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Grabsten EU

Die Weltveränderungsereignisse Trump-Wahl und Brexit-Abstimmung gaben der EU, die von Anfang an keine Überlebenschance hatte, sozusagen den Todesstoß. Was wir täglich hören, dass nach dem Brexit die übrigen EU-Mitgliedsstaaten enger zusammenrücken und erst recht für den Erhalt des Blocks Opfer bringen würden, ist nichts weiter als der hilflose Versuch des Gesundbetens der BRD-Bande, die sich mit diesem menschenfeindlichen Gebilde ihr politisches Überleben erhofft, vielleicht sogar ihr physisches.

Natürlich erfolgte die Gründung der EU auf Anweisung der globaljüdischen Weltfinanzmacht, nämlich von Rothschild aus der City of London. Es war Rothschilds Britannien, das 1950 Amerika drängte, eine Art Europa-Staat mit eigenem Parlament zu schaffen – was tatsächlich gelungen war. [1] Dass dieser Juden-Zyklus aber jetzt zu Ende geht, lässt sich daran ablesen, dass nicht nur die Geburt der EU von Britannien ausging, sondern auch ihr Tod – nämlich nach 66 Jahren durch den Brexit. Und das Ende der EU dürfte kaum von Rothschild ausgegangen sein, denn das EU-Ende kann der Beginn vom Ende nicht nur dieser jüdischen Finanzdynastie, sondern das der jüdischen Macht auf unserem Globus einläuten.

Die Idee hinter dem Projekt Europa-Staat (bekannt als EU) stand der Plan, einen ganzen Kontinent künstlich zu verschulden, um ihn auf einmal ausrauben zu können, ohne den steinigen Weg über die Einzelstaaten mit manchmal unüberwindbaren Hindernissen gehen zu müssen. Vor allem aber musste das staatliche Notenbanksystem Frankreichs fallen, das bis 1973 noch unabhängig, also staatlich war.

Zur Erinnerung: Der französische Präsident Charles de Gaulle hielt dem jüdischen Weltherrschaftsdruck sehr lange stand. Es war schon gewaltig, dass er sich 1967 aus der militärischen Kommandostruktur der Nato zurückzog. Doch seine große Leistung war es, die Rothschildisierung der Französischen Notenbank verhindert zu haben. Doch nach dem Ende seiner Amtszeit als Präsident, setzte sein Nachfolger, Georges Pompidou, das sogenannte „Gesetz Rothschild“ durch, das der Banque de France fortan verbot, das eigene, selbst hergestellte Geld dem eigenen Staat zu leihen, so wie es überall im westlichen System des Rothschild’schen pravitisierten Notenbanksystems der Fall ist. Der neue Präsident Frankreichs, Emmanuel Macron, kommt, wie alle anderen mächtigen französischen Politiker, ebenfalls aus der Rothschild-Schmiede. Nur in einer Partei hat Rothschild bis heute keinen Zutritt erhalten: „Ehemalige Rothschild-Bankiers sitzen in etlichen Reihen der französischen Politik, nur nicht beim Front National.“ [2]

Anschauungsunterricht Notenbank-Privatisierung Frankreichs

Nur wenigen unserer Zeitgenossen ist bekannt, dass Frankreichs Notenbank noch bis 1973 staatlich war und das hergestellte Geld an den Staat für staatliche Aufgaben druckte, so wie es unter Adolf Hitler gewesen ist, der damit ein sterbendes Volk wieder zu Wohlstand und Glück führte. [3] Den deutschen Wohlstand verhinderte das jüdische Weltsystem mit dem 2. Weltkrieg, den französichen Wohlstand verhinderten sie mit dem Ausscheiden von Charles de Gaulle als Präsident. Denn nach ihm fiel auch Frankreich. Außer Frankreich kontrollierte die Rothschild-Weltmacht bis dahin schon so gut wie alle Zentralbanken der westlichen Welt, wo der Staat das Geld über seine Notenbank wohl selbst herstellt, es aber nicht mehr für Staatszwecke verwenden darf, sondern es über die nun von Rothschild kontrollierte Zentralbank den „Märkten“ geben muss, von denen der Staat dann sein eigenes Geld wieder teuer zurückleihen muss (heute sogar mit Billionenaufschlägen in Form von CDS-Wetten). In den USA und in England stellen Rotschilds private Notenbanken (FED und Bank of England) das Geld sogar selbst her, das der Staat gegen Zinsen leihen muss.

Unter Präsident George Pompidou, der sich damals ebenfalls als Direktor der Pariser Rothschildbank zum Präsidenten hochgedient hatte, wurde also auch in Frankreich das privatisierte Notenbanksystem Rothschilds eingeführt, und zwar mit Hilfe der sogenannten Nationalbank-Reform. Am 3. Januar 1973 wurde das Gesetz Nur 73/7 mit dem Spitznamen „Rothschild-Gesetz“ abgesegnet. Artikel 25 sagt wörtlich: „Der Staat kann keine zinsfreien Kredite mehr von der Bank von Frankreich erhalten“. Von da an musste sich auch Frankreich bei Rothschilds „Märkten“ verschulden, mit folgendem Ergebnis:

Ende 1979 betrug die französische Staatsverschuldung (umgerechnet) 239 Milliarden Euro.

Ende 2008 lag die Staatsverschuldung schon bei 1,327 Billionen Euro.

Seit dem „Rothschild-Gesetz“ haben sich Frankreichs Schulden nur bis 2008 also um 1,088 Billionen Euro bzw. um 455 Prozent erhöht und die Franzosen mussten in dieser Zeit 1,306 Billionen Euro an Tributzinsen leisten.
Ohne das „Rothschild-Gesetz“, also ohne die Zinszahlungen an Rothschilds Finanzmärkte, wären 2008 lediglich 21 Milliarden Schulden aufgelaufen. Die Quelle stammt aus dem Jahr 2008 [4].

Da in diesem Nachweis der Tributzahlungen an Rothschild nur die Zeit bis 2008 erfasst ist, kann man für die Zeit von 2008 bis heute noch einmal viele Milliarden an Tributzinsen hinzurechnen.

Rothschilds Frankreich-Präsident Emmanuel Macron arbeitete von 2008 bis 2012 bei der Pariser Rothschild-Bank als Teilhaber, bevor er Berater und Wirtschaftsminister von Präsident Hollande wurde. Macron wurde von Rothschild als sogenannter „Unabhängiger“ mit viel Geld und mit der jüdischen Medienmacht gegen Marine Le Pen ins Rennen geschickt, weil Rothschilds Sozialisten keine Chance mehr bei den enttäuschten Volksmassen eingeräumt wurde.

Mit der Verwirklichung der Euro-EU, d.h., mit der erfolgreichen Errichtung des „Europa-Staats“, den Rothschild schon 1950 in Auftrag gegeben hatte, hoben überall die Staatsschulden ab wie eine Titanrakete, die in den Weltraum geschossen wird.

Wenn man weiß, dass beispielsweise Spanien allein im Monat März 2017 einen „Schuldenzuwachs“ von 11,16 Milliarden Euro im Vergleich zum Vormonat zu verzeichnen hat [5], obwohl die Wirtschaft blüht, dann wissen Kenner, dass es sich um CDS-Wetten handelt, die bedient werden müssen, und nicht um die Rückzahlung von wirklich aufgenommenen Krediten.

Spanien hat es mittlerweile geschafft, einen „Schuldenberg“ von 1,129 Billionen Euro angehäuft zu haben. 2007, also ein Jahr vor der sogenannten Finanzkrise, waren es lediglich 390 Milliarden Euro. Spaniens Schulden haben sich also in 10 Jahren um 400 Prozent erhöht. 1980 hatte Spanien umgerechnet 16 Milliarden Euro Schulden. Heute, mit EU und Euro, sind es also knapp 1000 Mal mehr.

Der 2. Weltkrieg wurde gegen Adolf Hitler und sein befreites Volk allein deshalb geführt, weil er den globalistischen Juden die Tributgefolgschaft verweigerte, indem er die Reichsbank wieder verstaatlichte (die nach dem 1. Weltkrieg der FED und der Bank of England, also Rothschild, gehörte). Mit dem Ausstieg aus dem Rothschild’schen Tributsystem schaffte Adolf Hitler für sein Volk unvergleichlichen Wohlstand durch Warentausch. Hätte der größte Vernichtungskrieg der Menschheitsgeschichte, inszeniert von den Globaljuden zur Sicherung des Rothschildeschen privatisierten Notenbanksystems, gegen ihren Widersacher und sein Volk nicht stattgefunden, würde die Menschheit heute weitgehend völkisch-harmonisch in beispiellosem Wohlstand und Frieden leben.

Die von langer Hand geplante Welt-Finanzkrise

FED der Tod

Kennt man diese Hintergründe, weiß man, dass die EU ein jüdischen Unternehmen ist, was übrigens überdeutlich mit der offiziellen EU-Flagge mit den 12 Sternen (die 12 Stämme Israel symbolisierend) zum Ausdruck gebracht wird. [6]

Allerdings waren die BRD-Vasallen an diesem Gebilde nicht weniger interessiert als die Finanzjuden. Schließlich sind sie alle in der Holocaust-Lüge gefangen, die überall in Europa nach BRD-Verfolgungsstandard durchgesetzt werden sollte, was nur über eine zusammengewachsene, von der BRD dominierte EU machbar war. Selbstverständlich sollte mit diesem Projekt auch die Kriegs- und Vernichtungsgefahr für die BRD abgewendet werden, denn ihre Lügen gegen das eigene Volk erzeugen nicht nur überall Hass gegen die Deutschen, sondern sie bieten für eine endgültige Auslöschung dieser „Wahnsinnsdeutschen“ auch irgendwann eine glänzende Rechtfertigung. Ein Volk, das ein anderes Volk planmäßig ausrottet und sich dessen auch noch ständig selbst mit großem Stolz beschuldigt, wie es die BRD-Geisteskranken tun, hat im Hinterkopf bei den Normalmenschen dieser Welt kaum eine Existenzberechtigung.

Und so trafen sich die gewaltigsten Interessensgemeinschaften seit dem Zusammenbruch Hitler-Deutschlands zum gemeinsamen Handeln. Für die Juden bedeutete das bis dahin unvorstellbaren Wiedergutmachungs-Tribut, der später nur noch mit dem Instrument „Rettungsprogramme“ für die EU und den Euro gesteigert wurde, indem, wie schon gesagt, ein ganzer Kontinent auf einmal ausgeraubt werden konnte. Für die Geisteskranken der BRD verband sich damit die Hoffnung militärisch ungeschoren zu bleiben.

Das Weltgeldsystem der Finanzjuden wusste allerdings von Anfang an, dass diese Euro-EU keinen Bestand haben würde, weshalb das Ziel darin bestand, den Kontinent so lange wie möglich auszuschlachten, bis die „Kuh leergemolken ist“. [7] Die südlichen Mitgliedsländer traten ohnehin nur deshalb bei, weil sie plötzlich von der BRD über Brüssel mit Milliarden geflutet wurden. Die „Südstaaten“ konnten regelrecht im BRD-Geld baden: Portugal, Spanien, Italien, Griechenland. Jeder Bereich der eigenen Schuldenaufnahme wurde in der letzten Konsequenz von der EU, sprich von der BRD, garantiert.

Doch dann kam 2008 die sogenannte Finanzkrise, die vom Finanzjudentum mit seinem Weltmacht-Instrument FED von langer Hand vorbereitet worden war. [8] Die gewaltige Blase der Finanzwetten platzte und Einschnitte in das fröhliche Geldausgeben wurden auch für die „Südstaaten“ unvermeidlich, was die Stimmung für die EU einzutrüben begann. Was folgte, waren die sogenannten „Rettungsaktionen“ für Banken und Staaten, die zwar allesamt von der BRD garantiert werden, die aber harte Einschnitte in das Leben in den zur „Rettung“ ausgelieferten Ländern nach sich ziehen.

Von da verschärfte sich auch die Stimmung in Britannien zugunsten eines Totalaustritts aus diesem Freiheitsberaubungsinstrument der BRD, was 2016 für die BRD-Bande mit dem Brexit zur eigenen Katastrophe führte. Gesteigert konnte diese für die Menschenfeinde der BRD eingetretene Katharsis nur noch durch die Wahl von Donald Trump, der nicht nur die EU als solches bekämpft, sondern das Globalismus-Unternehmen in Gänze.

Merkel verabreicht der EU die Giftpille und geht selbst daran kaputt

Seither spitzt sich die existentielle Lage der Merkel-EU dramatisch zu. Konnte bereits der Brexit das Trauma erzeugen, dass es Staaten gibt, die dieser von der BRD als Himmel des Universums gepriesenen EU gar nicht mehr angehören wollen, gleich einem vor Frauen angebender Galan, der gerade deshalb verachtet und links liegengelassen wird. Die heutige EU-Situation erinnert immer mehr an den unsympathischen Freibierspender in der Kneipe, den man rauswirft, sobald ihm das Geld für weitere Runden ausgeht.

Die letzte Giftpille verabreichte Merkel ihrer EU persönlich, als sie 2015 Millionen und Abermillionen von grausigen Menschenmassen im Auftrag der Vernichtungsjuden mit ihren Paneuropa-Vasallen sowie den Logen in die BRD, somit in die EU lockte. Millionen und Millionen, die von Merkel als sogenannte „Flüchtlinge“ anerkannt werden, können fortan zur Steigerung ihrer verbrecherischen Geschäftstätigkeit, vor allem zum Aufbau ihrer Kriegsstrukturen gegen die authentischen europäischen Völker, ungehindert von einem EU-Land ins andere reisen. Diese grausige, von Merkel produzierte Vernichtungspolitik, war letztlich der Treibsatz, der beide Raketen, die Brexit- und die Trump-Rakete, machtvoll abheben ließ.

Dieser offen von Merkel präsentierte Plan zur migrantiven Vernichtung Europas bedeutet das Ende ihrer Terror-EU, die in der Endphase nur noch Angst und Schrecken bei den Menschen in Europa auslöst, weil sie eine „Europäische Lösung des Flüchtlingsproblems“ verlangt. Merkel fordert den Opfergang der anderen für ein von ihr allein begangenes Verbrechen, das selbst bei in den breiten Bürgerschichten als existenzbedrohend wahrgenommen wird.

Von da an lief in der der EU alles auseinander, überall taten sich Brüche auf. Merkel versprach 2015, dass die Flutmassen auf alle EU-Mitgliedsländer verteilt würden, muss heute allerdings bilanzieren, dass mindestens die Hälfte der EU-Länder nicht gar nicht mitmachen, die anderen tun so, als machten sie ein wenig mit. Sie beschließen alles Mögliche auf den sich inflationär häufenden EU-Gipfeln, aber ohne Konsequenz, bzw. die anderen halten sich einfach nicht an das Beschlossene. Merkel, der grausige Engel aus der Hölle, steht plötzlich allein da. Merkel ist allein am Tor zu ihrem Ende und ihres Vernichtungsprojekts angekommen, wahrscheinlich steht sie an der Schwelle zu ihrem machtpolitischen Ende und wird die ganze Legislaturperiode nach ihrer Wahl im September nicht mehr durchhalten. Die Süddeutsche stellte eine Apathie bei den Verantwortlichen fest, als wolle niemand mehr in dieser Zeit auf der Brücker der BRT-Titanc stehen. Mit dem Schlusssatz im Beitrag deutet die SZ an, dass Merkels Regierung die kommenden Stürme der Weltveränderung nicht vier Jahre lang überstehen wird. Der Satz lautet: „Der wahre Wahlkampf beginnt diesmal erst dann, wenn er eigentlich geendet hat. Nach der Bundestagswahl beginnt der Kampf um die Zeit nach Merkel …“ (SZ, 8. Aug. 2017) .

Stacheldrahtkönigin

Orbans Widerstand wurde immer mächtiger. Er zog Grenzzäune hoch, wie zu Zeiten des Kalten Krieges, undurchdringlicher wie seinerzeit Merkels DDR-Todesschussgrenze zur BRD. Somit wurde Merkel mit ihrer Flutpolitik zur neuen Stacheldrahtkönigin Europas.

Diese Einschätzung wird von dem am Londoner King’s College lehrenden Professor Anand Menon bestätigt, der die EU im Chaos versinken sieh: „Professor Anand Menon vom King’s College sagt die Rückkehr des Chaos in der EU voraus, ungeachtet der Versuche von Angela Merkel und Emmanuel Macron, das Projekt mit neuem Leben zu erfüllen. Das sogenannte Näher-Zusammenrücken der EU seit der Wahl in Frankreich hält Professor Menon für Mist. Er sagte: ‚Die Deutsch-Französische-Partnerschaft besteht aus nichts, als Worten der Hoffnung, hat aber aktuell gar nichts geändert. Die fundamentalen Problem der EU, Euro-Krise, Migrations-Krise bzw. die Widerstände aus Polen und Ungarn sind da und kommen mächtig zurück. Das Auseinandertreiben der EU wird jeden Tag sichtbarer‘.“ [9]

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban war der erste, der Merkel furchtlos entgegentrat und die Flüchtlingsverteilungsbeschlüsse öffentlich ablehnte, was Merkels Nimbus stark beschädigte. Mit jeder neuen Forderung Merkels, die grauenhaften parasitären Flutmassen müssten verteilt werden, wurde Orbans Widerstand mächtiger. Er zog Grenzzäune hoch, wie zu Zeiten des Kalten Krieges, undurchdringlicher wie seinerzeit Merkels DDR-Todesschussgrenze zur BRD. Das ganze Konzept von einer offenen EU ging damit baden, während der Widerstand im Osten durch die Visegrad-Staaten (Ungarn, Slowakei, Tschechien und Polen) immer offener ausgetragen wurde.

Heute sind es die Brennpunkte Visegrad-Staaten, vor allem Polen und Ungarn, sowie die assoziierte Türkei, die Merkels EU-Untergang beschleunigen. Die Türkei ist zwar kein EU-Mitglied, aber sie fungiert als militärische Nato-Bastion am brodelnden Südost-Rand des Bündnisses, was einer unverzichtbaren Stütze der EU-Interessen gleichkommt. Doch diese Nato-Stütze existiert heute nur noch auf dem Papier.

Widerstandsnest: Visegrad-Staaten

Zudem bedroht China mit seinem Seidenstraßen-Projekt und Russland mit seiner Eurasischen Freihandelszone den ehemaligen Machtbereich des Westens, nämlich den Kern der Merkel-EU.

Nachdem sich vor allem Polen und Ungarn lautstark weigern, Merkels Parasiten aufzunehmen, wollte sie ein Zeichen setzen, um vor aller Welt zu demonstrieren, dass sie noch Macht in der EU hätte. Sie initiierte gegen beide Länder sogenannte „EU-Vertragsverletzungsverfahren“. Gegen Ungarn, weil Viktor Orban mit einem neuen Gesetz die NGOs von George Soros de facto verbieten lässt und gegen Polen, weil die polnische Regierung die Richterseilschaften, die zu Merkel und Soros gehören, mit einem neuen Justizgesetz zerschlagen will.

Aber Merkel hat kaum Mittel, ihren Drohungen Konsequenzen folgen zu lassen. Will sie weitere EU-Austritte riskieren? In diesem Fall dürfte sie die Folgen schon heute voraussehen: Die über der BRD zusammenkrachende der EU, was die BRD-Deutschen in eine schlimmere Notlage stürzen würde, wie sie am Ende des 2. Weltkriegs herrschte.

Zudem sind diese EU-Verfahren gegen Mitglieder nur Symbolik, denn um mit einer Strafmaßnahme gegen diese Länder einen sogenannten Stimmrechtsentzug zu erwirken, müssten alle anderen dafür stimmen. Das ist hier nicht der Fall, denn Polen und Ungarn stehen zusammen und stimmen immer gegen Merkels Maßnahmen, für den einen, oder anderen. Viktor Orban in einem Interview: „Ich möchte ganz klar sagen, dass Ungarn selbstverständlich seinen eigenen nationalen Interessen folgen wird, denn in Verfolgung unserer eigenen nationalen Interessen, unserer europäischen Interessen und wegen Ungarns Freundschaft mit Polen, machen wir hiermit unmissverständlich klar, dass jede inquisitorische Kampagne gegen Polen niemals erfolgreich sein wird, denn Ungarn wird jede legale Möglichkeit in der EU nutzen, seine Solidarität mit Polen unter Beweis zu stellen.“ [10]

Auch wurden bereits vom slowakischen Regierungschef Robert Fico und seinem Innenminister Robert Kalinak, sozusagen im Namen der Visegrad-Staaten, angekündigt, dass die von Merkel beim Europäischen Gerichtshof angestrengten Verfahren im Fall einer Entscheidung gegen die nationalen Interessen der Visegrad-Staaten, nicht erkannt würden. „Regierungschef Robert Fico sagte: ‚Die Slowakei wird verpflichtende Quoten niemals akzeptieren‘. Und sein Innenminister fügte hinzu: ‚Die Slowakei war immer und wird immer gegen Quoten sein. Man soll nicht das Wasser aufteilen, wenn es durch das Dach tropft, sondern das Dach reparieren‘, so Robert Kalinak.“ [11]

Polens Krieg gegen die EU könnte den Weg nach Russland freimachen

Am 25. Juli 2017 entlarvte sich Polens Präsident Andrzej Duda, ein Ziehkind von Jaroslaw Kaczynski, dem starken Mann von der Regierungspartei PiS im polnischen Parlament, als Merkel-Agent, als er sein Veto gegen zentrale Teile jener „Justizreform“ eingelegt hat, mit der sich Polen von der Bevormundung durch die Logen und die EU befreien will. Natürlich wird der Verräter Duda die Reform zur Befreiung von der EU-Gängelung nicht aufhalten können, aber die Konsequenzen für Duda dürfte er selbst noch nicht absehen. Den Angriff auf den Verräter-Präsidenten führt Justizminister Zbigniew Ziobro. Ziobro nennt sich Kaczynskis „Sheriff“ und hat in mehreren Interviews die Schlacht gegen Duda eröffnet.

Noch erfreulicher ist die Tatsache, dass durch das entstandene, formale Patt zwischen Parlamentsmehrheit und dem in Polen für die EU agierenden Präsidenten, ein Kampf um die nationale Souveränität ausgefochten wird. Zunächst kann Kaczynskis Parlamentsmehrheit gegen das Veto des Verräters wohl keine Gesetze durchbringen, aber der Verräter kann auch keine seiner Pro-EU-Initiativen ohne Parlamentsmehrheit in Kraft treten lassen. Im Kampf der Argumente wird mittlerweile die neue Weltrichtung nach Jahrzehnten des links-kommunistisch-dekadenten Terrors gegen die Menschheit – im Auftrag des internationalen Finanzjudentums – deutlich sichtbar. Heute setzt sich die politische Kraft durch, die die rechts-nationale Wählerschaft anspricht. Den Kampf in Polen, zwischen Parlament und Präsident, zwischen Nationalstaat und EU-Konglomerat, wird die Seite gewinnen, die die „rechts-nationale Wählerschaft“ gewinnt, wie die FAZ zerknirscht eingestehen musste, da Liberalismus, Linksdekadenz und EU-Sumpf keine Chance mehr hätten. FAZ: „Gewinnen wird der, welcher den anderen bei der rechten Wählerschaft so erfolgreich diskreditiert, dass der Unterlegene bei der nächsten Wahl allein keine Chance mehr hat.“ [12]

In Polen vernimmt man dazu gerne Stimmen, wie die des bekannten englischen Kolumnisten Chris Roycraft-Davis, der recht offen die neue Weltrichtung propagiert. In einer seiner überall gelesenen Kolumnen sprach er das aus, was die nationaldenkenden Polen in ihrem Kampf für die Rückgewinnung ihres Landes befeuert und der polnischen Nationalpolitik den Rücken gegen die EU stärkt. Roycroft-Davis: „Es ist Zeit aufzuhören, politisch korrekt zu sein und die Wahrheit zu sagen. So lange Moslems akzeptieren, dass jene, die im Namen Allahs töten, in apartheidähnlichen Gemeinden leben und in ihren Moscheen für die Scharia beten, die dort bereits Gesetz ist, ist es für die Politische-Korrektheit immer einfachste Weg, andere verantwortlich zu machen. Heute hat das schändliche Klima der politischen Korrektheit dazu geführt, dass die Guten ihren Mund halten müssen, währen die Menschenrechtslobby wüten kann. Die Politische Korrektheit muss beendet werden, jetzt. Der Preis für die Lügen wird nämlich mit dem Blut von Unschuldigen bezahlt. Wir wollen unser Land zurückhaben, auch wenn das die Gefühle anderer verletzen sollte.“ [13]

Auf dem Marsch in die Neue Nationale Weltordnung haben sich sogar Polen und Ungarn „im Gleichschritt“ zusammengefunden, was noch vor einigen Jahren undenkbar gewesen wäre. Die Angriffe zur Entlarvung des Verräters Duda waren nur die ersten Fanfarenstöße in dieser lauter werdenden Schlacht. Justizminister Ziobro wurde mit der Äußerung zitiert: „Das Veto des Präsidenten ist eine Sprengladung unter der Justizreform der PiS, mit der die vorgebliche linke Revolution der Regenbogenmilieus die große Schlacht gewinnen will. Es geht nicht an, dem Druck der Menge zu weichen, Mannhaftigkeit ist gefragt, genau wie in Ungarn, wo sich Ministerpräsident Viktor Orban auch nicht um Demonstrationen und europäische Nörgeleien geschert hat.“ [14]

Die sich abzeichnende Weltrevolution zur Rückkehr zur Schöpfungsordnung, um der Menschheit das Überleben auf der Erde in Nationalstaaten zu garantieren, ruhend auf dem Fundament ethnisch zusammengehörigen Menschen, zeigt sich in Polens beginnender Neuorientierung hin zum ehemaligen Erz- und Todfeind Russland.

Verteidigunsminister Macierewicz

Wer hätte sich noch vor ein paar Jahren vorstellen können, dass aus dem Umfeld eines polnischen Verteidigungsministers zahlreiche Verbindungen nach Russland geknüpft würden? Der derzeitige Verteidigungsminister Antoni Macierewicz war Führer des Widerstands gegen die kommunistische Diktatur und gilt als ein vom Leid gehärteter Mann. Sein Vater wurde vom kommunistischen Geheimdienst gehetzt und wurde vermutlich umgebracht. Macierewicz selbst war Dutzende Male in Haft, und jüngere Oppositionelle sehen in ihm ihren „Guru“. Dieser erbitterte Kommunistenfeind war fasziniert von militanten Revolutionären wie Che Guevara und den peruanischen Tupamaros, was zeigt, dass diese Leute nur das Etikett „Kommunist“ benutzten, weil sie mit „Nationalist“ nirgends Unterstützung gewonnen hätten. Fidel Castro war ein glühender Nationalist, der sich damals unter den Schutz der kommunistischen Sowjetunion begeben musste, weil seine Insel sonst wieder von USrael eingenommen und erneut zum amerikanischen Groß-Bordell ausgebaut worden wäre.

Worte und Begriffe können die in den Menschen wirkende nationale Kraft nicht bändigen, das wird immer deutlicher mit Blick auf die EU sichtbar, denn gewichtige Weltpolitiker sehen dieses Gebilde mittlerweile als Feind der Menschheit an. Zu dieser neuen Anti-EU-Elite gehört auch Antoni Macierewicz, obwohl er Verteidigungsminister eines Nato-Landes ist. Genau das macht die Lage so revolutionär, dass er feine Fäden nach Russland spinnt. Es wird bereits hinter vorgehaltener Hand im Westen gemunkelt, wenn auch kaum öffentlich, dass polnischen Führungsleute mittlerweile gewichtige Gründe für eine Neuausrichtung hin zu Russland sähen: „Polnische Nationalkatholiken sehen Russland zwar einerseits als Feind an. Andererseits aber stehen sie Putins Weltbild nahe. Dessen illiberales Konzept von Familie, Patriotismus und Autorität ist ihnen vertraut. Für Macierewicz kann es Sinn haben, diese Strömung im nationalkonservativen Lager an sich zu binden. Noch wichtiger aber könnte sein, dass der Verteidigungsminister lange ein Gegner der EU war. Er kämpfte viele Jahre gegen den Eintritt Polens in die Union, und noch 2011 hat er gesagt, das Ende der sowjetischen Besatzung habe Polen lediglich eine neue Fremdherrschaft gebracht – die der ’neosozialistischen EU‘. Wer aber Polen von der EU lösen wollte, müsste mit Russland ein Gegengewicht ins Spiel bringen.“ [15]

Einige wichtige Leute aus Macierewicz‘ Umgebung gehören zur moskauorientierten Partei „Zmiana“ oder zum mit ihr verbundenen „Europäischen Zentrum für geopolitische Analysen“ (ECAG). Der Zmiana-Vorsitzende Mateusz Piskorski unterhielt mit anderen Beziehungen zu den prorussischen Separatisten in der Ukraine. Interessant ist, dass Mateusz Piskorski deshalb in Polen wegen mutmaßlicher Spionage in Haft ist, während der stellvertretende Verteidigungsminister Bartosz Kownacki zugegeben hat, diese Reise zwar mit Pikorski gemacht zu haben, aber keine Beziehungen zu Pikorskis prorussischen Organisationen wie der Zmiana-Partei und der ECAG unterhalte. Kownacki gab an, nicht der Einladung des ECAG („Europäischen Zentrum für geopolitische Analysen“, das eng mit der Zmiana verbunden ist) gefolgt, sondern auf Einladung der „AENM Allianz Europäischer Nationalbewegungen“ zu den russischen Separatisten gereist zu sein. [16]

Doch die prorussischen Kreise und die pro-russische Partei Zmiana mit ihrem Institut ECAG sind vielfältig mit Polens Verteidigungswesen verwoben. Einer der Experten des ECAG, Marian Szolucha, ist nach Macierewiczs Amtsantritt 2015 zum stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden beim staatlichen Rüstungskonzern PGZ aufgestiegen. Er musste gehen, als seine Vergangenheit bekannt wurde. Aber auch Verteidigungsminister Macierewicz selbst war, trotz Dementi, mit Personen aus der Führung der Zmiana direkt verbunden. Die FAZ fragte, wofür das ECAG und die Partei Zmiana stünden und gibt darauf folgende Antwort: „Die Zmiana hatte bis vor kurzem ihren Sitz im ehemaligen Warschauer Haus der Polnisch-Sowjetischen Freundschaft und bezeichnet sich im Internet als die ‚erste nichtamerikanische Partei Polens‘. Weiter heißt es: ‚Wir wollen nicht, dass Polen die Rolle eines amerikanischen Kettenhundes spielt. Warschau muss stattdessen mit allen Nachbarn gute Beziehungen pflegen, vor allem mit Russland‘. Die Mitgliedschaft Polens in der Nato wird vehement bekämpft.“ [17]

Konrad Rekas, der stellvertretende Vorsitzende der Zmiana, bestätigte kürzlich, dass er jahrelang eng mit Macierewicz zusammengearbeitet habe, was dieser natürlich offiziell bestreitet. Dass russische Nachrichtenportal „Sputnik“ schreibt, die Zmiana sei die einzige „Friedenspartei“ in Polen. In der Tat deutet die Ausrichtung der Zmiana deutlich auf eine europäische Friedenspolitik hin, was wohl der Grund dafür sein dürfte, dass das offizielle Polen, das einen scharfen Schwenk nach Russland nicht (noch nicht) vollziehen kann, Leute wie Mateusz Piskorski mit brachialen Methoden verfolgt. Das zwingt den den offiziellen Verteidigungsminister Polens, sich von Piskorski zu distanzieren.

Zmiana heißt auf Deutsch „Wechsel, Wandel oder Veränderung”. Die erste programmatische Aussage nach Gründung der Partei im Februar 2014 lautete: „Den Wandel, den wollen wir alle. Unser Ziel ist der politische Wandel und keine kosmetische Behandlung. Wir wollen die tiefen Wurzeln der schändlichen Strukturen dieses anti-sozialen Systems herausreißen. Wandel oder Veränderung bedeutet für uns, dieses System durch eine Neue Ordnung zu ersetzen. Eine Ordnung, die von den Menschen für die Menschen gemacht wird. Unsere Bürger müssen wieder über ihr eigenes Schicksal die Kontrolle bekommen und das letzte Wort in existentiellen Fragen haben. Für Zmiana bedeutet Wandel, dass Polen seine Souveränität zurückgewinnt, dass es sich aus den Klauen der USA, der Nato und den perfiden multinationalen Konzernen löst. Nur die polnische Souveränität kann uns Würde, Gerechtigkeit und Wohlstand garantieren. Nur auf dieser Grundlage kann Polen eine friedliche und konstruktive Rolle in den internationalen Beziehungen spielen.“ [18]

Der polnische Patriot Mateusz Piskorski sitzt seit Mai 2016 in Isolationshaft. Am 7. Februar 2017 hat man ihn zu weiteren drei Monaten Haft verurteilt, ohne dass überhaupt eine offizielle Anklage erhoben wurde. Dennoch können diese Maßnahmen nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich in Polen tatsächlich ein Wandel vollzieht. Die Tatsache, dass sich der derzeitige Verteidigungsminister von Zmiana-Aktivisten maßgeblich beim Wahlkampf helfen ließ, sagt einiges über die innere Ausrichtung nicht nur dieses Mannes als Teil der hohen polnischen Politik aus. Zmianas stellvertretender Parteivorsitzender, Konrad Rekas, der auch langjähriger Autor des ECAG ist, erklärte: „Die Nato ist eines der aggressivsten Subjekte der internationalen Politik. Russland ist die Art von Staat, den Polen als starken, friedlichen Nachbarn braucht“. In diesem Zusammenhang bestätigte Rekas auch, „dass er 2005 und 2011 den Wahlkampf des jetzigen Verteidigungsministers Macierewicz mitorganisiert habe. Schon in den 1990er Jahren habe er für Macierewiczs Zeitschrift ‚Glos‘ Artikel geschrieben. 2005 habe er dann in dessen Auftrag die ‚Patriotische Bewegung‘ mit aufgebaut, die damalige Partei Macierewiczs. Er habe für diesen Unterschriften und Listen vorbereitet, und er habe ihn oft im Parlament sowie in seinem Abgeordnetenbüro besucht. Ungezählte Male habe Macierewicz ihn angerufen, manchmal um fünf Uhr morgens. Als Beweis dafür führt Rekas die Zeugenschaft zweier weiterer Mitstreiter von damals sowie der Abgeordneten Beata Mazurek an, heute Pressesprecherin der Kaczynski-Fraktion im Parlament. Außerdem meint er, im Besucherbuch des Parlaments müssten seine Visiten bei Mascierewicz vermerkt sein. Das Parlament hat der FAZ Auskünfte aus dem Besucherbuch verweigert, Kaczynskis Fraktionssprecherin hat auf Fragen nicht reagiert.“ [19]

Aber dies ist nicht das einzige russische Netz, in welches Macierewicz eingewoben zu sein scheint. Das Warschauer „Nationale Zentrum für strategische Studien“ (NCSS) nennt die Zeitschrift „Polityka“ Macierewiczs „Kaderschmiede“. Macierewiczs heutiger Stellvertreter Tomasz Szatkowski war früher einmal Leiter des NCSS und Oberst Krzystof Gaj, den Macierewicz aus dem Ruhestand holte, um ihm zum Chef der Abteilung Organisation und Versorgung beim Generalstab zu machen, war ebenfalls dem NCSS verbunden. Als Gaj in einem Artikel Aussagen machte, die direkt vom russischen Präsidenten Wladimir Putin hätten stammen können, musste Macierewicz ihn fallenlassen.

Was folgt daraus? Einerseits überzieht dieser Minister Russland mit Mordvorwürfen und behauptet, Polens Integration in die Nato voranzutreiben. Andererseits gehört er zu einer Regierung, die Moskaus Interessen wissentlich oder unwissentlich fördert, indem sie Keile in die EU treibt und, wie im Fall des 2016 plötzlich abgesagten Kaufes europäischer Airbus-Kampfhubschrauber, die militärische Zusammenarbeit schädigt.

Die FAZ resümiert: „All diese Verbindungen Kownackis werfen ein flackerndes Licht auf seinen Chef, Verteidigungsminister Macierewicz. Dieser erscheint nämlich nach den Enthüllungen über die prorussischen Tendenzen und Kontakte enger Mitarbeiter als paradoxe Gestalt: Einerseits ist er seit Jahren der Oberpriester dessen, was die polnische Opposition als den antirussischen ‚Kult von Smolensk‘ beschreibt – also der ‚Bewegung‘, welche unentwegt behauptet, Moskauer Dienste hätten den Flugzeugabsturz bei der russischen Stadt Smolensk herbeigeführt, in welchem 2010 der polnische Präsident Lech Kaczynski starb – der Zwillingsbruder des heutigen Parteichefs. …. Andererseits ist es aber plausibel, dass die antieuropäische Linie der Regierung, zu der Macierewicz gehört, niemandem mehr nützt als Wladimir Putin.“ [20]

Der alte polnische Hass auf Russland wurde jahrelang von der amerikanischen Politik genährt. Da sich aber nunmehr eine Allianz zwischen dem neuen Trump-Amerika und Putins Russland abzuzeichnen beginnt, wird man auch in Polen Russland neu bewerten müssen und feststellen, dass Putins nationale Politik Polen viel zuträglicher sein wird, als die zerstörerische Politik des Westens. Zu wissen, dass der Verbündete Ungarn als ehemals kommunistisch besetztes Land mit dem neuen Russland ebenfalls eng zusammenarbeitet, dürfte den Umdenk-Prozess in Polen beflügen.

