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Archive for the ‘Illuminaten’ Category


erschienen bei “Hinter der Fichte”

Gauck bläst auf seiner Reise ins Propaganda-Horn der Zionisten. Das achte Gebot hat der Pfarrer ignoriert
“Du sollst kein falsches Zeugnis von dir geben wider deinem Nächsten.”

Joachim Gauck – Bild: Wikipedia

Seine Reise durch Israel offenbart Gauck wie er leibt und lebt: Lächelnde Schönrednerei. Sprechblasen. Schein statt sein. Selbstdarstellung und imperiale Propaganda. Für mich ein unglaublicher Skandal in verschiedener Hinsicht. Der Grinsemann ist nur in einer Funktion ernst zu nehmen; als Mietmaul des militärisch-industriellen Komplexes und seiner “Psychologischen Kriegsführung (PsyOps)”. Wumm!

Machen wir es kurz. Gauck in der Holocaust-Gedenk- und Dokumentationsstätte Jad Vaschem:
“Das ist für mich natürlich aus mehreren Gründen besonders interessant. Ich weiß, was Archive wert sind, obwohl ich kein Historiker bin”, sagte Gauck. “Denn es gab ja mal eine Zeit unmittelbar nach der Befreiung der Deutschen Demokratischen Republik durch die eigenen Bürger, da haben wir entschlossen, die Archive der Staatssicherheit in unsere Hand zu nehmen.” (Zitat und Schreibfehler Original ARD)
Gauck bringt es damit fertig, an einer Holocaust-Gedenkstätte, die die industriemäßige Vernichtung der Juden vor und während des zweiten Weltkrieges dokumentiert, ausgerechnet einen Vergleich zur DDR und zu ihrer „Staatssicherheit“ zu ziehen, die schon im Vergleich zu NATO-Geheimdiensten – die Kriege anzetteln, foltern, Geheimgefängnisse unterhalten, Massaker initiieren, putschen und morden – bei aller Aktenanlegerei völlig unerheblich war. Doch dieser Geschichtsleugner Gauck minimiert Hitlers Leichenberge mittels Vergleich mit seinen heißgeliebten Aktenbergen.

Quelle: Satiremagazin Eulenspiegel

Der Selbst- und Staatsdarsteller Gauck schwallt harmlos lächelnd die Deutschen – und jetzt auch die Israelis –  zu. Doch was er hinter der Opa-Maske absondert ist hochgefährliche imperialistische Propaganda. Zu hart? Wie wäre es denn  mit seiner nächsten Kernthese der „Methode Gauck“?

Die Lüge von der Auslöschung Israels

Er könne Israels Sorgen verstehen: “Israel ist nicht das Land, das gegenüber anderen Ländern sagt: ‘Ihr müsst hier vom Erdboden verschwinden’, sondern Israel steht einem machtvollen Gegner gegenüber, der genau diese Absicht verkündet hat”, erklärte Gauck. “Deshalb tut die deutsche Öffentlichkeit gut daran, diese israelische Sorgen sehr ernst zu nehmen.” (Zitat und Schreibfehler Original ARD)
Gauck wiederholt in Israel wissentlich und vorsätzlich in scharfmacherischer Absicht eine der Kernlügen der psychologischen Kriegsführung der NATO.
WEITERLESEN bei “Hinter der Fichte”
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Gruß
Der Honigmann
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Liebe Freunde des Lichtes,

mein Blog und etliche Webseiten wurden heute morgen beim jetzigen Hoster auf Anordnung (von wem?) gespeert und ich muss sämtliche Holocaust Artikel löschen sonst würde mir das selbe drohen wie es vielen Web Kollegen die Tage erging.

http://www.seelenkrieger.org/

Meinungsfreiheit gilt nicht mehr und jedem sollte klar sein das wir am Ende dieses Systems sind! Ich nenne dieses das “letzte Zucken der Kabalisten”!

Tag X ist nicht mehr weit!

Ich werde die nächsten Tage auf andere Server ziehen und im gewohnten Stil weiter machen und mich etwas genauer Äussern, was hier gerade passiert!

Sorry für die knappen Worte und die letzten Wochen…

Licht & Liebe

Kim

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Posted under allgemeines by Kim on Freitag 1 Juni 2012 at 17:15

BRD Verbrecher: Wake News Radio wurde überfallen!!!

Ein Überfallkommando (ca. 10-15 schwerbewaffnete Polizei+Zivil) der Basler Polizei drang in den frühen Morgenstunden des 22.05.2012 gegen 04:30 Uhr mit einem Vorwand “Durchsuchungs- und Beschlagnahmebefehl, Straftatbestand üble Nachrede” in die Privatsphäre von Detlev von Wake News Radio ein.

Der vorgezeigte Durchsuchungsbefehl war nur von einem Staatsanwalt, also keinem Richter unterzeichnet.

Offenbar wollte man verhindern, dass Wake News Radio heute um 16 Uhr live senden kann! Sämtliche PCs, Datenträger, Kameras, Handies wurden widerrechtlich konfisziert, trotz Protesten.

Detlev von Wake News Radio wurde mit Gewalt und Arrest gedroht. Sollte er darüber in den Medien berichten, so würden sie wiederkommen, so lauteten die Drohungen der Kriminalpolizei. Eine genaue Prüfung der Unterlagen der Polizei wurde verweigert, es fand keine Rechtsbelehrung statt und Telefonate mit Rechtsberatern, sowie Staatsanwaltschaft wurden verweigert.

Auch stellten sch diese “Beamten” zunächst als Mitarbeiter der Bundespolizei Bern vor und eine Beamtin lästerte über den christlichen Glauben, weil sie christliche Literatur fand.

Da voraussichtlich heute keine LIVE-Sendung bei Wake News Radio stattfinden kann, hat sich OkiTalk Radio bereit erklärt, dass ich dort über diese Aktion live berichten kann!

Die Webseite von Wake News, wakenews.net kann derzeit nicht aktualisiert werden!

http://www.okitalk.com

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Gruß

Der Honigmann

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ttt – ard. 20.05.2012

Schulden – die ersten 5.000 Jahre': Das brillante Buch von David Graeber

Der Anthropologe David Graeber erzählt die Geschichte der Menschheit als eine Geschichte der Schulden. Wem nützen Schulden? Graebers Antwort: immer den Herrschenden. Schulden sind für ihn ein Instrument der Macht. Seit der Erfindung des Kredits vor 5.000 Jahren treibt das Versprechen auf Rückzahlung die Menschen in die Sklaverei der Schuldenfalle.

“Graeber ist ein bekannter sozialer und politischer Aktivist, der an den Protesten des World Economic Forum in New York City (2002) teilnahm. Darüber hinaus ist er Mitglied der Gewerkschaft Industrial Workers of the World und der Internationalen Organisation für eine Partizipatorische Gesellschaft.Bis Juni 2007 war Graeber Professor für Ethnologie an der Yale University, wo die umstrittene Entscheidung getroffen wurde, Graebers Vertrag nicht zu erneuern. Seitdem lehrt er Ethnologie am Goldsmiths College der University of London.” Quelle: Wikipedia

….danke an Erwin ……

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Gruß

Der Honigmann

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Mit einer leeren Bierdose in einem Dienstzimmer des Bundesnachrichtendienstes tänzelt er vor der Kamera…

Dieser Typ hat doch bestimmt einen Kolegen, der ihn nicht leiden kann,

Namen und Adressen von dem, werden gerne auch unter Wahrung Ihrer Anonymität unter nussknacker@honigmann.tv entgegengenommen!

Herzlichst

Ihr Nussknacker

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Die Forderungen  nach Deutscher Einheit, Freiheit und Demokratie hatten ihreFragge-1832-1849 Wurzeln  in der Unzufriedenheit des Volkes.

Die Grundlage, die sich die Menschen 1849 gaben, die Verfassung des Deutschen Volkes, ist noch heute gültig,  sie lebt noch heute und ist unser aller Recht. 

Es gibt KEINE andere sog. Verfassung, die heute gültig wäre. Sie wurde vom Volk gewollt und bestimmt und ist DESWEGEN gültig.

Wenn diese Verfassung außer Kraft oder als üngültig erklärt hätte werden sollen, müßte dies wiederum in einer Abstimmung vom  deutschen Volke passieren !

Das ist nie geschehen !!!

Sie ist von Politikern als ungültig erklärt worden, indem man immer und immer wieder andere Konstruktionen , bzw. sog. “neue Gesetze”,  ”darübergestülpt” hat, die ALLE unrechtmäßig sind. Begründungen derer war “nur”, das bestimmte Organisationen, von den Freimaurern bis zum Vatikan, aus der Regierungsbeteiligung ausgeschlossen wurden.

Selbst wenn viele Änderungen, wie es geschehen ist, neu dadraufgestellt wurden, wird die Gültigkeit der alten Verfassung dadurch nicht aufgehoben.

Darum ist diese alte Verfassung von 1848 / 49 bis zum heutigen Tage gültig und muß selbstverständlich nach ”Wieder-in-Kraftsetzung” von versch. Gremien, bzw. einzusetzende Kommissionen auf den heutigen Stand ergänzt werden.

Wer sich heute auf den § 146er beruft und damit eine “neue Verfassung” erstellen wird, gründet unrechtmäßig ein “neus Deutschland” und somit eine sofortige “Kriegszustandsmöglichkeit”, die u.a. auch NEUE Reparationszahlungen beinhalten.

>>>zusätzl. Erlärung vom Nußknacker:

In Artikel 146 Grundgesetz der Bundesrepublik in Deutschland heißt es:

 ”Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.”

 Die Ausdrucksweise in diesem Artikel beinhaltet die vollendete Vergangenheitsform; das bedeutet das “Trojanische Pferd” der Alliierten hat doch eine Hintertür offen gelassen, denn die vollendete Vergangenheitsform besagt, dass dieses Grundgesetz der Bundesrepublik in Deutschland im eigentlichen Sinne niemals in Kraft getreten ist und in Kraft treten wird; mit anderen Worten, die Formulierung dieses Artikels war ein kräftiger Tritt durch die “Hintertür” gegen die Schienenbeine der Alliierten(PUNKT)

 Da das BGB (Bürgerliches Gesetzbuch), welches auf die Verfassung von 1849 (!)  fußt, den § 677 beinhaltet, der besagt:

 ”Wer ein Geschäft für einen anderen besorgt, ohne von ihm beauftragt oder ihm gegenüber sonst dazu berechtigt zu sein, hat das Geschäft so zu führen, wie das Interesse des Geschäftsherrn mit Rücksicht auf dessen wirklichen oder mutmaßlichen Willen es erfordert.”

