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Archive for the ‘US-Navy’ Category


„Die USA stehen mehr oder weniger vor einem Bürgerkrieg“, meint der Wirtschaftsexperte und Buchautor Ernst Wolff. Ursache dafür ist aus seiner Sicht die große soziale Ungleichheit in den USA sowie die riesige Schuldenbelastung des Landes. Im Interview mit Sputnik hat der Experte vor der Gefahr eines großen Krieges in Folge der Krise gewarnt.

Wolff gab sich im Gespräch mit Sputnik-Korrespondent Bolle Selke pessimistisch:  „Wir befinden uns auf jeden Fall in einer Abwärtsspirale und die Probleme werden nicht weniger werden, sondern die Probleme wachsen an allen Ecken und Enden.“ Er sieht nicht nur die Europäische Union (EU) als „sehr belastet“ an und stellt deren Überleben in Frage. Er warnt auch vor einem Bürgerkrieg in den USA in Folge der sozialen Ungleichheit mit „historischem Ausmaß“ sowie der „riesig großen“ Schuldenbelastung der führenden westlichen Macht.

Die letzte Option heißt Krieg: Der Finanz-Tsunami nimmt seinen Lauf

Auf die Frage zu den Schulden der USA und den Spielräumen des Präsidenten meinte der Experte, dass Donald Trump nichts anderes tun könne als sein Vorgänger Barack Obama. Wenn die USA am Donnerstag, dem 16. März, die 2015 festgesetzte Schuldenobergrenze von 19,86 Billionen Dollar erreicht haben, werde der Ablauf der gleiche wie bisher sein: „Es wird erstmal ein bisschen Wirbel um die Sache gemacht werden, aber dann wird die Obergrenze nach oben gehoben werden.“

Wolff erläuterte: „Man muss aber diese Obergrenze im Vergleich zur wirtschaftlichen Leistung der USA sehen. Die Schuldenquote in den USA, das heißt, das Verhältnis zwischen Schulden und Bruttoinlandsprodukt, betrug im Jahre 2007 64 Prozent. Das war ein Jahr vor der großen Krise. Diese Schuldenquote beträgt heute 107 Prozent, das heißt, das Land ist heute in einem viel schlechteren Zustand. Zur gleichen Zeit ist die Explosion der sozialen Ungleichheit ungeheuer vorangeschritten.“

Krieg als Ausweg aus der Krise?

Der Wirtschaftsexperte und Autor des Buches „Weltmacht IWF“ sieht die USA vor riesigen Problemen. Die möglichen Folgen beschrieb er gegenüber Sputnik: „Ich denke, dass die ganz große Frage, die sich im Moment stellt, eigentlich eine sehr tragische ist. Das ist nämlich die Frage: Was kommt zuerst? Kommt zuerst ein Crash oder kommt zuerst ein Krieg?“ Wolff verwies darauf, „dass überall aufgerüstet wird, und an der Spitze dieser Aufrüstung stehen die USA.“ Diese habe „drei potenzielle Kriegsgegner im Visier: Das eine ist Russland, das andere ist China und das dritte ist der Iran“.

Er beschrieb die Kriegsgefahr als real: „Meine Vermutung ist die, dass zur Abwendung der ganz großen Krise die USA zum Mittel des Krieges greifen werden und zwar im Nahen Osten. Ich vermute, dass der Krieg im Nahen Osten ganz gewaltig ausgeweitet werden wird, weil da im Hintergrund eben der niedrige Ölpreis die Finanzindustrie in den USA ganz gewaltig stört. Ich denke, dass die Aussichten im Moment sehr gefährlich sind.“

https://de.sputniknews.com/wirtschaft/20170316314914330-crash-krieg-krise-usa/

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Der Honigmann

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Andrew Breitbart und Bibi Netanjahu bei der Gründung von Breitbart News im Jahre 2007 in Jerusalem. Breitbart News könnte durchaus eine Operation des Mossad sein.

Trump – Israels trojanisches Pferd?

