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Koronare Herzkrankheit

Von Dr. med. Fabian Sinowatz

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Die Koronare Herzkrankheit (KHK) ist die häufigste Todesursache in den westlichen Industrieländern. Durch Arteriosklerose („Gefäßverkalkung“) kommt es zu einer Einengung der Herzkranzgefäße (KoronarArterien). Die Koronare Herzerkrankung wird auch als ischämische Herzkrankheit bezeichnet, da eine Engstelle in einem Herzkranzgefäß zu Sauerstoffmangel (Ischämie) in Teilen des Herzens führen kann. Durch die Koronare Herzerkrankung kann ein Herzinfarkt entstehen. Lesen Sie hier alles Wichtige über die Koronare Herzkrankheit.

Koronare Herzerkrankung (KHK): Beschreibung

Die Koronare Herzerkrankung (KHK) ist eine schwerwiegende Erkrankung des Herzens, bei der es zu Durchblutungsstörungen des Herzmuskels kommt. Grund dafür sind verengte Herzkranzgefäße. Diese Schlagadern nennt man auch „Koronararterien“ oder „Koronarien“. Sie umgeben den Herzmuskel kranzförmig und versorgen ihn mit Sauerstoff und Nährstoffen.

Die Ursache für eine Koronare Herzkrankheit (KHK) ist die Arteriosklerose (Gefäßverkalkung) der Herzkranzgefäße: Blutfette, Blutgerinnsel (Thromben) und Bindegewebe lagern sich in den Innenwänden der Gefäße ein. Dies verringert den inneren Gefäßdurchmesser, sodass der Blutfluss behindert wird.

Ein typisches Symptom für die Koronare Herzkrankheit(KHK) ist ein Engegefühl in der Brust (Angina pectoris), welches unter körperlicher Anstrengung zunimmt, da es zu einem Missverhältnis zwischen Sauerstoffangebot und Sauerstoffverbrauch kommt (Koronarinsuffizienz). Ein Herzinfarkt oder der plötzliche Herztod können durch die Koronare Herzerkrankung ausgelöst werden. Die Koronare Herzerkrankung (KHK) gehört zu den wichtigsten Volkskrankheiten und führt seit Jahren auch in Deutschland die Todesursachenstatistik an. Die Koronare Herzkrankheit (KHK) betrifft eher Männer, die im Durchschnitt auch früher erkranken als Frauen.

Koronare Herzkrankheit: Definition

Die Koronare Herzkrankheit (KHK) ist definiert als Zustand, bei dem es durch die Arteriosklerose („Gefäßverkalkung“) zu einer Mangeldurchblutung und damit zu einem Missverhältnis von Sauerstoffangebot und Sauerstoffverbrauch (Koronarinsuffizienz) in Teilen des Herzmuskels kommt.

Koronare Herzkrankheit: Einteilung:

Je nach Ausmaß der arteriosklerotischen Veränderungen lässt sich die Koronare Herzkrankheit in folgende Schweregrade einteilen:

  • Koronare Herzkrankheit – Eingefäßerkrankung: Einer der drei Hauptäste der Herzkranzgefäße ist von einer oder mehreren Engstellen (Stenosen) betroffen.
  • Koronare Herzkrankheit – Zweigefäßerkrankung: Zwei der drei Hauptäste der Herzkranzgefäße sind von einer oder mehreren Engstellen (Stenosen) betroffen.
  • Koronare Herzkrankheit – Dreigefäßerkrankung: Alle drei Hauptäste der Herzkranzgefäße sind von einer oder mehreren Engstellen (Stenosen) betroffen.

Koronare Herzkrankheit: Symptome

Die Symptome hängen davon ab, wie stark die Herzkranzgefäße durch die Koronare Herzkrankheit verengt sind und an welcher Stelle sich der Engpass befindet. Leichte Verengungen verursachen häufig keine Symptome. Bei einer starken Verengung der Gefäße verursacht die Koronare Herzkrankheit jedoch typische Beschwerden:

Brustschmerzen

Eine Koronare Herzkrankheit macht sich typischerweise durch Brustschmerzen, ein Engegefühl in der Brust oder einen Brennen hinter dem Brustbein bemerkbar. Ärzte bezeichnen diesen Zustand als Angina pectoris. Die Koronare-Herzkrankheit-Symptome treten vor allem bei erhöhtem Sauerstoffbedarf des Herzens, also bei körperlicher oder seelischer Belastung auf. Die Schmerzen bei einer Angina pectoris strahlen häufig in den linken Arm, teilweise aber auch bis in Nacken, Hals, Rücken, Kiefer, Zähne oder in den Oberbauch aus. („Gefühl wie ein Ring um die Brust“). Verantwortlich für die Schmerzen ist ein Sauerstoffmangel in der Herzmuskulatur, wenn die Herzkranzgefäße im Rahmen einer KHK verengt sind. Wenn die Schmerzen durch die Gabe des gefäßweitenden Medikaments Nitroglycerin abnehmen, ist dies ein deutlicher Hinweis auf das Vorliegen einer Angina pectoris. Ist ein Herzkranzgefäß um 70 Prozent seiner normalen Weite verengt (Stenose), treten Angina-pectoris-Beschwerden meist auch in Ruhe auf. Sogenannte Herzstiche (kurze Stiche im Brustkorb) sind kein spezifischer Hinweis für eine Koronare Herzkrankheit.

Herzrhythmusstörungen

Die Koronare Herzerkrankung löst nicht selten auch Herzrhythmusstörungen aus. Durch den Sauerstoffmangel im Herzmuskel werden auch die elektrischen Impulse (Erregungsleitung) im Herzen beeinträchtigt. Herzrhythmusstörungen durch die Koronare Herzkrankheit können durch ein EKG (Elektrokardiogramm) bestätigt und auf ihr Gefahrenpotenzial hin beurteilt werden. Denn viele Menschen haben harmlose Herzrhythmusstörungen und leiden nicht an einer KHK.

Diabetiker und ältere Menschen nicht selten symptomlos

Einige Menschen mit einer KHK, vor allem Diabetiker, haben keinerlei Beschwerden. Man spricht in diesem Fall von einer stummen Ischämie (Mangeldurchblutung). Meist sind die Nerven am Herzen und im gesamten Körper durch die Zuckerkrankheit so geschädigt, dass sie die Schmerzsignale durch die Koronare Herzkrankheit nicht mehr weiterleiten können (Diabetische Neuropathie). Der Herzmuskel wird also geschädigt, ohne dass der Diabetiker dies bemerkt. Auch bei Menschen die älter als 75 Jahre alt sind, können die Koronare-Herzkrankheit-Symptome untypisch sein. Sie können sich etwa in Übelkeit und Schwindel äußern, ohne typische Schmerzen in der Brust oder im linken Arm.

Koronare Herzkrankheit: Ursachen und Risikofaktoren

Die Koronare Herzkrankheit (KHK) entsteht im Laufe der Jahre durch das Zusammenspiel verschiedener Ursachen und Risikofaktoren. Zahlreiche wissenschaftliche Studien beweisen, dass die Koronare Herzkrankheit einen Zusammenhang mit den hier genannten Risikofaktoren hat. Viele davon lassen sich durch einen entsprechenden Lebensstil vermeiden und somit das Risiko für die Entstehung einer KHK drastisch senken.

Sauerstoffmangel im Herzen (Ischämische Herzkrankheit)

Bei Menschen mit einer Koronaren Herzerkrankung ist die Durchblutung des Herzmuskels gestört. Die Ursache dafür ist eine Verengung der Herzkranzgefäße durch Fett- oder Kalkablagerungen(Arteriosklerose beziehungsweise Koronarsklerose). Diese Ablagerungen befinden sich in der Gefäßwand der Herzkranzgefäße und bilden eine sogenannte Plaque, welche den Gefäßdurchmesser an einer oder mehreren Stellen einengt. Dadurch fließt zu wenig Blut durch die Herzkranzgefäße und es entsteht ein Sauerstoffmangel im Herzmuskel (ischämische Herzkrankheit). Es entsteht ein Missverhältnis zwischen Sauerstoffbedarf und Sauerstoffangebot (Koronarinsuffizienz). Dies macht sich insbesondere bei Belastung bemerkbar. Ist der Durchmesser der Herzkranzgefäße um die Hälfte vermindert, treten in der Regel auch Durchblutungsstörungen auf.

Beeinflussbare Risikofaktoren für die Koronare Herzkrankheit:

Risikofaktor Erklärung
Ungesunde Ernährung
und Übergewicht
Übergewichtige Menschen weisen meistens erhöhte Blutfette auf: Zu viel Cholesterin und andere Blutfette sind schädlich, weil sich dadurch überschüssige Cholesterinpartikel in den Gefäßwänden der Schlagadern ablagern und dort zu Entzündungen und Verkalkungen führen. Die Gefäße werden dadurch starrer und enger.
Hinzu kommt, dass im Bauchfett Entzündungsbotenstoffe gebildet werden, die direkt schädigend an den Gefäßwänden wirken und eine Koronare Herzkrankheit mitverursachen
Bewegungsmangel Ausreichende Bewegung senkt den Blutdruck, verbessert die Cholesterinwerte und erhöht die Insulinempfindlichkeit der Muskelzellen. Bei Bewegungsmangel fehlen diese schützenden Effekte und eine Koronare Herzkrankheit kann nach Jahren die Folge sein.
Rauchen Stoffe aus dem Tabakrauch (Zigaretten, Zigarren, Pfeifen) fördern unter anderem die Bildung instabiler Ablagerungen (Plaques) in den Gefäßen. Diese können sich lösen und ein Herzkranzgefäß verstopfen. Laut der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) verkürzt jede Zigarette das Leben um etwa 30 Minuten.
Erhöhter Blutdruck Bluthochdruck (Hypertonie)schädigt direkt die Gefäßwände.
Erhöhter Cholesterinspiegel Hohe LDL-Cholesterin-Werte und niedrige HDL-Cholesterin-Werte fördern die Plaquebildung, welche für die Koronare Herzkrankheit von großer Bedeutung ist.
Diabetes mellitus Ein schlecht eingestellter Diabetes (Zuckerkrankheit) führt zu dauerhaft erhöhten Blutzuckerwerten, die wiederum die Gefäße schädigen und eine Koronare Herzkrankheit begünstigen.

Nicht beeinflussbare Risikofaktoren für die Koronare Herzkrankheit:

Risikofaktor Erklärung
Männliches Geschlecht Frauen haben vor der Menopause (Wechseljahre) ein niedrigeres Risiko für eine Koronare Herzkrankheit (KHK), da sie zunächst durch die weiblichen Geschlechtshormone (vor allem Östrogen) besser geschützt sind. Männer haben ein höheres Risiko für eine Koronare Herzkrankheit.
Genetische Veranlagung In einigen Familien kommen Herz-Kreislauf-Erkrankungen gehäuft vor, die Gene scheinen auch für die Koronare Herzkrankheit eine Rolle zu spielen.
Alter Die Erkrankungshäufigkeit von Männern steigt ab dem 45., die von Frauen ab dem 50. Lebensjahr. Je älter ein Mensch ist, desto wahrscheinlicher liegt eine Koronare Herzkrankheit vor.

Video-Playlist: Koronare Herzkrankheit

Koronare Herzkrankheit – die Warnsignale

Fast 20 Prozent aller Todesfälle in Deutschland gehen auf die Koronare Herzkrankheit zurück. Woran erkennt man, dass man an einer KHK leidet?

Koronare Herzkrankheit: Untersuchungen und Diagnose

Eine Koronare Herzerkrankung (KHK) wird von einem Facharzt für Kardiologie diagnostiziert und behandelt. Auch der Hausarzt ist ein Ansprechpartner bei Anzeichen für eine ischämische Herzkrankheit. Das Anamnesegespräch (Krankengeschichte) ist von sehr großer Bedeutung für die Diagnosestellung und die Verlaufsbeobachtung. Die körperliche Untersuchung kann Risikofaktoren für eine Koronare Herzkrankheit (KHK) identifizieren und eine grobe Einschätzung der allgemeinen körperlichen Leistungsfähigkeit geben. Die Koronare Herzkrankheit wird durch verschiedene apparative Untersuchungen erhärtet.

Krankengeschichte (Anamnese):

Vor der eigentlichen Untersuchung stellt der Arzt einige Fragen, um mehr über die Art und Dauer der aktuellen Beschwerden zu erfahren. Auch eventuelle Vorerkrankungen oder Begleitsymptome sind für den Arzt relevant. Beschreiben Sie die Art, Dauer und Stärke der Beschwerden und vor allem, in welchen Situationen sie auftreten. Der Arzt wird verschiedenen Fragen stellen, zum Beispiel:

  • Welche Beschwerden haben Sie?
  • Wann (in welcher Situation) treten die Beschwerden auf?
  • Werden die Schmerzen bei körperlicher Belastung stärker?
  • Welche Medikamente nehmen Sie ein?
  • Gibt es ähnliche Beschwerden oder eine bekannte Koronare Herzkrankheit in Ihrer Familie, zum Beispiel bei den Eltern oder Geschwistern?
  • Gab es in der Vergangenheit bereits Auffälligkeiten an Ihrem Herzen?
  • Rauchen Sie? Wenn ja, wie viel und wie lange schon?
  • Sind Sie sportlich aktiv?
  • Wie ernähren Sie sich? Sind bei Ihnen bereits erhöhte Cholesterin- oder Blutfettwerte bekannt?

Körperliche Untersuchung

Nach dem Anamnesegespräch wird der Arzt Sie untersuchen. Besonders wichtig ist das Abhören des Herzens und der Lunge mit dem Stethoskop (Auskultation). Durch die körperliche Untersuchung gewinnt der Arzt einen generellen Eindruck Ihrer körperlichen Leistungsfähigkeit. Manche Ärzte werden auch vorsichtig auf ihren Brustkorb drücken um zu prüfen, ob nicht ein Problem des Bewegungsapparates (zum Beispiel eine Wirbelsäulenerkrankung oder muskuläre Verspannungen) die Ursache für Brustschmerzen bei Ihnen ist.

Weitere Untersuchungen:

Ob eine Koronare Herzerkrankung vorliegt, kann vor allem durch gezielte Messungen und eine bildliche Darstellung des Herzens eindeutig beantwortet werden. Dazu gehört:

Blutdruckmessung

Ein erhöhter Blutdruck (arterielle Hypertonie) ist ein entscheidender Risikofaktor für die Entstehung einer Koronaren Herzkrankheit. Der Blutdruck ist zu hoch, wenn er in Ruhe systolisch über 140 mmHg und diastolisch über 90 mmHg liegt (über: „140 zu 90“).

Blutuntersuchung:

Zum einen werden bei einer Blutuntersuchung die Cholesterin- und Blutfettwerte bestimmt. Zum anderen kann der Arzt bei akuten Brustschmerzen durch bestimmte Blutwerte (Marker: CK, CK-MB, Troponine) überprüfen, ob die Schmerzen tatsächlich vom Herzmuskel kommen.

Ruhe-Elektrokardiogramm (Ruhe-EKG)

Eine Basisuntersuchung ist das Ruhe-EKG. Dabei werden die elektrischen Potenziale des Herzens über Elektroden auf der Haut abgeleitet. Die Koronare Herzkrankheit (KHK) kann manchmal typische Veränderungen im EKG aufweisen.

Belastungs-Elektrokardiogramm (Belastungs-EKG)

Bei dieser Variante des EKGs werden die elektrischen Potenziale des Herzens nicht in Ruhe, sondern während körperlicher Anstrengung auf einem Fahrradergometer aufgezeichnet. Dies ist sinnvoll, da sich einige im EKG erkennbare krankhafte Veränderungen erst bei Anstrengung zeigen.

Herzultraschall (Echokardiographie)

Mit der Echokardiographie kann man die Herzgröße, die Bewegung des Herzmuskels und die Pumpfunktion sowie eventuelle Herzklappenprobleme darstellen. Dies kann sowohl bei körperlicher Ruhe (Ruhe-Echokardiographie), als auch bei körperlicher Anstrengung (Belastungs-Echokardiographie) erfolgen. Ist zum Beispiel aufgrund einer stark ausgeprägten Koronaren Herzerkrankung keine richtige Belastung des Patienten auf dem Fahrradergometer möglich, kann der Herzschlag auch durch die Gabe eines Medikaments beschleunigt werden (sogenannte Stress-Echokardiographie)

Myokard-Szintigraphie.

Bei der Myokard-Szintigraphie wird eine schwach radioaktive Markersubstanz in die Vene injiziert, die sich unter anderem in den Herzkranzgefäßen anreichert. Die radioaktive Strahlung kann wie bei einem Foto aufgenommen werden und gibt Auskunft über eventuelle Gefäßverengungen (Stenosen) in den Herzkranzgefäßen.

Herzkatheteruntersuchung (Koronarangiographie)

Für die Koronare Herzkrankheit (KHK) stellt die Koronarangiographie („Herzkatheter“) eine der wichtigsten Untersuchungen für die Diagnose und Behandlung dar. Ein dünner Schlauch (Katheter) wird über einen Zugang in der Leiste oder dem Arm durch eine große Arterie bis zum Herzen vorgeschoben. Wenn die Katheterspitze an der richtigen Position liegt, wird daraus ein Röntgenkontrastmittel freigesetzt und im gleichen Moment ein Röntgenbild angefertigt. In dieser Untersuchung sieht man die einzelnen Herzkranzgefäße sehr genau und kann auch eventuelle Wandbewegungsstörungen der Herzwände erkennen. Therapeutisch kann bei einer Engstelle (Stenose) auch ein Stent (ein Röhrchen aus Metall) zum Offenhalten beziehungsweise Aufweiten der Engstelle eingesetzt werden.

Weitere bildgebende Verfahren

In manchen Fällen sind spezielle bildgebende Verfahren nötig, um die Ausprägung einer Koronaren Herzkrankheit (KHK) festzustellen. Dazu zählen:

  • Positronen-Emissionstomographie (PET)
  • Kardiale Mehrschicht Computertomographie (CT)
  • Kardiale Magnetresonanztomographie (MRT)

Diagnostik bei Verdacht auf einen Herzinfarkt

Bei Verdacht auf ein akutes Koronarsyndrom, zum Beispiel einen Herzinfarkt, folgen sofort ein EKG und spezielle Blutuntersuchungen (kardiales Troponin). Ein akutes Koronarsyndrom ist ein Sammelbegriff für verschiedene Phasen von akuten Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße, die unmittelbar lebensbedrohlich sein können. Bestätigt sich eine der beiden Diagnosen, wird eine Herzkatheter-Untersuchung durchgeführt.

Koronare Herzkrankheit: Behandlung

Bei einer Koronaren Herzerkrankung (KHK) ist das Hauptziel der Therapie, die Lebensqualität der Patienten zu verbessern und ein Fortschreiten der Erkrankung aufzuhalten. Außerdem sollen Komplikationen wie der Herzinfarkt verhindert werden. Eine Heilung der KHK ist nicht möglich. In der Regel lassen sich jedoch die Symptome, zum Beispiel die Angina pectoris, wirkungsvoll behandeln und Folgeerscheinungen wie der Herzinfarkt, erfolgreich vermeiden. Dadurch haben viele Patienten eine ähnliche Lebensqualität wie Gesunde.

Die Koronare Herzkrankheit  löst unter Umständen auch psychische Erkrankungen wie beispielsweise eine Depression aus. Psychische Erkrankungen können sich umgekehrt negativ auf die Koronare Herzkrankheit auswirken. Bei einer Koronaren Herzerkrankung sind sollten auch eventuelle psychische Probleme bei der Behandlung beachtet werden. Die Therapie der Koronaren Herzerkrankung umfasst neben der gezielten Beseitigung von Risikofaktoren vor allem auch eine medikamentöse und oftmals operative Vorgehensweise.

Reduktion von Risikofaktoren

Eine regelmäßige körperliche Aktivität von mindestens 30 Minuten täglich ist für Patienten mit Koronarer Herzkrankheit sinnvoll, da dadurch unter anderem der Blutdruck gesenkt werden kann und der Blutzucker- und Blutfettstoffwechsel positiv beeinflusst wird. Das Rauchen ist ein bedeutender Risikofaktor für die Koronare Herzkrankheit und sollte dringend vollkommen beendet werden, um ein Voranschreiten der Erkrankung zu verhindern.

Medikamente

Die Koronare Herzkrankheit kann durch eine Reihe von Medikamenten behandelt werden, die nicht nur die Beschwerden (zum Beispiel Angina pectoris) lindern sondern auch Komplikationen vermeiden und die Lebenserwartung erhöhen.

Medikamente, durch welche die Prognose der Koronaren Herzerkrankung verbessert und Herzinfarkte vermieden werden sollen:

  • Blutgerinnungshemmer: Thrombozytenaggregationshemmer (Blutverdünner) verhindern das Ablagern von Blutplättchen (Thrombozyten) und beugen Blutgerinnseln (Thrombosen) vor. Wirkstoff der ersten Wahl für die Koronare Herzkrankheit ist Acetylsalicylsäure (ASS).
  • Beta-Rezeptoren Blocker („Betablocker“): Sie senken den Blutdruck, verlangsamen den Herzschlag, mindern so den Sauerstoffbedarf des Herzens und das Herz wird entlastet. Nach einem Herzinfarkt oder bei einer KHK mit Herzinsuffizienz wird das Sterblichkeitsrisiko gesenkt. Bluthochdruckpatienten profitieren vermutlich ebenso.

Medikamente, welche die Symptome der Koronaren Herzerkrankung lindern:

  • Nitrate: Sie erweitern die Blutgefäße des Herzens und es wird besser mit Sauerstoff versorgt. Außerdem erweitern sie die Gefäße im gesamten Körper, weshalb das Blut langsamer zum Herzen zurückfließt. Das Herz muss weniger pumpen und verbraucht weniger Sauerstoff. Nitrate sind besonders schnell wirksam und eignen sich daher als Notfallmedikament bei einem akuten Angina pectoris-Anfall. Sie dürfen auf keinen Fall mit Mitteln gegen Impotenz (Phosphodiesterase-5-Hemmern) kombiniert werden, dies kann zu einem lebensbedrohlichen Blutdruckabfall führen.
  • Kalziumantagonisten: Auch diese Substanzgruppe weitet die Herzkranzgefäße, senkt den Blutdruck und entlastet das Herz.

Weitere Medikamente:

  • ACE-Hemmer: Sie erweitern die Blutgefäße, senken den Blutdruck und entlasten das Herz. Bei Patienten mit Herzinsuffizienz oder Bluthochdruck verbessern sie die Prognose.
  • Angiotensin-I-Blocker: Sie kommen bei einer Unverträglichkeit von ACE-Hemmern zum Einsatz.

Herzkatheter und Bypass-Operation

Ist die Koronare Herzkrankheit durch Medikamente nicht ausreichend kontrollierbar, kommt zusätzlich eine Aufdehnung der Herzkranzgefäße (PTCA/PCI) oder eine Bypass-Operation infrage:

Bei der Bypass-Operation wird die Engstelle am Herzkranzgefäß überbrückt. Dazu entnimmt man zunächst ein gesundes Gefäß aus Brustkorb oder Unterschenkel, und näht dieses hinter der Engstelle (Stenose) auf das Herzkranzgefäß. Die Bypass-Operation kommt vor allem in Betracht, wenn die drei Hauptstämme der Herzkranzgefäße stark verengt sind (Dreigefäßerkrankung). Die Operation ist zwar aufwendig, verbessert die Lebensqualität und die Prognose der meisten Menschen aber erheblich.

Bei der PCI (Perkutane Coronar Intervention, auch als PTCA bezeichnet) dehnt man im Rahmen einer Herzkatheterbehandlung zunächst die Engstelle mit einem aufblasbaren Ballon etwas auf. Anschließend wird ein flexibler Metallzylinder (Stent) an die Engstelle im Herzkranzgefäß eingelegt um sie offen zu halten. In den vergangenen Jahren wurden immer mehr medikamentenbeschichtete Stents (sogenannte Drug-eluting-Stents) eingesetzt. Diese speziellen Stents bleiben länger durchgängig als die üblichen, unbeschichteten Stents.

Die Koronare Herzkrankheit kann auch dann mit einer Bypass-Operation oder einer PCR behandelt werden, wenn mehrere Herzkranzgefäße betroffen sind oder sich die Verengung am Anfang eines großen Gefäßes befindet. Die Entscheidung für eine Bypass-Operation oder eine Aufdehnung wird immer individuell getroffen. Neben dem Befund hängt sie auch von Begleiterkrankungen und dem Lebensalter ab.

