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Archive for the ‘US-Navy’ Category


Das Folgende zeigt deutlich die Kraft hinter dem Unheil Europas: Pharisäer und Zionisten.

The Times of Israel 18 Aug. 2017:Die jüdische Gemeinde in Barcelona ist” verurteilt “, denn die Behörden in Spanien wollen sich nicht mit dem radikalen Islam konfrontieren, warnte der Chef-Rabbiner  Barcelonas am Freitag, einen Tag nach dem tödlichen Lieferwagenangriff In der Stadt.

Rabbi Meir Bar-Hen ermutigt seine Gemeinde-Mitglieder, Spanien zu verlassen. Er sagt während eines Interviews mit der JTA, dass er  schon  Jahre vor den Anschlägen am Donnerstag und Freitag, Spanien als “Nabe des islamistischen Terrors in ganz Europa” bezeichnet habe. “Denken wir nicht, dass wir hier auf immerdar bleiben, und ich ermutige sie, in Israel Eigentum zu kaufen – besser früher als später. Dieser Ort ist verloren, wiederholen Sie nicht den Fehler der algerischen Juden, der venezolanischen Juden”.

“Ein Teil des Problems, das durch die Angriffe zur Schau gestellt  ist”, sagte Bar-Hen,” ist die Anwesenheit einer großen muslimischen Gemeinschaft mit “radikalen Fransen”. Sobald diese Leute “unter euch leben”, sagte er von Terroristen und ihren Anhängern, “ist es sehr schwierig Sie loswerden. Sie werden  immer stärker. “Er sagte auch, dass dies für Europa als Ganzes gelte. “Europa ist verloren”, sagte er.

Bürgermeisterin des traditionell sehr sozialistischen Barcelona,  Colau Ballano, schrieb am Freitag im Facebook: “Barcelona ist eine Stadt des Friedens. Terror wird uns nicht daran stoppen, die zu sein, die wir sind: Eine mutige Stadt, die  weltoffen ist. “Sie drängte die Leser, sich an diesem Tag  an einer Solidaritäts-Rallye teilzunehmen.

Rechts Gross-Israel

Zum Vergleich: Russia Today 11 Jan. 2014: Der israelische Premierminister, Benjamin Netanjahu, hat Juden aus Frankreich und dem restlichen Europa aufgerufen, in den den Staat Israel einzuwandern, indem er sich auf das bezieht, was er als eine “steigende Flut des Antisemitismus” sieht. Die Aussage kommt im Zuge der Charlie Hebdo-PsyOp.
Die Aussage des israelischen Führers kommt, nachdem vier Juden im pariser Charlie Hebdo Terror “getötet” wurden.
Netanyahu fügte hinzu, dass radikalisierter Islam  die westliche Welt bedrohe, und das jüdische Volk sei in seinem Visier.

Der israelische Außenminister, Avigdor Lieberman:  Ich hoffe, dass französische Juden in großer Zahl beginnen, nach Israel auszuwandern”, sagte Lieberman im Kanal 2.

 Verteidigungsminister Moshe Ya’alon unterstützt die Idee:
“Wir wussten, dass wenn der [radikale] Islam den Kopf in Europa höbe, würden die Juden die Ersten sein, die geschädigt werden können. Der sicherste Ort für die Juden ist in der nationalen Heimat der Juden.

Israel hat in letzter Zeit viele Bürger durch Abwanderung verloren  – und braucht viel mehr Juden in der Westbank.

Die Aussagen israelischer Politiker und von Rabbi Ben-Har sowie der Bürgermeisterin dienen eindeutig dem Plan der Pharisäer-NWO:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Bemerkungen
Dies ist ein Echo von Theodor Herzls Tagebüchern. Darin spricht Herzl zu einer Versammlung der Zionisten auf dem 1. Zionistischen Kongress in Basel 1897. Auf Seite 163 wird klar, dass es Rothschild (s) unter dem Publikum gibt.

Theodor Herzls Tagebücher erzählen denselben Plan wie Rabbi Bar-Hen (oben links) – und der ehemalige Londoner Bürgermeister Ken Livingstone, den die Zionisten / Pharisäer durch einen Muslim ersetzt hatten, bestätigt: Die Antisemiten seien die besten Freunde der Zionisten, um die Juden  in Europa um so mehr desto besser zu quälen, damit die Juden in die Kolonien  Rothschilds in Palästina (Jahre 1895-1957) ziehen und den Staat Israel im Sinne der Chabad Lubawitsch Pharisäer  schaffen (Hesekiel 38,39). In diesem Sinne finanzierte  Rothschilds US-FED’s und Rockefellers IG Farben Hitler und führten Auschwitz – eine Nabe des Holocausts.

Und zwar sehr effektiv, muss man sagen, indem dieser Holocaust nicht nur Juden nach Palästina im 2. Exodus verjagte – sondern er wurde auch dazu genutzt, Europa unter Zionisten- / Freimaurer- Herrschaft zu versklaven, indem man die Zahl der zionisten-verursachten Opfer – mittels Hitler – ungeheuerlich übertriebHitler war sowohl jüdisch als auch wahrscheinlich ein Rothschild und hier.

Die Zionisten waren mit Hitler freundlich vertraut und arbeiteten mit den Nazis des zionistisch geförderten jüdischen Hitler  – in Wirklichkeit Israels “Vater” – zusammen, um Juden zunächst zu ermutigen und zu bedrohen, später als Opfer des Holocaust,  Deutschland zugunsten Palästinas zu verlassen.

Tatsächlich arbeiteten Zionisten und Nazis Hand in Hand, wie durch  das Haavara Transfer Agreement und hier  gezeigt – dokumentiert vom jüdischen Autor Edwin Black.

Ein Beispiel hierfür ist George Soros – heute Rothschilds vertrauter Krawallmacher weltweit – der nicht nur  seine Mitmenschen  quält  – sondern sogar dadurch ein grosses Vermögen gemacht hat, das er nun in die NWO investiert!

Als der 2. Weltkrieg begann, gab es nur noch 500.000 Juden in Deutschland, einschl. der Zionisten und der 150.000 jüdischen Wehrmachtssoldaten

Seite 83 der Tagebücher Herzls: Es wäre eine ausgezeichnete Idee, respektable, akkreditierte Antisemiten als Liquidatoren (jüdischen) Eigentums einzuberufen
Seite 84: Die Antisemiten werden unsere zuverlässigsten Freunde, die antisemitischen Länder unsere Verbündeten.
Ich glaube, ich habe die Lösung für die jüdische Frage gefunden. Nicht eine Lösung, sondern die Lösung, die einzige. Wir werden die jüdische Frage lösen, indem wir uns entweder das Vermögen der reichen Juden sichern oder liquidieren.
Seite 136: Juden, die nicht mit uns gehen, könnten es schlecht gehen.
Page 152: Aber es wird keine große Zertifizierung notwendig sein, um die Migrationsbewegung zu stimulieren. Die Anti-Semiten kümmern sich schon darum für uns.
Seite 163: Ich weiß nicht, ob alle Regierungen schon erkennen, was für eine internationale Bedrohung  Ihr Welthaus darstellt.

Ogutlehne euch können keine Kriege geführt werden, und wenn der Friede geschlossen werden soll, sind die Leute um so mehr von euch abhängig.

Seite 165: Um für alle Zeit einen subtilen Druck durch die Machthaber zu verhindern, wird der zweite Fürst (des Staates Israel) kein Rothschild sein.
Aber wo immer Opposition erscheinen mag, werden wir sie brechen. Wir werden der öffentlichen Meinung umfangreiche, aber feste Grenzen setzen.

Seite 182: Die Antisemiten haben sich als richtig erwiesen, denn sie haben recht.

Hier ist, wie das FBI einen Schizophrenen gepflegt hat, um einen Bombenangriff im Auftrag dieser zionistischen NWO auszuführen.

http://new.euro-med.dk/20170820-zweck-der-terror-psyops-barcelonas-chef-rabbiner-und-netanyahu-juden-zieht-sofort-nach-israel-europa-ist-an-den-islam-verloren-dank-zionisten-und-pharisaern-z.php

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Der Honigmann

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© Foto: U.S. Army / Jason Johnston

Die USA üben Abschreckungsmanöver gegen Russland und China, obwohl diese Methoden auf schon zu Zeiten des letzten Weltkrieges veralteten Vorstellungen basieren, schreibt der US-Oberst a. D. Douglas Macgregor im US-Fachblatt „The National Interest“. Dabei werde auf Modernisierung verzichtet, was ein Risiko für das Weiterbestehen der Armee darstelle.

„Die Misserfolge bei der Modernisierung und Bereitschaft der Armee ist dem fanatischen Widerstand der Armeegeneräle gegen eine grundlegende organisatorische Reform, eine umsichtige Modernisierung und die Veränderung der Art und Weise, wie die Armee in Zukunft kämpfen muss, zu verdanken“, schreibt der Militärexperte in einem Artikel mit dem Titel „Wieso die US-Armee zerfällt“.

Man braucht laut Macgregor kein Experte zu sein, um den dringenden Bedarf an „frischem Blut“ in der US-Armeeführung wahrzunehmen. Dies würden solche wie das 2009 gestrichene Billionen teure Projekt  „Future Combat System“, das die Schaffung neuer unbemannter Fahrzeuge und Jets sowie ein Netzwerk für solche Drohnen vorsah, sowie das ebenfalls missglückte Warfighter Information Network-Tactical belegen.

Außerdem sei es nicht das erste Mal, dass die US-Armee an veralteten Vorstellungen haften würde: Man würde nämlich häufig davon ausgehen, dass Generäle rücksichtslos und unsentimental seien, wenn es darum gehe, veraltete Taktiken und Technologien zu verwerfen. „Das sind sie aber nicht. Wie sonst konnte die US-Armee im Zweiten Weltkrieg mit Kavallerieregimentern antanzen, lange nachdem die deutsche Armee den Großteil Europas mit gepanzerten Kräften überrannt hatte?“

Wie damals sei das Kommando nun nicht im Bilde, dass neue Zeiten begonnen hätten und man nichts mit einem „Relikt“ von einer Armee aus dem Kalten Krieg und dem Zweiten Weltkrieg anfangen könne. Solche „Potemkinsche Dörfer“ wie das teure „Future Combat System“ würden nichts daran ändern, betont der Experte.