Von Henry Makow Ph.D.

Die Amerikaner sind in gespannter Erwartung, ob Trump der „Richtige“ ist. Manche fragen sich, ob die jüdisch-freimaurerische Verschwörungsversion geplatzt ist. Die Ernennung des CEOs von Breitbart News, Stephen Bannon, zum „Chefstrategen“ von Trump liefert einen Hinweis. Breitbart News wurde im Jahre 2007 gegründet, um Kritik an Israel durch linksgerichtete amerikanische Juden entgegenzutreten. Bis zum heutigen Tag ist das Nachrichtenportal im Grunde genommen eine israelische Propagandaschau, die eine riesige Anhängerschaft erlangt, indem sie die „alternative Rechte“ vertritt.

Ein Artikel mit dem Titel (25. Mai 2016) „Iran-Abkommen beweist, dass die Illuminaten und der Zionismus nicht dasselbe sind“) zeigt auf, dass der Soros-Apparat Lobbyarbeit zugunsten des Atomabkommens mit dem Iran im Juli 2015 betrieb. Es besteht kein Zweifel daran, dass dies der Grund dafür war, dass ein Abkommen zustande kam.

Dies deutet auf eine tiefe Spaltung in der freimaurerischen jüdischen Machtelite zwischen den Kommunisten (den Rothschilds, Soros, Obama, Clinton, der amerikanischen Konzernwelt und den Massenmedien) und den Zionisten (Israel, Trump und seinen Hintermännern) hin.

Ein Beispiel dieses Zerwürfnisses ist folgender Artikel:  „Nicht überraschend: Soros finanziert fortschreitenden Krieg gegen Israel. Die Agenda des Milliardärs besteht darin, den jüdischen Staat zu zerstören.“) Dieser erschien in The New York Observer, einer Zeitung, die im Besitz von Jared Kushner, dem Schwiegersohn und engem Berater von Trump, ist.

Die amerikanische jüdische Opposition gegen Trump war so eingefleischt, dass ich Trumps Anbiederung an Israel als einen undankbaren Versuch abtat, jüdische Befürchtungen zu beschwichtigen. Ich verstehe jetzt, dass seine Entgegenstellung gegen das Iran-Abkommen, seine Schuldzuweisung für den 11. September an die Muslime, seine Unterstützung des Lügenmärchens über den Terror und sein Versprechen, die amerikanische Botschaft nach Jerusalem zu verlegen, im Mittelpunkt seiner Kandidatur gestanden sein dürften, welche bekanntgegeben wurde, während sich das Abkommen mit dem Iran, gegen das Israel heftigen Einspruch erhob, in der Abschlussphase befand.

Dies dürfte Aufschluss darüber geben, warum ein langjähriger zionistischer Wasserträger, John Bolton, für den Posten des Außenministers in Betracht gezogen wird. In einem kürzlich in der New York Post abgedruckten Meinungskommentar mit dem Titel „Trump needs to reverse the Iran deal and assert our interests“ (zu dt.: „Trump muss das Iran-Abkommen aufheben und unsere Interessen durchsetzen“) behauptet Bolton: „Barack Obamas Erbe hinsichtlich der Außenpolitik beinhaltet einen geschmälerten weltweiten Einfluss Amerikas, mit deutlich zu geringen Mitteln ausgestattete Kapazitäten des Militärs und der Geheimdienste und wachsende Beunruhigung unter langjährigen Verbündeten über Washingtons Auffassung von internationalen Bedrohungen. Die Folge ist eine Welt von einer stark zunehmenden Atombewaffnung und sich ausweitendem radikalislamischen Terror.“

Übersetzt heißt das: Mehr Krieg im Interesse des expansionistischen Israels.

Es herrscht ein fundamentaler Widerspruch zwischen Trumps Entgegenstellung gegen ISIS und Iran und seinem Eintreten für freundschaftliche Beziehungen mit Russland. Russland und Iran sind enge Verbündete. Israel ist dem Iran feindlich gesinnt und unterstützt ISIS.

