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Archive for the ‘Codex Alimentarius’ Category


Der Autor über sein aktuelles Buch „Macht und Geschichte“, inszenierte Kriege, Rituelle Morde & Außerirdische

Dan Davis nahm das Buch „Macht und Geschichte“ zum Anlass, sich einmal etwas näher mit demAutor Michael Löck le über die darin behandelten Themen, seine Weltsicht und die Hintergründe zu verschiedenen Ereignissen in der Geschichte zu unterhalten. Die Aspekte der Neuen Weltordnung, rituelle Morde, Satanismus, Cathy O´Brien, den IS, das Verschwinden des Malaysia-Airlines-Fluges „MH 17“, inszenierte Kriege und Terror, aber auch das Thema Außerirdische – betrachtet aus der Sicht des Autors – waren Themen des Interviews. Jetzt hier exklusiv in COVER UP!
Michael Loeckle im Interview mit Dan Davis:
„In seiner Utopie „Datong shu“ hat Kang Youwei die Erde als ein großes Schlachthaus und Gefängnis  beschrieben, in dem die versklavten Erdlinge  eingesperrt sind. Dies ist letztlich auch das Ziel der One-World-Despoten, die die Menschheit durch  Totalüberwachung, Mind-Control, Chiplemtierung, Cyborgisierung, Bürgerkriege und Insolvenzen unterwerfen möchten …  Die Menschen können sich eine  solche Massenmanipulation nicht vorstellen, aber  der Film „Matrix“ gibt präzise Auskunft über diese Mechanismen.“
Bild rechts: Autor Michael Loeckle.
Dan Davis: Hallo Michael. Kannst Du ein paar einleitende Worte darüber berichten, was Dich zu Deinem Buch „Macht und Geschichte“ veranlasst hat und um was es darin geht?
Michael Loeckle: Mein Buch „Macht und Geschichte“ möchte einen interdisziplinären Blick auf die Ziele der One-World-Agenda und damit auf die Gefahren einer fordistischen Weltdiktatur a la Orwell werfen.
Es sei all jenen Interessenten empfohlen, die wissen wollen, was sich hinter den Kulissen des von den Rotschilds & Rockefellers dominierten Planeten abspielt. An-
lass zu dieser Recherche war eine Maxime Sartres, die für alle Schriftsteller und Journalisten verbindlich sein sollte: Han-
deln durch Enthüllen.
Dan Davis: Wenn Die Illuminaten die Versklavung der Menschheit geplant haben, warum glaubst Du persönlich ist es so schwer, die Massen zu bewegen und diese selbsternannte Weltelite und ihre Helfershelfer zu entmachten und in Hochsicherheitsgefängnisse zu befördern? Schließlich wären sie dann eine staatsgefährdende Gruppierung mit krimineller Energie.
 
Michael Loeckle: In seiner Utopie „Datong shu“ hat Kang Youwei die Erde als ein großes Schlachthaus und Gefängnis beschrieben, in dem die versklavten Erdlinge eingesperrt sind. Dies ist letztlich auch das Ziel der One-World-Despoten, die die Menschheit durch Totalüberwachung, Mind-Control, Chiplemtierung, Cyborgisierung, Bürgerkriege und Insolvenzen unterwerfen möchten. Damit diese Unterwerfung nahtlos abläuft, haben die
archontischen Netzwerke die Erdbewohner durch einen Hackerangriff in eine Matrix gesperrt, durch die die uns umgebende Realität verfälscht wird, wie David Icke ermittelt hat. Die Matrix sendet innerhalb eines bestimmten Frequenzbandes und blockiert dort unseren holographischen Körpercomputer. Die Archonten eliminieren diejenigen Teile der genetischen Funktion, die dem Menschen eine kraftvoll-dynamische Verbindung mit der größeren Realität ermöglichen. Alle Menschen leben heute in dieser „Realitätsblase“, d.h. in einer sich ständig weiterentwickelten Unterrealität. Diese konstituiert sich aus Feldern drahtloser Informationstechnologien und anderer Strahlungsquellen. Die Strategie basiert nach Icke auf zwei Grundlagen: man erschafft zunächst eine niedrigschwingende drahtlose Sub-Realität und baut dann eine Gesellschaft auf, die die Menschen durch Manipulation
ihrer Sender-Empfänger an jenes Frequenzband anpasst. Dazu bedient man sich genetisch veränderter Lebensmittel sowie chemischer Zusätze in Lebensmitteln und Getränken. Man erzeugt Furcht, Sorge, Stress und koppelt die Menschen an technisch erzeugte elektromagnetische Felder. Die Menschen können sich eine solchemMassenmanipulation nicht vorstellen, aber der Film „Matrix“ gibt präzise Auskunft über diese Mechanismen.
Entmachten können wir die Menschheitsunterjocher nur durch eine profunde Demaskierung.
Dan Davis: Welche Rolle spielen die Medien für Dich in diesem Planspiel? Und die Religionen?
Michael Loeckle: Monopolistische Medien sind nach Gerhard Wisnewski Kernkraftwerke der Propaganda, Systeme, die andauernd kontrolliert werden müssen, damit es nicht zur Kernschmelze und zum Super-Gau kommt.
Die Kombination von unkontrollierter Meinungsmacht, Kapital und Marktgesetzen erzeugt stets dieselben Mechanismen der Monopolbildung, die schließlich zur Entstehung einer kritischen Masse führen. Diese ist längst erreicht und sie macht deutlich, dass wir weltweit nicht nach den Gesetzen der Demokratie, sondern nach denen der Fernsehdiktatur leben, in denen sogenannte freie Wahlen zu sinnenleerten Farcen verkommen und Journalisten zu Marktschreiern der offiziellen Nachrichten.
Was die Religionen betrifft, so sind diese nach David Icke u.a. ausnahmslos archontische Sekten, die so konzipiert sind, dass sie individuelles Denken und Wahrnehmen zugunsten von Gruppendenken und Programmierbarkeit unterdrücken. Es sind die „Drachengötter“, die seit Ewigkeiten darum bemüht sind, den menschlichen Intellekt zu besetzen und zu kontrollieren und uns vom höheren Bewusstsein abzukoppeln.
 
Dan Davis: Du sprichst în Deinem Buch auch die satanistische Komponente hinter dieser Verschwörung an. Ein Thema, welches ja fast gar nicht zur Kenntnis genommen wird. Kannst Du etwas näher auf dieses Thema eingehen? Wie sieht diese Deiner Meinung nach
aus?
Michael Loeckle: Die schwarzmagischen Rituale, die als Satanismus bezeichnet werden, sind der moderne
Ausdruck der Rituale und Menschenopfer des alten Babylon und der von der Bruderschaft unterwanderten Gesellschaften der Sumerer, Phönizier, Hethiter, Ägypter, Kanaaniter, Akkadier und vieler anderer Völker der Erde. Die
Reptiloiden und ihre Mischlinge trinken Blut, weil sie damit die Lebensenergie der Menschen zu sich nehmen und weil sie es brauchen, um in unserer Dimension existieren zu können. Der Satanismus beruht auf der Manipulation von Energie und Bewusstsein.
 

Nach Icke verfolgt der Satanismus eine Reihe zusammenhängender Ziele:

   –  Die Erzeugung von Energie für die Archonten, etwa durch das Darbringen von Opfern für die Götter,
   –  Die Interaktion mit den Archonten, indem man durch machtvolle Rituale Energiefelder erzeugt, die es den Archonten ermöglichen, kurzzeitig in den Bereich des sichtbaren Lichts zu gelangen,
   –  Die heimliche Fortführung der Blutlinien durch Verkehr der Satanisten untereinander oder mithilfe von Frauen, die man gefangen hält und Kinder austragen lässt,
   –  Das Einprogrammieren von niedrigschwingenden Frequenzen, Codes und Wahrnehmungsprogrammen in das Energiefeld der Erde durch das Veranstalten von Ritualen an wichtigen Punkten und Energiewirbeln des Netzwerks aus Erdmeridianen und Leylinien, von denen aus diese Verzerrungen dann rund um die Erde zirkulieren.
Dan Davis: Eine interessante Deutung. Du schreibst in Deinem Buch „Es sind Millionen von Kindern auf der ganzen Welt, die jedes Jahr verschwinden und auf den Altären der Satanisten landen“ (S. 152). Die Zahl klingt sehr hoch. Woraus ziehst Du solche Schlüsse?
Michael Loeckle: David Icke beschreibt in seinem Buch „Das größte Geheimnis“, was mit den Millionen Kindern auf der ganzen Welt passiert, die jedes Jahr verschwinden und von denen man nie wieder etwas hört. Sie werden in Kaliforniens Bohemian Grove und in den Disneyparks in Florida und Paris entführt, gefoltert und zu multiplen Persönlichkeiten programmiert. Schon als Fötus werden diese Opfer durch Nadelstiche in den Mutterleib gequält.
In China Lake in der Wüste von Nevada werden unzählige Säuglinge in Käfigen gehalten. Die Käfige sind elektrisch geladen, und die Säuglinge werden mit starken Elektroschocks gefoltert. Die Kinder werden durch Zuchtprogramme erzeugt, oder sie werden durch katholische Adoptionsagenturen geliefert. Einige werden in der Dritten Welt entführt oder von ihren Eltern verkauft. Die Kinder werden so manipuliert, dass sie ihren Programmierer als „Gott“ verehren.
Ihnen wird ein totaler Gehorsam eingeimpft. Später werden sie gezwungen, andere Kinder zu töten und zu verspeisen, man taucht sie in ihre Exkremente, Urin und Blut. Hier werden Monster erzeugt, die ihrerseits wieder Monster erzeugen – alles im Dienst der Reptiloiden.
Dan Davis: Wechseln wir das Thema: Du sprichst in dem Buch auch eine mögliche Verbindung zwischen
dem Verschwinden des Malaysia-Airlines-Flug „MH 17“ und dem Absturz einer Passagiermaschine in der
Ukraine an. Wie soll das denn zusammenpassen?
Michael Loeckle: Wie Gerhard Wisnewski ermittelt hat, handelte es sich beim Abschuss dieser Maschine um
eine gezielte Inszenierung in der Absicht, Russland und den prorussischen Rebellen auf dem Höhepunkt der
Ukraine-Krise den Abschuss einer Passagiermaschine in die Schuhe zu schieben. Die Leichen, die an der
ukrainischen Absturzstelle gefunden wurden, waren aller Wahrscheinlichkeit nach die verschwundenen Passagiere von Flug MH370. Der Sinn dieser von den westlichen Geheimdiensten organisierten Farce bestand für Wisnewski darin, so viel Wut gegen Russland zu erzeugen, dass eine offensive Politik möglich wird – bis hin zum
Krieg. Der Absturz sollte das zweite Sarajewo werden.
Dan Davis: „Wir haben das Recht
zu fragen, warum die Mehrheit der
Führungsfiguren des „Islamischen
Staates“ (IS) sämtlich im selben Ge-
fängnislager „Camp Bucca“ saß, das
von den amerikanischen Besatzungs-
truppen … betrieben wurde“ zitierst
Du eine libanesische Nachrichten-
quelle. Könnte es sein, dass es ne-
ben den bereits bekannten Spekula-
tionen noch eine Unbekannte zu die-
sem Thema gibt, die bis heute über-
sehen wurde?
Michael Loeckle: Zu diesem Thema
dürfte es nicht nur eine Unbekannte ge-
ben, wie inzwischen namhafte Enthül-
lungsjournalisten und Whistleblower
dargelegt haben.
Dan Davis: Du gehst in Deinem Buch
auch auf Cathy O`Brien ein, die ich
vor Jahren selbst zu verschiedenen
Themen befragt habe. Sie ist ja ein
absolutes Paradebeispiel, da sie Na-
men nennt im Zusammenhang mit einer hintergründigen Verschwörung und sie selbst und Teile ihrer Familie von diesen missbraucht wurden.  Ich  habe hierzu selbst in den letzten Jahren viele Erlebnisse gehabt, die nicht gerade beruhigend auf mich gewirkt haben. So schickte ich ein Exemplar von „Die Transformation Amerikas“ von Cathy O`Brien an eine sehr bekannte deutsche Politikerin, die mir ein wenig später u.a. schrieb: „Ich habe Ihr Buch mit großem Interesse durchgelesen, da klingt manches durchaus plausibel. Leider.
 
Nachprüfen kann ich das ebenso gut wie sie selbst …   Lassen Sie mich bitte an Ihren Ergebnissen teil-haben…“ Und ich gebe zu, dass eine Person, die ich lange Zeit nur aus dem Fernsehen kannte und die über Jahre unser Land mit regiert hat, die Ausführungen von Cathy O`Brien hier so einstufte (sie war ja immerhin Jahre lang Bundesministerin für Justiz), war jetzt nicht besonders beruhigend. Auch wenn sie es in dem angegebenen Teilabschnitt sicherlich nicht ohne Grund natürlich meiner Interpretation überließ, welche Abschnitte im Buch sie als plausibel empfand und welche nicht…  Aber ihr Satz „Lassen  Sie mich bitte an Ihren Ergebnissen teilhaben…“ lässt dann doch vermuten, dass es nicht nur um die altbekannten Fakten um Projekte wie MK ULRTA / Monarch ging, die Wikipedia & Co „seit der Steinzeit“ auflistet… Was kannst Du zum Thema und Deiner Meinung über Cathy berichten?
 
Michael Loeckle: Durch eine solche Dissoziation, wie sie Cathy O`Brien erfahren hat, lassen sich Menschen be-
liebig programmieren, sie können für Mordanschläge und Verbrechen aller Art eingesetzt werden, als Amokläufer,
Schläfer, Bombenleger, Terrorist oder Serienkiller.
 
Nachher heißt es, das sei die Tat eines Geisteskranken gewesen, aber tatsächlich sind solche Menschen viel-
fach Produkte des globalen Zentrums für Bewusstseinsmanipulation in Tavistock in London. Die archontische Wis-
senschaft versucht unter dem Deckmantel der „Verbesserung des Menschen“ durch molekulare Embryologie eine
unbegrenzte Kontrolle über die Lebensprozesse zu gewinnen, etwa durch Anti-Aging, Transhumanismus, Neuro-
Enhancement, regenerative Medizin u.a. Durch die Technik des Mind-Uploading – Auslagerung des bewusstseins-
relevanten Teils des Gehirns – ergeben sich enorme Einflussmöglichkeiten für die von den Oligarchen kontrollierte
Bewusstseinsindustrie. Durch Klone soll letztendlich eine programmierte Sklavenrasse aus Biorobotern entstehen,
die ausschließlich im Dienst der Agenda steht. Kooperationsunwillige Subjekte werden von den Roboterarmeen
des US-Militärs lokalisiert und notfalls liquidiert.
 
Dan Davis: Auch das Thema Wetter als Waffe, bei dem die USA ja laut an die Öffentlichkeit gedrungenen Dokumenten bis 2025 die Weltvorherrschaft erlangen möchte, ist neben künstlich erzeugten Erdbeben und anderen manipulierten „Naturereignissen“ natürlich ein Thema, welches in vielen Massenmedien gar nicht oder nur als Geschwätz von angeblichen Verschwörungstheoretikern behandelt wurde.
Schenkst Du diesen Behauptungen trotzdem Glauben? Und falls ja, warum?
Michael Loeckle: Rosalie Bertell, Trägerin des alternativen Nobelpreises, hat in ihrem Buch „Kriegswaffe Planet
Erde“ hinreichend deutlich gemacht, dass durch die HAARP-Manipulationen seit 1989 eine Wetterkatastrophe
auf die andere folgt, beginnend mit dem ungewöhnlich heftigen El Ninjo. Seitdem ist das globale Wettergesche-
hen chaotisch. Nach der Mikro-Natur (Atom-, Gen- und Nanotechnologie) unterwerfen die Militärs nun auch die
Makro-Natur ihren Interessen, die darin bestehen, den Planeten in eine Megamaschine zu verwandeln, die ihren
Befehlen „gehorcht“. Es geht aber bei der HAARP-Technik keineswegs nur um globale Wettermanipulationen,
sondern um Anwendungen, durch die die Menschheit per Knopfdruck in die Steinzeit zurückgeschickt werden
kann:
   –  Tiefgreifende Bewusstseinsmanipulationen großer Teile der Erdbevölkerung über Aussendung 
       spezifischer EEG- und anderer physiologischer Signale.
   –  Elektromagnetische Induktion von Krankheitsmustern in biologische Systeme.
   –  Weitläufige, massive Manipulationen von geophysikalischen und Ökosystemen.
   –  Hocheffektive Abschirmung großer Gebiete vor Interkontinentalraketen und anderen    
        ballistischen Flugkörpern,
   –  Zerstörung von Kommunikations – und Spionagesatelliten.
   –  Radaranwendungen.
   –  Gelenkte Kommunikation.
   –  Störung bzw. Unterbindung drahtloser Nachrichtentechnik über weite Gebiete des Planeten.
   –  Beeinflussung elektronischer Bauteile bzw. elektromagnetischer Datenträger (Festplatten u.a)   
        bis zur thermischen Zerstörung.
   –  Globale Zunahme von Erdbeben und Überschwemmungen.
   –  Beeinflussung elekromagnetischer Kommunikations-, Wachstums- und Orientierungs-
        mechanismen der Tierwelt.
   –  Beeinflussung fundamentaler Biorhytmen und der DNA-Replikation.
Dan Davis: Ein Thema, welches erst einmal gar nicht in dieses kriegerische Planspiel auf dem Planeten Erde zu passen scheint, weil es einfach zu abgehoben klingt, aber trotzdem auch von Dir in Deinem Buch ausführlich behandelt wird, ist das Thema Außerirdische. Wie von Dir bereits angesprochen.
Verstehst Du, wenn spätestens hier einige Menschen „abschalten“ und dem ganzen nicht mehr folgen können oder wollen? Und warum hast Du trotz dieser „Gefahr“ dieses „heiße Eisen“ mit in Dein Buch aufgenommen?
 
Michael Loeckle: Statt sich der spirituellen Grundüberzeugung zuzuwenden, dass die physische Welt durch-
drungen ist von einer höheren geistigen Wirklichkeit, die ihr Sinn und Wert verleiht, zu der der Mensch über die
eigene Seele einen unmittelbaren Zugang hat und die in gewisser Weise seine Heimat und Quellsphäre darstellt,
ist der postmoderne Erdling weitgehend abgestürzt auf die Betondecke der puren Außenwelt. In seinem Buch
„Das kosmische Band“ schreibt der Physiker und Philosoph Jochen Kirchhoff: „Menschsein heißt (ohne Ausnah-
me): in der kosmischen Verantwortung stehen. Und diese ist gebunden an den jeweils erreichten Grad, an der
Tiefe oder Höhe des Bewusstseins. Die Erdoberfläche ist kein neutraler Boden. Aus dem großen Bewusstseins-
ringen kann niemand aussteigen, auch wenn er sich hineinphantasiert, in eine Zone der Verantwortungslosigkeit
oder meint, dass ihn das alles nichts angehe.“Nur zuhöchst individualisierte und an der Überwindung ihrer Pro-
jektionen arbeitende Geister würden in der Lage sein, den unaufhaltsamen Sog ins Chaos zu stoppen, die Perver-
tierungen des Denkens zu überschreiten, das wüste Land zu erlösen. Jeder Einzelne ist notwendig der Repräsen-
tant der Erdenmenschheit, auch und gerade gegenüber den sogenannten Außerirdischen. Nach Ansicht des Be-
wusstseinsforschers Ken Wilber ist unser kosmisches Bewusstsein unzureichend. In Wilbers Integral Operating
System (IOS) werden die menschlichen Bewusstseinszustände als archaisch, magisch, mythisch, rational und
integral unterschieden. Gegenwärtig operieren nach Wilber große Blöcke auf der Welt um die Herrschaft: magi-
sche, mythische und rationale. Nur weniger als zwei Prozent der westlichen Bevölkerung befinde sich auf dem
Level des integralen Bewusstseins. Die großen Blöcke treiben ihr Spiel auf einem rational-industriellen Niveau.
Von einem globalen Integral-Bewusstsein, das ist die Voraussetzung für den großen Paradigmenwechsel wäre,
kann vorerst keine Rede sein.
Dan Davis: Du sprichst in Deinem
Buch eine überwiegend positive
(uns wohl gesonnene) außerirdische
Gruppierung an, aber auch eine ne-
gative Gruppierung. Zu den positiv-
en zählst Du die „Plejadier“, die
wiederum die negativen unter an-
derem als sog. „Lizzies“ titulieren
sollen. Kannst Du hierzu noch ein
paar ergänzende Informationen
bringen?
Michael Loeckle: Ergänzungen hierzu
finden sich in meinem demnächst er-
scheinenden Buch „Mensch und Kos-
mos“, in dem die Beziehungen der Erd-
linge zu den angelischen Wesenheiten
unter anthroposophischen Gesichts-
punkten dargelegt werden. Das Buch
enthält zudem eine umfassende Anthropodizee aus kosmologisch-anthropologischer Sicht, wie sie von Rudolf
Steiner angeregt worden ist.
Dan Davis: Ein weiteres Thema in Deinem Buch ist „Medizin“. Warum?
 
Michael Loeckle: David Icke unterzieht in seinem Buch „Die Wahrnehmungsfalle“ die „Stützpfeiler“ unserer Ge-
sellschaft wie Bildung, Wissenschaft, Medien, Politik, Ökonomie und Medizin einer grundsätzlichen Revision
und kommt hierbei zu erschreckenden Ergebnissen. Als besonders suspekt erscheint das medizinische Estab-
lishment, das einer pharmazeutischen Industrie dient, die darauf programmiert ist, die Menschheit mental, emo-
tional und physisch dauerhaft in einem Krankheitszustand zu halten, der sie daran hindert, in Verbindung zu
ihrem wahren Selbst zu gelangen. Die heutigen Mainstream-Ärzte wüssten weder, was der menschliche Orga-
nismus eigentlich ist, noch wie man ihn behandelt. Icke schreibt: „Wenn die Menschen wirklich verstehen wollten,
was es mit der Pharma-Medizin auf sich hat, müssen sie eines begreifen: Dieses Medizinsystem wurde von den
archontischen Blutlinien initiiert, um archontischen Interessen zu dienen, und wird bis zum heutigen Tag von ihn-
en betrieben. Von jenen Archonten also, die die Menschheit abgrundtief hassen und die Erdbevölkerung massiv
ausdünnen, versklaven und uns wie Schweine im Schweinepferch halten wollen. Das ist das Ziel der Big Pharma
– nicht etwa Heilung und Wohlbefinden.“ Die Auswirkungen, die toxische Nahrung und eine nutzlose Medizin
bewirken, werden auf der Webseite von „Agora Health“ wie folgt beschrieben:
   –   Bis zum Jahr 2030 wird der Krebs doppelt so viele Menschenleben fordern wie heute,
   –   Nach Angaben der British Heart Foundation wird mindestens jeder Dritte einen schweren Herzinfarkt oder
       Schlaganfall erleiden.
   –   Gegenwärtig sind weltweit mehr als 220 Millionen Menschen von Diabetes betroffen. Die Weltgesundheits-
       organisation rechnet mit einer Verdoppelung dieser Zahlen in den nächsten 15 Jahren.
   –   Die Weltgesundheitsorganisation erwartet zudem, dass im Jahr 2030 etwa alle vier Sekunden ein Fall von
       Demenz diagnostiziert wird.
Dabei ist schon länger bekannt, dass es revolutionäre Entdeckungen und Erfindungen in der Medizin gibt, die
nicht umgesetzt werden können, da die Patente von mächtigen Konzernen aufgekauft und im Safe deponiert werden. „Die Archonten wollen, dass die Menschen leiden und sterben“, schreibt Icke. „Je länger sie sich dabei quälen, desto besser, denn von der Energie aus Leid und Tod ernähren sich die Archonten.“
Dan Davis: Findest Du es beängstigend, dass die Menschen heute über ihre Handys, I-Phones etc. praktisch freiwillig einen technischen Sender und Empfänger, der sie auf Schritt und Tritt überwachen, abhören und sogar bei eingeschalteter Kamera sehen kann, wenn von Computerexperten gewollt, mit sich führen, welche zudem fast auf den Meter genau deren Standort preisgeben, neben den ganzen persönlichen gespeicherten Daten über sich mal ganz abgesehen? Eine Person aus meinem näheren Umfeld, die bei der Presse arbeitet, hat erst kürzlich für ein Fernsehteam innerhalb des Verfassungsschutzes gedreht und sich darüber amüsiert gezeigt, weil der Mitarbeiter des Verfassungsschutzes die Kamera an seinem Mobiltelefon zugeklebt hatte… Ebenso wie die Person aus meinem näheren Umfeld auch seit Jahren. Da standen sie sich also nun gegenüber mit ihren zugeklebten Handys. Schon fast ein wenig witzig, wenn das Thema nicht so ernst wäre.
 
Michael Loeckle: Ich finde das insofern
beängstigend, als hierbei massive Form
der Selbstversklavung sichtbar werden, in
denen das Leistungssubjekt sich selbst
ausbeutet und als Herr und Knecht sein
eigenes Arbeitslager mit sich führt, indem
es als Gefangener und Aufseher zugleich
fungiert. An die Stelle der Fremdaus-
beutung tritt die Selbstausbeutung. Das
Burnout ist das pathologische Resultat
dieser Selbstversklavung. Die Freiheit in
einer solchen Variante ist als ein Phäno-
men der Gewalt anzusehen, die sich in
subkutane, subkommunikative, kapillare
und neuronale Räume zurückzieht und
eine mikrophysische Form annimmt, die
auch ohne die Negativität der Herrschaft
oder Feindschaft ausgeübt wird. Sie ver-
lagert sich vom Sichtbaren ins Unsicht-
bare, vom Brachialen ins Mediale und
vom Frontalen ins Virale – so der korea-
nische Philosoph Byung-Chul Han in
seinem Buch „Topologie der Gewalt“.
Dan Davis: Ich habe aufgrund der aktuellen Weltlage noch eine aktuelle Frage an Dich:
Wie siehst Du persönlich die Entwicklungen in den USA und nachdem Donald Trump Präsident geworden ist. Ist er eine Gefahr für die Welt – oder doch eher eine Gefahr für die herrschende Welt„Elite“?
Michael Loeckle: Mit dem Polit-Hasardeur Donald Trump könnten sich alle bisherigen geopolitischen, sozioöko-
nomischen, weltwirtschaftlichen und ethnischen Probleme der heutigen Welt forcieren. Sie könnten nach den kol-
labierenden Ost-West-Konflikten in ein atomares Harmagedon münden, wie von den Illuminaten vorgesehen. Die
Amerikaner sind nach Ansicht des US-Historikers Steel das gesetzloseste Volk der Erde. Laut den Prognosen
des US-Militärs soll ab 2018 in den USA ein zehnjähriger Bürgerkrieg beginnen. Georg Seeßlen fragt in seinem
Buch „Trump! Populismus als Politik“: „Was ist, wenn die Klärung der Fakten durch die Produktion von Affekten
ersetzt wird?
 
Was ist, wenn Demokratie zum „Volksverrat“ erklärt wird? Was ist, wenn mediale Kunstfiguren oder Phantasmen der kollektiven Triebsteuerung die Macht übernehmen? Was ist, wenn sich ökonomische Interessen und politische Macht so einfach miteinander verbinden lassen, dass eine vollkommen neue, indifferente Form der Herrschaft entsteht, politisch-ökonomische Imperien, die gestern noch wüste, dystopische Science-Fiction waren?“
Seeßlen meint, dass der ökonomische, politische, kulturelle und sexuelle Trumpismus keine schlimme Episode
bleiben wird, sondern von der Zivilgesellschaft institutionalisiert werde. „Die Demokratie ist nicht zu retten. Es sei
denn, man würde sie neu erfinden.“
Dan Davis: Du hast vorhin bereits ein Buch mit dem Namen „Mensch und Kosmos“ angekündigt. Also wird „Macht und Geschichte“ wohl nicht Dein einziges Buch bleiben. Schreibst Du noch an weiteren Projekten?
 
Michael Loeckle: Ich arbeite gegenwärtig an einem Roman mit dem Titel „Ikaridenflug“, in dem die in „Macht und
Geschichte“ dargelegten Positionen variiert und paraphrasiert werden. Das Epigramm von Oscar Wilde, das diesem Werk voransteht, entspricht dem Tenor der Schrift: „We are all in the gutter, but some of us are looking at the stars.“
Dan Davis: Michael, vielen Dank für die Schilderung Deiner ganz persönlichen Ansichten zu den
angesprochenen Themen.  
Danke an Reiner Feistle

Hier können sie das Buch bestellen: Macht der Geschichte

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Gruß an die Nachforschenden
TA KI
.
Gruß an die Denkenden
Der Honigmann

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Viele ältere Menschen sind auch im hohen Alter geistig klar und können sich in der eigenen Wohnung noch gut selbst versorgen. Eines Tages kommt vielleicht ein Sturz mit einem Knochenbruch. Nichts Schlimmes, könnte man denken. Im Krankenhaus jedoch verändert sich der alte Mensch plötzlich. Er wirkt verwirrt.

 Und die Ärzte sagen: Ihre Mutter ist dement. Sie muss in ein Pflegeheim. Was ist passiert? Der alte Mensch mag zwar verwirrt wirken, ist aber keinesfalls dement. Es ist die sog. krankenhausbedingte Verwirrung – ein Zustand, der zu Hause wieder verschwinden kann.

Die krankenhausbedingte Verwirrung

 Manche ältere Menschen leben im Krankenhaus regelrecht auf. Endlich kümmern sich alle, endlich ist Leben in der Bude. Es gibt einen Speiseplan, aus dem man sich etwas aussuchen kann und mit den Zimmergenossen kann man nett plaudern.

Für andere Menschen hingegen ist ein Krankenhausaufenthalt traumatisch. Nicht nur für ältere, auch für jüngere. Während jüngere die Sache jedoch leichter wegstecken, können ältere mit einer Verwirrung reagieren, der sog. krankenhausbedingten Verwirrung, auch krankenhausbedingtes Delirium genannt.

So erging es Lara Marquardt (Name von der Redaktion geändert). Sie war gestürzt und hatte dabei einen schmerzhaften Rippenbruch erlitten. Die 84jährige lebte mit ihrem Mann in der eigenen Wohnung. Gemeinsam stemmten die beiden den Alltag, kochten noch selbst und gingen einkaufen. Lediglich beim Putzen halfen die Kinder und Enkel.

Wenige Tage im Krankenhaus genügen – und ältere Patienten wirken dement

Nach nur wenigen Tagen im Krankenhaus fing die Patientin an zu halluzinieren. Sie schlug um sich und versuchte, sich die Tropfnadel herauszureissen. Sie konnte plötzlich nicht mehr selbst zur Toilette gehen und musste eine Windel tragen.

Wenn Besuch kam, erkannte sie diesen oft nicht mehr und nickte immer wieder ein. Schliesslich bekam sie noch Fieber und rief nach ihrer Mutter. Die Angehörigen hatten grosse Angst und glaubten, in Kürze ihre Mutter, Grossmutter und Ehefrau zu verlieren.

Die Ärzte wunderten sich nicht. Die Patientin sei schliesslich hochbetagt und ganz offenbar dement, ein Pflegefall eben. Die Kinder beteuerten, die Mutter sei zu Hause noch völlig klar und normal gewesen, hätte sich selbst versorgt und sei einmal monatlich mit ihrem Mann zum Seniorentanz gegangen. Die Ärzte glaubten es nicht.

Kaum zu Hause erholen sich die Patienten

Als das Fieber abklang, durfte die Patientin nach Hause – mit dem Hinweis, dass sie rund um die Uhr betreut und versorgt werden müsse. Schon am zweiten Tag in ihren eigenen vier Wänden blühte sie auf. Von ihrer Verwirrung war nur noch zeitweise, nach zwei Wochen gar nichts mehr zu merken.

Sie genoss die Rundumversorgung und veranstaltete Pyjamaparties mit den Enkeln. Nach einigen Tagen konnte sie wieder selbst zur Toilette. Dennoch: Ganz so gut wie vor dem Klinikaufenthalt geht es ihr nicht mehr. Etwas ist zurückgeblieben. Kochen ist zu anstrengend geworden und auch der Seniorentanz geht nicht mehr.

Geschichten wie diese gibt es viele, in der Nachbarschaft, bei den Kollegen oder sogar in der eigenen Familie. Auch im Internet – im deutschen wie auch im englischsprachigen erzählen Angehörige von ähnlichen Erlebnissen. Es ist immer dasselbe:

Die alten Menschen sind geistig klar, wenn sie ins Krankenhaus gehen – und nach wenigen Tagen sind sie verwirrt und bauen immer mehr ab. Manche werden plötzlich aggressiv, andere werden panisch und ängstlich, wieder andere bekommen regelrechte Gewaltausbrüche.

Diese plötzliche Veränderung des geistigen Zustandes betrifft alljährlich viele Millionen ältere Menschen, die eigentlich nur wegen eines Knochenbruches oder vielleicht auch für eine Knie- oder Hüftgelenksoperation ins Krankenhaus mussten – allein in den USA sind es 7 Millionen pro Jahr!

Manchmal mag es vielleicht ein Segen sein, wenn man das Ende nicht bewusst erleben muss. In den meisten Fällen jedoch sind die Betroffenen noch lange nicht am Ende ihrer Tage angelangt. Sie leiden also NICHT an einer Verwirrung, die sich allein aufgrund ihres Alters entwickelt hat. Nein, die Verwirrung ist die Folge des Krankenhausaufenthalts. Denn kaum sind sie zu Hause, geht es wieder aufwärts und die Verwirrung verschwindet wieder.

Wird fälschlicherweise Demenz diagnostiziert, warten Pflegeheim und noch mehr Medikamente

Was aber, wenn diese Zusammenhänge nicht erkannt werden? Was, wenn die Ärzte das diagnostizieren, was sie eben sehen: altersbedingte Demenz und Verwirrung. Was, wenn der Patient daraufhin in ein Pflegeheim verlegt wird, wo er dieselben Medikamente erhält wie im Krankenhaus und viele weitere mehr – weil er ja jetzt dement ist? Niemand wird je erfahren, dass der Patient gesund geworden wäre, wenn man ihn einfach nach Hause gelassen hätte!

Wo liegt das Problem? Was ist die Ursache dieser krankenhausbedingten Verwirrung oder sogar Demenz? Es ist der Mix aus

1. Medikamenten,

2. den individuellen Beschwerden und Risikofaktoren sowie

3. dem für viele – besonders für ältere – Menschen stressigen Krankenhausalltag.

1. Medikamente, die eine Demenz imitieren

Wer im Krankenhaus liegt, hat meist ein Gesundheitsproblem. Bei einem Rippenbruch beispielsweise, der sehr schmerzhaft sein kann, gibt es starke Schmerzmittel. Damit die Patienten schlafen können, gibt es Schlaf– oder Beruhigungsmittel.

Sedativa (Beruhigungsmittel) verursachen Verwirrung

Schon allein die Kombination aus Schmerz- und Beruhigungsmitteln kann zu Verwirrtheitszuständen führen. Erhält der Patient jetzt noch mehr Sedativa (falls seine Verwirrtheit mit Unruhe oder Aggressionen einhergeht), z. B. Benzodiazepine, dann beheben diese selten die Verwirrung, sondern sorgen sogar dafür, dass diese noch länger anhält.

Benzodiazepine sind die bekannten Tranquilizer, die zur Beruhigung, zur Angstlösung und als Schlafmittel verordnet werden. Die Bezeichnungen ihrer Wirkstoffe enden auf -am oder -pam, z. B. Diazepam (Valium), Oxazepam oder Nitrazepam. Weiter Wirkstoffe aus der Gruppe der Benzodiazepine sowie die entsprechenden Handelsnamen der Medikamente finden Sie hier: Liste der Benzodiazepine

Dr. James Rudolph, Leiter der geriatrischen und palliativmedizinischen Abteilung am VA Boston Healthcare System (einer medizinischen Einrichtung des US-Ministeriums für Kriegsveteranen), warnt vor dem Einsatz von Sedativa bei älteren Menschen:

Es scheint, das diese Medikamente das Risiko erhöhen, ein Delirium zu entwickeln.“

Studien haben überdies festgestellt, dass Sedativa das Gegenteil vom erwünschten Effekt auslösen können. Statt zu beruhigen, können sie Unruhe, Enthemmung und Verwirrung bei älteren Patienten verursachen, so eine Studie aus 2011, die in Psychiatry Investigation veröffentlicht wurde.

Gemäss UpToDate (einer evidenzbasierten Infoplattform von Ärzten für Ärzte), können sich einige Arzneimitteltypen im Blut anreichern, was zu einer Verwirrung des Patienten führt. Auch hier wurden an erster Stelle die Sedativa genannt.

Diuretika verursachen Verwirrung

Diuretika sind eine weitere Arzneimittelgruppe, die zu Verwirrtheitszuständen, Demenzsymptomen und Delirium führen können. Diuretika haben die Aufgabe, überschüssige Flüssigkeit aus dem Körper zu entfernen, weshalb sie im Volksmund auch häufig als „Wassertabletten“ bezeichnet werden.

Zum Einsatz kommen diese Medikamente beispielsweise bei Bluthochdruck, Herzschwäche oder Niereninsuffizienz, also bei jenen Krankheiten, die insbesondere bei älteren Menschen weit verbreitet sind. Schon allein die genannten Krankheiten an sich können zu Verwirrtheit führen, jedoch seltener als die gegen die Krankheiten eingenommenen Diuretika.

Anticholinergika verursachen Verwirrung

Anticholinergika werden gerne bei Harninkontinenz gegeben, auch beim Morbus Parkinson und bei den chronisch obstruktiven Lungenerkrankungen. Ein Teil der Anticholinergika kann die Blut-Hirn-Schranke überwinden und in die Gehirnflüssigkeit übergehen. Daher sind Nebenwirkungen wie Verwirrtheitszustände, aber auch Schlafstörungen, Gedächtnisstörungen und Halluzinationen nicht gerade selten.

