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Archive for the ‘Rohstoffe’ Category


Die systematische Vergiftung unserer Lebensmittel zeigt ein Beispiel aus dem Salzlandkreis in Sachsen-Anhalt.

Es ist ein furchtbarer Anblick: Kurz vor der Ernte sterben Kartoffelpflanzen schlagartig ab. Doch es ist kein Virus oder Pilz, der die Blätter befallen hat. Nein, aus Profitgründen werden ganze Felder mit Pflanzengiften wie Roundup „reif gespritzt“!

Nach einigen Tagen sind die Pflanzen vertrocknet.

Als Grund wird die „Arbeitseffizienz“ angeführt. Normalerweise braucht das Kartoffelkraut einige Zeit, um abzusterben. Doch genau diese Zeit bedeutet Geld. Und so gilt es als „effektiver“, Gift einzukaufen, Maschinen und menschliche Arbeitszeit zusätzlich einzusetzen, statt der Natur freien Lauf zu lassen. Dass dabei mit Glyphosat ein Mittel zum Einsatz kommt, dessen Wirkung auf Menschen hoch umstritten ist, scheint dabei Landwirten wie Vermarktern egal zu sein.

gesunde Pflanzen auf unkrautfreiem (gespritztem) Feld

Bereits vor der Aussaat sorgen Pestizide für einen „sauberen“ Acker. Zusätzlich wird das Saatgut oftmals gebeizt. Weitere Spritzungen erfolgen wahrend der Wachstumsphase, wobei insbesondere Bienenvölker geschädigt werden. Zuletzt erfolgt das „Sikkation“ genannte Totspritzen vor der Ernte. Es wird nicht nur bei Kartoffeln angewandt. Auch Zuckerrohr, Soja und  Getreide werden dieser zweifelhaften – wenn nicht gar kriminellen – Prozedur unterzogen. Und das weltweit, ohne Rücksicht auf Berichte über Krebs- und andere Erkrankungen, die dem Giftstoff Glyphosat zugeschrieben werden. Letztlich ist diese verantwortungslose Praxis Folge eines gnadenlosen Konkurrenzkampfes, der seine Ursache in der Globalisierung hat. In Hamburg beim G20-Gipfel war es natürlich kein Thema.

Das auf der Abbildung gezeigte Kartoffelfeld befindet sich übrigens in unmittelbarer Nähe zum „Ringheiligtum“ bei Pömmelte in Sachsen-Anhalt. Es zeigt exemplarisch, wohin gewissenlose Profitgier, der nichts heilig ist und die vor niemandem halt macht, führt. Nur eine Rückkehr zu einer raumorientierten Volkswirtschaft, die die weltweite Konkurrenz auf ein erträgliches Maß reduziert, könnte hier Abhilfe schaffen!

https://deutsche-stimme.de/2017/07/10/vergiftete-kartoffelernte/

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….danke an Fred S.

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Der Honigmann

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Jahrhundertelang war Rohmilch das wichtigste Lebensmittel im Alpenraum, bis eine immer mächtiger werdende Industrie sie verdrängte. Steht nun eine Renaissance bevor – zum Wohle der Volksgesundheit, des Bauernstands und der Landregionen?

Gerade in der warmen Zeit schwindet für viele die Lebensfreude: Die Nase rinnt, die Augen jucken und der einzig erträgliche Platz ist in den eigenen vier Wänden. Immer mehr Kinder leiden an Allergien, Asthma, Fieber und Mittelohrentzündungen. Krankheiten wie Heuschnupfen sind heute alltäglich, während sie vor einigen Generationen gänzlich unbekannt waren. Am 20. Oktober 2014 veröffentlichten Forscher der Ludwig Maximilian Universität in München die Ergebnisse einer europaweiten Studie über die Gründe dieser Entwicklung. Mehr noch: Sie präsentierten auch die Lösung. Dementsprechend lautete der Titel des Textes „Rohmilch macht den Unterschied“. Ein sensationeller Befund, denn über gesundheitliche Vorteile von
Rohmilch war in den Massenmedien bislang kaum etwas zu lesen gewesen.

Vom Euter in den Mund: Rohmilch sollte frisch genossen werden.

Vom Euter in den Mund: Rohmilch sollte frisch genossen werden.

Doch was passierte dann? Richtig: nichts. Die Fernsehstationen ignorierten dieses – für die Wissenschaft – völlig neue Ergebnis ebenso wie Radiosender oder Zeitungen. Die häufig gescholtene Lügenpresse entpuppte sich in diesem Fall als Lückenpresse. Millionen bringende Inserate von Molkereien, Handels- und Nahrungsmittelkonzernen schienen offensichtlich wichtiger als die Volksgesundheit.

Rund eintausend Mütter hatten im Rahmen einer Langzeitstudie namens PASTURE die Ernährung und Gesundheit ihres Kindes bis zum ersten Lebensjahr wöchentlich festgehalten. „Kinder, die unbehandelte Kuhmilch tranken, hatten ein deutlich niedrigeres Risiko für Schnupfen, Atemwegsinfekte, Fieber und Mittelohrentzündungen als Kinder, die kommerziell hocherhitzte Milch tranken“, erklärte Georg Loss, Erstautor der Publikation. Ihr Risiko, etwa an Atemwegsinfektionen zu erkranken, sank um bis zu 30 Prozent. Dieser Effekt schwächte sich etwas ab, wenn die Milch von den Eltern erwärmt wurde. Die indus-triell auf 72 bis 75 Grad Celsius erhitzte pasteurisierte Milch schützte noch vor fieberhaften Erkrankungen, während dieser Effekt bei Haltbarmilch (H-Milch)1 , die auf etwa 135 Grad ultrahocherhitzt wird, gar nicht mehr bestand. Zusätzlich wird indus-triell verarbeitete Milch noch homogenisiert, indem die Fettkügelchen der Milch durch hohen Druck zerplatzt werden, damit sich kein Rahm an der Oberfläche sammelt. „Man vermutet, dass Homogenisierung Herzkrankheiten auslöst. Die Fettkügelchen oxidieren, ähnlich wie Öl“, erklärt Rohmilch-Vorkämpferin Judith Mudrak-Wasem. Man stelle ultrahocherhitzte Milch her, weil das Pasteurisieren allein nicht mehr alle Keime abtöte. „Es gibt Krankheitserreger, die das Pasteurisieren überleben. Deshalb müssen die Molkereien noch höher mit den Temperaturen gehen.“

Für die Studie der Uni München hat man den Kindern im Alter von zwölf Monaten Blut abgenommen, das immunologisch untersucht wurde. Säuglinge, die Rohmilch bekamen, wiesen niedrigere Normalwerte des Entzündungsparameters CRP (C-reaktives Protein) auf. Das ist gut, denn dieses CRP gibt Auskunft über Entzündungen im Körper. Höhere Entzündungswerte hängen mit der Entwicklung chronischer Erkrankungen wie Asthma zusammen, so Studienautor Loss.

Wissenschaftler führen inzwischen Studien durch, ob Rohmilch ganz generell bei Allergien und Hauterkrankungen helfen kann. Die Resultate scheinen dies zu bestätigen.

Der „Bauernhof-Effekt“

Die positiven Effekte des Landlebens auf die Gesundheit bzw. die Immunabwehr hatte bereits Loss’ Kollegin Erika von Mutius in Untersuchungen bestätigt. „Kinder, die auf einem traditionellen Bauernhof mit Milchvieh aufwachsen, sind am besten vor allergischen Reaktionen geschützt“, fasst sie die bisherigen Ergebnisse zusammen. Von Mutius spricht vom „Bauernhof-Effekt“. Sie stellte einen deutlichen Zusammenhang zwischen dem Kontakt mit diversen Mikroorganismen und dem verringerten Auftreten von Autoimmun-erkrankungen wie Allergien fest. Damit bestätigt sich eine jahrhundertealte Weisheit: Ein bisschen Dreck schadet nicht.2 Kinder, die von klein an in Stall und Scheune mitgenommen werden und deren Familien Rohmilch trinken, kennen Asthma oder Allergien meist nur vom Hörensagen. Die Körperabwehr von Kindern, deren Mütter viel Rohmilch konsumier(t)en, gibt spezifische Immunantworten schon direkt nach der Geburt. So seien die Abwehrzellen der Kleinen früh in der Lage, antiallergische Botenstoffe zu produzieren, stellte von Mutius in ihren Studien fest.

Also von pasteurisierter und homogenisierter Milch auf Rohmilch umsteigen? Hier wehren viele Wissenschaftler jedoch ab: Rohmilch könne krank machende Mikroorganismen enthalten. Es drohten Krankheiten wie Listeriose, Tuberkulose, EHEC (enterohämorrhagische Escherichia coli) basierte Durchfallerkrankungen und schwere Niereninsuffizienz. Statt eines Rohmilchgenusses plädiert Forscher Loss für neue, ‘schonende’ Verfahren bei der industriellen Milchverarbeitung, welche die schützenden Inhaltsstoffe von Rohmilch erhielten, die ‘krank machenden’ Mikroorganismen aber abtöten.

Nun ist die Verwirrung komplett: Einerseits stellt die Wissenschaft fest, dass Rohmilch trinkende Familien gesünder sind, andererseits warnen dieselben Forscher vor dem Genuss des weißen Elixiers, weil es schwere Krankheiten auslösen könne. Sie bezeichnen das, was in weiten Teilen Europas über Jahrhunderte das Grundnahrungsmittel war, als gefährlich. So wird der Eindruck erweckt, dass zum Beispiel ultrahocherhitzte und homogenisierte Milch aus den USA von geklonten Hochleistungskühen, die genmanipulierte Hormone zur Steigerung der Milchleistung gespritzt bekommen, mit Gensoja und Genmais gefüttert und mit Antibiotika vollgespritzt werden, keine Bewegung und nie das Sonnenlicht gesehen haben, trotz allem gesünder und sicherer sei als unbehandelte Milch von ‘glücklichen Kühen’. Diese Logik ist allerdings nur wahr in den Augen von Behörden, Medien, einer gekauften Wissenschaft und der hohen Politik. Wie kann ein Lebensmittel, das über Jahrhunderte die Menschen ernährte, plötzlich schlecht, ja schon fast giftig sein? Tatsächlich können herkömmliche Milchprodukte den Körper massiv belasten – allerdings nur, wenn die Milch aus Massentierhaltung stammt und durch industrielle Verarbeitungsprozesse in ihrer enzymatischen Zusammensetzung verändert wurde.

Wer hingegen einmal erfahren hat, wie wunderbar cremig und voll der rohe Rahm der frischen Milch, wie herzhaft die Rohmilchbutter auf dem Brot und wie einzigartig der lange gereifte rohe Emmentaler oder ein spezieller Bergkäse schmeckt, der wird keine industriellen Milchprodukte mehr konsumieren wollen. „Man kann nicht Ramsch und unsere Rohmilchprodukte nebeneinander im Supermarkt verkaufen“, sagt etwa der Rohmilchbutter- und -käseproduzent Robert Strasser3 aus Frankenburg in Oberösterreich. Denn dann würden die Konsumenten rasch merken, was wirklich gut ist, und die Industrieware links liegen lassen. Die in die USA ausgewanderte Schweizerin Judith Mudrak-Wasem erklärt dazu: „Die Industrie und der Staat stecken unter einer Decke. Deshalb müssen mehr Leute über Rohmilch Bescheid wissen.“ Sie ist Autorin des Buches Milch ist nicht gleich Milch! und rückt darin mit einer Fülle akribisch gesammelter Fakten und Studienresultaten die Dinge zurecht. Das fängt schon in unserem Kopf an. So weist Mudrak darauf hin, dass der sprachliche Zusatz ‘roh’ für Milch irreführend sei, denn hierbei handle es sich um die einzig echte Milch. Es spreche ja auch niemand von ‘Rohtomaten’ oder ‘Rohsalat’. Hingegen besage das Adjektiv ‘pasteurisiert’, dass es sich eben nicht mehr um echte Milch handle.

Rohmilch reinigt sich selbst

Als sie in den 1990er-Jahren gesünder leben wollte, sei sie zuerst auf Soja gestoßen und habe bald einen Tumor bekommen, der operiert wurde, erzählt Mudrak. Dann hörte sie auf einer Kräuterkonferenz in New York einen Vortrag mit dem Titel „Warum Butter besser ist“. „Dies hat bei mir sofort Anklang gefunden, weil es mich an meine traditionelle Kindheit in der Schweiz erinnerte.“ In ihrem Buch zeigt sie auf, dass Rohmilch von gesunden Kühen die Gesundheit nicht gefährdet, sondern – ganz im Gegenteil – ihr dient: „Rohmilch ist sogar für Säuglinge geeignet, obwohl sie noch keine eigene Immunität haben, weil Milch das einzige Lebensmittel mit einem eingebauten Sicherheitsmechanismus ist.“

Deshalb hält die Behauptung, Rohmilch wäre unsicher, vor Gericht nicht stand. Trotzdem führt man gerade auch in den USA einen regelrechten ‘Krieg gegen die Rohmilch’, wie auch der weltbekannte Arzt Dr. Joseph Mercola auf seiner Internetseite immer wieder betont. So werden beispielsweise in der Öffentlichkeit Durchfallerkrankungen aufgrund von Salmonellen und Campylobacter-Bakterien regelmäßig Rohmilchprodukten zur Last gelegt. Nur: Diese beiden Erreger verbreiten sich nachweislich fast ausschließlich durch die in den USA übliche Massentierhaltung. So ist ‘CAFO4 chicken’, das allgegenwärtige Hühnerfleisch, die wahre Ursache für Campylobacter-Infektionen – die in den Vereinigten Staaten häufigste Lebensmittelvergiftung. Viele Studien, welche die US-Lebensmittelbehörde FDA gegen Rohmilch ins Feld führt, sind alles andere als wasserdicht: So weisen zum Beispiel zwei Drittel nicht einmal gültige statistische Verbindungen zur Roh-milch auf. Die FDA warnt zwar vor roher Milch, nicht jedoch vor rohen Eiern, rohen Sprossen oder rohen Meeresfrüchten wie Sushi – obwohl weit mehr Menschen rohen Teig mit rohen Eiern naschen oder rohen Fisch verspeisen als Rohmilch trinken.

