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Der russische Präsident Putin nach seinem Treffen mit Marine Le Pen: „Wir wollen auf keinen Fall das Geschehene beeinflussen, behalten uns aber das Recht vor, uns mit allen Vertretern aller politischen Kräfte des Landes zu unterhalten …“

Der russische Präsident Wladimir Putin hat während seines Treffen mit der französischen Präsidentschaftskandidatin die Beziehungen zwischen Paris und Moskau ausgewertet, berichtetet „RT“ am Abend.

So sagte Putin: „Wir wollen auf keinen Fall das Geschehene beeinflussen, behalten uns aber das Recht vor, uns mit allen Vertretern aller politischen Kräfte des Landes zu unterhalten, genauso wie es unsere Partner in Europa oder in den USA tun“.

Die Beziehungen zu Frankreich haben für Russland eine große Bedeutung. So sagte der russische Präsident:

Dabei bemühen wir uns, gute Beziehungen sowohl zu der amtierenden Regierung, als auch zu den Vertretern der Opposition aufrechtzuerhalten“.

Marine Le Pen: Die USA verfolgt das Ziel, in Europa einen Krieg zu provozieren

Während ihres Besuches in Moskau nahm Marine Le Pen zu Themen der internationalen Politik Stellung. So kritisierte sie die französische Regierung in Bezug auf ihre Russland- und Ukrainepolitik.

Sie sagte:

Heute in der Ukraine sind wir gezwungen, mit einer Regierung zu arbeiten, die auf illegitimem Wege zur Macht gekommen ist im Zuge eines Umsturzes auf dem Maidan. Sie überzieht die Bevölkerung im Donbass mit Bombardierungen. Und das ist ein Kriegsverbrechen, das unter allen Schützern der Menschenrechte eine Empörung hervorrufen muss. Von diesen hören wir in französischen Medien aber ganz andere Appelle.“

Ihrer Ansicht nach verflogen die USA das Ziel, einen echten Krieg in Europa zu provozieren, indem sie die Ukraine bewaffnen:

Die USA verfolgen das Ziel, einen echten Krieg in Europa zu provozieren, indem sie die Ukraine bewaffnen. Sie wollen die Zone der NATO bis an die russischen Grenzen ziehen. Sie versuchen schon seit Jahren, ihren Einfluss im Osteuropa zu stärken“.

Le Pen glaubt nicht an eine Diplomatie der Drohungen und tritt gegen die Sanktionen auf. Sie würden zu Zwecken der Erpressung genutzt. Sie sieht keinen Grund für einen Kalten Krieg.

Die französische Politikerin traf sich ebenfalls mit russischen Parlamentariern, der Besuch erfolgte auf Einladung der russischen Staatsduma. Es war das erste persönliche Treffen beider Politiker.

http://www.epochtimes.de/politik/welt/le-pen-beim-treffen-mi-putin-die-usa-verfolgen-das-ziel-einen-echten-krieg-in-europa-zu-provozieren-a2079643.html

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Ein Bündnis hat sich gebildet, um die Zentralbanken-Clique zu entfernen und ein neues auf Gold gestütztes globales Finanzsystem zu schaffen, das die Welt unter Nutzung der weltweiten Sicherheitenkonten verändern soll.

Vor ein paar Wochen, schrieb AnonHQ einen Artikel darüber, wie John F. Kennedy einst sein eigenes Todesurteil vorbereitet hatte. Weshalb die Rede, die er nach seinen ersten 100 Tagen im Amt hielt, und die Anordnung die er etwa zwei Jahre später in dem Versuch unterzeichnete, das US-Notenbanksystem zu beseitigen, letztlich zu seiner Ermordung führten.

In seiner Rede im Jahre 1961 sprach Kennedy über Geheimbünde, geheime Schwüre und geheime Verfahren. 1963 gab die Executive Order 11110 ihm als 35. Präsidenten der Vereinigten Staaten das Recht zur Ausgabe von auf Gold gestützter Währung durch das US-Finanzministerium, anstatt durch das Notenbanksystem.

Wie hatte Kennedy so große Mengen an Gold organisiert, um eine neue Währung zu tragen? Und was war die Rolle der Geheimbünde in seiner Vision? Nun, Kennedy arbeitete an einer Öffnung der weltweiten Sicherheitenkonten (GCA’s) – das wertvollste Finanzgeheimnis der Zentralbanken-Clique oder des Notenbanksystems – um die Welt durch humanitäre Projekte zu modernisieren und zum Besseren hin zu verändern.

Die Entstehungsgeschichte

Um ihre Gold- und Silberbestände im Wert von über 94 Milliarden Dollar abzusichern, wandte sich eine Gruppe von reichen und geheimnisvollen asiatischen Familien (auch bekannt als die Dragon-Familie) an die chinesische Kuomintang-Regierung. Diese entsandte sodann 7 Kriegsschiffe mit 50 Millionen Unzen Gold und Silber an die US-Notenbank zur Aufbewahrung. Im Gegenzug erhielt die Dragon-Familie 60-Jahres Gold-Anleihen. Dies geschah im Jahre 1938.

1944 fand die berüchtigte Konferenz von Bretton Woods statt, die zur Gründung eines globalen Finanzsystems führte, das auf dem Internationalen Währungsfonds (IWF) und der internationalen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (IBRD) basiert. Die USA, Frankreich und Großbritannien erhielten ein Mandat über 50 Jahre, die Welt zu modernisieren und zum Besseren hin zu verändern – mithilfe von schätzungsweise 2 Millionen Tonnen Gold aus dem legalen Besitz der Dragon-Familie. Diese großen Speicher von Vermögenswerten sind international besser bekannt als die sogenannten GCA’s.

Das Verderben

Nachdem die Welt misstrauisch geworden war und argwöhnte, dass der IWF den Interessen der Banken und politischen Eliten diente – namentlich, dass die Mittel der Dragon-Familie benutzt würden, um den Kalten Krieg voranzutreiben, und dass das globale Finanzsystems sich in eine zwielichtige Bank-Clique verwandelt habe -, unterzeichneten im Jahre 1963 Kennedy und Präsident Sukarno von Indonesien (der zum damaligen Zeitpunkt die finanzelle Kontrolle der GCA’s innehatte) die Vereinbarung von Green Hilton.

Die Vereinbarung sah die Verwendung der GCA’s zur Modernisierung und Umgestaltung der Welt durch humanitäre Projekte vor (zusammen mit einer neuen US-Währung, die das Notenbanksystem und die CIA abschaffen würde). Acht Tage später wurde Kennedy ermordet.

Die Executive Order 11110 wurde anschließend außer Kraft gesetzt, und 59.000 Tonnen Gold, die zu den GCA’s gehörten, wurden auf die Notenbank übertragen. Während die Banken-Clique es geschafft hatte, Kennedy zu stoppen, entfernte ein CIA-Putsch Präsident Sukarno aus dem Amt.

Die Green Hilton Vereinbarung wurde dann 1968 umgesetzt, nachdem die Bush-, Kissinger-, Rockefeller- und mehrere andere einflussreiche Familien einen künstlichen Nachfolger in die Rechte der GCA’s geschaffen hatten. Seitdem werden die GCA’s in illegaler und betrügerischer Absicht durch das Notenbanksystem benutzt.

Die Synthese

Im Jahr 1998 forderte die Dragon-Familie ihr Gold zurück (immerhin war der 60-Jahres-Zeitraum zur Aufbewahrung abgelaufen). Nachem die US-Notenbank sich geweigert hatte, erhob die chinesische Kuomintang-Regierung Klage gegen sie. Der Internationale Gerichtshof entschied zu Gunsten der Dragon-Familie und ordnete an, dass die US-Notenbank das Gold zurückgeben muss. Der erste Teil davon davon sollte am 12. September 2001 geliefert werden.

Doch dann geschahen die Attentate des 11. September. Cantor Fitzgerald Securities, ein Maklerunternehmen (mit Büros im World Trade Center), das den Papierkram für die Rückgabe des Goldes an die Dragon-Familie bearbeitete, wurde bei dem Anschlag in die Luft gesprengt, zusammen mit seinen 658 Mitarbeitern und dem Gold, das im Gewölbe innerhalb des Untergeschosses des World Trade Center gesichert untergebracht war.

DIESES Gold ist immer noch verschwunden. Manche sagen, das Gold sei zuvor mit dem Zug nach Kalifornien gebracht und von dort nach Paraguay verschifft worden, wo es sicher gelagert sei.

Die Prognose

Im August 2011 trafen sich Vertreter von 57 Nationen in Monaco, um eine Allianz zu entwickeln, welche rechtlich die Zentralbanken-Clique beenden und ein neues auf Gold gestütztes globales Finanzsystem schaffen sollte, welches die GCA’s für humanitäre Projekte benutzt.

Man geht davon aus, dass die Monaco-Allianz heute 182 Länder umfasst und von den BRICS-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika) angeführt wird.

Am 23. November 2011 erhob die Dragon-Familie Klage im Distrikt von New York gegen, unter anderem, die Vereinten Nationen, Ban Ki-Moon, das Office of International Treasury Control, Silvio Berlusconi und das World Economic Forum wegen des Diebstahls von mehr als 1,1 Billionen Dollar an Finanzwerten, die eigentlich humanitäre Projekte unterstützen sollten.

Neil Keenan, ein internationaler Geschäftsmann irischer Abstammung, der mit dem Schutz und der Wiederherstellung der gesetzliches Rechte der Dragon-Familie sowie der Regelung der GCA’s betraut ist, hat auch Pfandrechte geltend gemacht und eine Unterlassungsanordnung gegen alle 12 Zentralbanken in den USA beantragt, sowie Abmahnungen gegen Betrüger – einschließlich Königin Elizabeth II, Hillary Clinton, George Herbert Walker Bush , George W. Bush und David Rockefeller. Er sagt, die Welt werde bald befreit werden:

“Wir auf dem Weg zu den Konten. Der Müll ist aus dem Weg geräumt und dahin geworfen worden, wo er hingehört, und am Ende dieses Weges werden die Konten geöffnet sein. Wir werden in der Lage sein, diese zunächst unmöglich erscheinende Aufgabe zu lösen und die Mittel wie ursprünglich geplant für humanitäre Zwecke freizugeben.  Ich brauche noch ein wenig mehr Zeit, um da hinzugelangen, wo wir hin müssen, aber wir werden es schaffen, und dann sind die Cliquen erledigt.”

http://derwaechter.net/machen-sie-sich-bereit-fur-ein-auf-gold-gestutztes-komplottfreies-globales-finanzsystem

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Der Honigmann

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DEBKAfile/Mossad 20 March 2017 Trotz der strengen russischen Warnung nach dem israelischen Angriff auf die T4 Air Base am 17. März 2017,  war die IDF zwei Tage später wieder in Aktion, diesmal auf dem syrischen Golan. Der syrische Milizionär, A-Sayad, wurde außerhalb von Quneitra als Zeugnis von Israels Entschlossenheit getötet, weiterhin gegen die iranische und die Hisbollah-Militärpräsenz in Syrien und ihren aggressiven Vorstoß in Richtung seiner Grenzen Krieg  zu führen.


Am Sonntag wurde der israelische Botschafter Koren zum Auswärtigen Amt in Moskau berufen, für eine zweite Abfuhr, diese zweifellos strenger als die erste, indem man sah, daß Israel in dieser Auseinandersetzung mit Moskau eskalierte und die Einsätze für einen potenziellen IDF-Zusammenprall mit  russischen Truppen in Syrien erhöht hat.

Die Regierung in Jerusalem hat in der Tat eine starke Linie gegen die Politik von Moskau gezogen, feindlichen Hisbollah- und paramilitärischen syrischen Streitkräften, wie den Golanischen Befreiungsbrigaden, zu erlauben, die Kontrolle über das Gebiet direkt angrenzend an Israel zu erlangen – von der Hermon-Strecke über Qunetra und weiter westlich bis nach Daraa mit Blick auf die jordanische Grenze.

Die militärischen Quellen  DEBKAfiles zeigen, dass Jerusalem am Sonntag weiter erschreckt wurde, indem es entdeckte, dass eine irakisch-schiitische Miliz unterwegs ist, unter dem Kommando des iranischen Al-Qods-Chefs Gen. Qassem Soleiman, um die Hermon-Golan-Offensive von Hisbollah zu verstärken. Diese Miliz, die Al-Nojba-Bewegung genannt und bestehend aus 1.500 irakischen Schiiten-Kämpfern, ist das Projekt des stellvertretenden Chefs Sheikh Naieem Qassem, der Offiziere sandte, um sie zu schulen.

Die Landung der Miliz auf den Hängen des Hermon würde das Eindringen zusätzlicher ausländischer pro-iranischer schiitischer Kräfte in diesen umkämpften Ort am Rande des Golans verkünden. Man kann erwarten, dass Israel erneut eingreifen muss, um diesem gefährlichen russischen, iranischen Hisbollah-Trick, um die Turbulenzen in Syrien dazu zu nutzen, es den Feinden Israels  zu ermöglichen,  in Syrien vorzu stossen, Einhalt zu gebieten.

Kommentar
Der Endzeit-Zusammenprall/Invasion  zwischen Russland und Israel ist seit nunmehr  2.600 Jahren zu lesen (Hesekiel 38-39).Die Chabad Lubavitch – die Herrscher der Herrscher – arbeiten hart neben den US- “Christen”daran,  diesen Krieg zu provozieren – die Voraussetzung für das Kommen des luziferischen, talmudischen menschlichen Superpolitikers, des jüdischen Ben David – und auch des göttlichen Jesus Christus (Lukas 21, Matth 24.

Die Absurdität daran ist, dass diese gestörten Köpfe sich vorstellen,  sie können den Tag und die Stunde des 2. Kommens Christi ändern, den Gott   festlegte, bevor er die Welt gegründet hat. Nicht einmal Christus kannte diesen Tag.

http://new.euro-med.dk/20170321-israel-ebnet-rasch-gogs-weg-nach-israel.php

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Der Honigmann

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Nach Ende des WK II. wurden sämtliche amtlichen Akten und Dokumente auf allen Verwaltungsebenen (besonders der Archive des Kriegs-, Außen-, Innen.- und Finanzministeriums) beschlagnahmt.

Der größte Teil ging nach Amerika, ein wesentlicher nach England und erbeutete Unterlagen aus Berlin in die UdSSR. Das erfüllte mehrere Zwecke: die historische Wahrheit und ihre Interpretationshoheit lag nun in den Händen der Sieger. Hier lernte man eine Lektion aus dem WK I., nach dessen Ende eine kritische Menge an Dokumenten sich noch in deutscher Hand befand, die bei den Pariser Friedensverhandlungen als Gegenbeweise Anwendung fanden – obwohl sämtliche von deutscher Seite präsentierten Papiere entweder ignoriert oder als irrelevant von den Alliierten abgewiesen wurden. In den wenig bekannten Leipziger Prozessen (1921-1927), dem ersten Nachkriegstribunal der Geschichte, hatte man die nötige Erfahrungen gesammelt für die späteren Nürnberger Prozesse.
Diesmal wollte man sicherstellen, dass potentielles Entlastungsmaterial in dem geplanten
Kriegsverbrechertribunal den Deutschen erst gar nicht zur Verfügung stand. Weitere Gründe lagen in der erhofften Weiterführung der Verwaltung nach Kriegsende mit Hilfe deutscher Instanzen; der Nutzen militärischer Informationen im noch nicht beendeten Krieg gegen Japan; der wirtschaftlichen Ausbeutung technologischer Entwicklungen und Patente; zur Berechnung der Wiedergutmachung und zur Lokalisierung des Staatsschatzes und, nicht zuletzt, für die Kontrolle über die politische Richtung im Nachkriegsdeutschland.

