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Archive for the ‘Mindcontrol/Bewußtseinskontrolle’ Category


Jon Robberson ist seit 16 Jahren im Geschäft von Hollywood und trat in Film-, Fernseh- und Werbeproduktionen auf. Er arbeitete bereits hinter den Kulissen aller großen Studios und Sender und war Teil von Projekten mit so bekannten Namen wie Spielberg, Bruckheimer, Silver und Abrams, nur um einige zu nennen. Er hat diese Szene aber verlassen, weil sie, wie er meint, voller Pädophilie sei.

Dave Daubenmire, der Moderater der Internetsendung Pass the Salt Live, interviewte Robberson in dieser Woche. Während dem Interview sprach der ehemalige Insider über einen angeblichen globalen satanischen Pädophilenring, der in Hollywood die Kontrolle ausübt.

Ja, wir wissen, nach was das klingt, aber vertraut uns bitte. Hört es Euch bitte an.

Robberson ist nicht der erste, der diese Behauptungen aufstellt. Das Free Thought Project berichtete im letzten Jahr, dass der Kinderstar und Schauspieler Elijah Wood ebenfalls behauptete, Hollywood befinde sich inmitten eines massiven sexuellen Missbrauchsskandals, der sich mit jenem um Jimmy Savile in Großbritannien vergleichen lässt.

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Wood liess die Bombe in einem Interview platzen, als er von einer dunklen Unterwelt für die Kinderschauspieler Hollywoods sprach (Pädogate: „Dr. Phil“ berichtet über Pädophilenring der Elite – Sendung abgesetzt (Videos)).

Wood sagte dies in einem Interview mit der Sunday Times, wo er anmerkte, wie die Kinderschauspieler regelmässig von wichtigen Figuren in der Industrie „gejagt“ werden. Wood sagte:

„Ganz klar ist da etwas großes im Gange in Hollywood. Es war alles organisiert.“

Worüber Wood spricht ist der häufige sexuelle Missbrauch von Kinderschauspielern, was davor bereits von Corey Feldman und Corey Haim enthüllt wurde (Pädophilen-Skandal um Corey Haim (†38): Es war ein Hollywood-Superstar).

In einer Ausgabe der Reality TV Sendung The Two Coreys brach zwischen den beiden ein Scheingefecht aus, in dem Haim meinte, dass Feldman einfach zusehen würde, wie die Person Feldman „noch immer“ mit dem 14 Jahre alten „Vergewaltigungsopfer“ und sein „bester Freund“ sei. Elijah Wood fügte in seinem Interview an:

„Es gibt in der Industrie eine Menge Giftschlangen, Menschen, die nur ihre eigenen Interessen im Kopf haben.

Es gibt eine Dunkelheit im Unterbauch dort – was man sich ausmalen kann, das ist dort vermutlich schon einmal passiert.“

Als er erklärte, wie er in der Lage war, während seiner Kindheit den Belästigungen in Hollywood zu entkommen meinte Elijah, dass er gute Eltern hatte, die ihn schützten und ihn nicht auf diese Partys liessen. Er sagte:

„Ihr wart an meiner Erziehung bei weitem wichtiger, dass aus mir ein guter Mensch wird, als meine Karriere zu fördern.“

Laut Wood bleibt der Missbrauch unentdeckt, da die Opfer „nicht so laut reden können, wie jene an der Macht“. Er sagte:

„Das ist die Tragödie daran, wenn man versucht zu enthüllen, was unschuldigen Menschen zustösst.

Sie können zerquetscht werden und ihre Leben sind irreparabel beschädigt.“

Wood bezieht sich dabei auf die immense Macht der Hollywoodeliten, wenn es um die Kontrolle des Narrativs geht und um das Zerstreuen jeglicher Missbrauchsvorwürfe, bevor sie überhaupt passieren.

Dieser Narrativ wird so eng kontrolliert, dass nachdem Wood seine Bemerkungen abgab, er am nächsten Tag von den Mainstreammedien angegriffen wurde und er dazu gezwungen war, seine Aussagen zu relativieren.

Ein Jahr danach hat nun ein weiterer Hollywood Insider eine sehr ähnliche Geschichte zu erzählen – inklusive eines satanischen Drehs (Massen-Hypnose durch Kino und Fernsehen (Video)).

Robberson sagte in der Internetsendung:

„Vieles von dem, was heute in Hollywood gemacht wird könnte man als satanisch bezeichnen, allerdings kommt es tatsächlich zu druidischen Beschwörungen, druidischer Hexerei, der Verehrung von Gaia, der Erde, was alles im 9. und 10. Jahrhundert in England entstand.

Die Spuren davor führen über die kabbalistische Hexerei und jüdischen Mystizismus bis hin zu dem, was im antiken Babylon ablief.

Es gibt eine direkte geschichtliche Linie aus der Zeit, als die Babylonier im Tempel auf der Spitze des Turmes zu Babel Kinder für Moloch opferten.

Von damals an, als sie Gott mit den Praktiken eine auswischen wollten bis zum heutigen Hollywood könnte man, wenn man es eingehend studiert, eine direkte Linie der aktiv praktizierten Hexerei finden.

Die Pädophilie in Hollywood ist allgegenwärtig.

Sobald sie die Ware auf Video haben, besitzen sie dich. Und das erklärt – ich mache hier keine Behauptungen – aber das erklärt, warum ein Mega-Talent wie Robin Williams so etwas wie“ Patch Adams „machen würde. Sobald sie dich besitzen, haben sie dich!“

Wie auch schon Wood merkte er an, dass die Pädophilenringe kleine Kinder jagen, wobei „selbst die höchsten Persönlichkeiten Hollywoods“ involviert seien, „darunter Generaldirektoren der Entwicklung, Produzenten, mächtige Agenten und internationale Banker, die all das Zeugs finanzieren“ (Pädophilie ist in den Rängen der Macht ekelerregend weit verbreitet: „Ich traf Politiker, VIPs und Staatsoberhäupter“).

Robberson erhob vernichtende Vorwürfe und verwies darauf, dass die Mitglieder dieses niederträchtigen Pädophilenringes Partys veranstalten, bei denen sie den Kindern Drogen verabreichen und sie filmen, wenn sie „an homosexuellen [Orgien] mit multiplen Partnern, rituellen Blutopfern und dem Ausnehmen von Tieren teilnehmen.“

Auch Haim und Feldman deuteten sehr vergleichbare Praktiken an.

Leider ziehen Machtpositionen, seien es staatliche oder private, oftmals die Schlimmsten der Gesellschaft an. In ihrem Wissen, über dem Gesetz zu stehen, können diese kranken Unschuldige für ihre abartigen Handlungen ins Visier nehmen.

In seinem Interview fasste Elijah Wood diese Tatsache perfekt zusammen, als er sagte:

„Menschen mit parasitischen Interessen sehen einen immer nur als Beute.“

Unglücklicherweise kommen sie noch immer damit davon.

Wie das Free Thought Projet bereits meinte, ist die Pädophilie in der Elite allgegenwärtig. In England wurde das Problem so schlimm, dass im letzten Monat eine offizielle Anweisung herausgegeben wurde, nach der Strassen und Sehenswürdigkeiten nicht mehr nach lokalen Helden und Politikern benannt werden dürfen, da sie später als Pädophile entlarvt werden könnten.

Im Februar berichtete das Free Thought Project über die Tatsache, dass der Polizeichef kürzlich bestätigte, dass der ehemalige britische Ministerpräsident Sir Edward Heath dutzende Kinder vergewaltigte. Seine Abteilung merkte dazu auch, an dass dies von innerhalb des Staatsapparates aus vertuscht wurde.

Im Dezember berichteten wir über einen großen Kindersexring, der in Norwegen ausgehoben wurde. Die Ermittlungen führten schnell zur Verhaftung von „51 Personen, bislang alles Männer, (die) in den Fall verwickelt sind. [..] Darunter sind zwei Politiker, einer aus Oslo von der Arbeiterpartei und ein ehemaliger Politiker der nationalen Fortschrittspartei (FrP) aus Ostnorwegen.“ Hinzu kommt ein Kindergärtner und vier der 51 verhafteten waren auf konfiszierten Videos zu sehen ((Die pädophilen Machenschaften der Eliten in Europa (Videos)).

In den USA [..] achtet die prätorianische Garde, also die Konzernmedien, strikt darauf, dass jeder zum Schweigen gebracht wird, der Fragen stellt.

Doch obwohl die Medien nichts darüber berichten sind diese Kinderfänger so gerissen, dass man sie nur schwer ignorieren kann (Veränderung löst Panik und Irrsinn aus – vor allem bei den Eliten!).

Im Januar geriet der Kinderschänder ehemalige Repräsentantenhaussprecher Dennis Hastert, der derzeit im Gefängnis sitzt, auf unser Radar, als er von einem der von ihm vergewaltigten Kinder eine Rückzahlung des Schweigegeldes forderte – weil das Opfer aufgehört hat, über die Vergewaltigung zu schweigen.

Als das als „Individuum A“ bekannte Opfer sein Schweigen brach wurde Hasterts Kindesmissbrauch entblösst – was ihn dann hinter Gitter brachte.

https://www.pravda-tv.com/2017/05/insider-spricht-ueber-den-globalen-paedophilenring-der-auch-hollywood-kontrolliert-videos/

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Der Honigmann

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Eine neue Studie, veröffentlicht in der Peer-Review-Zeitschrift „Transgender Health“, zeigt, dass Transgender-Menschen bis zu 22 mal häufiger Selbstmordgedanken oder Selbstmordversuche haben, im Vergleich zu Menschen, die ihre biologischen Geschlechter akzeptieren.

Egal wie aggressiv „moderne“ Sozial-Ingenieure heute versuchen die Vorstellung zu verbreiten, dass die Veränderung des eigenen Geschlechts ganz normal sein kann, wird es immer eine Tatsache bleiben, dass Transgender-Einzelpersonen therapiebedürftig sind und nicht noch umschmeichelt werden sollten.

Eine neue Studie, veröffentlicht in der Peer-Review-Zeitschrift „Transgender Health“, zeigt, dass Transgender-Menschen bis zu 22 mal häufiger Selbstmordgedanken oder Selbstmordversuche haben, als Personen, die ihre biologischen Geschlechter akzeptieren.

Das Papier, das vermutlich Aufsehen erregen wird, enthält Metasynthese-Daten, die aus einer großen Anzahl von Forschungsarbeiten zum Thema Transgender und Suizidalität gesammelt wurde, darunter 22 Studien, die über einen Zeitraum von 19 Jahren veröffentlicht wurden.

Nach der Auswertung der Daten, welche die Abweichungen in der Rate der versuchten Selbstmorde und Selbstmordgedanken unter männlichen zu weiblichen und weiblichen zu männlichen Transgender-Befragten erforschen sollte, kam ein Team von Forschern aus Kanada zu dem Schluss, dass etwas gänzlich abweichend in der Art ist, wie Transgender im Vergleich zu anderen Menschen denken.

Basierend auf den Daten sind Transgender-Menschen in der Regel sehr unglücklich mit ihrem Leben und leiden unter schwerer geistiger Angst. Und während manche versuchen würden, das Elend zu beschuldigen, dass viele Transgender unter sozialen Stigmen leiden, die den Transgenderismus umgeben, so gibt es keinen Beweis dafür, dass dies tatsächlich der Fall ist. Viele Transgender, so stellt sich heraus, sind Opfer von psychischen Erkrankungen, die dringend einer professionellen menschlichen Betreuung bedürfen – sie sollten in ihrer Störung nicht noch zusätzlich bestätigt werden.

 „Selbstmord und andere Formen einer psychischen Gesundheitsbedrohung sind gesundheitliche Disparitäten, die zunehmend in der akademischen Literatur dokumentiert und studiert werden, da sie überproportional Transgender-Personen und -Populationen  beeinflussen“, sagt Robert Garofalo, MDH, ein Professor für Pädiatrie und Präventivmedizin an der Northwestern University Feinberg School of Medicine / USA. Dr. Garofalo ist auch Chefredakteur von Transgender Health und Direktor des Zentrums für Geschlecht, Sexualität und HIV-Prävention bei Ann & Robert H. Lurie Kinderkrankenhaus von Chicago.

„Mit dieser Arbeit bringen Noah Adams und Kollegen diesen Bereich voran, indem sie eine Metaanalyse durchführen, die wichtige epidemiologische Daten liefert. Diese  können verwendet werden, um Interventionen zu entwickeln, die dazu beitragen sollen, Transgender-Menschen zu unterstützen, die selbstmörderische Gedanken haben oder psychische Not erleben.“

Weltgesundheitsorganisation (WHO) deklariert Transgenderismus als psychische Erkrankung

Noch in jüngster Zeit war der Transgenderismus sogar als als eine ernste psychische Erkrankung deklariert worden. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatte längst den Transgenderismus als abweichend in Bezug auf die Korrelation mit einer psychischen Gesundheit eingestuft. Die aktuelle Ausgabe der Internationalen Klassifikation der Krankheiten (IC.) der WHO beinhaltet, dass der Transgenderismus eine psychische Erkrankung ist, obwohl für seine Neuauflage 2018 geplant ist, diese Klassifikation zu beseitigen.

Aber Transgenderismus einfach als normal zu deklarieren, wird in keiner Weise helfen, Transgender-Menschen glücklicher zu machen, noch wird es ihr Risiko verringern, sich selbst zu töten. Psychische Erkrankungen wie Transgenderismus müssen angesprochen werden, um Menschen helfen zu können, wieder auf den richtigen Weg zu kommen – es darf ihnen sicherlich nicht gesagt werden, dass alles gut ist.

„Dieser intensiv empfundene Gefühl transgenderiert zu werden, stellt eine psychische Störung in zweierlei Hinsicht dar“, sagt Dr. Paul R. McHugh, der ehemalige Psychiater und Chef des Johns Hopkins Hospitals in den USA, und zitiert Forschungsergebnisse, die besagen, dass eine große Mehrheit der Kinder, die Transgender-Gefühle im Laufe der Zeit ausdrücken „[diese] Gefühle spontan verlieren.“

„Das erste ist, dass die Idee der sexuellen Fehlausrichtung einfach falsch ist – es entspricht nicht der physischen Realität. Die zweite ist, dass es zu finsteren psychologischen Ergebnissen führen kann.“

http://www.epochtimes.de/gesundheit/studie-belegt-hohe-rate-an-selbstmordgedanken-und-versuchen-unter-transgendern-a2126446.html

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Der Honigmann

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 Und täglich grüßt der Einzelfall. Foto: Montage unzensuriert.at

Und täglich grüßt der Einzelfall.
Foto: Montage unzensuriert.at

Und täglich grüßt der Einzelfall – leider auch im Mai. Unzensuriert.at listet auch in diesem Monat die schockierenden Verbrechen fremder Täter auf, um sichtbar zu machen, welche Auswirkungen die unkontrollierte Zuwanderung auf die Sicherheit im Land hatte und hat.

Hier gibt’s die Einzelfälle aus Deutschland.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird täglich aktualisiert.

22. Mai 2017

Villach (Kärnten): Tunesier gingen in Asylheim immer wieder aufeinander los
Das ganze Wochenende lang lieferten sich zwei Tunesier (27 und 38) in einem Asylheim in Kärnten wüste Schlachten. Steine und ein Rasiermesser wurden dabei eingesetzt. Zeitweilig wurden auch ein weiterer Tunesier und ein Nigerianer in die Prügeleien hineingezogen… mehr

Strasshof (Niederösterreich): Versuchte Vergewaltigung – Jetzt Phantombild freigegeben
Am 22. April versuchte ein bislang unbekannter Täter, eine 40-jährige Frau in einem Waldstück in Strasshof an der Nordbahn zu vergewaltigen. Die Frau wurde unter Gewaltanwendung in das Waldstück gezerrt, wo der Täter versuchte ihren Hosenknopf zu öffnen. Das Opfer konnte sich losreißen und flüchten. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem Täter verlief negativ… mehr mit Täterbeschreibung und Phantombild

Friesach (Kärnten): „Rumänischer“ Bettler spuckt auf Fahrgäste im ICE-Zug
Als die Fahrgäste eines ICE-Zuges einem „rumänischen“ Bettler kein Geld geben wollten, begann ern einzelne Reisende zu bespucken. Es kam auch zu einer Rangelei mit dem ÖBB-Personaln welches die Polizei verständigte, die den aggressiven Mann (35) in Friesach aus dem Zug holte. Er wurde auf freiem Fuß angezeigt. Quelle: Heute und Kleine Zeitung  (Printausgaben)

21. Mai 2017

St. Gilgen (Salzburg): Südländer schlägt Buslenker krankenhausreif
Die Versuche des Fahrers eines Linienbusses, einen randalierenden Fahrgast zu beruhigen, endeten am 19. Mai mit einem Kieferbruch. Zuvor wurde er beim Lenken von einem Fahrgast behindert, der immer wieder laut wurde. Wiederholt wurde er vom Buslenker ermahnt, ruhig zu sein und ihn beim Fahren nicht zu stören. In St. Gilgen schlug der Täter, welcher als Südländer mit kurz geschorenen Haaren beschrieben wird, dann zu, das verletzte Opfer musste die Chirurgie des Landeskrankenhauses Salzburg gebracht werden… mehr

Tulln (Niederösterreich): Mutmaßlicher Vergewaltiger ist 17 Jahre älter als angegeben
Nach der widerwärtigen Vergewaltigung eines 15-jährigen Mädchens durch drei Asylwerber in Tulln werden immer mehr haarsträubende Details bekannt. Nicht nur, dass die Behörden offenbar versuchten das Bekanntwerden der Tat zu verhinden, musste das Opfer wochenlang neben den mutmaßlichen Tätern leben, ehe durch DNA-Tests im Asylheim zumindest zwei der drei Männer gefasst wurden. Einer – ein Afghane – gab sein Alter mit 18 Jahren an, ist aber offenbar 35 Jahre alt. Der zweite Verdächtige stammt aus Somalia… mehr auf unzensuriert.at

20. Mai 2017

Neusiedl/See (Burgenland): Ausländische Betrüger ergaunerten fünfstelligen Eurobetrag
Der Schaden liegt im unteren fünfstelligen Eurobereich. Drei unbekannte Männer boten einer 73-jährigen Frau auf offener Straße Arbeiten an ihrem Zaun an. Es wurde ein Preis von 300 Euro für das Schleifen und Streichen vereinbart und die Männer führten die minderwertige Arbeit sofort durch. Nach Verrichtung der Tätigkeiten forderten die Männer plötzlich einen Preis von 960, Euro und nach dessen Bezahlung weitere 9.600 bzw. 13.000 Euro. Die Frau war durch das Verhalten und Drängen der Männer bereits so eingeschüchtert, dass sie ihnen einen fünfstelligen Eurobetrag aushändigte… mehr mit detaillierter Täterbeschreibung

Salzburg: Wüster Streit mit Klappmesser und Schreckschusspistole
Am 20. Mai nach 3 Uhr waren Funkstreifen in Richtung Sterneckstraße unterwegs, da ein Anrufer meldete, dass sich dort eine Auseinandersetzung anbahnen solle. Unmittelbar bevor die Streifen eintrafen, wurden Schüsse abgegeben, woraufhin eine Person mit einem Fahrzeug fluchtartig die Örtlichkeit verließ. Polizisten konnten das Fahrzeug, den Lenker sowie eine Beifahrerin bei einer nahegelegenen Tankstelle lokalisieren. Es handelte sich hierbei um einen 39-jährigen türkischen Staatsbürger, der angab, die Schüsse abgefeuert zu haben, nachdem ein 21-jähriger Syrer ein Klappmesser gezückt hat. Bei dem  Türken wurde noch ein verbotener Elektroschocker sichergestellt… mehr 

19. Mai 2017

Bezirk Schärding (Oberösterreich): Serbischer Menschenhändler bei Kontrolle gefasst
Beamte der Fahndungsstreife der API Ried/Innkreis kontrollierten am 17. Mai auf der A8 einen 22-jährigen serbischen Staatsbürger, der Beifahrer eines Pkw war. Dabei wurde festgestellt, dass gegen den Mann ein europäischer Haftbefehl wegen Menschenhandels und sexueller Ausbeutung von Minderjährigen aufscheint. Die Staatsanwaltschaft Ried ordnete daraufhin die Einlieferung in die dortige Justizanstalt an… mehr

Landeck (Tirol): Rumänischer Trickdieb bestahl 78-Jährigen – Anzeige auf freiem Fuß
Am 18. Mai half ein 38-jähriger rumänischer Staatsangehöriger einem 78-Jährigen aus dem Bezirk Landeck auf dem Innparkplatz in Landeck beim Einsteigen in sein Fahrzeug. Dabei entwendete der Rumäne dem Rentner die Geldtasche. Der Vorfall wurde von zwei Passanten beobachtet, die sofort die Polizei verständigten und den Mann an dessen Flucht hinderten. Der Täter konnte noch an Ort und Stelle vorläufig festgenommen werden, wurde aber nach Abschluss der Ermittlungen auf freien Fuß gesetzt… Quelle

18. Mai 2017

Graz (Steiermark): Drei Ehepaare wegen Dschihad in Syrien angeklagt
Drei bosnisch-stämmige Ehepaare stehen in Graz vor Gericht: Sie sollen Ende 2014 über die Türkei nach Syrien gegangen sein und sich dort dem Islamischen Staat angeschlossen haben. Alle sind wegen der Mitgliedschaft einer Terrororganisation angeklagt; ein Mann auch wegen Mordversuches. Ihre zwölf Kinder im Alter von 2 bis 14 Jahren nahmen sie mit. Ein Achtjähriger soll gesehen haben, wie ein Mann geköpft wurde… mehr

Suben (Oberösterreich): Rumäne mit gefälschten Kennzeichen unterwegs
Ein 31-jähriger Autofahrer aus Rumänien wurde am 18. Mai von Polizisten der Autobahnpolizeiinspektion Ried im Innkreis angehalten und kontrolliert. Die am Auto angebrachten Kennzeichen stellten sich als Totalfälschungen heraus… mehr

Suben (Oberösterreich): „Niederländische Staatsbürger“ wollten Mietwagen verschieben
Ein niederländisches Brüderpaar (27, 30) wurde am 13. Mai mit einem Mietwagen auf dem Autobahngrenzübergang Suben von Polizisten angehalten und kontrolliert. Der 27-jährige Lenker gab an, dass er keine Fahrzeugdokumente mitführe. Bei der Fahrzeugdurchsuchung fanden die Polizisten zwei niederländische Exportkennzeichen, gleichlautend wie das am Fahrzeug angebrachte niederländische Kennzeichen. Weiters befanden sich in einem Koffer versteckt ein total gefälschter niederländischer Zulassungsschein, sowie ein total gefälschter niederländischer Exportzulassungsschein… mehr

17. Mai 2017

Felixdorf (Niederösterreich): Raubüberfall auf ein Geldinstitut  – Ausländische Täter noch flüchtig
Eine Bankangestellte wurde am 17. Mai 2017 gegen 7 Uhr beim Betreten des Geldinstitutes in Felixdorf von einem unbekannten, maskierten und mit einer Pistole bewaffneten Täter bedroht und in das Gebäude gedrängt. Dieser forderte mit ausländischem Akzent Bargeld. In der Zwischenzeit kam ein weiterer unbekannter maskierter Täter in das Geldinstitut. Die Angestellte wurde in den Sanitärräumen gefesselt und vom zweiten kleineren Täter mit einem Messer bedroht. Nach einigen Minuten betrat eine weitere Angestellte das Gebäude. Diese wurde sofort von dem größeren Täter mit der Pistole bedroht und wieder forderte er Bargeld… mehr mit Täterbeschreibung

Rohrbach (NÖ): Asylwerber legten Baumstämme auf Bahngleise
Einem aufmerksamen Passanten  ist es zu verdanken, dass es am Wochenende nicht zu einer Katastrophe auf der Bahnstrecke zwischen Traisen und Hainfeld kam. Der Zeuge beobachtete wie zwei angeblich 16-jährige Afghanische Asylwerber Baumstämme auf die Gleise legten und warnte die ÖBB, welche die Strecke umgehend sperrte. „Im schlimmsten Falle kann ein Zug bei so einer Aktion entgleisen“, so der Sprecher der Bundesbahnen Christopher Seif. Die beiden „jugendlichen“ Schutzsuchenden sind in Hainfeld, bzw. Wilhelmsburg untergebracht.
Quelle: Niederösterreichischen Nachrichten

16. Mai 2017

Tulln (NÖ): 15- Jährige von drei Asylanten vergewaltigt
Ende April wurde ein Mädchen im Bereich des Messegeländes Tulln auf brutalste Art zweimal vergewaltigt. Drei Männer sollen an der Tat beteiligt gewesen sein. Auf der Suche nach den Tätern führte die Polizei bei 59 Bewohnern von Asylunterkünften DNA- Abgleiche durch. Ergebnisse sollen laut einem  Polizeisprecher  in etwa zwei Wochen vorliegen, ein verdächtiger Afghane befinde sich in „polizeilicher Obhut“, bei einem weiteren Verdächtigen soll es sich um einen Somalier handeln… mehr

15. Mai 2017

Wien: Mit Messer tobender Türke wurde von Kindern entwaffnet
Am Abend des Muttertages attackierte ein Türke in Wien-Simmering seine Ex-Frau mit einem Messer weil diese einen neuen Partner habe. Die Kinder mussten die Tat ansehen, konnten den tobenden Vater aber noch entwaffnen bevor schlimmeres passierte… mehr

Oberwaltersdorf (NÖ): Bankraub geklärt – Asylwerber in Haft
Am 31. März wurden die Mitarbeiter eines Geldinstitutes in Oberwaltersdorf, Bezirk Baden, von einem vorerst unbekannten, mit einem Revolver bewaffneten Täter, überfallen. Im Zuge einer von der Polizei ausgelösten Alarmfahndung konnte ein 37-jähriger Armenier, ohne festen Wohnsitz in Österreich, festgenommen werden. Nach umfangreichen Ermittlungen durch die Raubgruppe des Landeskriminalamtes NÖ konnte jetzt am 15. Mai ein weiterer armenischer Staatsbürger als Komplize festgenommen werden. Der armenische Asylwerber ist aufgrund von Zeugenaussagen … mehr

Villach (Kärnten): Marokkaner attackiert nach Autoeinbruch Polizisten
Unmittelbar nach einem Autoeinbruch wurde am 13. Mai ein 18-jähriger Marokkaner festgenommen. Das Diebesgut konnte beim Täter, der sich gegenüber den Beamten äußerst aggressiv verhielt, sichergestellt werden. Der Marokkaner wurde jedoch wenig später auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wieder auf freien Fuß gesetzt.
Quelle: Kronen Zeitung, Kärnten-Ausgabe  15. Mai, Seite 14

14. Mai 2017

Oberösterreich: Chinesische Mädchen zu Prostitution gezwungen
Die Landeskriminalämter Oberösterreich, Niederösterreich und Steiermark führten gemeinsam mit dem Bundeskriminalamt Ermittlungen gegen eine international agierende, chinesische Menschenhandelsorganisation. Die Organisation wird verdächtigt, Mädchen in China rekrutiert und nach Europa gebracht zu haben. Die Mädchen dürften in Laufhäusern untergebracht worden sein. Durch Drohungen wurden sie zur Prostitution genötigt. Insgesamt wurden etwa 50 Opfer des Menschenhandels ausgeforscht. Mit falschen Identitäten erhielten sie Asylkarten und Gesundheitsdokumente. Nach Abschluss der umfangreichen Ermittlungen durch Beamte des LKA Oberösterreich konnten nunmehr eine 39-jährige chinesische Staatsangehörige und ein 37-jähriger chinesischer Staatsangehöriger bei der Staatsanwaltschaft Wels angezeigt werden. Insgesamt wurden vom Landeskriminalamt 112 Straftaten geklärt und angezeigt… mehr

Nickelsdorf (Burgenland): zwei Schlepper mit Pakistani gefasst
Am 11. Mai wurde ein PKW mit deutschem Kennzeichen kontrolliert. Erst nach mehreren Anhalteversuchen konnte die Lenkerin des PKWs zum Anhalten bewogen werden. Es konnte festgestellt werden, dass als Lenkerin des PKWs, eine 26-jährige deutsche Staatsangehörige fungierte. Am Beifahrersitz befand sich ihr Ehemann, ein 25-jährige Pakistani, auf der Rückbank ein dreijähriges Mädchen und weitere drei männliche Personen. Eine dieser Personen kniete zwischen Fahrersitz und Kindersitz auf dem Boden und hatte eine Kapuze über den Kopf. Das „deutsche “ Ehepaar wurde wegen des Verdachtes der Schlepperei festgenommen… mehr

