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Fördergelder für die Georg-Danzer-Häuser sollen nicht widmungsgemäß verwendet worden sein. Foto: GreenZeb / Wikimedia (CC-BY-SA-4.0)

Fördergelder für die Georg-Danzer-Häuser sollen nicht widmungsgemäß verwendet worden sein.
Foto: GreenZeb / Wikimedia (CC-BY-SA-4.0)

Einen Betrugsverdacht im Zusammenhang mit der missbräuchlichen Verwendung von Fördergeldern soll es laut Tageszeitung Kurier beim Verein „Fluchtweg – Neue Hoffnung für Menschen ohne Heimat“ geben. Der Verein betreibt die sogenannten Georg-Danzer-Häuser im Rahmen der Asylwerberbetreuung. Der Kurier meldet, dass das Jugendamt der Stadt Wien den Fall betreffend der nicht nachvollziehbaren Verwendung von Subventionen aufgegriffen haben soll.

Es soll um fehlende Buchhaltungsunterlagen und nicht nachvollziehbare Geldüberweisungen gehen. Dabei wären die Gelder eigentlich für die Grundversorgung der minderjährigen unbegleiteten Flüchtlinge gewidmet gewesen. Seine Residenz hat der Verein an der noblen Adresse Sieveringer Straße 72, 1190 Wien.

Verein Fluchtweg seit 4. Juni laut Gericht insolvent

Der Verein Fluchtweg ist laut Gericht mittlerweile auch insolvent. Am 4. Juni 2017 wurde beim Handelsgericht Wien unter HG Wien (007), Aktenzeichen 28 S 72/17t, ein Konkursverfahren eröffnet. Der Konkurs ist geringfügig, sprich es ist kein wesentliches Vereinsvermögen vorhanden. Am 18. Juli 2017 beschloss das Handelsgericht Wien, dass der Verein sein Unternehmen, die Flüchtlingsbetreuung weiterführt.

Gleichzeitig könnte es am Ende des Tages bei endgültiger Feststellung des Betrugsverdachts durch das Gericht noch weitere Geschädigte neben den öffentlichen Geldgebern geben. Auf der Homepage des Vereins sind neben dem Land Niederösterreich auch die ORF-Aktion Licht ins Dunkel, Radio FM 4, Toyota Frey und das Teehaus Demmers als Unterstützer angeführt.

https://www.unzensuriert.at/content/0024558-Betrugsverdacht-Fluechtlingsheime-sollen-Foerdergelder-missbraeuchlich-verwendet

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Der Honigmann

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von Karl Petterson

Zunehmend verdichtet sich die Erkenntnis: Es gibt einen „sichtbaren Staat“ für das Publikum vor dem Theatervorhang der Macht und einen langfristig orientierten handlungsmächtigen „Tiefen Staat“, der sich der Öffentlichkeit entzieht und im Begriff ist, die Demokratie, wie wir sie kannten, zu zerstören.

In seinem neuen Buch analysiert Elias Davidsson die endlose Kette von Terrorereignissen, die für ihn mit 9/11 beginnt und sich fortsetzt in zahllosen Terroranschlägen in den USA und in Europa. Sein Fazit ist: Alle oder fast alle Terroranschläge, die die westliche Welt spätestens seit 2001 erlebte, sind mit hoher oder höchster Wahrscheinlichkeit das Ergebnis staatsterroristischer Planungen und damit Aktivitäten des „Tiefen Staates“. Nach Davidsson sind auch die Anschläge vom 11. September 2001 und der folgende „war on terror“ nichts anderes als Staatsterrorismus.

Herr Davidsson, Sie haben in den letzten vier Jahren drei Bücher veröffentlicht: „Hijacking America’s Mind on 9/11“ (Algora Publishers, New York, 2013), „The Betrayal of India: Revisiting the 26/11 Evidence“ (Pharos Media, New Delhi, 2017) und „Psychologische Kriegsführung und gesellschaftliche Leugnung. Die Legende des 9/11 und die Fiktion der Terrorbedrohung“ (Zambon Verlag, Frankfurt a.M., 2017). Das letztgenannte Buch mit 534 Seiten und Bildanhang geht bald in die 4. Auflage und erreicht somit eine respektable Anzahl an Lesern. Zunächst die recht naiv erscheinende Frage: Warum sollten oder sogar müssen wir uns heute noch mit 9/11 befassen?

Dafür gibt es moralische, strafrechtliche, politische und sicherheitspolitische Gründe. Aus moralischer Sicht sind wir nach meiner Überzeugung der US-amerikanischen Bevölkerung verpflichtet. Wir müssen sie bei der Aufklärung des größten Verbrechens unterstützen, das sich in den letzten Jahren in ihrem Land ereignet hat. Damit können wir unsere Solidarität mit der US-amerikanischen Bevölkerung zeigen, die eine schwere Zeit durchmacht. Zudem waren die Anschläge des 11. September 2001 auch ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Daher obliegt es auch der Bundesrepublik Deutschland, sich an völkerrechtlichen Bemühungen zu beteiligen, mit dem Ziel, das Verbrechen aufzuklären und die Verantwortlichen vor Gericht zu bringen. Dann möchte ich noch zu den beiden letztgenannten Gründen Stellung nehmen. Politisch und sicherheitspolitisch ist die Aufklärung der Ereignisse des 11. September 2001 für Deutschland ebenfalls wichtig. Wenn es stimmt, dass dieses Verbrechen im Auftrag der US-Regierung begangen wurde, muss die deutsche Politik epochale politische Schlussfolgerungen nicht nur in der Außenpolitik, sondern auch in der Innenpolitik ziehen. Schon ein Anfangsverdacht bezüglich der Verantwortung der US-Regierung reicht meines Erachtens aus, eine parlamentarische Kommission einzurichten bzw. eine internationale Wahrheitskommission einzufordern, damit dieses Verbrechen aufgeklärt wird.

Nach „offizieller Lesart“ ist das gigantische Verbrechen 9/11 doch längst aufgeklärt: Angeblich waren es al-Kaida, Osama Bin Laden in den Bergen Afghanistans und 19 islamistische, mit Teppichmessern bewaffnete Terroristen. Sie sollen die Twin-Towers zu Fall  gebracht, außerdem ein drittes Flugzeug in das Pentagon gesteuert und ein weiteres im Boden Pennsylvanias versenkt und diese beiden rückstandslos entsorgt haben. Was stimmt an der offiziellen Darstellung?

Die kurze Antwort: Nichts. Die lange Antwort gebe ich in meinen Büchern.

Sie behaupten in Ihrem Buch, es gäbe nicht einen einzigen Beweis dafür, dass die 19 Terroristen jemals die Flugzeuge bestiegen hätten. Wenn das stimmt, bleibt die Frage: Hat es sie überhaupt gegeben? Und wenn ja, wurden sie dann als Bestandteil eines teuflischen Plans systematisch „entsorgt“, dessen Details sich immer noch unserer Kenntnis entziehen?

Es gibt zwar Indizien, dass einige der mutmaßlichen Terroristen sich in den USA getummelt hatten. Ob sie unter ihren richtigen Namen agierten, steht auf einem anderen Blatt. Die Person Mohamed Atta aus Hamburg wurde nachweislich in den USA von einem Doppelgänger gespielt. Dessen Aufgabe bestand darin, die Legende des Terroristen aufzubauen. Man kann zwar vermuten, dass die 19 mutmaßlichen Terroristen nicht mehr leben, aber darüber hinaus gibt es keinen Anhaltspunkt, wann und wo sie starben.

Wenn die 19 eine Erfindung waren oder aber „entsorgt“ wurden, dann hätten wir es mit einem gigantischen Vertuschungskomplott der damals herrschenden neokonservativen Politikakteure zu tun. Wie kann es gelingen, dass noch lebende Beteiligte nach so vielen Jahren standhaft schweigen?

Das ist eine Frage, die sich viele stellen, nicht nur ich. Der sogenannte Otto Normalverbraucher ist zu feige, ein Staatsgeheimnis ausplaudern, und macht sich keine Gedanken darüber, welche Hürden er dafür übersteigen müsste. Er müsste auch hoch motiviert sein und Belege für ein Verbrechen vorweisen können. Ferner müsste er für dieses Vorhaben unglaublich mutig sein, denn er würde eventuell sein Leben riskieren und vielleicht sogar das Leben seiner Familie. Und er müsste Journalisten kennen, die bereit wären, die Informationen zu publizieren. Die Schicksale von Mordechai Vanunu in Israel und Edward Snowden in den USA zeigen, welchen Preis solche Personen zahlen müssen. Dass Staaten ihre Geheimoperationen lange verheimlichen können, veranschaulicht die Geheimhaltung der Gladio-Netzwerke während des ganzen Kalten Krieges.

In Ihrem Buch nennen Sie einen wichtigen Aspekt, den in Europa kaum jemand kennt:  Allen Hinterbliebenen wurden hohe Entschädigungssummen unter der Maßgabe gezahlt, dass sie niemals weitere Ansprüche geltend machen und keine juristische Aufarbeitung einfordern. Ist das so richtig?

Ja, das stimmt. Das ist kein Geheimnis. Die Hinterbliebenen erhielten im Durchschnitt 2,1 Millionen US-Dollar, wenn sie die Bedingungen des Staates akzeptierten. Jenen, die auf eine gerichtliche Aufklärung hofften, wurden dennoch weitere Informationen vorenthalten, dafür bekamen sie aber noch mehr Geld: im Durchschnitt 5 Millionen US-Dollar, damit sie keine peinlichen Fragen stellten.

Peter Dale Scott, Mike Lofgren und andere US-Wissenschaftler gehen längst von zwei Regierungen in den USA aus: einer sichtbaren für die offiziellen Regierungsgeschäfte  – nennen wir es das Wahlspektakel und die politische Folklore  – und einem langfristig orientierten „Tiefen Staat“, der die eigentlichen, langfristig orientierten Regierungsgeschäfte führt. Dieser „Tiefe Staat“ setzt sich nach diesen Analytikern u.a. aus Teilen des offiziellen Politikapparates, Wall Street, Big Oil, dem militärisch-industriellen-Kongress-Komplex, den 17 Geheimdiensten, dem Department of Homeland Security, den Medien und tausenden Kontraktfirmen zusammen. Frage: Ist dieser „Tiefe Staat“ der eigentliche Initiator des Terrors, denn Frieden ist für diesen wohl kaum ein geeignetes Geschäftsmodell?

Ich bin kein Experte des „Tiefen Staates“, glaube aber, dass die These der US-Autoren stimmt. Seine Existenz kam ja zum Vorschein bei der Aufklärung der Operation Gladio und zeigt sich in Deutschland im Verfahren über das NSU-Trio.

Wenn man Ihren Argumentationen folgt, dann waren 9/11 und der folgende, nie endende „war on terror“ eine zwingende Notwendigkeit, um den „Tiefen Staat“, vor allem den militärisch-industriellen-Kongress-Komplex, weiter am Leben zu halten. Mit der UdSSR war ja der eigentliche Systemfeind verschwunden. Aktuell bestimmen die US-Neocons immer noch die politische Agenda, um die Neue Weltordnung unter der absoluten Führerschaft der USA umzusetzen. Braucht der „Tiefe Staat“ für sein Überleben den islamistischen Terror und den „war on terror“ mit endlosen Kriegen, Unterdrückungen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit?

Ich würde es anders formulieren. Das Bedürfnis, nach dem Zerfall der Sowjetunion ein neues Feindbild zu errichten, beruht auf dem offen eingestandenen Anspruch des Wirtschaftsimperiums USA auf Welthegemonie. Der „Tiefe Staat“ ist aus meiner Sicht bloß der Teil des Machtapparates, der jene Operationen ausführt, die der offizielle Staat nicht ausführen kann oder darf.

Nach 9/11 hat sich die Gesellschaft in den USA total gewandelt. „Patriot Act“ nach innen und endlose Kriege nach außen bestimmen das Bild einer quasi Militärdiktatur. Die dem Department of Homeland Security zugeordnete Federal Emergency Management Agency (FEMA) verfügt landesweit über 800 Internierungslager mit einer Kapazität für insgesamt 16 Millionen Insassen. Wozu dieser gigantische Aufwand? Bereiten sich die US-Eliten auf einen Bürgerkrieg vor?

Ein Bürgerkrieg entsteht, wenn sich zwei große Teile einer Bevölkerung bekämpfen. Wo aber eine Oligarchie gegen das Volk ihre Macht ausübt, würde ich eher von Unterdrückung sprechen. Ich glaube nicht, dass sich die amerikanische Bevölkerung auf lange Sicht mit staatlicher Unterdrückung abfinden wird. Unsere Solidarität mit der US-amerikanischen Bevölkerung spielt daher auch eine wichtige Rolle. Diese Solidarität zeigen wir u.a. in der Bekämpfung derselben polizeistaatlichen Tendenzen in Europa.

Kommen wir zu den zahlreichen Terroranschlägen, die sich nach 9/11 ereigneten. Sie analysieren in Ihrem Buch jedes Terrorereignis nach einem Fragenkatalog, ordnen jeder Antwort Punkte zu und addieren die Punkte. Ihr Ergebnis: Die Terroranschläge in Mailand 2004, in London 2005, Montauban und Toulouse 2012, Boston-Marathon 2013, Charlie Hebdo-Paris 2015, Kopenhagen 2015, eine ganze Anschlagserie in Paris 2015, Nizza 2016, Würzburg 2016 und München 2016 waren wahrscheinlich oder höchst wahrscheinlich verdeckte Staatsoperationen. Lediglich die Anschläge in Oslo und Utöya 2011 von Anders Behring Breivik fallen aus Ihrem Muster. Wer konkret hat Ihrer Auffassung nach diese Terroranschläge zu verantworten? Könnten Sie sich vorstellen, dass es eine Nato-Gladio-Folgeorganisation gibt — Gladio 2.0, die im Geheimen operiert und Angst und Schrecken unter den Völkern verbreitet? Aus Ihrem Buch folgere ich, dass diese verdeckten Staatsoperationen die Aufgabe haben, neue Mittel in den Sicherheits- und Kriegssektor zu kanalisieren, den Kapitalismus so lange wie möglich aufrecht zu erhalten und die Demokratie komplett zu entsorgen. Stimmt das?

Die kurze Antwort ist: Ja. So sehe ich es. Das kann übrigens jeder nachvollziehen, der sich mit den politischen und gesetzlichen Maßnahmen beschäftigt, die auf jeden Terroranschlag folgen. Es ist im Interesse der westlichen Staaten, in der Bevölkerung die Terrorangst mit allen Mitteln zu schüren. An dieser psychologischen Operation beteiligen sich alle Medien und die neue Sicherheitsindustrie. Echter Terrorismus hat, soweit ich das beurteilen kann, nie die territoriale Integrität eines Landes, seine politische Unabhängigkeit, seine Verteidigungsmacht, seine Wirtschaft oder das soziale Gewebe der Bevölkerung gefährdet. Auch in seinen unmittelbaren menschlichen Folgen ist echter Terrorismus eher eine Ausnahme verglichen mit den ganz normalen Morden, die in Europa täglich begangen werden. Laut offiziellen Zahlen haben mehr als 99 Prozent der Morde in Europa keinen Bezug zum Terrorismus.