Seit dem alliierten Vormarsch 1944 wurden mehrere hundert Tonnen Aktenmaterial aus allen eroberten Regionen Deutschlands zusammengetragen und teilweise sofort vor Ort nachrichtendienstlich ausgewertet (bis zum endgültigen Finale durch die zentralen Kommandostellen der siegreichen Armeekorps.) Der überwiegende Teil der Akten wurde auf Mikrofilm gespeichert und in amerikanische Archive verfrachtet, wo sie dann von den zuständigen Behörden weiterverwendet und gelagert wurden. Maßgeblich beteiligt an der Aktion war Ernst Posner, von 1921 bis 1935 Archivar am Geheimen Preußischen Staatsarchiv, der wegen seiner jüdischen Herkunft 1939 in die USA flüchtete. (Über sein persönliches Interesse an der umfassenden Dokumentation nationalsozialistischer Schandtaten und deren Vergeltung im Namen seiner jüdischen Mitbürger, braucht es keine besonderen Spekulationen.) Eine professionelle und umfassende Abhandlung über den alliierten Aktenraub finden Sie in dem Buch von Astrid M. Eckert „Kampf um die Akten“.

Der Archivraub demonstriert die Macht des Siegers und erhöht die Demütigung des Besiegten. Als traurige Beispiele gelten die zerstörten einmaligen Sammlungen originaler Schriften des Serapeum von Alexandria, die Staatsarchive der chinesischen QinDynastie, die Bibliotheken von Ktesiphon und Konstantinopel, und das „Haus der Weisheit“ in Bagdad. Diese Barbarei reicht leider bis in die jüngste Geschichte. Beispielsweise zerstörten 1885 britische Truppen die Königliche Bibliothek von Mandalay in Burma (heutiges Myanmar) und die Roten Khmer 1976-79 die kambodschanische Nationalbibliothek in Phnom Penh. Die islamische ISIS zerstört grundsätzlich sämtliche Texte der Büchereien in ihrem Machtbereich, so die Bibliotheken in Mosul (Irak) und Timbuktu (Mali).

Die Nationalsozialisten selbst handelten als notorische und systematische Archivräuber. Bei ihren Offensiven beschlagnahmten sie umgehend die staatlichen Unterlagen, in erster Linie für eine effektive Ausbeutung der besetzten Gebiete und der Selektion ihrer Bewohner. Ernst Posner überzeugte die amerikanischen Behörden, bei denen die Archivierung deutscher Akten nicht an vorderster Stelle ihrer Angriffspläne stand, in einem Vortrag auf diese strategischen Vorteile bei der geplanten Invasion.

Die Rückgabe des deutschen Archivmaterials durch die Alliierten erfolgte äußerst zögernd. Reines Verwaltungsmaterial wurde schon in den 50er Jahren herausgegeben, um die außenpolitischen Akten entstand ein zähes Ringen und erst nach dem abgeschlossenen „Zwei-plus-Vier-Vertrag“ und der Wiedervereinigung flossen die meisten Dokumente zurück nach Berlin. Wie zu erwarten, wurde das meiste Archiv- und Propagandamaterial aus den NSDAP Parteizentralen zurückgehalten. Das Problem nun ist, dass ein Teil der Akten auf die Alliierten aufgeteilt und außerdem innerhalb der Unzahl amerikanischer Behörden-Labyrinthe zur Auswertung verteilt wurden. Dadurch wird es möglich, dass noch eine beträchtliche Anzahl wichtiger Dokumente „unbeabsichtigt“ zurückgehalten um wohl niemals von einem Deutschen wieder gesichtet zu werden. Selbst eine Vollstreckung des „Freedom of Information Act“ bringt wenig Nutzen, wenn man nicht weiß, nach welchem Titel gesucht werden soll.

https://huaxinghui.wordpress.com/2017/03/07/raub-der-deutschen-geschichte/#more-3999

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Der Honigmann

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Reuters 14 March 2017:  Russland scheint in den vergangenen Tagen  Sonderkräfte in einer Flugzeugbasis  in der Nähe der Grenze mit Libyen gelandet zu haben, sagen ägyptische und diplomatische Quellen, ein Zug, der die Bedenken der US in Bezug auf die sich vertiefende Rolle   Moskaus in Libyen steigern würde.

DEBKAfile (Mossad) 14. März bestätigt – und The Guardian 14 März 2017 berichtet, dass die Russen mit Angriffsdrohnen ausgestattet seien. The Independent 14 March 2017 hat auch die Geschichte.

Die U.S.- und diplomatischen Beamten sagten, dass ein solcher russischer Einsatz Teil eines Angebots sein könnte, um den libyschen Militärkommandanten Khalifa Haftar zu unterstützen, der mit einem Angriff am 3. März durch die Benghazi-Verteidigungsbrigaden (BDB) auf Ölhäfen, die von seinen Streitkräften kontrolliert wurden, einen Rückschlag erlitten hat.
Die US-Beamten, die unter der Bedingung der Anonymität sprachen, sagten, die Vereinigten Staaten haben etwas beobachtet, was scheine, russische Spezialoperations-Kräfte und Drohnen bei Sidi Barrani zu sein, ungefähr 100 Kilometer von der Ägypten-Libyen-Grenze.

Ägyptische Sicherheitsquellen boten mehr Details an und beschreiben eine 22-köpfige russische Spezial-Einheit,  lehnten es aber ab, ihre Mission zu besprechen. Sie fügten hinzu, dass Russland auch eine weitere ägyptische Basis weiter Osten in Marsa Matrouh Anfang Februar benutzte.

Die offensichtlichen russischen Einsätze wurden bisher nicht gemeldet.

“Es gibt keinen fremden Soldaten aus irgendeinem fremden Land auf ägyptischem Boden, das ist eine Frage der Souveränität”, sagte der ägyptische Armeesprecher Tamer al-Rifai.
Das US-Militär lehnte den Kommentar ab. U.S.Nachrichtendienst auf russische militärische Aktivitäten sind oft kompliziert durch ihre  Verwendung von Vertragspartnern oder Kräften ohne Uniformen, sagen die Beamten.

Russische Militärflugzeuge flogen über sechs militärische Einheiten nach Marsa Matrouh, bevor das Flugzeug  etwa 10 Tage später nach Libyen flog, sagten die ägyptischen Quellen.

Reuters konnte nicht unabhängig die Anwesenheit von russischen Spezialeinheiten und Drohnen oder Militärflugzeugen in Ägypten überprüfen.

Fragen über die Rolle Russlands in Nordafrika stimmen mit wachsenden Bedenken in Washington über die Absicht von Moskau in der ölreichen Libyen überein

Die U.N.-unterstützte Regierung in Tripolis ist in einer Sackgasse mit Haftar, und russische Beamte haben sich mit beiden Seiten in den letzten Monaten getroffen. Moskau scheint bereit, seine öffentliche diplomatische Unterstützung für Haftar zu sichern.

General Khalifa Haftar

Der oberste Militärkommandeur, der die Truppen in Afrika beausichtigt, Marine General Thomas Waldhauser, sagte vor dem US-Senat letzte Woche, dass Russland versuche, in Libyen Einfluss zu nehmen, um seine Hebelwirkung darauf zu stärken, wer letztlich die Macht halte.

Gefragt, ob es im Interesse der U.S. sei, wenn das geschieht, sagte Waldhauser: “Das ist es  nicht.”

Das Bewerben der russischen Regierung an Haftar, der dazu neigt, seine bewaffneten Konkurrenten als islamistische Extremisten zu markieren, und den einige Libyer als den starken Mann  sehen, den ihr Land nach Jahren der Instabilität braucht, hat andere dazu veranlasst, Parallelen mit Syrien, einem weiteren langjährigen sowjetischen Klienten, zu ziehen.
Gefragt von U.S. Senator Lindsey Graham, ob Russland in Libyen versuchen wollte, was es in Syrien tat, sagte Waldhauser: “Ja, das ist eine gute Art, es zu charakterisieren.”

Es ist ziemlich klar, dass die Ägypter das russische Engagement in Libyen erleichtern, indem sie ihnen erlauben, diese Basen zu benutzen. Es gibt angeblich Trainingsübungen, die dort stattfinden”, sagte der Diplomat.
Russland vertieft mittlerweile auch seine Beziehungen zu Ägypten, das von 1956 bis 1972 an die Sowjetunion gebunden war.

Die beiden Länder hielten gemeinsame militärische Übungen – was die U.S. und Ägypten regelmäßig bis 2011 taten – zum ersten Mal im Oktober.

UND JETZT ZUM RUSSISCHEN REGIERUNGSORGAN,  SPUTNIK 14 MÄRZ 2017
“Es gibt keine russischen Spezialeinheiten in Ägypten im Gegensatz zu Medienberichten, sagte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums am Dienstag”.

Kommentar
Der kriegstreiberische US-Militärkomplex sucht jede Ausrede für den Krieg mit Russland – vor allem von John McCain und Lindsey Graham befürwortet

http://new.euro-med.dk/20170317-us-kriegstreiber-fake-news-russische-spezial-truppen-in-agypten-an-libyscher-grenze-um-luft-basis-in-libyen-auf-einladung-von-general-haftar.php

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Der Honigmann

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“Tue deine Türen auf, Libanon, daß das Feuer deine Zedern verzehre! Heulet ihr Tannen! denn die Zedern sind gefallen, und die Herrlichen sind verstört. Heulet, ihr Eichen Basans! denn der feste Wald ist umgehauen. Man hört die Hirten heulen, denn ihre Herrlichkeit ist verstört; man hört die jungen Löwen brüllen, denn die Pracht des Jordans ist verstört”. (Sacharja 11:1-3)

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Russia Insider 12 March 2017: Die ganze Welt jubelte, nachdem der russische Präsident, Wladimir Putin, der sich durch Netanjahus Bibelgeschichten langweilte,  während des Gipfels des schlechten Verlierers in Moskau am 9. März den israelischen Ministerpräsidenten, Netanjahu, aufforderte, sich der realen Welt  anzuschliessen!

Aber die Israelis sind leider nicht so leicht zu überzeugen.

Nun, da ihm ein nettes Stück syrischen Territoriums verweigert worden ist (als Pufferzone natürlich), hat Israel wieder einmal den Libanon ins Auge gefasst.

Ehemalige U.S. Kongressabgeordnete Cynthia McKinney verwies uns auf Israels Plan B:
AlterNet hat einen echten Augenöffner von The Arab Weekly über wachsende Spannungen zwischen Israel und der Hisbollah neu veröffentlicht. Die These des Stückes ist, dass, während “gegenseitige Abschreckung” für einen unruhigen Waffenstillstand verschafft hat, hat der Konflikt in Syrien deutlich gemacht, dass ein neuer Krieg fast sicher istund im Vergleich wird der Konflikt 2006 ein “Zwerg”:

Die Hisbollah-Führung ist sich bewusst, dass eine israelische Regierung beschließen könne, dass es niemals eine bessere Zeit geben werde, eine Offensive gegen ihren alten Feind zu starten, als während die Hisbollah in Syrien kämpft.

Die Hisbollah ist nach wie vor  auf die Front mit Israel sehr konzentriert – mit vielen seiner Eliten-Kämpfern, vor allem Panzerabwehr-Raketen-Teams und Raketen-Einheiten, im Libanon bleiben lassen, anstatt sie in Syrien einzusetzen.

Netanjahu hat gesagt, dass Israel Dutzende von Angriffe durchgeführt hat, um zu verhindern, dass Waffen an die iranisch-unterstützte libanesische Gruppe Hisbollah über Syrien geschmuggelt werden.

Moskau hat wiederholt erklärt, dass die Hisbollah eine entscheidende Rolle bei der Bekämpfung von ISIS und anderen terroristischen Gruppen in Syrien spielt – was einen künftigen israelischen Krieg gegen die Hisbollah zu einer ernsthaften diplomatischen Krise machen wird.

Die israelischen Kampfflugzeuge haben wiederholt die Positionen der syrischen Armee unter dem Vorwand angegriffen, anspruchsvolle Waffen daran zu hindern, die libanesische Hisbollah-Gruppe zu erreichen.

Aber wenn Sie denken, dass Netanyahu der wirklichen Welt beitreten wird – denken Sie noch einmal!

Nun, das ist Russland Insider. Propaganda?

Wollen wir nun  sehen, was die israelische Zeitung Haaretz 13 March 2017  zu berichten hat: “Indem der Libanon die Rolle der Hisbollah nicht länger versteckt, muss der nächste Krieg Zivilisten treffen, wo es schmerzt”, sagt der israelische Minister Naftali Bennett.

 Der Präsident des Libanon, Aoun: Die Hisbollah ist ein bedeutender Teil des libanesischen Volkes. “Die Waffen der Hisbollah sind wesentlich, indem sie die Handlungen der Armee ergänzen und ihnen nicht widersprechen”, sagte er und fügte hinzu: “Sie sind ein wichtiger Teil der Verteidigung des Libanon”.

Brig. Gen. Assaf Orion vom Institut für Nationale Sicherheitsstudien schrieb vor kurzem: Der libanesische Präsident beseitigt die Zwangsunterscheidung zwischen dem scheinbar souveränen Staat und der Hisbollah. Somit übernimmt der libanesische Präsident die offizielle Verantwortung für alle Aktionen der Hisbollah, auch gegen Israel.
Bennett glaubt, dass dies Israels offizielle Haltung sein sollte. “Die libanesischen Institutionen, ihre Infrastruktur, Flughäfen, Kraftwerke, Verkehrsknotenpunkte, libanesische Armee-Basen – sie sollten alle legitime Ziele sein, wenn ein Krieg ausbricht. Das ist es, was wir ihnen und die Welt jetzt schon sagen sollten. Wenn die Hisbollah auf die israelische Heimatfront Raketen abfeuert, dann wird das bedeuten, den Libanon ins Mittelalter zurückzuschicken. “

Wenn wir diese Botschaft jetzt aggressiv genug erklären und vermarkten, könnten wir den nächsten Krieg verhindern. Immerhin haben wir nicht die Absicht, den Libanon anzugreifen. “Das wird sie (die “internationale Gemeinschaft) dazu bringen, es schnell zu stoppen – und wir die IDF – haben ein Interesse daran, dass der Krieg so kurz wie möglich ist”, sagte er. “Ich habe diese Dinge bisher nicht öffentlich gesagt. Das ist der beste Weg, um einen Krieg zu vermeiden. “

Bennetts Erklärung spiegelt einen Versuch eines Schlüsselmitglieds des Sicherheitskabinetts (wenn auch Netanyahus erklärter politischer Konkurrent), um ihn in diese Politik umzuwandeln.
Hier folgt der iranische FARS 12 März 2017Die israelischen Führer sind erpicht darauf, dass der nächste Krieg, den sie für eine Unvermeidlichkeit halten, eine absichtliche Ausrichtung auf die libanesischen Zivilisten beinhalten werde. Dazu gehört auch der Bildungsminister Naftali Bennett, der wie viele andere die Idee hat, bewusst auf die besiedelten Gebiete im nächsten Blutbad zu zielen.
Die Begründung und Mechanik der islamischen “Hisbollah-Syrien-Politik” ist eine der bewussten Provokationshandlungen, die dazu dienen, Feindseligkeit zu schaffen und damit Vorwände für Krieg, bewaffnete Handlung und territoriale Expansion zu schaffen.

Benjamin Netanjahu, unter Belagerung durch mehrere Korruptions-Skandale ist bereit, Tausende von libanesischen Menschen und israelischen Soldaten zu töten, um sich vor einer Gefängnisstrafe zu retten – obwohl seine Ambitionen weiter weg liegen.
Nur eine gründliche Untersuchung, die vom UN-Sicherheitsrat beauftragt wird, kann die Zusammenarbeit Israels sicherstellen – und den nächsten Krieg verhindern.
Im nächsten Krieg, der eine Unvermeidlichkeit ist, kann er mehr Zivilisten töten. Es gibt keine wirklichen Konsequenzen bei der UNO.