Weitere Medikamente mit anticholinerger Wirkung sind Antihistaminika, Antidepressiva (Trizyklika), Antipsychotika, Schmerzmittel (Tramadol, Morphin u. a.), Medikamente gegen Magengeschwüre (Cimetidin, Ranitidin) etc. Sie alle können Verwirrtheit auslösen oder eine solche verstärken, so Dr. Tamara Fong, Neurologin am Beth Israel Deaconess Medical Center in Boston und Wissenschaftlerin am Aging Brain Center, Institute for Aging Research.

Eine Studie – veröffentlicht im Journal of the American Medical Association – gab ferner an, dass diese Medikamente, selbst wenn sie in der kleinstmöglichen Dosis genommen werden, langfristig Delirium und Verwirrung bei älteren Menschen auslösen können.

Medikamentenmix erhöht Risiko für Delirium und Verwirrung

Bei älteren Menschen ist es ausserdem üblich, viele Medikamente gleichzeitig zu nehmen. Häufig achten nicht einmal die verordnenden Ärzte auf mögliche Wechselwirkungen. Dr. Rudolph jedoch – der ausserdem Mitglied der American Delirium Society ist – erklärt, dass zu den häufigsten Wechselwirkungen Delirium und Verwirrung gehören, wenn man viele Medikamente auf einmal einnimmt.

Dann nämlich werden u. a. die entgiftenden Enzyme der Leber gehemmt, was die Wirkung der einzelnen Medikamente verstärkt. Jetzt treten natürlich auch die Nebenwirkungen stärker auf (Alzheimer und Demenz durch Aluminium).

Fertigen Sie eine Medikamentenliste an!

Achten Sie daher unbedingt darauf, welche Medikamente Ihre älteren Familienmitglieder einnehmen. Fertigen Sie eine Liste der Wirkstoffe an, der Dosis und der Einnahmezeitpunkte – und nehmen Sie diese Liste mit ins Krankenhaus, wenn die betreffende Person dorthin muss. Ideal wäre es, wenn Sie die Liste auch ohne erforderlichen Krankenhausaufenthalt erstellen, diese regelmässig aktualisieren und in regelmässigen Abständen mit dem Hausarzt auf mögliche Wechsel- oder Nebenwirkungen durchgehen würden.

Auf diese Weise werden Wechsel- und Nebenwirkungen schnell erkannt bzw. mit den Medikamenten in Verbindung gebracht, so dass besser verträgliche Alternativen gesucht und probiert werden können.

Decken Sie Einnahmefehler auf!

Vielleicht glauben Sie, dass das Krankenhaus ohnehin vom Hausarzt über die aktuellen Verordnungen informiert wird. Das trifft auch meist zu. Doch unterscheiden sich die Verordnungen nicht selten von jenen Medikamenten und Dosierungen, die auch tatsächlich eingenommen werden:

Manche Medikamente werden vergessen, andere verwechselt, von manchen wird die Dosis vergessen oder eigenmächtig (meist unwissentlich) erhöht oder reduziert. Häufig verlegen ältere Menschen die Umverpackung, erinnern sich schliesslich nicht mehr, welche Tabletten für oder gegen welche Beschwerden sind und nehmen irgendwann eine kunterbunte Mischung beliebiger Tabletten ein.

Bekam ein Patient beispielsweise ein Antidepressivum verordnet, nahm es aber nie und kommt nun in ein Krankenhaus, wo man glaubt, der Patient nehme es bereits seit vielen Wochen, dann kann es problematisch werden, wenn er diese Tabletten jetzt plötzlich erhält, sie aber gar nicht gewohnt ist oder nicht verträgt.

Umgekehrt kann auch der Entzug gewohnter Medikamente zu Problemen führen. Es kann z. B. sein, dass die Patienten zu Hause bestimmte Medikamente nahmen – und diese im Krankenhaus nun nicht mehr oder in anderer Form oder Dosis erhalten. Das Absetzen mancher Medikamente kann zusätzlich zu Verwirrtheitszuständen führen. Mit der obigen Liste können Einnahmefehler schnell aufgedeckt und deren schlimme Folgen vermieden werden (Kokosöl gegen Alzheimer und Demenz (Video)).

Zusammenfassung:

  • Schmerz- und Beruhigungsmittel, Diuretika und Anticholinergika gelten als Medikamente, die häufig zu Verwirrtheitszuständen führen können
  • Besonders in den Tagen direkt nach einer OP ist eine Verwirrung häufig. Die Medikamente werden in dieser Phase meist hoch dosiert.
  • Bedenklich sind insbesondere Gaben vieler verschiedener Medikamente gleichzeitig.
  • Werden neue und ungewohnte Medikamente gegeben, können auch neue Neben- und Wechselwirkungen auftreten. Gegenanzeigen werden im Krankenhaus nicht immer beachtet.
  • Auch ein Entzug bisher eingesetzter Medikamente kann zu Verwirrung führen, wenn es diese also im Krankenhaus nicht mehr gibt.

2. Individuelle Beschwerden und Risikofaktoren, die Delirium und Verwirrung auslösen können

Abgesehen von Medikamenten und Medikamentenwechselwirkungen kann sich ein Delirium auch infolge anderer Auslöser entwickeln. Auch diese Auslöser haben nur selten etwas mit einer tatsächlichen Störung im Gehirn zu tun. Hierzu gehören:

  • Infektionen, die man sich besonders gerne im Krankenhaus einfängt. Gerade ältere Menschen erhalten oft einen Harnkatheter gelegt, damit man sie nicht aufwändig aus dem Bett holen und zur Toilette bringen muss, aber natürlich auch, um ein Einnässen zu vermeiden. Schon allein ein solcher Katheter steht mit einem erhöhten Risiko für Verwirrung in Zusammenhang. Ein Harnkatheter jedoch führt zusätzlich auch noch häufig zu Harnwegsinfekten. Und genau diese gelten als mögliche Auslöser einer Verwirrung bei älteren Menschen.
  • Fortgeschrittenes Alter – oft in Kombination mit Gebrechlichkeit und Unterernährung
  • Eine OP
  • Einschlägige Vorerkrankungen: Wer natürlich bereits an Demenz litt, kann eine Verschlimmerung derselben erleiden. Auch Parkinson oder ein Schlaganfall können die Wahrscheinlichkeit einer Verwirrung im Krankenhaus erhöhen.
  • Krebserkrankungen im fortgeschrittenen Stadium
  • Starke Schmerzen, die nicht ausreichend oder zu stark behandelt werden
  • Knochenbrüche z. B. Oberschenkelfrakturen
  • Sehprobleme wie eingeschränkte Sehfähigkeit oder auch eingeschränkte Hörfähigkeit
  • Organversagen, z. B. bei chronischen Lungenkrankheiten, bei Herzinsuffizienz, Nierenversagen oder Leberversagen

3. Die Krankenhausroutine kann Verwirrung auslösen

Dr. James Jackson, Allergologe, Lungenfacharzt und Professor für Intensivmedizin an der Vanderbilt University School of Medicine, erklärt, dass für ältere Menschne schon der gravierend andere Alltag im Krankenhaus und damit der abrupte Bruch ihrer gewohnten Routine zu einem Delirium führen könne.

Schock und Scham durch Untersuchungen

Das Desaster beginnt mit den im Krankenhaus üblichen Untersuchungen und Anwendungen. Auf die natürliche Scham der Patienten wird keine Rücksicht genommen. Da wird man mal eben ausgezogen und muss – obwohl man das vielleicht seit Jahrzehnten nicht mehr getan hat – seinen gealterten Körper fremden Menschen zeigen, meist ja auch nicht nur dem Arzt, sondern auch Pflegern, Schwestern, Praktikanten etc.

Auch ist es nicht nur das nackte Bein oder der nackte Oberkörper, den man zeigen muss. Nicht selten stehen die Genitalien im Mittelpunkt des Geschehens. Da werden kurzerhand Harnkatheter gelegt und entfernt. Der Darmausgang wird begutachtet und gynäkologische Untersuchungen werden eingeleitet.

Für viele Menschen, besonders für hochsensible Menschen sind derartige Untersuchungen oder Eingriffe traumatische Erlebnisse, die zu Verwirrung und demenzähnlichen Zuständen führen können.

Schlafmangel wegen nächtlicher Krankenhausroutine

Weiter geht es mit der Krankenhausroutine während der Nacht. Wenn Sie schon einmal im Krankenhaus waren, wissen Sie, dass dort auch des Nachts immer was los ist. Nirgendwo schlafen Menschen schlechter als im Krankenhaus. Und zu keinem Zeitpunkt im Leben wäre Schlaf wichtiger… Denn nicht umsonst heisst es: Schlaf dich gesund! Genau das aber ist im Krankenhaus meist nicht möglich.

Kaum ist man eingeschlafen, wird man geweckt, weil die diensthabende Schwester wissen möchte, ob man ein Schlafmittel braucht. Noch vor dem ersten Hahnenschrei wird man erneut geweckt, weil die Anti-Thrombose-Spritze fällig ist oder der Blutdruck oder sonst etwas gemessen werden muss. Der Zimmerkollege schnarcht, fällt aus dem Bett, macht den Fernseher an oder ruft nach der Schwester. Licht fällt durch das Fenster oder durch den Türspalt. Strassenverkehrsgeräusche, die man vielleicht nicht gewöhnt ist, stören die Ruhe. Stimmen und Schritte auf dem Flur. Die Luft ist stickig und man darf nicht lüften. Medikamente wühlen auf oder sorgen für verstärkten Harndrang.

Schlafmangel ist im Krankenhaus also gang und gäbe – und Schlafmangel kann gerade bei älteren Menschen schnell zu Verwirrung und Delirium führen.

Viele verschiedene fremde Menschen

Ältere Menschen sind in ihrem eigenen Alltag oft nur von wenigen Menschen umgeben, ihrem Partner vielleicht. Ab und zu schauen die Kinder oder ein Nachbar herein. Regelmässig kommt der nette junge Mann von Essen auf Rädern.

Im Krankenhaus nun ist der alte Mensch permanent von fremden Menschen umgeben. Kaum hat er sich vielleicht an eine Schwester gewöhnt, kommt die nächste. Er weiss nie, wer wann Dienst hat, wer wann ins Zimmer stürmt. Immer wieder erscheinen neue fremde Gesichter – eine Situation, die Menschen verwirren kann.

Heimweh

Kinder leiden im Krankenhaus sehr stark unter Heimweh. Erwachsene jedoch oft genauso – und ältere Menschen, die seit vielen Jahrzehnten, oft ihr ganzes Leben lang, in ein und demselben Haus lebten, erst recht.

Sie vermissen den Blick in ihren Garten, die Katze, die sich mit ins Bett kuschelt, die sanfte Beleuchtung in ihrem Wohnzimmer, die Nachbarin, die die Zeitung bringt, das Klavierspiel vom Enkel, das durch die Zimmerdecke dringt, die Topfpfanzen, die jeden Tag gepflegt werden müssen, die gewohnten Lebensmittel und Getränke – ganz einfach die eigene Routine, die eigenen vier Wände, das für sich sein, das Daheim sein.

Während jüngere Menschen das alles viel besser verkraften, heisst es doch: Einen alten Baum verpflanzt man nicht. Ältere Menschen halten es daher viel schwerer an einem anderen Ort aus – ganz besonders, wenn sie sehr sensibel oder gar hochsensibel sind. Jede Änderung ihrer Routine bringt sie aus dem Gleichgewicht. Verwirrung und demenzähnliche Smyptome können die Folgen sein.

Für manche ältere Menschen können all diese Erlebnisse im Krankenhaus langfristig gar zu einer posttraumatischen Belastungsstörung führen, einem Zustand, der besonders bei Soldaten, die im Krieg waren oder Opfern von Gewaltverbrechen weit verbreitet ist, was zeigt, als wie entsetzlich die Situation im Krankenhaus von Menschen wahrgenommen und erlebt werden kann (Sicherheitsrisiko Hi-Tech: Lebensgefahr durch Computerabstürze im Krankenhaus und Auto-Hacker im Straßenverkehr (Videos)).

Nach dem Krankenhaus: Wann legt sich die Verwirrung?

Die krankenhausbedingte Verwirrtheit kann Monate nach der Krankenhausentlassung anhalten. Das Problem ist, dass die krankenhausbedingte Demenz das Risiko für eine tatsächliche Demenz erhöhen oder eine schon begonnene Demenz dramatisch beschleunigen kann, sagt Dr. E. Wesley Ely, Gerontologe und Professor an der Vanderbilt University School of Medicine.

Wir sprechen vom demenzähnlichen Syndrom. Betroffene benötigen dringend Hilfe zur kognitiven Rehabilitation und bei der Anpassung der verordneten Medikamente.“

Er nennt die krankenhausbedingte Verwirrtheit „eines der grössten Gesundheitsprobleme, über das die Öffentlichkeit nichts weiss.“ Es kann sein, sagt er, dass Menschen nach einem Krankenhausaufenthalte eine Alzheimerdiagnose bekommen, obwohl sie nur am demenzähnlichen Syndrom leiden – und niemand, weder Ärzte noch Familienmitglieder – erkennen, wie es wirklich ist.

HELP-Programme in manchen Kliniken

Inzwischen gibt es in einigen wenigen Kliniken spezielle Programme, die es älteren Menschen leichter machen sollen, den Krankenhausaufenthalt gesund zu überstehen. Es handelt sich um das von Dr. Sharon Inouye, Leiterin des Aging Brain Center am Institute of Aging Research in Boston entwickelte Programm namens HELP (Hospitalized Elder Life Program).

Man kümmert sich im Rahmen dieses Programm auch darum, dass Risikogruppen für krankenhausbedingte Verwirrung nach dem Krankenhausaufenthalt wieder ihr gewohntes Leben zu Hause aufnehmen können. Inzwischen ist HELP in mehr als 200 Kliniken weltweit im Einsatz, auch in einigen deutschen Kliniken, z. B. im Evangelischen Krankenhaus in Bielefeld-Bethel.

Im Rahmen von HELP achtet man beispielsweise darauf, dass die Patienten zu einem erholsamen Schlaf kommen, es nachts in den Zimmern daher ruhig und dunkel ist (die Schwester also nicht ständig hereinstürmt und das ganze Zimmer einer Neonbeleuchtung aussetzt, als gelte es, unmittelbar eine OP am offenen Herzen auszuführen).

An den Betten befindet sich eine Uhr, damit der Patient immer weiss, wie viel Uhr es ist und welche Tageszeit herrscht. Auch eine Anzeige ist da, die den Namen der diensthabenden Schwester aufzeigt. Auf diese Weise ist der Patient immer informiert. Schon allein das kann helfen, einer Verwirrung vorzubeugen.

Natürlich werden auch Medikamente nur sehr sorgfältig eingesetzt – immer unter Berücksichtigung möglicher Wechselwirkungen.

Die Patienten werden ferner dazu ermuntert, möglichst bald wieder das Bett zu verlassen, sich zu bewegen oder an einer Physiotherapie teilzunehmen. Auch geistige Aktivitäten werden angeboten, um das Gehirn in Schwung zu halten.

Denn wenn darauf geachtet wird, dass der Patient sowohl körperlich (so gut es geht) als auch geistig aktiv bleibt, dann – so zeigen mehrere Studien, die u. a. regelmässig bei der Alzheimer’s Association Conference vorgestellt werden – kann nicht nur der Entwicklung von demenzähnlichen Symptomen vorgebeugt werden, auch eine bestehende Demenz kann damit verbessert werden (Big Pharma: Geschäfte mit dem Lebensende – Pflegedienste mißachten Patientenverfügungen).

Es ist in jedem Falle falsch, einen Patienten, der im Krankenhaus plötzlich verwirrt wurde, zu Hause schliesslich wie einen Dementen zu behandeln. Stattdessen heisst es, so viele Aktivitäten wie möglich zu unternehmen“, so Dr. Ely.

Andere Länder, andere Sitten

In manchen Ländern ist es gang und gäbe, dass jeder stationär aufgenommene Patient einen Familienangehörigen mitbringen muss, z. B. in Spanien. Dieser schläft im Zimmer des Patienten. Auf diese Weise wird nicht zuletzt Personal eingespart. Gleichzeitig aber ist sicher gestellt, dass der Patient eine pflegende Person ganz für sich allein hat und mit Liebe umsorgt wird.

Der Angehörige kümmert sich darum, dass der Patient isst oder er füttert ihn – in Ruhe und ohne Stress. Er kann ihn zur Toilette begleiten. Der Patient muss sich nicht von Fremden ausziehen lassen. Der Angehörige kümmert sich darum, dass sich der Patient bewegt, dass er regelmässig trinkt, er kann sogar Mahlzeiten von zu Hause mitbringen. Er macht Spiele mit dem Patienten, liest ihm vor, fährt ihn mit dem Rollstuhl in den Park etc. Auf diese Weise ist es fast unmöglich, dass der Patient aufgrund der Umstände mit einer Verwirrung reagiert. Medikamente können jedoch auch hier natürlich zu demenzähnlichen Symptomen führen (OP gelungen, Patient tot – Lebensgefahr durch neue Krankenhaus-Keime (Video)).

Lassen Sie nicht zu, dass Angehörige zu Dementen gemacht werden!

Dr. Ely sagt:

Niemand sollte sich einreden lassen, dass die Verwirrtheit in Kliniken unvermeidbar sei und man daher keinen Aufstand machen solle, wenn ältere Familienmitglieder im Krankenhaus plötzlich von heute auf morgen dement werden. Stimmt, Sie sollten keinen normalen Aufstand machen, Sie sollten stattdessen einen riesengrossen Aufstand machen.“

Was aber kann man nun als Angehöriger tun?

Wenn Sie ältere Familienmitglieder haben, kümmern Sie sich und lassen Sie nicht zu, dass Ihre Angehörigen Opfer von unbedachten Medikamentenverordnungen werden und dann als dement und senil abgestempelt werden, obwohl der Zustand nichts anderes ist als die Folge ärztlicher und pharmazeutischer Unzulänglichkeiten.

Besonders in den Tagen unmittelbar nach einer Operation sind ältere Menschen besonders empfänglich für Verwirrtheitszustände. Bleiben Sie in dieser Phase geduldig und glauben Sie auf keinen Fall, Ihre Mutter, Ihr Vater, Ihre Grossmutter oder Ihr Grossvater sei während der Operation dement geworden. Und auch ohne vorherige Operation: Wenn Ihr/e Angehörige/r im Krankenhaus verwirrt wird, glauben Sie nicht an eine plötzliche Demenz!

  • Bestehen Sie auf genaue Angabe der verabreichten Medikamente und erkundigen Sie sich, ob diese ein Grund für die Verwirrung sein könnten.
  • Verbringen Sie so viel Zeit wie möglich, bei Ihrem kranken Angehörigen im Krankenhaus und sorgen Sie dort für viel Zuwendung und Abwechslung. Geben Sie Ihrem Angehörigen das Gefühl, dass jemand da ist, der aufpasst, der mit den Ärzten spricht, mit dem Pflegepersonal ein gutes Verhältnis aufbaut, der sich kümmert und das Familienmitglied nicht einfach den fremden Händen überlässt.
  • Lassen Sie sich auf keinen Fall einreden, Ihr Familienmitglied sei ab sofort dement und müsse in ein Pflegeheim. Für eine solche Entscheidung ist immer noch Zeit genug.
  • War das Familienmitglied vor dem Krankenhausaufenthalt geistig völlig klar, dann nehmen Sie es nach der Entlassung mit nach Hause (bringen Sie es also nicht in ein Heim), geben ihm dort nur die wirklich genau überprüften, notwendigen und verträglichen Medikamente, bestehen Sie auf Medikamente, die NICHT zu Verwirrtheitszuständen führen können und betreuen Sie Ihr Familienmitglied die ersten Tage, Wochen oder auch Monate in dessen eigenen vier Wänden, wo sich die Person zu Hause und geborgen fühlt.
  • Fertigen Sie vor einem geplanten Krankenhausaufenthalt die weiter oben erwähnte Medikamentenliste für Ihren Angehörigen an.
  • Sie können auch dann vorbeugend aktiv werden, wenn kein Krankenhausaufenthalt geplant ist, Sie aber wissen, dass ein älteres Familienmitglied zahlreiche Medikamente nimmt. Denn auch zu Hause kann eine medikamentenbedingte Verwirrung entstehen. Siehe ebenfalls weiter oben unter „Fertigen Sie eine Medikamentenliste an!“ und  „Decken Sie Einnahmefehler auf!“

In den meisten Fällen wird sich Ihre Mutter, Ihr Vater, Ihre Grossmutter oder Ihr Grossvater spätestens nach einem halben Jahr oft schon nach wenigen Tagen wieder erholen. Geben Sie ihr/ihm die Chance!

http://www.pravda-tv.com/2017/02/demenz-zu-hause-gesund-im-krankenhaus-ploetzlich-dement/

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Gruß an die Genesenen

Der Honigmann

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vorsicht-lebensmittelbetrug-teil-3-etikettenschwindel

Wenn nicht drin ist, was draufsteht, dann ist das nicht nur unhöflich, sondern auch Etikettenschwindel, in Tateinheit mit Täuschung und Betrug.

Etikettenschwindel, Täuschung und Betrug ist bei verpackten Lebensmitteln nicht die Ausnahme, sondern leider die Regel.

Hersteller tricksen, um ihr Produkt besser aussehen zu lassen – sie tricksen, weil es die Wettbewerber auch tun – sie tricksen, weil es häufig ganz „legal“ ist und niemand einschreiten kann.

2007 hat foodwatch erstmals von „legaler Täuschung“ gesprochen und seitdem immer wieder den alltäglichen Etikettenschwindel öffentlich kritisiert.

Inzwischen haben die Politkriminellen zumindest in Ansätzen reagiert. Im Jahr 2011 schaltete die sogenannte „Bundesregierung“ die Seite lebensmittelklarheit.de online, auf welcher die Menschen sich über irreführende Produkte beschweren können.

Das Problem ist also erkannt und anerkannt – aber mit einer Internetseite noch lange nicht gelöst.

Die organisierte Kriminalität oder skrupellose Unternehmer versuchen, immer mehr und noch mehr Profit zu machen. Deswegen bieten sie Produkte an, die nicht wirklich dem entsprechen, was auf dem Etikett steht.

Von wegen „beste Qualität“!

Olivenöl nativ extra – das soll für beste Qualität stehen, für „Premiumöle“ mit einwandfreiem Geschmack. Doch von Top-Qualität kann bei manchen Ölen aus dem Supermarkt keine Rede sein.

Mal wird >natives Olivenöl extra< mit anderen Pflanzenölen gemischt, mal mit minderwertigem Olivenöl, das vorher chemisch bearbeitet wurde.

Das heißt: wenn >nativ extra< draufsteht, muss nicht unbedingt Spitzenqualität drin sein.

20 Öle aus Supermärkten und Discountern, von 5 bis 26 Euro pro Liter wurden getestet. Alle sind laut Etikett >nativ extra<.

Lebensmittelchemiker Christian Gertz analysierte die Öle. Das Ergebnis bei gleich mehreren Ölen: Minderwertige Qualität.

Seines Wissens nach sind das keine Qualitätsprodukte. Der Experte findet sogar Öl, dass firnig und ranzig ist, sogenanntes Lampantöl.

Neun von 20 Ölen halten nicht, was sie auf dem Etikett versprechen.

Gepanschte Produkte

Wenn der Unternehmer den Profit steigern möchte, minimiert er als erstes die Kosten.

Im Fall der Lebensmittelindustrie bedeutet das: Kostspielige, wertgebende Zutaten werden weitest möglich eingespart und durch Wasser und/oder Zusatzstoffe ersetzt.

Das Gepansche wird uns dann oft als „Light“-Produkt“ aufgetischt. Die Folge: Wertigkeit, Geschmack und Konsistenz der Lebensmittel leiden.

Aromen, Geschmacksverstärker und vieles mehr kommt dann zum Einsatz. Es ist des Unternehmers Glück, dass diese Stoffe auch noch bedeutend günstiger sind, als die eingesparten Rohstoffe.

Der Haken für die Konsumentinnen und Konsumenten: Rohstoffeinsatz zu reduzieren, bedeutet das zu reduzieren, was man als Qualität bezeichnet.

Die angeblich „ganz legale“ Täuschung!

Hersteller täuschen mit Werbeaussagen, Bildern und irreführenden Kennzeichnungen Qualität vor, die gar nicht vorhanden ist.

Spreewaldgurken müssen nicht aus dem Spreewald kommen – Tütensuppen enthalten Glutamat, obwohl „ohne Geschmacksverstärker“ draufsteht – das „natürliche Aroma“ im Erdbeerjoghurt wird nicht aus den roten Beeren gewonnen, sondern aus Pilzkulturen usw. usw.

Auch gibt ´s vielfach Geflügelsalami, die Schweinespeck enthält:

Leider wurde im Video nicht erwähnt, dass Salami (so wie fast alle anderen Wurst- und Schinkenprodukte auch) unschöne, ja sogar gesundheitsschädigende Stoffe enthält.

Da wäre zunächst mal das Nitritpökelsalz. Nitrit ist hochgradig giftig – sollte in Lebensmitteln daher eigentlich nichts zu suchen haben. Leider ist dieses giftige Zeug in fast jedem Wurst- und Schinkenprodukt zu finden.

Außerdem wird jodiertes Speisesalz verwendet, welches leider nichts mit echtem Jod zu tun hat. Es handelt sich viel mehr um Jodid – ein Stoff, der zum Beispiel aus Krankenhausabwässern recycelt wird.

Dann lassen sich auch noch jede Menge andere Stoffe finden, die in Lebensmitteln nichts zu suchen haben: Aromen, Stabilisatoren, Antioxidationsmittel, Geschmacksverstärker usw. usw.

Mit Nahrung hat all das schon lange nichts mehr zu tun, sondern mit billigsten Füllstoffen aus dem Chemielabor.

All dies soll legal sein, was es natürlich keineswegs ist. Dass das sogenannte „Lebensmittelrecht“ ein Verbot der Täuschung vorschreibt, ist bestenfalls eine Lachnummer.

Seit dem 13. Dezember 2014 gelten mit der Lebensmittelinformations-Verordnung (LMIV) EU-weit einheitliche Vorgaben für die Kennzeichnung von Lebensmitteln. Die alltägliche Irreführung im Supermarkt geht trotzdem weiter.

Lebensmittelhersteller werben auf Verpackungen gern mit Zahlen. Die wirken besonders seriös und deshalb verkaufsfördernd.

Zahlen auf der Verpackung suggerieren handfeste, unbestechliche Informationen, doch mit allerlei Rechentricks lassen Hersteller – wie durch Zauberei – den Anteil von Qualitätszutaten in ihren Produkten größer werden oder den Zuckergehalt kleiner.

Dazu hat die Lebensmittelindustrie unterschiedlichste Rechentricks entwickelt, um ihre Produkte in ein besseres Licht zu rücken.

Die Tricks lassen sich oft erst nach einem genauen Blick in die Zutatenliste und einigen Rechenschritten enträtseln. Das Entschlüsseln von Zutaten und Nährwerten kann dabei schon mal zum Mathematik-Test werden.

Aus 75 % werden 1,875 % – und 1+1=3?

Ein besonders beliebter Trick: Man pickt die eine hochwertige Zutat eines Produktes heraus und lasse es auf dem Etikett so aussehen, also ob diese Zutat in extra großen Mengen in dem Produkt enthalten sei. Beim genauen Nachrechnen entpuppen sich derartige versprechen leider viel zu oft als Mogelpackung.

Haribo-Fruchtgummi wirbt mit dem Versprechen: „35% Frucht in der Füllung“.

Die Füllung macht aber gerade einmal 12,3% des Fruchtgummis aus. Somit befindet sich also nur 4,3 % Fruchtanteil im Gesamtprodukt.

„Dr. Oetker“ hatte lange den Schokoladenpudding „Pur Crema Choc Tansania Edelbitter“ im Angebot.

Name und Aufmachung versprachen bereits eine besondere Qualität. doch damit nicht genug. Ein großer Hinweis auf 75 % Kakao lockte die Kunden.

Wer genau hin sah, las die Aussage: „enthält Schokolade mit 75 % Kakao“. Dumm nur, dass das Produkt gerade einmal 2,5 Prozent Schokolade enthielt.

Einen Dreisatz später ließ sich dann auch der Anteil an Kakao im gesamten Produkt ausrechnen: „üppige“ 1,875 Prozent. Klingt schon anders als „75%“. Das hatte sich wohl auch „Dr. Oetker“ gedacht.

Woher „Light“-Produkte ihre Leichtigkeit bekommen

Auch bei angeblichen „Light“-Lebensmitteln wird gern mit Zahlen jongliert. So liest man oft Versprechen wie: „30 % weniger Fett“. Das wirkt tatsächlich „ganz leicht“ im Vergleich zu herkömmlichen Produkten.

Kellogg’s Frosties werben beispielsweise mit „1/3 weniger Zucker als Frosties Original“ und suggerieren so, dass die Frühstücksflocken besonders kalorienarm wären.

In Wahrheit handelt es sich aber nach wie vor um eine Zuckerbombe. Die „leichte“ Version von Kellogg’s Frosties kommt nämlich immer noch auf 25 Gramm Zucker pro 100 Gramm Frosties und bleibt damit eine Süßigkeit.

Ein Drittel weniger Zucker bedeutet eben immer noch, dass das Produkt zu einem Viertel oder mehr aus Zucker bestehen kann.

Die Trickserei mit den Mini-Portiönchen

Ein anderer beliebter Weg, um Kalorien schönzurechnen: Nährwertangaben auf Mini-Portiönchen herunterrechnen.

Wie zum Beispiel Nestlé (ganz besonders niederträchtiges Unternehmen), die sich ihre „Fitness Fruits“ gehörig schöngerechnet haben: 14,1 Gramm Zucker. Das war der Wert, der auf der Vorderseite der Verpackung stand und der ließ die Flocken viel ausgewogener und fitter aussehen, als sie waren.

Die Angabe bezog sich nämlich lediglich auf ein Portiönchen von 40 Gramm – ohne Milch.

Auf 100 Gramm enthielt das Produkt 35,3 Gramm Zucker. Nährwertangaben von kleinen Portionsgrößen machen Lebensmittel schwer vergleichbar und sie erleichtern den Herstellern, vor allem den Zucker- und Fettgehalt zu maskieren.

Von 40 Gramm Frühstücksflocken werden wohl die Wenigsten satt, und wenn andere Hersteller den Fettgehalt nur für die halbe Pizza oder nur für eine handvoll Kartoffelchips angeben, so darf sich niemand wundern, wenn selbst die fettreichsten Produkte beinahe schlank daherkommen. Das ist dann angewandte Mathematik zur Irreführung der Bevölkerung.

Wege aus dem korrumpierten Markt

An der systematischen Täuschung wird sich nur etwas ändern, wenn die Konsumentinnen und Konsumenten die Unternehmen zum Handeln zwingen.

Dazu ist es wichtig, im Supermarkt, sowie auch anderen Händlern mitzuteilen, dass man diese Täuscherei und Etikettenschwindelei zum kotzen findet!

„Wenn ihr mich verarschen und betrügen wollt, dann kaufe ich hier nichts mehr.“ Das ist eine klare Ansage, welche man öfters mal machen sollte.

Abschließend empfehlen wir ein Mal mehr auf Selbstversorgung umzuschalten.

https://newstopaktuell.wordpress.com/2017/02/03/vorsicht-lebensmittelbetrug-teil-3-etikettenschwindel/

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…..danke an Conny.

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Gruß an die Wahrheiten

Der Honigmann

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Greenpeace warf Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) Ignoranz vor: „Die dramatische Dimension des Bienensterbens muss auch bei ihm einen Anlass zum Umdenken geben“, erklärte Christiane Huxdorff, Landwirtschaftsexpertin der Organisation.

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Bienen werden durch den ungehinderten Einsatz von Pestiziden in der industriellen Landwirtschaft zunehmend bedroht. Zu diesem Ergebnis kommt eine von der Umweltorganisation Greenpeace am Donnerstag in Hamburg vorgestellte Studie der britischen University Sussex. Die Wissenschaftler untersuchten die in Pestiziden enthaltenen giftigen Neonicotinoide.

Greenpeace warf Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) Ignoranz vor: „Die dramatische Dimension des Bienensterbens muss auch bei ihm einen Anlass zum Umdenken geben“, erklärte Christiane Huxdorff, Landwirtschaftsexpertin der Organisation.

Neonicotinoide werden laut Greenpeace immer häufiger verwendet und können Insekten entweder direkt töten oder langfristig deren Nervensystem schädigen. Rund drei Viertel der landwirtschaftlichen Kulturpflanzen sind auf die Bestäubung durch Bienen, Hummeln und andere Insekten angewiesen. Laut Greenpeace verschlimmerte sich die Situation dieser Tiere trotz eines EU-Gesetzes aus dem Jahr 2013 zum eingeschränkten Einsatz von Neonicotinoiden.

Ein wesentliches Ergebnis der Studie ist, dass Wildpflanzen stärker als bisher vermutet mit Neonicotinoiden kontaminiert sind und deren Nektar und Pollen somit ein zusätzliches Risiko für Bienen darstellen. Viele wildlebende Spezies werden erheblich geschädigt. Dazu gehören unter anderem Schmetterlinge, Käfer, Wasserinsekten, aber auch Vögel wie der Spatz und das Rebhuhn.

Die EU wird Greenpeace zufolge noch in diesem Jahr über den Fortbestand des derzeitigen Teilverbots der drei Neonicotinoide Imidacloprid, Clothianidin und Thiamethoxam sowie Fipronil entscheiden. Schmidt höhle aber in Deutschland das Teilverbot mit zahlreichen Ausnahmen aus und „ignoriert die Notwendigkeit eines dringend gebotenen Kurswechsels“, erklärte Huxdorff.

Seit Dezember 2013 dürfen die Wirkstoffe Clothianidin und Imidacloprid vom deutschen Bayer-Konzern sowie Thiamethoxam vom schweizerischen Unternehmen Syngenta nicht mehr für den Anbau von Mais, Sonnenblumen, Raps und Baumwolle verwendet werden.

Die Neonicotinoide werden mit dem Massensterben der europäischen Bienenpopulation in Zusammenhang gebracht. Auch die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (Efsa) hatte bereist vor „etlichen Risiken für Bienen“ durch diese Pestizide gewarnt.

Kritiker argumentieren, dass die Stoffe, wenn sie nicht zum Tod führen, wie Nervengifte wirken, durch die Bienen ihr Orientierungs- und Kommunikationsvermögen sowie die Fähigkeit verlieren, sich um ihren Nachwuchs zu kümmern. Die Hersteller stellen einen Zusammenhang zwischen ihrem Unkrautgift und dem Bienensterben infrage. (afp/so)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/pestizide-aus-der-industriellen-landwirtschaft-schuld-an-dramatischer-dimension-des-bienensterbens-a2021999.html

Gruß an die Immen

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/01/12/pestizide-aus-der-industriellen-landwirtschaft-schuld-an-dramatischer-dimension-des-bienensterbens/

Gruß an die Imker

Der Honigmann

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Gentechnisch veränderte Organismen. Wir haben alle davon gehört, die meisten von uns verabscheuen den Gedanken daran, und einige von uns zucken dabei einfach mit den Schultern. Ungeachtet dessen, was man von den gentechnisch veränderten Produkten in unseren Supermarkt-Regalen hält (insbesondere, wenn man in den USA oder Australien lebt), kann man mit Gewissheit sagen, dass der Anti-Gentechnik-Bewegung von Seiten der Mainstream-Medien üblicherweise ungerechtfertigte Kritik entgegenschlägt – sofern überhaupt darüber berichtet wird.

Die New York Times hat bei diesem Thema jedoch endlich einen Blick über den Tellerrand gewagt. Die Berichte Broken Promises of Genetically Modified Crops und GMOs Were Supposed to Increase Crop Yields setzen sich gründlich damit auseinander, was es mit der Industrie auf sich hat, indem die Gentechnik-Diskussion kritisch unter die Lupe genommen wird.

In einem verwandten Artikel der Serie, Doubts About the Promised Bounty of Genetically Modified Crops, werden die Konsumenten mit Fragen über zunehmende Ernteerträge und einer Reduktion von Pestiziden konfrontiert, wie sie von den Organisationen zugesichert wurden, und wie beides auf erschütternde Weise gescheitert ist.

“Eine Analyse durch die Times unter Bezugnahme auf Daten der Vereinten Nationen ergab, dass die USA und Kanada keinen erkennbaren Vorteil bei den Erträgen – food per acre [Nahrungsmittel pro Morgen Land] – erzielt haben, wenn sie an West-Europa gemessen werden, einer Region mit vergleichbar modernisierten landwirtschaftlichen Produzenten wie Frankreich und Deutschland”, bemerkte die New York Times, als sie US-amerikanische und kanadische Feldfrüchte mit denen in Europa verglich, die nicht gentechnisch verändert sind.

Sie weist weiterhin darauf hin, dass die Zunahme des Einsatzes von Pestiziden (um 21 Prozent) – der letztendlich nicht nur unserer Gesundheit schadet, sondern aufgrund des übermäßigen Einsatzes von [Monsantos Pestizid] Roundup die Feldfrüchte dagegen resistent macht – verglichen werden muss mit der Abnahme von Herbiziden, der allein in Frankreich ganze 36 Prozent beträgt. Der Einsatz von Insektiziden und Fungiziden ist in Frankreich sogar um sage und schreibe 65 Prozent zurückgegangen.

Das Argument ist an dieser Stelle, dass obwohl uns der wissenschaftliche Beweis dafür fehlt, dass uns gentechnisch veränderte Lebensmittel Schaden zufügen, es eine überwältigende Vielzahl an wissenschaftlicher Literatur gibt, die uns vor dem Zusammenhang von Pestiziden mit schlechter Gesundheit, mentalen Schädigungungen und Krebs warnt.

Einer der belastenden Beweise, die in diesem New York Times-Artikel enthüllt wurden, beinhaltete:

  • Gentechnisch nicht veränderter Mais in West-Europa hat mit gentechnisch veränderten Erträgen in den USA der letzten drei Jahrzehnte Schritt gehalten, so wie unten dargestellt.

