Lacy MacAuley ist in Washington D. C. eine Aktivistin in der linksradikalen Antifa-Organisation.  Sie wurde bereits in verdeckten Videos von Project Veritas vorgestellt, die den Disrupt J20-Plot initiierten, um gezielt die Amtseinführung von Präsident Trump zu stören.

Wie alle realitätsfernen und degenerierten Linken, verliebte sich Lacy in den Islam und war von syrischen „Flüchtlingen“ wie besessen. Von diesem Zeitpunkt an, war sie überzeugt das der Islam nur die  Botschaft des Friedens sein kann. Auf ihrem Blog beschreibt  MacAuley  jetzt  ihre Erfahrung mit türkischen Muslimen und schreibt in ihren Zeilen von der Hölle auf Erden und die große Angst, dort wo sie wohnte. Der muslimische „Gentleman“ kontrollierte MacAuley auf Schritt und Tritt,  schlug sie und vergewaltigte sie,  wann immer er wollte.

„Ich bin ein radikaler Aktivist mit Sitz in Washington DC. Ich verliebte mich in einen energischen, charismatischen Aktivisten, den ich im November traf, als ich dort anwesend war, Ich wollte über den Widerstand gegen den G20-Gipfel zu schreiben, ein globales Ereignis in Antalya, Türkei. Als ich nach Hause kam, sprachen wir jeden Tag. Er war ein gut aussehender Mann und charmant, das dachte ich damals. Er war ein freundlicher und aufmerksamer Zuhörer, mit dem es möglich war, intelligente Gespräche zu führen. Er fand die richtigen Worte um mich zu überzeugen, dass er sich für  Frauenrechte und unseren Aktivismus interessiere. Im Februar habe ich beschlossen, in die Türkei zurückzukehren, mit einem Versprechen von Liebe, die mich in seine Arme treiben sollte.  Ich habe nicht wissen und glauben können, dass Dinge sich so rasch und böse verändern würden.

Die ersten handfesten Meinungsverschiedenheiten

Dann kam unser erster Kampf. Ich wollte eine ortsansässige Frau für einen Artikel über syrische Flüchtlinge interviewen. Er hat das nicht zugelassen Er kannte die Frau und er mochte sie nicht, also verbot er mir nachdrücklich mit ihr zu sprechen. Nachdem ich seine Begründung in Frage gestellt hatte, schrie er mich an und stürmte aus dem Zimmer, um eine Zigarette zu rauchen.  Ich stand nur in der Mitte des Raumes und wusste nicht, was ich tun sollte. Wie befremdlich,  mir als eine westliche Frau hatte noch nie jemand verboten, mit anderen Menschen zu sprechen. Es war ein seltsames Gefühl: Habe ich keinen Mund zu sprechen? Warum kann ich diesen Mund nicht benutzen, um mich zu wehren?

Eigentlich hattte MacAuley alle wichtigen 101 Schinken über den glorreichen Feminismus gelesen, der sie eigentlich  daran hindern sollte, einen Muslim sofort zu daten, aber der Links-Liberalismus ist eine psychische Störung, und wir selbstverständlich nicht erwarten können  dass sie logisch denken …

„Es geht um den fundamentalen Feminismus, der keinem Mann das Recht zugesteht eine Frau zu disziplinieren und ihr den Mund zu verbieten, nur weil er ein Mann ist. Die kommenden zwei Wochen waren voller Frustration für mich. Ich befand mich in Abhängigkeiten, die er kontrollierte wie es ihm gefiel. Gerne hatte er mich stets an seiner Seite gewusst  und jede meine Bewegung kontrolliert. Er hinderte meine Arbeit zu tun die mir wichtig war, dort wo er nur konnte, anstatt zu helfen.“

MacAuley lernt jetzt den wahren Islam kennen einen Islam, den ihr ihre linken Professoren auf der Uni nie erklärten. 

„Die Dinge verschlechterten sich jetzt rapide Er wurde immer unsicherer und kindischer. In den folgenden Wochen wurde ich gewaltsam eingesperrt  und wiederholt forderte er mich auf nicht zu sprechenm. Wenn ich dennoch sprach, wurde er wütend.  Ich ertrug seine Drohungen, dass er mich mit glühenden Zigaretten verbrennen wollte.  Ich musste mich ducken,  weil scharfe Gegenstände in Richtung meines Gesichts flogen. Er kippte mir Wasser wütend über meinen Kopf. Unerwünschter Sex? Vergewaltigung? Die ganze Zeit. Er hatte sich nicht interessiert ob ich Sex wollte, oder nicht. Er hat sich genommen was er wollte und mich missbraucht wann er wollte.  Mehrmals hatte er meine Wlan Verbindung ausgeschaltet und gelogen es gäbe ein Problem. Er hat mich ständig kritisiert, weil ich Social Media Apps benutze, und hinderte mich daran meine wichtigste Verbindung zu meiner amerikanischen Heimat und zum Rest meines Lebens in den USA aufzunehmen . Er zwang mich meine Bekanntschaften mit türkischen Männern auf Facebook zu beenden.“

MacAuley wurde sogar von der türkischen Polizei eingesperrt, weil sie ein westlicher Journalist war.

Zwei Tage später wurde ich dann von der türkischen Polizei für mehrere Stunden eingesperrt, als ich einfach nur versuchte, eine große öffentliche Rede in Antalya des Präsidenten der Türkei zu besuchen.  Es ist normal in der Türkei  Reporter und Aktivisten zu fesseln, und ich habe wohk nicht so ausgesehen, als ob ich ihre Normen erfülle. Ich berichtete über diese Erfahrung mit der türkischen Polizei hier.

Der Islam  eine Botschaft des Friedens. Wir freuen uns für MacAuley, dass sie nicht in Saudi-Arabien ihre „links-liberalen Aktivitäten verfolgte und ihr Freund kein Saudi war.

Gaby Kraal Schlüsselkindblog

https://schluesselkindblog.wordpress.com/2017/05/04/antifa-kueken-geht-mit-muslimischen-loverboy-in-die-tuerkei-und-wird-vergewaltigt-und-geschlagen/

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Der Honigmann

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