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Als die Inka ihr riesiges Reich stolz und selbstherrlich regierten, gab es ein merkwürdiges Volk, das ihre Autorität nicht anerkennen wollte: die Uros. Ihre Vorfahren, so heißt es in den uralten Überlieferungen des geheimnisvollen Volkes, waren nicht von dieser Welt. Vielmehr kamen sie aus den Tiefen des Kosmos zur Erde.

 Auch heute noch leben die Nachkommen der Uros, so wie einst ihre Vorväter, auf künstlichen Schilfinseln auf dem Titicacasee. Auch heute wissen sie von der phantastischen Vergangenheit zu berichten.
 Der Titicacasee scheint für außerirdische Besucher ein interessantes Fleckchen vom Planeten Erde gewesen zu sein. Vor Jahrtausenden errichteten unbekannte Baumeister zum Teil riesige steinerne Türme: um die Sterne zu beobachten und nach kosmischen Besuchern Ausschau zu halten.

Und unweit der schwimmenden Dörfer der heutigen Uros, am Ufer des Titicacasees, da gibt es eine archäologische Sensation, die die Vergangenheit Südamerikas in ganz anderem Licht erscheinen läßt: ein Denkmal, das uns an moderne Science-Fiction-Filme erinnert, aber Jahrtausende alt ist.

Die Legenden, die sich um jene mysteriöse Monument ranken, sie muten höchst aktuell an. Man denke nur an die gentechnischen Experimente der heutigen Wissenschaft, die immer wieder den Verdacht aufkeimen lassen, daß so mancher Gelehrte der Schöpfung ins Handwerk pfuschen und „Gott“ spielen möchte.

In grauer Vorzeit gab es eine andere Welt, auf der die Ehrfurcht vor den Göttern mehr und mehr dahingeschwunden war. Die Bewohner jener Welt hatten die Wissenschaften schon so weit vorangetrieben, daß sie selbst bald wie die Götter wurden. Als Folge wurde jene Welt zerstört.

Die mächtigen Götter aber schufen einen Fluchtweg – von Welt zu Welt. Durch ein „Sternentor“ gelangten sie von ihrer Heimat auf die Erde. Und jenes „Stargate“ befindet sich unweit des Örtchens Juli unweit des Titicacasees. Unbekannte Steinmetzen haben da vermutlich vor Jahrtausenden ein riesiges steinernes Tor in den gewachsenen Fels gehauen.

Und im Zentrum dieses „Eingangs“ – oder ist es ein „Ausgang“: die Tür, aus der die vorzeitlichen Götter aus dem Kosmos zur Erde gekommen sein sollen. Wer das Mysterium des mysteriösen Stätte kennt, der – so wispern die Einheimischen bang vor scheuem Respekt vor der rätselhaften Vergangenheit – kann auch heute noch das „Stargate“ benützen (Die geheime Geschichte der Menschheit: Wie Wesen von fremden Sternen unsere Geschicke bestimmen (Video)).

Die Inka und unbekannte Baumeister

Staunend standen Forscher vor einem archäologischen Rätsel, das von Archäologen verschwiegen wird. Sie stellten aber immer wieder fest: mysteriöse Steinbearbeitungen mit unbekannten Werkzeugen unbekannter Technologie sind in Südamerika keine Seltenheit!

Wer aber produzierte diese Sensationen, für die es in der klassischen Wissenschaft bislang keine Erklärungen gibt?

(Das so genannte ‚Stargate‘ – angeblich eine Verbindung zwischen zwei Welten)

Wegweiser in ein „steinzeitliches Disneyland“

Erich von Däniken gibt in „Reise nach Kiribati“ erfreulich anschaulich den Weg zu einem der größten Mysterien unseres Planeten exakt vor. Er schreibt da: „Meine Damen und Herren, lassen Sie sich am Morgen mit dem Taxi zu den Ruinen von Sacsayhuaman fahren. Veranlassen Sie den Fahrer, auf der alten Straße nach Pisac noch 1,5 Kilometer weiter den Berg raufzufahren – bis zu der ersten Linkskurve. Bezahlen Sie den Fahrer, auch wenn er Ihnen gestikulierend widerspricht. Er wird versuchen, Ihnen einzureden, daß er auf Sie warten wird. Das wird nur teuer und bringt nichts.

Jetzt schauen Sie den Berg hinunter Richtung Inka-Festung. Erklettern Sie gleich neben dem Straßenrand die kleine Anhöhe mit den zerklüfteten Felsen, die rechts von Ihnen 200 Meter über Ihnen liegt. Sie gelangen in ein Felslabyrinth, das die Bezeichnung ‘Ruinen’ im landläufigen Sinne nicht verdient. Da liegen undefinierbare Gesteinsmassen herum, kleinere und größere Quader, unkenntliche Überbleibsel irgendwelcher Bauten. Bald gewinnen Sie den Eindruck, daß hier irgendwann ein mit letztem technischen Raffinement erstelltes Bauwerk total zerstört wurde.

Über Kluften und Felsgrotten klettern Sie auf Plattformen. Unerwartet, überraschend stehen Sie vor erstklassig zugeschnittenen Steinungetümen. Meine Damen und Herren, sehen Sie genau hin, fassen Sie sie an, diese polierten Betonwände, die erst gestern aus ihrer Holzschalung entlassen zu sein scheinen. Sie täuschen sich! Es ist kein Beton, es ist Granit!

Falls Sie es verlernt haben, zu staunen, hier wird Ihnen diese wichtige Begabung ohne Mühe wieder zukommen. Wie von einer Urkraft geschüttelt stehen Grotten auf dem Kopf, sind Tunneleingänge in ihrem ehemals geraden Verlauf unterbrochen, ineinandergeschoben.“

(Nahe der Kirche von Chinchero: Perfekte Felsbearbeitung)

Vor Ort

Mehrere Tage hielt sich unsere Gruppe im Raum Cuzco auf. Wir fuhren von der Inkafestung Sacayhuaman (schon 3500 Meter hoch gelegen!) in die teilweise unwegsamen Bergeshöhen. Weil uns uralte, heimische Überlieferungen neugierig gemacht hatten, wagten wir uns auch in die „Unterwelt“. Wir krochen in Höhlen und Gänge, wobei wir uns zum Teil in die Tiefe abseilen mußten. Kilometerlang soll ein komplexes System unterirdischer Gänge sein. Irgendwo unter der Erde werden Inkaschätze von unbestimmbarem Wert vermutet.

Immer wieder zogen uns freilich die monumentalen Steinbearbeitungen wie magisch an. Riesige Felsgiganten aus gewachsenem Fels sind eindeutig bearbeitet worden: aber wie? Da reiht sich ein riesenhafter Sessel oder Thron an den anderen. Kaum ein Fleckchen wurde nicht mit unbekannten Werkzeugen bearbeitet.

Immer wieder stoßen wir auf riesige Plattformen aus glatt poliertem Stein, unterbrochen von Nischen und „Sitzen“, von Rinnen und mysteriösen Einkerbungen. Gewaltige Felsungetüme, von denen anscheinend eine tonnenschwere Scheibe abgetrennt worden ist, lassen keinen Sinn oder Zweck erkennen.

Besonders beeindruckend: Da steht ein Steinkoloß, etwa acht Meter hoch. Warum und wie wurden die scharf gezogenen Kanten dem Granit abgetrotzt? Sie erinnern tatsächlich an Beton, von dem eben die Verschalung abgenommen wurde. Da ist eine steinerne Treppe zu erkennen, aber ihre Stufen führen nirgendwo hin. Es sieht so aus, als habe eine unbeschreibliche Kraft dieses Monstrum einmal hoch in die Luft geschleudert. Seither liegt es verkehrt herum. Was einst oben war, war jetzt unten und umgekehrt.

(Heute stehen viele der Häuser auf alten Mauern der Inka)

Die Inka und unbekannte Baumeister

Staunend standen schon die Inka vor diesen ihnen unbegreiflichen Steinbearbeitungen. Den Spaniern erzählten sie, vorzeitliche Schöpfer seien für die Monumentalwerke verantwortlich. Sie dachten da wohl an Schöpfer wie den legendären Manco Capac, den Sohn des Sonnengottes, der als Gründer des Inkareiches angesehen wird. Dergleichen göttliche Wesen konnten in den Augen der frühen christlichen Missionare nur Teufel gewesen sein. Dabei wußten die frommen Christen nicht, daß ihr Glaube auch auf himmlischen Göttern beruht. Denn am Anfang, als die Urversion des Schöpfungsberichts verfaßt wurde, waren

Götter, die im Laufe von Jahrhunderten, wenn nicht gar Jahrtausenden zu einem einzigen Gott verschmolzen worden.

Mit dem Sieg des Monotheismus, des Eingottglaubens, verschwanden keineswegs die vielen Urgötter „auf einen Schlag“. Sie wurden – das haben meine langjährigen theologischen Studien eindeutig ergeben – degradiert: zu „Göttersöhnen“, „Engeln“ und Dämonen.

Und: Der Wandel vom Ein- zum Vielgottglauben vollzog sich langsam, nach und nach. So wurde als Jahwe schon Staatsgott war, weiterhin Adrammelech angebetet. Abraxas wurde noch im 2. nachchristlichen Jahrhundert verehrt. Sein Name blieb bis in unsere Tage Teil des Sprachgebrauchs: im „Zauberwort“ Abrakadabra.

Für die frühen Missionare gab es nur eine Erklärung: die unerklärbaren Steinbearbeitungen müssen Teufelswerk sein. Menschen konnten derlei Wunder nach ihrer Ansicht nicht bewirken. Teufel kannten die Inka in ihrer Religion nicht, wohl aber himmlische Wesen. Und die wollten sie auch weiterhin darstellen – nur die Spanier ließen das nicht zu. Von den Missionaren erfuhren sie, daß der Teufel ein von Gott bestrafter Engel sei: Luzifer. Teufel hätten auch die steinernen Wunder produziert. Dagegen verwahrten sich die Nachfahren der Inka.

Von Göttern durften sie nicht sprechen, das verboten die Verkünder des neuen Glaubens. Also setzen sie die Götter von einst mit Engeln gleich. Dokumentiert wurde diese Glaubensüberzeugung in Chinchero.

(Unverstandene Steinkunst)

Die sägenden Engel von Chinchero

Chinchero, nicht weit von Cuzco entfernt gelegen, war einst eine mächtige Inka-Metropole. Sie sank freilich zur Bedeutungslosigkeit herab. Heute verirren sich nur wenig Touristen in das kleine Dörfchen. Und das ist schade!

Denn in Chinchero leben noch heute die Nachfahren der Inka in Häusern, die auf den Grundmauern der Inkabauten errichtet wurden, ganz im überlieferten Inka-Stil erbaut. Da wurden kleine, einfache Steine sorgsam aufeinandergeschichtet. Die Vorgehensweise war praktisch und billig. Bestaunenswerte baumeisterliche Leistungen wurden nicht erbracht. Mit dem Umgang der rätselhaften Vor-Inkakultur mit gigantischen Steinriesen hat das überhaupt nichts zu tun.

Zwei grundverschiedene Baustile trafen schon in Machu Picchu, der märchenhaft wirkenden Ruinenstadt in den Anden, aufeinander. Da wurden bescheidene Mäuerchen mit spielerischer Leichtigkeit um sauber bearbeitete Kolosse herumgebaut. Da nutzte man riesige Steinmonster als Fundamente für Aufbauten aus kleinen Steinen.

Jahrzehntelang wollte die Archäologie von zwei unterschiedlichen Bauweisen in Machu Picchu partout nichts wissen. In neueren Reiseführern freilich wird bereits auf die Möglichkeit hingewiesen, daß Kolossal- und Klein-kleinbauweise vielleicht doch nicht beide von den Inka stammen.

Das kann der unvoreingenommene Besucher nur bestätigen: Es sieht ganz so aus, als ob Das eigentliche Stargate – hierdurch kamen einst die Götter aus einer anderen Weltlange vor den Inka bereits eine monolithische Stadt existierte, auf deren Ruinen von den Inka weitergebaut wurde.

Genauso begegnen wir in Chinchero zwei grundverschiedenen Welten: einerseits der typischen Inkaarchitektur, die kleine handliche Steine benutzte, und andererseits den Werken der Vorinkameister, die wie mit einem Messer zurechtgeschnittene Kolossen hinterließen.

(Im Hintergrund die Kirche mit dem seltsamen Bild. Vorne: Inka-Mauern)

Hier in Chinchero hielt sich eine vermutlich uralte Überlieferung…..in Wort und Bild. 1560 wurde der Bau einer Kirche begonnen. Um 1693 wurde Maestro Chihuantito damit beauftragt, Ölgemälde zur Ausschmückung des Gotteshauses zu schaffen. Einige davon, sie sind von gewaltigem Format, entdeckten wir im November 1998 im Inneren der Kirche auf einer hölzernen Empore.

Elektrisches Licht? Fehlanzeige! Die Lichtkegel unserer Taschenlampen huschen durch die Dunkelheit. Die Kunstwerke stehen an eine schmutzige Wand gelehnt, eines hinter dem anderen, eines stärker von Staub bedeckt als das andere. Bei manchen ist der Rahmen zerbrochen. Die Gemälde befinden sich in einem mehr als beklagenswerten Zustand. Weite Bereiche sind unter einer dicken Staubschicht verschwunden. Fotografieren aber ist streng verboten.

Maestro Chihuantito fand außen oberhalb des Eingangs eine merkwürdige Darstellung. Sie basierte auf den mündlichen Überlieferungen der Inka. Sie erläutert, von wem die rätselhaften Felsbearbeitungen bewerkstelligt wurden: von Engeln, also von himmlischen Wesen!

Maestro Chihuantito war überwältigt von der Umgestaltung der uralten Geschichte in ein christliches Motiv. So fertigte er eine bis ins kleinste Detail exakte Kopie des Bildes vom Portal. Dieses Werk verstaubt heute, unbeachtet von Fachleuten wie Touristen.

