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Archive for the ‘Russland’ Category


Farbrevolutionen: 2014 Naziputsch in der Ukraine, 2017 in den USA?
21. Februar 2017 • 19:02 Uhr

Der folgende Text wurde als Einleitung zu einem ausführlichen Dossier verfasst und wird am 23. Februar bei einem internationalen Aktionstag „Day of Truth“ zum 3. Jahrestag des Putsches in der Ukraine weltweit verteilt. Helfen Sie bitte mit, es zu verbreiten!

Vor genau drei Jahren besetzte ein Brandsätze werfender Mob auf den Straßen von Kiew Regierungsgebäude, verübte Gewalttaten und vertrieb den rechtmäßig gewählten Präsidenten des Landes aus dem Amt und aus dem Land. Die führenden Gruppen in diesem Mob führten dabei Bilder von Stepan Bandera mit sich, Hitlers Kollaborateur in der Ukraine während des Zweiten Weltkriegs.

Heute versuchen die gleichen britischen und amerikanischen Geheimdienstkreise – und oft die gleichen Personen – diesen Prozeß zu wiederholen, aber diesmal richtet sich die Operation gegen die demokratisch gewählte Regierung der Vereinigten Staaten. Das Motiv ist in beiden Fällen dasselbe: Das Empire muß die Teilung der Welt in konkurrierende Blöcke aufrecht erhalten, um die Politik des „Teile und Herrsche“ fortsetzen zu können, wie es schon immer die Politik aller Imperien seit dem Römischen Reich der Antike war. Die Teilung der Welt in Ost und West wäre schon Anfang der 1990er Jahre beinahe aufgehoben worden, als die Sowjetunion auseinanderbrach, und damit der Vorwand entfiel, daß der „Freie Westen“ den „gottlosen Kommunismus“ bekämpfen müsse, den die Briten nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs dazu benutzt hatten, Franklin Roosevelts Partnerschaft im Kampf gegen den Faschismus zu zerbrechen.

Als die Sowjetunion auseinanderbrach, schlugen Lyndon LaRouche und Helga Zepp-LaRouche die Idee einer Neuen Seidenstraße vor, die Europa und Asien durch neue Entwicklungskorridore mit Hochgeschwindigkeitsbahnen durch Rußland und Zentralasien verbinden und die Welt auf der Grundlage gegenseitiger Entwicklung und des Dialogs der Kulturen einen sollten. Aber das wollte das Empire nicht zulassen.

Die Regierung Obama und London begrüßten nicht nur den gewalttätigen Putsch von 2014 in der Ukraine als einen Vorwand, um eine neue militärische Mobilisierung der NATO gegen Rußland zu rechtfertigen, sie haben ihn vielmehr selbst herbeigeführt. Obama und seine Sprecher verkündeten stolz, daß die Vereinigten Staaten die Organisationen, die sich an den Demonstrationen auf dem Maidan beteiligten, finanziert und koordiniert haben. Die unmittelbare Führung des Putsches lag dabei in den Händen von Obamas Staatssekretärin für europäische und eurasische Angelegenheiten, Victoria Nuland, die die Rebellen mehrmals besuchte, auf dem Maidan selbst Kuchen verteilte und einfach bestritt, daß neben den friedlichen Demonstranten, die gegen die Korruption und die wirtschaftliche Not im Land protestierten, auch offen faschistische Banden agierten, um einen bewaffneten Putsch gegen die gewählte Regierung durchzuführen.

In einem Telefongespräch, das abgehört und publik gemacht wurde, gab sie dem amerikanischen Botschafter in der Ukraine genaue Anweisungen, wer zum Premierminister der neuen Regierung zu machen sei.

Die Folgen des Putsches waren für die Menschen in der Ukraine absolut schrecklich. Der wirtschaftliche Aufschwung, den man ihnen als Gegenleistung für die Unterzeichnung des Freihandels- und Assoziationsabkommens mit der Europäischen Union versprochen hatte, fand niemals statt, statt dessen gab es brutale Sparmaßnahmen, massive Haushaltskürzungen und Entlassungen, während ausländische „Experten“ eingesetzt wurden, um die Wirtschaft zu führen. Die Streitkräfte der neuen Regierung und die Milizen der Neonazis führten einen ständigen Krieg gegen die Donbaß-Region, die sich weigerte, den rechtswidrigen Putsch anzuerkennen.

Im Westen wurde das Märchen verbreitet, Rußland habe das Problem verursacht, indem es sich dem friedlichen Aufstand gegen sein Marionettenregime in Kiew widersetzte, die Krim annektierte und in den Donbaß einmarschierte, während es gleichzeitig plane, die Ukraine und die baltischen Staaten und vielleicht auch noch andere zu erobern, um das sowjetische Imperium wiederauferstehen zu lassen.

Heute verbreiten der geschlagene Obama und George Soros das Märchen, das von den etablierten Medien ad nauseam nachgebetet wird, Hillary Clinton (und damit Obama) hätte die Präsidentschaftswahl nur deshalb verloren, weil Rußland die Wahl manipuliert habe, um seine Marionette Donald Trump an die Macht zu bringen. Ohne auch nur die Spur eines Beweises dafür vorzuweisen – schließlich ist das alles ja „streng geheim“ –, heizen die neokonservativen Netzwerke, die aus Obamas Zeit noch in den Geheimdiensten sitzen, mit immer neuen Behauptungen eine Massenhysterie gegen Putin und Rußland an. Trump hat diese kriminellen Elemente im FBI und in der NSA benannt und ihr Vorgehen als Beinahe-Verrat bezeichnet. Und der Präsident hat Recht.

Putin selbst ist sich vollkommen im Klaren darüber, was sich in den Vereinigten Staaten abspielt. Als er am 17. Januar bei einer Pressekonferenz auf die rußlandfeindliche Hysterie in der amerikanische Presse und unter den amerikanischen Politikern angesprochen wurde, sagte Putin:

„Meiner Meinung nach gibt es verschiedene Ziele; einige sind offensichtlich. Das erste ist es, die Legitimität des gewählten Präsidenten der Vereinigten Staaten zu untergraben. In diesem Zusammenhang möchte ich übrigens darauf hinweisen, daß diese Leute, ob sie es wollen oder nicht, den amerikanischen Interessen großen Schaden zufügen. Man hat den Eindruck, daß sie das in Kiew geübt haben und jetzt bereit sind, einen Maidan in Washington zu organisieren, damit Trump sein Amt nicht antreten kann. Das zweite Ziel ist, dem neugewählten Präsidenten bezüglich der Umsetzung seiner Wahlversprechen gegenüber dem amerikanischen Volk und der internationalen Gemeinschaft Hand- und Fußfesseln anzulegen.“

Dr. Natalja Witrenko, die bei mehreren Wahlen als Präsidentschaftskandidatin der Progressiven Sozialistischen Partei der Ukraine angetreten ist, forderte Präsident Trump in einem Brief nach seinem Wahlsieg dazu auf, die verheerende Politik Obamas gegenüber der Ukraine zu ändern: „Unser Volk leidet sehr unter Krieg, extremer Armut, Korruption, politischer Unterdrückung und dem Wüten der Neonazis. Die scheidende US-Regierung hat die Menschen in der Ukraine immer wieder gegen Rußland aufgehetzt und dadurch einen Krieg zwischen unseren Brudervölkern angestachelt – einen, der durchaus einen Dritten Weltkrieg auslösen könnte.“

Die faschistischen Elemente in der ukrainischen Regierung organisierten brutale Überfälle auf Witrenko und ihre Partei, sie besetzten und beschlagnahmten das Hauptquartier ihrer Partei und drohen, sie wegen „Verrats“ anzuklagen, weil sie das „Verbrechen“ beging, die offen faschistischen Maßnahmen der Regierung und der Neonazi-Milizen anzuprangern.

Und in den Vereinigten Staaten ist Obama der erste Präsident, der sich an die Spitze des Versuchs gestellt hat, die Regierung seines Nachfolgers zu stürzen. Unter Obama führten die USA ständige Kriege gegen Länder, die keine Bedrohung für die Vereinigten Staaten darstellten, die richteten Drohnenangriffe gegen Personen, die von Obama persönlich ohne irgendein rechtsstaatliches Verfahren dafür ausgewählt wurden, und er provozierte beinahe einen Krieg gegen Rußland, der fast mit Sicherheit zur thermonuklearen Vernichtung geführt hätte und zu dem es bei einer Wahl von Obamas Klon Hillary Clinton mit großer Wahrscheinlichkeit gekommen wäre.

Die Idee, daß Trump der imperialen Politik ein Ende setzen und sich mit Rußland und China zusammentun könnte, so wie es Franklin D. Roosevelt im Kampf gegen den Faschismus tat, um in einem neuen Paradigma den Terrorismus zu besiegen und im Rahmen der Seidenstraßen-Initiative weltweit Infrastruktur aufzubauen und die agroindustrielle Entwicklung der Nationen voranzutreiben, bedeutet ein für allemal das Ende der Idee des Empires.

Das Potential, daß die Welt die Ära der imperialen Herrschaft hinter sich lassen kann, um in eine neue Ära der Zivilisation einzutreten, so wie die Renaissance das Zeitalter der feudalen Rückständigkeit beendete, ist heute in greifbare Nähe gerückt. Es liegt nun bei jedem einzelnen Bürger der Vereinigten Staaten und allen Bürgern der übrigen Welt, sicherzustellen, daß dieses Potential jetzt realisiert wird.

http://bueso.de/node/8998

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Gruß an das Mißlungene

Der Honigmann

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Hören sie auf einen Krieg mit Russland zu provozieren!

Was haben Natotruppen an der russischen Grenze zu suchen?

Wozu provokante Militärmanöver die eine Atommacht reizen sollen?

Für Sarah Wagenknecht unverständlich – Für Walter Steinmeier völlig in Ordnung, denn da seien ja unsere gemeinsamen Werte die seiner Ansicht nach die Provokation einer Atommacht notwendig machen…

Der Disput wird dann letztendlich einfach von der Morderatorin Anne Will unterbunden indem sie die Abmoderation einleitet.

War das Absicht, weil zuviel Wahrheit nicht an die Öffentlichkeit gelangen soll?

Quelle: Uncut-News – Die Alpenschau bedankt sich!

http://alpenschau.com/2017/02/21/hoeren-sie-auf-einen-krieg-mit-russland-zu-provozieren/

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Gruß an die Wahrheit

Der Honigmann

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Veröffentlicht in Geopolitik von
Im Westen heißt es, die syrische Regierung unter Baschar al-Assad würde die eigene Bevölkerung töten – ja sogar vergasen, obwohl es nie Beweise dafür gab. Ein blutiger Bürgerkrieg tobe im Land – die Menschen würden gegen “Diktator” Assad aufbegehren. Der Westen seinerseits versuche die “Demokratie” nach Syrien zu bringen – weswegen Assad gestürzt werden müsse. Um dies zu erreichen, werden sogenannte “moderate Rebellen” mit Waffen ausgerüstet… Doch wie beschreiben diejenigen die Lage, die schon lange in Syrien leben?

Pro-Regierungsdemonstration in Syrien, kurz vor Beginn des Krieges. 29. März 2011. – Foto: ANWAR AMRO/AFP/Getty Images

„Ausländische Besatzungsmacht“ belagert Syrien

Als „Tausende von Terroristen“ aus den „Golfstaaten, Saudi-Arabien, Europa, Türkei, Libyen und Tschetschenien“ nach Qara kamen, „fürchteten wir um unser Leben“, fährt der Pater fort.

Die Kämpfer hätten eine „ausländische Besatzungsmacht“ gebildet und sich mit der Terrorgruppe al-Qaeda und anderen Terroristen verbündet. Diese seien „vom Westen und seinen Alliierten bis an die Zähne bewaffnet“ worden. Sie seien gekommen und hätten ihm gesagt: „Dieses Land gehört jetzt uns.“

„Oft standen sie unter Drogen, kämpften gegeneinander, am Abend schossen sie wahllos herum. Wir mussten uns lange Zeit in den Grabgewölben des Klosters verbergen. Als die syrische Armee sie verjagte, waren alle froh: die syrischen Bürger, weil sie die ausländischen Rebellen hassen, und wir, weil der Frieden zurückgekehrt war,“ beschreibt Pater Daniël die Lage.

Berichterstattung über Syrien „die größte Medienlüge unserer Zeit ist“

Er sagt zu RT, dass die Medienberichterstattung über Syrien „die größte Medienlüge unserer Zeit“ sei. Es würde „reiner Unsinn über Assad“ verbreitet. „Es waren in der Tat die Rebellen, die plünderten und töteten. Glauben Sie, die Menschen in Syrien sind dumm? Glauben Sie, dass diese Menschen gezwungen wurden, für Assad und Putin zu jubeln? Es sind die Amerikaner, die ihre Hände überall drin haben, wegen Pipelines und Rohstoffen in dieser Region und um Putin auszubremsen,“ so der Geistliche.

Saudi Arabien und Qatar wollten einen sunnitischen Staat in Syrien errichten. „Einen Staat ohne Religionsfreiheit“. Deswegen müsse Assad gehen. „Unter einfachen Moslems und Christen gibt es kein Problem. Es sind diese radikalen vom Westen unterstützten Rebellen, die uns umbringen wollen. Sie gehören alle zu al-Qaeda und IS. Es gibt keine gemäßigten Kämpfer,“ betont Pater Daniël.

Weiters sagte er, froh über den neuen amerikanischen Donald Trump zu sein. Denn dieser würde – „so wie jeder normale Mensch“ – verstehen, dass die USA „aufhören sollten, Länder zu unterminieren, die natürliche Ressourcen besitzen“. Der Versuch der Amerikaner, eine unipolare Welt aufzubauen, sei das größte Problem. Trump verstehe, dass der radikale Islam eine größere Gefahr darstelle als Russland. Wenn Trump seine Versprechen einhält, dann „ist zu hoffen, dass es eine Lösung für Syrien geben und dass der Frieden zurückkehren wird,“ so Pater Daniël.

Auch einen Nonne, die in Aleppo lebte sprach sich zu der Lage vor Ort in Syrien und den Lügen westlicher Medien dazu aus:

Mit Texteilen von AFP

http://derwaechter.net/belgischer-monch-syrien-berichterstattung-des-westens-ist-die-groste-medienluge-unserer-zeit

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Gruß an die Korrekten

Der Honigmann

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Ungeachtet der Warnungen aus Peking hat ein US-Flugzeugträgerverband Patrouillen im Südchinesischen Meer begonnen. Dabei handele es sich um „Routine-Einsätze“, teilte die US-Marine am Wochenende auf ihrer Website mit.

Ungeachtet der Warnungen aus Peking hat ein US-Flugzeugträgerverband Patrouillen im Südchinesischen Meer begonnen. Dabei handele es sich um „Routine-Einsätze“, teilte die US-Marine am Wochenende auf ihrer Website mit. Die Schiffe und die Flugzeuge hätten kürzlich ein Manöver vor Hawaii und Guam abgehalten.

 Erst vor wenigen Tagen hatte China die neue US-Regierung erneut aufgefordert, Pekings Gebietshoheit über die dortigen Inseln und die sie umgebenden Gewässer nicht zu verletzen. China werde seine Rechte und Interessen in dem Gebiet entschieden sichern.

China beansprucht große Teile des Südchinesischen Meers für sich, aber auch andere Anrainerstaaten wie Vietnam oder die Philippinen reklamieren Teile der Gewässer für sich. Die Volksrepublik hat zur Durchsetzung ihrer Ansprüche mehrere künstliche Inseln aufgeschüttet.

Die US-Marine patrouilliert regelmäßig in der Nähe dieser künstlichen Inseln, um ihrer Forderung nach freiem Schiffsverkehr in dem Gebiet Nachdruck zu verleihen; dies war auch schon unter der Vorgängerregierung von Barack Obama der Fall.

Die Volksrepublik sieht darin eine Provokation, die das Risiko eines militärischen Zusammenstoßes erhöhe. Durch das Südchinesische Meer führt eine der meistgenutzten internationalen Handelsrouten der Welt. (afp)

http://www.epochtimes.de/china/us-flugzeugtraegerverband-patrouilliert-im-suedchinesischen-meer-a2052682.html

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Gruß an die Friedensbemühungen

Der Honigmann

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Die syrische Regierung (Astana), Bashar Jaafari, hat mitgeteilt, die Türkei und die sogenannte Opposition (Terroristen), eben im Video noch drüber geredet, haben die Friedensverhandlungen „sabotiert“.

MysteriumGlobal – Think Tank

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Gruß an die Falschspieler

Der Honigmann

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Veröffentlicht von

Der gescheiterte Großflughafen BER ist nur ein Beispiel, wie die Steuerzahler bis auf das Hemd ausgeräubert und für das Versagen politisch Verantwortlicher in finanzielle Haftung genommen werden. Und auch über die jüngste Meldung aus dem BER-Milliardengrab, könnte man einfach nur noch lachen, wäre es nicht ein weiter Beleg für staatliche Stümperei und sich selbst überschätzende, haftungsfreie Politiker.

Von Christian Jung von metropolito.org

»Bitte nicht lachen: Im Flughafen BER sind die Wasserrohre zu dünn!«. Mit dieser Überschrift titelt die Internetseite Ingenieure.de und stellt im Eingang des Artikels klar: »Jeder macht Fehler«. Jedoch habe die nicht enden wollende Fehlerkette beim Hauptstadtflughafen Berlin Brandenburg BER inzwischen mehr mit einer Slapstick-Komödie gemein statt mit einem ernsthaften Bauwerk, so die mehr als traurige Feststellung.

