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Archive for the ‘Mind Control’ Category


von NTA

Wer das friedliche Zusammenleben der Völker stört, macht sich strafbar.

Es ist Ihnen daher verboten, an die eingetragene Firma „BRD“ Steuern zu zahlen, wenn Sie wissen, dass damit unmittelbar und mittelbar Kriege finanziert werden.

Wenn in Ländern nicht Krieg geführt würde, an welchen das Verwaltungskonstrukt „BRD“ beteiligt ist, so hätten viele der Flüchtlinge gar keine Veranlassung fliehen zu müssen.

Mit jeder Steuerzahlung unterstützen Sie somit Unrecht, sowie Kriege und machen sich damit selber strafbar, denn die von der deutschen Bevölkerung gezahlten Steuergelder werden zu großen Teilen für Kriegsführung verwendet.

Alle haben nach Genfer Konventionen und UN-Resolutionen einen grundgesetzlich garantierten Rechtsanspruch auf Versorgung, welche offenbar die unterste Besoldungsstufe von Soldaten des hiesigen Landes ist.

Damit ist klar und unmissverständlich an jeder Diskussion mit den „Jobcentern“, „Sozialämtern“, „Arbeitsagenturen“, „Bundestagsdebatten“, Kommunen und Banken vorbei geregelt, was das Existenzminimum ist und bedeutet!

Beginnen Sie wieder mit anderen zu kommunizieren. Hören Sie damit auf, sich von Lügenmedien gegeneinander aufbringen zu lassen und erkennen Sie, dass es nur das Unrechtssystem ist, was Menschen gegeneinander aufbringt, um Menschen beherrschen und versklaven zu können.

Nur das Unrechtssystem arbeitet mit Lügen, Hetzen, Drohungen. Leisten Sie dagegen legalen Ungehorsam.

Lassen Sie nicht mehr zu, dass man Nachbarn plündert, denn Sie selber werden die/der Nächste sein und es würde niemand mehr da sein, der Ihnen dann noch helfen kann.

Sagen Sie geschlossen NEIN zu diesem perfiden Unrechtssystem und halten Sie mit anderen anständigen Menschen zusammen.

Wenn Sie mit anderen als geschlossene Gemeinschaft auftreten, was sollen die Unrechtssystemlinge denn dann noch ausrichten können?

Es ist Ihr legales Recht, sich und Ihre Familien gegen diesen Terror an der deutschen Bevölkerung zu schützen.

Folgendes drucken Sie am besten aus, um es nicht zu vergessen und präsentationsfähig zu haben:

§ 227 BGB Notwehr:

(1) Eine durch Notwehr gebotene Handlung ist nicht widerrechtlich.

(2) Notwehr ist diejenige Verteidigung, welche erforderlich ist, um einen gegenwärtigen rechtswidrigen Angriff von sich oder einem anderen abzuwenden.

§ 228 BGB Notstand:

Wer eine fremde Sache beschädigt oder zerstört, um eine durch sie drohende Gefahr von sich oder einem anderen abzuwenden, handelt nicht widerrechtlich, wenn die Beschädigung oder die Zerstörung zur Abwendung der Gefahr erforderlich ist und der Schaden nicht außer Verhältnis zu der Gefahr steht.

§ 229 BGB Selbsthilfe:

Wer zum Zwecke der Selbsthilfe eine Sache wegnimmt, zerstört oder beschädigt oder wer zum Zwecke der Selbsthilfe einen Verpflichteten, welcher der Flucht verdächtig ist, festnimmt oder den Widerstand des Verpflichteten gegen eine Handlung, die dieser zu dulden verpflichtet ist, beseitigt, handelt nicht widerrechtlich, wenn obrigkeitliche Hilfe nicht rechtzeitig zu erlangen ist und ohne sofortiges Eingreifen die Gefahr besteht, dass die Verwirklichung des Anspruchs vereitelt oder wesentlich erschwert werde.

Bisher konnte die selbsternannte und sogenannte „Elite“ (denn gesetzlich legitime Grundlagen für ihr Bestehen gibt es nicht) so viel Einfluss und Macht ausüben, weil sie wie ein Schneeballsystem organisiert sind und immer noch gewissenlose Erfüllungsgehilfen haben, die sich für Geld an sie verkauft haben.

Im Verhältnis zu uns allen sind all diese Verbrecher allerdings nur ganz wenige.

Wie kann es also sein, dass so wenige Verbrecher so viel Leid und Schrecken in der Welt verursachen können, obwohl dem gegenüber Multimillionen Menschen stehen, welche nur eines wollen: in Frieden, Freiheit und Harmonie leben, sowie glücklich zu sein.

https://brd-schwindel.org/legaler-ungehorsam/

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Der Honigmann

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Ein Dokument muss, um Rechtsgültigkeit zu erlangen, nach BGB §126 unterschrieben sein.

Eine Unterschrift in Verbindung mit „i. A.“ (im Auftrag) oder „gez.“ (gezeichnet) sind keine rechtsgültigen Unterschriften.

Nach Aussage der Firma „Bundesgerichtshof“ gibt die Unterzeichnung mit dem Zusatz „i. A.“ (im Auftrag) zu erkennen, dass der Unterzeichnende für den Inhalt des Schreibens keine Verantwortung übernimmt.

In diesem Fall ist er nur Erklärungsbote und somit ist dieses Schreiben unwirksam. Die „Unterzeichnung“ mit „i. A.“ bedeutet also auch, dass es sich nicht um eine klagefähige Form handelt.

Gleiches gilt für ähnliche Unterschriftzusätze, wie bspw. „auf Anordnung“.

Dazu gibt es die „BGH“-Beurteilungen V ZR 139/87 vom 05.11.1987 und VI ZB 81/05 vom 19.06.2007.

Bestehe Sie auf ein Schreiben in klagefähiger Form!

Der Grund für dieses Handeln der Behördenbediensteten findet seine Ursachen in der weggefallenen „Staatshaftung“ in der „Bundesrepublik Deutschland“:

Aufhebung des „Staatshaftungsgesetzes“ (vom 26.6.1981 BGBI Teil I S.554) durch das sogenannte „Bundesverfassungsgericht“ (BVerfG 61, 149).

Nun wird also nach § 839 BGB mit gesamten persönlichen Vermögen selbst gehaftet, bzw. nach § 823 BGB.

An dieser Stelle verweisen wir zusätzlich auf § 56/1 des sogenannten „Beamtengesetzes“: „Der Beamte trägt für die Rechtmäßigkeit seiner dienstlichen Handlungen die volle persönliche Verantwortung.“

Daraus leitet sich eindeutig eine persönliche Haftung ab, die sich durchsetzen lassen wird, wenn das Unrecht in diesem Lande vom Recht abgelöst werden wird.

Kommen Sie mit einem vermeintlichen „Beamten“ in Kontakt, verlangen Sie in jedem Fall, dass er sich ausweist.

Sowohl Dienstausweis, wie auch den Personalausweis, ist vorzulegen. Notieren Sie sich den vollständigen Namen für spätere rechtliche Schritte.

Wird verweigert, sich Ihnen gegenüber auszuweisen, so stellt dies den Straftatbestand der Amtsanmaßung, wie auch der Rechtsbeugung dar.

Im Weiteren weisen wir ein Mal mehr darauf hin, dass im Hiesigen Lande keine Staatsgerichte existieren, sondern nur Handelsgerichte, denen Sie sich nicht unterordnen müssen.

Nach AHK-Befehl/Gesetz Nr. 35 sind alle Gerichtsstrukturen und Gerichte in der „Bundesrepublik Deutschland“, reine Handelsgerichte nach “Admirality Law”.

Das heißt: Erst mit Vertragsabschluß kommt ein Contract (Vertrag) zustande, womit das „Gericht“ als Handelsgericht und Handlungsgericht akzeptiert wird.

Dies kann man nach § 54 BGB jedoch zurückweisen. Machen Sie etwaige „behördliche Personen“ auf die Remonstrationspflicht (BBG §56) aufmerksam, in Verbindung mit der Auskunftspflicht.

Der § 15 Gerichtsverfassungsgesetz beinhaltete das in ‘Deutschland Staatsgerichte bestehen. Er wurde durch die Alliierten 1949 aufgehoben.

Mit dem 2. Bundesbereinigungsgesetz wurde am 29.11.2007 auch das Vorschaltgesetz zum Gerichtsverfassungsgesetz und somit das ganze Gerichtsverfassungsgesetz aufgehoben.

Im Weiteren wurde aufgehoben: die Strafprozessordnung (StPO), die Zivilprozessordnung (ZPO), OWiG (Ordnungswidrigkeitengesetz) wie auch das Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG).

Sollte eine sogenannte „Behörde“ zum Beispiel auf die AO (Abgabenordnung) verweisen, so fragen Sie freundlich nach, wann diese denn in Kraft getreten sei.

Sie ist nie in Kraft getreten und somit ungültig und nichtig, so wie hierzulande so gut wie alles andere auch, ungültig und nichtig ist.

https://newstopaktuell.wordpress.com/2017/06/21/ohne-unterschrift-ist-gar-nichts-gueltig/

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Der Honigmann

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FREUNDE,

das müsst ihr sehr genau lesen, ich kenne und kannte das alles sehr genau und auch von russischer Seite…..!!  SEHT, was diese SATANISTEN der US-Pentagonisten anstellen, mit allen ,ALLEN Mitteln wollen SIE  66 minus, KRIEG…aber der wäre der allerletzte und das sagte PUTIN dem amerikanischen VOLKE sehr genau :

“ NIEMAND WÜRDE DAS ÜBERLEBEN  “  !!  

Seid Ihr schon so verblööööödet oder geht da nochwas ??  Es geht ums ÜBERLEBEN aller, somit auch EURER KINDER….seid IHR so verkommen vom Konsum, dass IHR die KINDER vergesst ???  Ich fasse es nicht…dafür reiss ich mir den A…nicht auf…DUMMSCHWÄTZER & HEULER….!! 

  Das sind niemals DEUTSCHE….!!!   „ET“

Werner Großmann 2017

Ex-Chef-Aufklärer der DDR: Ohne russische Atombomben hätten wir längst wieder Krieg

© Foto: edition ost/F. Schumann
     https://de.sputniknews.com/politik/20170620316247088-ex-chef-aufklaerer-ddr-ueber-rolle-atomare-paritaet/

19:27 20.06.2017(aktualisiert 19:31 20.06.2017) Zum Kurzlink
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Alte Interessen mit neuen Mitteln durchsetzen – so beschreibt Werner Großmann, letzter Chef der DDR-Auslandsaufklärung, die heutige Politik des Westens gegenüber Russland. Die Politik Moskaus als Antwort auf die westlichen Versuche der Einkreisung hält er für richtig. Für ihn gilt weiter: „Der Frieden muss bewaffnet sein!“

„Wir leben in einer Zeit, in der neue Kriegsgefahr besteht, auch in Europa, vor allen Dingen gegen Russland gerichtet.“ Darauf machte Werner Großmann, letzter Chef der Hauptverwaltung Aufklärung (HV A) des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) der DDR, im Gespräch mit Sputnik aufmerksam. Es gebe in den letzten Jahren eine „sehr starke“ neue antirussische Tendenz im Westen, sagte er. Und fügte hinzu: „Ich bin der Meinung, wenn Russland keine Atombomben hätte, wäre schon wieder Krieg.“

Großmann gab dem russischen Präsidenten Wladimir Putin Recht, dass niemand eine militärische Konfrontation zwischen den USA und Russland überleben würde. Der Staatschef hatte das im Interview mit dem US-Regisseur Oliver Stone für dessen Dokumentation auf die Frage, wer in einem „heißen Krieg“ zwischen den USA und Russland dominieren würde, gesagt. Der Ex-DDR-Aufklärungschef meinte dazu: „Ein Krieg heute wäre wirklich die Vernichtung der Menschheit, weil Atomwaffen eingesetzt würden, unbeschränkt und wahrscheinlich auch unbeherrscht von vielen Seiten. Wir haben schon zur Zeit des Kalten Krieges zwischen dem Osten und dem Westen die Meinung vertreten, dass ein neuer Krieg unbedingt verhindert werden muss, weil er das Ende der Menschheit wäre.“