Sie sprechen von einer unglaublichen Gleichschaltung der Medien. Die Journalisten würden es systematisch unterlassen, die richtigen Fragen zu stellen, und seien zu feige, durch eigene Recherchen die offiziellen Darstellungen zu überprüfen. Wie kann es sein, dass eine ganze Branche so total versagt? Journalisten als opportunistische Karrieristen? Oder sind die Medien Partner in einem psychopathologischen Vertuschungskomplott?

Diesen Aspekt möchte ich differenzierter betrachten. Ich unterscheide zwischen den empirischen Belegen zur Gleichschaltung der Medien und den Gründen dieser Gleichschaltung. In meinem letzten Buch veranschauliche ich diese Gleichschaltung in Bezug auf 9/11 und auf die sogenannte Terrorgefahr. Diese Gleichschaltung ist unbestreitbar. Warum die Medien so handeln, ist eine schwere Frage, die ich nicht eindeutig beantworten kann. Das Spektrum der Erklärungsversuche ist groß. Sie reichen von: Arbeitsstress der Journalisten, die keine Zeit haben, die Quellen zu überprüfen und daher einfach Nachrichten von Presseagenturen kopieren, Angst vor dem Arbeitsplatzverlust, über Ignoranz und Gruppendynamik bis hin zu Vorurteilen gegenüber Muslimen und der allgemein verbreiteten Präferenz der westlichen Allianz.

Wie schätzen Sie die deutschen und europäischen Eliten ein? Wollen die etwas anderes als ihre neokonservativen US-amerikanischen Kollegen? Sind sie nicht vielmehr „Partner“ im aufziehenden transatlantischen Überwachungs-, Unterdrückungs- und Kriegsstaat, also Mitspieler einer deutschen beziehungsweise EU-Parallelregierung analog zum „Tiefen Staat“ in den USA?

Mit dieser Frage bin ich überfordert. Ich kenne mich gut in meinem Thema aus. Meine sonstigen politischen Meinungen beruhen – wie bei den meisten Menschen – auf dem gesunden Menschenverstand, nicht auf einer gründlichen Recherche. Ich vermute, dass Teile der deutschen und europäischen Eliten sich keinen US-amerikanischen Zustand wünschen. Ich denke, dass Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens nichts anderes anstreben als eine stabile bürgerliche Gesellschaft. Auch hoffe ich, dass sie sich über die kriminellen Herrschaftsmethoden informieren, die ich aufzuklären versuche.

Welche Entwicklung kommt auf uns zu? Haben sich die „westlichen Eliten“ nicht längst von der Demokratie verabschiedet? Wollen sie einen kapitalistischen, totalitären Staat, in dem die Masse der Menschen nur noch als beschränkte marktkonforme Heloten geduldet werden?

Diese Frage kann ich nicht mit einem einfachen Ja oder Nein beantworten. Zwar sehe ich überall in Europa innerhalb der herrschenden Klasse Tendenzen zur Militarisierung der Gesellschaft und zur Errichtung eines Polizeistaates, dies würde aber die politische Legitimation der Eliten gefährden. Ich glaube, dass es der herrschenden Klasse mit Massenmanipulationen und Lügen besser gelingt, die Bevölkerung zu zähmen und ihre Legitimation zu bewahren. Das gilt zumindest für die Länder, in denen die Grundbedürfnisse der Menschen einigermaßen gewährleistet sind. Wir werden daher noch lange mit staatlichen Lügen leben müssen. Eine grundsätzliche und interessante Frage bleibt jedoch: Ist Herrschaft ohne Lügen und Verbrechen überhaupt möglich?

Elias Davidsson, besten Dank für das Gespräch.

Das Interview führte Karl Petterson

https://brd-schwindel.org/der-tiefe-staat-in-aktion-zur-kontinuitaet-des-staatsterrors-nach-911/

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Der Honigmann

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Dieser Herr Professor aus Indien sitzt in den USA und ihr könnt sehen, mit welcher Vorsicht er sich ausdrückt. Und man muss dankbar sein, dass sie den Mund wenigstens ein klein wenig öffnen.

Prof. Vijay Prashad
Aus dem Englischen: Einar Schlereth

Saudischer Bombenangriff auf Sana’a 1916
 Vor einem Tag hat ein Saudi-Jet eine Autokolonne im Distrikt Mawzaa/Jemen beschossen, bei dem mindestens 20 Zivilisten getötet wurden, viele aus einundderselben Familie. Diese Autos transportierten Menschen, die vor den erneuten Kämpfen nahe der Stadt Taiz im südwestlichen Jemen flohen. ‚Nirgends im Jemen sind Zivilisten sicher,“ sagte Shabia Mantoo von der UN-Flüchtlingsbehörde (UNHCR). Dieser Vorfall, wie viele andere zuvor, sagt die UNHCR ‚zeigt die extreme Gefahr für die zivilen Personen, besonders jene, die fliehen wollen. Sie erdulden die meiste Gewalt.‘

Saudiarabien hat dazu kein offizielles Statement abgegeben. Wahrscheinlich wird das Prüfteam des Königreichs für derlei Vorfälle (JIAT) die Beweise prüfen. Früher sind Grausamkeiten von der JIAT geprüft worden – in einem Bericht vom April 2017 und in vielen Fällen gestand man die Schuld ein. Aber in jedem Fall sagt die Saudi-Regierung, sie habe nicht gewusst, dass es sich um ein Hospital handelte, dass man bombardiert habe, oder dass die zivilen Wohngebiete von der anti-Saudi-Koalition als Militär-Basen benutzt würden. Es ist unmöglich, das Gewicht der Beweise zu leugnen, die zeigen, dass die Saudis zivile Gebiete bombardieren – Schulen, Hospitäler, Märkte und Wohngebiete. Aber die Regierung weigert sich, die Verantwortung zu übernehmen.

Das reichste Land der arabischen Welt, Saudiarabien, begann gegen das ärmste Land der arabischen Welt 2015 Krieg zu führen. In dieser Periode ist Jemen – mit einer Bevölkerung von 25 Millionen Bewohnern – erheblich zerstört worden. Die UN hat das Ausmaß der Gräuel dokumentiert. Die Zahlen sind schrecklich. Über 20 000 Menschen sind schon in diesem Krieg gestorben, mindesten die Hälfte davon Zivilisten. Die Zahl der Verletzten kann nicht erfasst werden, da mehr als die Hälfte der Hospitäler und medizinischen Zentren nicht funktionieren. [Warum schreibt er nicht die Wahrheit? Sie funktionieren deshalb nicht, weil sie von den Saudis nach den Koordinaten der USA weggebombt wurden. D. Ü.]

Das Leben für die Überlebenden ist gefährlich. Für sie zieht sich die Zeit in die Länge, da der Krieg endlos weitergeht. Die Leiden nehmen zu. Alte Krankheiten tauchen wieder auf. Darunter Hunger. Vergangene Woche hat der Sonderbeauftragte des Generalsekretärs für den Jemen, Ismail Ould Cheikh in New York den Sicherheitsrat über die Situation im Jemen informiert. Er sagte, dass 20 Millionen von Jemens 25 Millionen vom Krieg betroffen sind. Die meisten haben wenig Zugang zu Wasser, Kanalisation, Hygiene und Nahrung. Sieben Millionen, darunter 2.3 Mill. Kinder – leiden akuten Hunger. Es gibt jetzt 320 000 vermutete Fälle von Cholera und 1700 bestätigte Tote.

Wir haben Berichte aus dem Jemen erhalten dank einigen UN-Personen, Journalisten und Jemeniten, die – vergeblich – versuchten, die internationale Gemeinde aufzurütteln. Als die UNO versuchte, drei BBC-Journalisten auf einem Hilfs-Flug nach Sana‘a mitzunehmen, wurde die Landung des Flugzeugs von den Saudis verhindert. Ben Lassoued, der für das UN-Büro für die Koordinierung der Humanitären Angelegenheiten im Jemen, sagte:

„Es ist unglücklich und mit ein Grund, weshalb der Jemen mit einer der größten humanitären Krisen der Welt so wenig Aufmerksamkeit in den internationalen Medien erhält.“

Jemen, Somalia, Südsudan und Nigeria sind alle in den Klauen von Menschen gemachten Hungersnöten, wo 20 Millionen Menschen langsam verhungern. Wo keine humanitäre Hilfe möglich ist. [Und in allen diesen Fällen sind es von den USA fabrizierte Krisen. Tja, der Herr Professsor hat Angst um seinen Lehrstuhl. D. Ü.] Von den großen Mächten gab es wenig Beachtung. Bilder auf sozialen Medien von spindeldürren Kindern rufen Mitleid hervor, aber keine Handlung. Die UNO konnte nur 43% der 6.27 Mrd. Dollar aufbringen, die dringend benötigt werden, um die Hungersnot in diesen vier Ländern zu verhindern. Die USA haben 1.9 Mrd $ gespendet. Aber das ist ein Bruchteil von dem, was die US-Waffenindustrie verdiente durch den Verkauf von Waffen an die Saudis und die neuen Bomben-Lieferungen, um Jemen in den Hunger zu bomben. Als Präsident Trump kürzlich Saudiarabien besuchte, schloss er einen 110 Mrd. $ Waffendeal mit den Saudis. Dies ist zusätzlich zu den 350 Mrd. $ Waffenverkäuf über 10 Jahre.

Mit anderen Worten schürt die USA einen Konflikt, der zu Verbrechen und Hunger führte. Sie ist verantwortlich – durch seine Stellvertreter – für diese Verwüstung.

2016 kam eine UN-Expertenrunde zum Schluss, dass im Krieg der Saudis im Jemen grobe Menschenrechts-Verbrechen dokumentiert wurden, die „weit verbreitet und systematisch“ sind. Was am erschütterndsten an ihrem Bericht ist, zeigt sich in der Dokumentation über die Saudi-Luftangriffe auf die Transportrouten (zu Wasser und zu Lande), die Lagerhallen für Nahrungsmittel (etwa ein Lagerhaus von Oxfam) und ein Wasserprojekt, das von der EU finanziert worden war. Außerdem heißt es dort, dass man „drei Angriffe der Koalition auf lokale Nahrungs- und Landwirtschafts-Produktionsstätten dokumentiert habe“. 2015 zerstörten die Saudis Kräne und Lagerhäuser in der Hafenstadt Hudaydah. Da 90 % der Nahrung des Jemen importiert wird, sind diese Zerstörungen katastrophal gewesen. Diese Zerstörungen und auch die Zerstörung der Wasserreinigungsanlagen haben zu dem Hunger [und der Cholera! D. Ü.] im Lande geführt.

Der Bericht von Cheikh hat die Mitglieder des Sicherheitsrates nicht gerührt. Sie saßen schweigend da. Chinas Botschafter Liu Jieyi ist der Präsident des Rates für den Juli. Er sagte, dass die stillen Mitglieder „einer Meinung sind über den Ernst der Situation“ und dass sie eine „politische Lösung als den einzigen Weg unterstützen, um den Konflikt in Jemen zu beenden“. Drei von der UNO ausgehandelte Friedensgespräche sind gescheitert, und beide Seiten wiesen auch die jüngste Runde im August vergangenen Jahres zurück. Im Mai d. J. sollten Gespräche beginnen. Vergeblich. Diskussionen begannen in Oman mit vertrauensbildenden Maßnahmen. Die UNO bot an, die Hafenstadt Hudaydah einem neutralen Land zur Kontrolle zu geben. Aber man konnte sich auf keinen Kandidaten einigen.

Justin Forsyth von der UNICEF sagte gestern vor einem Unterkomitee für Auslandsbeziehungen des Senats aus. Er betonte, dass die Krise an Orten wie dem Jemen sofortige Aufmerksamkeit erforderten. Hilfsgelder müssten sofort beschafft werden und ein politische Lösung scheint möglich zu sein. Diese Kriege scheinen endlos. Ihre Tragödien nehmen geometrisch zu. Er sagte:

„Konflikte, extreme Klima-Ereignisse wie Dürre, Umwelt-Verschlechterung, Klimawandel, Verlust von Lebensgrundlagen und Armut stärken Hunger und Krisen. Wenn wir nicht die Ursachen angehen, werden die Krisen weitergehen.“

Herr Forsyth war mutig, diese tieferen Ursachen zu nennen. Aber einige hat er ausgelassen: ein ökonomisches Modell, das Einkommensungleichheit fördert und menschliche Arbeit durch Maschinen ersetzt und eine herzlose Missachtung von Leiden in weiten Gebieten der Welt, die nicht in der Lage waren, die Ketten der Armut der Kolonial-Zeit abzuschütteln. Die Senatoren nickten mit den Köpfen. Sie sind einsichtig.

Dann geht es weiter. Waffendeals müssen begrenzt werden. Mit Donatoren muss gesprochen werden. Es ist so viel an einem Tag zu tun. So schwierig, sich auf jedes Problem in der Welt zu konzentrieren. Diese Stories des Leidens sind so schwierig zu verdauen. Man braucht wohl erst einmal einen starken Kaffee?

https://einarschlereth.blogspot.de/2017/07/die-grote-humanitare-krise-der-welt.html#more

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Der Honigmann

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Laut dem georgischen Ex-Präsidenten und Ex-Gouverneur des ukrainischen Gebietes Odessa Michail Saakaschwili hat der US-Präsident Donald Trump Recht gehabt, als er sich zur Situation in der Ukraine geäußert hat. Davon sprach er in einem Interview für den US-Sender CNN.

Beim Thema des außenpolitischen Kurses des US-Präsidenten merkte Saakaschwili an, vor kurzem habe sich Trump „zur Ukraine geäußert“.

„Trump hatte Recht. Es gibt schmutzige Spiele, die von einigen ukrainischen oligarchischen Kreisen angefangen worden waren“, sagte Saakaschwili.

Mehrere ukrainische Medien haben aber berichtet, Saakaschwili habe den Verdacht von Trump bestätigt, dass die Ukraine dessen Wahlkampagne „sabotiert“ und eine „stille“ Arbeit zur Stärkung von Hillary Clinton gemacht habe.

Saakaschwili bezichtigte die Medien der Verzerrung seiner Worte. Er schrieb auf seiner Facebook-Seite, er habe nichts davon gesagt, dass Trump einen Grund hätte, die Ukraine der Wahleinmischung zu beschuldigen.

„Bei meinem Auftritt habe ich dazu aufgerufen, die Ukraine zu unterstützen. Ich habe mich auch davon überzeugt gezeigt, dass Trump die Sanktionen gegen Russland ratifizieren wird. Und ja, ich habe natürlich von der oligarchischen Macht in der Ukraine gesprochen“, schrieb Saakaschwili.

https://de.sputniknews.com/politik/20170728316796098-saakaschwili-interview-ukraine-oligarchen/

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Der Honigmann

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Das „Casa mia“ im Müncher Stadtbezirk Sedling gilt als beliebter Treffpunkt im Viertel. Doch jetzt muss es schließen. Wegen Gästen von Pegida wurde dem unpolitischen Wirt der Pachtvertrag gekündigt.