Am Bosporus ist schluss für den Westen

Von kaum geringerer Bedeutung für die Merkel-EU ist die neue Ausrichtung der Türkei, wie eingangs erwähnt. Diese Entwicklung könnte schneller als angenommen zum Kollaps der Nato an ihrer Südostflanke führen und dadurch die künftigen Pläne von Merkel, mit einer Super-EU die Macht von Rothschild noch auszubauen bzw. die Verfolgung ihrer geistigen Widersacher zu intensivieren, völlig zunichtemachen.

Die zweitstärkste Armee der Nato bereitet dem Bündnis derzeit große Sorgen, insbesondere als bekannt wurde, welche Kommandostellen im Rahmen der Tagung des Obersten Militärrats (YAŞ) am 2. August 2017 in Ankara von wem neu besetzt wurden. Auf den ersten Blick war die dritte Tagen des Hohen Militärrats seit dem gescheiterten Militärputsch vom 15. Juli 2016 ein normaler Vorgang.

Früher dauerten die Beratungen des YAŞ drei bis vier Tage, um über die Beförderungen zu beraten, diesmal dauerte die Sitzung gerademal  vier Stunden. Sie fand auch nicht mehr im Gebäude des Generalstabs statt, sondern im Amtssitz des Ministerpräsidenten. An den Beratungen nehmen unter dem Vorsitz des Regierungschefs jetzt auch die fünf Vizepremiers sowie die Minister für Verteidigung, Inneres, Justiz und Auswärtiges teil. Damit sind die Zivilisten im YAŞ nun in der Überzahl. Die Regierung hat sich also – im Gegensatz zur alten jahrzehntelangen Praxis – das Militär total unterstellt.

Die staatskonforme Presse meldete dazu: „Die türkischen Land-, Luft- und Seestreitkräfte wurden auf der Jahrestagung des Hohen Militärrats (YAŞ) am 2. August umgebaut. Die Neustrukturierung des Militärs fand unter dem Oberkommandierenden der Streitkräfte, General Hulusi Akar, statt, der bis 2019 im Amt bleiben wird. Etwa 200 Generäle wurden nach dem blutigen Putschversuch entlassen, die auf der diesjährigen Tagung ersetzt werden sollten, um dem Militär eine neue Ausrichtung zu geben. 61 Oberste wurden zu Generälen und Admirälen befördert. Sechs Generäle wurden ebenfalls befördert. Die Dienstzeit von acht Generälen wurde auf ein Jahr und die Dienstzeit von 168 Obersten auf zwei Jahre verlängert.“ [21]

Erdogan entschied sich also wieder für seinen Armeechef Hulusi Akar, wie er das bereits am 19. Juli 2017 tat, als er den damaligen Verteidigungsminister Fikri Isik entließ, weil dieser sich ständig mit Akar rieb. Mit der Berufung von Yasar Güler als Kommandeur des Heeres ist damit auch geklärt, dass Güler 2019 auf Akar folgen und Chef des Generalstabs sein wird. Entscheidend ist: „Die meisten entlassenen Generäle waren prowestlich eingestellt und haben innerhalb der Streitkräfte das transatlantische Lager gebildet.“ [22]

Die Säuberungen betreffen die Streitkräfte, aber auch alle anderen staatlichen Institutionen, etwa das Außenministerium, wo ebenfalls Hunderte Diplomaten wegen Verbindungen zur Bewegung des Soros-Agenten Fethulla Gülen entlassen worden sind. Heute gilt es als sehr unwahrscheinlich, dass, wer immer diese Positionen ersetzt, eine prowestliche Einstellung haben kann wie die Offiziere und Diplomaten, deren Posten sie übernehmen.

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Erdogan selbst gab darauf Hinweise, als er nach dem Referendum für eine neue Verfassung im vergangenen April, die der Beginn der „Neuen Türkei“ und damit eines neuen Zeitalters für die Republik sein soll, zunächst vier Reisen nach Osten angetreten hat: Nach Indien, Russland, Kuwait und China. Unterdessen kühlten sich die Beziehungen zu den Vereinigten Staaten merklich ab, da Washington und Ankara in Syrien gegensätzliche Ziele verfolgen. Auch die Angriffe Erdogans und seiner Gefolgschaft auf die BRD-Führungsriege sind keine Entgleisungen, sondern eine Botschaft, die lautet: Die Türkei richtet sich neu aus.

In der Türkei konkurrierten vor der Ära Erdogan im Staatsapparat zwei Richtungen, die eine Hälfte wollte die Türkei im Westen verankern, sie betrieben die Mitgliedschaft in der Nato und sorgten für eine Annäherung an die EU. Die anderen aber, die Eurasier, wollten die volle Souveränität der Türkei bewahren, und sie sahen den Platz der Türkei in der Region, außerhalb der EU, und zwar als Partner Russlands und des Iran.

Bereits vor dem 15. Juli 2016 hatte Erdogan immer mehr auf die eurasische Karte gesetzt, etwa mit dem Wunsch, die Türkei zum Mitglied der Shanghai Cooperation Organization zu machen. Seit dem gescheiterten Putschversuch und seit den umfangreichen Säuberungen, bietet sich ihm nun die Chance, den ganzen Staatsapparat in diese Richtung auszurichten.

Einer der bekanntesten Intellektuellen, der diese Annäherung an Russland seit Jahrzehnten propagiert, ist Dogu Perincek, der Vorsitzende der linken Mutterlandspartei. Er und sein Umfeld stehen in Kontakt mit Professor Alexander Dugin, dem Kopf der antiwestlichen Neuen Rechten Russlands und Berater von Präsident Putin. Die FAZ mutmaßte deshalb, dass Erdogan über ihn nach dem Abschuss eines russischen Kampfjets durch die Türkei im November 2015 die Normalisierung der Beziehungen mit Moskau wieder eingeleitet hätte. Aber das ist längst keine Mutmaßung mehr, sondern eine Tatsache, die von Professor Dugin persönlich und von ranghohen türkischen Geheimdienstlern bestätigt wurde, wie Bloomberg meldete: „Der russische Ultranationalist Dugin ist merkwürdiger Problemlöser für den Kreml geworden. Alexander Dugin sagte, dass ihm eine heimliche Schlüsselrolle beim Flicken der Beziehungen zwischen Russland und der Türkei zugefallen war. Diese Aussage wurde von einer Führungspersönlichkeit der türkischen Regierung bestätigt. Dugins Rolle zur Beilegung der Krise Zwischen Putin und Erdogan wegen des abgeschossenen russischen Kampfjets wurde auch von Ismail Hakki Pekin, Ex-Chef des türkischen Militärgeheimdienstes, bestätigt. Pekin war einer von fünf Mitgliedern der ‚Patriotischen Partei‘, denen auch ein pensionierter General sowie ein pensionierter Admiral angehörten, die im Dezember 2015 nach Moskau geflogen waren, um an einem von Dugin arrangierten Treffen teilzunehmen, wo sie mit pensionierten russischen Offizieren zusammentrafen. Und dank der neuen Leute im Weißen Haus, die Dugin als ideologische Verbündete bezeichnet, gibt er sich optimistisch, dass auch die Beziehungen zwischen Russland und Amerika künftig wieder besser werden.“ [23]

Die Globalisten, die sich jahrzehntelang zur Bewahrung ihrer Macht auf die Nato und die EU stützen konnten, haben in der Tat Grund zur Sorge über die Richtung, die nunmehr von der Türkei eingeschlagen werden könnte, wie die FAZ meldet: „In der Armee hat es immer prominente Fürsprecher einer eurasischen Ausrichtung der Türkei gegeben. Vor einem Jahrzehnt hat sich General Tuncer Kilinc in seiner Eigenschaft als Generalsekretär des Nationalen Sicherheitsrats für eine Annäherung an Russland, China und Iran ausgesprochen und für eine Abwendung von der EU und der Nato. In der Türkei fließen mehrere Facetten eines eurasischen Projekts ineinander: Leute wie Perincek suchen die Nähe zu Russland, türkische Nationalisten haben pantürkische Träume, und Islamisten wollen an das Osmanische Reich anknüpfen. Erdogan könnte diese drei Facetten zusammenführen. Ideologisches Neuland betritt er damit nicht. Vielmehr übernimmt er – nach einer anfänglichen transatlantischen Phase – das eurasische Weltbild, das im Staatsapparat immer stark verwurzelt war. Daher sind Leute wie Perincek, die früher Erdogan bekämpft haben, heute seine Unterstützer.“ [24]

Alexander Dugin spielt in der Tat eine große Rolle in der Neugestaltung der Weltpolitik, was den Einfluss von Putins Russland angeht. Durch die Wiederannäherung der Türkei an Russland nach dem Abschuss des russischen Kampfjets durch das türkische Militär wurde eine sehr gefährliche Weltlage entschärft, was in der Tat den Verbindungen Dugins in die Türkei und seinem Vermittlergeschick geschuldet ist, wie ein pensionierter türkischer General gegenüber Bloomberg eingestand.

Diese Annäherung zwischen Putin und Erdogan versetzte Putin in die Lage, Obama auszumanövrieren und das Blatt für syriens Präsident Bashar al-Assad zu wenden. Für Dugin, der im Liberalismus das Böse sieht und deshalb von Trumps strategischem Berater Bannon, damals Breitbart-Chef, zitiert wurde, ist Russland in seinen Bemühungen, die von Amerika geführte Globale Weltordnung abzuwickeln, einen Schritt weitergekommen. Teilweise dadurch, dass es gelang, die Türkei durch einen Russo-Islamo-Pakt, zu dem auch der Iran gehört, von der Nato wegzulocken.

Dugin, der in Moskau bei Tsargrad-TV als Kommentator und Chefredakteur tätig ist, sagte in einem Interview: „Ich kann zu Leuten reden, wie es kein Offizieller kann. Ein Diplomat sagt, was man ihm aufträgt zu sagen. Ein Militär sagt sogar noch weniger und ein Geheimdienstoffizier sagt überhaupt nichts. So wissen die Menschen nicht, wo die Wahrheit liegt. Ich rede von der geoperspektivischen Politik, weshalb die Türken begannen, mir zu vertrauen. … Und auf der anderen Seie war es unglaublich schön, es war sogar eine der wunderbarsten Momente in meinem Leben, als ich Trumps Amtseinführung im Fernsehen verfolgte. Ja, neben der Türkei gibt es nur zwei Länder, die mir zuhören – Iran und USA“ [25]

Dugins Publikationen, Dutzende Bücher von ihm und endlose Blogs, haben ihn als Denker nicht nur in der Türkei berühmt und einflussreich gemacht, sondern auch im Iran, wo er regelmäßig zu Besuch ist. Und bei Anti-System-Parteien des Westens setzt Dugin einen nationalen Trend, der Russlands Führung sehr gelegen kommt. Das Vorwort zu einem von Dugins Büchern wurde übrigens von dem amerikanischen Professor Paul Gottfried verfasst, ein ausgewiesener Trump-Unterstützer. Gottfried gehörte zu den ersten politischen Philosophen, die den Begriff „alternative right“ (alternativ rechts) prägten, um eine radikal-konservative Bewegung zu beschreiben. Im Juli 2016, einen Monat bevor Professor Gottfried in die Wahlkampfmannschaft von Trump eintrat, nannte Bannon sein Breitbart-Portal „alt-right“.

Alexander Dugin, der seit langem den Niedergang der liberalistischen Hegemonie des Westens voraussagt, erklärte, dass die Wahl von Donald Trump die Weichenstellung zu einer Entwicklung sei, die den Kurs der Weltgeschichte ändern werde. Nachdem Dugin über Jahrzehnte hinweg Washington beschuldigte, die Welt „verwestlichen“ zu wollen, sagte er nach der Wahl von Trump, dass der Antiamerikanismus damit beendet sei. Dugin wörtlich: „Amerika ist nicht nur kein Gegner mehr, es ist unter Trump ein potentieller Verbündeter.“ [26]


1) „Die Dokumente enthüllen intensive, ja aggressive Bestrebungen Großbritanniens, die U.S.A. zur Schaffung eines europäischen Gesamt-Staates mit England an der Spitze zu bewegen. Ein Memorandum vom 26. Juli 1950 gibt Anweisungen für die Schaffung eines Europäischen Parlamentes. Das Papier ist gezeichnet von General WILLIAM J. DONOVAN, dem Direktor des berüchtigten U.S.-Kriegs-Geheimdienstes Office of Strategic Services (OSS), dem Vorläufer des ebenso berüchtigten U.S.-Ausland-Geheimdienstes Central Intelligence Agency (CIA)“. (Daily Telegraph, London, 19.09.2000)
2) FAZ, 25.04.2017, S. 24
3) http://concept-veritas.com/nj/14de/globalismus/10nja_finanzknechtschaft.htm
4) Doctor Salim Lamrani, Paris Sorbonne Paris IV University, Lecturer, University of La Réunion
5) http://www.datosmacro.com/deuda/espana
6) „Die Zwölfzahl der Sterne ist ein Hinweis auf die zwölf Stämme Israels und somit auf das auserwählte Volk Gottes.“ (Die Welt, 26.9.1998, S. 12)
7) „Der Euro wird kommen, aber er wird keinen Bestand haben“, sagte der damalige jüdische Präsident der jüdischen Notenbank Amerikas, der FED. (Intl.Herald Tribune, 2 May 1997)
8) „Die Ahnungslosigkeit über den Verbleib des Geldes kommt nicht von ungefähr. Sie ist Teil einer riesigen Lüge: Die Weltwirtschaftskrise ist nicht vom Himmel gefallen. Die Eigentümer der Federal Reserve, der mächtigsten Bank der Welt, haben seit Jahrzehnten auf sie hingearbeitet.“ (Welt der Wunder Magazin, 26.11.2010)
9) express.co.uk, Sat, Jun 24, 2017
10) Express.co.uk, Wed, Aug 2, 2017
11) Focus.de, 27.07.2017
12) FAZ, 01.08.2017, S. 5
13) express.co.uk, Tue, Jun 6, 2017
14) FAZ, 01.08.2017, S. 5
15) FAZ, 31.07.2017, S. 3
16) Die AENM (Allianz Europäischer Nationalbewegungen) wurde als Fraktion nationaler Parteien im Europaparlament am 24. Oktober 2009 gegründet. Zu den Gründungsmitgliedern gehörten die ungarische Jobbik, der Front National (Frankreich), Tricolour Flame (Italien), die schwedischen National Demokraten und Belgiens Nationale Front. Im November 2009 erklärte der damalige Vorsitzender der British National Party (BNP), Nick Griffin, dass die AENM nunmehr aus neun Mitgliedern bestünde, was von AENM-Präsident Bruno Gollnisch (Frankreich) 2012 aber nicht bestätigt wurde.
17) FAZ.net, 11.07.2017
18) Greanvillepost.com, February 18, 2017
19) FAZ, 31.07.2017, S. 3
20) FAZ.net, 11.07.2017
21) hurriyetdailynews.com, 02.08.2017
22) FAZ, 07.08.2017, S. 10
23) bloomberg.com, 3. Februar 2017
24) FAZ, 07.08.2017, S. 10
25) bloomberg.com, 3. Februar 2017
26) bloomberg.com, 3. Februar 2017

http://www.concept-veritas.com/nj/17de/globalismus/05nja_auf_grabsteinsuche_fuer_die_eu.htm

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 Dies ist die klare Reaktion Washingtons (Ironie) auf die Entscheidung des russischen Generalstaatsanwalts am 28. Juli, die  erklärt, die Aktivitäten der US National Endowment  for Democracy “ auf dem Territorium von Russland unerwünscht ist.” Wladimir Putin! Jetzt haben Sie es wirklich getan! Sie haben die Unverfrorenheit, unsere Nationale Stiftung für Demokratie (NED) zu erklären, Amerikas wichtigste Nichtregierungsorganisation (NGO), “unerwünscht” zu sein. Wo wird das enden? Haben Sie nicht unser Recht, als eine von der US-Regierung finanzierte NGO zu respektieren,  sich in interne russische Angelegenheiten einzumischen? Immerhin sind wir die wichtigste NGO der weltweiten einzigen Supermacht. Wir können überall hingehen und tun, was wir wollen. Wir sind wirklich verärgert!  (William Engdahl, Global Res.  7 Aug. 2017).

Freedom House ist eine Institution, die von George Soros finanziert wird. Die Regierung von Ungarn ist nicht überrascht zu sehen,dass  eine solche Institution Ungarn angreift. (Erklärung der ungarischen Regierung auf der offiziellen Website kormany.hu).
Freedom House Sprecher Robert Ruby sagte der Associated Press, dass die Organisation  keine Mittel von jeglicher Soros-unterstützten Institution in 2016 und 2017, und dass “der letzte solche Zuschuss im Jahr 2015 erhalten wurde , für einen Betrag, der weniger als 0,5% des Budgets der Organisation war. “Die Budapest Business Journal 4. April 2017.

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Links: Man merke sich  Prometheus´Illuminaten-Fackel.

prometheus-rockefeller-thumbDie Prometheus-Statue vor dem Rockefeller Center in New York symbolisiert Luzifer – der Rebell gegen die Götter, der den Menschen das Feuer (Erleuchtung) bringt.

Es gibt 2 sehr untergrabende US-amerikanische und geförderte NGOs, die  die Länder, die nicht nach Washingtons NWO-Pfeife tanzen wollen, ständig untergraben und infiltrieren: The Nationale Endowment for Democracy und Freedom House. Hier ist eine überraschende Liste der Spender an Freedom House.
Open Society  zählt Freedom House unter ihren Unterstützern.

Freedom House
Ist ein US-Regierungs- (N)GO.
Es ist ein Soros-Projekt. Soros ist Rothschilds politischer Unruhestifter und der universelle Feind der Menschheit – einschließlich seines eigenen jüdischen Stammes – siehe das Soros-Dossier. Freedom House “wird von der US-Regierung und Soros finanziert, um  pro-westliche  Oppositionsbewegungen zu unterstützen”, schreibt Mark MacKinnon.

Ich habe auf Soros´Soros´Open Society, Freedom House and NED als die Rädelsführer der  weissen russischen Revolution , der arabischen Frühlingsrevolutionen, der Untergrabung der Ukraine durch das American Ukraine Advisory Committee,  und der Untergrabung der EU durch Soros´ Organisierung der Masseneinwanderung geschrieben.

Otpor-canvas-fistSoros hat den serbischen OTPOR weit verbreitet, um Staaten zu untergraben.

Freedom House wird von dem National Endowment for Democracy und USAID finanziert, den Leuten, die hinter den Farbrevolutionen stehen, die bevorzugte Art und Weise der CIA im 21. Jahrhundert.

Ehemalige Vorstandsmitglieder sind NWO-Propheten wie die bisherigen Vorstandsmitglieder Zbigniew Brzezinski, Jeane Kirkpatrick, Samuel Huntington, Donald Rumsfeld, Paul Wolfowitz.

Im Falle von Ungarn ist Freedom House ganz auf Soros’ Seite.

Freedom House sagt, Populismus sei eine “Bedrohung der globalen Demokratie” und behauptet, dass “Fremdenfeindlichkeit und religiöse Intoleranz  antidemokratisch seien.
Ein weiteres Zeichen dafür, dass “die globale Demokratie in Not ist”, so der Bericht, ist, dass in einer Reihe von Ländern Volksabstimmungen im Jahr 2016 stattfanden. Die Abstimmung wird  als “eine radikale Reduktion … zur Mehrheitsregel “lächerlich gemacht, indem direkte Abstimmungen “die Strukturen und den  Schutz der Demokratie umgehen”.

 The National Endowment for Democracy (NED) 
 F. William Engdahl 3 Aug. 2015: Carl Gershman (Vorsitzender des NED) sagte – absolut offen – dass die NED-Organisation eine schöne Fassade für die Verteilung von Geldern an Oppositionskreise im Ausland sein sollte

Das NED wurde während der Reagan Administration (1983) gegründet, um als de facto CIA zu funktionieren, privatisiert, um mehr Handlungsfreiheit zu ermöglichen. Allen Weinstein, der bei der Ausarbeitung der Gesetzgebung zur Gründung von NED verholfen hat, sagte in einem Washington Post-Interview im Jahr 1991: “Eine Menge dessen, was wir heute tun, wurde vor 25 Jahren von der CIA vertuscht.”
Die NED war die Idee von Reagans CIA-Direktor Bill Casey.

Der folgende Artikel ist  aus “Schurkenstaat: Ein Leitfaden für die einzige Supermacht der Welt” von William Blum, veröffentlicht im Jahr 2005.

Die 1980er Jahre waren eine bemerkenswerte Zeit. Angespornt durch Watergate waren das kirchliche Komitee des Senats, das Pike-Komitee des Hauses und die Rockefeller-Kommission, die vom Präsidenten geschaffen wurde, waren sie  damit beschäftigt, die CIA zu untersuchen. Scheinbar alle 2 Tage gab es eine neue Schlagzeile über die Entdeckungen einer schrecklichen Sache, auch kriminellen Verhaltens, in die die CIA seit Jahren verstrickt war. Die Agentur bekam einen überaus schlechten Ruf, und es versetzte die Mächte in peinliche Verlegenheit.

Etwas musste also getan werden. Was getan wurde, war nicht aufzuhören, diese schrecklichen Dinge zu tun. Natürlich nicht. Was getan wurde, war, viele dieser schrecklichen Dinge von der CIA in eine neue Organisation zu verschieben, mit einem nennenswerten Namen – dem NED. Die Idee war, dass die NED etwas offensichtlich etwas tun würde, was die CIA seit Jahrzehnten  heimlich  machte und hoffentlich die Stigmatisierung der CIA-Verdeckungsaktivitäten beseitigen würde.

Es war ein Meisterwerk der Politik, der Öffentlichkeitsarbeit und des Zynismus.

Beachten Sie das “Nichtstaatliche” – Teil des Bildes, Teil des Mythos. In der Tat, wie in der Jahresrechnung  jeder Ausgabe des Jahresberichts deutlich angegeben ist. Nahezu jeder Penny seiner Finanzierung kommt von der Bundesregierung. Aber das NED ist eine Regierungsorganisation – keine NRO/NGO.

Es wäre schrecklich für demokratische Gruppen auf der ganzen Welt als von der C.I.A. subventioniert  gesehen zu werden.

In der Tat hat die CIA durch das NED Geld gewaschen.

In vielerlei Hinsicht mischt sich das NED in die internen Angelegenheiten zahlreicher Länder durch die Bereitstellung von Geldern, technischem Know-how, Ausbildung, Bildungsmaterialien, Computern, Faxen, Kopierern, Autos und so weiter an ausgewählte Fraktionen, Bürgerorganisationen, Gewerkschaften, Dissidentenbewegungen, Studentengruppen, Buchverlage, Zeitungen, andere Medien,

 Global Res. 7 Aug. 2017:  NED-Programme vermitteln in der Regel die Grundphilosophie, dass Arbeitnehmern und anderen Bürgern am besten mit einem System  freier Unternehmen, Klassenzusammenarbeit, Tarifverhandlungen, minimaler staatlicher Intervention in die Wirtschaft und Opposition gegen den Sozialismus in irgendwelcher Form auch immer gedient ist. Eine Freimarktwirtschaft wird mit Demokratie, Reform und Wachstum gleichgesetzt; Die Vorzüge der ausländischen Investitionen in ihre Wirtschaft werden betont.

Von 1994 bis 1996 verlieh das NED dem US-amerikanischen Institut für freie Arbeitsent- wicklung,  einer Organisation, die seit Jahrzehnten von der CIA genutzt wird, um progressive Gewerkschaften zu untergraben, 15 Zuschüsse in Höhe von mehr als $ 2.500.000,

Das NED  finanziert  zentrierte und rechtsextreme Arbeitsorganisationen, um ihnen zu verhelfen, sich gegen die Gewerkschaften zu wehren, die für Arbeiter-Interessen zu militant  geworden sind. Dies geschah in Frankreich, Portugal und Spanien unter vielen anderen Orten.

Das NED beschreibt eines seiner 1997-98 Programme so: “Kritiker des jugoslawischen Präsidenten Slobodan Milosevic, eines Sozialisten, wurden seit Jahren von NED-Stipendien unterstützt.

Kurzum, die NED-Programme stehen im Einklang mit den grundlegenden Bedürfnissen und Zielen der wirtschaftlichen Globalisierung der neuen Weltordnung.

Einmischung in Wahlen
Wie in den Kapiteln “Wahlen” und “Interventionen” beschrieben, hat das NED die Wahlen in Nicaragua 1990 und die Mongolei 1996 erfolgreich manipuliert; Verhalf, die demokratisch gewählten Regierungen in Bulgarien 1990 und Albanien 1991 und 1992 zu stürzen;Arbeitete, um den slowakischen  Premierminister-Kandidaten, der   in Washington in Ungunst war,  im Jahr 2002 zu besiegen. Von 1999 bis 2004 finanzierte das NED die Mitglieder der Opposition gegen Präsident Hugo Chavez in Venezuela, um seine Herrschaft zu untergraben und ein Referendum zu unterstützen, um ihn zu entsorgen.
Das NED hat sich im wahlpolitischen Prozess in zahlreichen anderen Ländern bemerkbar gemacht.

In praktisch allen oben genannten Ländern, in deren Wahlprozess das NED intervenierte,  gab es bereits freie und faire Wahlen. Das Problem aus NEDs Sicht ist, dass die gewählten  politischen Parteien nicht auf NEDs Favoritenliste eingetragen worden waren.

Wir unterstützen Menschen, die sonst keine Stimme in ihrem politischen System haben”, sagte Louisa Coan, eine NED-Programm-Beamte. Dies gilt jedoch nur für US-gehorsame Oppositionen.

Das NED spielte eine wichtige Rolle in der Iran-Contra-Affäre der 1980er Jahre.

Das NED organisierte auch eine mehrstufige Kampagne zur Bekämpfung des Aufstandes der Linken  in den Philippinen Mitte der 1980er Jahre, mit Finanzierung einer Vielzahl von privaten Organisationen, einschließlich der Gewerkschaften und der Medien. Dies war eine Wiederholung eines typischen CIA-Betriebs in Vor-NED-Tagen.

Das NED, wie die CIA davor, nennt das, was es unterstützt, Demokratie. Die Regierungen und Bewegungen, die  im Visier des NEDs sind, nennen es Destabilisierung

http://new.euro-med.dk/20170817-geheime-vertuschung-der-us-regierung-und-erbe-der-schlimmsten-cia-verbrechen-freedom-house-und-national-endowment-for-democracy.php

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von Benjamin Fulford

Bitte wie immer mit entsprechender Skepsis lesen

Die Ereignisse auf der Welt steckten in diesem Sommer in einer Warteschleife, doch ein bedeutender Paradigmenwechsel ist in diesem Herbst möglich − wenn wir ihn einleiten.

Die Warteschleife sieht so aus: Die UNITED STATES OF AMERICA CORPORATION (USA-Firmenregierung), die am 1. Mai dieses Jahres ihre Schulden nicht bediente, hat Nord-Korea mit Krieg gedroht, als Verhandlungstaktik gegenüber ihren Gläubigern.

Ihr Haupt-Gläubiger, China, hat als Antwort auf diesen Bluff der Firmenregierung angekündigt, Nord-Korea zu schützen, falls das Land einseitig angegriffen würde. Gleichzeitig leiteten die Chinesen begrenzte militärische Aktivitäten an ihrer Grenze zu Indien ein, als Erinnerung für die Amerikaner, dass China technisch in der Lage sei, dieses Land mit 1,3 Milliarden Einwohnern innerhalb weniger Monate zu übernehmen, falls es zu einem Krieg käme.

Die Chinesen haben auch gesagt, sie wollten Nord-Korea nicht schützen, falls es den ersten Schlag führt. Gleichzeitig informierten die Russen und das Pentagon die Israelis darüber, sie würden angegriffen, falls sie von einem ihrer U-Boote aus eine nukleare Waffe starteten und es dann so aussähe, als ob Nord-Korea das getan hätte, berichten Quellen des Pentagons und des Russischen FSB.

Dies hat jegliche Versuche der Khasarischen Mafia, den Dritten Weltkrieg anzufangen wirksam schachmatt gesetzt, denn jeder Versuch dazu würde nur sie selbst bedrohen. Sie sind nicht länger in der Lage, uns durch Täuschungen in einen Krieg zu ziehen.

Das US-Militär jedenfalls hat im Hinblick auf einen totalen Krieg mit China zahllose Szenarien durchgespielt, und das Ergebnis ist immer dasselbe:

90 Prozent der Menschheit stirbt, und die Nördliche Hemisphäre wird unbewohnbar.

Die Chinesen wissen darüber genau Bescheid. Das bedeutet, das ganze Gerede über Krieg ist nur pures Auf-den-Tisch-Hauen. Die Situation ähnelt einer Pattsituation.

Trotzdem ist es keine Pattsituation. Die Khasarische Fraktion des Trump-Regimes erkennt, dass ihr Kriegsgebrüll verpufft, darum überlegen sie, die Exporte Chinas in die USA zu unterbinden. Das ist die alte „Wenn wir nicht kaufen dann sterben sie“-Schablone, die aus Kreisen der Nachrichten-Agenturen in den USA zu hören ist.

Aber aus Sicht der Chinesen wäre es tatsächlich ein Vorteil, einen Kunden zu verlieren, der in den letzten vierzig Jahren immer nur mit der Kreditkarte zahlte, aber unfähig ist, seine Kreditkarten-Endabrechnung zu bezahlen.

Niemand profitiert von einem Versager, besonders von einem kriminellen Versager wie den USA nicht, die von den 241 Jahren ihres Bestehens 220 Jahre auf Kriegsfuß waren.

Sollten die Amerikaner trotzdem entscheiden, auf diese Weise weiterzumachen, und mit Zöllen und Handelsbeschränkungen Chinesische Importe abschneiden, um so den Chinesischen Handelsüberschuss gegenüber den USA zu beenden, dann gäbe es unabsehbare Konsequenzen auf dritten Ebenen, von denen die meisten für die USA sehr schlecht wären.

Im Wesentlichen würden die USA einen scharfen Einschnitt ihrer Lebensstandards erleiden und zu einem Außenseiter im Welthandel werden, sollten sie so etwas versuchen.

Aufgrund ihres anti-sozialen Verhaltens in aller Welt hat das US-Regime viel Vertrauen verspielt und Verbündete verloren. Ein Anzeiger dafür ist die Tatsache, dass Italienische Risiko-Papiere einen höheren Preis haben als US-Bundesanleihen.

http://www.zerohedge.com/news/2017-08-10/italian-junk-bonds-yield-less-treasurys-insanity-bond-market-4-charts

Denken wir darüber eine Minute nach: Seit dem Zweiten Weltkrieg wurden US-Bundesanleihen als der sicherste Hafen für Geld angesehen, und jetzt urteilt der Markt, sie seien weniger wert als Risikopapiere, die von Gesellschaften des privaten Bereichs aus dem ebenfalls bankrotten Italien herausgegeben werden.

Die Finanzbehörden im Vereinigten Königreich haben indirekt die Taktiken der US-Firmenregierung veröffentlicht, nämlich dass sie ihre eigenen Schulden aufkauft und es so aussehen lässt, als hätten Ausländer (Belgier, Iren usw.) dies getan, um so den Anschein zu erwecken, alles in den US-Finanzmärkten sei in bester Ordnung. Die Briten veröffentlichten dies indirekt, indem sie in einem Bericht der Financial Times zugaben, dass vor 103 Jahren, als fast niemand Englische Anleihen für den Ersten Weltkrieg kaufte, die Öffentlichkeit belogen wurde mit dem Bericht, die Ausgabe der Anleihen könnte mit der Nachfrage nicht Schritt halten.

http://www.zerohedge.com/news/2017-08-08/none-it-was-true-103-years-later-ft-admits-it-lied-and-colluded-bank-england

Als ich noch ein Finanz-Journalist für die Firmenmedien war, erzählten mir meine Vorgesetzten oft, ich solle diese Art von Lügen unterstützen, „um der Psychologie des Marktes Auftrieb zu geben.“ Mit anderen Worten, es wurde uns gesagt, Stimmungsmacher (cheerleaders) zu sein, und keine objektiven Berichterstatter.

Inzwischen riskieren mehr und mehr Mitarbeiter der Firmenmedien in den USA ihre Karrieren, wenn sie die Agenda ihrer Bosse enthüllen. Zum Beispiel erklärte Brian Williams von NBC während der Hauptsendezeit, „unser Job ist es, die Leute mit Nord-Korea zu Tode zu erschrecken.“

http://www.zerohedge.com/news/2017-08-09/nbcs-brian-williams-our-job-scare-people-death-over-north-korea

Das Ziel dieser Erzeugung von Furcht war es, Investoren zum Kauf von US-Anleihen als „sicherer Hafen“ zu bewegen, aber es funktioniert nicht.

Stattdessen bleibt der Plan in Kraft, sämtliche letzten Reste der Herrschaft des Khasarischen Mobs in den USA zu beseitigen. „Trump ist bereit für einen totalen Krieg gegen den Sumpf in Washington DC, nachdem er den Verräter und Verbündeten Paul Ryans, Rence Priebus, feuerte“, sagen Quellen des Pentagon.

Es gibt noch viele weitere Anzeichen dafür, dass der Sumpf der satanverehrenden Khasarischen Mafia ausgetrocknet wird, sagen die Quellen.

Jetzt, wo die wichtigsten Khasarischen Gefolgsleute wie die Clintons und John McCain beseitigt wurden, werden Funktionäre der niedrigeren Ebenen gefeuert. Einerseits wurden

„zwei Top-Berater der Israelischen Hure und UN-Botschafterin Nikki Haley gefeuert, und sie selbst könnte die Nächste sein“, bemerken die Quellen.

Andererseits wurde „der Kumpan des Antreibers des Iran-Kriegs General David Petraeus, Derek Harvey aus dem Nationalen Sicherheitsrat geworfen, weil Marine-General John Kelly im Weißen Haus Stabschef wird“, fügen die Quellen hinzu.

Des weiteren wurde

„Ezra Cohen-Watnick, Mossad-Agent und Nachrichten-Direktor des NSC (Nationaler Sicherheitsrat) gefeuert, nachdem Kelly übernommen hatte, mit dem Vorwurf, er sei ein nationales Sicherheits-Risiko und würde den Iran-Deal gefährden“, erklären die Quellen.

Sie berichten weiter, sämtliche Mitarbeiter, die nach Israel fahren oder Verbindungen zu diesem Schurkenstaat haben, würden auch gefeuert werden.

Ezra und seinesgleichen waren vorher unkündbar, da sie von Trumps Schwiegersohn Jared Kushner gedeckt wurden, sagen die Quellen. Jedoch,

„Kushners Sicherheits-Freifahrtschein (security clearance) könnte von Kelly aberkannt werden“, fügen sie hinzu.

Kushner selbst wurde mit einer aussichtslosen Aufgabe in den Mittleren Osten geschickt, um seine Unfähigkeit als Friedensstifter zu veranschaulichen.

Um die Khasarische Kontrolle zu ersetzen, haben das Pentagon, die Russen und die Chinesen eine Allianz der Großen Drei gegründet, bestätigen Quellen aus diesen drei Lagern.

Das wird durch Venezuela sichtbar, das de facto zu einem Russischen Protektorat wurde, nachdem den Russen ein großer Anteil an der Öl-Industrie des Landes gegeben wurde. Ohne Zustimmung des US-Militärs hätte das nicht geschehen können. Mit anderen Worten bedeutet dies, der Plan der Khasaren mit Venezuela einen Krieg anzufangen wurde gestoppt, genauso wie der Plan, mit Nord-Korea Krieg zu beginnen.

Die Großen Drei drängen auch auf Frieden auf der Koreanischen Halbinsel, sodass eine Nord-Süd-Koreanische Eisenbahnverbindung gebaut werden kann, mit der die Mineralien aus Nord-Korea im Wert von über 10 Billionen Dollar gefördert und verwendet werden können, berichten die Quellen.

Ebenso wird großer Druck ausgeübt, um die Kämpfe in Afghanistan zu beenden, damit der Reichtum an Mineralien dieses Landes auch für die Verbesserung der Lebensumstände des Volkes eingesetzt werden kann.

Zudem finden jetzt Verhandlungen auf höchster Ebene zwischen Kanada und Nord-Korea statt, wie Quellen der Kanadischen Regierung berichten. Die Nord-Koreaner übermitteln den Kanadiern ein Angebot der Asiatischen Geheimgesellschaften, eine fremdkapitalfinanzierte Übernahme (leveraged buy-out) der US-Firmenregierung zu finanzieren, sagen Quellen aus der direkten Umgebung der Verhandlungen. Das US-Militär und die Weißen Hüte in den Nachrichtendiensten unterstützen die Idee eines vereinigten Nord-Amerikas unter der Leitung einer kompetenten demokratischen Regierung.

