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Archive for the ‘Kultur’ Category


Wenn man Hitler schon nicht mehr erschiessen kann und Autobahnen nicht abreissen darf, dann geht man eben gegen rassistisc-historische Bauwerke vor.

Doch welche könnten das sein? Wie wäre es mit einer Stadtmauer aus dem Mittelalter?

Stadtmauern sind ja schliesslich ein Symbol für Kleingeistigkeit und Rückwärtsgewandtheit, zumindest wenn es nach den Nürnberger Kulturterroristen geht.

Das Bündnis „Noris ohne Mauer“ hat der Stadt ein Ultimatum gestellt: Bis Ende des Monats soll der Abriss des alten, längst nutzlos gewordenen Befestigungswerks in Angriff genommen werden. Passiert bis dahin nichts, wollen die Kulturzerstörer selbst Hand anlegen.

Klingt wie ein verspäteter Aprilscherz, ist aber offensichtlich keiner. Zumindest liegt uns ein Manifest des Bündnisses vor, das auch im Internet nachgelesen werden kann.

Unter der Überschrift „Die Mauer muss weg!“ steht da zu lesen: „Nürnberg schickt sich an, im Jahr 2025 Europäische Kulturhauptstadt zu werden. Ein Unterfangen, das bizarr anmutet, denn für eines ist Nürnberg ganz sicher nicht bekannt: für eine progressive Geisteshaltung und eine zukunftsorientierte Kultur.“

Wäre es nicht so traurig, dass der Geisteszustand so manches Zeitgenossen sich nie entwickeln konnte, würde man lachen. Wollen wir hoffen, dass Nürnberg eher seine Printen Produktion einstellt anstatt historische Stadtmauern und Gebäude einreissen zu wollen.

https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2017/05/20/historische-stadtmauers-sollen-abgerissen-werden/

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Der Honigmann

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 »Der meistverkaufte Süßstoff der Welt wird mit gentechnisch veränderten Bakterien hergestellt« – so lautete 1999 die Überschrift eines Artikels in der britischen Zeitung The Independent.
In dem Beitrag wurde enthüllt, dass Monsanto in den USA Limonaden wissentlich Aspartam zusetzte, und dass eben dieses Aspartam aus GV-Bakterien hergestellt wird.

Der Bericht, der bis heute zu den wenigen Enthüllungen über Aspartam in einer Mainstreamzeitung zählt, erregte seinerzeit kaum Aufsehen – vermutlich deshalb, weil die Implikationen damals noch unterschätzt wurden – und ist längst vergessen (Aspartam – der bittersüße Langzeitkiller in Ihrer Cola, Pepsi, im Kaugummi …).

Seit 1999 widmet die Welt dem Konzern Monsanto und Aspartam zwar ein wenig mehr Aufmerksamkeit, doch über die Herkunft des Süßstoffs herrscht nach wie vor weitgehende Unkenntnis. Und auch wenn heute immer mehr Menschen die gesundheitsschädliche Wirkung von Aspartam bewusst ist, wissen sie, woraus es gemacht wird?

Glücklicherweise kann heute jeder im Internet das Patent für Aspartam aus dem Jahr 1981 einsehen, das bisher in den Schubladen des Patentamts begraben lag – es bestätigt alles, was Monsanto uns noch 1999 ganz offen sagte, bevor der kometenartige Aufstieg der Firma mehr Vorsicht nötig machte.

Das Herstellungsverfahren

Das Patent mit der Bezeichnung »Verfahren zur Herstellung von Aspartam« wird Bahl, Rose und White zugeschrieben. Das Herstellungsverfahren wird folgendermaßen zusammengefasst:

»Der künstliche Süßstoff Aspartam, ein Dipeptid mit der Formel Asp-Phe-Me, wird mithilfe eines geklonten Mikroorganismus hergestellt. Eine DNS, die ein großes stabiles Peptid codiert, das aus der wiederkehrenden Aminosäuresequenz (Asp-Phe) besteht, wird in einen Träger eingeschleust, der dann in einen geeigneten Wirts-Mikroorganismus übertragen wird.

Dieser Wirts-Mikroorganismus wird kultiviert, das große Peptid mit der wiederkehrenden Asp-Phe-Sequenz wird daraus entnommen. Die freie Carboxygruppe des großen Peptids wird benzyliert und anschließend zu Benzyl-Asp-Phe-Dipeptiden hydrolysiert. Anschließend wird dieses Dipeptid methyliert und dann zu Aspartam debenzyliert.«

Dieser wissenschaftliche Jargon verschleiert (vielleicht bewusst) ein wahrhaft beunruhigendes Verfahren:

1) »Geklonte Mikroorganismen« (die sich im Patent später als gentechnisch veränderte E. coli herausstellen) werden in Tanks mit einer wachstumsfördernden Umgebung kultiviert.

2) Die gut genährten E.coli-Kulturen scheiden die Proteine aus, die das zur Herstellung von Aspartam benötigte Asparaginsäure-Phenylalanin-Aminosäure-Segment enthalten.

3) Die Proteine, die die Asp-Phe-Segmente enthalten, werden »geerntet« (d.h. Assistenten im Labor sammeln die Fäkalien der Bakterien ein).

4) Die Fäkalien werden anschließend behandelt. Dazu gehört das Verfahren der Methylierung (bei welchem dem geschützten Dipeptid große Mengen an Methanol, einem giftigen Alkohol, zugesetzt werden).

Während einem schon der gesunde Menschenverstand sagt, dass diese Scheußlichkeit auch nicht in die Nähe unseres Körpers kommen sollte, machen die Autoren des Patents keinen Hehl aus ihrer Überzeugung, Aspartam sei ein sicheres und nahrhaftes Süßmittel:

»Aspartam ist nicht nur süßer als Saccharose, sondern dieser auch als Lebensmittel vorzuziehen. Während Saccharose dem Köper nur etwas mehr Energie liefern kann, besteht Aspartam aus Aminosäuren, den Bausteinen von Körpereiweißen, und wird wie andere Eiweiße durch die Verdauungsenzyme im Magen in seine einzelnen Aminosäure-Bestandteile aufgespalten. Es besitzt somit also einen Nährwert. […] Aus diesen Gründen erweist sich Aspartam als vielversprechender Ersatz für Zucker als Süßmittel.«

Da haben wir es also: ein offizielles Dokument, das nicht nur die schockierende Wahrheit hinter der Aspartamherstellung enthüllt, sondern auch freimütig zugibt, dass es als Saccharose-Ersatz für den Massenkonsum gedacht war (Der Süßstoff Aspartam ist eigentlich ein Betäubungsmittel).

Wenn also wieder einmal jemand behauptet, Ihre Skepsis Süßstoffen gegenüber sei unbegründet, so weisen Sie ihn oder sie auf dieses Patent hin – die Wahrheit über Aspartam liegt jetzt offen auf dem Tisch.

»Die Öffentlichkeit will informiert werden, und sie hat auch ein Recht darauf«, sagte Prof. Marion Nestle, Professorin am Fachbereich Ernährungswissenschaft, Nahrungsmittelforschung und öffentliche Gesundheit an der New Yorker Universität. Dass der Herstellungsprozess von Aspartam jetzt bekannt wurde, sollte Warnung und Motivation dafür sein, auf künstliche Süßstoffe zu verzichten und stattdessen zu natürlichen Alternativen wie Xylitol (Pentanpentol) oder Stevia zu greifen.

https://www.pravda-tv.com/2017/05/patent-bestaetigt-aspartam-ist-das-exkrement-von-gv-bakterien/

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Der Honigmann

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Quelle: http://www.spass.net/bilder/

Gruß an die, die noch lachen können.

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/04/30/bitte-lachen/

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Der Honigmann

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Auf Reisen mit Hamed Abdel-Samad und Nazan Gökdemir

Selten zuvor wurde so viel über den Islam gestritten wie im Jahr 2016. Ist er eine Religion der Gewalt? Die Journalistin Nazan Gökdemir und der renommierte Islamkritiker und Schriftsteller Hamed Abdel-Samad haben sich auf eine Reise durch Europa begeben, um mit den Muslimen selbst zu sprechen. Im Kopf: viele Fragen, viel Unsicherheit und eine Menge Gesprächsbedarf.

Es sind aufgeladene Zeiten. Selten zuvor wurde so viel über den Islam gestritten wie im Jahr 2016, nach den Terroranschlägen von Paris, Nizza, Brüssel, Berlin und Istanbul. Ist der Islam eine Religion der Gewalt? Im Sommer 2016 haben sich die Journalistin Nazan Gökdemir und der renommierte Islamkritiker und Schriftsteller Hamed Abdel-Samad auf eine Reise durch Europa begeben, um mit den Menschen, den Muslimen selbst zu sprechen. Im Kopf: viele Fragen, viele Ansichten, viel Unsicherheit und eine Menge Gesprächsbedarf. Was wissen wir heute eigentlich über den Islam und die Muslime? Wie leben sie? Welche Rolle spielen Tradition, Glaube, Regeln, Familie und Politik? Was bewegt sie? Und wie sehen sie sich selbst in Europa? In Berlin treffen Gökdemir und Abdel-Samad unter anderem auf den Islamologen Bassam Tibi, der einst die Vision eines „Euro-Islam“ entwarf. Sie sprechen mit der Autorin Sineb El Masrar („Muslim Girls“) über Emanzipation im Islam und treffen in Paris den ehemaligen Großmufti von Marseille und Verfechter des französischen Laizismus, Soheib Bencheikh. Gemeinsam mit dem Brüsseler Polizisten Hamid Benichou ziehen sie durch den berüchtigten Stadtteil Schaerbeek, der zuletzt als Hort des Terrorismus in die Schlagzeilen geriet. Und sie besuchen die Große Moschee im spanischen Granada – dort, wo die Muslime im 8. Jahrhundert erstmals ihren Weg über die Iberische Halbinsel nach Europa fanden.