Keiner hat nachgerechnet

Neueste Meldung: Zwei Kilometer Wasserleitungen müssen ausgetauscht werden, weil vergangenes Jahr 29.000 Sprinkelköpfe ausgetauscht wurden. Diese Sprinkelköpfe sind jedoch größer als die vorherig eingebauten und lassen im Brandfall mehr Wasser durch. Deshalb können die alten Wasserleitungen nicht genug Wasser herbeischaffen und müssen raus. Die Frage, warum kein einziger der, im angeblich kostenfreien staatlichen Schulsystem ausgebildeter Ingenieur in der Lage war, die korrekte Wassermenge zu berechnen wird ebenso ein Geheimnis bleiben, wie die Ursache für die Panne zwei Wochen zuvor. Da stellte sich heraus, dass die rund 1.200 Automatiktüren im Flughafen immer noch nicht richtig funktionieren. Sie schließen nicht .

Wenn wir uns noch kurz erinnern: Der »BBI kommt mit Riesenschritten voran«, tönte Wolfgang Tiefensee (SPD), ehemaliger Bundesverkehrsminister, am 29. Juni 2009 und hakte sich hierbei freudestrahlend bei den Genossen Matthias Platzeck (SPD), dem ehemaligen Ministerpräsidenten Brandenburgs, sowie Klaus Wowereit (SPD), dem einstigen »Und-das-ist-gut-so« Party-Bürgermeister Berlins, unter um munter einem Steuergelder-Milliardengrab entgegen zu schunkeln.

Wenn Sozialisten das Geld der anderen in die Finger bekommen

Sieben Jahre und zugezählte Pannen später – wer Lust hat, sich noch mehr Belege für die staatliche Stümperei anzutun: Metropolico hat diese zusammengetragen – ist das staatliche Projekt des hochgejubelten Flughafens Berlin Brandenburg »Willy Brandt« schon längst zum nationalen und internationalen Gespött geworden. Der von den beteiligten und auch verantwortlichen Herren damals geteilte Optimismus resultierte aus der Berufspolitikern immanenten Selbstüberschätzung und der zuvor beschlossenen und dann erweiterten Finanzierung des geplanten Flughafens Berlin-Brandenburg, der Anfang November 2011 seinen Betrieb aufnehmen sollte. 2011 wohlgemerkt!

Mit einer Finanzierung von 2,4 Milliarden steuernfinanziertem Geld wurde ein Konsortium aus acht Banken durch Wowereit, Platzeck und Tiefensee beauftragt, das damals größte Bauprojekt Europas zu stemmen. Bürge für diese nun im Desaster geendete staatlich gelenkte Großprojekt ist – wie könnte es auch anders sein – zu 100 Prozent der Bürger – da durch das repressionsfreie Tun der politisch Verantwortlichen diese Bürgschaft durch den Bund mit 26 Prozent und den Länder Berlin und Brandenburg jeweils zu 37 Prozent gedeckt wurde.

Irrsinnskosten und keiner ist verantwortlich

Inzwischen startet noch immer kein Flugzeug vom Flughafen und so wie es aussieht, könnte dies auch für immer so bleiben. Die Kosten dagegen sind schon längst in unvorstellbare Höhen abgehoben. Auf der Seite Flughafen Berlin (BER) Kosten, eine privat betriebenen Seite von Robert Hartl, einem interessierten Bürger und Steuerzahler, kann sich der zum Zahlen verdammte Bürger ein sekündlich upgedatetes Bild von den irrsinnigen Kosten machen, die Politiker durch pure Unfähigkeit uns Selbstüberschätzung auf den Schultern der Steuerzahler abladen, ohne jemals dafür zur Verantwortung gezogen zu werden.

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Gruß an die Verantwortichen
Der Honigmann
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Weiteres US-Kriegsgerät erreicht Bremerhaven: Kampfhubschrauber gegen die „russische Aggression“
Am Samstag sind 49 US-Militärhubschrauber in Bremerhaven für die US-Operation „Atlantic Resolve“ angekommen. Im deren Rahmen soll in Bayern die größte Hubschrauberbasis Europas entstehen. Deshalb bleiben die meisten Hubschrauber in Deutschland stationiert.

In Lettland und Rumänien kommen jeweils fünf der Hubschrauber zum Einsatz. Erste Kampfhubschrauber sollen bereits in Lettland sein. Die NATO befürchtet eine „russische Aggression“ und baut deshalb ihre Präsenz in Mittel- und Osteuropa massiv aus. „Atlantic Resolve“ ist zwar eine US-Operation, aber findet in Koordination und Kooperation mit der NATO statt und hat ebenfalls das Ziel, die Militärpräsenz in Osteuropa auszuweiten, um für eine „russische Aggression“ gewappnet zu sein. Insgesamt sollen in Deutschland, Belgien, Lettland und Rumänien 2.200 Soldaten und 94 Helikopter eingesetzt werden. Die Entscheidung, das US-Gerät nach Bremerhaven zu entsenden, hat eine Reihe von Protesten von Anwohnern und Anti-NATO-Aktivisten ausgelöst.

Die Anwohner des gerade entstehenden Großprojekts der US-Army sind alles andere als begeistert. Seit Langem kämpfen Bürgerinitiativen gegen den Fluglärm, die Umweltbelastung, aber auch gegen die verantwortungslose Politik gegenüber Russland. Eine dieser Initiativen „Etz langt’s!“ erklärt folgendes:

„Die zusätzlichen Kampfbrigaden machen Ansbach nicht nur zur Drehscheibe für Kriegsgerät in Richtung russischer Grenze. Die US-Armee will vielmehr verstärkt von den laxen Flugbestimmungen vor Ort mit Überflugrechten bis zwei Uhr nachts profitieren, die in den USA im Umgriff bewohnter Gebiete unmöglich wären. Die Aufrüstung gefährdet somit gleichermaßen die Gesundheit der Menschen in Westmittelfranken als auch den Frieden in Europa. Eine verantwortungsvolle Politik in der Region sollte deutlich machen, dass Trumps Truppen nicht erwünscht sind.“

Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.

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Jedes Jahr tagt in Sotchi, Russland, der Valdai Diskussions-Klub für Intellektuelle und Politiker aus Russland und weltweit. 2016 fand das Treffen am 27. Oktober statt.
Der Hauptredner war der russische Präsident, Wladimir Putin. Hier folgt Putins Rede mit englischen Untertiteln. Auszüge und Kommentare hier.

Putin begann seine Rede, indem er argumentierte, das oligarchische “1 Prozent, das unsere Welt beherrscht,” einen substanziellen und gleichberechtigten Dialog mit anderen Akteuren im internationalen Leben aufgegeben habe, keine universellen Institutionen verbessere und versuche stattdessen, die gesamte Welt unter die Fittiche  Ihrer eigenen Organisationen, Normen und Regeln zu bringen. Sie wählten den Weg der Globalisierung und Sicherheit für ihr eigenes geliebtes Selbst, für die Auserwählten und nicht für alle. ”

“Wenn die Mächte, die heute eine Norm oder Regel zu ihrem Vorteil finden, zwingen sie alle anderen, ihr gerecht zu werden. Aber wenn morgen die gleichen Standards ihnen im Wege stehen, sind sie schnell, sie auf den Müllhaufen zu werfen, sie veraltet zu erklären, oder sie versuchen, neue Regeln zu setzen. “

Sie haben terroristische Gruppen geschaffen und bewaffnet, deren grausame Aktionen Millionen von Zivilisten in die Flucht geschickt, Millionen von Vertriebenen und Immigranten gemacht und ganze Regionen ins Chaos gestürzt haben.”

Wir sahen dasselbe mit Al-Qaida. “Die Wahrheit ist, es gibt keine islamische Armee oder terroristische Gruppe namens Al-Qaida (oder ISIS), und jeder informierte Geheimdienst-Offizier weiß das. Aber es gibt eine Propagandakampagne, um die Öffentlichkeit an die Anwesenheit einer verstärkten Einheit glauben zu lassen, die den “Teufel” nur darstellt, um die Fernsehzuschauer dazu zu bringen, eine einheitliche internationale Führung für  einen Krieg gegen den Terrorismus zu akzeptieren. Das Land hinter dieser Propaganda sind die Vereinigten Staaten. “

“Die modernen Länder haben alle Attribute der Demokratie: Wahlen, Redefreiheit, Zugang zu Informationen, freie Meinungsäußerung. Aber selbst in den fortschrittlichsten Demokratien hat die Mehrheit der Bürger keinen wirklichen Einfluss auf den politischen Prozess und keinen direkten und wirklichen Einfluss auf die Macht. ”

In seiner Rede verwies Putin auch auf die Massenpropagandamaschine, die die Mainstream-Medien sind. Er wies auf die große Lücke hin, die zwischen den Interessen der Menschen und denen der Elitebibt.

Putin setzt sich mit einer NATO-Drohung gegen Russland auseinander – die darauf zurückzuführen sei, dass westliche Spitzenpolitiker für inländisches Versagen und für den militärisch-industriellen Komplex  einen Sündenbock brauchen.

Bemerkungen
Herr Putin, ich stimme  allem, was Sie über die “Mächte”, die NATO und ihre Führer sagen, zu: Man konfrontiert Sie – weil  großes Geld im Spiel ist. Es ist richtig, daß diese Kräfte nicht zugunsten ihrer Völker handeln. Ich finde es toll, dass Sie gegen Chodorkowski und Jakob Rothschild, die Russland geplündert haben, vorgegangen sind.

Das war mutig und richtig. Und ich finde es toll, dass Sie sagen, Sie wollen die Bank von Russland aus dem Griff von Rothschilds FED befreien. Alle Nationen sollten es ebenfalls tun.

Gut, Mr. Putin, wenn Sie fragen, wer tatsächlich der “Ultra” ist, stimme ich zu, dass Sie eine Pointe haben

 

Doch das alles stellt die Frage: Wie ist es um Sie bestellt, Mr. Putin? Haben Sie und Ihre Beamten die Interessen der Russen und Europäer oder die der Oligarchen und der Bürokratie verfolgt?
Das russische Volk wird immer ärmer. Die Stimmung ist unter Russen düster – – 40% sind arm und diese Zahl wächst

Ist es richtig, was die Moscow Times am 23 Jan. 2017 schrieb: Putin und seine Kumpels werden niemals den Liberalen das Recht geben, ein Land zu ändern, das sie meinen,  ihnen allein gehöre.

1) Keine Internet-Rede-Freiheit
The Moscow Times 10 Febr. 2017: Von der Ukraine, Syrien oder Religion auf Sozial-Medien in Russland zu schreiben hat sich zu einem gefährlichen Geschäft entwickelt. Die falsche Sache im Internet zu tippen könnte Ihnen jetzt eine strengere Strafe einbringen, als wenn Sie ihre Frau schlagen.
Der jüngste Bericht über Internet und Medienfreiheit in Russland, von der internationalen Menschenrechts-Gruppe Agora veröffentlicht, zeichnet ein düsteres Bild. Seit Beginn des Jahres 2015 wurden mindestens 47 Personen für ihre Aussagen online eingesperrt.

Viele mehr sahen ihre Websites und Blogs als extremistisch oder blockiert von der Regierung eingestuft. Andere erhielten Bedrohungen oder wurden körperlicher Gewalt ausgesetzt, nachdem sie ihre Ansichten online ausdrückten.
66-84 mio. Russen waren 2016 internet-aktiv.

2) Letztes Jahr stufte das Freedom House Russland  auf der Internetseite  Freiheitstafel Russland als Nummer 52 von 65 Ländern ein,  hinter Weißrussland, Libyen und dem Sudan zurückgeblieben. Im Freiheitsindex, der von Reportern ohne Grenzen veröffentlicht wurde, besserte sich Russlands Einstufung um 4 Stufen von Nummer 152 auf 148.
Russland fehlt die Meinungsfreiheit auf einer Skala, die seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion nicht mehr  gesehen wurde, sagten Rporter ohne Grenzen.

Im Jahr 2016  eröffnete russische Strafverfolgungsbehörden  298 Strafverfahren gegen Menschen wegen  ihrer Online-Erklärungen. Davon wurden 29 verurteilt und inhaftiert. Drei wurden obligatorisch in psychiatrische Krankenhäuser geschickt. Die durchschnittliche Gefängnisstrafe im Jahr 2016 für Online-Straftaten war zwei Jahre, “Im Jahr 2016 registrierte Agora 24.000 Fälle, in denen eine Form von Online-Inhalten verboten wurde.
Kommentar:
Somit sind sie für die EU und Angela Merkel ein schlechte Beispiel. 

3) Deutsche Welle 18 Sept. 2014: Die Kreml-Hardliner haben Präsident Putins Ohr gewonnen: Sergej Iwanow, Sergej Shoygu und Igor Sechin. Alle drei Männer gehören zu den sogenannten “Siloviki”, wie auch Putin, was sich auf die einheitlichen Sicherheitsdienste wie die Militär- und Geheimdienste bezieht. Ivanov ist ehemaliger KGB-Mann, der derzeit als Putins Stabschef dient. Shoygu ist General und Verteidigungsminister seit 2012. Er kommt an zweiter Stelle nur nach Putin hinsichtlich seiner Beliebtheit. Sechin ist ehemaliger Geheimagent und einer der vertrauenswürdigsten Berater Putins.

4) Was ist mit Ihrer berüchtigten Geheimpolizei, dem FSB,  deren Chef Sie waren, genau wie Präs. Bush Sr. der Chef der ebenso berüchtigten CIA war? Die Schläger des FSB unterliegen laut Soldatov & Borogan  keiner Kontrolle, während das KGB doch der sowjetischen Duma unterlag. Laut der The Moscow Times 19 Sept. 2016 übertragen Sie dem FSB alle Polizei- und Überwachungsaufgaben  und beleben damit de facto das KGB noch einmal – Ihre Mutter-Organisation?

5) Was ist mit den vielen Morden unter Ihren Kritikern?
The Business Insider 11. March 2018: Alexander Litvinenko, Anna Politkowskaja, Natalia Estemirowa, Stanislaw Markelow und Anastasia Baburova, Boris Nemzow, Boris Beresowski, Paul Klebnikow, Sergej Yushenkow waren Putin-Kritiker und wurden ermordet.

6) Was ist mit dem verborgenen Panama Geld Ihres Kumpels und Strohmann, Roldugin? Laut  The Guardian 3 April 2016, habe ein Netzwerk  von geheimen Offshore-Deals und großen Krediten im Wert von $ 2 Milliarden  eine Spur zu Russlands Präsidenten, Wladimir Putin hinterlassen.
Putin hat diese Spur eingestanden – sagt bloss, das Geld endete bei seinem Freund!

7) Was ist mit Ihren jüdischen Oligarchen in und um Ihre Regierung?

Sind sie gewählt? Ich glaube nicht! Und dennoch haben sie anscheinend grossen Einfluss. Werfen wir mal einen Blick auf diese Liste:

Roman Abramovich –  jüdisch-russischer  Oligarch, enger Freund von Boris Jelzin und Unterstützer Putins, Mitglied der Duma, Putin änderte das Gesetz, damit Abramowitsch zum zweiten Mal im Oktober 2005 zum Gouverneur der Region Tschukotka ernannt werden konnte

Pyotr Aven – Jüdischer Banker, Eigentümer der größten russischen Privatbank (Alfa Bank), unterhält Verbindungen zu Putin und vielen anderen Regierungsvertretern seit den 90er Jahren

Oleg Deripaska – Jüdischer Oligarch, CEO von RUSAL (größte Aluminiumfabrik der Welt), Präsident von ENPLUS, eng verbunden mit dem Kreml, „100% loyal zu Putin“, „der Oligarch an Putins Seite“, persönlicher Freund von Nathaniel Rothschild

Leonid Fedun – Jüdischer Oligarch, VizePräsident des Main Directorate for Strategic Development and Investment Analysis (LUKoil),  hat von Putin den „Orden für die Verdienste ums Vaterland Vierter Klasse“ erhalten, Eigentümer verschiedener Fussballclubs und Hauptinitiator hinter den Kampagnen im russischen Fussball gegen „Fremdenfeindlichkeit“ und „Antisemitismus“.

Mikhail Fridman – Jüdischer Oligarch, Mitglied der „Public Chamber“ (von Putin gegründet), „Exzellente Beziehungen zum Kreml“, einer der Gründer des Russisch-Jüdischen Kongresses

 

 

Moshe Kantor – Jüdischer Oligarch, „Putins Verbündeter“, Präsident des Europäisch-Jüdischen Kongresses, Chef von ACRON (russischer Chemie-Gigant). Ausserdem ist er Vorsitzender des jüdischen Europäischen Rates für Toleranz und Versöhnung, der hinter Jüdin Merkels “Hassrede-Manie” steht

German Khan – Jüdischer Oligarch, Mitglied des Russisch-Jüdischen Kongresses, „gute Beziehungen zum Kreml“

Alexander Mamut – Jüdischer Oligarch, Mitglied der „russischen“ Mafia, hat Mittelsmänner in Putins Regierung sitzen (z.B. Igor Shuvalov)

Leonid Mikhelson – Jüdischer Oligarch, Eigentümer von NOVATEK (Erdgasfirma), das meiste seines Vermögens verdient er durch Veträge mit Putins GAZPROM

Mikhail Prokorov – Jüdischer Oligarch, Eigentümer von russischen Gold- und Nickelfabriken

Arkadij Rotenberg – Jüdischer Oligarch, JudoPartner von Putin, Bruder des

jüdischen Oligarchen Boris Rotenberg, eines Kindheitsfreundes von Putin, hat sein Vermögen mit Hilfe Putins gemacht.