Zum Schluss noch dies: Viele Gruppen rufen nach einer Massen-Meditation während der Sonnen-Finsternis am 21. August. Weil der gegenwärtige hybride Krieg tatsächlich darum geht, wer den psychologischen Entscheidungs-Vorgang darüber kontrolliert, was die Menschheit in der Zukunft tun wird, könnte eine positive Gruppen-Denk-Sitzung tatsächlich helfen. Man muss kein Hindu oder Buddhist sein, um Meditation zu praktizieren. Stattdessen können sich alle Leute Zeit nehmen um sich vorzustellen, auf welcher Art von Planet wir leben möchten, und was sie persönlich beitragen können, um es wahr werden zu lassen.

Bis heute wurde unser Planet durch Furcht und Kriegstreiber geführt. Sie haben uns manipuliert indem sie uns erzählten, wir müssten „die Ungläubigen, die Moslems, die Kommunisten, Al Qaeda, die Russen, ISIS, die Chinesen, die Nord-Koreaner etc.“ fürchten und bekämpfen.

Stattdessen sind wir jetzt bereit, zu einer positiven Sichtweise umzuschalten und zu denken: „Wie können wir einander helfen, um aus diesem Planeten ein Paradies für alle zu machen?“

In diesem Herbst, wenn zum 30. September das Ende des Geschäftsjahres der US-Firmenregierung in Sicht kommt, können wir es erreichen. Es ist höchste Zeit, den Sumpf in Washington DC trockenzulegen und anschließend deren Oberherren von der P2-Freimaurerloge zu jagen, nämlich die Verehrer der Schwarzen Sonne.

Genießen Sie den Rest des Sommers und bereiten Sie sich auf einen lebhaften Herbst vor. Bringen wir zum Abschluss, was wir begonnen haben.

Quelle: Antimatrix.org

Übersetzung: mdd

https://brd-schwindel.org/benjamin-fulford-drohungen-der-usa-gegen-nord-korea-stehen-im-zusammenhang-mit-bankrott-verhandlungen-und-globalem-neustart/

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Die vielen Verschwörungstheorien zum Tod von Rudolf Heß hat das britische Geheimarchiv nicht zerstreut – wohl aber die Hoffnungen auf Klarheit in dem Fall des deutschen Vizeführers.

Dass Hitlers Stellvertreter Rudolf Heß seinen waghalsigen Flug nach Großbritannien als Friedensmission unternommen haben könnte – diese Version lehnten britische Regierungen immer wieder ab. Warum sollte Heß aber sonst mitten im Blitz-Bombenregen auf englische Städte nach Großbritannien fliegen?

Manche Historiker vermuten, das Motiv hinter seinem Flug seien „Gemeinsamkeiten“ zwischen den Nazis und den pro-deutschen Kreisen im britischen Establishment gewesen. Es gibt viele Bücher über Hitlers Wunsch, einen Friedensdeal mit London zu erzielen, um beide Hände für den Überfall auf die Sowjetunion frei zu haben oder die Briten gar für einen gemeinsamen Kreuzzug gegen die – bei Hitler und Churchill geleichermaßen verhassten – Kommunisten zu gewinnen.

Reichsparteitag in Nürnberg 1938: Rudolf Heß (der zweite von links), Adolf Hitler steht vor Lichtdom
Reichsparteitag in Nürnberg 1938: Rudolf Heß (der zweite von links), Adolf Hitler steht vor Lichtdom

In der Tat: Heß flog nur sechs Wochen vor dem Überfall Deutschlands auf die UdSSR nach Großbritannien. Dass Heß ihnen von der Operation Barbarossa erzählt hatte, bestritten die Briten zwar. Stalin jedoch war überzeugt, Heß habe ihnen davon nicht nur erzählt, sondern auch angeboten, sich dem Überfall anzuschließen. Bei all seinem Ani-Kommunismus nahm Churchill das Angebot nicht an, sondern ließ den Hitler-Stellvertreter Heß als Kriegsgefangenen verhaften.

Im Nürnberger Prozess von 1946 wurde Heß wegen Verbrechen gegen den Weltfrieden zu lebenslanger Haft verurteilt. Bis zu seinem Tod im Jahr 1987 betonte Heß immer wieder, der Richterspruch sei eine Perversion, habe er doch Leib und Leben für eine „Friedensmission“, den Flug nach Großbritannien, riskiert.

Von der übrigen Welt komplett abgeschnitten, machte Heß im Spandauer Kriegsverbrechergefängnis der Alliierten heimliche Notizen über seine gewagte Unternehmung. Auf Toilettenpapierrollen schrieb er seinen Bericht und wollte ihn über einen französischen Pastor aus dem Gefängnis schmuggeln. Dieses Komplott flog jedoch auf, sodass die Welt keine Chance mehr hat, aus erster Hand zu erfahren, was zwischen Heß und den Briten im Mai 1941 wirklich passiert war.

Jahrzehntelang wurden sämtliche Informationen über diesen Fall geheim gehalten und nur auf Druck von Öffentlichkeit und Geschichtswissenschaftlern stückchenweise herausgegeben. Und selbst in der jüngsten Veröffentlichung 30 Jahre nach Heß‘ Tod klaffen deutliche Lücken. Der Bericht der Royal Military Police über ihre Ermittlungen und die Dokumente über die Folgen von Heß‘ Tod wurden vom britischen Außenministerium wieder eingezogen.

Eröffnungszeremonie der Olympischen Winterspiele 1936 (Archivbild)

Heß hatte in den 40 Jahren seiner Gefangenschaft beharrlich um Freilassung ersucht und die Nachricht von seinem Tod am 17. August 1987 erregte bei vielen Verdacht. Waren es die Briten selbst, die den ehemaligen Hitler-Stellvertreter endlich losgeworden sind, um sich die Peinlichkeit möglicher Enthüllungen zu ersparen? Dies behaupten jedenfalls einige Historiker und die jüngst veröffentlichten Dokumente zeigen: Das letzte Wort in dieser Sache ist noch nicht gesprochen.

Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher (Archivbild)
© AP Photo/ Eddie Worth
Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher (Archivbild)

Heß habe Selbstmord begangen, lautete eine gemeinsame Erklärung, die die vier Mächte Frankreich, Großbritannien, USA und UdSSR, zwei Tage nach seinem Tod veröffentlichten. Die Siegermächte betrieben das Kriegsverbrechergefängnis in Berlin-Spandau gemeinsam. Ein jetzt freigegebenes Telegramm des britischen Außenamts zeigt aber: Diese Erklärung wurde lediglich von drei der vier „Gefängnisbetreiber“ verfasst und der Sowjetunion dann als vollendete Tatsache vorgelegt.

„Eine Pressemitteilung über die Obduktion wurde von den drei Alliierten an diesem Nachmittag abgestimmt und dann den Russen bei einem Treffen in Spandau vorgelegt, unter der Maßgabe, dass sie um 18 Uhr in jedem Fall veröffentlicht wird“, heißt es in jenem Dokument.

Britisches Telegramm bezüglich der Pressemitteilung über Heß‘ Tod
© Foto: The National Archives
Britisches Telegramm bezüglich der Pressemitteilung über Heß‘ Tod

Und die Mitteilung wurde in der Tat veröffentlicht – trotz der Bedenken der Sowjetunion über die Todesursache.

Auch wurde über das Selbstmordinstrument viel geschrieben und gesagt, welches Heß angeblich gewählt hatte: Ein Verlängerungskabel, das um seinen Hals gewickelt war, als Heß‘ Leiche in der Gartenlaube auf dem Gefängnisgelände entdeckt wurde.

Heß‘ Sohn Wolf-Rüdiger und sein Anwalt Alfred Seidl behaupteten später, Rudolf Heß hätte nie und nimmer einen Knoten in das Kabel binden können: Wegen Arthrose habe Heß Schwierigkeiten gehabt, sich sogar die Schnürsenkel zuzubinden.

Die freigegebenen Dokumente werfen eine aberwitzige Erklärung dafür auf: „Das Verlängerungskabel, das benutzt wurde, wurde manchmal in der Gartenlaube gelassen, und wenn es nicht gebraucht wurde […], wurde es mit einem Knoten am Fenster befestigt, damit Heß es nicht extra holen musste.“

Kernfragen der britischen Militärregierung Berlin über die Umstände des Todes von Rudolf Heß
© Foto: The National Archives
Kernfragen der britischen Militärregierung Berlin über die Umstände des Todes von Rudolf Heß

Wie überaus bequem! Aber ist es nicht gängige Gefängnispraxis, die Insassen von allem fernzuhalten, womit sie sich und anderen Schaden zufügen können? In den 40 Jahren seiner Gefangenschaft hatte Heß mehrmals versucht, sich das Leben zu nehmen. Die Gefängnisleitung hätte also angemessene Maßnahmen einleiten müssen, um einen weiteren Suizidversuch zu verhindern.

Eine biegsame Verlängerungsschnur ist ein ideales Selbstmordinstrument. Allein die Tatsache, dass sie an einem Ort auslag, an dem der Häftling häufig, auch wenn nur für wenige Minuten, alleingelassen wurde, kommt zumindest einer groben Fahrlässigkeit gleich, wenn nicht einem strafrechtlichen Vorsatz.

Ganz abgesehen davon ist der Knoten auf dem Foto aus dem freigegebenen Geheimarchiv ein komplizierter Seemannsknoten – dafür bestimmt, schweres Gewicht auszuhalten. Warum um alles in der Welt sollte jemand ein Verlängerungskabel auf diese sonderbare Weise aufbewahren, zumal im Gefängnis!

Foto des Verlängerungskabels, das an dem Fenster der Gartenlaube befestigt ist, in der Heß erdrosselt aufgefunden wurde.
© Foto: The National Archives
Foto des Verlängerungskabels, das an dem Fenster der Gartenlaube befestigt ist, in der Heß erdrosselt aufgefunden wurde.

Dies war schon ein erstaunlicher Bruch mit allen Sicherheitsregeln in einem Gefängnis, die in Spandau regelmäßig diskutiert und überarbeitet wurden, wie aus den veröffentlichten Protokollen der Gefängnisleitung hervorgeht.

Aber mit den Regelbrüchen war es damit nicht vorbei. So heißt es in den Unterlagen: Der sowjetische Kommandant des Spandauer Gefängnisses sei überrascht gewesen, „zu erfahren, dass die Sonderermittler der British Royal Military Police bereits Zugang zu der Gartenlaube gehabt hatten, obwohl das Abkommen über die Gefängnisverwaltung vorschreibt, dass der Bereich um den Zellenblock vom US-Kommandanten unverzüglich abgeriegelt werden musste [Im August waren die US-Amerikaner für die Verwaltung des Spandauer Gefängnisses verantwortlich – Anm. d. Autors]“.

Protokoll des Treffens der alliierten Gefängniskommandanten in Spandau
© Foto: The National Archives
Protokoll des Treffens der alliierten Gefängniskommandanten in Spandau

 

Protokoll des Treffens der alliierten Gefängniskommandanten in Spandau
© Foto: The National Archives
Protokoll des Treffens der alliierten Gefängniskommandanten in Spandau

Der vorsitzende US-Kommandant argumentierte, er habe die Befugnis gehabt, die Sonderermittler der britischen Militärpolizei hineinzulassen. Er und der französische Kommandant haben jedenfalls angeboten, ihre Vorgesetzten unverzüglich zum Zugang der britischen Sonderermittler zu konsultieren.

Der britische Kommandant vertraute seinen Chefs an: „Informationen darüber, dass jemand, vermutlich ein britischer Wächter, sie hereingelassen hatte und sie in der Lage gewesen waren…“ An dieser Stelle endet das Dokument abrupt und der endgültige Bericht der britischen Sonderermittler bleibt bis heute unter Verschluss. Auch der Obduktionsbericht war lange geheim und ist erst jetzt veröffentlicht worden.

Bericht zur Obduktion von Rudolf Heß‘ Leiche
© Foto: The National Archives
Bericht zur Obduktion von Rudolf Heß‘ Leiche

Gleichwohl bemerkten die West-Alliierten: „Der Obduktionsbericht ist zur Veröffentlichung ungeeignet. Es wäre vorzugsweise auch zu vermeiden, dass er an Wolf-Rüdiger Heß [Heß‘ Sohn] ausgehändigt wird.“

Was war denn so ungeeignet an diesem Bericht, dass er der Öffentlichkeit 30 Jahre lang vorenthalten werden musste. Vielleicht diese unerklärliche Prellung an Heß‘ Kopf?

Kriegsverbrechergefängnis Spandau (Archivbild)
Kriegsverbrechergefängnis Spandau (Archivbild)

Und wieder versuchten die drei West-Alliierten das Thema abzuwiegeln und ihre Sowjetpartner ruhigzustellen.

„Der bessere Weg war aus unserer Sicht eine klare und starke Erklärung an die Presse – abgestimmt zumindest mit den US-Amerikanern und den Franzosen –, die an deren Ergebnisse und an den Bericht der britischen Sonderermittler anknüpfte und dafür bestimmt war, weiteren Zweifeln und Spekulationen ein Ende zu setzen.“

Erreicht hat dieser Ansatz exakt das Gegenteil: Zweifel und Spekulationen über den Tod des Häftlings Nr. 7 im Spandauer Kriegsverbrechergefängnis dürften jetzt umso mehr sprießen.

https://de.sputniknews.com/politik/20170720316662547-nationalarchiv-gibt-hess-dokumente-frei/

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Der Honigmann

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Es hat sich was ganz einschneidendes in der Schweizer Bankenlandschaft zum Negativen geändert. Nur wer in der Schweiz wohnt, dort gemeldet und dort steuerpflichtig ist, kann bei einer Schweizer Bank ein Konto haben. Wer aus irgendwelchen Gründen ins Ausland zieht, zum Beispiel wegen der Pensionierung und seinen Lebensabend in wärmeren Gefilden verbringen will, dem wird das Konto gekündigt und muss sein Geld ins Ausland transferieren. Das betrifft Schweizer und Nicht-Schweizer.

Das schlimme ist noch dazu, sobald man nicht mehr in der Schweiz gemeldet ist, wird das Konto eingefroren, kommt man nicht mehr an sein Geld ran. Die Banken sind der verlängerte Arm der Steuerbehörden geworden und es findet ein Informationsaustausch zwischen den Ländern statt.

Das Bankgeheimnis, dass wegen der Judenverfolgung in den 1930-Jahren eingeführt wurde, ist aufgehoben und gibt es faktisch nicht mehr!!! Die Schweizer Banken sind auf die Erpressungen der ausländischen Regierungen und Steuerbehörden völlig eingeknickt.

Im folgenden Interview erklärt Rechtsanwalt Vital Burger wie die Schweizer Banken mit seinen Mandanten umgegangen sind. Am schlimmsten hat sich die Zuger Kantonalbank daneben benommen, die langjährige Kunden wie Dreck behandelt. Zusagen werden nicht eingehalten und nur Hürden aufgestellt. Barabhebungen über 10’000 Franken sind nicht mehr möglich.

Die „Schweizer“ Banken, so wie sie einmal waren, gibt es nicht mehr. Das heisst, jeder der in der Schweiz lebt und die Absicht hat ins Ausland zu gehen, sollte unbedingt vorher sein Geld in Sicherheit bringen. Wer im Ausland wohnt, ob Schweizer oder Nicht-Schweizer, kann sowieso nicht mehr ein Konto bei einer Schweizer Bank eröffnen. Das ist schon länger vorbei.

SchallundRauchTV

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Der Honigmann

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Die Freimaurer-Elite tut ihr Möglichstes, um die alte Weltordnung zugunsten ihrer luziferischen NWO zu ruinieren.
Jedoch, sie hat ein Problem: Ihre Bevölkerungen sind immer skeptischer – vor allem in Bezug auf den Kernpunkt des Programms der Elite: Rabbinische Förderung des Plans des juden-bewundernden EU-Vaters  Coudenhove Kalergi  / des jüdischen Nicolas Sarkozy in Bezug auf die Masseneinwanderung von farbigen Menschen zur Auslöschung der weißen Rasse.

Wie der ehemalige deutsche Präsident Gauck sagte: Die Elite (und ihre undemokratischen Freimaurermanipulationen) ist gar nicht das Problem – sondern die Bevölkerungen:

DAGEGEN MUSS DIE ELITE  MEHR UNTERNEHMEN:

Infowars 15 Aug. 2017:  Oxytocin,  aufgrund seiner Großzügigkeitseffekte auf den Menschen als “Kuschel-Hormon” bekannt, wurde als Teil einer “Behandlung” für Deutsche vorgeschlagen, die sich den EU-Migrantenquoten entgegensetzen, von den  Forschern der Universität Bonn vorgeschlagen.

“Es scheint, dass die Paarung von Oxytocin mit einer sozialen Norm (Propaganda) dazu beitragen kann, den Auswirkungen der Fremdenfeindlichkeit zu begegnen, indem sie das altruistische Verhalten gegenüber Flüchtlingen verstärkt”, so die Studie.

Der Führerforscher,  Prof. Rene Hurlemann, behauptete, dass Oxytocin “unter den richtigen Umständen die Akzeptanz und Integration von Migranten in westliche Kulturen fördern kann”.

 Letztlich stellte die Studie fest, dass die Deutschen, die durch Regierungspropaganda  bereits konditioniert waren,  Migranten zu akzeptieren, nach dem Oxytocin noch großzügiger werden.
Die Studie hebt hervor, wie die Akademien oft als Priestertumsklasse diene, die die “Agenda der Regierung” mit “wissenschaftlichen Studien” validiere.

Wir wissen, dass 6 jüdische Konzerne 90% der Medien der Welt kontrollieren.
Des Weiteren  wissen wir, warum sie dies tun: Im Auftrag vom Council on Foreign Relations (CFR), Rothschilds Jesuitenrat, um alle öffentlichen Informationen in Einklang mit der Weltregierungs-Politik des CFRs zu bringen, um die Weltwirtschaft in privaten Händen zu kontrollieren und die Politik weltweit zu bestimmen:

Activist Post 14 Aug. 2017: Abgesehen von der Verzerrung der Nachrichten und dem Erfinden  “gefälschter Nachrichten” haben diese Medien normale moralische Konzepte auf den Kopf gestellt: Gut sei schlecht und umgekehrt, Wahrheit sei Lüge und umgekehrt usw.

Die Illuminaten-Freimaurer können es nicht alleine machen, sondern sie brauchen Ihre Hilfe. Sie brauchen witzige und unbewusste Schergen, um die Wildfeuer des revolutionären Wandels in unseren Städten  anzufachen. Sie brauchen Pfände, um gegen den relativen Frieden zu agitieren und ihn zu stören, sowie den Status quo mit Aufruhr zu vertreiben. Sie brauchen sinnlose, tierische Gewalt, gefangen auf Kamera und   ad infinitum auf Kabelnachrichten und Sozialmedien ausgestrahlt. Sie brauchen Schrecken, sowohl der fremden als auch der häuslichen Sorte. Sie brauchen Angst in den Straßen und Angst in den Köpfen des Prolets..

Vor allem aber brauchen sie Sie, um Chaos zu schaffen, damit sie ihre neue Ordnung bringen können.
Die Mächte, die die Dämonen des tiefen Staates sind, diese Urheber der Angst, der Hungersnot, der Schuld und des Krieges, können ihren Plan nicht erreichen, ohne die Massen in Verwirrung und Unordnung zu bringen, denn nur dann werden die Massen ein Ende ihrer eigenen Freiheiten  und Privatsphäre fordern. Leider scheint es, dass ihre Armee der Schergen an Kraft und Kühnheit wächst.

Sind Sie von der Elite verstrickt? Diese 3 Fragen zeigen, ob Sie es sind oder nicht:
1. Sie spielen das Teile-und-Herrsche-Spiel: Links gegen Rechts, Kommunisten gegen Faschisten usw.?
2. Sie sind eine Stimme für den laufenden Krieg?
3. Sie richten Ihre Wut und Frustration auf jeden ausser denjenigen, die an der Spitze der Pyramide sitzen?

In der Tat, sie haben  die alte Weltordnung ruiniert und das Chaos stattdessen mit nur 18 Wörtern geschaffen:
Henry Makow 13 Aug. 2017:
  In den Händen der Illuminaten ist die Sprache die Geisteskontrolle, ein Teil ihres satanischen Systems, d.h. die NWO.
Sie verbergen ihre giftige Agenda, indem sie ihre Opfer der Sachen beschuldigen, derer sie selbst schuldig sind: des Hasses, Antisemitismus und Rassismus.

Wir werden die Idee von Gott ausräumen, indem wir sie mit der Nation Israel identifizieren, die zu ihrem eigenen Messias geworden ist.” Dessen Kommen  wird durch den letzten Triumph Israels erleichtert … “(dh die Wirklichkeit wird so umgekehrt dass kabbalistische Juden Gott an der Spitze ersetzen werden. Sie werden die Wirklichkeit nach ihren eigenen Interessen und Perversionen neu definieren.
-Otto Kahn – Illuminaten-Banker: “Enthüllte Methode der Kontrolle”.

Hier sind 18 Wörter, die die Illuminaten umgedreht haben, um uns zu kontrollieren.
1.  “Terrorist” – ist jemand, der keine Luftwaffe hat. Terroristen, die von den Illuminaten ausgebildet und finanziert werden, sind keine Terroristen, sondern “Aufständische”. Palästinenser, die mit Spielzeugs-Raketen  schießen und 1-2 Israelis töten, sind “Terroristen”. Sie haben “Terror-Tunnel”, obwohl keine Terror-Angriffe von ihnen ausgegangen sind. Israelis, die im Jahr 2014 Flugzeuge, Raketen und Bomben benutzten, um über 2000 Zivilisten, darunter 500 Kinder, zu töten und Wohnblöcke zu zerstören, sind keine “Terroristen”. Sie verteidigen sich.
2.Hass” und “Hass-Rede” ist  Widerstand gegen den hass-angestachelten Plan der Illuminaten, die menschliche Rasse zu entmenschlichen und zu versklaven. Der Talmud, der Nicht-Juden als Tiere betrachtet, die dazu bestimmt sind, Juden zu dienen, ist der wahre Hass, aber er wird niemals als solcher erkannt. Stattdessen stellen sie die Wirklichkeit auf den Kopf und behaupten, dass  Widerstand gegen ihre talmudische Agenda “Hass” sei.
3.Antisemitismus” ist angeblich ein rassistisches Vorurteil. Jedoch erlauben jüdische Banker, Juden zu benutzen, um  Gott zu ersetzen, alle anderen Rassen,  Nationen Und Religionen abzuschaffen und ein satanisches System auf der Erde zu schaffen. Kein Wunder, die Leute sind “antisemitisch”. Das Illuminaten-Schlagwort “Antisemitismus” ist eigentlich Widerstand gegen diesen Angriff auf Gott und  Menschen.
4. “Homophobie” ist eigentlich Widerstand gegen den illuminaten-jüdischen Angriff auf Geschlechts-Identität unter dem Deckmantel der “homosexuellen Rechte”. Der echte Hass ist Heterophobie, der Angriff auf heterosexuelle Institutionen wie Ehe und Familie.
5. “Sexismus” ist angeblich Feindseligkeit gegenüber Frauen. Tatsächlich ist Sexismus Heterosexualität. Durch die Anerkennung der Unterschiede zwischen den Geschlechtern sind die Sexisten die besten Freunde der Frau. In ähnlicher Weise gibt “Feminismus” vor, Frauen zu verteidigen, während sie tatsächlich ihre Weiblichkeit verleugnen, den Lesbianismus ermutigen und ihnen ihrer besonderen sozialen Rolle als Mutter und Frau berauben.  “Sexismus” abzulehnen heisst, Frauen zu hassen, innewohnende Geschlechterunterschiede zu verweigern und Frauen wie Männer zu befürworten.
6. “Rassismus” ist angeblich Feindseligkeit gegenüber anderen Rassen. In der Tat, wenn sie nicht behaupten, überlegen zu sein, sind so genannte “Rassisten” die besten Freunde anderer Rassen, weil sie andere Rassen mögen und nicht wollen, dass sie verschwinden. Sie begrüssen Unterschiede und erkennen, dass die Menschheit eine Familie ist. Natürlich sollte von niemandem erwartet werden, er auf sein Rassen- und Kulturerbe verzichtet, um eine kranke zionistische Agenda zu befriedigen. “Anti-Rassisten” begünstigen die Rassenmischung, so dass alle Rassen ausser den  israelischen Juden verschwinden werden – daher die muslimische Masseneinwanderung.
7. “Vielfalt” gibt vor, alle ethnischen und sexuellen Unterschiede zu begrüssen. Tatsächlich zielt sie darauf ab, die echte Vielfalt zu beeinträchtigen, indem sie den Einfluss der europäischen christlichen (heterosexuellen) Kultur auslöscht. Förderer der “Vielfalt” sind die Ersten, um Meinungsverschiedenheiten zu beenden.
8. Cisgender ist ein weiterer Begriff. Er bedeutet, dass man sich mit dem Geschlecht identifiziert, dem dieGenitalien entsprechen. Wenn man sich auf eine so genannte Heterosexuelle bezieht, dann lässt es das Gesunde und Natürliche wie eine geistige Wahl erscheinen, was der Transgender-Ideologie entspricht, die sie in unsere Kehlen hinunterpfropfen.
9. “Menschenrechte”. Dies sind Privilegien, die den auserwählten Personen übertragen werden, die anderen Menschen ihrer Menschenrechte berauben. “Homosexuelle Rechte”, zum Beispiel, werden verwendet, um die heterosexuelle und familiäre Identität von 98% der Bevölkerung zu untergraben, indem sie sie überzeugen, dass krank gesund und unnatürlich  natürlich sei.
10. “Weißer Herrenmensch” oder “Nationalist” – in der Regel eine Person europäischer Herkunft, die sich der jüdischen Herrenvolks-Agenda widersetzt und den europäischen Rassen- und Kulturcharakter seiner Heimat bewahren will.
11. “Patrioten-Gesetz”. Der Name nutzt die  Falsch-Flagge der Illuminaten, um echte Menschenrechte zu zermalmen und einen ständigen Krieg und einen Überwachungsstaat zu rechtfertigen. Es ist die “Verrat-Tat”. Wahrlich, wir sind in  eine orwellsche Ära der Doppelzüngigkeit 
eingetreten.
12. “Verschwörung” – Laut den Illuminaten-Medien bezeichnet “Verschwörung” das widersinnige Konzept, dass manche Menschen es auf andere absehen könnten, ohne die Tatsache anzukündigen  und dem Opfer Vorwarnung zu geben. (In der Tat ist die westliche Gesellschaft von einer freimaurerisch-jüdischen Verschwörung gegen Gott und Mensch geprägt).
13. “Toleranz” wird selektiv angewendet, z.B. Toleranz für den Ausdruck okkulter Überzeugungen; Null Toleranz für den christlichen Glauben – hohe Toleranz für islamische Verbrechen.
14. ” Redefreiheit” – Pornografie sei freie Rede, aber Kritik an Homosexualität oder Vielfalt sei “Hass”.
15. “Gleichheit” – die Vorstellung, dass verschiedene Dinge gleich seien. z.B. dass homosexuelle Ehe das Gleiche wie heterosexuelle Ehe sei; Männer im Kampf seien die Gleichen wie Frauen im Kampf.
16. Diskriminierung: Wenn man nicht alle Formen des Bösen akzeptiert, sei man “diskriminierend”.
17. Mobbing: Wenn man schwule Herrenmenschen nicht unterstützt,  sei man “Tyrann” oder “scheinheilig”. Wenn sie aber die Christen verfolgen, seien sie es nicht.
Kabbalisten seien Realitätsschöpfer. Sie machen Realität durch ihren Besitz des Bildungssystems und der Massenmedien. Natürlich benutzen sie Sprache, um die Wahrheit zu vertreiben und ihre Gegner zu verleumden. In ihren Händen ist die Sprache unser Feind.
18. “Global” ist ein Zauberwort, das vor praktisch allem, was nicht miteinander verbunden ist, platziert ist. (Es gibt kein globales Klima / Erwärmung. Vielfalt ist das richtige Wort für das Klima. Es gibt keine globale Kultur, bis eine Kultur alle anderen besiegt hat – wie vom Islam gezeigt. Dann wird die muslimische Vielfalt bis zum Tod kämpfen (Sunni gegen Schia usw.))

http://new.euro-med.dk/20170816-wie-die-illuminaten-medien-sie-mittels-18-worter-gehirngewaschen-und-in-ihren-luziferischen-globalismus-verstrickt-haben.php

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Der Honigmann

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Nun halten auch die Homos Einzug in das Disney'sche Unterhaltungsimperium (Bild: Disney World, Lake Buena Vista). Foto: Gerard McGovern / wikipedia.org (CC BY-SA 2.0)

Nun halten auch die Homos Einzug in das Disney’sche Unterhaltungsimperium (Bild: Disney World, Lake Buena Vista).
Foto: Gerard McGovern / wikipedia.org (CC BY-SA 2.0)

Wie das Internetportal dailydot.com berichtet, werden die Protagonisten der neuen Folge der Walt Disney-Animationsfilm-Serie „Doc McStuffings“ diesmal zwei lesbische Frauen sein, die eine Familie mit zwei Kindern bilden. Damit jedoch nicht genug der politischen Minderheiten-Korrektheit: Das Pärchen setzt sich aus einer Schwarzen und einer Dame mit weißer Hautfarbe zusammen. Ein Traumpaar aus Sicht kulturmarxistischer Umerzieher, zumal auch die beiden Kindlein ebenfalls jeweils schwarz und weiß sind.

Homo-Paare sollen von Kindern als normal gesehen werden

Besonders schlau, was die Erziehung von Kleinkindern betrifft: Die Handlung der Episode nimmt auf die Sexualität des Paares keinerlei Bezug. Eine derartige Verbindung wird somit als bereits völlig normal vermittelt. Wenn ein sich gerade entwickelndes Kind rein instinktiv da etwas als eigenartig empfinden sollte, könnte es sich selbst als Außenseiter und irgendwie falsch gewickelt vorkommen. Besonders deshalb, weil Homosexualität zunehmend medial nicht nur als naturkonforme Normalveranlagung  dargestellt wird, sondern sogar als besonders begrüßenswerte Form geschlechtlicher Orientierung.

Volkspädagogische Erziehungsmaßnahmen von Kind auf

Und nachdem die volkspädagogischen Umerziehungsmaßnahmen, so wie alle Formen der Erziehung, bei Kindern am effektivsten greifen, wird gerade dort der Hebel verstärkt angesetzt. Wir erinnern uns an das nach dem Kinderbuch von Linda de Haan und Stern Nijland produzierte Theaterstück „König und König“ für unsere Kleinen ab fünf Jahren. „Die Geschichte unterstützt ein freies Denken, in dem gleichgeschlechtliche Beziehungen als Normalität angesehen werden“ kann man auf der Webseite des Theater Heilbronn lesen, wo das Stück gerade im Programm läuft und wo es zwar keine Königin, dafür aber ein gleichgeschlechtliches männliches royales Paar gibt (was in der Realität noch in keiner Monarchie der Welt vergekommen ist).

Walt Disney Vorreiter bei Homo-Propaganda

Es verwundert daher wenig, wenn ausgerechnet Walt Disney da eine Vorreiterrolle einnimmt, zumal die Zielgruppe der Produktionen dieser Firma in erster Linie Kinder sind. So sah man die ersten gleichgeschlechtlichen Küsse in  „Star vs. the Forces of Evil„. Und das erste lesbische Paar gab es in „Good Luck Charlie“. Man kann getrost davon ausgehen, dass diese in Unterhaltung verpackten Erziehungsmaßnahmen erst am Anfang einer Entwicklung stehen, welche sich zunehmend an Kindern vergreift.

https://www.unzensuriert.at/content/0024681-Lesben-Paar-soll-Kleinkindern-Walt-Disney-Animationsfilm-die-neue-Normalitaet

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Der syrische Vize-Außenminister Faisal Mekdad hat die USA und Großbritannien beschuldigt, Terroristen in Syrien mit giftigen Reizstoffen zu beliefern. Nach seinen Angaben hat die Regierungsarmee in mehreren ehemaligen Terroristenlagern entsprechende Munition entdeckt.

In den Lagern der Terroristen in befreiten Teilen von Aleppo sowie östlich von Damaskus seien Hand- und Wurfgranaten gefunden worden, die mit Reizstoffen CS und CN gefüllt seien, sagte Mekdad am Mittwoch auf einer Pressekonferenz in Damaskus.

Die Munition sei „von den US-Firmen Federal Laboratories und NonLethal Technologies und von der britischen Firma Cherming Defence UK“ hergestellt worden. Laut dem syrischen Vize-Außenminister ist der Einsatz von Reizstoffen in Kriegen durch Artikel 5 der Chemiewaffenkonvention untersagt.

„Die USA und Großbritannien sowie deren Verbündete in der Region verletzen die Chemiewaffenkonvention, indem sie Terrororganisationen in Syrien unterstützen“, führte Mekdad aus. „Sie beliefern die Militanten nicht nur mit konventionellen Waffen, sondern auch mit verbotenen Giftstoffen.“

https://de.sputniknews.com/politik/20170816317045163-syrien-usa-grossbritannien-reizgas-vorwurf/

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Erinnern Sie sich noch an Saddam Hussein und seine “Massenvernichtungswaffen”? Erinnern Sie sich an Libyens Gaddafi? Oder Syriens Pres  Al-Assad? Sie wollten kine Rothschild-Zentralbank haben, um ihre armen Länder zu berauben. Sie wollten ihr Öl nicht in Petrodollar handeln. Saddam und Gaddafi wurden ausgerottet und ihre Länder verfielen durch die USA in Chaos – genau wie Syrien.
Zwei Schurkenstaaten bleiben: Nordkorea und der Iran. Jetzt beschuldigen die USA den grausamen Diktator Nordkoreas, Atomwaffen zu entwickeln, um die USA zu zerstören. Nun, wer kann ihm die Schuld dafür zuschieben, die Atomkarte zu spielen? Die US-Fussstapfen erschrecken ihn!

Nun   sagt CIA-Direktor Pompeo,   es werde mit Nord-Korea keinen Atomkrieg geben: 

Hat Kim Jong Un aber Atomwaffen?
Laut ThThe Sun 11 Aug. 2017  und The BBC 10 Aug. 2017  hat Nordkorea Atomtest-Sprengungen   2006, 2009 und 2013 sowie 2 mal im Jahr 2016 gemacht – wahrscheinlich mit Uran, da das Land über Uranerz verfügt. NK behauptet, dass die neueste Test- Sprengung im Jahr 2016  eine Wasserstoff-Bombe sei, viel stärker als die Uran-Bomben.

Die seismischen Messungen der NK-Atomtests – am stärksten im September 2016

Überarbeitete Schätzungen bedeuten, dass die Anzahl der Raketen jetzt zwischen 13 und 21 sein könnte, und man   glaubt , das Land habe etwa 4 Sprengköpfe.

Man meint, jede der Waffen habe um die Hälfte der explosiven Kraft derjenigen, die die USA gegen Japan im Zweiten Weltkrieg einsetzten.

Das Problem besteht darin, die Bomben zu miniaturisieren, damit sie in den Raketen enthalten sein können. The Washington Post ist gerade davon ausgegangen, dass NK jetzt in der Lage sei, miniaturisieren zu können – sagt aber, dass es unklar sei.

Thou Yong-ho, der nach Südkorea übergelaufen ist, machte während einer Pressekonferenz im Dezember die kühlende Offenbarung, dass Kim Jong Un plane, innerhalb der nächsten 12 Monate bewaffnet zu werden.

Berichten zufolge könnten Nordkoreas Musudan-Raketen – mit einer Reichweite von 5.600 Km – in der Lage sein, die US-Luft- und Marinebasen auf Guam sowie jeden Ort in Südkorea und Japan,  kritische regionale Verbündete der USA, als auch Schwaden von Südostasien erreichen. NK hat  eine interkontinentale ballistische Rakete getestet – angeblich in der Lage, die USA zu erreichen.

Im April schrieb Jim Walsh, ein Experte für internationale Sicherheit und ein Senior Research Associate am Massachusetts Institute of Technology Security Studies Program, Kriegsausbruch sei unwahrscheinlich, weil ihn niemand will.

Er sagte Al Jazeera: “Nordkorea will keinen Krieg, weil es weiß, dass es verlieren wird und entscheidend verlieren wird. Das würde das Ende der Kim-Dynastie bedeuten, und wenn es eine Sache gibt, die Vorsitzender Kim Jong-un will, dann ist es an der Macht zu bleiben. “

Der ehemalige  russische General Leonid Ivashov  sagte, dass Pyongyangs Bedrohung, Guma anzugreifen, ein “Bluff” sei. Das letzte, was Kim will, sei ein Krieg, in dem sein Land  von einem weit überlegenen US dem Erdboden  gleich gemacht werden würde – und Kim weiß es.