Koronare Herzkrankheit: Krankheitsverlauf und Prognose

Die Prognose der Koronaren Herzerkrankung (KHK) hängt unter anderem davon ab, wie viele Engstellen in den Herzkranzgefäßen bestehen, wo diese lokalisiert sind und wie weit die Erkrankung fortgeschritten ist. Wichtig für die Prognose ist außerdem, ob weitere Erkrankungen, zum Beispiel Bluthochdruck, Diabetes, chronische Lebererkrankungen, arterielle Durchblutungsstörungen in anderen Organen (Gehirn, Niere, Beine), chronisch obstruktive Lungenerkrankung, chronisch entzündliche Erkrankungen, Herzmuskelschwäche und bösartige Tumore vorliegen oder nicht. Prognostisch ungünstig ist, wenn in der Vergangenheit bereits ein Herzinfarkt überlebt wurde. Auch Vereinsamung,  Depression und ein Rückzug vom aktiven Sozialleben wirken sich negativ auf die Prognose der KHK aus.

In den meisten Fällen gelingt es, die Koronare Herzkrankheit mit Medikamenten und – wenn nötig – durch eine Beseitigung der Engstelle in den Griff zu bekommen. Bei einer gut behandelten Koronaren Herzerkrankung können viele Betroffene ein ähnlich beschwerdefreies Leben führen wie Gesunde. Die Langzeitprognose für die Koronare Herzkrankheit hängt auch entscheidend davon ab, ob es dem Betroffenen gelingt, seinen Lebensstil nachhaltig zu ändern. Das bedeutet: Nikotinverzicht, viel Bewegung, Vermeidung von starkem Übergewicht und eine gesunde Ernährung. Ebenfalls wichtig sind die kontinuierliche Einnahme der verschriebenen Medikamente sowie regelmäßige Kontrolluntersuchungen beim Arzt.

Wird die Koronare Herzkrankheit (KHK) erst spät entdeckt oder ungenügend behandelt, kann sich unter Umständen eine Herzschwäche (Herzinsuffizienz) als Folgeerkrankung entwickeln. In diesem Fall verschlechtert sich die Prognose. Bei einer unbehandelten KHK steigt zudem das Risiko eines Herzinfarkts.

Komplikation der Koronaren Herzkrankheit: der a kute Herzinfarkt

Die Koronare Herzkrankheit (KHK) ist meist die Grundlage für die Entstehung eines akuten Herzinfarktes. Bei der KHK sind ein oder mehrere Herzkranzgefäße durch die sogenannte Plaquebildung in der Gefäßwand eingeengt. Reißt eine solche Plaque plötzlich auf (Plaqueruptur), wird die Blutgerinnung lokal in Gang gesetzt und Blutplättchen (Thrombozyten) lagern sich an die Plaque an. Es kommt dadurch in relativ kurzer Zeit zu einem Verschluss (Thrombosierung) des Herzkranzgefäßes. Jene Anteile, die vorher durch das nun verschlossene Herzkranzgefäß mit Blut versorgt wurden, erleiden einen Sauerstoffmangel (akute  Koronarinsuffizienz) und werden dadurch geschädigt.

Bei einem akuten Herzinfarkt kommen meist weitere Symptome wie Luftnot, Schweißausbruch, Übelkeit und Todesangst hinzu. Bei Verdacht auf einen Herzinfarkt ist die wichtigste Maßnahme, so schnell wie möglich ein Krankenhaus mit Herzkatheterlabor aufzusuchen. Durch einen Herzkatheter kann die Durchblutung  im verschlossenen Herzkranzgefäß oft rechtzeitig wiederhergestellt und damit größerer Schaden abgewendet werden. Eine bestehende Koronare Herzkrankheit ist der wichtigste Risikofaktor für das Entstehen eines Herzinfarkts und sollte daher immer behandelt werden.

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  FREUNDE, 

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im Olymp ist die Luft sehr dünn, da gibt es nur sehr wenige, die dieses WISSEN im ORIGINAL haben, das GRO kopiert aus dem MACHTMISSBRAUCH heraus, die, die zu 99 % von der Wissenschaft beherrscht und die Vertriebsschienen, sind in “ ZION-SATANISTEN -Hand “ in pyramidaler FORM…666 minus  !!!    SIE werden alle vom GROSSEN RICHTER befragt, sehr sehr bald…!!  Kräuter Immunstimulanz

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FREUNDE, mit diesem Themenkomplex immer den Facharzt befragen aber nicht alles ungeprüft über sich ergehen lassen,das   A  und O   ist und bleibt die exzellente Therapie, Prophylaxe und Metaphylaxe durch das BABS-I-Komplexsystem zur gezielten und permanenten  ANTISTRESS-Verfahrensbehandlung   !!  ANTI-STRESS-NANO-HYDRO-GELE  sind weltweit das BESTE und mit dem BABS-I-Komplexsystem unschlagbar ,auch für den Themenkomplex der Koronaren Herzerkrankungen  !!!  STRESS ist zu weit über 90 % Ursache aller ERKRANKUNGEN, das falsche ZELLINFORMATION falsche Aussendung von Botenstoffen zur Folge hat…!!  Es kommt durch die falsche Anwesenheit am falschen Ort, zur falschen Zeit zu Reaktionen des endokrinologischen Systems ( Drüsensystems ) und der Organismus reagiert mit falscher Bekämpfung, weil die Botenstoffe etwas suggerieren, was nicht real ist…“ der MENSCH ist ein elektrisches Wesen, alle Steuerungsprozesse laufen über EMF-Impulse ab “  schmeisst also die SMART-MIKROWELLEN Handys weg und achtet auf die möglichste Verhinderung der DIGITALISIERUNG der LEBENSRÄUME…!!  Betreibt bitte FREQUENZ-HYGIENE und nutzt das exzellente und sehr,sehr weitreichende   BABS-I-KOMPLEXSYSTEM, es ist genial, weil LEIHGABE des SCHÖPFERS für EUCH….!!  

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                                                        WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

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“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

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Für die, die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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Gruß an die Forschungen

Der Honigmann

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 Sonnenmangel und seine schwerwiegenden Folgen: Sonnenlicht ist eines unserer wichtigsten Lebensbedürfnisse und durch nichts zu ersetzen.
Sonnenlicht verhilft zu Gesundheit und Wohlbefinden, zu Tatkraft, Lebensfreude und geistiger Frische. Es verbessert die körperliche Verfassung, vor allem Muskelkraft und Ausdauer. Sonnenlicht trägt maßgeblich zur Verhütung und Heilung zahlreicher Erkrankungen bei. So kann – wie neuere Forschungen zeigen – mit einem dauerhaft optimalen Vitamin-D-Status das allgemeine Krebsrisiko um 75 Prozent gesenkt werden.

Mit Hilfe der Sonne können viele vermeintlich unheilbar kranke Menschen wieder gesund werden. Hingegen erhöht sich durch Sonnenmangel die Krankheitsanfälligkeit und verringert sich die Lebensdauer. Auch falsche Beleuchtung kann auf längere Zeit zu schweren Erkrankungen führen.

Die Behauptung, Sonnenstrahlung verursache Hautkrebs, ist widerlegt – ein Mythos, von der Antisonnenlobby in die Welt gesetzt, um mit der Angst Geschäfte zu machen. Regelmäßiges und maßvolles Sonnenbaden kann bei richtiger Ernährung sogar das Risiko für Hautkrebs senken. Auch die UV-bedingte Hautalterung kann durch richtiges Sonnenbaden in Grenzen gehalten werden. Die Sonne kann so zu einem attraktiven Aussehen verhelfen.

Das nachfolgende Sachbuch gründet sich auf umfassende Recherchen der Fachliteratur und bietet dem Leser das beeindruckende, vielfach noch unbekannte Wissen über die gesundheitsfördernden Wirkungen des Sonnenlichtes.

Die Wirkung des Sonnenlichts auf die körperliche Fitness

Sie wirkt auf: Steigerung der Herzleistung, Senkung der Herz-, Atemfrequenz, bessere Sauerstoffversorgung, Senkung der Milchsäurekonzentration, Zunahme der Energie und Ausdauer, Stärkung der Muskeln, für das „geistige Licht“und gegen dessen Erkrankungen!

Die böse Sonne

Der Bösewicht der dauernd und ständig von unserer Propaganda vor der Nase rumgeschwenkt wird ist die Sonne. Natürlich ist zu viel braten in der Sonne nicht gesund, aber sie ist nicht der Hauptauslöser von Hautkrebs.

Folgendes spricht dagegen:

– Melanome treten an Brust und Rücken 4,5 mal häufiger auf als an den Armen und 10 mal häufiger als am Kopf. An Bauch und Gesäß 6 mal häufiger als am Kopf. Also die Stellen die der Sonne am häufigsten und intensivsten ausgesetzt sind haben mit Abstand die geringste Häufigkeit von Melanomen.

– eine Studie in den USA belegt, Büroangestellte haben ein 6 fach höheres Risiko an Hautkrebs zu erkranken als Menschen die im freien Arbeiten

– von 1980 – 2000 gab´s eine Verdoppelung von Hautkrebs in Deutschland obwohl die UV-Strahlung gleich blieb.

– Melanome kommen vor an Organen, Schleimhäuten oder gar der Hirnhaut wo gar keine Sonne hinkommt

– die Anzahl der Hautkrebsfälle ist in südlichen Ländern meist weitaus geringer als bei den Skandinaviern die eine wesentlich geringere Sonnenbestrahlung haben (Die Wirkkraft von ultraviolettem Licht und hochdosiertem Vitamin D3)

Also woran liegt´s?

Als Verursacher wurde die wachsende Nähe zu Radio- und Fernsehsendern identifiziert. Mit der elektromagnetischen Umweltverschmutzung erhöhten sich auch sehr stark die Hautkrebsfälle. In Ländern in denen Frequenzen 87 bis 108 MHZ für FM-UKW wie z.B. in Europa verwendet ist die Hautkrebsrate wesentlich höher als z.B. Japan wo man unter 70 MHZ sendet (Profit statt Gesundheit: Mobilfunk – wie WHO, die Regierung und Industrie uns betrügen!).

Als man ist Estland 1992 die Sendeleistung von 70 MHZ auf die üblichen 87 – 108 MHZ erhöhte erhöhten sich auch sehr schnell die Hautkrebsfälle. Die wichtigste Schutz gegen UV-Strahlen ist die Ernährung, daher die Aufnahme von genügend Antioxidantien die die freien Radikale die entstehen „einfangen“. Sonnencremes sind mit Vorsicht zu geniessen, sie können den natürlichen Schutz schwächen und enthalten möglicherweise selbst krebserregende Substanzen (Smartphone, WLAN & Co.: Das Strahlungskartell (Video)).

Hautkrebs durch Sonnenlicht – ein Mythos

Die Überschrift „Hautkrebs durch Sonnenlicht – ein Mythos“ erscheint kühn. Aber die wissenschaftliche Literatur spricht im Gegensatz zu pseudowissenschaftlichen Publikationen eine klare Sprache. Die Behauptung ist unhaltbar, UV-Strahlung verursache Hautkrebs und die Sonne sei zu meiden. An diesem Irrtum ändert sich auch nichts, wenn er beständig in Zeitungen und Büchern wiederholt wird, im Fernsehen und Radio, auf Schulen und Universitäten. Die Meinung der Masse ist noch lange kein Beleg für die Wahrheit.

„Auch wenn alle einer Meinung sind, können alle unrecht haben,“ sagt Bertrand Russell. Es sei dieser Maxime gefolgt und an alle Journalisten und Ärzte, die Angst vor der Sonne schüren und der Sonne die Schuld am Hautkrebs geben, die Frage gerichtet, auf welche Forschungen sie ihre Meinung stützen. Hautkrebsgefahr muss relativiert werden Angenommen, die Sonne würde alle Hautkrebsfälle verursachen, so wäre es trotzdem nicht klug, der Sonne zu entfliehen.

Das Risiko an Hautkrebs zu sterben, ist nämlich weitaus geringer als die Gefahr, aufgrund von Sonnenmangel an einer anderen Krebserkrankung zu sterben oder sich brüchige Knochen einzuhandeln und dann an den Folgen eines komplizierten Oberschenkelhalsbruches vorzeitig zu sterben.

Nur sehr wenige Menschen sterben an einem Basalzell- oder Plattenepithelkarzinom. Weniger als 0,5 Prozent der Patienten, denen solch ein Hautkrebs diagnostiziert wird, sterben daran. 1.200 Todesfälle sind jährlich in den USA zu verzeichnen. (1) Melanome sind seltener und stellen nur 10 Prozent aller Hautkrebsfälle dar, doch sind 85 Prozent aller tödlich endenden Hautkrebsfälle darauf zurückzuführen. Jährlich sterben 7.000 Menschen in den USA daran. (2)

Hunderttausende von Menschen, die vorzeitig aufgrund von Osteoporose sterben, könnten durch die Sonne gerettet werden. (3) Die Zahl der Hautkrebstoten ist unbedeutend gegenüber der Zahl jener, die aufgrund von Sonnenmangel an Krebs, Immunschwäche, Herz- und Kreislaufkrankheiten oder an den Folgen eines osteoporosebedingten Knochenbruches sterben.

Noch vor hundert Jahren hat ein großer Teil der Menschen in den heutigen Industrieländern im Freien gearbeitet. Heute arbeitet nur noch ein Zehntel der Erwerbstätigen im Freien. Damals, als ein großer Teil des Volkes sein Arbeitsleben im Freien verbrachte, gab es so gut wie keinen Hautkrebs, selbst wenn die Zahlen mit der niedrigeren Lebenserwartung bereinigt werden.

Seit 1955 dagegen, als eine ständig wachsende Zahl von Menschen in geschlossenen Räumen arbeitete, sind die Hautkrebszahlen angestiegen. Der weltweite Vergleich entkräftet ebenfalls die Theorie, Hautkrebs sei auf Sonnenlicht zurückzuführen. Man beachte die extrem niedrigen Hautkrebsraten in tropischen Ländern, in Wüstenländern wie Oman und Algerien, und besonders in tropischen Hochländern (Mexiko, Äthiopien, Kenia).

Die meisten Menschen in tropischen Ländern verbringen einen großen Teil ihres Lebens im Freien. Sonnenschutzmittel sind nicht üblich. In den Hochländern der Tropen ist die UVB-Intensität im Jahresdurchschnitt etwa zehnmal höher als in den Industrieländern. (13)

Nicht die geographische Breite steht im Verhältnis zur Zahl der Hautkrebsfälle, sondern eher die Ernährung (hierbei vor allem reichlicher Fettverzehr, Mangel an Frischkost) und reichlicher Gebrauch von Sonnenschutzmittel. Anmerkung: Wenn die Hautkrebs– bzw. Melanomraten bei den verschiedenen Übersichten geringfügig abweichen, so ist dies meist auf unterschiedliche Jahreszahlen zurückzuführen.

Die Behauptung, Hautkrebs werde durch Sonnenbaden verursacht, ist somit als widerlegt zu betrachten. Lediglich falsches und übermäßiges Sonnenbaden kann das Hautkrebsrisiko erhöhen, und auch der Gebrauch von Sonnenschutzmitteln mit toxischen Inhaltsstoffen kann die Hautkrebsgefahr steigern. Es sollte auch nach der Verlässlichkeit von Hautkrebs-Diagnosen und Statistiken gefragt werden.

Eine im British Medical Journal veröffentlichte Studie kommt zu dem Ergebnis: Je häufiger eine Hautbiopsie in einem bestimmten Gebiet durchgeführt wird, desto häufiger ist auch die Zahl von Melanom-Diagnosen. Von 1986 bis 2001 nahm die Zahl der Hautbiopsien um Faktor 2,5 zu, ebenso die Zahl der Melanom-Erkrankungen im Frühstadium. Unverändert blieb jedoch die Zahl der Melanom-Erkrankungen im fortgeschrittenen Stadium sowie die Zahl der Todesfälle durch Hautkrebs. Gemäß der Studie handelt es sich nicht um eine echte Zunahme der Melanomfälle.

Heutzutage werden aufgrund besserer Diagnostik lediglich eine größere Zahl von Melanomfällen im Frühstadium entdeckt und mehr falschpositive Diagnosen gestellt. Viele Hautärzte diagnostizieren somit fälschlicherweise vermehrt Hautkrebs und erwecken so den Anschein einer Hautkrebsepidemie. (14)

Hautkrebs durch künstliche UV-Bestrahlung

Die Behauptung, Sonnenlicht verursache Hautkrebs, stützt sich auf Experimente mit Versuchstieren, die starken UV-Strahlern ausgesetzt wurden. Es ist jedoch ein Fehler, diese UV-Strahler mit dem Sonnenlicht gleichzusetzen und zwar aus folgenden Gründen:

1. Spektrum: UV-Strahler weichen in ihrer Spektralverteilung erheblich vom Sonnenspektrum ab. Es sei an die vielen Forschungsarbeiten von John Ott erinnert. Unter Sonnenlicht und hellem Tageslicht waren die Tiere gesund und munter. Täglich zwölf Stunden unter dem Licht von Leuchtstoffröhren ließ sie hingegen verkümmern und früh sterben. Je nach Spektralverteilung der Lampen verkürzte sich die Lebenserwartung und halbierte sich sogar unter rosafarbenen Leuchtstoffröhren. Krebs war die häufigste Todesursache bei solch naturwidrigem Licht.

2. Strahlungscharakteristik: Die Sonne sendet einen gleichmäßigen Lichtstrom aus, UV-Leuchtstoffröhren hingegen gehen 100mal in der Sekunde an und aus. 50 Hertz ergeben 50 Schwingungen in der Sekunde, damit 100 Halbwellen beziehungsweise 100 Lichtblitze.

3. Bestrahlungsdauer und -intensität: Wird die übliche Strahlungsdosis eines langen Zeitraums auf eine kurze Zeit konzentriert, muss die Dosisleistung in Größenordnungen gesteigert werden. Genau diesen Fehler machen ungeduldige Experimentatoren bei Tierversuchen in dem Bemühen, mittels extrem starker UV-Strahlung Hautkrebs auszulösen. Doch derartige tierquälerische Experimente lassen sich nicht auf die natürlichen Strahlungsverhältnisse übertragen.

4. Röntgenstrahlung: UV-Strahler und deren Vorschaltgeräte können schwache Röntgenstrahlung emittieren. (15) Der UV-Strahlung werden in diesen Fällen Effekte zugeschrieben, die in Wahrheit auf unbeachtete Röntgenstrahlung zurückzuführen sind.

5. Elektrische Wechselfelder gelten als Krebsursache und können die Gesundheit auf vielfältige Weise beeinträchtigen. Unter UV-Strahlern herrschen im Gegensatz zur Sonne elektrische Wechselfelder und zum Teil auch magnetische Wechselfelder.

6. Funkstrahlung: Wenn Versuchstiere zusätzlicher Funkstrahlung ausgesetzt sind, wie es im Labor nicht selten der Fall ist, kann Hautkrebs begünstigt werden – ein Effekt, der fälschlicherweise der UV-Strahlung zugeschrieben wird. Experimente mit UV-Strahlern zur Ermittlung des Hautkrebsrisikos haben weitere Schwächen. Nachtaktive Nagetiere sind sonnenempfindlich. Sie sonnen sich nur in Maßen.

Wird Mäusen und Ratten auch noch das Fell abrasiert, so werden sie ihres natürlichen Sonnenschutzes beraubt. Es ist kein Wunder, wenn extrem starke UV-Strahler die Haut der armen Tiere geradezu verbrennen und nach häufiger Wiederholung dieser Verbrennung Hautkrebs entstehen kann. Es ist absurd, aus solcherart Versuchen den Schluss zu ziehen, Sonnenlicht verursache bei Menschen Hautkrebs (Hochdosiertes Vitamin D3: Das große Geheimnis, das Ihnen die Pharmaindustrie vorenthalten will).

Hauptursache Fehlernährung

Durch UV-Strahlung entstehen in den Hautzellen freie und aggressive Radikale, die durch Radikalfänger sofort an Ort und Stelle unschädlich gemacht werden müssen. Ist die Haut gut mit Radikalfängern versorgt, hält sie einer stärkeren und längeren UV-Bestrahlung stand, ohne Schaden zu nehmen. Doch darüber entscheidet letztlich die Ernährung.

Früchte, Gemüse und Grünblattsalate enthalten genügend Vitamin C und E, genug Karotin, Karotinoide, Lycopin, Anthocyane und weitere Radikalfänger. In einem Versuch wurden Tiere starker künstlicher UV-Bestrahlung ausgesetzt. Aufgrund des vitaminarmen Futters erkrankten 24 Prozent der Tiere an Hautkrebs. Die Tiere der anderen Gruppe erhielten zusätzlich Vitamin C und E und kein einziger Fall von Hautkrebs wurde festgestellt. (16)

Demnach kann die reichliche Zufuhr von Radikalfängern Hautkrebs selbst bei intensiver künstlicher UV-Bestrahlung vollständig verhindern. Trans-Fettsäuren in gehärteten Fetten verschlechtern die Sauerstoffausnutzung der Mitochondrien und begünstigen dadurch Krebs. Das gilt auch für Hautkrebs. Tierversuche, die aufzeigen sollten, dass sich die Hautkrebsraten mit zunehmendem Fettanteil der Nahrung und gleichzeitiger UV-Bestrahlung erhöhen, wurden bezeichnenderweise mit gehärteten Fetten durchgeführt. (17)

Gehärtete Fette mit unnatürlichen Trans-Fettsäuren kommen vor allem in Margarine vor, die in vielen Backwaren, aber auch zum Braten verwendet wird.

Die Haut vergisst keinen Sonnenbrand

Die Haut darf beim Sonnenbaden nicht verbrennen. Sonnenbrand schädigt die Haut in starkem Maße. Häufiges Sonnenbaden bis unterhalb der Sonnenbrandschwelle lässt die Haut schneller altern. Mit jedem Sonnenbrand kann die Gefahr für Hautkrebs steigen, besonders bei falscher Ernährung und wenn die Haut durch regelmäßigen Gebrauch von Sonnenschutzmitteln und Kosmetika mit toxischen Inhaltsstoffen vorgeschädigt ist. (18)

Falsch ist die Behauptung, Hautbräunung sei gefährlich und ebenso schlimm für die Haut wie das Rauchen. Bräunen ist ein natürlicher Vorgang, eine Schutzmaßnahme des Körpers. Eine gebräunte Haut schützt gut vor Sonnenbrand und damit vor Hautschäden, die schließlich zu Hautkrebs führen können. Regelmäßiges und wohldosiertes Sonnenbaden, Aufenthalt und Arbeit im Freien erlauben es der Haut, den Selbstschutz aufzubauen.

Hautkrebs durch Sonnenschutzmittel

In der Sendung Report Mainz wurde festgestellt: „Gefährlicher Irrtum – Hautkrebs trotz Sonnencremes“. Es wurden Menschen vorgestellt, die sich seit Jahren vor dem Sonnenbad fleißig eingecremt hatten, aber trotzdem Hautkrebs bekamen (Biologin: Sonnencreme killt Korallen im Reagenzglas binnen 96 Stunden (Videos)). Zitiert wurde der Hautarzt Professor Claus Garbe, Universität Tübingen: „Für den gefährlichsten Hautkrebs, das Melanom, ist bisher gar kein sicherer Schutz nachgewiesen.“ (19)

An der Universität von Iowa wurden im Jahre 2003 alle 18 epidemiologischen Studien ausgewertet, die in den letzten 38 Jahren die Frage zu beantworten suchten, ob die Verwendung von Sonnenschutzmitteln das Risiko für Hautkrebs senken könne. Das eindeutige Ergebnis: Der Gebrauch von Sonnenschutzmitteln vermag das Hautkrebsrisiko nicht zu reduzieren. (20)

Professor Michael Holick, einer der weltweit führenden Experten auf dem Gebiet der Vitamin-D-Forschung, wirft den für die Gesundheitspolitik verantwortlichen Fachleuten vor, nicht auf dem neuesten Stand der Forschung zu sein. In seinem Buch „The UV-Advantage“ macht Holick die Kosmetikindustrie verantwortlich, mit aggressiver und irreführender Werbung die Sonnenhysterie zu schüren, deren Folge ist, dass mittlerweile viele Menschen vom vermeintlich schädlichen Sonnenlicht überzeugt sind. Holick kritisiert auch die Hautärzte dafür, dass sie bei ihren Patienten Angst vor der Sonne schüren. (21)

Die beiden Ärzte Frank und Cedric Garland, von der amerikanischen Marine mit Untersuchungen zu den Ursachen von Hautkrebs beauftragt, schreiben: „Weltweit nahm in den Ländern, in denen chemische Sonnenschutzmittel empfohlen und benutzt wurden, die Zahl der malignen Melanome am stärksten zu, gleichzeitig stieg auch die Todesrate. In den USA, in Kanada und in den skandinavischen Ländern sind die Fälle von Melanomen in den letzten Jahrzehnten stark angestiegen, am stärksten nach der Einführung von Sonnenschutzmitteln (Giftcocktail Körperpflege: Der schleichende Tod aus dem Badezimmer).

