/06 ist) ersetzt worden, die Vollstreckung sei aus diesem Bescheid erfolgt und später – im Hinblick auf die aufschiebende Wirkung der Klage – für den Kläger erkennbar ausgesetzt worden, geht fehl. Dem Widerspruch gegen den Bescheid vom 29. Dezember 2005 ist ausdrücklich mit Schreiben vom 1. Februar 2006 abgeholfen worden und getrennt davon ein neuer Aufhebungs- und Erstattungsbescheid ergangen. Abhilfebescheide ersetzen vorausgehende Bescheid nicht, sondern erledigen das Widerspruchsverfahren. Dies hat die Beklagte dem Kläger (unter Übernahme der Kosten dieses Widerspruchsverfahrens) auch ausdrücklich mitgeteilt und daran muss sie sich auch hinsichtlich der Vollstreckung festhalten lassen. Nichts anderes ergibt sich aus dem in der Vollstreckungsankündigung in Bezug genommenen Fälligkeitsdatum (14. Januar 2006), denn dieses liegt vor Erlass des Bescheides vom 1. Februar 2006. Der Kläger konnte die Vollstreckungsmaßnahmen – richtigerweise – nur dahin interpretieren, dass trotz Aufhebung des Bescheides vom 29. Dezember 2005 aus diesem vollstreckt würde.

http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/0344e19930090d209.php

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Gruß

Der Honigmann

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Celine von Marschall – Der Fall “J.” (9 Jahre) – Wie eine Mutter mit ihrem Sohn fliehen musste vor Vater, Kinderheim und den Behörden

“Gebt mir und meinem Sohn unser Leben wieder!”

 
Celine von Marschall hat in ihrem Leben als Mutter und Ehefrau alle Höhen und Tiefen erlebt. Mit dem Tod ihres ersten Mannes verlor sie nicht nur ihre große Liebe – und die Töchter einen großartigen Vater – sondern sie lernte danach einen Mann kennen, der ihr jeden Glauben an Anstand und Menschlichkeit nahm. Dieser Mann machte ihr und ihren Kindern das Leben zur Hölle. Es begann dann die Zeit in der sich immer mehr Menschen in ihr Leben drängten, um ihre aufgezwungene Hilfe anzubieten. Als alleinerziehende Mutter von vier Kinder musste sie erkennen, dass man ihr schleichend alles wegnehmen wollte, wofür sie ein Leben lang alles tat. Den Kindern und sich ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen. Celine von Marschall musste nahezu tatenlos zusehen, wie man ihrem kleinen Sohn sein Lachen wegnahm. Beide mussten fliehen und untertauchen. Mutter und Sohn durchschritten ein Meer von Tränen, weil sie stets Angst hatten entdeckt zu werden. Celine von Marschall wollte ihr Kind nicht in ein Heim geben, um es dort verenden zu lassen. Die ständige Angst einer Mutter von ihrem Kind getrennt zu werden, um es leiden zu sehen, wird wohl ein Mann nie verstehen können. Dennoch sind es auch seelenlose Beamtinnen in Jugendämtern, Kindergärten, Schulen, Kliniken, Gerichte und Kinderheime, die tagtäglich unmenschliche Urteile fällen.

Celine von Marschall: “Ich schildere hier die Geschichte meines Sohnes “J.”. In meinem Bericht kann man ganz deutlich erkennen, wie mein Kind vom eigenen Vater, dem Jugendamt, dem Gericht und anderen Beteiligten, die daran mitgewirkt haben, systematisch zerstört wird. Ich bin in erster Ehe verwitwet. Mit meinem verstorbenen Mann habe ich drei Töchter im Alter von 27, 24 und 22 Jahren. Die Älteste hat Jura studiert und bereitet sich gerade auf ihr zweites Staatsexamen vor, die anderen zwei Mädchen arbeiten in der Zahnmedizin und als Kreditanalystin.

Wir führten früher ein ganz normales Leben. Ich war Inhaberin einer Werbeagentur und mein Sohn war ein glückliches Kind. Er war Mitglied in einem Fußballverein, hatte viele Freunde und war sehr beliebt. Zwei Jahre, nach dem Tod meines Mannes, lernte ich einen Mann kennen. Dieser zog nach drei Monaten bei uns ein. Anfangs lief alles sehr gut. Wir heirateten im Jahr 2000. Das war im Nachhinein gesehen mein allergrößter Fehler. Von da ab änderte sich vieles. Sein Verhalten mir gegenüber, sein Verhalten meinen Kindern gegenüber. Es war ein schleichender Prozess und ich wollte es nicht wahrhaben. Es war der Wunsch meines Exmannes ein leibliches Kind zu zeugen. Nur auf normalen Weg konnte er das nicht und so entschlossen wir uns damals in eine Kinderwunschpraxis zu gehen. Aber kaum war mein Sohn auf der Welt, wurde es noch schlimmer und mir endlich klarer, dass das Verhalten meines Exmannes nicht mehr der Norm entsprach.

Er kümmerte sich nicht um unseren gemeinsamen Sohn, behandelte meine Töchter nicht gut. Sei es psychisch oder physisch. Seine Aggressionen und seine Gewalt mussten wir alle erfahren! Aus der Angst heraus und sehr großer Scham erstattete ich aber nie eine Anzeige. Trotzdem ermittelte ein aufmerksamer Staatsanwalt in unserer jetzigen Familiengerichtssache in über 100 Fällen in den Jahren 2000 bis 2002 und mein Exmann wurde am 21. März 2012 vor dem Amtsgericht München wegen Misshandlung Schutzbefohlener – meine Kinder – verurteilt. 2006 war dann letztendlich die Trennung.

Weil ich damals krank war, suchte mein Exmann eine Schule für “J.” Es war eine Sonderschule in München-Riem und das obwohl mein Sohn weder lernbehindert war noch an mangelnder Intelligenz litt. Im September 2009 hatte er seinen ersten Schultag. Am ersten Schultag waren wir alle dabei. Nach dem Unterricht fuhren wir alle zu uns nach Hause um den Tag gebührend zu feiern. Mein Exmann hatte davon Kenntnis und war auch damit einverstanden.

Plötzlich und unerwartet erhielt ich dann Tage später die Nachricht vom Jugendamt dort vorstellig zu werden. Laut Aussage der damaligen Sachbearbeiterin Frau Sch. soll sich mein Exmann an das Jugendamt gewandt haben. Er gab dort an, dass ich seinen Sohn entführt und ich mich im Prostituiertenmilieu angesiedelt habe. Ebenso, dass unser gemeinsamer Sohn dauerhaft bei ihm gewohnt habe. Ich fiel aus allen Wolken, konnte und wollte nicht glauben, dass er solche Lügen über mich verbreitete. Ich verstand nicht warum und was er damit bezwecken wollte. Von da ab war nichts mehr wie es war. Er stellte auch genau zu diesem Zeitpunkt den Ehegatten- und Kindesunterhalt ein.

Im Dezember 2009 folgte eine Gerichtsverhandlung vor dem Amtsgericht München. Es wurde das Wechselmodell vereinbart. Auch wurde vereinbart, dass wir uns bei der Clearingstelle – Prop e.V. in München – vorstellen müssen. Mit alledem war ich nicht einverstanden. Mein Sohn war noch nie über Tage hinweg von mir getrennt und hatte auch kein inniges Verhältnis zu seinem Vater. Ich stellte fest, dass es “J.” von mal zu mal schlechter ging. Er wurde immer stiller, lachte kaum noch und versteckte sich sogar oder stellte sich schlafend, wenn er wusste sein Vater würde ihn abholen. Teilweise kam er auch mit faustgroßen Hämatomen nach Hause. Mir brach es jedes Mal das Herz, ihn an den Vater zu übergeben und wusste überhaupt nicht, was ich dagegen tun sollte.

Und dann kam “J.” Geburtstag. Es war der 11. April 2010. Mein Ex-Mann rief an, er hätte keine Zeit für den Kleinen, ich solle ihn sofort holen. Meine Tochter und ich machten uns sofort auf den Weg. Als “J.” uns schon entgegenkam, konnte er vor Schmerzen kaum gehen. Er hatte eine Platzwunde, nicht versorgt vom Vortag, am Hinterkopf. Im Auto zog er dann seine Jacke aus. Ich fuhr los und meine Tochter schrie „Mama, “J.” hat lauter blaue Flecken“. Sofort fuhren wir ins Erdinger Krankenhaus. Der Arzt fragte “J.”, woher die Verletzungen stammten und mein Sohn antwortete, sein Vater habe ihn wieder mal geschlagen. Für mich brach förmlich eine Welt zusammen. Ich hätte niemals gedacht, dass der eigene Vater soweit geht wie früher bei “J.” Schwestern. Mein Herz klopfte und ich war den Tränen nahe, aber ich wusste, ich muss jetzt stark sein. Ich muss etwas tun!

Ein paar Tage später fand ein Termin im Jugendamt statt. Mit beteiligt an dem Gespräch waren mitunter die damalige Lehrkraft meines Sohnes, Frau Z., die Schulpsychologin der damaligen Schule, Frau Sch., mein Exmann und die Sachbearbeiterin vom Jugendamt Frau L. Wie naiv war ich eigentlich? Ich dachte, das ist die Gelegenheit das Jugendamt um Hilfe zu bitten. Ich legte das Attest des Krankenhauses vor, ebenso eidesstattliche Versicherungen meiner drei Töchter, aus denen herauszulesen war, wie mein Ex-Mann meine drei Töchter in der Vergangenheit behandelte. Ich wurde belächelt, nicht ernst genommen. Ich dachte ich wäre in einem falschen Film. Mein Exmann wurde sogar besonders zuvorkommend behandelt und mir wurde unterschwellig unterstellt, ich habe mir das alles nur ausgedacht um meinen Exmann in einem schlechten Licht dastehen zu lassen. Ich verstand die Welt nicht mehr, fühlte mich hilflos, sprachlos, ohnmachtlos. Wenn das Jugendamt nicht hilft, wer hilft uns dann?

Das Wochenende darauf sollte ich “J.” wieder an meinen Exmann übergeben. Das konnte ich doch nicht zulassen. Was wäre ich für eine Mutter, die mit ihrem Sohn eine Woche vorher noch im Krankenhaus war und dann das eigene Kind sozusagen wieder ausliefert? Das wäre ein wahnsinniger Vertrauensbruch gegenüber meinem Sohn gewesen. Wir entschieden uns zur Anzeige. Untermauert auch von dem damaligen Therapeuten meines Sohnes, Herr F., der “J.” darauf hinwies, er könne ja der Polizei einen Brief schreiben oder selbst dort hingehen. Denn niemand hätte das Recht ihn zu schlagen. Wieder fühlte ich mich im Stich gelassen. Die Anzeige wurde erst letztes Jahr durch Zahlung einer Geldbuße eingestellt.

Mein Exmann hatte den Firmenanwalt seines Arbeitgebers beauftragt. Dieser Anwalt war im wahrsten Sinne des Wortes ein Anwalt, der aus vollen Rohren schoss. In den Schriftsätzen wurde ich regelrecht fertig gemacht. Jedes Mal, wenn ich einen Schriftsatz las, brach ich zusammen und konnte diese Gemeinheiten und Verleumdungen mir gegenüber nicht fassen! Ich selbst hatte damals einen Anwalt, Herr G., der ein ¾ Jahr kaum auf Schriftsätze und auf meine Emails reagierte. Ich ließ diesen entpflichten und habe nun seit 1 ¼ Jahren einen neuen Anwalt. Nachdem mein damaliger Anwalt, Herr G. auf fast nichts reagierte und der gegnerische Anwalt, Herr K. einen Schriftsatz nach dem anderen herausjagte und mich darin weiterhin auf das Übelste diffamierte war ich plötzlich eine Mutter, der man unbedingt das Kind wegnehmen müsste. Plötzlich sollte ich mich im Prostituiertenmilieu aufhalten und noch vieles mehr.

Es kam noch besser. In den Schriftsätzen wurde seitens der Gegenseite immer wieder beantragt, meinen Sohn doch in eine Pflegefamilie zu geben. Der eigene Vater? Er wollte nicht einmal das Kind zu sich nehmen, nein, eine Pflegefamilie sollte es sein. Wie schlimm sollte es denn noch werden? Im August 2010 kam dann der Tag des Grauens, wobei das noch nicht die Spitze war: Das Amtsgericht Ebersberg entschied, dass “J.” in die Psychiatrie eingewiesen werden soll. Ich brach zusammen. Die Richterin, Frau R.-R. sagte wortwörtlich: „Frau von Marschall, wenn Sie nicht damit einverstanden sind, habe ich noch ganz andere Möglichkeiten ….“! Gott sei Dank entschied sich aber die Psychiatrie “J.” durch Dr. S. nicht aufzunehmen, weil sie keinen Grund sahen.

Im Vorfeld zu dieser Verhandlung fanden Termine bei uns zu Hause statt. Es besuchte uns eine Mitarbeiterin der Clearingstelle, Frau G. sowie die Verfahrensbeiständin, Frau J.-S. Mit anwesend waren damals immer zwei meiner Töchter. Die Verfahrensbeiständin sprach auch mit meinem Sohn alleine und teilte uns danach mit, dass es “J.” nicht gut ginge und sie dazu raten würde, ihn einer ambulanten Psychotherapie unterziehen zu lassen. Aber plötzlich in der Verhandlung sagte sie etwas ganz anderes und unterstützte sogar den Vorschlag, dass “J.” in eine Psychiatrie sollte. Nach der Verhandlung gingen mir tausend Gedanken durch den Kopf, meine Familie und ich brachen zusammen.

Die Verfahrensbeiständin, Frau J.-S., muss sogar die Heckscherklinik angerufen haben um einen Termin auszumachen und riet mir meinem Sohn zu sagen, er käme in eine Einrichtung, wo es viele Kinder und Spielsachen gäbe und dass es dort ganz toll wäre. Seine Mama dürfte ihn jederzeit besuchen. Sie rief mich sogar an und fragte mich, ob ich meinen Sohn schon vorbereitet hätte. Es waren wie Messerstiche die mich trafen. Ich soll meinen eigenen Sohn, der mal ein ganz glückliches Kind gewesen ist, ausliefern? In eine Psychiatrie?

Dann im Dezember 2010 sollte erneut eine Verhandlung vor dem Amtsgericht Ebersberg stattfinden. Ich hatte die große Angst, dass an diesem Tag beschlossen werden sollte, meinen Sohn von mir zu nehmen. Ich stellte damals einen Befangenheitsantrag gegen die Richterin R.-R. um Zeit zu gewinnen. Ich war auf der dringenden Suche nach Menschen, die mich in dieser schwierigen und für mich fast ausweglosen Situation unterstützen sollten und fand auch diverse Helfer. Auch gegen die Verfahrensbeiständin, Frau J.-S. stellte ich einen Antrag auf Befangenheit.

In meiner absoluten Not schrieb ich sogar mehrere Fernsehsender an. Ich wollte auf diese Missstände aufmerksam machen und mit Hilfe der Öffentlichkeit hoffte ich so sehr, dass sich alles zum Guten wendet und die Wahrheit endlich ans Tageslicht kommt. Ich sah keinen anderen Ausweg mehr für uns.

Im Laufe der Zeit nahm ich Akteneinsichten beim Jugendamt, bei der Clearingstelle – Prop e.V. – sowie in der damaligen der Schule meines Sohnes. Bei einer Akteneinsichtnahme beim Jugendamt sah ich Ungeheuerliches. Eine private Email von mir, die ich Ende 2010 an einen Fernsehsender sandte mit der Bitte um Hilfe, befand sich in dieser Akte. Wie kam diese Email an das Jugendamt bzw. in diese Akte? Ich hatte lediglich den Fernsehsender angeschrieben. Ich konnte die IP-Adresse erkennen und es handelte sich dabei um das Bayerische Staatsministerium. Die Postadresse war StMAS. Mein „fotografisches Gedächtnis“ erlaubte es mir diese Unterlagen zu sichern und diese dann an verschiedene mir vertraute Personen zu senden. Denn sonst hätte man mir wahrscheinlich nie geglaubt.

Während all dieser Zeit passierten leider auch in der damaligen Schule meines Sohnes unglaubliche Dinge. Mein Sohn wurde von der Lehrerin, Frau Z. im höchsten Ausmaß gemobbt, er erfuhr teilweise sogar körperliche Übergriffe in Form von Gewalt. Ich funktionierte zu diesem Zeitpunkt nur noch. Alles war so unreal für mich und trotzdem war es Realität. Noch nie habe ich so etwas erlebt und ich wusste nur eines: Ich muss etwas unternehmen, meinem Sohn helfen.

Aufgrund verschiedener und immer wiederkehrender Vorkommnisse wandte ich mich damals wieder mal in der Hoffnung auf Hilfe an die Regierung von Oberbayern, Frau W. Diese aber beschwichtigte und hielt die damalige Lehrkraft Frau Z. als äußerst kompetent. und man glaubte mir wieder mal nicht. Es war für mich wie ein Kampf gegen Windmühlen. In meiner absoluten Verzweiflung entschloss ich mich gegen Frau Z. insgesamt fünf Dienstaufsichtsbeschwerden einzureichen. Dann spitzte es sich noch mehr zu und wieder in meiner Hilflosigkeit wandte ich mich an die Opferschutzstelle des Kriminalkommissariats in der Bayerstraße in München. Endlich habe ich Menschen gefunden, die mir glaubten und sie rieten mir dann auch zur Strafanzeige gegen die Lehrerin, Frau Z. Im Nachhinein aber verlor ich den Glauben an unserem Rechtssystem wieder einmal. Die Dienstaufsichtsbeschwerden wurden zurückgewiesen und die Strafanzeige eingestellt. Was mit meinem Sohn in der Zwischenzeit passierte, das interessierte wohl dann niemanden mehr. “J.” wurde krank, hatte Kopf- und Bauchschmerzen und unheimliche Angst zur Schule gehen zu müssen. Den einzigen Ausweg den ich dann noch sah war ihn krankschreiben zu lassen.

Ich dachte, wenn ich ihn an einer anderen Schule anmelde, ist alles vorbei und wollte ihn auf der Grundschule anmelden. Nur durfte ich nicht. Für eine Anmeldung ist auch die Unterschrift des Vaters notwendig. Wir hatten damals noch das gemeinsame Sorgerecht. Der war aber nicht einverstanden. Wieder in meiner absoluten Not wandte ich mich ans Amtsgericht Ebersberg und stellte einen Antrag auf einstweilige Anordnung zur Ersetzung der väterlichen Unterschrift. Die Richterin R.-R. lehnte ab. Mein Anwalt, Herr Z., stellte erneut einen solchen Antrag und ich dachte mit unserer Begründung und den geschilderten Vorfällen muss ja die Richterin zustimmen. Und wieder mal scheiterte ein weiterer Versuch meinem Sohn beizustehen, ihm zu helfen, ihn aus der Misere herauszuholen. Die Richterin R.-R. lehnte wieder ab u. a. mit der Begründung man sollte doch eine Aussprache mit der Lehrerin, Frau Z., suchen. Als ob ich das nicht schon viele Male getan hätte. Wie es meinen Sohn dabei ging, das interessierte wieder niemanden. Wir wurden nicht wie Menschen behandelt, genau so kam es mir vor. Wie sollte ich meinen Sohn vermitteln, dass alles wieder gut wird, wenn wir ständig so sehr im Stich gelassen worden sind?

Ich suchte für “J.”, als ich ihn zu Hause ließ, eine Person, die ihn während dieser Zeit unterstützen sollte. Er war dann drei Mal pro Woche dort. Frau C., eine staatliche geprüfte Erzieherin, pädagogische Fachkraft für Integration, Psychomotorikerin und Kinderschutzfachkraft nach § 8 a SGB VIII begleitete “J.” in seiner schulischen Entwicklung und er lernte mitunter dort sogar mehr, als in der Sonderschule. Ich war stolz auf meinen Sohn. Mit Freude lernte er bei ihr die Schreibschrift und fing sogar mit dem Einmaleins schon an.

Ich dachte zwar es kann nicht noch schlimmer kommen, aber leider doch. Ende Juni 2011 fand erneut eine Verhandlung vor dem Amtsgericht Ebersberg statt. Die Richterin R.-R. entschied am 29. Juni 2011, dass das Sorgerecht auf das Jugendamt übertragen werden soll und ich meinen Sohn sofort dem Jugendamt herauszugeben habe mit anschließender sofortiger Fremdunterbringung. All das, was meine Familie und ich bis jetzt erlebt haben, war fast gar nichts dagegen, wenn man hört, mein Kind, das früher ein ganz normales Leben in einer liebevollen Familie geführt hat, sollte in ein Heim, Es sollte aus einer intakten Familie herausgerissen werden, weg von seiner Mutter, seinen Schwestern, seinen Freunden. Das konnte nicht sein. Warum hat mir nie jemand geglaubt oder glauben wollen? Warum wurde nie etwas nachgeprüft? Warum wollte man uns, mein Kind kaputt machen? Sollte er als seelischer Krüppel enden? Das ließ ich nicht zu.

