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Archive for the ‘Glaube’ Category


Die Freimaurer-Elite tut ihr Möglichstes, um die alte Weltordnung zugunsten ihrer luziferischen NWO zu ruinieren.
Jedoch, sie hat ein Problem: Ihre Bevölkerungen sind immer skeptischer – vor allem in Bezug auf den Kernpunkt des Programms der Elite: Rabbinische Förderung des Plans des juden-bewundernden EU-Vaters  Coudenhove Kalergi  / des jüdischen Nicolas Sarkozy in Bezug auf die Masseneinwanderung von farbigen Menschen zur Auslöschung der weißen Rasse.

Wie der ehemalige deutsche Präsident Gauck sagte: Die Elite (und ihre undemokratischen Freimaurermanipulationen) ist gar nicht das Problem – sondern die Bevölkerungen:

DAGEGEN MUSS DIE ELITE  MEHR UNTERNEHMEN:

Infowars 15 Aug. 2017:  Oxytocin,  aufgrund seiner Großzügigkeitseffekte auf den Menschen als “Kuschel-Hormon” bekannt, wurde als Teil einer “Behandlung” für Deutsche vorgeschlagen, die sich den EU-Migrantenquoten entgegensetzen, von den  Forschern der Universität Bonn vorgeschlagen.

“Es scheint, dass die Paarung von Oxytocin mit einer sozialen Norm (Propaganda) dazu beitragen kann, den Auswirkungen der Fremdenfeindlichkeit zu begegnen, indem sie das altruistische Verhalten gegenüber Flüchtlingen verstärkt”, so die Studie.

Der Führerforscher,  Prof. Rene Hurlemann, behauptete, dass Oxytocin “unter den richtigen Umständen die Akzeptanz und Integration von Migranten in westliche Kulturen fördern kann”.

 Letztlich stellte die Studie fest, dass die Deutschen, die durch Regierungspropaganda  bereits konditioniert waren,  Migranten zu akzeptieren, nach dem Oxytocin noch großzügiger werden.
Die Studie hebt hervor, wie die Akademien oft als Priestertumsklasse diene, die die “Agenda der Regierung” mit “wissenschaftlichen Studien” validiere.

Wir wissen, dass 6 jüdische Konzerne 90% der Medien der Welt kontrollieren.
Des Weiteren  wissen wir, warum sie dies tun: Im Auftrag vom Council on Foreign Relations (CFR), Rothschilds Jesuitenrat, um alle öffentlichen Informationen in Einklang mit der Weltregierungs-Politik des CFRs zu bringen, um die Weltwirtschaft in privaten Händen zu kontrollieren und die Politik weltweit zu bestimmen:

Activist Post 14 Aug. 2017: Abgesehen von der Verzerrung der Nachrichten und dem Erfinden  “gefälschter Nachrichten” haben diese Medien normale moralische Konzepte auf den Kopf gestellt: Gut sei schlecht und umgekehrt, Wahrheit sei Lüge und umgekehrt usw.

Die Illuminaten-Freimaurer können es nicht alleine machen, sondern sie brauchen Ihre Hilfe. Sie brauchen witzige und unbewusste Schergen, um die Wildfeuer des revolutionären Wandels in unseren Städten  anzufachen. Sie brauchen Pfände, um gegen den relativen Frieden zu agitieren und ihn zu stören, sowie den Status quo mit Aufruhr zu vertreiben. Sie brauchen sinnlose, tierische Gewalt, gefangen auf Kamera und   ad infinitum auf Kabelnachrichten und Sozialmedien ausgestrahlt. Sie brauchen Schrecken, sowohl der fremden als auch der häuslichen Sorte. Sie brauchen Angst in den Straßen und Angst in den Köpfen des Prolets..

Vor allem aber brauchen sie Sie, um Chaos zu schaffen, damit sie ihre neue Ordnung bringen können.
Die Mächte, die die Dämonen des tiefen Staates sind, diese Urheber der Angst, der Hungersnot, der Schuld und des Krieges, können ihren Plan nicht erreichen, ohne die Massen in Verwirrung und Unordnung zu bringen, denn nur dann werden die Massen ein Ende ihrer eigenen Freiheiten  und Privatsphäre fordern. Leider scheint es, dass ihre Armee der Schergen an Kraft und Kühnheit wächst.

Sind Sie von der Elite verstrickt? Diese 3 Fragen zeigen, ob Sie es sind oder nicht:
1. Sie spielen das Teile-und-Herrsche-Spiel: Links gegen Rechts, Kommunisten gegen Faschisten usw.?
2. Sie sind eine Stimme für den laufenden Krieg?
3. Sie richten Ihre Wut und Frustration auf jeden ausser denjenigen, die an der Spitze der Pyramide sitzen?

In der Tat, sie haben  die alte Weltordnung ruiniert und das Chaos stattdessen mit nur 18 Wörtern geschaffen:
Henry Makow 13 Aug. 2017:
  In den Händen der Illuminaten ist die Sprache die Geisteskontrolle, ein Teil ihres satanischen Systems, d.h. die NWO.
Sie verbergen ihre giftige Agenda, indem sie ihre Opfer der Sachen beschuldigen, derer sie selbst schuldig sind: des Hasses, Antisemitismus und Rassismus.

Wir werden die Idee von Gott ausräumen, indem wir sie mit der Nation Israel identifizieren, die zu ihrem eigenen Messias geworden ist.” Dessen Kommen  wird durch den letzten Triumph Israels erleichtert … “(dh die Wirklichkeit wird so umgekehrt dass kabbalistische Juden Gott an der Spitze ersetzen werden. Sie werden die Wirklichkeit nach ihren eigenen Interessen und Perversionen neu definieren.
-Otto Kahn – Illuminaten-Banker: “Enthüllte Methode der Kontrolle”.

Hier sind 18 Wörter, die die Illuminaten umgedreht haben, um uns zu kontrollieren.
1.  “Terrorist” – ist jemand, der keine Luftwaffe hat. Terroristen, die von den Illuminaten ausgebildet und finanziert werden, sind keine Terroristen, sondern “Aufständische”. Palästinenser, die mit Spielzeugs-Raketen  schießen und 1-2 Israelis töten, sind “Terroristen”. Sie haben “Terror-Tunnel”, obwohl keine Terror-Angriffe von ihnen ausgegangen sind. Israelis, die im Jahr 2014 Flugzeuge, Raketen und Bomben benutzten, um über 2000 Zivilisten, darunter 500 Kinder, zu töten und Wohnblöcke zu zerstören, sind keine “Terroristen”. Sie verteidigen sich.
2.Hass” und “Hass-Rede” ist  Widerstand gegen den hass-angestachelten Plan der Illuminaten, die menschliche Rasse zu entmenschlichen und zu versklaven. Der Talmud, der Nicht-Juden als Tiere betrachtet, die dazu bestimmt sind, Juden zu dienen, ist der wahre Hass, aber er wird niemals als solcher erkannt. Stattdessen stellen sie die Wirklichkeit auf den Kopf und behaupten, dass  Widerstand gegen ihre talmudische Agenda “Hass” sei.
3.Antisemitismus” ist angeblich ein rassistisches Vorurteil. Jedoch erlauben jüdische Banker, Juden zu benutzen, um  Gott zu ersetzen, alle anderen Rassen,  Nationen Und Religionen abzuschaffen und ein satanisches System auf der Erde zu schaffen. Kein Wunder, die Leute sind “antisemitisch”. Das Illuminaten-Schlagwort “Antisemitismus” ist eigentlich Widerstand gegen diesen Angriff auf Gott und  Menschen.
4. “Homophobie” ist eigentlich Widerstand gegen den illuminaten-jüdischen Angriff auf Geschlechts-Identität unter dem Deckmantel der “homosexuellen Rechte”. Der echte Hass ist Heterophobie, der Angriff auf heterosexuelle Institutionen wie Ehe und Familie.
5. “Sexismus” ist angeblich Feindseligkeit gegenüber Frauen. Tatsächlich ist Sexismus Heterosexualität. Durch die Anerkennung der Unterschiede zwischen den Geschlechtern sind die Sexisten die besten Freunde der Frau. In ähnlicher Weise gibt “Feminismus” vor, Frauen zu verteidigen, während sie tatsächlich ihre Weiblichkeit verleugnen, den Lesbianismus ermutigen und ihnen ihrer besonderen sozialen Rolle als Mutter und Frau berauben.  “Sexismus” abzulehnen heisst, Frauen zu hassen, innewohnende Geschlechterunterschiede zu verweigern und Frauen wie Männer zu befürworten.
6. “Rassismus” ist angeblich Feindseligkeit gegenüber anderen Rassen. In der Tat, wenn sie nicht behaupten, überlegen zu sein, sind so genannte “Rassisten” die besten Freunde anderer Rassen, weil sie andere Rassen mögen und nicht wollen, dass sie verschwinden. Sie begrüssen Unterschiede und erkennen, dass die Menschheit eine Familie ist. Natürlich sollte von niemandem erwartet werden, er auf sein Rassen- und Kulturerbe verzichtet, um eine kranke zionistische Agenda zu befriedigen. “Anti-Rassisten” begünstigen die Rassenmischung, so dass alle Rassen ausser den  israelischen Juden verschwinden werden – daher die muslimische Masseneinwanderung.
7. “Vielfalt” gibt vor, alle ethnischen und sexuellen Unterschiede zu begrüssen. Tatsächlich zielt sie darauf ab, die echte Vielfalt zu beeinträchtigen, indem sie den Einfluss der europäischen christlichen (heterosexuellen) Kultur auslöscht. Förderer der “Vielfalt” sind die Ersten, um Meinungsverschiedenheiten zu beenden.
8. Cisgender ist ein weiterer Begriff. Er bedeutet, dass man sich mit dem Geschlecht identifiziert, dem dieGenitalien entsprechen. Wenn man sich auf eine so genannte Heterosexuelle bezieht, dann lässt es das Gesunde und Natürliche wie eine geistige Wahl erscheinen, was der Transgender-Ideologie entspricht, die sie in unsere Kehlen hinunterpfropfen.
9. “Menschenrechte”. Dies sind Privilegien, die den auserwählten Personen übertragen werden, die anderen Menschen ihrer Menschenrechte berauben. “Homosexuelle Rechte”, zum Beispiel, werden verwendet, um die heterosexuelle und familiäre Identität von 98% der Bevölkerung zu untergraben, indem sie sie überzeugen, dass krank gesund und unnatürlich  natürlich sei.
10. “Weißer Herrenmensch” oder “Nationalist” – in der Regel eine Person europäischer Herkunft, die sich der jüdischen Herrenvolks-Agenda widersetzt und den europäischen Rassen- und Kulturcharakter seiner Heimat bewahren will.
11. “Patrioten-Gesetz”. Der Name nutzt die  Falsch-Flagge der Illuminaten, um echte Menschenrechte zu zermalmen und einen ständigen Krieg und einen Überwachungsstaat zu rechtfertigen. Es ist die “Verrat-Tat”. Wahrlich, wir sind in  eine orwellsche Ära der Doppelzüngigkeit 
eingetreten.
12. “Verschwörung” – Laut den Illuminaten-Medien bezeichnet “Verschwörung” das widersinnige Konzept, dass manche Menschen es auf andere absehen könnten, ohne die Tatsache anzukündigen  und dem Opfer Vorwarnung zu geben. (In der Tat ist die westliche Gesellschaft von einer freimaurerisch-jüdischen Verschwörung gegen Gott und Mensch geprägt).
13. “Toleranz” wird selektiv angewendet, z.B. Toleranz für den Ausdruck okkulter Überzeugungen; Null Toleranz für den christlichen Glauben – hohe Toleranz für islamische Verbrechen.
14. ” Redefreiheit” – Pornografie sei freie Rede, aber Kritik an Homosexualität oder Vielfalt sei “Hass”.
15. “Gleichheit” – die Vorstellung, dass verschiedene Dinge gleich seien. z.B. dass homosexuelle Ehe das Gleiche wie heterosexuelle Ehe sei; Männer im Kampf seien die Gleichen wie Frauen im Kampf.
16. Diskriminierung: Wenn man nicht alle Formen des Bösen akzeptiert, sei man “diskriminierend”.
17. Mobbing: Wenn man schwule Herrenmenschen nicht unterstützt,  sei man “Tyrann” oder “scheinheilig”. Wenn sie aber die Christen verfolgen, seien sie es nicht.
Kabbalisten seien Realitätsschöpfer. Sie machen Realität durch ihren Besitz des Bildungssystems und der Massenmedien. Natürlich benutzen sie Sprache, um die Wahrheit zu vertreiben und ihre Gegner zu verleumden. In ihren Händen ist die Sprache unser Feind.
18. “Global” ist ein Zauberwort, das vor praktisch allem, was nicht miteinander verbunden ist, platziert ist. (Es gibt kein globales Klima / Erwärmung. Vielfalt ist das richtige Wort für das Klima. Es gibt keine globale Kultur, bis eine Kultur alle anderen besiegt hat – wie vom Islam gezeigt. Dann wird die muslimische Vielfalt bis zum Tod kämpfen (Sunni gegen Schia usw.))

http://new.euro-med.dk/20170816-wie-die-illuminaten-medien-sie-mittels-18-worter-gehirngewaschen-und-in-ihren-luziferischen-globalismus-verstrickt-haben.php

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Der Honigmann

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Dan Davis im Interview mit Autor DAN KÖNIG

