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Der Honigmann

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fanz-revolution-augeTeil 2

In jener Zeit gewannen auch politische Clubs immer mehr Bedeutung, in denen sich Gebildete trafen, um über Reformen zu diskutieren, Informationen und Meinungen auszutauschen und politische Debatten aufzuarbeiten. Der bekannteste und wirkungsmächtigste war die 1790 gegründete „Gesellschaft der Freunde der Verfassung“, die sich im Kloster der Jakobiner in Paris traf und später besser bekannt wurde als der „Jakobinerclub“.

Hier kamen vor allem pro-revolutionäre Mitglieder der Nationalversammlung zusammen, die bald „Jakobiner“ genannt wurden. Ein weiterer, eine Volksgesellschaft, war der Klub der „Cordeliers“. Hier traten weitere Freimaurer auf die politische Bühne, die das Geschehen der Revolution nachhaltig beeinflussten: Camille Desmoulins, Jean-Paul Marat und Georges Danton. Neben Desmoulins gehörte auch Jean-Paul Marat (1744 – 1793) zu den Freimaurern. Der Arzt und spätere Journalist war Mitglied der Londoner Loge „At the King’s Head, Gerard Street, Soho“ (sein Meisterdiplom war datiert vom 15. Juli 1774, also viele Jahre vor der Revolution) und stand im selben Jahr auch in Beziehungen zur Amsterdamer Loge „La bien Aimée“.

Im „Internationalen Freimaurer Lexikon“ wird Marat als „Führer in der Französischen Revolution“ bezeichnet (S. 545), ebenso wie sein Journalistenkollege Georges Jacques Danton (1759 – 1794) (S. 203)! Danton war Mitglied einer Pariser Loge, avancierte später zum Justizminister, Gründer des Revolutionstribunals, Mitglied des Wohlfahrtsausschusses, dessen Außenpolitik er bestimmte.

Diese „Brüder im Geiste“, Desmoulins, Marat und Danton, inszenierten sich also als Sprecher des Volkes, gossen reichlich Öl ins Feuer und predigten den Hass auf die Kirche und die Reichen! Zudem kam, dass sich nach dem Vorbild der „Cordeliers“ auch andere ähnliche „Volksgesellschaften“ bildeten, die zu einem wichtigen Aspekt der Politisierung der Volksbewegung wurden.

Aber noch etwas anderes bildete sich heraus, das später die Gedanken und Handlungen der sogenannten „Schreckensherrschaft“ bestimmen sollte: Misstrauen gegen den Adel und den König, Verdacht gegen alle Feinde des Volkes und der Revolution. 1790 spaltete sich die Nation immer mehr in Revolutionsgegner und Revolutionsanhänger. Schließlich erregte auch die Flucht des Königs und seiner Familie die Gemüter, der allerdings im Juni 1791 wieder ergriffen und verhaftet wurde.

Jetzt waren es radikale Publizisten wie der Freimaurer Jean-Paul Marat, die das Ende der Monarchie und die Einführung einer Republik forderten. Doch die Nationalversammlung hielt zunächst als Zentralgewalt an der Monarchie fest. Doch die „Cordeliers“, zu dem die Freimaurer Marat, Desmoulins und Danton gehörten, ließen nicht locker: sie veranstalteten am 14. Juli 1791 eine antimonarchische Kundgebung. „Die gewaltsame Auflösung einer weiteren Versammlung, bei der die Wahl einer neuen konstituierenden Nationalversammlung gefordert wurde, durch die Nationalgarde, bei der es vermutlich mehr als zwei Dutzend Tote gab, führte an den Rand des Bürgerkriegs; auf jeden Fall entstand damit ein tiefer Riß zwischen der Nationalversammlung und den Volksgesellschaften. Der Dritte Stand war endgültig gespalten und mit ihm der Jakobinerklub,“ hält der Historiker Hans-Ulrich Thamer fest.[1]

Im Gegensatz zu den „Cordeliers“ entstanden so die „Feuillants“, zu denen auch Maximilien Francois Isidore de Robespierre (1758 – 1794) gehörte. Verschwörungsanhänger, aber auch andere, behaupten immer wieder, dass der Jakobiner Robespierre zu den Freimaurern gehörte, er gar in den dritten Grad der (illuminierten) Freimaurerei eingeweiht sei. Das ist allerdings ungewiss. Das „Internationale Freimaurer Lexikon“ erklärt, dass „entgegen anders lautenden Behauptungen,“ Robespierre „nicht Freimaurer“ war. Und weiter: „Der Name kommt im Jahre 1745 in einem alten Patent für ein Rosenkreuzerkapitel vor, das einer Loge in Arras ausgestellt wurde. Es handelt sich dabei aber um den Großvater des Jakobiners.“[2] Wie dem auch sei, ob nun Robespierre selbst oder sein Großvater Freimaurer oder rosenkreuzerischer Geheimbündler war – die „diskrete Gesellschaft“ hätte mit ihm wohl kein Aushängeschild, schließlich war er der Mentor der blutigen Schreckensherrschaft, wie noch aufzuzeigen sein wird.

Im Oktober 1791 wurde die zuvor neu gewählte Legislative zusammengerufen. Die „Feuillants“ bildeten dabei die stärkste Gruppe und fanden sich auf dem rechten politischen Spektrum wieder, während sich links eine Gruppe aus dem einstigen „Jakobinerklub“ um Brissot, Condorcet, Guadet und Vergniaud wiederfanden.

Der Journalist Jacques-Pierre Brissot (1754 – 1793) war auch Freimaurer und hatte einst am 14. Juli 1789 die Schlüssel der Bastille entgegengenommen. Er war Jakobinerführer, von 1791 bis 1793 der eigentliche Leiter der auswärtigen Angelegenheiten. Brissot gab den „Kriegen der Republik den Charakter einer revolutionären Propaganda“ („Internationales Freimaurer Lexikon“, S. 153) und eröffnete am 20. Oktober 1791 seine Propaganda für den Krieg gegen Österreich und Preußen!

Und auch Marie Jean Antoine Condorcet (1743 – 1794), Mathematiker und Enzyklopädist, war ebenfalls Logenbruder. Er war ein Verfechter der „unbeschränkten Vervollkommnungsmöglichkeit des Menschen“.

Die Jakobiner um den Freimaurer Brissot ließen nicht locker und forderten entgegen der pazifistischen Tradition der Aufklärung einen Krieg! Sie erhofften von ihm nicht nur eine Schwächung oder gar Vernichtung der äußeren Gegenrevolution, sondern die Stärkung der (inneren) Revolution und auch die endgültige Niederlage Ludwigs XVI. So gewann Logenbruder Brissot die Mehrheit der Legislative zu einem „Kreuzzug für die Freiheit“. Dem schloß sich der König nur zum Schein an, erklärte am 20. April 1791 Österreich und damit auch dem verbündeten Preußen den Krieg.

So mobilisierte der Krieg tatsächlich die städtische Volksrevolution. Revolutionäre drangen gar in die Königsgemächer ein und setzten Ludwig XVI. die rote Freiheitsmütze auf, die sogenannte rote „Jakobinermütze“. Sie soll gar eine „freimaurerische“ sein. „Das war die sorgsam vorbereite Reaktion auf die Entlassung ‚patriotischer’ Minister aus dem Umkreis von Brissot und war das erste Auftreten der mittlerweile organisierten Volksbewegung, deren Aktivisten sich in deutlich anti-aristrokatischem Ton nun Sansculotten nannten…“(Thamer)[3]

Schon mehrmals hatten Förderierte wie Robespierre die Absetzung des Königs gefordert, doch die Nationalversammlung hatte dies jedes Mal abgelehnt. Ab dem 9. August 1792 kam es zum gewaltsamen Aufstand gegen Ludwig XVI., bei dem vierhundert Aufständische getötet und hunderte von Soldaten niedergemetzelt wurden. Schließlich wurde der König gestürzt und gefangen genommen.

„Wurde Ludwig XVI. nicht von den Jakobinern in den Turm des Tempels zu Paris verschleppt, um genau dort auf seine Hinrichtung zu warten, wo Jacques de Molay, der letzte Großmeister des Tempelordens (in dem viele Freimaurer ihre historische Herkunft sehen/d. Autor), 500 Jahre zuvor seinen letzten Gang angetreten hatte?“ fragt Klaus-Rüdiger Mai in seinem Buch „Geheimbünde“. Und weiter: „War das nicht ein Triumph für die Freimaurer, die sich doch als Erben der Templer verstanden und auf Rache sannen für den Verrat des Königs von Frankreich an den Tempelrittern?“[4]

Nun besaß der Generalrat der revolutionären Commune die Macht, fungierte mit seinen annähernd dreihundert Delegierten wie ein Gegenparlament. Hier standen nun Robespierre und die Freimaurer Danton und Marat an der Spitze ihrer Macht und verkündeten, sie alleine würden den „wahren Geist der Revolution“ vertreten. So wurde Danton am 11. August 1792 Justizminister eines provisorischen Exekutivausschusses. Er, sein Logenbruder Marat und Robespierre riefen gar zur Volksjustiz auf!

„So muß alles, was die Nation schädigen könnte, aus ihrer Mitte ausgestoßen werden!“ verkündete Danton. „Gesetze gegen Verdächtige“ wurden verabschiedet. Damit wurde geradezu zur Gewalt aufgestachelt. In dieser Zeit von Psychose, Angst und Haß und bis zur Zusammenkunft des Nationalkonvents, kam es neben dem „äußeren“ Krieg gegen Österreich und Preußen zu „inneren“ Morden und Greueltaten. Auch zu den sogenannten „Septembermorden“ in Pariser Gefängnissen, in denen 1130 Häftlinge von Nationalgardisten und Förderierten ermordet wurden. Geopfert sozusagen der „nationalen Rache“ an allen Verrätern und Gegenrevolutionären. Aber die revolutionären „Rächer“ machten nicht halt, wüteten weiter und schlachteten Tausende ab.

Im September 1792 wurden Wahlen zum Konvent durchgeführt. Freimaurer Brissots Anhänger auf dem rechten Flügel nannten sich nun „Girondisten“, die radikale Linke um Robespierre die „Bergpartei“ oder „Montagnards“. Die beiden Parteien sollten sich zukünftig erbitterte politische Machtkämpfe liefern.

Vergessen wir dabei nicht, dass beide, die „Girondisten“ und die „Montagnards“, eigentlich aus einem politischen Klub stammten: dem der Jakobiner. Dazwischen gab es in der Mitte noch die „Plaine“ oder „Marais“.

Zum Verfassungsauschuß gehörte auch der Logenbruder Jean Antoine Condorcet, der zeitweilig der Präsident der Nationalversammlung war. Am 21. September 1792 schließlich wurde das Königtum abgeschafft und die Republik proklamiert. Jetzt kamen die „Septembermorde“ auf den Tisch. Die „Girondisten“ um den Freimaurer Brissot sahen in den „Blutsäufern“ um Robespierre und den Freimaurern Marat und Danton die eigentlichen Schuldigen und verlangten gar ihre Verurteilung! Die „Montagnards“ wiesen jedoch jegliche Mitschuld zurück und Robespierre rechtfertigte sogar die Morde; forderte vehement die Hinrichtung des Königs: „Ludwig muß sterben, weil es Not tut, dass das Vaterland lebe.“[5] Die „Girondisten“ widersetzten sich und wurden aus dem „Jakobinerklub“ ausgeschlossen. Die „Montagnards“ und die Mehrheit des Konvents leiteten schließlich einen Prozess gegen den König ein und sprachen ihn der „Verschwörung gegen die Freiheit“ für schuldig.

Am 21. Januar 1793 wurde der „physische Leib“ König Ludwig XVI. und das „politisch-mystische des sakralen Königtums“ auf dem Schafott mit dem Fallbeil hingerichtet. Die Guillotine, die das erste Mal überhaupt am 25. April 1792 zum Einsatz kam, sollte in der Folge der Zeit zu einem „Instrument der Sühne und der Gerechtigkeit des Volkes“ und zum „Instrument der Politik“, zur „Sichel der Gleichheit“ werden. Bezeichnenderweise – und das weiß fast niemand – war Dr. Joseph Ignace Guillotin (1738 – 1814), Arzt, Lehrer am Jesuitenkollegium in Bordeaux, dann Professor an der medizinischen Universität in Paris, Vorsitzender des Gesundheitsausschusses, ab 1789 Abgeordneter des Dritten Standes, der diese vermeintlich humanere Hinrichtungsmaschinerie erfunden hatte, ebenfalls Freimaurer! (Wie der Vatikan und die Jesuiten die Welt beherrschen und ins Unglück stürzen (Videos)) Ein hochrangiger Logenbruder und sogar Mitstifter des „Grand Orient de France“, Stuhlmeister der Loge „La Concorde Fraternelle“ und Mitglied der berühmten Loge „Neuf Soeurs“!

Am 1. Februar 1793 erklärte der Konvent im Zuge des „Kreuzzuges für die Freiheit“ England und den Niederlanden den Krieg. Die Abgeordneten hofften unter anderem dadurch die innere Zerrissenheit der Republik zu kitten. Auch der Freimaurer Danton spielte wieder kräftig mit, in dem er proklamierte, Frankreichs Grenzen seien durch das Meer, den Rhein und die Alpen bestimmt. Dadurch wurde die Eroberungspolitik des hingerichteten Königs mit einer „nationalen Befreiungsrhetorik“ fortgesetzt.

Doch alles sollte sich ins Gegenteil wenden; es gab Streitereien um die Wehrpflicht, ökonomische Schwierigkeiten, die Steuerlasten des jungen Staates waren höher als die des einstigen Königs. Daraus resultierte ein neuer Aufstand, mehr noch: eine Gegenrevolution! Adlige übernahmen im März 1793 die aufständische Armee, die sich nun „christliche und königliche Armee“ nannte. Mehr als fünfhundert Tote waren in den ersten vier Wochen der Gegenrevolution zu beklagen. Eine Spirale der Gewalt wurde ausgelöst: Nationalgardisten überfallen, konstitutionelle Priester hingerichtet.

Ganz Frankreich versank in den neuen revolutionären Wirren. Lokale Jakobiner und Volksbewegungsaktivisten waren jetzt die Zielscheiben. Mehr als 200 000 Opfer sollte dieser Bürgerkrieg auf beiden Seiten kosten. Diese „Dritte Revolution“ schließlich stürzte auch die „Girondisten“, die eigentlich die neue Verfassung der Republik unter ihrer Federführung erarbeitet hatten und die nun unter anderem gegen die „Volksfreunde“ wie Marat wetterten. Die Zeit der „Sansculotten“ (Handwerker, Kleinhändler und ihre Gesellen, kleine Eigentümer) war angebrochen. Eines ihrer Symbole war wiederum die rote Freiheitsmütze der „jakobinischen Revolution“. Sie agitierten gegen die Aristrokatie, die Reichen und Kapitalisten.

Damit war die „Schreckensherrschaft“, der „Terreur“ begründet: ein Sondergericht wurde geschaffen, das alle „Anschläge gegen Freiheit, Gleichheit, Einheit und Unteilbarkeit der Republik“ verfolgte, in den Klubs wurden Überwachungs- und Revolutionsausschüsse errichtet, ein „Wohlfahrtsausschuß“ unter der Leitung des Logenbruders Danton gegründet, der später nicht mehr bestätigt wurde und vorerst aus der Politik ausschied, ein Koventausschuss zur Überwachung der Staatsverwaltung geschaffen. So wurden vom Sondergericht gleich in den Anfängen Abgeordnete und Minister der Girondisten verurteilt und hingerichtet. Das war das Ende der Partei.

Nun beherrschten die „Montagnards“ um Robespierre den Konvent. Am 14. Juli 1793 wurde Revolutionsführer und Freimaurer Jean-Paul Marat ermordet. Robespierre übernahm den jakobinisch bestimmten Wohlfahrtsauschuß, Gesetze und Kontrollmechanismen sollten den Notstand überwinden, um die Republik zu sichern, bis die Verfassung vom Juni 1793 schließlich in Kraft treten konnte. Niemand wusste zu diesem Zeitpunkt, dass sie das niemals tun würde.

Mit der Macht von Robespierre begann nun auch der sogenannte „Terreur“, die „Schreckensherrschaft“, die allerdings nie unkontrolliert, sondern eine „Diktatur mit parlamentarischer Legitimation“ war. Nichts anderes also als eine zentralistische revolutionäre Regierung. Und der Wohlfahrtsausschuß legalisierte sie. So wurde im März 1793 ein Revolutionstribunal eingerichtet und im September desselben Jahres ein „Gesetz gegen die Verdächtigen“ geschaffen. Robespierre wollte mit seiner Institutionalisierung der Revolutionsdiktatur die Republik begründen, sowie alle „guten“ Bürger schützen und die „Feinde des Volkes“ vernichten. Ein „Krieg der Freiheit“ also gegen ihre Feinde, der eine Zeit der Verfassung als die „Herrschaft der siegreichen und friedlichen Freiheit“ folgen sollte.

In den Kirchen wurden Heiligenfiguren von ihren Podesten gestürzt und durch Büsten atheistischer Philosophen ersetzt, wie beispielsweise dem Freimaurer (!) Voltaire. Alle anderen, wie Priester oder Adelige, die anderer Meinung waren, machten Bekanntschaft mit dem Fallbeil der Guillotine.

Ein weiteres Gemetzel folgte, wie beispielsweise Massenhinrichtungen und Ertränkungen nach der Rückeroberung der abtrünnigen Städte Lyon und Toulon durch das Strafgericht der Revolutionskommissare oder die Vernichtung der Aufständischen in der Vendée. Agitationen gegen die „Volksbewegung“ wurden ebenfalls durch die Revolutionsregierung eingeleitet.

Im Mai 1794 wurde auf Robespierre ein Attentat verübt, allerdings ohne Erfolg. Daraufhin verschärfte er die Verfolgung der Revolutionsfeinde und schaffte eine gesetzliche Handhabe, um die politischen Gegner systematisch auszulöschen. Doch diese schlugen zurück. Deputierte des Konvents inszenierten schließlich die Verhaftung Robespierres, der am 28. Juli 1794 ebenfalls unter dem Fallbeil landete. Er und seine anarchistische Revolutionsregierung, speziell die „Montagnards“ und die „Jakobiner“, hinterließen am Ende Zehntausende Tote, die einem wahren „Staatsterror“ zum Opfer gefallen waren. Die meisten waren Handwerker und Bauern. Das war also der Preis für den Versuch eine neue Gesellschaft und einen neuen Menschen zu schaffen und alle Lebensformen der christlichen Traditionen zu beseitigen, ja geradezu eine „Entchristlichung“ durchzuführen, um eine „Verweltlichung“ zu erreichen.

So wurden kirchliche und monarchische Elemente mit neuen Inhalten versehen. Ein neuer Kalender war geschaffen worden, der sogenannte „Revolutionskalender“, der mit dem Jahr Eins der französischen Republik im September 1792 begann. Sonn- und Feiertage waren darin verschoben worden und griffen somit tief in das traditionelle Brauchtum ein.

Doch was wurde aus den übrigen Freimaurern, die in der ersten Phase der Revolution eine bedeutende Rolle gespielten hatten?

Marie Joseph La Fayette kritisierte seinen Logenbruder Marat und meinte, dass er die Philosophie der Freimaurer verriet. 1791 wurde La Fayette zum Befehlshaber einer der drei Armeen ernannt, floh aber dann vor den Jakobinern. Später kehrte er in sein Heimatland zurück, beteiligte sich 1830 an der Julirevolution und wurde erneut Oberkommandant der Nationalgarde.

Jean Paul Marat wurde am 13. Juli 1793 durch Charlotte Corday ermordet.

Camille Desmoulins wurde später Mitglied des Convents, bekämpfte dann die Schreckensherrschaft und wurde als „Gemäßigter“ hingerichtet.

Jean Sylvain Bailly wurde später wegen seiner konstitutionellen Gesinnung und seiner energischen Maßnahmen gegen die Aufrührer als „Königsfreund und gewalttätiger Unterdrücker der Volksfreiheit“ hingerichtet.

Jacques Pierre Brissot zerfiel mit Robespierre und endete im April 1794 auf dem Schafott.

Georges Danton betrachtete den Terror als „Aushilfsmittel“ und Robespierre schickte ihn und seine Anhänger ebenfalls im April 1794 auf das Schafott. Den Rat abschlagend, ins Ausland zu flüchten, sagte er zuvor den berühmten Satz: „Nimmt man denn das Vaterland an den Schuhsohlen mit?“

So ist die Argumentation der Freimaurer freilich einsichtig, dass sich die Revolutionäre in keiner Weise der Maurerei erkenntlich gezeigt hätten, weil zahlreiche Logenbrüder während der „Schreckensherrschaft“ auf dem Schafott endeten. Aber: Freimauer waren es, die diese Revolution erst mit ausgelöst und eine ganze Zeit lang in führenden Positionen unterstützt und durchgeführt hatten, also selbst „Revolutionäre“ waren! Der „fanatische Parteiführer“ Robespierre und Marat galten zusammen auch als „Schreckensmänner“ in der Französischen Revolution und zusammen mit Danton, dem „zügellosen Volksredner“ und Desmoulins hatten sie ein „Regime des Terrors“ errichtet.[6]

Ein österreichischer Regierungsbeamter verfasste noch im August 1790 ein Schreiben an Kaiser Leopold II., in dem er behauptete, dass „das Rad der gegenwärtigen Irrungen und Revolutionen Europas“ von der „Bruderschaft der Freymaurer getrieben“ werde.