(Das eigentliche Stargate – hierdurch kamen einst die Götter aus einer anderen Welt)

Es ist die erste konkrete Verbindung zwischen den Wundern in Stein und den alten Göttern der Inka, die unter der Aufsicht christlicher Missionare nur noch als harmlose Engel dargestellt werden durften. Himmlische Wesen werden somit für das Disneyland verantwortlich gemacht.

Himmlische Wesen….Götter aus dem Kosmos? Waren es Außerirdische? Kamen sie mit Hilfe einer Technologie, die uns Menschen an der Schwelle zu einem neuen Jahrtausend märchenhaft anmuten muß, zur Erde: durch ein Sternentor?

Fragen über Fragen ergeben sich, die freilich erst dann gestellt werden können, wenn man sich vor Ort umschaut und den Mysterien auf den Grund zu gehen versucht!

(Himmlische Wesen bearbeiten Steine – Hinweis auf Außerirdische?)

https://www.pravda-tv.com/2017/04/besucher-aus-dem-kosmos-ein-steinzeitliches-stargate-videos/

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Der Honigmann

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Der Geld-Fehler

Nach wie vor ist den meisten Menschen vollkommen unbewusst, warum sie in immer kürzeren Abständen immer tiefer in die Tasche greifen müssen, um ihren täglichen Lebensbedarf abzudecken. Selbstverständlich haben im Prinzip alle schon einmal von der “Inflation“ gehört, was es damit auf sich hat und wo die Ursache, das Grundübel liegt, haben jedoch die Wenigsten bis heute begriffen.

Dabei ist es im Grunde so einfach, dass selbst 8-jährige dies verstehen. Bereits im November 2014 wurde auf dieser Netzseite ein Gastbeitrag veröffentlicht, welcher nicht nur aufzeigte, wie leicht verständlich das Kernproblem auf den Punkt gebracht werden kann, sondern auch, dass das Thema für Kinder, mit ihrem noch nicht vollkommen verstrahlten Verstand, offensichtlich viel leichter zu erfassen ist, als für die überwiegende Zahl der Erwachsenen.

Da nun am gestrigen 23. April 2017 ein empfehlenswerter Filmbeitrag mit einem Musiktitel der “Bandbreite“ ins Netz gestellt wurde, in welchem der bekannte Professor für Volkswirtschaftslehre Bernd Senf seine musikalischen Qualitäten unter Beweis stellt, nehmen wir dies zum Anlass den Gastbeitrag “Der Geld-Fehler (FSK 8)“ vom 12.11.2014 an dieser Stelle nochmals einzustellen. Das Lied “Zinseszins“ von der Bandbreite und Herrn Senf finden Sie im Anschluss.

Der Nachtwächter


Der Geld-Fehler (FSK 8)

Da soll noch einer sagen, die Kinder von heute seien nicht mehr neugierig und aufgeweckt.

Ich habe drei 8-jährige Kinder – 1 Mädchen, 2 Jungs – und wurde von einem meiner Jungs gefragt, warum eigentlich alles immer teurer wird?

Gute Frage…

Die Frage, die mir jedoch unmittelbar durch den Kopf ging war: Wie kann ich Kindern in dem Alter erklären, wo der Fehler liegt?

Also gut, los ging’s. Zuerst musste natürlich geklärt werden, was die Kinder denn ohne Geld machen würden. Die Antwort war offensichtlich und wird von den Dreien ständig gelebt: „Wir tauschen!“ … jup … genau.

Frage: „Gibt’s dabei auch mal Streit?

Antwort: „Ja, wenn wir uns nicht einig werden, wieviel wir wofür geben wollen.

Das passte. Mein Vorschlag:

Damit ihr Euch nicht mehr streiten müsst, legt Ihr ab sofort einen Wert für das fest, was Ihr tauschen wollt und ich versorge Euch mit dem Geld, damit Ihr Euch gegenseitig bezahlen könnt.“

Die Kinder grinsten mich an, aber sie fanden die Idee ebenso lustig wie gut und begriffen direkt, dass wir jetzt ein Spiel spielen würden. Wie die Leute vor YX-tausend Jahren, die sich beim Bartern mit ihren Waren ständig über deren Wert in die Haare bekamen, hatten die drei also auch so ihre Erfahrungen gemacht …

Die Geldmenge

Ich gab also jedem Kind 10 Münzen zu 10 Cent und sagte:

Für meine Arbeit beim Herstellen der Münzen (die drei fingen an zu kichern) erwarte ich von Euch aber, daß ich nach einem Jahr von jedem von Euch 10 Cent mehr zurückbekomme, als ich Euch gegeben habe. Dann habe ich auch einen kleinen Ausgleich für meine Arbeit. Einverstanden?

Die Argumentation mit meiner Mühe für die Herstellung leuchtete wohl ein, denn alle drei waren damit einverstanden und begingen damit den gleichen Fehler wie die ach so gebildeten Erwachsenen im echten tagtäglichen Leben.

Die drei haben dann ein bisschen mit dem vorhandenen Geld gespielt, sich gegenseitig imaginäre Waren verkauft und in dem Moment, als zwei von ihnen 1,10 € hatten habe ich das Spiel gestoppt:

Das Jahr ist jetzt um. Zahltag!

Die zwei Jungs gaben mir jeweils 10 Cent von ihrem Geld und hatten nach wie vor beide ihre 10 Münzen, die ich ihnen gegeben hatte. Dann ruhten alle Blicke auf meiner bedauernswerten Tochter …

Interessanterweise hat es dann bei einem meiner Jungs ‘Klick‘ gemacht:

Aber Papa, das geht doch gar nicht.“

Warum?

Das Geld ist doch gar nicht da!

Genau mein Sohn.“

Voll gemein …

Nach einer kurzen Pause fragte ich: „Und jetzt?

Kennen Sie das, wenn Kinderaugen total ins Leere starren und hoffen dort irgendwie die Antwort auf eine nicht zu beantwortende Frage zu finden?

Das Geld vermehrt sich

Nun, ich hatte mir ja aufgeschrieben, was ich jedem von Euch gegeben hatte und in meinen Büchern ist jetzt ein Ungleichgewicht, weil ich nicht von allen Dreien 10 Cent zusätzlich wiederbekomme, wie wir das vereinbart hatten. Also bleibt mir ja nichts anderes übrig, als nochmal 3 neue Münzen herzustellen, damit alles wieder passt, stimmt’s?

Die Tatsache, dass ich von meiner Tochter ja im Grunde nur die 10 Cent haben wollte und sie mit dem Rest im Grunde hätte weiter wirken können, haben die drei selbstverständlich nicht begriffen. Was ich sagte, klang wohl irgendwie logisch, jedenfalls haben alle drei genickt.

Warum wird alles teurer?

Nachdem die drei verstanden hatten, dass ich als Bank ja zwangsläufig zusätzliches Geld herstellen musste, habe ich eine Kiwi genommen und den Wert der Kiwi auf 10 Münzen festgelegt. Soweit, so gut.

Dann habe ich folgende Frage gestellt:

Wenn jetzt eine Kiwi 10 Münzen wert ist, wie ist das denn wenn es plötzlich 2 Kiwis gibt, aber die Menge der Münzen gleich bleibt?

Antwort: „Dann ist jede Kiwi 5 Münzen wert.“

Logisch, aber wir hatten ja vorher schon gelernt, dass die Geldmenge steigt. Also kam direkt der Gegentest:

Wenn jetzt aber immer noch eine Kiwi da ist – und es gibt einfach nicht mehr davon – wie ist das denn, wenn es plötzlich nicht mehr 10 Münzen, sondern 20 Münzen gibt?

Klick … klick … klick …

Die Erkenntnis

Es war schon erstaunlich zu beobachten, wie einfach es Kindern im Alter von 8 Jahren gefallen ist zu verstehen, dass es einen Zusammenhang zwischen der zur Verfügung stehenden Geldmenge und der vorhandenen Menge einer Ware gibt. Natürlich haben die Kinder auch verstanden, warum alles teuer werden MUSS und dass der elementare systematische Fehler darin liegt, dass mein „Arbeitslohn“ – der Zins – gar nicht vorhanden ist und im Anschluß geschöpft werden muss. Wie war das noch gleich? „Voll gemein …“ – ganz genau. So sieht‘s aus.

Ich wollte die Kinder in dem Moment nicht überfordern und habe mich mit deren Erkenntnis zufrieden gegeben, dass es beim derzeitigen Geldsystem einen immanenten Fehler gibt und es so nicht funktionieren kann. Die fundamentale Erkenntnis der Kinder, dass die Geldmenge sich bei einem System in dem es einen Zins gibt zwangsläufig vermehren MUSS und dem entsprechend auch der Preis für eine Ware steigen MUSS, war für mich bis dorthin gut genug.

Die haben bei dem Kiwi-Beispiel mit ihren 8 Jahren sogar verstanden, welche Auswirkungen dies auf die Wertgestaltung eines Produktes oder einer Leistung hat:

Doppelte Warenmenge = halber Preis / doppelte Geldmenge = doppelter Preis

Dass es sich darüber hinaus noch um eine Exponenzialkurve handelt, ist dann aber wohl Teil einer weiterführenden Lektion. Da werde ich auf das bekannte Schachbrett-Konzept zurückgreifen und den Dreien werden ob der altersbedingten Ermangelung von systemischer Indoktrinierung und Verblendung vermutlich die Augen aufgehen.

Selbst auf die Gefahr hin, dass sie später in der Schule unter Umständen anecken werden, für den Moment gebe ich mich jedenfalls damit zufrieden, dass sie die grundsätzliche Ursache des Fehlers begriffen haben. Hauptsache sie lernen ihr Gehirn für das zu benutzen, wozu es gedacht ist, nämlich zum Denken, um dann im Anschluß die richtigen Fragen stellen zu können.

Fazit

Ich habe die ehrliche Hoffnung, dass die Drei beizeiten ihre Chance wahrnehmen und sich mit ECHTEN Werten eindecken, sofern sie denn Geld übrig haben, das sie nicht für ihren kindlichen und später jugendlichen Konsum verbraten wollen. („Papa, das neue Mickey-Mouse …“ – „Papa, das neue Top-Model-Heft …“ – „Papa, das Handy …“ …)

Mir schwirrt jedenfalls ob des meinen Kindern spielerisch weitergereichten Wissens ständig im Kopf rum, wie ich sie dazu bringen kann ihre Werte in etwas anzulegen, was auch werthaltig ist. Wie auch immer, wichtig ist eins: Hauptsache sie fallen nicht auf das Sparbuch-„da bekommst Du sogar Zinsen dafür!“-Marketing irgendeiner Bank herein.

Die Geldmenge wächst verursacht durch den Zins zwangsläufig und unvermindert und da die Produktion von Gütern und Dienstleistungen irgendwann mit dem exponenziellen Wachstum nicht mehr Schritt halten kann, sind alle Produkte und Leistungen dazu verdammt, zumindest vom Zahlenbegriff her „teurer“ zu werden (was selbstredend mit dem wahren Wert der Ware nichts zu tun hat).

Die Rechnung KANN nicht aufgehen und selbst 8-jährige sind in der Lage das zu kapieren!

Warum in aller Welt sind erwachsene Leute, die täglich mit Geld hantieren und sich keinerlei Gedanken darüber machen, nicht in der Lage den Fehler im System zu begreifen???

Ich weiß natürlich, dass dies in vielerlei Hinsicht viel zu kurz greift. Aber wenn die allgemeine Bevölkerung wenigstens verstehen würde, dass hier ein systematischer Fehler vorliegt, dann wäre das schon ein unverzichtbarer Erkenntnisgewinn.

Wie stellte mein 8-jähriger Sohn so treffend fest: „Voll gemein …!

Dem gibt es nichts hinzuzufügen.



Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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http://n8waechter.info/2017/04/der-geld-fehler/

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Der Honigmann

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Ich habe das Folgende in den vergangenen 9 Jahren immer wieder geschrieben. Aber hier schreibt der jüdische Konvertit, Henry Makow, es besonders deutlich und unheimlich:
Die NWO ist dokumentierter Rothschild-Kommunismusund die Bankster nehmen jetzt die Weltmacht durch ihre Waffe über: KRIEG – UND REVOLUTION IST EBEN KRIEG.

Henry Makow 21 April 2017: In Bezug auf  die  Freimaure-rei: “Jede Freimaurer-Organisation versucht, alle notwendigen Voraussetzungen für den Triumph der kommunis-tischen Revolution zu schaffen, das ist das offensichtliche Ziel der Freimaurerei”, sagte Kommunist Christian Rakovsky, selbst hochrangiger Freimaurer. Rakovsky spottet über den “elementaren Marxismus … den demagogischen Populären”, der die Intellektuellen und Massen getäuscht hat. Marx wurde von Rothschild angeheuert, um die Massen zu täuschen. Das Ziel der Revolution ist nichts weniger, als die Realität in Bezug auf die Interessen der Banker neu zu definieren. Dies beinhaltet die Förderung der subjektiven Wahrheit über die objektive Wahrheit. Wenn Lenin “etwas wahrhaftig” fühlt, dann ist es real. “Für ihn war jede Realität, jede Wahrheit  angesichts der einzigen und absoluten, die Revolution relativ.”

Egal, wen wir wählen, wir bekommen das Gleiche: Endlosen Krieg. Terror. Geschlechts-Umwandlung. Warum ist das so?

Unsere “Spitzenpolitiker” sind alle Rothschild-Lakaien.
Die Rothschilds sind Kabalisten (Satanisten).
Sie haben ein Monopol über die Schaffung des Wechselmediums, über Kredit & Währung. Sie produzieren diese Coupons aus dem Nichts, was unsere Regierung selbst tun kann, zins- und schuldenfrei. Ach, unser “Geld” sind Chips in ihrem digitalen Casino.