Unveränderte Interessen und Ziele

An den Interessen und Zielen der herrschenden Kreise des Westens und auch Deutschlands habe sich nichts verändert. Das zählt der letzte HV-A-Chef zu den Ursachen für die Rückkehr zum antirussischen Konfrontationskurs. Für ihn handelt es sich um Imperialismus mit alten Zielen gen Osten – im neuen Gewand und mit anderen Mitteln: „Die Interessen haben sich nicht geändert. Sie sind nach Osten gerichtet. Wenn Russland als Nachfolger der Sowjetunion nicht bewaffnet wäre, auch mit Atomwaffen, wäre es wahrscheinlich schon wieder zu Krieg gekommen oder wir stünden unmittelbar davor.“ Die militärische Stärke Russlands und die Politik der russischen Führung würden das verhindern, zeigte sich Großmann sicher. Er bezeichnete in dem Zusammenhang den Schritt, die Krim zurückzuholen, als richtig. Es habe sich nicht um eine Annexion gehandelt: „Die Krim war schon immer russisch. Sie ist wieder geholt worden, zu Recht. Das spielt natürlich strategisch und militärisch eine ganz entscheidende Rolle heute.“

Für den ehemaligen DDR-Geheimdienstmann zeigen die Reaktionen deutscher Politiker darauf, „dass diese Absichten, die früher schon von deutscher Seite gegenüber Russland oder der damaligen Sowjetunion ausgegangen sind, nach wie vor bestehen.“ Das belegen für ihn auch die deutschen Soldaten und Panzer mit dem Balkenkreuz, die wieder relativ nahe vor Leningrad, dem heutigen Sankt Petersburg, stehen. „Heute macht man das unter der Flagge der EU, des vereinten Europas.“ Deutschland sei die führende Macht in der EU, erinnerte Großmann und verwies auch auf die Rolle der Nato. Die Stationierung von Truppen im Baltikum „und wo auch immer an der Grenze von Russland zeigt ja deutlich, was ihre Absichten eigentlich sind“, hob er hervor.

Zeitweiliger Bruch der Kontinuitäten

Seine These vom weiterexistierenden deutschen Imperialismus wird übrigens von kaum erwarteter Seite gestützt. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hatte mit seinem Urteil vom 31. Juli 1973 zum Grundlagenvertrag zwischen BRD und DDR auf seine Weise die Kontinuitäten bestätigt: „Das Grundgesetz […] geht davon aus, daß das Deutsche Reich den Zusammenbruch 1945 überdauert hat und weder mit der Kapitulation noch durch Ausübung fremder Staatsgewalt in Deutschland durch die alliierten Okkupationsmächte noch später untergegangen ist. … Das Deutsche Reich existiert fort. […] Mit der Errichtung der Bundesrepublik Deutschland wurde nicht ein neuer westdeutscher Staat gegründet, sondern ein Teil Deutschlands neu organisiert.“ Darauf hat nicht nur der Völkerrechtler Gregor Schirmer in seinem neuesten Buch „Deutsche Grenzen und Territorien 1815 bis 1990“ hingewiesen. Die Linksfraktion im Bundestag hatte auf eine Anfrage vom 3. September 2013 folgende Antwort bekommen: „Die Bundesregierung macht darin deutlich, dass ‚es stets die Auffassung der Bundesregierung [war], dass das Völkerrechtssubjekt ‚Deutsches Reich‘ nicht untergegangen und die Bundesrepublik Deutschland nicht sein Rechtsnachfolger, sondern mit ihm als Völkerrechtssubjekt identisch ist‘…“. Zwei Jahre später wurde in einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke zum Potsdamer Abkommen von 1945 der Hinweis auf das Urteil aus Karlsruhe von 1973 wiederholt.

In Bezug darauf, ob die Jahre von 1945 bis zum Untergang der Sowjetunion 1991 so etwas wie eine historische Pause für den imperialistischen Drang nach Osten waren, sagte der Ex-Aufklärungschef: „Durch den Sieg der Sowjetunion, der Roten Armee, über das faschistische Deutschland hatte sich zunächst eine Situation herausgebildet, dass man nicht ad hoc sofort wieder dazu übergehen konnte, die Interessen Richtung Osten aktiv zu verfolgen, gleich gar nicht militärisch. Durch die spätere Entwicklung, die Teilung Deutschlands und damit die Einbeziehung der westlichen Teile Deutschlands und der späteren Bundesrepublik Deutschland in das westliche Bündnis, die Aufnahme in die Nato, hat sich das natürlich sofort wieder verändert.“ Der Zusammenbruch des Warschauer Paktes und der Sowjetunion sowie die deutsche Einheit hätten dann ermöglicht, die nie aufgegebenen Absichten wieder umzusetzen.

Appelle verhindern keine Kriege

Für Großmann ist die Parole aus der DDR-Zeit „Der Frieden muss bewaffnet sein!“ immer noch gültig: „Unbedingt! Frieden muss immer bewaffnet sein. Anders geht es nicht.“ Der Ausbau der militärischen Fähigkeiten des Ostens zur Zeit des Kalten Krieges sei „richtig gewesen, um den Frieden zu erhalten“. Das habe zwar Ressourcen verbraucht, „die notwendig gewesen wären, um das Leben der Menschen zu verbessern“, bedauerte der Ex-Geheimdienstler. Doch ohne diese Fähigkeiten des Ostens „hätte es damals wahrscheinlich schon erneut zu militärischen Auseinandersetzungen kommen können.“ Die Geschichte und die aktuellen Entwicklungen hätten gezeigt, dass der Westen, der Imperialismus, immer dann, wenn er glaube, dass er dazu in der Lage sei und ihm selbst kaum Gefahr eines Gegenschlages drohe, mit militärischen Mitteln zuschlage. „Die Fakten sind ja da“, betonte Großmann im Gespräch, „ob das im Irak war, ob das später in Libyen gewesen ist oder wo auch immer.“ Die Hoffnung auf einen „friedensfähigen Kapitalismus“, über den bereits in der DDR diskutiert wurde, hält er für vergebens. „Der Imperialismus wird sich nie nach Appellen richten. Wenn sie die Gelegenheit haben, ihre Interessen zu verwirklichen, dann werden sie das tun, auch mit militärischen Mitteln. Wenn sie anders denken würden, dann würde die Nato heute gar nicht mehr existieren.“

Der ehemalige DDR-Aufklärungschef sieht in der aktuellen westlichen Politik einen altbewährten Provokationsmechanismus wirken. Das funktioniere wie in der Zeit kurz vor Ausbruch des 1. Weltkrieges 1914, als zum Beispiel Deutschland ganz bewusst provoziert und genau gewusst habe, Russland müsse reagieren und dabei aber dem äußeren Anschein nach den ersten Schritt machen. „Das ist heute noch genauso“, ist für Großmann klar, der bis zum Untergang der DDR die westliche Politik anhand der Informationen der eigenen Aufklärer analysierte. „Es steht immer wieder auf der Agenda, dass man versucht, bestimmte Dinge einzuleiten, auf die der Gegner reagieren muss oder reagieren wird.“ Er stimmte auch der Frage zu, ob dabei Fehlinformationen von Geheimdiensten politisch gezielt eingesetzt werden, um „zu erreichen, dass man Verunsicherung des Gegners oder der Bevölkerung entsprechend herbeiführt“.

Werner Großmann 2017
© Foto: edition ost/F. Schumann
Werner Großmann 2017

Der letzte Chef der DDR-Aufklärung hat wenig Hoffnung, dass sich die westliche Politik, auch die Berlins, gegenüber Moskau in absehbarer Zeit ändert. „Es müsste tatsächlich eine Politik durchgeführt werden, die dazu führt, dass man das Verhältnis zu Russland wieder normalisiert. Es müssten die Sanktionen zurückgenommen werden, unbedingt. Alles, was man jetzt gegen Russland unternommen hat, müsste beseitigt werden. Aber das wird nicht werden, das sage ich Ihnen jetzt schon, weil die herrschenden Kräfte im Westen überhaupt nicht daran interessiert sind. Die wollen das Gegenteil –  also die Einkreisung Russlands, die Zurückdrängung Russlands und seines Einflusses auch in anderen Regionen der Welt.“ Zwar gebe es unter führenden Politikern in der Bundesrepublik „ab und zu mal Erkenntnisse“, dass ein besseres Verhältnis zu Moskau notwendig wäre. „Aber ich sehe da keine großen Erfolge in dieser Richtung“, so Großmann. Der Westen werde weiter versuchen, Russlands Möglichkeiten weltweit einzugrenzen. „Das wird auf jeden Fall beibehalten, nicht nur in Europa.“ Doch der frühere DDR Geheimdienstchef ist sich sicher, es werde nicht gelingen, Russlands Einfluss auf das Geschehen in der Welt generell zu verhindern.

Tilo Gräser

Werner Großmann, geboren 1929, leitete in der Nachfolge von Markus Wolf ab 1986 den Auslandsnachrichtendienst der DDR. Er gehörte dem Dienst seit dessen Gründung 1952 an. Der Generaloberst war zugleich auch stellvertretender Minister für Staatssicherheit der DDR. Von ihm erschien im Verlag edition ost unlängst das Buch „Der Überzeugungstäter“, in dem seine Gespräche mit dem Journalisten Peter Böhm über seine jahrzehntelange Tätigkeit für das MfS und dessen Auslandsaufklärung wiedergegeben werden

Schaut Euch die Nichtskönner & Schmeissfliegen von jetzt an…mich ekelt es…“ET“

                                   !!  WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST, das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

https://techseite.com/2017/06/20/extrem-wichtig-et-ex-chef-aufklaerer-der-ddr-ohne-russische-atombomben-haetten-wir-laengst-wieder-krieg-todsicher/

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Der Honigmann

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Still und heimlich hat Su­san­ne Por­sche am Sonntagabend ins Luxushotel Vier Jahreszeiten 150 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft geladen, darunter war auch Bundeskanzlerin Angela Merkel, die extra aus Berlin anreiste.

https://brd-schwindel.org/merkel-und-das-geheimtreffen-18-06-2017/

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Der Honigmann

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Wurzel allen Übels - von Dian the Saint

Wir geben gleich mal offen zu: wir haben uns ein wenig eingemischt. Manche Passagen, der gleich folgenden Verse, waren uns einfach nicht flüssig genug, was zu kleinen Änderungen führte.

Auch fehlte uns da überhaupt irgendwas. Aus diesem Grunde haben wir das Ganze am Schluss dann noch mit einigen selbstverfassten Versen aufgefüllt (blau eingefärbt).

Und nun geht ´s auch schon los:

Es lebte einst das Adelspack, vollgefressen, fett und satt auf Kosten seiner Untertanen, angeblich auch in „Gottes“ Namen.

„Herrscher“, „Popen“ und „Durchlauchte“, die schon damals keiner brauchte, versicherten durch Mord und List, dem Volke, dass es nötig ist, dass sie die Menschen überwachten, und sogar auch für sie dachten.

„Wir schützen euch vor bösen Feinden“, sagten sie, und was sie meinten war, dass sie das selbe wollten, wie die, vor den‘ sie schützen sollten.

Und was sie wollten war nicht wenig, vom „Landvogt“ bis hinauf zum „König“, machten sie gar fette Beute, durch Ausbeutung der armen Leute.

Das Volk indes, so schwach wie dumm, erduldete das lange stumm. Zahlte Steuern, ließ sich knechten, und tat für seine „Herren“ fechten.

Verbeugte sich vor Witzgestalten, um diese davon abzuhalten, mehr zu rauben, als sie raubten, wenn sie sich nur brav verhalten.

Die Alten lehrten es den Jungen, oder wurden gleich gezwungen, die Jungen an den „Staat“ zu geben, als Leihpfand für ein bess’res Leben.

Und wäre nicht ein Krieg gekommen, und hätt´ den „Adel“ mitgenommen, sie würden heut` noch wie die Bienen, fleißig ihrer „Herrschaft“ dienen.

Wenn sich im Menschenhirn nichts rührt, braucht´s ’nen Führer, der es führt. D’rum brauchte es auch gar nicht lang, bis der nächste „Adel“ kam.

