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Archive for the ‘Lebensmittel’ Category


Coca-Cola ist die wertvollste Marke der Geschichte und „Coca-Cola“ ist das zweithäufigste erkannte Wort der Welt nach „Hello“. Jedoch ist das Getränk selbst ein absolutes Gift für den menschlichen Stoffwechsel. Coca-Cola kommt dem Säuregrad von Batteriesäure sehr nahe und daher kann es Oberflächen genauso gut und manchmal sogar besser reinigen als viele giftige Haushaltsreiniger.

In manchen Ländern der Dritten Welt ist es billiger und leichter zu bekommen als der Zugang zu sauberem Wasser. Coca-Cola setzt „Firmenwerbungspropaganda“ ein, um die Konsumenten und sogar ganze Nationen davon zu überzeugen, dass es ein „Umweltunternehmen“ sei, während es in Wirklichkeit mit Umweltverschmutzung, Wasserknappheit und Krankheiten in Verbindung steht.

Menschen, die oft Erfrischungsgetränke wie Coca-Cola konsumieren, haben ein um 48% erhöhtes Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle, im Vergleich zu Leuten, die entweder überhaupt keine Limonaden trinken oder sie nicht jeden Tag trinken. Eine in der Fachzeitschrift Respirology veröffentlichte Studie enthüllt, dass der Konsum von Erfrischungsgetränken auch mit Lungen- und Atemstörungen in Verbindung gebracht wird, einschließlich Asthma und chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD).

Die Karbonisierung bei Coca-Cola verursacht Kalziumschwund in den Knochen durch einen dreistufigen Prozess:

1. Die Karbonisierung reizt den Magen.

2. Der Magen „heilt“ die Reizung auf die einzige Weise, die ihm möglich ist. Er fügt den einzigen Säureblocker hinzu, der ihm zur Verfügung steht: Kalzium. Er bezieht es aus dem Blut.

3. Das Blut, das nun wenig Kalzium enthält, füllt seinen Nachschub aus den Knochen wieder auf. Wenn es das nicht tun würde, wären die Muskel- und Gehirnfunktionen schwer beeinträchtigt.

Aber die Geschichte ist an dieser Stelle noch nicht zu Ende. Ein weiteres Problem bei Coca-Cola ist auch, dass es Phosphorsäure enthält (nicht die gleiche wie bei der Karbonisierung, welche mit Wasser vermischtes Kohlendioxid ist). Phosphorsäure verursacht auch eine Verringerung des Kalzium-Vorrats des Körpers.

Daher macht Coca-Cola die Knochen auf drei Arten weicher (eigentlich schwächer und brüchig):

1. Karbonisierung verringert den Kalzium-Anteil in den Knochen.

2. Phosphorsäure verringert den Kalzium-Anteil in den Knochen.

3. Das Getränk verdrängt eine kalziumhaltige Alternative, wie etwa Milch oder Wasser. Milch und Wasser sind zwar keine besonders guten Quellen für Kalzium, aber besser als gar keine.

Vor zwei Generationen war Speiseröhrenkrebs noch sehr selten, aber mittlerweile ist er verbreitet. Der zugrundeliegende Mechanismus funktioniert wie folgt:

1. Eine mechanische Beschädigung der Zellen ist ein großer Risikofaktor für Krebs. Das ist der Grund, warum zum Beispiel Asbestpartikel Lungenkrebs verursachen.

2. Alle Erfrischungsgetränke verursachen Sodbrennen (Magensäure steigt entlang der Speisröhre nach oben). Dies ist umso ausgeprägter, wenn sich der Körper in einer horizontalen Position befindet (wie beim Schlafen), aber das große Ausmaß, in dem Coca-Cola und Erfrischungsgetränke in den USA konsumiert werden, bedeutet, dass der Säurereflux deutlich einen gefährlichen Punkt überschritten hat. Jedesmal, wenn man ein gashaltiges Getränk zu sich nimmt, muss man aufstoßen – und Säure gelangt dadurch in die Speiseröhre. Wieviel ist zuviel? Die Forschung sagt nicht, wo die Grenze liegt – sie weist nur darauf hin, dass die meisten von uns, weit, weit, weit darüber liegen.

3. Magensäure löst Gewebe auf – denn dazu ist sie da. Die schützende Magenschleimhaut dehnt sich nicht bis in die Speiseröhre aus, daher wird die Speiseröhre bei Konsumenten von Erfrischungsgetränken viel häufiger geschädigt als bei anderen. Dies resultiert, zusammen mit einem viel höheren Vorkommen an freien Radikalen, in einem drastischen Anstieg der Zellmutationen.

20 Praktische Anwendungen für Coca-Cola

Coca-Cola fungiert als Säurereiniger. Der Säuregrad von Limonade ist hoch genug, um den Zahnschmelz der Zähne zu entfernen, was sie anfälliger für Schädigungen macht. Bei Tests, die über den Säuregehalt von Limonaden durchgeführt wurden, wurden bestimmte gefunden, deren pH-Wert nur 2,5 betragen hat. Um das in die richtige Relation zu setzen, muss man bedenken, dass Batteriesäure einen pH-Wert von 1 hat, während reines Wasser einen pH-Wert von 7 hat.

Um zu beweisen, dass Coca-Cola nicht in den menschlichen Körper gehört, sind hier 20 praktische Möglichkeiten, für die man Coca-Cola als Haushaltsreiniger einsetzen kann:

1. Entfernt Fettflecken von Kleidern und Stoff.

2. Entfernt Rost; die Methode beinhaltet die Benutzung eines in Coca-Cola getauchten Stücks Stoff, eines Schwamms oder sogar Aluminiumfolie. Lockert auch rostige Schrauben.

3. Entfernt Blutflecken von Kleidung und Stoff.

4. Reinigt Ölflecken von einem Garagenboden; lassen Sie es in den Fleck einziehen und spritzen Sie ihn mit einem Wasserschlauch ab.

5. Tötet Schnecken; die Säure bringt sie um.

6. Reinigt verbrannte Pfannen; lassen Sie die Pfannen in Coca-Cola einweichen und spülen Sie anschließend nach.

7. Entkalkt einen Wasserkessel (gleiche Methode wie mit verbrannten Pfannen).

8. Reinigt Anschlussklemmen von Autobatterien, indem man eine kleine Menge Coca-Cola über jede davon schüttet.

9. Macht den Motor sauber; Coca-Cola-Lieferanten haben diese Technik seit Jahrzehnten benutzt.

10. Bringt Kleingeld zum Glänzen; das Eintauchen von alten Geldstücken in Coca-Cola entfernt die Mattigkeit.

11. Reinigt Fliesenmörtel; gießen Sie es auf den Boden, lassen es dort für einige Minuten einwirken und wischen Sie es dann weg.

12. Löst einen Zahn auf; benutzen Sie einen verschlossenen Behälter…es dauert zwar eine Weile, aber es funktioniert.

13. Entfernt Kleber aus Haaren; tauchen Sie ihn in eine kleine Schale mit Coca-Cola und lassen Sie ihn einige Minuten darin. Der Kleber wird verschwinden.

14. Entfernt Flecken von gläsernem Geschirr.

15. Haben Sie ein schmutziges Wasserbecken? Das Hinzufügen von zwei Liter Coca-Cola entfernt Rost.

16. Sie können Färbemittel aus dem Haar entfernen (oder bleichen), indem Sie Diät-Cola darüber schütten.

17. Entfernt Textmarkerflecken aus dem Teppich. Das Auftragen von Coca-Cola, Reiben und anschließendes Reinigen mit seifenhaltigem Wasser wird Textmarkerflecken beseitigen.

18. Säubert eine Toilette; schütten Sie es um die Kloschüssel herum, lassen Sie es eine Weile einwirken und spülen Sie dann ab.

19. Coca-Cola und Aluminiumfolie bringen Chrom zum Glänzen.

20. Löst Farbe von Metallmöbeln ab. Tränken Sie ein Handtuch damit und legen Sie es auf die farbige Oberfläche.

Können Sie sich nun vorstellen, was es mit Ihrer Magenschleimhaut anstellt?

Wer braucht schon die „Haushaltsreiniger“-Abteilung im Geschäft, wenn wir Coca-Cola haben.

Haben Sie sich je gefragt, was genau Coca-Cola überhaupt mit Ihrem Körper tut?

Nach 10 Minuten: Der Zucker, der in einem Glas Coca-Cola steckt, kann dem Körper einen verheerenden „Schlag“ versetzen. Der Grund dafür besteht in der Phosphorsäure, welche die Wirkung von Zucker blockiert.

Nach 20 Minuten: Ein sprunghafter Anstieg des Insulinspiegels im Blutkreislauf geschieht.

Nach 40 Minuten: Die Aufnahme von Koffein ist endlich abgeschlossen. Die Pupillen der Augen erweitern sich. Der Blutdruck steigt, weil die Leber mehr Zucker in den Blutkreislauf abgibt. Die Adenosinrezeptoren werden blockiert, wodurch Benommenheit verhindert wird.

Nach 45 Minuten: Der Körper erhöht die Produktion des Hormons Dopamin, wodurch das Lustzentrum des Gehirns stimuliert wird. In ähnlicher Weise, wie dies bei der Reaktion der Fall ist, welche durch Heroin hervorgerufen wird.

Nach 1 Stunde: Die Phosphorsäure bindet Kalzium, Magnesium und Zink im Magen-Darm-Trakt, was den Stoffwechsel überlädt. Die Freisetzung von Kalzium durch den Urin findet statt.

Nach über 1 Stunde: Die harntreibenden Auswirkungen des Getränks kommen „ins Spiel“. Sowohl Kalzium, Magnesium als auch Zink werden aus dem Körper entfernt, die ebenso ein Teil unserer Knochen wie Natrium sind. Zu diesem Zeitpunkt können wir gereizt oder niedergeschlagen sein. Die ganze in Coca-Cola enthaltene Menge an Wasser wird durch Urinieren ausgeschieden.

Wenn man eine kalte Flasche Coca-Cola trinkt, und ihre unbestreitbare Erfrischung genießt, sind wir uns dessen bewusst, welchen chemischen „Cocktail“ wir dadurch unserem Körper zuführen? Der aktive Inhaltsstoff in Coca-Cola ist Orthophosphorsäure. Aufgrund ihres hohen Säuregrades müssen Zisternen, die für den Transport der Chemikalie benutzt werden, mit speziellen Reservoirs ausgestattet werden, die für stark ätzende Materialien konzipiert sind.

Wollen wir nun einen Blick auf „die Anatomie“ eines der am meisten beworbenen Produkte der „Coca-Cola Co.“ werfen – Coca-Cola Light ohne Koffein. Dieses Getränk beinhaltet kohlensäurehaltiges Wasser, E150D, E952, E951, E338, E330, Aromen und E211.

Kohlensäurehaltiges Wasser – Dabei handelt es sich um mit Kohlensäure versetztes Mineralwasser. Es regt die Magensekrete an, erhöht den Säuregrad des Magensaftes und ruft Blähungen hervor. Gefiltertes Leitungswasser ist das, was hauptsächlich dafür benutzt wird.

E150D – Dies ist ein Lebensmittelfarbstoff, der durch die Verarbeitung von Zucker bei bestimmten Temperaturen gewonnen wird, mit oder ohne Zusatz von chemischen Reagenzien. Im Falle von Coca-Cola wird Ammoniumsulfat hinzugefügt.

E952 – Natriumcyclamat ist ein Zuckerersatzstoff. Cyclamat ist eine synthetische Chemikalie, hat einen süßen Geschmack, der 200 Mal stärker als der von Zucker ist, und wird als ein künstlicher Süßstoff benutzt. 1969 wurde er von der [US-Behörde für Lebens- und Arzneimittel] FDA verboten, weil es ebenso wie Saccharin und Aspartam bei Ratten Krebs verursacht hat.

E950 – Acesulfamkalium. 200 Mal süßer als Zucker, beinhaltet Dimethylether. Es erschwert die Tätigkeit des Herz-Kreislauf-Systems. Außerdem beinhaltet es Asparaginsäure, die auch einen anregenden Effekt auf unser Nervensystem ausüben und im Laufe der Zeit zu Abhängigkeit führen kann. Acesulfam ist schlecht gelöst und wird nicht für den Gebrauch durch Kinder und schwangere Frauen empfohlen.

E951 – Aspartam. Ein Zuckerersatz für Diabetiker, der chemisch instabil ist; bei erhöhten Temperaturen zerfällt es in Methanol und Phenylalanin. Methanol ist sehr gefährlich, indem bereits 5-10ml die Zerstörung des Sehnervs und unumkehrbare Blindheit verursachen können. In warmen Erfrischungsgetränken wandelt sich Aspartam in Formaldehyd um, wobei es sich um einen sehr starken Krebserreger handelt. Zu den Symptome einer Aspartam-Vergiftung gehören: Bewusstlosigkeit, Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit, Benommenheit, Übelkeit, Herzklopfen, Gewichtszunahme, Reizbarkeit, Ängstlichkeit, Gedächtnisverlust, verschwommenes Sehen, Ohnmachtsanfälle, Gelenkschmerzen, Niedergeschlagenheit, Unfruchtbarkeit, Hörverlust usw. Aspartam kann auch die folgenden Krankheiten hervorrufen: Gehirntumore, MS (multiple Sklerose), Epilepsie, Basedow’sche Krankheit, chronische Müdigkeit, Alzheimer, Diabetes, geistige Behinderung und Tuberkulose. Später wurde diese Substanz aufgrund ihrer Risiken zunächst illegal, dann jedoch auf verdächtige Weise wieder legalisiert.

E338 – Orthophosphorsäure. Diese kann eine Reizung der Haut und Augen bewirken. Sie wird für die Produktion von phosphorsauren Salzen wie Ammoniak, Natrium, Kalzium, Aluminium und auch bei der organischen Synthese für die Produktion von Holzkohle und Filmbänder benutzt. Sie wird auch bei der Produktion von hitzebeständigen Materialien, Keramiken, Glas, Düngemitteln, synthetischen Reinigungsmitteln, Medizin, Metallverarbeitung als auch bei der Textil- und Ölindustrie eingesetzt. Es ist bekannt, dass Orthophosphorsäure die Aufnahme von Kalzium und Eisen in den Körper beeinträchtigt, was zu einer Schwächung der Knochen und zu Osteoporose führen kann. Andere Nebenwirkungen sind Durst und Hautausschläge.

E330 – Zitronensäure. Ihre Verwendung ist in der pharmazeutischen Industrie und der Nahrungsmittelindustrie weit verbreitet. Aus Zitronensäure gewonnene Salze (Citrate) werden in der Nahrungsmittelindustrie als Säuerungsmittel, Konservierungsstoffe und Stabilisatoren eingesetzt – sowie im medizinischen Bereich zur Konservierung von Blut.

Aromen – Unbekannte aromatische Zusatzstoffe.

E211 – Natriumbenzoat. Es wird bei der Herstellung einiger Nahrungsmittelprodukte für antibakterielle und antimykotische Zwecke eingesetzt. Es ist oft in Marmeladen, Fruchtsäften und Fruchtjoghurts zu finden. Es wird nicht empfohlen für den Verzehr durch Asthmatiker und Menschen, die empfindlich auf Aspirin reagieren. Eine Studie, die von Peter Piper an der Sheffield University in Großbritannien durchgeführt wurde, ergab, dass diese Verbindung beträchtliche Schäden an der DNA verursacht. Laut Peter Piper zerstört Natriumbenzoat, welches ein aktiver Wirkstoff bei Konservierungsstoffen ist, die DNA zwar nicht, aber es deaktiviert sie. Dies kann zu Zirrhose und degenerativen Krankheiten wie Parkinson führen.