Kommentar
Dies ist nicht nur Bibel-Prophetie – es ist Realpolitik: Der Yinon Plan für das Gross-Israel, aus dem der jüdische Luziferische Messias ben David die Welt regieren soll 

 

Greater-Israel2Global Res. 3 March 2014
Das folgende  Dokument bezieht sich auf die Bildung von “Groß-Israel” (Plan rechts) und  bildet den Grundstein mächtiger zionistischer Fraktionen innerhalb der aktuellen Regierung Netanjahu, der Likud-Partei, sowie innerhalb des israelischen Militärs und Geheimdienstes.

 “[Der Yinon Plan] ist ein israelischer Strategieplan, um die israelische regionale Überlegenheit zu gewährleisten. Er läuft darauf hinaus und legt fest, dass Israel seine geopolitische Umgebung durch dieBalkanisierung der umliegenden arabischen Staaten in kleinere und schwächere Staaten neu konfigurieren müsse.

Wenn im aktuellen Kontext betrachtet, muss man den Krieg gegen den Irak, gegen den Libanon 2006 , 2011 gegen Libyen, den anhaltenden Krieg gegen Syrien, nicht um den Prozess des Regimewechsels in Ägypten zu nennen, (und IS (IS)) in Bezug auf den zionistischen Plan für den Nahen Osten  verstehen.

Der Yinon Plan und israelische Strategen riefen zur Aufteilung des Irak in einen kurdischen  und zwei arabische Staaten auf, einen für schiitische Muslime und den anderen für die sunnitischen Muslime.  Time Magazine 26 June 2014 hat einen achtseitigen Bericht über die Pläne, den Irak in drei solche Staaten aufzuteilen.

Im folgenden Video befiehlt Rebbe Schneerson dem demütigen Netanjahu mehr (zur Erfüllung der biblischen Prophetien) für das Kommen des Messias zu tun. Netanyahu antwortet: “Wir tun es – wir tun es”. Ernannte der Rebbe hiermit Netanyahu ald Messias ben Joseph: Viele Israelis denken, dass Netanjahu Messias ben Yosef sein könnte.

Ihr Messias, der ben David vom Stamm Judas, sei Rebbe Schneerson (gestorben 1994)der von den Toten zurückkehren werde, um die Chabads Lubawitsch zu retten.

Aber zuerst müssen sie  den talmudischen ben Yosef  vom Stamm  Ephraims herstellen:   Messias ben Joseph werde  die bösen Kräfte bekriegen und im Kampf mit Gottes Feinden sterben. Die Chabads fördern die Erfüllung  der schrecklichen biblischen Weltuntergangs-Prophezeiungen (zB Hesekiel 38-39, Jeremia 25, 50, 51, Habakuk, Joel).

Rebbe Schneerson ist ihr Moschiach/Messias.  Der US Kongress beging mehrmals Chabad Rebbe Schneerson´s  Geburtstag.  Als Schneerson 1994 starb, wurde  ihm posthum die  Goldmedaille des US Kongresses für seinen Beitrag zur globalen Moral zugeteilt!!
Der
Rabbinische Rat von Amerika verurteilt die Ansicht, dass ben David zum Beginnseiner Mission lebt, stirbt und  wieder auferstehen werde. Ben David sei über die ganze Welt mit Weisheit und Gerechtigkeit zu herrschen, Friede werde herrschen aber sonst gehe  die Welt wie gewohnt weiter.

Die Führer der Welt kommen zu den Chabads. Ewiger Krieg ist wichtig für die Chabad  um ihre NWO zu fördern (Ordnung aus ihrem Chaos)
Aber auch christliche Dispensationalisten” drängen auf den Dritten Weltkrieg mit den US-Neokonservativen verbunden. Sehen Sie hier, wer sie sind.

LIBANONS UNTERGANG  SOWIE SYRIENS (JESAJA 17) SIND  VORLÄUFER DES UNTERGANGS ISRAELS UND DER WELT (JESAJA 33:9-13) – SOWIE DES 2. KOMMENS JESU CHRISTI  (MATTH. 24).

UND DIES WIRD NUN REALPOLITIK!

http://new.euro-med.dk/20170315-netanjahus-plan-b-nachdem-er-einen-happen-von-syrien-verloren-hat-russlands-verbundeten-die-hisbollah-im-libanon-angreifen-und-zivilisten-schwer-treffen.php

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Der Honigmann

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Don R. Wetter

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Der Honigmann

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Wie ich bereits beschrieben habe, umgibt sich der König der Juden, Wladimir Putin, mit vielen jüdischen Oligarchen. Und Dmitri Rybovlovlev ist Numero 119 auf Forbes’ Liste der reichsten Juden der Welt (Siehe Osteuropa). Bloomberg View listet Rybolovlev als Rußlands 9. reichsten Mann und schreibt, dass DIESE MÄNNER PUTINS GEISELN seien.

The Daily Mail 11 March 2017:  Jetzt ist zum ersten Mal Material aufgetaucht, das ganz anders ist als die unangenehmen und nicht-nachgewiesenen Andeutungen deftiger Sex-Zusammenkünfte in russischen Hotels, das sogenannte “Kompromat” oder Kompromittierungsmaterial, das angeblich im Besitz russischer Geheimdienste sei.
Die genaue Betrachtung der Geschäftsgeschichte  Donald Trumps deutet nun darauf hin, dass es, wenn es eine echte Besorgnis über russische Verbindungen gibt, sie stattdessen in schwierigen finanziellen Fakten und Zahlen liegen kann.

Während der Finanzkrise 2008 waren einige Bereiche wie Miami besser dran, und dort hatte Trump ein bedeutendes Vermögen – die Maison de l’Amitié, über die die Aufzeichnungen zeigen, dass er vier Jahre zuvor 41 Millionen Dollar (32 Millionen Dollar) bezahlt hatte. Im Sommer 2016 haben dann Bulldozer lÁmitié dem Erdboden gleich gemacht!!


Es wurde weithin berichtet, dass die Wall Street die Kreditvergabe an Trump eingestellt hätte,  und dass nun der charismatische Baulöwe in eine Klage gegen die Deutsche Bank verwickelt sei, eine der wenigen internationalen Banken, die mit ihm Geschäfte machen wollten.
Trump schuldete ihr £ 32,5 Millionen.

Dann kam ein Käufer für seine Florida-Villa in Form des russischen  Oligarchen Dmitry Rybolovlev, ein 41-jähriger ehemaliger Kardiologe, der sich die Rechte auf Rußlands riesige Kali-Dünger-Reserven nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion gesichert – und 2011 abgetreten hatte.
Rybolovlev, dessen ehemals staatseigenes Unternehmen Uralkali 30% des weltweiten Düngemittelverkaufs ausmachte, ist fabelhaft wohlhabend.

Russisch-jüdischer Oligarch Rybolovlev und seine Tochter

Trump hatte den Preis um fast ein Viertel gesenkt. Nachdem er bereits zwei Jahre zuvor sein Interesse geäußert hatte, war Rybolovlev bereit, im Juni 2008 Trump $ 95 Millionen (£ 48 Millionen) für das Haus zu zahlen.

Dies wurde als überraschend hoher Preis in einem Crash-Markt angesehen – und das meiste, was jemals für ein Einzelhaus in Amerika bezahlt worden war.

Für Trump war es eine potenziell lebensrettende Bargeldinjektion, die die Forderungen der Deutschen Bank abwendete und verhinderte, dass er seine besten New Yorker Gebäude verkaufen müsste – den Trump Tower und Wall Street 40 – zu Spott-Preisen.

Rybolovlev konnte sich den Verlust leisten. Seit der Entsorgung von Uralkali hat er u.a.den  Monaco Football Club, Yachten, Privatjets und Trophäen-Häuser rund um den Globus-einschließlich einer £ 18 Millionen Herrenhaus in Hawaii aufgekauft.

Rybolovlev kaufte auch – angeblich – 9,7 % der Bank von Zypern für 190 Millionen Pfund und wurde ihr größter Einzelinvestor – wo Trumps Handelsminister, Wilbur Ross Mit-Vorsitzender war.


Endeten Dmitry Rybolovlevs Verbindungen mit Donald Trumps Immobilienimperium im Jahr 2008 mit der Rettung – überlegt oder zufällig ?

Der Oligarch hat einen privaten Airbus A319, dessen Registrierung M-KATE es erlaubt, ihm online zu verfolgen.
M-KATE ist in der Regel in Moskau oder der Schweiz geparkt, hat aber in den USA von August 2016 bis November 2016, der Hauptsaison der Präsidentschaftskampagne des Vorjahres, zahlreiche Flüge in die USA unternommen – gerade dann, als die amerikanischen Geheimdienste glauben, dass Moskau die Wahl zugunsten von Trump manipulierte (keine Beweise).
Nach den Flugprotokollen von den gemerkten Flugzeugprotokollgebieten FlightRadar24 und PlaneFinder sowie Fotos von Flugzeugen auf dem Boden während der Kampagne zeigte sich M-KATE in denselben Städten und den gleichen (sonst unauffälligen) Flughäfen, wo Trump sich zufälligerweise aufhielt – Charlotte, North Carolina, Concord, North Carolina, Las Vegas und Miami.

War Rybolovlev irgendeine Art Putin-Emissär, ein Zwischenstopp für Trump und Moskau?
Die Flüge bleiben ein echtes Rätsel; Es gibt keine Augenzeugenberichte, dass die beiden Männer sich tatsächlich trafen oder sogar, wer im Flugzeug war. Es ist nicht unbekannt, dass Jets gechartert werden.

Ein Sprecher des Weißen Hauses verweigerte den Kontakt zwischen den beiden Männern.
Rybolovlevs New Yorker Sprecher Brian Cattell leugnete die weit verbreitete Spekulation über die Florida-Immobilien des russischen Oligarchen. Herr Rybolovlev habe Donald Trump nie getroffen.
Der Sohn des Präsidenten, Donald Trump Jr, erklärte 2008 auf einer Manhattan-Immobilienkonferenz: “Die Russen machen einen ziemlich unverhältnismäßigen Querschnitt vieler unserer Vermögenswerte aus. Wir sehen viel Geld aus Russland.

Kommentare
Niemand weiß, anscheinend, aber Herr Rybolovlev ist ein alter Geschäftspartner von Trump – und es ist sehr unwahrscheinlich, dass die beiden Männer sich nie getroffen haben sollten, unter Berücksichtigung des absurden Immobilien-Deals im Jahr 2008.
Laut Bloomberg ist Rybolovlev einer von Putins Oligarchen-Juden, die sich selbst und Putin auf Kosten der Russen bereichern.

Das Verhalten von Rybolovlevs Airbus während des Wahlkampfes ist sehr eigenartig.
IST RYBOLOVLEV DER KURIER DES ZAREN PUTIN AN PRÄSIDENT TRUMP?

In dem Fall um so besser, m.E. Ich finde es beruhigend, dass die beiden mächtigsten Männer der Welt im Dialog sind. Denn so lange sie mit einander reden, schiessen sie nicht auf einander. 

http://new.euro-med.dk/20170314-russischer-oligarch-rybolovlev-trumps-finanzieller-retter-kurier-des-zaren-putin-an-prasident-trump.php

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….eine falsche Bezeichnung des Präs. Putin – oder ist das nur eine Phobie ?

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Der Honigmann

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Die US-Armee will noch mehr Soldaten in Deutschland stationieren und sucht deshalb neue Standorte für Militärbasen. Ein Team der U.S. Army Europe besuchte neulich zwei Militäreinrichtungen in Norddeutschland, verkündete die US-Armee, eine Region ohne bisheriger amerikanischer Militärpräsenz. „Der Grund war, um die Einrichtungen zu evaluieren, sollte es einen Zuwachs an permanenter Stationierung von US-Streitkräften in Deutschland geben„, sagte USAREUR in einer Mitteilung. Eine Entscheidung soll noch nicht gefallen sein. Besucht wurden die Orte Fallingbostel und Bergen, wo sich Truppenübungsplätze befinden und die britische Armee noch stationiert ist. Die Nähe zu Bremerhaven, ein wichtiger logistischer Eingangspunkt der US-Armee nach Europa, ist ein Entscheidungskriterium. Insgesamt überlegt das Pentagon, 4’000 Soldaten in Norddeutschland zu stationieren.

Das Foto zeigt den Konvoi der US-Armee bei der Ankunft am Schiessplatz Bergen-Hohne am 9. Januar 2017.

Als Begründung für die Aufstockung der Militärpräsenz auf dem europäischen Kontinent ist laut Pentagon, die „russische Intervention in der Ukraine„. 4’000 Soldaten entspricht ungefähr einer Brigade an Kampfeinheit. Es gibt zwei amerikanische Brigaden, eine in Vilseck in der Oberpfalz beim Truppenübungsplatz Grafenwöhr, das 2. Kavallerieregiment, und die 173. Luftlandebrigade in Vicenza, Italien.

Eine Entscheidung, mehr Streitkräfte in Europa zu stationieren, setzt die Genehmigung von Präsident Donald Trump voraus, der aber gesagt hat, die Europäer sollen sich mehr selber verteidigen, und er will bessere Beziehungen zu Russland suchen. Eine mögliche Vergrösserung der permanent stationierten amerikanischen Truppen in Deutschland ist noch eine Entscheidung von Obama.

Das trifft auch auf die Stationierung der 3. Panzerbrigade, 4. Infanteriedivision im Januar zu, die für neun Monate an die russische Grenze verlegt wurde, bis sie im Rotationsprinzip durch eine andere Brigade abgelöst wird. In den letzten Wochen ist auch eine Brigade der Armee bestehend aus Kampfhelikopter in Europa angekommen, welche in Osteuropa an Manövern teilnimmt.

Am 24. Februar wurden Apache AH-64 mit C-5M Galaxy Frachter der U.S. Air Force von Fort Bliss, Texas zur Ramstein Air Base gebracht.

Die Verlegung von amerikanischen Soldaten, Geräte und Waffen nach Europa, ist Teil der andauernden Operation „Atlantic Resolve“, welche zusammen mit anderen NATO-Streitkräften in den baltischen Ländern und in Polen Grossmanöver durchführen. Absicht soll sein, die „nervösen Alliierten“ zu beruhigen, die vor dem „aggressiven Russland“ Angst haben, und zur Abschreckung von „Russlands Abenteuer„, wie es heisst.

Moskau bestreitet die Begründung der NATO für den Truppenaufmarsch an der russischen Grenze. Von welcher „russischen Intervention in der Ukraine“ und „Aggression Russlands“ gegenüber den baltischen Staaten spricht der Westen, fragt der Kreml? Diese finden nur in der krankhaften Fantasie der westlichen Kriegshetzer statt. Es wird hier von einer Gefahr gesprochen, die in der Realität gar nicht existiert, als Ausrede für eine Expansion der NATO.

Es rollen wieder deutsche Panzer in Richtung Osten zur russischen Grenze und sind in Litauen im Baltikum unterwegs, so wie 1941. Ist doch eine unverschämte Provokation gegenüber Russland!

Statt die amerikanischen Besatzer in Deutschland endlich nach über 70 Jahren nach Hause zu schicken, sollen noch mehr Soldaten stationiert werden. Diesmal in Norddeutschland, wo die Briten die Besatzer sind/waren und sich bis 2020 zurückziehen wollen. Was machen die deutschen Politiker? Nichts, wie üblich. Die Landesverräter lassen die fremden Soldaten einfach gewähren und durch die Schiessübungen auf den Truppenübungsplätzen die Landschaft zerstören!