Minotheras

Gruß an die Aufrichtigen

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/04/22/europas-muslime-12-arte-11-04-2017/

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Der Honigmann

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Der Genderwahn macht auch vor der Medienwissenschaft nicht Halt. Ein Forschungsprojekt an der Fachhochschule St. Pölten (Niederösterreich) unter dem Titel „TraEx – Transmedia Extensions. Geschlechtssensibles Erzählen für Kinder“ hat es sich zum wissenschaftlichen Ziel gesetzt, ein „spezifisches Potential von transmedialen Erzählformen für die gendersensible Formatentwicklung“ zu finden.

Kindermedien entlang von „Geschlechtergrenzen“

Das Ergebnis dieser medienwissenschaftlichen Genderstudie aus St.Pölten:

Märkte für Kindermedien sind in hohem Maße entlang von Geschlechtergrenzen segmentiert. So weiß man aus einschlägigen Untersuchungen, dass Mädchen häufiger Bücher lesen und öfter Radio hören. Rosa Ponys und Prinzessinnen auf der einen Seite, furchterregende Monster und rote Rennautos auf der anderen sind die deutlichsten Beispiele.

Mädchen und Buben: Getrennte Zielgruppen werden abgeschafft 

Der Ansatz der St. Pöltner Medienwissenschaftler ist, dass es zukünftig keine getrennten Zielgruppen, sprich Mädchen oder Buben, geben soll. Mädchen- und Bubengeschichten, Mädchen- und Bubenbücher sollen also laut gendersensibler Medienwissenschaft abgeschafft werden:

Zu den Leitlinien gehören unter anderem das Vermeiden einer getrennten Zielgruppenansprache für Mädchen und Buben sowie das Vermeiden der Verwendung geschlechtsspezifischer, insbesondere frauenfeindlicher, Klischees beim Gestalten von Charakteren, zudem eine Stereotypen vermeidende grafische Gestaltung.

Um quasi eine totale Umsetzung des Genderkonzepts bei Kinderbüchern und ihren Inhalten umzusetzen, soll dies transmedial passieren:

Bei transmedialen Formen des Erzählens entsteht der Erzählkosmos erst aus der Zusammenschau aller Medien. Nur dann lässt sich die gesamte Geschichte erfassen. Transmediale Formate bieten aus unserer Sicht große Potentiale für die gendersensible Gestaltung von Kindermedien. Doch derzeit gibt es noch kaum transmediale Produkte für Kinder am Markt.

https://www.unzensuriert.at/content/0023729-Genderwahn-Medienwissenschaftler-haben-Kinderbuecher-im-Visier

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Der Honigmann

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Taiwans Parlament hat ein Gesetz verabschiedet, welches den Verkauf, den Erwerb, den Verzehr und/oder den Besitz von Hunde- oder Katzenfleisch verbietet. Wer dagegen verstößt, muss mit bis zu zwei Jahren Gefängnis rechnen.

Anfang April hat der taiwanesische Legislativ-Yuan einem richtungsweisenden Zusatz zum Tierschutzgesetzt des Landes zugestimmt. Darin werden sowohl Kauf als auch Verkauf, Verzehr und/oder Besitz von Hunde- oder Katzenfleisch verboten. Wer dagegen verstößt, muss mit Strafzahlungen zwischen 50.000 NT$ (ca. 1.500 EUR) und 250.000 NT$ (ca. 7.600 EUR) rechnen – und es ist sogar möglich, dass Strafen von bis zu zwei Jahren im Gefängnis verhängt werden. Ebenfalls besteht das Risiko, dass Fotos der Täter veröffentlicht werden, wie der Shanghaiist berichtet. Das Gesetz verbietet es Bürgern außerdem, ein Auto oder Motorrad zu verwenden, um die Haustiere in voller Fahrt neben dem Gefährt herlaufen zu lassen.

Die Gesetzesänderung wurde von Wang Yu-min, dem Gesetzgeber der Kuomintang-Partei unterstützt. Sie ist die erste ihrer Art in ganz Asien. Im Jahr 2001 hatte Taiwan bereits Gesetze verabschiedet, die den Verkauf von Fleisch und Fell bzw. Pelz von Tieren wie etwa Katzen und Hunden verbietet. Die Vorschriften wurden vermutlich aufgrund von „wirtschaftlichen Gründen“ umgesetzt.

Bevor die neuere Änderung nun in Kraft treten kann, muss sie noch in einem Gesetz verankert werden; dies obliegt dem Kabinett und dem Präsidentenamt. Der BBC zufolge könnte dies bereits Ende April geschehen.

Die Haltung gegenüber Tieren, insbesondere gegenüber Katzen und Hunden, unterliegt in Asien einem rapiden Wandel. Zunehmend betrachten die Bürger die Tiere als Gefährten in ihrem Haushalt – und weniger als Nahrungsmittel. Eine Person, die diesen Wandel wahrscheinlich maßgeblich bewirkt hat, ist die taiwanesische Präsidentin Tsai Ing-wen, die letztes Jahr drei Blindenhunde im Ruhestand adoptiert hat, damit sie ihren Lebensabend mit ihr und ihren zwei Katzen Cookie und A-Tsai verbringen können. Frau Tsai ist die erste weibliche Vorsitzende des Landes; deshalb hat sie mit ihrer unkonventionellen „Ersten Familie“ viel Aufmerksamkeit erregt.

Berichten zufolge wurden Rufe nach den Gesetzesänderungen laut, nachdem mehrere Vorkommnisse der Grausamkeit gegenüber Tieren in Taiwan viel Aufmerksamkeit erregt hatten. Letztes Jahr ging beispielsweise ein Video viral, in dem eine Gruppe taiwanesischer Marinesoldaten einen Hund verprügelt hatte, um ihn dann aufzuhängen und den leblosen Tierkörper in den Ozean zu werfen.

So schrecklich dieser Vorfall auch war – er erzeugte längst keine Kontroverse in dem Ausmaß wie das jährliche Hundefleisch-Festival in Yulin, das einmal pro Jahr in China gefeiert wird. Ungefähr 10.000 Hunde werden in Yulin dabei abgeschlachtet; der Ort liegt in der Provinz Guizhou. Auch dieses Jahr soll das Fest wieder stattfinden. Weiterführende Links dazu findet ihr in den Quellen.

(…)

EILMELDUNG: Taiwan verbietet Abschlachten von Katzen und Hunden für die Ernährung von Menschen. Übersetzt aus dem Englischen von TrueActivist.com.

Bildquelle des Titelbilds: New York Daily News.

Quellen:

Quelle: http://derwaechter.net/eilmeldung-taiwan-verbietet-abschlachten-von-katzen-und-hunden-fur-die-ernahrung-von-menschen

Gruß an die tierischen Freunde

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/04/19/aiwan-verbietet-abschlachten-von-katzen-und-hunden-fuer-die-ernaehrung-von-menschen/

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Der Honigmann

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Den Öffentlich-Rechtlichen läuft die Jugend weg. Der klassische gemütliche Fernsehabend ähnelt immer mehr einer Tagung der Grauen Panter. Doch Internet und YouTube sollen die Wende bringen. Zielgruppe: Jugendliche. Köder: Barbara Schönebergers Brüste.

Laut Wikipedia definiert sich ein Bildungsauftrag wie folgt:

Als Bildungsauftrag wird die Aufgabe staatlicher Institutionen bezeichnet, für die Allgemeinheit geeignete Bildungs­angebote zu erarbeiten und bereitzustellen. Er gilt prinzipiell für alle geförderten Bildungseinrichtungen, meist ist aber der Auftrag für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk gemeint – insbesondere in den Bereichen Kunst, Kultur und politische Bildung.

Und weiter:

Zu den Bildungsaufgaben zählt neben der Wissens- und Kulturvermittlung auch das Verständnis für soziale, kulturelle und geschichtliche Zusammenhänge, die religiöse und politische Bildung. Heute sind auch Bereiche der Werte­vermittlung wichtig, etwa die Förderung von Toleranz, Aufgeschlossenheit, Ehrfurcht vor Mitmensch und Natur.

Doch Papier, oder in diesem Fall, Online-Lexika sind geduldig, wie man so schön sagt. Wie die Welt in einem Beitrag berichtet, zielen die Öffentlich-Rechtlichen bei ihrer verzweifelten Jagd nach der begehrten jungen Zielgruppe offenbar bedenklich tief. Um nicht zu sagen: unter die Gürtellinie. Was ist passiert? In einer seiner letzten Sendungen beschäftigte sich der YouTube-Kanal World Wide Wohnzimmer anscheinend ausführlich mit der Oberweite der bekannten Moderatorin Barbara Schöneberger.

