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Archive for the ‘Pakistan’ Category


Der Missbrauchsfall einer Sechsjährigen in einer Berliner Flüchtlingsunterkunft letzten September sorgte für Schlagzeilen. Der Vater des Opfers soll versucht haben, den Täter bei seiner Festnahme mit einem Messer anzugreifen und wurde durch die Polizeibeamten erschossen. Nun hat das Amtsgericht Berlin den Täter zu einer Bewährungsstrafe von 20 Monaten verurteilt. Die Witwe und Mutter des Missbrauchsopfers verließ, wütend über das „milde Urteil“, weinend den Gerichtssaal.

Der Täter zeigte sich während des Prozesses Berichten zufolge kaltherzig. Er soll gesagt haben, dass er spontan sexuelle Lust verspürte und es ihm egal sei, ob diese durch ein Mädchen oder eine Frau befriedigt würde. Der zwei Meter große Pakistaner soll das Mädchen mit seinem Handy in einen Hinterhalt gelockt haben. Dort angekommen, fiel er über sie her. Zwei Männer beobachteten die Szene, folgten den beiden und ertappten den 27-Jährigen auf frischer Tat. Er soll dem Mädchen bereits die Hosen heruntergezogen haben und versuchte in sie einzudringen. In dem Moment griffen die beiden Beobachter zu und setzten ihn fest, bis zum Eintreffen der Polizei.

Der Vorfall sprach sich währenddessen in der Flüchtlingsunterkunft herum, auch der Vater des Mädchens erfuhr davon. Wutentbrannt stürmte er auf den Peiniger seiner Tochter zu, der bereits mit angelegten Handschellen im Polizeiwagen saß. Angeblich soll er ein Messer in der Hand gehabt haben, mehrere Zeugen verneinten dies allerdings. Die Polizei gab mehrere Schüsse ab. Der Vater, früher selbst ein Polizist im Irak, verstarb anschließend im Krankenhaus. Ein Verfahren zu der Tötung des Mannes läuft derzeit.

Beitrag dazu vom September 2016:

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kinderehenverbotEin Mann und ein Mädchen (10) bei einer Aktion von Amnesty International gegen Kinderehen.

Foto: APA/AFP/GABRIEL BOUYS, thinkstockphotos.de

In Deutschland war im Vorjahr angesichts der Einreise von Hunderttausenden Flüchtlingen ein heftiger Polit- Streit über Kinderehen entbrannt. Jetzt hat sich die Koalition laut einem Zeitungsbericht auf ein Verbot von Kinderehen geeinigt. Geplant sei, dass künftig alle Ehen von Personen unter 16 Jahren „nichtig“ sein sollen.

 Laut einem Bericht der „Welt“ hätte man sich bei CDU und SPD am Dienstag grundsätzlich darauf verständigt, den Gesetzentwurf von Justizminister Heiko Maas (SPD) zügig umzusetzen. Demnach sollen künftig alle Ehen von Personen unter 16 Jahren nichtig sein. Dies solle auch für im Ausland eingegangene Ehen gelten. Dabei werde der Zeitpunkt der Eheschließung entscheidend sein. Außerdem ist vorgesehen, die Ehemündigkeit prinzipiell auf 18 Jahre anzuheben.
Justizminister Heiko Maas will schärfere Regeln für Kinderehen, aber kein pauschales Verbot.
Foto: dpa-Zentralbild/Britta Pedersen

Koalition bei Ausnahmefällen weiterhin uneins

In einem Punkt gebe es allerdings weiterhin Differenzen: Nach den Vorstellungen der Union sollen die Jugendämter verpflichtet werden, bei Familiengerichten zu beantragen, Auslandskinderehen in der Altersgruppe der 16- bis 18- Jährigen aufzuheben. Das Justizministerium will dagegen Ausnahmen für Härtefälle zulassen.

Die deutsche Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz (im Bild mit Außenminister Sebastian Kurz)
Foto: APA/AUSSENMINISTERIUM/DRAGAN TATIC

„Ein pauschales Verbot von Ehen von Minderjährigen ist zwar vielleicht gut gemeint, kann aber im Einzelfall junge Frauen ins soziale Abseits drängen“, sprach sich Özoguz im November gegen ein allgemeines Verbot aus und erntete damit scharfe Kritik.

Nicht nur aus den Reihen der Union wurde Özoguz attackiert. Auch Frauenrechtlerinnen hielten die Argumente der SPD- Politiker für ungültig. „Das Sorgerecht für die Kinder wird in dem Land verhandelt, in dem das Kind lebt. Und in Deutschland wird nach dem Wohle des Kindes und nicht nach den Gepflogenheiten des Herkunftslandes entschieden“, sagte die Anwältin Seyran Ates gegenüber „Spiegel Online“.

Auch Terres des Femmes fordert, das Mindestheiratsalter auf 18 Jahre ohne Ausnahme festzulegen.
Foto: Terres des Femmes

1475 Minderjährige in Deutschland verheiratet

Laut Ausländerzentralregister waren Ende Juli 2016 insgesamt 1475 in Deutschland lebende ausländische Minderjährige verheiratet. 361 von ihnen waren jünger als 14 Jahre, 120 waren 14 oder 15 Jahre alt. Die Dunkelziffer dürfte aber höher liegen.

Bei den meisten Betroffenen (1152) handelt es sich um Mädchen. Sie dürften bereits in der Heimat mit einem Erwachsenen verheiratet worden sein. Die größte Gruppe der minderjährig Verheirateten stammt aus Syrien, gefolgt von Afghanistan und dem Irak. Aber auch das EU- Land Bulgarien ist mit 65 bekannten Fällen prominent vertreten.

In Österreich liegt das Mindestalter für die Ehefähigkeit ebenfalls bei 18 Jahren. Heiraten können allerdings bereits 16- Jährige, wenn der Ehepartner volljährig ist und die Person für diese Ehe reif erscheint. Bei Minderjährigen muss ein Obsorgeberechtigter in die Ehe einwilligen. Ausländische Staatsangehörige müssen für eine Heirat in Österreich ein Ehefähigkeitszeugnis ihres jeweiligen Heimatlandes vorlegen.

http://www.krone.at/welt/deutschland-jetzt-kommt-das-verbot-von-kinderehen-nach-polit-streit-story-554138

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Gruß an die Betroffenen

Der Honigmann

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Sputnik News 20 Dec. 2016: ” Nach dem Zweiten Weltkrieg haben die westlichen Besatzungsbehörden ein Experiment ins Leben gerufen, um den Nationalsozialismus und alles, was mit der nationalen Identität und der konservativen Tradition der Deutschen verbunden ist, völlig zu beseitigen.”
Dieses Experiment, “das weitgehend gelungen ist, trägt  jetzt jetzt Frucht. “Die neue politische Kultur der politischen Korrektheit, des Hedonismus und des linken Liberalismus, die in die Deutschen in den westlichen Besatzungszonen eingepflanzt wurden, ist in Deutschland zur Norm geworden.

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Ein Moslem hat es wieder getan!
Dies ist “Hassrede” in kranken NWO-Freaks-Köpfen, ich weiß. Aber anständige Menschen nennen es “Wahrheit” – obwohl ich noch nicht sagen kann, ob es nur eine halbe Wahrheit ist, wenn es sich nämlich als eine falsche Flagge herausstellt: Der “Beweis”, dass der verhaftete Pakistani der Täter sei, ist dünn: Die Geschichte geht, der LKW-Fahrer sprang aus dem gestoppten LKW und lief mehrere Kilometer zur Viktoria-Säule. “Zufälligerweise” verfolgte ihn ein kühler, schnellaufender Zeuge und hielt die Polizei immer auf dem Laufenden!!
Entschuldigen Sie, aber ich rieche eine Ratte! Der Fahrer war offensichtlich von der Polizei bekannt – wie üblich.

Allein die Tatsache, dass dieser Verdacht so oft furchtbar berechtigt geworden ist, zeigt die kotzüble  NWO-Natur unserer “Politiker”.

DWN 20.Dez. 2016:- Der Vorsitzende der Innenministerkonferenz, Klaus Bouillon (CDU), spricht nach dem Anschlag in Berlin von einem „Kriegszustand“. Wir werden, wo wir es für erforderlich halten, auch mit schwerem Gerät antreten“, sagte Bouillon. „Das heißt Langwaffen, Kurzwaffen, Maschinenpistolen“, auch wenn dies martialisch klinge.
Die Polizei bezweifelt, den richtigen Mann ertappt zu haben!

Wir erinnern uns, dass Merkel sagte: “Die Flüchtlinge werden uns vom (Freimaurer)- Herrgott gesendet zu unserem Guten”.
Wie ich immer wieder darauf hingewiesen habe, ist der “Herrgott” der Superfreimaurerin Merkel kein anderer als der  Herrn der Freimaurer / Pharisäergott,  o,,,o und  hier und hier.

Was gestern in Berlin geschehen ist, wird immer wieder passieren.
Denn DER KORANEN BEFIEHLT, UNGLÄUBIGE  ZU TÖTEN (Sura 9: 5 unter vielen anderen).

Wusste die Polizei im Voraus Bescheid über Überfall auf Weihnachtsmarkt?
The Daily Mail 20. Dez. 2016

The Daily Mail 19 Dec. 2016: Ein 23-jähriger pakistanischer Asylsuchender namens Naved B, der das Land unter falschem Namen betrat, ermordete 12 und verletzte Dutzende, die gestern Abend auf dem Weihnachtsmarkt versammelt waren.

Angela Merkel, 62, ist unter kolossalen politischen Druck geraten, weil sie  im vergangenen Jahr  und heute noch  einer Million Leuten (und mehr) auf der Flucht vor Krieg und Armut in Nahost in Deutschland Aufnahme gewährt

Gestern Abend sah sie den Zorn des prominenten AfD-Mitglieds, Marcus Pretzell, aus der rechtsextremen Anti-Einwanderungs-Alternative für Deutschland: “Wann wird der deutsche Rechtsstaat zurückschlagen? Wann endet diese verfluchte Heuchelei endlich? Das sind Merkels Tote!  Nizza und hier, Berlin”, (München).

Der ehemalige UKIP-Chef, Nigel Farage, fügte heute Morgen hinzu: “Schreckliche Nachrichten aus Berlin, aber keine Überraschung. Solche Ereignisse werden das Merkel-Erbe sein. “

http://new.euro-med.dk/20161220-muslimischer-terror-in-berlin-und-kein-ende-diese-sind-merkels-toteder-freimaurer-herrgott-sendet-uns-die-fluchtlinge-zu-unserem-guten.php

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Gruß an die Opfer

Der Honigmann

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Muslimische Masseneinwanderung hat verheerende Folgen – sofort und auf lange Sicht: Kulturell, in Bezug auf die Sicherheit, wirtschaftlich – wie wir bereits mit dem Abbau des Sozialstaates spüren – demographisch und religiös: Die Scharia wartet in diesem Jahrhundert, wie  Prof. Helmuth Nyborg unten schreibt.

Die mathematisch / demographisch vorhersehbare Situation, wo die Dänen eine Minderheit sind, ist keine Voraussetzung für die Einführung der Scharia: Forschung zeigt die proportionale Beziehung zwischen der Anzahl von Muslimen und Gewalt in den Gemeinden: “Wenn Muslime 10% der Bevölkerung erreichen, werden sie Gesetzlosigkeit als Mittel der Proteste über ihre Bedingungen (Paris — Auto-Verbrennungen) verwenden. Alle nicht-muslimischen Aktionen, die den Islam beleidigen,  führen zu Aufständen und Bedrohungen (Amsterdam – Mohammed-Karikaturen) (Dr. Peter Hammonds Buch: Sklaverei, Terrorismus und der Islam: Die historischen Wurzeln und zeitgenössische Bedrohung).

Dänemarks Intelligenz-Masse sinkt durch Masseneinwanderung.
Jyllands-Posten 26. maj 2016:  In einer neuen Prognose werden 562.000 nicht-westliche Einwanderer und deren Nachkommen in Dänemark bis zum Jahr 2020 vorhergesagt, entsprechend  9,6 Prozent der Bevölkerung.
Laut Sonderberater Annika Klintefeld von Statistik Dänemark ist diese Entwicklung auf die große Einwanderung von Flüchtlingen und Familienzusammenführung im vergangenen Jahr sowie die  Erwartung, dass  in den kommenden Jahren mehr Asylanträge als zuvor angenommen werden.

Jyllands-Posten 11. Sept. 2016Eine hohe Ausfall-Rate und niedrigere Durchschnittsnoten  charakterisieren Gymnasiasten mit unterschiedlicher ethnischer Herkunft als dänisch.
Direktor Yago Bundgaard vom Langkär Gymnasium in Aarhus erklärte letzte Woche, warum er seine neuen 1. G Klassen nach ethnischer Zugehörigkeit geteilt hat. Er wies darauf hin, unter anderem, dass die ethnischen dänischen Schüler  an eine andere Schule umziehen, wenn sie in eine Klasse kommen, wo sie zahlenmäßig stark unterlegen sind.

Die neuesten Zahlen aus dem Ministerium für Bildung zeigen, dass fast 24 Prozent der Schüler mit nicht-dänischer ethnischer Herkunft ihre Ausbildung abbrechen  Zum Vergleich: Dies war nur mit 14% der Dänen der fall.

Die Zahlen aus dem Ministerium für Bildung zeigen, dass die Gruppe um  1,2 Punkte niedriger als Schüler mit einem ethnischen dänischen Hintergrund bei Prüfungen in weiterführenden Schulen abschneiden.

Jyllands-Posten KRONIK 13.09.2016: LEITARTIKEL  Prof. Helmuth Nyborg:
“Der Justizminister wirft  “rechten” Kommentatoren die Verwendung scharfer Kriegsrhetorik über Einwanderung und über möglichen Bürgerkrieg in Dänemark vor.

Uns bleiben drei Möglichkeiten: Unterwerfung, achtbare Rücksendung  oder Bürgerkrieg.

Ich bin kein Rechtsextremer, sondern ein zukunftsweisender Amateur-Demograph. Allerdings veröffentliche ich alarmierende wissenschaftliche Daten (JP, 8. April 2016).

Wollen wir  einen Moment todernst sein und die Kritiker fragen, wie sie die folgenden Bürgerkriegstreibenden Probleme gezielt anpacken wollen:

Hier geht es um allgemeine und religiöse Fragen:

Danische IQ verteilt sich in der Regel um etwa 97 und hat eine Streubreite von 15. Nicht-westliche  Niedrig-IQs variieren um 86. Immigration senkt die durchschnittliche IQ, erhöht die Streubreite und erweitert in der Regel die Lücke zwischen Arm und Reich.

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Die Meisenberg- Regel besagt, das BIP sacke mit jedem abnehmenden IQ-Punkt  um 9 Prozent ab  und weiter, dass die volle Wirkung erst Jahrzehnte später gesehen wird. Seit den vergangenen 10 Jahren leidet Dänemark unter einer schwachen wirtschaftlichen Entwicklung. Signifikante generelle öffentliche Einsparungen finden daher  jetzt statt. Diese Ouvertüre eines möglichen nationalen sozioökonomischen Zusammenbruchs ist u.a auf  steigende Kosten für nicht-westliche Niedrig–IQ-Einwanderung zurückzuführen. (Preis über die gesamte Lebensdauer pro Einwanderer beträgt durchschnittlich 4,1 Millionen NKR gem.   Aftenposten 19. May 2013).

Wir sind Zeugen der  freiwilligen Abgabe unserer Zivilisation.
Niedrig-IQ-Einwanderung bedeutet mehr Kriminalität. Insgesamt nimmt die Kriminalität ab, aber nicht-westliche Einwanderer sind  in der Statistik stark überrepräsentiert.

Dänische Retro-Analyse deutet darauf hin, dass es im Jahr 2072 drei Viertel Mio. Nicht-Westliche mit IQ unter 90 in Dänemark geben wird. Sie können (nur) die einfachen Jobs handhaben, die jetzt ausgelagert oder durch Automatisierung entfernt werden, und sie werden künftig die sozialen Verlierer, auf dauerhafte Sozialleistungen angewiesen sein.

Wenn die Zahl der Einwanderer  mit Unterschieden in der Fertilitätsrate kontinuierlich verglichen wird, sehen wir, dass ethnische Dänen um das Jahr  2100 eine Minderheit werden. Dies ist ein historischer ethnischer Bevölkerungs-Austausch, wo nichtwestliche Völker die Mehrheit in vielen europäischen Ländern bilden. Nicht-Westler können zu diesem Zeitpunkt  die Scharia demokratisch ein- führen.

Nno-go-zones1iedrig-IQ Ghettos und kulturell-religiöse politische Parallelgesellschaften erhöhen sich (No Go-Zonen for Weisse)

Europäische Universitäten und Moscheen werden von Staaten des Nahen Ostens stark finanziert.

Hier geht es um die Wohlfahrt und die Auslandshilfe:
Im Jahr 1920,sagte  einer der Väter des Wohlfahrtsstaats , K. K. Steincke, dass wir vorsichtig sein müssen, nicht zu viele “unterdimensionierte Menschen” zu haben. Wirtschafts- und medizinische Entwicklungshilfe korrumpiert die Reichen und schützt die Schwachen, zerstört die lokale Wirtschaft und erhöht Migrationsprobleme auf lange Sicht.

Nach Angaben der Vereinten Nationen, werde Afrikas Bevölkerung, mit IQ-Mittelwerten von 70 bis 72,  bis zum Jahr 2100 auf 2 Mrd. ansteigen. Andere Entwicklungsländer werden  ihre Bevölkerungen über ein paar Jahrzehnte verdoppeln.

“Dänische” Schulkinder sacken auf der Skala im internationalen Vergleich nach unten.
Innerhalb von 30 Jahren wird die Grundschule von nicht-westlichen Kindern dominiert werden. Die meisten verlassen die Schule ohne qualifizierende Abschlussprüfung. Die Zahl der Schüler, die  die Grundschule als Analphabeten verlassen nimmt exponentiell zu. Integrationspolitik der Grundschulen konfrontieren  Niedrig-IQ-Schüler mit täglichen Niederlagen.

Niedrig-IQ-Migrantenkinder sind besonders gefährdet. Eine Mehrheit der Migranten-Kinder müssen erkennen, dass sie keine Chance haben/bekommen.
Einwandererkinder der zweiten Generation haben niedrigere IQ als ihre Eltern wegen  Regression zum Durchschnitt des Herkunftslandes.

Wir wissen, dass selbst intensives Training weder IQ, schulische Leistung verbessert noch das “soziales Erbe” reduziert.  Große Zuschüsse, um  Schul-Bedingungen zu bessern, haben keine große Wirkung . “Gute” Schulen sind Schulen mit vielen Hoch-IQ Kindern, “schlechte” Schulen haben viele Niedrig-IQ Kinder. Die Eltern leiten zunehmend ethnische dänische Kinder in “gute” Schulen um. 

Über die IQ der  (Einwanderer)-Frauen und deren Leistung dieses:
“Sonnenstrahl- Geschichten” über Migrantinnen, die die  Hochschulen besetzen, basieren  nicht auf Analysen der relativen Abschlussraten.

Im Alter von 15 Jahren stagniert die IQ-Entwicklung der Mädchen, während Jungen-IQ sich ständig weiterentwickelt. Dies impliziert einen Erwachsenen-Geschlechtsunterschied von etwa 4-5 Punkten. Bei IQ 145, wird es 20%  Frauen pro jede 80% Männer geben.

Eine Reihe von Einwanderergruppen haben traditionell hohe Häufigkeit von Vetter-Cousinen-Ehen, was die IQ senkt.”

The Daily Mail 13 Sept. 2016:  Untersuchung zeigt, dass registrierte Asylbewerber  in kriegszerrüttete Länder wie Syrien, Afghanistan undden Irak im Urlaub zurückgekehrt sind – für deutsches Steuerzahler-Geld!!

Flüchtlinge können das Land 21 Tage lang  pro Jahr verlassen, sind nicht verpflichtet, zu sagen, wohin sie ziehen.
Das Bundestagsmitglied, Armin Schuster, sagte, die Situation “macht einen sprachlos”.
Das Migrationsamt sagt, Urlaubsreisen der Asylbewerber zeigen, dass Asylbewerber nicht mehr um ihre Sicherheit bangen, das heißt, sie ihres Asylstatus zu entheben (Das wird aber nie passieren –  denn sie sind der Elite so herzlich willkommen).

Kommentar
Diese freimaurerische “Politiker”-Show muss um jeden Preis  weitergehen. Denn sie ist Teil ihrer Luziferischen Religion, der NWO.
Man kann nicht umhin zu fragen, wer die nidrigeren  IQs hat – die einheimischen Europäer oder die Migranten aus niedrigem IQ-Ländern ??

http://new.euro-med.dk/20160916-massen-zuwanderung-verursacht-nun-nachweisbar-sinkende-intelligenz-in-der-bevolkerung-unter-ethnischem-austausch.php

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Gruß an die IQ-Losen

Der Honigmann

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The Guardian 26 July 2016: “Ich bin ein pakistanischer Arzt, der derzeit seit anderthalb Jahren politisches Asyl in den USA  habe. Ich  suchte Zuflucht hier, nachdem ich  viel Erniedrigung und offenen Hass durchstehen musste, weil ich versuchte,  ethische Medizin zu praktizieren und weil ich in meinem eigenen Heimatland einer religiösen Minderheit angehöre.

