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Archive for the ‘Volksverrat’ Category


von Benjamin Fulford

Bitte wie immer mit entsprechender Skepsis lesen

Die Ereignisse auf der Welt steckten in diesem Sommer in einer Warteschleife, doch ein bedeutender Paradigmenwechsel ist in diesem Herbst möglich − wenn wir ihn einleiten.

Die Warteschleife sieht so aus: Die UNITED STATES OF AMERICA CORPORATION (USA-Firmenregierung), die am 1. Mai dieses Jahres ihre Schulden nicht bediente, hat Nord-Korea mit Krieg gedroht, als Verhandlungstaktik gegenüber ihren Gläubigern.

Ihr Haupt-Gläubiger, China, hat als Antwort auf diesen Bluff der Firmenregierung angekündigt, Nord-Korea zu schützen, falls das Land einseitig angegriffen würde. Gleichzeitig leiteten die Chinesen begrenzte militärische Aktivitäten an ihrer Grenze zu Indien ein, als Erinnerung für die Amerikaner, dass China technisch in der Lage sei, dieses Land mit 1,3 Milliarden Einwohnern innerhalb weniger Monate zu übernehmen, falls es zu einem Krieg käme.

Die Chinesen haben auch gesagt, sie wollten Nord-Korea nicht schützen, falls es den ersten Schlag führt. Gleichzeitig informierten die Russen und das Pentagon die Israelis darüber, sie würden angegriffen, falls sie von einem ihrer U-Boote aus eine nukleare Waffe starteten und es dann so aussähe, als ob Nord-Korea das getan hätte, berichten Quellen des Pentagons und des Russischen FSB.

Dies hat jegliche Versuche der Khasarischen Mafia, den Dritten Weltkrieg anzufangen wirksam schachmatt gesetzt, denn jeder Versuch dazu würde nur sie selbst bedrohen. Sie sind nicht länger in der Lage, uns durch Täuschungen in einen Krieg zu ziehen.

Das US-Militär jedenfalls hat im Hinblick auf einen totalen Krieg mit China zahllose Szenarien durchgespielt, und das Ergebnis ist immer dasselbe:

90 Prozent der Menschheit stirbt, und die Nördliche Hemisphäre wird unbewohnbar.

Die Chinesen wissen darüber genau Bescheid. Das bedeutet, das ganze Gerede über Krieg ist nur pures Auf-den-Tisch-Hauen. Die Situation ähnelt einer Pattsituation.

Trotzdem ist es keine Pattsituation. Die Khasarische Fraktion des Trump-Regimes erkennt, dass ihr Kriegsgebrüll verpufft, darum überlegen sie, die Exporte Chinas in die USA zu unterbinden. Das ist die alte „Wenn wir nicht kaufen dann sterben sie“-Schablone, die aus Kreisen der Nachrichten-Agenturen in den USA zu hören ist.

Aber aus Sicht der Chinesen wäre es tatsächlich ein Vorteil, einen Kunden zu verlieren, der in den letzten vierzig Jahren immer nur mit der Kreditkarte zahlte, aber unfähig ist, seine Kreditkarten-Endabrechnung zu bezahlen.

Niemand profitiert von einem Versager, besonders von einem kriminellen Versager wie den USA nicht, die von den 241 Jahren ihres Bestehens 220 Jahre auf Kriegsfuß waren.

Sollten die Amerikaner trotzdem entscheiden, auf diese Weise weiterzumachen, und mit Zöllen und Handelsbeschränkungen Chinesische Importe abschneiden, um so den Chinesischen Handelsüberschuss gegenüber den USA zu beenden, dann gäbe es unabsehbare Konsequenzen auf dritten Ebenen, von denen die meisten für die USA sehr schlecht wären.

Im Wesentlichen würden die USA einen scharfen Einschnitt ihrer Lebensstandards erleiden und zu einem Außenseiter im Welthandel werden, sollten sie so etwas versuchen.

Aufgrund ihres anti-sozialen Verhaltens in aller Welt hat das US-Regime viel Vertrauen verspielt und Verbündete verloren. Ein Anzeiger dafür ist die Tatsache, dass Italienische Risiko-Papiere einen höheren Preis haben als US-Bundesanleihen.

http://www.zerohedge.com/news/2017-08-10/italian-junk-bonds-yield-less-treasurys-insanity-bond-market-4-charts

Denken wir darüber eine Minute nach: Seit dem Zweiten Weltkrieg wurden US-Bundesanleihen als der sicherste Hafen für Geld angesehen, und jetzt urteilt der Markt, sie seien weniger wert als Risikopapiere, die von Gesellschaften des privaten Bereichs aus dem ebenfalls bankrotten Italien herausgegeben werden.

Die Finanzbehörden im Vereinigten Königreich haben indirekt die Taktiken der US-Firmenregierung veröffentlicht, nämlich dass sie ihre eigenen Schulden aufkauft und es so aussehen lässt, als hätten Ausländer (Belgier, Iren usw.) dies getan, um so den Anschein zu erwecken, alles in den US-Finanzmärkten sei in bester Ordnung. Die Briten veröffentlichten dies indirekt, indem sie in einem Bericht der Financial Times zugaben, dass vor 103 Jahren, als fast niemand Englische Anleihen für den Ersten Weltkrieg kaufte, die Öffentlichkeit belogen wurde mit dem Bericht, die Ausgabe der Anleihen könnte mit der Nachfrage nicht Schritt halten.

http://www.zerohedge.com/news/2017-08-08/none-it-was-true-103-years-later-ft-admits-it-lied-and-colluded-bank-england

Als ich noch ein Finanz-Journalist für die Firmenmedien war, erzählten mir meine Vorgesetzten oft, ich solle diese Art von Lügen unterstützen, „um der Psychologie des Marktes Auftrieb zu geben.“ Mit anderen Worten, es wurde uns gesagt, Stimmungsmacher (cheerleaders) zu sein, und keine objektiven Berichterstatter.

Inzwischen riskieren mehr und mehr Mitarbeiter der Firmenmedien in den USA ihre Karrieren, wenn sie die Agenda ihrer Bosse enthüllen. Zum Beispiel erklärte Brian Williams von NBC während der Hauptsendezeit, „unser Job ist es, die Leute mit Nord-Korea zu Tode zu erschrecken.“

http://www.zerohedge.com/news/2017-08-09/nbcs-brian-williams-our-job-scare-people-death-over-north-korea

Das Ziel dieser Erzeugung von Furcht war es, Investoren zum Kauf von US-Anleihen als „sicherer Hafen“ zu bewegen, aber es funktioniert nicht.

Stattdessen bleibt der Plan in Kraft, sämtliche letzten Reste der Herrschaft des Khasarischen Mobs in den USA zu beseitigen. „Trump ist bereit für einen totalen Krieg gegen den Sumpf in Washington DC, nachdem er den Verräter und Verbündeten Paul Ryans, Rence Priebus, feuerte“, sagen Quellen des Pentagon.

Es gibt noch viele weitere Anzeichen dafür, dass der Sumpf der satanverehrenden Khasarischen Mafia ausgetrocknet wird, sagen die Quellen.

Jetzt, wo die wichtigsten Khasarischen Gefolgsleute wie die Clintons und John McCain beseitigt wurden, werden Funktionäre der niedrigeren Ebenen gefeuert. Einerseits wurden

„zwei Top-Berater der Israelischen Hure und UN-Botschafterin Nikki Haley gefeuert, und sie selbst könnte die Nächste sein“, bemerken die Quellen.

Andererseits wurde „der Kumpan des Antreibers des Iran-Kriegs General David Petraeus, Derek Harvey aus dem Nationalen Sicherheitsrat geworfen, weil Marine-General John Kelly im Weißen Haus Stabschef wird“, fügen die Quellen hinzu.

Des weiteren wurde

„Ezra Cohen-Watnick, Mossad-Agent und Nachrichten-Direktor des NSC (Nationaler Sicherheitsrat) gefeuert, nachdem Kelly übernommen hatte, mit dem Vorwurf, er sei ein nationales Sicherheits-Risiko und würde den Iran-Deal gefährden“, erklären die Quellen.

Sie berichten weiter, sämtliche Mitarbeiter, die nach Israel fahren oder Verbindungen zu diesem Schurkenstaat haben, würden auch gefeuert werden.

Ezra und seinesgleichen waren vorher unkündbar, da sie von Trumps Schwiegersohn Jared Kushner gedeckt wurden, sagen die Quellen. Jedoch,

„Kushners Sicherheits-Freifahrtschein (security clearance) könnte von Kelly aberkannt werden“, fügen sie hinzu.

Kushner selbst wurde mit einer aussichtslosen Aufgabe in den Mittleren Osten geschickt, um seine Unfähigkeit als Friedensstifter zu veranschaulichen.

Um die Khasarische Kontrolle zu ersetzen, haben das Pentagon, die Russen und die Chinesen eine Allianz der Großen Drei gegründet, bestätigen Quellen aus diesen drei Lagern.

Das wird durch Venezuela sichtbar, das de facto zu einem Russischen Protektorat wurde, nachdem den Russen ein großer Anteil an der Öl-Industrie des Landes gegeben wurde. Ohne Zustimmung des US-Militärs hätte das nicht geschehen können. Mit anderen Worten bedeutet dies, der Plan der Khasaren mit Venezuela einen Krieg anzufangen wurde gestoppt, genauso wie der Plan, mit Nord-Korea Krieg zu beginnen.

Die Großen Drei drängen auch auf Frieden auf der Koreanischen Halbinsel, sodass eine Nord-Süd-Koreanische Eisenbahnverbindung gebaut werden kann, mit der die Mineralien aus Nord-Korea im Wert von über 10 Billionen Dollar gefördert und verwendet werden können, berichten die Quellen.

Ebenso wird großer Druck ausgeübt, um die Kämpfe in Afghanistan zu beenden, damit der Reichtum an Mineralien dieses Landes auch für die Verbesserung der Lebensumstände des Volkes eingesetzt werden kann.

Zudem finden jetzt Verhandlungen auf höchster Ebene zwischen Kanada und Nord-Korea statt, wie Quellen der Kanadischen Regierung berichten. Die Nord-Koreaner übermitteln den Kanadiern ein Angebot der Asiatischen Geheimgesellschaften, eine fremdkapitalfinanzierte Übernahme (leveraged buy-out) der US-Firmenregierung zu finanzieren, sagen Quellen aus der direkten Umgebung der Verhandlungen. Das US-Militär und die Weißen Hüte in den Nachrichtendiensten unterstützen die Idee eines vereinigten Nord-Amerikas unter der Leitung einer kompetenten demokratischen Regierung.

Zum Schluss noch dies: Viele Gruppen rufen nach einer Massen-Meditation während der Sonnen-Finsternis am 21. August. Weil der gegenwärtige hybride Krieg tatsächlich darum geht, wer den psychologischen Entscheidungs-Vorgang darüber kontrolliert, was die Menschheit in der Zukunft tun wird, könnte eine positive Gruppen-Denk-Sitzung tatsächlich helfen. Man muss kein Hindu oder Buddhist sein, um Meditation zu praktizieren. Stattdessen können sich alle Leute Zeit nehmen um sich vorzustellen, auf welcher Art von Planet wir leben möchten, und was sie persönlich beitragen können, um es wahr werden zu lassen.

Bis heute wurde unser Planet durch Furcht und Kriegstreiber geführt. Sie haben uns manipuliert indem sie uns erzählten, wir müssten „die Ungläubigen, die Moslems, die Kommunisten, Al Qaeda, die Russen, ISIS, die Chinesen, die Nord-Koreaner etc.“ fürchten und bekämpfen.

Stattdessen sind wir jetzt bereit, zu einer positiven Sichtweise umzuschalten und zu denken: „Wie können wir einander helfen, um aus diesem Planeten ein Paradies für alle zu machen?“

In diesem Herbst, wenn zum 30. September das Ende des Geschäftsjahres der US-Firmenregierung in Sicht kommt, können wir es erreichen. Es ist höchste Zeit, den Sumpf in Washington DC trockenzulegen und anschließend deren Oberherren von der P2-Freimaurerloge zu jagen, nämlich die Verehrer der Schwarzen Sonne.

Genießen Sie den Rest des Sommers und bereiten Sie sich auf einen lebhaften Herbst vor. Bringen wir zum Abschluss, was wir begonnen haben.

Quelle: Antimatrix.org

Übersetzung: mdd

https://brd-schwindel.org/benjamin-fulford-drohungen-der-usa-gegen-nord-korea-stehen-im-zusammenhang-mit-bankrott-verhandlungen-und-globalem-neustart/

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Der Honigmann

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Von Kevin Barret
Übersetzt von wunderhaft

[Anm: Diese, bei konzentriertem Lesen, augenöffnende Übersetzung schließt sich an den Beitrag „Verborgene Geschichte“ an und umfasst knapp 47 Normseiten an reiner Übersetzung. Sämtliche mit einem * versehenen Verweise wurden für geschichtlich interessierte Leser zusätzlich hinzugefügt. A.]

1. August 2017, Veterans Today
Das zionistisch-amerikanische Imperium befindet sich heute in einer ähnlichen Position, in  der sich das Britische Empire zu Beginn des 20. Jahrhundert, einschließlich folgender Probleme, befunden hat:

* Der wachsende Einfluß Rußlands im Herz des eurasischen Kontinents.

* Deutschlands ökonomische Vorherrschaft in Europa, aus der sich das Gespenst eines deutsch-russischen Bündnisses zu erheben droht, was das Ende der weltweiten Hegemonie über die englischsprachige „Peripherie“ bedeuten würde.

* Veränderungen der Marinetechnologie, welche die angelsächsische Vorherrschaft in den Weltmeeren bedroht.

* Die Überforderung des Imperiums.

* Die wirtschaftliche Talfahrt des Imperiums gegenüber der restlichen Welt.

* Die Opposition der Muslime und des Mittleren Ostens gegen eine genozidale zionistische Körperschaft in Palästina.

Das alles waren Probleme im Jahr 1914, die (aus Sicht der selbsternannten Meister des Universums) auch heute noch vorhanden sind und sich nur in Details unterscheiden. Heute haben sich der Sammlung ein paar neue Probleme hinzu gesellt, einschließlich dem Aufstieg Chinas, einer aus unbezahlbaren Schulden von explodierendem Fiat-Spaßgeld geschuldeten Währungskrise, der Verbreitung von Nuklearwaffentechnologie (und möglicherweise auch anderer, „exotischer“ Technologien), die Unabhängigkeitsbewegungen in Latein-Amerika und so weiter. Im Kern jedoch ähnelt sich die heutige Situation der von 1914.

Werden die Zio-Amerikaner von heute das tun, was die Briten 1914 getan haben und einen Weltkrieg beginnen? Oder werden sie der Sonne erlauben über dem Agnlo-Zionistischen Imperium unterzugehen? Das waren die Fragen, denen Professor Tony Hall und ich in der dieswöchigen Ausgabe von False Flag Weekly News nachgegangen sind. (Klicken Sie HIER für Hinweise auf die von uns diskutierten Themen.)

George Santayana hat gesagt, daß, wer sich nicht an die Geschichte erinnern kann, dazu verdammt ist sie zu wiederholen. Deshalb lesen Sie bitte den folgenden  hervorragenden Artikel von Mujahid Kamran, und verbreiten Sie ihn.

Kevin Barrett, Redakteur bei Veterans Today

WIE UND WARUM DER ERSTE WELTKRIEG GEPLANT UND AUSGEDEHNT WORDEN IST
von Mujahid Kamran

1. August 2017, Veterans Today

„Die Geschichte des Ersten Weltkriegs ist eine vorsätzlich ersonnene Lüge. Nicht die Verluste, der Heldenmut, die horrende Anzahl an Toten und die darauf folgende Trübsal. Nein, das diese waren sehr real, aber die Wahrheit darüber wie alles begann und darüber wie dieser Krieg nach 1915 unnötig und vorsätzlich verlängert wurde, ist ein Jahrhundert lang erfolgreich verschwiegen worden. Die Geschichtsschreibung wurde sorgsam gefälscht, um den Umstand zu verschleiern, daß nicht Deutschland, sondern Britannien für den Kriegsausbruch verantwortlich war. Wäre die Wahrheit nach 1918 ans Licht gekommen, wären die Folgen für das britische Establishment katastrophal gewesen.“

Gerry Docherty und Jim Macgregor

Die Planer und der Plan

Der Erste Weltkrieg geschah nicht einfach aus dem Nichts. Es liegen unwiderlegbare Beweise dafür vor, daß der Krieg über fast zwei Jahrzehnte vor seinem Ausbruch von der durch internationale Banker kontrollierte britischen Oligarchie geplant worden ist (z.B. 1-3). In ihrem herausragenden Buch haben Gerry Docherty und Jim Macgregor zweifelsfrei nachgewiesen, daß der Erste Weltkrieg tatsächlich von Mitgliedern einer kleinen Gruppe der britischen Oligrchie, einschließlich Nathaniel Rothschild, geplant worden ist [1].

König Edward VII

Darauf aufbauend, was zunächst von dem verstorbenen Professor, Carrol Quigley*, aufgedeckt worden ist, haben sie nicht nur detaillierte Beweise zugunsten dieser These erbracht, sondern die erstaunliche Rolle des britischen Königs, Edward VII, beim Aufbau geheimer Bündnisse gegen Deutschland aufgedeckt. Sie haben den hinreichenden Beweis erbracht, daß der von seiner Mutter, Queen Victoria, verabscheute, ausschweifend lebend König die geheime Gruppe unterstützte, die diesen schrecklichen Krieg in erster Linie geplant hat.

Diese geheime Gruppe, deren Existenz zuerst von Professor Carrol Quigley aufgedeckt worden ist, der somit sein eigenes Leben in Gefahr gebracht hat, hatte entschieden unter höchster Geheimhaltung hinter den Kulissen zu arbeiten. Die Enthüllungen von Professor Quigley basierten auf Dokumenten der Geheimen Elite, auf die verschiedentlich verwiesen wird. Die Dokumente sind zur Bereinigung der Geschichtsschreibung bereitgestellt worden.

Das Ziel der Geheimen Elite war die Ausdehnung des Britischen Empire unter völligem Ausschluß anderer Mächte.

Diese Kabale war extrem wohlhabend. Cecil Rhodes, der mit Rothschilds Hilfe ein riesiges Vermögen in Süd Afrika angehäuft hatte, besprach seine Pläne zunächst im Februar 1890 mit Nathaniel Rothschild im Beisein weniger Mitglieder der britischen Oligarchie.

Im Jahr 1891 bildeten eine fünfköpfige, geheime Gruppe, bestehend aus Cecil Rhodes, Cecil Rhodes, Nathaniel Rothschild, William Stead, Lord Esher und Alfred Milner, die Kerngruppe, die beschloß die Welt in einen Krieg zu treiben, dessen Ziel die Vernichtung Deutschlands war. Sie nannten sich selbst die Gesellschaft der Auserwählten. Um sich selbst erschufen sie, wie in einem konzentrischen Kreis, die Gemeinschaft der Helfer, bedeutende Männer, die von Gesellschaft der Auserwählten keine Kenntnis hatten. Andere Männer sind allmählich in den Plan mit einbezogen worden, jedoch waren sie sich der gesonderten Existenz der fünfköpfigen Kerngruppe nicht bewußt. Diese Männer, die dem Parlament, dem Volk, dem Kabinett und anderen von verfassungsrechtlicher Relevanz unbekannt waren, bestimmten und kontrollierten gemeinsam den Kurs der britischen Außenpolitik

Diese Männer waren Repräsentanten eines neuen Phänomens auf der Weltbühne – die Geld-Könige, die kein Amt innehatten und dennoch tatsächliche Macht besaßen, um über das Schicksal von Nationen zu entscheiden. Als Rhodes im Alter von 48 Jahren starb, vermachte er sein gesamtes Geld in der einzigen Absicht an diese Männer, um das Britische Empire über die ganze Welt zu verbreiten. Geheimhaltung war für diese Gruppe von höchster Bedeutung.

Die Geheime Elite war sich bewußt, daß die Vernichtung Deutschlands enormes Blutvergießen mit sich bringen würde. Auch war ihnen klar, daß Britannien allein dies nicht erreichen würde. Um dieses Ziel zu erreichen, wurde die Stärke der russischen und französischen Armeen benötigt.

Russische Soldaten im 1. Weltkrieg

Und möglicherweise wollte die Geheime Elite, daß Rußland und Frankreich, neben deutschem, ihr eigenes Blut für sie vergießen. Jedoch war Frankreich der traditionelle Feind der Briten, und umgekehrt hatten Rußland und Britannien um die Kontrolle des Schwarzen Meeres und die Annexion Konstantinopels (Istanbul) gekämpft. Es bestand eine Rivalität zwischen Rußland und Britannien bezüglich des russischen Drangs, für den ganzjährigen Betrieb von Seehäfen südlich und östlich in warme Gewässer zu gelangen. Im Süden lag das „Juwel“ des Britischen Empire – Indien.

Die Geheime Elite hat sich, trotz dieser Rivalitäten, dazu entschlossen sich mit Frankreich und Rußland anzufreunden und beide zu umwerben, weil sie Deutscland als die stärkste Bedrohung für die Existenz des Britischen Empire betrachtet hat. Deutschland wußte nichts von diesem abscheulichen Plan, dessen Ziel seine vollständige Vernichtung war. Und sowohl Rußland als auch Frankreich gingen der Geheimen Elite in die Falle. Tatsächlich ist es der Geheimen Elite nicht nur gelungen Deutschland zu zerstören, sondern auch Rußland, und durch die Verlängerung des Krieges zerstörte sie sowohl das Osmanische Reich als auch das Österreichisch-Ungarische. Am Ende hat Britannien hiervon nicht wirklich profitiert. Die Zionisten schon – die zionistischen Bankiers der Illuminaten erschienen als eigentliche Macht auf der Weltbühne. Die Milners, die Eshers und die Balfours sowie all die anderen sind machtlos geworden und von der Bildfläche verschwunden.

Die Rothschilds haben es bis ins 21. Jahrhundert geschafft und vermehren ihre Macht und ihren Reichtum mit jedem großen Blutvergießen. Sie und ihre illuminierten Bankiers-Brüder waren die wirklich Begünstigten. Der christliche Westen war, ebenso wie die Muslime, der eigentliche Verlierer.

Unter Historikern ist bekannt, daß Queen Victoria die Frauengeschichten ihres Sohnes mißbilligt und, solange sie an der Macht gewesen ist, sein königliches Gehalt auf ein Minimum reduziert hatte. Die Kosten für die Frauengeschichten von Edward VII wurden, als er der Prince of Whales-Playboy gewesen ist, von den Rothschilds und von Sir Ernest Cassel beglichen, die beide Bankiers deutsch-jüdischer Abstammung waren. Als Edward VII an die Macht gekommen war, war er beflissen seinen Mäzenen, die die aufstrebende deutsche Nation offenbar zu vernichten suchten, einen Gefallen zu tun. Und, er hatte auf alle Fälle den Eindruck, daß die Vernichtung Deutschlands den Weg für ein weltweites Britisches Empire – sein Imperium – ebnen würde.

Die Banker der Zionisten/Illuminaten hatten andere Pläne. König Edward VII war der Architekt der Entente Cordiale von 1904. Sein Profil als Playboy stellte sicher, daß er durch ganz Europa reisen würde, um Bündnisse gegen Deutschland zu schließen, während Deutschland niemals vermuten würde, daß traditonelle Gegner, wie England und Frankreich, je Freunde werden könnten oder wollten.

Docherty und Macgregor beschreiben auch die Infiltration des britischen Außenministeriums und Kolonialministeriums durch Agenten der Gruppe, die den Ersten Weltkrieg geplant hat. Sie waren in der Lage sowohl die Beamten beider Ministerien der Regierung zu kontrollieren als auch das äußerst wichtige Committee of Imperial Defense*. Die Gruppe hatte Einfluß in beiden Parteien. Ihre Strategie zur Vernichtung Deutschlands überschritt nicht nur die Parteipolitik, sie war unabhängig davon, welche Partei gerade an der Macht war – sie stand über Regierungen.

„Die Parlamente und Premierminister kamen und gingen, ohne zu wissen, daß eine kleine Kabale plante Britannien erbarmungslos in einen totalen Krieg mit Deutschland zu führen.“

Vertuschung und Manipulierte Geschichte

Docherty and Macgregor haben des Weiteren Folgendes aufgedeckt (p 5, ref. [1]):

„Die Geheime Elite hat, von den Elfenbeintürmen der Wissenschaft bis hinab in die kleinsten Schulen, die Geschichtsschreibung und -lehre diktiert. Sie haben die Veröffentlichung offizieller Regierungsdokumente und die Auswahl an Dokumenten für die offizielle Version der über den Ersten Weltriegs sorgsam kontrolliert und jeglichen Zugang zu allen Hinweisen, die die verschleierte Existenz dieser Auswahl verraten könnten. Belastende Dokumente sind verbrannt, aus den offiziellen Aufzeichnungen entfernt, gefälscht oder so umgeschrieben worden, daß, was für die Historiker übrig blieb, aus sorgfältig ausgewähltem Material bestand!

Docherty und Macgregor haben in ihrem (2013 veröffentlichten) Buch unterstrichen, daß selbst „bis zum heutigen Tag Forschern der Zugang zu bestimmten Dokumenten des Ersten Weltkriegs verweigert wird, weil die Geheime Elite wie auch deren Nachfolger große Furcht vor der Wahrheit gehabt haben müssen“. Wieso eine solch vehemente Verdunklung, daß der Zugang zu bestimmten, den Ersten Weltkrieg betreffenden Dokumenten selbst ein Jahrhundert später verweigert wird? Sie möchten den Mythos von der deutschen Schuld und ihrer eigenen Unschuld bewahren, während die Wahrheit das Gegenteil dessen ist, was die die etablierte Geschichtsschreibung darstellt. Die Wahrheit wird die Last der Verantwortung uns aller sich hieraus ergebenden Konsequenzen auf die Schulter der Geheimen Elite legen: vom Zweiten Weltkrieg über die Bank für Intenationalen Zahlungsausgleich, den IWF, die Weltbank, die Vereinten Nationen, Israel, die Kriege in Korea und Vietnam und den andauernden Kriegen im Mittleren Osten bis direkt zu der gefährlichen Situation heutzutage. Sie haben ganze Generationen belogen und, anstatt die Wahrheit dem Wissen zugänglich zu machen, beschlossen und versucht die Lüge weltweit und für alle Zeiten aufrechtzuerhalten.

Sie sind in der Lage dazu, weil die internationalen Banker der zionistischen Illuminaten mächtig sind und die amerikanische sowie die britische Regierung kontrollieren. Israel ist ein Lehen der Rothschilds, eine Quelle des andauernden Kriegs und eines möglicherweise endgültigen Armageddon. Die Wissenschaft ist, im Großen und Ganzen, Teil dieser Verschleierung, und es ist sehr bedauerlich Letzteres zu behaupten. Jeder Historiker einer Universität, der die etablierte Version in Frage stellt, wird ausgegrenzt, wenn nicht gekündigt. Nick Kollerstrom* hat, obwohl er ein ausgezeichneter Wissenschaftler ist, seinen Beruf aufgeben müssen. Einer seiner Kollegen, den er jahrelang kannte, war so verärgert,daß er Kollerstom sagte ihm mit seinem Schläger verprügeln zu wollen!

Guido Preparata* wurde wegen seines Buchs, Wer Hitler mächtig machte: Wie britisch-amerikanische Finanzeliten dem Dritten Reich den Weg bereiteten*, ausgegrenzt und mußte seine Stelle aufgeben, die Vereinigten Staaten verlassen und sogar seine Forscherkarriere für einige Zeit an den Nagel hängen. Hierbei ist bezeichnend, daß Docherty und Macgregor als Briten (beide sind Schotten) für keine britische Universität arbeiten, weshalb ihnen nicht gekündigt werden kann.

Oberflächlich betrachtet, bestand das strategische Ziel hinter dem angezettelten und im Verborgenen geplanten Ersten Weltkrieg in der Zerstörung Deutschlands und Rußlands, um hiermit das Emporstreben einer dominierenden eurasischen Macht, einer mächtigen Koaalition eurasischer Staaten, zu unterbinden, die zu einer Bedrohung für das Britische Empire hätte werden können.

Die ursprüngliche Gruppe, der Zirkel der Auserwählten, schien sich die Errichtung eines weltweiten Britischen Empire zum Ziel gesetzt zu haben. Sie enthielt nur einen einzigen Bankier, Nathaniel Rothschild. Rückblickend stellt sich bei der Entwicklung der weltweiten Umstände ohne jeden Zweifel heraus, daß die Zionisten (Kommunismus und Zionismus entstammten beide derselben „Sippe“ der Illuminaten und hatten einen gemeinsamen Ursprung) die wahren Begünstigten und Anstifter dieses Krieges gewesen sind.

Die heutige Welt bewegt sich auf einen weltweiten Sklavenstaat zu, der gemeinsam von Zionisten und internationalen Bankiers kontrolliert wird. Die Bolschewistische Revolution wurde von „atheistischen Juden“ (um Churchills Ausdruck zu verwenden) angeführt und gesteuert, von denen die meisten nicht aus Rußland kamen, und Lloyd David George* sowie Präsident Wilson sind beide Handlanger der Zionisten gewesen. Heute werden die Vereinigten Staaten ebenso wie das Vereinigte Königreich  vollständig und gemeinsam von den Zionisten und internationalen Bankiers kontrolliert.

Allerdings bestanden die weiteren Ziele der internationalen Bankiers in der Schwächung der Christenheit durch das umfangreiche Zerstören christlichen Lebens und Eigentums, zur Schwächung der europäischen Regierungen durch ihr erschöpfendes Ausbluten und Unterwerfung unter die Zinsknechtschaft, um die Bolschewistische Revolution anzuzetteln und die Errichtung Israels genauso herbeizuführen wie die Gründung einer supra-nationalen Organisation, durch welche eine Eine Welt Regierung unter ihrer gnadenlosen und absoluten Kontrolle (die Neue Weltordnung) geschaffen werden kann. Die internationalen Bankiers waren zugleich Zionisten und Freimaurer/Illuminaten.

Ein Photo vom Weihnachtsfrieden von 1914 zeigt, daß Briten und Deutsche keine gegenseitige Antipathien hegten, bis diese durch Propaganda und den Krieg selbst erzeugt worden sind
Der Aufbau Japans, das Einstampfen und anschließende Werben um Rußland nach der Sabotage eines russisch-deutschen Abkommens

Es war die Geheime Elite, die hinter der Strategie zum Aufbau der japanischen Marine stand, die dann für die Zerstörung der Russischen Flotte verwendet worden ist, welche eine Weltreise gemacht hatte, um sich der japanischen Flotte entgegenzustellen. Die russische Flotte wurde im russisch-japanischen Krieg von 1904-1905 restlos zerstört, und ein kleiner Inselstaat war fähig einem Giganten eine demütigende Niederlage zu bereiten. Dies war Teil einer Strategie der Geheimen Elite, um Rußlands Ambitionen im Fernen Osten einzuschränken und sie zu schwächen. Sang und klanglos sind in britischen Werften Schiffe für die japanische Marine gebaut worden. Einerseits hat der britische Zweig der Rothschilds in London Japan insgeheim mit Krediten versorgt, während der französische der Rothschilds der russischen Regierung Kredite im Wert von 400 Millionen Francs für den Bau der 6365 Meilen langen Transsibirischen Eisenbahn gewährt hat (p 86, ref. [1]).Die Russen haben ihre Dankbarkeit gegenüber den Rothschilds zum Ausdruck gebracht, als der Zar Alfonso de Rothschild in Paris mir dem Großkreuz geehrt hat. Die Rothschilds in London haben doppelt profitiert, weil die Waffenindustrie, welche die Kriegsschiffe für die japanische Marine gebaut hatte, sich zum Teil im Besitz der Rothschilds befand. Die Rothschilds waren die größten Anteilseigner bei Vickers*. Docherty und Macgregor schreiben (pp 92, 93 ref [1]):

Manipulatoren im Herzen der Geheimen Elite, wie Esher, erleichterten die in Räumlichkeiten der Rothschilds zum Aufüllen der japanischen Kriegskasse abgehaltenen Treffen mit dem japanischen Sondergesandten, Takahashi Korekiyo*. Während Banken mit engen Verbindungen zu den Rothschild darauf vorbereitet waren Mittel für Japan ganz offen herauszugeben, mußten die Rothschilds selbst, wegen ihrer immensen russischen Investitionen, nicht zuletzt in die Ölfelder von Baku, vorsichtig handeln. Auch waren sie sich der politischen Folgewirkungen völlig bewußt, die sich für russische Juden, welche die volle Wucht des zaristischen Antisemitismus hätten ertragen müssen, hätten ergeben können. Das änderte sich als der Krieg vorüber war. Die Rothschilds aus London und Paris handelten einen weiteren Kredit über £48 Millionen Pfund für den japanischen Wiederaufbau aus. Bei jedem Schritt flossen die Kriegsgewinne zurück an die Geheime Elite.