Coca-Cola ist unbestreitbar ein sehr nützliches Produkt. Das Entscheidende dabei ist allerdings, es für Zwecke zu benutzen, die nichts mit Trinken zu tun haben!

Hier ist ein Video über Coca-Cola:

Aktualisierung: Coca-Cola hat reagiert, indem sie schlauerweise versuchen, den Blick auf andere sichere Produkte zu lenken, um dadurch anzudeuten, dass Ihr Produkt genauso sicher sei.

https://brd-schwindel.org/20-praktische-anwendungen-von-coca-cola-als-beweis-dass-es-nicht-in-den-menschlichen-koerper-gehoert/

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Der Honigmann

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Wussten Sie, dass Aspartam – eine Krebs und Hirntumore verursachende Substanz, 200 mal süßer als Zucker – von der US-Gsundheitsbehörde bereits zweimal verboten worden war, bevor Donald Rumsfeld schändlich dazu beitrug, dass es für den menschlichen Verzehr genehmigt wurde? Haben Sie sich auch bereits gefragt, warum und wie dieser chemische Zusatzstoff – der zuvor mehrfach wegen der Angst vor Krebs und Hirntumoren zurückgewiesen wurde – legal geworden ist?

 

 

Die schmutzige Geschichte: Wie Aspartam für sicher erklärt wurde

Im Jahr 1965, entdeckte einer der Chemiker bei GD Searle, einem Pharma-Unternehmen, Aspartam zufällig bei dem Versuch, ein Heilmittel für Magengeschwüre zu schaffen. Searle beschloss, seine Entdeckung durch einen Testprozess laufen zu lassen, um es von der Gesundheitsaufsicht genehmigt zu bekommen. Nach der Überprüfung der Testdaten genehmigte die Behörde Searle’s Lebensmittelzusatzstoffanmeldung für Aspartam am 26. Juli 1974.

Doch nachdem Dr. John W. Olney und James S. Turner darlegten, dass Aspartam Hirnschäden verursachen könne, die möglichweise zu geistiger Behinderung führen, zu endokriner Dysfunktion, oder gar zu beidem, widersprach die Behörde der Verwendung von Aspartam in Lebensmitteln. Insbesondere diejenigen Lebensmittel, die von Kindern konsumiert werden, waren das Ziel des Verbots. In der Folge wurde ein Überprüfung der von Searle angewendeten klinischen Methoden durchgeführt, was schlampige Forschung und verschiedene Diskrepanzen in seinem Testprozess offenbarte.

Als Ergebnis stoppte die Gesundheitsbehörde im Jahre 1975 offiziell die Verordnung zur Genehmigung der Vermarktung von Aspartam, wobei festgehalten wurde, dass Searle der Behörde eine unzureichende Studie zur Verfügung gestellt hatte, um die Genehmigung von Aspartam zu beschleunigen. Berichten zufolge habe Searle geltendes Recht gebrochen, indem sie Daten verfälschten, und Searle’s Prüfung sei in Probleme geraten, die jedoch vertuscht wurden anstatt sie zu korrigieren,

 Im Jahr 1980 stellte die Gesundheitsbehörde fest, dass Aspartam Krebs verursachen könne, setzte das Verfahren zur Regulierung von Aspartam aus, und nachdem sie zu dem Schluss gekommen war, dass Aspartam nicht auf dem Markt sein sollte, bis weitere Sicherheitsprüfungen potenziell gefährliche Nebenwirkungen ausgeschlossen hätten, widerrief sie die Verordnung.

Trotz des Verbots, fuhr Searle fort zu „beweisen“, dass Aspartam sicher sei zur Verwendung als Süßungsmittel in bestimmten Lebensmitteln. Und es funktionierte.

Als Ronald Reagan am 21. Januar 1981 als US-Präsidenten vereidigt wurde, machte er Searle’s CEO Donald Rumsfeld zu einem Teil seines Übergangsteams, der dann den unerfahrenen Dr. Arthur Hull Hayes Jr. als neuen Kommissar der Gesundheitsbehörde auswählte. Searle beantragte abermals die Zulassung von Aspartam zur Verwendung als künstliches Süßungsmittel in Trockenwaren. Hayes kam ihnen entgegen, und so hob die Behörde das Verbot der Killer-Substanz am 18. Juli 1981 auf.

 

Anfang 1983 schrieb der Verband der US-Erfrischungsgetränkeindustrie einen Brief an die Gesundheitsbehörde und forderte, die Zulassung von Aspartam für kohlensäurehaltige Getränke auszusetzen, bis die Ergebnisse weiterer Tests vorlägen. Die Behörde hielt an der Überzeugung fest, dass flüssiges Aspartam bei Temperaturen über 85 Grad Fahrenheit (30 Grad Celsius) in DKP und Formaldehyd aufbricht, welche beide als Giftstoffe bekannt sind. Trotz der Sorgen der Softdrinkindustrie genehmigte Hayes die Verwendung von Aspartam – patentiert von Searle – in kohlensäurehaltigen Getränken im Juli 1983.

Im September musste Hayes dann zurücktreten, nachdem bekannt geworden war, dass er als Kommissar der Gesundheitsbehörde Werbegeschenke für politische Gefälligkeiten angenommen hatte. Nach seinem Ausscheiden aus der Behörde trat er Searle’s Firma für Öffentlichkeitsarbeit bei als leitender wissenschaftlicher Berater. Im Jahr 1984, dem Jahr, nach dem Aspartam für alkoholfreie Getränke zugelassen wurde, verkaufte Searle Aspartam im Wert von 600 Millionen Dollar unter den Markennamen Equal beziehungsweise NutraSweet. In diesem Jahr haben die Amerikaner mehr als 7 Millionen Pounds (etwa 3,2 Millionen Kilogramm)Aspartam konsumiert, was der Menge von 1,4 Milliarden Pounds (ca. 635 Millionen Kilogramm) Zucker entspricht.

 

In seiner Rede vor dem US-Kongress im Jahr 1985 bezweifelte Senator Metzenbaum die Richtigkeit der Aspartam-Sicherheitstests und legte einen Gesetzentwurf über die Lebensmittelsicherheit von Aspartam vor, um die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass Aspartam sicher verwendet werde. Die Einführung des Gesetzes sollte die Verbraucher darüber informieren, dass Aspartam nicht zur Säuglingsernährung gedacht ist und sollte zudem zur Einrichtung eines Ausschusses innerhalb der Gesundheitsbehörde führen, um sich um Verbraucher-Bedenken zu kümmern und ihren Ansprüchen nachzugehen. Aus offensichtlichen Gründen ist der Entwurf niemals Gesetz geworden. Später kaufte Monsanto – ja, MONSANTO –  G.D. Searle und zahlte Donald Rumsfeld einen 12 Millionen-Dollar-Bonus.

Während der nächsten 10 Jahre erhöhte sich der Konsum von Aspartam drastisch, aber der Krieg war noch nicht vorbei.

Vorerwähnter Dr. John Olney, langjähriger Aspartam-Kritiker und ein Arzt an der Washington University Medical School, der das Gebiet der Neurowissenschaften namens Excitotoxizität begründete, schloss im Jahr 1996 eine Studie ab, welche die Verwendung von Aspartam mit dem vermehrten Auftreten von Hirntumoren in Verbindung bringt. Dr. Olney versuchte, die Zulassung von Aspartam mit Hilfe von Rechtsanwalt James Turner zu stoppen, aber seine Erkenntnisse wurden von NutraSweet sowie der Gesundheitsbehörde als wertlos zurückgewiesen, wiederum aus offensichtlichen Gründen.

 

 

 

 

 

Die verheerenden Auswirkungen von Aspartam auf Ihre Gesundheit

Welchen Schaden kann ein künstlicher Süßstoff – der aus bewiesenen wissenschaftlichen Gründen unsicher ist, jedoch von der US-Gesusdheitsbehörde unter starkem politischen und finanziellen Druck genehmigt wurde – Ihrer Gesundheit antun? Wenn Sie alkoholfreie Getränke, Kaugummis, Diät- und diabetische Lebensmittel, Frühstücks-Cerealien, Marmeladen und Süßigkeiten lieben, oder Vitaminpräparate, rezeptpflichtige und rezeptfreie Medikamente kaufen, sollten Sie auf jeden Fall Marken vermeiden, die Aspartam enthalten. Der einfachste Weg, dies zu tun ist, die Etiketten zu überprüfen, bevor Sie Ihre Lebensmittel und Getränke kaufen.

Die Huffington Post berichtet:

Laut führenden Ärzten und Forschern verursacht Aspartam Kopfschmerzen, Gedächtnisverlust, Krampfanfälle, Verlust der Sehkraft, Koma und Krebs. Es verschlimmert oder imitiert die Symptome solcher Krankheitsbilder wie etwa Fibromyalgie, MS, Lupus, ADD, Diabetes, Alzheimer, chronische Müdigkeit und Depression. Eine weitere Gefahr ist,  dass Aspartam Methylalkohol freisetzt. Die daraus resultierende chronische Methanol-Vergiftung wirkt sich auf das Dopamin-System des Gehirns aus und verursacht Abhängigkeit. Methanol,oder Holzgeist genannt, stellt ein Drittel des Aspartam-Moleküls und wird als schweres metabolisches Gift und Betäubungsmittel eingestuft.

Die Auswirkungen von Aspartam sind durch die US-Gesundheitsbehörde dokumentiert. Im Jahr 1995 wurde die Behörde gezwungen, unter dem Freedom of Information Act eine Liste der Aspartam-Symptome zu veröffentlichen, die Tausende von Opfern im Laufe der Jahre gemeldet haben. Aus 10.000 Beschwerden von Verbrauchern stellte die Gesundheitsbehörde eine Liste von 92 Symptomem, einschließlich Tod, zusammen. Vor kurzem erklärte die US-Umweltbehörde EPA Aspartam zu einer potenziell gefährlichen Chemikalie, ebenso wie etwa die Industriechemikalie BPA (Bisphenol A).

 

Und, zu Ihrer Information…

Die vermeintlich ‚authentische‘ Quelle im Internet für Informationen über Aspartam — das ‚Aspartam Resource Center‘ – ist Teil der Öffentlichkeitsarbeit von Ajinomoto, einem der weltweit größten Hersteller von Aspartam.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com  http://anonhq.com/aspartame-is-not-safe-heres-how-you-have-been-tricked-into-thinking-otherwise/

Quelle: http://derwaechter.net/aspartam-ist-nicht-sicher-lesen-sie-hier-wie-man-sie-etwas-anderes-glauben-gemacht-hat

Gruß an die Denkenden

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/05/18/aspartam-ist-nicht-sicher-lesen-sie-hier-wie-man-sie-etwas-anderes-glauben-gemacht-hat/

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Der Honigmann

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In lokalen Touristen-Hotspots auf einigen Südpazifik-Inseln werden Pizza, Hot Dogs, Hamburger und zuckerhaltige Süßigkeiten in Plastikfolie – typisch westliches Junk-Food – nicht mehr länger serviert, um gesündere Essgewohnheiten bei den Einheimischen zu fördern. Die Regierung hofft, dass das Verbot von Junk-Food Menschen auch dazu bewegen wird, die lokale Landwirtschaft zu unterstützen und damit aufzuhören, die Kassen amerikanischer Junk-Food-Unternehmen zu füllen.

Torba in Vanuata (verteilt über 13 Inseln) hat eine Bevölkerung von etwa 10.000 Menschen, von denen viele Bauern sind, aber Touristenorte haben bislang Einheimischen und Reisegästen in der Gegend Fertigprodukte angeboten, anstelle von örtlich angebautem Obst und Gemüse. Die Fettleibigkeits-Raten waren auf den pazifischen Inseln extrem stark angestiegen und verursachten eine zusätzliche finanzielle Belastung.

Um diesen Effekt zu bekämpfen, werden jetzt sowohl in Touristenbungalows als auch in der Stadt frische Limetten und Kokosnüsse, Meeresfrüchte und andere lokale gesunde Köstlichkeiten serviert.

“Wir wollen jegliches Junk-Food aus unserer Provinz verbannen”, sagte Luke Dini, ein Stadtrat.

Die Provinz bekommt nur etwa 1.000 Touristen pro Jahr, meistens Europäer, aber deren aktuellen Nahrungsvorlieben ruinieren die Gesundheit vor Ort. Vanuata ist nur ein Bereich im Pazifik, der betroffen ist. Es gibt etwa 10 Millionen Menschen im ganzen Pazifik, und die Erkrankungsraten von Diabetes und Fettleibigkeit werden allmählich absurd hoch. Die Regionen kann sich einfach keine Dialysemaschinen und andere Behandlungen für die wachsende Epidemie leisten.

“Stellen Sie sich zum Vergleich nur einmal vor, wenn 75 Millionen Amerikaner Diabetes hätten – das ist im Verhältnis das Ausmaß der Epidemie, über die wir in Vanuatu sprechen”, kommentierte Roger Magnusson, ein Professor für Gesundheitsrecht und Governance an der Sydney Law School in Australien.

Experten weisen darauf hin, dass die steigenden Fettleibigkeits-Level auf den pazifischen Inseln in erster Linie auf eine Verschiebung weg von der Kultur der landestypischen Ernährung von Wurzelgemüsen zurückzuführen sind, und stattdessen hin zu zuckerhaltigen kalorienreichen Lebensmitteln. Dies ist noch in fast jeder Kultur passiert, die sich in Richtung der amerikanischen Essgewohnheiten verschiebt. Selbst an Orten, an denen die Menschen oft über 100 Jahre leben, sterben Menschen der jüngeren Generationen – die sich eher wie Amerikaner ernähren –  jünger und werden früher krank.

Es ist den amerikanischen Ureinwohnern passiert, Stämmen in Mittel- und Südamerika, und fast überall auf der Welt, wo die Menschen damit anfingen, “unglückliche Mahlzeiten” anstatt ihre heimische Küche zu sich zu nehmen.

Die Menschen der Pazifikregion essen traditionell insbesondere:

  • Wurzelgemüse und Knollen, wie z.B. Taro (auch bekannt als Cocoyam) und Süßkartoffeln – alle unglaublich gesund und voller Faserstoffe, Vitamine und Mineralien
  • Kokosnüsse – ein unglaubliches, supergesundes Essen
  • Zitrusfrüchte – eine gute Quelle an Vitamin C und anderen Vitaminen
  • Meeresfrüchte – eine Quelle von Omega 3s und anderen Nährstoffen
  • Algen – ein weiteres super Lebensmittel, das dafür bekannt ist, Krebs zu verhindern und die Schilddrüsenfunktion zu regulieren
  • eine Reihe von grünen Blättern – wichtig wegen der vielen Phytonährstoffe, die sie enthalten, sowie Fasern, die ein gutes Sättigungsgefühl verleihen.

Lassen Sie uns hoffen, dass das neue Junk-Food-Verbot den Menschen helfen wird, zu einer nicht-westlichen Ernährungsweise zurückzukehren und ihre Gesundheit wiederzuerlangen.

http://derwaechter.net/diese-inseln-haben-soeben-westliches-ungesundes-essen-verboten-um-die-gesundheit-zu-fordern

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Überfischung, steigender Meeresspiegel, Plastikmüll: Das Handeln der Menschen setzt die Weltmeere einem neuen Bericht zufolge unter immer mehr Druck.

„Wir sind dabei, den Ozean an den Rand des Kollapses zu treiben“, sagte Barbara Unmüßig von der Grünen-nahen Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin bei der Vorstellung des „Meeresatlas“. „Wir sind in einer Meereskrise.“ Die Schäden seien teils bereits unumkehrbar.

 Die Fakten im Atlas kommen allen voran von Kieler Meereswissenschaftlern. „Der Ozean ist dabei sich zu verändern“, sagte der Sprecher des Exzellenzclusters „Ozean der Zukunft“, Martin Visbeck vom Geomar Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung. Das betreffe insbesondere die vergangenen 50 Jahre.