Begonnen hat die Aufregung am Beginn des Jahres 2016, als bekannt wurde, dass sich Gäste von Pegida regelmäßig im „Casa mia“ treffen. Sofort begann der von der SPD dominierte Bezirksausschuss, allen voran „Rechtsextremismus“-Beauftragter Ernst Dill (SPD), Druck auf den Wirten auszuüben. Kurz darauf wurde die Fassade des Gasthauses mit „Anti-Nazi“-Parolen besprüht. Der Wirt fühlte sich von der Politik instrumentalisiert und als „Spielball“ missbraucht. Dennoch habe er in Abstimmung mit der Brauerei schließlich mit den Pegida-Gästen gesprochen und ihnen aus Angst um seine wirtschaftliche Existenz den Zutritt verboten. Das berichtete die Münchner „Tageszeitung“ im März 2016.

SPD übte weiterhin Druck aus

Doch das war offenbar nicht genug. Laut Aussage des Wirten habe vor allem „Rechtsextremismus“-Beauftragter Ernst Dill vom Bezirksausschuss weiterhin Druck ausgeübt und immer wieder einzelne Gäste von Pegida bei der Brauerei gemeldet. In einem Zusatzvertrag wollte die Brauerei den Wirten dazu verpflichten, politische Umtriebe sofort zu melden. Dieser zeigte sich mit diesem „Unsinn“ jedoch unzufrieden:

„Die Leute kamen einzeln. Sie reden unter sich. Soll ich jeden nach seiner Gesinnung fragen? Ich bin Wirt und kein Spion!“

Hetzjagd zeigte Früchte

Nun scheint die von der SPD ausgeübte Hetzjagd Früchte getragen zu haben. Wie die „Tageszeitung“ kürzlich berichtete, muss der italienisch-stämmige Wirt seine „Casa mia“ schließen. Da die Brauerei zunehmend um ihr Image fürchtete, kündigte sie ihm den Pachtvertrag. Doch schon die letzten Monate bemerkte er einen empfindlichen Einbruch seines Umsatzes. Fazit? Seine wirtschaftliche Existenz sei am Ende und er müsse sich „erstmal ausruhen von den Deutschen“. Der Vorsitzende des Bezirksausschusses, Markus Lutz (SPD) gab sich scheinheilig „überrascht“ und fand es sehr „bedauerlich“, dass der Wirt schließen muss. Denn: „Zuletzt war Pegida dann ja raus.“

http://derwaechter.net/wegen-pegida-gaesten-muenchner-gastwirt-in-den-ruin-getrieben

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Christa Zöchling beim Fotografieren von FPÖ-Wählern. In einem profil-Artikel hatte sie diese Gruppe als "die hässlichsten Menschen Wiens" bezeichnet. Foto: zVg

Christa Zöchling beim Fotografieren von FPÖ-Wählern. In einem profil-Artikel hatte sie diese Gruppe als „die hässlichsten Menschen Wiens“ bezeichnet.
Foto: zVg

Profil-Journalistin Christa Zöchling hat eine empfindliche juristische Niederlage erlitten. Das Oberlandesgericht Wien hob das Urteil der Vorinstanz gegen unzensuriert wegen Nichtigkeit auf. Mainstream-Medien schweigen angesichts des für Zöchling unerfreulichen Prozessausgangs, nachdem sie davor breit berichtet hatten.

Zöchling auf Foto-Safari unter den „hässlichsten Menschen“

Ausgangspunkt der juristischen Kontroverse war ein unzensuriert-Artikel über das Auftauchen Zöchlings bei einer FPÖ-Wahlveranstaltung im September 2016. Just sie, die ein Jahr davor FPÖ-Wähler als „die hässlichsten Menschen Wiens“ bezeichnet hatte und dafür sogar vom Presserat verurteilt worden war, mischte sich mit Handy-Kamera erneut unters Volk und fotografierte die Besucher.

Hass-Kommentare – unzensuriert reagiert sofort

Im Kommentarbereich wurde Kritik an Zöchling leider auch auf völlig unangemessene Weise geäußert. Darauf von ihrem Anwalt aufmerksam gemacht, löschten wir die Kommentare sofort, sperrten die User und gaben – wie gefordert – die Registrierungsdaten bekannt. Zudem nahmen wir eindeutig wie folgt Stellung:

Wir wollen mit dem Gedankengut, das hinter solchen Hasstiraden steht, nicht das Geringste zu tun haben. Und wir wollen auch nicht, dass solche Leute unsere erfolgreiche Internet-Zeitung dazu missbrauchen, derartige Grauslichkeiten zu verbreiten.

Zöchling will sich an unzensuriert schadlos halten

Umso überraschter waren wir, als wir dennoch von Zöchling geklagt wurden. Denn sie war – trotz jahrzehntelanger journalistischer Erfahrung – daran gescheitert, die Besitzer der Mailadressen herauszufinden, von denen die Kommentare abgesetzt worden waren. Weil sie diese daher strafrechtlich nicht belangen konnte, versuchte sie, sich an unzensuriert für die „erlittene Kränkung“ schadlos zu halten. Ihr Anwalt Hubert Simon insinuierte gar, dass ja auch jemand von unzensuriert selbst die Postings schreiben hätte können.

Richterin zweifelte selbst am „Halten“ ihres Urteils

Zu unserer neuerlichen Überraschung kam die Journalistin damit zunächst sogar durch. Richterin Nicole Baczak folgte im Jänner der Argumentation von Zöchling-Anwalt Simon, derzufolge unzensuriert auf polemische Art gegen seine Mandantin „und andere linke Personen“ schreibe – und deshalb mit beleidigenden Leserkommentaren rechnen und diese im Auge behalten müsse. Und die während der gesamten Verhandlung voreingenommen wirkende Richterin erklärte sogar, dass sie erstmals für jedes Posting eine eigene Strafe verhänge – in diesem Fall zweimal 1.000 Euro –, obwohl die Klägerin nur eine beantragt hatte. Dies bereitete Baczak sichtlich besondere Genugtuung, wiewohl sie bezweifelte, dass dies „in der Instanz halten wird“. Dies verkündete sie übrigens, bevor unser Anwalt Michael Rami überhaupt Berufung angemeldet hatte.

Urteil als nichtig aufgehoben, Klage abgewiesen

Sie sollte sich täuschen. Das Oberlandesgericht hob ihr Urteil wegen Nichtigkeit zur Gänze auf und stellte unmissverständlich fest, dass unzensuriert sich in der Angelegenheit völlig rechtskonform verhalten hat. Wörtlich heißt es:

Unter Zugrundelegung dieser Kriterien, denen eine generelle Überwachungspflicht des Medieninhabers nicht zu entnehmen ist, hat die Medieninhaberin, welche die inkriminierten Postings noch am Tag der Kenntnisnahme löschte, diese unverzüglich entfernt, weswegen sie die nach § 6 Abs 2 Z 3a MedienG gebotene Sorgfalt eingehalten hat.

Wir werden in den nächsten Tagen weitere Details aus dem Urteil von Richterin Katja Bruzek veröffentlichen – auch um zu zeigen, mit welchen Methoden hier versucht worden war, gegen die Meinungsfreiheit anzuprozessieren. Vorerst lassen wir es mit dem erfreulichen Schlusssatz bewenden:

Mit Blick auf das gänzliche Obsiegen der Antragsgegnerin waren der Antragstellerin nach den angezogenen Gesetzesstellen die Kosten des Verfahrens erster und zweiter Instanz aufzuerlegen.

Das Urteil ist rechtskräftig. Wer wird nun bezahlen? Frau Zöchling persönlich oder doch eher das profil aus seinem, mit üppigen Regierungsinseraten aufgefetteten Budget – und damit am Ende der Steuerzahler?

Medien schweigen über Verfahrensausgang

Bemerkenswert ist auch, dass Zöchlings Arbeitgeber profil den finalen Ausgang des Rechtsstreits bisher nicht bekanntmachte, während sowohl die Anzeige der Hassposter als auch unsere erstinstanzliche Niederlage mit eigenen Presseaussendungen gewürdigt worden war. Beide Meldungen wurden auch vom Standard übernommen, ohne eine Stellungnahme der anderen Partei – also von uns – einzuholen.

https://www.unzensuriert.at/content/0024554-Profil-Journalistin-Zoechling-blitzt-mit-Klage-gegen-unzensuriert-ab

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Die Polizeibehörde in Mettmann bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche nach einem Sex-Gangster. Der Mann mit „nordafrikanisch wirkendem Aussehen“ überfiel eine Rentnerin in ihrer Wohnung und vergewaltigte die alte Frau brutal.

Mittwochabend, 19. Juli 2017, 21.30 Uhr, in Velbert, zwischen Essen und Wuppertal: An der Wohnungstür einer alten Dame im Velberter Ortsteil Birth klingelt es. Arglos öffnet die Seniorin die Haustür der Wohnung in einem Mehrfamilienhaus. Vor ihr steht ein fremder Mann:

Dieser drängte die Seniorin sofort gewaltsam in ihre eigenen Wohnräume zurück, wo die 68-Jährige von dem noch unbekannten Mann körperlich misshandelt und vergewaltigt wurde.“

(Erstbericht der Polizei)

Als der Täter mit der nun schwer verletzten Frau fertig war, verließ er die Wohnung und flüchtete in unbekannte Richtung.

Nach bekannt werden der Tat wurde die Geschädigte zur stationären ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert.“

(Pressestelle Kreispolizeibehörde Mettmann)

Das Phantombild des Täters wurde nach Angaben des Opfers gefertigt und zur Veröffentlichung freigegeben. Die Behörden gehen nach ersten Ermittlungen davon aus, dass der Mann mit hoher Wahrscheinlichkeit aus dem Bereich Velbert stammt und dort zuvor auch im Bereich Birth gesehen wurde.

Noch kein konkreter Tatverdacht

Bisher gingen mehrere unterschiedliche Hinweise zur möglichen Identität des gesuchten Täters ein, denen intensiv nachgegangen wird. Ein konkreter Tatverdacht gegen eine bestimmte Person ergebe sich daraus allerdings noch nicht, so die Polizei.

Die Ermittler konnten inzwischen Bilder einer Überwachungskamera sicherstellen und auswerten, die den gesuchten Straftäter kurz vor der Tat zeigen.

Die Bilder der Überwachungskamera dokumentieren, wie der Gesuchte das spätere Opfer, bei dessen Heimweg von Einkäufen, in auffälliger Art und Weise verfolgte und erkennbar beobachtete.“

Mit diesen Bildern wendet sich die Polizei erneut an die Öffentlichkeit und fragt:

  • Wer kennt den abgebildeten Mann?
  • Wer kann Hinweise zu Identität, Herkunft und aktuellem
    Aufenthalt des abgebildeten Mannes geben?

Hinweise aus der Bevölkerung erbittet die Polizei in Velbert unter Telefon 02051 / 946 – 6110 oder per Notruf 110.

Täterbeschreibung:

Alter: 20 – 25 Jahre
Statur: 1,70 – 1,75 Meter, schlank
Aussehen:

  • nordafrikanisch wirkend
  • kurze, dunkle, leicht wellige Haare, nach hinten gekämmt und an den Seiten kürzer (nach vorliegendem Bildmaterial: seitlich und am Hinterkopf kurz rasiert)
  • dunkler Kinn- und Oberlippenbart, der an der Oberlippe stark ausgedünnt wirkte

Bekleidung: zur Tatzeit mit weißem T-Shirt, darüber eine hellgrau melierte Sweatshirt-Jacke mit Kapuze, dunkelblaue Jeans, überwiegend weiße Turnschuhe
Besonderheiten: sprach akzentfreies Deutsch

Tatort: Velbert-Birth, Wohnung in einem Mehrfamilienhaus
Tatzeit: Mittwoch, 19. Juli 2017, 21.30 Uhr

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/velbert-phantombild-jagd-nach-brutalem-vergewaltiger-seniorin-68-in-wohnung-ueberfallen-und-schwer-verletzt-a2176751.html

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Der Honigmann

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Die CO2-Sekte läuft heiß, verlangt Aus für Verbrennungsmotor und verbreitet romantische E-Auto-Phantasien. – Geben die Grünen erst Ruh, wenn die deutsche Autoindustrie zerstört ist?

Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter hat von der Bundesregierung einen Ausstiegsplan für Verbrennungsmotoren verlangt. Nach der Ankündigung Großbritanniens stünden die deutsche Autoindustrie und die Bundesregierung unter Zugzwang, sagte Hofreiter der „Saarbrücker Zeitung“ (Donnerstagsausgabe).

„Die Tage des fossilen Verbrenners sind längst gezählt. Die Bundesregierung darf nicht länger ein totes Pferd reiten, sondern muss zu den Ländern zählen, die klare und ambitionierte Ziele beim Ausstieg aus dem Verbrennungsmotor setzen.“ Nach Auffassung der Grünen sollten ab 2030 nur noch emissionsfreie Autos zugelassen werden.

Greenpeace läuft heiß

Auch die selbsternannte „Umweltschutzorganisation“ Greenpeace hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) aufgefordert, sich aktiv für ein Ende von Diesel- und Benzinmotoren in Pkw einzusetzen.

In Bezug auf das Klima wurde Greenpeace zuletzt immer wieder mit Fakenews erwischt. Zum Beispiel mit der wahrheitswidrigen Behauptung, die Eisbären sterben aus. Das Gegenteil ist jeoch richtig. Eisbären vermehren sich prächtig.

Die Lügen von Greenpeace finden jedoch ein immer stäkeres Echo in der Lügenpresse, insbesondere beim SPIEGEL.

Leider darf der CO2-Sektenführer und spenden-gemästete Greenpeace-Chef seine absurden Forderungen zum E-Auto nun auch im Handelsblatt kundtun: Dringend notwendig sei ein „Gesetzentwurf zum mittelfristigen Ausstieg aus dem Verbrennungsmotor“. „Nur ein solcher Beschluss gibt der Autoindustrie den für ihr Überleben dringend nötigen Innovationsimpuls“, heißt es in einem Brief von Greenpeace-Geschäftsführer Roland Hipp an die Kanzlerin. Das Schreiben, das am Donnerstag verschickt werden soll, lag dem Handelsblatt vorab vor.

Hipp kritisierte in diesem Zusammenhang den Fokus des geplanten Diesel-Gipfels der Bundesregierung am 2. August als „falsch gewählt“, weil dort „Wiederbelebungsversuche einer sterbenden Antriebstechnik“ im Mittelpunkt stünden. Dabei habe die Kanzlerin unlängst in der „WirtschaftsWoche“ bereits ausgesprochen, w as Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) „konsequent ignoriert“. Merkel hatte gesagt: „Wir sind in einer Transformationsphase weg vom Verbrennungsmotor.“ Jetzt müsse ein „klares politisches Signal“ folgen – schon wegen der „rasanten Entwicklung“ elektrischer Antriebe und digitaler Angebote, betonte der Greenpeace-Deutschland-Chef.