Es war Japan, welches die russische Flotte in Port Arthur, einem an Rußland vermieteten, ganzjährig befahrbaren chinesischen Hafen, angriff. Obwohl Japan Rußland am 8. Februar den Krieg erklärt hatte, griff seine Marine die russische Flotte drei Stunden vor dem an die russische Regierung mitgeteilten Ablauf des Ultimatums an.

Um einen Krieg mit Deutschland zu führen hat die Geheime Elite vier Entscheidungen getroffen. Diese werden von Docherty und Macgregor in den folgenden Worten zusammengefaßt (pp 73,74, ref. [1]):

„Die Außenpolitik mußte erhalten bleiben, egal welche politische Partei sich im Amt befand; die britische Armee benötigte eine komplette Wiederinstandsetzung, um für diesen Fall gerüstet zu sein; die Royal Navy mußte ihre historischen Vorteile bewahren; die allgemeine Öffentlichkeit mußte gegen Deutschland aufgebracht werden.

Die britische Öffentlichkeit wollte keinen Krieg mit Deutschland, weswegen eine geheimge aber mächtige Propagandakampagne gegen Deutschland gestartet worden ist, um die öffentliche Meinung zu vergiften. Dem belgischen Botschafter war im Jahr 1903 offenbar aufgefallen, daß in Britannien ein übersteigerter Nationalismus auf dem Vormarsch war, den die Menschen gegen Deutschland gerichtet haben. Er schrieb an seine Regierung daß es sich hierbei lediglich um Eifersucht handle. Docherty und Macgregor heben hervor, daß dem Botschafter nicht klar war, daß diese Haltung das Resultat geheimer Manipulationen hinter der Bühne gewesen ist.

Die Geheime Elite arbeitete unermüdlich daran, alle hierfür relevanten Politiker und einfußreichen Männer in allen Ländern, unter Verwendung des enormen  Vermögens von Cecil Rhodes, zu kaufen. Einer der Männer in ihren Taschen, der ihnen, zum immensen Schaden von Rußland, Europa und dem christlichen Westen, treu gedient hat, war Alexander Petrowitsch Iswolski* (die englischsprachige Wikipedia ist hier* deutlicher / Anm. d. Übers.). Kaiser Wilhelm machte im Jahr 1905 einen brillanten Schachzug – er wollte eine Vereinbarung zwischen Rußland und Deutschland, die den Krieg durch die Bildung eines gemeinsamen Verteidigungsbündnisses verhindert hätte. Der Kaiser und der Zar trafen sich am 24. Juli des Jahres 1905 insgeheim im finnischen Bjorko und unterzeichneten eine Vereinabrung, wonach jeder der Vertragspartner, für den Fall eines Angriffs des anderen durch eine europäische Macht, jenem zu Hilfe kommen sollte. Jedoch haben, nachdem der Zar nach Rußland zurückgekehrt war, die Agenten der Geheimen Elite sowie eine bestochene Presse die Unterzeichnung des Vertrages abgelehnt. Tatsächlich kannte niemand die Inhalte des Vertrags, bis der Zar seinen Außenminister, Graf Lamsdorf, darin eingeweiht hat, der das Geheimnis an König Edward VII verriet.

Der Zar war nach dem Russisch-Japanischen Krieg, der Russland schwere materielle und menschliche Verluste abverlangt hatte, in Geldnot. Deshalb benötigte er Kredite, und die Rothschilds in Paris waren um vieles reicher als irgendeine Berliner Bank. Die Geheime Elite drohte die dringend benötigten Kredite zu blockieren. Das war der ausschlaggebende Grund, weshalb der Zar von dem empfehlenswerten und bereits unterzeichneten Vertrag zurückgetreten ist. Wäre dieser Vertrag zustande gekommen, hätte er den geplanten Krieg verhindert. Das verursachte beim Kaiser große Schmerzen und er schrieb an den Zaren (p 95 ref. [1]): „Wir haben uns vor Gott, der unser Gelöbnis gehört hat, die Hände gereicht und unterschrieben„. Dieser Fehler des Zaren führte während des 1. Weltkriegs in Rußland und Deutschland zu enormem Schaden.

Nachdem die Geheime Elite das russisch-deutsche Bündnis vereitelt hatte, benutzte sie König Edward VII, um Rußland zu umwerben. Der König lud die russische Marine nach Britannien ein und die britische Öffentlichkeit wurde durch eine Medienkampagne sanftmütig gegenüber Rußland gestimmt. Der Geheimen Elite war es mit einem falschen Versprechen, nach dem Rußland die Kontrolle über Konstantinopel (Istanbul) und die Seewege im Schwarzen Meer erhalten sollte,  gelungen Rußland zu ködern und in die Falle zu locken. Ein Rußland, das militärisch angeschlagen worden war, das sich in einer schrecklichen finanziellen Krise befand und dem eine baumelnde Konstantinopel-Möhre angeboten worden war, erlag der Versuchung und tappte in die Falle. Am 31. August 1907 wurde eine Anglo-Russische Konvention* unterzeichnet. Docherty und Macgregor schreiben dazu (pp 95,96 ref. [1]):

„Die Geheime Elite war darauf vorbereitet jede Nation zum Büttel zu machen, und so wurde Rußland zum Opfer britischer Trickserei, manipuliert einen anderen Vertrag zu unterzeichnen, der nicht entworfen worden war, um sie oder den Frieden Europas zu sichern, sondern der Geheimen Elite die Vernichtung Deutschlands zu ermöglichen… Es war nichts als ein weiterer, vor Parlament und Volk versteckter, Geheimvertrag.“

Durch solcherlei Täuschungen, Lügen, Bestechung und Manipulationen gelang es der brutalen, absolut unbarmherzigen und völlig schamlosen Geheimen Elite Nationen gegenseitig auf einen Pfad beispiellosen Blutvergießens zu treiben, auf dem christliches und zu einem geringeren Anteil auch muslimisches Blut vergossen worden ist. Die Profiteure waren international agierende, satanische Bankiers der Illuminaten und deren Brüder. Hinter ihrer Entschlossenheit zur Vernichtung Deutschlands verbarg sich ein tief gehegter und bösartiger Wunsch nach einem Flächenbrand, der das christliche Europa mitsamt Millionen von Opfern in Asche legen würde. Das war ihr Ziel, und sie empfanden die größte Freude und Genugtuung daran Menschen in wilde Tiere zu verwandeln.

Der Mythos von der Neutralität Belgiens

Bevor der 1. Weltkrieg begann war die britische Öffentlichkeit lange Zeit falscher Propaganda ausgesetzt gewesen. Zwei der Themen zu denen ihre Meinung falscher Beeinflussung unterlag waren die Neutralität Belgiens und der deutsche Militarismus. Die Tatsachen waren das Gegenteil von dem, was den Menschen weisgemacht wurde zu glauben. Was die belgische Neutralität angeht, war entsprach es der völligen Unwahrheit. Belgien war nicht nur nicht neutral, sondern hatte seit 1905 enge militärische Verbindungen zu Britannien, als Britannien angeboten hatte „vier Kavallerie-Brigaden, 2 bewaffnete Heeresabteilungen und eine Division berittener Infanterie“ nach Belgien zu entsenden (p 106, ref. [1]). Zu dieser Zeit wußte niemand außerhalb der eng verbundenen Geheimen Elite von einem möglichen Krieg mit Deutschland noch wurde er erwartet.

Docherty und Macgegor schreiben dazu (pp 106, 107ref. [1]): „Die militärische Verbindung Britanniens mit Belgien war, selbst in privilegierten Kreisen, eines der bestgehüteten Geheimnisse.“ General Grierson, der Direktor der Militäroperationen, war im Jahr 1905 bei einem Geheimtreffen mit Lord Roberts, Premierminister Balfour, Admiral Fisher und dem Chef des Marinegeheimdienstes anwesend, bei dem die Entscheidung getroffen wurde die militärische Planung mit Frankreich und Belgien voranzutreiben. Diese Treffen war so geheim, daß beschlossen wurde, daß „der Inhalt der wenigen Minuten ohne die Erlaubnis des Premierministers weder gedruckt noch in Umlauf gebracht werden durften“. Docherty und Macgegor fahren fort (p 107, ref. [1])

„Dokumente, die in von den Deutschen nach der Besetzung Brüssels den belgischen Geheimarchiven gefunden worden waren, enthüllten, daß der Chef des belgischen Generalstabs, Major General Ducarne, eine Reihe von Treffen mit dem britischen Militärattaché über Maßnahmen der britischen-, französischen- und belgischen Streitkräfte gegen Deutschland im Fall eines Krieges, abgehalten hat. Ein vollständig ausgearbeiteter Plan beschrieb detailliert die Landung und den Transport britische Truppen, die tatsächlich  als´alliierte Armeen´ bezeichnet worden sind, und in einer Reihe von Treffen diskutierten sie die Zuordnung belgischer Offiziere und Dolmetscher bei der britischen Armee sowie fundamentale Einzelheiten zur Pflege sowie der ´Unterbringung von Verwundeten der ´alliierten Armeen.´“

Die Briten erlaubten Belgien, als Gegenleistung für ein „Geheimabkommen, das, abgesehen von seinem Namen, alles andere als eine Allianz war, die Anexion des Freistaats Kongo. König Leopold II verkaufte die Neutralität Belgiens gegen afrikanisches Gummi und Mineralien.“ Daher hat Belgien ihren neutralen Status mit Velust verkauft und pflegte im Gegenzug enge und verborgene Beziehungen mit Britannien gegen Deutschland. Docherty und Macgregor weisen darauf hin, daß auch hier King Edward VII eine versteckte aber bedeutsame Rolle gespielt hat, weil der belgische König ein Cousin von Queen Victoria war und ihr sehr zugetan gewesen ist. So viel zur Neutralität Belgiens, die für die irregeführte und vorsätzlich falsch informierte britische Öffentlichkeit zu einem Schlachtruf für den Krieg geworden war. Die Technik, die Medien zur Kontrolle der öffentlichen Meinung zu benutzen, wird bis heute angewandt und beinhaltet einen unglaublich hohen Preis an verlorenen menschlichen Leben und Eigentum.

Der Mythos vom deutschen Militarismus

Was den deutschen Militarismus angeht, haben Docherty und Macgregor unanfechtbare Daten vorgelegt, die klar verdeutlichen, daß Britannien im Geheimen, weit mehr für die eigene Aufrüstung ausgegeben hat als Deutschland. In Wahrheit war es britischer Militarismus mit Ausnahme der List, einer gewissermaßen tiefen Charakterlosigkeit der Geheimen Elite, die jedermann getäuscht hat und die im Außen im Widerspruch zur Verfassung operiert sowie jeden belogen und schamlos betrogen hat, was einen gegensätzlichen Eindruck entstehen ließ. Als der liberale Führer Campbell-Bannerman im Jahr 1906 einen erdruschartigen Sieg errang, waren die Liberalen dem Frieden verpflichtet. Edward Grey und Haldane waren dem Krieg verpflichtet und damit beschäftigt das Land, gemeinsam mit den anderen Mitgliedern der Geheimen Elite, in Richtung Krieg zu treiben. Weder das Kabinett ist hierüber jemals informiert worden noch der Premierminister. Die manipulierten Lebensläufe von Männern wie Halane enthalten Lügen und sind unglaubwürdig. Und wer das Buch von Docherty und Macgregor liest, stellt fest, daß sie die Lügen in Haldanes Biographie und seinen privaten Notizen aufgedeckt haben. Es gibt tatsächlich Beweise, daß Campbell-Bannerman über militärische Kontakte zu anderen Ländern im Dunkeln gelassen wurde. Sein vorzeitiger Tod im Jahr 1908 offenbarte der Geheimen Elite den Drang nach einer friedlichen Welt! Tatsächlich war die Geheime Elite bald danach sehr besorgt, weil im Jahr 1910 ihr Hauptmäzen, König Edward, im Alter von 68 Jahren gestorben ist, während die Liberalen immer noch an der Macht waren.

Auf Geheiß der Geheimen Elite wurde in den britischen Medien falsche Propaganda über deutsche Kriegsvorbereitugnen verbreitet. Docherty und Macgregor beschreiben es folgendermaßen (pp 134, 135, ref. [1])

Vom Beginn des 20. Jahrhunderts an hat die Geheime Elite einem Taumel von Gerüchten und Halbwahrheiten, von roher Propaganda und Lügen gefrönt, um den Mythos eines großen Flottenwettrüstens zu schaffen. Die weithin und selbst von vielen Liberalen anerkannte Geschichte war, daß die Deutschen, vor einer Militärinvasion auf die Ostküste Englands oder den Firth of Forth* in Schottland eine enorme Flotte von Kriegsschiffen für einen Angriff und die Zerstörung der britischen Marine vorbereiteten. Es der Stoff für Verschwörungsromane. Aber es funktionierte. Das britische Volk schluckte die Lüge, daß der Militarismus in Deutschland Amok lief und die ´Tatsache´, daß es durch militärische Überlegenheit nach Weltherrschaft strebe. Der Militarismus im Vereinigten Königreich war göttlichen Ursprungs, aber in Deutschland stammte er vom Teufel und mußte gebrochen werden, ehe er das Vereinigte Königreich zerbrach.

Diese Autoren unterstreichen, daß, als Deutschland besiegt war und all seine Aufzeichnungen vor dem Krieg den Alliierten zugänglich waren, nicht der Hauch eines Beweises zugunsten solch geheimer Pläne für eine Invasion Britanniens entdeckt worden ist. Sie heben hervor, daß die Statistiken von einer „allmächtigen Allianz aus Waffenherstellern, politischer Rhetorik und Zeitungspropaganda“ mißbraucht worden waren, die das Bild einer deutschen Kriegsflotte und dem deutschen Willen nach Weltherrschaft heraufbeschworen hat.

Rothschild und Ernest Cassel, die die die Lüsternheit von King Edward VII bezahlt haben, als er der Playboy-Prince of Whales gewesen ist, waren Hauptanteilseigner der größten Waffenfabrik, Vickers. Die Autoren heben hervor, daß die britischen Ausgaben für die Marine in dem Jahrzehnt vor dem Krieg £351.9 Millionen Pfund betragen haben, während dieselben Ausgaben in Deutschland £185.2 Millionen Pfund betrugen, was nur annähernd die Hälfte der britischen Ausgaben ausmacht. Ähnlich haben die Alliierten, sprich die Triple Entente, im selben Jahrzehnt £351.9 Pfund für den Bau von Kriegsschiffen ausgegeben, während Deutshland und Österreich-Ungarn in derselben Zeitspanne gemeinsam mit £235.9 Pfund etwa ein Drittel des Geldes in ihre Seestreitkräfte investierten, das die Entente zur hierfür aufgewendet hat.

General Hindenburg und Ludendorf (R) führten Deutschland von 1916 bis zum Ende des Kriegs praktisch wie Militärdiktatoren

Die deutsche Armee zählte 761.000 Soldaten, die französischen und russischen Armeen verfügten entsprechend über 794.000 Soldaten und 1,845 militärischen Mitarbeitern. Wo also ist der Beweis für einen Amoklauf des deutschen Militarismus? Wer ist Amok gelaufen? Wer gab weit mehr Geld aus als die Deutschen? Diese Lüge über die deutsche Aufrüstung wurde von Historikern des Establishments aufrechterhalten, während die Zahlen für sich selbst sprechen. Die Historiker des Establishments sollten sich schämen Lügen zu propagieren und den nicht existenten deutschen Militarismus für den Krieg verantwortlich zu machen. Sie haben gelogen und fahren damit fort ihre eigenen Völker sowie die ganze Welt zu belügen. Wie schade! Die Deutschen sollten erhobenen Hauptes aufstehen. Sie haben nicht gelogen oder betrogen.

Die bereinigte Geschichte, die weltweit gelehrt wird, scheint Deutschland für den Agressor zu halten. Das entspricht absolut der Unwahrheit, wie von Docherty und Macgregor verdeutlicht worden ist. Preparata erklärt in seinem faszinierenden (im Jahr 2005 veröffentlichten) Buch ebenfalls (p 14 of ref [3]):

„Von Beginn an war Britannien der Agressor, nicht Deutschland.“

Der russische Botschafter für Frankreich, Iswolski, der ein Agent der Geheimen Elite war, schickte am 1. August 1914 ein Telegramm nach Moskau (p 320, ref. [1]):

„Der französische Kriegsminister informierte mich in übermütiger Ausgelassenheit, daß die Regierung fest entschlossen zum Krieg sei und flehte mich an die Hoffnung der französischen Generalstabs zu beizupflichten, daß alle Anstrengungen sich gegen Deutschland richten werden…“

Deutschland hat die Generalmobilmachung erst 24 Stunden später angeordnet! Der Kaiser hat eine Botschaft an den russischen Zaren gesandt und Rußland aufgefordert ihre Militärmanöver an Deutschlands Grenzen einzustellen. Der Kaiser wartete 24 Stunden ohne jede Antwort, bis er die Mobilmachung befahl. Docherty und Macgregor haben richtig erkannt, daß Deutschland die letzte der europäischen Mächte war, die die Mobilmachung befohlen haben. Deutet das darauf hin, daß Deutschland Krieg wollte? Es bedeutet nur, daß sie ihr Bestes tat, um den Krieg zu verhindern.

Eine detaillierte Studie der Interaktionen zwischen den britischenFührern und den Deutschen und anderen während des Juli und der ersten Tage im August zeigt deutlich, daß die britischen Führer die Deutschen schamlos belogen und getäuscht haben. Ihr Verhalten ist auf das gewöhnlicher Krimineller und Gauner abgesunken.

Die Deutschen waren integer und gewissermaßen unschuldig. Auch hatte die Geheime Elite die Russen und Franzosen angewiesen zwar für den Angriff zu mobil zu machen, Deutschland jedoch nicht wirklich anzugreifen, da die britische Öffentlichkeit niemals den Agressor in einem europäischen Krieg unterstützen würde. Sie wollten, wie Docherty und Macgregor es ausdrücken, daß sie „den Köder schlucken“. Britannien hat Deutschland in einen Krieg gelockt, in einen Konflikt mit Rußland und Frankreich. Docherty und Macgregor schreiben (p 321, ref. [1]):

„Was hätte Deutschland anderes tun können? Sie wurde in einen Kampf auf Leben und Tod provoziert. Es war eine eine schwere Entscheidung: die sichere Vernichtung abzuwarten oder zuzuschlagen, um sich selbst zu verteidigen. Kaiser Wilhelm hatte sein Land einer großen Gefahr ausgesetzt und in der aussichtslosen Hoffnung auf Frieden durch die Verzögerung von Gegenmaßnahmen auf die russische Mobilmachung beinahe einen wertvollen Vorteil verloren.“

Als Deutschland Freankeich am 3. August 1914 den krieg notierte der parlamentarische Staatssekretä, Abel Ferry, in seinem Tagebuch

Kaiser Wilhelm had exposed his country to grave danger and almost lost one precious advantage Germany had by delaying countermeasures to Russian mobilization in the forlorn hope of peace.” (ref. [3], p 24):

„Das Netz war gesponnen, und Deutschland flog wie ein dicker Brummer (große Fliege) hinein.“ 

Die internationalen Illuminati-Bankiers und andere geheimen Mitglieder der Britischen Oligarchie hatten gemeinsam für die Zerstörung des christlichen Europa konspiriert. Nur die internationalen zionistischen Bankiers und ihre „Stammesmitglieder“ haben dieses Resultat deutlich vorausgesehen – sie hatten es geplant und die Oligarchie außerhalb des Banksektors dafür benutzt. Die in gewöhnlichen Geschichtsbüchern nachgeplapperte Lüge, daß Deutschland die Verantwortung für den Krieg trug, ist völlig beschämend. Die Verantwortung für den Krieg ruht auf der von der Geheimen Elite kontrollierten britischen Führung.

Britischer Soldat an der Westfront des 1. Weltkriegs
Der Zionismus und die amerikanische Beteiligung

Am 29. Mai 1914, fast zwei Monate vor Ausbruch des Krieges, hat der Rothschild-Agent, Col. House, an Präsident Wilson, den er geführt und kontrolliert hat, geschrieben:

„Wann immer England es erlaubt, werden Frankreich und Rußland näher an Deutschland heranrücken.“

Es ist bekannt, daß Col. Edward Mandel House, ebenso wie sein Vater, ein Agent der Rothschilds gewesen ist. Col. House hat eine diabolische Rolle bei der Verlängerung des Ersten Weltkriegs und den Einzug der Vereinigten Staaten in den Ersten Weltkrieg gespielt. Es ist wichtig zu begriffen, wie viel Einfluß er auf Präsident Wilson gehabt hat. Präsident Wilson hat ihn einmal als sein „Zweites Ich“ bezeichnet. In seinem wegweisenden Buch, daß seit seinem ersten Erscheinen über 5 Millionen Mal verkauft worden ist, erklärt Gary Allen [4]:

„Colonel House war Frontmann für die internationale Banken-Bruderschaft. Er manipulierte Präsident Wilson wie eine Marionette. Wilson nannte ihn „mein zweites ich“. House spielte eine entscheidende Rolle bei der Erschaffung des Federal Reserve Systems, der Einführung der gestaffelten Einkommenssteuer und dem Einzug Amerikas in der 1. Weltkrieg. Houses Einfluß auf Wilson ist ein Beispiel dafür, daß die wahren Herrscher in der Welt der Super-Politik nicht immer die sind, die die Öffentlichkeit zu Gesicht bekommt.

Col. House repräsentiert ein neues Phänomen – das Auftreten von „Beratern“ des U.S. Präsidenten, die. abgesehen davon Mitglieder in Geheimgesellschaften zu sein, kein offizielles Amt innehaben, nicht gewählt wurden und eng mit internationalen Bankiersfamilien verbunden sind. Diese Berater halten den Präsidenten der Vereinigten Staaten „gefangen“. In seinem fundierten Buch, Der Streit um Zion* (!), hat Douglas Reed, von Beginn des 2. Weltkriegs an Korrespondent der Times (London) in Zentral-Europa, die vier Männer erwähnt, die Präsident Wilson gefangen hielten – Col. House, Rabi Stephen Wise, Justice Brandeis und Bernard Baruch. Reed stellt fest [5]:

„Somit waren drei der vier engsten Berater Wilsons Juden. Alle drei haben zum einen oder anderen Zeitpunkt eine maßgebliche Rolle bei der Propagierung des Zionismus und seines Palästina-Projektes gespielt…

Dies also war die Gruppe, die den Präsidenten der amerikanischen Republik in ihrem eisernen Griff hielt und ihn zwang, einen Kurs einzuschlagen, der das Land um einer ganz bestimmten Sache willen in den Ersten Weltkrieg führen sollte. Nach seiner Wahl kümmerte sich Colonel House um seine Korrespondenz, bestimmte darüber, wen er zu Audienzen empfing und wen nicht und wies seine Minister an, was sie zu sagen und worüber sie zu schweigen hatten etc.

Um zu verstehen, wie und warum der im Voraus geplante 1. WK verlängert worden ist, ist es wichtig zu wissen, wer die gewählten Anführer des Vereinigten Königreichs und der Vereinigten Staaten beeinflußt und kontrolliert hat, und was die Ziele dieser Kontrolleure waren. Auch ist wichtig zu wissen, daß Richter Louis Brandeis* eine Geheimgesellschaft namens Parushim zur Förderung des Zionismus in den U.S.A. gegründet hatte. Deren Mitglieder waren aufgefordert bei einer Einweihungszeremonie folgenden Eid zu schwören [6]:

„Du bist im Begriff einen Schritt zu tun, der Dich zeitlebens an eine einzige Sache binden wird. Ein Jahr lang wirst Du einer bedingungslosen Verpflichtung untertan sein, deren Ruf nachzukommen Du jederzeit, überall und um jeden Preis befolgen wirst. Und ab dann wirst Du Mitglied einer Bruderschaft sein, deren Bande Du für wertvoller als alles andere in Deinem Leben achten wirst, teurer als die der Familie, die der Schule und die der Nation. Mit dem Eintritt in diese Bruderschaft wirst Du zum selbstbestimmten Soldaten in der Armee Zions. Deine Verpflichtung gegenüber Zion wird zu deiner höchsten Verpflichtung… Es ist Dein Herzenswunsch und Dein eigener freier Wille unserer Bruderschaft beizutreten, um ihre Pflichten, ihre Aufgaben und ihre notwendigen Opfer zu erfüllen.“

Rabi Stephen Wise war im Aufsichtsrat von Parushim und mit hoher Wahrscheinlichkeit auch Bernard Baruch. Bernard Baruchs Beziehung zu internationalen Bankiers ist wohl bekannt. Auch ist wichtig hervorzuheben, daß die internationalen Bankiersden 1. Weltkrieg geplant haben, um, unter anderem, die Sache des Zionismus zu fördern. Wie Douglas Reed, unter Verwendung von Infomationen aus Chaim Weizmanns Buch, Trial und Error, in seinem Buch, Far and Wide, feststellt [7]:

„Der Erste Weltkrieg begann im Jahr 1914; geschichtlich bewanderte Leser mögen sich daran erinnern, daß sein Beginn mit Umständen wie dem Raub Belgiens, dem Ende des preußischen Militarismus und der Vorbereitung Europas auf die Demokratie verbunden ist. An seinem Beginn hat Baron Edmond de Rothschild Chem Weizmann erzählt, daß er sich auf den Mittleren Osten ausdehnen würde, wo sich sehr bedeutsame Dinge ereignen sollten.“

Woher wußte Edmont de Rothschild zu Beginn des Kriegs, daß dieser sich auf den Mittleren Osten ausweiten würde, wo sich die Umstände für den politischen Zionismus sehr vorteilhaft entwickeln? Er hatte das nur wissen können, wenn es vorher genau so geplant worden und er einer der Architekten gewesen ist.

Die Ausdehnung des Kriegs

Der Krieg ist durch verschiedenen Taktiken verlängert worden. Zunächst sind sämtliche Bemühungen um Frieden von Seiten der Deutschen und später der Osmanen von den Agenten der internationalen Bankiers vereitelt worden. Zweitens wurde, als den Deutschen die Lebensmittel ausgingen, von den Frontmännern der internationalen Bankiers zur Täuschung die Kommission für das Belgische Hilfswerk* gegründet, durch die unter dem Vorwand von Lebensmittellieferungen an Belgien Deutschland und die deutsche Armee mit Lebensmitteln versorgt worden sind, sodaß die deutschen Soldaten weiterkämpfen konnten. Drittens wurden die Deutschen vom Big Business der Verbündeten mit wichtigen Chemikalien, Metalen und anderem Kriegsgerät versorgt, um es ihnen zu ermöglichen weiterzukämpfen. Schließlich, wo immer die verbündeten Herrscher der Ausdehnung des Krieges in den Mittleren Osten Widerstand zu leisten schienen, sind sie politisch, wenn nötig physisch eliminiert und daraufhin durch Agenten der internationalen Banken-Kabale ersetzt worden.

Die Sabotage Friedensangebote Deutschlands im Februar 1915 und Dezember 1916
Einsamer französischer Soldat in einem nassen Schützengraben

In dem noch jungen Krieg erklärte Britannien die Nordsee am 3. November 1914 zum Kriegsschauplatz. Es blockierte illegal die Häfen neutraler Länder. Am 3. Februar 1915, sprich drei Ḿonate später, kündigten die Deutschen eine Gegenblockade an. Sie erklärten, daß mit Beginn vom 18. Februar 1915 der gesamte Englische Kanal, einschließlich der britischen und irischen Hoheitsgewässer, als Kriegsgebiet betrachtet würden. Man muß die Tatsache würdigen, daß Deutschland vor der Erklärung einer Gegenblockade, drei Monate abgewartet hat. Sie handelten hiermit innerhalb innerhalb ihrer diesbezüglichen rechtlichen Grenzen.

Allerdings nahmen die Deutschen zur selben Zeit, im Februar 1915, zum amerikanischen Botschafter der Vereinigten Staaten in Deutschland, James W. Gerard, Kontakt aur und äußerteh ihrem Wunsch nach der Beendigung des Krieges. Die deutschen Behörden baten den Botschafter Präsident Wilso ihren Wunsch nach Frieden zu übermitteln. Allerdings waren sie sich überhaupt nicht dessen bewußt, daß Präsident Wilson sich in den Fängen der von internationalen Bankiers um ihn herum installierten „Berater“ befand. Diese deutschen Friedensbemühungen wird zwar in Lehrbüchern nicht erwähnt, dafür aber in James W. Gerards Autobiographie, My First Eighty Three Years in America.

Die Antwort aus Washington war äußerst erstaunlich. Anstatt zu dem deutschen Friedensangebot Stellung zu nehmen, erhielt der Botschafter vom Weißen Haus die Anweisung sich an Col. House zu wenden anstatt an den Präsidenten der U.S.A,! Dr. Stanley Montieth zitiert aus der Biographie von Botschafter Gerard [8]:

„Neben dem von mir bereits erhaltenen Telegramm mit der Information, daß Colonel House „grundsätzlich zum Handeln bevollmächtigt“ sei, erinnerte er selbst mich in seinem Nachtrag vom 16. Februar an meine Pflicht. Dies waren die handschriftlichen Worte von House: „Der Präsident hat mir auf Ihr Telegramm an ihn soeben geantwortet, daß Sie sich künftig direkt an mich wenden sollten. . . “ Colonel House ist hierzu direkt mit sämtlicher Autorität ausgestattet worden, und der Präsident ist zu einem reinen Ansprechpartner verkommen. . . .  Er, der niemals in irgendeine Position berufen worden und vom Senat ernannt worden ist, war generell angewiesen und beauftragt die schwierigste Entscheidung zu treffen. Ich habe nie aufgehört mich darüber zu wundern, wie es ihm gelungen ist so viel Macht und Einfluß zu erlangen.“

Man möge in Erinnerung behalten, daß die deutsche Gegenblockade am 18. Februar beginnen sollte, und die Deutschen ihren Wunsch nach Frieden vor dem vom 16. Februar datierten Nachtrag von Colonel House geäußert hatten. Es scheint also, daß die Deutschen erwartet haben, daß die Amerikaner um eine Entwirrung der Situation bemüht sein sollten, da die Gegenblockade ein erhöhtes und neues Maß an Feindseligkeit dargestellt hat. Sie haben nicht gewußt, daß Wilson ein Handlanger, eine Marionette in den Händen jener gewesen ist, die einen langen Krieg geplant hatten.