Dass neben Fleisch aus Massentierhaltung auch solche Milch mit Keimen verseucht sein kann, versteht sich von selbst. Denn kranke Kühe können keine gesunde Milch produzieren. Diese Milch (welche nicht nur in den USA die Regel ist) darf unter keinen Umständen roh genossen werden! Schließlich gebietet der gesunde Menschenverstand, dass man bei Rohmilch erst recht auf gute Qualität und natürliche Tierhaltung achtet.

A propos gesunder Menschenverstand. Wie kann es sein, dass ein Kalb unter äußerst unhygienischen Umständen geboren wird und zu allem Schreck auch noch an den ungewaschenen Zitzen der Mutter säugt, ohne davon krank zu werden? „Weil Rohmilch bioaktive Komponenten enthält, die krankheitserregende Bakterien vermindern oder eliminieren können“, so Mudrak. Dazu gehören Enzyme, das A und O einer gesunden Milch. Enzyme sind winzige Teilchen, die aus Eiweiß bestehen und in allen Zellen enthalten sind. Sie wirken als Katalysatoren für biochemische Reaktionen innerhalb und außerhalb der Zellen. Wer die Enzyme zerstört, tötet den Organismus. Sichtbares Beispiel: Pasteurisierte Milch fault, Rohmilch bleibt lebendig. Auch der menschliche Körper stirbt, wenn er keine Enzyme mehr produziert. So findet etwa das Enzym Lactoperoxidase in der Milch krankheitserregende Bakterien und zerstört sie. Und das Eiweiß Laktoferrin tötet eine Vielfalt von Krankheitserregern und Viren ab, aber nicht die unschädlichen Bakterien. Ganz wichtig ist auch das Enzym Laktase: Es spaltet den Milchzucker Laktose in einfache Zucker, Galaktose und Glukose, auf. Viele Menschen mit Laktoseintoleranz vertragen in Wahrheit nur keine Industriemilch und sprechen auf Rohmilch von Kühen, die Kräuter, Gras und Heu fressen und draußen in der Natur sein dürfen, gut an. So ergab laut Mudrak eine private Umfrage im US-Gliedstaat Michigan, dass 82 Prozent der Menschen mit Laktose-intoleranz problemlos Rohmilch trinken können. Es gilt jedoch zu beachten: Bei Temperaturen zwischen 40°C und 70°C werden die so wertvollen Enzyme in der Rohmilch zerstört.

https://www.zeitenschrift.com/artikel/lebenselixier-rohmilch

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Der Honigmann

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„Mit den Insekten schwindet auch die Nahrungsgrundlage für Vögel oder Fledermäuse,“ beklagt Bundesumweltministerin Barbara Hendricks. Sie warnt vor schwerwiegenden Folgen des Insektensterbens in Deutschland.

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) hat vor einem verheerenden Insektensterben in Deutschland gewarnt. Die Folgen seien schwerwiegend, sagte Hendricks den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland vom Samstag: „Mit den Insekten schwindet auch die Nahrungsgrundlage für Vögel oder Fledermäuse.“ Sie forderte einen Kurswechsel in der Landwirtschaftspolitik, um den Rückgang zu stoppen.

 „Die heutige Landwirtschaft macht den Insekten das Überleben schwer: Es werden große Mengen von Pestiziden eingesetzt, und es gibt zu wenig Blühstreifen und Hecken“, sagte Hendricks den Zeitungen weiter. „Wer heute mit dem Auto übers Land fährt, findet danach kaum noch Insekten auf der Windschutzscheibe.“

Die Umweltministerin forderte, bei der EU-Agrarförderung Landwirte nicht mehr nach Hektarzahl zu bezahlen, „sondern nach dem, was sie für die Allgemeinheit leisten, zum Beispiel für den Artenschutz“. Auch die Zulassung des umstrittenen Unkrautvernichters Glyphosat durch die EU-Kommission müsse an „effektive Auflagen zum Schutz der Artenvielfalt“ gekoppelt werden.

Laut einer Antwort des Umweltministeriums auf eine Anfrage der Grünen, aus der die Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland zitierten, hat sich der Insektenbestand in Teilen Deutschlands seit 1982 um bis zu 80 Prozent verringert. Besonders gefährdet sind demnach Falter, Heuschrecken und Schwebefliegen. Mehrere Arten dieser Insekten seien inzwischen vom Aussterben bedroht. (afp)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/hendricks-warnt-vor-verheerendem-insektensterben-in-deutschland-pestizideneinsatz-ist-enorm-a2167351.html

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Der Honigmann

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Ein Allgäuer Bauer muss seine Bereitschaft, auf chemische Substanzen in der Landwirtschaft zu verzichten, mittlerweile teuer bezahlen. Seit Jahren wird er von den zuständigen Behörden des Landkreises Ravensburg schikaniert. Deshalb ging er nun an die Öffentlichkeit um seine Erkenntnis mitzuteilen, dass die Landwirte regelrecht dazu gezwungen werden, aus Lebensmitteln ‚Tötungsmittel‘ zu machen! Landwirt Alois Merk aus Oberschwarzach (Bad Wurzach), nähe Memmingen/Allgäu, spricht hier in diesem ausführlichen Interview über die Schikanen der Behörden, die er erdulden muss, seit er aufgehört hat seine Felder mit Chemie (zB Kunstdünger) um des Ertrages willen zu vergiften. Ihm wurden die Tiere genommen, die Maschinen zerstört, Strom und Wasser abgedreht, ein großes Stück Wald gestohlen!

Und das alles stets unter dem Vorwand „er würde die Tiere und den Hof verwahrlosen lassen“. Auch wurde er eingesperrt und von vier Justizbeamten der JVA Ravensburg (Hinzistobel) bewusstlos geschlagen, seine Zahnlücke verdankt er diesem Angriff. Bisher musste er 13 „Raubüberfälle“ erdulden – so nennt Alois Merk die Vorgehensweise der Veterinärabteilung des Landratsamtes Ravensburg und der Polizei.
Seiner Ansicht nach steckt hinter diesem rigorosen Vorgehen der Behörden um ihn zu vernichten, ein größerer Plan. Demnach wird aktiv daran gearbeitet, gesunde Lebensmittel immer mehr zu verdrängen, denn nach Hrn. Merks Wissen sind auch zahlreiche andere Landwirte betroffen.

Wir haben Herrn Merk mit diesem Video die Möglichkeit gegeben, seinen Fall an die Öffentlichkeit zu bringen. Er möchte auf diesem Wege auch naturinteressierte Menschen erreichen, die mit ihm auf dem Hof echte Lebensmittel (ohne Chemieeinfluss) erzeugen und den Hof zu einem „Anschauungs-Bauernhof“ ausbauen. (Ein Rundgang über den Hof ist am Schluß dieses Interviews zu sehen.)

WellTVInternational

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Der Honigmann

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Dieselautos sind als «Dreckschleudern» verschrien, deutsche Städte planen gar ein Fahrverbot. Dabei stossen Benziner weitaus mehr Feinstaub aus.

storybildEinzig Dieselautos ohne Partikelfilter sind noch unübertroffen, was den Ausstoss schädlicher Stoffe betrifft. (Symbolbild) (Bild: Keystone/Gaetan Bally)

Unter den gesundheitsschädlichen Abgasstoffen der Dieselfahrzeuge waren aufgrund des Abgasskandals insbesondere Stickoxide im Fokus der Kritik. Kürzlich berechneten US-Forschende, dass aufgrund nicht eingehaltener Stickoxid-Grenzwerte bei Dieselautos allein im Jahr 2015 wohl rund 38’000 Menschen vorzeitig gestorben seien.

Doch Benzinautos tragen deutlich mehr zum Ausstoss kohlenstoffhaltigen Feinstaubs bei als moderne Dieselfahrzeuge mit Partikelfilter. Zu diesem Schluss kommen Forschende des Paul Scherrer Instituts (PSI) nach Labormessungen.

In Abgasen steckt eine Vielzahl gesundheits- und umweltschädlicher Stoffe. Dazu zählt beispielsweise kohlenstoffhaltiger Feinstaub, der direkt aus dem Auspuff stammen kann und dann krebserregenden Russ enthält, oder aber in der Atmosphäre aus flüchtigen Kohlenwasserstoffen in den Abgasen entstehen kann.

Bei Kälte mehr Feinstaub

Forschende um André Prévôt vom PSI haben in Laborversuchen die Produktion von kohlenstoffhaltigem Feinstaub bei elf Benzinautos, sowie bei sechs Dieselfahrzeugen mit Partikelfilter und Katalysator gemessen. Dabei vergleichen Sie die Werte bei 22 Grad und bei minus 7 Grad Celsius. Ihre Ergebnisse stellen sie nun im Fachblatt «Scientific Reports» vor.

Demnach stiessen die Benziner bei 22 Grad im Schnitt zehnmal mehr kohlenstoffhaltigen Feinstaub aus als die Dieselautos. Bei minus 7 Grad waren es sogar 62-mal mehr. Die Studienautoren räumen jedoch ein, dass die Emissionen stark vom Messungsort, dem Alter des Fahrzeugs und der Aussentemperatur abhängen, weshalb umfassende Studien zu den Abgaswerten nötig seien.

Die grössten Feinstaubproduzenten bleiben jedoch Dieselfahrzeuge ohne Partikelfilter, betonen die Forscher gemäss einer Mitteilung des Forscherteams.

(sep/sda)

http://www.20min.ch/finance/news/story/Benzin–ndash–10-mal-mehr-Feinstaub-als-bei-Diesel-23952171

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Der Honigmann

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Es ist schon fast eine vergessene Kunst, Lebensmittel so aufzubereiten, dass sie dauerhaft eingelagert werden können. Dies verwundert wenig im Zeitalter von Plastik- und Aluminiumverpackungen sowie industriell hergestellter Nahrung.

 Das Wissen um die richtige Zubereitung kann nicht nur für Krisenzeiten hilfreich sein, sondern auch für die eigene Gesundheit, denn beim natürlichen Einlagern wird auf schädliche Konservierungsstoffe verzichtet.
 Spricht man vom Haltbarmachen oder Einlagern von Lebensmitteln, werden vermutliche viele zuerst an das Einkochen von Obst oder das Zubereiten von Marmelade denken. Diese beiden Methoden werden heute auch noch angewendet, wenn auch mehr im Hobby-Gärtnerbereich als im normalen Alltag.

Die Lagerung dieser Lebensmittel unterscheidet sich deutlich von dem herkömmlichen Verständnis, in dessen Fokus meist nur Tiefkühltruhen oder die Eisfächer im Kühlschrank stehen (Krisenvorsorge: Von Kräutern bis zum Brot – Nahrung und Nahrungsergänzung aus der Natur).

Zwar dienen solche Geräte auch der haltbaren Lagerung und können selbstverständlich in Krisenzeiten hilfreich sein, aber die Abhängigkeit vom Stromnetz oder einer anderen Stromquelle machen diese Lagerung zu einer empfindlichen Angelegenheit.

Es geht auch anders!

Wie kann man Lebensmittel haltbar machen?

Die Haltbarkeit hängt von der Einlagerung und der Zubereitung der Lebensmittel ab. Die Verfahren, die sich über viele Jahre bewährt haben, sind: Einwecken, Eindosen, Saften, Marmeladenherstellung, Käsezubereitung, Essig-, Senf- und Ölherstellung, Kräuterschnapsherstellung, Weinkeltern und Brotbacken.

Hinzu kommt die Verarbeitung tierischer Produkte wie das Wursten, Salzen oder Pökeln. Das richtige Einlagern von Lebensmitteln hängt mit der Zubereitung untrennbar zusammen, denn ohne die richtige Zubereitung nützen die besten Lagerbedingungen nichts.

Da hier nicht auf jedes Verfahren einzeln eingegangen werden kann, folgen die wichtigsten Prinzipien und Regeln zum Lagern und Zubereiten der Lebensmittel.

Obst und Gemüse lieber einkochen, statt roh lagern

Obst und Gemüse kann man roh lagern, was den Vorteil hat, dass die Nährstoffe erhalten bleiben. Allerdings verfallen die Lebensmittel schneller. Für längstmögliche Haltbarkeit wird Obst und Gemüse eingekocht. Den Verlust der Vitamine kann man mit der Zugabe von Kräutern kompensieren.

Fleisch, Fisch, Brot und Gemüse sind einzufrieren

Diese Lebensmittel sollte man nur frisch einfrieren – am besten luftdicht in Plastiktüten verschlossen. Diese Methode ist vielleicht nicht die gesündeste, dafür kann man lange von den Lebensmitteln zehren.

Kräuter werden kleingehackt und schockgefroren, wenn man sie nicht trocken lagern will. Brot wird ebenfalls am besten kleingeschnitten und eingefroren (Survival-Training: Praktische Intensiv-Kurse sowie essbare Wildpflanzen finden und erkennen).

Der Anteil an eingefrorenen Lebensmitteln sollte natürlich wegen der Gefahr von Stromausfällen nicht allzu hoch sein – auch wenn man mit einem Generator oder in einer kalten Winterperiode gewisse Zeitreserven hinzugewinnen kann.

Marmelade herstellen

Marmelade ist ein Lebensmittel, das lange haltbar ist. Man sollte vorrangig pektinhaltige Früchte zur Marmeladenherstellung nutzen, weil dieser Ballaststoff die Zellwände der Früchte stärkt, so dass diese keinen Saft abgeben. Äpfel, Quitten, Zitronen, Johannisbeeren und Heidelbeeren sind sehr gut geeignet.

Wie werden Lebensmittel gelagert?

Lebensmittel, die man ohne Kühlschrank möglichst lange haltbar halten möchte, müssen je nach Art sortiert und eingelagert werden. Beispielsweise sind beim Obst Äpfel und Birnen zu trennen. Obst sollte in Holzkisten an dunklen Orten aufbewahrt werden.