Weniger bekannt ist, dass an diesen „Gerüchten“ auch die Freimaurer selbst schuld waren. Die Rede ist von „Logenbruder“ John Robison (1739 – 1805), hochangesehener Wissenschaftsautor, renommierter Mathematiker und Professor für Naturphilosophie an der Universität Edinburgh, der unter anderem auch für die „Encyclopaedia Brittanica“ schrieb. Er veröffentlichte 1798 einen „Enthüllungsbericht“ mit dem umständlichen Titel: „Proofs of a Conspiracy Against All the Religions and Governments of Europe, Carried on in the Secret Meetings of Freemasons, Illuminati and Reading Societies“ („Beweise für eine Verschörung gegen alle Religionen und Regierungen Europas, die betrieben wird in geheimen Treffen von Freimaurern, Illuminati und Lesegesellschaften”).

Das Buch wurde binnen kurzer Zeit höchst populär und stellte die These auf, dass die Bayrischen Illuminaten die französischen Freimaurerlogen unterwandert und die Französische Revolution entfacht hatten. Sie, die geheimbündlerischen Drahtzieher, wollten somit die französische Monarchie, wie auch die katholische Kirche vernichten, um dann die Macht über Europa und schließlich die ganze Welt zu erlangen.

Der „Jakobinerklub“ selbst soll eine Freimaurerloge gewesen sein, Adam Weishaupt, der Begründer der Illuminaten der „Patriarch der Jakobiner“! „Proof of Conspiracy“ des Freimaurers Robison löste eigentlich die Anti-Illuminati-Hysterie in Europa aus. „Das Buch…zeugt nicht von einer Denkweise, die ich als paranoid ansehe,“ erklärt dazu „Illuminati-Kenner“ Robert Anton Wilson. „Sogar für mich klingt das, was er schreibt, recht vernünftig…Außerdem scheint seine Behauptung, dass die Illuminati sich in der Zeit von ungefähr 1776 bis 1800 einen großen Teils der europäischen Freimaurerlogen bemächtigt hätten durch – als ‚zuverlässig’ geltende – Werke…und sogar durch die Enyclopaedia Britannica bestätigt zu werden.“ Damit trifft Wilson den Nagel auf den Kopf. Die Verbindungen zwischen Illuminaten und Freimaurern habe ich bereits im Kapitel „1.11. Freimaurer und Illuminaten“ ausführlich erläutert.

Léon de Poncins schrieb in seinem 1929 erschienenen Buch „Hinter den Kulissen der Revolution“: „Heute gibt das Freimaurertum die Französische Revolution ganz offen als sein Werk zu…In der Sitzung der französischen Abgeordnetenkammer vom 1. Juli 1904 sprach der Marquis de Rosanbo folgendes unverhüllt aus: ‚Das Freimaurertum hat im geheimen, aber beharrlich, an der Vorbereitung der Revolution gearbeitet.’“ Weiterhin zitiert er den Abgeordneten Jumel: „In der Tat, dessen rühmen wir uns.“ Abgeordneter Alexandre Zvaés: „Das ist das höchste Lob, das Sie uns zollen können.“ Abgeordneter de Rosanbo: „Wir sind also vollständig einig darüber, dass das Maurertum allein der Urheber der Revolution gewesen ist, und der mir jetzt gespendete, sonst selten zuteil werdende Beifall der Linken beweist ihre Übereinstimmung mit mir darin, dass das Freimaurertum die Revolution gemacht hat.“ Abgeordneter Jumel: „Wir geben es nicht nur zu, wir verkünden es ganz offen.“[7]

Freimaurer also „nur“ als „geistige Brandstifter“ der Revolution? Aber reicht das nicht schon? Auch das ist höchste politische Betätigung, die doch eigentlich nach maurerischen Prinzipien verboten sein sollte! Dennoch haben sich Freimaurer nicht nur „geistig“ an der Revolution beteiligt, sondern auch höchst aktiv. Die „Brüder im Geiste“ sollen in der Französischen Revolution einen Sieg über Altar und Thron erreicht haben, deshalb versinnbildlicht ein Gemälde aus dem „Grand Orient de France“ die Prinzipien von Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit.

Das „Freimaurer Politiker Lexikon“ fasst zusammen: „…im Laufe des 19. Jahrhunderts identifizierten sich französische und auch italienische Freimaurer mehr und mehr mit den Prinzipien dieser Revolution. Als entschiedene Republikaner und Antiklerikale fühlten sich französische Freimaurer nicht nur beleidigt, sondern gar geschmeichelt, wenn Reaktionäre sie für den Sturz des ‚Ancient Regime’ verantwortlich machten.“[8]

Auch zu diesem Sachverhalt habe ich bei den Großlogen von Deutschland, Österreich und der Schweiz nachgefragt:[9] „Wie stehen Sie dazu, dass maßgeblich auch Freimaurer (La Fayette, Marat, Danton, Desmoulins, Bailly, Brisot etc.) es waren, die die Französischen Revolutionen in Gang gesetzt haben, mit vielen tausenden von Toten, die leider zumeist in ‚Vergessenheit’ geraten und dadurch auch erst die ‚Schreckensherrschaft’ eines Robespierre möglich gemacht haben? Verschiedentlich wird Robespierre als Logenbruder bezeichnet. War er Freimaurer?“

Aber wiederum ist es nur der österreichische „Großmeister“, der mir antwortet: „Immer wieder erscheint in Ihren Fragen die Vermutung, die Freimaurerei wäre oder züchte irgendeine Weltanschauung. Diese Annahme ist grundfalsch und entbehrt auch jeglicher Grundlage. Es ist auch wirklich nicht zulässig, Rückschlüsse auf die Organisation aus dem Umstand zu ziehen, dass bekannte Freimaurer für Aktionen oder Taten verantwortlich sind, die mit menschlichen Prinzipien (und nur solche sind Gegenstand eines freimaurerischen Wertekatalogs) nicht vereinbar sind.

Auch Katholiken, Protestanten, Juden etc. haben Taten begangen, die man rückschließend nicht ihrer Konfession anlasten kann, jedenfalls zum Glück nicht immer. Also auch wenn die von Ihnen genannten Freimaurer Untaten begangen haben, dann heißt das nicht, dass sie von der Organisation dazu legitimiert oder aufgerufen wurden. Wenn Sie die Geschichte der Französischen Revolution genau studieren, dann werden Sie auch feststellen, dass die Freimaurerei selber sehr stark in Mitleidenschaft gezogen wurde, wenngleich es unbestritten ist, dass vieles an dem ursprünglichen Gedankengut mit freimaurerischen Ideen in einem positiven Einklang steht.“[10]

Doch, daß die Freimaurer bei der „Französischen Revolution“ ihre „Hände in Unschuld“ gewaschen haben kann man angesichts der oben genannten Fakten nicht gerade behaupten. Ganz im Gegenteil: Sie waren die treibende Kraft, der Motor dieser politischen Umwälzung, die ganz Europa erfassen sollte.

http://www.pravda-tv.com/2017/01/verschwoerung-oder-fakt-freimaurer-und-die-franzoesische-revolution/

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Gruß an die Europäer

Der Honigmann

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Die Französische Revolution, genauer gesagt die Französischen Revolutionen, die am 14. Juli 1789 mit dem berühmten Sturm auf die Bastille begannen und annährend zehn Jahre andauerten, veränderten nicht nur Frankreich, sondern ganz Europa.

Zum ersten Mal wurde eine demokratische politische Kultur entfaltet, die die Moderne prägte. Aber zu welch schrecklichem Preis, über den oft hinweggesehen wird. Denn die Revolution, die die Monarchie beseitigte, glitt ab in eine Schreckensherrschaft, die durch politische Gewalt, durch regelrechten „Staatsterror“ geprägt war.

Die bedeutendste Monarchie der Alten Welt, nämlich die französische, die in Absolutismus und Verwaltung schwelgte, wurde fast gar in einem Streich beseitigt, damit die neuen Werte der Aufklärung an ihren Platz rückten: „Liberté“, Freiheit. „Ègalite“, Gleichheit. „Fraternité“, Brüderlichkeit. Und genau diese Devise, so der Freimaurer Tom Goeller, „ist unbestritten der geistige Anteil der Freimaurer an dem Aufstand. Die Freiheit braucht die Brüderlichkeit, da nur so jeder freie Mensch die Freiheit des anderen anerkennen kann.“[1]

Dennoch wollen Freimaurer nichts davon wissen, dass sie aktiv an der Revolution beteiligt, sie organisiert, beziehungsweise sie gar geschürt haben sollen, wie Verschwörungstheoretiker ihnen unterstellen. Und in diesem Zusammenhang möchte ich auch nochmals die Worte des Logenbruders Mino Pecorelli ins Gedächtnis rufen: „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit sind die drei Begriffe des genialsten Betrugs, der je organisiert wurde, um die Demokratie zu betrügen…In der Regel versammeln sich die Freimaurer, um die zu betrügen, die selbst am meisten betrügen.“[2]

Ich möchte in diesem Kapitel versuchen, die Rolle der Freimaurer bei dieser bedeutendsten europäischen Revolution zu hinterfragen und aufzuzeigen. Dazu möchte ich zunächst auf die Revolution selbst, ihre Ursprünge und ihren Verlauf näher eingehen, damit der Leser die Beteiligung der Logenbrüder besser einschätzen und einordnen kann.

Die französische Monarchie, das sogenannte „Ancien Régime“ war zu jener Zeit am Ende. Wachsende Staatsverschuldung (auch hervorgerufen durch erhebliche Geldbeträge zur Unterstützung der amerikanischen Revolution), innenpolitische Dauerkonflikte, Bevölkerungswachstum und damit einhergehende Knappheit an Erwerbsstellen, steigende Preise und stagnierende Löhne, Steuerbelastungen und Sonderabgaben, eine reformunfähige Monarchie – all das führte zu einer sozialen Unzufriedenheit. Und zu neuen Denkweisen, der Bürgerlichen etwa, die dadurch den traditionellen adligen Status unterminierten.

In Akademien und Freimaurerlogen wurden aufgeklärte Lebens- und Denkformen propagiert, die, im Gegensatz zur herrschenden Monarchie, die Grundsätze von Gerechtigkeit, Wahrheit, Gleichheit, Freiheit und Brüderlichkeit vertraten und predigten, die Emanzipation der Menschheit in diesem Sinne genauso forderten wie die Beseitigung der ungerechten Privilegien des verhassten „Ancien Régime“. „Aber das heißt nicht, dass die sich vorbereitende Französische Revolution einer freimaurerischen Verschwörung entsprang,“ versucht das „Internationale Freimaurer Lexikon“ (S. 297) zu erklären.

Und ergänzend wird hinzugefügt: „Die Arbeit, die die französischen Freimaurer leisteten, war geistiger Natur. Man dachte daran, neuen schöneren Grundsätzen zum Durchbruch zu verhelfen. Aber es war in den Logen keine Rede davon das Regime beseitigen zu wollen…Nichts ist törichter als zu glauben, dass man an die Tötung des Königs auch nur zu denken gewagt hätte.“

Dennoch, das maurerische „Geheimnis“ zu jener Zeit war die Idee der Demokratie, eine Republik gleicher und freier Bürger. In der berühmten Pariser Loge „Les Neuf Soers“ kamen auch viele der späteren Akteure der Revolution zusammen. „Wahr ist,“ erklärt der Politikwissenschaftler Andreas Gößling, „dass einige der folgenreichsten Ideen und Grundsätze der Französischen Revolution in den Pariser Logen vorausgedacht und vorformuliert worden waren. So hatte sich die französische Freimaurerei schon 1773 eine ‚republikanische’ Verfassung gegeben, die die demokratische Wahl des Großmeisters vorsah und ‚Freiheit und Gleichheit’ der Brüder proklamierte.“ Und weiter: „Auch die Deklaration der Menschen- und Bürgerrechte wurde von französischen Brüdern verfasst, die sich selbst als ‚Bürger der Freimaurer-Demokratie’ bezeichneten.“[3]

Aber auch noch ein anderer Aspekt führt zu der Behauptung der „aktiven“ Beteiligung der Logenbrüder an der Revolution: über die Illuminaten (Jesuiten, Freimaurer und Illuminaten: Eine (un)heilige Allianz zur Etablierung der Neuen Weltordnung (Video)).

Nicht ganz ohne Grund wurde den „Illuminaten“, die zur damaligen Zeit mit der Freimaurern in einen Topf geworfen wurden, eine Beteiligung an der Französischen Revolution angehängt, meint Ferdinand Runkel in seinem Standardwerk der „Geschichte der Freimaurerei“ (Band 2, S. 64).

Hintergrund dieses Verschwörungsvorwurfes war, dass zwei bedeutende Illuminaten (der bekannte Schriftsteller Johann Joachim Christoph Bode (1730-1793), der auch Freimaurer war (1761 aufgenommen in die Loge „Absalon“ in Hamburg, und Major von der Busche) 1788 nach Paris gereist waren, um über eine enge Zusammenarbeit der Illuminaten mit den franösischen Freimaurern zu sprechen, sogar über das Projekt einer „Vereinigung“.

Zur Zeit der Französischen Revolution gab es etwa 629 Logen in ganz Frankreich, 65 davon in Paris, mit etwa 50.000 Mitgliedern. Robert A. Minder erklärt im „Freimaurer Politiker Lexikon“ dazu: „Einer der besten Beweise, dass die Französische Revolution keine freimaurerische war, ist die Tatsache, dass es in Frankreich unmittelbar vor Ausbruch der Revolution 629 Logen gab, ein Jahr später aber nur mehr 16!“[4] Léon de Poncins 1929 publiziertes Buch „Hinter den Kulissen der Revolution“, das zwar von Nazi-Verschwörungstheoretikern später zitiert werden sollte, aber eigentlich einen klerikalen, konservativ-christlichen Ansatz hatte, der wenig Anklang bei den Nazi-Ideologen fand, beschäftigt sich eingehend mit der Rolle des Freimaurertums in der Zeit der Französischen Revolution.

Er erklärt dazu: „Zu Beginn der Französischen Revolution schlossen die Freimaurer, um sich zu decken, ihre sämtlichen Logen. Aber dieses gewollt auffällige Verbot war nur eine einfache Vorsichtsmaßnahme, ohne Einfluß auf die Fortsetzung ihrer gesteigerten Tätigkeiten. Die geheimen Logen blieben nach wie vor bestehen, und alle anderen wurden durch Klubs ersetzt. Diese Tatsache wird bestätigt in einem von dem Freimaurer Schaffer verfassten Aufsatz, der 1880 in der Freimaurer-Loge ‚Zum schottischen Symbol’ erschien.“ Und weiter: „Man darf bei all dem nicht vergessen, dass die eigentliche Tätigkeit der Freimaurer mehr darin besteht, die revolutionäre Stimmung zu schaffen, als offen an der Spitze der Bewegung im Kampf hervorzutreten.“[5]

Minder kommt im „Freimaurer Politiker Lexikon“ zum Schluß: „Die revolutionären Ideen kamen von politischen und literarischen Vereinen, Akademien und Gesellschaften, in denen zwar eine gewisse Anzahl von Maurern aktiv waren, aber auch nicht mehr.“[6]

Auf jeden Fall waren die zahlreichen Freimaurerlogen zusammen mit den aufgeklärten Sozietäten der Akademien, Salons und Lesekabinetten ein gefährliches politisches Gegengewicht für die Monarchie, auch wenn, wie Maurerbrüder ja behaupten, nur „geistiger Natur“. Doch ob geistige Ideen, die dann später „materialisiert“, also „praktiziert“ werden, wirklich so harmlos sind, mag bezweifelt, ja mit Ausbruch der Revolution gar ad absurdum geführt worden sein. Denn die Ideen der Aufklärung, der intellektuellen Herausforderung aller überkommenen Formen des Denkens, des Handelns und Glaubens, wurden während der Revolution ja auch „verwirklicht“.

Es verdichtete sich immer mehr, dass es zu einer Auseinandersetzung zwischen den privilegierten Ständen von Adel und Klerus und dem Dritten Stand, den Bauern und (städtisch) Bürgerlichen, die sich auch „Patrioten“ nannten, kommen würde. Ihre Wortführer forderten die Neuordnung des Gemeinwesens als „souveräne Nation“, eine Abkehr von einer ständisch-korporativen Herrschafts- und Gesellschaftsordnung und damit auch von ihrem König Ludwig XVI (Sagte Marie-Antoinette wirklich »Dann sollen sie Kuchen essen«?).

Genau in diese Kerbe schlug im Januar 1789 der katholische Geistliche Abbé Emmanuel Joseph Sièyes (1748 – 1836), der politische Freiheit und Souveränität forderte, und noch mehr, in dem er den Dritten Stand, der bisher „nichts“ gewesen, aber eigentlich „alles“ war, zur Nation erklärte. Denn der Dritte Stand besäße alles, was eine Nation zu ihrer Bildung und Erhaltung bedürfe! Ein wahrhaft revolutionärer Gedanke, den Abbé Sièyes da erfolgreich in seiner berühmt gewordenen Schrift „Qu’est-ce que le tiers état?“ verkündete und damit eine „tiefgehende Wirkung“ ausübte (Internationales Freimaurer Lexikon, S. 783).

Sieyès wird als „Denker“ und einer der „bedeutendsten Theoretiker der Revolution“ und „Anwalt des Dritten Standes“ angesehen, war später Mitglied der konstituierenden Nationalversammlung, des Konvents, des Rates der Fünfhundert, des Direktoriums und unter der Diktatur Napoleons Senator. Und Abbé Sieyès war Freimaurer! Mitglied der Pariser Loge „Les Neuf Soeurs“. Damit hatte sich (wohl) das erste Mal ein sehr einflussreicher Freimaurer „aktiv“ in die Wirren der bevorstehenden Revolution eingebracht, ja gar mitpropagiert!

Ein weiterer Logen- und Glaubensbruder, nämlich Charles Maurice Talleyrand (1754 – 1838), der liberale Bischof von Autun, der freilich nicht dem Dritten Stand angehörte, sondern den anderen, 1790 sogar Präsident der Nationalversammlung wurde[7], war, wie Sieyès, Mitglied der Generalstände, deren Versammlung König Ludwig XVI. am 5. Mai 1789 eröffnete, um Reformen zu beschließen.

Jim Marrs, einer der erfolgreichsten Enthüllungsjournalisten weltweit, der mit seinem Buch um die wahren Ereignisse um das Kennedy-Attentat wochenlang auf der New-York-Times-Bestellerliste stand, das als Hauptquelle für Oliver Stones Kinoerfolg „JFK“ diente, schreibt hierzu in „Heimliche Herrscher“: „…in den 605 Abgeordnete zählenden Generalständen saßen mittlerweile 447 Logenbrüder. Nach Angaben einiger Rechercheure waren die Logen des Großorient Kernstück und Speerspitze der Illuminaten bei ihrer Einflussnahme auf die Freimaurerei.“[8]

Der vom König einberufenen Versammlung war allerdings wenig Erfolg beschieden. Außer für den Dritten Stand, zu dem auch einige Geistliche „überliefen“, der sich später dann als Nationalversammlung proklamierte. Damit stellte die Nationalversammlung die politischen Rechte des Ersten und Zweiten Standes in Frage, weil sie für sich die Gesamtrepräsentation beanspruchte, die ganze Nation also!

Freilich konnten sich Klerus und Adel dem anschließen, was viele dann auch taten. Dies war nichts anderes als eine zunächst verdeckte Kampfansage an den König, an die traditionelle Herrschaftsordnung. Selbst der Cousin/Vetter des Königs, Louis Joseph Philippe Orléans, Herzog von Chartres, der sich später „Philippe Egalité“ nannte, schloss sich mit 47 Deputierten des Adelstandes unter seiner Führung, der Versammlung an. Er soll später auch zum Großmeister aller Räte, Kapitel und schottischen Logen in Frankreich, zum Nachfolger des Großmeisters der „Grande Loge de France“ erklärt worden sein.

Später wurde er „Jakobiner“ und sagte sich aber erst 1793 von der Freimaurerei los. Im selben Jahr noch wurde er hingerichtet. Und es war wieder ein Freimaurer, der berühmte Astronom Jean Sylvain Bailly (1736 – 1793), ebenfalls Mitglied der Pariser Loge „Les Neuf Soeurs“, der erklärte, dass die „versammelte Nation keine Befehle entgegennähme“! Bailly wurde später sogar Präsident der konstituierenden Nationalversammlung. Schließlich gab Ludwig XVI. nach und befahl den anderen beiden Ständen sich ebenfalls der Nationalversammlung anzuschließen.

Im Juli 1789 schaltete sich ein anderer Freimaurerbruder aktiv in das Geschehen ein: der Publizist und Rechtsanwalt Camille Desmoulins (1760 – 1794). Er forderte das Pariser Volk zur Bewaffnung auf. „Das war die Stimmung, in der es zum Ausbruch spontaner Gewalt kam. 40 von insgesamt 45 Zollhäusern wurden niedergerissen, Klöster geplündert; man suchte nach Getreide und nach Waffen,“ hält Ulrich Thamer, Professor für Neuere und Neueste Geschichte der Universität Münster in seiner Forschungsarbeit „Die Französische Revolution“ fest.[9]

Schließlich kam es am 14. Juli 1789 zum berühmten Sturm auf die Bastille. Rund 8000 Pariser Bürger belagerten die Festung (Der Sturm auf die Bastille fand nicht statt). Léon de Poncins meint in seinem Buch „Hinter den Kulissen der Revolution“, dass die Aufständischen, die „Verschworenen“ und damit der „Aufstandsausschuß“, vor dem eigentlichen Angriff auf die Bastille, noch vier Abordnungen zum Kommandant der Festung geschickt hatten. Die erste Abordnung hätte aus den Freimaurern Ethis de Cosny, Betlon und Billeford bestanden. Die dritte aus den Freimaurern Abbé Fauche und Chignard und die vierte aus den Freimaurern Poupart de Beaubourg, de Milly und Jasmin.

