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Archive for the ‘Orient/naher Osten’ Category


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Noch immer wird Ihnen von den „Fake News-Politikern“ und den „Fake News-Massenmedien“ die Flüchtlingspolitik als erfolgreich verkauft.

Dabei sehen die Fakten und Zahlen ganz anders aus!

  • Insgesamt beantragten im Vorjahr fast 800.000 Menschen Asyl in Deutschland (diese Zahl bezweifle ich jedoch, weil ganz sicher nicht die, die einfach verschwunden sind, sowie die Illegalen eingerechnet wurden!).
  • 2016 hat die Zahl von Hartz- IV- Beziehern aus nichteuropäischen Asylherkunftsländern  um rund 300.000 auf knapp 560.000 Menschen zugenommen (Stand Ende September) .
  • Das bedeutete einen Anstieg von 113 (!) Prozent.
  • Die Anzahl an Syrern unter den Empfängern hat sich sogar mehr als versechsfacht.
  • Die Bundesagentur für Arbeit (BA) schätzt die Zahl der Hartz- IV- Empfänger aus nichteuropäischen Asylherkunftsländern bis Ende Dezember 2016 sogar auf rund 674.000.
  • Das wäre sogar ein Anstieg von 124 Prozent gegenüber 2015. Eine genaue Statistik soll aber erst in den nächsten Wochen vorliegen.
  • Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles rechnet bis 2019 mit insgesamt einer Million zusätzlicher Hartz- IV- Empfänger durch die Zuwanderung.
  • Syrer waren im Vorjahr die größte Flüchtlingsgruppe unter den Hartz- IV- Empfängern: Die Zahl erhöhte sich um rund 257.000 auf fast 370.000.
  • Einen deutlichen Anstieg gab es auch bei Irakern, hier lag das Plus verglichen mit 2015 bei 36 Prozent (insgesamt rund 78.000 Hartz- IV- Bezieher).
  • Auf Platz drei lagen Afghanen mit etwa 40.000 Beziehern.Statistiken besagen, dass bereits jeder vierte Ausländer Hartz-IV-Empfänger ist.
  • Bislang bekommen Flüchtlinge erst dann Hartz-IV, wenn positiv über ihren Asylantrag entschieden wird und sie über ein Bleiberecht verfügen. Eine SPD-nahe Stiftung will nun, dass künftig alle Flüchtlinge in Deutschland sofort Hartz-IV und Sprachkurse bekommen sollen. Sogar abgelehnte Asylbewerber (Zugang zu Sprache, Ausbildung und Arbeit).
  • Hartz IV entspricht 409 Euro im Monat plus Zuschüsse für Miete und Heizung.
  • Nur wenige Flüchtlinge gehen geregelter Arbeit nach: Wie die Zahlen der BA zeigen, lag die Beschäftigungsquote  für Staatsangehörige nichteuropäischer Asylherkunftsländer bei lediglich 11,9 Prozent (Stand: Oktober 2016).
  • In Deutschland leben fast 550.000 abgelehnte Asylwerber, doch mehr als drei Viertel von ihnen haben zumindest ein befristetes Aufenthaltsrecht

Quellen:

http://www.krone.at/welt/halbe-mio-fluechtlinge-erhaelt-bereits-sozialgeld-neue-zahlen-aus-d-story-548648

http://www.krone.at/welt/hartz-iv-fuer-alle-fluechtlinge-in-deutschland-gutachten-empfiehlt-story-531479


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Zusammengefasst:

674.000 Menschen nichteuropäischer Asylherkunftsländer erhalten Hartz-IV (= monatlich 275.666.000 Euro, jährlich = 3.307.992.000 Euro, plus sämtliche Zuschüsse!)

Die Zahl der Syrer darunter hat sich versechsfacht!

Bis 2019 werden eine Million mehr Hartz-IV-Empfänger durch Zuwanderung erwartet!

25 Prozent aller Ausländer in Deutschland sind bereits Hartz-IV-Empfänger!

Bald auch Hartz-IV, Sprachkurse, Bildung und Arbeit für ABGELEHNTE Asylbewerber?

Nur 11,9 Prozent der Flüchtlinge hierzulande arbeiten!

In Deutschland leben 550.000 abgelehnte Asylbewerber!

Frau Merkel: Angesichts dieser desaströsen Flüchtlingspolitik, die Sie diesem Land angetan und mit der Sie die soziale Hängematte weit ausgebreitet haben, für die der normale Arbeitnehmer und Steuerzahler aufkommen muss:

TRETEN SIE ENDLICH ZURÜCK!

https://guidograndt.wordpress.com/2017/01/18/ueber-diese-fluechtlings-fakten-schweigen-die-fake-news-politiker/

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Gruß an die

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Don R. Wetter

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Gruß an die Grenzer

Der Honigmann

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Frauen vor sexuellen Übergriffen beim Feiern zu schützen ist die Mission eines neuen Hilfsprojekts in Münster. Ein ZDF-Video dazu provozierte heftige Reaktionen.
 Mit Plakaten auf Damentoiletten in Discos und Kneipen hat der Frauennotruf Münster eine Aktion gestartet, die Frauen ab sofort diskrete Hilfe in unangenehmen oder gefährlichen Situationen ermöglicht.
 Wer ständig angetanzt wird, einen aufdringlichen Typen nicht abschütteln kann oder befürchtet, KO-Tropfen bekommen zu haben, kann in Zukunft einfach an der Bar nach einer imaginären Freundin fragen: „Ist Luisa da?“ Das Personal weiß dann bescheid und bringt einen zunächst in einen sicheren Raum, wo frau erstmal Ruhe hat und weiter überlegen kann: Taxi bestellen? Freundin anrufen? Security um Rausschmiss bitten? Polizei verständigen? Die Möglichkeiten sind vielfältig.

Das Projekt lief bisher richtig gut an. „Die Resonanz aus den Kneipen war bisher sehr positiv“, berichtet Andrea Werthmüller vom Frauennotruf Münster. Die Gastronomen seien sehr offen, jetzt werden noch Handzettel verteilt und die Plakate aufgehängt. Die „Westfälischen Nachrichten“ berichteten.

Im „Kölner Stadtanzeiger“ wurde die Aktion wie folgt erklärt: „Die Frage ‚Ist Luisa da?‘ soll nicht geheim sein. Es ist mehr eine niedrigschwellige Hilfestellung als ein Codewort“, so eine Mitarbeiterin des Frauennotrufs. Sie wisse aus ihrer Erfahrung heraus, dass es für manche Frauen einfacher sei, mit einer Phrase um Hilfe zu fragen.

Manche Frauen hätten nämlich Angst, ihr Gegenüber würde ihnen nicht glauben, wenn sie belästigt oder bedrängt würden. Auf dem Facebook des Münsteraner Frauennotrufs war die Reaktion durchweg positiv.

Empörung über ZDF-Video

 Negative Reaktionen erregte jedoch ein Video, mit dem das ZDF für die Aktion warb. Auf dem Facebook des Senders überschlugen sich die Kommentare – zumal das Video vielfach als naiv empfunden wurde: Die Protagonistin wird im Taxi sicher nach Hause gebracht.

https://www.facebook.com/plugins/video.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FZDFheute%2Fvideos%2F10154963287855680%2F&show_text=0&width=560

Empörung war die Folge. Eine Userin schrieb:

„Das heißt, wenn eine Frau belästigt wird, ist für sie der Abend vorbei. Soll schnell abhauen und wenigstens kommt sie sicher nach Hause… Und der Typ kann weiter feiern und andere Frauen sexuell belästigen! Geht’s noch? Wie weit kommt es noch?“

Ein Barkeeper aus Münster stellte klar, dass die Realität vielschichtiger sei, als im ZDF-Video:

„Ich bin selber Barkeeper in Münster und uns wurde die Anweisung gegeben, dass – sollte dieses Codewort gesagt werden – sie dann an einem ruhigen Ort z.B Küche befragt wird, was sie genau möchte und was los ist. Der Typ kann dann auch ganz einfach verwiesen werden und die Dame bleibt da. So engstirnig wie in dem Beitrag dargestellt sind unsere Folgehandlungen also nicht. Er soll ja nicht auch noch für sein Verhalten „belohnt“ werden…“

Generalverdacht-Diskussionen

 Diskussionen zum Thema Generalverdacht gegen Migranten entbrannten – und darüber, ob penetrant baggernde deutsche Männer nicht das eigentliche Problem in Großraumdiscos seien.

Ein User beschwichtigte:

„Es gibt manche Frauen, die haben sogar Hemmungen eine Ware im Einkaufshaus umzutauschen, nur weil sie niemandem Umstände machen wollen! Derjenige, der sich die Sache hier ausgedacht hat, spricht genau diese Art von Frauen an.“

Eine Pessimistin schrieb:

„Super – wenn sich das rumspricht, wartet der Typ nach dem Codewort ‚Luisa‘ am Hintereingang!“

Eine andere sah es positiv:

„Ob ich das als Frau in Anspruch nehme oder nicht, ist meine Sache. Ich finde es genial, dass ich die Möglichkeit dazu habe. Wenn ich will, dass der Typ ‚entfernt‘ wird, kann ich nach dem Satz immer noch mit dem Personal reden.“

Idee aus England

Die Münsteraner haben die Idee zur Luisa-Aktion aus dem englischen County Lincolnshire adaptiert. Dort können Frauen seit diesem Herbst nach der imaginären Freundin Angela fragen. Das Projekt läuft so gut, dass es landesweit etabliert werden soll.

Das Plakat der „Angela-Aktion“ nennt verschiedene Situationen, in denen frau sich unsicher oder irgendwie komisch fühlen könnte: Falls sie an ein Date geraten ist, dass ihr unangenehm wird. Oder falls das Internet-Date gar nicht derjenige ist, als der er sich im Profil ausgegeben hat.

no-moreIm und unter dem Tweet mehrfach die Reaktion: So etwas brauche man überall.

Berlin: „Nein heißt Nein“ in sechs Sprachen

Der „RBB“ berichtete über die Münsteraner Aktion im Zusammenhang mit der Verschärfung des Sexualstrafrechts.

In Berlin gebe es im Januar eine Postkarten-Kampagne mit einer Auflage von 80.000 Stück: „Nein heißt Nein – immer und überall“ ist das Motto der Aktion von Gesundheitssenatorin Dilek Kolat (SPD). In 500 Kneipen, Restaurants, Clubs und anderen gastronomischen und kulturellen Einrichtungen sollen die Karten bis Ende des Monats verteilt werden. Sie sind in sechs Sprachen bedruckt und ihre klare Botschaft lautet: „Sexuelle Handlungen gegen den Willen einer Person sind strafbar.“

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/frauen-nothilfe-gegen-aufdringliche-typen-zdf-video-sorgt-fuer-empoerung-a2024596.html

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Gruß an die Frauen

Der Honigmann

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In Europa vollzieht sich gegenwärtig ein dramatischer demographischer Wandel, der das Gesicht des alten Kontinents für immer zu verändern droht. Parallel zu dem durch Geburtenrückgang verursachten Schrumpfen der europäischen Völker erfolgt eine immer massivere, größtenteils illegale Einwanderung aus Afrika und Asien. Wird dieser Entwicklung nicht Einhalt geboten, so werden die Europäer in absehbarer Zeit zur Minderheit in ihren eigenen Ländern werden.

Werner Altnickel

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Gruß an die Völker

Der Honigmann

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Während deutsche Politiker und Medien keine Gelegenheit auslassen, uns weiterhin die neue bunte Welt von Multikulti schmackhaft zu machen, warnt der ungarische Geheimdienstmitarbeiter Laszlo Földi, zur besten Sendezeit im staatlichen ungarischen Fernsehen, vor Zehntausenden Migranten, die – finanziert mit Ölgeld – einen Bürgerkrieg in Deutschland vorbereiten.

Sie werden aus den sogenannten“NO-GO-Areas“ heraus losschlagen und ihr Kampfgebiet sukzessive erweitern. Gleichzeitig werden islamische Parteien gegründet werden, die dann auch politisch die Macht in Deutschland übernehmen.

https://brd-schwindel.org/ungarischer-geheimdienst-tausende-migranten-bereiten-buergerkrieg-in-deutschland-vor/

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…..danke an Renate P.

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Gruß an die Logik

Der Honigmann

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….danke an Johann.
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Gruß an die mutigen Frauen, die die Situation erkannt haben
Der Honigmann
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Posted von

Ein Berater des spanischen Justizministeriums hat bestätigt, dass es Pläne gibt, in Spanien islamische Feiertage einzuführen. Wenn die spanische Regierung tatsächlich islamische Festtage auf den Kalender hebt, müssten im Gegenzug dafür christliche und öffentliche Feiertage abgeschafft werden.

Die umstrittenen Reformen beinhalten auch Pläne, nach denen die Spanier 0,7 Prozent ihrer Einkommenssteuer zur Förderung anderer Religionen wie Islam, Judentum, Buddhismus und Protestantismus abgeben müssen.

Bereits seit 2010 ist das islamische Opferfest in den spanischen Enklaven Ceuta und Melilla ein offizieller Feiertag. Dort sind 50 Prozent der Einwohner Muslime.

Ein Tabubruch, denn es war das erste Mal seit der Reconquista, dass ein nichtchristliches Fest öffentlich gefeiert wird.

Man sollte Spanien von seiner Liste der (sicheren) Urlaubsländer streichen, doch was bleibt einen dann noch in West-Europa?
Der Ost-Block!

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Gruß an die, die den Spanien-Urlaub streichen
Der Honigmann
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….ganz anhören, resp. lesen lohnt sich und erklärt Einiges, was heutzutage in der Welt passiert und was noch möglich ist. Selbst die Vorhersagen des Alois Irlmaier bekommen einen Sinn.

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Und jetzt schaut euch an, was dieser Herr, in diesem Video beschreibt … Das ist ganz eindeutig das Selbe … Diese Leute planen genau das, was Irlmaier damals ganz klar gesehen hat … Man wird genau DAS machen … Schaut euch das Video ab Minute 6:20 an …..

Alois Irlmaier

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….danke an Annette Sch.

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Gruß an die Zukunft

Der Honigmann

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Federico Pieraccini
Aus dem Englischen: Einar Schlereth

US-Weltmacht ade!

Die zwei vorherigen Artikel beschäftigten sich mit verschiedenen geopolitischen Theorien, ihrer Übertragung in moderne Konzepte und praktische Aktionen, die von den USA in den vergangenen Jahrzehnten unternommen wurden, um die globale Vorherrschaft zu gewinnen. Dieser Teil wird beschreiben, wie der Iran, China und Russland über die Jahre eine Vielfalt von ökonomischen und militärischen Aktionen unternahmen, um den kontinentalen Angriff auf ihre Souveränität durch den Westen abzuwehren; insbesondere, wie die US-Bemühung um die globale Hegemonie eigentlich das Ende des ‚unipolaren Momentes‘ beschleunigte, dank des Entstehens einer multipolaren Welt.

Vom Moment des Berliner Mauerfalls an sah die USA eine einzigartige Gelegenheit, das Ziel eines einzigen globalen Hegemons zu erreichen. Mit dem Ende der Sowjetunion konnte Washington zweifellos nach planetarer Herrschaft streben, ohne Wettbewerb fürchten zu müssen und vor allem keine Konsequenzen. Amerika fand sich selbst als einzige und alleinige Supermacht, mit der Aussicht, ihr kulturelles und ökonomisches Modell über den Planeten auszubreiten, wenn nötig mit militärischen Mitteln.
In den vergangenen 25 Jahren hat es genügend Beispiele gegeben, die demonstrierten, wie Washington kaum zögerte, Länder zu bombardieren, die sich nicht den westlichen Wünschen unterwarfen. In anderen Fällen wurde der ökonomische Rammbock eingesetzt, auf Basis des Räuber-Kapitalismus und finanzieller Spekulation, wodurch buchstäblich souveräne Länder zerstört wurden, wodurch die US-und EU-Finanz-Eliten noch mehr bereichert wurden.

Allianzen, um Widerstand zu leisten
Im Verlauf der vergangenen zwei Jahrzehnte hat sich die Beziehung zwischen den drei großen Mächten auf der Erde radikal geändert.

Iran, Russland und China haben voll und ganz begriffen, dass Union und Kooperation die einzigen Mittel sind, um sich gegenseitig zu stärken. Die Notwendigkeit, für ein gemeinsames Problem zu kämpfen, in Gestalt eines zunehmenden amerikanischen Einflusses auf die inneren Angelegenheiten, haben Teheran, Beijing und Moskau gezwungen, ihre Differenzen zu lösen und zu einer gemeinsamen Strategie zu greifen im gemeinsamen Interesse zur Verteidigung ihrer Souveränität.