Also, wenn NORD-KOREA KRIEG NICHT WILL, WEIL ES WEISS,  NK UND  KIM DABEI VÖLLIG DRAUFGEHEN WÜRDEN –  nur die USA davon abhalten will, die schmutzigen Tricks aus dem Irak, Libyen, Syrien, Afghanistan zu wiederholen – würden die USA sich im Falle eines Angriffs auf NK wieder der Kriegs-Verbrechen schuldig machen, weil DIE USA AUCH SEHR GUT WISSEN, DASS NK NICHT GEFÄHRLICH IST, WENN ES IN RUHE GELASSEN WIRD.

WAS WÜRDE DER WIRKLICHE MOTIV EINES US-ANGRIFFS  SEIN?
 Business Insider 20 April 2015: Im Jahr 2013 hat SRE Minerals, ein privates britisches  AG-Unternehmen, seine Schätzung von Nordkoreas Seltenerd-Elemente (REE)-Reserven angekündigt. Nach ihrer Einschätzung hat Nordkorea  atemberaubende 216 Millionen Tonnen REE, eine Zahl, die mehr als das Doppelte der aktuellen globalen Lagerbestände von REE und mit einem Wert in Höhe von mehreren Billionen US-Dollar.

Bisher hat SRE Minerals einen 25-jährigen Joint-Venture-Vertrag mit der DPRKs staatlicher koreanischer Natural Resource Trading Corporation auf die Rechte zur Gewinnung aller Seltenerde Elemente  in Jongju, Nordkorea, unterzeichnet.
Nordkoreanische REE-Reserven sind mehr als fünf-mal größer als  Chinas.

Es könnte Chinas Monopol auf dem REE-Markt brechen, ein Faktor, den China in politische Streitigkeiten gegen technisch orientierte Länder wie Südkorea, Japan und die USA eingesetzt hat. 

Nordkorea hat eine Geschichte des Enteignungsverhaltens, auch gegenüber seinen Verbündeten. Im Jahr 2012 investierte die Xiyang Group, ein chinesisches Bergbaukonzern, 40 Millionen Dollar in den Bau einer Mine und bildete Nordkoreaner aus. Allerdings befahl NK der Firma, unverzüglich das Land zu verlassen, sobald die eigenen Angestellten ausreichend ausgebildet waren, um die Mine allein zu betreiben.

Russische Investoren haben sich auch wegen der Tendenz nordkoreanischer Unternehmen, die Bedingungen ihrer Verträge zu verletzen, beschwert.

Russland zeigt auch militärisches Interesse an Nordkorea

Warum sind Seltenerd-Elemente (REE) wichtig?
 Geology.com: Seltene Erd-Elemente sind eine Gruppe von siebzehn chemischen Elementen, die im Periodensystem auftreten. Die Gruppe besteht aus Yttrium und den 15 Lanthaniden-Elementen (Lanthan, Cer, Praseodym, Neodym, Promethium, Samarium, Europium, Gadolinium, Terbium, Dysprosium, Holmium, Erbium, Thulium, Ytterbium und Lutetium). Scandium

Warum sind Seltenerd-Elemente wichtig?

Im Jahr 2010 hat China ihre Seltenerd-Exporte erheblich eingeschränkt. Dann stiegen die REE-Preise exponentiell an.  Im Jahr 2010 hat China ihre Seltenerd-Exporte erheblich eingeschränkt. Dann stiegen die REE-Preise exponentiell an. Darüber hinaus beschwerten sich Japan, die Vereinigten Staaten und die Europäische Union bei der Welthandelsorganisation über Chinas restriktive Seltenerd-Handelspolitik.

Viele wiederaufladbare Batterien werden mit Seltenerd-Verbindungen hergestellt. Die Nachfrage nach den Batterien wird durch die Nachfrage nach tragbaren elektronischen Geräten wie Handys, Leser, tragbare Computer und Kameras getrieben.
Seltenerd-Elemente spielen eine wesentliche Rolle in unserer nationalen Verteidigung. Das Militär benutzt Nachtsichtbrillen, präzisionsgeführte Waffen, Kommunikationsausrüstung, GPS-Geräte, Batterien und andere Verteidigungselektronik. Diese geben den Vereinigten Staaten Militär einen enormen Vorteil.
Farbfernsehen steigerte die Nachfrage.

Wenn ein einziges Land fast die ganze Produktion kontrolliert und eine feste Entscheidung trifft, nicht zu exportieren, dann kann die gesamte Lieferung einer Ware schnell abgeschnitten werden. Das ist gefährlich

Ich denke, dieser Reichtum an REE ist die wahre Ursache der US-Aggression  – sowie eines möglichen bevorstehenden Krieges. Wer dieses REE regiert, regiert ein riesiges Stück des Industrie-, Militär- und Finanzmarktes.

Ich denke, das ist der Grund, warum Präs. Trump  unter extremem Druck aus dem tiefen Staat steht.

 Sputnik 13 Aug. 2017:  Ehemaliger Kommunikations-Chef des Weißen Hauses, Anthony Scaramucci, sagte am Sonntag, er glaube, dass es Leute in der US-Regierung gebe, die versuchen, “Präsident Donald Trump” auszuwerfen, da er nicht zur politischen Einrichtung gehört.

http://new.euro-med.dk/20170815-ein-wirklicher-motiv-der-usa-fur-krieg-gegen-nord-korea-weltgrosste-reserven-von-seltenen-erd-elementen-7-billionen-dollar-jedoch-cia-sagt-kein-atomkrieg.php

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Falls Europa auf russisches Erdgas verzichtet und auf teurere Importe aus den USA umsteigt, werden sich auch die Strompreise erhöhen, was das Wirtschaftswachstum bremsen könnte. Negative Konsequenzen wären auch konkret für Deutschland zu erwarten. Diese Prognose liefert Anastassia Sosnowa, leitende Ökonomin der russischen Bank Rossiysky Capital.

In einem Gastbeitrag für die Tageszeitung „Iswestija“ weist Sosnowa darauf hin, dass die neuen US-Sanktionen gegen Russland unter anderem Maßnahmen nicht ausschließen, die den russischen Gasexport nach Europa gefährden könnten.

„Es wäre nun sinnvoll, sich darüber Klarheit zu verschaffen, wie folgenschwer für Europa die antirussischen Sanktionen in wirtschaftlicher Hinsicht wären und ob sie Europas Positionen in der Welt tatsächlich ins Wanken bringen könnten“, schreibt Sosnowa.

Das Hauptrisiko bestehe eben darin, dass relativ billiges Pipeline-Gas aus Russland durch Flüssigerdgas insbesondere aus den USA abgelöst werden könnte. Der entsprechende Gaspreis für Europa werde dadurch möglicherweise um 15 bis 20 Prozent ansteigen – und langfristig sogar um 30 Prozent, hieß es.

Für die EU-Handelsbilanz im Allgemeinen sowie für den Euro-Wechselkurs werde dies kaum drastische Nachteile verursachen, denn der geldliche Anteil russischer Gaslieferungen am europäischen Gesamtimport in allen Branchen betrage nur zwei Prozent.

Eine Gas-Verteuerung werde jedoch auf höhere Strompreise hinauslaufen. Vorerst verbrauche die Elektrizitätswirtschaft rund ein Viertel aller Gasmengen in Europa. Die Bedeutung des Energiesektors für die Wirtschaft sei kaum zu überschätzen: „Ausgerechnet dort könnte Europa Kopfschmerzen bekommen, falls die Gaspreise ansteigen. Denn die Aufgabe der EU ist es, die Energiepreise für Haushalte und Unternehmen auf einem stabilen Niveau zu behalten. Eine Destabilisierung könnte ja das Wirtschaftswachstum bremsen und die Konkurrenzfähigkeit von Exportwaren zu beinträchtigen.“

Die Konsumstruktur von russischem Gas in Europa sei dabei nicht homogen:

„Ausgerechnet die Wirtschaft Deutschlands – die größte in der EU – könnte mehr als die anderen Länder durch die US-Sanktionen gegen Russland benachteiligt werden.“

„Im vergangenen Jahr wurden rund 50 Milliarden Kubikmeter russisches Gas nach Deutschland geliefert, wobei der russische Gesamtexport nach außerhalb des postsowjetischen Raums 179,3 Milliarden Kubikmeter betrug. In der Industrie und insbesondere in der Petrochemie nutzt Deutschland Gas deutlich intensiver als die anderen Länder Europas. Für die Konkurrenzfähigkeit deutscher Waren wäre eben preiswertes Gas erforderlich“, erläutert die Expertin.

„Deutschlands Anteil am Bruttoinlandsprodukt der EU macht mehr als 20 Prozent aus und ist damit der höchste. Natürlich haben Deutschlands Worte politisches Gewicht. Zweifelsohne wird  das Land seine wirtschaftlichen Interessen verteidigen“, so die Prognose.

Allerdings wäre ein vollständiges Verbot für russisches Gas laut Sosnowa wenig wahrscheinlich, denn die Kapazitäten für die Wiederverdampfung von Flüssigerdgas aus den Vereinigten Staaten sind begrenzt.

https://de.sputniknews.com/wirtschaft/20170814317016175-us-russland-sanktionen-risiko-fuer-deutschland/

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Die Kriegsrhetorik zwischen Präs. Trump und Nordkorea nimmt Tag für Tag zu – und kein Wunder: Trump ringt um sein Leben:

 Infowars 11. Aug. 2017 :  CNN ANALYST AUF TRUMP: “DIE  REGIERUNG WILL DIESEN KERL UMBRINGEN”.

Ist es alles aber nur Spiel der London CityIlluminaten für die Galerie?


 Infowars 11 Aug. 2017: Die Trump-Regierung und Nordkorea haben sich in den vergangenen Monaten leise mittels Diplomatie hinter den Kulissen verständigt.
Die Gespräche, die regelmäßig zwischen dem US-Sondergesandten für Nordkorea-Politik Joseph Yun und dem hochrangigen nordkoreanischen Diplomaten Pak Song Il stattfanden, konzentrierten sich auf die von dem Regime eingesperrten US-Bürger und die eskalierenden Spannungen über Pyongyangs Raketen- und Atomwaffenprogramme.
Trotz der Hin- und Herbewegung von kriegerischen Bedrohungen zwischen Trump und dem nordkoreanischen Führer Kim Jong Un, sagt Keith Luse, Geschäftsführer des Nationalkomitees für Nordkorea, hinter den Kulissen, dass die zerstrittenen Nationen offen für die Idee der Verhandlungen seien.
Allerdings hat das massive Vertrauensdefizit in Pjöngjang und in Washington gegenseitig den vertrauensbildenden Prozess behindert, der für einen konstruktiven Dialog notwendig ist.”

The Daily Mail 11 Aug. 2017

120 Meter unter  Pyongjang ist eine  27 Km lange Untergrundbahn – für die Bevölkerung im Falle eines nuklearen US-Angriffs geeignet

Wer ist aber der Diktator Nordkoreas?

KIM JONG UN IST FREIMAURER – UND DAHER EINE ANTITHESE ZU ROTHSCHILDS LONDON CITY’S HEGELSCHE DIALEKTIK,

Unten gibt ein hochrangiger Chinese  seinem Freimaurer-Bruder Kim Jong-Un einen Freimaurer-Handschlag – und darunter  zeigt Kim das napoleonische Freimaurer-Zeichen der verborgenen Hand – das Jahbulon-Zeichen (Jah (we) – Buhl = Baal – On = Osiris) = Luzifer

 

 

 

 

 

 

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Ein weiteres verstecktes Symbol ist das Ryugyong Hotel
. Diese Pyramidenformstruktur dominiert die Skyline von Pyöngyang, und wenn sie gerade im rechten Winkel betrachtet wird, scheint sie ein Auge an der Spitze zu haben. Dies ist wieder einmal eine andere Methode, die die Illuminaten benutzen, um den Leuten zu zeigen, wie sie wirklich wie das “alles-sehende Auge” die Nordkoreaner und ihre verhassten Feinde, die Amerikaner, überwachen

Kim freut sich der Pyramiden. Unten ein  weiteres Pyramiden-Hotel in Pyöngyang, NK´s Hauptstadt.

 Illuminati Watchdog 14. April 2014: Kim Jong Un hat angeblich ein Nettovermögen von über 5 Milliarden Dollar. Das ist eine unglaubliche Menge an Bargeld für einen sozialistischen Führer, und er hält sein Vermögen auf zahlreichen Bankkonten, die auf der ganzen Welt verstreut sind. Angesichts der Tatsache, dass die Banken weitgehend von den Illuminaten kontrolliert werden, gibt das ziemlich vieles, was zeigt, wie die NWO den jungen nordkoreanischen Führer kontrolliert. Durch die Verwaltung seiner Finanzen können sie ihren Einfluss mittels Kanäle durch neutrale Nationen wie Schweden und die Schweiz ausüben. Die sogenannten “Sanktionen”, die ihm von den Vereinten Nationen auferlegt wurden, sind nur ein weiteres Mittel der Illuminaten, um zu zeigen, wer wirklich befiehlt.

Für die NWO ist Nordkorea eine Notwendigkeit. Die Schurkenstaaten haben es geschaffen, es zu einem Feind des Westens zu gestalten, und Feinde sind entscheidend dafür, die Massen vereint und  einem korrupten Regierungs- und Finanzsystem  gegenüber gehorsam zu halten.

Als nächstes kommen die verborgenen Symbole. Zuerst gibt es das nordkoreanische Arbeiterpartei-Emblem (links), das drei gelbe Werkzeuge auf einem roten Hintergrund aufgereiht zeigt. Das Muster, in das die Werkzeuge platziert sind, ist sehr ähnlich dem des umgekehrten Freimaurer-Symbols (unten). Das ist nur ein feiner Hinweis, dass die Freimaurer und die Arbeiterpartei miteinander verbunden sind.
(Beachten Sie die Illuminaten-Fackel in der Mitte).

 Rechts: Das umgekehrte Freimaurerlogo. Die Freimaurer-NWO liebt, alles auf den Kopf zu stellen.

Das nord-koreanische Siegel zeigt auch ein verrä-terisches Zeichen des Alles-sehenden Auges, bloss kommt es in der Form eines roten Sterns vor. Positiv an der Spitze einer Pyramide aus Getreide und Sonnenstrahlen, strahlt der Stern Weisheit und Schutz auf seine Leute. Das ist ein weiterer kleiner Trick, den die Illuminaten benutzen, um sich in Sicht zu verstecken. Während die meisten Menschen davon überzeugt sind, dass Nordkorea ein Schurkenstaat ist, wissen diejenigen, die der NWO folgen, dasses nur ein weiteres Pfand im großen Spiel ist.

Der Stern der Illuminaten stellt Luzifer dar, der auf die Spitze der Eine-Welt-Pyramide im Völker-Meer herabsteigen werde (Jesaja 14:12-14) und die NWO-Erde mit der luziferischen Doktrin erleuchten (Albert Pike).
Rechts: Die Flagge der nordkoreanischen Marine.

Hier ist ein interessantes Video, das Kims  Kindheit an einer Schule in der Schweiz beschreibt – die Hochburg der  Kabbala-Illuminaten. Er war sehr fasziniert von den US und Baseball – hat einen US-Baseball-Star als Busenfreund.  Das Video behauptet, dass Kim ein MKUltra Produkt sei, das von der CIA gepflegt werde, um der nützliche Kinderschreck-Trottel für die Illuminaten-Politik zu sein – (genau wie Al Qaida und der ISIS).


Kims Schule
Laut  The Sunday Times 25 Dec. 2011 und  Wikipedia  besuchte Kim die  pansophische Internationale Schule in Bern, Schweiz, und hier. Er war gut in Mathe und verbesserte sein Englisch – aber sonst war er ein akademischer Misserfolg.
Diese Schule ist eine elitäre pansophische Freimaurerschule, um die Schüler auf den Pansopischen Freimaurer-Ritus vorzubereiten – ursprünglich die Bruderschaft der Illuminaten.

Kim Jong Un’s unaufhörliche Possen bieten eine würdige Ablenkung, eine, die den Geist der Amerikaner umleiten wird, während die Illuminaten weiterhin die Saiten ziehen. Wenn man nicht glaubt, dass die NWO die Kontrolle hat, erinnere man sich nur daran, wer Kims Geldbörsen steuert und wer ihn reich gemacht hat. Die Familie Kim sind definitiv Illuminaten? und werden weiterhin ihre Rollen bis zum Äussersten spielen.

Rechts:  Foto von Baby-Gesicht Kim, der  Mickey Mouse spielt, und seinem Diktator-Vater.

Kim war  Disney-Fan und besuchte in seiner Kindheit  mehrmals Disneyland in Japan  – begleitet von seiner Mutter, eine Japanerin. Er bewundert auch amerikanische Musik aus den 1980er Jahren.

Dieser nette kleine Kerl ist verantwortlich für schreckliche Verfolgungen von Christen – und schreckliche Konzentrationslager.

Kim´s Busenfreund ist der amerikanische Basketball Star, Dennis Rodman,  der Kim 6 Mal besucht hat. Er sagt, Kim sei “wie jeder andere auch”. Er soll sehr bescheiden sein –  während sein versklavtes und gehirngewaschenes  Volk (Man schaue sich nur die nordkoreanischen TV-Sprecher/innen an), verhungern soll – und andere  in Konzentrationslagern  tot bei lebendigem Leben leben.

Kommentar
Was in diesem Dschungel von Verschwörungen und Lügen wirklich los ist, ist schwer zu sehen.

Vielleicht gibt es hier einen Leitfaden: “Ist diese letzte nordkoreanische Krise nur ein Rauchschutz, um unsere Aufmerksamkeit von den neuesten Nachrichten, die in den letzten Tagen über die Verräter in Mr. Trump’s Kabinett kommen, abzulenken?

Roger Stone berichtet über infowars.com, dass israelischer Nachrichtendienst  berichtet,  man habe Kommunikation abgefangen, die den Nationalen Sicherheitsberater des Weissen Hauses, HR McMaster, endgültig mit dem jüdischen Milliardär, dem globalistischen und bekannten Trump-Hasser, (dem Rothschild-Agenten) George Soros verbindet, der gedroht hat, “Präsident Trump für die neue Weltordnung zu stürzen“. McMaster gibt ihm Updates darauf, was im Oval Office regelmäßig gesprochen wird. Stone fragt, “unter welchen Umständen würde Donald Trumps Nationaler Sicherheitsberater  George Soros, einen geschworenen Feind der Trump-Regierung, benachrichtigen?”

 Links: Rothschild Cousin, der jüdische Karl Levi Marx aus Trier, macht das Jahbuhlon-Zeichen, während er von Nathan Rothschild dafür bezahlt wurde,  das Kommunistische Manifest zu schreiben.

McMaster hat auch einmal für eine  von Soros finanzierte  Think Tank gearbeitet. Die Frage ist: Warum sollte Trump jemanden mit dem Hintergrund und  als seinen nationalen Sicherheitsberater wählen?

The Gateway-Pundit hat früher  berichtet, McMaster entliesse jeden, der gebliebene Obama-Beamte  erwähnte oder den Islam kritisierte. Warum  kann Trump mit diesem Wissen nicht sofort McMaster  entlassen?”

Man könnte auch fragen, warum Trump mit Jacob Rothschild’s Investment Bank, der Größten der Welt, Goldman Sachs, im Bett ist sogar dem Boshaftesten von ihnen allen. Man könnte des Weiteren darauf hinweisen, dass Trump nicht Präsident der 1776-Verfassung  der USA ist – sondern von Rothschilds falscher Washington DC Verfassung von 1871.

Freimaurer Trump ist jetzt das Werkzeug des jüdischen Eine-Welt-Kommunismus, der Agenda 21 alias  Technokratie – genauso wie Obama war.

Genauso ist Kim Jong-Un Teilnehmer an der satanischen hegelschen Dialektik der NWO.

http://new.euro-med.dk/20170813-kim-jong-un-schweizerisch-indoktrinierter-freimaurer-im-griff-der-london-city-banker-nord-korea-noch-eine-illuminaten-handlanger-antithese.php

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Neunzig Prozent der Akademiker in den USA sind laut einer repräsentativen Umfrage politisch links beheimatet. Dieses Ungleichgewicht bringt gleichzeitig viele sozialpsychologische Probleme mit sich. Vor allem führt es zu einer eingeschränkten Diskussionsgrundlage und wirkt sich damit auch äußerst negativ auf die Meinungsfreiheit aus.

„Eine Meinungsfreiheit, die nur für ausgewählte Teilnehmer gilt, hat den Namen nicht verdient“, urteilt Felix Stephan in einem „Welt“-Bericht über eine neue Form von Toleranz. Dabei stellt er die Frage: „Gilt Meinungsfreiheit jetzt nur noch für Ausgewählte?“

Stephan zitiert den amerikanischen Sozialpsychologen Jonathan Haidt und schreibt, es sei „allgemein bekannt, dass Akademiker eher nach links tendieren. Bei einer Fachtagung hatte dieser nach einer Selbsteinschätzung der Teilnehmer herausgefunden, dass sich achtzig Prozent der anwesenden Sozialpsychologen als „liberal oder links der Mitte“ identifizierten.

Eine repräsentative Studie der Sozialpsychologie bestätigte kurz darauf seine Beobachtung. Bei dieser beschreiben sich nämlich 90 Prozent der Akademiker als „links der Mitte“. Von diesen gaben 94 Prozent an, Obama gewählt zu haben und 96 Prozent hätten politische Ansichten, die selbst unter Demokraten als Links gelten.

Das politische Spektrum der akademischen Klasse sei im 20. Jahrhundert stark nach links gewandert, heißt es in dem Bericht weiter. Und das, so Haidt, gefährde die Qualität der wissenschaftlichen Arbeit: „Forschungen zu politisch kontroversen Themen werden unzuverlässig, weil politisch bevorzugte Schlussfolgerungen weniger sorgfältig überprüft werden, während politisch unkorrekte Ergebnisse sich Bergen von motivierter und feindseliger Überprüfung von Akademikern und Publikum gegenübersehen.“

Laut der Studie hätten sich außerdem nur 2,5 Prozent als „konservativ oder rechts der Mitte“ beschrieben. Der Ökonomie-Nobelpreisträger und „New York Times“-Kolumnist Paul Krugman hat laut „Welt“ die Umfrage-Ergebnisse ganz anders ausgelegt. Seiner Meinung nach gebe es nicht deswegen weniger Republikaner an den Universitäten, weil die Akademiker nach links, sondern weil die Republikaner nach rechts gewandert seien.

Abschaffung des wissenschaftlichen Denkens – Problem für Akademiker

Bei der Frage, ob man Demokrat oder Republikaner ist, geht es heute nicht mehr nur um Steuersätze oder Morgengebete in Schulen, sondern um die Abschaffung des wissenschaftlichen Denkens. Dass sich Akademiker dafür eher nicht erwärmen können, dürfe, so Krugman, niemanden überraschen.

Das aber auch der „progressive Konsens zu Menschenfeindlichkeit neigt, wenn man ihn zu lange unbeaufsichtigt lässt“, zeigt Stephan am Beispiel der Organisatoren des „Woman’s March“ auf. Diese hatten nach der Amtsübernahme von Donald Trump rund vier Millionen Demonstranten in den USA mobilisiert.

Inzwischen habe die „New York Times“-Redakteurin Bari Weiss zusammengetragen, dass die vier Aktivistinnen eine seltsame Schwäche für Antisemiten und Diktatoren haben: Sie verehren Fidel Castro, sie solidarisieren sich mit dem antisemitischen Nation-of-Islam-Prediger Louis Farrakhan und unterstützen militante Black-Panther-Aktivisten, schreibt Stephan.

Geschrieben habe sie das alles in dem Bewusstsein, dass sie ganz schnell aus dem progressiven Kreis ausgeschlossen wird, wenn sie eine eigene Meinung vertritt. In ihrem Artikel schreibt sie: „Vielleicht werde ich jetzt beschuldigt, mich auf die Seite der Neuen Rechten zu schlagen, oder werde als islamophob geteert. Aber ich bin dagegen, Terroristen zu umarmen, unabhängige feministische Stimmen zu marginalisieren, über Demokratien herzuziehen und Diktaturen zu feiern. Wenn mich das aus dem Kreis der progressiven feministischen Bewegung in Amerika ausschließt, dann soll es eben so sein.“

Nicht alles wird zur Diskussion zugelassen

„In der linksliberalen Ausführung werden bestimmte Positionen gar nicht erst zur Diskussion zugelassen, um auf diese Weise die Bedingungen für eine freie Meinungsäußerung überhaupt erst herzustellen. In dieser Logik ist eine Gesellschaft, in der Rassisten oder Antisemiten gar nicht mehr zu Wort kommen, insgesamt toleranter und freier“, schreibt Stephan.

Und das sei genau die Auffassung von Meinungsfreiheit, die in den USA vor allem an den Universitäten zu finden sei und von dort ihren Weg in die akademischen Milieus in der ganzen Welt angetreten habe, Stephan weiter.

Für ihn ist es da auch in Deutschland nicht viel anders. Auch hier werden Denker, denen eine der Todsünden Rassismus, Sexismus oder Antifeminismus nachgesagt wird, zur Diskussion häufig gar nicht mehr zugelassen, sondern kategorisch von der Bühne gebuht, so Stephan.

Definiert man die politische Toleranz also so, dass auch diejenigen sämtliche demokratische Grundrechte ausüben dürften, mit deren Ansichten man nicht übereinstimme, dann nehme die Toleranz unter den Jüngeren ab, schreibt Stephan. Definiert man die Sache aber damit, dass eine Gesellschaft ohne Rassisten, Antisemiten und dergleichen insgesamt eine tolerantere, progressivere ist, dann nehme die Toleranz zu.

Für den Autor bedeutet das nichts anderes, als das wir hier von einer Meinungsfreiheit sprechen, die nur für ausgewählte Teilnehmer gilt, und das habe den Namen Meinungsfreiheit nicht verdient.

(mcd)

http://www.epochtimes.de/politik/welt/gefahr-fuer-meinungsfreiheit-politisches-spektrum-der-akademiker-liegt-zu-neunzig-prozent-links-a2189780.html

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Quelle: http://www.globallookpress.com © Global Look Press

Der ehemalige US-Außenminister Henry Kissinger warnt vor den Folgen einer Niederlage des so genannten Islamischen Staates (IS). Denn der Iran könnte das dadurch entstehende Machtvakuum ausfüllen. Dies dürfe der US-Präsident nicht zulassen, mahnt Kissinger.

Vor den möglichen Folgen einer Niederlage des „Islamischen Staates“ (IS) warnt Henry Kissinger. Der ehemalige US-Außenminister befürchtet, der Iran könnte das Machtvakuum ausfüllen, das der IS hinterlässt. Dies dürfe US-Präsident Donald Trump nicht zulassen, schreibt das Urgestein der US-Außenpolitik in einem Beitrag für die Webseite CapX, die vom Londoner Centre for Policy Studies betrieben wird.Der IS befindet sich sowohl im Irak als auch in Syrien auf dem Rückzug. Regierungskräfte haben inzwischen weite Gebietsteile seines proklamierten Kalifats eingenommen. In beiden Ländern beteiligen sich jedoch auch vom Iran unterstützte Milizen am Kampf gegen die Dschihadisten. Von zeitnahen Rückzugsabsichten der betreffenden Milizen ist wenig zu bemerken. Kissinger warnt daher vor der Entstehung eines „radikalen iranischen Imperiums“ im Nahen Osten.

Unter diesen Umständen gilt die traditionelle Redewendung, laut der der Feind meines Feindes mein Freund ist, nicht mehr. In der gegenwärtigen Lage im Nahen Osten kann der Feind deines Feindes auch dein Feind sein.

Der Kampf der internationalen Gemeinschaft gegen den Islamischen Staat verdeutliche das. Der 94-jährige schreibt:

Alle – einschließlich des schiitischen Irans und der führenden sunnitischen Staaten – sind sich darin einig, dass der IS zerstört werden muss. Aber welche Kraft wird deren Territorium übernehmen? Eine Koalition aus Sunniten? Oder Kräfte aus dem Einflussbereich Irans?

Kissinger nimmt Russland in die Pflicht

Darauf eine Antwort zu geben sei schwer, da Russland und die NATO-Staaten gegnerische Lager unterstützen. „Wenn das IS-Gebiet von den iranischen Revolutionsgarden oder schiitischen Kräften erobert wird, die vom Iran ausgebildet und gelenkt werden, dann könnte das in einem territorialen Gürtel resultieren, der von Teheran nach Beirut reicht. Eine solche Entwicklung würde das Entstehen eines radikalen iranischen Imperiums markieren“, so der ehemalige Top-Diplomat. Ob es dazu kommen wird, hänge vor allem von Russland ab:

Will Moskau bei der Niederschlagung des IS und der Vorbeugung ähnlich gearteter Kräfte behilflich sein? Oder strebt es, getrieben von einer Nostalgie historischer Größe, nach strategischer Dominanz? Im ersten Fall könnte eine Politik der Zusammenarbeit zwischen Russland und dem Westen konstruktiv sein. Im zweiten Fall wäre ein Wiederaufkommen von Mustern aus dem Kalten Krieg wahrscheinlich. Russlands Umgang mit den vom IS eroberten Gebieten wird hierfür von entscheidender Bedeutung sein.

http://derwaechter.net/es-droht-iranisches-imperium-kissinger-warnt-trump-dass-er-eine-niederlage-des-is-nicht-zulassen-darf

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Die NWO ist nicht nur teuflisch – sie ist auch lächerlich und heuchlerisch: Nehmen wir den ehemaligen Vizepräsidenten, Al Gore, z. B., der  bei den Wahlen  2000 von Jeb Bush,  Präs. Bushs Bruder, Gouverneur von Florida, um die Präsidentschaft betrogen wurde. Dieser Mann ist der Guru der Klima-Lügen, bekam seinen Film “Eine unbequeme Wahrheit” von einem britischen Gericht auf Unterrichts-Verwendung als unbequeme Lüge mit mindestens 9 Lügen abgelehnt.
Dieser NWO-Klima-Prophet ist zum weltweit ersten Klima-Milliardär geworden, und zwar durch den Verkauf von CO2-Emissions-Genehmigungen, alias Schlösser am Himmel.  So plündert er sein Volk und uns, da CO2 nicht nur harmlos und ohne Verbindung  mit einer nicht-existenten globalen Erwärmung  – in der Tat Manipulierter Betrug ist. CO2 ist das Gas des Lebens.

Trotzdem hat dieser Betrüger einen neuen Film produziert, den er unverschämt “Eine unbequeme Folge: Wahrheit zur Macht” nennt. Dennoch hat er Recht – denn in der NWO ist Lüge Wahrheit, und Wahrheit ist Lüge. Wir erinnern uns, wie die NWO-Medien im Besitz der Zionisten  ihr Konzept von “Fake News” in Bezug auf die Wahrheit vorstellen – und umgekehrt.

 

 Warum müssen die Leute zu Tode erschreckt werden? Weil sie lernen müssen, sich auf ihre Eine-Welt-Regierung als ihren einzigen Retter zu verlassen

Während Gore Armut und Energiesparen predigt, verbraucht sein eigenes Haus 34- mal mehr Energie als das eines gewöhnlichen amerikanischen Hauses !!

Nun, dieser “Apostel der Wahrheit” predigt Pres. Trumps Ende wegen “Mangels an Ethik”:
“Al Gore schlug am Dienstag vor, dass die Präsidentschaft von Donald Trump aus” ethischen Gründen vorzeitig “enden könnte, was  aus einem gepackten Kino bei der europäischen Premiere seines letzten Films zum Klimawandel Applaus auslöste (Reuters 9 Aug. 2017). So behandeln die faulen NWO-Äpfel faule Ungläubige.

Wie ich schon geschrieben habe, Präs. Trump ist in der Notlage – der tiefe Staat arbeitet intensiv daran, ihn zu verdrängen oder zu töten.

Was ist Trumps Wahl, um dem Meister  Soros´ und Gores, Rothschild von der London City, zu entkommen?

KRIEG – denn in diesem Fall unterstützt ihn der militärische  Industriekomplex – und die Neokonserven. Nordkorea ist so eine Ausrede – es sei denn, das Militär  hält Trump und die Kräfte, die ihn drängen, zurück.

Hören wir mal, was Erz-Neocon Graham Lindsey zu sagen hat: “Es gibt zwei Szenarien, in denen wir gegen Nordkorea in den Krieg ziehen würden: Sie greifen Guam oder ein anderes amerikanisches Interessen-Feld oder unsere Verbündeten an, oder wenn sie versuchen, eine Langstreckenrakete zu entwickeln, die Eine Atomwaffe  trägt, um die USA zu treffen. ”
Graham setzte fort, indem er sagte, dass Trump “grundsätzlich eine rote Linie gezogen hat” und dass er niemals Nordkorea erlauben werde, die Vereinigten Staaten mit einer Langstrecken-Rakete anzugreifen. “Er wird sich der Drohung nicht entziehen.”
“General [James] Mattis (Verteidigungsminister)  beschrieb es sehr gut: Es wäre ein schrecklicher Krieg, leider”. Graham sagte, dass die Vereinigten Staaten in Richtung eines Krieges mit Nordkorea geleitet werden, es sei denn die Welt könne ihn stoppen.

Russia Today 10 Aug. 2017: Nordkoreanische Staatsmedien haben die Details des Guam-Angriffsplans des Landes skizziert, von denen erwartet wird, dass sie bis Mitte August fertig sind. Dem Angriffsplan nach wird Berichten zufolge vier Raketen über Japan abgefeuert und  ein paar Dutzend Kilometer vom US-Territorium landen.
Trump’s anfängliche Bemerkung bewirkte Kontroverse und veranlasste Aussenminister Rex Tillerson, die Amerikaner zu beruhigen, dass Nordkorea “keine unmittelbare Gefahr” für die USA aufwiese, während Verteidigungsminister James Mattis erklärte, dass Washington in seiner militärischen Vorrangigkeit sicher sei und Nordkorea drängte, ” Aktionen zu berücksichtigen, die zum Ende seines Regimes und zur Zerstörung seines Volkes führen würden.”

Die japanische Regierung reagierte auf die neue Bedrohung, indem sie sagte, sie habe  das volle Recht,  die nordkoreanischen Raketen nach Guam abzuschießen, da sie eine existenzielle Bedrohung für Japan darstellen, sagte der Verteidigungsminister des Landes Itsunori Onondera der Nachrichtenagentur Kyodo am Donnerstag.

The New American 9 Aug. 2017: Die übliche Erklärung ist, dass Nordkorea ein “Schurken”-Staat sei, dessen Führers Wagemut den gesunden Menschenverstand  übersteige. Aber es gibt andere Erklärungen. Eine wurde vom Korrespondenten der New American, Alex Newman, in einem kommenden Artikel zur Verfügung gestellt:

Weit davon entfernt, “allein” zu sein, habe das kommunistische Regime in Nordkorea von Anfang an Freunde in hohen Positionen und habe es heute noch. In erster Linie ist das Regime eine Marionette und ein enger Verbündeter Chinas, der mächtigen kommunistischen Diktatur, die die 1,3 Milliarden Menschen im Festland Chinas versklavt – ein Regime, das seine Macht weltweit zunehmend ausweitet.

Eine Geschichte der kommunistischen Aggression gegenüber den Vereinigten Staaten seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs zeigte uns, dass die kommunistischen Riesen – China und die alte Sowjetunion – uns nie direkt in den Krieg provoziert haben. Sie agieren stattdessen durch Marionetten  wie Nordkorea und Nordvietnam (und sogar “islamische” Terroristen, die eher rot als islamisch sind) und verheddern die US-Streitkräfte in niemals endenden Kriegen, die unsere Ressourcen geistig, moralisch sowie wirtschaftlich erschöpfen.

Die größte Bedrohung durch Nordkorea kommt nicht aus seinen Raketendie während der Tests beeindruckend waren, aber wahrscheinlich Jahre weg von der praktischen Anwendung sind. Eine wahrscheinliche Entwicklung ist, dass der Konflikt zwischen Pyongyang und Washington in einen zweiten koreanischen Krieg eskalieren wird.

http://new.euro-med.dk/20170811-illuminaten-sagen-trumps-prasidentschaft-werde-bald-enden-nord-korea-chinas-usa-falle.php

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„Der Geheime Staatsvertrag vom 21. Mai 1949 wurde vom BND unter „Strengste Vertraulichkeit“ eingestuft…

Danach wurde einmal „der Medienvorbehalt der alliierten Mächte über deutsche Zeitungs- und Rundfunkmedien“ bis zum Jahre 2099 fixiert. Zum anderen wurde geregelt, daß jeder Bundeskanzler Deutschlands auf Anordnung der Alliierten vor Ablegung des Amtseides die sog. „Kanzlerakte“ zu unterzeichnen hatte. Darüber hinaus blieben die Goldreserven der BRD durch die Alliierten gepfändet“

Stellungnahme des Autors Generalmajor Gerd-Helmut Komossa, Ex-Chef des MAD, Präsident der Gesellschaft für die Einheit Deutschlands e.V., wegen obiger Passage seines Buches:

„Die Bemerkung zu den alliierten Vorbehaltsrechten von 1949 auf Seite 21/22 meines Buches “Die deutsche Karte – Das verdeckte Spiel der geheimen Dienste“ wurde von einigen Lesern so verstanden, als wollte ich damit zum Ausdruck bringen, daß die der Bundesregierung von den westlichen Mächten im Jahre 1949 auferlegten Verpflichtungen, die „alliierten Vorbehalte“, heute noch Gültigkeit hätten, daß es zum Beispiel den „Medienvorbehalt“ noch gäbe und der Kanzler gegenüber den Alliierten eine bestimmte Verpflichtung abgeben müßte, in einer „Kanzlerakte“, wie es heißt.