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Während eines Nachtdienstes, bekam ich einen Patienten, der dringend Dialyse benötigte. Versäumt und zerzaust, wie er war, gab es  niemanden da, der ihm ihm die Medizin, die er benötigte, verschaffen konnte. Aus Angst, er könnte sterben, griff ich instinktiv die Notfallmedizin, die über Zakat, ein islamisches System von Almosen, gespendet war und führte die lebensrettende Hämodialyse durch.

Er überlebte, aber ich wurde sofort  mit dem  Zorn der Krankenschwester konfrontiert. Sie war wütend auf mich, weil der Patient ein Christ war, und sie sagte, islamische Almosen seien nicht an Nicht-Muslime verabreicht zu werden. Aber ich kannte den Glauben des Patienten nicht, noch wusste ich, dass ein solches Gesetz existiert.

Ich ersetzte sofort die Medizin, die etwa $ 20 kostete. Das war aber nicht das Ende. Der Vertreter einer konservativen islamischen NGO, die Spender der Klinik war, war wütend über das, was ich getan hatte. Sie schrieb meinen Mangel an Wissen über die Almosen-Gesetze der Tatsache zu, dass ich einer  muslimischen Minderheits-Sekte angehöre.

Ein Abteilungs-Verhör  folgte, und ich wurde während des gesamten Prozesses verteufelt. Der Diskriminierung am Arbeitsplatz folgten Droh-Telefonanrufe und Vandalismus an meinem Auto und Fahrrad. Sie fanden heraus, meine Familie lebte in Amerika, und dass ich allein war. Das machte mich ein leichtes Ziel. Bei einer medizinischen Konferenz, die  durch den Vorsitzenden der gleichen NGO, die sich über mich beschwert hatte, gesponsert wurde, wurde mir der Tod angedroht.

Aus Angst um unser Leben machten meine Frau, die Ärztin ist ist, und ich uns in die USA im Jahr 2015. Aufgrund dessen, was uns passiert war, beantragten wir politisches Asyl. Es brauchte viel Mut seitens meiner Frau,  zu emigrieren. Sie hatte aufgrund unseres  Asylstatus zu akzeptieren, nicht zu wissen, wann sie ihre  Familie in Pakistan  wieder  besuchen könnte.

Ich ging bewusst den Weg, einem Menschen in Not zu helfen, ohne über seine Religion einen Gedanken zu machen. Ich konfrontierte einen Rückschlag, der   mein Leben für immer verändern würde. Aber im Namen der Menschlichkeit, halte ich das alles der Mühe wert.

Kommentar
Leider habe ich persönlich – abgesehen von der Todes-Androhung, etwas ähnliches in einem atheistischen dänischen Krankenhaus erlebt.
Ich denke, dieser pakistanische Arzt hätte kaum geholfen, falls er gewusst hätte, der Patient war ein Christ,

Liebe Leser(innen), bedenkten Sie: Sie werden im Laufe der nächsten 25 Jahre auch nicht behandelt werden, wenn Sie krank werden, es sei denn, sie konvertieren zum Islam. Denn die Scharia wird dann hier herrschen.

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http://new.euro-med.dk/20160727-europas-zukunft-scharia-treibt-arzt-in-exil-weil-er-unwissentlich-das-leben-eines-christen-rettete.php

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Gruß an die, die sich besonnen haben

Der Honigmann

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zeitbombe

2 Tage – zwei lausige Tage war der Sommer mal wieder spürbar. Sonne, Hitze – so wie es sein sollte.

Diese Temperaturen haben natürlich auch entsprechende Auswirkung auf den Bekleidungsstil der Frauen und Mädchen. Was man dort manchmal in der Stadt rumlaufen sieht, läßt einen fassungslos mit dem Kopf schütteln. Ab 12 Jahren aufwärts zeigt das andere Geschlecht, was es so zu bieten hat und zwar in einer Form, daß man selbst als einheimischer Mann sagen muß, daß hier Grenzen überschritten werden. Denn manchmal ist nur noch so wenig Stoff um den Unterleib bzw. um die Brüste, daß man sich fragen muß, warum diese(s) Frau / Mädchen überhaupt etwas angezogen hat.

Ohne jetzt wie ein Spießer klingen zu wollen – aber alles hat seine Grenzen, vor allem im Rahmen der Massenflutung mit Männern aus einem völlig anderen Kulturkreis.

Ich möchte die Problematik, welche in naher Zukunft massive Probleme hervorrufen wird, aufzeigen:

Hier seht ihr eine Gruppe „traumatisierter“, „geflüchteter“ „Fachkräfte“:

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Dort wo sie herkommen, wird ihnen schon im Kindesalter beigebracht, wie die Rollenaufteilung von Mann und Frau gemäß des Islam funktioniert.

Und jeder, der behauptet, mit dem Überschreiten der Grenze z. B. zur BRD würden sie diese Einstellung ablegen, ist ein naiver Depp!

Zum besseren Verständis, wie das Frauenbild in Ländern wie z. B. Saudi-Arabien aussieht, seht ihr hier eine Meldung von einem „historischen Beschluss“ saudischer „Wissenschaftler“ vom März 2016 (!):

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So weit – so gut (?). Daraus können wir schließen: Frauen sind für die fortschrittlich eingestellten dieser Herren auf dem Niveau eines Kamels oder einer Ziege.

Also hat eine Frau, für den streng gläubigen Moslem wie folgt auszusehen:

vollverschleierung

Links: Haram, weil Augen sichtbar — Rechts: Halal (dafür gibt’s „Daumen hoch“ von Allah😉 )

Jetzt stellt Euch vor, ihr wachst mit dieser „Erziehung“ / Ansicht von Frauen auf und kommt nun in ein völlig fremdes Land mit einer total entgegengesetzten Kultur.

Die armen „Fugees“ steigen aus dem Zug und was bekommen sie zu sehen? Z. B. diese verblendeten, fröhlichen „life is a party“-Mädels:

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Quizfrage 1: Was sind diese Frauen für einen gläubigen Moslem?

Aber es kommt noch besser! Gerade gestern, als die Temperaturen über 35 Grad lagen waren Anblicke wie die folgenden an jeder Straßenecke zu sehen:

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Quizfrage 2: Was löst dieser Anblick bei Männern aus, die nur vollverschleierte Frauen kennen?

Am schlimmsten finde ich es, wenn Mütter ihre Töchter, die so angezogen sind, völlig unbedarft begleiten. Hätte ich eine Tochter, würde sie das Haus so nicht verlassen – nennt mich altmodisch – mir egal!

Würde ich eine dieser Frauen ansprechen, bekäme ich sicherlich sofort die Nazi-Keule übergezogen, nach dem Motto: „Das sind doch alles rechte Verschwörungstheorien! Diese Jungs sind doch so lieb und nett.

Ach ja, sind sie das?

Liste der „kulturbereicherten“ Frauen und Mädchen

Ihr denkt jetzt, das wäre bereits die ultimative Herausforderung für jeden „Fugee“ seine beschnittene „Blindschleiche“ im Zaun zu halten?😉

Weit gefehlt! Da ich ja selbst gerne saunieren gehe oder früher, als es noch einen Sommer gab, an FKK Seen war, gibt es sehr wohl noch Orte, die bei jedem dieser Testosteron-gesteuerten Jungs den ultimativen Hormonkoller auslösen.

Nochmal zur Erinnerung – wie muß eine Frau, die nicht als rechteloses, zu Vergewaltigung freigebenes Freiwild behandelt werden möchte für diese Sorte von Männern aussehen?

vollverschleierung

GENAU SO!

Und jetzt stellt Euch mal vor: Ihr kennt Frauen nur wie auf dem Bild oben und Eurer Vater hat Euch beigebracht, daß Frauen, die sich nicht bedecken, ungläubige Huren sind, die man sich jederzeit nehmen kann.

Jeder, der schon mal in der Sauna, FKK-See oder anderen Anlagen wie im englischen Garten in München war, weiß was es dort für Anblicke gibt:

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Quizfrage 3: Für was halten streng gläubige Moslems Frauen, die sich SO präsentieren?

Ich als deutscher Mann habe die Erziehung und die innere Kontrolle einer Frau, selbst wenn sie nackt vor mir liegt mit Respekt zu begegnen und sie nicht nur als Stück Fleisch zu betrachten und über sie wie ein wildes Tier herzufallen.

**Wer weiß, vielleicht ist diese Einstellung aus der Mode gekommen und ich habe es einfach noch nicht bemerkt. Vielleicht wollen die Frauen ja mal wieder von „echten Männern“ einfach „genommen“ werden. *Ironie aus**

Auf jeden Fall haben die vom BRD-Regime eingeschleusten Söldner (Besamungs-Fachkräfte) diesen Respekt und Selbstkontrolle nicht.

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„Bei Allah, Brüder wir sind im Paradies!“

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„LASST MICH REIN!!!!“

Und nun zum Titel dieses Eintrags:

Was glaubt ihr, was passiert, wenn diese Sozialtouristen und Asylbetrüger realisieren, daß die deutsche Schein-Justiz ihnen freie Hand lässt und vor allem, wenn sie kapieren, daß sie langsam aber sicher immer mehr werden und von den einheimischen Männern keine Gegenwehr zu erwarten ist (s. Silvester in Köln und anderen Städten)?

Noch ein Wort an die deutschen Frauen:

Ich weiß, nicht alle von Euch sind Befürworter der „offenen Grenzen“ und Schwachsinn wie „kein Mensch ist illegal“ und „Bleiberecht für ALLE„.

Aber wenn die Mehrheit von Euch so naiv ist und so weiterlebt wie bisher und vor allem sich so präsentiert, nachdem der Rest, was dem deutschen Volk noch von seinem Land geblieben ist, mit Millionen von Männern geflutet wird, die ein Frauenbild aus der Steinzeit haben, dann habe ich kein Mitleid mit Euch. Glaubt ihr allen Ernstes diese ganzen Entwicklungen werden keinen Einfluss auf eurer Leben haben?? Daß ihr so weitermachen könnt wie bisher?

Jede Frau, die sich noch so unbedarft verhält, wie auf den Bildern oben oder mit Plaketen wie diesem posiert, die fordert ihr Schicksal heraus.

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Übers: Tausche Rassisten gegen Vergewaltiger

Warnt man eine von Ihnen als deutscher Mann, wird man aufs übelste beschimpft. Sollte ich sehen, wie die Horden über eine von diesen „Refugees welcome“ Tussen herfallen, dann werde ich dem seinen Lauf lassen.

Denn auch hier gilt: Der Mensch lernt nur durch Schmerz. Und unterbewußt scheinen die meisten deutschen Frauen mit aller Kraft danach zu streben diese Erfahrung zu machen.

Trotzdem macht es mich traurig das alles mit anzusehen und die Gewissheit zu haben, daß dies so passieren muss, weil die Mehrheit der Menschen das, was um sie herum geschieht nicht sehen möchte. Das Leben in der Illusion ist doch so viel einfacher, nicht wahr? Die Realtät wird alle, die immer noch so denken, mit äußerster Grausamkeit einholen.

Zum Abschluss noch ein Bild, das zwangsläufig bei mir die folgende Frage aufgeworfen hat:

rapefugees-no-01

Gute Frau, warum schreibst Du dein Plakat in deutscher Sprache?

Ach ja, ich vergaß: Es richtet sich bestimmt für die ganzen Horden von vergewaltigenden, frauenverachtenden, deutschen Männern, die das ganze Land unsicher machen…😛

In diesem Sinne…

https://tagebucheinesdeutschen.wordpress.com/2016/07/21/die-tickende-zeitbombe/

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….danke an Kruxdie26

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ein Nachtragsbild:

neger-suedafrika

….der Bodensatz der Flüchtlinge denkt so, auch Frau Kohane, jedoch kein halbwegs intelligentes Lebewesen.

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Gruß an die, die noch Kultur besitzen

Der Honigmann

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von Felix Krautkrämer

Schwimmbadregeln: Übergriffe längst die Regel Foto: dpa

Schwimmbadregeln: Übergriffe längst die Regel Foto: dpa

Rechte Hetze, Vorurteile, Alarmismus. Wer nach den Sexattacken von Silvester gewarnt hatte, die Situation werde sich noch verschlimmern, wenn die Freibadsaison beginnt, sah sich schnell dem Vorwurf ausgesetzt, er wolle lediglich Stimmung gegen Flüchtlinge machen.

Sexismus sei vielmehr ein Problem alter, weißer Männer, die meisten Vergewaltigungen fänden im Bekannten- und Verwandtenkreis statt und überhaupt würden Frauen sexuelle Übergriffe ja nur verstärkt anzeigen, wenn die Täter nichtdeutscher Herkunft sind.

Doch nun, im Sommer, straft die Realität die politisch-medialen Berufsbeschwichtiger mit ihrer Mär der angeblichen Einzelfälle Lügen. Wer Montags die Polizei- und Lokalpresse durchblättert, muß sich fragen, ob er seine Kinder noch alleine ins Freibad oder an den Baggersee gehen lassen kann. Kein Wochenende, an dem es nicht zu zahlreichen sexuellen Übergriffen auf Kinder, Mädchen und Frauen kommt.

Deutschlandweites Massenphänomen

Die Täter: Afghanen, Iraker, Nordafrikaner, Pakistaner oder schlicht „Südländer“. Für sich betrachtet mag jeder sexuelle Übergriff ein Einzelfall sein, doch in der Summe sind Hunderte „Einzelfälle“ eben auch ein Massenphänomen – und das deutschlandweit. Die „Hölle von Köln“, sie wiederholt sich an jedem Wochenende in Deutschlands Freibädern.

Hier hilft keine Diskussion, wann, wie und ob „Nein auch nein“ heißt, insbesondere, wenn die Täter das Wort Nein nicht verstehen oder verstehen wollen. Auch Bewährungsstrafen und auferlegte Integrationskurse sind keine angemessene Antwort. Im Gegenteil, sie werden von den Sextätern als Freispruch und damit als Freibrief verstanden.

Die einzige Antwort auf die ausufernde Welle sexueller Gewalt kann einzig und allein lauten: Wer sich als vermeintlicher Schutzsuchender an Kindern und Frauen vergreift, hat sein Aufenthaltsrecht verwirkt.

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/es-droht-ein-sommer-der-schande/

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Gruß an die ewigen Gutmenschen

Der Honigmann

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Das ist ein Novum, und ein Grund zur Freude, weil die Zeit, in der man englische Übersetzungen russischer Reden eindeutschen musste, um den Originaltext zu haben und nicht nur aus dem Zusammenhang gerissene Zitate der Mainstreampresse, endlich vorüber zu sein scheint. Diese Übersetzung stammt von der Homepage der russischen Botschaft.

Auch wenn die Übersetzung an manchen Stellen etwas holpert – es ist eine offizielle Übersetzung, und hat damit eine ganz andere Qualität als jene, die irgendjemand privat erstellt. Und sie ist schnell verfügbar, nicht erst mit mehreren Tagen Verzögerung. Also merkt Euch die Seite und schaut regelmäßig nach. D.H.

Rede des Präsidenten der Russischen Föderation, Wladimir Putin, bei der 8. Sitzung der Botschafter und ständiger Vertreter der Russischen Föderation am 30. Juni 2016 im Außenministerium in Moskau

Sehr geehrte Kollegen,

ich freue mich, sie bei unserem traditionellen Treffen im Außenministerium begrüßen zu dürfen. Ich möchte mich vor allem bei der Führung und dem Kollektiv des Außenministeriums, den Mitarbeitern des ausländischen Apparats für Professionalismus und hohe Selbsthingabe bedanken und die Zuversicht äußern, dass sie ebenso koordiniert und effektiv weiter arbeiten werden.

Russland führt eine unabhängige und selbstständige Außenpolitik durch, will ein offenes und faires Zusammenwirken mit allen Staaten aufbauen – im Westen, im Osten, im Süden und im Norden, es tritt für die Entwicklung der gegenseitig vorteilhaften konstruktiven Verbindungen in verschiedenen Bereichen ein. Dabei drängen wir niemandem unseren Willen bzw. Werte auf, folgen fest den Völkerrechtsnormen, verteidigen kontinuierlich die Schlüsselrolle der Vereinten Nationen, Sicherheitsrats bei der Lösung von globalen und regionalen Problemen.

Die Lage in der Welt ist, wie sie wissen, weit von Stabilität und wird immer weniger voraussagbar. Ernsthafte Änderungen sind in allen Bereichen der internationalen Beziehungen zu erkennen. Es nimmt die Konkurrenz sowohl um den Einfluss, als auch um Ressourcen zu. Dabei kollidieren verschiedene Herangehensweisen dazu, wie Mechanismen der globalen Steuerung im 21. Jahrhundert aufgebaut werden sollen. Einige unternehmen Versuche, jede Regeln und Abstimmungen zur Seite zu schieben.

Das alles verhindert die Aufnahme der effektiven Anstrengungen zur Regelung der Krisensituationen und provoziert immer neue Spannungsherde. Das Konfliktpotential nimmt zu. Die Risiken im Sicherheitsbereich, im Wirtschafts- und humanitären Bereich lassen nicht nach, sondern mehren sich hingegen und umfassen immer neue Regionen der Welt.

Ich bin davon überzeugt, dass man die gefährlichen Entwicklungen, unkontrollierbare Entwicklung der Situation nur mithilfe eines Dialogs und Zusammenwirkens erreichen kann. Die internationale Gemeinschaft soll sich zur Bildung einer gerechteren Weltordnung bewegen, die auf Prinzipien einer einheitlichen Sicherheit und gemeinsamen Verantwortung aufgebaut wird.

Es liegt auf der Hand, dass die Welt immer gegenseitig abhängiger wird, die Herausforderungen aller Staaten sind in vielen Hinsichten gemeinsam. Diese Wahrheit soll nicht bewiesen werden. Deswegen wiederhole ich – gerade die Kooperation, gemeinsamer Willen und Bereitschaft, Kompromisse auszuarbeiten, der Schlüssel zur Lösung jeder schwierigsten Probleme sein sollen, unabhängig davon, an welchem Ort der Welt sie entstehen.

Zugleich sehen wir beharrliche Versuche mehrerer Partner, das Monopol auf die geopolitische Dominanz aufrechtzuerhalten. Dabei werden sowohl die seit Jahrhunderten angehäufte Erfahrung der Unterdrückung, Abschwächung, Zusammenprall von Konkurrenten, als auch die modernisierten politischen und wirtschaftlichen, Finanz- und heute auch Informationshebel eingesetzt.

Ich meine die Einmischung in innerer Angelegenheiten anderer Länder, Provozierung der regionalen Konflikte, Export der so genannten Farbrevolutionen u.a. Zu Kollaborateuren werden manchmal zur Durchführung solcher Politik auch Terroristen und Fundamentalisten und rechtsextreme Nationalisten und sogar offene Neofaschisten genommen.

Direkte Beweise der Schädlichkeit solcher Politik sehen wir nahe unserer Grenzen. Vor zwei Jahren kam zu regionalen Brandherden leider auch die Ukraine, wo der innere Konflikt entfacht wurde, dessen Preis menschliche Opfer, Zerstörung der Wirtschaftsverbindungen, Flüchtlingsstrom, darunter in Russland sind.

Wir wünschen aufrichtig, dass die Regelung der Ukraine-Krise schnellst möglich erreicht wird, wir werden auch weiter mit den Teilnehmern sowohl des Normandie-Formats, als auch der USA zusammenarbeiten, wir wollen in der Ukraine einen gutherzigen Nachbarn, voraussagbaren und zivilisierten Partner sehen, der in Frieden vor allem mit sich selbst wohnt. Doch dafür soll Kiew zum Verständnis kommen, dass ein direkter Dialog mit Donezbecken, Donezk und Lugansk, die Notwendigkeit der Erfüllung eigener Verpflichtungen zum Minsker Maßnahmenkomplex, in ihrem ganzen Umfang, unausweichlich ist.

Wir halten die Verzögerung der Ukraine-Krise und einen beharrlicher Wunsch, dies jemandem, vor allem Russland, vorzuwerfen, für unzulässig. Dies wird zur Verschlechterung der ohnehin ungesunden Situation auf dem europäischen Kontinent, Verschlechterung der Folgen des großen Fehlers führen, der einst gemacht wurde, ich meine jetzt die Wahl der Erweiterung der Nato in den Osten statt eines Aufbaus der Architektur der gleichen und unteilbaren Sicherheit von der Atlantik bis zum Pazifischen Ozean unter vollwertiger Teilnahme Russlands.

Die antirussische Ausrichtung der Nato wird heute offen gezeigt, die Allianz sucht im Vorgehen Russlands nach Bestätigung der Legitimität und Zweckmäßigkeit ihrer Existenz und unternimmt reale Konfrontationsschritte gegen uns. Die mythische iranische Atombedrohung ist weg, mit der der Aufbau der Raketenabwehr gerechtfertigt wurde, ich habe darüber öffentlich mehrmals gesprochen, doch im Osten Europas werden weiterhin Objekte der Raketenabwehrinfrastruktur gebaut. Wir hatten schon damals, bei der Entstehung dieser Idee, gesagt, dass das Betrug, Fetisch, einfach ein Vorwand ist. So ist es auch in der Tat. Die Zahl der Militärübungen ist stark gestiegen, darunter im Schwarzen Meer und in der Ostsee. Uns wird ständig vorgeworfen, dass wir irgendwelche militärischen Aktivitäten vollziehen. Wo? Auf eigenem Territorium. Das, was an unseren Grenzen entwickelt wird, ist normal. In Polen, im Baltikum werden schnelle Eingreiftruppen stationiert, es werden Offensivwaffen ausgebaut. Das alles ist auf die Untergrabung der seit Jahrzehnten entstehenden militärischen Parität gerichtet.