Eugene Shvidler – Ein weiterer jüdisch-russischer Oligarch, hauptsächlich im Rohstoffhandel tätig

Viktor Vekselberg – enge Beziehungen zum Kreml, jüdischer Oligarch

Anatoli Chubais – einflußreiches Mitglied der Regierung unter Jelzin, Mafia-Insider, bekommt Preise von Putin verliehen, er kontrolliert die Staatsunternehmen RAOUES und RUSNANA, Jüdischer Oligarch

Sergej Kirienko – Unterstützer Putins, Leiter von ROSATOM (Staatsunternehmen), hat die Kontrolle über den kompletten Nuklearsektor Russlands, Jüdischer Oligarch

Mikhail Fradkov – Jüdischer Geheimdienstler, Chef des russischen Geheimdienstes FSB (KGB)

Isaak Kalina – Chef des Erziehungswesens in Russland, Jude, hat den Auftrag gegen die „Verfälschung“ der Geschichte zu arbeiten (damit ist hauptsächlich die Geschichte des 2.Weltkrieges gemeint)

Vladimir Kogan – Jüdischer Banker, „Putins Banker“, auch privater Freund Putins, hielt und hält verschiedene Posten in der russischen Regierung

Mikhail Lesin – jüdischer „Pressezar“ Russlands, er hat Putins Wahlkampfkampagne entworfen, er ist der Kopf hinter RUSSIA TODAY

Gleb Pavloskij – Jüdischer Berater Putins, er ist maßgeblich an Putins Öffentlichkeitsarbeit beteiligt

Igor Yusufov – Jüdischer Geschäftsmann, hielt verschiedene Posten in Putins Regierung, momentan sitzt er im Direktorat von GAZPROM

Boris Spiegel – Jüdischer Oligarch, enge Verbindung zu Putin und zum Kreml, er ist maßgeblich an Anti-Rassismus Gesetzen beteiligt, die von Putin umgesetzt werden

7) Beraten Ihre beiden Mentoren, der Fashcist Alexandr Dugin, der ihnen rät, Europa zu erobern und das  Eurasische Imperium von Lissabon nach Vladivostock zu gründen und Chabad Lubavitch Rabbi Berel Lazar Sie im Interesse Ihres Volkes und der Menschheit??

Ist es so, Mr. Putin, dass Sie nur die – viele, zugestanden – Sünden des Westens sehen, während Sie ihren eigenen gleichwertigen Fehlern gegenüber blind sind?
In früheren Zeiten hatte man Worte für ein solches Verhalten: Heuchelei und Demagogie!

http://new.euro-med.dk/20170214-putins-valdai-ansprache-total-korrekte-einschatzung-westlicher-demokratischer-autokratie-jedoch-er-vergisst-seine-eigene-noch-strengere-autokratie.php

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….man muß schon selbst ein Demagoge sein um dieses Verhalten dem Präsidenten Putin so anzulasten. Daß diese Leute evtl. zu seinem politischen Plan gehören, kommt dem Schreiber leider nicht in den Sinn. Das grenzt schon an eine Phobie.

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Gruß an die derz. politische, ruhige und überlegte Lage

Der Honigmann

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Gruß an

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Koronare Herzkrankheit

Von Dr. med. Fabian Sinowatz

© unlim3d/Fotolia

Die Koronare Herzkrankheit (KHK) ist die häufigste Todesursache in den westlichen Industrieländern. Durch Arteriosklerose („Gefäßverkalkung“) kommt es zu einer Einengung der Herzkranzgefäße (KoronarArterien). Die Koronare Herzerkrankung wird auch als ischämische Herzkrankheit bezeichnet, da eine Engstelle in einem Herzkranzgefäß zu Sauerstoffmangel (Ischämie) in Teilen des Herzens führen kann. Durch die Koronare Herzerkrankung kann ein Herzinfarkt entstehen. Lesen Sie hier alles Wichtige über die Koronare Herzkrankheit.

Koronare Herzerkrankung (KHK): Beschreibung

Die Koronare Herzerkrankung (KHK) ist eine schwerwiegende Erkrankung des Herzens, bei der es zu Durchblutungsstörungen des Herzmuskels kommt. Grund dafür sind verengte Herzkranzgefäße. Diese Schlagadern nennt man auch „Koronararterien“ oder „Koronarien“. Sie umgeben den Herzmuskel kranzförmig und versorgen ihn mit Sauerstoff und Nährstoffen.

Die Ursache für eine Koronare Herzkrankheit (KHK) ist die Arteriosklerose (Gefäßverkalkung) der Herzkranzgefäße: Blutfette, Blutgerinnsel (Thromben) und Bindegewebe lagern sich in den Innenwänden der Gefäße ein. Dies verringert den inneren Gefäßdurchmesser, sodass der Blutfluss behindert wird.

Ein typisches Symptom für die Koronare Herzkrankheit(KHK) ist ein Engegefühl in der Brust (Angina pectoris), welches unter körperlicher Anstrengung zunimmt, da es zu einem Missverhältnis zwischen Sauerstoffangebot und Sauerstoffverbrauch kommt (Koronarinsuffizienz). Ein Herzinfarkt oder der plötzliche Herztod können durch die Koronare Herzerkrankung ausgelöst werden. Die Koronare Herzerkrankung (KHK) gehört zu den wichtigsten Volkskrankheiten und führt seit Jahren auch in Deutschland die Todesursachenstatistik an. Die Koronare Herzkrankheit (KHK) betrifft eher Männer, die im Durchschnitt auch früher erkranken als Frauen.

Koronare Herzkrankheit: Definition

Die Koronare Herzkrankheit (KHK) ist definiert als Zustand, bei dem es durch die Arteriosklerose („Gefäßverkalkung“) zu einer Mangeldurchblutung und damit zu einem Missverhältnis von Sauerstoffangebot und Sauerstoffverbrauch (Koronarinsuffizienz) in Teilen des Herzmuskels kommt.

Koronare Herzkrankheit: Einteilung:

Je nach Ausmaß der arteriosklerotischen Veränderungen lässt sich die Koronare Herzkrankheit in folgende Schweregrade einteilen:

  • Koronare Herzkrankheit – Eingefäßerkrankung: Einer der drei Hauptäste der Herzkranzgefäße ist von einer oder mehreren Engstellen (Stenosen) betroffen.
  • Koronare Herzkrankheit – Zweigefäßerkrankung: Zwei der drei Hauptäste der Herzkranzgefäße sind von einer oder mehreren Engstellen (Stenosen) betroffen.
  • Koronare Herzkrankheit – Dreigefäßerkrankung: Alle drei Hauptäste der Herzkranzgefäße sind von einer oder mehreren Engstellen (Stenosen) betroffen.

Koronare Herzkrankheit: Symptome

Die Symptome hängen davon ab, wie stark die Herzkranzgefäße durch die Koronare Herzkrankheit verengt sind und an welcher Stelle sich der Engpass befindet. Leichte Verengungen verursachen häufig keine Symptome. Bei einer starken Verengung der Gefäße verursacht die Koronare Herzkrankheit jedoch typische Beschwerden:

Brustschmerzen

Eine Koronare Herzkrankheit macht sich typischerweise durch Brustschmerzen, ein Engegefühl in der Brust oder einen Brennen hinter dem Brustbein bemerkbar. Ärzte bezeichnen diesen Zustand als Angina pectoris. Die Koronare-Herzkrankheit-Symptome treten vor allem bei erhöhtem Sauerstoffbedarf des Herzens, also bei körperlicher oder seelischer Belastung auf. Die Schmerzen bei einer Angina pectoris strahlen häufig in den linken Arm, teilweise aber auch bis in Nacken, Hals, Rücken, Kiefer, Zähne oder in den Oberbauch aus. („Gefühl wie ein Ring um die Brust“). Verantwortlich für die Schmerzen ist ein Sauerstoffmangel in der Herzmuskulatur, wenn die Herzkranzgefäße im Rahmen einer KHK verengt sind. Wenn die Schmerzen durch die Gabe des gefäßweitenden Medikaments Nitroglycerin abnehmen, ist dies ein deutlicher Hinweis auf das Vorliegen einer Angina pectoris. Ist ein Herzkranzgefäß um 70 Prozent seiner normalen Weite verengt (Stenose), treten Angina-pectoris-Beschwerden meist auch in Ruhe auf. Sogenannte Herzstiche (kurze Stiche im Brustkorb) sind kein spezifischer Hinweis für eine Koronare Herzkrankheit.

Herzrhythmusstörungen

Die Koronare Herzerkrankung löst nicht selten auch Herzrhythmusstörungen aus. Durch den Sauerstoffmangel im Herzmuskel werden auch die elektrischen Impulse (Erregungsleitung) im Herzen beeinträchtigt. Herzrhythmusstörungen durch die Koronare Herzkrankheit können durch ein EKG (Elektrokardiogramm) bestätigt und auf ihr Gefahrenpotenzial hin beurteilt werden. Denn viele Menschen haben harmlose Herzrhythmusstörungen und leiden nicht an einer KHK.

Diabetiker und ältere Menschen nicht selten symptomlos

Einige Menschen mit einer KHK, vor allem Diabetiker, haben keinerlei Beschwerden. Man spricht in diesem Fall von einer stummen Ischämie (Mangeldurchblutung). Meist sind die Nerven am Herzen und im gesamten Körper durch die Zuckerkrankheit so geschädigt, dass sie die Schmerzsignale durch die Koronare Herzkrankheit nicht mehr weiterleiten können (Diabetische Neuropathie). Der Herzmuskel wird also geschädigt, ohne dass der Diabetiker dies bemerkt. Auch bei Menschen die älter als 75 Jahre alt sind, können die Koronare-Herzkrankheit-Symptome untypisch sein. Sie können sich etwa in Übelkeit und Schwindel äußern, ohne typische Schmerzen in der Brust oder im linken Arm.

Koronare Herzkrankheit: Ursachen und Risikofaktoren

Die Koronare Herzkrankheit (KHK) entsteht im Laufe der Jahre durch das Zusammenspiel verschiedener Ursachen und Risikofaktoren. Zahlreiche wissenschaftliche Studien beweisen, dass die Koronare Herzkrankheit einen Zusammenhang mit den hier genannten Risikofaktoren hat. Viele davon lassen sich durch einen entsprechenden Lebensstil vermeiden und somit das Risiko für die Entstehung einer KHK drastisch senken.

Sauerstoffmangel im Herzen (Ischämische Herzkrankheit)

Bei Menschen mit einer Koronaren Herzerkrankung ist die Durchblutung des Herzmuskels gestört. Die Ursache dafür ist eine Verengung der Herzkranzgefäße durch Fett- oder Kalkablagerungen(Arteriosklerose beziehungsweise Koronarsklerose). Diese Ablagerungen befinden sich in der Gefäßwand der Herzkranzgefäße und bilden eine sogenannte Plaque, welche den Gefäßdurchmesser an einer oder mehreren Stellen einengt. Dadurch fließt zu wenig Blut durch die Herzkranzgefäße und es entsteht ein Sauerstoffmangel im Herzmuskel (ischämische Herzkrankheit). Es entsteht ein Missverhältnis zwischen Sauerstoffbedarf und Sauerstoffangebot (Koronarinsuffizienz). Dies macht sich insbesondere bei Belastung bemerkbar. Ist der Durchmesser der Herzkranzgefäße um die Hälfte vermindert, treten in der Regel auch Durchblutungsstörungen auf.

Beeinflussbare Risikofaktoren für die Koronare Herzkrankheit:

Risikofaktor Erklärung
Ungesunde Ernährung
und Übergewicht
Übergewichtige Menschen weisen meistens erhöhte Blutfette auf: Zu viel Cholesterin und andere Blutfette sind schädlich, weil sich dadurch überschüssige Cholesterinpartikel in den Gefäßwänden der Schlagadern ablagern und dort zu Entzündungen und Verkalkungen führen. Die Gefäße werden dadurch starrer und enger.
Hinzu kommt, dass im Bauchfett Entzündungsbotenstoffe gebildet werden, die direkt schädigend an den Gefäßwänden wirken und eine Koronare Herzkrankheit mitverursachen
Bewegungsmangel Ausreichende Bewegung senkt den Blutdruck, verbessert die Cholesterinwerte und erhöht die Insulinempfindlichkeit der Muskelzellen. Bei Bewegungsmangel fehlen diese schützenden Effekte und eine Koronare Herzkrankheit kann nach Jahren die Folge sein.
Rauchen Stoffe aus dem Tabakrauch (Zigaretten, Zigarren, Pfeifen) fördern unter anderem die Bildung instabiler Ablagerungen (Plaques) in den Gefäßen. Diese können sich lösen und ein Herzkranzgefäß verstopfen. Laut der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) verkürzt jede Zigarette das Leben um etwa 30 Minuten.
Erhöhter Blutdruck Bluthochdruck (Hypertonie)schädigt direkt die Gefäßwände.
Erhöhter Cholesterinspiegel Hohe LDL-Cholesterin-Werte und niedrige HDL-Cholesterin-Werte fördern die Plaquebildung, welche für die Koronare Herzkrankheit von großer Bedeutung ist.
Diabetes mellitus Ein schlecht eingestellter Diabetes (Zuckerkrankheit) führt zu dauerhaft erhöhten Blutzuckerwerten, die wiederum die Gefäße schädigen und eine Koronare Herzkrankheit begünstigen.

Nicht beeinflussbare Risikofaktoren für die Koronare Herzkrankheit:

Risikofaktor Erklärung
Männliches Geschlecht Frauen haben vor der Menopause (Wechseljahre) ein niedrigeres Risiko für eine Koronare Herzkrankheit (KHK), da sie zunächst durch die weiblichen Geschlechtshormone (vor allem Östrogen) besser geschützt sind. Männer haben ein höheres Risiko für eine Koronare Herzkrankheit.
Genetische Veranlagung In einigen Familien kommen Herz-Kreislauf-Erkrankungen gehäuft vor, die Gene scheinen auch für die Koronare Herzkrankheit eine Rolle zu spielen.
Alter Die Erkrankungshäufigkeit von Männern steigt ab dem 45., die von Frauen ab dem 50. Lebensjahr. Je älter ein Mensch ist, desto wahrscheinlicher liegt eine Koronare Herzkrankheit vor.

Video-Playlist: Koronare Herzkrankheit

Koronare Herzkrankheit – die Warnsignale

Fast 20 Prozent aller Todesfälle in Deutschland gehen auf die Koronare Herzkrankheit zurück. Woran erkennt man, dass man an einer KHK leidet?

Koronare Herzkrankheit: Untersuchungen und Diagnose

Eine Koronare Herzerkrankung (KHK) wird von einem Facharzt für Kardiologie diagnostiziert und behandelt. Auch der Hausarzt ist ein Ansprechpartner bei Anzeichen für eine ischämische Herzkrankheit. Das Anamnesegespräch (Krankengeschichte) ist von sehr großer Bedeutung für die Diagnosestellung und die Verlaufsbeobachtung. Die körperliche Untersuchung kann Risikofaktoren für eine Koronare Herzkrankheit (KHK) identifizieren und eine grobe Einschätzung der allgemeinen körperlichen Leistungsfähigkeit geben. Die Koronare Herzkrankheit wird durch verschiedene apparative Untersuchungen erhärtet.

Krankengeschichte (Anamnese):

Vor der eigentlichen Untersuchung stellt der Arzt einige Fragen, um mehr über die Art und Dauer der aktuellen Beschwerden zu erfahren. Auch eventuelle Vorerkrankungen oder Begleitsymptome sind für den Arzt relevant. Beschreiben Sie die Art, Dauer und Stärke der Beschwerden und vor allem, in welchen Situationen sie auftreten. Der Arzt wird verschiedenen Fragen stellen, zum Beispiel:

  • Welche Beschwerden haben Sie?
  • Wann (in welcher Situation) treten die Beschwerden auf?
  • Werden die Schmerzen bei körperlicher Belastung stärker?
  • Welche Medikamente nehmen Sie ein?
  • Gibt es ähnliche Beschwerden oder eine bekannte Koronare Herzkrankheit in Ihrer Familie, zum Beispiel bei den Eltern oder Geschwistern?
  • Gab es in der Vergangenheit bereits Auffälligkeiten an Ihrem Herzen?
  • Rauchen Sie? Wenn ja, wie viel und wie lange schon?
  • Sind Sie sportlich aktiv?
  • Wie ernähren Sie sich? Sind bei Ihnen bereits erhöhte Cholesterin- oder Blutfettwerte bekannt?

Körperliche Untersuchung

Nach dem Anamnesegespräch wird der Arzt Sie untersuchen. Besonders wichtig ist das Abhören des Herzens und der Lunge mit dem Stethoskop (Auskultation). Durch die körperliche Untersuchung gewinnt der Arzt einen generellen Eindruck Ihrer körperlichen Leistungsfähigkeit. Manche Ärzte werden auch vorsichtig auf ihren Brustkorb drücken um zu prüfen, ob nicht ein Problem des Bewegungsapparates (zum Beispiel eine Wirbelsäulenerkrankung oder muskuläre Verspannungen) die Ursache für Brustschmerzen bei Ihnen ist.

Weitere Untersuchungen:

Ob eine Koronare Herzerkrankung vorliegt, kann vor allem durch gezielte Messungen und eine bildliche Darstellung des Herzens eindeutig beantwortet werden. Dazu gehört:

Blutdruckmessung

Ein erhöhter Blutdruck (arterielle Hypertonie) ist ein entscheidender Risikofaktor für die Entstehung einer Koronaren Herzkrankheit. Der Blutdruck ist zu hoch, wenn er in Ruhe systolisch über 140 mmHg und diastolisch über 90 mmHg liegt (über: „140 zu 90“).