Kartoffeln kann man auch in Kisten oder Jutesäcken lagern – hier ist Bodenkontakt zu vermeiden. Es ist auf ausreichend Durchlüftung zu achten. Bei Gemüse, das im trockenen Keller gelagert wird, ist feuchter Sand hinzuzugeben – in feuchten Kellern nur trockener Sand.

Kürbisse und Zucchini sind nicht im Keller zu lagern, weil sie bei 10 – 15 Grad am besten haltbar sind (Krisenvorsorge: Survival-Garten – Auf die Tarnung kommt es an (Videos)).

Wie das Haltbarmachen und richtige Lagern von Lebensmitteln en Detail gelingt, wird in den nächsten Beiträgen aufgezeigt werden.

https://www.pravda-tv.com/2017/06/eine-vergessene-kunst-in-krisenzeiten-nahrungsmittel-einlagern/

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Der Honigmann

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EU-Abgeordnete Trebesius wirft der Bundeskanzlerin kurzsichtiges Handeln vor. Die Politikerin betont, dass „wir die USA als Partner benötigen“, vor allem in Sicherheitsfragen. Merkel wende sich dagegen Erdogan zu. US-Präsident Donald Trump hatte sie aktuelle mit dem Kommentar brüskiert, Staaten hätten ein Recht auf Grenzen.

Mit seiner Abschlusserklärung zum G7 Gipfel habe Donald Trump den Nerv vieler Europäer getroffen, so die EU-Abgeordnete Ulrike Trebesius am Dienstag in einem Videobeitrag auf ihrem Facebook-Kanal.

Der amerikanische Präsident betonte, dass Staaten ein Recht auf die Sicherung ihrer Grenzen und die Begrenzung der Zuwanderung haben. Damit habe er „Angela Merkel gleichsam entkleidet“, meint Trebesius, die der Bundeskanzlerin kurzsichtiges Handeln vorwirft, vor allem in Sicherheitsfragen.

Doch die Kanzlerin sei nach wie vor der Meinung, Grenzen müssten „offen für jedermann sein, der gerne ins Land möchte“, betont sie. Um den Rest müssten sich dann die deutschen Behörden kümmern.

Merkel macht Erdogan den Hof

Trebesius ist erstaunt, wie Merkel einerseits Erdogan immer wieder den Hof mache, andererseits einen wichtigen Verbündeten, wie die USA in die Schranken weist. Schließlich werde dadurch das deutsch-amerikanische Verhältnis belastet. Merkels „Anti-Amerikanismus“ sieht die EU-Politikerin als Masche, um sich weitere Wählerkreise zu erschließen.

Nach Energiewende, Euro- und Migrationskrise stünde Europa nun vor der Finanzierung der europäischen Verteidigungspolitik. Doch anstatt mit Donald Trump zu kooperieren, „hält Merkel weiterhin an Erdogan fest“.

https://www.facebook.com/plugins/video.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FUlrikeTrebesiusMdEP%2Fvideos%2F1336875586361871%2F&show_text=0&width=560

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Der britische Star-Koch Jamie Oliver hat bewiesen, dass ein Hamburger von McDonald’s für Hunde gedacht ist, aber nicht für Menschen, und zwar hauptsächlich wegen des Zubereitungsprozesses.

Die Medienpersönlichkeit, die durch Fernsehsendungen über Ernährung, Kochbücher und in jüngerer Zeit auch für eine globale Kampagne für besseres Essen bekannt ist, kämpft gegen McDonald’s – eine der führenden Fastfood-Ketten der Welt – aufgrund ihrer Verwendung von Chemikalien und Fetten bei der der Zubereitung ihrer Hamburger für den menschlichen Verzehr.

McDonald’s hat endlich zugestimmt, den Zubereitungsprozess dieser Hamburger zu verändern, aber lassen Sie mich folgende Frage stellen: Haben Sie irgendetwas darüber mitbekommen, dass die Mainstream-Medien über diese große Veränderung, die Oliver zustande gebracht, viel Aufhebens gemacht hätten? Nun, wie üblich schützen die Medien ihre selbstsüchtigen Werbeinteressen, also warum sollten sie es wagen, die Hand zu beißen, die sie füttert? (Wortspiel beabsichtigt.)

In der Vergangenheit hat Oliver in Dokumentationen, Fernsehsendungen und Interviews wiederholt gegenüber der Öffentlichkeit erklärt, dass die fettigen Teile des Rindfleisches in wässriger Ammoniaklösung „gewaschen“ und beim Belegen der Hamburger verwendet werden. Wegen dieser von McDonald’s angewandten Methode ist das Essen nicht für den menschlichen Verzehr geeignet und Oliver beschrieb es selbstbewusst als „ein Produkt, das auf die billigste Weise für Hunde verkauft würde, aber nach diesem Vorgang Menschen vorgesetzt wird.“

Gesundheitsexperten erklären, dass das Ammoniakwasser schädlich für die Gesundheit sei und bei Menschen ernsthafte Komplikationen verursachen könnte. Oliver prägte für diese Methode, derer sich McDonald’s bedient, den Ausdruck „Pinkschleimprozess“ und fragte: „Warum sollte irgendein vernünftiger Mensch mit Ammoniak gefülltes Fleisch in den Mund seiner Kinder stecken?“

Abgesehen von dem Problem des Ammoniakwassers, soll das eigentliche Fleisch, das verwendet wird, ebenfalls von sehr schlechter Qualität sein.

In einer dieser farbenprächtigen Demonstrationen zeigt Oliver Kindern wie Nuggets gemacht werden. Nachdem die besten Teile des Hähnchens ausgewählt worden sind, werden die Überreste (Fett, Haut und innere Organe) für dieses frittierte Essen verarbeitet.

Aufgrund dieses Olivers Aktivismus hat McDonald’s‘ Franchise-Direktor in Lateinamerika, Arcos Dorados, gesagt, dass solch eine Prozedur in ihrer Region nicht praktiziert werde. Es sollte auch angemerkt werden, dass dasselbe auch für die Produkte in Irland und dem Vereinigten Königreich gilt, wo Fleisch von einheimischen Zulieferern verwendet wird. In den Vereinigten Staaten hatten Burger King und Taco Bell bereits auf die Verwendung von Ammoniak in ihren Produkten verzichtet.

Die Nahrungsmittelindustrie benutzt Ammoniakwasser als ein anti-mikrobielles Mittel bei Fleisch, was es McDonald’s sogar ermöglicht hat, Fleisch zu benutzen, das zusätzlich zu den schädlichen Chemikalien auch in anderer Hinsicht von geringer Qualität ist. Das Erschreckendste daran ist, dass viele Leute in den USA überhaupt nicht wissen, dass diese Chemikalie in ihrem Essen enthalten ist, indem sie das Establishment aus Unkenntnis sogar noch in Schutz nehmen.

Ob McDonald’s tatsächlich damit aufgehört hat, die besagte Chemikalie zu verwenden oder nicht, und da es keine effektive Regulierung gibt, um ihre Aktivitäten zugunsten der Öffentlichkeit zu überwachen, müssen Sie selbst beurteilen, ob Sie Nahrung essen wollen, die sie eines Tages ins Krankenhaus bringen könnte.

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/hamburger-chef-jamie-oliver-mcdonalds-burgers-dogs-not-humans/

http://derwaechter.net/star-koch-jamie-oliver-mcdonalds-hamburger-sind-was-fuer-hunde-aber-nicht-fuer-menschen

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Der Honigmann

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In ihrem ersten Lebensjahr werden Kindern bekanntermaßen krebserzeugende Substanzen und Neurotoxine injiziert. Später entwickeln die Kinder dann oft ungewöhnliche Nahrungsmittelallergien, von denen einige so heftig ausfallen können, dass es den betroffenen Personen nicht möglich ist, sich auch nur im gleichen Raum mit anderen Menschen aufzuhalten, die diese Nahrungsmittel wie etwa Erdnüsse verzehren.

 Betrachten wir einmal Impfstoffe wie MMR (gegen Masern, Mumps und Röteln), DTaP (gegen Diphtherie, Tetanus und Keuchhusten) und HPV (gegen Humane Papillomviren) etwas genauer, um zu verstehen, worauf diese extremen Allergien zurückzuführen sind.
Der gesamte Körper wird bei einer Impfung sozusagen in einen Panikzustand versetzt, weil er den Eindruck hat, Allergene, die bei ihm eine heftige Immunreaktion auslösen, würden direkt in das Muskelgewebe injiziert werden (Impfungen: Große Welle medizinischer Whistleblower (Videos)).

Die Immunreaktion fällt entsprechend massiv aus. Es kommt zu einer »Flucht-nach-vorne-Reaktion«. Und wenn über einen Zeitraum von sieben Jahren 50-mal industriell hergestellte Emulgatoren, genetisch veränderte Bakterien, menschliches Eiklar, Mononatriumglutamat, Eiprotein, reduzierte Tierhaut und Gelatine oder giftige Schwermetalle in das eigene Muskelgewebe injiziert werden, stellt sich dann tatsächlich noch die Frage, warum man selbst oder das Kind extreme Allergien gegen genau dieselben Bestandteile entwickelt hat, die sich in der überwiegenden Mehrheit der heutigen Impfstoffe befinden.

Welche und wie viele der im Folgenden aufgeführten extremen Allergien haben Ihr Partner oder Ihre Partnerin, Sie selbst und Ihre Kinder entwickelt? Schon ein heftiger allergischer Schock kann tödlich verlaufen oder das zentrale Nervensystem oder das Gehirn für den Rest des Lebens schädigen (Gates-Stiftung: Angst vor der großen Seuche – Anklage wegen illegalen Impfstoff-Tests).

Erdnüsse: Bei der Herstellung von Impfstoffen wird Erdnussöleingesetzt. Wenn Sie das nicht glauben, recherchieren Sie selbst. Es muss zwar nicht auf dem Beipackzettel deklariert sein, aber die Allergene sind immer noch vorhanden.

Mononatriumglutamat (MNG): Dieses Natriumsalz der Glutaminsäure kann so stark konzentriert sein, dass es das Gehirn von Säuglingen und Kleinkindern schädigen kann. Bei Erwachsenen treten oft sehr intensive migräneartige Kopfschmerzen auf. Manche Personen müssen sich nach der Einnahme hoher Dosen übergeben. Wenn MNG injiziert wird, wirkt es neurotoxisch.

Molkerei-Kasein: Bei vielen Impfstoffen kommt in der Herstellung Kasein zum Einsatz. Haben Personen mit einer Laktose-Intoleranz diesen Aspekt im Kopf, wenn sie sich gegen Grippe oder etwas anderes impfen lassen? Vermutlich nicht.

Künstliche Süßstoffe: Bei Sorbit handelt es sich um einen synthetisch hergestellten Süßstoff, der 100-mal süßer als Zucker ist und ein Reizdarmsyndrom auslösen kann, weil er nur sehr langsam verstoffwechselt wird. Aus diesem Grund wird er möglicherweise in Impfstoffen eingesetzt.

Viele Mediziner warnen vor künstlichen Zuckeraustauschstoffen, die oft vom Körper nicht verarbeitet werden können und sich dann in wichtigen Organen zur Entgiftung des Körpers und der Ausscheidung von Stoffwechselprodukten (wie etwa Niere und Leber) anreichern. Künstliche Zuckeraustauschstoffe können im Laufe der Zeit zu Übergewicht führen.

Was genau geschieht, wenn man Sorbit in Muskelgewebe injiziert, weiß man nicht, da keine Unbedenklichkeitstests durchgeführt wurden. Die entsprechenden Behörden zeigten kein Interesse daran (Hersteller und Regierung in Japan angezeigt: HPV-Impfstoff verursachte bei 3000 Frauen schwere Schädigungen).

Gelatine: Unter Gelatine versteht man ein Gemisch aus tierischen Eiweißen. Ein wichtiger Bestandteil ist Collagen, das aus dem Bindegewebe vor allem von Schweinen und Rindern hergestellt wird. Fast alle Fruchtgummis (Gummibären und anderes) sowie mit Gelatine überzogene Ergänzungsstoffe enthalten Gelatine, die aus dem Bindegewebe, der Haut, den Knochen sowie den Muskeln, Sehnen, Augen und Hufen gewonnen wird – alle diese Tierbestandteile werden geschmolzen und massiv reduziert.

Und dann werden diese »Süßigkeiten« mitsamt der Gelatine und gentechnisch verändertem Maissirup (High Fructose Corn Sirup, HFCS) vermarktet und ahnungslosen Kindern angedreht. Wird Gelatine in Muskelgewebe injiziert, besteht aufgrund möglicherweise darin enthaltender Wachstumshormone und BSE-Erreger die Gefahr von Infektionen.

Thimerosal – ein neurotoxisch wirkendes Konservierungsmittel, das zur Hälfte aus Quecksilber besteht: Quecksilber kann zu Autismus führen, das ist allgemein bekannt. Dr. William Thompson, ein leitender Wissenschaftler der amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC, hat öffentlich die niederträchtige und illegale Verharmlosung und Vertuschung dieses Zusammenhangs angeprangert.

Ei-Protein: Bei der Herstellung von Impfstoffen werden oft Eier verwendet. Bei diesen Eiern handelt es sich sicherlich nicht um Bio-Eier, darauf kann man wetten: Fragen Sie sich immer noch, woher Ihre Ei-Allergie stammt?

Wie steht es nun mit heftigen Erdnussallergien? Erdnussallergene sind noch in vielen Impfstoffen nachweisbar (Erste Laborergebnisse der Impfstoffuntersuchungen).

Erdnussöl wurde seit den 1960er-Jahren bei der Herstellung von Impfstoffen verwendet. Da es im Endprodukt nicht auftaucht, mussten die Hersteller Erdnussöl als Inhaltsstoff auf dem Beipackzettel nicht auflisten. Dies bedeutet aber nicht, dass nicht Erdnussantigene im Impfstoff enthalten sein können.

Erdnussöl ist wie Ei-Embryonen (Eiweiß) und Kasein eines der »Nährmedien«, in denen die Impfstoffhersteller Bakterien und Viren zur Immunisierung vermehren (dazu werden sie später mit Formaldehyd abgeschwächt).