Das aber habe ich nicht gemeint. Mit diesen kurzen Bemerkungen hatte ich lediglich darauf hinweisen wollen, daß es damals Vorbehaltsrechte gab, was „wohl heute kaum jemandem bewußt sein dürfte“.

Tatsache ist, daß die Westmächte am 12.05.49 durch Genehmigungsschreiben ihre Zustimmung zum GG unter eine Reihe von Vorbehalten erklärt hatten. Ein wichtiger dieser war, daß dem Besatzungsrecht vom 14. Mai 1949 der Vorrang vor dem GG zugesprochen wurde. Am 5. Mai 1955 wurde das Besatzungsstatut zwar aufgehoben, aber die deutsche „Hoheit“ blieb durch „Notstandsrecht der Alliierten“ eingeschränkt. Dazu gehörte unter vielen anderen Rechten die politische Überwachung des Fernsprechgeheimnisses.

Am 1. Oktober 1990 haben die Alliierten dann mit einer „Suspendierungserklärung“ den Verzicht auf die bisherigen Vorbehaltsrechte gegenüber der Bundesrepublik Deutschland ausgesprochen. Folglich gab es diese danach nicht mehr. Doch welche waren es zuvor konkret? Ich hatte „mehr am Rande“ schildern wollen, welche Ereignisse und Gedanken den Heimkehrer aus sowjetrussischer Gefangenschaft zwischen 1949 bis zum Entschluß im Jahre 1955, wieder Soldat zu werden, bewegten und nicht mehr. Dabei zitierte ich das sogenannte „BND-Papier“, das ich aber nicht bewerten wollte noch konnte. Auch heute bin ich nicht sicher, ob es echt oder Fälschung ist. Letzteres kann vermutet werden. Eine Bewertung ist hier gleich schwierig wie in jüngster Zeit die Prüfung der Authentizität des „Hintergrundberichts zum 11.9.2001 – STRENG GEHEIM“ des BND vom 5. April 2002, welche von Wolfgang Eggert in seinem Buch „Erst Manhattan – Dann Berlin“ versucht wurde. Bekanntlich sind Namen von Personen in einem Nachrichtendienst nicht authentisch und daher für die Echtheit eines Dokuments unrelevant.

Die „alliierten Vorbehalte“, die vor dem 21. Mai 1949 festgelegt waren, sind weitgehend bekannt, wie u.a. die Einschränkungen im Schiffs- und Fluzeugbau, der Schwerindustrie usw. Ich hatte die Ablichtung des „BND-Papiers“ als Anlage dem Buchmanuskript beigefügt, doch der Verlag hat mit anderen Kürzungen das Papier nicht gedruckt. Wenn die Anlage gedruckt worden wäre, hätte sich der Leser ein eigenes Urteil machen können. Das war meine Absicht. Wer die Wahrheit sucht, müßte ihr im „Politischen Archiv des Auswärtigen Amtes“ in den bombensicheren Kellern des früheren Reichsbankgebäude am Werderschen Markt näher kommen. Allerdings haben amerikanische Spezialisten bei Kriegsende die Bestände ausgeflogen und in den USA bis Ende 1948 „kontrolliert“.

Der Eindruck der begrenzten Souveränität bei Gründung der Bundesrepublik war einer der Gründe, im Jahre 1956 wieder Soldat zu werden. Daher erschien mir der Hinweis wichtig als Teil der geschichtlichen Wahrheit. Mein Buch „Die deutsche Karte“ will übrigens kein wissenschaftliches Werk sein. Ich will „Erlebtes und Erduldetes“ erzählen. Dabei fehlen mir die Jahre, die ich – leider – in sowjetischer Gefangenschaft verbrachte.

Mich überrascht, daß die Erwähnung der Vorbehaltsrechte teilweise in den Mittelpunkt der Betrachtung des Buches gestellt wurden. Mir erschienen die persönlichen Erlebnisse des Autors wie u.a. die Streichung von zwei Atomzielen auf deutschem Boden durch einen Bundeswehroffizier, sein mannhaftes Auftreten gegenüber alliierten Oberbefehlshabern, die Initiative zum Beginn der deutsch-russischen Gespräche nach dem Krieg, die Gespräche mit dem norwegischen König und über die Zusammenarbeit der Nachrichtendienste doch viel interessanter. Denn: diese hatten den Rang der Einmaligkeit! Und sind bisher nicht bekannt.“

Soweit die Ausführungen eines Generalmajor a.D., der sich angeblich ein wichtiges Dokument von seinem Verlag wegzensieren läßt und seine eigene eindeutige Äußerung zu diesem Dokument bis zu „habe ich nicht gemeint“ wegrelativiert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Als Gerrit Ullrich sein erstes Buch „Gegen Domino – die Staatsmafia“ veröffentlicht hatte, in dem er seine eigenen Erlebnisse bei Kauf eines Treuhand-Unternehmens mit der anschließenden existenzvernichtenden „Abwicklung“ durch eine Kreissparkasse und deren politische Hintermänner schilderte, wurde ihm ein Dokument zugefaxt. Dieses Dokument war unter der Bezeichnung „Rickermann-Dokument“ bekannt geworden – das dürfte 1997 oder spätestens 1998 gewesen sein. Gerrit Ullrich schrieb dazu:

„Das Besondere an den nachgewiesenen und dokumentierten, riesigen Wiedervereinigungsverbrechen der deutschen Bundesregierung war die Feststellung, daß sich für niemanden, auch für keine Gruppe, ein passender Vorteil aus den angerichteten gewaltigen Schäden finden ließ. Die Geschädigten zu finden war weitaus einfacher. Ein passend dimensionierter Vorteil fand sich erst, als über den Tellerrand geschaut wurde, d.h., alle Vorteilnehmer von bundesdeutschen Regierungsverbrechen saßen im Ausland, oder waren letztlich alle Länder außer eben Deutschland. Verbrechen im Inland, um dem Ausland Vorteile zu verschaffen. Zu solchen Kanzleranweisungen mußten Ursachen zu finden sein; es mußte Gründe dafür geben.

Eine Möglichkeit waren die Hinweise aus dem vorgestellten Dokument, so es denn echt sein sollte; insbesondere der enthaltene Hinweis auf eine Kanzlerakte. Das gezeigte Dokument selbst wurde an verschiedenen Positionen manipuliert und kann in der vorliegenden Form nicht echt oder korrekt sein. Dies betrifft zunächst das Datum 18.9.93/96. Wenn, so müßte es erstens aus den 50-er Jahren datieren, und zum Zweiten gab es zu keiner Zeit einen Staatsminister Dr. Rickermann. Außerdem wäre allein ein Schreiben eines Staatsministers, unter dem Briefkopf des BND, an einen anderen Minister abgesandt, sachlich unsinnig. Erklärbar ist solches nur, wenn es sich bei dem unterschreibenden Dr. Rickermann um einen Mitarbeiter des BND handelte, der seinem Minister etwas mitzuteilen hatte. Wie aber war die Echtheit eines solchermaßen veränderten Dokuments zu prüfen? Eine korrekte Bestätigung würde wohl niemand abgeben. War aber auch der Inhalt unpassend?

Und noch eine zweite Frage stellt sich: Aus welchem Grunde wurde dieses, wenn auch offensichtlich manipulierte, Schreiben der Öffentlichkeit zugespielt? Sollten mit der Veröffentlichung des Dokuments vielleicht nur ganz andere, aktuell-politische Absichten getarnt werden?

Allein im Umfeld der deutschen Wiedervereinigung war es zu einer Vielzahl von Entscheidungen und staatskriminellen Machenschaften gekommen, die alle nur mit der Wahrnehmung außerdeutscher Interessen durch eine deutsche Bundesregierung sinnvoll zu erklären waren. Sollten ausländische Interessen der tatsächliche Grund für diese Vorgänge sein, so wäre damit auch der Inhalt der angesprochenen Kanzlerakte offengelegt, d.h., der Kanzler der Bundesrepublik würde in seiner Kompetenz einem Protektoratsverwalter gleichkommen, und die Akte entspräche damit einem Anstellungsvertrag bei einer ausländischen Macht.

Wenn nun das Dokument selbst schon nicht zu prüfen war, so blieb nur die Alternative, den darin angesprochenen geheimen Staatsvertrag zu prüfen. Ein Staatsvertrag, der in seiner Bedeutung einem geheimen und damit nichtöffentlichen Friedensvertrag – als Ergebnis des Zweiten Weltkriegs – gleichkommen würde. Die Prüfung selbst konnte somit nur aus den seinerzeitigen Ursachen und Zusammenhängen erfolgen, um so zur Existenz der Inhaltspunkte des gesamten Staatsvertrages zu gelangen.

Der Schlüssel mußte in Deutschlands Vergangenheit liegen.“

Welche Motive Herrn Generalmajor a.D. Komossa geleitet haben, die Passage mit Bezug auf den „Geheimen Staatsvertrag“ vom 21. Mai 1949 zu veröffentlichen, kann nur spekuliert werden. Daß er sich der Wirkung seiner absatzfördernden Andeutungen tatsächlich nicht bewußt gewesen sein sollte, ist kaum vorstellbar. Wollte er uns, ebenso wie der Veröffentlicher des „Rickermann-Papiers“, einen Hinweis auf unseren unveränderten Besatzungsstatus geben und sich zugleich nach oben hin absichern? Wenn er den Staatsvertrag tatsächlich im Anhang gedruckt haben wollte, so muß er ihm doch vorliegen. Statt einer zurückrudernden Stellungnahme hätte jedem nachfragenden Leser die Zusendung einer Kopie des Staatsvertrags gereicht.

Die Standard-Stellungnahme des „Presse- und Informationsamt der Bundesregierung“ auf mehrfache Anfragen lautet:

„Der geheime Staatsvertrag ist dem Reich der Legenden zuzuordnen. Diesen Staatsvertrag gibt es nicht. Und die Bundeskanzlerin mußte selbstverständlich auch nicht auf Anordnung der Alliierten eine sogenannte „Kanzlerakte“ unterschreiben, bevor sie ihren Amtseid ablegte. Die erbeten kurze Antwort lautet daher: „Nein“.“

http://www.stimme-der-vernunft.de/Zum_Buch_Die_deutsche_Karte.htm

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Der Honigmann

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Das Wort hieß „Revolution“. Und zwar gegen England, das nach dem siebenjährigem Krieg (1756 – 1763) gegen Frankreich in Europa, Asien und auf dem Boden der amerikanischen Kolonie siegreich gewonnen hatte aber einen hohen „Blutzoll“ zahlen musste: militärisch und auch finanziell.

Deshalb besteuerte das englische Parlament die Kolonien noch mehr. Zum Leidwesen der Kolonialisten, die daraufhin eine Volksbewegung mit dem Namen „Sons of Liberty“ gründeten. Mit dabei auch Freimaurer aus Boston. Es kam zu ersten Gewalttaten gegen die englische Kolonialmacht.

Aktivisten der „Sons of Liberty“ und Bostoner Freimaurer verkleideten sich gar als Mohawk-Indianer, stürmten britische Schiffe im Hafen und warfen die gesamten Teeladungen ins Wasser, weiß der Freimaurer Tom Goeller zu berichten. Dieser Akt ging als „Boston Tea Party“ in die Historie ein. Damit war „offiziell“ die Revolution eingeleitet (Verschwörung oder Fakt? – Freimaurer und die Französische Revolution).

Aber erst am 4. September 1774 trafen sich in Philadelphia erstmals Delegierte von zwölf der dreizehn Kolonien um mit den „Declaration of Rights“ einen Forderungskatalog an Rechten und Freiheiten der Kolonien zu verabschieden. Dies kam natürlich einer Kriegserklärung an das Mutterland England und König Georg III. gleich.

Rädelsführer des Freiheitskampfes waren der Freimaurer Samuel Adams (1723 – 1803) und John Hancock (1737 – 1793), Mitglied der „Merchants Lodge“ in Quebec und der „St. Andrews Lodge“ in Boston. Mit dabei auch Paul Revere (1735 – 1818), Großmeister der „Großloge von Massachusetts“. Auch Benjamin Franklin (1706 – 1790), Mitglied der „St. John’s Lodge“ in Pennsylvania, später „Provinzial-Großmeister“, kehrte aus England zurück in die Kolonien, wurde Mitglied des zweiten Kongresses der dreizehn Kolonien, später des Komitees, das die Unabhängigkeitserklärung der USA entwarf.

Und auch der Freimaurer George Washington (1732 – 1799) griff in das Geschehen ein, wurde mit dem Oberkommando der amerikanischen Truppen betraut. Sieben lange Jahre führte er einen Zermürbungskrieg gegen die Briten, dem sich Frankreich anschloß. Mit Erfolg. 1781 waren die Feinde auf amerikanischem Boden besiegt, zwei Jahre später erkannte England die Kolonien als „unabhängig“ an. 1786 folgte die erste Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika.

Beteiligt an dem Freiheitskampf, der Revolution, waren viele Freimaurer, die verantwortungsvolle Aufgaben und Posten übernommen hatten. So wurden die Logen, noch bevor die Vereinigten Staaten von Amerika gegründet wurden, noch bevor der Unabhängigkeitskampf von der britischen Krone gewonnen wurde, zu Keimzellen eines neuen Staatengebildes![2]

„Wenn bei irgendeiner Art von Freimaurerei das politische Wirken zugegeben wird, was höchst selten der Fall ist, dann im Falle der Gründung der USA im Jahre 1776,“ erklärt der Autor Karl-Heinz Zunneck. „George Washington und andere Präsidenten nach ihm legten ihren Amtseid auf eine noch heute erhaltene Freimaurer-Bibel ab.“

Washington (1732 – 1799) wurde bereits 1752 in die „Fredericksburg Lodge No. 1“ in Virgina aufgenommen, in der er im August 1752 den höchsten Grad erreichte und hatte sich selbst 1788, also ein Jahr vor seiner Präsidentschaft zum höchsten Amt der Freimaurer-Loge „Alexandria No. 22“ wählen lassen, nämlich zum „Meister vom Stuhl“, das er auch als Präsident der Vereinigten Staaten beibehielt. Den Eid des Präsidenten leistete er auf die Bibel der „St. John’s Lodge No. 1“ von New York, einer Freimaurer-Bibel also, die als „heiligstes Gesetz“ benutzt wurde!

Als Washington der erste Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika wurde, war er seit fast sechsunddreißig Jahren Freimaurer! In einer Rede zu seiner vierzigjährigen Mitgliedschaft bei den Freimaurern am 27. Dezember 1792 erklärt er unter anderem: „Der Gesellschaft Glück zu schenken ist einer Einrichtung der Freimaurer würdig, und ich hege den glühenden Wunsch, dass die Haltung jedes Mitglieds der Bruderschaft…die Menschheit davon überzeugt, dass das einzige Ziel der Freimaurerei das Glück der Menschen ist.“[3]

Und 1793 bei der Grundsteinlegung zum Capitol in Washington, die nach freimaurerischem Ritus vollzogen wurde, trug er Freimaurerbekleidung. Tausende wurden an diesem Tag Zeuge, wie Freimaurer die amerikanische Hauptstadt gründeten!

Bei seiner Beerdigung 1799 trugen sechs Armeeobersten seinen Sarg. Sie alle waren Freimaurer. George Washington zu Ehren, der als der größte amerikanische Freimaurer gilt, wurde am 1. November 1923 ein gewaltiges freimaurerisches Nationaldenkmal errichtet, das „Washington National Masonic Memorial“.

Den Grundstein legten der amtierende US-Präsident Coolidge und Ex-Präsident William Howard Taft (1857 – 1930), Mitglied der Freimaurer-Loge „Kilwinning Lodge No. 356“ in Cincinnati, Ohio. Sie bedienten sich derselben Logenkelle, die Washington einst zur Grundsteinlegung des Capitols verwendete. Die Großmeister aller nordamerikanischen Großlogen waren anwesend.

„Die vom Logengeist durchdrungene Verfassung der Vereinigten Staaten galt dem Liberalismus als Muster und wurde immer wieder als anzustrebendes, höchstes Ziel dargestellt,“ erklärt Zunneck weiter. „Schon in der Unabhängigkeitserklärung, von deren 56 Unterzeichnern 53 nachweislich Freimaurer waren, wurden bestimmte Grundsätze freimaurerischen Denkens festgehalten.“

Der Verfasser der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung Thomas Jefferson war genauso Freimaurer[4] wie 50 von 55 Mitarbeitern der konstituierenden Nationalversammlung, sämtliche Gouverneure der 13 Gründungsstaaten, 20 von 29 Generälen George Washingtons, sowie 104 seiner 106 Offiziere. Das Gedankengut dieser US-Verfassung ist heutzutage in fast allen Nationalversammlungen der freien Welt zu finden. Auch im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland!

George Washington, Benjamin Franklin, James Otis, Samuel Adams, Alexander Hamilton, John Marshall und James Madison – allesamt Freimaurer – betätigten sich also überwiegend politisch!

Benjamin Franklin, einer der Gründungsväter der USA war zeit seines Lebens ein überzeugter Freimaurer, was auch seine Politik prägte. Erwähnenswert auch der Aspekt, dass er 1734 die erste amerikanische Ausgabe von „Anderson’s Constitution“, also das verbindliche Freimaurer-Regelwerk, als Buchdrucker und Verleger herausgab!

Verschwörungstheoretiker unterstellen den Freimaurern, die Amerikanische Revolution angezettelt zu haben. Kein Wunder angesichts der Prominenz von Freimaurern, die darin verwickelt waren. Dagegen hält natürlich die internationale Forschungsgesellschaft der Freimaurer, „Philalethes“.

Sie kommt zu dem Schluß, dass mindestens genauso viele amerikanische Freimaurer loyal zum britischen König Georg III. standen, wie jene, die für die Unabhängigkeit kämpften. Das mag zahlenmäßig vielleicht sein, aber Freimaurer wie Benjamin Franklin oder George Washington übten einen wesentlich größeren Einfluss auf die Revolution oder Unabhängigkeit aus, je nachdem ob man diesen Kampf von amerikanischer oder britischer Seite betrachtet.

„Daß die amerikanische Revolution dennoch zu Recht als eine von Freimaurern direkt beeinflusste Bewegung bezeichnet werden kann, liegt eher an der herausragenden Qualität der (wenigen) Einzelnen als an ihrer vermeintlich großen Zahl,“ bestätigt der Freimaurer und Journalist Tom Goeller.

„Sie nahmen Schlüsselpositionen ein und ihr Geist hat andere, die nicht Freimaurer waren oder wurden, mitgerissen. Dies hatte nachhaltige Auswirkungen auf die gesamte amerikanische Nation, so stark, dass die amerikanische Hauptstadt Washington und ihr Vorort Alexandria im benachbarten Virginia auch als ‚Welthauptstadt der Freimaurer’ genannt werden kann, geistig wie architektonisch…Die erste moderne Demokratie, von Freimaurern erdacht und erkämpft – die Vereinigten Staaten von Amerika – war Wirklichkeit geworden.“ [5]

Dies ist freimaurerische Politik in Reinkultur! Heute hat die USA wohl die stärkste Freimaurerei der Welt mit einem stark verbreiteten Hochgradwesen wie die „Royal-Arch-Maurerei“, dem „A. u. A. Schottischen Ritus“ oder die „Knights Templar“.[6] Der berühmte Schriftsteller Gottfried Ephraim Lessing (1729 – 1781), am 14. Oktober 1771 in die Freimaurerei aufgenommen und sofort in alle drei Grade befördert, der auch als der „Apostel“, der eigentliche Begründer der freimaurerischen Humanitätslehre in Deutschland gilt, bemerkte in „Ernst und Falk – Gespräche für Freimaurer“, dass der amerikanische Kongress „eine Loge ist“ und in Amerika „endlich die Freimaurer ihr reich mit gewaffneter Hand gründen“.[7]

Verweise:

[1] vgl. Karl-Heinz Zunneck: „Die geheimen Zeichen und Rituale der Freimaurer“, Rottenburg 2002, S. 77, 78/ Peter Wendling: „Logen, Clubs und Zirkel – Die diskrete Macht geheimer Bünde“, München 2002, S. 28/ Jürgen Holtorf/Karl-Heinz Lock: „Stichwort Freimaurer“, München 1993, S. 18, 29, 30/Tom Goeller: „Freimaurer – Aufklärung eines Mythos“, Berlin-Brandenburg 2006, S. 45, 61-69/Eugen Lennhoff/Oskar Posner/Dieter A. Binder: „Internationales Freimaurer Lexikon“, München 2006 (5. überarbeitete und aktualisierte Ausgabe), S. 49, 293, 378, 506ff., 610, 611, 612, 704, 827, 888, 889/Andreas Gößling: „Die Freimaurer – Weltverschwörer oder Menschenfreunde?“, München 2007, S. 145/Christopher Knight/Robert Lomas: „Unter den Tempeln Jerusalems – Pharaonen, Freimaurer und die Entdeckung der geheimen Schriften Jesu“, Bern, München, Wien, 1997, S.402, 403/Jürgen Holtorf/Karl-Heinz Lock: „Stichwort Freimaurer“, München 1993, S. 73ff./Jürgen Holtorf: „Die Logen der Freimaurer – Geschichte, Bedeutung, Einfluss“, München 1991, S. 139ff./Luigi Ranieri: „Die Loge – Macht und Geheimnis der Freimaurer“, Bergisch Gladbach 2000, S. 84, 85/ Peter Wendling: „Logen, Clubs und Zirkel – Die diskrete Macht Geheimer Bünde“, München 2002, S. 28, 29, 42 ff./ Horst-Rudolf Köneke: „Freimaurerlogen – Die letzten Mysterienbünde“, Delmenhorst 1998, S. 45, 157/Tom Goeller: „Freimaurer – Aufklärung eines Mythos“, Berlin-Brandenburg 2006, S. 194ff., 215 – 221/Andreas Gößling: „Die Freimaurer – Weltverschwörer oder Menschenfreunde?“, München 2007, S. 258

[2] vgl. auch Eugen Lennhoff/Oskar Posner/Dieter A. Binder: „Internationales Freimaurer Lexikon“, München 2006 (5. überarbeitete und aktualisierte Ausgabe), S. 610

[3] vgl. Christopher Knight/Robert Lomas: „Unter den Tempeln Jerusalems – Pharaonen, Freimaurer und die Entdeckung der geheimen Schriften Jesu“, Bern, München, Wien, 1997, S.403

[4] einige Autoren behaupten, dass Jefferson kein Freimaurer war, wie Tom Goeller (S. 66)

[5] vgl. Tom Goeller: „Freimaurer – Aufklärung eines Mythos“, Berlin-Brandenburg 2006, S. 62, 69

[6] vgl. Eugen Lennhoff/Oskar Posner/Dieter A. Binder: „Internationales Freimaurer Lexikon“, München 2006 (5. überarbeitete und aktualisierte Ausgabe), S. 611, 612

[7] vgl. Gottfried Ephraim Lessing: „Ernst und Falk – Gespräche für Freimaurer“, Hamburg 1981, S. 68, zitiert nach: Andreas Gößling: „Die Freimaurer – Weltverschwörer oder Menschenfreunde?“, München 2007, S. 145/Lennhoff/Oskar Posner/Dieter A. Binder: „Internationales Freimaurer Lexikon“, München 2006 (5. überarbeitete und aktualisierte Ausgabe), S. 506ff.

https://www.pravda-tv.com/2017/08/verschwoerung-oder-fakt-freimaurer-und-die-amerikanische-revolution/

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Der Honigmann

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Von Kevin Barret
Übersetzt von wunderhaft

[Anm: Diese, bei konzentriertem Lesen, augenöffnende Übersetzung schließt sich an den Beitrag „Verborgene Geschichte“ an und umfasst knapp 47 Normseiten an reiner Übersetzung. Sämtliche mit einem * versehenen Verweise wurden für geschichtlich interessierte Leser zusätzlich hinzugefügt. A.]

1. August 2017, Veterans Today
Das zionistisch-amerikanische Imperium befindet sich heute in einer ähnlichen Position, in  der sich das Britische Empire zu Beginn des 20. Jahrhundert, einschließlich folgender Probleme, befunden hat:

* Der wachsende Einfluß Rußlands im Herz des eurasischen Kontinents.

* Deutschlands ökonomische Vorherrschaft in Europa, aus der sich das Gespenst eines deutsch-russischen Bündnisses zu erheben droht, was das Ende der weltweiten Hegemonie über die englischsprachige „Peripherie“ bedeuten würde.

* Veränderungen der Marinetechnologie, welche die angelsächsische Vorherrschaft in den Weltmeeren bedroht.

* Die Überforderung des Imperiums.

* Die wirtschaftliche Talfahrt des Imperiums gegenüber der restlichen Welt.

* Die Opposition der Muslime und des Mittleren Ostens gegen eine genozidale zionistische Körperschaft in Palästina.

Das alles waren Probleme im Jahr 1914, die (aus Sicht der selbsternannten Meister des Universums) auch heute noch vorhanden sind und sich nur in Details unterscheiden. Heute haben sich der Sammlung ein paar neue Probleme hinzu gesellt, einschließlich dem Aufstieg Chinas, einer aus unbezahlbaren Schulden von explodierendem Fiat-Spaßgeld geschuldeten Währungskrise, der Verbreitung von Nuklearwaffentechnologie (und möglicherweise auch anderer, „exotischer“ Technologien), die Unabhängigkeitsbewegungen in Latein-Amerika und so weiter. Im Kern jedoch ähnelt sich die heutige Situation der von 1914.

Werden die Zio-Amerikaner von heute das tun, was die Briten 1914 getan haben und einen Weltkrieg beginnen? Oder werden sie der Sonne erlauben über dem Agnlo-Zionistischen Imperium unterzugehen? Das waren die Fragen, denen Professor Tony Hall und ich in der dieswöchigen Ausgabe von False Flag Weekly News nachgegangen sind. (Klicken Sie HIER für Hinweise auf die von uns diskutierten Themen.)

George Santayana hat gesagt, daß, wer sich nicht an die Geschichte erinnern kann, dazu verdammt ist sie zu wiederholen. Deshalb lesen Sie bitte den folgenden  hervorragenden Artikel von Mujahid Kamran, und verbreiten Sie ihn.

Kevin Barrett, Redakteur bei Veterans Today

WIE UND WARUM DER ERSTE WELTKRIEG GEPLANT UND AUSGEDEHNT WORDEN IST
von Mujahid Kamran

1. August 2017, Veterans Today

„Die Geschichte des Ersten Weltkriegs ist eine vorsätzlich ersonnene Lüge. Nicht die Verluste, der Heldenmut, die horrende Anzahl an Toten und die darauf folgende Trübsal. Nein, das diese waren sehr real, aber die Wahrheit darüber wie alles begann und darüber wie dieser Krieg nach 1915 unnötig und vorsätzlich verlängert wurde, ist ein Jahrhundert lang erfolgreich verschwiegen worden. Die Geschichtsschreibung wurde sorgsam gefälscht, um den Umstand zu verschleiern, daß nicht Deutschland, sondern Britannien für den Kriegsausbruch verantwortlich war. Wäre die Wahrheit nach 1918 ans Licht gekommen, wären die Folgen für das britische Establishment katastrophal gewesen.“

Gerry Docherty und Jim Macgregor

Die Planer und der Plan

Der Erste Weltkrieg geschah nicht einfach aus dem Nichts. Es liegen unwiderlegbare Beweise dafür vor, daß der Krieg über fast zwei Jahrzehnte vor seinem Ausbruch von der durch internationale Banker kontrollierte britischen Oligarchie geplant worden ist (z.B. 1-3). In ihrem herausragenden Buch haben Gerry Docherty und Jim Macgregor zweifelsfrei nachgewiesen, daß der Erste Weltkrieg tatsächlich von Mitgliedern einer kleinen Gruppe der britischen Oligrchie, einschließlich Nathaniel Rothschild, geplant worden ist [1].

König Edward VII

Darauf aufbauend, was zunächst von dem verstorbenen Professor, Carrol Quigley*, aufgedeckt worden ist, haben sie nicht nur detaillierte Beweise zugunsten dieser These erbracht, sondern die erstaunliche Rolle des britischen Königs, Edward VII, beim Aufbau geheimer Bündnisse gegen Deutschland aufgedeckt. Sie haben den hinreichenden Beweis erbracht, daß der von seiner Mutter, Queen Victoria, verabscheute, ausschweifend lebend König die geheime Gruppe unterstützte, die diesen schrecklichen Krieg in erster Linie geplant hat.

Diese geheime Gruppe, deren Existenz zuerst von Professor Carrol Quigley aufgedeckt worden ist, der somit sein eigenes Leben in Gefahr gebracht hat, hatte entschieden unter höchster Geheimhaltung hinter den Kulissen zu arbeiten. Die Enthüllungen von Professor Quigley basierten auf Dokumenten der Geheimen Elite, auf die verschiedentlich verwiesen wird. Die Dokumente sind zur Bereinigung der Geschichtsschreibung bereitgestellt worden.

Das Ziel der Geheimen Elite war die Ausdehnung des Britischen Empire unter völligem Ausschluß anderer Mächte.

Diese Kabale war extrem wohlhabend. Cecil Rhodes, der mit Rothschilds Hilfe ein riesiges Vermögen in Süd Afrika angehäuft hatte, besprach seine Pläne zunächst im Februar 1890 mit Nathaniel Rothschild im Beisein weniger Mitglieder der britischen Oligarchie.

Im Jahr 1891 bildeten eine fünfköpfige, geheime Gruppe, bestehend aus Cecil Rhodes, Cecil Rhodes, Nathaniel Rothschild, William Stead, Lord Esher und Alfred Milner, die Kerngruppe, die beschloß die Welt in einen Krieg zu treiben, dessen Ziel die Vernichtung Deutschlands war. Sie nannten sich selbst die Gesellschaft der Auserwählten. Um sich selbst erschufen sie, wie in einem konzentrischen Kreis, die Gemeinschaft der Helfer, bedeutende Männer, die von Gesellschaft der Auserwählten keine Kenntnis hatten. Andere Männer sind allmählich in den Plan mit einbezogen worden, jedoch waren sie sich der gesonderten Existenz der fünfköpfigen Kerngruppe nicht bewußt. Diese Männer, die dem Parlament, dem Volk, dem Kabinett und anderen von verfassungsrechtlicher Relevanz unbekannt waren, bestimmten und kontrollierten gemeinsam den Kurs der britischen Außenpolitik

Diese Männer waren Repräsentanten eines neuen Phänomens auf der Weltbühne – die Geld-Könige, die kein Amt innehatten und dennoch tatsächliche Macht besaßen, um über das Schicksal von Nationen zu entscheiden. Als Rhodes im Alter von 48 Jahren starb, vermachte er sein gesamtes Geld in der einzigen Absicht an diese Männer, um das Britische Empire über die ganze Welt zu verbreiten. Geheimhaltung war für diese Gruppe von höchster Bedeutung.

Die Geheime Elite war sich bewußt, daß die Vernichtung Deutschlands enormes Blutvergießen mit sich bringen würde. Auch war ihnen klar, daß Britannien allein dies nicht erreichen würde. Um dieses Ziel zu erreichen, wurde die Stärke der russischen und französischen Armeen benötigt.

Russische Soldaten im 1. Weltkrieg

Und möglicherweise wollte die Geheime Elite, daß Rußland und Frankreich, neben deutschem, ihr eigenes Blut für sie vergießen. Jedoch war Frankreich der traditionelle Feind der Briten, und umgekehrt hatten Rußland und Britannien um die Kontrolle des Schwarzen Meeres und die Annexion Konstantinopels (Istanbul) gekämpft. Es bestand eine Rivalität zwischen Rußland und Britannien bezüglich des russischen Drangs, für den ganzjährigen Betrieb von Seehäfen südlich und östlich in warme Gewässer zu gelangen. Im Süden lag das „Juwel“ des Britischen Empire – Indien.

Die Geheime Elite hat sich, trotz dieser Rivalitäten, dazu entschlossen sich mit Frankreich und Rußland anzufreunden und beide zu umwerben, weil sie Deutscland als die stärkste Bedrohung für die Existenz des Britischen Empire betrachtet hat. Deutschland wußte nichts von diesem abscheulichen Plan, dessen Ziel seine vollständige Vernichtung war. Und sowohl Rußland als auch Frankreich gingen der Geheimen Elite in die Falle. Tatsächlich ist es der Geheimen Elite nicht nur gelungen Deutschland zu zerstören, sondern auch Rußland, und durch die Verlängerung des Krieges zerstörte sie sowohl das Osmanische Reich als auch das Österreichisch-Ungarische. Am Ende hat Britannien hiervon nicht wirklich profitiert. Die Zionisten schon – die zionistischen Bankiers der Illuminaten erschienen als eigentliche Macht auf der Weltbühne. Die Milners, die Eshers und die Balfours sowie all die anderen sind machtlos geworden und von der Bildfläche verschwunden.

Die Rothschilds haben es bis ins 21. Jahrhundert geschafft und vermehren ihre Macht und ihren Reichtum mit jedem großen Blutvergießen. Sie und ihre illuminierten Bankiers-Brüder waren die wirklich Begünstigten. Der christliche Westen war, ebenso wie die Muslime, der eigentliche Verlierer.

Unter Historikern ist bekannt, daß Queen Victoria die Frauengeschichten ihres Sohnes mißbilligt und, solange sie an der Macht gewesen ist, sein königliches Gehalt auf ein Minimum reduziert hatte. Die Kosten für die Frauengeschichten von Edward VII wurden, als er der Prince of Whales-Playboy gewesen ist, von den Rothschilds und von Sir Ernest Cassel beglichen, die beide Bankiers deutsch-jüdischer Abstammung waren. Als Edward VII an die Macht gekommen war, war er beflissen seinen Mäzenen, die die aufstrebende deutsche Nation offenbar zu vernichten suchten, einen Gefallen zu tun. Und, er hatte auf alle Fälle den Eindruck, daß die Vernichtung Deutschlands den Weg für ein weltweites Britisches Empire – sein Imperium – ebnen würde.

Die Banker der Zionisten/Illuminaten hatten andere Pläne. König Edward VII war der Architekt der Entente Cordiale von 1904. Sein Profil als Playboy stellte sicher, daß er durch ganz Europa reisen würde, um Bündnisse gegen Deutschland zu schließen, während Deutschland niemals vermuten würde, daß traditonelle Gegner, wie England und Frankreich, je Freunde werden könnten oder wollten.

Docherty und Macgregor beschreiben auch die Infiltration des britischen Außenministeriums und Kolonialministeriums durch Agenten der Gruppe, die den Ersten Weltkrieg geplant hat. Sie waren in der Lage sowohl die Beamten beider Ministerien der Regierung zu kontrollieren als auch das äußerst wichtige Committee of Imperial Defense*. Die Gruppe hatte Einfluß in beiden Parteien. Ihre Strategie zur Vernichtung Deutschlands überschritt nicht nur die Parteipolitik, sie war unabhängig davon, welche Partei gerade an der Macht war – sie stand über Regierungen.

„Die Parlamente und Premierminister kamen und gingen, ohne zu wissen, daß eine kleine Kabale plante Britannien erbarmungslos in einen totalen Krieg mit Deutschland zu führen.“

Vertuschung und Manipulierte Geschichte

Docherty and Macgregor haben des Weiteren Folgendes aufgedeckt (p 5, ref. [1]):

„Die Geheime Elite hat, von den Elfenbeintürmen der Wissenschaft bis hinab in die kleinsten Schulen, die Geschichtsschreibung und -lehre diktiert. Sie haben die Veröffentlichung offizieller Regierungsdokumente und die Auswahl an Dokumenten für die offizielle Version der über den Ersten Weltriegs sorgsam kontrolliert und jeglichen Zugang zu allen Hinweisen, die die verschleierte Existenz dieser Auswahl verraten könnten. Belastende Dokumente sind verbrannt, aus den offiziellen Aufzeichnungen entfernt, gefälscht oder so umgeschrieben worden, daß, was für die Historiker übrig blieb, aus sorgfältig ausgewähltem Material bestand!