In dieser Hinsicht sollte der US-Präsident Donald Trump deshalb einen „starken und sachkundigen“  Mann zum Heeresminister (das US-Heer untersteht derzeit dem offen Homosexuellen Eric Fanning) ernennen. „Einen solchen, der bereit ist, seinen Generälen eine Verantwortung aufzuerlegen und dynamische Veränderungen durchzusetzen.“. Andernfalls habe die Armee der Vereinigten Staaten mit weitaus schlimmeren Konsequenzen zu rechnen, als nur Geldverlust.

Am 18. Juli finden auf dem bulgarischen Luftwaffenstützpunkt Besmer die US-Nato-Militärmanöver “Joint Forcible Entry” (Gemeinsames gewaltsames bzw. bewaffnetes Eindringen, Anm. d. Red.)  statt, die dem Stürmen eines Flugplatzes gewidmet sind. Laut Macgregor gleicht dies dem „Üben für einen Selbstmord“, da ein Kriegsszenario eigentlich die fehlende Überlegenheit der USA in der Luft und auf See in dieser fremden Region erfordere.

„Wenn man dieses „gewaltsame Eindringen“ bei einem geschützten russischen, chinesischen oder nordkoreanischen Flugplatz versuchen würde, würde die „Übung“ in nur wenigen Minuten mit der totalen Vernichtung der Fallschirmjäger und der Brigade von gepanzerten Lastwagen enden. Die Vier-Sterne-Generäle sind einfach in einer Zweiter-Weltkrieg-Fantasie steckengeblieben“, resümiert der Experte.

Eine weitere „Katastrophe“ sei die Tatsache, dass etwa 200.000 Militärangehörige der regulären US-Armee im Ausland – Afrika, Asien und Naher Osten – „verstreut“ seien und ständig unterstützt werden müssten.

„Die heutige Armee ist zu dünn in der Welt verteilt und ihre Kampfformationen sind Relikte des Kalten Krieges. Wenn die heutigen gepanzerten Kampf-Brigaden mit einer Luftbedrohung — einer Raketenartillerie und Drohnen, die stundenlang Angriffsziele auf dem Schlachtfeld beschießen und in sie fliegen — geschweige denn mit einer tauglichen gegnerischen Armee konfrontiert werden, dann stehen sie sicherlich einer Niederlage gegenüber.“

Statt „Potemkinscher Dörfer“ bräuchte die US-Armee deshalb Einheiten für eine Kriegsführung „mit allen Waffen“, die sich auf einem Schlachtfeld und einer Umgebung abspielen, die „tödlicher sind als alles, was wir seit dem Zweiten Weltkrieg gesehen haben.“

Jeden Monat wachse die Gefahr einer Eskalation, wie im Koreakrieg der 50er Jahre. Nun hänge alles von Donald Trump und seiner Wahl ab, die er bei der Festlegung eines neuen Heeresministers treffen werde.

https://de.sputniknews.com/politik/20170717316632093-zerfall-usa-armee/

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Der Honigmann

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Das Ende einer Ära

Bereits frühzeitig im 20. Jahrhundert beschäftigten sich Militärstrategen mit der Möglichkeit, Flugzeuge von Schiffen aus starten zu lassen und sie auch sicher wieder dort zu landen. Erste Gehversuche machte die britische Marine im Jahr 1918 mit der ursprünglich als Fahrgastschiff ausgelegten und im Zuge der Kriegsanstrengungen zum Trägerschiff umgebauten HMS Argus.

Das erste von vorn herein als Flugzeugträger konzipierte Schiff wurde im Jahr 1922 von der Kaiserlich Japanischen Marine in Dienst gestellt: die Hōshō. Zwischen den beiden Weltkriegen arbeiteten vor allem das britische Empire, die seinerzeit noch größte Seestreitmacht, und aufkommende neue Seemacht USA fieberhaft an der Entwicklung funktionsfähiger Flugzeugträger.

Im Verlauf des Zweiten Weltkriegs offenbarte sich, wie wichtig und gefährlich Flugzeugträger als strategisches Kriegsinstrument waren, als die Kaiserlich Japanische Marine, als Reaktion auf das Rohstoffembargo der USA, den US-Marinestützpunkt Pearl Harbor auf Hawaii angriff – was die US-Administration zwar im Vorfeld gewusst hatte, den Angriff jedoch als Grund für den Eintritt in den Krieg brauchte und nutzte.

Mit der Kapitulation Japans und der vollkommenen Überschuldung Großbritanniens durch den Krieg übernahmen die Vereinigten Staaten von Amerika die Führungsrolle auf hoher See, bauten ihre Seestreitkräfte nachhaltig aus und verfügen heute die größte Kriegsmarine der Welt, darunter 11 Flugzeugträger, organisiert in Kampfgruppen mit Lenkwaffenzerstörern und U-Booten.

Die mächtigen, atomgetriebenen Stahlkolosse mitsamt ihren Kampfflugzeugen stellen für jedes Land der Welt eine außerordentliche Bedrohung dar. Doch wie es scheint, ist die Zeit der Flugzeugträger abgelaufen.

So veröffentlichte die Netzseite Rusi.org (Royal United Services Institute), ein britischer Thinktank, unlängst eine Expertise zur Verteidigung, in welcher unverblümt festgestellt wurde:

Gerätschaften zur Verteidigung des Vereinigten Königreiches, welche jährlich £ 16 Milliarden kosten, sind zunehmend durch preiswerte, technologiereiche Waffen feindlicher Staaten angreifbar.

»Potenzielle Gegner haben Bedrohungen für große westliche Plattformen auf See entwickelt«, heißt es weiter und diese »erhöhen die Risiken einer Entsendung derartiger Plattformen in strategische Gebiete signifikant«. Zu den als gefährlich für die “Plattformen“, sprich Flugzeugträger, angesehenen Gebiete gehören der Expertise nach das Baltikum und die Nordsee, Ost-Asien und der Persische Golf.

In der Expertise werden entsprechende Fortschritte zur Sicherung der eigenen Streitkräfte in den Vordergrund gestellt. Die “Bedrohungen“ gehen dem Artikel nach von »Präzisionsraketen mit großer Reichweite« und »offensiven Cyber-Fähigkeiten aus, welche die Überwachung, Kommunikation, Navigation und andere Ziele« nachhaltig bedrohen, bis hin zur Infrastruktur im Vereinigten Königreich selbst. Es wird zwar davon ausgegangen, dass die potenziellen Gegner noch nicht vollständig fähig seien, die Verteidigungsfähigkeit auszuschalten, doch »haben sie ihre Bemühungen effektiv konzentriert«.

Offenbar ist folglich auch bei den Militärstrategen im Westen mittlerweile angekommen, dass nicht nur Hyperschallraketen mit entsprechender Reichweite eine effektive Bedrohung für seegestützte Kampfverbände sind, sondern auch die auf Elektronik basierende Technik ihre Schwächen hat. Diese Erkenntnis hat zwangsläufig eine Veränderung der strategischen Einsätze entsprechender “Plattformen“ zur Folge, welche sich durchaus auch bereits gezeigt hat.

So wurden bekanntlich sämtliche US-Trägerverbände im Dezember 2016 in ihre Heimathäfen beordert, ein Vorgang, welcher in der Geschichte der US-Marine beispiellos ist und für den auch zu keiner Zeit irgendeine hinreichende Erklärung seitens der US-Administration abgegeben wurde. Seitdem sind zwar einzelne Trägergruppen zu Abschreckungszwecken auf Manöver in Richtung Nord-Korea entsandt worden, doch liegt der überwiegende Teil der US-Flugzeugträger seit Monaten in ihren Docks.

Der simulierte Angriff auf den Lenkwaffenzerstörer USS Donald Cook durch eine russische SU24 im Jahr 2014, bei dem der Zerstörer aufgrund elektronisch gestörter Zielzuweisung verteidigungslos im Wasser lag, markierte offenbar den Startpunkt einer Entwicklung, welche das Kräfteverhältnis auf der Welt in ein neues Gleichgewicht bringt. Auch der seltsame Vorfall mit der Kollision des Containerschiffs ACX Chrystal mit dem US-Lenkwaffenzerstörer USS Fitzgerald bestätigt diese Entwicklung.

Die Macht der schweren Marineverbände ist augenscheinlich gebrochen und die Angst geht um. Für hyperschnelle Gefechtskopf-Raketen der neusten Generation sind die Weltmeere der reinste Präsentierteller und Flugzeugträger ein Filetsteak. Dazu kommt die elektronisch-digitale Bedrohung, wie sie 2014 von den Russen präsentiert wurde.

Nimmt man die vorliegenden Puzzlestückchen zusammen, so darf mit Gewissheit davon ausgegangen werden, dass die Ära der Flugzeugträger – zumindest in der bisher bekannten Form – endgültig vorbei ist. Und die Militärstrategen wissen dies und tun es kund.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/07/das-ende-einer-aera/

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Der Honigmann

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Muslime beim Beten. Bild: Flickr / Rajarshi MITRA CC BY 2.0

Kennen Sie schon den Nullzins-Segen?

Draghis Nullzins-Politik ist für Sparer und Kleinanleger ein Fluch! So denken zumindest die meisten und werfen frustriert die Flinte ins Korn.

Mit fatalen Folgen, denn die Altersvorsorge schmilzt nur so dahin. Gewusst wie kann das Nullzinsen-Dilemma durchaus zu Ihrem Vorteil sein.

Mit der Massenbauer-Strategie machen Sie aus dem Nullzins-Fluch ganz schnell einen Nullzins-Segen.

Anstatt Sonderrechten gegenüber nichtmuslimischen Mitarbeitern gab es kurz vor Weihnachten die Kündigung. Eine US-Firma wollte sich nicht mehr mit Teilen der muslimischen Belegschaft wegen den Gebetspausen herumstreiten.