13. Mai 2017

Asten (OÖ) 14- jähriger Bosnier terrorisierte Schule und Ortschaft
Der Nachwuchs-Gangster trieb schon seit über einem Jahr in dem Heimatort sein Unwesen. Erpressungen, Körperverletzungen, Raubversuche gehen auf das Konto einer sechsköpfigen Bande von „Jugendlichen“, die sich um ihn herum scharte. Obwohl zwei Opfer sogar bewusstlos geschlagen wurden, waren der Polizei die Hände gebunden, da der Jungintensivtäter noch strafunmündig war. Jetzt wo er 14 Jahre alt wurde, konnte er endlich in Haft genommen werden… mehr mit weiteren Details

12. Mai 2017

Melk (NÖ): Gleich 66 Einzelfälle geklärt – Rumänisch-Ukrainisches Einbrecherduo festgenommen
Beamte der Polizeiinspektion Melk haben am 13. März, zwei Personen (eine 27-jährige rumänische Staatsbürgerin und einen 32-jährigen ukrainischen Staatsbürger) unmittelbar nach der Begehung von 2 Einschleichdiebstählen im Bezirk Melk, bei einer bezirksweiten Fahndung  festgenommen. Dabei stellten die Beamten ein kurz zuvor gestohlenes Mobiltelefon und einen vierstelligen Bargeldbetrag sicher. Der ukrainische Beschuldigte wies sich mit gefälschten Dokumenten gegenüber den Beamten aus… mehr mit genauer Angabe der Tatorte

Salzburg: Schengen-Fahnder gingen erneut gesuchte Personen ins Netz
Die Beamten kontrollierten am 11. Mai 2017 gegen Mittag einen 39-jährigen Pakistani. Der Mann befindet sich unrechtmäßig im Bundesgebiet, er wird angezeigt. Bei Kontrollen am Südtirolerplatz stellten die Fahnder bei einem 26-jährigen Algerier eine geringe Menge Cannabiskraut sicher und zeigen den Algerier an, der auch  vom Gericht gesucht wird. Ein Kroate (28) und ein Rumäne 58), die sich beide ebenfalls am Südtirolerplatz aufhielten, werden ebenfalls vom Gericht gesucht… mehr

11. Mai 2017

Mitglied einer „gemäßigten“ syrischen Rebellengruppe wegen 20-fachen Mordes verurteilt
Ein syrischer Immigrant wurde am Landesgericht Innsbruck wegen 20-fachen Mordes in Syrien zu lebenslanger Haft verurteilt. Der Angeklagte war Mitglied einer Untergruppierung der Freien Syrischen Armee (FSA), die von den USA unterstützt und in westlichen Medien meist als „gemäßigte“ Rebellengruppe bezeichnet wird. Er kämpfte gegen die Regierungstruppen des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad und soll mindestens zwanzig verletzte und wehrlose Soldaten erschossen haben. Der Mann war im Juni 2016 in einer Flüchtlingsunterkunft in Tirol festgenommen worden… mehr

Wien: Dealer aus Marokko, Nigeria und Afghanistan festgenommen
Am 10. Mai nahmen Beamte der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität mutmaßlich Dealer aus Marokko, Nigeria und Afghanistan am Praterstern bzw. am Lerchenfelder Gürtel fest, als sie versuchten, Cannabis zu verkaufen… mehr

Wien: Mann mit gefälschter Asylkarte rastete beim Dealen aus
Am Vorplatz der U6-Station Josefstädter Straße wollte ein Mann (38) mehreren Leuten Cannabis verkaufen, scheiterte jedoch am Desinteresse der potenziellen Kunden. Daraufhin bedrohte er einige dort Anwesende, angeblich auch mit einem Messer. Ein Polizeischüler stellte schließlich den mutmaßlichen Dealer. Bei dem Mann wurden ca. 500 Euro an Bargeld, eine Waage sowie Cannabis sichergestellt. Darüber hinaus besaß der Mann eine nicht auf ihn ausgestellte, vermutlich entfremdete Asylkarte… mehr

Rumäne als Einbrecher und wegen weiterer Delikte festgenommen
Ein bisland unbekannter Täter, der im Dezember 2016 in ein Haus in Neumarkt/Ybbs (Niederösterreich) eingebrochen war und Elektronikartikel sowie Uhren gestohlen hatte, wurde nun mittels DNA-Spuren ausgeforscht und festgenommen. Der 39-jährige Rumäne befindet sich – auch wegen weiterer Delikte – in Untersuchungshaft… mehr

Salzburg: „Rumänische“ Bettler verletzten Flachgauer im Gesicht
Mitte Februar 2017 kam es zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung in den Toilettenanlage im Bereich des Salzburger Hauptbahnhofes. Dabei erlitt ein 37-jähriger Flachgauer schwere Verletzungen im Gesicht. Durch umfangreiche Ermittlungen konnten die damals unbekannten Täter ausgeforscht werden. Es handelt sich um einen 16-jährigen und einen 22-jährigen Rumänen aus dem Bettlermileu. Die Männer sind geständig… mehr

10. Mai 2017

Salzburg: Schengen-Fahnder stellten angebliches PKK-Mitglied – Keine Festnahme
Bei der Kontrollstelle in der Lastenstraße hielten Schengen-Fahnder einen Pkw mit einem türkischen Staatsbürger (54) an. Die Beamten stellten fest, dass der Mann via Interpol zwecks Auslieferung gesucht wird. Grund sei die angebliche Mitgliedschaft in der terroristischen Organisation „PKK“. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft ordnete diese keine Festnahme an. Ein Tunesier (37), den die Beamten am am Südtirolerplatz kontrollierten, wird wegen rechtswidrigen Aufenthalts angezeigt… mehr

Mistelbach (NÖ): Erfolgreiche Fahndung  – Täter auf der Flucht festgenommen
Ein vorerst unbekannter Täter stieg am 9. Mai in mehrere Wohnhäuser in Bernhardsthal und Rabensburg (Bezirk Mistelbach) ein. Bei dem Beschuldigten handelt es sich um einen 42-jährigen Mann aus der Slowakei, welcher von einer Hausbesitzerin auf frischer Tat ertappt wurde und auf der Flucht von Polizisten mehrerer Streifenwagen festgenommen werden konntemehr

9. Mai 2017

Jenbach (Tirol): Polizeihund stöberte Serientäter am Innufer auf
Am Wochenende gelang es der Polizei, einem 29-jährigen Moldawier, dem mindestens 14 Straftaten mit einem Gesamtschaden von rund 50.000 Euro vorgeworfen werden, festzunehmen. Den Beamten fiel am Freitag auf der Inntalautobahn ein Fahrzeug auf, das als gestohlen gemeldet war. Nach dem Versuch, den Wagen anzuhalten, flüchtete der Gesuchte quer über die Fahrbahn Richtung Innufer und versuchte sich zu verstecken. Er wurde jedoch von einem vierbeinigen Kommissar kaltschnäuzig aufgespürt… mehr

Nickelsdorf (Burgenland): Rumänisches Mitglied einer kriminellen Vereinigung bei Einreise verhaftet
Am 8. Mai 2017 wurde ein rumänischer Staatsangehöriger als Beifahrer eines Pkw mit rumänischen Kennzeichen an der Grenzübertrittsstelle Nickelsdorf bei der Einreise festgenommen.Bei der polizeilichen Überprüfung der Person wurde festgestellt, dass der 48-jährige „Rumäne“ bereits zur Festnahme wegen gewerbsmäßigen Diebstahls ausgeschrieben war…  mehr

8. Mai 2017

Wien: Schlägerei in Wiener Moschee – zwei Gläubige verletzt
Dass sich Anhänger der Religion des Friedens nicht nur im großen Stil bekämpfen, z.B. wenn es um Auffassungsunterschiede zwischen Sunniten und Schiiten gibt, sondern dass auch bereits bei zwei Gottesfürchtigen bei Unstimmigkeiten in Sachen Glaubensfragen die Fäuste fliegen können, bewies ein Vorfall in einer Wiener Moschee am Freitag (5.Mai)… mehr

Wien:  Opfer betäubt und vergewaltigt – Jetzt Fotofahndung nach Afrikaner
Einem bereits wegen Suchtgiftdelikten polizeibekannten 31-Jährigem aus Mali konnte die Polizei aufgrund der Spurensicherung jetzt nachweisen, auch eine 46 Jahre alte Frau im Oktober letzten Jahres betäubt und vergewaltigt zu haben. Der amtsbekannte Intensivtäter befindet sich nach wie vor auf freiem Fuß… mehr mit Fahndungsfotos

7. Mai 2017

Steiermark: Gleich 84 Einzelfälle geklärt – „Bulgarische“ Diebsbande gefasst  
Ein großer Schlag ist den Beamten des Landeskriminalamtes Steiermark gelungen, sie klärten 84 Taschendiebstähle mit einer Schadenssumme von über 40.000 Euro. Die „bulgarische“ Tätergruppe war in Lebensmittelmärkten im gesamten Bundesgebiet unterwegs. Das Quartett klaute Geldbörsen und hob Geld ab… mehr

Wien: Polizisten in Wachzimmer mit Ventilator attackiert
Am 7. Mai wurde ein in Wien lebender französischer Staatsbürger von der Polizei angehalten, der mit einem Rad bei Rotlicht eine Kreuzung überquert hatte. Laut Polizeiangaben habe er sich „äußerst aggressiv“ verhalten und keinen Ausweis, dafür Marihuana bei sich gehabt. Im Wachzimmer bemächtigte der Franzose sich eines aufgestellten Ventilators und schlug damit auf zwei Polizisten ein, die auch durch Faustschläge und Fußtritte leicht verletzt wurden. Zudem seien mehrere verglaste Bilder zertrümmert worden… mehr 

6. Mai 2017

Linz (Oberösterreich): Dealer ignorieren trotz 170 Festnahmen die Polizei
170 Festnahmen seit Jahresbeginn, 26 Anzeigen nach dem Suchtmittelgesetz bei einer Razzia in Hessenpark und in der Kremplstraße – die Linzer Polizei kämpft gegen die Drogendealer wie gegen Windmühlen. Denn die Abschreckungstaktik verpufft, weil ständig neue Gauner nachkommen… mehr

Innsbruck (Tirol): Wieder Sex-Attacke durch dunkelhäutigen Ausländer
Am 5. Mai gegen 23.50 Uhr kam es in der Schmerlingstraße in Innsbruck durch einen bislang unbekannten Täter zu einer geschlechtlichen Nötigung zum Nachteil einer 29-jährigen Österreicherin. Die Frau machte durch Hilferufe auf sich aufmerksam und setzte sich auch heftig zur Wehr und konnte schlussendlich auch die Flucht ergreifen. Gesucht wird ein Mann mit dunkler Hautfarne… mehr mit Täterbeschreibung

Salzburg: Aus Heimweh – Somalier riss Spiegel von 20 Autos ab
Ein 26-jähriger somalischer Asylwerber riss am 5. Mai  in Salzburg Aigen bzw. Parsch bei ca. 20 abgestellten Pkw die Außenspiegel von den Fahrzeugen. Er wurde von Anrainern bei der Tat beobachtet und von der Polizei festgenommen. Als Grund für seine strafbaren Handlungen gab der Somalier an, dass er in sein Heimatland zurückgebracht werden will, andernfalls werde er weitere Kraftfahrzeuge beschädigen… mehr

Gratkorn (Steiermark): Illegale Einwanderer auf Sattelschlepper erwischt
Am 5. Mai war ein serbischer Lkw-Fahrer mit seinem Fahrzeug auf der A9 in Richtung Norden unterwegs. Ein anderer Fahrzeuglenker vermutete, unter dem Sattelanhänger Menschen zu erkennen,  und verständigte die Polizei. Beamte fanden auf der Radachse zwei stark durchnässte und geschwächte männliche Personen aus Libyen (16) und Algerien (31) vor. Die beiden stellten einen Asylantrag… mehr

5. Mai 2017

Amstetten (NÖ): Vier Einbruchsdiebstähle in den Bezirken Amstetten und Neunkirchen geklärt – rumänische Bande ausgeforscht
Polizisten haben im Zuge von Erhebungen zwei rumänische Staatsbürger im Alter von 31 und 34 Jahren als Beschuldigte bei den vier Firmeneinbruchsdiebstählen ausgeforscht, die gemeinsam mit zwei weiten rumänischen Staatsbürgern (24, 35) einen Schaden von 113.000 Euro verursachten. Die Ermittler stellten zwei der gestohlenen Fahrzeuge in Rumänien sicher. Diese wurden in der Zwischenzeit wieder an die Geschädigten ausgefolgt… mehr

Eisenstadt (Burgenland): Polizei rät zur Vorsicht: „Sperrmüllsammler“ unterwegs
Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit des Landeskriminalamtes Burgenland führte jetzt zum Erfolg! Unter dem Vorwand „Sperrmüllsammler zu sein“ werden einer ungarischen Tätergruppe mehrere Diebstähle in Niederösterreich, Oberösterreich und Burgenland angelastet. Die in diesem Fall gewonnenen Ermittlungen ergaben, dass die Täter aus einer zumindest zehnköpfigen Täterschaft aus der ungarischen Stadt Papa stammen… mehr

4. Mai 2017

St.Pölten: Streit unter afghanischen Asylwerbern endet mit Schuss aus Fenster
Ohrenzeugen alarmierten die Polizei, nachdem ein Schuss vernommen wurde. Es handelte sich um vier afghanische Asylwerber, die in einer Wohnung in Streit gerieten. Es wurde eine Schreckschusspistole sichergestellt. Ein Afghane war alkoholisiert… mehr

Linz: Vier Ausländer verprügeln 16-jährigen
Ein 16-jähriger wurde in Linz Opfer eines brutalen Raubüberfalls. Vier „ausländisch aussehende“ Männer attackierten den Jugendlichen in einem Park und forderten Geld, sowie seine Uhr von ihm… mehr

3. Mai 2017

Hallein (Salzburg): Tunesischer Asylbetrüger mit mehreren Identitäten – Anzeige auf freiem Fuß
Ein 46-jähriger Tunesier gab beim Asylantrag in Österreich im August 2014 eine falsche Identität an. Seit diesem Datum bezog der Mann fortlaufend Leistungen aus der Grundversorgung des Landes Salzburg. Die Summe ist unbekannt. Der Betrüger meldete in verschiedenen Gemeinden mit unterschiedlichen Identitäten einen Hauptwohnsitz an. Zudem hat der Asylwerber ein aufrechtes Einreise- und Aufenthaltsverbot. Trotz allem befindet er sich schon wieder auf freiem Fuß… mehr

Wien: Mob prügelte Wiener krankenhausreif – Schläger stellten sich nach Fotofandung
Die Tat fand bereits zu Silvester statt, wurde jedoch erst jetzt publik. Ein 34-jähriger Wiener war in der U-Bahn-Station Stephansplatz von sieben Personen – vier Männern und drei Frauen – zusammengeschlagen und ausgeraubt worden. Das Opfer erlitt einen Bruch der Augenhöhle, eine Gehirnerschütterung sowie eine Prellung der Schulter und blieb schwer verletzt am Boden liegen…mehr mit südländischen Fotos

2. Mai 2017

Steiermark: „Unbegleitete Minderjährige“ pöbeln Passanten an und attackieren Zugbegleiter
Gleich drei Anzeigen gingen Donnerstagabend bei der Polizei ein, da betrunkene „Jugendliche“ am Bahnhof Wildon Passanten belästigt und einen Zugbegleiter attackiert hatten. Die Beamten konnten einen stark alkoholisierten 15-jährigen Afghanen aufgreifen, der in der Unterkunft in St. Margarethen wohnt, wohin er gebracht wurde. Dort kam es dann zu einer Schlägerei zwischen ihm und einen ebenfalls betrunkenen „jugendlichen“ Pakistani (17?). Der Afghane ging schließlich auch auf die Beamten los. Weitere schutzsuchende Heimbewohner verhielten sich ebenfalls aggressiv… mehr

Graz (Steiermark): Somalier verletzt Afghanen bei Streit schwer
Ein 30-jähriger somalischer Staatsbürger steht im Verdacht, Montagnachmittag, 1. Mai 2017, einen 21-jährigen afghanischen Staatsbürger im Bezirk Lend mit einem spitzen Gegenstand schwer verletzt zu haben. Der Tatverdächtige gab bei seiner Vernehmung an, dass er von dem 21-Jährigen mit einem Holzstock attackiert worden sei… mehr

Graz (Steiermark): 24-Jähriger von Ausländern überfallen und beraubt
Zwei unbekannte Täter überfielen Montagabend, 1. Mai 2017, einen 24-Jährigen und raubten dessen hochwertiges Mobiltelefon. Der Vorfall ereignete sich im Bezirk Gösting, ein Täter wird als dunkelhäutig, der zweite ebenfalls als ausländisch beschrieben…  mehr mit genauer Ort- und Zeitangabe 

1. Mai 2017

Wien: Betrunkene aus Lokal verwiesen – Rückkehr mit Pistole und Messer
Wegen starker Trunkenheit setzte ein Security-Mitarbeiter eines Lokals am Wiener Lerchenfelder Gürtel eine 27-jährige Rumänin vor die Tür, die jedoch mit einer Pistole samt Schalldämpfer und mit einem Messer bewaffnet zurückkehrte. Ein 22-Jähriger, der den bedrohten Männern zu Hilfe eilte, erlitt beim Handgemenge eine Schnittverletzung an der Hand… mehr

Salzburg: Türken gehen auf Deutsche los
In den Morgenstunden des 01. Mai 2017 kam es im Innenstadtbereich zu einem Raufhandel. Eine Gruppe von fünf deutschen Staatsangehörigen ist von einer Gruppe (4-7 türkisch sprechenden Personen) mit Faustschlägen attackiert worden. Zwei deutsche Staatsangehörige (62 und 28 Jahre) sind durch Faustschläge im Gesichtsbereich verletzt worden… mehr

Graz: Marokkaner unter Einbruchsverdacht festgenommen
Am 28. April 2017 brach ein vorerst unbekannter Täter in eine Wohnung in der Ägydigasse ein. Am 29. April 2017 gegen 11 Uhr wurde ein weiterer Einbruch in dieselbe Wohnung angezeigt. Eine eingeleitete Fahndung war erfolgreich, ein 36-jähriger Marokkaner konnte in einem Abbruchhaus festgenommen werden… mehr

Salzburg: Zwölfjähriger Afghane ging auf Polizistin los
Ein Zwölfjähriger hat in der Nacht auf Samstag (29. April) eine Polizistin in der Stadt Salzburg während einer Kontrolle attackiert. Der junge Afghane war mit zwei weiteren Personen gegen 23 Uhr im Stadtteil Gneis unterwegs… mehr

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Der Honigmann

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von Thomas Ritter

Die Menschen haben das Vertrauen in all jene verloren, die das Land regieren wollen, da sie zu erkennen beginnen, dass ihre Interessen schon lange nicht mehr die Interessen der von Ihnen mit der Ausübung der Herrschaft Beauftragten sind.. Sie sind bereit, eher denjenigen zu glauben, die in schwieriger Zeit einfache Lösungen versprechen.

Es werden neue Regenten kommen, doch ihre Taten werden nicht besser sein als die der vorangegangen Herrscher. Sie werden den Menschen vor ihrem Machtantritt ebenfalls vieles versprechen, das sie nicht halten können und auch nicht halten wollen. Der Unterschied zwischen den zahlreichen, die arm sind, den vielen, die verarmen und den wenigen Reichen wird auch in der Zeit der neuen Regierung immer größer werden, viel schneller sogar, als es bislang der Fall gewesen ist. Immer weniger Menschen werden Arbeit haben, weil man sie nicht mehr braucht. Maschinen übernehmen ihre Tätigkeiten.

In den nächsten Jahren wird es ein Luxus sein, Arbeit zu haben, und nicht vom Staat versorgt zu werden. Diese Situation tritt jedoch nicht nur in Deutschland, sondern auch in den anderen Ländern Europas ein, ja, diese Entwicklung ist sogar weltweit zu beobachten. Dabei werden die Belastungen der einfachen Menschen, Steuern, Abgaben und andere Lasten, unverhältnismäßig hoch zu den erzielten Einkünften sein. Die Regierenden haben es vor dem Machtantritt anders versprochen, doch sie werden sich nicht an diesen Versprechen messen lassen.

Diejenigen aber, denen die großen Fabriken und Geschäfte gehören, die weltweit handeln, werden glänzende Geschäfte machen, und sich immer weiter von der Masse der Bevölkerung entfernen. Für sie wird es wie ein neues, glorreiches Zeitalter sein, das all ihre Wünsche und Hoffnungen erfüllt. Sie werden nach Belieben schalten und walten, wie es ihnen gefällt. Kein Land wird vor ihnen sicher sein. Sie werden die Menschen als ihre Sklaven betrachten, und ihre Fabriken nur dort bauen, wo sie den Menschen möglichst wenig Lohn für deren Arbeit zahlen müssen, wo sie für das Land und seine Einwohner keine Verpflichtungen haben, und wo sie von den Herrschern der Länder große Geschenke erhalten, damit sie ihre Fabriken und Handelshäuser dort ansiedeln. So werden sie zu den eigentlich Mächtigen der Welt. Sie sind schon lange auf diesem Weg, doch jetzt erst werden die einfachen Menschen beginnen, dies klar zu sehen und zu verstehen.

Und sie werden erkennen müssen, dass dieser Weg falsch ist. In der westlichen Welt wird es in den kommenden Jahren für immer mehr Menschen immer weniger geben, dass sie sich noch leisten können. Die meisten werden damit beschäftigt sein, ihre alltägliche Existenz zu sichern. Gern werden sie daher auch die Angebote der Einrichtungen annehmen, die im Westen „Medien“ genannt werden, um sich zu zerstreuen und von ihrem Überlebenskampf abzulenken. Sie werden in der Musik, im Sport, im Fernsehen, in (Computer-) Spielen (bei diesen Begriffen handelt es sich um Interpretationen der alt-tamischen Beschreibungen – Anm. Th. R.), billiger, die niederen Triebe des Menschen befriedigender Unterhaltung, in Sensationen und scheinbaren Abenteuern sich eine Ersatzrealität schaffen, die ihnen den harten Alltag erträglich macht.

Die Gesellschaft wird zerfallen, in jene, die sich aufgrund ihres Einkommens das leisten können, was sie sich wünschen, und jene, für die eine Erfüllung ihrer Wünsche unerreichbar bleibt, weil sie von geringsten Einkommen leben müssen. Doch die Wünsche werden keine wirklichen Bedürfnisse sein, sondern nur Schein, erzeugt von den Medien und denen, die produzieren lassen und handeln, um die Menschen abzuhalten von dem, was wirklich wichtig für ihre Entwicklung ist, und sie in den Fesseln der Materie zu binden. Es wird die Zeit sein, in der Maya (der indische Begriff für Täuschung und Betrug – Anm. Th. R.) Triumphe feiert.

Die allgemein immer stärker zu spürende Verschlechterung der Situation in Deutschland führt zu erheblicher Unsicherheit.

Die meisten Menschen werden wissen, dass das System, in dem sie gelebt haben, nicht mehr funktioniert. Damit kündigt sich nicht nur hier, sondern weltweit eine Zeit großer Umwälzungen an. Dies ist im Rad der Yugas (dem Verlauf der Weltzeitalter – Anm. Th. R.) durch den Übergang vom Kali-Yuga (dem finstersten der vier Weltzeitalter – Anm. Th. R.) zu einem neuen Sathya-Yuga (goldenes oder spirituelles Zeitalter – Anm. Th. R.) bedingt. Doch das Ende des Kali-Yuga ist mit Unruhen, großen Widerständen gegen eine Weiterentwicklung, scheinbarer Perspektivlosigkeit und zunehmender Gewalt verbunden. Dies ist kommt daher, weil die meisten Menschen in den Fesseln der Materie und den Täuschungen des Maya verstrickt sind. Sie sehen keinen Weg aus der Krise, daher wenden Sie den Blick rückwärts und sehnen sich nach vergangenen Zeiten, die sie nun als besser empfinden, denn sie fürchten die Zukunft und erwarten nichts Gutes von ihr. Doch diese Sichtweise ist keine Lösung.

Viele Menschen hoffen auch auf einen starken, weisen Alleinherrscher, der die schlechten Zustände im Land bereinigt und die dafür Verantwortlichen mit harter Hand straft. Tatsächlich werden in einem späteren Stadium des Verfalls in Deutschland und Europa für eine Zeit solche autokratischen Herrscher auftreten, weil die Völker sie gerufen haben, um in einer Welt, die in Gewalt und Unsicherheit zu versinken droht, wieder Ordnung zu schaffen.

Dies wird in der Zeit ab dem Jahr 2019 nach westlicher Zeitrechnung bis zum Jahre 2046 nach westlicher Zeitrechnung der Fall sein. Doch die Menschen werden auch erkennen, dass diese Lösung ihrer Zeit nicht mehr gemäß ist. Sie werden allmählich begreifen, dass nur sie selbst durch ihre ganz persönliche Verantwortung für ihr Leben, ihre Familie und für das Leben der Menschen, mit denen sie in Berührung kommen, ihre Lebensumstände zum Positiven zu verändern vermögen. Doch bis zu dieser Erkenntnis haben die Menschen in Deutschland und in Europa einen weiten Weg vor sich, und noch weiter ist der Weg von dieser Erkenntnis bis zu ihrer Umsetzung im alltäglichen Leben.

Eine neue Gesellschaft in Deutschland und Europa wird nicht vor dem Jahr 2048 westlicher Zeitrechnung entstehen. Bis dahin ist die Entwicklung vom Verfall und der endgültigen Auflösung des bestehenden Systems gekennzeichnet. Während die Menschen zunächst versuchen, allein oder sogar auf Kosten ihrer Mitmenschen zu überdauern, werden sie dann zusammenfinden, wenn die Not groß genug ist, um zu begreifen, dass sie nur gemeinsam diese Zeit überstehen können.

Der Staat, in dem sie leben, wird dann nicht mehr fähig sein, Ihren Lebensunterhalt zu sichern. Gegenseitige Hilfe und das Zusammenrücken der Familien wird diese Jahrzehnte kennzeichnen.

Deutschland ist in ein System der Politik und Wirtschaft eingebunden, zu dem die meisten Völker Europas gehören. Diese Gemeinschaft wurde ursprünglich von sechs europäischen Ländern gegründet, mit dem Ziel, die Lebensbedingungen der Menschen zu verbessern, den Handel zwischen den einzelnen Ländern zu beleben und allgemein die Wirtschaft zu fördern. Diese Gemeinschaft der europäischen Länder ist im Lauf der Zeit gewachsen und immer mächtiger geworden. Etliche Regenten aus Deutschland haben sich um die Stärkung dieser Union verdient gemacht. Doch mit ihrer zunehmenden Größe wird es immer schwieriger, die Gemeinschaft zu lenken, und ihre Aufgaben der Erfordernissen der Menschen der einzelnen Länder dieser Gemeinschaft anzupassen.

Die Gemeinschaft verselbständigt sich, wird zum Selbstzweck und dient nicht mehr länger den Menschen in den Ländern, die Mitglied dieser Gemeinschaft sind. Die Einrichtungen der Union, ihre Gesetze und ihre Macht dienen nur noch den wirtschaftlich und gesellschaftlich Mächtigen, die damit ihre Ziele durchsetzen. Die Mächtigen werden die ErwInstitutionen der Gemeinschaft nutzen, um sich auf Kosten der einfachen Menschen rücksichtslos zu bereichern, und diese Menschen im Kampf um Existenz und Arbeit gegeneinander auszuspielen. Sie werden allen Wohlstand versprechen und damit locken, die Lebensbedingungen in der Gemeinschaft überall anzugleichen. Doch sie werden nicht sagen, dass diese neue Gleichheit eine Gleichheit in Armut für die meisten Einwohner der Länder dieser Gesellschaft sein wird.

Die Pläne der Mächtigen werden sich jedoch nicht erfüllen, denn die Zeichen der Zeit zeigen das kommende Ende des Kali-Yuga, zeigen Verfall und Niedergang.

Da sich die Lebensgrundlagen in den beteiligten Ländern stetig verschlechtern, wird verstärkt zu sozialen Spannungen auch in Deutschland kommen. Die Menschen versuchen, sich den wachsenden Belastungen zu stellen. Sie werden sich zunächst in den Schutz ihrer Familien, und wo diese nicht existieren, in den Schutz des Freundeskreises zurückzuziehen. Gleichzeitig flammen in den Nachbarländern, jedoch ebenso in Deutschland immer wieder Proteste auf, die sich gegen Menschen richten, die fremden Völkerschaften angehören, jedoch in Deutschland oder den anderen Ländern der Gemeinschaft leben.