Bild oben: Autor Dan König beim Signieren seiner Bücher.
Mysteriöse Phänomene und Berichte um den Untersberg sind seit Jahren das Thema von Büchern und Filmen. Selbst im Museum am Untersberg gibt es hierzu Literatur und Schaubilder. Doch wie viel Wahrheit steckt hinter den Berichten und Erzählungen? Auch Dan König beschäftigte das Thema zunehmend, nachdem er sich mit dem Autor Stan Wolf (Romanreihe „Steine der Macht“ zum Thema) traf und sich mit ihm anfreundete, selbst zum sagenumwobenen Berg reiste und dort recherchierte. Im Interview mit Dan Davis geht er auf seine Romanreihe „Der General des letzten Bataillons“ ein, in der er u.a. über dieses Thema schreibt. Weiteren Gesprächsstoff lieferten die Themen Zeitreisen, der Graf von St. Germain, die VRIL-Gesellschaft und die aktuelle politische Situation in Deutschland. die Medien, die Flüchtlingskrise und einiges mehr. Jetzt hier im COVER UP! Newsmagazine.
Autor Dan König im Interview mit Dan Davis:
„Zeitreisen sind absolut realistisch, sogar für unsere offizielle Wissenschaft heute „theoretisch möglich“ … Hätten wir in den 90er Jahren, als viele von uns erste Programme auf dem PC 80386, Taktfrequenz 25 Mhz, Festplattenspeicher 50 MB, laufen hatten, geglaubt, dass heute fast jedes Grundschulkind einen dazu vergleichbaren Supercomputer mit einer x-fachen Rechenleistung und dazu noch einen hochauflösenden Fotoapparat mit einem riesigen Musikarchiv in der Hosentasche hat? … Mit Sicherheit nicht! Genauso wenig können wir uns heute eine Zeitreise vorstellen…“
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Dan Davis: Hallo Dan. Wie kamst du auf die Idee deiner Romanserie „Der General des letzten Bataillons“?
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Dan König: Zur Beantwortung dieser Frage möchte ich als Grundlage darlegen, wie ich überhaupt mit dem Untersberg in Kontakt kam. Dazu muss ich allerdings weit ausholen, damit man mich richtig versteht und meine Intension einordnen kann. Ich bitte um Verständnis, dass ich meine Formulierungen und Bezeichnungen in diesem Interview nicht gendergerecht vorbringe, es wäre mir einfach zu kompliziert. Wenn ich zum Beispiel Politiker sage, meine ich natürlich auch Politikerinnen.
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Als ich mit 19 Jahren, aus Jugoslawien zurückkommend, zusammen mit einem Freund in der Abenddämmerung auf der Autobahn am Untersberg vorbeifuhr, passierte es. Der Untersberg zog mich unwillkürlich in seinen Bann. Wir machten dort jedoch keinen Halt und fuhren auf unseren Motorrädern am Berg vorbei in Richtung Heimat. Doch von diesem Moment an war mir klar, dass ich eines Tages noch viel mit dem Berg zu tun haben würde.
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Als ich das nächste Mal, ein paar Jahre später, abermals am Untersberg vorbei kam, hatte ich bereits irgendwie ein schlechtes Gewissen, dass ich mich noch nicht bei ihm eingefunden hatte, versprach dem Berg jedoch, dass ich meine Mission eines Tages erfüllen werde. Meine Mission? …
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Ich hatte keine Ahnung, was „um Himmels Willen“ ich jemals am Berg zu erledigen haben würde, aber es sollte irgendwann geschehen. Erfolgreich habe ich diese Mission, die einen unerklärlichen Drang in mir auslöste, wieder viele Jahre lang verdrängt und verschleppt. Ich war damals ein noch völlig anders konditionierter Mensch, war kopfgesteuert und hatte nur meine eigenen Ziele und aus heutiger Sicht eher fragwürdige Ideale im Blick.
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Vor meiner Inkarnation in meinen derzeitigen Körper muss ich mir jedoch eine oder mehrere Aufgaben vorgenommen haben, an das mich das Schicksal mit zunehmendem Druck erinnerte. Als ich im Laufe der Jahre aber immer noch nicht so richtig in die Gänge kam, wurde ich vom Schicksal auch schon mal dorthin „geprügelt“, wo es mich hin haben wollte.
Ich haderte, wehrte mich dagegen, begann irgendwann Zwiesprache mit „denen da oben“ zu halten. Ich begann Fragen zu stellen und ich bekam erstaunlicherweise Antworten darauf. Dies geschah in verschiedenartiger Form. So konnte es vorkommen, dass genau meine Frage in einer Fernsehsendung behandelt wurde, in welche ich vom Sofa aus „zufällig“ hineinzappte. Oder ich bekam ein Buch in die Hand, blätterte darin und fand Sekunden später ein paar Sätze zur Abhandlung meines aktuellen Themas.
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Einmal ließ mir ein Bekannter eines Freundes über ihn mehrere Bücher zukommen, weil er der Ansicht war, dass diese Bücher wichtig für mich seien, obwohl er mich nur vom Hörensagen kannte. Das ist nun ca. 14 Jahre her und ich bin dadurch u.a. auf Alois Irlmaier gestoßen, den ich sehr schätze und gerne weiterempfehle. Alles, was für meine nie bewusst angesteuerte Entwicklung von Bedeutung war, hat den Weg zu mir gefunden und auch ich habe mich auch den Weg gemacht, um Neues zu entdecken. Hierbei habe ich, nachdem ich bereits Anfang des Jahrtausends „Schneckchen“ kennengelernt hatte, hochinteressante Erfahrungen in Sachen Energiemedizin gemacht, der ich mich eines Tages gerne stärker widmen möchte.
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Es kam dann auch der Tag, wo ich mit „denen da oben“ letztendlich eine Abmachung getroffen habe. Seither fügen sich die Dinge geschmeidiger, wenn auch nicht immer so komfortabel, wie man es sich erträumen könnte. Ich bin jedoch zufrieden damit und klage nicht. Hätte ich zu viel Komfort, bestünde vielleicht die Gefahr, dass ich träge werden könnte. Zwischenzeitlich wurde ich auch in meiner Selbsteinschätzung immer sicherer und begann meine Vorhersehungen ernster zu nehmen. Dazu beigetragen hatte u.a., dass ich Mitte der 80er bis spätestens 1990 den Fall der Mauer vorhergesagt hatte. Als Arnold als Schwarzenegger noch täglich schwere Gewichte stemmte, um in seinen Filmen eine gute Figur abzugeben, wusste ich bereits, dass er eines Tages Präsident der USA werden würde.
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Gut, das war ein Irrtum, aber dass er eines Tages Gouverneur von Kalifornien werden würde, hätte damals ebenfalls nur für Kopfschütteln gesorgt. Der Sturm Lothar, der Zusammenstoß zweier Flugzeuge über dem Bodensee? Für mich keine Überraschung, denn ich hatte darauf gewartet, so gegenwärtig und überfällig waren diese schlimmen Ereignisse für mich, als es dann tatsächlich passierte.
Michael Schumacher sah ich seit seinem Comeback in die Formel 1 als späteren Invaliden. Dass es die Folge eines Skiunfalls sein würde, überraschte mich dann nur wenig. Trump als Präsident? Ich wusste es von dem Moment an, als ich von seiner Nominierung erfuhr. Könnte diese Auflistung noch mit vielen kleinen Episoden aus meinem Leben fortführen.
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Rückblickend ist es beeindruckend, mit welchen Menschen ich mich im Laufe der Jahre „zufällig“ getroffen habe und was sie mir mit auf den Weg gegeben haben. Viele Menschen haben wie ich die Fähigkeit, sofort zu spüren, „woher der Wind“ weht, finden bei Mitmenschen schnell die wunden Punkte und enttarnen Lügner rasch.
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Bild rechts: Museum am Untersberg, in dem auch Bücher zu den Sagen und Legenden am Untersberg vertrieben werden (Dan Davis, 2014).
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Dan Davis: Gehen wir etwas näher auf den Inhalt der Geschichte ein. Über Dr. Ing. Hans Kammler und den Untersberg, Zeitreisen etc. gibt es ja auch eine Romanreihe von dem Autor Stan Wolf mit dem Titel „Steine der Macht“. Kennst du die Serie und hat diese dich eventuell inspiriert – oder eher nicht?
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Dan König: Im Jahr 2012 war der Beginn meiner Untersberg-Mission ganz oben auf der Prioritätenliste. Zuvor hatte ich von Stan Wolf Band I „Steine der Macht“ gelesen. Auf der Plattform eines Online-Auktionshauses war ich auf dieses Buch gestoßen, als ich mir Lektüre über den Untersberg besorgen wollte. Ich kannte das Buch zuvor nicht. Mit meiner damaligen Partnerin „Herzilein“ wollte ich dann den Untersberg in einem sommerlichen Urlaub erkunden. Sie hat es jedoch geschafft, dass ich mich kurzentschlossen ohne sie auf den Weg nach Salzburg machte. Ich hinterließ ihr einen Zettel auf dem Küchentisch und machte mich auf den Weg. Der Zeitpunkt war gekommen, meine Mission am Berg anzutreten, obwohl ich immer noch nicht wusste, was ich dort genau tun sollte.
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Einigermaßen ratlos suchte ich daher unangekündigt Stan Wolf in seiner Firma auf, der erst auch nicht wusste, was er mit mir anfangen sollte. Wolf, anfangs etwas irritiert, vergewisserte sich erst einmal, dass ich nicht der Schamanen-Fraktion angehöre, denn sonst hätte er mich möglicherweise woanders hin verwiesen. Wolf war sehr freundlich und aufgeschlossen. Er nahm sich Zeit für mich, zeigte mir die Sammlung seiner Artefakte und wir freundeten uns an. Ich war nicht schlecht darüber erstaunt, als mir klar wurde, dass er die in seinen Büchern
beschriebenen Reisen tatsächlich gemacht hatte und auch die darin beschriebenen Artefakte vorweisen konnte. Er hatte zu dieser Zeit Band IV von „Steine der Macht in Arbeit.
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Es ergab sich, dass wir gemeinsam in einer Gruppe, darunter Mitglieder des Isais-Ring, am Berg auf Exkursion gingen. Dabei lernten wir auch den Eigentümer der alten Templerkirche kennen, der uns das altehrwürdige Gemäuer mehrfach für Rituale zur Verfügung stellte. Wir waren viel unterwegs, haben u.a. Untersbergkirchen, die Burg Moosham im Lungau, den Richtstättenweg in Passeggen besucht und waren auf Wolf’s Hütte auf über 2000 Meter Höhe in der Steiermark.
Dass durch diese Erlebnisse meiner Inspiration natürlich jede Menge hochinteressantes Material zur Verfügung gestellt wurde, dürfte leicht nachvollziehbar sein. So kam mir spontan der Einfall, einen eigenen Roman zu Wolfs bereits bestehendem Roman „Steine der Macht“ zu schreiben, indem ich die Geschichte um die Dritte Macht und der Station im Untersberg aus Sicht General Kammlers und seiner begleitenden Soldaten darstellen wollte. Ich erzählte Wolf dann auch gleich von meinem Vorhaben. Er war zunächst von der Idee erstaunt und erlaubte mir dann aber, dass ich mich darin auf ihn beziehen dürfe. Hätte Wolf mir damals keine Unterstützung zugesichert, wäre das Buch auch nicht zustande gekommen, da ich nicht gegen seinen Willen gehandelt hätte.
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Wir haben uns in den darauffolgenden Jahren mehrfach getroffen und er ist für mich ein großartiger Mensch und Menschenfreund. Seine Erfolge als Autor sprechen für sich und durch sein Werk haben bereits viele Gleichgesinnte zueinander gefunden, die sich auch auf seinen stets ausverkauften Lesungen am Fuße des Untersberg einfinden. Mit Mario Rank und Lutz Eikelmann habe ich am Tag nach einer Lesung auch schon zusammen die Wege alter Illuminaten am Berg erforscht. Als mir Lutz kürzlich eine Ausgabe seines neu erschienenen Buchs „Heriberts Zeitreisen“ zuschickte, entdeckte ich interessante Parallelen.
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Dan Davis: Wie kam es zu der Zusammenarbeit mit dem All-Stern Verlag und dem Verleger Reiner Elmar Feistle, der ja in Band 1 zusammen mit Sigrun Donner auch das Vorwort beisteuerte?
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Dan König: Bei den Ausflügen mit Stan Wolf war auch ein junger Mann mit dabei, den man heute „Blogger“ nennen würde. Ein intelligenter und umtriebiger Wahrheitssuchender, der im Internet ein respektables Archiv zusammengestellt hat und durch diese ausgezeichnete Leistung sein Pseudonym weithin bekannt wurde. Auch ich hatte schon viel von seinen Beiträgen gelesen und nun hatte ich ihn tatsächlich, hier am Untersberg, getroffen. Er war derjenige, mit dem ich zusammen den Aldebaran-Treff im Allgäu besuchte, und der mich Reiner Feistle vorstellte. Ich berichtete Reiner von meinen Plänen zum Roman und er zeigte als mein mutmaßlicher Verleger grundsätzliches Interesse.
Es verging wieder einige Zeit, bis mich Reiner bei einem Treffen fragte, wann ich denn nun was schreiben würde.
Ich setzte mich also hin und fertigte die ersten Kapitel, die ich Reiner dann zuschickte. Er rief mich dann, nachdem er den ersten Teil von Band I gelesen hatte, begeistert an und sagte sinngemäß, dass er den Roman auf jeden Fall in seinem Verlag bringen möchte. Er spornte mich an, schnellstmöglich die restlichen Kapitel zu liefern, was mir bis Mai 2014 auch gelang.
Band I „Sonderelbe Jasmin“ kam bei der Leserschaft gleich gut an und auch Band II „Die Alpenfestung“ wurde schon vor Herausgabe für meine Begriffe überraschend stark vorbestellt, was darauf hindeutet, dass die Richtung stimmt.
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Mit Sigrun Donner hatte ich zuletzt 2015 ein paar Mal telefoniert. Wir haben uns immer verständigt und ich durfte dabei wieder einmal feststellen, welch ein breites und tiefgründiges Wissen sie doch hat. Auch sie hat sich der Wahrheitsfindung verschrieben und steht wie ich mit beiden Beinen mitten im Leben. Wir haben sicherlich noch einige unentdeckte Gemeinsamkeiten. Selten habe ich Frauen kennengelernt, die mich zur vorliegenden Thematik beraten können, Sigrun Donner kann es jedoch definitiv. Ich kann mir für die Zukunft vorstellen, mit Sigrun Ideen für weitere Bände zu erörtern, wenn ich einmal alles, was es noch über den General und seine Männer zu sagen gibt, zu Papier gebracht habe, sollten die anstehenden Ereignisse die Geschichte im Roman nicht vorher überholen.
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Dan Davis: Der erste Band „Sonderelbe Jasmin“ erschien bereits im Jahr 2014. Du schreibst im Buch, der Roman würde auf wahren Begebenheiten beruhen. Kannst du hierzu ein paar Worte berichten?
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Dan König: Zunächst möchte ich die Begrifflichkeit „Roman“ kurz in das richtige Licht rücken. Der Roman umfasst alle Bände bis hin zum letzten Band, von dem heute noch niemand sagen kann, mit welcher Nummernfolge und welchem Titel er endet. Die Bemerkung „wahre Begebenheiten“ steht bei Band I im „Ausblick“, welcher sich auf die gesamte Romanreihe bezieht.
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Für den aufgeschlossenen Leser stellt sich beim Lesen der einzelnen Bände tatsächlich an vielen Stellen immer wieder die Frage, was tatsächliche Begebenheiten sind und was zur Abrundung der Geschichte der Romanform geschuldet ist.
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Wer sich mit General Kammler bereits beschäftigt hat, wird an einigen Stellen im Roman Stellen finden, an welchen Kammler mit seinem Stab auch genau zu der im Roman beschriebenen Zeit aufgetreten ist. Gerade das macht es für mich stellenweise so schwierig, diese historisch dokumentierten Ereignisse in die richtige Reihenfolge zu bringen und darum herum auch noch eine spannende und ansprechende Story zu schreiben.
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Genauso verhält es sich mit den Persönlichkeiten, die Kammler trifft. Auch hier muss ich mich mit den einzelnen historischen Personen erst einmal auseinandersetzen, ihren Charakter begreifen und ihren damaligen Auftrag kennen. Da ich diesen Anspruch habe, den Roman möglichst dicht am Puls der damaligen Ereignisse zu schreiben, muss ich mir eben auch mehr Arbeit in Sachen Recherche machen, wie ein Autor, der seine Geschichte frei erfinden kann.
Du siehst, dass beim Lesen des Romans auch viel historische Wahrheit vermittelt wird, die auch Nachforschungen standhält. In den kommenden Bänden wird es in diesem Stil weitergehen.
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Wer technisch einigermaßen versiert ist, wird auch erkennen, dass im Roman damals neu erfundene Entwicklungen zum Einsatz kommen, die heutzutage perfektioniert sind. Vom Mikrowellenherd, der Halogenlampe, selbst aufladenden Batterien, über den Raketenmotor für Flüssigbrennstoffe, Hochfrequenztechnologie, Fernlenkwaffen, Aufklärungsdrohnen, hydraulische Fahrwerkstechnik, schusssichere Chemiefasern, autark laufende Energiekonverter, bis hin zu den sagenumwobenen Flugscheiben usw., stammt alles aus deutscher Entwicklung. Diese Entwicklungen dürfen ebenfalls den „wahren Begebenheiten“ zugeordnet werden.
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Dan Davis: Eigentlich arbeitest du ja in einem ganz anderen Beruf. Der Weg sich nebenher ein paar Brötchen als Autor zu verdienen, ist sicherlich jetzt eher selten für dieses Berufsbild.
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Dan König: Zu der Frage, ob ich mir durch den Roman ein zusätzliches Taschengeld verdienen möchte, darf ich sagen, dass dies genauso wenig meine Absicht war, wie die Tatsache, jemals ein Buch zu schreiben. Ich bin wie jedermann dazu verpflichtet, meine Einnahmen und Ausgaben als Autor gegenüber dem Finanzamt abzurechnen.
Herausgekommen ist, dass meine diesbezüglichen Steuerbescheide bislang einen Verlust aufweisen.
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Das hält mich jedoch nicht von meiner weiteren Arbeit ab, denn meine Ziele sind ideeller Natur. Übrigens gibt es neuerdings Band I „Sonderelbe Jasmin“ mittlerweile, geringfügig überarbeitet, auch als E-book. Sollte mich  General Kammler ebenfalls mit ein paar Barren des Reichsgold unabhängiger machen, wie Stan Wolf es widerfahren durfte, dann werde ich umgehend Vollzeit-Autor und liefere dann einen Band nach dem anderen, während ich nebenher noch meinen Pilotenschein mache.
Wenn du meinen alltäglichen Broterwerb ansprichst, dann gebe ich dir Recht, dass die Verbindung zur Tätigkeit eines Autors eher selten ist. Jedoch gibt es auch Beispiele, wo aus meiner Branche kommende Umsteiger auch mit Büchern überaus erfolgreich wurden und heute sehr bekannt sind. Ist aber eher die Ausnahme, stimmt.
Bild oben: Der Untersberg in Österreich, fotografiert von Dan Davis im Jahr 2003. Bild darunter: Eindrücke am Fuße des Untersberges in Österreich, fotografiert von Dan Davis im Jahr 2014.
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Dan Davis: Warum ein Roman und kein Sachbuch über das Thema?
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Dan König: Sorry, dass ich zu dieser Frage kurz „schwarzmalen“ muss. Wir stehen bekanntermaßen vor größeren gesellschaftlichen Umbrüchen. Alte Hierarchien und Machtgefüge werden dabei zerfallen und durch neue ersetzt werden. Dabei werden Weltbilder zerbrechen, wird Hoffnung und Vertrauen in die Finanzwelt, Politik, Religion und Staat verloren gehen. Geschuldet ist dieses zinsbedingte, mathematische Zyklusende der exponentiellen Verschuldungsspirale und u.a. der Umsetzung des Hooton-Plans. Den Menschen wird klar werden, dass ihre bislang als „sichere Burg“ gewohnte Sicherheit in diese Institutionen ein auf Sand gebautes Potemkin´sches Dorf war.
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Ab dem Tag X wird nichts mehr so sein, wie es war. Viele werden daraufhin den Verstand verlieren und wie aufgeschreckte Hühner durch die Straßen hetzen. Die Gesellschaft wird sprichwörtlich „vom Glauben abfallen“, in vielerlei Beziehung. Nicht alle, aber die Masse. In dieser Zeit brauchen wir dringender denn je etwas, an das wir noch glauben können. Wir brauchen dann eine neue emotionale Bindung, neue Hoffnungen, einen Strohhalm zum Klammern, ein Lichtlein, welches uns den Weg aus dem Tunnel der bevorstehenden Verzweiflung leuchtet. Während in der kommenden Krise der Alltag der „Masse“ von Überlebensinstinkten beherrscht wird, wird kaum jemand Zeit und Muße finden, sich konstruktive Gedanken darüber zu machen, wie es mit ihm selbst und seiner Familie weitergehen wird. Wir sollten uns die dafür notwendige Zeit, für diesbezügliche Gedankenspiele, jetzt nehmen.
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Wir müssen uns also rechtzeitig ein positives Handlungsmuster gedanklich festlegen, auf das wir im Notfall zurückgreifen können. Wenn wir gleichzeitig noch daran denken, uns mit krisentauglicher Ausrüstung für Versorgungsengpässe im täglichen Bedarf auszurüsten, dann nimmt uns das ebenfalls eine Menge an Druck und gibt ein wertvolles Stück Sicherheit. Ganz wichtig ist dabei, dass wir wieder verstärkt unsere Eigenverantwortung wahrnehmen, damit wir im Notfall nicht auf möglicherweise ausbleibende Hilfe von außen warten müssen.
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Was jetzt kommt, versuche ich ganz vorsichtig zu formulieren. Angenommen, nur mal angenommen, die sogenannte 3. Macht unter Führung von General Kammler würde während eines oben beschriebenen Szenarios am Tag X ihre Zeit für gekommen sehen, um ihre Handlungsfähigkeit, des immer noch existierenden Dritten Reichs, dem staunenden Deutschen Volk zu präsentieren. Angenommen, die Dritte Macht würde aus der Versenkung emporkommen und wieder in die Verantwortung treten, um die Ordnung nach dem wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zusammenbruch wieder herzustellen. Wie hilfreich wäre es in diesem Moment, wenn der Name Kammler und die mit ihm zusammenhängenden Umstände einem großen Teil der Bevölkerung bereits aus einem Roman von Dan König oder Stan Wolf bekannt wären? Schließlich können wir nur das erkennen, was wir bereits kennen. Das menschliche Gehirn braucht bekanntlich eine Vorlage, ein gespeichertes Wissen in Form von Farben, Tönen, Gerüchen, Bilder, Zeichen usw., um Dinge zu erkennen und einzuordnen, also eine bereits bestehende Information, die auch aus einem Roman stammen kann.
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Jetzt aber zurück zur eigentlichen Frage. Es gibt bereits genügend Sachbücher über den Untersberg, von Autoren, die ihn von außen und teilweise auch von innen besser kennen, wie ich. Bücher zum Thema Krisenvorbereitung und Survivals gibt es ebenfalls genügend am Markt. Da der Untersberg und das angrenzende Gebiet jedoch meiner Überzeugung nach, bei den kommenden Ereignissen eine zentrale Rolle spielen wird, will ich mit meinem Roman
„Der General des letzten Bataillons“ einen Beitrag dazu liefern, die kommenden Ereignisse den geneigten Lesern verständlich zu machen. Die Romanreihe soll die geistige Basis in den Köpfen der Menschen stärken, um sie auf die kommenden Dinge vorzubereiten.
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Der Roman ist übrigens bewusst so geschrieben, dass auch Frauen davon angesprochen werden und dadurch einen Zugang zur Thematik finden können. Die weibliche Komponente ist in ihrer energetischen Kraft sehr wichtig und sollte weder vernachlässigt, noch unterschätzt werden.
Ich möchte, dass alle Verehrer des Untersbergs und seiner innewohnenden Macht, ihre positive Energie, ihre Hoffnungen in das bestehende morphische Energiefeld einbringen, was zur Aktivierung der Kraft des Berges notwendig ist. Dieses Energiefeld gibt bereits heute Zuversicht, Vertrauen und Hoffnung. Je mehr Menschen sich gedanklich beteiligen, positive Energie einbringen, desto mächtiger wird diese heilbringende Kraft. Es darf auch für
den Untersberg und das von ihm ausgehende „Goldene Zeitalter“ gebetet werden. Dass beten hilfreich und wirksam ist, hat übrigens die Wissenschaft, in ersten Ansätzen, ebenfalls schon festgestellt. Jetzt habe ich vorausgeschickt, welche Botschaft die Leserschaft in den nächsten Bänden unter anderem erwartet. Rituale wirken ebenfalls, vielleicht ein Grund, weshalb sie in Geheimgesellschaften vollzogen werden. Aus den genannten Gründen ziehe ich Informationen, vermischt mit ehrlicher Emotion, nüchterner Sachlichkeit vor. Das Universum benötigt die Kraft unserer positiven Gefühle, nicht unser vermeintliches Wissen, damit es unsere Wünsche und Hoffnungen energetisch stärken kann.
 Bild oben: Auf dem Untersberg in Österreich, fotografiert von Dan Davis im Jahr 2005. Bild darunter: Eindrücke am Fuße des Untersberges in Österreich, fotografiert von Dan Davis im Jahr 2014.
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Dan Davis: Im Jahr 2017 ist jetzt der zweite Teil „Die Alpenfestung“ erschienen. Wie lange hast du an der Fortsetzung gearbeitet und kannst du ein paar Sätze zu Band 2 sagen?
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Dan König: Band II hat mich viel Zeit gekostet, da es viel zu recherchieren gab und ich viel Material dazu verarbeiten musste. Außerdem wollte ich an das schwierige Thema, welches bei „Der Alpenfestung“ anstand, nicht so recht ran. Letztes Jahr 2016, habe ich dazu eine Woche lang in der Ostmark recherchiert und dort die einzelnen Projekte der U-Verlagerung besucht. Diese Forschungsreise wollte ich mit meiner jetzigen Freundin „Schneckchen“ unternehmen. Ihr Sportwagen war vollgetankt und bepackt und wir waren bereits auf dem Weg zur Autobahn, als „Schneckchen“ plötzlich ein ungewöhnliches Verhalten an den Tag legte. Ich sah die Mission gefährdet und musste meine persönliche „Jana Schmidt“ dann leider zuhause lassen und in meinen Kleinwagen umsteigen.
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Glücklicherweise hatten wir uns bei meiner Rückkehr sofort wieder versöhnt, was auch „Schneckchens“ spirituellem Verständnis zu verdanken war. Vorgängerin „Herzilein“ war zwei Jahre zuvor mehr gekränkt und weniger verständnisvoll. Sie hatte sich bei meiner Rückkehr bereits eine eigene Wohnung gesucht gehabt. Wir sind jedoch
heute immer noch befreundet und gut aufeinander zu sprechen. Jedenfalls hatte ich seither weniger Ablenkung zuhause und konnte mich weitaus intensiver auf das Manuskript konzentrieren.
In der Ostmark fuhr ich dann die zur Alpenfestung gehörenden unterirdischen Bauwerke der Reihe nach ab und sammelte Eindrücke vor Ort. Besonders das Projekt „Quarz“ bei Melk war hierbei schwer zu ergründen, da die bestehenden Zugänge gesprengt waren. Mit bergmännischem Gerät und der Fähigkeit eines Höhlenforschers wäre ein Zugang vielleicht möglich gewesen, jedoch hochgefährlich und dazu illegal. Auch die Befragung der Anwohner,
ich hatte bevorzugt ältere Personen angesprochen, brachte keine weiterführenden Informationen. Jedoch war auch hier wieder der „Zufall“ auf meiner Seite, denn ich traf einen Mann, der mir einen Kontakt zu dem Besitzer des Wachberg herstellte. Als der Bekannte den Besitzer anrief, musste ich erst einmal bestätigen, dass ich kein „Nazi“ bin. Erst dann durfte der Bekannte seine Mobilfunknummer an mich weitergeben. Einen Tag später traf ich mich mit dem Besitzer des Wachberg, der mich in seinem Geländewagen mitnahm und mir die gesprengten Eingänge zeigte Er bot mir sogar an, dass ich die unterirdische Anlage von ihm pachten könne, um sie zur Besichtigung durch die Öffentlichkeit wieder zugänglich zu machen. Auf meine eigene Kosten natürlich. Jedenfalls war es interessant zu erfahren, dass Herr S. die Bereitschaft zum Verpachten der Stollenanlage gezeigt hat.
Das Auswerten der von mir gesammelten Informationen zu Band II war mir vor allem auch dazu wichtig, um herauszufinden, was ich nicht in den Roman schreiben würde. Interessant war auch die Erkenntnis, dass die Einwohner im Umkreis um die unterirdischen Bauprojekte und die Gedenkstätten nicht besonders auskunftsfreudig sind, wenn man Fragen dazu stellt. Dies hängt vielleicht mit der historischen Belastung zusammen, ansonsten sind die Leute doch recht freundlich.
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Mit Band II hatte ich 2015 allmählich angefangen, jedoch erst nach meiner Exkursion im August 2016 dann richtig Gas gegeben, regelmäßig motivierende Anrufe von Reiner Feistle bekommen, und war dann im April 2017 am Ziel.
Es war zu dieser Zeit immer so gewesen, dass ich mir vornahm, an Band II weiterzuarbeiten, dann aber oft Ablenkungen und Gründe fand, mich nicht vor den Computer zu setzen, da ich an meinem Arbeitsplatz ja auch schon stundenlang von dem PC saß. Wenn ich mich dann doch zum Schreiben überwunden hatte, kam stets Freude dabei auf und ich musste mich dann spätabends immer wieder selbst einbremsen, da am nächsten Morgen wieder unbarmherzig der Wecker klingeln würde. Für meinen Körper war das eine bewegungsarme Zeit, ich habe aber bereits wieder 12 Kg abgenommen und will Band III diesmal mit kürzerer Schöpfungspause angehen.
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Anmerken darf ich noch, dass ich einen stressigen Vollzeitjob habe, alleine lebe, den Haushalt selbst bewerkstellige, meine Fahrzeuge selbst in Schuss halte und „Schneckchen“, meine Freundin, mich auch nicht immer entbehren möchte.
Nicht zu vergessen sind meine wunderbaren Kinder, die mir ebenfalls sehr wichtig sind und mit denen ich gerne das eine oder andere Wochenende verbringe.
 