Ereignisse wie der Krieg in Syrien, die Bombardierung von Libyen, der Sturz der demokratischen Ordnung in der Ukraine, die Sanktionen gegen den Iran und der direkte Druck auf Beijing im Südchinesischen Meer haben die Integration beschleunigt unter Ländern, die Anfang der 1990-er wenig gemeinsam hatten.

Ökonomische Integration

Analysiert man die ökonomische Macht der USA wird klar, dass übernationale Organisationen wie die der Internationale Währungsfond und die Weltbank Washingtons Rolle als ökonomischen Führer garantieren. Die Säulen, die die zentrale Rolle der USA in der Weltwirtschaft garantieren, können der Geldpolitik der FED und der Funktion des Dollars als globale Reserve-Währung zugeschrieben werden.

Die FED hat unbegrenzte Möglichkeiten, Geld zu drucken, um die ökonomische Macht des privaten und öffentlichen Sektors noch mehr zu fördern und die Rechnungen zu bezahlen dank der sehr teuren Kriege. Der US-Dollar spielt eine zentrale Rolle als Reserve-Währung und als Handels-Währung. Dies verpflichtet praktisch jede Zentralbank, Reserven in US-Dollars zu haben, womit die Bedeutung Washingtons im globalen ökonomischen System verewigt wird.

Die Einführung des Yuan in den internationalen Korb der IWF, die globalen Abkommen für die Asien-Infrastruktur-Investitions-Bank (AIIB) und Beijings Proteste gegen seine Behandlung durch die Welthandelsorganisation (WTO) sind alles Alarmglocken für amerikanische Strategen, die sehen, wie die US-Währung erodiert. In Russland beschloss die Zentralbank, keine Dollar-Reserven anzulegen, sondern stattdessen ausländische Währungen wie die indische Rupie und chinesische Yuan vorzuziehen. Die Rating-Agenturen – die Werkzeuge westlicher Finanz-Oligarchen – haben an Glaubwürdigkeit verloren, sind Mittel geworden, um Märkte zu manipulieren zugunsten spezifischer US-Interessen. Chinesische und russische unabhängige Rating-Agenturen sind eine weitere Bekräftigung Der Strategie von Moskau und Beijing, Amerikas Rolle in der westlichen Ökonomie zu unterminieren.

Die Ent-Dollarisierung schreitet zügig voran, besonders in Bereichen gegenseitiger Geschäftsinteressen. Es wird zunehmend Routine, dass Länder Warengeschäfte machen, die sie in anderen Währungen als dem Dollar abwickeln. Der Vorteil ist doppelt: eine Verminderung der Rolle des Dollars und eine Zunahme des Zusammenspiels zwischen alliierten Ländern. Iran und Indien haben Öl gegen Rupien getauscht und China handelt mit Russland in Yuan.

Ein weiterer Vorteil, den die USA genießt, der wesentlich mit dem privaten Banksektor verknüpft ist, ist der politische Druck, den die Amerikaner durch Finanz-und Bank-Institutionen ausüben können. Das schlagendste Beispiel kann man im Ausschluss Irans vom internationalen SWIFT-Zahlungs-System sehen, sowie der Ausweitung der Sanktionen, einschließlich des Einfrierens der Einlagen Teherans (etwa 150 Milliarden US-Dollar) in ausländischen Banken. Während die USA versucht, auf unabhängige ökonomische Initiativen dreinzuschlagen, vermehren Länder wie Iran, Russland und China ihr Zusammenspiel. In der Periode der Sanktionen gegen den Iran hat die Russische Föderation mit der Islamischen Republik Handel mit wichtigen Gebrauchsgütern getrieben. China hat den Iran unterstützt mit dem Export von Öl gegen Yuan. Und schließlich hat Moskau die Schaffung eines alternativen Bank-Systems an Stelle von SWIFT vorgeschlagen.

Privatbanken, Zentralbanken, Rating-Agenturen und übernationale Organisationen hängen zum großen Teil von der Rolle ab, die Dollar und FED spielen. Das wichtigste Ziel von Iran, Russland und China ist natürlich, diese internationalen Körperschaften weniger einflussreich zu machen. Ökonomische Multipolarität ist der erste und entscheidendste Weg, die freie Wahl für jedes Land auszuweiten, um seine eigenen Interessen verfolgen zu können, und gleichzeitig die nationale Souveränität zu wahren.

Dieses fiktive und korrupte Finanzsystem führte zu der Finanzkrise von 2008. Werkzeuge zur Vermehrung des Reichtums der Eliten, künstliche Aufrechterhaltung eines Zombie-Systems (Turbo-Kapitalismus) haben dazu gedient, Chaos im privaten und öffentlichen Sektor zu verursachen, wie den Kollaps der Lehman Brüder oder die Krise der Asiatischen Märkte Ende der 1990-er.

Das Bedürfnis Russlands, Chinas und des Iran, ein alternatives ökonomisches System zu  finden, ist auch notwendig, um vitale Aspekte der heimischen Ökonomie zu sichern. Der Börsenkrach in China, die Abwertung des Rubels in Russland und die illegalen Sanktionen gegen den Iran haben eine starke Rolle gespielt bei der Konzentrierung der Denkansätze in Moskau, Teheran und Beijing. Das Problem der zentralen Rolle des Dollars zu ignorieren, hätte den Einfluss und die  Rolle Washingtons nur noch verstärkt. Punkte der Übereinstimmung zu finden, statt getrennt zu bleiben, war ein absolutes Muss und keine Option.

Ein perfektes Beispiel, das den falschen US-ökonomischen Ansatz erklärt, kann man an der Trans-Pazifischen Partnerschaft (TPP) und der Investitions-Partnerschaft in den vergangenen Jahren sehen, zwei Handels-Abkommen, die die ökonomische Handels-Vorherrschaft der USA besiegeln sollten. Die heranreifenden ökonomischen Alternativen, die von der Union zwischen Russland, China und dem Iran vorgeschlagen wurden, haben es kleineren Ländern erlaubt, die US-Vorschläge zurückzuweisen und woanders bessere Handels-Abkommen zu finden. In diesem Sinn wird die von Beijing vorgeschlagene Freihandelsregion in Asien und dem Pazifik (FTAAP) zunehmend in Asien als Alternative zur TPP angesehen.

In  gleicher Weise sind die Eurasische Union (EAEU) und der Commonwealth der Unabhängigen Staaten (CIS) immer Schlüsselkomponenten Moskaus gewesen. Die Funktion, die diese Institutionen spielen, wurde stark beschleunigt nach dem Staatsstreich in der Ukraine und der folgenden Notwendigkeit für Russland, sich nach Osten zu wenden auf der Suche nach neuen Geschäftspartnern. Und schließlich ist der Iran, der von Beijing als die Wegscheide des Transits zu Lande und zu Wasser gewählt wurde, ein erstrangiges Beispiel der Integration von geographisch entfernten Ländern, aber mit großen Intentionen, vitale Handelsstrukturen zu integrieren.

Das chinesische Entwicklungsmodell, Seidenstraße 2.0 genannt, stellt eine ernste Bedrohung der globalen Hegemonie-Interessen der USA dar. Das Ziel Beijings ist es, eine volle Integration zwischen den Ländern des Kernlandes und der Randländer zu erreichen mit dem Konzept der See- und Landmacht. Mit einer Investition von 1000 Mrd. US-$ über zehn Jahre wird China selbst zu einem Glied zwischen dem Westen, vertreten durch Europa, dem Osten, vertreten durch China selbst, dem Norden mit dem eurasischen Wirtschaftsraum, dem Süden mit Indien, mit Südostasien, mit dem Persischen Golf und dem Nahen Osten. Die Hoffnung ist, dass ökonomische Kooperation zur Lösung der Diskrepanzen und strategischen Differenzen zwischen Ländern führen wird dank der Handels-Abkommen, die für alle Seiten nützlich sind.

Die Rolle Washingtons wird weiterhin eine der Zerstörung statt des Aufbaus sein. Statt die Rolle einer globalen Supermacht zu spielen, die an Geschäft und Handel mit anderen Ländern interessiert ist, fährt die USA fort, jede ausländische Entscheidung  bezüglich Integration, Finanzen, Ökonomie und Entwicklung als ihre exklusive Domäne anzusehen. Das vorrangige Ziel der USA ist einfach, jedes erreichbare ökonomische und kulturelle Instrument auszunutzen, um Zusammenhalt und Koexistenz zu verhüten. Die militärische Komponente ist gewöhnlich die Trumpfkarte, die  historisch genutzt wird, diese Vision dem Rest der Welt aufs Auge zu drücken. In den jüngsten Jahren, dank der Ent-Dollarisierung und der militärischen Integration, sind Länder wie Iran, Russland und China weniger Subjekt der unilateralen Entscheidungen Washingtons.

Militärische Abschreckung
Die wichtige ökonomische Integration wird begleitet durch eine starke militärisch-strategische Kooperation, die sehr viel weniger öffentlich ist. Ereignisse wie die Kriege im Nahen Osten, der Staatsstreich in der Ukraine und der Druck im Südchinesischen Meer haben Teheran, Moskau und Beijing zu dem Schluss gezwungen, dass die USA eine existentielle Bedrohung darstellen.

In jeder der obigen Szenarien hatten China, Russland und der Iran Entscheidungen zu treffen, bei denen die Pros und Contras einer Opposition zu dem amerikanischen Modell abgewogen werden mussten. Der Staatscoup in der Ukraine brachte die NATO an die Grenzen der Russischen Föderation, was für Russland eine existentielle Bedrohung ist, da seine nukleare Abschreckung bedroht ist. Im Nahen Osten hat die Zerstörung des Irak, Libyens und Syriens Teheran gezwungen, auf die Allianz zu reagieren, die zwischen Saudiarabien, der Türkei und den USA gebildet wurde. In China stellt der konstante Druck in Südchinesischen Meer ein ernstes Problem dar im Falle einer Handelsblockade in einem Konflikt. In allen diesen Szenarien hat der amerikanische Imperialismus existentielle Bedrohungen geschaffen. Aus diesem Grund ist es natürlich, dass Kooperation und technologische Entwicklung, selbst im militärischen Bereich, in den jüngsten Jahren größeren Auftrieb erhalten haben.

Im Fall eines amerikanischen Angriffs auf Russland, China und den Iran ist es wichtig, sich darauf zu konzentrieren, welche Waffensysteme benutzt werden und wie die angegriffenen Länder antworten könnten.

Maritime Strategie und Abschreckung
Gewiss stellen die US-Seestreitkräfte die Verteidigungsfähigkeit von Ländern wie Russland, China und Iran in Frage, die sehr stark von Meeres-Transitrouten abhängig sind. Lasst uns als Beispiel Russland und die arktische Transitroute nehmen, die von großem Interesse nicht nur für Verteidigungszwecke ist, sondern auch für eine schnelle Beförderung von Transitgütern. Das Schwarze Meer hat aus diesem Grunde besondere Aufmerksamkeit durch die USA erfahren wegen seiner strategischen Lage. Auf jeden Fall sind die Antworten proportional zu der Bedrohung gewesen.

Der Iran hat signifikant seine Seestreitmacht im Persischen Golf entwickelt und hat häufig US-Schiffe aus nächster Nähe beobachtet, die dort zur Abschreckung stationiert sind. Chinas Strategie ist noch raffinierter durch Benutzung dutzender, wenn nicht hunderter Fischerboote und Schiffe der Küstenwache, um Sicherheit zu wahren und seine Präsenz im Südchinesischen Meer zu stärken. Dies alles, ohne die maritime Strategie zu vergessen, die von der PLA Navy umrissen wurde, nämlich eine regionale Seemacht in den kommenden Jahren zu werden. Ähnliche strategische Entscheidungen sind von der russischen Seemacht getroffen worden. Außer der Übernahme der Schiffsproduktion aus den sowjetischen Zeiten, haben sich die Russen für die Entwicklung von Schiffen entschieden, die weniger kosten, aber trotzdem gleichwertige Waffensysteme haben wie die amerikanischen Flugzeugträger.

Iran, China und Russland machen Effektivität und Kosten-Einsparung zu einer Taktik, um die wachsende Aggressivität der Amerikaner und der zu erwartenden Kosten einer solchen militärischen Strategie auszugleichen.

Der fundamentale Unterschied zwischen diesen Ländern und den USA bei den Seestreitkräften ist gewaltig. Washington muss seine Seestreitmacht für offensive Zwecke nutzen, während Teheran, Moskau und Beijing  ihre Seemacht ausschließlich für defensive Zwecke brauchen.

In diesem Sinn besitzen diese drei aufsässigen Länder als stärkste Waffen anti-Schiffs-, anti-Luftwaffen- und anti-Ballistik-Systeme. Einfach ausgedrückt, reicht es festzustellen, dass die russischen Waffensysteme wie die S-300 und die S-400 Luftverteidigungssysteme (die S-500 wird 2017 einsatzfähig sein) einfach nur von China und dem Iran übernommen werdem, mit Variationen, die örtlich vorgenommen werden. Wir beobachten zunehmend einen offenen Transfer von Technologie, um die Arbeit der Verweigerung (A2/AD) physischer und Weltraum-Freiheit der USA fortzuführen. Stealth-Flugzeuge, Gruppen von Flugzeugträgern, Interkontinentalraketen und Marschflugkörper erfahren harte Zeiten in so einer Umgebung, wo ihnen das großartige Verteidigungssystem der Russen, Chinesen und Iraner gegenübersteht. Die Kosten einer anti-Schiffs-Rakete, die von der chinesischen Küste abgefeuert wird sind bedeutend niedriger als die Dutzenden Milliarden Dollar für den Bau eines Flugzeugträgers. Dieses Beispiel für Kosten und Effizienz ist es, das die Militärausgaben von China, Iran und Russland geformt hat. Mit den USA im Gleichschritt zu gehen, ohne gezwungen zu sein, riesige Ausgaben für das Militär bereitzustellen, ist der einzig gangbare Weg, um unmittelbare, greifbare Erfolge bei der Abschreckung zu machen und damit auch die amerikanischen expansionistischen Ambitionen zu blockieren.

Ein deutliches Beispiel, wie die Amerikaner auf eine militärische Gegnerschaft von hohem Niveau gestoßen sind, ist Syrien gewesen. Die von Russland und dem Iran eingesetzten Systeme, um die syrische Regierung zu schützen, stellten die Amerikaner vor die Aussicht, im Fall eines Angriffs auf Damaskus, schwere Verluste zu erleiden. Dasselbe gilt auch für die anti-iranische Rhetorik gewisser amerikanischer Politiker und israelischer Führer. Der einzige Grund, weshalb Syrien und der Iran souveräne Länder geblieben sind, ist der, dass die militärischen Kosten einer Invasion oder einer Bombardierung für die Invasoren enorm gewesen wären. Das ist das Wesen der Abschreckung. Natürlich stellt dieses Argument nur zum Teil den nuklearen Aspekt in Rechnung, der aber von mir im vorigen Artikel ausführlich behandelt wurde.

Die Union der Länder des Herzlandes und der Randländer machen die Vereinigten Staaten irrelevant

Die Zukunft des wichtigsten Gebietes des Planeten steht bereits fest. Die Gesamt-Integration von Beijing, Moskau und Teheran liefert die nötigen Antikörper für ausländische Aggression in militärischer und ökonomischer Form. Die Ent- Dollarisierung in Verbindung mit einem Infrastruktur-Plan wie der Chinesischen Seidenstraße 2.0 und der maritimen Handelsroute bietet bedeutende Gelegenheiten für Entwicklungsländer, die den geographischen Raum zwischen Portugal und China einnehmen. Dutzende Länder haben alles, was es braucht, um sich zu integrieren zum gegenteiligen Vorteil ohne sich allzu große Sorgen wegen amerikanischer Drohungen machen zu müssen. Die ökonomische Alternative von Beijing liefert ein ziemlich großes Sicherheitsnetz, um amerikanischen Angriffen zu widerstehen auf die gleiche Weise, die der militärische Schirm den drei Militärmächten durch die SCO zum Beispiel liefert, der die notwendige Unabhängigkeit und strategische Autonomie garantiert. Mehr und mehr Länder weisen deutlich die amerikanische Einmischung zurück und ziehen den Dialog mit Beijing, Moskau und Teheran vor. Duterte in den Philippinen ist nur das jüngste Beispiel für diesen Trend.

Die multipolare Zukunft hat nach und nach die Rolle der Vereinigten Staaten in der Welt reduziert, vor allem als Reaktion auf ihre Aggression bei der Durchsetzung der globalen Herrschaft. Die ständige Forderung nach planetarer Vorherrschaft hat die Länder, die ursprünglich westliche Partner waren, gedrängt, ihre Rolle in der internationalen Ordnung neu zu überdenken, wobei sie langsam aber sicher in das gegnerische Lager von Washington wechselten.