Er gab sich anders als die Ahnen, nun volksnah, und trug neue Fahnen. Doch sein Geschwätz war altbekannt: „Opfert euch für euer Land und hört auf die, die „oben“ stehen, dann wird es euch bald besser gehen“.

Der Mob, noch immer nicht gescheiter, vertraute diesen Worten heiter.

Wer immerzu von einer Pflicht, von Disziplin und Ordnung spricht, wie einst es schon die Väter taten, der kann das Volk doch nicht verraten.

Da Zwang, das lernt man schon als Kind, vor allem den Gezwungenen dient, und die, die streng und herzlos scheinen, es doch ja wohl nur gut mit einem meinen.

So reihten sich immer mehr, hinein in ´s strenge Nazi-Heer bis selbst die, die ´s besser wussten, mit ihnen mitmarschieren mussten.

Wer sich noch dagegen wehrte, verzweifelt an den Fesseln zerrte den schimpfte man erst Volksverräter, und erschlug ihn wenig später, ohne dass die Lemmingschar, „in deren Namen“ dies geschah, auch nur einmal daran dachte, Widerstand zu leisten, dass es nur so krachte.

Stattdessen fügten sich die meisten, marschierten stolz von Sieg zu Sieg, hinein in den totalen Krieg.

Erst, als auch der dümmste Schütze, zur Kenntnis nahm, dass es nichts nützte, im Bombenhagel zu krepieren, im fernen Russland zu erfrieren, legten sie die Waffen nieder und sangen wieder Friedenslieder.

Die Freiheit hat das Land ereilt, und wenn es auch noch war geteilt, so hatten alle doch im Sinn, dass es nun endlich aufwärts ging.

Bestimmten Männer, die bestimmten, für all die Stummen, Tauben, Blinden, die auf einmal „Wähler“ hießen, und all zu viel beim Alten ließen.

Noch immer schlägt die „Polizei“, so manchen Mensch glatt entzwei. Noch immer schießt das Militär, Feinde tot und noch viel mehr.

Noch immer gibt’s ne „Oberschicht“. Hat deren Stimme mehr Gewicht, als die der arbeitenden Herden, die immer noch beschissen werden?

Doch abgefüllt mit Brot und Spiele, erdulden dieses „Leben“ viele, bis auch die Spiele und das Brot, gestrichen werden „in der Not“.

Dann schreien sie nach alten Zeiten, nach „Adel“, „Kaiser“, „Obrigkeiten“ und dem, „der besser als sein Ruf“, weil er die Autobahnen schuf.

Solang der Mensch nach Reichtum giert, er Neid und Eifersucht verspürt, solang sie trotten mit den Massen, und and’re für sich denken lassen, solang die Schafe nicht begreifen, dass alle Hirten sie bescheißen, so lange wird das weitergehen, doch nichts bleibt dauerhaft bestehen.

Einst vom „Adel“ eingeführt, hat man nie daran gerührt.
So leben wir im Grund noch heute, nach dem Unrecht dieser Leute, die doch schon damals keiner brauchte, „Herrscher“, „Popen“ und „Durchlauchte“.

Jeder Umsturz bringt als Lohn, die Freiheit auch für deinen Sohn.
Man wälze um, was uns nicht passt. Man baute hernach eine Welt, die den Verbrechern nicht gefällt.

Man warf die Wichser über Bord, doch ihre Lügen lebten fort. Das noch tausend Mal passierte, bis man endlich mal kapierte, dass Ausweispflicht und Uniformen, Bürokrat und andere Normen, Steuern, Zwang und all der Mist, die Wurzel allen Übels ist.

Bis heute fällt’s den meisten schwer, zu glauben dass es möglich wär, ein Leben ohne die zu führ’n, die einen in den Abgrund führ’n.

Ein später Lohn, für die, die logen, und skrupellos das Volk betrogen.

Noch immer krepelt uns’re Welt, nach deren kranken Unrechtsbild, und der, der dies nennt Tyrannei, bloß ein „verrückter Träumer“ sei.

Das Internet führt uns zusammen, wovor Schmarotzer mächtig bangen.

Nazis, Lügner, Lobbyisten… Verbrecher, die die Welt verpesten. Ausgespielt hat das Gesindel – die machen sich schon in die Windel, denn Volkeszorn wird immer steter, das merken auch die Volkszertreter.

So sei es hier und heut´verkündet: das Unrecht sich im Ende mündet. Vorbei die Zeit der Unterdrückung, der Sklaverei und Machtbestückung.

Schmarotzertum in Saus und Braus, gehört klar nicht in unser Haus. Das Haus, welches sich Freiheit nennt, nur einen Platz für Menschen kennt.

Zum Schlusse sei noch Eins beschrieben, für die Menschen, die wir lieben:

Wurzel allen Übels - von Dian the Saint.

https://newstopaktuell.wordpress.com/2016/05/18/wurzel-allen-uebels-von-dian-the-saint/

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Der Honigmann

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Neues zum elektronischen Personalausweis: Das Gesetz, dass Bürger per Microchip überwachbarer macht, wurde durchgewunken – und zwar schon Anfang Juni.

Bundestag und Bundesrat haben dem „Gesetz zur Förderung des elektronischen Identitätsnachweises“ zugestimmt – und zwar schon Anfang Juni.

Im März berichteten wir bereits über den Plan der Bundesregierung, die elektronische Identifikationsnummer des Personalausweises automatisch zu aktivieren. Ab Mai 2018 sollen Geheimdienste dann auf die biometrischen Passbilder der Bürger zugreifen können.

Microchips werden automatisch aktiviert

Der Personalausweis mit eID-Funktion (elektronischem Identitätsnachweis) wurde bereits 2010 eingeführt, doch nur wenige nutzten die Funktion. Bis vor kurzem konnte man den Chip freischalten lassen konnte, musste aber nicht. Mit dem neuen Gesetz wird nun jeder neue Personalausweis automatisch freigeschaltet ausgegeben.

Am 18. Mai berichtete die „Bild“, dass dem Bürger „die elektronische Ausweis-Funktion also zunächst aufgezwungen“ werde. „Als kleine Entschädigung“ müsse das Bürgeramt dem Bürger dann Infomaterial zur Sperr-Möglichkeit geben.

Das Gesetz im Überblick

Am 2. Juni schrieb die Bundesregierung:

    1. Jeder neue Personalausweis wird künftig mit einer einsatzbereiten Funktion zum elektronischen Identitätsmachweis ausgegeben;
  1. Unternehmen und Behörden erhalten leichter eine Berechtigung, um Online-Ausweisfunktionen anzubieten. Die zuständigen Datenschutzbehörden überwachen die Einhaltung des Datenschutzes;
  2. Ist das persönliche Erscheinen bei Behörden oder Banken unumgänglich, kann dort der Personalausweis künftig auch eingesetzt werden, um das Verfahren zu beschleunigen.

Die elektronische Online-Ausweisfunktion soll vor allem stärker in der öffentlichen Verwaltung genutzt werden, wünscht die Bundesregierung. Der Koalitionsvertrag schreibe im Kapitel „Moderne Verwaltung“ den weiteren Ausbau des E-Government vor.

Bürger könnten ihren Ausweis aber auch gegenüber privaten Unternehmen wie Banken oder Versicherungen zum Identitätsnachweis nutzen. Und von der Bundesregierung wird betont, wie sicher jetzt der Identitätsnachweis sei.

Der Chaos Computer Club warnt jedoch:

Die flächendeckende Einführung der eID-Funktion erhöhe die Gefahr von Identitätsdiebstahl. Der Chip im Personalausweis könnte geklont oder durch Schadprogramme gehackt werden, was einem Ausweisklau gleichkäme. Der Bürger müsste dann in „einem mühsamen Kampf“ beweisen, dass er gar nicht derjenige war, der online etwas gekauft oder in Auftrag gegeben hat.

Der Chaos Computer Club meint: „Dass noch keine speziell auf den Missbrauch der eID zugeschnittenen Trojaner im Umlauf sind, dürfte an der spärlichen Verbreitung liegen.“

Problematisch sei auch, dass Ausweise bei vielen Gelegenheiten kopiert würden, wie z.B. bei einer einfachen Hotelübernachtung. Die Kopie der aufgedruckten maschinenlesbaren Zone (MRZ) würde zum Sicherheitsrisiko, da der Zugang zu den Daten auf dem Chip damit verbunden ist.

Nächster Schritt zum gläsernen Menschen

Besonders heikel ist die automatische Abrufbarkeit der biometrischen Passbilder. Ab dem 15. Mai 2018 werden die Personalausweis- und Passbehörden gesetzlich verpflichtet sein, diese Funktion für Geheimdienste zur Verfügung zu stellen.

Bisher standen die Pass- und Ausweisbilder der Polizei zum automatisierten Abruf zur Verfügung.

Wenn nun auch Geheimdienste auf die biometrischen Passbilder in elektronischer Form Zugriff haben wäre das „ein Schritt in eine umfassende und kaum kontrollierte Überwachung“, warnt der Chaos Computer Club.

Man müsse die Funktion im Kontext sehen mit dem immer weiteren Ausbau von Videoüberwachung und den Tests, die Behörden mit automatischer Gesichtserkennung in Überwachungs-Streams durchführen.

Die bereits heute bestehende Vollüberwachung der digitalen Welt würde so mittelfristig in der „realen Welt“ Einzug halten und auch diese zur digital überwachten Sphäre machen. Hinzukomme, dass „befreundete“ Geheimdienste untereinander Daten tauschen und damit ihre eigenen politischen Ziele verfolgen.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/micro-chip-im-personalausweis-automatisch-aktiv-neues-gesetz-macht-buerger-ueberwachbarer-a2145990.html

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Der Honigmann

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Ich habe vorher über Russlands und Chinas Krieg gegen den Petrodollar geschrieben, die Basis der US-Wirtschaft und notwendig für den US-Status als Supermacht – sowie dass der Petrodollar erledigt ist. Dies hat zu US-Kriegen gegen “Schurkenstaaten” geführt, die nicht ihr Öl in Petrodollar handeln, sowie zu Morden (Abraham Lincoln, John Kennedy, Saddam Hussein, Gaddafi). Ausserdem hatten diese Schurkenstaaten keine Rothschild-Zentralbank – eine unverzeihliche Sünde, die sofort korrigiert wurde!

Doch wenn Supermächte wie Russland und China den Petrodollar aufgeben – und Putin hat sogar versprochen, die Bank von Russland aus dem Oktopusgriff von Rothschilds US-FED zu befreien, die Russland zu spärliche Geldmenge bewilligt  – dann ist es eine andere Geschichte. Dies könnte eine Kriegserklärung gegen Rothschilds London City sein, den Besitzer der FED, in Verlängerung des Krieges zwischen dem zionistischen Jacob Rothschild und dem König des orthodoxen Judentums, Chabad Lubawitscher Wladimir Putin, eines Krieges, der mit Putins Beschlagnahme der Yukos-Aktien des Rothschild-Agenten Chodorkowsky begann, Aktien, die er Jacob Rothschild vermacht hatte.
Wie ich am 16. August 2016 geschrieben habe: Es scheint, dass sich Rothschild  gegen den US-Dollar wendet! Sein Ziel: Rothschild-regierte  Weltwährung als internationale Währung anstatt des Dollars.

Welche Währung aber? Die Sonderziehungsrechte von Rothschilds IWF? Nun, die Zukunft ist digital ohne Bargeld – so was soll ersetzen?

VIELLEICHT BITCOINS RIVAL, ETHEREUM? ENTWICKELT DURCH DEN RUSSEN, VITALIK BUTERIN, UND FINANZIERT DURCH PAYPAL ERFINDER PETER THIEL, IM VORSTAND VON ROCKEFELLERS BILDERBERG, ROTHSCHILDS JP MORGAN, ROTHSCHILDS BANCO SANTANDER, BILL GATES MICROSOFT, INTEL  – und eine lange Liste der weltgrössten Banken und Technologie-Konzerne ist in  Ethereums Blockchain:  Accenture (Rothschild Partner), Rothschild´s BBVA, BNY Mellon (Rothschild), BNP Paribas, BP (Rothschild durch Blackrock), Cisco (Rothschild durch Blackrock + N.Y. Mellon Bank, Credit Suisse (liefert Rothschilds Spitzenbanker), ING (Rothschild Bank), Thomson Reuters, and UBS (Rothschild Partner).

