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Die Identitären geben in unzensuriert die erste Stellungnahme zu den Falschmeldungen ab. Foto: Identitäre Bewegung

Die Identitären geben in unzensuriert die erste Stellungnahme zu den Falschmeldungen ab.
Foto: Identitäre Bewegung

Der Kurier schreibt am 26. Juli, die Mission des Identitären-Schiffs „C-Star“ gegen Schlepperei im Mittelmeer könnte ein „jähes Ende“ gefunden haben. Dass der Kurier das gern hätte, lässt ihn zu unlauteren Mitteln greifen. „Linke Internetseiten“ verlautbarten, so der Kurier-Bericht, die tamilische Crew des Schiffes habe in Italien um Asyl angesucht und der Kapitän des Schiffes wäre verhaftet wegen früheren Waffenschmuggels und jetzt wegen Schlepperei, die Crew hätte für den Menschenschmuggel sogar bezahlt.

KURIER verbreitet „Fake News“ von „linken Internetseiten“ und DÖW

Der Kurier berief sich um 17.45 Uhr noch auf einen Tweet des linksextremen „Dokumentationsarchivs Österreichischer Widerstand“ (DÖW), der Textteil des Artikels ist später verschwunden, übrig blieb eine nicht funktionierende Linkruine zum „Dokumentationsarchiv Österreichischer Widerstand“.

Das DÖW seinerseits hatte sich wohl zu weit hinausgelehnt mit seinen ebenfalls von „linken Internetseiten“ abgeschriebenen „Fake News“, und twitterte echtes Internetgold:

Man möchte den Dokumentaristen zurufen: Ihr habt es erkannt, auch Euer Publikum kann lesen! Das nennt man auch: „Fake News Literacy“ oder auf gut Deutsch: Falschmeldungen-Lesekompetenz.

Trotz NGO-Hinterhalts geht „Defend Europe“ weiter!

Die unfaßbare Geschichte hinter den Falschmeldungen von Krone und Kurier hat die Identitäre Bewegung auf ihrer facebook-Seite am Abend um 20:00 Uhr dargestellt. Hier in deutscher Übersetzung:

Als Teil der „Defend Europe“-Mission haben wir die C-Star gechartert, ein hochseetaugliches Schiff, das auf allen Weltmeeren unterwegs ist. Die Crew besteht aus den verschiedensten Nationalitäten, was in der Seefahrt völlig normal ist. Nach Aussagen der Eignerfirma befanden sich auch 20 junge Seeleute in Ausbildung an Bord. Sie bezahlen für Seemeilen, die sie zum Erwerb ihres Diploms nachweisen müssen. Alles ganz gewöhnliche Praxis.

Diese Seeleute sollten nun in Ägypten von Bord gehen, was ihnen aber dann vor Ort nicht möglich war. Also nutzten sie den Halt auf Zypern, um von Bord zu kommen und zum Flughafen zu gelangen.

Am Flughafen nun haben NGOs im Hinterhalt gelauert und die Auszubildenden, die gerade wieder in ihre Heimatländer zurückfliegen wollten, abgefangen. Die NGO-Aktivisten versprachen ihnen gegen Geld, in Europa zu bleiben und dazu um Asyl anzusuchen.

Fünfzehn von 20 jungen Seeleuten lehnten dieses Angebot ab. Fünf nahmen die Bestechung an und erheben jetzt falsche Anklagen gegen den Schiffseigner.

Diese skandalösen Praktiken bestätigen, daß die NGOs jetzt zu allem bereit sind, um uns davon abzuhalten, die Situation im Mittelmeer aufzudecken.

Natürlich verzögern solche Manöver das Auslaufen des Schiffes. Sie halten uns aber in keinem Fall davon ab, zur Libyschen Küste zu fahren und unsere Mission zu erfüllen.

Wir erinnern daran, daß solcherart Methoden schon angewandt worden sind, um die C-Star davon abzuhalten, den Suezkanal zu überqueren. Alle Anschuldigungen waren offenkundig falsch, und das Schiff verspätete sich so lange, bis alle Gegenbeweise vorlagen.

Wir halten uns an die Regeln, warten bis zum Ausgang der Untersuchungen und brauchen dementsprechend Zeit, um die Mission endlich zu starten.

DEFEND EUROPE geht weiter!

Die im Mittelmeer tätigen NGOs fürchten offensichtlich nichts so sehr, als dass ihre Praktiken beobachtet, gefilmt und dokumentiert werden und öffentlich bekannt werden. Ihnen ist dazu bald jedes Mittel recht, und die linken Medien sind ihnen treu ergeben, Bestechung und Falschmeldungen gehören wohl zum gleichen großen Geschäft.

https://www.unzensuriert.at/content/0024547-NGOs-bestechen-Crew-der-Identitaeren-im-Mittelmeer-Fake-News-Kurier-und-Krone?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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Der Honigmann

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von Benjamin Fulford

Bitte wie immer mit entsprechender Skepsis lesen

Die Schurkenstaaten Saudi-Arabien und Israel werden von einer Allianz, die aus Russland, China, Iran und dem Pentagon besteht, massiv angegriffen, und es wird ihnen keine andere Wahl bleiben als sich zu ergeben. Die Frage ist nicht, ob sie es tun, sondern wann. Wenn sich diese Schurken-Regierungen ergeben, werden ihre Führer gezwungen sein offenzulegen, wer ihnen ihre Anweisungen erteilt, und sie werden nach Rom zeigen, zu den Verehrern der Schwarzen Sonne bei der P2-Freimaurerloge. Dort sitzen die selbsternannten Sozial-Ingenieure, die hinter den meisten der Schwierigkeiten auf der Welt stehen. Sobald sie bloßgestellt sind, ist ihr Spiel vorbei, und eine Welt-Revolution, die zum Frieden führt, kann beginnen.

Die Führer der P2-Freimaurerloge, die hinter solchen Terror-Attacken wie 911 (11. September 2001) und Fukushima stehen, sind in diesen Tagen krank vor Sorgen, weil sie deutlich sehen, wie sich vor ihren Augen von allen Seiten ein Fangnetz zuzieht. Die bestätigten Vorwürfe dieses Autors zu ihren Verstrickungen in diesen Schreckenstaten gehen jetzt um die Welt.

http://themindunleashed.com/2017/07/former-mainstream-media-journalist-blows-whistle-911-fukushima.html

Die Gerichtsverfahren gegen Saudi-Arabien, die von den Familien der Opfer des 11. Septembers angestrengt werden, sind eine besondere Ursache der Sorgen, weil diese Gerichtsverfahren unweigerlich zu den geheimen Westlichen Kontrolleuren Saudi-Arabiens führen werden. Im Vereinigten Königreich zum Beispiel, hat sich die Labour Party, die im Begriff ist die Macht zu ergreifen, den Familien von Opfern des 11. Septembers angeschlossen und verlangt, dass die Regierung des Vereinigten Königreichs ihren geheimen Bericht im Hinblick auf die Saudi-Arabischen Finanzierungen von Terror-Gruppen herausgibt. Die Regierung von Premierministerin Theresa May behauptet, sie könne diese Informationen „aus Gründen der Nationalen Sicherheit“ nicht veröffentlichen.

https://www.independent.co.uk/news/uk/politics/saudi-arabia-terrorism-report-theresa-may-labour-suppress-a7849271.html

Was sie tatsächlich meint ist, wenn sie die Beteiligung Saudi-Arabiens offenlegt, würde sie gleichzeitig die Beteiligung von Leuten wie dem ehemaligen Premierminister Tony Blair am 11. September 2001 offenlegen. Weil sich Blair an den ehemaligen Papst Maledikt (Papst Benedikt XVI) wandte um Schutz zu suchen, nachdem er die Macht verloren hatte, können Sie sicher sein, dass seine Spur nach Rom zeigt.

Dann haben wir hier den Iranischen Außenminister Mohammad Zarif, der von den Englisch-sprechenden Medien zitiert wird, er habe gesagt, 94% des weltweiten Terrorismus‘ könne auf Saudi-Arabien zurückgeführt werden.

http://ahtribune.com/world/north-africa-south-west-asia/1798-zarif-saudi-94.html

Wenn Sie sich Saudi-Arabien ansehen und hinter seine pseudo-muslimische satanverehrende Herrscherfamilie, finden Sie auch hier wieder die P2-Freimaurerloge und ihre Schwarze Sonne.

Das US-Militär hat den Iranern und Russen jetzt genehmigt, an der Grenze zwischen Syrien und Israel Stellung zu beziehen, genauso wie an der Grenze Saudi-Arabiens, weswegen die Israelis ausflippen.

http://www.haaretz.com/middle-east-news/syria/1.802675

Das US-Militär konzentriert seine militärischen Kräfte im Mittleren Osten nun darauf, Daesh zu vernichten, welches eine von den Israelis und Saudis betriebene Armee ist. So steht das US-Militär de facto in einer Allianz mit dem Iran und Russland gegen Israel und Saudi-Arabien.

Die Türken haben die Standorte von US-Basen in Syrien veröffentlicht, während sie Russische e-400 Abwehr-Raketen kaufen. Pentagon-Quellen sagen, dies sei mit voller Absicht durchgesickert, um die US/Russische Allianz im Mittleren Osten sichtbar zu machen. Dies passiert zur gleichen Zeit, in der die Deutschen ihre Truppen von Türkischen Luftwaffen-Basen abziehen und ihre Waffenverkäufe an die Türkei beenden. Erinnern wir uns, die Türkei hat in der NATO-Allianz die größte Armee nach den USA. Der starke Mann in der Türkei, Recep Erdogan, hatte sich mal mit Russland und mal mit der NATO verbündet, je nachdem, wer gerade als der Stärkere erschien. Erinnern wir uns weiter, es ist noch nicht allzu lange her, dass Erdogan die NATO zu Hilfe rief, nachdem seine Streitkräfte einen russische Kampfjet abgeschossen hatten. Jetzt scheint er mit Russland und dem US-Militär gegen die NATO zu kämpfen.

http://www.zerohedge.com/news/2017-07-19/pentagon-furious-after-turkey-leaks-us-base-locations-syria

http://www.businessinsider.com/turkey-agreed-to-buy-russias-s-400-missle-system-concerns-about-nato-2017-7

Wir sehen auch, dass die Serben sich nach Russischen Raketen-Abwehr-Systemen erkundigen, um sich „gegen Aggressionen der NATO zu schützen.“

https://sputniknews.com/military/201707211055753931-russia-serbia-s-300-nato/

Erinnern wir uns, US-Präsident Donald Trump nannte Deutschland „sehr schlecht“ und wurde der erste Präsident in der Geschichte der NATO, der in einer Rede den Artikel 5 des NATO-Vertrages nicht erwähnte, der den Bündnisfall regelt. Quellen des Pentagons erzählten diesem Autor schon seit langer Zeit wie nett sie es finden, U-Boote zu versenken, die von den Deutschen an Israel verkauft wurden. Jetzt berichten sie, die Deutschen würden daran gehindert, weitere 3 U-Boote an Israel zu verkaufen. Zudem verloren die Deutschen einen Auftrag über 12 U-Boote für Australien an die Französische Firma DCNS.

Wir sehen also, dass sich Deutschland, Israel und Saudi-Arabien im Fadenkreuz befinden. Was haben diese Länder gemeinsam? Sie werden von Familien der Khasarischen Mafia-Blutlinie kontrolliert, einschließlich der alten Römischen Familien, welche die P2-Freimaurerloge kontrollieren.

Erinnern wir uns auch daran, dass bei dem letzten G20-Treffen Papst Franziskus zusammen mit der Deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel die Gruppe anführte, die an die Pariser Abkommen anknüpfte, während Trump dagegen opponierte. Die Pariser Abkommen sind tatsächlich ein Versuch der Familien der Blutlinie, als gute Schafhirten darzustellen, weil sie an der Macht bleiben wollen, um eine Welt-Regierung zu erzeugen, die sie kontrollieren können.

Auf diese Art ist Trumps Opposition gegen die Pariser Abkommen tatsächlich die Opposition der Gnostischen Illuminaten gegen die fortgesetzte Herrschaft der Blutlinien. Die Gnostischen Illuminaten behaupten, sie hätten die Herrschaft der Blutlinien für tausende von Jahren bekämpft und beanspruchen die Urheberschaft für die Revolutionen in Frankreich, den USA, und Russland. Ihre Anführer sagen, sie betreiben jetzt eine weltweite Revolution gegen die Herrschaft der Blutlinien.

Was demnach in den neusten Nachrichten widergespiegelt wird, ist die Fortsetzung eines Bürgerkrieges im Westen gegen Länder, die noch von den Familien der Khasarischen Blutlinie kontrolliert werden (Saudi-Arabien, Deutschland, Israel), die von denen angegriffen werden, die dieser Kontrolle nicht länger unterliegen (USA, Russland, Iran etc.). Frankreich wird zurzeit aus seiner Allianz mit Deutschland herausgerissen, aus dem Grunde wurde der Daesh-Unterstützer und Französische Top-General Pierre de Villiers gefeuert, erklären Pentagon-Quellen. Klar ist, die durch Blutlinien kontrollierten Länder sehen sich einem Gezeitenwechsel gegenüber.

Innerhalb der USA erlebten Neocons, die Diener der Khasaren, einen großen Verlust, als Trump gezwungen wurde, einen Deal mit dem Iran zu erneuern, obwohl er sich zuerst gegen dieses Land gestellt hatte. Die Reinigungs-Aktionen gegen die Diener der Blutlinien setzen sich fort. Der kriegstreibende Senator und Daesh-(ISIS)-Gründer John McCain leidet an einem bösartigem Hirntumor, er wird sich George Soros, David Rockefeller, Zbigniew Brzezinski, den Clintons und vielen anderen auf dem Weg in die Mülltonne der Geschichte anschließen.

Die Blutlinien kontern die fortgesetzten Säuberungsaktionen mit ihrer „Die Russen waren es“-Kampagne. In der letzten Woche legte Susan Rice, Sicherheitsberaterin des ehemaligen Präsidenten Barack Obama, vor dem Senate Intelligence Committee (SSCI) ihre unter Verschluss gehaltenen Aussagen über die „Russische Einmischung“ in den US-Wahlen ab. „Russische Einmischung“ ist ein Code der Khasarischen Familien der Blutlinien für die Gnostischen Illuminaten. Ihre bevorzugten Politiker im Kongress (die von weniger als 10% der US-Bevölkerung unterstützt werden) versuchen zurzeit, ein neues Paket von Sanktionen gegen Russland zu schnüren, das einer Kriegserklärung gleichwertig ist. Natürlich wird das US-Militär diese bestochenen Politiker ignorieren, aber was sie tatsächlich tun sollten ist, diese zu verhaften und in Gefängnisse zu sperren. Denn das ist es, was sie verdienen.

Wenn Sie wissen wollen, wie korrupt die Westliche Macht-Struktur tatsächlich ist, empfehle ich dringend das folgende 37-Minuten-Interview mit Tony Gambino, dem ehemaligen obersten Boss der Gambino-Gangster-Familie.

https://youtu.be/5tWv_yoandM

Die Familien der Blutlinien denken, sie täten Gottes Werk, indem sie den Islam und das Christentum zwingen, sich zu vermischen, so dass sie den Monotheismus vereinigen können, berichten verschiedene P2-Funktionäre, die ich interviewte. Zudem wollen sie Eurabien erschaffen, dass von Jerusalem aus regiert würde, als Schritt auf ihrem Weg zu einer faschistischen Welt-Regierung.

Ihr Plan wird jetzt sowohl in Asien als auch in Europa durchkreuzt. In Japan hat die Tokyo Electric Power Company einen weiteren Roboter in das Innere der Reaktoren geschickt, nur um ein weiteres Mal nichts zu entdecken. Der Grund dafür ist, die offizielle Geschichte von einer Reaktor-Kernschmelze ist eine Lüge. Die Reaktoren wurden durch Atombomben in die Luft gejagt, die dort durch die Israelische Firma Magna BSP installiert worden waren. Dies wird bald öffentlich bekannt gegeben werden, denn CIA und Pentagon haben entschieden, Fukushima als genau den von der P2 inszenierten Massenmord bekannt zu machen, der er war, erklären CIA-Quellen in Asien.

Häuptlinge der Asiatischen Geheimgesellschaften stimmen mit dem Pentagon überein und werden, wenn notwendig, Anfang nächsten Jahres in den Krieg ziehen, um den Einfluss der Khasaren aus Japan und der Koreanischen Halbinsel zu entfernen. Die Japanische Unterwelt plant ebenfalls für den kommenden Herbst eine Revolution gegen das Sklaven-Regime von Shinzo Abe, berichten verschiedene Quellen des Rechten Flügels.

Quelle: Antimatrix.org

übersetzung: mdd

https://brd-schwindel.org/benjamin-fulford-die-strasse-nach-rom-fuehrt-ueber-mekka-und-jerusalem/

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Der Honigmann

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So will Schäuble Ihr Gold beschlagnahmen

WARNUNG: Die EU-Regierung hat klammheimlich eine neues „Gold-Gesetz“ verabschiedet… Bitte nehmen Sie diese WARNUNG ernst!

Klicken Sie jetzt dringend HIER um nicht enteignet zu werden!

Geheime Orte: Wo sich die Elite versteckt, wenn die Erde brennt: Die Welt steht nahezu täglich am Abgrund. Pessimisten schwafeln ja ständig von einem drohenden Weltuntergang – und auch die Eliten scheinen diese Worte offenbar ernst zu nehmen.

Gehen wir nämlich von der Tatsache aus, dass das mit dem Weltuntergang alles so stimmt, sich die politische Großwetterlage auf der Welt weiter so zuspitzt, dann bedeutet das, dass es eines Tages tatsächlich einmal zu einem drohenden Nuklearkrieg mit ungeahnten Folgen kommen könnte, den ein Großteil der Menschheit nicht überleben würde.

Ein schwindend geringer Prozentsatz, und dazu zählt natürlich die Elite, hätte aber durchaus eine reale Chance, dieses Szenario mit heiler Haut zu überleben. Und zwar an einem völlig geheimen Ort, einem Ort weit oben in den Bergen im US Bundesstaat Washington. In meinem heutigen Beitrag möchte ich Sie dorthin entführen. Eine Ortsbesichtigung von Frank Schwede.

Das Gebiet umfasst 175 Hektar. Drumherum meterhoher Maschendrahtzaun und Stacheldraht. Ständig patrouillieren hier bullige Securities mit schwarzen Sonnenbrillen in schweren SUVs – Pitbulls auf zwei Beinen. Jeder Fremde ist eine Gefahr für die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten und kann ohne Grund und Warnung sofort erschossen werden.

Glauben Sie jetzt nicht, dass Sie hier vor irgendeinem x-beliebigen Kasernentor stehen. Es ist auch nicht die geheimnisvolle Area 51 in Nevada. Nein, vielmehr ist es ein Ort, den es überhaupt nicht gibt. Zumindest nicht in den offiziellen Unterlagen der lokalen Behörde und auch nicht auf der Landkarte. Dieser Ort hat keine Postleitzahl und liegt rund Hundert Kilometer nordwestlich von Washington. Sein geheimnisvoller Name lautet Mount Weather.

Bergwetter klingt ja zunächst einmal recht abenteuerlich und vielleicht auch ein wenig romantisch. Doch von Romantik ist hier wenig zu spüren. Mal ganz abgesehen von der faszinierenden Landschaft, geht es hier schließlich um eine richtig ernste Angelegenheit: nämlich um das Überleben in Krisenlagen. Mount Weather ist nämlich die erste Adresse der US amerikanischen Elite, wenn die Erde brennt.

Aus der Luft betrachtet sieht Mount Weather wie ein kleines, eher unscheinbares idyllisches Dorf aus. Dazu gehören eine Abwasseraufbereitungsanlage, Sendemasten und ein Hubschrauberlandeplatz. Das jedenfalls zeigen Google Maps und die wenigen offiziellen Fotos, die existieren.

Doch was sich hinter dieser Anlage tatsächlich versteckt, werden Ihnen weder Google noch der Präsident der Vereinigten Staaten verraten. Das sagt Ihnen niemand. Dieser Ort ist immerhin das sicherste Fleckchen Erde der Vereinigten Staaten.

Doch es kommt noch besser: der eigentliche geschützte Ort befindet sich Neunzig Meter tief unter der Erde. Hier ruht auf 56.000 Quadratmeter eine ganze Kleinstadt mit einem riesigen Atombunker, der im Krisenfall als Kommandozentrale des US- Katastrophenschutzes FEMA (Federal Emergency Management Agency) genutzt wird. Hier unten ist dann alles unter sicherem Dach und Fach – und selbst den Einschlag einer Atombombe würde man hier nicht wirklich spüren können.

In dieser kleinen Stadt, mit zahlreichen Transportwegen, mehr als zwanzig mehrstöckigen Gebäuden, einem Krankenhaus, zahlreichen kleinen Kantinen, riesigen Wassertanks, einer kleinen Sendeanstalt und einem Krematorium, fehlt es wirklich an nichts.

Das heißt, hier könnten gut und gerne Zweihundert Menschen aus der obersten Elite einen Monat lang fürstlich leben. Für die Entourage stehen indes kleine Hütten und enge Kojen bereit, die Platz für rund 2000 Personen bieten (In diesem Luxusbunker in Deutschland kann sich die Elite vor der Apokalypse verstecken (Videos)).

(Screenshot aus einer Discovery-Channel Doku)

Die heimliche Hauptstadt der USA liegt in Neunzig Metern Tiefe unter der Erde

Ob es diesen Ort aber tatsächlich gibt, wissen nur der Präsident der Vereinigten Staaten und seine engsten Vertrauten. Die Informationen über die mysteriöse Kleinstadt unter den Bergen stammen unter anderem vom Time Magazin, Discovery Channel und zahlreichen anderen US-amerikanischen Medien.

Den Stein ins Rollen gebracht hat übrigens der Autor Richard Pollock in seinem Artikel „The Mysterious Mountain“ aus dem Jahre 1976. Pollock recherchierte damals investigativ, las dazu viele vertrauliche Studien und nicht öffentliche Dokumente. Außerdem sprach er mit ehemaligen Mitarbeitern, die auf Mount Weather beschäftigt waren.

Diese Menschen berichteten ihm viel Vertrauliches, Dinge also, die nicht für fremde Ohren bestimmt waren. Sie waren sich der Tatsache bewusst, dass sie mit ihrem Leben spielten. Und tatsächlich verschwanden anschließend einige von ihnen auf mysteriöse Weise. Schließlich zahlen Whistleblower in den USA nicht selten mit ihrem Leben, wenn sie den Mund aufmachen.