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Grafik: Vergleich der Raps-Erträge in West-Europa (nicht gentechnisch verändert/gelb) zu USA (gentechnisch verändert/blau)

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Grafik: Vergleich der Mais-Erträge in West-Europa (nicht gentechnisch verändert/gelb) zu USA (gentechnisch verändert/blau)

Die obigen Grafiken stellen die Notwendigkeit gentechnisch veränderter Pflanzen in den USA in Frage, wenn zum Vergleich die gesündere Alternative mit ihnen gleichzieht, wenn sie nicht gar leicht darüber liegt.

Und bezüglich des Einsatzes von Pestiziden/Herbiziden, hat des den Anschein, dass mit zunehmendem Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen auch die Notwendigkeit des Einsatzes dieser Giftstoffe für unsere Nahrungsmittelquellen exponenziell zunimmt, wie man anhand der blauen Darstellung (USA) im Vergleich zum Einsatz der Chemikalien in der EU (gelb) sehen kann.

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Grafik: Pestizid-Einsatz in Frankreich.

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Grafik: Pestizid-Einsatz in den USA.

Es ist eine Win-Win-Situation an der amerikanischen Front. Die gentechnisch veränderten Organismen und die Chemikalien, die dazu benutzt werden, um unsere Pflanzen mit einem “wahrscheinlich krebserregenden Stoff” zu besprühen, werden von denselben Konzernen hergestellt. Nur wenn der Anbau der Feldfrüchte gänzlich scheitert, wird irgendwann der Tag der Abrechnung kommen, und genau aus diesem Grund müssen wir wachsam sein und es allen weitersagen.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com

http://derwaechter.net/new-york-times-enthullt-explosive-datenbeweise-gegen-einsatz-von-gentechnik

…danke an TA KI

Gruß an die Aufklärer

Der Honigmann

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„Bei den 764 000 Pflegeheimbewohnern gehört der schädliche Medikamentencocktail zum Alltag“, so Stiftungsvorstand Eugen Brysch.

gettyimages-95687537-640x426Jeder vierte über 65-Jährige in Deutschland schluckt nach Angaben der Deutschen Stiftung Patientenschutz zu viele Medikamente. „Und das Risiko verdoppelt sich mit der Pflegebedürftigkeit. Bei den 764 000 Pflegeheimbewohnern gehört der schädliche Medikamentencocktail zum Alltag“, sagte Stiftungsvorstand Eugen Brysch der Deutschen Presse-Agentur.

 Von heute an hat jeder gesetzlich versicherte Patient, der drei oder mehr Arzneimittel einnehmen muss, Anspruch auf einen Medikationsplan durch einen Arzt oder Apotheker.

Alte kranke Menschen als Versuchskaninchen

Anfang September sorgte die Änderungen am Arzneimittelgesetz, die die Bundesregierung vor dem Sommer beschließen wollte, für Aufsehen.

Per Gesetzt soll nun erlaubt werden in einigen Fällen medizinische Studien an Menschen zu erlaubt, die beispielsweise aufgrund von Demenz nicht mehr selber einwilligen konnten.

Dies soll auch dann geschehen, wenn die Patienten selber von den Forschungsprojekten nicht profitieren können. Dies sollte zwar nur möglich sein, wenn sie vorher bei klarem Bewusstsein eingewilligt hatten, dennoch stießen die Pläne auf erhebliche Kritik von Patientenschützern, Behindertenverbänden, Kirchen und Gesundheitspolitikern. Da Gesetzesvorhaben erntete auch heftige Kritik von verschiedenen Politikern.

(dpa)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/patientenschuetzer-alte-menschen-bekommen-zu-viele-medikamente-alte-als-versuchskaninchen-a1360526.html

Gruß an die Erwachenden

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2016/10/01/patientenschuetzer-alte-menschen-bekommen-zu-viele-medikamente-demente-als-versuchskaninchen/

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Gruß an die, die ihre Altvorderen daheim pflegen

Der Honigmann

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von Michael Limburg

Harald Lesch wird von der Süddeutschen Zeitung wörtlich zitiert:“

Es seien meist die gleichen Leute, die „den Auftrag haben, Moderatoren, die Glaubwürdigkeit genießen, als unglaubwürdig hinzustellen“. Vertreter des Eike-Vereins seien dies vor allem, selbsternannte Kämpfer gegen den Klimaschutz, die sich einer sachlichen Diskussion verweigerten. „Ich habe denen hinterhertelefoniert und gesagt: Reden Sie mit mir! Aber da kommt nichts.“. Davon ist kein Wort wahr.

Mit Update. Video zeigt Prof. Lesch als lupenreinen Klimaaktivisten

Prof. Dr. Harald Lesch Terra X ZDF

Spätestens seit seinem Terra X YouTube Video (hier) über den Klima- und Energieteil des AfD Parteiprogramme wissen wir, dass der berühmte ZDF Welterklärer, der habilitierte und promovierte Astrophysiker Harald Lesch, es zuweilen mit der Wahrheit nicht so genau nimmt.

Hier und hier haben wir von EIKE dazu Stellung genommen und die gröbsten Schnitzer benannt und bereinigt. Doch niemals, weder von Herrn Lesch, noch von seiner Crew von TerraX (die sich interessanterweise „objektiv media“ nennt) noch von irgendjemanden vom ZDF haben wir darauf eine Reaktion, eine Äußerung, egal ob als Frage oder als Gegendarstellung dazu bekommen. Nicht per Mail, nicht per Brief und auch nicht telefonisch.

Auch der Redaktion von „Die kalte Sonne“ erging es nicht anders. Auf Ihren Beitrag (hier) über Harald Leschs YouTube Video passierte nichts, außer, dass dieser auf der Youtubeseite sofort gelöscht wurde, wie ein Leser berichtete, er blieb unbeantwortet wie auch eine zweiter Beitrag der direkt an den Fernsehrat (hier) gerichtet war. Der erlitte dasselbe Schicksal.
Umso überraschender ist, dass Harald Lesch – vielseitig, aber vor allem „wissenschaftlich“ wie er ist, jedenfalls betont er das an jeder passenden wie unpassenden Stelle, nun ein Video über die „Psychologie unter den Hass“ produziert hat. Offensichtlich weiß er darüber wohl auch „streng wissenschaftlich“ Bescheid.

In diesem Video versucht Harald Lesch anhand nur zweier gegensätzlicher Postings, dafür auf „wissenschaftlicher“ Basis, eine „Psychologie hinter dem Hass“ zu entwickeln. Dass dafür die Stichprobe bei weitem zu klein ist, fällt ihm nicht auf, ebensowenig wie es ihm einfällt, auf die vielen sachkundigen Entgegnungen zu seinen recht fabrizierten Argumenten sachlich und detailliert einzugehen. Obwohl er genau dies im Schlussappell von seinen Kritikern verlangt.

Und dieses Video war für die Süddeutsche Zeitung Anlass genug, einen Bericht mit dem Titel

„Sehr hässliche Hassmails“

zu schreiben und dazu auch Herrn Lesch zu interviewen. Jedenfalls zitiert Autorin Martina Scherf Lesch wörtlich.
So steht dort u.a.

…Es seien meist die gleichen Leute, die „den Auftrag haben, Moderatoren, die Glaubwürdigkeit genießen, als unglaubwürdig hinzustellen“. Vertreter des Eike-Vereins seien dies vor allem, selbsternannte Kämpfer gegen den Klimaschutz, die sich einer sachlichen Diskussion verweigerten. „Ich habe denen hinterhertelefoniert und gesagt: Reden Sie mit mir! Aber da kommt nichts.“…

Das ist verblüffend. Der stets  – so sagt er jedenfalls- betont wissenschaftlich, also zumindest in der Übersetzung des Autors -nach bestem Wissen und Gewissen wahrheitsgetreu argumentierende Harald Lesch behauptet:

1. Die „gleichen Leute“ hätten den Auftrag Moderatoren, die Glaubwürdigkeit genießen, als unglaubwürdig hinzustellen“

2. Vertreter des Eike-Vereins seien dies vor allem, selbsternannte Kämpfer gegen den Klimaschutz, die sich einer sachlichen Diskussion verweigerten.

und

3. „Ich habe denen hinterhertelefoniert und gesagt: Reden Sie mit mir! Aber da kommt nichts.“

Doch leider, leider Herr Lesch. Von diesen Ausführungen stimmt kein Wort. Sie sind von vorne bis hinten unwahr. Und wenn dies mit Vorsatz geschah, dann sind sie sogar gelogen.

Video welches Prof. Harald Lesch als lupenreinen Klimaaktivisten  und Propagandisten zeigt. Mit Dank an das Team vom Klimamanifest von Heiligenroth

Wir wissen bisher nicht, wer da gelogen hat. War es der wörtlich zitierte Harald Lesch oder war es die SZ Journalistin Martina Scherf?

♦ Weder handeln wir in irgendeinem Auftrag,

♦ noch wollen wir ehrliche Moderatoren als unglaubwürdig hinstellen (Anmerkung: das darf wohl nur der „wissenschaftliche“ Moderator Lesch mit seinen Äußerungen über EIKE und/oder das Programm der AfD), denn das tun die Betroffenen schon durch ihre vielfältigen, oft leicht nachprüfbaren, Lügen von ganz allein,

♦ noch hat weder Herr Lesch, oder jemand aus seiner Truppe – auch nicht das ZDF jemals versucht mit uns Kontakt aufzunehmen, um mit ihm „zu reden“.

Im Gegenteil.

Doch auch beim Versuch diese falschen Behauptungen richtig zu stellen gelang es nicht, Herrn Lesch ans Telefon zu bekommen.

Deswegen sandte ich ihm heute am 16.8.16 um 16:47 die untenstehende Maileike-Logo

An: lesch@usm.uni-muenchen.de

Betrifft: Zitat über EIKE von Ihnen in der SZ

Sehr geehrter Herr Prof. Lesch,
im SZ (hier) Artikel von Frau Martina Scharf werden Sie wie folgt zitiert

„Es seien meist die gleichen Leute, die „den Auftrag haben, Moderatoren, die Glaubwürdigkeit genießen, als unglaubwürdig hinzustellen“. Vertreter des Eike-Vereins seien dies vor allem, selbsternannte Kämpfer gegen den Klimaschutz, die sich einer sachlichen Diskussion verweigerten. „Ich habe denen hinterhertelefoniert und gesagt: Reden Sie mit mir! Aber da kommt nichts.“

(Hervorhebungen von mir hinzugefügt)

Dazu habe ich 3 Fragen, die ich auch gerne telefonisch gestellt hätte, aber leider konnte ich Sie weder unter Ihrer Institutsnummer (089-21806007) noch über das ZDF Landessstudio Bayern (089-9950) erreichen.
1. Wer soll uns (von EIKE) einen Auftrag erteilt haben Moderatoren, die Glaubwürdigkeit genießen, als unglaubwürdig hinzustellen ? Bitte nennen Sie Namen und ggf. Belege
2. Gibt es eine staatlich oder sonst wie autorisierte Stelle die Kämpfer für oder gegen den Klimaschutz ernennt? Bitte nennen Sie uns mögliche Ansprechpartner, damit wir uns ggf. um eine Fremdernennung als Kämpfer gegen den Klimaschutz autorisieren lassen können.
3. Mit wem bei EIKE haben Sie telefoniert oder gar hinterhertelefoniert? Bitte nennen Sie Namen und Telefonnummern, sowie Datum und Uhrzeit, denn wir von EIKE z.B. die Leute, die im Kontaktformular angegeben sind, aber auch kein anderer, haben Anrufe, weder von Ihnen noch irgendeinem von Ihnen Beauftragten, erhalten.
Wir haben auch keinerlei Reaktion von Ihnen oder irgendeinem Beauftragten von Ihnen auf unsere sachliche Kritik (hier) erhalten. Deswegen stimmt auch die o.a. Behauptung nicht: „Von denen kommt nichts.“
Indem ich Ihnen für eine schnelle und ausführliche Antwort danke, gern auch telefonisch, die wir natürlich wie diese auch bei uns im Blog veröffentlichen werden.
verbleibe ich mit freundlichen Grüßen
Ihr
Michael Limburg
Vizepräsident EIKE (Europäisches Institut für Klima und Energie)
Tel: +49-(0)33201-31132
www.eike-klima-energie.eu
P.S. Eine Kopie dieser Mail geht per BCC auch an eine Reihe von Fachleuten innerhalb und außerhalb von EIKE

http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/harald-lesch-luegt-schon-wieder-wie-er-von-sich-auf-andere-schliesst-streng-wissenschaftlich-natuerlich/

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Nachtrag von Hans Harress:

>>Harald Lesch wurde in der Schule von Jesuiten erzogen und ins (katholische) Leben geführt.
(Vermutlich hat er auch eine katholische Uni besucht, das müsste man noch herausfinden).
Deshalb ist er auch der „Star“ im katholischen Bayerischen Rundfunk/Fernsehen.
<<<

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Gruß an die Aufdecker

Der Honigmann

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Uncut-News Schweiz

Gruß nach (unter Anderem)Borken

Der Honigmann

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refugees-welcome

Von Jarosław Ostrogniew

Kürzlich haben mich einige Leute mit denen ich einmal gearbeitet habe eingeladen, ihre neuen Initiativen ein wenig besser kennenzulernen: “Refugees Welcome“-NROs [Nicht-Regierungsorganisationen]. Das war eine Gelegenheit, die ich mir nicht entgehen lassen konnte und ich entschied einigen Treffen beizuwohnen. Ich kann nicht behaupten, dass es Spaß gemacht hat, aber mit diesen Leuten formal und auch zwanglos zu reden, war sehr informativ.

Damit Sie den richtigen Zusammenhang verstehen: die Organisationen welche ich kennenlernen durfte, befinden sich alle in Polen und sie kooperieren mit anderen NROs in Mittel-Europa und mit jenen im Balkan und in Griechenland.

Alle diese “Refugees Welcome“-Gruppen sind in den Medien (darunter auch das Internet) sehr präsent – was sicherlich auf alle europäischen Länder gleichermaßen zutrifft – und ich vermutete, dass sie von gut informierten Profis mit großem Rückhalt in der Bevölkerung geführt werden, die einen gut koordinierten und detaillierten Plan für die Schaffung eines neuen post-rassischen Utopias umsetzen. Nun, ich habe mich geirrt. Sie sind nur kleine von staatlicher Förderung zehrende Akteure, die kaum eine Ahnung davon haben, was sie tun und sich einfach nur ihr Fähnchen in den Wind hängen.

Lassen Sie uns die Details beleuchten.

Zunächst einmal, die Gruppierungen die ich kennengelernt habe sind sehr klein. Es sind genau dieselben Leute, welche ich bereits aus anderen Organisationen kannte. Gelder flossen in den Kampf gegen Obdachlosigkeit – sie hatten eine “Obdach für die Obdachlosen“-NRO. Gelder flossen in den Kampf gegen “Homophobie“ – sie hatten eine “Schwule für die Schwulen“-NRO. Jetzt liegt der Fokus (und die Gelder) auf den “Flüchtlingen“ – sie verstehen schon. Es handelt sich also hier um die gleiche langweilige und unorganisierte Truppe wie immer.

Es macht den Anschein, dass es viele sind und dass sie breite Unterstützung genießen, aber das ist ebenfalls unwahr. Eine dieser “Refugees Welcome“-Gruppen ist zum Beispiel eine Union von 12 NROs. Allerdings werden diese 12 NROs von den selben 10 (!) Aktivisten betrieben, welche in diversen Konstellationen miteinander kooperieren.

Die von diesen Gruppierungen veranstalteten Treffen sind auch nicht besonders beliebt. Die von mir besuchten hatten im Schnitt 5 Teilnehmer (neben den bereits für die Gruppen arbeitenden Aktivisten). Die erfolgreicheren Treffen waren jene mit verpflichtender Teilnahme von Studenten oder Bürokraten, die in diversen Universitäten, Schulen und Regierungsbehörden organisiert wurden. Ausschließlich während dieser Pflichtveranstaltungen nehmen sie Bilder vom Publikum auf und posten sie auf Facebook. Allerdings haben viele im Publikum nicht wirklich zugehört, geschweige denn waren sie mit den Aktivisten einer Meinung.

Gemessen an der Zahl der Likes auf Facebook und der Medienberichterstattung hatte ich geglaubt, dass diese Initiativen sehr große Zustimmung genießen. Auch das stimmt nicht. Die meisten Likes kommen von Freunden, denen es im Grunde egal ist. Die Zahl der Kommentare unter jedem Post ist unbedeutend, oftmals gibt es gar keine. Diese Austauschbefürworter haben sogar selbst zugegeben – besonders während der informellen Gespräche -, dass sie sich bewusst darüber sind, dass die meisten Menschen den Austausch nicht nur nicht befürworten, sondern absolut ablehnen. Interessanterweise behaupten sie, dass dies nicht nur in Ost-Europa der Fall ist, sondern in allen europäischen Ländern. Wie mir einer der Aktivisten erzählt hat, wären die PEGIDA-Demos viel stärker besucht, wenn die deutsche Regierung nicht so effizient bei der Terrorisierung der eigenen Bevölkerung gewesen wäre.

Und da die öffentliche Zustimmung für den Austausch nicht so groß ist, wie die Medien uns Glauben machen wollen, können sie sich nicht allein auf Crowd-Funding verlassen. Sicher, es gibt ein paar Menschen, die gelegentlich Geld spenden und ihre Zeit für das glorreiche Ziel aufwenden, Europa von den Europäern zu befreien. Aber das ist nicht vergleichbar mit der Finanzierung und Unterstützung, welche vom Staat kommt.

Entsprechend sieht die wahre Strategie der Austauschbefürworter-Gruppen aus. Die Medien wollen uns Glauben machen, dass diese Gruppierungen daran arbeiten, die Köpfe und Herzen der Europäer zu ändern, damit sie sich spontan dazu entschließen die Immigranten zu unterstützen. Die wirkliche Strategie (und die Aktivisten sind da ganz offen) ist es, die Regierungen unter Druck zu setzen, damit sie Gesetze ändern (besonders jene bezüglich “Volksverhetzung“), Immigranten akzeptieren (ohne die Bevölkerung zu befragen) und dann den Rassen-Austausch der eingeborenen Bevölkerung aufzuzwingen. Austauschbefürworter-Aktivisten scheren sich einen Dreck um die Meinungsfreiheit, die Entscheidungsfreiheit, etc.. Sie wollen ihren Kopf durchsetzen, egal was die Bevölkerung denkt oder sagt.

Es gibt einen Staat, zu dem die von der Regierung finanzierten NRO-Aktivisten immer aufschauen: die Bundesrepublik Deutschland. Achten Sie auf meine Wortwahl, ich rede nicht über die Deutschen oder Deutschland. Ich rede über die derzeitige Administration, welche sich – wie inzwischen klar geworden ist – um Ziel gesetzt hat, Deutschland und das deutsche Volk zu zerstören. Merkels Regime ist das Vorbild für alle europäischen Linken, welche sich wünschen ihre eigenen Nationen in einen vergleichbaren Besatzungszustand und auf einen gut organisierten und geplanten Pfad der Zerstörung zu bringen. Unter den Aktivisten in Ost-Europa gibt es eine sehr beliebte Strategie: man benutzt die deutsche Regierung, um diese Politik den eigenen Regierungen aufzuzwingen.

Und um ehrlich zu sein, sie haben kaum eine andere Wahl. Besonders in Ost-Europa genießen sie fast keinerlei Unterstützung von Seiten der Bevölkerung. Die Aktionen, die sie in Eigenregie zu unternehmen versuchen, sind einfach nur lachhaft. Sie behaupten ganze Kollektive an Journalisten für die Erschaffung alternative Medien zusammenzustellen, aber das bedeutet nur, dass es da jemanden in Griechenland gibt, der gelegentlich nach Mazedonien fährt, ein paar Bilder macht und die dann auf Facebook postet.

Sie haben stets eine lange Liste von ihnen organisierter Veranstaltungen vorzuzeigen, erwähnen aber nicht, dass fast niemand (abgesehen von den Aktivisten selbst) dort erscheint und sie diese Veranstaltungen nur deswegen abhalten können, weil sie die Räumlichkeiten kostenlos von den lokalen Behörden zur Verfügung gestellt bekommen. Sie organisieren Wohltätigkeitsveranstaltungen für Immigranten, was dann bedeutet, dass sie genügend alte Klamotten einsammeln, um ein kleines Auto voll zu bekommen und dann fahren sie an die mazedonische Grenze und verteilen sie – wofür sie mehr Geld für Sprit ausgeben, als sie an wohltätigen Einnahmen haben. Ohne Unterstützung und Finanzierung durch die Regierung sind sie nichts.

Nun, lassen Sie mich ein bisschen näher auf die Psychologie und Ideologie der “Refugees Welcome“-Aktivisten eingehen. Sie sind ein unprofessioneller, sich gegenseitig in den Rücken fallender Haufen voller interner Machtkämpfe. (Oh ja, sie fallen sich gegenseitig in den Rücken: einer der Genossen warnte mich davor, nicht mit den anderen zu reden, weil sie Betrüger seien.) Allerdings habe ich ein paar wenige neue Merkmale ausgemacht.

Erstens sind die Linken inzwischen voll im Anti-Weißen-Modus. Sicher, in den ersten paar Minuten sagen sie, es ginge ihnen darum Flüchtlingen zu helfen, Gleichberechtigung für alle, etc.. Aber wenn man ihnen Gelegenheit gibt, in ihren Monologe ein bisschen länger auszuschweifen oder die richtigen Fragen stellt, dann ist die Heuchelei vorbei. Die scheren sich einen Dreck darum, wer in Europa lebt. Sie unterstützen die Araber, weil sie massenweise hierher kommen. Es könnten auch Chinesen oder Eskimos sein, egal, so lange es keine Weißen sind. Die Immigranten sind ihnen egal, sie wollen schlichtweg die weiße Bevölkerung zerstören.

Zweitens ist Linksradikalismus offensichtlich irgendeine Form von mentalem AIDS, basierend auf Doppeldenk. Die Aktivisten mit denen ich gesprochen habe denken, dass Immigration eine ernsthafte Bedrohung für das europäische Patriarchat ist, aber sie wissen, dass Muslime viel patriarchalischer sind. Sie denken, dass diese Menschen tatsächlich Flüchtlinge aus Kriegsgebieten sind, aber sie wissen, dass die Meisten von ihnen junge Männer sind und eine große Zahl aus Gegenden kommt, in denen es gar keinen Krieg gibt. Sie denken wir werden alle nett zu einander sein, aber sie wissen, dass jedes Land mit hoher Immigration zu einem Gebiet blutiger, religiöser und ethnischer Konflikte wird. Sie scheinen die Fakten zu kennen, aber sie ignorieren sie, weil nur das Hauptziel zählt: ein multi-rassisches Utopia zu erschaffen, in dem die eingeborenen Europäer in ihren Heimatländern ausgemerzt werden.

Drittens ist der Moslem der neue Jude. Und der neue Schwule, der neue Arbeiter, der neue Transsexuelle, der neue was auch immer. Es steht viel auf dem Spiel und die derzeitige Einwanderungswelle repräsentiert die erste Chance nach langer Zeit, die nativen Bevölkerungen Europas wahrlich zu zerstören. Wenn irgendjemandes Interessen im Konflikt zu den Interessen der muslimischen Immigranten stehen, dann muss er halt gehen.

Und es ist viel schlimmer, als viele Menschen vorausgesagt haben: die Austausch- befürworter-Aktivisten nehmen tatsächlich an koranischen Freitagsgebeten teil, lernen Arabisch, folgen strikt den Anweisungen der lokalen Imame und preisen die Überlegenheit der islamischen Welt. Das ist besonders in Polen überraschend, wo die Linken sich immer bei den Juden eingeschleimt haben und sogar noch mehr Pro-Israel waren, als ihre westlichen Kollegen. Das ist nun vorbei. Jetzt sind sie mehr als nur Pro-Palästina. Wenn die lokalen jüdischen Minderheit und Organisationen nicht mit den Muslimen zusammenarbeiten wollen, dann werden sie einfach fallengelassen. Genau wie Houellebecq es vorausgesagt hatte: die Linken sind Willens in ihrem anti-europäischen Kampf alles zu opfern, selbst ihre eigene linke Ideologie.

Schlussendlich gibt es zwei sehr wichtige Schlussfolgerungen aus meinen Interaktionen mit der “Refugees Welcome“-Truppe.

Die erste hatte ich bereits angesprochen: fehlende Zustimmung der Bevölkerung für den Austausch. Ich weiß nicht, wie viel davon aus den paranoiden Tendenzen der Linken und ihrer Sehnsucht überall “Satans Arbeit“ zu erledigen herrührt, aber sie behaupten, dass selbst in Deutschland der Großteil der Bevölkerung gegen die Immigration ist und es nur möglich ist den Austausch-Prozess am Laufen zu halten, indem man die Demokratie abschafft. Das Ausmaß in dem das Establishment bereit ist die Demokratie abzuschaffen, ist nach den jüngsten Wahlen in Österreich nun absolut klar.

Zweitens fürchten die Linken rassen-bewusste Weiße von allen am Meisten. Polnische Aktivisten beklagten sich oft über zwei Dinge: dass es ihnen nicht gelungen ist, polnische Immigranten in England dazu zu bringen, sich mit den farbigen Immigranten gegen eingeborene Briten zu verbünden und dass es ihnen nicht gelungen ist, ukrainische Immigranten in Polen davon zu überzeugen, sich mit den Moslems gegen die Polen zu verbünden. Allerdings arbeiten die Linken sehr hart an ihrem Ziel, die nativen Europäer zu entzweien. Folglich sollten wir alle Formen des inter-europäischen Chauvinismus zurückweisen, vor allem in unseren eigenen Reihen. Jetzt, mehr als jemals zuvor, brauchen wir die internationale Zusammenarbeit unter ethnisch bewussten Europäern.

Ich möchte all meinen Lesern nahelegen, nicht in Pessimismus zu verfallen. Wir wissen, dass in jenen Ländern, in denen die militanten Linken einige Erfolge aufzuweisen haben, sie von gewissen Regierungsorganisationen und Akteuren (wie in Deutschland) oder dem organisierten Verbrechen (wie in Griechenland) unterstützt und finanziert werden. Die Überlegenheit der Rechten ist jedoch deutlich sichtbar, denn wenn Nationalisten vergleichbare Gelder bekommen würden, dann wären sie in der Lage effektive Grenzkontrollen umzusetzen oder ein ganzes Infantrie-Regiment aufzustellen, samt Panzerfahrzeugen, welches in einem echten Krieg operieren würde und dabei Rückendeckung durch eine populäre Bürgerbewegung hätte.

Aber wir müssen die Dinge so sehen, wie sie wirklich sind. Ja, die Linken hassen uns: Weiße als solche und rassen-bewusste Weiße insbesondere. Ja, sie wollen uns weghaben. Ja, sie arbeiten an der Umsetzung dieses Ziels. Allerdings legen sie weder die Spielregeln fest, noch sind sie die Hauptakteure. Die Hauptakteure sind Regierungen, internationale Organisationen, Konzerne, das organisierte Verbrechen und nicht-europäische Minderheiten (insbesondere die organisierte jüdische Gemeinschaft). Die Linken folgen deren Auftrag und Finanzierung. Der geschäftsführende Staat erschafft ein Vakuum an Ideen, das zum Teil durch die Ideologie der Linken ausgefüllt werden kann und die Linken versuchen, aus dieser Situation ihren Nutzen zu ziehen.

Um das alles in ein paar wenigen Sätzen zusammenzufassen: die Gefahr ist ernst. Regierungen und internationale Organisationen zielen darauf ab, native Europäer gegen eine Masse an farbigen Immigranten auszutauschen. Linke NROs haben selbst keine wirkliche Macht, aber sie arbeiten daran die mächtigen Akteure dazu zu bringen, diesen Prozess noch zu beschleunigen, gewalttätig und genozidal. Aber die meisten Europäer sind gegen diese Pläne. Die Rechte muss ihre Wähler organisieren, um die Immigration aufzuhalten und rückgängig zu machen. Es ist ein Kampf, der geführt werden muss und mit sachgerechter Umsetzung können wir ihn gewinnen.

***

>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2016/06/wer-heisst-die-fluechtlinge-willkommen/

Gruß an die Völker der Länder Europas

Der Honigmann

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titel

Tropische Schwüle und tropische Regenfälle und Unwetter im Mai. Überflutungen, Stromausfälle, Verkehrsunfälle etc. sind die Folgen. Große Schäden entstehen. Sogar Menschen mussten sterben: „Drei Tote bei schweren Unwettern im Südwesten Deutschlands“

Das Wetter (nicht das Klima) spielt somit weiterhin verrückt. Natürlich liegt dies nicht am so genannten „CO2-Klimawandel„, der nur eine Erfindung der Technokraten darstellt, um die Welt in ein neues, pseudogrünes Paradigma zu überführen, das uns Steuerzahlern nicht nur Milliarden an Geldern kostet (Klimawandel führt nicht zu mehr Überschwemmungen und Dürren: Daten widersprechen Panikmache über globale Erwärmung), die auf diesem Weg von unten nach oben umverteilt werden, sondern obendrein die technische Manipulation des Wetters und Klimas rechtfertigen soll (Sturm, Regen und ein Tornado: Schwere Unwetter in Deutschland (Videos)).

Dies geschieht bereits seit vielen Jahren in Form einer global angewandten „Chemotherapie“ für diesen Planeten, welche die Fachleute „solares Geo-Engineering„, „Solar Radiation Management (SRM)„, „Aerosol Injections“ oder schlicht „Sonnenschirm“ und der Volksmund sowie die Boulevardpresse Chemtrails nennen (Harvard-Ökonom: Chemtrails seien „vergleichbar mit Chemotherapie oder einem Luftröhrenschnitt“ (Video)).

Dass nachgerade die künstliche Beeinflussung der Wolkenerzeugung, wie wir es seit Jahren nahezu täglich an unserem Himmel erleben müssen, massive Auswirkungen auf die Niederschlagsverteilung haben muss, ist durch zahlreiche Studien bereits nachgewiesen:

Neue Studie beweist: Solares Geo-Engineering hat Einfluss auf die Niederschläge

Max-Planck-Institut für Meteorologie: Abschirmung der Sonne verändert Klima und Niederschlagsverteilung

Nature Geoscience: „Luftverschmutzung fördert Dürren und Starkregen – Schwebstoffe in der Atmosphäre beeinflussen Verteilung und Art der Niederschläge

Zählen Sie daher bitte 1 und 1 zusammen. Und wenn Sie dabei keine Zahlensprünge wie Pippi Langstrumpf machen, müssen Sie zu dem Ergebnis kommen, dass die in den oben genannten Studien beschriebenen Folgen des Geo-Engineering gerade für jeden sichtbar eintreffen.

Und dass der gesamte Himmel mit Feinstäuben durchdrungen ist, die ein derartiges Wetterchaos eben anrichten können, fällt sogar Spaziergängern auf, die noch nie etwas von Chemtrails gehört hatten.

Diese antworteten uns neulich auf die Frage, was denn dieser ständige Nebel in der Luft und über der Landschaft sein könnte, dass das Smog sein muss.

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Video: Der ehemalige FBI Chef von Los Angeles Ted L. Gunderson fordert den sofortigen Stopp der Ausbringung von Partikeln in die Luft durch Flugzeuge, auch bekannt als Chemtrails.

Im Januar 2011 sagte Gunderson, die „Todesladungen, auch bekannt unter den Namen Chemtrails“, werden über die gesamte USA und England, Schottland, Irland und Nordeuropa versprüht, das habe er selbst gesehen. Vögel und Fische sterben rund um die Welt. Das ist „Mord, ausgeführt durch die UN.“ (Hinter den Kulissen der Vereinten Nationen: Wer wirklich das Sagen hat)

Er kenne „zwei Orte, wo die Flugzeuge stationiert sind, die den Mist über uns abladen“. Vier davon stammten von der Nationalgarde in Lincoln, Nebraska, die anderen von Fort Still, Oklahoma. Es seien „riesige Flugzeuge, wie Bomber, und sie haben keine Markierung“.

Chemtrail-Umweltgefahren

Diese sind die völlig unverantwortliche technische Veränderung des Klimas und Wetters, dann die vor allem darauf beruhende deutliche Zunahme von Wetterextremen, die dann gerne dem so genannten „Co2-Klimawandel“ in die Schuhe geschoben werden (Staat gegen Klimaleugner: Nach 10 Jahren stellt sich Al Gores Propagandafilm als reine Schwarzmalerei heraus (Video)), dann die Veränderung von ganzen Ökosystemen, die Kontamination sämtlicher Umweltbestandteile wie Boden, Wasser und Luft mit Metallen und anderen chemischen Substanzen, die verstärkte Dunkelheit, der weiße Himmel, das diffuse Licht, Smog, Beeinträchtigungen der Tier- und Pflanzenwelt, Auswirkungen auf die Ozonschicht und die gesamte Atmosphäre sowie völlig unvorhersehbare sonstige Auswirkungen auf die Umwelt und deren großer Vielzahl von Ökosystemen (Klima: 300 Wissenschaftler wollen, dass die NASA endlich aufhört, Wahrheit zu verstecken (Video)).

Zu diesen bereits immensen Schäden und Gefahren gesellen sich noch die Schäden aufgrund von wetterbedingten Verkehrsunfällen oder Hochwasser, schweren Unwettern oder Dürren, die aufgrund der technischen Eingriffe in das Wetter und Klima, insbesondere unmittelbar in die Wolkenbildung, regelrecht provoziert und der Allgemeinheit aufgedrückt werden.

Wegen dieser schier unglaublichen Folgen des „Chemtrail-Programms“, das unter Insidern „Cloverleaf“ („Kleeblatt“) genannt wird, weil es gleich einem ganzen Bündel von verschiedensten globalen Machtinteressen dient, wird dieses „geheim“ durchgeführt (Mitarbeiter einer Airline bestätigte Chemtrail-Projekt „Cloverleaf“ bereits im Jahr 2000 (Video)).

Andernfalls würde sofort die Frage nach der Haftung für diese gravierenden Folgen und insgesamt derart viele berechtigte Fragen auftauchen, so dass diese das Ende dieses gigantischen illegalen Feldversuches bedeuten könnten.

Illegale SRM Feld-Experimente in der Atmosphäre finden in Deutschland seit dem Jahr 2012 täglich am Himmel statt. Illegale Feldversuche gab es vorher von 2003- 2011 nur an zwei bis vier Tagen in der Woche. Die restlichen Tage war der Himmel völlig normal, ohne Streifen (Schleichende Aluminiumvergiftung durch Geoengineering: Die alltägliche Wettermanipulation).

Modifikation der Stratosphäre – SRM Technologie

Reflektierende sub-Mikrometer Aerosole sind prinzipiell eine attraktive Methode zur Reduktion der kurzwelligen solaren Einstrahlung, da ein geringer Materialeinsatz eine großeReduktion der SW-Einstrahlung bewirken kann (Budyko 1982).

Reflektoren im Weltall

Zwar bestehen theoretische technische Konzepte für den Einsatz dieser Technologie; die technische Umsetzbarkeit ist aber noch nicht gegeben und wird auch nicht in den nächsten Jahrzehnten erwartet. Zusätzlich erscheinen die Kosten für einen Einsatz prohibitiv hoch.

Auch dürfte diese Technologie gesellschaftlich nur schwer durchzusetzen sein, weil sie in der Öffentlichkeit als zu teuer und vor allem zu risikoreich angesehen wird. Zusätzlich steht der Weltraumvertrag diesen Maßnahmen entgegen, sofern dadurch Nachteile für einzelne Länder entstehen (Gemeinwohlklausel) oder sie zu einer schädlichen Kontamination im Weltall (Weltraumschrott) oder ungünstigen Veränderungen auf der Erde führen (Umweltverträglichkeitsklausel).

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Aerosole in der Stratosphäre

Diese Technologie verspricht eine große Effektivität in Bezug auf die Kontrolle der Temperatur. Im Vergleich zu anderen RM-Technologien ist ihre Erforschung bereits weiter vorangeschritten; der Wirkungsmechanismus ist durch Vulkanismus bestätigt. Auch hier ergeben sich die grundsätzlichen meteorologischen Nebenwirkungen und Limitationen von SRM-Maßnahmen.

Zwar wurden bei dieser Technologie die Schätzungen der Betriebskosten in letzter Zeit deutlich nach oben korrigiert, trotzdem erscheinen sie im Vergleich zu anderen CE-Maßnahmen eher niedrig. Sie könnte deshalb auch uni- oder minilateral umgesetzt werden. Allerdings birgt der Einsatz dieser Technologie wohl eines der stärksten gesellschaftlichen Konfliktpotenziale, insbesondere bei einem unilateralen Einsatz.

Die gesamtwirtschaftlichen Kosten sind noch nicht abschätzbar. Sofern konkrete nachteilige Auswirkungen auf die Umwelt nachweisbar sind, verbietet das Übereinkommen über weiträumige grenzüberschreitende Luftverunreinigung das Einbringen von Partikeln in die Stratosphäre.

Für das Einbringen von Schwefel sind die Höchstgrenzen im Protokoll zur Bekämpfung von Versauerung, Eutrophierung und bodennahem Ozon zu beachten.

Modifikation mariner Schichtwolken

Diese Technologie könnte eine effektive und kostengünstige RM-Maßnahme darstellen, wenn sich die grundsätzliche Wirksamkeit bestätigen sollte. Dabei ergeben sich die grundsätzlichen meteorologischen Nebenwirkungen und Limitationen von SRM-Maßnahmen.

Einzelne Studien erwarten einen relativ starken Einfluss dieser Maßnahme auf den hydrologischen Kreislauf. Die derzeit in der Literatur diskutierte Umsetzung (automatische Flettnerschiffe) erscheint noch unausgereift, wichtige technologische Komponenten müssen noch entwickelt werden. Ungeachtet der zu erwartenden erheblichen Kostensteigerungen bleiben die Betriebskosten vergleichsweise gering. Sie könnte deshalb auch uni- oder minilateral umgesetzt werden.

Der Einsatz dieser Technologie bietet starkes gesellschaftliches Konfliktpotenzial, insbesondere bei einem unilateralen Einsatz. Die gesamtwirtschaftlichen Kosten sind noch nicht abschätzbar. Selbst wenn der Nachweis der Wirksamkeit erbracht werden könnte, stünde einem unilateralen Vorgehen das in internationalen Gewässern geltende Gebot der gegenseitigen Rücksichtnahme entgegen.