 – Handelt die Bundesrepublik in Deutschland als Geschäftsführer ohne Auftrag, doch hält sie sich nicht mehr an den Satz: “…wie das Interesse des Geschäftsherrn mit Rücksicht auf dessen wirklichen oder mutmaßlichen Willen es erfordert.”

 Also verstößt sie somit gegen geltendes Recht!

 Herzlichst

 Ihr Nussknacker

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 Das wird leider von allen vergessen – darum:

Hande weg von einer ”neuen Verfassung”, die auch keine Rechtsgültigkeit erlangen würde!

 Wir / iCH werden ab heute, gestern ursprünglich, war nur zeitlich wegen unseres Besuches bei den EXTERNSTEINEN, nicht möglich, tägl. die rechtsgültige Paulskirchen-Verfassung einstellen, die sich jeder herunterladen und lesen sollte.

Außerdem sollte es von anderen Blogs übernommen, bzw. weitergegeben werden, Voraussetzung, daß der Text, sowie die Internetadresse komplett mit übernommen wird (!), Facebook und Twitter eingeschlossen, damit eine mögl. große Verbreitung stattfindet und die ewige Diskussion um die Rechtmäßigkeit der einzelnen “Draufstülpungen” aufhört.

Dies wird per Einzelbilder in fortlaufender Folge, sortiert, passieren, sowie im Anhang als jpg-Datei. (dieser Text wiederholt sich in allen nächsten Folgen).

….einen besonderen Dank für die Erstehung dieses Werkes an einen meiner besten Freunde und seiner Frau !!!

 

Zitat:

„Deutsche Frauen und Jungfrauen, deren politische Missachtung in der europäischen Ordnung ein Fehler und ein Flecken ist, schmücket und belebet die Versammlung durch eure Gegenwart!“

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Gruß

Der Honigmann

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Man sollte weibliche Intuition, verbunden mit Gedankengängen haben, um auf solche Möglichkeiten der Darstellung des Verhaltens der Eliten, Büttel, hinweisen zu können.

Aber schaut selbst, alle sahen es an den Externsteinen, allerdings mit anderen Augen:

….danke an Mari.

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Gruß

Der Honigmann

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Im Laufe der letzten 10 bis 15 Jahre, musste ich zwangsläufig erkennen, dass sehr viele Menschen nicht über ihren eigenen Tellerrand hinaussehen wollen.

Selbst wenn sie mal hinüber gesehen haben und dann ansatzweise Probleme auf sich selbst zukommen sahen, schreckten sie zurück, nach dem Motto:

Das eigene Hemd ist jedem am nächsten…….oder

Jeder muss sehen, wo er bleibt…….oder

Die Welt ist so, da kann man nichts machen….

Auf diese Art und Weise geben wir denjenigen, die uns das Leben zur Hölle machen wollen einen Freifahrtschein!

Und sie haben damit noch nicht richtig angefangen, uns die Hölle zu bereiten!

 Wenn nicht WIR etwas verändern,  wer,  bitte schön, denn dann?

Wohin die Reise gehen soll, zeigt sich doch in einer Deutlichkeit, die kaum zu überbieten ist, oder etwa nicht?

Es trifft keinen Einzelnen, es wird uns ALLE treffen!

Wer sich jetzt noch einbildet, sich in irgend einer Weise, in Sicherheit zu befinden, der wird das vermutlich auch noch glauben, wenn er die Wumme an der Schläfe hat.

Da sage ich nur noch: Gute Nacht Johanna!

Auf diesem Planeten gibt es nur sichere Plätze für die Reptiloiden, der Rest ist zur Sklaverei vorgesehen!

Wenn jetzt immer noch jemand glaubt, sich auf die Seite des Lügners, Heuchlers und Manipulators stellen zu müssen, so soll er mit offenen Augen, der Sklaverei ins Gesicht sehen!

 

Es haben „Menschen“ unser Land und den gesamten Globus in der Hand, die es an Skrupellosigkeit, Herzlosigkeit und Eiseskälte an nichts fehlen lassen.

Das Instrument dafür ist Lüge, Manipulation, Einschüchterung und Heuchelei. Anhand ihrer Aktionen zeigen sie deutlich, wessen Geistes Kind sie sind.

Lieber Ernie, ein größeres Kompliment für Deine und Andre´s Arbeit, konnten sie Euch nicht geben! Offensichtlich tut es ihnen richtig weh, die Wahrheit über sich selbst zu lesen.

Ernie und  Andre, Ihr seid nicht alleine. Die wahrheitsliebenden und Nächstenliebe praktizierenden  Menschen, werden immer mehr und stehen voll hinter Euch!

Alles wird gut!

 

Alles Liebe und Gute für Dich, Ernie!

Herzlichst

Irene Pätzold

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.…kann iCH mich nur für den obigen Beitrag bedanken, selbstverständlich auch bei ALLEN die geschrieben und angerufen haben, u.a. auch aus Portugal, Schweiz, Österreich, Italien, Griechenland, Schweden, USA (!) und auch aus Thailand.

Heute konnte iCH das “multitasking”  (…scheiß Wort) wieder üben und kam somit über Stunden nicht vom Telefon weg.

Es beweißt doch auch, das der Blog in der “ganzen” Welt gelesen wird und sieht man auf die Fähnchen: selbst aus der Antarktis sind 7 x Leser zu erkennen.

Danke nochmals für eure Reaktionen und:

natürlich machen iCH / wir weiter, mit eurer Hilfe !

Das System der Elite, sowie das unserer “hoch gelobten” Politiker und Büttel, bricht zusammen; einige haben es begriffen, leider die Menge immer noch nicht!

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Gruß

Der Honigmann  (1.6.12 – 02:22 h)

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Am gestrigen Dienstag haben sich weitere am zionistisch-wahhabitischen Terror- und Kriegsplot gegen Syrien zur Schwächung des Iran teilnehmende Regimes öffentlich zu erkennen gegeben.

Ihre bösartige Absichten haben sie dadurch eindeutig zu erkennen gegeben, dass sie syrische Diplomaten unter Verweis auf eine angebliche Verantwortung der syrischen Regierung für das Feltman-Massaker des Landes verwiesen haben, obwohl die das Verbrechen im Auftrag des UN-Sicherheitsrates untersuchenden UN-Beobachter die Frage des Tatherganges bisher ebensowenig wie die Frage der Täterschaft klären konnten.

Beinahe alle Indizien sprechen dabei bisher dafür, dass von NATO-Staaten geführte zionistisch-wahhabitische Terroristen für das Massaker verantwortlich sind, und das Motiv für das Massaker war, die syrische Regierung des Verbrechens zu beschuldigen, so internationalen Druck auf die syrische Regierung aufzubauen, um damit nach dem Vorbild Racak möglichst bald zu einem NATO-Angriffskrieg gegen Syrien zu kommen.

Schon lange vor dem Massaker hatten Anführer der Feltman-Terroristen im saudischen Satelliten-Fernsehen öffentlich dazu aufgerufen, Unterstützer der syrischen Regierung und ganze Familien zu ermorden. Die Feltman-Terroristen haben in der Vergangenheit bereits öffentlich eingestanden, Hunderten von wehrlosen Menschen die Kehle durchgeschnitten zu haben, weil sie sie verdächtigten, mit der Regierung zu sympathisieren. Während auf Seiten der Terroristen und ihrer Unterstützer eine Lüge nach der anderen auffliegt und sie ihre Story deshalb ständig ändern müssen, ist die Schilderung der Geschehnisse durch die syrische Regierung von Anfang an die Gleiche gewesen und unabhängige Reporter vor Ort decken Tag für Tag weitere Details dazu auf.

Die Staaten, die nun vor einer auch nur anfänglichen Klärung der Geschehnisse syrische Diplomaten ausgewiesen haben, haben sich damit eindeutig auf die Seite des Terrorplots gegen Syrien gestellt. Es sind dies die zur nord-atlantischen Terror-Organisation NATO gehörenden Staaten USA, Britannien, Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien, Kanada, Ungarn, Belgien, die Niederlande und Bulgarien sowie Australien und die Schweiz. Das irische EU-Regime ist bei dem Plot gegen Syrien nach eigenem Bekunden auch dabei, konnte aber keinen syrischen Botschafter aus Irland ausweisen, weil es in Irland keinen syrischen Botschafter gibt.

Es gibt, selbst bei unterstellter völliger Naivität der beteiligten westlichen Regimes, keinen guten Grund zur Ausweisung der syrischen Diplomaten, bevor die Frage geklärt ist, wer für das Massaker verantwortlich ist. Der einzige Grund, den es dafür zum jetztigen Zeitpunkt dafür gibt, ist ein schlechter Grund: nämlich den, die Terroristen zu ermutigen, weitere Massaker zu begehen und damit weitere Gewalt zur Destabilisierung Syriens zu schüren.

Etwas Positives hat die planmäßig durchgeführte Ausweisung der Diplomaten jedoch: die beteiligten Regimes habe sich damit eindeutig als Mitglieder des Terror- und Kriegsplots gegen Syrien zu erkennen gegeben. Die Fratze der Hintermänner des mörderischen Plots gegen Syrien ist für jedermann sichtbar. Selbst die sonst oft vorgeblich neutrale Schweiz hat die Maske fallen gelassen.

Nachtrag 30.05.2012: Das US-Protektorat Japan und der zur nordatlantischen Terror-Organisation gehörende Nachbarstaat Türkei haben sich dem Plot gegen Syrien nun auch offiziell angeschlossen.

http://nocheinparteibuch.wordpress.com/2012/05/30/weitere-mitglieder-des-terror-und-kriegsplots-gegen-syrien-geben-sich-zu-erkennen/

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Gruß

Der Honigmann

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Die Forderungen  nach Deutscher Einheit, Freiheit und Demokratie hatten ihreFragge-1832-1849 Wurzeln  in der Unzufriedenheit des Volkes.