Die Konsequenzen dieses Prozesses haben das Schicksal der Vereinigten Staaten besiegelt, nicht nur als Antwort auf ihre Forderung nach Vorherrschaft, sondern auch wegen ihrer Bemühungen, ihre Rolle als einzige globale Supermacht aufrechtzuerhalten. Wie ich bereits in den vorhergehenden Artikeln sagte, war das Ziel Washingtons im Kalten Krieg, die Bildung einer Union zwischen den Ländern des Herzlandes zu verhüten, die dann die USA vom wichtigsten Gebiet des Globus ausschließen könnte. Mit dem Fall des Eisernen Vorhangs richtete man den Blick auf die unwahrscheinliche Aufgabe, die Länder des Herzlandes zu erobern, um die ganze Welt zu beherrschen. Die Folgen dieser Fehlberechnung haben die Vereinigten Staaten dahin gebracht, die Rolle eines bloßen Beobachters zu spielen, der die Unionen und Integrationen beobachtet, die die eurasische Zone und den Planeten in den nächsten fünfzig Jahren revolutionieren werden. Die verzweifelte Sucht, die Unipolarität Washingtons durchzusetzen hat paradoxerweise  den Aufstieg einer multipolaren Welt beschleunigt.

Im nächsten und abschließenden Artikel will ich beleuchten, was wahrscheinlich eine Veränderung in der amerikanischen Außenpolitik sein wird. Wenn wir die ersten beiden Artikel im Kopf behalten, in denen das Herangehen zu Land durch MacKinder im Gegensatz zum maritimen Mahan untersucht wird, wollen wir versuchen zu umreißen, wie Trump versucht, die Eindämmung der Randländer zu verwirklichen, um den Schaden für die USA zu begrenzen, den eine völlige Integration zwischen den Ländern Russland, China, Iran und Indien mit sich brächte.

Federico Pieraccini ist ein unabhängiger Freelance-Schriftsteller, spezialisiert auf internationale Fragen, Konflikte, Politik und Strategie.
Quelle – källa – source

https://einarschlereth.blogspot.de/2017/01/wie-ein-vereintes-iran-russland-und.html
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Gruß an die Allianzen
Der Honigmann
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Ca H

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Gruß an die Historie

Der Honigmann

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Der französische Nachrichtensender France24 hat eine Reportage darüber gebracht, wie Frauen in vielen Stadtvierteln aus dem Strassenbild verschwunden sind. Man sieht nur noch Männer, auch in den Kaffees und Bistros. Um den Zustand zu zeigen, haben zwei Frauen mit versteckter Kamera sich in die Aussenbezirke von Paris begeben. Sie berichten, etwas fehlt im Strassenbild, wie mit einer Airbrush wegretuschiert, es gibt keine Frauen. In einigen Aussenbezirken von Paris haben Männer den öffentlichen Platz übernommen … und die Frauen dulden das.

In Frankreich sind Frauen wegretuschiert

Bevor die Frauen in ein Kaffee eintreten, stört es bereits die männliche Kundschaft. Sie werden gleich gefragt: „Was suchen sie Madam? Einen Mann?“ Es befinden sich nur Männer im Lokal und sie sind sehr unfreundlich. „Es ist besser wenn sie draussen warten„, sagt einer. „Warum?“ fragt die Frau. „Weil nur Männer hier sind„. Darauf die Frau: „Das macht nichts. Wir leben in einer Welt mit Frauen und Männer darin. Stört sie das?“ Der Mann sagt: „Es ist besser für Sie.

Der Besitzer gibt zu verstehen, die Frauen in diesem Quartier bleiben Zuhause. „In diesem Kaffee gibt es keine Vermischung der Geschlechter„, sagt er. „Das ist nicht Paris hier„, sagt ein anderer. „Es ist eine andere Mentalität. Hier tun wir es wie in unseren Heimatländern.“ Die Frauen verlassen das Lokal und eine sagt, „es ist wie in Saudi-Arabien, dabei sind wir in Frankreich!

Warum verbannen Männer die Frauen aus dem öffentlichen Leben, fragt die Kommentatorin? Aziza Sayah antwortet: „Es ist eine Frage der Kultur, der Tradition, aber besonders der Religion„, antwortet sie. „Ihre Version des Islam ist eine Mischung aus allem. Es sieht wie ein Strafgesetz aus, mach das nicht, mach jenes nicht, das ist verboten, jenes ist verboten, alles ist verboten, dabei sind wir in Frankreich!

Während des Interview auf der Strasse bleibt ein Auto stehen und die Frauen fühlen sich bedroht. Sie beenden das Interview.

Dann wechselt die Reportage in einen Aussenbezirk von Lyon. Die Kommentatorin sagt, die Frauen hier haben sich der Situation ergeben. Eine Kindergärtnerin berichtet, sie tut alles um nicht aufzufallen. „Wir tragen dunkle Kleidung, Hosen, keine Röcke, kein Make-up, roter Lippenstift ist völlig tabu, wir löschen uns aus dem Bild, versuchen so diskret wie möglich zu sein.“ Sie wird gefragt, „warum?“ Die Antwort: „Weil wir Angst haben, so einfach ist das!

Die Arbeitslosigkeit ist hoch in diesem Quartier und junge Männer kontrollieren die Strassen. „Unsere Kamera ist nicht willkommen„, sagt die Moderatorin und ein Stein fliegt in ihre Richtung.

Wieso haben diese Männer eine Aversion gegen Frauen und wollen nur unter sich sein? Haben die ein gestörtes Verhältnis zu Frauen … oder sind sie alle schwul? Genau, die Frauen sind irrtümlich in ein Schwulenlokal reingeraten, sorry!

Ist es nicht wieder interessant, von den Feministinnen, die sich angeblich so vehement für die Rechte der Frauen und die Gleichberechtigung einsetzen, hört man überhaupt nichts wegen dieser Diskriminierung. Im Gegenteil, sie verteidigen und rechtfertigen sogar, dass im Islam die Frauen sehr wenig Rechte haben und wie Sklavinnen oder eine Sache behandelt werden.

Sie lassen sich sogar von den „Kulturbereicheren“ misshandeln und vergewaltigen und zeigen diese nicht an, weil sie den „Rechten“ keine Argumente liefern wollen. Lieber schweigen sie und erdulden die seelische und körperliche Verletzung. Wie völlig geisteskrank ist das denn? Das ist kein Stockholm-Syndrom mehr, sondern Selbstzerstörung!

Schaut aber ein „Weisser“ eine dieser Feministinnen länger als 30 Sekunden an, der in ihren Augen sowieso ein Rassist ist, wird sofort aggressiv reagiert, was einem denn einfallen würde und es handle sich um sexuelle Belästigung! Dabei sind sie potthässlich und der Blick war sowieso an ihnen vorbei gerichtet.

Hier eine Feministin, die einen Rassisten gegen einen Vergewaltiger eintauschen will! Merke, sie tragen meistens grosse Brillen.

In Deutschland ist der Trend ebenfalls zu verzeichnen, immer weniger Frauen sind auf den Strassen unterwegs. Der Lokus hat einen Artikel darüber geschrieben: „Ängste sind groß: Viele Frauen wollen nicht mehr auf deutschen Plätzen feiern„. Ja, Mutti Merkel tut alles, damit Frauen sich nicht sicher fühlen können! Mann Frau, ist das alles bescheuert!

https://vielspassimsystem.wordpress.com/2017/01/04/in-frankreich-sind-frauen-unsichtbar-geworden/

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Gruß an die Vorsichtigen

Der Honigmann

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Moderne urzeitliche Füsse und Artefakte welche die Koexistenz von Mensch und Dinosauriern belegen.

Südlich der Olduvai-Schlucht liegt in Nord-Tansania der Fundort Laetoli. Im Jahre 1979 entdeckten Mitglieder des Teams von Mary Leakey versteinerte Fußspuren von Tieren, bevor Louis und Mary Leakey sowie ihr jüngster Sohn Philip auf einige Spuren von Hominiden aufmerksam wurden, die in Lagen vulkanischer Asche konserviert sind.

 Mittels der Kalium-Argon-Methode wurde diese geologische Schicht auf ein Alter von 3,6 bis 3,8 Millionen Jahren datiert (M. Leakey, 1979, S. 452). Eine Expertin für Fußabdrücke, Dr. Louise Robbins (University of North Carolina), stellt fest: »Dafür, dass sie in so alten Tuffen gefunden wurden, sahen sie menschlich und modern aus« (»Science News«, Bd. 115, 1979, S.
196 f.).
Mary Leakey selbst schrieb, dass dieses Wesen sich in völlig aufrechter Gangart fortbewegte und die Form seines »urzeitlichen« Fußes exakt der unsrigen entspricht. Dieser Fund, der in Medien große Resonanz fand, wirft mit diesen Feststellungen ein ernsthaftes Problem auf. Denn es stellt sich die Frage, wer dieser Vorfahre gewesen sein soll?

Nach der Ahnenreihe des Menschen kommen vor 3,6 Millionen Jahren als aufrecht gehende Spezies nur Affenspezies wie Australopithecus infrage, wenn wir die Zeittafel der Evolution des Menschen als korrekten Maßstab voraussetzen.

Falls allerdings ein affenartiger Vorläufer des Menschen die Laetoli-Fußabdrücke hinterließ, müssten diese anders aussehen, denn die zur damaligen Zeit lebenden Affenspezies spreizten den großen Zeh deutlich ab, im Gegensatz zum modernen Menschen.

Dieser anatomische Unterschied bezeugt die unterschiedliche Lebensweise, denn in Bäumen lebende Tiere müssen sich mit Händen und Füßen festhalten können, während der menschliche Fuß in keiner Weise für ein Leben in den Bäumen geeignet ist.

Also können keine affenartigen Vorläufer des Menschen die Abdrücke hinterlassen haben. Warum aber nicht ein moderner Mensch, wenn er schon anscheinend »menschlich und modern aussehende Füße« (»Science News«, Bd. 115, 1979, S. 196f.) besaß?

Weil dann eindeutig bewiesen wäre, dass moderne Menschen nach Lehrmeinung nicht erst vor 140 000 Jahren entstanden sind, sondern zeitgleich mit ihren vorgeblichen Urahnen bereits vor 3 600 000 Jahren lebten.

Klipp und klar festgestellt: Unter diesen Umständen kann es keine Menschheitsgeschichte mit einem Hominiden-Stammbaum geben. Bestätigt wäre dann aber auch, dass moderne Menschen bereits vor Millionen von Jahren existierten, ohne irgendeine weitere Spur hinterlassen zu haben! (Vergessene Zivilisationen: Gab es Menschen vor Hunderten von Jahrmillionen? (Videos))

(Bild: Fußabdrücke. Die angeblich 3,6 Millionen Jahre alten Fußabdrücke von Laetoli in Ostafrika (links) müssten dem damaligen Entwicklungsstand der Menschenaffen (Australopithecus) entsprochen haben, sehen aber modern aus wie das Trittsiegel eines Neandertalers aus einer italienischen Höhle (rechts).  Zum Vergleich ist ein 44,3 Zentimeter langer Fußabdruck eines angeblich 15 Ma alten Riesenaffen in Belastungsstellung rekonstruiert (Zeichnung): Der für Äffen und Menschenaffen typisch abgespreizte große dicke Zeh müsste ähnlich auch beim Fußabdruck von Australopithecus vorhanden sein. Bild Mitte: Prof. Holger Preuschoft, rechts: Howell, 1969)

All diese Möglichkeiten erscheinen unglaubwürdig. Welche Lösung des Problems gibt es? Wenn moderne Menschen nicht Millionen von Jahren alt sind und in einer bestimmten geologischen Schicht gefunden wurden, dann muss eben diese Schicht auch entsprechend jung sein, da menschliche Überreste oder Fußspuren darin gefunden wurden. Damit kommt wieder der in meinen Büchern vorgeschlagene Lösungsansatz der Zeitverkürzung zum Tragen.

Die Schicht aus Flugasche, die durch Vulkanausbrüche entstand, kann demzufolge nicht 3,6 Millionen Jahre alt sein, sondern wurde vor nur wenigen tausend Jahren bei einem Vulkanausbruch abgelagert. Das Problem wäre gelöst: Die Fußabdrücke wurden von modernen Menschen vor relativ kurzer Zeit in einer noch weichen Schicht aus Vulkanasche nach einem Vulkanausbruch verursacht (Darwins Irrtum: Vorsintflutliche Funde beweisen – Dinosaurier und Menschen lebten gemeinsam (Video)).

Die Vulkanasche erhärtet naturgemäß schnell und nicht über lange geologische Zeiträume hinweg. Aus sich heraus steht diese geologische Schicht für einen Zeitraum, der in Tagen und nicht Jahrmillionen bemessen werden muss. Fast alle Funde von angeblich Millionen Jahre alten Affenschädeln stammen aus ähnlichen vulkanischen Schichten, die falsch, da zu alt datiert wurden.

Wenn die von mir postulierte Koexistenz von modernen Menschen und ihren angeblichen Vorfahren richtig sein soll, sollte man Überreste angeblich unterschiedlicher Entwicklungsstufen von Hominiden in denselben geologischen Schichten finden. Dr. Dubois, der Entdecker von Pithecanthropus erectus (Homo erectus), entdeckte auf dem Ausgrabungsniveau frühester Menschen zwei menschliche Schädel, die dem Typ des heutigen australischen Ureinwohners ähneln. Es ist aufschlussreich, dass diese Funde 20 Jahre unter Verschluss gehalten und keine Stellungnahmen zu ihnen veröffentlicht wurden.

Wäre die Existenz moderner Schädel in der gleichen geologischen Schicht mit Fossilien von Homo erectus wissenschaftlich dokumentiert worden, hätte das sicherlich für eine Reihe von Theorien bittere Konsequenzen gehabt.

Wenn moderne und vorgeblich primitive Schädel in denselben geologischen Schichten lagern, andererseits Artefakte und fossile menschliche Knochen in mehreren hundert Millionen Jahre alten Schichten gefunden werden, kann es eine (makro-)evolutive Entwicklung nicht gegeben haben.

Da die biologische Zeitskala direkt und unlösbar mit der geologischen verknüpft ist, könnte man ohne Ersatz die geologischen Zeitalter in einer Art Zeitraffer in einen engeren Zeithorizont komprimieren, also verkürzen: Angeblich primitive und moderne Menschen lebten unter dieser Voraussetzung zwangsläufig gemeinsam. Deshalb findet man auch heutzutage noch anscheinend primitive Völker, die im Steinzeitalter leben und bei denen manchmal Schädel mit fliehender Stirn zu finden sind. Ist eine fliehende Stirn überhaupt ein Kennzeichen für Primitivität?

Der Fall der Laetoli-Fußspuren zeigt eindeutig, dass die fest verknüpften geologischen und biologischen Zeitleitern als Grundlage der Evolutionstheorie nicht stimmen. Definitiv nicht! Genauso wie menschliche Fußspuren als Fälschung deklariert werden, wenn man solche aus dem Zeitalter der Dinosaurier findet und dokumentiert, müssten die Laetoli-Abdrücke gefälscht sein, weil ihre moderne Erscheinungsform höchstens Jahrzehntausende, aber nicht Millionen von Jahren alt sein kann. Da die geologische Schicht jedoch nach Meinung von Experten angeblich eindeutig ins Zeitalter von Australopithecus datiert ist, liegt hier ein eindeutiger Beweis für die Falschheit der Evolutionstheorie vor! (Evolutionslüge: Menschen vor Dinosauriern)

Deshalb lassen wir die Abdrücke von kritischen Fachleuten beurteilen, damit keine Manipulationsabsicht unterstellt werden kann.

Louise Robbins von der University of North Carolina stellt fest, nachdem sie die Fußabdrücke untersucht hat: »Der Rist ist erhöht … und der große Zeh ist groß und gleich lang mit dem zweiten Zeh … die Zehen greifen in den Boden wie menschliche Zehen. Man kann das bei anderen Tierarten nicht beobachten« (»Science News«, Bd. 115,1979, S. 196 f.). Russell H. Tuttle, der auch die Fußabdrücke untersucht hatte, schrieb: »Ein kleiner barfüßiger Homo sapiens könnte sie verursacht haben … in allen unterscheidbaren morphologischen Aspekten sind die Füße, die diese Spuren gemacht haben, nicht von denen moderner Menschen unterscheidbar« (»New Scientist«,Bd.98,1983, S. 373).

Hellseher in Arizona

Während einer Recherche im US-Bundesstaat Arizona wurde der Forscher und Buchautor Hans-Joachim Zillmer auf einen ungewöhnlichen Fund aufmerksam, von dem in der Zeitung »Arizona Daily Star« am 23. Dezember 1925 berichtet wurde.