Also ist das Ethereum ein durch Rothschild  massiv unterstütztes Produkt

 Aber nun folgt eine sehr merkwürdige Sache mit dem Ethereum: Russlands Wladimir Putin scheint im Begriff zu sein, das globalistische Ethereum zur  zukünftigen Währung  Russlands zu machen – und bereitet somit Russland für den Zusammenbruch des Dollars zugunsten von Rothschilds NWO-Währung vor – das Ethereum!

Activist Post 14 June 2017 und Bloomberg 6 June 2017: In der vergangenen Woche traf sich  Putin mit dem Ethereum-Gründer Vitalik Buterin, der 1994 russisch geboren und kanadisch  eingebürgert wurde und jetzt   in Singapur wohnt.

Grafik von der Deutschen Wirtschafts Nachrichten 13. Juni 2017. Obere Linie: Bitcoin,  Lila Linie: Ethereum

Putin: “Die digitale Wirtschaft ist keine eigene Branche, sie ist im Grunde die Grundlage für die Schaffung von neuen Geschäftsmodellen”, sagte Putin.

Putin scheint Ethereum wegen seiner unglaublichen Leistung so weit in diesem Jahr gewählt zu haben. Im Februar war Ehtereum immer noch bescheiden gehandelt worden, aber es hat seither ein fast 3000%es Wachstum erlebt. Es zeigt auch das Potenzial, die Mutter aller Kryptowährungen, Bitcoin, zu überflügeln.

Kurz gesagt, es sieht aus, als ob Russland plant, der Bankenklasse einen massiven Schlag zu verpassen, und sie sucht nach den besten Wegen, um ihn zu vermeiden – Gold und Kryptowährung. Und sie verschwenden keine Zeit.

Wie die Bloomberg berichtet, hat die russische Zentralbank bereits eine Ethereum -basierte Blockchain als Pilotprojekt zur Bearbeitung von Online-Zahlungen in die Wege geleitet und die Kundendaten bei Kreditgebern wie Sberbank PJSC verifiziert, sagte die stellvertretende Gouverneurin, Olga Skorobogatova, bei der St. Petersburger Veranstaltung. Sie hat  nicht ausgeschlossen, mit der Zeit  Ethereum-Technologien für die Entwicklung einer nationalen virtuellen Währung für Russland  zu verwenden.

Während die Zentralbanken auf der ganzen Welt versuchen, die Dezentralisierung der Kryptowährungen zu umgehen, sind sie wegen der Peer-to-Peer-Natur der Transaktionen und der Sicherheit der Blockchain wachsam geblieben.

Es ist auch wichtig zu beachten, dass Rußlands Initiative,  eine auf Ethereum basierende Währung zu übernehmen, keine einwandfreie Maßnahme ist. Es unterliegt noch den Bestimmungen der russischen Regierung. Allerdings ist es ein Anfang und seine Wirkung könnte revolutionäre Implikationen haben.

“Blockchain kann die gleiche Wirkung auf Unternehmen haben, wie die Entstehung des Internets einmal hatte – es würde Geschäftsmodelle ändern und Vermittler wie Escrow Agenten und Angestellte beseitigen”, sagte Vlad Martynov, Berater für die Ethereum Foundation, eine Non-Profit Organisation, die die Kryptowährung  unterstützt. “Wenn Russland es zuerst implementiert, wird es ähnliche Vorteile wie die westlichen Länder zu Beginn des Internet-Zeitalters erhalten.”

Vitalik zeigt des Teufels Hör-  ner-  NWO -Illu-mina-ten-Freimaurer-Freimaurer-Handzeichen – und somit, dass er in den gleichen Klüngel wie Putin und der Frankisten-Satanist Jacob Rothschild hingehört. Es läuft anscheinend ein abgekartetes Spiel.

Seien Sie vergewissert jedoch, dass es Kräfte in der Bankenbranche gibt, die sich in Bewegung setzen, um Kryptowährungen zu kontrollieren und diesen Fortschritt zu stoppen. In der Tat machen sie ihre eigenen “Münzen”, die zweifellos von Regierungen akzeptiert werden, leicht manipuliert und unter totaler Kontrolle sind.

Die Bank von England ist ein solches Mitglied des Kartells, das sich darum bemüht, die Macht zurückzuerobern, die den Bürgern durch Kryptowährungen zurückgegeben wird. Bank of England hat eine experimentelle Kryptowährung unterwegs namens RSCoin.

RSCoin ist jedoch das Gegenteil von Ethereum und Bitcoin. Ihr Ziel wäre ein Instrument der staatlichen Kontrolle, so dass die Zentralbank die Geldmenge im festen Griff  halten könnte – angeblich, um die Bürger in Zeiten der Wirtschaftskrise zu schützen, aber in Wirklichkeit eine Manipulation, um die an der Spitze zu bereichern. 

Kommentar
Ist Putin sich  Rothschilds Engagements mit Etherium nicht bewusst, da er es als Russlands Währung anzunehmen scheint? In diesem Fall hat sein Gerede über die Befreiung Rußlands von der FED-Regulierung der russischen Geldmenge keine Bedeutung. Denn das Etherium ist Rothschildgekaufte Ware.
Oder (was  wahrscheinlicher ist), weiss Putin Bescheid und versucht, Rothschild von diesem lukrativen Gewinnquelle  zu verdrängen, die von einem Russen entwickelt wurde?
In diesem Fall hat der Krieg zwischen Jacob Rothschild und Putin eine neue Dimension erreicht

Jedoch, Etherium sei mehr als eine Krypto-Währung – es sei ein neues Internet, die Antwort auf die Regierungszensur und die Kontrolle über das Internet (Jamie Bartlett: The Dark Net – kaum in Putins Interesse:

http://new.euro-med.dk/20170616-provokanter-putin-itroduziert-digitale-kryptowahrung-das-russisch-entwickelte-etherium-das-von-rothschild-als-kommende-nwo-weltwahrung-unterstutzt-wird-auf-kosten-des-petrodollars.php

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Der Honigmann

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Mutige Mut- und Wutrede des Polizisten Sven Kleuckling auf das kranke System in Deutschland!

Quasir – Alternative Fakten

Gruß an  die Klardenker

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/06/17/sven-kleuckling-wutrede-eines-polizisten-auf-das-system/

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Das US-Gesetz zur Geheimhaltung von Erfindungen aus dem Jahr 1951 verlangt von der Regierung, für gewisse Patentanträge, die sensible Informationen enthalten, „Geheimhaltungsanweisungen“ zu erteilen. Dadurch kann die Freigabe der Erfindung eingeschränkt und die Patenterteilung zurückgehalten werden.

Diese Auflage kann sogar dann erteilt werden, wenn die Anmeldung von einer Privatperson bzw. einem privaten Unternehmen eingereicht wird und es keinerlei staatliche Förderung oder Unterstützung gab.

Es gibt eine Vielzahl von Geheimhaltungsanweisungen, die sich in ihrer Schwere von einfachen Exportverboten bis hin zu Einstufungen zur Erforderlichkeit der Speicherung der Anmeldung und dem Verbot der gesamten Freigabe erstrecken.

Am Ende des fiskalischen Jahres 2016 waren 5.680 Geheimhaltungsanweisungen in Kraft, die höchste Anzahl seit 1993. Die USA haben gegenseitige Vereinbarungen zu Patentanmeldungen mit dem Vereinigten Königreich, Australien, Deutschland, Japan, Korea und Frankreich sowie vielen anderen EU-Staaten.

Die ursprüngliche Erfindung von Geheimhaltungsrichtlinien beruht auf einer vorübergehenden Anordnung, die während des Ersten Weltkriegs erlassen wurde. Nach dem gleichen Modell folgten neue gesetzliche Richtlinien, die am Vorabend des Zweiten Weltkriegs verhängt wurden.

Sofort nach dem Krieg versuchte Washington, Befürchtungen hinsichtlich gefährlicher Wissenschaftler zu zerstreuen, in dem diese daran gehindert wurden, Informationen über ein großes Spektrum an Patente zur Atomenergieforschung einzuholen. Der US-Kongress ermächtigte das Patentamt mit dem Gesetz zur Geheimhaltung von Erfindungen von 1951, jederzeit eine Informationssperre über Anmeldungen zu verhängen.

Diesem Gesetz zufolge können US-Bundesbehörden das Amt durch jährlich erneuerbare Anweisungen auffordern, Patentanmeldungen zu versiegeln. Jeder Erfinder, der sich nicht an eine Geheimhaltungsanordnung hält, kann seine Patentrechte verlieren oder riskiert Geldstrafen und Gefängnis.

Während eine Handvoll von Patent-Geheimhaltungsanweisungen jedes Jahr rückgängig gemacht wird, scheint es, dass die meisten auf unbestimmte Zeit in Kraft bleiben. Die am längsten laufenden Geheimhaltungsanweisungen reichen zurück bis in die frühen 1940er Jahre (Unternehmen Patentenraub 1945: Die Geheimgeschichte des größten Technologieraubs aller Zeiten).

Die grösste Kriegsbeute Deutschland Patente

1951: Den alliierten Armeen folgten 1945 zahlreiche Experten-Stäbe des amerikanischen Joint Intelligence Objectives Committee, das die Aufspürung deutscher Geheimakten und Patente leitete. Über ihre Beute veröffentlichte der amerikanische Journalist C. Lester Walker in der Zeitschrift „Harpers Magazine“ im Oktober 1946 einen Artikel.

Zwei Männer einer Suchgruppe waren vollkommen ratlos. Die Akten, denen sie nachspürten, waren verschwunden. Ein Gerücht besagte, daß sie in einem Stollen verborgen seien. Die beiden suchten die Gegend in einem Jeep ab.

Nichts. Aber dann stolperten sie eines Tages in einem kleinen Wald auf eine Straße, auf der ein Schild warnte: „Achtung! Minen“. Vorsichtig und langsam fuhren sie mit dem Jeep weiter. Nichts ereignete sich. Aber vor einem in den Berg eingebauten Betonbunker stand ein anderes Schild: „Explodiert beim Öffnen.“

„Wir warfen eine Münze“, erzählte einer der Männer später, „und der Verlierer hakte das Abschleppseil des Jeeps an die Tür des Bunkers, hielt den Atem an und trat auf den Gashebel.“

Es gab keine Explosion. Die Tür wurde aus den Angeln gerissen. Die gesuchten Geheimakten befanden sich im Innern.

Das deutsche Patentbüro verbarg einige seiner geheimsten Patente in einem 500 Meter tiefen Grubenschacht in Heringen und schichtete Behälter mit flüssigem Sauerstoff darauf. Als das Such-Team des American Joint Intelligence Objectives Committee sie fand, schien es sehr zweifelhaft, ob sie je geborgen werden könnten. Die Dokumente waren zwar noch lesbar, befanden sich aber in solch einem schlechten Zustand, daß sie sich auf dem Wege an die Oberfläche in ihre Bestandteile aufgelöst hätten. Deshalb ließ man eine Mannschaft mit Photogerät in den Schacht hinunter und die dort befindlichen Patente auf einen Mikrofilm aufnehmen.

Den ersten Untersuchungsgruppen folgten andere, die insbesondere Geheimunterlagen der Industrie und Forschung aufspüren sollten. Eine dieser Gruppen – das Technical Industrial Intelligence Committee – setzte sich aus 380 Zivilisten zusammen und vertrat siebzehn amerikanische Industriezweige. Später wurden über 500 Gruppen direkt von der Privatindustrie entsandt. In Deutschland hießen sie offiziell Field Intelligence Agencies, Technical (FIAT) …

„Was wir fanden? Wollen Sie einige markante Beispiele der Sammlung von Kriegsgeheimdokumenten?“ Der Leiter der Nachrichtenstelle der Technical Industrial Intelligence Branch öffnete seine Schreibtischschublade und nahm die kleinste Vacuum-Röhre heraus, die ich jemals gesehen hatte. Sie war etwa halb so groß wie ein Daumen.