Der Schriftsteller war sich schon damals sicher, dass sich hier die heimliche Untergrund-Hauptstadt der USA befindet, mit einer Exil-Regierung an Bord, die ständig auf Abruf steht und dann zum Einsatz gelangt, wenn ein Atomkrieg ausbricht oder ein Meteor die Erde trifft. Dann werden von diesem Ort aus die Regierungsgeschäfte weitergeführt, so der Autor in seinem Beitrag (Fluchtinseln und Bunker: Superreiche rüsten sich für den Bürgerkrieg (Videos)).

Noch herrscht hier die Ruhe vor dem Sturm. Viel tut sich hier oben in den Bergen nicht. So jedenfalls erzählen es die Anwohner, wenn sie reden. Lediglich Militärübungen. die das Personal auf den Tag X vorbereiten sollen, stören manchmal die Stille der Natur.

Alles Weitere findet weit unten in der Erde statt, wie etwa das Sammeln von Daten über alle Bürger der Vereinigten Staaten, Firmen, Banken und Staats- und Regierungseinrichtungen. Die geheime Regierung weiß also über alles Bescheid. Glaubt man Verschwörungstheoretikern, wird von hier aus ständig die politische Lage überwacht und genau Liste geführt, wer im Fall des Falles Zutritt erhält (Getreide, Gold, Erdöl: Geheime Bunker sollen deutsche Bevölkerung retten, wenn ein Krieg ausbricht).

(Das „Mount Weather Emergency Operations Center“)

Und hier wird dann wirklich die Spreu vom berühmten Weizen getrennt. Es ist eine gnadenlose Selektion, die hier stattfindet, berichten Insider.

Eintrittskarten erhalten nämlich nur die Menschen, die für das Land unverzichtbar sind. Ganze 6.500 Menschen waren das 1976. Auch wertvolle Gemälde sollen hier im Krisenfall aufbewahrt werden, um sie für die Nachwelt zu erhalten. Die National Gallery of Arts in Washington arbeitete hierfür bereits 1981 einen Notfallplan aus, der es vorsieht, diese Gemälde per Hubschrauber in die Anlage zu transportieren – sofern es die Zeit erlaubt.

Offiziell ist Mount Weather keine Bunkeranlage, sondern lediglich eine von vielen Trainingszentren der FEMA. Die offiziellen Zahlen der Behörde sagen nämlich aus, dass hier im Jahre 2006 673 zivile Angestellte beschäftigt waren. Jedoch verweigern Mitarbeiter, genauso wie Regierungsbeamte und Einwohner, offiziell Auskünfte über diese Anlage zu geben (Diese Apokalypse-Archen für die Elite bilden die größte private Bunker-Gemeinde der Erde (Video)).

Bis 1974 wusste niemand, dass es Mount Weather überhaupt gibt. Erst ein tragisches Flugzeugunglück brachte diesen geheimnisvollen Ort ans Licht der Öffentlichkeit. Natürlich wollten die Medien damals mehr über dieses seltsame Anwesen wissen. Aber aus dem Verteidigungsministerium hieß es dazu lediglich, dass keine weiteren Angaben über Sinn und Zweck der Anlage geben wird. Ein FEMA-Sprecher ging gegenüber einem Radioreporter sogar noch einen Schritt weiter und sagte:

„Ich würde liebend gerne alles darüber erzählen, aber anschließend müsste ich sie umbringen.“

(Das „Mount Weather Emergency Operations Center“ von oben)

Helikopter verschwinden in eine Bergkuppe

Die Ortschronik jedenfalls sagt, dass die Anlage bereits 1959 in Betrieb genommen wurde. Insider wollen darüber hinaus wissen, dass sich die Baukosten in schwindelerregender Höhe bewegen. Von eine Milliarde Dollar ist da die Rede. Woher das Geld stammt, weiß indes niemand. Selbst Richard Pollock musste da passen.

Man vermutet, dass die Gelder aus schwarzen Kassen oder aus großzügigen Spenden stammen. Insider wollen auch wissen, dass das Gebäude an der Oberfläche erst 1979 fertiggestellt wurde. Auch für den seltsamen Namen gibt es eine Erklärung. Der Legende nach soll hier bereits im Jahre 1890 eine Wetterstation errichtet worden sein.

Die Legende sagt auch, dass die Anlage schon während der Kuba-Krise in den 1960er Jahren mehrfach genutzt wurde. Auch soll nach dem Attentat auf John F. Kennedy und am 11. September 2001 der Ort von Regierungsmitgliedern per Hubschrauber aufgesucht worden sein. So flog Gerüchten zu Folge Vizepräsident Dick Cheney nach den Terrorangriffen direkt nach Mount Weather.

Die Menschen in der Nähe von Mount Weather sehen viel, sagen aber wenig. Das mag daran liegen, dass man diesen Leuten mit Schwierigkeiten droht. Sie werden eingeschüchtert. Sie haben Angst davor, dass man ihnen ihre Arbeit, ihre Wohnung, ihre Existenz nimmt, wenn sie ihr Schweigen brechen.

Doch es gibt auch Menschen, die durchaus den Mut besitzen, etwas zu sagen. Auch wenn es wenig ist, aber schließlich sind es am Ende die kleinen Details, die das große Gesamtbild entstehen lassen.

So hat etwa eine in der Nähe ansässige Café-Hausbesitzerin in einem Online-Video ausgesagte, dass sich, ähnlich wie in zahlreichen James Bond-Filmen zu sehen, die Bergkuppe öffnet, wenn ein Helikopter angeflogen kommt(Enthüllt: Die Stunde der Prepper – Milliardäre rüsten sich für das Schlimmste (Videos)).

Andere Zeugen behaupten, dass es einen unterirdischen Geheimgang vom Weißen Haus direkt zu Mount Weather gibt. Allerdings hätte der dann eine Länge von gut und gerne Einhundert Kilometer. Zu Fuß ist der Weg sicherlich nicht zu bewältigen, mit einem Shuttle, wie auch immer der aussehen mag, bestünden durchaus reale Chance, wenn dieser mit moderner Technologie betrieben wird.

Und wie wir mittlerweile alles wissen, ist ja der tatsächliche Stand der Technologie in der Welt der Elite dem offiziellen Stand der Wissenschaft um mindestens Hundert Jahre vor aus.

Bleiben Sie aufmerksam!

https://www.pravda-tv.com/2017/07/mount-weather-geheime-kommandozentrale-der-us-regierung-und-zufluchtsort-fuer-die-elite-videos/

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Der Honigmann

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Wer will den Frieden? Der „Deep-State“ nicht. Davon ist Rainer Rupp überzeugt.

In einem Videobeitrag für RT spricht Rainer Rupp über die Beziehung zwischen Russland und den USA.

Dabei zitiert er aus einem Artikel der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) in dem es heißt: In Berlin herrsche die „Sorge“, dass sich das Verhältnis zwischen den USA und Russland verbessern könnte.

Rupp meint auch, der „Tiefen-Staat“ tue alles in seiner Macht stehende, um einen Frieden in Syrien und der Ukraine zu verhindern.

(so)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/rainer-rupp-deep-state-abreitet-hart-daran-dass-kein-frieden-ausbricht-a2175372.html

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Der Honigmann

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Der Bremer Bürgerschaftspräsident Christian Weber (SPD) besuchte einen Dildo-Hersteller.  Bei der Gelegenheit stellt er sogar selbst ein Gummigemächt her (den er behalten darf) und lobt den Hochtechnologiestandort Deutschland.

Der Bremer Bürgerschaftspräsident bei der Herstellung eines Dildos:

Weser-Kurier: „Konzentriert füllt Bürgerschaftspräsident Christian Weber flüssiges, orangefarbenes Silikon in einen Zylinder. Der Zylinder ist rund 30 Zentimeter groß. Im Inneren hat er die Form eines Delfins und dient als Vorlage für ein Sexspielzeug. Christian Weber produziert gerade einen Dildo. Der Bürgerschaftspräsident ist zu Gast bei der Fun Factory im Gewerbegebiet Hohentorshafen.“

von Thomas Heck
Um den Hochtechnologiestandort Deutschland zu pushen, ließen sich Politiker mit wissendem Blick an Elektronenmikroskopen oder in export-weltmännischer Pose bei der Besichtigung von Hochtechnologie-Unternehmen fotografieren. Das war früher. Doch alles hat seine Zeit.
 Heute geht es richtig zur Sache. Heute steht ein SPD Bürgerschaftspräsident an der Produktionsstraße von „Gummi-Pimmeln“ – in schwarz, prüft die Qualität, fühlt die Haut, begutachtet das Design mit fachkundigem Blick, lässt den Blick bewundert, fast neidisch über das geschwungene Gemächt gleiten. Wäre das was für die Ehefrau?
 Besser kann man den Niedergang der politischen Klasse, der Gesellschaft in Deutschland kaum bebildern. Besser kann man den Niedergang Deutschlands nicht bildhaft darstellen. Sind das die Bilder, die der SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz so dringend benötigt? Endlich ein Thema, welches die Kanzlerin nicht übernehmen kann. Weiß doch niemand, wie viel Gummipimmel in welcher Größe auch immer sie ihr eigen nennt.
Die Bremische Bürgerschaft lässt hörbar stolz verlautbaren:
Als „bremische Kombination aus Kreativität, Design und Ingenieurswissen, die Spaß macht“, nannte Christian Weber seine Eindrücke während seines jüngsten Firmenbesuchs, der ihn in die Bremer Fun Factory führte. Um den Bürgerschaftspräsidenten herum Regale voller Dildos und Vibratoren.
Fun Factory mit 150 Beschäftigten gehört zu den größten europäischen Herstellern von Sexspielzeug. Die Chefs, einer davon Dirk Bauer, starteten vor 21 Jahren mit 50 Mark in der Tasche, kneteten das erste Liebeszubehör in ihrer Studentenbude. Heute fabrizieren sie in Präzisionsarbeit, 3.500 Stück pro Tag, „Made in Bremen“ für den Weltmarkt.
Bauer erzählt dem Präsidenten von seiner Vision: Erotik in die Mitte der Gesellschaft zurückzuholen. Ein bisschen wie damals, in den 80er Jahren, als eine Erika Berger die Deutschen über Zeitungen und TV regelmäßig mit Sex-Tipps erfreute: Und die Neue Deutsche Welle trällerte; „Ich will Spaß.“
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Der Honigmann
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BERLIN
(Eigener Bericht) – Bundesdeutsche Kreditinstitute verweigern sich auf internationaler Ebene beharrlich einer strengeren Bankenregulierung. So stocken die Verhandlungen des „Baseler Ausschusses für Banken-Aufsicht“ seit Monaten, weil die Deutsche Bank und andere Finanzinstitute sich mit Unterstützung der Bundesregierung beharrlich dagegen wehren, ihre Kreditgeschäfte mit mehr Eigenkapital abzusichern. Sie befürchten ökonomische Nachteile vor allem gegenüber der Konkurrenz in den Vereinigten Staaten, denn die US-amerikanischen Geldhäuser haben weniger risikobehaftete Transaktionen in ihren Büchern stehen. Dennoch dürfte es zu einer Einigung kommen: Ohne die Basel-Regeln droht ein Standort-Wettbewerb um die laxesten Vorschriften, den die bundesdeutschen Banken kaum gewinnen können.
Regulatorischer Tsunami
Unmittelbar nach der Finanzkrise der Jahre 2007/08 herrschte Einigkeit über die Notwendigkeit einer strengeren Regulierung der Geldhäuser. Die entsprechenden Änderungen leitete der „Baseler Ausschuss für Banken-Aufsicht“ in die Wege, dem 27 Länder angehören. Die „Basel III“-Regelungen sehen unter anderem eine umfassendere Risikovorsorge der Finanzinstitute und Auflagen zur Erhöhung ihrer Liquidität vor, um staatliche Bankenrettungsaktionen mit Steuermitteln künftig zu vermeiden. Verhandlungen über Ergänzungen kommen allerdings nicht zum Abschluss. Vor allem bundesdeutsche Finanzinstitute weigern sich, ihre Kredit-Geschäfte nochmals mit mehr Eigenkapital zu unterlegen, weil sie bei Einführung solcher Vorschriften damit rechnen, Marktanteile an US-Banken abgeben zu müssen. Gegen die betreffenden Punkte des Maßnahmenkatalogs gehen sie unter dem Kampfbegriff „Basel IV“ vor.[1] „Die Gefahr der Benachteiligung hat bestanden und besteht nach wie vor – insbesondere für deutsche Institute“, erklärt etwa Michael Kemmer vom Bundesverband deutscher Banken (BdB).[2] DZ-Bank-Chef Wolfgang Kirsch nannte die Auseinandersetzungen um die Basel-Regeln bereits 2012 eine „versteckte Form des Wirtschaftskriegs“.[3] Die neuen Richtlinien bezeichnete er als „regulatorischen Tsunami“.
Berlin gibt Flankenschutz
Berlin unterstützt die Blockadehaltung. „Deutsche und europäische Banken dürfen am Ende nicht einseitig belastet sein. Dies ist eine Frage der Wettbewerbsgleichheit“, fordert der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Ralph Brinkhaus [4], während Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble Regelungen anmahnt, die „den Besonderheiten des Finanzsektors in Deutschland und Europa noch einigermaßen Rechnung tragen“ [5]. Die Berliner Vorstellungen fanden auch Eingang in die Abschlusserklärung des Hamburger G20-Gipfels: „Wir werden an der Fertigstellung des Basel-III-Regelwerks arbeiten, wobei die Kapital-Anforderungen insgesamt in allen Bereichen des Banken-Sektors nicht weiter erhöht und gleiche Ausgangsbedingungen gefördert werden“, heißt es in dem Dokument.[6]
Transatlantische Unterschiede
Ungleiche Ausgangsbedingungen bestehen nach Ansicht der deutschen Banker, weil die beiden größten Posten, für die sie nach den Basel-Bestimmungen zur Risiko-Absicherung mehr Eigenkapital vorhalten sollen – Unternehmens- und Immobilienkredite -, die Bücher von US-amerikanischen Finanzhäusern kaum belasten. Während sich Firmen hierzulande zu 88,3 Prozent über Bankkredite finanzieren, bedienen sich Unternehmen jenseits des Atlantiks dazu größtenteils des Kapitalmarkts. Der Anteil der Unternehmensanleihen am Fremdkapital beträgt dort 86,4 Prozent.[7] Und auch Immobilienkredite finden sich in den Bilanzen der Geldinstitute kaum. Entweder haben sie die Forderungen verbrieft oder an staatlich kontrollierte Hypothekenbanken wie Fannie Mae weitergereicht.
Warnung vor Kreditklemme
Darum drohen nach Ansicht der bundesdeutschen Banken durch die Regularien drastische Einschnitte im Geldverleih-Geschäft. Sogar eine veritable Kreditklemme mit entsprechenden Folgen für die Wirtschaft schließen sie nicht aus. Der BdB hat dabei den Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) an seiner Seite. Unter dem Titel „Basel IV setzt bewährte Unternehmensfinanzierung unter Druck“ gaben die beiden Lobby-Organisationen ein gemeinsames Positionspapier heraus.[8] Bei der Vorstellung der Publikation bezeichneten sie es als ein großes Risiko, „dass Banken künftig bewährte Finanzdienstleistungen regulierungsbedingt nicht mehr in vollem Umfang anbieten können“, und warnten davor, „die Regulierungssschraube mit neuen Ansätzen zu überdrehen“.[9]
Günstige Unternehmenskredite
Die gleichen Argumente hatte die Branche bereits gegen „Basel III“ vorgebracht. Die bisher schon umgesetzten Beschlüsse entkräften ihre Kritik allerdings: Sie haben keinen negativen Einfluss auf die Unternehmensfinanzierung gehabt. Die Zahlen der Bundesbank weisen für den Zeitraum von 2010 bis 2015 vielmehr ein kräftiges Kreditwachstum aus.[10] Zwar stieg der Kapitalbedarf der Banken, weil sie ihre Verleihgeschäfte mit mehr Eigenmitteln besichern mussten; höhere Zinsen hatte das aber nicht zur Folge, denn die von der Europäischen Zentralbank (EZB) betriebene Politik des billigen Geldes ermöglicht es den Geldhäusern, sich zu günstigen Konditionen zu refinanzieren. Die EZB vermeldete Mitte Juli sogar sogar Zins-Senkungen in diesem Segment und prognostizierte für das dritte Quartal dieses Jahres eine Fortsetzung des Trends.
Ein Jahr zum Vergessen
So treibt die Geldhäuser denn auch weniger die Sorge vor den vermeintlichen makro-ökonomischen Auswirkungen des Baseler Regelwerks um als vielmehr die Sorge um ihre eigene Marktposition: Sie fürchten, durch die neuen Anforderungen noch mehr Marktanteile an die Konkurrenz aus den Vereinigten Staaten zu verlieren. Während deren Gewinne trotz „Basel III“ und des einheimischen Regulierungsgesetzes „Dodd-Frank Wall Street Reform and Consumer Protection Act“ wieder das Niveau von vor der Finanzkrise erreicht haben, gelang das den deutschen Instituten und ihren europäischen Pendants bisher nicht. Auch 2016 blieben ihre Erträge hinter den Erwartungen zurück. „Ein Jahr zum Vergessen“, resümierte die Research-Abteilung der Deutschen Bank. „Alle wichtigen Ertragskomponenten waren rückläufig“, konstatierte der Bericht; der Nettogewinn habe sich beinahe halbiert.[11] Die Eigenkapital-Rentabilität zugrundegelegt, erweisen sich die US-Banken als dreimal so profitabel wie ihre EU-Konkurrenz, weil sie ein anderes Geschäftmodell haben. Sie konzentrieren sich mehr auf das im Vergleich zum Kreditgeschäft lukrativere Provisionsgeschäft – etwa Beratungen bei Firmenübernahmen – und erzielen so kräftige Renditen. Zunehmend versuchen sie auch, Kunden in der Bundesrepublik zu gewinnen. „Amerikanische Banken sind noch nie so stark in Deutschland aufgetreten wie jetzt“, konstatiert BAYERN-LB-Chef Johannes-Jörg Rieger: „Das kann sehr gefährlich sein.“[12]
Streit um interne Rechenmodelle
Konkret macht sich der Streit im „Baseler Ausschuss für Banken-Aufsicht“ an den internen Rechenmodellen fest, mit denen die deutschen Banken das Ausfallrisiko ihrer Kredite bestimmen. Die US-Vertreter wollen es den Geldhäusern in Zukunft nicht mehr selbst überlassen, das Gefährdungspotenzial ihrer Geldgeschäfte zu taxieren. Sie fordern stattdessen, Kredite durchgehend mit Eigenkapital in Höhe von acht Prozent der verliehenen Summe zu besichern, wie es in den USA üblich ist. Thomas Hoenig vom US-amerikanischen Einlagensicherungsfonds FDIC pflichtet ihnen bei: „Interne Modelle der Banken sollten als Instrumente nur selten verwendet werden. Sie sind nicht zuverlässig gewesen.“[13] Ein Insider aus der Frankfurter Bankenszene bestätigte diesen Befund gegenüber der Wochenzeitung „Die Zeit“. Ihm zufolge gibt es in der Stadt „Heere von Leuten“, die nur mit dem „Massieren von Zahlen“ beschäftigt sind, um die Kapitalanforderungen „immer niedriger“ zu halten.[14] Nach einer Untersuchung von Standard and Poor’s tut sich bei diesen Operationen besonders die Deutsche Bank hervor. Ohne die Möglichkeit eines solchen Schönrechnens stiege bei dem Geldhaus der Posten der „risiko-gewichteten Aktiva“, der sich im Geschäftjahr 2016 auf 358 Milliarden Euro belief, nach Angaben des stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden Markus Schenck um weitere 100 Milliarden Euro. Vorsorglich hat der Finanzkonzern deshalb schon eine Kapitalerhöhung vorgenommen.[15]
Kompromiss wahrscheinlich
Dennoch wollen die bundesdeutschen Unterhändler „Basel“ nicht platzen lassen. Sie fürchten zwar die neuen Restriktionen, sehen ihr Ertragsmodell aber noch mehr von einem stärker deregulierten Finanzmarkt bedroht. Einen Wettbewerb um die laxesten Vorschriften könnten sie nach eigener Einschätzung kaum gewinnen. Darum betrachten sie das Vorhaben Donald Trumps, den Dodd-Frank-Act auf den Prüfstand zu stellen, auch äußerst kritisch. „Je nachdem wie stark die Korrekturen ausfallen werden, wären dann transatlantische Wettbewerbsverzerrungen aufgrund unterschiedlicher Regulierungen vor allem zu Lasten Europas nicht auszuschließen“, sagt Michael Kemmer vom BdB.[16]
EU entlastet Bankbilanzen
Unterdessen hat die Europäische Union verschiedenste Maßnahmen ergriffen, um den Finanzinstituten die Last des kapitalintensiven Kreditgeschäfts erträglicher zu gestalten. So senkte die Europäische Zentralbank nach einer Intervention der Deutschen Bank und anderer Geldhäuser im Dezember 2016 die Absicherungsanforderungen für Ausfallrisiken um 155 Milliarden Euro. Zudem setzt die EZB den Firmen Anreize, sich künftig stärker über den Kapitalmarkt zu finanzieren, indem sie sich am Kauf von Unternehmensanleihen beteiligt. Darüber hinaus reanimiert Brüssel sogar das seit der Finanzkrise in Misskredit geratene Instrument der Kreditverbriefungen – und stellt die entsprechenden, Ende Mai 2017 beschlossenen Verordnungen als „Maßnahmen zur Verbesserung der Finanzierung der EU-Wirtschaft“ dar. „Die Verbriefung ermöglicht einer Bank, einen Teil ihres Kapitals freizusetzen (das sie sonst zur Deckung der Risiken der von ihr gewährten Darlehen zurücklegen müsste)“, erläutert der Europäische Rat in bemerkenswerter Offenheit.[17] Kritiker warnen hingegen vor neuen Gefahren durch „fragwürdige Finanz-Instrumente“: Laut der Hans-Böckler-Stiftung steigen durch eine solche Ausgliederung von Forderungen die „systemischen Risiken“, die nach der Finanzkrise 2007/08 weltweit beklagt worden waren, erneut.[18]

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Zum Hintergrund:

Jo Conrad hat auf bewusst.tv mehrfach kritisch über deutsche Jugendämter und die Entziehung von Kindern von deren Eltern berichtet. Offenbar soll nun ein Fall gegen ihn konstruiert werden, um ihn für seine kritischen Beiträge zu bestrafen. Man stellt ihn ohne den geringsten Tatbeweis wegen „Entziehung Minderjähriger“ vor Gericht.