Blutuntersuchung:

Zum einen werden bei einer Blutuntersuchung die Cholesterin- und Blutfettwerte bestimmt. Zum anderen kann der Arzt bei akuten Brustschmerzen durch bestimmte Blutwerte (Marker: CK, CK-MB, Troponine) überprüfen, ob die Schmerzen tatsächlich vom Herzmuskel kommen.

Ruhe-Elektrokardiogramm (Ruhe-EKG)

Eine Basisuntersuchung ist das Ruhe-EKG. Dabei werden die elektrischen Potenziale des Herzens über Elektroden auf der Haut abgeleitet. Die Koronare Herzkrankheit (KHK) kann manchmal typische Veränderungen im EKG aufweisen.

Belastungs-Elektrokardiogramm (Belastungs-EKG)

Bei dieser Variante des EKGs werden die elektrischen Potenziale des Herzens nicht in Ruhe, sondern während körperlicher Anstrengung auf einem Fahrradergometer aufgezeichnet. Dies ist sinnvoll, da sich einige im EKG erkennbare krankhafte Veränderungen erst bei Anstrengung zeigen.

Herzultraschall (Echokardiographie)

Mit der Echokardiographie kann man die Herzgröße, die Bewegung des Herzmuskels und die Pumpfunktion sowie eventuelle Herzklappenprobleme darstellen. Dies kann sowohl bei körperlicher Ruhe (Ruhe-Echokardiographie), als auch bei körperlicher Anstrengung (Belastungs-Echokardiographie) erfolgen. Ist zum Beispiel aufgrund einer stark ausgeprägten Koronaren Herzerkrankung keine richtige Belastung des Patienten auf dem Fahrradergometer möglich, kann der Herzschlag auch durch die Gabe eines Medikaments beschleunigt werden (sogenannte Stress-Echokardiographie)

Myokard-Szintigraphie.

Bei der Myokard-Szintigraphie wird eine schwach radioaktive Markersubstanz in die Vene injiziert, die sich unter anderem in den Herzkranzgefäßen anreichert. Die radioaktive Strahlung kann wie bei einem Foto aufgenommen werden und gibt Auskunft über eventuelle Gefäßverengungen (Stenosen) in den Herzkranzgefäßen.

Herzkatheteruntersuchung (Koronarangiographie)

Für die Koronare Herzkrankheit (KHK) stellt die Koronarangiographie („Herzkatheter“) eine der wichtigsten Untersuchungen für die Diagnose und Behandlung dar. Ein dünner Schlauch (Katheter) wird über einen Zugang in der Leiste oder dem Arm durch eine große Arterie bis zum Herzen vorgeschoben. Wenn die Katheterspitze an der richtigen Position liegt, wird daraus ein Röntgenkontrastmittel freigesetzt und im gleichen Moment ein Röntgenbild angefertigt. In dieser Untersuchung sieht man die einzelnen Herzkranzgefäße sehr genau und kann auch eventuelle Wandbewegungsstörungen der Herzwände erkennen. Therapeutisch kann bei einer Engstelle (Stenose) auch ein Stent (ein Röhrchen aus Metall) zum Offenhalten beziehungsweise Aufweiten der Engstelle eingesetzt werden.

Weitere bildgebende Verfahren

In manchen Fällen sind spezielle bildgebende Verfahren nötig, um die Ausprägung einer Koronaren Herzkrankheit (KHK) festzustellen. Dazu zählen:

  • Positronen-Emissionstomographie (PET)
  • Kardiale Mehrschicht Computertomographie (CT)
  • Kardiale Magnetresonanztomographie (MRT)

Diagnostik bei Verdacht auf einen Herzinfarkt

Bei Verdacht auf ein akutes Koronarsyndrom, zum Beispiel einen Herzinfarkt, folgen sofort ein EKG und spezielle Blutuntersuchungen (kardiales Troponin). Ein akutes Koronarsyndrom ist ein Sammelbegriff für verschiedene Phasen von akuten Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße, die unmittelbar lebensbedrohlich sein können. Bestätigt sich eine der beiden Diagnosen, wird eine Herzkatheter-Untersuchung durchgeführt.

Koronare Herzkrankheit: Behandlung

Bei einer Koronaren Herzerkrankung (KHK) ist das Hauptziel der Therapie, die Lebensqualität der Patienten zu verbessern und ein Fortschreiten der Erkrankung aufzuhalten. Außerdem sollen Komplikationen wie der Herzinfarkt verhindert werden. Eine Heilung der KHK ist nicht möglich. In der Regel lassen sich jedoch die Symptome, zum Beispiel die Angina pectoris, wirkungsvoll behandeln und Folgeerscheinungen wie der Herzinfarkt, erfolgreich vermeiden. Dadurch haben viele Patienten eine ähnliche Lebensqualität wie Gesunde.

Die Koronare Herzkrankheit  löst unter Umständen auch psychische Erkrankungen wie beispielsweise eine Depression aus. Psychische Erkrankungen können sich umgekehrt negativ auf die Koronare Herzkrankheit auswirken. Bei einer Koronaren Herzerkrankung sind sollten auch eventuelle psychische Probleme bei der Behandlung beachtet werden. Die Therapie der Koronaren Herzerkrankung umfasst neben der gezielten Beseitigung von Risikofaktoren vor allem auch eine medikamentöse und oftmals operative Vorgehensweise.

Reduktion von Risikofaktoren

Eine regelmäßige körperliche Aktivität von mindestens 30 Minuten täglich ist für Patienten mit Koronarer Herzkrankheit sinnvoll, da dadurch unter anderem der Blutdruck gesenkt werden kann und der Blutzucker- und Blutfettstoffwechsel positiv beeinflusst wird. Das Rauchen ist ein bedeutender Risikofaktor für die Koronare Herzkrankheit und sollte dringend vollkommen beendet werden, um ein Voranschreiten der Erkrankung zu verhindern.

Medikamente

Die Koronare Herzkrankheit kann durch eine Reihe von Medikamenten behandelt werden, die nicht nur die Beschwerden (zum Beispiel Angina pectoris) lindern sondern auch Komplikationen vermeiden und die Lebenserwartung erhöhen.

Medikamente, durch welche die Prognose der Koronaren Herzerkrankung verbessert und Herzinfarkte vermieden werden sollen:

  • Blutgerinnungshemmer: Thrombozytenaggregationshemmer (Blutverdünner) verhindern das Ablagern von Blutplättchen (Thrombozyten) und beugen Blutgerinnseln (Thrombosen) vor. Wirkstoff der ersten Wahl für die Koronare Herzkrankheit ist Acetylsalicylsäure (ASS).
  • Beta-Rezeptoren Blocker („Betablocker“): Sie senken den Blutdruck, verlangsamen den Herzschlag, mindern so den Sauerstoffbedarf des Herzens und das Herz wird entlastet. Nach einem Herzinfarkt oder bei einer KHK mit Herzinsuffizienz wird das Sterblichkeitsrisiko gesenkt. Bluthochdruckpatienten profitieren vermutlich ebenso.

Medikamente, welche die Symptome der Koronaren Herzerkrankung lindern:

  • Nitrate: Sie erweitern die Blutgefäße des Herzens und es wird besser mit Sauerstoff versorgt. Außerdem erweitern sie die Gefäße im gesamten Körper, weshalb das Blut langsamer zum Herzen zurückfließt. Das Herz muss weniger pumpen und verbraucht weniger Sauerstoff. Nitrate sind besonders schnell wirksam und eignen sich daher als Notfallmedikament bei einem akuten Angina pectoris-Anfall. Sie dürfen auf keinen Fall mit Mitteln gegen Impotenz (Phosphodiesterase-5-Hemmern) kombiniert werden, dies kann zu einem lebensbedrohlichen Blutdruckabfall führen.
  • Kalziumantagonisten: Auch diese Substanzgruppe weitet die Herzkranzgefäße, senkt den Blutdruck und entlastet das Herz.

Weitere Medikamente:

  • ACE-Hemmer: Sie erweitern die Blutgefäße, senken den Blutdruck und entlasten das Herz. Bei Patienten mit Herzinsuffizienz oder Bluthochdruck verbessern sie die Prognose.
  • Angiotensin-I-Blocker: Sie kommen bei einer Unverträglichkeit von ACE-Hemmern zum Einsatz.

Herzkatheter und Bypass-Operation

Ist die Koronare Herzkrankheit durch Medikamente nicht ausreichend kontrollierbar, kommt zusätzlich eine Aufdehnung der Herzkranzgefäße (PTCA/PCI) oder eine Bypass-Operation infrage:

Bei der Bypass-Operation wird die Engstelle am Herzkranzgefäß überbrückt. Dazu entnimmt man zunächst ein gesundes Gefäß aus Brustkorb oder Unterschenkel, und näht dieses hinter der Engstelle (Stenose) auf das Herzkranzgefäß. Die Bypass-Operation kommt vor allem in Betracht, wenn die drei Hauptstämme der Herzkranzgefäße stark verengt sind (Dreigefäßerkrankung). Die Operation ist zwar aufwendig, verbessert die Lebensqualität und die Prognose der meisten Menschen aber erheblich.

Bei der PCI (Perkutane Coronar Intervention, auch als PTCA bezeichnet) dehnt man im Rahmen einer Herzkatheterbehandlung zunächst die Engstelle mit einem aufblasbaren Ballon etwas auf. Anschließend wird ein flexibler Metallzylinder (Stent) an die Engstelle im Herzkranzgefäß eingelegt um sie offen zu halten. In den vergangenen Jahren wurden immer mehr medikamentenbeschichtete Stents (sogenannte Drug-eluting-Stents) eingesetzt. Diese speziellen Stents bleiben länger durchgängig als die üblichen, unbeschichteten Stents.

Die Koronare Herzkrankheit kann auch dann mit einer Bypass-Operation oder einer PCR behandelt werden, wenn mehrere Herzkranzgefäße betroffen sind oder sich die Verengung am Anfang eines großen Gefäßes befindet. Die Entscheidung für eine Bypass-Operation oder eine Aufdehnung wird immer individuell getroffen. Neben dem Befund hängt sie auch von Begleiterkrankungen und dem Lebensalter ab.

Koronare Herzkrankheit: Krankheitsverlauf und Prognose

Die Prognose der Koronaren Herzerkrankung (KHK) hängt unter anderem davon ab, wie viele Engstellen in den Herzkranzgefäßen bestehen, wo diese lokalisiert sind und wie weit die Erkrankung fortgeschritten ist. Wichtig für die Prognose ist außerdem, ob weitere Erkrankungen, zum Beispiel Bluthochdruck, Diabetes, chronische Lebererkrankungen, arterielle Durchblutungsstörungen in anderen Organen (Gehirn, Niere, Beine), chronisch obstruktive Lungenerkrankung, chronisch entzündliche Erkrankungen, Herzmuskelschwäche und bösartige Tumore vorliegen oder nicht. Prognostisch ungünstig ist, wenn in der Vergangenheit bereits ein Herzinfarkt überlebt wurde. Auch Vereinsamung,  Depression und ein Rückzug vom aktiven Sozialleben wirken sich negativ auf die Prognose der KHK aus.

In den meisten Fällen gelingt es, die Koronare Herzkrankheit mit Medikamenten und – wenn nötig – durch eine Beseitigung der Engstelle in den Griff zu bekommen. Bei einer gut behandelten Koronaren Herzerkrankung können viele Betroffene ein ähnlich beschwerdefreies Leben führen wie Gesunde. Die Langzeitprognose für die Koronare Herzkrankheit hängt auch entscheidend davon ab, ob es dem Betroffenen gelingt, seinen Lebensstil nachhaltig zu ändern. Das bedeutet: Nikotinverzicht, viel Bewegung, Vermeidung von starkem Übergewicht und eine gesunde Ernährung. Ebenfalls wichtig sind die kontinuierliche Einnahme der verschriebenen Medikamente sowie regelmäßige Kontrolluntersuchungen beim Arzt.

Wird die Koronare Herzkrankheit (KHK) erst spät entdeckt oder ungenügend behandelt, kann sich unter Umständen eine Herzschwäche (Herzinsuffizienz) als Folgeerkrankung entwickeln. In diesem Fall verschlechtert sich die Prognose. Bei einer unbehandelten KHK steigt zudem das Risiko eines Herzinfarkts.

Komplikation der Koronaren Herzkrankheit: der a kute Herzinfarkt

Die Koronare Herzkrankheit (KHK) ist meist die Grundlage für die Entstehung eines akuten Herzinfarktes. Bei der KHK sind ein oder mehrere Herzkranzgefäße durch die sogenannte Plaquebildung in der Gefäßwand eingeengt. Reißt eine solche Plaque plötzlich auf (Plaqueruptur), wird die Blutgerinnung lokal in Gang gesetzt und Blutplättchen (Thrombozyten) lagern sich an die Plaque an. Es kommt dadurch in relativ kurzer Zeit zu einem Verschluss (Thrombosierung) des Herzkranzgefäßes. Jene Anteile, die vorher durch das nun verschlossene Herzkranzgefäß mit Blut versorgt wurden, erleiden einen Sauerstoffmangel (akute  Koronarinsuffizienz) und werden dadurch geschädigt.

Bei einem akuten Herzinfarkt kommen meist weitere Symptome wie Luftnot, Schweißausbruch, Übelkeit und Todesangst hinzu. Bei Verdacht auf einen Herzinfarkt ist die wichtigste Maßnahme, so schnell wie möglich ein Krankenhaus mit Herzkatheterlabor aufzusuchen. Durch einen Herzkatheter kann die Durchblutung  im verschlossenen Herzkranzgefäß oft rechtzeitig wiederhergestellt und damit größerer Schaden abgewendet werden. Eine bestehende Koronare Herzkrankheit ist der wichtigste Risikofaktor für das Entstehen eines Herzinfarkts und sollte daher immer behandelt werden.

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Wenn Mythos Realität wird. Das wohl spannendste Kapitel Deutscher Geschichte.

Die USA sind weit mehr als eine Wirtschaftsmacht, ein Trendsetter oder das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Denn hier entstanden Symbole…..

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Wer glaubt, die Mainstream-Medien hätten die Propaganda vom grenzenlos guten Flüchtling wegen mangelnder Erfolgsaussichten eingestellt, der irrt gewaltig, wie sie aktuelle Fake News Wochenschau zeigt. Foto: Unzensuriert.at

Wer glaubt, die Mainstream-Medien hätten die Propaganda vom grenzenlos guten Flüchtling wegen mangelnder Erfolgsaussichten eingestellt, der irrt gewaltig, wie sie aktuelle Fake News Wochenschau zeigt.
Foto: Unzensuriert.at

Die manipulierten Berichte, die wie Ihnen diese Woche in unserer Fake News Wochenschau präsentieren, lassen vermuten, dass die Massenzuwanderung von „Schutzsuchenden“ sich schon bald wieder massiv verstärken könnte. Denn eifrigst ist man bemüht, diese Menschen im besten Licht darzustellen und von ihnen ausgehende Gefahren zu vertuschen. Wenn es sein muss, gilt das Mitleid sogar denen, die für das Leid anderer verantwortlich sind. Ganz im Merkel’schen Sinne, wonach Syrer in Deutschland grundsätzlich willkommen sind.

Vertuschung des Terror-Hintergrunds bei Dresdner Aleppo-Gedenken

Zur einer der unverfrorensten Provokationen des linken Establishments kam es vor wenigen Tagen in Dresden. Zum bevorstehenden Gedenktag an die zweitägigen angloamerikanischen Terrorbombardements auf Dresden sollen „Mahnmale“ an die Opfer erinnern. Allerdings nicht etwa an die in Dresden im Februar 1945 Ermordeten, sondern an die Toten von Aleppo und an im Mittelmeer ertrunkene Flüchtlinge (unzensuriert.at hat berichtet). Dazu ließ man einen  „Künstler“ vor der Frauenkirche drei Busse hochkant aufstellen, genauso wie es die von der Bundesgeneralstaatsanwaltschaft als Terrororganisation eingestufte Islamistengruppe „Ahrar al Sham“ in Aleppo praktiziert hatte, um einen Straßenzug abzuriegeln.

Auf Bildern, welche das „Original“ des Dresdener „Kunstwerkes“ darstellen, ist die dort aufgepflanzte Fahne der Terrororganisation deutlich sichtbar. Hier zu sehen auf einem Reuters-Foto des Jahres 2015 in einem Artikel in bild.de vom 09.02.2017, als sich die Ungeheuerlichkeit nicht mehr vertuschen ließ.

Das hindert jedoch die Süddeutsche Zeitung in ihrer Printausgabe vom 9. Februar (Seite 3) nicht daran, am selben Tag noch als Untertitel zum Bild der Dresdener Busse zu schreiben:

Drei hochkant gestellte Busse […] erinnern an eine ähnliche Straßensperre, die Bürger tatsächlich in Aleppo errichtet haben.

Im Tagesspiegel war zwei Tage zuvor (7. Februar) von der „Zivilbevölkerung“ die Rede, welche die Busse dort aufgestellt habe. Jetzt rudert man offensichtlich zurück und verwandelt zur Ablenkung den Theaterplatz vor der Semperoper in einen „Flüchtlingsfriedhof“, wie bild.de über ein weiteres Kunst-Projekt in Dresden namens „Lampedusa 361“ berichtete.

Ähnlich auch die Berichterstattung in ARD (Minute 13:10) und ZDF, wo der islamistisch-terroristische Hintergrund des Bus-Mahnmals in Dresden ebenfalls nicht erwähnt wurde.