Unmüßig forderte eine deutliche Ausweitung der Schutzgebiete – stark geschützt seien bislang nur knapp 2 Prozent der Flächen, für rund 4 Prozent gebe es Schutzregelungen. Als Gefahr der kommenden Jahre sehen auch die Forscher den Tiefseebergbau. Hier sei ein Moratorium nötig, bevor erste Staaten etwa mit dem Abbau von Metallen wie Mangan begännen. Deren Vorkommen im Meer ist teils größer als an Land. Die Risiken in der hochsensiblen Tiefsee seien enorm und erhebliche Ökosystem-Schäden zu erwarten, sagte Visbeck. (dpa)

http://www.epochtimes.de/wissen/forschung/in-der-krise-bericht-zeigt-steigende-belastungen-fuer-ozeane-a2115802.html

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Im Gegensatz zu dem was die Meisten glauben ist Fisch inzwischen das ungesündeste was es gibt.
Fisch ist Radioaktiv verstrahlt und voll von Giftstoffen.
Außerdem ist es viel mehr Qual im Gewinn Nutzen Verhältniss so ein kleines Lebewesen für so wenig Ausbeute an Fleisch zu töte

Gehirn Waschmaschine

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Der größte Teil der Herzinfarkt-Toten hätte nicht vorzeitig sterben müssen und für die Millionen Herzkranken gäbe es schon lange ein Medikament, das in den meisten Fällen die Beschwerden zum Verschwinden bringen könnte. Durch einen der größten Skandale in der Geschichte der Medizin weiß nur keiner mehr etwas davon.

Wie kommt es, dass ein Herzmittel, das während mehr als hundert Jahren eine beinahe hundertprozentige Erfolgsquote aufwies und außerdem natürlich und praktisch nebenwirkungsfrei war, kaum mehr auf der Welt erhältlich ist? Es ist ja nicht so, dass wir Herz-Kreislauf-Erkrankungen auf die leichte Schulter nehmen könnten. 17,3 Millionen Menschen sterben weltweit jedes Jahr daran, davon rund vier Millionen in Europa, was dort fast die Hälfte aller Todesfälle ausmacht. Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind weltweit die Todesursache Nummer eins, neben Krebs. Obwohl die Herzmedizin in den vergangenen Jahren durchaus Erfolge vorweisen konnte, besonders auch durch verbesserte Operationstechniken und wirksamere Notfallszenarien, erliegen doch nach wie vor neun von zehn Herzpatienten früher oder später ihrer Krankheit. Bei Herz-Kreislauf-Er­kran­­­kungen wird immer noch Symptom- statt Ursachenbekämpfung betrieben und es sieht nicht so aus, als hätte die Medizin die Problematik bald im Griff. Die Prognosen gehen denn für das Jahr 2030 auch davon aus, dass jedes Jahr 23,6 Millionen Menschen an Herzkrankheiten sterben werden. Abgesehen von der Tragik ist die Sache auch noch teuer: Rund 200 Milliarden Euro müssen die europäischen Steuerzahler jährlich für die Behandlungskosten von Herz-Kreislauf-Erkrankungen berappen; noch teurer kommt es die Amerikaner mit rund 450 Milliarden US-Dollar pro Jahr zu stehen. Freude daran haben höchstens die Krankenhäuser und die Pharmaunternehmen. Immerhin wurden 2014 mit Blutdrucksenkern weltweit rund 30,5 Milliarden US-Dollar umgesetzt sowie weitere 17,8 Milliarden mit Cholesterinsenkern.

Neben Krebs sterben die meisten Menschen an einem kranken Herzen – das müsste längst nicht mehr sein!

Neben Krebs sterben die meisten Menschen an einem kranken Herzen – das müsste längst nicht mehr sein!

Wer Probleme mit dem Herzen hat, den erwarten vor allem Pillen, Pillen und noch mehr Pillen, darunter häufig Statine, ACE-Hemmer und Betablocker. Statine sind Cholesterinsenker; sie greifen in den Fettstoffwechsel ein und unterbinden die Cholesterinproduktion. Da hohe Cholesterinwerte als Risikofaktor für einen Herzinfarkt gelten, gehören die Statine beziehungsweise Lipidsenker zur Herztherapie wie der Wolf zum Rotkäppchen. Statine sind aber auch ähnlich tückisch wie der Wolf. Zu den bekannten Nebenwirkungen gehören Demenz, Nieren- und Leberschäden sowie ein erhöhtes Risiko für Diabetes, und durch strukturelle und funktionelle Veränderungen an der Skelettmuskulatur leiden die meisten Patienten, die Statine einnehmen, unter so heftigen Muskelschmerzen, dass oftmals schon ein kurzer Spaziergang oder das Halten eines Telefonhörers nicht mehr möglich ist. Diese „Therapiemethode“ stützt sich natürlich auf die uralte Cholesterinlüge1 , die sich nach wie vor hartnäckig zu halten vermag, obwohl mittlerweile hinlänglich erwiesen ist, dass es kein „gutes“ und „schlechtes“ Cholesterin gibt, dass Cholesterin für unseren Körper absolut essenziell ist und auch selber von ihm produziert wird, und obwohl bis heute nie bewiesen wurde, dass fettreiche Ernährung und ein erhöhter Cholesterinspiegel die Ursachen von Herzinfarkt und Herzinsuffizienz sind.

Betablocker und ACE-Hemmer senken zwar den Blutdruck, aber auch sie belasten den Körper. ACE-Hemmer können Husten, einen zu niedrigen Blutdruck, Hyperkaliämie (eine Erhöhung der Kaliumwerte im Blut, was zu Muskelschwäche, Lähmungen und Herzrhythmusstörungen führen kann) oder auch akutes Nierenversagen bewirken. Betablocker wiederum können unter anderem Müdigkeit, Depressionen, Asthma und Erektionsstörungen verursachen sowie Überleitungsstörungen am Herzen, Herzinsuffizienz und eine Verstärkung von peripheren Durchblutungsstörungen. Bekommt man die Symptome mit diesen Medikamenten nicht in den Griff oder sind die Nebenwirkungen zu stark, dann bleibt in der Regel nur die Operation, oft das Einsetzen eines Stents oder eine Bypass-Operation. Geheilt sind die Menschen damit nicht; Re-Infarkte sind häufig und enden oft tödlich.

Blenden wir zurück in die 70er-Jahre des letzten Jahrhunderts. In einem großen deutschen Bergwerk sterben jedes Jahr durchschnittlich drei Bergleute an einem Herzinfarkt, rund sieben Mal pro Monat sind wegen akuten Herzbeschwerden eines Bergmannes notfallmäßige Ausfahrten aus dem Werk nötig, was den Betrieb beträchtlich stört. Bis die Werksleitung beschließt, ein damals gut bekanntes und bewährtes Herzmedikament namens Strophanthin als Notfallmittel einzusetzen. Der Erfolg ist durchschlagend. Die notfallbedingten Ausfahrten gehen stetig zurück und in den folgenden zehn Jahren stirbt nur noch ein Bergmann an einem Herzinfarkt und zwar deshalb, weil er aufgrund eines gleichzeitigen Unfalls im selben Revier von den Hilfskräften nicht sofort mit Strophanthin behandelt wurde.

Ungefähr zur selben Zeit erreichte eine Klinik in West-Berlin, die Patienten mit akutem Herzinfarkt mit Strophanthin behandelte, die weltbesten Überlebensraten überhaupt. Dies, obwohl vor dem Einsatz von Strophanthin die Zahlen der Klinik miserabel gewesen waren, da sehr viele betagte Menschen im Einzugsgebiet der Klinik lebten. Ähnlich sensationelle Resultate mit Strophanthin sind aus einer Klinik in Mailand und einem weiteren Krankenhaus in Sao Paulo bekannt. In der Berliner Klinik wurden außerdem Angina Pectoris-Patienten mit Strophanthin behandelt, auch hier mit großem Erfolg. Bei 85 Prozent von denjenigen, die mit einem akuten Angina Pectoris-Anfall eingeliefert wurden und die zum ersten Mal Strophanthin erhielten, war der Anfall innerhalb von fünf bis zehn Minuten vorüber. Und 98,6 Prozent der Patienten, die man vorbeugend mit Strophanthin gegen Angina Pectoris behandelt hatte, waren innerhalb von zwei Wochen komplett beschwerdefrei, ohne dass sie noch irgendwelche andere Medikamente hätten schlucken müssen. Diese Erfolgsquoten kann kein einziges der heute verwendeten Medikamente auch nur annähernd vorweisen. Und im Gegensatz zu den schweren, oben beschriebenen Nebenwirkungen „moderner“ Medikamente löst Strophanthin schlimmstenfalls eine leichte, gut behandelbare Schleimhautreizung und manchmal etwas Durchfall aus.

Ärzte, die sich mit Strophanthin auskennen, sind denn auch von seiner Wirkung begeistert, wie eine Befragung von 3’650 deutschen Ärzten im Jahr 1984 zeigte: 98% der befragten Mediziner berichteten von einer extrem hohen Wirksamkeit von Strophanthin, die restlichen 2% brachten gewisse Einschränkungen an. Nicht ein einziger Arzt aber hielt Strophanthin für unwirksam. Was also ist geschehen, dass Strophanthin heutzutage als antiquiert, unwirksam, ja sogar gefährlich gilt, sodass Mediziner, sofern sie das Mittel überhaupt noch kennen, lieber die Hände davon lassen?

https://www.zeitenschrift.com/artikel/strophanthin-schutzschild-fuers-herz

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Der Honigmann

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 »Der meistverkaufte Süßstoff der Welt wird mit gentechnisch veränderten Bakterien hergestellt« – so lautete 1999 die Überschrift eines Artikels in der britischen Zeitung The Independent.
In dem Beitrag wurde enthüllt, dass Monsanto in den USA Limonaden wissentlich Aspartam zusetzte, und dass eben dieses Aspartam aus GV-Bakterien hergestellt wird.

Der Bericht, der bis heute zu den wenigen Enthüllungen über Aspartam in einer Mainstreamzeitung zählt, erregte seinerzeit kaum Aufsehen – vermutlich deshalb, weil die Implikationen damals noch unterschätzt wurden – und ist längst vergessen (Aspartam – der bittersüße Langzeitkiller in Ihrer Cola, Pepsi, im Kaugummi …).

Seit 1999 widmet die Welt dem Konzern Monsanto und Aspartam zwar ein wenig mehr Aufmerksamkeit, doch über die Herkunft des Süßstoffs herrscht nach wie vor weitgehende Unkenntnis. Und auch wenn heute immer mehr Menschen die gesundheitsschädliche Wirkung von Aspartam bewusst ist, wissen sie, woraus es gemacht wird?

Glücklicherweise kann heute jeder im Internet das Patent für Aspartam aus dem Jahr 1981 einsehen, das bisher in den Schubladen des Patentamts begraben lag – es bestätigt alles, was Monsanto uns noch 1999 ganz offen sagte, bevor der kometenartige Aufstieg der Firma mehr Vorsicht nötig machte.

Das Herstellungsverfahren

Das Patent mit der Bezeichnung »Verfahren zur Herstellung von Aspartam« wird Bahl, Rose und White zugeschrieben. Das Herstellungsverfahren wird folgendermaßen zusammengefasst:

»Der künstliche Süßstoff Aspartam, ein Dipeptid mit der Formel Asp-Phe-Me, wird mithilfe eines geklonten Mikroorganismus hergestellt. Eine DNS, die ein großes stabiles Peptid codiert, das aus der wiederkehrenden Aminosäuresequenz (Asp-Phe) besteht, wird in einen Träger eingeschleust, der dann in einen geeigneten Wirts-Mikroorganismus übertragen wird.

Dieser Wirts-Mikroorganismus wird kultiviert, das große Peptid mit der wiederkehrenden Asp-Phe-Sequenz wird daraus entnommen. Die freie Carboxygruppe des großen Peptids wird benzyliert und anschließend zu Benzyl-Asp-Phe-Dipeptiden hydrolysiert. Anschließend wird dieses Dipeptid methyliert und dann zu Aspartam debenzyliert.«

Dieser wissenschaftliche Jargon verschleiert (vielleicht bewusst) ein wahrhaft beunruhigendes Verfahren:

1) »Geklonte Mikroorganismen« (die sich im Patent später als gentechnisch veränderte E. coli herausstellen) werden in Tanks mit einer wachstumsfördernden Umgebung kultiviert.

2) Die gut genährten E.coli-Kulturen scheiden die Proteine aus, die das zur Herstellung von Aspartam benötigte Asparaginsäure-Phenylalanin-Aminosäure-Segment enthalten.

3) Die Proteine, die die Asp-Phe-Segmente enthalten, werden »geerntet« (d.h. Assistenten im Labor sammeln die Fäkalien der Bakterien ein).

4) Die Fäkalien werden anschließend behandelt. Dazu gehört das Verfahren der Methylierung (bei welchem dem geschützten Dipeptid große Mengen an Methanol, einem giftigen Alkohol, zugesetzt werden).

Während einem schon der gesunde Menschenverstand sagt, dass diese Scheußlichkeit auch nicht in die Nähe unseres Körpers kommen sollte, machen die Autoren des Patents keinen Hehl aus ihrer Überzeugung, Aspartam sei ein sicheres und nahrhaftes Süßmittel:

»Aspartam ist nicht nur süßer als Saccharose, sondern dieser auch als Lebensmittel vorzuziehen. Während Saccharose dem Köper nur etwas mehr Energie liefern kann, besteht Aspartam aus Aminosäuren, den Bausteinen von Körpereiweißen, und wird wie andere Eiweiße durch die Verdauungsenzyme im Magen in seine einzelnen Aminosäure-Bestandteile aufgespalten. Es besitzt somit also einen Nährwert. […] Aus diesen Gründen erweist sich Aspartam als vielversprechender Ersatz für Zucker als Süßmittel.«

Da haben wir es also: ein offizielles Dokument, das nicht nur die schockierende Wahrheit hinter der Aspartamherstellung enthüllt, sondern auch freimütig zugibt, dass es als Saccharose-Ersatz für den Massenkonsum gedacht war (Der Süßstoff Aspartam ist eigentlich ein Betäubungsmittel).

Wenn also wieder einmal jemand behauptet, Ihre Skepsis Süßstoffen gegenüber sei unbegründet, so weisen Sie ihn oder sie auf dieses Patent hin – die Wahrheit über Aspartam liegt jetzt offen auf dem Tisch.

»Die Öffentlichkeit will informiert werden, und sie hat auch ein Recht darauf«, sagte Prof. Marion Nestle, Professorin am Fachbereich Ernährungswissenschaft, Nahrungsmittelforschung und öffentliche Gesundheit an der New Yorker Universität. Dass der Herstellungsprozess von Aspartam jetzt bekannt wurde, sollte Warnung und Motivation dafür sein, auf künstliche Süßstoffe zu verzichten und stattdessen zu natürlichen Alternativen wie Xylitol (Pentanpentol) oder Stevia zu greifen.

https://www.pravda-tv.com/2017/05/patent-bestaetigt-aspartam-ist-das-exkrement-von-gv-bakterien/

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Der Honigmann

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Selbstgebauter Bienenstock, um die Bienen zu retten – die Idee verbreitet sich wie ein Lauffeuer

Veröffentlicht am May 1, 2017 in Umwelt/Welt von

Bienen sind in jüngster Zeit in das Interesse der Medien gerückt wegen ihrer rückläufigen Populationen und der enormen Auswirkungen, die ihre schwindenden Zahlen auf die Nahrungsmittelproduktion haben. Berichte weisen darauf hin, dass die Zahl der Bienenstöcke mittlerweile beängstigend schnell zurückgeht, was vor allem auf Pestizide und Milben sowie auf den Klimawandel zurückzuführen ist.