Alle Kriege gehen von deutschem Boden aus

https://alles-schallundrauch.blogspot.de/2017/03/us-armee-sucht-neue-militarbasen-in.html
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Der Honigmann
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Quelle: Sisters of Sorcha Faal ; http://www.whatdoesitmean.com
Die Schwestern von Sorcha Faal bestehen darauf, genau wie der Autor, daß jeder Mensch das Recht hat, die Wahrheit zu erfahren.
Übersetzung, Kommentare u. zusätzliche Informationen zum Artikel:
Vimana “Quantum Wave” Attack Warned Underway As Russia Deploys Feared “Tsar Bomb” ; March 6, 2017
http://www.whatdoesitmean.com/index22…

ClusterVisionMach2

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Der Honigmann

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Ein begrenzter Nachweis schließt eine umfassende quantitative Bewertung des Solarstrahlenmanagements (SRM/(Chemtrails)) und seine Auswirkungen auf das Klimasystem aus.
Wenn SRM aus irgendeinem Grund beendet würde, gibt es ein hohes Vertrauen
dass die globalen Oberflächentemperaturen sehr schnell auf Werte ansteigen würden, die denen der Treibhausgase entsprechen. Die SRM-Methoden ziehen Nebenwirkungen und langfristige Konsequenzen auf globaler Ebene nach sich. (IPCC´s  AR5 SPM 21). 

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Heute abend sah ich in der Wettervorhersage des dänischen Staatsfernsehens nochmals den Oberklima-Erwärmungs-Propheten  aus meinem Heimatdorf. Er ist sogar in DER A5-Redaktion des IPCCs dabei.
Vor ein paar Jahren korrespondierte ich mit ihm und verwies u.a. auf die Chemtrails.
Danach antwortete er mir, ich hätte nun alle Glaubwürdigkeit verloren. So was gäbe es nicht. Das sei Verschwörungstheorie. Ich verwies auf das Obige im IPCC-Werk A5, für das er mitverantwortlich ist – und schrieb, er brauchte nicht zu antworten, weil er keine wahre Antwort geben könnte.
Zuvor hatte ich beim Dänischen Meteorologischen Institut in Kopenhagen angerufen und gefragt, was Chemtrails beinhalten. Der Meteorologe sagte: “Einen Augenblick”. Nach 5 Minuten war er wieder da und sagte: “Ich habe mich mit meinem Chef beraten. Ja, wir wissen das, haben aber keine offizielle Haltung dazu!”

Eine penible Sache – aber nun ist offiziell:
CHEMTRAILS SIND REAL UND GEFÄHRLICH!

Your Newswire 2 March 2017Wladimir Putin hat sich auf einen Kollisionskurs mit westlichen Regierungen begeben, indem er ihre atmosphärischen Sprühoperationen kritisiert hat. Laut Putin stellen diese Operationen eine “monumentale Bedrohung” gegen die Biota der Erde dar und sind “nicht nur beleidigend, sondern gegen die Natur”.

Putin, der grundsätzlich gegen Klima-Manipulations-Programme ist, soll “zutiefst besorgt” sein wegen der “ungebildeten Risiken” durch westliche Konzerne  und von westlichen Regierungen sanktioniert, alles in der Verfolgung der Bevölkerungs-Kontrolle und des Profits.

Putin sagte: “Es ist ein ernster Angriff.”

“Wie können die Menschen Vorschriften und Kontrollen an Operationen verlangen, wenn die Regierung nicht zugeben will, dass es diese Operationen gibt? Es beleidigt die Intelligenz der Menschen. “

Beweis dafür, dass Klima-Manipulation und Klimaschutz die Ozonschicht beeinträchtigt, ist die Angst, dass die Erde einen Krisenpunkt erreichen werde, von dem sie sich nicht erholen kann. Die vergiftete Erde, wie ein unheilbar kranker Körper, wird dem Sterben überlassen. “
 Ich habe oft über Chemtrails als postuliertes Heilmittel gegen die postulierte menschen-verursachte Erderwärmung geschrieben. Tatsächlich erwärmt der Mensch die Atmosphäre: mit Chemtrails.

Am 25. Juni 2015 schrieb ich eine Übersicht über ChemtrailsWer sprüht und Warum sie sprühen. Das Chemtrailing verursacht Erwärmung der Atmosphäre.

Ich – und viele mit mir – denken, dass Chemtrails mit u.a. US “Owning the Weather 2025 der US-Luftwaffe zusammenhängen. Sie sind anscheinend Teil eines Militärprojekts namens VTRPE / HAARP – notwendig für die militärische Überwachung.
Chemtrailing ist daher weltweit. In Europa stehen die EU und die nationalen Regierungen dahinter und werden von der Royal Society of London koordiniert.


Zur Zeit meiner Übersicht am 13. Dez. 2013 war Chemtrailing von den folgenden offiziellen Instanzen zugegeben worden
1. The Royal Society of London,
2.
Der Deutschen Bundesregierung
3. Dem IPCC-AR5 im September (SPM 21)
4. Die UN Konvention auf Biologische Vielfalt forderte ein Moratorium des SRMs, nachdem die Ozean-Düngung  ein Flop war.
5.
Bill Gates experimentiert mit Wolkenbildung, indem er Wasser in die Atmosphäre spritzt. (BBC 22 May 2010)
6. in Russland, sprühen sie SO2 in die Atmosphäre. Zweck: Als Klima-Heiliger da zu stehen, während das Land die Erdölgewinnung in der Arktis steigert!  (The Guardian 24 Sept. 2013).
7. John Holdren, Obama´s Wissenschaftsberater, unterstützt den Prozess der Freigabe von Barium-, Magnesium- , Aluminium-Partikeln, Nano- Fasern, Blut,  Bazillen, Sporen und anderen Chemikalien, um das Sonnenlicht von der Erde weg zu reflektieren. (Dieser Bevölkerungs-Reduktionist behauptete in den 70er Jahren, eine Eiszeit stünde bevor)

WIR WERDEN AUS MILITÄRISCHEN GRÜNDEN VERGIFTET


Morgellons-scalpZ.B. sprühen sie Bakterien und Mikropartikelchen, die Morgellons verursachen.

Des Weiteren sprühen sie Bakterien sowie Schimmel, getrocknetes Blut, radioaktivesThorium und Strontium usw.

Es ist alles ein grosses Experiment mit uns.

http://new.euro-med.dk/20170307-chemtrails-wladimir-putin-zutiefst-besorgt-wegen-monumentaler-drohung-gegen-gesundheit-und-leben-der-erde.php

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Der Honigmann

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Kurzfassung: Wir hören viel von ”den Russen”, die immer noch als als das Schreckbild des Bösen in den Medien dargestellt werden – denn in der hegelschen Dialektik wird immer eine böse Antithese zur eigenen gerechten These benötigt.

Wie ich früher geschrieben habe, umgibt sich Putin mit reichen jüdischen Oligarchen, die das Volk ausraubt – und selbst verfügt Putin über die russische Staatskasse.
Wie beeinflusst das das Leben der Russen? Wie ist die Stimmung unter den Russen – denn wenn hungrige Russen einen charismatischen Führer finden, könnte es für Putin gefährlich werden.

Zwar hat Putin noch mehr als 80% Zustimmung – aber mit seiner Regierung ist das Volk ser missvergnügt. Putin macht das Volk stolz auf Russland – aber auf Dauer dämpft das nicht das Knurren der Mägen: 40% der Russen sind so arm, dass sie nur Geld für Essen haben – oder nicht einmal das (Suppenküchen). Selbst der “Mittelstand”  hat sehr geringe Ersparnisse.
Die meisten können nur kurzsichtg ihre Leben planen – oder gar nicht.

Die Russen empfinden, dass die herrschenden Behörden allein die Ereignisse kontrollieren und dass ihre eigenen Handlungen keine Auswirkungen haben.
Gleichzeitig aber sind die meisten Russen optimistisch.

Das russische Volk hat gleichzeitig zwei widersprüchliche Überzeugungen, und zwar dass der Staat “sich um das Volk kümmere” und dass “der Staat die Menschen unweigerlich betrügt”.
Derzeit haben die Behörden keine kohärente oder positive Sicht auf die Zukunft des Landes, 
 Es gibt Rückgang des Lebensstandards, Kürzungen bei Sozialdienstleistungen und eine Verringerung der Beschäftigungsmöglichkeiten.

“Die Russen sind nicht zufrieden mit der Situation und bewundern ihre Regierung nicht – auch wenn Putin selbst populär ist – aber das Ding ist, sie sehen keine Alternative”.

Die russische Erholung von der aktuellen Rezession verlangsamt sich laut dem Wirtschaftsministerium weiter. Der Grund: Die Nachfrage ist gesunken.
Der Einzelhandelsumsatz sank um 14 % im Dezember, wobei die Nahrungsmittelverkäufe sogar mehr als Nicht-Nahrungsmittel-Waren sanken.
Die Kaufkraft des durchschnittlichen Pro-Kopf-Einkommens in Russland fiel um 10 Prozent von 2013 bis 2016.

Das Volk hat 2 Leuchttürme, die noch richtungsweisend sind: Putin und die jüdische Orthodoxe Kirche. Die werden aber nur richtungsweisend bleiben, wenn der Hunger nicht zu gross wird.
Die USA und NATO arbeiten eben durch Sanktionen, Drücken der Öl-Preise (Russlands wichtigster Export-Artikel) sowie durch Rothschilds Fed-Kontrolle mit der Russischen Zentralbank darauf hin, dass dies geschieht und eine Revolution entsteht.

Trump ist einer jüdischen Mafia unter Rothschild Goldman Sachs und dem Militär-Industriellen Komplex unterworfen und rüstet genau wie Putin in Osteuropa – wohl bald auch in Syrien für Krieg gegen Russland. Putin hält regelmässige enorme Evakuierungs-Übungen, um das Volkabzulenken. 

*

Was ist los in und um Russland? Innerhalb der letzten 60 Tage sind 6 – und innerhalb der letzten 1 1/2 Jahre sind 9-russische Diplomaten plötzlich gestorben – meistens außerhalb Russlands – der jüngste Fall war der russische UN-Botschafter Vitalij Churkin. Zero Hedge vermutet, dass  die CIA dahinter steckt.

Am 19. Dezember 2016 wurde der russische Botschafter in der Türkei erschossen. Franz Klintsewitsch, ein Spitzenverbündeter von Putin, sagte, der Geheimdienst eines NATO-Landes stünde hinter der Ermordung  (The Daily Mail 19 Dez. 2016)

Ich habe vor kurzem über Geheimpolizei-Chef Putin, seine Siloviki und Oligarchen sowie ihre Korruption und die vielen Morde um Putin geschrieben: The Business Insider 11. March 2018  erwähnt: Alexander Litvinenko, Anna Politkowskaja, Natalia Estemirowa, Stanislaw Markelow und Anastasia Baburova, Boris Nemzow, Boris Beresowski, Paul Klebnikow, Sergej Yushenkow waren Putin-Kritiker und wurden ermordet.

Unsere Medien erzählen uns viel über “die Russen” und ihre Bedrohung für den Westen. Aber wer sind diese schrecklichen Feinde? Sind sie nur Roboter, sind sie wilde Barbaren, die darauf warten, uns anzugreifen, sind sie dazu gehirngewaschen, uns zu hassen? Oder sind sie nur normale Menschen, die durch eine grausame Geschichte – Nazi-Angriff, die sowjetische Diktatur – gekennzeichnet sind. Haben sie Gefühle, Empathie?

Wir wissen so wenig über sie – schon aufgrund ihrer unverständlichen slawischen Sprache.
Ich habe schon versucht, über den Charakter der Russen zu schreiben – wohl wissend, daß eine solche Verallgemeinerung gefährlich ist. Denn natürlich sind die Russen auch Individuen, wie wir von ihren berühmten Autoren wissen.

Leider sind Russland und der Westen von der London City verurteilt,  unversöhnliche Feinde zu sein, und diese Rolle hat sich mit der NWO – und dem »Streit« zwischen der zionistischen London City und und dem Chabad Lubawitsch, Putin – über die Rothschildsche Feds Kontrolle über die Zentralbank Russlands verschärft.

The Moscow Times 23 Jan. 2017:  Putin und seine Kumpels geben den Liberalen niemals das Recht, ein Land zu verändern, das sie meinen, ihnen allein gehöre.

The Moscow Times 24 Jan. 2017: Die russischen Bürger sind nicht erpicht, langfristige Pläne zu machen. Laut einer kürzlich veröffentlichten Studie der öffentlichen Meinungsforschung (FOM) machen 48 % der Russen Pläne für bis zu einem Jahr, 20% Plan für 3-5 Jahre, 2 %  für 20 Jahre und 25 % machen überhaupt keine Pläne.
Levada Center-Umfragen berichten über ähnliche Ergebnisse. Nur 5% der Russen machen Pläne für mehrere Jahre oder mehr im Voraus, während 33 % für 1-2 Jahre  planen. Etwa 46 %”wissen nicht, was in den nächsten Monaten passieren wird.”

Unternehmensdirektoren und Manager – Menschen mit den höchsten Einkommen und sozialen Status – machen die langfristigsten Pläne. Die ärmsten, ältesten, am wenigsten gebildeten – die sozial benachteiligten Bürger – neigen dazu, von Tag zu Tag zu leben. Jugendliche, die ihr ganzes Leben vor sich haben, planen nur für die nächsten zwei Jahre.

Der Grund für dieses Verhalten, sagt Denis Volkov vom Levada-Zentrum, ist, die Russen fühlen, dass die herrschenden Behörden alleine die Ereignisse kontrollieren und dass ihre eigenen Handlungen keine Auswirkungen haben.
Gleichzeitig aber gucken die meisten Russen optimistisch in die Zukunft. Nach Angaben von FOM glauben 59 Prozent, dass das Leben in Russland in 20 Jahren besser sein werde – ob sie mit dem Stand der Dinge zufrieden sind oder nicht. Nur 7 Prozent erwarten, dass sich die Situation verschlechtert.

Natürlich könnte diese Trennung zwischen dem allgemeinen Vertrauen in eine helle, aber ferne Zukunft und der praktischen Unmöglichkeit der Vorhersage dessen, was morgen kommt, von den religiösen Ansichten Russlands oder genauer von ihrer quasi religiösen paternalistischen Denkweise stammen.

Selbst Russen, die nicht an Gott glauben, glauben, dass die Behörden – als die einzigen, die das politische und wirtschaftliche Leben beeinflussen – ihre Probleme lösen werden.
Es bleibt jedoch unklar, wie genau die Behörden diese Aufgabe erfüllen und ob sie dies in naher Zukunft tun würden. Der Levada-Zentrumschef Lev Gudkov schreibt, dass das russische Volk zugleich zwei widersprüchliche Überzeugungen habe, dass der Staat “sich um das Volk kümmere” und dass “der Staat die Menschen unweigerlich betrügt”.

Derzeit haben die Behörden keine kohärente oder positive Sicht auf die Zukunft des Landes, um die die Bürger sich sammeln können. Im besten Fall hoffen sie, den Status quo beizubehalten.

Aus diesem Grund machen normale Russen keine konkreten Pläne. Dennoch glauben die Menschen weiterhin an Fortschritte.

Business Insider 27 Dec. 2016: Die meisten Ökonomen glauben, dass die russische belagerte Wirtschaft im Jahr 2017 auf mindestens ein anämisches Wachstum zurückkehren werde. Herr Putin genießt öffentliche Zustimmungsraten von über 80%, und die Wähler überreichten seiner Partei einen massiven Sieg bei den Parlamentswahlen im September. Aber es gibt keinen Grund,  optimistisch zu sein.   Yuly Nisnevich, Politikwissenschaftler an der Higher School of Economics in Moskau,sagt: “Ich sehe keine positiven Veränderungen, nur Worte.”

Auch wenn Russland im kommenden Jahr wieder auf das Wirtschaftswachstum zurückkehrt und die Ölpreise – die wichtigste russische Rohstoffquelle – sich ein bisschen erholen, scheint es keine Hoffnung auf eine Erneuerung des rasanten Wachstums des vergangenen Jahrzehnts zu geben. Dieser Boom hob Millionen von Russen aus der Armut und etablierte Putins Popularität. Aber eine Wiederholung würde die Art von zügigen Reformen, die Putin  versprochen hat, aber  nicht in die Wege leiten.

Wirtschaftsreformen würden zumindest kurzfristig schmerzhaft sein und die meisten Russen zu einer Zeit treffen, in der sie bereits einen Rückgang des Lebensstandards, Kürzungen bei Sozialdienstleistungen und eine Verringerung der Beschäftigungsmöglichkeiten erleiden. Trotz einiger Protestausbrüche war die russische Gesellschaft in den letzten drei schwierigen Jahren überraschend inert. Aber die große Frage ist: wie lange wird das weitergehen.