Die Berichterstattung befasst sich lediglich mit den berechtigten Protesten empörter Bürger, welche solche Provokationen offensichtlich bewirken sollen, um vor „Rechts“ warnen zu können. „Wie auf Bestellung wüteten die Wütenden“, konnte man in der Süddeutschen Zeitung lesen. Wäre man tatsächlich um das Wohl von Flüchtlingen besorgt, hätte man mit dem vielen Geld, welches diese Aktionen verschlingen, z.B. in jordanischen oder libanesischen Flüchtlingslagern viel bewirken können.

Verschwiegene Dschihad-Reisen quer durch Europa

Dass viele der „schutzsuchenden“ Nordafrikaner, die in Deutschland bei Großveranstaltungen ihr Unwesen treiben, aus Frankreich einreisen, wo sie offiziell wohnhaft oder untergebracht sind, wird tunlichst verschwiegen. Die Leute sollen nicht  mitbekommen, dass Verbrecher aller Schattierungen praktisch ohne jegliche Kontrolle sich im „bunten“ Europa frei bewegen können und dass die gescheiterte Migrationspolitik in Frankreich jetzt quasi „exportiert“ wird.

So wurden jetzt in Slowenien zwei islamische Terrorverdächtige verhaftet, die in Frankreich sogar unter Hausarrest standen und sich regelmäßig bei der Polizei hätten melden sollen. Dass die beiden „Gefährder“, genauso wie der Weihnachtsmarkt-Mörder in Berlin, ungestört hunderte Kilometer durch Europa reisen konnten, erfährt man erst aus dem englischen Daily Express vom 9. Februar, nicht jedoch aus unseren „Qualitätsmedien“, obwohl Slowenien näher bei Österreich und Deutschland liegt als bei England.

Stimmungsmache für Flüchtlinge

Wer geglaubt hat, die einseitig positive Berichterstattung über die Flüchtlinge, mit der man uns letztes Jahr geradezu überschwemmt hat, sei angesichts der nicht mehr wegzuleugnenden Wahrheit vorbei, wird jetzt wieder eines Besseren belehrt. Seit kurzem drückt man in den Medien wieder verstärkt auf die Tränendrüse, in der Hoffnung, dass wir das Herz über das Hirn stellen.

So erfahren wir, dass die Flüchtlinge in Serbien bei bitterster Kälte im Freien frieren müssen. Gleichzeitig wird uns jedoch verschwiegen, dass die Serben den Reisenden warme Quartiere anbieten, die jedoch nicht angenommen werden. Die Leute wollen ja weiter „nach Europa“, sprich in die Wunschdestinationen Österreich und Deutschland, keinesfalls jedoch in Serbien hängenbleiben. Im Ö1-Mittagsjournal vom 28. Januar erfahren wir aus der Reportage von Chronik-Redakteur Bernt Koschuh überdies, dass die Flüchtlinge „oft hundert Kilometer zu Fuß gehen“ müssen, um in Serbien anzukommen.

Statistische Werte mit Bildern aushebeln

In der Printausgabe der Kronen Zeitung vom 5. Februar lesen wir in der Kolumne „Ein Albtraum“ von Christian Hauenstein, dass laut Angaben der italienischen Küstenwache alleine am Freitag „1300 Menschen vor dem nassen Tod gerettet“ wurden. Hier wird die Kooperation mit den Schleppern, nämlich das Abholen der Einwanderer direkt vor der libyschen Küste nach wie vor als Rettung und nicht als Mitursache des Übels bezeichnet.

Daneben dann – für die Seite-3- Kolumne der Krone ganz unüblich – ein großes Bild, welches die gesamte Breite der Seite ausfüllt. Als szenische Untermalung wird dem Leser da ein Blick auf gerettete Flüchtlinge präsentiert: Ganz vorne groß im Bild ein herziges Baby, daneben die Mama, hinten noch weitere fünf Frauen und ganze vier  Männer.

Bild

Herzzerreißendes Foto, aber leider schaut die Realität statistisch betrachtet wohl anders aus. – Foto: Faksimile Kronen Zeitung, 5.Februar 2017, Seite 3

Zu dieser erneuten Stimmungsmache passt auch gut ein Bericht auf krone.at: „Hunderte schauen Flüchtling beim Ertrinken zu“ – ohne zu helfen. Man erfährt zwar, dass der Mann aus Gambia offensichtlich in Selbstmordabsicht in einen der Kanäle von Venedig sprang, da er die von einem Touristenboot zugeworfenen  Rettungsringe nicht annahm. „Wegen der unterlassenen Hilfeleistung wurde eine Ermittlung eingeleitet“, kann man abenfalls lesen – nicht jedoch, dass das Wasser dort jetzt gerade einmal eine Temperatur von 6 bis 7 Grad hat. Ein Hineinspringen in das kalte Nass, um jemanden zu retten, der sich nicht helfen lassen will, wäre mit ziemlicher Sicherheit wohl  ein lebensgefährliches Unterfangen.

Herzeigemigrantin soll unrealistische Studie untermauern

Wieder wurde uns eine Herzeigemigrantin in der ORF-Hauptnachrichtensendung ZiB1 um 19.30 Uhr präsentiert. Die Dame stammt – wie wohl nur sehr wenige der „Schutzsuchenden“ insgesamt – aus Tibet (China). Der Beitrag handelte davon, dass anerkannte Asylanten in unser Sozialsystem mehr einzahlen würden als sie in Anspruch nehmen. Untermauert wird dies von einer Studie, die Caritas und Rotes Kreuz – zwei der finanziellen Hauptprofiteure der Asylindustrie – in Auftrag gegeben haben.

Die Botschaft: Super, die Einwanderer sind ja ein Riesengeschäft für uns! Wieso die Grenzen dicht machen?

Man erfährt zwar, dass sich die Berechnungen auf 65.000 Asylberechtigte beziehen, aber nicht, dass diese allesamt noch vor der Flutung 2015 und 2016 hier eintrafen. Die Berechnungen enthalten zudem lediglich die Transferbilanz zwischen Ein- und Auszahlungen, nicht jedoch die zusätzlichen Kosten, welche rund um die Einwanderung entstanden sind.

Und wenn in der Kleinen Zeitung vom 9. Februar (Print-Ausgabe, Seite 6) und in zahlreichen Online-Medien die Überschrift zu diesem Thema verkürzt lautet: „Flüchtlinge zahlen mehr ein als sie kosten“, dann wird uns klar, dass man dieses positive Segment anerkannter Asylanten propagandistisch auf alle Einwanderer umschlagen will, die jetzt bei uns nach wie vor täglich eintreffen.

https://www.unzensuriert.at/content/0023154-Fake-News-Wochenschau-Der-edle-Schutzsuchende-Vorbereitungen-fuer-die-naechste

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Gruß an die Botschaft

Der Honigmann

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PROTOKOLL DER  WEISEN VON ZION No. 3: “WIR UNTERSTÜTZEN DEN  KOMMUNISMUS”.
7. Wir erscheinen als angebliche Retter des Arbeiters aus dieser Unterdrückung, wenn wir ihm vorschlagen, in die Reihen unserer Streitkräfte – Sozialisten, Anarchisten, Kommunisten – einzutreten, die wir in Überstimmung mit einer angeblichen brüderlichen Herrschaft (der Solidarität der gesamten Menschheit), unserer SOZIAL-FREIMAUREREI, immer untestützen. Unsere Macht liegt in der chronischen Knappheit der Nahrung und der körperlichen Schwäche des Arbeiters, denn all das bedeutet, dass er zum Sklaven unseres Willens gemacht wird. Der Hunger schafft das Recht des Kapitals, lässt den Arbeiter sicherer regieren, als es der Aristokratie durch die Rechtsgewalt der Könige beschert war.

8. Durch Mangel und Neid und Hass, den dies hervorbringt, werden wir die Mobs bewegen, und mit ihren Händen werden wir alle auslöschen, die uns im Wege stehen.
11. DIESER HASS WIRD  DURCH DIE WIRKUNGEN WIRTSCHAFTLICHER KRISEN VERGRÖSST, die den Handel an den Börsen beenden und die Industrie zum Stillstand bringen.
WIR WERDEN ZUR GLEICHEN ZEIT DURCH DIE KRISEN IN ALLEN LÄNDERN EUROPAS HAUFEN DES PÖBELS AUF DIE   STRASSEN WERFEN. Diese Mobs werden sich begeistert beeilen, das Blut derer zu vergießen, die sie in der Einfachheit ihrer Unwissenheit seit ihren Wiegen beneiden, und deren Eigentum sie dann in der Lage sind zu plündern.
14 Erinnern Sie sich an die Französische Revolution,  der wir [die Philadelphes – der französische Zweig der Illuminaten], den Namen “Groß” gaben?
15.15. Seit dieser Zeit führen wir die Völker von einer Entzauberung zur anderen, so dass sie sich letztendlich auch zugunsten dieses KÖNIG-DESPOTS DES BLUTES ZION , DEN WIR  FÜR DIE WELT VORBEREITEN, von uns wenden sollen.
…. Dank diesem Zustand der Dinge, zerstören die Menschen jede Art von Stabilität und schaffen Störungen bei jedem Schritt.
21. Diese Tiere schlafen jedesmal, wenn sie ihre Blutfülle getrunken haben, wieder ein und können zu dieser Zeit leicht in ihre Ketten vernietet werden. Aber wenn ihnen kein Blut gegeben wird, werden sie nicht schlafen, sondern werden weiter kämpfen”.  Von U.A. Rockefeller, Rothschild, Warburg verfasst – laut Rabbi Marvin Antelman, To Eliminate the Opiate – Introduction p. xviii.

Leider scheint der Link zu Rabbi Antelman aus dem Netz zu verschwinden, jedes Mal wenn ich verlinke. Der oben angeführte Link ist am 8. Febr. 2017 aktiv. Also habe ich kopiert, was Antelman über die Protokolle der Weisen  von Zion auf Seite xviii in seiner Einleitung schreibt –
DENN DIES IST ENTSCHEIDEND FÜR DAS VERSTÄNDNIS DER NWO (NEUEN WELTORDNUNG):

Von den hier Aufgelisteten war nur Maurras kein Jude!

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Ich habe so oft über den Rothschild-Agenten, George Soros, und seine vielen revolutionären Bemühungen weltweit geschrieben. Jetzt sind die Menschen am Erwachen und in Millionen demonstrieren sie gegen ihn in Osteuropa. Putin hat ihn aus Russland verbannt.

Occupy Oakland ist eine weitere Soros-finanzierte “Occupy”-Gruppe – wie Occupy Wall Street  und hier etc.
In Deutschland leben 92% der Links-Aktivisten zu Hause bei  Mutti – meine Vermutung: Mutti ist marxistische Feministin !!!
Nicht nur Soros bezahlt Krawallmacher. Die deutsche Sozialdemokratische Partei bezahlt sozialistische Unruhestifter in organisierten Unruhen .

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The Daily Caller  6 Febr. 2017: Leiter der Anti-Trump “Widerstands”-Bemühungen wollen  dem Präsidenten der Vereinigten Staaten Amerika “unregierbar” machen.
Diese Demonstranten sagen, dass sie alles tun wollen, um Trump davon abzuhalten, seine Agenda zu ins Leben zu rufen, und viele von ihnen haben die Bereitschaft gezeigt, öffentliches Eigentum zu zerstören, Strafverfolgungsbeamte zu attackieren und ihren Mitbürgern Gewalt zuzufügen.
Der Trump-Einweihungstag gab einen Wink davon, was von den Ultralinken während Trumps Präsidentschaft zu erwarten ist: Gut organisierte Proteste, die durch alarmistische Rhetorik gekennzeichnet sind und eine Neigung haben, sich in anarchische Gewalt zu entwickeln. Krawallmacher zerschlugen Schaufenster, überfielen unschuldige Zuschauer und steckten eine Limousine in Brand – alles im Namen des gegnerischen Trump.

D.C. ‘s Einweihung- Wochenende-Gewalt war vermutlich die Arbeit einer Gruppe, die sich DisruptJ20, eine George Soros finanzierte Gruppe, benennt, die Wochen im Voraus zu planen begannen, die Einweihung  und Immobilien zu zerstören.
“Wir bitten nicht um Erlaubnis oder setzen unseren Glauben an die Wahlpolitik, stattdessen verwenden wir unsere Körper, um den reibungslosen Betrieb des Systems zu stoppen, dem wir uns entgegensetzen”
“Wenn wir Widerstand leisten, werden wir neue Regierungsinstitutionen schaffen, neue wirtschaftliche Beziehungen und neue Wege, menschlich zu sein”, lautet das Versprechen

“Ich habe Trump als Betrüger und einen Diktator  beschrieben” und sagte, dass “ich persönlich davon überzeugt bin, dass er scheitern wird”, weil die “Politik, die ihn leitet, in sich selbst widersprüchlich ist”.
Nun sagt eine Insiderin, Rosa Brooks, die von Soros entlohnt ist: Es gebe 4 methoden, um  Präsident Trump zu entfernen, einschl. Amtsenthebung, ihn mental ungeeinet für  das Amt zu erklären, oder das Militär ihn durch einen Putsch abzetzen zu lassen (raten sie selbst die 4. Option!)..

 Das kommunistisches China ist an Bord: Es kauft tatsächlich Hollywood und ist im Begriff, einen Michael Bay Film mit dem spöttischen  Titel “Little America” zu produzieren, der sich darauf konzentriert, wie die Amerikaner nach China ziehen, nachdem ein  Trump-ähnlicher Präsident ihr Heimatland in die Pleite getrieben hat. Bay produzierte 2016 “Das Säubern: Wahljahr”, einen Horrorfilm, der einen bösen Präsidentendarstellte, den einige als Anspielung auf Trump sahen. Diese Poropaganda neben Soros / Rothschilds “finanzieller Armageddon” sollen Trump stürzen – und einem marxistischen Präsidenten  den Weg ebnen.

Das folgende ist ein Meisterwerk des Umschreibens derRealgeschichte in seine heuchlerischen und verschönernden Lügen, wobei er nicht die wirklichen Teufel hinter dem entstehenden Chaos erwähnt: Sich selbst und seinen Meister in der Londoner City.

Hier folgen Auszüge aus Soros´ Geschichts-Umschreibung seiner NWO, einem scheinbar sehr bitteren Stück, das für die Zukunft nichts Gutes verheisst

Project Syndicate 28 Dec. 2016 Zwischenbilanz, Soros´  eigenes Blog:

Biografie

ISoros-evil-empirech bin ein 86-jähriger ungarischer Jude, der nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs zum US-Bürger wurde. Ich habe in einem frühen Alter gelernt, wie wichtig es ist, welches politische Regime herrscht. Das prägende Erlebnis meines Lebens war die Besetzung Ungarns durch Hitlers Deutschland im Jahre 1944. Wahrscheinlich wäre ich ums Leben gekommen, wenn mein Vater die Schwerkraft der Situation nicht verstanden hätte. Er besorgte falsche Identitäten für seine Familie und für viele andere Juden; Mit seiner Hilfe, überlebten  die meisten.

Soros sagt, dass die Tage der Entsendung von Juden in Konzentrationslager und die Enteignung ihres Eigentums der beste Teil seines Lebens seien.

1947 entkam ich aus Ungarn, damals unter kommunistischer Herrschaft, nach England. Als Student an der London School of Economics kam ich unter den Einfluß des Philosophen Karl Popper und entwickelte meine eigene Philosophie, die auf den beiden Pfeilern der Fehlbarkeit und Reflexivität aufgebaut war.

Karl Popper war ein jüdischer marxistischer Philosoph, der aus Wien nach Großbritannien auswanderte.
Er schrieb u.a. das Buch “Die offene Gesellschaft und ihre Feinde” (1945). Es war durch seine Reflexion über die Ereignisse seiner Zeit inspiriert und stellte eine Reaktion auf die vorherrschenden totalitären Ideologien dar, die damals die zentraleuropäische Politik dominierten. Seine Bücher verteidigten den demokratischen Liberalismus als soziale und politische Philosophie. Sie vertreten auch umfangreiche Kritiken der  philosophischen Voraussetzungen, die alle Formen des Totalitarismus untermauern

Ich unterscheide zwischen zwei Arten von politischen Regimen: denen, in denen die Menschen ihre Führer gewählt haben, die damals die Interessen der Wähler vertreten sollten, und andere, in denen die Herrscher ihre Untertanen manipulieren wollten, um den Interessen der Herrscher zu dienen. Unter Poppers Einfluss, nannte ich die erste Art von Gesellschaft offen, die zweite, geschlossen.
Ich wurde ein aktiver Förderer der Ersteren und Gegner der Letzteren.

Ich finde den aktuellen Moment in der Geschichte sehr schmerzhaft. Offene Gesellschaften befinden sich in einer Krise, und verschiedene Formen geschlossener Gesellschaften – von faschistischen Diktaturen bis hin zu Mafia-Staaten – nehmen zu. Wie konnte das passieren? Die einzige Erklärung, die ich finden kann, ist, dass gewählte Führer die berechtigten Erwartungen der Wähler nicht erfüllen konnten und dass dieses Versagen die Wähler dazu veranlasste, von den vorherrschenden Versionen von Demokratie und Kapitalismus enttäuscht zu werden. Ganz einfach empfanden viele Menschen, dass die Eliten ihre Demokratie gestohlen hatten.