Na gut, könnte man jetzt sagen, man findet leicht Schlimmeres auf YouTube. So ist das nun mal im Internet. Maus drüber und weitergeklickt. Das Problem ist nur: „World Wide Wohnzimmer“gehört zum Jugendprogramm der öffentlich-rechtlichen Sender. Hinter dem Format stecken die Zwillinge Benni und Dennis Wolter. Die beiden Brüder, Jahrgang 1990, sind Teil der neuen Jugendoffensive von ARD und ZDF. Unter dem Namen funk bieten ARD und ZDF seit Oktober 2016 Inhalte für Personen im Alter von 14 bis 29 Jahren, die ansonsten kaum oder gar nicht die Fernsehproduktionen der öffentlich-rechtlichen Sender sehen.

Öffentlich-rechtlicher Niveaulimbo

Funk wird jährlich durch finanzielle Mittel in Höhe von 45 Millionen Euro gefördert. Zwei Drittel werden von der ARD und ein Drittel wird vom ZDF finanziert. Das Konzept ist ganz auf die begehrte Zielgruppe angepasst: Auf den Social-Media Plattformen YouTube, Facebook, Twitter, Instagram, Snapshot und über die funk-App werden verschiedene Formate über jeweils eigene Kanäle respektive Accounts ausgespielt, die eigens dafür produziert werden. Die redaktionelle Verantwortung liegt größtenteils bei den einzelnen Betreibern.

Das dieses Konstrukt buchstäblich auch mal in die Hose gehen kann, belegt der erwähnte Vorfall mit Barbara Schöneberger. Das Format World Wide Wohnzimmer funktioniert relativ simpel: Die beiden Zwillinge laden mehrmals die Woche Videos hoch. Und zeigen dabei alles, was sie so im Netz finden. Unter anderem auch Hass, Beleidigungen und eben auch Brüste. So auch in einer der letzten Ausgaben, als sich die beiden gewohnt gut gelaunt mit der Oberweite von Barbara Schöneberger beschäftigten:

Barbaras Titten sind der Wahnsinn“,

zitiert einer der Brüder dabei den Kommentar eines Nutzers, den er auf YouTube gefunden hat. Es soll, wie die „Welt“ schreibt, noch einer der harmloseren Kommentare gewesen sein. Überprüfen lässt sich das leider nicht mehr. Zwar war das Video auf YouTube frei zugänglich und wurde über 100.000 Mal angeklickt – doch offenbar gab es bei den Öffentlich-Rechtlichen relativ schnell ein Umdenken. Der Auslöser war offenbar eine Anfrage der Welt am Sonntag. Das Video wurde dem Springer-Blatt zufolge nach der Anfrage letzte Woche binnen weniger Stunden gelöscht.

Auch ein weiterer Videobeitrag, in dem Benni und Dennis sexistische Kommentare über Sängerin Lena Meyer-Landrut vorlesen, sei inzwischen nicht mehr aufrufbar. Doch World Wide Wohnzimmer ist nicht das einzige Format der  so genannten Jugendoffensive, das sich in Feuchtgebiete wagt. Es gibt auch noch „Auf Klo“, bei dem es um Toilettengespräche zweier junger Frauen geht. Und im Format „Fickt euch“ erklärt eine gewisse Kristina, wie das so funktioniert mit den Bienen und Blumen. Nur „offen und tabulos“, also zeitgemäß eben.

YouTube und Google kassieren mit

Neben der Igittbäbä- und Fremdschämkomponente hat das Ganze allerdings auch einen wirtschaftlichen Beigeschmack. Die Videoformate finanzieren sich über die Zwangsgebühren der GEZ. Wie die „Welt“ berichtet, haben ARD und ZDF zwei Sparten-Kanäle, EinsPlus und ZDFkultur, eingestellt, um ihr junges Onlineangebot finanziell zu stemmen. Doch das Geld landet nicht nur bei den jungen Kreativen: ARD und ZDF machen mit ihrem Onlineprogramm vor allem YouTube, Facebook & Co. glücklich. Bei jedem Klick auf die Videos verdienen die Internetgiganten fleißig mit.

In einem Kommentar in der „Welt“ sagt der Wirtschaftsprofessor und Medienexperte Justus Haucap dazu:

Es ist sehr problematisch, dass der deutsche Gebührenzahler die Gewinne von Google und anderen mitfinanziert.

Und Haucap ergänzt:

Diese Unternehmen benötigen wirklich keine Subventionen, auch keine indirekten.

Wer sich noch an die Diskussionen in den späten 1980er Jahren erinnern kann, als in Deutschland das Privatfernsehen aufkam, wird sicherlich ein Déjà-vu-Erlebnis haben. Als damals bei den Privaten die ersten Sendungen wie zum Beispiel „Tutti Frutti“ – auch da ging es vor allem um Brüste – auf dem Bildschirm flimmerten, war die Empörung groß. Viele, vor allem aber die Öffentlich-Rechtlichen, sahen das Ende des Abendlandes gekommen. Das Wort vom Sittenverfall machte die Runde.

Als allerdings die ersten jüngeren Fernsehzuschauer der ARD und dem ZDF den Rücken zukehrten, verfielen nicht Wenige in den Beletagen der gepflegten deutschen Fernsehkultur schnell in Schnappatmung. Es war die Zeit, als der ehemalige Daimler-Chef Jürgen Schrempp eine neue Epoche anbrechen sah: die Ära des Shareholder-Values. Bei den Fernsehmachern hieß der neue Gott nicht Shareholder-Value, sondern „die Quote“. Und: „werberelevante Zielgruppe“.

EBU: 65 Prozent der jungen Menschen misstrauen Medien

Nicht viel anders verhält es sich mit den Bemühungen der Öffentlich-Rechtlichen heute in puncto Internet und junge Zielgruppe. Hauptsache Klicks, Hauptsache jung. Offiziell wird das natürlich gewohnt staatstragend formuliert. Der „Generationenabriss“ soll verhindert werden. Inwieweit die Strategie von ARD und ZDF aufgehen kann, bleibt fraglich. In einer großangelegten Jugendstudie unter dem Titel Generation What? der Europäischen Rundfunkunion EBU sagen 65 Prozent der jungen Leute, dass sie den Medien misstrauen.

Ob man das fehlende Vertrauen tatsächlich wieder dadurch zurückgewinnt, dass man sich nun in die Niederungen des Internets begibt, muss bezweifelt werden. Frech und Internet, das können andere deutlich besser. Die Öffentlich-Rechtlichen müssen aufpassen, dass es sich bei funk nicht bald ausgefunkt hat. Oder, um in der Sprache des Internet und der Jugend zu bleiben: Achtung, Epic Fail!

https://deutsch.rt.com/inland/49367-ficken-titten-und-kloschlussel-der-bildungsauftrag-von-ard-und-zdf-im-internet/

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Der Honigmann

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Versuche der Khasarischen Mafia zum Start des 3. Weltkriegs wurden in Syrien und Nord-Korea gestoppt Donald Trump hat nun seine wahre Gesinnung als zionistischer Schläfer-Agent der Khasarischen Mafia gezeigt, darum ist er zunehmend isoliert und wegen beweisbarer Kriegsverbrechen schuldig, bestätigen Quellen des Pentagons, der CIA
und andere. „Trump ist erledigt“, beschrieb eine CIA-Quelle die Situation.
Trump wurde von seinen zionistischen Hintermännern zu dem Versuch gedrängt, den 3. Weltkrieg zu starten, weil diese religiösen Fanatiker immer noch denken, sie müssten irgendwie einen Krieg zwischen „Gog“ und „Magog“ entfachen, dabei 90% der Menschheit töten und den Rest versklaven. Mit diesem Ziel befahl Trump den Angriff auf eine Syrische Luftwaffenbasis, an der Russisches Personal stationiert war. Aus demselben Grund versuchte Trump in der letzten Woche, einen Krieg mit Nord-Korea anzufangen.
Die Zionisten hatten die Situation mit Nord-Korea so eingefädelt, dass sich zwei Ultra-Machos, nämlich Nord-Koreas Kim Jong Un und Donald Trump, gegenseitig provozierten und in eine Lage manövrierten, in der keiner nachgeben konnte ohne das Gesicht zu verlieren. Die Nord- Koreaner sagten, sie hätten das Recht, jederzeit Raketen zu testen, wenn sie das wollen, besonders am 105. Geburtstag des Gründervaters ihres Landes, Kim Il Sung. Trump sagte, „Wenn Ihr das tut, werden wir angreifen.“
So kam es zu einer Gesichter-rettenden Lösung, indem eine Rakete sofort nach dem Start explodierte. Die Nord-Koreaner konnten behaupten, sie seien fortschrittlich und testeten die Rakete trotz Trumps Drohungen. Die Zionisten konnten darauf hinweisen, sie hätten den Test mit nicht näher bezeichneten geheimen Waffen sabotiert.
Der wichtige Punkt dabei ist, dass wieder einmal ein Versuch der Zionisten fehlschlug, den 3. Weltkrieg loszutreten, genauso wie alle Versuche fehlschlagen werden, die noch folgen.
Diese Provokationen sind zweifellos ein Zeichen dafür, dass mit der Präsidentschaft Trumps grundsätzlich etwas schiefläuft. Vor ein paar Wochen hatte Trump den Präsidenten Andrew Jackson beschworen und angedeutet, er wolle die Federal-Reserve-Zentalbanken verstaatlichen. Jetzt erzählt er, FED-Chefin Janet Yellen könne für
eine weitere Periode im Amt bleiben. Er hörte auch damit auf, die Chinesen zu provozieren, indem er ihnen „Währungs- Manipulationen“ vorwarf, jetzt schleimt er sich ein und behauptet unverschämt das Gegenteil.
Dieses Hin und Her könnte damit zu tun haben, dass für die Regierung der USA-Incorporation ein neuer Termin mit Bankrott-Potential heraufzieht, in diesem Fall der zu erwartende Bankrott der Tochtergesellschaft der USA-Inc. Puerto Rico am 1. Mai. Trotz verschiedener Versuche, dies als lokales Schuldenproblem darzustellen, könnte es einen Domino-Effekt auslösen, der schließlich die zionistische Zentrale in Washington D.C. umwirft.
Quellen in der Nähe des Japanischen Kaisers sagen, die Ankunft des Vertreters der P2- Freimaurerloge und des Vatikans, des Vize-Präsidenten der USA Mike Pence, sowie die Ankunft des Langzeit-Agenten der Rothschilds und US-Wirtschaftsministers Wilbur Ross in Tokio hätten den Zweck gehabt, von Japan Geld zu bekommen, damit
sich die USA-Inc. noch länger über Wasser halten kann.
Es gibt zudem eine Gruppe, die sich die „Goldmann-Familie“ nennt, die den Kaiser davon zu überzeugen versucht, ihnen entweder gefälschte Anleihen in astronomischer Höhe bar einzulösen, oder aber ihre Marionette Ichiro Ozawa auf den Posten des Ministerpräsidenten zu setzen, wie die Quellen berichten. Nichts von diesen Dingen wird gesche
hen, sagen die Quellen.
Wird fortgesetzt …
Quelle: Antimatrix.org
d/Benjamin_Fulford_Reports.html#Khazarian
_mafia_attempts_to_start_World_War_3_2017_04_17
Übersetzung: mdd
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Gruß an die Denkenden
TA KI
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Der Honigmann