In seinem Buch »Kolumbus kam als Letzter« hatte er Zeichnungen von drei Artefakten aus dieser Sammlung veröffentlicht (Zillmer, 2004, Foto 70). Es war ihm zu diesem Zeitpunkt nicht möglich gewesen, Fotos zu bekommen.

Diese nach dem Fundort an der Silver Bell Road in der Nähe von Tucson (Arizona) benannten Silverbell-Artefakte bestehen aus Blei. Die bei mehreren Ausgrabungen seit der Entdeckung im Jahre 1924 gefundenen mysteriösen Artefakte wurden 1925 in der Universität von Arizona in Tucson ausgestellt und auch beschrieben (Nampa-Figur: Dieses Artefakt könnte 2 Millionen Jahre alt sein).

Stammen die aus Blei hergestellten und mit lateinischen sowie hebräischen Texten versehenen Silverbell-Artefakte aus Europa?

Alle bedeutenden Kulturen des Mittelmeerraums und Indiens beherrschten schon früh die Verarbeitung von Blei.

In großem Stil wurde im antiken Italien Blei für den Bau von Wasserleitungen, Trinkbechern und Essgeschirr verarbeitet. »Die ältesten iberischen Schriftdenkmäler sind Bleiplatten« (Haarmann, 1998, S. 420), und in einem Wikingergrab fand man eine Platte aus Blei mit einer Würdigung der Taten des Toten. Andere Ausgrabungen brachten mittelalterliche Amulette aus Holz und Blei mit lateinischen Lettern und Runen zu Tage (Düwel, 2001, S. 227-302).

Eine Analyse des Bleis der Silverbell-Artefakte am 24. August 1924 in Tucson ergab einen Bleigehalt von 96,8 Prozent mit geringen Beimengungen von Gold, Silber, Kupfer und Zink. Es wurde festgestellt, dass die ursprüngliche Bleischmelze aus Erz hergestellt wurde, das im Südwesten der Vereinigten Staaten vorkommt. Die Artefakte scheinen also vor Ort in der Nähe des Fundortes hergestellt und nicht über den Atlantik eingeführt worden zu sein (Die Evolutionslüge: Die Neandertaler und andere Fälschungen der Menschheitsgeschichte (Video)).

Es handelt sich um über dreißig Artefakte: Schwerter und religiöse Kreuze aus Blei, die teilweise Zeichnungen und Inschriften tragen.

In dem hier diskutierten Zusammenhang spielt ein auf einem Schwert dargestellter langhalsiger Sauropode (Dinosaurier) eine interessante Rolle. Ein Bericht, der am 23. Dezember 1925 in der »New York Times« erschien, rückte diese Funde in das Rampenlicht des amerikanischen Interesses und entfachte einen Streit unter Experten. Der führende Archäologe der Universität von Arizona, Dean Byron Cummings, trat neben anderen Fachleuten für die Echtheit der Funde ein.

Aber ihr weiterer Verbleib war unbekannt. In der Universität waren sie anscheinend nicht mehr. Schließlich führte ein Hinweis zum Museum der Arizona Historical Society in Tucson. Ein erstes Telefonat brachte jedoch kein positives Ergebnis.

Bei seinem anschließenden Besuch im Museum wurde Zillmer dann mitgeteilt, dass die Artefakte im Museumskeller verstaut sind – Besichtigung ausgeschlossen. Sein Hinweis, dass er extra wegen dieser Funde aus Deutschland angereist sei, zeigte dann Erfolg.

Dann stand sie vor ihnen: eine Holzkiste. Etwas Geheimnisvolles legte sich wie ein Schleier über uns, als ich die Kiste öffnete. Die über 30 Stück zählenden und angeblich aus dem Jahre 800 stammenden Silberbell-Artefakte waren fein säuberlich in extra ausgeschnittene Holzformen eingelegt, die sich in mehreren herausnehmbaren Holzschüben befanden. Mehr als die Hälfte der Funde durfte Zillmer fotografieren (siehe Fotos 1 und 2).

(Im Museumskeller der Arizona Historical Society auf dem Gelände der Universität in Tucson öffnet Dr. Zillmer die Kiste mit den verpackten Silverbell-Artefakten. Auf einem der 1924 ausgegrabenen Schwerter ist ein Sauropode mit »moderner«, erst seit wenigen Jahren wissenschaftlich anerkannter horizontaler Körperhaltung dargestellt)

(Die einzelnen Lagen der Lade mit diversen Artefakten werden angehoben)

Die restlichen Schübe blieben verschlossen, da er keinen offiziellen Termin im Voraus über die Museumsleitung beantragt hatte.

Nähere Details über die Fundumstände hoffte er in der Bibliothek des Museums zu erfahren. In einer Tasche befanden sich tatsächlich Originalfotos von den Ausgrabungen, die über fünf Jahre bis 1928 andauerten. Ausführliche Grabungsberichte nebst Grabungsskizzen, weiteren Fotos und die Beschreibung der gefundenen Artefakte konnte Zillmer dem nie veröffentlichten Bericht von Thomas W. Bent (1964) entnehmen, der an den Ausgrabungen beteiligt war (Der Ursprung der mysteriösen Steine von Ica (Videos)).

Ein Fund fesselte Zillmer besonders, denn auf sensationelle Weise ist auf einem der Bleischwerter ein Dinosaurier abgebildet. Falls die Artefakte gefälscht sind, muss der Fälscher etwas dümmlich gewesen sein, denn Dinosaurier wurden erstmals Mitte des 19. Jahrhunderts rekonstruiert. Zeigen ältere Zeichnungen diese Urtiere, müssen Menschen irgendwann lebende Dinosaurier gesehen haben, oder sie hatten noch ältere Bilder von ihnen, die es aber nicht geben darf, falls unser Weltbild richtig sein soll.

Die Abbildung eines Dinosauriers auf einem ins Jahr 800 datierten Artefakt entlarvt den Fund scheinbar als Fälschung. Oder etwa nicht? Betrachtet man die Zeichnung auf dem Schwert, die vielleicht einen damals im Südwesten Amerikas beheimateten Apatosaurus oder Diplodocus darstellen könnte, dann fällt die Haltung dieses Sauropoden auf. In seinem 2002 erschienenen »Dinosaurier Handbuch« hat Zillmer die Haltung dieser Urtiere kontrovers und unter Berücksichtigung neuester Forschungsergebnisse diskutiert.

(Bild: Haltung. Anatomisch richtige, modern anmutende Darstellung (B) eines Sauropoden mit gerader Hals- und Schwanzhaltung auf einem 1924 ausgegrabenen, angeblich aus dem Jahr 800 stammenden Schwert in Tucson (C). Gemäß der 1924 herrschenden Lehrmeinung hätte der Sauropode mit hochgerecktem Kopf und schleifendem Schwanz dargestellt werden müssen (A), wenn das Artefakt eine Fälschung sein soll)

Falls die 1924 ausgegrabenen Silverbell Artefakte gefälscht sind, wäre erstens allein die Abbildung eines Dinosauriers grundsätzlich schon ein nicht zu verzeihender Fehler gewesen, denn vor 1800 gab es keine Rekonstruktionen von Dinosauriern, und hätte zweitens ein Künstler die Artefakte kurz vor der offiziellen Entdeckung zu Beginn der 1920er-Jahre geschaffen, würde er den Saurier so dargestellt haben, wie zu dieser Zeit allgemein und auch in wissenschaftlichen Werken postuliert: mit aufgerichtetem Hals und auf dem Boden schleifenden Schwanz.

Falls die Artefakte gefälscht sind, dann war der damalige Künstler ein Hellseher, da er diesen Sauropoden analog der erst ungefähr 70 Jahre später aufkeimenden wissenschaftlichen Erkenntnis anatomisch richtig darstellte. Oder sind die Artefakte doch authentisch? Wusste man vielleicht vor über 1200 Jahren noch, wie Dinosaurier aussahen, oder gab es damals sogar vereinzelt noch lebende Tiere? Beweisen die Fundumstände die Echtheit der Funde?

Die Fotos von den Ausgrabungen zeigen, dass die umstrittenen Artefakte in einer von den Geologen »caliche« genannten, betonartigen Schicht fest eingebettet waren. Diese aus Kalziumkarbonat bestehende geologische Schicht kommt in weiten Gebieten im Südwesten der Vereinigten Staaten vor, bildet eine Art Naturbetonschicht und wird deshalb auch »desert cement«, also »Wüstenzement«, genannt.

Stephen Williams, Professor für amerikanische Archäologie und Ethnologie an der Harvard-Universität, stellt die Silverbell Artefakte in seinem Buch »Fantastic Archaeology« als Fälschung dar, wundert sich aber gleichzeitig, wie der angebliche Fälscher diese Artefakte in der betonartigen Caliche-Schicht fest einbetten konnte, sodass der »Eindruck« einer ungestörten Fundlage entstand, denn die Ausgrabungen wurden ja offiziell von Archäologen der Universität Tucson vorgenommen (Williams, 2001, S. 242).

Es wurde festgestellt, dass sich diese spezielle Caliche-Formation großflächig entlang der Tucson Mountains (Gebirgskette) erstreckt und damit kein »punktuelles«, eventuell künstlich mit gleichzeitig eingebetteten Artefakten hergestelltes Vorkommen darstellt (Bent, 1964, S. 321).

Obwohl Zillmer hinsichtlich der Verfestigungsdauer anderer Ansicht ist, denn Kalziumkarbonat erhärtet relativ schnell, stellt doch die loste Einbettung der Silverbell-Artefakte in die Caliche-Formation einen Beleg für die Echtheit der Funde dar (Verbotene Archäologie: Dinosaurier und weiche Kohle – Beweise für die Sintflut).

Andererseits wäre aber das gemessene Alter der Caliche-Formation in geologischen Zeiträumen relativ jung, nämlich höchstens 1200 Jahre alt, und der 18 darüber liegende Wüstenboden wäre noch jünger. Entstand die dortige Wüste auch erst so spät? Sind die geologischen Schichten wesentlich jünger, als von den Geologen angegeben wird? Stellen geologische Zeugnisse für angeblich lange Zeiträume eine Fehlinterpretation dar? Sind propagierte lange erdgeschichtliche Zeiträume eine Fiktion? Wurden die angeblich langsam Körnchen für Körnchen gebildeten geologischen Formationen durch katastrophische Ereignisse jeweils innerhalb einer sehr kurzen Zeit gebildet?

Beispielsweise verändern Riesenwellen (Tsunamis) eine Landschaft total und bilden neue geologische Schichten innerhalb von Stunden, wofür »normale«, langsam ablaufende Szenarien (Sedimentation, Erosion) Jahrhunderttausende oder noch länger benötigen würden. Sehen wir uns einmal angebliche Zeugnisse für ein hohes Alter der Erdkruste an und stellen uns dann die Frage, ob hier nicht zeitrafferähnliche Vorgänge für eine drastische Verkürzung langer geologischer Zeiträume vorliegen.

Durch die wissenschaftlich starre Kopplung der geologischen mit der biologischen (evolutiven) Zeitleiter wird die propagierte, sich angeblich schleichend langsam vollziehende Evolution als ein Märchen entlarvt, denn analog zeitrafferartig ablaufender geologischer Vorgänge müssten irgendwelche Affenvorläufer quasi plötzlich (zeitrafferartig) zu modernen Menschen mutieren.

http://www.pravda-tv.com/2016/12/evolutionsluege-fussabdruecke-und-artefakte-die-es-nicht-geben-darf-videos/

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Gruß an die Affenvorläufer

Der Honigmann

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Mit wallendem Gewand zieht das Gespenst der Furcht herauf, schwebt unsichtbar durch Europa und ist dennoch so real wie die inkarnierte Wut, die in den Herzen der Menschen brennt. Doch Angst und Zorn sind die schlechtesten Lehrmeister der Zeitgeschichte. Das müssten wir alle längst verstanden haben.

 Und dennoch weigern sich viele in die hässliche Fratze der Wirklichkeit zu starren. Vor allem die Politiker, die in ihrem Elfenbeinturm fernab der Sorgen und Nöte der kleinen Leute schalten und walten wie selbstherrliche Patriarchen.
Sie haben den Draht zum Volk verloren, herrschen über ein Königreich, das ihnen zunehmend entgleitet. Ihre Worte sind oft nur leere Hülsen und ihre Taten noch viel weniger. Von Guido Grandt.

Deshalb gibt es diese unbändige Wut, die sich anschickt, alles zu verbrennen, alles in Schutt und Asche zu stampfen, was uns lieb und teuer ist! (Deutschland wird abgemerkelt: Von den (Nicht)-Machenschaften einer Bundeskanzlerin)

Der europäische Traum ist geplatzt

Immer mehr der über 510 Millionen Bürger der Europäischen Union sind wütend auf ihre nationalen Regierungen, aber auch auf die Zentralregierung in Brüssel. Denn so vieles, an was sie einmal geglaubt haben – und viel schlimmer noch – was ihnen einst versprochen wurde, ist nicht eingetroffen. Ganz im Gegenteil hat sich die Lage durch die Mitgliedschaft in der EU und der Eurozone in einigen Mitgliedsstaaten sogar verschlechtert.

Vom angesagten Wohlstand, von Wirtschaftswachstum, von blühenden Landschaften, sozialer Gerechtigkeit und Arbeitsplatzsicherheit ist nicht viel geblieben. Manchenorts nur Ruinen, in denen neue Gespenster hausen, die täglich ums nackte Überleben kämpfen.

Die Menschen in den sogenannten Krisenstaaten wie beispielsweise Griechenland, Spanien, Portugal und jüngst auch Italien, können ein (Toten-)Lied davon singen: Geknechtet durch unsoziale und ungerechte Sparreformen, die von den „Henkern“ der Troika durchgesetzt werden, haben sie fast alles verloren.

Brüssel hat versagt. Oft auf ganzer Linie. Und deshalb ist die Wut da. Und diese Wut ist berechtigt.

Euro- und Bankenkrise und keine Lösungen

An anderer Stelle schrieb ich dahingehend: Ohnehin hat die EU ein noch ein viel größeres Problem: Die einheitliche Geldpolitik, gekrönt vom Euro, obwohl die einzelnen Mitgliedstaaten verschiedene Wirtschaftsstrukturen und Konjunkturphasen aufweisen. Das führt zwangsläufig dazu, dass es starke Staaten, wie Deutschland, und schwache, wie die Krisenländer gibt.

Der US-amerikanische Systemtheorie- und Komplexitätsforscher John Casti meinte einmal: „Die Vorstellung, eine Finanzpolitik, die in einem Land wie Deutschland funktioniert, könne oder solle ebenso auf ein Land wie Griechenland oder Portugal angewandt werden, ist eine Einladung zur Katastrophe.“ Er hat recht damit behalten.

Oder denken Sie an die ungelöste Bankenkrise in Europa. Die Finanzinstitute weisen erheblich niedrigere Quoten für das Kernkapital relativ zur Bilanzsumme (Leverage Ratio) auf, das lediglich zwischen 4 und 7 % beträgt. Hinzu kommen die hohen Kreditausfälle und Verluste bei Kreditausfällen, die 10 % ausmachen. Manch ein Chefökonom munkelt sogar, dass diese Quote doppelt so hoch ist! Kurzum: Die Probleme des EU-Bankensektors haben sich drastisch verschärft.

Anstatt Lösungen zu präsentieren, setzt die Europäischen Zentralbank (EZB) ihre desaströse Geldpolitik fort.

Nämlich die der historisch niedrigen Zinsen und einer Geldflut, die die Märkte überschwemmt, ohne dass die Wirtschaft davon profitiert. Ganz im Gegenteil leisten diese quantitativen Maßnahmen einer immer weiter zunehmenden Verschuldung Vorschub, während die Sparer immer stärker von ihrem Vermögen und ihrer Altersvorsorge enteignet werden.

Und was macht die EZB? Vor kurzem erst beschloss sie ihr umstrittenes Anleihekaufprogramm, das ursprünglich bis März 2017 befristet war, „vorerst“ bis zum Dezember 2017 weiterzuführen. Das ist für mich nichts anderes als das Eingeständnis finanzpolitischen Versagens!

Die anhaltende destruktive EU- und EZB-Politik fordert den hohen Preis desWohlstands. Und damit nehmen die Not und das Elend für Millionen Menschen zu, genauso wie die politische Instabilität. Inzwischen sind 122 Millionen EU-Bürger (24,4 %) von Armut bedroht! In Deutschland alleine 16,5 Millionen (20,6 %). Nicht zu vergessen die hohe Arbeitslosigkeit, vor allem der Jugendarbeitslosigkeit, die in der Eurozone bei fast 23 % liegt.

Angesichts dieses Elends gehen die Bürger in Athen, Rom, Madrid und anderswo auf die Straßen, um die von den EU-Granden vollmundig gemachten Versprechungen einzufordern. Oder äußern ihren Missmut und ihre Enttäuschung darüber, dass sie mit ihren Sorgen alleine gelassen werden, in den sozialen Netzwerken. Und das ist ihr gutes Recht!