Und man möge sich ins Gedächtnis rufen, daß, obwohl Erzherzog Ferdinand erst am 28 Juni 1914 ermordet worden war, Colonel House, einen Monat vorher, am 29. Mai den Umstand mit Wilson besprochen hatte, daß, sobald England das Signal dafür gab, Frankreich und Rußland über Deutschland herfallen würden. Also beabsichtigte Colonel House, gemäß den Wünschen der zionistischen Banker, einen langen Krieg und die Vernichtung sowohl Deutschlands als auch Rußlands. Deshalb hat der Botschafter nie eine Stellungnahme von Col. House zu dem Friedensangebot Deutschlands vom Februar 1915 erhalten. Das Friedensangebot ist von Col. House sabotiert worden.

Als sie festgestellt hatten, daß Col. House die Kontrolle über Wilson hatte, machten die Deutschen im Dezember 1916 ein erneutes Friedensangebot. Dies ist von dem Historiker Leon Degrelle aufgedeckt worden [9]. Er weist darauf hin, daß deutsche Regierungsbeamte am 12. Dezember 1916 den Wunsch nach Frieden und nach Gesprächen mit ihren Gegnern geäußert haben. Auch schreibt er, daß die Deutschen die Hoffnung zum Ausdruck gebracht haben, daß Col. House die Allierten überreden würde. Der Freimaurer, Col. House, schloß Frieden aus und sabotierte die Friedensinitiative in demselben Jahr. Die Deutschen wußten nicht, daß Col. House eine wichtige Rolle bei der Herbeiführung des Ersten Weltkriegs gespielt hat, indem er, schon vor Wilsons Wiederwahl, insgeheim einem geheimen Abkommen mit Britannien beigetreten war, nach dem die Vereinigten Staaten dem Krieg auf Seiten der Alliierten beitreten sollten. Degrelle schreibt weiter [9]:

„Am 18. Dezember 1916 leitete der amerikanische Botschafter in Britannien, Walter H. Page, ein Friedensangebot der Deutschen, Österreich-Ungarns, des Osmanischen Reichs und Bulgariens an die Alliierten weiter. Am 9. Januar 1917 lehnte der Premierminister, Loyd George, das Angebot eilig ab und erklärte, daß Britannien bis zum Sieg kämpfen werde, was die Deutschen möglicherweise veranlaßt hat den U-Bootkrieg wieder aufzunehmen. Botschafter Page, in Kontakt mit Präsident Wilson und Außenminister Robert Lansing, verteidigte die britische Strategie. Das war der Grund für William Bryans* Amtsrücktritt, nachdem er auf Britanniens marode finanzielle Situation und die Notwendigkeit der amerikanischen Neutralität hingewiesen hatte.“

Wäre der Krieg im Jahr 1916 beendet worden, hätten Millionen Menschenleben gerettet und die Zerstörung und Verwüstung zahlreicher Städte verhindert werden können. Jedoch hatten die internationalen Bankiers einen längeren Krieg geplant. Es ist wichtig anzumerken, daß Loyd George, laut dem Schriftsteller, Juri Lina, der Zugang zu Aufzeichnungen zahlreicher Freimaurer-Logej hatte, Freimaurer, freimaurerischer Großmeister und Jude gewesen ist, dessen wirklicher Name David Lewi-Lowitt gewesen ist [10]. Seine Verbindungen zu internationalen Bankern sind sehr gut bekannt und er ist als Resultat einer Intrige anläßlich des Zioismus an die Macht gehievt worden, wie später noch beschrieben werden wird.

Das Bild gefallener Männer unter Bäumen ist ein zensiertes Photo, dessen Veröffentlichung von der französichen Regierung verboten worden ist. Es handelt sich um tote Franzosen, die im Krieg an der Westfront im August/September 1914 von deutschen Geshützen niedergemäht worden sind.
„Das Belgische Hilfswerk“

Der nächste von den internationalen Bankiers begangene Betrug fand in Form einer Täuschung statt, die Kommission für das Belgische Hilfswerk genannt wird. Man findet eine Menge gepriesener Diskussionen über die Arbeit dieser Kommission. Vordergründig ist diese Kommission zur Lebensmittelversorgung der belgischen Bevölkerung gegründet worden. Wie zitieren nachfolgend die typische Darstellung der Kommission für das Belgische Hilfswerk. Es wurde einem Artikel von Elena S. Danielson entnommen, der in den Vereinigten Staaten während des Ersten Weltkriegs erschienen ist: Eine Enzyklopädie, (herausgegeben von Anne Cipriano Venzon) [11]:

Die Kommission für das Belgische Hilfswerk wurde im Jahr 1914 in London von Herbert Hoover als Privatorganisation gegründet, um das von Deutschland besetzte Belgien mit Nahrungsmitteln zu versorgen. Die Versuche Belgiens, sich den militärischen Forderungen Deutschlands zu widersetzen, hat in England und den Vereinigten Staaten zu großer allgemeiner Sympathie geführt. Als dicht besiedelter Industriestaat war Belgien auf Lebensmittelimporte von drei Vierteln seiner normalen Lebensmittelversorgung angewiesen. Als die deutsche Armee mit der Beschlagnahme der lokalen Lebensmittel begann, und es durch die britische Blockade es von den Importquellen abgeschnitten war, sahen 7 Millionen Belgier angesichts des herannahenden Winters von 1914-1915 ernsthaftem Hunger entgegen. Als sich der amerikanische Botschafter in London, Walter Hines Page, mit belgischen Vertretern traf, beschlossen sie, daß Herbert Hoover die beste Wahl für die Verwaltung einer Nothilfeaktion war. Der Umfang des Programms allerdings war das Ergebnis von Hoovers persönlicher Bestimmung eine gesamte Nation mit Nahrungsmitteln zu versorgen.

Die wahre Funktion, zu der die Kommission für das Belgische Hilfswerk umgestaltet wurde, war abscheulich. Als Britannien Deutschland blockierte, und die Deutschen hungerten, wurde aus der Kommission für das Belgische Hilfswerk eine Tarnorganisation für die Lebensmittelversorgung der deutschen Armee, die auf diese Weise weiterkämpfen konnte. Es mag sinnvoll sein sich daran zu erinnern, daß Walter Hines Page auf der Gehaltsliste der Rothschilds stand. In seinem Buch, The Sectrets of the Federal Reserve, schreibt Eustace Mullins [12]:

Der U.S.-Boschafter für Britannien, Walter Hines Page, beklagte, daß er sich die Position nicht leisten könne, woraufhin er von Cleveland H. Dodge, dem Präsidenten der National City Bank eine jährliche Spende von fünfundzwanzigtausend Dollar erhielt. H.L. Mencken beschuldigte Page im Jahr 1916 offen ein britischer Spion zu sein, was unfair gewesen ist. Page war nur ein Agent der Bankiers.

Die „City“ Banken sind immer im Besitz der Rotschilds gewesen, schreibt Mullins [13]:

Organisiert wurde die Kommission für das Belgische Hilfswerk von Emile Francqui, dem Direktor einer großen belgischen Bank, der Socioeté General, und einem Manager eines Londoner Bergbauunternehmens, einem Amerikaner  namens Herbert Hoover*, der mit Francquo in zahlreiche Skandale verwickelt war, die zu berühmte Gerichtsverhandlungen führten, von denen der Skandal um die Kaiping Coal Company in China bemerkenswert ist, der den Boxer Aufstand ausgelöst haben soll, dessen Ziel die Ausweisung aller ausländischer Geschäftsleute aus China war. Hoover war vom Handel an der Londoner Stock Exchange wegen seiner Vorstrafen ausgeschlossen worden, und sein Gesellschafter, Stanley Rowe, ist zu einer zehnjährigen Gefängnisstrafe verurteilt worden. Mit seinem Hintergrund wurde Hoover als ideale Wahl für eine Karriere in humanitären Netzwerken betrachtet.

Mehr Aufschluß über Hoovers wahren Charakter geben folgende Worte [14]:

Hoover hat als Geheimagent der Rothschilds an verschiedenen Orten der Welt zahlreiche Bergbauunternehmen betrieben und wurde mit dem Direktorat einer der grundlegenden Rothschild-Unternehmen, den Rio Tinto Minen* in Spanien und Bolivien belohnt.

Es mag auch sinnvoll sein im Gedächtnis zu behalten, daß [15]:

Wilsons akademische Karriere mit Spenden von Cleveland H. Dodge, dem Direktor der National City Bank, und Moses Taylor Payne, dem Enkel und Erbe des Gründers der National City Bank finanziert worden ist. Wilson unterzeichnete dann eine Vereinbarung, kein anderes College zu besuchen.

Bitte vergessen Sie nicht, daß derselbe Cleveland Dodge sowohl den Botschafter Walter Hines Page als auch Präsident Wilson finanziert hat. Dodge hat für die Rothschilds gearbeitet. Die erste, die die widerliche Wahrheit über die Kommission für das Belgische Hilfswerk aufgedeckt hat, war eine britische Krankenschwester namens Edith Cavell, die zur selben Zeit ein Hospital in Belgien betrieben hat. In seinem Buch, Secrets of the Federal Reserve, das im Jahr 1951 zum ersten Mal veröffentlicht wurde, schrieb Eustace Mullins hierüber [16]:

Francqui und Hoover stürzten sich in die scheinbar unmögliche Aufgabe Deutschland während des Ersten Weltkriegs zu bevorraten. Ihr Erfolg wurde von der Norddeutschen Allgemeinen Zeitung erwähnt, die am 13. März 1915 anmerkte, daß nun per Eisenbahn große Mengen an Nahrungsmitteln aus Belgien ankamen. Schmollers Jahrbuch für Gesetzgebung, Verwaltung und Volkswirtschaft* aus dem Jahr 1916 zeigt, daß in diesem Jahr eine Million Pfund Fleisch und einhunderteinundzwanzig Millionen Pfund Butter von Belgien nach Deutschland verschifft worden sind.

Mullins erzählt dann die Geschichte von Edith Cavell (Ibis pp 72, 73)

Eine britische Patriotin, Edith Cavell, die für einige Jahre ein kleines Hospital in Belgien betrieb, schrieb am 15. April 1915 an das Magazin, Nursing Mirror, und beklagte, daß zur Ernährung der deutschen Armee Lieferungen des „Belgischen Hilfswerks“ nach Deutschland verschifft würden. Die Deutschen betrachteten Miss Cavell als unbedeutend und schenkten ihr keine Aufmerksamkeit, jedoch wurde der englische Geheimdienst in London auf sie aufmerksam und forderte, daß die Deutschen sie als Spionin inhaftieren sollten. Sir William Wiseman, Kopf des britischen Geheimdienstes und Partner des Bankhauses Kuhn und Loeb fürchtete, daß die Fortsetzung des Krieges auf dem Spiel stand und benachrichtigte die Deutschen insgeheim, daß Fräulein Cavell zu exekutieren sei. Sie wurde von den Deutschen widerwillig inhaftiert und wegen Fluchthilfe von Kriegsgefangenen angeklagt. Die übliche Strafe für dieses Vergehen betrug drei Monate Haft, jedoch beugten sich die Deutschen Sir William Wisemans Forderungen und haben Edith Cavell erschossen, wodurch sie zu einer der bedeutendsten Märtyrerinnen des Ersten Weltkriegs geworden ist.

Es muß angemerkt werden, daß, nachdem Sir William Wiseman nach dem Krieg in die Vereinigten Staaten übergesiedelt und einer der Direktoren von Kuhn Loeb & Co. geworden ist. Das war seine Belohnung für seine Hilfe bei der Verlängerung des Krieges. Es kann angemerkt werden, daß Max Warburg* Kopf des deutschen Geheimdienstes war, ein weiterer internationaler Bankier, dessen Bruder, Paul*, im Jahr 1902 in die Vereinigten Staaten emigriert und im Jahr 1913 bei der Verabschiedung des Federal Reserve Acts behilflich gewesen ist. Paul Warburg war Partner von Kuhn Loeb & Co*. Die tief verborgenen internationalen Bankverbindungen sind, für jeden, der es herausfinden will, einigermaßen offensichtlich.

Daher ist das „Belgische Hilfswerk“ zur Ausdehnung des Krieges benutzt worden. Wäe der Krieg im Februar 1915 beendet worden, hätte es keine (von internationalen Bankiers angestiftete und finanzierte) Bolschewistische Revolution gegeben, und der Krieg hätte sich nicht in den Mittleren Osten ausgedehnt. Aber der Plan der Bankiers, die den Krieg angezettelt haben, bestand darin ihn zur Erfüllung ihrer Ziele zeitlich und räumlich soweit wie möglich auzudehnen (wie Edmond de Rothschild zu Beginn des Krieges gegenüber Weizman offenbart hat).

Die Sabotage einer gesonderten Chance für Frieden mit den Osmanen durch die Zionisten:

Im Mai 1917 haben die Zionisten eine weitere Gelegenheit zur Sicherung des Friedens mit dem Osmanischen Reich vereitelt. Es was im Mai 1917, als der U.S.-Außenminister, Robert Lansing, einen Bericht erhielt, nach dem die Osmanen kriegsmüde waren und ein separater Friede mit Britannien unter der damit verbundenen Isolation Deutschlands hätte geschlossen werden können. Jedoch wollten die Zionisten das Osmanische Reich nicht bestehen lassen – sie wollten seine völlige Vernichtung, um aus den Trümmern des Osmanischen Reichs den Aufbau einer jüdischen Heimat in Palestina sicherzustellen. Die Zionisten bekamen Wind von diesem Plan, als Präsident Wilson Henry J. Morgenthau (senior)* dazu berief mit dem U.S.-Botschafter in der Türkei Kontakt aufzunehmen. Morgenthau war selbst Jude und beschloß deshalb Felix Frankfurter* mitzunehmen. Wie Alison Weir in ihrem Buch [17] schreibt, war Felix Frankfurter ein „bezahlter politischer Lobbyist und Leutnant“ des Richters Louis Brandeis. Nun war Richter Brandeis ein höchst skrupelloses Individuum, wenn es um seine politischen Ziele ging – er scheute keine Mühen, um diese zu erreichen. Es ist derselbe Richter Brandeis, der im Geheimen, wie weiter oben erwähnt, die Geheimgesellschaft, Parushim, zur Förderung des Zionismus gegründet hat. Er gehörte ebenfalls zu den vier Männern die Präsident Wilson in ihren Fängen hielten.

Wenn die Osmanen einen separaten Frieden mit Britannien geschlossen hätten, wäre das Osmanische Reich intakt geblieben und es hätte keinen Platz für Israel gegeben. Alison Weir schreibt hierzu [18]:

„Felix Frankfurter wurde Mitglied der Delegation und überredete deren Leiter, den ehemaligen Botschafter Henry Morgenthau, die Bemühungen abzubrechen. Beamte des U.S. Außenministeriums haben es für möglich gehalten, daß Zionisten daran gearbeitet hatten diese mögliche Friedensmission zu ruinieren und waren nicht erfreut darüber. Zionisten haben, bei ihren Aktionen zum Beweis des ‘Antisemitismus‘ amerikanischer Diplomaten, oft solcherlei Unmut erzeugt.“

Somit haben die von internationalen Bankiers kontrollierten Zionisten eine weitere Gelegenheit für Frieden, die Millionen Menschenleben gerettet hätte, „abgeschossen“.

Zwei russische Soldaten stehen vor einem zerstörten Haus in der (jetzigen) Türkei und betrachten die sterblichen Überreste von durch Türken umgebrachten Armeniern, Teil der 1,5 Millionen Armenier, die von Türken während des 1. Weltkriegs ermordet worden sind.
Britische Intrige zur Eröffnung einer Front in Palästina
In  seinem umfangreichen Buch erzählt Douglas Reed [19]:

Opposition gegen den Zionismus entsprang einer anderen Quelle. Die höchsten Ränge waren mit Männern besetzt, die nur ihre nationale Verpflichtung und den Kriegsgewinn im Sinn gehabt haben und weder den „Haß“ eines miliärischen Verbündeten geduldet noch einen verheerenden „Nebenkriegsschauplatz“ in Palästina unterstützt hätten. Diese Männer waren (Premierminister) Mr. Herbert Asquish*, (Kriegsminister) Lord Kitchener*, Sir Douglas Haig* (der Oberkommandeur in Frankreich wurde) und Sir William Robertson* (Stabschef in Frankreich und spätere Chef des Imperialen Generalstabs).

Wie ist es den Zionisten gelungen diese äußerst hochrangige Opposition loszuwerden? Sie haben beschlossen sie des Premierministers und Lord Kitcheners zu entledigen. Es ist der Welt nahezu unbekannt, daß die Bolschewistische Revolution ein zionistischer Staatsstreich gewesen ist, der letztlich von internationalen Bankiers finanziert und unterstützt worden ist. Die internationalen zionistischen Bankiers sind wegen der Treue der Zarenfamilie zum Christentum Todfeinde Rußlands. Forscher haben diesen wenig bekannten Aspekt des 1. Weltkriegs ans Licht gebracht. Dieser Aspekt enthüllt das tiefgreifende, völlig skrupellose und absolut zielgerichtete Streben der internationalen Bankiers nach der Weltherrschaft. Reeds beschreibt wie die Zionisten fähig waren Lord Kitchener zu eliminieren. Er schreibt [20]:

„Lord Kitchener wurde von Mr. Asquith im Juni 1916 nach Rußland gesandt. Der Panzerkreuzer, HMS Hampshire*, auf dem er fuhr, wurde versenkt. Zuständige Behörden stimmen darin überein, daß er ein Mann war, der den Fortbestand Rußlands eventuell hätte erhalten können. Ein enormes Hindernis, sowohl für die  Welt-Revolution dort als auch für das zionistische Unterfangen, war verschwunden. Wahrscheinlich hätte der Zionismus dem Westen nicht untergeschoben werden können, wenn er am Leben geblieben wäre.“

Die lautlose und finstere physische Eleminierung von Lord Kitchener ist durch die Kontrolle über die Geschichtsschreibung ebenfalls in Vergessenheit geraten. Wäre es Kitchener geungen Rußland zu retten, wäre das zionistische Unterfangen nahezu dauerhaft gescheitert. Das war der Grund, warum er beseitigt werden mußte. Auf der Metaebene war die Beseitigung Kitcheners, die einem Muster von Intrigen entspricht, innerhalb dessen Hinrichtungen und die Installation von Politik-Marionetten entscheidend für das Überleben des zionistischen Unterfangens ist, wesentlich. Der Erste Weltkrieg ist durch eine Hinrichhtung ausgelöst und ist durch zahlreiche Taktiken, einschließlich der Eliminierung von Lord Kitchener, verlängert worden.

Die Beseitigung von Premierminister Asquith wurde von Cornelius betrachtet. Er schreibt [21]:

 „Herbert Asquith, der seit 1908 Premierminister gewesen war, hatte damit zögerlich begonnen über die Verhandlung eines Friedens nachzudenken, jedoch boten Verhandlungen mit den Zionisten, durch Weizmann und Balfour, Britannien eine weitere Gelegenheit, wenn auch nicht für Asquith. Diese Option bestand in der Möglichkeit einer formellen aber geheimen Allianz von dem Zionisten mit der Monarchie, wobei die Britische Monarchie es unternehmen würde die Errichtung eines jüdischen Staates in Palästina zu ermöglichen und die Zionisten es unternehmen sollten Amerika auf Seiten der Alliierten in den Krieg zu ziehen, was einen Sieg der Alliierten sicherstellen würde. Eine Vereinbarung mit der britischen Regierung wäre sicherlich notwendig gewesen, aber britische Regierungen kommen und gehen, und von den Zionisten wurde eine eine Verpflichtung von etwas weniger vergänglichem als einer britischen Regierung benötigt. Es wird angenommen, daß eine solche Vereinbarung getroffen worden ist hat. Es scheint keine Möglichkeit zu geben diese genau zu datieren, aber wahrscheinlich fand dies etwa um den Oktober 1916 statt.“

Cornelius schreibt weiter:

„Anfang Dezember 1916 ereignete sich in Britannien eine, wahrscheinlich konstruierte, politische Krise, und Herbert Asquith war gezwungen zurückzutreten. Die Rücktrittserklärung erfolgte am 6. Dezember 1916. Am Nachmittag desselben Tages hat König Georg V verschiedene prominente Personen, einschließlich Balfour* und Lloyd David*, zu einer Konferenz in den Buckingham Palace geladen. Später, am Abend desselben Tages, empfing Balfour eine kleine politische Delegation, die vorschlug, daß die schwierige Situation mit Lloyd George als Premierminister gelöst werden könne, vorausgesetzt daß Balfour damit einverstanden sei, die Position des Außenministers zu übernehmen, was er tat.“

Die Zionisten haben Asquith, der im Mittleren Osten keine Front zur Förderung der zionistischen Ambitionen eröffnen wollte, somit beseitigt. An seiner Stelle haben sie mit Lloyd David George einen Zionisten und Freimaurer sowie einen Mann installiert, der für die internationalen Bankiers (Hochfinanz / Anm. d. Übers.) gearbeitet hat. Es war eine befremdliche Situation – Balfour, der von 1012 – 1905 Premierminister gewesen war, hatte zugestimmt für einen weit jüngeren Politiker als Außenminister zu arbeiten. Welche Umstände waren so akut, daß sie Lord Balfour eine untergeordnete Position akzeptieren ließen? Lord Balfour war seit langem in den weiteren Zirkel der Geheimen Elite aufgenommen worden und führte einfach aus, was die Geheime Elite von ihm, als Bestandteil ihrer Pläne, verlangte. Es hatte sich nur um den Druck der zionistischen Hochfinanz bezüglich der Eröffnung einer militärischen Front im Mittleren Osten und der Errichtung eines jüdischen Staates in Palästina handeln können.

Wer noch irgendwelche Zweifel daran hegt, wer die Politik gesteuert hat, als Lloyd David George Premierminister wurde, sollte die folgende Feststellung aus A.N. Fields Buch aus dem Jahr 1936, All These Things, betrachten, in dem er mit Erlaubnis von André Cherdame eine Passage aus dem französischen Buch, La Mystification des Peuples Allies, zitiert [22]:

„Für einige Jahre hat eine Gruppe von Finanziers, deren Familien, größtenteils, deutsch-jüdischer Herkunft waren, die Kontrolle über die politische Macht übernommen und übte einen vorherrschenden Einfluß über Mr. Lloyd David aus. Die Monds*, die Sassoons* und Rufus Isaacs*, welche, als Repräsentanten der Interessen internationaler Banken, Old England beherrschen, ihre Zeitungen besitzen und ihre Wahlen kontrollieren. Die enge Verbundenheit, die zwischen Mr. Lloyd George und der jüdischen Hochfinanz existiert, kann leicht anhand kurzer biografischer Aufzeichnungen einiger der einflußreichen Persönlichkeiten, von denen er umgeben ist, dargestellt werden . . . Jeder der Namen repräsentiert nicht nur ein Individuum, sondern auch einen veritablen Stamm und Kopf immenser finanzieller Interessen.“

Auf diese Weise haben die internationalen Bankiers auf höchster Ebene durch die politische Beseitigung von Premierminister Asquith und die physische von Lord Kitchener Kontrolle über die britische Regierung erlangt. Docherty und Macgregor haben darauf hingewiesen, daß die Geheime Elite in ganz Europa sowie zu Hause „formbare Politiker identifiziert und herangezogen hat“. Sie schreiben (p 170, ref. [1]):

„Lloyd Georges Drang nach einem angenehmen Leben und sein unstillbarer sexueller Appetit haben ihn anfällig werden lassen. Seine Karriere hätte verschiedene Male beendet werden können, wenn die Geheime Elite entschlossen hätte ihn zu vernichten. Stattdessen haben sie seine Reputation geschützt und ihn gegen schädliche Vorwürfe verteidigt und seine Karriere geschützt.“

Lloyd George hat sich seit 1910 in den „Fängen der Geheimen Elite“ befunden. Was geschah, nachdem Lloyd George Premierminister geworden ist? Das ist am besten von Douglas Reed beschrieben worden, der durch das Verfassen seines Buchs der Menschheit einen unschätzbaren Dienst erwiesen hat. Er schreibt [23]:

„Der gleichzeitige Triumph des Bolschewismus in Moskau und des Zionismus in London in derselben Woche des Jahres 1917 war nur äußerlich verschiedene Ereignisse. Die Identität der Originalquelle ist in einem früheren Kapitel dargestellt worden, und die Männer im Verborgenen, die den Zionismus durch die westlichen Regierungen gefördert haben, haben auch die Welt-Revolution unterstützt. Die beiden Mächte haben die entsprechenden Grundsätze des uralten Gesetzes erfüllt: „Reißt nieder und zerstört . . . herrscht über alle Nationen“ (Jeremia 1:10 / Anm. d. Übers.); die eine hat im Osten zerstört und die andere insgeheim im Westen regiert.“

Reed erzählt weiter, daß das Kabinett, nach der Machtübernahme durch Lloyd David George, damit begonnen hat die Armee zur Eröffnung einer Front im Mittleren Osten zu drängen. Die Streitkräfte haben sich diesem strategisch sinnlosen Druck widersetzt. Aber der Regierungswechsel ist von den internationalen Bankiers, den Rothschilds, nur zu einem Zweck betrieben worden. Zur Förderung des politischen Zionismus, wie Edmond de Rothschild Weizman zu Beginn des Krieges offenbart hat. John Reed zitiert Sir William Robertson (Hervorhebung hinzugefügt) [24]:

Bis zum Dezember 1916, als die Operationen jenseits des Suez Kanals prinzipiell ausschließlich defensiver Natur waren, hat die Regierung und der Generalstab . . . die hohe Bedeutung des Kriegs in Europa, aus Notwendigkeit den Armeen dort die äußerste Unterstützung zu geben, anerkannt. Diese Einigkeit der Regierung und der Militärs blieb nicht erhalten, nachdem die Regierung in andere Hände kam . . . Der fundamentale Meinungsunterschied war im Fall Palästinas besonders auffällig . . . Der Generalstab bemaß die Anforderungen auf drei zusätzliche Divisionen, die nur aus Armeen der Westfront hätten bestehen können . . . Der Generalstab sagte, daß das Projekt sich zu einer Quelle der Beschämung erweisen und unsere Erfolgsaussichten in Frankreich beeinträchtigen werde . . . Dieses Fazit war für die Minister enttäuschend, die Palästina umgehend besetzt sehen wollten, aber sie konnten nicht widerlegt werden . . .

Das zeigt deutlich die existierenden Meinungsunterschiede zwischen Regierung und Generalstab bezüglich der Frage der Entsendung britischer Truppen zur Besetzung Palästinas. Sir William Robertson war einer der vier, von Reed früher erwähnten, Männer, deren höchste Proirität die britischen Interessen waren und die der Ausweitung des Kriegs auf Palästina im Weg standen.

Lieferung von Kriegsgerät und Lebensmitteln trotz Blockade nach Deutschland

Die internationalen Bankiers, die auch den Big Business kontrollierten, waren fähig den Krieg, durch die Versorgung Deutschlandes mit dringend benötigtem Material, wie Chemikalien, Kupfer, Zink etc. sowie Lebensmitteln, durch neutrale Staaten, auszudehnen, und hierbei Deutschland zu helfen länger kämpfen zu können. Die größten neutralen Staaten waren Dänemark, Norwegen, Schweden und die Niederlande. Finnland war ebenfalls Teil der Kette von Nationen, die Deutschland  mit Material versorgten. Das ist ein anderer wenig bekannter Aspekt des Ersten Weltkriegs (und auch des 2, Weltkriegs). Diese Politik, mit dem Feind Handel zu treiben, um Profite zu machen und den Krieg auszudehnen, wurde auch im Zweiten Weltkrieg genutzt.

Es ist nicht so, daß empfindsame und patriotische Journalisten und Analysten unfähig waren die Intrigen der internationalen Bankiers während dieser Zeit auszuloten – vielmehr war es die totale Kontrolle über die Medien, und Buchveröffentlichungen, die es den internationalen Bankiers erlaubt hat Generationen mit kontrollierten Informationen und einer bereinigten Geschichte zu täuschen, die ihre abscheuliche Rolle nicht erwähnt. Die Geschichte wurde von Journalisten und Analysten während des 1. Weltkriegs herausgebracht und anschließend von Admiral M.W.W.P. Consett, der während des Kriegs als Marineattaché in Dänemark stationiert war. Skandinavien ist in der Tat ein traditioneller „Horchposten für kriegsführende Nationen gewesen“. Im Jahr 1923 schrieb Consett ein Buch mit dem seht interessanten Titel, The Triumph of Unarmed Forces (1914-1918)*. Consett schreibt [25]:

„Unser Handel mit Skandinavien wurde auf Grundlage angenommener Sicherheitsgarantien durchgeführt und gerechtfertigt, daß Deutschland nicht von ihm profitieren sollte: hier ist erforderlich zu sagen, daß diese Garantie wertlos war.“

Wie er in einem vorherigen Kapitel schreibt (p x):

„Jedoch wurden von Anbeginn Waren von Skandinavien nach Deutschland geschleust, und über zwei Jahre lang hat Skandinavien vom Britischen Empire und den Alliierten Vorräte erhalten, die mit jenen aus neutralen Ländern alle vorherigen Mengen überschritten und Deutschland buchstäblich vor dem Verhungern gerettet haben.“

Consett hat verschiedene Tabellen eingefügt, welche auf die Menge der verschiedenen, nach Deutschland importierten Güter während der Periode von 1913-1917 hinweisen. Bitte beachten Sie, daß der Krieg im August 1914 begonnen hat. Das Gesamtaufkommen der Lebensmmittelimporte von Schweden nach Deutschland betrug in den Jahren 1913, 1914, 1915, 1916 und 1917 entsprechend (in metrischen Tonnen) 252.128, 262.376, 561.234, 620.756 und 315.205 Tonnen (Appendix VI, p 298). Bitte beachten sie, daß die Lebensmittelimporte aus Schweden des Jahres 1917 höher waren als die von 1913 aus diesem Land. Die Lebensmittel, die diese Zahlen beinhalten, bestanden aus „Fleisch aller Art, Fisch, Milchprodukten, Eiern, Schweineschmalz und Margarine“. Nicht enthaltene Lebensmittel sind „Pflanzenöl, Bier, Fisch, Öl, Knochenfett, Kaffee, Tee, Kakao, Pferde, Sirup und Glukose, Früchte und Gemüse“. Dies geschah trotz der von Britannienen durchgesetzten Blockade. Die übereistimmenden Zahlen aus Dänemark folgen einem ähnlichem Muster. Kein Wunder, daß ein dänischen Marineoffizier (auf Seite 295 in Consetts Buch) an seine britischen Gegenüber schrieb:

„Ich kann mir nicht verkneifen Ihnen zu sagen, wie sehr wir dänischen Marineoffiziere. mit Ihrer Art sympathisieren, mit der Sie unter Menschen leben, die ein Vermögen damit verdienen Ihre Feinde mit Lebensmitteln zu versorgen, während die Offiziere und Matrosen der Marine, der Sie angehören, ihr Leben bei dem Versuch einer Blockade ihrer Feinde riskieren.“

Die Geschichte Belieferung Deutschlands mit anderen Materialien – dringend benötigte Kohle, wichtige Schmierstoffe, Metalle wie Zink, Kupfer, Nickel etc. erreichten deutsche Häfen über skandinavische Länder. Details hierzu findet man bei Consett in verschiedenen Kapiteln seines Buchs. Zum Beispiel zitiert Consett auf Seite 180 seines Buchs den U.S. Botschafter, James W. Gerard, mit dem folgenden Eintrag in sein Tagebuch [26]:

„Wahrscheinlich besteht der wichtigste Bedarf Deutschlands aus Schmieröl für Maschinen.“

Und sogar Maschinenöl erreichte Deutschland aus den skandinavischen Länswen, wie von Consett beschrieben wurde. Tatsächlich erwähnt Consett, das Ludendorff zugegeben hat:

„Schmieröl bereitet uns die größten Probleme . . .“

Ähnlich erreichen, trotz der Blockade, auch andere Materialien, die für Sprengstoff benötigt wurden, Deutschland über Dänemark und Holland. Daß die Nachlässigkeit bei der Blockade vorsätzlich geschah wird kurz darauf deutlich. Consett erklärt [27]:

„Diese sowohl tierischen als auch pflanzlichen Öle und Fette werden in normalen Zeiten prinzipiell für die Produktion von Lebensmitteln, Seife, Kerzen, Schmierstoffen und Treibstoff verwendet, in Kriegszeiten  ist ihre Bedeutung jedoch wesentlich auf den Gehalt an Glyzerin, das sie enthalten, beschränkt.“

Glyzerin wird für die Herstellung von Sprengstoff verwendet, und im Jahr 1915 hat Deutschland ein Verfahren zur Extraktion von Glyzerin aus Zucker entdeckt. Dieses geheime Verfahren ist erst nach dem Krieg aufgedeckt worden. Glyzerin ist für die Herstellung von Sprengstoff so wichtig, daß die britische Armee im britischen Kriegsgebiet sorgfältig sämtliche Reste an Fleisch gesammelt hat, um das Fett für die Glyzerinextraktion zu verwenden.