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Frubi TV

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Der Honigmann

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Patriot Roland

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Der Honigmann

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Na, kommt Euch das irgendwie bekannt vor?

Erst die Weihe-Nächte aus denen dann das christliche „Weihnachten“ wurde und nun das Ostara-Fest aus dem die Verbrecher der christlichen Kirche einfach das „Osterfest“ gemacht haben.

Wie ich in den Einträgen zum Julfest und den Rauhnächten (Teil1)-(Teil2) bereits schrieb, haben die Missionare dieser sog. Religion einfache, aber geniale Methoden verwendet, um die Germanen von ihrem naturverbundenen Glauben abzubringen:

  1. Adaptierung der germanischen Feste und Anpassung selbiger zu deren eigenen, dunklen Zwecken: Germanische Feste wurden in christliche umbenannt, ebenso wie Heilige der Germanen.
  2. Zerstörung von heiligen Orten: Bau von Kirchen und Kapellen auf die heiligen Plätze der Germanen.
  3. „Verteufelung von „heidnischen Orten“: Plätze, an denen die Germanen Zeremonien und Rituale feierten (also Orte, an denen besondere Energien vorhanden waren), versahen die Christen zu Zwecken der Abschreckung mit unheimlichen Namen (Teufelsquelle, Teufelsfelsen, usw.) und erteilten Verbote, diese zu betreten.

 

Diese Erfüllungsgehilfen der Finsternis kamen zu unseren Vorfahren, stahlen deren Feste, Götter und Bräuche und passten diese so an, daß sie ihren dunkelgeistigen, zerstörerischen und abartigen Vorstellungen/Zielen entsprachen. Und anschließend zwangen sie unsere Vorfahren – auch mit roher Gewalt – diesen „Glauben“ anzunehmen!

Wenn heute diese Götzen-Diener – angefangen vom Papst bis hin zum Pfaffen im kleinsten Kuhdorf etwas von „Liebe“ und „Frieden“ und „Bescheidenheit“ faseln, dann ist das der blanke Hohn! Seit dem Zeitpunkt ihrer Entstehung hat diese Glaubens-Mafia ihr Imperium, das auf Hass, Lügen und Gewalt basiert, kontinulierlich ausgebaut – und während dieser Raubzüge, die natürlich im „Namen Gottes“ geführt wurden,  sich ein unglaubliches Vermögen zusammengestohlen.

Dieses Vermögen wird von der Vatikanbank verwaltet:

vatikan-bank.jpg

Passt irgendwie nicht ganz zu den pseudo-christlichen Tugenden wie „Verzicht üben“ und „Leben in Bescheidenheit“  😛

 

papst-teilen.jpg

Wie wäre es denn, wenn dieser Dummschwätzer mit gutem Beispiel vorangeht und das Vermögen der Vatikanbank unter den Notleidenden dieser Welt verteilt?? WAS FÜR EIN HEUCHLER!

 

Das ist doch alles eine riesengroße Verarsche! Wer diesen Laden noch unterstützt – finanziell und/oder energetisch –  der ist noch völlig in der Unbewußtheit gefangen oder einfach hoffnunglos verblödet.

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Doch lassen wir nun den christlichen Lügen-Dreck und seine lebensunterdrückenden Energien zurück und lenken unsere Aufmerksamkeit auf etwas Schönes und Aufbauendes:

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Das Ostara-Fest, mit dem unsere Vorfahren die Rückkehr des Frühlings feierten

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Ostara ist ein sehr altes Fest, das zur Frühjahrs Tag- und Nachtgleiche- (um den 20./21. März) – 3 Tage lang gefeiert wird.

Das Licht hat über die Dunkelheit gesiegt. Die Tage sind nun länger als die Nächte und der Frühling (Lenz) hält seinen Einzug. Das Fest Ostara hat seinen Namen von der germanischen Göttin der Morgenröte, Ostara, die ein Aspekt der Liebes- und Fruchtbarkeitsgöttin Freyja ist. Hieraus erklären sich auch die vielen Bräuche, wie der Osterhase. Der Hase ist Sinnbild für Fruchtbarkeit, der stellvertretend für die Götter das Ei als Symbol für das Neuentstehen versteckt. Ein blaues Ei ist Hel geweiht und bringt Unglück, ein rotes Ei ist Thor geweiht und bringt 3 Tage Glück und die gelben sind Ostara geweiht. Darum gibt es viele Spiele, wie z. B. das Eierlaufen.

Das Fest Ostara ist weitaus älter als die christlichen Religionen hierzulande Verbreitung fanden. Seine Ursprünge finden sich bei den Kelten und alten Germanen. Mit der Verbreitung des Christentums bemühte man sich, den heidnischen Glauben zu vernichten und seine Bräuche zu beseitigen. Um den Menschen die ihnen wichtigen Feste zu erhalten, wurden die Bräuche kurzerhand zu christlichen erklärt und den Festen eine christliche Bedeutung gegeben, die sie ursprünglich nie hatten. Im Folgenden werden die heidnischen Ursprünge der wichtigsten Osterbräuche erläutert.

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Der Osterhase

Der Hase gilt ebenfalls als Symbol der Fruchtbarkeit, da er viele Junge bekommt. Früher wurde in ihm außerdem der Begleiter der Frühlingsgöttin Ostara gesehen. Nach einer alten Legende verspätete sich Ostara in einem Jahr und so begann ein kleines Mädchen sie zu suchen. Auf seinem Weg fand das Mädchen einen erfrorenen Vogel, den es bitterlich beweinte. Es rief die Göttin, damit sie ihn wieder zum Leben erwecken würde. Ostara erschien, konnte jedoch dem Vogel nicht helfen. Um das Mädchen zu trösten, verwandelte sie aber den Vogel in einen Schneehasen und sagte ihm, die Menschen sollen nach dem Hasen Ausschau halten. Wenn er sein Kleid verliere, wäre dies ein untrügliches Zeichen dafür, dass ihr Kommen und damit der Frühling nahen würden.

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Das Bemalen und Verstecken der Ostereier

Eier gelten seit Jahrtausenden als Symbol der Fruchtbarkeit. Der Beginn des Eierlegens in der Vogelwelt wurde als Zeichen für den Frühling gesehen. Besonders rot bemalte Eier waren früher weit verbreitet (rot als Farbe des Blutes und damit des Lebens). Früher wurden die Hühner nicht eingesperrt, so daß die Menschen ihre Eier suchen mussten. Die Legende der Göttin Ostara besagt außerdem, dass der Hase als Zeichen für das Nahen der Frühlingsgöttin bunte Eier verstecken würde.

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Die Osterfeuer

Die Rückkehr der Sonne und des Lichts wurde schon in alten Kulturen mit dem Entzünden von großen Feuern gefeiert. Die Osterfeuer symbolisieren mit ihrem Licht und ihrer Wärme die wiedererstarkende Sonne nach der langen und dunklen Winterzeit.