“Das Problem für Soros, seine Mitarbeiter, Medien und NGO-Mitgliedsorganisationen ist, dass er Geld blutet, und sein globales Reich zerbröckelt wie eine Sandburg.
Das globale Netzwerk von Soros und seinen Mitarbeitern ist noch am Leben, aber es ist in der Abbau-Phase seit der Niederlage  einer von George Soros ‘Pfändern in der US-Wahl – Hillary Clinton. ” (Sputnik 3 Febr. 2017)

Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion tauchten die USA als einzige übrig gebliebene Supermacht auf, die den Prinzipien der Demokratie und der freien Märkte gleichermassen verpflichtet war. Die große Entwicklung seitdem wurde die Globalisierung der Finanzmärkte, an der Spitze von Befürwortern, die argumentierten, dass die Globalisierung insgesamt Reichtum fördere.

Das Argument war irreführend, weil es die Tatsache ignoriert, dass die Gewinner selten, wenn überhaupt, die Verlierer kompensieren. Aber die potenziellen Gewinner spendeten genug Geld für das Argument, so dass es vorherrschte. Es war ein Sieg für Gläubige an ungehinderte freie Unternehmung, oder “Marktfundamentalisten”, wie ich sie nenne.

Weil Finanzkapital ein unentbehrlicher Bestandteil der wirtschaftlichen Entwicklung ist und nur wenige Länder in den Entwicklungsländern ihr eigenes Kapital generieren konnten, breitete sich die Globalisierung wie ein Lauffeuer aus. Das Finanzkapital konnte sich frei bewegen und Steuer- und Regulierungsmechanismen vermeiden.

Die Globalisierung hat weitreichende wirtschaftliche und politische Konsequenzen. Sie hat zu einer gewissen wirtschaftlichen Konvergenz zwischen armen und reichen Ländern geführt; Aber sie erhöhte die Ungleichheit zwischen den armen und reichen Ländern. In den Industrieländern entstanden die Vorteile vor allem für die großen Eigentümer von Finanzkapital, die weniger als 1% der Bevölkerung ausmachen. Der Mangel an Umverteilungspolitiken ist die Hauptquelle für die Unzufriedenheit, die die Gegner der Demokratie ausgenutzt haben.

Ich war von Beginn an ein eifriger Unterstützer der Europäischen Union. Ich betrachtete sie als die Verkörperung der Idee einer offenen Gesellschaft: eine Vereinigung demokratischer Staaten, die bereit wäre, einen Teil ihrer Souveränität für das Gemeinwohl zu opfern. Es begann als ein kühnes Experiment in dem, was Popper als “Stückweise Soziale Manipulation” bezeichnete. Die Spitzenpolitiker setzten ein erreichbares Ziel und eine feste Zeitachse und mobilisierten den politischen Willen, der erforderlich war, um es zu erreichen, voll wissend, dass jeder Schritt einen weiteren Schritt nach vorne erfordern würde. So entwickelte sich die Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl in die EU.

Aber dann ging etwas schief. Nach dem Crash von 2008 wurde eine freiwillige Vereinigung von Gleichgestellten in eine Beziehung zwischen Gläubigern und Schuldnern umgewandelt, wo die Schuldner Schwierigkeiten bei der Erfüllung ihrer Verpflichtungen hatten und die Gläubiger die Bedingungen festlegten, denen die Schuldner zu gehorchen hatten.
Diese Beziehung war weder freiwillig noch gleich.
Kommentar: Dieser Crash wurde vollständig von den geldgierigen Wall Street-Töchtern der  London City, JP Morgan und Goldman Sachs,  und deren langem Arm im US-Finanzministerium, dem ehemaligen Goldman-Chef, US-Finanzminister Henry Paulson und seinen Nazi-Bail-out-Methoden verursacht – bis  der Kongress 700 Mrd. Steuerzahler-Dollar an die Rothschild-Banken verschenkte, die ihre Finger an ihren subprimen Hypotheken-Derivaten (Video) verbrannt hatten. Goldman Sachs ist die Spezialbank Jacob Rothschilds  – “tut Gottes Werk!”

Deutschland erschien als die Hegemonialmacht in Europa, aber es scheiterte, den Verpflichtungen, die erfolgreiche Hegemonen zu erfüllen haben, gerecht zu werden, nämlich jenseits seines engen Eigeninteresses im Interesse der von ihnen abhängigen Menschen hinauszugehen. Man vergleiche das Verhalten der USA nach dem 2. Weltkrieg mit Deutschlands Verhalten nach dem Crash  2008:
Die USA starteten den Marshall-Plan, der zur Entwicklung der EU führte; Deutschland verhängte ein Sparprogramm, das dem engen Eigeninteresse diente.

Die Wiedervereinigung Deutschlands auf der 1:1 Basis erwies sich als sehr teuer. Als die Lehman Brothers zusammenbrach, fühlte sich Deutschland nicht reich genug, um zusätzliche Pflichten zu übernehmen. Als die europäischen Finanzminister erklärten, dass kein anderes systemisch wichtiges Finanzinstitut ausfallen dürfe, erklärte Bundeskanzlerin Angela Merkel, die die Wünsche ihrer Wähler richtig gelesen hatte, dass jeder Mitgliedstaat seine eigenen Institutionen betreuen müsse. Das war der Beginn eines Auflösungs-Prozesses.

Das Aufkommen der Anti-EU-Bewegungen behinderten das Funktionieren der Institutionen weiter. Diese Auflösungs-Kräfte  erhielten im Jahre 2016 einen starken Schub, zuerst durch den Brexit, dann durch die Wahl Trumps in den USA und am 4. Dezember durch die Ablehnung der Verfassungsreformen durch die italienischen Wähler.

Demokratie ist jetzt in der Krise. Selbst die USA, die führende Demokratie der Welt (???), wählten einen Konkurrenten und Möchtegern-Diktator zum Präsidenten. Obwohl Trump seine Rhetorik seit seiner Wahl abgeschwächt hat, hat er weder sein Verhalten noch seine Berater verändert. Sein Kabinett umfasst inkompetente Extremisten und pensionierte Generäle.

Was steht uns noch bevor?
Ich bin zuversichtlich, dass die Demokratie (in der NWO-Sprache wie in der Sowjetunion) in den USA widerstandsfähig sein wird und ihre Verfassung (dh die falsche 1871 Rothschild Verfassung für Washington DC, die die ursprüngliche Verfassung beiseite geschoben hat) und Institutionen, einschließlich des vierten Standes (Rothschilds korporativer Medien), stark genug sind, um den Exzessen der Exekutive zu widerstehen, so dass ein Möchtegern-Diktator nicht zu einem Tatsächlichen wird.

Aber die USA werden in naher Zukunft mit internen Kämpfen beschäftigt sein, und gezielte Minderheiten werden darunter leiden. Die USA werden nicht in der Lage sein, die Demokratie im Rest der Welt zu schützen und zu fördern. Im Gegenteil, Trump wird eine größere Affinität zu Diktatoren haben.

Soros sagt, es sei gar nicht schwierig, Juden in Konzentrationslager zu schicken. Und er sieht Trump als potenziellen Diktator und Gefahr für seine neue Weltordnung

Trump zieht Abkommen vor,  um Prinzipien zu verteidigen. Leider wird das beliebt bei seinen Kern-Wählern sein.

Ich bin besonders besorgt über das Schicksal der EU, die in Gefahr ist, unter den Einfluss des russischen Präsidenten, Wladimir Putin, zu kommen, dessen Regierungskonzept mit der offenen Gesellschaft unvereinbar ist.
Putin ist kein passiver Begünstigter der jüngsten Entwicklungen; Er arbeitete hart, um sie hervorzubringen. Er erkannte die Schwäche seines Regimes: Er kann natürliche Ressourcen ausbeuten, kann aber kein Wirtschaftswachstum erzeugen (Wegen seiner FED-abhängigen Zentralbank). Er fühlte sich  durch “Farbrevolutionen” in Georgien, der Ukraine und anderswo bedroht. Zuerst versuchte er, soziale Medien zu kontrollieren. Dann nutzte er in einem brillanten Umzug das Geschäftsmodell der Sozial-  Medien-Unternehmen, um Fehlinformationen und gefälschte Nachrichten zu verbreiten, Wähler zu verwirren und die Demokratien zu destabilisieren. So verhalf er Trump, gewählt zu werden.
Kommentar: Solche undokumentierten Behauptungen sind nicht nur Desinformation. Sie sind primitive Propaganda, obwohl ich zugeben muss, dass der KGB / FSB-Agent und Freimaurer Putin ein gefährlicher Mann ist – denn er ist Soros´ / Rothschilds Antithese.

Das gleiche geschieht wahrscheinlich in der Europawahl-Saison 2017 in den Niederlanden, Deutschland und Italien. In Frankreich stehen die beiden führenden Bewerber dem Putin nahe und begierig, ihn zu beschwichtigen. Wenn einer der beiden  gewinnt, wird Putins Herrschaft in Europa ein fait accompli werden.

Ich hoffe, dass Europas Spitzenpolitiker und Bürger gleichermaßen erkennen, dass dies ihre Lebensweise und die Werte, auf denen die EU gegründet wurde, gefährdet. Das Problem ist, dass die Methode, die Putin verwendet, um die Demokratie zu destabilisieren  nicht verwendet werden kann, um die Achtung der Tatsachen  und eine ausgewogene Sicht der Realität wiederherzustellen.

Da das Wirtschaftswachstum rückläufig ist und die Flüchtlingskrise außer Kontrolle gerät (dank Soros und hier und hier) , befindet sich die EU am Rande des Zusammenbruchs und wird  einer ähnlichen Erfahrung ausgesetzt werden, wie die Sowjetunion Anfang der 90er Jahre.

Wer glaubt, dass die EU gerettet werden muss, um neu erfunden zu werden, muss alles tun, um ein besseres Ergebnis zu erzielen.

Kommentar: Die Trilaterale Kommission der London City / des Rothschild-Rockefeller-Syndikats zog die Kredite an die Sowjet-Union im Jahr 1989 zurück – und dann fiel die Sowjetunion.

Lassen Sie sich von diesem schlauen Fuchs nicht täuschen. Er und sein Meister in der London City haben nie eine friedliche NWO-Übernahme geplant. Er fährt fort, marxistische Aufruhr und Chaos sowie Bürger-Kriege  weltweit anzustacheln – und überlässt  Putin und Trump den kommenden internationalen Krieg.

http://new.euro-med.dk/20170209-rothschild-agent-soros-treibt-usa-in-burgerkrieg-kommunistische-strassenanarchie-und-gehassige-interim-balance-der-nwo-vision-demokratische-globalisierung-chaos-aus-ordnung.php

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Gruß an das untergehende Chaos

Der Honigmann

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Panorama

Im regionalen Rat der ukrainischen Stadt Tscherkassy ist es zu einer heftigen Prügelei gekommen, berichtet das örtliche Nachrichtenportal InfoMIST. Grund dafür war, dass ein Redner seinen Bericht auf Russisch vortragen wollte, weil ihm dies „komfortabler“ erschien.

Die Kritik ließ nicht lange auf sich warten. Einige Politiker wollten, dass der Redner Ukrainisch sprechen sollte. Von Worten ging es schnell zu Handlungen, und so kam es zu einem Faustkampf.

Zuvor wurde berichtet, dass zwei Partei-Kollegen des Poroschenko-Blocks, Sergej Leschtschenko und Iwan Melnitschuk, in der Kiewer Rada (Parlament) das Kriegsbeil ausgegraben hatten.

Anlass für den Streit, bei dem Melnitschuk dem Ex-Journalisten und Vorsitzenden des Kiewer Anti-Korruptions-Komitees, Leschtschenko, den Ärmel seines Jacketts abriss, seien Anschuldigungen des letzteren gewesen.

https://de.sputniknews.com/panorama/20170209314472695-tscherkassy-pruegelei-video/

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Gruß an die

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RUKLA
(Eigener Bericht) – Die erste dauerhafte Stationierung deutscher Truppen auf dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion seit dem Zweiten Weltkrieg ist in dieser Woche mit einer feierlichen Begrüßungszeremonie im Beisein der deutschen Verteidigungsministerin offiziell gestartet worden. Schauplatz ist mit Litauen das Land, in dem die deutschen Besatzer ab Ende Juni 1941 gemeinsam mit ihren litauischen Kollaborateuren die Vernichtung der jüdischen Bevölkerung, wie Historiker berichten, „rascher, radikaler und vollständiger betrieben“ als anderswo im okkupierten Europa. Bereits Ende November 1941 waren dort laut Angaben des zuständigen SS-Befehlshabers 137.346 Jüdinnen und Juden ermordet worden. Insgesamt brachten Besatzer und Helfershelfer beinahe 95 Prozent der litauischen Juden ums Leben – mehr als in jedem anderen von den Deutschen eroberten Land. Galt es nach dem Zweiten Weltkrieg lange Zeit als schwer vorstellbar, dass deutsche Militärs dort, wo die Wehrmacht ihren Vernichtungskrieg geführt hatte, erneut in Stellung gebracht werden könnten, so ist dieses Tabu in den 1990er Jahren zunächst im zerfallenden Jugoslawien gebrochen worden. Jetzt wird es im erbitterten NATO-Machtkampf gegen Moskau auch für einst sowjetisches Territorium ausgelöscht.
Aufmarsch gegen Russland
In Verbindung mit einer feierlichen Begrüßungszeremonie hat Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen am Dienstag den im litauischen Rukla stationierten Bundeswehrsoldaten einen ersten Truppenbesuch abgestattet. In Rukla rund 100 Kilometer nordwestlich der Hauptstadt Vilnius sind mittlerweile etwa 130 deutsche, rund 100 belgische und 17 niederländische Militärs präsent; der deutsche Anteil an dem verstärkten Bataillon, das auf knapp 1.200 Soldaten aufwachsen soll und das als NATO-Battle Group an der systematischen Einkreisung Russlands teilnehmen wird, wird auf etwa 450 Männer und Frauen beziffert. Allein für sie werden rund 200 Militärfahrzeuge bereitgestellt. Der Verband wird scharfe Munition zur Verfügung haben und binnen kürzester Frist in den Krieg ziehen können; im Juni soll er einsatzbereit sein. Die NATO-Battle Group untersteht deutscher Führung; sie ist Teil eines weitaus größeren Truppenaufmarschs, der drei weitere NATO Battle Groups in Estland, Lettland und Polen, eine US-Brigade sowie in Westeuropa stationiertes, aber einsatzbereites und jederzeit rasch nach Osten verlegbares Kriegsgerät für eine komplette US-Division umfasst. Zudem fordern Militärs den Ausbau des deutsch geführten Bataillons in Rukla auf Brigadestärke (german-foreign-policy.com berichtete [1]).
Erstmals seit 1945
Mit dem beginnenden NATO-Einsatz in Litauen sind deutsche Truppen erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg wieder kontinuierlich auf dem Territorium der ehemaligen Sowjetunion stationiert – in einem Gebiet, das die Wehrmacht 1941 im Rahmen ihres Vernichtungsfeldzuges gegen die Sowjetunion besetzte und auf dem sie an der Vernichtung der jüdischen Bevölkerung beteiligt war.
Massenmord
Der Wehrmacht war es nach ihrem Überfall vom 22. Juni 1941 binnen weniger Tage gelungen, Litauen vollständig zu okkupieren. Dabei kam es schon unmittelbar nach ihrem Einmarsch zu den ersten großen Massakern an der jüdischen Bevölkerung – dies regelmäßig in Zusammenarbeit mit litauischen Kollaborateuren. In Kaunas etwa, der zweitgrößten Stadt des Landes, wurden vom Tag des deutschen Einmarschs am 24. Juni 1941 bis zum 29. Juni rund 3.800 Jüdinnen und Juden ermordet. Auf Wehrmachtsfotos sorgsam dokumentiert ist etwa das Massaker im Hof der Lietūkis-Garage am Vytautas Prospekt, bei dem am 27. Juni 1941 zwischen 70 und 200 Juden – die genaue Zahl ist nicht bekannt – von litauischen NS-Kollaborateuren erschlagen wurden. Im Fort IX bei Kaunas nahmen die deutschen Besatzer und ihre litauischen Hilfskräfte Massenerschießungen vor. Im Wald von Ponary südlich der heutigen Hauptstadt Vilnius ermordeten Schergen des deutschen Einsatzkommandos 3 gemeinsam mit ihren litauischen Helfershelfern 70.000 Juden, bis zu 20.000 polnische Widerständler und bis zu 8.000 sowjetische Kriegsgefangene. Die Zusammenarbeit des Einsatzkommandos mit der Wehrmacht beim Massenmord vor allem an Litauens Juden, aber auch an Polen und Russen wird von Historikern als fast „reibungslos“ eingestuft.[2]
Keine Juden mehr
Dabei ist die Vernichtung der jüdischen Bevölkerung Litauens, wie der Historiker Wolfram Wette schreibt, „rascher, radikaler und vollständiger betrieben“ worden als anderswo. Litauen „stellte so etwas wie ein Testgelände dar“, schildert Wette, „auf dem SS-Einsatzkommandos, Polizeiverbände und Zivilverwaltung in Komplizenschaft mit der Wehrmacht und einheimischen Kollaborateuren erprobten, wie weit sie bei ihren Mordaktionen gehen konnten, ohne auf Widerstand in den eigenen Reihen oder bei der Bevölkerung … zu stoßen, und wie schnell und gründlich sie bei ihrem grausamen Vernichtungswerk vorgehen konnten“.[3] Aufschluss lieferte der am 1. Dezember 1941 verfasste „Jäger-Bericht“, eine umfassende Aufstellung des Leiters des Einsatzkommandos 3, SS-Standartenführer Karl Jäger, der penibel auflistete, von Ende Juni bis Ende November 1941 seien exakt 137.346 Jüdinnen und Juden ermordet worden. Jäger notierte: „In Litauen gibt es keine Juden mehr, außer den Arbeitsjuden incl. ihrer Familien.“ Mit „Arbeitsjuden“ waren rund 34.000 Juden in den Ghettos von Vilnius, Kaunas und Šiauliai, der viertgrößten Stadt des Landes, gemeint, die dort Zwangsarbeit für die deutschen Besatzer leisten mussten. Insgesamt brachten die Deutschen und ihre litauischen Kollaborateure rund 95 Prozent der mehr als 200.000 litauischen Juden ums Leben; das war mehr als in jedem anderen von den Deutschen okkupierten Land. Zudem ermordeten sie eine nicht genau bekannte Zahl aus Polen geflohener Juden.
Das milde Licht des Vergessens
Nach dem Zweiten Weltkrieg galt es trotz der Systemkonfrontation als kaum vorstellbar, dass deutsche Soldaten in den Gebieten, in denen die Wehrmacht ihren Vernichtungskrieg geführt hatte, wieder in Stellung gebracht werden könnten. Dieses Tabu ist zum ersten Mal in den 1990er Jahren auf dem Territorium des zerfallenden Jugoslawiens gebrochen worden; nach ihren ersten Einsätzen in Bosnien beteiligte sich die Bundeswehr 1999 sogar an der Bombardierung des Landes. Im Machtkampf gegen Moskau rückt die Bundeswehr nun auch auf einst sowjetisches Territorium vor. Gemeinsam mit Verteidigungsministerin von der Leyen hat die litauische Staatspräsidentin Dalia Grybauskaitė die deutschen Soldaten am Dienstag in Rukla begrüßt: Sie seien zur „richtigen Zeit am richtigen Ort“.[4] Über die geschichtliche Erinnerung der Bevölkerung von Rukla berichtet ein deutscher Korrespondent, „auf den Deutschen“ liege ein „mildes Licht“: Die Vorfahren hätten die einmarschierende Wehrmacht Ende Juni 1941 „freudig empfangen“; die NS-Okkupation sei dann zwar „grausam“, aber „kürzer als die der Sowjetmacht“ gewesen. „Zudem waren ihre Opfer meist Juden“, heißt es weiter: „Und weil kaum einer übrig blieb, um zu erzählen, ist unter den Menschen von Rukla … die Erinnerung“ an die deutschen Mordtaten „tot“.[5]

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Angesichts des wohl anstehenden größeren Angriffs auf den Donbass ist es unerlässlich zu ergründen, warum – und ob – Russland  anscheinend ungerührt zusieht, wie nebenan haufenweise Russen abgeschlachtet werden.