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Modifikation von Zirruswolken

Diese Technologie hat ein geringeres Potenzial zur Beeinflussung der globalen Temperatur als die Modifikation mariner Schichtwolken oder die Modifikation der Stratosphäre. Die zugrundeliegenden Wirkungsmechanismen sind noch kaum verstanden. Weil hier auch eine starke Beeinflussung der kurzwelligen Strahlung stattfindet, ergeben sich die grundsätzlichen meteorologischen Nebenwirkungen und Limitationen von SRM-Maßnahmen. Bei dieser Technologie sind besonders starke Einflüsse auf den hydrologischen Kreislauf zu erwarten.

Die Maßnahme ist gemessen an den Betriebskosten vergleichsweise günstig. Sie könnte deshalb auch uni- oder minilateral umgesetzt werden. Der Einsatz dieser Technologie bietet starkes gesellschaftliches Konfliktpotenzial, insbesondere bei einem unilateralen Einsatz.

Die gesamtwirtschaftlichen Kosten sind allerdings noch nicht abschätzbar. Auch bei dieser Technologie richtet sich die rechtliche Bewertung nach den Vorgaben zum Schutz der Luft.

Soweit abträgliche Nebenfolgen nicht ausgeschlossen werden können, kommt es darauf an, wie hoch die Eintrittswahrscheinlichkeit ist: Nach dem Übereinkommen über weiträumige grenzüberschreitende Luftverschmutzung sollen die Vertragsparteien von einem Einbringen von Stoffen und Materialien in die Stratosphäre absehen, soweit nachteilige
Umwelteinwirkungen konkret nachweisbar sind („Sehr ausführliches“ Gutachten warnt vor Geoengineering (Videos)).

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Modifikation der Erdoberflächenalbedo

Diese Technologie ist in ihrer Effektivität durch die Flächenverfügbarkeit begrenzt und stellt daher keine effektive Maßnahme im globalen Maßstab dar. Sie kann allerdings zur Optimierung des Stadtklimas beitragen und darüber hinaus eine marginale Ergänzung zur Emissionskontrolle liefern.

Sofern einzelne Maßnahmen auf dem Staatsgebiet einzelner Staaten geplant sind, richtet sich ihrer Zulässigkeit nach den Vorgaben des nationalen Rechts. Einschränkungen können sich aus der Biodiversitätskonvention für die Modifikation von Wüsten ergeben, sofern die Maßnahmen nicht den Zielen des Übereinkommens der Vereinten Nationen zur Bekämpfung der Wüstenbildung dienen sollen (Geisterwolken und Chemtrails: Die weltweite Wettermanipulation ist bereits in vollem Gange (Video)).

Illegale militärische und zivile Geoengineering-Forschungen finden in einer rechtlichen Grauzone statt.

Feldversuche oder illegale SRM Interventionen wurden nie in nur einem einzigen Land der Welt,  je durch ein Parlament gebracht, deshalb sind sie nicht legalisiert und finden in einer rechtlichen Grauzone der Forschung statt. Regierungen wissen genau, dass sie diese Risiko-Forschung, die absichtliche Veränderung mit dem Wetter nie durch die Parlamente bekommen würden.

Literatur:

Klimawandel – Wahn und Wirklichkeit: Wie eine angeblich alternativlose Energiepolitik in einer Sackgasse endet und der klimapolitisch begründeten Abzocke der Bürger dient von Erich Majer

Löcher im Himmel. Der geheime Ökokrieg mit dem Ionosphärenheizer HAARP von Jeane Manning und Nick Begich

Chemtrails existieren DOCH!: 10 unwiderlegbare Beweise für die Existenz chemischer Kondensstreifen von Frank Hills

Quellen: PublicDomain/sauberer-himmel.de/weather-modification-journal.de am 30.05.2016

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http://www.pravda-tv.com/2016/06/das-spiel-mit-den-chemtrails-stellt-das-wetter-auf-den-kopf-video/

Gruß an die Erkennenden

Der Honigmann

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in Leserbrief von Hans Luginger

Es gibt fast keine Technologie, die so schnell entwickelt wurde als der Mobilfunk, sofort wurden Grenzwerte im thermischen Bereich festgelegt und der Desaster begann.

Seit 1997 warne ich nachweisbar die zuständigen Ministerien in Österreich und Deutschland, die Verantwortlichen für die Gesundheit sowie die WHO in Genf, über die fatalen Auswirkungen von extrem niederfrequenten magnetischen Feldern, die zwischen den Funkanlagen existieren und die Biologie bei Mensch, Tier und Pflanzenwelt gravierend stören. Trotz jahrelange Warnungen über die Gefahren die von den Funkmasten ausgehen, wurden diese vom Gesetzgeber sowie Netzbetreibern völlig außer Acht gelassen.

Tatsache ist jedoch, dass bei jedem Funkmasten durch die modulierte Form der Funkelemente für eine Signalübertragung das Modulationsverfahren eingesetzt wird. Durch dieses Verfahren und des Magnetismus entstehen extrem niederfrequente Felder die über das Erdreich zu den nächst umliegenden Funkmasten verlaufen und alles durchfließen was geerdet ist. Die Strukturierung der Felder hängt von der Ausstattung der Funkmasten ab, Grenzwerte oder Vorsorgewerte existieren in so einem niederen Bereich (0,1-10 Hz) nicht mehr. (Siehe YouTube Hans Luginger)

Wenn sich die Bürger mit der Bitte um Information zum Thema Mobilfunk an das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) wenden, werden sie mit einem vorgefertigten Standardbrief darauf aufmerksam gemacht, dass eine Gesundheitsbedrohung durch Funkmasten auszuschließen sind.

Das Ministerium schreibt:

Von 2004 bis 2008 ist der WBF in mehreren Expertenforen zu dem Schluss gekommen, dass die gegebenen Grenzwerte ausreichend sind. Es gibt keinen Beweis, dass es bei Einhaltung der Grenzwerte gesundheitliche Gefährdungen im Umgang mit dem Mobilfunk gibt.

Fast zur gleichen Zeit am 11.09 2015 schreibt ein österreichisches Mobilfunkunternehmen:

Wir sind überzeugt und sämtlich anerkannte Studien belegen, das die vorgesehenen Grenzwerte gesundheitlich absolut unbedenklich sind. Sämtliche Sendestationen von unserem Unternehmen unterschreiten die Grenzwerte der Verordnung. Alle Sendestationen werden von uns vor Inbetriebnahme auf Einhaltung der gültigen Grenzwerte überprüft. Unser Unternehmen unterstützt eine bundesweite gesetzliche Regelung.

Das bedeutet eine Stärkung der Rechtssicherheit – derzeitig existiert nämlich nur die ÖNORM S1120 – keine gesetzliche Regelung sondern nur eine Empfehlung der WHO.

Wie man aus dem Schreiben von der Regierung und Netzbetreiber ersehen kann, sind beide felsenfest überzeugt, dass die derzeitigen Grenzwerte ausreichen und die Funkanlagen gesundheitlich absolut unbedenklich sind, beide machen ein gemeinsames gefährliches Spiel.

Seit der Einführung der Mobilfunk-Technologie wird die Bevölkerung durch Grenzwerte zum Narren gehalten, Grenzwerte täuschen eine Sicherheit vor, die es gar nicht gibt, denn sie wurden im thermischen Bereich ermittelt. Leider ist es so, dass die politische Lobby mit viel Geld, sich immer alles gesetzlich so richten, dass sie ihre Ziele durchsetzen kann. Der Staat kassiert Milliarden für die Lizenzen zum krank machen und seine Bürger schützt er nicht von den gesundheitlichen Schäden.

Durch den unverantwortlichen Ausbau der allgegenwärtigen Mobilfunkmasten und das ständige nachrüsten von bestehenden Funkanlagen wurde dieses Magnetfeldnetz in manchen Gebieten so derartig eng verknüpft, sodass heute die magnetischen Belastungen in manchen Gegenden schon höher sind als direkt unter einer 380 KV-Starkstromleitung.

Jetzt kommt auch noch die LTE Technologie dazu wo viele Sender neu errichtet werden und alle bestehenden Anlagen noch nachgerüstet werden, 900 Funkmasten werden noch an den Bahnstreckenden errichtet. Mit jedem neu montierten LTE Funkelement (6 x 3 Felder im Abstand von 90 cm) wird das ohnehin schon sehr enge Magnetfeldnetz noch enger verknüpft, nur die tatenlos korrupten Politiker sind schuld an den weltweiten Desaster, sie sind die Handlanger der Mobilfunkbetreiber.

Endlich deckten jetzt acht namhafte Wissenschaftler der Kompetenzinitiative e.V. denBetrug mit den Grenzwerten sowie thermischen Strahlungen auf. Grenzwerte für Mobilfunkstrahlen schützen nicht den Menschen, sondern die Mobilfunkindustrie und Politik und sonst keinen.

Warum Grenzwerte schädigen, aber immer noch aufrecht erhalten werden, Beweise eines wissenschaftlichen und politischen Skandals. Die bestehenden Grenzwerte haben mit den biologischen Systems des Menschen überhaupt nichts zu tun, denn sie leugnen, dass die größte Gefahr für Mensch, Tier und Pflanze nicht von thermischen, sondern von athermischen Wirkungen ausgehen. Die athermischen Felder greifen direkt in die informationsverarbeitend Prozesse des Gehirns und der Zelle ein. Solange die Netzbetreiber ihre Anlagen nicht neutralisieren muss man sich selbst von diesen Einflüssen schützen, jeder von uns ist für seine Gesundheit selbst verantwortlich.

Es ist eine Schande, dass die Wissenschaft erst nach 30 Jahren Mobilfunk auf den Gedanken kommt dass die Gefahren von athermischen Effekten ausgehen, aber sie schreiben an den Appell an die UNO und WHO eine drastische Senkung der Grenzwerte da die niederen Intensitäten nicht berücksichtigt werden.

Auch eine drastische Grenzwertsenkung löst dieses Problem nicht, denn kein einziger Wissenschaftler kommt auf die Idee, das die Gesundheitsgefährdung für Mensch und Tier sowie die Zerstörung der Natur auf die magnetischen Verbindungen, die zwischen Mobilfunk-Radar- Rundfunk und TV-Anlagen existieren, zurückzuführen sind. Jetzt sucht man wieder nach einer sinnlosen drastischen Grenzwertsenkung.

Wieso geht die Wissenschaft den nachweislichen Fakten nicht nach und das weltweite Problem wäre ganz einfach zu lösen. Eine komplett magnetische Veränderung der extrem niederfrequenten Felder im athermischen Bereich ist durch eine Neutralisierung mit einem hochempfindlichen ELF-Magnetometer messbar, wodurch die Existenz der magnetischen Verbindungen physikalisch bestätigt wird. (Siehe YouTube unter 380 KV-Leitung nach Abschirmung sowie Mobilfunkanlage-Messung vor und nach…)

Es kann doch nicht sein, dass die unfähige, korrupte Regierung die erschreckenden Zahlen nicht erkennt, dass die halbe Weltbevölkerung an Schlafstörungen leidet, 40 % Europäer psychisch krank sind, 224 Millionen Menschen an Burnout erkrankten, die psychischen Störungen alleine in Österreich in den letzten 20 Jahren um unglaubliche 300 % anstiegen,130.000 Menschen leiden an Demenz, geschweige an Depressionen, Alzheimer und von den vielen typischen Mobilfunkkrankheiten.

Anstatt den nachweislichen Fakten nachzugehen, ist die Wissenschaft nicht in der Lage die wirkliche Ursache aufzudecken. Durch eine neue Technik konnte ein weltweit einzigartiges Gerät entwickeln werden, das auch direkt auf den Feldern seine Funktion erfüllt, es wird seit vier Jahren an einer Mobil- und Radaranlage erfolgreich getestet. Der weltweite Desaster wäre ganz einfach zu lösen, wenn alle Netzbetreiber ihre Funkanlagen am Entstehungsort der ultraschwachen Felder neutralisieren, dazu gehören auch Radar, Rundfunk und TV-Anlagen, wobei der Funk oder Sendeverkehr nicht beeinträchtigt wird.

Hunderten Betroffenen und Schwerstbetroffenen konnte man durch eine Unterbrechung dieser Effekte helfen. Es ist bereits 5 vor 12, zuerst sterben die Bienen und der Wald und dann sind wir an der Reihe wenn da sobald als möglich nichts geändert wird. (SieheYouTube unter Betroffene)

Nicht nur der Mensch leidet an den Umweltbedingten Einflüssen, sondern auch die Tierwelt. 1999 wurde das Stallgebäude von Josef Altenweger aus Schnaitsee auf diese Belastungen untersucht, wo elf Rinder aus unerklärlichen Gründen verendeten. Bei den Untersuchungen stellte sich heraus, dass sich hier acht Funkanlagen mit vielen Feldern überschneiden, dies war eine Tierquälerei in unvorstellbaren Ausmaß. Das Stallgebäude ist seit Jahren leer, dem Landwirt wurde schlechte Tierhaltung vorgeworfen. (Siehe Josef Altenweger)

Anscheinend gehen auch die Forstfachleute blind durch den Wald, sie müssten schon längst erkennen dass sich der Wald in manchen Gebieten stark lichtet, die Blätter bei den Betroffenen Bäumen im Hochsommer schon verfärben und abfallen, es stirbt jeder Strauch oder Baum wenn er in der Stammmitte durchkreuzt wird. Die Bäume trocknen bei Überschneidungen de Wurzelwerks aus, dadurch brechen sie bei einem Sturm wie Streichhölzer ab, das Wurzelwerk kann sich durch diese ultraschwachen Felder nicht mehr ausbreiten, wodurch der Baum das Erdreich nicht mehr halten kann.

Die Folgen sind Murenabgänge, Verwüstungen und Überschwemmungen, stirbt der Schutzwald in den Gebirgen so hat das verheerende Auswirkungen bei den Gebirgsdörfern. Insgesamt wird die gesamte Vegetation bei Überschneidungen des Wurzelwerks der ultraschwachen Felder schwer in Mitleidenschaft gezogen. (Siehe Baum durch athermische Felder geschädigt)

Es ist physikalisch und medizinisch nachweisbar, dass die weltweit größte Problematik auf athermische Belastungen zurückzuführen ist.Die untätige Regierung und die Netzbetreiber belügen und betrügen uns mit der Unbedenklichkeit ihrer Funkmasten bei Einhaltung der sinn-und nutzlosen Grenzwerte.Eine drastische Senkung der Grenzwerte wäre eine Schnapsidee, dadurch bauen sich die magnetischen Verbindungen nicht ab, die eigentlich die Ursache der ganzen Problematik sind. Wenn die Regierung sich noch länger an den sinnlosen Grenzwerten festhält, dann führen sie unser Land an den Rand des Abgrundes.Solange sich die Öffentlichkeit nicht wehrt, wird die unfähige Regierung nichts unternommen.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Luginger
Ludwig-Angerer-Gasse 10/1
A-5310 Mondsee
Mobil  +43 664/24 10 205
Mail  hans.luginger@gmail.com
Youtube-Kanal

Seit 1997 forscht Hans Luginger an den extrem niederfrequenten, athermischen Effekten und deren Auswirkungen auf Mensch, Tier und Pflanzenwelt sowie an verschiedensten Abschirmmöglichkeiten der künstlich erzeugten Felder (siehe Gutachten). Athermische Effekte sind zusätzlich lokale Felder, die von Basisstation zu Basisstation über das Erdreich verlaufen und alles durchfließen was geerdet ist (keine Erwärmung des Körpers).

Quelle: http://www.erhoehtesbewusstsein.de/mobilfunk-athermische-effekte-grenzwerte-tauschen-die-bevolkerung/

Gruß an die Aufklärer

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2016/04/14/mobilfunk-athermische-effekte-grenzwerte-taeuschen-die-bevoelkerung/

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Gruß an die Nachforschenden

Der Honigmann

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Lesen Sie hier, warum Kleinstteilchen von der Größe eines Atoms oder noch kleiner Ihre Gesundheit und die Umwelt massiv schädigen können. Heute begegnet man diesen Nanopartikeln fast überall, nur bemerken tun wir sie nie. Und das kann zum Teil sehr fatale Folgen haben.

ast überall, nur bemerken tun wir sie nie. Und das kann zum Teil sehr fatale Folgen haben.

Die Nanopartikel in unseren Produkten bergen ein unerkannt hohes Risiko. Wussten Sie, dass Ihre Zahnpasta Sie krank macht? Wussten Sie, dass Sie von der Sonnencreme Alzheimer bekommen können? Wussten Sie, dass Nachbars Autoreifen das Potenzial haben, Ihre Lunge dauerhaft zu schädigen? Wussten Sie, dass die neue Antitranspirant-Sportbekleidung Sie zwar vor unangenehmen Gerüchen schützt, jedoch nicht vor einem frühzeitigen Tod, verursacht durch Nanopartikel?

Nanopartikel sind aus dem heutigen Gesellschaftsleben praktisch nicht mehr wegzudenken. Und dies, obwohl wir sie nicht einmal wahrnehmen. Was aber eigentlich auch nicht sonderlich erstaunt, denn bei Nanopartikeln sprechen wir von Partikeln von der Größe eines Atoms, also 0,1 Nanometer (0,1 milliardstel Meter).

Im Jahre 2007 wurden in Deutschland mit Nanopartikeln bereits 33 Millionen Euro umgesetzt. Experten prognostizieren den Nanopartikeln im Jahr 2015 ein Umsatzpotenzial von drei Billionen Euro. Hier lässt sich also mächtig viel Geld verdienen. Da erstaunt es auch kaum, dass praktisch keine Studien und Forschungen betrieben werden, die aufzeigen sollen, ob und wie sehr diese Partikel den Menschen und die Umwelt belasten.

Was sind Nanopartikel?

Nanopartikel sind sogenannte Kleinstteilchen. (Sie können 100-mal kleiner sein als ein Virus.) Es gibt zwei Arten von Nanopartikeln. Da wären einerseits die natürlichen, die zum Beispiel durch einen Vulkanausbruch oder durch großflächige Brände entstehen. Oder sie werden synthetisch hergestellt und mit einer bestimmten chemischen Eigenschaft oder Funktion belegt. Letztere werden in der Industrie benutzt.

Der Vorteil von Nanopartikeln liegt in ihrer Größe. So weiß man zum Beispiel aus der Physik, dass ganz viele kleine Teile eine viel größere Gesamtoberfläche haben, als ein großes Teil. Diese Eigenschaft wird zum Beispiel für Sonnencremes verwendet. Doch dazu später mehr.

Auch haben Substanzen in Nanogröße ganz andere Eigenschaften als in ihrer „normalen“ Größe. Dass Silber antiseptisch wirkt weiß man schon lange, doch dass die Wirkung in Nanogröße um ein Vielfaches höher liegt, ist eine neue Erkenntnis. Forschern der ETH Zürich gelang es, diese Nanosilber-Partikel so zu optimieren, dass bereits kleinste Mengen ausreichen, um großflächig zu Desinfizieren. Dies ist vor allem für Krankenhäuser sehr interessant. Diese modifizierten Partikel kann man auch problemlos auf anderen Substanzen auftragen. So zum Beispiel auf Sportbekleidung, damit man weniger schwitzt, respektive keine unangenehmen Gerüche entstehen. Nano-Silber ist für Bakterien doppelt so giftig wie Bleichmittel. Und so was tragen wir auf der Haut.

Wo werden Nanopartikel heute bereits überall eingesetzt?

Nanoteilchen werden heute fast überall und an den unmöglichsten Orten eingesetzt. Zum Beispiel bei der Optimierung von Lebensmitteln. Durch Zugabe von Nanopartikeln in Lebensmittel und Verpackungen will man die Haltbarkeit erhöhen. So wird dies in der Schokolade verwendet, damit sich das Erscheinungsbild auch nach längerer Zeit nicht verändert. Nanopartikel in Ketchup machen es zähflüssiger. Doch es geht noch weiter: Forscher sind daran, der Milch bestimmte Partikel beizufügen, die sie blau färben soll, sobald sie schlecht wird. Und haben Sie manchmal auch das Problem, dass Sie nicht genau wissen, wie lange die Pizza im Ofen bleiben soll? Untalentierte Hobby-Köche dürfen sich auf die Zukunft freuen, denn es wird an einer Pizza gearbeitet, die je nach Backdauer einen anderen Geschmack hat.

Haben Sie sich auch schon mal gefragt, warum das natürliche Meersalz immer klumpt, das Kochsalz hingegen nicht? Durch Beigabe von Nanopartikel kann erreicht werden, dass das Salz einerseits nicht klumpt und immer schön gleichmäßig herausrieselt. Doch nicht nur Nahrungsmittel werden erfolgreich modifiziert, auch viele Medikamente und Kosmetikprodukte beinhalten diese Kleinstteilchen. So werden sie bei Medikamenten eingesetzt, um bestimmte Stoffe an die richtige Stelle zu bekommen und die Wirksamkeit von Vitaminpräparaten zu erhöhen.

Ein jetzt bei diesen sonnigen Tagen sehr aktuelles Beispiel ist die Sonnencreme. Eine Sonnencreme soll unsere Haut ja eigentlich vor der UV-Strahlung schützen. Dass sie jedoch zeitgleich auch unsere Zellen angreifen und zerstören kann, das wissen die Wenigsten. Herzstück einer Sonnencreme ist der sogenannte UV-Schutz. Dabei handelt es sich um bestimmte Stoffe, die die UV-Strahlung entweder absorbieren, reflektieren oder brechen. Wichtigster anorganischer Bestandteil der Schutzfaktoren ist das Weißpigment Titandioxid, da es einerseits über einen sehr hohen Brechungsgrad verfügt und andererseits keine sichtbaren Spuren auf der Haut hinterlässt. Dies ist auch der Grund, warum es besonders häufig bei Sonnencremes für Kinder eingesetzt wird.

Titan ist grundsätzlich immunsuppressiv – es schwächt also das Immunsystem. Deshalb kann es bei Implantaten aus Titan zu Komplikationen kommen. Das Immunsystem wird nämlich von der betreffenden Prothese geschwächt.

Ende des Artikelauszugs „Nanopartikel: Unberechenbare Winzlinge“

Quelle: https://www.zeitenschrift.com/artikel/nanopartikel-unberechenbare-winzlinge

Gruß an die Aufgeklärten

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2016/04/22/nanopartikel-unberechenbare-winzlinge/

Gruß an die Wissenverbreiter

Der Honigmann

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Immer mehr Menschen nehmen Lebensmittel in puncto Nährwert und Anbau genau unter die Lupe. Die Verpackungen werden dagegen selten hinterfragt. Dabei kann gerade davon eine erhebliche Gefahr ausgehen. Denn Tausende Schadstoffe können aus Kunststoff oder Karton direkt ins jeweilige Lebensmittel wandern. Mittlerweile stecken in Lebensmitteln hundertmal mehr Chemierückstände aus Verpackungen als aus Pflanzenschutzmitteln – natürlich nicht ohne Folgen für die Gesundheit. Doch gibt es auch Möglichkeiten, sich vor den Verpackungsgiften zu schützen.

Schadstoffe in Verpackungen © Su Justen – Shutterstock.com

 

100.000 Substanzen gehen von Verpackungen in Nahrungsmittel über

Im Jahr 2013 landeten allein in Deutschland mehr als 17 Millionen Tonnen Verpackungen auf dem Müll. Zu den Spitzenreitern zählten dabei Verpackungen aus Papier, Pappe und Karton (7,3 Millionen Tonnen) sowie Verpackungen aus Kunststoffen (2,8 Millionen Tonnen).

Wer im Supermarkt einkauft, kommt um Verpackungen kaum herum. Ob Reis, Salat, Jogurt oder Brot: Rund 90 Prozent der Lebensmittel sind ausschliesslich im verpackten Zustand zu haben. Dabei ist nicht zu leugnen, dass Verpackungen Lebensmittel schützen, die empfindlich auf Licht, Sauerstoff, Feuchtigkeit und/oder Mikroorganismen reagieren.

Die Kehrseite der Medaille ist jedoch, dass Verpackungen die Umwelt belasten. So gefährdet z. B. der Plastikmüll im Meer laut dem Ökologen José Derraik über 260 Tierarten. Ausserdem geht von Verpackungen auch für den Menschen eine Gefahr aus. Denn viele bedenkliche Stoffe können in die Lebensmittel übergehen und sich im menschlichen Organismus anreichern.

Dr. Konrad Grob und sein Team haben im Kantonalen Labor Zürich bereits Tausende Verpackungen untersucht und dabei festgestellt, dass die meisten der darin enthaltenen Stoffe bislang weder identifiziert noch auf ihre Unbedenklichkeit hin geprüft wurden.

Dr. Grob, der übrigens zu den führenden Verpackungsanalytikern in Europa zählt, liess verlauten:

“Vermutlich sind es bis zu 100.000 verschiedene Substanzen, die von Verpackungsmaterialien in Nahrungsmittel über gehen”.

Gesundheitsrisiko Aluminium

Aluminium wird hauptsächlich über Lebensmittel und Trinkwasser, aber auch über aluminiumhaltiges Geschirr sowie Lebensmittelverpackungen aufgenommen. Ob Getränke- und Konservendosen, Verschlüsse von Glasflaschen, Tetra Paks, Verpackungen von Fertiggerichten oder Folien: Aluminium schützt Lebensmittel vor Umwelteinflüssen und zeichnet sich durch sein geringes Gewicht aus.

Nachteilig ist jedoch, dass Aluminium unter dem Einfluss von Säure und Salz löslich ist und somit auf Lebensmittel und Getränke übergehen kann, wenn diese einen entsprechenden Säure- oder Salzgehalt aufweisen.

Auch Laugen lösen Aluminium, weshalb es beispielsweise in Laugengebäck vorhanden sein kann, wenn dieses auf aluminiumhaltigen Backblechen gebacken wird.

Zu den möglichen gesundheitlichen Folgen einer chronischen Aluminiumbelastung zählen z. B. Schäden des Nervensystems, Wirkungen auf die Fruchtbarkeit und Ungeborene, Effekte auf die Knochenentwicklung, Krebs und Alzheimer.

Eine Möglichkeit, um sich vor einer Aluminiumbelastung zu schützen, haben wir hier vorgestellt: Silicium schützt vor Aluminium

Um zu verhindern, dass sich Aluminium auf Lebensmittel überträgt, werden Verpackungen häufig mit einer Kunststoffschicht versehen. Ob das wirklich eine so gute Idee ist?

Verpackungen enthalten Weichmacher

Die sogenannten Weichmacher werden in erster Linie bei der Herstellung von Kunststoffen eingesetzt und sind somit auch in zahlreichen Lebensmittelverpackungen enthalten. Weichmacher machen spröde Materialien weich, biegsam und elastisch.

In Bezug auf Lebensmittelverpackungen sind Weichmacher deshalb so tückisch, da sie aus dem Material austreten und auf diesem Weg in die Nahrung gelangen können. Weichmacher sind besonders gefährlich, da sie dies in nennenswertem Umfang tun und somit auch in relevanten Mengen verzehrt werden.

Natürlich sieht man es einer Verpackung in keinster Weise an, welche Stoffe sich in ihr verbergen. Ob Sie nun Brot, Milchprodukte, Obst oder Gemüse kaufen: Jedes mit Kunststoff verpackte Nahrungsmittel kann Weichmacher enthalten.

Da unterschiedliche Chemikalien als Weichmacher bezeichnet werden, kann über die gesundheitlichen Auswirkungen keine allgemeingültige Aussage getroffen werden. Darum nehmen wir einige davon etwas genauer unter die Lupe.

Bisphenol A in Verpackungen – Schädlich, aber erlaubt

Der Weichmacher Bisphenol A (BPA) ist vor allem in Kunststoffen aus Polycarbonat, Vinylesterharz und Epoxidharz enthalten. Zahlreiche Lebensmittelverpackungen enthalten BPA.

So werden z. B. aus Epoxidharzen Beschichtungen für Konservendosen und Getränkebehälter hergestellt, während aus Polycarbonat z. B. Gefrierbehälter gefertigt werden. Bedenken Sie hierbei, dass beim Erhitzen von BPA-haltigen Plastikbehältern in der Mikrowelle besonders viel des schädlichen Stoffes in die Nahrung übergeht.

Des Weiteren sollte bedacht werden, dass Bisphenol A zu jenen hormonellen Schadstoffen gezählt wird, die schon in winzigen Mengen in unseren Hormonhaushalt eingreifen können.

Bisphenol A macht unfruchtbar und krank

Forscher von der University of Michigan haben den Urin von 190 Männern mit Fruchtbarkeitsproblemen untersucht und in rund 90 Prozent der Urinproben BPA gefunden. Je höher die BPA-Konzentrationen waren, desto geringer war die Samenkonzentration und desto häufiger konnten im Sperma DNA-Schäden festgestellt werden.

In weiteren Studien konnte aufgezeigt werden, dass BPA mit Brust- und Prostatakrebs, Herzerkrankungen, Diabetes, Insulinresistenz und vielen weiteren Leiden in Verbindung gebracht werden kann.

(…)

Bisphenol A stört das Verhalten von Kindern

Inzwischen haben etliche Studien gezeigt, dass BPA insbesondere die Gesundheit von Kindern gefährdet. Da der Schadstoff die Reifung des Gehirns von Ungeborenen und Babys dauerhaft schädigen kann, hat die EU-Kommission BPA im Jahr 2011 immerhin in Babyflaschen verboten.

Neueste Untersuchungen haben zudem ergeben, dass BPA auch das Verhalten von Kindern beeinflussen kann. Ein spanisches Forscherteam hat die BPA-Konzentration im Urin von 300 Kindern zwischen 9 und 11 Jahren untersucht und festgestellt: Je höher die BPA-Werte, desto mehr soziale Schwierigkeiten wiesen die betroffenen Kinder auf.

Zu den möglichen Folgen zählen aggressives Verhalten, Aufmerksamkeits- und Angststörungen, Hyperaktivität sowie Depressionen.

Bisphenol A und die Gesetzeslage

Während in Japan BPA für Lebensmittelverpackungen gar nicht mehr zugelassen ist, findet der Schadstoff im europäischen Raum weiterhin Verwendung.

Im Januar 2015 wurde im Rahmen der letzten Neubewertung durch die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) festgelegt, dass die derzeit zugelassenen Verwendungen von BPA in Lebensmittelverpackungen für keine Altersgruppe ein Gesundheitsrisiko darstellen – nicht einmal für ungeborene Kinder und Säuglinge – was angesichts der bekannten Gefährlichkeit von BPA mehr als fragwürdig erscheint.

Kein Wunder berät die EFSA nun (2016) zum x-ten Mal über die Gefährlichkeit von BPA.

Phthalate – Verpackungen noch immer belastet

Eine weitere in Verpackungen häufig vorhandene Giftstoffgruppe ist jene der Phthalate. Sie werden bei der Herstellung sehr vieler Kunststoffprodukte eingesetzt. Ob Bodenbeläge, Medikamente, Kosmetika oder Lebensmittelverpackungen: Wir sind einer ständigen Belastung durch Phthalate ausgesetzt, die über die Luft, die Haut und die Nahrung aufgenommen werden können. Mittlerweile sind im Blut und/oder im Urin von quasi jedem Menschen Phthalate nachweisbar.

Bei der Herstellung von Lebensmittelverpackungen spielen Phthalate heute zwar nicht mehr eine so grosse Rolle wie früher, doch man findet sie noch immer z. B. in der Dichtung der Deckel von Marmelade oder Pesto oder auch in PVC-Folien, womit Schnittkäse oder Frischfleisch verpackt werden.

Des Weiteren können Phthalate auch bei der Lebensmittelverarbeitung (z. B. wenn sich diese in Schläuchen befinden) ins Essen gelangen.

Phthalate: Die Auswirkungen auf die Gesundheit

Phthalate können ganz unterschiedliche gesundheitsschädliche Auswirkungen haben. So haben Studien mitunter gezeigt, dass sie das Immunsystem schwächen, Übergewicht verursachen, die Leber schädigen, Krebs auslösen sowie das Hormonsystem und die Fortpflanzungsfähigkeit beeinträchtigen können.

Phthalate können sich überdies bei Föten und Kindern negativ auf die Entwicklung des Gehirns und der Geschlechtsorgane auswirken.

Da gerade fetthaltige Lebensmittel wie Öl, Pesto und Käse besonders häufig belastet sind, empfiehlt das Bundesinstitut für Risikobewertung, dass phthalathaltige Beschichtungen, Folien und Tuben keinen Kontakt mit fetthaltigen Lebensmitteln haben sollten.

Diverse Überprüfungen haben jedoch gezeigt, dass diese Empfehlung von vielen Herstellern nicht besonders ernst genommen wird.

Phthalate: Die Gesetzeslücken

Forscher vom Chemischen und Veterinäruntersuchungsamt Stuttgart haben im Jahr 2011 über 300 ölhaltige Lebensmittel in Gläsern aus ganz Europa unter die Lupe genommen und mussten mit Entsetzen feststellen, dass 74 Proben die EU-Grenzwerte überschritten und einige Produkte sogar bereits verbotene Phthalate enthielten.

Gesetzliche Bestimmungen zielen zwar vermehrt auf ein steigendes Umweltbewusstsein ab und erfordern zunehmend phthalatfreie Produkte, doch es werden stets neue Schlupflöcher entdeckt, um diese Gesetze zu umgehen. So dürfen z. B. sogar verbotene Stoffe durch Importprodukte weiterhin eingeführt werden.

Da seit 2007 für bestimmte fortpflanzungsgefährdende Phthalate wie z. B. DEHP für Lebensmittelverpackungen weitreichende Beschränkungen gelten, werden stattdessen einfach andere Weichmacher wie z. B. das ebenfalls umstrittene DEHA eingesetzt.

Um Getränkeflaschen aus Kunststoff herzustellen sind – anders als oft angenommen wird – keine Weichmacher erforderlich, sie bestehen meist aus PET (Polyethylenterephthalat).

Verpackungen: Schadstoffe in PET-Flaschen

PET-Flaschen haben zwar den Vorteil, dass sie leichter als Glasflaschen sind und nicht zu Bruch gehen, dafür entsteht bei der Herstellung das gesundheitsschädliche Acetaldehyd.

Dieser Stoff geht in die Flüssigkeit über und führt sogar zu einer geschmacklichen Veränderung. Obgleich nachgewiesen wurde, dass Acetaldehyd z. B. zu einer Leberzirrhose führen kann, stuft das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) PET-Flaschen als unbedenklich ein.

In der Flüssigkeit einer PET-Flasche kann sich aber auch Antimontrioxid lösen. Dieser Stoff wird von der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) als möglicher Krebserreger eingestuft. Untersuchungen zufolge wird die Antimontrioxid-Konzentration in Fruchtsäften teilweise überschritten. In einer noch viel höheren Konzentration geht Antimontrioxid jedoch durch das Erhitzen von Bratschläuchen und PET-Schalen (Fertiggerichte) auf Lebensmittel über.

Es gibt inzwischen eine neue Generation von PET-Flaschen, die heiss abgefüllt werden können. Wird aber die bisher übliche Kaltentkeimung angewandt, kommt DMDC zum Einsatz. Dieser hochgiftige Stoff wird während des Entkeimungsvorgangs zwar abgebaut, dafür kann eine geringe Menge des Reaktionsproduktes O-Methyl-Carbamat zurückbleiben. Der Staat Kalifornien hat diese Substanz bereits auf die Liste der krebsauslösenden Stoffe gesetzt.

Abgesehen davon konnten Forscher der Universität Frankfurt am Main in 12 der 20 untersuchten Mineralwassermarken hormonähnliche Substanzen nachweisen. Bis heute konnte allerdings nicht geklärt werden, um welche Stoffe es sich dabei gehandelt hat.

MAP-Verpackungen – Vor- und Nachteile

Das Kürzel MAP steht für “modified atmosphere packaging” (Verpackungen mit modifizierter Atmosphäre). Der Begriff “unter Schutzatmosphäre verpackt” beschreibt ebenfalls diese Art der Verpackung (Beutel, Schalen oder Folien) und ist deutlich geläufiger. Man verlängert hier die Haltbarkeit eines Lebensmittels einfach dadurch, indem man beispielsweise den Sauerstoff aus der Verpackung entfernt und andere Gase wie z. B. Kohlendioxid zufügt.

Denn Verderb setzt meist deshalb ein, weil beim Verpacken Sauerstoff in die Packung gerät – und sich dann Bakterien und Pilze vermehren können.

Durch MAP wird sauerstoffliebenden Bakterien und Pilzen die Lebensgrundlage genommen und das Lebensmittel ist viel länger haltbar. Zum Einsatz kommt MAP bei Frischeprodukten, die nicht einmal unbedingt im Kühlregal stehen. Das können Fleisch, Fisch, Käse, Wurst, Tortellini, Salate, Tortillas, Brot, Sandwiches und vieles mehr sein.

Aufgeblähte Verpackungen immer entsorgen!

Das Problem dabei ist jedoch, dass sich Pilze bzw. Bakterien, die nur wenig oder gar keinen Sauerstoff benötigen, unter diesen Bedingungen ungehindert bzw. sogar schneller ausbreiten können, als dies normalerweise der Fall wäre.

Zu den besagten Bakterien zählt auch das Clostridium botulinum, das zu Vergiftungen bis hin zum Tod führen kann (Botulismus). Aufgeblähte Verpackungen sind ein Indiz für ein befallenes Produkt, das unter keinen Umständen verzehrt werden darf.

Wird die Temperatur von maximal 4°C bei Frischfleisch, Fisch oder Schalentieren während der Lagerung oder des Transports dann auch noch überschritten, macht dies die haltbarkeitsverlängernde Wirkung der MAP zunichte. Denn Kohlendioxid ist nur bei niedrigen Temperaturen in Fett und Wasser löslich und kann nur dann das Wachstum und die Vermehrung von Bakterien hemmen.

Zudem stellen auch geringe und vom Verbraucher nicht wahrnehmbare Beschädigungen der Verpackung ein erhebliches Risiko dar. Denn dann kann unbemerkt Sauerstoff in die Verpackung eindringen, wodurch das Wachstum der Bakterien gefördert wird.