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Osterkränze und anderes Gebäck

Die drei Zöpfe des Osterkranzes symbolisierten ursprünglich die drei Gestalten der Göttin: die Jungfrau, Mutter und weise Frau – und damit die drei Zyklen von Geburt, Tod und Wiedergeburt. Die typischen Osterbrötchen, die wie die meisten Brötchen einen Einschnitt in der Mitte zeigen, waren ursprünglich ein Symbol für die Fruchtbarkeit, da sie Ähnlichkeit mit dem weiblichen Geschlechtsteil aufweisen.

Das heutige Osterfest richtet sich nach dem Mond und fällt daher selten mit dem Ostarafest zusammen. Trotzdem ist unverkennbar, daß es sich um das gleiche – wenn auch leicht angepasste – Fest handelt.

 

Anmerkung: Sollte jemand noch weitere Informationen zum Ostara-Fest haben, dann teilt mir diese bitte in den Kommentaren mit. Es wird Zeit für alle, die ihren germanischen Ursprung wieder entdeckt haben, damit zu beginnen das alte Wissen ins Bewußtsein zurückzurufen. 

 

Nachtrag: Der heutige Einkauf in der Stadt war extrem nervig, da mir überall „Frohe Ostern“ gewünscht wurde. Auf diese Aussage folgte von meiner Seite keine Reaktion, weil ich mit dem christlichen Osterfest einfach nichts zu tun habe.

Sollte das Wetter die nächsten Tage trocken bleiben, werde ich wieder zu der Stelle im Wald gehen, an der ich auch das „Zeugnis-Verbrennungs-Ritual“ abgehalten habe und dort zu Ehren von Ostara ein Feuer entzünden.

Zwar etwas verspätet, aber aufgrund der Tatsache, daß von unseren Feinden alles unternommen wird, um unsere wahren Bräuche und unseren ursprünglichen Glauben in der Vergessenheit zu halten, werden unsere Vorfahren dies sicher verzeihen. 🙂

Nächstes Jahr wird pünktlich gefeiert.

 

Ich wünsche Euch trotzdem ein schönes und erkenntnisreiches Ostara-Fest!

Geht in die Natur, spürt ihre wiedergewonne Kraft und nehmt diese Energie in Euch auf.

ostara-01

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In diesem Sinne…

https://tagebucheinesdeutschen.wordpress.com/2017/04/13/braeuche-unserer-vorfahren-das-ostara-fest/

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Der Honigmann

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 1981 wurden, mehr als eine halbe Meile vor der Küste des westindischen Bundesstaates Gujarat entfernt, in etwa 40 Fuß Tiefe, die unterseeischen Ruinen einer stark befestigten Großstadt entdeckt.
 Wie sich herausstellen sollte, war dies ein höchst spektakulärer Fund, der sich – so wenig er von westlichen Historikern damals zur Kenntnis genommen wurde – nicht nur aus kulturellen und religiösen Gründen für das hinduistische Indien als höchst bedeutsam erwies. Auch für die Alternativhistorik bedeutete diese Entdeckung einen Glücksfall, da sie die Schulwissenschaft zum Umdenken zwingen könnte.

Nähere Untersuchungen ergaben nämlich mehr und mehr konkrete Anzeichen dafür, dass es sich bei diesem Ruinenfeld, das vor seiner Überflutung vor mindestens 3600 Jahren in sechs Abschnitten entlang der Ufer eines Flusses lag, um die Überreste des mythischen Dwaraka handelt, der Hauptstadt des Reiches von Gottkönig Shri Krishna.

Dwarakas historische Existenz war vor 1981 immer wieder von „vernünftigen“ Geschichtsforschern westlicher Prägung abgestritten worden, in deren Kreisen man auch den im Mahabharata geschilderten Weltkrieg gerne als maßlos übersteigerten Phantasiebericht über eine altindische Clanfehde betrachtet hat.

Die Ergebnisse, die Dr. S.R. Rao von der Meeresarchäologischen Abteilung des indischen National Institute of Oceanography bei seinen Untersuchungen erzielte, liessen jedoch an Eindeutigkeit nichts zu wünschen übrig. Unter den Artefakten aus der versunkenen Stadt, mit deren Hilfe ihre Identität mit der Krishna-Metropole des Epos belegt werden konnte, gehört z.B. die steinerne Darstellung eines dreiköpfigen Tieres.

Im Mahabharata findet sich die Information, dass die Einwohnern Dwarakas ein Siegel mit exakt diesem Motiv als Ausweis benutzten, während die Stadt sich im Krieg mit dem mächtigen Reich Magadha (dem heutigen Bihar) König Jarasandhas befand. Auch ein ehemaliges Archipel im Arabischen Meer mit sieben heute versunkenen Inseln, von denen das Mahabharata berichtet, konnte wiederentdeckt werden (War Alt-Indien der wahre Vorgänger der westlichen Zivilisation? (Video)).

Dr. Rao dazu: „Die Funde von Dwarka und die archäologischen Evidenzen haben sich als kompatibel mit der Überlieferung der Mahabharata-Tradition herausgestellt und beseitigen den hartnäckigen Zweifel an der Historizität des Mahabharata…“

Nicht nur im Mahabharata, sondern auch in vielen anderen alten Texten, wie dem Harivamsha, dem Sijupdlavadha und den Puranas finden sich Hinweise und Beschreibungen zur Planung, dem Bau und der ruhmreichen Geschichte Dwarakas sowie Lobpreisungen seiner Herrlichkeit und seiner Pracht. Im Shrimad Bhagvad Gita, in der Skanda Purana, der Vishnu Purana sowie im Harivansha und dem Mahabharata wird Dwaraka, das auch unter den Namen Dwaramati, Dwarawati and Kushsthali bekannt war, als ‚Goldene Stadt‘ bezeichnet.

(Künstlerische Darstellung der Einfahrt zum Hafenkomplex von Dwaraka)

Mehr zur mythischen Gründungsgeschichte Dwarakas erfahren wir in den Puranas: Krishna und Yadava, die einen Angriff Jarasanghs und Kaalayvans auf Mathura befürchteten, verließen es und kamen schließlich an der Küste von Saurashtra an. Sie beschlossen, hier in der Küstenregion ihre neue Hauptstadt zu errichten.

Zu diesem Zweck beschworen sie Vishwakarman, die Gottheit der Baukunst. Vishwakarman jedoch erklärte, dass er diese Aufgabe nur dann bewerkstelligen könne, falls Samudradev, der Meeresgott, ihm dafür zusätzliches Festland zur Verfügung stellen würde. Krishna sandte Samudradev ein Gebet, der sich geschmeichelt fühlte und und ihnen „12 yojans“ von seinem Gebiet zugänglich machte. Nun konnte der Gott Vishwakarman Dwaraka, die Goldene Stadt, in all ihrer Pracht errichten.

Doch nach dem Tode Krishnas, der bei Somnath, nahe Bhalka Tirth, durch den verirrten (?) Pfeil eines Jägers ums Leben gekommen sein soll, scheint Samudradev sein Territorium wieder zurück gefordert zu haben. Dwaraka verschwand nämlich urplötzlich in der See.

Im Mahabharata wird sein Untergang folgendermaßen beschrieben: „Das Meer, das gegen die Ufer donnerte, entledigte sich plötzlich der Bande, die ihm sonst von der Natur auferlegt waren. Hinein in die Stadt stürzte die See, floss durch die Straßen der herrlichen Stadt. Bald bedeckte sie alles, was sich in ihr befand. Als sie alle dorthin blickten, sah Arjuna wie die prächtigen Gebäude, eines nach dem anderen, überflutet wurden.

Einen letzten Blick warf Arjuna auf die Heimstätte Krishnas, die bald auch von der See bedeckt war. In wenigen Augenblicken war alles vorbei. Das Meer war nun wieder ruhig wie ein See. Kein Zeichen gab es mehr von der wunderbaren Stadt, die der Lieblingsort aller Pandavas gewesen war. Dwaraka war nur noch ein Name, eine Erinnerung.“

(Rundstück aus der Bastion eines der versunkenen Forts von Dwaraka)

Neben versunkenen Seehäfen, wie Dwaraka, gab es aber auch berühmte Städte im Hinterland, die von gewaltigen Flutwellen der Ströme weggespült wurden, an deren Ufern sie errichtet worden waren. Als Beispiele dafür seien hier nur Hastinapur und Pataliputra am Ufer des Flusses Ganges genannt, die entsetzlichen Flutkatastrophen zum Opfer gefallen sein sollen.

Das Mahabharata erwähnt, dass die Pandavas nach Kaugdmbi auswandern mußten, nachdem Hastinapura von Ganga verschlungen worden war. Pataliputra, das Dandin, der Autor des Daśakumāracarita als „bedeutendste Stadt des Landes“ (agranagara) und als „Herausforderung der Vorzüglichkeit aller anderen Städte“ (samastanagarnikasdyamand) bezeichnete, fiel später einer noch schlimmeren Flut zum Opfer.

(Die steinerne Darstellung eines dreiköpfigen Tieres)

An anderer Stelle werden wir uns näher mit potentiellen Ursachen inländischer und küstennaher Flutkatastrophen beschäftigen; hier sei lediglich darauf hingewiesen, dass das Gesamtbild von Städten und Ansiedlungen, die vor vielen Jahrtausenden auf dem Indischen Subkontinent unter katastrophalen Umständen vernichtet wurden, keineswegs auf ein einzelnes, lokales oder regional wirksames Ereignis zurückzuführen sein dürfte (Prähistorischer Nuklearkrieg: Rama Empire versus Atlantis?).