 Bilder oben: Auf dem Untersberg, Aufnahmen von Dan Davis, 2005.
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Dan Davis: Der Graf von St. Germain und die Zeitreisethematik ist ja ohnehin hochinteressant. Wie ist deine persönliche Meinung zu dem Grafen? Sind einige der Erzählungen eventuell mehr als nur Phantastereien? Und für wie realistisch hältst du das Thema Zeitreisen?
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Dan König: Zeitreisen sind absolut realistisch, sogar für unsere offizielle Wissenschaft heute „theoretisch möglich“.
Diese Feststellung der „Wissenschaft“ will schon was heißen, wo doch Tesla schon in den dreißiger Jahren autark ein Elektromobil fuhr. Dem gegenüber bekam die heutige Industrie die Elektroautos immer noch nicht so richtig alltagstauglich hin und befindet sich technisch noch meilenweit von der Antriebstechnik entfernt, die sich in General Kammlers Kommandeurs-Limousine, dem Freki-SS befindet.
Über den Globus hinweg gibt es zahlreiche Zeitschwellen, die oftmals auch streng bewacht werden. Dies ist auch am Untersberg der Fall, wo es bekanntermaßen natürliche Zeitschwellen gibt. Man kann über diese „Wurmlöcher“ in andere Dimensionen gelangen. Ob man jedoch wieder zurück in die ursprüngliche Zeit gelangt, ist dabei nicht garantiert.
Zeitreisen, wie sie der Graf von St. Germain unternimmt, werden durch technische Apparaturen präzise gesteuert. Es handelt sich dabei um eine Art Navigationsinstrument. Ich habe so etwas noch nie in der Hand gehabt, es scheint jedoch zuverlässig zu funktionieren.
Unsere „Wissenschaft“ ist heute offiziell noch nicht in der Lage, den technischen Ablauf einer Zeitreise in der Praxis nachzuvollziehen. Ich würde es begrüßen, wenn dies so bleiben würde, denn wenn Hinz und Kunz sich beliebig auf Zeitreisen machen könnten, würden die ein unüberschaubares Chaos produzieren.
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Aber wie erklärbar sind denn die für Zeitreisen notwendigen technischen Voraussetzungen wirklich?
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Als Vergleich nehmen wir uns einfach mal eine andere Energieform vor. Versetzen wir uns geistig einmal in das Jahr 1800. Die damals zur Verfügung stehenden Energieformen waren der Wind, die Sonne, die Kälte, Muskelkraft, Wasserkraft und das Feuer. Kurz gesagt, die Naturgewalten. Elektrizität war bereits bekannt, spielte lange jedoch noch keine Rolle im Leben der Menschen damals. Hätte man den Leuten damals mit einem Stück Eisen, Kupferdraht und einem Magneten durch einen einfachen Aufbau die Elektrizität verständlich machen können? Hätte man ihnen erklären können, dass mit dieser Energie beispielsweise eines Tages Reisende in einer Magnetschwebebahn über 400 Kilometer in der Stunde zurücklegen können?
Hätten wir in den 90er Jahren, als viele von uns erste Programme auf dem PC 80386, Taktfrequenz 25 Mhz, Festplattenspeicher 50 MB, laufen hatten, geglaubt, dass heute fast jedes Grundschulkind einen dazu vergleichbaren Supercomputer mit einer x-fachen Rechenleistung und dazu noch einen hochauflösenden Fotoapparat mit einem riesigen Musikarchiv in der Hosentasche hat, mit dem auch noch telefoniert werden kann? Einen Minicomputer, der so leistungsstark ist, dass er zur Bewältigung der gesamten Rechenleistung, welche zur Mondlandung von Apollo 11 benötigt wurde, imstande ist? Mit Sicherheit nicht!
Genauso wenig können wir uns heute eine Zeitreise vorstellen, genauso unverständlich ist unsere beschränkte Vorstellungskraft für einen Zeitreisenden aus dem Jahr 2099, welcher eben mal in das Jahr 2017 zurück reist, um sich hier die heute herrschenden Zustände anzuschauen.
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Für alle, die möglichst schnell eine Zeitreise antreten möchten, gibt es mentale Trainingsmethoden, um das geistige Auge mal in die Vergangenheit, in die Zukunft oder auch auf einen anderen Planeten schauen zu lassen. Auf eigene Gefahr natürlich.
Noch ein Hinweis für Abenteurer und Glücksritter, die am Untersberg nach Zeitschwellen oder der Station des letzten Bataillons suchen. Lasst es lieber sein, denn ihr werdet dort ohnehin nichts finden. Jedoch ist die Wahrscheinlichkeit gegeben, dass ihr in große Gefahr kommen könnt. Wenn ihr dennoch forschen möchtet, geht besser in einer Gruppe. Damit will ich aber nicht sagen, dass die Station im Untersberg nicht vorhanden wäre.
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Dan Davis: Das Thema Aldebaran ist ja durch die angeblichen VRIL-Kontakte, über die es eine Vielzahl von Berichten gibt, zumindest einigen Lesern bekannt. Kannst du hierzu ein paar Worte berichten für jene Leser, die heute vielleicht zum ersten Mal davon hören?
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Dan König: Es gibt hierzu sehr viel zu sagen und es ist für den Unbedarften erst einmal wichtig, ein Gespür für diese Thematik zu entwickeln. Für Menschen, welche an die Evolution im Sinne der Höherentwicklung glauben, ist das Thema Aldebaran meiner Ansicht nach ohnehin unverdaulich. Keine Chance, lasst einfach die Finger davon.
Seid besser schlau und bleibt einfach doof. Sorry, ich möchte niemanden beleidigen, aber wer sich nicht öffnet und sich einliest, wird zu diesem Thema kaum einen Zugang bekommen. Für meinen Teil bin ich nur ein einfacher Romanautor, der jedoch das Glück hat, auf seinen Verleger Reiner Feistle verweisen zu können, der die gestellten Fragen mit seinen Büchern „Aldebaran – Das Vermächtnis unserer Ahnen“ oder „Die Rückkehr unser Ahnen“ und weitere Bücher detailliert beantworten kann. In diesen Büchern finden sich auch interessante Hinweise auf das Dritte Reich und General Kammler. Aber auch diejenigen, die sich nicht so tief in diese Materie einlesen möchten, werden Lesefreude an meinen Büchern haben und ordnen gewisse Begebenheiten und Episoden unter „Science Fiction“ ein.
 
 Bild oben: Museum am Untersberg, in dem auch Bücher zu den Sagen und Legenden am Untersberg vertrieben werden. Insert: Dan Davis am Museum am Untersberg (Dan Davis, 2014).
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Dan Davis: Über das Dritte Reich zu schreiben ist ja in der heutigen Zeit nicht immer förderlich, zumindest wenn man sich außerhalb der schmalen Pfade bewegt, die unsere Geschichtsbücher als Wahrheit lehren. Warum hast du dich trotzdem ausgerechnet für dieses Thema entschieden? Man wird ja heutzutage schon zuweilen in eine rechte Ecke gestellt, wenn man auch nur andeutet, dass man die Einschränkung der Meinungsfreiheit auf diesem Gebiet problematisch findet, da auch eine andere Meinung als die gelehrte, selbst wenn sie kompletter Unfug sein sollte, in einem freien Land möglich und erlaubt sein sollte. Erleben wir hier in Deutschland Anzeichen einer Diktatur, auch wenn es der Großteil der Bevölkerung nicht wahr haben will – oder ist diese Deutung für dich etwas zu überzogen?
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Dan König: Hier stimme ich mit einem Stöhnen zu. Wenn ich daran erinnern darf, wie in den letzten Kriegstagen 1945 mit Soldaten und Zivilisten umgegangen wurde, die sich nicht bedenkenlos, fanatisch und todesverachtend in den Kampf gegen den Feind warfen, dann sehe ich heutzutage gewisse Parallelen dazu. Die Presse ist gleichgeschaltet, die Politik verhält sich immer hektischer und kopfloser, im Handstreich werden Gesetze verschärft, die Überwachung dringt in immer mehr Lebensbereiche vor, die Denunziation hat Konjunktur. Vordergründig setzt sich die Politik für „Menschenrechte“ ein, also für übermäßig vorwitzige Journalisten im Ausland, während hier im Land Menschen in politischer Gefangenschaft sitzen, weil sie von ihrer Meinungsfreiheit Gebrauch gemacht haben. Dabei ist es egal, ob es sich bei diesen Gefangenen in Deutschland um alte, gebrechliche Menschen handelt, die noch niemals mit Drogen gehandelt haben, niemanden umgebracht oder misshandelt haben, keine Einbrüche oder sonstigen Straftaten zum Schaden anderer begangen haben. Sie haben nur etwas gesagt, was in diesem Land per Gesetz verboten ist.
Derweilen laufen in Deutschland Leute in Freiheit herum, die schon seit über zehn Jahren eine unanfechtbare Abschiebeverfügung in der Tasche haben, mehrfach in Haft waren und es mit Prozesskostenhilfe finanzierter Anwälte erreichen, dass sie nach derzeit gültigen Maßstäben so gut wie nicht wieder an den Platz gebracht werden können, den der Herrgott für sie vorgesehen hat.
Ehrlich gesagt, wäre es mir durchaus recht gewesen, wenn ein anderer Autor an meiner Stelle diesen Roman schreiben würde. Persönlich hätte ich genügend andere Dinge zu verwirklichen und könnte weitaus ruhiger und komfortabler leben, wie es heute der Fall ist. Aber nun habe ich dieses Fass mit dem Roman eben aufgemacht und werde es auch leer trinken, so gut ich eben kann. Ich hätte sonst ohnehin keine Ruhe, wenn ich diesen offenbar karmisch zwingenden Auftrag nicht ausführen würde. Ich habe aber auch Spaß beim Schreiben und freue mich, wenn ich positive Kritiken bekomme. Daher ist es gut, wie es ist.
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Zum Thema Diktatur und Demokratie verweise ich beispielhaft auf unsere Herren und Damen Abgeordneten, die in unerträglich vielen Fällen einfach die ihnen vorgelegten Gesetze im Bundestag nur abnicken. Es gibt da interessante Begebenheiten aus den letzten Jahren, wo Abgeordneten Gesetzesvorlagen erst unangemessen kurz vor der Abstimmung im Bundestag vorgelegt wurden, in Sachen EU sogar noch in englischer Sprache.
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Es ist unglaublich, wie manche gewissenlose Abgeordnete an ihrem Stuhl kleben können, um nicht wieder in den alten Beruf als Lehrer, in Hartz IV oder sonst was abwandern zu müssen, wo doch die Diäten und Zulagen ein so angenehmes Leben garantieren und „wichtig“ ist man obendrein. Ich möchte von hier aus einmal die Gelegenheit nutzen der Netzseite „Abgeordnetenwach.de“ meinen Dank auszusprechen. Sicherlich denken die Betreiber der
Seite auch daran ihr Archiv regelmäßig zu sichern, damit es nach dem Tag X der Aufarbeitung dienlich sein kann.
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Die Demokratie ist eine wunderbare Staatsform, um den Untertanen zu signalisieren, sie würden mitbestimmen und anderseits können die wirklich Mächtigen die Personen an die Spitze manövrieren, die man dort haben möchte.
Den Rest regeln die „Fraktionsdisziplinen“ und die Parteilisten, wonach die Parteispitze genehme Abgeordnete auch unverhältnismäßig stark gegenüber ihren restlichen Parteigenossen fördern und in Ämter setzen kann. Auch hierzu gibt es interessante Bücher und Berichte auf kritischen Netzseiten zu lesen. Die Parteienlandschaft könnte nach den Maßstäben des BKA möglicherweise als „kriminelle Vereinigung“ bezeichnet und somit zerschlagen werden, wenn es nicht den Schutzparagrafen 129 (3) Nr. 1 StGB geben würde. Dieser Umstand ist mir längst bekannt und ich staune darüber, wie vorausschauend die Politik doch denken kann. Bei der Flüchtlingskrise scheint dies  allerdings nicht der Fall zu sein. Oder etwa doch?
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Ich bin der Auffassung, dass der Großteil der Bevölkerung durchaus weiß, was sie von ihren Politikern zu halten hat. Dies ist wohl auch der Grund, weshalb bei Umfragen zum Vertrauen in Berufsgruppen, Politiker meistens auf den hintersten Plätzen zu finden sind. Bemerken möchte ich der Gerechtigkeit halber noch, dass wir durchaus auch ehrliche und aufrichtige Politiker in den Parlamenten haben. Ich schätze ihre Anzahl auf deutlich unter 20% und bin mir ziemlich sicher, dass sie kaum eine Chance haben, jemals eine Spitzenfunktion einzunehmen, sofern sie die Seele der Ehrlichkeit nicht dem Satan der Karriere zu verpfänden bereit sind.
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Wer meine Bücher gelesen hat, weiß, dass in dem Roman eine spirituelle Botschaft vermittelt wird. Wer zu einem anderen Schluss kommen sollte, hat die Botschaft nicht verstanden.
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Dan Davis: Hattest du selbst schon einmal eine UFO-Sichtung oder ein Erlebnis, welches du als „übersinnlich“ bezeichnen würdest?
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Dan König: Ufo-Sichtungen hatte ich schon mehrere, wobei ich im Laufe der Jahre wahrscheinlich schon mehr vergessen habe, als andere jemals gesehen haben. An meine erste Sichtung kann ich mich jedoch noch erinnern, obwohl sie schon sehr lange her ist. Ich stand damals als kleiner Schuljunge mit meiner Familie auf dem Balkon und wir schauten in Richtung Süden. Ich kann nicht mehr sagen, warum wir das taten. Jedenfalls kam in diesen Moment ein rotes, rundes Objekt von rechts und raste dicht an uns vorbei. Es hatte keine Sekunde gedauert, dann war das Objekt wieder verschwunden. Als es heranraste, hatte ich es zuerst im Augenwinkel erkannt und schaute dann nach rechts. Das Objekt erschien erst kleiner und als es auf unserer Höhe war, hatte es vielleicht einen Durchmesser von einem Meter, schwer zu sagen. Es gab keinen Luftzug und auch kein Geräusch, jedoch ging von dem roten Ball irgendetwas aus, das ich nicht beschreiben kann. Vielleicht kann ein UFO-Forscher etwas mit dieser Beschreibung anfangen, ich bin kein Fachmann auf diesem Gebiet. Jedenfalls habe ich keine Angst vor Ufos und wenn einmal eines vor mir landet, werde ich mich ihm nähern und seine Besatzung freundlich begrüßen.
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Übersinnliche Erlebnisse sind relativ einfach zu erlangen, eine gelungene Meditation oder eine Rückführung kann dazu schon ausreichen. Auch Träume sind der Zugang zu übersinnlichen Erfahrungen. Es kann Sinn machen, mit anderen darüber zu reden, wobei ich der Meinung bin, dass diese Dinge so individuell sind, dass man durch eigene
Recherchen in Büchern oder im Internet diese Erfahrungen durchaus klären und einordnen kann. Für wichtig halte ich jedoch den angstfreien Umgang damit.
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Was ich schon öfters beobachtet habe, sind hochfliegende Objekte, die innerhalb einer Zeitspanne von weniger als zwei Minuten vom südlichen Horizont zum nördlichen Horizont fliegen. Gerade im Sommer, wenn man nachts auf dem Rücken liegend für längere Zeit den Sternenhimmel beobachtet, kann man solche Objekte erspähen. Mit ein wenig Glück kann man auch Objekte erkennen, die wie ein Stern am Himmel stehen, sich dann aber plötzlich
ruckartig bewegen und nach kurzer Zeit im „Nichts“ verschwinden.
Ich halte diese Objekte für UFOs, deren Existenz angesichts der vielen bestätigten Sichtungen der letzten Jahrzehnte als „offenkundig“ angenommen werden darf, für absolut real, wobei ich in guter Gesellschaft bin. Ich möchte zum Thema UFO-Beobachtungen noch auf Apps für das Smartphone hinweisen, die Satelliten ankündigen, die für den kurzen Moment aufblitzen, wenn sie eine Drehung vornehmen und dabei ein Sonnenstrahl von ihren ausgebreiteten Solarzellen reflektiert werden. Auch die Internationale Raumstation ISS kann über eine App lokalisiert werden. Mit diesen Apps können Himmelsobjekte, die vermeintlich als UFO verdächtigt werden, erkannt und aussortiert werden.
 Bild oben: Aufnahme des Hotel Untersberg von einem früheren Besuch am Berg im Jahr 2005 von Dan Davis.
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Dan Davis: Wie würdest du selbst deine politische Gesinnung einreihen? Ich frage das nur der Form halber, weil es wieder Leser geben wird, die oberflächlich denken und schon alleine beim gewählten Thema der Romanreihe schlimmste Befürchtungen hegen.
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Dan König: Ich bin politisch interessiert und informiere mich außerhalb des Mainstream kritisch über Vorgänge hinter den Kulissen. Dabei bin ich mir darüber bewusst, dass jede Berichterstattung dazu geeignet oder vielleicht dazu geschaffen ist, mich in meiner Meinungsfindung zu manipulieren. Extreme Positionen schrecken mich ab und ich versuche herauszufiltern, welche politischen und geostrategischen Vorgänge dazu dienlich sind, allen Völkern zu ihrem individuellen Recht zu verhelfen. Dazu lege ich zugrunde, dass Dinge, die für ein Volk gut sind, andern Völkern durchaus auch schaden können. Eine von bestimmten Kreisen angestrebte Gleichmacherei der Völker kann nicht funktionieren, weshalb sich bestimmte Völker auch bewusst vom Rest der Welt abschotten, weil sie die Gefahren erkannt haben. Zustimmungswürdige Positionen finde ich bei unseren politischen Parteien von ganz links angefangen, bis hin zum rechten Flügel. In dieser Bandbreite befinden sich auch Politiker, die ich gerne in einer neuen Partei vereint sehen würde. Ein Wunschtraum.
Als Militarist will ich mich nicht bezeichnen, auch wenn der Titel des Romans diese Vermutung durchaus zulässig erscheinen lässt. Ich kenne mich jedoch mit militärischen Strukturen etwas aus und halte eine demonstrative Wehrhaftigkeit der einzelnen Völker auch für wichtig. Denn selbst, wenn ein Volk in spiritueller Harmonie und Eintracht lebt, so kann es sich langfristig nur am Leben erhalten, wenn es auch wehrhaft ist. Ich erinnere hierzu beispielsweise an den Einmarsch Chinas in Tibet, wobei es noch viele weitere Fälle gab, wo nach einem herbeigeschworenen Konflikt homogene Völker in ihrer historisch gewachsenen Kultur zerschlagen, einer bestehenden Diktatur untergeordnet oder auch zwangsdemokratisiert wurden.
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Gerne würde ich sehen, wie sich unsere angeschlagene Demokratie in Deutschland wieder erholt und „Volkes Wille“ endlich mehr Berücksichtigung findet. Ich wundere mich darüber, wie sehr es der Regierung daran gelegen ist, die Bürger mit maschinenlesbaren Ausweisen auszustatten, Pässe mit einem RFID-Chip zu versehen und Staatstrojaner zu entwickeln. Ob dies zur Eindämmung der Kriminalität oder zur Verhinderung von Terroranschlägen dienlich ist, ist fragwürdig.
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Eine mit diesen Techniken verbundene ganz große Chance wird jedoch bewusst außen vor gelassen, nämlich die unmittelbare Demokratie nach Schweizer Vorbild. Wenn wir uns schon mit maschinenlesbaren Ausweisen und sonstigen Verschlüsselungstechnologien zweifelsfrei am heimischen Computer identifizieren können, weshalb gibt es dann keine politischen Bestrebungen, über wichtige politische Fragen den souveränen Bürger abstimmen zu lassen. Die Kosten hierfür wären überschaubar und möglicherweise günstiger und schneller als das Auszählen von Wahlzetteln.
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Der Wahlkampf findet heute schon zu einem großen Teil im Internet statt, der Bürger wird über Wahlthemen der Parteien hauptsächlich über Radio und Fernsehen informiert. Broschüren der Parteien zu ihren Wahlprogrammen landen in unseren Briefkästen. Wozu sollten wir also noch zum Wählen aus dem Haus gehen? Selbst Bankgeschäfte über Millionenbeträge können schließlich heutzutage auch sehr sicher von daheim online abgewickelt werden. Seit ich wählen darf, höre ich vor den Wahlen immer Politiker, die für mehr Mitbestimmung und mehr Demokratie werben. Diese Politiker sind oftmals sogar in regierenden Parteien. Dann setzt es doch endlich um!
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Ich darf über mich sagen, dass ich ein Mensch bin, der auf der Seite der Wahrheitsfindung steht, anderen dabei gerne hilft und für Gerechtigkeit eintritt. Ob die Wahrheit in der Farbe Grün, Rot, Schwarz, Gelb oder sonst wie eingefärbt auftritt, darf dabei nicht entscheidend sein. Wir Deutschen sind ein sehr soziales und hilfsbereites Volk, auch wenn wir von der internationalen Presse oft anders dargestellt und dabei gerne auf die Jahre 1933 – 1945
reduziert werden. Die Völkerverständigung liegt mir am Herzen und es würde mich mit Freude erfüllen, wenn es uns endlich gelingen würde, die Lebensbedingungen in armen Ländern nachhaltig zu verbessern, um Fluchtursachen zu bekämpfen. Leider hat die Politik, meiner Auffassung nach, diesbezüglich in den letzten Jahrzehnten versagt oder bewusst andere Ziele angestrebt. Ich gehöre nicht zu den „Weltbürgern“, bin mir aber darüber bewusst, dass Deutschland zum einen in der Lage ist, anderen Völkern zu mehr Wohlstand zu verhelfen und zum anderen auch Beiträge zum sozialen Frieden in anderen Ländern leisten kann. Dies soll in erster Linie Hilfe beim Ausbau von Infrastruktur bedeuten, wobei Waffenexporte jedoch grundsätzlich unterbleiben sollen.
 Bild oben: Aufnahme auf einer Exkurtsion auf dem Untersberg im Jahr 2003 von Dan Davis. Bild Mitte:
Eindrücke am Fuße des Untersberges in Österreich, fotografiert von Dan Davis im Jahr 2014. Bild unten:
Am Hotel Untersberg, Aufnahme von Dan Davis, 2005.
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Dan Davis: Welches Thema hat dich aktuell am meisten beschäftigt und/oder geärgert, wenn du die Nachrichten eingeschaltet hast? Und warum?
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Dan König: Früher habe ich regelmäßig Nachrichten angeschaut, heute geschieht das eher beiläufig. Interessanterweise erreichen mich aber immer die Nachrichten, die für mich interessant sein könnten, bzw. wirklich wichtig sind. Ich habe es mir abgewöhnt, mich über Nachrichten zu ärgern, die von unseren „Qualitätsmedien“ allzu plump „nachberichtet“ oder auf durchschaubare Weise dazu getrimmt wurden, beim Zuschauer eine bestimmte Schlussfolgerung herbeizuführen. Leider fallen immer noch zu viele Leute auf diese Art der Gehirnwäsche rein.
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Dem aufmerksamen Nachrichtenschauer ist in letzter Zeit vielleicht aufgefallen, dass sich die Nachrichtensprecher einer neuartigen Sprechtechnik bedienen. Diese Sprechtechnik ermöglicht es, durch bestimmte Betonungen und Sprechpausen, auch besonders fatale Nachrichten so auszusprechen, dass man die Tragik eines Berichts, bei alleiniger Betrachtung des gesprochenen Tonfalls, nicht mehr von einem Bombenattentat oder der Präsentation
eines rührseligen Tiernachwuchses in irgendeinem Zoo unterscheiden kann.
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Auch hat die missbräuchliche Verwendung von Bildern zu Nachrichten ein bedenkliches Ausmaß angenommen.
Es fällt mir oftmals auf, dass die im Hintergrund gezeigten Bilder zu einer Meldung die vergleichsweise „harmlose“ Meldung durch gezeigte Schreckensbilder um ein Vielfaches verstärken, wobei selten klar ist, ob diese Bilder tatsächlich auch zu der Meldung gehören oder nur eben passenderweise aus dem Archiv geholt und entsprechend zusammengeschnitten wurden, vergleichbar mit einer Hausfrau, die eben mal ins Regal greift, um einem faden Essen mal etwas mehr Würze zu verpassen.
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Die Nachricht haben wir in diesen Fällen eher schnell wieder vergessen, die Eindrücke der Bilder bleiben aber in unserm Unterbewusstsein gespeichert und beeinflussen uns weitaus mehr wie Worte, da das menschliche Gehirn in Bildern denkt. Wir hören ein Wort oder einen Namen und schon sucht unser Gehirn in seinem Archiv ein passendes Bild dazu. Du kennst das…
Was mich beim Schauen der Nachrichten dennoch ärgert, sind deutsche Politiker, die keine Gelegenheit auslassen, ständig die „historische Schuld der Deutschen“ warmzuhalten. Der letzte Bundespräsident ist dabei sogar auf Schauplätzen aufgetreten, die seine Vorgänger scheinbar noch gar nicht kannten, denn in Oradur-sur-Glane war er 2013 der erste Bundespräsident. Ob sich jemals ein ausländischer Staatsmann bei Herrn Gauck für hunderttausendfache Kriegsverbrechen, auch nach Kriegsende, an Deutschen Wehrmachtsoldaten und an Zivilisten entschuldigt hat, entzieht sich meiner Kenntnis. Der bekannte Autor Andreas Popp hat einmal eine passende Erklärung dazu geäußert. Er sagte sinngemäß, dass man sich bei der Frage nach den Kriegsverbrechen anderer nicht selbst rein waschen wolle, sondern es darum ginge, den Schmutz etwas gleichmäßiger zu verteilen.
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Zuletzt will bzw. muss ich noch das Verhalten der Bundeskanzlerin zur Flüchtlingskrise beleuchten, was ja ebenfalls die Nachrichten rauf und runter lief, Gegenstand vieler Fernsehdiskussionen war und immer noch ist. 2015 wurde mit dem Segen von Frau Merkel nicht nur geltendes internationales Recht gebrochen, sondern sie hat zudem befremdliche Botschaften von sich gegeben. „Wir schaffen das“ ist die wohl bekannteste Aussage. Ich frage mich allerdings, wen sie mit „wir“ gemeint hat, und in welcher Interpretation dieser Aussage sie letztendlich recht behalten wird.
Die nächste Welle der Flüchtlingskrise zeichnet sich heute, im August 2017, bereits ab. Wir werden sehen, ob diese Welle noch vor der Bundestagswahl eintrifft oder ob möglicherweise wahlentscheidende Umstände erst nach dieser Wahl eintreten werden.
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Steuerungsmöglichkeiten der Politik sind hierfür durchaus vorhanden, nur reden die Herrschaften nicht gerne darüber. Der unsensible Umgang, mit dem in dieser Frage durchaus wichtigen türkischen Staatspräsident Erdogan und die in den Mainstream-Medien gebräuchliche Rhetorik zu dem Thema, lässt nichts Gutes erwarten.
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Ach ja, da war noch der Fernsehbericht von dem angeblich minderjährigen, unbegleiteten Flüchtling, irgendwo aus Nordafrika. Meiner Schätzung nach war er ca. 25 Jahre alt und mit dem Teddybär, den ihm das Filmteam unter den Arm gesteckt hatte, wirkte er wie eine Parodie auf Mr. Bean. Es wurde u.a. mit der ganzen Palette der Kuschel und Betroffenheits-Rhetorik über die Zukunftsängste des jungen Mannes berichtet… herzerweichend… was hab ich mich amüsiert… Es ist manchmal unbeschreiblich, was mit unseren Rundfunk-Gebühren so produziert wird. Leider bleibt uns dabei nicht einmal die Werbung zwischen den Filmen und Beiträgen, trotz staatlichem „Zwangs-Abo“, erspart.
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Dan Davis: Arbeitest Du bereits an Band 3?
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Dan König: Die ersten zwei Kapitel für Band III stehen bereits. Es war so, dass mein Verleger Reiner Feistle, sich am Ende von Band II noch etwas „Action“ wünschte. Ich hatte dies zwar erst für Band III vorgesehen, hatte dann kurz vor Abgabe des Manuskripts noch einen großen Spaß dabei, als ich das Kapitel 19 „Der fliegende Panzer“ schrieb. Im Herbst, wenn die Tage wieder kürzer werden, werde ich an Band III weiterarbeiten und die Geschichte wird in ihrem Lauf im Januar 1944 weitergehen. In diesem Jahr wird viel passieren und ich bin selbst mal gespannt, zu welcher Zeit Band III endet. Wird es 1944 oder 1945 sein? Die Ereignisse werden immer schneller aufeinander  folgen, der Druck auf General Kammler wird größer werden und auch sein Stab wird vergrößert. Zum Schreiben habe ich massenhaft Ideen und auch mehr als genug historisches Material, das es im Roman zu verarbeiten gilt.
Wann Band III erscheinen wird, kann ich heute allerdings noch nicht sagen, denn es hängt davon ab, welche anderen Projekte meine Aufmerksamkeit auch auf sich ziehen. Ich lasse den Dingen erst mal ihren Lauf und warte ab, was sich ergibt und mir wichtig erscheint.
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Es war mir in der Vergangenheit zu einem gewissen Grad unangenehm, ständige und wiederholte Nachfragen nach Band II auf „später“ und mit „ich arbeite so schnell es eben geht“ beantworten zu müssen. Ach, wenn ich doch nur mehr Zeit hätte…
Jedenfalls habe ich mir vorgenommen, dass, wenn die Nachfrage nach Band II mir in die „schwarzen Zahlen“ verhilft, dies eine wegweisende Motivation zur beschleunigten Veröffentlichung von Band III bedeuten soll, was aber zu beobachten bleibt. Ein längerer Urlaub steht mir seit Jahren ebenfalls mal zu.
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Was ich aber heute schon versprechen kann, ist wieder viel Spannung in dem Abenteuer, das 1943 begann und in unserer Gegenwart immer noch seinem, hoffentlich glücklichen, Ende entgegen strebt. Der Ball ist noch im Spiel und vielleicht endet das Match ja mit einem Elfmeterschießen…
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Dan Davis: Vielen Dank für das Interview!
Danke an Reiner Feistle