Ich betone, dass wir diese Prozesse ständig im Blick halten, wissen, wie man darauf adäquat reagieren soll und werden dies natürlich in der Zukunft machen. Wir werden nicht in militaristischen Rausch verfallen, eigentlich wird versucht, uns gerade dazu zu bewegen, zu einem kostspieligen und aussichtslosen Wettrüsten zu provozieren und so zu machen, dass wir die Kräfte und Ressourcen von der Lösung der wichtigsten Aufgaben der eigenen sozialwirtschaftlichen Entwicklung ablenken. Dies wird es nicht geben. Es wird aber auch keine unsere Schwäche geben, wir werden uns immer sicher schützen können und garantieren die Sicherheit der Russischen Föderation und ihrer Staatsbürger.

Eine verantwortungslose und fehlerhafte Politik der Nutzung der groben Kraft, deren anschaulichster Beispiel die Interventionen im Irak und die militärische Einmischung in Libyen wurde, führte zum Wachstum des Terrorismus und Extremismus – das ist heute für alle verständlich -, Entstehung solcher bösartigen Phänomenen wie der so genannte „Islamische Staat“ (Daesh). Terroristen versuchen nicht ohne Erfolg den Sturz der Staatssysteme und Ergebnisse der ungeschickten Experimente zum Demokratieexport in die Region des Nahen Ostens und Nordafrikas zu nutzen. Jetzt spricht nur der Faulige nicht darüber. Es wäre lächerlich, wenn es nicht so traurig wäre und es nicht so viele Tragödien gegeben hätte.

Die Terrorgefahr stieg um das Mehrfache und kam auf das Niveau der größten Herausforderung der internationalen Sicherheit. Ja, Terroristen verfügen bislang nicht über moderne militärische technische Mitteln, doch sie greifen bereits zu C-Waffen, ihre Handlungen dehnen sich weit über eine Region hinaus, es ist schwierig zu vorhersagen, wo weitere große Schläge zu erwarten sind.

Im Zentrum des Antiterrorkampfes erwies sich Syrien. Es wäre keine Übertreibung zu sagen, dass vom Schicksal dieses Landes in vielerlei Hinsicht nicht nur die Zukunft der Nahostregion abhängt. Auf dem syrischen Boden wird der Ausgang des Kampfes gegen ISIL bestimmt, unter dessen Fahne sich verschiedene Terroristen und Extremisten versammelten, die vom Streben vereinigt sind, die ganze islamische Welt zu expandieren.

Sich in Libyen, im Jemen, Afghanistan, Ländern Mittelasiens, an unseren Grenzen zu stützen – wir wissen, dass es ihre Aufgabe ist. Gerade deswegen antworteten wir im Herbst des vergangenen Jahres auf die Bitte der legitimen Führung Syriens um Hilfe beim Kampf gegen Terroraggression. Ich möchte mich wieder bei unseren Militärs bedanken, die alles machten, um Terroristen zurückzuschlagen, eine illegitime äußere Gewalteinmischung in die Angelegenheiten Syriens nicht zuzulassen, die syrische Staatlichkeit aufrechtzuerhalten. Eine positive Rolle spielte hier auch die russische Diplomatie.

Zugleich haben wir zusammen mit den USA, anderen Partnern in mehreren Gebieten Syriens geschafft, den Waffenstillstand aufzustellen, den Prozess der zwischensyrischen Verhandlungen einzuleiten. Das bestätigt erneut die von mir geäußerte These darüber, dass die heutigen akuten Probleme nur gemeinsam gelöst werden können.

Wir starteten den Prozess der zwischensyrischen Verhandlungen. Es ist klar, dass es bis zur endgültigen Regelung noch weit weg ist. Doch die Erfahrung, die in den letzten Monaten in Syrien angehäuft wurde, zeigte anschaulich, dass man nur mit der Vereinigung der Anstrengungen, mit der Schaffung einer breiten Antiterrorfront, wozu Russland so beharrlich aufruft, den heutigen Bedrohungen, Terrorismus, anderen Herausforderungen, mit denen die Menschheit konfrontiert ist, erfolgreich Widerstand leisten kann.

Ausgerechnet so haben wir mit unseren Kollegen in der vorigen Woche im Rahmen des 15. Gipfeltreffens der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit in Taschkent gemeinsame Maßnahmen zur Sicherheitsförderung in der Zentralasiatischen Region besprochen und uns darauf geeinigt, unsere Kontakte im politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und humanitären sowie im Informationsbereich auszubauen. Noch haben wir den praktischen Prozess zur Erweiterung der Organisation durch Indien und Pakistan in die Wege geleitet. Ich muss sagen, dass dies dank dem beispiellos hohen Kooperations- und Vertrauensniveau zwischen Russland und der Volksrepublik China möglich wurde.

Ich muss extra die Beziehungen mit der Türkei, unserem südlichen Nachbarn, erwähnen. Gestern hatte ich bekanntlich ein Gespräch mit dem Präsidenten dieses Landes. Es ist auch allgemein bekannt, dass sich Ankara für den abgeschossenen russischen Bomber entschuldigt hat. Angesichts dessen haben wir vor, demnächst Maßnahmen zur Wiederherstellung der bilateralen Kooperation zu ergreifen.

Natürlich gehört zu unseren Prioritäten die Festigung der strategischen Partnerschaft in Eurasien. Gemeinsam mit Weißrussland, Kasachstan, Armenien und Kirgisien setzen wir ein umfassendes Integrationsprojekt der Eurasischen Wirtschaftsunion um.

Im Rahmen dieses Bündnisses werden gegenseitige Hürden im Handels- und Investitionsbereich abgeschafft, aber gleichzeitig entsteht dort im Sinne der WTO-Prinzipien ein gemeinsamer sozialwirtschaftlicher Raum mit einer einheitlichen Politik auf diversen Wirtschaftsgebieten, mit einheitlichen Standards; es entwickelt sich die multilaterale industrielle und technologische Kooperation; es werden gemeinsame Forschungs- und Bildungsprogramme umgesetzt.

Dabei ist unser Bündnis am Zusammenwirken mit allen Ländern und Integrationsbündnissen im Sinne der Prinzipien der Freiheit und Offenheit sowie selbstverständlich unter Einhaltung der universalen Welthandelsregeln interessiert. Beratungen über die Bildung von Freihandelsräumen in der Eurasischen Wirtschaftsunion werden mit mehr als 40 Staaten und internationalen Organisationen geführt. Ein entsprechendes Abkommen wurde bereits mit Vietnam abgeschlossen. Auch mit Israel und Serbien haben entsprechende Verhandlungen begonnen. Bald beginnt die Arbeit an entsprechenden Vereinbarungen mit Ägypten.

Während meines Besuchs in China vor einigen Tagen wurden die Verhandlungen über die allumfassende Handels- bzw. Wirtschaftspartnerschaft in Eurasien auf Basis der Eurasischen Wirtschaftsunion und des chinesischen Projekts der „Wirtschaftlichen Seidenstraße“ gestartet. Darin sehen wir den ersten Schritt zur Bildung der großen eurasischen Partnerschaft, darunter unter Beteiligung der Mitgliedsländer der Eurasischen Wirtschaftsunion, anderer GUS-Länder, Chinas, Indiens, Pakistans und künftig auch des Irans. Diese Idee wurde übrigens von den Spitzenpolitikern der südostasiatischen Länder bei dem Russland-ASEAN-Gipfel in Sotschi im Mai befürwortet.

Über die Entwicklung der engen und respektvollen Beziehungen zwischen der Eurasischen Wirtschaftsunion und der Europäischen Union haben wir während des jüngsten Petersburger internationalen Wirtschaftsforums mit dem Vorsitzenden der EU-Kommission, Herrn Juncker, und dem Ministerpräsidenten Italiens, Herrn Renzi, gesprochen.

Die Europäer haben es derzeit nicht leicht – wir alle sehen und verstehen, was dort vorgeht. Die Ergebnisse des Referendums über den Austritt Großbritanniens aus der EU haben die Märkte ins Schwanken gebracht. Aber ich denke, in mittelfristiger Perspektive wird sich die Situation wieder beruhigen.

Ich muss abermals hervorheben, dass der so genannte Brexit die Wahl der britischen Staatsbürger ist, und wir haben uns in diesen Prozess nie eingemischt und werden das auch nie tun. Wir werden aber selbstverständlich beobachten, wie weit die Gespräche zwischen London und Brüssel gehen und welche Folgen sie für Europa und auch für uns haben werden. Natürlich wird der traumatische Effekt von den Ergebnissen des Referendums noch ziemlich lange zu spüren sein. Wir werden schon sehen, wie die Prinzipien der Demokratie in Europa praktisch umgesetzt werden.

Ich betone: Russland verzichtet keineswegs auf die Idee der Bildung eines einheitlichen wirtschaftlichen und humanitären Raums mit der EU vom Atlantik bis zum Pazifik. Noch mehr als das: Unseres Erachtens ist diese Idee sehr aussichtsreich für die langfristige stabile Entwicklung des ganzen eurasischen Kontinents.

Was die Vereinigten Staaten von Amerika angeht, so nähert sich dort die Präsidentschaftswahlkampagne allmählich ihrer Schlussphase. Wir werden natürlich die Entscheidung der amerikanischen Wähler respektieren und sind bereit, mit dem künftigen Präsidenten bzw. der künftigen Präsidentin zu arbeiten, egal wer den Posten bekleiden sollte.

Noch mehr als das: Ich betone, dass wir an engen Kontakten mit den USA im internationalen Bereich interessiert sind. Allerdings lassen wir uns die Vorgehensweise des Teils des amerikanischen Establishments nicht gefallen, der glaubt, die USA könnten selbst entscheiden, in welchen Fragen sie mit uns kooperieren und in welchen sie uns unter Druck setzen, darunter durch diese oder jene Sanktionen. Wir plädieren für eine gleichberechtigte Partnerschaft unter Berücksichtigung der gegenseitigen Interessen. Nur auf solcher Basis werden wir mit ihnen zusammenarbeiten.

Zum Schluss möchte ich sagen, dass die Vielfalt von internationalen Problemen, Herausforderungen und Gefahren, mit denen Russland konfrontiert wird, von uns die ständige Vervollkommnung unserer diplomatischen Instrumente auf Gebieten wie Politik, Wirtschaft, humanitäres Wesen und Informationsbereich verlangt.

Die neue Konzeption der russischen Außenpolitik, an der wir gerade arbeiten, sieht aktive Bemühungen um den Frieden und die Stabilität auf der Welt, um die Förderung einer fairen und demokratischen Weltordnung auf Basis der UN-Charta vor.

Die russische Diplomatie muss auch weiter die Regelung der bestehenden und die Vorbeugung neuen Spannungs- und Konfliktherden fördern – vor allem in der Nähe unserer Grenzen. Selbstverständlich muss sie sich um die Festigung unserer Souveränität und territorialen Einheit bemühen und die Interessen unseres Landes verteidigen.

Es ist wichtig, die positive Kooperations- und Gutnachbarschaftsatmosphäre voranzubringen und günstige äußere Bedingungen für das Wohlstandswachstum unserer Bürger, für die dynamische Entwicklung Russlands als demokratischer Staat mit sozialorientierter Marktwirtschaft zu schaffen.

Dafür müssen wir im Wirtschaftsbereich effizienter arbeiten, uns um die Wirtschaftsdiplomatie bemühen, unseren Geschäftskreisen bei der Voranbringung der russischen Entwicklungen im Ausland helfen, High-Tech-Produkte auf regionalen und globalen Märkten intensiver absetzen, auf die besten ausländischen Erfindungen und Technologien, auf die besten Verwaltungsformen und -methoden zurückgreifen.

Unsere Diplomaten verstehen natürlich, wie wichtig heutzutage der Kampf um den Einfluss auf die öffentliche Meinung ist. In den letzten Jahren beschäftigen wir uns viel mit diesen Fragen, aber angesichts der richtigen Informationsattacke, der unser Land von einigen so genannten Partnern ausgesetzt wurde, steht vor uns die Aufgabe, die Bemühungen in dieser Richtung zusätzlich zu intensivieren.

Wir leben in einer Informationsära, und das Sprichwort „Wer über Informationen verfügt, der verfügt über die Welt“ widerspiegelt sehr gut die aktuelle Realität. Manchmal entsteht der Eindruck, dass überhaupt nichts passiert, wenn die Medien darüber nicht schreiben. Jacques Chirac sagte mir einmal: „Wir müssen unbedingt die Fernsehleute einladen, denn sonst entsteht der Eindruck, wie hätten uns gar nicht getroffen.“ Und das ist wirklich so.

Wir müssen dem Informationsmonopol der westlichen Medien energisch widerstehen, indem wir unter anderem die russischen Massenmedien im Ausland mit allen uns zugänglichen Mitteln unterstützen. Und natürlich können wir nicht zulassen, dass über Russland Lügen verbreitet werden und dass die Geschichte gefälscht wird.

Sehr geehrte Kollegen,

ich möchte auch über die Beschlüsse im Interesse der weiteren Festigung des Potenzials des russischen außenpolitischen Dienstes und über die Schaffung von Bedingungen für die weitere erfolgreiche Arbeit unserer Diplomaten erzählen.

Vor unserem vorigen Treffen im Jahr 2014 wurde der Präsidentenerlass zur Vervollkommnung des Entlohnungssystems für Diplomaten veröffentlicht, so dass das Niveau ihrer materiellen Versorgung, darunter im Ruhestand, wesentlich höher wurde.

Vor einigen Tagen wurde ein Gesetz über Außerordentliche und Bevollmächtigte Botschafter im Ausland und über Ständige Vertreter der Russischen Föderation bei internationalen Organisationen unterzeichnet. Darin wurden der hohe Status der russischen Botschafter, ihr Zuständigkeitsbereich sowie zusätzliche soziale Garantien für sie verankert.

Es wurde auch eine Verfügung verabschiedet, die die Veteranen des diplomatischen Dienstes betrifft, die vor 1996 in den Ruhestand getreten waren. Für sie wird der lebenslang auszuzahlende monatliche Zuschlag zur Altersrente erhöht. Ich weiß, dass die Führung des Außenministeriums mit der Initiative zur Vervollkommnung des Systems der medizinischen Betreuung der Mitarbeiter des diplomatischen Dienstes auf Basis des im Rahmen des Ministeriums zu bildenden Rehabilitationszentrums auftrat. Ich begrüße diese Idee und bitte die Regierung, entsprechende Vorschläge zur Finanzierung dieser Initiative aus dem föderalen Haushalt zu machen.

Die Führung unseres Landes wird auch weiter Ihre Vorschläge zur Vervollkommnung der Ressourcen- und Kaderversorgung des diplomatischen Dienstes, zum sozialen Schutz seiner Mitarbeiter und ihrer Familienmitglieder analysieren.

Damit möchte ich den ersten Teil meines Auftritts beenden und mich bei unseren Kollegen aus den Massenmedien bedanken. Jetzt tauschen wir noch ein paar Worte hinter geschlossenen Türen aus.

http://vineyardsaker.de/dokumentation/wir-plaedieren-fuer-gleichberechtigte-partnerschaft/

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Gruß an den Präsidenten Wladimir Putin

Der Honigmann

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BERLIN/ANKARA
(Eigener Bericht) – Spezialkräfte der Bundeswehr suchen die Kooperation mit dem türkischen Militär. Fallschirmjäger der deutschen „Division Schnelle Kräfte“ (DSK) beteiligten sich kürzlich erstmals an einem Manöver in der Türkei; auf dem Programm standen unter anderem mehrere „Luftlandeoperationen“ sowie die „Infiltration“ gegnerischen Territoriums. Zu den Aufgaben der DSK zählen Kommandoaktionen hinter den feindlichen Linien, Maßnahmen der Aufstandsbekämpfung sowie Angriffe mit dem Ziel, „wichtige Infrastruktur“ wie Flugplätze oder Häfen „schnell in die eigene Hand zu bekommen“. Teil der Elitetruppe ist auch das in illegale Tötungen in Afghanistan involvierte „Kommando Spezialkräfte“ (KSK). Das KSK wiederum beteiligt sich seit 2005 offiziell an der Ausbildung militärischer Sondereinheiten in den Staaten Nord- und Westafrikas, um diese „im Kampf gegen terroristische Bedrohungen handlungsfähig zu machen“. Unter Fachleuten gelten sogenannte Special Forces allgemein als zentral für zukünftige Kriegsoperationen. Ihnen ist insbesondere die Aufgabe zugedacht, im jeweiligen Interventionsgebiet westlichen Interessen ablehnend gegenüberstehende Oppositionelle „auszuschalten“ und kollaborationswillige einheimische Streitkräfte zu trainieren.
Spezialkräfte-Manöver
Wie die Bundeswehr mitteilt, hat sich das deutsche Heer erstmals mit einer Spezialeinheit an einem Manöver in der Türkei beteiligt. Demnach trainierten Angehörige des im niedersächsischen Seedorf stationierten Fallschirmjägerregiments 31 im Rahmen der Übung „Efes“ nahe der türkischen Stadt Izmir unter anderem das Schießen mit Panzerabwehrraketen vom Typ „Milan“. Das Manöver fand in der Zeit vom 4. Mai bis zum 4. Juni statt; vertreten waren laut türkischem Generalstab Kampf- und Sondereinheiten aus Deutschland, Polen, Aserbaidschan, Saudi-Arabien, Katar, Pakistan, Großbritannien und den USA. Den deutschen Streitkräften zufolge bestand das primäre Ziel darin, die „multinationale militärische Zusammenarbeit unter den Bündnispartnern zu vertiefen“; insbesondere die Kooperation mit dem türkischen Militär sei „sehr respektvoll und von gegenseitiger Akzeptanz geprägt“ gewesen, heißt es. „Höhepunkt“ der Übung war nach Angaben der Bundeswehr eine „zweitägige Lehrvorführung“, an der die Seedorfer Fallschirmjäger aktiv mitwirkten. Präsentiert wurden dabei die „Feuervorbereitung durch Artillerie von Land, zur See und in der Luft“, die „amphibische Anlandung von gepanzerten Kräften“, mehrere „Luftlandeoperationen“ sowie die „Infiltration“ feindlichen Territoriums.[1]
„Einsatzbereit. Jederzeit. Weltweit“
Das an dem von der Türkei ausgerichteten Manöver beteiligte Fallschirmjägerregiment 31 zählt zur „Division Schnelle Kräfte“ (DSK) der Bundeswehr. Die Einheit ist nach eigenem Bekunden spezialisiert auf Operationen gegen „Terroristen, Guerillas oder Partisanen“, auf Kommandoaktionen „hinter den feindlichen Linien“ und auf Angriffe, die das Ziel haben, „rasch einsatzwichtige Infrastruktur wie Häfen oder Flugplätze in die eigene Hand zu bekommen“ (german-foreign-policy.com berichtete [2]). Man gehöre zu den „Kräfte(n) der ersten Stunde“ in einem beliebigen „Einsatzland“ und könne „tief im feindlichen Raum“ operieren, heißt es [3]; das Motto der DSK lautet folgerichtig „Einsatzbereit. Jederzeit. Weltweit“.[4] Integraler Bestandteil der DSK ist das „Kommando Spezialkräfte“ (KSK) der Bundeswehr, das unter anderem in Afghanistan in illegale Tötungen sogenannter Terrorverdächtiger involviert war. Laut einer Selbstdarstellung verfügt die Elitetruppe über „einzigartige Fähigkeiten“ [5] und ist in der Lage, „unter allen klimatischen Bedingungen“ zu agieren.[6] Zu den Aufgaben des KSK zählen demnach das „Festsetzen von Zielpersonen im Ausland auch gegen deren Widerstand“, das „Gewinnen von Schlüsselinformationen in Krisen- und Konfliktgebieten“, der präventive „Kampf gegen subversive Kräfte“ durch die „Bekämpfung von Bedrohungspotenzialen vor dem Wirksamwerden“ sowie die gezielte „Lähmung oder Zerstörung wichtiger Einrichtungen, Objekte und Führungssysteme“.[7]
„Hilfe zur Selbsthilfe“
Hinzu kommt laut KSK die „Ausbildungsunterstützung bei Sicherheitskräften in Partnerstaaten“.[8] Erst im Februar dieses Jahres hat die Truppe denn auch an einem entsprechenden Manöver („Flintlock 2016“) im Senegal und in Mauretanien teilgenommen. Wie Oberst Frank Rapp, Referatsleiter der Abteilung Strategie und Einsatz im Bundesverteidigungsministerium, erklärte, ging es darum, „die Fähigkeiten der nationalen Spezialkräfte Nord- und Westafrikas zu verbessern, um regionalen Bedrohungen begegnen zu können und somit einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit des afrikanischen Raumes zu leisten“.[9] Das KSK war für die Schulung einer tunesischen Sondereinheit verantwortlich; gemeinsam bildete man der Truppe zufolge ein „Übungsteam“, das „per deutschem Lufttransport ein- und ausgeflogen“ wurde und „weitestgehend autark agieren“ musste. Die Instrukteure des KSK verfuhren dabei laut einer Selbstdarstellung nach dem Prinzip „Train the Trainer“; den „tunesischen Kameraden“ sei „Hilfe zur Selbsthilfe“ geleistet worden, hieß es.[10]
Vorbild: US-Spezialkräfte
Die Schulung kooperationswilliger Sondereinheiten fremder Staaten entspricht den Szenarien, die deutsche Militärexperten für künftige westliche Interventionskriege entworfen haben. So wird etwa in einer vom Institut für Sicherheitspolitik der Universität Kiel erarbeiteten Studie zur weltweiten Aufstandsbekämpfung gefordert, „Aufbau, Ausbildung und Unterstützung von Sicherheitskräften anderer Nationen“ zu „Kernkompetenzen der Bundeswehr“ zu machen: „Investitionen in dieses Fähigkeitsprofil reduzieren die Notwendigkeit eines direkten Kampfeinsatzes deutscher Truppen in einem Stabilisierungseinsatz.“ Gerade von den US-Streitkräften könne in dieser Hinsicht „viel gelernt“ werden, heißt es: „Insbesondere die amerikanischen Green Berets haben sich als Spezialkräfte mit der Befähigung zum relativ autarken Einsatz bei der Ausbildung und Unterstützung fremder Sicherheitskräfte in Afghanistan und vielen anderen Fällen als äußerst wertvoll erwiesen.“[11]
Strategisches Instrument
Grundsätzlich gelten dem Autor der Studie Spezialkräfte als „strategisches Instrument“, das „angesichts der heutigen Einsatzrealität stetig an Bedeutung gewinnen wird und dementsprechend gefördert und ausgebaut werden muss“.[12] Dieser Auffassung haben sich jüngst auch führende Mitarbeiter deutscher Think-Tanks angeschlossen, die an der Erarbeitung des neuen „Weißbuchs“ des Bundesverteidigungsministeriums beteiligt sind. Gefordert werden „kluge Investitionen“ in „Spezialeinheiten und schnelle Eingreiftruppen“, um diese so „agil, flexibel und ausbaufähig“ zu gestalten, dass sie in der Lage sind, „potenzielle Feinde auf der ganzen Welt“ abzuschrecken und zu bekämpfen.[13] Darüber hinaus könnten „militärische Spezialkräfte“ im Falle lokaler Aufstände Grenzschutz, Polizei und Justiz bei der „Aufrechterhaltung öffentlicher Ordnung“ unterstützen, heißt es.[14]
„Aufklären und vernichten“
Die Forderung nach einer Aufwertung von Spezial- und Sondereinheiten korrespondiert mit der Ankündigung der deutschen Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU), bei der Bundesmarine eine weitere „Boardingkompanie“ in Dienst zu stellen. Die für das Entern fremder Schiffe und die Bekämpfung von Piraten vorgesehene Einheit soll der Verstärkung des sogenannten Seebataillons dienen. Diese als „Multitool“ der deutschen Kriegsmarine bezeichnete Einheit wurde 2014 eigens für die Kriegsführung in Küstennähe geschaffen und verfügt bereits über eine „Boarding-„, eine „Küsteneinsatz-„, eine „Aufklärungs-“ und eine „Minentaucherkompanie“; hinzu kommt das Kommando Spezialkräfte Marine (KSM) (german-foreign-policy.com berichtete [15]). KSM und „Küsteneinsatzkompanie“ trainieren regelmäßig den „Orts- und Häuserkampf“. Zur Begründung heißt es, die „meisten Städte und Ballungsräume der Welt“ lägen „bekanntlich direkt am Meer“, weshalb man befähigt sein müsse, „maritime Liegenschaften oder Häfen zu bewachen und bei Bedarf auch freizukämpfen“.[16] Der zugehörige Auftrag ist klar definiert: „Aufklären und vernichten.“[17]
Stellvertreter trainieren
Analog zur „Division Schnelle Kräfte“ des deutschen Heeres schult auch das „Seebataillon“ Spezialeinheiten sogenannter Partnernationen. Anfang März letzten Jahres etwa trainierte ein angolanisches „Boardingteam“ unter Anleitung eines deutschen Instrukteurs auf der Fregatte „Brandenburg“ das Festsetzen einer feindlichen Schiffsbesatzung. Einer der Angolaner wurde im Anschluss von der Bundeswehr wie folgt zitiert: „Wir waren sehr froh, dass wir die Übung gemeinsam mit der Deutschen Marine durchführen durften, und hoffen auf weitere Gelegenheiten.“[18]