Von Michael Steiner

Ein Unternehmen kann nicht ordentlich funktionieren, wenn mehrmals täglich fast ein Drittel der Belegschaft lieber dem Gebet nachgeht als zu arbeiten. Das US-Unternehmen Cargill Meat Solutions, welches vor allem Rind- und Truthahn-Produkte abpackt, hatte nun von den Streitereien genug und 190 der rund 600 Muslime, die in dem 2.000-Mitarbeiter-Betrieb in Fort Morgan in Colorado gekündigt.

Grund dafür war der Streit um Gebetspausen. Gläubige Muslime müssen sich fünf mal täglich dem Gebet widmen. Die Firma, die den muslimischen Mitarbeitern bereits seit 2009 einen eigenen Gebetsraum einrichtete, kündigte nun 190 der rund 600 Muslime, weil diese – trotz der Warnung der Chefetage, dass jeder Mitarbeiter der länger als drei Tage fehle auch gekündigt werde – in einen mehrtägigen Streik traten, um ihre Forderung, in größeren Gruppen zum Gebet gehen zu können, nicht erlaubte. Dies hätte die Produktionsabläufe erheblich gestört, zudem böte der Gebetraum auch nicht die Möglichkeit, größere Gruppen an Betenden aufzunehmen, so dass sich die Betriebsleitung dagegen aussprach. Sämtliche Versuche, eine Lösung zu finden, scheiterten.

Die Muslime, durchwegs Somalis, rechtfertigten sich gegenüber der „Denver Post“ über einen offiziellen Vertreter. „Für diese Menschen ist es schlimmer, ein Gebet zu verpassen, als ihre Arbeit zu verlieren. Das wäre, als würden sie den Segen Gottes verlieren“, so die Rechtfertigung. Dabei zeigt es sich jedoch wieder einmal, dass wohl kaum eine andere ethnische Gruppe als die Muslime in jenen Gesellschaften in die sie Einwandern auch dermaßen viele Probleme und Konflikte verursachen. Klar, alle Muslime hierbei in einen Topf zu werfen ist falsch, doch die Fakten lassen sich nicht leugnen. Oder gibt es mit den hinduistischen oder buddhistischen Bevölkerungsgruppen ebenfalls solche Probleme?

https://www.contra-magazin.com/2017/01/gebetspausen-streit-us-firma-entliess-190-muslime-nach-streik/

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Der Honigmann

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Die Fähigkeit der Vereinigten Staaten, ihren Einfluss über den Rest der Welt geltend zu machen, ist langsam am schwinden. Seitdem 1971 der Petrodollar eingeführt wurde, hat die US-Währung den internationalen Handel durch Ölgeschäfte mit der Organisation erdölxportierender Länder (OPEC) und anhaltende militärische Interventionen monopolisiert.

 Es gibt jedoch zunehmend Widerstand gegen den amerikanischen Standard, und er gewann kürzlich noch mehr Unterstützung, als mehrere Golfstaaten plötzlich Katar blockierten, das sie beschuldigten, Terrorismus zu finanzieren.
 Trotz des Mainstream-Narrativs gibt es mehrere andere Gründe, warum Katar im Fadenkreuz ist. In den letzten zwei Jahren führte es Transaktionen in chinesischen Yuan im Umfang von 86 Milliarden US-Dollar [76,42 Milliarden Euro] durch und hat andere Abmachungen mit China getroffen, die zur weiteren ökonomischen Zusammenarbeit anregen (Chaos und Ordnung – das steckt hinter der neuen Milliardenaktionen der EZB).

Katar teilt sich auch das größte natürliche Erdgasfeld mit dem Iran, was den beiden Ländern beträchtlichen regionalen Einfluss verleiht, um ihre eigenen Handelsgeschäfte auszudehnen.

Mittlerweile sind unkontrollorierbare Schulden und politische Spaltungen in den Vereinigten Staaten eindeutige Anzeichen der Anfälligkeit. Die Chinesen und Russen haben die Initiative zu einem alternativen Finanzsystem für Länder ergriffen, die danach streben, sich von der Federal Reserve Bank zu loszusagen.

Nachdem der IWF im Oktober letzten Jahres den Yuan in seinen Köcher an Reservewährungen aufnahm, wurden Investoren und Ökonomen schließlich hellhörig. Die von der Federal Reserve Bank gehaltene Macht war bei der Finanzierung des amerikanischen Imperiums von entscheidender Bedeutung, aber geopolitische Veränderungen geschehen schnell.

Der Ruf der Vereinigten Staaten wurde über Jahrzehnte der unerklärten Kriege, Massenüberwachung und katastrophalen Außenpolitik angeschlagen.

Einer der besten verbliebenen Aktivposten Amerikas ist seine militärische Stärke, aber sie ist wertlos ohne eine starke Wirtschaft als Fundament. Rivalisierende Koalitionen wie die BRICS-Staaten fordern die etablierte Ordnung nicht offen heraus, sondern wählen stattdessen eine Unterwanderung seiner finanziellen Unterstützung.

Katar ist nur das letzte Land, das Schritte unternimmt, um den US-Dollar zu umgehen. Russland machte 2016 Schlagzeilen, als es damit begann, Zahlungen in Yuan zu akzeptieren und zum größten Ölpartner Chinas zu werden, indem es in diesem Prozess einen riesigen Marktanteil von Saudi-Arabien übernommen hat.

Iran ließ ebenfalls als Reaktion auf das Einreiseverbot durch US-Präsident Trump Anfang dieses Jahres den Dollar fallen. Indem sich der Trend weiterhin gegen den Petrodollar wendet, werden selbst andere amerikanischen Verbündeten damit anfangen zu hinterfragen, was am besten ihren eigenen Interessen dient.

Viele EU-Mitgliedsstaaten gehen zur ungewählten Führung in Brüssel bei Fragen der Einwanderung, des Terrorismus und der Sparmaßnahmen auf Konfrontationskurs. Wenn keine Lösungen gefunden werden und sich die Dinge zunehmend verschlechtern, könnten andere Länder potenziell dem Beispiel des Vereinigten Königreiches folgen und ebenfalls für einen Austritt abstimmen.

Es beginnt offensichtlich zu werden, dass Länder in Osteuropa ihren Blick nach Osten richten, um die Ressourcen zu bekommen, die ihre Volkswirtschaften brauchen.

China, Russland und Indien sind alle der Zeit voraus und haben schon vor Jahren damit begonnen, Goldreserven anzuhäufen. Sie erkennen, dass in der Zukunft harte Vermögenswerte zum Maßstab wirklichen Reichtums werden – kein Giralgeld.

Die historische Hyperinflation, die in diesen Ländern eingetreten ist, stärkte die Bedeutung von wertvollen Metallen innerhalb ihrer Geldsysteme. Leider sind die meisten Amerikaner ignorant gegenüber der Vergangenheit und werden wahrscheinlich noch mehr Bailouts und Gelddrucken durch die Regierung akzeptieren, wenn sie mit der nächsten Rezession konfrontiert werden.

Selbst Fed-Offizielle haben zugegeben, dass weitere quantitative Lockerungen wahrscheinlich der einzige Weg nach vorne sein werden.

Mehrere renommierte Investoren haben vor dieser andauernden Verlagerung ökonomischer Macht von West nach Ost gewarnt, aber Bürokraten und Zentralbanker weigern sich zuzugeben, wie ernst die Lage werden könnte. Die Auswirkungen auf den Durchschnittsbürger könnten verheerend sein, wenn sie darüber nicht angemessen aufgeklärt und vorbereitet werden.

Der Ökonom und Autor James Rickards fasste zusammen, warum China und Russland so interessiert daran sind, wertvolle Metalle anzukaufen:

Sie sitzen mit ihren Dollars in der Klemme. Sie befürchten, zurecht, dass die USA mithilfe einer Inflation ihren Weg aus dem Schuldenberg von 19 Billionen Dollar suchen. Chinas Lösung besteht im Ankauf von Gold. Wenn die Dollar-Inflation einsetzt, werden die Beteiligungen an der chinesischen Staatskasse abgewertet, aber der Dollarpreis seines Goldes wird steigen. Eine große Goldreserve ist eine vernünftige Verteilung des Kapitals. Russlands Motive sind geopolitisch. Gold ist die mustergültige Waffe für die Finanzkriege des 21. Jahrhunderts.

Die USA kontrollieren Dollar-Bezahlsysteme und mithilfe von europäischen Verbündeten können sie Konkurrenten aus dem internationalen Bezahlsystem namens Swift hinauswerfen. Gold ist immun gegenüber solchen Angriffen. In Ihrer Obhut befindliches physisches Gold kann nicht gehackt, gelöscht oder eingefroren werden. Bewegliches Gold ist eine einfache Möglichkeit für Russland, um Rechnungen ohne US-Einmischung zu bezahlen.

Mainstream-Experten werden weiterhin die Öffentlichkeit mit den gleichen optimistischen Gesprächsthemen ablenken, aber es ist wichtig, einen Vorteil aus der Ruhe vor dem Sturm zu ziehen. Während dieser Übergang vonstatten geht, werden Zentralbanker alles Mögliche opfern, um ihr Schneeballsystem am Laufen zu halten (Russland und China wollen US-Dollar als Leitwährung ablösen).

Nur Einzelpersonen können die Initiative ergreifen, um sich selbst zu schützen und in der Lage zu sein, anderen zu helfen, die nicht in einer so glücklichen Situation sind. Diejenigen, die an solidem Geld und Kryptowährungen festhalten, werden in dieser neuen umkämpften Weltwirtschaft aufstreben, aber wenn es Amerika versäumt, sich anzupassen, wird dasselbe Giralgeld, das ihm Macht verliehen hat, es in die Armut hineinziehen.

https://www.pravda-tv.com/2017/06/das-ende-des-petro-dollars-was-sie-die-federal-reserve-bank-nicht-wissen-lassen-will/

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Der Honigmann

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Ist die Allmacht der US-Kriegsmarine gebrochen?