Hier könnt Ihr die Bücher bestellen: Bitte auf die Bilder klicken!!

Gruß an die Lesenden
TA KI
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Fragen zur Bedeutung von Atlantis, den Pyramiden, und Kundalini. „Die Völker westlich des Atlantiks schauen nach dem Osten, um ihre Herkunft abzuleiten, während sie östlich des Atlantiks nach Westen schauen, um dies zu tun: daher laufen alle Herkunftsstränge bei Atlantis zusammen. Man findet dieselbe Erzählung, daß im Garten Eden 4 Flüsse von einem Hauptstrom ausgingen. Und diese 4 Flüsse findet man in den skandinavischen Überlieferungen, wie auch in den Legenden von Chinesen, Tataren, Singalesen, Tibeter, Buddhisten, Hebräer, und den Brahmanen. Wir stellen diese Überlieferung vom Garten Eden nicht nur in der Alten Welt fest, sondern sie begegnet uns ebenso bei den zivilisierten Völkern Amerikas.“ – Ignatius Donnelly, „Atlantis- die vorsintflutliche Welt“

dieZuversicht

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Egal wie sehr wir Männer uns auch anstrengen, wir schaffen es einfach nicht. Wir verstehen Frauen nicht. Sie sind wie ein unglaublich schweres Rätsel, das zu lösen unmöglich ist. Einige Fakten konnten wir mittlerweile dennoch sammeln und verifizieren.

1. Frauen glauben ans Sparen.

2. Sie glauben daran zu sparen, kaufen aber teure Klamotten.

3. Sie kaufen teure Klamotten, haben aber niemals etwas anzuziehen.

4. Frauen haben nie etwas anzuziehen, sind aber immer schön angezogen.

5. Sie sind immer schön angezogen aber niemals zufrieden mit ihrem Aussehen.

6. Sie sind niemals zufrieden mit ihrem Aussehen, erwarten aber immer noch, dass Männer ihnen Komplimente machen.

7. Frauen erwarten, dass Männer ihnen Komplimente machen, glauben es aber nicht, wenn sie welche bekommen.

An diesem Punkt haben wir unsere Recherchen eingestellt. Sie trieben uns einfach zu nah an den Rand von Depressionen. Das Risiko war es nicht wert. Jetzt gibt’s erstmal einen kräftigen Schluck Bier. Prost!

http://www.maennerseite.net/p/32e5b8/7-komplizierte-fakten-ueber-frauen/3

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Nachtrag:

8. Frauen kann man jeden Gefallen tun, sie werden nie zufrieden sein !

9. Sie wird dir nie Folge leisten, außer du bist ein Alpha-Tier mit positiven Aspekten.

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Der Honigmann

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Der erste Fluglinienpilot sagt die Wahrheit!? Lieben Gruß Markus
Vielen Dank an Toni Mahoni, für die Übersendung des englischen Originals!

Übersetzung von M.M.!

https://brd-schwindel.org/internationaler-fluglinienpilot-bestaetigt-die-flache-erde/

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 Die NWO ist Satanismus und hier – die alte Rebellion des Satans und seine Anhänger gegen den Schöpfer (Jesaja 14: 12-14, Offenbarung 12:12).Von Tag zu Tag wird Satans  / Luzifers Macht immer deutlicher – ein Prozess, der mit den Illuminaten am 1 Mai 1776 begann. Im Jahre 1781 übernahmen sie die Freimaurer-Logen der Welt auf der Wilhelmsbad-Konferenz.

Ich unterscheide hier absichtlich  nicht wie die Dämonologen zwischen Luzifer und Satan – sondern sehe diese als den gleichen Geist.

 The Daily Caller 10 July 2016:  Ein satanisches Denkmal wurde im Mai zur öffentlichen Schau in einem Veteranen-Gedächtnispark in Belle Plaine, Minn genehmigt . Das Denkmal, ein großer schwarzer Stahlwürfel, der mit einem goldenen umgekehrten Pentagramm eingraviert ist und oben drauf mit  einem umgedrehten Soldatenhelm ausgestattet ist, ist das erste zugelassene  Denkmal dieser Art zur Schau auf öffentlichen Plätzen in den USA.

“Die beste Methode, wodurch der Satan seine Mission erfüllen kann, die Seelen in die Verdammnis zu locken, besteht darin, den natürlichen Schrecken, zu erodieren, den die Menschen vor dem Teufel haben“, sagte Robert Ritchie, Direktor von Amerika Braucht Fatima,  in einem Interview mit dem Daily Caller News Foundation.
Sobald dieser natürliche Schrecken erodiert ist, hat der Teufel eine bessere Chance, dass die Leute seine Anwesenheit akzeptieren. Also ist unser Job als Katholiken, die Menschen an die Wahrheit zu erinnern, die sie bereits kennen – dass Satan unser ultimativer Feind ist, der unser letztes Scheitern im Leben will, und der den Zweck des Lebens zerstören will, der dem Plan Gottes für jeden einzelnen entspricht, damit er in den Himmel geht.  Der Teufel will, dass die Menschen nicht nach Gottes Plan leben und will, dass sie in die Hölle gehen “, sagte Ritchie.
Der Mitbegründer des Satanischen Tempels, Lucien Greaves, sagte in einem Interview mit der New York Times, “Erodieren des  Schreckens vor dem Satan ist eines der Ziele der Errichtung des Denkmals.

“Wir würden das nicht tun, wenn es uns nicht etwas bedeutete”, sagte Greaves. Je mehr wir diese Art von Dingen machen, desto weniger schockiert wird das, wie die Zeit vergeht.”
Die Zustimmung des satanischen Denkmals sammelte wenig Kontroverse und keinen Rückschlag vom Belle Plaines Stadtrat, Laut Greaves

Ritchie sagte der DCNF, dass die Aktivität des Satanischen Tempels in Belle Plaine nicht überraschend sei in Anbetracht ihrer nationalen Kampagnen, um die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken, wie das Dutzend “Nach der Schule Satan Clubs”, die der Tempel versucht, in Grundschulen in der ganzen Nation zu etablieren, um “Nach der Schule Christliche Clubs”entgegenzutreten.

Der Teufel ist schlechtes Geschäft”, sagte Ritchie. “Jedes Mal, wenn der Teufel akzeptiert wird, ist die Menschheit der Verlierer, weil er nur fähig ist, Böses zu tun. Je mehr er akzeptiert wird, desto böser wird er uns sein. Und deshalb ist es wichtig, dagegen zu beten.

Also, was ist Satanismus?
Satanismus ist ein religiöser Glaube – der heute weithin respektiert wird – im Gegensatz zu der bewiesenen KENNTNIS VON CHRISTUS ALS GÖTTLICH. In erster Linie ist er Krieg gegen Jesus Christus und seine Lehre

Satanisten wissen sehr wohl, dass Gott existiert und dass sein Sohn, Jesus Christus, nicht auf Golgatha getötet wurde. Aber sie haben den Gegner Gottes gewählt, den verworfenen  (Jesaja 14,12-14) Sohn des Schöpfers (Buch des Hiobs), Satan, der gegen Gott rebellierte und den sie in Freimaurerkreisen Luzifer nennen.
Die Illuminaten wähnen dank der Schlange im Paradies, Luzifer, vom Schöpfer befreit worden zu sein, ja wähnen, dass Luzifer der Schöpfer sei – und dass sie als Nachkommen von den Nephilim. Satans gefallenen Engeln, sich selbst zu Gottern entwickeln

Satan ist die Einverleibung der menschlichen Natur – und Satans  Evangelium ist: “Tu, wie du willst, du hast keine unsterbliche Seele – du bist nur ein Tier mit tierischen Bedürfnissen”.

Die Lehre Christi ist das Gegenteil: “Will mir jemand nachfolgen, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir.  Denn wer sein Leben erhalten will, der wird’s verlieren; wer aber sein Leben verliert um meinetwillen, der wird’s finden. Was hülfe es dem Menschen, so er die ganze Welt gewönne und nähme Schaden an seiner Seele? Oder was kann der Mensch geben, damit er seine Seele wieder löse?

Die Wahl ist für die meisten Menschen einfach: Sehr wenige – auch die “christlichen” Kirchen wählen die gefährliche Art, Jesus Christus zu folgen. Die meisten wählen unwissentlich Satans Evangelium.
Die Wahl Christi erfordert einen festen Glauben – der heute tatsächlich gegen GEWISSHEIT ausgetauscht werden kann!

Satanismus ist nicht nur Hexensabbat in einem dunklen Wald mit Zauber-Quatsch-Formeln.
Heute wird der Satanismus unbewusst von der Öffentlichkeit in u.a. sogenannten Festivals ausgeübt. Das funktioniert bei primitiven Elementen der unteren Klasse der Menschheit – ohne Einfluss.
Tatsache ist aber, dass die Elite, die heute die Welt regiert: die Freimaurer, die London City (Satanistische Shabbatäer-Frankisten), der Vatikan – sogar Führer einiger protestantischer Kirchen –  Satanisten/Luziferianer  und  hier und hier sind. D.h. Teilnehmer an den “babylonischen Mysterien

Durch sie hat Luzifer die Kontrolle über die Welt in Ost und West übernommen.

Ich zitiere Henry Makow:

In Bezug auf das Böse  beziehe ich mich auf den Zionismus, den Globalismus, den Feminismus, den Liberalismus, die Abschaffung des Christentums, das Geschlecht, die sexuelle Entartung, die Familie, in einem Wort Kommunismus, dh der Kabbalismus (jüdischer Satanismus). Das Protokoll  16 besagt, “die Gesellschaft werde zu “unserem Glauben” bekehrt werden”.

Wie hat Luzifer das geschafft?
Hier ist  Edward Griffin´s 1986 Interview mit Yuri Bezmenov, der 1970 aus Sowjetrußland in die USA übergelaufen ist.

Der folgende Link ist zum Video-Interview

https://youtu.be/o_xdBnFPqOI

Im Wesentlichen ist “unsere Wahrnehmung der Wirklichkeit” verändert worden, so dass wir das Böse zum Guten verkennen und unsere eigene Zerstörung umarmen. Das ist Satanismus, Umkehr aller Werte.

Bezmenov erklärte, dass Liberale, “soziale Gerechtigkeits-Krieger” und Antifa aufgereiht und erschossen werden, weil, wenn sie erkennen, dass sie betrogen worden sind, weil sie dann eine Bedrohung darstellen.

Er sagt,  sobald Menschen einer Gehirnwäsche unterzogen worden sind, können Sie nicht  das Licht sehen, bis sie zum Leiden gebracht werden. Das gilt für die meisten Liberalen und Juden heute.

Ein weiterer Punkt von Interesse: Bezmenov sagt die UdSSR wurde von westlichen Regierungen, Banken und Konzernen, (d. H. Zentralbanken) aufrecht erhalten, was bedeutet, dass der Westen  bereits untergraben ist. Das ist der tiefe Staat. 

Bezmenov – “Aber in Wirklichkeit liegt der Schwerpunkt des KGB überhaupt nicht im Bereich der Geheimdienste… nur etwa 15% der Zeit, des Geldes und der Arbeitskräfte werden für Spionage als solche ausgegeben. Die anderen 85% sind ein Langsamer Prozess, den wir entweder ideologische Untergrabung oder aktive Maßnahmen nennen (~ Activitia perionachia, in der Sprache des KGB) oder psychologische Kriegsführung.
Was es im Grunde bedeutet, ist, die Wahrnehmung der Wirklichkeit jedes Amerikaners so weit zu ändern, dass trotz der Fülle von Informationen niemand zu vernünftigen Schlussfolgerungen kommen kann, um sich selbst, ihre Familien, ihre Gemeinschaft und ihr Land zu verteidigen. Es ist ein großer Gehirnwäsche-Prozess, der sehr langsam geht und in 4 Grundstufen unterteilt ist:

1) Demoralisierung
Es dauert von fünfzehn bis zwanzig Jahren, um eine Nation zu demoralisieren. Warum so viele Jahre? Weil das  die Mindestanzahl von Jahren ist, die notwendig sind, um eine Generation von Schülern im Land deines Feindes umzuerziehen,  bis die Ideologie des Feindes ausgesetzt ist. Mit anderen Worten: Die marxistische Leninismus-Ideologie wird in die weichen Köpfe von mindestens drei Generationen von amerikanischen Studenten gepumpt, ohne von den Grundwerten des Amerikanismus, dem amerikanischen Patriotismus, herausgefordert oder ausgeglichen zu werden.

Yuri Bezmenov: Zum Beispiel, Ihre Linken in den Vereinigten Staaten, all diese Professoren und all diese schönen Bürgerrechtsverteidiger, sie sind maßgeblich im Prozess der Untergrabung, nur um die Nation zu destabilisieren.

Wenn der Job fertig ist, sind sie keine, sie werden nicht mehr gebraucht.
Sie wissen zu viel. Einige von ihnen werden  offensichtlich beleidigt, wenn sie sehen, dass die Marxisten-Leninisten an die Macht kommen. Sie denken, dass sie an die Macht kommen werden. Das wird natürlich nie passieren. Sie werden an die Wand gestellt und erschossen. Aber sie können sich in die bittersten Feinde des Marxisten-Leninismus verwandeln, wenn sie an die Macht kommen.
Viele ehemalige Marxisten in Kuba  sind im Gefängnis.
Also, im Grunde stecken Sie in Amerika in der Demoralisierung.

Das Ergebnis?
Die meisten der Leute, die in den sechziger Jahren ihre Studien absolvierten, Aussteiger oder halbgebackene “Intellektuelle”  besetzen jetzt die Positionen der Macht in der Regierung, im Zivildienst, in der Wirtschaft, in den Massenmedien, im Bildungssystem.

Man kann sie nicht loswerden. Sie sind verunreinigt.
Sie können ihre Meinung nicht ändern, auch wenn man sie authentischen Informationen aussetzt.   Mit anderen Worten, mit diesen Menschen ist der Prozess der Demoralisierung vollständig und irreversibel. Um die Gesellschaft von diesen Leuten zu befreien, braucht man noch zwanzig oder fünfzehn Jahre, um eine neue Generation patriotisch Gesinnter und gesunden Menschenverstandes zu erziehen, die für die Gesellschaft der Vereinigten Staaten handeln.

Das meiste wird   Amerikanern von Amerikanern angetan, dank Mangels an moralischen Standards.

2)  Destabilisierung.
Diesmal kümmert sich der Untergrabende sich nicht um Ihre Ideen. Dieses Mal dauert es nur zwei bis fünf Jahre, um eine Nation zu destabilisieren; Was zählt, ist wichtig: Wirtschaft, Außenbeziehungen, Verteidigungssysteme.

3) Krise
Es dauert nur sechs Wochen, um ein Land an die Krise zu bringen (2008!). Sie sehen es jetzt in Mittelamerika. Nach der Krise, mit einer gewalttätigen Veränderung an Macht, Struktur und Wirtschaft, hat man die Periode der sogenannten

4) Normalisierung,
die auf unbestimmte Zeit dauern wird.
Normalisierung ist ein zynischer Ausdruck, der von der sowjetischen Propaganda herrührt. Als die sowjetischen Panzer im Jahre 68 in die Tschechoslowakei zogen, sagte Breschnew, “jetzt ist die Bruder-Tschechoslowakei normalisiert.

Die meisten Politiker, Medien und Bildungssysteme stellen eine andere Generation her, die glaubt, dass sie in Friedenszeiten lebt. Falsch. Die Vereinigten Staaten sind in einem Kriegszustand gegen die Grundprinzipien und die Grundlagen dieses Systems.

Der Urheber dieses Krieges ist natürlich nicht Kamerad Andropow. Es ist das System. Wie lächerlich es auch klingen mag, das Weltkommunistische System, die Welt kommunistische Verschwörung.

Luzifers auserwählte Völker: Die Pharisäer (Johannes 8:44), ihre Freimaurer-Handlanger und hier  und Muslime

 Als Geist nun ohne schöpferische Kraft ist Satan / Luzifer an sich machtlos auf diesem http://new.euro-med.dk/20160323-veterans-today-der-teufel-sein-wesen-und-sein-abscheuliches-werk-durch-seinen-pakt-mit-den-illuminaten-jesuiten-und-freimaurern.php Planeten. Wenn er so mächtig ist, weil ihm die reale Macht über diese Welt zeitweilig gegeben ist (Johannes 14:30), liegt es an seinem Einfluss auf Gott geschaffene, aber abtrünnige Menschen.

Tatsächlich hat Luzifer einige Gruppen von Menschen so kräftig beeinflusst, dass sie seine fanatischen Diener geworden sind und glauben, dass sie die Herrscher der Welt im Namen ihres höllischen Meisters sein sollen.

Wenn man wissen will, wer diese Gruppen sind, muss man nur ihren Plan lesen und ihre Taten sehen: 1) Die Protokolle der Weisen von Zion 2) Albert Pike’s und Carr’s Plan für den 3. Weltkrieg) – und 3) Freimaurer  (Nicht-jüdische Judaisten), die die zerstörerische muslimische Masseneinwanderung fördern. Auch entpuppen sie sich durch  ihr skandalöses Wesen im Bohemian Grove  – und sie entpuppen sich durch ihr Verhalten auf  ihren Spitzen-Freimaurer-Globalisten-Treffen . Ihr gemeinsamer “Gott” ist  Luzifer und hier und hier .