Ich beginne mit der Hoffnung. Analitik brachte unlängst einen Artikel, der weitenteils „nur“ aus einer Stellungnahme des russischen Verteidigungsministeriums bestand sowie aus einem von Analitik klug herausgepickten und aufgegriffenen Detail, dem nämlich, dass die Verlautbarung wie die Ankündigung eines Tribunals klinge. Ich stimme ihm nicht nur zu, sondern führe weiter aus, dass es bereits die zweite solche Äusserung aus Russland ist und dass dies ein Alarmsignal von erheblicher Bedeutung ist. Mehr noch, es scheint sogar geboten. eine neue Deutungsalternative für die derzeitigen erheblichen nato-Truppenbewegungen Richtung russischer Grenze zu sehen. Die nämlich, dass das schlicht eine plärrend and anschuldigend getarnte *tatsächliche* Abwehrvorbereitung ist (neben der Option, die Möglichkeit zu „Missverständnissen“ zu schaffen).

Man stelle sich nur einmal vor, Russland würde morgen früh tatsächlich zu einem dringend nötigen vorgezogenen Frühjahrsputz in ukrostan einrücken. Dabei ist es für unsere Betrachtung ziemlich egal, ob sie an den westlichen Grenzen der Oblaste Donetsk und Lugansk stehen bleiben oder aber bis nach nazigrad (vormals „kiew“) oder gar bis in die westlichen Gebiete fahren würden, zumal dort ja Nazi-Hochburgen sind.
Die Panik und das ängstliche Gekreisch gewisser eu-ropäischer nato-Mitglieder wie polen und balten wäre gewaltig. obwohl  – oder weil? – die genau wissen, dass völlig gleich, was Russland mit ihnen anzustellen beliebt, das jedenfalls berechtigt und verdient wäre; und eigentlich unausweichlich, auch wenn sie das dämlich dreist ausblendeten.

So eine Aktion Russlands wäre zwar kein Angriff auf die nato, aber es würde die nato in ein akutes Empfinden von unmittelbarer Bedrohung stürzen, angesichts des Umstandes, dass Russland diese ganzen Köterländer mal eben im Vorbeigehen kaputt machen könnte, auch nicht leicht durch ein paar politiker-Erklärungen zu beruhigen wäre.

Noch  verschärft würde das Problem durch den Umstand, dass die nato rein gar nichts von Signifikanz unternehmen könnte. Man hat viele, viele Jahre gepokert, gelogen, betrogen und Show gemacht; man hat Billionen verschwendet für allerlei „Überlegenheits“ Systeme, hat in Broschüren und 3D Animationen der Waffenkonzerne und Militärs von Luftüberlegenheits Szenarien phantasiert und sich mit allerlei Märchen sowohl in der hollywood wie auch in der „Nachrichten“ Variante auf die Brust getrommelt. Und das funktionierte, weil und solange Russland halb zerbrochen in den Trümmern lag, in die man es in einer der infamsten und bösartigsten Operationen der Weltgeschichte zerschlagen hatte; und es funktionierte, als, weil und solange Russland zwar wieder erstarkt war aber bis ins idiotisch Anmutende gutmütig friedensbemüht war. Kurz, es funktionierte, den großen Macker zu machen, solange keinerlei tatsächlicher Gegner vorhanden oder zu befürchten war.

Diese für die nato vitale und bequeme Konstellation allerdings würde überraschend von einem Tag zum nächsten drastisch verändert, wenn Russlands Panzer in ukrostan wären. Dabei ist auch zu sehen, dass eine solche Aktion ja kein Angriff auf ein nato-Land wäre; ukrostan machte zwar allerlei Lärm in diese Richtung, aber die ebenfalls lärmende nato war dann doch klug genug, es mit Lärm bewenden und ukrostan draussen zu lassen.

Tatsächlich kann die nato einen Krieg gegen Russland keinesfalls gewinnen; es gibt für sie nur ein vorstellbares Ergebnis, nämlich die unvermeidliche Niederlage. Mit Fahrzeugen, die statt Kanonen nur über angemalte Besenstiele verfügen kann es kein anderes Ergebnis geben. Und auch die atomare Option ist eine rein theoretische; die Realität sieht so aus, dass diese unausweichlich zur garantierten völligen Vernichtung sämtlicher nato Mitglieder führen würde.

Und noch ein Punkt würde dann sichtbar und sehr wesentlich: Das gesamte nato Spielchen ist komplett verlogen. Man plappert von Verteidigungsgemeinschaft, die Wahrheit und Realität aber ist die, dass es sich um ein „Gemeinschafts“-Konstrukt des Ex-Hegemons usppa (gängige aber falsche Bezeichnung „usa“) handelt, der so die Streitkräfte seiner Vasallen sich selbst unterstellte und im Gegenzug „Schutz“ bot. Der deal war äusserst attraktiv für die usppa, denn die Schutznotwendigkeit ergab sich aus ihrer Sicht ohnehin, da sie diese Vasallen doch als zu ihr gehörend betrachtete und so gewissermaßen lediglich anbot, Gebiete, die sie ohnehin aus Eigeninteresse schützen musste, „für die ‚Gemeinschaft’“ zu schützen. Ganz nebenbei konnten die usppa auch die weitgehende Kontrolle und Hoheit über die Vasallenstreitkräfte übernehmen und halten und deren Einrichtungen und Basen nutzen.

Dieser Punkt wird üblicherweise nur auf der politischen Ebene gesehen, aber er bekommt plötzlich ein anderes und erschreckendes Gewicht, wenn es tatsächlich zum Kriegsfall kommt oder zu kommen droht. Warum? Weil sämtliche Vasallen ausser den derzeit usppa-hörigen polen und den briten zum einen lächerliche Verteidigungsbudgets haben und zum anderen ein nur sehr geringes Interesse am ja tatsächlich nicht wirklich eigenen Militär. Wozu auch? Der wirkliche deal heisst doch, dass die amis ihre Vasallen aus Eigeninteresse ohnehin schützen werden und müssen. Das „eigene“ Militär wird mehr als eine Art möglichst zu minimierender Tributleistung verstanden (die dann ja auch gelegentlich und weitgehend nach Belieben von den amis für diverse „Koalitionen“ abverlangt und erfüllt wird).

In dem Moment aber, wo wirkliche und funktionierende und zuverlässige Waffensysteme und wirklich leistungsfähige, gut koordinierte und kompatible Streitkräfte gegen einen nicht kleinen und ausgehungerten schwachen Gegner gebraucht werden, wird das gesamte Kartenhaus nato einstürzen.

Was wiederum bedeutet, dass die amis im wesentlichen zwei tatsächliche Interessen und Aufgaben für den Fall eines russischen Einmarsches in ukrostan sehen: 1) Den (völlig falschen) *Eindruck* von Sicherheit, Schutz und Präsenz zu erwecken und 2) einen Puffer zu schaffen, um ihre Kerninteressen und Gebiete zu schützen. Keines von beidem ist übrigens neu. Ersteres wäre nur eine etwas aufgepeppte Version des Gängigen und Letzteres war schon in Zeiten des kalten Krieges das Konzept der amis – nur dass damals wir, die brd, als Pufferzone vorgesehen waren, insbesondere auch  für den Nuklearfall.

Das Konzept ist simpel: Die Pufferzone geht drauf und verbrennt, indem möglichst der gesamte Krieg sich auf sie konzentriert und beschränkt, während die wirklich wichtigen Vasallengebiete als Hinterland und Versorgungsquelle für die Front dienen und selbst weitgehend unbeschadet überleben. Seinerzeit war der Befehl der, die WP Streitkräfte möglichst lange am Eindringen zu hindern, wohlbemerkt nicht zum Wohle Deutschlands, sondern aus rein taktischem Kalkül und eventuell doch eindringende WP Kräfte um absolut jeden Preis östlich des Rheins zu halten. Dass unser Land dabei komplett zerstört würde und riesige Mengen an deutschen Leichen anfallen würden, war eingeplant und vorgesehen. Würde es nicht so undemokratisch wirken, hätte man wohl erwartet, dass die Deutschen sich gefälligst zum Sterben versammeln, um so als Wall aus Leichen ein letztes Mal nützlich zu sein,

Genau das ist nun für polen und die balten vorgesehen. Die dorthin geschickten ami Truppen und Waffen sind gerade genug, um den Eindruck „wir beschützen euch“ aufrecht zu erhalten, zugleich aber so niedrig, dass es im Ernstfall verschmerzbar ist. Auch ist ja zu sehen, dass die ami Truppen stets als „Herrenrasse“ und Einschwörer und Befehlsgeber auftreten („Instruktoren“ und „Berater“) und im wesentlichen die Aufgabe haben zu erzwingen, dass die Opferländer der Pufferzone auch wirklich bis zum letzten Mann den ami Interessen dienen.

Einen Unterschied allerdings gibt es. Wir waren damals als ernstgemeinte Barriere gedacht, die heutigen Pufferstaaten nicht. Die sind vor allem erst mal als Verhandlungschip gedacht und um den Preis und die Hemmschwelle für Russland zu erhöhen. Gerade die balten sind den usppa völlig egal. Zu diesen gibt es nur zwei Punkte zu wissen: Erstens könnten sie dazu taugen, Kaliningrad beschäftigt und unter Druck zu halten und zweitens taugen sie dazu, einen eventuellen Konflikt zu begrenzen, indem man die baltenländer zu guter Letzt, wenn sie vielleicht schon kaputt sind, den Russen anbietet. Das ist auch kein schlechter Verhandlungschip; Russland hat null Interesse, in eu-ropa einzufallen, aber ein starkes Interesse, sich zu schützen. Hierbei spielen die balten schlicht die Rolle, dass sie hässlich nahe an St. Petersburg liegen, dass sie die Zufahrt zu Kaliningrad behindern und erschweren und dass sie Kaliningrad bedrohen können.
Es sei erinnernd angemerkt, dass ich hier die ja noch wie vor sich auswirkende politik der ziocon Regime in washington beschreibe, die sich vermutlich mit Trump ändern wird, aber auch das nicht von heute auf morgen.

polen wiederum will keiner wirklich haben (ausser der dämlichen eu). Es bietet sich für beide Seiten geradezu an, um als neutrale, oder, sollte es ernst werden, als Pufferzone zu dienen.

Ähnlich, das nur am Rande, ist es auch mit rumänien. An denen ist brüssel (und dem größenwahnsinnigen berlin) weitaus mehr gelegen als den amis. Die amis glauben nicht mehr ernsthaft, noch irgendeine wesentliche Geige am schwarzen Meer spielen zu können. Aber rumänien eignet sich wunderbar für ähnliche Zwecke wie polen und balten und es bietet die zusätzliche attraktive Option, sowohl am Bosporus wie auch auf dem Balkan Ärger machen zu können. Wenn es dabei draufgeht, ist das den amis egal.

Nun zum Tribunal, das nun bereits zum zweiten mal an höchster Stelle erwähnt wurde. Die erste Erwähnung war hauptsächlich zu verstehen als „diese extrem illegalen und schweinischen Aktionen des westens verärgern uns sehr. Rechnet damit, dass wir nicht endlos friedlich stillhalten werden. Irgendwann, wenn auch vielleicht erst in etlichen Jahren, werden wir das auf den Tisch legen“, hochwahrscheinlich im Rahmen einer mächtigen BRICS.
Die erneute und zweite Erwähnung allerdings hat ein sehr deutliches Knurren in sich. Man bemerke auch, woher sie kommt: Vom Militär, vom Verteidigungsministerium. Anders als bei „unseren“ polit- Plapperfritzen kommt es bei Russen nämlich durchaus darauf an, wer etwas sagt.
Die beiden „Tribunal“ Erwähnungen erinnern in ihrer Reihenfolge sehr an „Wer nicht auf Lawrow hört, der wird von Schoigu hören“.

Dazu ist der Begriff Tribunal wichtig und auch der Umstand, dass im Zusammenhang mit ukrostan zunehmend häufig der Begriff „Nürnberg“ und „(Hitler) Nazis“ verwendet wurde. Hier im westen weitgehend vergessen, ist die Nazizeit und der WK2 in Russland keineswegs vergessen. Wenn man im Kreml oder im Wolkenkratzer des Aussenministeriums immer mal wieder von Faschismus und Nazis sprach im Zusammenhang mit ukrostan, dann meinte man damit präzise den Hitlerfaschismus – und eben diesem sind wesentliche Nazikräfte in ukrostan ja unmittelbar verbunden und daraus hervorgegangen. Diese Komponente wird hier im westen kaum gesehen, in Russland allerdings ist sie sehr schmerzhaft und hässlich assoziert und man sollte dringend davon ausgehen, dass das in Russland der eine Punkt ist, der den sonst so maßlos friedliebenden Bären einen Krieg zumindest erwägen und gedanklich planen lässt. Oder anders ausgedrückt: Russland ist der eine große und zuverlässige Feind, den Nazis überall haben. Der russische Präsident, der seinem Volk – auch ohne unmittelbare Bedrohung des eigenen Staatsgebietes – erklärt, dass es wieder mal an der Zeit ist, Nazis abzuräumen, der kann mit einem weitgehend automatischen „Ja“ rechnen.

„Tribunal“ ist für Russen also ziemlich direkt mit Nürnberg verknüpft. Das heisst auch, dass hier nicht das wikiblödia Erklär-Geplapper maßgeblich ist, sondern ein Tribunal ist eine formal juristische Einrichtung einer obsiegenden Macht, um die Untaten von besiegten Schwerstverbrechern aufzuklären und zu ahnden – und zwar nach Kriegsrecht oder nach kriegsnahem Recht.

*Das* ist, was der russische Bär zunehmend deutlich knurrt.

An dieser Stelle möchte ich noch ein oberflächlich lustiges Beispiel geben, wie Russland kommunikativ in manchen Punkten tickt. In einer Fernsehshow befragt, ob sie manchmal flucht oder grob schimpft, erklärt die Sacharowa (Kontext ist usppa/kerry), man teile lediglich seine Weltsicht im Hinblick auf manches mit (aber höflich). Direkt zuvor auf genau dieselbe Frage aber auf Lawrow bezogen, gab sie wörtlich die gleiche Antwort.
Die gängige und niedliche Umschreibung hierfür ist die, dass man in Russland sehr höflich ist und keinesfalls grob oder gar vulgär. Eine andere – und sehr bedenkenswerte Erklärung, die ich westlichen politikern dringlich anempfehlen möchte – ist die, dass der Umstand, dass ein Russe höflich spricht, keineswegs heisst, dass er nicht kotzesauer ist und einem nicht zwei Minuten später die Faust rein schlägt.
Bei uns ist üblich, sich von oberflächlicher Höflichkeit zunehmend in Richtung Deutlichkeit und nötigenfalls auch grober Deutlichkeit zu bewegen; die sprachliche Ebene dient auch als Warnung oder Drohung und man kann recht gut abschätzen, in welcher Phase man sich gerade befindet und „wie heiss der Topf ist“. Das ist bei den Russen nicht so, bzw nicht für uns wahrnehmbar so.