Die Industrie habe in den vergangenen Jahren „leider bewiesen, dass sie aus eigenem Antrieb nicht in der Lage oder nicht willens ist, Entscheidungen mit der nötigen Tragweite zu treffen“, fügte Hipp hinzu. „Deshalb braucht Deutschland jetzt einen politischen Beschluss für den Ausstieg aus dem Verbrennungsmotor.“

Die E-Auto-Lüge

Eine schwedische Studie zeigt, dass die Produktion der Akkus für Elektro-Autos deutlich umweltschädlicher ist als bisher angenommen und begräbt damit die Hoffnung, eine wie auch immer geartete Mobilität könne umweltneutral aufgebaut werden. Wenn also über über das Ende des Verbrennungsmotors diskutiert wird, müssen diese Fakten deutlich gemacht werden.
Damit sich ein Elektro-Auto z.B. von der Größe eines Tesla Model S ökologisch rechnet, muss man acht Jahre damit fahren. Das sagt zumindest eine Studie des schwedischen Umweltministeriums, welche die Produktion der Lithium-Ionen-Akkus von Elektro-Autos genauer unter die Lupe genommen hat und über die nun die SHZ berichtet.
 So entstünden bei der Herstellung pro Kilowattstunde Speicherkapazität rund 150 bis 200 Kilo Kohlendioxid-Äquivalente. Umgerechnet auf die Batterien eines Tesla Model S wären das rund 17,5 Tonnen CO2. Das ist enorm viel, betrachtet man den jährlichen pro-Kopf-Ausstoß an CO2 in Deutschland von rund zehn Tonnen.
Die schwedische Studie rechnet vor: Ein Fahrzeug mit einem herkömmlichen Verbrennungsmotor könne acht Jahre gefahren werden, bevor es die Umwelt so stark belastet habe wie die Akku-Produktion für ein Tesla Model S, zumal der Stromverbrauch beim Fahren dabei gar nicht berücksichtigt ist.
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Der Honigmann
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Foto: Durch Mopic/Shutterstock
Irgendwann knallt es: (Foto: Durch Mopic/Shutterstock)

Eine ökonomische Binsenweisheit besagt, dass man nicht mehr ausgeben kann, als man einnimmt. Dank moderner Finanzvehikel und klassischer Kreditvergabe lässt sich die zwingende Gültigkeit dieser Regel zwar aufweichen und ihre Einhaltung auf die Zukunft verschieben. Die Frage aber ist, wie sehr dies möglich ist und konkret, ob die im bestehenden Schulden im aktuellen globalen Wirtschaftsregime überhaupt jemals wieder zurückgezahlt werden können.Laut 720Global liegen die Gesamtschulden, also sämtliche Staats- und Privatschulden, alleine in den USA derzeit bei astronomischen 41 Billionen Dollar. Pro Kopf entspricht dies gut 120.000 Dollar und damit dem zweifachen des durchschnittlichen Jahreseinkommens. Die Welt insgesamt muss eine Schuldenlast von 214 Billionen Dollar tragen, wobei die meisten der Schulden auf die entwickelte Welt fallen. Wachstumsregionen wie China und Indien holen aber stark nachh und verfügen über einen unregulierten Schattenmarkt für Kredite, dessen Dimensionen und Gefahren für die Finanzstabilität nur abgeschätzt werden können.

Dabei waren die Schulden nicht immer da. In den USA stiegen die Schulden seit den 1980er Jahren um das 14-fache und auch in Deutschland stieg die Staatsverschuldung von 600 Milliarden Euro oder knapp 40 Prozent relativ zum BIP vor der Widervereinigung auf das 2,5 fache vor der Finanzkrise von 2007, nur um in den vergangenen 10 Jahren unter der Merkel Regierung im Angesicht von Finanz- und Eurokrise noch einmal um etwa 25 Prozent gesteigert zu werden. Nicht berücksichtigt bleiben hier die staatlichen Pensionslasten, die Deutschland bereits heute absehbar noch große Probleme bereiten werden. Das Beispiel des Niederganges bis hin zur möglichen Auflösung von Illinois könnte auch in Deutschland einzelnen Bundesländern einmal drohen. Nicht weniger dramatisch, eher schlimmer sieht es in anderen Ländern vor allem der Eurozone aus, wie etwa in Portugal, Italien und Griechenland, wo alleine die Staatsschuldenquote deutlich über 100 Prozent liegt und deren Verschuldungsquote nach wie vor steigt.

Ob man die mit den neuen Schulden finanzierten Ausgaben dafür als postitiv erachtet oder zumindest als notwendig sei dahingestellt. Was bleibt ist, dass die Schulden in der ein oder anderen Weise wieder zurückerstattet werden müssen, da andernfalls ein großes Loch zurück bleibt, da das geliehene Geld weg ist, weil die Schuldner es nicht gut angelegt haben.

Was auf individueller Ebene, sei es im privaten oder unternehmerischen, normal ist und Abschreibungen immer wieder einmal vorgenommen werden müssen, so ist dies auf kollektiver staatlicher Ebene nicht nur deswegen ein Problem, weil die politischen Entscheider über die Ausgaben – jenseits der Abwahl mit goldenem Fallschirm – kaum zur Rechenschaft gezogen werden können, sondern auch, weil sich diesen der vermeintliche Ausweg über die Notenpresse bietet, damit aber allerhand Probleme einhergehen, die nicht nur die kalte Enteignung von Kleinsparern betrifft.

Aufgrund der exorbitant hohen Schulden weltweit wird das Drucken von frischem Geld inzwischen von allen großen Zentralbanken der entwickelten Volkswirtschaften angewandt und ihnen bleiben angesichts immer weiter wachsenden Schulden auch nichts anderes übrig, als weiter die Druckerpresse zu bedienen, da den Staaten ansonsten die Handlungsunfähigkeit droht, was massive Konsequenzen für die Funktionstüchtigkeit der Wirtschaft hätte.

Die Behandlung des Schuldenproblems mit frischem Geld auf so hohem Niveau hat fatale Nebenwirkungen. Neben der Tatsache, dass der Preis für Kredite immer weiter sinkt und damit Privatpersonen und Unternehmen sich auf den ersten Blick immer günstigere Gelegenheiten bieten sich noch mehr zu verschulden, was die Verschuldung weiter anheizt, entsteht mit der Dominanz einiger weniger Aktuere, namentlich der Federal Reserve, der Eruopäischen Zentralbank und der Bank Of Japan, eine äußerst fragile Situation.

Obwohl diese eigentlich der Geldwertstabilität verpflichtet sind (die FED hat überdies den Auftrag der Konjunkturbeeinflussung), übertreten die Institutionen politisch erlaubt ihre streng limitierte Grenzen und steuern, sprich verzerren, die Lage in ganzen Volkswirtschaften. Süditalien blutet beispielsweise weiterhin aus, in Griechenland hält die Kapitalflucht weiter an und von Portugal bis Griechenland ist noch immer mehr als ein Viertel der Jugend ohne Arbeit. Gleichzeitig erlebt Deutschland die erste Immobilienblase seiner Geschichte und muss in einer Lage agieren, in der die Währung deutlich zu niedrig bewertet ist, was selbst die vierrädrige Spinne im Netz zugibt. Nicht weniger verzerrend wirkt das Agieren der anderen Zentralbanken und diese Verzerrungen dominieren das gesamte Wirtschaftsgeschehen, da buchstäblich jeder auf das Zentralbankgeld angewiesen ist.

Die große Frage ist, was passiert, wenn sich plötzlich eine unerwartete Entwicklung ergibt, eine dieser Zentralbanken einen Fehler macht, oder eine unerwartete Entscheidung trifft, wie es die relativ kleine schweizerische SNB vor gut zwei Jahren kurzzeitig vormachte, als sie ohne Vorwarnung vorübergehend die Bindung des schweizer Franken an den Euro aufhob.

Alle wirtschaftlichen Aktuere, die weltweit jährlich den Gesamtwert von dutzenden Billionen umsetzen hängen am Tropf und an der Verlässlichkeit der wenigen Zentralbanken. Janet Yellen von der FED meinte vor einiger Zeit zwar: „Wir unternehmen viel mehr, um die Risiken für die Finanzstabilität zu finden,“ und dass sie aus der „unerwarteten“ Finanzkrise von 2007 gelernt hätten und bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage inzwischen ein weit größeres Spektrum an Faktoren berücksichtigen.

Nur, werden alle relevanten Faktoren berücksichtigt? Sind überhaupt alle relvanten Faktoren (auch in ihrem Einfluss) bekannt? Das ist angesichts der Komplexität der Materie eher unwahrscheinlich.

Und genau diesen Gedankengang treibt die Analysten der Weltwirtschaft um. Es gibt momentan eine Handvoll extrem großer und extrem wichtiger Spielern, die in eine Lage manövriert wurden und sich teilweise selbst in eine Lage manövriert haben, in der es kaum mehr einen Spielraum für „gute“ Entscheidungen gibt, wenn überhaupt noch gute Entscheidungen möglich sind. Die Gesamtsituation ist so angespannt, dass es einem Tanz auf einer Klinge gleicht, der so lange anhalten wird, bis die Weltschulden wieder ein langfristig tragfähiges Niveau erreicht haben. Also absehbar Jahrzehnte.

Sollte sich in dieser Zeit aber nur ein einziges für die Stabilität essenzielles Element außerhalb der Erwartung bewegen und sich beispielsweise ein starkes Erdbeben an der US Westküste ereignen, dann könnte das gesamte Kartenhaus einstürzen, da die Zentralbanken keine Reaktion mehr zeigen können außer jener, die sie bereits seit einem Jahrzehnt mit wenig Erfolg darbieten und zwar dem Drucken von Geld.

Nicht nur wäre dann die Rückzahlung der US Schulden in Gefahr, vielmehr würde in dem Fall aufgrund des plötzlichen Wegfalls eines Teils der Zahlungen aus den Zinsen für US Schulden und der Zerstörung von Wertanlagen auch bei allen anderen Schulden ein unmittelbarer Zahlungsausfall drohen.

Aber nicht nur das. Die Gesamtsumme aller Derivate weltweit, also Spekulationen auf die wirtschaftliche Entwicklung basierend auf dem Status Quo der wirtschaftlichen Lage, liegt laut King World News bei 2,25 Billiarden Dollar – einer 15-stelligen Zahl, die pro Kopf der Lebensleistung eines Menschen entspricht. Die Zahlungen aus diesen Verträgen wären ebenfalls akut bedroht.

Der Welt – vor allem dem entwickelten westlichen Teil – könnte also ein Vermögensverlust drohen, der für die gesamte Bevölkerung buchstäblich im Nichts endet. Der Analyst Bill Gross beschrieb den Zustand unseres hochgradig gehebelten Finanzsystems so, „als würde man mit einer LKW Ladung Nitroglyzerin auf einer Stasse voller Schlaglöcher fahren.“ Und da die Reduktion der Schulden auf ein tragfähiges Niveau nicht von heute auf morgen geschehen kann wird dieses Szenario noch so lange akut bleiben, bis die Entscheidung getroffen wird, ein umfassende Konsolidierung vorzunehmen und nicht nur höhere Steuern verlangt werden, da diese letztlich auch nur das Feuer anheizen, was zwar den Schmerz der Zinsen kurzfristig verringert, gleichzeitig aber mittelfristig die Wirtschaftstätigkeit abwürgt.

Momentan sieht es nicht so aus, als gäbe es ernstgemeinte Versuche, dies zu erreichen. Vielmehr scheint es eher so, als würden die globalen Spieler im Hintergrund – und zwar im Westen wie im Osten und auf supranationaler Ebene – bereits an einem Plan B mit einer umfassenden Währungsreform und neuem Geld arbeiten. Ob die bestehenden Schulden der Welt in diesen Planungen noch vorkommen, oder ob das alles für ein Szenario nach dem großen Knall ausgearbeitet wird bleibt Spekulation.

http://www.journalistenwatch.com/2017/07/27/die-weltschulden-befinden-sich-in-schwindelerregender-hoehe/

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Ich denke, wir haben uns alle gewundert, warum Muslime immer wieder Terror-Überfälle auf Nicht-Muslime – sogar Muslime – verüben. Reicht  Hass wirklich dafür – oder gibt es einen anderen Grund? Wollen wir mal sehen, was ein geborener Muslim dazu zu sagen hat.

Berlingske 12 Juni 2017: Naser Khader, Parlamentsmitglied  und  Werte-Sprecher (Konservative).
Naser Khader ist  dänisch eingebürgerter  syrischer Einwanderer und kein Muslim mehr: Er nennt sich selbst  “Kultur-Christen” und hat mehr Sympathie für das dänische Christentum als für den Islam.

Solange man den Begriff des Märtyrertums und die Belohnung, die einem im Paradies versprochen, vergöttert und verherrlicht wird, wird es noch lange Menschen geben, die wünschen, Terror zu verüben und dabei selbst  zu sterben,

Wo im lutherischen Christentum der Glaube der Weg zum Heil ist, ist für einen Muslim die Handlung entscheidend. Deshalb gibt es so viele Verhaltensregeln im Islam. Kinder lernen von Geburt an, dass ein Muslim in Übereinstimmung mit der islamischen Rechtsstaatlichkeit leben müsse, damit er nach dem Tag des Jüngsten Gerichts und der Stunde der Abrechnung in das (Allahs) Paradies (christliche Hölle) eingehe. Wenn nicht, werde er in die Hölle gehen. Man kann auf korrekteste  Weise leben, und doch kann man nicht sicher sein, dass Allah einem die Tür des Paradieses öffnet – es sei denn, man erhalte den Status eines Märtyrers – denn dann ist die Tür weit offen.

Es ist kein Wunder, dass es so viele Selbstmordjihadisten mit kriminellem Hintergrund gibt und andere, die ein Leben am Rande gelebt haben. Er weiss wahrscheinlich, dass er so böse gelebt habe, dass er niemals seine vielen Sünden mit guten Taten ausgleichen könne. Für eine solche Person, die zugleich an die muslimische Erzählung des Jenseits glaubt, ist das Versprechen eines Direkttickets zum Paradies eigentlich ihre einzige Hoffnung.

Denn der Glaube an die Hölle ist eben so gegenwärtig wie der Glaube an das Paradies. In der Hölle sei ewige Qual. Die Aussichten seien, lebendig verbrannt zu werden, und wenn der Körper weg sei, bekomme man einen anderen, der auch verbrenne. Egal wie man sein Leben gelebt hat, Allahs Urteil bestimme das ewige Schicksal, und deshalb ist die Angst vor Allahs Urteil für die meisten Muslime sehr real.

Es ist interessant zu bemerken, dass Selbstmord im Islam streng verboten ist. Aber Martyrium ist der beste Weg zum Sterben. Muslime aber sind sich nicht einig, wie man das Konzept des Martyriums definiert.

Als ich Kind war, wurde uns gesagt, dass Märtyrer diejenigen seien, die während der Pilgerfahrt nach Mekka stürben. Oder wenn ein Muslim während des Fastens stürbe. Oder wenn ein Muslim von Nichtmuslimen ermordet würde. Heute gibt es aber zum Beispiel Leute, die den ehemaligen PLO-Chef Yasser Arafat  Märtyrer nennen, obwohl er an Krankheit gestorben ist.

Die Islamisten oder Verbände, die als politischer Islam und Dschihadisten- Organisationen bekannt sind, machen das Märtyrer-Konzept attraktiver, als man unter den Mainstream-Muslimen sieht. Im Fernsehsender der Hamas sah ich einen Imam, der die Märtyrer romantisierte. Er sagte unter anderem, dass man als Märtyrer nicht sterbe, sondern  weiter lebe, und er verwies auf die Privilegien, die einem Märtyrer zustehen.