Es müssen dort wiederholt Phasen ausgedehntester und vielfältiger Katastrophen stattgefunden haben, die vermutlich globalen, kataklysmischen Charakter hatten. Mit Sicherheit hatten sie jedenfalls einen verheerenden Einfluss auf die kulturelle Entwicklung im Bereich des indischen Subkontinents.

(Magisches Indien: Vimanas – die fliegenden Maschinen des Altertums, Megalithbauten unbestimmbaren Alters, eine eiserne Säule, die nicht rostet, Texte, die vor 7.000 Jahren niedergeschrieben wurden, jedoch von unserer Gegenwart handeln – dies sind nur einige Merkwürdigkeiten in einem für Europäer schon „merkwürdig“ genug erscheinenden Land)

Weitere Ausgrabungen in der Küstenregion von Dwarka, aber auch bei Mahabalipuram und in anderen Landesteilen bewiesen nicht nur, dass die Darstellungen und Beschreibungen im Mahabharata keinesfalls maßlose Übertreibungen darstellten, sondern auf Tatsachen beruhen.

Sie geben zudem völlig neue Einblicke in die versunkene Welt einer Hochkultur, die möglicherweise schon zu „neolithischen“ (jung-steinzeitlichen) Zeiten, ein Reich aufbaute, das sich durchaus mit demjenigen Alexanders des Großen vergleichen lässt. Ihre Ursprünge liegen freilich noch im Dunklen.

http://www.pravda-tv.com/2017/04/versunkene-staedte-indiens-dwaraka-die-goldene-stadt-videos/

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Was Deniz Yücel vorhersagte, trifft wohl bald zu: “Der baldige Abgang der Deutschen aber ist Völkersterben von seiner schönsten Seite.” sagte der deutsch-türkische Journalist vor nicht allzu langer Zeit (2011).

Die #FreeDeniz-Bewegung, die Deutschland seit Wochen erfasst, hat für zusätzliche Spannungen in den deutsch-türkischen Beziehungen gesorgt. Ebenfalls davon betroffen sind die türkischen Versuche, Unterstützung für Präsident Erdogans Vorschlag zu sammeln: Er will die türkische Verfassung neuschreiben, damit sie dem Präsidenten exekutive Macht verleiht. Kanzlerin Merkel hat Erdogan dessen beschuldigt, die freie Presse zu zensieren.

Die Türkei, ein NATO-Mitgliedsstaat, hat Schwierigkeiten damit, die deutsche Regierung davon zu überzeugen, dass sie die Bewerbung eines kontrovers diskutierten Referendums innerhalb von Deutschland zulässt, das im April stattfinden wird.

Deutschland ist die Heimat für mehr als 1,4 Millionen Menschen türkischer Abstammung, die dazu berechtigt sind, ihre Stimme in dem türkischen Referendum abzugeben. Deutschland hat die Entscheidung des türkischen Präsidenten Erdogan scharf verurteilt, der den deutsch-türkischen Journalisten Deniz Yücel, 43, zusammen mit anderen Journalisten inhaftiert hat und bezeichnet die Tat als einen Angriff auf die Freiheit.

Mehrere deutsche StaatsvertreterInnen, darunter auch Kanzlerin Angela Merkel, haben die Maßnahmen angeprangert, die zu der Verhaftung des Journalisten mit doppelter Staatsbürgerschaft geführt haben: Sie nannten die Handlungen „eine bittere Enttäuschung“.

„Diese Maßnahme ist unverhältnismäßig brutal; insbesondere im Angesicht der Tatsache, dass Deniz Yücel sich selbst freiwillig dem türkischen Justizsystem gestellt hat und zwar im Sinne der Untersuchung“, fügte Kanzlerin Merkel hinzu. „Die deutsche Regierung erwartet, dass das türkische Justizsystem sich dessen bewusst ist, welche große Bedeutung die Pressefreiheit in jedweder demokratischen Gesellschaft hat, wenn der Fall Yücel verhandelt wird.“

Deniz Yücel arbeitet für Die Welt, eine deutsche Tageszeitung. Er wurde am 14. Februar nach einer Razzia gegen die Medienfreiheit festgenommen. Mehr als 150 türkische Journalisten wurden inhaftiert; und insgesamt haben mehr als 700 ihre Berechtigung seit dem fehlgeschlagenen Staatsstreich im letzten Jahr verloren. Mehr als 100 Medienniederlassungen wurden zudem in der Türkei geschlossen.

Der Journalist Deniz Yücel wurde im Februar wegen seiner Arbeit und der angeblichen Verbindungen zu einem Hacker in Haft genommen.

Deniz Yücels Inhaftierung, sowie seine noch ausstehende Gerichtsverhandlung mit der Anklage wegen terroristischer Propaganda und der Anstiftung zum Hass sind die Folge seiner Berichterstattung über einen Hacker, der auf die E-Mails des türkischen Energieministers zugegriffen haben soll – Erdogans Schwiegersohn, Berat Albayrak. Yücel wird dessen beschuldigt, er habe dabei geholfen, dass die E-Mails des Ministers bis zu WikiLeaks durchsickern konnten.

Yücel hat in der Vergangenheit auch über die ‚verstoßene‘ türkische Gruppe, die kurdische Arbeiterpartei PKK, recherchiert und geschrieben. Er äußerte sich außerdem öffentlich kritisch darüber, wie Präsident Erdogan mit den ethnischen Kurden umgeht.

@PixelHELPER: Lichtinstallation für die Freilassung des Journalisten @Besser_Deniz an der Botschaft der Türkei in Berlin (…)

Vizekanzler und Außenminister Sigmar Gabriel äußerte ebenfalls seine Bedenken zur Inhaftierung von Yücel. „Der Fall Deniz Yücel wirft auch ein deutliches Licht auf die unterschiedlichen Weisen, wie unsere beiden Länder anscheinend die Prinzipien der Rechtsstaatlichkeit anwenden und wie wir mit Pressefreiheit und Redefreiheit umgehen.“

Das Referendum zur Ausweitung der Machtbefugnisse wird, wenn es verabschiedet werden sollte, zu einer Neuschreibung der türkischen Verfassung führen und den Posten des Premierministers abschaffen. Das wiederum würde den Wegfall eines ‚Puffers‘ und die vollen exekutiven Machtbefugnisse für den türkischen Vizepräsidenten und Präsidenten bedeuten, wie Al Jazeera berichtet.

Der Neuentwurf der Verfassung wird es Präsident Erdogan auch ermöglichen, die AKP weiterhin anzuführen – wenn der Entwurf verabschiedet wird. Bislang musste Erdogan nach den Wahlen von diesem Posten abtreten, da ein türkischer Staatsführer derzeit unparteiisch sein muss.

Die Neuauflage der Verfassung sieht auch vor, dass die Legislaturperiode auf fünf Jahre erweitert wird. Das würde bedeuten, dass die nächsten Präsidentschaftswahlen erst im Jahr 2019 stattfinden – damit hielte Erdogan noch ein weiteres Jahr sein Amt inne.

Dieses Archivfoto wurde am 27. Oktober 2016 aufgenommen. Es zeigt den türkischen Justizminister Bekir Bozdag, der auf einer Pressenkonferenz in der türkischen Botschaft in Washington, DC spricht. (Foto von AFP)

Deutsche Staatsbürger haben protestiert und fordern ein Einreiseverbot für den türkischen Präsidenten. Der türkische Justizminister hat ebenfalls angekündigt, seine Pläne für ein Treffen mit seinem deutschen Gegenpart zu streichen, nachdem ihm die Erlaubnis entzogen worden war, einen Ort für seine politische Kampagne für das Referendum zu nutzen.

Bekir Bozdag hätte in Gaggenau in der Nähe der französischen Grenze sprechen sollen. Seine Rede wäre ein Teil der Kampagne für das Referendum gewesen und sollte die Türken in Deutschland dazu ermutigen, mit einem ‚Ja‘ zu stimmen und so die Macht des türkischen Präsidenten noch zu verstärken.

„Die Tatsache, dass Deutschland, das bei jeder Gelegenheit von der Redefreiheit spricht… ein Treffen mit der türkischen Gemeinschaft abgesagt hat, ist inakzeptabel“, sagte Bozdag. „Wie können wir von Demokratie in einem Land sprechen, das es nicht erlaubt, dass ein einziges Meeting stattfindet?“

Die Verfassungsreform, die Erdogan anstrebt, wird seine Macht als türkischer Präsident noch ausweiten. Wenn mit einem ‚Ja‘ abgestimmt wird, werden sich Erdogans Befugnisse signifikant vergrößern; und die deutsche Regierung hinterfragt seine Motive.

Ihr könnt ein Teil der Bewegung werden, indem ihr auf Twitter eure Stimme für die Befreiung von Deniz Yücel laut werden lasst. Verwendet dazu das Hashtag: #freeDeniz.

Die #FreeDeniz-Bewegung belastet die deutsch-türkischen Beziehungen, während Erdogan den Neuentwurf der türkischen Verfassung ins Visier nimmt. Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

Quellen:

http://derwaechter.net/die-freedeniz-bewegung-belastet-die-deutsch-turkischen-beziehungen-wahrend-erdogan-den-neuentwurf-der-turkischen-verfassung-ins-visier-nimmt

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Nachdem ich die Fehler der Frauen aufgezeigt habe, will ich nun zeigen wo der deutsche Mann versagt hat.
Nicht nur das aufzeigen der Fehler liegt mir am Herzen, sondern auch Wege aus der Passivität hinaus zu zeigen.