Tatsächlich floh der zwölfjährige Dave Möbius am 11.6.2015 aus einem privat geführten Heim. Dave berichtete danach mehrfach vor der Videokamera über üble Zustände im Heim, über Misshandlungen durch Betreuer und andere Jugendliche. Auch darüber, dass er Angst hatte, in die Psychiatrie zu kommen, da ihm das offenbar angedroht wurde, und über sexuelle Übergriffe bei seiner Schwester im Heim. Als im Internet bekannte Person wurde Jo Conrad über den Fall informiert, und als der Junge bei Frau Angela Masch, die sich ebenso im Internet für Jugendamtsopfer stark macht, Unterschlupf fand, erkundigte sich Conrad per Skype nach dem Wohl des Jungen, der bei ihr immer wieder betonte, nicht wieder ins Heim zu wollen. Dennoch wurde der Junge mit 5 Polizisten und nachgereichtem Durchsuchungsbefehl aus der Wohnung von Angela Masch abgeführt.

Obwohl es außer der Kommunikation zwischen Conrad und Masch, die auf einem beschlagnahmten Computer von Frau Masch zu finden war, keinerlei hinreichenden Tatverdacht gibt, beschloss der Richter am Amtsgericht Wittmund Mönkediek die Eröffnung der Hauptverhandlung auf 10.8. und 15.8.2017.


Interview zwischen Hanno Vollenweider und Jo Conrad vom 25.7.2017:

Lieber Jo, es ist noch keinen Monat her, da haben wir beide bei Dir im Studio gesessen und Du hast mich zu meinem Leben und meinem Buch interviewt. Nun sitzt Du hier bei mir, weil man Dir von Seiten der Justiz unglaubliche Vorwürfe macht: Du sollst, so steht es zumindest in der Anklageschrift, in gemeinschaftlichem Handeln „Kindesentzug“ begangen haben.

Wie geht es Dir jetzt?

Im Grunde durchlaufe ich mehrere Phasen. Zu Anfang nahm ich es nicht ernst, weil ich dachte, ich hab ja nichts gemacht, was soll da passieren. Dann kam eine Phase, in der ich wirklich Angst bekam, zumal ich immer wieder höre, dass man vor Gericht letztlich „verratzt“ ist, d.h. gar nicht davon ausgehen darf, dass das Gericht ein Interesse hat, fair und gerecht zu urteilen. Und es sind vielleicht gar archaische Ängste, weil ja zu anderen Zeiten auch Menschen auf den Scheiterhaufen gebracht wurden, selbst wenn sie die Wahrheit sagten. Und nun bin ich in einer Phase, in der ich mich genauer damit befasse, mit den Dingen, die wirklich dahinter stehen, mit den Paragraphen der Straftatbestände, mit verschiedenen Rechtskreisen usw. Dann kommt so eine Art Kampfmodus. Jetzt gebe ich nicht mehr klein bei, sondern bin jetzt gereizt und setze alles in Bewegung, dass das, was da vertuscht werden soll, nämlich die Missstände in Heimen und die willkürlichen Kindesentziehungen von Jugendämtern, ans Licht kommen. Und vielleicht ist diese Klage ohne jeden Tatbeweis sogar eine Steilvorlage, zumal ich ja auch eine gewisse Öffentlichkeit erreiche, was andere oft nicht haben und die Massenmedien meist ja obrigkeitshörig berichten.

Wie kommt man auf diese Vorwürfe? Ich ersehe in der Anklageschrift nur, dass Du mit der Mitangeklagten, Frau Masch, über Skype in Kontakt warst und Dich anscheinend nur über das Wohl des Kindes erkundigt hast?

Ja, das ist so, als würde ich Dich nach Deinem Gespräch mit Jan van Helsing befragen, und daraus würde man ableiten, dass ich das Gespräch in die Wege geleitet habe. Es ist wirklich absurd. Angela Masch hat den Jungen aufgenommen, weil er in einer Notlage war und sie bat darum, weder Polizei noch Jugendamt zu informieren, da er dort nicht gut behandelt wurde, und man verdächtigt einfach, dass ich organisiert habe, dass der Junge zu ihr kam. Das ist aber eine reine Vermutung, und die Staatsanwaltschaft müsste normalerweise erst prüfen, ob es Beweise dafür gibt. Die gibt es natürlich nicht, weil es nicht so war. Und sie werden versuchen, so zu täuschen und verwirren, dass nachher nicht mehr klar ist, was ursprünglich passiert war.

In der Anklageschrift heißt es, Du hättest mit der ebenfalls angeklagten Frau Masch die Unterbringung des Jungen bei ihr organisiert. Dabei gibt der Junge, Dave, immer wieder an, er sei aus freien Stücken weggelaufen. Im Protokoll der Befragung von Dave, die mir vorliegt, schildert er sein Weglaufen mehrfach. Als Gründe gibt er an, dass er von anderen Jugendlichen aus der Wohngruppe, in der er untergebracht war, unter Druck gesetzt und geschlagen wurde, man hätte ihm angedroht, er würde in die Psychiatrie eingeliefert und er würde seinen Vater und seine Schwester nie wieder sehen. Auch berichtet er, man hätte ihm zu wenig zu Essen und zu Trinken gegeben, er wäre von den Betreuern gekniffen worden und bei Fehlverhalten mit Waschentzug bestraft worden, bzw. man hätte ihm das Shampoo weggenommen. Auch hätte man ihm den telefonischen Umgang mit seinem Vater und seiner Schwester verboten, was ist da dran?

Die Akte zeigt durch den Polizeibericht der Vernehmung von Dave erstens, dass ich mit dem Organisieren nichts zu tun habe und zweitens, was der Junge und seine Schwester im Heim erlebt haben. Eigentlich müssten da Richter, Staatsanwälte und Polizei den Jungen schützen, anstatt ihn wieder ins Heim zu stecken, und vor allem selbständig ermitteln. Es ist Strafvereitelung im Amt, wenn die alle sich nicht um den Schutz von Dave kümmern und stattdessen Unschuldige verfolgen. Es wird zwar angedeutet, dass man vermutet, der Junge hätte vorbereitete Texte vorgelesen und Angela Masch ihm suggeriert, aber sie wusste ja all diese Dinge nicht, sondern er hat erzählt, was er und seine Schwester im Heim erlebt haben – und Angela Masch war teilweise selber erschüttert. Wer die Videos mit Dave gesehen hat, muss sich wundern, dass von offizieller Seite nichts passiert, um diese erschreckenden Zustände zu beheben, und stattdessen Unschuldige angeklagt werden.

Aus dem Bericht ging hervor, dass der junge Dave in allgemein guter Verfassung gewesen ist. Er war sauber, ordentlich genährt, vernünftig angezogen usw.

Das aber eher, weil sich Angela Masch darum kümmerte. Im Heim bekam er kaputte Schuhe, Essensentzug als Strafe und eben Entzug von Pflegemitteln.

Weißt Du, wie es dem Jungen jetzt geht?

Nein, seit 5 Polizisten den Jungen von Angela abgeholt haben und ihn wohl wieder ins Heim gesteckt steckten, fehlt jede Spur. Tatsächlich weiß der Vater bis heute nicht, wo sein Sohn ist und ob er überhaupt noch lebt.

Die Zeitung schreibt indessen, Du und Frau Masch hätten auch, so Zitat: „der Schwester habhaft werden wollen“, um die beiden Kinder dann ins Ausland zu verschleppen. Wie kommen die auf solche Ideen?

Ja, gute Frage. Ich habe überhaupt kein Interesse, Kindern habhaft zu werden und sie zu verschleppen. Ich würde mich ja strafbar machen. Das ist mir doch klar. Ich bin vielleicht alt, aber nicht dumm. Also, es sind reine Behauptungen, letztlich Verleumdungen.

Was denkst Du, wenn Du so etwas liest?

Tja, es ist mir ja nicht neu, wenn einem in der Öffentlichkeit Sachen unterstellt werden, die gar nichts mit meinen Absichten zu tun haben, nämlich nach Wahrheit und Gerechtigkeit zu streben. Zum Glück ist ja nichts so alt, wie die Zeitung von gestern. Aber es ist schon unfassbar, wie es in diesem Land zugeht, und einem alles Mögliche unterstellt werden kann – und die Infos offenbar ja noch vom Gericht kommen.

Du hast Dich mehrfach in Deinen Sendungen gegen Behördenwillkür eingesetzt, darunter auch gegen willkürliche und schlimme Entscheidungen, die von Jugendämtern zum Nachteil von Kindern ergangen sind. Meinst Du, dass man Dich deshalb angreift?

Das ist vermutlich der Grund, dass man irgendetwas sucht, wo man mich vor Gericht zerren und bestrafen kann. Denn einen wirklichen Sachgrund gibt es dafür nicht. Ich vermute, dass da einige zusammenhängen und einfach mal versuchen, mich zu verurteilen.

In der Presse wird Dir nun vorgeworfen, Du würdest als Unterstützer der „Reichsbürgerszene“ auftreten und alle staatlichen Institutionen generell ablehnen, also auch Jugendämter, die Du als „Kinderklau“-Organisationen bezeichnen würdest. Ich kenne mich jetzt mit dem „Dasein“ eines „Reichsbürgers“ nicht so aus – wie vermutlich die meisten. Kannst du mir und den Lesern auf die Sprünge helfen, wie das gemeint ist und was da dran ist?

Der Begriff „Reichsbürger“ wird ja erst seit relativ Kurzem inflationär gebraucht. Ich kenne niemanden, der sich selbst als „Reichsbürger“ bezeichnet, obwohl ich inzwischen mehr als 700 Interviews mit www.bewusst.tv geführt habe.

Die Leute, die ich kenne, lehnen nicht staatliche Institutionen ab, sondern die Willkür solcher Institutionen. Der Begriff „Reichsbürger“ wird eben auch in solchen Artikeln immer noch mal schwammig erklärt, dass das welche seien, die die Gesetze der BRD nicht anerkennen.

Wenn ich mir diesen Fall angucke, anerkennen Richter und Staatsanwälte die Gesetze der BRD nicht an, denn sie verstoßen gegen die Unschuldsvermutung, betreiben Strafvereitelung, Verfolgung Unschuldiger usw.

Also ich denke schon, dass das Grundgesetz nicht sooo schlecht ist, und man da eigentlich vor Willkür geschützt ist, dennoch sehen wir, dass diese Gesetze offenbar selbst von höchsten Politikern immer mehr ignoriert werden.

Also beschuldigen sie sog. „Reichsbürger“ dessen, was sie selber tun. Sie beschuldigen uns, das Kind weggenommen zu haben, dabei haben die Behörden das Kind weggenommen. Weinend…

Die Staatsanwaltschaft hat ja bereits bekannt gegeben, sich gegen eventuelle Störungen durch sog. „Reichsbürger“ vorzubereiten, man wird also versuchen, jegliche Form der Unterstützung durch sofortige Kriminalisierung zu verhindern. Wie kann man Dich trotzdem unterstützen?

Nun, ich hoffe, dass einige als Prozessbeobachter am 10. und 15.8.2017 in Wittmund sein werden, denn wenn viel Öffentlichkeit da ist, müssen die schon aufpassen, keine allzu krassen Fehlentscheidungen zu treffen. Denn das geschieht, wenn man alleine vor Gericht steht, offenbar ständig.

Ich bekomme massenhaft erschreckende Berichte von Betroffenen, die mich auch völlig hilflos machen, da ich denen natürlich auch nicht allen helfen kann. Und wir müssen einfach uns gegenseitig mehr unterstützen.

Wenn wir in unserer Gesellschaft – wie gewollt – immer mehr vereinsamen und sich jeder nur noch um sich selber kümmert, dann kann ein System eben nach und nach jeden unliebsamen und unbequemen Menschen wegholen.

Ich hoffe, dass durch unseren Fall jetzt noch mal Vielen, die vielleicht noch an ein gerechtes System und ein sinnvolles Jugendamt glauben, die Augen geöffnet werden und merken, wohin der Hase läuft und dann auch diese Phasen – Gleichgültigkeit, dann Angst und dann Aufbegehren – durchlaufen und zwar schnell. Denn es ist – nicht nur an solch einem Fall zu sehen – höchste Zeit.

Lieber Jo, ich danke für Dir für deine klaren und offenen Worte und wünsche Dir alles erdenklich Gute, Viel Kraft und Beistand! 

https://brd-schwindel.org/jo-conrad-nimmt-im-interview-stellung-zu-seiner-anklage-im-fall-dave-moebius/

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De Honigmann

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 Global Res. 29 June 2017: In einem Rundfunk-Interview im Thom-Hartmann-Programm im Juli 2015 sagte der ehemalige Präsident Jimmy Carter, dass die Vereinigten Staaten jetzt eine Oligarchie seien, in der “unbegrenzte politische Bestechung  eine “komplette Untergrabung unseres politischen Systems als Auszahlung an” Hauptbeteiligte geschaffen hat. ”
Laut dem ehemaligen Präsidenten  sehen Demokraten und Republikaner  “auf dieses unbegrenzte Geld als einen großen Nutzen für sich selbst.”

Der König der orthodoxen Juden, Putin, ist von jüdischen Oligarchen in seiner Regierung und außerhalb umgeben.

 Präsident Carter ist nicht allein mit seinen Behauptungen. Andere zeitgenössische Autoren haben auch die gegenwärtigen Bedingungen in den Vereinigten Staaten und Westeuropa als oligarchisch von Natur charakterisiert. Einer, Jeffrey A. Winters, PhD Yale, 1991, Professor für Politikwissenschaften an der Northwestern University und Autor der Oligarchie, argumentiert, dass “Oligarchie und Demokratie in einem einzigen System arbeiten, und dass die amerikanische Politik eine tägliche Darstellung ihres Zusammenspiels ist”.

Während die meisten Menschen immer verstanden haben, dass die Reichen herrschen, scheuen sich die meisten davor,  an eine wirklich Orwellian Kontrolle Verschwörung zu glauben. Die Tatsache ist, Oligarchien gibt es heute in kleinen Städten, großen Städten und in Ländern, und wir haben wirklich eine Allianz der oligarchischen Dynastien, die global ist.


Nicht nur üben diese modernen Oligarchen  die Kontrolle über die Regierungsstufen aus, sie beeinflussen auch die Philosophie und Ideen, die in den Akademien, durch soziale Institutionen und vor allem in den politischen Institutionen der Welt gepflegt werden.
Ein Beispiel wurde vor kurzem vom Autor Steven MacMillan, dem Herausgeber des Analysten-Berichts entworfen, der so weit gegangen ist wie  zu vermuten, dass Institutionen wie das Council on Foreign Relations  in der Tat “Teil eines schattigen Netzwerks von privaten Organisationen sind, die sich über den Globus erstrecken und die Politik der meisten Nationalstaaten  beeinflussen”.

Diese Elite besteht aus Satanisten. Hier Fotos vom okkulten Rothschild Ball 1972 im Chateau Ferrières in Frankreich.

 

Hunderte von Experten zeigen nun die Wahrheit dieses “1984” -Systems, das auf eine vollständige Übernahme gebeugt wurde. In einem Artikel in The Guardian  von 2015  machte Autor Seumas Milne  dieses Argument geltend :

“Eskalierende Ungleichheit ist das Werk einer globalen Elite, die sich jeder Herausforderung für ihre Interessen widersetzen wird.”

Die einfache Art, dies auszudrücken, ist, sie als “Süchtige des Wachstums” oder unersättliche Tyrannen einzuordnen.

Wenn Lösungen für steigende Ungleichheit vorgeschlagen werden, werden die an der Macht  jede  Wende in diesen Tagen verhindern. Sparsamkeit, erhöhte Steuerbelastung für die mittleren und unteren Klassen, noch mehr Kreditaufnahme auf nationaler und unternehmensebene, auch Krieg mit Russland über Ressourcen scheinen auf dem Tisch zu sein, um diese Oligarchie zu stützen. Viele Experten behaupten, dass die unrealistische Antwort dieser globalen Elite  auf die sich wandelnde globale Landschaft die meisten der heutigen geopolitischen Krisen verursacht habe.

Die Oligarchen kämpfen in vielen Fällen gegen einander, die Ukraine-Situation stellt eine gute Fallstudie dar. Also, diese Kämpfe, zusammen mit der individuellen Opposition über wirtschaftliche und politische Fraktionen, neigen dazu, die globale Oligarchie vor der Zementierung der vollen Kontrolle zu blockieren.

The Daily Express 20 July 2017: Frau Merkels “Diamanten”-Hand-Geste, die sie so oft macht,  wird von Verschwörungstheoretikern als Geheimcode an andere Mitglieder der angeblichen Illuminaten beschrieben.
Die deutsche Kanzlerin wurde mit der Geste geschnappt, als sie Catherine, die Herzogin von Cambridge, und Prinz William, Herzog von Cambridge, in der Kanzlei in Berlin bei ihrem offiziellen Besuch in Deutschland und Polen traf.

 

Wie ich schon oft geschrieben habe: Das nach unten gerichtete Dreieck ist die “Venus-Tür” – das Symbol der Muttergöttin-Semiramis der babylonischen “Mysterien” und hier “- während das aufwärts gerichtete Dreieck die Illuminaten-Pyramide mit Horus / Osiris/ Baal’s / Nimrod’s / Luzifers alles-sehendem  Auge symbolisiert.

Der Satans-Kult – sowohl offensichtlich als auch verdeckt – ist die okkulte NWO – und hat die Welt in ihrem festen Griff – entmenschlicht seine verehrenden Massen. Es ist ein altes rabbinisches Ziel.

 

 

The Express 9 Febr. 2017

 

http://new.euro-med.dk/20170725-oligarchen-regieren-die-us-und-die-welt-in-unbegrenzter-politischer-korruptionex-us-prasident-jimmy-carter.php

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Der Honigmann

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Die jüngste Kürzung der Ölförderung im Rahmen des so genannten Abkommens OPEC+ hat wider Erwarten nicht zu einem Preisanstieg für das „flüssige Gold“ geführt, schreibt die „Nesawissimaja Gaseta“ am Dienstag.

Die Teilnehmer dieses Abkommens konnten sich gestern bei einem Treffen in St. Petersburg bei der Einschätzung der eigenen Disziplin nicht einigen. Der russische Energieminister Alexander Nowak hatte im Juni die Erfüllung der Vereinbarung auf 98 Prozent geschätzt, doch der Ölminister Kuwaits, Essam al Masruk, nannte die Zahl von 90 Prozent. Wenn es um 1,8 Millionen Barrel pro Tag geht, ist der Unterschied von acht Prozent durchaus wichtig für die Situation auf dem Markt.

Aber nicht nur die mangelhafte Disziplin der Teilnehmer der OPEC+ oder die schwache Kontrolle sind der Grund, warum sie jetzt unzufrieden sind: Die vereinbarten Maßnahmen erwiesen sich als ungenügend, um die Preise steigen zu lassen: Nach der Einigung im Dezember 2016 kletterten sie zwar auf 55 Dollar pro Barrel, jetzt liegen sie aber bei 48 Dollar.

Laut dem „Wall Street Journal“ traf sich der saudische Ölminister Khaled al Falih in St. Petersburg mit Vertretern der Länder, die die Ölförderung nicht genügend reduziert hatten.

Riad ist mehr als viele andere Länder an hohen Ölpreisen (mindestens 60 Dollar pro Barrel) interessiert, denn nur dann könnte es fünf Prozent der Aktien des staatlichen Konzerns Saudi Aramco für 100 Milliarden Dollar verkaufen. Dafür sind die Saudis bereit, nicht nur weniger „flüssiges Gold“ zu fördern, sondern auch ihren Ölexport auf 6,6 Millionen Barrel pro Tag zu kürzen. Die Erstplatzierung der Wertpapiere an der Börse ist für das zweite oder dritte Vierteljahr 2018 anberaumt.

Aber auch andere Teilnehmer des Abkommens sind aus verschiedenen Gründen an höheren Ölpreisen interessiert. Russland kann immer noch nicht seine Stagnation überwinden, und in Venezuela hängt von den Einnahmen aus dem Ölexport die Zukunft des Präsidenten Nicolás Maduro ab. Nicht zuletzt deswegen waren ausgerechnet Moskau und Caracas die ersten, die Riads Initiative zur Verlängerung des aktuellen Abkommens über März 2018 hinaus befürworteten.

Gestern wurde eine weitere wichtige Erklärung abgegeben.

„Wir OPEC-Mitglieder haben zum ersten Mal in der Geschichte den amerikanischen Produzenten die Hand gereicht und Kontakt mit ihnen aufgenommen“, sagte OPEC-Generalsekretär Mohammed Barkindo. „Unser Ziel ist, unsere Prozesse und Geschäftsmodelle, unsere Prognostizierungsmethoden besser zu verstehen (…) und letztendlich unseren Dialog im Energiebereich zu entwickeln, wie wir das auch mit Russland gemacht haben.“

Die Schieferölförderung in den USA gilt als einer der wichtigsten Gründe für den Einsturz der Ölpreise 2014. Außerdem wurde 2015 noch unter dem damaligen Präsidenten Barack Obama zum ersten Mal seit vielen Jahren der Ölexport genehmigt.

Laut Expertenprognosen könnten die USA im Falle der wachsenden Schieferölproduktion zu einem der weltweit größten Ölexporteure aufsteigen. Die Beratungsfirma PIRA Energy Group sagte voraus, dass die Amerikaner bis 2020 etwa 2,25 Millionen Barrel Rohöl ins Ausland verkaufen könnten, was viermal mehr als 2016 wäre. Voraussichtlich werden in diesen Jahren mindestens 25 Milliarden Dollar in die Ölförderung investiert.

Die Amerikaner haben ihr eigenes Interesse an hohen Ölpreisen: Denn nur bei mindestens 50 Dollar pro Barrel wird die Schieferölförderung rentabel. Selbst bei den aktuellen 45 bis 48 Dollar müssen viele Projekte auf diesem Gebiet geschlossen werden.

https://de.sputniknews.com/zeitungen/20170725316740550-usa-gegen-opec/

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Der Honigmann

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(Bild: JouWatch)
Negativzinsen trifft jetzt auch Kleinanleger (Bild: JouWatch)

Um der Knute von EZB-Chef Mario Draghi und seinem Strafzins für Geschäftkunden zu entgehen bunkern immer mehr deutsche Banken Bargeld.