Docherty und Macgregor haben in ihrem (2013 veröffentlichten) Buch unterstrichen, daß selbst „bis zum heutigen Tag Forschern der Zugang zu bestimmten Dokumenten des Ersten Weltkriegs verweigert wird, weil die Geheime Elite wie auch deren Nachfolger große Furcht vor der Wahrheit gehabt haben müssen“. Wieso eine solch vehemente Verdunklung, daß der Zugang zu bestimmten, den Ersten Weltkrieg betreffenden Dokumenten selbst ein Jahrhundert später verweigert wird? Sie möchten den Mythos von der deutschen Schuld und ihrer eigenen Unschuld bewahren, während die Wahrheit das Gegenteil dessen ist, was die die etablierte Geschichtsschreibung darstellt. Die Wahrheit wird die Last der Verantwortung uns aller sich hieraus ergebenden Konsequenzen auf die Schulter der Geheimen Elite legen: vom Zweiten Weltkrieg über die Bank für Intenationalen Zahlungsausgleich, den IWF, die Weltbank, die Vereinten Nationen, Israel, die Kriege in Korea und Vietnam und den andauernden Kriegen im Mittleren Osten bis direkt zu der gefährlichen Situation heutzutage. Sie haben ganze Generationen belogen und, anstatt die Wahrheit dem Wissen zugänglich zu machen, beschlossen und versucht die Lüge weltweit und für alle Zeiten aufrechtzuerhalten.

Sie sind in der Lage dazu, weil die internationalen Banker der zionistischen Illuminaten mächtig sind und die amerikanische sowie die britische Regierung kontrollieren. Israel ist ein Lehen der Rothschilds, eine Quelle des andauernden Kriegs und eines möglicherweise endgültigen Armageddon. Die Wissenschaft ist, im Großen und Ganzen, Teil dieser Verschleierung, und es ist sehr bedauerlich Letzteres zu behaupten. Jeder Historiker einer Universität, der die etablierte Version in Frage stellt, wird ausgegrenzt, wenn nicht gekündigt. Nick Kollerstrom* hat, obwohl er ein ausgezeichneter Wissenschaftler ist, seinen Beruf aufgeben müssen. Einer seiner Kollegen, den er jahrelang kannte, war so verärgert,daß er Kollerstom sagte ihm mit seinem Schläger verprügeln zu wollen!

Guido Preparata* wurde wegen seines Buchs, Wer Hitler mächtig machte: Wie britisch-amerikanische Finanzeliten dem Dritten Reich den Weg bereiteten*, ausgegrenzt und mußte seine Stelle aufgeben, die Vereinigten Staaten verlassen und sogar seine Forscherkarriere für einige Zeit an den Nagel hängen. Hierbei ist bezeichnend, daß Docherty und Macgregor als Briten (beide sind Schotten) für keine britische Universität arbeiten, weshalb ihnen nicht gekündigt werden kann.

Oberflächlich betrachtet, bestand das strategische Ziel hinter dem angezettelten und im Verborgenen geplanten Ersten Weltkrieg in der Zerstörung Deutschlands und Rußlands, um hiermit das Emporstreben einer dominierenden eurasischen Macht, einer mächtigen Koaalition eurasischer Staaten, zu unterbinden, die zu einer Bedrohung für das Britische Empire hätte werden können.

Die ursprüngliche Gruppe, der Zirkel der Auserwählten, schien sich die Errichtung eines weltweiten Britischen Empire zum Ziel gesetzt zu haben. Sie enthielt nur einen einzigen Bankier, Nathaniel Rothschild. Rückblickend stellt sich bei der Entwicklung der weltweiten Umstände ohne jeden Zweifel heraus, daß die Zionisten (Kommunismus und Zionismus entstammten beide derselben „Sippe“ der Illuminaten und hatten einen gemeinsamen Ursprung) die wahren Begünstigten und Anstifter dieses Krieges gewesen sind.

Die heutige Welt bewegt sich auf einen weltweiten Sklavenstaat zu, der gemeinsam von Zionisten und internationalen Bankiers kontrolliert wird. Die Bolschewistische Revolution wurde von „atheistischen Juden“ (um Churchills Ausdruck zu verwenden) angeführt und gesteuert, von denen die meisten nicht aus Rußland kamen, und Lloyd David George* sowie Präsident Wilson sind beide Handlanger der Zionisten gewesen. Heute werden die Vereinigten Staaten ebenso wie das Vereinigte Königreich  vollständig und gemeinsam von den Zionisten und internationalen Bankiers kontrolliert.

Allerdings bestanden die weiteren Ziele der internationalen Bankiers in der Schwächung der Christenheit durch das umfangreiche Zerstören christlichen Lebens und Eigentums, zur Schwächung der europäischen Regierungen durch ihr erschöpfendes Ausbluten und Unterwerfung unter die Zinsknechtschaft, um die Bolschewistische Revolution anzuzetteln und die Errichtung Israels genauso herbeizuführen wie die Gründung einer supra-nationalen Organisation, durch welche eine Eine Welt Regierung unter ihrer gnadenlosen und absoluten Kontrolle (die Neue Weltordnung) geschaffen werden kann. Die internationalen Bankiers waren zugleich Zionisten und Freimaurer/Illuminaten.

Ein Photo vom Weihnachtsfrieden von 1914 zeigt, daß Briten und Deutsche keine gegenseitige Antipathien hegten, bis diese durch Propaganda und den Krieg selbst erzeugt worden sind
Der Aufbau Japans, das Einstampfen und anschließende Werben um Rußland nach der Sabotage eines russisch-deutschen Abkommens

Es war die Geheime Elite, die hinter der Strategie zum Aufbau der japanischen Marine stand, die dann für die Zerstörung der Russischen Flotte verwendet worden ist, welche eine Weltreise gemacht hatte, um sich der japanischen Flotte entgegenzustellen. Die russische Flotte wurde im russisch-japanischen Krieg von 1904-1905 restlos zerstört, und ein kleiner Inselstaat war fähig einem Giganten eine demütigende Niederlage zu bereiten. Dies war Teil einer Strategie der Geheimen Elite, um Rußlands Ambitionen im Fernen Osten einzuschränken und sie zu schwächen. Sang und klanglos sind in britischen Werften Schiffe für die japanische Marine gebaut worden. Einerseits hat der britische Zweig der Rothschilds in London Japan insgeheim mit Krediten versorgt, während der französische der Rothschilds der russischen Regierung Kredite im Wert von 400 Millionen Francs für den Bau der 6365 Meilen langen Transsibirischen Eisenbahn gewährt hat (p 86, ref. [1]).Die Russen haben ihre Dankbarkeit gegenüber den Rothschilds zum Ausdruck gebracht, als der Zar Alfonso de Rothschild in Paris mir dem Großkreuz geehrt hat. Die Rothschilds in London haben doppelt profitiert, weil die Waffenindustrie, welche die Kriegsschiffe für die japanische Marine gebaut hatte, sich zum Teil im Besitz der Rothschilds befand. Die Rothschilds waren die größten Anteilseigner bei Vickers*. Docherty und Macgregor schreiben (pp 92, 93 ref [1]):

Manipulatoren im Herzen der Geheimen Elite, wie Esher, erleichterten die in Räumlichkeiten der Rothschilds zum Aufüllen der japanischen Kriegskasse abgehaltenen Treffen mit dem japanischen Sondergesandten, Takahashi Korekiyo*. Während Banken mit engen Verbindungen zu den Rothschild darauf vorbereitet waren Mittel für Japan ganz offen herauszugeben, mußten die Rothschilds selbst, wegen ihrer immensen russischen Investitionen, nicht zuletzt in die Ölfelder von Baku, vorsichtig handeln. Auch waren sie sich der politischen Folgewirkungen völlig bewußt, die sich für russische Juden, welche die volle Wucht des zaristischen Antisemitismus hätten ertragen müssen, hätten ergeben können. Das änderte sich als der Krieg vorüber war. Die Rothschilds aus London und Paris handelten einen weiteren Kredit über £48 Millionen Pfund für den japanischen Wiederaufbau aus. Bei jedem Schritt flossen die Kriegsgewinne zurück an die Geheime Elite.

Es war Japan, welches die russische Flotte in Port Arthur, einem an Rußland vermieteten, ganzjährig befahrbaren chinesischen Hafen, angriff. Obwohl Japan Rußland am 8. Februar den Krieg erklärt hatte, griff seine Marine die russische Flotte drei Stunden vor dem an die russische Regierung mitgeteilten Ablauf des Ultimatums an.

Um einen Krieg mit Deutschland zu führen hat die Geheime Elite vier Entscheidungen getroffen. Diese werden von Docherty und Macgregor in den folgenden Worten zusammengefaßt (pp 73,74, ref. [1]):

„Die Außenpolitik mußte erhalten bleiben, egal welche politische Partei sich im Amt befand; die britische Armee benötigte eine komplette Wiederinstandsetzung, um für diesen Fall gerüstet zu sein; die Royal Navy mußte ihre historischen Vorteile bewahren; die allgemeine Öffentlichkeit mußte gegen Deutschland aufgebracht werden.

Die britische Öffentlichkeit wollte keinen Krieg mit Deutschland, weswegen eine geheimge aber mächtige Propagandakampagne gegen Deutschland gestartet worden ist, um die öffentliche Meinung zu vergiften. Dem belgischen Botschafter war im Jahr 1903 offenbar aufgefallen, daß in Britannien ein übersteigerter Nationalismus auf dem Vormarsch war, den die Menschen gegen Deutschland gerichtet haben. Er schrieb an seine Regierung daß es sich hierbei lediglich um Eifersucht handle. Docherty und Macgregor heben hervor, daß dem Botschafter nicht klar war, daß diese Haltung das Resultat geheimer Manipulationen hinter der Bühne gewesen ist.

Die Geheime Elite arbeitete unermüdlich daran, alle hierfür relevanten Politiker und einfußreichen Männer in allen Ländern, unter Verwendung des enormen  Vermögens von Cecil Rhodes, zu kaufen. Einer der Männer in ihren Taschen, der ihnen, zum immensen Schaden von Rußland, Europa und dem christlichen Westen, treu gedient hat, war Alexander Petrowitsch Iswolski* (die englischsprachige Wikipedia ist hier* deutlicher / Anm. d. Übers.). Kaiser Wilhelm machte im Jahr 1905 einen brillanten Schachzug – er wollte eine Vereinbarung zwischen Rußland und Deutschland, die den Krieg durch die Bildung eines gemeinsamen Verteidigungsbündnisses verhindert hätte. Der Kaiser und der Zar trafen sich am 24. Juli des Jahres 1905 insgeheim im finnischen Bjorko und unterzeichneten eine Vereinabrung, wonach jeder der Vertragspartner, für den Fall eines Angriffs des anderen durch eine europäische Macht, jenem zu Hilfe kommen sollte. Jedoch haben, nachdem der Zar nach Rußland zurückgekehrt war, die Agenten der Geheimen Elite sowie eine bestochene Presse die Unterzeichnung des Vertrages abgelehnt. Tatsächlich kannte niemand die Inhalte des Vertrags, bis der Zar seinen Außenminister, Graf Lamsdorf, darin eingeweiht hat, der das Geheimnis an König Edward VII verriet.

Der Zar war nach dem Russisch-Japanischen Krieg, der Russland schwere materielle und menschliche Verluste abverlangt hatte, in Geldnot. Deshalb benötigte er Kredite, und die Rothschilds in Paris waren um vieles reicher als irgendeine Berliner Bank. Die Geheime Elite drohte die dringend benötigten Kredite zu blockieren. Das war der ausschlaggebende Grund, weshalb der Zar von dem empfehlenswerten und bereits unterzeichneten Vertrag zurückgetreten ist. Wäre dieser Vertrag zustande gekommen, hätte er den geplanten Krieg verhindert. Das verursachte beim Kaiser große Schmerzen und er schrieb an den Zaren (p 95 ref. [1]): „Wir haben uns vor Gott, der unser Gelöbnis gehört hat, die Hände gereicht und unterschrieben„. Dieser Fehler des Zaren führte während des 1. Weltkriegs in Rußland und Deutschland zu enormem Schaden.

Nachdem die Geheime Elite das russisch-deutsche Bündnis vereitelt hatte, benutzte sie König Edward VII, um Rußland zu umwerben. Der König lud die russische Marine nach Britannien ein und die britische Öffentlichkeit wurde durch eine Medienkampagne sanftmütig gegenüber Rußland gestimmt. Der Geheimen Elite war es mit einem falschen Versprechen, nach dem Rußland die Kontrolle über Konstantinopel (Istanbul) und die Seewege im Schwarzen Meer erhalten sollte,  gelungen Rußland zu ködern und in die Falle zu locken. Ein Rußland, das militärisch angeschlagen worden war, das sich in einer schrecklichen finanziellen Krise befand und dem eine baumelnde Konstantinopel-Möhre angeboten worden war, erlag der Versuchung und tappte in die Falle. Am 31. August 1907 wurde eine Anglo-Russische Konvention* unterzeichnet. Docherty und Macgregor schreiben dazu (pp 95,96 ref. [1]):

„Die Geheime Elite war darauf vorbereitet jede Nation zum Büttel zu machen, und so wurde Rußland zum Opfer britischer Trickserei, manipuliert einen anderen Vertrag zu unterzeichnen, der nicht entworfen worden war, um sie oder den Frieden Europas zu sichern, sondern der Geheimen Elite die Vernichtung Deutschlands zu ermöglichen… Es war nichts als ein weiterer, vor Parlament und Volk versteckter, Geheimvertrag.“

Durch solcherlei Täuschungen, Lügen, Bestechung und Manipulationen gelang es der brutalen, absolut unbarmherzigen und völlig schamlosen Geheimen Elite Nationen gegenseitig auf einen Pfad beispiellosen Blutvergießens zu treiben, auf dem christliches und zu einem geringeren Anteil auch muslimisches Blut vergossen worden ist. Die Profiteure waren international agierende, satanische Bankiers der Illuminaten und deren Brüder. Hinter ihrer Entschlossenheit zur Vernichtung Deutschlands verbarg sich ein tief gehegter und bösartiger Wunsch nach einem Flächenbrand, der das christliche Europa mitsamt Millionen von Opfern in Asche legen würde. Das war ihr Ziel, und sie empfanden die größte Freude und Genugtuung daran Menschen in wilde Tiere zu verwandeln.

Der Mythos von der Neutralität Belgiens

Bevor der 1. Weltkrieg begann war die britische Öffentlichkeit lange Zeit falscher Propaganda ausgesetzt gewesen. Zwei der Themen zu denen ihre Meinung falscher Beeinflussung unterlag waren die Neutralität Belgiens und der deutsche Militarismus. Die Tatsachen waren das Gegenteil von dem, was den Menschen weisgemacht wurde zu glauben. Was die belgische Neutralität angeht, war entsprach es der völligen Unwahrheit. Belgien war nicht nur nicht neutral, sondern hatte seit 1905 enge militärische Verbindungen zu Britannien, als Britannien angeboten hatte „vier Kavallerie-Brigaden, 2 bewaffnete Heeresabteilungen und eine Division berittener Infanterie“ nach Belgien zu entsenden (p 106, ref. [1]). Zu dieser Zeit wußte niemand außerhalb der eng verbundenen Geheimen Elite von einem möglichen Krieg mit Deutschland noch wurde er erwartet.

Docherty und Macgegor schreiben dazu (pp 106, 107ref. [1]): „Die militärische Verbindung Britanniens mit Belgien war, selbst in privilegierten Kreisen, eines der bestgehüteten Geheimnisse.“ General Grierson, der Direktor der Militäroperationen, war im Jahr 1905 bei einem Geheimtreffen mit Lord Roberts, Premierminister Balfour, Admiral Fisher und dem Chef des Marinegeheimdienstes anwesend, bei dem die Entscheidung getroffen wurde die militärische Planung mit Frankreich und Belgien voranzutreiben. Diese Treffen war so geheim, daß beschlossen wurde, daß „der Inhalt der wenigen Minuten ohne die Erlaubnis des Premierministers weder gedruckt noch in Umlauf gebracht werden durften“. Docherty und Macgegor fahren fort (p 107, ref. [1])

„Dokumente, die in von den Deutschen nach der Besetzung Brüssels den belgischen Geheimarchiven gefunden worden waren, enthüllten, daß der Chef des belgischen Generalstabs, Major General Ducarne, eine Reihe von Treffen mit dem britischen Militärattaché über Maßnahmen der britischen-, französischen- und belgischen Streitkräfte gegen Deutschland im Fall eines Krieges, abgehalten hat. Ein vollständig ausgearbeiteter Plan beschrieb detailliert die Landung und den Transport britische Truppen, die tatsächlich  als´alliierte Armeen´ bezeichnet worden sind, und in einer Reihe von Treffen diskutierten sie die Zuordnung belgischer Offiziere und Dolmetscher bei der britischen Armee sowie fundamentale Einzelheiten zur Pflege sowie der ´Unterbringung von Verwundeten der ´alliierten Armeen.´“

Die Briten erlaubten Belgien, als Gegenleistung für ein „Geheimabkommen, das, abgesehen von seinem Namen, alles andere als eine Allianz war, die Anexion des Freistaats Kongo. König Leopold II verkaufte die Neutralität Belgiens gegen afrikanisches Gummi und Mineralien.“ Daher hat Belgien ihren neutralen Status mit Velust verkauft und pflegte im Gegenzug enge und verborgene Beziehungen mit Britannien gegen Deutschland. Docherty und Macgregor weisen darauf hin, daß auch hier King Edward VII eine versteckte aber bedeutsame Rolle gespielt hat, weil der belgische König ein Cousin von Queen Victoria war und ihr sehr zugetan gewesen ist. So viel zur Neutralität Belgiens, die für die irregeführte und vorsätzlich falsch informierte britische Öffentlichkeit zu einem Schlachtruf für den Krieg geworden war. Die Technik, die Medien zur Kontrolle der öffentlichen Meinung zu benutzen, wird bis heute angewandt und beinhaltet einen unglaublich hohen Preis an verlorenen menschlichen Leben und Eigentum.

Der Mythos vom deutschen Militarismus

Was den deutschen Militarismus angeht, haben Docherty und Macgregor unanfechtbare Daten vorgelegt, die klar verdeutlichen, daß Britannien im Geheimen, weit mehr für die eigene Aufrüstung ausgegeben hat als Deutschland. In Wahrheit war es britischer Militarismus mit Ausnahme der List, einer gewissermaßen tiefen Charakterlosigkeit der Geheimen Elite, die jedermann getäuscht hat und die im Außen im Widerspruch zur Verfassung operiert sowie jeden belogen und schamlos betrogen hat, was einen gegensätzlichen Eindruck entstehen ließ. Als der liberale Führer Campbell-Bannerman im Jahr 1906 einen erdruschartigen Sieg errang, waren die Liberalen dem Frieden verpflichtet. Edward Grey und Haldane waren dem Krieg verpflichtet und damit beschäftigt das Land, gemeinsam mit den anderen Mitgliedern der Geheimen Elite, in Richtung Krieg zu treiben. Weder das Kabinett ist hierüber jemals informiert worden noch der Premierminister. Die manipulierten Lebensläufe von Männern wie Halane enthalten Lügen und sind unglaubwürdig. Und wer das Buch von Docherty und Macgregor liest, stellt fest, daß sie die Lügen in Haldanes Biographie und seinen privaten Notizen aufgedeckt haben. Es gibt tatsächlich Beweise, daß Campbell-Bannerman über militärische Kontakte zu anderen Ländern im Dunkeln gelassen wurde. Sein vorzeitiger Tod im Jahr 1908 offenbarte der Geheimen Elite den Drang nach einer friedlichen Welt! Tatsächlich war die Geheime Elite bald danach sehr besorgt, weil im Jahr 1910 ihr Hauptmäzen, König Edward, im Alter von 68 Jahren gestorben ist, während die Liberalen immer noch an der Macht waren.

Auf Geheiß der Geheimen Elite wurde in den britischen Medien falsche Propaganda über deutsche Kriegsvorbereitugnen verbreitet. Docherty und Macgregor beschreiben es folgendermaßen (pp 134, 135, ref. [1])

Vom Beginn des 20. Jahrhunderts an hat die Geheime Elite einem Taumel von Gerüchten und Halbwahrheiten, von roher Propaganda und Lügen gefrönt, um den Mythos eines großen Flottenwettrüstens zu schaffen. Die weithin und selbst von vielen Liberalen anerkannte Geschichte war, daß die Deutschen, vor einer Militärinvasion auf die Ostküste Englands oder den Firth of Forth* in Schottland eine enorme Flotte von Kriegsschiffen für einen Angriff und die Zerstörung der britischen Marine vorbereiteten. Es der Stoff für Verschwörungsromane. Aber es funktionierte. Das britische Volk schluckte die Lüge, daß der Militarismus in Deutschland Amok lief und die ´Tatsache´, daß es durch militärische Überlegenheit nach Weltherrschaft strebe. Der Militarismus im Vereinigten Königreich war göttlichen Ursprungs, aber in Deutschland stammte er vom Teufel und mußte gebrochen werden, ehe er das Vereinigte Königreich zerbrach.

Diese Autoren unterstreichen, daß, als Deutschland besiegt war und all seine Aufzeichnungen vor dem Krieg den Alliierten zugänglich waren, nicht der Hauch eines Beweises zugunsten solch geheimer Pläne für eine Invasion Britanniens entdeckt worden ist. Sie heben hervor, daß die Statistiken von einer „allmächtigen Allianz aus Waffenherstellern, politischer Rhetorik und Zeitungspropaganda“ mißbraucht worden waren, die das Bild einer deutschen Kriegsflotte und dem deutschen Willen nach Weltherrschaft heraufbeschworen hat.

Rothschild und Ernest Cassel, die die die Lüsternheit von King Edward VII bezahlt haben, als er der Playboy-Prince of Whales gewesen ist, waren Hauptanteilseigner der größten Waffenfabrik, Vickers. Die Autoren heben hervor, daß die britischen Ausgaben für die Marine in dem Jahrzehnt vor dem Krieg £351.9 Millionen Pfund betragen haben, während dieselben Ausgaben in Deutschland £185.2 Millionen Pfund betrugen, was nur annähernd die Hälfte der britischen Ausgaben ausmacht. Ähnlich haben die Alliierten, sprich die Triple Entente, im selben Jahrzehnt £351.9 Pfund für den Bau von Kriegsschiffen ausgegeben, während Deutshland und Österreich-Ungarn in derselben Zeitspanne gemeinsam mit £235.9 Pfund etwa ein Drittel des Geldes in ihre Seestreitkräfte investierten, das die Entente zur hierfür aufgewendet hat.

General Hindenburg und Ludendorf (R) führten Deutschland von 1916 bis zum Ende des Kriegs praktisch wie Militärdiktatoren

Die deutsche Armee zählte 761.000 Soldaten, die französischen und russischen Armeen verfügten entsprechend über 794.000 Soldaten und 1,845 militärischen Mitarbeitern. Wo also ist der Beweis für einen Amoklauf des deutschen Militarismus? Wer ist Amok gelaufen? Wer gab weit mehr Geld aus als die Deutschen? Diese Lüge über die deutsche Aufrüstung wurde von Historikern des Establishments aufrechterhalten, während die Zahlen für sich selbst sprechen. Die Historiker des Establishments sollten sich schämen Lügen zu propagieren und den nicht existenten deutschen Militarismus für den Krieg verantwortlich zu machen. Sie haben gelogen und fahren damit fort ihre eigenen Völker sowie die ganze Welt zu belügen. Wie schade! Die Deutschen sollten erhobenen Hauptes aufstehen. Sie haben nicht gelogen oder betrogen.

Die bereinigte Geschichte, die weltweit gelehrt wird, scheint Deutschland für den Agressor zu halten. Das entspricht absolut der Unwahrheit, wie von Docherty und Macgregor verdeutlicht worden ist. Preparata erklärt in seinem faszinierenden (im Jahr 2005 veröffentlichten) Buch ebenfalls (p 14 of ref [3]):

„Von Beginn an war Britannien der Agressor, nicht Deutschland.“

Der russische Botschafter für Frankreich, Iswolski, der ein Agent der Geheimen Elite war, schickte am 1. August 1914 ein Telegramm nach Moskau (p 320, ref. [1]):

„Der französische Kriegsminister informierte mich in übermütiger Ausgelassenheit, daß die Regierung fest entschlossen zum Krieg sei und flehte mich an die Hoffnung der französischen Generalstabs zu beizupflichten, daß alle Anstrengungen sich gegen Deutschland richten werden…“

Deutschland hat die Generalmobilmachung erst 24 Stunden später angeordnet! Der Kaiser hat eine Botschaft an den russischen Zaren gesandt und Rußland aufgefordert ihre Militärmanöver an Deutschlands Grenzen einzustellen. Der Kaiser wartete 24 Stunden ohne jede Antwort, bis er die Mobilmachung befahl. Docherty und Macgregor haben richtig erkannt, daß Deutschland die letzte der europäischen Mächte war, die die Mobilmachung befohlen haben. Deutet das darauf hin, daß Deutschland Krieg wollte? Es bedeutet nur, daß sie ihr Bestes tat, um den Krieg zu verhindern.

Eine detaillierte Studie der Interaktionen zwischen den britischenFührern und den Deutschen und anderen während des Juli und der ersten Tage im August zeigt deutlich, daß die britischen Führer die Deutschen schamlos belogen und getäuscht haben. Ihr Verhalten ist auf das gewöhnlicher Krimineller und Gauner abgesunken.

Die Deutschen waren integer und gewissermaßen unschuldig. Auch hatte die Geheime Elite die Russen und Franzosen angewiesen zwar für den Angriff zu mobil zu machen, Deutschland jedoch nicht wirklich anzugreifen, da die britische Öffentlichkeit niemals den Agressor in einem europäischen Krieg unterstützen würde. Sie wollten, wie Docherty und Macgregor es ausdrücken, daß sie „den Köder schlucken“. Britannien hat Deutschland in einen Krieg gelockt, in einen Konflikt mit Rußland und Frankreich. Docherty und Macgregor schreiben (p 321, ref. [1]):

„Was hätte Deutschland anderes tun können? Sie wurde in einen Kampf auf Leben und Tod provoziert. Es war eine eine schwere Entscheidung: die sichere Vernichtung abzuwarten oder zuzuschlagen, um sich selbst zu verteidigen. Kaiser Wilhelm hatte sein Land einer großen Gefahr ausgesetzt und in der aussichtslosen Hoffnung auf Frieden durch die Verzögerung von Gegenmaßnahmen auf die russische Mobilmachung beinahe einen wertvollen Vorteil verloren.“

Als Deutschland Freankeich am 3. August 1914 den krieg notierte der parlamentarische Staatssekretä, Abel Ferry, in seinem Tagebuch

Kaiser Wilhelm had exposed his country to grave danger and almost lost one precious advantage Germany had by delaying countermeasures to Russian mobilization in the forlorn hope of peace.” (ref. [3], p 24):

„Das Netz war gesponnen, und Deutschland flog wie ein dicker Brummer (große Fliege) hinein.“ 

Die internationalen Illuminati-Bankiers und andere geheimen Mitglieder der Britischen Oligarchie hatten gemeinsam für die Zerstörung des christlichen Europa konspiriert. Nur die internationalen zionistischen Bankiers und ihre „Stammesmitglieder“ haben dieses Resultat deutlich vorausgesehen – sie hatten es geplant und die Oligarchie außerhalb des Banksektors dafür benutzt. Die in gewöhnlichen Geschichtsbüchern nachgeplapperte Lüge, daß Deutschland die Verantwortung für den Krieg trug, ist völlig beschämend. Die Verantwortung für den Krieg ruht auf der von der Geheimen Elite kontrollierten britischen Führung.

Britischer Soldat an der Westfront des 1. Weltkriegs
Der Zionismus und die amerikanische Beteiligung

Am 29. Mai 1914, fast zwei Monate vor Ausbruch des Krieges, hat der Rothschild-Agent, Col. House, an Präsident Wilson, den er geführt und kontrolliert hat, geschrieben:

„Wann immer England es erlaubt, werden Frankreich und Rußland näher an Deutschland heranrücken.“

Es ist bekannt, daß Col. Edward Mandel House, ebenso wie sein Vater, ein Agent der Rothschilds gewesen ist. Col. House hat eine diabolische Rolle bei der Verlängerung des Ersten Weltkriegs und den Einzug der Vereinigten Staaten in den Ersten Weltkrieg gespielt. Es ist wichtig zu begriffen, wie viel Einfluß er auf Präsident Wilson gehabt hat. Präsident Wilson hat ihn einmal als sein „Zweites Ich“ bezeichnet. In seinem wegweisenden Buch, daß seit seinem ersten Erscheinen über 5 Millionen Mal verkauft worden ist, erklärt Gary Allen [4]:

„Colonel House war Frontmann für die internationale Banken-Bruderschaft. Er manipulierte Präsident Wilson wie eine Marionette. Wilson nannte ihn „mein zweites ich“. House spielte eine entscheidende Rolle bei der Erschaffung des Federal Reserve Systems, der Einführung der gestaffelten Einkommenssteuer und dem Einzug Amerikas in der 1. Weltkrieg. Houses Einfluß auf Wilson ist ein Beispiel dafür, daß die wahren Herrscher in der Welt der Super-Politik nicht immer die sind, die die Öffentlichkeit zu Gesicht bekommt.

Col. House repräsentiert ein neues Phänomen – das Auftreten von „Beratern“ des U.S. Präsidenten, die. abgesehen davon Mitglieder in Geheimgesellschaften zu sein, kein offizielles Amt innehaben, nicht gewählt wurden und eng mit internationalen Bankiersfamilien verbunden sind. Diese Berater halten den Präsidenten der Vereinigten Staaten „gefangen“. In seinem fundierten Buch, Der Streit um Zion* (!), hat Douglas Reed, von Beginn des 2. Weltkriegs an Korrespondent der Times (London) in Zentral-Europa, die vier Männer erwähnt, die Präsident Wilson gefangen hielten – Col. House, Rabi Stephen Wise, Justice Brandeis und Bernard Baruch. Reed stellt fest [5]:

„Somit waren drei der vier engsten Berater Wilsons Juden. Alle drei haben zum einen oder anderen Zeitpunkt eine maßgebliche Rolle bei der Propagierung des Zionismus und seines Palästina-Projektes gespielt…

Dies also war die Gruppe, die den Präsidenten der amerikanischen Republik in ihrem eisernen Griff hielt und ihn zwang, einen Kurs einzuschlagen, der das Land um einer ganz bestimmten Sache willen in den Ersten Weltkrieg führen sollte. Nach seiner Wahl kümmerte sich Colonel House um seine Korrespondenz, bestimmte darüber, wen er zu Audienzen empfing und wen nicht und wies seine Minister an, was sie zu sagen und worüber sie zu schweigen hatten etc.

Um zu verstehen, wie und warum der im Voraus geplante 1. WK verlängert worden ist, ist es wichtig zu wissen, wer die gewählten Anführer des Vereinigten Königreichs und der Vereinigten Staaten beeinflußt und kontrolliert hat, und was die Ziele dieser Kontrolleure waren. Auch ist wichtig zu wissen, daß Richter Louis Brandeis* eine Geheimgesellschaft namens Parushim zur Förderung des Zionismus in den U.S.A. gegründet hatte. Deren Mitglieder waren aufgefordert bei einer Einweihungszeremonie folgenden Eid zu schwören [6]:

„Du bist im Begriff einen Schritt zu tun, der Dich zeitlebens an eine einzige Sache binden wird. Ein Jahr lang wirst Du einer bedingungslosen Verpflichtung untertan sein, deren Ruf nachzukommen Du jederzeit, überall und um jeden Preis befolgen wirst. Und ab dann wirst Du Mitglied einer Bruderschaft sein, deren Bande Du für wertvoller als alles andere in Deinem Leben achten wirst, teurer als die der Familie, die der Schule und die der Nation. Mit dem Eintritt in diese Bruderschaft wirst Du zum selbstbestimmten Soldaten in der Armee Zions. Deine Verpflichtung gegenüber Zion wird zu deiner höchsten Verpflichtung… Es ist Dein Herzenswunsch und Dein eigener freier Wille unserer Bruderschaft beizutreten, um ihre Pflichten, ihre Aufgaben und ihre notwendigen Opfer zu erfüllen.“

Rabi Stephen Wise war im Aufsichtsrat von Parushim und mit hoher Wahrscheinlichkeit auch Bernard Baruch. Bernard Baruchs Beziehung zu internationalen Bankiers ist wohl bekannt. Auch ist wichtig hervorzuheben, daß die internationalen Bankiersden 1. Weltkrieg geplant haben, um, unter anderem, die Sache des Zionismus zu fördern. Wie Douglas Reed, unter Verwendung von Infomationen aus Chaim Weizmanns Buch, Trial und Error, in seinem Buch, Far and Wide, feststellt [7]:

„Der Erste Weltkrieg begann im Jahr 1914; geschichtlich bewanderte Leser mögen sich daran erinnern, daß sein Beginn mit Umständen wie dem Raub Belgiens, dem Ende des preußischen Militarismus und der Vorbereitung Europas auf die Demokratie verbunden ist. An seinem Beginn hat Baron Edmond de Rothschild Chem Weizmann erzählt, daß er sich auf den Mittleren Osten ausdehnen würde, wo sich sehr bedeutsame Dinge ereignen sollten.“

Woher wußte Edmont de Rothschild zu Beginn des Kriegs, daß dieser sich auf den Mittleren Osten ausweiten würde, wo sich die Umstände für den politischen Zionismus sehr vorteilhaft entwickeln? Er hatte das nur wissen können, wenn es vorher genau so geplant worden und er einer der Architekten gewesen ist.

Die Ausdehnung des Kriegs

Der Krieg ist durch verschiedenen Taktiken verlängert worden. Zunächst sind sämtliche Bemühungen um Frieden von Seiten der Deutschen und später der Osmanen von den Agenten der internationalen Bankiers vereitelt worden. Zweitens wurde, als den Deutschen die Lebensmittel ausgingen, von den Frontmännern der internationalen Bankiers zur Täuschung die Kommission für das Belgische Hilfswerk* gegründet, durch die unter dem Vorwand von Lebensmittellieferungen an Belgien Deutschland und die deutsche Armee mit Lebensmitteln versorgt worden sind, sodaß die deutschen Soldaten weiterkämpfen konnten. Drittens wurden die Deutschen vom Big Business der Verbündeten mit wichtigen Chemikalien, Metalen und anderem Kriegsgerät versorgt, um es ihnen zu ermöglichen weiterzukämpfen. Schließlich, wo immer die verbündeten Herrscher der Ausdehnung des Krieges in den Mittleren Osten Widerstand zu leisten schienen, sind sie politisch, wenn nötig physisch eliminiert und daraufhin durch Agenten der internationalen Banken-Kabale ersetzt worden.

Die Sabotage Friedensangebote Deutschlands im Februar 1915 und Dezember 1916
Einsamer französischer Soldat in einem nassen Schützengraben

In dem noch jungen Krieg erklärte Britannien die Nordsee am 3. November 1914 zum Kriegsschauplatz. Es blockierte illegal die Häfen neutraler Länder. Am 3. Februar 1915, sprich drei Ḿonate später, kündigten die Deutschen eine Gegenblockade an. Sie erklärten, daß mit Beginn vom 18. Februar 1915 der gesamte Englische Kanal, einschließlich der britischen und irischen Hoheitsgewässer, als Kriegsgebiet betrachtet würden. Man muß die Tatsache würdigen, daß Deutschland vor der Erklärung einer Gegenblockade, drei Monate abgewartet hat. Sie handelten hiermit innerhalb innerhalb ihrer diesbezüglichen rechtlichen Grenzen.

Allerdings nahmen die Deutschen zur selben Zeit, im Februar 1915, zum amerikanischen Botschafter der Vereinigten Staaten in Deutschland, James W. Gerard, Kontakt aur und äußerteh ihrem Wunsch nach der Beendigung des Krieges. Die deutschen Behörden baten den Botschafter Präsident Wilso ihren Wunsch nach Frieden zu übermitteln. Allerdings waren sie sich überhaupt nicht dessen bewußt, daß Präsident Wilson sich in den Fängen der von internationalen Bankiers um ihn herum installierten „Berater“ befand. Diese deutschen Friedensbemühungen wird zwar in Lehrbüchern nicht erwähnt, dafür aber in James W. Gerards Autobiographie, My First Eighty Three Years in America.