Daß die britische Regierung mitschuldig bei der Erlaubnis der Verschiffung wichtiger Materialien nach Deutschland war, wurde durch Arnold White, einem britischen Journalisten, aufgedeckt. Auf einer gut besuchten Veranstaltung am 4. März 1917 in der Queens Hall in London hielt Arnold White einen Vortrag. Laut A.N. Field [28]:

„wies Arnod White ausführlich auf die mysteriöse Art und Weise hin, mit der Britannien eine Ausweitung der norwegischen Hoheitsgewässer von den international akzeptierten drei Meilen auf vier Meilen erlaubt hat. Diese Extra Meile erlaubte es großen amerikanischen Schiffen mit 10.000 Tonnen an Fracht  durch immune norwegische Gewässer nach Deutschland hinein- oder herauszuschlüpfen. Er hatte Anfragen zu diesem Umstand gestellt und herausgefunden, daß die politisch Verantwortlichen keine Ahnung von der Bedeutung der Erweiterung der norwegischen Hoheitsgewässer hatten, der Britannien zugestimmt hatte. Die das angestiftet hatten, wußten, Mr. Whites Meinung nach, ganz genau, was es bedeutete. Aber ohne diese Erweiterung, fügte er hinzu, „wäre es großen amerikanischen Schiffen im vergangenen Jahr unmöglich gewesen 100.000 Tonen Erz mach Deutschland zu transportieren.“

Was ist so schwer verständlich an den Umständen, die die Politiker nicht verstehen konnten? Man fühlt sich an die berühmten Zeilen von Upton Sinclair erinnert:

„Es ist schwer einem Mann etwas begreiflich zu machen, wenn sein Gehalt davon abhängt es nicht zu begreifen.“

Es ist vollkommen klar, daß die britische Regierung die Ausweitung der norwegischen Hohheitsgewässer vorsätzlich erlaubt hat. Die Politiker haben für die, von Rothschild angeführten, internationalen Bankiers gearbeitet. Die Regierung von David Lloyd George wurde von ihnen durch Intrigen zur Förderung iher eigenen zionistischer Interessen an die Macht gebracht, und möglicherweise duŕch die Ermordung Lord Kitcheners, die vielleicht nach der Versenkung oder dem Verschwinden des Panzerkreuzers Hampshire ausgesehen hat. Laut A.N. Field:

„. . . ist Mr. Lloyd George unter anderem Rechtsanwalt bei der zionistischen Organisation in England gewesen. Im Dezember 1916 folgte Mr. Lloyd George auf Mr. Asquith als Premierminister und behielt dieses Amt bis zum Oktober 1922. Über meiste Zeit seiner Karriere hatte Mr. Lloyd Georg enge jüdische Verbindungen, und der ausgeprägte jüdische Charakter der Ministerien von Lloyd George war in Britannien mehr als ein Mal Bestandteil von Pressekommentaren.“

Neun Tage später, am 13. März 1917 wurden im Unterhaus Fragen nach der Ausweitung der norwegischen Hohheitsgewässer gestellt. Die Antwort war, daß die Regierung nichts dagegen unternehmen würde.

Die Veranstaltung am 4. März 1917 war von Dr. Ellis Powell, dem Herausgeber der London Financial News organisiert worden. Dr. Powell hat auf die mysteriöse Kontinuitäd der Aktivitäten internationaler Bankiers in Britannien hingewiesen. Dieses Treffen war eines aus einer Reihe von Veranstaltungen, die von Dr. Powell und anderen organisiert worden sind, die die Aufdeckung der „Verstckten Hand“ gefordert haben, die Britannien kontrollierte und britische Interessen betrog. Tatsächlich hat Arnold White im Jahr 1917 ein Buch mit dem Titel The Hidden Hand* geschrieben. Die Hidden Hand war nichts weiter als die internationalen Bankiers (die Hochfinanz / Anm. d. Übers.). Die Banken, die in Britannien von Bankiers deutsch-jüdischen Herkunft betrieben wurden, waren in Aktivitäten involviert, die der Untersuchung bedurften. Bei dem Treffen am 4. März 1917 wurde von allen, mehrere Tausend zählenden, Anwesenden ein Beschluß gefaßt. Sie forderten einstimmig die Schließung der deutschen Banken in London. Fields schreibt weiter [29]:

„Während er den Beschluß unterstützte, erklärte Dr. Ellis Powell, daß deutsche Banken in der City of London Teil einer gewaltigen Betrugsorganisation seien. Die besondere Tatsache bei der durch die Hidden Hand während des Krieges verursachte Unruhe ist, daß wann immer Namen oder bestimmte Umstände Erwähnung fänden, die Namen hauptsächlich jüdisch wären.“ 

Die Russische Revolution ist für den 1. Weltkrieg relevant – dieses Plakat von 1919 stellt Trotzky als bösen Juden dar. Rechts unten befinden sich asiatische Sodaten der Roten Armee bei der Exekution eines europäischen Russen.

In seinen Reden hatte Dr. Powell namentlich Jacob Schiff als Betreiber von gegen britische Interessen gerichtete Aktivitäten angegriffen. Schiff war der Eigentümer des Bankhauses Kuhn Loeb & Co., das auch die Bolschewistische Bewegung finanziert hat. Jacob Schiff kam in demselben Haus zur Welt, in dem auch der Gründer der Familie Rothschild geboren worden ist. Dr. Powell erwähnte, neben anderen, auch Schroder, einen eingebürgerten britischen Staatsbürger und Bankier deutsch-jüdischer Abstammung.

Es ist daher vollkommen klar, daß die internationalen Bankiers hinter allen großen Versuchen einer Ausdehnung des Krieges steckten. Sie haben nicht nur den britischen Premierminister und den U.S.-Präsidenten umgeben, sondern auch alle den den deutschen Reichskanzler. Sie sind alle Zionisten und Freimaurer gewesen.

Es ist wichtig den zeitlichen Ablauf zu erhalten, da dies ein besseres gesamtheitliches Verständnis der Vorgänge ermöglicht. Die deutschen Friedensangebote von 1915 und 1916 sind sabottiert worden. Es war im Dezember 1916, als Asquith gestürzt worden ist, es war im Februar 1917, als der russische Zar abgedankt hat, im April 1917 traten die Vereinigten Staaten in den Krieg ein, während und kurz nach dem Mai 1917 wurde die Möglichkeit eines Osmanischen Friedens von den Zionisten zerstört, im Oktober 1917 haben die Agenten der internationalen Bankiers (der Hochfinanz / Anm. d. Übers.), die Bolschewiken, Rußland übernommen haben und es war im November 1917, als die Balfour Deklaration, adressiert an Baron Rothschild, formell veröffentlicht worden ist.

All diese Ereignisse sind von der zionistischen Hochfinanz und ihren durch Illuminati kontrollierten, freimaurerischen Brüder, die für sehr lange Zeit in globalem Maßstab geplant und intrigiert haben, manipuliert worden. Diese epochalen Siege der Illuninati-zionistischen internationalen Bankiers haben seit jeher und bis zum heutigen Tag den Lauf der Geschichte bestimmt.

Die weltweiten Unruhen sind eine Fortsetzung des zionistischen Glaubens an die Ergreifung der Weltmacht, und sie sie sind mit der Zerstörung der UDSSR, Jugoslawiens, Libyens, des Irak, Afghanistans und der andauernden Zerstörung Syriens sowie den dunklen Wolken über Saudi-Arabien, dem Jemen und Pakisran ihrem Ziel sehr nahe gekommen. „Reißt nieder und zerstört . . . herrscht über alle Nationen“! Die Vereinigten Staaten von Amerika und das Vereinigte Königreich sind die größten Werkzeuge in den Händen der internationaen Bankiers. Trotz ihrer ausgeprägten Macht sind diese beiden Länder, wegen ihrer Kontrolle durch Zionisten und Illuminati, internationale Bankiers (Hochfinanz / Anm. d. Übers.), in der jetzigen Zeit zur größten Bedrohung des sustanziellen Überlebens der menschlichen Spezies geworden.

Henry Makow, selbst Jude, und voller Zorn auf die gegen die Menschheit gerichtete Politik der zionistischen internationalen Bankiers, faßt den Ersten Weltkrig zusammen [30]:

„So mysteriös er begonnen hat, endete der Krieg. Im Dezember 1918 „kollabierte“ das Deutsche Reich auf einmal. Sie können sich vorstellen, was passiert war. Die Bankster hatten ihre Ziele erreicht und schlossen ihre Hähne. (Ab jetzt, war das natürliche Gespür für den Betrug in Deutschlan spürbar, verschärft durch die schweren Repararionen, die von den Bankstern in Versailles diktiert worden sind.)

Was waren die Ziele der Bankster? Die Alte Ordnung war zerstört. Vier Reiche (Russland, Deutschland, Österreich-Ungarn und die Osmanen) lagen in Trümmern.

Die Bankster hatten Russland in ihre bolschewiestischen Ketten gelegt. (Sie finanzieren viele „revolutionären“ Bewegungen, als Mittel, um schließlich alles Eigentum selbst zu kontrollieren). Sie stellten sicher, daß Palästina zu einem „jüdischen“ Staat unter ihrer Kontrolle werden würde. Israel sollte zu einem ewigen Quell neuer Konflikte werden.

Aber weit wichtiger war, daß, dank Blutbädern wie dem in Verdun (800.0000 Tote), der zuversichtliche Geist einer christlich westlichen Zivilisation, der Glaube in Gott und die Menschheit, einen Todesstoß erhalten hatte. Die Blüte einer neuen Generation war abgeschlachtet. (Lesen Sie „The Tesament of Youth*“ von Vera Brittain als bewegenden Bericht aus erster Hand.)“

Im Ersten Weltkrieg verloren annähernd vierzig Millionen Menschen ihr Leben [31]

 

REFERENZEN und ANMERKUNGEN

[1] Gerry Docherty and Jim Macgregor: Hidden History: The Secret Origins of the First World War; Mainstream Publishers, 2013

[2] Carol White: The New Dark Ages Conspiracy: Britain’s Plot to Destroy Civilization; The New Benjamin Franklin House Publishing Co, 1980

[3] Guido G. Preparata: Conjuring Hitler: How Britain and America Made the Third Reich, Pluto Press 2005, p 24.

[4] Gary Allen: None Dare Call It Conspiracy, first published 1971; 2013 edition published by Dauphin Publications Inc., p 52.

[5] Douglas Reed: The Controversy of Zion, Bridger House Publishers Inc. 2012, p 242; emphasis added.

The story of Douglas Reed illustrates how the international bankers and their agents suppress truth and promote a sanitized history. In a book Far and Wide, Douglas Reed had dared to put the American History in its true European context. Ivor Benson writes in the Preface to The Controversy of Zion:

“In Europe during the war years immediately before and after World War II the name of Douglas Reed was on everyone’s lips; his books were being sold by scores of thousand, and he was known with intimate familiarity throughout the English-speaking world by a vast army of readers and admirers. Former London Times correspondent in Central Europe, he won great fame with books like Insanity Fair, Disgrace Abounding, Lest We Regret, Somewhere South of Suez, Far and Wide, and several others, each amplifying a hundredfold the scope available to him as one of the world’s leading foreign correspondents.

The disappearance into almost total oblivion of Douglas Reed and all his works was a change that could not have been wrought by time alone; indeed the correctness of his interpretation of the unfolding history of the times found some confirmation after what happened to him at the height of his powers.

After 1951, with the publication of Far and Wide, in which he set the history of the United States of America into the context of all he had learned in Europe of the politics of the world, Reed found himself banished from the bookstands, all publishers’ doors closed to him, and those books already published liable to be withdrawn from library shelves and “lost”, never to be replaced.”

This is how knowledge of history is controlled, distorted and even fabricated by the One World cabal of international bankers.

[6] Sarah Schmidt: The Parushim: A Secret Episode in American Zionist History;

American Jewish Historical Quarterly, Sep 1975-Jun 1976; 65. l – 4; AJHS Journal pg. 121.

[7] Douglas Reed: Far and Wide; first printed 1951; Angriff Pr June 1, 1981; part 2, chapter 2.

[8] Dr. Stanley Montieth: Brotherhood of Darkness, Bible Belt Publishing, Oklahoma City, U.S.A., 2000, p 65.

[9] Leon Degrelle: Hitler: Born at Versailles, Vol I, Institute for Historical Review, Torrance, California, 1992, p 255 – 259; cited by Deanna Spingola: The Ruling Elite: The Zionist Seizure of World Power, Trafford Publishing 2012, pp 622, 923

[10] Juri Lina: Architects of Deception, Referent Publishing 2004, chapter 7.

[11] See http://socialarchive.iath.virginia.edu/xtf/view?docId=commission-for-relief-in-belgium-1914-1930-cr.xml

[12] Eustace Mullins: The Secrets of the Federal Reserve: The London Connection; first published 1951; the 1991 edition by Bridger House publishing, p 83.

[13] Ibid, pp 69, 70.

[14] Ibid p 72.

[15] Eustace Mullins: The World Order: A Study in the Hegemony of Parasitism, published by Ezra Pound Institute of Civilization, 1985

[16] Ref 11, p 72

[17] Alison Weir: Against Our Better Judgment: the hidden history of how the U.S. was used to create Israel; 2014, p 9.

[18] Ibid p 22.

[19] Ref. 5, p 247.

[20] Ibid p 248.

[21] John Cornelius: The Hidden History of the Balfour Declaration; Washington Report on Middle East Affairs;

http://www.wrmea.org/2005-november/special-report-the-hidden-history-of-the-balfour-declaration.html

[22] A.N. Field: All These Things, 1936, p 82.

[23] Ref 5, p 272

[24] Ref 5, p 252

[25] M.W.W.P. Consett: Triumph of Unarmed Forces (1914-1918), Williams and Norgate, London, 1923; p xi.

[26] Ibid p 180.

[27] Ibid p 167.

[28] Ref. 22, p 42.

[29] Ref. 22, p 42.

[30] Henry Makow : Bankers Extended WWI By Three Years; revised and reposted December 1, 2007, http://www.henrymakow.com/001583.html

[31] Ref. 15.

https://wunderhaft.blogspot.de/2017/08/wie-und-warum-der-erste-weltkrieg.html

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Der Honigmann

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Ich sehe diese Erde schon immer als Testgelände / Vorhölle, wo jeder von uns in einer physischen Form vor einem ewigen Urteil unserer Seelen durch Jesus Christus geprüft werden soll (Matth. 25).
Luzifer / Satan (Buch des Hiobs) rebellierte gegen Gott und wurde auf diesen Globus ausgestoßen (Offb 12,12, Jesaja 14: 12-14) – und die Illuminaten sehen sich als Nachkommen von Luzifers gefallenen Engeln (Nephilim). Dies ist der Hintergrund ihres Anspruchs darauf, die “legalen” Herrscher von Luzifers Welt  zu sein. Um ihre Behauptung zu stärken, haben sie das Kommando der Freimaurerlogen (Wilhelmsbad 1781) übernommen und die ignoranten Menschen  durch ihre Propaganda in ihre und Freimaurergott
Luzifers   und  hier  und hier Griff   gelockt.

Die Protokolle der Gelehrten Ältesten von Zion. Hier finden Sie auch Argumente für die Echtheit der Protokolle . Die Geschichte (von Juden in Umlauf gebracht) und der Inhalt der Protokolle waren auch jüdisch und entsprechen den Gedanken von Theodore Herzl und anderen frühen Zionisten.
Die Frage der Echtheit der Protokolle ist nur einmal vor einem Gericht geprüft worden: In Bern 1935-1937. Das Berufungsgericht konnte / wollte dieses Thema nicht entscheiden – und das Judentum hat sein Ziel verfehlt: Einen Mann wegen Verleumdung verurteilt zu bekommen, der  die Protokolle verteilt hatte.

(Anm. v. Honigmann: 1963 in Jerusalem auch vor Gericht und für Originale gehalten !)
Die Protokolle wurden von Schiff, Warburg, Rothschild, Rockefeller geschrieben. gem.  Rabbiner Antelman.

Ich habe vor kurzem über sie als die Geissel unserer Zeit geschrieben.
Hier lege ich einen Auszug ins Detail dar und erläutere den arroganten und menschen-verachtenden Plan dieser Illuminaten-Freimaurer.  Die Protokolle – hier in Tommys  Kommentar 7 vorwärts die volle deutsche Übersetzung der Protokolle  – prägen diesen unheimlichen Plan der Illuminaten-Freimaurer deutlich.

Den Beleidigungen der Nicht-Juden in den Protokollen wird von Baronin Lynn de Rothschild Bestätigung verliehen: “Vollidioten, Narren, Beklagenswerte, Hündinnen, Roboter, Christen” (von Trumps unerzogenen anti-NWO Wählern).

Der Zweck der Protokolle und der pharisäischen Weltherrschaft ist die Vernichtung der Lehre und Nachfolger Jesu Christi im Namen Luzifers uralter pharisäischer “Neuen Weltordnung“.

Lesen Sie nun diese Auszüge, und Sie sollten dann wissen, warum die Weltgeschichte den heutigen fatalen Verlauf nimmt. Beurteilen Sie selbst, ob das, was um das Jahr 1897 zur Zeit der ersten Zionisten Kongresses in Basel geschrieben wurde mit inzwischen eingetroffenen Ereignissen übereinstimmt – wie Henry Ford sagte. Beurteilen Sie selbst, ob die Entwicklung mit den Tagebüchern des Zionismus-Gründers, Theodor Herzl, übereinstimmen.

Denken Sie an die Verbrechen von Rothschilds Banken Goldman Sachs und The FED und hier: diese Organisatinen vewirklichen die gedanken der Protokolle.

Protokoll 17: Wir werden die Regierung zwingen, ihre Ohnmacht dadurch einzugestehen, daß sie offene Schutzmaßnahmen ergreifen; denn dadurch werden wir ihr Ansehen zerstören.

Wir werden  zu unserem Vorteile den letzten Schimmer selbständigen Denkens auslöschen.
Die Unterdrückung des Denkvermögens äußert sich bereits im sogenannten Anschauungsunterrichte, der aus den Nichtjuden gelehrige Tiere machen soll, die nicht denken, sondern einer bildlichen Darstellung bedürfen, um eine Sache zu verstehen.

Wir haben bereits große Sorgfalt darauf verwendet, die christliche Geistlichkeit in den Augen des Volkes herabzusetzen und ihr Wirken, das uns sonst ernste Hindernisse in den Weg legen könnte, zu untergraben. Ihr Einfluß auf das Volk vermindert sich von Tag zu Tag.

Mit den anderen Religionen werden wir noch leichter zum Ziele gelangen, aber es ist noch verfrüht, darüber zu sprechen.

Wir werden die Geistlichkeit mit so engen Schranken umgeben, daß sie im Vergleiche zu ihrem früheren Einfluß künftig so gut wie gar keinen haben wird.
Wir werden in die innersten Gemächer des Vatikans eindringen, aus denen wir nicht früher weichen werden, bis wir nicht seine Macht völlig zerstört haben.

Der König Israels wird der wahre Papst der Welt:
Papst Franziskus ist das Oberhaupt  der Eine-Welt-Religion und hier und hier und hier und hier und hier , der Patriarch der internationalen Kirche sein. Seine Kirche hat sich dem Luzifer 1963 verschworen. 

Im allgemeinen wird unsere Presse über alle Regierungsangelegenheiten, über Religionsfragen und über die Unfähigkeit der Nichtjuden Enthüllungen bringen.

Nach unserem Programm wird ein Drittel der Untertanen die anderen überwachen, aus reinem Pflichtgefühl,

Unsere Vertrauensleute werden wir aus den höchsten und niedersten Gesellschaftsschichten wählen, aus vergnügungssüchtigen Beamten, aus Verlegern, Druckereibesitzern, Buchhändlern, Arbeitern usw.

Die Überprüfung ihrer Aussagen und die darauf beruhenden Verhaftungen werden die Aufgabe einer Gruppe verantwortlicher Polizeiorgane sein; die Verhaftungen selbst werden durch die Gendarmerie und durch die Ortspolizei ausgeführt werden.

Wer über das, was er über politische Angelegenheiten sieht oder hört, nicht berichtet, wird wegen Hehlerei bestraft werden (“See something – say something”).

Wie unsere Glaubensbrüder schon heute verpflichtet sind, aus eigenem Antriebe ihrer Gemeinde alle anzuzeigen, die vom Glauben abfallen oder gegen die Gemeinde zuwiderhandeln, ebenso werden in unserem Weltreiche alle Untertanen verpflichtet sein, dem Staate in der geschilderten Weise zu dienen.

Eines der wichtigsten Mittel bilden die Beamten; diesen muß man die Möglichkeit geben, ihre schlechtesten Meinungen zu entwickeln, ihre Amtsgewalt zu mißbrauchen und der Bestechlichkeit zu unterliegen, um damit andere anzustecken.

Redner werden bei vielen Zustimmung finden. Dies aber wird uns als Vorwand dienen, um Hausdurchsuchungen und Überwachungen durch unsere Vertrauensmänner durchführen zu lassen, die wir in die nichtjüdische Polizei gesteckt haben.

Da die meisten Aufwiegler gleichsam aus Liebe zur Kunst der Verschwörung handeln, werden wir uns um sie solange nicht kümmern, als sie nicht zur Tat übergehen. Wir werden uns darauf beschränken, Beobachter unter sie zu entsenden.

Sie wissen, daß wir das Ansehen der Herrscher der Nichtjuden durch häufige Attentate untergruben, die wir durch unsere Vertrauensleute, blinde Schafe unserer Herde, ausführen ließen.

Mit Hilfe einiger liberaler Phrasen kann man sie leicht zu einem Verbrechen verleiten, insbesondere wenn man ihm einen politischen Anstrich gibt.

Protokoll 13: Damit die Massen nicht zu ruhiger Überlegung gelangen, werden wir sie durch Zerstreuungen, Spiele, Unterhaltungen, Leidenschaften ablenken. In Bälde werden wir Wettbewerbe aller Art auf dem Gebiete der Kunst und des Sportes ausschreiben.

Das Interesse für diese Dinge wird sie dann endgültig von den Fragen ablenken, bezüglich derer wir mit ihnen im Kampf stehen.

Indem die Menschen sich nach und nach das selbständige Denken abgewöhnen,  , werden sie schließlich ganz in der Richtung unserer Ideen sprechen, weil wir die einzigen sein werden, dieneue Gedanken-Richtungen hervorbringen; selbstverständlich nur durch Vermittlung solcher Persönlichkeiten, die nicht im Verdachte eines Einverständnisses mit uns stehen.

Mit dem Schlagwort Fortschritt haben wir diesen Dummköpfen von Nichtjuden ihre Köpfe mit vollem Erfolg verdreht weil wir die einzigen sein werden, die neue Gedanken-Richtungen hervorbringen; selbstverständlich nur durch Vermittlung solcher Persönlichkeiten, die nicht im Verdachte eines Einverständnisses mit uns stehen.

Protokoll 14: DIE VÖLKER IN DIESER ZEIT WERDEN BEVORZUGEN UNTER UNS  ALLES ZU DULDEN,  ANSTATT DAS RISIKO AUF SICH ZU NEHMEN, ALLE AUFREGUNGEN UND DAS ELEND, DIE SIE DURCHGEFÜHRT HABEN, NOCHMALS ZU ERLEIDEN.

In den sogenannten fortgeschrittenen Ländern haben wir eine geistlose , schmutzige verabscheuungswürdige  Litteratur geschaffen.

Wenn wir mit Hilfe der von uns überall für den selben Tag vorbereitete Umstürze, endlich zur Herrschaft gelangt sind, dann werden wir dafür sorgen, daß gegen uns keinerlei Verschwörungen stattfinden.

Zu diesem Zwecke werden wir alle hinrichten lassen, die unseren Regierungsantritt mit der Waffe in der Hand begrüßen.

Jede Neugründung irgend einer neuen Gesellschaft wird ebenfalls mit dem Tode bestraft werden.

Die jetzt bestehenden uns bekannten Geheimgesellschaften, die uns gute Dienste geleistet haben und noch leisten, werden wir auflösen. Ihre Mitglieder werden in fern von Europa gelegene Erdteile verschickt werden. Auf diese Art werden wir mit den Nichtjuden, die freimaurerischen Logen angehören und davon zuviel wissen, verfahren.

Diese armen NWO-Handlanger, die sich Freimaurer nennen, bauen in ihren jüdischen Tempeln/Logen den pharisäisch-zionistischen  Eine-Welt-Staat – und werden ins Exil versandt oder ermordet (unten), wenn sie ihre Arbeit vollendet haben. Ob sie sich das klar machen? Die Säulen sind Boaz und Jachin – Nachahmungen der Säulen vor Salomons Tempel.

Diejenigen, welche wir aus irgendeinem Grunde verschonen werden, werden sich unter dem ständigen Druck, ausgewiesen zu werden, befinden.

Wir werden ein Gesetz erlassen, nach welchem alle alten Mitglieder der Geheimgesellschaften aus Europa, dem Sitz unserer Regierung, verbannt werden sollen. Die Entscheidungen unserer Regierungen werden endgültig und ohne Berufungsmöglichkeit sein.

15. Protokoll: Die nichtjüdische Gesellschaft, in die wir den Samen der Zwietracht und des Widerspruches gelegt haben, kann nur durch unbarmherzige Maßnahmen, welche von unbeugsamer Kraft sind, wieder in Ordnung gebracht werden.

Dabei darf es auf die Zahl der Opfer, die für das künftige Wohl gebracht werden müssen, nicht ankommen.

Wir werden in allen Ländern der Erde Freimaurerlogen gründen und vermehren. Wir werden zu diesen Logen alle diejenigen heranziehen, die in der Öffentlichkeit eine hervorragende Rollen spielen oder spielen können. Diese Logen werden das hervorragendste Mittel sein, Auskünfte zu erlangen und Einfluß zu üben.

Wir werden alle Logen in einer Hauptleitung zusammenfassen, die nur wir kennen.

Fast alle Polizeiagenten sowohl der Staats- als auch der Internationalen Polizei werden Mitglieder der Logen sein, weil ihr Dienst für uns unentbehrlich ist; denn die Polizei ist in der Lage, nicht nur Maßnahmen gegen Widerspenstige zu treffen, sondern auch unsere eigenen Handlungen zu verdecken und Vorwände für Unzufriedenheit zu erzeugen.

Die meisten, die in Geheimgesellschaften eintreten, sind gewöhnlich Streber, Abenteurer und im allgemeinen Leute, die für alles zu haben sind, bei denen es uns nicht viel Mühe kosten wird, sie für unsere Pläne zu gewinnen.

Wenn es zu Unruhen kommt, so bedeutet das, daß wir das Bedürfnis hatten, sie hervorzurufen, um eine allzu große Einigkeit zu zerstören.
Kommt es zu irgend einer Verschwörung, so wird das Haupt derselben niemand anderer sein, als einer unserer treuesten Diener.

Es ist natürlich, daß nur unser Volk die Tätigkeit der Freimaurerei leiten kann, weil nur wir wissen, wohin wir sie führen und welches das Endziel jeder ihrer Handlungen ist.

 Barbara Lerner Spectre   erklärt, dass Europa multikulti werden  und  von den Juden wegen der führenden Rolle der Juden geführt  werden müsse. Sonst werde Europa nicht überleben. Sie ist mit dem Oberrabiner Stockholms verheiratet.

Die Nichtjuden treten in die Logen aus reiner Neugierde oder in der Hoffnung ein, einen Vorteil zu ergattern oder über ihre unerfüllbaren Träume vor einem Publikum sprechen zu können. Sie lechzen nach äußerem Erfolg und Beifall, womit wir stets freigebig sind. Wir gönnen ihnen gerne diesen Erfolg, um ihre Selbstzufriedenheit auszunützen; dann nehmen die Menschen unsere Einflüsterungen in sich auf, ohne sich dessen bewußt zu sein; sie sind in ihrer eingebildeten Unfehlbarkeit voll überzeugt, nur ihre eigenen Gedanken und nicht die anderer geäußert zu haben.

Sie, meine Herren, können sich gar nicht vorstellen, bis zu welch lächerlichem Grad von Naivität man selbst die intelligentesten Nichtjuden bringen kann, wenn man ihrer Eitelkeit schmeichelt, und wie leicht es andererseits ist, sie durch den kleinsten Mißerfolg, sei es auch nur durch das Ausbleiben des Beifalles, zu entmutigen und sie zu unterwürfigem Gehorsam zu bringen, sobald sie für sich daraus nur wieder einen Erfolg erwarten.

Ebenso wie die Unserigen jeden Erfolg mißachten, der sie nicht ihrem Ziele entgegenführt, ebenso sehr sind die Nichtjuden um eines äußeren Erfolges willen bereit, alle ihre Pläne zu opfern.

Dieser charakteristische Zug der Nichtjuden erleichtert uns außerordentlich unsere Aufgabe, sie zu führen. Diese scheinbaren Tiger haben lammfromme Seelen und durch ihre Schädel weht der Wind.

Wir haben ihnen ein Steckenpferd geschenkt, nämlich den Traum, daß die einzelne Persönlichkeit in einer symbolischen Einheit, im Kollektivismus, aufgehen müsse.

Wie scharfsinnig waren doch unsere alten Weisen, als sie sagten, daß man, um ein Ziel zu erreichen, vor keinem Mittel zurückschrecken und die Opfer nicht zählen dürfe. Wir haben die Opfer dieser Tiere von Nichtjuden nie gezählt und obwohl wir viele von den Unserigen opfern mußten, haben wir unserem Volke eine solche machtvolle Stellung in der Welt verschafft, die es sich niemals zu erträumen gewagt hätte.

Die verhältnismäßig geringen Opfer der Unserigen haben unser Volk vor dem Untergange bewahrt.

Der Tod ist das unvermeidliche Ende aller Menschen. Es ist besser, das Ende derjenigen zu beschleunigen, die sich unserem Werke entgegenstellen, als unser Ende, die wir die Schöpfer dieses Werkes sind.