„Beachten Sie, daß es schweres Porzellan ist – nicht Glas – und daher eigentlich unzerstörbar. Sie ist tausend Watt stark – ein Zehntel so groß wie die gleich starke amerikanische Röhre. Heute kennen wir das Fabrikations-Geheimnis.
„Und hier ist etwas …“ Er zog ein braunes, wie Papier aussehendes Band von einer Spule. Es war einen halben Zentimeter breit, mit einer matten und einer glänzenden Seite.

„Das ist ein Magnetophon-Band“, sagte er. „Es ist aus Kunststoff, auf einer Seite mit Eisenoxyd metallisiert. In Deutschland hat es bereits die Schallplatten-Aufnahmen verdrängt. Das Radioprogramm eines Tages kann auf eine einzige Rolle magnetisiert werden. Man kann das Band entmagnetisieren, abwischen und ein neues Programm darauf aufnehmen. Keine Nadeln, daher absolut kein Geräusch und keine Abnutzung. Eine Rolle mit einer Stunde Spielzeit kostet 50 Cent.“

Dann zeigte er mir die zwei am ängstlichsten bewachten technischen Kriegsgeheimnisse: die infrarote Vorrichtung, die die Deutschen erfanden, um bei Nacht sehen zu können, und den bemerkenswert winzigen Generator dazu. Deutsche Autos konnten bei völliger Dunkelheit mit jeder beliebigen Geschwindigkeit fahren, denn mit dem neuen Gerät konnten sie zweihundert Meter weit jedes Hindernis erkennen. Panzer, die mit dieser Vorrichtung ausgestattet waren, konnten 3,5 km entfernte Ziele ausmachen. Deutsche Scharfschützen konnten bei völliger Dunkelheit auf einen Mann zielen …

Unter den erbeuteten Geheimdokumenten befand sich außerdem das Fabrikationsgeheimnis … zur Herstellung des beachtenswertesten elektrischen Kondensators der Welt. Die Radio- und Radar-Industrie benötigt Millionen von Kondensatoren. Unsere Kondensatoren wurden immer aus Metallfolie hergestellt. Die Deutschen machten sie aus Papier und überzogen sie mit vaporisiertem Zink. Sie sind 40 Prozent kleiner und 20 Prozent billiger als unsere Kondensatoren und außerdem „selbstheilend“.

Das heißt, wenn etwas defekt wird (zum Beispiel, wenn eine Sicherung ausfällt) evaporisiert der Zink-Ueberzug, das Papier isoliert sofort und der Kondensator ist wieder in Ordnung. Er arbeitet selbst bei vielfachen Störungen – mit 50 Prozent höherer Voltzahl als unsere Kondensatoren. Für die meisten amerikanischen Radio-Fachleute ist das Zauberei, noch mehr als Zauberei.

Aber die umwälzendsten und unglaublichsten aller Industrie-Geheimnisse kamen wohl aus den Laboratorien und Fabriken des großen deutschen IG-Farbenindustrie-Kartells.

Niemals vorher, so behauptet man, habe es eine solche Sammlung von Geheim-Informationen gegeben. Sie umfaßt flüssige und feste Brennstoffe, Metallurgie, synthetischen Gummi, Textilien, Chemikalien, Kunststoff, Drogen und Farben. Eine amerikanische Farbstoff-Autorität erklärt:

„Die Sammlung enthält die Herstellungsanleitungen und geheimen Formeln von über 50 000 Farben. Viele davon sind haltbarer und besser als unsere. Viele sind Farben, die wir niemals herzustellen im Stande wären. Für die amerikanische Farbenindustrie wird das einen Fortschritt von mindestens zehn Jahren bedeuten.“

Auf dem Gebiete der Nahrungsmittel und der Medizin waren die Funde der Untersuchungsgruppen nicht weniger eindrucksvoll. Und auf dem Gebiete der Aeronautik und der gesteuerten Raketen erwiesen sie sich als geradezu alarmierend.

Aber von höchster Bedeutsamkeit für die Zukunft waren die Nazi-Geheimnisse in Luftfahrt und Raketentechnik.

„Die V2-Rakete, mit der London bombardiert wurde“, besagt eine Veröffentlichung der Army Air Force, „war nur ein Spielzeug, verglichen mit dem, was die Deutschen noch im Hintergrund hatten.“

Wir wissen jetzt, daß sie bei Kriegsende 138 Raketen-Typen in verschiedenen Entwicklungs- oder Herstellungs-Stadien hatten, bei denen alle Arten von Fernsteuerung und -zündung verwendet wurden: Radio, Radar, Draht, Akustik, infrarote Strahlen und Magnetismus, um nur einige zu nennen …

Was den Raketen-Antrieb betrifft, so war ihre A-4-Rakete, die gerade zur Massenproduktion kam, als der Krieg endete, 14 Meter lang, wog über 24 000 Pfund und hatte eine Reichweite von 370 km. Sie stieg auf 100 km Höhe und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von über 5000 km in der Stunde – dreimal so viel wie die Umdrehungsgeschwindigkeit der Erde am Äquator. Das Geheimnis ihrer Überschall-Geschwindigkeit war ein Raketenmotor, der flüssigen Sauerstoff und Alkohol als Brennstoff benutzte …

Ein Fernbomber mit Raketenantrieb, der, wie aus den Kriegsdokumenten hervorgeht, nur wegen des schnellen Kriegsendes nicht fertiggestellt werden konnte, wäre in der Lage gewesen, in 40 Minuten von Deutschland nach New York zu fliegen. Er wäre in einer Höhe von 250 km geflogen. Der Start wäre von einem Katapult mit einer Geschwindigkeit von 750 km/h erfolgt und das Flugzeug hätte seine Gipfelhöhe in der kurzen Zeit von vier Minuten erreicht. Von dort wäre es ohne Treibstoff durch die äußere Atmosphäre geglitten und hätte das Ziel angeflogen.

Die Deutschen hofften, mit 100 Bombern dieser Art jede Stadt der Welt innerhalb von ein paar Tagen zerstören zu können ((UFO Phänomen: Die neuste Enthüllung eines Patents beweist – Antischwerkraft-Raumfahrzeuge sind real! (Video)).

https://www.pravda-tv.com/2017/06/anzahl-unterdrueckter-patente-steigt/

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Der Honigmann

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Die EU, die zig Millionen Euro an politische NGOs bezahlen, die Israelfeindliche Kampagnen verbreiten?!

Darin verstrickt der Mainstream-Journalismus?!

Linke „Gutmenschen“, die Antisemitismus betreiben?!

Das sind nur drei von mehreren unglaublich brisanten Aspekten, die in einer hoch umstrittenen und von den GEZ-Geldern bezahlten Sendern ZURÜCKGEHALTEN wird!

Seit Wochen verweigern Arte und der WDR die Ausstrahlung der Film-Dokumentation „Auserwählt und ausgegrenzt“. Darin wird Antisemitismus in Europa und im Nahen Osten thematisiert.

Offiziell, weil sich die TV-Produktion nicht an Absprachen gehalten hat. Kritiker vermuten jedoch politische Gründe. Und das, obwohl die Zuschauer über Gebührengelder diesen Film längst finanzierten!

In dem Film wird Judenhass unter anderem in Deutschland, Frankreich, im Gazastreifen und im Westjordanland nachgezeichnet – auch der von Muslimen. Der WDR hatte die redaktionelle Verantwortung für den Film. Arte lehnt eine Ausstrahlung ab. Der Film behandele das zentrale Thema „nur sehr partiell“ und entspreche nicht dem genehmigten Projekt. ARD und ZDF sind die deutschen Gesellschafter von Arte.

„Ich kann nur für die Motive der Kolleginnen und Kollegen in der Programmkonferenz bürgen und darf Ihnen versichern, dass ehrenwerte und gute Gründe zu dieser Entscheidung geführt haben“, begründete Arte-Programmdirektor Alain Le Diberder die Entscheidung. Er antwortete auf einen offenen Brief von Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden, der die Ausstrahlung der Dokumentation gefordert hat.

Die Sender bezweifeln offenbar die Ausgewogenheit des Filmes, der eigentlich bereits vom Westdeutschen Rundfunk abgenommen worden war. Doch auch der verantwortliche Sender ruderte mittlerweile zurück, erklärte, dass „dass die redaktionelle Abnahme im WDR offenbar nicht den üblichen in unserem Haus geltenden Standards genügte“. Wie es zuletzt geheißen hatte, würden Film und Ausstrahlungsoption nun erneut geprüft.

Quelle

Meines Erachtens sind das alles nur Ausreden! Denn es ist politisch nicht korrekt zu zeigen, wie weit verbreitet Antisemitismus in weiten Teilen der Gesellschaft ist.

http://www.guidograndt.de/2017/06/16/skandal-eu-finanziert-ngos-die-israelfeindliche-kampagnen-verbreiten-deshalb-verschwindet-eine-judenhass-doku-im-giftschrank-der-gez-sender-zoff-bei-mainstream-medien/

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von Michael Grandt

Wegen „Terrorfinanzierungen“ sollen EU-Bargeldzahlungen 2018 weiter eingeschränkt werden. Die Schweizer Nationalbank entlarvt nun die EU-LÜGE.

Die Bargeldzahlung in der EU soll noch weiter eingeschränkt werden. Schon im Jahr 2018 will die Kommission einen Gesetzesentwurf vorlegen, der eine einheitliche Obergrenze für Bargeldzahlungen festlegt.

Die offizielle HAUPT-Begründung: So will man die „Finanzierung von Terror“ einschränken.

Das Schlimmste: Der unaufgeklärte deutsche Michel glaubt das auch noch, aus lauter Angst vor „Terror“. Nur jene, die sich alternativ informieren und gegen den Strom schwimmen wissen, was eigentlich dahinter steckt. Gut, dass Sie diesen Newsletter abonniert haben!

EU-Bargeld-Lüge demaskiert!

Die Schweizerischen Nationalbank (SNB) entlarvt nun die EU-Bargeld-Lüge mit folgenden Argumenten:

  1. Es gebe KEINE Belege dafür, dass Bargeld das bevorzugte Zahlungsmittel von Kriminellen sei.
  2. Bargeld habe Vorteile, die eine Abschaffung unrealistisch erscheinen lasse: Zahlungen in Bargeld seien nicht so sehr von einer technischen Infrastruktur abhängig.
  3. Datensicherung sei bei Bargeldzahlungen KEIN Thema.
  4. Bargeld biete Gewähr, dass die finanzielle Privatsphäre geschützt sei.
  5. Sie befürchte keinen Missbrauch von Bargeld für kriminelle Zwecke: Gesetzliche Bestimmungen wie das Geldwäschegesetz würden dem Missbrauch vorbeugen.

Lassen Sie sich JEDES dieser GEGEN-Argumente zur ENTLARVUNG der EU-Bargeld-Lüge auf der Zunge zergehen!

Ich kehre die EU-Lüge einfach um und so kommt ihr wahres Gesicht zum Vorschein:

  1. „Terrorfinanzierung“ ist nur ein Vorwand.
  2. Mit der Bargeldabschaffung wird auch unsere finanzielle Freiheit abgeschafft und kontrolliert.
  3. Die Behörden wollen so viele Finanz-Daten wie nur möglich.
  4. Bargeldlose Zahlungen bieten KEINE Privatsphäre mehr.
  5. Unsere Geldwäschegesetze sind zu lasch.

Bitte,  bitte glauben Sie den EU-Faschisten KEIN Wort!

Es geht einzig und allein um die Beschneidung Ihrer Freiheit und das Abgraben von noch mehr Informationen:

  • Wie viel Geld Sie haben!
  • Wo sie Ihr Geld haben!
  • Wo Sie was einkaufen usw. usf.

Übrigens: Die Schweizerische Nationalbank will am Bargeld festhalten: Es werde zur Wertaufbewahrung und auch zur Zahlung weiter nachgefragt.

Quellen:

Reuters

dwn.de/2017/02/27/schweizer-notenbank-vorwuerfe-gegen-das-bargeld-sind-unzutreffend/?nlid=eb39c3e5a6

https://brd-schwindel.org/eu-buerger-haben-kein-recht-auf-bargeld/

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Der Honigmann

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 Der Iran ist am 7. Juni 2017  zum ersten mal durch ISIS angegriffen worden – dem Werkzeug der USA, der Türkei, Grossbritanniens und Israels.
Dies ist eine kriegserklärung dieser Mächte an den Iran.