Doch anstatt ihnen die Politiker begreiflich machen, warum und weshalb es in vielen Ländern weniger Wohlstand und Gerechtigkeit gibt, dafür Armut, soziale Ungerechtigkeit, Massenarbeitslosigkeit und die Enteignung von Vermögen und Altersvorsorge zunimmt, werden die Menschen verhöhnt, verspottet.

Als „Wutbürger“, „Abgehängte“, „Mob“, „Pack“ oder gleich als „Populisten“ und „Nazis“ beschimpft und diffamiert. Und damit meine ich nicht die wirklichen Links- oder Rechtsextremisten, sondern normale, besorgte Bürger, wie du und ich!

Auch darum wächst die Wut auf der Straße.

Countdown zum Untergang der EU

Der Untergang der Europäischen Union ist eingeleitet. Der Brexit, der Austritt Großbritanniens aus der EU, ist der erste Schritt des Zerfalls. Der zweite, die am Bürgerreferendum gescheiterte Verfassungsreform in Italien, die dem Volk weniger Rechte und den Parteien mehr Macht gegeben hätte. Ministerpräsident Mario Renzi, der seine politische Zukunft mit dem Ausgang des Referendums verknüpfte, ist inzwischen zurückgetreten. 2017 könnte eine neue Regierung den Austritt Italiens aus dem Euro anstreben. Hinzu kommt die ungelöste Bankenkrise im Land.

Das italienische Banksystem ist de facto „pleite“ – ihre faulen Kredite machen 18 Prozent des Kreditvolumens aus. Das sind rund 400 Milliarden Euro ausgefallener Kredite. 2016 sind die Bankaktien um mehr als 50 Prozent eingebrochen. Die gigantische Staatsverschuldung, die seit Jahren stagnierende Wirtschaft, die hohe Arbeitslosigkeit und die politische Lähmung tun ihr übriges dazu. Italien ist nicht nur der sprichwörtlich neue kranke Mann in Europa, sondern der sterbende Mann!

Auch Frankreich „wackelt“. Im Frühjahr 2017 hat Marine Le Pen vom Front National, die einen Austritt aus der EU anstrebt, gute Chancen zu gewinnen. Ganz abgesehen von den Wahlen im März 2017 in den Niederlanden, bei denen ebenfalls EU-feindliche Populisten an die Macht kommen könnten.

Das alles wäre wohl der „Gnadenschuss“ für die EU. Nicht umsonst bereitet etwa die Bundesregierung die Bevölkerung auf zivile Notstände, Katastrophen, Terroranschläge oder einen militärischen Angriff vor und hält sie zum Horten von Notvorräten an (Krisenvorsorge: Ich habe mich von der Notvorratsliste des Bundes ernährt und Versorgen Sie sich selbst – machen Sie sich unabhängig: Handbuch für das Überleben in Krisenzeiten).

Wutbürger & Angstpolitiker

Ich sage Ihnen: Wegen alldem geht neben der Wut der Bürger auch die Angst der Volksvertreter um! Die Angst vor dem Scherbenhaufen, den ihre unfähige Politik hinterlässt. Die Angst, gerade dafür zur Verantwortung gezogen zu werden. Und die Angst vor Machtverlust. Und dennoch – es wird medial und öffentlich nur über die Wut der Bürger und nicht über die ohnmächtige Furcht der Politiker debattiert.

Der britische Finanzprofi Jim Mellon warnte bereits, dass der Siegeszug der Populisten und damit der „Anti-Establishment-Bewegung“ weiter geht. Innerhalb weniger Jahre werde sogar der Euro auseinanderbrechen, prophezeit er. Genauso wie ich es schon seit meinem 2013 erschienenen Wirtschaftsthriller „2018 – Deutschland nach dem Crash – Was Politiker NICHT erzählen“ vorausgesagt habe (2017 – Make it or break it: Ende des Euros, der EU und der Ära Merkel).

EU in Flammen

Die Lunte am Euro-Kartenhaus brennt lichterloh. Die ungelöste Flüchtlingskrise und die steigende Terrorgefahr fachen das Feuer noch mehr an. Der Top-Trader Victor Sperandeo, ein ehemaliger Geschäftspartner des US-amerikanischen Großinvestors George Soros, meint: „Die große Geschichte für 2017 wird das Ende des Euro sein und das wird ein totales Chaos auslösen. In Europa werden die nationalen Währungen, wie die Lira zurückkommen und jeder wird seine Schulden abschreiben. Das wird Europa in eine Depression schicken.“

Und weiter: „Sollte Marine Le Pen in Frankreich gewinnen ist es so weit. Frankreich wird den Euro verlassen und andere Länder werden folgen. Die Welt wird Zeuge bei der Zerstörung des Euro und das Geld wird in harte Werte wie Gold und Silber fliehen. Aber es wird ein Chaos. Es wird zerstörerisch.“ Sperandeo glaubt zudem, dass Italien den Euro verlassen wird.

Genauso wird es kommen, davon bin auch ich überzeugt: Immer mehr Länder werden sich aus der Währungsunion verabschieden. Und dann existiert die EU – so wie wir sie kennen -nicht mehr!

Deshalb sollten sich unsere gewählten Politiker um konstruktive Lösungen bemühen, um die Flammen zu löschen, die die Wertegemeinschaft in ihrem Bestehen bedrohen! Mehr noch: Langsam sollten sie auch eine staatliche Insolvenzordnung in Europa auf den Weg bringen. Denn ohne eine dementsprechende „Exit-Ordnung“ werden die Risiken noch unkontrollierbarer.

Und Sie – Sie sollten tatsächlich privat vorsorgen und sich auf das Schlimmste gefasst machen. Ich jedenfalls habe den Glauben an unsere Politiker längst verloren, dass Sie das sinkende Schiff noch retten können. Gleich gar nicht gegen ihre Bürger. Vielmehr wird das die Wut noch weiter anstacheln, sodass wir alle unaufhaltsam dem Untergang entgegentreiben.

http://www.pravda-tv.com/2017/01/deutschland-die-wut-der-buerger-und-der-countdown-zum-untergang/

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Gruß an den Crash

Der Honigmann

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Ein afghanischer Migrant stach eine Frau in einem Asyl-Zentrum in Österreich  weil sie in einer Bibel las.  (Breitbart 1. Jan. 2017)

Traurig: Christen können nicht Antichristen  erkennen, obwohl sie immer wieder vom Antichristen reden. Nun wird Angela Merkel ausgezeichnet (Tagblatt.de 2. Jan. 2017), weil sie die allerschlimmsten Feinde Christi und seiner Nachfolger in unbegrenzter Menge in Deutschland einlässt – mit dem freimaurerischen NWO-Ziel, die kläglichen Überreste der Christenheit auch hier zu vernichten – wie in allen Ländern mit muslimischer Dominanz und Scharia (Siehe Bild unten). Allein die Art, wie diese Migranten (nur 20% sind  Flüchtlinge) sich hier benehmen, sollte echten Christen die Augen geöffnet haben.

Unten von Jesus.de:

Nun machen Merkel, Kirchen und christliche Organisationen sich an den bösen Taten der Muslime mitschuldig:
2. Johannes-Brief 1:”7 Denn viele Verführer sind in die Welt gekommen, die nicht bekennen Jesum Christum, daß er in das Fleisch gekommen ist. Das ist der Verführer und der Widerchrist.
8 Sehet euch vor, daß wir nicht verlieren, was wir erarbeitet haben, sondern vollen Lohn empfangen. 9 Wer übertritt und bleibt nicht in der Lehre Christi, der hat keinen Gott; wer in der Lehre Christi bleibt, der hat beide, den Vater und den Sohn. 10 So jemand zu euch kommt und bringt diese Lehre nicht, den nehmet nicht ins Haus und grüßet ihn auch nicht. 11 Denn wer ihn grüßt, der macht sich teilhaftig seiner bösen Werke”.

Dazu kommt, dass Merkel zu den satanischen Illuminaten gehört und Mitglied von 3 ihrer atheistischen Superfreimaurer-logen ist.

Hier sind einige ihrer Luziferischen Freimaurer-Handzeichen
Links: Putin gibt seiner Schwester in der Freimaurer-Superloge, Golden Eurasia, einen freimaurerischen Handschlag. Der Gott der Freimaurer und der pharisäischen Juden ist  is Luzifer und hier und hier.

”””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””’´´´´´´Rechts und unten links: Merkel zeigt das 666-Handzeichen des Antichristen

Unten zeigt sie das Zeichen der Muttergöttin, Semiramis, der Frau des Nimrod, des Erbauers des Turms von Babel, den die EU so liebt, Nimrod, der getötet wurde, jedoch von Semiramis angeblich als Baal wiedergeboren.

Merkel zeigt deutlich die Illuminaten- Pyramidenspitze nach oben und das weibliche Venus-Dreieck nach unten – die Vereinigung der Semiramis mit dem Baal/Nimrod. Und das Volk folgt ihr blindlings nach.

In Frankreich ist es ebenso. Der Silvesterabend verlief ruhig. Nur 1000 autos wurden verbrannt – aber das schafft ja nur Arbeitsplätze bei Peugeopt, Citroën, Renault – so alles OK. Begriffe von Recht und Unrecht sind ja sowieso in der NWO ausgerottet.

Und das Volk versammelt sic en masse auf Champs Élysees um die elysische Gottheit der Illuminaten mit dem gelandeten Luziferstern/ Symbol der vollendeten NWO auf der Pyramiden-Spitze anzubeten (Jesaja 14:12-14).

Zum Vergleich sieht man hier aus William Coopers HottMajestyTwelve die Pyramide der Illuminaten nachdem der Venus-Stern auf der Illuminaten-Pyramide der 1-Dollar-Note/Rothschilds  Grossem Siegel an die USA gelandet ist: Das Grosse Werk ist vollendet. Die NWO regiert die Welt – was zum Glück noch ein Freimaurer-Wunschtraum ist – und erst nach dem Besiegen von Russland und China vollendet sein wird.

Hier ist eine Erklärung der Symbolik der Mysterien-Schulen laut Coopers HottMajestyTwelve: Man merke sich, dass Bel (=Baal = Luzifer) sich nun auf den Schlussstein der Pyramide im Völkermeer zu bewegt.

Und darauf sind christliche Kirchen und Organisationen und natürlich die Massen reingefallen. Christus: “30 Ich werde nicht mehr viel mit euch reden; denn es kommt der Fürst dieser Welt, und hat nichts an mir” (Joh. 14:30). 

MERKELS VERANTWORTUNG DER SATANISCHEN NWO GEGENÜBER IST UNVERANTWORTLICHKEIT CHRISTEN UND JESUS CHRISTUS GEGENÜBER

http://new.euro-med.dk/20170104-luziferische-angela-merkel-bekommt-fur-praktizierte-christliche-verantwortung-muslimischen-migranten-gegenuber-den-eugen-bolz-preis-2017.php

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Gruß an die Aufdecker

Der Honigmann

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migranten-haushalt

Die Sonderkommission Braunschweig ermittelt derzeit in mehr als 300 Fällen von Sozialbetrug durch Asylbewerber, wie Focus Online am Montag unter Berufung auf den Soko-Leiter Jörn Memeng berichtet.

Bei den Verdächtigen handelt es sich demnach hauptsächlich um Sudanesen, die im Sommer 2015 nach Deutschland gekommen waren. Die Flüchtlinge ließen sich dem Bericht zufolge mehrmals unter unterschiedlichen Namen in der Landesaufnahmestelle Braunschweig registrieren, um gleich in mehreren Gemeinden Leistungen zu beziehen.„Mal einen Bart wachsen lassen, mal eine Brille aufgesetzt, mal die Haare kürzer, immer anderer Nachname“, zitiert Focus Online Memeng. So hätten die Sacharbeiter während des enormen Andrangs keine Chance gehabt, den Schwindel zu durchschauen. In einem Fall seien die Ermittler gar auf einen Asylbewerber mit zwölf Identitäten gestoßen. „Er hat rund 45.000 Euro zu Unrecht bekommen“, so Memenga weiter.

Den Gesamtschaden der aufgedeckten Fälle schätzt der Soko-Leiter auf mehrere Millionen Euro.

Eigentlich sollen die Mitarbeiter der Aufnahmestellen Fingerabdrücke der Migranten nehmen. Doch beim Höhepunkt des Migrantenzustroms, als 2000 Personen täglich gekommen seien, sei das nicht möglich gewesen. Aus dieser Zeit rührten auch die Betrugsfälle. Spätestens seit dem Sommer 2016 würden die Fingerabdrücke jedoch sofort miterfasst.Nach Einschätzung von Soko-Leiter Memenga befinden sich die meisten der Asylbewerber, gegen die nun wegen Sozialbetrugs ermittelt werde, noch in Deutschland. Dennoch sei es schwer, deren Identität festzustellen. Es dürfte aus Sicht von Julia Meyer, einer Vertreterin der Braunschweiger Staatsanwaltschaft, jedoch ziemlich schwierig sein, die Asylbewerber wegen Sozialbetrugs vor Gericht zu stellen. „Wenn es auffliegt, sind die Täter meist schon weitergezogen.“ Wenn man den Aufenthaltsort nicht kenne, bleibe nur noch, die Beschuldigten zur Fahndung auszuschreiben.

Quelle: https://de.sputniknews.com/panorama/20170102314004602-sozialbetrug-migranten/

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Gruß an die, die wissen, daß diesen Betrug nicht nur ein „paar“ Hundert in Braunschweig veranstalten…
TA KI
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Gruß an die Ehrlichen
Der Honigmann
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Eine Dokumentation des WDR hat die Ereignisse der vorletzten Silvesternacht von Köln, also 2015, kürzlich noch einmal aufgegriffen und analysierte dabei die möglichen Hintergründe für die gewalttätigen und sexuellen Übergriffe. Die Polizei hat inzwischen von den Vorfällen gelernt und dieses Jahr entsprechend agiert. Die Grünen kommen indes mit Rassismus-Vorwurf.

Ein abgekartetes Spiel – die Polizei hilflos, die Politiker ratlos. Gewaltforscher  Jörg Baberowski hat die vorletzte Silvesternacht von Köln in einer WDR-Doku kommentiert und kam zu dem Ergebnis, dass die sexuellen Übergriffe am Kölner Dom eine „Verabredung“ waren.

 Wie „Focus“ schreibt, sei Baberowski der Meinung, dass auch der christliche Tatort (am Dom) „bewusst gewählt worden“ sei. Hinzu käme die Botschaft der vorwiegend nordafrikanischen Täter: „Ihr könnt eure Frauen nicht verteidigen.“

In ihren Heimatländern würden „Vergewaltiger von deren Vätern getötet“. In Deutschland geschehe dies nicht und würde als Schwäche ausgelegt, vor allem auch deswegen, weil hier „die Gewalt vor den Augen des Staates vollzogen“ werde.

Die Polizei räumte erst gegen 23 Uhr den Platz auf dem Hauptbahnhof, dabei soll dort schon seit 18 Uhr die Hölle los gewesen sein. Hunderte sexueller Übergriffe binnen weniger Stunden, insgesamt gab es 1100 Anzeigen, 500 sexueller Art.

Caitlin aus Seattle berichtete, was ihr widerfahren war. Die Täter griffen ihr unter die Jacke, zwischen die Beine und zogen Sie an den Haaren nach hinten. Ihr Freund wurde abgedrängt, einer griff ihm in die Hose, um sein Handy zu stehlen. Unter Tränen bat sie zwei Polizisten um Hilfe. Der eine schaute weg, der andere sagte, er könne nicht helfen.

 Claudia Roth von den Grünen sagt: „Man könne schon von Polizeiversagen sprechen.“ Zumal die bruchstückhafte Informationspolitik eher wie eine Verschleierungstaktik anmutet, schreibt „Focus“.

Und Alice Schwarzer kommentiert: „Die Täter haben das schon seit 18 Uhr gemacht, sind aber nicht in die Schranken gewiesen worden. Sie hätten den ,Schlampen‘ wohl zeigen wollen, dass sie nachts nicht auf der Straße zu sein haben.“ In ihren Heimatländern hätten Frauen um diese Uhrzeit auf der Straße jedenfalls nichts zu suchen.

„Ausleben ohne Sanktionen“

Nach den Taten von Köln müsse sich jeder noch so überzeugte Integrationsfreund eingestehen, dass „die Integration schwierig ist“, meint Psychologe Stephan Grünewald, der die Versäumnisse auch eher bei der Polizei sieht. Nach seiner Sicht konnte man sich hier „ausleben ohne Sanktionen“.