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Von Eric Margolis

eric-margolisDer arme Präsident Barack Obama flog vergangene Woche nach Saudi Arabien, aber dessen Herrscher König Salman war zu beschäftigt, um ihn am Flughafen in Riad zu begrüßen. Diese Brüskierung wurde in der ganzen arabischen Welt als große Beleidigung und Missachtung traditioneller Wüsten-Gastfreundschaft empfunden. Obama hätte sich weigern sollen auszusteigen und zurück nach Hause fliegen sollen. Leider tat er dies nicht.

Obama katzbuckelte vor dem neuen saudischen Monarchen und seinem hitzköpfigen Sohn Kronprinz Muhammad bin Nayef. Diese sind außer sich darüber, dass Obama sich weigerte den Iran, die Hisbollah im Libanon und das Assad-Regime in Syrien zu bombardieren. Sie sind auch stinksauer darüber, dass die USA es Angehörigen von 9/11-Opfern erlauben könnten die saudische Königsfamilie zu verklagen – von der allgemein angenommen wird, dass sie in die Anschläge verwickelt ist.

Interessanterweise haben die Hinterbliebenen der 34 amerikanischen Seeleute, die an Bord der USS Liberty bei einem Angriff durch israelische Flugzeuge im Jahr 1967 getötet wurden, jedweden legalen Anspruch abgelehnt. Die Saudis, welche auch den Iran in Angst und Schrecken versetzt hatten, drohten mit dem Verkauf von $ 750 an Investments in den USA. Andere Führer der Scheichtümer im Golf stellten sich an die Seite der Saudis, jedoch eher diskret.

Die stechende Brüskierung ignorierend, die er gerade erdulden musste, versicherte Obama den Saudis und den Golf-Monarchen, dass die USA sie gegen alle militärischen Bedrohungen verteidigen werden – faktisch wurde also deren Rolle als westliche Protektorate bekräftigt. Soviel zur Förderung der Demokratie.

Saudi Arabien und die Golfstaaten waren de facto US-britisch-französische Protektorate seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Sie verkaufen den Westmächten Öl zu Niedrigpreisen und kaufen sagenhafte Mengen an Waffen von diesen Mächten, im Austausch für den westlichen Schutz der herrschenden Familien.

Wie Libyens Muammar Gaddafi mir einmal gesagt hat: »Die Saudis und die Golf-Emirate sind sehr reiche Familien, die den Westen für ihren Schutz bezahlen und hinter hohen Mauern leben«. Gaddafis Sturz und Ermordung wurde von den Westmächten, vorrangig Frankreich, unterstützt und von den Ölscheichs. Gaddafi verurteilte die Saudis und ihre Golf-Nachbarn ständig als Räuber, Verräter der arabischen Sache und Marionetten des Westens. Viele Araber und Iraner stimmten Gaddafi diesbezüglich zu.

Während der Islam allen Muslimen vorschreibt, ihren Wohlstand mit den Bedürftigen zu teilen und anderen Muslimen in Not zu helfen, gaben die Saudis unsägliche Milliarden in Spielcasinos aus, für Paläste und europäische Huren, während zugleich Millionen von Muslimen verhungerten. Die Saudis haben sogar noch mehr Milliarden für westliche High-Tech-Waffen ausgegeben, die sie überhaupt nicht zu benutzen wissen.

Während des entsetzlichen Kriegs in Bosnien 1992 bis 1995, wendeten die Saudis – welche für sich selbst den Titel “Verteidiger des Islam“ und seiner heiligen Plätze in Anspruch nehmen – die Augen ab, als Hunderttausende Bosnier massakriert, vergewaltigt und von Serben aus ihren Häusern vertrieben und Moscheen gesprengt wurden.

Die saudische Dynastie hat sich über verschwenderische Sozialausgaben und die Enthauptung von Dissidenten an der Macht gehalten, welche routinemäßig des Drogenhandels angeklagt werden. Die Saudis haben eine der weltweit schlimmsten Akten in Sachen Menschenrechte.

Die saudischen Royals haben Angst vor ihrem eigenen Militär, also halten sie es schwächlich und unfähig, abgesehen von den Luftstreitkräften. Sie verlassen sich auf die Nationalgarde, eine Stammes-Streitkraft bestehend aus Beduinen, die auch als Weiße Armee bezeichnet wird. In der Vergangenheit wurde Pakistan dafür bezahlt, 40.000 Soldaten zum Schutz der königlichen Familie in Saudi Arabien zu haben. Diese Soldaten sind lange weg, aber die Saudis setzen das verarmte Pakistan unter Druck, ihr Militärkontingent zurück ins Land zu bringen.

Der von den USA gestützte und versorgte saudische Krieg gegen den bettelarmen Jemen hat gezeigt, wie inkompetent und rücksichtslos gegenüber zivilen Opfern das saudische Militär ist. Sie riskieren in einem langwierigen Guerillakrieg in den jemenitischen Bergen steckenzubleiben.

Die USA, Großbritannien und Frankreich erhalten diskret ihre Militärbasen im Königreich und an der Golfküste. Die fünfte US-Flotte ist in Bahrain stationiert, wo ein pro-demokratischer Aufstand kürzlich von angeheuerten pakistanischen Polizisten und Streitkräften niedergeschlagen wurde. Berichte besagen, dass in Kuwait, den Vereinigten Arabischen Emiraten und in Qatar insgesamt 30.000 pakistanische Streitkräfte stationiert seien.

Anfang des Monats gaben die Saudis und Ägyptens Militärjunta bekannt, dass sie eine Brücke über die enge Straße von Tiran zur ägyptischen Sinai-Halbinsel bauen wollen. Der eindeutige Zweck einer großen, so abgelegenen Brücke in dieser trostlosen Region, ist die Ermöglichung einer Passage ägyptischer Truppen und Waffen nach Saudi Arabien, um die Saudis zu beschützen. Ägypten hängt nun von saudischem Geld ab, um sich über Wasser zu halten.

Aber der scheinbar endlose Strom saudischen Geldes wird nun vom jähen Absturz der Welt-Ölpreise bedroht. Riad hat gerade erst bekanntgegeben, dass es $ 10 Milliarden an Krediten aus dem Ausland aufnehmen will, um ein Haushaltsdefizit zu kompensieren. Dies ist beispiellos und viele fragen sich, ob die Tage der ausgabefreudigen Saudis abgelaufen sind. Rechnen Sie Gerüchte über verbitterte Machtkämpfe innerhalb der 6.000 Mitglieder zählenden königlichen Familie und wachsende innere Unstimmigkeiten hinzu und ein überreaktionäres Saudi Arabien könnte zum neusten Hotspot des Mittleren Ostens werden.

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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2016/04/die-demokratie-wird-bis-zum-letzten-tropfen-oel-verteidigt/

Gruß an die Audecker

Der Honigmann

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Parlament-Systembild© AFP 2016/ Carl Court
Panorama

2015 sind weltweit so viele Todesstrafen vollstreckt worden wie seit 25 Jahren nicht mehr, wie aus der Jahresbilanz der internationalen Menschenrechtsorganisation Amnesty International hervorgeht.

Im vergangenen Jahr hat Amnesty International 1.634 Hinrichtungen gezählt – 573 mehr als im Jahr zuvor.

Die Statistik berücksichtigt dabei keine offiziellen Angaben aus China, welches diese als ein Staatsgeheimnis behandelt. Medienberichten zufolge geht Amnesty International jedoch von Tausenden Hinrichtungen in dem Land aus. Damit führe China die Statistik an.

„Die fünf Staaten, wo die meisten Todesstrafen vollstreckt wurden, sind China, der Iran, Pakistan, Saudi-Arabien und die USA. Ausgerechnet in dieser Reihenfolge“, so die Jahresbilanz von Amnesty International.

In den USA habe es 2015 insgesamt 28 Hinrichtungen gegeben – ein Minimum seit 1991.

Die Zahlen seien dem Generalsekretär der AI-Organisation, Salil Shetty, zufolge „äußerst beunruhigend“.

„Zum Glück befinden sich die Länder, wo die Todesstrafe noch vollstreckt wird, in einer isolierten Minderheit. Die Mehrheit der Staaten haben auf Hinrichtungen verzichtet, 2015 haben weitere vier Staaten diese barbarische Strafmaßnahme per Gesetz verboten“, so Shetty im Vorfeld der Veröffentlichung des Berichts.

Surinam, die Fidschi-Inseln, die Republik Kongo und Madagaskar hätten die Todesstrafe abgeschafft. Die radikale Strafmaßnahme wird in 102 Ländern nicht mehr angewandt. „Kasachstan, Russland und Tadschikistan halten sich weiter an das offizielle Todesstrafe-Moratorium“, so der Bericht der Menschenrechtler.

In Pakistan, im Iran und in Saudi-Arabien ist die Zahl der Todesstrafen hingegen stark gestiegen: In Pakistan wurden 326 Menschen exekutiert, im Iran 977 Menschen und in Saudi-Arabien 158.

In sechs Ländern, wo es 2014 noch keine Hinrichtungen gegeben hatte, wurden 2015 erneut Todesstrafen verhängt und vollgestreckt. So hat die Regierung der Republik Tschad zum ersten Mal seit zehn Jahren wieder zu dieser Strafmaßnahme gegriffen.

Das einzige Land in Europa, wo die Todesstrafe noch erhalten bleibt, ist Weißrussland. 2015 seien dort Amnesty International zufolge zwei solche Urteile verhängt worden.

http://de.sputniknews.com/panorama/20160406/308984692/amnesty-hinrichtungen-2015.html

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Gruß an die, die die Todesstrafe nicht mehr ausüben

Der Honigmann

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Präsident Wladimir Putin hat empfohlen, dass alle Journalisten für ihre Einkommen im Rahmen des nationalen Anti-Korruptions-Plans Rechenschaft ablegen (The Moscow Times 1 April 2016).
HEUCHELEI
Ein riesiges Leck von Dokumenten hat die Mitglieder des inneren Kreises des russischen Präsidenten, Wladimir Putin,  in einer angeblichen heimlichen Geldwäsche-Affäre in Höhe von  $ 2 Mrd blossgelegt (The Moscow Times 3 April 2016).

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Vor ein paar Tagen las ich in irgendeiner russischen Zeitung, dass die westlichen Medien Putin bald verschmieren würden. Das scheint nun geschehen zu sein – und viel deutet darauf hin, dass es gerechtfertigt ist. So hatten einige Kreise in Russland Vorkenntnisse von der folgenden peinlichen Blosslegung  von Putins & Co’ Ausraubung des armen russischen Volkes.

Denn all das Geld kann nur von diesem Volk herrühren. Das schlechte Gewissen dieser Diebe wird dadurch verraten, dass das Geld klammheimlich in ausländischen Steuerparadiesen versteckt ist – gleichzeitig wie Putin die Russen aufruft, ihr Geld aus Offline-Verstecken im Ausland mit Amnestie  nach Russland zurückzuholen – und es öffentlich zu erklären, damit sie die Steuern an ihren jüdischen Zaren, Putin,  – auch König der Juden ernannt – und seine jüdischen Oligarchen-Freunde/ Regierungsmitglieder zahlen können.

So schrieb  Russia Today 4 Dec. 2014: Wladimir Putin hat Amnestie für alle Fonds für die Rückkehr nach Russland innerhalb eines Monats nach der Unterzeichnung eines Anti-Offshore-Gesetzes zur Eindämmung der Kapitalflucht vorgeschlagen. “Wollen wir diese Seite in unserer Geschichte hinter uns lassen.Tun sie  es sofort, aber richtig”, sagte er vor der Bundesversammlung.

The Daily Mail 3 April 2016: Die größte Leckage von Finanzdaten in der Geschichte hat gezeigt, wie Welt-Führer, die weltweit Reichen und Prominenzen Offshore-Steueroasen verwenden, um ihren Reichtum zu verbergen.

 Die sogenannten Panama Dokumente, Teil eines Lecks von 11 Millionen Dateien, betreffen solche, die  dem inneren Kreis von Vladimir Putin gehören, zusammen mit Familien und Freunden von Ägyptens ehemaligem Präsidenten, Hosni Mubarak, Libyens Muammar al-Gaddafi und Syriens Präsident Bashar al-Assad. Sie zeigen Links zu 72 aktuellen oder ehemaligen Staatsoberhäuptern, das enthüllt eine Untersuchung von Richard Bilton für BBC Panorama.

Unter denen, denen es nachgesagt wird, sie seien  an verstecktem Offshore-Vermögen beteiligt sind:
Sechs Mitglieder des House of Lords, drei ehemalige konservative Abgeordnete und Dutzende von Spendern an britische politische Parteien; zwölf nationale Führer einschließlich Pakistans Premierminister Nawaz Sharif, Präsident der Ukraine Petro Poroschenko und der Premierminister von Island Sigmundur Davíð Gunnlaugsson;
Familien und enge Vertraute des russischen Präsidenten Wladimir Putin, Libyens ehemaliger Führer Muammar Gaddafi und Syriens Präsident Bashar al-Assad.
how-tohide-a-bn-dollarsPutins Name wird in den Aufzeichnungen nicht erwähnt, aber seine Freunde und Mitarbeiter scheinen Millionen  von Pfund aus Deals verdient zu haben, die  ohne seine Schirmherrschaft schwierig hätten stattfinden können, so The Guardian.

Letzte Woche enthüllte ein hochrangiger russischer Beamter, wie der Kreml sich auf eine Blosslegung von Putins angeblichen geheimen Vermögen vorbereitete.

Dmitry Peskov,  einer der engsten Mitarbeiter des Putin wies die Vorwürfe als falsch und politisch motiviert zurück, bevor sie veröffentlicht wurden,

Er sagte, eine Reihe von ausländischen Geheimdiensten stünden hinter den Behauptungen,  die darauf schließen lassen, dass Herr Putin ein geheimes persönliches Vermögen von mehr als £ 28Mrd. ($ 40 Milliarden) angehäuft hat.

Die Dokumente wurden von der Süddeutschen Zeitung und gemeinsam mit dem Internationalen Konsortium der Enthüllungsjournalisten  (Consortium of Investigative Journalists) erhalten. Die Identität der Quelle, die sie beschaffte, sei  unbekannt.
Gerard Ryle, Direktor des Internationalen Konsortiums der Enthüllungsjournalisten, sagte, dass die Dokumente  das Tag-zu-Tag-Geschäft bei Mossack Fonseca seit den letzten 40 Jahren abdecken.

The Guardian 3 April 2016 wird sehr detailliert
Bank Rossiya ist  mit Putin und seinen Freunden eng verbunden. Die Manager waren hinter Milliarden von Dollar in verdächtigen Offshore-Transaktionen.
Mossack Fonseca ist eine panamaische Anwaltskanzlei, die Offshore-Firmen registriert und betreibt. Sie etablierte Sandalwood und andere mit Roldugin verbundenen Offshores.
Russische Commerz-Bank in Zypern (RCB): Eine Tochtergesellschaft der russischen staatlichen VTB Bank. Die RCB leistete massive ungesicherte Darlehen an Sandalwood, gab $ 650m Kredit.
Ozon besitzt das private Igora Skigebiet außerhalb von Sankt Petersburg. In der Saison 2010/11  lieh Sandalwood an Ozon $ 11.3Mio. Putins Tochter Katja wurde im Jahr 2013 im Resort verheiratet.

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Ein Netzwerk von geheimen Offshore-Deals und großen Krediten im Wert von 2 Mrd. $hat eine Spur zu Russlands Präsident Wladimir Putin hinterlassen und machte Mitglieder von Putins engstem Kreis sagenhaft reich.

Die Dokumente legen nahe, Putins Familie hat von diesem Geld profitiert – die Vermögen  seiner Freunde scheinen ihm völlig zur Verfügung zu stehen

Die Offshore-Spur beginnt in Panama, geht durch Russland, die Schweiz und Zypern – und durch ein privates Skigebiet, wo Putins jüngere Tochter im Jahr 203 heiratete.

RolduginDie  Panama-Dokumente beleuchten einen bestimmten Sergei Roldugin (rechts), der Putins bester Freund ist. Roldugin führte Putin mit der Frau zusammen, die er später heiratete, Lyudmila, und ist der Pate von Putins älterer Tochter. Er ist professioneller Musiker und hat sich offenbar ein Vermögen angehäuft – ist in vorgeblicher Kontrolle über eine Reihe von Vermögenswerten im Wert von mindestens 100 Mio. $, möglicherweise mehr .

Roldugin scheint, wegen seines geringeren Profils für diese Rolle ausgewählt worden zu sein. Er hat laut den Dokumenten Bankangestellten in der Schweiz und in Luxemburg verneint, dass er irgendeiner russischen Persönlichkeit des öffentlichen Lebens nahe stehe. Er hat auch gesagt, er sei kein Kaufmann. Doch, die Dateien zeigen, Putins langjähriger Intimus hat einen 12,5%igen Anteil an Russlands größter TV-Werbeagentur, Video International.

1. Bank Rossiya.
Die Bank wird von Yuri Kovalchuk geleitet. Die USA behaupten, er sei der “persönliche Banker” für viele ältere russische Regierungsbeamte, einschließlich Putins. Die Panama-Dokumente offenbaren, dass Kovalchuk und die Bank Rossiya    mindestens 1 Mrd. $ an ein eigens geschaffenes Offshore-Unternehmen namens Sandalwood Continental übertragen hat.