Diese Bestandteile benutzen sie zur Herstellung von MNR- und Grippe-Impfstoffen. In Bezug auf die Grippe-Impfung heißt es, man solle sich nicht häufiger als einmal im Leben impfen lassen. Viele Kinder reagieren sehr stark auf Formaldehyd, den man gewöhnlich in neuen Kleidungsstücken findet (Die größte Lüge dieser Welt: Impfungen und das Masern-Virus).

Die große offene Frage lautet: Was haben Erdnüsse und Impfstoffe gemein? Die Antwort: Tausende Menschen reagieren auf beides allergisch. Bereits 2010 hieß es auf der Internetseite VacTruth:

»Erdnüsse und Impfstoffe haben etwas miteinander gemein, dessen sich nur sehr wenige Patienten und Ärzte bewusst sind: Erdnussöl ist ein versteckter und nichtdeklarierter Bestandteil bei der Herstellung von Impfstoffen für Kinder.«

https://www.pravda-tv.com/2017/04/sieben-kindheitsallergien-ueberschneiden-sich-direkt-mit-bestandteilen-von-impfstoffen-videos/

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Der Honigmann

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Nestlé Chef Peter Brabeck sagt: „Wasser ist kein Menschenrecht, sondern Lebensmittel und sollte Marktwert haben“

Die EU-Kommission hat 2013 versprochen, die Wasserversorgung von der Privatisierung auszunehmen. Doch sie brach ihre Zusage, zuerst mit Griechenland. Griechenland müsse seine Wasserwerke in den neuen Privatisierungsfonds einbringen.  Die EU-Vertreter haben – vor allem die Finanzminister Schäuble & Konsorten – auch noch Druck ausgeübt, damit das griechische Parlament dem Deal zustimmt. Ohne Wasser-Privatisierung keine neue Kredittranche – so die Drohung. Nach tagelangen Debatten knickte Athen ein.

Kein Monopol auf Trinkwasser!

Das Recht auf Wasser ist ein Menschenrecht – sollte man annehmen. Doch Nestlé-CEO Peter Brabeck macht kein Geheimnis daraus, dass Wasser in seinen Augen kein öffentliches Gut sein sollte, sondern auch einen Marktwert wie „jedes andere Lebensmittel“ benötige. In Algerien hat Nestlé die Wassernutzungsrechte erworben und lässt die Fabriken bewachen und einzäunen. In Pakistan das Gleiche. In diesen Ländern wird das Wasser angezapft und für viel Geld in Plastikflaschen wieder verkauft. Während die Bevölkerung keinen Zugang mehr zu diesem Wasser hat.

Sechs Milliarden Euro verdient die Schweizer Firma Nestlé mit ihren weltweit 73 Wassermarken. Die bekannteste heißt „Pure Life“ und wird vor allem in Entwicklungs- und Schwellenländern verkauft. Hier verhält sich Nestlé besonders perfide. Denn dort ist das Unternehmen dabei, weite Teile der Versorgung der Bevölkerung mit Trinkwasser an sich zu reißen – zum Teil mit erschreckendem Erfolg. Da Trinkwasser dort schon jetzt ein knappes Gut ist, lockt es eine Reihe von Geschäftemachern an. Trinkwasser ist ein Grundbedürfnis und sollte jedem Menschen zugänglich sein. Nestlé jedoch strebt eine Monopolstellung für Trinkwasser an.

Profit mit fragwürdigen Geschäftstricks

Es ist purer Zynismus, wenn die von der Firma Nestlé in weiten Teilen der Dritten Welt vertriebene Wassermarke ausgerechnet „Pure Life“ heißt. In Südafrika wird diese Marke sogar mit dem Claim „Water you can trust“ beworben, also Wasser, dem du vertrauen kannst. Hier schließt sich ein Teufelskreis. Denn die Firma Nestlé sichert sich zunächst die Abfüllgenehmigungen für die reinsten und besten Quellen des Landes. Das übrige Wasser erreicht aufgrund von Umweltverschmutzung und anderen Faktoren vielfach keine Trinkwasserqualität. Diesen Umstand nutzt dann wiederum Nestlé, um sein Produkt „Pure Life“ als besonders vertrauenswürdige Alternative zu präsentieren.

Die Vereinten Nationen haben schon vor Jahren den Zugang zu sauberem Wasser zu einem menschlichen Grundrecht erklärt. Dies hindert allerdings Konzerne wie Coca Cola, Danone und Nestlé nicht daran, dieses Recht durch ihr Geschäftsgebaren in aller Welt mit Füßen zu treten.

Während die Weltbevölkerung weiter ansteigt, wird sauberes Wasser immer mehr zu einer Mangelware und Lebensmittelkonzerne profitieren von der steigenden Knappheit an sauberem Wasser, insbesondere in den Entwicklungsländern. Ein Riesengeschäft für Lebensmittel-Multis auf Kosten der Armen und Ärmsten. Vor allem in Ländern des Südens fehlt der Zugang zu sauberem Trinkwasser.

Privatisierung verläuft fast unbemerkt – wir werden erpressbar

Von der Öffentlichkeit fast unbemerkt, ist die Privatisierung der wichtigsten Ressource Wasser Tür und Tor geöffnet worden und längst bemächtigen sich Wirtschaftsunternehmen der immer knapper werdenden Ressource. Das Geschäft mit dem Wasser ist in vollem Gange. Vor einigen Jahren kauften Firmen wie Nestlé und Coca-Cola auch in Brasilien Gebiete auf, die reich an Wasserquellen sind.

Was für die einen zum Schicksal und Verhängnis wird, ist für die Anderen eine Goldgrube, die immer höhere Gewinne durch Verknappung verspricht. Wasser ist eine absolut unabdingbare Lebensgrundlage für Menschen, Tiere und Pflanzen. Wasser ist das wichtigste Gut auf unserer Erde und durch nichts in der Welt zu ersetzen. Ohne Wasser ist keinerlei Leben möglich. Wir sind zwingend auf Wasser angewiesen und in letzter Konsequenz müssen wir jeden Preis bezahlen. Mit anderen Worten: Wir sind erpressbar. Das sollte sich jeder ganz eindringlich vor Augen führen.

Auch in Deutschland wird das Wasser privatisiert

Durch eine öffentliche Ausschreibung der Wasserversorgung könnte sich der Konzern Nestlé auch in Deutschland und anderen Ländern Europas auf Jahrzehnte eine ähnliche Machtposition sichern, wie er sie in weiten Teilen der Dritten Welt bereits besitzt. Es ist eine Illusion, dass die Privatisierung eine Preissenkung für Wasser nach sich ziehen würde und das Leitungsnetz durch private Investitionen verbessert werden könnte. Denn Investitionen bleiben aus Profit- und Kostengründen aus. In einem Land ohne akute Wasserknappheit macht es aus wirtschaftlicher Sicht Sinn, Lecks zu tolerieren und somit Kosten zu sparen.

Wenn es um negative Folgen von Privatisierungen in der Wasserversorgung geht, werden immer wieder die Beispiele London und Berlin genannt. In London wurde 1989 die Wasserversorgung privatisiert; der deutsche RWE-Konzern stieg 1999 ein und verkaufte das uralte Wassernetz aus der viktorianischen Zeit 2006 weiter. Einerseits wurden in London ab den 90er-Jahren die Wasserentgelte erhöht, dringend nötige Erneuerungen und Wartungen der Rohre blieben aber aus, weshalb es zu Verunreinigungen des Trinkwassers kam und viel Wasser durch undichte Leitungen im Boden versickerte. In Berlin sind die Wasserpreise für Verbraucher nach der Privatisierung um 35 % gestiegen.

Der Ausverkauf des Menschenrechts Wasser durch die EU

Durch den Verkauf ihrer Wasserbetriebe können Städte und Gemeinden Milliarden einnehmen – doch der Widerstand der Bürger ist groß, der Sturm der Entrüstung bei vielen Bürgern der EU riesig. Trinkwasser werde zum milliardenschweren Spekulationsobjekt und den Kommunen und somit den Bürgern weggenommen, wurde befürchtet. Viele Menschen sorgten sich um die in der EU so streng geschützte kommunale Selbstverwaltung. EU-Rechtsvorschriften sollten die Regierungen jedoch dazu verpflichten, für alle Bürger und Bürgerinnen eine ausreichende Versorgung mit sauberem Trinkwasser sowie eine sanitäre Grundversorgung zu gewährleisten.

Die EU-Kommission ließ sich jedoch in den vergangenen Jahren nicht beirren. Wie wir bereits sahen, wurde in wirtschaftlich stark angeschlagenen Ländern wie Portugal und Griechenland wurde von der EU-Kommission, der Europäische Zentralbank dem Internationaler Währungsfonds (IWF) der Verkauf staatlicher Unternehmen angeordnet. Klagen der Bevölkerung über stark gestiegene Wasserpreise und zurückgehende Wasserqualität ließen nicht lange auf sich warten, bleiben jedoch ungehört.

http://derwaechter.net/die-wasserprivatisierung-eu-bricht-weiteres-versprechen

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Der Honigmann

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Menschliche Körperteile als Lebensmittel-Zusatz – Liste von Produkten von menschlichen Föten als Geschmacksverstärker.

Der folgende Artikel berichtet gar davon,
dass solche Menschenreste auch in Nahrungsmitteln landen.

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Oft kommt es vor, dass Frauen Nebenblutungen bekommen, da es sich dabei auch um Hautcremes handelt, welche Hormone enthalten und den Hormonhaushalt durcheinanderbringen können!

Über die kapillaren Blutgefäße kann auch durch die Haut vieles von Kosmetikas aufgenommen werden, wenn die Partikel klein genug sind, was meist der Fall ist. (AnNijaTbé am 29.3.2012)

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Obama-Behörde:

Verwendung fetaler Zellen bei Pepsi ist »normale Geschäftstätigkeit«

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Ethan A. Huff

Die Regierung Obama hat dem Unternehmen PepsiCo die Genehmigung erteilt, weiter die Dienste eines Herstellers für Geschmacksstoffe in Anspruch zu nehmen, der Zellgewebe von abgetriebenen Föten verwendet. Wie die WebseiteLifeSiteNews.com berichtet, hat Obamas Börsenaufsichtsbehörde Security and Exchange Commission (SEC) entschieden, die Zusammenarbeit zwischen PepsiCo und der Firma Senomyx aus San Diego in Kalifornien, die unter Verwendung von menschlichem embryonalen Nierengewebe Geschmacksverstärker für Pepsi herstellt, sei eine »ganz normale Geschäftstätigkeit«.

Quelle: John – Henry – Westen

Liste von Produkten, welche menschliche Föten (Babies) als Geschmacksverstärker etc. beinhalten sollen. Es wird gleichzeitig ein großer Vorbehalt für diese Liste angemeldet!

Da nicht zu erwarten ist, dass jemals offizielle Untersuchungsergebnisse dafür zur Verfügung stehen werden und im Vertrauen zum Sender, sowie der inhaltlichen Wichtigkeit, veröffentlichen wir diese Liste.

  • Wir erwarten uns allerdings, dass die Ernährungsindustrie, sowie die Pharmaindustrie GANZ genaue Angaben der Inhaltsstoffe auf ihren Produkten macht und unethische Handlungen, wie die Verwendung von Föten für Nahrungs- und Genussmittel ebenso für Medizinprodukte oder Kosmetika, sich freiwillig untersagt!

Laboranten, welche darüber Kenntnis haben und den Mut aufbringen die Beweise zu liefen, bitten wir, diese als Kommentar zu setzen! Vielen Dank!

Die Liste wurde aus dem Englisch per Programm übersetzt – es können also noch Rechtschreibfehler beinhaltet sein.

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Die Auflistung der Produkte, welche angeblich Föten beinhalten:

  • ALLE SOFTDRINKS VON PEPSI
  • ALLE GETRÄNKE VON SIERRA MIST
  • ALLE GETRÄNKE VON MOUNTAIN DEW
  • DIE GANZE LINIE VON BIERGETRÄNKEN MUG BEER (VON PEPSI)
  • GETRÄNKE „NO FEAR“
  • GETRÄNKE „OCEAN SPRAY“
  • SEATTLE´S BEST COFFEE
  • ALLE GETRÄNKE VON „TAZO“
  • ALLER MARKEN VON „ENERGY DRINK“
  • WASSER AQUAFINA
  • AROMATISIERTES WASSER VON AQUAFINA
  • DOUBLE SHOT
  • FRAPPUCCINO
  • LIPTON Tea UND ANDERE MIXTUREN
  • PROPEL
  • SOBE (SoBe)
  • GATORADE
  • FIESTA MIRANDA
  • TROPICANA

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ALLE PRODUKTE VON NESTLE:

EINSCHLIEßLICH CREMES FÜR

  • KAFFEE,
  • INSTANT-SUPPEN MAGGI,
  • SUPPEN-WÜRFFEL,
  • KETCHUP,
  • SOSSEN,
  • INSTANT NUDELSUPPEN

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KRAFT- CADBURY ADAMS LLC PRODUKTE:

  • KAUGUMMI
  • BLACK JACK
  • BUBBALOO
  • BUBBLICIOUS
  • CHICLETS
  • CLORETS
  • DENTYNE
  • FRESHEN UP GUM
  • SOUR APPLE GUM
  • STRIDE
  • TRIDENT

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CADBURY ADAMS LLC CANDIES

  • SOUR CHERRY BLASTERS
  • FRUIT MANIA
  • BASSETT´S LIQUORICE
  • MAYNARDS WINE GUM
  • SWEDICH FISH
  • SWEDISH BERRIES
  • JUICY SQUIRTS
  • ORIGINAL GUMMIES
  • FUZZI PEACH
  • SOUR CHILLERS
  • SOUR PATCH KIDS
  • MINI FRUIT GUMS
  • ANDERE PRODUKTE VON CADBURY ADAMS LLC
  • CERTS
  • HALLS

NEOCUTIS PRODUKTE:

Diese Firmen erzeugen Antifalten-Cremen, welche Zellen von Föten enthalten, die in der 14 Schwangerschaftswoche abgetrieben wurden.