Der Vater war im Übrigen mit dem Beschluss einverstanden. Die Gründe des Gerichts waren u. a., dass das Kind nicht mehr beschult wäre und schädlich wäre auch der lange Kontaktabbruch zwischen Vater und Sohn. Wieder mal nicht beachtet wurde, obwohl bekannt, dass ich mich schon lange um einen begleiteten Umgang bemüht habe, ja, sogar mir Ende 2010 einen Umgangshelfer gesucht habe, der sogar persönlich beim Vater war. Nur mein Exmann war mit nichts einverstanden.

Mir wurde auch vorgeworfen, ich hätte mein Kind bestärkt den Vater wegen Körperverletzung anzuzeigen. Die Richterin R.-R. zweifelte auch meine mangelnde Fürsorge und Führung “J.” an und man könne es nicht mehr verantworten, dass mein Sohn bei mir bleibt. Mir wurde vorgeworfen, dass ich mich damals an RTL gewandt habe und ich den Fall an die Öffentlichkeit ziehen wollte. Ein weiterer Grund sollte sein, dass ich angeblich bei den Terminen meines Sohnes bei seinem damaligen Therapeuten, Herrn F., mit dabei gewesen sein soll. Obwohl genau dieser Therapeut dem Gericht eine Stellungnahme vorgelegt hat, in dem genau das Gegenteil steht. Mir wurde Realitätsverlust unterstellt. All das konnte ich nicht glauben. Was steckte dahinter, dass das Gericht aber wirklich alles unter den Tisch kehrte, was ich versucht habe zu beweisen und richtig darzustellen?

Am dem Tag, an dem mir der Beschluss zugestellt wurde, es war ein Tag vor meinem 49. Geburtstag, entschloss ich mich mit meinem Sohn wegzufahren. Keinesfalls hätte ich mein Kind dem Jugendamt übergeben und es zugelassen, dass er in ein Heim untergebracht werden soll. Es war die schlimmste Zeit meines bzw. unseres Lebens. Diese Angst, die wir ausgestanden haben, erwischt zu werden, kann man in Worte gar nicht fassen. Ich wusste nicht wie es weitergehen sollte. Ich wusste nicht, ob wir jemals unsere Familie wieder sehen würden. Ich wusste nicht, ob ich letztendlich inhaftiert werden sollte. Ich wusste nur eines: Wir mussten verschwinden und ich musste es verhindern, dass man mein Kind in ein Heim unterbringt und er daran zugrunde gehen würde.

Wir waren für viele Wochen von der Bildfläche verschwunden und nicht mal meine Töchter wussten, wo wir uns aufhielten. Mein Anwalt hatte von mir die Order Beschwerde gegen diesen Beschluss einzulegen. In dieser Zeit fanden – so wurde mir später dann berichtet – unzählige Hausdurchsuchungen statt. Bei uns zu Hause zweimal, bei meinem Bruder, bei meiner Schwägerin, bei einer Freundin und sogar in meiner Firma in Verona, für die ich damals tätig war.

Irgendwann aber kam die Erlösung und ich glaubte es kaum: Mir wurde die Nachricht zugeleitet, dass der Beschluss vom Oberlandesgericht München außer Vollzug gesetzt wurde und wir konnten und durften endlich wieder nach Hause. Als ich endlich nach diesen endlos langen Wochen meine Kinder wieder in den Arm schließen konnte und “J.” seine Schwestern wieder sah, lagen wir uns nur noch in den Armen und weinten. Ich dachte jetzt wirklich, alles wird wieder gut.

Das Oberlandesgericht München, das den Beschluss ja ausgesetzt hatte, hat mir aber leider Auflagen auferlegt. Ich habe meinen Sohn auf einem Sonderpädagogischen Förderzentrum anzumelden und muss ebenso die Anmeldung zur Ganztagesbetreuung nachweisen. Ich habe nachzuweisen, dass ich mit der Gutachterin, Frau B., einen Termin für ein familienpsychologisches Gutachten auszumachen habe. Auch wenn wir wieder nach Hause durften und die momentane Gefahr vorbei zu sein schien, dass “J.” nicht ins Heim muss, fühlte ich mich wieder geknebelt und gefesselt und in meiner freien Entscheidung als Mutter absolut gehindert.

“J.” sollte wieder auf eine Sonderschule und ich wurde dazu gezwungen. Obwohl mein Sohn weder lernbehindert ist und er einen IQ vorzuweisen hat, der dem eines normal intelligenten Kindes entspricht. Ich fühlte mich in meinen Grundrechten als Mutter absolut beschnitten und dachte mir aber trotzdem, dass ich das lieber in Kauf nehme, als meinen Sohn in einem Heim verenden zu sehen. Heute ist er in einer Sonderschule und in einem dort angeschlossenen Hort, in einem der schlimmsten Stadtteile Münchens, das sog. Glasscherbenviertel am Hasenbergl. Mein Sohn schämt sich so sehr, wenn er gefragt wird, auf welche Schule er geht, dass er entweder gar nicht antwortet oder aber etwas anderes sagt.

Sogar die jetzige Lehrerin, Frau W. sprach Anfang diesen Schuljahres davon, dass “J.” ein Regelschüler sei und empfahl mir die Anmeldung zur Regelschule Ostern diesen Jahres. Welche Freude war es für mich, endlich bestätigt das jemand. Ich habe auf ihr Anraten hin auch im Oktober l. “J.” einen Antrag auf Benotung unterschrieben, die man – so ihre Aussage – dazu bräuchte, um ein Kind auf die Regelschule rückzuführen. “J.” leidet enorm darunter, dass er in einer Sonderschule sein muss und am Nachmittag in einem Hort. Wir haben immer ca. 1 Std. Fahrtweg und kommen so spät nach Hause, dass keine Möglichkeit mehr vorhanden ist, dass “J.” neue Freunde hier an unserem Wohnort kennenlernen kann, geschweige dann auch mit ihnen spielen kann. Er fühlt sich als absoluter Außenseiter und alleine. Selbst sein größter Wunsch endlich wieder in einen Verein zu gehen oder Gitarrenunterricht nehmen zu können, kann ich ihm nicht erfüllen. Ich darf ihn nicht vom Hort nehmen, geschweige denn die Zeit dort kürzen. “J.” führt schon lange nicht mehr das Leben eines normalen Kindes und mir blutet das Mutterherz, mein eigenes Kind, das ich so sehr liebe, so leiden zu sehen.

Lange Zeit war Ruhe, bis ich die Ladung zur nächsten Gerichtsverhandlung bekam. Sie fand am 8. März 2012 statt. Mir wurde das Personensorgerecht in den Bereichen Aufenthaltsbestimmung, Schulbelange, Gesundheitsfürsorge, Antragstellung für Sozialleistungen und Jugendhilfemaßnahmen und Umgangsregelungen entzogen und Ergänzungspflegschaft angeordnet. Ergänzungspfleger, wie vom Jugendamt vorgeschlagen – die Innere Mission München durch eine Frau H. Weder mein Anwalt, noch ich glaubten nicht, was jetzt wieder passiert ist. Wieder einmal fiel mein Glauben ab und mir wurde buchstäblich der Boden unter den Füßen weg gezogen. Meine Tochter fand mich weinend und schluchzend vor Verzweiflung vor, als ich den Beschluss erhalten habe. Keiner aus meinem Umfeld konnte dazu noch etwas sagen. So unglaublich war das alles. Mein Anwalt hat mittlerweile gegen diesen Beschluss Beschwerde zum Oberlandesgericht München eingelegt. Es steht auch schon ein Gerichtstermin fest. Am 25. Juli 2012 soll verhandelt werden.

Die Gründe, warum man mir nach der langen Zeit das Personensorgerecht entzogen hatte sind fast identisch mit der damaligen Begründung, die damals zum Beschluss für die Heimunterbringung führten. All meine endlosen Versuche, dass man mir glaubt, sind wieder einmal systematisch zerstört worden. Jetzt wirft man wir sogar noch eine klassische Vorgehensweise vor, ebenso eine Strategie. Ich würde keine Bindungstoleranz zeigen. Außerdem würden bei meinem Sohn bereits depressive Züge vorliegen und er hätte bereits seelisch großen Schaden genommen. Wobei ich mich ernsthaft ständig frage und das mit Recht, wer diesen angeblichen seelischen Schaden wohl verursacht hat.

Mein Sohn war früher ein glückliches Kind. Man hat ihm mittlerweile sein Strahlen in den Augen genommen. Wir waren einmal eine Familie, die Spaß am Leben hatte und heute bestimmt unser Leben Angst, Kontrolle, ein enormer Druck. Die Gutachterin, Frau B., kam in ihrem Gutachten übrigens zur Ansicht, dass meine Erziehungsfähigkeit schwerwiegende Mängel aufweisen würde. Und das unterstellt man mitunter einer fast 50-jährigen Mutter, die bereits drei Kinder erfolgreich erzogen hat.

Der Vater hat sich mittlerweile zurückgezogen und hat an den letzten Gerichtsverhandlungen nicht mehr teilgenommen. Auch hier frage ich mich warum? Er hat eine Lawine in den Gang gesetzt und meinem Sohn damit seine Lebensqualität genommen. Mit diesem Bericht – und mein jetzigem Gang in die Öffentlichkeit – sehe ich dieses als meine letzte Hoffnung an. Man hat uns die Luft zum Atmen genommen und mein absoluter Herzenswunsch ist, dass wir endlich wieder unser Leben zurück erhalten. Ich möchte mein Kind wieder lachen und unbeschwert sehen. “J.” soll keine Angst mehr haben von uns getrennt zu werden”.

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Gruß
Der Honigmann
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Google-Übersetzung:

Ein Ausbruch von einem unbekannten Virus im östlichen Deutschland hat 4.000 Schüler krank. Es wird angenommen, verunreinigt Schulessen sind schuld, übermäßige Erbrechen und Durchfall bei jungen Patienten.

Anke Protze, die für die Chemnitz Health Bureau arbeitet, erklärt die Natur der Krankheit. “Es gibt ernsthafte und nicht so schweren Fällen – einige Kinder mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden. Mit dieser Krankheit haben einen enormen Verlust an Flüssigkeit und Mineralien. Das bedeutet, dass das erste, was zu tun ist, nicht geben Antibiotika, sondern ersetzen die Medien “, sagte sie. Mehrere Schulen haben ihre Türen als Vorsichtsmaßnahme geschlossen.

Alle Augen sind nun auf Catering-Unternehmen Sodexo, die alle Schulen, die von dem Bug betroffen liefert. Sodexo-Sprecher Stephan Dürholt skizzierte seine Unternehmen seine Position: “Im Moment sind wir nicht in der Lage, irgendwelche Gründe dafür sehen. Wir analysieren alles möglich und versuchen, all die Dinge, die jeder möglichen Form dieser Krankheit führen.

“Konnte vor dem Virus zu eliminieren, wurden die Kritiker schon ruft die Regierung auf, mehr Geld für Schulkantine zu verbringen. Eine Untersuchung über die Ursache des Ausbruchs ist derzeit von der deutschen Abteilung Gesundheit im Gange.

http://hisz.rsoe.hu/alertmap/site/?pageid=event_desc&edis_id=BH-20120928-36707-DEU

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Gruß

Der Honigmann

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SPD-Wahlk(r)ampf gegen die „Zockerbuden“ – ein Rohrkrepierer

von Peter Helmes

Alle wissen es seit heute: Peer Steinbrück will Kanzler werden, bis jetzt aber reicht´s gerade ´mal nur zum Kanzlerkandidaten. Der Mann muß also was tun; denn um was zu werden, muß man feste auf die Trommel hauen, damit´s jeder kapiert. Das kann Steinbrück – und hat lautstark den Wahlkampf eingeleitet. Der ehemalige Bundesfinanzminister – und gescheiterte NRW-Ministerpräsident aus der SPD – nimmt sich zur Eigenprofilierung die Banken vor die Brust. Is´ ja populär. Zur Bändigung dieser „Zockerbuden“, meint Steinbrück, müsse ein neues Bankenkonzept her. Eine wohlfeile Wahlkampfidee; denn viele Bürger haben von diesem Geschäft zwar keine Ahnung, aber natürlich eine Meinung: „Die“ Banken sind böse und haben zu viel Macht. Es ist also durchaus pfiffig, sich dieses emotional besetzten Themas anzunehmen, weil man damit bestens Stimmung machen kann. Sachverstand ist weniger gefragt.

Die Welt hält den Atem an. Wer wagt es, gegen solch mächtige Institutionen wie die Banken anzugehen? Na klar, Ritter (wider den tierischen Ernst) Peer Steinbrück – wer sonst! Und dieser tapfere Rittersmann legt nun einen Generalplan vor – eingebettet in das zukünftige Wahlprogramm der SPD. Danach will Steinbrück eine Trennung des klassischen Kreditgeschäftes vom Investmentbanking.

Damit trifft die SPD durchaus einen wunden Punkt. Es ist sicher erforderlich, die (großen) Banken stärker zu kontrollieren; denn in der Vergangenheit ist da arg viel schiefgelaufen. Kernpunkt des Steinbrück´schen Konzeptes: Große Banken sollen de facto zerschlagen, also getrennt werden in das klassische Kredit- und Einlagen-Geschäft auf der einen Seite und, streng getrennt davon, in das riskantere Investmentgeschäft.

Die Idee klingt auf den ersten Blick plausibel und auch recht einfach: Die Banken sollen das riskante Zocken mit kaum durchschaubaren Finanzprodukten nicht vermischen mit dem gewöhnlichen Kreditgeschäft. Damit wäre garantiert, daß der Staat – genauer: der Steuerzahler – nicht wieder für Fehlspekulationen einstehen soll. Bravo! Doch der Teufel steckt auch hier im Detail:

Über das Trennen des riskanten Zockens kann man durchaus reden. Aber Steinbrück will das Investment-Banking davon ganz abtrennen. Das allerdings sind auch die Dienstleistungen für die Unternehmen – besonders die mittelständischen. In der Praxis bedeutet das: Ein Unternehmen, das seit Jahren eine vertrauensvolle Beziehung mit „seiner“ Bank hat, fragt im Bedarfsfalle nicht nur nach einem Kredit, sondern das braucht auch ´mal den Zugang zum Kapitalmarkt, zu Investmentbanking-Leistungen. Das macht übrigens die Qualität einer „Hausbank“ aus: Finanzdienstleistung „aus einer Hand“. Eine Hausbank hält traditionelle eine sehr enge Verbindung zu ihrem Kunden und bietet ihm alles, was er benötigt – ein in Deutschland bewährtes Konzept. Und genau das will Steinbrück zerschlagen.

Steinbrück nennt das natürlich nicht „zerschlagen“. Er will diese Bereiche nur „intern trennen“, eine Wand einziehen zwischen den beiden großen Geschäftsfeldern. Aber diese Mauer, die er da innerhalb einer Bank zementiert, würde die oft über lange Zeit gewachsene ganzheitliche Kundenbeziehung zerstören, das zentrale Risikomanagement der Bank bliebe aber erhalten. Und das ist einer der Hauptkritikpunkte am Ansatz des Steinbrückschen Vorschlages: Solange an der Bankenspitze eine Unternehmensleitung wirkt, die beide Bankgeschäfte steuert, wird sie immer Wege finden, z. B. Gewinne oder Verluste aus der einen Sparte der anderen zuzuschieben und damit auch die Risiken verschieben können. Das ist nun mal die Praxis. Und damit kann man das zu Recht angegriffenen „Zocken“ nicht wirklich verhindern.

Das Investmentgeschäft vom Kredit- und Einlagengeschäft zu trennen, klingt zwar sehr griffig, hilft aber tatsächlich nichts. Beispiel gefällig: Die Lehmann-Bank, die die Finanzkrise 2008 verursacht hat, war eine reine Investmentbank. Nach der Theorie Steinbrücks hätte sie also nicht pleite gehen können. Merke: Eine einfache Trennung in „gutes Bankgeschäft“ und „schlechtes“ Bankgeschäft ist realitätsfremd und auch nicht zu handhaben. Eine Finanzkrise würde dadurch schon überhaupt nicht verhindert. Und, nebenbei bemerkt, die Krise der Hypo Real Estate, die Steinbrück seiner Zeit als Finanzminister regelrecht verschlafen hat, kostete den deutschen Staat alleine Staatsgarantien von rd. 142 Milliarden Euro. Der Witz: Anschließend ließ ausgerechnet Steinbrück sich als „Krisenmanager“ feiern. Das erinnert an den pleitegegangenen Unternehmer, der sich nach dem Konkurs seines Unternehmens als „Unternehmensberater“ selbständig macht und Vorträge darüber hält, wie man ein Unternehmen „erfolgreich“ managed.

Frage: Ist die Streuung von Risiken innerhalb einer Bank nicht doch besser als eine strikte Trennung? Muß man einer Kredit-vergebenden Bank den Weg zu den Finanzmärkten wirklich versperren? Wenn ja, warum? Steinbrück bleibt die Antwort schuldig. Sachlich betrachtet erschließt sich die Forderung nach Trennung also nicht. Und, verehrter Herr Steinbrück, es kommt hier nicht auf Schlachtrufe an – so populär sie auch sein mögen – sondern auf eine globale Betrachtung. Der Teufel liegt in den Details einer solchen Trennung, wie man das in den USA nicht gerade erhebend feststellen kann. Gut gemeint – okay! Gut gemacht? Nein!

 

Steinbrücks Kavallerie-Methode mit dem Säbel

Eine echte Begrenzung dieses Risikos ist nicht durch eine „Mauer“ zwischen den Bankbereichen möglich, sondern real nur durch zwingende Erhöhung des Eigenkapitals einer Bank, mit dem sie für ihre Geschäfte dann eben selbst haftet – und  nicht der Steuerzahler. Das bedingt natürlich eine wesentlich schärfere Bankenaufsicht. Ein weltweit tätiges Bankinstitut wie die Deutsche Bank hatte bisher gerade ´mal 2 Prozent Eigenkapital. Das macht jede Bank anfällig. Wenn aber eine saftige Anhebung des Eigenkapitals realisiert wird, ist das für die Banken sehr teuer, was dazu führen wird, daß sie sich dreimal überlegen, riskante Geschäfte einzugehen. Ein Zocken könnten sie sich dann nicht mehr leisten. Das „Zerschlagen“ ist dagegen „die Kavallerie-Methode mit dem Säbel“, wie es der renommierte Wirtschaftswissenschaftler Hans-Peter Burghof nennt, die „zwar auf den ersten Blick immer sehr beeindruckend ist, aber auf den zweiten Blick nicht wirklich überzeugt“ (Burghof).

„Banken-ESM“ – Omas Spargeld futsch

Steinbrück macht noch einen weiteren Vorschlag, der uns in Alarmstimmung versetzen müßte – die Schaffung eines „Banken-ESM“. Das wäre eine „schöne“ Parallele zum ESM („Europäischer Schulden-Mechanismus“): Die notleidenden Banken der Südsphäre wollen an unser Geld, das dann in diesem „Banken-ESM-Topf“ läge, um damit ihre defizitären Finanzinstitute vor dem Absaufen zu retten. Die größten Einzahler in diesen Topf wären wohl die deutschen Volksbanken und Sparkassen – und damit auch die Spargroschen von Tante Emma oder Oma. Ein Risiko, gegen das gerade wir Deutsche uns mit Vehemenz wehren müßten. Woher Steinbrück die Chuzpe hat, eine solche Lösung zu favorisieren, ist kaum verständlich. (Vielleicht liegt es daran, daß die Volksbanken nicht so tolle Redner-Honorare zahlen wie die ganz großen „Global-Player“.) Steinbrück sei klar gefragt: Sollen wir wirklich unser grundsätzlich bewährtes System der Universalbank an dieser sensiblen Stelle verändern, ohne ein wirklich besseres System zu installieren, das bisher noch niemand aufgezeigt hat?

Seine Ideen garniert der Kanzlerkandidat natürlich wie immer mit launigen oder markigen Sprüchen wie z. B.: „Die Politik hat an Vertrauen verloren und die Banken auch…“ Oder: „Gewinne werden privatisiert und Verluste sozialisiert“. Es gehe darum, „mit Leitplanken die Funktionsfähigkeit der Finanzmärkte zu erhalten. Die Politik muß versuchen, wieder auf Augenhöhe zu kommen, um entfesselte und entgrenzte Finanzmärkte zu bändigen…“ (Steinbrück). Sprüche wie diese versteht jeder, weil sie keine Kenntnisse des schwierigen Finanzmarktes voraussetzen, und sie kommen beim Volk gut an. Fehlt nur noch der Hinweis auf die „Finanzhaie“ und „Heuschrecken“ Münteferings. (Aber die haben ja damit auch nichts zu tun.)