Je mehr die Menschen die Ernsthaftigkeit des Problems erkennen, versuchen viele ihr Bestes, um zu helfen, indem sie ihre eigenen Bienenstöcke halten, was eine überraschend einfache und zugleich sehr effektive Aufgabe ist. Nicht nur wird es den zurückgehenden Bienenpopulationen zu Hilfe kommen, sondern es bedeutet zugleich, dass Sie Ihren eigenen organischen Honig für Ihren persönlichen Verbrauch produzieren können.

Alles, was Sie brauchen, ist ein vorgefertigter Boden von einemBienenstock-Kit, Sperrholz und einige Gläser für den Hauptbienenstock, im Einzelnen: ein Stück Holz von 5cm x 30cm x 183cm (sägen Sie zwei Stücke von jeweils 56cm für die Seiten); ein Stück Holz von 5cm x 30cm x 183cm (sägen Sie zwei Stücke auf jeweils 46cm zu für die Vorder-und Rückseite); ein Stück Holz von 2,5cm x 2,5cm x 183cm (sägen Sie zwei Stücke auf jeweils 56cm zu für die linke und rechte Seite des oberen Rahmens); ein Stück Holz von 2,5cm x 2,5cm x 183cm (sägen Sie zwei Stücke auf jeweils 46cm für die vorderen und hinteren Seiten des oberen Rahmens); ein Stück dickes Sperrholz auf 41cm x 51cm zugeschnitten; 12 x 1-Liter-Universal-Haushaltsgläser mit Schraubdeckel für die Waben; eine Schachtel mit 2,5cm-Holzschrauben; eine Dose Holzbeize in beliebiger Farbe; und natürlich Ihre Bienen.

Das Sperrholz wird als Rahmen für den Bienenstock-Kit fungieren und kann daher in der Farbe Ihrer Wahl gebeizt werden. 12 Löcher sollten dann in das 41cm x 51cm große Stück Sperrholz gebohrt werden, die groß genug sein sollten, um die Gläser einzuschrauben.

Danach kann der obere Rahmen durch Verschrauben der vier Stücke von 46cm und 56cm Sperrholz hergestellt werden, die auch in beliebiger Farbe gebeizt werden können.

Im Anschluss daran, reinigen Sie alle 12 Gläser, bevor sie Passscheiben in das Glasinnere geben, um das Gewicht des Honigs, der dort später sein wird, zu unterstützen. Dann drehen Sie die Gläser mit dem Kopf nach unten in die ausgeschnittenen Löcher ein. Nachdem die Deckel der Gläser aufgeschraubt wurden, sollten sie perfekt in die gebohrten Löcher passen, mit weniger als 10 bis 15mm “Spiel” zwischen dem Glas und dem Bienenstockloch.

Nachdem Sie spezielle Starterstreifen oder leere Waben in den Gläsern platziert haben, können Sie nun Ihre Bienen einsetzen. Sie werden sogleich durch die Waben angezogen und mit ihrer Arbeit beginnen, den Honig zu machen. Sobald die Gläser voll mit Honig sind, können Sie die Deckel aufschrauben, damit die Bienen weiter arbeiten werden, während der Honig geerntet wird.

Sie werden feststellen, dass sich die Gläser schnell aufheizen, wenn die Deckel aufgeschraubt sind, da keine Durchlüftung stattfindet. Deshalb müssen sie im Schatten gehalten werden.

Sobald Sie die Grundversorgung haben, sollte der Rest einfach sein, so dass Sie eine ständige Versorgung mit Ihrem eigenen leckerem Honig haben, während Sie gleichzeitig dazu beitragen, eine sich schnell dezimierende Art zu retten.

http://derwaechter.net/selbstgebauter-bienenstock-um-die-bienen-zu-retten-die-idee-verbreitet-sich-wie-ein-lauffeuer

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Der Honigmann

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Die EU hat noch einige Monate Zeit hat, um sich über die Zulassung des umstrittenen Herbizids Glyphosat einig zu werden. Währenddessen hat der Hersteller Monsanto schon mal entscheidende Risikobewertungen beschönigt. Obwohl unabhängige Studien auf ernsthafte Gesundheitsbedrohungen durch das Mittel hinweisen, konnte Monsanto der Europäischen Chemikalienagentur rechtzeitig das Gegenteil zuflüstern.

Angesichts der Einschätzungen der EU-Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) und des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) möchte der unbedarfte Leser fast fragen, warum sich viele Bürger aufregen, sobald der Name Monsanto fällt. Schließlich haben die Behörden doch Entwarnung gegeben, dass das Herbizid Glyphosat keine krebserregenden oder erbgutschädigenden Wirkungen habe. Dies widerspricht jedoch zahlreichen unabhängigen Studien und Einschätzungen der Internationalen Krebsagentur (IARC) der Weltgesundheitsorganisation WHO.

Sie stuften Glyphosat als „wahrscheinlich krebserregend für Menschen“ ein. Im vergangenen Monat bestätigte jedoch die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) in einem Gutachten, dass Glyphosat unbedenklich sei. Damit wurde dem Stoff quasi der zukünftige Weg in unsere Nahrungskette geebnet. Denn die Risikobewertungen europäischer Behörden sind für eine Verlängerung der EU-Zulassung ab Ende 2017 entscheidend.

Wie das ARD-Magazin „Fakt“ und die Süddeutsche Zeitung aufdeckten, hat der Industrieriese Monsanto wieder einmal seine nicht ganz objektive Bewertung durch die Hintertür mit einfließen lassen. Demnach gab ECHA der Monsanto-Lobbyorganisation Glyphosat Task Force (GTF) die Möglichkeit, noch kurz vor der offiziellen Risikobeurteilung, ihre Bewertung einzubringen. Die offiziellen Kommentare der Interessengruppen hätten ein halbes Jahr früher vorgelegt werden müssen. Glyphosat Task Force hingegen hat ihren Beitrag erst Ende Januar eingereicht. Wie ECHA bestätigte, wurde dieser dann an den Ausschuss der Behörde weitergeleitet. Der Berliner Toxikologe Peter Clausing nahm als Beobachter an den Sitzungen der ECHA teil und äußerte gegenüber Fakt:

Die Industrie hat versucht, auf die Bewertung der Behörde Einfluss zu nehmen.

Es wäre nicht das erste Mal, dass es Monsanto gelingt, sein profitorientiertes Streben über die Gesundheit und Expertise anderer zu erheben. An früheren wissenschaftlichen Studien zu Glyphosat hatten Autoren, die dem Konzern nahe standen, mitgearbeitet. Sie waren sich meist einig, dass das Mittel unbedenklich sei. Auch der „Fakt“-Beitrag zeigte eindeutige Hinweise auf „Ghostwriting“ bei Glyphosat-Studien. Monsanto selbst oder aber Autoren, die dem Herbizid nicht kritisch gegenüber sind, darunter auch ein deutscher Toxikologe, verfassten demnach Studien zu Glyphosat.

In Kalifornien gingen kürzlich 60 Menschen, die von der bösartigen Non-Hodgkin-Lympherkrankung betroffen sind, gegen Monsanto vor Gericht. Anschließende Ermittlungen brachten interne Dokumente des Konzerns zum Vorschein, aus denen hervorgeht, dass es auch in den USA einen Austausch zwischen den zuständigen Behörden und dem Konzern gegeben hatte. So konnte Monsanto geschönte Studien veröffentlichen, bevor ein Urteil von Krebsforschern der WHO publik gemacht wurde.

Das Beispiel des Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat macht deutlich, wie die EU auf die Industrie eingeht, statt auf unabhängige Studien zu hören.

Quelle: https://deutsch.rt.com/europa/49863-glyphosat-tut-gar-nichts-industriell/

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Der Honigmann

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Die Industrie hatte anscheinend keine grosse Mühe, einen neuen, giftigen Stoff genehmigt zu bekommen. Schon seit Jahren versuchen es die Konzerne, und plötzlich, wie aus Zauberhand, wurde Isoglukose von der EU genehmigt!

 Unbemerkt von der Öffentlichkeit wurden damit der Zuckermarkt und die Süssmittelindustrie neu geregelt. Seit 2017 ist Isoglukose offiziell als Nahrungsmittelzusatz zugelassen. Letztendlich handelt es sich um einen künstlich hergestellten Zucker, auch wenn Mais ein Bestandteil davon ist.
 Schon jetzt versucht die Nahrungsmittelindustrie in Europa alles, um dieses Thema nicht an die Öffentlichkeit zu bringen, damit es den Konzernen nicht so ergeht wie den Mitbewerbern in den USA. Hier kauften die Kunden ihre Softdrinkprodukte vermehrt in Mexico, da hier noch Kristallzucker verwendet wird, der wesentlich teurer ist als Isoglukose.

Dies wird wohl der Grund sein, dass in Brüssel alles still und heimlich verabschiedet wurde. Alle Beschränkungen für diesen künstlichen Zucker wurden von der EU aufgehoben! In Zukunft wird dieser Stoff in Eis, Schokolade, Brot, Backwaren … und und und enthalten sein.

Letzte Untersuchungen zeigen, dass Isoglukose besonders gesundheitsgefährdend ist. Die Europäische Kommission prognostiziert einen dreifachen Anstieg der Isoglukose-Produktion in Europa von 0,7 Millionen Tonnen auf 2,3 Millionen Tonnen. In der EU spielt die vor allem aus Mais hergestellte Isoglukose bisher nur eine geringe Rolle – im Gegensatz zu Ländern wie den USA und Kanada (Wie die Industrie uns täuscht: Lebensmittelwerbung erhöht Fettleibigkeit bei Kindern).

2017 können z.B. die amerikanischen Produzenten den europäischen Markt mit dem künstlichen Zucker, der vorwiegend aus Maisstärke hergestellt wird und viel gefährlichen Fruchtzucker enthält, regelrecht überzuckern.

Besonders bei jungen Menschen könnte das vermehrt zu Diabetes Typ 2 führen. Seit 2000 geht der Verbrauch in den USA von Isoglukose aus gesundheitlichen Gründen rapide zurück. Aus diesem Grund mussten viele Fabriken schliessen. Mit diesem neuen Boom in Europa wird Isoglukose (aus amerikanischen Monsanto-Produkten hergestellt) bei uns importiert, um die Nachfrage zu decken.

Ob es sich auf Dauer vermeiden lässt, diesen Stoff aufzunehmen, ist fraglich, denn er wird überall eingesetzt! Ich habe mir einige Produkte angesehen und er ist in den meisten schon vorhanden. Früher stand ‹Zucker› auf der Inhaltsangabe. Isoglukose nennt sich bei uns Glucose-Fructose-Sirup oder Fructose-Glucose-Sirup!

Die meisten Softdrink-Hersteller verwenden sehr viel fruchtzuckerhaltigen Getreidesirup zum Süssen des Getränks, das aus GVO-Getreide hergestellt, industriell weiterverarbeitet und mit Chemikalien versetzt wird, um zu einem süssen Sirup zu werden. In einer Flasche Cola befinden sich z.B. 65 Gramm Isoglukose (Fructose-Glucose-Sirup).

Die EU rechnet bis 2023 mit 2 Mio. Tonnen jährlich. Somit werden aus den Afrika-Staaten 2 Mio. Tonnen Zucker weniger importiert, was wiederum zu einer neuen Armuts- und Flüchtlingswelle führen wird. Künstlich hergestellter Fruchtzucker hat mehr negative gesundheitliche Folgen als Haushaltszucker. Das ergab eine neue Studie, die in ‹The Journal of Nutrition› veröffentlicht wurde.

Der Anstieg der Fettleibigkeit in den USA seit den 1970er Jahren ging einher mit einer generellen Erhöhung des Zuckerkonsums und einem Wechsel von Kristallzucker zu Maissirup mit einem hohen Fructosegehalt. Ein Tierversuch mit Mäusen zeigte auch die negative Wirksamkeit: 40 Mäuse wurden in 2 Gruppen eingeteilt.

Die einen bekamen 25% des täglichen Kalorienbedarfs Kristallzucker und die anderen Fructose. Die Sterberate war bei der Fructose-Gruppe doppelt so hoch und sie bekamen 26% weniger Nachwuchs. Der Verbrauch von Fructose hat sich in den Vereinigten Staaten zwischen 1970 und 1990 um mehr als 1000 Prozent erhöht.

Die Studie führt Insulinresistenz, Typ-2-Diabetes, Fettleibigkeit und Herz-Kreislauf-Erkrankungen auf den hohen Verbrauch an zugesetztem Zucker in der Ernährung zurück.

All das und noch mehr ist auch ein kleiner Ausblick auf TTIP, wenn es kommt. Geheime Verhandlungen finden schon statt! Mahlzeit!

https://www.pravda-tv.com/2017/04/neues-lebensmittelgift-aus-amerika-in-europa-angekommen/

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Der Honigmann

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Der Geld-Fehler

Nach wie vor ist den meisten Menschen vollkommen unbewusst, warum sie in immer kürzeren Abständen immer tiefer in die Tasche greifen müssen, um ihren täglichen Lebensbedarf abzudecken. Selbstverständlich haben im Prinzip alle schon einmal von der “Inflation“ gehört, was es damit auf sich hat und wo die Ursache, das Grundübel liegt, haben jedoch die Wenigsten bis heute begriffen.

Dabei ist es im Grunde so einfach, dass selbst 8-jährige dies verstehen. Bereits im November 2014 wurde auf dieser Netzseite ein Gastbeitrag veröffentlicht, welcher nicht nur aufzeigte, wie leicht verständlich das Kernproblem auf den Punkt gebracht werden kann, sondern auch, dass das Thema für Kinder, mit ihrem noch nicht vollkommen verstrahlten Verstand, offensichtlich viel leichter zu erfassen ist, als für die überwiegende Zahl der Erwachsenen.

Da nun am gestrigen 23. April 2017 ein empfehlenswerter Filmbeitrag mit einem Musiktitel der “Bandbreite“ ins Netz gestellt wurde, in welchem der bekannte Professor für Volkswirtschaftslehre Bernd Senf seine musikalischen Qualitäten unter Beweis stellt, nehmen wir dies zum Anlass den Gastbeitrag “Der Geld-Fehler (FSK 8)“ vom 12.11.2014 an dieser Stelle nochmals einzustellen. Das Lied “Zinseszins“ von der Bandbreite und Herrn Senf finden Sie im Anschluss.

Der Nachtwächter


Der Geld-Fehler (FSK 8)

Da soll noch einer sagen, die Kinder von heute seien nicht mehr neugierig und aufgeweckt.

Ich habe drei 8-jährige Kinder – 1 Mädchen, 2 Jungs – und wurde von einem meiner Jungs gefragt, warum eigentlich alles immer teurer wird?

Gute Frage…

Die Frage, die mir jedoch unmittelbar durch den Kopf ging war: Wie kann ich Kindern in dem Alter erklären, wo der Fehler liegt?

Also gut, los ging’s. Zuerst musste natürlich geklärt werden, was die Kinder denn ohne Geld machen würden. Die Antwort war offensichtlich und wird von den Dreien ständig gelebt: „Wir tauschen!“ … jup … genau.

Frage: „Gibt’s dabei auch mal Streit?

Antwort: „Ja, wenn wir uns nicht einig werden, wieviel wir wofür geben wollen.