Trumps zionistische Schirmherrschaft bedeutet außerdem, dass wir uns eine gewissenhafte Untersuchung der Anschläge am 11. September, die Abschaffung der Fed, das Ende der Terrorakte unter falscher Flagge, etc. abschminken können. Tatsächlich spiegelt seine „rassistische“ Haltung gegenüber Muslimen, seine mexikanische Mauer, etc. Israels Gesinnung gegenüber Nichtjuden wider.

Wir sind vielleicht Zeugen eines Machtkampfes zwischen zwei Gruppierungen der freimaurerischen jüdischen Weltherrschaft. Es bleibt zu hoffen, dass die Interessen der amerikanischen Unterstützer von Trump nicht im Gefecht untergehen.


Related– Trump’s Real Mission: Make Israel Great Again

https://henrymakow.com/deutsche/2016/12/08/trump-ein-israelischer-putsch/

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Gruß an die Welt

Der Honigmann

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Ungeachtet der Warnungen aus Peking hat ein US-Flugzeugträgerverband Patrouillen im Südchinesischen Meer begonnen. Dabei handele es sich um „Routine-Einsätze“, teilte die US-Marine am Wochenende auf ihrer Website mit.

Ungeachtet der Warnungen aus Peking hat ein US-Flugzeugträgerverband Patrouillen im Südchinesischen Meer begonnen. Dabei handele es sich um „Routine-Einsätze“, teilte die US-Marine am Wochenende auf ihrer Website mit. Die Schiffe und die Flugzeuge hätten kürzlich ein Manöver vor Hawaii und Guam abgehalten.

 Erst vor wenigen Tagen hatte China die neue US-Regierung erneut aufgefordert, Pekings Gebietshoheit über die dortigen Inseln und die sie umgebenden Gewässer nicht zu verletzen. China werde seine Rechte und Interessen in dem Gebiet entschieden sichern.

China beansprucht große Teile des Südchinesischen Meers für sich, aber auch andere Anrainerstaaten wie Vietnam oder die Philippinen reklamieren Teile der Gewässer für sich. Die Volksrepublik hat zur Durchsetzung ihrer Ansprüche mehrere künstliche Inseln aufgeschüttet.

Die US-Marine patrouilliert regelmäßig in der Nähe dieser künstlichen Inseln, um ihrer Forderung nach freiem Schiffsverkehr in dem Gebiet Nachdruck zu verleihen; dies war auch schon unter der Vorgängerregierung von Barack Obama der Fall.

Die Volksrepublik sieht darin eine Provokation, die das Risiko eines militärischen Zusammenstoßes erhöhe. Durch das Südchinesische Meer führt eine der meistgenutzten internationalen Handelsrouten der Welt. (afp)

http://www.epochtimes.de/china/us-flugzeugtraegerverband-patrouilliert-im-suedchinesischen-meer-a2052682.html

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Gruß an die Friedensbemühungen