Immer irrsinnigere Blüten treibt die katastrophale Geldpolitik des EZB-Chefs Mario Draghi. 2014 kam es erstmals zu Negativzinsen bei der EZB. Der Zinssatz für Einlagefazilitäten – also Einlagen, die Geschäftsbanken bei der EZB unterhalten – fiel auf -0,10 Prozent und so mussten auch deutsche Kreditinstitute für ihr Bargeld, das sie in sogenannten Übernachtgeschäften bei der EZB parkt, Strafzinsen zahlen.

Der Wunsch hinter dem staatsplanerischen Tun der EZB: Die Banken dazu bewegen, mehr Kredite zu vergeben und so die Wirtschaft anzukurbeln. Die Kreditnachfrage deutscher Unternehmen ist aber geringer als das Angebot der Banken, viele Institute müssen Kundeneinlagen daher bei der EZB parken. Seit dem Frühjahr 2016 liegt der Satz nun wie festgefroren bei 0,4 Prozent

Am Ende diese gefährlichen Spiels steht das Bargeldverbot

Um diesen Negativzins bei der Europäischen Zentralbank zu vermeiden, bunkern immer mehr deutsche Banken Bargeld. „Innerhalb der letzten zwei Jahre haben die deutschen Kreditinstitute zehn Milliarden Euro in ihren Tresoren zusätzlich gelagert, um Negativzinsen zu entgehen“, so Bundesbank-Vorstand Carl-Ludwig Thiele gegenüber dem „Tagesspiegel“. Er erwarte, dass diese Entwicklung weiter anhalten wird

„Wenn das Geld als Zahlungsmittel auf den Konten der jeweiligen Zentralbank gehalten wird, müssen sie 0,4 Prozent Zinsen zahlen. Wenn das Geld bar im Tresor liegt, nicht“, erläuterte Thiele.

Wie JouWatch berichtete, ist Anfang Juni die Schamgrenze auch gegenüber Privatkunden gefallen und die ersten Volks- und Raiffeisenbanken erheben Negativzinsen auf deren Sparguthaben. Am Ende dieses gefährlichen Spiels steht als logische Konsequenz ein Bargeldverbot. (BS)

http://www.journalistenwatch.com/2017/07/24/deutsche-banken-bunkern-tonnen-von-bargeld/

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 Das folgende ist ein Auszug aus dem UNO-Plan Anno 2000 auf Ersatzmigration – jetzt mit voller Geschwindigkeit umgesetzt.

 The UN Replacement Migration: Die vorliegende Studie befasst sich mit der Frage,
ob Ersatzmigration eine Lösung für rückläufige und alternde Bevölkerungsgruppen ist. 
Die Zeitspanne beträgt etwa ein halbes Jahrhundert, d.h. von 1995 bis 2050.

Nach den Bevölkerungsprojektionen der Vereinten Nationen (mittlere Variante) dürften Japan und praktisch alle Länder Europas in den nächsten 50 Jahren die Bevölkerungsgröße mindern.
Zum Beispiel wird die Bevölkerung  Italiens, derzeit 57 Millionen, voraussichtlich auf 41 Millionen bis 2050 sinken.
Die Russische  Föderation wird voraussichtlich von 147 Millionen auf 121 Millionen zwischen 2000 und 2050 abnehmen. Ebenso wird die Bevölkerung von Japan, derzeit 127 Millionen, voraussichtlich bis 2050 auf 105 Millionen sinken.

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Bauend auf diesen Schätzungen und Projektionen betrachtet die vorliegende Studie fünf verschiedene Szenarien in Bezug auf die internationalen Migrationsströme, die für die Erreichung bestimmter Bevölkerungsziele erforderlich sind
Die Gesamt- und Durchschnittsjahreszahlen der Migranten für den Zeitraum 2000-2050 für jedes Szenario sind in Tabelle 1 dargestellt. (Szenario I ist meist zutreffend – die anderen sind nur unter der Voraussetzung gültig, dass es nach 1995 keine Zuwanderung gäbe).
Zum Beispiel beträgt die Gesamtzahl der Migranten für die Vereinigten Staaten für den fünfzigjährigen Zeitraum 38 Millionen; Und die durchschnittliche jährliche Zahl ist: 760.000.
Laut Szenario I, benötigt Deutschland 1,2 Mio Migranten jährlich.


Es ist ein jüdisch rabbinischer hasserfüllter Krieg gegen die  Weissen – wie von Rothschild-Agenten George Soros’ Sprachrohr, Avaaz,  und Peter Sutherland, Sonderbeauftragtem des UNO-Genralsekretärs,  ausgedrückt.

Was sich wirklich abspielt ist dieses: Merkel weiss, dass ihre erwünschte muslimische  Massenimmigration im Wahlkampf eine heisse Kartoffel ist, weil die Mehrheit der deutschen der deutschen keine muslimische Immigration wollen. Daher werden auf Sizilien die Migranten aus Afrika in geheime zwischenzeitige Lager versteckt, um Presseaufmerksamkeit zu meiden. Denn Merkel versprach 2016, dass die  Situation aus 2015 nicht wieder vorkommen dürfe.” Das tut sie aber plangemäss – und plangemäss werden wir hinters Licht geführt – wohl bis nach den Bundestagswahlen: Dann wird Deutschland weitherhin klammheimlich – wie die Nachtflüge oder ganz offen seine weiteren 12 Mio. schwarze Muslime begrüssen.

http://new.euro-med.dk/20170723-unos-ersatz-migrations-plan-plan-ad-2000-der-grund-der-muslimischen-massen-einwanderung-und-warum-aussenminister-gabriel-freundschaft-mit-turken-in-deutschland-trotz-kriminalitat-einen-schatz-nen.php
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Der Honigmann
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von Jürgen Fritz

Seit Jahren wird immer wieder insinuiert, so jüngst vom deutschen Vizekanzler Sigmar Gabriel (SPD), es wären nicht die Deutschen gewesen, die unser Land nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wieder aufgebaut hätten, sondern die Türken. Mit diesen Lügengeschichten respektive der Verbreitung von historischen Unwahrheiten soll hier ein für alle Mal aufgeräumt werden.

Die Türken bitten Deutschland um ein Anwerbeabkommen

Wir schreiben das Jahr 1960. Der Zweite Weltkrieg liegt 15 Jahre hinter uns. Die Wirtschaft der 1949 gegründeten Bundesrepublik floriert seit den 1950er Jahren in einem Ausmaß, welches sich 1945 kein Mensch hätte vorstellen können. Wir nennen dies heute das „Wirtschaftswunder“. Nun bittet die Türkei Deutschland um ein Anwerbeabkommen. Nicht umgekehrt! Die Türken (offiziell zu ca. 98 Prozent Muslime) wollen nicht hinter den verhassten Griechen zurückstehen, mit welchen Deutschland im März 1960 ein entsprechendes Abkommen geschlossen hat. Ein Tag zuvor war eines mit Spanien geschlossen worden und bereits im Dezember 1955 eines mit Italien. Die Türkei wäre also das vierte Land, mit dem Deutschland so ein Abkommen schlösse. Doch die Deutschen haben wenig Interesse an so einer Vereinbarung mit einem nichteuropäischen Land. Warum nicht, dazu gleich mehr. Doch fragen wir zunächst: Wie kam man überhaupt darauf, diese Anwerbeabkommen zu schließen?

Warum überhaupt Anwerbeabkommen?

Nach der Gründung der Bundesrepublik im Mai 1949 kam es in Westdeutschland wie auch in Österreich zu einem unerwartet schnellen und nachhaltigen Wirtschaftswachstum. Nach wenigen Jahren hatte man nicht nur Vollbeschäftigung, sondern die Zahl der offenen Stellen überstieg die Zahl der Arbeitslosen. Man brauchte also Arbeitskräfte von außen. Daher öffnete man den deutschen Arbeitsmarkt zunächst für italienische (1955), dann für spanische und griechische Gastarbeiter (jeweils 1960). Zum Großteil waren dies un- oder angelernte Arbeitskräfte. Wie der Name schon sagt, ging man davon aus, dass man diese nur vorübergehend benötigen würde und sie anschließend wieder in ihre Heimatländer zurückkehren würden. Bei den Italienern, Spaniern und Griechen sollte das später überwiegend auch der Fall sein.

Die erste Reaktion der Deutschen auf den türkischen Wunsch

Nun wollten also die Türken nicht hinter den Griechen zurückstehen und wollten ebenfalls Gastarbeiter nach Deutschland schicken. Die von der CDU geführte Adenauer-Regierung hatte von sich aus wenig Interesse an türkischen Gastarbeitern. Auf die Idee wäre man gar nicht gekommen, den deutschen Arbeitsmarkt für Nichteuropäer, Personen aus einem anderen, nicht christlich-abendländisch geprägten Kulturkreis zu öffnen. Als die Anfrage der Türken in Deutschland eintraf, reagierte das zuständige Arbeitsministerium unter Theodor Blank (CDU) zunächst zurückhaltend bis ablehnend. Man war sich der Konfliktträchtigkeit der kulturell-religiösen Distanz zwischen Türken und Deutschen von Anfang an sehr wohl bewusst. Wie berechtigt diese Skepsis war, sollte sich Jahre später überdeutlich zeigen. Doch nun mischte sich ein anderer, ein größerer Player ein.

Deutschland beugt sich dem verständlichen Wunsch seiner Schutzmacht USA

Die Türkei war für die NATO aus geostrategischer Perspektive ungeheuer wichtig. Diese Trumpfkarte spielt die Türkei bis heute immer wieder geschickt aus. Der Westen brauchte die Türkei als Tor in den Osten und als Militärstützpunkt. Das NATO-Mitglied Türkei sollte auf jeden Fall vor einem linken Umsturz bewahrt werden. Ein Überlaufen der Türkei in den Ostblock wäre mitten im Kalten Krieg einer Katastrophe gleichgekommen.  Daher drängten vor allem die USA aus verständlichen Gründen auf die Unterzeichnung des Abkommens und die deutsche Regierung, die militärisch wiederum vollkommen auf den Schutz der USA angewiesen war, gab dem Drängen nach.

Die Verhandlungsführung wurde vom Arbeitsministerium auf das Außenministerium übertragen, welches das Abkommen mit der Türkei beschloss. Dabei ging es also ausschließlich um außenpolitische Interessen. Gebraucht hat Deutschland die türkischen Gastarbeiter, die sich zudem alsbald gar nicht als Gäste, sondern als Einwanderer herausstellen sollten, in keiner Weise. Ganz im Gegenteil, konnte die Bundesrepublik doch jederzeit auf Arbeitskräfte aus zahlreichen anderen, kulturell-religös weniger problematischen Ländern zurückgreifen.

Die Gastarbeiter bleiben ja nicht lange

Das Ganze erschien den Deutschen insofern nicht tragisch, da man davon ausging, dass die türkischen Gastarbeiter maximal zwei Jahre bleiben würden. Es war gedacht als kurz- oder bestenfalls mittelfristiger „Konjunkturpuffer“. Die Anwerbung war ausschließlich für Unverheiratete vorgesehen und ein Familiennachzug bzw. die Familienzusammenführung wurde explizit ausgeschlossen. Wer zwei Jahre hier gewesen wäre, sollte in die Türkei zurückkehren und dann, sofern notwendig, andere kommen.

Auch die türkischen Gastarbeiter selbst hegten zunächst keine dauerhaften Bleibewünsche. Es handelte sich überwiegend um anatolische Landflüchtlinge, die zunächst in die wachsenden Randzonen der türkischen Großstädte wie Istanbul und Ankara übergesiedelt waren und nun in die deutschen Großstädte weiterzogen. Ihr Ziel war es, so schnell wie möglich genügend Geld zu verdienen, um sich dann in der türkischen Heimat eine Existenz aufbauen zu können. Daher dachte weder die eine noch die andere Seite an so etwas wie Integrationsmaßnahmen, Spracherwerb usw. Wozu, wenn man doch nur zwei Jahre bleiben würde?

Die desolate Situation in der Türkei

Die Rückkehrperspektive wurde aber nicht besser, sondern noch schlechter. Die türkische Wirtschaft war sehr schwach entwickelt und drohte immer wieder einzubrechen. Dies war vor allem auf die Umstellung der türkischen Ökonomie von Landwirtschaft auf Industrie zurückzuführen. Immer wieder kam es zu hoher Arbeitslosigkeit und darauf folgenden sozialen Unruhen und Protesten. Im Mai 1960 übernahm das Militär erstmals die Macht. Die nächsten Jahre ab 1961 zeichneten sich durch immer wieder wechselnde Koalitionsregierungen aus. Doch keine dieser Regierungen vermochte die zunehmenden sozialen Probleme zu lösen, sodass die linke Bewegung, die Verstaatlichung und Planwirtschaft forderte, starken Zulauf erhielt. Dies rief erneut die Militärs auf den Plan, die im Februar 1971 zum zweiten Mal putschten.

Die Türkei befand sich also nicht nur in einer kurzfristigen, sondern einer lang anhaltenden Krise. Die Wirtschaft entwickelte sich schlecht, die Bevölkerung wuchs immer weiter, die Arbeitslosigkeit ging nicht zurück, sondern stieg.

Aus kurzfristigen Gästen werden Dauergäste

Das Lohn- und auch das Sozialniveau in Deutschland stellte sich nun vor diesem Hintergrund regelrecht als Anziehungsmagnet heraus. Die Türken gingen nicht wie die Italiener, Spanier und Griechen irgendwann wieder zurück in ihre Heimat, nein immer mehr türkische Gastarbeiter gingen nun dazu über, ihre Familien doch nachzuholen und sich längerfristig in Deutschland einzurichten. Vor allem das Sozialsystem gefiel ihnen zunehmend. Bis 1968 hatten bereits 41 Prozent aller Männer ihre Ehefrauen nachgeholt.

1971 erleichterte die Bundesregierung unter Willy Brandt (SPD) dann sogar noch die Verlängerung von Aufenthaltsgenehmigungen. Jetzt war ganz im Gegensatz zum ursprünglichen Abkommen die Immigration vollkommen von der Entwicklung des Arbeitsmarktes abgekoppelt.

Trotz Anwerbestopp steigt die Zahl der türkischen Immigranten immer weiter

Als es dann 1973 zur Ölkrise kam, wurde die Anwerbung vollständig gestoppt. Gleichwohl stieg die Zahl der türkischen Immigranten zwischen 1974 und 1980 von gut einer Million auf fast 1,5 Millionen immer weiter an. Bestimmend waren nun der Familiennachzug und die Kettenmigration, das Nachholen von Verwandten und Freunden. Innerhalb von nur 15 Jahren, von 1965 bis 1980, hatte sich die Zahl der ausländischen Schüler verzwanzigfacht. Insgesamt sind über 50 Prozent der Immigranten nicht als Gastarbeiter nach Deutschland gekommen, sondern über den Familiennachzug.

Die Deutsche Mark rettet die Türkei vor dem Untergang

Für die Türken waren ihre Landsleute in Deutschland dagegen höchst hilfreich. Jeden Monat schickten diese einen Teil ihres Lohnes nach Hause. Das war insbesondere für Anatolien ein Segen. Man schätzt, dass bereits um 1970 bis zu zehn Prozent der Türken in der Türkei teilweise oder ganz von den Überweisungen aus Deutschland lebten. Die erste Generation der türkischen Gastarbeiter ernährte mithin nicht nur sich und ihre Kleinfamilien, sondern ganze Großfamilien in Anatolien und rettete die Türkei so vor dem Zusammenbruch. Daher hatte die türkische Regierung natürlich nicht das geringste Interesse an einer Rückführung ihre Landsleute, waren diese doch die idealen Devisenbeschaffer. Allein in den 1960er Jahren waren rund zehn Milliarden Deutsche Mark in die Türkei geflossen.

Wie das anatolische Dorf in Deutschland Einzug feiert

Um 1973 befanden sich dann ca. eine Million Türken in Deutschland. Von diesen ging nur rund die Hälfte einer offiziellen Beschäftigung nach. Aber auch für die arbeitslosen „Gastarbeiter“ war Deutschland allemal attraktiver als ihr Heimatland. Wenn arbeitslos, dann lieber in Deutschland, wo die soziale Versorgung um ein Vielfaches besser war. Die Türken hatten nicht nur den viel interessanteren deutschen Arbeitsmarkt für sich entdeckt, sondern nunmehr auch den noch interessanteren, sehr komfortablen deutschen Sozialstaat. Wer schlau war, holte seine ganze Familie nach. Auch wenn man keine Arbeit fand, zahlte der deutsche Staat die Schulbildung, die Krankenversicherung, das Wohngeld, das Sozial- bzw. Arbeitslosengeld. So kamen das anatolische Dorf und die Moschee nach Deutschland und man begann sich nunmehr hier einzurichten. Und das so, wie man es aus seinem anatolischen Heimatdorf kannte.

Die Gastarbeiterlüge

Deutschland aber verschloss die Augen vor der Realität. Man wollte kein Einwanderungsland sein. Aus vermeintlichen Kurzzeitgästen wurden Dauergäste und die Gastarbeiterlüge wurde zum sozialpolitischen Bumerang.

2015 waren von 100 Deutschen 8 in Hartz IV, von 100 Türken aber 26, also 3,25 mal so viele. Fast 42 Prozent aller in Berlin lebender Türken im erwerbsfähigen Alter waren jetzt erwerbslos. Sie und ihre Familie leben komplett von staatlichen Transferleistungen. Und das scheint auch so schnell nicht korrigierbar, denn 30 Prozent der türkischstämmigen Jugendlichen in Berlin haben keinen Schulabschluss. Nur jeder Fünfte hat einen Arbeitsplatz.

Von allen Immigranten in Deutschland weisen die aus der Türkei die schlechteste Bildung auf. Sie übertreffen noch jene schlechten Werte afrikanischer Immigranten. In keiner anderen Herkunftsgruppe finden sich mehr Personen ohne Bildungsabschluss (30 Prozent) und weniger mit einer Hochschulberechtigung (14 Prozent).

All diese Probleme sind seit vielen Jahrzehnten bekannt. Daher hatte Helmut Kohl zu Beginn seiner Kanzlerschaft 1982 einen Geheimplan, der aber niemals konsequent umgesetzt wurde. Er wollte innerhalb von vier Jahren die Hälfte aller Türken wieder loswerden. Dazu demnächst mehr in einem eigenen Artikel.

Ausblick

Und nun  will man all diese Fehler mit Immigranten aus Afrika und zumeist Muslimen aus dem Nahen Osten wiederholen und das auch noch in viel größerem Umfang. Führende Politiker vor allem der linken Parteien (Linkspartei, Grüne, SPD) bis hin zum deutschen Vizekanzler verkünden, nicht die deutschen Trümmerfrauen, heimgekehrte Kriegsgefangene und die Ostvertriebenen hätten Deutschland nach 1945 wieder aufgebaut, sondern die Türken, die ja erst ab 1961 kamen, als längst alles wieder stand und die deutsche Wirtschaft bereits seit vielen Jahren florierte.

In wenigen Jahrzehnten wird man dann wohl verkünden: die Afrikaner, vor allem aber die Muslime aus dem Nahen Osten hätten Deutschland aufgebaut. Die deutschen Kinder werden das so in den Schulen lernen. Anderes werden sie niemals erfahren. Bücher, in denen anderes stünde, wird es nicht mehr geben. Und die, die sich noch erinnern können, dass in Wahrheit alles ganz anders war, werden sich nicht trauen zu widersprechen, bis sie schließlich ausgestorben sind.

„Wer die Vergangenheit beherrscht, beherrscht die Zukunft. Wer die Gegenwart beherrscht, beherrscht die Vergangenheit.“ – George Orwell: 1984.

https://brd-schwindel.org/die-maer-von-den-tuerkischen-aufbauhelfern/

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Der Honigmann

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Die Geldkrise nimmt weiter Fahrt auf. Jetzt fangen zusehends die großen Banken und Händler an, sich mit Edelmetallen einzudecken. Dies zeigen Daten aus den USA, dem wichtigsten Markt für sogenannte Terminkontrakte. Das sind Wetten auf den künftigen Preis von Gold und Silber. JETZT wird MASSIV SILBER gekauft. Dies sollten Sie wissen.

Silber: Mehr als 1.700 TONNEN auf der Kaufliste

Zuletzt ist die sogenannte Netto-Long-Position der GROßINVESTOREN noch einmal deutlich um 26 % gestiegen. Und das innerhalb von nur einer Woche. Was steckt dahinter?

Denn die „kommerziellen Goldhändler“, also nicht die privaten Adressen, haben zwar zuletzt Verkäufe am Markt signalisiert, diese Verkaufsaufträge jedoch inzwischen wieder reduziert. Dies zeigt, dass die großen Investoren mittlerweile davon ausgehen, dass die Edelmetalle stark zulegen werden.

Auch Fonds kaufen am Terminmarkt in den USA wieder fleißig zu. Doch nicht nur in den USA erhöht sich die Zahl der Käufer oder der potenziellen Käufern, auch in Russland werden die Goldreserven deutlich aufgestockt. So hat die Zentralbank in Russland allein im Juni 300.000 Unzen Gold neu zugekauft.

Die Zeichen dafür, dass die großen Adressen zugreifen, haben sich auch an anderer Stelle gezeigt. Die Goldminen fördern mittlerweile durch neue Investitionen weitere Bestände ans Tageslicht, die Produktion nimmt wieder zu. China und Hongkong hatten zuletzt ohnehin insgesamt mehr als 90 Tonnen Gold dazugekauft.

Das alles zeigt, wie ernst die Lage inzwischen geworden ist. Die Europäische Zentralbank ist drauf und dran, den Euro aufzugeben. 0,0 % Hauptzinsen und sogar negative Zinsen für Bankeinlagen bedeuten, dass die Bank dazu übergegangen ist, den Euro zu verschenken und quasi bedingungslos Kredite auszugeben oder mithilfe der Geschäftsbanken ausgeben zu lassen.