Die Grundlage, die sich die Menschen 1849 gaben, die Verfassung des Deutschen Volkes, ist noch heute gültig,  sie lebt noch heute und ist unser aller Recht. 

Es gibt KEINE andere sog. Verfassung, die heute gültig wäre. Sie wurde vom Volk gewollt und bestimmt und ist DESWEGEN gültig.

Wenn diese Verfassung außer Kraft oder als üngültig erklärt hätte werden sollen, müßte dies wiederum in einer Abstimmung vom  deutschen Volke passieren !

Das ist nie geschehen !!!

Sie ist von Politikern als ungültig erklärt worden, indem man immer und immer wieder andere Konstruktionen , bzw. sog. “neue Gesetze”,  ”darübergestülpt” hat, die ALLE unrechtmäßig sind. Begründungen derer war “nur”, das bestimmte Organisationen, von den Freimaurern bis zum Vatikan, aus der Regierungsbeteiligung ausgeschlossen wurden.

Selbst wenn viele Änderungen, wie es geschehen ist, neu dadraufgestellt wurden, wird die Gültigkeit der alten Verfassung dadurch nicht aufgehoben.

Darum ist diese alte Verfassung von 1848 / 49 bis zum heutigen Tage gültig und muß selbstverständlich nach ”Wieder-in-Kraftsetzung” von versch. Gremien, bzw. einzusetzende Kommissionen auf den heutigen Stand ergänzt werden.

Wer sich heute auf den § 146er beruft und damit eine “neue Verfassung” erstellen wird, gründet unrechtmäßig ein “neus Deutschland” und somit eine sofortige “Kriegszustandsmöglichkeit”, die u.a. auch NEUE Reparationszahlungen beinhalten.

>>>zusätzl. Erlärung:

In Artikel 146 Grundgesetz der Bundesrepublik in Deutschland heißt es:

 ”Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.”

 Die Ausdrucksweise in diesem Artikel beinhaltet die vollendete Vergangenheitsform; das bedeutet das “Trojanische Pferd” der Alliierten hat doch eine Hintertür offen gelassen, denn die vollendete Vergangenheitsform besagt, dass dieses Grundgesetz der Bundesrepublik in Deutschland im eigentlichen Sinne niemals in Kraft getreten ist und in Kraft treten wird; mit anderen Worten, die Formulierung dieses Artikels war ein kräftiger Tritt durch die “Hintertür” gegen die Schienenbeine der Alliierten(PUNKT)

 Da das BGB (Bürgerliches Gesetzbuch), welches auf die Verfassung von 1849 (!)  fußt, den § 677 beinhaltet, der besagt:

 ”Wer ein Geschäft für einen anderen besorgt, ohne von ihm beauftragt oder ihm gegenüber sonst dazu berechtigt zu sein, hat das Geschäft so zu führen, wie das Interesse des Geschäftsherrn mit Rücksicht auf dessen wirklichen oder mutmaßlichen Willen es erfordert.”

 – Handelt die Bundesrepublik in Deutschland als Geschäftsführer ohne Auftrag, doch hält sie sich nicht mehr an den Satz: “…wie das Interesse des Geschäftsherrn mit Rücksicht auf dessen wirklichen oder mutmaßlichen Willen es erfordert.”

 Also verstößt sie somit gegen geltendes Recht!

 Herzlichst

 Ihr Nussknacker

<<<

 Das wird leider von allen vergessen – darum:

Hande weg von einer ”neuen Verfassung”, die auch keine Rechtsgültigkeit erlangen würde!

 Wir / iCH werden ab heute, gestern ursprünglich, war nur zeitlich wegen unseres Besuches bei den EXTERNSTEINEN, nicht möglich, tägl. die rechtsgültige Paulskirchen-Verfassung einstellen, die sich jeder herunterladen und lesen sollte.

Außerdem sollte es von anderen Blogs übernommen, bzw. weitergegeben werden, Voraussetzung, daß der Text, sowie die Internetadr. komplett mit übernommen wird (!), Facebook und Twitter eingeschlossen, damit eine mögl. große Verbreitung stattfindet und die ewige Diskussion um die Rechtmäßigkeit der einzelnen “Draufstülpungen” aufhört.

Dies wird per Einzelbilder in fortlaufender Folge, sortiert, passieren, sowie im Anhang als jpg-Datei. (dieser Text wiederholt sich in allen nächsten Folgen).

….einen besonderen Dank für die Erstehung dieses Werkes an einen meiner besten Freunde und seiner Frau !!!

 

Zitat:

„Deutsche Frauen und Jungfrauen, deren politische Missachtung in der europäischen Ordnung ein Fehler und ein Flecken ist, schmücket und belebet die Versammlung durch eure Gegenwart!“

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Gruß

Der Honigmann

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Celine von Marschall – Der Fall “J.” (9 Jahre) – Wie eine Mutter mit ihrem Sohn fliehen musste vor Vater, Kinderheim und den Behörden

“Gebt mir und meinem Sohn unser Leben wieder!”

Celine von Marschall hat in ihrem Leben als Mutter und Ehefrau alle Höhen und Tiefen erlebt. Mit dem Tod ihres ersten Mannes verlor sie nicht nur ihre große Liebe – und die Töchter einen großartigen Vater – sondern sie lernte danach einen Mann kennen, der ihr jeden Glauben an Anstand und Menschlichkeit nahm. Dieser Mann machte ihr und ihren Kindern das Leben zur Hölle. Es begann dann die Zeit in der sich immer mehr Menschen in ihr Leben drängten, um ihre aufgezwungene Hilfe anzubieten. Als alleinerziehende Mutter von vier Kinder musste sie erkennen, dass man ihr schleichend alles wegnehmen wollte, wofür sie ein Leben lang alles tat. Den Kindern und sich ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen. Celine von Marschall musste nahezu tatenlos zusehen, wie man ihrem kleinen Sohn sein Lachen wegnahm. Beide mussten fliehen und untertauchen. Mutter und Sohn durchschritten ein Meer von Tränen, weil sie stets Angst hatten entdeckt zu werden. Celine von Marschall wollte ihr Kind nicht in ein Heim geben, um es dort verenden zu lassen. Die ständige Angst einer Mutter von ihrem Kind getrennt zu werden, um es leiden zu sehen, wird wohl ein Mann nie verstehen können. Dennoch sind es auch seelenlose Beamtinnen in Jugendämtern, Kindergärten, Schulen, Kliniken, Gerichte und Kinderheime, die tagtäglich unmenschliche Urteile fällen.Celine von Marschall: “Ich schildere hier die Geschichte meines Sohnes “J.”. In meinem Bericht kann man ganz deutlich erkennen, wie mein Kind vom eigenen Vater, dem Jugendamt, dem Gericht und anderen Beteiligten, die daran mitgewirkt haben, systematisch zerstört wird. Ich bin in erster Ehe verwitwet. Mit meinem verstorbenen Mann habe ich drei Töchter im Alter von 27, 24 und 22 Jahren. Die Älteste hat Jura studiert und bereitet sich gerade auf ihr zweites Staatsexamen vor, die anderen zwei Mädchen arbeiten in der Zahnmedizin und als Kreditanalystin.

Wir führten früher ein ganz normales Leben. Ich war Inhaberin einer Werbeagentur und mein Sohn war ein glückliches Kind. Er war Mitglied in einem Fußballverein, hatte viele Freunde und war sehr beliebt. Zwei Jahre, nach dem Tod meines Mannes, lernte ich einen Mann kennen. Dieser zog nach drei Monaten bei uns ein. Anfangs lief alles sehr gut. Wir heirateten im Jahr 2000. Das war im Nachhinein gesehen mein allergrößter Fehler. Von da ab änderte sich vieles. Sein Verhalten mir gegenüber, sein Verhalten meinen Kindern gegenüber. Es war ein schleichender Prozess und ich wollte es nicht wahrhaben. Es war der Wunsch meines Exmannes ein leibliches Kind zu zeugen. Nur auf normalen Weg konnte er das nicht und so entschlossen wir uns damals in eine Kinderwunschpraxis zu gehen. Aber kaum war mein Sohn auf der Welt, wurde es noch schlimmer und mir endlich klarer, dass das Verhalten meines Exmannes nicht mehr der Norm entsprach.

Er kümmerte sich nicht um unseren gemeinsamen Sohn, behandelte meine Töchter nicht gut. Sei es psychisch oder physisch. Seine Aggressionen und seine Gewalt mussten wir alle erfahren! Aus der Angst heraus und sehr großer Scham erstattete ich aber nie eine Anzeige. Trotzdem ermittelte ein aufmerksamer Staatsanwalt in unserer jetzigen Familiengerichtssache in über 100 Fällen in den Jahren 2000 bis 2002 und mein Exmann wurde am 21. März 2012 vor dem Amtsgericht München wegen Misshandlung Schutzbefohlener – meine Kinder – verurteilt. 2006 war dann letztendlich die Trennung.

Weil ich damals krank war, suchte mein Exmann eine Schule für “J.” Es war eine Sonderschule in München-Riem und das obwohl mein Sohn weder lernbehindert war noch an mangelnder Intelligenz litt. Im September 2009 hatte er seinen ersten Schultag. Am ersten Schultag waren wir alle dabei. Nach dem Unterricht fuhren wir alle zu uns nach Hause um den Tag gebührend zu feiern. Mein Exmann hatte davon Kenntnis und war auch damit einverstanden.

Plötzlich und unerwartet erhielt ich dann Tage später die Nachricht vom Jugendamt dort vorstellig zu werden. Laut Aussage der damaligen Sachbearbeiterin Frau Sch. soll sich mein Exmann an das Jugendamt gewandt haben. Er gab dort an, dass ich seinen Sohn entführt und ich mich im Prostituiertenmilieu angesiedelt habe. Ebenso, dass unser gemeinsamer Sohn dauerhaft bei ihm gewohnt habe. Ich fiel aus allen Wolken, konnte und wollte nicht glauben, dass er solche Lügen über mich verbreitete. Ich verstand nicht warum und was er damit bezwecken wollte. Von da ab war nichts mehr wie es war. Er stellte auch genau zu diesem Zeitpunkt den Ehegatten- und Kindesunterhalt ein.