Es wird in den großen Städten Deutschlands zu verstärkten Protesten der einfachen Menschen gegen die Politik der Regierung und gegen die wirtschaftlich Mächtigen kommen. Zunächst wird es so scheinen, als ob diese Proteste Auswirkungen auf die Handlungen der Regenten haben, doch dies ist nur eine Täuschung. Die Forderungen und Argumente der Protestierenden werden zerredet und der Lächerlichkeit preisgegeben. Menschen, die sich öffentlich gegen die Mächtigen äußern, werden herabgewürdigt, ihrer Existenz beraubt oder als Verbrecher dargestellt und verurteilt. Die Situation in der Gesellschaft spitzt sich ab dem Frühling des Jahres 2015 nach westlichem Kalender immer mehr zu.

Gewalt und Unsicherheit regieren, vor allem in den großen Städten, wo die Probleme am dringendsten sind. Die Regenten sind nicht mehr in der Lage, für den Schutz und die Sicherheit der Menschen in ihren Ländern zu sorgen. Die Situation verschlechtert sich zunehmend, da zu dieser Zeit auch viele Menschen aus anderen Erdteilen nach Europa kommen. Sie flüchten vor Hunger, Krieg und großer Dürre, die ihre Länder in Wüsten verwandelt.

Die Gemeinschaft Europas, aber auch die Gesellschaften der einzelnen Länder beginnen von innen her zu zerfallen. Zunächst in den USA, doch dann auch in Europa wird das Geld immer schneller und stärker an Wert verlieren. Diese Entwicklung ist das Resultat einer verfehlten Wirtschafts- und Geldpolitik, die auf dem System des Zinseszinses und dem Glauben an unbegrenzte wirtschaftliche Entwicklungsmöglichkeiten beruht.

Die Mächtigen der Gesellschaft in den USA und in Europa haben Jahrzehnte geglaubt, die Welt sei ein Spielplatz ihrer Gier und ihres Eigennutzes, den sie sich nach ihren Vorstellungen beliebig herrichten können.

Sie haben geglaubt, es würde von allem immer mehr geben. Doch sie werden sich getäuscht sehen, von den Fallstricken des Maya, denn die Gier hat ihren Verstand geblendet. Die irdische Welt ist nicht unendlich und so wird es in dieser Welt nie unbeschränktes Glück und niemals unbeschränktes Wachstum geben. Ihr System wird an seine Grenzen stoßen.

Der Staat wird seine Verpflichtungen gegenüber den Bediensteten des Staates nicht mehr erfüllen können. Es wird keinen Sold für Soldaten, keinen Lohn für Beamte geben, da das Geld nichts mehr wert ist. Diese Situation wird die Gesellschaft in große Unordnung bringen.

Zahlreiche Geschäfte und Fabriken, aber auch Banken werden schließen müssen, viele Menschen ihre Arbeit und ihre Existenzgrundlage verlieren. Es wird zu Plünderungen und Unruhen vor allem in den Großstädten kommen, bewaffnete Städter werden auf dem Lande plündern. Bei den Unruhen werden sehr viele Menschen zu Tode kommen. Die Regierung wird versuchen, die Kontrolle über die Lage durch den Einsatz ihr noch ergebener militärischer Kräfte wieder zu erlangen. Dies wird allerdings nur teilweise der Fall sein.

Der Zerfall der amerikanischen Wirtschaft führt zu bürgerkriegsähnlichen Unruhen, die bis in die zweite Hälfte des Jahres 2021 anhalten werden. Dann werden militärische Einheiten des nördlichen Nachbarlandes in den Konflikt eingreifen, und ihn weitgehend unter Kontrolle bringen. Es wird der größte Konflikt in den USA seit dem Bürgerkrieg im 19. Jahrhundert sein. Die Fronten verlaufen quer durch das Land. Jedoch werden im Gegensatz zum ersten Bürgerkrieg nicht der Norden gegen den Süden, sondern der Osten gegen den Westen kämpfen.

Vom Niedergang der amerikanischen Wirtschaft und dem Verfall des Geldes sind auch die Länder Europas betroffen, insbesondere auch Deutschland aufgrund seiner wirtschaftlichen Struktur. Es wird auch hier zu einer Entwertung des Geldes kommen, jedoch nicht in dem Umfang wie in den Vereinigten Staaten. Dennoch sind die Folgen dieser Entwicklung gerade auch für die einfachen Menschen sehr gravierend. Viele werden ihre Existenz verlieren und in Armut leben. In den Großstädten wird es zu Ausschreitungen gegen Gebäude und Repräsentanten des Staates und der wirtschaftlich Mächtigen sowie zu Plünderungen kommen.

Das Ausmaß der Gewalt, die in den USA herrscht, wird nicht erreicht, da in Deutschland nicht so viele Waffen in Privatbesitz sind, und es auch nicht zu einem Zerfall von Sicherheitsorganen wie der Polizei oder Armee kommen wird. In Amerika hingegen werden unbezahlte Soldaten und Polizisten revoltieren und auch nicht vor dem Einsatz von Gewalt zurückschrecken.

In den europäischen Metropolen wird es Aufstände geben, die sich zum großen Teil auch gegen dort ansässige Ausländer richten werden. Besonders blutige Kämpfe werden sich in Paris und Rom, aber auch in Madrid, London und Prag abspielen.

In Rom wird auch der Sitz des Oberhauptes der katholischen Kirche gestürmt. Zahlreiche Würdenträger sterben bei den Plünderungen, auch der Papst, der zwar zunächst fliehen kann, jedoch außerhalb von Rom in einen Hinterhalt von Plünderern gerät.. Am wenigsten von der Krise betroffen sind Russland, Indien und China, die ihre Wirtschaftssysteme gegenseitig stützen.

Die Unruhen in Deutschland und Europa werden bis in den Herbst das Jahres 2019 anhalten. Die bürgerkriegsähnliche Zeit wird in Europa durch den Einsatz von russischen und chinesischen Schutztruppen beendet, die von den Regenten Europas zu Hilfe gerufen werden.

Bis zum Zerfall des amerikanischen Währungssystems und der amerikanischen Wirtschaft werden die Mächtigen dieses Landes und ihre Verbündeten alles unternehmen, um den bevorstehenden Niedergang aufzuhalten. Wie bereits zweimal im im 20. Jahrhundert westlicher Zeitrechnung geschehen, sollen Kriege und Zerstörung in anderen Ländern und Erdteilen die Wirtschaft Amerikas beleben. So wird die amerikanische Armee mit ihren Verbündeten aus Europa und anderen Erdteilen auch weiter Krieg führen in aller Welt. Offiziell werden die Regenten die Einsätze damit begründen, Frieden und Freiheit zu retten, doch es geht ihnen um Land und macht.

Doch auch in den angegriffenen Ländern, in Afghanistan und im Irak etwa, gibt es Menschen, die glauben, ihre Religion sei die einzig wahre, der alle Menschen auf dieser Welt folgen müssten. Sie rufen ebenfalls zu einem „heiligen Krieg“ auf. Die Amerikaner planen nach dem Einmarsch im Irak, das Nachbarland Iran ebenfalls zu erobern, schrecken aber vor den möglichen Waffen, die der Iran einsetzen könnte, zurück. Diese Waffen sind denen, welche die Amerikaner einsetzen können, in ihrer tödlichen Wirkung ebenbürtig.

Daher errichten die USA zunächst in den meisten Nachbarländern des Iran Stützpunkte, um das Land auf diese Weise von allen Seiten bedrohen zu können. Im 11. Monat des Jahres 2016 westlicher Zeitrechnung kommt dann ein Mann in den USA überraschend an die Macht, der den Mächtigen ein Dorn im Auge ist. Dieser Mann ist jedoch ein kluger Politiker, der verhindern kann, dass der amerikanische Angriff stattfindet. Seine Armee wird noch zahlreiche weitere militärische Aktionen durchführen, die sich gegen Länder in Afrika und Asien richten. Einsatzgebiete werden Somalia und der Sudan, aber auch Jemen, Syrien, Libyen, Indonesien, Malaysia, Nordkorea und Saudi Arabien sein. Diese Militäraktionen werden zu einer weiteren Polarisierung der Welt führen.

Auch die Länder Europas werden sich in verschiedene Lager spalten, in eines, das die amerikanische Poltik unterstützt, während das andere den Amerikanern die Gefolgschaft verweigert. Die amerikanische Armee wird zwar Krieg in alle Welt tragen, doch einen solchen Konflikt, wie es ihn zweimal im 20. Jahrhundert westlicher Zeitrechnung gab, wird die Welt nicht erleben. Dennoch wird es an vielen Orten begrenzte Kampfhandlungen geben, in Europa vor allem auf dem Gebiet des Balkan, in Albanien, Serbien und Bosnien-Herzegowina. Diese Konflikte werden mit Unterbrechungen bis ins Jahr 2040 dauern.

In Zentralafrika wird es schwere Auseinandersetzungen geben, die viele Menschen zur Flucht zwingen. Auch in Mittelasien, in Usbekistan, Kirgisien und Tadschikistan wird es zu langanhaltenden Bürgerkriegen kommen. Ab dem Jahr 2008 flammen im Osten der heutigen Türkei wieder bürgerkriegsähnliche Unruhen auf. Ab dem Jahr 2009 westlicher Zeitrechnung werden in Teilen Afrikas und Asiens die Kriege nicht mehr um Land und Beute, sondern um Wasser geführt.

Auch im Nahen Osten wird sich der Konflikt zwischen den Palästinensern und Israel nach einer Zeit der scheinbaren Entspannung durch die Ermordung eines hohen palästinensischen Würdenträgers zu einem neuen Krieg ausweiten, in den auch Nachbarländer wie Syrien und Jordanien hineingezogen werden.

In Mitteleuropa wird es keinen Krieg geben in dieser Zeit, wohl aber werden die Menschen in diesen Staaten die Folgen der Kriege in den anderen Erdteilen zu spüren bekommen. Höhere Abgaben und Steuern, Teuerungen für Nahrungsmittel und Rohstoffe, aber auch zahllose Einwanderer aus den betroffenen Ländern, insbesondere aus Afrika, dem Nahen Osten und aus der Türkei sind die Auswirkungen.

Mittel- und Westeuropa werden ebenso wie die USA Ziel terroristischer Aktivitäten sein. Die Anzahl der Anschläge wird dabei relativ gering sein, ihre Auswirkungen dafür umso verheerender.

Auch Deutschland bleibt von terroristischen Angriffen nicht verschont.

In zunehmendem Masse werden von diesen Attacken auch Erholungsgebiete in den Ländern am Mittelmeer betroffen sein. Dort wird es zu großen Verlusten an Menschenleben kommen. Eine zunehmende Anzahl der Anschläge wird religiös motiviert sein.

Vor allem aber wird Europa unter den gewaltigen Einwanderungsbewegungen zu leiden haben, welche die Kriege in anderen Weltgegenden auslösen. Die europäischen Sozialsysteme werden mit der Integration von Millionen Flüchtlingen überfordert sein, so dass die Infrastruktur Europas ihre Belastungsgrenze erreicht. Dies trifft nicht nur für Deutschland, sondern auch für die zentraleuropäischen Nachbarstaaten zu. Lediglich in Osteuropa werden die Auswirkungen der Einwanderungsbewegung geringer sein.

Mit ganz ähnlichen Problemen werden sich die Vereinigten Staaten konfrontiert sehen. Dies führt zu einer fortschreitenden Destabilisierung der Volkswirtschaften und der Währung der westlichen Industrienationen. Dadurch werden sowohl in den USA als auch in Europa schwere Unruhen ausgelöst, welche bürgerkriegsähnliche Zustände annehmen. Dies führt zu einer langwierigen Krise der westlichen Gesellschaften, in deren Folge die USA in außenpolitischer Bedeutungslosigkeit versinken.

In Europa sind vor allem Italien, Spanien und Frankreich von inneren Unruhen betroffen, die insbesondere in den Großstädten ausgetragen werden. Aber auch in Deutschland wird es zu bürgerkriegsähnlichen Situationen vor allem in Berlin, München, Frankfurt Main, Hamburg, dem Rheinland und dem Ruhrgebiet kommen.

Der Einmarsch zu Hilfe gerufener russischer und chinesischer Verbände in Mitteleuropa wird dieses Geschehen beenden. Viele Menschen in den besetzten Ländern werden die fremden Truppen jedoch nicht als Helfer, sondern als Besatzer sehen.

Die Regierenden nutzen die neue Lage, um ihre Position zu festigen, was auch für einige Zeit gelingt. In Form von Monarchien und Diktaturen entstehen ab dem Jahr 2019 neue, streng hierarchisch gegliederte Gesellschaften, in denen die Traditionen des jeweils eigenen Volkes beherrschend sind. Die Gemeinschaft der Europäischen Staaten zerfällt weiter. Neue Allianzen entstehen.. Diese Gesellschaftsformen führen zunächst tatsächlich zu einer Beruhigung der Lage, und werden es ermöglichen, daß sich die Wirtschaft Europas aber auch der USA wieder stabilisiert. Die Menschen werden bereit sein, für die Sicherheit ihrer Existenz einen großen Teil ihrer persönlichen Freiheiten aufzugeben.

Doch die Zeiten ab dem Jahr 2019 werden nur scheinbar ruhig sein. Neue Gefahren drohen. Nicht durch Krieg, sondern durch eine weltweit im rascher fortschreitende Veränderung des Klimas. Die jährlichen Durchschnittstemperaturen steigen weiter. Die Folge werden verheerende Dürren im Süden der USA und Überschwemmungen in China sein. Dicht besiedelte Küstenstaaten wie Holland oder Bangladesh leiden unter Sturmfluten. Millionen Flüchtlinge werden ihre Heimat verlassen und in die reichen Länder drängen. Diese Ereignisse werden in den Jahren 2029 bis 2034 nach westlichem Kalender erfolgen. Die dramatischen Klimaänderungen bringen Menschen und Regierungen in Not. Konflikte brechen aus, Kriege um Rohstoffe und Nahrung. So wird es zwischen Pakistan und Indien im Jahr 2029 ebenfalls zu einer erneuten bewaffneten Auseinandersetzung kommen. Es besteht dabei die Gefahr, dass die Kampfhandlungen auch mit nuklearen Waffen ausgetragen werden, was zu einer weitgehenden Verwüstung von Teilen Indiens und Pakistans führen wird.

Das es in Mitteleuropa kaum ausreichende Vorräte gibt, setzen autoritäre Herrscher synthetische Gifte ein, um eine Bevölkerungsreduktion herbeizuführen, da in jener Zeit das Problem einer Überbevölkerung durch Flüchtlinge als Hauptursache der Probleme angesehen wird.

Zum Einsatz vor allem in Großbritannien kommt ein Thanaton genanntes Mittel, das einen schmerzfreien Tod ermöglichen soll. Durch eine rasante Abkühlung der Erdatmosphäre, bedingt durch den Zusammenbruch des Golfstromes und die Vereisung großer Flächen vor allem im Norden der USA und Skandinaviens, wird nach einigen Jahren der Zyklus des Golfstroms erneut beginnen und zu einer Klimastabiblisierung führen. Sie wird ab dem Jahr 2035 beginnen. Verbunden damit sind erneut bessere Ernten und eine allmähliche Beruhigung der gesellschaftlichen Verhältnisse.

In den Jahren der Naturkatastrophen und Wirren treten weltweit neue, aber auch längst besiegt geglaubte Krankheiten wieder auf und fordern Millionen Todesopfer. Neben Seuchen wie der Pest und Cholera, die zu Zeiten der Bürgerkriege aufgrund mangelhafter hygienischer Verhältnisse wüten, sorgt der Klimawandel auch für die Zunahme gesundheitlicher Risiken. Während der Klimaerwärmung wird es vor allem in Afrika und Asien, aber auch in den vielen Gebieten Europas zu einer erheblichen Zunahme der Sonneneinstrahlung kommen, die verstärkt Hautprobleme und Geschwulsterkrankungen bei den Menschen ebenso wie bei Tieren hervorruft.

Flüchtlinge aus Afrika schleppen ab 2023 eine tödliche Seuche nach Europa, die Kunu genannt wird. Die Erkrankten leiden an hohem Fieber, ihre inneren Organe zersetzen sich innerhalb weniger Tage. Die Krankheit verläuft fast immer tödlich und verbreitet sich wie Grippe. Bereits zwei Jahre zuvor treten Blutwürmer auf. Es handelt sich dabei um winzige Spulwürmer, die innere Organe des Menschen, vor allem das Herz und die Leber befallen, und sie innerhalb kürzester Zeit zerstören. Die Infizierten überleben selten länger als eine Woche.

Die Blutwürmer werden durch tierische Nahrung übertragen (vor allem durch Rind- und Schweinefleisch, heute gibt es diese Krankheit bei Haustieren wie Hunden oder Katzen. Sie gilt als – noch – nicht auf den Menschen übertragbar – Anm. Th. R). In den Jahren ab 2018 wird eine merkwürdige Krankheit in den USA aber auch in Europa und Asien hunderttausende töten. Die Infizierten sind anfällig für jede an sich harmlose Krankheit, wie Erkältungen oder Infektionen selbst kleinster Wunden, die bei Ihnen jedoch schwerste Infektionen bis hin zum Tod hervorrufen können. Die Kräfte der Erkrankten schwinden sehr rasch, selten dauert es mehr als drei Tage bis zum Tod (Ganeshbabu Shastri nannte diese Krankheit in seinen Aufzeichnungen RISC – Rapid Immnun System Collaps – beschleunigter Zusammenbruch des körpereigenen Immunsystems – Anm. Th. R.). Die Sterblichkeitsrate unter den Infizierten ist sehr hoch. Erst nach Jahrzehnten, in der Zeit nach dem Jahr 2048, wird bekannt werden, dass es sich bei RISC um eine biologische Waffe handelte, die auf Betreiben einflussreicher Kreise der USA freigesetzt wurde, um dem Bevölkerungswachstum entgegenzuwirken.

Einen Höhepunkt der Katastrophen wird das Jahr 2046 darstellen. Von den Astronomen weltweit unbemerkt, kommt ein großer Himmelskörper aus den Tiefen des Alls auf die Erde zu. Es wird sich dabei um einen Planetoiden handeln, welcher auf seinem Weg durch das Sonnensystem der Erde sehr nahe kommt. Seine Bahn verläuft zwischen der Bahn des Mondes und der Bahn der Erde hindurch. Wenige Tage vor seinem Vorbeigang wird dieser Himmelskörper auch mit dem bloßen Auge sichtbar sein. Dieser Vorgang wird im Spätherbst des Jahres 2046 stattfinden.

Durch die Anziehungskraft des Planetoiden wird es weltweit zu großen Erdbeben und Überschwemmungen kommen. Kalifornien erlebt das größte Erdbeben seit Menschengedenken, aber auch Japan und China sind betroffen. Große Teile dieser Regionen versinken im Ozean. In Deutschland werden starke Erdbeben im Vogtland und in der Eifel auftreten.

Auch die Nachbarländer Deutschlands sind von den Naturkatastrophen betroffen. An den Küsten von Nord- und Ostsee kommt es zu schweren Überschwemmungen, die weit ins Binnenland reichen. Auch Frankreich und Großbritannien, ebenso wie die Mittelmeerländer werden von Erdbeben und Überschwemmungen heimgesucht. In Italien und Griechenland brechen zahlreiche Vulkane aus. Doch auch die ruhenden Vulkane in Böhmen werden zu neuer Aktivität erweckt und verwüsten bei großen Ausbrüchen die Umgebung. Bei den tektonischen Aktivitäten werden neben Lava und Asche auch große Mengen vulkanischer Dämpfe und Gase freigesetzt, die teilweise sehr giftig sind. Aus diesen Wolken kondensieren aggressive Niederschläge stark ätzender Flüssigkeiten.

Durch die See- und Erdbeben kommen weltweit Millionen Menschen ums Leben. In den betroffenen Regionen Mitteleuropas wird besonders in den Städten viel Bausubstanz zerstört. Bald nach der Katastrophe werden die Überlebenden mit den Aufräumarbeiten beginnen. Unzählige Leichen und Tierkadaver müssen beseitigt werden, um Seuchen entgegenzuwirken. Allmählich kommt die Wirtschaft wieder in Gang, gibt es doch infolge der Zerstörungen eine große Nachfrage in allen Bereichen.

Nach der Katastrophe erwärmt sich das Klima in Mitteleuropa erheblich und erinnert an das Klima des Mittelmeeres. Schnee im Winter wird es nur noch in den Gebirgen geben. Die Landwirtschaft wird durch das Klima begünstigt und bringt gute Erträge. Durch die tektonischen Veränderungen hat sich auch die Geographie der Erde verändert.

Viele ehemalige Küstengebiete und Inseln, so ein Teil Japans und Kaliforniens, der Ostküste Nordamerikas und Gebiete Englands sind im Meer versunken, während gleichzeitig vor allem im Bereich des Atlantik neues Land empor gestiegen ist.

Der Wiederaufbau, der vor allem in Deutschland rasch voranschreitet, hat mit dem Problem der stark beschädigten Primärindustrie zu kämpfen. Viele wichtige Rohstoffe sind Mangelware. In jener Zeit wird auch die Herausbildung einer neuen Gesellschaft in Europa beginnen. Diese neue Gesellschaft, deren Aufgabe es sein wird, das kommende Sathya-Yuga zu schaffen, wird gekennzeichnet sein von großer persönlicher Freiheit des Einzelnen, verbunden aber und untergeordnet seiner Verpflichtung für das Gemeinwohl. Die bis zu jener Zeit stattfindenden Ereignisse werden die Menschen lehren, wie verderblich Eigennutz auf Kosten der Gemeinschaft ist. Diese neue Gesellschaft wird eine Ausdehnung von der westlichen Küste Europas bis hin zu den östlichen Küsten Asiens haben, aber sehr regional ausgerichtet sein.

Die Menschen werden die ihnen wichtigen Dinge vor Ort entscheiden, ohne auf die Genehmigung einer fernen Autorität warten zu müssen. Eine neue Verfassung garantiert allen Gebieten, die sich der neuen Eurasischen Union anschließen, äußere Sicherheit und innere Souveränität.

Wirtschaftliche Grundlage der neuen Gesellschaft wird ein zinsloses Geldsystem sein, welches ab dem Jahr 2048 erprobt und eingeführt wird (arabische Banken arbeiten bereits jetzt bei der Vergabe von Krediten zinslos wegen des Zinsverbotes des Korans, und kassieren stattdessen eine Bearbeitungsgebühr. Auch die Bibel enthält übrigens ein Zinsverbot – Anm. Th. R.) . Ebenso wird eine bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts westlicher Zeitrechnung entdeckte und erforschte, aber noch nicht allgemein angewandte Energieform Grundlage für das Aufblühen dieser Gesellschaft sein.

Man wird diese Energie nach Ihrem Entdecker benennen (sehr wahrscheinlich ist hier die sog. Tesla-Energie gemeint – Anm. Th. R.). Diese Energie belastet die Erde nicht so, wie es die vorher verwandten Energieformen getan haben. Es wird an dieser Energie kein Mangel herrschen. Ihre Anwendung wird für den Einzelnen nicht mehr mit Kosten verbunden sein.

Grund und Boden sowie Wasservorräte werden nicht mehr in privatem Eigentum stehen, da sich die Erkenntnis durchsetzen wird, dass niemand ein Recht darauf hat, sich anzueignen, was schon vor ihm existierte, und was ebenso nach ihm existieren wird. Wohl aber wird jeder das Recht haben, ein Haus oder sonstige Bauten, die er geschaffen oder gekauft hat, sein Eigen zu nennen.

Ab dem Jahr 2049 wird sich weltweit die Erkenntnis durchsetzen, daß die Menschen nicht allein im All sind. Bei den Wiederaufbauarbeiten in Europa aber auch im Nahen Osten werden Artefakte entdeckt, die nichtirdischen Ursprungs sind. Diese Erkenntnis hat sehr umfassende Auswirkungen auf Religionen und Philosophie. Das Zeitalter ab 2048 wird der Beginn eines neuen, spirituell ausgerichteten Zeitalters, des kommenden Sathya-Yuga sein.

https://brd-schwindel.org/palmblatt-prophezeiungen-zur-zukunft-europas-bis-2050/

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Der Honigmann

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Eine Studie, die Aufschluss über erhöhten Rechtsextremismus in Ostdeutschland geben soll, sorgt für Aufsehen. In der wissenschaftlichen Untersuchung sind Interviewpartner entweder frei erfunden oder anonym zitiert worden.

Kürzlich wurde eine Studie des Göttinger Instituts für Demokratieforschung veröffentlicht. Durchgeführt wurde sie im Auftrag der Beauftragten der Bundesregierung für die neuen Bundesländer, Iris Gleicke (SPD), und trägt die Überschrift: „Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit in Ostdeutschland“.

Wie sich durch Recherchen verschiedener Medien und Journalisten nun herausstellte, hat diese Studie offenbar keinen allgemeingültigen Wert für die tatsächliche rechtsextreme Situation im Osten Deutschlands.

Wie „WELT“ berichtet, wurden teilweise Gesprächspartner aufgelistet, die es gar nicht gibt. Die Wissenschaftler hatten 2016 etwa 40 Interviews mit meist linken Politikern und Aktivisten aus Zivilgesellschaft und Wissenschaft geführt. Hinzu kamen einzelne Gespräche mit Bürgern aus Hotspots in Freital, Dresden-Heidenau und Erfurt, Orte, die für rechtsextreme Ausschreitungen bekannt sind.

In der Liste der Interviewpartner werden viele Gesprächspartner nicht mit Namen angegeben – sie wollen anonym bleiben, erklärt eine Fußnote in der Studie. So liest man statt Personennamen Positionen wie „KommunalpolitikerInnen aus Heidenau“ oder „Mitglied des Stadtrates für die CDU“.

Der frei erfundene „Herr Reese“

Doch es kommt noch besser, mancher bleibt nicht nur anonym sondern wird sogar frei erfunden. „Neben mehreren angeblichen Stadträten, die noch nie in ihren Kommunen gesichtet wurden, wird beispielsweise „Herr Reese, führender Mitarbeiter der sächsischen Landeszentrale für politische Bildung“, aufgeführt, schreibt Welt.

Die Einrichtung teilte dem Blatt jedoch mit, dass es dort niemanden gebe, der so heißt – und auch niemanden, der sich wie angegeben äußern würde.

„Unser angeblicher leitender Angestellter Reese wird an fünf Stellen zitiert, mit Positionen, die Sie niemals aus unserem Haus hören würden“

erklärt die SLpB gegenüber Welt.  Die Landeszentrale habe laut Welt erfolglos versucht zu rekonstruieren, wer „Herr Reese“ sein könnte, und nun bei den Göttinger Forschern um Transparenz gebeten. Bisher ohne Antwort.

Und auch eine Politikerin des sächsischen Landtags für die Fraktion DIE LINKE erscheint unter dem Namen „Frau Ackermann“. Eine gleichnamige Abgeordnete gibt es aber in Dresden für DIE LINKEN nicht.

Die Forscher erklären das Phänomen laut Welt mit „Zeitdruck bei der Drucklegung“. Bei Gesprächspartnern, bei denen man nicht sicher war, ob sie mit einer namentlichen Nennung einverstanden seien, habe man deswegen einen anderen Namen aufgeführt.

Interne Recherchen der Linkspartei hätten nun ergeben, dass sich Kerstin Köditz hinter „Frau Ackermann“ verbirgt. Köditz ist Fraktionssprecherin für Antifaschistische Politik und habe eigentlich kein Problem mit der Nennung ihres Namens.

„Warum die Forscher der Sozialistin ausgerechnet den Nachnamen des ehemaligen Deutsche-Bank-Chefs verpasst haben, wird wohl nie erforscht werden“, spottet Welt abschließend.