Das passte. Mein Vorschlag:

Damit ihr Euch nicht mehr streiten müsst, legt Ihr ab sofort einen Wert für das fest, was Ihr tauschen wollt und ich versorge Euch mit dem Geld, damit Ihr Euch gegenseitig bezahlen könnt.“

Die Kinder grinsten mich an, aber sie fanden die Idee ebenso lustig wie gut und begriffen direkt, dass wir jetzt ein Spiel spielen würden. Wie die Leute vor YX-tausend Jahren, die sich beim Bartern mit ihren Waren ständig über deren Wert in die Haare bekamen, hatten die drei also auch so ihre Erfahrungen gemacht …

Die Geldmenge

Ich gab also jedem Kind 10 Münzen zu 10 Cent und sagte:

Für meine Arbeit beim Herstellen der Münzen (die drei fingen an zu kichern) erwarte ich von Euch aber, daß ich nach einem Jahr von jedem von Euch 10 Cent mehr zurückbekomme, als ich Euch gegeben habe. Dann habe ich auch einen kleinen Ausgleich für meine Arbeit. Einverstanden?

Die Argumentation mit meiner Mühe für die Herstellung leuchtete wohl ein, denn alle drei waren damit einverstanden und begingen damit den gleichen Fehler wie die ach so gebildeten Erwachsenen im echten tagtäglichen Leben.

Die drei haben dann ein bisschen mit dem vorhandenen Geld gespielt, sich gegenseitig imaginäre Waren verkauft und in dem Moment, als zwei von ihnen 1,10 € hatten habe ich das Spiel gestoppt:

Das Jahr ist jetzt um. Zahltag!

Die zwei Jungs gaben mir jeweils 10 Cent von ihrem Geld und hatten nach wie vor beide ihre 10 Münzen, die ich ihnen gegeben hatte. Dann ruhten alle Blicke auf meiner bedauernswerten Tochter …

Interessanterweise hat es dann bei einem meiner Jungs ‘Klick‘ gemacht:

Aber Papa, das geht doch gar nicht.“

Warum?

Das Geld ist doch gar nicht da!

Genau mein Sohn.“

Voll gemein …

Nach einer kurzen Pause fragte ich: „Und jetzt?

Kennen Sie das, wenn Kinderaugen total ins Leere starren und hoffen dort irgendwie die Antwort auf eine nicht zu beantwortende Frage zu finden?

Das Geld vermehrt sich

Nun, ich hatte mir ja aufgeschrieben, was ich jedem von Euch gegeben hatte und in meinen Büchern ist jetzt ein Ungleichgewicht, weil ich nicht von allen Dreien 10 Cent zusätzlich wiederbekomme, wie wir das vereinbart hatten. Also bleibt mir ja nichts anderes übrig, als nochmal 3 neue Münzen herzustellen, damit alles wieder passt, stimmt’s?

Die Tatsache, dass ich von meiner Tochter ja im Grunde nur die 10 Cent haben wollte und sie mit dem Rest im Grunde hätte weiter wirken können, haben die drei selbstverständlich nicht begriffen. Was ich sagte, klang wohl irgendwie logisch, jedenfalls haben alle drei genickt.

Warum wird alles teurer?

Nachdem die drei verstanden hatten, dass ich als Bank ja zwangsläufig zusätzliches Geld herstellen musste, habe ich eine Kiwi genommen und den Wert der Kiwi auf 10 Münzen festgelegt. Soweit, so gut.

Dann habe ich folgende Frage gestellt:

Wenn jetzt eine Kiwi 10 Münzen wert ist, wie ist das denn wenn es plötzlich 2 Kiwis gibt, aber die Menge der Münzen gleich bleibt?

Antwort: „Dann ist jede Kiwi 5 Münzen wert.“

Logisch, aber wir hatten ja vorher schon gelernt, dass die Geldmenge steigt. Also kam direkt der Gegentest:

Wenn jetzt aber immer noch eine Kiwi da ist – und es gibt einfach nicht mehr davon – wie ist das denn, wenn es plötzlich nicht mehr 10 Münzen, sondern 20 Münzen gibt?

Klick … klick … klick …

Die Erkenntnis

Es war schon erstaunlich zu beobachten, wie einfach es Kindern im Alter von 8 Jahren gefallen ist zu verstehen, dass es einen Zusammenhang zwischen der zur Verfügung stehenden Geldmenge und der vorhandenen Menge einer Ware gibt. Natürlich haben die Kinder auch verstanden, warum alles teuer werden MUSS und dass der elementare systematische Fehler darin liegt, dass mein „Arbeitslohn“ – der Zins – gar nicht vorhanden ist und im Anschluß geschöpft werden muss. Wie war das noch gleich? „Voll gemein …“ – ganz genau. So sieht‘s aus.

Ich wollte die Kinder in dem Moment nicht überfordern und habe mich mit deren Erkenntnis zufrieden gegeben, dass es beim derzeitigen Geldsystem einen immanenten Fehler gibt und es so nicht funktionieren kann. Die fundamentale Erkenntnis der Kinder, dass die Geldmenge sich bei einem System in dem es einen Zins gibt zwangsläufig vermehren MUSS und dem entsprechend auch der Preis für eine Ware steigen MUSS, war für mich bis dorthin gut genug.

Die haben bei dem Kiwi-Beispiel mit ihren 8 Jahren sogar verstanden, welche Auswirkungen dies auf die Wertgestaltung eines Produktes oder einer Leistung hat:

Doppelte Warenmenge = halber Preis / doppelte Geldmenge = doppelter Preis

Dass es sich darüber hinaus noch um eine Exponenzialkurve handelt, ist dann aber wohl Teil einer weiterführenden Lektion. Da werde ich auf das bekannte Schachbrett-Konzept zurückgreifen und den Dreien werden ob der altersbedingten Ermangelung von systemischer Indoktrinierung und Verblendung vermutlich die Augen aufgehen.

Selbst auf die Gefahr hin, dass sie später in der Schule unter Umständen anecken werden, für den Moment gebe ich mich jedenfalls damit zufrieden, dass sie die grundsätzliche Ursache des Fehlers begriffen haben. Hauptsache sie lernen ihr Gehirn für das zu benutzen, wozu es gedacht ist, nämlich zum Denken, um dann im Anschluß die richtigen Fragen stellen zu können.

Fazit

Ich habe die ehrliche Hoffnung, dass die Drei beizeiten ihre Chance wahrnehmen und sich mit ECHTEN Werten eindecken, sofern sie denn Geld übrig haben, das sie nicht für ihren kindlichen und später jugendlichen Konsum verbraten wollen. („Papa, das neue Mickey-Mouse …“ – „Papa, das neue Top-Model-Heft …“ – „Papa, das Handy …“ …)

Mir schwirrt jedenfalls ob des meinen Kindern spielerisch weitergereichten Wissens ständig im Kopf rum, wie ich sie dazu bringen kann ihre Werte in etwas anzulegen, was auch werthaltig ist. Wie auch immer, wichtig ist eins: Hauptsache sie fallen nicht auf das Sparbuch-„da bekommst Du sogar Zinsen dafür!“-Marketing irgendeiner Bank herein.

Die Geldmenge wächst verursacht durch den Zins zwangsläufig und unvermindert und da die Produktion von Gütern und Dienstleistungen irgendwann mit dem exponenziellen Wachstum nicht mehr Schritt halten kann, sind alle Produkte und Leistungen dazu verdammt, zumindest vom Zahlenbegriff her „teurer“ zu werden (was selbstredend mit dem wahren Wert der Ware nichts zu tun hat).

Die Rechnung KANN nicht aufgehen und selbst 8-jährige sind in der Lage das zu kapieren!

Warum in aller Welt sind erwachsene Leute, die täglich mit Geld hantieren und sich keinerlei Gedanken darüber machen, nicht in der Lage den Fehler im System zu begreifen???

Ich weiß natürlich, dass dies in vielerlei Hinsicht viel zu kurz greift. Aber wenn die allgemeine Bevölkerung wenigstens verstehen würde, dass hier ein systematischer Fehler vorliegt, dann wäre das schon ein unverzichtbarer Erkenntnisgewinn.

Wie stellte mein 8-jähriger Sohn so treffend fest: „Voll gemein …!

Dem gibt es nichts hinzuzufügen.



Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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http://n8waechter.info/2017/04/der-geld-fehler/

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Der Honigmann

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Menschliche Körperteile als Lebensmittel-Zusatz – Liste von Produkten von menschlichen Föten als Geschmacksverstärker.

Der folgende Artikel berichtet gar davon,
dass solche Menschenreste auch in Nahrungsmitteln landen.

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Oft kommt es vor, dass Frauen Nebenblutungen bekommen, da es sich dabei auch um Hautcremes handelt, welche Hormone enthalten und den Hormonhaushalt durcheinanderbringen können!

Über die kapillaren Blutgefäße kann auch durch die Haut vieles von Kosmetikas aufgenommen werden, wenn die Partikel klein genug sind, was meist der Fall ist. (AnNijaTbé am 29.3.2012)

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Obama-Behörde:

Verwendung fetaler Zellen bei Pepsi ist »normale Geschäftstätigkeit«

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Ethan A. Huff

Die Regierung Obama hat dem Unternehmen PepsiCo die Genehmigung erteilt, weiter die Dienste eines Herstellers für Geschmacksstoffe in Anspruch zu nehmen, der Zellgewebe von abgetriebenen Föten verwendet. Wie die WebseiteLifeSiteNews.com berichtet, hat Obamas Börsenaufsichtsbehörde Security and Exchange Commission (SEC) entschieden, die Zusammenarbeit zwischen PepsiCo und der Firma Senomyx aus San Diego in Kalifornien, die unter Verwendung von menschlichem embryonalen Nierengewebe Geschmacksverstärker für Pepsi herstellt, sei eine »ganz normale Geschäftstätigkeit«.

Quelle: John – Henry – Westen

Liste von Produkten, welche menschliche Föten (Babies) als Geschmacksverstärker etc. beinhalten sollen. Es wird gleichzeitig ein großer Vorbehalt für diese Liste angemeldet!

Da nicht zu erwarten ist, dass jemals offizielle Untersuchungsergebnisse dafür zur Verfügung stehen werden und im Vertrauen zum Sender, sowie der inhaltlichen Wichtigkeit, veröffentlichen wir diese Liste.

  • Wir erwarten uns allerdings, dass die Ernährungsindustrie, sowie die Pharmaindustrie GANZ genaue Angaben der Inhaltsstoffe auf ihren Produkten macht und unethische Handlungen, wie die Verwendung von Föten für Nahrungs- und Genussmittel ebenso für Medizinprodukte oder Kosmetika, sich freiwillig untersagt!

Laboranten, welche darüber Kenntnis haben und den Mut aufbringen die Beweise zu liefen, bitten wir, diese als Kommentar zu setzen! Vielen Dank!

Die Liste wurde aus dem Englisch per Programm übersetzt – es können also noch Rechtschreibfehler beinhaltet sein.

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Die Auflistung der Produkte, welche angeblich Föten beinhalten:

  • ALLE SOFTDRINKS VON PEPSI
  • ALLE GETRÄNKE VON SIERRA MIST
  • ALLE GETRÄNKE VON MOUNTAIN DEW
  • DIE GANZE LINIE VON BIERGETRÄNKEN MUG BEER (VON PEPSI)
  • GETRÄNKE „NO FEAR“
  • GETRÄNKE „OCEAN SPRAY“
  • SEATTLE´S BEST COFFEE
  • ALLE GETRÄNKE VON „TAZO“
  • ALLER MARKEN VON „ENERGY DRINK“
  • WASSER AQUAFINA
  • AROMATISIERTES WASSER VON AQUAFINA
  • DOUBLE SHOT
  • FRAPPUCCINO
  • LIPTON Tea UND ANDERE MIXTUREN
  • PROPEL
  • SOBE (SoBe)
  • GATORADE
  • FIESTA MIRANDA
  • TROPICANA

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ALLE PRODUKTE VON NESTLE:

EINSCHLIEßLICH CREMES FÜR

  • KAFFEE,
  • INSTANT-SUPPEN MAGGI,
  • SUPPEN-WÜRFFEL,
  • KETCHUP,
  • SOSSEN,
  • INSTANT NUDELSUPPEN

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KRAFT- CADBURY ADAMS LLC PRODUKTE:

  • KAUGUMMI
  • BLACK JACK
  • BUBBALOO
  • BUBBLICIOUS
  • CHICLETS
  • CLORETS
  • DENTYNE
  • FRESHEN UP GUM
  • SOUR APPLE GUM
  • STRIDE
  • TRIDENT

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CADBURY ADAMS LLC CANDIES

  • SOUR CHERRY BLASTERS
  • FRUIT MANIA
  • BASSETT´S LIQUORICE
  • MAYNARDS WINE GUM
  • SWEDICH FISH
  • SWEDISH BERRIES
  • JUICY SQUIRTS
  • ORIGINAL GUMMIES
  • FUZZI PEACH
  • SOUR CHILLERS
  • SOUR PATCH KIDS
  • MINI FRUIT GUMS
  • ANDERE PRODUKTE VON CADBURY ADAMS LLC
  • CERTS
  • HALLS

NEOCUTIS PRODUKTE:

Diese Firmen erzeugen Antifalten-Cremen, welche Zellen von Föten enthalten, die in der 14 Schwangerschaftswoche abgetrieben wurden.

Dazu möchte ich noch aus eigener Kenntnis anmerken, dass Hautcremen, die Hormone (Placenta Cremen u. ähnliche) enthalten, den Hormonhaushalt von Frauen, speziell von dünnhäutigen Frauen, gewaltig durcheinanderbringen können. Zwischenblutungen bis Dauerblutungen könnten die Ursache in der Verwendung solcher Hautcremen haben!

  • BIO-GEL PREVEDEM JOURNEE
  • BIO-SERUM LUMIERE
  • BIO-RESTORATIVE SKIN CREAM

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Impfungen, welche Zellen menschlicher FÖTEN beinhalten.

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LISTE der HERSTELLER:

  • MMR II (MERCK)
  • ProQuad (MMR + Windpocken–Merck)
  • Windpocken – Merck
  • Pentacel (Polio + DTaP +HiB – Sanofi Pasteur)
  • Vaqta (Hepatitis –A – Merck)
  • Havrix (Hapatitis A-Glaxo SmithKline)
  • Twinrix (Hepatitis –A y B combo-Glaxo)
  • Zostavax (gürtelrose- Merck)
  • Imovax (Tollwut- Sanofi Pasteur)

ANDERE PHARMA PRODUKTE:

  • Pulmozyme (Lunge) fibrosis quistica- Genetech
  • Enbrel (Rheumatische Arthritis – Amgen)

Quelle: https://wissenschaft3000.wordpress.com/

Danke an Traugott

Gruß an die Wissenden

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/04/22/menschliche-koerperteile-als-lebensmittel-zusatz-liste-von-produkten-von-menschlichen-foeten-als-geschmacksverstaerker/

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Der Honigmann

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Die Ablehnung der Kostenerstattung „wissenschaftlich nicht allgemein anerkannter“ Naturheilverfahren durch die Krankenkassen ist eigentlich rechtswidrig. Sie verstößt gegen den Grundgesetz-Grundsatz der Methodenfreiheit, gegen die Rechte der Patienten und gegen die Rechtsprechung.

 „Wer die Wahrheit nicht kennt, ist nur ein Dummkopf. Wer sie aber kennt und gleichwohl leugnet, ist ein Verbrecher.“ (Berthold Brecht8))

Die rechtliche Lage

 In den BGH-Urteilen vom 02. 12. 1981 (Az IVa ZR 206/80) und vom 23. 06. 1993 (Az IV ZR 135/93), die sich auf die Erstattung der Kosten von alternativen, naturheilkundlichen Diagnose- und Therapie-Verfahren durch Privatkassen beziehen, vertritt der Bundesgerichtshof den (zutreffenden) Standpunkt, daß der von schul-„medizinischer“ Seite eigenmächtig geprägte Begriff der „wissenschaftlichen Anerkennung“ für die Rechtsprechung nicht relevant (verbindlich) sei. Jede Art der medizinischen Behandlung, ob „wissenschaftlich anerkannt“ oder nicht, habe experimentellen Charakter (sic!).