Ihre Agenda ist es, dieses Monopol zu schützen, indem sie es in ein Monopol über alles – Macht, Wissen, Kultur, Religion ausweiten  – durch Umerziehung der Menschheit, um ihnen zu dienen. Das ist “die Matrix”. Aus diesem Grund werden kommunistische und LGBT-Werte an unsere  Kinder vermittelt. Warum wurden Universitäten kastriert? Warum fördern Konzerne und Banken Migration und Homosexualität? Warum ist die Außenpolitik des Westens auf die Zerstörung eines Widerstandes (Russland, Syrien, Jemen, Iran, Korea) ausgerichtet? Die Gesellschaft ist satanisch von diesen Leuten besessen, die Freimaurerei und das Judentum als ihre Instrumente benutzen.
Warum bekommen so wenige “Experten” das mit?

Der Staat ist eine Front für die freimaurerischen jüdischen Zentralbanker, die ihre “Schulden” besitzen.
Alles, was die “staatliche” Macht erhöht, ist kommunistisch. Die Weltregierung wird dies auf die nächste Stufe bringen.
Die Kommune(1870): Seit dieser Zeit war jeder Krieg ein riesiger Schritt auf den  Kommunismus zu.”
“Das Ziel der Freimaurerei ist der Triumph des Kommunismus”.
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Die meisten Menschen denken, der Kommunismus sei eine Ideologie, die sich der Verteidigung der Arbeiter und der Armen widmet. Das war eine unglaublich erfolgreiche Lösung, die Millionen manipulierte.

Hinter dieser  Erfindung widmet sich der “Kommunismus” der Konzentration aller Reichtum und Macht in den Händen des Zentralbankkartells (Rothschilds und ihrer Verbündeten), indem er sie als Staatsmacht verkleidet.

Das Zentralbank-Kartell ist das ultimative Monopol. Es hat ein fast globales Monopol in Bezug auf  staatliche Kredite. Sein Ziel ist es, dies in ein Monopol über alles zu überführen – politisch, kulturell, ökonomisch und geistig. Eine Weltregierung = Rothschild Monopol = Kommunismus

Diese Ideologien – Sozialismus, Liberalismus, Faschismus, Neokonservatismus, Zionismus und Feminismus – sind Fronten für den “Kommunismus” und werden vom Zentralbankkartell organisiert und finanziert. Die aktuellen Ereignisse werden von den Zentralbankern entworfen, um die Regierungsgewalt zu erhöhen.

Krieg ist das Mittel, mit dem die Zentralbanker ihre Agenda vorantreiben. Rakovsky sagt, dass
1.Trotsky hinter dem Mord an dem Erzherzog Ferdinand stunde (was den Ersten Weltkrieg auslöste).
1938 skizzierte Rakovsky drei Gründe für den bevorstehenden 2. Weltkrieg.

A: Hitler begann, sein eigenes Geld zu drucken. “Das ist sehr ernst, viel mehr als alle äußeren und grausamen Faktoren im Nationalsozialismus.”

B: Der “voll entwickelte Nationalismus Westeuropas ist ein Hindernis für den Marxismus … die Notwendigkeit für die Zerstörung des Nationalismus  allein ist einen Krieg in Europa wert.”

C: Der Kommunismus kann nicht triumphieren, wenn er das “noch lebende Christentum” nicht unterdrückt. Er verweist auf die “permanente Revolution” aus der Geburt Christi und die Reformation als “ihren ersten Teilsieg”, weil sie das Christentum spaltet.

“In Wirklichkeit ist das Christentum unser einziger wirklicher Feind  weil all die politischen und ökonomischen Phänomene der bürgerlichen Staaten daher herrühren. Das Christentum, das das Individuum kontrolliert, ist in der Lage, die revolutionäre Projektion des neutralen sowjetischen oder atheistischen Staates zu annullieren.”

Jetzt fördern die Zentralbanken den 3. Weltkrieg wi e im ” Zusammenprall der Zivilisationen”. Man ersetzt  das Christentum mit dem Islam und hetzt die  “Christen” gegen sie. 
Kommentar: Makow ist in Bezug auf die Gefahr seitens des Islams blind

Society is totally subverted. Government, education, entertainment and the news media are in the hands of the central banking cartel. The private sector sings from the same song book on subjects like “diversity.” The same applies to think tanks, foundations, NGO’s, professional associations and major charities. Intelligence agencies serve the central bankers. (This article “How the Fed Bought the Economics Profession” is the template for all professions.)

Die neue Welt-ord- nung schafft eine falsche Wirk-lichkeit, die unsere geistige Ver-skla-vung darstellt. Legionen von Experten, Professoren und Politikern setzen ihre Gebote durch. Dies ist die Agentur (“Agenten”), die sich in den Protokollen der Weisen von Zion wohl fühlen.

Die Gesellschaft ist total untergraben: Regierung, Bildung, Unterhaltung und die Medien sind in den Händen des Zentralbank-Kartells. Der Privatsektor singt aus demselben Liedbuch zu Themen wie “Vielfalt“. Das gleiche gilt für Think Tanks, Stiftungen, NGOs, Berufsverbände und große Wohltätigkeitsorganisationen. Nachrichtendienstagenturen dienen den Zentralbankern.

Infolgedessen ist die Gesellschaft hilflos, ihr eigentliches Problem anzugehen: die Konzentration der Macht in den Händen der Cabala-gläubigen Banker. Es gibt keinen Mangel an Rothschild Lakaien.

Was ist das Heilmittel? Verstaatlichung der Zentralbanken, Ablehnung von Schulden aus dem Nichts, brechen von Kartellen, vor allem Hollywood und den Medien, und strenge öffentliche Kampagnen-Finanzierung führen. Darüber hinaus brauchen wir eine spirituelle Wiederbelebung, eine Rückkehr zur wahren Religion oder zumindest eine Bejahung Gottes und eine moralische Ordnung.

http://new.euro-med.dk/20170422-henry-makow-der-zweck-laufender-weltereignisse-und-des-bevorstehenden-3-weltkrieges-rothschilds-kommunistische-eine-welt-regierungs-ubernahme.php

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Der Honigmann

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Staaten und Geheimdienste würden niemals selbst Anschläge auf die eigene Bevölkerung durchführen? Das sind stets irgendwelche Kommunisten, Islamisten, Verrückte?

Na dann träumen Sie mal weiter – schlafen ist gesund!

Klick Bild für grösser….

http://uncut-news.ch/2017/04/20/staatsterror-ist-eine-verschwoerungstheorie/

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Am 3. Tag nach seiner Kreuzigung, sogar obwohl  eine römische Lanze in sein Herz gestochen wurde, erstand Jesus Christus  in der ersten Oster-Nacht A.D. 33 von den Toten auf – wie von vielen Zeugen und den Evangelien bezeugt. Unter diesen Zeugen zeigt das Turiner Grabtuch und hier und hier noch heute dieses Wunder vor unseren Augen. Alle Zweige der Wissenschaft haben festgestellt, dass das dreidimensionale Foto eines römisch Gekreuzigten mit allen in den Evangelien beschriebenen Stigmata echt ist. Es ist kein künstliches Artefakt, kein Fake. Die Shroud of Turin Website ist der Treffpunkt von Wissenschaftlern aus der ganzen Welt, die sich an der  Forschung des Turiner Grabtuchs interessieren. Aber sie stehen vor einem großen Problem: Der Vatikan weigert sich, ihnen Grabtuchstoff für eine C-14-Analyse nach wissenschaftlichem Protokoll zu geben.
Auch die gegeisselte  Rückseite des Grabtuch-Mannes ist fotografiert.

Eine vatikan-gefälschte C-14-Analyse des Grabtuchs datierte es ins Mittelalter (1260-1390 n.Chr.). Jedoch der untersuchte Stoff rührte nicht vom Grabtuch her, wie es aus dem  Vergleich  zwischen den Texturen auf Fotos der  analysierten Proben und des Grabtuches hervorging. Diese Analyse schob alle wissenschaftlichen Protokolle, die von der Forschungsgruppe STURP 1978 aufgestellt waren, vom Tisch und war von Geheimnistuerei umgeben. Die Journalisten Kersten & Gruber (Langen Müller Verlag 1992) führten eine gründliche und mühsame  Detektivarbeit aus, um ihre Fotos von den C-14 analysierten Proben vom Grabtuch zu erhalten –  überall wurde ihnen mit Geheimhaltung, Bedrohungen und Abweisungen begegnet. Aber es gelang ihnen.

Es gibt aber hier etwas ganz neues: Eine Computer-Rekonstruktion des 2-dimensionalen Gesichts auf dem Turiner Grabtuch als 3-dimensionales Gesicht (ab der 1:19: 50 Marke):
Dies sei das autentischste Bild des Gesichts Jesu Christi je gesehen 

Ishroud-of-turin-3-dimensionalch stimme nicht zu, dass sein 3-dimensionales Gesicht nicht zuvor gezeigt wurde. Schon am 21. April 2011 brachte ich dieses Foto – und 2012 wurde es hier gebrachtLinks: 3-dimensionales Foto des Gesichts des Leichentuches. Beachten Sie, dass Lungenödem aus seinem rechten Nasenloch als Zeichen des Herzstillstandes fließt. Unten 2-dimensionale Rwkonstruktion.

 Hier ist der ganze Körper des Grabtuchmannes in 3-D

shroud-turin-flowersLinks: Pollen und Blumen und hier, die für Jerusalem und Umgebung spezifisch sind, wurden auch auf dem Grabtuch gefunden/fotografiert. Links ist eine Chrysantheme.

Die bildgebende Technik hatte man noch nie nachmachen können, bis die italienische Regierungsakademie der Wissenschaften, ENEA, zeigte, dass sie nur mit dem stärksten UV-Laser der Welt nachgemacht werden konnte. Da es diese Technik  weder vor 2000 Jahren noch im Mittelalter gab, kommt ENEA zu dem Schluss, dass das Bild übernatürlich ist (The Independent 20 Dec. 2011). Die Grabtuch-Textur ist aus Judäa des 1. Jahrhunderts: New Geology. Us schreibt“Das Leichentuch ist ein Leinen-Tuch, das in einem 3-über-1 Fischgrätmuster gewebt ist und  14’3″ x 3’7 ” misst. Diese Dimensionen korrelieren mit alten Messungen von 2 Ellen x 8 Ellen – im Einklang mit Webmaschinen der Periode. Die feinere Webart des 3-über-1-Fischgrätes steht im Einklang mit der neutestamentlichen Aussage, das “Sindon” (oder das Leichentuch) wurde von Joseph von Arimathea gekauft, der ein reicher Mann war.” Sehen Sie auch das letzte Video unten.

Die Auferstehung Jesu Christi von den Toten ist eine bewiesene wissenschaftliche Tatsache.

The Daily Mail 20 March 2017:

Jedoch, die Grabkammer, in die Jesus gelegt wurde, und aus der er auferstand, war viel bescheidener 

Ich halte das obige Bild für einen Anachronismus: Diese Kraftprobe fand am Golgatha einen für Jesus siegreichen Ausgang: Jesus erwarb das ewige Recht auf seine Nachfolger aus der sonst durch Verdorbenheit verlorenen Menschheit. Ausserdem schreibt Paulus,  2 Corinthians 11:14-15:”…er selbst, der Satan, verstellt sich zum Engel des Lichtes. 15 Darum ist es auch nicht ein Großes, wenn sich seine Diener verstellen als Prediger der Gerechtigkeit.”

Wenn Satan wie die obige Figur aussähe, würde er sogar die Illuminaten weit weg verscheuchen, die immer einen Platz für Satan an ihrem Tisch haben!

Fritz Springmeyer schreibt: “Laut Augenzeugen, die prominent genug waren, um eines der britischen Rothschild-Häuser zu besuchen, verehren die Rothschilds noch einen anderen Gott, Satan. Sie haben immer einen Platz für ihn an ihrem Tisch.
Die Rothschilds sind seit vielen Generationen Satanisten.

Diese Frankisten-Satanisten beten Satan/Luzifer/Baphomet (links) an – huldigen Evas Ungehorsam, als sie vom Apfel des Baumes der Erkenntnis ass – beide Fotos oben von einer Rothschild-Party 1972.

Dshroud-reverse_-side-fotoem Kopf entsprechend  gibt es ein schwächeres Bild auf der Aussenseite des Leinen-Grabtuchs  (Prof. Fanti – rechts). 

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Nur die ober-flächlich-sten Fibrillen der am 
ober-flächlichsten Fasern des Leichentuches in Berührung mit dem Körper (der die Todesstarre aufweist) sind chemisch verändert (Dehydrierung und Polymerisation) und ergeben so das Bild.

Rshroud-bloodechts: Echtes Blut auf dem Grabtuch -Typ AB.

The Telegraph 28 March 2013 und The Vatican Insider 26 March 2013: Wissenschaftler, darunter Prof. Giulio Fanti, nutzten Infrarotlicht und Spektroskopie – die Messung der Strahlungsintensität durch Wellenlängen – um Fasern aus der Umhüllung zu analysieren, die in einer besonderen klima-kontrollierten Kiste in Turin aufbewahrt wird.
Die Tests datierten das Alter des Leichentuches zwischen 300 v. Chr. und 400 AD. Der Durchschnitt aller drei Datierungen ist 33 v. Chr. ± 250 Jahre.

Prof Allan Whanger hat 2 Scheiben auf den Augenlidern des Grabtuch-Mannes entdeckt und sie als römische lepta identifiziert – im Jahr 29 AD geschlagen.
Jedoch, dies ist bestritten  – und von anderen unterstützt worden

Konklusion
Der Grabtuchmann kann nur Jesus Christus sein. Alle Besonderheiten der Evangelien sind hier abfotografiert. Dies ist kein Menschenwerk – es ist alles echt.  Warum spricht man immer noch von Glauben im Falle der Auferstehung Jesu? Dies ist Wissenschaft – und die Wissenschaft bringt Tatsachen statt Glauben.

Kein anderer Religionsstifter hat derart mittels Technik, die in seiner Zeit nicht zur Verfügung war, seine Visitenkarte hinterlassen.

Der Leichentuch-Mann hat deutlich gesagt: “Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben: Niemand kommt zum Vater denn durch mich” (Johannes 14:6). Er sagte auch: “Wer mein Wort hört (und befolgt) und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen” (Joh. 5:24).