Fertigsalate – Praktisch, aber keimbelastet

Abgepackte Salate sind zurzeit der Renner. Man muss nur den Plastikbeutel öffnen, etwas Dressing dazugeben – und fertig ist der Salat. Doch bevor der Salat verpackt wird, muss er ausgeputzt, gewaschen und geschleudert werden. Dabei wird die Blattstruktur zerstört und den Keimen werden die besten Bedingungen geboten, um sich zu vermehren.

Durch das jeweilige Schutzgas soll diese Vermehrung unterbunden werden. Wurde nun aber z. B. die Kühlung nicht durchgehend gewährleistet, haben Bakterien und Pilze ein leichtes Spiel. Untersuchungen der Stiftung Warentest haben gezeigt, dass sich quasi in jeder zweiten Tüte zu viele Keime befinden.

Da MAP-Verpackungen dafür sorgen, dass Lebensmittel in Bezug auf das Aussehen und den Geruch länger frisch erscheinen, kann es sein, dass ein verdorbenes Produkt fälschlicherweise für gut empfunden wird. Man merkt es also nicht unbedingt, wenn ein Lebensmittel nicht mehr geniessbar ist.

Während die beschriebenen Kunststoffverpackungen inzwischen auch vom Verbraucher kritisch betrachtet werden, wissen viele nicht, dass sich auch in Verpackungen aus Papier oder Karton Schadstoffe befinden können, die ins Lebensmittel übergehen.

Mineralöle in Lebensmitteln

Dr. Grob und sein Team haben zwar schon in den frühen 1990er Jahren nachgewiesen, dass Mineralöle aus Recyclingverpackungen und anderen Quellen in Lebensmittel übergehen. Erst die Forschungsergebnisse aus dem Jahr 2010 haben jedoch den Stein zum Rollen gebracht.

Mit Hilfe einer neu entwickelten Analysenmethode konnte aufgezeigt werden, dass zahllose verpackte Lebensmittel sowohl mit gesättigten Mineralölen (MOSH) als auch mit aromatischen Mineralölen (MOAH) kontaminiert sind.

Mineralöle können folgendermassen ins Lebensmittel gelangen:

  • Belastung der Umwelt mit Mineralölen (z. B. durch Erntemaschinen)
  • Gezielter Einsatz beim Transport (z. B. mit Mineralöl behandelte Jutesäcke)
  • Direkte Behandlung der Lebensmittel mit mineralölhaltigen Stoffen (z. B. Trennmittel)
  • Verpackungen aus Recycling-Papier

Der letztgenannte Punkt ist heutzutage die Hauptquelle für Mineralöle in Lebensmitteln. Recyceltes Papier ist zwar gut für die Umwelt, doch kann es Mineralöle aus Druckfarben und bis zu 250 weitere gesundheitsgefährdende Stoffe (z. B. Weichmacher) enthalten.

Mineralöle können aber auch aus frischen Druckfarben auf die Lebensmittel übergehen, nämlich dann, wenn die Verpackungen neu beschriftet oder eingefärbt werden.

Mineralöle schaden der Gesundheit

MOSH kommen in Lebensmitteln deutlich häufiger und in grösseren Mengen vor als MOAH. Sie können vom Körper leicht aufgenommen und in einigen Organen gespeichert werden.

Studien haben sodann auch ergeben, dass MOSH zu Ablagerungen und Schäden in der Leber, der Milz, den Herzklappen und den Lymphknoten führen können. Ausserdem konnte nachgewiesen werden, dass inzwischen selbst die Muttermilch damit belastet ist.

MOAH stehen entgegen im dringenden Verdacht erbgutverändernd sowie krebserregend zu wirken und das Hormonsystem zu beeinflussen.

Laut Berechnungen von Ärzten des Landeskrankenhauses Bregenz und des Landeskrankenhauses Innsbruck trägt jeder Mensch inzwischen 1 bis 10 Gramm Mineralölrückstände in sich.

Mineralöle: Testergebnisse im Fokus

Die Stiftung Warentest hat im Jahr 2012 die Türchen von 24 Adventskalendern schon vor dem 1. Dezember geöffnet und dabei festgestellt, dass jede einzelne Kalenderschokolade mit Mineralölen belastet war. Dabei wurden sogar krebserregende MOAH gefunden.

Die EFSA hatte die Aufnahme dieser Mineralöle durch die Nahrung allerdings schon vor diesem Test als bedenklich eingestuft und auch das BfR liess verlauten, dass Mineralöle eigentlich überhaupt nicht in Lebensmittel übergehen sollten.

Im Oktober 2015 sorgte eine umfangreiche Laboranalyse im Auftrag von foodwatch schliesslich erneut für Aufsehen: Dabei wurden 120 in Karton verpackte Lebensmittel aus Deutschland, Frankreich und der Niederlande auf ihren Mineralölgehalt hin untersucht und festgestellt, dass 43 Prozent der Produkte mit MOAH verunreinigt waren.

Foodwatch fordert die nationalen Regierungen nun umgehend dazu auf, für alle Lebensmittelverpackungen aus Papier spezifische Grenzwerte im Lebensmittel vorzuschreiben.

Mineralöle sorgen für hitzige Gefechte

Der Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde (BLL) äusserte sich zur Veröffentlichung von foodwatch zunächst verhalten. Die festgestellten “Fortschritte bei den Verpackungskonzepten und den messbaren Mineralöl-Belastungen” seien erfreulich.

Kurz darauf wurde foodwatch jedoch aufs Schärfste kritisiert: Da alle vorgeschlagenen Richtwerte eingehalten worden seien, bestehe “keine Gefahr für die Verbrauchergesundheit”. Zudem stellte der BLL fest, dass die “Warnungen und Rückrufe völlig unverhältnismässig” seien.

Als Aldi Süd im Februar 2016 schliesslich seine Lieferanten schriftlich dazu aufforderte, Massnahmen gegen Mineralölbelastungen zu ergreifen – bei den Eigenmarken sollten zukünftig keine Mineralöle mehr nachweisbar sein – setzte der BLL alle Hebel in Bewegung, um diese Lieferantenvorgaben zu unterbinden.

Foodwatch liess daraufhin verlauten, dass sich der “Lobbyverband” BLL “klar gegen die Gesundheit aller Verbraucherinnen und Verbraucher” richte.

Wenn Sie die Forderungen von foodwatch unterstützen möchten, können Sie unter diesem Link den Appell an Vytenis Andriukaitis, den EU-Kommissar für Gesundheit und Lebensmittel, unterzeichnen.

Solange sich aber derart viele belastete Lebensmittel in den Supermarktregalen tummeln, sollten Sie beim Einkauf und bei der Lagerung Vorsicht walten lassen.

Verpackungen: 10 Tipps zur Vermeidung von Schadstoffen

In Anbetracht der vielen verschiedenen Schadstoffe in Verpackungen neigt der Verbraucher verständlicherweise dazu, diese Thematik auszuklammern, da sich unweigerlich ein Gefühl von Hilflosigkeit einstellt. Lassen Sie sich aber nicht einschüchtern, denn Sie können einige Massnahmen ergreifen, um Ihre persönliche Belastung mit den Verpackungsgiftstoffen möglichst gering zu halten.

Tipp 1

Es besteht zwar keine gesetzliche Pflicht, Kunststoffverpackungen zu kennzeichnen, doch oft hilft ein auf der Verpackung sichtbares Pfeildreieck weiter. Die Kodierung darin zeigt an, aus welchem Material die Verpackung besteht. Beinhaltet das Dreieck z. B. die Zahl 03, handelt es sich um PVC, während die 07 oder der Buchstabe O für “other”, also für alle möglichen Stoffe stehen kann. Oft verbirgt sich hinter dieser Kennzeichnung BPA.

Tipp 2

Es gibt inzwischen Metalldeckel für Gläser, die ganz ohne Weichmacher auskommen. Sie erkennen die alternativen Blueseal-Deckel von der Firma Pano leider erst an der blauen Innenschicht. Viele Naturkosthersteller greifen schon darauf zurück.

Tipp 3

Es gibt einen einfachen Test, um zu überprüfen, ob ein Stück Folie aus PVC besteht. Tauchen Sie einfach ein intaktes Stück der Folie in Wasser: Während PVC-Folie zu Boden sinkt, schwimmen die meisten anderen Kunststoffe an der Oberfläche.

Tipp 4

Packen Sie Ihren Käse nach dem Einkauf gleich um. Haushaltsfolie ist zwar in der Regel frei von Weichmachern, wenn Sie aber auf Nummer sicher gehen wollen, sollten Sie auf die gute, alte Käseglocke setzen.

Tipp 5

Ein weisser Karton zeigt Ihnen an, dass es sich NICHT um eine Recyclingverpackung handelt.

Tipp 6

Füllen Sie Reis, Pasta & Co. von den Kartonverpackungen in Gefässe aus Glas, Keramik oder Edelstahl um. Je länger ein Lebensmittel bei Raumtemperatur gelagert wird und den Mineralölen ausgesetzt ist, desto mehr davon dringen in das Produkt ein.

Tipp 7

Zweckentfremden Sie Verpackungen nicht, da der Übergang von Schadstoffen hierbei drastisch erhöht werden kann. Verwenden Sie also z. B. keine Gläser mit beschichteten Schraubverschlüssen (z. B. Gurkenglas), um darin fetthaltige Lebensmittel (z. B. Pesto) zu lagern, oder Tiefkühlbehälter, um Essensreste aufzubewahren.

Tipp 8

Migration kann nicht selten sensorisch festgestellt werden: Wenn irgendein Lebensmittel oder Getränk nach Plastik schmeckt und/oder riecht, sollten Sie es nicht mehr essen oder trinken. Glasflaschen sind Kunststoffflaschen vorzuziehen.

Tipp 9

Kaufen Sie nicht auf Vorrat ein: Wenn Sie auf frische regionale Produkte zurückgreifen und Speisen so oft wie möglich frisch zubereiten, können Sie den Kontakt mit verpackten Lebensmitteln drastisch reduzieren.

Tipp 10

Es gibt inzwischen schon einige verpackungsfreie Supermärkte, in denen Sie nach Herzenslaune einkaufen können, z. B.:

Gruß an die Wissenden
TA KI
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Gruß an die Gesundheit
Der Honigmann

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Cholesterinsenkende Medikamente stehen schon lange unter Verdacht, Krebs zu verursachen. Dr. Thomas Newman, ein Cholesterinexperte von der Universität von Kalifornien in San Francisco und sein Kollege Dr. Stephen Hulley analysierten die im Physicians Desk Reference, dem umfassenden amerikanischen Medikamentenverzeichnis, veröffentlichten Fakten sowie Bevölkerungsstudien über Krebs und Cholesterinwerte und klinische Versuche über Cholesterinsenkungen, um eine klare Verbindung zwischen einigen beliebten cholesterinsenkenden Medikamenten und einem Krebsrisiko aufzudecken.

Cholesterin © siavramova – Fotolia.com

 

Die 50 Jahre alte Cholesterin-Lüge

Vor etwa 50 Jahren stellten Ärzte zum ersten Mal die Hypothese auf, dass die Senkung des Blut-Cholesterinspiegels Herzinfarkte und Schlaganfälle verhindern würde. Man erzählte den Menschen, dass sich Herzinfarkte durch eine Senkung des Cholesterinspiegels – entweder mit Hilfe von Medikamenten oder durch reduzierte Fettzufuhr – vermeiden liessen.

Dies wiederum hatte zur Folge, dass sich die gesamte Nahrungsmittel- und pharmazeutische Industrie, auf die Ermittlung von hohen Blutcholesterinwerten konzentrierte und diese mit Hilfe von verarbeiteten, fettarmen Nahrungsmitteln und der Vermeidung von vielen gesunden Nahrungsprodukten, wie zum Beispiel Eiern, zu senken versuchte.

Der Industrie war dieses Thema willkommen

Seitdem hat die Industrie das Thema “Fett” geradezu ausgeschlachtet. Den Menschen werden langfristige Medikamentenbehandlungen aufgezwungen, wenn entsprechende Untersuchungen einen hohen Cholesterinwert aufzeigten. Dadurch hat sich die Anzahl der Verschreibungen von cholesterinsenkenden Medikamenten vervielfacht

Auch die Hamburger-Kette McDonalds hat sich darauf eingestellt und wirbt mit einem geringen Fettgehalt der Hamburger in Ärzte-Zeitungen. Diese Anzeigen wiederum sollen die Mediziner veranlassen, ihre Patienten auf die angeblich gesundheitlichen Vorzüge des Big Macs und “HappyMeals” hinzuweisen.

Zusammenhang Cholesterin und Herzkrankheiten nicht bewiesen

Bisher ist es nicht gelungen, eine Ursache-Wirkung Beziehung zwischen Cholesterin und Herzkrankheit zu beweisen. Die Schulmedizin nimmt lediglich an, dass Herzinfarktopfer einen höheren Blut-Cholesterinspiegel haben, von dem man wiederum annimmt, dass er die Ursache für die Herzerkrankungen ist.

Es ist ausserdem vermutet worden, dass eine hohe nahrungsbedingte Cholesterinaufnahme einen hohen Blut-Cholesterinspiegel zur Folge hat, der eine Reihe von Reaktionen auslöst, die dann zum Herzinfarkt führen.

Cholesterin-Medikamente machen krank

Nach vielen Jahre Jahren mit dieser “präventiven” Medizin, tauchen Beweise dafür auf, dass möglicherweise weder cholesterinsenkende Medikamente noch viele der empfohlenen Diäten mit künstlich verringertem Cholesteringehalt zur Vermeidung von Herzkrankheit beitragen; sie könnten sogar das Sterberisiko vergrössern.

Viele Behandlungssysteme, die von der Medizin empfohlen werden, könnten in der Tat zu den Hauptursachen für Herzerkrankungen gehören. Auch konnte kein cholesterinsenkendes Medikament im Laufe der Zeit bewiesenermassen die Gesamtsterblichkeitsziffern senken.

In vielen Fällen ist die Anzahl von Herzinfarkten vielleicht gefallen, aber die Anzahl von Todesfällen auf Grund von Herzproblemen ist nicht nennenswert zurückgegangen und insgesamt haben die von anderen Faktoren verursachten Todesfälle zugenommen.

Cholesterin verursacht nicht automatisch Herzkrankheiten

In letzter Zeit gibt es neue wissenschaftliche Beweise dafür, dass Cholesterin vielleicht nicht die Hauptursache für Herzerkrankungen ist. Eine Studie von fast 20.000 Männern und Frauen in Kopenhagen bewies, dass nur für diejenigen, deren Cholesterinwert zu den höchsten 5 Prozent gehörte, die Gefahr bestand, eine Herzkrankheit zu bekommen. Hier zeigt sich die erstaunliche Tatsache, dass die meisten Herzpatienten einen normalen Cholesterinwert haben.

Obwohl viele kleine Studien dieses seit langer Zeit andeuten, sagte es eine der umfassendsten Herzforschungsstudien schliesslich eindeutig: Cholesterin kann nicht als die einzige Ursache für Herzkrankheit angesehen werden.

Verschiedene Ursachen für Herzerkrankungen

In den 50er Jahren begann eine Sieben-Länder-Studie mit dem Ziel, die Ursachen der Herzkrankheit zu ergründen. Beim Vergleich der in 25 Jahren zusammengetragenen Daten kamen die Forscher jedoch zu dem Ergebnis, dass es sich bei den Risikofaktoren um eine komplexe Mischung von Faktoren handelt. Diese beinhaltete Cholesterin, das Rauchen, hohen Blutdruck und speziell die Ernährung.

Die Bedeutung der Ernährung ergibt sich aus den festgestellten Unterschieden in der Anzahl von Herzerkrankungen in den verschiedenen Ländern. Viele Bevölkerungen mit einer hohen Häufigkeit von Herzerkrankungen, haben keinen entsprechend hohen Fettgehalt in ihrer Ernährung.

Zum Beispiel reiste eine Gruppe holländischer Forscher nach Minsk (Weissrussland), wo es eine ungewöhnlich hohe Anzahl von Herzerkrankungen gab. Sie nahmen Fettgewebeproben von einer Gruppe von Männern und Frauen, die wegen kleinerer Probleme ins Krankenhaus eingeliefert wurden.

Auf Grund der Analyse der Fettproben konnten die Forscher keine Beweise finden, dass diese Minskproben einen ungewöhnlich hohen Wert an gesättigten Fetten oder einen ungewöhnlich niedrigen Wert an essentiellen Fettsäuren (EFAs) enthielten, die beide als Risikofaktoren für Herzkrankheiten betrachtet werden. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass die in der Nahrung befindlichen Fette wahrscheinlich nicht die Hauptursache für die Herzerkrankungen in dieser Gegend waren.

Blutgerinnungsfaktor eine der Ursachen?

Andere Forschungen kamen zu dem Ergebnis, dass wir eventuell das Cholesterin, dem wir die Schuld zuschieben, zu Unrecht verdächtigen.

Eine Studie entdeckte, dass das Problem mit grösserer Wahrscheinlichkeit auf den Blutgerinnungsfaktor Fibrinogen zurückzuführen ist. Männer, die einen Fibrinogenwert in den oberen 20 Prozent hatten, hatten eine viermal höhere Wahrscheinlichkeit, eine Herzkrankheit zu erleiden, als jene mit Werten in den unteren 20 Prozent.

Raucher haben anscheinend einen hohen Fibrinogenwert, was die seit langem geäusserten Befürchtungen hinsichtlich eines Zusammenhangs zwischen Rauchen und Herzinfarkt erklären würde. Andere Forschungen geben hohen Werten der Aminosäure Homocystein die Schuld.

Die neueste Theorie geht davon aus, dass ihr grösster Risikofaktor ein niedriger Melatoninwert ist. Ärzte an der Universität Wien fanden, dass Menschen mit Herzproblemen eine Tendenz haben, nachts geringere Mengen dieses Hormons zu produzieren.

Normalerweise wird bei gesunden Menschen Melatonin während des Schlafens freigesetzt. Dies unterbricht oder verlangsamt die Tätigkeit der endokrinen Drüsen, die das Wachstum und den Metabolismus beeinflussen.

Cholesterin kein Risiko für Herzerkrankungen?

Ob sich dieses als neues “Risiko” herausstellt oder ob es sich hier um die neueste falsche Spur handelt, bleibt offen. Die Tatsache ist, dass Cholesterin sich für gar nichts als Risikofaktor bewiesen hat.

Eine neue, bedeutende Studie aus Kalifornien entdeckte, dass anscheinend weder hohe noch niedrige Cholesterinwerte irgendeinen Einfluss auf irgendwelche bedeutenden Krankheiten haben, einschliesslich Herzkrankheit und Krebserkrankungen. Die Forscher an der Universität von Südkalifornien, die ungefähr 2.000 Todesfälle in einer Gruppe von 7.000 Männern japanischer Abstammung und mittleren Alters analysierten, kamen zu dem Ergebnis, dass der vorzeitige Tod durch andere Risikofaktoren, nie jedoch ausschliesslich durch Cholesterin, verursacht wurde.

Selbst bei älteren Patienten, die logischerweise das grösste Risiko tragen, gelang es der Wissenschaft nicht, eine Beziehung zwischen hohen Cholesterinwerten und Herzerkrankungen herzustellen. Eine grosse Gruppe von Patienten im Alter über 70 wurde über vier Jahre beobachtet. Ein hoher Cholesterinspiegel (über 240 Milligramm pro Deziliter) verursachte kein grösseres Risiko an irgendetwas zu sterben, einschliesslich Herzerkrankungen, einem Herzinfarkt oder einer instabilen Angina pectoris.

Fettarme Ernährung kann zu einem Gesundheitsrisiko führen

Bei Frauen könnte eine fettarme Ernährung sogar zu einem erhöhten Risiko von Herzerkrankungen führen. In einer Gruppe mit 15.000 schottischen Frauen wurde beobachtet, dass diejenigen, die einen höheren Cholesterinspiegel als Männer hatten, eine geringere Wahrscheinlichkeit hatten, an Herzerkrankungen zu sterben als die Männer mit den höchsten Werten.

Wenn der Cholesterinspiegel einer Frau gesenkt wird, scheint sich auch der Wert der hochverdichteten Lipoproteine (HDL) zu senken. Es handelt sich hier um das gute Cholesterin, das in der Tat gegen Herzerkrankungen schützt.

Unabhängig vom Geschlecht weisen die Erfahrungswerte darauf hin, dass die Anzahl von Menschen, denen mit cholesterinsenkenden Medikamenten geholfen werden kann, sehr gering ist. In einer Studie profitierten nur diejenigen, die anfänglich ein sehr hohes Risiko für eine Erkrankung der Herzkranzgefässe hatten.

Bei denjenigen, die ein mittleres Risiko hatten, führten die Medikamente zu keinerlei Veränderungen, und bei Patienten mit einem geringen Risiko war die Wahrscheinlichkeit, an der Behandlung zu sterben, grösser wie wenn sie nicht behandelt wurden.

Senkung des Cholesterins bedeutet keine Prävention

Selbst wenn sie kurzfristig den Cholesterinspiegel senken, könnte es sein, dass Cholesterinmedikamente keinen langfristigen Nutzen in der Prävention von Arterienkrankheiten haben. Selbst nach Jahren der Einnahme von Simvastatin, einem cholesterinsenkenden Medikament, waren die Patienten mehrerer europäischer Behandlungszentren in ihren Bemühungen, der Verstopfung ihrer Arterien vorzubeugen, nicht erfolgreicher, als sie ohne Einnahme des Medikaments gewesen wären.

Angesichts dieser Flut neuer Beweise traten zahlreiche Ärzte an die Öffentlichkeit und gaben Ihrer Sorge hinsichtlich der überhand nehmenden Behandlung mit cholesterinsenkenden Mitteln Ausdruck. Michael Oliver, Direktor des Wynn Institut for Metabolic Research (Institut für Stoffwechselforschung) im nationalen Herz- und Lungeninstitut in London, betonte, dass es in allen grossen Studien bis zum heutigen Datum einen deutlichen Mangel an Beweisen dafür gibt, dass irgendwelche Medikamente Leben retten.

Skepsis der Ärzte sollen durch Studien zerstreut werden

Diese wachsende Skepsis unter Ärzten wurde 1994 durch die Veröffentlichung einer einzigen Studie, der skandinavischen Simvastatin Überlebensstudie, praktisch beiseite gekehrt. Die Studie schien die Anwendung cholesterinsenkender Medikamente, zumindest bei Patienten mit Herzleiden und hohem Cholesterinwert, zu rechtfertigen. Die Studie, die 4S genannt wurde, beobachtete 4.444 Patienten (“vier” war hier offensichtlich das Leitmotiv) mit einem Herzleiden und hohen Cholesterinwerten.

Nach fünfeinhalb Jahren hatte die Gruppe, die Cholesterinmedikamente erhielten, eine um 42 Prozent niedrigere Rate tödlicher Herzinfarkte und ein Drittel weniger Herzleiden als die Gruppe, der Placebos verabreicht wurden. (Frauen in der Gruppe hatten nicht die gleichen verbesserten Überlebenstatistiken; obwohl nur ein Fünftel der Studienteilnehmer Frauen waren, lag in der Placebogruppe die Sterblichkeitsziffer halb so hoch wie bei den Männern, was wiederum andeutet, dass ein hoher Cholesterinspiegel ein bedeutungsloser Indikator für künftige Herzerkrankungen bei Frauen sein könnte).

Innerhalb einer Woche hatte die medizinische Presse sich wieder an den fahrenden Cholesterinzug angekoppelt und proklamierte: “Simvastatin rettet Leben.” Michael Brown und Josef Goldstein, die Nobelpreisträger des Jahres 1985 für ihre Arbeit im Zusammenhang mit Cholesterin, brachen ein langes Schweigen über die Cholesterin-Kontroverse. Im Rahmen einer Versammlung der American Heart Association (amerikanischer Herzverband) in Dallas, Texas sprachen sie 1994 über die in der skandinavischen Studie enthaltenen “wegweisenden” Ergebnisse und “definitiven Antworten.”

Der 4S Studie folgte innerhalb kürzester Zeit eine schottische Studie, die westschottische Studie zur Prävention von Gefässerkrankungen (WOSCOP Studie). Diese stellte die Behauptung auf, dass Pravastatin, ein weiteres cholesterinsenkendes Medikament der “Statingruppe”, bei Männern, die einen hohen Cholesterinspiegel aber keine Vorgeschichte von Herzerkrankungen hatten, ein Drittel der Herzinfarkte verhindern könnte.

Weitere Studien, unter anderem eine Studie, die alle vorhergehenden überprüfte, kamen zu dem Ergebnis, dass Pravastatin die Anfälligkeit für Herzinfarkte um mindestens 60 Prozent reduziert und das Verhärten der Arterien verlangsamen könnte.

Obwohl es viele wichtige Unterschiede zwischen diesen Untersuchungen gab, war die Wirkung auf die breite Masse der Mediziner elektrisierend. Die WOSCOP Studie wurde allgemein so interpretiert, dass ansonsten gesunde Männer mit hohen Cholesterinwerten durch die Einnahme cholesterinsenkender Medikamente ihr Risiko, an einer Herzkrankheit zu sterben, um beinahe ein Drittel senken könnten. Allen Patienten mit erhöhten Cholesterinwerten wurden ungeachtet ihres Alters oder Geschlechtes auf unbegrenzte Zeit cholesterinsenkende Medikamente verschrieben.

Ein Krankenhaus in Dundee/Schottland, führte Statistiken über die Anzahl der verordneten Cholesterinmedikamente vor und nach der Veröffentlichung der 4S Studie, und stellte eine bemerkenswerte Zunahme sowohl im prozentualen Anteil der Patienten fest, bei denen Cholesterin gemessen wurde (um ein Drittel) als auch im Anteil der Patienten, denen Medikamente verschrieben werden (um fast das Achtfache).

Bei vielen Patienten, die das Medikament erhielten, handelte es sich um ältere Menschen oder Frauen, obwohl die Medikamente eigentlich gar nicht im Hinblick auf diese Patientengruppen untersucht worden waren. Obwohl die 4S Studie bei Frauen nur einen begrenzten Nutzen der cholesterinsenkenden Medikamente aufzeigte und obwohl Frauen gar nicht in der WOSCOPS Studie eingeschlossen waren, sind doch mehr als die Hälfte aller Cholesterinpatienten, die in den USA das Medikament erhalten, Frauen.

Werden Studien manipuliert?

Nur einige unerschrockene Dissidenten haben die Struktur der 4S Studie in Frage gestellt und haben, wie sie es sehen, auf eine Anzahl von elementaren Fehlern hingewiesen. Zuerst einmal durfte jeder, der an einer Erkrankung der Herzkranzgefässe litt, an der Studie teilnehmen, ganz gleich ob seine Krankheit von verhärteten Arterien verursacht wurde oder nicht.

In der Gruppe die behandelt wurde, gab es zusätzlich 38 Menschen, die zum Zeitpunkt ihrer Aufnahme in die Studie bereits einen chirurgischen Bypass- Eingriff oder eine Angioplastie (Gefässaufdehnung) hinter sich hatten, und deren Sterbewahrscheinlichkeit aus diesem Grunde geringer war. Und in der Kontrollgruppe gab es 54 mehr Raucher, was unter Umständen einen Einfluss auf die höhere Sterblichkeitsrate in dieser Gruppe gehabt haben könnte.

Ungenaue Wissenschaften – Placebos mit Nebenwirkungen

William Stehbens von der medizinischen Fakultät Wellington in Neuseeland wies darauf hin (und als Pathologe sollte er es wissen), dass das Diagnostizieren von CHD oder die Messung des Erkrankungsgrades bei der Arteriosklerose eine sehr ungenaue Wissenschaft ist – bis der Patient stirbt.

In der 4S Studie lag der tatsächliche Unterschied in der Sterberate unter Einbeziehung sämtlicher Todesursachen zwischen den zwei Gruppen bei nur 3,3 Prozent. Zu guter Letzt bemerkt Stehbens fast beiläufig, dass die Kontrollgruppe ein Placebo einnahm, das Methyl-Zellstoff enthielt, das, wenn es Kaninchen intravenös verabreicht wird, zu Gewebeablagerungen in den Arterien führt. Dieser Zustand ist vergleichbar mit den Auswirkungen der Arteriosklerose.

In der WOSCOP Studie war die Anzahl der Todesfälle in der Kontrollgruppe (die das Medikament nicht nahm) auf Grund von Herzerkrankungen höher als in der Gesamtbevölkerung. Sie lag näher an den durchschnittlichen Todesraten für Menschen, die 10 Jahre oder älter sind. Dies deutete darauf hin, dass der Gesundheitszustand bestimmter Patienten, die ausgewählt wurden, um den “Durchschnittsbürger” darzustellen, schlechter als normal war.

Ausserdem ist zu sagen, dass Pravastatin in der WOSCOPS Studie zwar den Cholesterinwert und die Anzahl von Herzinfarkten bzw. Todesfällen aufgrund von Herzinfarkten reduzierte, jedoch nicht wesentlich zur Lebensrettung bei Erkrankungen der Herzkranzgefässe oder anderen Ursachen beitrug. Eine Überprüfung aller Studien mit Pravastatin konnte nicht darstellen, dass eine Reduzierung von Herzinfarkten zu einem erheblichen Anstieg der Überlebensrate führt.

Unerhebliche Überlebensraten

Verbesserungen in der Todesrate wurden – mit Ausnahme von Herzinfarkten – nicht als “statistisch bedeutsam” betrachtet. Und selbst wenn man die Überlebensstatistiken von Herzinfarkten mit einbezieht, verbesserte sich die Gesamtüberlebensrate über fünf Jahre im WOSCOPS Versuch insgesamt nur von 96 auf 97 Prozent und in der 4S Untersuchung von 87,7 auf 91,3 Prozent.

Lebenslängliche Medikamentengabe belastet den Organismus nicht unerheblich

Dies bedeutet, dass vielen Menschen ohne Vorgeschichte von Herzinfarkten eventuell auf Lebenszeit die Einnahme cholesterinsenkender Medikamente verordnet wird – für einen äusserst minimalen Nutzen. Das andere Problem mit einer cholesterinsenkenden “lebenslänglichen Medikamentenverschreibung” ist, dass es immer noch sehr viel gibt, das wir nicht über diese Art von Medikament wissen.

Patienten wird geraten, Statine bis zu ihrem Tode einzunehmen, obwohl der Nutzen dieser Medikamente bei älteren Menschen nicht geprüft worden ist. In der Tat zeigen andere Forschungen, dass ein höherer Cholesterinspiegel bei Menschen über 55 Jahren ein geringerer Risikofaktor (oder möglicherweise sogar irrelevant) ist. Und natürlich wissen wir nicht, welche Auswirkung diese Medikamente auf jemanden haben, der sie über viele Jahre einnimmt.

Dr. Thomas Newman von der Universität von Kalifornien in San Francisco, der sehr viel über die medizinische Politik in den USA, in Bezug auf Cholesterin, schrieb, hat epidemiologische Daten untersucht, die erkennen lassen, dass diese Medikamente weniger wohltuend sind für Frauen, ältere Menschen und jüngere Männer (in den beiden grossen Cholesterinstudien handelte es sich bei allen Teilnehmern um Männer mittleren Alters).

Erhöhte Todesrate bei Frauen durch Medikamente?

Es gibt eventuell sogar eine leicht erhöhte Todesrate bei Frauen, die cholesterinsenkende Medikamente einnehmen. In jedem Fall sind sich die Ärzte uneinig darüber, ob Frauen ihr Cholesterin senken sollten. Frühere Beweise haben gezeigt, dass das Risiko einer Frau, ein Herzleiden zu bekommen, durch eine cholesterinarme Ernährung nicht reduziert wird. Es gibt keine Beweise, die hohe Cholesterinwerte bei Frauen mit Herzleiden im späteren Leben in Verbindung bringen.

Einige Forscher haben auch bemerkt, dass in der 4S Studie die Anzahl der Patienten, die an allen möglichen Ursachen starben, leicht erhöht war. Obwohl diese Zahl nicht als bedeutungsvoll betrachtet wurde, benötigen wir mehr Studien über die Medikamente, um festzustellen, ob diese cholesterinsenkenden Mittel für die Zunahme der Todesfälle aufgrund anderer Ursachen verantwortlich sein könnten. Bislang wissen wir, dass eine niedrige Blutcholesterinkonzentration eine Gehirnblutung verursachen kann.

Kosten überwiegen den Nutzen

Nur wenige haben sich die Zeit genommen, die finanziellen Auswirkungen dieser Studie in Betracht zu ziehen. Wenn die WOSCOPS Studie eine 2,2 prozentige Verhütung von Herzinfarkten demonstriert, bedeutet das in die Realität übersetzt, dass 143 Männer, die einen hohen Cholesterinspiegel haben, fünf Jahre lang behandelt werden müssen, um einen Todesfall mit kardiovaskulärer Ursache zu verhindern. In den USA kostet ein Monatsbedarf an Pravastatin für einen Patienten DM 180,- oder DM 10.400,- pro Patient für fünf Jahre. Das bedeutet, dass Medikamente im Wert von DM 1,45 Millionen gekauft und eingenommen werden müssen, um eventuell einen Todesfall zu verhindern.

Da die Häufigkeit des Auftretens von Herzerkrankungen bei Frauen mittleren Alters nur etwa ein Viertel der Erkrankungen bei Männern beträgt, könnte es sogar DM 5,8 Million kosten, den Tod einer Frau durch Herzkrankheit zu verhindern. Und wenn wir dann über die Fälle von nur leicht erhöhtem Cholesterin reden, steigt die Anzahl der Menschen, die behandelt werden müssen, um einen Herzanfall zu verhindern, sogar noch höher.

Ein gewaltsames Ende wahrscheinlicher

Das grösste Problem mit der Cholesterinsenkung ist, dass Patienten, die sich einem cholesterinsenkenden Programm anschliessen, mit grösserer Wahrscheinlichkeit an anderen Ursachen sterben werden. Anfang der neunziger Jahre wurde eine Reihe gross angelegter Studien veröffentlicht, die aufzeigten, dass Patienten, die eine Cholesterindiät machten oder Medikamente einnahmen, sehr viel wahrscheinlicher an einem gewaltsamen Tod starben , einschliesslich Selbstmord, als jene, die keine Diät machten. Diese bizarre Verbindung wurde als “reiner Zufall” abgetan – bis sie von einer Anzahl späterer internationaler Studien bestätigt wurde.

Niedrige Cholesterinwerte für Selbstmord mit verantwortlich?

Eine neue Untersuchung aus Italien bestätigte, dass Menschen mit niedrigen Cholesterinwerten tatsächlich zum Selbstmord neigen. Wissenschaftler in Corso studierten den Blutgehalt von 300 Menschen, die einen Selbstmordversuch unternommen hatten, im Vergleich zu der gleichen Anzahl von Menschen, die niemals versucht hatten, sich das Leben zu nehmen. In fast allen Fällen hatten die Personen in der Selbstmordgruppe zu dem Zeitpunkt, als sie versuchten sich umzubringen, einen niedrigeren Cholesterinwert.

Cholesterinsenkende Medikamente oder sogar eine sehr fettarme Ernährung tragen möglicherweise zu einer Abnahme des Gehirnhormons Serotonin bei, das normalerweise negative Impulse kontrolliert, wie zum Beispiel aggressives Verhalten. In Tierstudien mit Mäusen zeigte sich bei reduzierten Cholesterinwerten auch eine Abnahme in der Anzahl der Serotonin-Rezeptoren im Gehirn der Tiere.

Eine Auswirkung der neuen Antidepressivakategorie “selektiver Serotoninwiederaufnahmehemmer” (SSR1), beispielsweise Fluoxetine (Prozac), ist, dass Serotonin am Erreichen bestimmter Zellen im Nervensystem gehindert wird. Patienten, die dieses Medikament nehmen, haben in vielen Fällen über das Auftreten gewaltsamer oder selbstmörderischer Tendenzen berichtet.

Erhöhte Depressionen bei niedrigem Cholesterin

Eine Studie in einer geriatrischen Abteilung in Italien stellte fest, dass unter den älteren Menschen das Risiko des Auftretens von Depressionen am höchsten bei den Patienten mit der niedrigsten Blutkonzentration war.

Wissenschaftler an der Universität von Kalifornien in San Diego haben ihre eigene Theorie über die Verbindung zwischen niedrigen Cholesterinwerten und gewaltsamen Todesfällen. Die Forscher aus Kalifornien fanden heraus, dass in der Gruppe der über Siebzigjährigen Depressionen dreimal häufiger bei Menschen mit niedrigem Blutcholesterinspiegel auftraten.

Desweiteren stellten sie fest, dass das Ausmass von Depressionen mit dem Cholesterinspiegel korrelierte: je niedriger das Cholesterin, um so deprimierter ist der Patient.37 Dieses Problem kommt vielleicht nur bei älteren Menschen vor, weil es bei jüngeren Menschen keine Beweise gibt für eine Beziehung zwischen Gewalt und Medikamenten, die eingenommen werden, um Cholesterinwerte zu kontrollieren.

Es gibt jedoch Hinweise darauf, dass Menschen, die an Gewichtsabnahmeprogrammen teilnehmen, reduzierte Tryptophanwerte in ihrem Blut haben. Auch Frauen, die sich einer sehr fettarmen Diät unterziehen, haben niedrigere Tryptophanwerte und eine bedeutsame Veränderung in ihren Serotoninwerten.

Tryptophan verantwortlich?

Serotonin wird hauptsächlich aus Tryptophan, einer essentiellen Aminosäure, abgeleitet. Wir erhalten Tryptophan aus bestimmten Nahrungsmitteln, hauptsächlich von Proteinen und diätetischen Nahrungsergänzungsprodukten. Wenn man die Ernährung in mehreren Ländern vergleicht, dann haben jene mit einer niedrigeren Tryptophanaufnahme eine höhere Selbstmordrate. Wir haben auch Beweise dafür, dass Patienten, die unter starken Depressionen leiden, einen niedrigen Tryptophanwert haben, und es geht ihnen schlechter, wenn ihre Nahrungsaufnahme weniger Tryptophan enthält. Wenn sie sich von ihren Depressionen erholen, erhöhen sich auch ihre Tryptophanwerte.