Zwischen 1950 und 1990 verdoppelte sich die Todesrate an Melanomen bei nordamerikanischen Frauen und sie verdreifachte sich bei Männern. Besonders in Queensland in Australien, wo Sonnenschutzmittel von den Ärzten am frühesten und stärksten propagiert wurden, stieg die Zahl ungewöhnlich stark an.

In Queensland sterben mittlerweile die meisten Menschen weltweit an dieser Form von Hautkrebs. Im Gegensatz dazu stieg die Häufigkeit von Melanomen überall sonst in Australien, wo Sonnenschutzmittel erst seit kurzem empfohlen werden, erst merklich später an.“ Die beiden Garlands argumentieren, dass Sonnenschutzmittel die Vitamin-D-Synthese unter der Haut verhindert, Vitamin D jedoch die Entstehung und Entwicklung von Hautkrebs erschwert. (22)

Das erhöhte Hautkrebsrisiko beim Gebrauch von Sonnenschutzmitteln lässt sich folgendermaßen erklären:

● Sonnenschutzmittel können Gifte und krebserregende Stoffe enthalten, die Hautkrebs begünstigen und verursachen. Viele chemische Filtersubstanzen haben sich als krebserregend erwiesen.

● Das Sonnenbaden wird unter der trügerischen Annahme, die Haut vor der Sonne geschützt zu haben, zu sehr ausgedehnt. Die UVB-Strahlung wird zwar recht gut abgeblockt und Sonnenbrand verhindert, aber Strahlenschäden der Haut können auch durch UVA-Strahlung, sichtbares Licht und Wärmestrahlung hervorgerufen werden, die durch das Sonnenschutzmittel kaum oder überhaupt nicht herausgefiltert werden.

● Sonnencreme bremst die Bräunung und Verdickung der Hornschicht. Der Aufbau des Selbstschutzes verzögert sich und die Haut ist weniger vor intensiver UV-Strahlung geschützt.

● Sonnencreme unterbindet die Bildung von Vitamin D, das als Radikalfänger bei Sonnenbestrahlung zur Verhütung von Strahlenschäden in den Hautzellen notwendig ist. Zu den giftigen Inhaltsstoffen in Sonnenschutzmitteln zählen UV-Filtersubstanzen wie pAminobenzoesäure, Methoxycinnamate, Benzoephenone. Methoxypsoralen musste vom Markt genommen werden, als sich herausstellte, daß sich bei Menschen und Mäusen bereits unter sichtbarem Licht vermehrt Hautkrebs bildete (Sonnencremes verursachen Vitamin-D-Mangel).

Auch wurden Veränderungen am Erbgut festgestellt. Ein Bericht der US-Food and Drug Administration zeigt, dass 14 von 17 Sonnenschutzlotionen bei Verwendung in der Sonne krebsverursachend wirken können, weil sie die Substanz PABA (Para-Amino-Benzoic-Acid, p-Aminobenzoesäure) enthalten. PABA wird in vielen Sonnenschutzmitteln als chemischer Lichtschutz verwendet. Andere Forschungen kommen zu dem Schluss, dass PABA genetische Schäden an der DNS der Hautzellen auslösen kann. (23)

Chemische Lichtschutzfilter zersetzen sich, wenn sie mit ultraviolettem Licht bestrahlt werden. Aber über die chemische Struktur der Zersetzungsprodukte ist kaum etwas bekannt. Deren Giftigkeit ist praktisch unerforscht. Schon einige Male mussten chemische Lichtschutzfilter vom Markt genommen werden, weil sie sich als krebserregend erwiesen hatten.

Niemand vermag zu sagen, welche Chemikalien demnächst als toxisch oder krebserregend eingestuft werden, die bedenkenlos in Sonnenschutzmitteln verwendet werden. Toxikologische Forschung ist teuer, weshalb sie oft unterbleibt. Kinder, mit Sonnenschutzmitteln eingecremt, entwickelten in einer Untersuchung vermehrt Leberflecke – ein Risikofaktor für spätere Melanome. Kinder ohne chemischen Sonnenschutz dagegen entwickelten keine zusätzlichen Leberflecken. (24)

Beschattung der Haut ist immer besser als „Sonnenschutzmittel“ mit chemischen UV-Filtern. Umweltgifte, Medikamente, Kosmetika.

Das Rauchen von Tabak- und Hanfblättern (Marihuana) erhöht die Empfindlichkeit der Haut gegenüber der UV-Strahlung. Offenbar sind die darin enthaltenen Alkaloide dafür verantwortlich. (25) Auch viele andere Giftstoffe mindern die Widerstandsfähigkeit der Haut gegen UV-Strahlung und beeinträchtigen deren Reparaturmechanismen. Dies betrifft vor allem Umweltgifte und Medikamente. Auch Kosmetika können toxische Stoffe enthalten. (26)

Bei Kosmetika ist auf Qualität zu achten. Hautpflegende Kosmetika dürfen nicht vor dem Sonnenbad, sondern müssen danach aufgetragen werden. Andernfalls entstehen beim Sonnenbad aus Fett und Pflanzenöl vermehrt freie Radikale.

Inhaltsverzeichnis zum Buch „Sonnenlicht: Das größte Gesundheitsgeheimnis – Sonnenmangel und seine schwerwiegenden Folgenals PDF.

„Sehnsucht zum Licht ist des Lebens Gebot.“ Henrik Ibsen

„Mit den Menschen ist es wie mit den Blumen: Sie brauchen nicht nur Wasser, sondern auch Sonne.“ Julius Langbehn

http://www.pravda-tv.com/2016/12/sonnenlicht-das-groesste-gesundheitsgeheimnis/

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Gruß an das Licht

Der Honigmann

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Viele ältere Menschen sind auch im hohen Alter geistig klar und können sich in der eigenen Wohnung noch gut selbst versorgen. Eines Tages kommt vielleicht ein Sturz mit einem Knochenbruch. Nichts Schlimmes, könnte man denken. Im Krankenhaus jedoch verändert sich der alte Mensch plötzlich. Er wirkt verwirrt.

 Und die Ärzte sagen: Ihre Mutter ist dement. Sie muss in ein Pflegeheim. Was ist passiert? Der alte Mensch mag zwar verwirrt wirken, ist aber keinesfalls dement. Es ist die sog. krankenhausbedingte Verwirrung – ein Zustand, der zu Hause wieder verschwinden kann.

Die krankenhausbedingte Verwirrung

 Manche ältere Menschen leben im Krankenhaus regelrecht auf. Endlich kümmern sich alle, endlich ist Leben in der Bude. Es gibt einen Speiseplan, aus dem man sich etwas aussuchen kann und mit den Zimmergenossen kann man nett plaudern.

Für andere Menschen hingegen ist ein Krankenhausaufenthalt traumatisch. Nicht nur für ältere, auch für jüngere. Während jüngere die Sache jedoch leichter wegstecken, können ältere mit einer Verwirrung reagieren, der sog. krankenhausbedingten Verwirrung, auch krankenhausbedingtes Delirium genannt.

So erging es Lara Marquardt (Name von der Redaktion geändert). Sie war gestürzt und hatte dabei einen schmerzhaften Rippenbruch erlitten. Die 84jährige lebte mit ihrem Mann in der eigenen Wohnung. Gemeinsam stemmten die beiden den Alltag, kochten noch selbst und gingen einkaufen. Lediglich beim Putzen halfen die Kinder und Enkel.

Wenige Tage im Krankenhaus genügen – und ältere Patienten wirken dement

Nach nur wenigen Tagen im Krankenhaus fing die Patientin an zu halluzinieren. Sie schlug um sich und versuchte, sich die Tropfnadel herauszureissen. Sie konnte plötzlich nicht mehr selbst zur Toilette gehen und musste eine Windel tragen.

Wenn Besuch kam, erkannte sie diesen oft nicht mehr und nickte immer wieder ein. Schliesslich bekam sie noch Fieber und rief nach ihrer Mutter. Die Angehörigen hatten grosse Angst und glaubten, in Kürze ihre Mutter, Grossmutter und Ehefrau zu verlieren.

Die Ärzte wunderten sich nicht. Die Patientin sei schliesslich hochbetagt und ganz offenbar dement, ein Pflegefall eben. Die Kinder beteuerten, die Mutter sei zu Hause noch völlig klar und normal gewesen, hätte sich selbst versorgt und sei einmal monatlich mit ihrem Mann zum Seniorentanz gegangen. Die Ärzte glaubten es nicht.

Kaum zu Hause erholen sich die Patienten

Als das Fieber abklang, durfte die Patientin nach Hause – mit dem Hinweis, dass sie rund um die Uhr betreut und versorgt werden müsse. Schon am zweiten Tag in ihren eigenen vier Wänden blühte sie auf. Von ihrer Verwirrung war nur noch zeitweise, nach zwei Wochen gar nichts mehr zu merken.

Sie genoss die Rundumversorgung und veranstaltete Pyjamaparties mit den Enkeln. Nach einigen Tagen konnte sie wieder selbst zur Toilette. Dennoch: Ganz so gut wie vor dem Klinikaufenthalt geht es ihr nicht mehr. Etwas ist zurückgeblieben. Kochen ist zu anstrengend geworden und auch der Seniorentanz geht nicht mehr.

Geschichten wie diese gibt es viele, in der Nachbarschaft, bei den Kollegen oder sogar in der eigenen Familie. Auch im Internet – im deutschen wie auch im englischsprachigen erzählen Angehörige von ähnlichen Erlebnissen. Es ist immer dasselbe:

Die alten Menschen sind geistig klar, wenn sie ins Krankenhaus gehen – und nach wenigen Tagen sind sie verwirrt und bauen immer mehr ab. Manche werden plötzlich aggressiv, andere werden panisch und ängstlich, wieder andere bekommen regelrechte Gewaltausbrüche.

Diese plötzliche Veränderung des geistigen Zustandes betrifft alljährlich viele Millionen ältere Menschen, die eigentlich nur wegen eines Knochenbruches oder vielleicht auch für eine Knie- oder Hüftgelenksoperation ins Krankenhaus mussten – allein in den USA sind es 7 Millionen pro Jahr!

Manchmal mag es vielleicht ein Segen sein, wenn man das Ende nicht bewusst erleben muss. In den meisten Fällen jedoch sind die Betroffenen noch lange nicht am Ende ihrer Tage angelangt. Sie leiden also NICHT an einer Verwirrung, die sich allein aufgrund ihres Alters entwickelt hat. Nein, die Verwirrung ist die Folge des Krankenhausaufenthalts. Denn kaum sind sie zu Hause, geht es wieder aufwärts und die Verwirrung verschwindet wieder.

Wird fälschlicherweise Demenz diagnostiziert, warten Pflegeheim und noch mehr Medikamente

Was aber, wenn diese Zusammenhänge nicht erkannt werden? Was, wenn die Ärzte das diagnostizieren, was sie eben sehen: altersbedingte Demenz und Verwirrung. Was, wenn der Patient daraufhin in ein Pflegeheim verlegt wird, wo er dieselben Medikamente erhält wie im Krankenhaus und viele weitere mehr – weil er ja jetzt dement ist? Niemand wird je erfahren, dass der Patient gesund geworden wäre, wenn man ihn einfach nach Hause gelassen hätte!

Wo liegt das Problem? Was ist die Ursache dieser krankenhausbedingten Verwirrung oder sogar Demenz? Es ist der Mix aus

1. Medikamenten,

2. den individuellen Beschwerden und Risikofaktoren sowie

3. dem für viele – besonders für ältere – Menschen stressigen Krankenhausalltag.

1. Medikamente, die eine Demenz imitieren

Wer im Krankenhaus liegt, hat meist ein Gesundheitsproblem. Bei einem Rippenbruch beispielsweise, der sehr schmerzhaft sein kann, gibt es starke Schmerzmittel. Damit die Patienten schlafen können, gibt es Schlaf– oder Beruhigungsmittel.

Sedativa (Beruhigungsmittel) verursachen Verwirrung

Schon allein die Kombination aus Schmerz- und Beruhigungsmitteln kann zu Verwirrtheitszuständen führen. Erhält der Patient jetzt noch mehr Sedativa (falls seine Verwirrtheit mit Unruhe oder Aggressionen einhergeht), z. B. Benzodiazepine, dann beheben diese selten die Verwirrung, sondern sorgen sogar dafür, dass diese noch länger anhält.

Benzodiazepine sind die bekannten Tranquilizer, die zur Beruhigung, zur Angstlösung und als Schlafmittel verordnet werden. Die Bezeichnungen ihrer Wirkstoffe enden auf -am oder -pam, z. B. Diazepam (Valium), Oxazepam oder Nitrazepam. Weiter Wirkstoffe aus der Gruppe der Benzodiazepine sowie die entsprechenden Handelsnamen der Medikamente finden Sie hier: Liste der Benzodiazepine

Dr. James Rudolph, Leiter der geriatrischen und palliativmedizinischen Abteilung am VA Boston Healthcare System (einer medizinischen Einrichtung des US-Ministeriums für Kriegsveteranen), warnt vor dem Einsatz von Sedativa bei älteren Menschen:

Es scheint, das diese Medikamente das Risiko erhöhen, ein Delirium zu entwickeln.“

Studien haben überdies festgestellt, dass Sedativa das Gegenteil vom erwünschten Effekt auslösen können. Statt zu beruhigen, können sie Unruhe, Enthemmung und Verwirrung bei älteren Patienten verursachen, so eine Studie aus 2011, die in Psychiatry Investigation veröffentlicht wurde.

Gemäss UpToDate (einer evidenzbasierten Infoplattform von Ärzten für Ärzte), können sich einige Arzneimitteltypen im Blut anreichern, was zu einer Verwirrung des Patienten führt. Auch hier wurden an erster Stelle die Sedativa genannt.

Diuretika verursachen Verwirrung

Diuretika sind eine weitere Arzneimittelgruppe, die zu Verwirrtheitszuständen, Demenzsymptomen und Delirium führen können. Diuretika haben die Aufgabe, überschüssige Flüssigkeit aus dem Körper zu entfernen, weshalb sie im Volksmund auch häufig als „Wassertabletten“ bezeichnet werden.

Zum Einsatz kommen diese Medikamente beispielsweise bei Bluthochdruck, Herzschwäche oder Niereninsuffizienz, also bei jenen Krankheiten, die insbesondere bei älteren Menschen weit verbreitet sind. Schon allein die genannten Krankheiten an sich können zu Verwirrtheit führen, jedoch seltener als die gegen die Krankheiten eingenommenen Diuretika.

Anticholinergika verursachen Verwirrung

Anticholinergika werden gerne bei Harninkontinenz gegeben, auch beim Morbus Parkinson und bei den chronisch obstruktiven Lungenerkrankungen. Ein Teil der Anticholinergika kann die Blut-Hirn-Schranke überwinden und in die Gehirnflüssigkeit übergehen. Daher sind Nebenwirkungen wie Verwirrtheitszustände, aber auch Schlafstörungen, Gedächtnisstörungen und Halluzinationen nicht gerade selten.

Weitere Medikamente mit anticholinerger Wirkung sind Antihistaminika, Antidepressiva (Trizyklika), Antipsychotika, Schmerzmittel (Tramadol, Morphin u. a.), Medikamente gegen Magengeschwüre (Cimetidin, Ranitidin) etc. Sie alle können Verwirrtheit auslösen oder eine solche verstärken, so Dr. Tamara Fong, Neurologin am Beth Israel Deaconess Medical Center in Boston und Wissenschaftlerin am Aging Brain Center, Institute for Aging Research.

Eine Studie – veröffentlicht im Journal of the American Medical Association – gab ferner an, dass diese Medikamente, selbst wenn sie in der kleinstmöglichen Dosis genommen werden, langfristig Delirium und Verwirrung bei älteren Menschen auslösen können.

Medikamentenmix erhöht Risiko für Delirium und Verwirrung

Bei älteren Menschen ist es ausserdem üblich, viele Medikamente gleichzeitig zu nehmen. Häufig achten nicht einmal die verordnenden Ärzte auf mögliche Wechselwirkungen. Dr. Rudolph jedoch – der ausserdem Mitglied der American Delirium Society ist – erklärt, dass zu den häufigsten Wechselwirkungen Delirium und Verwirrung gehören, wenn man viele Medikamente auf einmal einnimmt.

Dann nämlich werden u. a. die entgiftenden Enzyme der Leber gehemmt, was die Wirkung der einzelnen Medikamente verstärkt. Jetzt treten natürlich auch die Nebenwirkungen stärker auf (Alzheimer und Demenz durch Aluminium).

Fertigen Sie eine Medikamentenliste an!

Achten Sie daher unbedingt darauf, welche Medikamente Ihre älteren Familienmitglieder einnehmen. Fertigen Sie eine Liste der Wirkstoffe an, der Dosis und der Einnahmezeitpunkte – und nehmen Sie diese Liste mit ins Krankenhaus, wenn die betreffende Person dorthin muss. Ideal wäre es, wenn Sie die Liste auch ohne erforderlichen Krankenhausaufenthalt erstellen, diese regelmässig aktualisieren und in regelmässigen Abständen mit dem Hausarzt auf mögliche Wechsel- oder Nebenwirkungen durchgehen würden.

Auf diese Weise werden Wechsel- und Nebenwirkungen schnell erkannt bzw. mit den Medikamenten in Verbindung gebracht, so dass besser verträgliche Alternativen gesucht und probiert werden können.

Decken Sie Einnahmefehler auf!

Vielleicht glauben Sie, dass das Krankenhaus ohnehin vom Hausarzt über die aktuellen Verordnungen informiert wird. Das trifft auch meist zu. Doch unterscheiden sich die Verordnungen nicht selten von jenen Medikamenten und Dosierungen, die auch tatsächlich eingenommen werden:

Manche Medikamente werden vergessen, andere verwechselt, von manchen wird die Dosis vergessen oder eigenmächtig (meist unwissentlich) erhöht oder reduziert. Häufig verlegen ältere Menschen die Umverpackung, erinnern sich schliesslich nicht mehr, welche Tabletten für oder gegen welche Beschwerden sind und nehmen irgendwann eine kunterbunte Mischung beliebiger Tabletten ein.

Bekam ein Patient beispielsweise ein Antidepressivum verordnet, nahm es aber nie und kommt nun in ein Krankenhaus, wo man glaubt, der Patient nehme es bereits seit vielen Wochen, dann kann es problematisch werden, wenn er diese Tabletten jetzt plötzlich erhält, sie aber gar nicht gewohnt ist oder nicht verträgt.

Umgekehrt kann auch der Entzug gewohnter Medikamente zu Problemen führen. Es kann z. B. sein, dass die Patienten zu Hause bestimmte Medikamente nahmen – und diese im Krankenhaus nun nicht mehr oder in anderer Form oder Dosis erhalten. Das Absetzen mancher Medikamente kann zusätzlich zu Verwirrtheitszuständen führen. Mit der obigen Liste können Einnahmefehler schnell aufgedeckt und deren schlimme Folgen vermieden werden (Kokosöl gegen Alzheimer und Demenz (Video)).

Zusammenfassung:

  • Schmerz- und Beruhigungsmittel, Diuretika und Anticholinergika gelten als Medikamente, die häufig zu Verwirrtheitszuständen führen können
  • Besonders in den Tagen direkt nach einer OP ist eine Verwirrung häufig. Die Medikamente werden in dieser Phase meist hoch dosiert.
  • Bedenklich sind insbesondere Gaben vieler verschiedener Medikamente gleichzeitig.
  • Werden neue und ungewohnte Medikamente gegeben, können auch neue Neben- und Wechselwirkungen auftreten. Gegenanzeigen werden im Krankenhaus nicht immer beachtet.
  • Auch ein Entzug bisher eingesetzter Medikamente kann zu Verwirrung führen, wenn es diese also im Krankenhaus nicht mehr gibt.

2. Individuelle Beschwerden und Risikofaktoren, die Delirium und Verwirrung auslösen können

Abgesehen von Medikamenten und Medikamentenwechselwirkungen kann sich ein Delirium auch infolge anderer Auslöser entwickeln. Auch diese Auslöser haben nur selten etwas mit einer tatsächlichen Störung im Gehirn zu tun. Hierzu gehören:

  • Infektionen, die man sich besonders gerne im Krankenhaus einfängt. Gerade ältere Menschen erhalten oft einen Harnkatheter gelegt, damit man sie nicht aufwändig aus dem Bett holen und zur Toilette bringen muss, aber natürlich auch, um ein Einnässen zu vermeiden. Schon allein ein solcher Katheter steht mit einem erhöhten Risiko für Verwirrung in Zusammenhang. Ein Harnkatheter jedoch führt zusätzlich auch noch häufig zu Harnwegsinfekten. Und genau diese gelten als mögliche Auslöser einer Verwirrung bei älteren Menschen.
  • Fortgeschrittenes Alter – oft in Kombination mit Gebrechlichkeit und Unterernährung
  • Eine OP
  • Einschlägige Vorerkrankungen: Wer natürlich bereits an Demenz litt, kann eine Verschlimmerung derselben erleiden. Auch Parkinson oder ein Schlaganfall können die Wahrscheinlichkeit einer Verwirrung im Krankenhaus erhöhen.
  • Krebserkrankungen im fortgeschrittenen Stadium
  • Starke Schmerzen, die nicht ausreichend oder zu stark behandelt werden
  • Knochenbrüche z. B. Oberschenkelfrakturen
  • Sehprobleme wie eingeschränkte Sehfähigkeit oder auch eingeschränkte Hörfähigkeit
  • Organversagen, z. B. bei chronischen Lungenkrankheiten, bei Herzinsuffizienz, Nierenversagen oder Leberversagen

3. Die Krankenhausroutine kann Verwirrung auslösen

Dr. James Jackson, Allergologe, Lungenfacharzt und Professor für Intensivmedizin an der Vanderbilt University School of Medicine, erklärt, dass für ältere Menschne schon der gravierend andere Alltag im Krankenhaus und damit der abrupte Bruch ihrer gewohnten Routine zu einem Delirium führen könne.

Schock und Scham durch Untersuchungen

Das Desaster beginnt mit den im Krankenhaus üblichen Untersuchungen und Anwendungen. Auf die natürliche Scham der Patienten wird keine Rücksicht genommen. Da wird man mal eben ausgezogen und muss – obwohl man das vielleicht seit Jahrzehnten nicht mehr getan hat – seinen gealterten Körper fremden Menschen zeigen, meist ja auch nicht nur dem Arzt, sondern auch Pflegern, Schwestern, Praktikanten etc.

Auch ist es nicht nur das nackte Bein oder der nackte Oberkörper, den man zeigen muss. Nicht selten stehen die Genitalien im Mittelpunkt des Geschehens. Da werden kurzerhand Harnkatheter gelegt und entfernt. Der Darmausgang wird begutachtet und gynäkologische Untersuchungen werden eingeleitet.

Für viele Menschen, besonders für hochsensible Menschen sind derartige Untersuchungen oder Eingriffe traumatische Erlebnisse, die zu Verwirrung und demenzähnlichen Zuständen führen können.

Schlafmangel wegen nächtlicher Krankenhausroutine

Weiter geht es mit der Krankenhausroutine während der Nacht. Wenn Sie schon einmal im Krankenhaus waren, wissen Sie, dass dort auch des Nachts immer was los ist. Nirgendwo schlafen Menschen schlechter als im Krankenhaus. Und zu keinem Zeitpunkt im Leben wäre Schlaf wichtiger… Denn nicht umsonst heisst es: Schlaf dich gesund! Genau das aber ist im Krankenhaus meist nicht möglich.

Kaum ist man eingeschlafen, wird man geweckt, weil die diensthabende Schwester wissen möchte, ob man ein Schlafmittel braucht. Noch vor dem ersten Hahnenschrei wird man erneut geweckt, weil die Anti-Thrombose-Spritze fällig ist oder der Blutdruck oder sonst etwas gemessen werden muss. Der Zimmerkollege schnarcht, fällt aus dem Bett, macht den Fernseher an oder ruft nach der Schwester. Licht fällt durch das Fenster oder durch den Türspalt. Strassenverkehrsgeräusche, die man vielleicht nicht gewöhnt ist, stören die Ruhe. Stimmen und Schritte auf dem Flur. Die Luft ist stickig und man darf nicht lüften. Medikamente wühlen auf oder sorgen für verstärkten Harndrang.

Schlafmangel ist im Krankenhaus also gang und gäbe – und Schlafmangel kann gerade bei älteren Menschen schnell zu Verwirrung und Delirium führen.