Im Dezember 2009 folgte eine Gerichtsverhandlung vor dem Amtsgericht München. Es wurde das Wechselmodell vereinbart. Auch wurde vereinbart, dass wir uns bei der Clearingstelle – Prop e.V. in München – vorstellen müssen. Mit alledem war ich nicht einverstanden. Mein Sohn war noch nie über Tage hinweg von mir getrennt und hatte auch kein inniges Verhältnis zu seinem Vater. Ich stellte fest, dass es “J.” von mal zu mal schlechter ging. Er wurde immer stiller, lachte kaum noch und versteckte sich sogar oder stellte sich schlafend, wenn er wusste sein Vater würde ihn abholen. Teilweise kam er auch mit faustgroßen Hämatomen nach Hause. Mir brach es jedes Mal das Herz, ihn an den Vater zu übergeben und wusste überhaupt nicht, was ich dagegen tun sollte.

Und dann kam “J.” Geburtstag. Es war der 11. April 2010. Mein Ex-Mann rief an, er hätte keine Zeit für den Kleinen, ich solle ihn sofort holen. Meine Tochter und ich machten uns sofort auf den Weg. Als “J.” uns schon entgegenkam, konnte er vor Schmerzen kaum gehen. Er hatte eine Platzwunde, nicht versorgt vom Vortag, am Hinterkopf. Im Auto zog er dann seine Jacke aus. Ich fuhr los und meine Tochter schrie „Mama, “J.” hat lauter blaue Flecken“. Sofort fuhren wir ins Erdinger Krankenhaus. Der Arzt fragte “J.”, woher die Verletzungen stammten und mein Sohn antwortete, sein Vater habe ihn wieder mal geschlagen. Für mich brach förmlich eine Welt zusammen. Ich hätte niemals gedacht, dass der eigene Vater soweit geht wie früher bei “J.” Schwestern. Mein Herz klopfte und ich war den Tränen nahe, aber ich wusste, ich muss jetzt stark sein. Ich muss etwas tun!

Ein paar Tage später fand ein Termin im Jugendamt statt. Mit beteiligt an dem Gespräch waren mitunter die damalige Lehrkraft meines Sohnes, Frau Z., die Schulpsychologin der damaligen Schule, Frau Sch., mein Exmann und die Sachbearbeiterin vom Jugendamt Frau L. Wie naiv war ich eigentlich? Ich dachte, das ist die Gelegenheit das Jugendamt um Hilfe zu bitten. Ich legte das Attest des Krankenhauses vor, ebenso eidesstattliche Versicherungen meiner drei Töchter, aus denen herauszulesen war, wie mein Ex-Mann meine drei Töchter in der Vergangenheit behandelte. Ich wurde belächelt, nicht ernst genommen. Ich dachte ich wäre in einem falschen Film. Mein Exmann wurde sogar besonders zuvorkommend behandelt und mir wurde unterschwellig unterstellt, ich habe mir das alles nur ausgedacht um meinen Exmann in einem schlechten Licht dastehen zu lassen. Ich verstand die Welt nicht mehr, fühlte mich hilflos, sprachlos, ohnmachtlos. Wenn das Jugendamt nicht hilft, wer hilft uns dann?

Das Wochenende darauf sollte ich “J.” wieder an meinen Exmann übergeben. Das konnte ich doch nicht zulassen. Was wäre ich für eine Mutter, die mit ihrem Sohn eine Woche vorher noch im Krankenhaus war und dann das eigene Kind sozusagen wieder ausliefert? Das wäre ein wahnsinniger Vertrauensbruch gegenüber meinem Sohn gewesen. Wir entschieden uns zur Anzeige. Untermauert auch von dem damaligen Therapeuten meines Sohnes, Herr F., der “J.” darauf hinwies, er könne ja der Polizei einen Brief schreiben oder selbst dort hingehen. Denn niemand hätte das Recht ihn zu schlagen. Wieder fühlte ich mich im Stich gelassen. Die Anzeige wurde erst letztes Jahr durch Zahlung einer Geldbuße eingestellt.

Mein Exmann hatte den Firmenanwalt seines Arbeitgebers beauftragt. Dieser Anwalt war im wahrsten Sinne des Wortes ein Anwalt, der aus vollen Rohren schoss. In den Schriftsätzen wurde ich regelrecht fertig gemacht. Jedes Mal, wenn ich einen Schriftsatz las, brach ich zusammen und konnte diese Gemeinheiten und Verleumdungen mir gegenüber nicht fassen! Ich selbst hatte damals einen Anwalt, Herr G., der ein ¾ Jahr kaum auf Schriftsätze und auf meine Emails reagierte. Ich ließ diesen entpflichten und habe nun seit 1 ¼ Jahren einen neuen Anwalt. Nachdem mein damaliger Anwalt, Herr G. auf fast nichts reagierte und der gegnerische Anwalt, Herr K. einen Schriftsatz nach dem anderen herausjagte und mich darin weiterhin auf das Übelste diffamierte war ich plötzlich eine Mutter, der man unbedingt das Kind wegnehmen müsste. Plötzlich sollte ich mich im Prostituiertenmilieu aufhalten und noch vieles mehr.

Es kam noch besser. In den Schriftsätzen wurde seitens der Gegenseite immer wieder beantragt, meinen Sohn doch in eine Pflegefamilie zu geben. Der eigene Vater? Er wollte nicht einmal das Kind zu sich nehmen, nein, eine Pflegefamilie sollte es sein. Wie schlimm sollte es denn noch werden? Im August 2010 kam dann der Tag des Grauens, wobei das noch nicht die Spitze war: Das Amtsgericht Ebersberg entschied, dass “J.” in die Psychiatrie eingewiesen werden soll. Ich brach zusammen. Die Richterin, Frau R.-R. sagte wortwörtlich: „Frau von Marschall, wenn Sie nicht damit einverstanden sind, habe ich noch ganz andere Möglichkeiten ….“! Gott sei Dank entschied sich aber die Psychiatrie “J.” durch Dr. S. nicht aufzunehmen, weil sie keinen Grund sahen.

Im Vorfeld zu dieser Verhandlung fanden Termine bei uns zu Hause statt. Es besuchte uns eine Mitarbeiterin der Clearingstelle, Frau G. sowie die Verfahrensbeiständin, Frau J.-S. Mit anwesend waren damals immer zwei meiner Töchter. Die Verfahrensbeiständin sprach auch mit meinem Sohn alleine und teilte uns danach mit, dass es “J.” nicht gut ginge und sie dazu raten würde, ihn einer ambulanten Psychotherapie unterziehen zu lassen. Aber plötzlich in der Verhandlung sagte sie etwas ganz anderes und unterstützte sogar den Vorschlag, dass “J.” in eine Psychiatrie sollte. Nach der Verhandlung gingen mir tausend Gedanken durch den Kopf, meine Familie und ich brachen zusammen.

Die Verfahrensbeiständin, Frau J.-S., muss sogar die Heckscherklinik angerufen haben um einen Termin auszumachen und riet mir meinem Sohn zu sagen, er käme in eine Einrichtung, wo es viele Kinder und Spielsachen gäbe und dass es dort ganz toll wäre. Seine Mama dürfte ihn jederzeit besuchen. Sie rief mich sogar an und fragte mich, ob ich meinen Sohn schon vorbereitet hätte. Es waren wie Messerstiche die mich trafen. Ich soll meinen eigenen Sohn, der mal ein ganz glückliches Kind gewesen ist, ausliefern? In eine Psychiatrie?

Dann im Dezember 2010 sollte erneut eine Verhandlung vor dem Amtsgericht Ebersberg stattfinden. Ich hatte die große Angst, dass an diesem Tag beschlossen werden sollte, meinen Sohn von mir zu nehmen. Ich stellte damals einen Befangenheitsantrag gegen die Richterin R.-R. um Zeit zu gewinnen. Ich war auf der dringenden Suche nach Menschen, die mich in dieser schwierigen und für mich fast ausweglosen Situation unterstützen sollten und fand auch diverse Helfer. Auch gegen die Verfahrensbeiständin, Frau J.-S. stellte ich einen Antrag auf Befangenheit.

In meiner absoluten Not schrieb ich sogar mehrere Fernsehsender an. Ich wollte auf diese Missstände aufmerksam machen und mit Hilfe der Öffentlichkeit hoffte ich so sehr, dass sich alles zum Guten wendet und die Wahrheit endlich ans Tageslicht kommt. Ich sah keinen anderen Ausweg mehr für uns.

Im Laufe der Zeit nahm ich Akteneinsichten beim Jugendamt, bei der Clearingstelle – Prop e.V. – sowie in der damaligen der Schule meines Sohnes. Bei einer Akteneinsichtnahme beim Jugendamt sah ich Ungeheuerliches. Eine private Email von mir, die ich Ende 2010 an einen Fernsehsender sandte mit der Bitte um Hilfe, befand sich in dieser Akte. Wie kam diese Email an das Jugendamt bzw. in diese Akte? Ich hatte lediglich den Fernsehsender angeschrieben. Ich konnte die IP-Adresse erkennen und es handelte sich dabei um das Bayerische Staatsministerium. Die Postadresse war StMAS. Mein „fotografisches Gedächtnis“ erlaubte es mir diese Unterlagen zu sichern und diese dann an verschiedene mir vertraute Personen zu senden. Denn sonst hätte man mir wahrscheinlich nie geglaubt.

Während all dieser Zeit passierten leider auch in der damaligen Schule meines Sohnes unglaubliche Dinge. Mein Sohn wurde von der Lehrerin, Frau Z. im höchsten Ausmaß gemobbt, er erfuhr teilweise sogar körperliche Übergriffe in Form von Gewalt. Ich funktionierte zu diesem Zeitpunkt nur noch. Alles war so unreal für mich und trotzdem war es Realität. Noch nie habe ich so etwas erlebt und ich wusste nur eines: Ich muss etwas unternehmen, meinem Sohn helfen.

