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Archive for the ‘Schweiz’ Category


Das Foto einer Wolke über Genf ruft Verschwörungstheoretiker auf den Plan. Das Cern beeinflusse das Weltwetter oder habe das Tor zur Hölle geöffnet, heisst es.

storybildDie Gewitterfront über Genf, über die spekuliert wird. (Bild: Christophe Suarez / Biosphoto)

Alles fing mit einem Foto auf Facebook an. Ein Fotograf postete das Bild einer dramatisch wirkenden Gewitterwolke mit Blitzen über Genf, das er in der Nacht auf den 25. Juni aufgenommen hatte.

Umfrage
Was halten Sie von solchen Verschwörungstheorien?
So ein Quatsch glaubt doch keiner.

50 %

Könnte doch auch das Tor zum Himmel sein, nicht?

19 %

Es braucht sicher viel Kreativität, sich solche Geschichten auszudenken. Wundert mich, wer dahinter steckt.

24 %

Ist mir egal.

7 %

Insgesamt 17553 Teilnehmer

Eine Woche später warfen Verschwörungstheoretiker dem Cern vor, das Wetter durcheinanderzubringen. Insbesondere das Kollektiv «Freedom Fighter Times» nahm sich des Themas an und hat sogar ein Video mit dem Titel «What portal did Cern open now?» (dt.: «Was für ein Portal hat das Cern nun geöffnet?») auf Youtube veröffentlicht, wie «Le Matin» berichtet.

«Das Cern zerstört die Natur»

Laut dem Sprecher auf dem Video steht fest: Das Foto ist der Beweis für übersinnliche und gefährliche Aktivitäten des Forschungszentrums. Die Anspielungen und Aussagen gehen gar noch weiter: «Spielt das Wetter deshalb auf der ganzen Welt verrückt? Es ist unglaublich, das Cern zerstört die Natur und leugnet es immer noch!» Das Video wurde am Montag bereits über 300’000-mal angeschaut.

Auf seiner Website hat das Kollektiv auch einen Artikel mit dem Titel «Das Ende der Zeit» publiziert. Es sei erwiesen, dass man in den Lichtstrahlen des Large Hadron Collider (LHC) Bilder von Dämonen habe sehen können, steht dort. Das LHC sei demnach «dämonisch», und wer die Kontrolle über die Maschine habe, könne auch die Welt manipulieren.

Für andere Komplott-Liebhaber handelt es sich um ein Tor zur Hölle. Die Verschwörungstheorien nähren sich auch aus der Tatsache, dass das Cern an besagtem Tag ein Projekt namens Awake lancierte.

Die Gewitterfront hatte nichts Ungewöhnliches an sich

Der Fotograf, der das Bild auf Facebook gepostet hat, hält nicht viel von den Verschwörungstheorien. Die Wolke sei auch gar nicht über dem Collider, sondern eher über dem Zentrum von Genf, betont er. «Das Cern hat sicher nichts mit der Entstehung der Wolke zu tun und sie schwebte auch nicht nur über einem einzigen Ort», sagt der Meteorologe Frédéric Glassey von MeteoNews zu LeMatin. «In der besagten Nacht gab es um ein Uhr eine grosse Wolkenfront über Genf. Die Front verlief von Besançon Richtung Morges.» Auch die Form der Wolke mit dem Namen Cumulonimbus sei nichts Ungewöhnliches. «Es können fast bei jedem Gewitter solche Wolken gesichtet werden.»

Es gibt keine Tür zur Unterwelt beim Cern

Beim Cern weiss man nichts von einer Öffnung zur Hölle. Der Kommunikationsverantwortliche Arnaud Marsollier sagt hingegen: «Das Projekt Awake gibt es, damit testen wir neue Technologien zur Teilchenbeschleunigung.» Aber das Projekt wird erst Ende Jahr lanciert. «Wir haben zwar bereits einen Testlauf gemacht, aber das war in der Woche vor dem Gewitter.»