Weil die Menschheit diesem Mann in Verachtung den Rücken kehrt, ohne sein Angebot und seine Gebote, die er vereinfachte: “Liebe deinen Nächsten wie dich selbst – und meinen Vater aus ganzem Herzen”, ernst zu nehmen, steht die Menschheit jetzt vor dem 3. Weltkrieg – ein Wort, das noch nie zuvor so oft in Google gesucht worden ist wie jetzt.

Die Botschaft von Ostern ist eine Frage des Lebens nach dem Tode. Jesus Christus beschreibt einfach das irdische Leben als eine Prüfung.
Wie ich Lukas 21 und Matthäus  24 interpretiere, wird das 2. Kommen Christi und sein Welturteil mitten im 3. Weltkriegs stattfinden.

http://new.euro-med.dk/20170415-ostern-die-auferstehung-christi-ist-wissenschaftlich-bewiesene-tatsache-mit-weitreichenden-folgen-fur-uns-hier-christi-naturliches-gesicht.php

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Der Honigmann

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 Der magnetische Nordpol der Erde wandert – und zwar mit zunehmender Geschwindigkeit. Dies berichten Geowissenschaftler der US-Raumfahrtbehörde Nasa. Waren es Anfang des 20. Jahrhunderts noch rund 16 Kilometer pro Jahr, so bewegt sich der Pol heute mit 55 Kilometern pro Jahr in Richtung

Die Messungen deuten darauf hin, dass unserem Planeten eine Umkehr seines Magnetfelds bevorsteht – das heißt, es dreht seine Richtung um 180 Grad. Der magnetische Südpol wird dabei zum Nordpol und umgekehrt (Magnetfeld: Sturm im Erdinneren – Umpolung längst überfällig).

Letzter gemessener Polsprung vor 780.000 Jahren

Es ist nicht der erste so genannte Polsprung, den die Erde durchlebt. Denn Geologen fanden heraus, dass sich das Feld in Zeiträumen von 200.000 bis 300.000 Jahren umkehrt. Zumindest gilt dies für die letzten 20 Millionen Jahre. Der letzte gemessene Polsprung ereignete sich vor 780.000 Jahren – der nächste ist demnach mehr als überfällig.

Allerdings gab es vor 41.000 Jahren eine teilweise Feldumkehr, die weniger als 1000 Jahre anhielt. Hätten die Frühmenschen damals schon einen Kompass besessen, hätte dessen Nadel nach Süden gezeigt.

Das wissen die Forscher aus sogenannten paläomagnetischen Daten. Tritt beispielsweise bei einem Vulkanausbruch Magma aus, richten sich eisenhaltige Mineralien darin nach den Linien des Erdmagnetfelds aus. Beim Erstarren der Gesteinsschmelze verharren sie in dieser Position – die jeweilige Magnetfeldrichtung wird gleichsam eingefroren und lässt sich im Labor bestimmen.

Nächster Polsprung hat wohl bereits begonnen

Womöglich hat der nächste Polsprung bereits begonnen. Ein Indiz dafür ist, dass sich das Erdmagnetfeld seit Beginn der Messungen vor 175 Jahren bis heute um zehn Prozent abschwächte. Studien ergaben zudem, dass sich der magnetische Nordpol im vergangenen Jahrhundert um rund 1100 Kilometer von Alaska in Richtung Sibirien verlagerte. Dabei wanderte er in im Zickzack durch die Tundra, bevor er auf den aktuellen Nordkurs einschwenkte.

Drehung von sechs Grad täglich

Zunächst dachten die Geologen, dass eine Polumkehr mehrere Tausend Jahre in Anspruch nimmt. Doch eine Umpolung kann auch sehr schnell geschehen: So fanden Geologen 1995 im US-Staat Oregon in alten Lavaströmen Spuren, die auf eine Drehung des Magnetfelds um sechs Grad pro Tag hindeuten – und das vor Millionen Jahren. Bei diesem Tempo dauerte die damalige Umpolung nur einen Monat.

Später fanden Forscher des U.S. Geological Survey einen 16 Millionen Jahre alten Lavastrom in Nevada, der sich zunächst abgekühlt hatte, innerhalb eines Jahres durch einen zweiten Lavafluss aber erneut erhitzt wurde und wieder abkühlte. Dabei drehte sich das Magnetfeld um 53 Grad. Das bedeutet: Hochgerechnet hätte es sich damals in weniger als vier Jahren komplett umgekehrt.

Wie bei einem Fahrraddynamo

Mittlerweile verstehen die Forscher weitgehend, was diese Polwanderung verursacht. Erzeugt wird das Erdmagnetfeld vom sogenannten Geodynamo: Im Erdkern, der größtenteils aus flüssigem Eisen besteht, steigt heißes Magma bis an die Grenze zum Erdmantel auf. Dort gibt es seine Wärme ab, kühlt aus und sinkt wieder ab. Zugleich rotiert der Erdkern.

Durch diese sich überlagernden Bewegungen fließt, wie bei einem Fahrraddynamo, im glutflüssigen Erdinnern ein Strom. Er erzeugt das Magnetfeld, das den ganzen Globus einhüllt. Im Normalfall hat es zwei Pole. Doch offenbar kommt es in Abständen zu Störungen im Geodynamo. Sie destabilisieren das Feld. Es wird schwächer, gleichzeitig bilden sich weitere Magnetpole aus.

Vier bis acht Magnetpole entstehen

Verringert sich die Feldstärke weiter wie aktuell beobachtet, gibt es in etwa 1800 Jahren an der Erdoberfläche ein Feld mit vier Polen (Quadrupol). Es können auch acht Magnetpole entstehen. Damit geht ein Wechsel in der Flussrichtung des Feldes einher. Klingt die Störung aus, verschwindet die Multipolstruktur, und zwei normale Pole bilden sich aus – allerdings mit umgekehrten Vorzeichen. Dann baut sich das Magnetfeld wieder in alter Stärke auf (Risiko Polsprung: Das Magnetfeld der Erde wird immer schwächer (Video)).

Prozess beliebt bei Weltuntergangspropheten

Weltuntergangspropheten nutzen diesen Prozess regelmäßig für ihre apokalyptischen Prognosen. So schrieb die „Bild“-Zeitung vor einigen Jahren, durch den sich abzeichnenden Polsprung sei ein „Magnet-Chaos“ zu erwarten, das die Krebsraten steigern und uns im Dunkeln sitzen lassen würde.

Tatsächlich verringert sich die Feldstärke an der Erdoberfläche bei einem Polsprung um bis zu 90 Prozent. Das hat natürlich Auswirkungen auf die Erde, aber sie sind nicht sonderlich gravierend.

Allenfalls sinkt nach Angaben von Experten des Geoforschungszentrums Potsdam die Magnetopause ab – die Grenze, an der das Erdmagnetfeld im All endet. Heute verläuft sie in etwa 65.000 Kilometer Höhe, das entspricht zehn Erdradien. Schwächt sich das Erdmagnetfeld um 90 Prozent ab, reduziert sich die Magnetopause auf fünf Erdradien.

Für Mensch besteht keine Gesundheitsgefahr

Doch selbst in diesem Fall können die Höhenstrahlung oder die Teilchen des Sonnenwinds auch dann nicht zur Erdoberfläche vordringen und gesundheitsschädigend wirken. Selbst ganz ohne Erdmagnetfeld würde die Lufthülle diese Strahlung abfangen.

Die Teilchen dringen vornehmlich an den Polregionen in die Atmosphäre ein, wo die Feldlinien senkrecht in den Boden laufen. Am Äquator werden sie sehr stark abgelenkt. Schwächt sich das Feld ab, erreichen allerdings mehr Teilchen die Atmosphäre. Dort erzeugen sie mehr Stickoxid, das seinerseits die Ozonschicht unseres Planeten schädigt. Dann erreicht mehr UV-Licht die Erdoberfläche.

Zugvögel könnten Schwierigkeiten bekommen

Doch wie Simulationen zeigen, bleibt der Ozonabbau auf die Polgebiete beschränkt. Von einer erhöhten Krebsrate in der Weltbevölkerung kann also keine Rede sein. Stromausfälle sind ebenfalls nicht zu erwarten. Ausnahme: Wenn sich zu der Zeit ein starker Sonnensturm entwickeln würde, hätte jener allerdings stärkere Auswirkungen als bei normaler Feldstärke.

Weiter können wir bei einer Feldumkehr nicht nach dem Kompass navigieren, was angesichts der weiten Verbreitung von GPS-Geräten aber fast keine Rolle mehr spielt. Tiere wie die Zugvögel, die sich am Erdmagnetfeld orientieren, könnten jedoch vorübergehend Schwierigkeiten bekommen.

Polumkehr könnte auch Klimaveränderungen bewirken

Einige Forscher vermuten auch einen Zusammenhang zwischen Polsprüngen und Klima. Der Aufprall der kosmischen Strahlung, so ihre Theorie, erzeugt in der Atmosphäre viele Kondensationskeime, an denen sich Wasserdampf anlagert. Es entstehen Tröpfchen, was zu einer verstärkten Bewölkung führt.

Wolken aber kühlen die Erde. Deshalb könnte dieser Mechanismus Klimaveränderungen bewirken – bis hin zu Eiszeiten. Wäre dies richtig, würde die Polumkehr tatsächlich die ganze Erde und nicht nur einzelne Organismen beeinflussen.

http://www.pravda-tv.com/2017/04/polumkehr-im-gange-der-nordpol-wird-allmaehlich-zum-suedpol/

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 1981 wurden, mehr als eine halbe Meile vor der Küste des westindischen Bundesstaates Gujarat entfernt, in etwa 40 Fuß Tiefe, die unterseeischen Ruinen einer stark befestigten Großstadt entdeckt.
 Wie sich herausstellen sollte, war dies ein höchst spektakulärer Fund, der sich – so wenig er von westlichen Historikern damals zur Kenntnis genommen wurde – nicht nur aus kulturellen und religiösen Gründen für das hinduistische Indien als höchst bedeutsam erwies. Auch für die Alternativhistorik bedeutete diese Entdeckung einen Glücksfall, da sie die Schulwissenschaft zum Umdenken zwingen könnte.

Nähere Untersuchungen ergaben nämlich mehr und mehr konkrete Anzeichen dafür, dass es sich bei diesem Ruinenfeld, das vor seiner Überflutung vor mindestens 3600 Jahren in sechs Abschnitten entlang der Ufer eines Flusses lag, um die Überreste des mythischen Dwaraka handelt, der Hauptstadt des Reiches von Gottkönig Shri Krishna.

Dwarakas historische Existenz war vor 1981 immer wieder von „vernünftigen“ Geschichtsforschern westlicher Prägung abgestritten worden, in deren Kreisen man auch den im Mahabharata geschilderten Weltkrieg gerne als maßlos übersteigerten Phantasiebericht über eine altindische Clanfehde betrachtet hat.

Die Ergebnisse, die Dr. S.R. Rao von der Meeresarchäologischen Abteilung des indischen National Institute of Oceanography bei seinen Untersuchungen erzielte, liessen jedoch an Eindeutigkeit nichts zu wünschen übrig. Unter den Artefakten aus der versunkenen Stadt, mit deren Hilfe ihre Identität mit der Krishna-Metropole des Epos belegt werden konnte, gehört z.B. die steinerne Darstellung eines dreiköpfigen Tieres.

Im Mahabharata findet sich die Information, dass die Einwohnern Dwarakas ein Siegel mit exakt diesem Motiv als Ausweis benutzten, während die Stadt sich im Krieg mit dem mächtigen Reich Magadha (dem heutigen Bihar) König Jarasandhas befand. Auch ein ehemaliges Archipel im Arabischen Meer mit sieben heute versunkenen Inseln, von denen das Mahabharata berichtet, konnte wiederentdeckt werden (War Alt-Indien der wahre Vorgänger der westlichen Zivilisation? (Video)).

Dr. Rao dazu: „Die Funde von Dwarka und die archäologischen Evidenzen haben sich als kompatibel mit der Überlieferung der Mahabharata-Tradition herausgestellt und beseitigen den hartnäckigen Zweifel an der Historizität des Mahabharata…“

Nicht nur im Mahabharata, sondern auch in vielen anderen alten Texten, wie dem Harivamsha, dem Sijupdlavadha und den Puranas finden sich Hinweise und Beschreibungen zur Planung, dem Bau und der ruhmreichen Geschichte Dwarakas sowie Lobpreisungen seiner Herrlichkeit und seiner Pracht. Im Shrimad Bhagvad Gita, in der Skanda Purana, der Vishnu Purana sowie im Harivansha und dem Mahabharata wird Dwaraka, das auch unter den Namen Dwaramati, Dwarawati and Kushsthali bekannt war, als ‚Goldene Stadt‘ bezeichnet.

(Künstlerische Darstellung der Einfahrt zum Hafenkomplex von Dwaraka)

Mehr zur mythischen Gründungsgeschichte Dwarakas erfahren wir in den Puranas: Krishna und Yadava, die einen Angriff Jarasanghs und Kaalayvans auf Mathura befürchteten, verließen es und kamen schließlich an der Küste von Saurashtra an. Sie beschlossen, hier in der Küstenregion ihre neue Hauptstadt zu errichten.

Zu diesem Zweck beschworen sie Vishwakarman, die Gottheit der Baukunst. Vishwakarman jedoch erklärte, dass er diese Aufgabe nur dann bewerkstelligen könne, falls Samudradev, der Meeresgott, ihm dafür zusätzliches Festland zur Verfügung stellen würde. Krishna sandte Samudradev ein Gebet, der sich geschmeichelt fühlte und und ihnen „12 yojans“ von seinem Gebiet zugänglich machte. Nun konnte der Gott Vishwakarman Dwaraka, die Goldene Stadt, in all ihrer Pracht errichten.

Doch nach dem Tode Krishnas, der bei Somnath, nahe Bhalka Tirth, durch den verirrten (?) Pfeil eines Jägers ums Leben gekommen sein soll, scheint Samudradev sein Territorium wieder zurück gefordert zu haben. Dwaraka verschwand nämlich urplötzlich in der See.