The BBC  7 June 2017: 
Doppelangriffe auf das iranische Parlament und Ayatollah Khomeinis Mausoleum in der Hauptstadt Teheran haben mindestens 12 Menschen getötet und viele weitere verletzt. Der Islamische Staat (IS) hat gesagt, dass er die Angriffe durchgeführt habe.

NATO-General Wesley Clark  sagte im Jahr 2001 auf Pentagon-Insider-Informationen basiert voraus, der Iran sei die 7. von 7 Regierungen, die die USA  stürzen wolle.

Brookings/US unglaubliche Heuchelei, um die Welt zu betrügen 
On 29 Nov. 2013 schrieb ich mit Hinweis auf  Tony Cartalucci : Die Brookings Institution ist eine sehr einflussreiche US- Denkfabrik, die  in den letzten 70 Jahren die US-Politik konstruiert.
In Brookings’ Dokument “Welcher Pfad nach Persien?” 2009, schreibt Brookings auf S.39:
” … jede militärische Operation gegen den Iran wird wahrscheinlich auf der ganzen Welt sehr unpopulär sein und den richtigen internationalen Kontext erfordern – sowohl um die logistische Unterstützung, die der Einsatz erfordert, als auch dessen  Rückschlag zu minimieren. Die beste Möglichkeit, internationalen Schmach zu minimieren und die Unterstützung zu maximieren (wie widerwillig oder verdeckt auch immer) ist es, nur zuzuschlagen, wenn es eine weit verbreitete Überzeugung gibt, dass den Iranern ein Super-Angebot gegeben wurde, das sie aber dann ablehnen, ein Super- Angebot so gut, dass nur ein Regime, das entschlossen ist, Atomwaffen zu erwerben und sie aus den falschen Gründen erwerben will, es ablehnen würde. Unter diesen Umständen könnten die Vereinigten Staaten (oder Israel) ihre/seine Einsätze so darstellen, dass sie in Trauer unternommen wurden, nicht aus Zorn, und zumindest einige in der internationalen Gemeinschaft würden schließen, dass die Iraner “selbst daran Schuld seien”, indem sie sich weigerten, ein sehr gutes Abkommen einzugehen.

 In der Tat kann der Iran nach Brookings´Plan  angegriffen werden. Brookings schreibt: Anstachelungs-Provokationen für einen Luftschlag , S. 97-98 ): ” ... es wäre weit mehr zu bevorzugen, wenn die Vereinigten Staaten vor Luftschlägen auf eine iranische Provokation als Rechtfertigung verweisen können. Je ausgefallener, desto tödlicher, und je unprovozierter die iranische Aktion, desto besser würde sie für die Vereinigten Staaten sein. Natürlich wäre es für die USA sehr schwierig, den Iran zu einer solchen Provokation anzustacheln, ohne dass der Rest der Welt dieses Spiel erkennen würde, was es dann untergraben würde. Eine Methode, die einige Erfolgs-Möglichkeit  haben  würde, wäre eine Volkserhebung zu provozieren, um das Regime zu stürzen, und zwar in der Hoffnung, dass Teheran offen, oder sogar nur halb-offen, sich  rächt, was dann als ein  unprovozierter Akt der iranischen Aggression dargestellt werden könnte.”

Nun verwenden die USA Stellvertreter, um Regimewechsel im Iran herbeizuführen – bisher weitgehend ISIS-Kampf gegen den Iran.
Allerdings ist das Problem, dass alle syrischen Anti-Assad-Krieger mit IS (IS) und Al Qaida zusammenarbeiten! So gibt der Brookings-Artikel indirekt den IS (IS) als US-Verbündeten zu.

Dieser Plan ist nicht grundsätzlich neu: Teile und herrsche – wie schon die alten Römer sagten – mit den muslimischen Mujahedins – in diesem Fall dem ISIS – als Werkzeug, um die Ordnung von Staaten wie Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien, ja sogar Europa, und hier kaputt zu machen.

Tony Cartalucci, Activist Post  9 May 2017: schreibt: Bewaffnete Gewalt in Teheran war das Ziel der US-Politiker
Die jüngsten Terroranschläge in Teheran sind die wörtliche Manifestation der US-Außenpolitik. Die Schaffung einer Vollmacht, mit dem Iran zu kämpfen und ihr einen sicheren Hafen über die Grenzen des Iran hinaus zu etablieren, das ist seit langem die US-Politik. Das gegenwärtige Chaos, das Syrien und den Irak verzehrt – und in geringerem Maße in der Südosttürkei – ist ein direktes Ergebnis der USA, die versuchen, eine Basis für Operationen zu sichern, um einen Stellvertreter -Krieg direkt gegen den Iran zu starten.

In, “Welcher Weg nach Persien ? Optionen für eine neue amerikanische Strategie gegen den Iran,” wird die Verwendung der damaligen US-aussenministeriellen Terroristen-Organisation Mujahedin-e Khalq   (MEK) als a Stellvertreterin,  um einen vollen bewaffnten Aufstand anzustacheln, nicht ungleich dem, was sich zur Zeit  in Syrienabspielt, detailliert erörtert.

Der Report schlug deutlich vor:

 Die Verwendung der offiziellen terroristischen Organisation Mujahedin-e-Khalq-(MEK) als Bevollmächtigte für die Errichtung eines vollwertigen bewaffneten Aufstandes nicht anders als das, was sich derzeit in Syrien entfaltet .

Der Bericht erklärte ausdrücklich:

Die Vereinigten Staaten könnten auch versuchen, externe iranische Oppositionsgruppen zu fördern und ihnen die Unterstützung zu geben, um sich in vollwertige Aufstände zu verwandeln und ihnen sogar zu verhelfen, die Kräfte des klerikalen Regimes militärisch zu besiegen.
Die Vereinigten Staaten könnten mit Gruppen wie dem Irakischen Nationalrat des Widerstandes des Iran (NCRI) und seinem militärischen Flügel, dem Mujahedin-e Khalq (MeK), zusammenarbeiten,

Brookings-Gesetzgeber gaben während des Berichts zu, dass MEK für das Töten sowohl  amerikanischen als auch  iranischen Militärpersonals  als auch von Politikern und  Zivilbevölkerung in dem was klarer klarer Terrorismus war, verantwortlich sei.
Trotz dessen und der Eingeständnisse, dass der MEK unstreitig eine terroristische Organisation bliebe, wurden Empfehlungen gemacht, den  MEK aus dem Terror-Register des Regierungsausschusses des US-Außenministeriums zu streichen, was im Jahr 2012 stattfand, damit der Gruppe zwecks bewaffneten Regime-Wechsels mehr offene Unterstützung geleistet werden konnte. Die Gruppe würde von den USA offensichtlich erhebliche Unterstützung erhalten.
Dies beinhaltete die Unterstützung von vielen Mitgliedern des Kampagnenteams des derzeitigen US-Präsidenten Donald Trump- darunter Rudy Giuliani, Newt Gingrich und John Bolton.

 Unter einem Abschnitt des Dokuments “Welcher Weg nach Persien 2009” betitelt, besagt Brookings:

Von gleicher Wichtigkeit (und potenzieller Schwierigkeit) wird es sein,  ein Nachbarland zu finden, das bereit ist, als Leitfaden für die US-Hilfe für die aufständische Gruppe zu dienen, sowie einen sicheren Hafen zu schaffen, in dem die Gruppe trainieren, planen, organisieren, heilen und versorgen kann.

Für den US-Stellvertreter-Krieg gegen Syrien, erfüllen die Türkei und Jordanien  diese Rolle.

Brookings bemerkte im Jahr 2009:

Eine Gruppe, die 2009 nicht von Brookings erwähnt wurde, ist der Islamische Staat. Trotz der Behauptung, dass es sich um eine unabhängige terroristische Organisation handele, die von den Schwarzmarkt-Ölverkäufern, das Lösegeld und den örtlichen Steuern angetrieben wird, zeigen ihre Kampfkapazitäten, ihre logistischen Netzwerke und ihre operative Reichweite ein umfangreiches staatliches Sponsoring.

Der Islamische Staat, der in den Iran, Südrussland, und sogar bis nach Westchina reichte, war nicht nur möglich, er war unvermeidlich und das logische Vorrücken der US-Politik, wie sie von Brookings im Jahr 2009 angegeben wurde und seitdem nachprüfbar wurde.

Der islamische Staat repräsentiert den perfekten “Stellvertreter”.  In der Nähe des islamischen Staates befinden sich US-Militärbasen, darunter auch illegal in Ostsyrien gebaut.

Hier trifft sich US-Senator John McCain mit ISIS. Der Kopf im roten Kreis gehört al-Baghdadi, dem jüdischen Mossad-Agenten, der Chef des ISIS ist.

Für die USA gibt es keinen besseren Ersatz für Al-Qaida als seinen Nachfolger als den islamischen Staat.
In Wirklichkeit hängt der islamische Staat – wie Al Qaida davor – von der staatlichen Förderung der USA, Europa und seinen regionalen Verbündeten im Persischen Golf ab.

Das Brookings-Papier von 2009 ist ein unterzeichnetes und datiertes Bekenntnis über die Neigung des Westens, Terrorismus als geopolitisches Werkzeug zu nutzen. Während westliche Schlagzeilen darauf bestehen, dass Nationen wie Iran, Russland und China die globale Stabilität gefährden, ist es klar, dass sie selbst dies in der Verfolgung der globalen Hegemonie tun.

http://new.euro-med.dk/20170613-us-gesetzgeber-brookings-weg-nach-persien-ii-der-stellvertreter-kriegspfad-durch-den-isis.php

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Der Honigmann

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Von Chris Rossetti,
übersetzt von Lucifex

Das Original Pew Study: Vast Majority of Whites Are Resisting Racial Mixing erschien am 22. Mai 2017 auf National Vanguard.

OBWOHL DIE ZAHL DER AMERIKANER, die Menschen anderer Rassen und Ethnien heiraten, sich 1 von 6 Frischvermählten nähert – teilweise aufgrund der Masseneinwanderung und teilweise infolge der größten Propagandakampagne der amerikanischen Geschichte – widersteht eine massive Mehrheit der weißen Amerikaner dem Trend oder widersetzt sich ihm, zeigte eine am Donnerstag veröffentlichte neue Studie.

Gegenwärtig gibt es in den Vereinigten Staaten laut einer Analyse von Daten des U.S. Census Bureau [amerikanische Volkszählungsbehörde] durch das Pew Research Center 11 Millionen Menschen – oder 1 von 10 Verheirateten – mit einem Gatten von einer anderen Rasse oder Ethnie.

„Es gibt in den Vereinigten Staaten eine viel größere rassische Toleranz, wobei sich die Einstellungen in einer Weise geändert haben, die viel positiver gegenüber interrassischen Heiraten ist“,

sagte Daniel T. Lichter, ein weißenfeindlicher Professor, der der Direktor des Instituts für Sozialwissenschaften an der Cornell University ist und interrassische und interethnische Ehen studiert.

„Aber ich denke, daß ein größerer Grund die wachsende Vielfalt der Bevölkerung ist. Es gibt einfach mehr demographische Gelegenheiten für Menschen, jemanden von einer anderen Rasse oder Ethnie zu heiraten.“

Jüdische Gruppen sind eine entscheidende Kraft bei der Öffnung der US-Grenzen, und in der Tat der Grenzen aller westlichen Nationen, für die nichtweiße Masseneinwanderung gewesen – während sie gleichzeitig eine führende Rolle in der akademischen und medialen Werbung für Rassenvermischung als positives Gut und bei der Charakterisierung weißer Opposition gegen Rassenvermischung als „Hass“ oder „Rassismus“, ihrer Ansicht nach eine Pathologie oder ein wirkliches Verbrechen, übernahmen.

Asiaten waren 2015 diejenigen, die mit der größten Wahrscheinlichkeit Mischehen eingingen, wobei 29 Prozent der frischverheirateten Asiaten jemanden von einer anderen Rasse oder Ethnie heirateten, gefolgt von „Hispanics“ (einer vagen, nicht-rassischen Kategorie, die eine statistisch bedeutende Zahl von Weißen einschließt) mit 27 Prozent, Schwarzen mit 18 Prozent und Weißen mit 11 Prozent.