Andere Beweise haben aufgezeigt, dass je höher der Cholesterinwert ist, umso höher ist das Risiko von Selbstmorden während eine Gesamtübersicht nicht in der Lage war, diese Verbindung herzustellen.

Aber vielleicht liegt die Antwort in der Veränderung unserer Nahrungsmittelaufnahme im Verlauf des letzten Jahrhunderts. In dieser Zeit hat sich das Verhältnis von den zwei Kategorien essentieller Fettsäuren verändert. Es ist erkennbar, dass die Omega-3-Fettsäuren, die man in fetthaltigen Fischen und Flachskornöl findet, abgenommen haben. Bei einer Veränderung dieses Verhältnisses (was entweder in einer fettreichen oder fettarmen Nahrungsaufnahme der Fall wäre), zeigte sich hei den Patienten eine Zunahme der Depression.

Ganz gleich wie die Beziehungen sind, es ist offensichtlich, dass die Medizin noch nicht die delikaten Beziehungen der hormonellen Mitteilungen, die das Gehirn erhält, versteht, noch die diätmässigen Anforderungen, die notwendig sind, sie aufrechtzuerhalten. Durch ein gut gemeintes Herumprobieren könnte sie wesentlich mehr Schaden anrichten als die schlechteste aller westlichen Ernährungen.

Cholesterinmedikamente – unsicher und unbefriedigend

Cholesterinmedikamente werden auch aus anderen Gründen als unsicher attackiert. Nach einem Versuch der Weltgesundheitsorganisation, der zeigte, dass Clofibrate (Atroid) die Sterblichkeitsziffer von Kranken um 44 Prozent erhöhte, haben viele Ärzte aufgehört, dieses Medikament zu verschreiben. Wenn das Medikament abgesetzt wurde, fiel die Sterblichkeitsziffer wieder auf normale Werte.

Nebenwirkungen auf Rezept

Questran (Colestyramin), ein weiteres Medikament, das routinemässig verschrieben wird, um den Cholesterinwert zu senken, kann Verstopfungen, Blähungen, Sodbrennen, Übelkeit, Durchfall, Magenverstimmungen, Hautausschläge und in seltenen Fällen einen Fettstuhl verursachen. Es kann auch zu Vitamin K Mangel führen, was erhöhte Blutungen zur Folge hat, da die Gerinnungsfähigkeit des Blutes gehemmt wird.

In Tierstudien wurde Colestyramine mit Darmkrebs in Verbindung gebracht. Es wurde von Fällen berichtet, wo Patienten nach der Einnahme von Gemfibrozil, einem weiteren cholesterinsenkenden Medikament, sexuelle Funktionsstörung hatten. Mehrere Studien haben gezeigt, dass die Einnahme bestimmter Cholesterinmedikamente die Krebsrate um ein Drittel erhöht.

Margaret aus Surrey, England, nahm 18 Monate lang Zocor (Simvastatin) ein. Sie sagt, dass sie das Medikament nie genommen hätte, wenn ihr Arzt ihr die Nebenwirkungen mitgeteilt hätte:

Als ich bei meinem Arzt über diese Wirkungen klagte, tat er sie ab. Zu meiner Klage über einen trockenen Mund, sagte er beispielsweise, dass ich nicht genug Wasser trank. Zum Nasenbluten, das ich noch nie zuvor gehabt hatte, sagte er lediglich, dass ich einen Hals-Nasen-Ohrenarzt aufsuchen sollte, um meine Nase kauterisieren (verätzen) zu lassen.

Ein Kardiologe half mir; meinen Blutdruck zu senken, wodurch die extreme Kurzatmigkeit, unter der ich gelitten hatte, behoben wurde. Aber seit der Einnahme von Zocor, macht mich die stark zunehmende Atemlosigkeit (bei jeder geringsten Anstrengung) praktisch bewegungsunfähig! Obwohl ich im August aufgehört habe das Medikament zu nehmen, dauert mein schlimmer Juckreiz noch an.

Neulich sah ich eine Anzeige für ein ähnliches Cholesterinmedikament in einer Zeitschrift. Im Kleingedruckten der Anzeige standen eindeutig einige von den Nebeneffekten, an denen ich litt. Warum hat mein Arzt nie in Erwägung gezogen, dass Zocor die Ursache für meine Probleme sein könnte?

Wie Margaret richtig feststellte, sind ein trockener Mund, Kurzatmigkeit, Blutgerinnungsprobleme und Juckreize nur einige von einer Vielzahl der Nebeneffekte von cholesterinsenkenden Medikamenten – inklusive einiger Fälle mit dem Risiko eines Herzinfarktes

Verursachen cholesterinsenkende Medikamente Krebs?

Der neueste Verdacht ist, dass langzeitig eingenommene cholesterinsenkende Medikamente Krebs verursachen könnten. Dr. Thomas Newman, ein Cholesterinexperte von der Universität von Kalifornien in San Francisco und sein Kollege Dr. Stephen Hulley analysierten die im Physician`s Desk Reference, dem umfassenden amerikanischen Medikamentenverzeichnis, veröffentlichten Fakten sowie Bevölkerungsstudien über Krebs und Cholesterinwerte und klinische Versuche über Cholesterinsenkungen, um eine klare Verbindung zwischen einigen beliebten cholesterinsenkenden Medikamenten und einem Krebsrisiko zu entdecken.

Tests, die an Nagetieren durchgeführt wurden, zeigten eindeutig die krebserregende Wirkung der Medikamente, besonders wenn sie über längere Zeit eingenommen werden.

Dr. Newman und Dr. Hulley deuten an, dass die von Patienten eingenommenen Mengen cholesterinsenkender “Statin” Medikamente sich in der Nähe der Menge befindet, die sich als krebserregend hei diesen experimentellen Tieren herausgestellt hat.

In Grossbritannien wird Gemfibrozil, das als Lopid (Deutschland: Gevilon) verkauft wird, mit Tumorwachstum bei Mäusen und Ratten in Verbindung gebracht, aber nur, wenn den Tieren das Zehnfache der empfohlenen täglichen Dosen gegeben wurden.

Obwohl andere Medikamente, die Krebs bei Tieren verursachten, keine Bedrohung für Menschen dargestellt haben, argumentieren Newman und Hulley, dass die Einnahmemenge der cholesterinsenkenden Medikamente bei Menschen sehr viel näher an der Dosis liegt, die Krebs bei Nagetieren verursacht hat.

Das britische pharmazeutische Nachschlagwerk ABPI Data Sheet Compendium berichtet bei Ratten, denen die Überdosis gegeben wird, von einer “bedeutenden Zunahme” von Leberkrebs. Seit ihrer Zulassung sind mehrere cholesterinsenkende Medikamente mit Lungen-, Schilddrüsen-, Hoden- und Lymphknotenkrebs assoziiert worden.

Medikamente zu schnell zugelassen?

Die Wissenschaftler bemerken, dass die Medikamente auf der Grundlage von klinischen Versuchen, die keine 10 Jahre dauerten, von der amerikanischen FDA (Arzneimittelbehörde) genehmigt wurden. Sämtliche Wirkungen dieser Medikamente werden vielleicht aber erst nach 30 Jahre offensichtlich, vor allem, da heutzutage vielen Patienten die jahrzehntelange Einnahme von Medikamenten nahe gelegt wird.

Das krebserregende Potential zweier Medikamente, Lovastatin (BRD: Mevinacor) und Gemfibrozil, wurde in einem Treffen des Medikamentenausschuss der FDA diskutiert. Der Vertreter des Medikamentenherstellers von Lovastatin “spielte die Bedeutung der Studien herunter”, behaupten die kalifornischen Forscher. Des Weiteren waren die Daten in Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht aufbereitet worden, was möglicherweise den Ausschuss verwirrt hat.

Obwohl das Medikament genehmigt wurde, scheint es, als ob der FDAAusschuss doch Bedenken gehabt hatte. Seine ursprüngliche Empfehlung lautete, Gemfibrozil nur als Medikament im äussersten Notfall zu verwenden, nachdem körperliches Training, Diäten und Gewichtskontrolle nicht in der Lage waren, den Cholesterinwert zu senken.

Die heutige Beliebtheit des Medikamentes deutet darauf hin, dass es wesentlich öfter benutzt wurde, als es der Ausschuss wollte. Die Verwendung von Cholesterin Medikamenten hat sich im letzten Jahrzehnt verzehnfacht. Im Jahr 1992 wurden allein in den USA 26 Millionen Verschreibungen registriert.

Obwohl Newman und Hulley darin übereinstimmen, dass die Weiterführung bewiesener Schädigungen an Nagetieren auf den Menschen ein unsicheres Unterfangen ist, drängen sie nicht auf ein umfassendes Verbot.

Ihrer Ansicht nach überwiegt bei Männern mit sehr hohen Blutcholesterinwerten und einem dadurch erhöhten kurzfristigen Herzinfarktrisiko der Nutzen der Medikamente, sofern das Medikament nicht länger als fünf Jahre eingenommen wird. Sie glauben aber, dass alle, bei denen kein hohes Risiko besteht, dieses Medikament vermeiden sollten. Das gilt im Besonderen für Menschen, deren Lebenserwartung 20 Jahre übersteigt.

Ernährungsempfehlungen der WHO in Frage gestellt

Obwohl der erneute Glaube an cholesterinsenkende Medikamente den Fokus von der Ernährung als eine vorbeugende Massnahme entfernt, sind die alten Ernährungsempfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die niedrigen Cholesterinwerte und der amerikanische Herzverband in Frage gestellt worden.

Eine Ernährung mit einem hohen Gehalt an mehrfach ungesättigten Fetten senkt erwiesenermassen den Cholesterinspiegel, nicht jedoch das Risiko einer Herzerkrankung oder zu sterben. In der Tat stellen einige theoretische Studien in Frage, ob eine solche Ernährung nicht sogar die Bildung von Ablagerungen in den Arterien erhöht.

Nach Aussage von Petr Skrabanek und James McCormick haben einige gross angelegte Studien die Auswirkungen der WHO-Empfehlungen untersucht. Die WHO empfiehlt, die Fettaufnahme auf 30 Prozent der gesamten Nahrungsaufnahme zu beschränken, wobei jeweils nicht mehr als 10 Prozent in Form von gesättigten, einfach ungesättigten und mehrfach ungesättigten Fetten aufgenommen werden sollten. Nachdem 828.000 “Menschenlebensjahre” untersucht worden waren, schrieben sie, dass bei 10.000 Männern pro Jahr 4 Todesfälle weniger zu verzeichnen waren. “Solch ein kleiner Unterschied befindet sich eindeutig innerhalb des Bereichs des Zufalls.

Vegetarische Diät führt zu höherem Wohlbefinden

Es gibt Diät-/Ernährungsmassnahmen, die bewiesenermassen Herzkrankheiten wieder rückgängig machen können. Aber sie sind komplexer als jene, die ganz einfach den Fettgehalt reduzieren.

Eine Gruppe von Patienten wollte feststellen, ob eine umfassende Änderung der Lebensgewohnheiten die Herzkranzgefässverkalkung beeinflussen könnte. Sie befolgten eine fettarme, vegetarische Diät, hörten auf zu rauchen, lernten Stressbewältigungstechniken und unterzogen sich einem moderaten Trainingsprogramm.

Sie wurden mit einer anderen Patientengruppe mit ähnlich verstopften Arterien verglichen, die ihre Lebensgewohnheiten nicht änderten. Nach einem Jahr hatten sich die Arterien des Herzens in der vegetarischen Gruppe um 3 Prozent erweitert, während sie sich in der Kontrollgruppe um 4 Prozent verengt hatten.

Änderung der Lebensgewohnheiten für zum Rückgang von Herzerkrankungen

Insgesamt hatten 82 Prozent der Mitglieder der experimentellen Gruppe eine Verbesserung gezeigt. Dies demonstrierte, dass sich eine schwere Herzkranzgefässverkalkung durch eine umfassende Veränderung der Lebensgewohnheiten auch ohne Medikamente in einem einzigen Jahr umkehren lässt.

Eine neuere Studie, in der die Arterien des Herzens mit einem speziellen CT-Gerät gemessen wurden, zeigte, dass die Erkrankung sich bei 99 Prozent der Patienten über fünf Jahre wieder rückgängig machen liess.

In einer anderen Studie, in der sich Patienten nur einer cholesterinsenkenden Diät unterzogen, waren diese ebenfalls in der Lage, Arterienerkrankungen des Herzens rückgängig zu machen – fast im gleichen Ausmass wie jene, die eine Diät machten und Medikamente nahmen. Bei Läuferinnen wurde festgestellt, dass ihre hochverdichteten Lipoproteinewerte (HDL-das “gute” Cholesterin, das unser Körper braucht und das uns anscheinend vor Herzkrankheiten schützt) anstiegen, je mehr sie trainierten.

Aufgabe des Rauchens äusserst sinnvoll

Das Rauchen aufzugeben ist möglicherweise eine der sinnvollsten Veränderungen Ihrer Lebensgewohnheiten, da das Rauchen wahrscheinlich die Anomalien der Blutgefässe bei Menschen mit hohem Blutcholesterin verschlimmert.

Trotzdem gibt es Unklarheit darüber, welche fettarmen Diäten am geeignetsten sind. Einige der sehr fettarmen Diäten können den HDL- Cholesterinwert verändern oder zu einem niedrigen Wert an essentiellen Fettsäuren führen, was mit einem erhöhten Risiko von Herzinfarkten assoziiert worden ist.55 Selbst die zwei Kardiologen, die die vegetarischen Diätstudien durchführten, konnten sich nicht darüber einig werden, ob die Patienten reine Vegetarier sein oder sich einer kohlenhydratreichen oder kohlenhydratarmen Diät unterziehen sollten.

Margarine und andere “Plastik”-Nahrungsmittel

Ein weiteres Problem ist die Tatsache, dass Patienten, die eine fettarme Diät einhalten, oftmals verarbeitete fettarme Nahrungsmittel konsumieren, die selbst wiederum zur Förderung der Krankheit beitragen können. Die meisten verarbeiteten und fettarmen Nahrungsmittel sind arm an essentiellen Fettsäuren. Wenn sie verzehrt werden, verursacht dies im Normalfall ein Ungleichgewicht in unserem Körper, das dazu führt, dass das “gute” Cholesterin im Körper reduziert und das “schlechte” Cholesterin erhöht wird.

Eines der gefährlichsten fettarmen Nahrungsmittel scheint die Margarine zu sein, die aus hydrogenisiertem Öl hergestellt wird (zu Deutsch: gehärtete Fette). Bei der Hydrogenisierung wird das Öl auf eine hohe Temperatur erhitzt und mit Wasserstoff durchsetzt.

Die Hydrogenisierung wurde erstmals 1912 eingesetzt, damit mehrfach ungesättigte Fette mit Butter und Schmalz konkurrieren konnten. Während der Hydrogenisierung entstehen Trans-Fettsäuren. Diese künstlichen ungesättigten Fettsäuren haben eine andere Molekularstruktur, als man im Gewebe von Menschen und anderen Säugetieren vorfindet. Dieser Produktionsprozess, der in der Herstellung von Margarine benutzt wird, kreiert “TransIsomere” von Fettsäuren, die der chemischen Konfiguration von gesättigten Fetten ähneln. Der Anteil von Trans-Fettsäuren (TFAs) in verarbeiten Nahrungsmitteln kann zwischen 5 und 75 Prozent des gesamten Fettgehaltes schwanken.

Niemand kennt die Inhaltsstoffe

Weder britische noch deutsche Gesetze verlangen von den Herstellern Angaben über die Menge des in einem Produkt enthaltenen hydrogenisierten Fett. Sie müssen nur angeben, ob es vorhanden ist oder nicht.59 TFAs können eine “katastrophale” Auswirkung auf die Fähigkeit Ihres Körpers haben, essentielle Fettsäuren zu verarbeiten, sagt der Ernährungsexperte Dr. Leo Galland, Autor des Buches Superimmunity for Kids (Superimmunität für Kinder, erschienen bei E. P. Dutton).

Erhitzte gehärtete Fette ( Transfettsäuren ) verwandeln sich in Plastik

Hydrogenisierte Fette sind noch gefährlicher, wenn sie erhitzt werden. Sie verwandeln sich dann in eine Substanz, die den in Plastik enthaltenen Polymeren ähnelt.

Gehärtete (hydrogenisierte) Fette findet man in Schnellgerichten wie Pommes frites und Berlinern und in den pflanzlichen Ölen, die zu Backfetten und Keksen verarbeitet werden. Bis zu 10 Prozent des Inhalts einiger Margarinen bestehen aus gehärteten Fetten. Einige Hersteller, wie Van den Berghs, der Hersteller von Flora, haben jetzt alle gehärtete Fette entfernt.

George V. Mann, ein Arzt aus Nashville, Tennessee, der dieses Thema genauestens erforscht und sehr viel darüber geschrieben hat, argumentiert, dass Lipoproteinrezeptoren in den Zellen durch TFAs geschädigt werden. Weil diese Schädigung den Körper an der Verarbeitung cholesterinhaltiger Lipoproteine von geringer Dichte hindert, kurbeln die Zellen die Cholesterinproduktion an, was letztendlich zu einem höheren Cholesterinspiegel im Blut führt. Wir wissen aus zahlreichen Studien, dass sich der Blut-Cholesterinwert bei Menschen, die TFAs zu sich nehmen, schnell erhöht.

Durch Margarine erhöhtes Risiko von Herzkrankheiten

Eine andere, in diesem Fall von der medizinischen Fakultät in Harvard durchgeführte Studie, in der 85.000 Frauen acht Jahre lang beobachtet wurden, stellte fest, dass jene, die Margarine essen, ein erhöhtes Risiko für Herzkrankheiten haben.

Je mehr TFAs Sie essen (die sich in Ihrem Körperfett ablagern), desto grösser ist wahrscheinlich das Risiko für eine Herzkrankheit. Eine Studie aus Wales zeigte eine klare Verbindung zwischen dem TFA-Wert im Körperfett und Todesfällen auf Grund von Herzerkrankungen.

Nicht nur, dass teilweise gehärtete pflanzliche Öle nicht in der Lage waren, die erwarteten Nutzen als Ersatz für hochkonzentrierte gehärtete Fette zu erfüllen, sie haben auch noch zum “Auftreten von Herzerkrankungen beigetragen,” wie die Harvard Studie zusammenfasste.

Dr. Mary Enig, die früher in der Abteilung für Chemie und Biochemie an der Universität von Maryland tätig war, und die 600 Nahrungsmittel auf ihren Gehalt an Transfettsäuren untersuchte, geht davon aus, dass Amerikaner jeden Tag zwischen 11 und 28 Gramm an Transfettsäuren essen, das ist ein Fünftel ihrer täglichen Fettaufnahme.

Herzrkrankungen durch Transfettsäuren?

Um Ihnen eine Vorstellung zu geben wie dies passiert, müssen Sie nur wissen, dass eine grosse Portion Pommes frites, die in teilweise gehärtetem Öl gebraten werden, 8 Gramm Trans-Fettsäuren enthält, genauso viel wie 60 Gramm künstlicher Käse.

Die Harvard Studie geht davon aus, dass TFAs für 6 Prozent aller Todesfälle durch Herzkrankheiten verantwortlich sind. Das sind allein in den USA 30.000 Tote pro Jahr. Und natürlich sind die Herzkrankheitsraten in den nordeuropäischen Ländern, wo die Einnahme von TFAs hoch ist, beträchtlich, während die Herzkrankheitsrate in den Mittelmeerländern, die hauptsächlich Olivenöl als Speisefett verwenden und nur wenig TFAs einnehmen, gering ist.

Eine Epidemie von Herzerkrankungen kann direkt mit der Einführung von teilweise gehärteten Fetten in Nahrungsmitteln in Verbindung gebracht werden. Der erste Ausbruch wurde 1920 aufgezeichnet. Vor dem Ersten Weltkrieg, als Käse und Butter noch zu den Hauptnahrungsmitteln zählten, waren Todesfälle aufgrund von Thrombosen des Herzens selten. Trotzdem brachten die Forscher permanent Herzerkrankungen in Verbindung mit tierischen Fetten, die in der Butter vorkommen, und gaben so den Margarineherstellern die Gelegenheit, behaupten zu können, dass ihre Produkte besser für das Herz seien.

Die einflussreiche EURAMIC Studie, die acht europäische Länder und Israel abdeckte, legte nahe, dass es keine überzeugenden Beweise gibt, die eine Verbindung von Margarine mit Herzproblemen aufzeigen. Aber sie warnte, dass es eine gewisse Verbindung in Ländern geben könnte, wo sehr viel Margarine verwendet wird.

Die EURAMIC Studie begründete ihre Ergebnisse auf zwei Gruppen von Männern. In der einen Gruppe waren Personen mit einem schweren Herzleiden und in der anderen Gruppe Personen, die keine Vorgeschichte von Herzleiden hatten. Sie entdeckten, dass beide Gruppen ein ähnliches Niveau an Trans-Fettsäuren in ihrem Gewebe hatten.

Vollwertige Lebensmittel schützen die Gesundheit

Es gibt hier vielleicht noch ein ganz anderes Problem. In einer Studie über afrikanische Massai, die von Dr. George V. Mann durchgeführt wurde, hatten junge Männer gleich bleibend niedrige Cholesterinkonzentrationen, obwohl ihre Ernährung, hauptsächlich Milch und Rindfleisch, reich an gesättigten Fetten war. Dr. Mann kam zu dem Ergebnis, dass die Massai, die mit ihrer Kuhmilch jeden Tag ca. 4-7 g TFAs aufnahmen, sich unterhalb der Schwelle befanden, bei der die Körperfähigkeit Fett zu verbrennen, anfängt beeinträchtigt zu sein.

In den USA beträgt die durchschnittliche TFA-Aufnahme 12 – 20 g pro Tag. Es ist sogar durchaus möglich, dass die Geschichte noch viel komplizierter ist. Die Massai könnten geschützt sein, weil sie vollwertige Nahrungsmittel essen – obgleich diese gesättigte Fette enthalten -und nicht wie im Westen verarbeitete Produkte konsumieren.

Das Problem mit der heutigen Ernährung

Der Hauptgrund für die bestehende Verwirrung im Zusammenhang mit dem Cholesterinproblem, ist die Entschlossenheit der Mediziner, nach einem einzigen Ernährungsrisikofaktor zu suchen und diesen zu isolieren. Es gibt auch ein grosses (und unangebrachtes) Interesse an wenig systematischen Methoden, an das Ernährungsproblem heranzugehen – insbesondere Mikronährstoffe, die diese oder jene Krankheit bekämpfen.

Indem die Medizin diesen Ansatz verfolgt, blendet sie sich selbst in Bezug auf ein paar offensichtliche Unterscheidungen zwischen den Bewohnern der westlichen Welt und all den etwas “einfacheren” Bevölkerungen mit geringeren Herzerkrankungen, u.a. Kulturen wie die der Eskimos, die sich auf der Basis einer fettreichen Ernährung prächtig entwickeln.

Ungesunde Nahrung erhöht die Sterblichkeitsrate

Zahlreiche Studien zeigen, dass bei primitiveren Bevölkerungen, die anfangen, westliche Nahrungsmittel zu konsumieren, gleichzeitig die Todes-Rate aufgrund von Herzerkrankungen zu steigen beginnt. Aber der Hauptunterschied zwischen dem, was sie essen und dem, was wir essen, liegt nicht im Fleisch oder Fetten, sondern in den vollwertigen Nahrungsmitteln. Der Täter scheint das gross angelegte Umwandeln oder “Zerstückeln” von all dem zu sein, was wir in den Mund tun. Dies schliesst den massiven Zusatz von raffiniertem Zucker ein, der das Blutfett erhöht und das Immunsystem schwächt.

Dr. Stephen Davies, der die gegenwärtigen Ernährungsstrukturen des 20. Jahrhunderts in der westlichen Welt untersuchte und zu den Pionieren in der Ernährungsmedizin in Grossbritannien gehört, weist darauf hin, dass die Menschen sich in den letzten 40.000 Jahren kaum verändert haben -während, zumindest hier im Westen, bei der Nahrungsaufnahme starke Änderungen zu verzeichnen sind.

Er zitiert S. Boyd Eaton und Melvin Konner, die in der Zeitschrift New England Journal of Medicine folgendes über altsteinzeitliche Ernährung geschrieben haben: “Selbst die Entwicklung der Landwirtschaft vor 10.000 Jahren hat anscheinend nur einen minimalen Effekt auf unsere Gene gehabt. Bestimmte Hämoglobinkrankheiten und das Vorhandensein von Darm-Laktase über die Kindheit hinaus, sind neuzeitliche genetische Evolutions-Trends. Aber sonst sind so gut wie keine weiteren Beispiele bekannt.

In anderen Worten, die Ernährungsindustrie ist modern und industriell, aber unser Magen befindet sich noch in der Jäger- und Sammlerphase. Damals konsumierten wir 21 Prozent unserer gesamten nahrungsbedingten Energie in Form von Fetten und 34 Prozent in Form von Protein. Wir nahmen 45,7g Ballaststoffe zu uns und hatten eine enorme Cholesterinaufnahme von 591 mg (verglichen mit dem heute üblicherweise empfohlenen Wert von 300 mg). Heute nimmt der britische Durchschnittsmann 14,1 Prozent seiner nahrungsbezogenen Energie in Form von Proteinen zu sich, 37,6 Prozent in Form von Fetten sowie lediglich 390 mg Cholesterin und 24,9g Ballaststoffe.

Essentielle Fettsäuren wichtig für das Immunsystem

Gemäss dem heutigen Nahrungsstandard hätten die Höhlenmenschen wie Fliegen sterben müssen. Es ist eindeutig, dass Fett nur ein sehr kleiner Teil der ganzen Geschichte ist. Eine der Auswirkungen der modernen Landwirtschaft und der Domestizierung von Tieren, Vögeln und Fischen, ist ein erheblicher Rückgang in unserer Einnahme essentieller Fettsäuren, die, wie wir heute wissen, lebenswichtig für ein gesundes Immunsystem sind.

Quelle: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ia-cholesterin-herzkrankheit.html

Gruß an die Rohmichtrinker

TA KI
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Gruß an die Wissenden und Nachforschenden
TA KI

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Chemtrails: So wird das Immunsystem bewusst zerstört

Krankenhaus-Notaufnahmen melden immer mehr Patienten mit bizarren Infektionen der oberen Atemwege. Es scheint sich aber offenbar nicht um einen Virus zu handeln.

Sie berichten, es sei eine “mysteriöse” Grippe, und dass kein Grippe-Impfstoff wirksam sei.

Aluminium, Barium, Strontium in hochgefährlichen chemischen Verbindungen, gehen tagtäglich auf große Teile der Menschheit nieder. Chemtrails sind ein zentraler Bestandteil der Wettermanipulation, die man uns als “Rettung” des Klimas verkaufen möchte, hinter dem aber etwas ganz steckt.

chemtrail-flugzeug-m-totenkopfWas für viele Menschen wie von Flugzeugen verursachte Kondensstreifen aussieht, sind gezielt ausgebrachte Nanopartikel aus Metallen und anderen chemischen Substanzen (sogenannte “Chemtrails”), die im Zuge des solaren Geo-Engineering / Climate Engineering über unseren Köpfen versprüht werden.

Weltweit wird von Hunderttausenden besorgter Menschen von diesen ausdauernden Flugzeugstreifen berichtet, die den morgens noch azurblauen Himmel tagsüber zu einer immer dicker werdenden völlig unnatürlichen Wolkendecke verändern. Herold zu Moschdehner ist anerkannter Wahrheitsfanatiker, Infokrieger und ein Truther. Er hat sich mit einem Piloten aus Hannover getroffen und mit ihm ein langes Interview zur Problematik Chemtrails geführt. >>> hier weiter

Es gibt keinen Zweifel: Geoengineering und Chemtrails sind keine Verschwörungstheorie, sondern bitterernster Fakt.

Sobald “wissende Personen” sich zum wahren Sachverhalt in der Öffentlichkeit äußern, werden diese Menschen übelst diskreditiert oder vehement bedroht und erpresst. >>> hier weiter

Kristen Meghan berichtet über ihre Erfahrungen im Dienst der US-Luftwaffe. Sie fand heraus, dass ihre Vorgesetzten im Militär bewusst Informationen vertuschten.

Chemtrails existieren, und Regierungen und Medien verschweigen dies bewusst oder aus Ignoranz. Es ist an der Zeit, ein Bewusstsein zu schaffen über das, was tatsächlich über uns passiert. Wir müssen es selbst schaffen, denn der Mainstream wird uns nur fadenscheinige Dementis liefern.

Das Umweltbundesamt (UBA) reiht sich ungeniert in die Phalanx der Chemtrail-Leugner ein und trägt mit seiner unwissenschaftlichen Stellungnahme “Chemtrails – Gefährliche Experimente mit der Atmosphäre oder bloße Fiktion?” verantwortlich dazu bei, dass es die illegalen Chemtrails “offiziell” nicht gibt. Eigene Untersuchungen hat das UBA zu keiner Zeit angestellt.

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Millionen von Tonnen hoch toxischer, teils alle Zellschranken überwindender Substanzen in Nanogröße wie Strontium, Aluminium, Magnesium, Barium, Bakterien, Pilzsporen, Mycoplasmen, “Smart dust” (Nanoschaltkreise), CBD (Carbon Black Dust) ist ein Verbrechen an der gesamten Menschheit.

Über die Atemwege gelangen die giftigen Substanzendirekt in den Blutkreislauf und erreichen so vor allem das Gehirn. Metallionen kumulieren vornehmlich in fettreichen Zellen, wozu auch die Nervenzellen (Neuronen) gehören. Zudem geschieht die Speicherung in den übrigen Körperfettzellen, schwemmen bei Krankheitszuständen aus und belasten das Immunsystem.

Sie sind krank. Ihre Nase ist verstopft. Ihr Körper schmerzt. Sie sind verschwitzt, haben Husten, Sie niesen und haben nicht genug Energie, um aus dem Bett zu kommen. Das ist keine Grippe. Das ist eine Verschwörung, gemäß Dr. Leonard Horowitz. Seine Meinung basiert nicht auf Verschwörungstheorien, sondern auf Verschwörungsfakten.

In den vergangenen 10 Jahren wurde Dr. Horowitz Amerikas umstrittenste medizinische Autorität. Laut Horowitz, 48, ein an der Universität ausgebildeter Mediziner, konspirieren Elemente der Regierung der Vereinigten Staaten mit großen pharmazeutischen Unternehmen, um große Teile der Bevölkerung krank zu machen.

Die Mainstream-Medien berichten, dass Krankenhaus-Notaufnahmen voll sind mit Patienten mit bizarren Infektionen der oberen Atemwege. Es scheint sich aber offenbar nicht um einen Virus zu handeln. Sie berichten, es sei eine “mysteriöse” Grippe, und dass kein Grippe-Impfstoff wirksam sei.

“Das ist alles Quatsch, verlogener Unsinn”, sagt Dr. Leonard Horowitz. “Es ist eine Tatsache, dass wir diese Art von Epidemie seit Ende 1998/Anfang 1999 haben. Menschen husten und keuchen mit dieser bizarren Krankheit, die keiner logischen viralen oder bakteriellen Ausbruchs- und Übergangszeit zu folgen scheint.

Wenn es wirklich eine bakterielle oder eine virale Infektion wäre, würde sie Fieber verursacht haben, dem ist aber nicht so. Die Krankheit dauert Wochen, wenn nicht Monate. Verstopfung der Nasennebenhöhlen, Nebenhöhlenausfluss, Husten, Müdigkeit, allgemeines Unwohlsein. Die Menschen fühlen sich matt und erschöpft.

Das Forschungsinstitut für Pathologie der US-Streitkräfte hat ein Patent für ein pathogenes Mycoplasma registriert, das die Epidemie verursacht. Sie können den Patentbericht in dem Buch “Healing Codes for the Biological Apocalypse” sehen.

Mycoplasma ist nicht wirklich ein Pilz, es ist nicht wirklich ein Bakterium, es ist nicht wirklich ein Virus. Es hat keine Zellwand. Es geht tief in den Zellkern, wodurch es eine Antwort des Immunsystems sehr schwierig macht. Es ist eine von Menschen gemachte biologische Waffe. Der Patentbericht erklärt, wie es eine chronische Infektion der oberen Atemwege verursacht, die praktisch mit dem identisch ist, was die ganze Zeit passiert.

Chemtrails zerstören Ihr Immunsystem

“Ich glaube, dass Chemtrails verantwortlich sind für eine chemische Vergiftung der Öffentlichkeit, die dann zu einer allgemeinen Immunstörung (immune suppression) führen könnte, bei jedem einzelnen mehr oder weniger ausgeprägt, je nach Exposition. Die Dysfunktion des Immunsystems erlaubt es, dass die Menschen anfällig werden für opportunistische Infektionen, wie dieses Mycoplasma und andere opportunistische Infektionen”, sagt Dr. Horowitz.

stop chemtails“Ich begann zuerst Chemtrails zu untersuchen, als einige über meiner Heimat in Nord-Idaho ausgebracht wurden. Ich machte Fotos von ihnen und kontaktierte dann die staatliche Umweltschutzbehörde, die keine Ahnung hatte und mich an die Luftwaffe weiterverwies. Die brachte mich in Kontakt mit dem Zentrum für Krankheitsbekämpfung und Toxikologie, und nach etwa einer Woche erhielt ich einen Brief von einem ihrer Chef-Toxikologen, der meinte, dass es eine gewisse Menge an Ethylendibromid im Kerosin gegeben habe.”

“Ethylendibromid ist ein bekanntes, chemisches Humankarzinogen, das von bleifreiem Benzin wegen seiner krebserregenden Wirkung entfernt wurde. Nun ist es plötzlich in Düsentreibstoff enthalten, den Militärflugzeuge in großer Höhe emittieren!”

Das aus dem Jet-Kraftstoff kommende Ethylendibromid verursacht eine Immunstörung und Schwächung des Immunsystems beim Menschen. Dann haben wir die Mycoplasma-Mikroben oder einen Pilz, der eine Krankheit der oberen Atemwege verursacht.

Plötzlich entwickeln Sie eine sekundäre, bakterielle Infektion. Nun können sich Antibiotika negativ auf Sie auswirken und dazu führen, dass die Körperchemie sauer wird, so dass Sie jetzt Hautausschläge und andere Dinge bekommen, dass Ihre Leber voller Gifte ist und durch die Haut durchschlägt; Sie bekommen hypoallergene Reaktionen in Verbindung mit den anderen Chemikalien.

“Ich habe Kolleginnen und Kollegen auf den Bahamas, Bermuda, Toronto, British Columbia, und alle berichten über die gleichen bizarren Keime aus der Atmosphäre.”

Was los ist, ist einfach abscheulich.

Von jetzt auf gleich sind Menschen völlig aus dem Gleichgewicht und mit zwei, drei oder vier mikrobiellen Co-Faktoren infiziert sowie von einer Vielzahl von verschiedenen Chemikalien vergiftet.

Sie haben dann jemand, der chronisch krank sein wird.

Die schwarzen Kassen

“Die Frank Church-Kongressanhörungen von 1975 legten die Verträge der Central Intelligence Agency (CIA) mit Herstellern von biologischen Waffen offen – Litton Bionetics und Army Corp of Engineers, die verschiedene biologische Waffen entwickelten und gegen die Bevölkerung verwendeten. Alles im Rahmen verdeckter Operationen, durch die sie finanziert wurden und der Kongress nie erfuhr, wo dieses Geld in Wirklichkeit hinging. Es sind die schwarzen Kassen”, sagt Horowitz.

“Und in der Arena der modernen Kriegsführung, wo Experten in biologisch-chemischer Kriegsführung einladen und die Möglichkeiten diskutieren, die sich heutzutage ideal zum Kriegführen eignen, um einen Feind wirklich auszuschalten, wollen sie Menschen nicht töten.”

“Sie wollen Menschen, die chronisch krank sind und auf den Staat angewiesen und die Ressourcen des Landes in Anspruch nehmen. Dann können sie zuschlagen mit ihrem militärisch-medizinisch-industriellen Komplex und ihrem internationalen medizinisch-pharmazeutischen Kartell. Dann verkaufen sie diesen besiegten Ländern all die Pharmazeutika und chemischen Produkte, die sie benötigen, um den Anschein von Gesundheit aufrechtzuerhalten.”

chemtrails ausrottung

“Sie sind völlig erschöpft. Sie können kein Militär aufstellen. Sie erzeugen Abhängigkeit und schwächen damit die Bevölkerung, und geschwächte Bevölkerungen sind einfach zu steuern. Also haben sie Bevölkerungskontrolle, und sie machen riesige Vermögen damit im Vergleich zur Benutzung von Atomwaffen und Verwüstung der Infrastruktur, die sie nun besitzen. Sie und ihre Kollegen besitzen diese Infrastruktur. Sie wollen nur die Menschen loswerden. Sie wollen nicht die Infrastruktur loswerden.

Wer ist verantwortlich?

“Worauf ich mich jetzt beziehe, ist Spekulation. Wenn Sie die Analysen der Top-Experten für militärische Kriegsführung lesen, darunter den Bericht vom “Iron Mountain”, dann ist die Familie Rockefeller einer der wichtigsten Akteure bei dieser Verschwörung. Sie sind einer der wichtigsten Akteure beim Welt-Genozid, der Reduzierung der Menschen. Das ist kein Geheimnis mehr.” (stopesm.blogspot.com)

Die von Dr. Horowitz beschriebene teuflische Mixtur der Chemtrails-Substanzen führt zu Krankheiten, die der Krankheitsindustrie Riesengewinne beschert.

Atemwegserkrankungen stehen in den USA inzwischen auf Platz drei der Todesursachen.

Quelle: BRD-Schwindel

Quelle: http://alpenschau.com/2016/04/10/chemtrails-so-wird-das-immunsystem-bewusst-zerstoert/

Gruß an die Aufgewachten

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2016/04/12/chemtrails-so-wird-das-immunsystem-bewusst-zerstoert/

Gruß an die Aufklärer

Der Honigmann

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Greenpeace – Eine Inszenierung in 3 Akten

1. Akt

 Geisteraktionen bei Greenpeace

 Greenpeace gilt als DIE globale Umweltorganisation schlechthin!