Steinbrück legt noch nach: In seinem Programmbeitrag ruft er die Finanzbranche zu einer „radikalen Verhaltensänderung“ auf. Banken müßten wieder „Dienstleister sein“ und „keine Zockerbuden, die mit fremder Leute Geld hohe Einsätze wagen“. Da ist er wieder, der alte Hase Steinbrück, der Politik offenbar als Zirkus-Nummer versteht, bei der man dem staunenden Volk durch allerlei Kurzweil die miese Stimmung vertreibt – oder, je nachdem, wie man´s sieht – verstärkt. Er betreibt hier durch seine bewußte Emotionalisierung des sensiblen Themas „Finanzmärkte“ ein durchschaubares Spiel mit der Angst und reitet auf einer Empörungswelle, die das Verhältnis zwischen Banken und Kunden gefährlich belastet. Wobei er sich nicht einmal die Mühe gibt, bei den Banken zu differenzieren. So entsteht der Eindruck, daß alle in einen Topf gehören: allesamt eine Bande von Beutelschneidern. Aber das juckt ihn nicht – Hauptsache Schlagzeilen!

Nichts Neues von Steinbrück

Was so aufregend klingt, entpuppt sich aber insgesamt als nichts Neues. War alles schon dagewesen, ist alles schon erledigt oder in der Mache. Beispiele:

– Die wohlfeile Forderung, Europas Banken sollten sich in einer Krise selbst helfen – eine Steinbrücksche Forderung ohne Neuigkeitswert. Ein solches Programm hat die EU-Kommission schon längst in Arbeit, lange vor Steinbrücks „neuer“ Idee.

– Die Steinbrücksche Forderung, Finanzinstitute sollten nicht mehr mit Rohstoffen spekulieren dürfen – längst in Arbeit.

– Die Steinbrücksche Forderung nach einer Banken-ESM (siehe oben) klingt pfiffig, ist aber ein „Fensterantrag“: Deutschland erhebt bereits eine Bankenabgabe für eventuell notwendige Rettungsaktionen.

– Die Steinbrücksche Forderung nach einer Eindämmung des Hochfrequenzhandels: Die Wirklichkeit hat den SPD-Kanzlerkandidaten längst überrollt. Bundesfinanzminister Schäuble hat bereits einen Gesetzentwurf dazu. Steinbrück bietet also nichts Neues, sondern lediglich das Abkupfern bereits bestehender Ideen.

(Einschub zum Hochfrequenzhandel: Die großen Börsen der Welt arbeiten längst computergestützt. In Frankfurt gibt das Handelssystem Xetra seit langem den Ton an, mit dem die Makler ihre Börsengeschäfte auch aus der Distanz führen können und nicht – wie früher – im Handelssaal anwesend sein müssen. Das Programm heißt auch „Turbo- oder Algo-Trading“: „Algo“: Ein Algorithmus errechnet eine bestimmte Formel, wonach die technische Abwicklung eines Börsengeschäftes mit Hilfe eines (vorher programmierten) Computers erledigt wird. Die Entscheidung zu handeln, findet automatisch statt, und zwar in Bruchteilen von Sekunden. Derzeit sind mehr als 4.000 Transaktionen (Käufe und Verkäufe) binnen einer einzigen Sekunde möglich! Diese „digitale Schlagzahl“ muß also unbedingt gesenkt werden; denn sie erlaubt eine blitzschnelle Reaktion auf Kursbewegungen (der sog. Arbitragehandel), die niemand kontrollieren kann. Schäuble will sie z. Zt.  reduzieren auf eine halbe Sekunde. Denn: Diese Computersysteme, die die Anlagekapazitäten steuern, richten sich nach sehr unterschiedlichen Faktoren: nach Aktienkursen, nach volkswirtschaftlichen Daten, ja selbst nach dem Wetter (Schweinebäuche, Maisernte!) – ist also der ständige Versuch, die Zukunft einzuschätzen. Klingt skurril, aber es ist alles erlaubt, was Erfolg bringt. In den USA hat der Hochfrequenzhandel bereits einen Marktanteil von etwa 73 Prozent, in Deutschland gerade erst 40 Prozent.)

Eunuch Steinbrück

Zusammenfassend zeigt sich, daß das SPD-Bankenprogramm nicht einmal das Papier wert ist, auf das es steht. Steinbrück haut auf die populistische Trommel, ohne konkrete Schritte anzukündigen. Wir können mit seiner Kanzler-Kandidatur leben; denn er wird nicht Kanzler. Ein Eunuch ist ein Mann, der weiß, wie´s geht, aber er kann´s nicht. Steinbrück ist ein ökonomischer Doppel-Eunuch: Er weiß nicht, wie´s geht, und er kann´s nicht. Aber das kann er hervorragend „verkaufen“.

Peter Helmes

28.09.12

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Gruß

Der Honigmann

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In der Neuzeit (= die an das Mittelalter anschließende und bis in die Gegenwart reichende Epoche) wird das Fischsymbol, griech. „Ichthys“, als Akrostichon, d. h. aus Anfangsbuchstaben zusammengesetztes Wort der theologischen Begriffe Iesous Christos Theou Hyios Soter, übersetzt „Jesus Christus, Gottes Sohn, Erlöser“ aufgefasst, und zwar als geheimes Erkennungszeichen der Christen inmitten der feindselig gesinnten Heiden.

Tatsache ist, dass das Fischsymbol im frühchristlichen Bereich bis zum Ende des 4. Jahrhunderts oft auftaucht, doch ist die obige Erklärung nicht die einzige. Bemerkenswert dabei ist, dass die anderen Überlieferungen zum Teil wesentlich älter sind, als der Interpretationsversuch durch das obige Akrostichon. Die Grundlage für das Fischsymbol bildet die Lehre, dass der HERR JESUS als „Fisch“ bezeichnet wird.

Genau zu jener Zeit nun, als das alte Heidentum unterdrückt war, begann man, unseren Herrn Jesus Christus allgemein Ichthys zu nennen, d. h. »Fisch«, offensichtlich, um ihn mit Dagon gleichzustellen. Ab Ende des vierten Jahrhunderts wurde gelehrt, daß der, der im Taufstein gewaschen worden war, dadurch wiedergeboren und so rein wie unberührter Schnee geworden war.

Als die römische Feuerverehrung unterdrückt war, wurde das Amt des Pontifex Maximus, des Haupts dieses Heidentums, abgeschafft. Innerhalb weniger Jahre, nachdem der heidnische Titel des Pontifex abgeschafft worden war, wurde er wiederhergestellt, und zwar durch eben den Kaiser, der ihn abgeschafft hatte, und wurde mit allen ihn umgebenden heidnischen Assoziationen dem Bischof von Rom verliehen, der von dieser Zeit an der große Mittelsmann wurde, der über das bekennende Christentum zuerst die verderbliche Lehre der Taufwiedergeburt und dann all die anderen aus dem alten Babylon stammenden Lehren des Heidentums brachte.

Etwa um die Zeit, da dem Bischof von Rom der heidnische Pontifex-Titel verliehen wurde und begann man den Heiland Ichthys (»Fisch«) zu nennen, wodurch man ihn mit Dagon, dem Fischgott, gleichstellte, und daß seitdem mehr und mehr, wie es die Umstände eben erlaubten, das, was unter der Verehrung Christi läuft, einfach nur die Verehrung eben dieser babylonischen Gottheit ist, mit all ihren Riten und Zeremonien und ihrem Prunk, exakt wie im alten Babylon.

Der Papst war, wie er es auch jetzt ist, gegen Ende des vierten Jahrhunderts der einzige Stellvertreter von Belsazar bzw. Nimrod auf Erden, denn offensichtlich erkannten ihn die Heiden als solchen an. Genauso war er natürlich auch der rechtmäßige Nachfolger des römischen»Feuerdrachen«. Als er nun begann, die altbabylonische Lehre der Wiedergeburt durch die Taufe zu verbreiten, nachdem er mit dem Pontifextitel ausgezeichnet worden war, war dies nur eine direkte Erfüllung der göttlichen Worte, daß der große feurige Drache »aus (seinem) Mund Wasser (warf), wie einen Strom, hinter der Frau her, um sie mit dem Strom fortzureißen«. Durch seine eigene Handlungsweise und durch die Zustimmung des universellen Heidentums Roms war er tatsächlich der Stellvertreter Dagons, und wie er auf seinem Kopf heute die Mitra Dagons trägt, tat er es wahrscheinlich auch damals.

Gibt es denn eine genauere Erfüllung von Kap. 13,1: »Und ich stand auf dem Sand des Meeres. Und ich sah aus dem Meer ein Tier aufsteigen, das zehn Hörner und sieben Köpfe hatte, und auf seinen Hörnern zehn Diademe und auf seinen Köpfen Namen der Lästerung … Und ich sah einen seiner Köpfe wie zum Tod geschlachtet. Und seine Todeswunde wurde geheilt, und die ganze Erde staunte hinter dem Tier her«?

Der “Gott” Dagon in der Bibel

1.) Und da die von Asdod des andern Morgens früh aufstanden, fanden sie Dagon auf seinem Antlitz liegen auf der Erde vor der Lade des HERRN. Aber sie nahmen den Dagon und setzten ihn wieder an seinen Ort.
1. Samuel 5.3

2.) in das Haus Dagons und stellten sie neben Dagon.
1. Samuel 5.2

3.) Gederoth, Beth-Dagon, Naema, Makkeda. Das sind sechzehn Städte und ihre Dörfer.
Josua 15.41

4.) Da aber die Leute zu Asdod sahen, daß es so zuging, sprachen sie: Laßt die Lade des Gottes Israels nicht bei uns bleiben; denn seine Hand ist zu hart über uns und unserm Gott Dagon.
1. Samuel 5.7

5.) und wendet sich gegen der Sonne Aufgang gen Beth-Dagon und stößt an Sebulon und an das Tal Jephthah-El mitternachtwärts, Beth-Emek, Negiel und kommt hinaus gen Kabul zur Linken,
Josua 19.27

6.) Da aber der Philister Fürsten sich versammelten, ihrem Gott Dagon ein großes Opfer zu tun und sich zu freuen, sprachen sie: Unser Gott hat uns unsern Feind Simson in unsre Hände gegeben.
Richter 16.23

7.) Da sie aber des andern Morgens früh aufstanden, fanden sie Dagon abermals auf seinem Antlitz liegen auf der Erde vor der Lade des HERRN, aber sein Haupt und seine beiden Hände waren abgehauen auf der Schwelle, daß der Rumpf allein dalag.
1. Samuel 5.4

Wie alt ist das Fisch-Symbol wirklich?

In Karthago hatte um die Wende des zweiten Jahrhunderts eine gewisse Quintilla eine Polemik gegen die christliche Taufe begonnen. Darauf antwortete Tertullian in seiner zwischen 200 und 206 n. Chr. verfassten Schrift „De baptismo“, in der er CHRISTUS als „Fisch“ bezeichnete.

Origenes hatte in seinem um 246 n. Chr. geschriebenen Tomoi über das Matthäusevangelium u. a. geschrieben (es handelt sich um den Zinsgroschen im Maul des Fisches), dass Petrus den bildlich sog. Fisch, den Logos, in sich trägt. Wie der Fisch aus dem Meer den Zinsgroschen mit Kaiserbildnis und Kaisernamen im Maul trug, so hat der LOGOS-ΙΧΘΥΣ die geistige Steuermünze, das Gottessiegel in sich. Wenn Petrus den CHRISTUS-ΙΧΘΥΣ in sich trägt, so kann er auch die Steuermünze, d. h. die göttliche Umprägung denen geben, die als Fischlein von den Menschenfischern für das Gottesreich gefangen werden. Origenes spricht in dem zitierten Text ganz ohne weitläufige Erklärung von dem CHRISTUS-ΙΧΘΥΣ. Er setzt also eine besondere Vertrautheit der gesamten Symbolik in seinem Leserkreis voraus. Dies ist aber nur möglich, wenn die Symbolik schon längere Zeit bekannt war. Es wird daher nicht zu weit gegangen sein, wenn wir die Formel CHRISTUS- ΙΧΘΥΣ für Alexandrien um das Jahr 200 voraussetzen.

Die „christliche“ Spekulation wies auch darauf hin, dass bei der urzeitlichen Sintflut die Fische nicht vom Fluch Gottes betroffen waren und Christen durch das Taufbad ihnen gleich wurden.

Wir finden sonach um die Wende des zweiten Jahrhunderts den Fisch als Symbol CHRISTI bezeugt für Kleinasien durch die Aberkiosinschrift im phrygischen Hieropolis, für Ägypten durch den Alexandriner Origenes, für das prokonsularische Afrika durch Tertullian, für Südgallien durch die Pektoriosinschrift von Autun. In Rom gibt es Denkmäler, die in ihrer Gesamtheit genügend deutlich das Vorhandensein des Symbols gegen Ende des zweiten Jahrhunderts konstatieren.

Das bedeutet allerdings, dass die Formel CHRISTUS-ΙΧΘΥΣ bei den Urchristen unbekannt war.

Der Zusammenhang zwischen ΙΧΘΥΣ und der Taufe im zweiten Jahrhundert

Auch in der Zeit, da man nicht mehr im fließenden Wasser (Fluss oder Meer) taufte, musste die Auffassung der Christen unter dem Sinnbild des Fisches noch stark zur Geltung kommen. Die Christen hatten sich daran gewöhnt, ihre Taufbassins mit dem gleichen Wort zu benennen, das in der Volkssprache als Bezeichnung der Badebassins üblich war: „piscina“. Erleichtert wurde diese Übernahme dadurch, dass der ob seiner heilenden Kraft als Vorbild der Taufe gewertete Teich Bethesda schon in der ältesten lateinischen Übersetzung des zweiten Jahrhunderts den Namen „piscina Bethsaida“ trug (1). Da piscina aber immer noch neben der Bedeutung von „Badebecken“ die Bedeutung von „Fischteich“ hatte, so musste durch das Wort die genannte Symbolik für die in der piscina untergetauchten Katechumenen immer wieder nahe gelegt werden. Tatsächlich lässt sie sich denn auch durch die ganze „patristische“ Zeit hindurch verfolgen. Wir finden sie bei Tertullian, Origenes, Ambrosius, Paulus von Nola, Eucherius von Lyon, Isidor von Sevilla und anderen zumeist als Erläuterung der sog. „Taufgnade“ herangezogen.

Liegt der Ursprung des christlichen Fisch-Symbols in Indien?

Seit Hermann Usener’s religionsgeschichtlichen Untersuchungen gibt es die These, dass das christliche Fisch-Symbol aus Indien in das Morgenland importiert wurde. In seine Arbeit „Die Sintflutsagen“ hat er auch ein Traktat eingefügt über „Christus als Fisch“ (2). Er hat darin das christliche Fischsymbol in Zusammenhang gebracht „mit dem in der indischen Flutsage hervortretenden wunderbaren Fisch, der demjenigen, der ihn fängt, durch Errettung oder Wunscherfüllung es lohnt, dass er ihn schonte.“ (3). Schon vor Usener hat Angelo de Gubernatis das christliche Fischsymbol aus Indien hergeleitet, aber seine Veröffentlichung ist ziemlich unbeachet geblieben (4). Da nun Usener derartiges dokumentiert hat, wurde der Sache mehr Aufmerksamkeit geschenkt.

R. Pischel widmete ihr eine ausführliche Darstellung (5). Danach erklärt sich die Entstehung des christlichen Symbols ΙΧΘΥΣ = CHRISTUS wie folgt: Der Sinn des ΙΧΘΥΣ-Symbols ist, „dass unter dem Bilde des Fisches der Erlöser oder Retter bezeichnet werden soll. Deswegen deutete man auch das „Σ“ des Wortes ΙΧΘΥΣ als ΣΩΤΗΡ (= Sotär, d. h. Retter). Gibt es also ein Volk, in dessen Sage und Kultus der Fisch die Rolle des Erlösers gespielt hat, so wird es wahrscheinlich, dass das christliche Symbol von diesem Volke entlehnt ist, wenn sich auch sonst Beziehungen zwischen der Religion dieses Volkes und dem Christentum nachweisen lassen. Beides ist der Fall in Indien.“ (6).

Pischel führt die Sage vom Fischkönig Samada an, der durch Anrufung seiner Väter sich und seine Fisch befreite, als sie von Fischern in einem Netz gefangen worden waren; die Erzählung vom König Padmaka, der sich bei einer Epidemie in einen Rohitafisch verwandelte und mit seinem Fleisch das Volk von der Gelbsucht rettete (7). Pischel hebt auch hervor, dass der Fisch in Indien zu den acht Mangala, d. h. Glückszeichen, gezählt wurde. Ebenso findet er sich unter den 216 Glückszeichen auf den Fußsohlen des Buddha und der Fisch wird auf die Wände der indischen Häuser gezeichnet als Schutz gegen die Dämonen (8).

Pischel erklärt den Übergang des Fischsymbols von Indien in das Christentum folgendermaßen: Von den Visnuiten übernahmen das Symbol die Buddhisten. „Aus den Himalayaländern kam das Symbol nach … Turkestan. Hier lernten es die Christen kennen und übertrugen es auf ihren Erlöser.“ (9)

Diesen Ausführungen Pischel’s stimmt Hans Schmidt explizit zu. In sein Buch („Jona. Eine Untersuchung zur vergleichenden Religionsgeschichte“) hat er auch einen Traktat eingeschaltet: „Das Fischsymbol in der christlichen Kirche“. Er schreibt: „So wird das christliche Fischsymbol im letzten Grunde von derselben mythischen Gestalt herstammen, der wir in dem „großen Fische“ der indischen Märchen …. begegnet sind.“(10).

Diese von Pischel und Schmidt befürwortete These, dass das christliche Fischsymbol aus Indien in das Abendland importiert wurde, kann nur zugestimmt werden, wenn eine Verbindung zur damaligen Zeit zwischen Indien und dem Abendland nachgewiesen werden kann.

Indien lag seit Alexanders indischem Feldzug nicht mehr in nebelhafter Ferne. Tertullian bezeugt uns, dass man 197 n. Chr. auch im Abendland von indischen Bräuchen wusste. Um die Christen vor dem Vorwurf der Unproduktivität zu bewahren, sagt er einmal (Apol. C. 42): „Wir sind keine Brahmanen oder indische Gymnosophisten, Waldmenschen und aus dem Leben ausgeschieden“ (11).  Wertvoller noch ist eine Stelle in Hippolyts Philosophumena, wo die Philosophie und Lebensauffassung der indischen Brahmanen in eingehender Weise zur Darstellung kommt (12). Das läßt doch auf ziemlich lebhafte Beziehungen des römisch-griechischen Westens und dem fernen Indien schließen. Das ergibt sich auch daraus, dass nach Eusebius gegen Ende des zweiten Jahrhunderts (unter Kaiser Kommodus) Pantänus, Vorsteher der Katechetenschule von Alexandrien auf einer Missionsreise bis nach Indien gekommen war.

Wir wissen, dass bei der Pfingstpredigt des Petrus sich unter den Zuhörern Parther, Meder und Elamiter befanden, also Bewohner von Gegenden, die noch östlich von Babylon gelegen sind. Es ist daher durchaus nicht ausgeschlossen, ja sogar wahrscheinlich, dass bereits im ersten Jahrhundert das Evangelium bis nach Indien gedrungen ist.

Babylonischer Priesterbrauch und christliches Fischsymbol

Die sog. „Kirchenväter“ lehrten, dass die „Kirche“ im Taufwasser den Christus-Fisch anzieht. Aus den Schutthaufen von Babylon sind uns nun Denkmäler erhalten, die es verdienen, als wichtige Parallelen zu diesem Gedanken in Betracht gezogen zu werden. Das für unseren Zweck wichtigste Denkmal ist ein Relief aus Bronze, jetzt in der Sammlung de Clercq in Paris. K. Frank ist es gelungen durch Heranziehung der babylonischen Beschwörungsliteratur nachzuweisen, dass das Relief einen Krankenexorzismus darstellt (13). Die sieben Figuren mit Tierköpfen in der obersten Reihe sind die Dämonen, welche nach babylonischer Auffassung als Krankheitserreger galten. In der zweiten Reihe liegt der Kranke auf einem Ruhebett, die Hände schutzflehend zur Gottheit erhoben. An den beiden Enden des Bettes stehen zwei Gestalten, welche nach dem Gestus und dem Gefäß in der Hand deutlich jene kultische Handlung vollziehen, welche sich ausprägt in der Beschwörungsformel: „mit dem Weihwasserbecken, mit dem heiligen Wasser reinige ihn.“ (14).

Quelle: http://www.lessing-photo.com/p3/080211/08021123.jpg

Die Zweizahl der Gestalten im Fischgewand dürfte es ausschließen, dass es sich um eine eigentliche Fischgottheit, sei es Dagon oder Ea-Oannes, handelt. Es sind vielmehr Priester, die den Dienst einer Fischgottheit vollziehen. K. Frank begründet anhand dieser Praktiken die Entstehung des christlichen Fischsymbols.