Weiße haben den Jahrzehnten der Vermischungspropaganda mehr widerstanden als jede andere Rasse und bleiben diejenigen unter den gemessenen Gruppen, die sich mit geringster Wahrscheinlichkeit vermischen. Die weiße Mischehenrate ist höher als vor zwei Jahrzehnten, aber nur geringfügig. Man fragt sich, wie die Zahlen wirklich wären, wenn die weißen Hispanics – und als weiß fehlklassifizierte Nahostler – aus der Gleichung ausgeklammert würden.

Es gab auch Unterschiede zwischen Männern und Frauen.

Asiatische und hispanische Frauen waren diejenigen, die 2015 mit der größten Wahrscheinlichkeit jemanden von einer anderen Rasse oder Ethnie heirateten, während hispanische und schwarze Männer unter den Männern diejenigen mit der größten Wahrscheinlichkeit waren, zeigten die Daten. Sechsunddreißig Prozent der asiatischen Frauen und 28 Prozent der hispanischen Frauen gingen 2015 Mischehen ein, während 26 Prozent der hispanischen Männer und 24 Prozent der schwarzen Männer jemanden von einer anderen Rasse oder Ethnie heirateten.

Im Gegensatz zu der Wahrnehmung mancher Rasseorientierter sind weiße Frauen am resistentesten gegenüber dem jüdischen Werbefeldzug für die Rassenvermischung. Weiße und schwarze Frauen waren diejenigen, die 2015 mit der geringsten Wahrscheinlichkeit jemanden von einer anderen Rasse oder Ethnie in Betracht zogen. Nur 10 Prozent der weißen Frauen heirateten außerhalb ihrer Rasse oder Ethnie, während nur 12 Prozent der schwarzen Frauen Mischehen eingingen – die Hälfte der Rate schwarzer Männer.

Weiße insgesamt handeln, ob rassisch bewußt oder nicht, weitgehend – mit großer Mehrheit – in Übereinstimmung mit dem natürlichen Trieb, sich nur innerhalb der eigenen Rasse zu verpaaren. Weiße Männer waren (unter den Männern) diejenigen, die mit geringster Wahrscheinlichkeit eine Mischehe in Betracht zogen, wobei nur 12 Prozent interrassische oder interethnische Ehen eingingen.

Schmerzlicherweise sind einige Weiße akzeptanzbereiter gegenüber Mischehen geworden, wobei die Raten seit 1980 von 4 Prozent auf 11 Prozent zunahmen. Der Anstieg der Rassenvermischung begann in den 1990ern jedoch nahe der Zehn-Prozent-Marke abzuflachen, was darauf hindeutet, daß ein großer Kern der Weißen völlig resistent ist gegenüber dem „Trend“, den die jüdischen Gruppen starteten und ständig zu bestärken versuchen.

Interrassische Ehen wurden 1967 in den gesamten Vereinigten Staaten legal, als Richard und Mildred Loving – ein Paar aus einem weißen Mann und einer schwarzen Frau – ihren Fall mit jüdischer Rechtshilfe vor den U.S. Supreme Court [den Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten] brachten. Die Lovings wurden 1958 in Virginia strafrechtlich belangt, weil sie das Verbot interrassischer Ehen durch den Bundesstaat verletzten. Der Oberste Gerichtshof schlug 1967 das Gesetz von Virginia und gleichartige in ungefähr einem Drittel der Bundesstaaten nieder. (Buchstäblich jeder Bundesstaat in den zu über 90 Prozent weißen Vereinigten Staaten, in dem es eine bedeutende nichtweiße Population gab, hatte ebenfalls Gesetze, die interrassische Ehen verboten. Bei den anderen Bundesstaaten sah man wenig Bedarf für solche Gesetze.)

Die Pew-Studie fand auch heraus, daß es die häufigsten Mischehen zwischen einem hispanischen (von denen einige genetisch weiß sind) und einem weißen Ehepartner gab; die nächsthäufige Art war die zwischen einem weißen und einem asiatischen Ehepartner, gefolgt von einem multirassischen und einem weißen Ehepartner mit 12 Prozent.

Der weiße Widerstand gegen interrassische und interethnische Ehen war in ländlichen Gebieten noch stärker. Interessanterweise glaubte unter Demokraten und zur Demokratischen Partei neigenden Unabhängigen, selbst wenn man alle Rassen zählt, eine Mehrheit – 51 Prozent – nicht, daß Mischehen gut für die Gesellschaft seien. Unter den (nahezu gänzlich weißen) Republikanern und zu den Republikanern neigenden Unabhängigen dachten volle 72 Prozent nicht, daß Mischehen etwas Gutes seien.

Wenn man nach diesen Zahlen extrapoliert, taten ungefähr 72/89 oder 81 Prozent jener Weißen, die keine Mischehen eingingen, dies aus Überzeugung, die anderen 19 Prozent offenbar entweder aus Zufall oder aus Instinkt ohne nachzudenken.

Die Tatsache solch großen weißen Widerstands gegen interrassische Ehen sollte uns Stärke geben, während wir darum kämpfen, das Rassebewußtsein in unserem Volk zu erwecken.

Aber sie sollte uns nicht zur Selbstzufriedenheit verleiten: Obwohl der Kern unseres Volkes gesund ist, ist der Trend unheildrohend, und die wachsende Zahl rassisch gemischter Amerikaner – die den durchschnittlichen Weißen vielleicht sexuell nicht so sehr abstoßen wie die deutlicher Fremdartigen, und die in manchen Fällen als weiß erscheinen, während sie einen riesigen Prozentanteil nichtweißer Gene in sich tragen – wird den Widerstand gegen den von Juden herbeigeführten Trend sowohl schwieriger als auch notwendiger machen.

https://brd-schwindel.org/pew-studie-grosse-mehrheit-der-weissen-widersteht-der-rassenvermischung/

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Dieses Video zeigt auf, dass Deutsche für Migranten Platz
machen müssen.
Warum? Das Video zeigt Beispiele auf.

Sergeant Meinungsfrei

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Im Interview erklärt der Wirtschaftsanwalt Hans Scharpf weshalb er seinen Zahlungsverpflichtungen aus Darlehensverträgen nicht mehr nachkommt, welche Konsequenzen dieser Schuldenstreik für ihn hat und wie er sich zur Wehr setzt. Sein Ziel ist es, die Diskussion über unser Geldsystem und die Geldschöpfung von Geschäftsbanken auch auf der Ebene der Justiz zu führen, denn seiner Meinung nach herrscht hier jede Menge Aufklärungs- und vor allem Regelungsbedarf.

Im Rahmen seiner Aktion „Geldhahn zu!“ hat Herr Scharpf außerdem eine Musterklage zur Vollstreckungsabwehr veröffentlicht, die Betroffenen eine Möglichkeit bieten soll, sich gegen die Vollstreckung seitens der kreditgebenden Bank ohne vorheriges Gerichtsverfahren zu wehren.

https://www.youtube-nocookie.com/embed/M8JHzSw8ehw?rel=0&controls=0&showinfo=0


http://ich-bin-bank.de/vom-buchgeld/

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Während die Kinderehe in Deutschland schon lange erschwert und nun auch verboten ist, üben gleichzeitig staatliche Schulen Kinderehen ein,. nämlich in Form von Kinderelternschaften von Migrantenkindern. In Syke übt eine Realschule mit schöner Regelmäßigkeit die Elternschaft 14-15-jähriger Mädchen mit braun gefärbten „Babysimulatoren“. Auch zwei Jungs können einen solchen Migranten -Babysimulator bekommen und ein paar Tage Papa und Papa üben…

https://brd-schwindel.org/skandal-wie-maedchen-zu-migrantenmuttis-ausgebildet-werden/

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NDR und SZ distanzieren sich nachträglich

Skandal um Sieferle-Buch „Finis Germania“ – Jury dreht durch

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Es war eine großartige Überraschung. Auf Platz neun der letztwöchigen Liste mit prominenten Sachbuch-Empfehlungen von NDR und „Süddeutscher Zeitung“ steht das Buch Finis Germania des Historikers Rolf Peter Sieferle (Foto). Wer hätte das gedacht? Ein hellsichtig-analytisches Büchlein wird nominiert. Und zwar von einer Jury, der Journalisten von allen relevanten Mainstream-Medien angehören. Geht das überhaupt? Das fragten sich insbesondere die Kollegen der Jury-Publizisten. Andreas Speit keifte in der „TAZ“ los, Jan Grossarth in der „FAZ“. Das Buch sei „rechts“, wenn nicht „rechtsradikal“!

Damit war das Startsignal gegeben. Erste Juroren flippten aus, gaben online bekannt: Ich war’s nicht! Ich hab nicht für Sieferle gestimmt! Das waren die anderen! Und dann gings Schlag auf Schlag. Jens Bisky („SZ“) trat aus der Jury aus, so schämte er sich, das erstmals in der Geschichte der Sachbuch-Empfehlungen – also erstmals in FÜNFZEHN Jahren – ein oppositionelles Buch als Platz 9 von 10 aufgelistet wurde. Wo kämen wir da hin, wenn plötzlich Bücher zur Diskussion gestellt werden, die „rechts“ sind, die andere Meinungen in den Diskurs einführen wollen? Das wäre ja am Ende noch Meinungsfreiheit und Demokratie!

Aber das war nur der Auftakt. Lothar Müller setzte in der „SZ“ nach. Seine eigene Zeitung in diesen Skandal verwickelt! Da muss man schleunigst Distanzierungen platzieren und den Verlag Antaios denunzieren, der sich erdreistete, Sieferles Werk zu verlegen. Und weiter gings in diesem Ton: Der NDR selbst schaltete sich ein! Die Gebührenfinanzierten stellten klar: Nein, das wollen wir nicht, dass die Jury auch andersdenkende Lektüre bekanntmacht. Also heißt es in einer Presseaussendung:

Nach Einschätzung von NDR Kultur und anderer Kritiker äußert Rolf Peter Sieferle in seinem Buch rechtslastige Verschwörungstheorien, von denen sich NDR Kultur entschieden distanziert.

Barbara Mirow, Leiterin von NDR Kultur:

Die Empfehlungen der Jury ‚Sachbücher des Monats‘ waren für unsere Hörerinnen und Hörer stets von hohem Interesse und Wert. Umso mehr bedauern wir die gravierende Fehlentscheidung der Jury.

Und man gab bekannt: Man setzt die Zusammenarbeit mit der Jury aus! Willkommen in der bunten Republik Deutschland, in der eine Nominierung eines „umstrittenen“ Buchs zu einem Erdbeben in der Presselandschaft führt. Vielleicht haben Sie es als Leser dieses Beitrags gemerkt: Es ging noch gar nicht um den Inhalt des schändlichen Machwerks von Sieferle. Verwundert Sie das? Na jedenfalls: Das Buch ist lieferbar beim Verlag Antaios, kostet 8,50 Euro und ist gefährlich: Es regt zum Nachdenken über die Situation Deutschlands an.

Dass das den GEZ-gestützten Bonzen nicht gefällt, kann wahrlich keine Überraschung sein.

http://www.pi-news.net/skandal-um-sieferle-buch-finis-germania-jury-dreht-durch/

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[Autonomes Fahren]

dpa/Armin Weigel Fahrprüfung

Das Auto ist des Deutschen liebstes Kind. Doch nicht nur die Grünen positionieren sich mit der Forderung nach Haftstrafen für alle Raser oder bundesweiten Dieselverboten gegen das Autofahren. Die Kanzlerin sagte jetzt etwas Bemerkenswertes.

Haftstrafen für alle Raser, SUV-Strafsteuern oder Möglichkeiten für bundesweite Diesel-Verbote? Solche Forderungen kannte man bislang in der Regel von den Grünen . Doch es könnte in nicht allzu ferner Zukunft noch viel radikalere Einschnitte geben.