Aufgrund verschiedener und immer wiederkehrender Vorkommnisse wandte ich mich damals wieder mal in der Hoffnung auf Hilfe an die Regierung von Oberbayern, Frau W. Diese aber beschwichtigte und hielt die damalige Lehrkraft Frau Z. als äußerst kompetent. und man glaubte mir wieder mal nicht. Es war für mich wie ein Kampf gegen Windmühlen. In meiner absoluten Verzweiflung entschloss ich mich gegen Frau Z. insgesamt fünf Dienstaufsichtsbeschwerden einzureichen. Dann spitzte es sich noch mehr zu und wieder in meiner Hilflosigkeit wandte ich mich an die Opferschutzstelle des Kriminalkommissariats in der Bayerstraße in München. Endlich habe ich Menschen gefunden, die mir glaubten und sie rieten mir dann auch zur Strafanzeige gegen die Lehrerin, Frau Z. Im Nachhinein aber verlor ich den Glauben an unserem Rechtssystem wieder einmal. Die Dienstaufsichtsbeschwerden wurden zurückgewiesen und die Strafanzeige eingestellt. Was mit meinem Sohn in der Zwischenzeit passierte, das interessierte wohl dann niemanden mehr. “J.” wurde krank, hatte Kopf- und Bauchschmerzen und unheimliche Angst zur Schule gehen zu müssen. Den einzigen Ausweg den ich dann noch sah war ihn krankschreiben zu lassen.

Ich dachte, wenn ich ihn an einer anderen Schule anmelde, ist alles vorbei und wollte ihn auf der Grundschule anmelden. Nur durfte ich nicht. Für eine Anmeldung ist auch die Unterschrift des Vaters notwendig. Wir hatten damals noch das gemeinsame Sorgerecht. Der war aber nicht einverstanden. Wieder in meiner absoluten Not wandte ich mich ans Amtsgericht Ebersberg und stellte einen Antrag auf einstweilige Anordnung zur Ersetzung der väterlichen Unterschrift. Die Richterin R.-R. lehnte ab. Mein Anwalt, Herr Z., stellte erneut einen solchen Antrag und ich dachte mit unserer Begründung und den geschilderten Vorfällen muss ja die Richterin zustimmen. Und wieder mal scheiterte ein weiterer Versuch meinem Sohn beizustehen, ihm zu helfen, ihn aus der Misere herauszuholen. Die Richterin R.-R. lehnte wieder ab u. a. mit der Begründung man sollte doch eine Aussprache mit der Lehrerin, Frau Z., suchen. Als ob ich das nicht schon viele Male getan hätte. Wie es meinen Sohn dabei ging, das interessierte wieder niemanden, Wir wurden nicht wie Menschen behandelt, genau so kam es mir vor. Wie sollte ich meinen Sohn vermitteln, dass alles wieder gut wird, wenn wir ständig so sehr im Stich gelassen worden sind?

Ich suchte für “J.”, als ich ihn zu Hause ließ, eine Person, die ihn während dieser Zeit unterstützen sollte. Er war dann drei Mal pro Woche dort. Frau C., eine staatliche geprüfte Erzieherin, pädagogische Fachkraft für Integration, Psychomotorikerin und Kinderschutzfachkraft nach § 8 a SGB VIII begleitete “J.” in seiner schulischen Entwicklung und er lernte mitunter dort sogar mehr, als in der Sonderschule. Ich war stolz auf meinen Sohn. Mit Freude lernte er bei ihr die Schreibschrift und fing sogar mit dem Einmaleins schon an.

Ich dachte zwar es kann nicht noch schlimmer kommen, aber leider doch. Ende Juni 2011 fand erneut eine Verhandlung vor dem Amtsgericht Ebersberg statt. Die Richterin R.-R. entschied am 29. Juni 2011, dass das Sorgerecht auf das Jugendamt übertragen werden soll und ich meinen Sohn sofort dem Jugendamt herauszugeben habe mit anschließender sofortiger Fremdunterbringung. All das, was meine Familie und ich bis jetzt erlebt haben, war fast gar nichts dagegen, wenn man hört, mein Kind, das früher ein ganz normales Leben in einer liebevollen Familie geführt hat, sollte in ein Heim, Es sollte aus einer intakten Familie herausgerissen werden, weg von seiner Mutter, seinen Schwestern, seinen Freunden. Das konnte nicht sein. Warum hat mir nie jemand geglaubt oder glauben wollen? Warum wurde nie etwas nachgeprüft? Warum wollte man uns, mein Kind kaputt machen? Sollte er als seelischer Krüppel enden? Das ließ ich nicht zu.

Der Vater war im Übrigen mit dem Beschluss einverstanden. Die Gründe des Gerichts waren u. a., dass das Kind nicht mehr beschult wäre und schädlich wäre auch der lange Kontaktabbruch zwischen Vater und Sohn. Wieder mal nicht beachtet wurde, obwohl bekannt, dass ich mich schon lange um einen begleiteten Umgang bemüht habe, ja, sogar mir Ende 2010 einen Umgangshelfer gesucht habe, der sogar persönlich beim Vater war. Nur mein Exmann war mit nichts einverstanden.

Mir wurde auch vorgeworfen, ich hätte mein Kind bestärkt den Vater wegen Körperverletzung anzuzeigen. Die Richterin R.-R. zweifelte auch meine mangelnde Fürsorge und Führung “J.” an und man könne es nicht mehr verantworten, dass mein Sohn bei mir bleibt. Mir wurde vorgeworfen, dass ich mich damals an RTL gewandt habe und ich den Fall an die Öffentlichkeit ziehen wollte. Ein weiterer Grund sollte sein, dass ich angeblich bei den Terminen meines Sohnes bei seinem damaligen Therapeuten, Herrn F., mit dabei gewesen sein soll. Obwohl genau dieser Therapeut dem Gericht eine Stellungnahme vorgelegt hat, in dem genau das Gegenteil steht. Mir wurde Realitätsverlust unterstellt. All das konnte ich nicht glauben. Was steckte dahinter, dass das Gericht aber wirklich alles unter den Tisch kehrte, was ich versucht habe zu beweisen und richtig darzustellen?

Am dem Tag, an dem mir der Beschluss zugestellt wurde, es war ein Tag vor meinem 49. Geburtstag, entschloss ich mich mit meinem Sohn wegzufahren. Keinesfalls hätte ich mein Kind dem Jugendamt übergeben und es zugelassen, dass er in ein Heim untergebracht werden soll. Es war die schlimmste Zeit meines bzw. unseres Lebens. Diese Angst, die wir ausgestanden haben, erwischt zu werden, kann man in Worte gar nicht fassen. Ich wusste nicht wie es weitergehen sollte. Ich wusste nicht, ob wir jemals unsere Familie wieder sehen würden. Ich wusste nicht, ob ich letztendlich inhaftiert werden sollte. Ich wusste nur eines: Wir mussten verschwinden und ich musste es verhindern, dass man mein Kind in ein Heim unterbringt und er daran zugrunde gehen würde.

Wir waren für viele Wochen von der Bildfläche verschwunden und nicht mal meine Töchter wussten, wo wir uns aufhielten. Mein Anwalt hatte von mir die Order Beschwerde gegen diesen Beschluss einzulegen. In dieser Zeit fanden – so wurde mir später dann berichtet – unzählige Hausdurchsuchungen statt. Bei uns zu Hause zweimal, bei meinem Bruder, bei meiner Schwägerin, bei einer Freundin und sogar in meiner Firma in Verona, für die ich damals tätig war.

Irgendwann aber kam die Erlösung und ich glaubte es kaum: Mir wurde die Nachricht zugeleitet, dass der Beschluss vom Oberlandesgericht München außer Vollzug gesetzt wurde und wir konnten und durften endlich wieder nach Hause. Als ich endlich nach diesen endlos langen Wochen meine Kinder wieder in den Arm schließen konnte und “J.” seine Schwestern wieder sah, lagen wir uns nur noch in den Armen und weinten. Ich dachte jetzt wirklich, alles wird wieder gut.

Das Oberlandesgericht München, das den Beschluss ja ausgesetzt hatte, hat mir aber leider Auflagen auferlegt. Ich habe meinen Sohn auf einem Sonderpädagogischen Förderzentrum anzumelden und muss ebenso die Anmeldung zur Ganztagesbetreuung nachweisen. Ich habe nachzuweisen, dass ich mit der Gutachterin, Frau B., einen Termin für ein familienpsychologisches Gutachten auszumachen habe. Auch wenn wir wieder nach Hause durften und die momentane Gefahr vorbei zu sein schien, dass “J.” nicht ins Heim muss, fühlte ich mich wieder geknebelt und gefesselt und in meiner freien Entscheidung als Mutter absolut gehindert.

“J.” sollte wieder auf eine Sonderschule und ich wurde dazu gezwungen. Obwohl mein Sohn weder lernbehindert ist und er einen IQ vorzuweisen hat, der dem eines normal intelligenten Kindes entspricht. Ich fühlte mich in meinen Grundrechten als Mutter absolut beschnitten und dachte mir aber trotzdem, dass ich das lieber in Kauf nehme, als meinen Sohn in einem Heim verenden zu sehen. Heute ist er in einer Sonderschule und in einem dort angeschlossenen Hort, in einem der schlimmsten Stadtteile Münchens, das sog. Glasscherbenviertel am Hasenbergl. Mein Sohn schämt sich so sehr, wenn er gefragt wird, auf welche Schule er geht, dass er entweder gar nicht antwortet oder aber etwas anderes sagt.