Es wird Zeit das wir uns von der Verweichlichung befreien und wieder das werden was die Natur vorgesehen hat ! Männer !

dieDRITTEwahrheit4

 

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Für www.TheLocal.ch, 12. April 2017

Ein schweizerisches Gericht urteilte, dass ein 27 Jahre alter Afghane, der im Alter von zwei als Flüchtling in die Schweiz kam, nach Afghanistan abgeschoben werden muss, weil er mehrfach straffällig wurde.

Nach Schweizer Recht können Flüchtlinge selbst nach einem langjährigen Aufenthalt aus dem Land abgeschoben werden, wenn die Person als öffentliche Sicherheitsgefahr eingestuft wird.

In diesem Fall ging der Einwohner von Fribourg, der 25 Jahre in der Schweiz lebte und sein Heimatland nicht kennt, beim Kantonalsgericht in Berufung, nachdem ihm die Behörden im Jahr 2015 die Aufenthaltserlaubnis entzogen, weil er mehrfach wegen gewalttätigem Verhalten aufgefallen war.

Vergangenen Monat aber lehnte das Gericht seinen Antrag ab, wie die schweizer Medien am Dienstag berichteten.

Der Mann kam 1992 mit seiner Familie in die Schweiz. Ihnen wurde Asyl gewährt und sie bekamen eine Wohnung in Fribourg, wie es in den Medien heisst.

Als Minderjähriger wurde der Mann bereits drei Mal wegen Gewalttaten verurteilt, ein Verhalten das er auch im Erwachsenenalter an den Tag legte und ihm 2010 eine dreijährige Gefängnisstrafe einbrachte.

Ein Jahr, nachdem er entlassen wurde hatte er einen Rückfall und wurde zu zwei Jahren Haft verurteilt.

Beim Urteil im Berufungsantrag gegen seine Abschiebung sagte das Kantonalsgericht, dass angesichts der kurzen Zeit bis er wieder straffällig wurde, seinem aggressiven Verhalten im Gefängnis und der Meinung eines Psychiaters ein hohes Risiko besteht für eine Wiederholungstat.

Der Mann sagte, dass er keinen Bezug zu Afghanistan hat, dass er die Sprache nicht beherrscht und auch nicht die Sitten des Landes kennt.

Die derzeit fragile Situation in Afghanistan und die Tatsache, dass er aus einer ethnischen Minderheit stammt waren ebenfalls Teil seiner Argumente gegen die Abschiebung.

Allerdings folgte das Gericht der Ansicht der schweizerischen Migrationsbehörde (SEM), die 2015 sagte, dass es keinen Grund zur Annahme gibt, der Mann würde bei der Rückkehr nach Afghanistan schlecht behandelt, vor allem da viel Zeit vergangen ist seit den Ereignissen, wegen derer er und seine Familie das Land als Flüchtlinge verlassen mussten.

Da öffentliche Interesse an seiner Abschiebung überwiegt daher laut Richtern sein privates Interesse auf einen Verbleib im Land.

Kriminelle Ausländer

Es sind nicht nur Flüchtlinge, die wegen des Begehens von Straftaten aus der Schweiz abgeschoben werde können.

Dieses Jahr wurde ein neues Gesetz verabschiedet, das die Abschiebung aller Ausländer ermöglicht, die wegen Verbrechen zu mindestens drei Jahren Haft verurteilt wurden, wie etwa Mord, Vergewaltigung, Gewalt, bewaffeneter Raub und Drogenhandel.

Die neuen Massnahmen, die für Verbrechen, die ab dem 1. Oktober 2016 begangen wurden angewandt werden können wurden eingeführt, nachdem es im Jahr 2010 zu einem Referendum in der Angelegenheit kam.

In einem Zusatz zum ursprünglichen Initiativtext hat die Regierung den Gerichten die Befungnis für Ausnahmen erteilt, falls die Ausweisung den Ausländer in eine gefährliche Lage bringen könnte, oder wenn die Gründe für den Verbleib der Person im Land das öffentliche Intersse überwiegt.

Der Zusatz – der von der einwanderungskritischen SVP heftig kritisiert wurde – zielte darauf ab, die Interessen von „Secondos“ zu schützen, die in der Schweiz geboren wurden, nicht aber über die Staatsbürgerschaft des Landes verfügen.

Im Februar lehnten die schweizerischen Wähler eine weitere Initiative der SVP ab, in welcher selbst bei geringen Delikten die automatische Abschiebung von Ausländern gefordert wurde.

Wäre diese angenommen wurden, dann hätte der kontroverse Vorschlag die Zahl der Vergehen dramatisch erhöht, wegen derer Ausländer automatisch aus der Schweiz fliegen könnten, darunter auch Vergehen, die in der Regel mit einer kurzen Gefängnis- oder Geldstrafe belegt werden.

Damit wäre Richtern auch die Möglichkeit genommen worden, Ausnahmen zu machen.

Gegner der Initiative warnten, dass falls sie angenommen worden wäre, dann hätten „Secondos“ selbst für geringfügige Vergehen in Länder abgeschoben werden können, in denen sie nie gelebt haben.

http://1nselpresse.blogspot.de/2017/04/krimineller-afghanischer-fluchtling.html

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PETA: Sind alle Milchtrinker Nazis ?

Ab und zu ein paar Tiere retten ist sicherlich ganz nett aber was PETA sich da neu ausgedacht hat ist einfach nur absurd.

Die Tierrechtsgruppe hat ein neues Video auf Twitter veröffentlicht, in dem man das nahrhafte Getränk mit dem Nationalsozialismus gleichsetzt. Ausgestattet mit der für solche Organisationen typischen linken Hysterie über Donald Trump und dem angeblichen weissen Rassismus sagt PETA:

„Wussten Sie, dass Milch seit langem ein Symbol von weissen Nazis ist?“

 

Es ist eine alternative Tatsache, begleitet von einem ebenso lächerlichen Video, das sie auf Twitter veröffentlicht haben. Sie nennen Milch das „neonazistische Getränk“ und sagen, dass es „lange“ als ein Symbol von weissen Nazi-Gruppen als „dünn verschleierte Allegorie für rassische Reinheit“ verwendet wurde.

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/panorama/29650-PETA-Sind-alle-Milchtrinker-Nazis.html

Gruß an die Milchtrinker

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/04/03/peta-sind-alle-milchtrinker-nazis/

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CDU unter Merkel zur linkesten Partei geworden

Nicht erst ihre völlig unnötige Entscheidung, nach Fukushima die sichersten Kernkraftwerke dr Welt – die deutschen – abschalten zum lassen, beweist Merkel, dass sie die Grünen längst links überholt hat. Auch und besonders ihre verfassungswidrige Politik der Massenimmigration von überwiegend männlichen Moslems im Kampfesalter, die, unterstützt von Saudi-Arabien, dem IS, von Soros und von zahlreichen westlichen NGOs als Invasoren nach Deutschland aufmachten, ist die Durchsetzung von purer grüner Politik.

Nun, Merkel könnte dies natürlich nicht tun, wenn die CDU und ihre 500.000 Parteimitglieder dies nicht billigen würden. Dass Merkel beim letzten Parteitag der CDU mit nahezu 100 Prozent der Stimmen gewählt wurde (dies brachte nicht einmal Honecker hin), wird die CDU als Stigma nie mehr los. Seit spätestens dieser Wahl sind die beiden größten deutschen Parteien – SPD und CDU – echte Parteien des Volksverrats.

Wer heute die CDU wählt ist schlimmer als jene, die damals die NSDAP gewählt haben

Nun setzt eine CDU-Regierung die perverse, wissenschaftlich unhaltbare und linke Genderpolitik in den Schulen und Kindergärten Hessens durch. Dort müssen sich die Kinder fortan den Unsinn anhören, dass jeder sein Geschlecht selber wählen kann, dass es keine biologisch determinierte Geschlechtszugehörigkeit gibt, und sie dürfen bereits mit 7 Jahren Referate über Fellatio und Cunnilingus halten.

Dies ist nichts anderes als eine brutale und kriminelle Vergewaltigung der Seelen unserer Kinder, die, von den Grünen initiiert wurde (diese wollen ja auch Sex mit Kindern gesetzlich erlauben), aber von der CDU durchgeboxt wurde.

Wer bei der nächsten Bundestagswahl tatsächlich noch die CDU wählt, ist in meinen Augen schlimmer als jene, die 1933 die NSDAP gewählt hatten. Denn die damaligen Wähler konnten nicht wissen, dass sich die NSDAP zu einer Partei des Genozids an Juden entwickeln – und den zweiten Weltkrieg anzetteln würde.

Doch Merkel hat bereits zur Genüge bewiesen, welch desaströse und für uns Deutschen tödliche Politik sie betreibt. Es gibt nur eine Wahl: Die AfD. Ob diese uns in allen Bereichen gefällt oder nicht.