2. Diese Mittel stammten aus einer Reihe von riesigen ungesicherten Darlehen der staatlich kontrollierten Russischen Commerzsbank (RCB) mit Sitz in Zypern und anderer Landesbanken. Es gibt keine Erklärung in den Akten, warum die Banken so unorthodoxe Kreditlinien verlängerten.

3. Etwas vom Mittelzufluss aus der RCB wurde bei extrem hohen Zinsen on-shore nach Russland zurückverliehen, und die daraus resultierenden Erträge wurden auf geheime schweizer Konten kanalisiert.

Die Daily Mail 4 April 2016  präsentiert diese Weltführer als das “dreckige Dutzend”:

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4. Ein  Yacht zum Preis von $ 6m wurde von Sandalwood gekauft und zu einem Hafen in der Nähe von Sankt Petersburg verschifft.

5. Bargeld wurde auch direkt an den Putin-Kreis überwiesen, diesmal in Form von sehr billigen Krediten ohne Sicherheit und mit Zinsen so niedrig wie 1%. Es ist nicht klar, ob die Kredite zurückgezahlt worden sind.

6. Im Jahr 2010 und 2011 machte Sandalwood drei Kredite im Wert von 11,3 Mio. $ an eine Offshore-Firma namens Ozon, die das private Igora Skigebiet in der Region Leningrad besitzt. Ozon gehört dem Rossiya-Bankchef, Kovalchuk, und einer zypriotischen Firma. Putin ist der Star Patron des Resorts und ein renommierter Bewohner.

Es gibt von Natur aus  nichts  Illegales an Offshore-Unternehmen – ausser der Herkunft des Geldes und der Steuerhinterziehung.

7. Jedoch, die Transaktionen beinhalten offenbar gefälschte Aktien-Deals, mit Aktien retrospektiv “gehandelt”; Multimillionen-Dollar Gebühren für vage “Beratungs-” Dienstleistungen; und Zahlungen von großen Summen als “Entschädigung” für angeblich wiederholte abgesagte Aktien-Deals.

Im Jahr 2011 kaufte ein  Roldugin-Unternehmen die Rechte auf  ein Darlehen in Höhe von $ 200m für 1 $.“Das ist kein Geschäft, das ist das Erscheinungsbild von Geschäft, um Vermögenswerte ständig zu bewegen und verstecken”, sagte Andrew Mitchell, QC, eine führende Autorität auf Geldwäsche, dem BBC Panorama.

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Solche Schichten der Geheimhaltung umgaben die  Offshore-Deals, dass das Personal der Bank Rossiya in Sankt Petersburg alle ihre Anweisungen einem vertraulichen Vermittler schickte – einer Firma  schweizerischer Anwälte in Zürich.
Die Schweizer Anwälte arrangierten wiederum,  für  Mossack Fonseca    Scheinfirmen zu gründen, die sie in der Regel in den geheimnis-umhüllten British Virgin Islands registrierten und Schein-Ernannte-Direktoren aus Panama die Genehmigungen für die Deals unterschreiben liessen.

9. Im Jahr 2010 deuteten US-Diplomaten-Mitteilungen an,  Putin halte seinen Reichtum über Stellvertreter. Der Präsident besitzt offiziell nichts, fügten sie hinzu. Jedoch, er könne aus dem Reichtum seiner Freunde schöpfen, die nun praktisch alle russische Öl- und Gasproduktion sowie industriellen Ressourcen steuern.

10. Über die Offshore-Gesellschaften gefragt, die ihm unterstehen, sagte Rodulgin letzte Woche: “Jungs, um ehrlich zu sein, ich bin nicht bereit,   jetzt Kommentare zu geben … Dies sind heikle Themen. Ich war vor langer Zeit in diesem Geschäft. Vor dem “Perestroika”. Es geschah … Und es begann dann zu wachsen, und solche Dinge geschehen. Das Haus der Musik [in Sankt Petersburg] wird von diesem Geld subventioniert.”

11. Die Nutzung des Putin-Kreises von Offshore-Gesellschaften ist im Widerspruch zum Aufruf  des Präsidenten zu “Entoffshorisierung”, wobei er Russen drängt,  im Ausland verstecktes Geld nach Hause zu bringen. Andere, die von Offshore-Gesellschaften Gebrauch machen, sind  Ölhändler Gennady Timchenko, Putins Freund seit 30 Jahren; die USA verhängten Sanktionen gegen ihn im Jahr 2014. Des Weiteren Arkady und Boris Rotenberg, Putins Kindheits-Freunde und ehemalige Judo Partner. Sie sind jetzt Milliardär-Bau-Bosse. Der FC Arsenal Aktionär, Alisher Usmanov, wird ebenfalls erwähnt. Er hat mindestens sechs Unternehmen auf der Isle of Man registriert. Es gibt keinen Hinweis, dass dies illegal ist.

Dmitri Peskow Putins offizieller Sprecher sagte, Russland habe “legale Mittel”, um  Putins Würde und Ehre zu verteidigen

US-Politologin Karen Dawisha sagte, es sei nicht vorstellbar, dass Putins Freunde ohne seine Schirmherrschaft reich geworden sind.
Er nimmt, was er will. Wenn man Präsident von Russland ist, braucht man keinen schriftlichen Vertrag. Man ist das Gesetz. “

Weitere russische Manipulationen werden enthüllt.

Kommentar
Wenn Mossack Fonseca nur die weltweit 4.-grösste Offshore-Gesellschaft ist, was haben dann diese diebischen Heuchler in den 3 grössten Gesellschaften – und in den Kleineren –  versteckt?

Zero Hedge 4.März sieht die Blosslegung in Panama als einen Rothschild-Schlag, um seine Offshore-Geschäft in Reno, Nevada, USA, von den Offshore-Konkurrenten in Panama usw. zu befreien. Ausserdem baue die Firma Mossack Fonsaca auf Nazi-, CIA-  und mexikanischen Drogen-Wurzeln.

Vielleicht ist dies auch ein Teil des laufenden Krieges  der London City gegen das von König Putin geführte orthodoxe Judentum – um mit Insiderwissen Putin an die Pranger zu stellen?

http://new.euro-med.dk/20160404-grosste-leckage-von-offshore-daten-in-der-geschichte-wie-heuchler-putin-und-andere-weltfuhrer-das-geld-ihrer-armen-volker-klammheimlich-stehlen.php

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….iCH muß mich leider wiederholen: …man muß schon eine Putin-Phobie sein Eigen nennen, wenn man mit aller Gewalt die Aufklärungen nicht begriffen hat. Daß der Präsident der Russischen Föderation bislang im politischen Bereich (fast) alles richtig gemacht, be- und gewirkt hat, wird nicht zur Kenntnis genommen. Es mutet schon fast lächerlich an, wenn eine Schmierenkampagne gegen den Präsidenten vom Westen her gestartet wird, diese auch anläuft und der Präsident dann tätsächlich der „Bösewicht“ sein soll. Es ist auch eine Mär, daß er als „König der ortod. Jude“ ernannt worden sei – ein Nicht-Jude würde das nie „werden“, anders bei Frau Merkel (B´NAI-B´RITH).

Hier werden nur Vermutungen angestellt, die alle nicht tragbar sind und von keinem der Whistleblower meiner (Der Honigmann) hohen Info-Stellen mitgetragen wird.

Stimmt, das nenne iCH wirklich eine Schmieren-Propaganda. Hier wird also dem westlichen Schmierenjournalismus voll vertraut – unbegreiflich.

Daß dann auch andere Präsidenten, u.a. der Premierminister von Island, Sigmundur Davíð Gunnlaugsson, der mit Petro Poroschenko „unter einer Decke“ stecken sollen, schlägt schon fast den Boden des Info-Topfes aus.

Das Panama Papers ist 2 Jahre alt. Die Presse feiert das als eigene Recherche-Leistung. Tatsächlich aber handelt es sich um eine orchestrierte Aktion, um bestimmte Politiker in Misskredit zu bringen – unter anderem den Präsidenten Putin.

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Gruß an die, die sehr viel mehr wissen

Der Honigmann

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Zur Erinnerung- erschien hier bereits im Dezember

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2015/12/04/isis-armee-heimlich-in-brd-geschmuggelt/

ISIS Armee heimlich in BRD geschmuggelt

Laut Angaben von Agenten der deutschen Dienste hat ISIS bereits mehrere hundertausend geheime Terroristen nach Deutschland geschmuggelt, die im März 2016 das gesammte Land lahm schlagen werden.
….von Henning Witte
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Gruß an die Aufdecker
Der Honigmann
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26 geplante Asylheime modulare bauten
Die 26 neuen Asylheime sollen als modulare Bauten errichtet werden. (Screenshot: DW)

Die geheime Liste des Berliner Senats unter Michael Müller (SPD) für 26 geplante Asylheime in der Fertigbauweise (Fachbegriff: Modulare Bauten) sorgt nicht nur für neuen Streit mit dem Koalitionspartner CDU. Auch unter den eigenen SPD-Bezirksbürgermeistern rumort es nun kräftig.

Geplante Asylheime sind Überraschung für die CDU

Die CDU fühlt sich vom Senat schlicht übergangen. „Die Standorte hat der SPD-Finanzsenator im Alleingang entschieden – ohne Absprache mit den Fraktionen“, zitiert die B.Z. den stellvertretenden CDU-Fraktionsvorsitzenden Stefan Evers (36). „Wir sind hochgradig irritiert.“

Am nächsten Mittwoch soll die geheime Vorlage der 26 geplanten Asylheime im Hauptausschuss besprochen und entschieden werden. Doch Stefan Evers stellt eine Zustimmung der CDU in Frage: „Unsere Kriterien bei der Standortwahl sind nicht beachtet.“ Entscheidungen von solcher Tragweite dürften nicht ohne die CDU getroffen werden.

Auch die Bezirksbürgermeister fühlen sich übergangen. Helmut Kleebank (51, SPD) aus Spandau sagt: „Die Liste ist mit uns nicht abgestimmt.“ Mit den Berliner sind die 26 geplanten Standorte für die Fertigbau-Unterkünfte natürlich auch nicht abgestimmt.

Geplante Asylheime in Lichtenberg

  1. Am Breiten Luch 3
  2. Wartenberger Straße 120
  3. Welsestraße 1-3
  4. Seehausener Straße 33/35/37/39

Geplante Asylheime in Marzahn-Hellersdorf

  1. Albert-Kuntzstraße 41
  2. Buckower Ring 54/56
  3. Märkische Allee/Martha-Arendsee-Straße
  4. Pöhlbergstraße 13/Bärensteinstraße
  5. Rudolf-Leonhard-Straße 7a
  6. Rudolf-Leonhard-Straße 13
  7. Wittenberger Straße 16

Geplante Asylheime in Neukölln

  1. Matthäusweg 2,4,6
  2. Kiefholzstraße 74
  3. Schlosserweg 1b

Geplante Asylheime in Pankow

  1. Lindenberger Weg 19/27
  2. Siverstorpstraße 9a
  3. Wolfgang-Heinz-Straße neben 47

Geplantes Asylheim in Reinickendorf

  1. Cyclopstraße 13

Geplantes Asylheim in Spandau

  1. Pionierstraße 80.

Geplante Unterkünfte in Steglitz-Zehlendorf

  1. Leonorenstraße 17/33/33a
  2. Zum Heckeshorn 20/23/27/30-33/47/49
  3. Hegauer Weg 51a/53/53a/53b

Geplante Unterkünfte in Treptow-Köpenick

  1. Fürstenwalder Allee 356
  2. Gerhard-Sedlmayr-Straße

Geplantes Asylheim in Charlottenburg-Wilmersdorf

  1. Spandauer Damm 148

Geplantes Asylheim in Friedrichshain-Kreuzberg

  1. Reichenberger Straße 92

http://www.berlinjournal.biz/geheime-liste-des-senats-26-geplante-asylheime/

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….danke an Adler.

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Gruß an die

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Am Anfang der aktuellen Aufrüstung am Persischen Golf: Soldat der U.S. Army auf einem Humvee-Jeep mit aufmontierten Maschinengeweher, Irak, Rumaila, März 2003.

Am Anfang der aktuellen Aufrüstung am Persischen Golf: Soldat der U.S. Army auf einem Humvee-Jeep mit aufmontierten Maschinengeweher, Irak, Rumaila, März 2003.
Laut dem neuen internationalen Rüstungsbericht des Stockholm International Peace Research Institute (SIPRI) dominieren die USA und EU-Staaten den internationalen Waffenhandel mit zusammen mindestens 56 Prozent. Dem folgen als wichtigste Exporteure Russland und China. Die Ukraine erhöhte massiv ihre Waffenverkäufe. Die größten Abnehmer sind kriegführende Länder: Saudi-Arabien und die Golfstaaten. Deutsche Firmen verkauften Waffen vor allem an die USA, Israel und Griechenland.

Das international anerkannte Stockholm International Peace Research Institute (SIPRI) veröffentlichte am Wochenende seinen diesjährigen Rüstungsbericht. Demnach hat sich das Volumen des internationalen Waffenhandels gegenüber dem Zeitraum 2006 bis 2010 erneut massiv erhöht. Die aktuelle Aufrüstungsspirale setzte ab Jahr 2003 ein. Während Lateinamerika und die europäischen Länder als Käufer inzwischen weniger eine Rolle spielen, erhöhten sich die Exporte in den Nahen und Mittleren Osten, nach Afrika und Asien.

Großbritannien liefert Saudi-Arabien nicht nur Waffen sondern auch Militärberater zum treffsicheren Bombardieren in Jemen

Weil das Niveau der Rüstungsaufträge durch einzelne, sehr hohe Vertragsabschlüsse im Jahresmittel erheblich schwanken kann, erheben die SIPRI-Wissenschaftler immer Zeiträume von fünf Jahren. Der größte Waffenexporteur im zurückliegenden Zeitraum 2010 bis 2015 waren erneut mit großem Abstand die USA. Aus diesem Land stammt ein Drittel der global gehandelten Waffen. Auf Platz zwei finden sich die Firmen aus der Russischen Föderation mit immerhin 25 Prozent. Summiert man die aufgeführten Staaten der Europäischen Union, liegen sie mit 23 Prozent an den weltweit gehandelten Waffen fast gleichauf mit Russland.

Gegenüber der zweiten Hälfte der 2000er Jahre legten die Waffenverkäufe aus den USA außerordentlich stark zu, nämlich um 27 Prozent. Zudem weiteten die USA die Zahl der Abnehmer massiv aus: Firmen aus den USA verkauften Waffen in insgesamt 96 Staaten. Fast 20 Prozent aller exportierten US-Waffensysteme gingen nach Saudi-Arabien und in die Vereinigten Arabischen Emirate, also Länder, die sich aktuell in einem offenen Krieg im Jemen befinden und verdeckte Kriegshandlungen in Syrien unterstützen. Insgesamt nahmen Staaten aus der Krisenregion Mittlerer Osten gut 41 Prozent aller US-Waffen ab. Den finanziell größten Posten machten Kriegsflugzeuge aus.

In Europa nahmen hauptsächlich die Exporte aus Spanien, Italien und Großbritannien zu. Die Waffenexporte aus Deutschland und Frankreich gingen hingegen deutlich zurück. Der größte Einzelposten ging auch aus Frankreich in den Krisengürtel: Ägypten und Katar kaufen jeweils 24 Rafaele-Kampfflugzeuge. Die Waffenverkäufe aus Deutschland gingen am stärksten zurück, nämlich um 51 Prozent. Zudem gehen deutsche Waffen mit fast einem Drittel zumeist in andere europäische Länder. Immerhin ein Viertel ihrer Exporte lieferten jedoch auch deutsche Rüstungsfirmen in Arabische Staaten.

Diese Waffen und Dienstleistungen stellen Firmen und Miltärs aus den USA dem saudischen Königreich aktuell zur Verfügung.

Während früher der Kauf von Waffen vor allem als probates Mittel galt, die Mittel der Steuerzahler in private Taschen umzulenken, zeichnet sich inzwischen eine recht genaue Kriegsgeographie unter den Abnehmerländern ab. So nahmen afrikanische Staaten knapp ein Fünftel mehr Waffen ab als im vorherigen Zeitraum. Größtenteils ging das Kriegsmaterial in die Subsahara-Region, nach Sudan, Nigeria und Uganda. Da die SIPRI-Statistik sich am Kaufwert orientiert, wirken diese Abnehmerländer auf den ersten Blick klein. Sie nehmen hauptsächlich Kleinwaffen und gebrauchte Flugzeuge ab.

Bezeichnend ist, dass die einzige Region, die einen steigenden Anteil am weltweiten Waffenhandel zu verzeichnen hat, der Nahe und Mittlere Osten ist. Verglichen mit der Zeit bis 2010 legten die Waffenkäufe im Mittleren Osten noch einmal um 61 Prozent zu. Schaut man sich die Daten allerdings im Detail an, geht diese Zahl fast ausschließlich auf Saudi-Arabien und die Golfstaaten zurück. Diese Länder betreiben seit dem Jahr 2004 eine beispiellose Aufrüstung. Während das Kriegsgerät dort jedoch früher einfach verrottete, wird es heute in den eskalierenden Konflikten in Jemen, Libyen, Syrien und dem Irak eingesetzt.

Das SIPRI kommt zu dem klaren Ergebnis, dass der Krieg einer internationalen Koalition gegen den Jemen erst durch die massiven Waffenkäufe der Nachbarstaaten ermöglicht wurde. So habe etwa Saudi-Arabien seine Waffenkäufe gegenüber der zweiten Hälfte der 2000er Jahre fast verdreifacht. Ungeachtet der Kriegshandlungen gehen die internationalen Waffenverkäufe an die Ölmonarchie weiter. Die USA, Großbritannien, Kanada und Belgien rüsten das sunnitische Extremistenregime immer weiter auf.

https://deutsch.rt.com/international/36905-rustung-kartographie-krieges-sipri/

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Auf ihrer aggressiven Suche sehen viele muslimische Männer europäische Frauen als "Beute". Foto: Andrea Pavanello, Milano / Wikimedia (CC BY-SA 3.0 IT)

Auf ihrer aggressiven Suche sehen viele muslimische Männer europäische Frauen als „Beute“.
Foto: Andrea Pavanello, Milano / Wikimedia (CC BY-SA 3.0 IT

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Das globale Markenzeichen, das Deutschlands Bahnhöfe im Sommer 2015 bekannt machte – regelrechte Freudentänze für die ankommenden Flüchtlinge und Hilfsbereitschaft ohne Ende – ist weg. Die Übergriffe muslimischer Männer auf Frauen in der Kölner Silversternacht sorgten für einen Wendepunkt in der Willkommenskultur. Und für viele stellt sich die Frage: War dieses Szenario erst der Anfang?

Frauenhandel unter jungen Kriegern

Der Soziologe und Ökonom Gunnar Heinsohn, er lehrt am NATO Defense College in Rom, zeichnet in der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) ein düsteres Bild von dem, was auf die Bürger noch zukommen könnte. Heinsohn macht dazu einen Ausflug übers Mittelmeer – in die Kalifat-Heimat der Neuzuzügler, von denen er nichts Gutes hört: Vergewaltigung der Christinnen und Jesidinnen, der Frauenhandel unter den jungen Kriegern, das Köpfen europäischer Männer und immer wieder die herrische Verkündigung an die „Kuffar“, die Ungläubigen: „Eure Frauen werden unsere Huren, eure Kinder unsere Sklaven!“

Jünglinge im Streuner- und Beutemodus

Weil in den traditionellen Gesellschaften Ehefrauen zugleich nur gewinnen kann, wer Geld für das Versorgen einer Familie aufbringt, würden laut Heinsohn viele erfolglose Jünglinge permanent in einem „Streuner- und Beutemodus“ stecken. Anders ausgedrückt: Wenn hundert Wohlhabende je vier Ehefrauen versorgen, gehen dreihundert Männer leer aus.

Weniger der Krieg als die fehlenden Frauen im eigenen Land könnte die Jünglinge nach Europa getrieben haben. Daher muss man sich in Deutschland und Österreich wohl oder übel „auf aggressive Zuwanderer mit passabler Grundversorgung und Zeit ohne Ende gefasst machen, die – bestens vernetzt über Smartphones – in ihrer Gegend den Bürgerinnen nachstellen, die sich nicht wehren können und ohne Schutz gelassen werden“, so Heinsohn in der Neuen Zürcher Zeitung.

Mädchen der Unterschicht brutal misshandelt

Wie unzensuriert.at bereits berichtete, musste der Ort Rotherham bei Sheffield in England genau dieses Schreckgespenst erleben. Dort leben 250.000 Einwohner – unter ihnen gerade einmal 8.000 Pakistaner. Der Soziologe Heinsohn führt den NZZ-Lesern die Vorkommnisse nochmals vor Augen:

Großbritannien pflegt die Willkommenskultur immer noch ohne Berücksichtigung der Trieb- und Aggressionskomponente. Deshalb bahnt sie sich naturwüchsig ihremWeg. Auf diesem nimmt die Stadt zwischen 1997 und 2013 in Kauf, dass rund 1400 Mädchen ab elf Jahren – und zumeist in der Unterschicht aufgewachsen – brutal misshandelt werden.