Dann fand ich, dass es eine Entwicklung in Bezug auf das Märtyrer-Konzept gegeben hatte. Er sagte nicht nur, dass man vergeben und  all seiner Sünden gereinigt werden würde, sondern dass das Blut, das man trage, Allah gegenüber beweisen würde, dass man  Märtyrer sei. Normalerweise werden die Toten gewaschen, und es scheint mir seltsam, dass es notwendig wäre, ihre Taten auf diese Weise zu beweisen. Dass das Blut an Bedeutung gewonnen hat, zeigt, dass ein Märtyrer ein Krieger ist und sonst nichts.

 Wie wir alle in den Nachrichten jeden Tag sehen, ist der Islam nicht die Religion des Friedens – sondern des Todes: Werde  Märtyrer, indem  man Ungläubige töte. Gläubige, die den Regeln des Korans oder der Hadithe nicht  folgen, müssen auch getötet werden – wie der Imam im folgenden Video mit einer versteckten Kamera in einer dänischen Moschee auspinselt

Video Player

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Der Imam versprach auch, dass man als Märtyrer das beste Essen und Trinken bekomme, auch Wein, der auf  Erden verboten ist. Man bekomme 72 Jungfrauen, die Jungfrauen bleiben, egal wie oft man bei ihnen gelegen habe,  sowie eine Libido, die sie alle verkraften könne. In einem Hadith (heilige Erzählung) ist die  Rede von “ewiger Erektion und dass alle Jungfrauen und Frauen aus dem Leben alle “verlockende Vaginas” bekommen.

Der britisch-pakistanische Schriftsteller, Ibn Warraq, hat darauf hingewiesen, dass der Grund, warum Nietzsche vom Christentum Abstand nahm, unter anderem sei, dass das Christentum Sex zu etwas Unreinem mache. Auf der anderen Seite ist der Islam  Sex-positiver – aber wo es strenge Einschränkungen dieser Erfahrung in diesem Leben gibt, ist das Paradis eine große Sex-Orgie. Ich denke, es ist der Ausdruck der himmelschreiende Heuchelei, wenn alles, was in diesem Leben verurteilt wird, eben das ist, wovon man  träumt, wenn man ins Paradies komme.

Allerdings ist eine interessante Theorie von einem Aramäer-Experte hervorgebracht worden: Er geht unter dem Pseudonym von Christoph Luxenberg und hat die Interpretation des Wortes “hur” in Frage gestellt, das typischerweise als “Jungfrau” verstanden wird. Er hat gezeigt, dass es wohl auch “weiße Rosinen” bedeuten könne. Die Enttäuschung muss spürbar sein, wenn es anstatt schwelender Jungfrauen einen 72-Rosinen-Teller gibt, – auch wenn es sich um Jumbo-Rosinen handelt.

Allah ist der beste Betrüger

Dann versprach der Haas-Fernsehprediger etwas, was ich noch nicht gehört hatte, und zwar dass man im Paradies 70 Familienangehörige mit sich haben dürfe.

Als Märtyrer geht es nicht mehr nur um das eigene  Heil, sondern um die ganze Familie.  Darum hat man Beispiele von Familienvätern oder Paaren gesehen, die im Namen Allahs Terror begangen haben. Ihren überlebenden Kindern sei dann angeblich ein Platz im Paradies gesichert.

Solange das Märtyrium Teil des Islams ist und solange die Islamisten das Märtyrertum verherrlichen, werden wir  Muslime sehen, die ihr Leben geben – und die  anderer nehmen.

Deshalb ist es verrückt, dass es Menschen gibt, die noch behaupten, dass die Religion im Terrorismus keine besondere Rolle spiele. Diejenigen, die das sagen,  sind auch Terroristen, aber sie verstehen nicht, wie stark eine treibende Kraft Religion sein kann. Sie haben den Islam nicht richtig studiert.
Es muss eine Reform des Märtyrer-Konzepts geben, damit die Islamisten das Argument in ihrer kranken Rekrutierung verlieren. Ich misbillige  es völlig.

http://new.euro-med.dk/20170727-grund-muslimischen-terrors-sex-orgien-in-allahs-paradies-sowie-heil-von-70-familien-mitgliedern-sicher-zu-stellen.php

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Der chinesische Marinestützpunkt im ostafrikanischen Dschibuti hat nach Erkenntnissen des US-amerikanischen privaten Informationsdienstes Stratfor unterirdische Etagen, von denen bislang öffentlich nichts bekannt gewesen ist.

Die geheimen Räume, deren Gesamtfläche auf 23.000 Quadratmeter geschätzt wird, seien mithilfe von US-Spionagesatelliten entdeckt worden, meldet Stratfor. Die unterirdischen Etagen seien spionagesicher und bieten Schutz für Fahrzeuge und vertrauliche Ausrüstungen der chinesischen Mission in Dschibuti, hieß es.

Das Land der fünf Militärbasen oder warum Russland keinen Stützpunkt in Dschibuti hat >>

In Dschibuti befindet sich der erste chinesische Marinestützpunkt im Ausland. Er liegt an der rund 20 Kilometer breiten Meeresstraße Bab al-Mandab, die das Rote Meer mit dem Golf von Aden verbindet. Das afrikanische Land ist flächenmäßig kleiner als Mecklenburg-Vorpommern und zählt nur knapp 900.000 Einwohner. Weil das Land an der Kreuzung wichtiger Handelsstraßen liegt, sind dort mehrere Staaten militärisch präsent.

https://de.sputniknews.com/politik/20170727316771042-dschibuti-china-basis-geeimetagen/

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In Pakistan ordneten 20 Mitglieder eines Dorfrates an, ein 17-jähriges Mädchen zu vergewaltigen. Diese Art von Selbstjustiz kommt in dem muslimischen Land offenbar nicht selten vor.

In Pakistan ordneten 20 Mitglieder eines Dorfrates an, ein 17-jähriges Mädchen zu vergewaltigen. Der Dorfrat fällte das grausame Urteil, nachdem ein Verwandter des Opfers vor mehreren Tagen ein anderes 13-jähriges Mädchen sexuell missbraucht hatte, berichtet RT. Deren Bruder habe sich an die Dorfvorsteher gewandt, woraufhin diese ihm eine Rachevergewaltigung erlaubten.

Die Mitglieder des Dorfrates im Süden Pakistans sind indes festgenommen worden.

Wie RT weiter berichtet, seien nach Angaben des Zentrums zur Bekämpfung von Aggressionen gegen Frauen, das im März in der Provinz eröffnet worden sei, 38 Vergewaltigungsfälle registriert und ermittelt worden. Laut RT komme solche Art von Selbstjustiz in Pakistan nicht selten vor.

(mcd)

http://www.epochtimes.de/politik/welt/grausame-selbstjustiz-17-jaehrige-wurde-in-pakistan-auf-befehl-des-dorfrates-vergewaltigt-a2176206.html

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von Ralph Malisch

Nur weil das Thema „Finanzielle Repression“ aus den Schlagzeilen der Wirtschaftspresse verschwunden ist – in andere Publikationen schaffte es dieses Phänomen ohnehin nicht –, sollte man nicht dem Trugschluss unterliegen, dass es sich in der Zwischenzeit erledigt habe. Vor allem an der Null- und Negativzinsfront ist die schleichende Enteignung der Vermögensbesitzer in vollem Gang.

Vermehrt wird aber auch jenseits von Sparkonten und Anleihen ein- und zugegriffen. Zusammen ergeben die Maßnahmen ein erschreckendes Bild über die Missachtung des Privateigentums und von bewährten Rechtsgrundsätzen durch die aktuelle Politik:

Beweislastumkehr

Bereits im Mai 2016 machte die SPD deutlich, dass man die Axt gegebenenfalls auch an elementare Prinzipien des Rechtsstaates legen will. So wurde kurzerhand eine Beweislastumkehr bei Vermögen unklarer Herkunft oder Auslandsvermögen gefordert. Natürlich wird das mit der Bekämpfung von Steuerhinterziehung oder organisierter Kriminalität/Terror bergründet. Aber wer im Privatsektor, für den historisch keine Aufzeichnungspflichten bestanden, kann schon lückenlos nachweisen, wie sein Vermögen genau entstanden ist? Unklare Herkunft eben. Erwarten Sie nicht, dass derartige Vorhaben noch vor der Bundestagswahl an die große Glocke gehängt werden.

„War on Cash“

Eine direkte Grenze für Bargeldzahlungen gibt es in der Bundesrepublik – im Gegensatz zu anderen EU-Ländern – derzeit nicht. Allerdings gibt es eine Meldepflicht für Bargeldgeschäfte ab 15.000 EUR. Diese wird in Umsetzung der Vierten EU-Geldwäsche Richtlinie auf 10.000 EUR herabgesetzt. In der EU-Richtlinie ist eine Umsetzung bis zum 27.6.2017 gefordert. Nach den Erfahrungen der letzten Jahre wird dies allerdings nur ein Zwischenschritt sein. Denn die herrschende „Diversity“ bei der Bargeldnutzung wird mit Sicherheit nicht als schützenswert angesehen.

Über kurz oder lang ist daher eine Vereinheitlichung der Regeln zu erwarten („Harmonisierung“). Und die wird sich sicher nicht an bloßen deutschen Meldepflichten, sondern an den harten Obergrenzen anderer EU-Länder orientieren (z.B. 1.000 EUR in Frankreich). Ein Zeichen gegen solche Tendenzen kann man weiter durch Mitzeichnung der Petition „Stop Bargeldverbot“ (stop-bargeldverbot.de) setzen. In der Zwischenzeit werden die Anreize kein Bargeld zu nutzen zunehmen, teils durch bloße Schikanen. So forderte jüngst ein Elektromarkt für Barzahlung als „abweichende Zahlungsart“ satte 25 EUR extra – rechtswidrig, zumindest im Moment noch.

Kulturgutschutz

Bereits in Kraft getreten ist – von einer breiteren Öffentlichkeit wenig beachtet – die Novellierung des Gesetzes zum Schutz von Kulturgut (KGSG – „Kulturgutschutzgesetz“) – mit weitreichenden Folgen. Dass Künstler, Sammler, Kunsthändler und sogar Hobbypaläontologen dagegen Sturm liefen, interessierte die Politik nicht. Neben höchst umstrittenen Definitionen und Abgrenzungen, etwa der Begriffe Kulturgut bzw. „national wertvolles Kulturgut“, sind auch die „Sorgfaltspflichten“ für das „Inverkehrbringen“ von Kulturgütern nun so weit gefasst, dass damit ein empfindlicher Schlag gegen privates Sammeln und private Naturforschung verbunden ist.

Etliche bekannte Exponate, die als Leihgaben im Ausland unterwegs waren, sind schon im Vorfeld nicht mehr nach Deutschland zurückgekehrt. Viele private Sammlungen werden wohl auf Dauer in Kellern verschwinden. Privates Sammeln wird an den Rand zur Illegalität gedrängt. Durch die rückwirkende Beweislastumkehr können auch hier kaum die geforderten Nachweise über die Herkunft erbracht werden. Durch diese völlig überzogene Gesetzgebung wurde das Gegenteil von Kulturgutschutz bewirkt. Die inländische Kunstszene ist nicht nur wirtschaftlich ärmer geworden. Dass sich Kirchen und öffentliche Körperschaften erfolgreich Ausnahmetatbestände geschaffen haben, sei nur am Rande erwähnt.

„Erfinderisch“ gegen Wohnungsnot

Auch in anderen Bereichen ist der Respekt des „Rechtsstaates“ vor Privateigentum stark rückläufig. So wurde unter dem Titel „Wohnungsnot macht erfinderisch“ berichtet, dass die Freie und Hansestadt Hamburg sechs Wohnungen nach jahrelangem Leerstand kurzerhand „vorübergehend“ enteignet habe. Nach Sanierung – auf Kosten des bisherigen Eigentümers – und Vermietung durch die Behörde (!) soll der Eigentümer die Wohnungen dann inklusive der neuen Mieter zurückerhalten.

https://brd-schwindel.org/die-stille-einschraenkung-des-eigentums-in-deutschland/

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Die Identitären geben in unzensuriert die erste Stellungnahme zu den Falschmeldungen ab. Foto: Identitäre Bewegung

Die Identitären geben in unzensuriert die erste Stellungnahme zu den Falschmeldungen ab.
Foto: Identitäre Bewegung

Der Kurier schreibt am 26. Juli, die Mission des Identitären-Schiffs „C-Star“ gegen Schlepperei im Mittelmeer könnte ein „jähes Ende“ gefunden haben. Dass der Kurier das gern hätte, lässt ihn zu unlauteren Mitteln greifen. „Linke Internetseiten“ verlautbarten, so der Kurier-Bericht, die tamilische Crew des Schiffes habe in Italien um Asyl angesucht und der Kapitän des Schiffes wäre verhaftet wegen früheren Waffenschmuggels und jetzt wegen Schlepperei, die Crew hätte für den Menschenschmuggel sogar bezahlt.

KURIER verbreitet „Fake News“ von „linken Internetseiten“ und DÖW

Der Kurier berief sich um 17.45 Uhr noch auf einen Tweet des linksextremen „Dokumentationsarchivs Österreichischer Widerstand“ (DÖW), der Textteil des Artikels ist später verschwunden, übrig blieb eine nicht funktionierende Linkruine zum „Dokumentationsarchiv Österreichischer Widerstand“.

Das DÖW seinerseits hatte sich wohl zu weit hinausgelehnt mit seinen ebenfalls von „linken Internetseiten“ abgeschriebenen „Fake News“, und twitterte echtes Internetgold:

Man möchte den Dokumentaristen zurufen: Ihr habt es erkannt, auch Euer Publikum kann lesen! Das nennt man auch: „Fake News Literacy“ oder auf gut Deutsch: Falschmeldungen-Lesekompetenz.

Trotz NGO-Hinterhalts geht „Defend Europe“ weiter!

Die unfaßbare Geschichte hinter den Falschmeldungen von Krone und Kurier hat die Identitäre Bewegung auf ihrer facebook-Seite am Abend um 20:00 Uhr dargestellt. Hier in deutscher Übersetzung:

Als Teil der „Defend Europe“-Mission haben wir die C-Star gechartert, ein hochseetaugliches Schiff, das auf allen Weltmeeren unterwegs ist. Die Crew besteht aus den verschiedensten Nationalitäten, was in der Seefahrt völlig normal ist. Nach Aussagen der Eignerfirma befanden sich auch 20 junge Seeleute in Ausbildung an Bord. Sie bezahlen für Seemeilen, die sie zum Erwerb ihres Diploms nachweisen müssen. Alles ganz gewöhnliche Praxis.

Diese Seeleute sollten nun in Ägypten von Bord gehen, was ihnen aber dann vor Ort nicht möglich war. Also nutzten sie den Halt auf Zypern, um von Bord zu kommen und zum Flughafen zu gelangen.

Am Flughafen nun haben NGOs im Hinterhalt gelauert und die Auszubildenden, die gerade wieder in ihre Heimatländer zurückfliegen wollten, abgefangen. Die NGO-Aktivisten versprachen ihnen gegen Geld, in Europa zu bleiben und dazu um Asyl anzusuchen.

Fünfzehn von 20 jungen Seeleuten lehnten dieses Angebot ab. Fünf nahmen die Bestechung an und erheben jetzt falsche Anklagen gegen den Schiffseigner.

Diese skandalösen Praktiken bestätigen, daß die NGOs jetzt zu allem bereit sind, um uns davon abzuhalten, die Situation im Mittelmeer aufzudecken.