Nach dem Bericht des Berosus kannte die babylonische Religion eine Gottheit „Oannes“, ein Wesen, halb Mensch, halb Fisch, welches durch seine Unterweisung der Menschen die Kulturentwicklung ermöglichte. Eine ganze Reihe solcher fischgestaltigen Wesen stieg im Laufe der Jahre aus dem erythräischen Meer auf, um die Arbeit der ersten Fischgottheit fortzusetzen (15); doch werden diese letzteren Erscheinungen nur die fortdauernde Segenspendung der ersten Fischgottheit versinnbildlichen. Oannes ist, wie zuerst Lenormant gezeigt und dann A. Jeremias noch näher begründet hat (16), kein anderer als der babylonische Ea, der „Gott der Wasserwohnung“. Ea – Oannes ist die babylonische Fischgottheit. Wenn nun babylonische Priester im Fischgewand eingehüllt erscheinen, so ist damit sinnbildlich dargestellt die engste Vereinigung mit der Gottheit, dadurch, dass man sie wie ein Gewand anzieht. Man wird dabei unwillkürlich an Gal. 3,27 denn ihr alle, die ihr in Christus hinein getauft seid, ihr habt Christus angezogen oder an Röm. 13,14 sondern zieht den Herrn JESUS CHRISTUS an und pflegt das Fleisch nicht bis zur Erregung von Begierdenerinnert.

Bei den babylonischen Beschwörungspriestern ist nicht bloß der Kopf, sondern der ganze Körper mit einer Fischhaut wie mit einem Gewand umkleidet, und dadurch die engste Beziehung zu Ea – Oannes, dem „Gott der Wasserwohnung“, der Fischgottheit, zum Ausdruck gebracht.

Altarbecken (Pergammon-Museum Berlin)

Das „Fische-Zeitalter“

Eine weitere Deutung geht von den astrologischen Bedingtheiten des „Fische-Zeitalters“ aus. Die „coniunctio aurea“, die Konjunktion der Planeten Jupiter und Saturn, fand im Jahr 7 v. Chr. (dem vermutlich echten Geburtsjahr CHRISTI) dreimal im Tierkreiszeichen der Fische statt, der Frühlingspunkt lag ebenfalls in diesem Zeichen. Jesus wurde als erste Verkörperung des Weltzeitalters der Fische gedeutet. Die Neubekehrten wurden als pisciculi (Fischlein) angesprochen, im Anschluss an den ΙΧΘΥΣ (so bei Tertullian, 150-230 n. Chr.), und der Fisch selbst wurde, zusammen mit Brot, als Symbol des Gottesmahles angesehen.

ΙΧΘΥΣ als Phylakterion über Haus- und Grabeingängen

Das Haus auf irgendwelche religiöse Art zu schützen, war schon dem Juden- und Heidentum geläufig. Um dämonische Angriffe vom Haus fernzuhalten, hefteten die Juden die Mezuza an Haus- und Stubentüren, d. h. ein Kästchen, in welches ein Pergamentröllchen mit den Texten von 5. Mose 6,4-9 und 11,13-21 gelegt wurde(17). Wie der Inhalt der Text zeigt, sollte das Kästchen mit seinem Inhalt eine stete Erinnerung an GOTT und Sein verpflichtendes Gesetz sein. „Erfülle das Gesetz, und GOTT segnet dich und dein Haus“ war die ursprüngliche Mahnung, die dem Israeliten durch die Mezuza zugerufen werden sollte. Im Aristeasbrief heißt es noch deutlich: „Ebenso befahl er (Moses, Anm. R.O.) an Tor und tür die Sprüche anzubringen, damit man GOTTES gedenke“ (18). Der Gedanke an den Schutz vor feindlichen Mächten überwog, die Mezuza wurde zum Phylakterion. Wenn der Jude durch die Tür ging, berührte er die Mezuza mit der rechten Hand und sprach: „Der Allmächtige helfe dir von den bösen Geistern, von aller Not und Bedrückung“ (19). Das eigentlich Schreckhafte für die bösen Geister war der Gottesname Schaddai, der auf der Rückseite des Pergamentröllchens stand und durch eine (mit Glas überdeckte) Öffnung der umgebenden Hülse hindurchschaute.

Unter der sich immer mehr entwickelnden Engellehre im späteren Judentum kam die Sitte auf, Engelnamen an die Häuser zu schreiben, um sich den Schutz der Engel gegen alles Böse zu sichern.

Interessantes Material für den „Hausschutz“ bieten eine aus dem Judentum ins Christentum übernommene Apokalypse des Gregorios Thaumaturgos. In dieser Apokalypse wurde die Lehre verbreitet, dass ein Engelname (vgl. auch die Verbindung von Kreuz und Engelnamen) am Haus vor Krankheit schützen sollte.

Auch der Heide suchte auf ähnliche Art sein Haus vor dämonischem Unheil zu schützen. Seit alter Zeit hatte sich die Praxis herausgebildet, die Worte eines kräftigen Exorzismus am Haus anzuschreiben. Diogenes Laertios erwähnt die Sitte in der Biographie des Diogenes (20). Über die Verbreitung der Sitte wissen wir nichts Bestimmtes. Für das erste christliche Jahrhundert wurde ein monumentaler Beleg dafür gefunden bei den Ausgrabungen in Pompei. Zum Schutz gegen alles Böse wird Herakles angerufen in einer Inschrift aus der Vigna Vidaschi an der Via Appia. Herakles war in der griechischen Welt und später auch in Rom zum zauberkräftigen Namen gegen Dämonen und alles Unheil geworden. Gebetsformeln und Devotionsinschriften bestätigen diese Tatsache. Der Herakles-Kult, der vielleicht in die Zeit des peloponesischen Krieges hinaufreicht (21) hatte noch im dritten und vierten christlichen Jahrhundert seine Anziehungskraft nicht verloren.

Leider versuchten auch sog. „Christen“ durch ein solches Mittel sich vor dämonischen Einflüssen zu schützen. Sie schrieben nicht mehr den Namen „Herakles“ an Mauer und Türen, wie ein Graffito aus der Menasstadt bezeugt (22). Die Formel des „christlichen“ Haussegens entsprach in Satz und Anordnung (mitunter bis auf den Wortlaut) dem alten heidnischen Segen. Die „Christen“ wollten damals den Namen JESUS CHRISTUS als Schutzmittel für das Haus verwerten, umso mehr als Ihm die prophylaktische Kraft des Diamanten zugeschrieben wurde. Vom Diamanten sagte man, dass er im Haus aufbewahrt, das Haus vor den Nachstellungen der Dämonen beschützen vermöge, „der wahre Diamant ist aber unser Herr Jesus Christus“(23). Aus all diesen Überlegungen, die aus dem Bereich der Magie stammen und nichts mit der biblischen Botschaft gemein haben, wird es verständlich, dass man die Dämonen vom Haus fernzuhalten versuchte, indem man die Macht Christi an die Tür schrieb. Viele archäologischen Funde zeigen, dass der Christusname in Form eines Monogramms als Phylakterion bei Türaufschriften eine besondere Bedeutung erlangte.

Andere Beispiele sagen ganz einfach, dass Christus hier wohnt. Manche Inschriften über dem Hauseingang waren zu einem den Psalmen (besonders Ps. 61,4; 118,20; 121,8) entnommenen Gebet erweitert. So sagt eine im Jahre 550 n. Chr. angebrachte Türinschrift in Kasr el berudj: „O Herr Christus se du uns ein hilfreicher Gott und ein Haus der Zuflucht und ein starker Turm vor dem Angesichte des Feindes! Und baue dieses Haus, pflanze in ihm den Ruhm deines Namens bis in Ewigkeit, auf Bitten der Gottesmutter Maria und aller deiner Heiligen, Amen“ (24). Das einfachste Gebet zeigt ein Türsturz mit dem einzigen Wort AMANOVHA (25). Immer aber suchte man den Namen GOTTES, ein Christusmonogramm oder ein Kreuz als Schutzmittel anzubringen. Mitunter wurde das Kreuz aber nicht als selbständiges Zeichen eingemeißelt, sondern durch den künstlichen Satz in einer den Namen JESU CHRISTI bildenden Buchstabenreihe zur Darstellung gebracht.

ΙΧΘΥΣ ist eine gnostische Schutzformel

Die Archäologie belegt, dass die Bezeichnung ΙΧΘΥΣ eine der unzähligen Schutzformeln der Gnosis ist. Beispielsweise hat Gaetano Marini in seiner Inschriftensammlung auf eine Gemme aufmerksam gemacht, die diese Schutzformel enthält (26).

ΙΧΘΥΣ als Phylakterion unter Engelnamen

Eine weitere gnostische Zusammenstellung von ΙΧΘΥΣ mit anderen Namen bietet ein fast quadratischer Amethyst (größe 0,03 m), der im Jahre 1878 auf der Weltausstellung zu Paris von J. Durand gesehen und notiert wurde (27). Damals gehörte er der Familie de Montigny. Auf der rechten Seite stehen sieben magischen Engelnamen. Bei den Engelnamen, deren Zahl sich nach Tob. 12,15 auf sieben fixiert hatte, ist man überrascht mitten drinnen die Formel ΙΧΘΥΣ zu finden, unmittelbar gefolgt von Michael und Gabriel.

In der Gnosis hatte sich ein Engelkult entwickelt. In einer „altchristlichen“ koptisch überlieferten epistola apostolorum beispielsweise, die Carl Schmidt um die Mitte des zweiten Jahrhunderts ansetzt (28), findet sich die merkwürdige Erzählung, dass Christus sich in Gestalt des Engels Gabriel Maria geoffenbart hätte und in ihren Leib eingegangen wäre (29). In der gleichen Schrift sagt „Christus“ gelegentlich der Wahrsagung, dass einer der Apostel ins Gefängnis geworfen werde, das Wort: „Ich werde ihm senden meine Kraft in der Gestalt des Engels Gabriel und es werden sich öffnen die Tore des Gefängnisses“ (30).

Weitere Interpretationen

In der mittelalterlichen Kunst wird ein „Trinakria“ genannter legendärer Fischer mit drei Leibern und einem gemeinsamen Kopf als Symbol der Dreifaltigkeit interpretiert. Fische als Attribute von Heiligen sind nicht selten, etwa von St. Brandanus und Maclovius, den Seefahrern, dann auch von Petrus, Andreas, Elisabeth von Thüringen und St. Antonius von Padua, der den Fischen gepredigt haben soll.

Wann entstand das Akrostichon „ΙΧΘΥΣ“?

Das Akrostichon „ΙΧΘΥΣ“ taucht zum ersten Mal in der sog. „sibyllinischen Akrostichis“ auf. Die Sibyllenakrostichis ist unter dem Namen „Rede Konstantins an die heilige Versammlung“ überliefert. Die Rede, wie sie uns vorliegt, ist zum Teil die griechische Übersetzung eines zwischen 313 und 325 n. Chr. von Konstantin verfassten lateinischen (!) Originals, zum Teil eine nach den Angaben Konstantins erweiterte Ausarbeitung der ursprünglichen Rede.

Wenn man berücksichtigt, dass das Fisch-Symbol bereits im 2. Jhd. bekannt war, wird deutlich, dass dieses Symbol nachträglich (d. h. zwei Jahrhunderte später) durch das Akrostichon „ΙΧΘΥΣ“ christianisiert wurde. Bemerkenswert ist die Tatsache, dass „ΙΧΘΥΣ“ in der Sibyllenakrostichis nicht die Bedeutung von „Iesous Christos Theou Hyios Soter“ (= „Jesus Christus, Gottes Sohn, Erlöser“) hat. Offensichtlich ist diese Formel noch später entstanden.

War „ΙΧΘΥΣ“ ein Erkennungszeichen der Christen?

Eine mündlich tradierte und später in Schriftform festgehaltene Version erzählt, dass der Fisch als unauffälliges christliches Erkennungszeichen verwendet wurde. Diese Behauptung ist jedoch historisch nicht belegt und daher in den Bereich der Mythen und Märchen einzuordnen.

Das Fisch-Symbol „ΙΧΘΥΣ“ wird heute wieder von vielen Christen als christliches Symbol anstatt von Kreuzen oder in Verbindung mit dem Kreuz öffentlich gezeigt. Angefangen von der Schmuckkette mit ΙΧΘΥΣ -Symbol bis zum Autoaufkleber ist das Symbol heute als Devotionalie in der Öffentlichkeit präsent. Im kirchlichen Bereich ist dieses Symbol vor allem in katholischen und auch orthodoxen Kirchen immer wieder als bildliche Darstellung oder in der Form von Akronymen bildlich dargestellt worden. Es hatte schon immer einen Platz in der katholischen und orthodoxen Ikonographie.

Für das Gerücht, dass ΙΧΘΥΣ“ ein Erkennungszeichen der alten Christen war, ist zum Teil die Buch- bzw. Filmindustrie verantwortlich. Vielleicht ist dir der Film bzw. das Buch „Quo vadis“ bekannt? Die Thematik des Buches spielt zur Zeit der römischen Christenverfolgungen. Bei einer Gelegenheit spielt das Fischzeichen in dem Buch/Film eine entscheidende Rolle:

Marcus Vicinius hat sich in das Mädchen Lygia verliebt. Diese lebt im Haus des Aulus. Marcus sah Lygia eines Morgens vor Sonnenuntergang, als sie sich am Springburnnen wusch. Aber – bevor Marcus sich ihr nähern konnte, war sie verschwunden. Marcus rennt zu seine Freund, Petrionius, der ein einflußreicher Römer und zugleich ein Freund Neros ist. Der kann ihm helfen. Aber wo soll man Lygia finden? Woran ist sie zu erkennen?

Da entsinnt sich Marcus: Er traf Lygia auf dem Landsitz des Aulus. Sie hielt ein Schilfrohr in der Hand, dessen Kolben sie ins Wasser tauchte, um die im Umkreis wachsenden Irisblumen damit zu besprengen. Es sprach mit ihr, sie senkte den Kopf und zeichnete etwas in den Sand. Dann blickte sie flüchtig empor, ließ ihre Augen von dem Zeichen zu ihm schweifen, als wollte sie etwas fragen und entfloh dann plötzlich. Lygia hatte einen Fisch in den Sand gezeichnet. Einen Fisch? Was sollte das wohl bedeuten?

Petronius läßt alle seinen Verbindungen spielen – und endlich: Eines Tage wird ein griechischer Skalve gemeldet. Er heißt Chilion.

Lesen Sie nun folgenden Moment, als der Grieche Chilion dem Römer Petronius das geheimnisvolle Zeichen der Christen erklärt:

„Gruß und Ehre dem edlen, ritterlichen Tribun und dir, Herr!“ sprach Chilon beim Eintreten. „Möge euer Glück euerm Ruhme gleichen, der Ruhm eures Namens aber durcheile die ganze Welt, von den Säulen des Herkules bis an die Grenzen des Arsakidenreiches.“ – „Sei mir gegrüßt, tugendhafter und weiser Gesetzgeber“, erwiderte Petronius, während Vinicius mit erkünstelter Ruhe fragte: „Was bringst du?“ – „Neulich, o Herr, brachte ich dir die Hoffnung, heute bringe ich die Gewißheit, daß sich das Mädchen finden wird.” – „Du willst also sagen, daß es bisher noch nicht gefunden ist?” – „So ist es, Herr; aber ich habe erfahren, was das Zeichen bedeutet, das sie dir machte, Ich weiß, wer die Leute sind, die sie herausgehauen haben, und ich weiß, welche Gottheit diese Bekenner verehren.”
Vinicius, ungeduldig wie immer, wollte von seinem Sitz aufspringen, doch Petronius hielt ihn zurück, wandte sich an Chilon und sagte: ,,Sprich weiter.” – „Bist du deiner Sache völlig sicher, Herr, daß das Mädchen einen Fisch in den Sand zeichnete?” – „Gewiß!” rief Vinicius erregt. – „Dann ist sie also Christin – und die Christen haben sie herausgehauen.”

Es entstand eine kurze Stille. „Höre, Chilon” sagte Petronius endlich, „mein Verwandter hat dir für die Auffindung des Mädchens eine erhebliche Geldsumme in Aussicht gestellt, gleichzeitig aber auch eine gehörige Tracht Prügel, falls du ihn täuschen solltest. Im ersten Falle kannst du nicht nur einen, sondern drei Skribenten kaufen, im zweiten Falle wird selbst die Philosophie aller sieben Weisen zusammen mit deiner Weisheit nicht ausreichen, dir eine heilende Salbe zu verschaffen.” – „Das Mädchen ist eine Christin, Herr”, rief der Grieche aus. – „Bedenke, Chilon. Du bist nicht dumm! Wir wissen, daß Junia Silana und Calvia Crispinilla Pomponia Graecina des christlichen Aberglaubens ziehen, aber wir wissen auch, daß das Hausgericht sie von diesem Verdacht freisprach. Willst du ihn jetzt wieder erheben? Willst du uns einreden, daß Pomponia und Lygia zu den Feinden des Menschengeschlechts, zu den Brunnen- und Quellenvergiftern und den Kindesmördern gehören, die sich den schändlichsten Ausschweifungen ergeben? Bedenke alles wohl, Chilon, damit die These, die du uns verkündet hast, nicht als Antithese auf deinem Rücken widerhallt.”

Chilon aber sagte: „Herr, sprich folgenden Satz griechisch aus: Jesus, Christus, Gottes Sohn, Erlöser’.” – „Gut, ich spreche es. Was soll das aber?” – „Jetzt nimm den ersten Buchstaben jedes Wortes und setze sie zu einem Worte zusammen.” – „Fisch!”, rief Petronius verwundert. – „Deshalb also wurde Fisch zum Losungsworte der Christen!” erwiderte Chilon stolz. Alle schwiegen eine Weile. Die Beweisführung des Griechen war so schlagend, daß sich die beiden Freunde des Staunens nicht erwehren konnten.

„Vinicius”, fragte Petronius, irrst du dich nicht, hat Lygia auch tatsächlich einen Fisch aufgezeichnet?” – „Bei allen Göttern der Unterwelt, man könnte toll werden!” rief erregt der junge Mann. „Hätte sie einen Vogel gezeichnet, so würde ich sagen, es war ein Vogel.” – „Dann ist sie eine Christin!” wiederholte Chilon. – „Das heißt”, sagte Petronius, „daß Pomponia und Lygia Brunnen vergiften, Kinder töten und sich der Ausschweifung ergeben. Unsinn! Du warst länger in ihrem Hause als ich, aber ich kenne Aulus und Pomponia, ja selbst Lygia gut genug, um sagen zu können, daß dies Torheit und Verleumdung ist. Wenn der Fisch wirklich das Losungswort der Christen ist und wenn Pomponia und Lygia Christinnen sind, dann sind die Christen eben nicht das, wofür wir sie halten!”

Das „ΙΧΘΥΣ-Erkennungszeichen“ ist also nicht in den römischen Katakomben entstanden, sondern in Hollywood in den 1950er Jahren.

Die Katakomben

Katakomben (vom römischen Flurnamen ad catacumbas, der vom griechischen κατα κυμβας – kata kymbas = “in den Höhlungen, in der Vertiefung” herrührt) sind unterirdische Gänge mit in den Felsen eingehauenen Grabkammern, unterirdische Leichengewölbe. Die Katakomben sind also nichts anderes als antike unterirdische Friedhöfe, vor allem in Rom gleichzeitig genutzt von christlichen, jüdischen und heidnischen Gemeinschaften.

Die zahlreichen Katakomben haben ihren Ursprung im 2. Jhdt. und wurden bis Mitte 5. Jhdt. ausgebaut. Sie wurden nicht als geheimes Versteck von den Christen benutzt. Das ist nur eine reine Legende aus dem Bereich der Romane und Filme.

Nach dem Mailänder Edikt der Kaiser Konstantin und Licinius vom Februar 313 wurden die Christen nicht mehr verfolgt und damals gab es in Rom auch oberirdische Friedhöfe. Die Christen bevorzugten aus verschiedenen Gründen die unterirdischen Begräbnisstätten. Vor allem lehnten die Christen den heidnischen Brauch der Totenverbrennung ab. Diese Einstellung der Christen schuf Platzprobleme, ein Problem, welches die Entwicklung der Katakomben entscheidend beeinflusste. Bei der Verwendung von Oberflächenfriedhöfen wäre der zur Verfügung stehende Raum bald ausgeschöpft gewesen, da sie die Gräber nur einmal benutzten. Die Katakomben lösten dieses Problem ökonomisch, praktisch und sicher. Zudem waren die ersten Christen in der Mehrheit arm, und so wurde diese Begräbnisform allgemein gebräuchlich bei ihnen. In Übereinstimmung mit dem römischen Gesetz, welches jede Beisetzung Verstorbener innerhalb der Stadtmauern verbot, liegen alle Katakomben an den großen Konsularstraßen und in der Regel in der Nähe der damaligen Vorortsgebiete. Die Katakomben dienten weiterhin als reguläre Friedhöfe bis zu Beginn des 5. Jhdts.