Frankreich: Vorreiter

Profiteure und Vorreiter dieser Entwicklung sind beispielsweise die Franzosen. Dort wird inzwischen sehr laut gefordert, noch mehr Euro zu drucken, um die Wirtschaft in Südeuropa mit Geld zu versorgen. Dabei darf nicht vergessen werden, dass auch zahlreiche Banken in Frankreich vor nicht allzu langer Zeit in Not geraten waren.

Darüber schweigen die Massenmedien beharrlich.

Dennoch wird sich die Realität unterhalb der veröffentlichten Meinung bald Bahn brechen

Ein Insider aus den USA geht davon aus, dass die geld- und währungspolitischen Aktivitäten der Fed, der Zentralbank in den USA, zu einer Rezession führen. Die Aktienmärkte würden mindestens 20 %, wenn nicht gar 30 % zusammenbrechen. Sowohl das Wachstum als auch die Zahlen vom Arbeitsmarkt würden zeigen, dass die Aktienmärkte eine Blase ausgebildet hätten.

Dies würde den Goldpreis später oder eher früher nach oben steigen lassen. Jetzt sei die Zeit, in der Goldkäufe sinnvoll seien. Zudem muss nach den jüngsten Kaufdeckelungen in Deutschland bei knapp unter 10.000 Euro für anonyme Käufe damit gerechnet werden, dass es auch zu Goldverboten kommen kann.

Der jüngste Silberpreis-Massenkauf deutet daraufhin: Decken Sie sich jetzt mit Edelmetallen ein.

http://www.watergate.tv/2017/07/23/enthuellt-grossbanken-zeigen-bei-gold-und-silber-was-jetzt-kommt/

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Dr Honigmann

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 Am 18. April 1947 fand Helgolands große Sprengung statt: die Zerstörung von Bunkeranlagen durch die britische Armee, mit der die militärische Nutzung der Insel für alle Zeiten unmöglich gemacht werden sollte.
Auch wenn die bis dahin größte nichtatomare Explosion durch Menschenhand glücklicherweise nicht (wie von den umgesiedelten Bewohnern befürchtet) das Eiland pulverisierte, so blieben dennoch viele Krater übrig, die noch heute teilweise erhalten sind.
Knapp 70 Jahre später entstanden im Umfeld der Insel erneut zahllose Krater – doch spielten dieses Mal Naturgewalten eine wichtige Rolle. Knut Krämer von der Universität Bremen und seine Kollegen stießen bei einer Untersuchung des Meeresbodens im Gebiet „Helgoland-Riff“ 45 Kilometer nordwestlich der Insel auf ausgedehnte Pockmarkfelder, wo sie eigentlich lediglich flachen Sandboden erwartet hatten.

Rund 300 000 Krater verteilen sich hier auf eine Fläche von 915 Quadratkilometern, wie sie in „Science Advances“ schreiben. Manche davon sind so groß wie Tennisplätze.

Bis Juli 2015 zeigten Kartierungen hier nur einen flachen Untergrund. Das änderte sich aber bis zum folgenden November. „Wir waren überrascht, als wir plötzlich eine Kraterlandschaft gesehen haben, wo sonst nur ebene Sandfläche war“, so Krämer.

Jeder Krater besteht aus einer leichten Vertiefung, neben der ein Hügel aus ausgeworfenem Sediment aufragt. Pro Quadratkilometer Meeresgrund zählten die Wissenschaftler bis zu 1200 solcher Oberflächenformen.

Durch das Ereignis wurden rund sieben Millionen Kubikmeter Material bewegt, was in dieser Größenordnung für die Deutsche Bucht in dieser kurzen Zeit ein bislang ungekanntes Phänomen ist.

(Das „Helgoland-Riff“)

Wahrscheinlich verursachten zahlreiche Methangasausbrüche aus dem Untergrund die Krater. Entsprechende Nachmessungen zeigten später noch deutlich erhöhte Methangaskonzentrationen in der Nordsee rund um das Helgoländer Riff an (7.000 Gasblasen wölben sich in Sibirien auf (Videos)).

Zudem belege die typische Form der Krater und Hügelchen den dynamischen Austritt von Gasblasen, wie sie an anderen Stellen der Nordsee schon beobachtet wurden. „Die Menge des frei gewordenen Methans können wir nur schwer abschätzen. Wie sich das Gas vor dem Austreten im Untergrund verteilt hat, wissen wir nicht genau. Selbst vorsichtig gerechnet kommen wir aber auf eine Menge von rund 5000 Tonnen. Das entspricht etwa zwei Dritteln des bisher angenommenen jährlichen Ausstoßes der gesamten Nordsee“, sagt Krämer.

Das Methan entstand aus der Zersetzung von Pflanzenmaterial, das zumindest zum Teil von Flüssen wie der Elbe in die Nordsee geschwemmt worden war. Anschließend bedeckten Sedimente die Überreste, so dass Bakterien sie nur unter Sauerstoffmangel abbauen konnten.

Die darüberliegenden Sande und Tone hielten das Methan dann gefangen, bis überdurchschnittlich hohe Temperaturen 2014 und 2015 den Aufstieg des Gases im Untergrund einleiteten. Den finalen Auslöser für den Ausbruch bildeten schließlich schwere Stürme, die im Herbst 2015 durch die Region zogen.

Sie erzeugten Wellen mit einer Höhe von bis zu sieben Metern, die wiederum am Meeresboden starke Druckschwankungen verursachten. Wie eine Pumpe aktivierten sie die Gasblasen, die schließlich explosiv durch den Sedimentdeckel schossen.

Obwohl Methan ein starkes Treibhausgas ist, beschwichtigen die Forscher, was die Folgen dieses Ausbruchs angeht: Die freigesetzte Gasmenge entspreche nur 0,5 Prozent des gesamten Jahresausstoßes der Bundesrepublik.

https://www.pravda-tv.com/2017/07/warum-das-meer-bei-helgoland-voller-krater-ist/

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Der Honigmann

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Eine schwedische Gemeinde hat alte Pippi Langstrumpf-Bücher aus ideologischen Gründen entsorgt und verbrannt. Ein Journalist machte es öffentlich.

Ein schwedischer Investigativ-Journalist kritisiert das Verbrennen alter Pippi Langstrumpf-Bücher aus ideologischen Gründen. Er bezieht sich auf einen Fall in der Gemeinde Botkyrka: Dort würden frühe Ausgaben von Astrid Lindgrens „Pippi in der Südsee“ aus ideologischen Gründen verbrannt, so Janne Josefsson im Schwedischen Radio P1.

 Die Gemeinde Botkyrka wies seine Darstellung daraufhin als Lüge zurück. Doch der fernsehbekannte Journalist ließ nicht locker: Was Botyrka mache, sei eine Art Vertuschung. „Sie sortieren sie [die Bücher] aus ideologischen Gründen aus und dazu sollten sie stehen“, so Josefsson laut „Expressen“.

Die schwedische Tageszeitung berichtete über seinen Streit mit der Gemeinde. Diese sah sich nach der Radiosendung genötigt, eine Stellungnahme zu veröffentlichen:

Um Raum für neue Bücher zu schaffen, müssten die Bibliotheken jedes Jahr eine große Menge alte Bücher entsorgen, so die Gemeinde. Bei den entsorgten Exemplaren könnten auch einige ältere Ausgaben von Astrid Lindgren dabei gewesen sein. Ausrangierte Bücher würden entweder nach den üblichen Regeln der Recycling- und Entsorgungspraktik behandelt oder günstig weiterverkauft.

Die Gemeinde gibt zu:

Bibliotheken in Botkyrka haben einige Ausgaben von Astrid Lindgrens „Pippi in der Südsee“ beiseite gelegt, in denen es veraltete Ausdrücke gab, die als rassistisch wahrgenommen werden könnten.“

Die Bibliothek besorgte jedoch eine neue Ausgabe von 2015, wo die veralteten Ausdrücke ersetzt seien.

 Eine besondere Behandlung der Bücher, wie von Janne Josefsson behauptet werde, gebe es nicht, so die Gemeinde. Auskunft erteile die Recyclingfirma SRV.

„Interkulturelle politische Linie“

Joseffson widerspricht: Auch wenn alle entsorgten Bücher verbrannt würden, werde hier versucht, dies als Unwichtig abzutun. „Man hat es in diesem Fall aus ideologischen Gründen getan, weil es in Botkyrka eine sogenannte ‚interkulturelle politische Linie‘ gibt“, so der Journalist, der meint, dass man einige alte Bücher mit alten Ausdrücken aufheben solle als geschichtliches Zeugnis.

“Wenn man Bücher aus ideologischen Gründen verbrennt, dann gibt es eine Stimme in mir die sagt, Moment mal (…) Können nicht ein paar da bleiben, damit ich meinen Kinder sagen kann, wie man sich früher ausgedrückt hat?”

Astrid Lindgren sei Antirassistin gewesen, meint Joseffson. “Ich denke, man sollte mehr als einmal zögern, bevor man Bücher verbrennt.”

„Negerkönig“ wurde “Südsee-König“

In Schweden wurde auf öffentlichen Druck hin die Werke von Astrid Lindgren nachträglich geändert. Die Autorin hatte sich zu Lebzeiten sehr gegen eine Änderung ihrer Bücher gewehrt. In Deutschland ersetzte der Oetinger Verlag mit einer Erlaubnis von Lindgrens Erben (2009) die Wörter „Neger“ und „Zigeuner“ gegen andere Formulierungen.

So kam es, dass in „Pippi in der Südsee“ der Vater der Heldin nicht mehr „Negerkönig“ genannt wird, sondern „Südseekönig“. Lindgrens „Negersprache“ wurde zur „Taka-Tuka-Sprache“. Das Buch war in den 1940ern geschrieben worden.

http://www.epochtimes.de/politik/europa/schweden-bibliothek-verbrannte-pippi-langstrumpf-buecher-aus-ideologischen-gruenden-a2172959.html

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Der Honigmann

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von Noch.info

Die Eliten arbeiten gezielt an der psychologischen Manipulation der Bevölkerung.

Psychologische Kriegsvorbereitung bedeutet bei der gegenwärtig herrschenden Ablehnung kriegerischer Aktivitäten der deutschen Bundesregierung durch die Mehrheit der deutschen Bevölkerung: „Rechtfertigungen“ für ein „Trotzdem“ zu finden.

Den notwendigen „Tabu“-Bruch hat der aus der „Grünen“ Partei ins Außenamt geschickte Joschka Fischer im Krieg gegen Jugoslawien geleistet: „Wir müssen mit dem Mittel des Krieges eingreifen, um ein zweites „Auschwitz“ zu verhindern“. Dieses drohende „Auschwitz“ wurde inzwischen als „fake“ enttarnt. Dies zeigt, dass es – psychologisch gesehen, nicht der Wirklichkeit des tatsächlichen Ereignisses bedarf, um die Wirkung der Drohung mit dem Eintreten eines Ereignisses zu produzieren, sondern der „Simulation“, banal „Lüge“ genannt.

Die Bedingung der Wirksamkeit der Lüge liegt in der Möglichkeit der Sprache, eine Realität zu simulieren, hier eine, mit der das Gefühl einer Bedrohung ausgelöst werden kann. Für die Geschichte der Kriegsvorbereitung in der BRD wird eine kontinuierliche kumulative Folge weiterer „Tabu-Brüche“ skizziert. Sie finden statt vor dem Hintergrund einer alltäglichen „Erziehung“ zu kriegerischer Auseinandersetzung in von struktureller Gewalt geprägten gesellschaftlichen Verhältnissen.

Seit 1999 befindet sich Deutschland im Krieg – allerdings ohne die Zustimmung der Mehrheit der Bevölkerung. Wie die Bevölkerung bearbeitet wird, um ihre Zustimmung zu gewinnen, können wir seitdem Schritt für Schritt beobachten, protokollieren.

Psychologische Kriegsvorbereitung: Während der Arbeit an diesem Beitrag konnten wir diese studieren: sie lief vor unseren Augen und unter unserer Teilnahme ab (vgl. Bruder 2014a, 2015a, b, c). Wir waren Zeugen und Teilnehmende eines großen Projektes psychologischer Kriegsvorbereitung, sozusagen in Echtzeit und sind es wahrscheinlich bei Erscheinen dieser Ausgabe des Journal für Psychologie immer noch.

Es ist das alte Thema: den anderen, in diesem Fall die Bevölkerung, dazu zu bringen, was sie nicht von sich aus will. Und: nicht mit Gewalt – jedenfalls nicht mit sichtbarer Gewaltausübung. Man könnte dieses Projekt auch als das bezeichnen, was Marcuse (1967) „Produktion (neuer) Bedürfnisse“ nannte.

Von der Behauptung, es gehöre zur „Natur“ des Menschen, „sich“ zu „verteidigen“ bis zur Forderung, der Moral, abstrakte „Werte“ – statt konkreter Menschen zu „verteidigen“: „Ehre“, „Vaterland“, heute: „Menschenrechte“, „Freiheit“, „Demokratie“ – bis zur praktischen Herstellung der „Verteidigungs“-Reflex auslösenden Situation: wie wir es vom „Überfall“ auf den Sender Gleiwitz am 31. August 1939, einer SS-Aktion, die den Vorwand für den Überfall auf Polen am 1. September liefern sollte (s. Hofer 2007, S. 384) als die plumpe Variante kennen und weniger plump: die Provokation eines japanischen Angriffs auf den US-Flottenstützpunkt (Pearl Harbor) auf Hawaii am 7. Dezember 1941, durch den sich die USA „gezwungen“ sahen, Japan den Krieg zu erklären (Pauwels 2012).

Diese angestrebte Zustimmung der Bevölkerung zum Kriegseinsatz der deutschen Bundeswehr ist zur Zeit der Abfassung dieses Beitrags noch nicht erreicht.

Allerdings ist die Zustimmung inzwischen bereits auf knapp die Hälfte der Bevölkerung angestiegen. Wir können dies als das Ergebnis einer intensiven Bearbeitung der Bevölkerung betrachten, deren Zeugen wir sind; Bearbeitung vor allem durch die Medien, bzw. das Auftreten und Agieren der Kriegsbefürworter in den Medien, die eindeutig das Ziel verfolgten, diese ablehnende Haltung der Bevölkerung zu ändern, aufzuweichen und schließlich in Richtung Duldung wenn nicht Zustimmung zum Kriegseinsatz der Bundeswehr zu bewegen.

Diese Bearbeitung mit dem Ziel der Einstimmung des öffentlichen Bewusstseins geschieht mittels Vorführung von Szenarien der Bedrohung, des drohenden Unheils, das abgewendet werden müsse, z.B. die Terroranschläge von Paris am 13. November 2015, vom französischen Präsidenten Hollande mit der Erklärung „Frankreich ist im Krieg“ beantwortet; sie geschieht mittels der Anrufung von „Verantwortung“ angesichts dieser Bedrohung, durch bereits stattgehabte Völkerrechtsbrüche verschärft, die der Gegenseite angelastet wird: die „Annexion“ der Krim durch Rußland – zur Frage der Angemessenheit des Begriffs „Annexion“ s. Merkel (2014) – die deshalb mit einer Politik der „Abschreckung“, der Androhung militärischer Intervention beantwortet wird und als beantworten zu müssen nahegelegt wird.

Den erschreckenden Höhepunkt dieser verantwortungslosen Militarisierung des Bewusstseins der Bevölkerung ist die skrupellose Irreführung durch Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg bei der Münchner Sicherheitskonferenz mit der – durch keinerlei Belege gestützten – Behauptung, Putin drohe mit dem Einsatz von Atomwaffen. Und, wie die Medien sich beeilen, nachzusetzen: „Stoltenberg machte klar, dass die Nato atomaren Drohungen nicht tatenlos zusehen werde“ – als hätte er völlig die Besinnung verloren.

Diese Ausrichtung des Blicks und der Erwartung läuft nicht nur über Diskurse. Bereits die Politik selbst richtet die Bevölkerung auf Zustimmung, legt Zustimmung nahe, drängt in Richtung auf Zustimmung, indem sie die „Notwendigkeit“ kriegerischer Einsätze einleuchtend erscheinen läßt, als „Antwort“ auf die Politik der Gegenseite, die keine andere Möglichkeit lasse, als „zum letzten Mittel zu greifen“, wie Gauck immer wieder betonte – vor dem Ostinato:

„Wir wollen keinen Krieg, wir wollen sicherstellen, dass das Volk selbst entscheidet, in Freiheit und Demokratie“ (s. „Stiftung Wissenschaft und Politik“, 2013).

So werden die Kriege in der Ukraine, in Syrien (s. Leukefeld 2015, Merkel 2015), und alle vorangegangenen immer als Antwort auf einen nicht anders zu beantwortenden Rechtsbruch begründet, auf die „Annexion“ der Krim in der Ukraine, auf eine nicht anders abwendbare Bedrohung, einen Völkermord in Syrien. Und immer wieder „Giftgas“, dessen Einsatz bereits der damalige US-amerikanische Außenminister Powell als Lüge zurücknehmen musste (s. Daily Mail 2015).

Innenpolitisch wird die Entschiedenheit dieser Haltung vor allem durch die Präsenz der Bundeswehr in den Räumen der zivilen Gesellschaft demonstriert, unterstrichen, glaubhaft gemacht, auf bürgernahen Veranstaltungen, bei Stadtteilfesten, bis hin zum Auftritt in Uniform im Parlament (s. dazu die Stellungnahme der NGfP gegen die Vereinbarung der Psychotherapeutenkammer mit der Bundeswehr: NGfP 2014).

Der Krieg im Mittelmeer wird als solcher durch den militärischen Einsatz gegen Flüchtlinge erklärt, der in der Zerstörung der Boote gipfelte, mit denen die Flüchtenden das Mittelmeer überqueren sollten (vgl. Schattenblick 2015, BBC World 2015, Mellenthin 2015, ARD 2015). Nachdem dieser Krieg kurzfristig eingestellt werden musste, weil die Zustimmung der Bevölkerung nicht mehr gewährleistet war, wird dieser Krieg an den neu errichteten Zäunen an den Grenzen Europas wieder aufgenommen. Innenpolitisch bedeutet das, die Bevölkerung wird zur Komplizin gemacht und damit mundtot.

Der Krieg gegen „Griechenland“, als ökonomischer nicht mit dem gleichen Widerstand konfrontiert, hat aber gleichwohl das kriegsbereite Bewusstsein gefördert: den „Griechen“ wurde gezeigt, dass „Europa nicht erpressbar“ ist, „mit aller Entschiedenheit“ (vgl. Roth 2015).

Die medial mit größtmöglicher Einstimmigkeit begleitete Inszenierung von Unbeugsamkeit, und Erfolg war auf diese Formierung des Bewusstseins ausgerichtet. Eine einzige Demonstration, Behauptung von Macht. Macht als Vollstreckung – eines souveränen Willens, ohne die geringste Irritation durch moralische oder rechtliche Bedenken.

„Macht kommt von „machen“ – diese parterre anmutende Behauptung einer Definition scheint hier ihre Gültigkeit zu belegen. Die „Macher“ der Machthandlungen setzen sich über den Willen der Bevölkerung hinweg. Sie machen einfach. Das gilt für jedes Projekt der letzten Zeit: wie der Stuttgarter Hauptbahnhof im Kleinen, der trotz und gegen alle Proteste und Expertenwidersprüche und Gutachten gebaut wird, so wird im Großen – unter der falschen Flagge des Freihandels das TTIP-Abkommen durchgewunken (werden). Der Protest 2015 war von der größten Demonstration seit Jahren getragen worden.

Die Macht zeigt sich als Souverän, indem sie agiert, handelt, ihren „Willen“ durchsetzt – gleichgültig, was die Bevölkerung will und davon hält. Bereits Carl Schmitt (1923) beschrieb diese „Emanzipation der Macht“.

Die Erfolglosigkeit von Bürger-Protest ist ein wichtiger „Lernerfolg“ im Curriculum der staatlich intendierten Bewusstseinsbildung – nicht nur, aber verstärkt in der „Postdemokratie“ (vgl. Agnoli 1968, Crouch 2004, Blühdorn 2013, Bruder 2013).

Ebenso sind es die staatliche Überwachung der Kommunikation, die Datenspeicherung, die dem Bürger klarmachen, wer hier „Souverän“ ist. Auf der anderen Seite steuern die verschwimmende Grenze zwischen rechtsradikalem Untergrund und Geheimdiensten zu diesem Curriculum ihr Anschauungsmaterial bei, indem sie den Bürger auf seinen Status eines „Objekts“ staatlichen Interesses und staatlicher Beachtung zurückweisens (s. Wetzel 2015).

Aber dafür, dass sie einfach machen können, was sie wollen brauchen sie die Medien, die der Bevölkerung den Willen der Herren erklären: als „im Interesse der Bevölkerung“. D.h. die Medien, die Medien-Sprecher, die Politiker, die in den Sendungen (talk-shows) auftreten, sie „erklären“ der Bevölkerung, was sie, die Bevölkerung eigentlich will, wollen soll.

Ihre Mittel sind umfangreich: sie reichen von der Verächtlichmachung der Ablehnung des Krieges, dem Aufbau von Gegnern und Feindbildern bis zur Propaganda der „Verantwortung“ – bei der Rechtfertigung von Einsätzen mit Verletzungen des Völkerrechts (von Jugoslawien über Irak, Afghanistan, Libyen, Syrien, Ukraine, auch Palästina, usw.).

Wichtigstes Kennzeichen: die „asymmetrische“ Darstellung, bis hin zu platten Lügen: die „Giftgas-Lügen“ werden bis heute beim Angriff auf Syrien unbeirrt weiter verwendet. Inzwischen können wir die im Fall von Syrien immer wiederholte Behauptung als „Empörungs-Generator“ erkennen, der nach Belieben eingesetzt wird oder nicht: Die türkische Regierung unter Erdogan erfüllt genau diesen Vorwurf: Krieg gegen das „eigene“ Volk zu führen: gegen die Kurden, aber mit stillschweigender Duldung durch die selben Regierungen und Medien, die den Vorwurf gegen Assad als Legitimation verwendet hatten, gegen ihn militärisch vorzugehen mit dem ausdrücklichen – und völkerrechtswidrigen – Ziel des „regime change“ (s. Schaber 2016, S. 3, Claußen 2016, S.8).