(kün)

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/17853237

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Der Honigmann

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Inzwischen stellt sich selbst der verschlafene Michel, samt seiner Erika Mustermann, die Frage, ob “was der Draghi da macht eigentlich noch normal“ ist? Mit dieser Form offenkundigen Zweifels sind Michel und Erika auf einem exzellenten Weg, denn die Antwort auf die Frage lautet: Nein, ist es natürlich nicht und die Auswirkungen des Geld-Fehlers sind mittlerweile auch gar nicht mehr zu übersehen.

Seit März 2015 kauft die Europäische Zentralbank jeden Monat Anleihen. Vergangenes Jahr wurde der Betrag von zunächst € 60 Milliarden im Monat auf € 80 Milliarden erhöht und erst im April 2017 wieder auf € 60 Milliarden zurückgefahren. Doch was wird mit diesen enormen Summen überhaupt gekauft? Kurz gesagt: Alles was kein anderer haben will, vornehmlich unverkäufliche Staatsanleihen von Ländern der Eurozone und sonstige systemrelevante Papiere.

Mit einem derartigen Programm steht die EZB keineswegs alleine da. Auch die Federal Reserve, die People’s Bank of China, die Bank of Japan, die Bank of England und die Schweizerische Nationalbank haben ihre sichtbaren und auch verhüllten Ankaufprogramme. Schaut man sich die Summe der Bilanzen dieser vorgenannten Zentralbanken an, so wird unmissverständlich klar, dass die exponentielle Ausweitung der einzelnen Bilanzen kein gutes Ende nehmen kann:

Seit der letzten Finanzkrise im Jahre 2008 sind die Bilanzen der vorgenannten Zentralbanken von $ 3,5 Billionen auf $ 15,1 Billionen per Ende Mai 2017 angewachsen (und die People’s Bank of China ist in dem folgenden Chart nicht einmal enthalten!):

Allein in den ersten fünf Monaten des laufenden Jahres kamen sagenhafte $ 1,5 Billionen hinzu, was einen Durchschnitt von $ 300 Milliarden an zusätzlichem “Geld“ ergibt. Alarmierend dabei ist jedoch, dass von diesen $ 1,5 Billionen allein $ 500 Milliarden im Monat Mai hinzugekommen sind.

Den Märkten wird folglich “Liquidität zur Verfügung gestellt“ – so wird es der Öffentlichkeit zumindest verkauft. Doch die Wirklichkeit sieht durchaus anders aus, denn die großen Zentralbanken der Welt saugen schlichtweg jede unverkäufliche Anlage aus dem Markt, dies in einer beispiellosen Größenordnung, und fügen sie ihrer eigenen Bilanz hinzu. Sie sind die wahren “Bad Banks“ der letzten Instanz und das ist es, was diese Entwicklung der Jahre seit 2008 so kritisch macht, denn über den Zentralbanken kommt nichts mehr!

Was für eine skurril-absurde Situation es doch ist: “Geld“ wird per Knopfdruck geschöpft und damit alles aus den Märkten gesaugt, was auch nur ansatzweise das kolportierte Bild der “wirtschaftlichen Erholung“ stören könnte, welches uns seit der letzten Finanzkrise 2008 immer wieder unter die Nase gerieben wird. Die Märkte jagen folglich ein Allzeithoch nach dem nächsten und die Finanzwelt jubelt freudetrunken und beweihräuchert sich selbst, ohne dabei auch nur in Betracht zu ziehen, dass diese Entwicklung keineswegs auf ewig so weitergehen kann.

Das System liegt unübersehbar im Sterben, die enormen Summen der in die Märkte gepumpten Stützungsgelder sind der einzige Grund, warum noch kein Dauerpiepton zu vernehmen ist. Das Ende ist so absehbar wie unausweichlich und doch gibt es aktuelle Hinweise darauf, dass das Leiden des Systems gnädigerweise deutlich verkürzt werden könnte.