Sogar die jetzige Lehrerin, Frau W. sprach Anfang diesen Schuljahres davon, dass “J.” ein Regelschüler sei und empfahl mir die Anmeldung zur Regelschule Ostern diesen Jahres. Welche Freude war es für mich, endlich bestätigt das jemand. Ich habe auf ihr Anraten hin auch im Oktober l. “J.” einen Antrag auf Benotung unterschrieben, die man – so ihre Aussage – dazu bräuchte, um ein Kind auf die Regelschule rückzuführen. “J.” leidet enorm darunter, dass er in einer Sonderschule sein muss und am Nachmittag in einem Hort. Wir haben immer ca. 1 Std. Fahrtweg und kommen so spät nach Hause, dass keine Möglichkeit mehr vorhanden ist, dass “J.” neue Freunde hier an unserem Wohnort kennenlernen kann, geschweige dann auch mit ihnen spielen kann. Er fühlt sich als absoluter Außenseiter und alleine. Selbst sein größter Wunsch endlich wieder in einen Verein zu gehen oder Gitarrenunterricht nehmen zu können, kann ich ihm nicht erfüllen. Ich darf ihn nicht vom Hort nehmen, geschweige denn die Zeit dort kürzen. “J.” führt schon lange nicht mehr das Leben eines normalen Kindes und mir blutet das Mutterherz, mein eigenes Kind, das ich so sehr liebe, so leiden zu sehen.

Lange Zeit war Ruhe, bis ich die Ladung zur nächsten Gerichtsverhandlung bekam. Sie fand am 8. März 2012 statt. Mir wurde das Personensorgerecht in den Bereichen Aufenthaltsbestimmung, Schulbelange, Gesundheitsfürsorge, Antragstellung für Sozialleistungen und Jugendhilfemaßnahmen und Umgangsregelungen entzogen und Ergänzungspflegschaft angeordnet. Ergänzungspfleger, wie vom Jugendamt vorgeschlagen – die Innere Mission München durch eine Frau H. Weder mein Anwalt, noch ich glaubten nicht, was jetzt wieder passiert ist. Wieder einmal fiel mein Glauben ab und mir wurde buchstäblich der Boden unter den Füßen weg gezogen. Meine Tochter fand mich weinend und schluchzend vor Verzweiflung vor, als ich den Beschluss erhalten habe. Keiner aus meinem Umfeld konnte dazu noch etwas sagen. So unglaublich war das alles. Mein Anwalt hat mittlerweile gegen diesen Beschluss Beschwerde zum Oberlandesgericht München eingelegt. Es steht auch schon ein Gerichtstermin fest. Am 25. Juli 2012 soll verhandelt werden.

Die Gründe, warum man mir nach der langen Zeit das Personensorgerecht entzogen hatte sind fast identisch mit der damaligen Begründung, die damals zum Beschluss für die Heimunterbringung führten. All meine endlosen Versuche, dass man mir glaubt, sind wieder einmal systematisch zerstört worden. Jetzt wirft man wir sogar noch eine klassische Vorgehensweise vor, ebenso eine Strategie. Ich würde keine Bindungstoleranz zeigen. Außerdem würden bei meinem Sohn bereits depressive Züge vorliegen und er hätte bereits seelisch großen Schaden genommen. Wobei ich mich ernsthaft ständig frage und das mit Recht, wer diesen angeblichen seelischen Schaden wohl verursacht hat.

Mein Sohn war früher ein glückliches Kind. Man hat ihm mittlerweile sein Strahlen in den Augen genommen. Wir waren einmal eine Familie, die Spaß am Leben hatte und heute bestimmt unser Leben Angst, Kontrolle, ein enormer Druck. Die Gutachterin, Frau B., kam in ihrem Gutachten übrigens zur Ansicht, dass meine Erziehungsfähigkeit schwerwiegende Mängel aufweisen würde. Und das unterstellt man mitunter einer fast 50-jährigen Mutter, die bereits drei Kinder erfolgreich erzogen hat.

Der Vater hat sich mittlerweile zurückgezogen und hat an den letzten Gerichtsverhandlungen nicht mehr teilgenommen. Auch hier frage ich mich warum? Er hat eine Lawine in den Gang gesetzt und meinem Sohn damit seine Lebensqualität genommen. Mit diesem Bericht – und mein jetzigem Gang in die Öffentlichkeit – sehe ich dieses als meine letzte Hoffnung an. Man hat uns die Luft zum Atmen genommen und mein absoluter Herzenswunsch ist, dass wir endlich wieder unser Leben zurück erhalten. Ich möchte mein Kind wieder lachen und unbeschwert sehen. “J.” soll keine Angst mehr haben von uns getrennt zu werden”.

freier Journalist GNS
General News Service
Ehrenmitglied Heimkinderverband
Deutschland HKVD
– Mitglied Reporter ohne Grenzen –
Johannes Schumacher
Am Stadtrain 28a
41849  Wassenberg 
Tel:024329335022  
johannes19520@googlemail.com

http://www.news4press.com/Meldung_662134.html

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Gruß

Der Honigmann

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Achtung, bei Ernie (Honigmann) wird gerade durchsucht, es werden alle Rechner und die Kamera beschlagnahmt, 4 Männer und eine Frau sind noch in seiner Wohnung. (8:10  –  10:45 h)

Der Durchsuchungsbeschluss wurde vom für Varel nicht zuständigem Amtsgericht Oldenburg ausgestellt.

Aktenzeichen: 28G5600JS12522/12 (1717/12)

Der nichtunterschriebene Durchsuchungsbeschluss wurde von Dr. Warnken, Richterin am Amtsgericht Oldenburg, welches nicht für Varel zuständig ist, erlassen, das bereits am 08.05.2012!

Die Begründung:

Er wäre angeblich RICHARD WILHELM VON NEUTITSCHEIN und hätte der UNI Dresden ein Schreiben geschickt, worin er den HOLOCAUST geleugnet hätte.

1. Er ist nicht RICHARD VON NEUTITSCHEIN, im Gegenteil, den haben wir hier gemeinsam entlarvt, als den Kartenleger Müntefehring (Herr Müntefering ist unschuldig, er wurde von Quellen falsch belastet !), der sich zur Zeit in Portugal aufhält! 

….ist evtl. entlarvt als:

Gerhard Ittner
Estabelecimento Prisional de Beja
Rua de Lisboa Nr. 81
P – 7801-906 Beja
Portugal

…und wurde in Portugal am 11.4.12 verhaftet, sitzt in Alentejo in Auslieferungshaft ,….

…danke an Jurij Below für seine Mühe.

2. Er hat niemals irgendein Schreiben an die UNI Dresden verfasst.

Meine Notfallhandynummer:

0176 864 502 26

Wer in der Gegend von Varel unterwegs ist, oder wohnt, bitte schnell auf den Weg machen, die Leute von der wilhelmshavener Polizei sind noch bei ihm in der Wohnung!

Herzlichst

Nussknacker

Nachtrag, soeben hat mich SCHRÖPFER, der Akquisescout, oder was auch immer dieser Mensch darstellen will angerufen, nur um zu Ärgern, weil ich hier die Nummer im Beitrag veröffentlicht hatte,  ohne Grund, Ernie ist dem völlig egal…

Netter Typ nech…

Wer das Gleiche bei Ihm machen möchte, kann das gerne tun, er kam unter der Nummer 08057 9046474 bei mir durch.

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Virenforscher haben im Nahen Osten die bislang wohl professionellste Spionagesoftware entdeckt. Der Flame-Bot ist als Baukasten-System aufgebaut, dessen Spezialität das Einsammeln von Informationen aller Art ist: Er kann unter anderem Audiomitschnitte erstellen, Tastatureingaben überwachen, Netzwerk-Traffic belauschen und Screenshots abgreifen. Es sieht so aus, als sei der Schädling unbemerkt von Antiviren-Software bereits seit Jahren für gezielte Attacken vor allem im Nahen Osten aktiv, unter anderem im Iran, Israel, Sudan, Syrien und im Libanon.

Die Antiviren-Experten von Kaspersky und Symantec haben rund 20 Funktionsmodule entdeckt, von denen bislang nur eine Hand voll untersucht wurde. Unter anderem enthält er als Skript-Engine einen Lua-Interpreter, mit dem sich sehr einfach flexible Erweiterungen stricken lassen. Darüber hinaus ist der auch als Flamer oder sKyWIper bezeichnete Superspion ein klassischer Bot, der in regelmäßigen Abständen durch eine SSL-verschlüsselte Verbindung einen Kommandoserver kontaktiert. Dort holt er sich neue Befehle und liefert seine gesammelten Informationen an den Botnetz-Betreiber ab.

Der Bot kann sich auf verschiedenen Wegen verbreiten, etwa über USB-Sticks oder lokale Netze. So soll Flame im LAN über den Domain Controller Benutzeraccounts auf anderen Rechnern anlegen können. Anschließend nutzt Flame die Accounts, um die Rechner zu infizieren. Unklar ist derzeit noch, ob sich die Malware über ungepatchte Windows-Lücken verbreitet. Zumindest Kaspersky berichtet von Fällen, in denen ist es Flame gelungen ist, vollständig gepatchte Windows-7-Rechner über das Netzwerk zu infizieren.

Viele Wege führen zu Flame: Der Super-Bot verbreitet sich über zahlreiche Methoden. Vergrößern
Bild: Kaspersky Labs

[….]

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Flame-Virenforschern-geht-Super-Spion-ins-Netz-1585433.html

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Gruß

Der Honigmann

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redaktion@honigmann-nachrichten.de

http://honigmann.tv/

…u.a der ablaufende Counter zum 27.Mai 2012

Dr. med. Walter Mauch stellt uns sein Buch „Gesundheitsführer” kostenlos zur Verfügung und überlässt es uns zur freien Verwendung! Darum stellen wir dieses Buch, als elektronisches Buch, ab sofort zum kostenlosen Herunterladen bei:

http://www.bienchens-buchladen.de/

Sollten Sie bereit sein, uns zu unterstützen, durch Ihren Beitrag, die Honigmann Nachrichten aufrecht zu erhalten, so können Sie uns Ihre Spende unter:

Postbank Hamburg, Konto Nr.: 143945205 — BLZ: 20010020 — IBAN: DE65 20010020 0143 9452 05 — BIC: PBNKDEFF

…. oder auf anderem Wege, über´s Spendenkontonto unten im Gästeblog,…zukommen lassen! . Gruß

Der Honigmann

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!! vom 06.07.1981 !!