Das selbe Schema asymmetrischer Darstellung zeigt sich wieder nach dem Erfolg des Einsatzes der russischen Armee im Januar 2016, die die legitime syrische Regierung gegen den „Islamischen Staat“ unterstützt: nun ist sich die gesamte „politische Klasse“ der USA und ihrer Verbündeten einig, dass die „Bombardierung der syrischen Bevölkerung“ ein Verbrechen sei, während die vorangegangene Bombardierung durch die Armeen des Nato-Bündnisses, dies nicht sind. Die Forderung nach einer „Flugverbotszone“ – wie von Merkel im Interview mit der Stuttgarter Zeitung vom 16.02.2016 unterstützt – liegt auf dieser Linie, sie würde den in die Defensive geratenen IS wieder unterstützen, die Türkei ist begeistert (Schölzel. 2016, S. 1).

Zumindest in einer Richtung ist diese Asymmetrie der Darstellung bereits von Erfolg gekrönt: wenn auch (noch) nicht im Bewusstsein der Adressaten dieser Darstellung, so doch im Selbstbewusstsein der Agitatoren: sie scheinen in einer anderen Welt zu leben: der ukrainische Präsident Poroschenko bringe es auf den Punkt: ‚Russland lebt in einem anderen Universum‘ (vgl. Luther 2016).

Bereits 2013 hatte Reinhard Merkel klargestellt:

„Es gibt keine Rechtfertigung für diesen Bürgerkrieg in Syrien. Europa und die Vereinigten Staaten die Brandstifter einer Katastrophe“, die bereits mehrere Hunderttausend syrische Zivilisten getötet und Millionen in die Flucht aus ihrer Heimat getrieben hat (s. Merkel 2013).

 Bedingungen der Möglichkeit der Mobilisierung des Bewusstseins durch die Medien

Diese Mobilisierung des Bewusstseins erfasst viele Bereiche des gesamten Alltags. Dabei spielen unterschiedene Medien insofern eine Rolle, indem sie unterschiedliche Register, Diskurse transportieren. Denn die Bürger sind diversifiziert: in unterschiedliche Berufe, Freizeitkulturen, Schichten, Religionen, wohinter letztlich unterschiedliche Teilhabe an Produktion und Verteilung des Zugangs zu gesellschaftlichen Reichtum, also Klassen stecken – und zugleich versteckt werden.

Mediale Inszenierung ist deshalb das Zentrum, weil wir gar nicht unterscheiden können zwischen der „realen“ Politik und der „Darstellung“ durch die Medien – weder in den Reden und Äußerungen der Politiker, aber auch nicht in ihren Handlungen, beide schaffen Realität. Und die Realität beider bekommen wir nur durch die Medien mit. Die Medien zeigen uns die Realität, „erklären“ sie uns, demonstrieren, behaupten – es stimmt, dass sie uns etwas zeigen, die Frage ist nur: was ist das, was sie uns zeigen?

In jedem Zeigen liegt ein Verstecken: Zeigen bedeutet zugleich immer eine Auswahl, aber diese ist „tendenziös“, einer Tendenz folgend – man kann das nur erkennen, wenn man zwei Mediendarstellungen miteinander vergleicht – vorausgesetzt, sie sind unabhängig voneinander („Feindsender hören“ – das stand bei den Nazis unter Todesstrafe).

Verstecken – durch Zeigen (s. Chomsky 2002, s. Bourdieu 1996): verstecken dessen, was sie uns nicht zeigen, etwas anderes zeigen: ein alter Trick, älter als das Bild des mittelalterlichen Gauklers, wie es uns von Hieronymus Bosch (1450 –1516) erhalten ist.

Mit dem Fernsehen wird die Handlung des Versteckens durch Zeigen in die Apparatur versteckt: und auf diesen Weise unsichtbar gemacht, nicht mehr als „Absicht“ des Versteckens erkennbar, im Gegenteil das Sichtbare wird als das „so wie es wirklich ist“ aufgefasst, die Darstellung also als „objektives“ Abbild.

Gleichzeitig ist das Zeigen durch das steuernde Prinzip des Fernsehens: dem Imperativ der „Erhöhung der Einschaltquoten“, zu einem ungeheuer zwingenden, geradezu einpeitschenden Agitationsmodus geworden, wie man am Beispiel AfD und ihrer Vorsitzenden, Frauke Petry sehen kann: der Raum, der ihr gegeben wird, wird zum Treibhaus, in dem erst hervorgerufen wird, wem vorgeblich nur die Möglichkeit sich zu äußern werden sollte.

Verstecken durch Zeigen, überhaupt „Verstecken“ ist die zentrale „Methode“ der psychologischen Bearbeitung, Beeinflussung, Vorbereitung – wenn und solange es Differenzen, Gegensätze oder gar Widersprüche gibt, zwischen den Absichten der beiden Partner, Seiten. Wie in unserem Fall: die Bevölkerung, 2/3 der Bevölkerung wollen keinen Krieg – die Regierung will – was? Sie sagt: auch keinen Krieg. Nicht sagt sie, was sie dafür tut – für die Durchsetzung ihres angeblichen Willens, keinen Krieg zu wollen, bzw. dafür, dass es Krieg geben wird. Wenn das der Fall ist, dann ist es nicht nötig, etwas zu verstecken:

Lacan folgend können wir das Verhältnis des Versteckten zum Gezeigten in der Form eines Bruchs darstellen (s. Lacan 1953, 1969-70, Bruder 2011):

Oberhalb des Bruchstrichs das Sichtbare, das Gezeigte: das Ver-Sprechen.

Darunter: das Versteckte, das, was „eigentlich“ die Wirkung hervorbringt – „Macht kann man nur an ihrer Wirkung erkennen“ (Foucault, vgl. 1982) – ebenso wie das „Unbewusste“ – es „zeigt“ sich: im Symptom, in der „Fehlleistung“, im Handeln, im Versprechen (Freud 1901).

Die Semiotik (seit Saussure, vgl. 1967) hat diese – binäre – Struktur hervorgehoben, als die der Sprache (Lacan: des Sprechens), in der Gegenüberstellung von Signifikant (S) und Signifikat (s), Zeichen und Bezeichnetem. Es ist diese (binäre) Struktur der Sprache/des Sprechens, was dieses Verstecken durch Zeigen möglich macht. Und umgekehrt ist für das Zuhören nötig: das Gezeigte zu „deuten“, das Versteckte zu entdecken, das Bezeichnete zu erkunden. Die beiden Prärogative „Lügenpresse“ und „Verschwörungstheoretiker“ bezeichnen die trotzigen Versuche, diese Möglichkeit moralisierend abzuschneiden (vgl. Goeßmann 2016).

Dieses Verhältnis von Zeichen zum Bezeichneten, von S zu s, muss noch in zwei Hinsichten weiter zu entfalten:

in zeitlicher: das „Gleiten“ des S über s (bzw. s unter S): S und s sind nicht fest mit einander „verlötet“, daher die Möglichkeit – der Lüge, etwas anderes zu sagen, als man im Kopf hat, was man tun wird oder getan hat positional: Sprecher und Hörer, Adressat stehen miteinander in einem „Wechselgesang“ (Lacan).

In der Literatur wird häufig behauptet, eine Lüge werde wahr, werde zur Wahrheit durch bloße „Wiederholung“: die „behavioristische“ Position (s. Bruder 1982). Die Psychoanalyse hält dagegen: Wiederholung (einer Behauptung/Lüge) allein macht diese nicht zur Wahrheit, genauso wenig wie diese den das Maß der Zustimmung erhöht. Es muss dem Zustimmenden etwas gebracht haben, zugestimmt zu haben, also die motivationale Seite des Prozesses, die in allen Diskursen „mitläuft“: das versteckte Signifikat (kleines s) unter dem Versprechen.

Die (Macht)Wirkung des Versteckten, des Versteckens – durch das Gezeigte, das Zeigen, Vorführen, Behaupten, Versprechen. Dieses Versteckte kann (bei den verschiedenen Personen) etwas ganz unterschiedliches sein: so ist es wohlmöglich der „materielle“ Nutzen (bis zum Glauben oder Hoffen auf diesen) oder der Prestigegewinn durch das „Dabei zu sein“. Dieses unterstützt den „Glauben“ an das Versprechen, der bis zum Unglauben reichen kann. Freuds Begriff der „Rationalisierung“ würde hier sehr gut als Funktionserklärung für das „geglaubte“ oder jedenfalls übernommene, weiter getragene „Versprechen“ passen.

Aber: man darf die Asymmetrie zwischen Lügner und Belogenem nicht vollkommen umkehren. Sicher: der Belogene will auch etwas, aber was er will, wissen wir nicht, er will – höchstwahrscheinlich etwas anderes als der Lügner will.

Während der Lügner will, dass der Belogene glaubt, dass S = s, will der Belogene wissen, ob S = s, bzw. er hofft, dass es sich so verhält: d.h., er „glaubt“, dass sL = sB. Es geht (ihm) also um s, das Signifikat. Dabei sucht er eine Antwort auf die Frage: „was meint der andere „wirklich“? Meint er das, was ich selbst damit meine: das individuelle (private), imaginäre Bild: die Frucht seiner persönlichen Erfahrung. Er, der Belogene „wünscht“ sich, dass dieses Bild (Erinnerungsbild) bestätigt wird – insofern „Wiederholung“, aber: Wiederholungs“zwang“.

Darauf basiert die „Personalisierung“ („Psychologisierung“) der medialen Darstellung der Politik und politischen Diskurse, der Interessenkämpfe und Entscheidungen. Darauf beruht die Wirkung des „Mutti-Bildes“ für Merkel – an dem auch die kritischen Zeitbeobachter mitgestrickt haben. Deshalb die übergroße Bedeutung der Beschädigung dieses Bildes durch Merkels misslungenen Auftritt vor Jugendlichen Migrantinnen am 15.07.2015, die nur durch ungeheure Anstrengung der gesamten Medien, ein Mutter-Theresa Bild dagegen zu setzen, ausgebügelt werden konnte – so gut, dass die Wirkung bis in die Reihen der kritischen Zeitgenossen hineinreichte.

Psychologisierung als Kern der Rhetorik der medialen Mobilisierung

Die Bilder des Imaginären stammen aus der frühen Kindheit, den „unabgegoltenen“ Wünschen; die Sehnsucht nach Erfüllung sich sehnen. Die „guten Bilder“ – die bösen Bilder: „gute Mutter“ – „böse Hexe“, atavistische Bilder, Freund-Feind-Schema, schwarz-weiß, gewalttätig: Feindbilder (Bruder 2015d). Übertragung: dass wir diese Wünsche (und Enttäuschungen) in alle späteren Beziehungen hineintragen – und dabei nicht sehen: die Struktur der Verhältnisse, die sich über die Beziehungen gelegt hat, die Bedeutung des Imaginären „verkehrt“: „Verkehrung – ins Gegenteil“ (Anna Freud 1936). Daher auch die „Verkehrung“ der Figuren aus dem Fernsehen, aus den Medien zum „Pseudo-Freund“ (s. Bühl 2000; s.a. Bruder 2002, s.a. Meyer/Kampmann 1998), der sich dadurch zu uns ins Wohnzimmer setzt.

Ich füge hier das Schema ein, mit dem Lacan (1954-55/1991, S. 142) die Struktur des Sprechens „zwischen Zweien“ – im psychoanalytischen Feld – darstellt.

$: das sprechende Subjekt
a’: das Ich, wie das sprechende Subjekt, sich sieht
a: der andere, wie das sprechende Subjekt, ihn sieht, an den sich das sprechende Subjekt wendet
A: der – abwesende – Andere, wie er – im „Unbewussten“ des sprechenden Subjekts – spricht und dessen Position im Gespräch durch den anwesenden anderen vertreten wird – im analytischen Gespräch durch den Analytiker

Wenn wir von Bildern sprechen, das Imaginäre als Bildersammlung, leuchtet sofort ein, dass das „Bild“ die größere Überzeugungskraft hat, als die Sprache (das „symbolische Register“). Das Bild ist vor der Sprache, das Imaginäre vor dem Symbolischen. Das Bild wird als Beweis für das wahrgenommen, was gesagt wird. Dies wird durch die Bildmedien, das Fernsehen, Kino ausgenützt. Aber bereits die Ausgestaltung der Kirchen und Tempel mit Bildern alter „Sagen“ schielte auf diese Wirkung. So können die Bilderstürmer“ als die frühen Aufklärer betrachtet werden: sie lassen „das Wort allein“ gelten. Deshalb wurden die Bilderstürmer mit aller Gewalt verfolgt.

Zugleich aber ist das „symbolische Register“ der Ort des Diskurses der Macht. Der Diskurs eignet sich die Bilder an, besetzt diese, eignet sich die Wirkungskraft der Bilder an: im Schema oben durchkreuzt das symbolische Register das imaginäre: die „Triangulierung“. Die Psychoanalytiker sind daran gewöhnt, diese „Triangulierung“ auf ihre Aufgabe als notwendige auf dem Weg zur Subjektwerdung zu beschränken und dabei die Zumutung der Macht zu vergessen, „keine anderen Götter“ neben sich zu dulden und dafür für die Aufrechterhaltung des Subjekts wichtige – andere – Beziehungen zu „verraten“: paradigmatisch: die Verleugnung Petri (s. Bruder 2010).

Das Bild, das den Hasen für das Coursing der jetzt laufenden Kriege abgibt: die qualmenden Türme von NY, die durch terroristische Angriffe mittels Flugzeugen zum Einsturz gebracht worden sein sollen, dieses Bild ist selber kein Beweis für das, was darauf folgte, bzw. als Folge präsentiert wurde und noch wird: der Krieg – gegen den Terror, zunächst in Afghanistan, dann im Irak, schließlich an schon kaum mehr zu zählenden Orten der – islamischen – Welt. Aber die Bilder wirken wie ein solcher (Beweis), sie sind im wörtlichen Sinne „einleuchtend“. Dabei verdunkeln sie die Zusammenhänge, entheben der Notwendigkeit, die Frage nach den Gründen, Ursachen, Verursachern zu stellen – anscheinend.

Das Bild selbst ist kein Beweis für das, was man ihm zuschreibt, denn: die Bedeutung des Bildes ist so unabhängig vom Bild wie der Signifikant (S) vom Signifikat (s) in jedem Sprechen. Die Bedeutung des Bildes muss dem Bild erst zugeordnet, angeklebt werden. Die Behauptung, die Türme seien durch diejenigen zerstört worden, denen mit dem Krieg Revanche gegeben wurde, ist ebenso willkürlich, wie die, die Türme seien durch die Flugzeuge, die in sie hineingefahren sind, zum Einsturz gebracht worden.

In dem Drama „Der Trojanische Krieg wird nicht stattfinden“ das Jean Giraudoux vier Jahre vor dem Überfalls der hitlerschen Wehrmacht auf Polen dem Theaterpublikum übergeben hatte, ist es die Lüge des trojanschen Kriegstreibers Demokos, der Grieche Ajax habe ihm den Todesstich versetzt, mit der die Trojaner schließlich doch noch zum Krieg bereit gemacht worden sind.

Dieser Zusammenhang gilt für die gesamte Kriegspropaganda, nicht nur für die verschiedenen Kriege – bis hin zum selbstgebastelten „Überfall auf den Sender Gleiwitz“. Jeder einzelne Vorwand ist „Rationalisierung“. In unserer Gegenwart finden sich ähnliche kriegstreiberische Lügen, so der „Hufeisenplan“, jener im Krieg gegen Jugoslawien vom damaligen deutschen Verteidigungsminister Rudolf Scharping (SPD) behauptete Plan des serbischen Generalstabes, mit dem die Albaner aus dem Kosovo vertrieben werden sollten. Diesen Plan hat es nie gegeben.

Oder die „Verwendung von Giftgas“ durch Hussein im Irak, und danach durch die syrische Armee – welche im Irak durch die Veröffentlichung des Mail-Verkehrs zwischen Blair und Bush inzwischen aufgeflogen ist – für Syrien bislang noch nicht. Als Vorwand aber auch zu durchschauen, wenn man zum Vergleich die Haltung zum Terror der türkischen Regierung Erdogan gegen die kurdische Bevölkerung einbezieht, der in Krieg („gegen das eigene Volk“, wie der Vorwurf gegen Assad immer lautet) übergeht, ohne dass sich auch nur der geringste Protest der deutschen Regierung regt. Schließlich ist die Türkei ja der bestens alimentierte Bollwall gegen die Flüchtlingsströme.

Psychologie als Rekonstruktion der Geschichte der Erfahrung des Subjekts

Was ich hier vorschlage: eine Analyse, die psychologisch ist, indem sie sich bemüht, die Perspektive der Subjekte einzunehmen. Und nicht indem eine psychologische Analyse die an anderen Personen erhobenen Ergebnisse andernorts oder zu anderer Zeit betriebene psychologische Forschung auf diese Protokolle aufträgt. Denn es geht genau um das Umgekehrte: deren Verhalten zu verstehen und dabei (als Psychologe) die eigene Perspektive des fragenden Psychologen einzubeziehen und zu reflektieren, um aus dieser Perspektive den politischen Machtdiskurs verstehbar zu machen.

Ich spreche hier von einer psychologischen Perspektive, die gleichwohl auf eine lange Genealogie von Psychoanalyse, politischer Psychologie und Diskursanalyse zurückblicken kann. Als ihre die zeitgenössische Diskussion immer noch beeinflussenden Vertreter können Lacan, Brückner, Deleuze/Guattari, Foucault, Lyotard, Bourdieu und andere genannt werden.

Die Geschichte der Herstellung der Zustimmung der Bevölkerung zum Kriegseinsatz der deutschen Bundeswehr kann in einer sehr knappen Skizze protokollartig rekonstruiert werden. Der erste „qualitative Sprung“ in dieser Entwicklung der Zustimmung zum Krieg ist – für die bundesdeutschen Verhältnisse – mit Josef (genannt Joschka) Fischer personifiziert: desjenigen, der die – deutsche – Antikriegspartei bis dahin repräsentiert hatte. Er wechselte die Seite: ein slider“ wie man diese Person/Bewegung in der Sozialpsychologie nennt. Seine Funktion (mögliche Wirkung) die „Anhänger“ mit zu ziehen.

So begründete er den Seitenwechsel damit, dass es gelte in Jugoslawien „ein zweites Auschwitz mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu verhindern“. Dies hat er mit der Schilderung seiner „Schlaflosen Nächte“ wirkungsvoll inszeniert, was wohl angesichts der Verkehrung des Schwurs von Buchenwald: „Nie wieder Faschismus – nie wieder Krieg!“ nötig gewesen war. Um die Wiederholung von „Auschwitz“, um einen Genozid zu verhindern, also um einen Krieg zu verhindern, müsse man Krieg führen. Und betont dabei „intervenieren“, robust allerdings, damit auch alle Unklarheiten beseitigt sind.

Fischer war nicht der Erfinder dieser Instrumentalisierung von Auschwitz. Bereits im (ersten) Krieg gegen den Irak 1991 hatten die Kriegstreiber unter Führung von George Bush sen. sich dieser bedient, wenn sie Hussein als „Hitler von Bagdad“ zu dämonisieren versuchten.

„Die 1990 einsetzende Desinformationskampagne gegen den Irak beinhaltete daher bereits alle Mechanismen der folgenden Kriege: die Dämonisierung der Führer der angegriffenen Staaten (‚Bestie‘ bzw. ‚Hitler von Bagdad‘ etc.) durch westliche Politiker und Medien, die Instrumentalisierung von Menschenrechtsfragen bis hin zur gezielten Propaganda mit gefakten Greueltaten, sowie den Missbrauch der UNO für imperialistische Politik. Wurde zur Einstimmung in den Irak-Feldzug vor 25 Jahren mit Hilfe der Tochter des kuwaitischen Botschafters in der Rolle einer erschütterten Krankenschwester die Greuelstory konstruiert, irakische Truppen hätten in Kuwait Babys aus Brutkästen gerissen, so war es in Jugoslawien 1999 das ‚Racak-Massaker‘, das den Weg in den Krieg ebnete“ (Guilliard 2016, S. 3).

Die USA und ihre Verbündeten hatten 1991 – im Unterschied zu den folgenden Kriegen – zumindest formell das Völkerrecht hinter sich: Auch wenn Kuwait historisch zur irakischen Provinz Basra gehörte und erst von der britischen Kolonialmacht zum selbständigen Scheichtum gemacht worden war, war dessen eigenmächtige Annexion ein eindeutiger Verstoß gegen internationales Recht.

Dabei deutet alles darauf hin, dass die irakische Führung in eine Falle gelaufen war. Die US-Regierung hatte Kuwait nach dem Ende des Irak-Iran-Krieges zu einer provozierenden Politik gegen das Nachbarland ermuntert, die Bagdad als regelrechten »Wirtschaftskrieg« anprangerte, während sie gleichzeitig Präsident Hussein bis unmittelbar vor dem Einmarsch signalisierte, dass sie sich nicht in »innerarabische Konflikte« einmischen werde (s. Junge Welt vom 31. Juli 2010).

Offiziell war der Feldzug eine Reaktion auf die Besetzung Kuwaits durch irakische Truppen am 2. August 1990. Der Krieg war jedoch von den USA schon zuvor geplant worden. Bereits 1989 hatte das Pentagon dafür den Kriegsplan 1002-90 erstellt und ihn im Juni 1990 in der Militärübung »Internal Look« durchgespielt. Die gute Vorbereitung zahlte sich aus: Am 3. August, also nur einen Tag nach dem irakischen Einmarsch im kleinen Nachbarland, drückte Washington die erste UN-Resolution durch, drei Tage später die zweite, die die umfassendsten Sanktionen enthielt, die je einem Land auferlegt wurden.

Dennoch war die weltweite Opposition gegen den Krieg stark. Fischer (und Daniel Cohn-Bendit) waren noch auf der Seite der Friedenbewegung. Das hatte sich mit dem Eintritt Fischers in die Regierung Schröder geändert! Aber eine Person reicht nicht aus, um diese Mit-Bewegung zu vollbringen. Es muss Voraussetzungen für die („ansteckende“) Wirkung dieser Bewegung geben, die die Mitgerissenen bereit gemacht hatten, vorbereitet, diese Bewegung mit zu vollziehen.

Die „Antikriegsstimmung“ war zu Teilen Ergebnis der Sozialisations-Erfahrung der Nachkommen der Kriegsgeneration gewesen, die – in ihren entschiedensten Vertretern: den Überlebenden der KZs – „nie wieder Krieg“ geschworen hatten.

Zum entscheidenden Teil aber war sie, die „Antikriegsstimmung“, Ergebnis der „Selbst“-Sozialisation dieser Generation, die die Versprechungen der „Adenauer“-Generation/Zeit ernst und beim Wort genommen hatten (s. Brückner 1978, S. 151).