Im Mahabharata wird sein Untergang folgendermaßen beschrieben: „Das Meer, das gegen die Ufer donnerte, entledigte sich plötzlich der Bande, die ihm sonst von der Natur auferlegt waren. Hinein in die Stadt stürzte die See, floss durch die Straßen der herrlichen Stadt. Bald bedeckte sie alles, was sich in ihr befand. Als sie alle dorthin blickten, sah Arjuna wie die prächtigen Gebäude, eines nach dem anderen, überflutet wurden.

Einen letzten Blick warf Arjuna auf die Heimstätte Krishnas, die bald auch von der See bedeckt war. In wenigen Augenblicken war alles vorbei. Das Meer war nun wieder ruhig wie ein See. Kein Zeichen gab es mehr von der wunderbaren Stadt, die der Lieblingsort aller Pandavas gewesen war. Dwaraka war nur noch ein Name, eine Erinnerung.“

(Rundstück aus der Bastion eines der versunkenen Forts von Dwaraka)

Neben versunkenen Seehäfen, wie Dwaraka, gab es aber auch berühmte Städte im Hinterland, die von gewaltigen Flutwellen der Ströme weggespült wurden, an deren Ufern sie errichtet worden waren. Als Beispiele dafür seien hier nur Hastinapur und Pataliputra am Ufer des Flusses Ganges genannt, die entsetzlichen Flutkatastrophen zum Opfer gefallen sein sollen.

Das Mahabharata erwähnt, dass die Pandavas nach Kaugdmbi auswandern mußten, nachdem Hastinapura von Ganga verschlungen worden war. Pataliputra, das Dandin, der Autor des Daśakumāracarita als „bedeutendste Stadt des Landes“ (agranagara) und als „Herausforderung der Vorzüglichkeit aller anderen Städte“ (samastanagarnikasdyamand) bezeichnete, fiel später einer noch schlimmeren Flut zum Opfer.

(Die steinerne Darstellung eines dreiköpfigen Tieres)

An anderer Stelle werden wir uns näher mit potentiellen Ursachen inländischer und küstennaher Flutkatastrophen beschäftigen; hier sei lediglich darauf hingewiesen, dass das Gesamtbild von Städten und Ansiedlungen, die vor vielen Jahrtausenden auf dem Indischen Subkontinent unter katastrophalen Umständen vernichtet wurden, keineswegs auf ein einzelnes, lokales oder regional wirksames Ereignis zurückzuführen sein dürfte (Prähistorischer Nuklearkrieg: Rama Empire versus Atlantis?).

Es müssen dort wiederholt Phasen ausgedehntester und vielfältiger Katastrophen stattgefunden haben, die vermutlich globalen, kataklysmischen Charakter hatten. Mit Sicherheit hatten sie jedenfalls einen verheerenden Einfluss auf die kulturelle Entwicklung im Bereich des indischen Subkontinents.

(Magisches Indien: Vimanas – die fliegenden Maschinen des Altertums, Megalithbauten unbestimmbaren Alters, eine eiserne Säule, die nicht rostet, Texte, die vor 7.000 Jahren niedergeschrieben wurden, jedoch von unserer Gegenwart handeln – dies sind nur einige Merkwürdigkeiten in einem für Europäer schon „merkwürdig“ genug erscheinenden Land)

Weitere Ausgrabungen in der Küstenregion von Dwarka, aber auch bei Mahabalipuram und in anderen Landesteilen bewiesen nicht nur, dass die Darstellungen und Beschreibungen im Mahabharata keinesfalls maßlose Übertreibungen darstellten, sondern auf Tatsachen beruhen.

Sie geben zudem völlig neue Einblicke in die versunkene Welt einer Hochkultur, die möglicherweise schon zu „neolithischen“ (jung-steinzeitlichen) Zeiten, ein Reich aufbaute, das sich durchaus mit demjenigen Alexanders des Großen vergleichen lässt. Ihre Ursprünge liegen freilich noch im Dunklen.

http://www.pravda-tv.com/2017/04/versunkene-staedte-indiens-dwaraka-die-goldene-stadt-videos/

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Während die USA, Japan und Süd-Korea ihre militärischen Verbindungen gerade durch Übungen und Manöver festigen, sind China und die Philippinen dabei ihre Beziehungen auszubauen. Dass beispielsweise die philippinische Regierung mehrere Inseln der Spratley-Kette besetzt hat, scheint die Chinesen in keinster weise zu ängstigen. Gleichzeitig berichtete Reuters, dass chinesische Militärschiffe philippinische Fischer nicht mehr aus bestimmten Seegebieten vertreiben, wie sie es bislang taten.

Nachdem Tokyo vor wenigen Tagen beschlossen hat, sein größtes Kriegsschiff ab Mai auf eine drei monatige Tour ins Südchinesische Meer zu schicken, dürfte es spannend werden, wie China darauf reagieren wird.

Und als wäre das noch nicht genug, hat die New York Times am Montag berichtet, dass die US Navy weitere Kriegsschiffe in die Gewässer vor der Küste Nord-Koreas senden wird:

Der Kommandant der amerikanischen Streitkräfte im Pazifik hat einen Flugzeugträger und mehrere andere Kriegsschiffe vor die koreanische Halbinsel beortert – [als] Muskelspiel der Trump-Regierung nur wenige Tage nach dem Nordkorea weitere Mittelstreckenraketen getestet hat.

(The commander of American forces in the Pacific has ordered an aircraft carrier and several other warships toward the Korean peninsula in a show of force by the Trump administration just days after North Korea tested another intermediate-range missile.)

Der Offizier, ., der Chef des militärischen Pazifikkommandos, leitete den Flugzeugträger Carl Vinson und seine Kampfflugzeuge von einer geplanten Reihe von Übungen und Hafenbesuchen in Australien um, sagte der Kommandant in einer Erklärung. Die Vinson und drei Lenkflugkörper-Zerstörer und Kreuzer starteten am Samstag aus Singapur zu ihrer neuen Mission im Westpazifik.

(The officer, Adm. Harry B. Harris Jr., the head of the military’s Pacific command, diverted the aircraft carrier Carl Vinson and its wing of fighter jets from a planned series of exercises and port calls in Australia, the commander said in a statement. The Vinson and three guided-missile destroyers and cruisers steamed out of Singapore on Saturday for their new mission in the Western Pacific.)

Die USS Carl Vinson hatte erst vor kurzem Navy Seals, Army Rangers und Delta Forces nach Süd-Korea gebracht, wo diese an gemeinsamen Übungen teilnehmen. Der Flugzeugträger muss auf seiner Reise durch das Südchinesische Meer und an den Philippinen vorbei, um vor die Küsten der beiden Koreas gelangen zu können.

Der philippinische Präsident Rodrigo Duterte begründete übrigens am Montag seine Beweggründe einige der Spratley-Inseln zu besetzen mit folgender Stellungnahme:

Ich habe die Besetzung der zehn oder neun Inseln, die gerade in der Nähe unserer Küsten sind, befohlen, denn es gibt eine Verschärfung der geopolitischen Fragen und eventuell vielleicht einen heftigen, kurzen Krieg hier [in diesem Gebiet].

(I ordered the occupation of the ten or nine islands that are just near our shores because there’s a heightening of geopolitical issues and eventually maybe a violent low-intensity war over here.)

Quellen:
From Bad To Worse In The South China Sea
As Trump and Xi Shake Hands at Mar-a-Lago, War Drums Beat in S. China Sea
Exclusive: At strategic shoal, China asserts power through control, and concessions
U.S. Reroutes Warships Toward Korean Peninsula in Show of Force
SEAL team that took out Osama bin Laden joins drills in Korea
Duterte says will reinforce, not militarise, Philippines-controlled islets

http://www.neopresse.com/politik/asien/china-japan-usa-nordkorea-was-passiert-da-gerade/

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Es hat niemals Zweifel daran gegeben, wo US-Aussenministerin  Hillary Clinton ihre Befehle her hatte: Rothschild´s Council on Foreign Relations:

Es gab niemals Zweifel an Rothschilds Plan für den Schurkenstaat Syrien – der keine Rothschild-Zentralbank haben will! – seit Rothschilds Brookings seinen Plan für die Teilung des Landes nach ethnischen Linien und hier herausgab. NATHANIEL ROTHSCHILD IST  MITGLIED VON BROOKINGS’ INTERNATIONALEM BERATUNGSVORSTAND. BROOKINGS HAT IMMENSEN EINFLUSS AUF US- RECHTSVORSCHRIFTEN.

Und es gibt keinen Zweifel daran, dass die US  den syrischen Krieg im Jahr 2011 illegal anfing.

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Die Frage war aber: Warum? Jetzt geben Hillary Clintons nicht klassifizierte E-Mails eine klare Antwort: Um Israels willen – dies bestätigt die Meinung, dass Klein-Israel in der Tat Gross-Israel (die USA) regiert!

Your News Wire 7 April 2017: Das folgende Dokument war eines von vielen, das vom US-Außenministerium nicht klassifiziert wurde, und auf den Wirbel um Clintons private E-Mail-Server folgte, der in ihrem Haus gehalten wurde, während sie von 2009 bis 2013 als Aussenministerin tätig war.
Obwohl der Wikileaks-Transkript die E-Mail als 31. Dezember 2000 datiert, ist dies ein Fehler seinerseits, da der Inhalt der E-Mail (insbesondere der Hinweis auf  Gespräche im Mai 2012 zwischen dem Iran und dem Westen über sein Atomprogramm in Istanbul) zeigt, dass die E-Mail tatsächlich am 31. Dezember 2012 verschickt wurde.
Die E-Mail macht deutlich, dass es von Anfang an die US-Politik war, die syrische Regierung heftig zu stürzen und dies zu tun, weil es in Israels Interesse ist.

Wikileaks: UNCLASSIFIED U.S. Department of State Fall Nr. F-2014-20439 Dok. Nr. C05794498 Datum: 11/30/2015 VOLLE FREIGABE
Der beste Weg, um Israel zu helfen, mit Irans wachsender nuklearer Fähigkeit umzugehen, ist, den Bürgern von Syrien zu helfen, das Regime von Bashar Assad zu stürzen.
Verhandlungen zur Begrenzung des iranischen Atomprogramms werden das israelische Sicherheitsdilemma nicht lösen. Auch werden sie den Iran nicht daran hindern, den entscheidenden Teil eines Atomwaffenprogramms zu verbessern – die Fähigkeit, Uran zu bereichern. Im besten Fall werden die Gespräche zwischen den Großmächten der Welt und dem Iran, die im April in Istanbul begonnen haben und im Mai in Bagdad fortfahren werden, es Israel ermöglichen, ein paar Monate lang eine Entscheidung zu verschieben, ob ein Angriff auf den Iran gestartet werden sollte, der einen großen Nahostkrieg hervorrufen könnte.

Irans Atomprogramm und Syriens Bürgerkrieg scheinen unverbunden zu sein, aber sie sind (verbunden)….. Was israelische Militärführer wirklich Sorgen machen – jedoch können sie  nicht davon reden – ist, dass sie ihr Atommonopol verlieren.

Zurück nach Syrien. Es ist die strategische Beziehung zwischen dem Iran und dem Regime von Baschar Assad in Syrien, die es dem Iran ermöglicht, die Sicherheit Israels zu untergraben – nicht durch einen direkten Angriff, der in den dreißig Jahren der Feindseligkeit zwischen dem Iran und Israel nie stattgefunden hat, sondern durch seine Stellvertreter im Libanon, wie die Hisbollah, die vom Iran über Syrien unterstützt, ausgebildet und bewaffnet wird. Das Ende des Assad-Regimes würde diese gefährliche Allianz beenden. Israels Führung versteht gut, warum das Besiegen von Assad jetzt in seinem Interesse ist.

Am vergangenen Wochenende sprach der Verteidigungsminister Ehud Barak in der “Amanpour-Show” der CNN: Das Stürzen von Assad werde ein grosser Schlag für den Iran und die radikale Achse sein.

Das Stürzen von Assad wäre nicht nur ein massiver Segen für die Sicherheit Israels, sondern auch für die verständliche Angst Israels, sein Atommonopol zu verlieren. Dann könnten Israel und die Vereinigten Staaten in der Lage sein, eine gemeinsame Sichtweise zu entwickeln, wann das iranische Programm so gefährlich ist, dass militärische Aktionen gerechtfertigt werden könnten.

Im Moment ist es die Kombination von Irans strategischer Allianz mit Syrien und dem stetigen Fortschritt im iranischen Atomanreicherungsprogramm, das die israelischen Führer dazu veranlasst hat, einen Überraschungsangriff  in Betracht zu ziehen – wenn nötig über die Einwände Washingtons. Wenn Assad weg ist und der Iran nicht mehr in der Lage ist, Israel durch seine Stellvertretet zu bedrohen, ….. kann das Weiße Haus die Spannung, die sich mit Israel über den Iran entwickelt hat erleichtern, indem es das  in Syrien das Richtige tut. Die Rebellion in Syrien dauert jetzt mehr als ein Jahr ….. Mit seinem Leben und seiner Familie gefährdet, wird nur die Bedrohung oder Gewaltanwendung den Geist des syrischen Diktators, Bashar Assad, verändern.

Wikileaks Eine erfolgreiche Intervention in Syrien würde von den Vereinigten Staaten eine erhebliche diplomatische und militärische Führung  erfordern. Washington sollte anfangen, seine Bereitschaft zu äußern, mit regionalen Verbündeten wie der Türkei, Saudi-Arabien und Katar zusammenzuarbeiten, um syrische Rebellen und hier zu organisieren, zu trainieren und zu pflegen. Allein die Ankündigung einer solchen Entscheidung würde an sich  zu erheblichem Überlaufen vom syrischen Militär führen.