Man macht sie mit Alkohol, Drogen und Schlägen für Gruppenvergewaltigungen gefügig. Seit 2002 lassen sich Berichte nicht mehr völlig unterdrücken. Aber noch bis 2013 wird vom Bürgermeister bis zum Hausmeister bei der Vertuschung zusammengehalten. Wenn etwas durchsickert, wird niemals von Pakistanern, sondern immer nur von Asiaten gesprochen. Um von jungen Muslimen nicht reden zu müssen, wird ein ganzer Kontinent verdächtigt.

Heinsohn weiß, warum Polizisten die Mütter nicht anhörten, warum Feministinnen eisern schwiegen. Das Schicksal der Mädchen wäre – so Heinsohn – nicht so wichtig gewesen, sondern vielmehr der Fortschrittsnimbus der Ideologinnen. Die Arbeiterpartei mit 57 von 63 Sitzen im Stadtparlament sei bei solchem Internationalismus natürlich mit im Boot gewesen. Professionelle Sozialarbeiter hätten die Verbrechen nicht an die Öffentlichkeit gebracht, „weil genau dort Medienleute sitzen, die sie als Neonazis hinstellen und so ihre Existenz vernichten können,“ befindet Heinsohn in der NZZ. Und es hieße pauschal: „Nur Phobiker könnten doch behaupten, dass 3,2 Prozent der Einwohner jemals eine Bedrohung würden.“

Staatsgewalt überlässt Bürgerinnen ihrem Schicksal

Deshalb vergehen achtzehn Jahre, bis im Dezember 2015 erstmals muslimische Täter vor Gericht stehen. Auf der Insel hat sich also schon lange angekündigt, was die deutschen Frauen in der Silvesternacht schmerzhaft zu spüren bekamen. Heinsohns Analyse über Köln:

Aber auch hier hat die Staatsgewalt aus Angst vor Rassismusvorwürfen, aber auch aus Angst ums eigene Leben die Bürgerinnen ihrem Schicksal überlassen. Die öffentlichen Anstalten verheimlichen die Taten, solange es nur geht. Hohe Beamte ziehen mit. Doch das immer noch halbwegs freie Internet macht die Konspiration zunichte. Dennoch kommen die Leute vom Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF) mit der Umdeutung ihrer Wahrheitsunterschlagung zu einer „Fehleinschätzung“ ungeschoren davon.

Eine Armlänge Abstand zu fremden Männern

„Gleichzeitig starten sie Kampagnen gegen Bürger, die auf all das nur gewartet hätten, um die paar Muslime als Gefahr aufzubauschen“, repliziert Gunnar Heinsohn in der NZZ. Dabei hat er eine Merkwürdigkeit gar nicht erwähnt: Kölns Oberbürgermeisterin, Heriette Reker, gab nach den sexuellen Übergriffen in ihrer Stadt einen Verhaltenskodex für Frauen heraus. Demnach sollten Frauen stets eine Armlänge Abstand zu fremden Männern halten. Da braucht sich keiner mehr zu wundern, dass die Frauen in Deutschland sich nicht mehr unbeschwert in den öffentlichen Raum trauen.

https://www.unzensuriert.at/content/0019886-Willkommen-bei-den-Unglaeubigen-Eure-Frauen-werden-unsere-Huren-eure-Kinder-unsere

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Gruß an die, die sich benehmen können

Der Honigmann

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Der Politikwissenschaftler Michael Lüders hat die von Saudi-Arabien gegründete Anti-Terror-Allianz kritisiert. Das Land wolle mit dem Bündnis lediglich seinen Führungsanspruch in der Region anmelden und den Einfluss des Iran einschränken, sagte er im DLF. Damit sei die Gefahr einer Eskalation gestiegen: Eine falsche Bewegung eines Akteurs könne “das Pulverfass” zum Explodieren bringen.

Michael Lüders im Gespräch mit Ann-Kathrin Büüsker

nahost experte lüders

Ann-Kathrin Büüsker: Allianzen gegen den Terror sind gerade offenbar schwer en vogue. Die USA führen eine an, die sich konkret gegen IS, den sogenannten Islamischen Staat richtet. An dieser Koalition beteiligt sich auch Deutschland mit dem Einsatz seiner Tornados und seiner Fregatte. Und jetzt gibt es eine weitere Allianz gegen den Terror, vereint von Saudi-Arabien und auch unter der Führung Riads.

Welche Ziele verfolgt Saudi-Arabien damit und was kann diese Koalition erreichen? Darüber möchte ich mit dem Nahost-Experten Michael Lüders sprechen. Guten Tag, Herr Lüders.

Michael Lüders: Schönen guten Tag! Hallo!

Büüsker: Herr Lüders, in all den Gesprächen über Terrorismus, über den sogenannten Islamischen Staat, auch über Syrien, da heißt es immer wieder, eine Lösung muss aus der Region kommen. Haben wir mit dieser Koalition jetzt den ersten Schritt in diese Richtung?

Lüders: Nein, das kann man wohl nicht wirklich behaupten. Saudi-Arabien will eine wichtige Rolle spielen in diesem Krieg in Syrien, der ursprünglich ein Bürgerkrieg war, aber längst ein Stellvertreterkrieg geworden ist mit so vielen Fronten, dass man allmählich die Übersicht verlieren kann. Saudi-Arabien möchte sich positionieren für den Tag danach, falls es gelingt, den Islamischen Staat zu besiegen, oder aber das Regime von Baschar al-Assad zu stürzen. Aber Saudi-Arabien ist es ja nicht alleine; auch die Türkei, Russland, die USA und andere wollen ebenfalls eine große Rolle spielen. Saudi-Arabien meldet jetzt mit dieser Allianz seinen Führungsanspruch an. Das wird aber nicht zu einer Beruhigung der Lage beitragen, sondern eher zu einer weiteren Spiraldrehung in Richtung größerer Gefahr, dass diese ganze Geschichte aus dem Ruder laufen kann. Und man darf ja auch nicht vergessen: Saudi-Arabien ist ein Land mit einer politisch-religiösen Ordnung, die dem System des Islamischen Staates gar nicht mal so unähnlich ist. Es sind in diesem Jahr mehr Menschen durch das Schwert in Saudi-Arabien hingerichtet worden, als der Islamische Staat geköpft hat. Insoweit macht man hier den Bock zum Gärtner.

“In Wirklichkeit geht es darum, den Kuchen zu verteilen für den Tag danach”

Büüsker: Das heißt, wenn Saudi-Arabien von einer Allianz gegen den Terrorismus spricht, wer oder was ist dann dieser Terrorismus?

Lüders: Das ist mit eines der Probleme. Jede Nation, die hier militärisch aktiv wird in Syrien, bekennt sich zum Kampf gegen den Terror, aber der Begriff wird von verschiedenen Akteuren ganz unterschiedlich genutzt. Zunächst mal muss man sagen, dass die westlichen Staaten, die Türkei und Saudi-Arabien immer das Ziel verfolgt hatten, das Regime von Baschar al-Assad zu stürzen. Russland und der Iran wollten genau dieses immer verhindern und haben es auch erfolgreich verhindern können, spätestens seit Russland nun seit Ende September militärisch aktiv eingreift in diesen Krieg und Truppen in Syrien stationiert hat. Das hat Saudi-Arabien natürlich als Affront gesehen, ebenso die USA, ebenso die Europäer, auch die Bundesregierung. Alle wollen gemeinsam offiziell den Islamischen Staat bekämpfen, aber in Wirklichkeit geht es darum, den Kuchen zu verteilen für den Tag danach, falls es gelingt, den Islamischen Staat zu besiegen, oder aber das Regime von Baschar al-Assad zu stürzen.

Büüsker: Sie haben den Iran jetzt ja bereits angesprochen. Der ist nicht Teil dieser Koalition, die Saudi-Arabien ausgerufen hat. Dagegen dabei sind die Türkei, Senegal, Pakistan, Ägypten. Das sind alles Länder, die vornehmlich sunnitisch geprägt sind. Der schiitisch regierte Irak, der schiitische Iran, die sind nicht dabei. Schreibt dann diese sunnitische Koalition, wenn man sie so nennen kann, diesen Konflikt zwischen Schiiten und Sunniten eigentlich weiter?

Lüders: Ja, ganz genau so ist es. Saudi-Arabien verschärft damit den Stellvertreterkrieg, der in Syrien ohnehin schon stattfindet, zwischen Saudi-Arabien und dem Iran, und natürlich geht es Saudi-Arabien nicht darum, eine gemeinsame islamische Basis zu schaffen im Kampf gegen den Islamischen Staat, sondern man möchte die sunnitischen Staaten unter saudischer Führung vereinen im Kampf gegen den Islamischen Staat, aber auch gegen den Iran, der als schiitische rivalisierende Macht wahrgenommen wird, und man möchte den Einfluss Teherans beschränkt sehen.

“Eine falsche Bewegung eines Akteurs kann das Pulverfass zum Explodieren führen”

Büüsker: Wie kann der Westen jetzt darauf reagieren? Was kann man da tun?

Lüders: Die Reaktionen der westlichen Staaten sind ja zurückhaltend positiv. Auch die Bundesregierung hat es zunächst einmal begrüßt, dass Saudi-Arabien sich hier militärisch engagieren will. Allerdings darf man natürlich wie erwähnt nicht übersehen, dass man mit Saudi-Arabien einen Staat als Bündnispartner hat, dessen Ideologie der des Islamischen Staates sehr ähnlich ist. Den Bock zum Gärtner zu machen, kann eigentlich nicht zielführend sein. Keiner hat im Augenblick einen Plan. Alle Akteure glauben, man könne den Islamischen Staat militärisch besiegen, was aber nicht der Fall sein wird, schon gar nicht durch Luftangriffe allein. Im Luftraum über Syrien herrscht mittlerweile ein solches Durcheinander, dass wahrscheinlich kaum noch jemand durchblickt, wer da eigentlich im Augenblick auf wen schießt, und das ist die Gefährlichkeit der Situation. Saudi-Arabien will sich als Führungsmacht profilieren, die Türkei sieht das gerne, weil sie auf diese Art und Weise gemeinsam mit Saudi-Arabien den Einfluss Russlands zurückdrängen kann, die Amerikaner warten ab, die Europäer auch. Aber eine falsche Bewegung eines Akteurs – und sei es nur der zufällige Abschuss zu einem falschen Moment – kann wirklich dieses Pulverfass zum Explodieren führen, und diese militärische Aktion, die Saudi-Arabien jetzt plant, ist ja eine, der Staaten wie Somalia oder Malediven angehören. Die spielen ja keine Rolle militärisch gesehen. Es ist vor allem die Türkei, die hier militärisch eine Rolle spielt. Kurzum: Es ist eine furchtbar komplizierte Geschichte, die leider dadurch noch komplizierter wird, dass keiner der verantwortungsbewussten Akteure im Westen, aber auch in Russland nicht jenseits von militärischen Dimensionen denkt.

“Es fehlt das ruhige Überlegen in Berlin, in Brüssel, in Washington”

Büüsker: Saudi-Arabien bekommt in teilweise großem Maße Waffen aus Deutschland. Muss Deutschland unter diesen Voraussetzungen die Waffenexporte nach Saudi-Arabien einstellen?

Lüders: Ja die Frage stellt man sich natürlich in der Tat: Muss man ein Land wie Saudi-Arabien mit einem sehr fragwürdigen politischen System militärisch unterstützen? Wahrscheinlich wird man seitens der Bundesregierung sagen, wir tun das ungern, aber es ist sinnvoll, weil es den Islamischen Staat bekämpfen hilft und weil es natürlich auch der deutschen Wirtschaft nützt. Aber es ist trotzdem alles sehr kurzfristig gedacht. Es fehlt der Masterplan. Es fehlt das ruhige Überlegen in Berlin, in Brüssel, in Washington, in den westlichen Hauptstädten. Man müsste eigentlich mal sich zurücklehnen, einen Gang zurückschalten, sich gemeinsam mit Russland und dem Iran eine Strategie überlegen. Das geschieht nicht. Wir erleben seit Wochen einen unglaublichen Aktionismus. Die Ereignisse überschlagen sich ja geradezu im Himmel über Syrien und das ist gefährlich, wenn dahinter keine wirkliche Strategie steht, denn die gibt es im Augenblick nicht. Jeder möchte diese Beute Syrien unter sich verteilen, bevor es zu spät ist. Alle Akteure wollen ihre Duftmarke setzen, egal was die Syrer wollen oder nicht wollen. Das spielt mittlerweile überhaupt gar keine Rolle mehr.

Büüsker: Der Nahost-Experte Michael Lüders im Deutschlandfunk. Das Interview haben wir kurz vor der Sendung aufgezeichnet.

Äußerungen unserer Gesprächspartner geben deren eigene Auffassungen wieder. Der Deutschlandfunk macht sich Äußerungen seiner Gesprächspartner in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.

Quelle: http://www.deutschlandfunk.de/anti-terror-allianz-saudi-arabien-verschaerft-den.694.de.html?dram%3Aarticle_id=339900

Gruß an die, die erkennen, daß der Russe im Moment der Einzige ist, der über die notwendige Logik und das nötige Millitär verfügt, um diesen Haufen geifernder Hyänen, deren Ziele in diesem Stellvertreterkriegwohl noch viel tiefliegender sind, als der Text es hier benennt- in Schach zu halten  und somit den von vielen – langersehnten III. Weltkrieg  zu verhindern.

TA KI

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/12/16/saudi-arabien-verschaerft-den-stellvertreterkrieg/

Gruß an die Mitdenker

Der Honigmann

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Saudi- Arabien hat in der Nacht auf Dienstag die Gründung einer islamischen Militärallianz im Kampf gegen den Terrorismus verkündet. An dem Bündnis sollen sich laut einem Bericht 34 Staaten, darunter Ägypten, Katar, die Vereinigten Arabischen Emirate, die Türkei, Malaysia und Pakistan beteiligen. Der schiitische Iran, Erzrivale Saudi- Arabiens, ist nicht Teil der Allianz.

“Die hier erwähnten Staaten haben beschlossen, eine Militärallianz unter Führung Saudi- Arabiens zum Kampf gegen den Terrorismus zu gründen. Ein gemeinsames Hauptquartier in Riad wird die militärischen Operationen koordinieren und unterstützen”, hieß es in einer gemeinsamen Erklärung der beteiligten Länder laut einem Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur SPA.

Das Bündnis solle vor allem gegen Terrorismus im Irak, Syrien, Libyen, Ägypten und in Afghanistan vorgehen, sagte der Zweite in der Thronfolge und Verteidigungsminister des Landes, Mohammed bin Salman. Aktionen vor allem in Syrien und im Irak würden international abgestimmt. Das neue Bündnis solle nicht nur gegen die Extremistenmiliz Islamischer Staat vorgehen, sondern gegen “jede terroristische Organisation, mit der wir konfrontiert werden”.

USA forderten stärkere Rolle

Vor allem die USA hatten zuletzt immer wieder eine stärkere Rolle der Golfstaaten im Kampf gegen den IS in Syrien und im Irak gefordert. Der schiitische Iran ist nicht an der Koalition beteiligt. Saudi- Arabien und der Iran sind aktuell in eine Reihe von Stellvertreterkriegen in der arabischen Welt involviert darunter in Syrien und im Jemen.

Siebentägige Feuerpause im Jemen ausgerufen

Der IS nutzt verstärkt auch im Jemen das Machtvakuum aus, um sich auszubreiten. Dort hat die von Saudi- Arabien geführte Militärallianz Dienstagfrüh eine siebentägige Feuerpause ausgerufen. Mit dem einseitigen Schritt wollen die jemenitische Regierung und ihre Verbündeten die in der Schweiz startenden Friedensgespräche unterstützen. Man hoffe, “dass sich die Milizen diesmal an die Feuerpause halten”, sagte der Regierungsvertreter Muin Abdulmalek der Nachrichtenagentur AFP. Die Houthi- Rebellen äußerten sich noch nicht dazu.

Eine Regierungsdelegation will am Dienstag in der Schweiz unter Vermittlung der UNO Friedensgespräche mit den Houthi- Rebellen beginnen, die im Jemen gegen die regierungstreuen Kräfte. Seit März wurden in dem Konflikt nach UNO- Angaben mehr als 5800 Menschen getötet, etwa die Hälfte von ihnen waren Zivilisten. Mehr als 27.000 weitere Menschen sollen verletzt worden sein.

Deutsche Kritik an König Salman und Sohn Mohammed

In Sachen Terrorbekämpfung war Saudi- Arabien zuletzt teils heftig kritisiert worden. Unter anderem beschäftigte sich ein Bericht des deutschen Bundesnachrichtendienstes (BND) kritisch mit dem Königshaus. Vor allem die Rolle des neuen Verteidigungsministers und Sohns von König Salman, Mohammed bin Salman, wurde vom deutschen Auslandsgeheimdienst kritisch gesehen.

Es bestehe die Gefahr, dass er “die Beziehungen zu befreundeten und vor allem alliierten Staaten der Region überstrapaziert”, schrieben die BND- Analysten. König Salman und sein Sohn Mohammed wollten sich als “Anführer der arabischen Welt profilieren”. Sie versuchten, die außenpolitische Agenda Saudi- Arabiens “mit einer starken militärischen Komponente sowie neuen regionalen Allianzen zu erweitern”. Die Reaktionen auf den BND- Bericht waren heftig.

Video: Deutscher Bundestag beschloss Anti- IS- Einsatz

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Der Krieg in Syrien dauert schon seit fünf Jahren an, doch erst vor kurzem hat irgendjemand den „roten Knopf“ gedrückt und entschieden, ganz Europa und darüber hinaus plötzlich mit Millionen Migranten zu überfluten.

Selbst für Laien wird erkennbar, dass hier etwas ganz Gewaltiges nicht stimmen kann. Und das ist in der Tat so: Was ich Ihnen hier gleich brisantes enthüllen werde, ist ein Geheimplan der Weltherrscher, der schon vor vielen Jahrzehnten ausgebrütet wurde, um nicht nur – aber insbesondere – das deutsche Volk, sondern auch andere europäische Völker auszurotten. Hierbei sind „Eurabien“ und die „Islamischen Staaten von Amerika“ lediglich Mittel zum Zweck zu einem viel größeren Endziel.

Wirklich notleidende Kriegsflüchtlinge und Wirtschaftsflüchtlinge

Was ich vorweg schicken möchte, ist, dass es unbestreitbar sehr viele wirklich notleidende Flüchtlinge gibt, die es in meinen Augen verdient haben, dass ihnen geholfen wird. Am meisten tun mir die ganzen Kinder leid, die enorme Strapazen auf ihren tausenden Kilometern bis nach Europa erdulden mussten, der eigenen Heimat entrissen, um hier mit ihren Familien in teilweise sehr notdürftigen Unterkünften untergebracht zu werden, müde und hungernd, sich nach Wärme und Sicherheit sehnend. Es gibt sie, die „echten“ Flüchtlinge, die vor Krieg und politischer Verfolgung flüchten mussten, und um diese geht es mir hier auch nicht.

Kritischer ist da aber eine andere Gruppe von Flüchtlingen zu betrachten, die sogenannten „Wirtschaftsflüchtlinge“. Also jene Massen an Menschen, die nicht aus Kriegsgründen fliehen, sondern weil sie sich in Europa und insbesondere in Deutschland ein besseres Leben erhoffen und hier teilweise mit utopischen Erwartungen aufkreuzen, die allesamt nicht erfüllt werden können. So werden den Menschen in den betroffenen Ländern u.a. von arabischen TV-Sendern versprochen, dass die Deutschen für die Flüchtlinge Häuser bauen werden. Viele Familien schicken ihre minderjährigen Kinder auf die lange und gefährliche Reise, weil diese aus Deutschland nicht ausgewiesen würden und diese dann ihre großen Familien später nachholen könnten. In Deutschland soll auch sonst alles ziemlich „easy“ sein und jeder Migrant könne hier nach Belieben studieren, was sein Herz begehrt. Der Schock und die Ernüchterung sind nach Ankunft dann aber riesengroß. Mein Verleger, Jan van Helsing, weiß hierzu von einem Physiotherapeuten in seinem Bekanntenkreis zu berichten, der neulich einen Syrer in seiner Praxis behandelte, welcher ihm erzählte, man hätte ihm und auch den anderen Flüchtlingen erklärt, hier in Deutschland bekäme jeder ein Haus, ein Auto und eine Arbeitsstelle. Und die Person, die das den Syrern vor Ort mitteilte, sei ein Deutscher gewesen – oder sprach zumindest deutsch! Dass Asylbewerber erst nach 15 Monaten Aufenthalt einer Arbeit nachgehen dürfen, wird den fliehenden Migranten wohl nicht erzählt. Dass wir in Deutschland mehrere Millionen Arbeitslose – die vorrangig behandelt werden (sollten) – und ca. 300.000 Obdachlose haben (darunter 30.000 Kinder), wird ihnen ebenfalls verschwiegen. Vielleicht sollte ihnen das jemand mal sagen, bevor sie ins „gelobte Land“ aufbrechen?