Hier ist die Liste der in der Studie angegebenen Gesprächspartner:

9.1 InterviewpartnerInnen (Freital und Heidenau)

Sebastian Reißig, Geschäftsführer von Aktion Zivilcourage e.V., Pirna

Herr Dreier, Mitglied der Fraktion SPD/Grüne im Stadtrat Freital und Mitglied der Fraktion SPD/Grüne im Kreistag Sächsische Schweiz-Osterzgebirge

Herr Menke, Mitglied der Fraktion DIE LINKE im Stadtrat Freital und im Kreistag Sächsische Schweiz/ Osterzgebirge

Frau Laski, Mitglied des Freitaler Stadtrates

Jürgen Opitz, Bürgermeister der Stadt Heidenau

Frau Ackermann, Mitglied des sächsischen Landtages (Fraktion DIE LINKE)

Herr Reese, führender Mitarbeiter der sächsischen Landeszentrale für politische Bildung

Frau Decker, Lokalredakteurin der Sächsischen Zeitung in Freital

MitarbeiterInnen des Kinder- und Jugendhilfeverbundes Freital

Herr Thiele, Mitglied der Fraktion „Bürger für Freital“ im Freitaler Stadtrat

Herr Tharandt, Lehrer am Weißeritzgymnasium Freital

Frau Fröhlich, Mitglied der Fraktion DIE LINKE/Grüne im Stadtrat Heidenau

Dr. Enrico Schwarz, Geschäftsführer von Biotec e.V., Freital

Herr Lehmann, Fußballtrainer in Freital mit Migrationshintergrund

MitarbeiterInnen der Stadtverwaltung Heidenau

KommunalpolitikerInnen aus Heidenau

Mitarbeiterinnen von Zusammenleben e.V., Freital

Zwei Beamte des Landesamtes für Verfassungsschutz Sachsen (Leiter der Stabsstelle und Leiter des Fachreferates Rechtsextremismus)

Frau Preuss, Bewohnerin des Stadtteils Heidenau-Süd

9.2 InterviewpartnerInnen (Erfurt und Erfurt Herrenberg)

BewohnerInnen des Herrenbergs, die anonym bleiben wollen, 27.10.2016

Mitarbeiter der Partei DIE LINKE mit Schwerpunkt auf Rechtsextremismus, 01.08.2016

Lokaler politischer Akteur, 27.10.2016

Fanprojekt Erfurt e.V., 30.07.2016

Fokusgruppe Erfurt, 16.11.2016

Mitglied des Stadtrates für die SPD, 07.06.2016

Journalist des MDR, 22.08.2016

Politischer Akteur aus dem grünen Spektrum A, 17.05.2016

Vertreter des Gemeindevorstands Ahmadiyya, 28.11.2017

Mitglied des Stadtrates für die CDU, 07.06.2016

Mobit e.V., 18.05.2016

Bodo Ramelow, Ministerpräsident Thüringens, 07.09.2016

Person aus der Bildungspolitik, 25.05.2016

Politischer Akteur aus dem grünen Spektrum B, 22.08.2016

Lokale zivilgesellschaftliche AkteurInnen, 15.11.2016

Zwei Personen aus der Zivilgesellschaft, die anonym bleiben wollen, 27.09.2016

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/regierungsstudie-ueber-rechtsextremismus-in-ostdeutschland-zitiert-erfundene-personen-a2125407.html

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Der Honigmann

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Die Zahl der arbeitslosen Flüchtlinge ist „besonders irreführend“, schreibt ein Wirtschaftsmagazin: Im April 2017 gab es in Deutschland gerade mal 179.211 arbeitslose „Personen im Kontext von Flüchtlingsmigration“. Wie ist das möglich?

Wie viele Flüchtlinge sind arbeitslos? Laut der Statistik der Bundesagentur für Arbeit ist die Zahl außergewöhnlich niedrig.

Im April 2017 waren es gerade mal 179.211 arbeitslose Migranten. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat dafür im Juli 2016 eine spezielle Statistik eingerichtet. Seit dem Beginn dieser Aufzeichnungen gab es einen Anstieg um rund 27 Prozent, schreibt das Wirtschaftsmagazin „Makronom„. Bemerkenswert ist, dass die Gesamtarbeitslosenzahl in Deutschland im gleichen Zeitraum gesunken ist.

Zwei Drittel der arbeitssuchenden Flüchtlinge sind nicht arbeitslos – wie geht das?

Was die Zahl der arbeitssuchenden Flüchtlinge anbelangt, ist sie stark gewachsen — seit Juli 2016 um rund 48 Prozent auf 475.823 Personen. Das bedeutet, dass fast zwei Drittel der als arbeitssuchend gemeldeten Flüchtlinge nicht als arbeitslos gelten und folglich nicht in der Arbeitslosenstatistik auftauchen.

Wie kommt das zustande? Der Grund dafür ist, dass die Statistik der BA nach gesetzlichen Vorgaben zwischen „arbeitssuchend“ und „arbeitslos“ unterscheidet. Folglich ist nicht jeder erwerbsfähige Mensch ohne Arbeit ein Arbeitsloser.

Im Sozialgesetzbuch gilt eine Person als arbeitslos, wenn sie keiner sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nachgeht, dem Arbeitsmarkt zur Verfügung steht und nicht an einer arbeitsmarktpolitischen Maßnahme teilnimmt. Das bedeutet, Flüchtlinge, die Sprach- und Integrationskurse, Praktika, Weiterbildungen und Ein-Euro-Jobs nachgehen, gelten offiziell nicht als arbeitslos.

 Jeder, der eine Beschäftigung als Arbeitnehmer sucht und das der BA meldet, wird der Kategorie der Arbeitssuchenden hinzugezählt. Das gilt unabhängig vom Beschäftigungsstatus zur Zeit der Meldung. Arbeitslose bilden folglich nur eine Teilmenge der Arbeitssuchenden. Die Grafik von „O-Ton Arbeitsmarkt“ veranschaulicht das:

Zahl der „arbeitslosen“ Flüchtlinge „besonders irreführend“

Bekannt ist, dass die Arbeitslosenzahlen der BA nie alle Menschen ohne Arbeit erfassen, doch die offizielle Zahl der arbeitslosen Flüchtlinge ist laut „Makronom“ „besonders irreführend“.

Ein Blick auf die Daten vom Januar 2017 zeigt, dass nur 40 Prozent der arbeitsuchenden Flüchtlinge in der Statistik als „arbeitslos“ erfasst wurden. 18 Prozent der Arbeitsuchenden nahmen an verschiedenen Maßnahmen teil und gingen nicht in die Arbeitslosenzahl ein.

Warum fast die Hälfte aller arbeitsuchenden Flüchtlingen offiziell nicht als arbeitslos gelten, geht aus der Statistik nicht hervor. Auf Nachfrage des „Makronom“ stehen Flüchtlinge laut der BA dem Arbeitsmarkt oft nicht zur Verfügung, weil sie sich noch in Maßnahmen befinden oder keine Arbeitserlaubnis haben.

Die Statistik erfasst, wie viele Flüchtlinge an Maßnahmen teilnehmen. Aber wie viele Flüchtlinge keine Arbeitserlaubnis besitzen oder aus anderen Gründen nicht in der Arbeitslosenstatistik auftauchen, kann nicht eingesehen werden.

Anzahl tatsächlicher Arbeitslosen um die 80.000 höher als gedacht

Eine Arbeitsunfähigkeit oder der Besuch von Schulen und anderen Bildungseinrichtungen kann auch zur Folge haben, dass diese Personen nicht als „arbeitslos“ gelten. Die Anzahl dieser „de-facto-Arbeitslosen“ könnte die offizielle Arbeitslosenzahl weit übersteigen — mindestens um die 80.000 Menschen, so der „Makronom“.

Jeder Flüchtling, der sich bei einer Arbeitsagentur oder einem Jobcenter arbeitslos oder arbeitssuchend meldet, wird von der Statistik erfasst. Aber diese Flüchtlinge müssen „Personen im Kontext von Flüchtlingsmigration“ sein, die eine „Aufenthaltsgestattung“, eine „Aufenthaltserlaubnis“ oder eine „Duldung“ besitzen.

Personen, die im Rahmen eines Familiennachzugs nach Deutschland migrieren und alle anderen Menschen, die zu „Personen mit sonstigen Aufenthaltsstatus“ zählen, tauchen in der „Flüchtlingsstatistik“ nicht auf.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/arbeitslose-fluechtlinge-wie-zwei-drittel-durch-die-offizielle-statistik-fallen-a2124840.html

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Der Honigmann

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Orianer

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Der Honigmann

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An die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien
Rochusstraße 8-10

53123 Bonn

Betr.: Ihre Entscheidung Nr.: 12897 (V. 11. April 2017)

Sehr geehrte Damen und Herren!

Sie kennzeichnen meinen persönlichen Brief zu recht als ohne Impressum, ohne Inhaltsangabe – und Sie hätten auch hinzufügen können, ohne Bestellanschrift und auch ohne Preis. Daraus wird ersichtlich, daß es sich eben nicht, wie dann Ihre folgenden Ausführungen glauben machen wollen, um eine Zeitschrift handelt, sondern es handelt sich um einen persönlichen Dankesbrief. Da ich die Flut der Einsendungen, Danksagungen und Unterstützungsangebote aus der ganzen Welt nicht mehr persönlich als Einzelmensch beantworten kann, habe ich diesen Weg gewählt.

Aufgrund Ihrer Ausführungen und Ihres Amtes kann ich nicht davon ausgehen, daß Sie nicht Artikel 5 Grundgesetz kennen. Desgleichen dürfte Ihnen auch der General Comment Nr. 34 vom Human Rights Commitee der UNO im Juli 2011 bekannt sein. Vorsichtshalber füge ich das Resümee des amerikanischen Völkerrechtlers und Historikers Prof. Dr. Alfred De Zayas bei. De Zayas war ein hoher Beamter beim Hochkommissar für Menschenrechte in Genf.
Er erklärt aufgrund dieses Comments 34:

„Es ist jetzt Sache der deutschen Gerichte, zu befinden, daß die bisherige Verwendung des Paragraphen 130 StGB eine klare Verletzung völkerrechtlicher Normen bedeutet und daß alle Verurteilungen aufgehoben werden müssen.“ (EP-Mitteilung v. 22.02.2012)

Mit der Indizierung meines „Persönlichen Briefes“ handeln Sie diametral entgegengesetzt zu den Rechtsgrundlagen der BRD. Das wird herkömmlicherweise als Verfassungs- bzw. Staatsfeind bezeichnet. Es ist unhaltbar, daß solche grundgesetzwidrigen Vorgehensweisen geduldet werden können. Ich werde mir daher erlauben, Ihr Schreiben mit einem Begleitbrief an den Generalbundesanwalt, an das Bundesverfassungsgericht und auch an Herrn click here Prof. De Zayas, mit dem wir schon mehrfach Briefwechsel hatten, zu schicken. Es ist höchste Zeit, daß der Vorgehensweise dieser Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften ein Ende gesetzt wird. Es ergibt sich unmißverständlich aus Ihrer Begründung der Indizierung:

„Die in der Publikation geäußerten Meinungen stehen im krassen Widerspruch zu
den im Einklang mit dem Grundgesetz stehenden, in der Gesellschaft vorherrschenden Erziehungszielen.“

Nach Ihrer Auffassung sollen Jugendliche nicht zu selbstständig denkenden, kritischen, sondern zu angepaßten Bürgern erzogen werden.

Das aber ist nicht anderes, als der Weg in die Diktatur, die doch von uns allen vehement abgelehnt wird und wozu von uns kein einziger Abgeordneter beauftragt worden ist.

Ich werde mir erlauben, die drei oben Genannten darüber zu informieren, daß diese Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien sich jetzt sogar erlaubt, persönliche Briefe von Bürgern zu zensieren. Sie stehen damit eindeutig nicht mehr auf dem Boden des Grundgesetzes und des Human Rights Committee.

Ein Bundesjustizminister ist schon einmal vom Europäischen Gerichtshof auf die nicht zulässige Verletzung von Grundrechten hingewiesen worden. Er wird sich auch mit Ihrem Vorgehen befassen müssen.

Bis heute habe ich noch keinerlei Darstellung auf mehrfache Bitten bekommen, vor was Sie eigentlich die Jugendlichen schützen wollen. Es kann sich dabei kaum um Pornographie (sie beginnt bereits in der Schule), um Gewalttätigkeiten und Kriminalität und nicht um Vergewaltigung handeln. Die wird überall offen erörtert und findet keinerlei durchgreifende Bestrafung – siehe die Sylvesternacht in Köln.

Wovor wollen Sie also die Jugendlichen schützen? Es wäre dankenswert, wenn Sie mir diesmal wenigstens ein Antwort schicken.

Mit freundlichem Gruß

Ursula Haverbeck

https://brd-schwindel.org/ursula-haverbeck-brief-an-die-bundespruefstelle-fuer-jugendgefaehrdende-medien/

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44.000 Emails aus Hillary Clintons Kreis soll ein junger Mann an Wikileaks weitergegeben haben, bevor er im Juli 2016 in Washington erschossen wurde. Das berichtet Fox News dieser Tage unter Berufung auf einen Privatdetektiv, der seine Aussage Stunden später zurückzog.

Sonderbare Nachrichten aus USA: Laut einem neuen Bericht von Fox News am Montag übergab der ermordete Demokraten-Mitarbeiter Seth Rich im vergangenen Jahr 44.000 E-Mails aus dem Kreis von Hillary Clinton an WikiLeaks, bevor er erschossen wurde. Dies sei von FBI-Insidern bestätigt, meinte ein Privatdetektiv, der den Fall „Seth Rich“ untersucht. Doch wenig später revidierte der Detektiv diese Aussage.

Andere große US-Medien schweigen dazu.

Gegenüber Fox 5 DC sagte Rod Wheeler, ein ehemaliger Mord-Ermittler, am Montag über die Wikileaks-Verbindung von Rich: „Absolut. Ja. Das ist bestätigt.“ Auch warf der Polizei Vertuschung vor:

Ich habe eine Quelle in der Polizeibehörde, die mir geradewegs in die Augen sah und sagte: ‚Rod, uns wurde gesagt, dass wir diesen Fall klein halten sollen und ich kann keine weiteren Informationen mit Ihnen teilen.‘ Das ist in der Tat sehr ungewöhnlich für eine Mordermittlung, speziell von einer Polizeibehörde. Ich glaube allerdings nicht, dass dies eine Anordnung des Chefs ist, aber ich glaube, dass es einen Zusammenhang zwischen dem Bürgermeisteramt und dem Nationalen Komitee der Demokraten gibt und das ist die Information, die herauskommen wird [am Dienstag].“ (Privatdetekiv Rod Wheeler zu Fox)

Innerhalb von 48 Stunden zog Wheeler seine Aussage jedoch zurück. Er habe seine Infos nicht von FBI-Quellen und es habe „Falschkommunikation“ stattgefunden.

Wheeler war von der Familie Richs angeheuert worden, um den Fall zu untersuchen. Finanziert wird der Privatdetektiv von einer nicht genannten, dritten Partei.  Für die Ergreifung des Mörders von Seth Rich haben Privatleute 130.000 Dollar Belohnung ausgelobt.

Was Fox zuerst berichtete:

Laut einem anonymen FBI-Ermittler, der von Fox News zitiert wurde, waren auf Richs Computer 44.053 E-Mails und 17.761 Anhänge, welche führende US-Demokraten zwischen Januar 2015 und Mai 2016 verschickten. Diese Mails habe Seth Rich an Wikileaks weitergeleitet.

Der 27-jährige war ein Mitarbeiter der US-Demokraten und „ein Idealist, der die Welt verändern wollte“. Rich stand in Kontakt mit Gavin MacFadyen, einem amerikanischen Investigativ-Journalisten und Redakteur von WikiLeaks in London, der mittlerweile ebenfalls tot ist. (MacFadyen starb vergangenen Oktober im Alter von 76 Jahren an Lungenkrebs.)

Rich habe die Mails an WikiLeaks gesendet, bevor er am 10. Juli erschossen wurde. Auswertungen von Richs Computer ergaben auch, dass er ein Sanders-Unterstützer war.

Rückblick 2016: Auf offener Straße erschossen

Seth Rich war am 10. Juli 2016 in Washington nahe seiner Wohnung getötet worden.

Zwei Angreifer, die Rich zweimal von hinten angeschossen haben, wurden undeutlich von einer Überwachungskamera aufgezeichnet. Obwohl er Handy, Schlüssel, Geldbeutel und eine Halskette im Wert von rund 2.000 Dollar trug, wurde der junge Mann nicht ausgeraubt. Er starb im Krankenhaus.

Zwei Wochen später veröffentlichte Wikileaks Emails aus dem Hauptquartier der US-Demokraten, die zeigten, wie Präsidentschaftskandidat Bernie Sanders zugunsten von Hillary Clinton aus dem Rennen gekickt wurde. Das Bekanntwerden dieses Skandals führte zum Rücktritt von Debbie Wassermann Schultz, der damaligen Parteivorsitzenden der Demokraten.

Das sagte Assange über den Fall

Gerüchte, Rich könnte ein Informant von Wikileaks gewesen sein, verbreiteten sich danach im Internet und bekamen internationale Aufmerksamkeit, nachdem Wikileaks eine Belohnung von 20.000 Dollar für die Ergreifung der Mörder von Seth Rich auslobte.

Wikileaks-Gründer Assange kommentierte dann im August 2016 den Mord an Seth Rich, wollte aber nicht bestätigen, dass der junge Mann tatsächlich ein Informant der Enthüllungswebsite war. Assange meinte im niederländischen Fernsehen, der Tod von Seth Rich habe Informanten von Wikileaks verunsichert.

Wir müssen verstehen, wie viel da in den USA auf dem Spiel steht und dass unsere Quellen hohe Risiken auf sich nehmen“, so Assange.

Wikileaks twitterte im Oktober 2016 auch den Ausschnitt einer Podesta-Email, in der der Clinton-Berater dafür plädiert, an mutmaßlichen Leakern „ein Exempel“ zu statuieren – „egal, ob wir dafür einen realen Beweis haben oder nicht.“

http://www.epochtimes.de/politik/welt/fox-ermordeter-clinton-mitarbeiter-gab-44-000-emails-an-wikileaks-a2124329.html

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Der Honigmann

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Präsident Trump ist in Notlage, weil er gegen die neue Weltordnung der London City gepredigt hat. Rothschilds Medienkontrolle,  die Bestechung  des US-Senats durch  sein AIPAC haben sogar dafür gesorgt, dass die Neocon Republikaner sich gegen ihn wenden – alle warten auf den richtigen Fehler, um ein Amtsenthebungsverfahren gegen Trump zu starten. Vor allem der militärische Industriekomplex (MIC), der von Neocons wie Lindsay Graham, John McCain, John Bolton vertreten wird, jagt nach Trump’s Skalp wie Blutjagdhunde – will seine MIC-Puppe, Vize-Präsident Mike Pence, als Präsidenten, damit man in Syrien eindringen kann, den Iran angreifen und seinen Krieg gegen Rußland so bald wie möglich haben.

Wie Trump sagt: “Dies ist die größte Hexenjagd auf einen Politiker in der amerikanischen Geschichte!”

Trump mag nun  seinen vielen Gegnern diese Gelegenheit gegeben haben, indem er angeblich den ehemaligen FBI-Chef Comey gebeten habe, seine Untersuchung gegen Trumps Berater,  Flynn, wegen behaupteter Kontakte zur russischen Regierung während Trumps Wahlkampfes fallen zu lassen. Laut Reuters 18 March 2017, seien Michael Flynn und andere Berater der Donald Trump Kampagne in Kontakt mit russischen Beamten und anderen mit Kreml-Beziehungen in mindestens 18 Anrufen und E-Mails während der letzten sieben Monate der Präsidenten-Kampagne 2016 gewesen, sagen aktuelle und ehemalige US-Beamte, die vertraut mit den Auswechslungen waren.

Ein Sonder-Ermittler ist nun beauftragt, die Gerüchte zu untersuchen – das bedeutet, Trump ist unter starkem Druck.
Trump wird allmählich dem “Krieg ist gut für die Wirtschaft” gerecht und verkauft Waffen für 300 Milliarden Dollar an Saudi Arabien – aber das reicht nicht für die blutrünstigen Neokonserven. McCain ist als Rothschilds Puppe gekauft. – und Lindsey Graham ist Lynn de Rothschilds Liebling:

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Die folgende DEBKAfile Mitteilung wird indirekt durch das Folgende bestätigt: CBS News 18 March 2017: Die U.S. schickten Flugzeuge, um  Fahrzeuge des syrischen Regimes am Donnerstag anzugreifen, was gegen eine Sicherheitszone verstösst,  die um al-Tanf errichtet worden ist, einer Armee-Basis, wo spezielle Streitkräfte syrische Milizen ausbilden. Reuters 18 May 2017 und  Sputnik bestätigen.

 DEBKAfile 15 May 2017: US- Spezialeinheiten  drangen zusammen mit britischen und jordanischen Elite-Truppen am späten Sonntag, den 14. Mai in Süd-Syrien ein.
Sie taten es, um dem syrisch-iranischen Vorhaben entgegenzuwirken, den amerikanischen Plan für die Entsendung jordanischer Streitkräfte ins südöstliche Syrien zunichte zu machen, die für die Tage vor US-Präsident Donald Trump’s Reise in den Nahen Osten berahmt war.

Am 14. Mai 2017 überquerte die US-geführte Panzereinheit mit britischen und jordanischen Einheiten aus Nordjordanien die Grenze durch den Tanf-Grenzübergang zwischen dem Haschemitischen Königreich, dem Irak und Syrien und nahm Positionen ein, die ihre Kontrolle über die Hauptstraße zwischen Palmyra und Bagdad  festigen konnten, wobei sie US-kontrollierte Sicherheitszonen in Südsyrien ausschnitten. Einige ihrer Bewegungen wurden mit Israel koordiniert. (Siehe Karte).
Unsere militärischen Quellen fügen hinzu, dass Moskau angesichts ihrer potenziellen Auswirkungen auf den russischen Plan für vier Waffenstillstandszonen in Syrien in Zusammenarbeit mit iranischen und türkischen Kräften  die neuen US-geführten Militärbewegungen mit Misstrauen  sieht.

Der Iran fuhr fort, zusätzliche Truppen durch die Bagdad-Damaskus-Autobahn in Damaskus zu gießen, während auf der anderen Seite der irakische Premierminister Haidar al-Abadi Washington zwei seiner Armee-Divisionen anbot, die nach Syrien geschickt werden würden, um die USA bei ihren militärischen Operationen im Südosten zu unterstützen.
Zur Zeit sind die Pläne der Trump-Regierung für eine Offensive gegen den islamischen Staat eingestellt (wie üblich, da der ISIS das Kind der USA und Israels ist).

Nun operieren die USA mit Bodentruppen  in Syrien seit Anfang März 2017 – und die USA Neokonservativen bereiten zusamen mit dem militärischen Oberbefehlshaber in Nahost eine US-Invasion in Syrien vor.

DEBKAfile 17 May 2017: Die israelischen Sicherheitschefs waren am Mittwoch, dem 17. Mai, ernsthaft besorgt, als sie erfuhren, dass eine hochrangige irakische Militärdelegation in Damaskus eingetroffen war,  um eine Diskussion über die Situation, die sich  an der syrisch-irakischen Grenze entfaltet – vor allem an der Al-Tanf-Kreuzung.

Gleichzeitig gab der russische Militärkommando bekannt, dass Russland, der Iran und der Irak Konsultationen über die Sicherung der Grenzregionen zwischen Syrien und Irak abhalten würden.

Israel war zutiefst beunruhigt zu entdecken, dass der irakische Ministerpräsident, Haidar al-Abadi, seine Unterstützung  der US-jordanischen Kampagne zur Kontrolle über die Grenzen des Irak und Syriens heimlich aufgegeben hatte und sich stattdessen mit Moskau und Teheran abstimmt.
Die israelischen Entscheidungsträger sind besorgt darüber, dass Präsident Donald Trump durch das tägliche Sperrfeuer der persönlichen Angriffe behindert wird.

The Washington Post 8 March 2017: Marines aus einer amphibischen Task Force haben ihre Schiffe im Nahen Osten verlassen und sind in Syrien eingesetzt worden.

Der Einsatz markiert eine neue Eskalation im US-Krieg in Syrien und setzt konventionelle U.S.-Truppen in die Schlacht. Mehrere hundert Spezialkräfte  beraten dort seit Monaten lokale Streitkräfte.

N-TV 16 Mai 2017:  Nach Berichten über den Einsatz eines Gefängniskrematoriums in Syrien  sagte Bauminister Joav Galant bei einer Sicherheitskonferenz in Latrun“Es ist an der Zeit, Assad zu liquidieren”. Laut Bauminister Galant begehe der syrische Präsident Assad Völkermord – und Galant fordert eine drastische Maßnahme.
Arutz Sheva 16 May 2017 bestätigt. Assad  zu töten,  fügte Galant hinzu, wäre der erste Schritt auf die Konfrontation mit Syriens Patron, dem Iran, zu.

Russia Today 8 April 2017Syrische Regierungsstreitkräfte, begleitet von iranischen und Hisbollah-Kämpfern, sind innerhalb von 15 Meilen (24 km) von einer gemeinsamen US / UK Special Forces Basis entfernt, was Angst vor einer Konfrontation auslöst.
Britische SAS-Truppen wurden auf der stark befestigten Basis bei al-Tanf im Jahr 2016 fotografiert und man meint, dass sie  neben den Einheiten des US-Militärs operieren, auch in einer Trainingsrolle.

Das syrische Regime hat die Zone in den vergangenen Tagen zweimal verletzt!!!

Sputnik 19 May 2017

Kommentar
Dies ist ein völlig illegaler Angriff auf ein souveränes Land – ein Kriegsverbrechen wie Hitlers Angriffe, wo und wie er wollte. Es scheint einen bewussten US-Neocon-Druck auf Präsident Trump zu geben, der ihn auf einen Weg führt, der früher oder später mit Iran und Russland zum Krieg führen wird.

Ekurdistanin weitgehend nicht-kurdisches Kurdistan wurde von den Vereinten Nationen in Nord-Syrien und im Irak verabschiedet – auch von Russland und der Türkei (links) – ein großer Happen von Syrien. Die USA haben sich mit der regionalen kurdischen Regierung des Irak, einer Diktatur, verbündet. Sein Präsident, Massoud Barzani, der  Mossad-Agent ist, ist von vom Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten eingesetzt worden und hängt seit dem Ende seines Mandats im Juni 2013 an der Macht.

Im Jahr 2012 brachte die US Defence Intelligence Agency die unteren Informationen heraus. Also weiß  das Pentagon sehr wohl, dass die Salafisten (ISIS) neben der Muslimbruderschaft und AQI (Al Qaida) die Aufständischen in Syrien sind. Die USA finanzieren und bilden sie dennoch aus (in der Türkei) und statten sie aus, um eine oder mehrere Enklaven innerhalb Syriens einzurichten.  Das untere  Dokument ist der Hintergrund des obigen Brookings-Dokuments.

drivers_-of-syrian-insurgence

This is Rothschild´s Law making US think tank Brookings´ plan and here for the splitting of Syria into small states along secterian borderlines!  

Dies ist der Plan von Rothschilds US-Gesetzmacher, der US-amerikanischen Denkfabrik, Brookings´, und hier für die Aufteilung von Syrien in kleine Staaten entlang sektiererischer Grenzlinien!

Der ehemalige Oberbefehlshaber der europäischen NATO und militärischer Führer des schändlichen und kriminellen Angriffs auf Serbien, Wesley Clark, hat erklärt, dass Syrien eine von 7 Staats-Regierungen sei, die die USA um der NWO willen stürzen wollen – Afghanistan, Irak, Libyen wurden bereits unterjocht – Syrien wird auch zerstört – und Syrien ist der “Weg nach Persien / dem Iran und hier laut Rothschilds Brookings-Plan, der Letzte zu stürzen.

Es scheint, dass Trump 2 Optionen hat: 1) Amtsenthebungsverfahren oder 2) einen großen Krieg im Nahen Osten zu starten, um seine Präsidentschaft zu retten. Für die letztere Option spricht, dass nun plötzlich John McCain sagt: “Es ist nicht rational, Trump zu verklagen”.

Dies lässt nichts Gutes erahnen.

http://new.euro-med.dk/20170520-syrien-brennpunkt-des-zusammenpralls-zwischen-russland-und-usrael-trumps-chance-amtsenthebung-zu-meiden.php

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Der Honigmann

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von truth24

Ein brutaler Wirtschaftsmigrant hat in Karlsruhe vor den Augen weiterer Kinder mit dem Messer auf ein 7 jähriges Kind eingestochen, um es zu ermorden und dabei lebensgefährlich verletzt – Keine große Zeitung berichtet, Presse vertuscht den Fall

Lebensgefährliche Verletzungen soll ein 33-Jähriger Schwarzafrikaner aus Kamerun der 7-jährigen Tochter seiner Lebensgefährtin am Donnerstagabend beigebracht haben. Der Mann wird beschuldigt, das Mädchen gegen 19.00 Uhr in einer Wohnung in der Nordoststraße angegriffen und mit einem Messer auf das Kind eingestochen zu haben. Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen hatte seine Partnerin mit ihrer Tochter wegen Streitigkeiten die gemeinsame Wohnung verlassen und bei einer Bekannten Zuflucht gefunden. Der Beschuldigte soll sich zu der Wohnung in der Nordoststraße begeben haben, in dem Wissen, dass weder die Mutter noch die Wohnungsinhabern anwesend sind.