Viele verschiedene fremde Menschen

Ältere Menschen sind in ihrem eigenen Alltag oft nur von wenigen Menschen umgeben, ihrem Partner vielleicht. Ab und zu schauen die Kinder oder ein Nachbar herein. Regelmässig kommt der nette junge Mann von Essen auf Rädern.

Im Krankenhaus nun ist der alte Mensch permanent von fremden Menschen umgeben. Kaum hat er sich vielleicht an eine Schwester gewöhnt, kommt die nächste. Er weiss nie, wer wann Dienst hat, wer wann ins Zimmer stürmt. Immer wieder erscheinen neue fremde Gesichter – eine Situation, die Menschen verwirren kann.

Heimweh

Kinder leiden im Krankenhaus sehr stark unter Heimweh. Erwachsene jedoch oft genauso – und ältere Menschen, die seit vielen Jahrzehnten, oft ihr ganzes Leben lang, in ein und demselben Haus lebten, erst recht.

Sie vermissen den Blick in ihren Garten, die Katze, die sich mit ins Bett kuschelt, die sanfte Beleuchtung in ihrem Wohnzimmer, die Nachbarin, die die Zeitung bringt, das Klavierspiel vom Enkel, das durch die Zimmerdecke dringt, die Topfpfanzen, die jeden Tag gepflegt werden müssen, die gewohnten Lebensmittel und Getränke – ganz einfach die eigene Routine, die eigenen vier Wände, das für sich sein, das Daheim sein.

Während jüngere Menschen das alles viel besser verkraften, heisst es doch: Einen alten Baum verpflanzt man nicht. Ältere Menschen halten es daher viel schwerer an einem anderen Ort aus – ganz besonders, wenn sie sehr sensibel oder gar hochsensibel sind. Jede Änderung ihrer Routine bringt sie aus dem Gleichgewicht. Verwirrung und demenzähnliche Smyptome können die Folgen sein.

Für manche ältere Menschen können all diese Erlebnisse im Krankenhaus langfristig gar zu einer posttraumatischen Belastungsstörung führen, einem Zustand, der besonders bei Soldaten, die im Krieg waren oder Opfern von Gewaltverbrechen weit verbreitet ist, was zeigt, als wie entsetzlich die Situation im Krankenhaus von Menschen wahrgenommen und erlebt werden kann (Sicherheitsrisiko Hi-Tech: Lebensgefahr durch Computerabstürze im Krankenhaus und Auto-Hacker im Straßenverkehr (Videos)).

Nach dem Krankenhaus: Wann legt sich die Verwirrung?

Die krankenhausbedingte Verwirrtheit kann Monate nach der Krankenhausentlassung anhalten. Das Problem ist, dass die krankenhausbedingte Demenz das Risiko für eine tatsächliche Demenz erhöhen oder eine schon begonnene Demenz dramatisch beschleunigen kann, sagt Dr. E. Wesley Ely, Gerontologe und Professor an der Vanderbilt University School of Medicine.

Wir sprechen vom demenzähnlichen Syndrom. Betroffene benötigen dringend Hilfe zur kognitiven Rehabilitation und bei der Anpassung der verordneten Medikamente.“

Er nennt die krankenhausbedingte Verwirrtheit „eines der grössten Gesundheitsprobleme, über das die Öffentlichkeit nichts weiss.“ Es kann sein, sagt er, dass Menschen nach einem Krankenhausaufenthalte eine Alzheimerdiagnose bekommen, obwohl sie nur am demenzähnlichen Syndrom leiden – und niemand, weder Ärzte noch Familienmitglieder – erkennen, wie es wirklich ist.

HELP-Programme in manchen Kliniken

Inzwischen gibt es in einigen wenigen Kliniken spezielle Programme, die es älteren Menschen leichter machen sollen, den Krankenhausaufenthalt gesund zu überstehen. Es handelt sich um das von Dr. Sharon Inouye, Leiterin des Aging Brain Center am Institute of Aging Research in Boston entwickelte Programm namens HELP (Hospitalized Elder Life Program).

Man kümmert sich im Rahmen dieses Programm auch darum, dass Risikogruppen für krankenhausbedingte Verwirrung nach dem Krankenhausaufenthalt wieder ihr gewohntes Leben zu Hause aufnehmen können. Inzwischen ist HELP in mehr als 200 Kliniken weltweit im Einsatz, auch in einigen deutschen Kliniken, z. B. im Evangelischen Krankenhaus in Bielefeld-Bethel.

Im Rahmen von HELP achtet man beispielsweise darauf, dass die Patienten zu einem erholsamen Schlaf kommen, es nachts in den Zimmern daher ruhig und dunkel ist (die Schwester also nicht ständig hereinstürmt und das ganze Zimmer einer Neonbeleuchtung aussetzt, als gelte es, unmittelbar eine OP am offenen Herzen auszuführen).

An den Betten befindet sich eine Uhr, damit der Patient immer weiss, wie viel Uhr es ist und welche Tageszeit herrscht. Auch eine Anzeige ist da, die den Namen der diensthabenden Schwester aufzeigt. Auf diese Weise ist der Patient immer informiert. Schon allein das kann helfen, einer Verwirrung vorzubeugen.

Natürlich werden auch Medikamente nur sehr sorgfältig eingesetzt – immer unter Berücksichtigung möglicher Wechselwirkungen.

Die Patienten werden ferner dazu ermuntert, möglichst bald wieder das Bett zu verlassen, sich zu bewegen oder an einer Physiotherapie teilzunehmen. Auch geistige Aktivitäten werden angeboten, um das Gehirn in Schwung zu halten.

Denn wenn darauf geachtet wird, dass der Patient sowohl körperlich (so gut es geht) als auch geistig aktiv bleibt, dann – so zeigen mehrere Studien, die u. a. regelmässig bei der Alzheimer’s Association Conference vorgestellt werden – kann nicht nur der Entwicklung von demenzähnlichen Symptomen vorgebeugt werden, auch eine bestehende Demenz kann damit verbessert werden (Big Pharma: Geschäfte mit dem Lebensende – Pflegedienste mißachten Patientenverfügungen).

Es ist in jedem Falle falsch, einen Patienten, der im Krankenhaus plötzlich verwirrt wurde, zu Hause schliesslich wie einen Dementen zu behandeln. Stattdessen heisst es, so viele Aktivitäten wie möglich zu unternehmen“, so Dr. Ely.

Andere Länder, andere Sitten

In manchen Ländern ist es gang und gäbe, dass jeder stationär aufgenommene Patient einen Familienangehörigen mitbringen muss, z. B. in Spanien. Dieser schläft im Zimmer des Patienten. Auf diese Weise wird nicht zuletzt Personal eingespart. Gleichzeitig aber ist sicher gestellt, dass der Patient eine pflegende Person ganz für sich allein hat und mit Liebe umsorgt wird.

Der Angehörige kümmert sich darum, dass der Patient isst oder er füttert ihn – in Ruhe und ohne Stress. Er kann ihn zur Toilette begleiten. Der Patient muss sich nicht von Fremden ausziehen lassen. Der Angehörige kümmert sich darum, dass sich der Patient bewegt, dass er regelmässig trinkt, er kann sogar Mahlzeiten von zu Hause mitbringen. Er macht Spiele mit dem Patienten, liest ihm vor, fährt ihn mit dem Rollstuhl in den Park etc. Auf diese Weise ist es fast unmöglich, dass der Patient aufgrund der Umstände mit einer Verwirrung reagiert. Medikamente können jedoch auch hier natürlich zu demenzähnlichen Symptomen führen (OP gelungen, Patient tot – Lebensgefahr durch neue Krankenhaus-Keime (Video)).

Lassen Sie nicht zu, dass Angehörige zu Dementen gemacht werden!

Dr. Ely sagt:

Niemand sollte sich einreden lassen, dass die Verwirrtheit in Kliniken unvermeidbar sei und man daher keinen Aufstand machen solle, wenn ältere Familienmitglieder im Krankenhaus plötzlich von heute auf morgen dement werden. Stimmt, Sie sollten keinen normalen Aufstand machen, Sie sollten stattdessen einen riesengrossen Aufstand machen.“

Was aber kann man nun als Angehöriger tun?

Wenn Sie ältere Familienmitglieder haben, kümmern Sie sich und lassen Sie nicht zu, dass Ihre Angehörigen Opfer von unbedachten Medikamentenverordnungen werden und dann als dement und senil abgestempelt werden, obwohl der Zustand nichts anderes ist als die Folge ärztlicher und pharmazeutischer Unzulänglichkeiten.

Besonders in den Tagen unmittelbar nach einer Operation sind ältere Menschen besonders empfänglich für Verwirrtheitszustände. Bleiben Sie in dieser Phase geduldig und glauben Sie auf keinen Fall, Ihre Mutter, Ihr Vater, Ihre Grossmutter oder Ihr Grossvater sei während der Operation dement geworden. Und auch ohne vorherige Operation: Wenn Ihr/e Angehörige/r im Krankenhaus verwirrt wird, glauben Sie nicht an eine plötzliche Demenz!

  • Bestehen Sie auf genaue Angabe der verabreichten Medikamente und erkundigen Sie sich, ob diese ein Grund für die Verwirrung sein könnten.
  • Verbringen Sie so viel Zeit wie möglich, bei Ihrem kranken Angehörigen im Krankenhaus und sorgen Sie dort für viel Zuwendung und Abwechslung. Geben Sie Ihrem Angehörigen das Gefühl, dass jemand da ist, der aufpasst, der mit den Ärzten spricht, mit dem Pflegepersonal ein gutes Verhältnis aufbaut, der sich kümmert und das Familienmitglied nicht einfach den fremden Händen überlässt.
  • Lassen Sie sich auf keinen Fall einreden, Ihr Familienmitglied sei ab sofort dement und müsse in ein Pflegeheim. Für eine solche Entscheidung ist immer noch Zeit genug.
  • War das Familienmitglied vor dem Krankenhausaufenthalt geistig völlig klar, dann nehmen Sie es nach der Entlassung mit nach Hause (bringen Sie es also nicht in ein Heim), geben ihm dort nur die wirklich genau überprüften, notwendigen und verträglichen Medikamente, bestehen Sie auf Medikamente, die NICHT zu Verwirrtheitszuständen führen können und betreuen Sie Ihr Familienmitglied die ersten Tage, Wochen oder auch Monate in dessen eigenen vier Wänden, wo sich die Person zu Hause und geborgen fühlt.
  • Fertigen Sie vor einem geplanten Krankenhausaufenthalt die weiter oben erwähnte Medikamentenliste für Ihren Angehörigen an.
  • Sie können auch dann vorbeugend aktiv werden, wenn kein Krankenhausaufenthalt geplant ist, Sie aber wissen, dass ein älteres Familienmitglied zahlreiche Medikamente nimmt. Denn auch zu Hause kann eine medikamentenbedingte Verwirrung entstehen. Siehe ebenfalls weiter oben unter „Fertigen Sie eine Medikamentenliste an!“ und  „Decken Sie Einnahmefehler auf!“

In den meisten Fällen wird sich Ihre Mutter, Ihr Vater, Ihre Grossmutter oder Ihr Grossvater spätestens nach einem halben Jahr oft schon nach wenigen Tagen wieder erholen. Geben Sie ihr/ihm die Chance!

http://www.pravda-tv.com/2017/02/demenz-zu-hause-gesund-im-krankenhaus-ploetzlich-dement/

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Gruß an die Genesenen

Der Honigmann

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Die Forscher sprechen von einem beispiellosen Niveau von Übergewicht bei Kindern. Nach der größten europäischen Studie zum Thema mahnen sie, die Politik zum Schutz der Kleinen in die Pflicht zu nehmen.

Speziell an Kinder gerichtete Werbung für ungesunde Lebensmittel sollte nach Ansicht von Wissenschaftlern stärker reguliert werden.

 Eine europäische Langzeitstudie an rund 10.000 Kindern aus acht Ländern, darunter auch Deutschland, belegt den Forschern zufolge, dass TV-Reklame bei Kindern den Konsum von zucker- und fettreichen Lebensmitteln erhöht.

„Vor allem kleine Kinder können Werbung nicht vom Rest unterscheiden und sind ihr deshalb völlig schutzlos ausgesetzt“, sagte Studienkoordinator Wolfgang Ahrens vom Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie (BIPS) in Bremen. Freiwillige Selbstverpflichtungen der Hersteller für eine verantwortungsvolle Werbung für Kinder hätten nicht funktioniert, stellt der Bericht fest.

„Die Häufigkeiten von Fettleibigkeit und Übergewicht bei europäischen Kindern verharren auf einem beispiellosen Niveau“, heißt es in dem Bericht. Deutschland belegt beim Anteil übergewichtiger Kinder einen Platz im europäischen Mittelfeld. Demnach waren hierzulande 16,5 Prozent der untersuchten Kinder im Alter von zwei bis zehn Jahren übergewichtig. In Belgien lag der Anteil mit 9,5 Prozent am niedrigsten, in Italien mit 42 Prozent am höchsten. In allen Ländern waren Mädchen eher betroffen als Jungen. Die Ergebnisse seien zwar nicht repräsentativ, sagte Ahrens. Für die Studie seien aber jeweils ländertypische Regionen ausgesucht worden, für Deutschland war dies Bremen.

Nicht einmal ein Drittel der Kinder bewege sich mindestens eine Stunde täglich, konstatieren die Wissenschaftler. Der Anteil schwanke zwischen 2 Prozent der Jungen auf Zypern und 34 Prozent in Belgien. Die Autoren nehmen in ihrem Bericht die Politik in die Pflicht: Der Bewegungsmangel hänge eng mit der Bebauung zusammen, betonen sie: „Gut angelegte öffentliche Orte und sichere, gut angeschlossene Anlagen sind der Schlüssel dazu, die körperliche Bewegung zu steigern.“

 Zudem zeigten die Studienresultate eindeutig, dass Kinder aus sozial benachteiligten Familien besonders stark zu Übergewicht tendierten, betonte Ahrens. Diese Gruppen müssten von der Politik stärker unterstützt werden. Für benachteiligte Verbraucher müsse die Erschwinglichkeit von und der Zugang zu gesunden Lebensmitteln verbessert werden. Dies wirke sich nicht nur auf das Gewicht der Kinder aus, sondern auch auf ihre spätere Gesundheit, etwa die Anfälligkeit für Herz-Kreislauferkrankungen.

„Bundesernährungsminister Christian Schmidt setzt im Kampf gegen Fehlernährung bei Kindern seit Jahren auf freiwillige Vereinbarungen“, teilte die Organisation Foodwatch in einer Reaktion mit. „Dabei ist längst belegt, dass das nicht funktioniert. Die Hersteller machen die größten Profite mit Süßkram, Zuckergetränken und Knabberartikeln. Freiwillig werden sie nicht damit aufhören, genau diese Produkte an Kinder zu bewerben und deren Geschmack schon früh zu prägen.“ (dpa)

http://www.epochtimes.de/gesundheit/forscher-lebensmittelwerbung-muss-reguliert-werden-fettleibigkeit-bei-kindern-in-europa-auf-beispiellos-hohem-niveau-a2044514.html

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Gruß an die Wissenschaftler

Der Honigmann

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vorsicht-lebensmittelbetrug-teil-3-etikettenschwindel

Wenn nicht drin ist, was draufsteht, dann ist das nicht nur unhöflich, sondern auch Etikettenschwindel, in Tateinheit mit Täuschung und Betrug.

Etikettenschwindel, Täuschung und Betrug ist bei verpackten Lebensmitteln nicht die Ausnahme, sondern leider die Regel.

Hersteller tricksen, um ihr Produkt besser aussehen zu lassen – sie tricksen, weil es die Wettbewerber auch tun – sie tricksen, weil es häufig ganz „legal“ ist und niemand einschreiten kann.

2007 hat foodwatch erstmals von „legaler Täuschung“ gesprochen und seitdem immer wieder den alltäglichen Etikettenschwindel öffentlich kritisiert.

Inzwischen haben die Politkriminellen zumindest in Ansätzen reagiert. Im Jahr 2011 schaltete die sogenannte „Bundesregierung“ die Seite lebensmittelklarheit.de online, auf welcher die Menschen sich über irreführende Produkte beschweren können.

Das Problem ist also erkannt und anerkannt – aber mit einer Internetseite noch lange nicht gelöst.

Die organisierte Kriminalität oder skrupellose Unternehmer versuchen, immer mehr und noch mehr Profit zu machen. Deswegen bieten sie Produkte an, die nicht wirklich dem entsprechen, was auf dem Etikett steht.

Von wegen „beste Qualität“!

Olivenöl nativ extra – das soll für beste Qualität stehen, für „Premiumöle“ mit einwandfreiem Geschmack. Doch von Top-Qualität kann bei manchen Ölen aus dem Supermarkt keine Rede sein.

Mal wird >natives Olivenöl extra< mit anderen Pflanzenölen gemischt, mal mit minderwertigem Olivenöl, das vorher chemisch bearbeitet wurde.

Das heißt: wenn >nativ extra< draufsteht, muss nicht unbedingt Spitzenqualität drin sein.

20 Öle aus Supermärkten und Discountern, von 5 bis 26 Euro pro Liter wurden getestet. Alle sind laut Etikett >nativ extra<.

Lebensmittelchemiker Christian Gertz analysierte die Öle. Das Ergebnis bei gleich mehreren Ölen: Minderwertige Qualität.

Seines Wissens nach sind das keine Qualitätsprodukte. Der Experte findet sogar Öl, dass firnig und ranzig ist, sogenanntes Lampantöl.

Neun von 20 Ölen halten nicht, was sie auf dem Etikett versprechen.

Gepanschte Produkte

Wenn der Unternehmer den Profit steigern möchte, minimiert er als erstes die Kosten.

Im Fall der Lebensmittelindustrie bedeutet das: Kostspielige, wertgebende Zutaten werden weitest möglich eingespart und durch Wasser und/oder Zusatzstoffe ersetzt.

Das Gepansche wird uns dann oft als „Light“-Produkt“ aufgetischt. Die Folge: Wertigkeit, Geschmack und Konsistenz der Lebensmittel leiden.

Aromen, Geschmacksverstärker und vieles mehr kommt dann zum Einsatz. Es ist des Unternehmers Glück, dass diese Stoffe auch noch bedeutend günstiger sind, als die eingesparten Rohstoffe.

Der Haken für die Konsumentinnen und Konsumenten: Rohstoffeinsatz zu reduzieren, bedeutet das zu reduzieren, was man als Qualität bezeichnet.

Die angeblich „ganz legale“ Täuschung!

Hersteller täuschen mit Werbeaussagen, Bildern und irreführenden Kennzeichnungen Qualität vor, die gar nicht vorhanden ist.

Spreewaldgurken müssen nicht aus dem Spreewald kommen – Tütensuppen enthalten Glutamat, obwohl „ohne Geschmacksverstärker“ draufsteht – das „natürliche Aroma“ im Erdbeerjoghurt wird nicht aus den roten Beeren gewonnen, sondern aus Pilzkulturen usw. usw.

Auch gibt ´s vielfach Geflügelsalami, die Schweinespeck enthält:

Leider wurde im Video nicht erwähnt, dass Salami (so wie fast alle anderen Wurst- und Schinkenprodukte auch) unschöne, ja sogar gesundheitsschädigende Stoffe enthält.

Da wäre zunächst mal das Nitritpökelsalz. Nitrit ist hochgradig giftig – sollte in Lebensmitteln daher eigentlich nichts zu suchen haben. Leider ist dieses giftige Zeug in fast jedem Wurst- und Schinkenprodukt zu finden.

Außerdem wird jodiertes Speisesalz verwendet, welches leider nichts mit echtem Jod zu tun hat. Es handelt sich viel mehr um Jodid – ein Stoff, der zum Beispiel aus Krankenhausabwässern recycelt wird.

Dann lassen sich auch noch jede Menge andere Stoffe finden, die in Lebensmitteln nichts zu suchen haben: Aromen, Stabilisatoren, Antioxidationsmittel, Geschmacksverstärker usw. usw.

Mit Nahrung hat all das schon lange nichts mehr zu tun, sondern mit billigsten Füllstoffen aus dem Chemielabor.

All dies soll legal sein, was es natürlich keineswegs ist. Dass das sogenannte „Lebensmittelrecht“ ein Verbot der Täuschung vorschreibt, ist bestenfalls eine Lachnummer.

Seit dem 13. Dezember 2014 gelten mit der Lebensmittelinformations-Verordnung (LMIV) EU-weit einheitliche Vorgaben für die Kennzeichnung von Lebensmitteln. Die alltägliche Irreführung im Supermarkt geht trotzdem weiter.

Lebensmittelhersteller werben auf Verpackungen gern mit Zahlen. Die wirken besonders seriös und deshalb verkaufsfördernd.

Zahlen auf der Verpackung suggerieren handfeste, unbestechliche Informationen, doch mit allerlei Rechentricks lassen Hersteller – wie durch Zauberei – den Anteil von Qualitätszutaten in ihren Produkten größer werden oder den Zuckergehalt kleiner.

Dazu hat die Lebensmittelindustrie unterschiedlichste Rechentricks entwickelt, um ihre Produkte in ein besseres Licht zu rücken.

Die Tricks lassen sich oft erst nach einem genauen Blick in die Zutatenliste und einigen Rechenschritten enträtseln. Das Entschlüsseln von Zutaten und Nährwerten kann dabei schon mal zum Mathematik-Test werden.

Aus 75 % werden 1,875 % – und 1+1=3?

Ein besonders beliebter Trick: Man pickt die eine hochwertige Zutat eines Produktes heraus und lasse es auf dem Etikett so aussehen, also ob diese Zutat in extra großen Mengen in dem Produkt enthalten sei. Beim genauen Nachrechnen entpuppen sich derartige versprechen leider viel zu oft als Mogelpackung.

Haribo-Fruchtgummi wirbt mit dem Versprechen: „35% Frucht in der Füllung“.

Die Füllung macht aber gerade einmal 12,3% des Fruchtgummis aus. Somit befindet sich also nur 4,3 % Fruchtanteil im Gesamtprodukt.

„Dr. Oetker“ hatte lange den Schokoladenpudding „Pur Crema Choc Tansania Edelbitter“ im Angebot.

Name und Aufmachung versprachen bereits eine besondere Qualität. doch damit nicht genug. Ein großer Hinweis auf 75 % Kakao lockte die Kunden.

Wer genau hin sah, las die Aussage: „enthält Schokolade mit 75 % Kakao“. Dumm nur, dass das Produkt gerade einmal 2,5 Prozent Schokolade enthielt.

Einen Dreisatz später ließ sich dann auch der Anteil an Kakao im gesamten Produkt ausrechnen: „üppige“ 1,875 Prozent. Klingt schon anders als „75%“. Das hatte sich wohl auch „Dr. Oetker“ gedacht.

Woher „Light“-Produkte ihre Leichtigkeit bekommen

Auch bei angeblichen „Light“-Lebensmitteln wird gern mit Zahlen jongliert. So liest man oft Versprechen wie: „30 % weniger Fett“. Das wirkt tatsächlich „ganz leicht“ im Vergleich zu herkömmlichen Produkten.

Kellogg’s Frosties werben beispielsweise mit „1/3 weniger Zucker als Frosties Original“ und suggerieren so, dass die Frühstücksflocken besonders kalorienarm wären.

In Wahrheit handelt es sich aber nach wie vor um eine Zuckerbombe. Die „leichte“ Version von Kellogg’s Frosties kommt nämlich immer noch auf 25 Gramm Zucker pro 100 Gramm Frosties und bleibt damit eine Süßigkeit.

Ein Drittel weniger Zucker bedeutet eben immer noch, dass das Produkt zu einem Viertel oder mehr aus Zucker bestehen kann.

Die Trickserei mit den Mini-Portiönchen

Ein anderer beliebter Weg, um Kalorien schönzurechnen: Nährwertangaben auf Mini-Portiönchen herunterrechnen.

Wie zum Beispiel Nestlé (ganz besonders niederträchtiges Unternehmen), die sich ihre „Fitness Fruits“ gehörig schöngerechnet haben: 14,1 Gramm Zucker. Das war der Wert, der auf der Vorderseite der Verpackung stand und der ließ die Flocken viel ausgewogener und fitter aussehen, als sie waren.

Die Angabe bezog sich nämlich lediglich auf ein Portiönchen von 40 Gramm – ohne Milch.

Auf 100 Gramm enthielt das Produkt 35,3 Gramm Zucker. Nährwertangaben von kleinen Portionsgrößen machen Lebensmittel schwer vergleichbar und sie erleichtern den Herstellern, vor allem den Zucker- und Fettgehalt zu maskieren.

Von 40 Gramm Frühstücksflocken werden wohl die Wenigsten satt, und wenn andere Hersteller den Fettgehalt nur für die halbe Pizza oder nur für eine handvoll Kartoffelchips angeben, so darf sich niemand wundern, wenn selbst die fettreichsten Produkte beinahe schlank daherkommen. Das ist dann angewandte Mathematik zur Irreführung der Bevölkerung.