“Die Russen sind nicht zufrieden mit der Situation und bewundern ihre Regierung nicht – auch wenn Putin selbst populär ist – aber das Ding ist, sie sehen keine Alternative”, sagt Alexei Makarkin, stellvertretender Direktor des unabhängigen Zentrums für politische Technologien In Moskau. “Schwer zu sagen, wann sich das ändern wird.

Trump oder kein Trump, die geopolitischen Spannungen und der Informationskrieg werden nicht plötzlich verschwinden. Unsere beste Hoffnung ist, dass das Schlimmste vermieden werden kann, und wir werden es noch ein Jahr machen.”

Moscow Times 6 Febr. 2017: Die russische Erholung von der aktuellen Rezession verlangsamt sich laut dem Wirtschaftsministerium weiter. Der Grund: Die Nachfrage ist gesunken. Wenn das der Fall ist, bedeutet dies, dass der Rückgang der russischen Wirtschaft trotz der offiziellen Aussagen, dass die Rezession beendetsei,  in vollem Gange ist.

Der Einzelhandelsumsatz sank um 14 % im Dezember, wobei die Nahrungsmittelverkäufe sogar mehr als NichtNahrungsmittel -Waren sanken.
Der russische Mittelstand hat seine Ersparnisse fast erschöpft, sagt Lilia Ovcharova, Direktor der Hochschule für Wirtschaftswissenschaften /Institut für Sozialpolitik. Bisher haben sich 60 Prozent der Bevölkerung entschieden, keine Einkäufe zu machen oder sich für weniger teure Alternativen zu entscheiden. Jetzt steht diese Zahl bei 75 Prozent. Die Zahl derer, die erwarten, dass die Wirtschaftskrise  für einige Zeit anhält, ist kräftig gestiegen.
Mehr als die Hälfte der Russen hatte keine Einsparungen vor der aktuellen Krise, viel weniger jetzt. Im Durchschnitt legten die Russen nur 10 Prozent ihres Einkommens für Einsparungen in der Zeit  Januar bis November 2016 beiseite, im Vergleich zu  25 Prozent im gleichen Zeitraum im Jahr 2015.

Laut dem HSE, können unter denen, die Einsparungen haben, 70%  einen Monat lang leben, ohne ihren Lebensstil zu ändern, und 33 % nur eine Woche.
Die Realeinkommen sind in den vergangenen drei Jahren zurückgegangen, aber dieser Rückgang beschleunigte sich im Jahr 2016, als die Regierung die Indizierung von Renten und Sozialleistungen für die Inflation stoppte. Die Kaufkraft des durchschnittlichen Pro-Kopf-Einkommens in Russland fiel um 10 Prozent von 2013 bis 2016.
Nach Angaben der HSE, sahen sich im Jahr 2016 40% der Russen  als arm – was bedeutet, dass ihnen Geld für Lebensmittel fehlt oder dass sie  nur genug für Lebensmittel hatten.

Kommentar
Diese Leute kommen mir anderen Europäern ähnlich vor – aber sie wurden gemobbt und in Armut und Unwissenheit unterworfen – in späteren Jahren durch USA / NATO-Sanktionen.
Sie brauchen LeuchttürmeVladimir Putin und die judaisierte Orthodoxe Kirche.
Wenn aber Putin ihrem allgemeinen sinkenden Lebensstandard nicht abhelfen kann, wird er in der Zukunft Schwierigkeiten  haben – obwohl die unmanipulierten Russen anscheinend ziemlich friedlich sind, aber schrecklich beim Gehirnwaschen – wie von den Russen im Jahre 1917 und die Deutschen in der Endphase des 2. Weltkrieges erlebt haben.

The Telegraph 23 Febr. 2008: Lorthodox-putin-alexei_IIinks: Putin und Patriarch Alexei II.
Obwohl er es nie bestätigte, ist der Patriarch, wie der Präsident, ein ehemaliger KGB-Agent mit dem Codenamen Drozdov, so Archive, die Sowjet-Experten in den 1990er Jahren zugänglich wurden. Viele in der orthodoxen Hierarchie sind auch der Arbeit als KGB Informanten beschuldigt worden – wobei sie viele unschuldige Christen in den Tod schickten. “Im Wesentlichen ist die orthodoxe Kirche eine der wenigen sowjetischen Institutionen, die nie reformiert worden ist”.

http://new.euro-med.dk/20170301-heutige-stimmung-unter-russen-die-regierung-kummert-sich-betrugt-uns-aber-unweigerlich-wir-sind-arm-und-machtlos.php

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…..komisch, daß die Hetze oder auch nur die falsche Sicht gegen den Präsidenten Putin hier nicht aufhört und sich schon zur Manie entwickelt hat !

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Gruß an die Manischen

Der Honigmann

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Von Peter Haisenko

Haisenko-Peter-neuManch einer wünscht sich die Verhältnisse vor 1990 zurück. Klare Feindbilder und eine einfache Sicherheitsarchitektur machten die Welt einfach und die NATO hatte ihre definierte Aufgabe, den westlichen Kapitalismus vor dem Ostblockkommunismus zu schützen, die westlichen Werte zu verteidigen. Letztere Aufgabe war allerdings schon damals mehr als zweifelhaft, wenn man die Verteidigungsstrategien genauer betrachtet.

Die Demarkationslinie zwischen Ost und West, der „Eiserne Vorhang“, trennte Gut von Böse und verlief mitten durch das geteilte Deutschland. Wäre es zu einem Krieg gekommen, hätte dieser auf deutschem Boden stattgefunden. Allgemein herrschte die Auffassung, dass die atomare Abschreckung das verhindern würde. Hat sie wohl auch, aber wie sahen die Planungen für den Kriegsfall aus? Deutschland war für die atomare Vernichtung vorgesehen. Zwischen Weser und Weichsel waren 2.200 Atomzielpunkte festgelegt, als Zielkoordinaten eingespeichert. Zusätzlich gab es 400 ADM-Sperrzüge, bestückt mit Atomsprengköpfen von 0,01 bis einer Kilotonne Sprengkraft, die ganze Landstriche atomar verseucht unpassierbar machen sollten. Wohlgemerkt – das waren die Planungen unserer Freunde, die angeblich unserem Schutz dienten.

Nach 1990 hätte die NATO aufgelöst werden müssen

Auf der Sowjetseite sah es nicht besser aus, wie mir von Ex-NVA-Offizieren berichtet wurde. Man erinnere sich an den Sowjetbotschafter Valentin Falin, der Entrüstung provoziert hatte, als er offen deutsche Großstädte als Abwurfziele für Atombomben genannt hat. Die „Sicherheitsarchitektur“ des Kalten Kriegs war folglich, dass Deutschland, Ost und West, zur totalen atomaren Verwüstung vorgesehen war, um ein Vordringen des Sowjetkommunismus nach Westen zu stoppen. Deutschland hätte nach einem heißen Krieg nicht mehr existiert. Man bedenke hierzu, dass auf deutschem Boden Haubitzen stationiert waren, bestückt mit Atomgranaten und mit einer maximalen Schussweite von fünfzig Kilometern. Diese standen jedoch keineswegs direkt am Eisernen Vorhang, sondern weit mehr als fünfzig Kilometer westlich desselben. Die Atomgranaten hätten weit innerhalb des Gebiets der BRD eingeschlagen. Ich verweise hierzu auf das Kapitel „Schutz oder Vernichtung“ in meinem Buch „England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert“.

Mit dem Fall der Sowjetunion ist auch die angebliche Bedrohung durch dieselbe entfallen. Die NATO hätte folglich aufgelöst werden müssen, wegen Wegfalls der Vertragsgrundlage. Russland und die Staaten der GUS waren keine Bedrohung mehr. Die NATO ist nicht aufgelöst worden, sondern hat sich vergrößert in Richtung Osten. Neue Partner waren ein willkommenes Absatzgebiet für Waffen aus westlicher Produktion. Russland hatte unter Jelzin praktisch keine politische Bedeutung und so blieb ein wirksamer Protest gegen diese Osterweiterung aus. Das Fehlen eines Gegengewichts zur US-Politik hatte fatale Folgen, nicht nur was die Wirtschaftsentwicklung zum Turbokapitalismus anbelangt, sondern auch in Bezug auf die Wahrung der „westlichen Werte“.

Der europäische Kontinent ist weder kriegsfähig, noch kriegswert

Jugoslawien, das leuchtende Beispiel für einen dritten Weg zwischen Kommunismus und Kapitalismus, ist völkerrechtswidrig zerschlagen worden. Zweimal Irakkrieg, begründet mit Lügen. Mit der Zerstörung des World Trade Centers am 11. September 2001 sind dann die letzten moralischen Grundlagen beiseite gelegt worden. Wenn heute noch von „westlichen Werten“ die Rede ist, muss man sich fragen, was damit gemeint sein kann. Ist es der Raubtierkapitalismus oder Guantanamo? Ewiger Krieg in Afghanistan oder weltweite Drohnenmorde? Waffenlieferungen an Terroristen in Syrien und anderswo, die Bombardierung Libyens oder die Zerstörung des Jemen? Vielleicht gar das Hofieren ukrainischer Faschisten und die Provokationen gegen Russland? Eines sollte klar sein: Wer von westlichen Werten spricht, kann nicht das Streben nach Frieden oder sozialer Gerechtigkeit meinen. Welche Werte sollen also verteidigt werden? Vielleicht gar der Respekt vor einer demokratischen Wahl? Spätestens seit dem Plebiszit auf der Krim und der Wahl von Präsident Trump ist auch dieser „Wert“ ganz offensichtlich verloren gegangen.

Nähern wir uns dem Thema auch noch einmal von der anderen Seite und orten Werte, die in den meisten Staaten der westlichen Welt vielleicht noch etwas gelten und die es wert wären, verteidigt zu werden: Gewaltenteilung mit unabhängiger Justiz und Parlamenten, in denen auch die Opposition eine Stimme hat; Versammlungs- und Demonstrationsrecht; Gleichberechtigung von Mann und Frau; Recht auf freie Meinungsäußerung; Pressefreiheit, die auch regimekritische Journalisten vor Repressalien bewahrt… Dann muss unsere Verteidigungsministerin, die sich bei jeder sich bietenden Gelegenheit hinstellt und die NATO als „Wertegemeinschaft“ glorifiziert, umgehend den Antrag stellen, dass die Türkei sofort aus der NATO ausgeschlossen wird. Denn alle hier genannten Werte werden von Erdogan nicht verteidigt, sondern mit Füßen getreten.

Der strapazierte Begriff der europäischen Sicherheitsarchitektur ist nur eine hohle Phrase. Die europäischen Staaten werden sich nicht mit Waffen angreifen und hier beziehe ich eindeutig das größte Land Europas, nämlich Russland, mit ein. Europa ist auf eigenem Territorium nicht mehr kriegsfähig und noch weniger kriegswert. Zu feinverflochten sind Infrastruktur und Versorgung der Bevölkerung. Eine kriegsbedingte Störung allein in der Energieversorgung würde alles zusammenbrechen lassen. Kein Trinkwasser und die Vorräte in der Tiefkühltruhe wären schnell Biomüll in durchweichter Pappe. So ist auch hierzu die Frage zu stellen: Welche Sicherheitsarchitektur meinen wir? Vor welcher Bedrohung aus welcher Richtung müssen wir uns schützen? Kann ein gesundes Gehirn annehmen, dass Russland sein Territorium mit Waffengewalt Richtung Westen vergrößern will, nur um dann eine verwüstete Struktur mit andauernder Gewalt zu beherrschen? Müssen wir fürchten, von der Türkei angegriffen zu werden? Andere Grenzen als zu Russland und der Türkei hat die EU nicht.

Auslandseinsätze der Bundeswehr sind grundgesetzwidrig

Wer sollte also Europa militärisch angreifen wollen oder können? Afrika oder die Staaten des Nahen- und Mittleren Ostens sind dazu nicht in der Lage. Die einzige Bedrohung aus dieser Richtung ist Massenmigration und die wird gerade von denjenigen willkommen geheißen, die den Begriff der europäischen Sicherheitsarchitektur besonders strapazieren. Also nochmals die Frage: Welche europäische Sicherheitsarchitektur meinen die, die immer davon reden? Diese Frage ist unbeantwortet. Der Begriff wird als solcher einfach in den Raum gestellt, aber in keiner Weise definiert. Gehört vielleicht die „Verteidigung am Hindukusch“ dazu? Das wäre schlüssig, denn wofür könnte die Bundeswehr sonst Transportflugzeuge A 400 M mit Langstreckenkapazität benötigen?

Das Grundgesetz verbietet Einsätze der Bundeswehr, die nicht der direkten territorialen Verteidigung Deutschlands dienen. Dafür braucht man keine Transportflugzeuge. Betrachtet man das Grundgesetz im Sinne seiner Väter, dann haben deutsche Soldaten nichts verloren auf fremden Kontinenten oder auch in anderen europäischen Staaten. Genau darum ist es ihnen gegangen, nämlich auszuschließen, dass Deutschland jemals wieder Soldaten in andere Länder entsendet um Krieg zu führen. Ich stehe nicht allein mit der Auffassung, dass das Grundgesetz über anderen Verträgen stehen muss und so dürfen auch nicht mit NATO-Verträgen grundgesetzwidrige Einsätze der Bundeswehr begründet werden. Es ist wohl nicht minder bescheuert zu argumentieren, dass Deutschland in Litauen verteidigt wird, wie am Hindukusch. Der Aufmarsch hier wie dort kann nicht der „europäischen Sicherheitsarchitektur“ dienen.

Jeder vernünftige Mensch wünscht sich Abrüstung

Was bleibt also übrig von der Verteidigung westlicher Werte und europäischer Sicherheitsarchitektur? Kann man westliche Werte noch mit mehr begründen, als mit brutalkapitalistischer Ausbeutung der Dritten Welt? Mit Waffenlieferungen dorthin, damit sie sich gegenseitig noch effizienter umbringen können? Mit dem Sturz unliebsamer Regierungen oder dem Abwurf von Bomben auf Staaten, die sich partout nicht ausbeuten lassen oder unterordnen wollen? Ist es wirklich so weit gekommen, dass westliche Werte nur noch aus Homoehe und Transgendertoiletten bestehen?

Kann Aufrüstung die Sicherheit in Europa verbessern? Wäre es nicht besser, mit allen Staaten freundlich zusammenzuarbeiten und abzurüsten? Nicht mehr Regierungen zu destabilisieren (Ukraine), auch wenn sie andere Pläne haben, als wir uns wünschen? Europa bis zum Ural kann keine Kriege mehr auf eigenem Terrain führen, ohne sich selbst zu zerstören. Das muss die Grundlage der europäischen Sicherheitsarchitektur sein und der Weg dorthin führt zwangsläufig zu Abrüstung, die sich jeder vernünftige Mensch wünscht. Das Gleichgewicht des Schreckens war ein Schreckgespenst des Kalten Kriegs. Der ist mangels Gegner vorbei, auch wenn uns die Generäle und Waffenproduzenten etwas anderes weismachen wollen, weil sie fürchten, ihre Daseinsberechtigung zu verlieren.