Hinterhältig versuchte er die Kleine zu ermorden – er lauerte ihr auf um sich an der vor ihm geflüchteten Mutter zu rächen – Lokalzeitungen berichten zwar, verschweigen aber die Nationalität

Auf Klingeln wurde ihm von dem Mädchen und zwei weiteren anwesenden Kindern geöffnet. Er soll in der Wohnung die 7-Jährige angegriffen und ihr mit einem Messer lebensgefährliche Verletzungen beigebracht haben. Anschließend sei er geflüchtet. Im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen konnte der Beschuldigte unweit des Tatortes vorläufig festgenommen werden. Das Kind wurde vor Ort notärztlich versorgt und in eine Klinik gebracht. Vorübergehend besteht keine Lebensgefahr. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe wurde der 33-Jährige am Freitagnachmittag dem zuständigen Haftrichter vorgeführt. Dem Mann wird versuchter Mord vorgeworfen.

Trotz der Abartigkeit des Falles und der politischen Brisanz, berichtet keine große Zeitung darüber, selbst die Lokalzeitungen vertuschen die Nationalität.

Es kommen fast nur noch Schwarzafrikaner als Armutsflüchtlinge nach Deutschland, sie bringen eine ausgeprägte Mord- und Vergewaltigungskultur aus Afrika mit – die BKA Statistik belegt den Trend

Mit Holzlatten auf den Kopf hauen bis der Schädel bricht, Menschen in brennenden Gummireifen zu verbrennen, Gruppenvergewaltigungen von Kindern, Männern und Frauen, das sind Alltagsgeschehen in Afrika. Ganze Dorfgemeinschaften nehmen an den rituell anmutenden Strafen für geringste Vergehen teil, oftmals reicht es bereits, des Diebstahls oder Ehebruchs bezichtigt zu werden, der Hexerei beschuldigt zu sein, oder aber dem falschen Stamm anzugehören, um eine solche Strafe zu vollziehen. Messerangriffe gehören in Afrika mit zu den beliebtesten Mord und Schändungsmethoden.

Diese verrohten Sitten werden nun 1:1 nach Deutschland und Europa importiert. Derweil kommen so gut wie gar keine Kriegsflüchtlinge mehr, aus Afrika kommen fast nur noch Schwarzafrikaner über das Mittelmeer. Laut BKA Statistik morden, vergewaltigen und schänden Afrikaner und Muslime vielfach häufiger als Deutsche, damit findet dieser Trend nun auch Einzug in die deutsche Kriminalstatistik.

https://brd-schwindel.org/afrikanischer-armutsfluechtling-sticht-auf-7-jaehrige-ein-sie-kaempft-um-ihr-leben/

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Der Honigmann

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Wir haben bei Watergate.TV mehrfach über die laufende Bargeldabschaffung berichtet. Verschwörungstheorie für die Einen, Fakt für die Anderen. Jetzt verschärft sich die Diskussion noch weiter. Eine weitgehend heimliche Umfrage der EU-Kommission wird weitere Fakten schaffen. In Deutschland unternimmt der Staat jetzt ebenfalls weitgehend unbemerkt alles, „Mobile Payment“, bargeldloses Zahlen einzuführen. Offen wird damit gedroht, dass „noch einiges passieren“ wird

Und in Schweden ist die Bargeldabschaffung einen Schritt weiter: Mitarbeiter der Firma „Epicenter“ können sich einen Chip implementieren lassen – der neue Mitarbeiterausweis.

Mitarbeiterausweis direkt unter der Haut

Dieser Chip ersetzt sowohl die Zugangskarte, die Karte für den Drucker und Bargeld. Es reicht, dass die Mitarbeiter wortwörtlich die „Hand auflegen“

„Der größte Vorteil, denke ich, ist Bequemlichkeit, hat ein Gründer des Unternehmens erklärt. „Im Grunde ersetzt es eine Menge Dinge, die wir bereits haben und andere Kommunikationsgeräte, ob es nun Kreditkarten oder Schlüssel sind.

Das Angebot scheint gut anzukommen: Mehr als 150 Mitarbeiter haben sich den Chip freiwillig implantieren lassen.

Sie laufen dem totalen Überwachungsstaat in die Arme. Kreditkarten nutzen teils eine ähnliche Technologie, soweit sie auf die kontaktlosen „NFC“-Chips zurückgreifen. Die Datenmengen werden über elektronmagnetische Wellen übertragen. Das Ganze unter der Haut bedeutet jetzt, dass die Mitarbeiter ihre Hand noch nicht einmal direkt an ein Gerät halten müssen, sondern aus wenigen Zentimetern Entfernung die auf dem Chip gespeicherten Daten übertragen.

Die so praktische Geldfunktion hat mittel- und langfristig einen besonderen Hintergrund: Bargeld ist schädlich.

Europa mit 10 Billionen Euro verschuldet – Währungsumstellung per Knopfdruck?

Die EU allein ist durch ihre Mitgliedsländer etwa mit 10 Billionen Euro verschuldet. Sie müssten mehr als ein Jahr lang dafür arbeiten, um Ihren Anteil daran zu zahlen – vom Bruttogehalt. Realistisch müssten Sie also 2-Nettojahresgehälter aufwenden. Tatsächlich reicht das natürlich nicht. Denn in vielen Haushalten wohnen 2 oder mehr Menschen, inklusive der Kinder.

Also müssten Sie wahrscheinlich 4,5 Jahre nur für die Schulden arbeiten, ohne auch nur einen einzigen Cent selbst auszugeben.

Mit anderen Worten: Die Schulden werden niemals zurückgezahlt. Also hilft nur eine gewaltsame Umstellung. Das Bargeldverbot führt eine solche Umstellung ein – per Knopfdruck lassen sich eines Tages sämtliche Konten umstellen. Auf eine neue Währung.

Jedenfalls ist dies eine denkbare Lösung. Eine andere besteht darin, dass es Zwangsanleihen gibt. Sie müssten also je nach Kontostand einen Teil Ihres Geldes dem Staat oder der EU leihen. Auch dies ist weder juristisch noch technisch besonders schwierig.

Voraussetzung dafür ist es jedoch, dass die Behörden wissen, welches Geldvermögen Sie besitzen. Bargeld lässt sich vom Staat allerdings nicht zählen. Deshalb arbeiten so viele Stellen daran, Bargeld einzuschränken und am Ende abzuschaffen.

Deutschland wehrt sich

Nach der jüngsten Erhebung geht es in Deutschland voran. Noch immer zahlen wir in Deutschland mehr als 50 % (!) der Umsätze in Scheinen oder Münzen. Das sieht in Großbritannien und Schweden schon ganz anders aus. Die Briten und Schweden sind schon viel weiter, dort wird ein Großteil des Handels unbar abgewickelt.

Ziel der großen Händler in Deutschland ist es jetzt, bis zum Jahresende bei zwei Drittel der Anbieter auch die NFC-Technologie zu etablieren. In diesem Jahr werden – auch dafür – noch die Mobile-Programme „Apple Pay“, „Android Pay“ und „Samsung Pay“ in Deutschland an den Markt kommen.

Der Staat macht mit

Der Staat sieht beim Sturm auf die Bargeldabschaffung nicht einfach zu. Die Kosten für das Bezahlen mit elektronischem Geld sind längst gesetzlich gedeckelt. EC-Karten-Käufe dürfen maximal noch 0,2 % kosten, Kreditkartenzahlungen maximal noch 0,3 %. Das war früher anders: Sie konnten als Kunde deshalb keine Kreditkartenzahlungen vornehmen, weil die Banken bis zu 3 % Gebühren genommen haben.

Jetzt hat der Staat eingegriffen. Die Deckelung der Gebühren wird der NFC-Technologie Auftrieb geben.

Eine erschütternde Zahl dazu: Ende 2017, also in wenigen Monaten, sollen weltweit bereits 3,4 Milliarden Smartphones Mobile-Payment-Kompatibel sein. Schöne neue Welt – die Bargeldabschaffung geht voran.

Eine „Fake“-Umfrage?

Aktuell läuft passend zu den „freiwilligen“ Implantationen der NFC-Chips in der EU eine „Befragung“, bei der die EU-Kommission „nationale Behörden, Experten und maßgebliche Akteure“ ihre Meinung zu „möglichen EU-Maßnahmen im Hinblick auf Beschränkungen für hohe Barzahlungen mit Blick auf die Bekämpfung der Terrorismusfinanzierung“ abfragen lässt.

Was die EU dann mit dieser Meinungsumfrage zur Bargeldeinschränkung machen wird, hat sie bislang noch nicht mitgeteilt. Es ist damit offensichtlich keine repräsentative Meinungsumfrage, sondern dient anderen Interessen. Schon die Anlage der Frage als Umgehung der „Terrorismusfinanzierung“ würden wohl die wenigsten seriös arbeitenden Statistiker so durchgehen lassen. Wer kann schon dagegen sein, dass Terroristen sich finanzieren können?

Sie dürfen davon ausgehen, dass das Ergebnis instrumentalisiert wird. Vielleicht wird das „Ergebnis“ im Rahmen eines „EU“-Festes verkündet, wie sie derzeit so häufig in verschiedenen Städten stattfinden. Wir meinen, wir kennen das „Ergebnis“ schon. Auch wenn die sogenannte „Umfrage“ erst am 31. Mai endet.

Freiwillige NFC-Implantate in Schweden, massive staatliche Unterstützung bei der Einführung „kontaktlosen Zahlens“ und eine harmlose Umfrage zur Bargeldabschaffung durch die EU – das Ende des Bargelds kommt näher.

http://www.watergate.tv/2017/05/19/die-bargeldlos-sklaven-haut-chips-in-schweden-bald-auch-in-deutschland/

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Der Honigmann

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von frankjordan

Das Wort Verschwörung ist eine Übersetzung der zusammengesetzten lateinischen Worte “con” und “iuratio”, was soviel bedeutet wie “mit Eid”. Es war die Bezeichnung für Verbindungen von Personen durch Schwur zu etwas Üblem (Wikipedia).

Definiert wurde dieses Übel in der Regel von der Obrigkeit, was im Umkehrschluss bedeutet, dass Verschwörer stets solche waren, die sich gegen ebendiese Obrigkeit richteten. Und es ist nur logisch, dass Machthaber sich den Begriff zunutze machten und  jene als Verschwörer, heute Verschwörungstheoretiker diffamierten, verfolgten und ruinierten, die ihnen lästig oder gar gefährlich wurden.

Im Zuge der erfolgreichen Trennungsanstrengungen des Staates, der sich in den entstehenden Lücken, Löchern und Gräben (zwischen Mann und Frau, Eltern und Kindern, Arbeitgebern und Arbeitnehmern, Kranken und Gesunden, Alten und Jungen, usw.) breit machen kann, hat der Begriff zu neuer Wichtigkeit gefunden und stellt eine Art Demarkationslinie zwischen aus offizieller Sicht krankem und gesundem Gewebe der Gemeinschaft mit Namen Volk dar. Vor Krankheit fürchtet man sich. Vor der Anwendung des V-Begriffs auf die eigene Person ebenso: Sie ist gleichzusetzen mit geistigem Aussatz, Ausgrenzung, Preisgabe an das Nichts oder an den Pöbel.

Das mag hart sein – aber es funktioniert. Wer sich auch nur einmal kurz im selben Raum mit dem Stempel des “Verschwörungstheoretikers” aufgehalten hat, ist aus dem Himmelreich harmonischer Mehrheitsherden ausgeschlossen. Oft können sowohl wirtschaftlicher Erfolg und soziales Leben als erledigt abgehakt werden.

Bei der potentiellen Härte, die solch gemeinschaftlicher Aktionen feigen Muts für eine Person oder eine Familie bedeuten können, ist es umso erstaunlicher, dass die Sache auch dann wie auf Kommando funktioniert, wenn es um nachprüfbare Ideen, Konzepte und Forschungsergebnisse nationaler und supranationaler quasi geheiligter Institutionen geht, die belegen, dass die Verschwörung per Eid zu Üblem auf einer ganz andere Ebene stattfinden, als in den Niederungen des Wahlviehs. Es sind Verschwörungen einer privilegierten Beamten- und Funktionärskaste zum ausschliesslich eigenen Besten.

Als Beispiel soll hier der Migrationsplan der UN aus dem Jahr 2000 dienen (die kursiv gehaltenen Stellen sind von mir übersetzte Originalzitate). Es fängt schon beim Titel an: Wer Ersatzmigration sagt ist gut, wer Umvolkung sagt, ist Verschwörungstheoretiker, wahlweise und gern auch Hetzer, Hasser oder schlicht Häretiker. Das zweite, was sofort stutzig machen muss ist der Widerspruch zwischen den politischen Ämtern, deren Inhaber per Eid schwören, zum Wohle des Volkes eines Landes zu handeln, während die Migrationsagenda schlicht und einfach von einem notwendigen Ersatz der Ursprungsbevölkerung bis 2050 ausgeht (für Deutschland 80% Migrantenanteil). Wie bitte, kann man zum langfristigen Wohl und Erhalt eines Volkes arbeiten, das es langfristig gar nicht mehr geben soll? Zumindest nicht in seiner originären Form?

Aber der Reihe nach: Die Basis des Migrationsplans bilden die Tatsachen, dass die Bevölkerungen der meisten industrialisierten (und sozialisierten) Länder nicht nur abnehmen, sondern vor allem auch überaltern. Dabei schrumpft der erwerbstätige Teil der Bevölkerung schneller , als die Gesamtbevölkerung, was zu einer konstanten Senkung der Unterstützungsquote führt. Wenn 1995 noch zwischen 4 und 5 Personen für eine alte Person aufkamen, rechnet die Studie mit einer dramatischen Verschlechterung dieses Verhältnisses, was durchaus realistisch ist. Nicht erwähnt wird in der Studie das groteske Ausmass der heutigen Sozialleistungsquote der untersuchten Staaten, die sich Fall Deutschlands beispielsweise auf rund 29,4 Prozent des BIP oder 921 Milliarden Euro (2015) beläuft und die das “soziale Rundumpaket” mit Abhängigkeits-Features wie Kindergeld, Erziehungshilfe, sozialpädagogische Familienhilfe, Eingliederungshilfen, und so weiter enthält. Dies im Hinterkopf behaltend müssen die Zahlen, von denen die Migrations-Planer ausgehen, entsprechend angepasst, sprich: erhöht werden.

Bei der Lektüre wird sehr schnell klar: Es geht nicht um die Schrumpfung der Bevölkerung an sich. Es geht ausschliesslich um die Schrumpfung der erwerbstätigen Bevölkerung deren Hauptqualifikation jene ist, dass sie mit Arbeitsleistung und Lebenszeit Geld verdient, von dem sie den grössten Teil an den Staat abliefert. Man kann dies gut oder schlecht finden – es ist Fakt und nur das ist die primäre Sorge der planenden Oberen. Denn ebenso ist es ein Fakt, dass, wenn die Erwerbsquote sinkt, vielleicht sogar die Wirtschaft schrumpft, nicht in erster Linie die arbeitende Bevölkerung leidet – im Gegenteil, es könnte mehr und bessere Jobs geben und die Wirtschaft würde sich genau jene Menschen im In- und Ausland “holen”, die sie braucht und sich anpassen wie immer, wenn man sie lässt – sondern der Staat. Der Staat und nichts anderes ist gefährdet, wenn man die Entwicklung der Bevölkerungszahlen nicht steuert. Aller Dekadenz zum Trotz traue ich es unserer Gesellschaft, den Familien, Vereinen, Freundeskreisen und Dörfern auch heute noch zu, für “ihren” Alten und Behinderten zu sorgen, sollte von einem Tag auf den anderen die entsprechende “Sozial”leistung wegfallen.  Die einzigen wirklichen Verlierer wären die Hunderttausenden privilegierten Beamten und Funktionäre, die ausschliesslich auf dem Rücken der Erwerbstätigen existieren können. Fallen die Erwerbstätigen weg, fallen sie schlicht und einfach vom Regal. So einfach ist das.

Aber weiter im Text. Der Migrationsplan stellt fest, dass nebst den erforderlichen Migranten auch weitere politische Massnahmen und Programme notwendig sein werden, um die Kohle von den Erwerbstätigen in Richtung Staat und von dort an dessen Günstlinge zu verteilen. Das Rentenalter muss erhöht werden auf mindestens 75 Jahre, die Renten- und Krankheitsleistungen müssen abgebaut und die Höhe der Arbeitnehmer- und Arbeitgeberbeiträge für die Sozialversicherungen erhöht werden.

Aber vor allem und wie der Titel klar macht, müssen Programme betreffend die internationale Wanderung und die Eingliederung grosser Zahlen neuer Einwanderer lanciert und umgesetzt werden um die Lebensfähigkeit der Systeme der sozialen Sicherung zu garantieren. Die Einwandernden müssen zudem jung sein, da ansonsten ihr Fortpflanzungswert abnimmt und das Gleichgewicht zwischen der arbeitenden und der abhängigen Bevölkerungsgruppen unter einem Regime nicht bewahrt werden kann. Das Arbeitspapier, das sich auf Studien aus verschiedenen Ländern aus den Jahren 1986 (!) bis 1995 stützt stellt auch klar, dass mit einer deutlichen Veränderung der Gastländer durch hohe Zuwanderung und durch die grosse Fruchtbarkeit der Zuwandernden gerechnet werden muss. Ohne es zu erwähnen, wird mit diesem letzten Satz auch dem letzten Multikulti-Romantiker klar, aus welchen Teilen der Welt diese Zuwanderung ausschliesslich erfolgen wird.

Zu den Zahlen. Das Papier zeichnet sechs Szenarien auf (obwohl in der Einleitung nur von fünf die Rede ist). Die Szenarien eins bis drei kann man getrost beiseite lassen, weil wir sie heute bereits “überholt” haben. Die Migrations-Ströme, die gemäss Papier zur Erreichung der obigen Ziele notwendig sind, seien sehr schwer zu realisieren und erforderten strenge Kontrolle des Prozesses. Es sind jene Zahlen, mit denen wir aktuell zu tun haben und sie sind in Szenario fünf und sechs enthalten.

Szenario Nummer fünf für Deutschland geht von einer Unterstützungsquote im Verhältnis 3:1 bis 2050 aus. Um dies zu erreichen muss die Gesamtbevölkerung auf rund 113 Millionen steigen bei einem Migrantenanteil von 54,4 Millionen oder 48%, was einer Mindestzuwanderung von gut 10 Millionen Menschen pro Jahr entspricht.

Szenario Nummer sechs rechnet mit einer Wunsch-Unterstützungsquote im Verhältnis 4,4:1 was die Erhöhung der Gesamtbevölkerung auf 299 Millionen bei einem Migrantenanteil von 80% bedingt.

Für die EU sieht der Plan eine Verdreifachung der Gesamtbevölkerung bis 2050 bei einem Migrantenanteil von 75% vor.

So. Und als wär’s noch nicht schauerlich genug, jongliert die Studie zum Schluss noch etwas mit Zahlen, die dem jetzt nicht mehr zu schockierenden Leser nahelegen, dass die Alten ein gewaltiges Problem darstellen dadurch, dass eine alte Person zweieinhalb Mal mehr kostet, als ein Kind und Jugendlicher mitsamt allem pädagogischen Drumherum bis zum zwanzigsten Lebensjahr.

Vor diesem Hintergrund erschrecken einen dann auch nicht mehr Studien wie etwa jene, die im offiziellen Organ der kanadischen Ärztekammer, dem Canadian Medical Association Journal, publiziert wurde und die sich mit der “Kostenanalyse von medizinischer Sterbehilfe” befasst und aufzeigt, wie günstig sich töten auf Verlangen und assistierter Suizid auf die Sozialhilfe- und Gesundheitskosten eines Staates auswirken. Dass der Staat via Gewaltmonopol ausserdem durchaus in der Lage ist, jeden Einheimischen oder Fremden, der noch Lebenszeichen von sich gibt, in Lohn und Brot zu zwingen, braucht nicht weiter ausgeführt zu werden.

Aber lassen wir das. Das ist Verschwörungstheorie. Wichtig ist den Autoren zum Schluss noch dies, dass die Migration als Teil des globalen Globalisierungsprozesses gesehen werden muss, der stattfindet, und der den wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Charakter der Sender- und Empfängerländer beeinflussen wird und muss, was durchaus zu sozialen Spannungen führen kann.

Wer also behauptet, Umvolkung sei eine Idee von Spinnern, Extremen, Grössenwahnsinnigen oder sonst irgendwie gebrandrodeten, der hat Recht und liegt nur in einem Punkt falsch: Er verortet die Organisatoren des Übels am falschen Ort. Und vor allem: Das Geschehen in Sachen Migration legt nahe, dass diese Agenda nach wie vor aktuell ist und dass die ganze Abschiebe-Rhetorik sämtlicher politischer Lager getrost unter Wahlkampf und Stimmenfang abgebucht werden kann.

Oder anders gesagt: unter Betrug.

https://brd-schwindel.org/mit-eid-gegen-das-volk/

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Der Honigmann

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Dies ist ein Thema, über das wir bereits vorher berichtet haben, das jedoch noch nicht erschöpfend behandelt worden ist: Zu den vielen Abscheulichkeiten, welche die US-Regierung vor dem Folterbericht verheimlicht, gehört ein verstörendes Video, das nie öffentlich zugänglich gemacht wurde, und das US-Soldaten dabei zeigt, wie sie kleine Jungen vor ihren Müttern vergewaltigen. Laut vielen respektierten Journalisten, zu denen auch der investigative Reporter für Associated Press, Seymour Hersh, gehört, wurde das Video in Abu Ghuraib aufgenommen, dem berüchtigten US-Folterkerker in Irak.

Hersh sagt, es sei nur eine Frage der Zeit, bis das Video öffentlich gemacht werde. In dieser Stellungnahme, die er 2014 bei der Amerikanischen Bürgerrechtsunion (ACLU) abgab, vermittelt er einige Einblicke in das geheime Videoband des Pentagons:

Darüber debattieren, ähmmm…Manche der schlimmsten Dinge, die passiert sind, sind solche, von denen man nichts weiß, okay? Videos, ähm, es gibt Frauen dort. Einige von Ihnen haben vielleicht gelesen, dass sie Briefe nach draußen weitergegeben haben, Mitteilungen an ihre Männer. Das ist in Abu Ghuraib…Die Frauen gaben Nachrichten weiter, in denen sie sagten: „Bitte kommt und bringt mich um, wegen dem was passiert ist“, und das was im Grunde genommen passiert ist, ist, dass diese Frauen in den dokumentierten Fällen zusammen mit kleinen Jungen, Kindern, gefangen gehalten worden sind. Die Jungen wurden vor laufender Kamera sodomisiert. Und das Schlimmste daran ist die Tonspur der aufschreienden Jungen, die Ihre Regierung hat. Sie sind vollkommen terrorisiert. Es wird ans Licht kommen.

Es ist unmöglich, sich selbst die Antwort auf die Frage zu geben, wie wir an diesen Punkt gelangt sind? Wer sind wir? Wer sind diese Leute, die uns dorthin geschickt haben? Als ich mich um [die Aufklärung des Massakers von] My Lai gekümmert hatte, war ich sehr beunruhigt darüber, was passiert war, genau wie jeder, der klar bei Verstand ist. Letztendlich schrieb ich etwas, als ich sagte, dass die Leute, die die Tötungen ausführten, genauso Opfer waren wie diejenigen, die getötet wurden, wegen der Narben, die sie hatten. Ich kann Ihnen manche der persönlichen Geschichten von einigen der Leute erzählen, die den Einheiten angehörten, die Zeuge davon wurden. Ich kann Ihnen auch von schriftlichen Beschwerden erzählen, die an die hochrangigsten Offiziere gerichtet waren, und daher haben wir es mit einer enormen, massiven Menge an kriminellem Fehlverhalten zu tun, das auf der höchsten Ebene der Befehlskette und noch weiter oben vertuscht wurde, und wir müssen dorthin kommen, und wir werden es auch. Wir werden es. Wissen Sie, es gibt genug da draußen, sie können nicht (Applaus). …Daher wird es ein interessantes Wahljahr.“

Bei einer späteren Rede, die Hersh an der University of Chicago hielt, sagte er:

Sie haben noch nicht begonnen, das Böse zu sehen…schreckliche Dinge, die Kindern von weiblichen Gefängenen angetan wurden, während die Kameras liefen.

Hier ist auch eine übersetzte Zeugenaussage, die von der Gefangenen Kasim Mehaddi Hilas stammt: http://www.washingtonpost.com/wp-srv/world/iraq/abughraib/151108.pdf. In dieser Zeugenaussage erklärt Hilas (Achtung, diese Zeugenaussage ist expliziter Natur):

Ich sah, wie [Name geschwärzt] ein Kind fickte, es war ungefähr 15-18 Jahre alt. Es tat dem Kind sehr weh und sie deckten alle Türen mit Tüchern ab. Dann, als ich die Schreie hörte, kletterte ich an der Tür hoch, weil sie oben nicht abgedeckt war, und ich sah [geschwärzt], der eine Militäruniform trug, wie er seinen Penis in den Arsch des kleinen Kindes steckte. Ich konnte nicht das Gesicht des Kindes sehen, weil sein Gesicht nicht vor der Tür war. Und die weibliche Soldatin machte Bilder davon.

Es war nicht einfach, diesen Bericht zu schreiben, und das Thema ist noch schwerer zur Kenntnis zu nehmen und darüber zu diskutieren, aber es ist von entscheidender Bedeutung, dass wir genau verstehen, wozu die US-Regierung in der Lage ist. Nun, da der Folterbericht veröffentlicht worden ist, können wir uns nicht länger den Luxus leisten, die Wahrheit zu ignorieren.

Wie John Vibes von Anti-Media erwähnte, ist es nun wichtiger denn je, Druck auf das Verteidigungsministerium auszuüben, das immer noch alles in seiner Macht stehende versucht, damit über all dies nicht Stillschweigen gewahrt wird. In diesem Sinne werden wir daher damit weitermachen, die Öffentlichkeit über die wahren Abgründe der Verkommenheit aufzuklären, zu denen die USA fähig sind.

http://derwaechter.net/folter-vertuschung-us-soldaten-vergewaltigten-kleine-jungen-vor-ihren-muettern

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Der Honigmann

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Der ehemalige US Präsident George W. Bush sagte einmal, die Amerikaner könnten die Wahrheit nicht vertragen. Welche Wahrheit? Die Wahrheit darüber, dass sie seit Jahr und Tag belogen werden.

Die Wahrheit über den 11. September, mit denen die Neokonservativen seit sechzehn Jahren Kriegsverbrechen gegen Muslime rechtfertigen? Dass die Geschichte der Erde eine völlig andere ist, als sie uns seit Hunderten von Jahren erzählt wird?

Also, welche Wahrheit, bitte schön? Eins wissen wir nur allzugut: Wer in den Vereinigten Staaten das Wort Wahrheit in den Mund nimmt, wird sehr schnell als Verschwörungstheoretiker diffamiert.

Selbst anerkannte Wissenschaftler können es sich mittlerweile nicht mehr leisten, sich der Wahrheit mehr als zehn Schritte zu nähern, weil oft schon das Wort Wahrheit die Karriere beendet. Natürlich wissen die Regierenden das, deshalb können sie mit der Wahrheit auch umspringen, wie sie wollen.

Doch Tatsache ist, dass die Menschheit der Wahrheit noch nie so nahe war, wie in diesem Jahr. Es ist so, als öffnet sich vor unseren Augen gerade ein Portal, hinter dem die Antworten auf all unsere Fragen liegen. Somit steht das Jahr 2017 für mich ganz im Zeichen der Wahrheit. Das könnte auch die Wahrheit über die Existenz außerirdischen Lebens betreffen. Von Frank Schwede.

Sicherlich ist Ihnen, liebe Leser, in der Vergangenheit auch schon aufgefallen, dass sich die US Regierung und die NASA langsam dem Thema UFOs und außerirdisches Leben öffentlich zu nähern scheint. Allerdings muss man schon ganz tief in den Mainstream eintauchen, um die Spuren sehen zu können. Denn sie sind winzig und manchmal nur mit der Lupe zu sehen. Und vor allem: die Wahrheit liest sich auch hier wieder nur zwischen den Zeilen.