Dazu möchte ich noch aus eigener Kenntnis anmerken, dass Hautcremen, die Hormone (Placenta Cremen u. ähnliche) enthalten, den Hormonhaushalt von Frauen, speziell von dünnhäutigen Frauen, gewaltig durcheinanderbringen können. Zwischenblutungen bis Dauerblutungen könnten die Ursache in der Verwendung solcher Hautcremen haben!

  • BIO-GEL PREVEDEM JOURNEE
  • BIO-SERUM LUMIERE
  • BIO-RESTORATIVE SKIN CREAM

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Impfungen, welche Zellen menschlicher FÖTEN beinhalten.

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LISTE der HERSTELLER:

  • MMR II (MERCK)
  • ProQuad (MMR + Windpocken–Merck)
  • Windpocken – Merck
  • Pentacel (Polio + DTaP +HiB – Sanofi Pasteur)
  • Vaqta (Hepatitis –A – Merck)
  • Havrix (Hapatitis A-Glaxo SmithKline)
  • Twinrix (Hepatitis –A y B combo-Glaxo)
  • Zostavax (gürtelrose- Merck)
  • Imovax (Tollwut- Sanofi Pasteur)

ANDERE PHARMA PRODUKTE:

  • Pulmozyme (Lunge) fibrosis quistica- Genetech
  • Enbrel (Rheumatische Arthritis – Amgen)

Quelle: https://wissenschaft3000.wordpress.com/

Danke an Traugott

Gruß an die Wissenden

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/04/22/menschliche-koerperteile-als-lebensmittel-zusatz-liste-von-produkten-von-menschlichen-foeten-als-geschmacksverstaerker/

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Der Honigmann

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Die Wassergeschäfte der Firma Nestle –  Nestlé CEO: „Wasser ist kein Menschenrecht, sondern Lebensmittel und sollte Marktwert haben“

EU bricht Versprechen bei Wasser-Privatisierung

Die EU-Kommission hat 2013 versprochen, die Wasserversorgung von der Privatisierung auszunehmen. Doch sie brach ihre Zusage, zuerst mit Griechenland. Griechenland müsse seine Wasserwerke in den neuen Privatisierungsfonds einbringen.  Die EU-Vertreter haben – vor allem die Finanzminister Schäuble & Konsorten – auch noch Druck ausgeübt, damit das griechische Parlament dem Deal zustimmt. Ohne Wasser-Privatisierung keine neue Kredittranche – so die Drohung. Nach tagelangen Debatten knickte Athen ein.

Kein Monopol auf Trinkwasser!

Das Recht auf Wasser ist ein Menschenrecht – sollte man annehmen. Doch Nestlé-CEO Peter Brabeck macht kein Geheimnis daraus, dass Wasser in seinen Augen kein öffentliches Gut sein sollte, sondern auch einen Marktwert wie „jedes andere Lebensmittel“ benötige. In Algerien hat Nestlé die Wassernutzungsrechte erworben und lässt die Fabriken bewachen und einzäunen. In Pakistan das Gleiche. In diesen Ländern wird das Wasser angezapft und für viel Geld in Plastikflaschen wieder verkauft. Während die Bevölkerung keinen Zugang mehr zu diesem Wasser hat.

Sechs Milliarden Euro verdient die Schweizer Firma Nestlé mit ihren weltweit 73 Wassermarken. Die bekannteste heißt „Pure Life“ und wird vor allem in Entwicklungs- und Schwellenländern verkauft. Hier verhält sich Nestlé besonders perfide. Denn dort ist das Unternehmen dabei, weite Teile der Versorgung der Bevölkerung mit Trinkwasser an sich zu reißen – zum Teil mit erschreckendem Erfolg. Da Trinkwasser dort schon jetzt ein knappes Gut ist, lockt es eine Reihe von Geschäftemachern an. Trinkwasser ist ein Grundbedürfnis und sollte jedem Menschen zugänglich sein. Nestlé jedoch strebt eine Monopolstellung für Trinkwasser an.

Profit mit fragwürdigen Geschäftstricks

Es ist purer Zynismus, wenn die von der Firma Nestlé in weiten Teilen der Dritten Welt vertriebene Wassermarke ausgerechnet „Pure Life“ heißt. In Südafrika wird diese Marke sogar mit dem Claim „Water you can trust“ beworben, also Wasser, dem du vertrauen kannst. Hier schließt sich ein Teufelskreis. Denn die Firma Nestlé sichert sich zunächst die Abfüllgenehmigungen für die reinsten und besten Quellen des Landes. Das übrige Wasser erreicht aufgrund von Umweltverschmutzung und anderen Faktoren vielfach keine Trinkwasserqualität. Diesen Umstand nutzt dann wiederum Nestlé, um sein Produkt „Pure Life“ als besonders vertrauenswürdige Alternative zu präsentieren.

Die Vereinten Nationen haben schon vor Jahren den Zugang zu sauberem Wasser zu einem menschlichen Grundrecht erklärt. Dies hindert allerdings Konzerne wie Coca Cola, Danone und Nestlé nicht daran, dieses Recht durch ihr Geschäftsgebaren in aller Welt mit Füßen zu treten.

Während die Weltbevölkerung weiter ansteigt, wird sauberes Wasser immer mehr zu einer Mangelware und Lebensmittelkonzerne profitieren von der steigenden Knappheit an sauberem Wasser, insbesondere in den Entwicklungsländern. Ein Riesengeschäft für Lebensmittel-Multis auf Kosten der Armen und Ärmsten. Vor allem in Ländern des Südens fehlt der Zugang zu sauberem Trinkwasser.

Privatisierung verläuft fast unbemerkt – wir werden erpressbar

Von der Öffentlichkeit fast unbemerkt, ist die Privatisierung der wichtigsten Ressource Wasser Tür und Tor geöffnet worden und längst bemächtigen sich Wirtschaftsunternehmen der immer knapper werdenden Ressource. Das Geschäft mit dem Wasser ist in vollem Gange. Vor einigen Jahren kauften Firmen wie Nestlé und Coca-Cola auch in Brasilien Gebiete auf, die reich an Wasserquellen sind.

Was für die einen zum Schicksal und Verhängnis wird, ist für die Anderen eine Goldgrube, die immer höhere Gewinne durch Verknappung verspricht. Wasser ist eine absolut unabdingbare Lebensgrundlage für Menschen, Tiere und Pflanzen. Wasser ist das wichtigste Gut auf unserer Erde und durch nichts in der Welt zu ersetzen. Ohne Wasser ist keinerlei Leben möglich. Wir sind zwingend auf Wasser angewiesen und in letzter Konsequenz müssen wir jeden Preis bezahlen. Mit anderen Worten: Wir sind erpressbar. Das sollte sich jeder ganz eindringlich vor Augen führen.

Auch in Deutschland wird das Wasser privatisiert

Durch eine öffentliche Ausschreibung der Wasserversorgung könnte sich der Konzern Nestlé auch in Deutschland und anderen Ländern Europas auf Jahrzehnte eine ähnliche Machtposition sichern, wie er sie in weiten Teilen der Dritten Welt bereits besitzt. Es ist eine Illusion, dass die Privatisierung eine Preissenkung für Wasser nach sich ziehen würde und das Leitungsnetz durch private Investitionen verbessert werden könnte. Denn Investitionen bleiben aus Profit- und Kostengründen aus. In einem Land ohne akute Wasserknappheit macht es aus wirtschaftlicher Sicht Sinn, Lecks zu tolerieren und somit Kosten zu sparen.

Wenn es um negative Folgen von Privatisierungen in der Wasserversorgung geht, werden immer wieder die Beispiele London und Berlin genannt. In London wurde 1989 die Wasserversorgung privatisiert; der deutsche RWE-Konzern stieg 1999 ein und verkaufte das uralte Wassernetz aus der viktorianischen Zeit 2006 weiter. Einerseits wurden in London ab den 90er-Jahren die Wasserentgelte erhöht, dringend nötige Erneuerungen und Wartungen der Rohre blieben aber aus, weshalb es zu Verunreinigungen des Trinkwassers kam und viel Wasser durch undichte Leitungen im Boden versickerte. In Berlin sind die Wasserpreise für Verbraucher nach der Privatisierung um 35 % gestiegen.

Der Ausverkauf des Menschenrechts Wasser durch die EU

Durch den Verkauf ihrer Wasserbetriebe können Städte und Gemeinden Milliarden einnehmen – doch der Widerstand der Bürger ist groß, der Sturm der Entrüstung bei vielen Bürgern der EU riesig. Trinkwasser werde zum milliardenschweren Spekulationsobjekt und den Kommunen und somit den Bürgern weggenommen, wurde befürchtet. Viele Menschen sorgten sich um die in der EU so streng geschützte kommunale Selbstverwaltung. EU-Rechtsvorschriften sollten die Regierungen jedoch dazu verpflichten, für alle Bürger und Bürgerinnen eine ausreichende Versorgung mit sauberem Trinkwasser sowie eine sanitäre Grundversorgung zu gewährleisten.

Die EU-Kommission ließ sich jedoch in den vergangenen Jahren nicht beirren. Wie wir bereits sahen, wurde in wirtschaftlich stark angeschlagenen Ländern wie Portugal und Griechenland wurde von der EU-Kommission, der Europäische Zentralbank dem Internationaler Währungsfonds (IWF) der Verkauf staatlicher Unternehmen angeordnet. Klagen der Bevölkerung über stark gestiegene Wasserpreise und zurückgehende Wasserqualität ließen nicht lange auf sich warten, bleiben jedoch ungehört.

http://www.watergate.tv/2017/04/09/jane-simpson-wasser-privatisierung-eu-bricht-versprechen/

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Der Honigmann

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Macht, Gier & Geld – sie machen auch vor dem Erbe der Menschheit nicht halt: den Weltmeeren. Eigentlich darf kein Staat sie sein eigen nennen. Und doch ist schon längst ein Kampf um die Ozeane mit den reichhaltigen Bodenschätzen entbrannt. Sie werden auf rund 22 Billionen Euro geschätzt.

Schätze aus marinen Edelmetallen

Auf den Meeresböden schlummern Millionen Tonnen polymetallische Sulfide, die Zink, Kupfer, Blei, Gold und Silber sowie Spurenelemente (Indium, Seltene Erden, Germanium, Gallium) enthalten. Auch Eisen, Nickel und Titan sind in der Tiefsee zu finden.

Diese Schätze werden für die Industriestaaten immer wichtiger. Der Grund hierfür ist einfach: Inzwischen sind in den Küstenmeeren die meisten Öl- und Gaslagerstätten ausgebeutet. Um also neue fossile Rohstoff-Vorkommen zu finden, dringen die Industriestaaten samt den Energiekonzernen immer weiter und tiefer in den Pazifik, Atlantik und Indik, dem Indischen Ozean, vor.

Aber wem gehören die Ozeane mit ihren Reichtümern, die zumeist erst noch gefördert werden müssen, überhaupt?

Die Ozeane gehören uns allen!

Um es auf einen Nenner zu bringen: Die Weltmeere sind ein Erbe der Menschheit. Also gehören sie uns allen. Das Völkerrecht definiert das klipp und klar (laut Artikel 136 des Seerechtsübereinkommens der Vereinten Nationen). Demnach dürfen sich weder ein Staat noch eine Person die Hohe See (jene Gebiete, die jenseits einer Grenze liegen) aneignen und zum Eigentum erklären.

Bereits vor über zwei Jahrzehnten unterzeichneten 160 Staaten die „Verfassung der Meere“, die 1994 in Kraft trat. Diese regelt die komplette Meeresnutzung (Forschung, Umweltschutz, Schifffahrt, Fischfang etc.). Dabei wurden die Ozeane in drei Zonen katalogisiert:

  1. Küstenmeer: Das jeweilige Küstenmeer erstreckt sich bis zu zwölf Seemeilen und gehört zum Hoheitsgebiet des jeweiligen Staates, in dem Nationales Recht gilt.
  1. Ausschließliche Wirtschaftszone: Die sogenannte AWZ reicht bis zu 200 nautischen Meilen seewärts. In diesem territorialen Niemandsland dürfen nur die Küstenstaaten Fischfang betreiben, Windenergieanlagen bauen oder Ölplattformen errichten. Drittstaaten hingegen ist es in dieser Zone gestattet, Schifffahrt zu betreiben und unterseeische Kabel oder Rohrleitungen zu verlegen.
  1. Hochsee: Jenseits der AWZ beginnt die Hohe See (Hochsee), die eigentlich allen Staaten offensteht. Dennoch: Längst stecken die Industriestaaten ihre Claims ab. Sobald diese verteilt und die Hoheitsansprüche geklärt sind, wird die Hochsee von bislang 64 Prozent (die sie von den Ozeanen einnimmt) auf 50 Prozent schrumpfen. Oder anders ausgedrückt: Die Hälfte liegt dann unter staatlicher Kontrolle. Von wegen also „Erbe der Menschheit“, das „uns allen“ gehört!

Kontrolle durch die Meeresbodenbehörde

Um die Industriestaaten zu kontrollieren, damit sie verantwortlich mit den Ozeanen umgehen, wacht seit 1994 die UN-Behörde International Seabed Authority (ISA) mit Sitz auf Jamaika darüber.

Die Meeresbodenbehörde vergibt beispielsweise Erkundungs- und Abbaulizenzen und gibt Schutzzonen vor. Dafür verlangt sie den Erhalt der marinen Umwelt sowie eine gerechte Gewinnverteilung. Konkret sollen auch Entwicklungsländer daran beteiligt werden.

So „tricksen“ die Nationen für wirtschaftlichen Gewinn und politische Macht

Wie bereits erwähnt, finden sich auf dem Grund der Tiefsee immense Bodenschätze. Und diese sollen eben nicht verteilt werden! So sehen gleich mehrere Nationen etwa den Nordpol und große Teile des arktischen Ozeans als ihr Hoheitsgebiet: Russland, Dänemark, Norwegen und Kanada.