 Schutz für Deutschland durch den ehemaligen Feind, die Alliierten? Von 1945 bis 1949 hat dieser „Schutz“ zum Tod von mindestens 13,4 Millionen Deutscher geführt. Der vorsätzlich herbeigeführte „Tod auf den Rheinwiesen“ war nur ein kleiner Teil davon. Die Vertreibung Deutscher aus den Ostgebieten hat mindestens sechs Millionen das Leben gekostet. Sie wurde in den Potsdamer Verträgen als „Reinigung vom deutschen Element“ bezeichnet und sah keinerlei Schutz für deutsche Flüchtlinge vor. Der Rest verstarb an Hunger und Unterversorgung, die gezielt herbeigeführt worden sind. Dass es niemals eine „edle Gesinnung“ der Angelsachsen gegenüber Deutschland gegeben hat, und wahrscheinlich bis heute nicht gibt, sondern nur (wirtschaftliche) Machtinteressen, wird verstehen, wer mein Werk „England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert“ gelesen hat.

http://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-2017/fake-news-die-verteidigung-westlicher-werte-und-die-europaeische-sicherheitsarchitektur/

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Gruß an die Wissenden

Der Honigmann

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picure
Links: Kommunistische jüdische Gulag-Kommandanten in der UdSSR. Rechts: Zionistische jüdische Pioniere im Kibbuz Gan Shmuel im Jahre 1921. Beide machen die typische Freimaurer-Geste

Ein Muster, das an Deutschland in der Vorkriegszeit erinnert, zeichnet sich in den Vereinigten Staaten und in Europa ab. Es herrscht ein sich zuspitzender Konflikt zwischen „Links“ (Globalismus) und „Rechts“ (Nationalismus), wobei jede dieser Richtungen von einer freimaurerischen jüdischen Fraktion unterstützt wird, nämlich dem Kommunismus und dem Zionismus. Diese zwei Strömungen sind in Wirklichkeit eine.

Trump gehört der zionistischen Fraktion an. Bedeutet dies einen weiteren Krieg?

von Henry Makow Ph.D.

Wo steht Donald Trump in Bezug auf den Gesamtzusammenhang?

Trump ist ein Freimaurer und wahrscheinlich ein Kryptojude. Er ist von Juden umgeben. Das Ziel der freimaurerischen Juden (Illuminaten) besteht darin, den Status der Menschheit (Goyim) auf den von Haustieren herabzusetzen, die der Elite dienen. Wir sehen dieses sich herauskristallisierende Muster an den massiven Vermögensunterschieden in der heutigen Welt.

Die Illuminaten treiben diese Agenda mittels Bewusstseinskontrolle (Massenmedien, Bildung) und Kriegen voran. Sie können die Menschheit nicht allein unterwerfen; sie brauchen die Goyim, damit sie sich gegenseitig vernichten. „Krieg ist revolutionär“, bemerkte der Eingeweihte Chaim Rakowski.

So formten sie eine Wechselmannschaft, um Krieg zu fördern. Auf der einen Seite haben wir die kommunistischen Juden („Globalisten“), welche die Goyim attackieren, indem sie ihre nationale, religiöse (ethische), ethnische und familiäre (geschlechtliche) Identität aushöhlen. Auf der anderen Seite stehen die Faschisten, Nazis oder die zionistischen („nationalistischen“) Juden, die die Goyim scheinbar vor diesem Angriff schützen. Trump gewann die Wahl, indem er an letztere demografische Struktur appellierte.

Aus einem anderen Blickwinkel betrachtet, besteht ein Konflikt zwischen philosemitischen freimaurerischen Juden (Kommunisten) und „antisemitischen“ freimaurerischen Juden (Faschisten, Nazis, Zionisten). Während der Zionismus behauptet, die Juden zu verteidigen, bedient er sich des Antisemitismus (und des Terrors unter falscher Flagge), um Juden dazu zu nötigen, ihrer größenwahnsinnigen Agenda zu dienen.

In gleicher Weise setzen sie Terror unter falscher Flagge ein, um die Goyim zu hüten. Die nichtjüdische Elite wurde in Kriegen dezimiert, die von den Illuminaten arrangiert wurden. Der Rest der nichtjüdischen Führungsschicht wurde mit Versprechungen vereinnahmt, dass sie am Gewinn beteiligt sein werden.

In dem Buch „Zionismus und Faschismus: Über die unheimliche Zusammenarbeit von Faschisten und Zionisten“ (2007) behauptet der Autor Lenni Brenner, dass die Zionisten von jeher die breite jüdische Masse verrieten, deren Interessen von den Bolschewiken und ihren Nachfolgern, den Trotzkisten vertreten wurden. Während der 1930er und 1940er Jahre kollaborierten alle Richtungen des Zionismus mit den Faschisten und Nazis. (S. 27-37)

Versklavung

Beim Zionismus geht es nicht nur um einen jüdischen Staat; es geht um eine Jüdische Weltordnung. Dasselbe gilt für den Kommunismus: sie setzen die „soziale Gerechtigkeit“ als eine List ein. Die Jüdische Weltordnung wird erlangt, indem sie die Goyim gegeneinander ausspielen. Die meisten Juden haben davon keine Kenntnis. Sie würden sich gerne assimilieren, jedoch wurden sie wie die Goyim durch eine List dazu gebracht, den Zionismus oder den Kommunismus zu unterstützen.

Arnold J. Toynbee war ein Propagandist für das kommunistische (globalistische) Lager. Er schrieb: „Es gab auch die Zielsetzung der Bekehrung der heidnischen Welt zur Anbetung von Jahwe unter der Schirmherrschaft eines Weltreiches, dessen Mittelpunkt Eretz Israel ist und das von dem ‚Gesalbten des Herrn‘ regiert wird: einem künftigen Menschenkönig aus der davidischen Abstammungslinie.“ (Reconsiderations, 1961, S. 486)

„Die Schuld – oder das Verdienst – an Jesu Hinrichtung wird im Talmud den Juden zugeschrieben, und nicht den Römern.“ (S. 481) In anderen Worten ausgedrückt heißt das, dass der kabbalistische (freimaurerische) Judaismus satanisch ist.

Es gibt viele Hinweise darauf, dass der Nazismus von zionistischen Juden finanziell gefördert wurde. Beispielsweise sagte Churchill, dass der ehemalige deutsche Reichskanzler Heinrich Brüning (1930 – 1932) die Identitäten von Hitlers Hintermännern in einem Brief von 1937 enthüllte: „Ich wollte und will auch heute aus verständlichen Gründen im Hinblick auf den Oktober 1928 nicht offenlegen, dass die zwei größten regelmäßigen Spender der NSDAP die Generaldirektoren von zwei der größten Banken Berlins waren. Beide waren Anhänger des jüdischen Glaubens und einer von ihnen der Anführer des Zionismus in Deutschland.“

Parallelen zu Deutschland in den 1930er Jahren

Barack Obama ist ein Kriecher und Speichellecker gegenüber George Soros und der kommunistischen jüdischen Fraktion. „Kommunistische“ Juden stehen bei der hysterischen Opposition gegen Donald Trump an vorderster Front und drohen mit einer anhaltenden Kampagne zivilen Ungehorsams und Schlimmerem. So befinden wir uns in einer Situation, die der Weimarer Republik ähnelt, in welcher sich Kommunisten und Nazis Straßenkämpfe lieferten und später Kommunisten und Homosexuelle festgenommen wurden.

Neben Trumps vorbehaltloser Unterstützung Israels lassen viele Anzeichen darauf schließen, dass er dem zionistischen Lager angehört. Sein „Chefstratege“ Steve Bannon ist der Kopf von Breitbart.com, einer vermutlich dem Mossad angehörenden Front, welche Trumps gegen Migration, den Iran und Freihandel gerichtete und pro-russische Politik definierte. (Siehe den Artikel „Have Americans Been NeoConned?“ von Henry Makow)

Der Super-Zionist Sheldon Adelson versprach Trump angeblich 100 Millionen Dollar für seine Wahlkampagne.

Dazu kommt noch das verdeckte, auf pawlowsche Reaktionen ausgerichtete Vorgehen. Trumps höchst erfolgreicher finaler Wahlwerbespot zeigte Janet Yellen und besagte, dass Trump „den Sumpf trockenlegen“ wolle, indem er die Fed und Goldman Sachs angehe. In einer vorangegangenen Werbeanzeige, die Clinton hinsichtlich ihrer Korruption attackierte, prangte ein Davidsstern. Die kommunistische jüdische Fraktion versicherte umgehend, dass Trump diejenigen vertritt, die von der Überlegenheit der Weißen überzeugt sind. (Jedes Bestreben, das traditionelle Amerika zu verteidigen, wird tatsächlich mit „Hass“ gleichgesetzt.)

Alle europäischen nationalistischen, politisch rechts außen stehenden Parteien reihen sich hinter dem Zionismus auf, während die globalistischen, gegen Putin gerichteten Interessengruppen dem kommunistischen jüdischen Lager (George Soros) angehören. Letztere überfluteten Europa mit muslimischen Migranten. Dank des zionistischen Terrors unter falscher Flagge identifizieren sich Europäer jetzt mit Israel.

Kürzlich hielten 70 Staaten, die der kommunistischen jüdischen Agenda verpflichtet sind, eine Versammlung in Paris ab, die auf eine Zweistaatenlösung in Bezug auf den israelisch-palästinensischen Konflikt hoffen ließ.

Netanjahu tat diese als letzten Rest einer sterbenden Ära ab. „Diese Konferenz gehört der gestrigen Welt an. Die Welt von morgen wird anders sein – und sie wird sehr bald kommen.“

Wie wird die „Welt von morgen“ aussehen? Putin ist wie Stalin ein Nationalist. Ich sehe Israel, Russland, das Vereinigte Königreich und die Vereinigten Staaten näher zusammenrücken.

Wen werden die Kommunisten gegen sie aufstellen? Sie sind in den Vereinigten Staaten nach wie vor außerordentlich mächtig, wo sie die CIA, die Medien, die Konzerne und die Bildung kontrollieren. Hollande, Merkel und die EU gehören ihrem Lager an.

Wie die meisten vernünftigen Menschen bin ich erleichtert, dass Trump die Wahl gewann, und hoffe, dass er die Masse der amerikanischen Bevölkerung rettet. Ich hoffe, dass er dem zionistischen Druck, in den Iran einzumarschieren, standhält.

Schlussfolgerung

Der Kommunismus ist ein Monopol der Macht, des Geldes und der Kultur von den kabbalistischen Zentralbänkern. Dieses Monopol bedingt die Auflösung „aller gemeinschaftlichen Kräfte außer unserer eigenen“. (Protokolle der Weisen von Zion, Protokoll 16). Wie ich eingangs sagte, stellen diese gemeinschaftlichen Kräfte die Rasse, Religion, Nation und die Familie (das Geschlecht) dar. Infolgedessen herrscht ein Konflikt zwischen dem Kommunismus und dem Nationalismus, hinter dem der Zionismus zu stehen scheint. Es stellt sich die Frage, ob wir unseren Fürsprechern vertrauen können, wenn sie aus demselben freimaurerischen Holz geschnitzt sind wie die Kommunisten?

https://henrymakow.com/deutsche/2017/02/12/trump-die-freimaurerische-judische-wechselmannschaft/

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Gruß an die Zukunft

Der Honigmann

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Foto: Pixabay

 Dieser Aufsatz/Artikel wurde im Jahre 2002, also vor nunmehr 15 Jahren, in der Zeitschrift „Der Völkerfreund“ veröffentlicht und hat bis heute nichts an Aktualität verloren.

Von Dr. Herbert Fritz

“An dem ersten Gehöft,  links von dieser Straße, stand ein Leiterwagen. An diesem waren vier  nackte Frauen in gekreuzigter Stellung durch die Hände genagelt. Hinter dem ‚Weißen Krug‘ in Richtung Gumbinnen ist ein freier Platz mit dem Denkmal des Unbekannten Soldaten. Hinter diesem Platz steht wiederum ein großes Gasthaus ‚Roter Krug‘. An diesem Gasthaus stand längst der Straße eine Scheune. An den beiden Scheunentüren war je eine Frau, nackt in gekreuzigter Stellung, durch die Hände angenagelt. Weiter fanden wir dann in den Wohnungen insgesamt 72 Frauen einschließlich Kinder und einen alten Mann von 74 Jahren, die sämtlich tot waren, fast ausschließlich bestialisch ermordet bis auf nur wenige, die Genickschüsse aufwiesen. Unter den Toten befanden sich auch Kinder im Windelalter, denen mit einem harten Gegenstand der Schädel eingeschlagen war. In einer Stube fanden wir auf einem Sofa in sitzender Stellung eine alte Frau von 84 Jahren vor, die vollkommen erblindet gewesen und bereits tot war. Dieser Toten fehlte der halbe Kopf, der anscheinend mit einer Axt oder Spaten von oben nach dem Halse weggespalten war… Einstimmig wurde dann festgestellt, dass sämtliche Frauen wie Mädchen von 8 bis 12 Jahren vergewaltigt waren,  auch die alte blinde Frau von 84 Jahren…”

Soweit der Bericht des ehemaligen Volkssturmmannes Karl Potrek, der von der einstmaligen “Wissenschaftlichen Kommission der Bundesregierung zur Geschichte der Vertreibung” für ihre Dokumentation ausgewählt worden war. Potreks Volkssturmkompanie hatte den Befehl erhalten, in Nemmersdorf aufzuräumen. Als  im Oktober 1944 die Rote Armee die Grenzen des Deutschen Reiches überschritt und die ostpreußischen Kreise Goldap und Gumbinnen eroberte, begann die ostdeutsche Passion. Das Örtchen Nemmersdorf  befand sich  zwei Tage in sowjetischer Hand. Eine Gegenoffensive der Wehrmacht warf die Rote Armee wieder über die Grenze zurück. Die von der roten Soldateska verübten Gräueltaten konnten daher bestens dokumentiert und von Beobachtern aus neutralen Staaten bestätigt werden. Nemmersdorf war aber nur der Anfang dessen, was die ostdeutsche Bevölkerung noch erleiden musste.

Der Name dieses Ortes wurde aber zum Synonym für sowjetische Grausamkeiten. Hetzer wie der berüchtigte Ilja Ehrenburg bereiteten mit ihren hasstriefenden Aufrufen an die Soldaten der Roten Armee das kommende Inferno vor:

“Wenn du nicht im Laufe eines Tages wenigstens einen Deutschen getötet hast, so ist es für dich ein verlorener Tag gewesen. Wenn du einen Deutschen getötet hast, so töte einen zweiten – für uns gibt es nichts Lustigeres als deutsche Leichen. Zähle nicht die Tage. Zähle nicht die Kilometer. Zähle nur: die von dir getöteten Deutschen! Töte den Deutschen! – Dieses bittet dich deine greise Mutter. Töte den Deutschen! – dieses bitten dich deine Kinder. Töte den Deutschen! – so ruft die Heimaterde. Versäume nichts! Töte!”

Zwei Kriege im vergangenen Jahrhundert, vor allem aber der Zweite, in dem unsere beiden Völker – das russische und das deutsche –  den größten Blutzoll entrichten mussten, und der zudem ein Kampf zweier Weltanschauungen war, die sich in unversöhnlichem Hass gegenüberstanden, ließen wenig Raum für freundschaftliche Gefühle. Die Härte der Kriegsführung, die Behandlung der jeweiligen Kriegsgefangenen, Morde und die Vertreibung von Millionen deutscher Menschen aus dem Osten des Reiches, der zwar nur zu einem kleinen Teil dem sowjetischen Imperium einverleibt wurde, aber von der Roten Armee erobert worden war, taten ein übriges. Und dann folgte noch  für fast ein halbes Jahrhundert der Kalte Krieg mit Stacheldraht und Mauer, die ein menschenverachtendes System schützen sollten. Das deutsche Volk in seinen drei Staaten war – von Ausnahmen abgesehen – antikommunistisch und damit, in verständlicher aber unzutreffender Gleichsetzung, auch antirussisch eingestellt. Der  Zusammenbruch des Kommunismus und der Zerfall der Sowjetunion führten zum Ende der 1945 entstandenen bipolaren Welt.  Die Vereinigten Staaten von Amerika waren als Sieger aus dem Kalten Krieg hervorgegangen. und blieben als einzige Supermacht über.