Dann, mit Territorium in der Türkei und möglicherweise Jordanien, können U.S. Diplomaten und Pentagon-Beamten beginnen, die Opposition zu stärken. Es wird Zeit in Anspruch nehmen. Aber die Rebellion wird für eine lange Zeit, mit oder ohne U.S. Beteiligung dauern. Der zweite Schritt besteht darin, die internationale Unterstützung für Koalitions-Luftangriffe zu entwickeln. Russland wird niemals eine solche Mission unterstützen, so dass es keinen Sinn hat, den UN-Sicherheitsrat einzubeziehen.

Manche argumentieren, dass die Beteiligung der USA einen größeren Krieg mit Russland nach sich ziehe. Aber das Kosovo-Beispiel zeigt anders. In diesem Fall hatte Russland echte ethnische und politische Bindungen zu den Serben, die es nicht zwischen Russland und Syrien gibt, und selbst dann hat Russland wenig mehr als sich beschwert. Russische Beamte haben bereits eingeräumt, dass sie nicht im Wege stehen werden, wenn die Intervention kommt.

Bewaffnung der syrischen Rebellen und westliche Luftwaffe, um   syrische Hubschrauber und Flugzeuge ausser Gefecht zu setzen, sind sehr effektiv mit niedrigen Kosten. Solange Washingtons politische Führer festhalten, dass keine U.S.-Bodentruppen eingesetzt werden, wie sie es im Kosovo und in Libyen getan haben, werden die Kosten für die Vereinigten Staaten begrenzt sein. Der Sieg mag nicht schnell oder leicht kommen, aber er wird kommen.

Warum?
Der Ertrag wird erheblich sein.
1) Der Iran wäre strategisch isoliert, unfähig, seinen Einfluss im Nahen Osten auszuüben.
2) Das daraus resultierende Regime in Syrien wird die Vereinigten Staaten als Freund, keinen Feind sehen.
3) Washington würde eine bedeutende Anerkennung als Kampf für die Menschen in der arabischen Welt, nicht die korrupten Regimes  gewinnen.
4) Für Israel würde die Begründung für einen Blitz-Angriff auf die nuklearen Einrichtungen des Iran erleichtert werden.
5) Ein neues syrisches Regime könnte für das frühe Verhandeln über die gefrorenen Friedensgespräche mit Israel offen sein.
6) Die Hisbollah im Libanon würde von ihrem iranischen Sponsor abgeschnitten werden, da Syrien nicht mehr ein Transitpunkt für iranische Ausbildung, Hilfe und Raketen sein würde.

All diese strategischen Vorteile und die Aussicht, Tausende von Zivilisten vor Mord an den Händen des Assad-Regimes zu retten !!! (10.000 wurden bereits in diesem ersten Jahr des Bürgerkrieges getötet).

Kommentar
AGreater_israelll dieser Unsinn zeigt, wie elend eine Politikerin Hillary Clinton ist und genau diese ihre Ansichten lösten den illegalen Syrien-Krieg aus. Der US-Stellvertreter-Krieg durch die Bewaffnung, Finanzierung, Ausrüstung und Ausbildung der schlimmsten Schurken auf der Erde nach den Illuminaten und ihren Mitläufern, nämlich die muslimischen Dschihadisten, ist eine Katastrophe für Millionen von Syrern – und für Europa durch Masseneinwanderung.

Jedoch, es gibt endlich die klare Antwort auf die Frage, warum Obama den illegalen syrischen Krieg begonnen hat und warum Trump das Völkerrecht durch die Bombardierung von Syrien zerbricht: Alles zum Wohle Groß-Israels – während sein Meister, Rothschilds zionistischer Netanyahu, praktisch  keinen Finger bewegen muss!

http://new.euro-med.dk/20170409-rothschildscfrs-echo-hillary-clintonwikileaks-wir-mussen-syrien-und-pras-al-assad-fur-israel-vernichten.php

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Crazyrulez FALLOUT-Project

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 Nach Tesla und der Raketen- firma Space X träumt Musk nun von einer Verbindung zwischen Hirn und Computer. Dazu hat er das Unternehmen Neuralink gegründet.

Wenn Elon Musk etwas anpackt, muss es stets weltrevolutionär sein – darunter macht es der serielle Firmengründer nicht. Der Elektro-Flitzer Tesla soll die globale Autoindustrie umkrempeln, seine Firma Space X die Raketentechnik neu erfinden – und den Mars mit Menschen bevölkern. Jetzt will Musk auch noch das menschliche Gehirn aufrüsten.

Dazu habe der gebürtige Südafrikaner die Neuralink Corp. gegründet, wie das „Wall Street Journal“ diese Woche vermeldete. Ihr Ziel sei es, eine direkte Verbindung zwischen Gehirn und Computer herzustellen, mittels winziger Elektroden, die in das Gehirn implantiert werden. Dadurch soll der Mensch leistungsfähiger werden – und seine Überlegenheit gegenüber dem aufziehenden Heer an Robotern bewahren können. Zumal die Maschinen, ausgestattet mit künstlicher Intelligenz, ständig schlauer werden. Musk selbst hat die Entwicklung der künstlichen Intelligenz als „grösste existenzielle Bedrohung“ für die Menschheit bezeichnet.

Neuralink soll vorerst Gehirnimplantate entwickeln für Menschen, die an Epilepsie oder Depressionen leiden. Doch der Visionär hat höhere Ambitionen: Er geht offenbar davon aus, dass es künftig dank einer Gehirn-Computer-Schnittstelle möglich sein sollte, Gedanken direkt in digitale Signale zu übersetzen. Ebenso soll der umgekehrte Weg offenstehen: dass der Computer Informationen direkt an das Hirn zurücksendet. Diese Technik weckt alle Arten von Ängsten. Denn eine solche Gehirn-Computer-Verbindung könnte auch erstmals ermöglichen, die Gedanken eines Menschen – selbst die intimsten – in ein digitales Signal zu übersetzen und lesbar zu machen.

Musk regt Phantasie an

Elon Musk wird die Technik vor allem als Verbesserung des menschlichen Gehirns verkaufen: Er ist ein Könner darin, mit grossen Worten die Phantasie der Anleger zu befeuern. Deren Glaube versetzt an der Börse Berge: Tesla ist 45 Mrd. $ wert, obwohl die Firma nach wie vor hohe Verluste verbucht und letztes Jahr nur 83 000 Elektrowagen verkauft hat.Musks Firma Neuralink habe schon eine Reihe führender Wissenschafter von Universitäten und Forschungseinrichtungen abgeworben, heisst es. Nicht dazu gehört einer der führenden Experten auf dem Gebiet: John Donoghue, Professor und Direktor des Wyss Center for Bio and Neuroengineering in Genf. „Wir wissen nicht genau, was Elon Musk in seinem Neuralink-Projekt vorhat“, sagt Donoghue.

„Aber wenn er Gehirn-Elektroden mit einem Computer verbinden will, dann ist dies etwas, was wir schon 2006 erreicht haben – und an dem wir schon seit Dekaden arbeiten.“ Vor gut zehn Jahren bewiesen Donoghue und sein Team, dass Gehirnsignale den Cursor eines Computers kontrollieren können. 2012 gelang ein Durchbruch: Eine gelähmte Patientin vermochte durch ihre Gedanken einen Roboterarm zu steuern – und so selbständig aus einem Glas zu trinken.

Jetzt ist dem Team in Genf ein weiterer Erfolg gelungen: Bill Kochevar, der seit einem Fahrradunfall von den Schultern an gelähmt ist, konnte erstmals nach acht Jahren seinen Arm und seine Hand bewegen.

Genf meldet Erfolg

Möglich gemacht haben dies Elektroden auf seinem Gehirn, welche seine gedankliche Absicht, den Arm zu bewegen, aufnahmen und an das angeschlossene funktionale elektrische Stimulationssystem weiterleiteten. Dieses reaktivierte die Muskeln in seiner Hand und seinem Arm. „Für jemand, der seit acht Jahren gelähmt ist wie ich, ist das eine überwältigende Erfahrung“, wird Kochevar zitiert. „Ich kann den Arm bewegen, ohne mich wirklich stark darauf zu konzentrieren, ich denke nur daran – und schon passiert es“, sagt Kochevar.

„Der nächste grosse Schritt ist es, die Elektronik zu miniaturisieren, drahtlos zu machen und in den Körper zu packen“, sagt Donoghue. Die Gehirn-Computer-Schnittstelle soll so klein werden wie ein Herzschrittmacher. Unterstützt wird Donoghue dabei von seinen Partnern am Centre Suisse d’Electronique et de Microtechnique (CSEM) in Neuenburg, den Spezialisten für solche Aufgaben. Ein drahtloser Prototyp existiere bereits, aber es sei noch ein langer Weg zu gehen, meint Donoghue.

Das ist zurückhaltend formuliert, wirkt aber im Vergleich zu Elon Musk viel glaubwürdiger.

https://nzz.at/wirtschaft/elon-musk-will-ins-gehirn-vorstossen

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 Die Anunnaki haben die Erde nie verlassen. Noch heute überwachen sie die Menschheit und beeinflussen die Ereignisse in ihrem Sinn. Ihr Ziel ist die Neue Weltordnung.
Die Anunnaki – Außerirdische vom Planeten Nibiru – ziehen seit Jahrtausenden im Hintergrund die Fäden. Durch genetische Manipulation erschufen sie einst den Menschen als Arbeitssklaven. Sie führten das Geldsystem ein und bedienten sich der Religionen als Machtinstrument.

Wer über sie aufzuklären versuchte, wurde beseitigt – das bekamen schon früh Jesus und die gnostischen Christen zu spüren. Heute stehen sie hinter den großen Finanzsystemen dieser Welt (Die elitäre Vision einer ‚Neuen Weltordnung‘ ohne Besitz, Privatsphäre und Freiheit (Videos)).

Welches gesicherte Wissen haben wir über unsere geheimen Herrscher? Sigdells genaue Analyse der Schriften von Zecharia Sitchin und Michael Tellinger, die umfassend historisch über sie gearbeitet haben, macht die Methoden der Anunnaki deutlich. Detailliert wird gezeigt, wie überlieferte Eingriffe planvoll in die aktuellen Geschehnisse unserer Zeit münden (Die Anunnaki: Vergessene Schöpfer der Menschheit).

Wie ernähren sich die Anunnaki?

Wir erwähnten bereits, dass das Universum mehrdimensional ist, und gehen davon aus, dass die Anunnaki es ebenfalls sind. Mit uns Menschen verhält es sich genauso, nur wissen die meisten von uns nicht, dass wir in einem mehrdimensionalen Universum leben, weil unsere Wahrnehmungsorgane »verkrüppelt« sind und in der Regel nur noch drei Dimensionen erfassen (Irre Theorie über das Universum: Das gigantische Gehirn eines Aliens).

Das dürfte bei den Anunnaki ganz anders sein. Dadurch haben sie einen bewussten Zugang zu Energien von Dimensionen her, die uns verborgen sind, und können sich davon ernähren. Doch auf der Erde bietet sich ihnen noch eine Möglichkeit …

Wenn ein Erdenmensch stirbt und seine Seele den Körper verlässt, werden auch Lebensenergien freigesetzt. Diese Energien können Wesen mit einem mehrdimensionalen Bewusstsein – körperlose sowie verkörperte Außerirdische – wahrnehmen.

Manchen von ihnen dienen sie als Nahrung. Sich auf diese Weise zu ernähren, gelingt ihnen besser bei Menschen, die eines gewaltsamen Todes sterben, weil der Körper dann im Moment des Todes noch energetisch »voll geladen« ist. Wer alt und schwach oder auch krank ist und dahinsiecht, hat im Sterbeprozess kaum noch Lebensenergien. Seine »Batterien sind leer«. Das ist für vampirische Wesen uninteressant.

Und es gibt noch eine besonders perfide Variante: Wir Menschen setzen außerdem bei sehr starken Gefühlen entsprechende Energien frei, besonders bei intensiven negativen Emotionen wie Wut, Angst oder Panik. Auch von diesen Energien können sie sich ernähren. So wie eine Pflanze durch Düngung gedeiht, gedeihen solche Wesen durch unseren »emotionalen Kot«.

Wie halten es positive Wesenheiten? Sie ernähren sich direkt von der göttlichen Urenergie des Urschöpfers, welche die Urquelle aller Ernährung ist. Wer sich jedoch, wie die Anunnaki, vom Urschöpfer abgetrennt hat, kann das nicht mehr direkt tun, sondern nur noch über die Lebensenergie anderer Lebewesen, die einen besseren Zugang zur Lichtenergie haben.

Und den haben wir Menschen, da wir uns entweder von Pflanzen ernähren, die Sonnenlicht aufgenommen und diese Energie mit aus der Erde aufgenommenen Substanzen zu Nahrungssubstanzen verbunden haben. Oder wir ernähren uns indirekter von Tieren, die sich wiederum von Pflanzen ernährt haben, so dass wir uns auf Umwegen mit Lichtenergie versehen (Das Dritte Auge und der Ursprung der Menschheit: Spektakuläre Erkenntnisse zur Herkunft unserer Zivilisation (Video)).

Und vampirische Wesen? Ganz einfach, sie können sich über uns auf Umwegen indirekt durch Lichtenergie ernähren.
Es ist deshalb nicht verwunderlich, dass Wesen wie die Anunnaki Gewalt unter den Menschen säen wollen. Sie schüren Mord und Totschlag, wo sie nur können, und gelangen dadurch an freigesetzte Lebensenergie.

Für sie sind wir wie »Zuchtvieh«. Das erklärt auch die Bedeutung von Tier- oder gar Menschenopfern in unseren Traditionen. An Kadavern haben die »Götter« sicher keine große Freude, um so mehr aber an Lebensenergien, die mit dem herausfließenden Blut frei werden, denn Blut ist ein »ganz besonderer Saft« (Goethe: Faust I) und Träger von Lebensenergie. Das ermöglicht ihnen die oben erwähnten lebensverlängernden Maßnahmen. Wenn das Opfer leidet, kommt noch die Freisetzung emotionaler Energien hinzu …

Im Gilgamesch-Epos wird berichtet, dass Utnapishtim am Ende der Flut eine Opferung darbrachte, und »Als die Götter den süßen Duft rochen, versammelten sie sich wie Fliegen über der Opferung«. Eine Szene, die mehr als tausend Worte sagt.