Was mir im vergangenen Jahr besonders aufgefallen ist, war das fast schon unheimliche Interesse der Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton zu diesem Thema. In einem Interview mit der Zeitung „The Conway“ ,vom 30 Dezember 2015, versprach Clinton, dass sie alles in ihrer Macht stehende tun werde, um sämtliche Fakten zum Thema UFOs an die Öffentlichkeit zu bringen.

Schöne Worte, in der Tat. Endlich reinen Tisch machen. Selbst an das Heiligtum „Area 51“ wagte sich die Präsidentschaftskandidatin und versprach, den Nebel über dem geheimnisvollen Areal mit einem Atemzug wegzublasen.

Soweit hat sich bisher noch kein US Politiker und Präsidentschaftskandidat aus dem Fenster gelehnt. Doch zu weitreichenden Enthüllung ist es nicht gekommen. Clinton verlor das Wettrennen um den Einzug ins Weiße Haus und nun scheint alles beim Alten zu bleiben. Doch warten wir´s ab.

Interessant ist auch das Verhalten der großen Geheimdienste CIA und NSA. Auch aus diesen Kreisen sickert peu á peu immer mal wieder die eine oder andere interessante Meldung durch den Kanal. So wurde kürzlich aus CIA-Kreisen bekannt, dass sich die US Regierung bereits seit den 1950er Jahren ausführlich mit dem Thema UFOs und Außerirdische beschäftigt.

Allerdings bezweifle ich, dass es sich hierbei um eine tatsächliche Offenlegung handelte, viel mehr vermute ich dahinter ein geschicktes Ablenkungsmanöver, um die Öffentlichkeit weiterhin vor den tatsächlichen Fakten und vor allem vor der ganzen Wahrheit fernzuhalten. Wie wir alle wissen, ist gerade die CIA eine Meisterin im Tarnen und Täuschen und hat, wie ich bereits vielfach an dieser Stelle erwähnt habe, zu oft bewusst falsche Fährten gelegt; in Form geschickt manipulierter Fotos und erfundener Geschichten. Sollte es sich in diesem Fall tatsächlich um echte und wahre Informationen handeln, sollte mich das wundern.

Für viel wichtiger halte ich die Informationen von Aussteigern. Ehemalige Geheimdienst- und Regierungsmitarbeiter, die trotz einer Verschwiegenheitserklärung per tu nicht mehr ihre Klappe halten können und öffentlich sagen, was sie wissen.

Sicherlich fällt es auch mir manchmal schwer, zu glauben, was da erzählt wird. Zu absurd klingen die Berichte oft. So absurd, dass man meinen könnte, die Geschichten hätte irgendein Science Fiction-Autor geschrieben. Dabei ist die Vermutung manchmal gar nicht soweit hergeholt. Tatsache ist nämlich, dass nahezu neunzig Prozent Inhalt aus Science Fiction Klassikern auf Tatsachen beruhen, wie etwa die Kultreihe Star Trek beweist, in Deutschland besser bekannt unter dem Titel Raumschiff Enterprise.

Die Geschichten von Star Trek spielen in fremden Welten mit unbekannten Lebensformen, neuen Zivilastionen und astrophysikalischen Phänomenen – und die Besatzung der Enterprise gehört zur „Vereinten Föderation der Planeten“, einer im 22. Jahrhundert gegründeten und von der Erde aus regierten Allianz von Völkern aus der Milchstraße.

Ausgedacht hat sich die Abenteuer Gene Roddenberry. Man muss dazu wissen, Roddenberry war ursprünglich Bomberpilot bei der US Air Force im Zweiten Weltkrieg, dann Sergeant beim Los Angeles Police Departement und erst viel später entdeckte er die Passion zum Schreiben. Doch das war zunächst keine Science Fiction, sondern Krimistoff aus dem Departement.

Erst gegen Ende der fünfziger Jahre, wechselte Roddenberry plötzlich das Genre und erfand Captain Kirk und den Vulkanier Mr. Spock. Und bereits schon in den sechziger Jahren brach Raumschiff Enterprise in unbekannte Welten und ferne Galaxien auf.

Regierungsvertreter brechen ihr Schweigen

Die erste Frage an dieser Stelle lautet für mich: Kann sich ein Autor in so kurzer Zeit derart komplexe Geschichten ausdenken? Vor allem vor dem Hintergrund der Tatsache, dass man der Menschheit seit Hunderten von Jahren erzählt, dass die Erde der einzige bewohnbare Planet im Universum sein soll, dass außerirdisches Leben, wenn überhaupt, nur in Form von Mikroorganismen möglich wäre.

Die zwei Frage müsste in diesem Fall lauten: Woher hatte der Autor die Kenntnisse über das komplexe Antriebs- und Waffensystem der Raumschiffe, die Möglichkeit des Beamens von Bord der Enterprise auf andere Schiffe und Planeten.

Selbst der intelligenteste Autor kann sich solche Geschichten beim besten Willen nicht aus den Fingern saugen. Hier ist ein Mindestmaß an Vorwissen, wenn nicht sogar an spezifischem Fachwissen nötig.

Auch eine noch so blühende Phantasie kennt schließlich ihre Grenzen. Ich denke, Gene Roddenberry wusste genau, worüber er schrieb. Immerhin war er bei der Air Force, die er 1947 immerhin als Captain verließ. Entsprechend groß werden also seine Kontakte in die obere Führungsetage gewesen sein. Vielleicht hatte er sogar Kontakte zu hochrangigen Wissenschaftlern.

Wer sich ausführlich mit dem Thema Raumfahrt beschäftigt hat, wird wissen, dass das Apolloprogramm ein reines Ablenkungsmanöver gewesen ist. Mit dieser Art von Technik wäre die Apollo 11 Besatzung niemals auf dem Mond angekommen.

Allein das Durchdringen des „Van Allen-Gürtels“ wäre aufgrund der Strahlung unmöglich gewesen. Dass heißt, die Besatzung hätte diese Reise nicht überlebt. Um dieses Strahlenfeld unbeschadet durchdringen zu können, wäre eine andere, eine viel fortschrittlichere Technik vonnöten gewesen, als die hier eingesetzte. Die Mondlandung war also eine Hollywood-Inszenierung.

Das heißt aber nicht, dass Reisen ins Universum oder zum Mond zu dieser Zeit unmöglich waren. Ganz im Gegenteil. Die Technik stand zu dieser Zeit schon zur Verfügung. Nur, man konnte sie der Öffentlichkeit unmöglich präsentieren, weil wirtschaftliche Interessen im Weg standen. Und sie tun dies auch heute noch.

Das heißt, eine Veröffentlichung dieser Technologie würde vieles auf unseren Planeten verändern und auch überflüssig machen, darunter Verbrennungsmotoren und Energiegewinnung aus Öl, Kohle und Gas.

Die Eroberung des Weltraums hat also schon lange vor dem eigentlichen Apolloprogramm stattgefunden. Und niemand hat auch nur annähernd eine Vorstellung davon, was für ein riesiges Potential dahinter steckt. Es ist ein Programm, das seit mehr als siebzig Jahren existiert und vor den Augen der Weltöffentlichkeit noch immer geheim gehalten wird.

Doch die Geheimhaltungspolitik scheint mittlerweile Risse bekommen zu haben und die Verantwortlichen in den Logen wissen, dass es ein verdächtiges Hintergrundrauschen gibt, das immer lauter wird – doch sie tun alles, um die Verräter aus ihren Reihen zum Schweigen zu bringen. Wir alle wissen, wer in den Vereinigten Staaten die Wahrheit sagt, geht das Risiko ein, sein Leben zu verlieren.

Ich erinnere an den mysteriösen Tod von Phil Schneider, der im Januar 1996 tot in seiner Wohnung aufgefunden wurde, stranguliert mit einem Klavierdraht. Schneider beschäftigte sich vor seinem Tod sehr intensiv mit dem Thema Außerirdische und er konnte viel dazu sagen. Sechs Monate vor seinem Tod referierte er noch auf der Preparedness Expo über die Neue Weltordnung und die heimliche Verbindung zu außerirdischen Intelligenzen.

Nach den Worten Schneiders, sei die „Neue Weltordnung“ die komplette Übernahme des Planeten Erde durch Außerirdische, die den Tod von Millionen von Menschen zur Folge hätte.

Schneider wusste auch, dass die US Regierung im Jahre 1954 eine Vereinbarung, bekannt als Grenada Vertrag, mit außerirdischen Rassen unterzeichnete, der es ihnen gestattete, Experimente an Menschen und Tieren durchzuführen („Außerirdische leben längst unter uns – und arbeiten auch beim Militär!“ – Jan van Helsing im Interview mit Jason Mason (Videos)).

Im Gegenzug erhielt das Militär hochmoderne Technologie von den Außerirdischen, mit der es durchaus möglich war, ferne Planeten und Sonnensysteme zu erreichen. Phil Schneider, der als Geologe und Ingenieur für die Regierung der Vereinigten Staaten arbeitete, wusste sehr früh, dass er auf einer Todesliste stand.

Elfmal hat man versucht, ihn zu töten, seit er mit dem Wissen an die Öffentlichkeit ging. Doch Schneider ließ sich nicht einschüchtern und machte weiter. Ich könnte an dieser Stelle noch Dutzend andere Fälle aufzählen, doch das würde einfach zu weit führen.

In den Vereinigten Staaten kann jeder nach Lust und Laune lügen, nur das Verbreiten der Wahrheit kann tödlich sein. Und wer die Wahrheit wissen will, wird sofort verdächtigt, ein russischer Agent zu sein. Die Paranoia innerhalb des „Tiefen Staats“ wird immer deutlicher, je mehr Wahrheit das Tageslicht erblickt.

Die Wahrheit über das Weltraumprogramm ist indes noch sehr nebulös und steht erst am Anfang der Aufklärung. Viele der nachfolgend beschriebenen Enthüllungen könnten also auch bewusst falsch gelegte Fährten sein. Umbruch und Krisen haben schließlich immer einen Informationskrieg zur Folge. Lüge und Wahrheit lassen sich in diesem Fall nur schwer voneinander trennen. Und die Erde befindet sich derzeit im Umbruch.

Das merken wir schon daran, dass die Propaganda in den Medien in den letzten fünf Jahren enorm zugenommen hat, um die Wahrheit weiter unter Verschluss zu halten. Lügen werden mittlerweile von den Medien so geschickt maskiert, dass selbst intelligente Menschen sie oft nicht auf Anhieb erkennen.

Für das Weltraumprogramm bedeutet das, dass zwar Teile daraus sehr wohl schon lange Zeit der Öffentlichkeit bekannt sind, nur lässt sich daraus noch nicht die Gesamtheit des Projekts erkennen. Wenn Sie schon zur älteren Generation gehören, werden sie sich sicherlich noch gut an US Präsidenten Ronald Reagan erinnern können.

Reagan war, genau wie Donald Trump, ein Querdenker in der Politik, der nach den Vorstellungen seiner Kritiker ebenfalls nicht ins Weiße Haus passte. Doch er hinterließ der Welt ein Vermächtnis, das auf den ersten Blick unscheinbar zu sein scheint und heute bereits längst in Vergessenheit geraten ist. Ich spreche hier vom SDI-Programm, das gleich kurz nach der Amtseinführung Reagans ins Leben gerufen wurde. Später einmal erhielt das Programm von seinen Kritikern den Beinamen Star Wars.

9000 Patente unter Verschluss

Niemand innerhalb der Bevölkerung kann sich bis heute genau vorstellen, welches Geheimnis sich hinter diesem Programm verborgen hält. Viel wurde ja auch nicht darüber berichtet. Eins jedoch war schon bald klar: SDI entwickelte sich rasch zu einem Fass ohne Boden. Das waren sage und schreibe 29 Milliarden US Dollar bis 1988. In welche Projekte das Geld genau geflossen ist, erfuhr am Ende niemand. Das blieb ein Geheimnis.

Erst Jahre später, als bereits George W. Bush die Amtsgeschäfte im Weißen Haus übernommen hatte, kam das Thema wieder zur Sprache (George Bush Senior: „Die Amerikaner können mit der Wahrheit über UFOs nicht umgehen“ (Videos)). Diesmal aber ging es um ein US Raketenschutzschild. Aus dem alten SDI-Programm wurde nun das Projekt NMD (National Missile Defense).

Der Öffentlichkeit wurde erzählt, dass das Schutzschild zur Abwehr ballistischer Raketen errichtet werden soll. In Wahrheit aber ging es darum, eine Bedrohung aus dem Weltall durch außerirdische Rassen abzuwehren. Das jedenfalls geht aus geheimen Informationen aus Geheimdienstkreisen hervor.

Wissen also die Geheimdienste und die Regierung der Vereinigten Staaten mehr, als sie zugeben? In der Tat scheint hier mittlerweile ein Fall von Erklärungsnot vorzuliegen. Tatsache ist, dass das Thema Außerirdische und UFOs niemals ein Knallbonbon in Washington war.

Die Angelegenheit wurde von Anbeginn als ernst eingestuft und zur Chefsache erklärt. Einer, der das sehr genau weiß, ist der Arzt und UFO-Forscher Stephen Greer. Seit den frühen 1990er Jahren beschäftigt er sich mit dem Thema UFOs und Außerirdische. Er sammelte im Laufe der Jahre Hunderte Zeugenaussagen von teils hochrangigen Offizieren und Geheimdienst-Mitarbeitern und kam dabei zu einem erstaunlichen Ergebnis.

Nach Worten Greers existiert seit Jahrzehnten ein militärisch-industrieller Komplex, der sich ausschließlich mit UFOs und deren Technologie beschäftigt. In diesem Netzwerk aus Firmen und Geheimdienste sind nach Angaben Greers auch hochrangige Politiker involviert. Noch viel schwerer wiegt aber die Tatsache, dass sich dieses Netzwerk jeglicher parlamentarischen Kontrolle entzieht und obendrein über einen Milliardenhaushalt verfügt.

In eigens dafür gebauten unterirdischen Militäranlagen, etwa auf der Area 51, würden, laut Greer, seit mehr als dreißig Jahren exotische Fluggeräte und Raumschiffe gebaut und getestet. Greer weiß auch, dass derzeit mehr als 9000 Patente im Rahmen der nationalen Sicherheit der Vereinigten Staaten unter Verschluss gehalten werden. Darunter auch Patente zur Elektro-Gravitations-Antriebtstechnologie.

Einen weiteren Beweis, dass da seit vielen Jahren etwas ganz Großes hinter den Kulissen passiert, lieferte der Computerexperte Gary McKinnon. Dazu muss man wissen, dass McKinnion ein Hacker ist, also jemand, der sich Informationen auf illegale Weise beschafft. Und genau diese Tatsache macht die Sache so brisant.

Wer glaubt schließlich schon einem Kriminellen, der sich in die Rechnersysteme von Pentagon und NASA hackt. Vielleicht ist das der Grund, warum McKinnions Aktion in der Öffentlichkeit für soviel Wirbel gesorgt hat, als bekannt wurde, dass die NASA Fotos von der Mars- und Mondoberfläche retuschiert, bevor sie auf der Homepage veröffentlicht werden.

Doch die eigentliche Sensation war eine Excel-Tabelle mit Namen von Außerirdischen Offizieren, die zu einer militärischen Einheit gehören sollen, die an verschiedenen Orten im Sonnensystem stationiert sind.

Ist das vielleicht der Beweis, dass es bereits seit vielen Jahren, vielleicht seit Jahrzehnten schon, bemannte Stationen auf anderen Planeten und in unserem Sonnensystem gibt? Wenn ja, dann gibt es tatsächlich für NASA einen Grund, etwas retuschieren.

Immer wieder berichten Hobby-Astronomen von seltsamen Gebäuden und Gegenstände, die sich durch ihr Teleskop auf der Mondoberfläche. Objekte also, die dort eigentlich nicht hingehören.

Raumschiffe groß wie Flugzeugträger

Auch McKinnon will etwas gesehen haben, was auf den öffentlichen NASA-Fotos im Internet später nicht mehr da war. Es waren acht zigarrenförmige Raumschiffe, die für ein geheimes Weltraumprogramm der USA gebaut worden sein sollen und die die Größe eines Flugzeugträgers hatten.

Nach weiteren Recherchen will der Computerexperte noch herausgefunden haben, dass das Personal an Bord mehr als 400 Mann stark ist. Zwei der, McKinnons Angaben zufolge, 25 Milliarden Dollar teuren Schiffe sollen „USSS LeMay“ und „USSS Hillenkoetter“ heißen. Wenn die Angaben stimmen, wären auch die Namen der Schiffe kein Zufall.

Der ehemalige CIA-Direktor Admiral Roscoe Hillenkoetter war schließlich ein Mitglied der Majetic 12-Gruppe, die von US Präsident Harry Truman mit dem Ziel gegründet wurde, dass Thema UFO vor den Augen der Öffentlichkeit unter Verschluss zu halten (Die geheime Reise zum Planet Serpo: Die wahre Geschichte eines interplanetaren Trips (Videos)).

Allerdings ist Gary McKinnon ist nicht der einzige Zeuge, der ausgepackt hat. Auch der EDV-Experte Corey Goode ist ein Whistleblower. Im Internet wird er mittlerweile als Star gefeiert. Goode behauptet, dass er ein ehemaliger Mitarbeiter des Weltraumprogramms gewesen sei. Und Goode will wissen, dass das gegenwärtige Weltraumprogramm der Vereinigten Staaten aus einem alten Weltraumprogramm des Dritten Reichs entstanden ist.

Laut Goodes Angaben gibt es mittlerweile sogar eine eigene Zivilisation im Weltraum, mit eigenen Schiffen und Basen. Darüber hinaus soll die US Regierung im Handel mit vierhundert außerirdischen Zivilisationen stehen. Das würde zumindest die Excel-Tabelle mit den Namen der außerirdischen Offiziere erklären.

Corey Goode spricht von insgesamt fünf Weltraumprogrammen, die die USA derzeit unterhalten sollen. Das älteste davon soll das Projekt „Solar Warden“ sein. Laut Goodes Informationen seien Programm und Technologie nahezu unvorstellbar und wären mit den Geschichten aus Star Trek identisch (Hacker spricht über Top-Secret Weltraum-Projekt und UFO-Flotte „Solar-Warden“ (Videos)).

Wusste also Gene Roddenberry genau, worüber er schrieb und war das Weltraumprogramm tatsächlich gegen Ende der fünfziger schon soweit ausgereift? Die Aussagen Goods klingen in vielen Punkten abenteuerlich. Und noch ein weiterer erschwerender Punkt kommt hinzu, sie unterliegen keinerlei Beweise, was in mancherlei Hinsicht und bei vielen Kritikern als sicherer Beweis dafür gelten mag, dass es sich in diesem Fall um reine Hirngespinste handelt.

Allerdings überzeugen mich diese Argumente der Kritiker nicht sonderlich. Allein aufgrund der Tatsache, dass Star Trek geradezu eine Blaupause für das hier beschriebene Weltraumprogramm ist.

Natürlich muss man sich an dieser Stelle auch die Frage stellen, was war zuerst: Henne oder Ei. Somit könnte also durchaus die Möglichkeit im Raume stehen, dass Corey Goods Geschichte eine Abhandlung von Star Trek ist, um von einer viel größeren, viel wichtigeren Sache abzulenken. Das heißt, man muss in diesem Fall auch von der Möglichkeit ausgehen, dass es sich um bewusste Falschinformation im Rahmen einer sogenannten psychologischen Kriegsführung handelt.

Corey Goode könnte also bewusst von den Geheimdiensten eingesetzt worden sein, um gezielt Falschinformationen in die Öffentlichkeit zu tragen. Nicht selten werden über das Internet im Rahmen einer Agenda Fakenews in Umlauf gebracht. Die New Age-Szene ist hierfür in der Vergangenheit schon des Öfteren ein geeignetes Medium gewesen.

In Bezug auf „Solar Warden“ ist auch Gordon Duff, der Gründer der prominenten Website „Veterans Today“, überzeugt, dass vierzig Prozent der Informationen über das „Geheime Weltraumprogramm“ Fake seien, mit dem Ziel tatsächliche Quellen und Methoden vor der Öffentlichkeit zu schützen.

Laut den Informationen Corey Goodes wurde die „Solar Warden-Gruppe“ bereits in den 1980er Jahren gegründet. Good behauptet in diesem Zusammenhang auch, dass die Allianzen des Weltraumprogramms eng mit außerirdischen Zivilisationen der „Sphäre-Allianz“ zusammenarbeiten, die bestrebt sei, der Menschheit zu helfen, die Probleme auf der Erde zu lösen.

An dieser Stelle erinnere ich noch einmal an die Aussage von Phil Schneider, der behauptet hat, dass die Erde bis spätestens 2029 im Rahmen der NWO von Außerirdischen übernommen sein würde. Das würde bedeuten, dass die Aussage Goodes durchaus wahr sein könnte.

Interessant erscheinen mir auch die Angaben Goodes darüber, wer wie in das Programm aufgenommen wurde. Goode behauptet in seiner Aussage, dass die Entscheidung, in das Programm aufgenommen zu werden, bereits in früher Kindheit fiel. So sagte Goode, dass Kinder bereits im Alter von sechs Jahren im Rahmen des MILAB-Programms (militärische Entführung) entführt und entsprechen erzogen und ausgebildet wurden. In der Tat verschwanden nach dem Krieg in den USA zahlreiche Kinder auf mysteriöse Weise. Niemand wusste, wohin sie verschwanden.

Außerirdische Kontrolle in der Weltpolitik

Das Projekt Solar Warden wurde nach Angaben Goods vor dem Hintergrund gegründet, das gesamte Sonnensystem zu überwachen und die Erde vor dem Eindringen fremder außerirdische Intelligenzen zu schützen. Die Information erscheint vor allem vor dem Hintergrund der Tatsache interessant, dass Edward Snowden bereits im Rahmen seiner Enthüllungen über die NSA bekannt gab, dass die NSA mit dem Ziel eingesetzt worden sei, Kontaktpersonen zu außerirdischen Intelligenzen zu kontrollieren.

Auch die iranische Nachrichtenagentur „Fars“ berichtete unlängst, dass der russische Geheimdienstes FSB in den rund zwei Millionen streng geheimen Dokumenten Snowdens Hinweise gefunden habe, dass eine außerirdische Macht die US amerikanische und internationale Politik seit 1945 kontrolliere (Russischer General: „Die Wahlen im Jahr 2016 waren die letzten in Russland. Alles ist bereit für eine Kolonisierung durch Außerirdische.“).

Wie der FSB weiter berichtete, geht aus den Unterlagen auch hervor, dass zwei Regierungen in den USA existieren, nämlich die legitime durch das Volk gewählte und die geheime Regierung, die gewissermaßen aus dem Dunkel heraus regiert.

Die Dokumente werden laut FSB unter anderem auch von dem ehemaligen kanadischen Verteidigungsminister Paul Hellyer, nach dessen Durchsicht, als echt bewertet. Zwar blieben die genauen Aussagen Hellyers geheim, aber laut „Russian Today“ sollen Aliens die Erde seit mehr als tausend Jahren besuchen.

Das würde auch die Aussagen zahlreicher UFO-Kontaktler bestätigen, die in der Vergangenheit immer wieder erklärten, dass es gewollt sei, dass sich die Menschheit auf der Erde weiterentwickelt und, dass die Erde unter ständiger Beobachtung stehe.

Eine geistige Entwicklung sei also unbedingt gewollt. Nur scheint die Erde zum jetzigen Zeitpunkt noch weit davon entfernt zu sein. Denn die Tyrannen aus Politik und Wirtschaft lassen dies noch nicht zu. Und sie werden dies auch in Zukunft nicht zulassen.

Erinnern wir uns noch einmal an die Aussage von George W. Busch, dass die Amerikaner die Wahrheit nicht vertragen könnten. Richtig müsste der Satz vielleicht lauten, dass die Amerikaner sie nicht vertragen dürfen.

Denn der Kontakt mit positiven außerirdischen Kräften würde das Lügengebäude binnen weniger Monate zum Einsturz bringen. Eins jedoch steht fest: Die Erde befindet sich mitten im Wandel.

Bleiben Sie aufmerksam!

https://www.pravda-tv.com/2017/05/aktion-star-trek-ein-geheimes-weltraumprogramm-soll-die-erde-vor-alienangriffen-schuetzen-videos/

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Der Honigmann

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Die meisten ASR-Leser wissen wer die Council on Foreign Relations, Chatham House, Round Table movement, Trilateral Commission, Atlantikbrücke und Bilderberg sind. Die wenigsten wissen aber, wer der Vorläufer und Ursprung dieser „Denkfabriken“ und geheimen Gruppen ist, als Geburtsort der NWO, des Globalismus und des anglo-amerikanischen Imperialismus. Es ist die Pilgrims Society, die 1902 gegründet wurde und dessen aktuelle Vorsitzende Königin Elisabeth II ist.

Die ersten Treffen der Pilgrims fanden in London im Carlton Hotel am 11. Juli 1902 und in New York im Hotel Waldorf Astoria am 13. Januar 1903 statt. Das Waldorf ist übrigens schon lange die Wohnadresse von Henry Kissinger, der seit Ewigkeiten ein prominentes Mitglied der Pilgrims Society ist und dessen Vizepräsident … und ein Ober-Bilderberger!

Wenn man das Logo dieser geheimen Organisation studiert sieht man einen Adler, der die Vereinigten Staaten repräsentiert, und einen Löwen für das Vereinigte Königreich. Der Spruch lautet: „Hic et Ubique“ – „hier und überall“, der Beweis, die USA und UK sind Seite an Seite überall auf der Welt und wollen diese beherrschen, als wirkliche Weltregierung.

Zur Erinnerung, am Anfang des 20. Jahrhunderts hatten die Vereinigten Staaten gerade den Krieg gegen Spanien „gewonnen“, sich dadurch alle spanischen Kolonien weltweit bemächtigt, wie die Philippinen, Guam, Puerto Rico und Kuba, und wurden so eine globale Macht. Grossbritannien war sowieso zu dieser Zeit am Höhepunkt seines Weltimperiums. Beide haben sich zusammengetan und formten die anglo-amerikanische Allianz zur Dominierung der Welt.

Die ursprünglichen Mitglieder der Pilgrims Society waren alle die „üblichen Verdächtigen“ aus den Militär-, Öl- und Bankenkreisen zu dieser Zeit, wie die Baring, Hambro, Harcourt, Keswick, Rothschild, Rockefeller, Kleinwort, Loeb und Warburg, sowie die Chefs der Banken Barclays, Chase Manhattan und J. P. Morgan. Sie hatten mit dem spanisch-amerikanischen Krieg wieder bestätigt bekommen, wie gewinnbringend solche Konflikte sind.

Beim Krieg gegen Spanien, der durch eine „False Flag“ von Washington in Havanna mit der absichtlichen Versenkung des US-Kriegsschiff „Maine“ angezettelt wurde (ein 9/11), ging es darum, dass die National City Bank, die damals dominierende und einflussreichste Bank der USA, sich das Weltmonopol über die Zuckerproduktion holte. Die oben genannten von den Spaniern gestohlenen Territorien bildeten den weltweiten Hauptzuckeranbau.

Zucker wurde damals „weisses Gold“ genannt, wie später Erdöl „schwarzes Gold“ bezeichnet wurde.

Übrigens, John Jacob Astor, einer der reichsten Amerikaner als Immobilienspekulant und Mitglied bei den Pilgrims, hat 1897 das Astoria Hotel neben dem von seinem Kusine William Waldorf Astor bauen lassen, das Waldorf Hotel. Daraus wurde dann im Zusammenschluss das Waldorf Astoria Hotel. Er war Oberst im spanisch-amerikanischen Krieg 1898 und starb 1912 als Passagier beim Untergang der Titanic.

Dem amerikanischen Publikum hat man mit den kontrollierten Medien des Zeitungsmagnaten William Randolph Hearst, der Ende des 19. Jahrhunderts die grösste Zeitungskette in Amerika besass, mit erfundenen Schauergeschichten erzählt, die Spanier wären ganz böse und hinterlistige Monster, welche die Menschen in ihren Kolonien unterdrücken würden. Deshalb wäre eine „Intervention“ der USA gerechtfertigt.

Der berühmt berüchtigte Spruch von Hearst an seinen Korrespondenten in Havanna war: „Du lieferst die Bilder und ich gestalte den Krieg!“ Denn der hatte ihm nämlich gemeldet, es passiert nichts böses auf Kuba durch die Spanier.