Die Katakomben werden von unterirdischen Gängen gebildet, welche oft richtige kilometerlange Labyrinthe bilden. In die Wände der in Tuff gehauenen und vielfach verzweigten Gangsysteme wurden Reihen von rechteckigen Nischen eingegraben, Loculi genannt. Sie waren verschieden groß und reichten in der Regel aus für einen Körper; gelegentlich enthielten sie zwei Leichname, und nur selten waren sie für mehrere Personen vorgesehen. Die Katakomben wurden ausschließlich von einer auf diese Art von Arbeit spezialisierten Zunft ausgeführt, die Arbeiter hießen “fossores” (Ausgräber). Diese gruben im schwachen Licht ihrer Lampen einen Gang nach dem anderen aus. Zum Transport des Aushubs benutzten sie Körbe oder Säcke und beförderten ihn auch durch die Lichtschächte in den Krypten, Grabkammern oder Gängen nach oben. Die Lichtschächte (Lucenarium) waren senkrechte Schächte, welche bis an die Oberfläche reichten. Nach Abschluss der Grabungsarbeiten blieben diese Lukenare für Frischluftzufuhr und Beleuchtung offen. Die alten Christen benutzten den Begriff „catacomba“ nicht. Das Wort ist griechischen Ursprungs und bedeutet „Aushöhlung, Mulde“. So nannten die Römer einen Ort an der Via Appia, von dem man Blöcke von Tuffgestein abtransportierte. Dort in der Nähe wurden die Katakomben von San Sebastiano ausgegraben. Im 9. Jhdt. wurde der Begriff auf alle unterirdischen Friedhöfe ausgeweitet.

Eine weitere Erklärung des Ganzen – die “Blume des Lebens”

Die “Blume des Lebens” wird überall auf der ganzen Welt gefunden, in Tempeln, Pyramiden und heiligen Stätten. Zum Beispiel in der fast 6000 Jahre alten Tempelanlage, im Osiristempel in Abydos (Ägypten), befindet sich auf einer Wand die Blume des Lebens in Stein gemeisselt.

Durch Konstruktion eines Kreises mit Radius und der Strecke mit Länge, ergibt sich der Schnittpunkt mit dem Kreis als neuer Mittelpunkt ergibt sich in der Konstruktion das Fischauge (Vesica piscis) und führt durch Fortführung der Kreiskonstruktionen zur “Saat des Lebens” und weitergeführt zur “Blume des Lebens”.

Die Form des Vesica Pisces  ist von der Kreuzung zweier Kreise abgeleitet, dem pythagoreischen “Maß des Fisches. Das Symbol Vesica Pisces wird in einem weit reichenden Bereich des Symbolismus benutzt:

1.    Die Verbindung zwischen Gott und Göttin
2.    Ein Symbol für Jesus Christus
3.    Die Vagina der Weiblichen Göttin
4.    Das Grundmotiv in der Blume des Lebens
5.    Eine Überlappung des Baum des Lebens
6.    Eine geometrische Beschreibung quadratischer Wurzeln und harmonischen Proportionen


2 Kreise, die zusammengestellt sind, um eine Fischgestalt zu bilden

“Pisces” bezieht sich auf die Tatsache, dass die mittlere Überschneidung einem Fisch (pisces) ähnelt. Seine mystische Bedeutung ist immer im Mysterium verschleiert worden. Im Okkultismuswird dieses Symbol aber verwendet, um die Vulva der Göttin zu vertreten.

“Die Vesica Pisces, die aus zwei verketteten Kreisen besteht, ist auch bekannt als “der Yoni”. Der Name “yoni” bezieht sich auf den mittleren Teil der ineinander greifenden Kreise und wird aus der Sanskrit-Bedeutung abgeleitet, was soviel wie göttlicher Eingang bedeutet. “Da “yoni” das weibliche ist, sollte “yoni” so interpretiert werden, dass der göttliche Eingang soviel wie eine männlich/weibliche Vereinigung darstellt. Diese Vereinigung bezieht sich auf die Wiedergeburt und Regeneration, die eine der grundlegenden Lehren und Kern des Okkulten ist. (John Yarker, John Yarker, The Arcane Schools)

Das Symbol hat auch in der Freimaurerei eine wichtige Bedeutung.

“Die Vescia Pisces ist eine universales Maß der Architektur oder der Freimaurerei und die ursprüngliche Quelle von der ihre Zeichen und Symbole abgeleitet werden – es steht für das große und fortdauernde Geheimnis unserer alten Brüder” (George Oliver, Discrepancies of Masonry).

“Als ein Symbol wurde es oft als eine Kirchdekoration von den Freimaurern des Mittelalters verwendet. Die Siegel aller Universitäten, Abteien und anderer religiöser Gemeinschaften, sowie kirchlicher Personen, wurden aus dieser Form abgeleitet. In Hinblick auf den religiösen Charakter der Instution, ist darauf hingewiesen worden, dass die Siegel von freimaurerischen Logen auch diese Form statt des kreisförmigen, die sie jetzt verwenden, verwendeten.”
(Albert G. Mackey, Encyclopedia of Freemasonry)

Hier ein freimaurerisches Siegel der “Academica Lodge”

Das Symbol wird weltweit von diversen Firmen in ihren Logos verwendet.

Chanel-Logo

Gucci-Logo

Mastercard

Dolce & Gabbana Shoes

Kool Milds

Wenn wir die Tatsache berücksichtigen, dass Mitglieder von okkulten Gesellschaften wie die Freimaurer Magie und die Macht – vor Allem aber die Herkunft!) von Symbolen studieren, gibt es wenig Zweifel, dass viele Firmenmarken diese alten Kenntnisse anwenden und für sich nutzbar machen. Manche Firmenzeichen sind sogar Sigyllen – Symbole, die magisch aufgeladen wurden. Mit anderen Worten sind sie stärker, als Sie denken.

Noch deutlicher kann man in der Symbolik kaum werden!
Es gibt nur einen Weg, sich von diesem ganzen okkulten Zeug zu schützen – Jesus Christus!

Zusammenfassung:

Zum  Symbol Christi wurde der Fisch wohl gegen Ende des 2. Jh.s über die griech. Akrostichis, die u.a. auf Lk 5, 1-11 (vgl. Mt 13, 47), Mt 14, 13-21 par. und Joh 21 basiert. In noch nicht geklärter Abhängigkeit von der rabbinischen Exegese entwickelten die „Kirchenväter“ den Gedankengang: Gläubige als Fische – Christus als Fischer – Christus als Fisch. Noch Clemens v. Alexandrien († ca. 215) (31) und Tertullian († nach 220) (32) belegen die Unbestimmtheit bzw. Mehrdeutigkeit des Bildes vom Fisch und weisen auf jüdische Vorstellungen zurück. Die Aberkios-Inschrift (2. Hälfte 2.Jh.) mit ihrer verhüllenden Rede von einem Fisch, „sehr groß und rein, den eine hl. Jungfrau gefangen hat“, zeigt die Rolle des Fisch-Symbols in der Arkandisziplin, die die Deutung des Fisches auf Christus bes. im sepulkralen Bereich nur dann einwandfrei zulässt, wenn andere Christus-Symbole hinzutreten. Wie bereits im  Judentum kann der Fisch auch für den Gläubigen stehen oder als „erwählte Speise“ die Eucharistie (die Eucharistie ist eine alte katholische Irrlehre und hat nichts mit dem biblischen Mahl des HERRN zu tun) symbolisieren (vgl. die Inschrift des Pectorius, vor allem des Aberkios). Gesichert ist die Deutung der Fische-Darstellung, wenn Fische mehrfach oder in Verbindung mit Broten begegnen – als Hinweis auf die Speisungswunder CHRISTI. Noch um 1250 symbolisiert der Fisch die Eucharistie.

Magische Anschauungen verbinden sich mit dem Gebrauch von  ΙΧΘΥΣ auf Haustüren, an Gräbern, auf Amuletten, Ringen, Gemmen usw. Daneben lässt sich das griech. Wort als Ikonogramm durch Wiedergabe eines oder zweier Fische darstellen, wovon zahlreiche Inschriften, Lampen, Mosaiken zeugen. Bei der Ausformung des Szenenbildes in der Katakombenkunst und Sarkophagplastik ist der symbolische Gehalt schwer zu bestimmen, da mit bildlichen Motiveinflüssen (Bukolik der Volkskunst; Totenmahlritus) zu rechnen ist. Doch stand auch diese Ausformung dem sakramentalen Bezug offen. Das Ikonogramm hat sich im übrigen länger gehalten als das Ideogramm, das an griech. Sprachverständnis gebunden war.

Der Befund deutet auf eine zweifache Wurzel. Die eine liegt in der Buchstabenmystik (Alphabet), wie sie aus Gnosis und Zauberpraxis bekannt ist. Die andere wird im außerchristlichen Bereich kultisch-ritueller Fischmahlzeiten zu suchen sein, wobei für den Christianisierungsprozess der griech. Sprachraum postuliert werden muss. Führt das zweifelsohne in den Osten, so erschwert die Fülle des Vergleichsmaterials an Fischgöttern, -kulten, -opfern und -mahlzeiten den eindeutigen Entscheid. Die starke Verbreitung des Fischkultes in Syrien (Fischgöttin Derketo) hat auf eine heidnische Wurzel (Dölger, Cumont), die Übung der Fischmahlzeit (cena pura) im Judentum jedoch auf einen synagogalen Ursprung (Scheftelowitz, Goodenough) schließen lassen. Jedenfalls hat die Gleichung Fisch = Christus schon bestanden, als man die ΙΧΘΥΣ-Formel erfand.

Nicht zu vergessen ist die Ableitung als Motiv von der “Blume des Lebens” bzw. der “Vescia Pisces”. Es ist ein okkultes Symbol und hat auf Autos von Christen und sonstigen Artikeln einfach nichts zu suchen. Klären Sie Ihre Mitmenschen bitte umgehend auf!

Das ΙΧΘΥΣ-Symbol ist kein christliches Symbol, sondern ein Geheimzeichen aus dem babylonischen Mysterienkult. In den Katakomben Roms, in denen unter anderem das Fisch-Symbol zu finden ist, hielten sich nicht nur Christen auf, sondern auch Anhänger babylonischer Mysterienkulte. Warum sollten die ersten Christen das damals schon als Okkultzeichen bekannte Fisch-Symbol zu ihrem Erkennungszeichen gemacht haben?

Im gesamten Altertum war der Fisch ein Sinnbild für die babylonisch-ägyptische Liebesgöttin und Himmelskönigin Ischtar Venus (Isis) und ihrem Sohn Tammuz (Horus); daher wurde Ischtar Venus häufig auch mit einem Fisch auf ihrem Kopf oder in Begleitung eines Fisches abgebildet.


Derketo

Isis mit Horus (Dagon)


Noch heute wird übrigens in vielen katholischen Familien an jedem Freitag, dem Tag der Ischtar -Venus, der babylonischen Himmelskönigin, traditionsgemäß Fisch gegessen. Es ist also von vornherein wahrscheinlicher, daß das ICHTHYS -Zeichen in den Katakomben von Verehrern der Ischtar-Isis stammt als von Nachfolgern Jesu, die ja genau wussten, dass dies ein Zeichen aus den Mysterienkulten war, so dass es ihnen schon deshalb wohl kaum in den Sinn gekommen wäre, dieses okkulte Zeichen für welchen Zweck auch immer als christliches Symbol auch nur in Betracht zu ziehen, geschweige denn es selbst an die Wände zu kritzeln.

In Rom wird die Ischtar-Isis heute als „Maria“ verehrt. Das alte Porträt der Isis fand als das Bild der Jungfrau mit dem Kind bischöfliche Zustimmung und die Statuen wurden kurzerhand in Maria mit dem Christuskind umbenannt.

Auch die Germanen hatten den Fisch als Symbol-Zeichen für ihre Fruchtbarkeitsgöttin Freya. Die Inder nehmen den Fisch als Symbol für Ihren Sonnengott Vishnu. Okkulte Zirkel haben den Fisch als eintätowiertes Erkennungszeichen. Magier dient der Fisch als Symbol für die Geister.

Fazit

Viele Menschen benutzen das ΙΧΘΥΣ-Symbol, weil sie Christen sind. Wir benutzen dieses Symbol nicht, weil wir Christen sind. Der Fisch ist kein Symbol das JESUS CHRISTUS bezeugt, sondern ein Zeichen der Kult-, Götzen- und Religionsvermischung.

Die Frucht des Geistes besteht nämlich in lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit. Prüft also, was dem HERRN wohlgefällig ist, und habt keine Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis, deckt sie vielmehr auf; denn was heimlich von ihnen getan wird, ist schändlich auch nur zu sagen. Das alles aber wird offenbar, wenn es vom Licht aufgedeckt wird; denn alles, was offenbar wird, das ist Licht. Darum heißt es: Wache auf, der du schläfst, und stehe auf aus den Toten, so wird CHRISTUS dich erleuchten! (Epheser 5, 9-14)

Fußnoten:

  1. Tertullian: De baptismo c. 5 [ed. Reifferscheid-Wissowa: CSEL 20, 205])
  2. Usener, Hermann: Religionsgeschichtliche Untersuchungen, III: Die Sintflutsagen, Bonn 1899, S. 223 – 229)
  3. Usener, Hermann: Das Symbol des Fisches und die Fischdenkmäler der römischen Katakomben, Diss. Marburg 1887, S. 4)
  4. Gubernatis, Angelo de: Letture sopra la mitologia Vedica, Firenze 1874, pag. 216ff.
  5. Pischel, R.: Der Ursprung des christlichen Fischsymbols, Sitzungsberichte der Kgl. preussischen Akademie der Wissenschaften, Berlin 1905, S. 506 – 532
  6. Pischel, S. 507 f.
  7. a. a. O. S. 510 f.
  8. a. a. O., S. 524
  9.  a. a. O., S. 531
  10. Schmidt, Hans: Jona. Eine Untersuchung zur vergleichenden
  11. Religionsgeschichte, S. 152
  12. Ed. Oehler I, 273: Neque enim Brachmanae aut Indorum gymnosophistae sumus, silvicolae et exules vitae
  13. Philosph I, 21 – ed. Cruice p. 45 -48
  14. Frank, K: Babylonische Beschwörungsreliefs, ein Beitrag zur Erklärung der sog. Hadesreliefs, Leipzig 1908, Semit. Studien III
  15. a. O. S. 68 f.
  16. Maspero, G.: Histoire ancienne des peuples de I’Orient classique. Les origines. Egypte et Chaldée, Paris 1895, p. 565. Zur Darstellung der halbmensch- bzw. halbfischgestaltigen Götzen vgl. den Baal von Arad bei G. Maspero: Histoire II: Les premières mêlées des peuples, Paris 1897, p. 169
  17. Artikel „Oannes – Ea“ bei Roscher, W. H.: Ausführliches Lexikon der griechischen und römischen Mythologie III, 1, Leipzig 1897 – 1902, S. 577 – 593. Reiche Abbildungen der Figuren mit dem Fisch bieten S. 580 Fig. 1.2; S. 591 Fig. 3 – 7)
  18. Abbildung und Beschreibung in The Jewish Encyclopedia Volume VIII, New York and London 1904, p. 531 ff.; auch bei Vigouroux: Dictionnaire de la Bible, tom. IV, Paris 1905, p. 1057 f. – vgl. auch Weber, F.: Jüdische Theologie auf Grund des Talmud und verwandter Schriften, 2. Aufl., Leipzig 1897, S. 28)
  19. Kautzsch, E.: Apokryphen und Pseudepigraphen des Alten Testaments II, 18)
  20. Jeremias, A.: Babylonisches im Neuen Testament, Leipzig 1905, S. 102)
  21. Lib. VI, 2 (§ 50) ed. Cobet, Gabr. C.: Diogenis Laertii de clarorum philosophorum vitis, dogmatibus et apophtegmatibus libri decem, Parisiis 1850, p. 144)
  22. Gruppe, O.: Griechische Mythologie und Religionsgeschichte, I. Bd., München 1906, S. 32, A. 18 und S. 453, A. 8)
  23. Kaufmann, Maria C.: Ikonographie der Menas-Ampullen, Cairo 1919, S. 170)
  24. Physiolgus c. 42 – Lauchert, Fr.: Geschichte des Physiologus, Strassburg 1909, p. 100 s. Nr. 1029)
  25. Oppenheim, v. M.; Lucas, H.: Griechische und lateinische Inschriften aus Syrien, Mesopotamien und Kleinasien. Byzantinische Zeitschrift XIV 1905, S. 36, Nr. 37
  26. Siehe Prentice, W. K.: Greek and Latin inscriptions in Syria. Sect. B: Northern Syria. Part 2, Leuyden 1909, p. 65, Nr. 957)
  27. Inscriptiones christianae graecae et latinae, Vol. I, p. 156, Nr. 18 – Codex Vaticanus lat. 9071 – „In gemmis anularibus“)
  28. Bulletin monumental 1884, p. 770)
  29. Schmidt, Carl: Eine Epistola apostolorum in koptischer und lateinischer Überlieferung, Sitzungsberichte der königlich preussischen Akademie der Wissenschaften, 1908, S. 1055
  30. Schmidt, Carl: Eine bisher unbekannte altchristliche Schrift in koptischer Sprache, Sitzungsberichte der königlich preussischen Akademie de Wissenschaften zu Berlin, 1895, S. 710 – vgl. Jahrgg. 1908, S. 1051
  31. Schmidt, Carl: Eine bisher unbekannte altchristliche Schrift in koptischer Sprache, Sitzungsberichte der königlich preussischen Akademie de Wissenschaften zu Berlin, 1895, S. 710 – vgl. auch Hennecke, E.: Neutestamentliche Apokryphen, Tübingen 1904, S. 39
  32. paed. 3
  33. de bapt. I. 3

Literatur:

Hislop: Von Babylon nach Rom
Biedermann, Hans: Knaurs Lexikon der Symbole (Verlag Droemer Knaur), Berlin 1998
Fahlbusch, Erwin et al (Hrsg.): Evangelisches Kirchenlexikon (Verlag Droemer Knaur), Berlin 2003
Galling, Kurt: Religion in Geschichte und Gegenwart, 3. Aufl., (J.C.B. Mohr Paul Siebeck), Berlin 2000
Dölger, Franz Joseph: ICHTHYS 1. Band. Das Fisch-Symbol in frühchristlicher Zeit.
ICHTHYS als Kürzung der Namen JESU, 2. Aufl., (Verlag der Aschendorffschen Verlagsbuchhandlung),
Münster/Westf. 1928
Dölger, Franz Joseph: ICHTHYS 2. Band. Der heilige Fisch in den antiken Religionen und im Christentum
(Textband), (Verlag der Aschendorffschen Verlagsbuchhandlung), Münster/Westf. 1922

http://www.die-friedenskrieger.de/main/?q=node/204

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“Friedlich in die Katastrophe” der Kinofilm. Premieren-Bericht
Vorpremiere am 22.09.2012 im Abaton Kino Hamburg. Premiere am 24.09.2012 Mit Dr. Holger Strohm als Produzent und Marcin El als Regisseur. Ähnlich wie das Buch setzt sich der Film kenntnisreich mit den zahlreichen Folgen der Atomspaltung auseinander. Thematisiert werden Umwelt- und Gesundheitsschäden, Atommüll, Alternative Energien, Atompolitik, Reaktorsicherheit, die Folgen eines Unfalls und der Widerstand der Bevölkerung. Führende Experten der Politik, der Wissenschaft und der Bürgerinitiativen gewähren einen Einblick in die Hintergründe-

Link zum kompletten Trailer:Friedlich in die Katastrophe:
http://youtu.be/K-4svXoO5Kg

Link zum Presseheft zu Friedlich in die Katastrophe:http://www.chemtrail.de/wp-content/uploads/2012/09/Friedlich-in-die-Katastrop…

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Themen:

Europa braucht den Euro nicht
Es ist soweit: In der Schweiz laufen Zivilschützer (Miliz) Patrouillen
EU- Kommision will unmenschliche Menschenversuche
“Der Euro steckt in einer Sackgasse”
Merkel unter Druck: Spanien und Italien wollen Finanztransaktionssteuer platzen lassen
Tschechischer Präsident: Euro-Einführung vielleicht 2074
Rußland verbietet Einfuhr des umstrittenen GVO-Mais von Monsanto
Syrien: Bürger von Homs feiern syrische Armee als Befreier
Bundespräsident Joachim Gauck hat ESM unterzeichnet
Madrid und Teheran erweitern Handelskooperationen
Syrien: Oppositionelle Befehlshaber wechseln auf Regierungsseite
Einheit und Freiheit

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undefinedEine 1500-köpfige Schweizer Christengemeinde rieft ihre Info-Jünger für den 31. Oktober 2009 nach St.Gallen.
Die von  Ivo Sasek ins Leben gerufene AZK (Anti-Zensur-Koalition) gibt auch die kostenlose Anti Zensur Zeitung heraus.
Hier werden u.a. Inhalte der Webseiten Infokrieg.tv, Secret-TV und von Webseiten aus dem Umkreis der Neuen Germanischen Medizin abdruckt.