Im Übrigen erklärt dies auch das Blutverbot. In vielen Religionen sollen Menschen kein Blut verzehren (3Mos 3,17 und 7,27). Tiere sollen geschächtet werden (Shechita, von hebr. shacha? »schlachten«), und ihr Blut soll auslaufen, bevor der Mensch ihr Fleisch isst.

Das Blut ist für die »Götter« und das Fleisch für die Menschen (Das Blut von Aliens: Was der Rhesus-Faktor uns über unsere außerirdische Herkunft sagt (Video)).

Sind die Anunnaki noch hier?

Von jenen, die sich offenen Geistes mit solchen Dingen befassen und bereit sind, über den Tellerrand des offiziellen Weltbilds zu blicken und weiterzudenken, wird angenommen, dass die Anunnaki die Erde nie wirklich verlassen haben. Auch wenn die Mehrzahl sich vor mehreren Jahrtausenden zurückzog, blieben einige, um die Menschheit und das Geschehen auf der Erde zu überwachen und in ihrem Sinne zu beeinflussen. Dazu gehörten offenbar Enlil und Enki.

Sie wollten ihren Einfluss möglichst auf die ganze Menschheit ausdehnen. Zunächst nutzte Enlil die Gelegenheit, ein in Ägypten leider für zweitrangig gehaltenes Volk für sich zu gewinnen und so für seine Interessen zu benutzen. Er ließ dieses Volk, wie weiter oben geschildert, die Kana’anäer ausrotten, um ihr Wissen über den höchsten Gott zu unterdrücken.

Dann versuchte er, seinen Einfluss durch das von ihm umgewandelte paulinische Christentum und die später entstandene Kirche auszuweiten. Er hatte damit zwar Erfolg, aber auf Dauer nicht in dem Maße, wie er es sich wünschte. So ließ er später eine parallele Religion errichten, die Islam genannt wird.

Tatsächlich ist in beiden Religionen »Gott« ein und derselbe, doch nicht ganz in dem Sinne, wie es meistens gemeint ist, denn sie verehren ja beide nicht den höchsten Gott! Enlils Interesse lag darin, zu sehen, auf welchem der zwei Wege er die Menschheit am besten kontrollieren kann, und auch, bei »Bedarf« die zwei im machiavellistischen Sinne gegeneinander ausspielen zu können.

Enlil wollte außerdem Religionsgebiete beseitigen, die in ihrem Ursprung dem Einfluss anderer, konkurrierender außerirdischer Zivilisationen zuzuordnen sind. Dazu bediente er sich »christlicher« Offensiven: der Kolonisation und Missionierung, aber auch der Religionskriege. So wurden die großen indigenen amerikanischen Kulturen besiegt und vernichtet, sowie unter anderem die Kelten, die altnordische Kultur und afrikanische Völker.

In Indien und Ostasien hatte er mit dem Vorgehen durch die Kirche weniger Erfolg, eher über den Islam. In der heutigen Zeit scheint er mehr auf die Karte des Letzteren zu setzen, sogar um den Preis, dass der kirchliche Einfluss schwindet, weil er ihm immer weniger genutzt hat. Auch deshalb, weil in der westlichen Kultur eher christlicher Prägung zunehmend mehr alte Wahrheiten zutage kommen, die er unterdrückt sehen möchte.

Enlil und andere Anunnaki, die schon lange am Werke waren, brauchen übrigens gar nicht mehr in ihren mehrdimensionalen irdischen Körpern zu sein, um ihre Pläne weiter voranzutreiben. Sie könnten auch als entkörperte Wesen immer noch entsprechendes Unheil bewirken, beispielsweise durch die Beeinflussung anderer, die das Spiel in ihrem Sinne weiterspielen.

Wir haben bereits darauf hingewiesen und möchten es hier noch einmal wiederholen: So schwer verdaulich diese Behauptungen für viele auch sein mag (was mehr mit emotionalen Widerständen als mit tatsächlichen Möglichkeiten zu tun hat), aber anscheinend ist noch heute ein kosmischer Krieg zwischen den Anunnaki und uns eher wohlwollenden außerirdischen Kulturen im Gange.

Im Brennpunkt dieser Auseinandersetzung steht die unterschwellige (aber immer offener stattfindende) Manipulation der Menschheit. Sie scheint zwei Ziele zu verfolgen: die vollständige Kontrolle über uns Menschen und den drastischen Abbau der Erdbevölkerung bis auf eine Bevölkerungszahl, die besser zu kontrollieren ist.

Dazu bedient man sich ganz unterschiedlicher Methoden, die alle zur raschen Reduzierung des Wachstums führen sollen: erhöhte Sterblichkeit durch Seuchen und gezielte Umweltvergiftung durch manipulierte Lebensmittel und Chemtrails (Weltlüge Chemtrails: Wir sind doch nicht blöd!? (Videos)) sowie pharmakologische Mittel.

Eine starke Einschränkung des Bevölkerungszuwachses soll außerdem erzielt werden durch verringerte Fruchtbarkeit, wozu unter anderem chemische und pharmazeutische Manipulationen dienen, etwa Zusatzstoffe in Impfungen (Bill Gates: „Impfen ist die beste Art der Bevölkerungsreduktion“ (Video)).

Für diese Zwecke lässt man eine von den Anunnaki vorwiegend unterschwellig manipulierte »Elite« die Regierungsgewalt in den meisten Ländern ausüben, die wohl nur teilweise aus bewussten Kollaborateuren besteht.

Es sind Mitglieder von Organisationen wie den Illuminati, Zionisten und Bilderbergern sowie Freimaurerlogen wie Skull & Bones (Jesuiten, Freimaurer und Illuminaten: Eine (un)heilige Allianz zur Etablierung der Neuen Weltordnung (Video)), die eigens für diesen Zweck eingerichtet wurden und im Wesentlichen geheim operieren. (…)

»Eine unterschwellig manipulierte Elite übt die Regierungsgewalt in den meisten Ländern aus.« – Jan Erik Sigdell

Übersicht

INHALTSVERZEICHNIS

Vorwort

DIE WELT DER TONTAFELN IN MESOPOTAMIEN

Was sagen uns die mesopotamischen Keilschrifttafeln? • Gut und Böse in der Götterwelt • Ein kosmischer Kampf • Himmelsdach und Erde • Die Erschaffung der Menschheit • Ein Heiligtum auf Erden • Was ist Nibiru? • Himmelsdach und Tiamat • Könnte Nibiru unser Mond sein? • Mehr über die Erschaffung des Menschen • Die Sintflut • Der sumerische »Baum der Erkenntnis« • Der Baum der Weisheit • Wie sehen die Anunnaki aus und wie lange leben sie? • Wie ernähren sich die Anunnaki? • Referenzen

ÜBEREINSTIMMUNGEN ZWISCHEN MESOPOTAMISCHEN TEXTEN UND DER BIBEL

Der erste Satz in der Bibel • Die mesopotamischen Sintflutgeschichten und die Bibel • Weitere Übereinstimmungen • Wer ist Jahweh? • Ergebnisse aus archäologischen Funden • Ist Jahweh Enlil? • Die »Söhne Gottes« • Biblische und mesopotamische Göttinnen • Referenzen

DIE SCHÖPFUNGSGESCHICHTE DES GNOSTISCHEN CHRISTENTUMS IM VERGLEICH ZU DEN MESOPOTAMISCHEN GESCHICHTEN

Die gnostische Schöpfungsgeschichte • Eine Hypothese zu Jaldabaoth • Jaldabaoth und Jesus • Ist Christus auch in mesopotamischen Texten zu finden? • Waren die Gnostiker wirklich Christen? • Wer ist der Teufel? • Und wer ist dann Luzifer? • Was ist mit den Engeln? • Wer ist Enki und Enlil? • Wer sind die Archonten? • Die Symbolik der Schlange • Wichtige Bemerkung zum Gnostizismus • Referenzen

EINE KURZE GESCHICHTE DES CHRISTENTUMS IN ANLEHNUNG AN DAS GNOSTISCHE CHRISTENTUM

Die Kreise um Jesus • Diskussion einer Aussage von Michael Tellinger • Jesu Hauptmission, für die er hat sterben müssen • Zusammenfassende Hypothese über Jesu Mission und die Gnostischen Christen • Wer ist dann der wahre Urschöpfer? • Und wer ist der Antichrist? • Jahweh und die Reinkarnation • Referenzen

ALLGEMEINE ÜBERLEGUNGEN

Die Bedeutung der Liebe • Ist das Essen vom »Baum der Erkenntnis« wirklich die Sexualität? • Andere außerirdische Einflüsse in unserer Menschheit • Der Hinduismus • Andere Kulturen • Die ägyptische Kultur • Der tibetische Buddhismus • Waren die von den Anunnaki »gezüchteten« Arbeiter die ersten Menschen der Erde? • Referenzen

DIE WELT HEUTE

Sind die Anunnaki noch hier? • Das Problem des Leidens • Eine Meldung vom 6. Dezember 2014 • Meldungen und die Medien • Die Gefahr der künstlichen Intelligenz • Wo bleibt da die Hoffnung? • Referenzen
Über den Autor

Der Autor Jan Erik Sigdell ursprünglich Diplom-Ingenieur, promovierte in Medizintechnik und spezialisierte sich auf den Bereich Dialyse. Jahrzehntelang als Rückführungstherapeut tätig, ist er heute als Experte für Reinkarnation und Christentum ein gefragter Referent auf internationalen Kongressen. Seine Forschungen führten ihn zu den Ursprüngen unserer Zivilisation. Er ist Träger des Schweizerpreises.

http://www.pravda-tv.com/2017/03/die-herrschaft-der-anunnaki-manipulatoren-der-menschheit-fuer-die-neue-weltordnung-videos/

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Eine Familie, eine Blutlinie, eine Herrschaft manchmal ist die Wahrheit schräger als die Fiktion

MIND CONTROL – nichts ist wie es scheint

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 Ein hoher Militärgeneral widerspricht der offiziellen Darstellung und hat eine eigene Theorie parat.

Mittlerweile sind mehr als 15 Jahre seit den verheerenden Anschlägen vom 11. September, bei denen fast 3.000 Menschen starben, vergangen.

 Nun hat sich erstmals ein hoher Militärgeneral kritisch zu Wort gemeldet. Der pensionierte Generalmajor Albert N. Stubblebine widerspricht der Darstellung, wonach ein entführtes Passagierflugzeug in das Pentagon raste und dabei einen Großbrand auslöste.

Wie Stubblebine in einem Interview erklärte, würden die Beweise diese Theorie nicht unterstützten. Seiner Meinung nach habe die damalige Bush-Regierung absichtlich die Unwahrheit gesagt (9/11: Fragen zum Einsturz des dritten Hochhauses und Bomben in den Zwillingstürmen (Video)).

Zunächst habe der Generalmajor auch an einen von der Al-Kaida ausgeführten Terroranschlag geglaubt, so der 86-Jährige weiter. Dann habe er sich aber genau den Ermittlungen gewidmet und sei zum Ergebnis gekommen, dass ein Passagierjet diesen Schaden nicht anrichten hat können. Seiner Meinung nach wurde das Pentagon von einer Rakete beschossen. Dies sei der einzig mögliche Grund für den Schaden.

Das Pentagon ist von einer Cruise Missile getroffen worden

Zu diesem Schluss kommt auch Rebekah Roth, eine pensionierte Flugbegleiterin und Purser in ihrem Buch „Methodical Conclusion“. Gemäss offizieller Version wurde der Südwestflügel des Pentagons von einer Boeing 757-200 der American Airlines getroffen. Dieses „Loch“ im Pentagon ist sehr umstritten.

Der Franzose Thierry Meyssan war mit der Publikation seines Buches „11. September 2001: Der inszenierte Terrorismus. Auftakt zum Weltenbrand?“ im Jahr 2002 einer der Ersten, der die offizielle Version als Lüge bezeichnete. Major General Albert Stubblebine, von 1981 bis 1984 der kommandierende General des US Geheimdienste, ging 2006 damals als ranghöchster Offizier an die Öffentlichkeit und erklärte: „Dieses Loch kann nicht von einem Flugzeug stammen!“.

Auch Dimitri Khalezov, ein ehemaliger sowjetischer Offizier der atomaren Geheimdienstbehörde, wies 2008 in seinem Buch „die dritte Wahrheit“ darauf hin, dass das Pentagon von einer Cruise Missile getroffen wurde.

Die Vereinigung „Pilots for 9/11 Truth“ analysierte den Anflug der Boeing 757 aus flugtechnischer und aeronautischer Sicht und behauptet seit 15 Jahren, dass ein solch schwieriger Anflug mit einer 270° Schleife im Sinkflug kaum von einem Piloten geflogen werden konnte, der nicht einmal fähig war eine Cessna zu fliegen (9/11: Ex-CIA-Pilot sagt unter Eid aus, daß die Zwillingstürme nicht von Flugzeugen getroffen wurden (Video)).

Die Vereinigung der Piloten ist ferner der Ansicht, dass das Flugzeug die letzten 300 Meter vor dem Einschlag ins Pentagon unmöglich sechs Meter über dem Boden habe fliegen können um die angeblichen fünf Lichtmastern mit den Flügeln geknickt zu haben.

Viel zu diskutieren gab vor allem das von der Flugzeugnase angeblich verursachte Austrittsloch im Ring C. Die zahlreichen Augenzeugen, welche von vorherigen Explosionen berichteten, wie diejenige von April Gallop, wurden im Abschlussreport schlicht ignoriert.

(Das Austrittsloch im Ring C)

Zur genauen Abklärung, was mit dem Flug der American Airlines Flug AA77 genau geschehen ist, hätte der Stimmen- und Flugdatenrekorder Auskunft geben können. Doch die Probleme beginnen schon mit dem Fundort. Der Pentagon Building Performance Report besagt, dass der Flugdaten-Rekorder „fast 100 Meter innerhalb des Pentagons gefunden wurde“.