Natürlich verzögern solche Manöver das Auslaufen des Schiffes. Sie halten uns aber in keinem Fall davon ab, zur Libyschen Küste zu fahren und unsere Mission zu erfüllen.

Wir erinnern daran, daß solcherart Methoden schon angewandt worden sind, um die C-Star davon abzuhalten, den Suezkanal zu überqueren. Alle Anschuldigungen waren offenkundig falsch, und das Schiff verspätete sich so lange, bis alle Gegenbeweise vorlagen.

Wir halten uns an die Regeln, warten bis zum Ausgang der Untersuchungen und brauchen dementsprechend Zeit, um die Mission endlich zu starten.

DEFEND EUROPE geht weiter!

Die im Mittelmeer tätigen NGOs fürchten offensichtlich nichts so sehr, als dass ihre Praktiken beobachtet, gefilmt und dokumentiert werden und öffentlich bekannt werden. Ihnen ist dazu bald jedes Mittel recht, und die linken Medien sind ihnen treu ergeben, Bestechung und Falschmeldungen gehören wohl zum gleichen großen Geschäft.

https://www.unzensuriert.at/content/0024547-NGOs-bestechen-Crew-der-Identitaeren-im-Mittelmeer-Fake-News-Kurier-und-Krone?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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Mit dem Grunzton der Überzeugung: »Wir schaffen das!«

Es scheint, als wäre den darwinistisch-evolutionistischen Eugenikern der Neuzeit wirklich keine “Erklärung“ albern genug, solange diese nur die bis heute unbewiesene Theorie “Über die Entstehung der Arten, mittels natürlicher Selektion, oder die Erhaltung der begünstigten Rassen im Überlebenskampf“ mit ihren Plänen für die tumben Massen in Verbindung zu bringen vermögen. Insbesondere in Zeiten der “Auffüllung“ ausgewählter Völker mit fremden Raketenbauingenieuren bekommt die in den vergangenen Tagen und Wochen durchs Netz geisternde Meldung “Vorzeitliche Menschen hatten Sex mit Nicht-Menschen“ ein gewisses Geschmäckle.

Seit der Entdeckung des Neandertalers im Jahre 1937 ranken sich die wildesten Mythen um diese in Zentraleuropa angeblich beheimatet gewesene Form des Urmenschen und eine Geschichte über Neandertaler findet unter wissenschaftlich Interessierten gerne reges Interesse. Im laufenden Monat Juli 2017 hat die “Endzeit-Dekadenz“ nun offensichtlich einen neuerlichen Höhepunkt erklommen, denn die Durchmischung der Rassen ist – Achtung festhalten! – ein alter Hut!

Am 4. Juli berichtete unter anderem der Tagesspiegel, dass der Neandertaler und der Mensch “schon sehr früh Sex“ miteinander hatten. Kurz zusammengefasst: Der in Europa heimische Neandertaler hat sich mit Menschen vergnügt, welche “Afrika schon vor 470.000 bis 220.000 Jahren verlassen hatten“ und verursachte so letztlich seinen eigenen Untergang.

Am 18. Juli legte der Focus nach: “Und sie hatten doch Sex – definitiv“. Demnach sei es sogar möglich, dass es “Genzugaben [des Neandertalers] waren, die den Erfolg des Homo Sapiens bei der Besiedelung der Welt gefördert haben“. Sprich: Der aus Afrika kommende Mensch hat sich mit dem Neandertaler gekreuzt und die guten Gene wurden von den Täublein aussortiert und haben den Menschen erst zu dem gemacht, was er heute ist.

Den Vogel schießt allerdings eine neue Studie ab, welche von Omer Gokcumen, einem Assistenzprofessor für biologische Wissenschaften an des College of Arts and Sciences im US-amerikanischen Buffalo, durchgeführt wurde. Dieser behauptet nun, dass die verschiedenen Urmenschenrassen allesamt kreuz und quer gevö… haben und weil man sich aus den gewonnenen Gendaten keinen vernünftigen Reim machen kann, muss eine “Geisterspezies“ als Lückenfüller herhalten.

Gokcumen sagt: »Es scheint, als wäre die Kreuzung zwischen verschiedenen Hominini-Spezies nicht die Ausnahme, sondern die Norm«. Der Forscher fand “wild unterschiedliche“ Gene in der DNS von Menschen, welche am südlichen Rand der Sahara in Afrika leben und glaubt, dass diese Gene über 150.000 Jahre zurückverfolgt werden können, als vorzeitliche Menschen sich mit dieser mysteriösen “Geisterspezies“ kreuzten. Einen Haken hat das Ganze dennoch, denn Gokcumen gibt zu: »Wir bezeichnen sie als eine “Geister“spezies, weil wir keine Fossilien von ihr haben«. Ach …

Spielt Letzteres eine entscheidende Rolle? Nicht wirklich, denn woher der neue Geneinschuss letztlich kam, ist vollkommen egal. Sicher haben auch die Neandertaler seinerzeit mit dem Grunzton der Überzeugung gebrüllt: »Wir schaffen das!« Wer Parallelen zur Jetztzeit findet, darf sie gerne behalten.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/07/mit-dem-grunzton-der-ueberzeugung-wir-schaffen-das/

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Der Honigmann

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von Benjamin Fulford

Bitte wie immer mit entsprechender Skepsis lesen

Die Schurkenstaaten Saudi-Arabien und Israel werden von einer Allianz, die aus Russland, China, Iran und dem Pentagon besteht, massiv angegriffen, und es wird ihnen keine andere Wahl bleiben als sich zu ergeben. Die Frage ist nicht, ob sie es tun, sondern wann. Wenn sich diese Schurken-Regierungen ergeben, werden ihre Führer gezwungen sein offenzulegen, wer ihnen ihre Anweisungen erteilt, und sie werden nach Rom zeigen, zu den Verehrern der Schwarzen Sonne bei der P2-Freimaurerloge. Dort sitzen die selbsternannten Sozial-Ingenieure, die hinter den meisten der Schwierigkeiten auf der Welt stehen. Sobald sie bloßgestellt sind, ist ihr Spiel vorbei, und eine Welt-Revolution, die zum Frieden führt, kann beginnen.

Die Führer der P2-Freimaurerloge, die hinter solchen Terror-Attacken wie 911 (11. September 2001) und Fukushima stehen, sind in diesen Tagen krank vor Sorgen, weil sie deutlich sehen, wie sich vor ihren Augen von allen Seiten ein Fangnetz zuzieht. Die bestätigten Vorwürfe dieses Autors zu ihren Verstrickungen in diesen Schreckenstaten gehen jetzt um die Welt.

http://themindunleashed.com/2017/07/former-mainstream-media-journalist-blows-whistle-911-fukushima.html

Die Gerichtsverfahren gegen Saudi-Arabien, die von den Familien der Opfer des 11. Septembers angestrengt werden, sind eine besondere Ursache der Sorgen, weil diese Gerichtsverfahren unweigerlich zu den geheimen Westlichen Kontrolleuren Saudi-Arabiens führen werden. Im Vereinigten Königreich zum Beispiel, hat sich die Labour Party, die im Begriff ist die Macht zu ergreifen, den Familien von Opfern des 11. Septembers angeschlossen und verlangt, dass die Regierung des Vereinigten Königreichs ihren geheimen Bericht im Hinblick auf die Saudi-Arabischen Finanzierungen von Terror-Gruppen herausgibt. Die Regierung von Premierministerin Theresa May behauptet, sie könne diese Informationen „aus Gründen der Nationalen Sicherheit“ nicht veröffentlichen.

https://www.independent.co.uk/news/uk/politics/saudi-arabia-terrorism-report-theresa-may-labour-suppress-a7849271.html

Was sie tatsächlich meint ist, wenn sie die Beteiligung Saudi-Arabiens offenlegt, würde sie gleichzeitig die Beteiligung von Leuten wie dem ehemaligen Premierminister Tony Blair am 11. September 2001 offenlegen. Weil sich Blair an den ehemaligen Papst Maledikt (Papst Benedikt XVI) wandte um Schutz zu suchen, nachdem er die Macht verloren hatte, können Sie sicher sein, dass seine Spur nach Rom zeigt.

Dann haben wir hier den Iranischen Außenminister Mohammad Zarif, der von den Englisch-sprechenden Medien zitiert wird, er habe gesagt, 94% des weltweiten Terrorismus‘ könne auf Saudi-Arabien zurückgeführt werden.

http://ahtribune.com/world/north-africa-south-west-asia/1798-zarif-saudi-94.html

Wenn Sie sich Saudi-Arabien ansehen und hinter seine pseudo-muslimische satanverehrende Herrscherfamilie, finden Sie auch hier wieder die P2-Freimaurerloge und ihre Schwarze Sonne.

Das US-Militär hat den Iranern und Russen jetzt genehmigt, an der Grenze zwischen Syrien und Israel Stellung zu beziehen, genauso wie an der Grenze Saudi-Arabiens, weswegen die Israelis ausflippen.

http://www.haaretz.com/middle-east-news/syria/1.802675

Das US-Militär konzentriert seine militärischen Kräfte im Mittleren Osten nun darauf, Daesh zu vernichten, welches eine von den Israelis und Saudis betriebene Armee ist. So steht das US-Militär de facto in einer Allianz mit dem Iran und Russland gegen Israel und Saudi-Arabien.

Die Türken haben die Standorte von US-Basen in Syrien veröffentlicht, während sie Russische e-400 Abwehr-Raketen kaufen. Pentagon-Quellen sagen, dies sei mit voller Absicht durchgesickert, um die US/Russische Allianz im Mittleren Osten sichtbar zu machen. Dies passiert zur gleichen Zeit, in der die Deutschen ihre Truppen von Türkischen Luftwaffen-Basen abziehen und ihre Waffenverkäufe an die Türkei beenden. Erinnern wir uns, die Türkei hat in der NATO-Allianz die größte Armee nach den USA. Der starke Mann in der Türkei, Recep Erdogan, hatte sich mal mit Russland und mal mit der NATO verbündet, je nachdem, wer gerade als der Stärkere erschien. Erinnern wir uns weiter, es ist noch nicht allzu lange her, dass Erdogan die NATO zu Hilfe rief, nachdem seine Streitkräfte einen russische Kampfjet abgeschossen hatten. Jetzt scheint er mit Russland und dem US-Militär gegen die NATO zu kämpfen.

http://www.zerohedge.com/news/2017-07-19/pentagon-furious-after-turkey-leaks-us-base-locations-syria

http://www.businessinsider.com/turkey-agreed-to-buy-russias-s-400-missle-system-concerns-about-nato-2017-7

Wir sehen auch, dass die Serben sich nach Russischen Raketen-Abwehr-Systemen erkundigen, um sich „gegen Aggressionen der NATO zu schützen.“

https://sputniknews.com/military/201707211055753931-russia-serbia-s-300-nato/

Erinnern wir uns, US-Präsident Donald Trump nannte Deutschland „sehr schlecht“ und wurde der erste Präsident in der Geschichte der NATO, der in einer Rede den Artikel 5 des NATO-Vertrages nicht erwähnte, der den Bündnisfall regelt. Quellen des Pentagons erzählten diesem Autor schon seit langer Zeit wie nett sie es finden, U-Boote zu versenken, die von den Deutschen an Israel verkauft wurden. Jetzt berichten sie, die Deutschen würden daran gehindert, weitere 3 U-Boote an Israel zu verkaufen. Zudem verloren die Deutschen einen Auftrag über 12 U-Boote für Australien an die Französische Firma DCNS.

Wir sehen also, dass sich Deutschland, Israel und Saudi-Arabien im Fadenkreuz befinden. Was haben diese Länder gemeinsam? Sie werden von Familien der Khasarischen Mafia-Blutlinie kontrolliert, einschließlich der alten Römischen Familien, welche die P2-Freimaurerloge kontrollieren.

Erinnern wir uns auch daran, dass bei dem letzten G20-Treffen Papst Franziskus zusammen mit der Deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel die Gruppe anführte, die an die Pariser Abkommen anknüpfte, während Trump dagegen opponierte. Die Pariser Abkommen sind tatsächlich ein Versuch der Familien der Blutlinie, als gute Schafhirten darzustellen, weil sie an der Macht bleiben wollen, um eine Welt-Regierung zu erzeugen, die sie kontrollieren können.

Auf diese Art ist Trumps Opposition gegen die Pariser Abkommen tatsächlich die Opposition der Gnostischen Illuminaten gegen die fortgesetzte Herrschaft der Blutlinien. Die Gnostischen Illuminaten behaupten, sie hätten die Herrschaft der Blutlinien für tausende von Jahren bekämpft und beanspruchen die Urheberschaft für die Revolutionen in Frankreich, den USA, und Russland. Ihre Anführer sagen, sie betreiben jetzt eine weltweite Revolution gegen die Herrschaft der Blutlinien.

Was demnach in den neusten Nachrichten widergespiegelt wird, ist die Fortsetzung eines Bürgerkrieges im Westen gegen Länder, die noch von den Familien der Khasarischen Blutlinie kontrolliert werden (Saudi-Arabien, Deutschland, Israel), die von denen angegriffen werden, die dieser Kontrolle nicht länger unterliegen (USA, Russland, Iran etc.). Frankreich wird zurzeit aus seiner Allianz mit Deutschland herausgerissen, aus dem Grunde wurde der Daesh-Unterstützer und Französische Top-General Pierre de Villiers gefeuert, erklären Pentagon-Quellen. Klar ist, die durch Blutlinien kontrollierten Länder sehen sich einem Gezeitenwechsel gegenüber.

Innerhalb der USA erlebten Neocons, die Diener der Khasaren, einen großen Verlust, als Trump gezwungen wurde, einen Deal mit dem Iran zu erneuern, obwohl er sich zuerst gegen dieses Land gestellt hatte. Die Reinigungs-Aktionen gegen die Diener der Blutlinien setzen sich fort. Der kriegstreibende Senator und Daesh-(ISIS)-Gründer John McCain leidet an einem bösartigem Hirntumor, er wird sich George Soros, David Rockefeller, Zbigniew Brzezinski, den Clintons und vielen anderen auf dem Weg in die Mülltonne der Geschichte anschließen.

Die Blutlinien kontern die fortgesetzten Säuberungsaktionen mit ihrer „Die Russen waren es“-Kampagne. In der letzten Woche legte Susan Rice, Sicherheitsberaterin des ehemaligen Präsidenten Barack Obama, vor dem Senate Intelligence Committee (SSCI) ihre unter Verschluss gehaltenen Aussagen über die „Russische Einmischung“ in den US-Wahlen ab. „Russische Einmischung“ ist ein Code der Khasarischen Familien der Blutlinien für die Gnostischen Illuminaten. Ihre bevorzugten Politiker im Kongress (die von weniger als 10% der US-Bevölkerung unterstützt werden) versuchen zurzeit, ein neues Paket von Sanktionen gegen Russland zu schnüren, das einer Kriegserklärung gleichwertig ist. Natürlich wird das US-Militär diese bestochenen Politiker ignorieren, aber was sie tatsächlich tun sollten ist, diese zu verhaften und in Gefängnisse zu sperren. Denn das ist es, was sie verdienen.