 

»Die US-Marine kontrolliert alle Ozeane. Wir sind in um Größenordnungen mächtiger, als irgendjemand sonst. Diese Art von Macht zu zersetzten kann passieren, aber es bedarf dazu normalerweise Kriege und ganz gewiss Generationen.« (George Friedman im Jahr 2010)

Fast 7 Jahre ist es her, dass der seinerzeitige Chef von StratFor diese Äußerung zum Besten gab und zum damaligen Zeitpunkt mag diese Einschätzung auch durchaus richtig gewesen sein. Allerdings hatte bereits der Vorfall im Schwarzen Meer um die USS Donald Cook im April 2014 ein deutliches Signal gesetzt, dass es mit der vermeintlichen Allmacht der US-Marine womöglich nicht mehr ganz so weit her ist.

USS Donald Cook

Der AEGIS-Lenkwaffenzerstörer USS Donald Cook lief Anfang April 2014 in die neutralen Gewässer des Schwarzen Meeres ein und wurde daraufhin von einer russischen SU-24 in Empfang genommen:

 

 

Als Antwort darauf [die Anwesenheit der Donald Cook] schickte Russland ein unbewaffnetes Flugzeug SU-24 zum Umfliegen des amerikanischen Zerstörers. Dieses Flugzeug sei jedoch, wie Experten meinen, mit dem neuesten russischen funkelektronischen Bekämpfungskomplex ausgestattet gewesen.

Laut dieser Version hat „Aegis“ das Nahen der Maschine bereits aus der Ferne geortet, es wurde Gefechtsalarm ausgelöst. Alles sei planmäßig verlaufen, die amerikanischen Radare lasen den Kurs der Annäherung bis zum Ziel ab. Doch plötzlich erloschen alle Bildschirme. „Aegis“ funktionierte nicht mehr, die Raketen konnten keine Zielzuweisung beziehen.

 

Das russische Kampfflugzeug überflog dem Bericht nach in geringer Höhe das Deck des Zerstörers und imitierte im Anschluss ganze 12 Mal einen Angriff. Das Kriegsschiff habe sich im Anschluss in einen Marinehafen in Rumänien begeben und angeblich sollen dort 27 Mann der Besatzung um ihre Entlassung aus der Marine gebeten haben.

Flugzeugträger in die Heimathäfen

Im Dezember 2016 erhielten dann sämtliche US-Trägerverbände überraschend den Befehl ihre Heimathäfen anzulaufen. Offiziell hieß es, dass die Schiffe zur Wartung ins Dock gingen, doch die beispiellose Tatsache, dass über volle 3 Monate kein einziger US-Trägerverband auf den Weltmeeren unterwegs war, legt den Verdacht nahe, dass es eine andere Ursache gegeben haben muss.

Im Zuge der aktiv heraufbeschworenen erheblichen Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und Nord-Korea im Frühjahr, trafen sich mit der USS Carl Vinson und der USS Ronald Reagan zwei komplette Flugzeugträgergruppen in koreanischen Gewässern zu Manövern mit japanischen Marineverbänden. Noch vor Beendigung der Manöver gaben die USA bekannt, dass mit der USS Nimitz ein weiterer Flugzeugträger mitsamt Geleitschiffen in Richtung koreanischer Gewässer entsandt werde, allerdings gingen die Vinson und die Reagan nach den Manövern wieder auf Kurs Richtung Heimathafen.

Gewiss mag es denkbar sein, dass sich ein weltpolitisch eher unbedeutender Zwerg durch das massive Aufgebot an US-Kriegsschiffen vor der eigenen Küste eingeschüchtert fühlt. Allerdings hat sich das ganze Theater um Nord-Korea inzwischen erheblich abgekühlt. Der “irre Kim“ testet weiter fröhlich seine Raketen (was wohl auch dringend notwendig ist) und die gelegentlichen noch von US-Spielern geäußerten Drohungen verpuffen praktisch vollends.

 

Containerschiff vs. Lenkwaffenzerstörer

Es stellt sich die Frage, ob die US-Marine ihrem Oberbefehlshaber in Washington womöglich reinen Wein eingeschenkt und ihm erklärt haben, dass die Allmacht der US-Marine auf den Weltmeeren gebrochen ist? Ist es weiterhin denkbar, dass der “Unfall“ zwischen dem unter philippinischer Flagge laufenden Containerschiff ACX Crystal und dem AEGIS-Lenkwaffenzerstörer USS Fitzgerald eine mehr oder weniger offensichtliche Warnung an die US-Führung war?

Interessanterweise wurde die wichtigste Frage im Zusammenhang mit der Kollision der beiden Schiffe nicht gestellt: Wie ist es überhaupt möglich, dass ein “hochmoderner“ Lenkwaffenzerstörer der US-Marine dem eher trägen Containerschiff nicht ausweichen konnte?

Die USS Fitzgerald ist ein Lenkwaffenzerstörer der Arleigh-Burke-Klasse, ausgestattet mit dem hochmodernen AEGIS-Raketenleitsystem und selbstverständlich hochauflösendem Radar. Ein solches Schiff hat eine Wasserverdrängung von rund 8.000 Tonnen und pflügt mit bis zu 31 Knoten über die Wasseroberfläche. Eine Wende bei Höchstgeschwindigkeit wird mit einem Radius von nur 120 Metern durchgeführt und ist ein durchaus beeindruckendes Schauspiel (man beachte die artig spalierstehenden Seeleute an Deck!):

Die ACX Crystal hat dagegen eine Wasserverdrängung von 29.000 Tonnen, ist über 220 Meter lang und erreicht in der Spitze etwas über 25 Knoten. Eine solche Masse lässt sich nicht einfach mal eben anhalten und was sich dem Schiff in den Weg stellt, wird zweifelsohne gerammt.

Die offizielle Berichterstattung über diesen Vorfall ist in jedem Fall bemerkenswert, denn sowohl von den LeiDmedien als auch von der US-Marine wird von der Wendigkeit und den technischen Möglichkeiten der USS Fitzgerald vollends abgelenkt. Stattdessen wird umfassend über die 7 Seeleute berichtet, welche bei dem “Unfall“ ihr Leben verloren.

Alternative Schlussfolgerungen

Wie so oft sind es alternative Medien, welche die richtigen Fragen stellen und auch zu durchaus sinnvollen Schlussfolgerungen kommen. Allein der seltsame Kursverlauf des Containerschiffs leistet Spekulationen Vorschub, dass es sich bei dem Zusammenstoß um einen absichtlichen Akt gehandelt haben dürfte:

So hat die ACX Crystal ihren Kurs bereits vor der Kollision um einige Grad nach links angepasst. Dann ist eine scharfe Rechtskurve mit anschließender Linkskurve zu sehen, mit welcher der Frachter seinen ursprünglichen Kurs mehr oder weniger wieder aufnahm. Etwa 15 Minuten später wendete das Schiff und kehrte zurück, nur um am Ort des Geschehens abermals zu wenden und dann 45° nach links, nochmals 45° nach links und dann wieder 90° nach rechts zu fahren.

Solche Manöver ergeben kaum bis gar keinen Sinn, es sei denn, der Frachter hat den Zerstörer absichtlich aufs Korn genommen. Angesichts der “Kräfteverhältnisse“ muss in dem Fall jedoch zwingend davon ausgegangen werden, dass der Zerstörer zum Zeitpunkt des Zusammenstoßes bewegungslos im Wasser lag. Auch das veröffentlichte Bildmaterial spricht für diese These, denn an der USS Fitzgerald sind keinerlei Schleifspuren zu sehen, wie sie zu erwarten wären, wenn das Schiff in Fahrt getroffen worden wäre.

Hier die USS Fitzgerald:

Hier die ACX Crystal:

Weitere Unstimmigkeiten finden sich dazu auch in der zeitlichen Abfolge, in welcher der “Unfall“ gemeldet wurde, denn offiziell heißt es einerseits, dass der Zusammenstoß gegen 1:32 Uhr geschah, andererseits besteht die US-Marine auf 2:20 Uhr als Zeitpunkt der Kollision. Erstere Uhrzeit stellt den Moment dar, in welchem das Containerschiff seine erste 90°-Kursänderung nach rechts unternahm, die von der US-Marine genannte ist der Zeitpunkt, an dem die ACX Crystal bereits gewendet und zurückgekehrt war.

Angesichts der geopolitischen Lage und der bereits 2014 von den Russen demonstrierten Fähigkeit, einen Arleigh-Burke-Zerstörer elektronisch auszuschalten, darf mit einiger Gewissheit der These Vorschub geleistet werden, dass die Fitzgerald im ersten Anlauf stillgelegt und erst im zweiten Anlauf gerammt wurde. Gründe zur Verschleierung eines derartigen Ablaufs gibt es gewiss mehr als genügend.

Zusammenfassung

An der offiziell präsentierten Geschichte will wieder einmal nichts wirklich zusammenpassen. Der wahrscheinlichste Ablauf der Geschehnisse ist wohl der, dass die USS Fitzgerald mit einer elektronischen Waffe – in welcher Form genau auch immer – ausgeschaltet wurde und das Containerschiff den Zerstörer erst gerammt hat, nachdem es zurückgekehrt war und der Zerstörer regungslos im Wasser lag.

Die Konsequenz eines solchen Hergangs hat eine enorme Tragweite, denn dies würde bedeuten, dass die Zeiten der Beherrschung der Weltmeere durch die US-Marine vorbei sind und es wäre zudem auch eine Erklärung dafür, warum der überwiegende Teil der ach so mächtigen US-Flugzeugträger weiterhin in ihren Heimathäfen im Dock liegen. Denn sollte es möglich sein, einen Träger einfach abzuschalten, dann wären die USA vor aller Augen der Lächerlichkeit preisgegeben. Was wohl Herr Friedman dazu zu sagen hätte?