Zweifellos hat die Arbeit von Greenpeace Vorteile:

  • Sie beruhigt das Gewissen der Studenten: “Cool – ich bin aktiv und tue etwas für den Umweltschutz!”

  • Sie beruhigt die Schlafschafe: “Es kümmern sich schon so viele Leute um alle Belange des Umweltschutzes. Dann brauche ich selbst ja gar nichts mehr zu tun …”

  • Sie beruhigt die Fördermitglieder: “Mein Geld wird sinnvoll für den Umweltschutz verwendet!”

Durch die Installation einer solchen “Nicht-Regierungs-Organisation”, unterstützt durch Großspenden der Hochfinanz, hat das System jedoch die volle Kontrolle über das Thema Umweltschutz und damit über die Aktionen aktiver Bürger. Es betreibt auf diese Weise eigenverträglichen Umweltaktivismus  –  von oben gesteuert nach dem freimaurerischen Pyramiden-System, bekannt aus Politik und Wirtschaft. Das System sorgt dafür, dass die Spitze der Pyramide mit eigenen Leuten besetzt ist, und steuert somit die gesamte Organisation.

Die Masche von Greenpeace: Bezahlte Drücker fangen Fördermitglieder ein, die für Pseudoumweltschutz ihr Gewissen beruhigen. Schön green, schön hip, ein wenig peace, viel Kies. Und für die Lügenmedien ein prima Seitenfüller fürs Sommerloch. Das Image von Greenpeace darf dann hierbei auch gerne ein bischen aufs Käseblatt abfärben. Überhaupt ist das eigene Image wichtig für Greenpeace. Nur so wird es möglich, auch ganze Testament-Nachlässe von Greenpeace-Begeisterten einzustreichen. Paul Watson, einer der Mitgründer von Greenpeace sagte einmal:

 

“The secret to [the late Greenpeace co-founder] David McTaggart’s success is the secret to Greenpeace’s success: It doesn’t matter what is true, it only matters what people believe is true. You are what the media define you to be. Greenpeace became a myth, and a myth-generating machine.”

 

Übersetzt heißt das:

 

“Das Erfolgsgeheimnis des verstorbenen Greenpeace-Mitbegründers David McTaggart ist das Erfolgsgeheimnis von Greenpeace: Es kommt nicht auf die Wahrheit an, sondern darauf, was sich die Menschen als Wahrheit verkaufen lassen. Du bist das, was die Medien aus dir machen. Greenpeace ist zum Mythos geworden – eine Maschine, die Mythen am laufenden Band generiert.”

 

Die Aktionen von Greenpeace sind oft harmlos und ineffektiv.

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Verlassener Greenpeace-Stand beim Tollwood-Festival 2013 auf dem Olympiagelände in München

Wir erinnern uns an eine Aktion in Heidelberg im April 2013, mit der Greenpeace auf die angeblich durch den “Klimawandel” bedrohte Arktis aufmerksam machen wollte – und das am Neckar in Heidelberg. Außer den wenigen, zufälligen Passanten nahm niemand Notiz von der Aktion:

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Greenpeace - 0002

Uns fällt eine weitere, abendliche Aktion in Heidelberg an der Alten Brücke ein, bei der in völliger Dunkelheit Schlauchboote zur Brücke fuhren, um ein unbeleuchtetes Transparent außen an der Brücke zu entrollen. Selbst Taucher waren im Einsatz. Es waren jedoch fast keine Zuschauer da, kaum jemand hat die Aktion bemerkt. Greenpeace und die Aktivisten waren aber zufrieden: Die Aktivisten waren aktiv, die Spendengelder wurden planmäßig verbraten, jede Menge Zeit investiert. Nach einer halben Stunde wurde wieder abgebaut …

 Das Wichtigste an dieser Alibi-Aktion war offenbar das Fotoshooting, um die Aktion zu dokumentieren.

Greenpeace ist ein Teil des Systems und spielt seine Rolle perfekt, oder doch nicht? Dem kritischen Beobachter fällt auf, dass hier eine Menge Geld ihrer Förderer in Luxusausrüstung investiert wird. Sicher könnte man diese Mittel gezielter und viel effektiver einsetzen. Man gewinnt den Eindruck, hier wird nur Show gemacht, um das eigene Mitgliedermagazin zu füllen.

Statt kritischem Hinterfragen werden Umweltthemen der postnormalen Wissenschaft des Systems propagiert!

Greenpeace stützt offiziell die Klimalüge, die Politik und Wissenschaft als Begründung für angeblich künftig durchzuführendes Geo-Engineering dient. Das findet jedoch in Wirklichkeit bereits längst über unseren Köpfen statt. Dies geht einher mit der totalen Wetterkontrolle. Somit wird auch unser Klima nach Belieben gestaltet, was das Angst einflößende Thema Klimawandel ad absurdum führt!

Gelder der Umweltstiftung Greenpeace fließen so auch in den “Fond für Klimaschutz und Umwelttechnologie”, mit dem Projekte gefördert werden, die die CO2-Emissionen reduzieren sollen.

Warum engagiert sich Greenpeace nicht gegen Chemtrails?

Diese Frage hat sich sicherlich schon mancher gestellt. Greenpeace leugnet aktiv das Versprühen von Chemtrails, siehe den Artikel im Greenpeace-Magazin 5.2004.

Aber warum? Weil Greenpeace, wie wir herausgefunden haben, beim Thema Geo-Engineering direkt involviert ist!

In der SRMGI, einem Gremium zum Thema Solar Radiation Management (SRM = Versprühen von Nanopartikeln durch Flugzeuge in die Atmosphäre) sitzt doch tatsächlich ein Greenpeace-Wissenschaftler! Die SRMGI wurde 2010 gegründet und konzentriert sich, wie der Name schon andeutet, auf SRM-Forschung. In dieser Organisation arbeiten drei Institutionen zusammen:

Der Environmental Defense Fund, eine amerikanische Non-Profit-Organisation, die “Lösungen für die gravierendsten Umweltprobleme schafft”.

Die Royal Society (Königliche Gesellschaft), eine britische Gelehrtengesellschaft zur Wissen-schaftspflege, die als nationale Akademie der Wissenschaften des Vereinigten Königreiches für die Naturwissenschaften dient.

Und die TWAS (the academy of sciences for the developing world), eine nicht-staatliche Akademie der Wissenschaften mit Sitz im International Centre for Theoretical Physics ICTP in Triest, Italien, deren Ziel es ist, die “wissenschaftliche Arbeit in Entwicklungsländern zu fördern und eine nachhaltige Entwicklung auf der Südhalbkugel zu verfolgen”. Sie hat über 1000 gewählte Mitglieder aus 90 Ländern.

Das Überraschende ist: Sowohl in der Liste der SRMGI-Arbeitsgruppe, als auch in der Liste der SRMGI-Stakeholder-Partner, sowie in der Liste der Teilnehmer der SRMGI-Konferenz 2011 taucht immer wieder der Name eines bestimmten Greenpeace-Mitglieds auf:

 

Dr. David Santillo.

 

Dr. Santillo ist Wissenschaftler bei den Greenpeace Research Laboratories, siehe auch hier. Herr Santillo hat für die SRMGI-Arbeitsgruppe beispielsweise die Hintergrund-Dokumente mit ausgearbeitet.

2011 hat er an der SRMGI-Konferenz in Buckinhamshire, Großbritannien, teilgenommen. Bei dieser Konferenz ging es um die politische Steuerung und Koordination von Geo-Engineering, speziell dem SRM. Ausführliche Informationen zu der Tragweite dieser Konferenz findet ihr in unserem in Kürze erscheinenden Artikel.

Greenpeace - 0004Die Teilnehmer der SRMGI-Konferenz März 2011, unter ihnen Dr. David Santillo von Greenpeace, aufgenommen im Kavli Royal Society International Centre, Buckinghamshire, UK. Außerdem sind die Wissenschaftler David Keith, (6. von links) sowie Alan Robock (15. von links) zu sehen, zwei der bekanntesten Verfechter des Geo-Engineerings!

Ein Greenpeace-Wissenschaftler verplappert sich

In diesem Interview vom 31.01.2014 mit dem amerikanischen Sender “Go Green Radio” hat sich Dr. David Santillo bei Minute 41:23 verplappert. Nachdem der amerikanische Chemtrail-Aktivist Dane Wigington von GeoengineeringWatch.org ausführlich erklärt hat, warum Geo-Engineering bereits Realität ist, sagt Santillo:

 

“There are clearly activities that are going on … that that that – that could be going on into the future.”

 

“Es gibt zweifellos Aktivitäten, die gerade stattfinden … die die die [stottert] – die auch in Zukunft noch fortgeführt werden könnten.”

 

Und Dr. Santillo weiß sehr genau, was es bedeutet, wenn man giftige Chemikalien in die Umwelt ausbringt. Zahnpasta bekommt man eben nicht mehr in die Tube zurück, wenn man sie einmal rausgedrückt hat. Das zeigt sein Statement in folgendem Video. Er sagt hier klipp und klar, dass bereits so viel Chemie ausgebracht wurde, dass wir heute mit irreversiblen Schäden an Böden und Natur konfrontiert sind:

 Ein aktueller Slogan von Greenpeace kann deshalb nicht mehr ernst genommen werden: “Detox our Future” ist im neuesten, professionellen Werbespot zu sehen. Greenpeace berichtet in Deutschland über Smog in China und nimmt selbst an der Geo-Engineering-Forschung teil!

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Greenpeace weiß also genau Bescheid, was das Thema Chemtrails angeht!

Greenpeace wird übrigens, wie bereits angedeutet, nicht ausschließlich durch Mitgliedsbeiträge finanziert!

Die Greenpeace-Stiftung erhielt in der Vergangenheit Spenden vom Rockefeller Brothers Fund, einer Stiftung im Besitz der Rockefeller Familie.
Eine Umweltorganisation, die Spenden von einer der mächtigsten Familien dieser Erde annimmt – David Rockefeller propagiert offen die Bevölkerungsreduktion – ist dann natürlich nicht mehr frei in ihren Entscheidungen.
Es wurden noch weitere Spenden von Stiftungen angenommen, die auch der Hochfinanz zuzuordnen sind.

 

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Aufgrund der Verflechtungen mit der Hochfinanz darf Greenpeace Chemtrails nicht thematisieren. Fragt sich, wie lange echte Greenpeace-Aktivisten mit Herz noch bei dieser Organisation bleiben möchten, die gegen ihre eigenen Ziele arbeitet.

Quelle : http://saga4ever.blogspot.de/2015/11/der-beweis-greenpeace-bei-geo-engineering-mit-im-boot.html

Gruß an die “echten Greenpeace-Aktivisten mit Herz und Gehirn”
Gefunden bei : Kräutermume

https://rsvdr.wordpress.com/2016/04/04/der-beweis-greenpeace-bei-geo-engineering-mit-im-boot/

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Gruß an die Gründer von Greenpeace

Der Honigmann

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Seit 25 Jahren studierte Dr. Hardin B. Jones Krebs-Patienten und kam zu einer erschreckenden Schlussfolgerung!

Die Krebs-Industrie ist, so viel sie auch zu leugnen versucht: nur eine Industrie! Ärzte, Pharmaunternehmen, Krankenhäuser und andere wichtige Akteure der Branche profitieren jedes Mal, wenn ein Patient zu einer herkömmlichen Behandlung zustimmt, was in der Regel die Injektion von Chemotherapie-Giften involviert, den Körper mit ionisierender Strahlung zu sprengen oder Teile des Körpers abzuschneiden und in einigen barbarischen Fällen, eine Kombination aller drei. Es ist wenig bekannt, dass die Wissenschaft das abdeckt oder ignoriert, trotz der Tatsache, dass die medizinische Industrie behauptet, dass Chemotherapie nur nicht im Kampf gegen Krebs funktioniert.

Dr. Hardin B. Jones, ein ehemaliger Professor für medizinische Physik und Physiologie an der Universität von Kalifornien, Berkley, hat die Lebenserwartung von Krebspatienten für mehr als 25 Jahre untersucht, als er zu dem Schluss kam, dass Chemotherapie nicht funktioniert.

Er sagte, dass die meisten der Krebspatienten, die mit einer Chemotherapie behandelt werden, an einem schrecklichen Tod sterben. Dr. Jones warnt auch, dass Patienten die mit einer Chemotherapie behandelt werden viel schneller und schmerzhafter sterben als viele andere Patienten, die eine andere Behandlung wählten. Nach langer Forschung kam er zu dem Schluss, dass eine Chemotherapie das Leben verkürzt und Patienten tatsächlich schneller tötet, und das ist ganz bewusst geheim gehalten, weil es ein Milliarden-Geschäft ist.

”Menschen, die Chemotherapie als Behandlung verweigert haben leben im Durchschnitt 12 1/2 Jahre länger als die Menschen, die eine Chemotherapie machten”, sagte Dr. Jones in seiner Studie, die in der Zeitschrift The New York Academy of Science veröffentlicht wurde. Menschen, die eine Chemotherapie akzeptierten, starben innerhalb von drei Jahren nach der Diagnose, und viele sterben schon nach ein paar Wochen.”

”Patienten mit Brustkrebs, die die konventionelle Therapie ablehnen leben viermal länger als jene, die dem System folgen. Das ist etwas, das du nicht in den Massenmedien hören wirst, da sie weiterhin den Mythos verbreiten, dass es die beste Medizin ist zur Bekämpfung von Krebs!”

Eine separate Studie die in der Zeitschrift The American Medical Association im Jahr 1979 veröffentlicht wurde entdeckte, dass viele der am häufigsten verwendeten Methoden für die Diagnose und Behandlung von Brustkrebs, von denen fast alle noch heute verwendet werden, nichts getan haben um die Rate von Brustkrebs zu senken oder das Überleben von Patienten mit Brustkrebs förderten. Zwei weitere Studie, eine von Israel, die im Jahr 1979 veröffentlicht wurde und die andere aus Grossbritannien vom Jahr 1980, veröffentlicht in The Lancet, kamen mit ähnlichen Ergebnissen auf. ”Das Gesamtüberleben von Patienten mit primärem Brustkrebs hat sich in den letzten 10 Jahren nicht verbessert, trotz der verstärkten Nutzung von Multi-Dosis-Chemotherapie zur Behandlung von Metastasen”, erklärte die Studie Lancet, mit dem Titel ”Das Scheitern der Chemotherapie bei dem Überleben von Patienten mit metastasierten Brustkrebs”

”Die sorgfältig versteckte Wahrheit ist, dass viele Menschen, die ”an Krebs starben”, tatsächlich wegen der Behandlung starben, die Chemotherapie oder Strahlung enthielt. Chemotherapie tötet die gesunden Zellen im Körper bevor es den Krebs zerstört, der sehr langsam voranschreitet und auf einige natürliche Weisen gehemmt werden kann oder sogar zurückgehen.

Die meisten Patienten, die ”an Krebs gestorben” sind, starben tatsächlich an Unterernährung, weil Krebszellen Nährstoffe aus dem Blut nehmen und das Immunsystem zerstören, so dass der geschwächte Körper anfällig ist auf Infektionen und nicht mehr in der Lage ist, sich zu verteidigen.

Die moderne Medizin verfügt über ein Allheilmittel und die Wahrheit über Krebs ist geschickt versteckt. Das ist deshalb, weil der Preis einer einzigen Behandlung heute zwischen 200’000 – 800’000 Euro kostet. ”Die Mehrheit der Krebspatienten sterben an der Chemotherapie. Chemotherapie entfernt keinen Brustkrebs, Darmkrebs oder Lungenkrebs. Diese Tatsache wurde vor über zehn Jahren dokumentiert, aber die Ärzte nutzen noch immer stur die Chemotherapie für diese Tumore.”(Allen Levin, MD UCSF,” The Healing of Cancer).

Ein deutscher Epidemiologe an der Mannheimer Tumorklinik in Heidelber, Dr. Ulrich Abel machte eine umfangreiche Recherche und Analyse von jeder grösseren Studie und klinischen Anwendung der Chemotherapie, die jemals in der Welt unternommen wurden. Seine Schlussfolgerung sollte von jedem gelesen werden, der eine Chemotherapie zur Behandlung zu tun gedenkt, geschrieben in seinem Buch ”Der Doktor im Haus” Tim O’Shea (Der Doktor im Innern)

Seien wir ehrlich, Chemo funktioniert nicht. Laut einem Bericht vom Jahr 2004 von Morgan, Ward und Barton: ”Der Beitrag der Chemotherapie ist ein bis zu 5-Jahre Überleben bei erwachsenen Krebserkrankungen…Das Überleben bei Erwachsenen in Australien wird auf 2.3% und in den USA aus 2.1% zu sein geschätzt” 16.Juni, 2014

Betrachten wir einen alkalischen Lebensstil und eine Ernährungsumstellung um diese Lebensstil- und Ernährungerkrankung zu behandeln. Achte darauf, dass du gesund und frisch isst und das Einnehmen von verarbeiteten Lebensmitteln einschränkst.

Quelle: http://www.erhoehtesbewusstsein.de/berkley-professor-menschen-sterben-nicht-wegen-dem-krebs-menschen-sterben-wegen-der-chemotherapie-und-schrecklichen-schmerzen/

Gruß an die Denkenden

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2016/04/02/berkley-professor-menschen-sterben-nicht-wegen-dem-krebs-menschen-sterben-wegen-der-chemotherapie-und-schrecklichen-schmerzen/

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Gruß an die Erkennenden

Der Honigmann

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Als Tierbesitzer ist man bemüht, seinem Tier ein gesundes, nährstoffreiches Futter anzubieten. Oft verleiten die Bilder auf der Verpackung von gesunden Tieren mit glänzendem Fell sowie die angepriesenen Inhaltsstoffe, wie z.B. hochwertige Proteine, ausgewogene Mineralstoffe etc., zum Kauf.

Tierfutter © dima_pics – Fotolia.com

 

Tierfutter: Verpackungen versprechen viel

Die Verpackungen versprechen z.B. gesunde Haut und glänzendes Fell durch Omega-3-Fettsäuren, ein gutes Sehvermögen durch Vitamine und Mineralstoffe, ein gesundes Immunsystem durch eine ausgewogene Nährstoffzusammensetzung sowie starke Muskeln durch hochwertige Proteine.

Fragwürdige Zusammensetzungen

Sieht man sich dann allerdings die tatsächlichen Inhaltsstoffe an, sieht das oft ganz anders aus. Häufig findet sich im Tierfutter folgende Auflistung:

  • ca. 8 % Rohprotein (Eiweiss) – Die Quelle, aus denen dieses Eiweiss stammt, wird verschwiegen, was darauf schliessen lässt, dass es sich um minderwertiges Eiweiss handelt.
  • ca. 3,5% Rohfett – Der Rohfettgehalt ist der Teil des Futtermittels, der sich in Fettlösungsmitteln, wie beispielsweise Petrolether, löst.
  • ca. 2,5% Rohasche – Unter dem Begriff Rohasche werden sämtliche Rückstände einer Verbrennung des Futters bei 550°C zusammengefasst. Dies können alle möglichen anorganischen Substanzen – also Mineralstoffe -, aber auch Sand oder ähnliche Verunreinigungen sein.
  • ca. 0,5% Rohfaser – Unter “Rohfaser” ist derjenige Anteil eines Futtermittels zu verstehen, der nach Behandlung mit verdünnten Säuren und Laugen als “unverdaulicher” Bestandteil zurückbleibt. Hauptbestandteil dieser Stoffklasse ist die Cellulose. Rohfaser darf nicht mit Ballaststoffen gleichgesetzt werden, da diese nur zu ca. einem Drittel aus Cellulose besteht und noch viele andere unverdauliche Komponenten enthält.
  • ca 80% Feuchtigkeit – Wasser
  • die restlichen 5,5% wurden nicht aufgeführt

Die genaue Zusammensetzung sieht bei einem Hundefutter einer bekannten Supermarktkette – als Eigenmarke – wie folgt aus:

Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse mind. 4%, wobei diese 4% in der Regel auch nicht überschritten werden (zu den Nebenerzeugnissen gehören Tierteile wie Füsse, Köpfe, Pansen und weitere Tierteile, die für den menschlichen Verzehr nicht geeignet sind, also die Abfälle der tierverarbeitenden Industrie).

 

Tierfette

Werden die tierischen Nebenprodukte, wie Tierfüsse oder -köpfe gekocht, so wird das dabei an der Oberfläche abgelagerte Fett im Tierfutter verwendet. Der Tierbesitzer weiss leider nicht, um welche Art von Fetten es sich hier handelt. In Tierfutter können dann auch schon mal Rückstände von Pentobarbital gefunden werden, ein Medikament, das zum Einschläfern von Tieren verwendet wird.

Desweiteren finden sich dann Sojabohnenmehl, Aroma, Phosphorsäure, Calciumcarbonat und Salz. Geschätzte 95% des Inhalts habe also nichts mit Fleisch zu tun und der Nährwert für das Tier ist eher fraglich.

Als Tierbesitzer empfiehlt es sich deshalb, genau hinzuschauen. Zwischen der Produktwerbung und den tatsächliche Inhaltsstoffen liegen in der Regel Welten…

 

Quelle: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/krankes-tierfutter-ia.html

Gruß an die Barfenden und Alle die, die Hunde und Katzen artgerecht füttern.-

10% pro Kg. Körpergewicht an Fleisch( am Besten Rohes) , der Rest sollte Gemüse, Obst, Kräuter, Rohöle und Gewürze sein- optimiert mit Zeolith und Propolispulver. 1- 2 Mal in der Woche Rohmilch vom Bauern- ggf. mit handwarmen Wasser mischen.

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2016/03/15/krankes-tierfutter/

Gruß an die Wissenden

Der Honigmann

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gesund-vitamin-d3

Vitamin D3 wird in sehr hohen Mengen in der Haut gebildet, aber nur, wenn die Sonne scheint. Vitamin-D3-Präparate sind in Deutschland jedoch nur in kleinen Dosierungen zugelassen, so dass damit kaum der tatsächliche Bedarf gedeckt werden kann.

Mangel an Sonnenlicht und der damit verbundene niedrige Vitamin-D3-Spiegel sind Begleiterscheinungen der meisten Krankheiten. Doch die grossen Pharmafirmen und die Gesundheitsbehörden lassen nichts unversucht, um hochdosierte Nahrungsergänzungsmittel verbieten zu lassen.

Vitamin-D-Mangel oder böse Geister?

Während langer Perioden der menschlichen Geschichte wurden die negativen Auswirkungen eines Mangels an ultraviolettem Licht (UV-Licht), unter dem wir Menschen in den Wintermonaten leiden, allzu oft den Göttern oder bösen Geistern angelastet.

Erst im Jahre 1650 fanden wir dann endlich heraus, worum es sich eigentlich handelte. Das war gerade mal ein vorsichtiger Anfang der ganzen Geschichte wissenschaftlicher Erkenntnis in Bezug auf UV-Licht und Vitamin D3.

Rachitis verschwindet mit Lebertran

Als im 17. Jahrhundert in England im Zuge der zunehmenden Urbanisierung immer mehr Rauch aus Kohlefeuern die Sonneneinstrahlung blockierte, begannen immer mehr Mütter und Neugeborene, die sich überwiegend in ihren Häusern aufhielten, unter Vitamin-D-Mangel zu leiden.

Ein britischer Arzt, der diese Entwicklung verfolgte, nannte die neue Krankheit Rachitis. Sie führte bei Kindern im Alter von sechs Monaten bis zu zwei Jahren zu Knochenverformungen. Doch sobald die Kinder älter wurden und anfingen, im Freien zu spielen, schien sich ihr Befinden zu bessern. 1

Etwa zur gleichen Zeit beschrieb ein anderer Arzt die Schwierigkeiten, die bei der Entbindung von Kindern durch die Rachitis-geschädigten Becken ihrer Mütter auftraten. Ein paar Jahrhunderte später, im Jahr 1824, fand ein deutscher Arzt heraus, dass man Rachitis mit Lebertran behandeln konnte, der schon seit Langem in der Medizin Anwendung fand.2 Doch erst 1906 entdeckte ein englischer Biochemiker Vitamine als wesentliche Ernährungsbestandteile, mit denen man Krankheiten vorbeugen konnte.

UV-Strahlen heilen

Damals wurde auch noch in eine andere Richtung geforscht. Dabei ging es um die geheimnisvollen Strah­len, die von der 1901 erfundenen und patentierten Quecksilberlampe ausgingen.3 Diese neue Lampe gab ein hässliches, grün leuchtendes Licht ab, das einen hohen Anteil ultravioletter Strahlen enthielt. Anfang der 1920er Jahre stellten britische Forscher fest, dass an Rachitis erkrankte Ratten gesund wurden, wenn man sie mit diesen mysteriösen Strahlen behandelte.

Zu ihrem höchsten Erstaunen fanden die Londoner Wissenschaftler auch heraus, dass die Ratten selbst dann von Rachitis geheilt wurden, wenn man nur ihre leeren Glaskäfige bestrahlte!4 Damit wurde ein Ansturm auf die neuen Quecksilber-Heillampen ausgelöst und die Hersteller erlebten einen wahren Verkaufsboom für ihre Wunderleuchten.

Betrachtet man einige der Geräte, mit denen „Quack­salber“ 1920 Krankheiten behandelten, so findet man darunter zahlreiche Apparaturen, die UV-Licht ab­strahlten. Mit unserem heutigen Wissen können wir sagen, dass es sich keineswegs um Quacksalber-Medizin handelte, sondern um Anwendungen, die sich ähnlich positiv auswirkten wie die Einnahme von Vitamin D3 oder Lebertran. Auf Ebay kann man noch heute einige dieser kuriosen Wunderstrahlen-Geräte aus der Quacksalber-Ära als Antiquitäten angeboten finden.

Wissenschaftler am Rande des Wahnsinns

Stellen Sie sich vor, wie überrascht die Wissenschaftler wohl waren, als sie herausfanden, dass die mysteriösen UV-Strahlen Ratten nicht nur dann von Rachitis heilten, wenn man sie direkt damit bestrahlte, sondern auch, wenn man das Licht nur auf ihre leeren Käfige einwirken liess. Es muss den Forschern wie ein Wunder erschienen sein, und man gelangte zu der Überzeugung, dass die Strahlen wohl auf irgendeine Weise die Luft in den verschlossenen Glasbehältnissen so veränderten, dass sie heilend wirkte.

Zur Überprüfung liess man die Luft wieder aus den Käfigen herausblasen, ehe man die Ratten zurücksetzte, und siehe da, die Ratten erkrankten an Rachitis.5 Jahrelang dachte man, dass UV-Strahlung der Luft heilende Qualität verlieh, und so neigte die wis­senschaftliche Gemeinde zu der Vorstellung, Krankheit sei auf „schlechte Luft“ zurückzuführen.

Aus diesem Grunde verschrieb man Tuberkulose­patienten Anwendungen, bei denen sie in grossen, in windigen Ebenen errichteten Holzbauten sassen, durch deren zahlreiche Löcher „gute Luft“ um sie herum zirkulierte. Ironischerweise stellte man später fest, dass ein niedriger Vitamin D3-Spiegel eine der Hauptursachen für Tuberkulose darstellt.

Die Helfer, welche die Luft aus den Rattenkäfigen bliesen, hatten vorher die Sägespäne von den Böden entfernt, damit sie ihnen nicht ins Gesicht wehten. Bei einem späteren Experiment beliess man die Späne dann im Käfig, während die Luft herausgeblasen wurde. Man bestrahlte also die leeren Rattenkäfige mit UV-Licht und beliess die Sägespäne mit allem, was sie enthielten (d. h. Fäkalien und Rattenöl) in den Käfigen, woraufhin die Ratten von Rachitis geheilt wurden.6 Das trieb die beteiligten Wissenschaftler zum Wahnsinn!

Schliesslich kamen sie dem Rätsel mit einem weiteren Experiment auf die Spur. Sie stapelten Rattenkäfige übereinander und stellten dann fest, dass die Ratten, die in den vorher leer bestrahlten Käfigen und in den Käfigen darunter lebten, keine Rachitis entwickelten, wohl aber die Ratten in den darüber liegenden Käfigen.7 Daran erkannte man, dass die heilende Substanz offen­sichtlich der Schwerkraft unterlag. (Dieser Aspekt der Entdeckungsgeschichte des Vitamin D3 wird weitgehend vernachlässigt, doch ich finde ihn faszinierend.)

Vitamin D – Die Entdeckung

1922 konnten sich Wissenschaftler, die mit Haus­hunden arbeiteten, bereits auf diese Informationen stützen. Zusätzlich fanden sie heraus, dass eine im Lebertran enthaltene Substanz verhinderte, dass Hunde, die ausschliesslich im Haus gehalten wurden, an Rachitis erkrankten. Sie nannten ihre Entdeckung Vitamin D, da die Vitamine A, B und C bereits identifiziert worden waren. Ich dagegen bin der Ansicht, dass die eigentlichen Entdecker des Vitamin D2 jene relativ unbekannten Wissenschaftler waren, die an den Rattenkäfig-Expe­rimenten gearbeitet hatten.

Die Wissenschaftler, die mit den Hunden arbeiteten, fanden heraus, dass Lebertran D3 enthielt, die tierische Variante des Vitamin D, die sich von der pflanzlichen Variante D2 geringfügig unterscheidet. Durch die Expe­rimente mit Hunden gelang es also schliesslich, Vitamin D3 zu isolieren. Doch die Kommerzialisierung des Vit­amin D in den 1920er Jahren begann mit der D2-Form und basierte auf der Massenproduktion von Pflanzen, die mit ultraviolettem Licht bestrahlt wurden.

Ultraviolette Bestrahlung und Erzeugung von Vitamin D

1923 konnte der an der Universität von Wisconsin tätige amerikanische Biochemiker Harry Steenbock nachweisen, dass eine Bestrahlung von Lebensmitteln und anderen organischen Substanzen mit UV-Licht deren Vitamin-D-Gehalt erhöhte. Steenbock war es auch, der entdeckte, dass UV-bestrahltes Nagetierfutter die Nager von Rachitis heilte.8

Obwohl es damals bei Wissenschaftlern nicht üblich war, sich die Ergebnisse ihrer universitären Studien patentieren zu lassen, brach Steenbock diese Regel und meldete seine Bestrahlungstechnik zur Erhöhung des Vitamin-D2-Gehalts von Lebensmitteln, insbesondere von Milch, zum Patent an. Später übertrug er das Patent an die Alumni Research Foundation der Universität Wisconsin (WARF).

Im Laufe vieler Jahre flossen dann Hunderte von Millionen Dollar in deren Fonds und mach­ten die WARF zu einem finanzkräftigen Forschungs­zentrum, das unter anderem das heute noch populäre Blutverdünnungsmittel Warfarin entdeckte, das seinen Namen zu Ehren des Fonds erhielt. 1943 wurde Steen­bocks Patent schliesslich von einem bundesstaatlichen Berufungsgericht mit der Begründung ausser Kraft gesetzt, dass sein Verfahren eine Entdeckung und keine Erfindung sei, die man ebenso wenig patentieren könne, wie etwa den Einsatz von Sonnenlicht zur Steigerung des Vitamin-D-Gehalts in Gräsern.

Der Unterschied zwischen Vitamin D2 und Vitamin D3

Es stellte sich heraus, dass bei vielen organischen Sub­stanzen eine Bestrahlung mit UV-Licht die Erzeugung von Vitamin D aus einem allgegenwärtigen, biologischen Substrat auslöste. Vitamin D entsteht, wenn man Milch oder sogar Pilze mit UV-Licht bestrahlt.

Die erste Form einer (beim Menschen) biologisch aktiven Vitamin-D­-Variante, das pflanzliche Vitamin D2, stammte aus der Bestrahlung von Pilzen und trug den Namen Ergocal­ciferol (das von dem Wort „ergot“ abgeleitete „ergo“ bedeutet Pilz).

Doch Vitamin D2 ist nur ein Viertel bis ein Sechzehntel mal so aktiv wie Vitamin D3 beziehungs­weise die tierische Vitamin-D-Variante Cholecalciferol, die erst wesentlich später als die D2-Variante isoliert werden konnte.

Wirkungstarke Hormone

Bei den aktiven Formen des Vitamin D (Vitamin D3 und D2) handelt es sich in Wirklichkeit jedoch gar nicht um Vitamine, sondern um wirkungsstarke Hormone. Vitamin D wurde fälschlicherweise als Vitamin bezeichnet, weil man bei seiner Entdeckung in den 1920er Jahren davon ausging, dass es nur in der Nah­rung enthalten wäre.

Doch auch Tiere erzeugen Vitamin D3, wenn ihre Haut oder ihr Fell der UV-Strahlung aus­gesetzt wird. Dabei wirkt das UV-Licht als Katalysator für die Umwandung einer bestimmten Cholesterol-Form (7-Dehydrocholesterol) in Vitamin D3. Beim Menschen findet dieser Prozess in oder auf der Haut statt; beim Tier entsteht das Vitamin D3 auf dem Fell und gelangt bei der Fellpflege in den Körper.

Vitamin D3 steuert 1000 verschiedene Gene

Als Hormon vermittelt Vitamin D3 der DNS einer jeden Körperzelle Signale und teilt ihr mit, was sie zu tun bzw. zu lassen hat. Man vermutet, dass Vitamin D3 mindestens 1.000 verschiedene Gene steuert, indem es sie entweder an- oder abschaltet. Das geschieht durch das Andocken an winzig kleine Rezeptoren – Vitamin-D-Rezeptoren (VDRn) – die mit Genen der DNS in Verbindung stehen.

Die übereifrigen Wissenschaftler handelten vorschnell, als sie das Hormon als Vitamin D3 bezeichneten, nur weil sie es in der Nahrung entdeckt hatten. Diese bis zum heutigen Tag aufrechterhaltene Falschetikettierung verschleiert die Bedeutung dieses wichtigen, lebenspendenden Hormons.

Vitamin D an sich ist weder gut noch schlecht zu nennen. Zum einen hilft es dem Körper, Kalzium zu absorbieren. Zum anderen leitet es Informationen an die DNS weiter. Diese Informationen weisen wie bei den meisten Hormonen eine überwiegend molekulare Struktur auf. Ohne sie würde der Mensch sterben.

Welche wichtigen Informationen vermittelt Vitamin D2 beziehungsweise D3 Ihrer DNS, und warum sind diese Informationen von so entscheidender Bedeutung? Wie Sie bereits wissen, teilt dieses Vitamin Ihrer DNS mit, dass die Sonne scheint! Weiter brauchen Sie nicht zu gehen, um sich einer ziemlich stichhaltigen Theorie über die Ursache und Heilung der meisten menschlichen Erkrankungen zu nähern. Im weiteren Verlauf dieses Textes werde ich das noch näher ausführen.

Der Mythos von der Giftigkeit des Vitamin D

Kehren wir noch einmal zur abstrusen Geschichte des Vitamin D zurück, und widmen wir uns dabei insbesondere den Versuchen der grossen Pharmaunter­nehmen und der amerikanischen Lebensmittelüber­wachungs- und Arzneimittelzulassungsbehörde (FDA), Vitamin D verbieten zu lassen.

Nachdem man eine Methode gefunden hatte, Vitamin D2 einfach, billig und in grossen Mengen herzustellen, indem man organisches Material mit UV-Licht bestrahlte, begann die amerika­nische Bevölkerung in den späten 1920er Jahren, dieses Produkt massenweise einzunehmen. Verschiedenste Lebensmittel wurden durch Bestrahlung mit Vitamin D angereichert, sogar Hot Dogs und Bier.

Niemand wurde mehr krank!

Zeitungsartikel sprachen vom Wunder des Sonnenscheins in einer Pille und warben für die zahlreichen gesundheitli­chen Vorteile. Nach Aussagen eines Wissenschaftlers nahm der Durchschnittsbürger in den späten 1920er und frühen 1930er Jahren täglich durchschnittlich 20 Milligramm (mg) Vitamin D2 zu sich – das entspricht 1 Million Internationale Einheiten (IU).

Bald standen ganze Krankenhäuser leer. Niemand wurde mehr krank. Kliniken, Ärzte und Arzneimittelfirmen standen kurz vor dem Bankrott.

Giftig waren nur die Verunreinigungen des damaligen Vitamin D

Etwa zur gleichen Zeit führten Forscher Untersuchun­gen an Hunden durch, denen wesentlich höhere Dosen als dem menschlichen Äquivalent von 20 mg täglich verabreicht wurden. Einige dieser Untersuchungen legten zuerst den Schluss nahe, dass höhere Dosen als 20 mg täglich toxisch wirkten. Doch es sollte sich her­ausstellen, dass die toxischen Wirkungen überwiegend durch Verunreinigungen bei der Herstellung ausgelöst worden waren.

Später konnte dank verbesserter Methoden nicht-toxisches Vitamin D2 hergestellt werden. (Die Einnahme von wesentlich höheren Dosen als 20 mg pro Tag kann allerdings ebenso wie der übertriebene Konsum jeder anderen Substanz gefährlich werden und letztlich auch toxisch wirken. Bei Experimenten ist daher Vorsicht geboten.)

Angeblich bissen sich dann einige Vertreter der Arz­neimittel- und Medizinbranche an der Idee von der Giftigkeit des Vitamin D fest, um mit ihr ein Verbot des Mittels zu erreichen. In einem ersten Schritt änderten sie dabei die Masseinheit für Vitamin D von Milligramm zu internationalen Einheiten (IU), wie wir sie auch heute noch verwenden.

Plötzlich waren aus 20 mg eine Million IU geworden – was in der Tat furchterregend klingt. Ausserdem wurde eine Studie durchgeführt, bei der sieben Medizinstudenten dazu gebracht wurden, enorm hohe Dosen Vitamin D zu sich nehmen, die ausgereicht hätten, ein Pferd zu töten – und man höre und staune: Die Studenten wurden zwar sehr krank, erholten sich dann aber wieder, woraufhin das Experiment abgebrochen wurde.10

Mehr brauchte es aber nicht, um die Gesundheits­behörden zu veranlassen, Druck auf die Vitamin-D- Hersteller und Händler auszuüben, Vitamin D vom Markt zu nehmen.