Nun könnte man meinen, wie man nur so unendlich naiv sein kann zu glauben, als Flüchtling oder Migrant hier alles geschenkt zu bekommen. Hierfür müssen wir das Ganze auch mal vom Blickwinkel der Flüchtlinge heraus betrachten. In Ländern wie dem Irak, Libyen und Syrien herrschten vor der „Dämokratisierung“ des Westens Zustände, die wir wiederum als „paradiesisch“ betrachten würden. So erzählte mir ein Iraker vor vielen Jahren, dass vor dem Krieg vieles in seinem Land kostenlos oder sehr vergünstigt war. So haben Strom, Krankenversicherung und ärztliche Versorgung z. B. nichts gekostet, genauso die Bildung. Jede Familie erhielt monatlich eine Grundversorgung an Lebensmitteln gratis und der Preis des Benzins betrug nur paar Cent pro Liter. Vor der NATO-Invasion sollen frisch Vermählte im souveränen Libyen 50.000 US$ fürs erste Haus bekommen haben. Autokäufe sollen zu 50% von der Regierung bezuschusst worden sein und Kredite waren zinsfrei, denn die Zentralbank befand sich in staatlichen Händen. Das heißt das Land war unabhängig von der internationalen Hochfinanz, was von dieser nicht mehr geduldet wurde. Das Ergebnis kennen wir alle.

Je nachdem, aus welchen Ländern diese Flüchtlinge kommen, geprägt von einem Status, der für sie jahrelang – bevor der Krieg in ihren Ländern ausbrach – selbstverständlich war (und für alle Menschen dieser Welt sein sollte), gepaart mit den Willkommensrufen hiesiger Politdarsteller und den gezielt gestreuten Lügen US-gesteuerter arabischer TV-Sender, kann man den Flüchtlingen diese hohe Erwartungshaltung und die bittere Enttäuschung hinterher teilweise auch nicht übelnehmen. Auch wenn es von Hilfesuchenden absolut nicht hinnehmbar ist, denke ich, ist dies zumindest in einem Teil aller Fälle der Grund, weshalb die Migranten dann mit Wut und Gewalt reagieren, wie auch ein Lagerpastor aus einem Grenzdurchgangslager zu berichten weiß. Fakt ist: In den Ländern werden vor Ort bewusst Lügen über die zu erwartenden Hilfen verbreitet. Auf „unserer Seite“ wiederum wird totales Unverständnis geschürt. So gießt man Benzin von außen, um eine ohnehin schon geschürte instabile Krisensituation noch weiter anzuheizen. Es ist unschwer zu erkennen, dass da ein perfider Plan vollzogen wird.

Nichtsdestotrotz sei hier festgehalten, dass ein Großteil der um Asyl suchenden Menschen nicht um ihr Leben flieht, sondern den deutschen Lebensstandard für sich in Anspruch annehmen will. Das Gesetz, welches aber vorsieht, dass nur Kriegsflüchtlinge und politisch Verfolgte Asyl erhalten dürfen, wird hier mal eben pauschal außer Kraft gesetzt, genau so wie die Dublin-III-Verordnung, die regelt, dass Flüchtlinge im ersten Ankunftsland das Asylbewerberverfahren durchlaufen müssen und somit nicht in andere Länder weiterreisen dürfen.

Doch Deutschland (neben Frankreich, Italien und Schweden) soll unter Zwang die meisten Migranten aufnehmen. Wenn das Nachbarland nicht mitspielt, werden diese von der BRD notfalls per Sonderzügen ins Land geholt. Die offiziell verkündeten Grenzschließungen und -kontrollen dienen dann bloß als Beruhigungspille fürs Volk. Der Journalist Udo Ulfkotte veröffentlichte auf seiner Facebookseite eine Insidermeldung eines ehemaligen Bundestagsabgeordneten, dem zu Ohren kam, dass in Wirklichkeit fünf bis sechs Mal so viele Menschen als offiziell angegeben nach Deutschland strömen! Die Polizeiführung spräche intern von einem baldigen Bürgerkrieg.

Österreichische Sicherheitsbehörden warnten ihre bayerischen Kollegen unterdessen in einem Geheimpapier vor möglicher Anarchie durch Asylanten und einer möglichen „Außerkraftsetzung der gesetzlichen Strukturen“. Merkel bereitet uns schon einmal darauf vor, Gewalt von Migranten erdulden zu müssen. Dass die Flüchtlingszahlen geschönt werden, um das wahre Ausmaß zu verschleiern, halte ich durchaus realistisch. Die ungarische Regierung geht sogar insgesamt von 35 Millionen Migranten aus, die sich auf den Weg nach Europa machen. Auch Horst Seehofer spricht von einer baldigen Krisensituation. Sein Gesicht in diesem Interview spricht wirklich Bände. Die SPD ist ebenfalls der Einschätzung, dass die öffentliche Sicherheit nicht mehr gewährleistet werden kann. In der Zwischenzeit häufen sich Berichte, wonach Mietern wegen „Eigenbedarf“ ihre Wohnungen oder Häuser gekündigt werden, um den Migranten Platz zu machen. Die mächtige Asyllobby ficht das alles nicht an. Denn sie setzt mit der UNO im Hintergrund ja die Agenda der Masseneinwanderung – unter dem Deckmantel „Flüchtlingshilfe“ – unbeirrt fort und soll dafür sorgen, dass die meisten Menschen, die Deutschland überfluten, bleiben werden. Die UNO-Flüchtlingshilfe hat tatsächlich die Chuzpe – neben dem Sammeln von regulären Spenden – die Deutschen für die Finanzierung [dieser Masseneinwanderung] auch noch um ihre Erbschaften zu bitten.

Dass viele Flüchtlinge zudem keine Syrer sind, sich aber als solche ausgeben, hat eine junge syrische Frau bei einer Rede in der serbischen Hauptstadt Belgrad enthüllt. In diesem Zusammenhang passt auch eine Nachrichtenmeldung, wonach der deutsche Zoll bereits Pakete mit echten und gefälschten syrischen Pässen abgefangen hatte. Die Türkei ist dabei Dreh- und Angelpunkt für den Handel mit gefälschten Pässen und für Menschenschmuggler. Es kommen Massen an Leuten ins Land, die teilweise – auch aufgrund der schieren Überlastung des Polizeiapparats – nicht registriert werden und von denen man nicht weiß, wer sie überhaupt sind. Anderswo verschwinden Asylanten aus fahrenden Zügen und keiner weiß, wohin die sich versteckt haben.

Trojanisches Pferd: Gezielte Einschleusung von IS-Kämpfern als Bürgerkriegsarmee

Doch wir Europäer wurden ja noch von einer weiteren Gruppe vorgewarnt. Selbst in den Systemmedien erschienen Anfang des Jahres zahlreiche Artikel, wonach die Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) angekündigt hatte, Europa mit 500.000 Migranten zu überfluten; unter ihnen viele versteckte Terroristen. Diese haben bisher nicht nur einmal mit Anschlägen in Deutschland gedroht. Und Dank Merkels und Gaucks „Herzlich Willkommen!“ wurden und werden weiterhin nun auch IS-Kämpfer mit nach Europa geschleust. In meinen Augen ist das Hoch- und Landesverrat, da diese Tatsachen ja schon vorher bekannt waren. Das Ganze ist insofern verwunderlich, da Merkel vor ein paar Jahren noch Multikulti für gescheitert erklärt hatte. Aber dann wiederum hat sie selbst ja einmal zugegeben, dass das, was vor der Wahl gesagt wurde, hinterher nicht mehr gelten muss. Je nachdem, welche Regieanweisungen aus Washington kommen, wird den Befehlen bedingungslos gehorcht.

Wie an die Öffentlichkeit ebenfalls durchgesickert ist, werden die Schlepperbanden von US-amerikanischen Organisationen und Geheimdiensten finanziert und organisiert, welche sogar deutschsprachige Bürger zum illegalen Schmuggeln von Flüchtlingen aufrufen. Unter denen, die diese Migranteninvasion finanzieren und planen, gehört laut dem ungarischen Premiers Viktor Orbán auch der Milliardär George Soros. Schließlich will man am konstruierten Chaos auch noch kräftig am Leid und Elend der Massen mitverdienen.

Etwa 70% aller Migranten sind Männer, überwiegend zwischen 18 und 35 Jahren alt, also im besten wehrfähigen Alter. Teilweise liegt die Quote der männlichen Migranten sogar höher. Zu behaupten, dies liege daran, dass man Männer vorschicken würde, um den Frauen die gefährliche Reise zu ersparen, ist meines Erachtens ein sehr schwaches Argument. Denn wenn es in der Heimat aufgrund von Krieg und Terror gefährlich ist zu leben, lässt man(n) doch nicht Frau und Kinder zurück, oder? Denn auf der Reise kann es nicht gefährlicher sein, als in Kriegsgebieten zu bleiben.

Auch ausländische Medien berichteten bereits letztes Jahr darüber, dass der Islamische Staat in einer „Trojanischen-Pferd-Kampagne“ über die Flüchtlingsströme IS-Milizen in die westlichen Länder Europas schleusen würde. Die Türkei diene hierbei als Drehkreuz, in der sich bereits mittlerweile rund zwei Millionen Flüchtlinge aufhalten, die in andere europäische Länder einreisen wollen. Dass die Terroristen schon im Land sind, ist Realität. So wurde in einem Asylheim im Kreis Ludwigsburg ein mutmaßlicher IS-Unterstützer festgenommen. Im österreichischen Voigtsberg wurde ein IS-Anwerber festgenommen, in Bulgarien hat der Grenzschutz fünf IS-Terroristen gefasst. Und der norwegische Geheimdienst hat die Einreise von mehreren islamischen Terroristen des IS und der Al-Nusra-Front verhindert. Eine als Hilfscontainer für die Flüchtlinge getarnte Lieferung wurde von der griechischen Küstenwache beschlagnahmt. Inhalt: 5.000 Waffen und 500.000 Schuss Munition. Salafisten werben hierzulande derweil für den Dschihad an. Vergewaltigungen von Kindern und Frauen durch Migranten nehmen dramatisch zu. Vor dem Hintergrund, dass Migranten auch noch in teils operativen Kasernen untergebracht werden, kann man nur als gewollt herbeigeführtes Sicherheitsrisiko verstehen. Das Ausland hält die deutsche Regierung nicht nur für verrückt, sondern fragt sich ernsthaft, was Deutschland in diesen Selbstmord treibt.

Was hat der IS vor?

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„Eurabien“ und „Islamische Staaten von Amerika“

Der IS (vormals ISIS) wurde von der CIA gegründet und wird sowohl von den Amerikanern als auch den Saudis finanziert und logistisch unterstützt. Die Türkei als NATO-Vasall spielt dabei ebenfalls mit. Dabei will man mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen. Einerseits will man dadurch den „bösen Diktator“ Assad stürzen, und wie schon zuvor mit dem Irak und Libyen aus Syrien ebenfalls eine westliche „Dämokratie“ machen. Zum anderen hat man ein Instrument zur Hand, um Europas Völker abzuschaffen. Dazu gleich mehr.

Die Islamisten träumen schon lange von einer Rückkehr des Osmanischen Reiches. Und die Herrscher dieser Welt wollen es ihnen ermöglichen. Zumindest hat man ihnen das versprochen. Was die wenigsten wissen, ist die Tatsache, dass dies schon seit Jahrzehnten vorbereitet wurde und diese Geheimpläne nun rasch in die Tat umgesetzt werden. Im Rahmen der Mittelmeerunion wurde 2008 eine enge Zusammenarbeit zwischen der EU und 15 Mittelmeeranrainerstaaten in Nordafrika und dem Nahen Osten beschlossen, u.a. in den Bereichen soziale Integration und Migration. Ebenfalls 2008 enthüllten britische Medien dabei einen geheimen Migrationsdeal, wonach 50 Millionen Afrikaner(!) nach Europa geholt werden sollen. Bei dieser umfassenden Kooperation mit der EU spielen die Muslimische Bruderschaft und die Organization of Islamic Cooperation (OIC) eine zentrale Rolle.

Die OIC ist ein Zusammenschluss von 56 Staaten sowie Palästina und bildet mittlerweile den größten Stimmenanteil bei der Generalversammlung der Vereinten Nationen, und übt großen Einfluss auf die EU-Politik aus. Sowohl die Muslimische Bruderschaft als auch die OIC streben ein weltweites Kalifat an – notfalls mit Gewalt –, in welchem das islamische Recht (Scharia) herrschen soll. Die Kritik am Islam („political correctness“) weltweit zu verbieten, ist dabei ein weiteres Etappenziel der OIC. In diesem Zusammenhang hielt die frühere US-Außenministerin Hillary Clinton 2011 zusammen mit der OIC eine Konferenz ab, um die Verabschiedung einer UN-Resolution zu diskutieren, welche die „religiöse Intoleranz“ gegenüber Muslimen bekämpfen soll. Zusammen mit dem US-Außenministerium haben die Vereinten Nationen bereits hunderttausende Muslime u.a. aus dem Irak und Somalia nach Amerika geholt. US-Präsident Barack Hussein Obama (selbst Muslim?) hat vor, weitere hunderttausende Flüchtlinge aus Syrien ins Land zu holen. Die geplante Invasion spielt sich also nicht nur in Europa ab. Wie weit der islamische Einfluss reicht, zeigt der jüngste Skandal: Saudi Arabien übernimmt den Vorsitz im UN-Menschenrechtsrat (Ein Land, in welchem Väter ihre Söhne für Selbstmordanschläge versteigern und dies dort live im TV übertragen wird). Na dann mal „Gute Nacht!“. Das „Kopfabschneiden“ dürfte dann bald als „Menschenrecht“ von Gutmenschen und Systemmedien gefeiert werden.

Über die Islamisierung des Abendlandes haben schon andere Autoren zuhauf in ihren Büchern geschrieben und wir finden tagtäglich Beweise dafür im realen Leben – ob es begangene Straftaten sind, wo deutsche Richter ein oder beide Augen zudrücken und ein mildes „Urteil“ sprechen oder bestimmte Forderungen seitens Islamlobbys, denen oft nachgegeben und anschließend umgesetzt werden, weil hier im Westen so ziemlich alles „beleidigend“ für viele muslimische Mitbürger ist. So dürfen z. B. in englischen Schulbüchern keine „Würstchen“ oder „Schweine“ mehr erwähnt werden. In englischen Medien darf die islamische Herkunft von Straftätern nicht erwähnt werden, stattdessen wird das Wort „Asiaten“ benutzt. Auch sonst sehen sich Briten in der Öffentlichkeit zunehmend mit Intoleranz seitens der Muslime konfrontiert. In einer U-Bahn fühlte sich ein Muslim aufs ärgste beleidigt, weil eine Britin aufgrund eines anstrengenden Tages ihre Füße hochgelegt hatte. In Paris beten hunderte Muslime regelmäßig dichtestmöglich beieinander mitten auf den Gehwegen und blockieren ganze Straßenzüge, sodass Leute während der Gebetszeiten weder aus ihren Wohnungen raus noch Zutritt zu diesen erlangen können. Das ganze wird von privaten Sicherheitsfirmen überwacht. Laut Gesetz ist das dort zwar illegal, aber die örtliche Polizei hat die Anweisung erhalten, dies nicht zu untersagen oder gar zu ahnden. In einer kanadischen Highschool in Toronto fordern Muslime die Einführung der Scharia. Ein muslimischer Bürger in den Niederlanden hat sogar eine Petition eingereicht, mit der er erreichen wollte, dass das Oktoberfest verboten wird, weil der viele Alkohol und die leicht bekleideten Frauen eine Beleidigung für alle Moslems darstellen würden.

Das sind nur paar Beispiele von vielen. Kritisiert man all diese Verhaltensweisen, so wird man als „Nazi“ und „Faschist“ beschimpft, nicht nur in Deutschland. Derweil ist der Aufruf zum Dschihad (heiliger Krieg gegen Nicht-Muslime) in der BRD schon seit Jahren nicht mehr strafbar. Alles Zufall? Nein, natürlich nicht. Denn dahinter steckt Methode.

Aber wenn sich Muslime hier im Westen über die westliche Kultur so sehr aufregen, diese nicht akzeptieren wollen und sich durch alles Mögliche „beleidigt“ fühlen, was machen die dann noch hier? Warum kehren sie dann nicht zu ihren eigenen Kulturkreisen zurück? Das sind berechtigte Fragen. Die Antwort darauf ist einfach wie logisch: Weil sie im Westen ihre islamische Kultur samt islamisches Recht einführen wollen. Mir ist bewusst, dass es hier auch sehr viele muslimische Einwanderer gibt, die sich bestmöglich integriert haben, die deutsche Kultur respektieren und die deutsche Sprache vorzüglich beherrschen, sich den Lebensunterhalt selbst verdienen und unter ihnen auch viele Musterschülerinnen und Musterschüler an den Schulen sind usw.. Diese sind nicht das Thema hier, und mir ist es wichtig, nicht alle Moslems über einen Kamm zu scheren. Selbst viele von ihnen hierzulande schämen sich zutiefst für ihre fanatischen Landsleute. Es geht mir hier um die Fanatiker und Extremisten – von denen es leider nicht wenige gibt –, die ihre Lebensweise allen anderen aufzwingen wollen. Die machen aus ihren Vorhaben auch keine Geheimnisse und geben dies offen zu. So z. B. auch die „United Muslim Nations International“ Gruppe, welche es sich zum festen Ziel gemacht hat, das „Christentum vom Angesicht der Erde wegzufegen“ und die islamische Weltherrschaft anstrebt. Scheich Farook al-Mohammedi spricht hierbei bereits von „Eurabien“ und den „Islamischen Staaten von Amerika“. In der Al-Aqsa Moschee in Jerusalem brachte es Top-Imam Sheich Muhammad Ayed neulich etwas martialischer auf den Punkt: „Bald werden wir sie mit unseren Füßen niedertrampeln, so Allah es will (…) Wir werden ihnen Fruchtbarkeit geben! Wir werden mit ihnen Kinder zeugen, weil wir deren Länder erobern werden! Ob Ihr es wollt oder nicht, oh Ihr Deutschen, oh Amerikaner, oh Franzosen, oh Italiener und alle anderen, die seid wie Ihr.“ In deutschen Qualitätsmedien vermisst man derartige Meldungen natürlich.

Vor diesem Hintergrund ist es nicht nur grotesk und unverschämt, wenn die SPD-Vizechefin Aydan Özoguz indirekt sagt, die Deutschen müssten sich nun wegen den Flüchtlingen integrieren. Gregor Gysi schoss aber wahrlich den Vogel ab, als er alle Deutschen zu Nazis erklärte, und es eine tolle Sache sei, dass die Deutschen aussterben.

Was die Extremisten betrifft, so habe ich mir öfters die Frage gestellt, wie verblendet man sein muss zu glauben, dass je mehr seiner Mitmenschen man abschlachtet, desto größer die Belohnungen im „Paradies“ sein würden. Das verstehe ich nicht. Zahlreiche hellsichtige Medien erklären, was auch Menschen, die ein Nahtoderlebnis hinter sich haben, berichten, dass Mörder und Selbstmörder die unvorstellbar schwärzeste Hölle erleben, wo sie dann u.a. mit anderen Mördern und Selbstmördern abbüßen müssen. Wie „um Himmels Willen“ kommen Islamisten zu solch ideologisch und menschlich völlig verblendeten und irregeführten Einstellungen und Weltmachtvorstellungen? Nun, eine wichtige Rolle spielen hierbei natürlich die Imame in den Moscheen, die ihre Jünger einer regelrechten Gehirnwäsche unterziehen, wie das vorige Videobeispiel ja bestens zeigt. Die Autorin Bat Ye’or hat in ihrem Buch „Europa und das kommende Kalifat“ vielleicht eine weitere klärende Antwort:

„In Anlehnung an Bassam Tibi unterstreicht sie, dass es zwischen Muslimen und Nichtmuslimen keinen wirklichen dauerhaften Frieden geben kann, da Frieden mit Nichtmuslimen aus islamischer Perspektive immer Unterwerfung oder Konversion voraussetzt und insofern nur ein ‚islamischer Diktatfrieden’ möglich ist. Im Grunde nämlich ist die pure Existenz von Nichtmuslimen ein zu überwindender gotteslästerlicher Frevel.“ Weiter heißt es dann: „Da die islamische Offenbarung die Muslime unumstößlich dazu verpflichtet, die Allah gehörende Erde zu islamisieren, geht deshalb niemals von ihnen eine kriegerische oder aggressive Handlung aus (da sie doch nur den göttlichen Auftrag erfüllen!). Vielmehr sind es grundsätzlich die Nichtmuslime, die aggressiv und kriegerisch handeln, indem sie die von Allah befohlene Islamisierung der Welt verhindern wollen und sich den göttlich verpflichteten Muslimen widersetzen. In dieser Sichtweise ist der Djihad nichts weiter als die geheiligte Rückeroberung von Gebieten, die den wahren Gläubigen gehören und von Nichtmuslimen widerrechtlich besetzt sind. Insofern qualifiziert die Wiederaneignung von Land, das in jedem Falle dem Islam gehört, den Djihad zu einem defensiven, gerechten und legalen Krieg der Muslime, da er den Willen Allahs wiederherstellt und durch die Unterwerfung und Erniedrigung der Nichtmuslime den Frieden bringt.“

Ich denke, die Autorin trifft es hier auf den Punkt, wobei man ihre Ausführungen auch auf andere religiös-fanatische Gruppen übertragen könnte. Wenn all diese fanatischen Moslems nur wüssten, dass sämtliche mosaische Religionen wie auch der Hinduismus in Wahrheit durch und durch satanisch geprägte und unterwanderte Religionen sind, welche mit den ursprünglichen göttlichen bzw. schöpferischen Werten und Prinzipien nichts mehr gemein haben, würden sie „im Namen Gottes“ ihre Mitmenschen vielleicht nicht mehr niedermetzeln. In meinem Buch „Wenn das die Deutschen wüssten… dann hätten wir morgen eine (R)evolution!“ enthülle ich u.a die schockierende und bittere Wahrheit über die Religionen und wie der Vatikan – als Oberhaupt aller Religionen – mit seiner katholischen Kirche und seinen Unterorden aus dem Hintergrund heraus die Weltgeschicke leitet und dies nur den wenigsten Leuten überhaupt bewusst ist (viele Leser hatten schlaflose Nächte nach dem Lesen des Buches. Dies nur als Vorwarnung an dieser Stelle!). In meinen Augen ist eine Religion, die Frauen unterdrückt, abgrundtief böse. Wer anderen seinen Willen aufzwingt, handelt böse. Wer andere Leute aufgrund ihrer Hautfarbe, Herkunft, Rasse oder Religionszugehörigkeit verfolgt, foltert und ermordet, handelt im Namen des Bösen. Wer unabhängig von Religion tatsächlich glaubt, das vorsätzliche Morden seiner Mitmenschen sei eine gute Tat, ist ein kranker und besessener Psychopath. Und Politiker, die ihr Volk solch Psychopathen überlassen, sind ebenfalls Psychopathen, die auf einen anderen Planeten ausgesetzt gehören. Die Leute dieser Welt müssen endlich mal die Augen aufmachen und erkennen, wie wir alle – immer wieder angeheizt von außen – gegeneinander aufgehetzt werden.