Wege aus dem korrumpierten Markt

An der systematischen Täuschung wird sich nur etwas ändern, wenn die Konsumentinnen und Konsumenten die Unternehmen zum Handeln zwingen.

Dazu ist es wichtig, im Supermarkt, sowie auch anderen Händlern mitzuteilen, dass man diese Täuscherei und Etikettenschwindelei zum kotzen findet!

„Wenn ihr mich verarschen und betrügen wollt, dann kaufe ich hier nichts mehr.“ Das ist eine klare Ansage, welche man öfters mal machen sollte.

Abschließend empfehlen wir ein Mal mehr auf Selbstversorgung umzuschalten.

https://newstopaktuell.wordpress.com/2017/02/03/vorsicht-lebensmittelbetrug-teil-3-etikettenschwindel/

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…..danke an Conny.

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Gruß an die Wahrheiten

Der Honigmann

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Arbeitslose sollen wieder einmal in Sozioökonomischen Betrieben geparkt werden.  Foto: Bernd Schwabe / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Arbeitslose sollen wieder einmal in Sozioökonomischen Betrieben geparkt werden.
Foto: Bernd Schwabe / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Das von Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) und Vizekanzler Reinhold Mitterlehner (ÖVP) präsentierte Regierungsprogramm erweist sich bei näheren Hinsehen als Alibilösung, – zumindest was das Beschäftigungsprogramm betrifft. In Wahrheit wird neuerlich ein 2. und 3. Arbeitsmarkt befeuert, ohne tatsächlich vollwertige Arbeitsplätze zu schaffen. Dafür buttert man hier bis 2019 insgesamt 200 Millionen Euro hinein:

1.18 Beschäftigungsaktion 20.000

Für Ältere ist es besonders schwer, einen Arbeitsplatz zu finden, obwohl es viele Bereiche gibt, in denen zusätzliche Arbeitsplätze benötigt werden. Die Bundesregierung wird im Rahmen der Beschäftigungsaktion 20.000 für über 50-jährige langzeitarbeitslose Menschen 20.000 Arbeitsplätze pro Jahr in Gemeinden, über gemeinnützige Trägervereine und Unternehmen schaffen bzw. fördern und damit die Arbeitslosigkeit in dieser Gruppe halbieren. Die Beschäftigungsaktion 20.000 startet im Juli 2017 in Form von Pilotprojekten (je Bundesland in einem Bezirk). Das Modell wird so ausgestaltet, dass es keine Verdrängungseffekte gibt.

Alibilösung mit Quersubventionierung von alternativen Beschäftigungen

Was konkret herauskommt ist eine Alibilösung mit Quersubventionierung von alternativen Beschäftigungen, wie sie jetzt bereits von Caritas, Volkshilfe und Co angeboten werden. Mit viel Geld werden etwa reine Übungsfirmen ohne Produkte oder Dienstleistungen mit einem tatsächlichen Marktwert produziert oder man spielt Konkurrenz für kleine Handwerksbetriebe oder Dienstleister, wie es etwa die Volkshilfe mit eigenwilligen Projekten seit vielen Jahren auf Kosten der Steuerzahler praktiziert. Für sogenannte Sozioökonomische Betriebe gibt es jedenfalls eine neue 200 Millionen Euro schwere Zusatzkonjunktur.

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https://www.unzensuriert.at/content/0023044-Regierungsprogramm-Teures-Beschaeftigungsprogramm-um-200-Mio-Euro

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Gruß und Dank an die Tafeln

Der Honigmann

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….der Beitragerschien schon einmal am 5.4.2010

Aus aktuellem Anlass geben wir einen Auszug aus “Meinungsmache” zur Kenntnis. Der Text ist von Wolfgang Lieb und es geht um die Rolle der Bertelsmann Stiftung. Es betrifft unseren nächsten Eintrag zur Zusammenarbeit von DGB NRW und Bertelsmann Stiftung. Albrecht Müller

Auszug aus „Meinungsmache“, Seiten 256 – 266

Kapitel 16
Von Wolfgang Lieb

Der stärkste Motor beim Zerstörungswerk – die Bertelsmann Stiftung

Die Bertelsmann AG ist der größte Oligopolist der veröffentlichten Meinung in Deutschland. Die Zeitungen, Zeitschriften, Fernseh- und Radiosender und nicht zuletzt die Verlage des Konzerns beeinflussen nicht nur die Meinungsbildung, sondern auch die gesamte Stimmungslage und die Befindlichkeiten in Deutschland.

Schon diese Medienmacht alleine stellt eine Bedrohung für die Meinungsvielfalt in Deutschland dar. Bertelsmann übt aber darüber hinaus eine politische Gestaltungsmacht aus, die weit über den Einfluss von Verbänden, Kirchen, Gewerkschaften, ja sogar von Parteien hinausgeht – und das geschieht durch die Bertelsmann Stiftung.

Der Firmenpatriarch Reinhard Mohn hat die Stiftung 1977 gegründet und ihr zwischen 76,9 Prozent der Anteile an der Bertelsmann AG übertragen. Sie ist die reichste Stiftung in Deutschland.

Seit ihrer Gründung hat sie bisher rund 666 (!) Millionen Euro in über 700 Projekte investiert und insgesamt rund 728 Millionen Euro für »gemeinnützige Arbeit« zur Verfügung gestellt. Im Geschäftsjahr 2007 hat sie aus Erträgen der Bertelsmann AG 72 Millionen Euro erhalten, aufgrund von Kooperationen und Erträgen aus der Vermögensverwaltung verfügte die Bertelsmann Stiftung über ein Volumen von knapp 84 Millionen Euro. Allein für die Bildungsaktivitäten standen 2006 knapp elfeinhalb Millionen Euro zur Verfügung.

109 Mit über 330 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die bis zu 100 Projekte betreuen, hat sie sich seit den 1990er Jahren zu einem führenden deutschen Think-tank entwickelt. Das Spezifikum der Stiftung ist, dass sie nur von ihr selbst definierte Projekte finanziert und keine extern gestellten Anträge fördert. Während die Stiftung sonst ständig vom Wettbewerb redet, lässt sie einen Wettbewerb um ihre Fördermittel nicht zu. Um Synergien zu erzielen, arbeitet die Bertelsmann Stiftung unter anderem mit der Heinz Nixdorf Stiftung, der Körber-Stiftung, der Volkswagen Stiftung, der Hertie-Stiftung, der Ludwig-Erhard-Stiftung und der Robert Bosch Stiftung zusammen.

»Eigentum verpflichtet« nennt Reinhard Mohn als Motiv für die Gründung seiner Stiftung. Doch so ganz altruistisch motiviert dürfte die Übertragung von über dreiviertel der Kapitalanteile an der Bertelsmann AG an eine Stiftung nicht gewesen sein. Man liegt gewiss nicht falsch mit der Vermutung, dass Reinhard Mohn dadurch, dass er dieses Kapital »gestiftet« hat, hohe Summen an Erbschafts- und/oder Schenkungssteuer »gespart« hat. Zudem sind die jährlichen Dividendezahlungen des Konzerns an die »gemeinnützige« Bertelsmann Stiftung steuerbegünstigt, und die Vermutung dürfte nicht unbegründet sein, dass ein Gutteil des Etats der Stiftung über Steuerminderungen finanziert wird. Der Fiskus fördert also die Aktivitäten der Stiftung mit. Dabei ist es keineswegs so, dass die Ziele des Konzerns von den Zielen der gemeinnützigen Stiftung unabhängig sind. Nach eigenem Bekenntnis will Reinhard Mohn, dass seine Stiftung »nicht nur ein bedeutender Reformmotor für die Gesellschaft, sondern auch ein Garant der Unternehmenskontinuität des Hauses Bertelsmann« sein soll.

Der Göttinger Soziologe Frank Adloff kritisiert wohl nicht ganz zu Unrecht, dass für solche Zwecke, für die die Stiftung steht, »die Steuerbefreiung für gemeinnützige Stiftungen nicht gedacht« sei.110 Denn die Bertelsmann Stiftung ist – entgegen dem Anschein, den sie zu erwecken versucht – eben keine neutrale Einrichtung zu uneigennützigen Zwecken. Man kann Reinhard Mohn nicht einmal vorwerfen, dass er mit seiner »Mission« hinter dem Berg hält. Jeder kann die Botschaften im Internet etwa auf der Website der Bertelsmann Stiftung oder in Mohns Buch »Die gesellschaftliche Verantwortung des Unternehmers«111 nachlesen. Der Bertelsmann-Firmenpatriarch legte auch in zahlreichen Schriften seine Weltanschauung ausgiebig dar. Im Hinblick auf diese Mission ist die Stiftung – wie Harald Schumann im »Tagesspiegel« schrieb – eine »Macht ohne Mandat«.

Wenn man Vertretern der Bertelsmann Stiftung diesen Vorhalt macht, erntet man regelmäßig die treuherzig bescheidene Antwort: »Wir machen doch nur Vorschläge, entscheiden tut die Politik.«

Unter dem Pathos der »Gemeinwohlverpflichtung« oder der Losung »Wir helfen der Politik, dem Staat und der Gesellschaft, Lösungen für die Zukunft zu finden« (R. Mohn) gibt es kaum ein politisches Feld von Bedeutung, wo die Stiftung mit ihren Handreichungen nicht ihre Lösungsangebote macht.

Die Bertelsmann AG ist der größte europäische Medienkonzern, und mit einem Umsatz von 16,1 Milliarden Euro und weit über 100 000 Beschäftigten in mehr als 60 Ländern ist Bertelsmann das fünftgrößte Medienunternehmen weltweit.112 Bertelsmann ist zwar nicht das nach Umsatz größte Unternehmen in Deutschland, aber durch seine Medienmacht gepaart mit der Mission der Bertelsmann Stiftung das gesellschaftlich und politisch wirkungsmächtigste.

Die Erfolgsgeschichte des Familienunternehmens begann mit Büchern und später Schallplatten, man baute Leseringe auf, kaufte in den letzten Jahrzehnten Großdruckereien und Verlage und stieg ins Funk-, Fernseh-, Film- und Musikgeschäft ein. Radiostationen, Filmproduktion, Rechtehandel, Medien- und Kommunikationsdienstleistungen sowie Immobilien-, Finanzfirmen und – zunehmend bedeutsam – auch private Bildungsinstitute wie etwa das »Hamburger Institut für Lernsysteme« (ILS) gehören heute zum Bertelsmann-Konzern. Hier ein Überblick über den Konzern:

  • Random House ist laut Geschäftsbericht der Bertelsmann AG 2008 die weltweit führende Publikumsverlagsgruppe der Welt.
    Das Portfolio umfasst mehr als 120 Einzelverlage, die jährlich rund 11 000 Neuerscheinungen veröffentlichen. Random House verkauft jährlich mehr als 500 Millionen Bücher. Die Gruppe gehört zu 100 Prozent zu Bertelsmann. Zu ihr gehören in Deutschland neben den unter dem Namen Bertelsmann erscheinenden Verlagen etwa die Deutsche Verlags-Anstalt, der Heyne Verlag, Kösel, der Luchterhand Literaturverlag, Goldmann, Siedler und viele andere.
  • Die RTL Group ist Europas führender Unterhaltungskonzern mit Beteiligungen an 45 Fernsehsendern und 32 Radiostationen in elf Ländern sowie an Produktionsgesellschaften weltweit.
    Die RTL Group ist das führende europäische Entertainment-Netzwerk. Das TV-Portfolio des größten europäischen TV-Senders umfasst Fernsehkanäle in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden, Belgien, Luxemburg, Kroatien, Ungarn, Griechenland, Russland und Spanien. Das Flaggschiff der RTL Group im Radiobereich ist RTL in Frankreich, insgesamt gehören der RTL Group 32 Stationen in Europa komplett oder anteilig. Der weltweit arbeitende Produktionsbereich Fremantle Media ist einer der größten internationalen Produzenten außerhalb der USA. Nach firmeneigenem Bekunden schalten mehr als 200 Millionen Zuschauer in ganz Europa täglich die Fernsehsender der RTL Group ein: RTL Television, Super RTL, VOX oder N-TV in Deutschland, M6 in Frankreich, Five in Großbritannien, Antena 3 in Spanien, RTL 4 in den Niederlanden, RTL TVI in Belgien und RTL Klub in Ungarn – um nur wenige zu nennen. Auch die öffentlichrechtlichen Sender sind mit Bertelsmann verbandelt. So ist zum Beispiel der ehemalige stellvertretende Chefredakteur des ZDF und früherer Leiter der Hauptredaktion Aktuelles und heutige Leiter des Washingtoner ZDF-Studios, Klaus-Peter Siegloch, im Kuratorium der Bertelsmann Stiftung. Auch der frühere ZDF-Intendant Dieter Stolte, der 1999 eine kritische Reportage über die Rolle Bertelsmanns im Dritten Reich verhinderte, gehörte noch während seiner Amtszeit dem Kuratorium an. Der Leiter des ZDF-Hauptstadtstudios, Peter Frey, ist »Fellow« des von Bertelsmann getragenen »Centrums für angewandte Politikforschung« (CAP).
  • Der Bertelsmann AG gehören 74,9 Prozent des größten europäischen Magazinhauses Gruner + Jahr mit über 14 400 Mitarbeiter erreichen mit mehr als 500 Magazinen und digitalen Angeboten Leser und User in 30 Ländern. Zudem hält G+J zusammen mit der Bertelsmann-Tochter Arvato je eine 37,45-Prozent-Beteiligung an Europas größtem Tiefdruck-Konzern Prinovis und besitzt mit Brown Printing eines der größten Offsetdruck-Unternehmen in den USA. Gruner + Jahr hat mit 25,25 Porzent eine Sperrminorität im »Spiegel« Verlag. Das Bertelsmann Zeitschriften-Imperium beherrscht die Kioske: »Stern«, »GEO«, »Capital«, »Brigitte«, »Gala«, »manager-magazin «, »Financial Times Deutschland«, »Essen-und-trinken« sind nur einige der Titel.
  • Die Direct Group Bertelsmann ist mit ihren Medienclubs, Buchhandlungen, Internetaktivitäten, Verlagen und Distributionsfirmen in 15 Ländern tätig und verfügt über mehr als 700 Club-Shops und Buchhandlungen. Zu den Medienclubs zählen bekannte Marken wie Der Club in Deutschland, France Loisirs in Frankreich und der Círculode Lectores in Spanien.
    Die Direct Group ist mit Chapitre.com (Frankreich) und Bertrand (Portugal) zweitgrößter bzw. größter Buchhändler der jeweiligen Märkte. 15 Millionen Menschen in 21 Ländern sind Mitglieder in den Clubs der Direct Group.
  • Eine 100-prozentige Tochter der Bertelsmann AG ist die Arvato AG, die mit 60 000 Mitarbeitern weltweit zu den größten Medien- und Kommunikationsdienstleistern gehört. Das Geschäft umfasst Druckereien, Call- und Service-Center sowie Logistikdienstleistungen und die Herstellung optischer Speichermedien.
    Arvato bietet Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen integrierte und maßgeschneiderte Lösungen rund um die Kernkompetenzen Datenmanagement, Druck, IT, Customer Relationship Management, Replikation von Speichermedien und Supply Chain Management und Direktvertrieb von Wissensmedien. Arvato betreut in aller Welt mehr als 150 Millionen Endkunden in über 20 Sprachen. Arvato-Mitarbeiter managen die Lagerung und Distribution von mehr als 650 Millionen Packstücken, entwickeln, integrieren, betreuen und betreiben Anwendungen und IT-Systeme. Arvato ist die größte Druckereigruppe Europas und der zweitgrößte Speichermedienhersteller der Welt. Arvato Services stärkte seine Marktposition in Europa unter anderem durch die Übernahme von Servicecenter-Standorten der Deutschen Telekom sowie des französischen Mobilfunkunternehmens SFR. Unter dem Stichwort »Moderner Staat« bietet Arvato sämtliche Servicemodule für das Management von Kunden- bzw. Bürgerbeziehungen zur öffentlichen Hand aus einer Hand an. Arvato managt etwa in Großbritannien schon ganze Kommunen, erhebt Gebühren und zieht Steuern ein. Mit dem Projekt »Würzburg integriert!« fiel 2007 der Startschuss für die Zusammenarbeit von Arvato und öffentlicher Verwaltung in Deutschland. Mit diesem Pilotprojekt sollen die Servicequalität verbessert und Verwaltungsabläufe beschleunigt werden.

Die Tätigkeit von Konzern und Stiftung

Das Spektrum der Projekte reicht vom Kindergarten über die Schule bis zur Hochschule und weiter bis ins Arbeitsrecht. Bertelsmann macht Vorschläge zur Bewältigung des demographischen Wandels, zur Integration von Migranten, zur Altersvorsorge, zur Reform des Föderalismus, zur Familienpolitik, zur Gesundheitspolitik, zur Politik in Europa, zur transatlantischen Kooperation und zur globalen Durchsetzung der von Mohn für richtig befundenen Prinzipien. Bertelsmann bietet seine Dienstleistungen zum »modernen Regieren« an und sieht in der öffentlichen Verwaltung gleichzeitig ein gewinnträchtiges Geschäftsfeld für die Konzerntochter Arvato.

Bertelsmann will »Motor« für Reformen auf allen diesen Feldern sein. Überall bietet die Stiftung ihre »Lösungen für die Zukunft« an. Vom Bundespräsidenten über die Bundeskanzler und die Bundes- und vor allem Landesministerien bis hin zur Kommunal- oder Finanzverwaltung, überall dient Bertelsmann seine Vorschläge an. Die Lösungskonzepte werden auf allen Ebenen, von zahllosen öffentlichen oder halböffentlichen Institutionen, von Regierungen und Parlamenten und von fast allen Parteien von der FDP, über die CDU oder die SPD bis zu den Grünen im Sinne des herrschenden Modernisierungsdenkens begierig aufgegriffen.

Bertelsmann liefert zahllose Angebote vor allem für die Schulen:

Angefangen vom Projekt »Bildungswege in der Informationsgesellschaft (BIG 2006)«, über Gesundheitserziehung, die Initiative »Notebooks im Schulranzen«, die Förderung der Musikkultur bei Kindern, das Projekt »Wirtschaft in der Schule«, die »Toolbox Bildung« bis zu den Projekten »Eigenverantwortliche Schule und Qualitätsvergleich in Bildungsregionen«. Unter dem Titel »SEIS macht Schule« entwickelte die Bertelsmann Stiftung den Schulen ein Selbstevaluations- und Steuerungsinstrument, das den »Entwicklungsprozess einer Schule zielgerichtet, effizient, systematisch und nachhaltig« voranbringen soll. Ein Netz von weit über 1000 Schulen in 16 Bundesländern ist schon aufgebaut.

Das Projekt soll künftig ohne Unterstützung der Stiftung fortgeführt werden.

Bertelsmann bietet neue Steuerungsmodelle etwa für öffentliche Bibliotheken, den »Bibliothekindex«, die »Bibliothek 2007«, und last but not least baut die Stiftung eine Deutsche Internetbibliothek auf. Bertelsmann legt Studien zum demographischen Wandel vor. Das Ergebnis ist immer das gleiche, die sozialen Sicherungssysteme bluten angesichts der Überalterung aus, private Vorsorge ist die Rettung. Die Stiftung führte etwa am 20. November 2006 in Berlin zusammen mit dem Internationalen Währungsfonds IWF hochrangig besetzte Symposien über die Situation der öffentlichen Finanzen durch. Ergebnis: Wir brauchen eine Neuverschuldung von null, etwas anderes kann sich niemand mehr leisten. Die Bertelsmann Stiftung verfolgt die Idee eines Niedriglohnsektors, sie war an der Ausgestaltung des früheren Bündnisses für Arbeit, der Agenda 2010 und von Hartz IV (wenn auch nur indirekt, aber doch prägend) beteiligt.113

Die Bertelsmann Stiftung hat es vermocht, ein enges personelles und organisatorisches Netz zu einflussreichen Personen aus Kultur, Wissenschaft und Politik bis zu den Bundespräsidenten, vor allem zu Roman Herzog und Horst Köhler, zu knüpfen. Bei Bertelsmann absolvierten Schröder, Fischer, Merkel pünktlich ihre Antrittsbesuche.

Und es ist ja nicht unter der Decke geblieben, dass die beiden Grandes Dames des deutschen Medienwesens, Liz Mohn und Friede Springer, in freundschaftlicher Verbundenheit zu Angela Merkel stehen. Von der Stiftung stammt die Idee eines europäischen Außenministers, und sie nimmt sich auch der europäischen Militärpolitik im Sinne der Verteidigung europäischer »Interessen« an. Bertelsmann lädt zusammen mit dem österreichischen Bundeskanzler zum Salzburger Dialog. Bertelsmann organisierte die 30-Millionen-Kampagne »Du bist Deutschland« mit.

Sicher, Bertelsmann stand nicht allein, da waren die Arbeitgeberverbände, da war die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, da war der BürgerKonvent und wie die zahllos gewordenen, vom großen Geld finanzierten PR-Agenturen auch alle heißen mögen.

Aber keine dieser Institutionen war so wirkmächtig wie die Bertelsmann Stiftung.

Methoden der »Überzeugungsarbeit«

Die Methoden, die Bertelsmann und das CHE für ihre »Überzeugungsarbeit« einsetzen, sind im Großen und Ganzen immer dieselben:

Gutachten, Konferenzen, Umfragen und besonders beliebt sind Rankings und Benchmarks. So veranstaltet die Stiftung seit Jahren ein Standort-Ranking, und regelmäßig landet Deutschland auf dem letzten Platz. Und regelmäßig ist die Schlussfolgerung, Deutschland braucht weniger Staat, eine Senkung der Staatsquote, einen Umbau des Sozialstaats, niedrigere Löhne und vor allem niedrigere Lohnnebenkosten, Deregulierung und vor allem weniger Kündigungsschutz.

Mit dem wesentlich von der Stiftung getragenen »Centrum für angewandte Politikforschung« (CAP) mit seinem Direktor und ehemaligen Stiftungs-Vorstandsmitglied Werner Weidenfeld verschaffte sich Bertelsmann weiteres internationales Renommee.

Nahezu alle Aktivitäten stehen im Dienste des Bertelsmannschen Verständnisses von der Förderung des »Gemeinwohls«, und das heißt konkret zur Förderung des »gesellschaftlichen Wandels« und von »Reformen« in allen gesellschaftlichen Bereichen.

Dies alles gemäß der Bertelsmannschen »Überzeugung, dass Wettbewerb« und »die Prinzipien unternehmerischen Handelns zum Aufbau einer zukunftsfähigen Gesellschaft« die wichtigsten Merkmale sind. Indem »die Grundsätze unternehmerischer, leistungsgerechter Gestaltung in allen Lebensbereichen zur Anwendung gebracht werden«, soll das Regieren besser werden, und das wiederum alles stets nach dem Prinzip »so wenig Staat wie möglich«.

Privatisierung der Politik

Manche Stimmen halten die Kritik am Einfluss von Bertelsmann für überzogen oder tun sie gar als Verschwörungstheorie ab. Etwa weil sie einwenden, die Bertelsmann Stiftung habe doch nichts mit der Unternehmenspolitik Bertelsmann AG und schon gar nichts mit den von diesem Konzern beherrschten oder beeinflussten Medien zu tun.

Natürlich ist es nach wie vor richtig, dass Bertelsmann die Gesetze nicht selber verabschiedet, sondern dass diese von der Exekutive vorgelegt und vom Parlament verabschiedet werden.

Aber über die Meinungsmacht und über die personellen Netze wird der »Reformmotor« Bertelsmann zur eigenständigen politischen Antriebskraft, der auch außerhalb der Parlamente eine Art Eliten-Konsens schafft – und dabei nebenbei auch noch ein positives Image für den Konzern erzielt.

Es ist das Recht eines jeden Unternehmers, der meint, etwas zur Verbesserung der Gesellschaft beitragen zu können, eine Stiftung zu gründen und Themen bearbeiten zu lassen. Dass sich dabei Gleichgesinnte treffen, wird jeweils unvermeidlich sein. Es ist auch das gute Recht einer jeden Regierung, denjenigen mit einer Politikberatung zu beauftragen, der ihr politisch sympathisch ist. Doch wer öffentliche Aufgaben erfüllt, Gesetze verändern will, die in Gestaltungsrechte und Lebenschancen von Millionen Bürgern eingreift, der muss sich der öffentlichen Auseinandersetzung stellen. Die Mitwirkenden müssen ihre gesellschaftspolitischen und wirtschaftlichen Ziele offenlegen, die Öffentlichkeit muss den Prozess nachvollziehen und erkennen können, wer welchen Einfluss ausübt und welche Konsequenzen das Vorgehen hat. Das geradezu Paradoxe am Verhalten der Bertelsmann Stiftung ist, dass sie zwar überall nach Wettbewerb ruft, diesen Wettbewerb aber bei sich selbst konsequent verhindert.