Nach langen Verhandlungen ließ Gouverneur Marquis de Launay schließlich auf die Menge schießen. Auch den Angriff auf die Bastille sollen Logenbrüder kommandiert haben, unter ihnen Moreton de Chabrillan (Loge „Zur Redlichkeit“) (Poncins)[10]. Im „Internationalen Freimaurer Lexikon“ (S. 212) ist zu lesen, dass der junge Freimaurer Camille Desmoulins den Sturm angeführt haben soll! 98 Tote und 73 Verwundete waren unter den Belagerern zu beklagen. Die Menge eroberte jedoch die Bastille. Aus Rache lynchten die Eroberer der Bastille sieben Garnisonsleute und den Kommandanten.

Nun bildeten die Pariser Wahlmänner des Dritten Standes eine provisorische Stadtregierung, darunter auch der hoch angesehene Freimaurer Marquis Marie Josef de La Fayette (1757 – 1834), der das militärische Kommando übernahm und zu einer weiteren Schlüsselfigur der Französischen Revolution wurde.

La Fayette wurde 1777 beziehungsweise 1779 in Gegenwart seines „spiritus rectors“, George Washington, dem ersten Präsidenten der Vereinigsten Staaten von Amerika, in eine militärische Loge in Morristown aufgenommen (bezeichnet in Unterlagen der Großloge von Pennsylvania als „ancient York mason“). In Frankreich war er Mitglied der Loge „Contrat Social“ und des „Supréme Conseil des A. u. A. Schottischen Ritus“. Er genoss vor allem in den USA große Ehren, galt bis heute sogar als „amerikanischer Nationalheld“.

Unter anderem sollen dort die Schlüssel der Bastille, die er einer amerikanischen Loge geschenkt haben soll aufbewahrt werden. 1777 stellte La Fayette sich in den Dienst des amerikanischen Unabhängigkeitskampfes und erhielt 1781 den Oberbefehl in Virginia, ging dann nach Frankreich und kehrte immer wieder in die Staaten zurück. In Frankreich beteiligte er sich als liberaler Royalist an der Revolution, galt als der verlängerte Arm George Washingtons in Frankreich, ließ gar die berühmte Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte annehmen, war Kommandant der Bürgergarde und Oberbefehlshaber der Nationalgarde.

Doch die Erstürmung der Bastille war nur die Spektakulärste der Revolution: überall im Land gab es lokale revolutionäre Machterhebungen. Sogar Schlösser wurden durch Bauern gestürmt; es kam zu Plünderungen und Zerstörungen. Die Nachwelt würde später von der „Grande Peur“, der „Großen Furcht“ sprechen. Die bäuerliche Revolution vermischte sich so mit der bürgerlichen Revolution, wurde ein Teil des Gesamtphänomens.

König Ludwig XVI. fügte sich scheinbar den neuen Machtverhältnissen. Auch die Abgeordneten der Nationalversammlung des Ersten und des Zweiten Standes reagierten: sie verzichteten zukünftig auf feudale Abgaben, um die Bauern nicht noch mehr aufzubringen; schafften also die Feudalität ab. Im August 1789 erklärte die Nationalversammlung auch die Menschen- und Bürgerrechte. Insgesamt wurden dabei alle „wichtigen Grundsätze der europäischen Verfassungstradition des 19. und 20. Jahrhunderts…entwickelt: die Souveränität der Nation, die Freiheitsrechte des Individuums, die Rechtsgleichheit, das Recht auf freies Eigentum, die Repräsentativverfassung.

Der Text wurde zu einem Gründungsdokument des europäischen Liberalismus…Er betonte den Schutz des Bürgers vor Willkür, er sagte aber wenig über Eigentumslose, Sklaven und Frauen (Tahmer).“[11] All das also, was die Freimaurer in ihren Logen gepredigt hatten. In einem Rundschreiben des hohen Rates des Maurerordens an alle Logen zur Vorbereitung der Hundertjahrfeier von 1789 heißt es dazu: „Das Maurertum, das die Revolution von 1789 vorbereitete, hat die Pflicht, sein Werk fortzusetzen. Die augenblickliche Volksstimmung fordert dazu auf.“[12]

Natürlich missfiel dem König dies, weil er die Nationalversammlung zwar anerkannt hatte, aber diese kein Recht haben sollte eine neue Herrschafts- und Verfassungsordnung zu formulieren. Faktisch besaß er so wenig Macht wie noch niemals zuvor: zwar wurden die Minister von ihm gewählt, aber sie waren der Nationalversammlung verantwortlich. Und ohne Gegenzeichnung der Minister konnte Ludwig XVI. nicht entscheiden. Er war damit zu einem König ohne Macht geworden. Im Juni 1790 wurde dann auch noch der Erbadel abgeschafft und im Herbst 1791 die Verfassung verkündet.

Zu den Wortführern der „Patrioten“ der Nationalversammlung, die sich bald „Constitutionnels“, also „Konstitutionalisten“ nannten, gehörten angesehene Freimaurer wie Abbé Emmanuel Joseph Sièyes und Alexandre Lameth (1760 – 1829), Mitglied der Loge „La Concorde“, der sich neben anderen noch um eine Verbindung zum König bemühte. Der Freimaurer Marquis Marie Josef de La Fayette versuchte mit weiteren Abgeordneten die Ministerwahl des Königs zu lancieren, so noch mehr Einfluss auf die Regierung zu bekommen. Er, als Kommandeur der Pariser Nationalgarde, nutzte somit seine Kontakte als Vermittler zwischen Nationalversammlung und König, um diesen gleichzeitig auch zu noch beherrschen! Historiker haben deshalb die Zeit zwischen Oktober 1789 und 1790 als das „Jahr von La Fayette“ bezeichnet! Der berühmte Logenbruder war es schließlich auch, der am 14. Juli 1790 beim Fest der Einheit und der nationalen Versöhnung als erster am „Altar des Vaterlandes“ den Eid auf die Nation ablegte!

Dazu formulierte der Freimaurer Bonnet, Sprecher im Konvent des Groß-Orients von Frankreich 1904: „Unser Bruder de la Fayette war es, der zuerst den Entwurf einer ‚Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte’ zum Zwecke der Bildung des ersten Kapitels der Konstitution überreichte. Am 25. August 1789 wurde sie endgültig von der Nationalversammlung, der mehr als 300 Freimaurer angehörten, angenommen, fast wörtlich so, wie der Text der unsterblichen Erklärung der Menschenrechte lange vorher in der Loge beraten und dann festgelegt worden war.“ Bonnet bezieht sich in diesem Zusammenhang auf die sogenannten „Enzyklopädisten“.

Dies ist eine Gruppe von Herausgebern und Bearbeitern der großen französischen Enzyklopädie, die 1751 angeregt und bis 1772 erschien. „Aus der Zusammenarbeit an diesem großen Werk ergab sich bei den Mitarbeitern eine Gesinnungsgemeinschaft in Fragen der Religion, Ethik und Staatswissenschaften,“ erklärt das „Internationale Freimaurer Lexikon“ (S. 266) dazu. „Diesem Kreis wurde die Formung einer durch ihre hohen geistigen Leistungen berühmt gewordene Loge in Paris, die Loge ‚Les Neuf Soers’, die man auch die ‚Enzyklopädistenloge’ oder ‚Philosophenloge’ nannte, zugeschrieben.“

Bonnet weiter: „Im 18. Jahrhundert fand der ruhmreiche Stamm der Enzyklopädisten in unseren Tempeln eine begeisterte Zuhörerschaft, der zum ersten Mal den bisher den Massen noch unbekannten Wahlspruch betonte: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit.“ Und Bonnet wird noch konkreter: „Die Saat des Umsturzes ist schnell in diesem auserlesenen Kreis emporgeschossen. Unsere berühmten Maurerbrüder d’Alembert, Diderot, Helvetius, d’Holbach, Voltaire, Condorcet haben die geistige Entwicklung vollendet, die neue Zeit vorbereitet. Und als die Bastille in Trümmer ging, da hatte das Freimaurertum die hohe Ehre, der Menschheit die Rechtsverfassung zu geben, die es mit so viel Liebe ausgearbeitet hatte.“[13]

Klare Worte also, die an Deutlichkeit nichts mehr zu wünschen übrig lassen. Tatsächlich sollen die genannten „Enzyklopädisten“ allesamt auch Logenbrüder gewesen sein und zwar eben in der Pariser Loge: „Les Neuf Soers“: Jean Le Rond d’ Alembert (1717 – 1783), Mathematiker und Sekretär der Akademie, Denis Diderot (1713 – 1784), einer der einflussreichsten Schriftsteller der revolutionären Aufklärungsperiode, Claude Adrien Helvetius (1715 – 1771), Philosoph, dessen 1758 erschienenes Hauptwerk „De l’esprit“ als „staats- und religionsgefährlich“ vom Papst und dem Parlament öffentlich verbrannt wurde, Paul Heinrich Dietrich Holbach (1723 – 1789), Materialist und „Menschenfreund“, Francois Marie Arouet Voltaire (1694 – 1778), Schriftsteller, Dichter und Denker der französischen Aufklärung und Marie Jean Antoine Condorcet (1743 – 1794), Mathematiker und Sekretär der Akademie.

Verweise:

[1] vgl. Tom Goeller: „Freimaurer – Aufklärung eines Mythos“, Berlin-Brandenburg 2006, S. 71
[2] vgl. Regine Igel: „Terrorjahre – Die dunkle Seite der CIA in Italien“, München 2006, S. 304
[3] vgl. Andreas Gößling: „Die Freimaurer – Weltverschwörer oder Menschenfreunde?“, München 2007, S. 125, 126
[4] vgl. Robert A. Minder: „Freimaurer Politiker Lexikon“, Innsbruck 2004, S. 57
[5] vgl. Leon de Poncins: „Hinter den Kulissen der Revolution“, zitiert aus: Ekkehard Franke-Gricksch (Hrsg.): „Der namenlose Krieg“, Leonberg 1989, S. 253
[6] vgl. Robert A. Minder: „Freimaurer Politiker Lexikon“, Innsbruck 2004, S. 56
[7] der allerdings während der Schreckensherrschaft als Royalist verfolgt nach Amerika floh, nach seiner Rückkehr dann Außenminister des Direktoriums wurde, später dann des Konsulats und des Kaiserreichs unter Napoleon.
[8] vgl. Jim Marrs: „Heimliche Herrscher – Wie verborgene Mächte das Schicksal der Menschheit bestimmen“, Rottenburg 2007, S. 270
[9] vgl. Hans-Ulrich Thamer: „Die Französische Revolution“, München 2004, S.34
[10] vgl. vgl. Leon de Poncins: „Hinter den Kulissen der Revolution“, zitiert aus: Ekkehard Franke-Gricksch (Hrsg.): „Der namenlose Krieg“, Leonberg 1989, S. 248
[11] vgl. Hans-Ulrich Thamer: „Die Französische Revolution“, München 2004, S.39
[12] vgl. Leon de Poncins: „Hinter den Kulissen der Revolution“, zitiert aus: Ekkehard Franke-Gricksch (Hrsg.): „Der namenlose Krieg“, Leonberg 1989, S. 238
[13] vgl. Leon de Poncins: „Hinter den Kulissen der Revolution“, zitiert aus: Ekkehard Franke-Gricksch (Hrsg.): „Der namenlose Krieg“, Leonberg 1989, S. 240

http://www.pravda-tv.com/2017/01/verschwoerung-oder-fakt-freimaurer-und-die-franzoesische-revolution/

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Gruß an die Kulissenschieber

Der Honigmann

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Prof Dr Walter Veith – Eine hervorragende Zusammenfassung aus dem Buch Offenbarung Jesu.
…Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann vor allem das Recht, anderen Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen. Lese unten weiter…

Sola Scriptura – Die Wahrheit wird siegen

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….danke an Conny.

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Gruß an die Zukunft

Der Honigmann

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Der Ostmärker

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Gruß an die Historie

Der Honigmann

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Ich habe schon früher beschrieben wie Satan die meisten der Kirchen der Welt übernahm.

Das Ergebnis ist offensichtlich: In Übereinstimmung mit dem Neuen Katholischen Kathechismus, Art. 841,  gewinnt der Islam Zugang zu den Kirchen – und  predigt dort  den Islam!!!

I: In der folgenden Koranrezitation in der Episkopalkirche St. Mariens in Glasgow (Breitbart 11 Jan. 2017) verstehen die Geistlichen kaum / hoffentlich nicht, was geleiert wird – und sie scheinen eingeschlafen zu sein!

Jedoch, was gesungen wurde, war eine Leugnung von Jesus als Gottes Sohn, Christus: Die Stelle in Sure 19, die ausdrücklich bestreitet, Jesus sei der Sohn Gottes und besagt, dass er nicht angebetet werden sollte, wurde während eines Eucharistie-Gottesdienstes gesungen.
Sie schließt dann, indem sie Vers 35 und 36  singt: “35. Es ziemt Allah nicht, Sich einen Sohn zuzugesellen. Heilig ist Er! Wenn Er ein Ding beschließt, so spricht Er nur zu ihm: «Sei!», und es ist .36. Wahrlich, Allah ist mein Herr und euer Herr. So dienet Ihm: das ist der gerade Weg.”

Die Kathedrale lobte die Lesung in einem Facebook-Post, nannte sie ein “wunderbares Ereignis”.
Die schottische Episkopalkirche ist Teil der weltweiten anglikanischen Gemeinschaft, zu der auch die Kirche von England und die amerikanische Episkopalkirche gehören.

II: Infowars 7 Dec. 2016: Die vereinigte methodistische Kirche soll Berichten zufolge einen landesweiten Plan implementieren: Texas-Kirchen in “virtuelle Moscheen” zu verwandeln, die für ankommende muslimische Migranten sorgen.
Diese Kirche bereitet ihre Versammlungen auf “Heiligtums”-Schutz für Migranten im katholischen Stil vor, einschließlich derjenigen mit terroristischen Bindungen, so ein Insider.

Ein Mitglied der “Bosqueville United Methodist Church”, das  aus Angst anonym sprach, sagte, er habe über das Programm der “virtuellen Moschee” erfahren, nachdem ein Interims-Pastor begonnen hatte, sufi-islamische Gleichnisse zu predigen, um die Kirche gegenüber muslimischen Migranten milder zu stimmen

Die Website der Bosqueville United Methodist Church wurde aufgrund von Betrug und anderen unethischen Handlungen von einigen Mitgliedern gelöscht.
Also, es kann doch Hoffnung geben?

III: In London zelebriert ein Pfarrer der Kirche von England gemeinsame muslimisch/”christliche” Gottesdienste.

Luther-rosenkreuzerLuther war RosenkreuzerVorläufer der Freimaurerei durch die Jesuiten für die größere Herrlichkeit Luzifers. Rechts: Luther-Logo. Aber Luther fürchtete und hasste den Islam – sah ihn als schlimmer als sogar den Papst!

Evangelische Kirchen kehren jetzt zu dieser satanischen “Mutterkirche  zurück (Church of England, Episkopalkirche und mehr),

Wahrlich, Allah ist der beste Betrüger und lt. dem Koran ist Allah Satan im christlichen Glauben:

IV: Die Katholische Lirche ist eine okkulte freimaurerische Anbeterin des Baals und der Muttergöttin  Semiramis/Isis/Ceres/ Jungfrau Maria

Das satanische 2. Vatikanische Konzil wurde von  pharisäischen Krypto-Juden zustande gebracht, die gegen Jesus Christus für ihren Herrn Luzifer arbeiten.

In der Nacht zwischen dem 28. und 29. Juni 1963 fand in der paulinischen Kapelle des Vatikans eine schwarze Messe statt. Mit Albert Pikes satanistischen Süd-Abteilung der schottischen Rite Freimaurerei in South Carolina als Mithörer inthronisierte “der blonde deutsche Delegierte” Satan als Oberhaupt der katholischen Kirche!

Um der Christenheit einen blauen Dunst vorzumachen, verehrt die katholische Kirche “Jesus Christus” – aber nicht als Sohn des Schöpfers. Wie im Islam ist es ein verzerrter “JESUS” – JETZT ALS DER SOHN LUZIFERS ANGEBETEN – AUS DER HÖLLE HERAUFGEKOMMEN – statt vom Himmel herabgestiegen, von wo er wiederkommen werde (Apostelgeschichte 1: 10-11).

Papst Franziskus´ luciferische/antichristliche Botschaft: Persönliche Beziehung zu  Jesus Christus sei  gefährlich. Der Weg zu “Jesus” sei, den luziferischen Ritualen in der Kirche zu folgen: Dies führe zu Jesus, Sohn des Lucifer, in sein Reich: die Hölle!
Hiermit macht der Papst Art. 841 im Neuen Katholischen Katechismus (berechtigt) zur Lüge: dass auch die Muslime ohne Christus gerettet werden.   

Vater Malachi Martin wurde ermordet, wahrscheinlich wegen dieser Erklärung: Satan regiere die Katholische Kirche.

Eine  Idee des satanischen 2. Vatikanischen Konzils ist die Interreligiöse Bewegung: Jährliche Gebetsversammlungen aller Religionen der Welt – jeder betet zum ” einen und gemeinsamen Gott” – eine gefälschte Absurdität: Allah werde jeden töten, der sagt, er habe einen Sohn (z.B. Sura 9: 5), d.h. Christen. Und die Hindus haben viele Götter.

Breitbart 1 Jan. 2017: Im Laufe des Jahres 2016 wurden etwa 90.000 Christen wegen ihres Glaubens auf der ganzen Welt getötet, so eine neue Studie des in Turin ansässigen Zentrums für Studien zu neuen Religionen (CESNUR), was das Christentum zur am meisten verfolgten Religion der Welt macht – wie Christus vorhergesagt hat.

Eine weitere Folge des 2. Vatikan-Konzils war die Vereinigte Religions-Initiative, worin Papst Franziskus schon in seinen Tagen als Erzbischof von Argentinien aktiv war.

William-swing Hinter der URI stehen  William Swing (links), Bischof der US Episkopalkirche, einer Stückelung der Kirche von England, das als Mitglieder Illuminaten- WEF, die Erdcharta Bewegung (Gorbatschow, Stephen Rockefeller, Maurice Strong) , Ted Turner, Ford Foundation, Dee Hock (Gründer der Visa-Karte, die jetzt von Rothschild betrieben wird), Bill Gates (Microsoft Gründer) zählt.

Papst Franziskus ist seit ihrer Gründ-ung im Jahre 1997 an der URI beteiligt

Die URI ist das religiöse Element der NWO: Kein politischer Weltstaat ohne gemeinsame Religion, um religiöse Spannungen zu beseitigen – genauso wie rassische Spannungen durch Gehirnwäsche und Rassenmischung mittels Masseneinwanderung im Einklang mit EU-Vater Coudenhove Kalergi beseitigt werden – durch Pharisäer und Zionisten gefördert.

Die URI bietet Weltfrieden durch die NWO-Eine-Welt – ungeachtet der unüberwindlichen Unterschiede aller Religionen und ohne Rücksicht auf die Unterscheidung zwischen Wahrheit und Lüge, Gut und Böse.

Rechts: Papst Johannes Paul  Paul II küsst den Koran.

Das Folgende ist aus meinem Artikel vom 27. April 2015: Papst Francis tut viel, um dem Titel “Papst der Neuen Welt” (Time Magazine 2013) gerecht zu werdem.
Christopher Ferrara, Präsident der American Catholic Lawyers Association: Die grüne Agenda des Franziskus läßt die Welt vermuten, dass die katholische Kirche sich mehr um die Erhaltung der Regenwälder kümmert als um die Erlösung der Seelen.

Ein Imam hat vor dem Papst bei einer Friedensfeier im Vatikan Allah um Sieg über die Ungläubigen (den Papst) gebeten. Ein Sprecher der Radio Vatikan hat ähnliche Reporte bestätigt.

muslime-beten-im-vatikan

Nach diesem Auftritt ernannte Shimon Peres 2014 Franziskus als Oberhaupt der satanischen Eine-Welt-Kirche und hier und hier ohne Raum für den ausschliessenden Jesus Christus. 
Ihr Gott/Götter  ist/sind letztendlich der freimaurerische/pharisäische  Luzifer und  hier und hier.

Ein Teil der NWO ist die Förderung eines gewalttätigenislamischen Kalifats,  das mit

der muslimischen Ausbreitung weltweit vorbereitet wird. Franziskus hat sich daher zum Schirmherr der Muslime gemacht – betrachte sie als seine Brüder und als ein Geschenk!

Es ist offensichtlich, dass der reale Jesus Christus und seine Lehre für die Kirchen keine Rolle mehr spielen. Hier ist aber eine relevante politische Frage an die Kirchenleute: Können Sie überhaupt noch logisch denken? Sie heben den Islam als die Religion des Friedens hervor? Haben Sie denn nicht einmal den Kriegshetzer, den Koran gelesen? 
Ist Ihnen nicht klar geworden, dass die 75 % “friedlichen” “Muslime” irrelevant sind? Die 25 % Radikalen regieren nicht nur die 25% “Friedlichen” – sondern heute auch die Kirchen und “unsere Politiker” – und morgen die ganze Welt.