Wenn Sie wissen wollen, wie korrupt die Westliche Macht-Struktur tatsächlich ist, empfehle ich dringend das folgende 37-Minuten-Interview mit Tony Gambino, dem ehemaligen obersten Boss der Gambino-Gangster-Familie.

https://youtu.be/5tWv_yoandM

Die Familien der Blutlinien denken, sie täten Gottes Werk, indem sie den Islam und das Christentum zwingen, sich zu vermischen, so dass sie den Monotheismus vereinigen können, berichten verschiedene P2-Funktionäre, die ich interviewte. Zudem wollen sie Eurabien erschaffen, dass von Jerusalem aus regiert würde, als Schritt auf ihrem Weg zu einer faschistischen Welt-Regierung.

Ihr Plan wird jetzt sowohl in Asien als auch in Europa durchkreuzt. In Japan hat die Tokyo Electric Power Company einen weiteren Roboter in das Innere der Reaktoren geschickt, nur um ein weiteres Mal nichts zu entdecken. Der Grund dafür ist, die offizielle Geschichte von einer Reaktor-Kernschmelze ist eine Lüge. Die Reaktoren wurden durch Atombomben in die Luft gejagt, die dort durch die Israelische Firma Magna BSP installiert worden waren. Dies wird bald öffentlich bekannt gegeben werden, denn CIA und Pentagon haben entschieden, Fukushima als genau den von der P2 inszenierten Massenmord bekannt zu machen, der er war, erklären CIA-Quellen in Asien.

Häuptlinge der Asiatischen Geheimgesellschaften stimmen mit dem Pentagon überein und werden, wenn notwendig, Anfang nächsten Jahres in den Krieg ziehen, um den Einfluss der Khasaren aus Japan und der Koreanischen Halbinsel zu entfernen. Die Japanische Unterwelt plant ebenfalls für den kommenden Herbst eine Revolution gegen das Sklaven-Regime von Shinzo Abe, berichten verschiedene Quellen des Rechten Flügels.

Quelle: Antimatrix.org

übersetzung: mdd

https://brd-schwindel.org/benjamin-fulford-die-strasse-nach-rom-fuehrt-ueber-mekka-und-jerusalem/

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Der Honigmann

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So will Schäuble Ihr Gold beschlagnahmen

WARNUNG: Die EU-Regierung hat klammheimlich eine neues „Gold-Gesetz“ verabschiedet… Bitte nehmen Sie diese WARNUNG ernst!

Klicken Sie jetzt dringend HIER um nicht enteignet zu werden!

Geheime Orte: Wo sich die Elite versteckt, wenn die Erde brennt: Die Welt steht nahezu täglich am Abgrund. Pessimisten schwafeln ja ständig von einem drohenden Weltuntergang – und auch die Eliten scheinen diese Worte offenbar ernst zu nehmen.

Gehen wir nämlich von der Tatsache aus, dass das mit dem Weltuntergang alles so stimmt, sich die politische Großwetterlage auf der Welt weiter so zuspitzt, dann bedeutet das, dass es eines Tages tatsächlich einmal zu einem drohenden Nuklearkrieg mit ungeahnten Folgen kommen könnte, den ein Großteil der Menschheit nicht überleben würde.

Ein schwindend geringer Prozentsatz, und dazu zählt natürlich die Elite, hätte aber durchaus eine reale Chance, dieses Szenario mit heiler Haut zu überleben. Und zwar an einem völlig geheimen Ort, einem Ort weit oben in den Bergen im US Bundesstaat Washington. In meinem heutigen Beitrag möchte ich Sie dorthin entführen. Eine Ortsbesichtigung von Frank Schwede.

Das Gebiet umfasst 175 Hektar. Drumherum meterhoher Maschendrahtzaun und Stacheldraht. Ständig patrouillieren hier bullige Securities mit schwarzen Sonnenbrillen in schweren SUVs – Pitbulls auf zwei Beinen. Jeder Fremde ist eine Gefahr für die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten und kann ohne Grund und Warnung sofort erschossen werden.

Glauben Sie jetzt nicht, dass Sie hier vor irgendeinem x-beliebigen Kasernentor stehen. Es ist auch nicht die geheimnisvolle Area 51 in Nevada. Nein, vielmehr ist es ein Ort, den es überhaupt nicht gibt. Zumindest nicht in den offiziellen Unterlagen der lokalen Behörde und auch nicht auf der Landkarte. Dieser Ort hat keine Postleitzahl und liegt rund Hundert Kilometer nordwestlich von Washington. Sein geheimnisvoller Name lautet Mount Weather.

Bergwetter klingt ja zunächst einmal recht abenteuerlich und vielleicht auch ein wenig romantisch. Doch von Romantik ist hier wenig zu spüren. Mal ganz abgesehen von der faszinierenden Landschaft, geht es hier schließlich um eine richtig ernste Angelegenheit: nämlich um das Überleben in Krisenlagen. Mount Weather ist nämlich die erste Adresse der US amerikanischen Elite, wenn die Erde brennt.

Aus der Luft betrachtet sieht Mount Weather wie ein kleines, eher unscheinbares idyllisches Dorf aus. Dazu gehören eine Abwasseraufbereitungsanlage, Sendemasten und ein Hubschrauberlandeplatz. Das jedenfalls zeigen Google Maps und die wenigen offiziellen Fotos, die existieren.

Doch was sich hinter dieser Anlage tatsächlich versteckt, werden Ihnen weder Google noch der Präsident der Vereinigten Staaten verraten. Das sagt Ihnen niemand. Dieser Ort ist immerhin das sicherste Fleckchen Erde der Vereinigten Staaten.

Doch es kommt noch besser: der eigentliche geschützte Ort befindet sich Neunzig Meter tief unter der Erde. Hier ruht auf 56.000 Quadratmeter eine ganze Kleinstadt mit einem riesigen Atombunker, der im Krisenfall als Kommandozentrale des US- Katastrophenschutzes FEMA (Federal Emergency Management Agency) genutzt wird. Hier unten ist dann alles unter sicherem Dach und Fach – und selbst den Einschlag einer Atombombe würde man hier nicht wirklich spüren können.

In dieser kleinen Stadt, mit zahlreichen Transportwegen, mehr als zwanzig mehrstöckigen Gebäuden, einem Krankenhaus, zahlreichen kleinen Kantinen, riesigen Wassertanks, einer kleinen Sendeanstalt und einem Krematorium, fehlt es wirklich an nichts.

Das heißt, hier könnten gut und gerne Zweihundert Menschen aus der obersten Elite einen Monat lang fürstlich leben. Für die Entourage stehen indes kleine Hütten und enge Kojen bereit, die Platz für rund 2000 Personen bieten (In diesem Luxusbunker in Deutschland kann sich die Elite vor der Apokalypse verstecken (Videos)).

(Screenshot aus einer Discovery-Channel Doku)

Die heimliche Hauptstadt der USA liegt in Neunzig Metern Tiefe unter der Erde

Ob es diesen Ort aber tatsächlich gibt, wissen nur der Präsident der Vereinigten Staaten und seine engsten Vertrauten. Die Informationen über die mysteriöse Kleinstadt unter den Bergen stammen unter anderem vom Time Magazin, Discovery Channel und zahlreichen anderen US-amerikanischen Medien.

Den Stein ins Rollen gebracht hat übrigens der Autor Richard Pollock in seinem Artikel „The Mysterious Mountain“ aus dem Jahre 1976. Pollock recherchierte damals investigativ, las dazu viele vertrauliche Studien und nicht öffentliche Dokumente. Außerdem sprach er mit ehemaligen Mitarbeitern, die auf Mount Weather beschäftigt waren.

Diese Menschen berichteten ihm viel Vertrauliches, Dinge also, die nicht für fremde Ohren bestimmt waren. Sie waren sich der Tatsache bewusst, dass sie mit ihrem Leben spielten. Und tatsächlich verschwanden anschließend einige von ihnen auf mysteriöse Weise. Schließlich zahlen Whistleblower in den USA nicht selten mit ihrem Leben, wenn sie den Mund aufmachen.

Der Schriftsteller war sich schon damals sicher, dass sich hier die heimliche Untergrund-Hauptstadt der USA befindet, mit einer Exil-Regierung an Bord, die ständig auf Abruf steht und dann zum Einsatz gelangt, wenn ein Atomkrieg ausbricht oder ein Meteor die Erde trifft. Dann werden von diesem Ort aus die Regierungsgeschäfte weitergeführt, so der Autor in seinem Beitrag (Fluchtinseln und Bunker: Superreiche rüsten sich für den Bürgerkrieg (Videos)).

Noch herrscht hier die Ruhe vor dem Sturm. Viel tut sich hier oben in den Bergen nicht. So jedenfalls erzählen es die Anwohner, wenn sie reden. Lediglich Militärübungen. die das Personal auf den Tag X vorbereiten sollen, stören manchmal die Stille der Natur.

Alles Weitere findet weit unten in der Erde statt, wie etwa das Sammeln von Daten über alle Bürger der Vereinigten Staaten, Firmen, Banken und Staats- und Regierungseinrichtungen. Die geheime Regierung weiß also über alles Bescheid. Glaubt man Verschwörungstheoretikern, wird von hier aus ständig die politische Lage überwacht und genau Liste geführt, wer im Fall des Falles Zutritt erhält (Getreide, Gold, Erdöl: Geheime Bunker sollen deutsche Bevölkerung retten, wenn ein Krieg ausbricht).

(Das „Mount Weather Emergency Operations Center“)

Und hier wird dann wirklich die Spreu vom berühmten Weizen getrennt. Es ist eine gnadenlose Selektion, die hier stattfindet, berichten Insider.

Eintrittskarten erhalten nämlich nur die Menschen, die für das Land unverzichtbar sind. Ganze 6.500 Menschen waren das 1976. Auch wertvolle Gemälde sollen hier im Krisenfall aufbewahrt werden, um sie für die Nachwelt zu erhalten. Die National Gallery of Arts in Washington arbeitete hierfür bereits 1981 einen Notfallplan aus, der es vorsieht, diese Gemälde per Hubschrauber in die Anlage zu transportieren – sofern es die Zeit erlaubt.

Offiziell ist Mount Weather keine Bunkeranlage, sondern lediglich eine von vielen Trainingszentren der FEMA. Die offiziellen Zahlen der Behörde sagen nämlich aus, dass hier im Jahre 2006 673 zivile Angestellte beschäftigt waren. Jedoch verweigern Mitarbeiter, genauso wie Regierungsbeamte und Einwohner, offiziell Auskünfte über diese Anlage zu geben (Diese Apokalypse-Archen für die Elite bilden die größte private Bunker-Gemeinde der Erde (Video)).

Bis 1974 wusste niemand, dass es Mount Weather überhaupt gibt. Erst ein tragisches Flugzeugunglück brachte diesen geheimnisvollen Ort ans Licht der Öffentlichkeit. Natürlich wollten die Medien damals mehr über dieses seltsame Anwesen wissen. Aber aus dem Verteidigungsministerium hieß es dazu lediglich, dass keine weiteren Angaben über Sinn und Zweck der Anlage geben wird. Ein FEMA-Sprecher ging gegenüber einem Radioreporter sogar noch einen Schritt weiter und sagte:

„Ich würde liebend gerne alles darüber erzählen, aber anschließend müsste ich sie umbringen.“

(Das „Mount Weather Emergency Operations Center“ von oben)

Helikopter verschwinden in eine Bergkuppe

Die Ortschronik jedenfalls sagt, dass die Anlage bereits 1959 in Betrieb genommen wurde. Insider wollen darüber hinaus wissen, dass sich die Baukosten in schwindelerregender Höhe bewegen. Von eine Milliarde Dollar ist da die Rede. Woher das Geld stammt, weiß indes niemand. Selbst Richard Pollock musste da passen.

Man vermutet, dass die Gelder aus schwarzen Kassen oder aus großzügigen Spenden stammen. Insider wollen auch wissen, dass das Gebäude an der Oberfläche erst 1979 fertiggestellt wurde. Auch für den seltsamen Namen gibt es eine Erklärung. Der Legende nach soll hier bereits im Jahre 1890 eine Wetterstation errichtet worden sein.

Die Legende sagt auch, dass die Anlage schon während der Kuba-Krise in den 1960er Jahren mehrfach genutzt wurde. Auch soll nach dem Attentat auf John F. Kennedy und am 11. September 2001 der Ort von Regierungsmitgliedern per Hubschrauber aufgesucht worden sein. So flog Gerüchten zu Folge Vizepräsident Dick Cheney nach den Terrorangriffen direkt nach Mount Weather.

Die Menschen in der Nähe von Mount Weather sehen viel, sagen aber wenig. Das mag daran liegen, dass man diesen Leuten mit Schwierigkeiten droht. Sie werden eingeschüchtert. Sie haben Angst davor, dass man ihnen ihre Arbeit, ihre Wohnung, ihre Existenz nimmt, wenn sie ihr Schweigen brechen.

Doch es gibt auch Menschen, die durchaus den Mut besitzen, etwas zu sagen. Auch wenn es wenig ist, aber schließlich sind es am Ende die kleinen Details, die das große Gesamtbild entstehen lassen.

So hat etwa eine in der Nähe ansässige Café-Hausbesitzerin in einem Online-Video ausgesagte, dass sich, ähnlich wie in zahlreichen James Bond-Filmen zu sehen, die Bergkuppe öffnet, wenn ein Helikopter angeflogen kommt(Enthüllt: Die Stunde der Prepper – Milliardäre rüsten sich für das Schlimmste (Videos)).

Andere Zeugen behaupten, dass es einen unterirdischen Geheimgang vom Weißen Haus direkt zu Mount Weather gibt. Allerdings hätte der dann eine Länge von gut und gerne Einhundert Kilometer. Zu Fuß ist der Weg sicherlich nicht zu bewältigen, mit einem Shuttle, wie auch immer der aussehen mag, bestünden durchaus reale Chance, wenn dieser mit moderner Technologie betrieben wird.

Und wie wir mittlerweile alles wissen, ist ja der tatsächliche Stand der Technologie in der Welt der Elite dem offiziellen Stand der Wissenschaft um mindestens Hundert Jahre vor aus.

Bleiben Sie aufmerksam!

https://www.pravda-tv.com/2017/07/mount-weather-geheime-kommandozentrale-der-us-regierung-und-zufluchtsort-fuer-die-elite-videos/

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Der Honigmann

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Wer einen Snack kaufen oder sich in seinen PC einloggen möchte, kann das bei einer Firma in Wisconsin künftig per Mikrochip unter der Haut tun.

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 Ein kleiner Stich, und schon steckt der Mikrochip unter der Haut: Freiwillige Angestellte eines US-Unternehmens lassen sich solche Chips implantieren.

Die Mitarbeiter eines US-Unternehmens sollen sich als Versuchspersonen Chips unter die Haut implantieren lassen. Mit den Bauteilen können die Angestellten von Three Square Market dann Snacks kaufen, sich in ihrem Computer einloggen und Türen öffnen, teilte das Unternehmen mit.

Three Square Market betreibt Selbstbedienungsläden in Unternehmen, wo deren Mitarbeiter Snacks kaufen können, und beliefert Gefängnisse. Die Firma aus Wisconsin hofft, dass die Chip-Technologie in ihrer Branche Verbreitung findet.