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/06/ist-die-allmacht-der-us-kriegsmarine-gebrochen/

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Orianer

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Pentagon-Insider: Trump wurde hereingelegt – Giftgasangriff in Syrien war False-Flag

Am 7. April 2017 veröffentlichte die US-Netzseite Victurus Libertas einen Artikel, in welchem bezugnehmend auf eine Quelle im Pentagon der folgende, durchaus aufschlussreiche Wortwechsel zu lesen ist:

Frage: War der chemische Angriff eine False-Flag?

Antwort: Natürlich war er das. [John] McCain, [Lindsey] Graham und [John] Brennan haben Al-Nusra angeheuert, welche von uns als “Tagelöhner unter den armen Leuten“ bezeichnet werden. Diese Monster arbeiten für billiges Geld und sind leicht verfügbar. Gerüchten nach hat die Ausführung dieser False-Flag McCain weniger als $ 100.000 gekostet.

Frage: Sie haben McCain und Graham die “Ghul-Schwestern“ genannt. Der Ex-CIA-Agent Robert Steele sagt, sie werden erpresst. Ist das wahr?

Antwort: Steele hat recht. Ich kenne ihn nicht, aber er hat einen guten Kopf auf seinen Schultern. Er hat ebenfalls vor exakt derselben Sache gewarnt.

Frage: Wir haben gehört, dass der 1. Juni das Start-Datum für eine Bodeninvasion Syriens sein wird. Möchten Sie das kommentieren?

Antwort: Es ist unklug ein exaktes Datum zu veröffentlichen, aber das hört sich in etwa nach der benötigten Zeit zur Vorbereitung an.

Frage: Stimmen Sie mit Trumps Handlungen überein?

Antwort: Nein, das tue ich nicht. Trump wurde hereingelegt. Die CIA hat angenommen, dass sie mit seinen Emotionen spielen können. Diese False-Flag täuscht aber nur die Dümmsten der Dummen. Und dies könnte am Ende zu Trumps “Schweinebucht-Moment“ werden.

Frage: Schweinebucht?

Antwort: Ja. Nach jenem Fehlschlag erkannte JFK, dass die CIA und die Kriegsfalken Krieg mit Russland wollten und kein Problem damit hatten, JFKs Vermächtnis für das Erreichen ihrer Ziele zu opfern.

Frage: Wie wird sich dies Ihrer Ansicht nach weiter entwickeln?

Antwort: Schwer zu sagen, aber ich bin recht sicher, dass alle Parteien versuchen werden, die Öffentlichkeit davon zu überzeugen Assad habe tatsächlich Chemiewaffen eingesetzt. Aber die Öffentlichkeit wird ihnen das nicht abkaufen. Schauen Sie sich die Kommentare in den Sozialen Medien an. Die Menschen sind aufgewacht und erkennen, dass Israel und die Saudis hier die Strippenzieher sind.

Trump hat gestern [am Tag nach dem Raketenangriff] die Hälfte seiner Basis verloren. Er wird die Wahrheit in einer Weise feststellen, welche niemand erwartet: durch die Reaktionen auf Twitter. Weniger Re-Tweets, weniger Engagement. Eine Nation, welche ihn für seine David-gegen-Goliath-Haltung gelobt hat und ihn jetzt als Vasallen Israels sieht.

Das ist für sein Image eine Katastrophe. Im Wesentlichen haben McCain, Brennan und Graham, zusammen mit [Marco] Rubio und [Benjamin] Netanjahu Trumps Emotionen zu ihrem Vorteil ausgenutzt. Trump hat eine Möglichkeit sich reinzuwaschen, aber er sollte sich besser im Klaren über die Folgen sein.

Frage: Was meinen Sie damit?

Antwort: Populistische Bewegungen basieren auf schlichten Emotionen. Es ist ein zweischneidiges Schwert. Schauen Sie sich die populistischen Bewegungen von der französischen Revolution bis zu den italienischen Diktatoren an. Dieselben Menschen, welche an die Macht gebracht wurden, können ein massives Gefühl der Betrogenheit erschaffen, falls das Volk glaubt, dass es hereingelegt wurde. Das amerikanische Volk hasst John McCain, es hasst Lindsey Graham. Dennoch haben diese beiden Schleimbeutel Trump geschlagen. Trump hat jetzt zum ersten Mal Blut geleckt. Dies kann einen Mann tiefgründig verändern.

Frage: Was ist mit all den Leuten welche sagen, dass Obama schwach war und Trump stark ist?

Antwort: Idioten. Obama hat allein im Jahr 2016 über 12.000 Bomben auf Syrien abgeworfen. Wie Steele und Ihre Schar von Insidern erläutert haben, lenkt Israel unsere Außenpolitik. Israel hat die Politiker in der Tasche. Israel scheint auch Trump in der Tasche zu haben und es wird ihn nach Belieben verbiegen, es sei denn er steht auf und erklärt, dass Amerika unabhängig ist. Israel und die Saudis haben unsere Politiker und unsere Medien gekauft. Wir machen uns selbst etwas vor, wenn wir etwas anderes glauben.

Frage: Wie reagiert Putin?

Antwort: Maher al-Assad [Baschar al-Assads Bruder] wartet hinter den Kulissen und falls er seinen jüngeren Bruder ersetzt, wird McCain wieder einmal wie der stümperhafte Idiot aussehen, der über den Mittleren Osten hergefallen ist. Maher ist ein erheblich ernstzunehmenderer Charakter als Baschar.

Frage: Ist dies der Beginn des Dritten Weltkriegs?

Antwort: Ja.

Frage: Was können wir tun?

Antwort: Sofern Sie mit Ihren Oberherren in Tel Aviv und Riad glücklich sind, dann beugen Sie sich deren Autorität. Wenn Sie jedoch ein wahrer Patriot sind, dann wissen Sie auch, was Sie zu tun haben.

Dies sind nicht die Bush-Jahre. Trump sieht sich einem sehr harten Verschleiß seiner Basis gegenüber. Dies ist ein Segen, denn ihm ist es wichtiger von den Menschen geliebt zu werden, als vom Tiefen Staat. Trumps Isolation mag eine Lehre für ihn sein.

Ich kann Ihnen sagen, wir Männer vom Militär sind angewidert davon, dass McCain und Graham hiermit ungestraft davonkommen. Wenn Trump wirklich so schlau ist, warum hat er das Spiel dann nicht durchschaut? Weil er von Neokons umgeben ist, welche seine Psyche bearbeitet haben.

Frage: Trump hat also die Hälfte seiner Basis eingebüßt. Wie gewinnt er sie zurück?

Antwort: Indem er seinem Ärger gegenüber dem Tiefen Staat Ausdruck verleiht. Indem er die Pädophilen in den politischen Arenen verhaftet und verurteilt. Indem dem amerikanischen Volk dient und nicht den Israelis und dem Tiefen Staat in Saudi Arabien. Dieser Moment ist für Trump sehr schädlich. Aber seltsamerweise mag Twitter bei Trumps Gemütsverfassung eine enorme Rolle spielen.

McCain, Graham, Rubio, sie hassen Trump, wie auch die Clintons. Die CIA hasst Trump. [James] Comey hasst Trump. Ihm geht es aber am Besten, wenn er gegen den Strom schwimmt. Diesmal ist er eingeknickt, also ist das Beste auf was wir hoffen können, dass er seine Ruder wiederfindet und weiterhin gegen den Strom schwimmt.

Die Meisten von uns wollen eine gute Beziehung mit Putin, damit wir ISIS auslöschen können. Assad zu schwächen bewirkt das genaue Gegenteil.

In den Militärkreisen im Pentagon ist man demzufolge alles andere als glücklich mit Trumps Befehl für den Raketenangriff auf Syrien und offenbar gibt es dort noch Menschen, welche ihren Verstand benutzen und dem von den Kriegsfalken und ihren hörigen LeiDmedienhuren verbreiteten Narrativ nicht folgen wollen. Dennoch muss die Frage gestattet sein, ob Trump tatsächlich auf eine False-Flag hereingefallen ist oder er schlichtweg einer an der Oberfläche kaum zu durchschauenden Agenda folgt?

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/04/pentagon-insider-trump-wurde-hereingelegt-giftgasangriff-in-syrien-war-false-flag/

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Der Honigmann

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 The Daily Mail 8 April 2017: Der Kreml hat die USA gewarnt, sie seien “einen Schritt vom Krieg” über Syrien – aber die Trump-Regierung schlug zurück, indem sie sagte, sie sei bereit, weitere Aktionen durchzuführen.

The Red State Watcher 8 April 2017: DAS WEISSE HAUS ZUR SOFORTIGEN FREIGABE 8. APRIL 2017:
TEXT EINES BRIEFES VOM PRÄSIDENTEN ZUM SPRECHER DES REPRÄSENTANTENHAUSES UND DES ZEITWEILIGEN PRÄSIDENTEN DES SENATS 8. April 2017

Sehr geehrter Herr Sprecher: (Sehr geehrter Herr Präsident:) Um etwa 8:40 Uhr Eastern Daylight Time am 6. April 2017, unter meiner Leitung, griffen die US-Streitkräfte im Mittelmeer, die über das Küstenmeer eines Staates hinaus operierten, den Shayrat Militärflugplatz in Syrien an. Nachrichtendienst der USA zeigt an, dass syrische Streitkräfte, die von diesem Flugplatz aus operierten, für den chemischen Waffenangriff auf syrische Zivilisten in der südlichen Provinz Idlib, Syrien, die am 4. April stattfand, verantwortlich waren.
Ich leitete diese Aktion, um die Fähigkeit des syrischen Militärs, weitere Chemische Angriffe durchzuführen, abzubauen, und das Syrische Regime davon abzubringen, chemische Waffen zu verwenden oder zu vermehren, wodurch die Stabilität der Region gefördert und eine Verschlechterung der derzeitigen humanitären Katastrophe der Region verhindert wird.

Ich handelte in den lebenswichtigen nationalen und außenpolitischen Interessen der Vereinigten Staaten, gemäß meiner verfassungsmäßigen Befugnis, ausländische Beziehungen zu führen und als Oberbefehlshaber und Präsident.
Die Vereinigten Staaten werden, soweit erforderlich und angemessen, weitere Maßnahmen ergreifen, um ihre wichtigen nationalen Interessen zu fördern. Ich stelle diesen Bericht als Teil meiner Bemühungen zur Verfügung, um den Kongress voll informiert zu halten, im Einklang mit der War Powers Resolution (Public Law 93-148). Ich schätze die Unterstützung des Kongresses in dieser Aktion.