Weitere Projekte von Ivo Sasek sind: Panorama- Film, Panorama- Tonstudios, Elaion- Druck und Verlag, Café Panorama u.a.m.

Der Laienprediger ist Vater von 11 Kindern. Er selbst sieht sich in der vollen Einheit mit Gottes Willen, so dass sein Wort als Gottes Wort gilt:

“Wer mir jetzt nicht gehorcht, gehorcht dem Herrn nicht!“  In einer seiner neueren Schriften (Gemeinde-Lehrdienst 4/05) verkündigt Sasek, dass bei bestimmten Menschen nicht mehr Christus, sondern nur noch er alleine Sünden vergeben kann.
Weiter schreibt er: «Aber ich sage vor Gott die Wahrheit und lüge nicht: Wer mich und meinen Namen verwirft, der hat damit auch Christus verworfen.”

Sasek veranstaltet regelmäßige Kongresse,die dazu beitragen sollen für mehr Meinungsfreiheit und die Verbreitung unterdrückter Meinungen eintreten.
Auch bei diesen Konferenzen fließen seine evangelikalen Ansichten ein, wenn er beispielsweise von der Geschlechterbeziehung zwischen Mann und Frau oder über die sexuellen Orientierung als “Genderismus” spricht.

Interessant sind die Rednerlisten der Kongresse, die auch einige der Namen umfassen, die uns bereits von der Infokrieg-Querfront wohlbekannt sind.
Darüber hinaus ist es interessant Vertreter gleich mehrerer Sekten vertreten zu sehen. Saseks Christengemeinde, Tolzin mit einem scheinbar aktiven Hintergrund in der sehr einflußreichen Moon Sekte sowie als Highlight den Schweizer Chef der Scientologen, der gleichzeitig Pressesprecher für Deutschland ist. Darüberhinaus lassen sich sowohl bei Jo Conrad, als auch bei Frau Dr. Rima Laibow Verbindungen zur Church of Scientology aufzeigen.

Jürg Stettler
Der interessanteste Name von allen erschien auf der Rednerliste für das  Oktoberevent.
Stettler ist Präsident der Scientology Sektion Schweiz und Sprecher für Scientology Deutschland und Schweiz.
Der Scientologen Film “Ein Milliarden-Geschäft” wird im Anschluss an seinen Vortrag gezeigt.
In diesem Film tritt auch die die Ehefrau von US-General Stubblebine, Frau Dr. Rima Laibow auf. Bereits die Ankündigung seines Auftritts bei Saseks Event ist interessant:

“Ein Mann, der dieser Bewegung seit über 30 Jahren an vorderster Front vorsteht, gibt eine unzensierte Gegendarstellung zur laufenden Kontroverse und zeigt den Hintergrund des Sektenvorwurfs auf. Medienstimmen haben wir nun genug gehört. Nur wer vorurteilslos und offen auch die Gegenstimme hört, kann sich selber ein Urteil bilden.
Die AZK bietet dazu die kompetenteste Gegenstimme Europas – aus erster Hand ”

Jane Bürgermeister,
referiert über Impf-Terrorismus. Die Medizinjournalistin wurde erst kürzlich von Freddy Freeman vom Schall und Rauch Blog interviewt. Der Schweizer Blog ASR macht auch schon mal Werbung für die AKZ- Konferent von Sasek.

Dr. Rima E. Laibow und ihr Ehemann
Major General Albert N. Stubblebine (Dritthöchster 2-Sterne General des Sicherheits- und Militärgeheimdienstes der US Army von 1979-84)
Das Ehepaar referierte im Februar 2009 bei AKZ Stubblebine gründete zusammen mit Rima Laibow die Website der Natural Solutions Foundation und begann über das Thema Codex Alimentarius zu publizieren. Es gibt im Internet auch nicht näher belegte Hinweise über Verbindungen von Frau Laibow und Major Stubblebine zu Ingo Swann. Dieser war ein hohes Mitglied der Scientologen  (OTVII) half bei der Gründung des  Scientology “Celebrity Center” in Los Angeles.
Darüberhinaus trat Frau Laibow in der Vergangenheit wiederholt auf Veranstaltungen von Organisationen der Scientologen, wie Youth of Human Rights international und Citizen Commission on Human Rights auf.
Laibow war Ko-Autorin eines Buch mit dem Titel “UFO Abductions and the Government Cover Up” übersetzt etwa “Entführungen durch UFO und Vertuschung der Regierung” .
Das Buch behauptet, dass die US-Regierung die angebliche Tatsache der Entführungen durch Außerirdische unterdrücke.

Hans Tolzin, spricht über Virus-Schweinegrippe.
Er war Mitglied der Mun-Sekte. Nach eigener Aussage war er dann aus der Kirche ausgetreten.
1998 schrieb er in einem Forum, er sei 20 Jahre offizielles Mitglied der Vereinigungskirche gewesen.
Tolzin schreibt in der Kent Depesche. Mit dessen Herausgeber Michael Hinz, einem Scientologen ist Tolzin befreundet.
Tolzin wirbt auch für die Germanische Neue Medizin, deren Gründer, dem deutschen ehemaligen Arzt Ryke Geerd Hamer Rechtslastigkeit vorgeworfen wird.

Jo Conrad,
präsentierte auf der letzten AZK Tagung seinen Vortrag  “Mythos oder Wirklichkeit?”  Die Ankündigung liest sich wie folgt: “Auch ihm galten die Illuminati als Mythos, die Mondlandung als Wirklichkeit. Eine 15-jährige Hintergrundstudie stellte dieses Weltbild jedoch auf den Kopf. Beweisbar? Wie ticken die Illuminati?

Bekannt wurdeConrad als Autor mehrerer Bücher in denen er rechte und esoterische Themen mit den Anschauungen des britischen Autors David Icke vermengt, der behauptet, dass Außerirdische in Gestalt von Reptilienwesen und getarnt als Menschen unter uns leben. Laut Conrad tarnen sich die grauen Aliens (bei Icke sind es die Greys) gerne als Staatsmänner und Präsidenten. Conrad steht in engem Kontakt mit Michael Kent (Kent Depesche), welcher wiederum der Scientology-Sekte nahe steht, in deren Weltbild auch von einem „bösen“ intergalaktischen Herrscher die Rede ist.. Conrad und Kent sind zusammen mit Armin Risi und dem Vater von Udo Holey (Jan van Helsing, Secret TV) Förderer eines Projektes “Dorf im Jetzt

Bis Mitte des Jahres war Conrad Redakteur bei Secret TV und Betreuer des “Fürstentums Germania”, einem als “basisdemokratischen Kirchenstaat” getarntem Projekt von Personen aus dem Umfeld der sog. kommissarischen Reichsregierungen KRR. Deren Anhänger behaupten, dass das Deutsche Reich völkerrechtlich bis heute fortbestehe, die Bundesrepublik Deutschland hingegen nicht identisch mit diesem sei, sondern völker- und verfassungsrechtlich illegal und deshalb rechtsmässig gar nicht existent.

Frank Höfer von Nuoviso.tv, präsentierte seinen Film: “Unter falscher Flagge”. Es gab ein Vorwort des Regisseurs und Produzenten.
Der Film ist nebenbei gesagt hervorragend.

Nicolas Hofer,
hielt bereits seinen Vortrag “Die Evolution des Geldbildes”. Hofer ist die rechte Hand Benesch bei Infokrieg.TV

Alexander Benesch, Infokrieg.tv
hielt seinen Vortrag “Die neue Weltordnung – Schwerpunkt Eugenik”
Auch Benesch von Infokrieg.tv verweist häufig auf Natural Solutions Foundation Europe und das Ehepaar Laibow/Stubblebine, wie hier zu sehen.
Anfang 2009 veröffentlicht er ein mit Laibow geführtes Interview unter dem Titel “Die drohende Nahrungsmitteldiktatur Codex Alimentarius”.
Im Zusammenhang mit den Amokläufen wie in Winnenden zitiert er die Webseite ssristories.com, die eine Liste aller Amokläufe die im Zusammenhang mit Psychopharmaka dokumentiert.
Die Webseite verweist auch auf ein Projekt der “Church of Scientology”, die “Citizens Commission on Human Rights (CCHR)

Interessant ist in diesem Zusammenhang, daß die Scientologen hinter Ereignissen wie den Terroranschlägen des 11. September 2001 oder den Amokläufen in den USA und in Deutschland immer eine Verschwörung der Phychiatrie vermuten. Durch Drogen sollen die betreffenden Täter in Tötungsmaschinen verwandelt werden.
So behaupteten Scientologen auch, dass hinter dem Holocaust solche phychiatrischen Manipulationen zu vermuten sind. Darum fragt das Scientology Buch „Männer hinter Hitler”, wer die Massenvernichtungs-Maschinerie der Nazis dirigierte.
David Figueroa, ein Sprecher für die Scientologengruppe “Citizens Commission On Human Rights (CCHR)” behauptete zum Beispiel, daß Osama bin Laden durch Einnahme von Medikamenten und phychatrische Behandlung derart beinflußt worden sei, dass er den 11. September befohlen habe. Verantwortlich dafür sei Ayman al-Zawahiri, so Figueroa.

Welche Funktion aber hat die Church of Scientology in diesem Szenario?

Interne Kritik an Infokrieg, Dr. Laibow von Infokrieger
http://infokrieger.blog.de/2009/03/28/ausstieg-infokrieg-tv-5848928/

Ausgestiegen: Die Sekte Scientology verliert einen ihrer größten Geldgeber
http://worldcontent.twoday.net/stories/4920404/

Church of Scientology blames Pearl Harbor, 9/11 on psychiatry
http://en.wikinews.org/wiki/Church_of_Scientology_blames_Pearl_Harbor,_9/11_on_psychiatry

Hasskampagne: Ausstellung der Scientology Organisation
http://www.cop2cop.de/2009/09/28/hasskampagne-ausstellung-der-scientology-organisation/

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Gruß

Der Honigmann

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1. De Maizière weist Kritik Israels an U-Boot-Export zurück

Minister: “Kein Land der Welt” hat Vetorecht bei Waffenexport

Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) hat Beschwerden Israels über eine mögliche Lieferung deutscher U-Boote an Ägypten zurückgewiesen. + + + “Kein Land der Welt hat ein Veto-Recht gegenüber Entscheidungen der Bundesregierung”, + + + sagte de Maizière der “Frankfurter Rundschau” (Samstagsausgabe). Der Minister betonte allerdings gleichzeitig seine Sorge über die Entwicklung in Ägypten unter dem neuen Präsidenten Mohammed Mursi, der der Muslimbrüderschaft entstammt. “Das Land ist nicht so stabil, wie ich mir das wünschen würde”, sagte de Maizière..
Mein Kommentar:
Ausnahme ist dann wohl die US-Corp. unter britischen Befehl..!

Quelle: http://de.nachrichten.yahoo.com/de-maizière-weist-kritik-israels-u-boot-export-110755421.html

2. Zwischenfall zwischen Süd- und Nordkorea im Gelben Meer

Warnschüsse gegen nordkoreanische Fischerboote

Mit Warnschüssen hat Südkoreas Marine mehrere nordkoreanische Fischerboote zurückgedrängt, die in südkoreanische Hoheitsgewässer eingedrungen sein sollen. Sechs Fischerboote hätten die zwischen beiden Ländern umstrittene Seegrenze im Gelben Meer verletzt, sagte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums in Seoul. Zuvor seien die Boote von den Besatzungen der beiden beteiligten Patrouillenboote über Funk gewarnt worden. Die Fischerboote seien am Morgen zurückgewichen. Nordkorea äußerte sich bislang nicht.

Seoul hatte zuletzt mehrere Kriegsschiffe in das Seegebiet entsandt, nachdem zuvor schon mehrere nordkoreanische Schiffe in die Gewässer bei der Insel Yeonpyeong eingedrungen waren. Nord- und Südkorea befinden sich seit dem Ende des Korea-Kriegs im Jahr 1953 weiterhin offiziell im Kriegszustand.

In dem Seegebiet kommt es häufig zu Zwischenfällen. 2010 schoss Nordkorea während einer Militärübung rund 170 Granaten und Raketen auf die Insel Yeonpyeong. Vier Menschen starben, es entstanden große Sachschäden. Wenige Monate zuvor hatte nach Angaben aus Seoul ein nordkoreanisches U-Boot ein südkoreanisches Marineschiff versenkt; 46 Seeleute starben bei dem Vorfall. 2002 wurden bei einem Schusswechsel zwischen Kriegsschiffen beider Seiten laut Seoul sechs südkoreanische Soldaten sowie 13 Nordkoreaner getötet. 1999 versenkten südkoreanische Kriegsschiffe ein nordkoreanisches Patrouillenboot mit schätzungsweise 20 Seeleuten an Bord..

Quelle: http://de.nachrichten.yahoo.com/zwischenfall-zwischen-süd-nordkorea-gelben-meer-104730036.html

3. Iran entsendet U-Boot in den Persischen Golf..

Teheran (dapd). Der Iran hat wenige Tage nach dem Beginn eines von den USA angeführten Seemanövers ein eigenes U-Boot in den Persischen Golf entsandt. Das in Russland gebaute Taregh-1 sei damit zur Flotte im Hafen von Bandar Abbas gestoßen, berichtete das Staatsfernsehen. Das Unterseeboot gehört zu jenen drei U-Booten der russischen Kilo-Klasse,
die der Iran in den frühen 90er Jahren erworben hatte.

Teheran hat seit 1992 versucht, ein unabhängiges Militärprogramm aufzubauen. So verfügt das Land über mehrere kleinere U-Boote, die es selbst gebaut hat.

Die USA hatten erst am Sonntag gemeinsam mit mehr als zwei Dutzend Verbündeten ein Seemanöver im Persischen Golf begonnen. Damit soll iranischen Warnungen begegnet werden, die strategisch wichtige Straße von Hormus als Reaktion auf weitere Sanktionen zu schließen.
Teheran hatte die Drohung später zurückgenommen..!

Quelle: http://de.nachrichten.yahoo.com/iran-entsendet-u-boot-den-persischen-golf-164108283.html

Herzliche Grüße..

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Gruß

Der Honigmann

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Chemtrails am 18.09.2012  über Mülheim an der Ruhr

Chemtrails am 18.09.2012 über Mülheim an der Ruhr
Bildquelle: Sanja Mairi Cook
Pernilla Hagberg, Mitglied der grünen Partei “Miljöpartiet de Gröna” aus Schweden, äußerte sich kürzlich gegenüber der schwedischen Presse zum Thema “Chemtrails”, das seitens der Medien in der Regel entweder totgeschwiegen oder lächerlich gemacht wird. Die Streifen am Himmel seien mit Chemikalien, Krankheitserregern und Schwermetallen belastet und beeinflussen das Wetter, meint Hagberg. Als “Drahtzieher” vermutet die Politikerin, die sich in diesem Fall als Privatperson äußert und nicht stellvertretend für ihre Partei spricht, sowohl CIA als auch den amerikanischen Militärnachrichtendienst NSA.
Chemtrails am 28.8.2012 über Schotten (Hessen)

Chemtrails am 28.8.2012 über Schotten (Hessen)
Bildquelle: Aline Teresa Reißmann / ExtremNews

Chemtrails-versprühendes Flugzeug über Hessen im Jahr 2012

Chemtrails-versprühendes Flugzeug über Hessen im Jahr 2012
Bildquelle: Timon Fischer / http://ltf-service.de

Es sei vorteilhaft für die Absichten einer Organisation, wenn sie das Wetter kontrollieren und manipulieren könne. Selbst die Regierung von Schweden sei involviert: Nach ihren Informationen soll es einen Regierungsbeschluss geben, der Chemtrails über Schweden erlaube. Viele Politiker, die Hagberg kenne, seien verängstigt, etwas gegen die Chemtrails zu unternehmen, was sie allerdings verspreche, wenn sie bei der nächsten Wahl wiedergewählt werden würde.

In Deutschland und auch vielen anderen Ländern weltweit werden die Chemtrails oder das sogenannte “Geo-Engineering” fast tagtäglich und in zunehmender Intensität am Himmel beobachtet. Im Zuge der Aufklärung über diese überaus wichtige Thematik ist vor allem die Arbeit und der Vortrag von Rechtsanwalt Dominik Storr “Chemtrails als Schlüsselthema zum Verständnis globaler Zusammenhänge” zu nennen. Der Anwalt hat in diesem Zusammenhang auch die Bürgerinitiative “Sauberer Himmel” gegründet, die versucht, den fast flächendeckenden Medien-Blackout in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit Aktivistenarbeit unterschiedlichster Art zu durchbrechen und auf das Thema aufmerksam zu machen.

Vor kurzer Zeit erschien von Ex-Greenpeace-Aktivist Werner Altnickel ( Chemtrail.de ) ein etwa 20-minütiger Film im Internet, der wohl die letzten Zweifel der Skeptiker aus dem Weg räumen wird, die sich wirklich mit den Fakten auseinandersetzen wollen.

Der Film, den sie hier kostenfrei ansehen können, ist beschrieben mit: “Die­ses Video wurde am 06.09.2012 per Ein­schrei­ben an diverse staat­li­che Stel­len, Wet­ter­dienste und Umwelt­or­ga­ni­sa­tio­nen mit Bitte um Stel­lung­nahme geschickt. Die Adres­sa­ten sind am Ende die­ses Arti­kels sowie im Abspann des Videos mit Tele­fon­num­mer und E-Mail-Adresse auf­ge­lis­tet, damit jeder in Bezug auf die­ses Video von die­sen Stel­len eine Stel­lung­nahme ein­for­dern kann.”

http://www.extremnews.com/berichte/gesundheit/62b1418a80f889

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…und hier über Dresden, dank Enrico:

Gruß

Der Honigmann

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The Daily Mail 26 Sept. 2012: Russland hat die Einfuhr und Verwendung von einem amerikanischen GV-Mais nach einer Studie auf einen Zusammenhang mit Brustkrebs und Organschäden ausgesetzt.
Ausserdem hat die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA), ihre eigene Prüfung der Forschung, die an einer französischen Universität durchgeführt wurde, bestellt.
Der Entscheidung Russlands könnte von anderen Nationen gefolgt werden, was ein schwerer Schlag für die Aufnahme der umstrittenen Technologie wäre. Die EU erlaubt US GV-Getreide als Tierfutter.

“Der Mensch ist, was er isst”.

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Zusammenfassung: Die Rockefeller-Bill Gates gefördete GVO-Firma, Monsanto, versucht mit allen Mitteln in Zusammenhang mit der US-Regierung die Nahrungsmittel-Versorgung der Welt zu übernehmen – denn wer die Nahrungsmittelversorgung beherrscht, beherrscht laut Henry Kissinger die Menschen. Der Botschafter der Vereinigten Staaten in Frankreich, ein Geschäftspartner von George W. Bush, erklärte laut Wikileaks  im Jahr 2007, dass Nationen, die Monsantos GVO-Kulturen nicht akzeptieren wollen, “bestraft” werden sollten. In der Tat ging Botschafter Craig Stapleton so weit wie zu sagen, dass solche Nationen mit Handelskrieg nach militärischer Art zu bedrohen seien. Der Vatican hat GVO eine moderne Form der Sklaverei  benannt.

Um die Bauern zum Anbau von Monsantos Hybridprodukten (produzieren keine Aussaat für das nächste Jahr – sie ist bei Monsanto zu kaufen, was Bauern in der 3. Welt in den Bankrott und Selbstmord treibt) zu zwingen,  haben sie die berüchtigte Firma, Blackwater, gemietet. Mafia-Methoden sind dabei gängig – und obwohl diese GVO-Produkte nachweisbar organ-schädigend und krebs-erregend sind, sorgt die AG EU dafür, dass diese Giftprodukte weiterhin in Europa vertrieben werden – obwohl nun eine erschreckende, lebenslange Untersuchung bei Ratten die ausgesprochene Krebserregung der Monsanto-GVO und Roundup indiskutabel nachgewiesen hat.

Sogar ignoriert die EU einen Protest der französischen Regierung gegen Monsantos Produkte. Dabei bleibt es aber nicht: In Übereinstimmung mit dem Codex Alimentarius – von Rockefellers WHO und FAO ins Leben gerufen – dürfen Monsantos GVO/Roundup Produkte nicht in den Läden gekennzeichnet werden, damit wir diese Produkte kaufen. Der Gedanke, dass die Ratten-Befunde auf Menschen übertragen werden können, liegt nahe – ist aber unmöglich nachzuweisen, indem die korporative AG Weltgemeinschaft/NWO nur “Forschung” durch Monsantos eigene bestochene “Wissenschaftler” mit Hilfe unserer korrupten “Politiker” zulassen und somit unabhängige Forschung in Bezug auf ihre Produkte verhindern.