Der Honigmann

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Wie nie zuvor befinden wir uns in einer Epoche völliger weltweiter Unsicherheit, in der wir nicht wissen, welche Schritte jene, die noch immer die Weltmacht innehaben, bezüglich dieser Menschheit unternehmen wollen, die aufgrund all der Desinformation seitens der Medien von diesen entmenschlichenden Absurditäten nichts weiß.
Zu diesen gehören unzählige Handlungen mit dem Ziel, die Menschen zu Robotern zu machen, da sie so leichter zu kontrollieren sind. Und was sagen wir zu HAARP, Sura, den Elf-Wellen, den Gwen-Sendern, den Chemtrails, dem Fracking, den Skalarwellen, den Überschallexplosionen, den psychotronischen Waffen etc., die bei einem Großteil der Menschen seit mehreren Jahren ernsthaft dem Verhalten und den zwischenmenschlichen Beziehungen schaden. Zu welchem Zweck wurden sie geschaffen?
Außerdem gibt es enorm schädliche Programme, Projekte und geheime Experimente, wie das MK Ultra, Monarch, Montauk, Blue Bird, Human Brain, Mannequin, ausgerichtet auf Militärmitglieder, Berühmtheiten, Jugendliche, die mit Hypnose sehr leicht kontrollierbar sind (…) Mit ihrer Hilfe manipulieren sie die Massen und sogar die Regierungschefs selbst und es ist praktisch unmöglich, dass sie auf psychischer Ebene die an ihnen durchgeführten Programmierungen und Experimente bemerken.
Makabre entmenschlichende Projekte der Mentalkontrolle sowie Spionageprojekte wie das Echelon-Netz, das Phönix Programm, das Programm CERN, World of Warcraft und Second Life (…) zielen darauf ab, dass wir unsere Identität sowie die wenigen Werte verlieren, die uns noch geblieben sind, die spärlichen Freiheiten und Rechte wie auch die freie Meinungsäußerung und den freien Willen.
Wissen die gewöhnlichen Leute, die keine Ahnung davon haben, was dahinter steckt, dass sie von der sichtbaren Regierung als auch von der düsteren und unbekannten unsichtbaren Regierung in subtiler Weise manipuliert werden?

Alcyon Pleyaden

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Gruß an die Geheimdienste

Der Honigmann

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Veröffentlicht in Geopolitik von

Auf einer Pressekonferenz am vergangenen Donnerstag behauptete der Pressesekretär des Weißen Hauses, Sean Spicer, dass der Iran ein Schiff der US-Marine angegriffen habe. Diese Erklärung wurde zum wesentlichen Bestandteil seiner Argumentation, mit welcher er die Entscheidung der Trump-Regierung verteidigte, dem Iran eine “Warnung” zu erteilen.

Gleichwohl, wie die Online-Publikation The Intercept direkt mit Pentagon-Sprecher Christopher Sherwood bestätigt hat, war der fragliche Angriff tatsächlich auf ein Kriegsschiff Saudi-Arabiens erfolgt, und die mutmaßlichen Täter des Angriffs sind die Houthi-Rebellen, die zur Zeit einen Aufstand im Jemen führen, und nicht der Iran.

Aber der Iran unterstützt angeblich die Houthi-Rebellen im Jemen. Demnach kann also jeder von diesen Rebellen gegen die USA oder ihre Verbündeten begangene Angriff als iranischer Angriff in Stellvertretung betrachtet werden, nicht wahr?

Nicht jedoch laut den UN-Experten, die dem UN-Sicherheitsrat am vergangenen Wochenende einen Bericht vorgelegt haben. Darin wird festgestellt:

“Die Kommission hat keine ausreichenden Beweise für direkte Waffenlieferungen in großem Umfang seitens der Regierung der Islamischen Republik Iran gefunden, obschon es Anzeichen dafür gibt, dass Panzerabwehr-Lenkwaffen iranischer Herstellung in die Hände von Truppen der Houthis oder Saleh gelangt sind.” [Betonung hinzugefügt]

Für diejenigen, die Aussagen von sogenannten UN-Experten eher skeptisch gegenüberstehen, vielleicht sollte man Berichte in den Massenmedien in Bezug auf die Rolle des Iran im Jemen analysieren, um dort zu sehen, ob an der Erzählung etwas dran ist, der Iran unterstütze die Houthi-Rebellen im Jemen. Wie in einem in Truth-out im Oktober 2015 veröffentlichten Artikel dargelegt, gelingt es den Massenmedien nicht, zwingende Beweise für eine iranische Beteiligung vorzulegen, selbst nicht mit den enormen Ressourcen, die sie zur Verfügung haben:

“[Ein] im Guardian am 8. Oktober 2015 veröffentlichter Artikel stellt fest: ‘Es ist jetzt 6 Monate her, seit eine Koalition von Ländern unter Führung von Saudi-Arabien sich mit vom Iran unterstützten Houthis angelegt hatte, die zu Beginn des Jahres durch das Land gefegt waren.’ Die Worte ‘vom Iran unterstützten Houthis’ sind mit Hyperlinks versehenDieses Mal führt der Hyperlink Sie zu einem anderen Artikel des Guardian, wo erklärt wird, dass eine “Informationsquelle” offenbart habe, dass nicht mehr als 10 in Golfstaaten ausgebildete Kämpfer im Jemen angekommen seien. Der Artikel verweist auf den Iran nur ein einziges Mal, indem er nochmals behauptet, dass die Houthis durch den Iran unterstützt würden, jedoch ist das nicht zu irgendeiner anderen Quelle verlinkt, und der Autor des Artikels versucht nicht einmal, zu erklären, in welchem der Golfstaaten diese Kämpfer, nicht mehr als 10 an der Zahl, vor ihrem Einsatz in Jemen trainiert worden sein sollen.”

Glauben Sie es immer noch nicht? Dieser nächste Auszug stammt aus der Washington Post, von Mai 2016:

Wie [der Autor] in einem kürzlich erschienenen Artikel in der Ausgabe für Mai 2016 von International Affairs des Chatham House Journal ausführt, ist Teheran’s Unterstützung für die Houthis begrenzt, und sein Einfluss im Jemen ist marginal. Es ist schlichtweg unrichtig, zu behaupten, dass die Houthis Stellvertreter für den Iran sind.

“Stattdessen wird der Krieg im Jemen durch lokale Unzufriedenheit und den Wettbewerb um die Macht unter den jemenitischen Akteuren befeuert. Die Houthis und die Saleh wollen die politische Ordnung stürzen, die nach den Aufständen von 2011 entstanden ist: die Saleh wollen an die Macht zurückkehren, nachdem sie die Präsidentschaft im Zuge von Protesten der Bevölkerung verloren haben, während die Houthis mehr Mitsprache in nationalen Angelegenheiten anstreben. Mit anderen Worten, die Houthis wollen rein, und die Saleh wollen wieder reinkommen, während der Hadi-Block sie beide draußenlassen möchte.” 

Das beste, was die Medien beibringen können, um ein Engagement Teheran’s zu belegen, ist, dass einige der von den Houthis verwenden Waffen iranischer Herkunft zu sein scheinen. Allerdings ist den Medien sehr wohl bewusst, dass die Waffen aus Somalia kommen, und die Medieunternehmen sind nicht in der Lage, eine wirkliche Verbindung herzustellen zwischen Somalia und der Behauptung, dass der Iran die Waffen direkt in den Jemen liefere (worauf die UN-Experten am vergangenen Wochenende hingewiesen haben).

Die Houthis sind Jemeniten, nicht Iraner. Daher sind sie sehr wohl im Recht, wenn sie sich der aggressiven Invasionstruppe der brutalen Koalition unter Führung Saudi-Arabien’s erwehren.

Die USA sind schon wieder dabei, ein gefährliches Spiel zu spielen, in dem Regierungsvertreter absoluten Unsinn von sich geben und die amerikanischen Bürger für deren Unterstützung für einen weiteren katastrophalen Krieg im mittleren Osten aufbringen. Wie The Intercept angemerkt hat, haben die USA eine ähnliche Taktik ungründeten Furchteinflössens in der Vergangenheit bereits mehrfach angewendet, beispielswesie als sie das Land in den Morast des Vietnamkrieges zogen.

Der Iran hat die USA nicht angegriffen, und man kann ihm auch nicht nachsagen, während der vergangenen Jahrzehnte, wenn nicht gar Jahrhunderte, irgendein anderes Land angegriffen zu haben. Krieg sollte das allerletzte Mittel sein, nicht die erste Aktion einer Regierung nach lediglich zwei Wochen im Amt, und noch zudem auf ungenauer und unehrlicher Berichterstattung basierend.

http://derwaechter.net/usa-werfen-iran-angriff-auf-die-amerikanische-marine-vor-der-nie-wirklich-passiert-ist

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Gruß an die Administrationen

Der Honigmann

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