Kaufman, Hooton und Coudenhove-Kalergi

Was ich bisher dargelegt habe, ist wiederum nur ein Teil des Ganzen. Die Pläne zur Vernichtung der Deutschen und der europäischen Völker sind viel älter und gehen in unserer jüngeren Vergangenheit betrachtet in die 1920er-Jahre zurück, wo der Freimaurer Graf Coudenhove-Kalergi sich stark für einen paneuropäischen Bundesstaat engagierte, unter Ausschluss Englands und Russlands, aber unter Einschluss der afrikanischen Kolonien. Seiner Vorstellung nach sollte das „Pan-Europa“ von Mischlingen bevölkert werden. Der „Kalergi-Plan“ stieß nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs auf besonderes Interesse bei dem damaligen englischen Premierminister Winston Churchill, der Kalergis Vision als Basis zur Schaffung der „Vereinigten Staaten von Europa“ hernahm. Und „zufälligerweise“ haben wir heute die „Europäische Union“.

Anfang 1941 veröffentlichte Theodore Newman Kaufman sein Büchlein „Germany Must Perish!“ (zu deutsch: „Deutschland muss zugrunde gehen!“), in dem er einen Plan darlegte, die Deutschen u.a. durch Zwangssterilisation auszumerzen und durch andere Völker zu ersetzen.

Als Hooton-Plan werden in den 1940er-Jahren veröffentlichte Beiträge des Harvard-Anthropologen Prof. Earnest Hooton bezeichnet. Hooton hat es sich zur Mission gemacht, die Deutschen umzuzüchten, um den deutschen Nationalismus zu zerstören. Dies solle einerseits durch Reduzierung der Geburtenzahl sowie durch massenhafte Einwanderung – insbesondere durch nichtdeutsche Männer – erreicht werden. Ein russischer Abgeordneter hat hierzu vor kurzem einmal Tacheles geredet und dabei kein Blatt vor dem Mund genommen.

Was wir also seit Jahrzehnten erleben, ist eine schleichende, aber gezielt durchgeführte Umvolkung, ein Ethnozid an den Deutschen sowie anderen europäischen Völkern. Was momentan so richtig an Fahrt aufgenommen und ein neues Momentum erreicht hat, sind ganze Völkerwanderungen unter dem Deckmantel „Kriegsflüchtlinge“. Die „Massenmigrationswaffe“ als strategisch eingesetztes militärisches und politisches Instrument zur Destabilisierung ganzer Kontinente, ja, sie ist real und wird gnadenlos umgesetzt.

Haben Sie sich bei dieser ganzen Asylthematik nicht auch gewundert, warum die mitunter reichsten Länder dieser Welt, nämlich die sechs Golfstaaten, keinerlei Flüchtlinge aufnehmen? Man möge doch meinen, dass die Nachbarländer Syriens und Iraks die ersten Anlaufstellen für Flüchtlinge sein sollten, zumal diese doch dem selben oder zumindest einem eng verwandten Kulturkreis angehören, anstatt tausende von Kilometern in den zumeist verhassten Westen zu reisen, wo man weder Kultur noch Gesetze respektiert? Die Antwort ist einfach: Weil man die dortige Kultur eben ändern will! Warum helfen Moslems ihren Brüdern und Schwestern nicht? Saudi Arabien ist ein riesengroßes Land, welches problemlos Millionen von Leuten aufnehmen könnte. Dubai und die Vereinigten Arabischen Emirate sind Experten in schneller Errichtung von Infrastruktur und dem Bau von Häusern. Geld haben diese Länder im Überfluss. Die Golfstaaten begründen dies mit der Gefährdung ihrer Sicherheit. Das ist logisch, denn sie selbst steuern und finanzieren diese Migrantenströme zusammen mit den USA, und wollen in ihren Ländern selbst keine Dschihadisten haben. Wenn die Nachbarländer also keine Leute aufnehmen oder selbst Krisengebiete sind, bleibt nur noch ein schmaler Korridor übrig, und dieser führt über das Mittelmeer direkt nach Europa.

Das Endziel: Die neue Weltordnung

Mit solch einer gesteuerten Massenmigration kann man viele Fliegen gleichzeitig mit einer Klappe schlagen. Das „heilige“ Rezept der dunklen Herrscherkaste war schon immer das „Teile und Herrsche“-Spiel. Dabei läuft jedes Mal das gleiche Schema ab: Problem – Reaktion – Lösung. Man erschaffe ein Problem (also zettelt Kriege in fremden Ländern an), intensiviere das Problem (lenke den einsetzenden Flüchtlingsstrom in die gewünschte Richtung), warte die Reaktion ab (ausbrechendes Chaos, Bürgerkriege) und erscheine hinterher als „Retter in der Not“ und biete die Lösung an. Und diese Endlösung lautet: Eine neue Weltdiktatur, in der die bisherigen Religionen abgeschafft und anstelle dessen eine einheitliche luziferische Weltreligion etabliert werden soll. Dass das nicht weit hergeholt ist, zeigt uns – als Zwischenschritt – das Berliner Bauprojekt „The House of One“ (= Das Haus des Einen). Ein sarkophag-ähnliches „Gotteshaus“, in dem Christen, Muslime und Juden unter einem Dach zusammengeführt werden sollen. Das könnte eines der Themen gewesen sein, die Papst Franziskus hinter verschlossenen Türen letzte Woche in den USA mit Obama, Putin und der UNO erörtert hat.

Auf Facebook kursiert seit Ende August ein Besorgnis erregender Beitrag, wonach ein US-amerikanischer NATO-Offizier von einem am 28. September 2015 geplanten Start des Bürgerkriegs warnt. Demnach würden am besagten Datum Blackwater-Söldner LKWs voller Waffen vor den Asylantenheimen stellen. Es soll in allen Großstädten gleichzeitig losgehen und NATO-Einheiten wären hier mit von der Partie. Man könnte dies als Panikmache abtun, aber meine Intuition sagte mir, dass da etwas Wahres dran sein könnte – wenn nicht im September, dann vielleicht später. Ganz unabhängig davon schrieb in einem amerikanischen Internetforum jemand, er habe von einem Freund, der bei der Wall Street arbeitet, den Hinweis erhalten, dass der IS Kämpfer in jedes Land, in jeden Bundesstaat und sogar in jedes Dorf entsenden will. Deren Plan sähe vor, binnen 24 Stunden weltweit gleichzeitig loszuschlagen. Es gäbe kein festes Datum, der „Startknopf“ solle sehr kurzfristig gedrückt werden, wenn es niemand erwartet. Dass der IS sogar mutmaßlich nukleare Anschläge plant – natürlich unter der Regie der Strippenzieher im Hintergrund – hat der Journalist Jürgen Todenhöfer bereits publik gemacht.

Mir geht es hier nicht darum, Angstkino zu verbreiten, doch ich finde, man sollte solche Hinweise vor dem ganzen Hintergrund, den wir nun kennen, durchaus ernst nehmen. Sollte der 28. September ursprünglich tatsächlich geplant gewesen sein, so hat man dies sicherlich abgesagt, da mittlerweile zu viele Leute vorgewarnt wurden. Und hier richte ich mich an alle Insider da draußen: Wenn Sie über solche und ähnliche Vorhaben Bescheid wissen und Ihr Gewissen erleichtern möchten, jetzt ist die Zeit, um auszupacken. Es könnte u.U. zig tausenden Menschen das Leben retten!

Auf dem Weg zur Neuen Weltordnung spielt die Reduktion der Weltbevölkerung eine zentrale Rolle. Hier haben sich Kriege und Bürgerkriege stets bewährt. David Rockefeller ist einer der bekannten Verfechter der Bevölkerungsreduktion. Viele bekannte Hellseher wie z. B. Alois Irlmaier haben vorhergesagt, dass ein Krieg zwischen Moslems und Christen entfacht werden soll. Versinken Länder im Chaos, kann man gleichzeitig einen Währungscrash herbeiführen. Denn hinterher braucht man ja schließlich eine neue Weltwährung, und das Sklavenspiel geht in eine neue Runde. Vor dem Hintergrund, dass in Deutschland die Souveränitätsbewegung täglich größer wird, bekommen die Mächtigen langsam Panik, dass die Deutschen die Wahrheit über die beiden Weltkriege erfahren. Deutschland ist nicht nur weiterhin ein besetztes Land, sondern immer noch als Feindstaat bei den Vereinten Nationen geführt. Auch dies könnte eines der inoffiziellen Themen beim Papstbesuch neulich gewesen sein (Dem Thema fehlende Souveränität habe ich leidenschaftlich ein Drittel meines Buches gewidmet.). Die Migrationswaffe als Erpressungsmittel?

Abschließend sollte sich nun herauskristallisiert haben, dass man den Islamisten zwar ein globales Kalifat versprochen hat, dieses aber nicht geschehen wird (so ähnlich wie man den Flüchtlingen alles mögliche versprochen hat). Sollte es zu weltweiten Bürgerkriegen zwischen Islamisten und Einheimischen kommen, so würde die Weltelite schon rechtzeitig einschreiten und dann würden auch die „Gotteskrieger“ von den NATO-Truppen ausgemerzt werden. Die Moslems sollen hier ebenso als Bauernopfer enden. Es wäre von den Islamführern absolut töricht und naiv zu glauben, sie würden an der Spitze der Weltmacht stehen. Über ihnen sind noch mindestens zehn weitere Stufen in der Hierarchie und diese haben das tatsächliche Sagen. Laut Walter Eichelburg von der Webseite hartgeld.com sollen nach dem Bürgerkriegschaos wieder Monarchien in Europa entstehen, installiert von Rothschild und Konsorten. Deshalb werden die jetzigen Politiker und Mainstreammedien diskreditiert, damit diese verhasst sind und das Volk später sehnend nach dem Kaiser schreit (Problem – Reaktion – Lösung). Ich halte dies deshalb für ein glaubhaftes Szenario, weil es die Wiederinstandsetzung des Deutschen Kaiserreichs und der Wiederherstellung der deutschen Souveränität untergraben würde (die vorhin erwähnte Souveränitätsbewegung).

Wir können den Machthabern Sand ins Getriebe streuen, indem wir ihre Pläne flächendeckend publik machen und das immer und immer wieder. Die Menschen weltweit sollten daher – statt sich gegenseitig für Machtpläne anderer niederzumetzeln – zusammenarbeiten. Die jetzige Situation bietet uns allen somit auch eine vielleicht letztmalige Chance, uns auf das zu besinnen, was wirklich wichtig ist im Leben: Liebe und Mitgefühl zu uns selbst und zu allen anderen Menschen.

P.S. Damit keine Missverständnisse aufkommen, möchte ich betonen, dass ich mich von jedweden rasse- und völkerfeindlichen Gesinnungen ausdrücklich distanziere. Persönlich lautet mein Motto: Wo die Liebe hinfällt. Die Liebe unterscheidet nicht zwischen Rassen und Hautfarben. Wir kommen nicht mit Rassedenken auf die Welt. Dieses wird uns später vom System „eingepflanzt“. Wenn sich global betrachtet Völker im Laufe der Evolution miteinander vermischen, so ist dies meiner Ansicht nach in Ordnung, sofern dies auf natürliche und freiwillige Weise passiert. Dass dies nicht immer der Fall ist, sehen wir an der Ghettoisierung in den USA, wo z. B. Latinos und Asiaten unter sich in ihren eigenen Stadtvierteln leben. Solch Stadtviertel finden wir aber auch hierzulande. Solange man dabei friedlich und respektvoll nebeneinander ko-existieren kann ist das auch in Ordnung. Völker unter Zwang und unter Gewalt miteinander vermischen zu wollen, ist jedoch grausam und zutiefst zu verachten (und dies geschieht dann vordergründig meist durch Massenvergewaltigungen durch feindliche Invasoren). Der Artikel soll jene Pläne der Welteliten aufzeigen, welche selbst absolut menschenfeindlich und extrem rassistisch geprägt sind. Beliebte Taktik der Herrscher ist es, ihre Pläne und Taten natürlich vehement zu leugnen und genau jene Dinge, die sie offenkundig betreiben dann den Kritikern vorzuwerfen, um von sich selbst abzulenken.

P.P.S. Sollten einige Verlinkungen im Artikel nicht mehr aufrufbar sein (aufgrund von Zensur o.a. Gründen), sind diese häufig noch unter https://archive.org/web/ wiederzufinden.

http://www.pravda-tv.com/2015/09/geplante-migrationsflut-was-die-dunkelmaechte-mit-uns-wirklich-vorhaben/

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Gruß an die Archivare

Der Honigmann

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Ein Blindflug endet in den meisten Fällen mit einem Crash. Der Crash von Paris (und das war nicht der finale Crash, sondern der Auftakt) war vorhersehbar. Die politischen Führer haben nichts dagegen getan. Und sie werden auch künftig nichts dagegen tun.

von Florian Meyer

„Wie kann irgendjemand fassungslos sein?“ fragt sich das in den USA angesiedelte „Gatestone Institute“ und äußert sich skeptisch gegenüber der medial vorgetragenen Trauer von Politik und Medien. Die EU-Politiker hätten „eine fast kindliche Verantwortungslosigkeit und mangelnde Führungskraft zur Schau gestellt“. In der Tat: Politik und Medien waren und sind bestens über die katastrophale Sicherheitslage in Europa informiert. Sie berichten nur nicht darüber, da es ihre Aufgabe zu sein scheint, die Massen zu beruhigen.

Experten warnten vor Terror

Am Freitag veröffentlichte Info-DIREKT das Video-Interview mit Major Rudolf Moser, der an der Grenze zu Spielfeld aus militärischer Sicht Stellung bezog. Die Bundesregierung würde auf ganzer Ebene versagen und keinerlei Kontrollen oder Sicherheitsüberprüfungen durchführen. Die ganze Entwicklung würde zwangsläufig im Bürgerkrieg enden. Am Abend dann versetzten weniger als 10 Terroristen Frankreich in den Ausnahmezustand.

Gut dokumentiert ist auch der Umstand, dass die Entscheidungsträger – etwa das österreichische Innenministerium – die Warnungen herunter gespielt und/oder ignoriert haben. Im September veröffentlichte Info-DIREKT die Warnungen von Gert R. Polli, ehemaliger Leiter des österreichischen Verfassungsschutzes. Er warnte ganz konkret vor Anschlägen in Europa. „Wir haben es mit einem sicherheitspolitischen Blindflug bisher unbekannten Ausmaßes zu tun. Befürchtet wird, dass terroristische Akteure auf europäischem Boden auf sich allein gestellt agieren könnten und für die Sicherheitsbehörden bis zum Anschlag unsichtbar bleiben. Genau diese Strategie wird vom IS verfolgt. Der Umstand, dass deutsche und österreichische Sicherheitsbehörden bisher keine belastbaren Hinweise finden konnten, ist daher höchst beunruhigend.“

hinrichtungsvideo

IS-Videos auf „Flüchtlings“-Handys

Auch die Warnung, dass Handys mit eindeutigen IS-Terror-Videos und Bildern gefunden wurden und dies nur den Schluss zulassen würde, dass sich solche Terroristen unter den Flüchtlingen befinden würden, wurde ignoriert. Andere Meldungen sprachen von 4.000 IS-Terroristen, welche als Flüchtlinge getarnt nach Europa eingesickert waren.

Nun, nach den Anschlägen von Paris, finden solche Stimmen auch in den Mainstream. Der Direktor des Verfassungsschutzes in Österreich, Peter Gridling, rechnet mit 250 Personen, die sich zum bewaffneten Jihad in Österreich bekennen. Man könne allerdings diese Menschen nicht rund um die Uhr bewachen, sondern müsse Schwerpunkte setzen.

Für Politikwissenschafter Thomas Schmidinger seien die Anschläge nicht überraschend gekommen. Zugleich geht der Dschihadismus-Experte, dessen Forschungsschwerpunkte im Bereich Naher Osten und politischer Islam liegen, davon aus, „dass es nicht die letzten terroristischen Akte des Islamischen Staats (IS) in Europa gewesen sein werden“. Europa stehe „am Beginn eines wahrscheinlich langen Krieges“, IS-Anschläge auf Österreich hält Schmidinger für „durchaus möglich“.

Auch für Sicherheitsexperte Wilmont Franta war das noch nicht das Ende: „Die Ereignisse in Paris, die wohl gewaltige gesellschaftliche Veränderungen herbeiführen werden, sind trotzdem nur die „Ouvertüre zur Operette“. Ein paar Terroristen genügten, um eine Millionen-Stadt, ein Land und auch Europa weiter ins Desaster zu führen. Es sollen aber bereits Tausende IS-Kämpfer eingesickert sein.“

Terroristen reisten als „Flüchtlinge“ ein

Mehrere der Attentäter von Paris dürften als Flüchtlinge getarnt nach Europa eingereist sein. Diese Information gilt als gesichert. Der bei einem der Angreifer gefundene syrische Pass gehöre einem Mann, der Anfang Oktober über die griechische Insel Leros in die EU gekommen sei, teilte die Regierung in Athen am Samstagabend mit.

Konkret handelt es sich um den Pariser Attentäter Ahmad Almohammad, der nachweislich im kroatischen Lager Opatovac registiert wurde, von wo aus er über Ungarn nach Österreich gelangte. Dies bestätigte die Sprecherin des kroatischen Innenministeriums, Helena Biočić, gegenüber mehreren Medien. Für die österreichische Politik natürlich kein Grund die Grenz-Politik zu überdenken:

„Das sind Mutmaßungen, die im Bereich der Spekulation anzuordnen sind“, beschwichtigt Innenministeriumssprecher Karl-Heinz Grundböck.

In Geheimdienstkreisen hält man es allerdings für unwahrscheinlich, dass ein Selbstmordattentäter mit dem Reisepass in der Tasche zu seiner letzten Tat schreitet. In diesem Zusammenhang wird an die Anschläge auf Charlie Hebdo erinnert: Auch damals hatten die Killer „zufälligerweise“ ihre Reisepässe im Fluchtauto vergessen. Bis heute ist unklar, wer die Drahtzieher gewesen sind, die die Killer beauftragt hatten. Russlands Präsident Putin stellte also die auf der Hand liegende Frage: Wer waren die Drahtzieher hinter dem Anschlag? Wem nützt es?

Ungeachtet der Gefahren, welche unkontrollierte Grenzen aktuell verursachen, gibt sich die österreichische Regierung selbstsicher: Es werde auch weiterhin keine Grenzschließung geben und so wurden auch am Wochenende wieder Tausende beim Grenzübergang Spielfeld in Empfang genommen. Sicherheitsvorkehrungen und erweiterte Finanzmittel gibt es im ersten Schritt wohl nur für die politischen Würdenträger. Wie die tatsächlichen Sorgen der Regierenden verlagert sind zeigt auch die Stellungnahme der deutschen Bundesregierung, welche als eine der ersten Reaktionen auf Paris verlautbaren ließ, dass sie Flüchtlingsheime besser bewachen lassen wolle, aus „Angst vor rechtsextremen Übergriffen“. Die Bundesregierung „befürchtet, dass Rechtsradikale nach den Attentaten von Paris Jagd auf Flüchtlinge machen könnten.“

Was kann also am Montag nach den Terroranschlägen als gesichert gelten?
– Medien und Politik wussten von der latenten Gefahr, sie haben die Europäer aber auf breiter Basis angelogen.
– Die von der Mehrheit der Bürger geforderten Lösungsansätze (wie etwa die Schließung der Grenzen oder die erforderlichen Registrierungen) werden weiterhin nicht umgesetzt.
– Die Überwachung der Bürger wird weiter ausgebaut werden (Mobilfunkgesetzgebung, Internetzensur, etc.), der Terror liefert den nötigen Vorwand.
– Die Behauptung, dass Europa gezielt im Chaos erstickt werden soll, ist nicht länger „Verschwörungstheorie“. Die Politik hätte nun den Gegenbeweis zu erbringen, dass das Chaos nicht gewollt ist. Die Versäumnisse und Handlungen der Politik lassen keinen anderen Schluss mehr zu.
– Will der Bürger Sicherheit, muss er selbst dafür sorgen.

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http://www.info-direkt.eu/paris-terror-was-wussten-die-eliten/

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….danke an Freilicht.

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Gruß an die Wissenden

Der Honigmann

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