„Als die neuen Generationen, erst in der Adenauer-Ära herangewachsen, die Angebote der politischen Bildung und Ideologie“ (Signifikant >S<) „ihrer Zeit ernst, d.h. beim Wort nahmen, begann schon ihre Desintegration aus dem Status quo“ (Signifikat >s<): „sie waren ja von der Innerlichkeit der Väter- und Müttergeneration wenig belastet, vom Vergessen der deutschen Teilung und der NS-Vergangenheit befreit. Sie erinnerten.“

Diese Differenz: S/s – und zwar das Ernst-Nehmen von S, nicht der Zynismus: „S ist sowieso nur Geschwätz“ der heutigen Jugend und deren Affirmation des Status quo – macht gerade aus, dass sie geschafft hatten, was heute unmöglich erscheint.

„Insofern waren die Geburtsjahrgänge ab 1940 eine in einem veränderten Sinne eine neue Generation. Rechnen wir hinzu, daß ihre Schritte in praktischen Formen politischer Bildung, wiewohl durchaus bürgerlich und demokratisch“, zu empörten und empörenden Reaktionen der Elterngeneration führten“, die heute nicht nötig sind, „so liest sich die Biografie der mobile Anteile der gebildeten Jugend wie ein einziger Selbstaufklärungsprozeß.“

„Sein Resultat: „Jugend gegen Atomkrieg“, gegen die „Notstandsgesetzgebung“ – „für die Restauratoren bedrohlich genug.“

Indem sie das getan hatten, hatten sie die Generation ihrer Sozialisations-„Agenten“, ihrer Eltern und deren Repräsentanten in Staat, Universität und Öffentlichkeit gegen sich auf den Plan gerufen – und damit eine Bestätigung ihrer Annahme erhalten, dass die Versprechungen dieser Generation von dieser nicht ernst genommen waren. Diese Erfahrung kann junge Menschen, vor allen Dingen erwachsene aber zugleich noch nicht im Beruf und Abhängigkeit integrierte (Prototyp: Studenten/Studierende) in ihrer Überzeugung bestärken, wie die Integrierten sagen: „übermütig“ machen und eine ganze Generation „auf die Barrikaden“ bringen.

Die Folge war, die überraschten, nicht vorbereiteten Vertreter der Eltern-Generation, spalteten sich in resigniert bis opportunistisch compliant sich gebende und unbelehrbar rechthaberisch verstockt bis überreagierend dreinschlagend (Franz Josef Strauß). Eine „revolutionär“ erscheinende Situation und Stimmung (Cohn-Bendit) des „alles ist möglich“ – und zwar sofort!

Eine maßlose Überschätzung der eigenen Bedeutung und Kraft dieser „Bewegung“. Eine Überschätzung, die sich nicht belehren ließ durch ihr widersprechende Erfahrungen: Die gloriose Wahl De Gaulles in Frankreich, die Wahl Willy Brandts in Deutschland, kurz die Affirmation des durch die „Lehrer“ der Studentenbewegung (s. Horkheimer/Adorno 1947), Adorno 1951, 1964, Abendroth et.al.1965, Abendroth 1966, 1968, Agnoli/Brückner 1968) bloßgestellten Pseudo-demokratischen Systems des Parlamentarismus (was man heute als „Post-Demokratie“ wahrnimmt; vgl. Crouch 2004) – durch die „Bevölkerung“. Deshalb nannte sie sich „außerparlamentarische Opposition“ (APO).

Die Selbstüberschätzung, die unbelehrbar geblieben ist, musste in einer Weise sich selbst affirmieren, die man nur als „übergeschnappt“ bezeichnen kann: die Behauptung, bzw. Proklamation des „bewaffneten Kampfs“, gerechtfertigt als Übertragung der „Guerilla“ Lateinamerikas, der „Peripherie“ auf die „Metropolen“.

Brückner und ebenso Dutschke haben viel Energie in die Kritik dieser Verirrung, der auch „gestandene“ Intellektuelle wie Ulrike Meinhof verfallen waren, gesteckt. Beide sind Opfer dieses Kampfes geworden: „zur Strecke gebracht“ nicht von denen, die sie kritisiert hatten, sondern von den Gegnern der Linken und Gegenspielern auf der Seite des „Establishments“.

Man kann darüber streiten, ob die Verwirrung auf Seiten der Aufbegehrenden oder die auf diese antwortende „innerstaattliche Feinderklärung“ (Brückner) den Niedergang der Studentenbewegung, APO, außerparlamentarischen Opposition eingeläutet haben.

1977, mit der militärischen inszenierten Gefangennahme der „RAF“-Gründer/Führer Baader, Meinhof (und deren Begleiter) und der ebenso inszenierten Verhinderung ihrer „Befreiung“ war der Schlussstrich in diese Niedergangsbewegung gesetzt, erzwungen. Die Linke (und das links eingestellte „Milieu“) unterwarf sich dem gewalttätig siegreichen Gegner, indem sie die – staatlicherseits erhobene – Forderung, sich „zu distanzieren“ befolgte, und zwar doppelt: sie verzichtete zugleich auf die Kritik des provokativ antidemokratisch agierenden Staats.

Das bis hierher skizzierte zeigte die vorwiegend deutsche Seite der Geschichte. Flankiert war diese von – „außenpolitisch“ situierten Ereignissen und Entwicklungen, die aber nach innen wirkten bzw. zur Wirkung gebracht wurden: Der Zusammenbruch des sowjetischen Machtbereichs, der zwar von der Mehrheit der „Neuen Linken“ nie als Vorbild und Verbündeter betrachtet worden war (spätestens nach dem Einmarsch in die Tschechoslowakei des „Prager Frühlings“, August 1968), dessen Zusammenbruch aber den tatsächlich adressierten Gegner: den (US)-Kapitalismus als „einige Weltmacht“ (vgl. Brzeziński 1997, 2004, 2012) übrig gelassen hatte und damit – dem Anschein nach – klargemacht hatte, dass die Sowjetunion nicht mehr als Übergang in Betracht kam, sondern dass man „wieder von vorne“ wird anfangen müssen.

Dieser Desillusionierung waren weitere vorausgegangen:

  • der erfolgreiche, von den USA angezettelte und unterstützte Militär-Putsch gegen die Regierung Allende in Chile,
  • der Sieg des Vietcong, der in den Verhandlungen mit der besiegten USA den davon ausgeschlossenen europäisch-amerikanischen Linken klarmachte, nicht von Belang gewesen zu sein
  • der Niedergang der Revolution in Portugal
  • die Niederlage der Sandinistas
  • die Niederlage der Linken in Spanien
  • die Auflösung der kommunistischen Parteien in Italien und Frankreich
  • die skandalösen und skandalisierten „Enthüllungen über die sowjetischen Gulags und die Roten Garden in China, unter Beteiligung der Pariser Maoisten, die in die Maske der „Neuen Philosophen“ geschlüpft waren.

Das hatte sicher nicht „die Bevölkerung“ direkt betroffen, aber die Bewegung der „68er“, deren Sprecher und Akteure, die mit ihren Versuchen, sich abzusetzen, vor den Augen der Bevölkerung das desillusionierende Bild des heimgekehrten verlorenen Sohnes abgegeben hatten, der aber, indem er die Träume seiner Jugend verraten hatte, nicht die verlorene Glaubwürdigkeit zurückholen konnte, sondern nur die Schläge der rachsüchtigen Sieger und der Enttäuschten (vgl. Benjamin 1913, s.a. Bruder-Bezzel/Bruder 1979, 1984).

Und deshalb konnte ein „grüner“ Außenminister diese Wende vollziehen, bzw. den Schlussstrich unter diesen vielen Wenden vorher.

Die Wiederholung der Tabu-Brüche

In die andere Richtung geblickt: War mit dem Überfall auf Jugoslawien erst mal der Krieg eröffnet, so war zugleich die hegemoniale Überheblichkeit reklamiert: „wir – die Gutmenschen – müssen eingreifen, wenn irgendwo auf der Welt die Menschenrechte bedroht sind“. Diese Überheblichkeit ist nichts anderes als die des Herrenmenschen (vgl. Bourdieu 1980, Heitmeyer 2010, Mbembe 2013), dessen Herkunft die ehemals kolonisierten Völker weit bis in die Jahrhunderte vorher zurückverfolgen können.

Verblendung, Verleugnung dessen, was wir anderen antun. Verleugnung: die zentrale Dimension, die uns ermöglicht, als „Stütze der Gesellschaft“ zu fungieren. Verleugnung ermöglicht uns, die Beschämung darüber zu vermeiden, Schamabwehr (Adler 1919).

Wenn wir die Jahre seit dem ersten Tabu-Bruch überblicken, können wir feststellen, dass sich die Tabu-Brüche wiederholen, dass wir es mit einer Taktik der ständigen „Tabu“-Brüche zu tun haben – begleitet von deren frecher Kommentierung durch die Tabubrecher, wie wir es seit dem „Deutschland wird auch am Hindukusch verteidigt!“ kennen.

Diese sequentiellen Tabu-Brüche sind es, die auf der anderen Seite, auf Seiten der Bevölkerung, der Rezipienten, zu denen die Bevölkerung gemacht wird, zur „Gewöhnung“ führen. Darin unterscheidet sich diese Strategie von der sogen. „Schockstrategie“, wie wir sie bei gewaltsamen gesellschaftlichen Umbrüchen kennen, Beispiel Chile, bei dem nicht mit Gewöhnung, sondern mit Desorientierung, Hilflosigkeit auf Grund von Terror und Überrumpelung gearbeitet wird (s. Naomi Klein 2007).

Wir wissen ja, wie „geduldig“ eine Bevölkerung ist, wenn man sie allmählich an etwas gewöhnt, kennen das Wegsehen, Ohrenverschließen und Schweigen beispielsweise angesichts von Staatsterrorismus, Demokratiezerstörung, Menschenfeindlichkeit, sozialer Stigmatisierung und Exklusion bis hin zum Nichtwahrnehmen von Serienmorden wie in den KZ.

Diese Gewöhnung durch sequentielle Tabu-Brüche wird dabei noch erleichtert und verstärkt durch flankierende Diskurse. Der Diskurs der Verantwortungsübernahme ist dabei derzeit der hegemoniale. „Verantwortung für Deutschland“, heißt es da vor allem (Bruder 2015b, Bruder et al. 2016).

Die Regierenden stellten sich auch hierbei, wie meist, als uneigennützige und altruistisch denkende und handelnde „Diener“ dar, als demütige Diener der Bevölkerung, eher noch des „Landes“, des Staates oder einer Idee – beispielsweise jener von der Zukunft des Landes. Dazu kommt eine Affirmation, die Stolz erzeugen soll: „Wir“ sind das reichste Land Europas, „wir“ haben Verantwortung. Damit wird der gesellschaftliche Reichtum auch und vor allem seiner Unverschämtheit und barbarischen Kehrseite entkleidet und seine Entstehung aus Ausbeutung – der „eigenen“ Bevölkerung und der Übervorteilung der Bevölkerungen anderer Länder sozusagen „kompensiert“.

Tatsächliche Verantwortungsübernahme würde bedeuten, Ausbeutung und Ausraubung rückgängig zu machen und das zu Unrecht Angeeignete zurückzugeben, wo das noch geht. Diese Perspektive wird „entkontextualisiert“ und „semantisch enteignet“, wodurch das Wort Verantwortung in seiner Bedeutung zunehmend in sein Gegenteil verkehrt wird.

Auf die Bedeutung des für Deutschland zentralen „Argumentes“ dieses Diskurses der Verantwortungsübernahme, nämlich die „Instrumentalisierung“ von „Auschwitz“ für Zwecke der Überrumpelung, der Erpressung und der Zustimmung der Bevölkerung und dessen Einführung durch den früheren „grünen“ Außenminister Josef Fischer habe ich bereits hingewiesen. Mit der Behauptung: „Es gibt keine grüne Außenpolitik“ legitimierte er zugleich die Fortsetzung der rot-schwarzen. Gleichwohl bedeutet die „Instrumentalisierung“ von „Auschwitz“ zur Revitalisierung des deutschen Nationalismus und einer kriegerischen deutschen Außenpolitik eine Wende, der Fischer das Etikett der „grünen“ Außen- bzw. Innenpolitik nicht verleihen wollte. „Auschwitz“, das hatte bis dahin geheißen: „Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus!“ Die „Verkehrung ins Gegenteil“ kann nicht gesteigert werden.

Und in solcher Verkehrung wird „Verantwortung“ beschworen – aber das Gegenteil von Verantwortung geleistet. Und zugleich wird „Deutschland“ wieder heroisiert und Nationalismus subtil revitalisiert. Dabei handelt es sich um nichts anderes als, darauf wies Brückner bereits 1967 hin (Brückner 1967), ein Abstraktum, hinter dem die konkreten Menschen, Mitbürger, Kollegen, Freunde, die Familie und die Geliebten verschwinden und zum Verschwinden gebracht werden – und eine neue Art von „Volksgemeinschaft“, die hier beschworen wird, und die die realen und vitalen Interessen der einzelnen zunehmend negiert. In dieser Abstraktion sieht Brückner übrigens das eigentliche Verbrechen des Staates bzw. seiner „Diener“ und der ihnen zuarbeitenden Intellektuellen.

Die die Tabu-Brüche begleitenden Diskurse dienen als Rationalisierungs-Angebote: diskursive „Begründungen“, weshalb es „notwendig“ sei, das zu tun, was ohne die rationalisierende „Erklärung“ unverständlich, bzw. nur als Tabu-Bruch verstanden werden könnte. Diese dienen also der Erleichterung der „Gewöhnung“, sozusagen der „Aussöhnung“ mit der ursprünglichen Überrumpelung, der sie folgen, „nachträglich“.

Die Tabu-Brüche werden gerechtfertigt als Antwort auf Situationen, die von anderen geschaffen worden sind und die nicht anders als durch den statthabenden Tabu-Bruch zu beantworten sind. Unwichtig, ob dieser äußere Anlass tatsächlich von außen kommt, oder durch die Regierung selbst hergestellt – er muss als von außen kommend erscheinen und die Aktionen der Regierung als Antwort. In jedem Fall redet man danach von Krieg als der einzig möglichen Reaktion auf diesen Überfall, Anschlag. Und die Anpassung/Zustimmung wird erzwungen durch Überwältigung – die Gewöhnung kommt sozusagen „nachträglich“.

Diese „Begründungen“ wirken umso besser, je diversifizierter sie einerseits sind (in einer Klassengesellschaft braucht jede Klasse ihre je spezifischen „Argumente“). Deshalb braucht man in einer Klassengesellschaft auch auf unterschiedliches Publikum ansprechende Medien (das klassenspezifische Imaginäre). Das Imaginäre zu streicheln und zu kitzeln kann das Publikum in Ekstase puschen (Le Bon): populistische bzw. faschistische Mobilisierung.

In jedem Fall wird klar, dass „die Politik“ nicht der Stimmung/Meinung der Bevölkerung folgt, diese umsetzt, sondern umgekehrt: sie stellt diese erst her, die sie als Rechtfertigung für politische Handeln benützt (sofern sie Rechtfertigung braucht). Herrschaft besteht ja darin, dass sie ausgeübt wird – durch „Herren“, Herrschende – in der Demokratie, wie wir sie kennen „mit dem Volk“ – nicht durch das Volk selbst (Canfora 2004) – „mit“ i.S. von „Mittel“ verstanden, mit dem Mittel des Volkes, mit seiner Duldung, Zustimmung, mit seiner „Verleugnung“ durch die Herrschenden, die sich als Herren aufführen und Verstehen mit dem Volk als deren „Subjekte“, Abhängige.

Für die „Vermittlung“ „zwischen den Herren und ihren Dienern“, wie Marcuse bereits 1964 schrieb, sind die Medien zuständig (Marcuse 1964). Sie vermitteln uns vor allem „Botschaften“, denen wir zustimmen können, nein: sollen. Sie sind für die Herstellung von Konsens verantwortlich, wie Chomsky das nannte (Chomsky 2002), Herman, Edward S./Noam Chomsky 1988). Vielleicht sollten wir tatsächlich vom Vorwurf des Lügens zum Entscheidenden kommen, nämlich: dass die Presse für die Macht und die Mächtigen Partei ergreift, dass sie ihrem selbstgestellten Auftrag längst nicht mehr gerecht wird, als „4. Gewalt“ die drei anderen Gewalten zu kontrollieren und damit Demokratie erst zu ermöglichen. Ihre Parteinahme für die Macht zeigt sich darin, dass sie sich der Macht als Sprachrohr zur Verfügung stellt, dass sie deren Verlautbarungen an das Volk verkündet, deren Argumentation übernimmt und deren Handeln verteidigt – „dem Bürger verständlich macht“ wie Kanzlerin Merkel mal gefordert hatte – statt die Macht/die Mächtigen aus der Position des „Anwaltes der Bürger“ zu beobachten, an ihre Aufgabe als „Vertreter des Volkes“ zu erinnern, sie daran zu messen und wenn nötig zu kritisieren.

Die Macht: das ist die Lüge

Es ist die Macht, die lügt. Man könnte sogar, wie Achille Mbembe in seiner „Kritik der schwarzen Vernunft“ sagen, Macht sei geradezu dadurch charakterisiert, „zu tun, was man nicht sagt, und zu sagen, was man nie tun wird; mehreres zugleich zu sagen und genau das Gegenteil zu tun“ (Mbembe 2013/2015, S. 249). Und die Rolle der Presse ist es, die Lüge der Macht zu verbreiten. „Lügenpresse“ – der Vorwurf der Rechten, ist damit nicht erledigt: Nachdem die Äußerung von Claudia Zimmermann vom WDR, die in einer Diskussionssendung im holländischen Rundfunk gesagt hatte, „Wir sind öffentlich-rechtlicher Rundfunk und darum angehalten, das Problem in einer mehr positiven Art anzugehen“ so skandalisiert worden war, dass sie diese Äußerung in der Sendung bei „Plasberg“ am 18. Januar 2016 zurückzunehmen sich gezwungen sah (s. Lübberding 2016), hat sich Wolfgang Herles, früher Chef des ZDF-Hauptstadtstudios sowie Redaktionsleiter von ‚Aspekte‘ gemeldet und nicht nur die Runde bei Plasberg beschämt, indem er jegliche „Verschwörungstheorie“ durch die Realität der Verschwörung verblüffte: „…es gibt […] tatsächlich Anweisungen von oben. Auch im ZDF …“ (DLF-Hörfunk 2016).

1967, in den Jahren der „Unschuld“, als Friedenspädagogik sich noch die Erziehung zum Frieden zur Aufgabe gestellt hatte, wandte Peter Brückner ein: zum Frieden müsse man nicht erzogen werden, es sei im Gegenteil der Krieg, zu dem man erst erzogen werden muss (Brückner 1967; 1979, S. 14).

Die „Überzeugungsarbeit“ genannte Erziehung zum Krieg müsse, wie Brückner feststellt, die „natürliche“ Menschlichkeit und Unbefangenheit erst zerstören, die der Bereitschaft zum Krieg entgegensteht. Das Ziel dieser Erziehung zum Krieg sei deshalb: die Verhinderung der sozialen Reife, die per se friedlich wäre, wie Brückner sagt.

Diese Erziehung sei dann vollendet; wenn der einzelne seiner eigenen Lust, seinem eigenen Leben ganz entfremdet ist, wenn er Schlagworte verinnerlicht hat, wie: Lieber tot als rot“, „Lieber tot als Sklave“, was Peter Brückner (ebd., S. 16) bereits als „Heranbildung eines schwachen Ich, das in einem fetischartigen Wir seine pathologische Stütze findet“ konstatiert.

Die wichtigste Voraussetzung bzw. Vorbereitung ist wohl die nationalistische, das „Vorurteil, das eigene Vaterland, die eigenen Muttersprache seien etwas ganz Besonderes; immer verbunden mit der Abwertung fremder Nationen, Kulturkreise, Sozialsysteme. Insofern müssen wir alle erzogen werden: erzogen zum Töten (im Krieg) – an der Front, erzogen zur Zustimmung zum Töten / zum Krieg – hinter der Front / vor dem Krieg: „an den Anblick von »deutschen Gefallenen“ gewöhnt werden“, um mit den Worten unseres Bundespräsidenten zu reden. Notwendig ist in jedem Fall: die Heroisierung des Tötens: durch: „die Behauptung, man müsse sterben können für das, woran man glaubt. (Eine Inschrift auf dem Kriegerdenkmal von 1936 am Dammtorbahnhof Hamburg: »Deutschland muß leben, und wenn wir sterben müssen«.)

„Das Wesen des soldatischen Berufs liegt darin, andere umzubringen, bzw. Befehle dazu zu geben“ (Brückner ebd., S. 16). Zugleich „gehört [es] zum Handwerkszeug der Erzieher, sich unklar und emotional auszudrücken: sie sagen uns, wir sollen sterben können für das, woran wir glauben, meinen aber, wir müssten töten für das, woran wir glauben, nicht etwa für das, was wir wissen“ (ebd., S. 16). So werden wir dazu gebracht, sich abspeisen zu lassen „mit abstrakten, ideologischen Behauptungen und Werten“ (ebd.), „statt auf ihre Konkretisierung zu drängen“ (ebd.). Die Erzieher wissen: „Man muss […] auch dafür sorgen, dass solche Abstrakta [wie „Vaterland“] für uns realer werden als das einzig Konkrete: die vielen einzelnen Menschen, in deren Mitte wir leben, […] alle gleich verletzlich wie wir, leidend wie wir, sich erheiternd wie wir“ (ebd.).

„Über die Medien […] werden wir […] gewöhnt“ (ebd., S. 16) – „an die Scheinrealität solcher Abstrakta wie Vaterland oder Nation“ (ebd.), „wie an die Ubiquität des Krieges, Vorurteile gegen potentielle Feinde werden sorgfältig gepflegt“ (ebd.). „Die Erziehung zum Töten […], setzt [also] sich durch unser Leben hindurch ständig fort“ (ebd.). „Um unsere kritische Wachsamkeit zusätzlich einzuschläfern, spricht man, was die strategischen Pläne der eigenen Militärs angeht, nie von Angriff, nur von (Vorwärts) -verteidigung, [von robuster Friedensintervention] nicht von Krieg, höchstens von Ernstfall“ (Brückner ebd., S. 17).