Seit dem Wegfall der Bedrohung durch die Sowjetunion betreiben sie eine extrem arrogante und selbstherrliche Politik. Wer sich nicht fügt wird niedergemacht. Haben die USA bei ihren Angriffen auf Serbien und Afghanistan noch die Unterstützung ihrer NATO- und sonstiger Verbündeter gesucht, so scheinen sie sich  bei ihren derzeitigen Kriegsplänen gegen den Irak um deren Bedenken kaum zu kümmern. Selbst die signalisierte Bereitschaft Bagdads, die UN-Inspektoren trotz des durchaus begründeten Verdachts, sie würden für die USA spionieren, wieder ins Land zu lassen, stoßen in Washington auf taube Ohren.  Präsident Bush segelt bereits auf Kriegskurs.

Erklärtes Ziel des geplanten Angriffs:  ein Regierungswechsel in Bagdad.  Saddam Hussein soll gestürzt werden, um dem “Westen”, sprich: der USA, den Zugriff auf die irakischen Ölvorkommen zu sichern.  Daß ein Krieg gegen den Irak zudem die dahindümpelnde US-Wirtschaft kräftig beleben wird, steht außer Frage. Die Interessen der europäischen Staaten und Völker decken sich allerdings nur zum geringsten Teil mit denen der USA. Kriege jedenfalls zählen nicht zu dem, was Europa braucht und wünscht. Die Frage stellt sich allerdings, ob die Völker Europas  in der Lage und willens sind, aus ihrer Vasallenstellung auszubrechen und sich zu emanzipieren oder ob der alte Kontinent endgültig zu einem US-Protektorat verkommt.

Russland, das Kernland der einstigen Sowjetunion, befindet sich in einer ähnlichen Lage.  Schon unter Gorbatschow war die in den letzten Zügen liegende Sowjetunion ins  Schlepptau der USA geraten. Es war peinlich und demütigend für den sowjetischen Präsidenten, wie er Ende 1990, Anfang 1991, den US-Angriff unter Bush Vater auf den Irak, einen treuen Verbündeten der Sowjetunion, rechtfertigten musste. Seit damals ist viel Wasser die Wolga hinuntergeflossen: Die Sowjetunion gehört der Vergangenheit an und Russland kämpft mit enormen wirtschaftlichen Schwierigkeiten. Die Umstellung von der kommunistischen  Planwirtschaft zu marktwirtschaftlichen Verhältnissen  erfolgte zwar in rasantem Tempo, allerdings ohne jede soziale Absicherung, sodass die Russen den Kapitalismus in seiner schlimmsten Form kennen lernen. Einer kleinen Schicht Neureicher, die zum überwiegenden Teil aus den alten kommunistischen Kadern bestehen steht die breite Masse der Bevölkerung gegenüber, die kaum das Notwendigste zum Leben hat. Noch herrscht keine Rechtssicherheit im Lande, Korruption ist weit verbreitet, der Einfluss der Mafia äußerst groß und die Schattenwirtschaft blüht. Seit Putin zum “Präsidenten aller Russen” gewählt wurde, ist allerdings eine leichte Besserung in allen Bereichen feststellbar. Die Berichte über den Zustand der russischen Armee sind widersprüchlich. Mit der Disziplin steht es angeblich nicht zum Besten, Waffen sollen schlecht gewartet werden, zum Teil verrotten sie sogar. Putin duldet es sogar, dass sich US-Truppen unter dem Vorwand der Terrorbekämpfung in den ehemaligen asiatischen Sowjetrepubliken einnisten. Dafür erhielt er freie Hand in Tschetschenien und wurde durch den Vertrag mit der NATO deren “stiller Gesellschafter”. “Alles fließt” sagten die alten Griechen und dies trifft in besonderen Maß auf die Politik zu. Russland wird sich in absehbarer Zeit wieder erholen. Es verfügt nach wie vor über Spitzentechniker und über ein ausgezeichnetes Schulwesen, vor allem aber über fast unbegrenzte Rohstoffe. Zudem wurde den Russen zu keiner Zeit ihr Nationalstolz ausgetrieben. Sie wurden zwar kommunistisch indoktriniert, nicht aber gänzlich umerzogen wie die Deutschen in den westlichen Besatzungszonen.

Sollten die Völker Europas, sollten die Deutschen jemals wieder zu sich selbst zurückfinden, dann vermutlich nur in enger Zusammenarbeit mit einem erstarkten Russland. Wir, die heute Lebenden, haben “die Russen”, siehe oben, als Feinde kennen gelernt. Tatsächlich gab es aber weit größere Zeitabschnitte,  in denen gute und freundschaftliche Beziehungen zwischen unseren beiden Völker bestanden. Putin, der geschichtsbewusste russische Präsident wies bei seinem Staatsbesuch in Deutschland darauf hin, dass “wir früher viel öfter Verbündete gewesen waren”, und er sprach von seinen Gefühlen für Deutschland, von Goethe und Kant und von gemeinsamer Geschichte. Aber auch innerhalb Russlands haben Deutsche eine große Rolle gespielt und das Antlitz Russlands wesentlich mitgeprägt. Bereits im 11. Jahrhundert befanden sich deutsche Kaufleute im Raum Kiew und im 12. Jahrhundert arbeiteten deutsche Baumeister im Teilfürstentum Vladimir-Suzdal. Im Jahre 1229 gründeten deutsche Kaufleute in Nowgorod die älteste deutsche Kolonie auf russischen Boden und um 1500 wurde eine “Nemezkaja Sloboda”, eine deutsche Vorstadt in Moskau gegründet.  Immer wieder holten russische Zaren deutsche Siedler in ihr Reich. Unter Zar Alexey Michailowitsch (1645–1676) bekommen Städte wie Nowgorod, Kasan und Pleskau (Pskow) deutsche Vorstädte. Peter der Große holte sich viele Anregungen in der “Nemezkaja Sloboda”. Durch die Eroberung der Ostseeprovinzen wurde das Deutschtum in Russland erheblich gestärkt und die Baltendeutschen selbst erfreuten sich bald einer Sonderstellung unter den Zaren, die ganze Regimenter der Garde, ganze Ministerien und ihre hohe Bürokratie mit ihnen besetzten. Peter der Große räumte den Deutschen bei der von ihm vorangetriebenen Europäisierung Russlands eine prominente Rolle ein. Als “gebetene Gäste” sollten sie den Russen ein Vorbild sein. Peter selbst sprach laut Zeitzeugen gelegentlich mehr Deutsch als Russisch. Zu besonderer Blüte wuchs das Russlanddeutschtum unter der Witwe Friedrich Wilhelms von Kurland, Zarin Anna Ioannowna (1730–40), einer Nichte Peters. Fast alle einflussreichen Stellen am Hof, in Verwaltung, beim Militär und in der Diplomatie waren von – meist baltischen – Deutschen besetzt. Heinrich Johann Friedrich Ostermann aus westfälischer Pastorenfamilie hatte Anna Ioannowna auf den Thron geholfen und wurde Vizekanzler, einflussreichster Günstling am Hof der Herrscherin ist der ehemalige Kammerherr Ernst Johann von Biron, der für seine Dienste zum Herzog von Kurland befördert wird. Generalfeldmarschall Burghard Christoph Münnich aus einem alten oldenburgischen Deichgrafengeschlecht gilt neben Suworow als populärster russischer Feldherr. Mit Katharina II., der ersten Deutschen auf dem Zarenthron begann durch eine planmäßige Einwanderungspolitik eine neue Epoche in der Geschichte der Deutschen in Russland. Sie holte Familien aus Hessen, aus Baden und Württemberg, aus dem Elsass und der Pfalz, der Schweiz und aus Bayern, aus Norddeutschland und aus Westpreußen. 1816 wurde der Deutsche Nesselrode russischer Außenminister.

Erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, ab 1871, wird die domimierende Rolle des Deutschtums – nicht der Deutschen – eingeschränkt. Schul- und Amtssprache wird russisch. Mit Beginn des Ersten Weltkrieges endet die glückliche Zeit für die Deutschen in Russland, obwohl noch eine große Anzahl von Deutschen Führungspositionen in Verwaltung und Armee bekleideten. So war der Befehlshaber auf russischer Seite in der Schlacht von Tannenberg ein General Rennenkampff und der Kommandeur der 5. Russischen Armee General von Plehwe. Rund 40 Kommandeure auf russischer Seite waren deutschstämmig. Abgesehen davon heirateten die russischen Zaren vorwiegend deutsche Prinzessinnen und seit 1761 setzte sich die Romanow-Dynastie in der rein deutschen Linie Holstein-Gottorp fort. Auch das Verhalten der russischen Zaren gegenüber den deutschen Staaten war überwiegend freundschaftlich. Im Siebenjährigen Krieg rettete Russland durch sein Ausscheiden aus der antipreußischen Koaltion Friedrich den Großen und möglicherweise sogar die Existenz Preußens. In den Napoleonischen Kriegen waren es wieder die Russen, welche die Hauptlast im Kriege gegen den französischen Eroberer trugen. Als  General Ludwig York, der Kommandeur des preußischen Hilfskorps, am 30. Dezember 1812 mit dem russischen General Diebitsch in eigener Verantwortung gegen den Willen seines Königs die sogenannte Konvention von Tauroggen schloß, war der Startschuss für die Erhebung und schliessliche Befreiung Deutschlands abgefeuert. Auf russischer Seite verhandelte neben Diebitsch, der selbst Deutscher war, auch Clausewitz, der berühmte preußische Militärtheoretiker. Nach dem damaligen russischen Zaren Alexander wurde später aus Dankbarkeit der heute noch bestehende Alexanderplatz in Berlin benannt. Auch die Gründung des zweiten deutschen Reiches wäre ohne die wohlwollende Neutralität Russlands während des deutsch-französischen Krieges kaum möglich gewesen. Bismarck, der preußische Kanzler, hatte in seiner Zeit als preußischer Gesandter  in St. Petersburg wertvolle Vorarbeit geleistet. Die Beziehungen zu Russland, wie auch zu England, blieben während der Kanzlerschaft Bismarcks ungetrübt. Erst seine Entlassung 1890 durch den jungen Kaiser führte zu einer politischen Umorientierung der europäischen Mächte. Bismarcks Nachfolger als Reichskanzler und preußischer Ministerpräsident, General Leo Graf von Caprivi unterließ es bewusst, den Rückversicherungsvertrag mit Russland zu erneuern, was dazu führte, dass bereits zwei Jahre später Frankreich und Russland eine Militärkonvention abschlossen und Deutschland – und auch Österreich-Ungarn – sich in einer Zweifronten-Situation befanden. Damit war die ungünstige Ausgangsposition der Mittelmächte für die folgenden kriegerischen Auseinandersetzungen geschaffen.

Heute sitzen Deutsche und Russen, ja alle Europäer, im selben Boot. Es geht nicht nur darum, sich US-amerikanischen “Wünschen” nach Teilnahme an ihren kriegerischen Abenteuern zu verweigern und die nationale Eigenständigkeit wieder zu erlangen, es geht auch darum, den seelenlosen, nur an materiellen Werten orientierten Amerikanismus, die “Coca Colonisation” und „Mc Donaldisierung” abzuwehren, die eigene Identität zu bewahren und die europäischen Kulturtraditionen zu erhalten. Wir müssen, trotz der Wunden, die Deutsche und Russen einander geschlagen haben, wieder an die Zeit vor den beiden Weltkriegen anknüpfen. Oberst Schirmer, unter dessen Kommando Nemmersdorf von der Deutschen Wehrmacht zurückerobert werden konnte hat die Russen, richtiger: die Sowjets, wohl von der schlimmsten Seite kennen gelernt. Er sah nicht nur die verstümmelten und geschändeten deutschen Leichen, er befand sich auch viele Jahre in sowjetischer Haft; zuerst im russisch besetzten Teil Deutschlands, der späteren DDR, dann in Workuta. Nach seiner Entlassung diente er noch in der deutschen Bundeswehr, also einer NATO-Armee. Und dieser Mann sagte mir anlässlich eines Gespräches:

„Das deutsche Volk kann nur überleben, wenn es wieder zu sich selbst findet. Und das geht nur, wenn wir uns aus dem Westbündnis lösen und uns in Richtung Osten orientieren.”

Das deutsche Volk ist das Volk der Mitte. Tatsächlich kann die Zukunft Deutschlands nicht in einem “entweder-oder liegen”, sondern nur in einem “sowohl als auch”. Das heißt: keine einseitige Westbindung und keine einseitige Ostbindung, sondern Außenpolitik im Sinne Bismarcks!

http://unser-mitteleuropa.com/2017/02/19/deutsche-und-russen-in-zukunft-partner/

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Gruß an die Verbindungen

Der Honigmann

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Die russische Antwort an McCains Spendenanfrage

Von Investigative Bureau für www.TruePundit.com, 22. Februar 2017

Die John McCain-Russland Saga ist soeben noch bizarrer geworden. Senator John McCain sprach 2008, als er Präsidentschaftskandidat war – direkt und illegal – den russischen UN Botschafter Vitaly Churkin an, und bat ihn dem McCain/Sarah Palin Kandidatenpaar der Republikaner Geld zu spenden, wie es in Dokumenten heisst, die heute von WikiLeaks veröffentlicht wurden.

Seit der Präsidentschaftswahl im November 2016 warf Senator McCain Russland vor, sich in die US Politik einzumischen und für Präsident Donald Trumps erfolgreiche Kandidatur verantwortlich zu sein. Ironischerweise war es McCain selbst, der von Russland wollte, dass es sich in die Präsidentschaftswahl von 2008 einmischt, indem er den russischen Botschafter um Wahlkampfspenden bat.

Was diese Geschichte noch etwas verrückter werden lässt, ist dass True Pundit vor kurzem die russische Botschaft in New York kontaktierte, um einen Kommentar von Botschafter Churkin zu McCains unorthodoxer schriftlicher Anfrage zu bekommen. Am Dienstag allerdings berichteten diplomatische Mitarbeiter, dass Botschafter Churkin am Montag Abend plötzlich in der Botschaft starb. NBC News hat den Tod als verdächtig berichtet.

Was aber bleibt ist, dass Churkin und die Russische Regierung in der Zeit von McCains Präsidentschaftskandidatur als Antwort auf seine Anfrage einen knappen Brief und eine offizielle Stellungnahme an den führenden US Senator schickten:

„Wir haben von Senator John McCain einen Brief erhalten, in dem er um finanzielle Mittel für seine Präsidentschaftskampagne bittet.

In diesem Zusammenhang möchten wir klarstellen, dass russische Vertreter der Botschaft der russischen Föderation bei den Vereinten Nationen oder Mitglieder der Russischen Regierung keine politischen Aktivitäten im Ausland finanzieren.“

Die russischen Offiziellen wussten ganz offensichtlich, dass McCains Anfrage nach US Recht illegal war, nach dem es ausländischen Regierungen verboten ist, Präsidentschaftskandidaten Geld oder Hilfe zur Verfügung zu stellen und es auch für US Präsidentschaftskandidaten verboten ist, im Ausland um Hilfe zu bitten. Offenbar wusste McCain dies nicht oder er ignorierte die Rechtslage, als er den Brief am 29. September verschickte, der direkt und persönlich an Churkin in der russischen Botschaft in der 67. Strasse in Manhatten gerichtet war.

McCain meinte zu den Russen, dass sie mit allen geläufigen Kreditkarten 5.000 Dollar oder mehr spenden könnten. Es sei gesagt, dass McCains Brief sich wie ein normaler Wahlkampfspendenaufruf liest und sehr wahrscheinlich unbemerkt geblieben wäre, hätte Churkin nicht die Gelegenheit ergriffen und eine offizielle Stellungnahme durch die russische Regierung veröffentlicht [..].

https://1nselpresse.blogspot.de/2017/02/wikileaks-enthullt-john-mccains.html
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Gruß an die Aufdecker
Der Honigmann
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Farbrevolutionen: 2014 Naziputsch in der Ukraine, 2017 in den USA?
21. Februar 2017 • 19:02 Uhr

Der folgende Text wurde als Einleitung zu einem ausführlichen Dossier verfasst und wird am 23. Februar bei einem internationalen Aktionstag „Day of Truth“ zum 3. Jahrestag des Putsches in der Ukraine weltweit verteilt. Helfen Sie bitte mit, es zu verbreiten!