Die Eule unten ist das Symbol der Weisheit – aber die “Einäscherung der Sorge” als Opfer zu dieser Eule in Form eines Scheinbabys hat eine unheimliche Ähnlichkeit mit dem alten Opfer der Kinder zu Moloch / Baal – so oft im Alten Testament beschrieben – obwohl der Illuminati Watcher diesen  Kult verneint.

Sogar heute werden Opfer von mensclichen babys von Zeugen beschrieben

Übrigens ist diese okkulte Eule auch auf dem 1-Dollar-Schein zu sehen.

Was  Muslime anbelangt: Ihr Koran ist so sehr der Gegenspieler von Jesu  Christi Lehre, dass Allah de facto erklärt, der beste Betrüger zu sein – wer im Neuen Testament kein anderer als Satan ist.

 Kommentar
Die heutige Welt und ihre Bewohner gehören weitgehend dem Freimaurer-Gott, Luzifer – und können ihr Schicksal in der Ewigkeit in Matthäus 25 lesen. Dass die Revolutionen ihre eigenen Kinder verzehren, ist ja wohl bekannt

Aber wen interessiert das schon? Die Menschheit wurde von Luzifers Priestern an der jüdischen kommunistischen Frankfurter Schule und ihren 1968 sex-revolutionären Schülern in den Medien erzählt, dass der Mensch nur ein Tier ohne ewige Seele sei! Wie alles andere von Luzifers Schülern ist das eine Lüge – wie es das wissenschaftlich bewährte, echte Grabtuch von Turin und hier und hier und hier dokumentiert hat und  hier mit Christi natürlichem Gesicht:

 Es geht um die nachgewiesene Auferstehung desjenigen, der gestorben ist, weil er erzählte,  das ewige Leben mit ihm  in seinem Reich oder im Reich  seines abtrünnigen Bruders, Luzifer,  wahrscheinlich dieser Erde, völlig zerstört durch Krieg, wie Christus in Matthäus 24 und Jeremia 25:29-weiter  beschreibt, Realität ist. Sogar der Satanist, Papst Johannes Paul 2, und Spitzen der katholischen Kirche gaben an,  das  Grabtuch sei das echte  Grabtuch Christi.
Die italienische ENEA Akademie der Wissenschaften nennt das einzigartige Grabtuch übernatürlich denn die bildgebende Technik kann nur mit dem weltweit stärksten UV-Laser nachgemacht werden – der vor 2.000 Jahren nicht existierte.

http://new.euro-med.dk/20170716-us-satans-symbol-an-offentlicher-stelle-satans-untergrabung-der-welt-fast-fertig-gestallt-ex-sovjet-agent-yuri-bezmenov-erklart-wie.php

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Nach über 30 Jahren Forschung kamen Mediziner zu dem Schluss, dass unsere heutige Wissenschaft erst beginnt, die Nahtoderfahrung zu verstehen.

Großmutter wurde gerade reanimiert. Sie wacht auf und erzählt bizarre Geschichten. Dass sie ihren Körper verließ und in den Himmel kam. Ist sie verrückt geworden? Wurde ihr Gehirn durch Sauerstoffmangel beschädigt?

Nach über 30 Jahren Forschung kommen Mediziner zu dem Schluss, dass unsere heutige Wissenschaft erst damit beginnt, dieses Phänomen, das unter der Bezeichnung „Nahtoderfahrung“ bekannt ist, zu verstehen, und dass die Arbeit daran eine Gelegenheit ist, die wissenschaftlichen Erkenntnisse voranzubringen.

Für das Phänomen, das kognitive, affektive, paranormale und transzendentale Erfahrungen im Zusammenhang mit dem Tod beinhaltet, prägte Raymond Moody die Bezeichnung „Nahtoderfahrung“ (abgekürzt: NTE). Der promovierte Psychologe und Philosoph verfasste das 1975 erschienene Buch „Das Leben nach dem Leben“ (englischer Titel: „Life After Life“).

Die Veröffentlichung von Moodys Buch erweckte sofort großes Interesse, das Phänomen der Nahtoderfahrungen tiefgreifend zu erforschen. 1981 wurde dann der Internationale Verband für Nahtodforschung (abgekürzt: IVNTF) gegründet, „um die multidisziplinäre Untersuchung von Nahtod- und ähnlichen Erfahrungen, die das Leben der Menschen beeinflussen, zu fördern und besonders deren Folgewirkungen auf ihre Glaubensvorstellungen über das Leben, den Tod und den Daseinszweck zu untersuchen“.

Der Begriff Nahtoderfahrungen ist etwas missverständlich, denn damit werden Erfahrungen bezeichnet, die nicht vor sondern bewusst nach dem klinischen Tod des eigenen Körpers erlebt wurden. Zu diesem Zeitpunkt stand das Herz meist still und keinerlei Hirnströme konnten gemessen werden.

Was die meisten von ihrer Nahtoderfahrung erinnern

Nach einer erfolgreichen Wiederbelebung ähneln sich die Berichte der Patienten in vielen Aspekten. Der Körper wird als leicht und schwebend wahrgenommen. Viele können ihren eigenen Körper sehen, scheinen sich also außerhalb des Körpers zu befinden. Oft wird davon berichtet, dass ein Wechsel in der Art der Wahrnehmung und des Denkens stattfindet.

Manche erinnern sich Ruhe und Frieden wahrgenommen zu haben. Andere erlebten einen Rückblick auf ihr vergangenes Leben und konnten fühlen, welche Wirkungen ihr Handeln auf andere hatte. Viele haben Begegnungen mit anderen Wesen. Das können verstorbene Verwandte oder Bekannte sein.

Verbesserte geistige Funktion trotz Hirnverletzung

Nach Auffassung von Bruce Greyson, Direktor der Abteilung für Wahrnehmungsforschung an der Universität von Virginia, sind Nahtoderfahrungen reale Erlebnisse. Die Berichte von Betroffenen hätten sich im Laufe der Zeit nicht verändert. Er verglich Interviews von Betroffenen, mit 20 Jahre alten Aufzeichnungen damals verfasster Berichte. Die Berichte waren über die Jahre nahezu identisch geblieben.

Greyson ist davon überzeugt, dass die Nahtoderfahrungen als Hinweis zu deuten sind, dass der Geist unabhängig vom Gehirn existiert. In der klinischen Situation, in der sich Betroffene befinden, müsse man Ausfälle von Gehirnleistungen erwarten – aber seine Forschungen ergaben keine derartigen Ausfälle, sondern das Gegenteil.

Geistige Leistungen besser als im normalen Leben

„In den meisten Fällen sind während der Nahtoderfahrung die mentalen Funktionen besser als im täglichen Leben“, betonte Greyson in einem Interview mit der EPOCH TIMES.

„Das Denken der Betroffenen ist schneller, ist klarer, ist logischer. Sie haben mehr Kontrolle über ihren Gedankengang. Ihre Sinne sind schärfer und ihre Erinnerungen lebendiger.

„Fragt man jemanden über seine Nahtoderfahrung, die er vor 15 Jahren hatte, spricht er darüber, als wäre es gestern erst passiert. Fragt man diese Person aber über alltägliche Erlebnisse aus dieser Zeit, scheint sie – wenn überhaupt – nur vage Erinnerungen daran zu haben.“

„Wenn man bedenkt, dass diese Erfahrungen, die durch verbesserte Denkprozesse charakterisiert sind, stattfinden, während das Gehirn nicht funktioniert, also wenn das Herz stillsteht oder unter tiefer Narkose, also zu Zeiten, über die uns die Hirnforschung sagt, dass man nicht in der Lage ist zu denken oder Erinnerungen abzurufen bzw. zu speichern –, dann wird es sehr schnell klar, dass wir diese Erlebnisse nicht auf Basis der Hirnphysiologie erklären können.“

Ein Arzt erlebte selbst wie seine Sinne – wie Sehen, Riechen und Hören – miteinander verschmolzen

Eben Alexander, ein Neurochirurg, ist Fachmann und selbst ein Betroffener. Er erlebte seine Nahtoderfahrung während einer akuten bakteriellen Hirnhautentzündung, die seinen Neokortex beschädigt hatte, wodurch er in ein Koma fiel und sechs Tage beatmet werden musste.

Der Zuckerspiegel seiner Gehirnflüssigkeit war auf ein Sechzigstel des Normalwertes gefallen. Bereits bei einem Viertel des Normalwertes wird eine Meningitis als schwer bezeichnet.

Vier Tage nach dem Koma hatte Alexander Mühe, zu sprechen und sich an die Zeit vor dem Koma zu erinnern. Nach einer solch schweren Gehirnschädigung und Meningitis kann niemand erwarten, wieder völlig zu genesen.

Während der Nahtoderfahrung hatte Alexander sehr lebendige Erlebnisse, bei denen mehrere Sinne – wie Sehen, Riechen und Hören – verschmolzen, also nicht von einander getrennt von ihm wahrgenommen wurden. Er konnte, wie er sagte, nicht beschreiben, wie aufregend sich das anfühlte.

„Mein Gehirn im jetzigen Zustand – ich denke, es hat sich vollständig erholt – ist ganz und gar nicht dazu in der Lage, so etwas zu leisten“, erzählte Alexander. „Wie ist es möglich, dass ein sterbendes Gehirn sehr viel leistungsfähiger wird und in der Lage ist, diese unglaublichen Mengen an Informationen gleichzeitig zu verarbeiten?“

„Ein weißes Licht und eine unglaubliche Liebe“

„Sterben tut nicht weh“, berichtete Kathleen Elmore, als sie auf einer Konferenz zum Thema über ihre Nahtoderfahrung erzählte. Elmore berichtete, dass sie über eine Kreuzung fuhr und sich ihr von der linken Seite ein Truck näherte. „Das sieht nicht gut aus“, dachte sie.

„Dieser riesige Aufprall fühlte sich an, als ob mir jemand auf die Schulter getippt hätte und dann bewegte ich mich direkt nach oben.“

Elmore berichtete, dass sie zwischen 15 und 18 Meter hoch in ein wunderbares weißes Licht, in dem sie „unglaubliche Liebe“ spürte, schwebte und dass sie wunderschöne Musik hörte. Dort traf sie drei Wesen, die „noch höher als Engel“ waren und die ihr dabei geholfen hatten, ihr Leben zu planen, bevor sie geboren wurde. Sie unterhielt sich mit ihnen, während sie beobachtete, wie unten auf der Erde ihr Körper gerettet wurde. Wie sie berichtete konnte sie, nachdem sie das Leben wiedererlangt hatte, die Energie, die die Erde umgibt, sowie das kollektive Bewusstsein der Menschheit wahrnehmen.

Elektromagnetische Folgewirkungen von Nahtoderfahrungen

Neben Veränderungen der Psyche wurde oft von elektromagnetischen Folgewirkungen berichtet. Bei manchen Personen, die eine Nahtoderfahrung hatten, entluden sich fortwährend in kurzer Zeit die Batterien ihrer Armbanduhren oder ihre Uhren liefen langsamer oder schneller. Bei anderen gingen nach diesem Erlebnis in ihrer Umgebung Glühlampen aus oder Radios und Fernsehgeräte wechselten den Kanal, wenn sie daran vorbeigingen. Greyson erwähnte auch einen Fall, bei dem der Betroffene von Sensoren an automatischen Türen nicht mehr wahrgenommen werden konnte.

Jane Kathra, selbst Ärztin, wurde nach einer Nahtoderfahrung gegenüber elektromagnetischen Schwingungen sensibel und es war schwer für sie, weiter im Haus ihrer Eltern zu leben, weil sie nun die Fähigkeit hatte, verschiedene Dinge aus unterschiedlichen Räumen zu hören.

Ein gemeinsames Forschungsprojekt von Greyson und Dr. med. Mitchell Liester ergab, dass von 136 Teilnehmern, die eine Nahtod-Erfahrung erlebten, 71 Prozent davon elektromagnetische Nachwirkungen in Form von elektrischer und elektromagnetischer Sensitvität hatten.

Diese Folgewirkungen der Nahtoderfahrungen machen es noch schwieriger, die Nahtoderfahrungen als wirkliche Erlebnisse anzuzweifeln. Selbst Halluzinationen oder die Nähe des Todes sind nicht in der Lage, solche Effekte hervorzubringen.

Manche Ärzte, die selbst eine Nahtoderfahrung erlebten, sind inzwischen hoch motivierte Forscher auf diesem Gebiet und ermutigen Wissenschaftler sich tiefergehend mit der Materie zu befassen. Einige Berichte hier stammen aus Vorträgen einer Konferenz, die Anfang September 2011 von der IVNTF in Durham, New York City, organisiert wurde. (dk)

http://www.epochtimes.de/wissen/mystery/nahtoderfahrungen-betroffene-aerzte-berichten-was-sie-selbst-erlebten-a1253349.html

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Symbolfoto: JouWatch
Das tschechische Kalifat in Berlin ist eröffnet (Symbolfoto: JouWatch)

Etwa einhundert Islamisten aus Tschetschenien versuchen mittlerweile ganz offen die Scharia auf den Straßen Berlins durchzusetzen, der Staatsschutz des Landeskriminalamtes ermittelt „gegen Unbekannt“, wegen verschiedener gewalttätiger Angriffe insbesondere gegen tschetschenische Frauen, die  gegen die Moralvorstellungen ihrer Landsleute verstoßen. Einige der Opfer sollen schwerverletzt worden sein.

Von Marilla Slominski

Die selbsternannte Moralpolizei setzt sich aus sunnitischen Muslimen zusammen, die aus der autonomen Republik Tschetschenien in Russland stammen und dort versuchen ein islamisches Kalifat vom Schwarzen bis zum Kaspischen Meer zu errichten.

Auch in Deutschland versuchen sie, eingewandert und getarnt als sogenannte Flüchtlinge,  ihr paralleles Gegensystem zu errichten. Die deutschen Behörden geben sich machtlos.

Im Mai wurde ein Video von der russischen unabhängigen Medienplattform Meduza veröffentlicht, in dem vermummte und bewaffnete Islamgläubige ihre Mitbrüder und Schwestern mit dem Tod bedrohen, wenn sie sich in Deutschland nicht an islamische Gesetze halten- auch Adat genannt, ungeschriebene Gesetze in vielen islamischen Ländern, die unter anderem die Blutrache regeln:

„Muslimische Brüder und Schwestern. Hier in Europa, tun tschetschenische Frauen und Männer, die wie Frauen aussehen, unaussprechliche Dinge. Du weißt es, ich weiß es, jeder weiß es. Deswegen sagen wir an dieser Stelle: jetzt sind wir noch 80, aber immer mehr schließen sich uns an. Diejenigen, die ihre nationale Identität aufgeben, die mit Männern aus anderen ethnischen Gemeinschaften flirten oder sie heiraten, tschetschenische Frauen, die den falschen Weg beschreiten und die Kreaturen, die sich selbst als Männer bezeichnen, wir werden sie alle stellen. Wir haben auf den Koran geschworen und wir gehen auf die Straßen. Das ist unsere Absichtserklärung, sagt nicht, ihr habt nichts gewusst, sagt nicht, Ihr wurdet nicht gewarnt. Möge Allah uns Frieden schenken auf unserem Weg zur Gerechtigkeit.“

Das Video soll von einer tschetschenischen Gang, angeführt von dem Separatisten Dzhokhar Dudayev stammen. Eine Gang, die jedem Tschetschenen in Berlin ein Begriff ist.

Laut Meduza entging eine junge Frau im vergangenen September nur knapp dem Tod, als von ihrem gestohlenen Handy Nacktfotos von ihr an alle ihre Kontaktadressen gesendet wurden. Es dauerte nur eine Stunde, bis Madina (Name geändert) ihren Onkel am Telefon hatte, der ihre Eltern sprechen wollte und mit ihnen das weitere Schicksal der „Prostituierten“ beratschlagte. Sei beschlossen, die Zwanzigjährige zusammen mit ihrer Mutter in den nächsten Flieger gen Heimat zu setzen und sie dort umzubringen. Es dauerte nur wenige Stunden, dann waren die Tickets gebucht, die Mörder angeheuert. Als die Mutter gegen morgen kurz das Zimmer verließ, gelang es Madina, sich ihr Handy zu schnappen und die Polizei zu rufen. Nur im Pyjama bekleidet, rettete sie die Polizei im letzten Augenblick und brachte sie in Sicherheit. Inzwischen sieht sich die junge Frau nicht nur der Bedrohung durch ihre Familie ausgesetzt, jetzt ist es Ziel für jeden korangläubigen Tschetschenen, sie zu finden und zu bestrafen. „Das ist ungeschriebenes Gesetz“, so Madina, die jeden nun Tag um ihr Leben fürchtet. Sie hat sich nicht nur die Haare geschnitten und dank Kontaktlinsen eine andere Augenfarbe, sie ändert auch ständig ihren Namen und hat sich plastischen chirurgischen Eingriffen unterzogen, um ihre Identität zu verbergen und zu überleben. Ihre Wohnung verlässt sie kaum noch, es ist zu gefährlich. „Ich will keine Tschetschenin mehr sein“, sagt sie.

Laut Meduza hat die Hälfte aller tschetschenischen Mädchen genug kompromittierendes Material auf ihren Handys gespeichert, um nach islamischem Recht schuldig zu sein.

Fotos mit Männern anderer Nationalitäten, rauchen, Alkohol trinken, Besuche in Shisha Bars, Diskotheken, Schwimmbädern reichen aus, um den strengen Sittenwächtern in Deutschland zum Opfer zu fallen. Die Regeln müssen hier sogar noch strikter beachtet werden, als im Heimatland und so steht jeder unter strenger Beobachtung der Gemeinde.

In einem Fall wurde eine junge Frau gefilmt, die durch eine Straße in Berlin ging und sich mit einem mit einem Nicht-Tschetschenen unterhielt. Noch am selben Abend tauchte ein Dutzend Männer bei ihr zu Hause auf und schlug sie brutal zusammen, sie verlor fast alle Zähne.

Ermittlungen der Polizei gegen die Scharia-Gang verlaufen schnell im Sande, denn alle Opfer haben Angst, auszusagen oder Strafanzeige zu stellen.

Die Tschetschenen kommen meist illegal über die polnische Grenze. Viele von ihnen haben Kampferfahrung, ihr strenges islamisches Weltbild im Gepäck und sind kaum fähig und willens, sich zu integrieren. Die Polen versuchen alles, um die Immigranten aufzuhalten, die deutsche Regierung weiß um das Problem, hüllt sich aber in Stillschweigen und lässt die Polen „die Drecksarbeit“ machen, so Raphael Bossong von der Stiftung Wissenschaft und Politik.

In Deutschland leben offiziell 60 000 Tschetschenien, 36 000 haben in den letzten fünf Jahren Asyl beantragt, mit nur wenig Aussicht auf Anerkennung. In 2016 wurde nur 2,8 Prozent von ihnen der Antrag bewilligt. Trotzdem nimmt ihre Zahl – Überraschung! – nicht ab. Der größte Teil von ihnen lebt in Berlin und Brandenburg.

“Das Problem ist, dass sich das kaukasische Emirat, dem sich viele Tschetschenen zugehörig fühlen, dem IS angeschlossen hat. Und so haben wir, ob wir es wollen oder nicht, Strukturen des IS hier in Brandenburg“, erklärt der Heiko Homburg vom brandenburgischen Verfassungsschutz.

In Frankfurt/Oder, an der polnischen Grenze, spricht die Polizei bereits von einer „tickenden Zeitbombe“ und warnt:

„Wir haben ein ernstes und immer größer werdendes Problem mit radikalen Tschetschenen, die ständig über die polnische Grenze ein- und ausreisen. Ihre Familien bauen europaweite Strukturen auf. Mit Einkünften aus kriminellen Geschäften unterstützen sie den IS. Alle starren auf die Syrer, aber die Tschetschenen sind viel gefährlicher. Dieser Tatsache schenken wir viel zu wenig Aufmerksamkeit.“

Das Problem beschränkt sich aber nicht nur auf Deutschland.

Erst an diesem Wochenende wurde in Italien ein 38jähriger Tschetschene unter Terrorverdacht verhaftet. Er soll für den IS in Syrien gekämpft und an einem tödlcihen Angriff auf ausländische und russische Journalisten in seiner Heimat beteiligt gewesen sein.

Eli Bombataliev, der seit 2012 in der Nähe der süditalienischen Stadt Foggia lebte, soll gute Verbindungen zum belgischen IS-Netzwerk haben und den Ermittlern gesagt haben: „Wenn der IS will, dass ich mich morgen opfere, werde ich das tun“, gab die Polizei auf einer Pressekonferenz in Bari bekannt.

http://www.journalistenwatch.com/2017/07/10/das-tschetschenische-kalifat-von-berlin/

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Fungiro Inko

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Nicht nur Hundebesitzer und Homosexuelle werden überrascht sein, auch Frauen müssen sich auf einige Änderungen einstellen (c) Foto: Pixabay

Alle sprechen von Islamisierung. Keine täglichen Nachrichten, bei denen nicht spätestens an zweiter Stelle der Islam auftaucht. Sie denken, das wäre der Höhepunkt? Weit gefehlt. Hier lesen Sie, was alles noch ganz konkret ansteht: Von Ihrem Hund über Ihre Weinvorräte bis zu Ihrem schwulen Nachbarn! Ein Gastbeitrag von Barbara Köster

Ein Wort an Sie, sehr geehrte Leser und Leserinnen, für den Fall, dass Sie im Islam kein Problem für sich sehen. Ich möchte versuchen, aufzuzeigen, welche Möglichkeiten sich ergeben und was Sie fördern, wenn Sie diejenigen unterstützen, die Islamisierung akzeptieren oder sogar absichtlich herbeiführen. Sie müssen entscheiden, ob Sie so leben wollen.

An alle Haus- und Wohnungseigentümer und Mieter:

Sie besitzen die Immobilie unrechtmäßig. Rechtmäßig gehört sie den Muslimen. Dies gilt auch für die bewegliche Habe, die Sie bisher als Ihr Eigentum betrachteten. Für die praktische Übertragung Ihres vermeintlichen Eigentums an die wahren Inhaber ist lediglich die Zeit noch nicht reif.

An alle weiblichen Singles:

Sie sollten so schnell wie möglich heiraten, oder Sie werden zu Eltern, Onkeln oder Geschwistern ziehen müssen. Eine alleinlebende Frau ist eine Prostituierte. Vermieter sind angehalten, solchen Frauen keine Wohnung zu überlassen. Wohngemeinschaften von Frauen und Männern, die nicht miteinander verwandt sind, sind in der islamischen Kultur ebenfalls nicht möglich. Auch hier gilt die Unzuchtsvermutung.

An alle männlichen Singles:

Sie werden gleichfalls so schnell wie möglich heiraten. Unverheiratete Männer sind in der islamischen Gesellschaft nicht gern gesehen. Die Ehe ist quasi religiöse Pflicht.