Mit freundlichen Grüßen

DONALD J. TRUMP

Laut Russia Today gibt es aus einem gerichtlichen Kriminal-Verfahren Zeugnisse dafür, dass Sarin-Giftgas Komponenten 2013 in die Türkei für ISIS gebracht,  fertiggestellt, nach Syrientransportiert und im Ghouta-Angriff verwendet wurde. Die gleiche Prozedur 2017?

http://new.euro-med.dk/20170408-kreml-usa-1-schritt-vom-krieg-uber-syrien-trump-usa-wollen-weitere-aktion-ergreifen.php

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Der Honigmann

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Laut dem früheren US-Kongressabgeordneten Ron Paul ist die Wahr-scheinlichkeit „null“, dass der syrischen Präsident hinter dem Giftgas-Einsatz von Chan Schaichun steckt. Denn Assad sei gerade dabei gewesen, den Krieg zu gewinnen.

Ron Paul hält es für widersinnig, dass Assad hinter dem Giftgas-Einsatz von Chan Schaichun stecken könnte. (Screenshot: YouTube)

Nach Ansicht des früheren US-Kongressabgeordneten Ron Paul könnte der Giftgasangriff am Dienstag in der syrischen Stadt Chan Schaichun in der nordwestlichen Provinz Idlib, bei dem auch 30 Kinder getötet wurden, eine verdeckte Operation („False Flag“) gewesen sein.

Denn vor dem Giftgasangriff standen die Chancen auf einen Frieden in Syrien im Sinne des syrischen Präsidenten Assad gut. Denn der Islamische Staat, Al-Kaida und andere Dschihadisten waren alle auf dem Rückzug.

Irgendjemandem habe dies offenbar nicht gefallen, so Ron Paul in seinem Liberty Report. Für den syrischen Präsidenten hingegen ergebe der Angriff keinen Sinn. Die Wahrscheinlichkeit ist „null“, dass Assad unter den gegeben Umständen Giftgas eingesetzt hat.

Der Vorfall werde nun von den amerikanischen Neokonservativen und dem Staat im Staate („Deep State“) ausgenutzt, um sich Unterstützung für einen Kriegseintritt zu schaffen, so der frühere Kongressabgeordnete.

Nur fünf Tage vor dem Giftgasangriff hatte US-Außenminister Rex Tillerson noch gesagt, dass die Zukunft von Präsident Assad langfristig vom syrischen Volk entschieden werde. Dies war eine Abkehr von der bisherigen US-Politik, die einen Regimewechsel in Syrien anstrebte.

Der Giftgasangriff hat diesen Prozess in Richtung Frieden nun unterbrochen. Die westlichen Medien machen einhellig Assad für den Angriff verantwortlich, und westliche Politiker denken bereits über einen Krieg gegen Syrien nach.

Schon einmal haben die westlichen Medien und Politiker versucht, einen Chemiewaffenangriff für einen Kriegseintritt gegen Syrien auszunutzen. Im August 2013 nutzte der damalige US-Präsident Barack Obama den Angriff dann sogar als Vorwand dafür, endlich den Dschihadisten im Kampf gegen Assad mit Luftschlägen zu Hilfe zu kommen.

Später stellte sich jedoch heraus, dass der Angriff gar nicht von Assad ausgegangen war, sondern von der „Freien Syrischen Armee“, die auch vom Westen unterstützt wird. Deren Kämpfer hatten die Chemiewaffen, vermutlich das Nervengas Sarin, von Saudi-Arabien erhalten und versehentlich gezündet.

Dieselben Medien, die schon damals Falschmeldungen (Fake News) verbreiteten und Assad für den Giftgasangriff verantwortlich machten, tun dies nun erneut. Indem sie Barack Obama damals den Vorwand für Luftschläge lieferten, trugen sie mit zu der humanitären Katastrophe in Teilen Syriens bei, die auch für die Flüchtlingskrise mitverantwortlich war.

Syrien ist die größte Medienlüge unserer Zeit

Von Robert Fischer

Pater Daniel Maes lebt seit 2010 in Syrien. Er hat den Krieg mit eigenen Augen gesehen und nennt die Berichte darüber „die größte Medienlüge unserer Zeit“. Leider seien zu viele westliche Journalisten „Mitläufer und Feiglinge“.

Der flämische Pater Daniël Maes (78) ist Augenzeuge des Syrienkriegs. Er lebt im Mar-Yakub-Kloster aus dem sechsten Jahrhundert. Das Kloster der byzantinisch-katholischen Kirche im Nahen Osten liegt in der syrischen Stadt Qara, knapp 100 Kilometer nördlich der Hauptstadt Damaskus.

Nach Ansicht von Pater Daniel sind die westlichen Medienberichte über den Syrienkrieg irreführend. Denn leider seien zu viele Journalisten „Mitläufer und Feiglinge“, sagt er im Interview mit dem belgischen Algemeen Dagblad. Sie würden damit zum Massaker in Syrien beitragen.

Pater Daniel Maes gibt den westlichen Medien eine Mitschuld am Krieg in Syrien. (Screenshot: YouTube)

Die Vorstellung, dass ein Volksaufstand gegen Präsident Assad stattgefunden hat, ist vollkommen falsch. Ich bin seit 2010 in Qara, und ich habe mit eigenen Augen gesehen, wie Unruhestifter aus dem Ausland Proteste gegen die Regierung organisierten und junge Leute rekrutierten.

Das wurde gefilmt und bei Al Jazeera ausgestrahlt, um den Eindruck zu vermitteln, dass ein Aufstand stattfindet. Ausländische Terroristen begingen Morde gegen sunnitische und christliche Gemeinden, um im syrischen Volk religiöse und ethnische Konflikte zu schüren. Doch in meiner Erfahrung war das syrische Volk sehr einig.

Vor dem Krieg war dies ein harmonisches Land, ein säkularer Staat, wo verschiedene Religionen friedlich nebeneinander lebten. Es gab kaum Armut, die Bildung war kostenlos, und die Gesundheitsversorgung war gut. Zwar konnte man politische Ansichten nicht frei äußern. Doch den meisten Menschen war das egal.

Pater Daniel Maes und sein Kloster helfen den Menschen in Syrien. Kürzlich haben sie eine Suppenküche in Aleppo aufgemacht, wo fünfmal in der Woche 25.000 Mahlzeiten zubereitet werden.

Es ist ein Wunder, dass wir noch am Leben sind. Wir verdanken das der Armee der Assad-Regierung und Wladimir Putin, weil er entschieden hat einzugreifen, als die Aufständischen die Macht zu übernehmen drohten.

Als Tausende Terroristen sich in Qara niederließen, bekamen wir Angst um unsere Leben. Sie kamen aus den Golfstaaten, Saudi-Arabien, Europa, der Türkei, Libyen. Und es gab viele Tschetschenen.

Sie bildeten eine ausländische Besatzungsmacht und hatten alle Verbindungen zu Al-Qaida und anderen Terroristen. Sie waren bis zu den Zähnen bewaffnet vom Westen und dessen Verbündeten. […]

Sie haben wörtlich gesagt: „Dieses Land gehört jetzt uns.“ Oft standen sie unter Drogen, sie bekämpften einander, am Abend schossen sie willkürlich in die Luft. Lange mussten wir die Gruften der Monarchie verbergen.

Als die syrische Armee sie wegjagte, waren alle froh und glücklich. Die syrischen Bürger, weil sie die ausländischen Rebellen hassten, und wir, weil der Frieden zurückkehrte.

Im Hinblick auf Berichte über angebliche Kriegsverbrechen der Assad-Truppen, etwa Luftangriffe mit Fassbomben, sagt Pater Daniel Maes: „Die Medienberichte über Syrien sind die größte Medienlüge unserer Zeit. Sie haben reinen Unsinn über Assad verbreitet.“

In Wirklichkeit waren es die Rebellen, die plünderten und töteten. Glauben Sie, dass das syrische Volk dumm ist? Glauben Sie, dass diese Menschen gezwungen wurden, Assad und Putin zuzujubeln.

Nach Ansicht von Pater Daniel geht es den Amerikanern in Syrien um Pipelines und natürliche Ressourcen in der Region sowie darum, Wladimir Putin zu schaden. Saudi-Arabien und Katar wollten in Syrien einen sunnitischen Staat errichten, ohne religiöse Freiheit. Deshalb müsse Assad weg.

Als die syrische Armee sich auf die Schlacht von Aleppo vorbereitete, kamen muslimische Soldaten zu mir, um sich den Segen zu holen. Es gibt kein Problem zwischen normalen Muslimen und Christen.

Es sind jene vom Westen unterstützten radikalen islamistischen Rebellen, die uns massakrieren wollen. Sie sind alle Al-Kaida und IS. Es gibt keine gemäßigten Kämpfer mehr.

Pater Daniel war ein scharfer Kritiker von Hillary Clinton, weil sie als US-Außenministerin den Konflikt in Syrien bewusst und absichtlich anheizte. Doch mit dem neuen US-Präsidenten Donald Trump ist der Pater „zufrieden“.

Er sieht, was jeder normale Mensch versteht: dass die USA damit aufhören sollten, Staaten mit natürlichen Ressourcen zu unterminieren. Der Versuch der Amerikaner, eine unipolare Welt zu erzwingen, ist das größte Problem. Trump versteht, dass der radikale Islam eine größere Bedrohung ist als Russland.

Was interessiert es mich, wenn er mitunter über die Stränge schlägt? Wenn Trump Geopolitik macht, wie er es versprochen hat, dann sieht die Zukunft gut aus. Dann wird sein Ansatz ähnlich dem von Putin sein. Und dann wird es hoffentlich eine Lösung für Syrien geben, und der Frieden wird zurückkehren.

https://www.berlinjournal.biz/ron-paul-giftgas-chan-schaichun/

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….Syrien ist die größte Medienlüge unserer Zeit und die „Rheinische Post“ mit Michael Bröcker & Co. immer in der ersten Reihe mittenmang dabei!