Sollten die vom Bondaffen dargelegten Umstände schlagend werden (bestätigende Informationen liegen inzwischen vor), dann erhält das Finanzsystem sehr bald seinen Gnadenschuss und der darauffolgende vollumfängliche Zusammenbruch des Illusionstheaters macht endlich den Weg frei zur Wiederherstellung der natürlichen Ordnung.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/06/die-groessten-bad-banks-der-welt-zentralbanken/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/06/13/die-groessten-bad-banks-der-welt-zentralbanken/

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Der Honigmann

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Für www.TheLocal.ch, 12. April 2017

Ein schweizerisches Gericht urteilte, dass ein 27 Jahre alter Afghane, der im Alter von zwei als Flüchtling in die Schweiz kam, nach Afghanistan abgeschoben werden muss, weil er mehrfach straffällig wurde.

Nach Schweizer Recht können Flüchtlinge selbst nach einem langjährigen Aufenthalt aus dem Land abgeschoben werden, wenn die Person als öffentliche Sicherheitsgefahr eingestuft wird.

In diesem Fall ging der Einwohner von Fribourg, der 25 Jahre in der Schweiz lebte und sein Heimatland nicht kennt, beim Kantonalsgericht in Berufung, nachdem ihm die Behörden im Jahr 2015 die Aufenthaltserlaubnis entzogen, weil er mehrfach wegen gewalttätigem Verhalten aufgefallen war.

Vergangenen Monat aber lehnte das Gericht seinen Antrag ab, wie die schweizer Medien am Dienstag berichteten.

Der Mann kam 1992 mit seiner Familie in die Schweiz. Ihnen wurde Asyl gewährt und sie bekamen eine Wohnung in Fribourg, wie es in den Medien heisst.

Als Minderjähriger wurde der Mann bereits drei Mal wegen Gewalttaten verurteilt, ein Verhalten das er auch im Erwachsenenalter an den Tag legte und ihm 2010 eine dreijährige Gefängnisstrafe einbrachte.

Ein Jahr, nachdem er entlassen wurde hatte er einen Rückfall und wurde zu zwei Jahren Haft verurteilt.

Beim Urteil im Berufungsantrag gegen seine Abschiebung sagte das Kantonalsgericht, dass angesichts der kurzen Zeit bis er wieder straffällig wurde, seinem aggressiven Verhalten im Gefängnis und der Meinung eines Psychiaters ein hohes Risiko besteht für eine Wiederholungstat.

Der Mann sagte, dass er keinen Bezug zu Afghanistan hat, dass er die Sprache nicht beherrscht und auch nicht die Sitten des Landes kennt.

Die derzeit fragile Situation in Afghanistan und die Tatsache, dass er aus einer ethnischen Minderheit stammt waren ebenfalls Teil seiner Argumente gegen die Abschiebung.

Allerdings folgte das Gericht der Ansicht der schweizerischen Migrationsbehörde (SEM), die 2015 sagte, dass es keinen Grund zur Annahme gibt, der Mann würde bei der Rückkehr nach Afghanistan schlecht behandelt, vor allem da viel Zeit vergangen ist seit den Ereignissen, wegen derer er und seine Familie das Land als Flüchtlinge verlassen mussten.

Da öffentliche Interesse an seiner Abschiebung überwiegt daher laut Richtern sein privates Interesse auf einen Verbleib im Land.

Kriminelle Ausländer

Es sind nicht nur Flüchtlinge, die wegen des Begehens von Straftaten aus der Schweiz abgeschoben werde können.

Dieses Jahr wurde ein neues Gesetz verabschiedet, das die Abschiebung aller Ausländer ermöglicht, die wegen Verbrechen zu mindestens drei Jahren Haft verurteilt wurden, wie etwa Mord, Vergewaltigung, Gewalt, bewaffeneter Raub und Drogenhandel.

Die neuen Massnahmen, die für Verbrechen, die ab dem 1. Oktober 2016 begangen wurden angewandt werden können wurden eingeführt, nachdem es im Jahr 2010 zu einem Referendum in der Angelegenheit kam.

In einem Zusatz zum ursprünglichen Initiativtext hat die Regierung den Gerichten die Befungnis für Ausnahmen erteilt, falls die Ausweisung den Ausländer in eine gefährliche Lage bringen könnte, oder wenn die Gründe für den Verbleib der Person im Land das öffentliche Intersse überwiegt.