An alle Homosexuellen:

Sie müssten Bescheid wissen. Für Sie gilt die Todesstrafe.

An alle Eheleute:

Eheschließung nach islamischem Recht gibt es nur zwischen Mann und Frau, wobei ein Mann bis zu vier Frauen haben darf. Die islamische Ehe ist ein Nießbrauchvertrag. Der Mann erwirbt das Recht auf Nutzung der Geschlechtsorgane seiner Frau(en). Den Tatbestand der Vergewaltigung in der Ehe gibt es deshalb selbstredend nicht. Für die Ehemänner gilt das Beispiel des Propheten Mohammed; sie sind in der Verbindung mit ihrer Frau der Prophet. Hier geht es um Befehlsgewalt. Für Ehefrauen ist nicht das Beispiel Mohammeds maßgeblich, sondern das von dessen Frauen. Hier geht es um Gehorsam. Die Mann-Frau-Beziehung ist eine der Über- und Unterordnung. Familienbindung hat Vorrang vor der Ehebindung. Mit Familie ist im Islam nicht die isolierte Kleinfamilie gemeint, die als westliche Dekadenzerscheinung gilt, sondern die erweiterte Großfamilie. Während die Familie als soziale Einheit im Islam unantastbar ist, ist die Paarbeziehung immer anfällig durch die Leichtigkeit, mit der Männer die Scheidung durchsetzen können, durch maskierte Prostitution wie die Zeitehe und durch die Erlaubnis des Konkubinats.

An alle Väter:

Die Kindheit genießt in der islamischen Kultur keine Wertschätzung. Kinder haben keine Rechte, sie gehören zur Habe. Wenn Sie sich für Ihr Kind verantwortlich fühlen, Ihr eigenes Wohl zu seinen Gunsten zurückstellen, womöglich gar regelmäßig zusammen mit ihm Spiele machen, sind Sie genauso wenig ernst zu nehmen wie das Kind. Respekt gebührt einseitig nur Ihnen, dem Vater, und Sie müssen ihn sich verschaffen. Sie können nach Gutdünken über das Kind verfügen, es muss Ihnen blind gehorchen, so wie es Gott blind gehorchen muss. Kinder müssen allen Älteren und Stärkeren gehorchen. Auch ein erwachsener Mann bleibt immer Sohn seines Vaters und kann sich eigenständige Autorität nur durch die Herrschaft über Frauen und Kinder erwerben.

An alle Mütter:

Kindererziehung ist eine Aufgabe der Familie und somit Ihre als Frau und Mutter. Sie haben aber trotzdem nur ein eingeschränktes Recht auf Ihre Kinder. Im Falle einer Scheidung kann Ihr Ex-Ehemann einen Sohn bis zum Alter von sieben Jahren, eine Tochter bis zur Pubertät in Ihrer Obhut lassen, danach kommen sie zu ihm. Der gesetzliche Vertreter ist immer nur der Vater. Organisationen zur Entlastung der Familien, wie Horte und Kindergärten, sind nicht notwendig. Sie sind sogar schädlich, denn sie zerstören das familiäre Beziehungsnetz. Familie ist eine Norm, die erfüllt werden muss und nicht nur ein Begriff, der verwandtschaftliche Zugehörigkeiten beschreibt.

An alle mit pflegebedürftigen Angehörigen:

Die Versorgung fällt ebenfalls der Familie zu. Ein islamisches Gemeinwesen sieht sich grundsätzlich nicht verpflichtet, der Familie Aufgaben abzunehmen. Vorstellbar wäre, das Vermögen der Wohlfahrtsverbände, die bisher Alten- und Pflegeheime betreiben, in islamische Stiftungen zu überführen, die dann Armenfürsorge in ihrem Sinne ausüben.

An alle Mädchen und Frauen, die gern Fahrrad fahren:

Seht euch, sehen Sie sich den Film „Das Mädchen Wadjda“ an!

An alle Hundebesitzer und solche, die sich einen Hund wünschen:

Hunde sind unrein und dürfen nicht im Haus gehalten werden. Schwarze Hunde sind zu töten.

An alle Winzer, Bierbrauer, Schnapsbrenner und alle, die einen guten Tropfen zu schätzen wissen:

Alkohol ist verboten. Dies umfasst das Verbot, ihn herzustellen, zu verkaufen und zu konsumieren. Kellereien, Brauereien, Brennereien, Wein- und Spirituosenläden könnten Besuch von der Kalaschnikow bekommen, die die Bestände vernichtet und die Inhaber ruiniert. In islamischen Ländern wird es so gemacht. Weinkonsum wird mit Schlägen geahndet. In Iran kann bei der dritten Verurteilung wegen Alkoholtrinkens die Todesstrafe verhängt werden. Die Zerstörung ganzer Kulturlandschaften an Rhein und Mosel, in der Pfalz, in Baden und Franken, um nur die größeren in Deutschland zu nennen, wäre lediglich eine Frage der Zeit. Steillagen können verwildern, Lagen an Terrassen und in der Ebene wären geeigneter Baugrund für neue Siedlungen.

An alle Schweinezüchter und Schinkenveredler:

Es gibt in der islamischen Esskultur keinen Parma- oder San-Daniele-Schinken, keinen Serrano, Aragon und Pata Negra, keinen Westfälischen, Schwarzwälder, Tiroler Schinken, keinen Lardo, Bacon oder gewöhnlichen Speck, kein Schmalz, keine Spare-Ribs oder Haxe, kein Schnitzel, keine Salami oder sonstige Schweinswürste. Diese Speisen sind unrein. An dieser Auffassung wird sich kaum etwas ändern. Ihr Betrieb hat wenig Zukunft.

An alle Vegetarier und Veganer:

Ihre Lebensweise wird in der islamischen Kultur nicht gern gesehen. Der Prophet hat gesagt: Wer vierzig Tage lang kein Fleisch isst, dessen Charakter wird schlecht.“ Die Zahl „vierzig“ ist nicht wörtlich zu nehmen, sie steht für eine längere Zeit, aber nicht für eine sehr lange Zeit, sonst würde dort „vierzig Jahre“ stehen.

An alle Lottospieler und sonstige Zocker sowie die Organisatoren:

Glücksspiele sind verboten.

An alle Angestellten bei Versicherungen:

Versicherungen gelten als Glücksspiel und sind somit verboten.

An alle Bankangestellten:

Sie werden sich in islamischer Banklehre fortbilden.

An alle Ärztinnen und Krankenschwestern:

Sie dürfen nur Mädchen und Frauen behandeln und pflegen. Frauen sind Menschen, die wie Frauen aussehen und nicht solche, die sich als Frauen fühlen.

An alle Ärzte und Krankenpfleger:

Sie dürfen sich nur um Jungen und Männern kümmern. Entscheidend ist auch hier der Augenschein.

An alle Friseure und Friseurinnen, Masseure und Masseurinnen, Physiotherapeuten und –therapeutinnen:

Sie dürfen nur ihre Geschlechtsgenoss/inn/en behandeln.

An alle Psychotherapeuten:

Ihr Beruf ist in der islamischen Kultur ziemlich exotisch. Die Psychoanalyse ist nicht von einem Muslim erfunden worden. Der Islam hält nicht zur Introspektion an, sondern lässt Ausschau halten nach dem äußeren Feind. Mal sehen, ob Sie es schaffen, sich zu behaupten.

An alle Beschäftigten bei den Kirchen:

Es wird erwartet, dass Sie sich noch viel unauffälliger verhalten als jetzt schon.

An alle Mönche und Nonnen:

Ihr Stand ist im Islam verboten. Klöster sind nicht schützenswert. Das Vermögen, einschließlich der gepflegten Immobilien, wäre in einer islamischen Stiftung sicherlich ebenfalls willkommen.

An alle Richterinnen:

Im Islam ist es nicht erlaubt, dass Frauen Recht sprechen. Sie werden entlassen.

An alle Richter:

Die derzeitige Gerichtsverfassung wird weiter unter Druck kommen. Recht und Justiz sind wesentliche Felder des Islams, die er auch besetzen will. Das Ziel, die Scharia und ein islamisches Rechtswesen, zunächst für Muslime, danach für alle, einzuführen, gerät niemals aus dem Blickfeld.

An alle Lehrer/innen, Schüler/innen und Studierende:

Bei den Lehrveranstaltungen gibt es Geschlechtertrennung. Die Lehrpläne werden islamisiert. Der Lehrplan des IS sieht z.B. so aus: Auswendiglernen des Korans, Lesen, Schreiben und die Grundrechenarten. Für Jungen kommt militärische Erziehung hinzu. Für die Zulassung zum Hochschulstudium ist es erforderlich, den Koran auswendig zu können.

An alle Kuratoren und Kunstmuseumsbesucher:

Es wird nicht mehr so viel auszustellen und zu sehen sein. Statuen sind verboten, Bilder von Menschen ebenso.

An alle Galeristen und Kunsthändler:

Vielleicht hilft ein Wechsel zur islamischen Kunst.

An alle Musiker, Sänger, Konzertbesucher und Musikalienhändler:

Komponisten wie Bach, Händel, Haydn, Beethoven, Mozart, Mahler, Schönberg sind in der islamischen Kultur unbekannt. Oper und Symphoniekonzerte, Instrumente wie Orgel und Klavier gehören ebenfalls nicht zum Kulturgut. Musikinstrumente zu zerstören, ist gerechtfertigt. Die weibliche Singstimme gefährdet die Moral. Musik und Gesang werden nur soweit geduldet, wie sie die Sinne nicht reizen. Als höchste Kunstform im Islam gilt die Rezitation des Korans. Sie ist gewissermaßen die „Musik“ des Islams.

An alle Tänzer und Tanzbegeisterte:

Ballett ist unislamisch. Tanz ist verboten. Dies ergibt sich schon aus dem Verbot der Geschlechtervermischung in der Öffentlichkeit und zudem aus dem Verbot der anregenden Reize, die von der Musik und den Bewegungen ausgehen. Es wird also kein Geschrei mehr um irgendwelche Opernbälle geben, das gehört der Vergangenheit an.

An alle Sportler und Sportfans:

Sport ist heidnisch. Olympische Spiele sind Götzendienst. (Dieser Auffassung war z.B. auch der Kirchenvater Tertullian, wieder ein Beispiel für das Fortleben frühen Christentums im Islam. Die Olympischen Spiele waren in der Tat ein Fest zu Ehren der antiken Götter.)

An alle Dichter, Schriftsteller, Dramatiker und Leser:

Lyrik wird in der islamischen Kultur hoch geschätzt, allerdings nur in gebundener Sprache. Das Drama hat in der islamischen Tradition keinen Standort. Der Roman ist trotz des ägyptischen Literaturnobelpreisträgers Nagîb Mahfûz immer noch fremd und wird von vielen religiösen Autoritäten abgelehnt, weil er künstliche Welten schafft, die von Allah ablenken. Besonders Science Fiction ist eine Anmaßung und Gotteslästerung, weil nur Allah die Zukunft kennt. Statt Romane zu schreiben und zu lesen, wird die Beschäftigung mit dem Koran empfohlen.

An alle Modemacher:

Mode für Frauen der ehemaligen westlichen Art wird nur noch im familiären Rahmen oder in rein weiblicher Gesellschaft tragbar sein. Ihren Entwurf und Ihr Angebot sollten Sie darauf abstellen. Auch die Männerkleidung wird sich ändern. Krawatten werden verschwinden (schon wegen der Kreuzform), besonders solche aus Seide, weil Seide für Männer generell verboten ist.

An alle Parfümeure:

Alkohol wird auch als Grundstoff für Parfums abgelehnt. Sie sollten lernen, Parfums auf Ölbasis herzustellen.

Zum Schluss an alle Männer:

Die Dekadenz des mangelnden Willens zur Macht über die Frauen hat ein Ende.

Und an alle Frauen:

Weil eine emanzipierte Frau in die Hölle kommt, ist es die Pflicht der Gemeinschaft, Sie vor der Emanzipation zu bewahren. Die wahre Emanzipation ist Sittsamkeit. Sittsamkeit ist Befreiung. Auch Verbote und Bevormundung sind wahre Emanzipation. Gefangenschaft ist Schutzgewährung. Ungehorsame Frauen sind keine Frauen.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit!

https://philosophia-perennis.com/2017/07/06/was-uns-in-den-kommenden-jahren-ganz-konkret-bevorsteht/

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Der Honigmann

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Ich sehe diese Erde schon immer als Testgelände / Vorhölle, wo jeder von uns in einer physischen Form vor einem ewigen Urteil unserer Seelen durch Jesus Christus geprüft werden soll (Matth. 25).
Luzifer / Satan (Buch des Hiobs) rebellierte gegen Gott und wurde auf diesen Globus ausgestoßen (Offb 12,12, Jesaja 14: 12-14) – und die Illuminaten sehen sich als Nachkommen von Luzifers gefallenen Engeln (Nephilim). Dies ist der Hintergrund ihres Anspruchs darauf, die “legalen” Herrscher von Luzifers Welt  zu sein. Um ihre Behauptung zu stärken, haben sie das Kommando der Freimaurerlogen (Wilhelmsbad 1781) übernommen und die ignoranten Menschen  durch ihre Propaganda in ihre und Freimaurergott
Luzifers   und  hier  und hier Griff   gelockt.

Die Protokolle der Gelehrten Ältesten von Zion. Hier finden Sie auch Argumente für die Echtheit der Protokolle . Die Geschichte (von Juden in Umlauf gebracht) und der Inhalt der Protokolle waren auch jüdisch und entsprechen den Gedanken von Theodore Herzl und anderen frühen Zionisten.
Die Frage der Echtheit der Protokolle ist nur einmal vor einem Gericht geprüft worden: In Bern 1935-1937. Das Berufungsgericht konnte / wollte dieses Thema nicht entscheiden – und das Judentum hat sein Ziel verfehlt: Einen Mann wegen Verleumdung verurteilt zu bekommen, der  die Protokolle verteilt hatte.

(Anm. v. Honigmann: 1963 in Jerusalem auch vor Gericht und für Originale gehalten !)
Die Protokolle wurden von Schiff, Warburg, Rothschild, Rockefeller geschrieben. gem.  Rabbiner Antelman.

Ich habe vor kurzem über sie als die Geissel unserer Zeit geschrieben.
Hier lege ich einen Auszug ins Detail dar und erläutere den arroganten und menschen-verachtenden Plan dieser Illuminaten-Freimaurer.  Die Protokolle – hier in Tommys  Kommentar 7 vorwärts die volle deutsche Übersetzung der Protokolle  – prägen diesen unheimlichen Plan der Illuminaten-Freimaurer deutlich.

Den Beleidigungen der Nicht-Juden in den Protokollen wird von Baronin Lynn de Rothschild Bestätigung verliehen: “Vollidioten, Narren, Beklagenswerte, Hündinnen, Roboter, Christen” (von Trumps unerzogenen anti-NWO Wählern).

Der Zweck der Protokolle und der pharisäischen Weltherrschaft ist die Vernichtung der Lehre und Nachfolger Jesu Christi im Namen Luzifers uralter pharisäischer “Neuen Weltordnung“.

Lesen Sie nun diese Auszüge, und Sie sollten dann wissen, warum die Weltgeschichte den heutigen fatalen Verlauf nimmt. Beurteilen Sie selbst, ob das, was um das Jahr 1897 zur Zeit der ersten Zionisten Kongresses in Basel geschrieben wurde mit inzwischen eingetroffenen Ereignissen übereinstimmt – wie Henry Ford sagte. Beurteilen Sie selbst, ob die Entwicklung mit den Tagebüchern des Zionismus-Gründers, Theodor Herzl, übereinstimmen.

Denken Sie an die Verbrechen von Rothschilds Banken Goldman Sachs und The FED und hier: diese Organisatinen vewirklichen die gedanken der Protokolle.

Protokoll 17: Wir werden die Regierung zwingen, ihre Ohnmacht dadurch einzugestehen, daß sie offene Schutzmaßnahmen ergreifen; denn dadurch werden wir ihr Ansehen zerstören.

Wir werden  zu unserem Vorteile den letzten Schimmer selbständigen Denkens auslöschen.
Die Unterdrückung des Denkvermögens äußert sich bereits im sogenannten Anschauungsunterrichte, der aus den Nichtjuden gelehrige Tiere machen soll, die nicht denken, sondern einer bildlichen Darstellung bedürfen, um eine Sache zu verstehen.

Wir haben bereits große Sorgfalt darauf verwendet, die christliche Geistlichkeit in den Augen des Volkes herabzusetzen und ihr Wirken, das uns sonst ernste Hindernisse in den Weg legen könnte, zu untergraben. Ihr Einfluß auf das Volk vermindert sich von Tag zu Tag.

Mit den anderen Religionen werden wir noch leichter zum Ziele gelangen, aber es ist noch verfrüht, darüber zu sprechen.

Wir werden die Geistlichkeit mit so engen Schranken umgeben, daß sie im Vergleiche zu ihrem früheren Einfluß künftig so gut wie gar keinen haben wird.
Wir werden in die innersten Gemächer des Vatikans eindringen, aus denen wir nicht früher weichen werden, bis wir nicht seine Macht völlig zerstört haben.

Der König Israels wird der wahre Papst der Welt:
Papst Franziskus ist das Oberhaupt  der Eine-Welt-Religion und hier und hier und hier und hier und hier , der Patriarch der internationalen Kirche sein. Seine Kirche hat sich dem Luzifer 1963 verschworen. 

Im allgemeinen wird unsere Presse über alle Regierungsangelegenheiten, über Religionsfragen und über die Unfähigkeit der Nichtjuden Enthüllungen bringen.

Nach unserem Programm wird ein Drittel der Untertanen die anderen überwachen, aus reinem Pflichtgefühl,

Unsere Vertrauensleute werden wir aus den höchsten und niedersten Gesellschaftsschichten wählen, aus vergnügungssüchtigen Beamten, aus Verlegern, Druckereibesitzern, Buchhändlern, Arbeitern usw.

Die Überprüfung ihrer Aussagen und die darauf beruhenden Verhaftungen werden die Aufgabe einer Gruppe verantwortlicher Polizeiorgane sein; die Verhaftungen selbst werden durch die Gendarmerie und durch die Ortspolizei ausgeführt werden.

Wer über das, was er über politische Angelegenheiten sieht oder hört, nicht berichtet, wird wegen Hehlerei bestraft werden (“See something – say something”).

Wie unsere Glaubensbrüder schon heute verpflichtet sind, aus eigenem Antriebe ihrer Gemeinde alle anzuzeigen, die vom Glauben abfallen oder gegen die Gemeinde zuwiderhandeln, ebenso werden in unserem Weltreiche alle Untertanen verpflichtet sein, dem Staate in der geschilderten Weise zu dienen.

Eines der wichtigsten Mittel bilden die Beamten; diesen muß man die Möglichkeit geben, ihre schlechtesten Meinungen zu entwickeln, ihre Amtsgewalt zu mißbrauchen und der Bestechlichkeit zu unterliegen, um damit andere anzustecken.

Redner werden bei vielen Zustimmung finden. Dies aber wird uns als Vorwand dienen, um Hausdurchsuchungen und Überwachungen durch unsere Vertrauensmänner durchführen zu lassen, die wir in die nichtjüdische Polizei gesteckt haben.

Da die meisten Aufwiegler gleichsam aus Liebe zur Kunst der Verschwörung handeln, werden wir uns um sie solange nicht kümmern, als sie nicht zur Tat übergehen. Wir werden uns darauf beschränken, Beobachter unter sie zu entsenden.

Sie wissen, daß wir das Ansehen der Herrscher der Nichtjuden durch häufige Attentate untergruben, die wir durch unsere Vertrauensleute, blinde Schafe unserer Herde, ausführen ließen.

Mit Hilfe einiger liberaler Phrasen kann man sie leicht zu einem Verbrechen verleiten, insbesondere wenn man ihm einen politischen Anstrich gibt.

Protokoll 13: Damit die Massen nicht zu ruhiger Überlegung gelangen, werden wir sie durch Zerstreuungen, Spiele, Unterhaltungen, Leidenschaften ablenken. In Bälde werden wir Wettbewerbe aller Art auf dem Gebiete der Kunst und des Sportes ausschreiben.

Das Interesse für diese Dinge wird sie dann endgültig von den Fragen ablenken, bezüglich derer wir mit ihnen im Kampf stehen.

Indem die Menschen sich nach und nach das selbständige Denken abgewöhnen,  , werden sie schließlich ganz in der Richtung unserer Ideen sprechen, weil wir die einzigen sein werden, dieneue Gedanken-Richtungen hervorbringen; selbstverständlich nur durch Vermittlung solcher Persönlichkeiten, die nicht im Verdachte eines Einverständnisses mit uns stehen.

Mit dem Schlagwort Fortschritt haben wir diesen Dummköpfen von Nichtjuden ihre Köpfe mit vollem Erfolg verdreht weil wir die einzigen sein werden, die neue Gedanken-Richtungen hervorbringen; selbstverständlich nur durch Vermittlung solcher Persönlichkeiten, die nicht im Verdachte eines Einverständnisses mit uns stehen.

Protokoll 14: DIE VÖLKER IN DIESER ZEIT WERDEN BEVORZUGEN UNTER UNS  ALLES ZU DULDEN,  ANSTATT DAS RISIKO AUF SICH ZU NEHMEN, ALLE AUFREGUNGEN UND DAS ELEND, DIE SIE DURCHGEFÜHRT HABEN, NOCHMALS ZU ERLEIDEN.

In den sogenannten fortgeschrittenen Ländern haben wir eine geistlose , schmutzige verabscheuungswürdige  Litteratur geschaffen.

Wenn wir mit Hilfe der von uns überall für den selben Tag vorbereitete Umstürze, endlich zur Herrschaft gelangt sind, dann werden wir dafür sorgen, daß gegen uns keinerlei Verschwörungen stattfinden.

Zu diesem Zwecke werden wir alle hinrichten lassen, die unseren Regierungsantritt mit der Waffe in der Hand begrüßen.

Jede Neugründung irgend einer neuen Gesellschaft wird ebenfalls mit dem Tode bestraft werden.

Die jetzt bestehenden uns bekannten Geheimgesellschaften, die uns gute Dienste geleistet haben und noch leisten, werden wir auflösen. Ihre Mitglieder werden in fern von Europa gelegene Erdteile verschickt werden. Auf diese Art werden wir mit den Nichtjuden, die freimaurerischen Logen angehören und davon zuviel wissen, verfahren.

Diese armen NWO-Handlanger, die sich Freimaurer nennen, bauen in ihren jüdischen Tempeln/Logen den pharisäisch-zionistischen  Eine-Welt-Staat – und werden ins Exil versandt oder ermordet (unten), wenn sie ihre Arbeit vollendet haben. Ob sie sich das klar machen? Die Säulen sind Boaz und Jachin – Nachahmungen der Säulen vor Salomons Tempel.