Griechenland nimmt die Öl-Förderung in der Ägäis auf – mit deutscher Hilfe und Beteiligung.

Dimitrios Lolidis, Bürgermeister der nordgriechischen Stadt Kawala, rief auf dem “Platz der Freiheit” den Beginn einer neuen Ära für alle Griechen aus: “Ein großer Traum ist in Erfüllung gegangen. Unser Griechenland wird ein Ölland.”

Staatspräsident Konstantin Karamanlis, in Kawala auch dabei, setzte noch einen kräftigen Schlag National-Pathos drauf: “Unsere Geschichte hat gezeigt, daß wir Wunder vollbringen können.”

Das Wunder, von dem die Griechen schon seit langem träumten: Aus einem Ägäis-Feld in der Bucht zwischen Kawala und der Insel Thasos wird nach jahrelangen Erschließungsarbeiten seit vergangener Woche das erste griechische Öl gefördert.

Während der nächsten 15 Jahre wollen die Griechen aus dem vier Quadratkilometer großen Feld “Prinos” maximal 1,4 Millionen Tonnen Öl im Jahr gewinnen. Das benachbarte Gasfeld “Südkawala” soll 700 bis 900 Millionen Kubikmeter förderbares Erdgas enthalten.

Die voraussichtliche jährliche Ölförder-Menge ist zwar nur etwa so groß wie die Produktion in der bundesdeutschen Förder-Provinz Emsland. Immerhin aber können die Griechen damit 13 Prozent ihres Jahresbedarfs an Öl decken.

Durch das Ägäis-Öl spart Griechenland schon dieses Jahr schätzungsweise etwa 150 Millionen Dollar an Devisen ein. Dennoch wird das bislang nur an Olivenöl reiche Land in diesem Jahr 3,5 Milliarden Dollar für Mineralöl-Importe aufwenden müssen.

[….]

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14345132.html

+

Dirk Müller bei Anne Will, ab Minute 2:30

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….hier noch eine Datei von Spiegel-Griechenland_74

…..schönen Dank an den SKORPION

Gruß

Der Honigmann

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Die Forderungen  nach Deutscher Einheit, Freiheit und Demokratie hatten ihreFragge-1832-1849 Wurzeln  in der Unzufriedenheit des Volkes.

Die Grundlage, die sich die Menschen 1849 gaben, die Verfassung des Deutschen Volkes, ist noch heute gültig,  sie lebt noch heute und ist unser aller Recht. 

Es gibt KEINE andere sog. Verfassung, die heute gültig wäre. Sie wurde vom Volk gewollt und bestimmt und ist DESWEGEN gültig.

Wenn diese Verfassung außer Kraft oder als üngültig erklärt hätte werden sollen, müßte dies wiederum in einer Abstimmung vom  deutschen Volke passieren !

Das ist nie geschehen !!!

Sie ist von Politikern als ungültig erklärt worden, indem man immer und immer wieder andere Konstruktionen , bzw. sog. “neue Gesetze”,  ”darübergestülpt” hat, die ALLE unrechtmäßig sind. Begründungen derer war “nur”, das bestimmte Organisationen, von den Freimaurern bis zum Vatikan, aus der Regierungsbeteiligung ausgeschlossen wurden.

Selbst wenn viele Änderungen, wie es geschehen ist, neu dadraufgestellt wurden, wird die Gültigkeit der alten Verfassung dadurch nicht aufgehoben.

Darum ist diese alte Verfassung von 1848 / 49 bis zum heutigen Tage gültig und muß selbstverständlich nach ”Wieder-in-Kraftsetzung” von versch. Gremien, bzw. einzusetzende Kommissionen auf den heutigen Stand ergänzt werden.

Wer sich heute auf den § 146er beruft und damit eine “neue Verfassung” erstellen wird, gründet unrechtmäßig ein “neus Deutschland” und somit eine sofortige “Kriegszustandsmöglichkeit”, die u.a. auch NEUE Reparationszahlungen beinhalten.

>>>zusätzl. Erlärung:

In Artikel 146 Grundgesetz der Bundesrepublik in Deutschland heißt es:

 ”Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.”

 Die Ausdrucksweise in diesem Artikel beinhaltet die vollendete Vergangenheitsform; das bedeutet das “Trojanische Pferd” der Alliierten hat doch eine Hintertür offen gelassen, denn die vollendete Vergangenheitsform besagt, dass dieses Grundgesetz der Bundesrepublik in Deutschland im eigentlichen Sinne niemals in Kraft getreten ist und in Kraft treten wird; mit anderen Worten, die Formulierung dieses Artikels war ein kräftiger Tritt durch die “Hintertür” gegen die Schienenbeine der Alliierten(PUNKT)

 Da das BGB (Bürgerliches Gesetzbuch), welches auf die Verfassung von 1849 (!)  fußt, den § 677 beinhaltet, der besagt:

 ”Wer ein Geschäft für einen anderen besorgt, ohne von ihm beauftragt oder ihm gegenüber sonst dazu berechtigt zu sein, hat das Geschäft so zu führen, wie das Interesse des Geschäftsherrn mit Rücksicht auf dessen wirklichen oder mutmaßlichen Willen es erfordert.”

 – Handelt die Bundesrepublik in Deutschland als Geschäftsführer ohne Auftrag, doch hält sie sich nicht mehr an den Satz: “…wie das Interesse des Geschäftsherrn mit Rücksicht auf dessen wirklichen oder mutmaßlichen Willen es erfordert.”

 Also verstößt sie somit gegen geltendes Recht!

 Herzlichst

 Ihr Nussknacker

<<<

 Das wird leider von allen vergessen – darum:

Hande weg von einer ”neuen Verfassung”, die auch keine Rechtsgültigkeit erlangen würde!

 Wir / iCH werden ab heute, gestern ursprünglich, war nur zeitlich wegen unseres Besuches bei den EXTERNSTEINEN, nicht möglich, tägl. die rechtsgültige Paulskirchen-Verfassung einstellen, die sich jeder herunterladen und lesen sollte.

Außerdem sollte es von anderen Blogs übernommen, bzw. weitergegeben werden, Voraussetzung, daß der Text, sowie die Internetadr. komplett mit übernommen wird (!), Facebook und Twitter eingeschlossen, damit eine mögl. große Verbreitung stattfindet und die ewige Diskussion um die Rechtmäßigkeit der einzelnen “Draufstülpungen” aufhört.

Dies wird per Einzelbilder in fortlaufender Folge, sortiert, passieren, sowie im Anhang als jpg-Datei. (dieser Text wiederholt sich in allen nächsten Folgen).

….einen besonderen Dank für die Erstehung dieses Werkes an einen meiner besten Freunde und seiner Frau !!!

 

Zitat:

„Deutsche Frauen und Jungfrauen, deren politische Missachtung in der europäischen Ordnung ein Fehler und ein Flecken ist, schmücket und belebet die Versammlung durch eure Gegenwart!“

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Gruß

Der Honigmann

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Es ist uns eine große Freude, Ihnen mitteilen zu können, daß am 16. Juni 2012,

im Spree-Wald, in der Nähe von Königs Wusterhausen, das

3.) Honigmann-Treffen

stattfindet.

Thematiken werden sein: Kennenlernen, Wissensaustausch, Fragen zur derz. Situation, etc.

Zusatzankündigung:

Peter Haisenko,  Autor mehrerer Buchwerke u.a
England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert, wird über die CoL, City of London,  referieren und uns einige Eindrücke dieser Herrscherkaste übermitteln.

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Das Procedere ist das Gleiche wie in Feucht oder Steinfurt.

Wessen Daten schon bekannt sind, benötigt nur noch die Namensanmeldung für dies Treffen unter: IMME22@web.de  (bitte in die Leiste kopieren)

Aus den bekannten Gründen wird den verbindlich Angemeldeten der Veranstaltungsort persönlich per Mail oder telefonisch mitgeteilt.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen, auf Ihre Fragen und Anregungen, welche im Interesse aller Beteiligten sind.

Einlaß: 10:00

Beginn: 11:00Uhr      

Kostenbeitrag: € 15,-

Die Inhaber der exqusiten Restauration freuen sich darauf, Sie / euch, zu bewirten.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, daß eine Anmeldung nur berücksichtigt wird, wenn nachfolgende *Daten, an die Email-Adresse

IMME22@web.de

*Betreff: Bienchen kommt

*Vorname, Familienname

*Adresse

*Telefon, alternativ: Mobilnummer

*Email

Benötige Übernachtung/Übernachtungsadressen werden wir auf Wunsch zuschicken, haben aber auch schon einiges reserviert.

Falls notwendig und machbar, steht “Der Honigmann”  auch am nächsten Tag noch zur Verfügung.

Wir versichern Ihnen, daß wir Ihre Daten nicht an Dritte weitergegeben!

Herzliche Grüße,

Ihre Drohne 

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Gruß

Der Honigmann

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Blair, Murdoch und das Gift

Anhörung zu britischem Abhörskandal: Der Ex-Premierminister beschreibt sein Verhältnis zum Medientycoon als “ungemütlich” Von Thomas Kielinger

Die Szene wurde zum Tribunal, als um 12.15 Uhr ein Protestierender in den Saal des Untersuchungsausschusses stürmte und lauthals in die Versammlung schrie: “Dieser Mann muss wegen Kriegsverbrechen verhaftet werden.” Sprach’s und wurde umgehend aus dem Saal geworfen. Die Verletzung der Sicherheit in diesem heiligen Raum, in dem eigentlich Licht in die Praktiken der britischen Medien gebracht werden soll, ließ den Vorsitzenden des Ausschusses, Lord Leveson, erbleichen. Er ordnete eine Untersuchung an und entschuldigte sich artig bei dem Zeugen.

[….]

Doch der, Tony Blair, Ex-Premierminister, nahm ungerührt den Faden der Anhörung an der unterbrochenen Stelle wieder auf. Er wird wegen des Irak-Kriegs mit dem Etikett “Kriegsverbrecher” seit neun Jahren konfrontiert.