Der Zusatz – der von der einwanderungskritischen SVP heftig kritisiert wurde – zielte darauf ab, die Interessen von „Secondos“ zu schützen, die in der Schweiz geboren wurden, nicht aber über die Staatsbürgerschaft des Landes verfügen.

Im Februar lehnten die schweizerischen Wähler eine weitere Initiative der SVP ab, in welcher selbst bei geringen Delikten die automatische Abschiebung von Ausländern gefordert wurde.

Wäre diese angenommen wurden, dann hätte der kontroverse Vorschlag die Zahl der Vergehen dramatisch erhöht, wegen derer Ausländer automatisch aus der Schweiz fliegen könnten, darunter auch Vergehen, die in der Regel mit einer kurzen Gefängnis- oder Geldstrafe belegt werden.

Damit wäre Richtern auch die Möglichkeit genommen worden, Ausnahmen zu machen.

Gegner der Initiative warnten, dass falls sie angenommen worden wäre, dann hätten „Secondos“ selbst für geringfügige Vergehen in Länder abgeschoben werden können, in denen sie nie gelebt haben.

http://1nselpresse.blogspot.de/2017/04/krimineller-afghanischer-fluchtling.html

Der Honigmann

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Foto: MTI

Mit dem Projekt „Youth on the run“ will das Rote Kreuz Jugendliche dazu bringen sich „wie Flüchtlinge zu fühlen“. Insgesamt 24 Stunden soll das Projekt dauern, zu den „Herausforderungen“ soll das Schlafen auf engstem Raum, lange Fußmärsche und „nie enden wollende Fragen von Aufsichtspersonen zählen.“

Hiermit betreibt das Österreichische Rote Kreuz eine gutmenschliche Propaganda in horrendem Ausmaß, es denunziert Polizeibeamte und Soldaten des Österreichischen Bundesheeres, die ihre Pflicht erfüllen, indem sie illegale Einwanderer aufhalten, und im Rahmen ihres, von der verantwortungslos agierenden, Regierung, vorgegebenen Rahmens ihre Pflicht erfüllen.

Die nächsten zwei Veranstaltungen dieser Art werden im Mai und im Oktober dieses Jahres stattfinden. Das Spiel wird vom steirischen Landesverband des Roten Kreuzes, genauer gesagt vom „Bildungs- und Einsatzzentrum des Steirischen Roten Kreuzes“, welches den Initiatoren die Räumlichkeiten und sonstige Unterstützung zur Verfügung stellt, unterstützt. Als weitere Unterstützer werden auf der Homepage die Hotelkette „Naturidyll Hotels“ und das Bundesministerium für Jugend und Familie genannt.

http://unser-mitteleuropa.com/2017/03/16/rotes-kreuz-glorifiziert-die-illegale-voelkerwanderung/

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….danke an Annette, Sch.,

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Der Honigmann

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Am 12-14 Febr. 2017 fand der jährliche Weltregierungsgipfel in Dubai statt.

Sollten Sie mich jemals als einen Verschwörungstheoretiker angesehen haben, wie ich über Weltregierung schrieb, bin ich mir sicher, dass Sie Ihre Ansicht ändern werden, wenn Sie diesen Berichtsauszug vom Treffen gelesen haben:

Einige Förderer des Dubaier Weltregierungsgipfels 2017

Alex Newman The New American 17 Febr. 2017:  Der Weltregierungsgipfel in Dubai  wurde unter dem Schatten einer Kopie eines römischen Bogens (von Palmyra) gehalten, der einst vor dem heidnischen Tempel von Ba’al stand,” (Es gibt 1000 Baal-Tempel weltweit) berichtet Adam Eliyahu Berkowitz. The  New York Post beschrieb die Struktur als “den Bogen des Tempels von Bel”. Ba’al ist natürlich der falsche Gott, der in zahlreichen Fällen in der ganzen Bibel erwähnt wurde
(- denen Kinder geopfert wurden – er ist der wiedergeborene Nimrod (erbauer des Turms von Babel), Luzifer und  hier und hier).