«Halb Mensch, halb laufende Kreditkarte»

Die Mitarbeiter seien nicht verpflichtet, sich die Chips implantieren zu lassen, teilte Three Square Market mit. Tony Danna, Vizepräsident für internationale Entwicklung in der Firma, erwartet, dass mehr als 50 der 85 Mitarbeiter im Firmen-Hauptquartier sich bei einer Chip-Party am 1. August diese zwischen Daumen und Zeigefinger einsetzen lassen. Oder, wie es die BBC formuliert: die Chance nutzen, «halb Mensch, halb laufende Kreditkarte» zu werden.

Die Chips funktionieren nach dem RFID-Prinzip (radio-frequency identification), also durch die Übertragung elektromagnetischer Wellen zwischen einem Sender und einem Empfänger. Die Bauteile von der Grösse eines Reiskorns kosten umgerechnet 285 Franken pro Stück.

  Three Square Market arbeitet mit der schwedischen Firma BioHax zusammen, die die neue Technologie liefert. In Schweden läuft seit einiger Zeit ein Versuch mit Freiwilligen, die sich Mikrochips haben implantieren lassen. In einem weiteren Pilotprojekt, ebenfalls in Schweden, können die Chips auch als Zugbillett verwendet werden.

Datenschützer in Sorge

Implantate, die wie Magnetkarten funktionieren, werden bereits von mehreren europäischen Unternehmen benutzt. Die Chips haben Sorgen um die Privatsphäre hervorgerufen, da sie die Aufenthaltsorte und Einkäufe von Mitarbeitern nachverfolgen und schwerer zu entfernen sind als Plastikkarten.

Firmenchef Danna betont gegenüber der BBC, dass die Chips keine GPS-Funktion hätten, sich der Aufenthaltsort der Angestellten also nicht bestimmen lasse. «Es ist wirklich die gleiche Art Chip, die sich auch in einer Kreditkarte befindet», so Danna.

Chip statt Portemonnaie

Er hofft, dass so ein Chip eines Tages alles ersetzt, was die Menschen sonst in ihrem Portemonnaie mit sich herumtragen: ID, Kreditkarte, Schlüsselanhänger. Ausserdem lasse sich der Chip einfach einführen und entfernen. Es dauere nur etwa zwei Sekunden und fühle sich beim «Installieren» an wie eine Spritze und beim Entfernen wie ein Splitter, den man herausziehe.

Und was, wenn der Träger ausgeraubt wird? Das könne natürlich passieren, so Danna. Aber immerhin müsse man dann nur einen einzigen Chip sperren lassen.

(mlr/dapd)

http://www.20min.ch/digital/news/story/US-Angestellte-lassen-sich-Mikrochips-einpflanzen-11452099

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Der Honigmann

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Wer will den Frieden? Der „Deep-State“ nicht. Davon ist Rainer Rupp überzeugt.

In einem Videobeitrag für RT spricht Rainer Rupp über die Beziehung zwischen Russland und den USA.

Dabei zitiert er aus einem Artikel der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) in dem es heißt: In Berlin herrsche die „Sorge“, dass sich das Verhältnis zwischen den USA und Russland verbessern könnte.

Rupp meint auch, der „Tiefen-Staat“ tue alles in seiner Macht stehende, um einen Frieden in Syrien und der Ukraine zu verhindern.

(so)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/rainer-rupp-deep-state-abreitet-hart-daran-dass-kein-frieden-ausbricht-a2175372.html

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Der Honigmann

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BERLIN
(Eigener Bericht) – Bundesdeutsche Kreditinstitute verweigern sich auf internationaler Ebene beharrlich einer strengeren Bankenregulierung. So stocken die Verhandlungen des „Baseler Ausschusses für Banken-Aufsicht“ seit Monaten, weil die Deutsche Bank und andere Finanzinstitute sich mit Unterstützung der Bundesregierung beharrlich dagegen wehren, ihre Kreditgeschäfte mit mehr Eigenkapital abzusichern. Sie befürchten ökonomische Nachteile vor allem gegenüber der Konkurrenz in den Vereinigten Staaten, denn die US-amerikanischen Geldhäuser haben weniger risikobehaftete Transaktionen in ihren Büchern stehen. Dennoch dürfte es zu einer Einigung kommen: Ohne die Basel-Regeln droht ein Standort-Wettbewerb um die laxesten Vorschriften, den die bundesdeutschen Banken kaum gewinnen können.
Regulatorischer Tsunami
Unmittelbar nach der Finanzkrise der Jahre 2007/08 herrschte Einigkeit über die Notwendigkeit einer strengeren Regulierung der Geldhäuser. Die entsprechenden Änderungen leitete der „Baseler Ausschuss für Banken-Aufsicht“ in die Wege, dem 27 Länder angehören. Die „Basel III“-Regelungen sehen unter anderem eine umfassendere Risikovorsorge der Finanzinstitute und Auflagen zur Erhöhung ihrer Liquidität vor, um staatliche Bankenrettungsaktionen mit Steuermitteln künftig zu vermeiden. Verhandlungen über Ergänzungen kommen allerdings nicht zum Abschluss. Vor allem bundesdeutsche Finanzinstitute weigern sich, ihre Kredit-Geschäfte nochmals mit mehr Eigenkapital zu unterlegen, weil sie bei Einführung solcher Vorschriften damit rechnen, Marktanteile an US-Banken abgeben zu müssen. Gegen die betreffenden Punkte des Maßnahmenkatalogs gehen sie unter dem Kampfbegriff „Basel IV“ vor.[1] „Die Gefahr der Benachteiligung hat bestanden und besteht nach wie vor – insbesondere für deutsche Institute“, erklärt etwa Michael Kemmer vom Bundesverband deutscher Banken (BdB).[2] DZ-Bank-Chef Wolfgang Kirsch nannte die Auseinandersetzungen um die Basel-Regeln bereits 2012 eine „versteckte Form des Wirtschaftskriegs“.[3] Die neuen Richtlinien bezeichnete er als „regulatorischen Tsunami“.
Berlin gibt Flankenschutz
Berlin unterstützt die Blockadehaltung. „Deutsche und europäische Banken dürfen am Ende nicht einseitig belastet sein. Dies ist eine Frage der Wettbewerbsgleichheit“, fordert der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Ralph Brinkhaus [4], während Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble Regelungen anmahnt, die „den Besonderheiten des Finanzsektors in Deutschland und Europa noch einigermaßen Rechnung tragen“ [5]. Die Berliner Vorstellungen fanden auch Eingang in die Abschlusserklärung des Hamburger G20-Gipfels: „Wir werden an der Fertigstellung des Basel-III-Regelwerks arbeiten, wobei die Kapital-Anforderungen insgesamt in allen Bereichen des Banken-Sektors nicht weiter erhöht und gleiche Ausgangsbedingungen gefördert werden“, heißt es in dem Dokument.[6]
Transatlantische Unterschiede
Ungleiche Ausgangsbedingungen bestehen nach Ansicht der deutschen Banker, weil die beiden größten Posten, für die sie nach den Basel-Bestimmungen zur Risiko-Absicherung mehr Eigenkapital vorhalten sollen – Unternehmens- und Immobilienkredite -, die Bücher von US-amerikanischen Finanzhäusern kaum belasten. Während sich Firmen hierzulande zu 88,3 Prozent über Bankkredite finanzieren, bedienen sich Unternehmen jenseits des Atlantiks dazu größtenteils des Kapitalmarkts. Der Anteil der Unternehmensanleihen am Fremdkapital beträgt dort 86,4 Prozent.[7] Und auch Immobilienkredite finden sich in den Bilanzen der Geldinstitute kaum. Entweder haben sie die Forderungen verbrieft oder an staatlich kontrollierte Hypothekenbanken wie Fannie Mae weitergereicht.
Warnung vor Kreditklemme
Darum drohen nach Ansicht der bundesdeutschen Banken durch die Regularien drastische Einschnitte im Geldverleih-Geschäft. Sogar eine veritable Kreditklemme mit entsprechenden Folgen für die Wirtschaft schließen sie nicht aus. Der BdB hat dabei den Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) an seiner Seite. Unter dem Titel „Basel IV setzt bewährte Unternehmensfinanzierung unter Druck“ gaben die beiden Lobby-Organisationen ein gemeinsames Positionspapier heraus.[8] Bei der Vorstellung der Publikation bezeichneten sie es als ein großes Risiko, „dass Banken künftig bewährte Finanzdienstleistungen regulierungsbedingt nicht mehr in vollem Umfang anbieten können“, und warnten davor, „die Regulierungssschraube mit neuen Ansätzen zu überdrehen“.[9]
Günstige Unternehmenskredite
Die gleichen Argumente hatte die Branche bereits gegen „Basel III“ vorgebracht. Die bisher schon umgesetzten Beschlüsse entkräften ihre Kritik allerdings: Sie haben keinen negativen Einfluss auf die Unternehmensfinanzierung gehabt. Die Zahlen der Bundesbank weisen für den Zeitraum von 2010 bis 2015 vielmehr ein kräftiges Kreditwachstum aus.[10] Zwar stieg der Kapitalbedarf der Banken, weil sie ihre Verleihgeschäfte mit mehr Eigenmitteln besichern mussten; höhere Zinsen hatte das aber nicht zur Folge, denn die von der Europäischen Zentralbank (EZB) betriebene Politik des billigen Geldes ermöglicht es den Geldhäusern, sich zu günstigen Konditionen zu refinanzieren. Die EZB vermeldete Mitte Juli sogar sogar Zins-Senkungen in diesem Segment und prognostizierte für das dritte Quartal dieses Jahres eine Fortsetzung des Trends.
Ein Jahr zum Vergessen
So treibt die Geldhäuser denn auch weniger die Sorge vor den vermeintlichen makro-ökonomischen Auswirkungen des Baseler Regelwerks um als vielmehr die Sorge um ihre eigene Marktposition: Sie fürchten, durch die neuen Anforderungen noch mehr Marktanteile an die Konkurrenz aus den Vereinigten Staaten zu verlieren. Während deren Gewinne trotz „Basel III“ und des einheimischen Regulierungsgesetzes „Dodd-Frank Wall Street Reform and Consumer Protection Act“ wieder das Niveau von vor der Finanzkrise erreicht haben, gelang das den deutschen Instituten und ihren europäischen Pendants bisher nicht. Auch 2016 blieben ihre Erträge hinter den Erwartungen zurück. „Ein Jahr zum Vergessen“, resümierte die Research-Abteilung der Deutschen Bank. „Alle wichtigen Ertragskomponenten waren rückläufig“, konstatierte der Bericht; der Nettogewinn habe sich beinahe halbiert.[11] Die Eigenkapital-Rentabilität zugrundegelegt, erweisen sich die US-Banken als dreimal so profitabel wie ihre EU-Konkurrenz, weil sie ein anderes Geschäftmodell haben. Sie konzentrieren sich mehr auf das im Vergleich zum Kreditgeschäft lukrativere Provisionsgeschäft – etwa Beratungen bei Firmenübernahmen – und erzielen so kräftige Renditen. Zunehmend versuchen sie auch, Kunden in der Bundesrepublik zu gewinnen. „Amerikanische Banken sind noch nie so stark in Deutschland aufgetreten wie jetzt“, konstatiert BAYERN-LB-Chef Johannes-Jörg Rieger: „Das kann sehr gefährlich sein.“[12]
Streit um interne Rechenmodelle
Konkret macht sich der Streit im „Baseler Ausschuss für Banken-Aufsicht“ an den internen Rechenmodellen fest, mit denen die deutschen Banken das Ausfallrisiko ihrer Kredite bestimmen. Die US-Vertreter wollen es den Geldhäusern in Zukunft nicht mehr selbst überlassen, das Gefährdungspotenzial ihrer Geldgeschäfte zu taxieren. Sie fordern stattdessen, Kredite durchgehend mit Eigenkapital in Höhe von acht Prozent der verliehenen Summe zu besichern, wie es in den USA üblich ist. Thomas Hoenig vom US-amerikanischen Einlagensicherungsfonds FDIC pflichtet ihnen bei: „Interne Modelle der Banken sollten als Instrumente nur selten verwendet werden. Sie sind nicht zuverlässig gewesen.“[13] Ein Insider aus der Frankfurter Bankenszene bestätigte diesen Befund gegenüber der Wochenzeitung „Die Zeit“. Ihm zufolge gibt es in der Stadt „Heere von Leuten“, die nur mit dem „Massieren von Zahlen“ beschäftigt sind, um die Kapitalanforderungen „immer niedriger“ zu halten.[14] Nach einer Untersuchung von Standard and Poor’s tut sich bei diesen Operationen besonders die Deutsche Bank hervor. Ohne die Möglichkeit eines solchen Schönrechnens stiege bei dem Geldhaus der Posten der „risiko-gewichteten Aktiva“, der sich im Geschäftjahr 2016 auf 358 Milliarden Euro belief, nach Angaben des stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden Markus Schenck um weitere 100 Milliarden Euro. Vorsorglich hat der Finanzkonzern deshalb schon eine Kapitalerhöhung vorgenommen.[15]
Kompromiss wahrscheinlich
Dennoch wollen die bundesdeutschen Unterhändler „Basel“ nicht platzen lassen. Sie fürchten zwar die neuen Restriktionen, sehen ihr Ertragsmodell aber noch mehr von einem stärker deregulierten Finanzmarkt bedroht. Einen Wettbewerb um die laxesten Vorschriften könnten sie nach eigener Einschätzung kaum gewinnen. Darum betrachten sie das Vorhaben Donald Trumps, den Dodd-Frank-Act auf den Prüfstand zu stellen, auch äußerst kritisch. „Je nachdem wie stark die Korrekturen ausfallen werden, wären dann transatlantische Wettbewerbsverzerrungen aufgrund unterschiedlicher Regulierungen vor allem zu Lasten Europas nicht auszuschließen“, sagt Michael Kemmer vom BdB.[16]
EU entlastet Bankbilanzen
Unterdessen hat die Europäische Union verschiedenste Maßnahmen ergriffen, um den Finanzinstituten die Last des kapitalintensiven Kreditgeschäfts erträglicher zu gestalten. So senkte die Europäische Zentralbank nach einer Intervention der Deutschen Bank und anderer Geldhäuser im Dezember 2016 die Absicherungsanforderungen für Ausfallrisiken um 155 Milliarden Euro. Zudem setzt die EZB den Firmen Anreize, sich künftig stärker über den Kapitalmarkt zu finanzieren, indem sie sich am Kauf von Unternehmensanleihen beteiligt. Darüber hinaus reanimiert Brüssel sogar das seit der Finanzkrise in Misskredit geratene Instrument der Kreditverbriefungen – und stellt die entsprechenden, Ende Mai 2017 beschlossenen Verordnungen als „Maßnahmen zur Verbesserung der Finanzierung der EU-Wirtschaft“ dar. „Die Verbriefung ermöglicht einer Bank, einen Teil ihres Kapitals freizusetzen (das sie sonst zur Deckung der Risiken der von ihr gewährten Darlehen zurücklegen müsste)“, erläutert der Europäische Rat in bemerkenswerter Offenheit.[17] Kritiker warnen hingegen vor neuen Gefahren durch „fragwürdige Finanz-Instrumente“: Laut der Hans-Böckler-Stiftung steigen durch eine solche Ausgliederung von Forderungen die „systemischen Risiken“, die nach der Finanzkrise 2007/08 weltweit beklagt worden waren, erneut.[18]

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