In den Freimaurerlogen fällen wir Todesurteile auf eine Art, daß niemand außerhalb der Logen auch nur den geringsten Verdacht schöpfen kann.

Nicht einmal die Opfer selbst erfahren ihre Verurteilung; sie alle sterben, sobald es notwendig ist, scheinbar eines natürlichenTodes. Da dies den Logenbrüdern bekannt ist, wagen sie nicht, dagegen aufzutreten.

Durch diese Maßnahmen haben wir in der Freimaurerei jeden Widerspruch im Keime erstickt.

Während wir den Nichtjuden den Liberalismus predigen, halten wir unser Volk und unsere Vertrauensmänner in bedingungslosem Gehorsam.

Unter unserem Einfluß wurde die Handhabung der Gesetze der Nichtjuden auf ein Mindestmaß eingeschränkt. Das Ansehen der Gesetze wurde durch den Liberalismus, dem wir auch auf diesen Gebieten Geltung verschafften, untergraben.

Wir bedienen uns hierfür der Vermittlung von Personen, von denen niemand ahnt, daß sie mit uns in Verbindung stehen, der Zeitungsnachrichten und anderer Mittel. Selbst die Mitglieder des Senats und de höheren Verwaltung folgen blind unseren Ratschlägen.

Der rein tierische Verstand der Nichtjuden ist zur Zergliederung eines Begriffes und zur Beobachtung unfähig;

Jeder Fall von Gesetzwidrigkeit oder Mißbrauch wird exemplarisch bestraft werden. Jede Hehlerei, jedes unerlaubte Einverständnis der Beamten wird nach den ersten Beispielen strenger Bestrafung verschwinden.

Das Ansehen unserer Herrschaft verlangt wirksame, d.h. harte Strafen bei der geringsten Übertretung, die das Ansehen der Obrigkeit schädigen könnte.

Unsere Richter werden wissen, daß sie, wenn sie törichte Milde walten lassen, den Grundsatz der Gerechtigkeit verletzen, wonach begangene Fehler streng zu bestrafen sind und Nachsicht nicht erlaubt ist.

In dem Bestreben, jeden Zusammenschluß der Kräfte, außer der unserigen, zu zerstören, werden wir vor allem die Hochschulen umwandeln und sie auf neuen Grundlagen aufbauen.

Ihre Rektoren und Professoren werden nach genauen, geheimen Plänen vorbereitet werden und völlig von der Regierung abhängig sein.

16. Protokoll: Wir werden die Jugend zu gehorsamen Kindern der Obrigkeit (der grosse Bruder) machen, welche ihren Herrn als Stütze und Hoffnung des Friedens und der Ruhe lieben.

An Stelle des Unterrichtes der Klassiker und der alten Geschichte, werden wir das Studium der Probleme der Zukunft setzen. Wir werden aus den Gedächtnissen der Menschen alle Ereignisse der Vergangenheit streichen, die uns unangenehm sind, und nur diejenigen bewahren, welche die Fehler der nichtjüdischen Regierungen aufzeigen.

Die Schüler werden berechtigt sein, sich mit ihren Eltern in den Schulgebäuden wie in einem Klub zu versammeln; in diesen Zusammenkünften werden die Professoren in ihrer freien Zeit sogenannte freie Vorlesungen halten über … die Philosophie der neuen, der Welt bisher noch nicht bekannten Lehren.

Diese Lehren werden wir zu Glaubenssätzen erheben und uns ihrer bedienen, um die Menschen zu unserer Religion zu bekehren.

http://new.euro-med.dk/20170706-menschheit-durch-freimaurer-luzifer-in-vorholle-besessen-plangemass-die-rassistischen-protokolle-der-weisen-von-zion.php

Der Honigmann

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von Michael Grandt

Wegen „Terrorfinanzierungen“ sollen EU-Bargeldzahlungen 2018 weiter eingeschränkt werden. Die Schweizer Nationalbank entlarvt nun die EU-LÜGE.

Die Bargeldzahlung in der EU soll noch weiter eingeschränkt werden. Schon im Jahr 2018 will die Kommission einen Gesetzesentwurf vorlegen, der eine einheitliche Obergrenze für Bargeldzahlungen festlegt.

Die offizielle HAUPT-Begründung: So will man die „Finanzierung von Terror“ einschränken.

Das Schlimmste: Der unaufgeklärte deutsche Michel glaubt das auch noch, aus lauter Angst vor „Terror“. Nur jene, die sich alternativ informieren und gegen den Strom schwimmen wissen, was eigentlich dahinter steckt. Gut, dass Sie diesen Newsletter abonniert haben!

EU-Bargeld-Lüge demaskiert!

Die Schweizerischen Nationalbank (SNB) entlarvt nun die EU-Bargeld-Lüge mit folgenden Argumenten:

  1. Es gebe KEINE Belege dafür, dass Bargeld das bevorzugte Zahlungsmittel von Kriminellen sei.
  2. Bargeld habe Vorteile, die eine Abschaffung unrealistisch erscheinen lasse: Zahlungen in Bargeld seien nicht so sehr von einer technischen Infrastruktur abhängig.
  3. Datensicherung sei bei Bargeldzahlungen KEIN Thema.
  4. Bargeld biete Gewähr, dass die finanzielle Privatsphäre geschützt sei.
  5. Sie befürchte keinen Missbrauch von Bargeld für kriminelle Zwecke: Gesetzliche Bestimmungen wie das Geldwäschegesetz würden dem Missbrauch vorbeugen.

Lassen Sie sich JEDES dieser GEGEN-Argumente zur ENTLARVUNG der EU-Bargeld-Lüge auf der Zunge zergehen!

Ich kehre die EU-Lüge einfach um und so kommt ihr wahres Gesicht zum Vorschein:

  1. „Terrorfinanzierung“ ist nur ein Vorwand.
  2. Mit der Bargeldabschaffung wird auch unsere finanzielle Freiheit abgeschafft und kontrolliert.
  3. Die Behörden wollen so viele Finanz-Daten wie nur möglich.
  4. Bargeldlose Zahlungen bieten KEINE Privatsphäre mehr.
  5. Unsere Geldwäschegesetze sind zu lasch.

Bitte,  bitte glauben Sie den EU-Faschisten KEIN Wort!

Es geht einzig und allein um die Beschneidung Ihrer Freiheit und das Abgraben von noch mehr Informationen:

  • Wie viel Geld Sie haben!
  • Wo sie Ihr Geld haben!
  • Wo Sie was einkaufen usw. usf.

Übrigens: Die Schweizerische Nationalbank will am Bargeld festhalten: Es werde zur Wertaufbewahrung und auch zur Zahlung weiter nachgefragt.

Quellen:

Reuters

dwn.de/2017/02/27/schweizer-notenbank-vorwuerfe-gegen-das-bargeld-sind-unzutreffend/?nlid=eb39c3e5a6

https://brd-schwindel.org/eu-buerger-haben-kein-recht-auf-bargeld/

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Der Honigmann

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Wer selber einen Ausgleich für den entstandenen Schaden durchsetzen und juristisch gegen den Autobauer vorgehen möchte, muss schnell aktiv werden.

Für Betroffene des VW-Abgasskandals tickt die Uhr:

Für Betroffene des VW-Abgasskandals tickt die Uhr: Nur bis Ende dieses Jahres will der Konzern auf eine Verjährung möglicher Gewährleistungs- und Schadenersatzansprüche verzichten. Nach Einschätzung der Verbraucherzentralen ist bis dahin allerdings noch nicht mit einer endgültigen Klärung der Rechtslage durch die Gerichte zu rechnen. Wer selber einen Ausgleich für den entstandenen Schaden durchsetzen und juristisch gegen den Autobauer vorgehen möchte, muss schnell aktiv werden.

 Wo sind die Knackpunkte bei der Umrüstung?

Bislang erhielten 1,77 Millionen von 2,4 Millionen betroffenen VW-Autos in Vertragswerkstätten ein Software-Update. Teilweise wurde ein Kunststoffrohr eingebaut, das den Luftstrom im Motor ändert. Angesichts der Entschädigungszahlungen für VW-Kunden in den USA von 5000 bis 10.000 Dollar kritisieren Verbraucherschützer die Maßnahmen für deutsche Kunden als Schmalspurprogramm. Sie bemängeln, dass VW bislang keine Garantieerklärung zu möglichen Nachteilen bei der Motorleistung und beim Kraftstoffverbrauch, bei der Lebensdauer und dem zukünftigen Wartungsbedarf nach einer Umrüstung abgegeben hat.

Was bedeutet die neue De-facto-Garantie für Bauteile?

Sie gilt laut VW für insgesamt elf Bauteile des Abgasrückführungssystems, des Kraftstoffeinspritzsystems und des Abgasnachbehandlungssystems – wie etwa Temperaturfühler, Einspritzdüse oder Einspritzleitung. Sie beginnt an dem Tag, an dem der Diesel in der Werkstatt eine Software-Aktualisierung erhielt oder noch erhält.

Was können Betroffene unternehmen, denen eine Umrüstung nicht reicht?

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) rät ihnen, sich möglichst noch vor der Umrüstung den Anspruch auf Gewährleistung zu sichern, indem sie sich vom Autohändler schriftlich bestätigen lassen, dass dieser sich die Umrüstungsarbeiten durch VW zurechnen lässt. Der Verband empfiehlt außerdem, den Autohändler aufzufordern, auf die sogenannte Einrede der Verjährung mindestens bis zum Ablauf des zweiten Monats nach Ende der Rückrufaktion, bestenfalls sogar bis Ende 2021 zu verzichten. Auf seiner Website stellt der vzbv Musterbriefe bereit.

Was können VW-Kunden angesichts der noch unklaren Rechtslage tun?

Laut Julia Rehberg von der Verbraucherzentrale Hamburg haben Betroffene drei Möglichkeiten: Die weitere Entwicklung beobachten und abwarten in dem Bewusstsein, dass die Verjährung verstreichen kann; Auf Nummer sicher gehen und einen professionellen Dienstleister beauftragen, der im Erfolgsfall eine Provision erhält; Klagen, wenn sie das Risiko nicht scheuen.

Lohnt sich eine Klage gegen VW?

Wer als Besitzer eines manipulierten Autos klagt, hat nach Ansicht des Verbraucherschutzexperten Herrman-Josef Tenhagen „gute Chancen“. Immer häufiger würden Gerichte zugunsten von VW-Kunden urteilen – auch wenn noch kein Urteil rechtskräftig sei. Wer eine Rechtsschutzversicherung habe, solle sich einen guten Anwalt suchen, empfiehlt Tenhagen. Wer keine Rechtsschutzpolice hat und kein Risiko eingehen möchte, könne sich laut Tenhagen zum Beispiel an Rechtsdienstleister wie Myright oder vw-verhandlung.de wenden.

Was machen die Rechtsdienstleister?

Myright strebt eine Art Sammelklage direkt gegen den VW-Konzern an, die im September 2017 starten soll. Wer sich anschließen möchte, kann dies noch bis Ende Juni tun. Die Anwälte von vw-verhandlung.de wollen 150 Einzelklagen bei verschiedenen Gerichten einreichen.

Ist wirklich Eile geboten?

VW-Kunden, die den Neuwagen direkt beim Hersteller und vor mehr als zwei Jahren gekauft haben, sollten sich laut Rehberg möglichst schnell beraten lassen.

„Auf jeden Fall sollte man nicht abwarten, bis das Verfahren beim BGH durch ist, dann ist es eventuell zu spät“, warnt sie.

Wann wird es Rechtssicherheit für VW-Kunden geben?

Nach Einschätzung des vzbv wird es drei bis vier Jahre dauern, bis ein Urteil des Bundesgerichtshofs Klarheit geben wird. Deshalb fordert er von VW, die Verjährungsfrist für eventuelle Gewährleistungs- und Schadenersatzansprüche auszusetzen, bis ein BGH-Urteil vorliegt.  (afp)

http://www.epochtimes.de/wirtschaft/verbraucher/diesel-nur-umruesten-lassen-oder-auch-klagen-gegen-vw-a2143933.html

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Der Honigmann

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Hier ist die Generalprobe der wahrscheinlich falschen Flagge in Manchester am 22. Mai 2017.

Ich werde mehr auf die Zugehörigkeit des postulierten Bombers, Salman Abedi, zur CIA bringen.

The Truth Seeker 23 May 2017: Trafford Center ‘Terror Angriff’: Vollständige Details darüber, wie SAS und Polizei fingierten Selbstmord-Bombern und Schützen entgegentraten.

Etwa 800 Freiwillige nahmen an der fingierten Terror-Attacke in Großbritanniens zweitgrößtem Einkaufszentrum teil

Steve Robson, John Scheerhout – The Daily Mirror May 10, 2016

Die Bilder sind kotzig aber zum Glück nicht real.

In einer schockierenden Erinnerung daran, wie ernsthaft Sicherheitsdienste die Möglichkeit eines ISIS-inspirierten Terrorangriffs nehmen, fand heute morgen eine dramatische Trainingsübung am Trafford Center in Manchester statt.

Um Mitternacht, zündete ein gefälschter Selbstmordattentäter eine Bombe an und “tötete und verletzte” Dutzende von “Käufern”.

Eine Elite-Einheit der bewaffneten Polizisten der Goss-Manchester Polizei, die Merseyside Polizei, die North West Counter Terrorism und Berichten zufolge die SAS reagierten.

Etwa 800 Freiwillige verhalfen, den Schein-Angriff so real wie möglich zu machen, um zu testen, wie die Rettungsdienste im Falle einer terroristischen Tragödie reagieren würden.

http://new.euro-med.dk/20170529-die-fingierte-generalprobe-der-wahrscheinlich-falschen-flagge-in-manchester.php
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Der Honigmann
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In diesem Video geht es um Zeichen und Symbole, die uns täglich unbewusst begleiten. Dabei werden unschöne Seiten aufgedeckt, von denen die meisten noch nicht einmal annähernd etwas ahnen. Wer sich mit diesem Thema bisher noch nicht beschäftigt hat, wird hinterher die Welt mit anderen Augen sehen.

Link zum gesperrten Video https://www.youtube.com/watch?v=j59OS…

Der Wassermann Unzensiert

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Der Honigmann

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von Hadmut Danisch

Vier Kapitel über Korruption, Anstellungsbetrug und Lüge im Namen des Volkes und das Urteilen in eigener Sache am Bundesverfassungsgericht.

Manche Leser fragten mich, ob die MDR-Streitsache künstlich inszeniert war, um mich von anderen Recherchen abzuhalten. Hier ist eine Antwort.

1. Was Baer unter Wissenschaft versteht

Leser wissen, dass der Grund, warum ich mich überhaupt mit der Verfassungsrichterin Baer beschäftigt habe, der ist, dass sie sich selbst mit enormen Grundrechtsverletzungen und massiv manipulierten Gerichtsverfahren nicht befassen will und ihre feministischen Ziele über die Verfassung stellt, das zum Maßstab ihrer Entscheidungen macht. Hintergrund war, dass der Bundesnachrichtendienst die Finger in der Ablehnung meiner Dissertation drin hatte, da so ziemlich alles massiv gefälscht und mit Falschaussagen von Gutachtern gespickt war, der Richter (der sich später als Ex-Mitarbeiter des Bundesverfassungsgerichts herausstellte) sogar die Tonbandaufnahmen der Sachverständigenvernehmung gefälscht und später heimlich durch neu aufgesprochene ausgetauscht hatte, und nach dem Wechsel des zuständigen Verfassungsrichters zu Baer dieselbe die Beschwerde einfach – unzulässig, das darf sie so nicht – ohne Begründung nicht annahm.

Ein Jurist unter meinen Lesern, der das auch weiß, hat mich auf einen Artikel von Susanne Baer in der Professorenpostille Forschung & Lehre, Ausgabe 3/17, Seite 214 ff. aufmerksam gemacht, der eigentlich kein Aufsatz, sondern die Schriftversion eines Tagungsvortrages ist: „Wissenschaftsfreiheit als verteilte Verantwortung“. Sie will dazu „sechs Prinzipien“ aufstellen.

Es liest sich, als hätte sie darin versucht, sich gegen mich zu verteidigen – oder zumindest irgendjemanden, der sie in gleicher Weise angreift.

Schon am Anfang des Textes schmeckt man (oder jedenfalls ich) das alte Baer-Feindbild sofort heraus. Denn es geht ihr nicht um „Wissenschaftsfreiheit“, sondern darum, die Freiheit anderer gegen die Wissenschaft und Männer zu verteidigen, sie sieht – wie auch schon in früheren Schriften – Wissenschaft als Feind, als das, was zu bekämpfen ist. Ihr in früheren Schriften geäußertes Ziel ist, jede wissenschaftliche Qualität abzuschaffen, weil sie das für Frauen für zu schwierig und zu anstrengend hält (formuliert wird sowas dann mit Work-Life-Balance), und deshalb meint, dass Gleichstellung die Abwesenheit von Qualitätskriterien erfordert.

Qualität sei ohnehin nur ein Mythos, erschaffen um Männer zu bevorzugen. Sie will „Wissenschaftlerin“ und „Forscherin“ sein, doch dreht sich immer alles darum, dass sie von Wissenschaft befreit werden will, dass sie sie – in einem vor Jahren veröffentlichten Text – als „Truth Regime“ ablehnt. Und damit Wissenschaft im wissenschaftlichen und im verfassungsrechtlichen Sinne schlechthin. Das ist bemerkenswert, denn momentan stehen Politik und Medien ja ganz im Zeichen der Kampagne, Kritikern von Gender Studies und linker Politik vorzuwerfen, sie seien „postfaktisch“ und brächten „fake news“. Gerade die, die diese Vorwürfe erheben stehen auf Seiten der Gender Studies, die sich schon seit Jahren als „poststrukturalistisch“ ansehen, Verifikation als Hirngespinst ansehen und auf das „Truth Regime“ schimpfen, wenn sie etwas belegen oder überprüfen sollen.

Und so fängt auch dieser Text damit an, dass sie einen Konflikt zwischen Wissenschaft und Religion sieht. Das Feindbild des weißen, heterosexuellen, nichtreligiösen oder christlichen Mannes muss wieder herhalten. Und schon in der ersten Textspalte (von vier Seiten) geht es gleich auch um Inklusion und Rassismus, und schon in der zweiten Spalte geht es – nein, nicht etwa um Wissenschaftsfreiheit, sondern um Meinungsfreiheit in der Wissenschaft, mit Bezug auf digitale Kommunikation und Shitstorms nach Vorlesungen. Es geht ihr auch hier wieder nicht um Wissenschaft, sondern darum, im Wissenschaftsumfeld einfach alles und beliebig mit der Weite der Meinungsfreiheit behaupten zu können, das alte Gender-Prinzip: Ich glaube einfach irgendwas, also darf ich es in der Wissenschaft behaupten, willkürlich, was man will.

[…]; oder wie es um die Meinungsfreiheit in der Wissenschaft nicht nur, aber gerade auch in Zeiten der digitalen Kommunikation bestellt ist, wenn also mit einem Shitstorm auf eine Vorlesung reagiert wird oder wenn nicht nur Forschungsergebnisse kritisiert, sondern in der Blogosphäre Forschende auch persönlich angegriffen werden.

Ach. Wen mag sie mit „Blogosphäre“ wohl meinen?

Und warum kam da kein Kommentar, wenn Gender- oder Linke-Politik-kritische Dozenten wie etwa durch Münkler-Watch digital gemobbt, gar wie neulich in Berlin mit Wasser übergossen oder wie neulich in Magdeburg von Gender-Aktivisten mit roher Gewalt davon abgehalten wurden, biologische Kritik an Gender Studies vorzutragen? Ausgerechnet Baer als die Borg-Queen dieses militant-totalitären Ideologie-Quatsches will verfassungsrechtlich rügen, dass jemand einen „Shitstorm“ abbekommen würde? Gender-Kritiker müssen froh sein, wenn es nur ein Shitstorm ist und sie nicht verprügelt werden.

Kurios ist auch, dass sie beklagt, dass „Forschende“ persönlich angegriffen und nicht nur ihre Forschungsergebnisse kritisiert werden. Denn wie sich vor dem Verwaltungsgericht gerade herausstellte (dazu unten mehr), hat sie keine Forschungsergebnisse. Effektiv verlangt sie also die völlig Unkritisierbarkeit. Denn wie sollte man jemanden, der nicht forscht, sondern das nur behauptet, auch kritisieren, wenn man nur Forschungsergebnisse kritisieren dürfte? (nice try, nebenbei bemerkt)

Nicht, dass das bedeuten würde, dass Männer vor persönlichen Angriffen der Gender Studies sicher wären. Denn was ist dieses Dauerfeuer gegen weiße, männliche, heterosexuelle Männer? Kritik an Forschungsergebnissen oder persönliche Angriffe?

Antworten des Bundesverfassungsgerichts gibt es ohnehin nie von einer Richterin oder einem Richter allein, sondern nur zu dritt in einer Kammer […] oder zu acht im Senat […].

Falsch. Denn auch am BVerfG wäscht eine Hand die andere und ist einer immer der Berichterstatter, auf dessen Darstellung und Votum die anderen angewiesen sind. Es läuft wie eigentlich an jedem Gericht, der Berichterstatter macht, was er will und erzählt den anderne, was sie hören sollen, und die nicken dann auf Gegenseitigkeit. Ich habe mir das mal in Karlsruhe an einem Tag der offenen Tür von einem Verfassungsrichter erklären lassen, und obwohl sie das ja auch immer sehr geheim halten, gibt es auch ein Buch über die Abläufe im Bundesverfassungsgericht. Es ist ein Märchen, was sie hier auftischt, mit dem sie die Verantwortung für ihre Willkür auf die anderen abwälzen will.

Hier soll dargelegt werden, was das Bundesverfassungsgericht gerade in den letzten Jahren zur Wissenschaftsfreiheit in Anwendung des Grundgesetzes gesagt hat.

Es wäre im demokratischen Sinne wichtiger, darzulegen, wozu sie nichts gesagt haben und wem sie die Anwendung des Grundgesetzes verwehrt haben. Denn einer der größten Konstruktionsfehler des Bundesverfassungsgerichts ist, dass man ihm selbst überlassen hat, die Fälle auszusuchen, mit denen es sich darstellen will. Eine wertungsstarke Darstellung würde zuvörderst die Fälle darstellen, in denen sie Recht verwehrt haben – und warum.

Und meines Erachtens sollte sie zu solchen Verfassungsthemen am besten die Klappe halten, denn sie war und ist nicht in der Lage, ihren eigenen Gender-Studiengang an den Anforderungen des Bundesverfassungsgerichts auszurichten. (Habe ich gerade vor dem Verwaltungsgericht vorgetragten, und die Humboldt-Universität, die im Hintergrund mit ihr in Kontakt steht, war nicht in der Lage, sich gegen den Vorwurf zu verteidigen, da ist nichts.) Was die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zur Wissenschaft angeht, ist sie zu einer Darstellung sicherlich nicht qualifiziert, denn sie hat sie ja nicht verstanden. Sie ist nicht ansatzweise in der Lage, die Anforderungen des Bundesverfassungsgerichts für berufsbezogene Prüfungen in ihrem eigenen Studiengang umzusetzen. Und auch hier in diesem Text fällt auf, dass sie Grundrechte nur der Artikelnummer nach aufzählt, aber inhaltlich nicht vestanden hat (oder verstehen will). Und ausgerechnet die will andere darüber belehren?

Und wenn man gewusst hätte, wer sie ist, und noch wichtiger, was sie nicht ist, hätte man sie auch nicht zur Verfassungsrichterin gemacht. Dazu unten mehr.

Ergebnisoffenes Abenteuer

Der Ausgangspunkt aller verfassungsrechtlichen (und hoffentlich auch der wissenschaftspolitischen) Überlegungen ist der Charakter von Wissenschaft selbst. Es handelt sich um ein ergebnisoffenes Abenteuer.

Das ist wahrscheinlich der Grund, warum im Gender-Bereich das Ergebnis immer schon vorher feststeht. Bei denen kommt immer das gleiche heraus, Frauen sind Opfer und Männer sind schuld. Egal ob es um Erdbeben, Windräder oder Hochwasser geht. Die wissen immer vorher schon, was herauskommen soll, muss, wird, und faseln sich dann nur irgendwie dahin. Findet jemand etwas anderes, wird er angegriffen. Wer Gender kritisiert, von der political correctness abweicht, bekommt sofort Redeverbot. So sieht die Ergebnisoffenheit der Gender Studies aus. Die political correctness gibt vor, dass immer nur dasselbe Ergebnis herauskommen darf.

Sie meint das aber nicht so, dass da verschieden Ergebnisse herauskommen könnte, und man vorher nicht weiß, was. Sie meint das so, dass man von Forscherinnen nicht erwarten dürfe, dass überhaupt irgendetwas herauskommt. Das Gender-Prinzip ist, dass man das hinzunehmen hätte, dass sie jahrelang jede Menge Geld verbrauchen, und dann nichts dabei herauskommt. Man könnte echt meinen, dieser Artikel wäre eine Antwort an mich, denn ich habe gerade auf Auskunft geklagt, warum sie jahrelang Professorin war und keinerlei Ergebnisse vorzulegen hat. Und die zeitliche Nähe des Artikels zur Auskunftsklage ist verblüffend. Auch dazu unten mehr.

Man sollte sich aber bewusst machen, dass es wissenschaftlich ein riesiger Unterschied ist, ob man kein Ergebnis erzielt oder ob man erst gar nichts gearbeitet (und deshalb kein Ergebnis) hat. Das feministische Gerede läuft nämlich häufig nicht darauf hinaus, dass das Ergebnis offen – also vielleicht ein anderes als das erwartete – sei, sondern dass man nicht erwarten könne, dass es eines gäbe. Erfahrene Wissenschaftler wissen aber auch, dass es ergebnislose Forschung eher selten gibt, denn selbst dann ist das Ergebnis, dass man bei dieser Versuchsanordnung nichts verwertbares erzielt, was ja auch ein Ergebnis ist. Selbst wenn man gar nichts an Ergebnissen hat, sollte man zumindest beschreiben können, was man gemacht und versucht hat, damit andere nicht dieselbe Sackgasse begehen. Nur: Bei Gender Studies ist ja gar nichts da. Ergebnisoffenheit heißt ja nicht, das man erst gar nichts zu tun braucht, was zu einem Ergebnis führen könnte.

Und insbesondere heißt „ergebnisoffen“ auch nicht, dass man sich nur die Ergebnisse heraussuchen und als gefunden beschreiben kann, die einem politisch in den Kram passen. Wissenschaft heißt, dass man auch die Ergebnisse veröffentlicht, die etwas anderes erbracht haben, als man haben wollte.

Daher liegt der Wissenschaftsfreiheit „auch der Gedanke zugrunde, dass eine von gesellschaftlichen Nützlichkeits- und politischen Zweckmäßigkeitsvorstellungen freie Wissenschaft Staat und Gesellschaft am besten dient“ (seit BVerfGE 47, 327 <370>).

Hehe, das hatte ich ihr in der Auskunftsklage gerade vorgeworfen, dass da nicht der geringste Nutzen erkennbar ist. Ist das nicht komisch, dass ihr die Wissenschaftsfreiheit bei meiner Verfassungsbeschwerde nicht eingefallen ist, es ihr daber dann einfällt, wenn es um sie selbst geht? Dass es ihr immer nur um ihre eigene Freiheit geht, dass sie nur Richter in eigener Sache ist, und sie alles andere ignoriert?

Nun gut, das kann auch mal passieren, dass bei Wissenschaft gar nichts herauskommt. Aber dann kann man eben nicht als Gender Studies verkünden, dass die Männer böse und die Frauen dauerunterdrückte und von fiesen Ärzten erfundene Sklavenwesen seien. Wenn man schon jahre- und jahrzehntelang „forscht“ und Geld vergeudet und so einfach gar nichts dabei herauskommt, dann muss man auch sagen, dass dabei nichts herausgekommen ist, und nicht etwa von bösen weißen Männern und armen unterdrückten Frauensklaven reden. Dann muss man eben das Maul halten und zugeben, dass man nichts weiß und nichts geschafft hat.

Das Grundgesetz normiert damit keine inhaltlich „bestimmte Auffassung von Wissenschaft“, sondern schätzt alle „nach Form und Inhalt ernsthaften Versuche zur Ermittlung der Wahrheit“ (BVerfGE 35, 79 <112f.>).

Auch das hatte ich vorgetragten, und dazu erläutert, dass sie und ihre Genderstudies das nicht erfüllen. Denn was sie hier wohlweislich weglässt: Das Bundesverfassungsgericht hat dazu nämlich weiter festgestellt:

„Forschung [ist] die geistige Tätigkeit mit dem Ziele, in methodischer, systematischer und nachprüfbarer Weise neue Erkenntnisse zu gewinnen.”

Die Kunst der Täuschung liegt wie so oft im Weglassen. Dumm halt, wenn’s einer liest, der es merkt.

Und das sind die Gender Studies nicht, und bei Baer ist nichts nachprüfbar, die Humboldt-Universität musste nämlich zugeben, dass da an Akten überhaupt nichts da ist, obwohl es da sein müsste. Und Methodik lehnen sie ja rundheraus ab, das gilt ja als böse. Sie lehren „Methodenkompetenz“, was bedeutet, dass man zu jeder Methode ausführen kann, dass man sie nicht verwendet, weil sie frauenverachtend ist. Sie können bis heute weder Curriculum, noch Methodenapparat darlegen.

Der Artikel liest sich wie eine Verteidigung gegen eine Dienstaufsichtsbeschwerde wegen galoppierender Faulheit. Denn effektiv sagt sie damit, dass sie sich gegen die Anforderungen der Methodik und Nachprüfbarkeit stemmt. Dabei müsste man nach dieser Rechtsprechung den Gender Studies die Wissenschaftlichkeit rundheraus absprechen, weil Wahrheit in ihrer Ideologie ja gar nicht erst vorkommt und sie auch nach Form und Inhalt nichts ernsthaft versuchen, sondern selbst das ja in den geisteswissenschaftlichen Esoterik-Fächern ja als „Positivismus“ schlichtweg abgelehnt wird. Insbesondere ist Wissenschaftsfreiheit aber auch kein Freibrief dafür, eine Professur nur vorzutäuschen und etwas ganz anderes zu treiben (dazu unten mehr), um dann hinterher zu sagen, es wäre ein „ergebnisoffenes Abenteuer“. Sowas ist Betrug. Und es gibt – jedenfalls vor Baer – auch keine Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, mit der man Nichtstun als Wissenschaft ausgeben könnte.

Ich sage dazu gerne, dass Wissenschaftsfreiheit bedeutet, dass Wissenschaft nach oben offen ist, aber nicht nach unten. Man kann nicht gar nichts tun und das als Wissenschaft ausgeben und mit Freiheit begründen.

Und müsste man nicht dann, wenn man akzeptiert, dass es keine „bestimmte Auffassung von Wissenschaft“ geben dürfe, gerade den Normierungsdruck der Gender Studies, die allem ihre Geschlechterideologie als Zwangsdenkweise – bis hin zur Sprech- und Redeweise – aufdrücken wollen, gerade als verfassungswidrig einstufen, eben weil sie eine bestimmte, einzelne Auffassung aufzwingen will?

Freiheit bedeutet, sich in das Abenteuer Wissenschaft stürzen zu können, ohne inhaltliche Vorgaben oder gar Zensur.

Auf deutsch: Auch Leute, die nichts können und nichts tun wollen, müssen aus Wissenschaftsgeldtöpfen bezahlt werden.