Nicht nur indem sie lediglich ihre von ihr selbst initiierten Projekte fördert und keine Projektanträge von außerhalb zulässt, also wissenschaftlichen Pluralismus satzungsmäßig ausschließt, sondern indem sie darüber hinaus sich vor keinem Parlament und keinem Rechnungshof, ja nicht einmal vor einem Aufsichtsrat, der wenigstens unterschiedliche Interessen von Kapitalanlegern vertreten könnte, für den Einsatz ihrer Gelder und die damit verfolgten Ziele rechtfertigen muss.

Die Netzwerkarbeit und Projektentwicklung der Bertelsmann Stiftung ist so angelegt, dass sich die Akteure gar nicht mehr mit Gegenmeinungen und Kritik auseinandersetzen, dass sie Kritik in einer Haltung der Selbstgewissheit an sich abprallen lassen und so auftreten, als hätten sie die Richtigkeit und Wahrheit ihrer Konzepte von vornherein und zweifelsfrei erkannt. Das Spektrum der öffentlichen Meinung und der Politik wurde so nicht etwa erweitert, sondern im Gegenteil verengt und in einer Weise kanalisiert, wie es offen ausgewiesene Interessengruppen – wie z.B. Industrieverbände oder PR-Organisationen, wie die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft – kaum zu erreichen vermögen.

Unter dem Zwang der leeren öffentlichen Kassen und unter dem beschönigenden Etikett eines »zivilgesellschaftlichen Engagements« greift der Staat die »gemeinnützigen« Dienstleistungen privater Think-Tanks nur allzu gerne auf. Noch mehr, er zieht sich aus seiner Verantwortung immer mehr zurück und überlässt wichtige gesellschaftliche Bereiche den Selbsthilfekräften bürgerschaftlichen Engagements. Demokratisch legitimierte Macht im Staate wird so mehr und mehr durch Wirtschaftsmacht zurückgedrängt, ja sogar teilweise schon ersetzt. Aus privaten Netzen und Souffleuren der Macht werden tatsächliche Machthaber.

So hat sich inzwischen eine private institutionelle Macht des Reichtums herausgebildet, die streng hierarchisch organisiert ihren Einfluss über das gesamte politische System ausdehnt und die Machtverteilung zwischen Parteien, Parlamenten und Exekutive unterwandert und gleichzeitig die öffentliche Meinung prägt.

Diese Art von »Zivilgesellschaft« befördert nicht nur die zunehmende materielle Ungleichheit zwischen Arm und Reich, sondern dieser Weg schließt – anders als das im Modell des Mehrheitsprinzips in der Demokratie vorgesehen ist – vor allem die große Mehrheit der weniger wohlhabenden Bevölkerung mehr und mehr von der politischen Teilhabe und von der Gestaltung ihrer gesellschaftlichen Zukunft aus.

Die Timokratie – eine Herrschaft der Besitzenden – droht die Demokratie abzulösen.

Und dieser schleichende Systemwechsel vom demokratischen Wohlfahrtsstaat zur Herrschaft des großen Geldes, wird sogar noch mit dem Pathos von »mehr Freiheit« vorangetrieben.

http://www.nachdenkseiten.de/?p=4721

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Gruß

Der Honigmann

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 Von Anonymousnews

ser Justizsystem ist zwar sehr gut, sehr streng durchdacht, doch hat es auch seine Fehler und Macken. Jetzt traf es mit einen Rentner mal wieder einen der Schwächsten unserer Gesellschaft. Der 78-Jährige aus Oberbayern hat es nicht leicht. Nach der Scheidung von seiner Frau plagen ihn psychische Probleme. Dazu kommt, dass der Pensionär mit 300 € monatlich noch weniger als ein Hartz-IV-Empfänger zum Leben hat. Allein die Tatsache, dass jemand, der sein Leben lang in die Rentenkasse eingezahlt hat, nun von 300 € leben muss, ist ein Skandal.

Dass man von 300 € keine großen Sprünge machen kann, ist klar. Und da in der BRD jährlich über 20 Millionen Tonnen Lebensmittel weggeworfen werden,ein Großteil davon von Supermärkten, ist es wenig verwunderlich, dass der Rentner in einem Müllcontainer nach Verwertbarem suchte. Das sogenannte „Containern“, also die Suche nach noch genießbaren Lebensmitteln in Supermarktabfällen, ist seit Jahren insbesondere bei Studenten schon fast zum Volkssport geworden.

Doch dem Rentner wurde das Stöbern in Supermarktabfällen nun zum Verhängnis. Als er wieder einmal nach verwertbaren Lebensmitteln in einem Container eines Supermarktes suchte, wurde dies durch einen Passanten bemerkt. Dieser handelte ganz im Sinne des Denunziationsaufrufs von Innenminister Thomas De Maiziere und verständigte die Polizei. Die Bediensteten rückten sofort an, natürlich ohne Verständnis, da sie ja dem Gesetz folgen müssen, egal wie sehr es gegen Moral und Ethik verstößt. Auch die herbeigerufene Filialleiterin des Supermarktes zeigte wenig Verständnis für die Situation des Rentners und erstattete prompt Anzeige wegen Hausfriedensbruchs und Diebstahls.

Nun kam es zur Gerichtsverhandlung und der Mann wurde zu einer Geldstrafe in Höhe von 200 € verurteilt. 200 € sind 2/3 des monatlichen Einkommens des Rentners. Und das, weil er sich etwas zum Überleben nehmen wollte, was ein anderer weggeworfen hatte. Ein psychiatrisches Gutachten bescheinigt dem Rentner Anzeichen von Altersdemenz. Doch auch das ließ die Justiz kalt.

http://derwaechter.net/suche-nach-essen-im-mull-merkel-regime-verurteilt-hungerleidenden-rentner

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Gruß an die Rentner

Der Honigman

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Sinkende Lebenserwartung durch andere Eßgewohnheiten

Die Leute wurden damals so krank, daß sie früher starben durch ihre Ernährung. Von den Römern hatte man den Wein bekommen, der sobald wie möglich auch in Frankreich und Deutschland angebaut wurde, um eine flächendeckende Versorgung zu garantieren. Sowohl kirchlich als auch weltlich wurde das Getränk etwa so propagiert wie heute Colagetränke. In jeder Gastwirtschaft gab es Wein, Soldaten und Handelsreisende hatten immer einen Vorrat dabei, und bald hatte auch jedermann, der etwas auf sich hielt, seine Auswahl an Weinen. Wein wurde auch in Schläuchen mit sich herumgetragen. Im Mittelalter sollen die Leute ständig betrunken gewesen sein, weil sie statt Wasser Wein tranken, wann immer sie durstig gewesen sind (Marquardt 2005, Dombrowsky 2001).

Die Alkoholpropaganda wurde unterstützt durch das immer schlechter werdende Trinkwasser. Konnten die nackten Einheimischen früher ohne Sorgen süßes Wasser aus jedem Bach trinken, so verdarb ihnen die Einführung des Ledergerberei nun den Appetit auf das Wasser. Sie bekamen nun Kleidung und Leder für alle möglichen Anwendungen, das war etwas, was sie bisher gar nicht gebraucht hatten. Noch bis ins Spätmittelalter galt Nacktheit als etwas Natürliches. Erst die Kirche drückte in beständiger Propaganda ein Schamgefühl durch, das zunächst nur widerstrebend angenommen wurde und wenigstens dort vergessen wurde, wo es mit praktischen Erwägungen kollidierte. Noch bis ins 15. Jahrhundert hielt sich beispielsweise die Sitte, den Weg zum und vom Badehaus nackt zurückzulegen, denn so brauchte man seine Kleidung nicht zu verstauen und brauchte sich nicht abzutrocknen. Auch geschlafen wurde damals generell nackt, auch wenn Gäste in der Schlafstube waren. Die Einführung der Kleidung verseuchte zuallererst das Trinkwasser. Vor allem die aufkommenden Gerbereien sandten gefährliche Leichengifte aus den Tierhäuten den Bach hinunter. Der alkoholhaltige und saure Wein war die gesündere Alternative als das Abwasser.

Auch den Getreideanbau führten die Römer ein. In den Gegenden, in denen es für den Weinanbau zu kalt war, brauchten sie ein entsprechendes alkoholisches Getränk, um die Einheimischen wie auch ihre eigenen Söldner unter Kontrolle zu halten (Finouist 2005). Es waren also nicht die Einheimischen, die Bier gebraut hatten, sondern auch das Bier ist eine unwillkommene Modedroge gewesen.

Eichelbrot

Eichelbrot

Die Römer propagierten außerdem Brot aus Getreide, ebenso verheerend für die Gesundheit. Mühlen zu Mahlen waren bereits vorhanden, da man früher aus Eicheln ein Brot gebacken hatte (Pollmer u. a. 2001). Die Eichenwälder der Briten, Kelten, und Germanen wurden abgeholzt, der genaue Anlaß ist nicht mehr festzustellen. Aber sicherlich sollte dies die Ernährungsumstellung unterstützen, denn die hochbasischen Eicheln waren damals ein Grundnahrungsmittel. Das Verschwinden der Eichenwälder schwächte auch gleichzeitig die Position der Druiden (dru (kelt.) = Eiche), (Schubert 2001). Es ist bekannt, daß die Lebenserwartung sank, als die Menschen zum Brot aus Getreide übergingen. Pollmer (2001) ist der Ansicht, daß man aus purer Not „ins Gras gebissen“ habe, weil keine Eicheln mehr da gewesen seien. Er vermutet, daß durch den Schiffbau zu Wikinger- und Römerzeiten einfach der Holzbedarf zu gigantisch gewesen sei.

Umerziehung: vom basischen Eichelbrot zum krankmachenden Getreide

Für eine gut durchdachte Umerziehungsmaßnahme spricht dagegen die Tatsache, daß man in die wenigen noch verbliebenen Eichenwälder die Schweine zum Mästen getrieben hat, die man durch das neue System zu halten begonnen hatte. Der genaue Anlaß des weitgehenden Verschwindens der Eichenwälder ist nicht mehr festzustellen, dagegen ist eine Tatsache, daß die Menschen seit dieser Zeit nicht mehr wissen, wie man aus Eicheln Brot backt und eher ihre Schweine als sich selbst mit den Eicheln füttern. Die Menschen dagegen aßen nun hauptsächlich Getreide und Fleisch in jeglicher Form. Brot wurde zum neuen Grundnahrungsmittel für eine ganz lange Zeit. Der Durchschnittsverbrauch an Brot war damals 1,5 kg pro Person und Tag. Fast jeder Landbewohner hatte seine Masttiere, und wenn es nur Geflügel und ein paar Kaninchen waren. Man buk Brot auf Vorrat und versuchte, das Fleisch durch Räuchern und Pökeln haltbar zu machen. Begannen die Sachen zu schimmeln, aß man sie dennoch. Folge war eine völlig orientierungslose, kranke, aggressive, dumme und hässliche Bevölkerung. Der Pöbel war geboren, der Mob. Das war so ungefähr das Bild, was die meisten Leute heute noch vom finsteren Mittelalter haben, eine unfreundliche, böse Zeit. Nur war es historisch nicht das Mittelalter, allenfalls das Spätmittelalter, sondern hauptsächlich die Jahrhunderte zwischen 1200 und 1700.

Eichelbrot Rezept von kochwiki.org
http://www.kochwiki.org/wiki/Eichelbrot

Der Wald hat vieles mehr an Lebensmittel zu bieten, als die meisten von uns wissen. So sind nicht nur Pilze oder Beeren schmackhafte Waldfrüchte, auch Eicheln sind schnell gesammelt, lassen sich hervorragend verarbeiten und gibt es beinahe im Überfluss in unseren Wäldern.

Aus zu einer Art Mehl verarbeiteten Eicheln lässt sich so ein köstlich schmackhaftes und würziges Eichelbrot backen, das sich, da glutenfrei, hervorragend für Allergiker eignet. Ausprobieren lohnt, und jeder, der es kostet, wird überrascht sein, welch schmackhaftes und gutes Brot aus den meist unbeachteten Früchten gebacken werden kann.

https://exsuscitati.wordpress.com/2015/09/17/was-war-vor-dem-dumm-machenden-brot-eichelbrot/

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Gruß an die Gesundlebenden

Der Honigmann

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Es war eine der Verschwörungstheorien des Kalten Krieges: Kommunisten vergiften das Trinkwasser der freien Welt mit einem Wirkstoff, welcher als Medizin definiert wird, aber die Menschen in Wirklichkeit krank und lethargisch macht.

 Die Rede ist von Fluor, einem der aggressivsten und giftigsten Elemente des Periodensystems, welches aber in vielen Lebensmitteln enthalten ist. Notwendigerweise, wie es heißt, weil es die Zähne im Kampf gegen Karies unterstützt und den Zahnschmelz härtet.
Doch stimmt das überhaupt? „Der früher verbreiteten Annahme, daß Fluor für den Zahnschmelz notwendig sei, fehlt die wissenschaftliche Grundlage. Unser heutiges Wissen zeigt klar und eindeutig, daß Fluor nicht die Qualität des Zahnschmelzes verbessert, sondern im Gegenteil den Zahnschmelz schädigt“, heißt es in einer wissenschaftlichen Studie – aus dem Jahre 1937!

Tatsächlich hat sich an dieser Aussage prinzipiell wenig geändert, wie der Gesundheitsjournalist Thomas Klein in seinem Buch „Fluor Vorsicht Gift!“ aufzeigt. Dennoch sollte wenig später von den USA ausgehend eine Fluoridierung des Trinkwassers propagiert werden.

Der Grund dafür dürfte mehr mit Kapitalismus als mit Kommunismus zu tun haben. Wie Klein schreibt, stand die aufkommende Phosphatindustrie damals vor dem Problem, große Mengen an fluorhaltigem Abfall deponieren zu müssen. Vor diesem Hintergrund wurde Fluor als essentiell notwendig propagiert (Zahnpasta: Fluorid muss nicht sein!).

„Somit konnten diese hochgiftigen Substanzen mit Profit übers Leitungswasser entsorgt werden, wobei die Massenvergiftung von Millionen Menschen in Kauf genommen wurde. Die Bevölkerung wurde gleichsam zur lebenden Sondermülldeponie.“

Die Fluoridierung von Trinkwasser gab es nicht nur in Amerika, sondern auch in der DDR und bis 2003 in der Schweiz – mit dem Argument der Zahnprophylaxe. Entsprechende Vorstöße in Westdeutschland wurden – abgesehen von einem Feldversuch in Kassel – immer abgelehnt.

Das Bundesgesundheitsamt argumentierte hierbei auch mit Naturschutzaspekten: „Über 99 Prozent des in der Trinkwasserfluoridierung aufgewendeten Fluorids gelangen mit den Abwässern in die Gewässer und bedeuten dort eine erhebliche Erhöhung der Umweltbelastung.“

Zwar wird mittlerweile das Wasser nur noch in wenigen Ländern (darunter Irland und Großbritannien) mit Fluoriden versetzt, doch ist das nicht die einzige mögliche Quelle. So enthält fast jede handelsübliche Zahnpasta diese als gut gemeinte Wirkstoffe (Fluoride in Wasser und Zahnpflegemitteln so toxisch wie Quecksilber (Video)).

Zudem finden sich meßbare Fluoridkonzentrationen in schwarzem und grünem Tee sowie in Mineralwässern. Sogar in für Säuglingsnahrung geeigneten Wässern kann sich bis zu 0,7 Milligramm Fluorid pro Liter befinden.

Wer fluoridfreie Nischenprodukte verwendet, steht vor dem Problem, daß industriell hergestellte Lebensmittel häufig mit fluoridiertem Speisesalz hergestellt werden – für gewöhnlich ohne Deklaration. Dabei kommt Klein nach einer umfassenden Auswertung von toxikologischen Studien nur zu einem Schluß: „Fluor ist also ein starkes Gift, das schon in kleinsten Mengen wirkt. Eine unbedenkliche Dosis gibt es nicht.“ (Die Fluorid-Verschwörung (Videos))

  • United States Air Force Major George R. Jordan bezeugte vor dem Komitee für unamerikanische Aktivitäten des US-Kongresses in den 50ern, dass während seiner Position als US-Sowjet-Verbindungsoffizier die Sowjets offen zugaben, „Fluorid in der Wasserversorgung der Konzentrationslager zu nutzen, um die Gefängnisinsassen dumm, gefügig und unterwürfig zu machen.“
  • Das erste Auftreten von fluoridiertem Trinkwasser auf der Erde wurde in Konzentrationslagern der Nazis entdeckt. Die Gestapo hatte wenig Bedenken über die der Fluoridierung zugesprochenen Wirkungen auf die Zähne von Kindern; der vorgebliche Grund für die Massenmedikation des Wassers mit Natriumfluorid war es, die Menschen zu sterilisieren und die Bevölkerung in den Konzentrationslagern zur ruhigen Unterwerfung zu zwingen (Ref.: „The Crime and Punishment of I.G. Farben“ v. Joesph Borkin).

Jawohl, Fluorid macht dumm!

Wenn Ihnen das nächste Mal jemand erzählt, es gäbe keinen wissenschaftlichen Beweis dafür, dass Fluoride gesundheitsschädlich seien, dann verweisen Sie einfach auf eine Studie, die in Environmental Health Perspectives, der Zeitschrift des Institute of Environmental Health Sciences, veröffentlicht wurde. Sie zeigt – vielleicht zum bislang 25. Mal – dass Fluorid beim Menschen die Entwicklung des Gehirns beeinträchtigt und zu deutlich niedrigeren IQ-Werten führt.

Forscher der renommierten School of Public Health der Harvard University und der China Medical University in Shenyang haben gemeinsam die Wirkung von Fluorid auf Kinder untersucht, indem sie 27 vorhandene Fluorid-Studien einer kritischen Prüfung unterzogen.

Das Team fand »deutliche Hinweise« darauf, dass der Kontakt mit Fluorid besonders bei Kindern in der Entwicklungsphase für die kognitive Entwicklung und Funktion des Gehirns hochproblematisch ist.

Nach den vorliegenden Zahlen zeigen Kinder, die in Gebieten leben, in denen das Trinkwasser fluoriert wird, insgesamt viel niedrigere IQ-Werte als Kinder, die in Gebieten leben, wo nicht fluoriert wird.

Nach Berücksichtigung anderer externer Faktoren, die die kognitive Gesundheit und Entwicklung hätten beeinträchtigen können, kam das Team im Wesentlichen zu dem Schluss, eine Verbindung zwischen einer Fluoridbelastung und beeinträchtigtem IQ sei nicht zu verleugnen.

»Unsere Ergebnisse bestätigen die Möglichkeit, dass sich eine Fluoridbelastung negativ auf die Neuroentwicklung von Kindern auswirkt«, heißt es in dem Bericht der Harvard-Wissenschaftlerin Anna Choi und ihrer Kollegen. »Fluorid überwindet leicht die Plazentaschranke. Die Fluoridbelastung kann bei dem sich entwickelnden Gehirn, das wesentlich anfälliger für Gifte ist als das reife Gehirn, zu einer dauerhaften Schädigung führen.«

Bei einer weiteren Studie, die bereits 2010 in derselben Zeitschrift veröffentlicht worden war, wurde eine ähnliche Verbindung zwischen Fluoridbelastung und kognitiver Entwicklung gezogen (Neuseeländische Anti-Fluorid-Aktivisten werden von Regierung zum Schweigen gebracht).

Ein Vergleich zwischen Kindern im Alter von acht und 13 Jahren, die in zwei chinesischen Dörfern lebten – in einem wurde das Wasser fluoriert, in dem anderen nicht – zeigte in dem Dorf mit nicht-fluoriertem Wasser ein insgesamt um 350 Prozent höheren IQ-Wert als in dem anderen Dorf, wo fluoriert wurde.

Und auch in Indien beobachteten Forscher, dass Fluoride bei Kindern die Blut-Hirnschranke überwinden und »Struktur und Funktion von Nervengewebe verändern«. (Kokosöl kann Karies besser vorbeugen als giftiges Fluorid (Video))

Diese besondere Studie, die im Journal of Medical and Allied Sciences veröffentlicht wurde, legte dar, wie weit verbreitet Fluorid tatsächlich ist, insofern als es sich im gesamten Körper, auch im Gehirn, ablagert und ansammelt.

»Es ist unsinnig, unsere Kinder diesem Fluoridierungs-Experiment auszusetzen, um die politischen Absichten von Interessengruppen zu befriedigen«, sagt der Rechtsanwalt Paul Beeber, der Präsident der New York State Coalition Opposed to Fluoridation (NYSCOF).

»Selbst wenn die Fluoridierung die Karies-Häufigkeit senken würde – ist Zahngesundheit etwa wichtiger als Hirngesundheit? Es ist an der Zeit, die Politik beiseite zu lassen und die künstliche Fluoridierung zu beenden – und zwar überall.« (Reinigung: Entschlacken und entgiften Sie Ihren Körper !)

http://www.pravda-tv.com/2016/12/fluorid-jawohl-ihre-zahnpasta-macht-dumm-videos/

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Gruß an die Forscher

Der Honigmann

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ALTerNATIVlosE INfo

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….danke an Biene.

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Gruß an die Selbstversorger

Der Honigmann

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Schokoladen-Weihnachtsmänner von Edeka und Rübezahl sind mit krebsverdächtigen Mineralölen verunreinigt. Das hat eine Laboranalyse im Auftrag der Verbraucherorganisation foodwatch ergeben. Den Ergebnissen zufolge enthalten der „Gut & Günstig Schokoladen-Weihnachtsmann“ von Edeka sowie der „Friedel Weihnachtsmann Schokolinsen“ von Rübezahl aromatische Mineralöle (MOAH), die als potenziell krebserregend und erbgutschädigend gelten.

Schokoladen-Weihnachtsmänner von Edeka und Rübezahl sind mit krebsverdächtigen Mineralölen verunreinigt. Das hat eine Laboranalyse im Auftrag der Verbraucherorganisation foodwatch ergeben. Den Ergebnissen zufolge enthalten der „Gut & Günstig Schokoladen-Weihnachtsmann“ von Edeka sowie der „Friedel Weihnachtsmann Schokolinsen“ von Rübezahl aromatische Mineralöle (MOAH), die als potenziell krebserregend und erbgutschädigend gelten. foodwatch forderte die Hersteller auf, die betroffenen Produkte öffentlich zurückzurufen.

 „Krebsverdächtige Mineralöle haben in unserem Essen nichts zu suchen, auch nicht in Schokoladen-Weihnachtsmännern. Die Hersteller dürfen die Gesundheit der Verbraucherinnen und Verbraucher nicht weiter gefährden und müssen die Produkte aus den Regalen räumen“, erklärte Johannes Heeg von foodwatch.

Getestet wurden insgesamt 20 Weihnachtssüßwaren, von Schokoladenprodukten bis hin zu Lebkuchen. In den Schoko-Weihnachtsmännern von Edeka und Rübezahl wurden neben den krebsverdächtigen aromatischen Mineralöle (MOAH) auch gesättigte Mineralöle (MOSH) nachgewiesen. MOSH reichern sich im Körper an und können die Organe schädigen. Erhöhte Werte wurden in insgesamt 15 Produkten gefunden.

Die Mineralölbelastungen sind im Vergleich zu vergangenen foodwatch-Tests gesunken. Kurz vor Ostern etwa fand die Verbraucherorganisation in 8 von 20 Schokohasen aromatische Mineralöle. „Die Süßwarenindustrie ist offensichtlich in der Lage, Mineralöle aus ihren Produkten zu verbannen, wenn der öffentliche Druck groß genug ist. Bundesernährungsminister Christian Schmidt muss endlich alle Lebensmittelhersteller in die Pflicht nehmen und verbindliche Grenzwerte einführen, um die Verbraucherinnen und Verbraucher vor diesen völlig unnötigen Gesundheitsgefahren zu schützen“, sagte Johannes Heeg.

Foodwatch fordert strikte Höchstwerte für gesättigte Mineralöle (MOSH) in allen Lebensmitteln und eine Null-Toleranz für die besonders kritischen aromatischen Mineralöle (MOAH). Zudem müssen die Produkte durch schützende Barrieren vor dem Übergang von Mineralölen aus Altpapierverpackungen geschützt werden. Solange es keine europäische Regelung gibt, sei die Bundesregierung in der Pflicht, ein nationales Gesetz zu beschließen.