Die Antwort aus Washington war äußerst erstaunlich. Anstatt zu dem deutschen Friedensangebot Stellung zu nehmen, erhielt der Botschafter vom Weißen Haus die Anweisung sich an Col. House zu wenden anstatt an den Präsidenten der U.S.A,! Dr. Stanley Montieth zitiert aus der Biographie von Botschafter Gerard [8]:

„Neben dem von mir bereits erhaltenen Telegramm mit der Information, daß Colonel House „grundsätzlich zum Handeln bevollmächtigt“ sei, erinnerte er selbst mich in seinem Nachtrag vom 16. Februar an meine Pflicht. Dies waren die handschriftlichen Worte von House: „Der Präsident hat mir auf Ihr Telegramm an ihn soeben geantwortet, daß Sie sich künftig direkt an mich wenden sollten. . . “ Colonel House ist hierzu direkt mit sämtlicher Autorität ausgestattet worden, und der Präsident ist zu einem reinen Ansprechpartner verkommen. . . .  Er, der niemals in irgendeine Position berufen worden und vom Senat ernannt worden ist, war generell angewiesen und beauftragt die schwierigste Entscheidung zu treffen. Ich habe nie aufgehört mich darüber zu wundern, wie es ihm gelungen ist so viel Macht und Einfluß zu erlangen.“

Man möge in Erinnerung behalten, daß die deutsche Gegenblockade am 18. Februar beginnen sollte, und die Deutschen ihren Wunsch nach Frieden vor dem vom 16. Februar datierten Nachtrag von Colonel House geäußert hatten. Es scheint also, daß die Deutschen erwartet haben, daß die Amerikaner um eine Entwirrung der Situation bemüht sein sollten, da die Gegenblockade ein erhöhtes und neues Maß an Feindseligkeit dargestellt hat. Sie haben nicht gewußt, daß Wilson ein Handlanger, eine Marionette in den Händen jener gewesen ist, die einen langen Krieg geplant hatten.

Und man möge sich ins Gedächtnis rufen, daß, obwohl Erzherzog Ferdinand erst am 28 Juni 1914 ermordet worden war, Colonel House, einen Monat vorher, am 29. Mai den Umstand mit Wilson besprochen hatte, daß, sobald England das Signal dafür gab, Frankreich und Rußland über Deutschland herfallen würden. Also beabsichtigte Colonel House, gemäß den Wünschen der zionistischen Banker, einen langen Krieg und die Vernichtung sowohl Deutschlands als auch Rußlands. Deshalb hat der Botschafter nie eine Stellungnahme von Col. House zu dem Friedensangebot Deutschlands vom Februar 1915 erhalten. Das Friedensangebot ist von Col. House sabotiert worden.

Als sie festgestellt hatten, daß Col. House die Kontrolle über Wilson hatte, machten die Deutschen im Dezember 1916 ein erneutes Friedensangebot. Dies ist von dem Historiker Leon Degrelle aufgedeckt worden [9]. Er weist darauf hin, daß deutsche Regierungsbeamte am 12. Dezember 1916 den Wunsch nach Frieden und nach Gesprächen mit ihren Gegnern geäußert haben. Auch schreibt er, daß die Deutschen die Hoffnung zum Ausdruck gebracht haben, daß Col. House die Allierten überreden würde. Der Freimaurer, Col. House, schloß Frieden aus und sabotierte die Friedensinitiative in demselben Jahr. Die Deutschen wußten nicht, daß Col. House eine wichtige Rolle bei der Herbeiführung des Ersten Weltkriegs gespielt hat, indem er, schon vor Wilsons Wiederwahl, insgeheim einem geheimen Abkommen mit Britannien beigetreten war, nach dem die Vereinigten Staaten dem Krieg auf Seiten der Alliierten beitreten sollten. Degrelle schreibt weiter [9]:

„Am 18. Dezember 1916 leitete der amerikanische Botschafter in Britannien, Walter H. Page, ein Friedensangebot der Deutschen, Österreich-Ungarns, des Osmanischen Reichs und Bulgariens an die Alliierten weiter. Am 9. Januar 1917 lehnte der Premierminister, Loyd George, das Angebot eilig ab und erklärte, daß Britannien bis zum Sieg kämpfen werde, was die Deutschen möglicherweise veranlaßt hat den U-Bootkrieg wieder aufzunehmen. Botschafter Page, in Kontakt mit Präsident Wilson und Außenminister Robert Lansing, verteidigte die britische Strategie. Das war der Grund für William Bryans* Amtsrücktritt, nachdem er auf Britanniens marode finanzielle Situation und die Notwendigkeit der amerikanischen Neutralität hingewiesen hatte.“

Wäre der Krieg im Jahr 1916 beendet worden, hätten Millionen Menschenleben gerettet und die Zerstörung und Verwüstung zahlreicher Städte verhindert werden können. Jedoch hatten die internationalen Bankiers einen längeren Krieg geplant. Es ist wichtig anzumerken, daß Loyd George, laut dem Schriftsteller, Juri Lina, der Zugang zu Aufzeichnungen zahlreicher Freimaurer-Logej hatte, Freimaurer, freimaurerischer Großmeister und Jude gewesen ist, dessen wirklicher Name David Lewi-Lowitt gewesen ist [10]. Seine Verbindungen zu internationalen Bankern sind sehr gut bekannt und er ist als Resultat einer Intrige anläßlich des Zioismus an die Macht gehievt worden, wie später noch beschrieben werden wird.

Das Bild gefallener Männer unter Bäumen ist ein zensiertes Photo, dessen Veröffentlichung von der französichen Regierung verboten worden ist. Es handelt sich um tote Franzosen, die im Krieg an der Westfront im August/September 1914 von deutschen Geshützen niedergemäht worden sind.
„Das Belgische Hilfswerk“

Der nächste von den internationalen Bankiers begangene Betrug fand in Form einer Täuschung statt, die Kommission für das Belgische Hilfswerk genannt wird. Man findet eine Menge gepriesener Diskussionen über die Arbeit dieser Kommission. Vordergründig ist diese Kommission zur Lebensmittelversorgung der belgischen Bevölkerung gegründet worden. Wie zitieren nachfolgend die typische Darstellung der Kommission für das Belgische Hilfswerk. Es wurde einem Artikel von Elena S. Danielson entnommen, der in den Vereinigten Staaten während des Ersten Weltkriegs erschienen ist: Eine Enzyklopädie, (herausgegeben von Anne Cipriano Venzon) [11]:

Die Kommission für das Belgische Hilfswerk wurde im Jahr 1914 in London von Herbert Hoover als Privatorganisation gegründet, um das von Deutschland besetzte Belgien mit Nahrungsmitteln zu versorgen. Die Versuche Belgiens, sich den militärischen Forderungen Deutschlands zu widersetzen, hat in England und den Vereinigten Staaten zu großer allgemeiner Sympathie geführt. Als dicht besiedelter Industriestaat war Belgien auf Lebensmittelimporte von drei Vierteln seiner normalen Lebensmittelversorgung angewiesen. Als die deutsche Armee mit der Beschlagnahme der lokalen Lebensmittel begann, und es durch die britische Blockade es von den Importquellen abgeschnitten war, sahen 7 Millionen Belgier angesichts des herannahenden Winters von 1914-1915 ernsthaftem Hunger entgegen. Als sich der amerikanische Botschafter in London, Walter Hines Page, mit belgischen Vertretern traf, beschlossen sie, daß Herbert Hoover die beste Wahl für die Verwaltung einer Nothilfeaktion war. Der Umfang des Programms allerdings war das Ergebnis von Hoovers persönlicher Bestimmung eine gesamte Nation mit Nahrungsmitteln zu versorgen.

Die wahre Funktion, zu der die Kommission für das Belgische Hilfswerk umgestaltet wurde, war abscheulich. Als Britannien Deutschland blockierte, und die Deutschen hungerten, wurde aus der Kommission für das Belgische Hilfswerk eine Tarnorganisation für die Lebensmittelversorgung der deutschen Armee, die auf diese Weise weiterkämpfen konnte. Es mag sinnvoll sein sich daran zu erinnern, daß Walter Hines Page auf der Gehaltsliste der Rothschilds stand. In seinem Buch, The Sectrets of the Federal Reserve, schreibt Eustace Mullins [12]:

Der U.S.-Boschafter für Britannien, Walter Hines Page, beklagte, daß er sich die Position nicht leisten könne, woraufhin er von Cleveland H. Dodge, dem Präsidenten der National City Bank eine jährliche Spende von fünfundzwanzigtausend Dollar erhielt. H.L. Mencken beschuldigte Page im Jahr 1916 offen ein britischer Spion zu sein, was unfair gewesen ist. Page war nur ein Agent der Bankiers.

Die „City“ Banken sind immer im Besitz der Rotschilds gewesen, schreibt Mullins [13]:

Organisiert wurde die Kommission für das Belgische Hilfswerk von Emile Francqui, dem Direktor einer großen belgischen Bank, der Socioeté General, und einem Manager eines Londoner Bergbauunternehmens, einem Amerikaner  namens Herbert Hoover*, der mit Francquo in zahlreiche Skandale verwickelt war, die zu berühmte Gerichtsverhandlungen führten, von denen der Skandal um die Kaiping Coal Company in China bemerkenswert ist, der den Boxer Aufstand ausgelöst haben soll, dessen Ziel die Ausweisung aller ausländischer Geschäftsleute aus China war. Hoover war vom Handel an der Londoner Stock Exchange wegen seiner Vorstrafen ausgeschlossen worden, und sein Gesellschafter, Stanley Rowe, ist zu einer zehnjährigen Gefängnisstrafe verurteilt worden. Mit seinem Hintergrund wurde Hoover als ideale Wahl für eine Karriere in humanitären Netzwerken betrachtet.

Mehr Aufschluß über Hoovers wahren Charakter geben folgende Worte [14]:

Hoover hat als Geheimagent der Rothschilds an verschiedenen Orten der Welt zahlreiche Bergbauunternehmen betrieben und wurde mit dem Direktorat einer der grundlegenden Rothschild-Unternehmen, den Rio Tinto Minen* in Spanien und Bolivien belohnt.

Es mag auch sinnvoll sein im Gedächtnis zu behalten, daß [15]:

Wilsons akademische Karriere mit Spenden von Cleveland H. Dodge, dem Direktor der National City Bank, und Moses Taylor Payne, dem Enkel und Erbe des Gründers der National City Bank finanziert worden ist. Wilson unterzeichnete dann eine Vereinbarung, kein anderes College zu besuchen.

Bitte vergessen Sie nicht, daß derselbe Cleveland Dodge sowohl den Botschafter Walter Hines Page als auch Präsident Wilson finanziert hat. Dodge hat für die Rothschilds gearbeitet. Die erste, die die widerliche Wahrheit über die Kommission für das Belgische Hilfswerk aufgedeckt hat, war eine britische Krankenschwester namens Edith Cavell, die zur selben Zeit ein Hospital in Belgien betrieben hat. In seinem Buch, Secrets of the Federal Reserve, das im Jahr 1951 zum ersten Mal veröffentlicht wurde, schrieb Eustace Mullins hierüber [16]:

Francqui und Hoover stürzten sich in die scheinbar unmögliche Aufgabe Deutschland während des Ersten Weltkriegs zu bevorraten. Ihr Erfolg wurde von der Norddeutschen Allgemeinen Zeitung erwähnt, die am 13. März 1915 anmerkte, daß nun per Eisenbahn große Mengen an Nahrungsmitteln aus Belgien ankamen. Schmollers Jahrbuch für Gesetzgebung, Verwaltung und Volkswirtschaft* aus dem Jahr 1916 zeigt, daß in diesem Jahr eine Million Pfund Fleisch und einhunderteinundzwanzig Millionen Pfund Butter von Belgien nach Deutschland verschifft worden sind.

Mullins erzählt dann die Geschichte von Edith Cavell (Ibis pp 72, 73)

Eine britische Patriotin, Edith Cavell, die für einige Jahre ein kleines Hospital in Belgien betrieb, schrieb am 15. April 1915 an das Magazin, Nursing Mirror, und beklagte, daß zur Ernährung der deutschen Armee Lieferungen des „Belgischen Hilfswerks“ nach Deutschland verschifft würden. Die Deutschen betrachteten Miss Cavell als unbedeutend und schenkten ihr keine Aufmerksamkeit, jedoch wurde der englische Geheimdienst in London auf sie aufmerksam und forderte, daß die Deutschen sie als Spionin inhaftieren sollten. Sir William Wiseman, Kopf des britischen Geheimdienstes und Partner des Bankhauses Kuhn und Loeb fürchtete, daß die Fortsetzung des Krieges auf dem Spiel stand und benachrichtigte die Deutschen insgeheim, daß Fräulein Cavell zu exekutieren sei. Sie wurde von den Deutschen widerwillig inhaftiert und wegen Fluchthilfe von Kriegsgefangenen angeklagt. Die übliche Strafe für dieses Vergehen betrug drei Monate Haft, jedoch beugten sich die Deutschen Sir William Wisemans Forderungen und haben Edith Cavell erschossen, wodurch sie zu einer der bedeutendsten Märtyrerinnen des Ersten Weltkriegs geworden ist.

Es muß angemerkt werden, daß, nachdem Sir William Wiseman nach dem Krieg in die Vereinigten Staaten übergesiedelt und einer der Direktoren von Kuhn Loeb & Co. geworden ist. Das war seine Belohnung für seine Hilfe bei der Verlängerung des Krieges. Es kann angemerkt werden, daß Max Warburg* Kopf des deutschen Geheimdienstes war, ein weiterer internationaler Bankier, dessen Bruder, Paul*, im Jahr 1902 in die Vereinigten Staaten emigriert und im Jahr 1913 bei der Verabschiedung des Federal Reserve Acts behilflich gewesen ist. Paul Warburg war Partner von Kuhn Loeb & Co*. Die tief verborgenen internationalen Bankverbindungen sind, für jeden, der es herausfinden will, einigermaßen offensichtlich.

Daher ist das „Belgische Hilfswerk“ zur Ausdehnung des Krieges benutzt worden. Wäe der Krieg im Februar 1915 beendet worden, hätte es keine (von internationalen Bankiers angestiftete und finanzierte) Bolschewistische Revolution gegeben, und der Krieg hätte sich nicht in den Mittleren Osten ausgedehnt. Aber der Plan der Bankiers, die den Krieg angezettelt haben, bestand darin ihn zur Erfüllung ihrer Ziele zeitlich und räumlich soweit wie möglich auzudehnen (wie Edmond de Rothschild zu Beginn des Krieges gegenüber Weizman offenbart hat).

Die Sabotage einer gesonderten Chance für Frieden mit den Osmanen durch die Zionisten:

Im Mai 1917 haben die Zionisten eine weitere Gelegenheit zur Sicherung des Friedens mit dem Osmanischen Reich vereitelt. Es was im Mai 1917, als der U.S.-Außenminister, Robert Lansing, einen Bericht erhielt, nach dem die Osmanen kriegsmüde waren und ein separater Friede mit Britannien unter der damit verbundenen Isolation Deutschlands hätte geschlossen werden können. Jedoch wollten die Zionisten das Osmanische Reich nicht bestehen lassen – sie wollten seine völlige Vernichtung, um aus den Trümmern des Osmanischen Reichs den Aufbau einer jüdischen Heimat in Palestina sicherzustellen. Die Zionisten bekamen Wind von diesem Plan, als Präsident Wilson Henry J. Morgenthau (senior)* dazu berief mit dem U.S.-Botschafter in der Türkei Kontakt aufzunehmen. Morgenthau war selbst Jude und beschloß deshalb Felix Frankfurter* mitzunehmen. Wie Alison Weir in ihrem Buch [17] schreibt, war Felix Frankfurter ein „bezahlter politischer Lobbyist und Leutnant“ des Richters Louis Brandeis. Nun war Richter Brandeis ein höchst skrupelloses Individuum, wenn es um seine politischen Ziele ging – er scheute keine Mühen, um diese zu erreichen. Es ist derselbe Richter Brandeis, der im Geheimen, wie weiter oben erwähnt, die Geheimgesellschaft, Parushim, zur Förderung des Zionismus gegründet hat. Er gehörte ebenfalls zu den vier Männern die Präsident Wilson in ihren Fängen hielten.

Wenn die Osmanen einen separaten Frieden mit Britannien geschlossen hätten, wäre das Osmanische Reich intakt geblieben und es hätte keinen Platz für Israel gegeben. Alison Weir schreibt hierzu [18]:

„Felix Frankfurter wurde Mitglied der Delegation und überredete deren Leiter, den ehemaligen Botschafter Henry Morgenthau, die Bemühungen abzubrechen. Beamte des U.S. Außenministeriums haben es für möglich gehalten, daß Zionisten daran gearbeitet hatten diese mögliche Friedensmission zu ruinieren und waren nicht erfreut darüber. Zionisten haben, bei ihren Aktionen zum Beweis des ‘Antisemitismus‘ amerikanischer Diplomaten, oft solcherlei Unmut erzeugt.“

Somit haben die von internationalen Bankiers kontrollierten Zionisten eine weitere Gelegenheit für Frieden, die Millionen Menschenleben gerettet hätte, „abgeschossen“.

Zwei russische Soldaten stehen vor einem zerstörten Haus in der (jetzigen) Türkei und betrachten die sterblichen Überreste von durch Türken umgebrachten Armeniern, Teil der 1,5 Millionen Armenier, die von Türken während des 1. Weltkriegs ermordet worden sind.
Britische Intrige zur Eröffnung einer Front in Palästina
In  seinem umfangreichen Buch erzählt Douglas Reed [19]:

Opposition gegen den Zionismus entsprang einer anderen Quelle. Die höchsten Ränge waren mit Männern besetzt, die nur ihre nationale Verpflichtung und den Kriegsgewinn im Sinn gehabt haben und weder den „Haß“ eines miliärischen Verbündeten geduldet noch einen verheerenden „Nebenkriegsschauplatz“ in Palästina unterstützt hätten. Diese Männer waren (Premierminister) Mr. Herbert Asquish*, (Kriegsminister) Lord Kitchener*, Sir Douglas Haig* (der Oberkommandeur in Frankreich wurde) und Sir William Robertson* (Stabschef in Frankreich und spätere Chef des Imperialen Generalstabs).

Wie ist es den Zionisten gelungen diese äußerst hochrangige Opposition loszuwerden? Sie haben beschlossen sie des Premierministers und Lord Kitcheners zu entledigen. Es ist der Welt nahezu unbekannt, daß die Bolschewistische Revolution ein zionistischer Staatsstreich gewesen ist, der letztlich von internationalen Bankiers finanziert und unterstützt worden ist. Die internationalen zionistischen Bankiers sind wegen der Treue der Zarenfamilie zum Christentum Todfeinde Rußlands. Forscher haben diesen wenig bekannten Aspekt des 1. Weltkriegs ans Licht gebracht. Dieser Aspekt enthüllt das tiefgreifende, völlig skrupellose und absolut zielgerichtete Streben der internationalen Bankiers nach der Weltherrschaft. Reeds beschreibt wie die Zionisten fähig waren Lord Kitchener zu eliminieren. Er schreibt [20]:

„Lord Kitchener wurde von Mr. Asquith im Juni 1916 nach Rußland gesandt. Der Panzerkreuzer, HMS Hampshire*, auf dem er fuhr, wurde versenkt. Zuständige Behörden stimmen darin überein, daß er ein Mann war, der den Fortbestand Rußlands eventuell hätte erhalten können. Ein enormes Hindernis, sowohl für die  Welt-Revolution dort als auch für das zionistische Unterfangen, war verschwunden. Wahrscheinlich hätte der Zionismus dem Westen nicht untergeschoben werden können, wenn er am Leben geblieben wäre.“

Die lautlose und finstere physische Eleminierung von Lord Kitchener ist durch die Kontrolle über die Geschichtsschreibung ebenfalls in Vergessenheit geraten. Wäre es Kitchener geungen Rußland zu retten, wäre das zionistische Unterfangen nahezu dauerhaft gescheitert. Das war der Grund, warum er beseitigt werden mußte. Auf der Metaebene war die Beseitigung Kitcheners, die einem Muster von Intrigen entspricht, innerhalb dessen Hinrichtungen und die Installation von Politik-Marionetten entscheidend für das Überleben des zionistischen Unterfangens ist, wesentlich. Der Erste Weltkrieg ist durch eine Hinrichhtung ausgelöst und ist durch zahlreiche Taktiken, einschließlich der Eliminierung von Lord Kitchener, verlängert worden.

Die Beseitigung von Premierminister Asquith wurde von Cornelius betrachtet. Er schreibt [21]:

 „Herbert Asquith, der seit 1908 Premierminister gewesen war, hatte damit zögerlich begonnen über die Verhandlung eines Friedens nachzudenken, jedoch boten Verhandlungen mit den Zionisten, durch Weizmann und Balfour, Britannien eine weitere Gelegenheit, wenn auch nicht für Asquith. Diese Option bestand in der Möglichkeit einer formellen aber geheimen Allianz von dem Zionisten mit der Monarchie, wobei die Britische Monarchie es unternehmen würde die Errichtung eines jüdischen Staates in Palästina zu ermöglichen und die Zionisten es unternehmen sollten Amerika auf Seiten der Alliierten in den Krieg zu ziehen, was einen Sieg der Alliierten sicherstellen würde. Eine Vereinbarung mit der britischen Regierung wäre sicherlich notwendig gewesen, aber britische Regierungen kommen und gehen, und von den Zionisten wurde eine eine Verpflichtung von etwas weniger vergänglichem als einer britischen Regierung benötigt. Es wird angenommen, daß eine solche Vereinbarung getroffen worden ist hat. Es scheint keine Möglichkeit zu geben diese genau zu datieren, aber wahrscheinlich fand dies etwa um den Oktober 1916 statt.“

Cornelius schreibt weiter:

„Anfang Dezember 1916 ereignete sich in Britannien eine, wahrscheinlich konstruierte, politische Krise, und Herbert Asquith war gezwungen zurückzutreten. Die Rücktrittserklärung erfolgte am 6. Dezember 1916. Am Nachmittag desselben Tages hat König Georg V verschiedene prominente Personen, einschließlich Balfour* und Lloyd David*, zu einer Konferenz in den Buckingham Palace geladen. Später, am Abend desselben Tages, empfing Balfour eine kleine politische Delegation, die vorschlug, daß die schwierige Situation mit Lloyd George als Premierminister gelöst werden könne, vorausgesetzt daß Balfour damit einverstanden sei, die Position des Außenministers zu übernehmen, was er tat.“

Die Zionisten haben Asquith, der im Mittleren Osten keine Front zur Förderung der zionistischen Ambitionen eröffnen wollte, somit beseitigt. An seiner Stelle haben sie mit Lloyd David George einen Zionisten und Freimaurer sowie einen Mann installiert, der für die internationalen Bankiers (Hochfinanz / Anm. d. Übers.) gearbeitet hat. Es war eine befremdliche Situation – Balfour, der von 1012 – 1905 Premierminister gewesen war, hatte zugestimmt für einen weit jüngeren Politiker als Außenminister zu arbeiten. Welche Umstände waren so akut, daß sie Lord Balfour eine untergeordnete Position akzeptieren ließen? Lord Balfour war seit langem in den weiteren Zirkel der Geheimen Elite aufgenommen worden und führte einfach aus, was die Geheime Elite von ihm, als Bestandteil ihrer Pläne, verlangte. Es hatte sich nur um den Druck der zionistischen Hochfinanz bezüglich der Eröffnung einer militärischen Front im Mittleren Osten und der Errichtung eines jüdischen Staates in Palästina handeln können.

Wer noch irgendwelche Zweifel daran hegt, wer die Politik gesteuert hat, als Lloyd David George Premierminister wurde, sollte die folgende Feststellung aus A.N. Fields Buch aus dem Jahr 1936, All These Things, betrachten, in dem er mit Erlaubnis von André Cherdame eine Passage aus dem französischen Buch, La Mystification des Peuples Allies, zitiert [22]:

„Für einige Jahre hat eine Gruppe von Finanziers, deren Familien, größtenteils, deutsch-jüdischer Herkunft waren, die Kontrolle über die politische Macht übernommen und übte einen vorherrschenden Einfluß über Mr. Lloyd David aus. Die Monds*, die Sassoons* und Rufus Isaacs*, welche, als Repräsentanten der Interessen internationaler Banken, Old England beherrschen, ihre Zeitungen besitzen und ihre Wahlen kontrollieren. Die enge Verbundenheit, die zwischen Mr. Lloyd George und der jüdischen Hochfinanz existiert, kann leicht anhand kurzer biografischer Aufzeichnungen einiger der einflußreichen Persönlichkeiten, von denen er umgeben ist, dargestellt werden . . . Jeder der Namen repräsentiert nicht nur ein Individuum, sondern auch einen veritablen Stamm und Kopf immenser finanzieller Interessen.“

Auf diese Weise haben die internationalen Bankiers auf höchster Ebene durch die politische Beseitigung von Premierminister Asquith und die physische von Lord Kitchener Kontrolle über die britische Regierung erlangt. Docherty und Macgregor haben darauf hingewiesen, daß die Geheime Elite in ganz Europa sowie zu Hause „formbare Politiker identifiziert und herangezogen hat“. Sie schreiben (p 170, ref. [1]):

„Lloyd Georges Drang nach einem angenehmen Leben und sein unstillbarer sexueller Appetit haben ihn anfällig werden lassen. Seine Karriere hätte verschiedene Male beendet werden können, wenn die Geheime Elite entschlossen hätte ihn zu vernichten. Stattdessen haben sie seine Reputation geschützt und ihn gegen schädliche Vorwürfe verteidigt und seine Karriere geschützt.“

Lloyd George hat sich seit 1910 in den „Fängen der Geheimen Elite“ befunden. Was geschah, nachdem Lloyd George Premierminister geworden ist? Das ist am besten von Douglas Reed beschrieben worden, der durch das Verfassen seines Buchs der Menschheit einen unschätzbaren Dienst erwiesen hat. Er schreibt [23]:

„Der gleichzeitige Triumph des Bolschewismus in Moskau und des Zionismus in London in derselben Woche des Jahres 1917 war nur äußerlich verschiedene Ereignisse. Die Identität der Originalquelle ist in einem früheren Kapitel dargestellt worden, und die Männer im Verborgenen, die den Zionismus durch die westlichen Regierungen gefördert haben, haben auch die Welt-Revolution unterstützt. Die beiden Mächte haben die entsprechenden Grundsätze des uralten Gesetzes erfüllt: „Reißt nieder und zerstört . . . herrscht über alle Nationen“ (Jeremia 1:10 / Anm. d. Übers.); die eine hat im Osten zerstört und die andere insgeheim im Westen regiert.“

Reed erzählt weiter, daß das Kabinett, nach der Machtübernahme durch Lloyd David George, damit begonnen hat die Armee zur Eröffnung einer Front im Mittleren Osten zu drängen. Die Streitkräfte haben sich diesem strategisch sinnlosen Druck widersetzt. Aber der Regierungswechsel ist von den internationalen Bankiers, den Rothschilds, nur zu einem Zweck betrieben worden. Zur Förderung des politischen Zionismus, wie Edmond de Rothschild Weizman zu Beginn des Krieges offenbart hat. John Reed zitiert Sir William Robertson (Hervorhebung hinzugefügt) [24]:

Bis zum Dezember 1916, als die Operationen jenseits des Suez Kanals prinzipiell ausschließlich defensiver Natur waren, hat die Regierung und der Generalstab . . . die hohe Bedeutung des Kriegs in Europa, aus Notwendigkeit den Armeen dort die äußerste Unterstützung zu geben, anerkannt. Diese Einigkeit der Regierung und der Militärs blieb nicht erhalten, nachdem die Regierung in andere Hände kam . . . Der fundamentale Meinungsunterschied war im Fall Palästinas besonders auffällig . . . Der Generalstab bemaß die Anforderungen auf drei zusätzliche Divisionen, die nur aus Armeen der Westfront hätten bestehen können . . . Der Generalstab sagte, daß das Projekt sich zu einer Quelle der Beschämung erweisen und unsere Erfolgsaussichten in Frankreich beeinträchtigen werde . . . Dieses Fazit war für die Minister enttäuschend, die Palästina umgehend besetzt sehen wollten, aber sie konnten nicht widerlegt werden . . .

Das zeigt deutlich die existierenden Meinungsunterschiede zwischen Regierung und Generalstab bezüglich der Frage der Entsendung britischer Truppen zur Besetzung Palästinas. Sir William Robertson war einer der vier, von Reed früher erwähnten, Männer, deren höchste Proirität die britischen Interessen waren und die der Ausweitung des Kriegs auf Palästina im Weg standen.

Lieferung von Kriegsgerät und Lebensmitteln trotz Blockade nach Deutschland

Die internationalen Bankiers, die auch den Big Business kontrollierten, waren fähig den Krieg, durch die Versorgung Deutschlandes mit dringend benötigtem Material, wie Chemikalien, Kupfer, Zink etc. sowie Lebensmitteln, durch neutrale Staaten, auszudehnen, und hierbei Deutschland zu helfen länger kämpfen zu können. Die größten neutralen Staaten waren Dänemark, Norwegen, Schweden und die Niederlande. Finnland war ebenfalls Teil der Kette von Nationen, die Deutschland  mit Material versorgten. Das ist ein anderer wenig bekannter Aspekt des Ersten Weltkriegs (und auch des 2, Weltkriegs). Diese Politik, mit dem Feind Handel zu treiben, um Profite zu machen und den Krieg auszudehnen, wurde auch im Zweiten Weltkrieg genutzt.

Es ist nicht so, daß empfindsame und patriotische Journalisten und Analysten unfähig waren die Intrigen der internationalen Bankiers während dieser Zeit auszuloten – vielmehr war es die totale Kontrolle über die Medien, und Buchveröffentlichungen, die es den internationalen Bankiers erlaubt hat Generationen mit kontrollierten Informationen und einer bereinigten Geschichte zu täuschen, die ihre abscheuliche Rolle nicht erwähnt. Die Geschichte wurde von Journalisten und Analysten während des 1. Weltkriegs herausgebracht und anschließend von Admiral M.W.W.P. Consett, der während des Kriegs als Marineattaché in Dänemark stationiert war. Skandinavien ist in der Tat ein traditioneller „Horchposten für kriegsführende Nationen gewesen“. Im Jahr 1923 schrieb Consett ein Buch mit dem seht interessanten Titel, The Triumph of Unarmed Forces (1914-1918)*. Consett schreibt [25]:

„Unser Handel mit Skandinavien wurde auf Grundlage angenommener Sicherheitsgarantien durchgeführt und gerechtfertigt, daß Deutschland nicht von ihm profitieren sollte: hier ist erforderlich zu sagen, daß diese Garantie wertlos war.“

Wie er in einem vorherigen Kapitel schreibt (p x):

„Jedoch wurden von Anbeginn Waren von Skandinavien nach Deutschland geschleust, und über zwei Jahre lang hat Skandinavien vom Britischen Empire und den Alliierten Vorräte erhalten, die mit jenen aus neutralen Ländern alle vorherigen Mengen überschritten und Deutschland buchstäblich vor dem Verhungern gerettet haben.“

Consett hat verschiedene Tabellen eingefügt, welche auf die Menge der verschiedenen, nach Deutschland importierten Güter während der Periode von 1913-1917 hinweisen. Bitte beachten Sie, daß der Krieg im August 1914 begonnen hat. Das Gesamtaufkommen der Lebensmmittelimporte von Schweden nach Deutschland betrug in den Jahren 1913, 1914, 1915, 1916 und 1917 entsprechend (in metrischen Tonnen) 252.128, 262.376, 561.234, 620.756 und 315.205 Tonnen (Appendix VI, p 298). Bitte beachten sie, daß die Lebensmittelimporte aus Schweden des Jahres 1917 höher waren als die von 1913 aus diesem Land. Die Lebensmittel, die diese Zahlen beinhalten, bestanden aus „Fleisch aller Art, Fisch, Milchprodukten, Eiern, Schweineschmalz und Margarine“. Nicht enthaltene Lebensmittel sind „Pflanzenöl, Bier, Fisch, Öl, Knochenfett, Kaffee, Tee, Kakao, Pferde, Sirup und Glukose, Früchte und Gemüse“. Dies geschah trotz der von Britannienen durchgesetzten Blockade. Die übereistimmenden Zahlen aus Dänemark folgen einem ähnlichem Muster. Kein Wunder, daß ein dänischen Marineoffizier (auf Seite 295 in Consetts Buch) an seine britischen Gegenüber schrieb:

„Ich kann mir nicht verkneifen Ihnen zu sagen, wie sehr wir dänischen Marineoffiziere. mit Ihrer Art sympathisieren, mit der Sie unter Menschen leben, die ein Vermögen damit verdienen Ihre Feinde mit Lebensmitteln zu versorgen, während die Offiziere und Matrosen der Marine, der Sie angehören, ihr Leben bei dem Versuch einer Blockade ihrer Feinde riskieren.“

Die Geschichte Belieferung Deutschlands mit anderen Materialien – dringend benötigte Kohle, wichtige Schmierstoffe, Metalle wie Zink, Kupfer, Nickel etc. erreichten deutsche Häfen über skandinavische Länder. Details hierzu findet man bei Consett in verschiedenen Kapiteln seines Buchs. Zum Beispiel zitiert Consett auf Seite 180 seines Buchs den U.S. Botschafter, James W. Gerard, mit dem folgenden Eintrag in sein Tagebuch [26]:

„Wahrscheinlich besteht der wichtigste Bedarf Deutschlands aus Schmieröl für Maschinen.“

Und sogar Maschinenöl erreichte Deutschland aus den skandinavischen Länswen, wie von Consett beschrieben wurde. Tatsächlich erwähnt Consett, das Ludendorff zugegeben hat:

„Schmieröl bereitet uns die größten Probleme . . .“

Ähnlich erreichen, trotz der Blockade, auch andere Materialien, die für Sprengstoff benötigt wurden, Deutschland über Dänemark und Holland. Daß die Nachlässigkeit bei der Blockade vorsätzlich geschah wird kurz darauf deutlich. Consett erklärt [27]:

„Diese sowohl tierischen als auch pflanzlichen Öle und Fette werden in normalen Zeiten prinzipiell für die Produktion von Lebensmitteln, Seife, Kerzen, Schmierstoffen und Treibstoff verwendet, in Kriegszeiten  ist ihre Bedeutung jedoch wesentlich auf den Gehalt an Glyzerin, das sie enthalten, beschränkt.“

Glyzerin wird für die Herstellung von Sprengstoff verwendet, und im Jahr 1915 hat Deutschland ein Verfahren zur Extraktion von Glyzerin aus Zucker entdeckt. Dieses geheime Verfahren ist erst nach dem Krieg aufgedeckt worden. Glyzerin ist für die Herstellung von Sprengstoff so wichtig, daß die britische Armee im britischen Kriegsgebiet sorgfältig sämtliche Reste an Fleisch gesammelt hat, um das Fett für die Glyzerinextraktion zu verwenden.

Daß die britische Regierung mitschuldig bei der Erlaubnis der Verschiffung wichtiger Materialien nach Deutschland war, wurde durch Arnold White, einem britischen Journalisten, aufgedeckt. Auf einer gut besuchten Veranstaltung am 4. März 1917 in der Queens Hall in London hielt Arnold White einen Vortrag. Laut A.N. Field [28]:

„wies Arnod White ausführlich auf die mysteriöse Art und Weise hin, mit der Britannien eine Ausweitung der norwegischen Hoheitsgewässer von den international akzeptierten drei Meilen auf vier Meilen erlaubt hat. Diese Extra Meile erlaubte es großen amerikanischen Schiffen mit 10.000 Tonnen an Fracht  durch immune norwegische Gewässer nach Deutschland hinein- oder herauszuschlüpfen. Er hatte Anfragen zu diesem Umstand gestellt und herausgefunden, daß die politisch Verantwortlichen keine Ahnung von der Bedeutung der Erweiterung der norwegischen Hoheitsgewässer hatten, der Britannien zugestimmt hatte. Die das angestiftet hatten, wußten, Mr. Whites Meinung nach, ganz genau, was es bedeutete. Aber ohne diese Erweiterung, fügte er hinzu, „wäre es großen amerikanischen Schiffen im vergangenen Jahr unmöglich gewesen 100.000 Tonen Erz mach Deutschland zu transportieren.“

Was ist so schwer verständlich an den Umständen, die die Politiker nicht verstehen konnten? Man fühlt sich an die berühmten Zeilen von Upton Sinclair erinnert:

„Es ist schwer einem Mann etwas begreiflich zu machen, wenn sein Gehalt davon abhängt es nicht zu begreifen.“

Es ist vollkommen klar, daß die britische Regierung die Ausweitung der norwegischen Hohheitsgewässer vorsätzlich erlaubt hat. Die Politiker haben für die, von Rothschild angeführten, internationalen Bankiers gearbeitet. Die Regierung von David Lloyd George wurde von ihnen durch Intrigen zur Förderung iher eigenen zionistischer Interessen an die Macht gebracht, und möglicherweise duŕch die Ermordung Lord Kitcheners, die vielleicht nach der Versenkung oder dem Verschwinden des Panzerkreuzers Hampshire ausgesehen hat. Laut A.N. Field:

„. . . ist Mr. Lloyd George unter anderem Rechtsanwalt bei der zionistischen Organisation in England gewesen. Im Dezember 1916 folgte Mr. Lloyd George auf Mr. Asquith als Premierminister und behielt dieses Amt bis zum Oktober 1922. Über meiste Zeit seiner Karriere hatte Mr. Lloyd Georg enge jüdische Verbindungen, und der ausgeprägte jüdische Charakter der Ministerien von Lloyd George war in Britannien mehr als ein Mal Bestandteil von Pressekommentaren.“

Neun Tage später, am 13. März 1917 wurden im Unterhaus Fragen nach der Ausweitung der norwegischen Hohheitsgewässer gestellt. Die Antwort war, daß die Regierung nichts dagegen unternehmen würde.