Gleichzeitig aber wird eine Kriegermoral bereits in den Alltag eingepflanzt: Für einen Mann sei es „feige“, zu weinen, wenn er leidet, „wir werden darauf dressiert, Mut – d.h. das Bewältigen und Bestehen in allen Gefahren für einen Wert zuhalten – möglichst ohne Prüfung, ob man nicht Gefahren besser vermeiden könnte“ (ebd., S. 17).

Umgekehrt darf „die Erziehung zum Töten […] niemals zulassen, dass wir jene neue Moral entwickeln, die zur Erziehung zum Frieden unabtrennbar gehörte: die Moral, einander so viel Befriedigung zu bereiten wie möglich“ (ebd., S. 17). Indem man derart „für den Aufbau eines Gewissens [sorgt], das jedes Rütteln an den Leitwerten: Pflicht, Vaterlandsliebe, Gehorsam usw. schon ahndet, Schuldgefühle macht“ (ebd., S. 17), baut man den besten Schutz „vor der kritischen Analyse der Vernunft als auch vor dem spontanen Protest unseres Lebensgefühls“ (Brückner ebd., S. 18) auf.

„Die Prüfung, ob denn das auch rechtens sei, was die Pflicht von ihm fordert, ist nicht seine [des Gewissens] Sache, das wird von Autoritäten vorentschieden“ (ebd., S. 18): der „anständige Bürger“ hat gelernt, „dass in manchen Situationen Gehorsam sein muss, aber er hat nicht gelernt, den Zustand einer Gesellschaft, die Gehorsamsforderungen benötigt, kritisch zu befragen. (ebd.)“

Was Brückner ausführt, zeigt (eigentlich): der zivile, ganz normale Alltag ist bereits Vorbereitung zum Krieg bzw. zur Bereitschaft, dem Krieg zuzustimmen. Auf diese braucht sich die gezielte Kriegsvorbereitung nur aufzusetzen.

Quelle: „Journal für Psychologie“ (Heft 1/2017)

https://brd-schwindel.org/psychologische-kriegsvorbereitung-des-deutschen-volkes/

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Der Honigmann

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BILD 22. Juli 2017:  Ich möchte mich – auch im Namen der gesamten Bundesregierung – in dieser Form an Sie wenden. Vor allem Sie spüren die großen Schwierigkeiten, denen unser Verhältnis zur Türkei derzeit ausgesetzt ist. Ihre Heimat liegt in Deutschland – aber bei vielen von Ihnen auch in der Türkei.

Wir wollen Ihnen deshalb sagen: Die Freundschaft zwischen Deutschen und Türken ist ein großer Schatz. Wir haben uns für gute Beziehungen zur Türkei immer auch eingesetzt, weil wir wissen, dass ein gutes Verhältnis zwischen Deutschland und der Türkei für Sie wichtig ist.

Jetzt aber werden unbescholtene deutsche Staatsbürger ins Gefängnis gesteckt. Als deutsche Bundesregierung können wir nicht tatenlos zusehen. Wir müssen unsere Staatsbürger schützen.

Deshalb ändert sich die Politik der Bundesregierung gegenüber der türkischen Politik. Wir werden die Zusammenarbeit und vor allem die wirtschaftlichen Hilfen für die Türkei auf den Prüfstand stellen und auch in Europa für eine klare Haltung eintreten.

Was Sie aber wissen sollen, ist: Nichts davon richtet sich gegen die Menschen in der Türkei und unsere Mitbürger mit türkischen Wurzeln in Deutschland. Denn: Gleichgültig wie schwierig die politischen Beziehungen zwischen Deutschland und der Türkei sind, bleibt für uns klar: Sie, die türkischstämmigen Menschen in Deutschland, gehören zu uns – ob mit oder ohne deutschen Pass.

Herzlich, Ihr..

Sigmar Gabriel

 

Nun kommt die logische Fortsetzung:

Merkur 22. Juli 2017: Der Linke-Vorsitzende Bernd Riexinger verlangte im rbb-Inforadio, es dürfe nicht bei hehren Worten bleiben, „nun müssen entsprechende Taten folgen“. Der Zeitung „Die Welt“ sagte er: Wenn das Bundesaußenministerium davor warnt, in der Türkei Urlaub zu machen, muss es auch einen Abschiebestopp für türkische Staatsangehörige geben.“ Dem Bericht zufolge waren laut Bundesinnenministerium Ende Mai 6514 türkische Staatsangehörige in Deutschland ausreisepflichtig.

http://new.euro-med.dk/20170722-gewollter-volks-austausch-aussenminister-sigmar-gabriels-offener-brief-an-turken-sie-gehoren-zu-uns-ihre-freundschaft-ist-ein-grosser-schatz-riexinger-keine-turken-zuruckschicken.php

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Hafen Kuwait: Auf den Tiertransporten nach Arabien ist der Tierschutz nur noch am Papier vorhanden. Foto: Tom Jervis / Wikimedia (CC BY 2.0)

Hafen Kuwait: Auf den Tiertransporten nach Arabien ist der Tierschutz nur noch am Papier vorhanden.
Foto: Tom Jervis / Wikimedia (CC BY 2.0)
22. Juli 2017 – 10:02

Auch beim Thema „Tiertransporte am Seeweg“ zeigt sich, dass der Tierschutz nicht zu den sachpolitischen Steckenpferden von Gesundheitsministerin Pamela Rendi-Wagner (SPÖ) zählt. Für die SPÖ-Ressortchefin ist das ein Randthema, da Österreich ein Binnenland sei, wie sie gegenüber FPÖ-Tierschutzsprecher Josef Riemer in einer Anfragebeantwortung ausführte:

Österreich ist als Binnenland mit dem Thema „Tiertransporte am Seeweg“ nur am Rande befasst, einzig die Kontrollen bei der Verladung am Versandort und bei Stichproben auf der Straße fallen in die Zuständigkeit meines Ressorts. Es wird sehr unterschiedlich über gravierende Vorkommnisse berichtet. Transporte, die vom Hoheitsgebiet Österreichs aus versandt wurden, sind allerdings kaum betroffen. Äußerst selten wird in den Berichten über Dokumentenmängel und Zeitüberschreitungen bei Tiertransporten, die im Hoheitsgebiet Österreichs verladen wurden, berichtet.

30. 889 österreichische Tiere 2016/2017 an EU-Drittstaaten exportiert

Dabei waren allein knapp 31.000 österreichische Tieren von diesen Seewegtransporten an EU-Drittstaaten betroffen. Dabei handle es sich vor allem um Rinder, zu einem geringeren Teil auch um Schweine, Schafe und Ziegen für die Zucht laut Rendi-Wagner :

Im Jahr 2016 wurden 21.652 Tiere und im Jahr 2017, zum Stichtag 12. Juni, 9.237 Tiere in Länder außerhalb der Europäischen Union transportiert. Es handelte sich vorwiegend um Rinder, ein geringer Anteil waren Schweine, Schafe und Ziegen. Es werden hauptsächlich Zuchttiere, wenige Masttiere und keine Schlachttiere in Länder außerhalb der EU transportiert.

Zustände von Tieren beim Seewegtransport bleiben katastrophal

Auf die in der Anfrage wiedergegeben Medienberichte über die tatsächlichen Zustände für die Tiere beim Seewegtransport ist die rote Ressortchefin aber leider nicht eingegangen, – und die sind katastrophal:

Wie die „Kleine Zeitung“ berichtete, herrschen bei dem Export von lebenden Tieren aus der EU in andere Länder erschreckende Zustände. Mehrere Millionen Schafe und Rinder exportiert die EU jedes Jahr in die Türkei, den Nahen Osten und Nordafrika – darunter auch Tiere aus Österreich. Waren es im Jahr 2013 noch weniger als 400.000 Rinder, die in diese Regionen exportiert wurden, so waren es im Vorjahr schon rund 700.000, über 260.000 davon waren alleine für die Türkei vorgesehen. Aber auch in Israel, dem Libanon, Ägypten, Jordanien oder Libyen steigt die Nachfrage nach europäischen Tieren. Lebende Tiere zu transportieren, ist meist billiger als Fleisch, das gekühlt werden muss.

Bei Transporten über Land sind Pausen vorgeschrieben, in denen die Tiere teils auch entladen werden müssen und so zumindest für kurze Zeit der Enge der Anhänger entfliehen können. Auch dies ist auf See nicht möglich, obwohl Reisezeiten von bis zu 15 Tagen dokumentiert sind. Oftmals leiden die Tiere unter Hitze, zu wenig Platz, mangelnder Hygiene sowie Futter- und Wassermangel. Immer wieder komme Vieh deshalb um. Haben die Tiere den Transport schließlich überstanden, würden sie oftmals ohne vorherige Betäubung geschlachtet. Viele Tiere sterben bei den Transporten. Oft wird ihnen dann die Ohrmarke abgenommen bevor die Kadaver einfach ins Meer geworfen werden, um damit eine Rückverfolgung unmöglich zu machen. 

https://www.unzensuriert.at/content/0024512-Tierschutz-Problematischer-Seewegtransport-von-30889-Nutztieren-fuer-Ministerin

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Der Honigmann

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Ungarn will Polen im Streit mit der EU unterstützen. Dies bekräftigte der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban bei einer Konferenz im rumänischen Baile Tusnad.

Ungarn will Polen im Streit mit der EU unterstützen. Dies bekräftigte der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban bei einer Konferenz im rumänischen Baile Tusnad. Man werde Polen gegen die „Inquisition“ verteidigen, die dem Land seitens der EU drohe. Ungarn werde innerhalb der EU alle rechtlichen Mittel ausschöpfen, um seine Solidarität mit Polen zu zeigen.

 Der Politiker bezeichnete zugleich Forderungen aus Berlin nach Solidarität in der Flüchtlingsfrage als unverschämt.

Die EU-Kommission droht Warschau bei Inkrafttreten der umstrittenen polnischen Justizreform ein Verfahren nach Artikel 7 des EU-Vertrages an. Dabei gibt es die Möglichkeit, Sanktionen zu verhängen, z.B. die Aussetzung des Stimmrechtes im Rat.

EU eröffnete Verfahren gegen Polen, Ungarn und Tschechien

Merkel begrüßte das Vorgehen der EU-Kommission gegen Polen, Ungarn und Tschechien, weil die drei Länder sich weigern, Asylbewerber im Rahmen der EU-Umverteilung aufzunehmen. SPD-Chef Schulz hatte als Strafe den Entzug von EU-Förderungen vorgeschlagen.

Dementsprechend kämpferisch antwortete Ungarns Premier im Radio: Eine Regierung könne man festnageln, in die Enge treiben, oder „ein paar Mal in den Magen schlagen“, aber nicht eine ganze Nation.

Video: Polen verteidigt Flüchtlings-Ablehnung

Ungarns Premier Viktor Orbán verteidigt ebenso seine Position zur Einwanderung, nachdem die EU sein Land wegen Nichtaufnahme von Asylbewerbern sanktionieren will.

 „Ich kann mich nicht daran erinnern, dass wir Ungarn den Deutschen zu irgendeinem Zeitpunkt hätten sagen wollen, was sie tun sollen“, so der rechtskonservative Premier im Staatsrundfunk. „Wir haben ihnen stets Respekt erwiesen“. Den gleichen Respekt erwarte man nun im Gegenzug.

„Wir bitten die deutschen Politiker, dass sie uns in Ruhe lassen und uns nicht in den deutschen Wahlkampf hineinziehen“, so Orbán.

Er antwortete damit auf Äußerungen von Bundeskanzlerin Angela Merkel und SPD-Chef Martin Schulz. Im März 2017 äußerte sich der ungarische Premier auf dem Malta-Gipfel ebenfalls sehr deutlich, hier noch einmal seine damalige Rede:

Video: Rede von Victor Orban in Malta beim EVP-Gipfel am 30. März 2017

(dpa/ks)

http://www.epochtimes.de/politik/europa/ungarns-praesident-orban-will-polen-gegen-die-inquisition-der-eu-verteidigen-videos-a2172462.html

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Der Honigmann

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Von den Alliierten erlassene Gesetze die in Deutschland gültig sind

Für Gesetze hat sich früher kein dem Alltagstrott folgender Mensch interessiert. Schon gar nicht für Gesetze der alliierten Militärregierung oder für die HLKO.

Dass sich dafür niemand interessierte, liegt darin begründet, dass so gut wie niemand wusste, dass sowas überhaupt existiert und bis zur Stunde Gültigkeit besitzt.

Warum wusste bisher so gut wie niemand davon? Ganz einfach: So gut wie niemand wusste bisher davon, weil das nie Thema im Geschichtsunterricht war. Warum eigentlich nicht? Na raten Sie doch mal. Das war nie Thema im Geschichtsunterricht, weil Sie davon nichts wissen SOLLEN!

Warum soll denn niemand davon wissen? Ebenfalls ganz einfach: Weil man die Menschen des hiesigen Landes dann nicht seit mehr als 70 Jahren hätte ausrauben und ausplündern können, wenn sie davon gewusst hätten.

Auch wusste bisher so gut wie niemand davon, da sowas nie in der Zeitung stand, nie im Fernsehen mitgeteilt wurde und auch nicht im Radio.

Nehmen Sie Artikel 46 der HLKO zur Hand. Es handelt sich dabei übrigens um Völkerrecht. In diesem Artikel 46 steht unter anderem: „Das Privateigentum darf nicht eingezogen werden“.

Das bedeutet, dass jedes Einziehen von Steuern, sowie sonstigen Zwangsabgaben und Pflichtversicherungen gegen das Völkerrecht verstößt.

Das Zahlen von Steuern und anderen Zwangsabgaben kann also wenn überhaupt nur auf freiwilliger Basis stattfinden, zumal sowieso nicht ein einziges gültiges Gesetz existiert, was die Menschen im hiesigen Land zur Zahlung von Steuern verpflichtet.

Mit anderen Worten: Sie zahlten bisher Ihr ganzes Leben lang Steuern, Zwangs- und Pflichtabgaben, obwohl Sie das nie mussten, da es dafür keine einzige gesetzliche Grundlage gibt.

Und nun stellen Sie sich mal vor, dass Sie das mal irgendwann im Geschichtsunterricht gelernt hätten!

Stellen Sie sich vor, dass das in Zeitungen gestanden hätte, sowie über das Fernsehen und über das Radio mitgeteilt worden wäre!

Sie wären schon von Anfang an auf die Barrikaden gegangen und hätten das Zahlen von Steuern und Zwangsabgaben strikt verweigert, da dafür ja gar keine gültige Gesetzesgrundlage existiert!

Daran können Sie übrigens erkennen, dass die jungen Leute in Schulen nicht unbedingt schlau gemacht werden sollen.

Daran können Sie ebenfalls zweifelsfrei erkennen, dass die alteingesessenen Medien (Radio, Fernsehen, Zeitung) auf keinen Fall dazu da sind, um Sie über wichtige Dinge zu informieren, sondern um Sie von wichtigen Dingen so weit wie möglich fern zu halten.

Militärregierungsgesetz Nr. 2; Art. 9: Niemand darf in der Bundesrepublik Deutschland ohne Genehmigung der Militärregierung als Richter, Staatsanwalt, Notar oder Rechtsanwalt tätig werden!

Die Genehmigung einer solchen Tätigkeit muss vorher- also vor Beginn der Tätigkeit- für jeden Einzelfall in schriftlicher Form eingeholt werden.

Durch US EUCOM Stuttgart, vertreten durch Herrn Lietzau, wird ausdrücklich bestätigt, dass alle Militärregierungsgesetze bis zum Abschluss eines Friedensvertrages mit Deutschland volle Rechtskraft besitzen.

Wenn aber die Anordnungen der Militärregierung nicht körperlich für jeden einzelnen Fall vorliegen, sind alle beteiligten Juristen an jedem bundesdeutschen Gericht nur privat handelnde und privat haftende Personen, ohne jegliche Rechtsgrundlage, da die Bundesrepublik Deutschland zu keiner Zeit ein Staat ist oder jemals war.

Richter können demnach Urteile und Beschlüsse in ihrer Position nicht unterschreiben. Aus gleichem Grund wird eine Abschrift vom Original nicht beglaubigt.

Stellen Sie sich vor, dass Sie das schon immer gewusst hätten, weil man ´s Ihnen in der Schule beigebracht hat, und/oder weil das des Öftern in der Zeitung gestanden hätte oder über Fernsehen und Radio immer wieder mitgeteilt worden wäre.

Der Beamtenstatus ist seit dem achten Mai des Jahres 1945 ersatzlos abgeschafft!

Ebenfalls eine Tatsache, von welcher bis vor kurzer Zeit kaum jemand etwas wusste, schon gar nicht von den Konsequenzen dieser Tatsache:

– Polizistinnen und Polizisten: haben keinerlei Rechte
– Ausstellen eines Ausweises: rechtskonform nicht möglich
– Handlungsbefugte Finanzbeamte: nicht existent
– Handlungsbefugte Richter: nicht existent
– Handlungsbefugte Staatsanwälte: nicht existent
– Rechtsgültige Heirat: nicht möglich
– Scheidung einer Ehe: nicht erforderlich, da man nicht scheiden kann, was nie rechtsgültig verheiratet war

Alliierte erlassene Gesetze, die bei der Übernahme des hiesigen Gebietes beschlossen und verkündet wurden:

1. Deutschland ist seit Ende des Zweiten Weltkrieges kein souveräner Staat mehr, sondern ein militärisch besetztes Gebiet der alliierten Streitkräfte.

Mit Wirkung vom 12.09.1944 wurde es durch die Hauptsiegermacht USA beschlagnahmt (SHAEF-Gesetz Nr 52, Artikel I § 1)

2. Die Bundesrepublik Deutschland ist und war nie ein Staat, weder de jure, noch de facto.

Die Bundesrepublik Deutschland ist eine Verwaltung – eine eingetragene Firma ohne jegliche Befugnisse. Siehe Upik und sonstige Handelsregister.

3. Eine Zwangsversteigerung stellt eine illegale Zwangsmaßnahme dar.

4. Die Betroffenen wurden, mangels der gesetzlich erforderlichen Zulassung der Militärregierung (SHAEF-Gesetz Nr. 52, und Nr. 53, [BK/O] (47) 50, von den Verwaltungsbehörden der so genannten Bundesrepublik Deutschland getäuscht.

5. Festzustellen ist, dass bei Enteignungen der § BGB 823 (Schadensersatzpflicht) vorliegt.

Allein durch Missachtung der SHAEF-Gesetze Nr. 52 und Nr. 53, wurde durch Ankauf von Hypotheken-Darlehen, ohne Zustimmung der Militärregierung ein unrechtmäßiges Geldgeschäft getätigt, da keinerlei vorher erwirkte Genehmigung der alliierten Streitkräfte vorlag, geschweige denn, über den rechtlichen Tatbestand Aufklärung erfolgt wäre.

6. Es ist niemand rechtlich verpflichtet, irgendwelche Zwangsgelder oder Zwangsgebühren zu zahlen.

Bis 1990 war die Bundesrepublik Deutschland der Verwalter im Auftrag der Alliierten, weil Deutschland als Ganzes besetzt wurde. Der Bundesrepublik Deutschland ist es nicht gestattet sich als DEUTSCHLAND zu bezeichnen!

DEUTSCHLAND ist gemäß alliierten Besatzungsgesetz und der UNO-Festlegung ausschließlich das Deutsche Reich oder Deutschland als Ganzes, aber keinesfalls die Bundesrepublik Deutschland!

Prof. Dr. Carlo Schmid teilte 1949 dem deutschen Volk mit:“…es wird kein neuer Staat gegründet, sondern Westdeutschland als provisorisches Konstrukt neu organisiert… wir haben keinen Staat zu erichten“.

Eine Firma, wie die Bundesrepublik Deutschland, hat keinerlei Hoheitsrechte!

Alle Militärregierungsgesetze z.B. SHAEF- Gesetz Nr. 2, Artikel III, IV und V §§ 7, 8 und 9 besitzen in Deutschland volle Rechtskraft.

Das Strafgesetzbuch, Kontrollratsbeschlüsse und das Zonenstrafrecht sind bis zum heutigen Tage voll gültig.

Beweis: Carl Haymann Verlag Berlin 1948, Lizenznummer 76-G.N. 0-47-316/47.Verlagsarchiv 12 292, Lizenz erteilt unter Nr. 76 Druckgenehmigungsnummer 8958 der Nachrichtenkontrolle der amerikanischen Militärregierung in Deutschland.

Beweisführung: Der ehemalige Devisenbeschaffer der DDR, Alexander Schalk Golodkowski, wurde 1996 nach dem Militärregierungsgesetz Nr. 53 verurteilt.

Damit ist der Beweis erbracht, dass die Militärregierungsgesetze der Besatzung, also auch die SMAD-Befehle und SHAEF-Gesetze von den USA angewendet werden.

Angesichts dieser Beweislage zu argumentieren und zu bestreiten, dass diese Gesetze keine Anwendung finden würden, ist arglistige Täuschung bzw. Betrug.

Jedes Mitglied der Alliierten Kommission hat von dieser Rechtslage im vollen Umfang Kenntnis.

Alle Banken, die diese Rechtslage missachten, werden wegen fortlaufenden Verstoßes gegen das SHAEF-Gesetz Nr. 52 und Nr. 53, [BK/O] (47) 50 bestraft und müssen bei der zuständigen alliierten Kommandantur angezeigt werden.

Sollte die Bundesrepublik Deutschland-Scheingerichtsbarkeit wagen, im Einklang mit den aktiven Interessen Zwangsversteigerungen durchzuführen, muss gegen das Scheinurteil eine Klage bei der zuständigen alliierten Kommandantur und in England auf Schadensersatz, sowie auf Beihilfe zum Betrug und Rechtsbeugung eingereicht werden.

Stellen Sie sich vor, dass Sie all das schon immer gewusst hätten…

Aber nun wissen Sie ´s ja endlich. Ziehen Sie die Konsequenzen daraus.

Lassen Sie sich nicht länger von schwerkriminellen eigenen Landsleuten drangsalieren, ihrer Freiheit berauben, belügen, betrügen, ausrauben und ausplündern.

Gehen Sie gegen all jene vor, die Sie schon Ihr Leben lang drangsalieren, ihrer Freiheit berauben, belügen, betrügen und ausplündern.

https://newstopaktuell.wordpress.com/2015/10/12/von-den-alliierten-erlassene-gesetze-die-in-deutschland-gueltig-sind/

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Der Honigmann

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