Mineralöle können auf verschiedenen Wegen in Schokolade gelangen. Zum Beispiel über für den Transport der Kakaobohnen verwendete Jutesäcke, die mit Mineralölen behandelt werden; über in der Produktion verwendete Maschinenöle oder über Abgase aus Industrie und Verkehr. Eine häufige Quelle sind zudem Altpapier-Verpackungen. Altpapier enthält neben mineralölhaltigen Druckfarben bis zu 250 weitere Chemikalien, die auf das Lebensmittel übergehen können, falls Recycling-Kartons als Lebensmittel-Verpackung, beim Transport oder bei der Lagerung der Rohwaren zum Einsatz kommen.

http://www.epochtimes.de/gesundheit/foodwatch-labortest-schoko-weihnachtsmaenner-mit-krebsverdaechtigen-mineraloelen-belastet-a1995799.html

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Gruß an die Verbraucher

Der Honigmann

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von Norbert Zerr

Die Negativschlagzeilen über die Massentierhaltung sind ein Dauerbrenner. Mit Masse macht man bekanntlich große Profite. Billigfleisch ist die Triebfeder für ein „weiter so“. Masse statt Klasse gilt auch hier. Urheber der Massentierhaltung ist die Lebensmittelindustrie. Dort, wo letztendlich die großen Profite erzielt werden. Der Verbraucher wird mit Billigfleisch geködert. Wenn er dann schwach wird, macht er sich gleich mitschuldig.

Aus zahlreichen Medienberichten kennen wir die Zustände der Massentierhaltung. Doch nichts passiert. Die Lebensmittelindustrie kann weiter ungestört ihre eigenen Kosten niedrig halten und dadurch das billige Fleisch produzieren. Der Verbraucher bevorzugt die Billigware und fördert damit die Massentierhaltung weiter wie bisher. Gleichzeitig werden Gesundheitsrisiken in Kauf genommen. (1) Billigware war schon immer ein durchschlagendes Kaufargument. Egal was dahinter steckt.

Mit dem Gesetzgeber, der tatenlos zuschaut, schließt sich der Teufelskreis.

Deshalb ist es höchste Zeit, dass unsere Regierung endlich handelt und längst überfällige Kontrollen mit wirksamen Sanktionen durchführt.

massentierhaltung-huehnerHöllenqualen bis zum Schlachthof

Bis diese Tiere von ihrem Leiden erlöst werden und letztendlich massenhaft in den Kühlregalen der Supermärkte und danach auf unseren Tellern landen, erleiden sie unnötige Qualen. Durch verdeckte Aktionen von Gegnern der Lebensmittelkonzerne, werden uns immer wieder Bilder präsentiert, die uns die Qualen der Masttiere vor Augen führen. In den überfüllten Pferchen oder Legebatterien haben sie nicht die notwendige Bewegungsfreiheit. Sie verletzten sich gegenseitig und stehen unter Dauerstress. Manche der Masttiere verenden durch diese unzumutbaren Zustände bereits vor der Schlachtung. Die Tiere werden unnötig gefoltert. Davon soll der Verbraucher möglichst nichts mitbekommen, damit er weiter massenhaft Billigfleisch konsumiert. Allerdings interessiert es viele Verbraucher auch nicht besonders. (2)

Die Zahlen sind unglaublich! Über 778 Mio. Tiere wurden im letzten Jahr in der Massentierhaltung zur Schlachtung und späteren Billigfleischproduktion gehalten.(3)  Fakt ist: Jede STUNDE werden in Deutschland 88.812 Tiere geschlachtet.

Damit die Tiere günstig und schnell von der Massentierhaltung zur Massenware übergehen, müssen sie gemästet und leistungsfähig gehalten werden. Dazu werden sie übermäßig mit Antibiotika vollgepumpt. Dagegen wird in Deutschland im Vergleich zu anderen europäischen Ländern wenig unternommen. Durch diese  Antibiotikabehandlung der Tiere kommt es zudem zu einer Gesundheitsgefährdung der Verbraucher. Dies belegt eine vom Europaabgeordneten Martin Häusling (Grüne) in Auftrag gegebene Studie. (4)

Warum will niemand Tiere schützen?

Beim Schnitzelverzehr oder einem guten saftigen Schweinebraten werden wir nicht sofort krank und blenden daher Gesundheitsrisiken durch das gedopte Fleisch aus. Wenn die Verkaufszahlen stimmen und der Verbraucher sich nicht beklagt, werden die Produzenten weiter motiviert Billigfleisch zu produzieren. Da weder Staat noch Verbraucher dem Treiben ein Ende setzen, wird mit möglichst hohen Profitaussichten garantiert wie üblich weiterproduziert.

Optisch gut aufbereitetes Fleisch lässt nicht erkennen woher es kommt und wie sehr die dafür geschlachteten Tiere leiden mussten. Durch die Haltung auf engstem Raum verletzen sie sich die Tiere gegenseitig. Um diese Verletzungen gering zu halten, werden ohne Betäubung Ringelschwänze, Hörner und Zähne entfernt oder gestutzt. Neben dem Mästen kommen weitere Qualen durch das Zusammenpferchen hinzu. (5)

Es würde auch anders gehen. Dann aber wären das Fleisch und die Haltungskosten teurer. Eine akzeptable Lösung könnten die Billigfleischhersteller sicher finden. Bestimmt wäre auch der Verbraucher bereit etwas mehr für das Fleisch aus einer artgerechten Tierhaltung zu zahlen. Doch will man das und interessiert es überhaupt groß jemand?

Im Groben haben wir ja eine gewisse Vorstellung davon, wie unappetitlich und sogar ekelig, abstoßend und lebensfeindlich die Massentierhaltung vollzogen wird. Unsere Medien berichten kontinuierlich davon, aber offensichtlich ohne große Wirkung.

Politiker sind wie Gaffer

 Politiker schauen der Sache zu und greifen, wenn überhaupt, nur zaghaft ein. Der Gesetzgeber, die untergeordneten Behörden und die Justiz sind hier massiv gefordert. Ja, unsere Politiker, sie fordern das was sie selbst beschließen und umsetzen müssen. Wichtig ist ihnen eine gute Schlagzeile. Was ändert sich danach? Wenig bis gar nichts. Auf die Politik ist kein Verlass, die Mühlen der Behörden mahlen langsam und die Justiz handelt inzwischen ähnlich wirkungslos wie die Politik.

Liegt beispielsweise ein Verstoß gegen § 17 TierSchG vor und der Tatbestand der Tierquälerei ist erfüllt, dann muss der Staatsanwalt nach Kenntniserlangung aktiv werden. Nach meiner im Studium erlangten Rechtskenntnis, ist der Tatbestand, hier § 17 Tierschutzgesetz, den ich nachfolgend zitiere in vielen Fällen der Massentierhaltung zweifelsfrei erfüllt.

 „Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer

  1. ein Wirbeltier ohne vernünftigen Grund tötet oder
  2. einem Wirbeltier

    a)aus Rohheit erhebliche Schmerzen oder Leiden oder

    b)länger anhaltende oder sich wiederholende erhebliche Schmerzen oder    

      Leiden zufügt.“

Je nach Sachlage kann die Justiz wirkungsvolle Strafen aussprechen. Auch abschreckende Gefängnisstrafen könnten je nach Schwere der Tat verhängt werden. In der Praxis geschieht dies aber kaum. (6)

Die Billigfleischproduzenten und die Imagekosmetik

Wer als Landwirt diesem Druck nicht standhalten kann, muss entweder mitmachen, sich eine Nische suchen oder schlussendlich aufgeben.

Wer sich für das Mitmachen entscheidet, der muss aber auch investieren und entsprechende Stallungen haben. Das bedeutet meist, dass damit die Massentierhaltung einhergeht. Die fleischproduzierenden Betriebe werden immer größer und schalten damit gleichzeitig Konkurrenz aus, die gesünder produziert. (7)

Die Rechtsverstöße der Massen- oder Intensivtierhaltung sind inzwischen zum Standard geworden sein.  Die Billigfleischproduzenten scheint dies wenig zu kümmern. Rechtsverstöße und Imageschäden werden im Produktionsablauf einkalkuliert.

Wie aus einer Veröffentlichung von Provieh (Provieh steht für wertschätzende und artgerechte Tierhaltung) hervorgeht, sind die Verstöße der nicht artgerechten Tierhaltung vielfältig und zahlreich. (8)

Der Begriff Massentierhaltung ist allerdings negativ behaftet. Intensivtierhaltung hört sich angeblich besser an als Massentierhaltung. Diese Begriffskosmetik ändert aber nichts für die gequälten Tiere. Alles bleibt wie es ist. (9)

Wirkungsvollen Druck kann nur der Staat ausüben, um seiner Verantwortung gerecht zu werden. Der Verbraucher sollte besser hinschauen und genauer überlegen, wo er sein Fleisch kauft. Besser ist es, etwas mehr für besseres Fleisch zu bezahlen, dann kann auch der Verbrauer zu einer tierfreundlichen und verantwortungsbewussten Entwicklung beitragen.

http://www.watergate.tv/2016/12/05/massentierhaltung-gnadenlose-tierquaelerei-fuer-billigfleisch/?hvid=2Mh0J

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Gruß an die Aufdecker

Der Honigmann

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von Volker Hahn

Chemiewaffen vor den deutschen Küsten. Diese Horrorszenario ist höchst real! Das bedeutet für Sie: Einmal Senfgas-Scholle mit Bratkartoffeln oder den Arsen-Dorsch mit Senfsauce, frisch aus der Ostsee. Oder aus der Nordsee. Wie fühlen Sie sich bei diesem Gedanken?

1,6 Millionen Tonnen Chemiewaffen in deutschen Gewässern!

Wer lieber nicht darüber nachdenken möchte, der übersieht die Gefahren, die jedes Jahr steigen und ein weiteres Relikt aus den Zeiten der beiden Weltkriege sind. Denn in deutschen Gewässern vor den Küsten, in der Nordsee und in der Ostsee, befinden sich noch geschätzte 1,6 Millionen Tonnen (!) hochgefährlicher Munition aus den beiden Weltkriegen – rund 300.000 Tonnen in der Ostsee und rund 1,3 Millionen Tonnen in der Nordsee! Selbst auf offiziellen deutschen Seekarten! Dort finden sich in diesem Zusammenhang über 30 ausgedehnte Flächen direkt in Küstennähe mit einem entsprechenden Hinweis auf Munition. Das Ergebnis ist beängstigend, wie unabhängige Experten bestätigen: „Das Risiko, mit Kampfstoffen belasteten Fisch auf den Teller zu bekommen, wird in naher Zukunft zunehmen – es ist schon heute nicht gleich Null“, sagt etwa der renommierte Fachmann Dr. Stefan Nehring nach einer Untersuchung der Problematik. (1)

Auch Strandspaziergänger sind HOCH gefährdet!

Und die Gefahr von verseuchtem Fisch ist nicht die einzige Gefahr, die von Massen an Weltkriegsmunition ausgeht. Weltkriegsmunition, die in unseren Gewässern vor sich hin rosten und als tickende Zeitbombe auf den Meeresböden lauern. Auch Touristen auf Bernsteinsuche etwa sind bereits jetzt schon hoch gefährdet. Das wurde durch Medienberichte in letzter Zeit immer wieder deutlich: Phosphor-Klumpen sehen dem beliebten Bernstein zum Verwechseln ähnlich. Sie werden bereits jetzt immer wieder angeschwemmt und von Bernsteinliebhabern arglos eingesteckt. Die Brocken aus den Brandbomben entzünden sich dann in der Hose oder in der Tasche. Sie haben schon schlimmste Verbrennungen bei Urlaubern hervorgerufen. Noch schlimmer: Das Problem geht nicht von selbst wieder weg. Denn Phosphor ist im Wasser unserer Meere praktisch unbegrenzt haltbar!

Und zudem sprechen wir hier nicht über ein paar Bomben, wie sie auch immer wieder an Land bei Baumaßnahmen geortet und dann entschärft werden. In Nord- und Ostsee und in den Meeren dieser Welt liegt das Problem ganz anders!

Das tödliche Geheimnis „Chemiewaffen“ – Eine Zeitbombe?

Denn die zwischen 1917 und 1970 versenkten Millionen Chemiewaffen galten lange als streng gehütetes Militägeheimnis. Folglich hat sich auch niemand ernsthaft und im großen Stil um das Problem gekümmert. Von Ansätzen für eine Lösung ganz zu schweigen! Erst ein Dokumentarfilm auf arte brachte der breiten Öffentlichkeit das Problem ins Bewusstsein. Ein Problem, dass die Natur verseucht und Fischer, Küstenbewohner und Touristen gleichermaßen aufs Gefährlichste bedroht. Zwar gibt es in einigen Ländern mittlerweile erste Bestrebungen, die Gefahr zu beseitigen, aber wirklich ernsthafte Fortschritte hat es noch nicht gegeben. Die Zeitbombe tickt weiter! Das Problem fängt bei mangelnden Aufzeichnungen an und hört beim Thema Geld nicht auf. (2)

Bei seinen Recherchen stieß Filmemacher Nicolas Koutsikas auf viele weitere immense Probleme, angefangen von tiefem Schweigen in Frankreich über die militärische Geheimhaltung bis hin zu der Tatsache, dass es bereits Veränderungen am Erbgut von Fischen in der Adria und der Ostsee gegeben hat. (3)

Fische und Schalentiere werden durch Chemiewaffen belastet!

Sie denken gerade an Ihren letzten Urlaub an der Ostsee? Und wie schön der war? Und wie gut der Fisch geschmeckt hat? Das ist mir beim Schreiben dieses Artikels auch genau so passiert. Es hat einen üblen Nachgeschmack hinterlassen. Wie sollen wir dem Problem begegnen, wenn noch nicht einmal alle Lagerstätten bekannt sind? Geschweige denn der Zustand der dort herumliegenden Munition – denn die wurde einfach schiffladungsweise ins Meer gekippt, weil nach den Weltkriegen niemand sich für die Folgen interessierte und alle froh waren, die teuflischen Überreste los zu sein – so schnell wie möglich.

Und zu den Chemiewaffen kommen noch die Folgen des kalten Krieges zwischen Ost und West im Gefolge des Zweiten Weltkrieges – in Form von Atommüll, der natürlich auch wieder in Nord- und Ostsee weggekippt wurde. Fische und Fischer müssen aus diesem Grund heute auch bereits mit Mutationen leben. Die sind offenkundig auf eine Verseuchung mit Plutonium zurückzuführen. Die Atomwaffen-Fässer rosten also bereits oder waren erst gar nicht dicht. (4)

Das möchte man auch von den dafür damals Verantwortlichen sagen, wenn diese Sache nicht so tödlich ernst wäre. Sie geht uns alle an, aber es scheint, als habe niemand etwas aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt. Wir hinterlassen der nachfolgenden Generation ein furchtbares Erbe – wenn wir es nicht bereits selbst auf den Teller bekommen. Die Zeitbomben in der Nord- und Ostsee müssen dringend entschärft werden. Aber viel zu wenige Länder unternehmen überhaupt etwas und wenn, dann nicht genug. Es scheint eher die Tendenz zu geben, das Problem zu verdrängen und alles lieber so zu lassen, wie es ist. (5)

Leben mit der Umwelt – oder sterben ohne sie

Dabei ist das genau das, was schon lange nicht mehr funktioniert. Schon gar nicht bei verseuchter Munition auf dem Meeresgrund, die sich sicher nicht von selbst und ohne gravierende Schäden für Umwelt und Mensch auflösen wird. Die Indianer Nordamerikas haben uns schon vielfach und mit großem Ernst nahegelegt, unser Verhalten im Bezug auf unsere Umwelt zu verändern, so auch in diesem Fall, denn sogar in Kanada wüten die Weltkriegs-Hinterlassenschaften und tragen zur Zerstörung unseres Lebensraumes bei. Dabei müssen wir alles tun, um unsere Umwelt zu schützen und die Grundvoraussetzung dafür ist ein gewandeltes Verständnis, wie es sich mittlerweile langsam durchzusetzen scheint – hoffentlich nicht zu spät. Ein indianischer Ureinwohner formulierte es in diesem Zusammenhang so: „Es ist so leicht, die Beziehung zur Natur zu verlieren. Wir müssen uns ihr wieder zuwenden und demütig bekennen, dass wir nicht über ihr stehen.“ (6)

Denn mit der Natur und unserer Umwelt leben wir – oder wir sterben mit ihr. Die Munitionshüllen jedenfalls sind bald schon durchgerostet – Zeit zu handeln!

http://www.watergate.tv/2016/11/28/volker-hahn-essen-sie-keinen-deutschen-fisch-chemiewaffen/?hvid=2LeCy

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Gruß an die „Gesundesser“

Der Honigmann

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 Hört auf, Kuba zu belehren und hebt die Blockade auf – fordert die US-amerikanische Professorin und Friedensaktivistin Marjorie Cohn
Gefangene bei ihrer Ankunft im Camp X-Ray, Guantanamo Bay, Kuba (2002)

Gefangene bei ihrer Ankunft im Camp X-Ray, Guantanamo Bay, Kuba (2002)

Vor Präsident Barack Obamas historischem Besuch Kubas am 20. März wird spekuliert, ob er Kuba dazu zwingen kann, seine Menschenrechte zu verbessern. Ein Vergleich zwischen dem Stand der Menschenrechte in Kuba mit dem in den Vereinigten Staaten von Amerika zeigt jedoch, dass die Vereinigten Staaten von Amerika von Kuba lernen sollten.

Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte enthält zwei unterschiedliche Kategorien von Menschenrechten – zivile und politische Rechte einerseits, und wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte andererseits.

Die zivilen und politischen Rechte beinhalten die Rechte auf Leben, freie Meiungsäußerung, Religionsfreiheit, faires Verfahren, Selbstbestimmung; und Freiheit von Folter, grausamer Behandlung und willkürlichem Freiheitsentzug.

Wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte umfassen das Recht auf Bildung, medizinische Versorgung, soziale Sicherheit, Arbeitslosenversicherung, Mutterschutz, gleiche Bezahlung für gleiche Leistung, Senkung der Kindersterblichkeit; Prävention, Behandlung und Kontrolle von Krankheiten; Bildung und Beitritt zu Gewerkschaften und Streik.

Diese Menschenrechte sind enthalten in zwei Verträgen – dem International Covenant on Civil and Political Rights (ICCPR) und dem International Covenant on Economic, Social and Cultural Rights (ICESCR). Die Vereinigten Staaten von Amerika sind dem ICCPR beigetreten.

Die USA weigern sich jedoch, dem ICESCR beizutreten. Seit der Reagan-Administration ist es US-Politik, die Menschenrechte nur als zivile und politische Rechte zu definieren. Wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte werden abgelehnt als gleichbedeutend mit Wohlfahrtsstaat oder Sozialismus.

Die Regierung der Vereinigten Staaten kritisiert die zivilen und politischen Rechte in Kuba, während sie den höheren Standard der Kubaner in der allgemeinen Wohnsituation, Gesundheitswesen, Bildung, garantiertem Mutterschutz und gleichen Lohnsätzen ignoriert.

Inzwischen hat die US- Regierung schwere Menschrechtsverbrechen auf kubanischem Boden begangen, darunter Folter, grausame Behandlung und willkürliche Anhaltung. Und seit 1960 haben die Vereinigten Staaten sich durch das Wirtschaftembargo ausdrücklich in Kubas wirtschaftliche Rechte und in sein Recht auf Selbstbestimmung eingemischt.

Das Embargo der USA gegen Kuba, jetzt eine Blockade, wurde während des Kalten Kriegs von Präsident Dwight D. Eisenhower eingeführt auf ein von einem höheren Beamten des Außenministeriums verfasstes Memorandum hin. Das Memo schlug vor „eine Reihe von Aktionen, die die größten Eingriffe in den Zufluss von Geld und Gütern nach Kuba bewirken, um Geldbestand und Reallöhne zu senken, um Hunger, Verzweiflung und den Sturz der Regierung (Castro) herbeizuführen.“

Dieses Ziel wurde nicht erreicht, aber die Strafblockade hat das Leben in Kuba schwierig gemacht. Ungeachtet dieser inhumanen Bemühung garantiert Kuba seiner Bevölkerung jedenfalls eine bemerkenswerte Palette von Menschenrechten.

Gesundheitswesen

Anders als in den Vereinigten Staaten von Amerika wird medizinische Versorgung in Kuba als Recht betrachtet. Kuba hat das höchste Ärzte-Patienten-Verhältnis der Welt mit 6,7 Ärzten pro 1.000 Einwohnern. Die Kindersterblichkeit lag 2014 bei 4,2 pro 1.000 Lebendgeburten – eine der niedrigsten der Welt.

Das Gesundheitswesen in Kuba legt das Schwergewicht auf Vorbeugung, statt sich nur auf Medikamente zu stützen, teilweise aufgrund des eingeschränkten Zugangs zu Medikamenten infolge der Blockade der Vereinigten Staaten von Amerika. 2014 schrieb die medizinische Fachzeitschrift Lancet: „Wenn die Errungenschaften Kubas über einen weiten Bereich von armen und Ländern mit mittlerem Einkommen ausgedehnt werden könnten, würde sich die Gesundheit der Weltbevölkerung wesentlich ändern.“ Kuba hat bahnbrechende Medikamente zur Behandlung und Prävention von Lungenkrebs und zur Vorbeugung von Amputationen infolge von Diabetes entwickelt. Aufgrund der Blockade stehen diese uns in den Vereinigten Staaten von Amerika allerdings nicht zur Verfügung.

Bildung

Freie Bildung ist ein allgemeines Recht und umfasst auch höhere Bildung. Kuba gibt für Bildung einen höheren Anteil seines BIP aus als alle anderen Länder der Welt. „Mobile Lehrer“ kommen zu den Kindern, die die Schule nicht besuchen können. Viele Schulen bieten freie Versorgung vor und nach der Schule, wenn berufstätige Eltern keine entsprechende Möglichkeit in der Familie haben. Die Ausbildung zum Arzt kostet nichts. Es gibt 22 medizinische Fakultäten in Kuba – 3 waren es vor der kubanischen Revolution im Jahr 1959.

Wahlen

Wahlen zum kubanischen nationalen Parlament gibt es alle fünf Jahre und Wahlen zu den Gemeindevertretungen alle 2,5 Jahre. Die Abgeordneten des nationalen Parlaments wählen den Staatsrat, der seinerseits den Ministerrat bestimmt, aus dem der Präsident gewählt wird.

Mit 2018 (dem Datum der nächsten allgemeinen Wahlen in Kuba) wird es ein Limit geben von höchstens zwei fünfjährigen Amtsperioden bei allen höheren gewählten Ämtern einschließlich dem des Präsidenten. Jeder kann zum Kandidaten nominiert werden. Es ist nicht erforderlich, Mitglied der kommunistischen Partei (CP) zu sein. Kein Geld darf für die Werbung für Kandidaten ausgegeben werden, und Parteien (inklusive der CP) dürfen während Wahlen keine Werbung betreiben. Die Wahllokale werden nicht vom Militär bewacht, sondern Schulkinder bewachen die Wahlurnen.

Arbeiterrechte

Das kubanische Gesetz garantiert das Recht, freiwillig Gewerkschaften zu bilden und diesen beizutreten. Gewerkschaften sind vom Gesetz her unabhängig und finanziell autonom, unabhängig von der CP und vom Staat, finanziert aus den Beiträgen der Mitglieder. Unter den von den Gewerkschaften geschützten Arbeiterrechten sind ein schriftlicher Arbeitsvertrag, die 40-44-Stunden-Woche und 30 Tage bezahlter Urlaub im staatlichen Sektor.

Gewerkschaften haben das Recht, Arbeiten einzustellen, die sie als gefährlich erachten. Sie haben das Recht, am Firmenmanagement teilzunehmen, Informationen vom Management zu erhalten, Büroraum und –material und Zeit für Tätigkeiten des Betriebsrats zu bekommen. Einigung mit der Gewerkschaft ist erforderlich bei Entlassungen, bei Änderungen der Arbeitszeit, Überstunden und dem jährlichen Sicherheitsbericht. Gewerkschaften spielen in Kuba auch eine politische Rolle und haben das verfassungsmäßig garantierte Recht, in Fragen des Arbeitsrechts konsultiert zu werden. Sie besitzen auch das Recht, dem nationalen Parlament neue Gesetze vorzuschlagen.

Frauen

Frauen bilden die Mehrheit der kubanischen Richter, Staatsanwälte, Rechtsanwälte, Wissenschafter, technischen Angestellten, Angestellten im öffentlichen Gesundheitsbereich und Fachpersonal. Kuba liegt an erster Stelle im „Mütterindex der weniger entwickelten Länder“ von Save the Children. Mit über 48 Prozent Frauenanteil im Parlament hat Kuba den höchsten Prozentsatz weiblicher Parlamentarier in der Welt. Frauen bekommen neun Monate voll bezahlten Urlaub bei Geburt eines Kindes, danach drei Monate bei 75 Prozent des Gehalts. Die Regierung subventioniert Abtreibung und Familienplanung, legt einen hohen Wert auf Versorgung vor der Geburt und bietet Frauen vor der Geburt „Mutterschaftsunterbringung“.