Denn einfach mal nach dem Schema „Juhu!“ loszurennen, ist keine Wissenschaft. Das ist Kindergeburtstag. Man muss sich schon vorher überlegen, welche Methodik man anwendet und wie man es nachprüfbar macht. Entweder akzeptiert man die Vorgaben anderer, oder man macht sich eigene. Aber einfach so drauflosfreiheiten ist keine Wissenschaft. Das ist Verschwendung von Steuergeldern.

Ausstattung ist wissenschaftsrelevant […]

Forschende brauchen Unterstützung; sie benötigen oft besonders viel Unterstützung, um exzellent zu sein.

Daraus resultiert eine Mindestgarantie der Ausstattung, die unerlässlich ist, um in der jeweiligen Organisation wissenschaftlich tätig zu sein.

Sie will mehr Geld und Ausstattung, auch bei Nichtstun.

Partizipation […]

Im Kern bedeutet das: Pluralistische Partizipation. […]

Wissenschaftsfreiheit verlangt also nach Schutz nicht nur vor dem Staat, sondern auch vor akademischer Autokratie. Das war und ist manchmal tatsächlich eine Androkratie (als Herrschaft von Männern, genauer noch: spezifischer Maskulinität) und eine Gerontokratie (als Herrschaft der Alten), und in der deutschen hochschulischen Selbstverwaltung keine Meritokratie (als Herrschaft aufgrund von Leistung), sondern oft oligarchisch (als Herrschaft einer kleinen Gruppe).

Heißt: Sie will befreit werden von allen, die ihr sagen könnten, dass sie nichts kann. Herrschaft von Männern, Herrschaft von Alten, Herrschaft einer kleinen Gruppe. Nur keine Herrschaft von Leuten, die das geleistet hätten, denn mit so einem Vorwurf würde sie ja zugeben, dass die mehr als sie geleistet hätten.

Das Motiv habe ich auch schon irgendwo in einer ihrer Schriften gefunden. Sie wurde in Deutschland von Wissenschaftlern zu oft ausgelacht, und dann in den USA studiert, hat das aber nie verwunden und seither einen Sprung in der Schüssel. Sie hat eine Art Verfolgungswahn und ist auf dem Rachetrip, um sich an den bösen weißen Männern zu rächen. Der Punkt ist nur: Bevor sie Verfassungsrichterin wurde, wollte sie das genauso, hat es aber nicht als juristisch ausgegeben. Jetzt tut sie so, als wäre es Rechtsprechung des Bundesverfassungsgericht, dabei ist es immer noch nur ihr persönliches Psycho-Ding.

Auch Selbstverwaltung hat da Grenzen. Sie darf keine Ersatzexekutive in Gewand von Dekanen oder Präsidenten und Rektoren sein, keine ungebremste Eigenmacht. Auch in den Organisationen – also hier: in den Hochschulen – ist zu sichern, dass sich Wissenschaft frei entfaltet.

Hehe, es darf dann überhaupt niemand mehr rügen, dass sie nichts produzieren. Ob das wohl irgendwas damit zu tun hat, dass das Professx Lann Hornscheidt nicht mehr an der HU ist? Wollte da vielleicht irgendein Dekan oder Präsident die nicht mehr haben?

Keine Kritik, keine Leistungsanforderungen, keine Kontrolle, aber jede Menge Geld und unbefristete Stellen. Lesbisches Schlaraffenland.

Geld kann fulminant Inhalte steuern.

Stimmt. So drücken sie ja überall den Gender-Schrott und die Frauenquoten in die Fächer. Durch Erpressung. Du machst, was wir Dir politisch sagen, oder wir drehen dir den Geldhahn ab.

Pluralistische Partizipation […]

Die „one man show“ geht also nicht. […] Daher sind Kollegialorgane wichtig. Sie organisieren pluralistische Partizipation, denn sie bündeln den Sachverstand der Forschenden und verhindern, dass Bedürfnisse übersehen werden.

Heißt: Frauenquote überall. Keiner darf mehr selbst und alleine forschen, alles wird vom Kollektiv gesteuert. So ähnlich wie eine deutsche Firma in China. Die dürfen da auch nichts, wenn sie nicht einen chinesischen Partner haben, dem sie ihr gesamtes Know How übertragen.

Die Forschenden müssen die vielbeschworene Autonomie auch leben. „Die in der Wissenschaft bestehenden Unterschiede müssen sachverständig eingebracht werden können“ (BVerfGE 136, 338 <s . 364 Rn. 59>). Das bedeutet fachliche und personell-biografisch-perspektive Diversität, auch durch Beteiligung von (mehr) Frauen und (mehr) Menschen mit Migrationshintergrund usw.

Hehehe, das ist jetzt eine Entscheidung, an der sie selbst mitgewirkt hat. Dumm nur, dass in der Entscheidung in Randnummer 59 von Frauen und Migration nichts steht. Das dichtet sie hier eben mal hinzu. Alles, was nutzt, um den verhassten weißen Mann zu vertreiben. Wenn’s ginge, notfalls auch Pinguine.

Da merkt man so richtig, dass es hier nicht etwa um Freiheit der Wissenschaft, sondern um den Frontalangriff auf Wissenschaft geht, was sie ja auch in ihren früheren Schriften schon ausgeführt hat. Nur dass sie jetzt ihren Psychotrip als Verfassungsrechtsprechung ausgibt und damit mit Gesetzeskraft zwingen kann.

Ja: Hochschulen

Hochschulrecht muss nicht nur Art. 5 Abs. 3 Satz 1 GG beachten, sondern auch das Grundrecht auf Berufsfreiheit aus Art. 12 GG.

Ja. Darauf beruht das vom Bundesverfassungsgericht (insbesondere 1991) geschaffene Prüfungsrecht.

Und genau das sabotiert sie, das hat sie mir verweigert, und das ignoriert sie in ihrem eigenen Studiengang Gender Studies komplett. Das verweigert sie jedem, den sie durch Quoten, Diversität und ähnlichen Schrott an der Ergreifung eines Berufs hindert.

Mir fällt hier – wie bei ihr immer – besonders stark auf, dass sie überhaupt keinen inhaltlichen Bezug zu Wissenschaft hat. Es geht bei ihr nie darum, irgendetwas zu untersuchen, nachzuweisen, empirisch zu ergründen. Wissenschaft dreht sich bei ihr immer um

  • Frauen sind per Quote beteiligt,
  • es gibt massig Geld,
  • niemand darf sie kritisieren oder irgendetwas von ihnen fordern, erwarten oder verlangen, schon gar nicht Ausbildung, Ergebnisse, Methoden oder Qualität,
  • statt Inhalten Feindbildhokuspokus und Männer-Exorzismus.

Wie immer im feministischen Umfeld: Es wird gar nichts gearbeitet oder gelernt, es geht immer nur darum, Macht und Geld zu bekommen, um sich dann letztlich nur mit seinen Privatinteressen – und nichts selten nur mit der eigenen Sexualität, vor allem, wenn sie lesbischer Natur ist – zu befassen. Es geht nur noch darum, dass der Staat – der Steuerzahler – die Leute für’s Nichtstun und politische Agitieren bezahlen soll. Es läuft immer darauf hinaus, die unangreifbare Vollversorgung ohne jegliche Eigenleistung zu bekommen, das Schlaraffenland zu erreichen. Wie Millionär geheiratet, nur ohne Mann.

Das ist das, was das zentrale Motiv der Gender Studies ist: Das Futtertrog-Modell, bei dem alle am Trog mitfressen können, ohne je etwas getan zu haben, der Steuerzahler füllt nach. Wie im Schweinestall.

Für hochkritisch halte ich dabei, dass auch hier wieder (wir hatten den Effekt gerade schon im Zusammenhang mit dem MDR, der sich mir gegenüber auf Art. 2 und 3 GG berufen wollte) diese neojuristische Inversion von Grundrechten zum Tragen kommen soll.

Eigentlich sollen Grundrechte ja Grundrechtsträger vor den Staatsgewalten schützen. Und speziell in der Wissenschaft schützt die Wissenschaftsfreiheit jeden, der wissenschaftlich tätig werden will (BVerfGE 15, 256 [263], ein Recht, das sie mir verwehrt hat).

Dieser Freiraum des Wissenschaftlers sei grundsätzlich ebenso vorbehaltlos geschützt, wie die Freiheit künstlerischer Betätigung gewährleistet sei. In ihm herrsche absolute Freiheit von jeder Ingerenz öffentlicher Gewalt.

„Freiheit von jeder Ingerenz öffentlicher Gewalt!“

Wie aber kommt es dann, dass sich sämtliche Fächer den Übergriffen der rein politischen, staatlich finanzierten und von den Parteien und Regierungsfraktionen entsandten Gender-Krieger ausgesetzt sehen? Gender Studies dürfte es gar nicht geben, denn sie sind der von der Regierung gesteuerte politische Eingriff in die Forschungs- und Lehrinhalte, und zwar mitunter mit Nötigung, Erpressung und Gewalt.

Nach Baers Lesart schützt diese Freiheit der Forschung und Lehre aber nicht etwa den Wissenschaftler vor diesem staatlichen Eingriff in Form von Gender Studies, sondern er soll umgekehrt Polit-Schergen wie Baer dagegen schützen, dass sich Wissenschaftler gegen sie wehren können.

Auch hier werden Grundrechte wieder zu Abwehrrechten der Staatsgewalt gegen Bürger verdreht. Nur dass diese Grundrechtssabotage diesmal nicht von einer öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt, sondern direkt aus dem Bundesverfassungsgericht selbst kommt.

Das BMFSFJ drückt hier über den Finanzhebel Politagitatoren in die Universitäten, sowohl auf Professoren-, als auch auf Studentenebene, die dann sämtliche Fächer politisch – und wenn’s sein muss, auch körperlich – angreifen. Genau das, was das Grundrecht der Freiheit von Forschung und Lehre verhindern soll. Und das Bundesverfassungsgericht schützt nun nicht etwa die Wissenschaft vor dem staatlichen Eingriff, sondern umgekehrt den staatlichen Eingriff vor der wissenschaftlichen Gegenwehr der Wissenschaft.

Der Staat hat die Universitäten längst mannigfaltig unterwandert und übt eine Kontrolle aus, die Wissenschaft nicht mehr zulässt. Wer gegen staatliche Interessen verstößt, wird sofort drangsaliert, finanziell gestutzt, beschimpft, erpresst, notfalls auch von der Antifa verprügelt oder irgendwem der Vergewaltigung bezichtigt, oder wie in meinem Fall, von Bundesnachrichtendienst aus der Karriere geschossen, aber die Freiheit von Forschung und Lehre soll nicht etwa dagegen schützen, sondern nach Baers Lesart die Panzerung der Schergen gegen Kritik und Aufdeckung sein.

Grundrechte und Wissenschaft zu verteidigen heißt heute, sie gegen Verfassungsrichter zu verteidigen.

Am 23.2. hatte ich gleich zwei mündliche Verhandlungen vor dem Verwaltungsgericht Berlin in Auskunftsklagen, und ich möchte nachfolgend aufzeigen, dass hier nicht nur ein sehr enger zeitlicher, sondern vor allem auch inhaltlicher Zusammenhang besteht.

2. Die Auskunftsklage gegen die Humboldt-Universität

Ich hatte vor einiger Zeit schon mal darüber geschrieben, dass ich Auskünfte gegen die Humboldt-Universität eingeklagt hatte. Das war nur das halbe Verfahren. Denn ich hatte sowohl nach dem Informationsfreiheitsgesetz, als auch nach dem Presserecht geklagt, und am Verwaltungsgericht Berlin trennen sie das immer in zwei Verfahren auf, vor der 2. und der 27. Kammer. Das nun war das zweite Verfahren um das IFG.

Natürlich habe ich verloren. Das hat mit den Sitten am Berliner Verwaltungsgericht zu tun. Eigentlich bekomme ich da nie Recht, weil sie immer in der mündlichen Verhandlung dafür sorgen, dass das, was man ihres Erachtens an Auskunft verlangen kann, in der mündlichen Verhandlung beantwortet wird, und die Sache dann als erledigt oder sowas abgewiesen wird. Deshalb bekommt man immer ein Urteil, in dem steht, dass man aus irgendwelchen Gründen keinen Auskunftsanspruch hat. Und muss die Kosten zahlen.

Kurioserweise hat die Vorgehensweise aber auch einen deutlichen Vorteil: So bekommt man seine Antworten, so ist die Gegenseite gezwungen, Auskunft zu geben. Würde man nämlich einfach gewinnen und ein Urteil auf einen Auskunftsanspruch bekommen, hätte man damit nichts gewonnen, weil es im Verwaltungsrecht keinen Gerichtsvollzieher gibt. Dann hat man ein Urteil auf Auskunft und die Behörde macht trotzdem nichts, denn was juckt die schon, was geurteilt wurde. Deshalb ist die Sache da immer so zweischneidig. Recht bekommt man zwar nicht, aber wenn man einen Batzen Geld hinlegt, trotzdem mehr oder weniger die Auskünfte, die man haben will, wenn auch manchmal nur mündlich.

Das Auskunftsersuchen an die Humboldt-Universität hatte ich im Sommer 2012 gestellt. Es hat jetzt fast 5 Jahre gedauert, um nahezu alle Auskünfte zu bekommen.

Schon allein da muss man sich mal klarmachen, was das bedeutet: Jeder normale Wissenschaftler publiziert sein Zeug, und jeder normale Wissenschaftler freut sich wie Bolle, wenn überhaupt mal einer kommt und sich für seine Arbeit interessiert. Normalerweise bekommt man da alles sofort zugeschickt, wenn man fragt.

Nicht Baer.

Die und die Humboldt-Universität haben sich 5 Jahre lang mit Händen und Füßen gewehrt und gesperrt, dass man irgendwie sehen könnte, was da in den Gender Studies abläuft.

Am Anfang meinten die, ich hätte gar keinen Auskunftsanspruch, weil ich (damals) in Bayern wohnte und das falsche Fach studiert hätte, mit ihnen also gar nicht erst in einen Diskurs treten dürfte. Im IFG steht zwar „Jeder“ habe einen Anspruch, aber ich sei eben nicht „jeder“. Muss man sich klarmachen: So ein Schwachsinn von einer „Verfassungsrichterin“.

Und dann waren das mehrere Jahre Arbeit. Akteneinsicht bei der Senatsverwaltung von Berlin, beim BMFSFJ, bei der HU und so weiter. Und so kam ein Mosaik-Stück zum anderen. Und das Resultat ist, dass da einfach nichts ist. Jetzt erst, nach fast 5 Jahren, musste die Humboldt-Uni schließlich auch zugeben, dass sie zu Forschungsarbeiten und Vorlesungen Baers einfach gar nichts hat.

Hier mal so die Highlights (Anmerkung dazu: Die Presserechtskammer des VG Berlin sagte mir damals in deren Verhandlung, dass man sowas auch nicht bis zum hintersten Anschlag, zum letzten Tropfen, zur gänzlichen Erschöpfung ausrecherchieren müsse. Es reiche, wenn man frage und eine Antwort bekommt. Wenn die Antwort falsch, dumm oder peinlich sei, sei das das Problem dessen, der sie gegeben habe, und man könne sie als recherchiert verwenden, nur falls jemand meinte, ich hätte noch nicht genug recherchiert):

  • In Berlin müssen Studiengänge vom Senat zugelassen werden. Die Angaben bezüglich des Lehrpersonals waren falsch und das eigentlich notwendige Gutachten – erstellt von vier Genderistinnen – hatte den Inhalt nie überprüft.
  • Es ist keinerlei Forschungstätigkeit Baers belegbar. Keine Tätigkeit, keine Abrechnung, keine Ergebnisse, einfach nichts.Die HU kann nicht ansatzweise sagen, was Baer zwischen ihrer Ernennung zur Professorin 2002 und zur Richterin 2011 an der Universität getan hat. Als wäre sie da nie gewesen.Dazu muss man wissen, dass ich 2012 angefragt hatte und die HU selbst vorschreibt, dass Forschungsergebnisse 10 Jahre schriftlich aufbewahrt werden müssten, sie also seit ihrer Berufung Ende 2002 nie etwas getan haben kann.
  • Man konnte nicht eine einzige Vorlesung belegen, die sie gehalten habe. Man sagte, man habe da einfach gar nichts.Das ist insofern seltsam, weil es in Berlin eine Lehrverpflichtungsverordnung gibt, laut der sie 9 Stunden zu lehren habe, insgesamt also sowas grob um die 150 Semesterwochenstunden zusammengekommen sein müssten. Und weil in Berlin Professoren die Vorlesungen, die auf das Deputat angerechnet werden, vorher anzumelden und sich hinterher bestätigen zu lassen haben, muss es dazu eigentlich schriftliche Unterlagen mit den Inhalten geben, aber da ist einfach nichts. Gar nichts. Sie haben nichts und können nicht einmal sagen, warum sie nichts haben. Als hätte ich etwas gefragt, was noch nie jemand gefragt hat.Ich habe dazu – allgemein, nicht speziell auf den Fall Baer bezogen – bei der Berliner Verwaltung nachgefragt. Bisher war für die Universitäten die Senatsverwaltung zuständig, aber nach der letzten Wahl haben sie die Zuständigkeiten etwas verändert, jetzt ist der Regierende Bürgermeister selbst zuständig. Und auch sie können es nicht erklären. Sie sagten, ihnen sei kein solcher Fall bekannt. Es gäbe nach Gesetz Möglichkeiten, die Lehrverpflichtung zu reduzieren. Aber erstens war alles, was sie an Möglichkeiten nannten, derart, dass es in der Personalakte hätte eingetragen werden müssen. Zweitens konnten sie nicht erklären, wieso jemand über 8 bis 9 Jahre Professor gewesen sein kann und es überhaupt keine Akten zum Lehrdeputat gibt. In einer früheren Verhandlung räumte die Humboldt-Universität mal ein, dass sie das Geld gebraucht und deshalb nie hingesehen hätten.In ihren Jahresberichten an das BMFSFJ ist am Rande von Lehrveranstaltungen die Rede, aber auch davon, dass die von externen, reihum Eingeladenen gehalten wurden, die einfach irgendwas erzählten. Was die erzählten, war nicht mehr festzustellen.
  • Studien- und Prüfungsordnungen? Gibt es formal, es steht aber überhaupt nichts drin außer ein paar inhaltslosen Floskeln. Die vom Bundesverfassungsgericht und Bundesverwaltungsgericht für Hochschulprüfungen geforderten Angaben schon gar nicht (Inhalte, Ziele, Prüfungsanforderungen, Bewertungsmaßstäbe). Diese Ordnungen müssen dem Prüfling sagen, was er lernen soll (verbreiteter Irrtum: Prüfungsrechtlich muss nämlich geprüft werden, was zu lernen war, nicht was gelehrt wurde.), er muss (Ersatz-)Prüfer in die Lage versetzen, Prüfungen auch ohne Kenntnis der Lehrveranstaltungen abzunehmen, und sie müssen ein Gericht in die Lage versetzen, die Rechtmäßigkeit der Frage zu prüfen. Der Prüfer muss vor der Prüfung die Anforderungen und Maßstäbe zur Kenntnis nehmen, sonst kann er nicht wirksam prüfen. Anderenfalls ist die Prüfung nichtig.Man merkte der HU deutlich an, dass sie davon noch nie etwas gehört hatte (wohlgemerkt, mit Baer als für das Thema zuständige Verfassungsrichterin im Hintergrund).Und ausgerechnet die will anderen was vom Verfassungsrecht zur Wissenschaftsfreiheit erzählen? Sie ist seit 6 Jahren Verfassungsrichterin, die Hälfte ihrer Amtszeit, für Hochschulen zuständig, und hat bis heute nicht mal Kenntnis von der Verfassungsrechtsprechung zu Hochschulprüfungen, geschweige denn sie begriffen. Ich habe bis heute kein einziges Wort von ihr zu Prüfungsrecht, Verfahrensrecht und so weiter gelesen, immer nur dieses hirnlose Gender-, Gerechtigkeits-, Opfer- und Partizipationsgeschwafel. Nach meiner Bewertung ist sie der Aufgabe fachlich, charakterlich und intellektuell überhaupt nicht gewachsen. Lest mal, was die für Texte absondert. Das hat überhaupt nichts mit Recht zu tun, das ist nur so leeres Gerechtigkeits- und Inklusionsgeblubber ohne jede Grundlage. Einen ernstlich als juristisch zu bezeichnenden Text, gar die Betrachtung eines Rechtsproblems, hab ich von ihr bisher nicht gesehen.Habe ich schon erwähnt, dass der Wahlausschuss des Bundestags einräumte, nie geprüft zu haben, ob sie wirklich das Staatsexamen hat?
  • Skripte oder Vorlesungsfolien? Gibt’s nicht. Das sei in den Gender Studies nicht üblich, hieß es.
  • Es gibt kein Curriculum. Die Humboldt-tät konnte vor Gericht nicht darlegen, was in Gender Studies überhaupt gelehrt wird, werden soll oder wurde, und was die da eigentlich abprüfen. Die Humboldt-Universität kann nach 15 Jahren Baer immer noch nicht sagen, was eigentlich Inhalt des Studiengangs sein solle.
  • Es gibt überhaupt keine Informationen, nicht mal eine Literaturliste. Zwar haben sie in der mündlichen Verhandlung auf Druck des Gerichts versprochen, eine beizuschaffen (und in der mündlichen Verhandlung hektisch mit ihrer Bibliothek telefoniert, als ob das nach 5 Jahren Streit ganz überraschend gekommen wäre). Sie konnten eine aktuelle anbieten, also 2016/2017. Ich wollte aber die von Baer zum Zeitpunkt der Anfrage 2012 haben.Die haben sie mir gerade mit Zustellungsurkunde zugeschickt. Angeblich Stand 2012. Undatiert. 6 Seiten lang.Aber: Das neueste Werk darin ist von 1999, am Ende steht einzeln die Zahl „2000“, als wäre das der Stand, und laut Überschrift gehört sie zum Magisterteilstudiengang, den es auch seit ca. 2001 nicht mehr gibt. Man hat also gerade versucht, mir eine Literaturliste von 2000 als die von Baer zum Stand 2012 unterzujubeln.Es gibt von Baer keinerlei Schriftstücke, die irgendwie auf Forschungs- oder Lehrinhalte schließen lassen könnten.
  • Baer hat keine reguläre Professur, sondern eine, die erstritten war, als zusätzliche Professur. Vom BMFSFJ eingekauft, für insgesamt fast 3 Millionen Euro, die man komplett verballert hat, ohne irgendwelche Ergebnisse zu hinterlassen.
  • Sie behauptet, sie war Direktorin des GenderKompetenzZentrums.Doppelt falsch.Erstens gab es dieses Zentrum nie, es ist nie gegründet worden und war nur die Bezeichnung eines Verrechnungspostens im BMFSFJ, weil die in ihre Buchungssoftware halt irgendwas reinschreiben müssen, und Baer selbst schrieb mal, dass das Ding der Beratung des BMFSFJ usw. diente, es hatte also überhaupt nie etwas mit Wissenschaft zu tun.Zweitens hätte man selbst dann, wenn es das gegeben hätte, davon nicht Direktor sein können, weil die Grundordnung der HU „Direktor“ als Dienstbezeichnung vorsieht, aber für anderes. Also Hochstapelei und Anmaßung von Dienstbezeichnungen.
  • Dafür belegen ihre Berichte an das BMFSFJ und eine Publikation, dass sie in der ganzen Zeit als Politagitatorin für das BMFSFJ und die Bundesverwaltung tätig war, Vollzeit. Was sie als Professorin gar nicht gedurft hätte.Tatsächlich hätte sie hier als normaler Dienstleister und auf Kosten der Parteien arbeiten müssen. Da ist alles drin, Untreue, Betrug, Steuerhinterziehung, Geldwäsche, illegale Parteienfinanzierung. Und die Professur war nur vorgetäuscht, vom BMFSFJ als Tarnung und Legende bei der notorisch klammen, erpressbaren und sowieso korrupten Humboldt-Universität eingekauft, um den „Beratenen“ vorzugaukeln, dass das alles wissenschaftlich, unabhängig, seriös sei.
  • Und so war sie erst für die SPD-Ministerin Schmidt und dann für die CDU-Ministerin von der Leyen tätig (Kinderpornosperre und so, geht garantiert auf Baer zurück, weil Pornosperren deren gemeinsamer Spleen mit Catharine MacKinnon ist), die ja mal eine Phase hatte, in der sie mit der SPD die CDU zur Frauenquote erpressen wollte. Ratet mal, wo das herkam. Und das Geld floss, weil ja auch von der Leyen nichts selbst kann und alles von externen Beratern erledigen lässt. Dann kam aber irgendeine Affäre (ich glaube, Kundus oder sowas), und das ministeriale Stühlerücken begann, und neue Frauenministerin wurde Schröder, die da nicht mehr mitspielte und den Geldhahn abdrehte. Das war heikel, denn eigentlich sollte die Humboldt-Universität an der Pseudoprofessur ja verdienen und hatte sie jetzt finanziell an der Backe. Also hat man sie flugs als Verfassungsrichterin recycled, auf dass sie als Richterin in eigener Sache fürderhin über genau die Sachen urteilt, die sie vorher inkognito selbst für BMFSFJ und Bundesverwaltung gebaut hat.Und jetzt ratet mal, warum die sich alle komplett dagegen sperren, mir zu verraten, was genau sie da für BMFSFJ und Bundesverwaltung gemacht hat.Denn es könnte ja herauskommen, dass die über ihre eigenen Dinge als Verfassungsrichterin entscheidet und sie mit Gesetzeskraft festnagelt. Richterin in eigener Sache.

Ich komme mir gerade vor wie eine Mischung aus Charlton Heston in Soylent Green und Louis de Funès in Brust oder Keule, als sie den Schwindel aufgedeckt haben und aus der Fabrik wieder herauskommen:

Gender Studies gibt’s gar nicht.

Da ist nichts, die existieren nicht, alles nur Bluff und Schwindel, alles nur Attrappe.

Bisher dachte man ja immer, die sind einfach nur strunzdumm.

Strunzdumm ginge ja noch. Auch Dumme haben Rechte, und es spricht durchaus einiges für die Beteiligung von Dummen, weil nämlich dann durch den Kontrast die Schlauen besser aussehen und man sie als Schlaue besser erkennt. Gender Studies zur Ehre des Mannes, oder so ähnlich. (Die tun ja immer so, als träten sie für Frauen und deren Anerkennung ein, aber seit Gender Studies ist das intellektuelle Ansehen von Frauen schlechthin im Keller, auch wenn die meisten Frauen für Gender Studies nichts können und damit gar nichts zu tun haben.)

Aber die sind ja noch schlechter als dumm, da ist ja gar nichts da.

Und jetzt lest Euch nochmal die „verfassungsrechtlichen“ Forderungen von Baer durch. Die versucht, ihren eigenen Schwindel zu schützen und das dann als „Verfassungsrecht“ zu verkaufen. Und jede Menge Juristen und Professoren nicken artig und fressen das. (Nicht alle, einer hat mir das ja geschickt.)

Und um den ganzen Gender-Schwindel am Laufen zu halten, musste sie meine Verfassungsbeschwerde ablehnen, denn sonst wäre das alles in sich zusammengefallen. Das Bundesverfassungsgericht hatte nämlich 1991 entschieden, dass in berufsbezogenen Prüfungen die Anforderungen und Bewertungsmaßstäbe einheitlich sein müssen und der gesetzlichen Grundlage bedürfen. Der Gesetzgeber muss es (Demokratischer Einfluss und so) im wesentlichen selbst festlegen und darf nur die Einzelheiten der Verwaltung überlassen. Das gilt nicht nur für alle normalen Hochschulprüfungen, sondern – in der Rechtsprechung längst anerkannt – auch für Promotionen und Habilitationen. Und das war ein zentraler Punkt meiner Verfassungsbeschwerde, weil Dissertationen völlig willkürlich bewertet werden und die Uni mir damals nicht sagen konnte, was für eine Dissertation überhaupt verlangt wird. Sie konnten nicht sagen, was sie eigentlich wollen. Deshalb hatte ich in der Beschwerde das Ziel verfolgt, das eh schon bestehende und geltende Prüfungsrecht, nämlich die normierte Anforderung, für Promotionen noch einmal explizit zu bestätigen.

Was aber wäre passiert, wenn es gesetzliche (und damit greifbare) Anforderungen für Promotionen gebeben hätte?

Dann wäre die Gender-Titel-Mühlen ausgefallen. Schaut Euch beispielsweise mal diese Gender-Promotionsthemen an.

Das ganze Ding ist ein einziger Schwindel und Blödsinn, und das Bundesverfassungsgericht wurde darauf getrimmt, den Schwindel durch „Verfassungsrecht“ zu protegieren.

3. Baers Wahl zur Verfassungsrichterin

Der andere Auskunftsklagekomplex ist die Wahl Baers zur Verfassungsrichterin.

Der Wahlausschuss nämlich hat Baer damals praktisch gar nicht beraten, weil sie sie für eine ganz gewöhnliche Jura-Professorin hielten, was sie aber nie war. Hätte man gewusst, dass sie nie ernstlich als Professorin tätig war, aber BMFSFJ und Bundesverwaltung „beraten“ (durchgegendert) hat, hätte man sie nie wählen dürfen, weil sie damit ja dauerbefangen war (und überdies so gar keine Berufserfahrung hatte, die sie zum Verfassungsrichter befähigt hätte).

Ich habe deshalb zwei Ziele: Herauszufinden, wie der Wahlausschuss so getäuscht werden konnte, und die Wahl (und damit die Ernennung) Baers vor dem Verwaltungsgericht anzugreifen (kommt noch, habe ich noch nicht angefangen). Denn in den Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts steht immer, die Entscheidungen wären unanfechtbar. Das stimmt so nicht. Denn wenn sie nichtig sind, können sie gar nicht erst Rechtskraft entfalten und unanfechtbar werden. Man muss nur die Entscheidung zusammen mit dem Richter rausreißen.

Und wenn sie den Wahlausschuss betrogen haben, dann ist sie nicht wirksam gewählt. War sie nicht wirksam gewählt, konnte der Bundespräsident sie nicht ernennen, weil der nur Gewählte ernennen kann. War sie nicht Richterin, fehlt es an der Zahl der notwendigen Stimmen für die Entscheidung, weil die Nichtannahme einstimmig durch drei Richter beschlossen werden muss.

Die zweite Kammer des Verwaltungsgerichts hat mal versucht, dagegen zu argumentieren und kam mit Beamtenrecht daher. Ist aber falsch. Denn bei Beamten bleibt zwar die Amtshandlung gültig, auch wenn die Ernennung nicht wirksam war, das liegt aber daran, dass man die Handlung ja unabhängig von der Ernennung des Beamten vor einem Gericht überprüfen lassen kann. Das gilt hier natürlich nicht.

Außerdem ist das Bundesverfassungsgericht ein Verfassungsorgan, hat oberste Staatsgewalt, und alle Staatsgewalt muss vom Volke ausgehen und demokratisch legitimiert sein. Das ist sie aber nicht, wenn sich da eine Betrügerin reinschwindelt. Denn es kann nicht angehen, dass durch Täuschung eine Betrügerin mit höchster und unbrechbarer Gesetzeskraft und ohne demokratische Legitimation ihr Unwesen treibt und dabei auch Bundestag und Bundeskanzler überstimmen kann. Eine Verfassungsrichterin als Schwindlerin zu entlarven und nach 6 Jahren aus dem Boden zu reißen hätte enorme Auswirkungen. Da wären eine ganze Menge Entscheidungen futsch. Genau mein Ding.

In den Auskunftsklagen gegen die Humboldt-Universität kam schon heraus, dass man nie in die Personalakte Baers eingetragen hat, dass sie in Wirklichkeit nicht als Professorin, sondern für das BMFSFJ – als was auch immer – tätig war.