„Belege für Giftgaseinsatz in Syrien“ (Rheinische Post, 7. April 2017)

Kanzlerin Merkel nennt Russlands Blockade einer Resolution „Schande“:

„Der IS lässt sich nicht mit dem Massenmörder Assad bekämpfen“ –

Wolfgang Ischinger, Vorsitzender der Sicherheitskonferenz

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….danke an Detlef Damm

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Der Honigmann

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„Die USA stehen mehr oder weniger vor einem Bürgerkrieg“, meint der Wirtschaftsexperte und Buchautor Ernst Wolff. Ursache dafür ist aus seiner Sicht die große soziale Ungleichheit in den USA sowie die riesige Schuldenbelastung des Landes. Im Interview mit Sputnik hat der Experte vor der Gefahr eines großen Krieges in Folge der Krise gewarnt.

Wolff gab sich im Gespräch mit Sputnik-Korrespondent Bolle Selke pessimistisch:  „Wir befinden uns auf jeden Fall in einer Abwärtsspirale und die Probleme werden nicht weniger werden, sondern die Probleme wachsen an allen Ecken und Enden.“ Er sieht nicht nur die Europäische Union (EU) als „sehr belastet“ an und stellt deren Überleben in Frage. Er warnt auch vor einem Bürgerkrieg in den USA in Folge der sozialen Ungleichheit mit „historischem Ausmaß“ sowie der „riesig großen“ Schuldenbelastung der führenden westlichen Macht.

Die letzte Option heißt Krieg: Der Finanz-Tsunami nimmt seinen Lauf

Auf die Frage zu den Schulden der USA und den Spielräumen des Präsidenten meinte der Experte, dass Donald Trump nichts anderes tun könne als sein Vorgänger Barack Obama. Wenn die USA am Donnerstag, dem 16. März, die 2015 festgesetzte Schuldenobergrenze von 19,86 Billionen Dollar erreicht haben, werde der Ablauf der gleiche wie bisher sein: „Es wird erstmal ein bisschen Wirbel um die Sache gemacht werden, aber dann wird die Obergrenze nach oben gehoben werden.“

Wolff erläuterte: „Man muss aber diese Obergrenze im Vergleich zur wirtschaftlichen Leistung der USA sehen. Die Schuldenquote in den USA, das heißt, das Verhältnis zwischen Schulden und Bruttoinlandsprodukt, betrug im Jahre 2007 64 Prozent. Das war ein Jahr vor der großen Krise. Diese Schuldenquote beträgt heute 107 Prozent, das heißt, das Land ist heute in einem viel schlechteren Zustand. Zur gleichen Zeit ist die Explosion der sozialen Ungleichheit ungeheuer vorangeschritten.“

Krieg als Ausweg aus der Krise?

Der Wirtschaftsexperte und Autor des Buches „Weltmacht IWF“ sieht die USA vor riesigen Problemen. Die möglichen Folgen beschrieb er gegenüber Sputnik: „Ich denke, dass die ganz große Frage, die sich im Moment stellt, eigentlich eine sehr tragische ist. Das ist nämlich die Frage: Was kommt zuerst? Kommt zuerst ein Crash oder kommt zuerst ein Krieg?“ Wolff verwies darauf, „dass überall aufgerüstet wird, und an der Spitze dieser Aufrüstung stehen die USA.“ Diese habe „drei potenzielle Kriegsgegner im Visier: Das eine ist Russland, das andere ist China und das dritte ist der Iran“.

Er beschrieb die Kriegsgefahr als real: „Meine Vermutung ist die, dass zur Abwendung der ganz großen Krise die USA zum Mittel des Krieges greifen werden und zwar im Nahen Osten. Ich vermute, dass der Krieg im Nahen Osten ganz gewaltig ausgeweitet werden wird, weil da im Hintergrund eben der niedrige Ölpreis die Finanzindustrie in den USA ganz gewaltig stört. Ich denke, dass die Aussichten im Moment sehr gefährlich sind.“

https://de.sputniknews.com/wirtschaft/20170316314914330-crash-krieg-krise-usa/

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Der Honigmann

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Andrew Breitbart und Bibi Netanjahu bei der Gründung von Breitbart News im Jahre 2007 in Jerusalem. Breitbart News könnte durchaus eine Operation des Mossad sein.

Trump – Israels trojanisches Pferd?

Von Henry Makow Ph.D.

Die Amerikaner sind in gespannter Erwartung, ob Trump der „Richtige“ ist. Manche fragen sich, ob die jüdisch-freimaurerische Verschwörungsversion geplatzt ist. Die Ernennung des CEOs von Breitbart News, Stephen Bannon, zum „Chefstrategen“ von Trump liefert einen Hinweis. Breitbart News wurde im Jahre 2007 gegründet, um Kritik an Israel durch linksgerichtete amerikanische Juden entgegenzutreten. Bis zum heutigen Tag ist das Nachrichtenportal im Grunde genommen eine israelische Propagandaschau, die eine riesige Anhängerschaft erlangt, indem sie die „alternative Rechte“ vertritt.

Ein Artikel mit dem Titel (25. Mai 2016) „Iran-Abkommen beweist, dass die Illuminaten und der Zionismus nicht dasselbe sind“) zeigt auf, dass der Soros-Apparat Lobbyarbeit zugunsten des Atomabkommens mit dem Iran im Juli 2015 betrieb. Es besteht kein Zweifel daran, dass dies der Grund dafür war, dass ein Abkommen zustande kam.

Dies deutet auf eine tiefe Spaltung in der freimaurerischen jüdischen Machtelite zwischen den Kommunisten (den Rothschilds, Soros, Obama, Clinton, der amerikanischen Konzernwelt und den Massenmedien) und den Zionisten (Israel, Trump und seinen Hintermännern) hin.

Ein Beispiel dieses Zerwürfnisses ist folgender Artikel:  „Nicht überraschend: Soros finanziert fortschreitenden Krieg gegen Israel. Die Agenda des Milliardärs besteht darin, den jüdischen Staat zu zerstören.“) Dieser erschien in The New York Observer, einer Zeitung, die im Besitz von Jared Kushner, dem Schwiegersohn und engem Berater von Trump, ist.

Die amerikanische jüdische Opposition gegen Trump war so eingefleischt, dass ich Trumps Anbiederung an Israel als einen undankbaren Versuch abtat, jüdische Befürchtungen zu beschwichtigen. Ich verstehe jetzt, dass seine Entgegenstellung gegen das Iran-Abkommen, seine Schuldzuweisung für den 11. September an die Muslime, seine Unterstützung des Lügenmärchens über den Terror und sein Versprechen, die amerikanische Botschaft nach Jerusalem zu verlegen, im Mittelpunkt seiner Kandidatur gestanden sein dürften, welche bekanntgegeben wurde, während sich das Abkommen mit dem Iran, gegen das Israel heftigen Einspruch erhob, in der Abschlussphase befand.

Dies dürfte Aufschluss darüber geben, warum ein langjähriger zionistischer Wasserträger, John Bolton, für den Posten des Außenministers in Betracht gezogen wird. In einem kürzlich in der New York Post abgedruckten Meinungskommentar mit dem Titel „Trump needs to reverse the Iran deal and assert our interests“ (zu dt.: „Trump muss das Iran-Abkommen aufheben und unsere Interessen durchsetzen“) behauptet Bolton: „Barack Obamas Erbe hinsichtlich der Außenpolitik beinhaltet einen geschmälerten weltweiten Einfluss Amerikas, mit deutlich zu geringen Mitteln ausgestattete Kapazitäten des Militärs und der Geheimdienste und wachsende Beunruhigung unter langjährigen Verbündeten über Washingtons Auffassung von internationalen Bedrohungen. Die Folge ist eine Welt von einer stark zunehmenden Atombewaffnung und sich ausweitendem radikalislamischen Terror.“

Übersetzt heißt das: Mehr Krieg im Interesse des expansionistischen Israels.

Es herrscht ein fundamentaler Widerspruch zwischen Trumps Entgegenstellung gegen ISIS und Iran und seinem Eintreten für freundschaftliche Beziehungen mit Russland. Russland und Iran sind enge Verbündete. Israel ist dem Iran feindlich gesinnt und unterstützt ISIS.

Trumps zionistische Schirmherrschaft bedeutet außerdem, dass wir uns eine gewissenhafte Untersuchung der Anschläge am 11. September, die Abschaffung der Fed, das Ende der Terrorakte unter falscher Flagge, etc. abschminken können. Tatsächlich spiegelt seine „rassistische“ Haltung gegenüber Muslimen, seine mexikanische Mauer, etc. Israels Gesinnung gegenüber Nichtjuden wider.

Wir sind vielleicht Zeugen eines Machtkampfes zwischen zwei Gruppierungen der freimaurerischen jüdischen Weltherrschaft. Es bleibt zu hoffen, dass die Interessen der amerikanischen Unterstützer von Trump nicht im Gefecht untergehen.


Related– Trump’s Real Mission: Make Israel Great Again

https://henrymakow.com/deutsche/2016/12/08/trump-ein-israelischer-putsch/

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Gruß an die Welt

Der Honigmann

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Ungeachtet der Warnungen aus Peking hat ein US-Flugzeugträgerverband Patrouillen im Südchinesischen Meer begonnen. Dabei handele es sich um „Routine-Einsätze“, teilte die US-Marine am Wochenende auf ihrer Website mit.

Ungeachtet der Warnungen aus Peking hat ein US-Flugzeugträgerverband Patrouillen im Südchinesischen Meer begonnen. Dabei handele es sich um „Routine-Einsätze“, teilte die US-Marine am Wochenende auf ihrer Website mit. Die Schiffe und die Flugzeuge hätten kürzlich ein Manöver vor Hawaii und Guam abgehalten.