 Nach dieser Silvesternacht haben Angriffe auf Ausländer und Flüchtlingsunterkünfte sowie auch die Zweifel an Merkels Flüchtlingspolitik schlagartig zugenommen. Die Gesellschaft ist gespalten. Abschließend bedankt sich „Focus“ beim WDR für eine deutliche Doku und dankt Caitlin für den wichtigsten Satz des Abends: „Es kommt nicht darauf an, wo einer herkommt, sondern was für ein Mensch einer ist.“

Zur diesjährigen Silvesternacht ist der Kölner Polizei eine Absicherung der Passanten offensichtlich gelungen. Die Polizei habe nach den Erfahrungen der Kölner Silvester-Vorfälle im Vorjahr „entsprechend reagiert und ein funktionierendes Präventionskonzept durchgesetzt“, sagte der stellvertretende GdP-Bundesvorsitzende Jörg Radek am Montag in Braunschweig.

Nach Angaben der Kölner Polizei waren zu Silvester erneut große Gruppen von Männern aus Nordafrika nach Köln gereist. Allein am Hauptbahnhof und dem Bahnhof Deutz seien mehrere hundert Männer mit einer „Grundaggressivität“ aufgetreten. Es habe insgesamt 650 Überprüfungen gegeben, bei den allermeisten ergab sich eine Herkunft aus Nordafrika.

Köln wird parteipolitisch instrumentalisiert

Unter den Politikern ist indes ein Streit um Rassismus-Vorwürfe ausgebrochen. Die Grünen-Chefin Simone Peter kritisierte das Vorgehen der Polizei gegen Menschen nordafrikanischer Herkunft. Es stelle sich die Frage „nach der Verhältnis- und Rechtmäßigkeit, wenn insgesamt knapp 1000 Personen alleine aufgrund ihres Aussehens überprüft und teilweise festgesetzt wurden“, sagte sie der „Rheinischen Post“ vom Montag. Als „völlig inakzeptabel“ verurteilte Peter den Gebrauch von „herabwürdigenden Gruppenbezeichnungen wie ‚Nafris‘ für Nordafrikaner“.

„Es ist kaum zu fassen und unerträglich, dass die Grünen jetzt dieses vorsorgliche und erfolgreiche Vorgehen der Kölner Polizei als rassistisch kritisieren“, sagte Tauber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Das ist absurd und entlarvt einmal mehr die grüne Multikulti-Schönfärberei und komplette Realitätsverweigerung.“ Die Polizei in Köln habe konsequent durchgegriffen und damit für Ordnung und Sicherheit gesorgt, betonte Tauber.

Wer der Polizei latenten oder strukturellen Rassismus unterstelle, offenbare entweder „gravierende Wissenslücken“ über die Arbeitsweise der deutschen Polizei oder versuche, das „verhältnismäßige Vorgehen“ der Einsatzkräfte parteipolitisch zu instrumentalisieren, so der GdP-Vize Radek weiter zu den Vorwürfen.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/koeln-im-nachgang-ihr-koennt-eure-frauen-nicht-verteidigen-botschaft-der-silvester-grapscher-a2014107.html

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Gruß an die Polizei

Der Honigmann

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Die deutsche Polizei hat einen syrischen Flüchtling verhaftet, der einen weiteren Anschlag mit einem Lkw in Deutschland plante. Der Verdächtige stand im direkten Kontakt mit IS-Kämpfern in Rakka, wollte einen Laster als Polizeifahrzeug tarnen und mit Sprengstoff beladen in einer Menschenmenge zur Detonation bringen. Der Journalist Willy van Damme vermutet ein Netzwerk hinter dem geplanten Anschlag. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/

RT Deutsch

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….danke an Rolf D.

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Gruß an die Aufdecker

Der Honigmann

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2016 ist zu Ende und es ist Zeit Bilanz zu ziehen. Was ist geschehen und was wird uns im kommenden Jahr erwarten? In diesem Jahr hat sich auf globaler Ebene leider einiges äußerst bedenkliches, überraschendes und auch schreckliches ereignet. Wir leben in einer neuen Zeitrechnung und 2016 war der Wendepunkt. Politisch und wirtschaftlich ist das System aus den Fugen geraten und wir alle spüren dies intuitiv.

 Der verheerende Terroranschlag in Nizza, das Votum für den Brexit, die Wahl Donald Trumps in den USA, das Referendum in Italien, die Verlängerung des wahnsinnigen EZB-Programms und die Angst vor einer erneuten Banken- und Eurokrise sowie die regelwidrige Verstaatlichung der Dauerkrisenbank Monte dei Paschi in Italien. Zweifellos ist die Welt heute eine andere.
In diesem Jahr ist der Terror auch in Deutschland angekommen. 2016 hatten wir in Deutschland mehr Terror wie in den letzten 30 Jahren zusammen. Wir hatten Anschläge in Ansbach und zu Ende geht das Jahr 2016 mit einem unfassbar grausamen und unendlich traurigen Ereignis mitten in unserer Hauptstadt – der Terrorakt auf dem Weihnachtsmarkt in Berlin.

Jetzt ist es nicht mehr von der Hand zu weisen – der Terror ist mitten in Deutschland angekommen und wir befürchten, dass dies leider erst der Anfang ist. Von Marc Friedrich und Matthias Weik (www.fw-vs.de)

Demokratie reloaded – das Volk erhebt sich – Brexit und Wahl von Trump lassen die Märkte kalt

Weder der Brexit noch die Wahl Donald Trumps kamen überraschend für uns. Bereits am 1.11.2016 hat Marc Friedrich bei NTV korrekt vorhergesagt, dass Donald Trump gewinnen wird, und dass es zu keinerlei Verwerfungen an den Finanzmärkten kommen wird. Entgegen allen Horrorszenarien sind weder Großbritannien nach dem Brexit noch die USA nach der Wahl Donald Trumps im Meer versunken, geschweige denn sind die Märkte nachhaltig eingebrochen.

Nein, sie sind sogar gestiegen. Mittlerweile befindet sich der Dow Jones sogar auf dem absoluten Höchstkurs bei knapp 20.000 Punkten. Mit der Wahl Trumps zum US-Präsidenten wurden die realitätsfernen Eliten nach dem Brexit ein weiteres Mal vollkommen auf dem falschen Fuß erwischt und in den Elfenbeintürme geht die Angst um.

Sowohl der Brexit als auch die Wahl Donald Trumps sowie das Referendum in Italien sind offensichtlich der Beginn einer radikalen Zeitenwende. Ein weiter so und immer mehr vom Gleichen ist heute nicht mehr möglich. Es ist an der Zeit für eine drastische Kehrtwende. Ansonsten werden Extreme die Welt verändern und unser Wohlstand und Demokratie werden langfristig auf dem Spiel stehen.

Auch 2017 verspricht ein weiteres spannendes Jahr voller Herausforderungen aber auch voller Möglichkeiten zu werden. Unserer Ansicht nach werden 2017 die Ereignisse global weiterhin an Dynamik gewinnen und wir können uns auf zahlreiche Überraschungen gefasst machen. Dennoch ist nicht die Zeit den Kopf in den Sand zu stecken, nein es ist an der Zeit endlich etwas zu verändern. Doch der Reihe nach.

Der Wandel ist nicht mehr aufzuhalten

Was wir erleben, ist ein Wandel sowohl in Europa als auch in den USA. Das spüren insbesondere die immer hilfloser agierenden Protagonisten in der Politik. Ihre sichere und privilegierte Welt gerät ins Wanken und das Volk agiert anders als zuvor und vor allem anders als gewollt. In den zahlreichen Auftritten nach der Wahl in Großbritannien, in den USA, aber auch nach dem Referendum in Italien spürte man regelrecht die Unsicherheit und die Angst der Damen und Herren aus der Politik um ihre Pfründe.

Anstatt zu reflektieren, wird man immer trotziger. Dieses Verhalten wird die Sache jedoch keinesfalls verbessern, sondern weitaus verschlimmern und den Frust der Bürger auf die Herrschenden weiter vergrößern und in die Hände von Populisten treiben. Folglich werden wir bei den Wahlen 2017 in Frankreich, Holland und Deutschland heftige Überraschungen erleben.

Wie sieht es aus in Europa und was kommt in Zukunft auf uns zu? 2017 das Ende des Euros und der EU

Deutschland

Der deutsche Wirtschaftsmotor boomt gegenwärtig unter anderem aufgrund des abgewerteten Euros und des vielen billigen Geldes und insbesondere die großen exportorientierten Konzerne machen ein Riesengeschäft.

Bei vielen Arbeitnehmern ist der Sachverhalt jedoch ein anderer. Heute arbeiten 22,5 Prozent aller Arbeitnehmer im Niedriglohnsektor. Weder zahlen diese Damen und Herren in die Rentenkassen noch können sie selber für das Alter vorsorgen.

Diese Problematik wird augenscheinlich im Jubelrausch des Exportüberschusses und der sprudelnden Steuereinnahmen von der Politik völlig verkannt. Es ist eine Schande, dass die Arbeitnehmer an den Produktivitätssprüngen nicht teilhaben. Weiterhin steigt die Anzahl der Teilzeitbeschäftigten kontinuierlich. Dies mag momentan für die Wirtschaft von Vorteil sein, da Produkte „Made in Germany“ immer billiger werden.

Langfristig wird sich dieser Irrsinn sich jedoch bitter rächen. und uns als Gesellschaft auf die Füße fallen mit extremen Kollateralschäden. Es ist an der Zeit diese irrsinnige und keinesfalls nachhaltige Wirtschaftspolitik schleunigst zu überdenken, ansonsten steuert Deutschland auf unlösbare Probleme zu.

Prognose für Deutschland für 2017

Das Model Deutschland ist am Scheitern. Steile These aber die Eckdaten bestätigen uns dies. Wenn jetzt bereits von 40 Prozent vom Nettolohn für die Rente gesprochen wird, können wir nur auf unser 2014 veröffentlichtes Buch „Der Crash ist die Lösung“ verweisen, in dem wir genau diese Problematik schon vorweggenommen haben. Unser gegenwärtiges Wohlstandsniveau werden wir in Zukunft nicht mehr halten können.

Spätestens nach dem Terroranschlag in Berlin ist unser Land ein anderes. Wir hoffen, dass sich ein solches Ereignis niemals mehr in Deutschland, in Europa oder in sonst irgendwo wiederholen wird befürchten aber das dies kein Einzelfall bleiben wird. Den Behörden ist bis heute offensichtlich noch nicht bekannt, wer alles nach Deutschland eingereist ist und noch immer über Deutschlands offene Grenzen einreist.

Deutschlands „großer Bruder“ USA überprüft bereits seit geraumer Zeit jeden Einreisenden äußerst genau. Selbst für europäische Touristen ist es unmöglich ohne gültiges Visum oder mit einem abgelaufenen Pass in die USA einzureisen.

Asylbewerber müssen in den USA einen mehrstufigen Prozess durchlaufen, welcher oft bis zu zwei Jahre dauert. Spätestens seit dem 19. Dezember 2016 wird ein weiter so in der Sicherheits- und Flüchtlingspolitik vielen Menschen schwer zu vermitteln sein. Das politische Klima in unserem Land wird sich bis zur Bundestagswahl noch erheblich weiter vergiften. Wir werden einen knallharten und hochemotionalen Wahlkampf erleben.

Einen Wahlkampf welcher alle bisherigen Wahlkämpfe in den Schatten stellen wird. Dieser Wahlkampf sowie das Ergebnis dieser Wahlen wird die Spaltung unserer Gesellschaft schonungslos offenlegen. Populistische Kräfte werden weiter auf dem Vormarsch sein und bei der Bundestagswahl erhebliche Erfolge verzeichnen – insbesondere wenn die Devise der großen Parteien lautet „weiter so“.

Es ist keinesfalls in Stein gemeißelt, dass Frau Merkel auch die kommende Kanzlerin sein wird. Wir gehen davon aus, dass die Ära Merkel 2017 ein Ende findet. Diese Meinung haben wir auch schon vor dem Anschlag in Berlin vertreten. Der politische Stein des Wandels ist am Rollen und kann nicht mehr gestoppt werden. Wir gehen gegenwärtig von einer rot-rot-grünen Regierung aus. Des Weiteren werden zukünftig einerseits die kommunalen Abgaben weiter steigen und andererseits die Leistungen weiter zurückgehen.

Wir gehen davon aus, dass im Falle der Einführung der PKW-Maut in Zukunft auch der deutsche Autofahrer zur Kasse gebeten wird. Ferner wird die Finanzielle Repression weiter voranschreiten. Konto- und sonstige Bankgebühren werden weiter ansteigen. Nach dem Gebührenhammer bei der Krankenversicherung sehen wir auch zukünftig weitere Erhöhungen bei den Krankenkassengebühren.

Langfristig ist unser Gesundheitssystem in Anbetracht der demographischen Entwicklung nicht finanzierbar. Solange die EZB die Märkte weiterhin mit viel billigem Geld flutet werden wir insbesondere in städtischen Ballungszentren weiterhin mit steigenden Immobilienpreisen rechnen können.

Italien

Italien liegt volkswirtschaftlich gesehen nach wie vor am Boden. Es ist hinlänglich bekannt, dass Italien bis zum Beitritt zum Euro lediglich dank seiner Weichwährung ökonomisch überlebensfähig war. Auf Grund von kontinuierlichen Abwertungen blieben italienische Waren auf den Weltmärkten konkurrenzfähig. Zwischen 1971 und dem Euro-Start verlor die italienische Währung zur D-Mark weit mehr als 80 Prozent.

Im Korsett des Euros ist eine Abwertung und folglich ein Päppeln der eigenen Wirtschaft ohne schmerzhafte Reformen durchzuführen, nicht mehr möglich. Zweifellos geht es dem Land heute wesentlich schlechter als vor der Einführung des Euros. Die Staatsverschuldung liegt mittlerweile bei 137 Prozent. Das Land bekommt seine grassierende Arbeitslosigkeit nicht in den Griff. Die Jugendarbeitslosigkeit beträgt mittlerweile über 40 Prozent und die Gesamtarbeitslosigkeit liegt bei 12,6 Prozent.

Die Wirtschaft darbt weiter und die Industrieproduktion des Landes stagniert auf dem Niveau von 1986. Damit lassen sich keinesfalls die Schulden von 2016 bezahlen. Italiens Banken stehen nach wie vor mit dem Rücken zur Wand. Mehr als 360 Mrd. Euro an faulen Krediten haben die italienischen Banken in ihren Büchern, 198,922 Milliarden Euro davon mit mehr als 90 Tage im Zahlungsverzug.

Die Bank Monte dei Paschi, das drittgrößte Kreditinstitute Italiens sowie die älteste noch existierende Bank der Welt, steht vor immensen Problemen und wird entgegen der EU Gesetze verstaatlicht. Von knapp 110 Milliarden Euro Kreditvolumen gelten laut EZB mindestens 47 Milliarden als akut ausfallgefährdet. Das Referendum im Dezember ist nicht im Sinn der Regierung und der EU ausgegangen. Ministerpräsident Matteo Renzi ist nach dem Scheitern seiner Verfassungsreform zurückgetreten.

Prognose für Italien für 2017

Italiens Banken werden in Kürze die Hand nach frischen Geld aufhalten müssen. Ob das Geld vom italienischen Steuerzahler kommt ist noch nicht klar. Wir gehen jedoch davon aus, dass genau das geschieht und eben nicht die Gläubiger zur Kasse gebeten werden. Bei Monte dei Paschi wurde die Bankenunion schon innerhalb kürzester Zeit ad absurdum geführt. Wir prognostizieren jetzt schon, dass immer neue Milliardenlöcher bei der Bank und bei anderen Geldinstituten gefunden werden.

Das letzte Referendum hat ganz klar bestätigt, dass es auch zukünftig in Italien keine tiefgreifenden Strukturreformen geben wird. In Italien gab es seit 1948 insgesamt 60 Regierungen und bald wird es wieder eine neue Regierung – wir gehen von baldigen Neuwahlen aus. Wir gehen davon aus, dass bei diesen Neuwahlen die Euro- und EU-feindlichen Parteien als Sieger hervorgehen.

Im Falle eines Wahlsieges der 5-Sternebewegung und einer starken Lega Nord ist von einem Referendum bezüglich eines Euroaustritts Italiens auszugehen. Gegenwärtig sehen wir die Chance als extrem hoch an, dass sich die Italiener in diesem Falle für einen Austritt aus der Eurozone entscheiden. Die Implikationen eines solchen Austritts möchte sich heute weder jemand in Rom, Brüssel, Berlin noch bei der EZB in Frankfurt vorstellen.

Frankreich

Die Wirtschaftsmacht Nummer zwei in der Eurozone unser wichtigster Partner und Absatzmarkt in Europa kommt – nicht auf die Beine. Ebenso wie die Italiener haben auch die Franzosen ihrer Währung fleißig abgewertet um Wettbewerbsfähig zu bleiben. Allein zwischen 1971 und 1989 verlor der Französische Franc mehr als die Hälfte seines Wertes.