In der Auskunftsklage gegen den Bundestag und den Wahlausschuss wurde das dann prickelnd. Die gaben nämlich zu, dass es keine Aussprache gegeben hatte, dass sie bei der Wahl Susanne Baer nie gesehen hatten und überhaupt nicht wussten, wer sie war. Die hatten nur zwei Akten, nämlich ihre Personalakte und ihren Lebenslauf (und eine Erklärung, dass sie bereit wäre, Verfassungsrichterin zu werden). Allein anhand ihrer Personalakte und nach ihrem Lebenslauf hat man sie ohne Diskussion per Frauenquote durchgewinkt.

Und beides war faul. Im Lebenslauf stand „Direktorin des GenderKompetenzZentrums“, und die Personalakte sah so aus, als wäre sie Professorin an der Jura-Fakultät. Nichts von der Tätigkeit für das BMFSFJ und der gekauften Pseudo-Professur.

Sowas dürfte als Wahl wohl kaum haltbar sein.

Ich wollte aber noch die Akten sehen. Die haben sie nicht mehr, hieß es, die hätte man, wie immer, an das Bundesjustizministerium gegeben, weil die dafür zuständig und Dienstherr sind.

Also habe ich gegen das Bundesjustizministerium auf Auskunft geklagt. Wieder doppelt, IFG und Presserecht.

Bisher ist nur die IFG-Klage gelaufen, natürlich wie immer abgelehnt, aber es kam dabei heraus, dass das Bundesjustizministerim (Maas’ Saftladen) auch nicht weiß, wo die Akte geblieben ist. Sie meinen, sie hätten diese Akten nicht. Komischerweise taucht in der Liste der Akten, die sie haben wollen, ein genau passendes „Begleitschreiben“ auf, bei dem aber nichts dabei sein soll.

Ach.

Sie haben ein „Begleitschreiben“, das nichts begleitet haben soll.

Stinkt gewaltig danach, als habe man in Maas’ Laden da mal was verschwinden lassen. Das Verwaltungsgericht gab aber zu bedenken, dass die Personalakten normaler Richter in den Gerichten geführt würden, und das beim BVerfG vermutlich genauso sei. Trotzdem ein Brüller, dass das Bundesjustizministerium nicht weiß, wo die Akten geblieben sind.

Macht jetzt auch nichts, denn der interessantere Teil kommt erst noch: Presserecht.

Denn auf Bundesebene gibt es kein Pressegesetz. Da gilt nur direkt die Pressefreiheit aus dem Grundgesetz, die dann völlig im Freistil ausgelegt werden muss, wozu es bisher kaum was gibt.

Ich werde unsere Grundrechte und unsere Verfassung also noch daraufhin versuchen, ob man als Blogger und Presse aufdecken und untersuchen darf, ob, wie und dass sich eine Hochstaplerin durch Anstellungsbetrug und unter Täuschung des Wahlausschusses eine Stelle als Verfassungsrichterin erschlichen hat und da ohne demokratische Legitimiation ihre Spinnereien als Verfassungsrecht durchsetzt.

Das wird lustig.

Und wie ich da gerade so am Bohren und Draufhauen bin, so kurz vor den mündlichen Verhandlungen vor dem Verwaltungsgericht, kommt da die Abmahnung vom MDR rein, gesteuert von einer Intendatin als Ex-SEDlerin und im Kontext der Randale in Magdeburg, als man mit Gewalt verhinderte, dass ein Professor vortragen kann, warum Gender Studies falsch sind.

So’n Zufall aber auch…

4. Die Geschwistertrennung

Als ich gerade so anfangen wollte, diesen Artikel hier zu schreiben, bat mich ein Leser um Hilfe. Gegen die Verfassungsrichterin Baer. Obwohl der ja gar nicht wissen, konnte, dass ich daran schreibe. Zufall. Aber es passte gerade so.

Leider habe ich dazu keine Akten vorliegen (und auch nicht die Zeit dafür), um das nachzuprüfen. Es geht um eine Scheidung, und wie so oft, darum, wo die Kinder bleiben. Man hat eine Webseite dazu eröffnet, und ein Hickhack, irgendwelche Streiterein. Obwohl sich eigentlich alle einig gewesen seien, dass die Kinder zusammen und beim Vater bleiben sollen, hat man die Familie irgendwie auseinandergerissen, Kontaktverbote verhängt und die Betroffenen konnten das vor Gericht nicht anfechten. Dann habe man – muss ich jetzt mal so glauben, ich habe keine Akten dazu gesehen, die haben sie gerade im Tohuwabohu nicht griffbereit – Verfassungsbeschwerde erhoben, die eben jene Susanne Baer als Berichterstatterin nicht zur Entscheidung angenommen habe, ohne Begründung.

Kennt man ja. Was nicht in ihr feministisches Konzept passt, entscheidet sie nicht. Mutter hat Anspruch auf Kind, fertig. Ob das Kind Rechte hat, interessiert nicht. Sogar Hunde haben ein Recht, bei Scheidungen zusammenzubleiben, aber Kinder werden vor dem Verfassungsgericht dieser Tage nicht mal angehört. Meine Beschwerde hat sie ja auch nicht zur Entscheidung angenommen.

Man hat mich gebeten, hier auf diese Petition zu verweisen. Ich mache das mal, obwohl ich sie für völlig aussichtslos halte, denn erstens sind Petitionen schriftlich an den Petitionsausschuss des Bundestages zu richten (und selbst dort so aussichtslos, dass sie das Papier nicht wert sind, das ist ein Witzkabinett) und nicht elektronisch an den Justizminister, der hat damit nämlich gar nichts zu tun. Zweitens brennt bei Heiko Maas ohnehin nicht genug Licht, um den um irgendwas zu bitten, schon gar nicht sowas, da ist der viel zu feministisch drauf. Es ist auch sonst ein aussichtsloses Unterfangen, den von irgendwas überzeugen zu wollen, was außerhalb von Feminismus liegt, ich habe den schon live erlebt.

Der hier interessante Punkt ist aber, dass Baer – sofern das stimmt, was man mir geschrieben hat, ich konnte es nicht nachprüfen – hier – wie bei mir – Verfassungsbeschwerden als Berichtererstatterin Beschwerden nicht annimmt, obwohl sie das nach dem Verfahrensrecht des Bundesverfassungsgerichts müsste. Denn anders als in manchen anderen Ländern gilt in Deutschland nicht das Opportunitätsprinzip, sondern das Bundesverfassungsgericht muss Grundrechte schützen und Rechtsschutz gewähren.

Ich hatte dazu letztes Jahr schon einen Artikel über eine Rede Baers, die sie an der Yale University als deutsche Verfassungsrichterin gehalten hat. Und sie besitzt die Frechheit (oder den Realitätsverlust?), die Leute dort einfach anzulügen, denn sie sagt (ab 00:38:59):

In fact, I deeply think that some questions today should stay in the political realm, and never be brought to me.

But if they are brought to my bench, I have to decide them. I was sworn into a [nicht verstanden, evtl. broader?] constitution, and decide a case, when it’s brought to me. I cannot say, you know, I think it’s better in politics. Do that. There is no option for me.

Whatever my personal attitude is, restraint, or activist, or whatever, I am professionally – there’s a difference between attitude and profession – professionally bound by the law, and have to apply it. So I cannot refuse in [?] what we promise as legal protection in every act of authority. If somebody brings that case, I have to find an answer. I have to decide.

However, that decision does not replace politics. And we do not want to replace politics. […]

Sie behauptet also frontal, dass sie Fälle, die vorgetragen werden, auch entscheiden müsse und würde. Das müsste sie zwar, aber das tut sie nicht. Glatt gelogen. Und weil’s so schön ist, hier nochmal als Zitat:

Sie lügt das Publikum einfach an.

5. Fazit

Wer glaubt diesem Bundesverfassungsgericht noch irgendetwas?

Und welche Rolle genau spielen die USA in diesem ganzen Ding?

https://brd-schwindel.org/neues-zur-verfassungsrichterin-susanne-baer/

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Der Honigmann

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Soros-Datenbank gehackt: Die Unterstützerliste der „Open Society Foundation“ im EU-Parlament

International

Brüssel. Der Multimilliardär, Großspekulant und „Philanthrop“ George Soros verlegte sich in den letzten zwanzig Jahren schwerpunktmäßig darauf, mithilfe zahlreicher Nichtregierungsorganisationen und vor allem seiner „Open Society“-Stiftungen sogenannte „farbige Revolutionen“ in Ländern des früheren Ostblocks zu unterstützen. In jüngster Zeit agierte er als Mitorganisator von „Flüchtlings“strömen nach Europa und Massenprotesten gegen den neuen US-Präsidenten Donald Trump.

Unlängst wurden die Datenbanken seiner „Open Society Foundation“ von Unbekannten gehackt. Die erbeuteten Dokumente wurden nun auf DC-Leaks veröffentlicht. Unter ihnen befindet sich auch ein Dokument über die Einschätzung von EU-Abgeordneten unter dem Titel „Verläßliche Alliierte im Europäischen Parlament“. Es listet jene Abgeordneten des EU-Parlaments auf, die den Werten der Soros-Organisation in der Legislaturperiode 2014 bis 2019 nahestehen und/oder sie aktiv unterstützen.

Insgesamt werden von 751 Abgeordneten des Europaparlaments 226 im Dokument aufgelistet, mehr als ein Drittel. Aus Deutschland werden vor allem Mandatsträger der Grünen, LINKEN, aber auch der Liberalen und Sozialdemokraten aufgeführt, darunter etwa die LINKEN-Abgeordneten Cornelia Ernst und Gabriele Zimmer, aber auch Alexander Graf von Lambsdorff (FDP), Rebecca Harms von den Grünen, eine manische Rußland-Kritikerin, Jan Philipp Albrecht (Grüne) und der CDU-Außenpolitiker Elmar Brok. Auch daß sowohl der unlängst in die deutsche Politik übergewechselte bisherige Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD) sowie seine sämtlichen Stellvertreter, außerdem alle Mitglieder des Präsidenten-Rates sowie alle Quästoren den Soros-Organisationen nahestehen, überrascht nicht. (mü)

Bildquelle: Copyright by World Economic Forum. swiss-image.ch/Photo by Sebastian Derungs. Wikimedia/Sandstein/CC BY-SA 2.0

http://zuerst.de/2017/02/20/soros-datenbank-gehackt-die-unterstuetzerliste-der-open-society-foundation-im-eu-parlament/

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Gruß an die Hacker

Der Honigmann

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Das Weltregierungskonzept wurde von Juden erfunden – wird es auch von Juden zerstört?

Wall-Street und Freimauererei

Freimauertum und Wall Street, Symbole des Weltregierungsjudentums

Von Carlos A. V. Equosamicus

Bislang verstand man unter „Weltrevolution“ die Schaffung einer Weltregierung unter der es Nationen als ethnische Einheiten nach der Schöpfungsordnung nicht mehr geben sollte. Diese Idee wurde von Juden geboren und sollte als Vehikel dienen, eine menschenfeindliche jüdische Weltherrschaft zu errichten. Die regierenden Weltjuden sollten als „rein gebliebene jüdische Adelsrasse“ über einen menschlichen Mischsumpf [1] ewige Macht erlangen. So lautet das neuzeitliche ausformulierte Ziel des Richard Nikolaus Graf Coudenhove-Kalergi. Coudehove-Kalergi war Gründer der Pan Europa Union, die als ideologisches Vorbild der aktuellen EU-Politik dient und deren Umsetzung jährlich mit dem Karlspreis honoriert wird.

Dieses satanische Unterfangen, Gott und seiner Schöpfung offen den Krieg zu erklären, konnte nur von Juden ausgehen, denn sie sind nicht nur vom christlichen Erlöser als die „Kinder des Teufels“ gebrandmarkt worden, sondern wurden von vielen Mensch-Juden, voran der große jüdische Philosoph Martin Buber, als „Gegenentwurf zur Menschheit“ [2] demaskiert.

Der Weg zur jüdischen Weltherrschaft sollte mit Seuchen-Ideologien wie Kommunismus, Bolschewismus, Liberalismus, Genderismus, Kapitalismus, Sozialismus und zuletzt Globalismus frei gemacht werden. Innerhalb dieser Geisteskrankheits-Bewegungen gab es vielfach untereinander Kämpfe und Streitigkeiten, aber alle Diskrepanzen konnten durch das gemeinsame Ziel, die Vernichtung aller Ethnien zugunsten einer anti-göttlichen, mischrassigen Weltbevölkerung, überwunden werden. Dieser Satansplan wurde von Anbeginn von den talmudistischen Blutrausch-Juden betrieben. In der Neuzeit, bis in die sich abzeichnende Endphase ihrer Macht, sind es die Rothschilds, die ihre „Generäle“ wie beispielsweise einst Paul Warburg [3] mit höchsten Führungsaufgaben betrauten und ihre Sachwalter wie zum Beispiel George Soros, wie die Chefs von FED und Wallstreet die Verwirklichung der Weltregierung leitend übertragen haben.

Auflösungserscheinungen, Heldenkampf, jüdischer Seitenwechsel

Die erste Verwunderung darüber, dass die Weltregierungsjuden nicht mehr unangefochten im Judentum agieren, lieferte uns das Brexit-Votum in Britannien. Das Ergebnis dieser Volksabstimmung kann man als Zeichen der Aufkündigung der jüdischen Weltregierungspolitik sehen, denn die EU sollte schließlich als Startrampe für die zu schaffende Weltregierung fungieren.

Natürlich war die Mehrheit des noch weißen Britanniens gegen die Migrations-EU. Die Todesangst vor Merkels ethnischer Vernichtungspolitik hatte fast alle auf der Insel ergriffen. Ja, die Volksbefragung zum Ausstieg aus der EU wäre in Britannien in sich zusammengefallen, hätte Merkel nicht ganz offiziell allen Europäern den multikulturellen Vernichtungskrieg erklärt, als sie hinausposaunte, eine Begrenzung der parasitären Flutmassen könne es nicht geben und alle EU-Mitgliedsstaaten müssten sich verpflichten, sich in diesem Flutabschaum selbst zu ertränken. Merkel ist es also zu verdanken, dass in England die letzten weißen Reserven des Volkes mobilisiert und in den Kampf an die EU-Front geworfen werden konnten.

SUN Brexit Leave

Rupert Murdochs Medienimperium und der Express riefen dazu auf, für den Brexit zu stimmten.

Ein heldenhafter Kampf entbrannte, dessen Sieg in Britannien dem großen Strategen und Held der Brexit-Schlacht, Nigel Farage, zu verdanken ist. Aber auch Nigel Farage hätte diesen Kampf ohne „Nachschub“ nicht bestehen können, und dieser wurde ihm ausgerechnet vom jüdischen Murdoch-Medienimperium und vom jüdischen Express zuteil.

Wer hätte vor dem Brexit-Referendum gedacht, dass ein maßgeblicher Teil des Machtjudentums sich dem Weltregierungs-Irrsinn, ruhend auf dem Konzept des ewigen Blutvergießens, jemals verweigern könnte und sogar zur anderen Seite überlaufen würde? Niemand, denn damit wird schließlich das Existenz-Elixier des uns bekannten Judentums ausgeschüttet. Wir vom NJ versuchten im Juli 2016 die neuen Weichenstellungen zu einer totalen Weltveränderung in unserem Beitrag „Nach dem BREXIT: Der Versuch, den Zug in die neue Zeit zu kapern“ [4] so zu erklären: „Machen wir uns nichts vor, auch das jüdische Machtgefüge hat sich verschoben und verfolgt deshalb differenziertere Strategien zur Erreichung des Weltziels. Jene, mit einem noch etwas klaren Verstand und einem einigermaßen funktionsfähigen, mehr talmudfreien Gehirn, erkannten, dass derzeit weltweit der nationale Geist erwacht und kaum mehr eingedämmt werden kann. Insofern haben diese Kräfte entschieden, auf diesem neuen Zug mitzufahren. … Diese mächtigen Juden wissen, dass sie sich nicht mehr gegen die anbrechende neue Zeit der Nationen stemmen können, weshalb sie versuchen, in der neuen Strömung die Richtung mitzubestimmen.“

Sicherlich war unsere Einschätzung weitestgehend richtig, aber nicht komplett. Natürlich gehören nicht alle Juden diesen talmudisch-kabbalistischen „Blutjuden“ (Schächtmorde zum Blutverzehr) zur Errichtung einer einzigen Blutwelt an. Ja, heute wissen wir durch den jüdischen Historiker, Professor Ariel Toaff (Lehrstuhlinhaber an der Bar-Ilan-Universität in Ramat Gan in Israel) ziemlich gut Bescheid, dass der Ritualmord an christlichen Kindern zum Trinken ihres Blutes im Mittelalter bei Juden weitflächig verbreitet war. Aber wir wussten lange nicht, dass dieses grausame Höllenritual offenbar auch heute noch von einem Teil der Kabbalisten praktiziert wird. [5] Professor Ariel Toaff ließ zwar verschiedentlich anklingen, dass Juden noch heute mit Menschenblut handeln würden, aber näher ist er darauf nicht eingegangen. Seine Andeutungen dahingehend wurden allerdings einige Zeit vorher schon in der damals sehr populären „Oprah-Winfrey-Fernseh-Show“ (USA) mit offenen Anschuldigungen unterlegt. In der Sendung vom 1. Mai 1989 erklärte die junge Jüdin „Rachel“ (Vicki Polin), dass sie als Jugendliche solchen Blut-Ritualen des Kinderschlachtens selbst hätte beiwohnen müssen. [6] Vicki Polin ist danach verschwunden und nie wieder aufgetaucht. Wie gesagt, die meisten Juden gehören nicht zu dieser Blut-Kabale, ebenso wenig wie die meisten Juden zu den Weltregierungs-Juden gehören.

Dass das so ist, müsste uns eigentlich logisch erscheinen, denn wäre dem nicht so, hätte es nie einen Professor Roger Dommergue, keinen Joseph Burg, keinen David Cole, keinen Gerard Menuhin und keinen Anatoly Livry geben können, um nur ein paar zu nennen. Joseph Burg beispielsweise war noch dazu sehr eng mit dem Nationalsozialisten und Kriegshelden, General Otto Ernst Remer, befreundet. Nur Remer vertraute der Holocaust-Aufklärer Burg in jeder Lebenslage. Aber auch der Idealist Burg, der nichts mit den Talmudisten gemein hatte, schaffte es nicht, den Talmud als Teufelswerk zu verdammen, zu groß war seine Angst, seine gesamte Herkunft ablehnen zu müssen. Aber nie wären diese wunderbaren Juden auf die Idee gekommen, den Weisungen aus dem Talmud zu folgen.

Die Verunsicherung

Für die Wissenden ist es natürlich sehr, sehr schwer, gerade wegen dieser grauenhaften jüdischen Weltgeschichte, irgendein Vertrauen ihnen gegenüber aufbringen zu können. Wissen wir doch, dass es nach der talmudischen Lehre eine gut Tat ist, uns zu belügen und zu betrügen, falsche Eide zu leisten, wenn ihnen dadurch ein Vorteil erwächst. Wie sollen wir angesichts dieser Tatsachen also glauben können, dass nunmehr ein ziemlich mächtiger Teil des Judentums abtrünnig wird und unsere Weltsicht, die Weltsicht des Menschen in seiner natürlichen Schöpfungsordnung, vertreten wolle?

Die Antwort ist einfach, wir müssen ihnen kein Vertrauen entgegenbringen, wir richten uns nach ihren Taten. Sollten wir am Ende angenehm überrascht werden, wird das wirklich der Beginn einer neuen Epoche sein, wo nicht mehr zwischen Juden und Nichtjuden unterschieden werden muss. Umso wichtiger wird jetzt die Aufklärung über das „Ritual“-Judentum werden, um ihnen den Weg zurück in diese grauenhafte Welt unmöglich zu machen und den „Neuen Juden“ die Andersheit als Juden zu bestätigen. Deshalb werden die Lehren aus der Zeit des Dritten Reiches noch über eine sehr lange Zeit nicht nur die Aufklärung bestimmen, sondern den „Neuen Juden“ die Zugehörigkeit als eigener Teil der Menschheit erleichtern.

Der Zerfall bringt mit der Zeit den Neuen Juden hervor

Vergessen wir nicht, dass es grauenhafte Talmud-Juden sind, die von uns verlangen, den blutrünstigen Islam zu „respektieren“, während uns die nationalistischen Talmud-Renegaten im Kampf gegen den Islam unterstützen, wie wir am Beispiel von Geert Wilders ersehen können, der von Nationaljuden unterstützt wird. Denken wir an Gatestone, an PI, da zeichnet sich möglicherweise Entscheidendes ab.

[….]

Die Absetzbewegungen des menschlichen Judentums treten mittlerweile sehr deutlich zutage. Selbst der furchtbare israelische Premierminister und Kindermörder Benjamin Netanjahu versuchte vor mehr als einem Jahr, Adolf Hitler vom sogenannten Holocaust freizusprechen, schließlich sei es der Großmufti von Jerusalem, Haj Amin al-Husseini, gewesen, der Hitler zum Holocaust gedrängt hätte. ….. Er musste sich nach einer Rothschild’schen Schelte auch wieder beugen, was dennoch ein Indiz dafür ist, dass einige versuchen, wenn auch mit Geschichtskrücken, aus der alten Judenwelt auszubrechen.

Der in Israel äußerst populäre Rabbi Yosef Ben Porat erklärt in Fernsehsendungen, dass Hitler und Wagner mit ihren Aussagen über die Juden recht gehabt hätten. [7]

Generalmajor Yair Golan ist stellvertretender Oberkommandeur der israelischen Streitkräfte und hielt 2016 anlässlich des sogenannten Holocaust-Gedenktages (Yom HaShoah) im Kibbutz Tel Yitzhak in Zentral-Israel einen Vortrag. Golan nutzte die internationalistische politische Korrektheit, um den Juden in Israel einiges Wahre ihrer Existenzlüge Holocaust entgegenzusetzen. Er verglich die Ausländerfeindlichkeit in Israel mit der „Holocaust“-Politik des Dritten Reichs, stellte also Israel mit dem Dritten Reich auf eine Stufe. Golan prangerte „das Ausmaß von Hetze, Hass und Gewalt in der israelischen Gesellschaft gegenüber Ausländern“ an und warnte vor einem „moralischen Abgrund wie in Hitler-Deutschland“. Natürlich ist der Vergleich ebenso zynisch wie unhaltbar, denn in Hitler-Deutschland wurden die Wohngebiete von Juden nicht mit Brandbomben platt gemacht und Kinder wurden schon gar nicht ermordet. Die Bombardierungen von deutschen Konzentrationslagern führten die Alliierten im Auftrag des internationalistischen Judentums durch, nicht die militärischen Führer im Dritten Reich. General Golan führte noch folgendes aus, was man als Sensation werten kann:

General Yair Golan

„Die Beweise sind überwältigend, dass die zionistischen Führer in den 1930er Jahren mit den Führern des NS-Staates maßgeblich zusammenarbeiteten. Die Zusammenarbeit ruhte auf gemeinsamen Interessen. 1933 unterzeichneten die deutschen zionistischen Organisationen, mit der Unterstützung der Juden in Palästina (Jischuw/das Volk), das historische Transfer-Abkommen (Haavara) mit der Reichsregierung in Berlin. Das Abkommen war fast ein Jahrzehnt in Kraft und kam mehr als 20.000 deutschen Juden zugute. … Das Eigentum der jüdischen Aussiedler wurde ihnen in Palästina wieder ausgehändigt. Für die Nationalsozialisten war das Abkommen hilfreich, denn der internationale Boykott, organisiert von dem amerikanischen Rabbiner Stephen Wise, würde die militärische Aufrüstung des Reiches behindern. … Es wird heute verzerrt dargestellt, wie im Hitler-Reich die Judenfrage angegangen wurde und welche Rolle das Transfer-Abkommen dabei spielte. Bis Anfang der 1940er Jahre war das Dritte Reich bezüglich der Juden in seiner Haltung sehr flexibel. … 1944 arbeiteten die ungarischen Juden Joel Brand und Rudolf Kastner mit den NS-Behörden zusammen. Adolf Eichmann traf sich immer wieder mit Brand und schickte ihn zu Verhandlungen mit der Jewish Agency nach Palästina. Die Jewish Agency galt als das Außenministerium der Juden in Palästina. Die Jewish Agency sah allerdings keine besondere Not, mit der Reichsregierung über den Freikauf von Juden zu verhandeln. Als Brand protestierte und er schließlich mit einem höheren Beamten reden konnte, es war Moshe Sharett, ein zukünftiger Premierminister, dem Brand erklärte, dass 6 Millionen Juden bereits umgekommen seien und zwei weitere Millionen umkommen würden, wenn die Agency nicht handelte. [8] Sharett sah Brand wie einen Verrückten an, seine Worte hatten keine Wirkung auf ihn. Brand kam nie mehr nach Budapest zurück, um Eichmann zu berichten. Es war die Britische Regierung, die jede Verhandlung über den Austausch von Juden mit den Deutschen ablehnte. Vielfach wird von Zionisten behauptet, dass die Nazis nicht nur die Zionisten unterstützten, sondern selbst das Weltbild der Zionisten pflegten. … Es gab tatsächlich eine Übereinstimmung zwischen Zionisten und Nationalsozialisten. Reinhard Heydrich hielt 1935 eine Lobrede auf den Zionismus, damals unter dem Titel publiziert: ‚Das Dritte Reich und die Palästinafrage‘. Heydrich schreibt: ‚Der Nationalsozialismus hat keine Absicht, die Juden in irgendeiner Art anzugreifen. Das Gegenteil ist der Fall. Die Anerkennung der Juden als ethnische Gemeinschaft, beruhend auf der Blutsabstammung und nicht als Religionsgruppe, veranlasst die Reichsregierung die Rassensicherung der Juden in ihren Gemeinden umfassend zu garantieren. Die Reichsregierung stimmt mit der großen spirituellen Bewegung innerhalb des Judentums, mit dem sogenannten Zionismus, überein, wonach das Judentum in der Welt unter diesem Dach zusammengehört‘. … Die zionistische Irgun-Bewegung wollte keinen demokratischen Judenstaat gründen, sondern einen Führerstaat nach den Idealen der NS-Ideologie. In einem Irgun-Dokument heißt es: ‚Die Gründung eines historischen Judenstaates soll auf der Grundlage von Nationalismus und totalitären Idealen des Nationalsozialismus geschehen. Der Judenstaat soll mit dem Deutschen Reich durch einen Pakt verbunden sein, was dem Interesse einer künftigen, gestärkten Position des Deutschen Reiches im Nahen Osten entspricht‘.“ [9]

Selbstverständlich stellte Generalmajor Golan diese historischen Tatsachen vordergründig als „verwerflich“ dar, sogar als Holocaust-Politik, aber es ist Teil der wahren jüdischen Geschichte, die jetzt an die Öffentlichkeit gelangt. Übrigens würde diese Darstellung in der BRD als Holocaust-Verharmlosung verfolgt werden, sofern von Deutschen ausgesprochen. Aber es wird auch der Wunsch erkennbar, zurück zur natürlichen Menschheitsordnung zu kommen, sich vom talmudistischen Wahnsinn … zu befreien.

In der Lügenfalle werden die Gutmenschen zerquetscht

Adolf Hitler hoffte, der Herzl-Zionismus würde sich durchsetzen und aus den Juden könnte ein arbeitsames Volk gemacht werden, sodass die Weltgaunerei des talmudistischen Spekulationsjudentums gebrochen werden könne. Doch Adolf Hitlers Politik zur Schaffung des „Neuen, des Echten Zionistischen Juden“, endete 1941 im Blut des vom Internationalen Judentum entfachten Weltkrieg. [10] Bis dahin arbeiteten mehr als 30 jüdische Organisationen in Berlin an der Verwirklichung der Auswanderung der Juden. Durch den Krieg wurde dann der Aufbau eines anständigen Judenstaates verhindert. Israel wurde zum Objekt der Weltgaunerei des Internationalen Judentums.

Wie wir die Spaltung des Judentums heute zu bewerten haben, teilen wir sie formal in die Trump-Juden und in die Rothschild-Juden ein, wissen wir noch nicht. Auf jeden Fall ähneln die Trump-Juden viel mehr den ersten Zionisten, denen nichts ferner lag, als einen Talmud-Staat zu errichten, vielmehr wollten sie ein Staat werden nach den Idealen des nationalsozialistischen Deutschlands.

Heute bringt Trump die verlogene Bande des Westens in Schwierigkeiten, indem er Israel im Siedlungsbau unterstützt, somit die verlogene „2-Staaten-Lösung“ demaskiert. Mit der „2-Staaten-Lüge“ unterstützten Merkel und ihre Brut über Jahrzehnte hinweg die Mord- und Ausrottungsaktionen des Judenstaates gegenüber den Palästinensern. Man konnte sich ja so leicht damit herausreden, dass die Verhandlungen halt schwierig seien, weshalb die Mordaktionen ersteinmal weitergehen müssten. Jetzt können sie sich nicht mehr hinter dieser Lüge verbarrikadieren, Trump zerschlägt de facto die „2-Staaten-Lösung“. Die Moslems dürften daraufhin ihren Vernichtungskrieg in der BRD maßgeblich intensivieren (so schön kann Multikultur und Flüchtlingspolitik sein), denn die BRD wird sich nicht zu Wort melden oder die Trump-Regierung wegen des Völkerrechtsverbrechens in Palästina „sanktionieren“. Merkel und ihre Bande werden sich entlarven, wie sich noch kein Verbrecher vor den Augen der Welt entlarvt hat.

Sollte der Judenstaat nicht aufgelöst werden, sollte das Judentum ein Interesse daran haben, einen anständigen, arbeitsamen zionistischen Staat zu schaffen und behalten zu wollen, wird dies nur mit einem Umsiedlungsprogramm der Palästinenser nach Jordanien, wo die Mehrheit der Bevölkerung ohnehin Palästinenser sind, möglich sein. Diese Entwicklung ist nur ein weiteres Wahrzeichen der zu Ende gehenden Welt, wie wir sie kennen.

„Das Ende der Welt des 20. Jahrhunderts“?

Merkels grässlicher BRD-Außenminister, Frank-Walter Steinmeier (SPD), nannte Donald Trump noch im amerikanischen Vorwahlkampf einen „Hassprediger“, doch schon heute sieht derselbe Steinmeier die talmudische Welt untergehen. Wörtlich schreibt Steinmeier nach Donald Trumps Amtseinführungsrede in BILD: „Mit der Wahl Donald Trumps ist die alte Welt des 20. Jahrhundert endgültig vorüber. … Aber in diesen Zeiten einer neuen globalen Unordnung geht es um mehr, heute steht besonders viel auf dem Spiel.“ [11] Ja, eure verbrecherische Vernichtungs-Multikulturpolitik steht auf dem Spiel, das wissen wir, Herr Steinmeier.

Donald Trump hat mit seinem politischen Programm einer Macht den Krieg erklärt, der in dieser Form in der neueren Geschichte noch von niemandem gewonnen wurde. Adolf Hitler konnte zwar nur mit einem Weltkrieg besiegt werden, den sie gegen das erwachende Deutschland entfacht hatten, aber am Ende lag Deutschland und Europa von ihnen gemordet am Boden. Putin benötigte Jahre, um seine Macht in Russland auf eine einigermaßen solide Grundlage zu stellen, die aber immer noch nicht vollkommen sicher vor dieser Weltverschwörung ist. Präsident Putin untersteht eine Präsidialarmee, wie sie kein anderer Staatsführer aufweisen kann, und die meisten Schaltstellen im Land sind von den subversiven Kräften gereinigt worden, das hat ihn stark gemacht. Bei Donald Trump ist das anders, er hat noch keine Hausmacht, seine Trump-Juden stellen noch nicht den stärkeren Teil des Judentums in der Welt. Aber andere Verbündete als die nationale Judenlobby gibt es in den USA nicht für ihn, die von Bedeutung sein könnten. Und so ist er gezwungen, eine ausgesprochene Israel-Politik im Sinne von AIPAC zu machen, um den Rücken im Kampf gegen die Globalisten frei zu haben.