Die Sacharowa hat in der erwähnten Sendung im Grunde – mal ins Deutsche übersetzt – gesagt, dass Kerry ein lächerlicher Hanswurst und Hampelmann ist, dessen Geplapper nichts zu heissen hat, selbst wenn er es ausnahmsweise mal gut und ernst meinen sollte, weil das Irrenhaus in washington so beherrscht ist von durch und durch inkompetenten und bösartigen Kriminellen, dass die amis weder zu Vernunft noch zu Aufrichtigkeit oder Zuverlässigkeit befähigt sind.
Versteht man nicht russisch (und ich meine nicht die Sprache sondern das o.a. Phänomen), so wird man diese Passage ahnungslos als freundlich charmantes Plaudern missverstehen.

Und diese Leute, bei denen es auch durchaus wichtig ist und Bedeutung trägt, wer etwas sagt, lassen nun ihr Militär von Tribunal und von „sich verantworten müssen“ sprechen! Ich bitte zu bemerken, dass ein Tribunal zwar vielleicht formal von politikern eingerichtet wird, aber mit dem Militär direkt hinter sich und zwar einem, das gesiegt und die faktische Macht hat.

Auch der Zeitpunkt ist interessant. Er liegt nämlich ziemlich zeitgleich mit den erneuten heftigeren ukro-Angriffen mit Artillerie und Grad. Russland macht die Äusserung auch unmittelbar nachdem – vom westen komplett vertuscht – die osze immer offener als Verbrecher-Komplizen erkennbar wurden und mittlerweile nachgewiesen nicht nur grundsätzlich ukro-Verbände mit schweren Waffen in der neutralen Zone decken und leugnen, sondern, das war der neue Gipfel, dies tun während wenige Meter entfernt von ihnen ukro Panzer in der neutralen Zone stehen! Mehr noch, es gibt glaubwürdige Gerüchte, denen zufolge einige Gruppen der osze Verbrecher den ukros sogar osze Fahrzeuge zur Verfügung stellen, um zu spionieren und Saboteure in die Donetsker und wohl auch Lugansker Gebiete einzuschleusen.

Wenn das russische Verteidigungsministerium nun von Tribunalen spricht, dann bezieht sich das zwar primär aber keineswegs nur auf nazigrad. Es ist durchaus damit zu rechnen, dass es auch für diverse Mittäter in der einen oder anderen Form Prügel setzen wird.

Und es gibt einen weiteren Punkt, der in diesem Kontext angesprochen werden muss. In den usppa spricht man zunehmend darüber, dass Trump einen deal mit Putin vorhabe, bei dem Trump den Russen grünes Licht für ukrostan gibt im Gegenzug für grünes Licht gegen den Iran. Ich halte das für möglich, aber für unrealistisch, alleine schon weil Putin keiner ist, der mal eben ein freundlich gesonnenes Land ausverkauft; nebenbei ist der Iran als Freund ein recht bequemer Zugang zum arabisch/indischen Meer und ein bewährter Verbündeter.

Warum aber spricht man darüber und warum sollte Trump überhaupt die Hetze gegen den Iran betreiben, die derzeit läuft? Ein Krieg mit dem Iran wäre für die usppa verheerend und selbst wenn sie ihn, was keineswegs wahrscheinlich ist, gewinnen würden, wäre er derart horrend teuer – auch im Sinne von toten amis – das er jedenfalls die usppa in den Abgrund reissen würde.

Überhaupt ist ein Krieg für die usppa für zumindest eine ganze Weile äusserst unattraktiv. Sie haben nicht das nötige Geld, nicht die nötigen Waffen und keine brauchbaren Streitkräfte.

Ich vermute, dass es dabei um etwas ganz anderes geht, insbesondere um zwei Faktoren. Der eine ist der, dass man – ungeachtet des Lärms, den die amis machen – eben *keinen* Krieg gegen China will. Andererseits aber brauchen die amis es fürs Selbstwertgefühl, sich martialisch zu geben. Mehr noch: Würde Trump das Militär de fakto beschneiden oder gar verkleinern wollen, so müsste er erst recht martialischen Lärm machen, um genau das, was er vorhat und tut, als geradezu undenkbar erscheinen zu lassen und auch, um das Militär nicht gegen sich aufzubringen.
Zum anderen und vielleicht noch wichtiger werden sich die amis entweder freiwillig weitgehend aus dem Nahen Osten zurückziehen oder man wird sie vertreiben. Auch hier gilt bei den amis, die, man vergesse das nie, ja extrem Wert auf Anschein legen, dass sie das nur laut lärmend und sich als Sieger, wenn auch neuerdings als friedliebende, zurückziehen können, weil sie ja „gewonnen“ haben.

Der Kern liegt mAn im Irak. Die amis haben dort erbärmlich versagt, was angesichts der russischen Erfolge nebenan umso offensichtlicher und peinlicher ist. Sie brauchen also jedenfalls irgendeine Art Sieg oder zumindest eine Situation, die man halbwegs als solchen verkaufen kann. Die mächtigste Fraktion im Irak sind die Shiiten und die sind eng mit dem Iran verbunden und werden von dort auch unterstützt. Zweitens bräuchten die amis einen Grund, um nochmal größere Kontigente in den Irak zu verlegen. Der Vorwand „Der Irak ist ideal, um von dort aus den bösen, bösen Iran in Schach zu halten“ bietet sich da förmlich an. So können die amis, verkleidet als „Vorspiel eines Krieges gegen den bösen Iran“ oder auch als „Friedenskräfte, die die diversen Fraktionen, u.a. die bösen Iranfreunde, trennen und auseinander halten müssen“ mehr Präsenz im Irak zeigen und reichlich wichtigtuerisch lärmen ohne viele Risiko und Tote. Und zugleich können sie Druck auf die dortige schwache, ziemlich zerstrittene und wacklige Regierung machen.
Allerdings braucht man dazu einen diskreten Deal mit dem Iran und das kriegen die amis absolut nicht hin. Die Iraner nennen die amis „den Satan“ und haben sicher keine Angst vor ihnen. Die Russen allerdings können mit den Iranern. Die könnten die Iraner dazu bringen, diese für die Amis so wichtige Scharade mitzuspielen und ab und an mal empört „Aua“ zu schreien; vor allem wenn sie mit den Iranern dringend benötigte Geschäfte machen und zugleich zusichern, sie für den Fall, dass die amis betrügen, zu beschützen und/oder Waffen zu liefern.
Im Gegenzug würden die amis dann auch nur reichlich Geschrei, aber nicht wirklich etwas ernsthaftes machen, wenn die Russen in ukrostan aufräumen.
Alternativ wäre möglich, dass Trump die ukros am ausgestreckten Arm verhungern lässt und zugleich diskret mitteilt, dass Minsk2 umgesetzt wird aber ernsthaft und pronto. Allerdings müsste er dazu erst mal sicherstellen, dass die cia nicht quer schießt.
Ganz nebenbei könnte Trump so auch gleich noch das Thema eu-ropa, insbesondere auch in Sachen nato angehen.

Ich möchte deutlich davor warnen, das hier als Fahrplan zu lesen. Die ganze Situation ist noch ziemlich wabernd und unklar, aber es muss etwas passieren, nicht nur wegen der ukrostanischen Mörderaktionen sondern auch wegen anderer Krisen und Gefahren. Trump hat verdammt genug Probleme, Feinde und Ratten im eigenen Land (und im „befreundeten“ eu-ropa …) und das letzte, was er braucht, wäre ein ernsthafter Konflikt mit Russland. Andererseits kann er aber den amis auf keinen Fall sagen, dass man die Russen ab sofort O.K. findet; nein, da muss ein vermutlich recht langer Weg gegangen werden, von „total böse und fies“ über „na ja, eigentlich gar nicht so schlimm“ hin zu „neutral mit leichten positiven Tendenzen“. Und eines halte ich für klar: Die usppa können sich keinen weiteren Krieg erlauben; nicht gegen den Iran und schon gar nicht gegen China, geschweige denn gegen Russland. Lärm allerdings werden sie wohl weiterhin machen; sind ja nun mal amis.

Den Menschen im Donbass wünsche ich viel Glück und, sollte ein weiterer Krieg unvermeidlich sein, einen Sieg mit möglichst wenig Toten auf ihrer Seite; was ukros angeht, so sollten sie nicht mit Kugeln sparen.

http://vineyardsaker.de/2017/02/07/das-tribunal/

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….danke an Christiane.

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Gruß an die Klar-Denkenden

Der Honigmann

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piraten-schiff© AP Photo/ Farah Abdi Warsameh
Panorama

Vor der Küste Nigerias haben Piraten einen deutschen Frachter überfallen und acht seiner Besatzungsmitglieder als Geiseln genommen, sieben Russen und einen Ukrainer. Dies meldete die russische Botschaft in Nigeria via Twitter.

Die verschleppten Seeleute gehören zur Besatzung der BBC Caribbean, der Stückgutfrachter wiederum der deutschen „Briese Schifffahrt“. Ein Sprecher der Reederei bestätigte, dass bei dem Überfall auf das Schiff vor der nigerianischer Küste acht Besatzungsmitglieder entführt worden seien: sieben russische und ein ukrainischer Staatsbürger.

„Nach unseren Informationen werden acht Menschen gefangen gehalten“, so der Unternehmenssprecher. Weitere Informationen gebe es bislang nicht. „Wir bitten die Medien um Zurückhaltung, im Interesse der Menschen“, sagte er.

Die russische Botschaft habe die nigerianischen Behörden inzwischen um Unterstützung gebeten, um den Aufenthaltsort der Geiseln zu ermitteln, heißt es in der Mitteilung.

Die BBC Caribbean ist am 5. Februar unweit eines Ölterminals im Golf von Guinea überfallen worden. Die Schiffsbesatzung konnte die Piraten zunächst vertreiben, wie „Maritime Herald“ berichtet, und der Überfall an die nigerianische Küstenwache gemeldet werden. Als die Sicherheitskräfte eintrafen, fehlte von den Entführern jedoch bereits jede Spur.

Im vergangenen November wurde im Golf von Guinea die „Saronic Breeze“ mit 18 russischen und zwei ukrainischen Besatzungsmitgliedern an Bord entführt. Im Dezember wurde berichtet, dass alle Geiseln freigelassen worden seien.

Im Januar 2016 hatten Piraten einen griechischen Tanker vor Nigerias Küste gekapert. Die Besatzung, darunter ein Russe, wurde verschleppt, konnte jedoch aus der Gefangenschaft gerettet werden.

Nach Einschätzung der US-amerikanischen Organisation „Oceans Beyond Piracy“ zählt der Golf von Guinea für internationale Schiffsbesatzungen wegen erhöhter Entführungsgefahr zu den gefährlichsten Seerouten der Welt. Seit dem Ölpreisverfall verzichteten die Piraten jedoch zunehmend auf Tankerentführungen und konzentrierten sich stattdessen auf Geiselnahmen, berichten US-Analysten.

https://de.sputniknews.com/panorama/20170208314444690-nigeria-piraten-deutschen-frachte/

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Gruß an die Analysten

Der Honigmann

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Ukraine wird europäische Supermacht – Saakaschwili

ukrainesaakaschwili© REUTERS/ Gleb Garanich

Der frühere Präsident Georgiens und Gouverneur des ukrainischen Gebiets Odessa, Michail Saakaschwili, hat jüngst im ukrainischen Radio „Westi“ erklärt, dass Europa der Ukraine etwas schuldig sei und nicht umgekehrt.

„Die Ukraine ist prädestiniert, eine europäische Supermacht zu werden“, so Saakaschwili. Dabei verglich er die Ukraine mit „Österreich-Ungarn unter den Habsburgern“ und präzisierte, dass die Ukrainer die Europäer „vor der aggressivsten Armee in Europa“ retten würden – „genauso wie Österreich-Ungarn Europa im Laufe von Jahrzehnten vor den Osmanen rettete und ganz Europa seine Bedingungen diktierte, bis es sich in den Ersten Weltkrieg dumm einmischte.“

Saakaschwili zufolge könne Europa ohne die Ukraine nicht überleben, und deshalb sollte Kiew nicht die EU bitten müssen, sondern der EU anweisen können, was diese zu tun habe.

Die Ukraine hält der ehemalige Staatschef Georgiens und Gouverneur des Gebiets Odessa für ein Land mit einem großen wirtschaftlichen Potenzial. Angesichts dessen sagte er voraus, dass dieses Land in fünf bis 15 Jahren die Führungsrolle in der europäischen Politik spielen könnte.

Wie die Ukraine an Bedeutung verlor – vier Rückschläge für Kiew 2016

Ferner kritisierte Saakaschwili den ukrainischen Innenminister Arssen Awakow und den Präsidenten Petro  Poroschenko, dass sie „die Polizei haben aussterben lassen“. Nach seinen Worten haben die wichtigsten „Mafia-Kontakte in Odessa“ ihre Wurzeln in Kiew.

Der politische Wille könne „nicht mit ausländischen Spezialisten ersetzt werden, und die Ukraine muss von Ukrainern weiterentwickelt werden“.

„Selbst ich konnte mich nicht in dieses System vollständig integrieren, wobei ich meine Jugend in Kiew verbrachte und viele Erfahrungen hier habe“, so Saakaschwili.

Putin: Saakaschwilis Odessa war eine Ohrfeige für die Ukrainer

Viele amerikanische Politiker hätten ihm immer wieder gesagt, er solle Trump nicht ernst nehmen, „doch das war mir egal: Ich meinte immer, dass Trump sehr talentiert ist. Er hatte immer gedacht, dass er US-Präsident werden kann.“

„Wenn ich anderen sagte, man sollte ihn doch ernst nehmen, dachten diese Menschen immer, Saakaschwili wäre verrückt. Aber wer ist denn jetzt wirklich verrückt?“, fragt Saakaschwili rhetorisch

Am 10. November 2016 hatte der ukrainische Präsident Poroschenko Saakaschwili, der zuvor den Behörden die Weigerung, gegen die Korruption zu kämpfen, vorgeworfen hatte, aus dem Gouverneursamt im Gebiet Odessa entlassen. Zudem behauptete Saakaschwili, Poroschenko würde kriminelle „Clans“ im Gebiet Odessa schützen.

https://de.sputniknews.com/politik/20170206314416246-saakaschwili-ukraine-wird-eu-supermacht/

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Gruß an Odessa

Der Honigmann

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Dubai: Ukrainer schlägt deutschem Rennradler bei voller Fahrt ins Gesicht – VIDEO

Der ukrainische Radfahrer Andrei Griwko hat seinem deutschen Konkurrenten Marcel Kittel am Donnerstag bei der dritten Etappe der Dubai-Tour einen Ellbogenhieb verpasst, wie auf der offiziellen Seite des Wettbewerbs gemeldet wurde.

Der Deutsche erhielt nach dem Schlag des Ukrainers vom Astana-Team eine Platzwunde an der linken Augenbraue. Nach dem Vorfall reagierte Kittel wütend und forderte eine Sperre für Griwko. Die Veranstalter reagierten umgehend und disqualifizierten den ukrainischen Sportler von den weiteren Etappen aus.

„Er sollte disqualifiziert werden und eventuell eine Sperre für die nächsten sechs Monate bekommen. Es ist eine schreckliche Enttäuschung für den Radsport, sein Team, die Sponsoren und dieses Rennen“, sagte Kittel in einem Interview mit der Seite cyclingnews.com.

Auch auf Twitter äußerte sich der Radfahrer: „Ich werde keine Entschuldigung dafür akzeptieren. Dies hat nichts mit dem Radsport zu tun. Was Griwko getan hat, ist eine Schande für unseren schönen Sport.“

I won’t accept an apology for this. That has nothing to do with cycling. What Grivko did is a shame for our beautiful sport.

Griwko teilte seinerseits auf Facebook mit, dass der Deutsche den Konflikt selbst provoziert habe. Demnach soll Kittel einen Teamkameraden des Ukrainers mit der Schulter gestoßen haben, wonach Griwko mit Aggression auf Aggression antworten müsste. Nach dem Vorfall habe Kittel „mich bespuckt“, so der Radfahrer weiter, was „ebenfalls nichts mit dem Radsport zu tun hat.

https://de.sputniknews.com/sport/20170203314385590-radsport-schlag-video/

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Gruß an die Öffentlichkeit

Der Honigmann

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Die Nato will Russland durch die Stationierung von Kampfbataillonen im Baltikum und in Polen „abschrecken“. Deutschland übernimmt die Führung des Gefechtsverbands in Litauen.

Nach der Stationierung erster Soldaten zum Aufbau eines Nato-Kampfbataillons in Litauen hat die Bundeswehr am Dienstag den Materialtransport in das baltische Land begonnen.

 Im bayerischen Grafenwöhr wurden unter anderem 36 Fahrzeuge, darunter gepanzerte Truppentransporter vom Typ Boxer, auf die Eisenbahn verladen. Zum Wochenende hin soll das Material im litauischen Rukla eintreffen.

Die Nato will Russland durch die Stationierung von Kampfbataillonen im Baltikum und in Polen „abschrecken“. Deutschland übernimmt die Führung des Gefechtsverbands in Litauen.

Etwa 450 Bundeswehrsoldaten sowie umfangreiches Material, darunter mehrere Schützenpanzer vom Typ Marder und Kampfpanzer vom Typ Leopard 2, sollen bis Ende Februar dorthin gebracht werden. Die ersten Bundeswehrsoldaten wurden vor rund einer Woche in Litauen stationiert. (afp)

http://www.epochtimes.de/politik/europa/aufruestung-gegen-russland-truppentransporter-fuer-bundeswehr-nach-litauen-verlegt-a2037710.html

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Gruß an die Büttel

Der Honigmann

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