Tiefgreifende Strukturreformen sind im Lande des „savoir-vivre“ dringend erforderlich jedoch von der Bevölkerung genauso wie in Italien nicht erwünscht. Das französische Arbeitsgesetz („Code du Travail“) regelt auf knapp 4.000 Seiten von Toilettenpausen bis zur Größe der Bürofenster so ziemlich alles. Folglich ist der Arbeitsmarkt des Landes entsprechend starr und international nicht konkurrenzfähig.

Der Euro ist für Frankreich genauso wie für Italien viel zu stark. Die volkswirtschaftlichen Eckdaten zeigen den desaströsen Zustand des Landes schonungslos auf. Die Industrieproduktion liegt nach wie vor auf dem Niveau von 1995. Die Verschuldung liegt mittlerweile bei 2,17 Billionen Euro. Das sind 98,4 Prozent des BIP. Bereits 2013 haben die drei großen Ratingagenturen Moody’s, Standard & Poor’s und Fitsch Frankreich das Spitzenrating aberkannt.

Das Land hat auch 2016 seine Arbeitslosigkeit nicht in den Griff bekommen. Die Jugendarbeitslosigkeit liegt bei 24 Prozent. Nur wenn sich Frankreich reformiert und wieder auf die Beine kommt, kann die Euro-Zone langfristig existieren. Dies sehen wir gegenwärtig jedoch nicht.

Prognose für Frankreich für 2017

In Frankreich wird am 23. April 2017 ein neuer Präsident bzw. eine neue Präsidentin gewählt. Es ist davon auszugehen, dass es zu einer Stichwahl am 7. Mai 2017 kommt. Sollte sich die wirtschaftliche Lage in Frankreich nicht verändern – wovon wir nicht ausgehen – dann ist ein Wahlsieg Marie Le Pens vom Front National keineswegs abwegig. Dieser Wahlsieg wird dann Europa vollends auf den Kopf stellen und das schleichende Ende der EU und des Euros endgültig einläuten.

Griechenland ist bankrott und wir sehen unser Geld nie mehr

Griechenland ist nach wie vor pleite! Es wird von höchster Ebene seit Jahren nichts weiter als Insolvenzverschleppung betrieben. Wir werden das Steuergeld für die „Griechenlandrettungspakete“ nie wiedersehen, das sollte uns allen klar sein. Bei der letzten Tranche für Griechenland, Ende Oktober 2016, in Höhe von 2,8 Milliarden Euro, war es eigentlich Bedingung, dass der IWF sich an dieser ebenfalls beteiligt.

Der IWF hatte sich jedoch mit der Begründung verwahrt, dass Griechenland niemals in der Lage sein wird, seine Schulden zurückzuführen. Kein Politiker konnte uns bisher erklären, wie das bankrotte Griechenland das Geld jemals zurückzahlen kann, wenn nicht einmal Deutschland – als Exportweltmeister mit Rekordsteuereinnahmen im Zuge einer Niedrigzinsphase – es schafft, seine Schulden zu bezahlen. Es ist an der Zeit aufzuhören, gutes Geld schlechtem hinterher zu werfen.

In Griechenland bekommen, laut der Athener Zeitung „Ta Nea“ unter Berufung auf Daten des statistischen Amtes (Elstat), 90 Prozent der Arbeitslosen heute kein Geld mehr vom Staat. In mehr als 350.000 Familien hat niemand einen Job.[i] In Griechenland gibt es Arbeitslosengeld maximal ein Jahr lang. Anschließend gibt’s es nur noch für ein weiteres Jahr eine monatliche Unterstützung von 200 Euro.

Wer danach keinen Job findet erhält kein Geld mehr. Auf Grund der dramatischen Lage am Arbeitsmarkt haben in den vergangenen sechs Jahren mehr als 300.000 gut ausgebildete Menschen das Land verlassen. Ein Land ohne Jugend ist jedoch ein Land ohne Zukunft.

Prognose Griechenland

Griechenland wird auch in Zukunft am Tropf der EU hängen. In Griechenland wird es wirtschaftlich weiter bergab gehen. Die Privatisierung von Volkseigentum wird weiter voranschreiten. Weiterhin werden viele junge Menschen mangels Perspektiven ihr Land verlassen. Einen Austritt aus der EU sehen wir für 2017 nicht.

Wir gehen davon aus, dass der bitter notwendige Schuldenschnitt/Erlass für Griechenland spätestens nach der Bundestagswahl kommen wird, da das Land niemals seine Schulden bezahlen kann. Staaten bezahlen niemals ihre Schulden. Aus diesem Grunde ist von Investments in Staatsanleihen wie beispielsweise Lebensversicherungen, Riester, Rürup… grundlegend abzuraten und in Sachwerte zu investieren. 

Ohne Zins und Verstand – Wahnsinn EZB

Das Epizentrum des Kapitalismus ist in seiner Verzweiflung und mangels Lösungen zur Planwirtschaft der Notenbanken übergegangen. Mittlerweile hat die EZB unvorstellbare 1,23 Billionen Euro mit ihrem fragwürdigen Aufkaufprogramm in die Märkte gepumpt und unser Finanzsystem ad absurdum geführt. Die Politik der EZB ist ganz klar gegen die Kleinen und für die Großen. Heute wird der belohnt, der Schulden macht und der bestraft, der gesund wirtschaftet.

Die Bundesrepublik Deutschland, aber auch einige Konzerne, wie beispielsweise Henkel und Sanofi, verdienen Geld mit Schulden machen. Das ist weder sinnvoll noch nachhaltig! Die EZB enteignet mit ihrer wahnwitzigen Notenbankpolitik die Sparer, sorgt für immer höhere Bankgebühren, beraubt junge Menschen der Altersvorsorge, zerstört solide wirtschaftende Banken (Volksbanken, Spar- und Bausparkassen), zerstört Pensions- und Krankenkassen.

Und zusätzlich sorgt sie für eine gigantische Blase nach der anderen an den Aktien- und Immobilienmärkten. Der Wohnraum wird dadurch für immer mehr Menschen in vielen Regionen unerschwinglich gemacht, da die Löhne keinesfalls mit den kontinuierlichen Preissteigerungen am Immobilienmarkt mitziehen. Im Dezember 2016 hat Draghi das Aufkaufprogramm verlängert. Folglich werden weitere 540 Milliarden Euro in die Märkte gepumpt und die Blasen an den Aktien- und Immobilienmärkten weiter aufgeblasen. Leider hat sich mit dieser Entwicklung unsere Erwartung erfüllt.

Prognose EZB für 2017

Auch 2017 wird die EZB die Märkte weiter mit billigem Geld „beglücken“ und für Verzerrungen an den Aktien und Immobilienmärkten sorgen. In Zukunft – wir gehen jedoch nicht bereits 2017 davon aus – wird die EZB Negativzinsen einführen. Diese Politik wird zu massiven Bargeldabhebungsbeschränkungen führen. Sollte schlussendlich die von der EZB herbeigesehnte Inflation in ihrer vollen Härte kommen, dann werden wir uns alle warm anziehen müssen.

Es stellt sich die Frage wie lange sich die Sparer die Enteignung durch die EZB noch bieten lassen. Das Auflaufprogramm wird auch 2017 weiter Bestand haben um somit den maroden Süden Europas am Leben zu erhalten.

Fazit: Der Euro und die EU sind gescheitert

Spätestens seit der Flüchtlingskrise ist es für jedermann endgültig offensichtlich, dass innerhalb der EU mehr gegeneinander anstatt miteinander gearbeitet wird. Auch heute sind die Positionen zwischen vielen Ländern in der Causa nach wie vor unvereinbar. Während sich die deutsche Wirtschaft nach der Finanzkrise erholt hat und die Industrieproduktion stetig steigt, ist der Sachverhalt in Frankreich, Spanien, Italien, Portugal und Griechenland bekanntlich ein anderer.

Die Südschiene Europas liegt wirtschaftlich am Boden, die Industrieproduktion bewegt sich auf dem Niveau der 1980er beziehungsweise 1990er Jahre, die Arbeitslosigkeit ist hoch und die Jugendarbeitslosigkeit extrem hoch. Hunderttausende Jugendliche unter 25 Jahren mussten und müssen noch immer auf Grund mangelnder Perspektive ihr Land verlassen. Über 800.000 Spanier, 150.000 Portugiesen, über 120.000 Italiener und 100.000 Griechen haben bisher ihrer Heimat den Rücken gekehrt.

Wenn die jungen Fleißigen und Gebildeten ihr Land verlassen, dann hat ein Land keine Zukunft. Obendrein sind die Länder – auch dank der Rettung ihrer Banken – bis zur Halskrause verschuldet. Kurzum den Ländern geht es heute mit dem Euro wesentlich schlechter als unter ihren eigenen Währungen. Fakt ist: der Euro ist zu schwach für Deutschland und zu stark für die Südschiene Europas. Folglich sollten wir uns nicht wundern, wenn populistische Kräfte in vielen Ländern weiter auf dem Vormarsch sind und aus der EU und der Eurozone austreten wollen. Niemals werden die Länder Südeuropas innerhalb der Eurozone wirtschaftlich auf einen grünen Zweig kommen.

Trotzdem können sich diese Länder so günstig wie nie zuvor verschulden. Dies bedeutet, dass die Länder praktisch mit billigem Geld dafür belohnt werden, dass es ihnen wirtschaftlich gesehen immer schlechter geht. Das ist volkswirtschaftlicher Wahnsinn und alles andere als nachhaltig.

Prognose für die EU und den Euro

Die Chancen, dass der Euro 2017 scheitert stehen nicht schlecht. Wir sehen das Scheitern momentan bei über 50%. Vielleicht wird man nochmals alles in die Waagschale werfen und sich teuer ein wenig mehr Zeit erkaufen. Aber in spätestens in fünf Jahren wird das Notenbankexperiment Euro Geschichte sein. Zu gravierend sind die Missstände und Fehlkonstruktionen, zu krass die Zerstörungskraft im Zinskorsett der EZB für die Länder. EU- und Eurokritische Parteien werden weiterhin auf dem Vormarsch sein.

Wir gehen in den Niederlanden von einem Sieg von Geert Wilders aus, in Frankreich sehen wir momentan Marie Le Pen als zukünftige Präsidentin der Republik und die AFD wird bei der Bundestagswahl eine entscheidende Rolle in Deutschland spielen. Diese Entwicklungen alles wird die EU weiter demontieren. Sollte keine radikale Kehrtwende bei den politischen Eliten innerhalb der EU stattfinden ist diese zum Scheitern verurteilt. Dieses Umdenken ist sehr unwahrscheinlich. Die Problematik der Migration wurde keinesfalls gelöst.

Nirgendwo werden die unterschiedlichen Weltbilder innerhalb der EU deutlicher als hier. Es ist auch nicht davon auszugehen, dass sich diese grundverschiedenen Positionen in Zukunft verändern werden. Die Visegrád-Staaten Polen, Tschechien, Slowakei und Ungarn werden auch zukünftig keine Flüchtlinge aufnehmen und Schweden, Dänemark, Frankreich und Österreich haben ihre Einwanderungspolitik grundlegend geändert. Dennoch wird in Zukunft die Migration in Richtung Europa weiter erheblich zunehmen, da die Krisen in der Welt nicht gelöst sind. Wir sprechen hier bewusst von Europa, da andere klassische Einwanderungsländer wie beispielsweise die USA und Australien ihre Türen für Flüchtlinge faktisch zu gemacht haben.

Die Wirtschaftsmacht Japan hat diese niemals geöffnet und bis Ende Mai 2016 ganze 27 Flüchtlinge aufgenommen.[ii] Insbesondere in Italien und Griechenland werden zukünftig immer mehr Flüchtlinge auf dem Seeweg ankommen. Alleine in Afrika sitzen nicht nur laut Basler Zeitung Abermillionen auf gepackten Koffern. Ein Blick auf die demographische Entwicklung Afrikas ist diesbezüglich hilfreich. Bis 2050 wird sich die afrikanische Bevölkerung verdoppeln. Laut UN-Kriterien befindet sich die Mehrheit der 48 „am wenigsten entwickelten Länder“ in Afrika.

2050 werden in 29 Ländern doppelt so viele Menschen leben werden wie heute – fast alle davon sind in Afrika. Im Niger ist sogar mit einer Verdreifachung der Bevölkerung zu rechnen. In Subsahara-Afrika befinden sich die top ten Länder mit den höchsten Geburtenraten. Eine Frau bekommt dort im Schnitt fast überall sechs Kinder. Wie diese Länder in Zukunft noch wesentlich mehr Menschen ernähren können, konnte uns bis dato noch niemand erklären.

41 Prozent der Bevölkerung sind In den am wenigsten entwickelten Ländern unter 15. In den Industriestaaten sind es nur 16 Prozent. In Äthiopien wird die Bevölkerung von 101 Millionen auf 168 Millionen, in Nigeria von 186 Millionen auf 387 Millionen, in der Demokratischen Republik Kongo von 79 Millionen auf 213 Millionen und in Tansania von 54 Millionen auf 134 Millionen ansteigen.[iii] Ob der Kontinent eine solche Anzahl an Bewohnern ernähren kann ist äußerst fraglich.

Prognose Märkte:

Wir erwarten das die Finanzmärkte im Laufe des Jahres neue Hochs erreichen, aber das Jahr insgesamt negativ beenden werden. Die Wirkungen der planwirtschaftlichen Eingriffe der Notenbanken lassen nach, das Vertrauen schwindet in die Allmacht der immer währenden Geldspritzen. Die Dosis der Marktmanipulationen muss erhöht werden. Das werden die Notenbanken auch weltweit versuchen, weil sinkende Kapitalmärkte nicht gern gesehen werden. Aus diesem Grund gehen wir von einer Verlängerung des EZB-Aufkaufprogramms über 2017 hinaus aus.

Markante Zinserhöhungen werden wir nicht sehen. Eher das Gegenteil. Mittel- bis langfristig werden wir Negativzinsen auf breiter Front sehen – die finanzielle Repression gegen die Bürger und Sparer wird weiter zunehmen. Positiv gestimmt sind wir für Sachwerte und Edelmetalle. Auch Bitcoins werden sich ebenfalls positiv entwickeln. Allerdings gepaart mit den üblichen Gefahren.

Die EU, „der Kapitalismus“, „die Marktwirtschaft“ und „die Weltwirtschaft“ stecken in ihrer historisch schwersten und dauerhaftesten Krise. Weltweite Schuldenorgien, Bargeldflut, Nullzinsen, Investment-Blasen, Bankencrashs und Inflationsgefahren bedrohen unser Erspartes und unsere Altersrücklagen. Es ist weder Zeit für Pessimismus noch für Optimismus – es ist Zeit für Realismus.

Aus diesem Grund haben wir uns nach langer und reifer Überlegung und Suche nach einem adäquaten Partner der unsere Philosophie und unsere Werte teilt, entschieden Deutschlands ersten offen Investmentfonds für Sachwerte, den FRIEDRICH & WEIK WERTEFONDS aufzulegen. Unsere bewährte Säulenstrategie ist damit erstmalig in einem Wertpapier gebündelt und ermöglicht es für jeden breit gestreut in bewährte Sachwerte zu investieren – entweder als Einmalzahlung oder mit einem Fondssparplan.