Russland beantragt eine Verlängerung des nordsibirischen Festlands unter dem Eis mit einer Fläche von 1,2 Millionen Quadratkilometern. Damit hätte es Zugang zu rund 5 Milliarden Tonnen fossiler Brennstoffe. Dänemark hingegen erklärt, dass dieses Gebiet geografisch mit dem autonomen Grönland verbunden ist und daher Kopenhagen zusteht. Und Kanada und Norwegen wollen die Arktis gleich gar unter den Anrainern (zu denen sie natürlich gehören) aufteilen.

Ade internationales Gewässer kann ich da nur sagen!

Ende März 2017 nahm der russische Präsident Wladimir Putin an einer Plenarsitzung des Internationalen Arktis-Forums in Archangelsk teil. Ebenso wie der Finnlands Präsident Sauli Niinistö und Islands Staatsoberhaupt Gudni Johannesson. Dabei wurden Investitionsmöglichkeiten, die sozioökonomische Entwicklung der arktischen Regionen und die gemeinsamen Entdeckungen sowie die effektive Nutzung des reichen Ressourcenpotenzials der Arktis behandelt.

Der Nordpol ist gerade für die Industrienationen unglaublich wichtig. Es wird vermutet, dass in der Arktis mehr Ölvorkommen als in Saudi Arabien lagern, sowie 25 Prozent der weltweiten Gaslager.

Natürlich gehen diese tatsächlichen oder scheinbaren Ansprüche verschiedener Staaten auf die Arktis nur mit „Tricksereien“.

Und zwar so: Laut Völkerrecht dürfen die Länder ihre Wirtschaftszonen nämlich dann auf 350 Meilen ausweiten, wenn ihr „Festlandssockel“ (Schelf) über 200 Meilen hinausreicht. Der Begriff meint den randlichen Bereich eines Kontinents, der von Meer bedeckt ist. In diesem biologisch hochproduktiven Schelfmeer, das sehr reich an verschiedenen Tier- und Pflanzenarten ist, befinden sich auch viele Fischarten.

China hat noch einen anderen Trick auf Lager: Im südchinesischen Meer schüttet das Riesenreich einfach künstliche Inseln auf! Mit diesen neu entstehenden Riffen will es dann die eigene Wirtschaftszone ausbauen. Doch 2016 urteilte das UN-Schiedsgericht in Den Haag, dass diese neuen Hoheitsansprüche unberechtigt seien. Peking jedoch akzeptiert die Entscheidung nicht…

Deutschlands „neue Kolonien“ auf dem Meeresgrund

Natürlich werden Sie sich jetzt fragen, ob auch Deutschland beim Kampf um die Ozeane mitmischt? Tatsächlich ist es so!

800 Meilen südöstlich von Mauritius, mitten im Indischen Ozean, liegt ein Gebiet, halb so groß wie Hessen und 3.000 Meter tief. Was garantiert 99 Prozent der Deutschen nicht wissen: Bereits im Mai 2015 hat Deutschland dieses 10.000 Quadratkilometer umfassende Gebiet erworben. Und das für läppische 500.000 US-Dollar. Eine neue Kolonie sozusagen. Nicht etwa auf einem Kontinent, sondern in der Hochsee. Hier sollen ebenfalls Millionen Tonnen polymetallischer Sulfide zu finden sein.

Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) darf 15 Jahre lang – also bis ins Jahr 2030 – dieses Gebiet exklusiv erkunden. Im Vertrag mit der ISA wurde auch das Vorrecht auf den Kauf einer Abbaulizenz vereinbart.

Doch nicht nur im Indischen Ozean, sondern auch im Pazifik gibt es ein Stück Deutschland. Zwischen Mexiko und Hawaii sucht die BGR auf 70.000 Quadratkilometern den Meeresboden ebenfalls nach fossilen Schätzen ab.

Krieg um die Meere und seine Folgen

Sie sehen also: Der Kampf um die Ozeane und die Jagd nach den Bodenschätzen ist voll im Gange. Dabei wird getrickst und getäuscht, das Recht ausgehebelt, um die eigenen Macht- und Gewinnansprüche durchzusetzen.

Fragt sich nur, ob die Umwelt unter diesem unbändigen Hunger nach Rohstoffen nicht noch mehr leiden wird. Denn bislang hat der Raubbau der Meere durch den Menschen nur Schlechtes gebracht: Leergefischte, ölverpestete und mit Plastik zugemüllte Gewässer.

Keine guten Aussichten für das Erbe der Menschheit.

Und damit – für uns alle!

http://www.watergate.tv/2017/03/30/kampf-um-die-ozeane-die-gnadenlose-jagd-der-industriestaaten-nach-den-bodenschaetzen/

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Der Honigmann

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Ob am Herstellungsort, im Transporter, im Supermarkt oder zuhause im Kühlschrank – ein Frischsensor in der Verpackung soll Lebensmittel auf allen Stationen auf ihre Frische zu prüfen. Das versprechen Entwickler vom Forschungszentrum Jülich. Sie wollen mit dem kürzlich vorgestellten Sensor auch der Lebensmittelverschwendung entgegenwirken.

Das Mindesthaltbarkeitsdatum wird wie ein heiliger Fakt behandelt. Doch es ist eigentlich nur ein relativ grob bestimmter Zeitpunkt, der weit vor dem tatsächlichen Ende der Haltbarkeit von Nahrungsmitteln festgelegt wird. Die Verbraucher sollen sich sicher fühlen. Schon allein deswegen werden sowohl in Supermärkten als auch in Privathaushalten jedes Jahr Unmengen an eigentlich guten Produkten weggeschmissen. Rund 30 bis 40 Prozent aller Lebensmittel weltweit werden so verschwendet. Das Mindesthaltbarkeitsdatum verhindert ebenso wenig, dass ein Produkt früher schlecht wird, wenn sich zum Beispiel Keime in das Innere eingeschlichen haben.

Bleibt die Frage nach besseren Möglichkeiten als das bisherige Verfahren, jedes Lebensmittel in einem Supermarkt täglich darauf zu testen, ob es noch gut ist.

Genau eine solche Möglichkeit hat ein Team vom Forschungszentrum Jülich um den Forscher Alexey Yakushenko gefunden: Es hat neuartige Verpackungen entwickelt, in die ein Sensor integriert ist. Dieser überprüft laufend, ob der Inhalt noch frisch und haltbar ist. Die Vision: Jede Verpackung soll in Zukunft einen solchen Frischesensor haben, der ausgelesen werden kann. Ein Lesegerät gibt dann Auskunft darüber, ob das Lebensmittel noch frisch und genießbar ist. Die Ergebnisse landen in größeren Supermärkten in einer Cloud und werden ausgewertet.

So könnten Lebensmittel auf ihrem gesamten Weg bis zum Supermarkt und zum Verbraucher auf ihren Frischegrad überprüft werden: Auf dem Laufband in der Fabrik, auf dem Transportweg im Flugzeug oder LKW, in den Kühlschränken der Supermarktregale und sogar im Kühlschrank zuhause. Dort könnte einfach das Smartphone mit einer entsprechenden App als Auslesegerät des Sensors dienen, stellen sich die Forscher vor.

„Die Sensoren selbst sind elektrochemische Sensoren, die aus verschiedenen Tinten aufgebaut sind, die wir mithilfe von Technologien der gedruckten Elektronik erstellen“, erklärte Yakushenko im Gespräch. „Sie können an allen Lebensmittelverpackungen zur Bestimmung der Frische angebracht werden. Allerdings kommen metallische Verpackungen nicht infrage, da hier das Funksignal durch das Verpackungsmaterial blockiert wird. Der Sensor selbst ist recycelbar, aber nicht wiederverwendbar. Er trägt zusätzlich ein bis drei Prozent zum Verpackungsabfallvolumen bei, kann aber dafür bis zu 50 Prozent der Lebensmittelverschwendung verhindern. Es gibt auf jeden Fall eine positive Bilanz für die Nachhaltigkeit.“

Dem Forscher zufolge soll der drahtlos auslesbare Sensor in der Massenproduktion nur einen Eurocent kosten. „Das ist die akzeptable Preisschwelle für die Lebensmittelverpackungshersteller“, erklärte Yakushenko. Er berichtete, dass sich für den Sensor bereits Logistik- und Großhandelsunternehmen, Lebensmittelverpackungshersteller und die Politik interessieren würden.

„Die Tests und die Zusammenarbeit mit diesen Interessenten laufen. Die Sensoren sind aber noch nicht fertig. Sie werden weiterentwickelt und getestet. Das Projekt wird gerade aus dem Forschungszentrum ausgegründet und ist auf der Suche nach Investoren.“

Das Forschungszentrum Jülich in Nordrhein-Westfalen entwickelt nach eigener Auskunft Schlüsseltechnologien in den Bereichen Energie und Umwelt sowie Information und Hirnforschung. Mit rund 5.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehört Jülich, Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft, zu den großen Forschungszentren Europas. Es wird unter anderem aus Mitteln des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalen finanziert.

https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20170319314944405-wirkung-sensor/

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Kurkuma, auch Gelbwurz genannt, ist dem Ingwer ähnlich. Das daraus gewonnene Pulver eignet sich als Gewürz und hat extrem positiven Einfluss auf unsere Gesundheit. Foto: Simon A. Eugster / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Kurkuma, auch Gelbwurz genannt, ist dem Ingwer ähnlich. Das daraus gewonnene Pulver eignet sich als Gewürz und hat extrem positiven Einfluss auf unsere Gesundheit.
Foto: Simon A. Eugster / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Durch unseren oft ungesunden Lebensstil und ungenügende Bewegung greifen Zivilisationskrankheiten immer weiter um sich und bringen uns zunehmend aus dem Gleichgewicht. Das Ergebnis ist, dass immer mehr Menschen mit allen Arten von Krankheiten kämpfen und dass, wie es in unserer industrialisierten Welt, in der wir uns immer weiter von einer natürlichen Lebensweise entfernen, so üblich ist, immer öfter zu Medikamenten gegriffen wird, die mehr schaden als sie nutzen oder oft zumindest nicht für das Krankheitsbild geeignet sind, ganz einfach, weil die Diagnose nur vage ist.

Gastbeitrag von Volker Hahn

Ernsthafte Leiden wie Krebs und Herz- und Kreislauferkrankungen können ebenfalls durch den ungesunden Lebensstil ausgelöst werden, und deren Behandlung schlägt sich dann wiederum negativ in anderen Bereichen des Körpers nieder. Diese müssen wiederum mit noch anderen Medikamenten behandelt werden. Gerade die Pharmaindustrie und teilweise sogar die Ärzte verdienen an diesem Teufelskreis kräftig mit.

Der hohe Verdienst, den sich einige wenige in die Tasche stecken und der sich zudem negativ auf unser aller Gesundheit auswirkt, führt auch dazu, dass die Pharmaindustrie wohl auch vor Superfoods wie Kurkuma erzittert. Kurkuma und vor allem sein Bestandteil Kurkumin wirkt nicht nur stärkend in der Leber, es hat auch nachgewiesene positive und vor allem entzündungshemmende Eigenschaften und dient zur effektiven Bekämpfung der verschiedensten Krankheitsbilder.

Kurkuma hemmt und lindert Krankheiten

Im Gegensatz zur Schulmedizin hilft Kurkuma nicht nur dabei, Krankheitssymptome zu lindern oder gar ganz loszuwerden, sondern kann sogar dabei unterstützen, sie gar nicht erst aufkommen zu lassen. Es kann als Supplement eingenommen, oder als Gewürz im Essen verwendet werden, in welchem es dem Curry seine gelbe Farbe verleiht und seine sensationelle medizinische Wirkung in den verschiedensten Gerichten entfalten kann. Studien haben gezeigt, dass der natürliche Wirkstoff Kurkumin ebenso wirksam gegen Entzündungen hilft wie viele chemische Präparate der Pharmaindustrie – und dabei ganz ohne deren schädliche Nebenwirkungen.

https://www.unzensuriert.at/content/0023422-Wie-die-Pharmaindustrie-vor-Kurkuma-zittert

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Der Honigmann

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Studie: Viele Korallen am Great Barrier Reef bereits tot

Das Great Barrier Reef muss das zweite Jahr in Folge eine Korallenbleiche verkraften. Wie ist das weltgrößte Korallenriff noch zu retten?

Das weltgrößte Korallenriff Great Barrier Reef vor der Küste Australiens lässt sich nach Meinung von Experten nur noch mit einem entschlossenen Kampf gegen den Klimawandel retten.

 Das schreiben Forscher um Terry Hughes von der James Cook Universität im australischen Townsville im Fachmagazin „Nature“. Darin heißt es, allein mit Maßnahmen zur Verbesserung der Wasserqualität und Fischverboten sei die sogenannte Korallenbleiche am Great Barrier Reef nicht mehr aufzuhalten.

„Klimawandel ist keine Gefahr in der Zukunft“, sagte Hughes. „Am Great Barrier Reef geschieht das schon seit 18 Jahren.“ Einzelne Maßnahmen reichen den Forschern zufolge zur Rettung des Riffs nicht mehr aus. Große Teile der Korallenstöcke seien bereits tot.

Die Korallenbleiche vor der Ostküste Australiens hatte im vergangenen Jahr weltweit Schlagzeilen gemacht. Ein Grund dafür ist vermutlich, dass die Wassertemperaturen um bis zu vier Grad höher lagen als sonst. Korallen sind Nesseltiere, die mit Algen in einer Gemeinschaft zum gegenseitigen Nutzen leben. Bei hohen Temperaturen werden die Algen giftig, die Korallen stoßen sie ab und verlieren ihre Farbe.

Von der Bleiche waren im vergangenen Jahr etwa 90 Prozent des Great Barrier Reef betroffen. Das Riff erstreckt sich insgesamt über 2300 Kilometer. Bei ersten Kontrollflügen in diesem Jahr wurden von der Marineparkbehörde kürzlich neue schwere Schäden entdeckt. Bislang lagen zwischen den Bleichen immer einige Jahre, in denen sich das Great Barrier Reef erholen konnte. (dpa)

http://www.epochtimes.de/wissen/forschung/studie-viele-korallen-am-great-barrier-reef-bereits-tot-a2073065.html

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Der Honigmann

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 Mindestens zweimal am Tag Zähne putzen: Das bekommen schon die Kleinsten eingebläut. Doch das tägliche Ritual ist krebserregend, wie ein französisch-luxemburgisches Forscherteam herausgefunden hat.