Am 16. Februar 1898 veröffentlichte die Hearst Zeitung „New York Journal“ die Lügengeschichte, die Spanier hätten am Tag vorher das US-Kriegsschiff „USS Maine“ im Hafen von Havanna angegriffen und dabei wäre sie explodiert. Aus der Mannschaft von 355 kamen 261 ums Leben.

Dabei deutet alles darauf hin, das Pulvermagazin des Schiffes wurde bewusst gesprengt, um die Tat den Spaniern in die Schuhe zu schieben. Die Spanier hatten gar kein Grund gehabt und wussten, sie würden einen Krieg gegen die Vereinigten Staaten verlieren.

Washington sendete ein Ultimatum nach Madrid mit der Forderung, Spanien müsse sofort die Kontrolle über Kuba aufgeben und an die USA aushändigen. Es erfolgten weitere Provokationen seitens Washingtons bis Spanien den Vereinigten Staaten den Krieg erklärte und umgekehrt. Der Krieg begann am 21. April 1898 und endete am 13. August 1898.

Na, klingt das nicht genauso wie die Ultimaten die Washington laufend stellt und die Propaganda die uns schon lange über die Kommunisten nach dem II. Weltkrieg und später über Slobodan Milošević, Saddam Hussein, Muammar al-Gaddafi, Bashar el-Assad usw. erzählt wurde, um gegen Serbien, Irak, Libyen und Syrien Angriffskriege „zum Schutz der Bevölkerung“ führen zu können?

Jeder der sich dem Diktat der Pilgrims nicht beugt, sich nicht unterwirft, kolonisiert und ausbeuten lässt, wird zuerst als Bösewicht verleumdet und dann angegriffen.

Der Hauptgrund für den I. Weltkrieg ab 1914 war es, die aufstrebende dritte Macht, das Deutsche Kaiserreich und seine globalen Ambitionen, im Keim zu ersticken. Der II. Weltkrieg war nur die Fortsetzung des I. und sorgte für die komplette Zerstörung aller Pläne des Japanischen Kaiserreich und des III. Reichs als Konkurrenz zum anglo-amerikanischen Imperium auftreten zu wollen.

Danach wurde die Sowjetunion ins Visier genommen und von den Pilgrims der Kalte Krieg gestartet. Denn die Welt war in die I. Welt (USA und Alliierte) und die II. Welt (Sowjetunion und Alliierte) aufgeteilt. Dieser Krieg mit einer irrsinnigen atomaren Aufrüstung dauerte von 1946 bis 1989 an.

Wie gesagt, es wird von Washington und London keine multipolare Welt geduldet und jeder der meint auch ein Stück vom Kuchen haben zu wollen, wird von der „Weltpolizei“ ausgegrenzt, angefeindet und angegriffen.

Mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion und Übernahme Russlands mit dem von Rothschild gekauften ersten Präsidenten Boris Jelzin, meinten die anglo-amerikanischen Imperialisten, sie hätten endgültig gewonnen und den totalen Sieg errungen.

Russland wurde amerikanisiert und kolonisiert, sie haben sogar die russische Verfassung geschrieben. Die Staatsbetriebe wurden an die vom Westen eingesetzten Oligarchen verschenkt, was man Privatisierung nannte. Der Siegestaumel dauerte bis 1999 an, bis der russische Bär wiedererwachte.

Als Wladimir Putin im Jahre 2000 Präsident der Russischen Föderation wurde, das Land von der westlichen Unterwerfung und Ausbeutung langsam befreite, auch ein Mitsprachrecht über die Weltgeschehnisse forderte, eine unipolare Welt bei der Münchner Sicherheitskonferenz 2007 ablehnte, wurde Russland wieder zum Feind erklärt. Das dauert bis heute an.

Die westliche Propagandamaschine mit den Lügenmedien fahren eine Verleumdungskampagne gegen Putin, schüren ein Feindbild mit einer erfundenen Bedrohung durch Russland und benutzen dieses Märchen, um den „Konkurrenten“ als Atommacht mit der NATO militärisch zu umzingeln, Waffen und Soldaten unmittelbar an die Grenze zu rücken und mit Wirtschaftssanktionen in die Knie zu zwingen.

Mit diesem geschichtlichen Wissen können wir die wahren Motive und Absichten erkennen, wenn der Westen wieder jemand zum Bösewicht erklärt und über die Medien mit Dreck bewirft. Wenn sie uns penetrant weiss machen wollen, jemand ist böse, dann wissen wir, er lässt sich nicht von ihnen kaufen.

Schauen wir uns nur an, wie am Ende des 19. Jahrhunderts die Spanier in den amerikanischen Medien (damals gab es nur Zeitungen, kein Radio, TV oder Internet) dargestellt wurden:

Als primitive und blutrünstige Untermenschen, welche auf der US-Flagge trampeln, US-Matrosen ermorden und hinterrücks Zivilisten mit einem langen Messer abschlachten. Mit dieser Darstellung, bei Spaniern handle sich nicht um Menschen sondern um Monster, konnte man die Zustimmung der Amerikaner für einen Krieg erreichen. Man erzählte der US-Bevölkerung, die USA müsse Kuba aus „humanitären Gründen“ von den Spaniern befreien und die Kriegsschiffe wurden losgeschickt.

Die Spanier hatten mit ihren Holzschiffen keine Chance gegen die aus Eisen gebauten US-Kriegsschiffe, mussten 4’000 Kilometer über den Atlantik anreisen (USA nur 100) und der Krieg war nach nur vier Monaten mit einer krassen Niederlage der Spanier beendet. Merke, Washington greift nur Länder an, die sich nicht wirklich wehren können.

Die ehemaligen spanischen Kolonien wurden dann „Aussenterritorien“ der Vereinigten Staaten genannt, als Täuschung, statt sie Kolonien zu nennen. Man versprach ihnen die Unabhängigkeit, aber Puerto Rico und Guam sind heute noch ein Teil der USA. Kuba wurde ein US-Protektorat bis Fidel Castros Revolution den von Washington eingesetzten Diktator Fulgencio Batista 1959 von der Insel jagte.

Die Philippinen wurden von US-Soldaten erobert und waren bis auf eine kurze japanische Besatzung von den Amerikanern bis nach dem II. Weltkrieg besetzt. Danach wurde es ein „unabhängiges“ Land. Auch dort wurden immer wieder Diktatoren von Washingtons Gnaden installiert und an der Macht gehalten.

Die gleiche abscheuliche Darstellung wie gegen Spanien wurde gegen das Deutsche Kaiserreich im I. Weltkrieg von den US-Medien benutzt, um diesmal die Deutschen als Monster hinzustellen und die Bevölkerung für den Eintritt in den Krieg in Europa an der Seite Englands zu gewinnen.

„Zerstört dieses wild gewordene Tier“, die Deutschen, denn sie sind ein Wesen wie „King Kong“ mit Pickelhaube und einem Totschläger in der Hand, der eine weisse Frau vergewohltätigt und an der Küsten von Amerika steht. So hat man den Amerikanern vor den Deutschen Angst gemacht und für den Eintritt (enlist) in den Kriegsdienst motiviert.

Übrigens, fast die selben Bankiers, welche die Pilgrims Society gegründet haben, gründeten auch 1913 die Federal Reserve Bank (Fed) in einer Nacht-und-Nebel-Aktion, die private Zentralbank der USA, welche den US-Dollar heraus gibt bzw. einfach aus Luft erschafft.

Warum genau ein Jahr vor Beginn des I. Weltkrieges? Weil man so den grossen Krieg finanzieren und anzetteln konnte. Die Zentralbanker sind schon immer an allen Kriegen schuld, denn alle Kriege sind Bankster-Kriege, weil sie diese finanzieren und davon profitieren!

Professor Carroll Quigley hat bereits 1966 geschrieben: „Das Ziel der internationalen Banker ist nicht weniger als ein Weltsystem der finanziellen Kontrolle zu erschaffen, die in privaten Händen liegt, um das politische System eines jedem Landes und die Wirtschaft der ganzen Welt zu dominieren.

Und Charles Savoie schrieb 2004 über sie: „Die Pilgrims Society ist ein Cluster an untereinander verheirateten alter Blutlinie und reichen Royals mit Räuberbaronen, welche die Finanzstruktur der Welt erschaffen haben.

Die Pilgrims Society existiert heute noch, wurde aber über die Jahrzehnte von den anderen geheimen und nicht so geheimen Gruppen, die ich am Anfang genannt habe, ergänzt oder ersetzt. Sie alle kontrollieren und bestimmen die Aussen- und Kriegspolitik der USA und der westlichen Staaten. Politiker haben dabei nichts zu sagen und sind nur Befehlsempfänger.

Weitere einflussreiche Mitglieder waren oder sind, Prinz Philip, Prinz Charles, Nelson W. Aldrich, Winthrop W. Aldrich, John Nicholas Brown II, Lord Carrington, John W. Davis, Charles G. Dawes, Admiral William J. Crowe, Chauncey Depew, Allen W. Dulles, John Foster Dulles, Mark Fox, General Alexander Haig, W. Averell Harriman, Joseph P. Kennedy, Henry R. Luce, Sandra Day O’Connor, Elliot Richardson, General of the Army George C. Marshall, Andrew W. Mellon, John D. Rockefeller, David Rockefeller, Elihu Root, Jacob Schiff, John Hay Whitney.

Hier ist der Link zu einer nicht ganz vollständigen Liste der Mitglieder, die aus aktuell 1’800 Namen besteht. Das ist der Tiefenstaat, der die wirkliche Macht hat.

Das Foto zeigt das Gala-Dinner der britischen Pilgrims aus dem Jahr 1951, mit Logo und Flagge an der Wand. Hört man in den Medien etwas von ihnen? Nie!

Smedley Butler war Generalmajor beim United States Marine Corps und der am meisten dekorierte Marine. Nach seiner Pensionierung begann Butler mit dem Schreiben. In seinem ersten Buch „War Is a Racket“ – „Krieg ist eine Gaunerei“ hat er 1935 gesagt:

Ich war 33 Jahre und vier Monate im aktiven Militärdienst und in dieser Zeit habe ich die meiste davon als hochgradiger Schläger für Grosskonzerne, für die Wall Street und den Bankern verbracht. Kurz gesagt, ich war ein Gauner, ein Gangster für den Kapitalismus. Ich habe Mexiko und speziell Tampico sicher für die amerikanischen Ölinteressen 1914 gemacht. Ich habe Haiti und Kuba eine ordentlichen Ort für die Jungs von der National City Bank gemacht, damit sie die Einnahmen kassieren konnten. Ich habe dabei geholfen ein halbes Dutzend zentralamerikanische Republiken zum Vorteil der Wall Street zu vergewaltigen. Ich habe Nicaragua für das internationale Bankhaus Brown Brothers von 1902 bis 1912 gesäubert. Ich habe Licht in die Dominikanische Republik für die Zuckerinteressen 1916 gebracht. Ich habe geholfen Honduras reif für die amerikanischen Früchtekonzerne 1903 zu machen. In China habe ich 1927 dafür gesorgt, das Standard Oil unbehelligt blieb. Ich hätte Al Capone einige Tipps geben können. Das beste was er erreichte war in drei Distrikte (von Chicago) mit seiner Gaunerei zu operieren. Ich operierte auf drei Kontinenten.

Das hat ein Insider gesagt, der als Werkzeug den Pilgrims diente. Ich habe den ganzen Umfang und Einfluss der Pilgrims auf das Weltgeschehen über die letzten 120 Jahre nur angeschnitten. Mit dem vollständigen Hintergrund, wer was wann getan hat, und was sie entschieden haben, könnte man viele Bücher füllen.

Wichtig ist zu wissen, die mit Propagandalügen begründete anglo-amerikanische militärische Interventionspolitik und der Anspruch alleiniger Weltherrscher zu sein, begann mit dem spanisch-amerikanischen Krieg 1898.

Nach diesem Krieg wurde der deutsch-spanische Vertrag 1899 zwischen dem Deutschen Kaiserreich und dem Königreich Spanien abgeschlossen, mit dem Spanien den Rest der Inseln im Pazifik an Deutschland für 17 Millionen Reichsmark verkaufte. So hatte Deutschland auch seine kolonialen „Trauminseln“ bekommen.

Während und nach dem II. Weltkrieg haben die Vereinigten Staaten die Kontrolle über die ehemaligen spanischen und dann deutschen Inseln im Pazifik übernommen, also sie einfach gestohlen. Auf dem Bikini-Atoll der Marshallinseln, oder deutschen Eschholtzinseln, haben die Amerikaner ab dem 30. Juni 1946 bis zum 22. Juli 1958 insgesamt 67 Atombomben zu Testzwecken gezündet.

Ich frage mich, warum über die „Wiedervereinigung“ der deutschen Besitztümer in Übersee mit dem „Mutterland“ nie diskutiert wurde. Wieso wurden diese Territorien scheinbar widerstandslos alle hergegeben und verschenkt? Ach, hab vergessen, die deutschen Regierungsmitglieder, Abgeordneten und überhaupt Politiker, sind alle Landesverräter und dienen nur den anglo-amerkanischen Interessen.

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Michael Flynn im OKtober 2016 im Wahlkampfteam und als türkischer Agent. Bild: Gage Skidmore/CC BY-SA-2.0

Michael Flynn war verantwortlich, dass wegen der Beteiligung der kurdischen Verbände die geplante Raqqa-Offensive für Monate auf Eis lag

Gestern hat das US-Justizministerium den ehemaligen FBI-Direktor Mueller als Sonderermittler eingesetzt, um mögliche Verbindungen von Trumps Wahlkampfteam mit Russland und russische Versuche, die Wahl zu beeinflussen, zu untersuchen. Einen Tag zuvor war bekannt geworden, dass Trump im Februar den gefeuerten FBI-Direktor Comey unter Druck gesetzt hatte, keine Ermittlungen gegen seinen Ex-Sicherheitsberater Michael Flynn aufzunehmen. Den Ex-General hatte Trump kurz zuvor entlassen müssen, weil bekannt wurde, dass er US-Vizepräsident Pence gegenüber verschwiegen hatte, mit dem russischen Botschafter telefoniert und dabei über die Sanktionen gesprochen zu haben.

Mit Flynn hatte sich Donald Trump wissentlich oder unwissentlich tatsächlich einen intriganten Militär ins Nest geholt. Der betrieb und betreibt eine Firma namens Flynn Intel Group. Bekannt ist, dass Flynn für eine Rede auf einem Galadinner von RT 33.000 US-Dollar erhielt und hier neben dem russischen Präsidenten Wladimir Putin saß. Als Ex-Offizier hätte er zuvor eine Genehmigung für die Reise und die Gelder von einem ausländischen Staat einholen müssen, was er nicht gemacht haben soll.

Das ist freilich eine Lappalie gegenüber seinen Diensten für die türkische Regierung, für die er von Anfang August bis November 2016, als er längst schon als künftiger Sicherheitsberater auftrat, immerhin 530.000 US-Dollar einstrich. Nach Unterlagen, die Flynn erst Anfang März nach seiner Entlassung bei der Foreign Agent Registration Unit einreichte – eigentlich hätte er dies schon kurz nach Beginn des Vertrages machen müssen – sollte er für eine Verbesserung der Beziehungen mit der Türkei sorgen.

Bezahlt wurde er von der holländischen Firma Inovo BV, die dem Geschäftsmann und Vorsitzenden des türkisch-amerikanischen Wirtschaftsrats Kamil Ekim Alptekin gehört, der Erdogan nahesteht. Bekannt war dies bereits seit November 2016, da Alptekin berichtete, er habe Flynn zehntausende Dollar bezahlt. Der Geschäftsführer der Flynn-Firma hatte im September gemeldet, Lobbyarbeit für die Fima zu machen. Angeblich, so hieß es damals, habe Inovo nichts mit der türkischen Regierung zu tun – und Flynns Gülen-Artikel nichts mit der Lobbyarbeit seiner Firma.

Ob Trump von Flynns Lobbyauftrag wusste, ist nicht klar. Übersehen konnte er es allerdings eigentlich schlecht. Am Wahltag hatte Flynn einen Beitrag in The Hill veröffentlicht, in dem er sich für eine enge Zusammenarbeit mit der Türkei stark machte, vor allem auch militärisch. Vor allem legte er nahe, Gülen, den er als radikalen Islamisten und als türkischen Osama bin Laden bezeichnete, endlich auszuliefern. Man müsse die unter Obama eingeschlagene Distanz zur Türkei korrigieren, den Alliierten als Priorität und die Welt aus der türkischen Perspektive betrachten.

Wie die New York Times am Mittwoch berichtete, soll er dem Übergangsteam mitgeteilt haben, dass seine Lobbyarbeit für die Türkei überprüft werde. Trotzdem wurde er erst einmal zum Sicherheitsberater ernannt, was wiederum auf Trump zurückfallen dürfte. Seit Sommer 2016 nahm Flynn an geheimen Sitzungen des Teams teil, die erste geheime Geheimdienstunterrichtung erhielt Trump bereits im August. Er war auch bei allen Telefongesprächen mit ausländischen Regierungsangehörigen im Raum.

Wie sich herausstellt, hat Flynn auch tatkräftig die türkische Regierungspolitik in Syrien verfochten, was allerdings nicht davon zeugt, dass seine Beziehungen zu Russland so stark gewesen sein können. Er hat sich dafür bezahlen lassen, gegen die Unterstützung der syrischen Kurden für die Offensive auf Raqqa zu intervenieren. US-Präsident Obama hatte beschlossen, auf die Kooperation trotz der Kritik seitens Ankaras zu setzen. Dort betrachtet man die YPG bzw. die SDF ebenso wie die PKK und den Islamischen Staat als Terrororganisationen, von anderen islamistischen Gruppen wie Ahrar al-Sham wird hingegen nicht gesprochen, weil diese von der Türkei unterstützt werden und für den Einmarsch nach Syrien gebraucht wurden.

10 Tage, bevor Trump sein Amt antrat, sprach Flynn mit Obamas Sicherheitsberaterin Susan Rice, wie McClatchydc.com berichtet. Sie erklärte ihm den Plan, die Offensive mit den kurdischen Verbänden zu führen. Man wollte aber das Okay des Trump-Teams einholen, da die Offensive erst unter seiner Präsidentschaft starten würde. Flynn sagte Rice, die Offensive nicht zu starten.

Das könnte mit der Grund sein, warum sie monatelang auf Eis lag, bis Trump längere Zeit nach dem Rücktritt von Flynn den Befahl gab, SDF-Verbände nach Tabqa zu bringen und die Offensive damit zu starten, wobei sich das US-Militär zunächst schützend vor die SDF-Verbände stellte und Trump schließlich ankündigte, diesen auch Waffen zu liefern. Es sei nicht bekannt, ob er eine Begründung gab oder ob er dies in Absprache mit anderen Mitgliedern des Übergangsteams besprach.

Die Intervention von Flynn ist, auch im Rückblick nach Trumps Entscheidungen, als Durchsetzung türkischer Interessen zu verstehen. Im Kongress wird nun diskutiert, ob Flynn einen Verrat begangen hat, wenn er nicht im Interesse der USA, sondern vorrangig im Interesse der türkischen Regierung gehandelt hat. Offen ist, was er noch als Mitglied des Wahlkampfteams und in den Wochen als Sicherheitsberater an politischen Entscheidungen beeinflusst haben könnte.

Gut möglich, dass noch mehr herauskommt. Möglicherweise wollte Trump deswegen verhindern, dass das FBI genauer nachsieht. Flynn selbst weigert sich, vor dem Geheimdienstausschuss des Senats zur Untersuchung der russischen Beeinflussung der Wahl auszusagen.

https://www.heise.de/tp/features/Ankara-statt-Moskau-Trumps-Ex-Sicherheitsberater-arbeitete-im-Dienste-der-tuerkischen-Regierung-3717878.html

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Der Honigmann

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Die Auslandsverschuldung der USA ist im März wieder deutlich gestiegen. Russland stockte seine Bestände an US-Staatspapieren um 15 Prozent auf.

Das US-Finanzministerium hat aktuelle Zahlen zu den von Ausländern gehaltenen US-Staatsanleihen veröffentlicht.

Demnach belief sich der Nominalwert der Fremdbestände an US-Schuldpapieren per Ende März auf 6.079,3 Milliarden US-Dollar. Gegenüber dem Vormonat stieg der Wert um 1,1 Prozent oder 67,3 Milliarden US-Dollar.

Bemerkenswert: Auf Russland entfielen 99,8 Milliarden US-Dollar, was einer Zunahme um 15 Prozent oder 13,5 Milliarden US-Dollar. Es ist der stärkste Anstieg der russischen US-Finanz-Beteiligung seit November 2016, also kurz nach der Wahl von Donald Trump zum neuen US-Präsidenten.

Auch Chinas Dollar-Reserven nahmen im März zu. Der Wert der US-Staatsanleihen in chinesischer Hand stieg um 2,6 Prozent auf 1.087,6 Milliarden US-Dollar. Damit bleibt China aber hinter Japan zweitgrößter Auslandsgläubiger der USA. Platz 1 hatte China im September 2016 abgegeben und danach nicht wieder zurückerobert (Ende des 100 Jahre dauernden Schuldensuperzyklus ist überreif).

Private Haushalte sind so hoch verschuldet wie nie

Private Haushalte in den USA waren Ende März mit insgesamt 12,73 Billionen US-Dollar verschuldet. Damit überstieg die Verschuldung das bisherige Rekordhoch von 2008.

Die Guthaben des einen sind die Schulden des anderen. So läuft es in unserem rein auf Kredit basierenden Geld- und Finanzsystem.

Nach dem unfreiwilligen Schulden- und Vermögensschnitt in der Finanzkrise von 2008 haben die Zentralbanken jede Menge neues Geld in die Märkte gepumpt, um geplatzten Kredit durch neuen zu ersetzen. Dabei sind die privaten Schulden in den USA zuletzt auf einen neuen Rekordstand angestiegen.

Laut dem jüngsten Quartalsreport der Federal Reserve Bank of New York stiegen die Schulden der US-amerikanischen Haushalte per Ende März 2017 auf 12,73 Billionen US-Dollar. Dabei wurde die bisherige Höchstmarke von 12,68 Billionen US-Dollar aus dem Jahr 2008 kassiert (Titanic-Parallele zur Federal Reserve Bank).

Mit 68 Prozent entfiel der größte Anteil an der privaten Verschuldung erwartungsgemäß auf Hypotheken. Die US-Amerikaner saßen zuletzt auf Immobilienkrediten im Umfang von 8,63 Billionen US-Dollar.

An zweiter Stelle stehen Studentenkredite mit 11 Prozent oder 1,34 Billionen US-Dollar, gefolgt von Kfz-Krediten mit 9 % oder 1,40 Billionen US-Dollar. Die Kreditkartenschulden beliefen sich auf 762 Milliarden US-Dollar (6 %).

https://www.pravda-tv.com/2017/05/russland-leiht-den-usa-wieder-deutlich-mehr-geld-private-haushalte-sind-so-hoch-verschuldet-wie-nie/

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Ein Nord-Koreanischer Friedensvertrag, ein Ukrainischer Friedensvertrag, und eine Resolution hinsichtlich der Probleme im mittleren Osten, einschließlich der Israel-Palästina-Frage, all dies wird hinter verschlossenen Türen verhandelt, berichten zahlreiche Quellen übereinstimmend. Deswegen wird US-Präsident Donald Trump ab dem 24. Mai Israel, Saudi-Arabien und danach Rom besuchen, sagen die Quellen. Trump selbst sagte zu Fox TV, nach diesen Treffen werde er zu „der großen Konferenz unserer Länder reisen, die der Welt helfen wird.“ (Der Kommentar ist bei 25:10 des folgenden Videos zu hören.)

https://www.youtube.com/watch?v=k_Ysra3NBIA

Die Einzelheiten dieses Friedensvertrags mit Nord-Korea sind noch zu verhandeln, doch Beobachter der Gespräche sagen, Nord-Korea würde eine Garantie seiner Souveränität und Sicherheit angeboten, und wird im Gegenzug öffentlich auf sein Programm der Entwicklung nuklearer Waffen verzichten. Natürlich wird das nur eine Geste sein, um das Gesicht zu wahren, insgeheim wird Nord-Korea erlaubt werden, seine nukleare Abschreckung zu behalten, sagen die Quellen.

Das bevorstehende Friedensabkommen mit Nord-Korea ist maßgeblich begründet durch Chinas gigantische Infrastruktur-Initiative der Neuen Seidenstraße (One Belt One Road – OBOR), weil ein Friedensabkommen für die Koreanische Halbinsel den Bau eines Tunnels erlaubt, der Japan mit dem Eurasischen Festland verbindet. Der Bau dieses Tunnels hat bereits begonnen, geben Japanische Regierungsquellen zu.

Die Anwesenheit der Abgesandten aus den USA, Süd-Korea, Japan, Deutschland, dem United Kingdom und Frankreich bei Chinas großer OBOR-Versammlung an diesem Wochenende zeigt, dass der Widerstand aus dem Westen gegen dieses Projekt beendet ist. Die Tatsache, dass Chinas Präsident Xi Jinping nach seinem Besuch kürzlich bei Trump einen Zwischenstopp in Alaska einlegte, legt die Vermutung nahe, es wurde eine Vereinbarung zum Bau eines Tunnels erreicht, der Alaska mit dem Eurasischen Festland verbindet.

Güterzüge aus London und Deutschland fahren bereits jetzt nach China, wobei die Reisezeiten für Güter um die Hälfte gekürzt und Kosten eingespart werden.

http://www.telegraph.co.uk/finance/newsbysector/transport/4667863/Beijing-Hamburg-train-halves-time-by-sea.html

https://www.forbes.com/sites/wadeshepard/2017/01/06/the-story-behind-the-new-china-to-uk-train/#2093e8bf261b

Diese neuen Überland-Fachtrouten sind einer der Gründe dafür, dass der Baltic Dry Index auf sehr niedrigem Niveau bleibt, denn Überland-Reisen sind innerhalb Eurasiens billiger und schneller. In nicht allzu ferner Zukunft wird es möglich sein, mit dem Zug von New York über China und Russland nach London zu reisen, oder Güter zu verschicken. Ein Vakuum-Tunnel im Untergrund für Hochgeschwindigkeits-Züge mit 3000 Stundenkilometern, der London und New York verbindet, soll auch in Betrieb genommen werden, wie Quellen aus dem geheimen US-Raumprogramm mitteilen.

Zudem hoffen die Chinesen, erneut die Erfinder von Technologien zu werden, die die Welt verändern, wie damals der Kompass, das Schießpulver, Papier und Druckmaschinen. Chinas Präsident Xi Jinping sagt, die Chinesen investieren gewaltige Summen, um Durchbrüche auf den Gebieten der Künstlichen Intelligenz, Nanotechnologie, Quanten-Computern und „Smart Cities“ zu erreichen.

Diese massive Chinesische Initiative könnte von einer Westlichen Initiative in den Schatten gestellt werden, die zurzeit im Geheimen verhandelt wird, und bei der Billionen, wenn nicht sogar Billiarden von Dollars für eine Kampagne ausgegeben werden sollen die, wie Trump sich ausdrückte, „der Welt helfen“ soll. Diese Kampagne könnte mit Leichtigkeit Armut und Umweltzerstörung beenden und unter Anderem eine neue Ära der Erforschung und Kolonisierung des Weltraums einleiten.

Die Erfindungen aus dem Westen, die freigegeben werden könnten, enthalten Freie Energie, Reisen mit Überlichtgeschwindigkeit, und 3D-Drucker der nächsten Generation, die „praktisch alles aus dünner Luft“ erschaffen können, wie NSA-Quellen berichten.

Um zu verstehen, wie sehr die Khasarische Mafia den menschlichen Fortschritt behinderte, erinnern wir uns, dass die Vereinten Nationen in den 1990er Jahren einen Plan herausbrachten, in dem verlangt wurde, bis zum Jahr 2000 Armut und Umweltzerstörung zu beenden. Der Plan enthielt eine Schätzung, nach der Armut mit gerade einmal 200 Milliarden Dollar und Umweltzerstörung mit 400 Milliarden Dollar beendet werden könnten. Stattdessen inszenierte die Khasarische Mafia die Anschläge vom 11. September 2001, setzte die Kaperung des weltweiten Finanzsystems fort und gab Billionen über Billionen von Dollars für ihren Plan aus, 90% der Menschheit zu ermorden. Das Geld wurde für Kriege, das Versprühen biologischer Kampfmittel wie SARS und Ebola ausgegeben und dafür, Bauern zu veranlassen, Treibstoffe (aus Raps) anstelle von Getreide anzupflanzen, um massenweise Hungersnöte zu erzeugen.