Der Wertefonds ist als offener und täglich handelbarer Investmentfonds konzipiert, der in ein breit gefächertes Portfolio an realen Sachwerten investiert. Der Friedrich & Weik Wertefonds kann ab sofort gezeichnet werden. Die Erstnotiz des Friedrich & Weik Wertefonds erfolgt am 02. Januar 2017. Ab diesem Tag ist der Fonds dann bundesweit über alle Banken kaufbar. Darüber hinaus können Fondsanteile über die Fondsbörse Hamburg und über die Börse Stuttgart erworben werden. Transparenz wird groß geschrieben – alles Wissenswerte zum Fonds erfahren Sie auf der Fondshomepage www.fw-fonds.de

Die beiden Ökonomen, Querdenker, Redner und Honorarberater Matthias Weik und Marc Friedrich haben gemeinsam drei Bestseller geschrieben: “Der größte Raubzug der Geschichte – warum die Fleißigen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden“. Es war das erfolgreichste Wirtschaftsbuch 2013. In ihrem zweiten Buch, „Der Crash ist die Lösung – Warum der finale Kollaps kommt und wie Sie Ihr Vermögen retten“, haben sie u.a. die EZB Leitzinssenkung und Minuszinsen für die Banken, die Absenkung des Garantiezinses bei den Lebensversicherungen sowie den Ausgang der EU-Wahl richtig prognostiziert. Der Crash ist die Lösung war das erfolgreichste Wirtschaftsbuch 2014. Im Mai 2016 ist ihr drittes Buch „Kapitalfehler – Wie unser Wohlstand vernichtet wird und warum wir ein neues Wirtschaftsdenken brauchen“ erschienen welches es auf Anhieb auf die Spiegelbestsellerliste geschafft hat. Im Frühjahr 2017 erscheint ihr viertes Buch „Sonst knallt´s!: Warum wir Wirtschaft und Politik radikal neu denken müssen“ das sie gemeinsam mit Götz Werner (Gründer des Unternehmens dm-drogerie markt) schreiben. Weitere Informationen über die Autoren finden Sie unter: www.friedrich-weik.de und bei Facebook unter www.facebook.com/friedrichundweik/. Matthias Weik und Marc Friedrich sind Initiatoren von Deutschlands erstem offenem Sachwertfonds sowie der Petition „EZB Stoppen – wir zahlen nicht für Eure Krise“.

http://www.pravda-tv.com/2016/12/2017-make-it-or-break-it-ende-des-euros-der-eu-und-der-aera-merkel/

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Gruß an die Zukunft

Der Honigmann

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maas-kahaneDieser Mann ist brandgefährlich! Bundesjustizminister Heiko Maas will in die Tat umsetzen, was George Orwell in „1984“ prophezeite: Er arbeitet an einer „Wahrheitskommission“, die Andersdenkende verfolgt und Berichte sanktionieren will, die angeblich falsche Nachrichten verbreiten. Er schafft ein Herrschaftsinstrument für eine gnadenlose Meinungsdiktatur. Vielleicht sollte jemand Herrn Maas mitteilen, dass Orwell das Buch als Warnung und nicht als Anleitung geschrieben hat.

von Eva Herman

Na, das ist ja mal ein Timing. Wenige Tage nach dem Terror-Attentat in Berlin und acht Monate vor der Bundestagswahl 2017 will die Regierung der Bundesrepublik in Deutschland ein Wahrheitsministerium gründen. Es trägt den verheißungsvollen Namen »Abwehrzentrum gegen Desinformation« (Fake News). Das berichtet das Hauptstadt-Leitmedium »Der SPIEGEL«. Dass George Orwell dies schon 1949 als übelste Vision für unsere Welt vorausgesehen hatte, entnehmen wir dem Ausschnitt aus seinem berühmten Roman »1984«, in dem er das Wahrheitsministerium beschreibt.

Wer jetzt meint, das Attentat sei genau im richtigen Zeitpunkt erfolgt, um für die Wahlkampf-Strategien 2017 den politischen korrekten Boden zu bereiten, den müsste man als ganz üblen Verschwörer bezeichnen. Spiegel-Online zitiert die Beamten von Bundesinnenminister de Maizière: »Mit Blick auf die Bundestagswahl sollte sehr schnell gehandelt werden“, schreiben die Staatsdiener in einem aktuellen Vermerk, der dem SPIEGEL vorliege. Darin heißt es weiter, dass der ehemalige ZDF-Moderator und heutige Sprecher der Kanzlerin, Steffen Seibert, als Chef vorgesehen ist. Denn das Wahrheitsministerium soll beim Bundespresseamt angesiedelt werden.

Ich möchte an dieser Stelle aus dem ersten Teil des spannenden George-Orwell-Roman »1984« zitieren, wo der Autor das Wahrheitsministerium sowie die Gedankenpolizei beschreibt. Hier dürfen wir mit deutlicher Klarheit die Parallelen zwischen unserer Welt heute und jenen düsteren Vorahnungen aus dem Jahr 1949 erkennen.

»1984«

Es war ein klarer, kalter Tag im April, und die Uhren schlugen gerade dreizehn, als Winston Smith, das Kinn an die Brust gepresst, um dem rauhen Wind zu entgehen, rasch durch die Glastüren eines der Häuser des Victory-Blocks schlüpfte, wenn auch nicht rasch genug, als dass nicht zugleich mit ihm ein Wirbel griesigen Staubs eingedrungen wäre. Im Flur roch es nach gekochtem Kohl und feuchten Fußmatten.

An der Rückwand war ein grellfarbiges Plakat, das für einen Innenraum eigentlich zu groß war, mit Reißnägeln an der Wand befestigt. Es stellte nur ein riesiges Gesicht von mehr als einem Meter Breite dar: das Gesicht eines Mannes von etwa fünfundvierzig Jahren, mit dickem schwarzen Schnauzbart und ansprechenden, wenn auch derben Zügen.

Winston ging die Treppe hinauf. Es hatte keinen Zweck, es mit dem Aufzug zu versuchen. Sogar zu den günstigsten Stunden des Tages funktionierte er nur selten, und zur Zeit war tagsüber der elektrische Strom abgestellt. Das gehörte zu den wirtschaftlichen Maßnahmen der in Vorbereitung befindlichen Hass-Woche.

Die Wohnung lag sieben Treppen hoch, und der neununddreißigjährige Winston, der über dem rechten Fußknöchel dicke Krampfaderknoten hatte, ging sehr langsam und ruhte sich mehrmals unterwegs aus. Auf jedem Treppenabsatz starrte ihn gegenüber dem Liftschacht das Plakat mit dem riesigen Gesicht an. Es gehörte zu den Bildnissen, die so gemalt sind, dass einen die Augen überallhin verfolgen. »Der Große Bruder sieht dich an!« lautete die Schlagzeile darunter.

Drinnen in der Wohnung verlas eine klangvolle Stimme eine Zahlenstatistik über die Roheisenproduktion. Die Stimme kam aus einer länglichen Metallplatte, die einem stumpfen Spiegel ähnelte und rechter Hand in die Wand eingelassen war. Winston drehte an einem Knopf, und die Stimme wurde daraufhin etwas leiser, wenn auch der Wortlaut noch zu verstehen blieb.

Der Apparat, ein sogenannter Televisor oder Hursehschirm, konnte gedämpft werden, doch gab es keine Möglichkeit, ihn völlig abzustellen. Smith trat ans Fenster, eine abgezehrte, gebrechliche Gestalt, deren Magerkeit durch den blauen Trainingsanzug der Parteiuniform noch betont wurde. Sein Haar war sehr heil, sein Gesicht unnatürlich gerötet, seine Haut rauh von der groben Seife, den stumpfen Rasierklingen und der Kälte des gerade überstandenen Winters.

Die Welt draußen sah selbst durch die geschlossenen Fenster kalt aus. Unten auf der Straße wirbelten schwache Windstöße Staub und Papierfetzen in Spiralen hoch, und obwohl die Sonne strahlte und der Himmel leuchtend blau war. schien doch alles farblos, außer den überall angebrachten Plakaten. Das Gesicht mit dem schwarzen Schnurrbart blickte von jeder beherrschenden Ecke herunter. Ein Plakat klebte an der unmittelbar gegenüberliegenden Hausfront. »Der Große Bruder sieht dich an.’« hieß auch hier die Unterschrift, und die dunklen Augen bohrten sich tief in Winstons Blick.

Unten in Straßenhöhe flatterte ein anderes, an einer Ecke eingerissenes Plakat unruhig im Winde und ließ nur das Wort Engsoz bald verdeckt, bald unverdeckt erscheinen. In der Ferne glitt ein Helikopter zwischen den Dächern herunter, brummte einen Augenblick wie eine Schmeißfliege und strich dann in einem Bogen wieder ab. Es war die Polizeistreife, die den Leuten in die Fenster schaute. Die Streifen waren jedoch nicht schlimm. Zu fürchten war nur die Gedankenpolizei.

Hinter Winstons Rücken schwatzte die leise Stimme aus dem Televisor noch immer von Roheisen und von der weit über das gesteckte Ziel hinausgehenden Erfüllung des neunten Dreijahresplans. Der Televisor war gleichzeitig Empfangs- und Sendegerät. Jedes von Winston verursachte Geräusch, das über ein ganz leises Flüstern hinausging, wurde von ihm registriert. Außerdem konnte Winston, solange er in dem von der Metallplatte beherrschten Sichtfeld blieb, nicht nur gehört, sondern auch gesehen werden. Es bestand natürlich keine Möglichkeit festzustellen, ob man in einem gegebenen Augenblick gerade überwacht wurde.

Wie oft und nach welchem System die Gedankenpolizei sich in einen Privatapparat einschaltete, blieb der Mutmaßung überlassen. Es war sogar möglich, dass jeder einzelne ständig überwacht wurde. Auf alle Fälle aber konnte sie sich, wenn sie es wollte, jederzeit in einen Apparat einschalten. Man musste in der Annahme leben – und man stellte sich tatsächlich instinktiv darauf ein -, dass jedes Geräusch, das man machte, überhört und, außer in der Dunkelheit, jede Bewegung beobachtet wurde.

Winston richtete es so ein, dass er dem Televisor den Rücken zuwandte. Das war sicherer, wenn auch, wie er wohl wusste, sogar ein Rücken verräterisch sein kann. Einen Kilometer entfernt ragte das Wahrheitsministerium, seine Arbeitsstätte, wuchtig und weiß über der düsteren Landschaft empor. Das also, dachte er mit einer Art undeutlichen Abscheus. war London, die Hauptstadt des Luftstützpunkts Nr. l, der am drittstärksten bevölkerten Provinz Ozeaniens.

Er versuchte in seinen Kindheitserinnerungen nachzuforschen, ob London immer so ausgesehen hatte. Hatten da immer diese langen Reihen heruntergekommen aussehender Häuser aus dem neunzehnten Jahrhundert gestanden, deren Mauern mit Balken gestützt, deren Fenster mit Pappendeckel verschalt und deren Dächer mit Wellblech gedeckt waren, während ihre schiefen Gartenmauern kreuz und quer in den Boden sackten? Und diese zerbombten Ruinen, wo der Pflasterstaub in der Luft wirbelte und Unkrautgestrüpp auf den Trümmern wucherte, dazu die Stellen, wo Bombeneinschläge eine größere Lücke gerissen hatten und trostlose Siedlungen von Holzbaracken entstanden waren, die wie Hühnerställe aussahen?

Aber es führte zu nichts, er konnte sich nicht erinnern; von seiner Kindheit hatte er nichts nachbehalten als eine Reihe greller Bilder ohne Hintergrund, die ihm zumeist unverständlich waren. Das Wahrheitsministerium – Miniwahr, wie es in der Neusprache, der amtlichen Sprache Ozeaniens, hieß – sah verblüffend verschieden von allem anderen aus, was der Gesichtskreis umfasste. Es war ein riesiger pyramidenartiger, weiß schimmernder Betonbau, der sich terrassenförmig dreihundert Meter hoch in die Luft reckte. Von der Stelle, wo Winston stand, konnte man gerade noch die in schönen Lettern in seine weiße Front gemeißelten drei Wahlsprüche der Partei entziffern:

KRIEG BEDEUTET FRIEDEN
FREIHEIT IST SKLAVEREI
UNWISSENHEIT IST STÄRKE

Das Wahrheitsministerium enthielt, so erzählte man sich, in seinem pyramidenartigen Bau dreitausend Räume und eine entsprechende Zahl unter der Erde. In ganz London gab es nur noch drei andere Bauten von ähnlichem Aussehen und Ausmaß. Sie beherrschten das sie umgebende Stadtbild so vollkommen, dass man vom Dach des Victory-Blocks aus alle vier gleichzeitig sehen konnte.

Sie waren der Sitz der vier Ministerien, unter die der gesamte Regierungsapparat aufgeteilt war, des Wahrheitsministeriums, das sich mit dem Nachrichtenwesen, der Freizeitgestaltung, dem Erziehungswesen und den schönen Künsten befasste, des Friedensministeriums, das die Kriegsangelegenheiten behandelte, des Ministeriums für Liebe, das Gesetz und Ordnung aufrechterhielt, und des Ministeriums für Überfluss, das die Rationierungen bearbeitete.

Ihre Namen in der Neusprache lauteten: Miniwahr, Minipax, Minilieb, Minifluss….

http://www.anonymousnews.ru/2016/12/30/george-orwell-hatte-recht-wahrheitsministerium-fuer-deutschland/

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Gruß an die FEMA

Der Honigmann

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„Brüder von Ministerin Özoğuz sind Islamisten“: Recherche zu häufigem Internet-Vorwurf

 Die Integrationsbeauftragte Aydan Özoğuz ist eine umstrittene Gestalt: In Kommentaren im Internet wird immer wieder darauf hingewiesen, dass die Ministerin zwei bekennende Islamisten als Brüder hat. Von diesen distanziert sie sich jedoch. Hier eine Recherche zum Thema.

Aydan Özoğuz (SPD) ist Staatsministerin der Bundeskanzlerin und dient als Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration. Zwei ihrer Brüder sind Islamisten und keine kleinen Lichter in der entsprechenden Szene.

 Sogar Wikipedia erwähnt diesen Zusammenhang: „Özoğuz und ihr Ehemann wurden in einem Interview im Jahr 2005 nach den Tätigkeiten ihrer Brüder befragt. In der taz erklärte Özoğuz, dass deren Ansichten in ihrer Familie die Ausnahme seien. Ihr Mann verwies in diesem Zusammenhang auf andere Verwandte, ihre Cousins, die Zwillinge Gökhan und Hakan Özoğuz, die Mitglieder der türkischen Ska-Punk-Band Athena sind.

Buch der Özoğuz-Brüder vergriffen

Zu ihren Ansichten haben die Brüder der Ministerin bereits vor Jahren ein Buch geschrieben. Der Titel: Wir sind ‚fundamentalistische Islamisten‘ in Deutschland. Manch ein Journalist würde das Buch natürlich aus beruflichen Gründen aktuell gerne lesen. Der Haken: Amazon listet derzeit lediglich zwei gebrauchte Exemplare und das zu einem satten Stück-Preis ab 107,89 Euro.

Der Klappentext auf dem Amazon-Verkaufsportal macht neugierig: „Die Autoren Dr. Y. Özoguz und Dr. G. Özoguz sind beide deutsche Staatsbürger und praktizierende Muslime. Sie nehmen das im Deutsche Grundgesetz verankerte und garantierte Recht auf Ausübung der Religionsfreiheit für sich in Anspruch ohne andere Mitbürger in ihren Rechten behindern oder einschränken zu wollen. Nachdem in den Medien genügend selbstgestylte „Islamexperten“ zu Wort gekommen sind, schildern die Autoren in diesem Buch zum ersten Mal aus ihrer muslimischen Sicht das Leben in Deutschland, ihre persönlichen Erlebnisse, Wünsche und Hoffnungen“. [abgerufen auf Amazon am 29.12.16]

Wie aus den Pressestimmen zu erfahren ist, beklagen die Brüder in ihrem Werk eine Diffamierung gläubiger Muslime als Radikale. Nach der Veröffentlichung des Buches 2003 wurde Yavuz Özoguz Anfang 2004 vom Amtsgericht Delmenhorst wegen Volksverhetzung zu einer Bewährungsstrafe von drei Monaten verurteilt. Das Gericht befand Yavuz Özoguz für schuldig, unkommentiert aktuelle Aufnahmen aus dem Westjordanland mit Bilder der NS-Zeit kombiniert zu haben. Des weiteren hatte er eine Rede von Ajatollah Ali Chamenei, dem obersten geistlichen iranischen Führer, veröffentlicht, in der dieser den Holocaust als ein „Märchen“ bezeichnete. Ein klarer Verstoß gegen geltendes deutsches Recht.

Vom Verfassungsschutz beobachtet

Das Magazin „Der Spiegel“ meint zum Autor des oben erwähnten Buches „…wenn…der Delmenhorster Dr. Y. Özoguz nicht ein einflussreicher Mann wäre. Denn sein Internetauftritt ist nicht irgendeine kleine Webseite: Vielmehr betreibt er…. unter http://www.muslim-markt.de das wohl größte deutschsprachige Internetportal für Muslime…“ Das benannte Internetportal wird seit Jahren vom Verfassungsschutz beobachtet. Suspekt sind dem Verfassungsschutz festgestellte Sympathien für den iranischen Gottesstaat sowie die Verbreitung antizionistischer und antiisraelischer Propaganda. Das Portal rief ebenfalls zum Boykott israelischer Waren auf. Die Staatsministerin für Migration, Flüchtlinge und Integration, Aydan Özoğuz (SPD) stimme mit den politischen Ansichten ihrer Brüder nicht überein, war in der „Bild am Sonntag“ bereits im Oktober 2011 zu lesen. Die Ministerin sagte, man solle sie nach dem beurteilen, „was ich sage und tue.“

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/brueder-von-ministerin-oezoguz-sind-islamisten-recherche-zu-haeufigem-internet-vorwurf-a2013364.html

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Gruß an die Vorwarner

Der Honigmann

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