Ein Inhaltsstoff ist in Zahnpasta weit verbreitet und er ist alles andere als gesund. Der Farbstoff Titandioxid kann in nanotechnologischer Grösse Krebs auslösen.

Für die Studie hat das Team um Eric Houdeau von der Universität von Toulouse 100 Tage lang einer Gruppe von Ratten Titandioxid mit dem Trinkwasser verabreicht. Dies in der gleichen Menge, die proportional gesehen auch in Kosmetika oder Lebensmitteln für Menschen enthalten sind. Dann beobachteten sie, was passierte.

Ergebnis: Bei rund 40 Prozent der Tiere bildeten sich Tumore in Darm und Dickdarm. Das Titandioxid beschleunige die Entwicklung dieser Wucherungen, die zunächst nicht gefährlich sind, sich aber zu bösartigen Krebsarten entwickeln können. Weiter schwächte es das Immunsystem der Nager (Die Wahrheit über Fluorid – Auswirkungen auf Gehirn und Psyche).

Titandioxid so gefährlich wie Asbest

Schon frühere Studien haben die Unbedenklichkeit von Titandioxid in Frage gestellt: So kamen Untersuchungen der Internationalen Agentur für Krebsforschung (hier als PDF erhältlich) zu dem Schluss, dass das Inhalieren des Stoffs krebserregend ist.

Eine weitere Studie aus dem Jahr 2010 setzte die Wirkung von Titandioxid im menschlichen Körper mit jener von Asbest gleich: Beide Stoffe lösen Entzündungsreaktionen aus. Zudem regen beide die Produktion von reaktiven Sauerstoffspezies an, die das Gewebe oder die DNA schädigen können, wie das Team um Amir Yazdi von der Universität Lausanne in den «Proceedings of the National Academy of Sciences» berichtete.

Wirkung auf den Menschen

Die aktuelle Studie legt nun nahe, dass Titandioxid auch dann Krebs fördert, wenn es oral eingenommen wird. Die französische Regierung ordnete deshalb eine sofortige Untersuchung des Lebensmittelfarbstoffes in Bezug auf die menschliche Gesundheit an. Die Ergebnisse sollen bis Ende März vorliegen.

Forderungen werden ignoriert

Auch bei der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) in der Schweiz ist der Inhaltsstoff ein Thema: «Es ist schon länger bekannt, dass Titandioxid, wenn es in nanotechnologischer Grösse eingesetzt wird, als gesundheitsgefährdend gilt», sagt Josianne Walpen von der SKS. Deshalb fordere man schon seit Jahren, dass Nanotechnologie in Produkten und insbesondere in Lebensmitteln und Kosmetika deklariert werden soll.

«Auch ein Register mit Produkten, die die noch kaum auf Risiko erforschte und erprobte Nanotechnologie enthalten, existiert trotz unseren Forderungen nicht», moniert die Expertin. Damit würden die Konsumenten unbekannten Risiken ausgesetzt, denen sie wegen der fehlenden Deklaration nicht ausweichen können.

Nanopartikel sind besonders gefährlich

Nanopartikel weisen andere Eigenschaften auf als derselbe Stoff in grösserer Partikelgrösse und haben nun aufgrund ihrer vergrösserten Oberfläche eine viel höhere biologische Aktivität und somit eine intensivere Wirkung auf den Konsumenten. Das aber könnte ungeahnte Gefahren für Mensch und Umwelt bergen, worauf Nano-Kritiker seit Jahren hinweisen.

So können Nanopartikel beispielsweise bei äusserlicher Anwendung u. U. über die Haut bzw. Schleimhaut in den Körper gelangen. Selbst kurzes Zähneputzen könnte so schon ausreichen, um täglich eine Portion Titandioxid abzubekommen. Was Sonnenschutzprodukte betrifft, haben wir hier bereits erklärt, das insbesondere Partikel in einer Grösse von unter 100 nm eine Gefahr bedeuten könnten (Weiße und gesunde Zähne bis ins hohe Alter: Ein Rezept der tibetanischen Mönche).

Titandioxid steckt in Vielem

Das als Bleichstoff bekannte Titandioxid kommt nicht nur in Zahnpasten vor, sondern ist ein wahrer Alltagsbegleiter. So trifft man es auch in Süssigkeiten, Schokolade und Kosmetika an. Zudem wird es in Farben und Lacken, in Textilien, Papier und Kunststoffen, in Lebensmitteln und Medikamenten und sogar in Pflastersteinen verwendet. Auf den Verpackungen taucht der Stoff bei den Inhaltsstoffen oft auch unter den Bezeichnungen E171, CI 77891, titanium white oder Pigment White 6 (PW6) auf.

Fazit: Lassen Sie sich von der Industrie nicht täuschen, lesen Sie die Inhaltsstoffe auf der Verpackung! Die Industrie stellt den Profit über Ihre Gesundheit und Asbest wird Ihnen weiter auf die Zähne, die Haut und in den Körper gerieben.

30 Prozent der Befragten können direkt nach dem vorzeitigen und qualvollen Tod direkt als Sondermüll entsorgt werden … Asbest sei Dank.

Schaffen Sie Abhilfe und mixen die eigene Zahnpasta

So geht es:

  • 4-5 EL Kokosöl
  • 2-3 EL feines Natronpulver
  • je nach Zimmertemperatur Wasserbad (Topf mit Wasser und Schüssel)
  • leeres Marmeladenglas oder ein ähnliches Gefäß,

desinfiziert Kokosöl wirkt antibakteriell, antiviral, antifungal sowie antiparasitär. Es hat einen unaufdringlichen Geschmack und sorgt für die richtige Konsistenz der Zahncreme. Achte darauf, dass es Bio-Kokosöl ist. Natron wirkt als Schleifstoff, hellt die Zähne leicht auf und dank seiner Basizität ist es in der Lage, einen guten ph-Wert im Mund zu schaffen. Kariesverursachende Säuren können so neutralisiert werden. Wichtig: Es sollte wirklich sehr feines Pulver sein. Das sehr populäre Kaiser Natron ist hierfür zu grob und muss mit einem Mörser erst fein gemahlen werden.

Und so einfach stellst du die Zahncreme her:

  • Kokosöl im Wasserbad ganz leicht erwärmen (nur wenn es noch fest ist)
  • Wenn es anfängt flüssig zu werden, Natron hinzufügen und unterrühren
  • Umfüllen in einen passenden Behälter

Falls das Kokosöl aufgrund der Umgebungstemperatur bereits eine nicht mehr ganz feste Konsistenz hat, kannst du das Natron einfach so hinzugeben und kräftig rühren!

Generell hast du unendlich viele Möglichkeiten, die Zahncreme nach deinem Geschmack herzustellen und zu verfeinern. Mögliche weitere Zutaten sind zum Beispiel fein gemahlene Heilerde, Xylit (Birkenzucker), Kurkuma, Zimt, Thymian, Salbei, Kamille, Sternanis und viele mehr. Kräuter kannst du in Form eines ätherischen Öls nutzen, für eine feine Minz-Note eignet sich zum Beispiel ätherisches Minzöl. Du kannst sie aber auch direkt in Form von getrockeneten Blättern und Blüten zugeben. Mahle sie in einem Mörser sehr fein und gib sie zusammen mit dem Natron in das flüssige Kokosöl.

http://www.pravda-tv.com/2017/03/sie-putzen-ihre-zaehne-mit-asbest/

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Der Honigmann

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Der ADAC spricht angesichts der geplanten Fahrverbote für Dieselfahrzeuge in Innenstädten von einer „Enteignung“ der Autofahrer. 13 Millionen Diesel-Autos sollen aus den Innenstädten verbannt werden.

Ulrich Klaus Becker, Vizepräsident für Verkehr beim Automobilclub sagte zu „Bild am Sonntag“: „Das Aussperren von knapp 13 Millionen Diesel-Autos aus Innenstädten wirkt wie eine Enteignung und ist gleichzeitig ein gigantisches Konjunkturprogramm für die Automobilindustrie.“

 Und weiter: „Sinnvoll wäre es stattdessen, längst vorhandene Abgastechnologien konsequent einzusetzen, durchdachte Verkehrskonzepte zu realisieren.“

Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer glaubt an eine Ausweitung der Fahrverbote: „Es ist eine Frage der Zeit, bis weitere Großstädte zeitweise Fahrverbote für Diesel-Pkw erlassen.“

Die Besitzer von Dieselautos müssen damit rechnen, künftig nicht immer in jede deutsche Innenstadt fahren zu dürfen. Im Kampf gegen das Stickstoffdioxid hat das Bundesumweltministerium auf Drängen der Bundesländer einen entsprechenden Verordnungsentwurf fertiggestellt.

Er ermöglicht es Kommunen, bei heiklen Wetterlagen eigenständig Fahrverbote für Dieselfahrzeuge zu verhängen, (dts)

http://www.epochtimes.de/wirtschaft/unternehmen/adac-nennt-geplante-fahrverbote-fuer-diesel-fahrzeuge-enteignung-a2063105.html

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Gruß an die Dielselfahrer

Der Honigmann

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 Im August 2016 hatte ein neues Zivilschutzkonzept des Bundesinnenministeriums für viel Wirbel gesorgt. Darin empfahl die Bundesregierung der Bevölkerung, für den Ernstfall Lebensmittelvorräte für zehn Tage zu horten.
So seien sie im Falle einer Naturkatastrophe, eines terroristischen oder kriegerischen Angriffs zum Selbstschutz fähig, bevor staatliche Maßnahmen anlaufen.

Doch nicht nur die einzelnen Bürger sollen vorsorgen – auch die Bundesrepublik tut das. Es gibt staatliche Notvorräte, die im Ernstfall zum Einsatz kommen können. Hier gibt es einen kleinen Überblick, wo und wie die Reserven an Nahrungsmitteln, Erdöl, Gold und Dokumenten gelagert werden.

Die staatlichen Notreserven an Lebensmitteln bestehen zum einen aus Weizen, Roggen und Hafer zur Brotherstellung. Zum anderen werden Reis, Erbsen, Linsen und Kondensmilch eingelagert. Wie das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft mitteilt, sind es insgesamt rund eine Million Tonnen Lebensmittel, die an über 150 geheimen Standorten überall in Deutschland verteilt gelagert werden. Die Geheimhaltung soll im Ernstfall Plünderungen vermeiden.

Bundesbank besitzt 3400 Tonnen Gold

Doch nicht nur Essen ist wichtig, sondern auch Energie. In Deutschland gibt es 51 Untergrundspeicher für Erdgas, Wasserstoff und Erdöl. Einer der größten Speicher Europas liegt im nordrhein-westfälischen Gronau. Hier lagern 1000 Meter unter der Erde – in Hohlräumen, sogenannten Kavernen – 1,4 Milliarden Liter Erdöl für den Notstandsfall, wie „Galileo“ berichtet.

Für den Notstand wird auch bares Gold gelagert. Die Bundesbank ist im Besitz von rund 3400 Tonnen Goldreserven. Derzeit 48 Prozent davon befinden sich derzeit in Tresorräumen unter der Deutschen Bundesbank in Frankfurt am Main. Der Rest liegt in London, Paris und New York.

Die meisten unserer Daten sind heutzutage digital gespeichert. Um geschichtsrelevante Unterlagen noch auf andere Weise zu sichern, nutzt das Bundesamt für Zivilschutz den Barbarastollen in Oberried im Breisgau. Er liegt in einer alten Silbermine und ist atombombensicher. In 1400 luftdicht versiegelten Stahlfässern lagern hier 600 Millionen Dokumente, alle fotografisch archiviert und auf Mikrofilm gespeichert.

Notfallplan der Regierung – Verschwiegen: Es ist nicht genug da!

Die Bundesregierung hat aus versorgungspolitischen Gründen staatliche Nahrungsreserven angelegt. Dies geschieht unabhängig von den durch die Europäische Union in Deutschland gelagerten landwirtschaftlichen Erzeugnissen.

Nur mit im Krisenfall jederzeit verfügbaren Vorräten ist es möglich, schnell auf Mängel in der Versorgung zu reagieren. Zum einen sind umfänglichere Vorräte in den ernährungswirtschaftlichen Betrieben oft nicht vorhanden. Zum anderen können bestimmte landwirtschaftliche Produkte, bedingt durch die natürlichen Produktionszyklen, nicht aus dem Stand heraus hergestellt werden.

Deshalb gilt in Deutschland die Sicherstellung der Ernährung in Not- und Krisenzeiten als hoheitliche Aufgabe des Staates und ist durch entsprechende Gesetze geregelt.

Für eine staatliche Lagerhaltung von Nahrungsmittelnotvorräten gibt es jedoch keine direkte rechtliche Verpflichtung!
Für den Fall von kriegerischen oder friedenszeitlichen Krisensituationen, die zu Versorgungsengpässen führen können, hält die Bundesrepublik jedoch Nahrungsvorräte für die Bevölkerung bereit. Damit will man Hamsterkäufe, also das Leerkaufen von Supermärkten, verhindern.

Der Staat zieht ebenso Umwelt- und Naturkatastrophen, Unfälle in großtechnischen Anlagen (z. B. AKWs Tschernobyl oder Fukushima) sowie politische und wirtschaftliche Konfliktsituationen in Betracht. Zudem Streiks, Tierseuchen größeren Ausmaßes und terroristische Anschläge.

In deren Folge können Handelswege unterbrochen werden und zu einer Verknappung von Nahrungsgütern sorgen.
Der Bund hat für diesen Zweck jederzeit verfügbare, staatliche Nahrungsreserven in großen Lagern angelegt, die keinen marktbedingten Schwankungen unterliegen. Dabei handelt es sich um Produkte der Lebensmittelindustrie und der Landwirtschaft.