  Trotz der wachsenden öffentlichen Revolte gegen den Globalismus und den Statismus im Westen – zuletzt in der Wahl von Trump und Brexit – hat das globalistische Establishment eindeutig keine Pläne, aufzugeben oder sogar zu verlangsamen, wie die Reden auf dem Weltregierungsgipfel in dieser Woche von Spitzenvertretern der Weltregierung zeigen.

Wenn Freiheit und Selbstregierung zu überleben und zu gedeihen ist, dann muss die Agenda für die technokratische Planetenregierung so schnell wie möglich blossgelegt und angehalten werden.

Das globalistische grosse Tier, Klaus Schwab, zum Beispiel Gründer und Vorsitzender des Weltwirtschaftsforums in Davos, teilte den Teilnehmern mit, dass Regierungen seine Vision des Globalismus und ein globales Regulierungsregime zur Bewältigung realer und imaginärer Probleme fördern sollten.

“Wir müssen unsere nationalen und globalen Bemühungen vereinen, um die Herausforderungen der Kernenergie und des Klimawandels (Schwindel und hier) zu überwinden, die die Menschheit bedrohen, wir müssen die nationale Identität und die globale Staatsbürgerschaft fördern“, erklärte er. “Die Rolle der Regierungen bei der Gestaltung der Zukunft ihrer Bürger war noch nie so wichtig wie heute.”

Uun-guterresN-Generalsekretär Antonio Guterres, ein sozialistischer Parteipolitiker und Bürokrat, hat in seiner Programm-Ansprache auch den Statismus und den Globalismus gefördert. Genauer gesagt, argumentierte er, dass die nationale Unabhängigkeit ein Relikt der Vergangenheit sei, während er die Tatsache beklagt, dass die Menschen ihren Regierenden und den globalistischen Organisationen, die sie gegründet haben, nicht mehr vertrauen.
Guterres hat Politiker aufgefordert, Wähler und “Populismus” gegen NWO zu ignorieren

“In einer Welt, in der alles global ist, in dem die Probleme global sind – vom Klimawandel bis hin zur Bewegung der Menschen – gibt es keine Möglichkeit, dass die Länder es selbst schaffen können”, sagte Guterres, der dazu beigetragen hat, den Sozialismus zu verbreiten und den Tsunami islamischer Einwanderung in den Westen zu konstruieren, bevor er seinen aktuellen Posten einnimmt. “Wir brauchen globale Antworten, und globale Antworten brauchen multilaterale Institutionen, die ihre Rolle spielen können.”

Ohne es ausdrücklich zu sagen, hat der neue UN-Chef auch die globalistischen Bemühungen zur weiteren Stärkung der Dritte-Welt-Regimes in der “Weltregierung”gefördert –  auf Kosten der US-Regierung und anderer traditioneller Machtvermittler . “Es bedarf auch tiefer Reformen in globalen Institutionen“, sagte er mit der gleichen “multipolaren” Weltordnung-Rhetorik, die unter den Diktatoren und sogar den westlichen Globalisten alltäglich geworden ist. “Reformen, die mit den Machtverhältnissen zu tun haben, nämlich im Fall des Sicherheitsrates, oder der Art und Weise, wie Stimmen in internationalen Finanzinstituten verteilt werden.” Natürlich, ist  est für die totalitäre sozialistische Internationale, die Guterres vor der laufenden Arbeit leitete, alles entscheidend, das “Weltregierungs”-Regime gegenüber unterdrückten Dritte-Welt-Regierungen wie dem kommunistischen China und seinen Verbündeten verantwortlich zu machen. Die SI hat zuvor “Weltregierung” und globale Tyrannei gefordert.