Bei einem Besuch eines wissenschaftlichen Zentrums in Argentinien sprach Bundeskanzlerin Angela Merkel über wirtschaftliche Entwicklung und Globalisierung. Auf die Frage eines Studenten gab sie eine bemerkenswerte Antwort. Ein Reporter der Onlineausgabe der „Welt“ war vor Ort und berichtet darüber. „Wir werden in 20 Jahren nur noch mit Sondererlaubnis selbständig Auto fahren dürfen“, sagte die Kanzlerin demnach im Rahmen der Diskussion. Es werde das autonome Fahren geben.

Gemeint war von der Kanzlerin wahrscheinlich eher das automatisierte Fahren (siehe unten). Doch dass es überhaupt einen Zwang geben soll, das Steuer dem Computer zu überlassen, hätte eine neue Qualität. Bislang stellte die Bundesregierung die neuen Techniken immer als Option dar, die selbständiges Fahren nicht nur technisch weiter ermöglicht, sondern auch erlaubt.

Was ist überhaupt autonomes Fahren?

Die Begriffe autonomes und automatisiertes Fahren werden häufig synonym verwandt, dabei gibt es wichtige Unterschiede.  Genau genommen gibt es fünf Level des autonomen Fahrens:

  • Level 0: Der Fahrer steuert den Wagen komplett selbst.
  • Level 1: Es gibt Assistenzsysteme wie etwa Abstandsregeltempomaten oder Spurwechselwarner , die den Fahrer aber lediglich unterstützen. Diese Technik ist heute weit verbreitet bis hinunter in den Kleinwagen-Bereich.
  • Level 2: Das ist der Level, auf dem sich moderne Fahrzeuge der oberen Mittelklasse und Oberklasse bereits jetzt befinden. Teilautomatisierte Systeme können bestimmte Funktionen übernehmen, etwa Spurführung oder teilautomatisches Einparken. Modelle wie die aktuelle Mercedes E-Klasse,  Teslas Model S und Model X oder der  BMW 5er beherrschen bereits den Level 2.
  • Level 3: Das ist das (hoch)automatisierte Fahren, bei dem der Fahrer zwar jederzeit eingreifen können muss, aber sich auch anderen Dingen zuwenden darf, wenn das System aktiviert ist. Mit einer Vorwarnzeit kann der Fahrer aufgefordert werden, wieder die Führung zu übernehmen. Etwa, wenn die Strecke nicht für automatisiertes Fahren ausgelegt ist. Bis spätestens 2020 sollen die ersten Autos zugelassen werden, die den Level 3 beherrschen. Vorgesehen ist zunächst, dass die Systeme bis zu einem Tempo von 130 km/h funktionieren.
  • Level 4: Beim vollautomatisierten Fahren kann der Fahrer noch eingreifen, wenn das System ausfällt, doch im Regelfall soll das Auto alles übernehmen.
  • Level 5: Beim eigentlichen autonomen Fahren ist kein Fahrer mehr erforderlich. Man braucht auch kein Lenkrad mehr oder sonstige Bedienelemente. Die Insassen werden zu Passagieren, die nur noch das Ziel angeben müssen. Damit ist also auch kein Eingriff mehr möglich und man benötigt nicht mal einen Führerschein.

http://www.focus.de/auto/news/automatisiertes-fahren-kommt-merkel-in-20-jahren-darf-man-nur-noch-mit-sondererlaubis-selbst-auto-fahren_id_7234707.html

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Das ''System'' in seinen allerletzten Zügen – Verzweiflung macht sich breit

Es macht den Anschein, dass “das System“ mit allen Mitteln verzweifelt zu verhindern sucht, dass schlüssige und wichtige Insider-Informationen ins Netz gehen und so der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Am heutigen 10. Juni 2017 berichtet Eric King von King World News auf seiner Netzseite von einem ausgesprochen seltsamen Vorfall:

Nach der Veröffentlichung des Audio-Interviews mit dem Londoner Whistleblower und Metallhändler Andrew Maguire bemerkte ein KWN-Mitarbeiter, dass etwas sehr merkwürdiges geschehen war. Ein Teil des Audios war (durch eine unbekannte Entität) herausgeschnitten worden. Dieser betraf ein großes Ereignis, welches in 26 Tagen stattfinden soll.

Hier die Frage und die entsprechende Antwort, welche aus dem bereits veröffentlichten Audio-Interview entfernt wurde, jedoch von dem KWN-Mitarbeiter aus einer unbeschädigten Kopie in Schriftform gebracht wurde:

Eric King: »Diese Sommer-Überraschung, von der Sie sagen, dass sie uns im Goldmarkt bevorsteht, Andrew, ich weiß, sie können nicht im Detail sagen, was es sein wird, aber können Sie uns einen Hinweis darauf geben, was uns bevorsteht und in 26 Tagen der Schocker sein wird?«

Andrew Maguire: »Was wir erleben werden, ist eine massive Menge (absolut enorme Tonnage) an physischen Goldkäufen und es wird vollkommen unerwartet und nicht vorhersehbar sein.«

Was hat es also damit auf sich? Nun, KWN hat das Gespräch als Audiodatei in die SoundCloud hochgeladen (was Standardprozedur ist, denn alle Audio-Interviews landen auf dem SoundCloud-Konto von KWN) und irgendein Außenstehender hat diese Datei um die obige Passage gekürzt und die KWN-Datei ersetzt. Ein derartiges Vorgehen spricht zweifellos Bände über den Zustand des “Systems“:

Nochmal, dieser Teil der Aufnahme wurde von einer unbekannten Entität aus dem Maguire-Audio-Interview herausgeschnitten. Wer würde diese Frage und diesen Teil der Antwort gelöscht sehen wollen und warum?

Dies ist das erste Mal, dass so etwas passiert. Wie erwähnt, war ein KWN-Mitarbeiter in der Lage diesen Teil von einer Kopie herauszuschreiben, welche nicht betroffen ist. Was interessant ist, ist dass irgendjemand nicht wollte, dass dieser Teil des Audio-Interviews vom weltweiten KWN-Publikum gehört wird […].

Alles was wir zu diesem Zeitpunkt sagen können, ist dass diese Sommer-Überraschung offensichtlich sehr beunruhigend für die Federal Reserve, die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich und andere westliche Zentralbanken ist, welche in die Papiermanipulationen des Goldmarktes involviert sind, denn sie kommt zu einer Zeit, in welcher der physische Goldmarkt bereits sehr eng ist.

Die entscheidende Passage des Gesprächs findet sich ab Minute 12:25, als Eric King die Frage stellt, was für den Sommer zu erwarten ist? Andrew Maguire empfiehlt ausdrücklich, sich mit physischem Gold einzudecken und fügt hinzu:

»Aufgepasst, in 26 Tagen! Wir werden signifikante Bewegungen erleben und ich erwarte wirklich, dass genügend Volumen mit hoher Geschwindigkeit im physischen Markt durchkommen wird, um die Papiermarkt-Verkäufer zu überschwemmen.«

Hier das Gespräch in voller Länge (allerdings ohne die gelöschte Passage):

http://n8waechter.info/2017/06/das-system-in-seinen-allerletzten-zuegen-verzweiflung-macht-sich-breit/

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Von Peter Bartels | Der Blondhelm der Bundeswehr dreht offenbar endgültig durch. Ursula von der Leyen hat einen Oberstleutnant angezeigt. Er hatte in einem Scherz über sie das Wort „Putsch“ gebraucht.

Laut Spiegel und BILD soll der Oberstleutnant auf dem Truppenübungsplatz Wildflecken/Rhön gefrotzelt haben: „Ich habe es satt, dass 200.000 Soldaten unter Generalverdacht gestellt werden – wegen zwei Verrückten. Die Ministerin ist bei mir unten durch, das muß man ansprechen oder putschen.“

Der Oberstleutnant meinte damit den Oberleutnant Franco A., der laut typischer BILD-„Wahrheit“ wegen „Anschlagsplänen“ festgenommen worden war. Tatsächlich hatte der Mann sich lediglich als Asylant in das Sozialsystem von Merkels Migranten eingeschlichen. Ohne braune Augen, ein Wort Arabisch, nur mit ein paar Brocken Französisch. Bei den Ermittlungen fand man in einer Bahnhofstoilette seine versteckte Pistole, die sich als vorsintflutliches Sammler-Objekt herausstellte. Statt via Innenminister de Misere das Umweltamt (BAMF) wegen seiner erneuten Schlampigkeit „anzuscheissen“, öffnete die Verteidigungsministerin lieber die ganz große Büchse der Pandorra. Und als die, offenbar in letzter Sekunde verhinderte, Nazi-Attentatsserie nicht reichte, stellte die Taft-Tussi („die Frisur sitzt“) gleich die ganze Bundeswehr mit einem Schlagzeilen-Standgericht an die Wand: Die Truppe hat ein „Haltungsproblem“.

Formulierung als satirische Übertreibung erkennbar

Wider besseres Wissen und eindeutige Gegen-Informationen hatte die Kita-Ministerin schließlich eine „Latrine“ zum Anlass genommen. Danach mußten Soldatinnen sich den nackten Busen abtasten, in den knackigen Po gucken, diesen „tamponieren“ lassen. Und … die Girlies in Uniform hätten sich sogar mit erotischen Tänzen um eine „Sex-Stange“ winden müssen. „Alles Bullshit“, wie sich schnell herausstellte. Trotzdem schnappatmete Merkels Busenfreundin mit Knitterfalten-Mündchen die Lüge in Merkels Aktuelle Kameras. Das war dann selbst ihrem Sprachrohr BILD zu bunt. Der „Chefredakteur aller Chefredakteure“, Julian Reichelt, persönlich griff maulend in die Laptop-Tasten.

Am 12. Mai platzte nun also besagtem Oberstleutnant der Kragen, er witzelte von Widerspruch und „Putsch“. Schriftlich legte er nach und „räumte ein“ (BILD), die Ministerin kritisiert zu haben. Aber: Die Formulierung „putschen“ sei eine „satirische Übertreibung“ gewesen und als solche klar erkennbar, der ganze Saal habe gelacht.

Von der Leyen lachte nicht

Die Verteidigungsministerin lachte nicht. Sie ließ den Offizier anzeigen. Jetzt schwurbelte BILD gleich in zwei großen Berichten gravitätisch rum. Einmal am 23. Mai: “Offizier motzt, Geheimdienst ermittelt“, einmal heute: „Bitterernstes Nachspiel für Offiziers-Lästerei“. Und heute wirft sich zusätzlich noch BILD-Politikchef Nikolaus Blome in die schmale Brust: „Aus Angst vor Schwäche“. Dann eiert der Schäl vom Tünnes (Augsteins Adoptiv-Sohn Jakob) auf 88 Zeilen (!!) so geschmeidig, wie es gerade noch geht, ohne gleich zu schleimen, um die Skandal-Ministerin rum. Sie habe mit ihrem Alarm „überzogen“… Welcher Zacken bräche ihr aus der Krone, das einzuräumen? Warum riskiere sie, für ihr „störrisches“ Verhalten einen hohen Preis zu zahlen: noch mehr Frust und Vertrauensverlust in der Truppe? Schon gar nicht mache es „rechtsextremistische Tendenzen“ in der Bundeswehr kleiner … die es in der Truppe zwar nicht „flächendeckend“, aber „punktuell“ (in der Halal-Küche bei 25 % Migrations-Mannschaft?) gäbe. Und, Helm auf zum Anschißlein, Frau Ministerin: „Was sich nicht gehört, sind voreilige Versetzungen, aufgebauschte Vorwürfe und Pauschal-Urteile ohne Beweise.“

Aber gleich bettelt der kleine „Blomi“ (Tünnes Jakob) um Vergebung: „Das sieht die Ministerin im Prinzip nicht anders.“ Klar, „Blomi“ weiß, was unterm Blondhelm tickt. Und haste nich gesehen, schimpft er sogar ein bißchen: “Es ist verstörend: Aus Angst vor Schwäche zeigt die Ministerin keine Größe.“ Ach so, den „Putsch“ des Oberstleutnants nennt er vorher noch schnell einen „blöden Witz.“

Alles wieder gut, Blondhelm? Bestimmt.

http://www.pi-news.net/ministerin-blondhelm-zeigt-offizier-an-weil-er-einen-witz-machte/

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