Das heißt nichts anderes, als daß der Begriff der „wissenschaftlichen Anerkennung“ jeder Rechtsgrundlage (und Logik) entbehrt und der anmaßende, arrogante Anspruch von selbsternannten „Fachleuten“ und „Experten“ aus den Reihen der „Orthodoxen Schulmedizin“ und der Krankenkassen, selbstherrlich zu entscheiden, was „wissenschaftlich anerkannt“ wäre und was nicht, irrelevant und de jure nichtig sowie zurückzuweisen ist (Hildegard von Bingen: Geschichte der Naturheilkunde).

Auch das Bundessozialgericht hatte bereits vor Jahrzehnten den Krankenkassen bedeutet, daß den Versicherten die Erstattung der Kosten alternativer, naturheilkundlicher Diagnose- und Therapie-Methoden nicht aus dem Grund verweigert werden dürfe, daß diese (noch) nicht „allgemein wissenschaftlich anerkannt“ seien (BSG, 07. 11. 1979, Az 9 RVi 2/78).

Und das Oberverwaltungsgericht Münster schrieb in seiner Begründung eines gleichlautenden Urteils vom 06. 07. 1982 (Az 12 A 1734/80), daß „nicht die »allgemeine Anerkennung«, sondern die aus praktischer Erfahrung gewonnene Überzeugung des Therapeuten entscheidend“ sei. Denn „wenn die»wissenschaftliche Anerkennung« noch aussteht, so ist nicht ausgeschlossen, daß sie in Zukunft noch erfolgt.“

Damit entspricht die Rechtsprechung (selbstverständlich!) dem Grundsatz der Methodenfreiheit, der im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland garantiert ist: „Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei.“ (Art. 5, Abs. 3 GG), und folgt der Vorgabe des Reichsgerichtes: „Die allgemein oder weitaus überwiegend »anerkannten« Regeln der ärztlichen »Wissenschaft« genießen grundsätzlich keine Vorzugsstellung vor den von der »Wissenschaft« abgelehnten Heilverfahren ärztlicher »Außenseiter« oder nichtärztlicher Heilbehandler.“ (RGSt 67, Seite 22)

„Das Postulat der Kurierfreiheit ist kein bloßes Lippenbekenntnis des Gesetzgebers und der Rechtsprechung. Aus gutem Grund verwerfen sie einen Alleinvertretungs-Anspruch der Schulmedizin und anerkennen sie einen Methoden-Pluralismus. Diese Haltung findet ihre Rechtfertigung nicht nur in Fehlern und Fehlentwicklungen der Schulmedizin, (…) sondern auch in nicht zu leugnenden Heilungserfolgen von »Außenseitern«.“ (Prof. Dr. jur. Backes, Richter am Landgericht Bremen, in „Arztrecht“ Nr. 6 / 1982)

Die notorische Weigerung der gesetzlichen und privaten Krankenkassen, die Kosten alternativer, naturheilkundlicher Heilmittel und Heilmethoden zu erstatten, ist rechtswidrig, mithin kriminell. Ihre Berufung auf eine sog. „Wissenschaftlichkeits-Klausel“, nach der keine Leistungspflicht für „wissenschaftlich nicht anerkannte“ Untersuchungs- und Behandlungs-Methoden sowie Arzneimittel bestünde, ist de jure irrelevant und nichtig sowie obendrein unsinnig und unlogisch.

Die faktische Lage

Die moderne Schul-„Medizin“ nennt sich selber „orthodox“, „klassisch“, „Medizin“ und „Wissen-schaft“; die Naturheilkunde bezeichnet sie – bestenfalls und „generös“ – als „alternativ“ und „komplementär“. Das ist falsch, unsinnig und lächerlich (von der Arroganz und Hybris abgesehen):

Der Begriff »Medizin« ist über lateinisch medicina, von ars medicina: Arzneikunst, zu medicinus: zur Arznei, zur Heilung gehörig, von medicus: Arzt, Heilkundler, abgeleitet. Die eigentliche Wortbedeutung ist: „Ermessen“. Es geht also um eine möglichst fehlerfreie, relativ optimale Ermessens-Entscheidung des Heilkundigen nach einer ebenfalls möglichst fehlerfreien, relativ optimalen Diagnose. »Ermessen« aber hat mit »Wissenschaft(lichkeit)« nichts zu tun! Das wiederum heißt: Medizin ist keine Wissenschaft! Medizin ist vielmehr eine (sehr hohe) Kunst!

Die Begriffe »orthodox« und »Orthodoxie« stammen über mittellateinisch orthodoxus und altgriechisch orthodóxos: rechtgläubig sowie orthodoxía: rechter, richtiger Glaube, zutreffende Meinung von den beiden altgriechischen Wörtern orthós: richtig, wahr und dóxa: Meinung, Glaube, zu dokein: ansehen, meinen, glauben, ab und bedeuten „rechtgläubig“ und „Rechtgläubigkeit“. (Auch hier ist keine Rede von „Wissen“!) Das Gegenteil ist die »Heterodoxie«, die Anders- / Falschgläubigkeit, der Irrglaube, die Ketzerei (von griech. héteros: anders).

Die Bezeichnung »klassisch« stammt von lateinisch classicus: mustergültig, meisterhaft, zur ersten Klasse gehörend, von classis: Klasse, und hat drei Bedeutungen: 1. das griechisch-römische Altertum betreffend, antik; 2. die Epoche der Klassik in der Kunst betreffend und 3. die Höchstform auf einem bestimmten Gebiet betreffend, meisterhaft, mustergültig, vollendet.

Nun ist klar: die moderne Schul-„Medizin“ ist weder orthodox (rechtmeinend) noch klassisch (mustergültig) noch Medizin (Kunst) noch Wissenschaft. Sie ist de facto heterodox (auf einem Irrglauben beruhend), konventionell (auf einer Übereinkunft innerhalb einer pseudo-elitären Gruppe beruhend) und kommerziell (auf Profit ausgerichtet). Einzig und allein die Erfahrungsheilkunde, die Naturheilkunde ist erwiesenermaßen »Heilkunst« (Medizin), »klassisch« und »orthodox«.

Die Naturheilkunde ist die klassische, orthodoxe Medizin! Die moderne, konventionelle, kommerzielle Schul-„Medizin“ ist – bestenfalls! – nachrangig, „alternativ“ und komplementär (ergänzend)! Auch hier ist – wie immer und überall – wieder einmal alles auf den Kopf gestellt.

Echte, wahre, wirkliche »Medizin« ist keine »Wissenschaft«, sondern eine Kunst – die Kunst des Heilens, also »Heilkunst« – weil Leben sich nicht berechnen läßt: der Mensch ist keine Maschine, die Zelle ist kein Automat, und die DNS ist keine Schalttafel. Deshalb bestehen ein entscheidender Unterschied und diametraler Gegensatz zwischen modernen Ärzten und klassischen Heilkundigen (Heilpraktikern, Schamanen, Medizinmännern, Kräuter-„Hexen“, Hebammen, weisen Frauen etc.): „Medicus curat, natura sanat.“ („Der Arzt pflegt / sorgt, die Natur heilt“ [Paracelsus1)])

»Wissenschaften« im wahren Sinne des Wortes sind die Philosophie (die „Königin und Mutter der Wissenschaften“), Mathematik, Chemie und Physik (deswegen waren die großen klassischen Philosophen immer auch Naturwissenschaftler!). Auf der Treppe der sog. „Wissenschaften“ steht die moderne Schul-„Medizin“ auf einer Stufe mit der Geographie (Erdkunde) und Historie (Geschichte). Deswegen kann die Schul-„Medizin“ niemals einen Beweis (à priori) erbringen, sondern bestenfalls, wenn überhaupt, einen Nachweis (à posteriori).

Synthetische Urteile à priori (Beweise) sind als Prinzipien (objektive Grundsätze) in allen theoretischen Wissenschaften (und nur in ihnen) enthalten. (Vgl. Immanuel Kant2): „Wie sind synthetische Urteile à priori möglich?“, Prolegomena [altgriechisch: Vorrede, Einführung] zu einer jeden zukünftigen Metaphysik, 1783. [Nach Heilpraktiker Jean-Claude Alix, Solingen, u. Philosoph Norbert Knobloch, Wuppertal])

In der konventionellen Schul-„Medizin“ gibt es aus genau diesem Grund bis heute keine wissen-schaftlichen Definitionen der Begriffe „Gesundheit“ und „Krankheit“! Georg Wannagat hat in seinem Lehrbuch des Sozialversicherungsrechts, Band I, explizit darauf hingewiesen und ausdrücklich festgestellt, daß der Begriff „Krankheit“ erst in Form einer juristischen Abstraktion entwickelt worden, also lediglich eine rein juristische Zweckschöpfung ist (vergleichbar dem Begriff „Juristische Person“). Als solche ist er auch in das Arzneimittelgesetz  von 1976 eingeführt worden.

Irrationalität, Reduktionismus, Dogmatismus und Unlogik

Dennoch insistiert die moderne Schul-„Medizin“ hartnäckig auf ihrem kausal-analytischem Irrationalismus und mechanistischen, schematischen Reduktionismus: Ein Krankheitsbild muß auf Biegen und Brechen aus einem organ-pathologischen Befund erklärt werden können – andernfalls läßt sie es nicht als „Krankheit“ gelten. Übrig bleibt dann nur eine rein symptomatische Behandlung (Unterdrückung der Symptome) mit Medikamenten – ein Weg in eine Sackgasse: Die Ursachen werden nicht abgestellt; die Krankheit wird chronisch. Von den gesundheitsschädigenden, oft lebensgefährlichen, manchmal tödlichen „Nebenwirkungen“ der Medikamente noch zu schweigen.

Mit dem willkürlichen, unlogischen Begriff der „allgemein anerkannten Wissenschaftlichkeit“ – ein Widerspruch in sich (s. u.) – wird ein Allgemeingültigkeits- und Alleinvertretungs-Anspruch der Schul-„Medizin“ postuliert. Abgelehnt werden eine andere Methode und ein anderes Mittel auch dann, wenn, so wörtlich, „im Einzelfall ein Behandlungs-Erfolg erzielt wurde“ (sic!)! Die sog. „wissenschaftliche Anerkennung“ hat also Vorrang gegenüber der Heilung des Kranken! Das aber verstößt gegen die hippokratischen Maximen des „primum nil nocere“ („Zuerst und vor allem nicht schaden“) und „salus aegroti suprema lex“ („Das Heil des Patienten ist oberstes Gebot“), die geradezu ins Gegenteil verkehrt worden sind. Und es verstößt gegen Recht und Gesetz:

Ein Arzt macht sich strafbar, wenn er einem Menschen beim Fehlen oder Versagen herkömmlicher Verfahren oder Mittel nicht die Hilfe alternativer Mittel und Methoden angedeihen läßt! (§ 323 c StGB: „Unterlassene Hilfeleistung“) Und ebenso machen sich die Kassen / Versicherungen strafbar.

Es verletzt auch den Hippokratischen Eid3), der mittlerweile zu einem „justitiablen Meineid“ (Prof. Dr. Julius Hackethal4) [†]) verkommen ist: „Meine Verordnungen werde ich treffen zu Nutz und Frommen der Kranken nach bestem Vermögen und Urteil und von ihnen Schädigung und Unrecht fernhalten.“ Eine zynischere Heuchelei, eine skrupellosere Chuzpe ist nicht mehr vorstellbar.

Der willkürliche Begriff der „wissenschaftlichen Anerkennung“ ist lediglich ein Instrument der Schul-„Medizin“; er dient der Ausschaltung von Konkurrenz und der Etablierung eines Monopols – zum Zwecke des Profits. Aber es gibt kein Primat einer bestimmten Lehre (Lehr-Meinung), kein Monopol auf ein bestimmtes Verfahren. Und es steht nirgends geschrieben, daß der Dienst am Kranken notwendig ein ärztlicher sein müsse!

Heilmethoden und Heilmittel abzulehnen oder gar zu verbieten, deren Harmlosigkeit und Wirksamkeit empirisch erwiesen sind (wie z. B. bei dem Herzmittel Strophanthin und dem Krebsmittel Laetril), bloß weil sich der „wissenschaftliche Beweis“ (noch) nicht endgültig erbringen läßt, ist, abgesehen von der bösartigen Mutwilligkeit und der anmaßenden Hybris, auch dumm und peinlich: das Problem liegt ja dann offensichtlich in der Unzulänglichkeit der bestehenden schul-„wissenschaftlichen“ Nachweis-Methoden…! Außerdem: die Wirkung des seit über 100 Jahren angewandten allopathischen Medikaments Aspirin konnte erst in jüngerer Zeit wissenschaftlich erklärt werden; trotzdem war es „zugelassen“ und „anerkannt“!

Abgesehen davon ist die „Wahrheit“ der Schul-„Wissenschaft“ meist eh nur der aktuelle Stand des heute anerkannten (!) Irrtums von morgen. Hier maßt sich die Schul-„Medizin“ also eine scheinbare Kompetenz, vermeintliche Autorität und angebliche Legitimation an, die sie überhaupt nicht besitzt. „Wissenschaftlich“ ist sie sowieso nicht (s. o.); und der Begriff ist es schon gar nicht:

„Anerkennung“, gar eine sich auf „Allgemeinheit“ berufende, ist eindeutig mit Meinung, Wertung und Urteil verbunden. Meinungen und Werturteile aber haben in wahrer, wirklicher Wissenschaft nichts zu suchen! Zudem entstammen die Begriffe „Allgemeine Anerkennung“ und „Wissenschaft (lichkeit)“ unterschiedlichen Kategorien. In der naiven, falschen Verbindung beider werden der (durchaus legitime) Anspruch auf objektives Wissen von neutralen Tatsachen sowie subjektive Meinung und persönliche Werturteile unzulässig miteinander vermischt (Übersäuerung: Ursache für Krankheit, Siechtum, Krebs).

Schließlich impliziert das Wort „allgemein“ eine Mehrheit. Wahrheit, um die allein es in der Wissenschaft geht, hat aber nichts mit Mehrheit zu tun. Sie ist weder „sozial“ noch „demokratisch“: Wenn Einer aus einer Million feststellt, daß die vierte Wurzel aus 81 gleich 3 sei, dann bleibt das auch dann zutreffend, richtig und wahr, wenn die restlichen 999.999 das nicht wissen, nicht verstehen oder sogar leugnen.

Der arrogante, ignorante und gleichzeitig bornierte Alleinvertretungs- und Allgemeingültigkeits-Anspruch der Schul-„Medizin“ ist nichts anderes als ein dummes Dogma („Dogmata und die Berufung auf Dogmata sind signifikante Zeichen für Dummheit!“ [Rupert Lay5)]) und – welch Ironie – aus hier tatsächlich, wirklich wissenschaftlichen Gründen abzulehnen und zurückzuweisen.

Dafür sei den überheblichen, selbstherrlichen Schul-„Medizinern“ ins Stammbuch geschrieben:

„Es gibt nichts Dümmeres, als über etwas zu lachen, von dem man nichts versteht.“

(Rudolf Virchow6) zu Carl Ludwig Schleich7))

https://www.pravda-tv.com/2017/04/krankenkassen-blockieren-naturheilverfahren/

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Der Honigmann

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Die Wassergeschäfte der Firma Nestle –  Nestlé CEO: „Wasser ist kein Menschenrecht, sondern Lebensmittel und sollte Marktwert haben“

EU bricht Versprechen bei Wasser-Privatisierung

Die EU-Kommission hat 2013 versprochen, die Wasserversorgung von der Privatisierung auszunehmen. Doch sie brach ihre Zusage, zuerst mit Griechenland. Griechenland müsse seine Wasserwerke in den neuen Privatisierungsfonds einbringen.  Die EU-Vertreter haben – vor allem die Finanzminister Schäuble & Konsorten – auch noch Druck ausgeübt, damit das griechische Parlament dem Deal zustimmt. Ohne Wasser-Privatisierung keine neue Kredittranche – so die Drohung. Nach tagelangen Debatten knickte Athen ein.