Diejenigen, welche wir aus irgendeinem Grunde verschonen werden, werden sich unter dem ständigen Druck, ausgewiesen zu werden, befinden.

Wir werden ein Gesetz erlassen, nach welchem alle alten Mitglieder der Geheimgesellschaften aus Europa, dem Sitz unserer Regierung, verbannt werden sollen. Die Entscheidungen unserer Regierungen werden endgültig und ohne Berufungsmöglichkeit sein.

15. Protokoll: Die nichtjüdische Gesellschaft, in die wir den Samen der Zwietracht und des Widerspruches gelegt haben, kann nur durch unbarmherzige Maßnahmen, welche von unbeugsamer Kraft sind, wieder in Ordnung gebracht werden.

Dabei darf es auf die Zahl der Opfer, die für das künftige Wohl gebracht werden müssen, nicht ankommen.

Wir werden in allen Ländern der Erde Freimaurerlogen gründen und vermehren. Wir werden zu diesen Logen alle diejenigen heranziehen, die in der Öffentlichkeit eine hervorragende Rollen spielen oder spielen können. Diese Logen werden das hervorragendste Mittel sein, Auskünfte zu erlangen und Einfluß zu üben.

Wir werden alle Logen in einer Hauptleitung zusammenfassen, die nur wir kennen.

Fast alle Polizeiagenten sowohl der Staats- als auch der Internationalen Polizei werden Mitglieder der Logen sein, weil ihr Dienst für uns unentbehrlich ist; denn die Polizei ist in der Lage, nicht nur Maßnahmen gegen Widerspenstige zu treffen, sondern auch unsere eigenen Handlungen zu verdecken und Vorwände für Unzufriedenheit zu erzeugen.

Die meisten, die in Geheimgesellschaften eintreten, sind gewöhnlich Streber, Abenteurer und im allgemeinen Leute, die für alles zu haben sind, bei denen es uns nicht viel Mühe kosten wird, sie für unsere Pläne zu gewinnen.

Wenn es zu Unruhen kommt, so bedeutet das, daß wir das Bedürfnis hatten, sie hervorzurufen, um eine allzu große Einigkeit zu zerstören.
Kommt es zu irgend einer Verschwörung, so wird das Haupt derselben niemand anderer sein, als einer unserer treuesten Diener.

Es ist natürlich, daß nur unser Volk die Tätigkeit der Freimaurerei leiten kann, weil nur wir wissen, wohin wir sie führen und welches das Endziel jeder ihrer Handlungen ist.

 Barbara Lerner Spectre   erklärt, dass Europa multikulti werden  und  von den Juden wegen der führenden Rolle der Juden geführt  werden müsse. Sonst werde Europa nicht überleben. Sie ist mit dem Oberrabiner Stockholms verheiratet.

Die Nichtjuden treten in die Logen aus reiner Neugierde oder in der Hoffnung ein, einen Vorteil zu ergattern oder über ihre unerfüllbaren Träume vor einem Publikum sprechen zu können. Sie lechzen nach äußerem Erfolg und Beifall, womit wir stets freigebig sind. Wir gönnen ihnen gerne diesen Erfolg, um ihre Selbstzufriedenheit auszunützen; dann nehmen die Menschen unsere Einflüsterungen in sich auf, ohne sich dessen bewußt zu sein; sie sind in ihrer eingebildeten Unfehlbarkeit voll überzeugt, nur ihre eigenen Gedanken und nicht die anderer geäußert zu haben.

Sie, meine Herren, können sich gar nicht vorstellen, bis zu welch lächerlichem Grad von Naivität man selbst die intelligentesten Nichtjuden bringen kann, wenn man ihrer Eitelkeit schmeichelt, und wie leicht es andererseits ist, sie durch den kleinsten Mißerfolg, sei es auch nur durch das Ausbleiben des Beifalles, zu entmutigen und sie zu unterwürfigem Gehorsam zu bringen, sobald sie für sich daraus nur wieder einen Erfolg erwarten.

Ebenso wie die Unserigen jeden Erfolg mißachten, der sie nicht ihrem Ziele entgegenführt, ebenso sehr sind die Nichtjuden um eines äußeren Erfolges willen bereit, alle ihre Pläne zu opfern.

Dieser charakteristische Zug der Nichtjuden erleichtert uns außerordentlich unsere Aufgabe, sie zu führen. Diese scheinbaren Tiger haben lammfromme Seelen und durch ihre Schädel weht der Wind.

Wir haben ihnen ein Steckenpferd geschenkt, nämlich den Traum, daß die einzelne Persönlichkeit in einer symbolischen Einheit, im Kollektivismus, aufgehen müsse.

Wie scharfsinnig waren doch unsere alten Weisen, als sie sagten, daß man, um ein Ziel zu erreichen, vor keinem Mittel zurückschrecken und die Opfer nicht zählen dürfe. Wir haben die Opfer dieser Tiere von Nichtjuden nie gezählt und obwohl wir viele von den Unserigen opfern mußten, haben wir unserem Volke eine solche machtvolle Stellung in der Welt verschafft, die es sich niemals zu erträumen gewagt hätte.

Die verhältnismäßig geringen Opfer der Unserigen haben unser Volk vor dem Untergange bewahrt.

Der Tod ist das unvermeidliche Ende aller Menschen. Es ist besser, das Ende derjenigen zu beschleunigen, die sich unserem Werke entgegenstellen, als unser Ende, die wir die Schöpfer dieses Werkes sind.

In den Freimaurerlogen fällen wir Todesurteile auf eine Art, daß niemand außerhalb der Logen auch nur den geringsten Verdacht schöpfen kann.

Nicht einmal die Opfer selbst erfahren ihre Verurteilung; sie alle sterben, sobald es notwendig ist, scheinbar eines natürlichenTodes. Da dies den Logenbrüdern bekannt ist, wagen sie nicht, dagegen aufzutreten.

Durch diese Maßnahmen haben wir in der Freimaurerei jeden Widerspruch im Keime erstickt.

Während wir den Nichtjuden den Liberalismus predigen, halten wir unser Volk und unsere Vertrauensmänner in bedingungslosem Gehorsam.

Unter unserem Einfluß wurde die Handhabung der Gesetze der Nichtjuden auf ein Mindestmaß eingeschränkt. Das Ansehen der Gesetze wurde durch den Liberalismus, dem wir auch auf diesen Gebieten Geltung verschafften, untergraben.

Wir bedienen uns hierfür der Vermittlung von Personen, von denen niemand ahnt, daß sie mit uns in Verbindung stehen, der Zeitungsnachrichten und anderer Mittel. Selbst die Mitglieder des Senats und de höheren Verwaltung folgen blind unseren Ratschlägen.

Der rein tierische Verstand der Nichtjuden ist zur Zergliederung eines Begriffes und zur Beobachtung unfähig;

Jeder Fall von Gesetzwidrigkeit oder Mißbrauch wird exemplarisch bestraft werden. Jede Hehlerei, jedes unerlaubte Einverständnis der Beamten wird nach den ersten Beispielen strenger Bestrafung verschwinden.

Das Ansehen unserer Herrschaft verlangt wirksame, d.h. harte Strafen bei der geringsten Übertretung, die das Ansehen der Obrigkeit schädigen könnte.

Unsere Richter werden wissen, daß sie, wenn sie törichte Milde walten lassen, den Grundsatz der Gerechtigkeit verletzen, wonach begangene Fehler streng zu bestrafen sind und Nachsicht nicht erlaubt ist.

In dem Bestreben, jeden Zusammenschluß der Kräfte, außer der unserigen, zu zerstören, werden wir vor allem die Hochschulen umwandeln und sie auf neuen Grundlagen aufbauen.

Ihre Rektoren und Professoren werden nach genauen, geheimen Plänen vorbereitet werden und völlig von der Regierung abhängig sein.

16. Protokoll: Wir werden die Jugend zu gehorsamen Kindern der Obrigkeit (der grosse Bruder) machen, welche ihren Herrn als Stütze und Hoffnung des Friedens und der Ruhe lieben.

An Stelle des Unterrichtes der Klassiker und der alten Geschichte, werden wir das Studium der Probleme der Zukunft setzen. Wir werden aus den Gedächtnissen der Menschen alle Ereignisse der Vergangenheit streichen, die uns unangenehm sind, und nur diejenigen bewahren, welche die Fehler der nichtjüdischen Regierungen aufzeigen.

Die Schüler werden berechtigt sein, sich mit ihren Eltern in den Schulgebäuden wie in einem Klub zu versammeln; in diesen Zusammenkünften werden die Professoren in ihrer freien Zeit sogenannte freie Vorlesungen halten über … die Philosophie der neuen, der Welt bisher noch nicht bekannten Lehren.

Diese Lehren werden wir zu Glaubenssätzen erheben und uns ihrer bedienen, um die Menschen zu unserer Religion zu bekehren.

http://new.euro-med.dk/20170706-menschheit-durch-freimaurer-luzifer-in-vorholle-besessen-plangemass-die-rassistischen-protokolle-der-weisen-von-zion.php

Der Honigmann

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Bei der Lektüre des Lokalteils der Landshuter Zeitung vom Freitag, dem 23. Juni, rieb sich so mancher Leser verwundert die Augen.

In seltener Offenheit berichtet das Blatt über die Aussagen des Leiters des Amtes für Migration und Integration (AMI) bei der Stadt Landshut, Thomas Link, anläßlich der Sitzung des Migrationsberates der Stadt Landshut im Plenarsaal des Rathauses.

Das, was Link da sagte, läßt einen zunächst einmal schlucken.

“Richtig interessant“, so Link, werde es nach nach der kommenden Bundestagswahl im September. Verschiedene Quellen hätten dem AMI Leiter bereits zu verstehen gegeben,  dass er sich vermutlich auf einen ungemütlichen Herbst einstellen müsse.

„Erst vor drei Tagen traf ich ein hochrangiges Regierungsmitglied das mir empfahl, die Landshuter Hochzeit noch einmal so richtig zu genießen“, sagte Link. „Spätestens im November gehe es rund.“

(Anm. der Redaktion: Die Landshuter Hochzeit ist ein mehrwöchiges historisches Fest, das alle vier Jahre im Sommer in Landshut aufgeführt wird und einen Höhepunkt im Stadtleben darstellt). 

In der Bevölkerung habe sich in den vergangenen Wochen und Monaten ein völlig falsches Bild entwickelt, was die Flüchtlingsproblematik angeht, so Link weiter. Nach wie vor würden nämlich täglich neue Flüchtlinge ins Land kommen. Auch wenn darüber derzeit nicht so intensiv berichtet werde.

Link führte weiter aus, dass ihm zwar niemand genau hätte sagen können, was es mit dieser „Drohung“ auf sich habe. Eine mögliche Erklärung dürfte aber die derzeit geltenden Regelungen für Subsidiärschutzbedürftige sein. Laut einer EU-Richtlinie zählen zu dieser Gruppe alle Menschen, die unter anderem wegen einer individuell drohenden Gefahr nicht abgeschoben werden können. Die schwarzrote Koalition hatte im Zuge der Flüchtlingskrise be schlossen, das Recht auf Familien Nachzug für subsidiärschutzbedürftige Menschen für zwei Jahre auszusetzen.

„Ich weiß, dass es in diversen Ministerialschubläden Entwürfe für Regeländerungen gibt, die vor der Bundestagswahl nicht mehr angefasst werden“, sagte Link. Bis Ende des Jahres rechne man beim Amt für Migration und Integration aber fest damit, dass die aktuellen Bestimmungen gekippt werden und der Familiennachzug ermöglicht wird.

Die Neuankömmlinge, so Link, würden nicht in Syrien oder sonst wo auf der Welt sitzen, sondern bereits in Ankara, „mit Flugticket in der Hand und darauf wartend, dass die dortige Botschaft öffnet“.

Dem Oberbürgermeister Putz liegen Informationen vor, dass in Italien große Menschenmassen darauf warten, bei Gelegenheit weiterzureisen.“ Sollte dieser Fall eintreten, werde Österreich die Brennergrenzen „dicht machen“ und nur dann öffnen, wenn gewährleistet ist, dass die Menschen nur durchreisen.


Kommentar: Man kann darauf wetten, dass sich Merkel nach der Bundestagswahl damit einverstanden erklären wird, von Italien eine Masse Flüchtlinge aufzunehmen, um im Zuge einer “gemeinsamen europäischen Flüchtlingspolitik” den Druck von Italien zu nehmen. Dann haben wir neben dem Familiennachzug und neben den “normalen” Flüchtlingen, die in 2017 gekommen sind, auch noch die Bootsflüchtlinge aus Italien hier. Und warum? Weil die Leute im September Merkel für weitere 4 Jahre zur Kanzlerin wählen werden, damit sie mit dem ehemaligen Rothschild –  Investmentbanker Macron, der jetzt französischer Präsident ist,  Europa zu einem Zentralstaat mit ständig wachsender muslimischer Bevölkerung machen kann.

http://www.zuwanderung.net/2017/06/24/hochrangiges-regierungsmitglied-spaetestens-im-november-geht-es-rund/

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Der Honigmann

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Originalartikel von Eric Dubay auf http://www.atlanteanconspiracy.com. Danke an den Übersetzer Paul Breuer. Hinweis: Der Sprecher ist nicht der Autor. Weiterführende Links (wird noch ergänzt):
-Zum Thema: Enthält der Strichcode die 666?

Wake Up bljat

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Der Honigmann

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Dresden: Kunstaktion gegen Islamisierung „Das Schweigen der Lämmer“ (Bild: Ein Prozent)
 Dresden – Die von der Bürgerbewegung „Ein Prozent“ unterstützten Bürgergruppen „Dresden 5K“ und „Radebeul.350“ nutzten am Montagabend die Bürgerbühne auf dem Dresdner Theaterplatz für eine eigene spontane Inszenierung: Drei in weiße Maleroveralls gekleidete Dresdner schlachteten nach bester islamischer Tradition zwei mit Kirschsaft gefüllte Kunststoff-Schafe vor den Augen der Zuschauer. Ein Linksextremist war jedoch von der kreativen Kunstaktionen überfordert und attackierte die Aktivisten. Mit Video.

„So geht eindrucksvoller, friedlicher und provokanter Protest!“ Die von der Bürgerbewegung  „Ein Prozent“ unterstützten Bürgergruppen „Dresden 5K“ und „Radebeul.350“ nutzten am Montagabend die Bürgerbühne auf dem Dresdner Theaterplatz für eine eigene spontane Inszenierung– und sorgten damit nicht nur für ein gehöriges Medienecho, sondern auch für überraschte Gesichter und allerlei Aufregung, so die Darstellung von Ein Prozent.

Symbolhaft: „Das Schweigen der Lämmer“

Die Zuschauer, die ursprünglich zur Aufführung des Theaterstückes „Die Stunde, da wir nichts voneinander wussten“ kamen, erhielten in einer Vorführungspause von den Dresdner Aktivisten auf der kurzfristig gekaperten, improvisierten Bühne ein Schauspiel der besonderen Art:

Drei in weiße Maleroveralls gekleidete Aktivisten schlachteten (symbolisch) nach bester islamischer Tradition zwei mit Kirschsaft gefüllte Kunststoff-Schafe vor den Augen der Zuschauer. Begleitet und überwacht wurden sie dabei von einem als Scheich verkleideten Aktivisten, der die Arbeit seiner Glaubensbrüder mit Wohlfallen begutachtete. Gleichzeitig wurde ein Transparent mit der Aufschrift „Das Schweigen der Lämmer“ entrollt, während sich als Affen verkleidete Bürger Augen, Mund und Ohren zuhielten. Für die Zuschauer war zunächst unklar, ob die spontane Inszenierung zum Theaterstück selbst gehört oder es sich tatsächlich um eine ungewollte Störung handelt – der Plan der Aktivisten ging also vollends auf.

Die Aktivisten spielten damit sowohl auf das Theaterstück (denn hier wird geschwiegen!) als auch die bundesdeutsche Gesellschaft an, die angesichts des grassierenden islamischen Terrors in Deutschland und Europa die Augen vor der Realität verschließen und in politischer Untätigkeit dahinvegetieren. Die Botschaft war klar: Das Augenverschließen vor der voranschreitenden Überfremdung (und Islamisierung!) Europas sowie dem damit einhergehenden täglichen Terror muss endlich ein Ende haben!

Den Nerv getroffen!

Die Kunstaktion dauerte zwar nur eine Minute, traf aber den Kern der Migrationsdebatte und wurde auch von den Mainstreammedien vielfältig aufgegriffen. Leider zeigte sich ein Mitglied des gewaltbereiten linksextremen Spektrums von der kreativen Kunstaktionen überfordert: Der Angreifer versuchte, Aktionsmaterial zu stehlen und attackierte einen Aktivisten. Der Angriff konnte jedoch abgewehrt werden, das vorliegende Videomaterial (siehe unten – der Angriff findet circa ab Minute 0:35 statt) ermöglicht der Polizei eine schnelle Identifizierung des linken Gewalttäters.

Während am Samstag die Identitäre Bewegung in Berlin eine erfolgreiche Demonstration durchführte – JouWatch berichtete im Videobeitrag –  gedachten im Stillen Dresdner Aktivisten des Volksaufstandes gegen die kommunistische Gewaltherrschaft am 17. Juni 1953. Die Bürgergruppen „Dresden 5K“ und „Radebeul.350“ legten am Panzersperren-Mahnmal in Dresden Kränze und Blumen für die Opfer nieder.

Angriff durch Linksextremist (zirka ab Minute 0:35):

Der Honigmann
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Auswahl:

Ärzte ohne Grenzen e.V.: Geschäftsführer: 95.302,92 EUR

Medizinischer Leiter Projektmanagement 82.787,17 EUR

Leiter Projektmanagement 78.103,42 EUR; alles brutto

Quelle: Jahresbericht 2015, S. 64 https://www.aerzte-ohne-grenzen.de/sites/germany/files/attachments/aerzt…

Plan Deutschland e.V. (Jahr 2016) 103.000 EUR bis zu 160.000 EUR für Geschäftsführer (3 Mitglieder) (Jahr 2015: 98.000 EUR-160.000 EUR pro Geschäftsführer)

die drei höchsten Gehälter zusammen: 449.562 EUR (428.846 EURi m Jahr 2015); alles brutto ohne gesetzlichen Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung;

Quellen: Rechenschaftsbericht Jahr 2016, S. 56; https://www.plan.de/fileadmin/website/05._Ueber_uns/PDF/Rechenschaftsber…

Rechenschaftsbericht Jahr 2015, S. 56; https://www.plan.de/fileadmin/website/05._Ueber_uns/PDF/Rechenschaftsber…

Misereor 2015: Geschäftsführung (3 Mitglieder) jeweils: 278.000 EUR (!!!) (Jahr 2014: 273.000 EUR), alles brutto ohne gesetzlichen Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung und betriebliche Altersvorsorge;

Quelle: Jahresbericht 2015, S. 52 https://www.misereor.de/fileadmin/publikationen/jahresbericht-2015.pdf

Brot für die Welt: Präsidentin: 116.787,90 EUR (zzgl. 55.292,60 EUR Versorgungsumlage und

Beiträge zur Versicherung für Pfarrer und Kirchenbeamte)

zweiter Vorstand: 130.880,10 EUR (zzgl. 6.000,00 EUR Unterstützungskasse)

dritter Vorstand: 144.777,05 EUR;

alles brutto

Quelle: Jahresbericht 2015, S. 78. https://www.brot-fuer-die-welt.de/fileadmin/mediapool/40_Ueber-uns/BfdW_…

Diakonie Deutschland – Evangelischer Bundesverband:
Präsident: 128.544,20 EUR (zzgl. 65.870,18 EUR Versorgungsumlage und

Beiträge zur Versicherung für Pfarrer und Kirchenbeamte)

zweiter Vorstand: 130.809,56 EUR (zzgl. 6.000,00 EUR Unterstützungskasse)

dritter Vorstand: 139.399,99 EUR

Quelle: Jahresbericht 2015, S. 78. https://www.brot-fuer-die-welt.de/fileadmin/mediapool/40_Ueber-uns/BfdW_…

SOS Kinderdorf: die drei höchsten Jahresgehälter zusammen: 471.489,87 EUR (Durchschnitt also: 157.163,29),

Quelle: Jahresbericht 2016, S. 22: http://www.sos-kinderdorf.de/blob/133172/d7b0de8410e604831d9a07bf20ea8cf… )

Welthungerhilfe: Vorstände und leitende Angestellte: bis 155.000 EUR

Gesamtbezüge des Vorstands (4 Mitglieder) 2016: 420.000 EUR (inkl. 13. Monatsgehalt), Angeben alle brutto ohne gesetzlichen Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung und Altersvorsorge

Quelle: Jahresbericht 2016, S. 40: http://www.welthungerhilfe.de/ueber-uns/mediathek/whh-artikel/jahresberi…

World-Vision: Zwei Vorstände zusammen: 261.000 EUR (Durchschnitt: 130.500 EUR)

Quelle: Jahresbericht 2015, S. 74 https://www.worldvision.de/sites/default/files/pdf/World-Vision-Jahresbe… (S. 38 im pdf)

UNICEF Deutschland: nach langer Suche im ausführlichen Geschäftsbericht und nicht im gewöhnlichen Jahresbericht gefunden: 151.700 EUR für den Vorstand, Bereichsleitung Marketing: 130.100 EUR, Bereichsleitung Finanzen: 124.600 EUR, sonstige Bereichsleiter: 119.800 EUR; alles brutto und ohne gesetzl. Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung und Altersvorsorge

Quelle: ausführlicher Finanzbericht 2015, S. 9 (im pdf Seite 5):

https://www.unicef.de/blob/113584/bb778c5bbec8372a1c1b5315e3cc0f00/ausfu…

Save the Children: die drei höchsten Jahresgehälter betrugen 2015 zusammen 235.000 EUR (Durchschnitt also 78.333,33 EUR), alles brutto

Quelle: Jahresbericht 2015, Seite 31 (S. 16 im pdf): https://www.savethechildren.de/fileadmin/Dokumente_Download/Downloadbere…

Caritas Erzdiozöse München-Feising:

nichts gefunden!!