Vor genau drei Jahren besetzte ein Brandsätze werfender Mob auf den Straßen von Kiew Regierungsgebäude, verübte Gewalttaten und vertrieb den rechtmäßig gewählten Präsidenten des Landes aus dem Amt und aus dem Land. Die führenden Gruppen in diesem Mob führten dabei Bilder von Stepan Bandera mit sich, Hitlers Kollaborateur in der Ukraine während des Zweiten Weltkriegs.

Heute versuchen die gleichen britischen und amerikanischen Geheimdienstkreise – und oft die gleichen Personen – diesen Prozeß zu wiederholen, aber diesmal richtet sich die Operation gegen die demokratisch gewählte Regierung der Vereinigten Staaten. Das Motiv ist in beiden Fällen dasselbe: Das Empire muß die Teilung der Welt in konkurrierende Blöcke aufrecht erhalten, um die Politik des „Teile und Herrsche“ fortsetzen zu können, wie es schon immer die Politik aller Imperien seit dem Römischen Reich der Antike war. Die Teilung der Welt in Ost und West wäre schon Anfang der 1990er Jahre beinahe aufgehoben worden, als die Sowjetunion auseinanderbrach, und damit der Vorwand entfiel, daß der „Freie Westen“ den „gottlosen Kommunismus“ bekämpfen müsse, den die Briten nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs dazu benutzt hatten, Franklin Roosevelts Partnerschaft im Kampf gegen den Faschismus zu zerbrechen.

Als die Sowjetunion auseinanderbrach, schlugen Lyndon LaRouche und Helga Zepp-LaRouche die Idee einer Neuen Seidenstraße vor, die Europa und Asien durch neue Entwicklungskorridore mit Hochgeschwindigkeitsbahnen durch Rußland und Zentralasien verbinden und die Welt auf der Grundlage gegenseitiger Entwicklung und des Dialogs der Kulturen einen sollten. Aber das wollte das Empire nicht zulassen.

Die Regierung Obama und London begrüßten nicht nur den gewalttätigen Putsch von 2014 in der Ukraine als einen Vorwand, um eine neue militärische Mobilisierung der NATO gegen Rußland zu rechtfertigen, sie haben ihn vielmehr selbst herbeigeführt. Obama und seine Sprecher verkündeten stolz, daß die Vereinigten Staaten die Organisationen, die sich an den Demonstrationen auf dem Maidan beteiligten, finanziert und koordiniert haben. Die unmittelbare Führung des Putsches lag dabei in den Händen von Obamas Staatssekretärin für europäische und eurasische Angelegenheiten, Victoria Nuland, die die Rebellen mehrmals besuchte, auf dem Maidan selbst Kuchen verteilte und einfach bestritt, daß neben den friedlichen Demonstranten, die gegen die Korruption und die wirtschaftliche Not im Land protestierten, auch offen faschistische Banden agierten, um einen bewaffneten Putsch gegen die gewählte Regierung durchzuführen.

In einem Telefongespräch, das abgehört und publik gemacht wurde, gab sie dem amerikanischen Botschafter in der Ukraine genaue Anweisungen, wer zum Premierminister der neuen Regierung zu machen sei.

Die Folgen des Putsches waren für die Menschen in der Ukraine absolut schrecklich. Der wirtschaftliche Aufschwung, den man ihnen als Gegenleistung für die Unterzeichnung des Freihandels- und Assoziationsabkommens mit der Europäischen Union versprochen hatte, fand niemals statt, statt dessen gab es brutale Sparmaßnahmen, massive Haushaltskürzungen und Entlassungen, während ausländische „Experten“ eingesetzt wurden, um die Wirtschaft zu führen. Die Streitkräfte der neuen Regierung und die Milizen der Neonazis führten einen ständigen Krieg gegen die Donbaß-Region, die sich weigerte, den rechtswidrigen Putsch anzuerkennen.

Im Westen wurde das Märchen verbreitet, Rußland habe das Problem verursacht, indem es sich dem friedlichen Aufstand gegen sein Marionettenregime in Kiew widersetzte, die Krim annektierte und in den Donbaß einmarschierte, während es gleichzeitig plane, die Ukraine und die baltischen Staaten und vielleicht auch noch andere zu erobern, um das sowjetische Imperium wiederauferstehen zu lassen.

Heute verbreiten der geschlagene Obama und George Soros das Märchen, das von den etablierten Medien ad nauseam nachgebetet wird, Hillary Clinton (und damit Obama) hätte die Präsidentschaftswahl nur deshalb verloren, weil Rußland die Wahl manipuliert habe, um seine Marionette Donald Trump an die Macht zu bringen. Ohne auch nur die Spur eines Beweises dafür vorzuweisen – schließlich ist das alles ja „streng geheim“ –, heizen die neokonservativen Netzwerke, die aus Obamas Zeit noch in den Geheimdiensten sitzen, mit immer neuen Behauptungen eine Massenhysterie gegen Putin und Rußland an. Trump hat diese kriminellen Elemente im FBI und in der NSA benannt und ihr Vorgehen als Beinahe-Verrat bezeichnet. Und der Präsident hat Recht.

Putin selbst ist sich vollkommen im Klaren darüber, was sich in den Vereinigten Staaten abspielt. Als er am 17. Januar bei einer Pressekonferenz auf die rußlandfeindliche Hysterie in der amerikanische Presse und unter den amerikanischen Politikern angesprochen wurde, sagte Putin:

„Meiner Meinung nach gibt es verschiedene Ziele; einige sind offensichtlich. Das erste ist es, die Legitimität des gewählten Präsidenten der Vereinigten Staaten zu untergraben. In diesem Zusammenhang möchte ich übrigens darauf hinweisen, daß diese Leute, ob sie es wollen oder nicht, den amerikanischen Interessen großen Schaden zufügen. Man hat den Eindruck, daß sie das in Kiew geübt haben und jetzt bereit sind, einen Maidan in Washington zu organisieren, damit Trump sein Amt nicht antreten kann. Das zweite Ziel ist, dem neugewählten Präsidenten bezüglich der Umsetzung seiner Wahlversprechen gegenüber dem amerikanischen Volk und der internationalen Gemeinschaft Hand- und Fußfesseln anzulegen.“

Dr. Natalja Witrenko, die bei mehreren Wahlen als Präsidentschaftskandidatin der Progressiven Sozialistischen Partei der Ukraine angetreten ist, forderte Präsident Trump in einem Brief nach seinem Wahlsieg dazu auf, die verheerende Politik Obamas gegenüber der Ukraine zu ändern: „Unser Volk leidet sehr unter Krieg, extremer Armut, Korruption, politischer Unterdrückung und dem Wüten der Neonazis. Die scheidende US-Regierung hat die Menschen in der Ukraine immer wieder gegen Rußland aufgehetzt und dadurch einen Krieg zwischen unseren Brudervölkern angestachelt – einen, der durchaus einen Dritten Weltkrieg auslösen könnte.“

Die faschistischen Elemente in der ukrainischen Regierung organisierten brutale Überfälle auf Witrenko und ihre Partei, sie besetzten und beschlagnahmten das Hauptquartier ihrer Partei und drohen, sie wegen „Verrats“ anzuklagen, weil sie das „Verbrechen“ beging, die offen faschistischen Maßnahmen der Regierung und der Neonazi-Milizen anzuprangern.

Und in den Vereinigten Staaten ist Obama der erste Präsident, der sich an die Spitze des Versuchs gestellt hat, die Regierung seines Nachfolgers zu stürzen. Unter Obama führten die USA ständige Kriege gegen Länder, die keine Bedrohung für die Vereinigten Staaten darstellten, die richteten Drohnenangriffe gegen Personen, die von Obama persönlich ohne irgendein rechtsstaatliches Verfahren dafür ausgewählt wurden, und er provozierte beinahe einen Krieg gegen Rußland, der fast mit Sicherheit zur thermonuklearen Vernichtung geführt hätte und zu dem es bei einer Wahl von Obamas Klon Hillary Clinton mit großer Wahrscheinlichkeit gekommen wäre.

Die Idee, daß Trump der imperialen Politik ein Ende setzen und sich mit Rußland und China zusammentun könnte, so wie es Franklin D. Roosevelt im Kampf gegen den Faschismus tat, um in einem neuen Paradigma den Terrorismus zu besiegen und im Rahmen der Seidenstraßen-Initiative weltweit Infrastruktur aufzubauen und die agroindustrielle Entwicklung der Nationen voranzutreiben, bedeutet ein für allemal das Ende der Idee des Empires.

Das Potential, daß die Welt die Ära der imperialen Herrschaft hinter sich lassen kann, um in eine neue Ära der Zivilisation einzutreten, so wie die Renaissance das Zeitalter der feudalen Rückständigkeit beendete, ist heute in greifbare Nähe gerückt. Es liegt nun bei jedem einzelnen Bürger der Vereinigten Staaten und allen Bürgern der übrigen Welt, sicherzustellen, daß dieses Potential jetzt realisiert wird.

http://bueso.de/node/8998

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Gruß an das Mißlungene

Der Honigmann

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Hören sie auf einen Krieg mit Russland zu provozieren!

Was haben Natotruppen an der russischen Grenze zu suchen?

Wozu provokante Militärmanöver die eine Atommacht reizen sollen?

Für Sarah Wagenknecht unverständlich – Für Walter Steinmeier völlig in Ordnung, denn da seien ja unsere gemeinsamen Werte die seiner Ansicht nach die Provokation einer Atommacht notwendig machen…

Der Disput wird dann letztendlich einfach von der Morderatorin Anne Will unterbunden indem sie die Abmoderation einleitet.

War das Absicht, weil zuviel Wahrheit nicht an die Öffentlichkeit gelangen soll?

Quelle: Uncut-News – Die Alpenschau bedankt sich!

http://alpenschau.com/2017/02/21/hoeren-sie-auf-einen-krieg-mit-russland-zu-provozieren/

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Gruß an die Wahrheit

Der Honigmann

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Veröffentlicht in Geopolitik von
Im Westen heißt es, die syrische Regierung unter Baschar al-Assad würde die eigene Bevölkerung töten – ja sogar vergasen, obwohl es nie Beweise dafür gab. Ein blutiger Bürgerkrieg tobe im Land – die Menschen würden gegen “Diktator” Assad aufbegehren. Der Westen seinerseits versuche die “Demokratie” nach Syrien zu bringen – weswegen Assad gestürzt werden müsse. Um dies zu erreichen, werden sogenannte “moderate Rebellen” mit Waffen ausgerüstet… Doch wie beschreiben diejenigen die Lage, die schon lange in Syrien leben?
Pro-Regierungsdemonstration in Syrien, kurz vor Beginn des Krieges. 29. März 2011. – Foto: ANWAR AMRO/AFP/Getty Images

„Ausländische Besatzungsmacht“ belagert Syrien

Als „Tausende von Terroristen“ aus den „Golfstaaten, Saudi-Arabien, Europa, Türkei, Libyen und Tschetschenien“ nach Qara kamen, „fürchteten wir um unser Leben“, fährt der Pater fort.

Die Kämpfer hätten eine „ausländische Besatzungsmacht“ gebildet und sich mit der Terrorgruppe al-Qaeda und anderen Terroristen verbündet. Diese seien „vom Westen und seinen Alliierten bis an die Zähne bewaffnet“ worden. Sie seien gekommen und hätten ihm gesagt: „Dieses Land gehört jetzt uns.“

„Oft standen sie unter Drogen, kämpften gegeneinander, am Abend schossen sie wahllos herum. Wir mussten uns lange Zeit in den Grabgewölben des Klosters verbergen. Als die syrische Armee sie verjagte, waren alle froh: die syrischen Bürger, weil sie die ausländischen Rebellen hassen, und wir, weil der Frieden zurückgekehrt war,“ beschreibt Pater Daniël die Lage.

Berichterstattung über Syrien „die größte Medienlüge unserer Zeit ist“

Er sagt zu RT, dass die Medienberichterstattung über Syrien „die größte Medienlüge unserer Zeit“ sei. Es würde „reiner Unsinn über Assad“ verbreitet. „Es waren in der Tat die Rebellen, die plünderten und töteten. Glauben Sie, die Menschen in Syrien sind dumm? Glauben Sie, dass diese Menschen gezwungen wurden, für Assad und Putin zu jubeln? Es sind die Amerikaner, die ihre Hände überall drin haben, wegen Pipelines und Rohstoffen in dieser Region und um Putin auszubremsen,“ so der Geistliche.

Saudi Arabien und Qatar wollten einen sunnitischen Staat in Syrien errichten. „Einen Staat ohne Religionsfreiheit“. Deswegen müsse Assad gehen. „Unter einfachen Moslems und Christen gibt es kein Problem. Es sind diese radikalen vom Westen unterstützten Rebellen, die uns umbringen wollen. Sie gehören alle zu al-Qaeda und IS. Es gibt keine gemäßigten Kämpfer,“ betont Pater Daniël.

Weiters sagte er, froh über den neuen amerikanischen Donald Trump zu sein. Denn dieser würde – „so wie jeder normale Mensch“ – verstehen, dass die USA „aufhören sollten, Länder zu unterminieren, die natürliche Ressourcen besitzen“. Der Versuch der Amerikaner, eine unipolare Welt aufzubauen, sei das größte Problem. Trump verstehe, dass der radikale Islam eine größere Gefahr darstelle als Russland. Wenn Trump seine Versprechen einhält, dann „ist zu hoffen, dass es eine Lösung für Syrien geben und dass der Frieden zurückkehren wird,“ so Pater Daniël.

Auch einen Nonne, die in Aleppo lebte sprach sich zu der Lage vor Ort in Syrien und den Lügen westlicher Medien dazu aus:

Mit Texteilen von AFP

http://derwaechter.net/belgischer-monch-syrien-berichterstattung-des-westens-ist-die-groste-medienluge-unserer-zeit

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Gruß an die Korrekten

Der Honigmann

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Ungeachtet der Warnungen aus Peking hat ein US-Flugzeugträgerverband Patrouillen im Südchinesischen Meer begonnen. Dabei handele es sich um „Routine-Einsätze“, teilte die US-Marine am Wochenende auf ihrer Website mit.

Ungeachtet der Warnungen aus Peking hat ein US-Flugzeugträgerverband Patrouillen im Südchinesischen Meer begonnen. Dabei handele es sich um „Routine-Einsätze“, teilte die US-Marine am Wochenende auf ihrer Website mit. Die Schiffe und die Flugzeuge hätten kürzlich ein Manöver vor Hawaii und Guam abgehalten.

 Erst vor wenigen Tagen hatte China die neue US-Regierung erneut aufgefordert, Pekings Gebietshoheit über die dortigen Inseln und die sie umgebenden Gewässer nicht zu verletzen. China werde seine Rechte und Interessen in dem Gebiet entschieden sichern.

China beansprucht große Teile des Südchinesischen Meers für sich, aber auch andere Anrainerstaaten wie Vietnam oder die Philippinen reklamieren Teile der Gewässer für sich. Die Volksrepublik hat zur Durchsetzung ihrer Ansprüche mehrere künstliche Inseln aufgeschüttet.

Die US-Marine patrouilliert regelmäßig in der Nähe dieser künstlichen Inseln, um ihrer Forderung nach freiem Schiffsverkehr in dem Gebiet Nachdruck zu verleihen; dies war auch schon unter der Vorgängerregierung von Barack Obama der Fall.

Die Volksrepublik sieht darin eine Provokation, die das Risiko eines militärischen Zusammenstoßes erhöhe. Durch das Südchinesische Meer führt eine der meistgenutzten internationalen Handelsrouten der Welt. (afp)

http://www.epochtimes.de/china/us-flugzeugtraegerverband-patrouilliert-im-suedchinesischen-meer-a2052682.html

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Gruß an die Friedensbemühungen

Der Honigmann

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