Kein Monopol auf Trinkwasser!

Das Recht auf Wasser ist ein Menschenrecht – sollte man annehmen. Doch Nestlé-CEO Peter Brabeck macht kein Geheimnis daraus, dass Wasser in seinen Augen kein öffentliches Gut sein sollte, sondern auch einen Marktwert wie „jedes andere Lebensmittel“ benötige. In Algerien hat Nestlé die Wassernutzungsrechte erworben und lässt die Fabriken bewachen und einzäunen. In Pakistan das Gleiche. In diesen Ländern wird das Wasser angezapft und für viel Geld in Plastikflaschen wieder verkauft. Während die Bevölkerung keinen Zugang mehr zu diesem Wasser hat.

Sechs Milliarden Euro verdient die Schweizer Firma Nestlé mit ihren weltweit 73 Wassermarken. Die bekannteste heißt „Pure Life“ und wird vor allem in Entwicklungs- und Schwellenländern verkauft. Hier verhält sich Nestlé besonders perfide. Denn dort ist das Unternehmen dabei, weite Teile der Versorgung der Bevölkerung mit Trinkwasser an sich zu reißen – zum Teil mit erschreckendem Erfolg. Da Trinkwasser dort schon jetzt ein knappes Gut ist, lockt es eine Reihe von Geschäftemachern an. Trinkwasser ist ein Grundbedürfnis und sollte jedem Menschen zugänglich sein. Nestlé jedoch strebt eine Monopolstellung für Trinkwasser an.

Profit mit fragwürdigen Geschäftstricks

Es ist purer Zynismus, wenn die von der Firma Nestlé in weiten Teilen der Dritten Welt vertriebene Wassermarke ausgerechnet „Pure Life“ heißt. In Südafrika wird diese Marke sogar mit dem Claim „Water you can trust“ beworben, also Wasser, dem du vertrauen kannst. Hier schließt sich ein Teufelskreis. Denn die Firma Nestlé sichert sich zunächst die Abfüllgenehmigungen für die reinsten und besten Quellen des Landes. Das übrige Wasser erreicht aufgrund von Umweltverschmutzung und anderen Faktoren vielfach keine Trinkwasserqualität. Diesen Umstand nutzt dann wiederum Nestlé, um sein Produkt „Pure Life“ als besonders vertrauenswürdige Alternative zu präsentieren.

Die Vereinten Nationen haben schon vor Jahren den Zugang zu sauberem Wasser zu einem menschlichen Grundrecht erklärt. Dies hindert allerdings Konzerne wie Coca Cola, Danone und Nestlé nicht daran, dieses Recht durch ihr Geschäftsgebaren in aller Welt mit Füßen zu treten.

Während die Weltbevölkerung weiter ansteigt, wird sauberes Wasser immer mehr zu einer Mangelware und Lebensmittelkonzerne profitieren von der steigenden Knappheit an sauberem Wasser, insbesondere in den Entwicklungsländern. Ein Riesengeschäft für Lebensmittel-Multis auf Kosten der Armen und Ärmsten. Vor allem in Ländern des Südens fehlt der Zugang zu sauberem Trinkwasser.

Privatisierung verläuft fast unbemerkt – wir werden erpressbar

Von der Öffentlichkeit fast unbemerkt, ist die Privatisierung der wichtigsten Ressource Wasser Tür und Tor geöffnet worden und längst bemächtigen sich Wirtschaftsunternehmen der immer knapper werdenden Ressource. Das Geschäft mit dem Wasser ist in vollem Gange. Vor einigen Jahren kauften Firmen wie Nestlé und Coca-Cola auch in Brasilien Gebiete auf, die reich an Wasserquellen sind.

Was für die einen zum Schicksal und Verhängnis wird, ist für die Anderen eine Goldgrube, die immer höhere Gewinne durch Verknappung verspricht. Wasser ist eine absolut unabdingbare Lebensgrundlage für Menschen, Tiere und Pflanzen. Wasser ist das wichtigste Gut auf unserer Erde und durch nichts in der Welt zu ersetzen. Ohne Wasser ist keinerlei Leben möglich. Wir sind zwingend auf Wasser angewiesen und in letzter Konsequenz müssen wir jeden Preis bezahlen. Mit anderen Worten: Wir sind erpressbar. Das sollte sich jeder ganz eindringlich vor Augen führen.

Auch in Deutschland wird das Wasser privatisiert

Durch eine öffentliche Ausschreibung der Wasserversorgung könnte sich der Konzern Nestlé auch in Deutschland und anderen Ländern Europas auf Jahrzehnte eine ähnliche Machtposition sichern, wie er sie in weiten Teilen der Dritten Welt bereits besitzt. Es ist eine Illusion, dass die Privatisierung eine Preissenkung für Wasser nach sich ziehen würde und das Leitungsnetz durch private Investitionen verbessert werden könnte. Denn Investitionen bleiben aus Profit- und Kostengründen aus. In einem Land ohne akute Wasserknappheit macht es aus wirtschaftlicher Sicht Sinn, Lecks zu tolerieren und somit Kosten zu sparen.

Wenn es um negative Folgen von Privatisierungen in der Wasserversorgung geht, werden immer wieder die Beispiele London und Berlin genannt. In London wurde 1989 die Wasserversorgung privatisiert; der deutsche RWE-Konzern stieg 1999 ein und verkaufte das uralte Wassernetz aus der viktorianischen Zeit 2006 weiter. Einerseits wurden in London ab den 90er-Jahren die Wasserentgelte erhöht, dringend nötige Erneuerungen und Wartungen der Rohre blieben aber aus, weshalb es zu Verunreinigungen des Trinkwassers kam und viel Wasser durch undichte Leitungen im Boden versickerte. In Berlin sind die Wasserpreise für Verbraucher nach der Privatisierung um 35 % gestiegen.

Der Ausverkauf des Menschenrechts Wasser durch die EU

Durch den Verkauf ihrer Wasserbetriebe können Städte und Gemeinden Milliarden einnehmen – doch der Widerstand der Bürger ist groß, der Sturm der Entrüstung bei vielen Bürgern der EU riesig. Trinkwasser werde zum milliardenschweren Spekulationsobjekt und den Kommunen und somit den Bürgern weggenommen, wurde befürchtet. Viele Menschen sorgten sich um die in der EU so streng geschützte kommunale Selbstverwaltung. EU-Rechtsvorschriften sollten die Regierungen jedoch dazu verpflichten, für alle Bürger und Bürgerinnen eine ausreichende Versorgung mit sauberem Trinkwasser sowie eine sanitäre Grundversorgung zu gewährleisten.

Die EU-Kommission ließ sich jedoch in den vergangenen Jahren nicht beirren. Wie wir bereits sahen, wurde in wirtschaftlich stark angeschlagenen Ländern wie Portugal und Griechenland wurde von der EU-Kommission, der Europäische Zentralbank dem Internationaler Währungsfonds (IWF) der Verkauf staatlicher Unternehmen angeordnet. Klagen der Bevölkerung über stark gestiegene Wasserpreise und zurückgehende Wasserqualität ließen nicht lange auf sich warten, bleiben jedoch ungehört.

http://www.watergate.tv/2017/04/09/jane-simpson-wasser-privatisierung-eu-bricht-versprechen/

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Der Honigmann

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Neben dem gefährlichen Melanom, dem schwarzen Hautkrebs, ist Prostatakrebs der am häufigsten vorkommende Krebs unter den Männern in Amerika. Wissenschaftliche Studien belegen nun, dass eine Handvoll Walnüsse am Tag nicht nur das Prostatakrebsrisko senkt, sondern auch nachweislich Schutz gegen Herzinfarkt und zu hohe Cholesterinwerte bietet.

Die Prostata ist ein walnussgroßes Organ, das sich direkt unterhalb der Blase und vor dem Rektum befindet. Da es Flüssigkeit produziert, das einen Teil des Spermas bildet, ist es für die menschliche Reproduktion entscheidend.

 Wissenschaftliche Studien belegen, dass eine handvoll Walnüsse am Tag nicht nur das Prostatakrebsrisko senkt, sondern auch nachweislich Schutz gegen Herzinfarkt und zu hohe Cholesterinwerte bietet.

Neben dem gefährlichen Melanom, dem schwarzen Hautkrebs, ist Prostatakrebs der am häufigsten vorkommende Krebs unter den Männern in Amerika. Dies belegen die neuesten Statistiken aus den Zentren für „Disease Control and Prevention“ (CDC). Im Jahr 2013 wurden 176.450 neue Fälle von Prostatakrebs diagnostiziert, und etwa 27.681 amerikanische Männer starben an dieser weitgehend vermeidbaren Krankheit. Aber auch hier in Deutschland ist das Risiko für Prostatakrebs, insbesondere bei Männern ab 60, deutlich gestiegen. Umwelteinflüsse, Hormone im Trinkwasser, aber auch die Ernährung spielen hier eine maßgebliche Rolle, dass dermaßen viele Männer betroffen sind.

Frühere Studien haben bereits eine starke Verbindung zwischen Fettaufnahme und Prostatakrebs etabliert. Natürlich wird zwischen schlechten Fetten und guten Fetten unterschieden. Auch wenn Walnüsse eine hohe Anzahl an Fetten enthalten, so sind genau diese Fette aber erforderlich, um das Wachstum von Prostatatumoren zu minimieren, wenn nicht sogar zu bekämpfen.

Ein Forscherteam von der „University of California“ unter der Leitung von Wissenschaftler und Ernährungswissenschaftler Paul Davis hat die Gesundheit und Auswirkungen von Walnüssen für einige Zeit studiert. Sie sagen, dass die US-Regierung die ganze Zeit über den Fehler machte nur auf fettfreie Diäten zu setzen, in der Hoffnung das Herzinfarkt- und Krebsrisiko zu senken. Das ist nicht der richtige Weg. Man muss sehr genau zwischen guten und schlechten Fetten unterscheiden. Lange Zeit wurden allerdings nur Kalorien gezählt und das hat alle Fette ausgeschlossen.

„Walnüsse sind ein perfektes Beispiel. Während sie reich an Fett sind, treibt ihr Fett aber kein Prostatakrebswachstum an. In der Tat, Walnüsse tun genau das Gegenteil“, so die Rechercheergebnisse von Paul Davis.

Schon in früheren Arbeiten stellten Davis und sein Team fest, dass Walnüsse die Prostata-Tumor-Größe bei Mäusen reduzierten, aber die Frage blieb, ob es sich um die Nuss selbst, das Öl oder die Omega-3-Fettsäuren handelte, die für die tumorschrumpfende Wirkung verantwortlich sind. Ihre letzte Studie, die im „Journal of Medicinal Food“ veröffentlicht wurde, zielte darauf ab, herauszufinden, welcher Teil der Walnuss für die gesundheitlichen Auswirkungen verantwortlich ist.

Walnüsse bieten eine Vielzahl von gesundheitsfördernden Inhaltsstoffen, die das Wachstum von Prostatatumoren verlangsamen können

Die ganze Walnuss ist wichtig, nicht nur das Omega-3 Fett an sich. Für ihre Studie fütterten die Wissenschaftler entweder ganze Walnüsse, Walnussöl oder ein Kontrollölgemisch mit dem gleichen Omega-3-Fettsäuregehalt von Walnüssen. Nach 18 Wochen fanden die Forscher heraus, dass Walnüsse und Walnussöl das Cholesterin senkten und das Prostatakrebswachstum verlangsamten. Die Omega-3-Kontrollgruppe zeigte jedoch keine positive Wirkung.

Das Team berichtete auch über einen niedrigeren Gehalt an insulinähnlichem Wachstumsfaktor 1 (IGF-1) in der Walnuss- und der Walnussölgruppe. IGF-1 ist ein Hormon, das sowohl mit Brust-und Prostatakrebs in Verbindung gebracht wird. Niedrigere Cholesterinspiegel haben auch dazu beigetragen, den Krebszellen ihre Nährstoffe zu entziehen, die sie benötigen, um zu wachsen.

Darüber hinaus wurde der Walnussverbrauch auch mit einem höheren Gehalt von Adiponectin und dem Tumorunterdrücker PSP94 und einer geringeren Ausschüttung von COX-2 festgestellt. Alles wichtige Faktoren um das Risiko von Prostatakrebs zu senken.

Während die Wissenschaftler die genauen Nährstoffe, die für die Anti-Krebs-Effekte verantwortlich waren, nicht herausfinden konnten, glauben sie an das Zusammenspiel von den einzelnen Komponenten wie Omega-3, Zink, Magnesium und Selen. Diese synergetische Wirkung von mehreren Komponenten in den Walnüssen ist dafür verantwortlich, dass Krebszellen nicht die Nahrung bekommen, um wachsen zu können. Die Kombination von mehreren potenten Phytonährstoffen, die sich in der Walnuss befinden, ist sogar in der Lage, Krebszellen abzutöten.

Sie stellten ferner fest, dass die gesundheitlichen Vorteile nicht auf eine Substanz festgemacht werden können und betonten die Bedeutung von mehreren Komponenten, die die Natur zu einer natürlichen und heilenden Nahrung zusammengefasst hat. Deshalb sind natürliche und ökologisch angebaute Lebensmittel so viel mehr als nur die Summe ihrer einzelnen Phytochemikalien.

„Wir haben gezeigt, dass es nicht die Omega-3- Fette alleine sind, aber es könnte eine Kombination der Omega-3- Fette mit all dem sein, was sonst in dem Walnussöl ist“, sagte Davis. „Es zeigt sich immer mehr, dass Ernährung sich auf mehreren Ebenen abspielt und nie auf eine Sache runtergebrochen werden sollte. Sie ist so viel vielfältiger.“

Während mehr Forschung und Studien erforderlich sind, weil Studien an Mäusen nicht unbedingt auf Menschen übertragbar sind, wie Davis zufügte, so ist jetzt aber schon eindeutig bewiesen, dass die Walnuss auch für den Menschen unverzichtbar ist. Keiner sollte sich von dem hohen Kaloriengehalt abschrecken lassen, denn eine Handvoll Walnüsse enthält: Ca. 482 Kalorien.

Aber diese Kalorien könnten lebenswichtig für Ihre Gesundheit sein.

(Übersetzt und bearbeitet von Jacqueline Roussety)

http://www.epochtimes.de/gesundheit/sind-walnuesse-der-schluessel-im-kampf-gegen-prostatakrebs-a2090417.html

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PETA: Sind alle Milchtrinker Nazis ?

Ab und zu ein paar Tiere retten ist sicherlich ganz nett aber was PETA sich da neu ausgedacht hat ist einfach nur absurd.

Die Tierrechtsgruppe hat ein neues Video auf Twitter veröffentlicht, in dem man das nahrhafte Getränk mit dem Nationalsozialismus gleichsetzt. Ausgestattet mit der für solche Organisationen typischen linken Hysterie über Donald Trump und dem angeblichen weissen Rassismus sagt PETA:

„Wussten Sie, dass Milch seit langem ein Symbol von weissen Nazis ist?“

 

Es ist eine alternative Tatsache, begleitet von einem ebenso lächerlichen Video, das sie auf Twitter veröffentlicht haben. Sie nennen Milch das „neonazistische Getränk“ und sagen, dass es „lange“ als ein Symbol von weissen Nazi-Gruppen als „dünn verschleierte Allegorie für rassische Reinheit“ verwendet wurde.