 Erst vor wenigen Tagen hatte China die neue US-Regierung erneut aufgefordert, Pekings Gebietshoheit über die dortigen Inseln und die sie umgebenden Gewässer nicht zu verletzen. China werde seine Rechte und Interessen in dem Gebiet entschieden sichern.

China beansprucht große Teile des Südchinesischen Meers für sich, aber auch andere Anrainerstaaten wie Vietnam oder die Philippinen reklamieren Teile der Gewässer für sich. Die Volksrepublik hat zur Durchsetzung ihrer Ansprüche mehrere künstliche Inseln aufgeschüttet.

Die US-Marine patrouilliert regelmäßig in der Nähe dieser künstlichen Inseln, um ihrer Forderung nach freiem Schiffsverkehr in dem Gebiet Nachdruck zu verleihen; dies war auch schon unter der Vorgängerregierung von Barack Obama der Fall.

Die Volksrepublik sieht darin eine Provokation, die das Risiko eines militärischen Zusammenstoßes erhöhe. Durch das Südchinesische Meer führt eine der meistgenutzten internationalen Handelsrouten der Welt. (afp)

http://www.epochtimes.de/china/us-flugzeugtraegerverband-patrouilliert-im-suedchinesischen-meer-a2052682.html

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Gruß an die Friedensbemühungen

Der Honigmann

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Wie nie zuvor befinden wir uns in einer Epoche völliger weltweiter Unsicherheit, in der wir nicht wissen, welche Schritte jene, die noch immer die Weltmacht innehaben, bezüglich dieser Menschheit unternehmen wollen, die aufgrund all der Desinformation seitens der Medien von diesen entmenschlichenden Absurditäten nichts weiß.
Zu diesen gehören unzählige Handlungen mit dem Ziel, die Menschen zu Robotern zu machen, da sie so leichter zu kontrollieren sind. Und was sagen wir zu HAARP, Sura, den Elf-Wellen, den Gwen-Sendern, den Chemtrails, dem Fracking, den Skalarwellen, den Überschallexplosionen, den psychotronischen Waffen etc., die bei einem Großteil der Menschen seit mehreren Jahren ernsthaft dem Verhalten und den zwischenmenschlichen Beziehungen schaden. Zu welchem Zweck wurden sie geschaffen?
Außerdem gibt es enorm schädliche Programme, Projekte und geheime Experimente, wie das MK Ultra, Monarch, Montauk, Blue Bird, Human Brain, Mannequin, ausgerichtet auf Militärmitglieder, Berühmtheiten, Jugendliche, die mit Hypnose sehr leicht kontrollierbar sind (…) Mit ihrer Hilfe manipulieren sie die Massen und sogar die Regierungschefs selbst und es ist praktisch unmöglich, dass sie auf psychischer Ebene die an ihnen durchgeführten Programmierungen und Experimente bemerken.
Makabre entmenschlichende Projekte der Mentalkontrolle sowie Spionageprojekte wie das Echelon-Netz, das Phönix Programm, das Programm CERN, World of Warcraft und Second Life (…) zielen darauf ab, dass wir unsere Identität sowie die wenigen Werte verlieren, die uns noch geblieben sind, die spärlichen Freiheiten und Rechte wie auch die freie Meinungsäußerung und den freien Willen.
Wissen die gewöhnlichen Leute, die keine Ahnung davon haben, was dahinter steckt, dass sie von der sichtbaren Regierung als auch von der düsteren und unbekannten unsichtbaren Regierung in subtiler Weise manipuliert werden?

Alcyon Pleyaden

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Gruß an die Geheimdienste

Der Honigmann

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Veröffentlicht in Geopolitik von

Auf einer Pressekonferenz am vergangenen Donnerstag behauptete der Pressesekretär des Weißen Hauses, Sean Spicer, dass der Iran ein Schiff der US-Marine angegriffen habe. Diese Erklärung wurde zum wesentlichen Bestandteil seiner Argumentation, mit welcher er die Entscheidung der Trump-Regierung verteidigte, dem Iran eine “Warnung” zu erteilen.

Gleichwohl, wie die Online-Publikation The Intercept direkt mit Pentagon-Sprecher Christopher Sherwood bestätigt hat, war der fragliche Angriff tatsächlich auf ein Kriegsschiff Saudi-Arabiens erfolgt, und die mutmaßlichen Täter des Angriffs sind die Houthi-Rebellen, die zur Zeit einen Aufstand im Jemen führen, und nicht der Iran.

Aber der Iran unterstützt angeblich die Houthi-Rebellen im Jemen. Demnach kann also jeder von diesen Rebellen gegen die USA oder ihre Verbündeten begangene Angriff als iranischer Angriff in Stellvertretung betrachtet werden, nicht wahr?

Nicht jedoch laut den UN-Experten, die dem UN-Sicherheitsrat am vergangenen Wochenende einen Bericht vorgelegt haben. Darin wird festgestellt:

“Die Kommission hat keine ausreichenden Beweise für direkte Waffenlieferungen in großem Umfang seitens der Regierung der Islamischen Republik Iran gefunden, obschon es Anzeichen dafür gibt, dass Panzerabwehr-Lenkwaffen iranischer Herstellung in die Hände von Truppen der Houthis oder Saleh gelangt sind.” [Betonung hinzugefügt]

Für diejenigen, die Aussagen von sogenannten UN-Experten eher skeptisch gegenüberstehen, vielleicht sollte man Berichte in den Massenmedien in Bezug auf die Rolle des Iran im Jemen analysieren, um dort zu sehen, ob an der Erzählung etwas dran ist, der Iran unterstütze die Houthi-Rebellen im Jemen. Wie in einem in Truth-out im Oktober 2015 veröffentlichten Artikel dargelegt, gelingt es den Massenmedien nicht, zwingende Beweise für eine iranische Beteiligung vorzulegen, selbst nicht mit den enormen Ressourcen, die sie zur Verfügung haben:

“[Ein] im Guardian am 8. Oktober 2015 veröffentlichter Artikel stellt fest: ‘Es ist jetzt 6 Monate her, seit eine Koalition von Ländern unter Führung von Saudi-Arabien sich mit vom Iran unterstützten Houthis angelegt hatte, die zu Beginn des Jahres durch das Land gefegt waren.’ Die Worte ‘vom Iran unterstützten Houthis’ sind mit Hyperlinks versehenDieses Mal führt der Hyperlink Sie zu einem anderen Artikel des Guardian, wo erklärt wird, dass eine “Informationsquelle” offenbart habe, dass nicht mehr als 10 in Golfstaaten ausgebildete Kämpfer im Jemen angekommen seien. Der Artikel verweist auf den Iran nur ein einziges Mal, indem er nochmals behauptet, dass die Houthis durch den Iran unterstützt würden, jedoch ist das nicht zu irgendeiner anderen Quelle verlinkt, und der Autor des Artikels versucht nicht einmal, zu erklären, in welchem der Golfstaaten diese Kämpfer, nicht mehr als 10 an der Zahl, vor ihrem Einsatz in Jemen trainiert worden sein sollen.”

Glauben Sie es immer noch nicht? Dieser nächste Auszug stammt aus der Washington Post, von Mai 2016:

Wie [der Autor] in einem kürzlich erschienenen Artikel in der Ausgabe für Mai 2016 von International Affairs des Chatham House Journal ausführt, ist Teheran’s Unterstützung für die Houthis begrenzt, und sein Einfluss im Jemen ist marginal. Es ist schlichtweg unrichtig, zu behaupten, dass die Houthis Stellvertreter für den Iran sind.

“Stattdessen wird der Krieg im Jemen durch lokale Unzufriedenheit und den Wettbewerb um die Macht unter den jemenitischen Akteuren befeuert. Die Houthis und die Saleh wollen die politische Ordnung stürzen, die nach den Aufständen von 2011 entstanden ist: die Saleh wollen an die Macht zurückkehren, nachdem sie die Präsidentschaft im Zuge von Protesten der Bevölkerung verloren haben, während die Houthis mehr Mitsprache in nationalen Angelegenheiten anstreben. Mit anderen Worten, die Houthis wollen rein, und die Saleh wollen wieder reinkommen, während der Hadi-Block sie beide draußenlassen möchte.” 

Das beste, was die Medien beibringen können, um ein Engagement Teheran’s zu belegen, ist, dass einige der von den Houthis verwenden Waffen iranischer Herkunft zu sein scheinen. Allerdings ist den Medien sehr wohl bewusst, dass die Waffen aus Somalia kommen, und die Medieunternehmen sind nicht in der Lage, eine wirkliche Verbindung herzustellen zwischen Somalia und der Behauptung, dass der Iran die Waffen direkt in den Jemen liefere (worauf die UN-Experten am vergangenen Wochenende hingewiesen haben).

Die Houthis sind Jemeniten, nicht Iraner. Daher sind sie sehr wohl im Recht, wenn sie sich der aggressiven Invasionstruppe der brutalen Koalition unter Führung Saudi-Arabien’s erwehren.

Die USA sind schon wieder dabei, ein gefährliches Spiel zu spielen, in dem Regierungsvertreter absoluten Unsinn von sich geben und die amerikanischen Bürger für deren Unterstützung für einen weiteren katastrophalen Krieg im mittleren Osten aufbringen. Wie The Intercept angemerkt hat, haben die USA eine ähnliche Taktik ungründeten Furchteinflössens in der Vergangenheit bereits mehrfach angewendet, beispielswesie als sie das Land in den Morast des Vietnamkrieges zogen.

Der Iran hat die USA nicht angegriffen, und man kann ihm auch nicht nachsagen, während der vergangenen Jahrzehnte, wenn nicht gar Jahrhunderte, irgendein anderes Land angegriffen zu haben. Krieg sollte das allerletzte Mittel sein, nicht die erste Aktion einer Regierung nach lediglich zwei Wochen im Amt, und noch zudem auf ungenauer und unehrlicher Berichterstattung basierend.

http://derwaechter.net/usa-werfen-iran-angriff-auf-die-amerikanische-marine-vor-der-nie-wirklich-passiert-ist

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Gruß an die Administrationen

Der Honigmann

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