Michael Mannheimer, 2.4.2017

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Von Mathias von Gersdorff *), veröffentlicht am 

Bundesvorstand der Grünen: Hessischer Gender-Lehrplan der CDU ist „grüne“ Leistung

Seit dem Spätsommer tobt in Hessen eine heftige Debatte. Grund sind die neuen „Richtlinien zur Sexualerziehung“ von CDU-Kultusminister Ralph Alexander Lorz.

Viele Eltern und CDU-Mitglieder reiben sich die Augen und fragen sich: Wieso erlässt just ein CDU-Politiker einen Gender-Lehrplan, der die Forderung nach „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ für Kinder ab sechs Jahren vorsieht? Schon allein aus politischen Erwägungen ist die Frage mehr als berechtigt. Denn der Gender-Lehrplan nützt ausschließlich den Grünen, die sich seit eh und je als Lobby der LSBTIQ-Bewegung verstanden haben.

Genauso sieht das auch der Bundesvorstand der Grünen. Im Wahlprogramm 2017 schreiben sie: „In den Landesregierungen haben wir hier auch gegen Widerstände klare Akzente gesetzt, zum Beispiel mit den Bildungsplänen zur sexuellen Vielfalt in Baden-Württemberg und in Hessen.“

Im Klartext: Der Gender-Lehrplan von CDU-Kultusminister Ralph Alexander Lorz wird von den Grünen als ihr eigener Sieg angesehen und nicht als Erfolg der CDU.

Das entspricht auch der Realität: Bei der Demonstration am 30. Oktober 2016 (Demo für Alle) gegen den Lehrplan nahmen Familien, Eltern und normale Bürger teil. Die klassische CDU-Wählerschaft also. Diese protestierte gegen den CDU-Lehrplan.

An der Gegendemonstration beteiligten LSBTIQ-Gruppen, Parteien wie die „Linke“ und allerhand Chaoten und Linksradikale. Das sind offenbar die neuen „Freunde“ der CDU.

Von Anfang an hielten etliche Medien den Erlass von Kultusminister Lorz im Grunde für ein „grünes“ Fabrikat:

  • Internet-Zeitung Queer (für Homosexuelle) am 18. September 2016: Der neue Lehrplan wurde maßgeblich von den Grünen vorangetrieben.
  • Magazin Männer (für Homosexuelle) am 19. September 2016: Der neue Lehrplan sei behutsam und gemeinsam unter Beteiligung von GRÜNEN und CDU diskutiert und erarbeitet worden.
  • Philologenverband am 1. November 2016: Wie auch in Baden-Württemberg haben sich augenscheinlich die Vorstellungen der Partei Bündnis 90/Die Grünen bei der Gewichtung der Inhalte für den Sexualkunde-Unterricht durchgesetzt, erkennbar beispielsweise am sehr breiten Raum, der im Lehrplan Themen wie „Vielfalt sexueller Orientierungen und geschlechtlicher Identitäten“ gegeben wird.

Die Stellungnahme der Bundesvorstands der Grünen ist die Bestätigung dafür, dass diese Anmerkungen korrekt sind.

Es wird immer deutlicher, dass der Gender-Lehrplan von Kultusminister Ralph Alexander Lorz nicht nur eine Katastrophe für Eltern und Kindern ist, sondern für die CDU selbst! Ministerpräsident Volker Bouffier sollte endlich die Notbremse ziehen und diesen Erlass einstampfen.

https://michael-mannheimer.net/2017/04/02/hessen-cdu-macht-perversen-gruenen-gender-lerhplan-zum-gesetz/

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Autor: Zentrum der Gesundheit, 
(Zentrum der Gesundheit) – Kaum ein Frühlingsbote wird so sehr herbeigesehnt wie der Bärlauch! Kein Wunder, denn die zarten grünen Bärlauchblätter sind nicht nur ein kulinarisches, sondern auch ein gesundheitliches Highlight! So wirkt der wilde Knoblauch entgiftend und hilft überdies dabei, den Blutdruck und den Cholesterinspiegel zu senken. Sogar eine bestehende Arterienverkalkung soll er bekämpfen und zusätzlich vor Bakterien und Pilzen schützen. Neben reichlich Vitalstoffen findet sich im Bärlauch zudem der Wirkstoff Alliin, ein natürliches Antibiotikum mit vielfältiger Heilwirkung.

Bärlauch – Gesunder Frühlingsbote

Der Bärlauch (Allium ursinum) ist in weiten Teilen Europas und Asiens heimisch und fühlt sich vor allem in schattig-feuchten Laub- und Mischwäldern sehr wohl. Hier breitet er sich gerne flächig aus und bildet riesige Teppiche.

Im Frühling ist der Bärlauch – auch wilder Knoblauch genannt – von etwa Anfang März bis Mai zu finden. Zuerst recken sich seine seidigen grünen Blätter aus dem Waldboden empor, danach entwickeln sich die weissen doldigen Blüten.

Um den Bestand nicht zu gefährden und auch im nächsten Frühjahr wieder genug Bärlauch vorzufinden, ist es wichtig, nicht die ganze Pflanze auszureissen, sondern mindestens zwei Drittel der übrigen Blätter einer Pflanze stehen zu lassen. So hat die Pflanze noch genug Kraft, um Blüten und Samen zu bilden.

Nach zwei bis drei Monaten vergilben die Blätter, da es ihnen mittlerweile zu warm geworden ist, und die gesamte Pflanze verschwindet wieder. Nur die Zwiebeln bleiben im Boden zurück und warten auf den Austrieb im nächsten Frühjahr.

Bärlauch zählt übrigens zu den ältesten Nutz- und Heilpflanzen in Europa. Bereits im Mesolithikum (Mittelsteinzeit, 9600 bis 4500 v. Chr.) wurde der Bärlauch gerne verzehrt. Und auch von den alten Germanen und den Römern weiss man, dass sie den Bärlauch als Heilpflanze hoch zu schätzen wussten.

Bärlauch – Achtung Verwechslungsgefahr!

Bei der Bärlauchernte sollte man jedoch auf giftige „Doppelgänger“ achtgeben. Besonders das Maiglöckchen ähnelt dem Bärlauch sehr. Aber auch die Herbstzeitlose oder der Aronstab könnten von Menschen, die sich in der Botanik nicht so gut auskennen, mit dem Bärlauch verwechselt werden.

Das wichtigste Unterscheidungsmerkmal ist der unverkennbare Knoblauchduft des Bärlauchs. Hat man allerdings bereits ein paar Bärlauchblätter geerntet, haftet der Knoblauchgeruch an den Händen und stellt kein sicheres Unterscheidungskriterium mehr dar.

Trotzdem kann man die verschiedenen Pflanzen sehr gut voneinander unterscheiden. So bildet der Bärlauch immer nur einzelne Blätter an einem Stängel aus. Findet man also mehrere Blätter an einem einzigen Stängel (wie beim Maiglöckchen) oder fehlt der Stängel ganz (wie bei der äusserst giftigen Herbstzeitlosen), handelt es sich NICHT um den Bärlauch.

Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal stellt die Beschaffenheit der Blattober- und Unterseite des Bärlauchs dar. Der Bärlauch besitzt eine leicht glänzende Blattoberseite und eine matte Blattunterseite. Beim Maiglöckchen und bei der Herbstzeitlosen sind hingegen beide Blattseiten glänzend.

Wir haben die Unterscheidungsmerkmale hier nochmal für Sie zusammengefasst:

Bärlauch Maiglöckchen Herbstzeitlose
Duft Starker Knoblauchduft Kein Knoblauchduft Kein Knoblauchduft
Blattunterseite Matt Glänzend Glänzend
Wuchsform Immer nur ein Blatt pro Stiel Immer mindestens zwei Blätter pro Stiel Kein Stiel
Blätter Weiche Blätter Steifere Blätter Steifere Blätter

Verwechslungen mit dem Aronstab kommen generell eher selten vor, da dessen Blätter eigentlich komplett anders aussehen als Bärlauchblätter. Bei ganz jungen Pflanzen, wenn lediglich die Spitzen aus dem Boden ragen, könnte man beide dennoch verwechseln. Darum sollte man die Blätter vom Bärlauch erst ernten, wenn man eindeutig sagen kann, um welche Pflanze es sich nun handelt.

Im Zweifel kaufen Sie den Bärlauch einfach auf dem Wochenmarkt, wo er im zeitigen Frühjahr bundweise angeboten wird.

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/baerlauch.html

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Fragen zur Bedeutung von Atlantis, den Pyramiden, und Kundalini. „Die Völker westlich des Atlantiks schauen nach dem Osten, um ihre Herkunft abzuleiten, während sie östlich des Atlantiks nach Westen schauen, um dies zu tun: daher laufen alle Herkunftsstränge bei Atlantis zusammen. Man findet dieselbe Erzählung, daß im Garten Eden 4 Flüsse von einem Hauptstrom ausgingen. Und diese 4 Flüsse findet man in den skandinavischen Überlieferungen, wie auch in den Legenden von Chinesen, Tataren, Singalesen, Tibeter, Buddhisten, Hebräer, und den Brahmanen. Wir stellen diese Überlieferung vom Garten Eden nicht nur in der Alten Welt fest, sondern sie begegnet uns ebenso bei den zivilisierten Völkern Amerikas.“ – Ignatius Donnelly, „Atlantis- die vorsintflutliche Welt“

dieZuversicht

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