Dabei stand gestern ein ganz anderer Teil des Blair-Erbes zur Debatte – die Beziehungen der Politik zu Medienmoguln, namentlich Rupert Murdoch. Einer der treuesten Vasallen Tony Blairs, Peter Mandelson, hatte im Ausschuss von diesen Beziehungen gesagt, sie seien “enger gewesen, als klug war”. Dies “enger als klug” kam Blair offensichtlich zu verkürzt vor. So spann er eine feinsinnige Interpretation über das “unentrinnbare” Geflecht zwischen Politik und Medien: “Was mir selber als ungemütlich und ungesund vorkam, war, wie akut man spürte, welcher Macht man da gegenüberstand, woraus sich die Situation ergab, dass es – ehrlich gestanden – nicht nur vernünftig und wichtig, sondern wesentlich und entscheidend wurde, in diese Interaktion einzutreten.”

[….]

http://www.welt.de/print/die_welt/politik/article106385548/Blair-Murdoch-und-das-Gift.html

…danke an Peter H.

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Gruß

Der Honigmann

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redaktion@honigmann-nachrichten.de

http://honigmann.tv/

…u.a der ablaufende Counter zum 27.Mai 2012

Dr. med. Walter Mauch stellt uns sein Buch „Gesundheitsführer” kostenlos zur Verfügung und überlässt es uns zur freien Verwendung! Darum stellen wir dieses Buch, als elektronisches Buch, ab sofort zum kostenlosen Herunterladen bei:

http://www.bienchens-buchladen.de/

Sollten Sie bereit sein, uns zu unterstützen, durch Ihren Beitrag, die Honigmann Nachrichten aufrecht zu erhalten, so können Sie uns Ihre Spende unter:

Postbank Hamburg, Konto Nr.: 143945205 — BLZ: 20010020 — IBAN: DE65 20010020 0143 9452 05 — BIC: PBNKDEFF

…. oder auf anderem Wege, über´s Spendenkontonto unten im Gästeblog,…zukommen lassen! . Gruß

Der Honigmann

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KopftücherIn Hamburg nimmt die Islamhofierung der SPD immer befremdlichere Züge an. Jetzt gibt es einen unterzeichnungsreifen Staatsvertrag mit Muslimen in der BRD.
Die SPD will dem Islam mit diesem Staatsvertrag die rechtliche Sonderstellung einer Körperschaft öffentlichen Rechts einräumen.

Im Zuge dessen wollen die Türken auch Islamunterricht an den Schulen erteilen – und zwar als gemischten Religionsunterricht für ALLE Schüler.

Unter den Vereinigungen, mit denen der Staatsvertrag geschlossen werden soll, befindet sich auch ein Ableger des türkischen Staates (Ditib) und eine Vereinigung, die wegen Steuerhinterziehung und Indokrination Jugendlicher in Verruf gekommen war (VIKZ). Ausgeheckt und Eingebracht hat den Blödsinn der ehemaliger Hamburger Bürgermeister Ole von Beust von der CDU!

In Hamburg steht ein Staatsvertrag mit den Muslimen offenbar kurz vor dem Abschluss. Damit wären muslimische Gemeinschaften den Kirchen weitgehend gleichstellt. Letzte Zweifel hat jetzt ein Gutachten ausgeräumt, wie der NDRberichtete. Die Hansestadt wäre das erste Bundesland mit einem solchen Vertrag.

Wer hat uns verraten ? Sozialdemokraten ! Und wer war mit dabei ? Die Grüne Partei !

Muslime erhoffen sich vom dem Papier mehr Gleichberechtigung und Mitspracherecht. Allerdings sind zahlreiche verfassungsrechtliche Fragen noch offen.
Wirklich, sind wirklich noch Fragen offen? Ich denke nein, es gibt im Bezug auf den Islam und Muslime in der BRD keine offenen Fragen!

“Hurra, die verfassungsrechtlichen Fragen wurden beiseite geräumt!” berichtet Welt-online. Das Grundgesetz ist für Politiker dehnbar wie Kaugummi!

Neben dem Bau von Gotteshäusern regeln Staatsverträge die Ausbildung von Imamen und Religionslehrern und das Mitspracherecht im Rundfunkrat und bei der Ausarbeitung von Plänen für den Religionsunterricht. Zudem erwarten die islamischen Gemeinschaften staatliche Unterstützungfür ihre Sozialarbeit in den Gemeinden. Sie möchten Kitas einrichten und Jugendarbeit leisten.

Also mal im Ernst, wollen sich Muslime in der BRD und anderen Ländern überhaupt integrieren und sich deren Sitten anpassen?

Viele Muslime haben schon ihre eigenen Wohnviertel usw..erobert in denen kein deutsch mehr gesprochen wird und die Deutschen sich integrieren und türkisch sprechen.
Und nun wollen sie einen Staatsvertrag wie die evangelische und katholische Kirche ihn hat, um u.a. auch Kitas einrichten und Jugendarbeit leisten zu können? Steckt nicht vielleicht sogar, ich will nicht alles schlecht reden, aber auch ein wenig Kontrolle dahinter? Dann kann man die Kinder noch besser nach den muslimischen Werten erziehen, damit sie sich noch weniger anpassen? Die Islamisierung der BRD Landes geht voran, nun nicht mehr schleichend, die SPD treibt diese mit der Peitsche voran…”

Quelle: indexexpurgatorius

Unsere Antwort:

http://paukenschlag-blog.org/?p=6160

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Gruß

Der Honigmann

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Die Forderungen  nach Deutscher Einheit, Freiheit und Demokratie hatten ihre Wurzeln Fragge-1832-1849in der Unzufriedenheit des Volkes.

Die Grundlage, die sich die Menschen 1849 gaben, die Verfassung des Deutschen Volkes, ist noch heute gültig,  sie lebt noch heute und ist unser aller Recht.

Es gibt KEINE andere sog. Verfassung, die heute gültig wäre. Sie wurde vom Volk gewollt und bestimmt und ist DESWEGEN gültig.

Wenn diese Verfassung außer Kraft oder als üngültig erklärt hätte werden sollen, müßte dies wiederum in einer Abstimmung vom  deutschen Volke passieren !

Das ist nie geschehen !!!

Sie ist von Politikern als ungültig erklärt worden, indem man immer und immer wieder andere Konstruktionen , bzw. sog. “neue Gesetze”,  ”darübergestülpt” hat, die ALLE unrechtmäßig sind. Begründungen derer war “nur”, das bestimmte Organisationen, von den Freimaurern bis zum Vatikan, aus der Regierungsbeteiligung ausgeschlossen wurden.

Selbst wenn viele Änderungen, wie es geschehen ist, neu dadraufgestellt wurden, wird die Gültigkeit der alten Verfassung dadurch nicht aufgehoben.

Darum ist diese alte Verfassung von 1848 / 49 bis zum heutigen Tage gültig und muß selbstverständlich nach ”Wieder-in-Kraftsetzung” von versch. Gremien, bzw. einzusetzende Kommissionen auf den heutigen Stand ergänzt werden.

Wer sich heute auf den § 146er beruft und damit eine “neue Verfassung” erstellen wird, gründet unrechtmäßig ein “neus Deutschland” und somit eine sofortige “Kriegszustandsmöglichkeit”, die u.a. auch NEUE Reparationszahlungen beinhalten.

>>>zusätzl. Erlärung:

In Artikel 146 Grundgesetz der Bundesrepublik in Deutschland heißt es:

 ”Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.”

 Die Ausdrucksweise in diesem Artikel beinhaltet die vollendete Vergangenheitsform; das bedeutet das “Trojanische Pferd” der Alliierten hat doch eine Hintertür offen gelassen, denn die vollendete Vergangenheitsform besagt, dass dieses Grundgesetz der Bundesrepublik in Deutschland im eigentlichen Sinne niemals in Kraft getreten ist und in Kraft treten wird; mit anderen Worten, die Formulierung dieses Artikels war ein kräftiger Tritt durch die “Hintertür” gegen die Schienenbeine der Alliierten(PUNKT)

 Da das BGB (Bürgerliches Gesetzbuch), welches auf die Verfassung von 1849 (!)  fußt, den § 677 beinhaltet, der besagt:

 ”Wer ein Geschäft für einen anderen besorgt, ohne von ihm beauftragt oder ihm gegenüber sonst dazu berechtigt zu sein, hat das Geschäft so zu führen, wie das Interesse des Geschäftsherrn mit Rücksicht auf dessen wirklichen oder mutmaßlichen Willen es erfordert.”

 – Handelt die Bundesrepublik in Deutschland als Geschäftsführer ohne Auftrag, doch hält sie sich nicht mehr an den Satz: “…wie das Interesse des Geschäftsherrn mit Rücksicht auf dessen wirklichen oder mutmaßlichen Willen es erfordert.”

 Also verstößt sie somit gegen geltendes Recht!

 Herzlichst

 Ihr Nussknacker

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 Das wird leider von allen vergessen – darum:

Hande weg von einer ”neuen Verfassung”, die auch noch nicht rechtsgültig wäre!

 Wir / iCH werden ab heute, gestern ursprünglich, war nur zeitlich wegen unseres Besuches bei den EXTERNSTEINEN, nicht möglich, tägl. die rechtsgültige Paulskirchen-Verfassung einstellen, die sich jeder herunterladen und lesen sollte.

Außerdem sollte es von anderen Blogs übernommen, bzw. weitergegeben werden, Voraussetzung, daß der Text, sowie die Internetadr. komplett mit übernommen wird (!), Facebook und Twitter eingeschlossen, damit eine mögl. große Verbreitung stattfindet und die ewige Diskussion um die Rechtmäßigkeit der einzelnen “Draufstülpungen” aufhört.

Dies wird per Einzelbilder in fortlaufender Folge, sortiert, passieren, sowie im Anhang als jpg-Datei. (dieser Text wiederholt sich in allen nächsten Folgen).

….einen besonderen Dank für die Erstehung dieses Werkes an einen meiner besten Freunde und seiner Frau !!!

 

Zitat:

„Deutsche Frauen und Jungfrauen, deren politische Missachtung in der europäischen Ordnung ein Fehler und ein Flecken ist, schmücket und belebet die Versammlung durch eure Gegenwart!“

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Gruß

Der Honigmann

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