Das bedeutet, bevor ein Plan zur Umwandlung dieses Planeten in ein Paradies ausgeführt werden kann, liegt noch die Beseitigung der letzten Reste des satanischen khasarischen Widerstands vor uns.

Hier folgt, was unsere Quellen im Pentagon dazu sagten: „Der Rauswurf von [FBI-Direktor James] Comey war 110 Tage überfällig, und damit beginnt der Kampf gegen den ‚Tiefen Staat‘ (deep state). Die Clinton-Stiftung, Obama, Pedogate und das DNC (Democratic National Committee) werden auf aggressive Art und Weise durch das Justizministerium strafrechtlich verfolgt werden.“

„Comey könnte wegen Behinderungen der Justiz angeklagt werden, weil er Hillary laufen ließ, wegen des Versuchs, Russische Hacker zu bestechen, damit sie [dem Russischen Präsidenten Wladimir] Putin etwas in die Schuhe schieben können, und wegen seiner Weigerung, Abhörungen von Trumps Telefon und anderer VIPs zu untersuchen“, fahren die Quellen fort.

Die Japanische Kaiserfamilie und CIA-Quellen bestätigten, dass Hillary Clinton tatsächlich die Tochter von David Rockefeller war. Bill Clinton war nach diesen Quellen der Sohn Winthrop Rockefellers, wir sehen daran, wie die Inzucht satanischer Blutlinien mit neuen Nachnamen kaschiert wird. „Der Tod David Rockefellers hat vielen Leuten den Mut gegeben, mit Informationen wie diesen heraus zu rücken“, sagte die Quelle der Kaiserlichen Familie.

Das plötzliche Auftauchen von Henry Kissinger bei Donald Trump in der letzten Woche, in Anwesenheit von Fotografen des Weißen Hauses, könnte ein Zeichen dafür gewesen sein, dass Kissinger über seine Langzeit-Sklavenhalter, die Rockefellers, gesungen hat. Ein Bote Kissingers erklärte den Vertretern der White Dragon Society, Kissinger sei lange Zeit ein Sowjetischer Agent mit dem Code-Namen Bor gewesen, und er habe gegen David Rockefeller einen Groll gehabt, weil der ihn beleidigte. Jedenfalls scheint es so, dass Kissinger zurzeit seine alten Kontakte in aller Welt für einen Versuch nutzt, endgültige Friedensvereinbarungen zu verhandeln, deswegen wurde er bis auf Weiteres aus der Fahndungsliste entfernt.

Diese Offenlegungen der Herrschaft der Blutlinien könnte sich ausdehnen und auch noch andere versteckte Machtzentren Rockefellers freilegen, wie beispielsweise David Rockefellers Enkel Mark Zuckerberg mit seinem Kontroll-Instrument für Herdenschafe, genannt Facebook.

Die Säuberungen werden an Fahrt gewinnen, sobald mehr und mehr Lakaien des Khasarischen Mobs aus der Sicherheits-Struktur der USA entfernt werden.

Es wird erwartet, dass nach Comey der nächste fallende Dominostein der Nationale Sicherheitsberater H.R. McMaster sein wird, der „gefeuert, degradiert, und vor das Kriegsgericht gestellt wird, weil er dem überführten Schwerverbrecher David Petraeus sicherheitsrelevante Informationen mitteilte“, außerdem bevölkerte er den Nationalen Sicherheitsrat mit dessen Kumpels, berichten Pentagon-Quellen. Die Quellen sagen, dies seien die Leute gewesen, die hinter dem letzten Versuch der Satanisten gestanden hätten, entweder in Syrien oder in Nord-Korea den 3. Weltkrieg zu starten.

Selbstverständlich rasten die Khasarischen Agenten in Washington DC inzwischen aus und sprechen davon, Trump seines Amtes zu entheben. Der nachfolgend gezeigte Ausschnitt der (satirischen?) E-Mail eines CIA-Agenten fasst anschaulich das lebhafte Theater in DC zusammen:

»In einem Interview mit Lester Holt von NBC prahlte Donald Trump, wenn er des Amtes enthoben würde, dann wären die Zuschauerquoten höher als bei irgend einer anderen Amtsenthebung in der Geschichte. „Überall wohin ich gehe erzählen mir die Leute, wenn ich amtsenthoben werde, sehen sie sich das an“, sagte er. „Die Quoten werden durch die Decke gehen.“ Er sagte er erwarte, dass die Zuschauerquoten bei seiner Amtsenthebung „viele, viele Male“ höher sein werden als diejenigen bei Bill Clintons Amtsenthebung im Jahre 1998.“ Dabei wird die Karikatur immer besser: Die Rechtsanwälte, die einen Brief schrieben und bestätigten, Trump hätte keine bedeutenden Geschäftsbeziehungen zu Russland, arbeiten selbst in einer Kanzlei, die weitreichende Beziehungen mit Russland unterhält und sogar eine Auszeichnung für die „Russische Anwaltskanzlei des Jahres 2016“ erhielt.«

Es kann wirklich keinen Zweifel geben, dass die Russen tatsächlich zusammen mit fast allen Staaten der restlichen Welt daran arbeiten, den Khasarischen Filz aus der Macht zu kippen. Aus dem Grund wird auch großer Druck auf das Nest Khasarischer Satanisten in Israel ausgeübt. China, Russland und die USA bestehen gemeinsam darauf, Israel müsse eine Zwei-Staaten-Lösung mit Palästina akzeptieren, berichten die Quellen des Pentagons.

Des weiteren ist US-General Dunford diese Woche in Israel, um die Israelis zu zwingen, den von Russland vorgeschlagenen Friedens-Zonen (de-confliction zones) in Syrien und auch anderswo zuzustimmen, teilen die Quellen mit. Mit anderen Worten, sie erhalten die Aufforderung, ihre Kriegstreiberei via Daesh zu beenden.

Außerdem finden auch in Japan weitreichende Bewegungen unter der Oberfläche statt. Die größte Gang in Japan, Yamaguchi-Gumi, hat sich in drei Fraktionen aufgeteilt, repräsentiert von drei dominanten Persönlichkeiten, bestätigen Quellen aller drei Fraktionen. Nur eine dieser Fraktionen, nämlich die schwächste, steht noch im Dienst der Khasarischen Mafia. Sobald jedoch im Hinblick auf die Verteilung Nord-Koreanischer Amphetamine ein Deal erreicht werden kann (durch Legalisierung und Regulierung), wird diese letzte Fraktion ebenfalls ihre Verbindungen zu den Khasaren abschneiden. Das wird den Weg für einen vollständigen Wechsel in Japans Machtstruktur freimachen, denn damit verlieren die Khasaren all ihre ausführenden Agenten, die sie hier haben. Es wurden bereits alle Versuche gestoppt, khasarische Sklaven wie Taro Aso, den Französischen Agenten der Rothschilds, an die Macht zu bringen. Aso hat sich, genauso wie Ichiro Ozawa, sehr darum bemüht, in Japan rechtzeitig an die Macht zu kommen, um die massiven Fonds einzusammeln, deren Herausgabe erwartet wird, erklären Quellen des Japanischen Rechten Flügels. Yakuza-Gangster aus Asos Heimat-Distrikt Kyushu sagen jedoch, er sei böse, darum erhält er von ihnen keine Unterstützung mehr.

Die Khasaren verlangen verzweifelt nach Gold, deswegen versuchen sie, in Indonesien Unruhe zu stiften. Indonesische Nachrichten-Quellen berichten: „Der gegenwärtige Aufstand zwischen Christen und Moslems wird durch Kräfte aus dem Westen finanziert, die versuchen, das Land zu destabilisieren. Das liegt daran, dass die Regierung Jokowis NICHT den Forderungen des Direktors der Freeport-McMoRan-Mine entspricht. Der versucht, die Gesetze für die Schürfrechte in Indonesien zu umgehen.“

Der erwähnte Aufruhr bezieht sich auf zahlreiche Versuche der von den Khasaren kontrollierten Oligarchen, die mit dem ehemaligen mörderischen Suharto-Regime verbunden waren, den demokratisch gewählten und beliebten Präsidenten Jokowi zu stürzen, sagen die Quellen.

Bevor dies alles vorbei ist können wir, wie es scheint, noch einige fortgesetzte Versuche der Unruhestiftung durch die Khasaren erwarten, in der Ukraine, Indonesien, dem Mittleren Osten, Japan und anderswo.

Quelle: Antimatrix.org

Übersetzung: mdd

http://benjaminfulfordtranslations.blogspot.de/2017/05/deutsch-benjamin-fulford-15052017.html#more

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….danke an Renate P.

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Der Honigmann

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von Susan Bonath

Die Politik stempelt Hartz-IV-Bezieher zu unwürdigen Tätern, die bestraft gehören. So inszeniert sie eine Täter-Opfer-Umkehr und legitimiert es, tausende Existenzen zu vernichten.

»Haben Sie bis zum genannten Termin nicht reagiert oder die geforderten Unterlagen nicht vollständig eingereicht, können die Geldleistungen ganz entzogen werden, bis Sie die Mitwirkung nachgeholt haben.«

Das ist nicht etwa Inhalt einer Mahnung, sondern eines ganz normalen Briefes, das Holger B. von seinem Jobcenter jüngst erhielt. Er soll den Beweis erbringen, dass er kein Bargeldvermögen besitzt und keinen zweiten Nebenjob ausübt. Irgendjemand, den er nicht kennt, hatte ihn beim Amt angeschwärzt. B., der 300 Euro monatlich mit Fahrdiensten im Minijob hinzuverdient, wovon ihm 160 Euro angerechnet werden, fühlt sich hilflos. »Wie ich beweisen soll, dass ich all das nicht habe, ist mir schleierhaft.«

Angst vor dem totalen Absturz

Doch reagieren muss er. Und zwar innerhalb von fünf Tagen. Würde ihm das Amt die Zahlungen einstellen, könnte er seine Miete nicht mehr zahlen. Auf der Straße landet man schnell. Die Krankenkasse stünde vor der Tür, um Beiträge einzutreiben.

Holger B. versucht es bei der Hotline. Andere Kontaktmöglichkeiten bietet sein Jobcenter nicht an. Einen Termin bekommt er erst in drei Wochen. Er schreibt einen Brief. Darin versichert er, alles, was er an Einkommen erhält und an Vermögen besitzt, angegeben zu haben. »Dann sollen sie doch einen Hausbesuch machen«, sagt er. Dass er im nächsten Monat überhaupt Geld für das Nötigste erhält, ist unsicher. Der Weg über einen Widerspruch, auch mit anschließender Eilklage, kann Monate dauern. Das habe er schon einmal erlebt. »Ich fühle mich bedroht«, sagt er. Ohnehin habe er nach drei Jahren Hartz IV Angst vor jedem Gang zum Briefkasten. »Bei Post vom Jobcenter kriege ich Panik.«

Holger B. wohnt in Berlin.

»Wenn ich zur U-Bahn gehe, liegen da jeden Morgen Obdachlose, auch wenn es sehr kalt ist.«

Einmal, an einem eisigen Januartag, habe er Angst gehabt, ein Mann könne erfroren sein.

»Ich habe versucht, ihn anzusprechen, er hat nicht reagiert.«

B. habe die 112 gewählt und sei »abgehauen«.

»Ich weiß, dass ich auch dort landen kann, jederzeit«, meint er

und blickt auf den Jobcenterbrief mit dem Titel »Aufforderung zur Mitwirkung«, zusammengesetzt aus Textbausteinen, inklusive »Rechtsfolgenbelehrung«.

Drohkulissen

Mehreren Studien zufolge leidet etwa ein Drittel der 4,3 Millionen erwerbsfähigen Leistungsberechtigten – inklusive Kinder sind fast 6,4 Millionen Menschen in Deutschland von der Leistung abhängig –unter psychischen Problemen. Depressionen und Angststörungen stehen ganz oben auf der Skala, heißt es.

Holger B. wundert das nicht. Ebenso wenig überrascht ihn, was das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) herausgefunden hat: Bis zu fünf Millionen Menschen machen ihren Anspruch auf Hartz IV gar nicht geltend. Sie leben lieber von Hungerlöhnen, manchmal auch vom Flaschensammeln. Nicht selten sammeln sie Schulden bei der Krankenkasse an und erhalten nur die absolute Notversorgung.

»Die behandeln dich wie eine Ware, stecken dich nach Lust und Laune in gerade freie, oft völlig unsinnige Maßnahmen, zwingen dich in Leiharbeitsfirmen, und wenn du dich nicht unterwirfst, sanktionieren sie dich«, weiß B.

Wenn es kalt draußen ist, müsse er sich jedes Mal fragen, wie es wäre, wenn er nicht in seine Wohnung zurückkehren könnte. »Die Drohung steckt in jedem Brief.« Die Obdachlosen auf der Straße untermalen sie visuell.

Existenzielle Panik

Sanktionen bedeuteten nichts weniger als den Entzug von Mitteln, die ein Mensch unbedingt zum Leben braucht: Nahrung, Schutz vor Kälte und Nässe, ein Rückzugsort. Im vergangenen Jahr waren 416.000 Menschen – fast zehn Prozent der erwerbsfähigen Hartz-IV-Bezieher – von 940.000 Sanktionen betroffen. Ein Drittel der Bestraften hatte Kinder, viele waren alleinerziehend. Monatlich waren sogar 200 Minderjährige ab 15 Jahren und 850 junge Volljährige unter 20 Jahren selbst vollständig sanktioniert.

Hartz IV funktioniert wie eine Maschine. Die »Pflichten« der Hartz-IV-Bezieher bestimmt das restriktive Gesetz und der Sachbearbeiter. Sie müssen sich beim Amt abmelden, wenn sie in eine andere Stadt fahren. Sie müssen jedes Angebot für Jobs oder Maßnahmen annehmen. Sie haben anzutanzen, wenn der Arbeitsvermittler ruft. Selbst ein Krankenschein zählt nicht als Grund fürs Fernbleiben. Sie sollten täglich auf die Post warten, um keinen kurzfristig mitgeteilten Termin zu verpassen. »Das löst Panik aus«, sagt Holger B. Jeder Brief vom Jobcenter versetze ihn inzwischen in »existenzielle Panik«.

Der Strafkatalog ist eisern: Beim ersten »Pflichtverstoß« kürzen Jobcenter die Bezüge drei Monate lang um 30 Prozent auf 286 Euro bei Alleinstehenden; beim zweiten innerhalb eines Jahres fallen 60 Prozent weg. Der Betroffene soll dann mit 163 Euro über den Monat kommen; Strom und Telefon müssen davon bezahlt werden. Beim dritten »Vergehen« stellt das Amt die Zahlung inklusive der Miete ein. Bei 15- bis 25jährigen gehen die Behörden noch härter vor. Zuerst sperren sie den Regelsatz, dann die Kosten für die Unterkunft.

Nicht mal Klopapier

Um nicht zu verhungern, können zu mehr als 30 Prozent Sanktionierte Lebensmittelgutscheine beantragen. Damit kommen sie, inklusive verbliebener Leistungen, auf maximal auf 205 Euro – ein halber Regelsatz für Alleinstehende. Ob der Bearbeiter die »Sachleistung« auch gewährt, liegt alleine in seinem Ermessen. Für Strom und laufende Rechnungen sind die Essensmarken nicht zu gebrauchen, auch nicht für Bustickets, in der Regel nicht einmal für Klopapier.

Dabei hat die Bundesregierung die Einheitsregelsätze von Hartz IV und der Sozialhilfe – Asylbewerber erhalten je nach Alter 23 (Kleinkinder) bis 58 Euro (Alleinstehende) weniger – nicht nur kleingerechnet, sondern als absolutes Minimum für die pure Existenz und ein Mindestmaß an sozialer Teilhabe deklariert. Auch das Bundesverfassungsgericht sah es in seinen Urteilen von 2010, 2012 und 2014 so: Mit Hartz IV habe die Bundesregierung menschenwürdige Existenzminimum errechnet.

Das Minimum zu kürzen, bedeutet schlicht: Was selbst einem Straftäter im Gefängnis gesetzlich zusteht, wird Hartz-IV-Beziehern bei Ungehorsam entzogen. Es reicht, wenn sie nur neun statt zehn Bewerbungen nachweisen oder eine schwachsinnige Maßnahme ablehnen. Nicht selten, wie bei Holger B., droht das Amt auf blauen Dunst Sanktionen an – und vollzieht sie. Die ins Grundgesetz geschriebene Menschenwürde und das Recht auf körperliche Unversehrtheit interessiert die Verantwortlichen nicht.

Hinzu kommen weitere Repressionsmittel: Ein ausgefeilter, jüngst verschärfter Bußgeldkatalog sieht Strafen bis zu 5.000 Euro vor: Für Informationen, die das Amt zu spät erreichen oder das verschwiegene Tafelsilber im Küchenschrank. Auch »Ersatzansprüche« können Jobcenter erzwingen, sobald sie jemandem vorwerfen, seine Bedürftigkeit aus eigenem Verschulden erhöht oder aufrecht erhalten zu haben. Kündigt etwa jemand seinen Nebenjob wegen unzumutbarer Arbeitsbedingungen, können Jobcenter bis zu vier Jahre lang so tun, als hätte der Betroffene dieses Einkommen noch. Er hat sein Recht auf das Minimum verwirkt.

Faul und bildungsfern

Durchgesetzt hat die Politik das Strafregime mit einer guten Vorarbeit. Statt dem Wirtschaftssystem gab sie Erwerbslosen selbst die Schuld an ihrer Situation. Sie stempelte Betroffene als unwillige Faulpelze ab.

Schon Altkanzler Helmut Kohl (CDU) reagierte auf die hohen Arbeitslosenzahlen in den 90er Jahren, indem er Betroffene abwertete:

»Die soziale Hängematte kann unsere Wirtschaft nicht mehr sichern.« Es dürfe keinen »Freizeitpark für Faulenzer« geben, forderte er.

Sein Nachfolger Gerhard Schröder (SPD) setzte die Agenda – made by McKinsey und Bertelsmann-Stiftung, verfeinert durch die Hartz-Kommission – in die Tat um. »Es gebe kein Recht auf Faulheit«, wetterte er. Für die Hartz-IV-Kommission sprang Springers »Bild« in die Bresche. Mit »Florida-Rolf« und »Mallorca-Karin« stempelte sie Erwerbslose und -arme zu dreisten Abzockern ab. Faulheit wurde zum schlimmsten Verbrechen erklärt. Ein Verbrechen gegen die Privatwirtschaft – gegen den Kapitalismus.

Zwei Jahre später konstruierte Entertainer Harald Schmitt mit »Fetti und die Unterschichtenbande«. Arme seien nicht etwa Opfer eines über Leichen gehenden Wirtschaftssystems. Ihr Absturz liege an ihrem eigenen Lebenswandel. Als gehe es um Ungeziefer, zeichnet er das Bild vom fetten, Chips essenden, Bier saufenden, ungebildeten und gammelnden Prototypen des neuen Prekariats. Als »faule, dreiste Schmarotzer« präsentierte die Bild schließlich Arno Dübel und den Anti-Hartz-IV-Aktivisten Ralph Boes.

Das absolute Prekariat

Bis heute hat sich daran nichts geändert. Die CSU veröffentlichte Ende 2016 ein Video, in dem sie beklagte, dass die Grünen »Sanktionen für Hartz-IV-Schmarotzer« abschaffen wollten. Man müsse verhindern, dass »faule Grippel« das Sozialsystem ausnutzten, erklärte Stephan Stracke als Abgeordneter der Bayern-Partei bei einer Diskussion um die seit August 2016 gültigen Hartz-IV-Verschärfungen im Bundestag. Gesprochen wird von bildungsfernen Schichten, die nur durch Zwang und Repressalien in den Arbeitsmarkt integriert werden könnten. Dass der reale Arbeitsmarkt viele Menschen nicht benötigt, wird ausgeblendet.

Um Hartz-IV-Bezieher durch Angst zu motivieren, lässt die Politik sie dennoch nicht ganz unten zurück. Sie hat – dank der voranschreitenden Armut im Rest Europas – eine Schicht unter ihnen geschaffen: Das absolute Prekariat. Das sind jene, die keinen Anspruch auf Sozialleistungen mehr haben.

Mit dem seit Ende 2016 geltenden EU-Bürger-Ausschlussgesetz wollten Union und SPD deren »Einwanderung ins deutsche Sozialsystem« verhindern. Mit anderen Worten: Andere Länder haben doch auch Brücken und Mülltonnen. Produziert haben die Regierenden mehr Obdachlose, mehr Bettler, mehr Flaschensammler, mehr Elend. Denn wer zu Hause auch nichts hat, kehrt nicht zurück in ein noch ärmeres Land. Der prostituiert sich lieber dort, wo es noch etwas zu holen gibt, seien es auch nur besser gefüllte Mülltonnen.

»Die da ganz unten« sind nicht nur rechtlos. Fast niemanden interessiert es, wenn ein bulgarischer Roma auf einer kalten deutschen Straße stirbt. Von anschließenden moralischen Mitleidsbekundungen aus der gutbürgerlichen Gesellschaft bleibt der fahle Nachgeschmack der Häme. Ein System, in dem Kapital und Profit dank massenhaftem Opportunismus regieren, kennt keine Moral. Es schafft sich die Bettel- und Drogenclans und wilden Elendscamps selbst. Auch Ausgestoßene wollen überleben.

Entmenschlicht

Faulpelze, Schmarotzer, Bildungsferne: Mit solchen Zuschreibungen werden Arme systematisch entmenschlicht. Man habe sie vermehrt unter dem Gesichtspunkt mangelnder Nützlichkeit in den Fokus der Abwertung gerückt, konstatierte der Erziehungswissenschaftler Wilhelm Heitmeyer 2010 in einer Langzeitstudie zu gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit.

Damals attestierten 47 Prozent der Befragten den Betroffenen, sie seien alleine verantwortlich für ihre Situation, weil sie nicht wirklich arbeiten wollten. Fast 60 Prozent fanden es empörend, dass sich Langzeitarbeitslose »auf Kosten der Gesellschaft ein bequemes Leben« machten.

Eine Tendenz zur Abkehr von diesem Menschenbild kann der Soziologe nicht erkennen. Im Gegenteil: »Die Normalität in der Gesellschaft hat sich in eine brisante Richtung verschoben«, schrieb Heitmeyer Anfang dieses Jahres. Die Gleichwertigkeit und die Unversehrtheit von allen Menschen in unserer Gesellschaft habe massiv an Bedeutung eingebüßt.

Agenda für Niedriglohn

Das Ergebnis: Anfang 2017 stimmten in einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts »YouGov« 60 Prozent der Aussage zu, dass Hartz-IV-Bezieher sanktioniert werden müssten. Andernfalls bemühten sie sich nicht genügend und nutzten den Sozialstaat aus. Nur 17 Prozent meinten, dass die Strafen mehr schaden als nützen. Das aber stellte sogar kürzlich – wenig verwunderlich – der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages fest. Sanktionen führten zu sozialer Isolation, mangelhafter Ernährung bis hin zum Wohnungsverlust, notierte dieser in einem Gutachen. Das späte Bekenntnis – der Staat vollzieht die harte Sanktionspraxis seit über zwölf Jahren – ficht die Regierenden aus Union und SPD nicht an.

Während Altkanzler Schröder nicht müde wurde, den outgesourcten »Untertanen« die Schuld in die Schuhe zu schieben, verschwieg er gegenüber der Marktelite die wahren Gründe für die Einführung der Agenda 2010 nicht. Man wolle den Gewerkschaften die Macht nehmen, erklärte er schon 2003 sinngemäß in Davos. Mehr noch: Das Ziel der Hartz-Gesetze sei, den Niedriglohnsektor anzukurbeln. Das ist der Politprominenz mit Bravour gelungen: Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) zählte Ende April 2017 mehr acht Millionen Menschen, die für unter zehn Euro pro Stunde schufteten.

Lauter »Einzelfälle«

In den Niedriglohnsektor hineingepresst werden erwerbslos Gewordene durch Sanktionsdrohungen. Jobcenter arbeiten eng mit Unternehmen dieser Sparte zusammen: Leihfirmen und Callcenter gehören zu ihren Kunden. Wer nicht pariert, wird sanktioniert. Politik und Behörden sprechen von Einzelfällen. Es sei alles gar nicht so schlimm. Betroffene müssten sich lediglich, wie alle anderen auch, an Regeln halten. Dies sind freilich andere, als sie für Großunternehmer, Profiteure und Besitzende gelten.

Die »Einzelfälle« in den Jobcentern sind so vielseitig wie bezeichnend für die Strategie der Entrechtung. Da bestellen Jobcenter schon 15jährige zu sich, um sie zu nötigen, das Gymnasium zu verlassen oder mindestens einen Job neben der Schule anzunehmen, um die Mutter durchzufüttern. Da schreiben Jobcenter ihren Klienten vor, wie sie in ihren Bewerbungsschreiben lügen sollen, um sich besser zu verkaufen. Da soll eine Schwangere, die den Vater ihres Kindes nicht angeben konnte, dem Amt die Namen und Adressen ihrer Sexualpartner auflisten.

Personaler von Leiharbeitsfirmen zinken Bewerber an, weil sie in zerschlissener Jeans beim Vorstellungsgespräch erschienen sind und darum nicht eingestellt worden seien, und die Jobcenter sanktionieren sie anschließend. Da unterstellen die Behörden ein nicht vorhandenes Vermögen und stellen einfach die Leistung ein. Da kommt ein elternloser 20jähriger zweimal zu spät zum Ein-Euro-Job, und das Amt brummt ihm sofort eine 100-Prozent-Sanktion auf. Und wenn er dann auf der Suche nach Essen ist, statt zur Arbeit zu gehen, streichen sie ihm auch die Miete. Er landet auf der Straße.

  • Da meldet sich eine 60jährige Frau nicht ab, bevor sie den »wohnortnahen Bereich« verlässt, um Hals über Kopf zu ihrer sterbenden Mutter in eine andere Stadt zu fahren, und muss für zwei Wochen die Existenzmittel zurückzahlen. Darüber hinaus streicht ihr das Jobcenter drei Monate 30 Prozent von den Leistungen.
  • Da gibt ein Betroffener eine Nebenkostenrückzahlung im zweistelligen Bereich wenige Tage zu spät an und wird nicht nur sanktioniert, sondern auch strafverfolgt.
  • Da kann eine Frau wegen schwerer Grippe einen Termin nicht einhalten, und wird trotz Krankenschein mit einer Kürzung schikaniert. Sie hätte eine extra Bettlägerigkeitsbescheinigung einreichen müssen, erklärt ihr das Amt.

Hinter allem steht die drohende Vernichtung: So endet eine Erzieherin als Leiharbeiterin am Fließband mit der Option, in einem halben Jahr wieder arbeitslos zu sein. Grafikdesignerinnen gehen putzen, Ingenieure harken Rasen als Ein-Euro-Jobber, Sprachwissenschaftler setzen Rasenkanten in Parks, und so weiter.

In der Falle

Es auf eine Sanktion anzulegen, kommt für die wenigsten in Frage. Ist sie erst mal verhängt, können sich Betroffene zwar juristisch wehren. Eine aufschiebende Wirkung haben Widersprüche und Klagen nicht, obwohl Gerichte am Ende in fast der Hälfte aller Fälle die Strafe wieder aufheben. Doch bis dahin können schlimmstenfalls Jahres ins Land gehen. Schlimmer noch: Selbst Vollsanktionierte sollen die Auflagen des Amtes komplett erfüllen. Vorstellungsgespräche haben sie selbst nach einem Wohnungsverlust noch wahrzunehmen. Sonst droht bereits die nächste Strafe.

Holger B. hatte noch einmal Glück. Ein Anwalt, der ihn vor zweieinhalb Jahren bei einer Klage vertreten hatte, schrieb dem Jobcenter einen deftigen Brief. Kurz darauf klingelten eine Frau und ein Mann vom Jobcenter an seiner Tür. B. spricht von einer »Hausdurchsuchung«.

»Die haben Schuh- und Kleiderschrank inspiziert, die Zahnbürste begutachtet, meine Aktenordner durchwühlt.«

Gefunden haben sie nichts »Verdächtiges«. Seine Angst bleibt:

»Das kann immer wieder passieren; mit Hartz IV sitzt du in der Falle.«

https://brd-schwindel.org/unterwirf-dich-oder-stirb/

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Der Honigmann

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