Die Veranstaltung am 4. März 1917 war von Dr. Ellis Powell, dem Herausgeber der London Financial News organisiert worden. Dr. Powell hat auf die mysteriöse Kontinuitäd der Aktivitäten internationaler Bankiers in Britannien hingewiesen. Dieses Treffen war eines aus einer Reihe von Veranstaltungen, die von Dr. Powell und anderen organisiert worden sind, die die Aufdeckung der „Verstckten Hand“ gefordert haben, die Britannien kontrollierte und britische Interessen betrog. Tatsächlich hat Arnold White im Jahr 1917 ein Buch mit dem Titel The Hidden Hand* geschrieben. Die Hidden Hand war nichts weiter als die internationalen Bankiers (die Hochfinanz / Anm. d. Übers.). Die Banken, die in Britannien von Bankiers deutsch-jüdischen Herkunft betrieben wurden, waren in Aktivitäten involviert, die der Untersuchung bedurften. Bei dem Treffen am 4. März 1917 wurde von allen, mehrere Tausend zählenden, Anwesenden ein Beschluß gefaßt. Sie forderten einstimmig die Schließung der deutschen Banken in London. Fields schreibt weiter [29]:

„Während er den Beschluß unterstützte, erklärte Dr. Ellis Powell, daß deutsche Banken in der City of London Teil einer gewaltigen Betrugsorganisation seien. Die besondere Tatsache bei der durch die Hidden Hand während des Krieges verursachte Unruhe ist, daß wann immer Namen oder bestimmte Umstände Erwähnung fänden, die Namen hauptsächlich jüdisch wären.“ 

Die Russische Revolution ist für den 1. Weltkrieg relevant – dieses Plakat von 1919 stellt Trotzky als bösen Juden dar. Rechts unten befinden sich asiatische Sodaten der Roten Armee bei der Exekution eines europäischen Russen.

In seinen Reden hatte Dr. Powell namentlich Jacob Schiff als Betreiber von gegen britische Interessen gerichtete Aktivitäten angegriffen. Schiff war der Eigentümer des Bankhauses Kuhn Loeb & Co., das auch die Bolschewistische Bewegung finanziert hat. Jacob Schiff kam in demselben Haus zur Welt, in dem auch der Gründer der Familie Rothschild geboren worden ist. Dr. Powell erwähnte, neben anderen, auch Schroder, einen eingebürgerten britischen Staatsbürger und Bankier deutsch-jüdischer Abstammung.

Es ist daher vollkommen klar, daß die internationalen Bankiers hinter allen großen Versuchen einer Ausdehnung des Krieges steckten. Sie haben nicht nur den britischen Premierminister und den U.S.-Präsidenten umgeben, sondern auch alle den den deutschen Reichskanzler. Sie sind alle Zionisten und Freimaurer gewesen.

Es ist wichtig den zeitlichen Ablauf zu erhalten, da dies ein besseres gesamtheitliches Verständnis der Vorgänge ermöglicht. Die deutschen Friedensangebote von 1915 und 1916 sind sabottiert worden. Es war im Dezember 1916, als Asquith gestürzt worden ist, es war im Februar 1917, als der russische Zar abgedankt hat, im April 1917 traten die Vereinigten Staaten in den Krieg ein, während und kurz nach dem Mai 1917 wurde die Möglichkeit eines Osmanischen Friedens von den Zionisten zerstört, im Oktober 1917 haben die Agenten der internationalen Bankiers (der Hochfinanz / Anm. d. Übers.), die Bolschewiken, Rußland übernommen haben und es war im November 1917, als die Balfour Deklaration, adressiert an Baron Rothschild, formell veröffentlicht worden ist.

All diese Ereignisse sind von der zionistischen Hochfinanz und ihren durch Illuminati kontrollierten, freimaurerischen Brüder, die für sehr lange Zeit in globalem Maßstab geplant und intrigiert haben, manipuliert worden. Diese epochalen Siege der Illuninati-zionistischen internationalen Bankiers haben seit jeher und bis zum heutigen Tag den Lauf der Geschichte bestimmt.

Die weltweiten Unruhen sind eine Fortsetzung des zionistischen Glaubens an die Ergreifung der Weltmacht, und sie sie sind mit der Zerstörung der UDSSR, Jugoslawiens, Libyens, des Irak, Afghanistans und der andauernden Zerstörung Syriens sowie den dunklen Wolken über Saudi-Arabien, dem Jemen und Pakisran ihrem Ziel sehr nahe gekommen. „Reißt nieder und zerstört . . . herrscht über alle Nationen“! Die Vereinigten Staaten von Amerika und das Vereinigte Königreich sind die größten Werkzeuge in den Händen der internationaen Bankiers. Trotz ihrer ausgeprägten Macht sind diese beiden Länder, wegen ihrer Kontrolle durch Zionisten und Illuminati, internationale Bankiers (Hochfinanz / Anm. d. Übers.), in der jetzigen Zeit zur größten Bedrohung des sustanziellen Überlebens der menschlichen Spezies geworden.

Henry Makow, selbst Jude, und voller Zorn auf die gegen die Menschheit gerichtete Politik der zionistischen internationalen Bankiers, faßt den Ersten Weltkrig zusammen [30]:

„So mysteriös er begonnen hat, endete der Krieg. Im Dezember 1918 „kollabierte“ das Deutsche Reich auf einmal. Sie können sich vorstellen, was passiert war. Die Bankster hatten ihre Ziele erreicht und schlossen ihre Hähne. (Ab jetzt, war das natürliche Gespür für den Betrug in Deutschlan spürbar, verschärft durch die schweren Repararionen, die von den Bankstern in Versailles diktiert worden sind.)

Was waren die Ziele der Bankster? Die Alte Ordnung war zerstört. Vier Reiche (Russland, Deutschland, Österreich-Ungarn und die Osmanen) lagen in Trümmern.

Die Bankster hatten Russland in ihre bolschewiestischen Ketten gelegt. (Sie finanzieren viele „revolutionären“ Bewegungen, als Mittel, um schließlich alles Eigentum selbst zu kontrollieren). Sie stellten sicher, daß Palästina zu einem „jüdischen“ Staat unter ihrer Kontrolle werden würde. Israel sollte zu einem ewigen Quell neuer Konflikte werden.

Aber weit wichtiger war, daß, dank Blutbädern wie dem in Verdun (800.0000 Tote), der zuversichtliche Geist einer christlich westlichen Zivilisation, der Glaube in Gott und die Menschheit, einen Todesstoß erhalten hatte. Die Blüte einer neuen Generation war abgeschlachtet. (Lesen Sie „The Tesament of Youth*“ von Vera Brittain als bewegenden Bericht aus erster Hand.)“

Im Ersten Weltkrieg verloren annähernd vierzig Millionen Menschen ihr Leben [31]

 

REFERENZEN und ANMERKUNGEN

[1] Gerry Docherty and Jim Macgregor: Hidden History: The Secret Origins of the First World War; Mainstream Publishers, 2013

[2] Carol White: The New Dark Ages Conspiracy: Britain’s Plot to Destroy Civilization; The New Benjamin Franklin House Publishing Co, 1980

[3] Guido G. Preparata: Conjuring Hitler: How Britain and America Made the Third Reich, Pluto Press 2005, p 24.

[4] Gary Allen: None Dare Call It Conspiracy, first published 1971; 2013 edition published by Dauphin Publications Inc., p 52.

[5] Douglas Reed: The Controversy of Zion, Bridger House Publishers Inc. 2012, p 242; emphasis added.

The story of Douglas Reed illustrates how the international bankers and their agents suppress truth and promote a sanitized history. In a book Far and Wide, Douglas Reed had dared to put the American History in its true European context. Ivor Benson writes in the Preface to The Controversy of Zion:

“In Europe during the war years immediately before and after World War II the name of Douglas Reed was on everyone’s lips; his books were being sold by scores of thousand, and he was known with intimate familiarity throughout the English-speaking world by a vast army of readers and admirers. Former London Times correspondent in Central Europe, he won great fame with books like Insanity Fair, Disgrace Abounding, Lest We Regret, Somewhere South of Suez, Far and Wide, and several others, each amplifying a hundredfold the scope available to him as one of the world’s leading foreign correspondents.

The disappearance into almost total oblivion of Douglas Reed and all his works was a change that could not have been wrought by time alone; indeed the correctness of his interpretation of the unfolding history of the times found some confirmation after what happened to him at the height of his powers.

After 1951, with the publication of Far and Wide, in which he set the history of the United States of America into the context of all he had learned in Europe of the politics of the world, Reed found himself banished from the bookstands, all publishers’ doors closed to him, and those books already published liable to be withdrawn from library shelves and “lost”, never to be replaced.”

This is how knowledge of history is controlled, distorted and even fabricated by the One World cabal of international bankers.

[6] Sarah Schmidt: The Parushim: A Secret Episode in American Zionist History;

American Jewish Historical Quarterly, Sep 1975-Jun 1976; 65. l – 4; AJHS Journal pg. 121.

[7] Douglas Reed: Far and Wide; first printed 1951; Angriff Pr June 1, 1981; part 2, chapter 2.

[8] Dr. Stanley Montieth: Brotherhood of Darkness, Bible Belt Publishing, Oklahoma City, U.S.A., 2000, p 65.

[9] Leon Degrelle: Hitler: Born at Versailles, Vol I, Institute for Historical Review, Torrance, California, 1992, p 255 – 259; cited by Deanna Spingola: The Ruling Elite: The Zionist Seizure of World Power, Trafford Publishing 2012, pp 622, 923

[10] Juri Lina: Architects of Deception, Referent Publishing 2004, chapter 7.

[11] See http://socialarchive.iath.virginia.edu/xtf/view?docId=commission-for-relief-in-belgium-1914-1930-cr.xml

[12] Eustace Mullins: The Secrets of the Federal Reserve: The London Connection; first published 1951; the 1991 edition by Bridger House publishing, p 83.

[13] Ibid, pp 69, 70.

[14] Ibid p 72.

[15] Eustace Mullins: The World Order: A Study in the Hegemony of Parasitism, published by Ezra Pound Institute of Civilization, 1985

[16] Ref 11, p 72

[17] Alison Weir: Against Our Better Judgment: the hidden history of how the U.S. was used to create Israel; 2014, p 9.

[18] Ibid p 22.

[19] Ref. 5, p 247.

[20] Ibid p 248.

[21] John Cornelius: The Hidden History of the Balfour Declaration; Washington Report on Middle East Affairs;

http://www.wrmea.org/2005-november/special-report-the-hidden-history-of-the-balfour-declaration.html

[22] A.N. Field: All These Things, 1936, p 82.

[23] Ref 5, p 272

[24] Ref 5, p 252

[25] M.W.W.P. Consett: Triumph of Unarmed Forces (1914-1918), Williams and Norgate, London, 1923; p xi.

[26] Ibid p 180.

[27] Ibid p 167.

[28] Ref. 22, p 42.

[29] Ref. 22, p 42.

[30] Henry Makow : Bankers Extended WWI By Three Years; revised and reposted December 1, 2007, http://www.henrymakow.com/001583.html

[31] Ref. 15.

https://wunderhaft.blogspot.de/2017/08/wie-und-warum-der-erste-weltkrieg.html

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Der Honigmann

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aikos2309

 

 

 

 

 

 

 

Die letzte verbliebene Supermacht steckt in Schwierigkeiten. Was das US-Imperium noch zusammenhält, ist vor allem sein Militär. Zur Sicherung der Vormachtstellung der USA legt das Pentagon nun Empfehlungen vor, die eine deutliche und offene Sprache sprechen.

Im Zuge der vom US-Repräsentantenhaus unterzeichneten neuen Sanktionen gegen Russland öffnete sich vielen interessierten Beobachtern ein Fenster der Erkenntnis. Selten wurde wohl derartig offen dargelegt, worum es hinter der Fassade der Bestrafung, in diesem Falle Russlands, tatsächlich geht – Macht, Machterhalt und Machtzuwachs.

Aufgrund dieser Offenheit findet nun ein zähes Umdenken innerhalb der politisch Verantwortlichen in Deutschland und der EU statt. Auch dem Letzten müsste nun klar werden, welchem Zweck die Sanktionen gegen Russland und die Entwicklungen, die zu dieser Eskalation der zwischenstaatlichen Beziehungen führten, eigentlich dienen.

Einen ähnlich erkenntnisreichen und offenen Ansatz erlaubt sich nun auch eine neue Pentagon-Studie mit dem dem Titel „At Our Own Peril: DOD-Risk Assessment in a Post Primacy World“ („Auf unsere eigene Gefahr: Eine Risikoeinschätzung des Verteidigungsministeriums für eine Welt nach der Vorherrschaft“).

Die noch von der Obama-Administration in Auftrag gegebene Studie setzte sich mit der Frage auseinander, wie der sich abzeichnende „Zerfall“ der spätestens nach dem zweiten Weltkrieg von den USA dominierten Weltordnung aufgehalten werden könnte. Nur wenn den entsprechenden Entwicklungen jetzt begegnet werde, könnten die Vereinigten Staaten den Verlust ihrer „Vorrangstellung“ noch abwenden.

Die Studie des US-Verteidigungsministeriums wurde im Juni des laufenden Jahres veröffentlicht und basiert dabei auf Recherchen des U.S. Army War College (USAWC). Finanziert wurde das Strategiepapier von der Abteilung Strategische Planungen und Politik / J5 der U.S. Army. Weitere Unterstützer sind das Büro des Pentagon-Staatssekretärs und das Management-Büro des Army Study Program.

Die globale Vormachtstellung der USA in akuter Gefahr

Bei ihrer Risikobewertung der aktuellen weltpolitischen Lage nimmt die Studie kein Blatt vor den Mund. Demnach sei die Welt in eine neue „transformative Phase“ eingetreten. Diese führe zu einem Machtverlust der USA und der von ihr dominierten Weltordnung.

Die Studie macht ebenso einen wachsenden „Widerstand gegen jede Art von Autorität“, auch aufgrund der ungefilterten Verbreitung von Informationen, aus. Dieser Prozess mache unter anderem eine „strategische Manipulation von Wahrnehmungen“ notwendig.

Russland, aber auch China spielen insofern eine bedeutende Rolle, dass zwar beide Länder eine wachsende Bedrohung der Interessen der Vereinigten Staaten darstellten. Dennoch sei das Augenmerk auch auf Phänomene nach Drehbuch des sogenannten „Arabischen Frühlings“ zu legen.

Diese Art des sozialen und politischen Aufbegehrens könnte nach Ansicht der Pentagon-Experten nicht nur im Mittleren Osten und Nordafrika ausbrechen, sondern überall auf der Welt Nachahmer finden und folglich das Vertrauen in die politischen Eliten aushöhlen.

Die Verwicklungen des eigenen US-Machtapparats in die vor allem geopolitisch motivierte Entstehung und Förderung der Frühlingsgefühle in der arabisch-sprachigen Welt werden bei der Analyse allerdings geflissentlich ausgeklammert.

„Die USA bleiben zwar ein global agierender, politischer, wirtschaftlicher und militärischer Riese, ihre Position ist für Mitbewerber aber nicht mehr unangreifbar“, heißt es etwa in der Studie.

Die Pentagon-Strategen erweisen sich dabei als gute Beobachter der aktuellen weltweiten Entwicklungen. Galten noch bis vor wenigen Jahren die US-Machtinteressen als legitimer Handelsrahmen der sogenannten internationalen Gemeinschaft, stellen regionale Mächte wie Iran, China oder auch Russland diese Deutungshoheit immer weiter in Frage.

Kurz gesagt, der bisher bestehende Zustand, den US-Strategen nach dem Zweiten Weltkrieg herbeigeführt und seither erhalten haben und der jahrzehntelang tonangebend für das Pentagon war, droht nicht nur zu zerfallen, es könnte auch zum ‚Kollaps‘ kommen“, führen die Autoren der Studie weiter aus.

Nach dem Zerfall der Sowjetunion: Die USA im Rausch der Macht

Erhellt wird auch der Umstand, dass die Hoffnung vieler Staaten nach einer Friedensdividende nach dem Zerfall der Sowjetunion zerschlagen wurde und die USA stattdessen dem Rausch als alleinig verbliebene Supermacht erlagen:

„Diese Ordnung und ihre konstituierenden Teile haben sich nach dem Zweiten Weltkrieg herausgebildet; sie wurden nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion in ein unipolares System umgewandelt und werden seither von den USA und ihren asiatischen und westlichen Verbündeten dominiert. Bisher konnten die USA mit Unterstützung ihrer Verbündeten die Bedingungen zur Erhaltung der internationalen Sicherheit diktieren und die Entstehung rivalisierender Machzentren verhindern,“ heißt es weiter.

Was die Weltöffentlichkeit mit großem Interesse anhand der neuen US-Sanktionen aus erster Hand nachvollziehen kann, ist mit welch wachsender Sorge die USA versuchen, ihre globale Vormachtstellung zu verteidigen. Dabei macht das politische US-Establishment offensichtlich immer weniger Aufhebens um multilaterale Vereinbarungen und das internationale Völkerrecht.

Die sich auch darin ausdrückende Erosion des imperialen Machtanspruchs hatte zur Folge, dass „die seit sieben Jahrzehnten nach US-Regeln funktionierende Weltordnung aber ins Wanken geraten“ sei.

Als „God’s own country“ verschlief das Pentagon jedoch die entsprechenden Entwicklungen. Daher auch die Warnungen, „dass globale Entwicklungen derzeit vom Pentagon nicht rechtzeitig wahrgenommen werden und dass die unangreifbare Position der Überlegenheit, welche die USA bis 20 Jahre nach dem Untergang der Sowjetunion halten konnten, nun akut gefährdet sei.

Höchste Zeit also zum Gegenschlag auszuholen, um die davonschwimmenden Felle wieder einzusammeln und, wenn möglich, teuer zu verkaufen. Aktuell seien die Vereinigten Staaten jedoch zu geschwächt, um ihre nach wie vor vorhandene militärische Überlegenheit auch nach Gutdünken einzusetzen – und als Verteidigung von „Freiheit“ und „Menschenrechten“ anzupreisen. Doch die Gefahren, die das US-Verteidigungsministerium identifiziert, lassen sich nur schwerlich nach der bewehrten Holzhammer-Methodik lösen:

Alle Staaten und traditionellen politischen Machtstrukturen stehen unter zunehmendem Druck endogener und exogener Kräfte. (…) Der Zerfall der nach dem Zweiten Weltkrieg entstandenen Weltordnung wird vom Zerfall der politischen, sozialen und wirtschaftlichen innerstaatlichen Ordnung begleitet.

Eine fundierte Analyse der Gründe für diese Entwicklung findet jedoch nicht statt. Der militärisch-industrielle Komplex als ausschlaggebendes Instrument zum Erhalt des US-Imperiums trägt zumindest eine nicht zu unterschätzende Rolle bei der Entstehung des Vertrauensverlusts in die staatlichen Strukturen, deren Unterminierung das Pentagon-Strategiepapier so bitterlich beklagt.

China, Russland und der Iran gehören zum Kreis „revisionistischer Mächte“

Die Verfasser der Studie wollen sich jedoch nicht als Reiter der US-Apokalypse verstanden wissen, sondern als Mahner. Demnach sei es nun höchste Zeit, den neuen Bedrohungen ausgehend von Staaten wie Russland, China, aber auch dem Iran und Nordkorea wieder Herr zu werden.

Interessant ist es zu erfahren, dass die genannten Staaten nicht aufgrund ihrer militärischen Potenz zur Gefahr heranwachsen, sondern weil sie in bisher ungewohnter Manier ihre eigenen Interessen artikulieren und auf internationaler Bühne verfolgen – und sich damit als „revisionistische Mächte“ der Dominanz der USA zu entziehen versuchen.

Die aktuellen Entwicklungen, die sich bei China, Russland und dem Iran beobachten lassen, geben den US-Analysten Recht. Die Konsequenzen, die sie ziehen, dürften sich jedoch fundamental von denen der aufstrebenden „Global Player“ unterscheiden.

Sollte die EU ebenfalls ernst machen und angedrohte Gegenmaßnahmen aufgrund der neuen US-Sanktionen gegen Russland in die Wege leiten, dürfte es wohl nicht lange dauern, bis auch sie sich auf der Liste der revisionistischen Staatengemeinschaft wiederfinden.

Das kann augenscheinlich sehr schnell gehen, wenn laut Studie „jeder noch so kleine Vorteil für andere Staaten zulasten der USA und ihrer asiatischen und westlichen Verbündeten“ geht. Freunde kann es bei so einer Definition der internationalen Beziehungen in der Tat nicht geben, sondern nur Vasallen. Diese beugen sich entweder dem Diktat aus Washington, oder sie werden in einem ersten Schritt mit Sanktionen überzogen. Zeitigt der Ansatz keine Erfolge, drohen militärische Maßnahmen zum „Schutz der Bevölkerung“.

Die Pentagon-Studie rät, sich in diesem volatilen globalen Umfeld vom Unilateralismus abzuwenden und stattdessen den Schulterschluss mit einem Kreis auserwählter Staaten zu suchen. Zu diesen Langzeit-Freunden zählen:

„Das Vereinigte Königreich, Australien, Kanada und Frankreich als besonders aktive US-Partner.“

Die „regionale Variabilität“ der Ereignisse und Konstellationen umfasst des Weiteren asiatische und Staaten des Mittleren Ostens:

„Hier handelt es sich insbesondere um Japan und die Republik Korea im Pazifik, Ägypten, Saudi-Arabien und Jordanien im Mittleren Osten.“

Die Studie offenbart ebenso, was bisher als böswillige Propaganda abgetan wurde, nämlich, dass die NATO lediglich eine „regionale“ Rolle in den strategischen Blaupausen der US-Militärs spielt. Es handelt sich um das Eingeständnis eines radikalen Wechsels der bisherigen offiziellen militärischen US-NATO-Doktrin.

Ebenso beschreiben die Ausführungen eine Abkehr der Verpflichtungen und Aufgaben, die sich das trans-atlantische Militärbündnis während des sogenannten Kalten Kriegs auf die Fahnen schrieb.

Aus imperialer Sicht ist nur das Wohlergehen der imperialen Nation von essenzieller Bedeutung. Dass die entsprechende Doktrin erst mit US-Präsident Donald Trump Einzug ins Weiße Haus erhielt, ist jedoch ein fataler Fehlglaube.

Bereits sein Vorgänger Barack Obama berief sich auf die „Unverzichtbarkeit“ der Vereinigten Staaten. Während einer Ansprache vor Kadetten der US-Militärakademie West Point zeugte sich Obama überzeugt:

„Die Werte unserer Gründerväter inspirieren Staatenlenker in Parlamenten und neuen Bewegungen auf öffentlichen Plätzen auf dem gesamten Globus. (…) Die Vereinigten Staaten sind und bleiben die einzige unverzichtbare Nation. Das war im vergangenen Jahrhundert so und wird auch in den kommenden hundert Jahren so bleiben.“

Demnach ist die Frage laut Obama nicht, „dass Amerika führt, sondern wie es führen wird“.

Dass die Welt aktuell eine historische Zäsur erlebt, die adäquate Maßnahmen erfordert, spiegelt sich jedoch nicht nur militärisch, sondern auch wirtschaftlich wieder. Auf die entsprechenden Implikationen geht die Studie des US-Verteidigungsministeriums jedoch bei ihrer Evaluation auch nicht am Rande ein.

Der Chefökonom der Weltbank, Paul Romer, hat zum Thema jedoch eine dezidierte Meinung, die er in einer nunmehr historischen Rede am 5. Januar 2016 unter dem Titel „The Trouble of Macroeconomics“ mit der Öffentlichkeit teilte.

Romer verweist darauf, dass die USA vor immensen wirtschaftlichen Problem stehen. Dies wiederum würde hinter vorgehaltener Hand diskutiert, jedoch nicht öffentlich. Vor allem der Produktionssektor der Vereinigten Staaten wird in diesem Zusammenhang vom Top-Ökonom als Sorgenkind betrachtet:

Ich sage, das Auto ist kaputt, und alle sagen, ‚Romer ist ein furchtbarer Kerl‘, weil er das Auto nicht reparieren konnte“, wird Romer von der Nachrichtenseite Bloomberg zitiert.

Statt eine fundierte wirtschaftliche Bestandsaufnahme, zumindest in ihr Strategiepapier, mit einfließen zu lassen, verweisen beide Autoren immer wieder auf die Bedrohungen, die vermeintlich von China und der Russischen Föderation ausgehen. Konkretes lassen die Verfasser jedoch nicht über den konkreten Charakter der Bedrohungen vernehmen. Sorgen bereitet den Pentagon-Strategen dagegen, dass beide Staaten den gegenwärtigen Status quo unter Anwendung von „Grauzonen-Techniken“ zu durchbrechen versuchten.

Entsprechend wird die „versteckte staatliche Aggression“, die ohne jegliche Anwendung von Gewalt auskäme, verurteilt. Dies geschieht jedoch nur, um der US-Regierung zu empfehlen, ebenfalls Gebrauch von den entsprechenden Techniken zu machen, um ihre globale Stellung zu bewahren. Das diese jedoch bereits seit Jahrzehnten zum US-Werkzeugkasten globaler Einflussnahme zählen, wird ausgeklammert.

Iran und Nordkorea als Schurkenstaaten

Auch gegenüber den „revolutionären Mächten“ Iran und Nordkorea pflegt die Studie ein fast erfrischend offenes Wort. Diese stellen demnach bloß ein Hindernis für die imperialen Ambitionen der USA dar. Eine beachtliche strategische Herausforderung, denn beide Staaten

„(…) unterwerfen sich weder der gegenwärtigen Weltordnung, noch erkennen sie diese Ordnung an. (…) Sie maßen sich sogar an, den Einfluss der USA in ihren eigenen Einflussgebieten einzudämmen und wollen ihn dort durch eigene Regeln ersetzen.“

Auch derartige Aussagen werfen eine erhellendes Licht etwa auf die jüngst gegen den Iran durch die USA beschlossenen Sanktionen. Diese wurden verabschiedet, obwohl die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) der iranischen Regierung zuletzt Anfang Juni erneut bescheinigte, alle Verpflichtungen der Vereinbarung einzuhalten.

Vergangene Woche lobte UN-Generalsekretär Antonio Guterres Teheran anlässlich des zweiten Jahrestags der Unterzeichnung des Abkommens beziehungsweise eines gemeinsamen Aktionsplanes. Guterres bestätigte, dass Teheran alle notwendigen Maßnahmen zur Einhaltung der Vereinbarung ergriffen habe und alles nach Plan verlaufe.

Der iranische Außenamtssprecher, Bahram Ghassemi, ordnet die jüngsten Entwicklungen wie folgt ein:

„Überhaupt wird das Atomabkommen von den Amerikanern instrumentalisiert, um ihre feindselige Politik gegenüber Teheran zu rechtfertigen“, sagte der Sprecher.

„Fakten“: Eine Frage der Interpretation

Wie nicht anders zu erwarten, spielen auch die Medien als Instrument angewandter Soft Power eine herausragende Rolle bei der Wahrung und womöglich dem Ausbau der US-Rolle als globale Ordnungsmacht. In diesem Sinne ist alles, was nicht der US-Definition von „Nachrichten“ entspricht schlicht „Propaganda“, „Desinformation“ oder eben „Fake news“.

Die konstatierte „weltweite Vernetzung und der Einsatz von Nachrichten als Waffe zur Desinformation und Stimmungsmache“ hat demnach eine unkontrollierte Verbreitung von Informationen zur Folge. Dieser freie Fluss an Informationen ist es, dem es zu begegnen gilt, denn diese führe dazu, dass „die vom Pentagon gewünschte Geheimhaltung und operative Sicherheit nicht mehr gewährleistet“ sei:

„Der weitgehend unkontrollierte Zugang zu neuer Technologie, die selbstverständlich auch genutzt wird, macht es unmöglich, heikle, geheime oder verdeckte Absichten, Aktionen oder Operationen unentdeckt zu verfolgen und durchzuführen. (…) Die Militärführung muss sich darauf einstellen, dass alle mit der Verteidigung zusammenhängenden Aktivitäten – von kleineren taktischen Maßnahmen bis zu größeren Truppenbewegungen – künftig sofort bekannt werden“, heißt es in der Studie.

Eine ebenso lückenhafte wie einseitige Bestandsaufnahme. So spielt etwa der Einfluss des industriell-militärischen Komplexes auf die Erosion des Vertrauens der Bevölkerung in die Regierungsarbeit Washingtons in den Erwägungen keinerlei Rolle.

Auch „Fakten“ und deren Definition spielen in diesem Zusammenhang eine taktisch entscheidende Rolle. Die Studie teilt Fakten dabei in eigenwillige Kategorien ein. So existieren demnach „Gerüchte, die nicht auf Fakten beruhen“ und zum Ziel haben, die „objektive Wahrheit“ zu ersetzen. Daneben könne es jedoch auch „zutreffende Fakten“ geben, die dazu angetan seien, die globale Führungsrolle der USA in Frage zu stellen. Zu diesen „ungünstigen Fakten“ zählen demnach etwa Enthüllungen über korrupte oder unfähige Politiker und undemokratische Verhaltensweisen. Deren Aufdeckung

könnten die Autorität der Regierung schwächen und das Verhalten zwischen der Regierung und Regierten belasten.“

Zu den „gefährlichen Fakten“ zählen dabei die sogenannten „Leaks“, etwa von Staatsgeheimnissen durch Whistleblower wie Edward Snowden oder auch Bradley Manning. Diese „könnten sehr nachteilige taktische, operative oder strategische Folgen haben“.

Ein Schelm, wer dabei etwa an die WikiLeaks-Enthüllungen über die Machenschaften der Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton denkt. Anstatt auf die sehr konkreten Vorwürfe einzugehen, zog es das politische Establishment vor, zum Gegenangriff überzugehen und die öffentliche Aufmerksamkeit unter der gekonnten Ausnutzung medialer Möglichkeiten, auf eine vermeintliche Einmischung Russlands durch Hacker auf die US-Präsidentschaftswahlen zu lenken.

Die Studien-Autoren kennen jedoch auch „vergiftete Fakten“ nach US-Definition. Diese zählen für die Verfasser zu den gefährlichsten Auslösern ziviler Unruhen, da sie

grundlegende nationale Sicherheitsinteressen auf internationaler, nationaler, regionaler oder persönlicher Ebene gefährden. Besonders vergiftete Fakten können wie Viren oder Bakterien den Zusammenhalt der eigenen Bevölkerung oder die Beziehungen zwischen den Völkern stören.

Ausbau der Massenüberwachung als Abwehrmaßnahme der Wahl

Als Gegenmaßnahmen empfiehlt die Studie der US-Regierung ihr geheimdienstliches Instrumentarium zur massenhaften Überwachung weiter auszubauen, auch wenn diese bereits als

„die am weitesten reichenden und am besten entwickelten der Welt anzusehen sind.“

Darüber hinaus gelte es für die US-Administration

„ihren geheimdienstlichen Apparat zur strategischen Manipulation von Wahrnehmungen und zur Beeinflussung sicherheitsrelevanter Entscheidungen zu nutzen.“

Militärische Überlegenheit zum Erhalt der Vormachtstellung

Flankiert werden sollte die Überwachung von der „weit vorgeschobenen Militärpräsenz“ der USA und ihrer „militärischen Überlegenheit“. In diesem Metier befänden sich die USA in „einer beneidenswerten Position der Stärke“.

Eine grundlegende Herausforderung bestünde demnach darin, dass Washington seine militärische Überlegenheit allzu zögerlich einsetze:

„Diese Stärke ist jedoch nur dann etwas wert, wenn die USA auch dazu bereit sind, sie zu ihrem Vorteil zu nutzen. Wenn die US-Streitkräfte zeigen, dass sie bereit sind, zu führen, werden ihnen andere folgen.“

Ohnehin bildet das Militär den Dreh- und Angelpunkt der strategischen Empfehlungen. Die herausragende globale Position der USA könne demnach nur durch einen weiteren Ausbau der US-Streitkräfte manifestiert werden. Die Autoren der Studie fordern daher freimütig eine „maximale Handlungsfreiheit“ für die Streitkräfte. Nur so könnten „jedem Gegner die Bedingungen zur Beendigung eines Konflikts diktiert“ werden.

Die aktuellen politischen Diskussionen scheinen den sich nun offen zeigenden militärischen Charakter der US-Administration zu bestätigen. Nachdem der ehemalige US-Stabschef Reince Priebus seinen Schreibtisch räumen musste und durch John Kelly ersetzt wurde, bekleiden nun vier US-Generäle wichtige Schlüsselpositionen in Washington.

Kelly zeigt sich überzeugt, dass der „Krieg gegen den Terror“ noch längst nicht vorbei sei. Vielmehr werde er noch „über Generationen“ andauern.

https://www.pravda-tv.com/2017/08/usa-das-imperium-weicht-zurueck-pentagon-studie-warnt-vor-drohendem-kollaps-video/

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CBN News 8 Aug. 2017: Pastor Robert Jeffress, ein langjähriger evangelischer Unterstützer von Donald Trump, hat soeben eine Erklärung veröffentlicht, dass der Präsident die moralische Autorität habe, Kim Jong-Un zu stürzen. “Wenn es darum geht, wie wir mit bösen Regenten umgehen sollen, ist die Bibel im Buch der Römer sehr klar: “Gott hat den Machthabern die volle Macht gegeben, nötige Mittel – einschließlich des Krieges – zu benutzen, um das Böse zu stoppen. Im Fall von Nordkorea hat Gott dem Trump die Autorität gegeben, Kim Jong-Unzu stürzen”.

Ich bin froh, dass unser Präsident – im Gegensatz zu dem, was wir mit vergangenen Regierungen gesehen haben, die bestenfalls eine schäbige Haltung gegenüber Diktatoren und Unterdrückern hatten – keine Bedrohung gegen das amerikanische Volk dulden will. Wenn Präsident Trump eine rote Linie zieht, wird er sie nicht streichen, sie verschieben oder  davon einen Rückzieher machen. Gott sei Dank für einen Präsidenten, der es damit ernst meint, unser Land zu schützen.”

 Krieg mit Nordkorea sehr unwahrscheinlich! Auch dänische Experten sagen, Krieg sei undenkbar – und logisch würde man sagen, dass sie recht haben.
Jedoch, dies ist nicht logisch: Es ist ein metaphysischer Kampf, wie Putin Mentor Alexandr Dugin erklärt.

In seiner 2001er Ansage von 7 Schurkenregierungen, die gestürzt  werden sollten, nannte General Wesley Clark NICHT Nordkorea

Kommentar
Also was hat Paulus den Römern geschrieben?
Römer 13:1 “Jedermann sei untertan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat. Denn es ist keine Obrigkeit ohne von Gott; wo aber Obrigkeit ist, die ist von Gott verordnet. 2Wer sich nun der Obrigkeit widersetzt, der widerstrebt Gottes Ordnung; die aber widerstreben, werden über sich ein Urteil empfangen. 3 Denn die Gewaltigen sind nicht den guten Werken, sondern den bösen zu fürchten. Willst du dich aber nicht fürchten vor der Obrigkeit, so tue Gutes, so wirst du Lob von ihr haben.4 Denn sie ist Gottes Dienerin dir zu gut. Tust du aber Böses, so fürchte dich; denn sie trägt das Schwert nicht umsonst; sie ist Gottes Dienerin, eine Rächerin zur Strafe über den, der Böses tut. 

Das ist  klare  Rede – aber es ist die Rede des Theologen, Paulus – nicht von Jesus Christus, der die 10 Gebote bestätigte (Matthäus 5,17-21) – einschließlich “Du sollst nicht töten” – außer in Selbstverteidigung (Lukas 22:35) -38).

Nun ist die Frage: Wird Trump in “Selbstverteidigung” handeln – oder hat er eine böse Nation provoziert, mit der er nichts zu tun haben sollte? Will die falsche korporative US Verfassung der London City  für Washington DC von 1871  einfach Krieg mit dem Schurkenstaat Nordkorea, weil es keine Rothschild Bank hat – wie es mit Afghanistan, dem Irak, Libyen, Syrien – und bald mit dem  Iran auch der Fall ist/war?

Es ist sehr gefährlich und demagogisch, wenn die Bibel als Vorwand für imperialistische Grossmachts-Politik verwendet wird.
Links SS Koppelschloss: Gott mit uns!
Als die Neu-England-Siedler das Land der Indianer raubten und diese ausrotteten/vertrieben haben die Siedler die Indianer mit den Kanaaniten verglichen, die auf Gottes oder vielmehr auf Josuas  Befehl getötet und vertrieben wurden! 

Was Paulus schrieb, war ein politischer Schachzug unter dem Eindruck, dass die christliche Gemeinde in Rom  so glaubenseifrig war, dass sie im Begriff war, gegen den bösen römischen Kaiser Nero zu rebellieren – was das Ende des neu gegründeten Christentums bedeutet hätte.