Der chinesische Chef, Xi Jinpings, Rede in Davos wurde häufig als Beispiel für ein Engagement für Globalisierung und globale Staatsbürgerschaft erwähnt. “

In der Tat, da der Globalismus trotz des wachsenden globalen Widerstandes weiter vorangeht, fällt die Maske zunehmend ab und die Verbindungen zum brutalen Totalitarismus werden deutlich. Einer der führenden Persönlichkeiten hinter dem Prozess, der chinesische Tyrann Xi, hat viel Einblick in das, wo dies alles hingehen wird,  wenn die Menschheit nicht widersteht. Erst im vergangenen Monat entstand Xi als neuer König des Globalismus nach seiner bizarren Programmrede auf dem World Economic Forum in Davos: “Der Globalismus schafft sicher einige Probleme, die wir alle gemeinsam lösen müssen”, erklärte der Diktator den westlichen Globalisten. “Aber was uns   wirklich erschrecken sollte, ist ein [Führer], der nicht bereit ist, der (globalistischen) Herausforderung gerecht zu werden.”

Doch lange bevor die aufregende Rede, fördern Xi und die mörderische kommunistische chinesische Partei, die er führt, seit Jahren offen das, was sie und ihre westlichen Verbündeten – George Soros, Henry Kissinger und David Rockefeller unter ihnen – als die Neue Weltordnung bezeichnen.

“Wenn offizielle Erklärungen und Erklärungen von Peking und seinen totalitären Angehörigen ein genauer Indikator sind, ist die neue Ordnung, die sie für die Menschheit einsetzen, eine neu ermächtigte UNO-Herrschaft über die Menschheit. Die UN-Vollversammlung wird das, was die chinesische Diktatur und andere totalitäre Regimes in einer jüngsten Erklärung über ihre “Neue Weltordnung” ein “Emblem der globalen Souveränität” benannten.

Der japanische Premierminister Shinzo Abe, der inzwischen eine unglaublich strikte Einwanderungspolitik durchsetzte, predigte eine Welt, die “kulturell vielfältiger” werde. Er forderte die Regierungen auf, “diese Vielfalt als Säule zu nutzen, um das Wirtschaftswachstum auf der Grundlage von Innovationen zu ermöglichen”, was auch immer das heißt. In Japan gibt es praktisch keine Einwanderer.

Billionär-Geschäftsmann Elon Musk, ein selbstgestalteter Unternehmer: Große Veränderungen kommen in die Wirtschaft, und so werden viele Menschen in der Zukunft arbeitslos sein. Als solche muss die Regierung sie retten, indem sie allen ein “universelles Grundeinkommen” vorsieht, im Grunde ein Traum eines Technokraten, der seit Jahren von den Globalisten des Establishments verlangt wird. Es gibt weniger und weniger Arbeitsplätze, die ein Roboter nicht besser machen kann …. Aber wie werden die Leute dann einen Sinn haben?

Eine Symbiose zwischen menschlicher und maschineller Intelligenz (künstliche Intelligenz) löst vielleicht das Kontrollproblem und das Nützlichkeitsproblem. “Wer sich weigert, kann irrelevant werden (“Unnütze Esser “).

Kommentare
Was Musk sagt: Die Zukunft ist posthumane Roboter mit künstlicher Intelligenz, wie ich vorher  und hier und hier geschrieben habe.

Hier ist Ray Kurzweils Evangelium über eine neue Menschheit und Zivilisation und Kultur: Bis 2045 werden die meisten Menschen Cyborgs sein.

DAS IST TECHNOKRATISCH. DAS IST DIE SEELENLOSE TRANS- / POSTMUMANE ZUKUNFT IHRER KINDER: KONTROLLIERT ÜBER  EINE COMPUTER-SCHNITTSTELLE. HIRN GEÄNDERT ZU AVATAR MIT CYBERNETISCHEM EWIGEM LEBEN: NEO-MENSCHHEIT.

http://new.euro-med.dk/20170227-weltregierungs-gipfel-in-dubai-unter-dem-symbol-des-luzifer-welt-fuhrer-legen-ihr-kommunistisch-technokratisches-ziel-bloss-kontrollierte-posthumane-roboter-durch-kunstliche-intelligenz.php

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Gruß an die Widersacher

Der Honigmann

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In allen europäischen Ländern gibt es Problemviertel, über die die Regierungen keine Kontrolle mehr haben.

Die Banlieus in Paris sind ein berühmtes Beispiel europäischer No-go-Areas.