1. Die Zivile Notfallreserve:

Für die Versorgung der Bevölkerung in den Ballungsräumen (z. B. Berlin, Ruhrgebiet u.a.) existiert die Zivile Notfallreserve. Sie besteht aus Reis (Lang- und Rundkorn), Hülsenfrüchten (Erbsen und Linsen) sowie aus Kondensmilch und Vollmilchpulver.
Das heißt für Sie: Als „Landbewohner“ müssen Sie auf jeden Fall Vorräte aufbauen, denn der Staat kümmert sich im Notfall erst um „Städter“!

2. Bundesreserve Getreide:

Um die Mehl- und Brotversorgung im Krisenfall aufrecht zu erhalten, werden Getreidereserven an Weizen und Hafer (Brotgetreide) in der Nähe von Mühlen vorrätig gehalten.

Das bedeutet für Sie: An eine ausgewogene Ernährung ist im Notfall nicht zu denken. Auch Trinkwasser wird knapp sein. Sorgen Sie vor!

Bei der Auswahl der Produkte spielt neben ernährungsphysiologischen Aspekten vor allem die Lagerfähigkeit eine Rolle. Die Bestände werden nach ungefähr 10 Jahren Lagerdauer durch neue Ware ersetzt.

Bei den mehr als 100 Lagerstätten im gesamten Bundesgebiet handelt es sich um privatwirtschaftliche Unternehmen, die durch öffentliche Ausschreibungen ermittelt werden. Deren Standorte werden geheim gehalten. Dies dient der passiven Sicherheit dieser Lager.

Dazu das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten: „Bei einer Veröffentlichung der Standorte der Lagerstätten würde die Wahrscheinlichkeit, dass in einer Versorgungskrise die Lager das Ziel von Plünderungen würden, deutlich zunehmen.“

„Stadtmenschen“ zuerst!

Diese gebrauchsfertigen Nahrungsmittel im Krisenfall über Gemeinschaftsverpflegungseinrichtungen vor allem an Verbraucher in den Ballungsregionen abgegeben werden, um die dortige Bevölkerung zumindest mit einer warmen Mahlzeit am Tag verpflegen zu können.

Das muss jeden „Landbewohner“ hellhörig machen! Die Lagervorräte des Staates sind also begrenzt und sollen vornehmlich an „Städter“ in „Ballungsgebieten“ ausgegeben werden.

Das heißt nichts anderes, als dass sich die politisch Verantwortlichen im Krisenfalle vor inneren Unruhen fürchten und deshalb bevorzugt die Stadtbevölkerung ernähren wollen.

Zudem: „Der Krisenbevorratung im Lebensmittelbereich liegt nicht der Ansatz zugrunde, eine Vollversorgung der mehr als 82 Millionen in der Bundesrepublik Deutschland lebenden Bürgerinnen und Bürger über einen längeren Zeitraum sicher zu stellen. Die staatlichen Notreserven im Lebensmittelbereich in Deutschland sollen dazu beitragen, kurzfristig Engpässe in der Versorgung der Bevölkerung zu überbrücken. Je nachdem, wie viele zu verpflegende Personen und welche Tagesration pro Person unterstellt werden, reichen die Vorräte, je nach eingelagertem Produkt, zwischen wenigen Tagen bis hin zu mehreren Wochen.“

Die staatlichen Notfallreserven können Sie und Ihre Familie also höchstens ein paar Wochen ernähren.

So werden die Vorräte verteilt

Bei der Verteilung der Notvorräte kann bei einer zivilen Krisenlage auf entsprechende Transportverbände des THW oder anderer Hilfsorganisationen zurückgegriffen werden.

Im Zuge der Amtshilfe ist auch der Einsatz von Transportkapazitäten der Bundeswehr möglich. Da die meisten Lagerstätten nicht über einen Gleisanschluss verfügen, wird die Verteilung der Notvorräte zum größten Teil mittels Lastkraftwagen erfolgen.
Reichen die Transportkapazitäten nicht aus, können per Anordnung z. B. Speditionen verpflichtet werden, bestimmte Transportleistungen gegen Entschädigung durchzuführen.

All das sollte Sie dazu ermuntern, selbst vorzusorgen. Denn wie Sie gesehen haben, sind die Lagervorräte des Staates begrenzt, sollen vornehmlich an „Stadtmenschen“ in „Ballungsgebieten“ ausgegeben werden und die Gefahr, dass die privaten Lager geplündert werden, bevor es zu einer Verteilung kommt, ist groß .

Notvorrat für Krisenzeiten: Die Einkaufsliste für zwei Wochen

Das Agrarministerium rät, einen Notfallvorrat von 14 Tagen anzulegen. Aber was soll man sich zulegen? Hier die komplette Einkaufsliste.

Auf der Internetseite http://www.ernaehrungsvorsorge.de rät das Agrarministerium, für Fälle wie Krieg, Atomkatastrophen oder Seuchen einen Lebensmittelvorrat für 14 Tage anzulegen. Es gibt allerdings auch Kritik an den neuen Plänen (Krisenvorsorge: Ich habe mich von der Notvorratsliste des Bundes ernährt).

Die Tabelle zeigt den Grundvorrat für einen Zwei-Personenhaushalt, der einen Energiebedarf von ca. 2200 kcal pro Tag deckt. Zudem gibt es die Zivilie Notfallreserve: An 150 geheimen Standorten werden 440 000 Tonnen Weizen, 140 000 Tonnen Hafer und 50 000 Tonnen Roggen als „Bundesreserve Getreide“ gelagert, sowie Reis, Linsen, Kondensmilch und Milchpulver – insgesamt 800 000 Tonnen Lebensmittel. Kosten: 15,45 Millionen Euro jährlich.

Damit halten Sie 14 Tage durch

Grundnahrungsmittelvorrat für 2 Personen

Getreideprodukte – Brot und Kartoffeln 9,8 kg

Beispiele

Mengen

Vollkornbrot

2,0 kg

Zwieback

800 g

Knäckebrot

2,0 kg

Nudeln, roh

1,0 kg

Reis, roh

500g

Hafer-/Getreideflocken

1,5 kg

Kartoffeln, roh

2,0 kg

Gemüse/Hackfrüchte 11,2 kg

Beispiele

Mengen

Bohnen in Dosen

1,6 kg

Erbsen/Möhren in Dosen

1,8 kg

Rotkohl in Dosen/Gläsern

1,4 kg

Sauerkraut in Dosen

1,4 kg

Spargel in Gläsern

800 g

Mais in Dosen

800 g

Pilze in Dosen

800 g

Saure Gurken im Glas

800 g

Rote Bete

800 g

Zwiebeln, frisch

1,0 kg

Obst 7,2 kg

Beispiele

Mengen

Kirschen im Glas

1,4 kg

Birnen in Dosen

500 g

Aprikosen in Dosen

500 g

Mandarinen in Dosen

700 g

Ananas in Dosen

700 g

Rosinen

400 g

Haselnusskerne

400 g

Trockenpflaumen

500 g

Frischobst

2,0 kg

Apfel roh

Birne roh

Banane roh

Orange roh

Getränke 7,2 kg

Beispiele

Mengen

Mineralwasser*

56 l

Zitronensaft

0,4 l

Kaffee (Pulver)

500 g

Tee schwarz, trocken

250 g

Milch, Milchprodukte 7,4 kg

Beispiele

Mengen

H-Milch 3,5 % Fett

6 l

Hartkäse

1,4 kg

Fisch, Fleisch, Eier 4,2 kg

Beispiele

Mengen

Thunfisch in Dosen

300 g

Ölsardinen in Dosen

200 g

Heringsfilet in Soße (Konserve)

200 g

Corned Beef in Dosen

500 g

Bockwürstchen im Glas/Dosen

600 g

Kalbsleberwurst im Glas/Dosen

600 g

Dauerwurst (z.B. Salami)

720 g

20 Eier Gewichtsklasse M (à 60 g Einkaufsgewicht)

1,1 kg (ohne Schale)

Fette, Öle 1,0 kg

Beispiele

Mengen

Streichfett (Butter/Margarine)

500 g

Öl (z.B. Sonnenblumen)

0,6 l

Verweis: Bundesagrarministerium, www.ernaehrungsvorsorge.de *1,5 l pro Person und Tag plus 0,5 l pro Person und Tag fürs Kochen. Für ab 65-Jährige werden 2 Liter plus 0,5 l pro Person und Tag empfohlen

http://www.pravda-tv.com/2017/03/getreide-gold-erdoel-geheime-bunker-sollen-deutsche-bevoelkerung-retten-wenn-ein-krieg-ausbricht/

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Gruß an die Vorwarner

Der Honigmann

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Das vom Westen geduldete Öl-Kartell (Opec), mit dem Autofahrer weltweit u.a. eine Scheichclique am Golf bereichern, wird brüchiger. Bricht Opec, crasht Öl. Die Zeit dafür könnte reif sein.

Börsen-Zeitung: „Rückschlagsgefahr“, Marktkommentar von Dieter Kuckelkorn

Kartelle haben bekanntlich die aus Sicht ihrer Mitglieder unangenehme Eigenschaft, nicht besonders gut zu funktionieren. Wird das Kartell per Absprache der verkauften Menge gesteuert, finden sich gewöhnlich immer Mitglieder des Kartells, die die Absprache unterlaufen und heimlich größere Mengen auf den Markt werfen als versprochen.

Die Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) ist ein gutes Beispiel für diese Mechanismen. Bereits über Jahrzehnte hat das Kartell nicht besonders gut funktioniert, wie sogar Insider wie der mittlerweile pensionierte ehemalige saudi-arabische Ölminister Ali al-Naimi einräumen.

Gelegentlich aber schweißt die Not zusammen. Diesmal wird das Ende November vergangenen Jahres von den Opec-Mitgliedern abgegebene Versprechen, die Förderung um insgesamt 1,2 Mill. Barrel pro Tag (bpd) zu reduzieren, zu rund 90% eingehalten, wie die Nachrichtenagenturen Reuters und Bloomberg errechnet haben.

Dass einige wenige Opec-Mitglieder wie der Irak noch etwas hinterherhinken, fällt (bislang) kaum ins Gewicht, weil das Schwergewicht Saudi-Arabien sein Versprechen offensichtlich übererfüllt. Für den Januar hat das Land von Kürzungen von rund 718000 bpd berichtet, rund 310000 bpd mehr als erforderlich. Allerdings ist nicht klar, wie belastbar diese Zahlen wirklich sind, was Akteure auf dem Ölmarkt zur Vorsicht veranlasst.

Rally vorerst beendet

Trotz der für Opec-Verhältnisse ungewöhnlich hohen Einhaltung der Quoten hält sich der Anstieg des Ölpreises in Grenzen. Gegenüber dem Zwischentief von Mitte November hat sich der Brent-Ölpreis um ca. 25% erholt. Bei etwa 56 Dollar je Barrel hat die Rally jedoch vorerst ihr Ende gefunden. Der Ölpreis bewegt sich derzeit in einer engen Handelsspanne mit einer Bandbreite von rund 5 Dollar je Barrel und einer Obergrenze knapp über 56 Dollar. Insofern ist das mit der Produktionskürzung verbundene Kalkül des Kartells nur begrenzt aufgegangen.

Dafür gibt es mehrere Ursachen. So sind die Lagerbestände an Rohöl aufgrund der dreijährigen Ölschwemme nach wie vor außergewöhnlich hoch. Zumindest was die USA betrifft, haben sie seit Jahresanfang sogar noch deutlich zugenommen. Dafür verantwortlich sind zwar auch Verschiebungen von Ölmengen innerhalb Nordamerikas hin zu Lagerkapazitäten, die von der US-Regierung erfasst werden.

Darüber hinaus waren zeitweilig die US-Ölexporte schwächer als erwartet. Ein weiterer Grund weckt allerdings erhebliche Sorgen: So ist zwischenzeitlich die amerikanische Nachfrage nach Benzin deutlich zurückgegangen. Der von der Energy Information Administration (EIA) der US-Regierung erfasste Vierwochendurchschnitt liegt derzeit um 6% unter den Wert für die Benzinnachfrage im gleichen Vorjahreszeitraum.

Ein solch ausgeprägter Rückgang tritt eigentlich nur im Rahmen einer Rezession auf – oder aber in einem Umfeld, in dem der Verbraucher nicht hinreichend an der Erholung der US-Wirtschaft teilnimmt.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die deutliche Erholung der amerikanischen Schieferölproduktion, die auch auf die US-Lagerbestände durchschlägt. Nach den jüngsten EIA-Daten beträgt die US-Rohölproduktion derzeit knapp 9 Mill. bpd, dies sind ungefähr 400000 bpd mehr als noch vor einigen Monaten.

Die EIA erwartet, dass die Schieferölförderung im März um fast 80000 bpd steigen wird, das größte Wachstum seit fünf Monaten. Aktuell sind in den USA 591 Ölförderanlagen in Betrieb, wie der Dienstleister Baker Hughes errechnet hat. Dies sind immerhin 114 mehr als Ende November vergangenen Jahres, als die Opec ihre Kürzungsbeschlüsse finalisierte. Es handelt sich zudem um den höchsten Stand seit Oktober 2015.

Zu berücksichtigen ist auch, dass Saudi-Arabien nicht unbefristet dazu bereit sein wird, die Hauptlast der Anpassungen innerhalb der Opec zu tragen, wenn der Irak, aber auch der Iran und Venezuela weiterhin mehr produzieren, als von ihnen erwartet wird.

Geduldsfaden könnte reißen

Spätestens dann, wenn Saudi-Arabien öffentlich erkennbar der Geduldsfaden reißt, dürfte die Zeit reif sein für eine Korrektur des Ölpreises. Davon geht zumindest eine steigende Zahl von Analysten aus.

Kritisch wird es in dieser Hinsicht im Mai, wenn die aktuelle Übereinkunft der Opec-Mitglieder und weiterer Staaten wie Russland ausläuft und es darum geht, ob sich eine Nachfolgeregelung durchsetzen lässt. Bislang gab es in dieser Hinsicht aus Saudi-Arabien wie auch aus Russland eher skeptische Äußerungen.

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/98141-oel-crash

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Gruß an den sich selbst regulierenden Markt

Der Honigmann

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