Sie arbeiten für den “Weltfürsten” (Joh. 14:30)!

Die freimaurerische/luziferische NWO ist uralten pharisäischen Ursprungs

http://new.euro-med.dk/20170117-beste-helfer-der-nwo-der-london-city-auch-antichristliche-kirchen-gehen-zum-kalifat-uber.php

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Gruß an die Gutgläubigen

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Gruß an die Aufdecker

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Personalausweise sind Sklavenverträge nach Handelsrecht
Personalausweise sind Sklavenverträge nach Handelsrecht

Am letzten Tag im Jahr 2016 bekam ich eine „heiße“ E-Mail. Ich konnte erst selbst nicht glauben, was ich da las, deshalb hielt ich sie erst für gefakt.

Ein paar E-Mails später und der Zusicherung des Absenders, stellte sich heraus, dass dieses Schreiben „echt“ ist. Der Absender ist mir bekannt, es handelt sich um einen meiner Stammleser, dem ich inzwischen ein gewisses Vertrauen entgegenbringe.

Vielen Dank, Andreas, für Dein entgegengebrachtes Vertrauen und für die Zuspielung des Schreibens!!!

 Bei dem Schreiben handelt es sich um ein Antwortschreiben des Bürgermeisteramts Buchenbach. Ein persönlicher Bekannter von Andreas stellte zuvor ein paar Fragen im Meldeamt bzgl. des Personalausweises. Er stellte sie persönlich und weil man ihm seine Fragen nicht sofort vor Ort beantworten konnte, wurden diese notiert und mit diesem besagten Schreiben einen Tag später beantwortet.

Nachdem er den Brief gelesen hatte, war er doch sehr verwundert über die Antworten, denn sie entsprachen der Wahrheit, was eigentlich nicht zu erwarten war. In der Regel erhält man auf solche Fragen grundsätzlich ausschweifende Antworten. Darauf sind die meisten schon trainiert. Also ging er noch einmal persönlich hin um nachzufragen, woher sie diese Informationen denn hätte.

Dabei kam heraus, dass die völlig unsichere und ungeschulte Angestellte des Meldeamtes die Antworten aus dem Internet „runtergeladen“ habe. Tja, das kann passieren, wenn man keine Ahnung hat, was für Quellen man da anklickt. Da kann es schon mal sein, dass man über die Wahrheit stolpert. Da hätte sie doch lieber mal ein paar interne nichtssagende Textbausteine verwendet oder ihren Vorgesetzten gefragt, der hat bestimmt ein paar Viertelwahrheiten auf Lager. Wobei wir einhellig der Meinung sind, dass sie nicht einmal gecheckt hat, was sie da geschrieben hat. Im bin mir ziemlich sicher, sie wird dieses Jahr ziemlich viele „Reichsbürger-Schulungen“ besuchen müssen. Da wird das Gehirn dann so richtig gut durchgewaschen.

Viel Spaß beim Lesen, dieses beeindruckenden Schreibens!!!

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Gruß an die erkannten Täuscher

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Gruß an die Öffentlichkeit

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STUTTGART
Mit einem Festakt im Beisein von Außenminister Frank-Walter Steinmeier begeht eine der bedeutendsten Organisationen der auswärtigen deutschen Kulturpolitik, das Institut für Auslandsbeziehungen (ifa), am heutigen Dienstag den hundertsten Jahrestag seiner Gründung mitten im Ersten Weltkrieg. Das ifa wurde am 10. Januar 1917 als Deutsches Ausland-Institut (DAI) gegründet, um die Beziehungen des Deutschen Reichs zu den deutschsprachigen Minderheiten in aller Welt zu unterstützen. Die Minderheiten sollten dabei in den Dienst der Berliner Politik gestellt werden und darüber hinaus deutsche Wirtschaftsinteressen bedienen. Noch während des Ersten Weltkriegs führte das DAI „Expeditionen“ in mehrere vom Reich eroberte Gebiete durch, um die Kontakte Berlins zu dort ansässigen deutschsprachigen Minderheiten zu intensivieren und so die Kontrolle über die okkupierten Territorien zu stärken. In den Jahren der Weimarer Republik wurde das Institut zur zentralen Einrichtung im breiten Netzwerk der Berliner „Deutschtums“-Politik. Schon vor 1933 folgten seine Mitarbeiter völkischen NS-Ideologemen; der Institutsgründer Theodor Wanner erklärte die Deutschen schon 1927 zum „Volk ohne Raum“ und forderte die Ansiedlung deutscher Bauern in „entvölkerten Ostgegenden“. Nach ihm ist ein ifa-Kulturpreis benannt, den 2016 eine bekannte Menschenrechtsorganisation erhalten hat.
Grußadresse vom Kaiser
Das Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) ist am 10. Januar 1917 in Stuttgart gegründet worden – zunächst als „Museum und Institut zur Kunde des Auslandsdeutschtums und zur Förderung deutscher Interessen im Ausland“. Ende 1918 erhielt es dann den handlicheren Namen Deutsches Ausland-Institut (DAI), den es bis zu seiner – zeitweisen – Auflösung im Jahr 1945 trug. Ziel des DAI war es, Kontakte zu den sogenannten Auslandsdeutschen in aller Welt aufzubauen und sie möglichst eng mit dem Reich zu vernetzen.[1] Dabei ging es nicht nur um deutsche Staatsangehörige mit Wohnsitz im Ausland, sondern vor allem um deutschsprachige Minderheiten in Europa, Amerika, Afrika und Asien. Zudem sollten die Beziehungen aller „Auslandsdeutschen“ zu ihren Wohngesellschaften erforscht werden. Dazu baute das DAI eine Fachbibliothek und ein Museum, eine Personen- und Organisationskartei der „Auslandsdeutschen“ und ihrer Vereinigungen sowie eine Auskunfts- und Vermittlungsstelle auf; zudem begann es, ein weitgespanntes Netz von Kontaktpersonen in allen Wohngebieten der „Auslandsdeutschen“ zu knüpfen. Gründer und erster Vorsitzender des DAI war der Stuttgarter Unternehmer Theodor Wanner. Zur Gründungsveranstaltung trafen eine Grußadresse und ein monetärer Zuschuss des deutschen Kaisers ein; die Schirmherrschaft über das DAI, das laut einem Pressebericht der „Mittelpunkt der Beziehungen Deutschlands zu seinen Landeskindern“ im Ausland werden sollte, übernahm der württembergische König.[2]
Ungenutzte Machtmittel
Die Gründung des DAI trug strategischen Interessen der deutschen Eliten Rechnung. Zunächst ging es in der schwierigen Kriegslage um die Jahreswende 1916/17 darum, bisher noch nicht umfassend genutzte Machtmittel in den Dienst des Reiches zu stellen. Dazu zählten die deutschsprachigen Minderheiten im Ausland. Reichskanzler Theobald von Bethmann Hollweg, der im Verwaltungsrat des DAI den Ehrenvorsitz übernahm, hatte schon 1913 auf die strategische Bedeutung der „Auslandsdeutschen“ hingewiesen und erklärt, noch bilde „nicht jeder Deutsche im Ausland“, wie es Briten oder Franzosen selbstverständlich täten, „seine Heimat in sich ab“: „Ich glaube …, daß die Wichtigkeit der in dieser Richtung zu leistenden Aufgabe bei uns noch viel zu wenig erkannt ist.“[3] Das DAI stellte nun die Instrumente bereit, die „Auslandsdeutschen“ enger an das Reich zu binden und zugleich ihr Einflusspotenzial für Politik und Wirtschaft Deutschlands nutzbar zu machen. Eine der ersten Aktivitäten des frisch gegründeten Instituts bestand darin, „Expeditionen“ in vom Reich und von Österreich-Ungarn besetzte Gebiete zu entsenden, um Beziehungen zu den dort ansässigen deutschsprachigen Minderheiten aufzubauen.[4] Politisches Ziel war die Stärkung der Kontrolle Berlins über deren Wohngebiete. Wozu das konkret für nützlich gehalten wurde, zeigt die Tatsache, dass Bethmann Hollweg in der Gründungsphase des DAI über einen möglichen „Kompromissfrieden“ nachdachte. Der Reichskanzler wollte dabei diverse besetzte Gebiete beim Reich halten, darunter Wohngebiete deutschsprachiger Minderheiten wie etwa das Kurland.
Friedenspropaganda
Daneben hatte Berlin mit der Gründung des DAI ein weiteres unmittelbares Ziel im Blick: Um die Vereinigten Staaten vom Kriegseintritt auf der Seite der Entente abzuhalten, sollte nach außen Friedensbereitschaft signalisiert werden; dazu plante man, wie es heute beim ifa heißt, auch „die Auslandsdeutschen, besonders in den USA, für den Friedensgedanken zu mobilisieren“. Entsprechend bewarb der württembergische König das DAI in seiner Rede auf der Gründungsveranstaltung als ein „Werk des Friedens inmitten des Krieges“.[5] Der Plan misslang. Parallel hatte Berlin jenseits des Atlantik noch ein zweites Ziel im Blick: die deutschsprachigen Minderheiten in Lateinamerika. Die Staaten zwischen Mexiko und Feuerland waren ein wichtiger Wirtschaftspartner des Deutschen Reichs, dessen Unternehmen dort vor dem Ersten Weltkrieg 16 Prozent ihrer Auslandsanlagen investiert hatten und einen regen Handel mit dem Subkontinent trieben. Die Seeblockade und die Einflussarbeit der Entente-Mächte in Lateinamerika während des Weltkriegs schädigten deutsche Interessen stark. Um gegenzusteuern, wurden diverse Maßnahmen ergriffen. So gründeten Kaufleute aus Hamburg am 13. Januar 1916 den „Ibero-amerikanischen Verein“ (heute: „Lateinamerika Verein“), der laut einer internen Denkschrift die notleidenden „deutschen Interessen in Südamerika … sachgemäß … vertreten“ und „fördern“ sollte.[6] Parallel wurden in Lateinamerika Organisationen der deutschsprachigen Minderheit gegründet, die gezielt „pro-deutsche Propaganda“ treiben sollten – vom „Deutsch-Chilenischen Bund“ (1916) über den „Deutschen Volksbund für Argentinien“ (1916) bis zum „Germanischen Bund für Südamerika“ in Brasilien (1916).[7] Das DAI schuf nun die Möglichkeit, die einzelnen Organisationen zu steuern und sie als unmittelbare Einflussinstrumente von Politik und Wirtschaft des Reichs zu nutzen. Allerdings gelang das erst nach dem Krieg.
Reichswichtig
Wirklich umfassend entfalten konnte das DAI seine Aktivitäten erst in den Jahren der Weimarer Republik. Der Historiker Martin Seckendorf beziffert die damalige Zahl der „Auslandsdeutschen“ auf rund 30 Millionen.[8] Berlin hat sie zielstrebig genutzt. „Es liegt auf der Hand, welchen Wert in politischer, kultureller und wirtschaftlicher Beziehung die Erhaltung dieser Minderheiten und ihrer deutschen Gesinnung für das Reich haben muß“, hatte der damalige Außenminister Gustav Stresemann im Januar 1925 geschrieben; sie seien unter anderem „berufen …, als Mitträger der Politik eines fremden Staates die Politik dieses Staates in einem für das Deutsche Reich günstigen Sinne zu beeinflussen“.[9] Das DAI galt in der Weimarer Republik, wie der damalige Reichsinnenminister Adolf Köster im Jahr 1922 feststellte, als „wissenschaftlich und politisch bedeutungsvollste Organisation zum Wiederaufbau des Auslandsdeutschtums“; es wurde daher 1923 als „reichswichtige Anstalt“ eingestuft und dem Innenministerium unterstellt. Ab 1923/24 nutzte das DAI für seine Propaganda die damals modernsten Medien, Film und Rundfunk; ab 1927 ließ es sich von einem „Wirtschaftsrat“ begleiten; bis 1932 hatte es schließlich in seinen Karteien laut Seckendorf zehntausende „Auslandsdeutsche“ sowie 38.500 auslandsdeutsche Organisationen erfasst. Es unterhielt ein Netzwerk von rund 1.600 Kontaktpersonen, die nicht nur Informationen lieferten, sondern auch Einfluss im Sinne des DAI nahmen, das seinerseits über Gremien und über persönliche Kontakte eng mit den deutschen Ministerialbürokratien verbunden war.
„Volk ohne Raum“
Das DAI hat seine Auslandsaktivitäten damals um völkische Inlandspropaganda von der deutschen „Blutgemeinschaft“ ergänzt, aus der sich eine „deutsche Sonderart“, aber vor allem auch eine „volkliche Einheit“ ergäben. Wie Seckendorf konstatiert, wies die „Volksgemeinschafts“-Ideologie des DAI „eine hohe Affinität zu jungkonservativen und nationalsozialistischen Volkstumstheoremen“ auf, was sich zu Beginn der 1930er Jahre in der Arbeit des Instituts deutlich widerspiegelte. Demnach berichtete die DAI-Zeitschrift „Der Auslandsdeutsche“ schon 1932 „auffallend wohlwollend über NS-Aktivitäten in den Siedlungsgebieten der deutschen Minderheiten“, und der Leiter der DAI-Presseabteilung stufte eine NS-Publikation über das „Grenz- und Auslandsdeutschtum“ als „weitgehend identisch mit den Auffassungen des DAI“ ein.[10] Laut Angaben des Länderreferenten des DAI aus dem Jahr 1933 rechnete sich der Mitarbeiterstab des Instituts „so gut wie ausschließlich seit langem der nationalen Erneuerungsbewegung“ zu. DAI-Gründer Wanner hatte bereits 1927 in einer internen Sitzung erklärt, die Deutschen seien ein „Volk ohne Raum“; man müsse deutsche Bauern in „entvölkerten Ostgegenden und Ödgebieten“ ansiedeln, um „gegen die andrängende slawische Flut im Osten einen neuen Menschen- und Bauernwall zu setzen“.[11]
Dialog der Kulturen
Wanner wird vom DAI-Nachfolger ifa, das ihn 1951 zum Ehrenvorsitzenden ernannte, als Liberaler gewürdigt, der „für das bürgerschaftliche Engagement für den Dialog der Kulturen“ stehe.[12] Nach ihm ist der „Theodor-Wanner-Preis“ benannt, mit dem das ifa seit 2009 Persönlichkeiten ehrt, „die sich in herausragender Weise für interkulturellen Dialog, Frieden und Völkerverständigung einsetzen“. Im vergangenen Jahr hat den Preis die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) erhalten.
Kontinuitäten
Das DAI hat seine bedeutende Stellung im Netzwerk des organisierten „Auslandsdeutschtums“ im NS-Reich behalten und seine Aktivitäten in der Bundesrepublik als ifa weitergeführt. german-foreign-policy.com berichtet in Kürze.

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Dies ist das dunkelste Kapitel der Menschheitsgeschichte!

arobean

Gruß an die Öffentlichkeit

Der Honigmann

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Ca H

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Gruß an die Historie

Der Honigmann

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Moderne urzeitliche Füsse und Artefakte welche die Koexistenz von Mensch und Dinosauriern belegen.

Südlich der Olduvai-Schlucht liegt in Nord-Tansania der Fundort Laetoli. Im Jahre 1979 entdeckten Mitglieder des Teams von Mary Leakey versteinerte Fußspuren von Tieren, bevor Louis und Mary Leakey sowie ihr jüngster Sohn Philip auf einige Spuren von Hominiden aufmerksam wurden, die in Lagen vulkanischer Asche konserviert sind.

 Mittels der Kalium-Argon-Methode wurde diese geologische Schicht auf ein Alter von 3,6 bis 3,8 Millionen Jahren datiert (M. Leakey, 1979, S. 452). Eine Expertin für Fußabdrücke, Dr. Louise Robbins (University of North Carolina), stellt fest: »Dafür, dass sie in so alten Tuffen gefunden wurden, sahen sie menschlich und modern aus« (»Science News«, Bd. 115, 1979, S.
196 f.).
Mary Leakey selbst schrieb, dass dieses Wesen sich in völlig aufrechter Gangart fortbewegte und die Form seines »urzeitlichen« Fußes exakt der unsrigen entspricht. Dieser Fund, der in Medien große Resonanz fand, wirft mit diesen Feststellungen ein ernsthaftes Problem auf. Denn es stellt sich die Frage, wer dieser Vorfahre gewesen sein soll?

Nach der Ahnenreihe des Menschen kommen vor 3,6 Millionen Jahren als aufrecht gehende Spezies nur Affenspezies wie Australopithecus infrage, wenn wir die Zeittafel der Evolution des Menschen als korrekten Maßstab voraussetzen.

Falls allerdings ein affenartiger Vorläufer des Menschen die Laetoli-Fußabdrücke hinterließ, müssten diese anders aussehen, denn die zur damaligen Zeit lebenden Affenspezies spreizten den großen Zeh deutlich ab, im Gegensatz zum modernen Menschen.

Dieser anatomische Unterschied bezeugt die unterschiedliche Lebensweise, denn in Bäumen lebende Tiere müssen sich mit Händen und Füßen festhalten können, während der menschliche Fuß in keiner Weise für ein Leben in den Bäumen geeignet ist.

Also können keine affenartigen Vorläufer des Menschen die Abdrücke hinterlassen haben. Warum aber nicht ein moderner Mensch, wenn er schon anscheinend »menschlich und modern aussehende Füße« (»Science News«, Bd. 115, 1979, S. 196f.) besaß?

Weil dann eindeutig bewiesen wäre, dass moderne Menschen nach Lehrmeinung nicht erst vor 140 000 Jahren entstanden sind, sondern zeitgleich mit ihren vorgeblichen Urahnen bereits vor 3 600 000 Jahren lebten.

Klipp und klar festgestellt: Unter diesen Umständen kann es keine Menschheitsgeschichte mit einem Hominiden-Stammbaum geben. Bestätigt wäre dann aber auch, dass moderne Menschen bereits vor Millionen von Jahren existierten, ohne irgendeine weitere Spur hinterlassen zu haben! (Vergessene Zivilisationen: Gab es Menschen vor Hunderten von Jahrmillionen? (Videos))

(Bild: Fußabdrücke. Die angeblich 3,6 Millionen Jahre alten Fußabdrücke von Laetoli in Ostafrika (links) müssten dem damaligen Entwicklungsstand der Menschenaffen (Australopithecus) entsprochen haben, sehen aber modern aus wie das Trittsiegel eines Neandertalers aus einer italienischen Höhle (rechts).  Zum Vergleich ist ein 44,3 Zentimeter langer Fußabdruck eines angeblich 15 Ma alten Riesenaffen in Belastungsstellung rekonstruiert (Zeichnung): Der für Äffen und Menschenaffen typisch abgespreizte große dicke Zeh müsste ähnlich auch beim Fußabdruck von Australopithecus vorhanden sein. Bild Mitte: Prof. Holger Preuschoft, rechts: Howell, 1969)

All diese Möglichkeiten erscheinen unglaubwürdig. Welche Lösung des Problems gibt es? Wenn moderne Menschen nicht Millionen von Jahren alt sind und in einer bestimmten geologischen Schicht gefunden wurden, dann muss eben diese Schicht auch entsprechend jung sein, da menschliche Überreste oder Fußspuren darin gefunden wurden. Damit kommt wieder der in meinen Büchern vorgeschlagene Lösungsansatz der Zeitverkürzung zum Tragen.

Die Schicht aus Flugasche, die durch Vulkanausbrüche entstand, kann demzufolge nicht 3,6 Millionen Jahre alt sein, sondern wurde vor nur wenigen tausend Jahren bei einem Vulkanausbruch abgelagert. Das Problem wäre gelöst: Die Fußabdrücke wurden von modernen Menschen vor relativ kurzer Zeit in einer noch weichen Schicht aus Vulkanasche nach einem Vulkanausbruch verursacht (Darwins Irrtum: Vorsintflutliche Funde beweisen – Dinosaurier und Menschen lebten gemeinsam (Video)).

Die Vulkanasche erhärtet naturgemäß schnell und nicht über lange geologische Zeiträume hinweg. Aus sich heraus steht diese geologische Schicht für einen Zeitraum, der in Tagen und nicht Jahrmillionen bemessen werden muss. Fast alle Funde von angeblich Millionen Jahre alten Affenschädeln stammen aus ähnlichen vulkanischen Schichten, die falsch, da zu alt datiert wurden.

Wenn die von mir postulierte Koexistenz von modernen Menschen und ihren angeblichen Vorfahren richtig sein soll, sollte man Überreste angeblich unterschiedlicher Entwicklungsstufen von Hominiden in denselben geologischen Schichten finden. Dr. Dubois, der Entdecker von Pithecanthropus erectus (Homo erectus), entdeckte auf dem Ausgrabungsniveau frühester Menschen zwei menschliche Schädel, die dem Typ des heutigen australischen Ureinwohners ähneln. Es ist aufschlussreich, dass diese Funde 20 Jahre unter Verschluss gehalten und keine Stellungnahmen zu ihnen veröffentlicht wurden.

Wäre die Existenz moderner Schädel in der gleichen geologischen Schicht mit Fossilien von Homo erectus wissenschaftlich dokumentiert worden, hätte das sicherlich für eine Reihe von Theorien bittere Konsequenzen gehabt.

Wenn moderne und vorgeblich primitive Schädel in denselben geologischen Schichten lagern, andererseits Artefakte und fossile menschliche Knochen in mehreren hundert Millionen Jahre alten Schichten gefunden werden, kann es eine (makro-)evolutive Entwicklung nicht gegeben haben.