Die Banlieus in Paris sind ein berühmtes Beispiel europäischer No-go-Areas. Bild: Keystone

 Wenn man den Begriff No-go-Areas vernimmt, denkt man zuerst an südamerikanische, von Drogenhändlern kon­trollierte Favelas, wo sich die Staatsmacht nur mit Sonderein­heiten von Polizei und Militär Zutritt verschaffen kann. In den Vorstädten europäischer Metropolen entstanden jedoch bereits vor langer Zeit Problemviertel, welche sich durch die Migrantenströme und die unkontrollierte Einreise von Flüchtlingen massiv ausweiteten.

No-go-Areas mit durchwegs hohen Kriminalitätsraten gibt es heute in sämtlichen westeuro­päischen Staaten. In unserem Nachbarland Frankreich hat sich die Situation dramatisch verschärft, und ein Blick auf die Banlieu-Karte zeigt, dass solche Gettos im Einzugsgebiet aller französischer Städte existieren. Direkt vor den Toren Basels, in den elsässischen Städten Mulhouse, Colmar und Belfort, gibt es hochbrisante Problemviertel, welche auch auf unsere Region negative Auswirkungen zeigen.

Schweden hat ein Problem

Im Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise vernimmt man vielerorts den Hinweis, dass die Migranten nicht dort einen Asylantrag stellen ­wollen, wo diese erstmals den Schengen-Raum betreten haben, sondern den Wunsch äussern, nach Schweden weiterzureisen. Dies hat dazu geführt, dass heute im schwedischen Wohlfahrtsstaat mit seinen grosszügigen Sozialleistungen unzählige Problemviertel bestehen und die Behörden von 55 (!) No-go-Areas ausgehen.

Die Polizei von Malmö hat durch die Kriminalität der Einwanderer die Kontrolle über gewisse Gebiete bereits verloren, und Schweden bietet nun eine App an, welche alle Polizeimeldungen auswertet und auf einer Karte visualisiert. Übersteigt die Kriminalitätsrate einen gewissen Level, wird der Bereich automatisch als No-go-Area ausgewiesen.

Isabella Lövin, Politikerin der Grünen und Vize-Ministerpräsidentin von Schweden, postete ein Bild, wie sie an einem Tisch sitzend ein neues Klimaschutzgesetz unterschreibt, während Mitarbeiterinnen von ihr mit ernster Miene um sie herumstehen. Mit diesem Bild wird das Unterzeichnen von Dekreten durch den neu gewählten US-Präsidenten Donald Trump nachgestellt und verspottet.

Schutz der Bevölkerung vernachlässigt

Es würde der schwedischen Regierung besser anstehen, auf solche peinlichen Clownerien zu verzichten. 55 No-go-Areas zeigen viel zu deutlich auf, dass man seine Hausaufgaben zum Schutze der Bevölkerung vollständig vernachlässigt hat. Aber wahrscheinlich ist es für die schwedische Ministerin sowieso wichtiger, irgendein belang­loses Umweltschutzpapier zu unterzeichnen und mit dieser Foto-Einlage die Claqueure der eigenen Partei zu bespassen.

In diesen Tagen haben sich die schwedischen Leitmedien und mit ihr eine Phalanx von Gut­menschen darüber ausgelassen, wonach Donald Trump ihrer Meinung nach Fake-News über einen Terroranschlag in Stockholm verbreitet hätte. Bei genauerer Betrachtungsweise war es allerdings kein Terroranschlag, sondern bürgerkriegsähnliche Auseinandersetzungen in mehreren schwedischen Problemvierteln.

Da hatte die Regierung von Stockholm gerade noch mal Glück, dass in den von Migranten dominierten No-go-Areas «nur» Hunderte von Fahrzeugen abgefackelt und mehrere Personen, darunter auch Polizisten, teilweise erheblich verletzt wurden.

Markus Melzl ist ehemaliger Kriminalkommissär und Sprecher der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt.

http://bazonline.ch/ausland/europa/nogoareas-breiten-sich-aus/story/28791830#mostPopularComment

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Gruß an die Aufdecker

Der Honigmann

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