Es ist nun an den Tag gekommen, dass der US-Präsidentschaftskandidat, Mitt Romney seit vielen Jahren im mit Monsanto im Bett ist und sich dabei  grosse Summen ergattert hat – wie auch US-Regierungsmitglieder. Was verdienen wohl die EU-Bürokraten durch ihre Hilfsbereitschaft? Die Verlierer sind Sie und ich.

Dass die EU trotz dieser  und früheren Studien verlangt, dass man den weiteren Vertrieb von Monsantos ungekennzeichneten GVO-Killerprodukten in der EU trotz nationaler Proteste aufrecht erhalten verlangt, zeigt: 1. Wie gleichgültig die Menschen der EU sind und 2. das die EU-Technokraten ein grosses ideologisches und/oder finanzielles Interesse an Monsanto haben (Korruption). Dieses Verhalten ist wohlbekannt von zB. der Klimalüge und dem “Krieg gegen den Terror”.

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Nachweis der Zusammenfassung

“Die GVO-Debatte ist vorbei. Es gibt keine legitime, wissenschaftliche Verteidigung des Anbaus von Gentech-Pflanzen (GVO) für den menschlichen Verzehr. Die einzigen Leute, die sich immer noch an den veralteten Mythos klammern, dass “Genveränderte Organismen sicher sind”, sind wissenschaftliche Söldner (und Politiker) mit finanziellen Verbindungen zur Monsanto und der Biotech-Industrie.

Gentechnik verwandelt Nahrung in Gift. GVO sind eine Anti-menschliche Technologie. Sie bedrohen den Fortbestand des Lebens auf unserem Planeten. Sie sind eine weit schlimmere Bedrohung als Terrorismus, oder sogar die Gefahr eines Atomkriegs. GVO sind das neue Thalidomid. GVO  können eine ganze Generation von Krebskranken erzeugen, die ein erschreckend erhöhtes Risiko auf massive Brustkrebs-Geschwülste durch den Verzehr von gentechnisch veränderten Lebensmitteln verursacht haben. Monsanto ist jetzt das  am meisten verhasste Unternehmen in Amerika. Das Unternehmen hat den Beinamen MonSatan.

Dies ist Krieg auf der genetischen Ebene mit der Absicht die Menschheit zu reduzieren. Und diese Art von Krieg macht Kugeln, Bomben und Atombomben geradezu zahm im Vergleich, da die GVO auf selbst-vermehrende genetische Verschmutzung beruhen, die schon in unserer Nahrungsmittel-Versorgung, Umwelt und Körpern,  Lebensmitteln freigesetzt worden sind..”  (Natural News 21. Sept.2012).

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Monsanto-blackwaterDas GVO-Geschäft wird durch Rockefellers und Bill Gates Monsanto geführt – die so tief an dem Codex Alimentarius beteiligt ist, der durch die Rockefeller-verstrickten und hier Organisationen, die FAO und die WHO, ins Leben gerufen wurde. Monsanto wird von anderen Unternehmen wie Dupont, Syngenta und Rockefellers IG Farben-Töchter, Hoechst und Bayer, die im Jahr 2010 zugegeben hat, dass die Verbreitung ihrer GVO in unserer Umwelt außer Kontrolle sei, begleitet. The Guardian 3 jan. 2012: Kurz nach Veröffentlichung katastrophaler Forschungs-Ergebnisse setzten sich Frankreichs Gesetzgeber und Beamte  in Bewegung, um Monsantos genetisch veränderten Mais-Stamm zu verbannen, und zwar aus Sorge um den Einfluss von GVO-Mais auf die Umwelt und die Gesundheit. Jedoch, danach hat die Europäische Union beschlossen, einzugreifen und Monsantos Präsenz im Land sicherzustellen – gegen den Volkswillen der Nation. Dies sollte nicht überraschen, wenn man bedenkt, dass der Botschafter der Vereinigten Staaten in Frankreich, ein Geschäftspartner von George W. Bush, im Jahr 2007 erklärte, dass Nationen, die Monsantos GVO-Kulturen nicht akzeptieren wollen,  “bestraft” werden sollten. In der Tat ging Botschafter Craig Stapleton so weit wie zu sagen, dass solche Nationen mit Handelskrieg nach militärischer Art zu bedrohen seien. Der Vatican hat GVO eine moderne Form der Sklaverei benannt. Monsanto hat es sogar geschafft, alle GVO-Markierung und Forschung auf seine Produkte verboten zu bekommen – und beschränkt Forschung für ihre eigenen , gut bezahlten Söldner-“Wissenschaftler”.

Ich habe früher und hier und hier über die Bemühungen der korrupten Monsanto geschrieben, die Nahrungsmittelversorgung in der ganzen Welt durch Hybrid-Pflanzen (Saat jedes Jahr von Monsanto kaufen) geschrieben – einschl. des EU-Raums – durch mafioso Methoden, durch das berüchtigte Blackwater mit vielen ehemaligen CIA-Beamten. Henry Kissinger war bereit, Begrenzung in der Versorgung mit Lebensmitteln zu verwenden, um Entvölkerung in Entwicklungsländern durchzusetzen. Monsanto ist eine sehr gefährliche Speerspitze der Neuen Weltordnungs-Bemühungen darum, die ganze Menschheit zu regieren. Hier ist mehr über die NWO-Versuche, die Menschheit mit Hilfe von GVO zu reduzieren – ein erklärtes Ziel der Rockefeller Foundation, und  WikiLeaks behauptet, dass US-Diplomaten tatsächlich direkt für Monsanto arbeiten, um die Agenda Monsantos auf der ganzen Welt zu fördern. Ist es ein Wunder, dass Frankreich von der EU über seine Entscheidung, die Gesundheit ihrer Bürger zu sichern, überfallen wird?

Mice-GMO-food-tumoursActivist Post 19 Sept. 2012:In einer alarmierenden neuen Studie in der Fachzeitschrift Food and Chemical Toxicology, veröffentlichten Forscher des Ausschusses für Forschung & Unabhängige Informationen über Gen-Engineering (CRIIGEN) über die Ergebnisse einer 2-Jahres-Studie an Ratten, die entweder mit NK603 Roundup-tolerantem genetisch verändertem Mais, mit oder ohne Roundup, oder Roundup allein, auf einem Niveau, das im Trinkwasser und GV-Pflanzen in den USA zugelassen ist, gefüttert wurden. 10 Gruppen, jeweils mit 10 männlichen und 10 weiblichen Ratten, wurden über ihre normalen Lebzeiten studiert.

Die Autoren der Studie haben darauf hingewiesen, dass derzeit keine Regulierungsbehörde verbindliche chronische Fütterungs-Studien für essbare GVO und formulierte Pestizide durchgeführt verlangen, und die nur 90-tägigen Fütterungsversuche wurden von der Biotech-Industrie durchgeführt. Diese Studie wurde daher im Rahmen dieser Notwendigkeit durchgeführt, und die Ergebnisse waren eine beispiellose Bestätigung der krebserregenden Wirkung von gentechnisch veränderten Lebensmitteln und Agrochemikalien, dargelegt  wie folgt:

Bei den Weibchen starben alle behandelten Gruppen 2-3 mal häufiger als bei den Kontrollen und schneller. Dieser Unterschied war sichtbar in 3 männlichen GVO-gefütterten Gruppen. Alle Ergebnisse waren hormon- und geschlechts-abhängig, und die pathologischen Profile waren vergleichbar. Weibchen entwickelten große Brust-Geschwülste fast immer öfter als und vor Kontrollen. Die Hypophyse war das zweit- häufigste beschädigte Organ; das geschlechtshormonelle Gleichgewicht wurde von GVO und Roundup-Behandlungen verändert. In behandelten Männchen waren Leber-Staus und Zell-Absterben 2,5-5,5 mal höher. Dieses Krankheitsbild wurde durch optische und Transmissionselektronenmikroskopie bestätigt. Ausgesprochene und schwere Nieren-Schädigung kam auch in der Regel 1,3-2,3–mal häufiger vor. Männchen zeigten 4-mal größere, tastbare Geschwülste, die bis zu 600 Tage früher als bei den Kontrollen  auftraten.  Biochemie-Daten bestätigten sehr bedeutende Nieren-Schädigungen. Für alle Behandlungen und beide Geschlechter, waren 76% der geänderten Parameter nieren-bezogen. Diese Ergebnisse können durch die nicht linearen hormon-zerstörenden Wirkungen des Roundups, aber auch durch die gesteigerte Wirkung des Transgens in den GVO und dessen Stoffwechsel-Konsequenzen erläutert werden.

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Activist Post 20 Sept. 2012Nach der Veröffentlichung eines durch unabhängige Spezialisten anerkannten Forschungs-Ergebnisses, das  den Verbrauch von Monsantos Roundup-haltigen GVO-Kulturen mit Geschwülsten und Organschäden verbindet, fordert die französische Regierung nun eine Untersuchung durch eine Gesundheitsbehörde. Indem sie versuchen, die Forschung zu analysieren und möglicherweise verlangen wollen, dass europäische Behörden die menschliche Gesundheit schützen und die Verwendung von GVO-Kulturen aufgeben, schlagen Frankreichs Landwirtschaftsminister und andere jetzt Alarm.
Die Studie war die Erste, die jemals die wahren Auswirkungen des lebenslangen GVO Verbrauchs in Ratten untersuchte und wurde “die gründlichste veröffentlichte  Forschung jemals zu den gesundheitlichen Auswirkungen von gentechnisch veränderten Lebensmittel-Kulturen und dem Herbizid Roundup an Ratten” benannt.

Kommentare
Dass die EU trotz dieser  und früheren Studien verlangt, dass man den weiteren Vertrieb von Monsantos ungekennzeichneten GVO-Killerprodukten in der EU trotz nationaler Proteste aufrecht erhalten verlangt, zeigt:

1. Wie gleichgültig die Menschen der EU sind und

2. das die EU-Technokraten ein grosses ideologisches und/oder finanzielles Interesse an Monsanto haben (Korruption). Dieses Verhalten ist wohlbekannt von zB. der Klimalüge und “dem Krieg gegen den Terror”.
Z.B. sei der US Präsidentschaftskandidat, Mitt Romney, seit langem im Bett mit Monsanto und kriegt grosse Summen, um Monsantos skandalöse Ausleitung von Dioxin, Agent Orange und PCB  in die Rinnsale der USA zu vertuschen.

Natural News 21 Sept.2012Korporative Wissenschaft ist betrügerische Wissenschaft. Wenn genug Geld auf dem Spiel steht, können die Wissenschaftler gekauft werden, sogar erklären, das Rauchen von Zigaretten sei sicher. Eben das taten sie während der 1950er, 60er und 70er Jahre. Einige dieser selben Wissenschaftler arbeiten jetzt für die Monsantos der Welt und hausieren ihren wissenschaftlichen Betrug an den Meistbietenden (der sich immer als eine wohlhabende Körperschaft herausstellt). Die Taktik der Biotech-Branche ist:

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• Verstecke gentechnisch veränderte Zutaten in Lebensmitteln
• Die Forschungsergebnisse fälschen, um  zu behaupten,  GVO seien sicher
• Manipulation der wissenschaftlichen Debatte durch Bestechung von Wissenschaftlern
• Leugne, leugne, leugne wie die Tabak-, DDT-, Thalidomid-, Agens Orange- und alle anderen Konzerne, die uns seit dem letzten Jahrhundert töten.

Zu Monsantos Regierungs-Versuchen, uns zu vergiften, kommen noch die offiziellen giftigen Chemtrailaktivitäten und die “Bereicherung” unserer Umwelt mit Quecksilber von den Lichtbirnen der Welt.

Was die Nürnberger Prozesse der IG Farben und anderen Nazi-Kriegsverbrechen-Unternehmen angetan hat, muss unsere eigene Regierung nun Monsanto und der Biotech-Industrie antun.

Natürlich versuchen die Monsanto-bezahlten “Wissenschaftler”, die Rattenbefunde mit unhaltbaren Argumenten wegzudeuten. Und natürlich werden Ihre gut bezahlten Politiker-Schergen dafür sorgen, dass Monsanto-Produkte weiterhin uns ungekennzeichnet  töten. Denn die Rattenbefunde könnten sehr wohl auch langfristig für Menschen gelten.  http://euro-med.dk/?p=28095

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Gruß

Der Honigmann

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..Wat sind die Amis prüde & auch rassistisch..!

Zitat:

+ + + Rassismusvorwürfe: Victoria’s Secret am Pranger + + +

Eine exotische Reizwäsche löste in Amerika einen wahren Skandal aus – und zwang die mächtige Wäschemarke Victoria‘s Secret dazu, die Kreation aus wenig Stoff und viel Netz vom Markt zu nehmen. Eine Bloggerin empört sich über den Body namens „The sexy little Geisha“ der Linie „Go East“.
Andere Kritiker schlagen in die gleiche Kerbe und werfen dem bekannten Label „geschmacklose Reizwäsche“ und „subtilen Rassismus“ vor…
(…)
Zitatende.

Wer sich richtig amüsieren will – sollte den Artikel ganz lesen:
http://de.nachrichten.yahoo.com/rassismusvorwürfe–victoria’s-secret-am-pranger.html

Zitat:
“Klappe halten und wegsehen”

So kennen sie den Alltag im Medizinbetrieb. Sie haben erfahren,
dass manchmal der Profit wichtiger als das Wohl des Patienten ist.
Ein Gespräch über das, was sich in Krankenhäusern ändern muss..
(…)
Quelle & Weiterlesen:
http://www.zeit.de/2012/39/Krankenhaeuser-Medizinbetrieb-Gespraech

Zitat:
Was für uns zählt
..Widerstand

26.09.2012 Werte sind relativ, Überzeugungen subjektiv. Sollte man mit seinen Maßstäben also hinterm Berg halten? Auf keinen Fall! Sieben Autoren schreiben über die Dinge, die für sie unantastbar sind.
(…)
Quelle & Weiterlesen:
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/was-fuer-uns-zaehlt-widerstand-11898752.html

Zitat:
Sowjetisches U-Boot heimlich versenkt:

+ + + Arktis droht Atomkatastrophe + + +

Experten warnen vor Verseuchung

Russische Experten warnen vor einen Atomkatastrophe in der Arktis: Ein von Russland heimlich versenktes sowjetisches U-Boot könnte bald durch das Eindringen von Meerwasser außer Kontrolle geraten – schlimmstenfalls droht eine nukleare Kettenreaktion und die Verseuchung des Ozeans, wie das ARD-Politikmagazin “Report Mainz” berichtet..
(…)
Quelle & Weiterlesen:
http://de.nachrichten.yahoo.com/bericht–arktis-droht-atomkatastrophe.html

Herzliche Grüße ins web.. ;-)

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Gruß

Der Honigmann

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Verleih-Firmen statteten ihre mobilen Rechner mit einer Spyware aus.

Leih-Laptops schossen Sexfotos von Usern

© Reuters

Die USA wird gerade von einem Spyware-Skandal erschüttert, der seines Gleichen sucht. Mehrere Verleihfirmen, die auch Laptops im Angebot haben,  sollen ihre mobilen Rechner mit einer speziellen Software ausgestattet haben, die nichts anderes im Schilde führte, als die Nutzer in intimen Momenten über die integrierte Webcam zu fotografieren. Mehrere Kunden, die sich einen Laptop ausgeliehen haben, wurden sogar beim Sex fotografiert.

Auch Passwörter wurden geklaut
Laut einem Wired-Bericht ist die amerikanische Handelsbehörde FTC den Tätern auf die Schliche gekommen. Insgesamt soll die Software namens “Detective Mode” 420.000 Mal zum Einsatz gekommen sein. Neben den Fotos wurden mit der Spyware auch noch weitere private Daten der User gestohlen. Dazu zählen u.a. Passwörter von E-Mail-, Internet Banking- und Social Network-Konten. Darüber hinaus konnte die Software auch Screenshots vom aktuellen Bildschirm machen. Dadurch konnten auch die Tätigkeiten und Vorlieben der Nutzer dokumentiert werden.

Die Fotos und Passwörter wurden automatisch zu jenen Leuten geschickt, die die Software programmiert hatten. Diese schickten die privaten Daten dann an die Verleih-Firmen weiter.

Software musste gelöscht werden
Nachdem der Skandal aufgedeckt wurde, hat die FTC angeordnet, dass die Spionage-Software umgehend gelöscht werden muss. Welche Strafen nun auf die Täter zukommen, steht noch nicht fest.
Fotos vom Social Media-Hype “Bed of Shame” :

Fotos von “Bedofshame”-Veröffentlichungen 1 / 11
https://i0.wp.com/images01.oe24.at/one_night_stand_trend_ds1.jpg/storySlideshow/73.266.519

© Screenshot
Internet-Trend  – “Bedofshame” erobert Twitter.
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….danke an Baldur Xxxx
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Gruß
Der Honigmann
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Themen:

Jordanien vor dem Abgrund: Muslimbruderschaft mobilisiert für den Sturz König Abdullah’s

Wer den Strompreis treibt. Die unfrisierte Rechnung
PLZ – Code?
ESM Putsch Vollzug
EU will nationale Steuern nach Brüssel umleiten
Schmerzmittel töten mehr Amerikaner als Heroin & Kokain zusammen
Mysteriöse Erscheinung: Fluß in Rußland mit kochendem Wasser
Italien: Stärkster Konsumrückgang seit Zweitem Weltkrieg
Russisches Fernsehen warnt vor Eskalation zum großen Krieg
130 Siedler stürmen Al Aksa-Moschee
Frankreich: Wörter Mutter und Vater sollen gestrichen werden
Wer anderen etwas Gutes tut, hilft sich selbst am meisten

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– Danke –

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Gruß

Der Honigmann

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Mega-DEMO in München am 20.09.2012 zu SAGE NEIN zu:
Kinderraub

Ich möchte mich im Namen des Orgateams herzlich bei ALLEN bedanken, die an dieser Demo mitgewirkt und uns unterstützt haben!

Unser Dank geht auch an die SPONSOREN und an ALLE die von nah und fern kamen um der Demo den Erfolg zu verleihen, der auch eingetroffen ist. Wir wurden gehört, wir waren laut, weil man uns die Kinder klaut!

Wir danken ebenso dem HONIGMANN für seine Unterstützung!

Und … mein ganz spezieller Dank geht an das ORGATEAM: Ihr seid wunderbar gewesen und es hat Spaß gemacht mit Euch zusammen zu arbeiten!

Celine

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Video Demo Weltkindertag am 20 September München 2012 gegen Jugendämter und Familiengerichte

Veranstalter Peter Thoma & Monika Krawczyk

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Gruß

Der Honigmann

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Will man nämlich eine kommerziell-industrielle Weltherrschaft begründen, so muß man das Hauptgebiet, auf das es ankommt, zunächst in zwei Teile teilen. Das hängt zusammen mit der Natur des Kommerziell-Industriellen (…) Daher muß ebenso, wie auf der einen Seite das britische Kommerzium begründet wird, der russische als der dazugehörige gegensätzliche Pol geschaffen werden.

Damit sich die entsprechende Differenzierung ergibt zwischen Einkauf und Verkauf, damit sich die Zirkulation ergibt, braucht man diese zwei Gebiete. Man kann nicht die ganze Welt zu einem einheitlichen Reiche machen; da würde man nicht ein kommerzielles Weltreich begründen können (…) So muß es die Zwiespältigkeit geben. Und daß man dieses als einen großen Zug hereingebracht hat in die Sache, das ist ein großer, ein gigantischer Gedanke von jenen okkulten Brüderschaften (…)

Es ist ein weltgigantischer Gedanke, den Gegensatz zu schaffen, gegenüber dem alles eine Kleinigkeit erscheint, diesen Gegensatz zwischen dem britischen Kommerzimperium und demjenigen, was sich aus dem Russischen heraus ergibt mit der durch die spirituellen Anlagen bewirkten Vorbereitung für den sechsten nachatlantischen Zeitraum (…) Wir haben es also zu tun mit einer Zweispaltung der Welt, und es handelt sich darum, daß diese Zweispaltung der Welt so durchgeführt werde, daß man der Welt sagen kann:

Wir wollen den Frieden haben und sind nur für den Frieden. –

Das ist nach einem gewissen Rezept (…) etwa so, wie wenn einer sagt: Ich will dir gar nichts antun, ich werde dir auch nicht ein Härchen krümmen, sondern ich sperre dich nur in einen tiefen Keller und gebe dir nichts zu essen! Hab ich dir irgendwie das Allergeringste angetan? (…)

Nach diesem Rezept sind sehr viele Dinge geformt, nach diesem Rezept ist auch die Friedensliebe geformt (…)
Rudolf Steiner, GA 174, Vortrag vom 15. Januar 1917.

http://denkmalnach.org/download/sutton/sutton.pdf

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Gruß

Der Honigmann

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…dieser Beitrag schon einmal am 2.11.2011 veröffentlicht.