Lebenserwartung

2013 betrug laut WHO (Weltgesundheitsorganisation der UNO) die Lebenserwartung in Kuba bei Frauen 80, bei Männern 77 Jahre. Die Wahrscheinlichkeit, im Alter zwischen 15 und 60 Jahren zu sterben, betrug in Kuba pro 1.000 Einwohnern 115 bei Männern und 73 bei Frauen.

Im gleichen Zeitraum lag die Lebenserwartung für Frauen in den Vereinigten Staaten von Amerika bei 81 und für Männer bei 76 Jahren. Die Wahrscheinlichkeit, zwischen 15 und 60 zu sterben, lag in den Vereinigten Staaten von Amerika pro 1.000 Einwohnern bei Männern bei 128 und bei Frauen bei 76.

Todesstrafe

Eine Studie der Cornell Law School fand in Kuba im Oktober 2015 keinen zum Tod Verurteilten und keinen im Todestrakt. Am 28. Dezember 2010 wandelte der Oberste Gerichtshof Kubas das Todesurteil des letzten Insassen des Todestrakts um, eines Kuba-Amerikaners, der wegen Mordes verurteilt worden war, den er bei der letzten terroristischen Invasion der Insel 1994 begangen hatte. Seither ist nichts von der Verhängung neuer Todesurteile bekannt.

Im Gegensatz dazu befanden sich am 1. Januar 2016 2.949 Menschen im Todestrakt von staatlichen Gefängnissen der Vereinigten Staaten von Amerika. Und am 16. März 2016 befanden sich 62 im Todestrakt in Bundesgefängnissen, laut Death Penalty Information.

Nachhaltige Entwicklung

2006 befand der World Wildlife Fund (WWF), eine führende Umweltorganisation, dass Kuba das einzige Land auf der Welt ist, das eine nachhaltige Entwicklung erreicht hat. Jonathan Loh, einer der Autoren des WWF-Berichts, sagte: „Kuba hat eine gute Stufe der Entwicklung gemäß den Kriterien der Vereinten Nationen erreicht, dank seines hohen Bildungsstandards und einer sehr hohen Lebenserwartung, wobei der ökologische Fußabdruck nicht groß ist, da es ein Land mit niedrigem Energiekonsum ist.“

Hört auf, Kuba zu belehren und hebt die Blockade auf

Als Kuba und die Vereinigten Staaten von Amerika vor einem Jahr Gespräche über Menschenrechte führten, sagte Pedro Luis Pedroso, der Leiter der kubanischen Delegation: „Wir brachten unsere Bedenken bezüglich Diskriminierung und rassistischen Mustern in der Gesellschaft der Vereinigten Staaten zum Ausdruck, der Verschlimmerung der Brutalität der Polizei, Folter und außergerichtlichen Ermordungen im Kampf gegen den Terror und der rechtlichen Grauzone, in der sich die Gefangenen des Anhaltelagers der Vereinigten Staaten von Amerika in Guantánamo befinden.“

Die Scheinheiligkeit der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika bei der Belehrung Kubas über seine Menschenrechte, während sie den Menschen Amerikas viele grundlegende Menschenrechte vorenthält, schreit zum Himmel. Die Vereinigten Staaten von Amerika sollten die Blockade aufheben. Obama sollte Guantánamo schließen und an Kuba zurückgeben.

Marjorie Cohn ist Professorin an der juristischen Fakultät der Thomas Jefferson-Universität in Philadelphia. Dieser Artikel erschien am 18. März auf ihrer Webseite

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Milch gleich Milch? Nicht so schnell… Handelsübliche UHT- oder Past-Milch, die durch die industriellen Verarbeitungsprozesse unkenntlich degeneriert ist, stellt eine ernsthafte Belastung für den menschlichen Körper dar und ist verantwortlich für das Auslösen von Asthma, Allergien und Osteoporose. Hingegen hat u.a. Rohmilch von Tieren aus biologischer Weidehaltung den gegenteiligen Effekt. Sie ist ein essenzielles und lebensförderndes Lebensmittel. Erkennen Sie die Merkmale des wahren weißen Labsals!
Prof. Dr. Ton Baars, Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL), Frick, Schweiz, am
20. Internationaler „Neuer Wissenschaftlicher Ausblick“ Welt-Kongress, Ulm, Deutschland, 29.10. – 01.11.2015

Gruß an die Erwachenden

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2016/11/20/rohmilch-ist-gesund-warum-ist-milch-nicht-gleich-milch-22/

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Gruß an die Land- und Tierhalter

Der Honigmann

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Milch gleich Milch? Nicht so schnell… Handelsübliche UHT- oder Past-Milch, die durch die industriellen Verarbeitungsprozesse unkenntlich degeneriert ist, stellt eine ernsthafte Belastung für den menschlichen Körper dar und ist verantwortlich für das Auslösen von Asthma, Allergien und Osteoporose. Hingegen hat u.a. Rohmilch von Tieren aus biologischer Weidehaltung den gegenteiligen Effekt. Sie ist ein essenzielles und lebensförderndes Lebensmittel. Erkennen Sie die Merkmale des wahren weißen Labsals! Prof. Dr. Ton Baars, Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL), Frick, Schweiz, am 20. Internationaler „Neuer Wissenschaftlicher Ausblick“ Welt-Kongress, Ulm, Deutschland, 29.10. – 01.11.2015

Gruß an die, die wirklich wissen

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2016/11/19/rohmilch-ist-gesund-warum-ist-milch-nicht-gleich-milch-12/

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Gruß an die Land- und Tierwirte

Der Honigmann

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Es ist längst bekannt, das Lebensmittel aus der Mikrowelle kaum noch nahrhafte Stoffe enthalten, im Gegenteil, auch die krebsbekämpfenden Nährstoffe in Lebensmitteln sind zerstört, und eine einseitige Ernährung mit Essen aus der Mikrowelle ist ein Garant für einen eklatanten Nährstoffmangel.

Als Ende der 80er Jahre auch in Deutschland die Mikrowelle unsere Küchen eroberte, sprach das für die neue Gesellschaftsform, die sich entwickelte. Hip und ehrgeizig, Karriere um jeden Preis, da blieb fürs Kochen keine Zeit. Vorgekochte Pampe, in Plastik eingeschweißte Matsche wanderte für ein paar Minuten in die Mikrowelle und schon war das „Essen“ fertig. Mit Nahrung, den Körper also wirklich zu ernähren, hatte das wenig zu tun.

 Es ist längst bekannt, das Lebensmittel aus der Mikrowelle kaum noch nahrhafte Stoffe enthalten, im Gegenteil, auch die krebsbekämpfenden Nährstoffe in Lebensmitteln sind zerstört, und eine einseitige Ernährung mit Essen aus der Mikrowelle ist ein Garant für einen eklatanten Nährstoffmangel. Frühere Studien haben bereits gezeigt, dass bis zu 98% der krebsbekämpfenden Nährstoffe in Brokkoli zum Beispiel durch Mikrowellen zerstört werden. Mikrowellen dezimieren den Nährwert jeglicher Nahrung und zerstören zudem alle Vitamine und Mineralien, die Krankheiten verhindern und eigentlich für den Erhalt unserer Gesundheit dienen.

Um zu verstehen, warum das so ist, müssen wir die Natur der Vitamine und die der pflanzliche Nährstoffe verstehen. Diese sind sehr empfindliche Moleküle, die zerbrechlich sind. Sie werden leicht durch Hitze zerstört, weshalb rohe, pflanzliche Nahrungsmittel mehr Pflanzennährstoffe enthalten, als gekochte Nahrungsmittel. Karotinoide, Antioxidantien und andere Moleküle, wie DIM (z. B. in Brokkoli enthalten) oder Anthocyanin, besonders in Mais zu finden, sind alle leicht durch die aggressive Mikrowellenenergie zu zerstören.

Mikrowellen verstrahlen bis auf die letzte zelluläre Ebene jede Nahrung

Die Energie in der Mikrowelle ist und bleibt die schlechteste Weise Nahrungsmittel zu kochen, weil Mikrowellen die Wassermoleküle innerhalb der Zellmembran zu sehr aufwühlen und eine Wärme von innen heraus verursachen, die nicht natürlich ist. Diese Art der Erwärmung führt zu einer völligen Überstrahlung der Nahrung, wodurch die nahezu vollständige molekulare Zersetzung der Vitamine und Phytonährstoffen verursacht wird. Im Grunde genommen nimmt man tote Nahrung zu sich. Es ist Nahrung, die molekular dekonstruiert worden ist, sie weist nichts als leere Kalorien auf, enthält keine Ballaststoffe und keine Mineralien mehr. Fast der gesamte Vitamin- und Phytonährstoffgehalt ist zerstört. Das langsame Erhitzen, wie beim Dämpfen von Gemüse, ist eine viel gesündere Methode um beim Gemüse die gesunden Nährstoffe zu erhalten oder sogar zu fördern. Bei dieser Methode wird die Bioverfügbarkeit – das lebendige einer Nahrung – erhalten. Die Wellen in der Mikrowelle zerstören das Gemüse von innen heraus auf zellulärer Ebene.

Das trügerische bei dem Essen aus der Mikrowelle ist, dass das Essen scheinbar noch gleich aussieht, auf zellulärer Ebene ist es aber so, als ob ein Atomkrieg stattgefunden hätte. Die eigentliche Molekülstruktur wurde dezimiert, was einer Verstrahlung gleich kommt. Unter einem leistungsstarken Mikroskop gesehen, würden Sie nie wieder diese Nahrung essen, weil Sie erkennen, was für ein ernährungsphysiologisches Ödland tatsächlich auf dem Teller liegt. Es ist totes Material. Dieses ist auch bei Fleisch und Fisch gut zu erkennen.

 Wenn Sie in einer gesunden Weise essen möchten, stellen Sie sicher, dass ein wesentlicher Teil Ihrer Ernährung aus Rohkost besteht. Auch gedämpftes, gebratenes oder sogar gegrilltes Gemüse kann man essen. Aber beim Grillen von Lebensmitteln, besonders bei Fleisch und Fisch, sollte man auch hier eine zu starke Hitze vermeiden, weil alle verbrannten Teile giftige, krebserregende Chemikalien enthalten, die Darmkrebs fördern.

Mikrowellen fördern Mangelzustände, weil sie nahrhaftes, gesundes Essen in leere, dezimierte Kalorien verwandeln

Wer sich hauptsächlich aus der Mikrowelle ernährt, wird unweigerlich chronische Ernährungsmängel bekommen, die Krebs, Diabetes, Knochenkrankheiten, Verlust der Gehirnfunktion, Herzkrankheit und viele anderen gesundheitliche Probleme fördern und verursachen.

Man sollte sich bewusst sein, die Natur schenkt uns viel. Dieses sollten wir respektieren und nicht noch zerstören. Die Weissagung der Cree Indianer bekommt von Jahr zu Jahr eine immer intensivere und wichtigere Botschaft:

Erst wenn der letzte Baum gerodet,
der letzte Fluss vergiftet,
der letzte Fisch gefangen,
werdet ihr feststellen,
dass man Geld nicht essen kann.

Quellen:

Why cooking with a microwave destroys cancer-fighting nutrients in food and promotes nutritional deficiencies

http://www.epochtimes.de/gesundheit/mikrowelle-und-die-massive-zerstoerung-gesunder-naehrstoffe-a1978521.html

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Gruß an die Mikrowellenentferner

Der Honigmann

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FREUNDE,

gerade in der jetzigen Situation sollte man diese Schurken vor SCHÖPFERS GERICHT  zerren, das ist WISSEN für die MENSCHEN und diese VERBRECHER machen soetwas daraus….!!  

„IM “ Larve darf da ja nicht fehlen, denn er realisierte die INSZENIERUNG  an mir, nur um der PATENTE wegen…!!

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/71299/Gauck-warnt-vor-Verharmlosung-von-Aids-und-HIV

Herr GAUCK, dafür werden SIE sich vor dem SCHÖPFER verantworten…das wird extrem elend werden für einen “ Diener Gottes „…mich ekelt es  !!  Der Auflöser der Stasi nannte SIE, „IM “ Larve, den WOLF im Schafspelz…das ist extrem untertrieben  !!

Nachlesen :  8 Monate Einzelhaft mit Mikrowellen-Therapie und radioaktiven Isotopen…!!

ttps://techseite.wordpress.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/

https://techseite.files.wordpress.com/2014/01/babs-i-korrektur-140105-thm-bearb-fine-doc-1.pdf

https://techseite.files.wordpress.com/2014/01/babs-i-patente-tabelle-anmeldungen-v-hr-tech-02-03-2011.pdf

https://i1.wp.com/www.aerzteblatt.de/bilder/cache/00/00/07/09/img-70967-330-0.JPG

HIV: Immuntherapie und Impfstoff-Kom­bination sollen funktionelle Heilung erzielen

https://i1.wp.com/www.aerzteblatt.de/bilder/2013/01/img38591251.jpg

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/71380

Silver Spring/Bethesda/Philadelphia – Die Aids-Forschung hat ihre Ansprüche zurück­geschraubt. Statt einer endgültigen Beseitigung der Viren wird eine funktionelle Heilung auf Zeit angestrebt. Ein (einzelner) breitneutralisierender Antikörper ist hierzu nur bedingt in der Lage, wie eine erste klinische Studie im New England Journal of Medicine (2016; doi: 10.1056/NEJMoa1608243) zeigt. Ein anderer Ansatz ist die Kombination aus einem Impfstoff und einem Wirkstoff, der das Immunsystem auf die infizierten Zellen hinweisen soll. Erste tierexperimentelle Ergebnisse in Nature (2016; doi: 10.1038/nature20583) sind vielversprechend.

Impfstoffe erzielen bei HIV-Infizierten nur eine begrenzte Wirkung, weil die Viren sehr variabel sind. Die durch die Impfung erzeugten Antikörper neutralisieren meist nur einen geringen Anteil der Viren. Sogenannte breitneutralisierende Antikörper, die bis zu 90 Prozent aller Viren binden, konnten bisher durch Impfstoffe nicht erzeugt werden. Sie entstehen nur bei wenigen Patienten nach einem längeren Verlauf der Erkrankung. Seit einiger Zeit ist es möglich, die B-Zellen, die diese breitneutralisierenden Antikörper erzeugen, aus einer Blutprobe zu isolieren und zu klonen. Damit stehen die Antikörper in größerer Menge für eine Immuntherapie, genauer eine passive Immunisierung, zur Verfügung.

Der Antikörper VRC01, der in den Labortests die breiteste Wirkung erzielt hat, wurde kürzlich in zwei Phase 2-Studien an HIV-Patienten untersucht. An den National Institutes of Health (NIH) in Bethesda erhielten zehn HIV-Patienten eine Infusion mit VRC01, bevor sie ihre antiretroviralen Medikamente absetzen, die seit Jahren erfolgreich die Virus-Replikation unterdrückt hatten. Weitere Infusionen erhielten die Probanden nach zwei und vier Wochen und dann in monatlichen Abständen für bis zu 6 Monate. An den Universitäten von Alabama und Philadelphia wurden im Rahmen der Studie A5340 14 HIV-Patienten behandelt. Sie erhielten eine Woche vor dem Absetzen der antire­troviralen Medikamente eine erste Infusion. Im Abstand von jeweils drei Wochen folgten bis zu drei weitere Infusionen.

Normalerweise kommt es nach dem Absetzen von antiretroviralen Medikamenten innerhalb kurzer Zeit zum Anstieg der Viruskonzentration. Die Infusionen mit VRC01 konnten dies in den ersten vier Wochen verhindern. Der Anteil der Patienten mit anhaltender Virussuppression nach vier Wochen stieg in der NIH-Studie von 13 auf 38 Prozent und in der A5340-Studie sogar von 13 auf 80 Prozent, wie das Team um Tae-Wook Chun, Bethesda, berichtet. Doch schon nach acht Wochen gab es keine Unterschiede zwischen den beiden Gruppen mehr.

Ein Grund für die zeitlich begrenzte Wirkung waren Resistenzen, die bereits vor Beginn der Behandlung bestanden. Dies ist biologisch plausibel, da die Replikation der Viren vor Beginn der antiretroviralen Therapie zur Entstehung einer breiten Palette von Virus­varianten geführt hat. Darunter waren mit hoher Wahrscheinlichkeit auch einige, die von dem breitneutralisierenden Antikörper nicht erfasst werden.

Ein positives Ergebnis der Studie war, dass die Antikörper-Infusionen von allen Patien­ten offenbar gut vertragen wurden. Es bestehen deshalb keine Einwände gegen weitere Studien. In ihnen sollen weitere breitneutralisierende Antikörper eingesetzt werden. Chun könnte sich vorstellen, dass – analog zu den antiretroviralen Medikamenten – die Kombination mehrerer Antikörper zu einer langfristigen Suppression der Virus-Replikation führen könnte.

Die Herstellung der Antikörper ist allerdings kostspielig. Auch wegen der Notwendigkeit zu einer parenteralen Therapie dürfte die Immuntherapie kaum mit der antiretroviralen Therapie konkurrieren können, die heute mit einer einzelnen Tablette am Tag möglich ist. Anders ist die Situation bei der Prävention. Hier könnten die langen Behandlungs­intervalle für Personen mit einem erhöhten Erkrankungsrisiko durchaus interessant sein. Das National Institute of Allergy and Infectious Diseases hat hierzu zwei Studien begonnen. An einer nehmen Männer/Transgender, die Sex mit Männern haben, teil. Die andere erprobt die prophylaktische Behandlung bei Frauen mit einem hohen Infektionsrisiko.

Ein anderer Ansatz zur funktionellen Heilung ist die Kombination eines Impfstoffs mit einem Agonisten am Toll-Like Receptor 7 (TLR7). Der TLR7-Agonist soll dabei HIV-infizierte Zellen zur Replikation anregen. Dadurch könnten sie von den Antikörpern erkannt werden, deren Bildung der Impfstoff anregt. Die Antikörper würden die Zellen markieren und T-Zellen würden sie dann zerstören. Die Behandlung würde auf diese Weise das Virusreservoir der Zellen deutlich verkleinern.

Bei allen Rhesus-Affen wurde sieben Tage nach einer SIV-Infektion mit einer antire­troviralen Therapie begonnen. Nach 24 Wochen Therapie – bei allen Affen war es zu einer Suppression der Virus-Replikation gekommen – wurden vier Gruppen gebildet. In einer Gruppe wurden die Tiere geimpft, in der zweiten Gruppe wurde eine Therapie mit dem TLR7-Agonisten begonnen, in der dritten Gruppe wurden beiden Therapien kombiniert, die vierte Gruppe erhielt keine Behandlung. Die antiretrovirale Therapie in allen vier Gruppen wurde zunächst fortgesetzt, nach 72 Wochen aber abrupt beendet.

Wie das Team um Dan Barouch von der Harvard Medical School jetzt berichtet, kam es in allen vier Gruppen zu einem Wiederanstieg der Virus-Replikation. Er trat bei den Tieren, die die kombinierte Therapie erhalten hatten, deutlich später auf und die Virus-Replikation war um den Faktor 100 geringer als in den anderen Gruppen. Barouch betrachtet dies als einen Teilerfolg, der jetzt in klinischen Studien überprüft werden soll. © rme/aerzteblatt.de

                                                                 WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

https://techseite.wordpress.com/2016/11/10/warum-us-militaer-und-israel-die-kann-man-nicht-verklagensind-satan-zion-in-personem-geistesraub-perverser-geistesraub-et/

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Gruß an die, die Heilen

Der Honigmann

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Gentechnisch veränderte Organismen. Wir haben alle davon gehört, die meisten von uns verabscheuen den Gedanken daran, und einige von uns zucken dabei einfach mit den Schultern. Ungeachtet dessen, was man von den gentechnisch veränderten Produkten in unseren Supermarkt-Regalen hält (insbesondere, wenn man in den USA oder Australien lebt), kann man mit Gewissheit sagen, dass der Anti-Gentechnik-Bewegung von Seiten der Mainstream-Medien üblicherweise ungerechtfertigte Kritik entgegenschlägt – sofern überhaupt darüber berichtet wird.

Die New York Times hat bei diesem Thema jedoch endlich einen Blick über den Tellerrand gewagt. Die Berichte Broken Promises of Genetically Modified Crops und GMOs Were Supposed to Increase Crop Yields setzen sich gründlich damit auseinander, was es mit der Industrie auf sich hat, indem die Gentechnik-Diskussion kritisch unter die Lupe genommen wird.

In einem verwandten Artikel der Serie, Doubts About the Promised Bounty of Genetically Modified Crops, werden die Konsumenten mit Fragen über zunehmende Ernteerträge und einer Reduktion von Pestiziden konfrontiert, wie sie von den Organisationen zugesichert wurden, und wie beides auf erschütternde Weise gescheitert ist.

“Eine Analyse durch die Times unter Bezugnahme auf Daten der Vereinten Nationen ergab, dass die USA und Kanada keinen erkennbaren Vorteil bei den Erträgen – food per acre [Nahrungsmittel pro Morgen Land] – erzielt haben, wenn sie an West-Europa gemessen werden, einer Region mit vergleichbar modernisierten landwirtschaftlichen Produzenten wie Frankreich und Deutschland”, bemerkte die New York Times, als sie US-amerikanische und kanadische Feldfrüchte mit denen in Europa verglich, die nicht gentechnisch verändert sind.

Sie weist weiterhin darauf hin, dass die Zunahme des Einsatzes von Pestiziden (um 21 Prozent) – der letztendlich nicht nur unserer Gesundheit schadet, sondern aufgrund des übermäßigen Einsatzes von [Monsantos Pestizid] Roundup die Feldfrüchte dagegen resistent macht – verglichen werden muss mit der Abnahme von Herbiziden, der allein in Frankreich ganze 36 Prozent beträgt. Der Einsatz von Insektiziden und Fungiziden ist in Frankreich sogar um sage und schreibe 65 Prozent zurückgegangen.

Das Argument ist an dieser Stelle, dass obwohl uns der wissenschaftliche Beweis dafür fehlt, dass uns gentechnisch veränderte Lebensmittel Schaden zufügen, es eine überwältigende Vielzahl an wissenschaftlicher Literatur gibt, die uns vor dem Zusammenhang von Pestiziden mit schlechter Gesundheit, mentalen Schädigungungen und Krebs warnt.

Einer der belastenden Beweise, die in diesem New York Times-Artikel enthüllt wurden, beinhaltete:

  • Gentechnisch nicht veränderter Mais in West-Europa hat mit gentechnisch veränderten Erträgen in den USA der letzten drei Jahrzehnte Schritt gehalten, so wie unten dargestellt.

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Grafik: Vergleich der Raps-Erträge in West-Europa (nicht gentechnisch verändert/gelb) zu USA (gentechnisch verändert/blau)

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Grafik: Vergleich der Mais-Erträge in West-Europa (nicht gentechnisch verändert/gelb) zu USA (gentechnisch verändert/blau)

Die obigen Grafiken stellen die Notwendigkeit gentechnisch veränderter Pflanzen in den USA in Frage, wenn zum Vergleich die gesündere Alternative mit ihnen gleichzieht, wenn sie nicht gar leicht darüber liegt.

Und bezüglich des Einsatzes von Pestiziden/Herbiziden, hat des den Anschein, dass mit zunehmendem Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen auch die Notwendigkeit des Einsatzes dieser Giftstoffe für unsere Nahrungsmittelquellen exponenziell zunimmt, wie man anhand der blauen Darstellung (USA) im Vergleich zum Einsatz der Chemikalien in der EU (gelb) sehen kann.

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Grafik: Pestizid-Einsatz in Frankreich.

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Grafik: Pestizid-Einsatz in den USA.

Es ist eine Win-Win-Situation an der amerikanischen Front. Die gentechnisch veränderten Organismen und die Chemikalien, die dazu benutzt werden, um unsere Pflanzen mit einem “wahrscheinlich krebserregenden Stoff” zu besprühen, werden von denselben Konzernen hergestellt. Nur wenn der Anbau der Feldfrüchte gänzlich scheitert, wird irgendwann der Tag der Abrechnung kommen, und genau aus diesem Grund müssen wir wachsam sein und es allen weitersagen.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com

http://derwaechter.net/new-york-times-enthullt-explosive-datenbeweise-gegen-einsatz-von-gentechnik

…danke an TA KI

Gruß an die Aufklärer

Der Honigmann

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