Da die biologische Zeitskala direkt und unlösbar mit der geologischen verknüpft ist, könnte man ohne Ersatz die geologischen Zeitalter in einer Art Zeitraffer in einen engeren Zeithorizont komprimieren, also verkürzen: Angeblich primitive und moderne Menschen lebten unter dieser Voraussetzung zwangsläufig gemeinsam. Deshalb findet man auch heutzutage noch anscheinend primitive Völker, die im Steinzeitalter leben und bei denen manchmal Schädel mit fliehender Stirn zu finden sind. Ist eine fliehende Stirn überhaupt ein Kennzeichen für Primitivität?

Der Fall der Laetoli-Fußspuren zeigt eindeutig, dass die fest verknüpften geologischen und biologischen Zeitleitern als Grundlage der Evolutionstheorie nicht stimmen. Definitiv nicht! Genauso wie menschliche Fußspuren als Fälschung deklariert werden, wenn man solche aus dem Zeitalter der Dinosaurier findet und dokumentiert, müssten die Laetoli-Abdrücke gefälscht sein, weil ihre moderne Erscheinungsform höchstens Jahrzehntausende, aber nicht Millionen von Jahren alt sein kann. Da die geologische Schicht jedoch nach Meinung von Experten angeblich eindeutig ins Zeitalter von Australopithecus datiert ist, liegt hier ein eindeutiger Beweis für die Falschheit der Evolutionstheorie vor! (Evolutionslüge: Menschen vor Dinosauriern)

Deshalb lassen wir die Abdrücke von kritischen Fachleuten beurteilen, damit keine Manipulationsabsicht unterstellt werden kann.

Louise Robbins von der University of North Carolina stellt fest, nachdem sie die Fußabdrücke untersucht hat: »Der Rist ist erhöht … und der große Zeh ist groß und gleich lang mit dem zweiten Zeh … die Zehen greifen in den Boden wie menschliche Zehen. Man kann das bei anderen Tierarten nicht beobachten« (»Science News«, Bd. 115,1979, S. 196 f.). Russell H. Tuttle, der auch die Fußabdrücke untersucht hatte, schrieb: »Ein kleiner barfüßiger Homo sapiens könnte sie verursacht haben … in allen unterscheidbaren morphologischen Aspekten sind die Füße, die diese Spuren gemacht haben, nicht von denen moderner Menschen unterscheidbar« (»New Scientist«,Bd.98,1983, S. 373).

Hellseher in Arizona

Während einer Recherche im US-Bundesstaat Arizona wurde der Forscher und Buchautor Hans-Joachim Zillmer auf einen ungewöhnlichen Fund aufmerksam, von dem in der Zeitung »Arizona Daily Star« am 23. Dezember 1925 berichtet wurde.

In seinem Buch »Kolumbus kam als Letzter« hatte er Zeichnungen von drei Artefakten aus dieser Sammlung veröffentlicht (Zillmer, 2004, Foto 70). Es war ihm zu diesem Zeitpunkt nicht möglich gewesen, Fotos zu bekommen.

Diese nach dem Fundort an der Silver Bell Road in der Nähe von Tucson (Arizona) benannten Silverbell-Artefakte bestehen aus Blei. Die bei mehreren Ausgrabungen seit der Entdeckung im Jahre 1924 gefundenen mysteriösen Artefakte wurden 1925 in der Universität von Arizona in Tucson ausgestellt und auch beschrieben (Nampa-Figur: Dieses Artefakt könnte 2 Millionen Jahre alt sein).

Stammen die aus Blei hergestellten und mit lateinischen sowie hebräischen Texten versehenen Silverbell-Artefakte aus Europa?

Alle bedeutenden Kulturen des Mittelmeerraums und Indiens beherrschten schon früh die Verarbeitung von Blei.

In großem Stil wurde im antiken Italien Blei für den Bau von Wasserleitungen, Trinkbechern und Essgeschirr verarbeitet. »Die ältesten iberischen Schriftdenkmäler sind Bleiplatten« (Haarmann, 1998, S. 420), und in einem Wikingergrab fand man eine Platte aus Blei mit einer Würdigung der Taten des Toten. Andere Ausgrabungen brachten mittelalterliche Amulette aus Holz und Blei mit lateinischen Lettern und Runen zu Tage (Düwel, 2001, S. 227-302).

Eine Analyse des Bleis der Silverbell-Artefakte am 24. August 1924 in Tucson ergab einen Bleigehalt von 96,8 Prozent mit geringen Beimengungen von Gold, Silber, Kupfer und Zink. Es wurde festgestellt, dass die ursprüngliche Bleischmelze aus Erz hergestellt wurde, das im Südwesten der Vereinigten Staaten vorkommt. Die Artefakte scheinen also vor Ort in der Nähe des Fundortes hergestellt und nicht über den Atlantik eingeführt worden zu sein (Die Evolutionslüge: Die Neandertaler und andere Fälschungen der Menschheitsgeschichte (Video)).

Es handelt sich um über dreißig Artefakte: Schwerter und religiöse Kreuze aus Blei, die teilweise Zeichnungen und Inschriften tragen.

In dem hier diskutierten Zusammenhang spielt ein auf einem Schwert dargestellter langhalsiger Sauropode (Dinosaurier) eine interessante Rolle. Ein Bericht, der am 23. Dezember 1925 in der »New York Times« erschien, rückte diese Funde in das Rampenlicht des amerikanischen Interesses und entfachte einen Streit unter Experten. Der führende Archäologe der Universität von Arizona, Dean Byron Cummings, trat neben anderen Fachleuten für die Echtheit der Funde ein.

Aber ihr weiterer Verbleib war unbekannt. In der Universität waren sie anscheinend nicht mehr. Schließlich führte ein Hinweis zum Museum der Arizona Historical Society in Tucson. Ein erstes Telefonat brachte jedoch kein positives Ergebnis.

Bei seinem anschließenden Besuch im Museum wurde Zillmer dann mitgeteilt, dass die Artefakte im Museumskeller verstaut sind – Besichtigung ausgeschlossen. Sein Hinweis, dass er extra wegen dieser Funde aus Deutschland angereist sei, zeigte dann Erfolg.

Dann stand sie vor ihnen: eine Holzkiste. Etwas Geheimnisvolles legte sich wie ein Schleier über uns, als ich die Kiste öffnete. Die über 30 Stück zählenden und angeblich aus dem Jahre 800 stammenden Silberbell-Artefakte waren fein säuberlich in extra ausgeschnittene Holzformen eingelegt, die sich in mehreren herausnehmbaren Holzschüben befanden. Mehr als die Hälfte der Funde durfte Zillmer fotografieren (siehe Fotos 1 und 2).

(Im Museumskeller der Arizona Historical Society auf dem Gelände der Universität in Tucson öffnet Dr. Zillmer die Kiste mit den verpackten Silverbell-Artefakten. Auf einem der 1924 ausgegrabenen Schwerter ist ein Sauropode mit »moderner«, erst seit wenigen Jahren wissenschaftlich anerkannter horizontaler Körperhaltung dargestellt)

(Die einzelnen Lagen der Lade mit diversen Artefakten werden angehoben)

Die restlichen Schübe blieben verschlossen, da er keinen offiziellen Termin im Voraus über die Museumsleitung beantragt hatte.

Nähere Details über die Fundumstände hoffte er in der Bibliothek des Museums zu erfahren. In einer Tasche befanden sich tatsächlich Originalfotos von den Ausgrabungen, die über fünf Jahre bis 1928 andauerten. Ausführliche Grabungsberichte nebst Grabungsskizzen, weiteren Fotos und die Beschreibung der gefundenen Artefakte konnte Zillmer dem nie veröffentlichten Bericht von Thomas W. Bent (1964) entnehmen, der an den Ausgrabungen beteiligt war (Der Ursprung der mysteriösen Steine von Ica (Videos)).

Ein Fund fesselte Zillmer besonders, denn auf sensationelle Weise ist auf einem der Bleischwerter ein Dinosaurier abgebildet. Falls die Artefakte gefälscht sind, muss der Fälscher etwas dümmlich gewesen sein, denn Dinosaurier wurden erstmals Mitte des 19. Jahrhunderts rekonstruiert. Zeigen ältere Zeichnungen diese Urtiere, müssen Menschen irgendwann lebende Dinosaurier gesehen haben, oder sie hatten noch ältere Bilder von ihnen, die es aber nicht geben darf, falls unser Weltbild richtig sein soll.

Die Abbildung eines Dinosauriers auf einem ins Jahr 800 datierten Artefakt entlarvt den Fund scheinbar als Fälschung. Oder etwa nicht? Betrachtet man die Zeichnung auf dem Schwert, die vielleicht einen damals im Südwesten Amerikas beheimateten Apatosaurus oder Diplodocus darstellen könnte, dann fällt die Haltung dieses Sauropoden auf. In seinem 2002 erschienenen »Dinosaurier Handbuch« hat Zillmer die Haltung dieser Urtiere kontrovers und unter Berücksichtigung neuester Forschungsergebnisse diskutiert.

(Bild: Haltung. Anatomisch richtige, modern anmutende Darstellung (B) eines Sauropoden mit gerader Hals- und Schwanzhaltung auf einem 1924 ausgegrabenen, angeblich aus dem Jahr 800 stammenden Schwert in Tucson (C). Gemäß der 1924 herrschenden Lehrmeinung hätte der Sauropode mit hochgerecktem Kopf und schleifendem Schwanz dargestellt werden müssen (A), wenn das Artefakt eine Fälschung sein soll)

Falls die 1924 ausgegrabenen Silverbell Artefakte gefälscht sind, wäre erstens allein die Abbildung eines Dinosauriers grundsätzlich schon ein nicht zu verzeihender Fehler gewesen, denn vor 1800 gab es keine Rekonstruktionen von Dinosauriern, und hätte zweitens ein Künstler die Artefakte kurz vor der offiziellen Entdeckung zu Beginn der 1920er-Jahre geschaffen, würde er den Saurier so dargestellt haben, wie zu dieser Zeit allgemein und auch in wissenschaftlichen Werken postuliert: mit aufgerichtetem Hals und auf dem Boden schleifenden Schwanz.

Falls die Artefakte gefälscht sind, dann war der damalige Künstler ein Hellseher, da er diesen Sauropoden analog der erst ungefähr 70 Jahre später aufkeimenden wissenschaftlichen Erkenntnis anatomisch richtig darstellte. Oder sind die Artefakte doch authentisch? Wusste man vielleicht vor über 1200 Jahren noch, wie Dinosaurier aussahen, oder gab es damals sogar vereinzelt noch lebende Tiere? Beweisen die Fundumstände die Echtheit der Funde?

Die Fotos von den Ausgrabungen zeigen, dass die umstrittenen Artefakte in einer von den Geologen »caliche« genannten, betonartigen Schicht fest eingebettet waren. Diese aus Kalziumkarbonat bestehende geologische Schicht kommt in weiten Gebieten im Südwesten der Vereinigten Staaten vor, bildet eine Art Naturbetonschicht und wird deshalb auch »desert cement«, also »Wüstenzement«, genannt.

Stephen Williams, Professor für amerikanische Archäologie und Ethnologie an der Harvard-Universität, stellt die Silverbell Artefakte in seinem Buch »Fantastic Archaeology« als Fälschung dar, wundert sich aber gleichzeitig, wie der angebliche Fälscher diese Artefakte in der betonartigen Caliche-Schicht fest einbetten konnte, sodass der »Eindruck« einer ungestörten Fundlage entstand, denn die Ausgrabungen wurden ja offiziell von Archäologen der Universität Tucson vorgenommen (Williams, 2001, S. 242).

Es wurde festgestellt, dass sich diese spezielle Caliche-Formation großflächig entlang der Tucson Mountains (Gebirgskette) erstreckt und damit kein »punktuelles«, eventuell künstlich mit gleichzeitig eingebetteten Artefakten hergestelltes Vorkommen darstellt (Bent, 1964, S. 321).

Obwohl Zillmer hinsichtlich der Verfestigungsdauer anderer Ansicht ist, denn Kalziumkarbonat erhärtet relativ schnell, stellt doch die loste Einbettung der Silverbell-Artefakte in die Caliche-Formation einen Beleg für die Echtheit der Funde dar (Verbotene Archäologie: Dinosaurier und weiche Kohle – Beweise für die Sintflut).

Andererseits wäre aber das gemessene Alter der Caliche-Formation in geologischen Zeiträumen relativ jung, nämlich höchstens 1200 Jahre alt, und der 18 darüber liegende Wüstenboden wäre noch jünger. Entstand die dortige Wüste auch erst so spät? Sind die geologischen Schichten wesentlich jünger, als von den Geologen angegeben wird? Stellen geologische Zeugnisse für angeblich lange Zeiträume eine Fehlinterpretation dar? Sind propagierte lange erdgeschichtliche Zeiträume eine Fiktion? Wurden die angeblich langsam Körnchen für Körnchen gebildeten geologischen Formationen durch katastrophische Ereignisse jeweils innerhalb einer sehr kurzen Zeit gebildet?

Beispielsweise verändern Riesenwellen (Tsunamis) eine Landschaft total und bilden neue geologische Schichten innerhalb von Stunden, wofür »normale«, langsam ablaufende Szenarien (Sedimentation, Erosion) Jahrhunderttausende oder noch länger benötigen würden. Sehen wir uns einmal angebliche Zeugnisse für ein hohes Alter der Erdkruste an und stellen uns dann die Frage, ob hier nicht zeitrafferähnliche Vorgänge für eine drastische Verkürzung langer geologischer Zeiträume vorliegen.

Durch die wissenschaftlich starre Kopplung der geologischen mit der biologischen (evolutiven) Zeitleiter wird die propagierte, sich angeblich schleichend langsam vollziehende Evolution als ein Märchen entlarvt, denn analog zeitrafferartig ablaufender geologischer Vorgänge müssten irgendwelche Affenvorläufer quasi plötzlich (zeitrafferartig) zu modernen Menschen mutieren.

http://www.pravda-tv.com/2016/12/evolutionsluege-fussabdruecke-und-artefakte-die-es-nicht-geben-darf-videos/

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Gruß an die Affenvorläufer

Der Honigmann

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PHYSISCHE UND JURISTISCHE PERSONEN (Cann. 96 – 123)

KAPITEL II

JURISTISCHE PERSONEN

Can. 113 — § 1. Die katholische Kirche und der Apostolische Stuhl haben aufgrund göttlicher Anordnung den Charakter einer moralischen Person.

  • 2. In der Kirche gibt es außer physischen Personen auch juristische Personen, d. h. Träger von ihrer Eigenart entsprechenden Pflichten und Rechten im kanonischen Recht.

Can. 114 — § 1. Juristische Personen entstehen entweder aufgrund einer Rechtsvorschrift selbst oder aufgrund einer durch Dekret gegebenen besonderen Verleihung seitens der zuständigen Autorität, und zwar als Gesamtheiten von Personen oder Sachen, die auf ein Ziel hingeordnet sind, das mit der Sendung der Kirche übereinstimmt und die Zielsetzung Einzelner übersteigt.

  • 2. Unter den in § 1 genannten Zielen versteht man solche, die Werke der Frömmigkeit, des Apostolates oder der Caritas in geistlicher oder zeitlicher Hinsicht betreffen.
  • 3. Die zuständige Autorität der Kirche darf die Rechtspersönlichkeit nur solchen Gesamtheiten von Personen oder Sachen verleihen, die ein tatsächlich nutzbringendes Ziel verfolgen und nach Erwägung aller Umstände über die Mittel verfügen, die voraussichtlich zur Erreichung des festgesetzten Zieles genügen können.

Can. 115 — § 1. Juristische Personen in der Kirche sind entweder Gesamtheiten von Personen oder von Sachen.

  • 2. Eine Gesamtheit von Personen, die nur aus mindestens drei Personen errichtet werden kann, ist kollegial, wenn die Mitglieder deren Handeln bestimmen, indem sie nach Maßgabe des Rechtes und der Statuten bei der Entscheidungsfällung zusammenwirken, sei es gleichberechtigt oder nicht; anderenfalls ist sie nichtkollegial.
  • 3. Eine Gesamtheit von Sachen, d. h. eine selbständige Stiftung, besteht aus Gütern oder Sachen geistlicher oder materieller Art und wird nach Maßgabe des Rechtes und der Statuten entweder von einer oder mehreren physischen Personen oder von einem Kollegium geleitet.

Can. 116 — § 1. Öffentliche juristische Personen sind Gesamtheiten von Personen oder Sachen, die von der zuständigen kirchlichen Autorität errichtet werden, damit sie innerhalb der für sie festgesetzten Grenzen nach Maßgabe der Rechtsvorschriften im Namen der Kirche die ihnen im Hinblick auf das öffentliche Wohl übertragene eigene Aufgabe erfüllen; die übrigen juristischen Personen sind private.

  • 2. Öffentliche juristische Personen erhalten diese Rechtspersönlichkeit entweder von Rechts wegen oder durch ein besonderes Dekret der zuständigen Autorität, das diese ausdrücklich gewährt; private juristische Personen erhalten diese Rechtspersönlichkeit allein durch ein besonderes Dekret der zuständigen Autorität, das diese Rechtspersönlichkeit ausdrücklich gewährt.

Can. 117 — Eine Gesamtheit von Personen oder Sachen, die anstrebt, Rechtspersönlichkeit zu erhalten, kann diese nur erlangen, wenn ihre Statuten von der zuständigen Autorität gebilligt worden sind.

Can. 118 — Eine öffentliche juristische Person vertreten, indem sie in ihrem Namen handeln, diejenigen, denen diese Kompetenz durch allgemeines oder partikulares Recht oder durch die eigenen Statuten zuerkannt wird; eine private juristische Person vertreten diejenigen, denen diese Kompetenz durch die Statuten zuerkannt wird.

Can. 119 — Was kollegiale Akte betrifft, so gilt, wenn nicht im Recht oder in den Statuten etwas anderes vorgesehen ist:

1° bei Wahlen hat das Rechtskraft, was bei Anwesenheit wenigstens der Mehrheit der Einzuladenden die absolute Mehrheit der Anwesenden beschlossen hat; nach zwei erfolglosen Wahlgängen findet eine Stichwahl statt zwischen den beiden Kandidaten, die den größeren Stimmenanteil erhalten haben, oder, wenn es mehrere sind, zwischen den beiden, die dem Lebensalter nach die älteren sind; wenn es nach dem dritten Wahlgang bei Stimmengleichheit bleibt, gilt der als gewählt, der dem Lebensalter nach der ältere ist;

2° bei anderen Angelegenheiten hat das Rechtskraft, was bei Anwesenheit wenigstens der Mehrheit der Einzuladenden die absolute Mehrheit der Anwesenden beschlossen hat?

wenn jedoch nach zwei Abstimmungen Stimmengleichheit besteht, kann der Vorsitzende mit seiner Stimme den Ausschlag geben;

3° was aber alle als einzelne betrifft, muß von allen gebilligt werden.

Can. 120 — § 1. Eine juristische Person ist ihrer Natur nach zeitlich unbegrenzt; sie erlischt aber, wenn sie von der zuständigen Autorität rechtmäßig aufgehoben wird oder durch einen Zeitraum von hundert Jahren zu handeln aufgehört hat; eine private juristische Person erlischt außerdem, wenn die Vereinigung selbst nach Maßgabe der Statuten aufgelöst wird oder wenn nach dem Urteil der zuständigen Autorität die Stiftung selbst nach Maßgabe der Statuten zu bestehen aufgehört hat.

  • 2. Ist nur noch eines der Mitglieder einer kollegialen juristischen Person übriggeblieben und hat die Gesamtheit von Personen nach den Statuten zu bestehen nicht aufgehört, so kommt die Ausübung aller Rechte der Gesamtheit jenem Mitglied zu.

Can. 121 — Werden Gesamtheiten von Personen oder Sachen, die öffentliche juristische Personen sind, so miteinander vereinigt, daß aus diesen eine einzige Gesamtheit entsteht, die auch selbst Rechtspersönlichkeit besitzt, so erhält diese neue juristische Person die Güter und Vermögensrechte, die den früheren gehörten, und übernimmt die Verbindlichkeiten, mit denen diese belastet waren; was aber vor allem die Zweckbestimmung der Güter und die Erfüllung der Verbindlichkeiten angeht, müssen der Wille der Stifter und Spender sowie wohlerworbene Rechte gewahrt bleiben.

Can. 122 — Wenn eine Gesamtheit, die öffentliche Rechtspersönlichkeit besitzt, so geteilt wird, daß entweder ein Teil von ihr mit einer anderen juristischen Person vereinigt wird oder aus dem abgetrennten Teil eine andere öffentliche juristische Person errichtet wird, muß die kirchliche Autorität, der die Teilung zusteht, unter Wahrung vor allem des Willens der Stifter und Spender sowie wohlerworbener Rechte und der gebilligten Statuten, selbst oder durch einen Vollzieher dafür sorgen:

1° daß teilbare gemeinsame Güter und Vermögensrechte sowie Schulden und andere Verbindlichkeiten unter die betreffenden juristischen Personen im gebührenden Verhältnis nach Recht und Billigkeit und unter Berücksichtigung aller Umstände und Notwendigkeiten beider geteilt werden;

2° daß Gebrauch und Nießbrauch nicht teilbarer gemeinsamer Güter ebenfalls unter Wahrung des gebührenden nach Recht und Billigkeit zu bestimmenden Verhältnisses beiden juristischen Personen zugute kommen und die zu diesen gehörenden Verbindlichkeiten beiden auferlegt werden.