Wir wissen, dass Trump alles andere ist als dumm. Er dürfte also einen bestimmten Plan mit seinen Getreuen verfolgen, wenn der das gesamte System angreift. Inwieweit er letztlich seinen Ministern trauen und vertrauen kann, ist noch offen. Zumindest dem Äußeren nach haben ihn sein Außenminister, sein Verteidigungsminister und der neue CIA-Chef bei der Ernennungsanhörung im Kongress bereits verraten.

Und dann Donald Trumps Rede zur Amtseinführung. So etwas hat es in der Geschichte der USA noch nie gegeben. Die globalistischen Helfershelfer konnten nicht glauben, dass es Menschen gibt, die nicht Politiker sein wollen und lieber nach der Wahl ihre Wahlversprechen einhalten, was in diesem verkommenen Global-System vollkommen unbekannt ist. Schon nach der Wahl schmierte die Lügen-Journaille, es sei doch kindisch, nach der Wahl nicht wieder auf den Boden der politischen Lügen-Wirklichkeit zurückzukehren und auch noch die Wahlversprechen einhalten zu wollen. Die Bande hegte selbstverständlich die Hoffnung, dass Trump nach der Vereidigung doch noch „vernünftig“ werden und zum menschenverachtenden System zurückkehren würde. Nein, ist er nicht. In seiner Amtsantrittsrede hat er erneut den Menschen die Treue geschworen, die ihn gewählt haben, und nicht dem System. Trump erklärte vor dem Capitol dem gesamten System den Krieg. Den ehemaligen Präsidenten, den Senats- und Kongressmitgliedern, der CIA-Führung. Er demaskierte sie als korrupt und volksschädigend. Hier noch einmal die wichtigsten Sätze aus seiner Rede:

Trump erklärt den Krieg

In seiner Rede zur Amtseinführung erklärte der neue US-Präsident Donald Trump dem gesamten globalistischen System und seinen Helfern und Helfershelfern in den Regierungsstellen und bei der Lügenpresse den Krieg.

»Meine lieben Landsleute, Menschen in aller Welt,
Wir, die Bürger Amerikas, sind jetzt eine Schicksalsgemeinschaft, um unser Land wieder aufzubauen und die Versprechen an unser Volk einzulösen. … Die heutige Feier hat eine besondere Bedeutung, wir übertragen heute nicht nur die Macht von einer Regierung auf die andere, oder von einer Partei auf die andere, vielmehr übertragen wir die Macht der Washingtoner Regierungszentrale auf euch, auf das Volk. … Viel zu lange hat eine kleine Gruppe in unserer Hauptstadt die Früchte der Regierung selbst eingestrichen, während die Menschen im Land dafür bezahlen mussten. Washingtons Eliten blühten auf, aber die Menschen im Land hatten nichts von diesem Reichtum. Die Politiker wurden immer reicher, aber die Arbeitsplätze im Land verschwanden und die Fabriken wurden geschlossen. Das System sorgt nur für sich selbst, aber nicht für die Bürger dieses Landes. Die Siege des Systems waren nicht eure Siege, die Triumphe des Systems waren nicht eure Triumphe, und während man in unserer Hauptstadt feierte, gab es für die überall im Land ums Überleben kämpfenden Familien gar nichts zu feiern. Doch hier und heute beginnen die Veränderungen, denn diese Stunde ist eure Stunde, euch gehört das Land. Dass alle Veränderungen hier und jetzt ihren Lauf nehmen können, ist der Bewegung zu danken, und das ist eure Bewegung. … Die Verbrecherbanden, die Drogenhändler, die diesem Land so viele Leben genommen und das Land seiner Möglichkeiten beraubt haben, die ein amerikanisches Blutbad anrichteten, das alles wird hier und heute beendet. … Wir haben andere Länder reich gemacht, während der Reichtum, die Stärke und das Vertrauen in unserem Land am Horizont versank. Eine Fabrik nach der anderen wurde geschlossen und ging ins Ausland, ohne dass auch nur ein Gedanke an die Millionen arbeitslos gewordener amerikanischer Arbeiter verschwendet wurde. Der Besitz unseres Mittelstandes wurde mit ihren Häusern herausgerissen und über die ganze Welt verteilt. Aber das ist Vergangenheit, heute schauen wir nur noch nach vorn. … Jede künftige Entscheidung, ob internationaler Handel, Steuern, Einwanderung oder Außenpolitik, wird nur noch zum Nutzen der amerikanischen Arbeiter und ihren Familien getroffen werden. Wir müssen unsere Grenzen schützen vor den Verwüstungen anderer Länder, die unsere Produkte herstellen. … Ich werde für euch kämpfen, mit jedem Atemzug, und ich werde euch niemals im Stich lassen. … Wir werden zwei einfache Regeln in Zukunft befolgen: Kauft in Amerika und beschäftigt Amerikaner. Wir werden Allianzen beleben und neue Allianzen gründen. Wir werden die zivilisierte Welt gegen den radikalen islamischen Terror vereinen und ihn vollständig von der Erdoberfläche austilgen. … Wir werden keine Politiker mehr dulden, die nur reden aber nicht handeln, die sich ständig beklagen, aber niemals etwas anpacken. Die Zeit der leeren Reden ist vorbei, die Zeit der Tat ist gekommen. … Wir werden unsere Grenzen wieder unter Kontrolle bringen, wir werden unseren Wohlstand zurückholen. Ja, zusammen werden wir Amerika wieder groß machen, Gott segne Amerika, ich danke euch.«

Läuft alles auf eine Revolution zur Zerschlagung des „1913-Amerikas“ hinaus?

Nur einen Tag nach seinem Amtsantritt sagte Trump vor CIA-Mitarbeitern: „Wie ihr wisst, befinde ich mich mit den Medien im Krieg. Diese Leute gehören zu den unehrlichsten Menschen auf der Erde.“ [12] Trump dürfte einen Plan haben, denn er kann nicht ernsthaft annehmen, seine Amtsgeschäfte führen zu können, wenn seine Feinde im Senat und im Kongress seine Gesetzesvorhaben blockieren. Die Lügenpresse, mit der er sich im Krieg befindet, wird zusammen mit seinen Feinden aus beiden Parteien offen seinen Sturz betreiben. Das dürfte er wissen.

Ein Hinweis, was Trump vorhaben könnte, liefert seine ständige Betonung des Begriffs „Bewegung“, was sehr an Adolf Hitlers Revolution erinnert, die auch als „Bewegung“ in die Geschichte eingegangen ist. Trump verweist also wie einst Adolf Hitler auf die „Volksbewegung“, für die er kämpfe, und nicht für eine Partei. Trump dürfte Kongress-Blockaden zu Twitter-Aufrufen nutzen, um den arbeitswilligen Massen mitzuteilen, dass eine korrupte globalistische Bande ihn daran hindere, ihnen Arbeit und Brot zu sichern. Da er die Nationalgarde sowie große Teile des Militärs hinter sich weiß, könnte er den Kampf wagen und einen Volksaufstand zum Umbau des gesamten Systems riskieren, die Abschaffung des „1913-Amerikas“, des FED-Amerikas.

Trump weiß, dass dieses System im Kern zerstört werden muss, um eine menschliche Lebensweise für die arbeitenden Menschen herstellen zu können. Dazu muss die FED ebenso zerschlagen werden wie das kapitalistische globale Finanzsystem, das die Arbeitsplätze verwettet, anstatt sie zu schaffen, zu fördern und zu sichern.

Trump hat die Botschaft in die Massen getwittert: „Wer in Amerika verkaufen will, muss in Amerika produzieren, sonst drohen Strafzölle oder Sondersteuern.“ [13] Diese Botschaft wird im Lande wohl verstanden, sodass er sich irgendwann auf einen erfolgreichen Volksaufstand verlassen wird können, wenn Kongress, Senat und beide Parteien die Trump Amerikaner zugunsten ausländischer „Blutsauger“ weiterhin arm und versklavt halten wollen.

Schauen wir einmal auf Merkels globalistische Brutalisten, die im Lichte der Trump-Politik wahrlich nicht mehr gut aussehen. Mittlerweile, Dank Trumps Twitter-Direkt-Botschaften, wissen die Amerikaner, dass die BRD-Hyänen wie Daimler, BMW, VW und Audi das globalistische Nafta-Abkommen nutzen, um beispielsweise in Mexiko auf der Basis von Hungerlöhnen billig zu produzieren und dann die Fahrzeuge zoll- und steuerfrei teuer in den USA zu verkaufen. Die Millionen Amerikaner, die deshalb im arbeitsfähigen Alter auf der Straße krepieren müssen, würdigen sie nicht eines Blickes.

Audi nahm Ende vergangenen Jahres die mexikanische Fertigung seines Geländewagens Q5 im neu errichteten Werk in San José Chiapa auf, BMW und Daimler haben ebenfalls mit dem Bau von Fabriken in Mexiko begonnen, und Volkswagen produziert im zentralmexikanischen Heroica Puebla de Zaragoza (kurz Puebla) mehr als 450.000 Fahrzeuge im Jahr für den Export in die USA. Das sind die Voraussetzungen für einen totalen Umbau dieses grausamen Weltsystems, wenn nötig durch landesweite Aufstände der „Trump-Bewegung“ – Volksaufstand. Die politischen Parteien werden seit Trump nicht nur in den USA bespuckt, auch in Europa, diese erbärmlichen Willigen des Global-Verbrechens will nämlich niemand mehr. Insofern könnten die Voraussetzen zur totalen Weltveränderung mit Ausgangspunkt im ehemals jüdischen Global-Amerika tatsächlich gedeihen. Umso akuter wird die Gefahr der Tötung von Trump bzw. seine Absetzung durch eine letzte verschwörerische Anstrengung, bevor er seine Position überall gefestigt hat.

Die Täter sehen schon den Brand der Nationalen Weltrevolution am Horizont, der sie verschlingen wird

Trumpismus überall

Der Trumpismus greift um sich. Am 21. Januar 2017 trafen sich über 700 Nationalisten in Koblenz und eröffneten den Wahlkampf für Schlüssel-länder Europas zur Auflösung der EU.

Selbst die Lügenmedien bei uns erkennen, dass eine neue Welt nicht nur entsteht, sondern überhaupt nicht mehr zu verhindern ist. Das Magazin „Frankfurter Allgemeine WOCHE“ Nr. 4, 2017, titelt: „DER ZERSTÖRER“ und bildet Trump über dem Text ab. Und die FAS bekreuzigt sich schon mal mit dem Satz: „Nicht allein Amerika stehen schwere und unsichere Zeiten bevor, sondern der ganzen Welt. Wenn der Trumpismus Schule macht, dann helfe Gott uns.“ [14]

Schule hat der Trumpismus in Europa bereits gemacht. Sein Sieg und sein beim offiziellen Amtsantritt erklärter Krieg gegen das globalistische Weltsystem setzt ungekannte Kräfte auch bei uns frei. In Koblenz trafen sich am 21. Januar 2017 mehr als 700 Nationalisten, deren Parteien vor allem Frankreich und Holland schon in diesem Jahr regieren könnten. Sie ließen in Koblenz ihrer Freude über Donald Trumps Amtseinführung sowie über seinen Anti-EU-Kurs freien Lauf. Die Veranstaltung wurde von der Fraktion „Europa der Nationen und der Freiheit“ (ENF) des Straßburger EU-Parlaments ausgerichtet. Vor allem Frauke Petry, Geert Wilders und Marine Le Pen läuteten auf diesem Kongress den Wahlkampf ein. Von Donald Trumps Amtseinführung beflügelt, wollen auch sie den Machtwechsel in ihren Ländern. „Das Ende einer Welt und die Geburt einer neuen“, so lautete unisono die Verheißung der Sprecher, die bei der Veranstaltung „Freiheit für Europa“ der EU-Tyrannei im Geiste Trumps den Kampf ansagten.

Auch die britische Premierministerin Theresa May wagte sich, mit Trump im Rücken, der EU den Kampf anzusagen, dass es nämlich nur noch einen „harten“ Brexit geben wird, ohne Kompromisse, sondern nur noch mit klaren Bedingungen an die kollabierende EU. Ohne Trump hätte sie sich das nicht gewagt.

Mehr noch, Theresa May drohte dem zerfallenden Gebilde, dass jede Handelsbehinderung für die EU selbstmörderische Konsequenzen haben würde. Murdochs TIMES übersetzte ihre Wort in folgende Schlagzeile: „May an die EU: Gebt uns ein faires Abkommen, oder ihr werdet zermalmt“. [15] Mays eigene Worte lassen durchaus diese Übersetzung der TIMES-Schlagzeile zu, denn die Premierministerin sagte: „Ich muss aber Klarheit schaffen: Ich weiß, es gibt einige Stimmen, die ein strafendes Abkommen fordern, die ein Abkommen fordern, das Britannien bestrafen und andere, die ebenfalls den Ausweg aus der EU suchen, entmutigen soll. Das wäre ein Akt der Selbstzerstörung für die Länder Europas … Britannien würde und könnte eine solche Situation nicht akzeptieren. Ich will ebenso klar sagen: Kein Abkommen ist für Britannien besser als ein schlechtes Abkommen.“ [16]

Die Botschaft scheint angekommen zu sein, wie man der verschreckten Lügenpresse der BRD entnehmen konnte. Die FAZ aufgeschreckt: „Gleich nach Amtsübernahme war Theresa May, die sich während des Referendumswahlkampfes ohne Leidenschaft dem ‚Remain‘-Lager angeschlossen hatte, auf einen verblüffend straffen Kurs eingeschwenkt. Viele spotteten über ihre Formel ‚Brexit heißt Brexit‘, aber spätestens seit dem 17. Januar 2017 ist den Freunden der EU das Lachen vergangen.“ [17]

Aber die größten verschluckten Lacher der Merkel-Bande stehen noch aus, denn der neue US-Präsident stellt seine Politik darauf ab, die EU zu zerschlagen. Dafür wird der in England lehrende Professor Ted Malloch zum amerikanischen Botschafter bei der EU ernannt, denn Dr. Malloch war aktiv an der Brexit-Kampagne beteiligt.

Nigel Farage

Nigel Farage wird Präsident Trump beraten, wie die EU am schnellsten und wirkungsvollsten zertrümmert werden kann.

Mehr noch, Nigel Farage wird Präsident Trumps inoffizieller, engster Berater in Sachen EU werden. Am 19. Januar 2017 gaben die Brexit-Aktivisten und Millionäre Arron Banks, Nigel Evans und Lord Ashcroft in der Hauptstadt Washington zu Ehren von Donald Trump eine Party. Nigel Farage sagte dort: „Der Sieg von Donald Trump ist Teil einer globalen Revolution. Der Brexit war schon gewaltig, aber dass Trump zum US-Präsidenten gewählt wurde, bedeutet Brexit-plus-plus-plus. … Jetzt erkenne ich inmitten unserer bescheidenen Anstrengungen in Britannien, dass dies der Anfang dessen ist, was sich zu einer globalen Revolution auswachsen wird, und Trumps Sieg ist Teil davon. Die Revolution wird sich über die gesamte einstürzende EU ausbreiten. Und ich bin stolz, dass ich dazu meinen Teil beitragen durfte, nicht nur, was den Brexit angeht, sondern dass ich diesem Mann helfen konnte, der 45. Präsident der Vereinigten Staaten zu werden.“ [18]

Und Trump selbst wusste im Interview mit der TIMES und BILD die wunderbare Botschaft an Merkel zu verkünden, dass er nicht zu der sattsam bekannten Bande von Globalisten und Multikulturalisten gehöre, die man Politiker nennt, sondern dass er auf den Zusammenbruch der EU hinarbeite. Trump wörtlich: „Schauen Sie, ich bin kein Politiker … Die Leute wollen nicht, dass andere Leute in ihr Land kommen und es zerstören. …Die Leute wollen ihre eigene Identität. Wenn Sie mich fragen: Es werden weitere Länder aus der EU austreten. … Also ist es mir ziemlich egal, ob sie [EU] getrennt oder vereint ist, für mich spielt es keine Rolle. … Ich glaube, der Brexit wird sich letztlich als eine großartige Sache herausstellen. … Die Nato hat Probleme. Sie ist obsolet …“ [19]

Trumps langer Arm greift bereits in die EU-Politik ein. Bislang hatten es die 27 EU-Staaten geschafft, gegenüber dem abtrünnigen Britannien eine einheitliche Position zu vertreten, während sich Groß Britannien immer weiter von Europa entfernt. Am 16. Januar 2017 wollten sich die EU-Außenminister hinter eine neue Nahost-Initiative der Franzosen stellen, doch der britische Außenminister Boris Johnson blockierte den Text, weil er wusste, dass Trump ihn nicht mag. „Der neue US-Präsident kann sich darauf verlassen, dass sein Amtsantritt für manche europäischen Politiker der Anlass ist, den Spaltpilz in die EU zu treiben.“ [20]

Der EXPRESS unkte mit folgendem Titel über die Zukunft der EU: „Theresa May droht mit einem ‚europäischen Bürgerkrieg’, denn ein unfaires Brexit-Abkommen könnte eine EU-Mitglieds-Revolte auslösen“. [21] Und der weltbekannte jüdische Wirtschaftswissenschaftler Joseph Stiglitz kündigt den EU-Untergang nicht nur wegen Merkels Flutpolitik an, sondern auch, weil die wirtschafts- und finanzpolitischen Eckdaten einen Zusammenbruch zwingend machten. Stieglitz: „Der Euro ist Teil der Wirtschaftsmisere in der EU. Bei einer Gemeinschaftswährung gibt es keine Flexibilität, die schwächeren Ländern wie Griechenland, Italien, Spanien erlauben würde, ihre Währung den handelspolitischen Erfordernissen anzupassen. Die Folgen werden sein: Depression, tiefer Wirtschaftsabstieg. Griechenland hat heute ein 20-Prozent geringeres BIP als vor der Finanzkrise. Es ist schlimmer als bei der großen Depression in all diesen Ländern, was eine Reaktion gegen die Politiker und die EU hervorrufen wird.“ [22] Das alles haben wir der Bande von Globalisten und Multikulturalisten zu verdanken, die in der BRD als gewählte „Politiker“ ihr Unwesen treiben dürfen.

Die „Schlachtung“ der Angela Merkel als Mörderin Europas

Eines ist sicher, auf die Unterstützung eines globalistischen Amerikas wie unter dem Soros-Handlanger Obama, oder wie unter Clinton und Bush als Rothschild-Akteure, kann Merkel bei Trump nicht mehr hoffen. Merkel schickte unentwegt enge Mitarbeiter nach New York, um im Trump-Lager einen Gesprächstermin mit dem Präsidenten zu erbitten, ohne Erfolg bislang. Trump lässt „die mächtigste Frau der Welt“ abblitzen wie eine lästige Autogrammjägerin.

Der Lügenpresse, die am Horizont Schlimmes gegen sie selbst aufziehen sieht, wird angesichts ihrer kolossalen Hetz-Verbrechen gegen die Deutschen klar, dass Merkels Untergang schicksalhaft besiegelt ist. Sie haben erkannt, dass ein System, das nur auf Unwerten beruht, niemals zusammengehalten werden kann, denn die ewigen Werte wie die Volksgemeinschaft und Schöpfungsnormalität werden sich immer gegen das Abartige Bahn brechen. Und so schreibt der SPIEGEL: „Was vor Kurzem noch unvorstellbar schien, ist nun zur Gewissheit geworden. Mit der Amtseinführung von Trump ist eine neue Epoche angebrochen. … Wie aber wird eine Welt aussehen, in der es keine großen, verbindenden Werte und Ziele mehr gibt … Und so steht Europa am Vorabend einer Zeitenwende. Ist dies das Ende des Westens, wie wir ihn kennen? … Die entscheidende Frage lautet: Kann sich Merkel auf den Rückhalt Europas verlassen? Um die Sanktionen gegen Russland zu verlängern, ist Einstimmigkeit erforderlich. Die konnte Merkel bislang auch deshalb herstellen, weil sie die volle Rückendeckung der amerikanischen Regierung hatte. Wenn Trump sich gegen Sanktionen stellt, dann wird Europa in dieser Frage nicht zusammenbleiben.“ Und Trumps Schwiegersohn, Jared Kushner, wimmelte im Dezember 2016 den BRD-Spitzendiplomaten Peter Wittig, der für Merkel einmal mehr um ein Gespräch mit Donald Trump bat, mit der provozierenden Frage ab: „Was könnt ihr für uns tun?“ Da Merkel bis heute noch keinen Gesprächstermin bei Trump erhalten hat, fragt der SPIEGEL: „Wird Trump Merkel schnell empfangen? Heusgen hatte Flynn bei seinem Besuch mitgeteilt, dass die Kanzlerin bereit sei, rasch nach Washington zu reisen. Bislang jedoch gibt es keine Antwort Trumps.“ [23]

Die „mächtigste Frau der Welt“ wird von Trump hilflos vor der Türe stehen gelassen, was sie zu der kindlichen Forderung trieb, Trump möge doch „mehr Respekt“ ihr gegenüber zeigen. Diese vollkommen hilflose Haltung machte sie zum Gespött der anderen EU-Staatenlenker, denn die jüdischen „Ehrungen“, sie sei „die mächtigste Frau der Welt“, verpuffen plötzlich wie ein „Judenfurz“ zu Silvester. Merkel jammernd: „Selbst wenn es unterschiedliche Meinungen gibt, sind Kompromisse, sind Möglichkeiten, immer dann am besten zu finden, wenn man eben in Respekt miteinander sich austauscht.“ [24]

Das sagt ausgerechnet die Frau, die ihren Außenminister Steinmeier im vergangenen Jahr den neuen US-Präsidenten einen „Hassprediger“ hat schimpfen lassen und dabei nur grinste. Das ist die Frau, die ihren Vizekanzler am Tag der Amtseinführung Trump „das Resultat einer schlimmen Radikalisierung“ hat beschimpfen lassen. Das ist die Frau, die den Oppositionsführer ihres Koalitionspartners SPD, Thomas Oppermann, nach der Amtseinführung von Donald Trump hat sagen lassen. „Ich fand die nationalistische Antrittsrede des neuen Präsidenten abstoßend. Donald Trump hat nicht alle Tassen im Schrank.“

Man sagt, Trump vergesse nichts, insofern können wir davon ausgehen, dass Merkel vom ihm sozusagen „ungespitzt in den Erdboden“ getrieben wird.

Kräfte, die sich kosmisch entladen

Wenn wir uns fragen, warum ausgerechnet Juden, die in ihrer jetzt zu Ende gehenden Geschichte (Ende des Zeitzyklus Kaliyuga) ihr Ziel der globalistischen Weltregierung aufgeben und für einen Anti-Globalisten wie Trump kämpfen, erhalten wir keine zufriedenstellenden Antworten. Natürlich sind wir auf der Erde Teil der kosmischen Ordnung, die auf uns wirkt, wie der Mond die Gezeiten der Ozeane bestimmt. Kosmische Gesetze, auch wenn wir sie weder sehen noch verstehen, wirken, das ist eine Tatsache. Vielleicht müssen wir alles in größeren Zusammenhängen sehen. Das Judentum hat derart unvergleichliches Leid über den Globus gebracht, dass jetzt von ihnen aus auch die Erlösung, die Wiedergutmachung ausgehen muss. Eine kosmische Gesetzmäßigkeit vielleicht.

Unser Kampf ist auf jeden Fall von kosmischer Dimension, was, wie gesagt, von den allermeisten Menschen weder erkannt, und noch weniger begriffen wird. Die Dinge beginnen sich in eine Richtung zu entwickeln, wozu wir Aktivisten in den vergangenen 25 Jahren, oder im weiteren Sinne seit Kriegsende, als Idealisten und Gesinnungstreue eigentlich nur das Standhalten einbringen konnten, mehr nicht. Viele sind dabei ums Leben gekommen und noch mehr hinter Kerkermauern kaputt gemacht worden. Aber die unübersehbaren Weltveränderungen, die jetzt geschehen, scheinen von einer mächtigeren Kraft angestoßen und gelenkt zu sein, als wir sie je aufbringen könnten. Es könnte der Beginn einer neuen kosmischen Zeit sein, in der wir von den ewigen Gesetzen des Universums geführt werden, ausgerüstet mit der Ahnen-Ehre, dafür mit unseren bescheidenen Mitteln und Einsatzmöglichkeiten mitkämpfen zu dürfen. Etwas Höheres kann es für ein geistig gesundes Menschenwesen in unserer Dimension nicht geben, und erst recht nicht für uns Deutsche, die dem kosmischen Auftrag gerecht werden wollen, dem „gekreuzigten Märtyrer-Volk“ die Treue zu halten.

Dazu kommt noch, dass wir uns letztlich immer schon gewünscht haben, dass diese kriminellen Vereinigungen am Ende ihrer menschenverachtenden Karrieren von „ihren“ Juden bestraft werden. Das haben wir uns immer gewünscht, und die Zeichen deuten darauf hin, dass dieser Wunsch in Erfüllung gehen könnte.

Absturz

Merkels Mann für das absolut Böse, Finanzminister Wolfgang Schäuble, sieht diese Zeit des Systemuntergangs tatsächlich kommen. Auf dem Wirtschaftsforum in Davos gab Schäuble zu: „Meine erste Reaktion, als ich das Brexit-Ergebnis hörte war, dass ich weinte.“ [25] Er weiß genau, dass all die schlimmen Verbrechen an uns nicht ungesühnt bleiben werden.

Und der SPIEGEL ergänzt: „Trump ist das Ende der Welt, wie wir sie kannten – so viel steht fest.“ [26] Als wäre diese Prophezeiung nicht genug, kommt auch noch die Aussage hinterher, die für uns das Ziel der nationalen Sehnsucht bedeutet, nämlich dass das Ende der BRD und die darauf folgende Bestrafung der BRD-Haupttäter, kommen wird. Für die Täter wird es keine Schutzmacht mehr geben, sie werden der Gerechtigkeit nicht mehr entfliehen können. Der SPIEGEL schreibt: „Die USA als Schutzmacht – jetzt, mit Trump, ist es damit wohl ganz vorbei. Und so geht die alte Bundesrepublik zu Ende. Die alte Bundesrepublik war bisher nicht untergegangen. Nicht der Mauerfall, nicht der Neoliberalismus, nicht einfach die Zeitläufe haben ihr den Garaus gemacht. Es wird Trump sein.“[27]


1) Coudenhove-Kalergi, 1925 in seinem Buch „Praktischer Idealismus“. „Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die Überlegenheit des jüdischen Geistes prädestiniert sie zu einem Hauptfaktor des künftigen Adels. Ein Blick in die Geschichte des jüdischen Volkes erklärt seinen Vorsprung im Kampf um die Menschheitsführung.“
2) „Das Judentum, faktisch lehrt es nur das Nein zum Leben der Völker, vielmehr ist es dieses Nein und nichts mehr. Darum ist es den Völkern ein Grauen geworden.“ (Martin Buber, Werke, Band II, „Schriften zur Bibel“, Kösel-Verlag, München, 1964, S. 1072)
3) Paul Warburg war nicht nur Mitglied in der „Heimlichen jüdischen Weltregierung Amerikas” (CfR Council on Foreign Relations), sondern ein überaus einflussreicher Lobbyist. Am 17. Februar 1950 erklärte er vor dem „Komitee für Außenpolitik“ des US-Senats: „Wir werden eine Weltregierung haben, ob es uns gefällt oder nicht. Die Frage ist, ob die Weltregierung im Konsens oder durch Eroberung erreicht wird.“ (Senate Report – Senate Foreign Relations Committee, 1950. Revision of the United Nations Charter: Hearings Before a Subcommittee of the Committee on Foreign Relations, Eighty-First Congress. United States Government Printing Office. p. 494.)
4) http://concept-veritas.com/nj/16de/globalismus/14nja_nach_dem_brexit.htm
5) BLOOD PASSOVER (PASQUE DI SANGUE), REVISION DATE SEPT. 14, 2007 – http://concept-veritas.com/nj/15de/juden/24nja_blutrausch.htm
6) http://concept-veritas.com/nj/15de/juden/24nja_blutrausch.htm
7) http://concept-veritas.com/nj/16de/juden/19naj_rabbi_hitler_hatte_recht.htm
8) Brand wiederholte einfach die Lüge aus der Zeit nach dem 1. Weltkrieg als die Gründung eines Judenstaates durch die Balfour-Erklärung erstmals möglich erschien. Zur Gründung eines Judenstaates ist die Erfüllung der berühmten Prophezeiung notwendig, dass 6 Millionen Juden zuvor als „Opfergabe“ verbrannt worden sein müssen. Und so verbreiten die Juden damals die Lüge, dass in der Ukraine 6 Millionen Juden ausgerottet worden seien und zwei weitere ausgerottet würden. Im THE AMERICAN HEBREW, Oct. 31, 1919, Nbr. 582, konnte man lesen: „6 Millionen Juden sterben ohne eigene Schuld, und ohne dass sie die Gesetze Gottes übertreten haben, und 800.000 Kinder verhungern. Alleine wegen der Tyrannei des Krieges und der eifernden Lust nach jüdischem Blut werden 6 Millionen Menschen in diesem drohenden Holocaust ins Grab gewirbelt.“
9) mintpressnews.com, May 16, 2016
10) Die einflussreiche jüdische Bewegung AMERICAN NETUREI KARTA – FRIENDS OF JERUSALEM veröffentlichte am 30. September 1997 in der New York Times (Seite A16) eine von Rabbi Schwartz gezeichnete Erklärung, in der es wörtlich heißt: „Mit dieser atheistischen Exilpolitik provozierten sie (Zionisten) steigenden Antisemitismus in Europa, der den 2. Weltkrieg auslöste … Der welt-weite Boykott gegen Deutschland 1933 und die spätere massive Kriegserklärung gegen Deutschland – von den zionistischen Führern und dem Jüdischen Weltkongress eingefädelt …“ Es waren die unter dem Banner Zionismus segelnden Talmud-Juden, die die Herzl-Bewegung erfolgreich vereinnahmten.
11) spiegel.de, 22. Januar 2017
12) money.cnn.com, January 21, 2017
13) DER SPIEGEL Nr. 4/21.01.2017, S. 18
14) FAS, 22.01.2017, S. 10
15) „May to EU: give us a fair deal or you’ll be crushed”, TIMES, 18.01.2017
16) Express.co.uk, 21.01.2017
17) FAZ, 18.01.2017, S. 8
18) express.co.uk, Sat, Jan 21, 2017
19) spiegel.de, 16.01.2017
20) DER SPIEGEL Nr. 4/21.01.2017, S. 17
21) Express.co.uk, Sat, Jan 21, 2017
22) express.co.uk, Fri, Jan 20, 2017
23) DER SPIEGEL Nr. 4/21.01.2017, S. 13 ff
24) FAZ.net, 21.01.2017
25) Thelocal.de, 20.01.2017
26) DER SPIEGEL Nr. 4/21.01.2017, S. 20
27) Spiegel.de, 22.01.2017

http://concept-veritas.com/nj/17de/politik/03nja_nationale_weltrevolution.htm

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Gruß an die Geschichte

Der Honigmann

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Gruß an die „Wortmarken-Inhaber“

Der Honigmann

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