Quelle: https://www.caritas-nah-am-naechsten.de/media/Media1889920.PDF

Liste wird laufend ergänzt

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P.S. NGOs die das DZI-Spendensiegel verwenden, müssen Angaben über die Gehälter ihrer Geschäftsführer machen, mindestens summiert, laut DZI-Spenden-Standard, S. 25, Ziffer 7: Seite 25, Ziffer 7 http://www.dzi.de/wp-content/pdfs_Spenderberatung/SpS-Leitlinien.pdf

Eigener Kommentar :

Da erübrigt sich jede Frage wer den Löwenanteil der Spendengelder einsackt.

https://rsvdr.wordpress.com/2017/06/02/3474/

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Der Honigmann

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von Akif Pirinçci

Irgendwo in der Mitte des Filmes sagt Akin, die Europäer wollten immer die große Liebe, die Afrikaner aber nur ihren Spaß. Dabei weiß der Mann gar nicht, wie recht er hat – im Sinne der menschlichen Evolution. Die Rede ist von „Cool Mama“, einer Langzeit-Dokumentation, die bei 3Sat am 29. Mai abends ausgestrahlt wurde:

„Eigentlich waren es die bunten Stoffe, die sie an Afrika faszinierten. Doch dann verliebte sich die attraktive 50-jährige Modemacherin Ann aus München in den jungen Nigerianer Akin – Beginn einer unkonventionellen Beziehung.“

Was sich anhört wie ein zum Losprusten anregendes Klischee über schwarzschwanzverliebte weiße Schabracken oder wie eine Tragödie über die weibliche Altersverzweiflung ist jedoch viel mehr als das. Zum einen ist der Film raffiniert rassistisch, weil entgegen des Bestrebens des Filmemachers beim gedanklich stets immer einen Schritt vorauseilenden Zuschauer doch nur das Bild des „doofen Bimbos“ hängenbleibt, der außer besinnungslos und wahllos ficken sonst nix kann und will.

Zum anderen zeigt die Doku, auch wenn sie vorgibt, eine „unkonventionelle Beziehung“ zu beleuchten, woran Afrika krankt. Nämlich an schwarzen Männern, die, wie man im Laufe des Filmes sieht, ständig auf ihren schmutzigen Straßen tanzen, anstatt in die Hände zu spucken, und an schwarzen Frauen, deren einziger Lebenssinn offenkundig nur darin besteht, so viel zu kalben wie es nur geht.

Mehr jedoch ist „Cool Mama“ ein Dokument, das spiegelbildlich das heutige bürgerliche Verständnis, welches selbstredend ein vergrünisiertes ist, von der Migration auslotet. Obwohl das Stück als eine kuriose One-World-Love-Story nach der Menopause anmutet und vordergründig nichts mit dem gegenwärtigen Invasionsirrsinn gemein zu haben scheint, so ist das dahinter steckende und bis zum staatlichen Handeln greifende Konzept dasselbe.

Bloß daß es sich hier im Kleinen bzw. im Privaten vollzieht – anerkennend muß man sagen: Respekt!, weil (anfangs) aus der eigenen Tasche gelöhnt –, und dort im Großen als staatlich oktroyiertes Dogma. Es ist die Umkehrung des Begriffs der Migration in allen Punkten:

  1. Nicht ein einheimischer älterer reicher Mann holt sich eine sexuell attraktive, arme junge Fremde ins Land und Bett, sondern umgekehrt (das Merkel-Prinzip).
  2. Nicht der Migrant ist es, der sich, endlich im gelobten Land angekommen, nach Leibeskräften anstrengt, um das Wohlstandsniveau der Indigenen zu erreichen, sondern die Indigenen lassen ihn freundlicherweise diese Mühsal überspringen. Der Migrant braucht nicht anderes zu tun, als Migrant zu sein, um an westlichen Wohlstand zu gelangen.
  3. Nicht der Migrant ist es, der seine in der Regel archaische Lebensweise, insbesondere seine karnickelhafte Fortpflanzungsstrategie, zugunsten eines vorausschauenden westlichen Lebens aufzugeben braucht. Im Gegenteil, der Einheimische bettelt geradezu darum, daß er seinen Waka-Waka-This-Time-For-Africa-Style beibehält.
  4. Nicht für das große Ganze, also für die Bewältigung der üblichen Probleme einer zig Millionen Einwohner umfassenden Gesellschaft werden sämtliche Energien des Landes verwendet, sondern hauptsächlich für die Migration. Und zwar nicht, weil sie dem Land Vorteile bringt, im Gegenteil, weil sie zu seinem Nachteil gereicht.

Aber der Reihe nach, schließlich geht es hier um Liebe – zu Beginn jedenfalls. Ann nennt sich Modedesignerin mit eigenem Geschäft. Allerdings scheint ihr Modegeschmack in den 80ern festgefahren zu sein, denn von dem, was man im Film von ihrer Kollektion zu sehen bekommt, läßt sich heutzutage nur noch die sehr alte Frau anlocken, die ihren einstigen Modestil von anno dunnemals inzwischen in weiter, weiter Größe in die Gegenwart gerettet haben möchte. Folgerichtig eine kleine Marktlücke, die für den Mainstream der Modeindustrie vernachlässigbar ist. Und gerade deshalb ein voller Erfolg für die tüchtige Ann!

Ann reist schon vor 40 Jahren nach Afrika und ist erstmal geschockt von dem ganzen Elend. Aber auch auf einer Unkrautwiese wachsen hübsche Blumen. In dem Fall haben diese Blumen Top-Bodys und ganz lange und dicke Schwänze.

Mit den weißen Männern hat Ann nämlich so ihre Probleme seit sie alt geworden ist. Diejenigen, die sich für sie interessieren könnten, sind auch so alt wie sie, wenn nicht schon richtige Opas. Ihre Einstellung in dieser Sache mag man wie sie es immer gern betont „unkonventionell“ nennen, doch in Wirklichkeit ist es Realitätsverleugnung und im höchsten Maße narzißtisch.

Es ist das Drama einer Frau, die nicht akzeptieren will, daß ihre besten Jahre in der Abteilung „Liebe und Unterleibsgymnastik“ schon längst vorbei sind und nur noch die Herren mit den weißen Haaren und in der Strickjacke für sie in Frage kommen (ironischerweise ist es am Filmende exakt solch eine Strickjacke, die sie vor dem kostspieligen „Neger“ rettet). Ohne ihr Geld würde nicht einmal ein verhungernder Eritreer sie anfassen.

So lernt sie dort den um Dekaden jüngeren Akin kennen und nimmt ihn gleich zu sich nach Hause nach München. Aber „ich wollte nicht, daß er Taxifahrer oder Tellerwäscher wird“ sagt die damals Frischverliebte, was ein Licht auf die berufliche Qualifikation auf ihren Geliebten wirft. Deshalb eröffnet sie für ihn extra das „AFRICA & HOUSE“, eine Begegnungsstätte für schwarz-weiße Partnerschaften, wo auch afrikanischer Touristenkram verkauft wird und Lesungen mit Multikulti-Prominenten stattfinden.

Was Akin dort genau treibt, kommt in dem ganzen Film nicht heraus, denn außer „er kann gut kochen“ ist über seine Fähigkeiten nix zu erfahren. Auch beherrscht Akin-im-Wunderland selbst nach über zwanzig Jahren kaum Deutsch und wechselt um sich ausdrücken zu können ständig in ein afrikanisches Pidgin-Englisch.

Überhaupt macht er in jeder Momentaufnahme einen schwerst angenervten Eindruck, geradeso als verfluche er sein Schicksal, von dieser redseligen Oma finanziell abhängig zu sein. Auf die Idee, durch Arbeit sich selber etwas aufzubauen, kommt der schicke Ebony anscheinend nicht.

Vielleicht macht ihm aber auch der kontinuierlich angeforderte Sexdienst am welken Fleisch arg zu schaffen. Einmal fragt ihn der Filmemacher, ob er Ann genauso lieben würde, wenn sie eine „arme Maus“ wäre. Da muß Akin erst einmal schlucken und eine Schockpause einlegen. Dann bringt er etwas kleinlaut ein „Ja“ hervor, und der Zuschauer muß sich vor Lachen beömmeln bei diesem artistischen Kabinettstückchen.

Nun heiraten hierzulande auch gewitzte, weiße junge Männer „reich“. Allerdings rücken sie dann nicht ein paar Jahre später mit der sensationellen Meldung heraus, daß sie eigentlich schon verheiratet wären und schon fünf Kinder hätten. Wie bitte? Ja, richtig gehört, der Akin hat nämlich während all der Jahre bei Oma Ann nicht nur gut gekocht, sondern im wahrsten Sinne des Wortes Familienurlaube bei Mama Afrika gemacht. Dabei scheint er vielleicht unter Voodoo-Einfluß geheiratet und fünf kleine Leben gezeugt zu haben. Ann ist ihm aber nicht gram, weil sie ja in dieser Beziehung „unkonventionell“ denkt, und außerdem hätte ja Akin auch hier, also jetzt während er mit ihr zusammen gewesen war, öfter mal seine Rute in Fremdgewässer ausgeworfen. Wahrlich, wer solch einen Permanentdruck in der Leitung hat, den müßte der Amtsarzt schon wegen akuter Überlastung arbeitsunfähig schreiben. „Da ist immer etwas, das mich ihm vertrauen läßt – ich kann es mir aber nicht erklären“, interpretiert Ann das Malheur. Ich schon, behalte jedoch meine Meinung höflichkeitshalber für mich.

Wat nu? Ann und Akin reisen nach Afrika zu der Ehefrau und zu den Kindern. Schon da ändert sich das Verhältnis ein wenig. Sie gerät sukzessive in die Rolle der Großmutter, die sich ein bißchen um die Familienverhältnisse des Sohnes kümmert. Die Kinder sollen sie auch als Oma ansprechen. Seinen sexuellen Frondienst in ihrem Bett muß der schwarze Sohn trotzdem ableisten, denn das war ja ursprüngliche der Zweck der Übung. Oft würde er in einer Nacht mehrmals die Betten wechseln, wie Ann, anscheinend inzwischen völlig plemplem, ganz stolz kundtut.

Dann kommt das neue Projekt an die Reihe: Die afrikanische Akin-Familie muß nach Deutschland zu Papa. Selbstverständlich wird für diese gleich eine Eigentumswohnung in München gekauft, wobei jedoch Papa Ann weiterhin zu Sexualdiensten sein muß. Ist vielleicht auch besser so, denn wie gesagt, Akin frühstückt zwischendurch gern auswärts, und bei so viel Nähe zu der Ehefrau wäre Ärger vorprogrammiert. Der unkonventionellen Oma Ann macht das ja wie erwähnt nichts aus.

Der letzte Akt der Tragödie ist etwas tragisch. Zwischen Ann und Akin läuft es nicht mehr ganz rund. Ob es daran liegt, daß selbst ein Sperma-Herkules wie Akin beim besten Willen keine Greisin mehr ficken kann und will, bleibt Spekulation. Viel eher scheint die Vermutung zu greifen, daß Akin inzwischen seine Schäfchen im Trockenen hat und sehr gut weiß, wie der Migrationshase hierzulande läuft. Denn mal ehrlich, bei der hammermäßigen Staatstütze für eine ungebildete Ehefrau, fünf Kinder und ihn im vorgerückten Alter muß er da noch die trockene Pflaume von …?

Folgerichtig sagt auch Ann: „Es ist nicht mehr mein Problem.“ Sie hat schon eine neue Bekanntschaft gemacht – eine Strickjacke namens Max. Nun besucht sie mit ihm Museen und ist dort gelandet, wo sie nie hinwollte, nämlich in der Greisenzweisamkeit mit einem weißen alten Mann. Positiv gedacht hat sie durch ihre Tüchtigkeit und die Absage an die Konvention aus ihrem Frauenleben das Allerbeste an Sex, Eitelkeit und Selbstbewußtsein bis zum letzten Tropfen herausgewrungen – außer Liebe. Das Negative an der Geschichte interessiert sie nicht, weil es ja nicht mehr ihr Problem ist. Dafür ist ab nun die deutsche Gesellschaft zuständig.

Am Anfang sagte ich, daß diese komische Love Story sinnbildlich für die heutige Migrationskatastrophe steht, sozusagen in en miniature. Die Handelnden selbst sind pathetisch ausgedrückt dabei völlig unschuldig. Jede/r verfolgt ihr/sein Ziel zu einem besseren Leben, und wo gehobelt wird, fallen Späne.

Schuldig aber sind Gesetzesmacher, Medien, Staat, die Migrationsindustrie und ein gänzlich verblödetes Gutmenschen-Bürgertum, denen bei der romantischen Vorstellung von Vielfalt und Buntheit gewaltig einer abgeht und die nach dem erfolgreichen Abspritzen das Aufwischen dem Volk überlassen.

So wie Ann bestimmt ein paar heiße afrikanische Nächte hatte und den nun anbrechenden Tag dem deutschen Steuertrottel überläßt.

https://brd-schwindel.org/mama-deutschland/

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Wir feiern Pfingsten mit einem zusätzlichen 2. Pfingsttag – ob wir Christen oder Atheisten sind- in Gedächtnis des Kommens des Geistes Gottes zu Jesu Jüngern. Und merken  Sie sich, nur die Nachfolger der Gebote Jesu Christi bekamen den Geist – damals und heute..

Wieso konnten die ungelehrten Jünger Jesu Christi nach Griechenland und Rom reisen und  Griechisch und Latein sowie alle anderen Sprachen  fließend schreiben und sprechen? Was geschah am Pfingsttag? Sehen Sie in diesem Video, wie die Jünger plötzlich jede Sprache fließend sprachen – eine Notwendigkeit für ihre missionarische Tätigkeit im vielprachigen Römischen Reich.

Ist der Heilige Geist  immer noch unter uns als Gottes Anwesenheit in Männern und Frauen, die im Namen Jesu Christi mit ihm Kontakt haben wollen?  

DIE ANTWORT IST JA.
ICH ERFAHRE ES JEDEN TAG. DURCH DEN HEILIGEN GEIST BIN ICH MIRAKULÖS NICHT VOR 14 JAHREN AN KREBS GESTORBEN (DEN  ICH NOCH HABE).  DASS MEINE STERBENDE  FRAU VON EINER UNBEKANNTEN KREBSKRANKHEIT WIEDER  GENIEST, IST AUF DEN HEILIGEN GEIST ZURÜCKZUFÜHREN.  WARUM? WEIL ICH UM HILFE BAT, UND DIE BEKAMEN WIR DURCH TÜCHTIGE ÄRZTE, DIE UNS ALLERDINGS IN BEIDEN FÄLLEN VON ANFANG AN (UND SPÄTER AUCH) SAGTEN, UNSERE ÜBERLEBENSZEIT WÄRE KURZ.

“Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan.  Denn wer da bittet, der empfängt; und wer da sucht, der findet; und wer da anklopft, dem wird aufgetan”. (Matth. 7:7-8, Markus 11:24, Lukas 11:19, Johannes 14:13).

http://new.euro-med.dk/20170604-pfingsten-das-kommen-des-geistes-gottes-in-diejenigen-die-ihn-im-namen-jesu-christi-annehmen-wollen.php

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Wer gegen Kinderehen ist, sei „populistisch“. Das ist die Meinung von Katja Keul gegenüber einer Redaktion in Osnabrück (http://www.presseportal.de/pm/58964/3649564). Dies sei, so führt sie aus, sogar Verstoß gegen internationales Recht. Wobei nicht deutlich wird, welches internationale Recht gemeint sein könnte, das ernsthaft Kinderehen verlangt oder erlaubt.

Ansprüche verteidigen?

Der Entwurf, der nunmehr im Deutschen Bundestag „beraten“ wurde, sieht vor, dass Kinderehen, die besonders in vielen Flüchtlingsfamilien inzwischen zunehmen sollen, behördlich gemeldet werden. Konkret: Unterhalb von 16 Jahren wird niemand in Deutschland rechtskräftig mehr eine Ehe abschließen können. Bei einem Heiratsalter zwischen 16 und 18 Jahren melden die Jugendämter eine Eheschließung bei Gericht an. Das Gericht ist dann verpflichtet, die Heirat zu prüfen. In Ausnahmefällen, so heißt es, sei die Ehe wirksam – dann, wenn ein „Härtefall“ vorliegt.

Die Grüne jedoch möchte keine Ausnahme, sondern verteidigt diverse Rechte. Da wären etwa die „Menschenrechtskonvention“ , wobei Watergate.TV sich die Frage stellt, welches Menschenrecht hier verteidigt wird. Wenn es um „Ehe und Familie“ geht, dann ist hier vor allem Artikel 16 gemeint. Danach schützt der Artikel „das Recht zur Eheschließung unabhängig von Rasse, Staatsbürgerschaft oder Religion“ (vgl. hierzu und zum folgenden https://www.menschenrechtserklaerung.de/ehe-und-familie-3633/).  Die Eheschließung dürfe demnach nicht wegen rassischer oder religiöser Gründe verboten sein.

  • Hier allerdings geht es nicht um rassische oder religiöse Gründe. Es geht um die freie Willenserklärung Schutzbefohlener. Eben Minderjähriger.

Zudem aber schütze der Artikel auch „die Freiheit, die Ehe nicht eingehen zu wollen. So bestimmt Absatz 2, dass die Ehe „nur auf Grund der freien und vollen Willenseinigung der zukünftigen Ehegatten geschlossen werden“ darf (vgl. ebd.).

  • Hier ist vollkommen fraglich, inwieweit der freie Wille hier überhaupt in solchen Fragen angenommen werden kann. Schließlich sind Minderjährige auch nicht vollständig geschäftstüchtig. Eine Ehe allerdings ist in Deutschland noch immer ein vertragliches, also auch ein geschäftliches Verhältnis.

Tatsächlich ist die Frage, ob überhaupt ein „heiratsfähiges“ Alter angenommen werden kann. Davon ist in den Artikeln nicht die Rede.

Ein zweites Recht sei die „Kinderrechtskonvention“. Gemeint ist ein internationales Recht, das anerkanntermaßen dem „Wohl des Kindes“ den Vorrang gibt. In allen Punkten. Eine Ehe zum Wohl des Kindes? Sofern wir noch nicht einmal anerkennen, dass es geschäftstüchtig ist?

Und so gibt es weitere rechtliche Grundlagen aus Sicht der „Grünen“:

Die „Genfer Flüchtlingskonvention“ bis hin zu „Artikel 6 des Grundgesetzes“. Danach sind Ehe und Familie besonders geschützt. Unserem Verständnis nach schützt Artikel 6 relativ offensichtlich nicht die Ehe und Familie, die junge Menschen unterhalb von 16 Jahren eingehen, sondern die Familie, aus der die jungen Menschen kommen.

„Unterhalts- und andere Ansprüche“

Tatsächlich lautet das Argument der Grünen, die Kinderehe gewähre den Beteiligten, hier also einer minderjährigen Person, „Unterhalts-, Versorgungsausgleichs- und Erbansprüche“ (vgl. die Neue Osnabrücker Zeitung). Wer also gegen die Kinderehe ist, nimmt den Kindern diese Ansprüche. Das stimmt gegebenenfalls.

Aber ist die Ehe der richtige Rahmen für Kinder unter 16 Jahren, um künftige Versorgungsansprüche aufzubauen? Offensichtlich ein hoher Preis für die jungen Menschen. Rechnen wir durch: Wer einen Partner hat und noch nicht 18 Jahre alt ist (und keinen Härtefall darstellt), kann für die zwei Jahre bei einer späteren Trennung keine Ansprüche geltend machen. Also könnten ältere Partner wiederum innerhalb dieser 2 Jahre (oder bei jüngeren potenziellen Ehepartnern etwas mehr) die Partnerschaft ausnutzen, ohne später dafür aufkommen zu müssen.

Nun haben Minderjährige Schul- oder Ausbildungspflicht. Bis sie 18 Jahre alt sind. Insofern dürften sie vor den Unbillen einer solchen Partnerschaft relativ gut geschützt sein. Die Versorgungsansprüche Erwachsener sollen einen Ausgleich dafür darstellen, dass ein Partner zugunsten der Ehe auf wirtschaftliche Tätigkeiten verzichtet. Das findet hier also nicht statt.

Was wollen die Grünen mit der Kinderehe eigentlich bezwecken? Wir freuen uns auf Ihre Meinung.

http://www.watergate.tv/2017/06/01/aufgedeckt-kinderehe-der-wunsch-der-gruenen/

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Margot Käßmann ist wirklich nicht mehr bei Sinnen, beim Kirchentag hat sie etwas rausgehauen, dass an Dummheit (oder Deutschenhass) nicht mehr zu übertreffen ist. Das „Neue Deutschland“ schreibt:

Die Reformationsbotschafterin Margot Käßmann hat in einer Bibelarbeit auf dem Kirchentag in Berlin die AfD angegriffen. Die Forderung der rechtspopulistischen Partei nach einer höheren Geburtenrate der »einheimischen« Bevölkerung entspreche dem »kleinen Arierparagrafen der Nationalsozialisten«, sagte Käßmann am Donnerstagmorgen. »Zwei deutsche Eltern, vier deutsche Großeltern: ‚Da weiß man, woher der braune Wind wirklich weht’«, kritisierte die ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) unter tosendem Beifall…

Was für ein gewaltiger „Generalverdacht“! Der Gag dabei ist, dass man sie ab sofort auch als „Nazischlampe“ bezeichnen dürfte, denn Margot Käßmann wurde als jüngste von drei Töchtern einer Krankenschwester und des Kraftfahrzeugmechanikers Robert Schulze geboren.

Also auch ein Deutscher, der mit Sicherheit ebenfalls deutsche Vorfahren hatte. Anscheinend hat Margot Käßmann in ihrer Kindheit so viel braunen Wind um die Ohren gekriegt, dass sie jetzt gar nicht anders kann, als gequirlte Sch…zu reden.

https://brd-schwindel.org/margot-kaessmann-jeder-deutsche-mit-deutschen-eltern-ist-ein-nazi/

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 Mitten in der multikulturellen Gesellschaft musste eine Irakerin ein zehn Jahre langes Martyrium erleiden. (Symbolgrafik) Foto: gribouille334700 / pixabay.com

Mitten in der multikulturellen Gesellschaft musste eine Irakerin ein zehn Jahre langes Martyrium erleiden. (Symbolgrafik)
Foto: gribouille334700 / pixabay.com

Wieder kein Tag, an dem es keine Schreckensmeldung aus der multikulturellen Gesellschaft gibt. Wie der ORF berichtet, soll ein 33-jähriger Iraker seine 35 Jahre alte Frau über zehn Jahre lang schwer misshandelt haben. Welche Qualen sie dabei erlitten haben muss, kam erst ans Tageslicht, als sich das Opfer aufgrund seiner schweren Verletzungen im Landeskrankenhaus Graz behandeln ließ.

Tiraden des Mannes ausgesetzt

Dort wurde dann das ganze Martyrium bekannt. Seit 2006 soll die Frau Angaben zufolge den Tiraden ihres Mannes ausgesetzt gewesen sein – zunächst in ihrer Heimat Irak, dann ab 2015 in der Steiermark. Durch Tritte und Faustschläge erlitt die 35-Jährige unter anderem eine verschobene Nasenbeinfraktur. Das Krankenhaus verständigte die Polizei.

Iraker in Haft, aber nicht geständig

Der 33-jährige Mann aus dem Irak befindet sich nun in Haft und wird angezeigt. Laut ORF ist er nicht geständig.

https://www.unzensuriert.at/content/0024116-Unter-den-Augen-der-multikulturellen-Gesellschaft-Frau-Graz-ueber-zehn-Jahre-lang

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