Can. 123 — Nach dem Erlöschen einer öffentlichen juristischen Person wird die Zuordnung ihrer Güter und Vermögensrechte sowie der Verbindlichkeiten durch das Recht und die Statuten geregelt; wenn diese schweigen, fallen sie der unmittelbar höheren juristischen Person zu, immer Unter Wahrung des Willens der Stifter und Spender sowie wohlerworbener Rechte; nach dem Erlöschen einer privaten juristischen Person wird die Zuordnung ihres Vermögens und ihrer Verbindlichkeiten durch die eigenen Statuten geregelt.

http://www.vatican.va/archive/DEU0036/__PD.HTM

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…..danke an Manfred P.

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Gruß an die Archive

Der Honigmann

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PHYSISCHE UND JURISTISCHE PERSONEN (Cann. 96 – 123)

KAPITEL I

DIE RECHTSSTELLUNG PHYSISCHER PERSONEN

Can. 96 — Durch die Taufe wird der Mensch der Kirche Christi eingegliedert und wird in ihr zur Person mit den Pflichten und Rechten, die den Christen unter Beachtung ihrer jeweiligen Stellung eigen sind, soweit sie sich in der kirchlichen Gemeinschaft befinden und wenn nicht eine rechtmäßig verhängte Sanktion entgegensteht.

Can. 97 — § 1. Eine Person, die das achtzehnte Lebensjahr vollendet hat, ist volljährig, bis zu diesem Alter minderjährig.

  • 2. Ein Minderjähriger vor Vollendung des siebenten Lebensjahres wird Kind genannt und gilt als seiner nicht mächtig, nach Vollendung des siebenten Lebensjahres aber wird vermutet, daß er den Vernunftgebrauch erlangt hat.

Can. 98 — § 1. Einer volljährigen Person steht die volle Ausübung ihrer Rechte zu.

  • 2. Eine minderjährige Person bleibt in der Ausübung ihrer Rechte der Gewalt der Eltern oder eines Vormunds unterstellt, außer in den Fällen, in denen Minderjährige nach göttlichem Gesetz oder kanonischem Recht von deren Gewalt ausgenommen sind; was die Bestellung eines Vormunds und dessen Gewalt betrifft, sind die Vorschriften des weltlichen Rechtes einzuhalten, wenn nicht im kanonischen Recht etwas anderes vorgesehen ist oder der Diözesanbischof in bestimmten Fällen aus gerechtem Grund durch die Ernennung eines anderen Vormunds glaubt, Vorsorge treffen zu müssen.

Can. 99 — Wer dauernd des Vernunftgebrauchs entbehrt, gilt als seiner nicht mächtig und wird Kindern gleichgestellt.

Can. 100 — Eine Person wird genannt: Einwohner, an dem Ort, wo ihr Wohnsitz ist;

Zugezogener, an dem Ort, wo sie einen Nebenwohnsitz hat; Fremder, wenn sie sich außerhalb des Wohnsitzes und Nebenwohnsitzes aufhält, die sie weiterhin beibehält;

Wohnsitzloser, wenn sie nirgends Wohnsitz oder Nebenwohnsitz hat.

Can. 101 — § 1. Der Herkunftsort eines Kindes, auch eines Neugetauften, ist jener Ort, wo zur Zeit der Geburt des Kindes die Eltern oder, wenn die Eltern nicht denselben Wohnsitz oder Nebenwohnsitz hatten, die Mutter Wohnsitz oder, in Ermangelung eines solchen, Nebenwohnsitz hatten.

  • 2. Bei einem Kind von Wohnsitzlosen ist der Herkunftsort der Geburtsort selbst; bei einem Findelkind ist es der Ort, wo es gefunden wurde.

Can. 102 — § 1. Der Wohnsitz wird erworben durch jenen Aufenthalt im Gebiet einer Pfarrei oder wenigstens einer Diözese, der entweder mit der Absicht verbunden ist, dort ständig zu bleiben, sofern kein Abwanderungsgrund eintritt, oder sich über einen Zeitraum von fünf vollen Jahren erstreckt hat.

  • 2. Der Nebenwohnsitz wird erworben durch jenen Aufenthalt im Gebiet einer Pfarrei oder wenigstens einer Diözese, der entweder mit der Absicht verbunden ist, dort wenigstens drei Monate zu bleiben, sofern kein Abwanderungsgrund eintritt, oder der sich tatsächlich auf drei Monate erstreckt hat.
  • 3. Wohnsitz oder Nebenwohnsitz im Gebiet einer Pfarrei wird Pfarrwohnsitz genannt, im Gebiet einer Diözese, auch wenn er nicht in einer Pfarrei liegt, Diözesanwohnsitz.

Can. 103 — Die Angehörigen von Ordensinstituten und Gesellschaften des apostolischen Lebens erwerben Wohnsitz an dem Ort, wo das Haus gelegen ist, dem sie zugeschrieben sind, Nebenwohnsitz in dem Haus, in dem sie sich gemäß can.102, § 2 aufhalten.

Can. 104 — Eheleute sollen einen gemeinsamen Wohnsitz oder Nebenwohnsitz haben?

aufgrund rechtmäßiger Trennung oder aus einem anderen gerechten Grund kann jeder von beiden einen eigenen Wohnsitz oder Nebenwohnsitz haben.

Can. 105 — § 1. Ein Minderjähriger teilt notwendig Wohnsitz und Nebenwohnsitz desjenigen, dessen Gewalt er unterstellt ist. Ein dem Kindesalter Entwachsener kann auch einen eigenen Nebenwohnsitz, und wer rechtmäßig nach Maßgabe des weltlichen Rechtes selbständig geworden ist, auch einen eigenen Wohnsitz erwerben.

  • 2. Wer aus einem anderen Grund als dem der Minderjährigkeit rechtmäßig in einem Vormundschafts- oder Pflegschaftsverhältnis einem anderen anvertraut ist, teilt Wohnsitz und Nebenwohnsitz des Vormunds bzw. Pflegers.

Can. 106 — Wohnsitz und Nebenwohnsitz gehen verloren durch den Wegzug vom Ort mit der Absicht, nicht zurückzukehren, unbeschadet der Vorschrift des can.105.

Can. 107— § 1. Sowohl durch Wohnsitz als auch durch Nebenwohnsitz erhält jeder seinen Pfarrer und Ordinarius.

  • 2. Der eigene Pfarrer oder Ordinarius eines Wohnsitzlosen ist der Pfarrer oder der Ordinarius des Ortes, an dem sich der Wohnsitzlose augenblicklich aufhält.
  • 3. Der eigene Pfarrer desjenigen, der nur einen diözesanen Wohnsitz oder Nebenwohnsitz hat, ist der Pfarrer des Ortes, an dem er sich augenblicklich aufhält.

Can. 108 — § 1. Blutsverwandtschaft wird berechnet nach Linien und Graden.

  • 2. In der geraden Linie gibt es so viele Grade wie Zeugungen bzw. wie Personen, nach Abzug des Stammhauptes.
  • 3. In der Seitenlinie gibt es so viele Grade wie Personen in beiden Linien zusammen, nach Abzug des Stammhauptes.

Can. 109 — § 1. Schwägerschaft entsteht aus einer gültigen Ehe, auch wenn sie nicht vollzogen wurde, und besteht zwischen dem Mann und den Blutsverwandten der Frau, und ebenso zwischen der Frau und den Blutsverwandten des Mannes.

  • 2. Sie wird so berechnet, daß die Blutsverwandten des Mannes in derselben Linie und demselben Grad mit der Frau verschwägert sind und umgekehrt.

Can. 110 — Kinder, die nach Maßgabe des weltlichen Gesetzes adoptiert wurden, gelten als Kinder dessen oder derer, die sie adoptiert haben.

Can. 111 — § 1. In die lateinische Kirche wird durch den Taufempfang aufgenommen ein Kind von Eltern, die zu ihr gehören oder die, falls ein Elternteil nicht zu ihr gehört, beide übereinstimmend gewünscht haben, daß ihr Kind in der lateinischen Kirche getauft wird; wenn aber diese Übereinstimmung fehlt, wird es der Rituskirche zugeschrieben, zu welcher der Vater gehört.

  • 2. Jeder Taufbewerber, der das vierzehnte Lebensjahr vollendet hat, kann frei wählen, ob er in der lateinischen Kirche oder in einer anderen Rituskirche eigenen Rechtes getauft werden soll; in diesem Falle gehört er zu der Kirche, die er gewählt hat.

Can. 112 — § 1. Nach dem Empfang der Taufe werden in eine andere Rituskirche eigenen Rechtes aufgenommen:

1° wer die Erlaubnis vom Apostolischen Stuhl erhalten hat;

2° ein Ehepartner, der bei Eingehen oder während des Bestehens einer Ehe erklärt, daß er zur Rituskirche eigenen Rechtes des anderen Ehepartners übertrete; ist aber die Ehe aufgelöst, kann er frei zur lateinischen Kirche zurückkehren;

3° vor Vollendung des vierzehnten Lebensjahres die Kinder der in nn. 1 und 2 Genannten wie auch in einer Mischehe die Kinder des katholischen Teils, der rechtmäßig zu einer anderen Rituskirche übergetreten ist; nach Erreichen dieses Alters aber können diese zur lateinischen Kirche zurückkehren.

  • 2. Der selbst längere Zeit hindurch geübte Brauch, die Sakramente nach dem Ritus einer anderen Rituskirche eigenen Rechtes zu empfangen, bringt nicht die Aufnahme in diese Kirche mit sich.

http://www.vatican.va/archive/DEU0036/__PC.HTM

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…..danke an Manfred P.

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Gruß an die Archive

Der Honigmann

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 Syrien: Friedensgespräche in Astana

Wo und was ist in Astana?

Astana, die Hauptstadt von Kasachstan  zeigt genau, in welche Richtung die Welt wandert. Als jüngste Hauptstadt der Welt, erst 15 Jahre, präsentiert sie unmissverständlich die Ideologie der regierenden Eliten.

 

Astana – oder „Satana“

Vertauscht man die ersten beiden Buchstaben im Namen Astana, bildet sich das lateinische und auch russische Wort für Satan, nämlich: „Satana“  Zufall?

Vielleicht wäre es Zufall, wenn nicht die vielen okkulten Gebäude in der Stadt nach „Neuer Weltordnung“ schreien würden…

Foster-Pyramide

Erdacht von Großbritanniens produktivstem Architekten, Lord Norman Forster, ist diese gigantische Pyramide eine seltsame Erscheinung inmitten der asiatischen Steppe. Das Gebäude ist „der Abkehr von der Gewalt” und der „Vereinigung der Weltreligionen“ geweiht.

Norman Foster hat gesagt, das Gebäude weise keine erkennbaren religiösen Symbole auf um die harmonische Wiedervereinigung der Bekenntnisse zu gewährleisten. Doch in Wirklichkeit ist die Pyramide ein Tempel für die einzig wahre Religion der Okkultisten: die Sonnenanbetung. 

“Die Eingeweihten erachteten die Pyramidenform als das ideale Symbol für sowohl die Geheimlehre als auch jene Institutionen, die für ihre Ausbreitung eingerichtet wurden.” – Manly P. Hall, Secret Teachings of All Ages (Geheimlehren aller Zeitalter)

Ein weiteres Beispiel von Doppelsprech: Wenn die Elite von „Frieden“ spricht, dann meint sie damit die Ruhe der Herren vor den Sklaven. Wenn die Elite von „Sicherheit“ spricht, dann meint sie damit die eigene Sicherheit vor den Unterdrückten. So, wie sich Regierungen durch skizzierte Bedrohungen Sicherheit vor dem eigenen Volk verschaffen. Dazu dient Sicherheit durch Überwachung. Die Eine-Welt NWO will die total überwachte Gesellschaft, denn dieser Zustand bedeutet Frieden für die Elite. Das ist das Ziel der Agenda, und was immer in Zukunft auch für weitere „Tragödien aus heiterem Himmel“ (wie 9/11) geschehen werden, sie werden stehts bestimmte Probleme in die Welt setzen, deren Lösung durch Politik und Wirtschaft uns näher zu diesem Ziel bringt.

So ist auch die „Absage der Gewalt“ zu lesen, der die „Pyramide des Friedens“ gewidmet ist. Gewaltlosigkeit im Sinne von Kooperation. Niemand soll sich gegen die Agenda sperren, denn was kann falsch sein an „Frieden“? Was kann falsch sein an „Befreiung“? Die neue Welt ist eine schöne neue Welt, eine vereinte Welt unter einer Weltreligion, geschaffen von der Elite. Und niemand sollte sich im unklaren sein, wer der „Gott“ der Vereiner ist, wessen Geistes Kinder die Herren der Welt sind.

Schauen wir uns Astana mal von oben an (siehe Foto oben)

 

Es zeigt sich eine erstaunliche Synchronität zwischen dem Präsidentensitz in Astana (links) und dem Capitol in Washington DC (rechts). Beidesmal ist eine Pyramide in der Umgebungsgestaltung zu erkennen, an deren Spitze sich die Kuppel des Gebäudes befindet. Selbst die zwei Kreisel im oberen Drittel sind nahezu identisch platziert.

Sehen wir uns die geographische Lage an. Bemerkenswerter Weise liegt Astana in der Mitte von Eurasien! Wiedermal ein „Zufall“? Schließlich wurde Astana mitten in der Steppe von Null auf gebaut.

Im Jahre 2003 fand in Astana zum ersten Mal das Gipfeltreffen der religiösen Oberhäupter statt. Der dritte Kongress 2009 wurde nicht nur von Geistlichen, sondern auch von hochrangigen Politikern aus aller Welt besucht. Neben Vertretern aus muslimischen Ländern waren die Staaten Frankreich, Spanien, Norwegen sowie die Vereinigten Staaten von Amerika angemessen repräsentiert. Ehrengast war Shimon Peres, der Präsident Israels. Das Motto „Peace and harmony as the choice of mankind“ bildete die Grundlage für Debatten über die Integration von islamischen Werten in die Kultur des christlichen Abendlandes.

Obwohl es um Religion ging, wurde kein einziges Mal der Name „Christus“ erwähnt! Man sprach nur vom „Allerhöchsten“.

Astana ist wahrhaft die Vision eines einzigen Mannes: Nursultan Nasarbajev. Er ist der Präsident von Kasachstan. Gesichert durch Milliarden von Petrodollar wurde die okkulte Stadt aus dem Nichts heraus in einer entlegenen und verlassenen Region der asiatischen Steppe gebaut.

 

Am 6. Mai diesen Jahres wurde von seinen Anhängern im Parlament ein Gesetzesentwurf eingebracht, der für den Präsidenten lebenslange Immuntät vorsah, sowie die Verleihung des Titels Führer der Nation. Bereits am 12.Mai konnte el Presidente aufatmen, die Sondergesetze wurden – Nasarbajews Nur Otan ist die einzige Partei im Parlament – einstimmig angenommen: der Führer der Nation geniesst seither Immunität auf Lebenszeit. Sie erstreckt sich auf die ganze Führerfamilie, zudem bleibt ihr Eigentum in alle Zukunft unantastbar. Die letzten Wahlen in seiner Präsidialrepublik gewann el Presidente 2007 mit 88% der Wählerstimmen; er muss sehr beliebt sein. Es ist weiter anzunehmen, dass entweder Nasarbajew ein grosser Bewunderer okkulter Städteplanung nach US Vorbild ist, oder er sich schlicht unter Kontrolle der selben Macht befindet.

 

Wird mit Astana die Hauptstadt des Landes der Kasachen errichtet, oder eine Tempelanlage geheimbündlerischer Satanisten? Die Dichte der okkult geprägten Bauten und Einrichtungen zeugt von typisch freimaurerischer Symbol-Bessesenheit.

Auf der 97 Meter hoch gelegenen überdachten Aussichtsplattform, befindet sich unter anderem eine Weltkugel, umgeben mit den Namen von 17 verschiedenen Religionen dieser Erde. Der Begleittext spricht von der Vereinigung all dieser Religionen unter einer Eine-Weltregierung. Dem ist anzufügen, Vertreter dieser Religionen haben auf je ein Täfelchen, bzw auf einen Strahl, ihre Unterschrift gesetzt. SIE wollen die Weltreligion, die Weltregierung, unter der Führung des Antichrist, das ist das Ziel !

Quelle:

http://uncut-news.ch/2017/01/01/syrien-friedensgespraeche-in-astana/

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….danke an Annette Sch.

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Gruß an die zusammenbrechenden Neocons

Der Honigmann

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Die Berliner Blut-Weihnacht als Wendemarke einer Vernichtungsideologie?

Juden werfen Merkel vor, sie wolle „Juden multikulturell vergasen“ und politische Analysten nennen sie eine „kulturelle Marxistin“ zur Förderung einer Unipolaren Welt.

Weihnachtsschlachtfest

Das islamische Weihnachts-Schlachten von Berlin lief in Wirklichkeit nicht so ab, wie man es uns zu präsentieren versuchte. Wir haben nur den sichtbaren Teil eines Weltenkampfes wahrgenommen, der momentan zwischen den Kräften der unipolaren Vernichtungspolitik und ihren Widersachern ausgetragen wird. Wir erlebten dabei erstmals ein totales „Staatsversagen“, also den Staatszusammenbruch, da das System unsere Sicherheit nicht mehr gewährleisten kann und will.

Die Herrscher des global-medialen Informations-Monopols lassen derzeit unablässig Verwirrungs-Tsunamis über uns hinwegfegen, um von ihrem kranken, verbrecherischen Ziel zur Schaffung einer unipolaren Welt (Weltregierung) abzulenken, während die Sehnsucht nach dem national-natürlichen Dasein die Seelen der Menschen zu ergreifen beginnt.

Die Feinde der Unipolaren, die Multipolaren, bäumen sich immer mehr gegen den großen Vernichtungsplan auf, der Krieg ist entbrannt. Um dafür ein besseres Verständnis zu gewinnen, müssen wir kurz auf eine bereits seit Jahren beginnende Entwicklung hinweisen, die geflissentlich übersehen wird.

In einem NJ-Beitrag zur Multikultur 2003 haben wir schon damals unsere heutige Lage beschrieben, was vor 13 Jahren aber kaum jemand richtig nachvollziehen konnte. In dem NJ-Beitrag heißt es: „Der Fluch der bösen Tat: Die jüdischen Machtzentren und ihre Willigen in der BRD haben den Deutschen die Elendszustände der Multikultur übergestülpt. Jetzt ernten sie, was sie gesät haben. Ausländer, die einen sogenannten Nazismus bzw. Antisemitismus regelrecht aus den Deutschen herausbrüten sollten, verwandeln die BRD in ein Land, das selbst den Julius Streicher unterstellten Antisemitismus verblassen lassen wird.“ [1] Ja, das war vor 13 Jahren.

Was aber seinerzeit noch nicht recht ernst genommen wurde, ist die Tatsache, dass in Israel die BRD-Multikulturpolitik schon damals als Bedrohung der Juden angesehen wurde. Es wurde ganz offen die Ansicht vertreten, die Migrationspolitik der BRD sei nichts anderes als „eine multikulturelle Vergasung der Juden“. Professor Bassam Tibi berichtete 2002 von einem Gespräch mit Professor Jair Hirschfeld wie folgt: „Der ehemalige Berater von Rabin, der in Tel Aviv lehrende Professor Jair Hirschfeld, der als Architekt des Oslo-Friedens gilt sagte lapidar: ‚Früher haben uns die Deutschen in die Gaskammer geschickt, heute schützen sie diejenigen, die uns morden, unter dem Deckmantel des Rechtsstaates und der Toleranz‘.“ [2]

Wenn Professor Hirschfeld die Multikultur-Politik der BRD mit Massenvernichtungs-Gaskammern gleichsetzt, dann ist das einerseits „Holocaust-Leugnung“ in Vollendung, andererseits ein offener Hinweis aus Israel darauf, dass es die sogenannten Gaskammern zur angeblichen Vernichtung der Juden nie gegen hat, dass die Gaskammerlüge quasi als symbolischer Argumentationsverstärker gegen eine wirkliche Mordpolitik, gegen die Migrationspolitik, eingesetzt wird.

Das Programm zum globalen Ethnien-Austausch

Sutherland

Reptil und Hauptpromotor der ethnischen Menschenvernichtung – Peter Sutherland.