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/panorama/29650-PETA-Sind-alle-Milchtrinker-Nazis.html

Gruß an die Milchtrinker

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/04/03/peta-sind-alle-milchtrinker-nazis/

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Autor: Zentrum der Gesundheit, 
(Zentrum der Gesundheit) – Kaum ein Frühlingsbote wird so sehr herbeigesehnt wie der Bärlauch! Kein Wunder, denn die zarten grünen Bärlauchblätter sind nicht nur ein kulinarisches, sondern auch ein gesundheitliches Highlight! So wirkt der wilde Knoblauch entgiftend und hilft überdies dabei, den Blutdruck und den Cholesterinspiegel zu senken. Sogar eine bestehende Arterienverkalkung soll er bekämpfen und zusätzlich vor Bakterien und Pilzen schützen. Neben reichlich Vitalstoffen findet sich im Bärlauch zudem der Wirkstoff Alliin, ein natürliches Antibiotikum mit vielfältiger Heilwirkung.

Bärlauch – Gesunder Frühlingsbote

Der Bärlauch (Allium ursinum) ist in weiten Teilen Europas und Asiens heimisch und fühlt sich vor allem in schattig-feuchten Laub- und Mischwäldern sehr wohl. Hier breitet er sich gerne flächig aus und bildet riesige Teppiche.

Im Frühling ist der Bärlauch – auch wilder Knoblauch genannt – von etwa Anfang März bis Mai zu finden. Zuerst recken sich seine seidigen grünen Blätter aus dem Waldboden empor, danach entwickeln sich die weissen doldigen Blüten.

Um den Bestand nicht zu gefährden und auch im nächsten Frühjahr wieder genug Bärlauch vorzufinden, ist es wichtig, nicht die ganze Pflanze auszureissen, sondern mindestens zwei Drittel der übrigen Blätter einer Pflanze stehen zu lassen. So hat die Pflanze noch genug Kraft, um Blüten und Samen zu bilden.

Nach zwei bis drei Monaten vergilben die Blätter, da es ihnen mittlerweile zu warm geworden ist, und die gesamte Pflanze verschwindet wieder. Nur die Zwiebeln bleiben im Boden zurück und warten auf den Austrieb im nächsten Frühjahr.

Bärlauch zählt übrigens zu den ältesten Nutz- und Heilpflanzen in Europa. Bereits im Mesolithikum (Mittelsteinzeit, 9600 bis 4500 v. Chr.) wurde der Bärlauch gerne verzehrt. Und auch von den alten Germanen und den Römern weiss man, dass sie den Bärlauch als Heilpflanze hoch zu schätzen wussten.

Bärlauch – Achtung Verwechslungsgefahr!

Bei der Bärlauchernte sollte man jedoch auf giftige „Doppelgänger“ achtgeben. Besonders das Maiglöckchen ähnelt dem Bärlauch sehr. Aber auch die Herbstzeitlose oder der Aronstab könnten von Menschen, die sich in der Botanik nicht so gut auskennen, mit dem Bärlauch verwechselt werden.

Das wichtigste Unterscheidungsmerkmal ist der unverkennbare Knoblauchduft des Bärlauchs. Hat man allerdings bereits ein paar Bärlauchblätter geerntet, haftet der Knoblauchgeruch an den Händen und stellt kein sicheres Unterscheidungskriterium mehr dar.

Trotzdem kann man die verschiedenen Pflanzen sehr gut voneinander unterscheiden. So bildet der Bärlauch immer nur einzelne Blätter an einem Stängel aus. Findet man also mehrere Blätter an einem einzigen Stängel (wie beim Maiglöckchen) oder fehlt der Stängel ganz (wie bei der äusserst giftigen Herbstzeitlosen), handelt es sich NICHT um den Bärlauch.

Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal stellt die Beschaffenheit der Blattober- und Unterseite des Bärlauchs dar. Der Bärlauch besitzt eine leicht glänzende Blattoberseite und eine matte Blattunterseite. Beim Maiglöckchen und bei der Herbstzeitlosen sind hingegen beide Blattseiten glänzend.

Wir haben die Unterscheidungsmerkmale hier nochmal für Sie zusammengefasst:

Bärlauch Maiglöckchen Herbstzeitlose
Duft Starker Knoblauchduft Kein Knoblauchduft Kein Knoblauchduft
Blattunterseite Matt Glänzend Glänzend
Wuchsform Immer nur ein Blatt pro Stiel Immer mindestens zwei Blätter pro Stiel Kein Stiel
Blätter Weiche Blätter Steifere Blätter Steifere Blätter

Verwechslungen mit dem Aronstab kommen generell eher selten vor, da dessen Blätter eigentlich komplett anders aussehen als Bärlauchblätter. Bei ganz jungen Pflanzen, wenn lediglich die Spitzen aus dem Boden ragen, könnte man beide dennoch verwechseln. Darum sollte man die Blätter vom Bärlauch erst ernten, wenn man eindeutig sagen kann, um welche Pflanze es sich nun handelt.

Im Zweifel kaufen Sie den Bärlauch einfach auf dem Wochenmarkt, wo er im zeitigen Frühjahr bundweise angeboten wird.

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/baerlauch.html

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Der Honigmann

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Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hatte am 28. und 29. März zur „Bienenkonferenz“ in Berlin eingeladen, doch Natur- und Bienenschützer sind unzufrieden: „Leider verpasst Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt die Chance, den Hauptverursacher des alarmierenden Rückgangs der Wildbienen und anderer Insekten beim Namen zu nennen. Insekten gehen durch ausgeräumte Agrarlandschaften die Nahrungsgrundlagen und Nistplätze verloren und sie leiden unter dem nach wie vor viel zu hohen Einsatz von Pestiziden“, sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke.

Der Naturschutzbund NABU, der Deutsche Berufs- und Erwerbsimkerbund (DBIB) und die Aurelia-Stiftung fordern von Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt mehr Glaubwürdigkeit beim Einsatz für Honigbienen und andere Wildbestäuber. Das Bundeslandwirtschaftsministerium sendet mit der „Internationalen Bienenkonferenz“, die heute und morgen in Berlin stattfindet, zwar ein richtiges Signal, indem die „Bedeutung der Biene und die Verbesserung ihrer Lebensbedingungen“ zum Thema gemacht wird. Nicht nachvollziehbar ist, warum die intensive Landwirtschaft, die für den desolaten Zustand von Honigbienen und anderen Insekten maßgeblich verantwortlich ist, weitgehend ausgespart wird.

 „Leider verpasst Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt die Chance, den Hauptverursacher des alarmierenden Rückgangs der Wildbienen und anderer Insekten beim Namen zu nennen. Insekten gehen durch ausgeräumte Agrarlandschaften die Nahrungsgrundlagen und Nistplätze verloren und sie leiden unter dem nach wie vor viel zu hohen Einsatz von Pestiziden“, sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke. Neben ihrer Bestäubungstätigkeit haben Insekten eine große ökologische Bedeutung: Sie fressen landwirtschaftliche Schädlinge und sind selber auch Nahrungsgrundlage, zum Beispiel für Vögel. Damit dienen sie dem biologischen Pflanzenschutz und sorgen für den Erhalt des ökologischen Gleichgewichts.

Auch vom Vorsitzenden der Aurelia-Stiftung, Imkermeister Thomas Radetzki, kommt Kritik zur Konferenz: „Mit keinem einzigen Konferenz-Beitrag werden die Praktiken der konventionellen Landwirtschaft grundlegend in Frage gestellt. Fürsprecher einer Agrarwende kommen nicht zu Wort.“

„Das Bundeslandwirtschaftsministerium will durch die Konferenz den Eindruck erwecken, als ob lediglich die Varroa-Milbe für das Bienensterben verantwortlich sei. Es ist unerträglich, dass weder kritische wissenschaftliche Studien noch die Erfahrungen der Praktiker angemessen gewürdigt werden. Sie zeigen, dass die Widerstandskraft unserer Bienenvölker durch die Intensiv-Landwirtschaft erheblich geschwächt und dadurch ihre Anfälligkeit für die Milbe gesteigert wird“, ergänzt der Präsident des Deutschen Erwerbsimkerbundes (DBIB) Manfred Hederer.

Statt sich mit Aktivitäten wie der Bienenkonferenz in ein positives Licht zu rücken und damit aus der Verantwortung zu ziehen, sollte der Bundeslandwirtschaftsminister lieber wirksame Lösungsansätze in die Wege leiten, die Honigbienen und anderen Insekten wirklich zu Gute kommen. Dafür stehen dem Bundeslandwirtschaftsminister aus Sicht der Aurelia-Stiftung, des DBIB und NABU eine Reihe konkreter Möglichkeiten zur Verfügung, um den desolaten Zustand der Insekten zu verbessern:

– Einsatz für eine grundlegende Reform der EU-Agrarpolitik ab 2020.

 – Nutzung der noch in dieser EU-Förderperiode zu realisierenden Möglichkeit zur Umschichtung der Fördergelder in Höhe von 15 Prozent von der 1. in die 2. Säule.

– Durchsetzung eines grundsätzlichen Verbotes des Pestizideinsatzes auf ökologischen Vorrangflächen, für die landwirtschaftliche Betriebe fünf Prozent ihrer Ackerflächen im Rahmen der Greening-Anforderungen bereitstellen müssen.

– Stärkere Förderung des ökologischen Landbaus, der gänzlich auf den Pestizid-Einsatz verzichtet.

– Im Rahmen des nationalen Pestizid-Zulassungsverfahrens sollten ökologische und ökotoxikologische Belange sowie negative Synergieeffekte, die durch gleichzeitigen Einsatz verschiedener Pestizide in einer Kultur entstehen können, stärker berücksichtigt werden. Darüber hinaus sollten bei der Risikobewertung nicht nur einzelne Pestizid-Anwendungen, sondern auch die negativen Effekte untersucht werden, die durch wiederholten Pestizideinsatz entstehen können. Daneben sollte die Analyse subletaler Effekte wie Orientierungsstörungen bei solitär lebenden Bestäubern und Honigbienen in die Risikobewertung mit einfließen.

– Konkrete und verbindliche Reduktionsziele für den Pestizideinsatz in Deutschland sollten definiert werden.

– Ein Verbot von Pestiziden auf privaten und öffentlichen Flächen.

 – Unterstützung und Durchsetzung des jüngsten Vorschlags der EU-Kommission eines vollständigen Verbotes von besonders bienenschädlichen Neonikotinoiden.

– Förderung eines dauerhaften, bundesweiten und repräsentativen Insekten-Monitorings.

Mehr Infos:

Dass Landwirte, Verbraucher und Natur eine bessere Landwirtschaftspolitik verdient haben und die Notwendigkeit dafür von einer breiten Öffentlichkeit eingefordert wird, zeigt derzeit die Living-Land-Initiative die vom NABU und weiteren Organisationen vor dem Hintergrund der laufenden EU-Konsultation zur EU-Agrarpolitik ins Leben gerufen wurde und u.a. von der Aurelia-Stiftung und dem DBIB unterstützt wird.

(NABU/mh)

http://www.epochtimes.de/umwelt/imker-und-umweltschuetzer-bienenkonferenz-spart-ursachen-des-insektensterbens-aus-a2082901.html

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Der Honigmann

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Ob am Herstellungsort, im Transporter, im Supermarkt oder zuhause im Kühlschrank – ein Frischsensor in der Verpackung soll Lebensmittel auf allen Stationen auf ihre Frische zu prüfen. Das versprechen Entwickler vom Forschungszentrum Jülich. Sie wollen mit dem kürzlich vorgestellten Sensor auch der Lebensmittelverschwendung entgegenwirken.

Das Mindesthaltbarkeitsdatum wird wie ein heiliger Fakt behandelt. Doch es ist eigentlich nur ein relativ grob bestimmter Zeitpunkt, der weit vor dem tatsächlichen Ende der Haltbarkeit von Nahrungsmitteln festgelegt wird. Die Verbraucher sollen sich sicher fühlen. Schon allein deswegen werden sowohl in Supermärkten als auch in Privathaushalten jedes Jahr Unmengen an eigentlich guten Produkten weggeschmissen. Rund 30 bis 40 Prozent aller Lebensmittel weltweit werden so verschwendet. Das Mindesthaltbarkeitsdatum verhindert ebenso wenig, dass ein Produkt früher schlecht wird, wenn sich zum Beispiel Keime in das Innere eingeschlichen haben.

Bleibt die Frage nach besseren Möglichkeiten als das bisherige Verfahren, jedes Lebensmittel in einem Supermarkt täglich darauf zu testen, ob es noch gut ist.

Genau eine solche Möglichkeit hat ein Team vom Forschungszentrum Jülich um den Forscher Alexey Yakushenko gefunden: Es hat neuartige Verpackungen entwickelt, in die ein Sensor integriert ist. Dieser überprüft laufend, ob der Inhalt noch frisch und haltbar ist. Die Vision: Jede Verpackung soll in Zukunft einen solchen Frischesensor haben, der ausgelesen werden kann. Ein Lesegerät gibt dann Auskunft darüber, ob das Lebensmittel noch frisch und genießbar ist. Die Ergebnisse landen in größeren Supermärkten in einer Cloud und werden ausgewertet.

So könnten Lebensmittel auf ihrem gesamten Weg bis zum Supermarkt und zum Verbraucher auf ihren Frischegrad überprüft werden: Auf dem Laufband in der Fabrik, auf dem Transportweg im Flugzeug oder LKW, in den Kühlschränken der Supermarktregale und sogar im Kühlschrank zuhause. Dort könnte einfach das Smartphone mit einer entsprechenden App als Auslesegerät des Sensors dienen, stellen sich die Forscher vor.

„Die Sensoren selbst sind elektrochemische Sensoren, die aus verschiedenen Tinten aufgebaut sind, die wir mithilfe von Technologien der gedruckten Elektronik erstellen“, erklärte Yakushenko im Gespräch. „Sie können an allen Lebensmittelverpackungen zur Bestimmung der Frische angebracht werden. Allerdings kommen metallische Verpackungen nicht infrage, da hier das Funksignal durch das Verpackungsmaterial blockiert wird. Der Sensor selbst ist recycelbar, aber nicht wiederverwendbar. Er trägt zusätzlich ein bis drei Prozent zum Verpackungsabfallvolumen bei, kann aber dafür bis zu 50 Prozent der Lebensmittelverschwendung verhindern. Es gibt auf jeden Fall eine positive Bilanz für die Nachhaltigkeit.“

Dem Forscher zufolge soll der drahtlos auslesbare Sensor in der Massenproduktion nur einen Eurocent kosten. „Das ist die akzeptable Preisschwelle für die Lebensmittelverpackungshersteller“, erklärte Yakushenko. Er berichtete, dass sich für den Sensor bereits Logistik- und Großhandelsunternehmen, Lebensmittelverpackungshersteller und die Politik interessieren würden.

„Die Tests und die Zusammenarbeit mit diesen Interessenten laufen. Die Sensoren sind aber noch nicht fertig. Sie werden weiterentwickelt und getestet. Das Projekt wird gerade aus dem Forschungszentrum ausgegründet und ist auf der Suche nach Investoren.“

Das Forschungszentrum Jülich in Nordrhein-Westfalen entwickelt nach eigener Auskunft Schlüsseltechnologien in den Bereichen Energie und Umwelt sowie Information und Hirnforschung. Mit rund 5.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehört Jülich, Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft, zu den großen Forschungszentren Europas. Es wird unter anderem aus Mitteln des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalen finanziert.

https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20170319314944405-wirkung-sensor/

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Der Honigmann

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