Vitamin D auch in hohen Dosen frei von Nebenwirkungen

Wie erwartet, kam es in der Bevölkerung zu einem Aufschrei der Empörung, und so beauftragte die ameri­kanische Regierung 1928 die Universität von Illinois in Chicago mit einer umfangreichen Untersuchung über die Toxizität von Vitamin D. Die Studie, die sich über einen Zeitraum von neun Jahren erstreckte und an der 773 menschliche Probanden und 63 Hunde beteiligt waren, gipfelte im sogenannten Steck-Report.11

Der Bericht kam in Wesentlichen zu dem Schluss, dass tägliche Dosen von bis zu 20.000 IU pro Kilo Körpergewicht von Hunden auf unbestimmte Zeit hinaus gut vertragen wurden – sogar, wenn sich die Einnahme über mehrere Jahre erstreckte (das wären 1,0 Mio. IU für eine typische Frau von 50 kg Gewicht). In dem Bericht wurden frühere Fälle von Toxizität auf ungeeignete Herstellungstechniken zurückgeführt und es wurde festgestellt, dass das neue Whittier-Verfahren eine Toxizität von Vitamin D ausschloss.

Unter den menschlichen Probanden, die über Zeiträume von sieben Tagen bis zu fünf Jahren hinweg tägliche Dosen von bis zu 200.000 IU zu sich genommen hatten, waren keine Todesopfer zu beklagen. Einer der Autoren des Berichts hatte während eines Zeitraums von 15 Tagen selbst 3,0 Mio. IU täglich zu sich genommen, ohne Beschwerden irgendwelcher Art zu entwickeln.

Selbst Vitamin-D-Vergiftung mit Extremdosen ohne Dauerschäden

Schliesslich stellten die Forscher fest, dass selbst eine Vitamin-D-Vergiftung durch extrem hohe Dosen, die während kürzerer Zeiträume eingenommen wurden, nicht zu erkennbaren Dauerschäden führte. Aufgrund dieser Ergebnisse lag nunmehr die Beweislast bei jenen, die noch immer behaupteten, dass eine Therapie mit hohen Dosen von Vitamin D schädlich sei.

(Bedenken Sie bitte, dass man zur damaligen Zeit Vitamin D2 verwendete, das nur ein Viertel bis ein Sechzehntel so aktiv ist wie Vitamin D3. Entsprechend läge für eine Person von 50 kg Körpergewicht eine si­chere Vitamin-D3-Dosis irgendwo zwischen 50.000 und 250.000 IU pro Tag. Ich schlage vor, dass eine Person von 50 kg Körpergewicht 50.000 IU pro Tag nicht über­schreiten sollte, ehe ein Bluttest durchgeführt wurde. Stellen Sie sicher, dass Sie zudem ausreichend Vitamin K2 zu sich nehmen. Bei meinem Selbstversuch, von dem ich nachfolgend noch berichten werde, waren es 1.000 Mikrogramm (lig) pro 10.000 IU Vitamin D3.)

Vitamin D in hohen Dosen helfen bei Arthritis

Spätere, in den 1930er und 1940er Jahren durchge­führte Untersuchungen zeigten, dass massive Dosen von Vitamin D2 sehr erfolgreich zur Behandlung und Linderung von Arthritis eingesetzt werden können.12

Offiziell empfohlene Vitamin-D-Dosis viel zu gering

Die amerikanische Medizinervereinigung und die Pharmaindustrie ignorierten sowohl diese Untersuchun­gen als auch den Steck-Report und vertraten weiterhin die Auffassung, Vitamin D in Dosen über 400 IU pro Tag wirke toxisch. Seit den 1930er Jahren gilt dies als die empfohlene Vitamin-D-Dosis, die wir alle zu uns nehmen sollen, will man den Ärzten und der Pharmaindustrie Glauben schenken. Das aber ist gerade einmal genug, um zu verhindern, dass wir an Rachitis erkranken oder unsere Knochen mürbe werden!

Heilmittel Vitamin D gilt in wirksamen Dosen als Gift

Den meisten aussenstehenden Beobachtern mag dieses Verhalten der Pharmaunternehmen, Ärzte und Wissen­schaftler unethisch erscheinen. Sie erklären eine äusserst nutzbringende Substanz, die für die Behandlung und Heilung von Krankheiten eingesetzt werden könnte, wissentlich für giftig, nur um die Menschen im Zustand der Krankheit zu halten und daran Geld zu verdienen. Es gibt den von Hippokrates, dem Vater der Medizin begründeten Eid, den angeblich alle frisch gebackenen Ärzte ablegen (98 Prozent in den USA und nur 50 Prozent in Grossbritannien). Er enthält das folgende Versprechen:

„Ich werde ärztliche Verordnungen treffen zum Nutzen der Kranken nach meiner Fähigkeit und meinem Urteil, hüten aber werde ich mich da­vor, sie zum Schaden und in unrechter Weise anzuwenden.“

Ich wage zu behaupten, dass dieser Eid verletzt wird, wenn man wissentlich eine heilende Substanz für giftig erklärt.

Pharmaindustrie nutzt Menschen als Versuchskaninchen

Das alles klingt so unglaubhaft – wie eine einzige Verschwörung! Doch sollte man sich vor Augen führen, dass dies in den 1930er Jahren geschah, der selben Ära, in der 1932 die amerikanische Regierung gemeinsam mit Ärzten, Wissenschaftlern und Forschern des Ge­sundheitsministeriums die Tuskegee-Syphilis-Studie in Angriff nahm.

Dafür heuerte man an Syphilis erkrankte Schwarze aus ländlichen Gegenden an, mit dem Verspre­chen, ihnen eine kostenlose medizinische Versorgung zukommen zu lassen. In Wahrheit ging es bei der Studie jedoch nur darum, nichts zu tun und abzuwarten, was dann mit Menschen geschah, deren Syphilis unbehan­delt blieb.

Die Studie erstreckte sich über 40 Jahre bis 1972, und niemand stellte sie an den Pranger – auch dann nicht, als all diese Menschen mit Penicillin hätten behandelt werden können, dessen Massenproduktion nach 1945 begann.

Die amerikanische Regierung gab gegenüber den Probanden weiterhin vor, ihnen Medi­kamente zu verabreichen, während sie in Wahrheit nur Placebos erhielten. Warum also sollten Wissenschaftler, Pharmaunternehmen und die amerikanische Regierung sich für die böswillige Unterdrückung von Vitamin D zu schade gewesen sein?

Vitamin-D-Hochdosen getarnt als Krebsmittel verkauft

Wissenschaftler und Arzneimittelhersteller erzählten uns also in den 1930er Jahren, dass Vitamin-D-Dosen über 400 IU giftig seien. Dennoch hielt es die Phar­maindustrie offenbar für opportun, drei neue Wunderdrogen zur Behandlung von Krebs und anderer Erkrankungen auf den Markt zu bringen: Dalsol, Deltalin und Drisdol. Diese Mittel enthielten nichts anderes als 50.000 IU Vitamin D2 und Füllstoffe.

Den Pharmaunternehmen ging es in den Zeiten der Depression in den 1930er Jahren nämlich nicht besonders gut, und sie stellten fest, dass diese „neuen“ Medikamente, die tatsächlich wirkten, sie finanziell über Wasser halten konnten. Gleichzeitig aber erzählten sie der Öffentlichkeit weiterhin, Vitamin-D-Dosen über 400 IU seien giftig.13 (Dass schon mehr als 400 IU gefährlich sein sollen, wirkt besonders lächerlich, wenn man bedenkt, dass der Körper selbst in nur 30 Minuten Sonnenbaden über die Haut 10.000 bis 20.000 IU Vitamin D3 produziert!)

Gesundheitsbehörden und Pharma­riesen reissen die Macht an sich

Nachdem 1943 das Patent auf Vitamin D für ungültig erklärt worden war, mussten die Arzneimittelfir­men Vitamin D irgendwie wieder unter ihre Kontrolle bringen. Ihre Kampagne begann 1944 in New York, als der New Yorker Staatsanwalt Nathaniel Goldstein entschied, dass Vitamine Arzneimittel seien, die nur von Apothekern und eingetragenen Drogerien vertrieben werden dürften.14

Diese Entscheidung wurde zwar rasch angefochten und vom Gericht verworfen, doch die grossen Pharmaunternehmen waren dennoch nicht bereit, allzu schnell aufzugeben.

1952 versuchte die amerikanische Lebensmittel­überwachungs- und Arzneimittelzulassungsbehörde FDA die Einführung aller „neuen“ Lebensmittel und Konsumgüter für illegal zu erklären, für die sie nicht zuvor eine Genehmigung erteilt hatte. Dieser Macht­übernahme schoben die Gerichte jedoch einen Riegel vor.

1957 begann die FDA dann damit, die Verkäufer von „Fehlernährungsmitteln“ (Vitaminen) zu verfolgen und diese Mittel mit dem Begriff „Quacksalberei“ zu belegen. 1960 beschränkte die FDA den Folsäuregehalt bei Vitaminpräparaten auf 0,4 Milligramm.

Jahre später stellte sich jedoch heraus, dass diese Dosis zu gering war, weshalb man schwangeren Frauen höhere Dosen empfahl, um Neuralrohrdefekten bei Neugeborenen vorzubeugen. 1966 versuchte die FDA erneut, der Lebensmittelindustrie die Verwendung von Vitaminen zu erschweren, indem sie neue Kontrollen für die Vitamin­-D-Anreicherung vorschlug.15

1973 verbot die FDA den Verkauf hochdosierter Vitamin-A- und Vitamin-D-Präparate. Dieses Verbot wurde später vom Chemiker und Nobelpreisträger Dr. Linus Paulus angegriffen, der vor Gericht in einem Rechtsstreit gegen die FDA aussagte.

1974 untersagte der amerikanische Kongress der FDA dann ihre Anma­ssung und wies sie an, Vitamine als Lebensmittel und nicht als Arzneien zu behandeln. Daraufhin liess die FDA 1976 ihre Pläne fallen, für hochdosierte Vitamine ein ärztliches Rezept zu verlangen.

1979 versuchte die FDA allerdings schon wieder, bestimmte Vitamine als nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel klassifi­zieren zu lassen – ein erster kleiner Schritt in Richtung eines späteren Komplett-Verbots.

1992 liess die FDA mit Unterstützung texanischer Gesundheitsinspektoren verschiedene Geschäfte von Vitaminverkäufern und Reformhäuser stürmen, Lagerbestände konfiszieren und Leute ins Gefängnis werfen – mit der Begründung, die Geschäftsleute hätten in Bezug auf Vitamine falsche gesundheitliche Versprechen abgegeben.

1993 plante die FDA schon wieder, Vitamine und alle diesbezüglichen gesundheitlichen Versprechen unter ihre Aufsicht zu stellen.16

Freiheit für Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel

1994 hatten die Amerikaner endlich genug davon und zwangen den Kongress, das Gesetz über Nahrungser­gänzungsmittel, Gesundheit und Erziehung (DSHEA) zu verabschieden, das im Grunde die „gesundheitliche Freiheit“ legitimierte.

Das DSHEA definiert Nahrungser­gänzungsmittel als Lebensmittel und erlegt der FDA die Beweislast auf, falls diese meint, ein Nahrungsergän­zungsmittel stelle ein bedeutendes oder unvertretbares Gesundheitsrisiko dar, anstatt die Hersteller die Sicher­heit ihrer Präparate beweisen zu lassen. Die Beweislast für solche Mittel wurde also umgekehrt.

Ein vorerst letztes Aufbäumen der Behörden

Die Behörden gaben jedoch niemals auf. 2011 starteten einige korrupte Politiker und Anhänger eines Bevormun­dungsstaates ein Manöver, um für die FDA die Kontrolle über Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel durch die Hintertür wieder zurückzugewinnen, indem sie einen Gesetzentwurf über die Kennzeichnung von Nahrungs­ergänzungsmitteln vorlegten.

Mit dieser Gesetzesvorlage wollten sie die Wirkungen des DSHEA-Gesetzes von 1994 aushebeln, das den Konsumenten Zugang zu einem breit gefächerten Angebot an Nahrungsergänzungsmitteln er­öffnet hatte. Es ging ihnen darum, ein schlichtes Anmel­deerfordernis in ein kostspieliges Zulassungsverfahrung zu verwandeln.

Im Endeffekt sollte die vorgeschlagene Regulierung zu einer Neuklassifizierung vieler derzeit auf dem Markt erhältlicher Präparate führen, die dann als neue Lebensmittelzusätze einer Genehmigung der FDA bedürften.

Doch die Amerikaner hatten Glück und auch dieser Machtübernahmeversuch durch die Hintertür scheiterte. Man kann allerdings darauf wetten, dass die korrupten, von der Pharmaindustrie gekauften Politiker in ihrem Bestreben, einen Bevormundungsstaat durchzusetzen, ihr Ziel weiter verfolgen werden. Wir sollten also wachsam bleiben.

Codex Alimentarius – für das Pharmageschäft und gegen unsere Gesundheit

Schliesslich versuchte sich auch die Kommission für den Codex Alimentarius an einer Machtübernahme, und dieser Versuch dauert bis heute an. Diese Kommission ist ein von der Ernährungs- und Landwirtschaftsorga­nisation der Vereinigten Staaten und der Weltgesund­heitsorganisation ins Leben gerufenes Gremium, dessen Aufgabe darin besteht, internationale Standards für die wachsenden Lebensmittelindustrien der Welt zu schaffen und die Gesundheit der Verbraucher zu schützen.

Deutschland versuchte den Kodex-Ausschuss für Er­nährung und diätetische Lebensmittel so zu manipulie­ren, dass den Interessen der deutschen Pharmaindustrie gedient würde. Dafür sollten die Kontrollstandards so verschärft werden, dass nur noch Pharmariesen wie Bayer, Boehringer, Ingelheim, Evonik, Fresenius, Merck und Sandoz überleben würden.

Der Richtlinienentwurf des Ausschusses sieht für Nahrungsergänzungsmittel Folgendes vor:

  • Nahrungsergänzungsmittel dürfen nicht für prophylaktische (präventive oder therapeutische) Zwecke verwendet werden. (Auf Wiedersehen Vitamin D!)
  • Kein als Lebensmittel verkauftes Nahrungsergänzungsmittel darf die von der Kommission festgelegten Dosierungen überschreiten. (Das Ende für Vitamin D in hochdosierter Form!)
  • Die Kodex-Standards für Nahrungsergänzungs¬mittel werden bindend. (Der Staat gewinnt, wir verlieren!)
  • Alle neuen Nahrungsergänzungsmittel sind au¬tomatisch verboten, sofern sie nicht den Kodex-Standards entsprechen (was bedeutet, dass sie – ähnlich wie Medikamente – ein sehr teures Zulassungsverfahren durchlaufen müssen).

Sollen wir uns wirklich damit abfinden? Was glauben die, wer sie sind?

Frei erhältliche Vitaminpräparate meist unterdosiert

Falls die USA den Kodex unterzeichnet, erlangt die FDA die Macht, Reformhäuser zu schliessen und den Ver­kauf von Vitaminen zu unterbinden, die dann nur noch auf Rezept in bestimmten Drogerien erhältlich wären.

Wenn Sie schon jetzt erleben möchten, wie der re­gulierte Verkauf von immer mehr Vitaminen und Nah­rungsergänzungsmitteln künftig aussehen könnte, wenn die ganze Welt unter dem Diktat des Kodex steht, brauchen Sie nur einmal versuchen, ihre Vorräte in Deutschland aufzustocken. Sie werden kaum in Wett­bewerb stehende Marken in frei zugänglichen Regalen finden.

Neben den wenigen Drogerien, die vereinzelte, schwachbrüstige Präparate anbieten, werden Sie nur überteuerte, niedrig dosierte Vitamine in sterilen Läden finden, den Apotheken, die von Apothekern in sauberen weißen Kitteln bestückt wurden. Man darf die hochpreisigen Vitamine, die sicher hinter den Verkaufstheken verwahrt werden, nicht in die Hand nehmen. Der Apotheker wird sie Ihnen bringen, Ihnen viele Fragen stellen und Ihr Rezept sehen wollen.

In Deutschland gibt es die Rote Liste®, in der alle internationalen Pharmafirmen aufgeführt sind, die patentierte Analoga herstellen – extrem teure Nahrungsergänzungsmittel, die als rezeptfreie oder verschreibungspflichtige Medikamente verkauft werden. Anhand der Liste wird deutlich, welche Firmen das Kodex-Verfahren zu ihrem eigenen Vorteil zu manipulieren versuchen.

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Meine persönliche Erfahrung mit Vitamin D

Nachdem wir uns nun der Geschichte des Vitamin D angenommen haben, möchte ich von meinen persönlichen Erfahrungen erzählen.17 Ich bin eigent­lich kein Mensch, der Verschwörungstheorien ohne Weiteres akzeptiert oder auch nur in Erwägung zieht. Ganz im Gegenteil:

Verschwörungstheorien habe ich stets vehement abgelehnt. Vor Kurzem begann ich mich aber zu fragen, ob ich nun doch einer Verschwörung auf die Spur gekommen war.

An dieser Verschwörung sind Ärzte beteiligt, die uns jahraus, jahrein nahezu kriminelle Ratschläge erteilen: „Gehen Sie nicht in die Sonne! Verwenden Sie Sonnenschutzmittel! Und nehmen Sie nicht zu viel Vitamin D ein, denn das ist gefährlich!“

Sonnenhysterie macht dick und krank

Seit die Ärzte in den 1980er Jahren begannen, uns zu ermahnen, die Sonne zu meiden und Sonnenschutzmittel zu verwenden, sind die Fälle von Fettleibigkeit, Autis­mus, Asthma und anderen Erkrankungen sprunghaft in die Höhe geschnellt.

Michelle Obama, die amerika­nische First Lady, versucht Übergewicht bei Kindern zu bekämpfen, indem sie sie auffordert, gesünder zu essen und sich stärker körperlich zu betätigen. Aber könnte es nicht sein, dass das Problem andere Ursa­chen hat – etwa Vitamin-D3-Mangel wegen fehlender Sonnenbestrahlung?

Als Kind hatte ich diverse medizinische Probleme. Ich litt an Asthma, Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom, Hyperaktivität und einer Form von Sklerodermie. Ab dem Alter von 28 Jahren zog ich mir immer häufiger Verletzungen und Beschwerden zu, die meine Ärzte vor ziemliche Herausforderungen stellten: so beispiels­weise einen gelben Fussnagelpilz, eine subkutane Zyste im Gesicht, ein Hüftklicken, einen Knochensporn am Ellenbogen, eine Ganglionzyste am Handgelenk und ein Arthritis-bedingtes Knacken an Schultern und Rücken.

80 Prozent aller Kranken haben Vitamin-D-Mangel

Nach langen Jahren unabhängiger Recherchen über den Alterungsprozess und über Krankheiten stiess ich vor etwa acht Jahren auf einen Artikel, in dem behauptet wurde, dass 80 Prozent aller unter Beschwerden und Schmerzen leidenden Menschen einen zu niedrigen Vitamin-D3-Spiegel aufwiesen.18

4000 IU Vitamin D3 heilten Arthritis

Gleich nachdem ich das gelesen hatte, begann ich damit, Vitamin D3 in täglichen Dosen von 4.000 IU (also dem Zehnfachen der empfohlenen Dosis) einzunehmen. Innerhalb eines Monats waren fast alle meine arthritischen Beschwerden verschwunden. Das Hüftklicken, der gelbe Fussnagelpilz, die Ganglionzyste und die subkutane Zyste hielten sich jedoch hartnäckig.

Sechs Jahre später: Mein Vater, der jahrelang Vi­tamin-D3-Dosen von 2.000 IU täglich eingenommen hatte (das Fünffache der empfohlenen Dosis) liess zum ersten Mal sein Blut auf den Gehalt an Vitamin D3 untersuchen. Das Ergebnis waren 29 Nanogramm pro Milliliter (ng / ml) – das heisst, er lag damit 1.0 ng unter dem untersten Ende der Skala. Er hätte also eigentlich schon tot sein müssen!

Das war mein Aha-Moment. Ich schlussfolgerte, dass meine Familie genetisch bedingt zu niedrigen Vitamin-D3-Spiegeln neigte. Also steigerte ich meine eigene Dosis auf 20.000 IU, erhöhte später auf 50.000 IU und dann sogar auf 100.000 IU täglich – der Rest ist (meine persönliche) Geschichte.

100.000 IU Vitamin D brachten Heilung auf allen Ebenen

Innerhalb eines Monats bemerkte ich einen enor­men Energiezuwachs, hatte aber auch Schmerzen an denjenigen Knochen und Gelenken, die niemals richtig ausgeheilt waren. Das machte mir aber keine Angst, denn ich hatte gelesen, dass Vitamin D3 das Hormon par excellence zur Wiederherstellung von Knochen und Gelenken ist.

Ebenso hatte ich aus der Literatur erfahren, dass bei Ratten, deren gebrochene Knochen mit Gaben von Vitamin D3 behandelt worden waren, die Bruchstellen sauber verheilten, während es bei den Kontrollratten zu Kallusbildungen an den einstigen Bruchstellen kam.

Innerhalb von fünf Monaten verschwand der gelbe Fussnagelpilz, mein Hüftklicken hörte auf und meine Schultern besserten sich noch deutlicher als vorher (bei 4.000 IU täglich). Nach einem Jahr fiel mir dann auf, dass der Knochensporn an meinem Ellenbogen verschwunden war. Ausserdem war meine subkutane Zyste geplatzt und abgeheilt und meine Ganglionzyste von der Grösse eines halben Golfballes war auf die Grösse einer harten Erbse geschrumpft und verursachte keine Schmerzen mehr.

Das Syndrom der unvollständigen Reparatur

Ich fragte mich: Warum entwickelte die Evolution ein Hormon, das zu seiner Aktivierung Sonnenlicht benötigt? Da kam mir die Idee, dass hier das Syndrom einer unvollständigen Reparatur vorlag. Die Evolution dachte wohl, dass ein Mensch, der den Winter bei knappen Ressourcen verbringen muss, gerade einmal so viel Reparatur und Wartung benötigte, dass er den Winter überstand – aber auch nicht mehr.

Das mit dem Sonnenschein entstandene D3 signalisierte schliesslich, dass der Sommer gekommen war und wieder genügend Ressourcen zur Verfügung standen, also konnte der Körper es sich jetzt leisten, sich mit allen ihm zu Gebote stehenden Mitteln an eine komplette Reparatur zu machen.

Die meisten Übergewichtigen leiden an Vitamin-D3-Mangel

Ich fand dann heraus, dass das drastische Absinken des D3-Spiegels bei Bären für diese Tiere ein wichtiges Zeichen ist, sich auf den Winterschlaf vorzubereiten, wozu auch gehört, 70 % an Körpergewicht zuzulegen.19 Ich forschte weiter – und siehe da, ich stellte fest, dass die meisten fettleibigen Menschen auch einen Mangel an Vitamin D3 aufweisen!

Das Winterschlafsyndrom

Meine nächste Idee war, dass es sich auf einer höhe­ren Ebene um ein menschliches Winterschlafsyndrom (HHS, Human Hibernation Syndrom) handeln könnte. Ein Mensch, der das ganze Jahr über einen niedrigen Vitamin-D3-Spiegel hat, weil er ein Leben lang die Sonne meidet und Sonnenschutzmittel verwendet, wird daher allmählich dick, um sich auf den Winterschlaf und den damit einhergehenden winterlichen Hunger einzustellen.

HHS könnte aber nicht nur für eine Gewichtszunahme sorgen, sondern auch den Einsatz kostbarer Energien drosseln. So gesehen könnte HHS auch Depressionen fördern, um damit den Menschen im Haus oder in der Höhle festzuhalten. Ein niedriger D3-Spiegel macht uns auch anfälliger für normale, harmlose Erkältungen, die uns dann für eine Woche ins Bett zwingen, wo wir weitere kostbare Energien einsparen.

Auch Arthritis könnte man so erklären. Diese Erkrankung verhindert Energieverbrauch durch Herumlaufen; vielleicht ist sie aber auch nur Teil des Syndroms der unvollständigen Reparatur, und die nur provisorische Wiederherstellung sorgt dafür, dass wertvolles Kalzium erhalten bleibt.

Keine Krankheit ohne Vitamin-D3-Mangel

Ich las oder überflog alle 52.000 wissenschaftlichen, in der PubMed-Datenbank veröffentlichten Artikel und Studien über „Vitamin D“, die von 1967 bis heute er­schienen waren (mittlerweile sind es bereits 55.000) und konnte feststellen, dass ein Mangel an Vitamin D3 mit fast jeder der Menschheit bekannten Krankheit in Zusammenhang steht, die nicht gerade auf Alterung oder genetische Mutationen zurückzuführen ist.

Hier eine kleine Auswahl: Autismus, Asthma, Di­abetes, schwere Hypoglykämie, chronische Wunden, Multiple Sklerose, Lupus, Nieren- und Lungenerkran­kungen, 17 Arten von Krebs, Glaukom, Makuladegeneration, Morbus Crohn, Reizdarm, Colitis ulcerosa, Bluthochdruck, rheumatoide Arthritis, Schizophrenie, Allergien, Tuberkulose, Herzerkrankungen, Geschwüre, Karies, Parkinson, Schlaganfall, Psoriasis, Schuppen, alle Arten von Schwangerschaftskomplikationen, Mens­truationsbeschwerden, prämenstruelles Syndrom und viele, viele andere Beschwerdebilder.

Jede der geläufigen menschlichen Krankheiten scheint mit zu geringer Sonnenbestrahlung und damit einhergehend einem niedrigen Vitamin-D3-Gehalt im Blut in Verbindung zu stehen.

Wenn man auf die geographische Verbreitung und Häufigkeit der jeweiligen Krankheiten blickt, lässt sich ganz leicht feststellen, welche Krankheitserscheinungen mit einem Vitamin-D3-Mangel zu tun haben.

Wenn eine Krankheit, was meistens der Fall ist, am Äquator wesentlich seltener auftritt als in nördlicheren Breiten20, dann spielt ganz eindeutig Vitamin D3 eine Rolle, und die Erkrankung lässt sich durch Gaben hoher Dosen wahrscheinlich heilen. Was glauben Sie, was wohl mit der Gewinnentwicklung der Pharmariesen geschehen würde, wenn die meisten Krankheiten verhindert werden könnten, indem man den D3-Spiegel von 30 ng / ml, einem niedrigen, aber typischen Befund, auf 80–100 ng / ml erhöhen würde? Und was, wenn bekannt würde, dass D3 all diese Krankheiten verhindert oder hervorragend behandeln könnte? Gewinne und Arbeitsplätze würden über Nacht verschwinden!

Gibt es eine Vitamin-D3-Verschwörung?

Man könnte sich ohne Weiteres einen medizinischen Direktor bei einem der grossen Pharmakonzerne vorstellen, dem diese Informationen irgendwie zur Kenntnis gelangt sind. Er könnte denken: „Vitamin D3 ist der Feind unserer Existenz. Wir müssen mit allen Mitteln verhindern, dass jemand auf die Idee kommt, D3 in hohen Dosen zu sich zu nehmen.“

Den Zusammenhang zwischen einem Mangel an D3 und Krankheit zu entdecken, war für mich keine allzu harte Nuss, und ebenso wenig ist es das für all die Mediziner dort draussen mit all ihren Büchern. Wenn wir selbst so etwas recherchieren können, wie kommt es wohl, dass die grossen Pharmaunternehmen mit all ihren Milliarden und trotz jahrelanger Forschungsarbeit über alle möglichen Wirkstoffe dies nicht schon längst herausgefunden haben?

Die Medikamente der Arzneimittelfirmen scheinen das zu imitieren, was hochdosiertes D3 bewirkt, aber sie sind eben nicht D3, kein Sonnenscheinhormon, und sie haben abscheuliche Nebenwirkungen. Warum füttern uns diese Firmen mit dubiosen Drogen, wenn sie doch wissen müssen, dass die Heilwirkung von hochdosiertem D3 ihren Produkten weit überlegen ist? Die Antwort lautet: Sie tun es, um Profite zu erwirtschaften, denn Vitamin D3 können sie nicht patentieren, genauso wenig wie den Sonnenschein!

Ist die Dämonisierung von Vitamin D3 Absicht?

So frage ich mich allmählich, ob ein paar führende Köpfe bei den Pharmariesen diese Wahrheit nicht längst kennen, aber beschlossen haben, D3 zu dämonisieren, indem sie furchterregende Nebenwirkungen erfinden.

Sie tun dies, indem sie beispielsweise auf Kalkablagerungen im Gewebe hinweisen (die bei Dosen von mehreren Millionen IU oder mehr pro Tag tatsächlich auftreten können, aber wahrscheinlich auch nur dann, wenn nicht zusätzlich zum Vitamin D3 ausreichend Vitamin K2 eingenommen wird), und allen Medizinstudenten einbläuen, wie äusserst gefährlich hochdosiertes D3 sei.

Ärzte werden falsch ausgebildet

Bei meiner Recherche über D3 durchstöberte ich alle wissenschaftlichen Artikel auf PubMed, die sich mit der toxischen Wirkung von D3 befassen und stellte dabei fest, dass es sich in fast allen Fällen um Berichte ärztlicher Patienten handelte, die über lange Zeiträume hinweg relativ hohe Dosen von D3 zu sich genommen hatten, ohne Nebenwirkungen zu erleiden. Ihre Ärzte waren perplex, denn das widersprach allem, was sie während ihrer Ausbildung gelernt hatten.

Vitamin D3 immer mit Vitamin K2 kombinieren

Noch eine andere Erkenntnis konnte ich gewinnen: Die Wirkungen extrem hoher Dosen von Vitamin D3 ähneln den Wirkungen eines Vitamin-K2-Mangels. Wenn Sie also hohe Dosen D3 einnehmen wollen, vergessen Sie nicht, eine entsprechende Menge Vitamin K2 zu sich zu nehmen.21

Was die Frage anbelangt, ob die heutigen Arznei­mittelfirmen und Forscher wirklich über die Heilkraft von hochdosiertem Vitamin D3 Bescheid wissen, aber dieses Wissen aus Profitinteresse unterdrücken, muss ich passen. Ja, ich habe geradezu Angst davor, wirklich die Antwort darauf zu finden. Sie müssen also für sich selbst entscheiden, ob hinter der übertriebenen Angst der pharmazeutischen und medizinischen Gemeinde vor den Gefahren eines hochdosierten Vitamin D3 irgendein dunkles Motiv steckt.

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….danke an Conny.
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…iCH selbst bin derzeit bei 200.000 Einheiten
Gruß an die „Bescheid-Wissenden
Der Honigmann
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Kann Backpulver (Natron) Krebs heilen? Vernon Johnston aus Kalifornien besiegte mit Natron, einem einfachen Hausmittel, das normalerweise als Backpulver in jedem Haushalt Verwendung findet, seinen weit fortgeschrittenen Prostata- und Knochenkrebs.

Backpulver gegen Krebs Natron gegen Krebs

 

Ein Erfahrungsbericht

Alternative Krebstherapien schiessen wie Pilze aus dem Boden und wer in der Fülle von Hunderten verschiedener Methoden eine für sich passende finden möchte, verliert schnell den Überblick.

Die Entscheidung für diese oder jene Alternativtherapie wird extrem erschwert, weil sämtliche Therapien, die nichts oder nicht viel mit der Schulmedizin zu tun haben, von deren Mietmäulern auf nicht immer feine Art und Weise angegriffen und verunglimpft werden.

Oft sind gerade die am bittersten bekämpften Therapien die empfehlenswertesten. Und genau diese werden das Monopol der Schulmedizin über kurz oder lang zu Fall bringen.

Natron: Ein harmloses Hausmittel mit enormen Heilkapazitäten

Praktischerweise gibt es ausserdem noch eine Vielzahl preisgünstiger und zugleich ungiftiger Heilmittel, die von den Mainstream-Monopolisten und ihren Anhängern nahezu unbemerkt bleiben. Einige dieser Heilmittel sind längst bekannte Hausmittel und werden gerade aufgrund ihrer “harmlosen” Hausmitteleigenschaft von der Schulmedizin glücklicherweise erst gar nicht ernst genommen.

Eines dieser Hausmittel mit enormer Heilkapazität ist Natron ohne Zusätze, also reines Natriumhydrogencarbonat. Mit genau diesem Backpulver heilte sich der Kalifornier Vernon Johnston von einem aggressiven Prostatakrebs 4. Grades, der bereits Metastasen in den Knochen gebildet hatte.

Wie sich Vernon Johnston von Prostata- und Knochenkrebs heilte

Nachdem bei Vernon Krebs festgestellt wurde, riet ihm sein Bruder Larry, dass er darauf achten solle, den pH-Wert seines Körpers möglichst hoch zu halten, da Krebs bei hohem, also alkalischem pH-Wert schlechter gedeihen könne.

Larry empfahl seinem Bruder zu diesem Zwecke Cäsiumchlorid. Damit könne man den pH-Wert in den Krebszellen steigern. Cäsiumchlorid ist übrigens ein weiteres ebenfalls noch wenig bekanntes alternatives Krebsheilmittel.

Die Behandlung mit nicht radioaktivem Cäsium, die von manchen Ärzten in Verbindung mit Ozon oder Dimethylsulfoxid (DMSO)2 durchgeführt wird, ergab offiziell eine nicht gerade berauschende 50%ige Heilungsrate. Trotzdem war sie immer noch besser als jene bei herkömmlichen Behandlungsmethoden. Ausserdem muss hier berücksichtigt werden, dass sich schätzungsweise 90 Prozent aller Krebspatienten schulmedizinisch behandeln lassen, bevor sie einen Versuch mit alternativen Heilmethoden wagen.

Und genau solche – von der Schulmedizin austherapierte – Patienten senken die Heilungsraten der alternativen Methoden enorm. Menschen, die erst das gesamte schulmedizinische Repertoire über sich ergehen lassen, verfügen in den meisten Fällen kaum noch über aktivierbare Selbstheilungskräfte. Aggressive schulmedizinische Behandlungen zerstören skrupellos unzählige gesunde Zellen und beeinträchtigen viele Organe so extrem, dass dann, wenn im Anschluss an zahllose Operationen, Bestrahlungen und Chemobehandlungen die alternativen Therapien keine Rettung mehr bringen, letztere wohl kaum für das Versagen der Schulmedizin zur Rechenschaft gezogen werden können.

Krebstherapie mit Natron und Melasse

Vernon jedoch unterzog sich keiner einzigen gesundheitsschädigenden herkömmlichen Behandlung. Stattdessen bestellte er sich – optimistisch und positiv denkend – Cäsiumchlorid.

Auf dem Postweg kam das Päckchen leider abhanden und Vernon suchte panisch nach einer anderen Möglichkeit, seine pH-Werte in den alkalischen Bereich anzuheben. Da erfuhr er von zwei Krebsspezialisten, Dr. Mark Sircus und Dr. Tullio Simoncini, die bereits seit Jahren Krebs höchst erfolgreich mit Backpulver behandelten (Details im Text “Heil- und Hilfsmittel Natron”).

Das Backpulver (Natriumhydrogencarbonat) sollte zusammen mit Ahornsirup eingenommen werden. Da Vernon jedoch keinen Ahornsirup zur Hand hatte, benutzte er als Ersatz einfach Melasse. Er war fest entschlossen, den Krebs zu töten, bevor dieser ihn töten würde.

Vernons wunderbaren Resultate

Vernon führte akribisch Tagebuch und notierte jede Einzelheit über seine gewählte Therapie, die er “meinen Tanz mit dem Krebs” nannte. Er nahm also Backpulver mit Melasse. Darüber hinaus hatte er sich für eine basische Ernährung entschieden, nahm Mineralstoffe und Vitamine und ging oft hinaus in die Sonne.

Der plötzliche Anstieg des pH-Wertes aufgrund seiner Backpulvereinnahme führte zu einem rapiden Anstieg der Sauerstoffkonzentration in seinem Organismus. Um die Wirkung des Sauerstoffes noch besser auszunutzen und noch zu steigern – Krebszellen hassen Sauerstoff – machte Vernon zusätzlich spezielle Atemübungen. Seine täglichen Berichte sind auf seiner Webseite sowie in Dr. Mark Sircus’ Buch über die Heilkraft des Backpulvers (“Sodium Bicarbonate: Rich Man’s Poor Man’s Cancer Treatment” – Natriumhydrogencarbonat: Die Krebstherapie für reiche und arme Leute) zu finden.

Der Krebs ist verschwunden

Nach einigen Wochen erhielt Vernon die Ergebnisse seiner letzten medizinischen Untersuchung. Sie bestätigten, dass er vollständig geheilt war, sowohl vom Prostatakrebs als auch vom Knochenkrebs. Seine Story wurde später in einer kalifornischen Lokalzeitung, den Valley News, veröffentlicht. Vernons Beispiel belegt Mark Sircus’ Theorie, dass die orale Einnahme von Natriumhydrogencarbonat ein enormes Potenzial für die Heilung von Krebs besitzen kann.

Dr. Mark Sircus sagte in einem seiner Newsletter: “Meine Philosophie zur Behandlung von Krebs ist die, den Krebs in ein tödliches Kreuzfeuer zu nehmen und ihn durch eine sichere Dosierung konzentrierter Nährstoffe sowie die Einhaltung bestimmter Praktiken – viel Sonne, Sport, Reflexzonenmassagen und Atemübungen – die alle auf Vernons Webseite zu finden sind, fertig zu machen. Aber, wie Vernons Fall zeigt, ist das Backpulver mit ein Hauptgrund für die Heilung.”

Der Schlüssel zum Erfolg ist also eine ganzheitliche Vorgehensweise, die viele verschiedene Aspekte eines gesunden und aktiven Lebens in die Therapie mit einbezieht und sich nicht nur auf die Einnahme einzelner Produkte beschränkt. Trotz aller Bemühungen der Medizin-Mafia, natürliche Krebstherapien zu unterdrücken, gibt es für diejenigen, die ernsthaft suchen und recherchieren, unendlich viele Informationen, die es optimal zu nutzen gilt.

(…)

Quelle: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/backpulver-gegen-krebs.html

Gruß an die Gesundeten

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2016/03/12/mit-backpulver-natron-von-krebs-geheilt/

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Gruß an die Wissenden

Der Honigmann

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