Solche Aussagen konnten damals in der BRD noch niemanden aus der Berliner Führungsetage erschrecken, denn die talmudistische Weltmacht, bestehend aus Finanzkonglomeraten wie Goldman-Sachs und George Soros, sind schließlich die Betreiber des Menschenvernichtungsprogramms durch multikulturelle Kontinental-Verschiebungen hin zu einem globalen Ethnien-Austausches. Noch im Juli 2016 verlangten die talmudistischen Ethnien-Mörder ganz offen die Auslöschung des Europäischen Menschen: „Der bei den Vereinten Nationen für Flüchtlingspolitik zuständige Verantwortliche Peter Sutherland, ehemals Direktor bei Goldman-Sachs, forderte, dass alle europäischen Ländern ihre Grenzen für alle öffnen müssen, auch für Wirtschaftsflüchtlinge. Sutherland wörtlich: ‚Es ist ein Affront gegenüber den europäischen Werten, gegenüber europäischer Würde und gegen die Gleichheit aller Menschen, nicht alle, auch die Wirtschaftsflüchtlinge, hereinlassen zu wollen, die in Europa leben wollen. Wirtschaftsflüchtlinge sind Kämpfer für das Überleben und für die Zukunft Europas‘. Das sagte Sutherland im Rahmen einer Flüchtlings-Kommission in Berlin. Herr Sutherland ist der Sonderbeauftragte des UN-Generalsekretärs für Migration. Er forderte: ‚Die europäischen Führer müssen den Populismus bekämpfen, der den EU-Werten feindlich gegenübersteht. Die EU muss eine Lösung für das Problem Ausländerfeindlichkeit und gegen die Widersacher einer Offenen-Grenzen-Politik finden, weil das gegen die Werte der EU gerichtet ist. Diese Gesinnung richtet sich gegen die Würde des Menschen und gegen das Prinzip von der Gleichheit aller Menschen'“. [3]

Als die Talmudisten den Herzl-Plan kaperten

In Israel wandten sich schon vor vielen Jahren jene gegen das EU-Migrationsprogramm, die einen jüdischen Nationalismus nach der Idee von Theodor Herzl vertraten. Selbst der damalige israelische Ministerpräsident Ariel Scharon, „der Schlächter“, den man kaum zu den Herzl-Anhängern zählen konnte, gab dem Netz-Magazin „EUpolitix.com“ ein alarmierendes Interview, das von manchen Zeitungen beiläufig aufgegriffen wurde. Scharon sagte wörtlich: „Da die moslemische Präsenz in Europa immer stärker wird, bedroht dies sicherlich das Leben von Juden. Allein die Tatsache der unglaublichen moslemischen Massen in der EU macht die Lage zu einer politischen Frage.“ [4]

Aber die Macht der Global-Juden ließ die israelischen Nationaljuden kaum zum Zug kommen. Die Vermischungs-Protagonisten wie Soros haben sogar offen Israel den Krieg erklärt. Diese perverse Gruppe von Juden, die äußerst eng mit Merkel zusammenarbeitet, strebt die totale Menschenvermischung auf unserem Globus an, weil nach ihrer Überzeugung nur durch die Ausschaltung von ethnischen Unterschieden die WELTREGIERUNG entstehen könne. Eine sichtbare ethnische Judenherrschaft über den Rest der Welt, wie anfangs gedacht, würde nicht akzeptiert werden. Israel als jüdisches Schaufenster eines ethnischen Nationalismus muss die Selbsterhaltungskräfte bei den Nichtjuden mobilisieren, muss sie das Urrecht zur Arterhaltung auch für sich selbst reklamieren lassen, so Soros. Deshalb darf ein nationales Anstoßland nicht existieren, selbst wenn es sich um Israel handelt. Die Nichtvermischung der Juden soll nach Soros und den Rothschilds wieder nach dem Erfolgsrezept des uralten Diaspora-Programms am Leben erhalten werden, nämlich innerhalb der Völker der Welt als unvermischter Fremdkörper zerstörerisch zu wirken.

Der amerikanische politische Analyst Andrew Korybko erklärte gegenüber der mazedonischen Nachrichtenagentur NetPress die Lage so: „Sehr viele von den EU-Staatschefs, voran Angela Merkel, sind kulturelle Marxisten, die kategorisch die Existenz von Sozio-kulturellen Unterschieden zwischen den Menschen bestreiten und blindergeben glauben, dass alle Menschen die gleiche Machart besitzen. Dieses Konzept ist abnormal, noch nicht einmal die marxistischen Staaten der ehemaligen Sowjet Union und China praktizierten diese Weltsicht.“ [5]

Theodor Herzl

Theodor Herzl

Gerne schicken wir Ihnen Herzls Buch DER JUDENSTAAT als PDF-Datei zu. Dazu bitte hier klicken und unter „Mitteilung“ einfach HERZL eingeben.

Israel war einmal von Theodor Herzl als Nationalstaat gedacht, der mehr oder weniger nach preußischem Vorbild organisiert werden sollte. Herzl konnte weder mit dem Alten Testament, noch mit dem Talmud etwas anfangen, und ursprünglich war ihm der Zionismus ebenfalls zuwider, handelt es sich dabei doch nur um die extreme Form der jüdischen „Religion“ in weltlichem Gewand. [6] Erst später, als er ohne die immer stärker werdende zionistische Bewegung sein Ziel vom Judenstaat nicht mehr verständlich hätte machen können, übernahm er diesen Begriff. Aber der religiös-jüdischen Ideologie gehörte Herzl nie an. In seinem Buch DER JUDENSTAAT erwähnt er die Religion nur am Rande, die Tora und den Talmud erwähnt er überhaupt nicht. Eine nach dem jüdischen Gesetz vorgeschriebene Theokratie lehnte er explizit ab. Die Religion galt ihm nur als Bindemittel zwischen Juden, weil das Judentum seine nationalen Merkmale durch die lange Zeit der Diaspora verloren hatte. Der Idealist Herzl wollte aus den Juden ein arbeitsames, fleißiges Volk machen, also genau das, was auch Adolf Hitler sich mit seinem AUSWANDERUNGSPROGRAMM [7] für die Juden erhoffte, ein Ausrottungsprogramm gab es unter Hitler nicht. Auch politisch stand Herzl der späteren Weltanschauung von Adolf Hitler näher, als der sogenannten Demokratie der jüdischen Geldmacht (Lobby—Demokratie). Im JUDENSTAAT schreibt Herzl: „Ich halte die demokratische Monarchie und die aristokratische Republik für die feinsten Formen des Staates. … Auch sind die jetzigen Völker nicht geeignet für die unbeschränkte Demokratie, und ich glaube, sie werden zukünftig immer weniger dazu geeignet sein. Das Aufsteigen im Staate ist in sittliche, dem Staate nützliche, der Volksidee dienende Formen zu binden. … Mit dem Siebenstundentage sind alle zu Arbeitern zu machen. Übrigens wird sich die Society of Jews von Anfang an mit ihrer Erziehung zu Arbeitern beschäftigen.“

Leider wurde später der Judenstaat nicht nach Herzls säkularen Vorstellungen, sondern nach talmudisch-alttestamentarischen Vorgaben gegründet, wofür auch die Holocaust-Lüge erfunden werden musste. Denn die biblische Prophezeiung „ihr werdet zurückkehren mit 6 Millionen weniger“ benötigte ihre Erfüllung, weil eine Rückkehr der Juden erst dann erfolgen darf, wenn 6 Millionen von ihnen „verbrannt“ (also holocaustisiert) worden sind. [8] Zur biblischen Rechtfertigung des Staates Israel wurde also diese barbarischste aller Weltlügen erfunden, und damit sogar „Gott“ betrogen, was sich noch verheerend für die Juden auswirken muss. Diese größte aller Lügen hat die Menschheit seit 1945 in Kriege, Not, Elend, Multikultur und Globalismus gestürzt.

Vom geplanten Weltzentrum-Israel zur UN

Die Nachkriegsidee der Talmudisten, den Judenstaat als Zentrum ihrer Weltregierung zu nutzen, konnte letztlich nicht verwirklicht werden. Durch die vom Jüdischen Gesetz verlangte Rassentrennung sowie das Vermischungsverbot zwischen Juden und Nichtjuden, entstand für alle Welt mit Israel ein sichtbares, „rassistisches“ Ausstellungsobjekt. Die Talmudisten bemäntelten ihren alttestamentarischen Hass und ihre Menschenverachtung lange Zeit mit Herzls säkularer Idee von einem modernen Staat, was aber nie richtig funktionierte. Letztlich erkannten auch die Finanz-Zions, dass mit einem den Hass der Welt auf sich ziehenden Israel-Projekt die Weltregierung nicht herstellbar sein würde. Also zurück zur uralten Subversion, als Fremdkörper unter den Nationen zerstörend zu wirken, um eine Weltregierung mit einer Institution wie den Vereinten Nationen, und mit Unterorganisation wie der EU, letztlich doch noch verwirklichen zu können.

Im Jahr 2008 hielt das mächtige jüdische Medien-Konglomerat, die NEW YORK TIMES, eine Vorausschau, wie die Welt im Jahr 2016 aussehen würde. Wir können heute bei der Lektüre dieses Beitrags mit Genugtuung feststellen, dass der Plan zur Errichtung einer Weltregierung brachial gescheitert ist. Interessant jedoch ist, dass diese Vorausschau Merkel im Jahr 2016 bereits als vom BRD-System ausgestoßen ansah und Russland als durch die EU vereinnahmt katalogisiert wurde. Bei Merkel haben sich die jüdischen Seher nicht sehr geirrt, aber bei Russland und der globalen Energieverteilung sowie bei der angestrebten funktionsfähigen Vernichtungs-Integration haben sie sich total verkalkuliert. Ebenso verblüffend ist die offene Ankündigung, dass die Zukunft dieses talmudistischen Welt-Systems, so wie es von Merkel betrieben wird, aus einem beispiellosen orwellischen Unterdrückungs- und Überwachsungssystem bestehen soll, durchgesetzt mit der Massenvernichtungswaffe „Globalismus“. In dem NYT-Beitrag lesen wir: „Es ist das Jahr 2016, die Hillary Clinton oder John McCain oder Barck Obama Regierung nähert sich ihrem Ende der zweiten Amtszeit. … Die EU hat sich auf über 30 Mitgliedsstaaten ausgedehnt und kann sich auf sichere Öl- und Gaszuflüsse aus Nordafrika, Russland und der Kaspischen See stützen, wie auch auf eine ausreichende Energieversorgung durch Atomkraftwerke. Die Schlüsselländer der Zweiten Welt in Osteuropa, Zentralasien, Südamerika, des Mittleren Ostens und Südostasien sind mehr als nur aufstrebende Märkte. … Es ist ein Trend, der sowohl Präsident Nicolas Sarkozy und die selbsternannten ‚Freunde Amerikas‘ sowie die Kanzlerin Angela Merkel überdauern wird, auch wenn sie noch so oft die Ranch von Präsident Bush besuchen. Europas Polizei wird die radikalen Islamisten zähmen und die widerspenstigen Moslemmassen mit Hilfe einer Sozialpolitik integrieren. Die wirtschaftliche Stärke der EU wird die ehemaligen Sowjet-Staaten eingliedern und Russland unterwerfen, Russland wird verschwinden. Die Geopolitik des 21. Jahrhunderts wird Orwells ‚1984‘ gleichkommen, nur werden wir anstatt der orwellschen Mächte Ozeanien, Eurasien und Ostasien drei halbkugelige Pan-Regionen, längsverlaufende, von Amerika, Europa und China dominierende Zonen haben. Globalisierung heißt die Waffe, die auf dem Hauptschlachtfeld dieser Welt eingesetzt wird“. [9]

Putin vor den UN 2015

Diese Enthüllungen führen uns zurück auf den vor dem Zusammenbruch stehenden Welt-Unterwerfungsplan der talmudischen Finanz-Zions, auch wenn sie dafür bereit sind, Israel aufzugeben, ja sogar durch die Hintertür daran mitwirken, Israel zwangsweise aufzulösen. Am Montag den 28. September 2015 sprach der sieben Jahre zuvor als besiegt erklärte russische Präsident Wladimir Putin in einer Rede vor den Vereinten Nationen zum Thema Unipolare Weltordnung (Weltregierung) folgende denkwürdigen Worte: „Wir wissen alle, dass nach dem Ende des Kalten Krieges, und dessen ist sich jeder bewusst, ein einziges Herrschaftszentrum in der Welt entstanden ist. Es scheint so zu sein, dass anstatt aus Fehlern zu lernen, Fehler wiederholt werden. So ist also der Export von Revolutionen jetzt unter dem Deckmantel des Exports von Demokratien ein Versuch, der zum Scheitern verurteilt ist. […] Statt Reformen zu erzielen, hat die Einmischung von außen dazu geführt, dass nationale Institutionen und Unternehmen dieser Länder zerstört wurden, statt des Triumphes der Demokratie und des Fortschritts, erleben wir Gewalt, Armut und soziale Katastrophen und niemand schert sich im Mindesten um Menschenrechte inklusive des Rechts auf Leben. Ich frage diejenigen, die das verursacht haben: Wird euch jetzt klar, was ihr angerichtet habt?“

Trump in Fayetteville

Und nur ein Jahr später erklärte Donald Trump als gewählter US-Präsident, dass Präsident Putin mit seiner multipolaren Weltsicht recht hat und die militärischen und politischen Interventionen zugunsten einer Unipolaren Weltordnung ein Ende haben müssten. Am 6. Dezember 2016 sprach Trump vor Tausenden von Anhängern in Fayetteville (North Carolina,) wo er noch einmal der jüdischen Lobby den Krieg erklärte, indem er ihr die amerikanische Interventionsmacht aufkündigte und sogar andeutete, Israel den Geldhahn zugunsten der Sanierung der amerikanischen Infrastruktur abzudrehen. Trump sagte wörtlich: „Wir werden das Rennen beenden, ausländische Regime zu stürzen, von denen wir gar nichts wissen, mit denen wir nichts zu tun haben. Stattdessen muss unser Fokus auf den Kampf gegen den Terrorismus und die Vernichtung des IS gerichtet sein. Wir haben in den Mittleren Osten in diesem Jahr mindestens 6 Milliarden Dollar gepumpt, während unsere Straßen überall aufgerissen sind, unsere Autobahnen auseinanderfallen, unsere Brücken einstürzen, unsere Tunnels nichts taugen, unsere Flughäfen so schrecklich wie die von Drittwelt-Ländern sind. Wir werden anfangen, Geld für uns selbst auszugeben und militärisch so stark wie nie zuvor sein. Dieser destruktive Zyklus der Interventionen und des Chaos muss endlich zu einem Ende kommen.“

Der Krieg des George Soros und der Angela Merkel gegen das nationale Israel und gegen die Menschheit

Im August 2016 gelang es der Hacker-Gruppe DC Leaks (wahrscheinlich steht dahinter der russische Geheimdienst), die Computersysteme der Soros-Stiftung OPEN SOCIETY FOUNDATION zu hacken. 2500 Dokumente wurden dann veröffentlicht, die Unglaubliches zutage förderten. Die Dokumente enthüllen, wie Soros Einfluss auf die Weltbank und auf US-Präsidenten Obama genommen hat. Es wird eine komplette Liste von seinen NGOs (Nicht-Regierungs-Organisationen) aufgeführt, die die Wahlen in EU-Staaten manipulieren. In den gehackten Dokument wird Soros‘ Weltziel wie folgt definiert: „Die westlichen Gesellschaften müssen fallen, bevor wir eine Weltregierung errichten können.“ [10]

Soros‘ Verbrecher-Organisationen, genannt NGOs, sind in vielen Ländern bereits verboten. Natürlich in Russland und Ungarn. Aber auch in Israel werden die Soros-Organisationen mittlerweile strafrechtlich ausgehebelt. „Doranimated“ twitterte am 14. August 2016: „Jemand hackte Soros. Seine Kritiker werden jetzt sehr beschäftigt sein. „Dieses Dokument allein zeigt Soros‘ anti-Israelisches Netzwerk.“ [11]

Nach dem Bekanntwerden der Soros-Dokumente, die seine Bestrebungen entlarven, den Judenstaat aufzulösen, weil es im Rahmen der angestrebten Weltregierung keine Nationalstaaten mehr geben darf, kochte unter weiten Teilen des Judentums, vor allem in Israel, schäumende Wut über. Der jüdische „Algemeiner“ (USA) titelte: „George Soros‘ Israel-Hass dringt nach draußen“. [12] Das einflussreiche jüdische Netzportal FORWARD, ebenfalls USA, titelte: „Die George Soros Stiftung plant, das ‚rassistische‘ Israel zu bekämpfen, wie die gehackten Emails zeigen.“ [13] Und der globale jüdische Finanznachrichtendienst Bloomberg meldete: „Ein Soros-Plan sieht ein an den Rand gedrücktes Israel vor. … Also, seine ‚Open Society Foundation‘ hat also 2009 mit dem anspruchsvollen Projekt begonnen, Europa und die Vereinigten Staaten davon zu überzeugen, Israel für die Verletzung internationalen Rechts ‚verantwortlich zu machen'“. [14]

Soros

Die Zusammenfassung aller so unterschiedlichen und vielfältigen Soros-Initiativen fasst ausgerechnet die „Jerusalem Post“ (Israel) wie folgt zusammen:
„Alle Soros-Aktivitäten schwächen die Fähigkeiten nationaler und lokaler Behörden in westlichen Demokratien, die Gesetze und Werte ihrer Nationen und Gemeinschaften aufrechtzuerhalten. Die Soros-Organisationen geben vor, im Namen von Demokratie, Menschenrechten, Wirtschaft, ethnischer und sexueller Gerechtigkeit zu handeln. Das Ziel von Soros ist, die westlichen Demokratien zu unterminieren, es den Regierungen unmöglich zu machen, die Ordnung aufrechtzuerhalten, und es der jeweiligen Gesellschaft unmöglich zu machen, ihre eigene Identität und ihre eigenen Werte zu bewahren. Soros gibt vor, das Klima schützen zu wollen, aber was hat der Klimaschutz mit illegaler Immigration aus Afrika nach Israel zu tun? Die Soros-Organisationen verfolgen das Ziel, die illegale Migration ohne Kontrollen in die USA und Europa zu holen. Soros hat sich Einfluss auf die Entscheidungen des obersten US-Gerichtshofs in Sachen illegaler Einwanderung aus Mexiko verschafft. Die Soros-NGOs arbeiten mit moslemischen Gruppen propagandistisch zusammen, um Amerikaner und Europäer zu dämonisieren, die sich gegen die Offene-Grenzen-Politik stellen. In Israel sabotiert Soros die Regierungsanstrengungen, die illegale Einwanderung aus Afrika über Ägypten zu stoppen. Soros verlangt ganz offen die entfesselte Einwanderung überall. Er will, dass die Staaten nicht mehr in der Lage sein sollen, die nationalen Identitäten zu schützen. Wenn es Rassismus ist, wenn Griechenland seine nationale Identität schützt, indem der Einfall von Millionen von Syrern gestoppt wird, dann ist es auch rassistisch, wenn Griechenland, Frankreich, Deutschland, Ungarn, Schweden oder die USA oder Polen überhaupt existieren. Die Soros-Aktivisten stellen jeden Aspekt der israelischen Gesellschaft als rassistisch und illegal dar. Er finanziert moderate Linksgruppen, israelische Arabergruppen und Palästinensergruppen für die Propaganda, wonach Israel kein Recht habe, sich gegenüber nichtjüdischen Bürgern zu wehren. Die größte Wucht der Soros-Aktivitäten, von Ferguson in den USA über Berlin nach Jerusalem, wird durch Chaos und Gewalttaten gegen die lokalen Verwaltungen erzeugt. Die Städte und Gemeinden werden durch seine bezahlten Aktivisten regelrecht gelähmt, so dass sie die Sicherheit ihrer Bürger nicht mehr aufrechthalten können. Und so war der Wahlkampf von Donald Trump eine direkte Antwort, und zwar nicht auf Clinton, sondern auf Soros selbst. Indem Trump Israel und den Brexit unterstützt, gegen die Migration Stellung bezieht und ein Einreiseverbot für Moslems verhängen will, durchkreuzt Trump frontal die millionenschweren Aktivitäten von Soros.“ [15]

Blut soll Merkel retten, doch sie wird darin ersaufen

Die Handlanger in den Medien haben bereits vor 10 Jahren darauf hingewiesen, dass sich der Judenstaat nicht halten könne, wohlwissend, dass Soros ihn von ihnen zerschlagen will. Der SWR-Intendant Peter Voß sagte im Presseclub am 30. Juli 2006: „Ich glaube nicht, dass Israel sich dort langfristig halten kann. Ich glaube wir werden irgendwann die Israelis wieder in Europa aufnehmen.“ [16]

Vor diesem Hintergrund erscheint das Weihnachts-Schlachten von Berlin in einem ganz anderen Licht, wissen wir doch, dass Merkel ihre Weisungen zur Flüchtlingspolitik und zur Vernichtung der deutschen Identität direkt von Soros über seine Organisationen erhält. Wir müssen somit davon ausgehen, dass der Mörder Anis Amri zumindest indirekt von Soros‘ Geheimdienstleuten geleitet wurde, um Merkel in die Lage zu versetzen, ein neues NSU-Verbrechen zu konstruieren, womit sie den Notstand ausrufen, die nationale Opposition in Gesamtheit verfolgen und anschließend allein die Aufträge von Soros zur totalen Öffnung der Schleusen erfüllen kann. Merkel erhofft sich von Soros, dass er sie an der Macht halten kann, und sei es mit Massenmord und Chaos.

Was bei dem Weihnachtsschlachtfest in Berlin auffiel, war die Art der 911-kafkaeskischen Beweisführung. Der Täter „vergisst“ sowohl seine Ausweispapiere als auch sein Smartphone im Führerhaus des als Tatwaffe benutzten LKW. Der Massenmörder wird zudem noch überwacht, denn Fotos zeigen ihn beim Verlassen einer IS-Moschee in Berlin nach dem Anschlag. Doch bevor Merkel und ihr System mit einer wahrscheinlich vorgefertigten Erklärung an die Öffentlichkeit treten konnten, preschte die Polizei vor und erklärte über Twitter, dass es sich um einen moslemischen Anschlag gehandelt habe. Somit wurde Merkel die Möglichkeit genommen, eine von ihr und Soros konstruierte Tätergruppe, nach Art des NSU, zu beschuldigen.