Die Symbolik, die Lady Gaga umgibt, ist so offenkundig, dass man sich fragen könnte, ob das alles nur ein schlechter Scherz ist. Die Symbolik der Illuminati wird hier so deutlich, dass jede Analyse zu einer leichten Übung wird, die lediglich noch auf das Offensichtliche hinweist. Ihre ganze Person (ob es nun Schauspielerei ist oder nicht) ist ein Tribut an die Bewusstseinskontrolle, wo es zur Mode wird, nichtssagend, zusammenhangslos und geistesabwesend zu sein.

Wesentliche Hintergrundinformation

In diesem Artikel geht es zum großen Teil um das Thema Bewusstseinskontrolle. Hier ein kurzer, überraschend akkurater Überblick aus Wikipedia:

Projekt MK ULTRA war der Codename für ein umfangreiches, geheimes Forschungsprogramm der CIA über Möglichkeiten der Bewusstseinskontrolle, durchgeführt vom Bereich Wissenschaftlicher Geheimdienst. Das Programm begann Anfang der 1950er Jahre und wurde mindestens während der gesamten 1960er Jahre noch fortgeführt. Bürger der Vereinigten Staaten wurden hierbei als Versuchsobjekte benutzt. Die veröffentlichten Beweismittel deuten darauf hin, dass das Projekt auch die heimliche Verwendung vieler Arten von Drogen sowie andere Methoden der Manipulation des Bewusstseinszustandes einer Person und der Veränderung der Gehirnfunktion beinhaltete.

Das Projekt MK-ULTRA wurde erstmals 1975 vom Kongress der Vereinigten Staaten durch die Beschäftigung verschiedener Untersuchungsausschüsse mit der Thematik der weitläufigen, öffentlichen Aufmerksamkeit zugänglich gemacht. Eine Präsidentschaftskommission unter dem Namen Rockefeller Commission beteiligte sich ebenfalls an diesen Untersuchungen. Die Untersuchungsbemühungen wurden aber durch die Tatsache erschwert, dass der Direktor der CIA, Richard Helms 1973 die Vernichtung aller MK-ULTRA-Akten anordnete; die Untersuchungskommissionen waren somit auf die eidesstattlichen Erklärungen direkter Teilnehmer angewiesen und auf die relativ kleine Anzahl von Dokumenten, die die Vernichtungsanordnung von Helms überlebt hatte.

Obwohl die CIA darauf beharrt, dass Experimente im Stil von MK-ULTRA fallen gelassen wurden, hat der CIA Veteran Victor Marchetti in zahlreichen Interviews behauptet, dass die CIA routinemäßig Fehlinformations-Kampagnen durchführt und die Forschungen in Punkto Bewusstseinskontrolle fortgeführt werden.

Ein Auswuchs dieses Projekts wird inoffiziell als “Project Monarch” bezeichnet. Es ist eine Technik der Bewusstseinskontrolle, die das Objekt einem so gewalttätigen Trauma aussetzt, dass sein Bewusstsein sich spaltet. Das Gehirn des Opfers wird in einzelne Teile aufgespaltet und eine neue Persönlichkeit, die von den Manipulatoren entsprechend geformt und ausgebildet wird, geht aus diesem Prozess hervor.

“Wenn eine Person einem durch Elektroschock verursachten Trauma ausgesetzt wird, ist ein Gefühl der Benommenheit die Folge; die Person fühlt sich als würde sie schweben oder flattern wie ein Schmetterling. Es gibt auch eine symbolische Repräsentation, die sich auf die Transformation oder Metamorphose dieses wunderschönen Insekts bezieht: von einer Raupe zu einem Kokon (Schlaf, Inaktivität) bis hin zu einem Schmetterling (neue Schöpfung), der zu seinem Ursprungspunkt zurückkehrt. Das ist das Verhaltensmuster des Wanderns, das diese Spezies einzigartig macht.”

Schmetterlings-Symbolik Während ihrer Umerziehung werden die Opfer zahlreichen Symbolen ausgesetzt, wie z.B. Bäumen, Spinnennetzen, Masken, Labyrinthen, Schmetterlingen etc. Ihnen werden auch Filme gezeigt, die bestimmte Symbole (oder “Auslöser”) enthalten wie Der Zauberer von Oz und viele Disney-Filme. Genau wie diese Opfer einer Gehirnwäsche unterzogen und umerzogen werden, praktizieren auch die Massenmedien im großen Stil ein Projekt der Bewusstseinskontrolle, das bei der Geburt mit Disney-Filmen beginnt und über Hollywoodfilme und Musikvideos weiter läuft.Was hat das nun alles mit Lady Gaga zu tun? Ob du nun glaubst, dass das “Project Monarch” tatsächlich existiert oder nicht ist an dieser Stelle unwichtig.

anklicken>>> Das Monarch-Project

Was wir hier festhalten müssen ist die Symbolik, die dieses Projekt erzeugt hat und ihr Einsatz in den Massenmedien. Lady Gaga gebraucht in ihren Bildern und Videos viele Konzepte und Symbole, die ich oben beschrieben habe, vermischt mit dem von Geheimgesellschaften verwendeten Okkultismus. Ihre ausdruckslose, roboterhafte und leicht degenerierte Rolle verkörpert all die “Symptome” eines Opfers der Bewusstseinskontrolle. Lasst uns ansehen, was Lady Gaga repräsentiert und lasst uns dabei mit dem Grundlegendsten beginnen: ihrem Namen.Gaga ist ein Ausdruck, der sich unmittelbar auf Geistesabwesenheit bezieht. Hier einige Synonyme aus einem Lexikon:…sich fröhlicher Albernheit hingeben: strohdumm, gedankenlos, dümmlich, leicht frivol, albern, verrückt, flatterhaft, zerstreut,  einfältig, dumm, benommen.…mit Irrationalität und mentaler Unzurechnungsfähigkeit geschlagen oder diese zum Ausdruck bringend: geisteskrank, von Sinnen, übergeschnappt, bescheuert, verrückt, gestört, zerstreut, schrullig, wahnsinnig, irre, mental krank, mondsüchtig, weggetreten, psychotisch, nicht ganz klar im Kopf, unausgeglichen, falsch.“Gaga” ist wahrscheinlich das einfachste Wort in der englischen Sprache um all das auszudrücken. Interessant ist auch, dass dies oft der erste Laut ist, den Babys von sich geben, wenn sie versuchen, unsere Sprache zu imitieren. Ihr Name sagt also im Grunde aus: “Ich bin eine Frau und ich habe nichts im Kopf. Dieser leere Kopf kann mit jedem Mist gefüllt werden, den ihr wollt. Imitiert mich, ihr jungen Leute!“Ihr Logo
Ihr Logo ist also ziemlich aufschlussreich und besonders passend. Es ist ein kopfloser weiblicher Körper, durch den ein Blitzstrahl geht und ausgerechnet genau an den Genitalien wieder austritt (interessant an dieser Stelle die nicht enden wollenden Gerüchte, sie sei eigentlich ein Zwitter!). Hier liegt wieder der Fokus auf dem Mangel an bewussten Gedanken der Sängerin. Der Körper sieht aus wie die komischen kopflosen Mannequins, die man in Bekleidungsgeschäften findet. Der Blitzstrahl impliziert, dass ihr gedankenloser Körper mit einer Kraft “aufgeladen” wurde, die ihm Leben gibt (interessante Randbemerkung: Bewusstseinskontrolle auf der Basis von Traumata wird oft durch Elektroschock-Behandlungen eingeleitet).Der Blitzstrahl hat auch in okkulten Kreisen eine Bedeutung. Er symbolisiert Luzifer, der aus dem Himmel geworfen wurde und „wie ein Blitz vom Himmel fiel“ (Lukas 10:18). Er hat auch eine Verbindung zu dem alten Kult von Thor und ist in den Runensymbolen zu finden. All diese miteinander verflochtenen Bedeutungen haben viele okkulte Gruppen im Lauf der Geschichte, wie z. b. die Nazis, dazu veranlasst, den Blitzstrahl als eines ihrer Symbole zu verwenden.

Die Symbolik des allsehenden Auges

Du musst dir nur ein paar von Lady Gagas Bildern oder Videos ansehen um zu bemerken, dass sie beständig eines ihrer Augen verbirgt. Die meisten Leute interpretieren das einfach als “eine coole Geste” oder “einen Modegag”. Wer aber das kleine Einmaleins der Symbolik der Illuminati kennt, weiß, dass das allsehende Auge ihr wahrscheinlich  bekanntestes Symbol ist. Die Geste des Verbergens von einem Auge – gewöhnlich des linken Auges – reicht weit zurück in okkulte Orden. Hier ist eine Erklärung zum Ursprung des Horusauges.Horus, der Sohn von Osiris und Isis, wurde auch ‘Horus, der mit zwei Augen herrscht’ genannt. Sein rechtes Auge war weiß und repräsentierte die Sonne. Sein linkes Auge war schwarz und repräsentierte den Mond. Nach der Mythologie verlor Horus sein linkes Auge an seinen bösen Bruder Seth, den er bekämpfte weil dieser Osiris ermordet hatte. Seth riss ihm das Auge aus, verlor aber den Kampf. Das Auge wurde durch Magie wieder zusammengesetzt und zwar von Thot, dem Gott des Schreibens, des Mondes und der Magie. Horus zeigte sein Auge Osiris, der daraufhin eine Wiedergeburt in der Unterwelt erlebte. – Dictionary of the Occult.

Eines ist sicher: Lady Gaga ist verrückt nach dem allsehenden Auge.

Dieses letzte Bild ist sehr signifikant. Es bestätigt die Tatsache, dass das geschlossene Auge im Zusammenhang mit esoterischer Symbolik verwendet wird. Ihr linkes Auge befindet sich in ihrer Hand, ein Bezug auf die Hand von Fatima (böses Auge). Auch lässt sich die Ähnlichkeit mit dem guten alten Baphomet nicht ignorieren.
Ihre Videos
Fast alle Videos von Lady Gaga enthalten okkulte Symbolik und gar nicht einmal so subtile Hinweise auf Bewusstseinskontrolle. In einem ihrer Videos redet Lady Gaga auf eine geistlose und roboterhafte Weise, als hätte man an ihrem Gehirn herum manipuliert. Sie redet über einen Mann, der „ihr Gehirn verschluckt“ hat. Sie hält eine „Hello Kitty“-Bürste fest, was auf eine Programmierung unter „Projekt Monarch“ hindeutet. Sie wird von einem Mann befragt, der auf eine sehr seltsame und hypnotische Art und Weise spricht. Also wenn es hier nicht um Bewusstseinskontrolle geht!Ihr Video “Paparazzi” ist geladen mit Symbolik, doch wir konzentrieren uns auf die Hauptgeschichte. Sie beschreibt im Grunde Lady Gagas Fall und Aufstieg an die
Spitze wobei sie in dem Prozess durch eine gewaltige Metamorphose geht.
Lady Gaga befindet sich mit ihrem Freund in einem Schlafzimmer und sie wollen „zur Sache kommen”.
Beachte das Schachbrettmuster der Freimaurer an der Wand und auch den Widderkopf, der den Satanismus repräsentiert. Ihr Freund nimmt sie mit nach draußen auf den Balkon, der ebenfalls ein Schachbrettmuster aufweist. Nachdem er Kameras bemerkt, die Fotos schießen, beginnt sich der Mann seltsam zu benehmen und die Dinge werden gewalttätig. Schließlich stößt er Lady Gaga vom Balkon.Während sie fällt wird der Hintergrund zu einem verwirbelten Muster, das typischerweise mit Hypnose assoziiert wird. Lady Gaga fällt sehr stilvoll, was auf die Tatsache hindeuten soll, das dieser Sturz nicht körperlicher Art ist. Er repräsentiert  das Trauma, durch das die Opfer der Bewusstseinskontrolle gehen müssen um „von Grund auf neu aufgebaut“ werden zu können.Lady Gaga betritt dann eine Wohnung in einem Rollstuhl und legt nach und nach ihre Kleider ab.Sie beginnt mit Hilfe von Krücken langsam zu gehen. Das symbolisiert ihre Umerziehung durch die okkulte Elite. Eine weitere Szene zeigt sie, wie sie in einem halb weißen und halb schwarzen Hochzeitskleid tanzt. Das kennzeichnet ihre (erzwungene) Verbindung mit der „dunklen Bruderschaft“.
Ihre Transformation ist nun komplett.

Dann sehen wir sie plötzlich wieder neben dem Freund, der sie vom Balkon gestürzt hat.

Sie trägt Micky Maus Kleider, was erneut auf die Programmierung unter “Project Monarch” hinweist. Sie verhält sich auf eine sehr roboterhafte Art, als würden ihre Gedanken und Handlungen von jemand anderem kontrolliert. Danach vergiftet sie den Mann und lächelt dazu merkwürdig. Die Tatsache, dass sie ihren Freund ermordet, weist auf „Level Delta“ innerhalb des „Project Monarch“ hin. Es ist auch als die „Killer-Programmierung“ bekannt. Hier eine Beschreibung:

DELTA. Bekannt als die “Killer”-Programmierung, ursprünglich für die Ausbildung von Spezialagenten oder Elitesoldaten in verdeckten Operationen entwickelt ( Delta Force, First Earth Battalion, Mossadetc.).

Optimaler Adrenalinausstoß und kontrollierte Aggression sind erwiesen. Die Betreffenden sind furchtlos und sehr systematisch in der Ausführung ihres Auftrages. Anweisungen zur Selbstvernichtung oder zum Suizid werden auf dieser Ebene schichtweise eingelagert. – Dr. Corydon Hammond, Project Monarch Programming DefinitionsNachdem sie ihre mörderische Mission ausgeführt hat, ist Lady Gaga populärer denn je und erntet die Belohnungen einer Sklavin der Illuminati.

Buchstäblich gefesselt durch “die Erleuchteten”
Die Symbolik der Illuminati wird in den Massenmedien zunehmend offenkundiger, bis hin zu dem Punkt, dass die “Verschwörungen” bald eine unausweichliche Realität im sehr beeinflussbaren Denken der breiten Masse sein werden. Lady Gaga ist ein Poster-Girl für die Bewusstseinskontrolle der Illuminati – eine Marionette, die genau das repräsentiert, was die Öffentlichkeit in den Augen der Elite ist: intelligenzlose Pfeifen, Mannequins, aus der Ferne kontrollierte Roboter, hypnotisierte und zurückgebliebene Wesen, die unfähig sind, schlüssig zu reden.
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Ob Lady Gaga eine bereitwillige Schauspielerin oder das Ergebnis einer Programmierung nach „Project Monarch“ ist, ist an dieser Stelle unwichtig. Ihre Rolle und die mit ihr einhergehenden Symbole werden in die Welt hinein projektiert und sind Teil der großflächigen Programmierung, die die Massenmedien vornehmen um junge Menschen zu formen.
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Stefani Joanne Anglina Germanotta alias Lady Gaga versteht es, Gerüchte und Kontroversen rund um ihre Person und ihre Rolle zu schüren und die Masse im Ungewissen zu lassen.
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Hier sind nun die neuesten Fotos von Lady Gaga, die offensichtlich INNERHALB EINER FREIMAURER-LOGE aufgenommen wurden.
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Wenn man nur über ein paar minimale Kenntnisse über die Freimaurer verfügt ist einem bereits die große Bedeutung der Zwillingssäulen Boas und Jachin bekannt. Sie werden in einer Vielzahl von Kunstwerken der Freimaurer dargestellt, so wie hier:
Lady Gaga steht zwischen den beiden Säulen und trägt “Hello Kitty”- Schuhe (was auf Programmierung unter Bewusstseinskontrolle hinweist – Unschuld, Kindheit, Umerziehung etc.). Ihre Augen sind geschlossen, doch auf ihre Augenlider sind weit geöffnete Augen aufgemalt, was wiederum sehr symbolisch ist: Ihre Augen scheinen offen zu sein, sind aber dennoch geschlossen.
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Auf diesem  Bild sitzt Lady Gaga auf einem Freimaurer-Thron, wieder mit den Zwillingssäulen auf jeder Seite. Über ihrem Kopf befindet sich der Kompass der Freimaurerei:
Sie trägt ein “Hello Kitty”-Kleid und posiert auf die Art eines Mannequins.  Ihre Hände sind auf eine Art und Weise positioniert, die an Ikonenkunst erinnert und die hermetische Maxime “Wie oben, so unten” darstellt.
Auf dem Foto links steht Lady Gaga neben der Büste eines wichtigen Freimaurers (leicht an dem Kragen zu erkennen).
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Das Symbol des „einen Auges“ kommt auch hier wieder zur Geltung. Sie ist aber bei weitem nicht die einzige Künstlerin, die das tut (siehe Rihannas Cover des Albums R Rated). „Hello Kitty” bedeckt Lady Gagas Schamgegend.

Maria aus dem Film Metropolis schlägt zurück

Der Name “Lady Gaga” wurde dem Video Radio Gaga der Gruppe Queen  entnommen, in dem viele Szenen aus dem Film Metropolis stammten. Dieser Film ist bekannt für seine hochgradig okkulten Themen (Schwarze Magie, Opfer an den heidnischen Gott Moloch, Bewusstseinskontrolle, die Hure Babylon) und auf ihn wird sehr oft in der Musikindustrie Bezug genommen.

In dem Film wird Maria, ein Mädchen aus der Arbeiterklasse, von der Elite “auserwählt” um ihr das Auftreten eines Roboters unter Bewusstseinskontrolle zu geben um die Massen zu verwirren. Es besteht eine Gegensätzlichkeit zwischen der echten und der falschen Maria, die auch in Lady Gagas Veröffentlichung Fame Monster das Thema ist.

Auf dem linken Bild ähnelt die Frisur von Lady Gaga extrem der des Roboters Maria, der hier zu sehen ist:
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In dieser Szene aus dem Film Metropolis soll der Androide namens Maria die “Hure Babylon” aus Offenbarung Kapitel 17 verkörpern:
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„Und er brachte mich im Geist in eine Wüste. Und ich sah eine Frau auf einem scharlachroten Tier sitzen, das voll Namen der Lästerung war und sieben Köpfe und zehn Hörner hatte. Und die Frau war mit Purpur und Scharlach bekleidet, und übergoldet mit Gold und Edelsteinen und Perlen; und sie hatte einen goldenen Becher in ihrer Hand, voll von Gräueln und der Unreinheit ihrer Unzucht, und an ihrer Stirn einen Namen geschrieben,
EIN GEHEIMNIS: BABYLON, DIE GROSSE, DIE MUTTER DER HUREN UND DER GRÄUEL DER ERDE.
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Und ich sah die Frau trunken vom Blut der Heiligen und vom Blut der Zeugen Jesu; und ich verwunderte mich gar sehr, als ich sie sah. Und der Engel sprach zu mir: Warum verwunderst du dich? Ich will dir das Geheimnis der Frau sagen und des Tieres, das sie trägt, welches die sieben Köpfe und die zehn Hörner hat. (Offenbarung 17:3-7)Der falschen Lady Gaga steht die echte, natürliche und anscheinend unglückliche Lady Gaga gegenüber. .
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Weitere Bilder in Bezug auf Bewustseinskontrolle:

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      Ein buchstäblicher Vorhang vor ihren Augen.

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Dieser metallische Kopf ist ein ziemlich
offenkundiger Hinweis auf eine veränderte
Persönlichkeit, wie sie unter der Programmierung
von MK Ultra entwickelt wird.

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Ist das da etwa Baphomets Kopf  auf ihrem Kopf?

Leben in einer programmierten Realität

Lady Gagas Symbolik konzentriert sich immer auf dieselben Themen. Obwohl sie in ihrer Symbolik sehr klug und gebildet ist, sind die Schauplätze der Fotos ja Kreationen von Fotografen, Stylisten und anderen “Beratern”. Ob sie nun in den Massenmedien das Phänomen der Bewusstseinskontrolle kommentiert oder einfach selbst ein Opfer ist, ist schwer feststellbar, aber eines ist sicher: die Symbolik ist da! Was beunruhigend ist, ist die Tatsache, dass sich diese Themen nicht auf Lady Gaga beschränken. Sie werden mit vielen Aktionen in der Musik – und Modeindustrie in Verbindung gebracht, bis hin zu dem Punkt, dass man unvermeidlich erkennt, dass diese Künstler Bauernopfer innerhalb einer größeren Maschine sind, die ihre Symbole durch zahlreiche verschiedene Kanäle drückt.
Hinweise auf Bewusstseinskontrolle, Geheimgesellschaften, Baphomet und Metropolis sind zu weit verbreitet um Zufälle oder Resultate künstlerischen Ausdrucks zu sein. Es gibt eine offensichtliche Medienkampagne, die diese Elemente in die Pop-Kultur hinein drängt.Nach dem Originalartikel auf der Internetseite www.vigilantcitizen.com

http://www.eaec-de.org/Lady_Gaga.html

Christina Aguilera gehört zum gleichen Kreis:

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Gruß

Der Honigmann

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