Dass die Polizei in weiten Bereichen nicht mehr loyal dem BRD-System folgt, geradezu auf die Möglichkeit eines Umsturzes wartet, hat sich in der Vergangenheit des Öfteren gezeigt. Aber in diesem Fall informierten LKA-Beamte offenbar den Pegida-Führer Lutz Bachman schon zu einem Zeitpunkt, als noch gar nichts offiziell war: „Pegida-Gründer Lutz Bachmann behauptete nach dem Berlin-Attentat unter Berufung auf eine Polizeiquelle: ‚Täter tunesischer Moslem‘. Laut Polizei war das zu diesem Zeitpunkt allerdings noch gar nicht bekannt.“ [17]

Am Mittwoch erklärte Bachmann gegenüber einer New York Times Journalistin: „Man braucht nur ein paar gute Kontakte und eine undichte Stelle, die der offiziellen Lügen überdrüssig ist“. (in holprigem Englisch: ‚just need the right connections and a whistleblower that is sick of the lies‘) [18]

Die Polizei verhinderte mit ihrem Vorstoß offenbar den erneuten Versuch, dass Systemmorde zur Ablenkung von den grauenhaften Migrationsverbrechen einem neuen „rechtsextremen“ Phantom in die Schuhe geschoben werden, um die Menschen am Erwachen aus der Lügenwelt zu hindern.

Andreas Grün, GdP

Das System versuchte nach dem Massaker mit den unmöglichsten Erklärungsversuchen, den Deutschen einzureden, es gäbe keine undichte Stelle bei der Polizei, niemand bei der Polizei würde mit „Rassisten“ sympathisieren. Das glaubt natürlich kaum noch jemand. Die Mehrheit der Polizei wartet nur auf den Fanfarenstoß zum Umsturz. Wir wissen schon lange, dass sich die Polizei von diesem antideutschen System abgewandt hat, was jetzt ganz offen von Andreas Grün, Vorsitzender des hessischen Landesverbandes der Gewerkschaft der Polizei (GdP), in einem Interview bestätigt wird: „Immer mehr Polizisten fühlten sich von der schwarz-grünen Landesregierung im Stich gelassen und politisch nicht mehr vertreten Gründe sind die in Deutschland einzigartig schlechte Lohnentwicklung bei ständig wachsenden Aufgaben. Zu den normalen dienstlichen Belastungen kommt die immer mehr um sich greifende Respektlosigkeit [bei den hereingeholten Merkel-Barbaren]. 2015 gab es in Deutschland jeden Tag im Durchschnitt 170 tätliche und verbale Angriffe auf Polizeibeamte. Und jeden Tag werden in Deutschland 30 Polizisten Opfer einer gefährlichen oder schweren Körperverletzung. … Es herrscht eine riesengroße Enttäuschung, Verärgerung und Wut. Es findet eine Kanalisierung dieser Enttäuschung bei den Kollegen statt. Es herrscht ein großer Vertrauensverlust gegenüber der Politik, Polizeibeschäftigte wenden sich zunehmend von den etablierten Parteien ab.“ [19]

Chamäleon-Wahlkampf 2017 – denn unser Tod ist ihr Programm

Merkel und Soros werden nicht aufgeben, sie werden einerseits erneut versuchen, große Verbrechen der Merkel-Barbaren sogenannten Rechtsextremen in die Schuhe zu schieben, andererseits werden sie das Vernichtungsprogramm mit einem gewandelten Äußeren fortzusetzen versuchen. Merkel wird sich 2017 sozusagen als die „beste Petry“ oder der „beste Seehofer“ anti-migrantiv geben, um zu täuschen und so ihr Vernichtungsprogramm doch noch vollenden zu können. „Merkel stellt sich darauf ein, im Wahljahr eine neue Rolle spielen zu müssen. Der ‚humanitäre Imperativ'“ war gestern, 2017 wird Merkel nicht mehr die Flüchtlingskanzlerin sein.“ [20] Keinesfalls aber wird die Soros-Bande aufhören, die Vernichtungsflut zu stoppen, und niemals werden sie auch nur ansatzweise damit beginnen, die Vernichtungsmassen hinauszutreiben, um uns zu retten, denn unser Tod ist ihr Programm!

Merkels Freund, der ebenfalls Weisungsempfänger von George Soros ist, der EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker, verlangte nach dem Berliner Schlachtfest trotzig: „Europa muss den Menschen, die aus den Kriegsgebieten und vom Terror fliehen, Zuflucht bieten. Es wäre falsch, alle Flüchtlinge unter einen Terrorismus-Generalverdacht zu stellen.“ [21] Merkel versprach am Tag nach dem Weihnachtsschlachtfest in der Gedächtniskirche, vollgepumpt mit Migranten: „Unser gemeinsames Leben besteht daraus, dass wir mit unserer Vielfalt leben, und Vielfalt macht uns reicher, nicht ärmer. Wir werden die Kraft finden für das Leben, wie wir es in Deutschland leben wollen. Frei, miteinander und offen.“

Soros‘ Kanzlerin will also den menschlichen Sumpf in unserem Land, den Terror, die täglichen Lebensbedrohungen, die Massenverbrechen, den Verlust unserer Identität mit ihrer „Vielfaltspolitik“ als „Normalzustand“ zementieren, denn diese lebensunwerten Zustände machen uns ja gemäß Merkel „reicher“ und „nicht ärmer“. Merkel hatte am 31. August 2015 auf ihrer Berliner Pressekonferenz anlässlich der eingeleiteten Flut versprochen: „Unser Land wird sich verändern“. Dieses Versprechen hat sie gehalten, und jetzt will sie, dass die Restdeutschen seelenlos, zukunftslos und krank vor Angst als Schlachtbank-Material ihr ethnisches Dasein fristen.

Donald Trump kommentierte das „religiöse“ Schlachtfest von Berlin etwas anders als Merkels. Trump: „Der Terrorist, der in Deutschland so viele Menschen tötete, sagte kurz vor dem Verbrechen: ‚Gemäß Gottes Willen werden wir euch Schweine abschlachten“. Trump bezog sich dabei auf ein Video, das von der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) veröffentlicht wurde und den mutmaßlichen Attentäter von Berlin, Anis Amri, beim Treueschwur auf IS-Anführer Abu Bakr al-Bagdadi zeigt. Trump weiter: „Dies ist eine rein religiöse Drohung, die nun Wirklichkeit geworden ist. Solch ein Hass! Wann werden die USA und alle Länder zurückschlagen?“ [22] Und am 21. Dezember 2016 ergänzte Trump: „Das ist ein Anschlag auf die Menschheit“. [23]

Mit wem haben wir es bei Merkel zu tun?

Die Frau, die als Bundeskanzlerin des Besatzungskonstrukts BRD fungiert, dürfte wohl zu jenen zweibeinigen Geschöpfen unserer Gattung gehören (wenn sie überhaupt zu unserer Gattung gehört), denen menschliche Regungen so fremd sind wie einem Krokodil die Sonntagsmesse. Interessant war, als Merkel sich vor allen Kameras theatergerecht über die russische Luftwaffe ausweinte, als sie die grausigen IS-Mörder in Aleppo bombardierte.

Bewegend waren die Bilder des Jubels der Überlebenden des IS-Terrors, als Aleppo am 12. Dezember 2016 Dank der russischen Luftangriffe befreit werden konnte. Dann erschien Merkel auf den Bildschirmen, freute sich aber in keiner Weise mit den Befreiten, sondern beklagte „den schrecklichen Sieg“ der Befreiungs-Armee über die Menschenschänder. Die Tötung der Terroristen kommentierte Merkel so: „Es bricht einem das Herz“. [24]

In den vergangenen Jahren, als die Bilder des Grauens, als die Bilder von Hunderten von Menschen gezeigt wurden, denen die IS-Mörder am lebendigen Leibe langsam die Köpfe abgeschnitten hatten, es befanden viele Kinder darunter, hörte man niemals von Merkel dazu den Kommentar: „Es bricht einem das Herz“.

Im Zweiten Weltkrieg, dem Krieg der Teufel gegen die deutschen Menschen, wurden explizit die Zivilgebiete in Deutschland als Ziele für die Vernichtungsbombardierungen ausgesucht. Hunderttausende von deutschen Kindern verglühten in der Feuersbrunst der Teufel. Danach wurden Millionen von Frauen zu Freiwild für die „Befreier“. Mütter wurden von ihren Kindern weggerissen und nach Vergewaltigungen in sibirische Todeslager verbracht, Millionen anderer Frauen, zwischen 8 und 80 Jahren wurden vergewaltigt, sehr oft zu Tode geschändet, unzählige von ihnen mit Bajonetten zerhackt. Diese Grausamkeiten entlockt Merkel nur ein Freudejauchzen, aber niemals würden diese Grausamkeiten an Deutschen ihr „das Herz brechen“.

Wenn in Saudi Arabien wöchentlich jungen Mädchen die Köpfe abgeschlagen werden, auf öffentlichen Plätzen wohlgemerkt, dann „bricht das Merkel nicht das Herz“. Nein, Merkel lässt diesem „verbündeten“ Staat, der Tausende von Köpfe abschlagen lässt, auch noch Waffen liefern. Beweis genug, das, wir unter dem absolut BÖSEN verstehen, wird von Merkel verkörpert.

Steve Hilton war ein Vertrauter des britischen Ex-Premierminister David Cameron und arbeitete in Camerons Regierung mit. Im Fernsehen landete er nach dem Weihnachtsschlachten von Berlin einen außergewöhnlichen Angriff auf Merkel. Hilton: „Die Leute sagen, Merkels Flüchtlingspolitik sei großherzig. Das ist falsch. Der Grund für ihre Politik ist nur persönliche Eitelkeit. Sie wollte als große, barmherzige Führerin gesehen werden, die für Deutschlands vergangene Sünden Buße tue. Aber alles, was sie in Sachen Flüchtlingspolitik tut, war gedacht, ihrem persönlichen Ruf zu dienen. Humanitäre Verantwortlichkeit heißt doch nicht, dass man Millionen von Menschen in das eigene Land einladen muss.“ [25]

Liz Wheeler Merkels Bluthände

Liz Wheeler: „Merkel hat das Blut der Deutschen an ihren Händen“!

Noch deutlicher wurde Liz Wheeler von der US-Fernsehgesell-schaft „One American News“. Die junge Frau gebrauchte nach Merkels und Soros‘ Weihnachtsschlachten recht deutliche Worte. Sie sagte in ihrer Nachrichtensendung wörtlich: „An den Händen der Kanzlerin klebt Blut. Merkel ist zu weit gegangen. Merkel hat eine Million Migranten – wahrscheinlich aber mehr –nach Deutschland eingeladen. Die wirkliche Zahl kennen wir nicht, es gibt keine Überprüfungen. Nicht mal bei einem einzigen von 10 könnten die Deutschen sagen, mit wem sie es zu tun haben. Die deutschen Geheimdienste wollen keine Verbindungen zum radikalen Islam herstellen, und es wird uns gesagt, dass es ausländerfeindlich sei, die Migranten aufzufordern, sich an die deutschen Gesetze zu halten, deshalb sind Kinderehen in Deutschland unter Migranten erlaubt. Es wird einem übel. Was jetzt in Berlin geschah, ist kein Zufall, sondern das Ergebnis einer Politik, die von Merkel konstruiert wurde, die Politik der offenen Grenzen. ‚Lasst sie alle herein, lasst uns eine große Familie sein, vergesst die Terroristen‘, so lautet Merkels Greuel-Politik. Merkel bringt die Deutschen in Gefahr. Es interessiert mich nicht, ob Merkel mit der umgestalteten Identität der Deutschen in den Augen der Welt besser dastehen möchte. Es interessiert mich nicht, ob sie mit dieser Politik die Geschichte neu zu schreiben versucht und damit ‚Wiedergutmachung für den Holocaust‘ leisten will, oder damit erreichen möchte, dass die Menschheit beim Thema Geschichte nicht mehr an Nazis denkt. Es ist nicht nur die Bluttat mit dem Lastwagen, die man Merkel anlasten kann, sie muss für das Hereinholen der Migranten verantwortlich gemacht werden. Denken Sie nur an die vielen, vielen sexuellen Übergriffe in Köln an Neujahr, denken Sie an die 10 Tote in München und an den Selbstmörder von Ansbach, alles waren islamische Migranten.“ [26]

[…] Liz Wheeler sagt: „Es interessiert mich nicht, ob sie mit dieser Politik die Geschichte neu zu schreiben versucht und damit ‚Wiedergutmachung für den Holocaust‘ leisten will …“ Früher wäre Merkel ein Lorbeerkranz geflochten worden, wenn erkennbar geworden wäre, dass sie ihre grausigen Taten als Holocaust-Wiedergutmachung dargestellt sehen möchte. Ja, eine Ära geht zu Ende, sind das die ersten Trump-Zeichen?

Merkel ist nicht nur eine „Verbrecherin, sondern auch hochgradig geisteskrank“

Dietmar Gedig ist Kriminalkommissar in Wuppertal. Er ist Beisitzer im Vorstand der AfD und kandidiert für die AfD bei der kommenden Landtagswahl in NRW. Auf der Landesversammlung der AfD in Euskirchen sagte Gedig in seiner Rede: „Merkel ist kriminell und wahnsinnig“. [27]

Pastor Tscharntke

Pastor Jakob Tscharntke schreibt in einem Beitrag seines Blogs: „Ich persönlich zähle Sie, Frau Merkel, heute schon zu den größten Verbrechern der Menschheitsgeschichte. Ich weiß nicht, ob es je in der Menschheitsgeschichte eine Person gab, die in Regierungsverantwortung stehend, so unmittelbar und direkt zum Schaden des eigenen Volkes und Landes gehandelt hat, wie Sie dies seit mindestens eineinhalb Jahren tun. Und ich befürchte, dass wir erst am Anfang Ihrer Schandtaten stehen, die Sie zur Verwüstung unseres Volkes und Vaterlandes noch beabsichtigen, über uns zu bringen. Ich denke zum Beispiel an die beabsichtigte Verankerung der sogenannten ‚interkulturellen Offenheit‘ im Grundgesetz.“ [28]

Und Donald Trump, er ist immerhin der neue US-Präsident, sprach es sehr oft aus, kürzlich wurde er vom SPIEGEL erneut zitiert: „Dann kam die Flüchtlingskrise und Trump sagte: ‚Was Merkel in Deutschland tut, ist geisteskrank‘.“ [29]

Merkel ihrerseits hält US-Präsident Donald Trump für sehr gefährlich, und zwar deshalb, weil er ein Feind der globalistischen Finanz-Zions wie Soros ist, weil er für die Wiedererstehung der Nationalstaaten kämpft und so für Merkels erbärmliches Soros-Regime sehr gefährlich werden kann. Der SPIEGEL Nr. 52/2016 berichtet, dass sich Merkel und ihre Vasallen den kompletten Auftritt von Trump in Pennsylvania im Rahmen seiner Dankeschön-Tour auf Video angeschaut haben. Sie sagte zu ihren Speichelleckern: „Es ist interessant zu sehen, in welcher Gedankenwelt der lebt“. In seiner Rede bezichtigte Trump die jüdischen Medien der Soros und Rothschild-Leute als „Lügenpresse und als die unehrlichsten Leute der Welt“. Und dann heißt es weiter in diesem SPIEGEL-Beitrag: „Eine Passage blieb Merkel besonders im Gedächtnis haften, sie zitierte die Sätze wörtlich: ‚Es gibt keine Welthymne, keine Weltwährung und keine Weltbürger‘, sagte Trump. ‚Wir verneigen uns vor einer Flagge. Und das ist die amerikanische.“ Der SPIEGEL vermerke dazu: „Alle spürten, wie besorgt Merkel war. Sie rechnet mit dem Schlimmsten.“ Ja, dass es keine Weltbürger, also keine Weltregierung geben wird, das ist für Merkel das Schlimmste.

Welche Rolle spielen Juden beim Untergang des Global-Systems?

Wenn wir sehen, dass zwischen den Weltregierungsjuden (Soros, Rothschilds usw.) und den meisten Israel-Juden sowie den neuen jüdischen Medien gegen Globalisierung und Migration („Gatestone“, die Murdoch-Weltmedien, der EXPRESS von Richard Desmond, Breitbart.com), eine unüberbrückbare Kluft entstanden ist, dann erinnert das ein wenig an die 1930er Jahre. Damals versuchte die deutsche Reichsregierung für die Juden nach dem Herzl-Plan eine Heimstatt zu errichten, das sogenannte Transfer-Abkommen wurde geschlossen, sehr viel Geld wurde investiert. [30] Bis 1941 waren in Berlin 30 jüdische Organisationen tätig, die die Auswanderung der Juden nach Palästina organisierten. Doch dann schafften es die Finanz-Zions, die Welt in den Krieg gegen das neue Deutschland zu treiben, die Gründung eines Judenstaates auf anständiger menschlicher Grundlage und Arbeit war nicht mehr möglich.

Wenn man weiß, dass die gegen die englische Besatzungsmacht in Palästina kämpfenden jüdischen Irgun-Aufständischen sogar auf Seiten der Wehrmacht kämpfen wollten, dass sie die beabsichtige Gründung von Israel dem Umriss nach der territorialen Form des Deutschen Reiches planten, dann wird einem die ganze Tragik bewusst, die mit dem Untergang des Reiches einherging, weil Israel somit in die Hände der Talmudisten fallen konnte. Herzls Idee vom ehrenvollen Säkular-Staat war fortan nur noch ein Wort.

[….]

Solange sich das nationale Judentum nicht für diese Lüge entschuldigt und gegenüber den Deutschen für ihre Verbrechen Wiedergutmachung leistet, zumindest symbolisch, so lange können nationalgesinnte Deutsche einen Kurs wie Heinz-Christian Strache von der FPÖ eingeschlagen, oder von einigen in der AfD gewünscht, nicht gutheißen. Aber es gibt Ansätze, die eine gewisse Hoffnung hin zu einer holofreien Entwicklung nähren. [31]


1) http://concept-veritas.com/nj/03de/brd_islamggjuden.htm
2) Die Welt, 12.08.2002, S. 6
3) breitbart.com, 21.07.2016
4) theguardian.com, London, 24.11.2003 und Die Welt, 25.11.2003, S. 7
5) Globalresearch.ca, 15.02.2016
6) Die Herkunft des Begriffs ZIONISMUS ist abgeleitet von ZION (zunächst von Berg Zion, auf dem Moses von Gott das Jüdische Gesetz erhalten haben soll) und dann von dem Namen für den Tempelberg in Jerusalem. Im babylonischen Exil (586-539 v.Chr.) wurde ZION zum Synonym für die Tempelstadt, woraus sich gleichzeitig die Festlegung auf die Gesetze (Altes Testament und Talmud) ergab. Erst in der Neuzeit wurde die alte Bedeutung von ZION umgedeutet, nämlich in eine Nationalbewegung nach dem Vorbild des ethnischen Nationenbegriffs in Europa. Nach der Gründung Israels übernahmen aber nicht die Herzl-Jünger die Macht, sondern die Geldjuden aus dem Rothschild-Bereich, und zwar unter Vorherrschaft der grausigen jüdischen Gesetze wie Altes Testament und Talmud.
7) DIE AUSWANDERUNG DER JUDEN (Auswanderung, nicht Ausrottung), bei Concept Veritas zu beziehen.
8) Ben Weintraub: Das jüdische Holocaust-Dogma
9) nytimes.com, JAN. 27, 2008
10) „Soros: Western Society Must Fall Before One World Govt Can Be Established“. (thelastgreatstand.com, Tuesday, September 6th, 2016)
11) https://twitter.com/Doranimated #SorosLeak #Soros http://ln.is/sli.mg/a/Dvev5 „Somebody hacked Soros. His critics will be busy today. This doc alone shows Soros’s anti-Israel network“.
12) „George Soros‘ Israel-Hatred Spills Out Into the Open“. (Algemeiner.com, 28.09.2016)
13) „George Soros Foundation Plans Fight Against ‚Racist‘ Israel: Hacked Emails“. (forward.com, August 15, 2016)
14) „A Soros Plan, a Marginalized Israel. So his Open Society Foundations began an ambitious project in 2009 to persuade Europe and the U.S. to ‚hold Israel accountable‘ for violations of international law“. (Bloomberg.com, Aug 16, 2016)
15) jpost.com, Jerusalem Post, Israel, 22.08.2016
16) SZ, 4.8.2006, S. 15
17) mdr.de, 24. Dezember 2016
18) Ksta.de, 22.12.2016
19) Welt.de, 26.12.2016
20) Spiegel.de, 27.12.2016
21) Welt.de, 24.12.2016
22) Donald J. Trump – https://twitter.com/realDonaldTrump: „slaughter you. This is a purely religious threat, which turned into reality. Such hatred! When will the U.S., and all countries, fight back?“
23) Welt.de, 24.12.2016
24) sueddeutsche.de 13. Dezember 2016
25) Express.co.uk, Thu, Dec 22, 2016
26) Express.co.uk, Thu, Dec 22, 2016
27) bild.de, 05.12.2016
28) WWW.EFK-RIEDLINGEN.DE, 20. DEZEMBER 2016
29) Der Spiegel Nr. 52/23.12.2016, S. 37
30) „Die Auswanderung der Juden aus dem Dritten Reich“. Zu beziehen bei Concept Veritas.
31) Populärer israelischer Rabbiner: „Hitler hatte recht“

http://www.concept-veritas.com/nj/17de/politik/01nja_unser_tod_ist_ihr_programm.htm

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…..danke an Renate P.

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Gruß an die Zukunft

Der Honigmann

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