Diese Behauptung widerspricht aber dem, was öffentlich 2001 in einem Newsweek-Artikel berichtet wurde, wonach zwei Feuerwehrleute, diesen drei Tage nach der Attacke „nahe der Einschlagstelle entdeckt hätten“.

Auch der Sprecher für den Distrikt Arlington Dirk Bridges sagte, dass Mitglieder des FBI-Spurensicherungsteams die beiden Rekorder dort gefunden haben, wo das Flugzeug das Gebäude getroffen hatte. Der Stimmenrekorder soll jedoch so beschädigt gewesen sein, dass dieser angeblich unbrauchbar war.

(Damit die Flugzeugnase den C-Ring beschädigen konnte (roter Punkt), musste der Anflug gezwungenermasse südlich der Sitco, also über die Lichtmasten, erfolgen. Wenn nicht, dann ist die ganze Story erlogen)

Via Freedom of InformationAct erhielt die Vereinigung „Pilots for 9/11 Truth“ vom National Transportation Safety Board (NTSB) im 2008 der Transkript des Flugdatenschreibers. Unter der Leitung von Denis Cimino, Experte in der Analyse von Flugdatenschreibern, wurden die Parameter kontrolliert und mit der offiziellen Version verglichen (Wissenschaftler berichten in Fachjournal: „9/11 war eine kontrollierte Sprengung“ (Nachtrag & Video)).

(Gemäss offizieller Version wurden vor dem Einschlag ins Pentagon 5 Lichtmasten geknickt)

Als erste grosse Überraschung wurde festgestellt, dass das Transkript keine Seriennummer aufwies. Dies war schon mal suspekt, weil man ohne Nummer die Daten keinem Flugzeug zuordnen kann. Noch mehr suspekt war, dass die Datendatei am Donnerstag, den 13. September 2001 um 23.45 Uhr erstellt wurde, der Flugschreiber offiziell jedoch erst am folgenden Tag, Freitag den 14. September um 03.40 Uhr gefunden wurde!

Die Analyse des Transkripts ergab viele krasse Ungereimtheiten, so soll die Maschine hundert Meter zu hoch geflogen sein um die Lichtmasten treffen zu können. Des Weiteren stellt die Vereinigung der Piloten fest, dass die Türe zum Cockpit während des ganzen Fluges nie aufgemacht wurde. Somit konnte es auch keine Entführung gegeben haben.

Leider weigerten sich das FBI wie die NTSB bis heute beharrlich, die von den Piloten festgestellten Diskrepanzen zu erklären, was damit den Verdacht auf Manipulation nur erhärtet.

Websites:

Architects & Engineers For 9/11 Truth
http://ae911truth.org

Firefighters For 9/11 Truth
http://ff911truth.org
http://ff911truthandunity.org

Pilots For 9/11 Truth
http://pilotsfor911truth.org/

http://www.pravda-tv.com/2017/03/911-general-behauptet-das-pentagon-ist-von-einer-rakete-getroffen-worden-videos/

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In diesem Video geht es um Zeichen und Symbole, die uns täglich unbewusst begleiten. Dabei werden unschöne Seiten aufgedeckt, von denen die meisten noch nicht einmal annähernd etwas ahnen. Wer sich mit diesem Thema bisher noch nicht beschäftigt hat, wird hinterher die Welt mit anderen Augen sehen.

Link zum gesperrten Video https://www.youtube.com/watch?v=j59OS…

Der Wassermann Unzensiert

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Benjamin Fulford

Letze Woche schaltete sich jemand in meinen Computer ein, und das Video des folgenden Links spielte sich ab, sobald ich ihn einschaltete. Aus den Erläuterungen geht hervor, dass es die Zerstörung des „Schwarze-Nacht-Satelliten“ zeigt, von dem viele Leute in den US-Nachrichten-Agenturen wie der NSA behaupten, er hätte die Menschen daran gehindert, den Planeten Erde zu verlassen.
https://www.youtube.com/watch?v=Ge_oAywLRWE&feature=youtu.be

Diese Nachrichten passen zeitgleich zu den Ankündigung der NASA im Hinblick auf Pillen, die das Alter umkehren, und überlichtschneller Technologien, die uns erlauben werden, neu entdeckte Erd-ähnliche Planeten zu besuchen.
http://www.dailymail.co.uk/sciencetech/article-4343142/Human-trials-age-reversing-pill-start-six-months.html
http://www.sciencetimes.com/articles/9507/20170228/nasa-researches-on-how-to-travel-faster-than-light-after-discovering-trappist-1.htm

CIA-Quellen sagen zudem, es gäbe eine geheime Anweisung des Präsidenten, Freie-Energie-Technologien sowie existierende Technologien gegen das Altern freizugeben.

Das einzige, was dieser Zukunft der Menschheit im Hinblick auf Unsterblichkeit und exponentieller Ausdehnung in das Universum im Wege steht, ist eine kleine Gruppe von Leuten, die die Kontrolle über die Finanz-Computer der Federal-Reserve-Banken, der Bank von Japan, der Europäischen Zentralbank und der Bank für Internationalen Zahlungsverkehr festhalten. Diese Computer müssen physisch erobert werden, um die Herausgabe unbegrenzter Fonds möglich zu machen, damit die Menschheit ihre Flügel ausbreiten und fliegen kann.

Die Individuen, die mit kriminaltechnischen Forschungsmethoden als diejenigen ausgemacht wurden, die die Herausgabe der Fonds für das Neue Zeitalter blockieren, sind Janet Yellen an der FED, Mario Draghi an der EZB, Haruhiko Kuroda an der BOJ und Augustin Carstins an der BIZ. Spezialkräfte müssen jetzt SOFORT dorthin geschickt werden, um diese Personen zu verhaften, und die Computer-Zentralen zu besetzen, um die Freigabe der Fonds für den Planeten Erde sicherzustellen.

Sobald diese Computer und die Parasiten, die sie kontrollieren, beseitigt sind, werden, wie viele Quellen gemeinnütziger Stiftungen erklären, nicht nur Billionen, sondern tatsächlich Billiarden von Dollars freigegeben werden, mit denen ein Ende der Armut und der Umweltzerstörung finanziert werden können, genauso wie die Forschung, Unsterblichkeit zu erreichen, und die unbegrenzte Expansion in das Universum.

Der Kampf gegen die Kontrolleure dieses Babylonischen Schulden-Sklaven-Systems, das von den Zentralbanken aufrecht erhalten wird, setzt sich bis zum endgültigen Sieg fort. Der ehemalige US-Präsident Barack Obama ist von der öffentlichen Bildfläche verschwunden, wahrscheinlich wird er verhört. In der letzten Woche wurde die Leiche von Vincent Foster exhumiert, der ein Langzeit-Verbündeter von Bill und Hillary Clinton war. Er hatte zwei Einschusslöcher im Hinterkopf, was bedeutet, seine Todesursache wurde von Selbstmord auf Mord geändert. Pentagon und CIA-Quellen sagen, dieser Fund wird dazu führen, dass die Clintons wegen Mordes angeklagt werden.
http://newsfeedhunter.com/autopsy-results-from-vince-fosters-exhumed-body-cause-of-death-to-be-changed/

In der letzten Woche wurde auch der Tod des Großen Kahuna, David Rockefeller, von seiner Familie formal bekannt gegeben. CIA-Quellen erzählen, Rockefeller hätte monatelang auf einer Antarktischen Basis im künstlichen vegetativen Koma gelegen, bevor seine Familie schließlich aufgab und erklärte, er sei nicht mehr unter uns.

Als dieser Schriftsteller erstmals von Japanischen Behörden darüber informiert wurde, dass durch die westliche Elite ein Komplott im Gange war mit dem Ziel, 90 Prozent der Menschheit durch Krankheiten, Hungersnöte und nuklearen Krieg zu töten, zeigten sie mir verschiedene Unterlagen und Fotos, auf denen Rockefeller als Anführer der Bilderberg-Gruppe, des Council on Foreign Relations, der Trilateralen Kommission und noch anderen Top-Gruppen mit Westlichen Strippenziehern zu sehen war. Deswegen stand er im dringenden Verdacht, diesen diabolischen Plan erfunden zu haben.

Als ich Mr Rockefeller jedoch besuchte, hatte ich den Eindruck, dass dieser Mann tief innerlich glaubte, er täte etwas Gutes für den Planeten. Die Frage, die kommende Wahrheits-Forscher  und Ermittler beantworten müssen ist, wie konnte seine Vision eines Planeten Erde, die in Harmonie mit der Natur vereinigt ist, zu solch einem albtraumhaften Völker-mordenden Plan verkommen?

Die kriminalistische Spur, die bei Rockefeller begann, führte zu George Bush Sr. und seiner Nazi-Fraktion der Khasarischen Mafia. Das waren die Leute, die den Angriff am 11. September (hier genannt 911) inszenierten und auch die Übernahme der Vereinigten Staaten im Jahr 2001. Von dort aus ging die Spur weiter zu der P2-Loge in Italien und zu den Verehrern der Schwarzen Sonne.

Seitdem haben die White Dragon Society, das Pentagon und die Weißen Hüte der Agenturen systematisch die Mitglieder der Top-Ränge der alten Westlichen Macht-Struktur abgebaut. Es begann 2013 mit dem Rücktritt Papst Maledicts, gefolgt im selben Jahr von der Abdankung Königin Beatrix‘ von Holland, Scheich Al Thani von Katar, König Albert II von Belgien sowie von König Juan Carlos von Spanien in 2014.

Dann verlor die Bush/Clinton Fraktion im November letzten Jahres die Macht in den USA, sie werden nun für ihre Verbrechen verfolgt. Jetzt hat der Japanische Kaiser seine Abdankung angekündigt, und sein geheimer Kontrolleur David Rockefeller ist gestorben. Queen Elizabeth von England und König Carl Gustav von Schweden bleiben auf ihrem Thron, weil sie an dem Völker-mordenden Komplott nicht teilnahmen, sagen CIA-Quellen.

Wird fortgesetzt …

Quelle: Antimatrix.org
Übersetzung: M. D. D.

http://benjaminfulfordtranslations.blogspot.de/

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Wie sich gezeigt hat, war der erste Teil der Darlegung für viele Leser nicht überzeugend genug, daß sie sich aus ihren bisherigen Denk-Ghettos hätten herauslösen können – das ist angesichts der umfassenden Veränderungen, die sich mit einem solchen Denkmodell in der Konsequenz ergeben würden, auch nicht verwunderlich.
Denn viele sind nicht in der Lage, die drängenden „Weitergedanken“ („was würde das denn bedeuten“) zu unterdrücken und erstmal vorurteilsfrei zu lesen.
Geschweige denn, ihre aufkommenden Zweifel einige Zeit zurückzustellen und weiterzulesen…
Also sollen weitere Argumente dabei helfen, die eigene Denkweise zu hinterfragen und aus den (meist selbsterrichteten) Mauern herauszuholen – so unangenehm das am Anfang auch sein mag, plötzlich so völlig „schutzlos“ in der Gegend herumzulungern.
Aber wenn ein deutscher Spruch von 1989 dauerhafte Gültigkeit besitzt, dann eben jener: „Die Mauer muß weg!“ … 😉
Luckyhans, 19. März 2017
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Zum Ende des ersten Teils haben wir darauf hingewiesen, daß es noch viele Fakten gibt, die uns dazu bewegen könnten und es sinnvoll erscheinen lassen, auch mal ein anderes Modell der Welt zu betrachten.
Stellen wir also weiter Fragen.

Man könnte zum Beispiel darauf hinweisen, daß wir Menschen wohl in der sonst ziemlich perfekten Natur dieser Erde die einzigen sind, die an die Strahlungsstärke („Sonnenbrand“, der bis zum Tode führen kann) und an die Andruckkraft auf dem Planeten (vielfältige „Gelenkprobleme“) nicht perfekt angepaßt sind.
Kein einziges Tier wird – von extremen und höchst seltenen Wetterlagen mal abgesehen – in der hiesigen Natur bei normalem Verhalten um sein Leben fürchten müssen.
Warum wir?

Wir könnten ebenso anführen, daß der Mensch mit seinen Biorhythmen angeblich für einen 25-Stunden-Tag „eingerichtet ist“ und durch den hier herrschenden 24-Stunden-Rhythmus – laut russischen Kosmobiologen – jeden Tag immer wieder „aus dem inneren Gleichgewicht gebracht“ wird.
Alles Zufall?

Oder gehen wir deshalb so wenig sorgsam mit diesem Planeten um, weil wir instinktiv fühlen, daß wir hier „eigentlich nicht zu Haus sind“?
Denn wir sind ja gerade dabei, durch unseren rücksichtslosen Naturverbrauch die Biosphäre des Planeten zum „Umkippen“ in ein neues „Gleichgewicht“ zu zwingen, in dem es für den Menschen als Gattung vielleicht keine dauerhafte Überlebensnische gegen könnte… schafft die Menschheit sich also selbst ab?

Man könnte auch die Vielfalt der Mikroorganismen anführen als „Beweis“ für die Gefährlichkeit dieses Planeten und behaupten, wir würden hier zu „Versuchszwecken“ gehalten, um die Wirkung aller möglichen Kleinstlebewesen auf den Organismus des Menschen zu testen.
Machen wir nicht ähnliche „biologische Experimente“ mit „unseren“ Gefangenen?

Und die Ozon-Schicht in der Höhe (Ozon hat bekanntlich die stärkste desinfizierende Wirkung aller bekannten „Desinfektionsmittel“) und die unwahrscheinlich niedrigen Temperaturen am Eiswall – schützen sie vielleicht die Wasser über der Kuppel und die umliegenden Planeten vor den hier ausgesetzten Mikroorganismen, von denen Milliarden in unserem Körper überhaupt erst das Funktionieren unserers Stoffwechsels ermöglichen?
Und von denen sich in einer Handvoll Gartenerde über 10 Milliarden davon befinden?
Dazu etwas später mehr.
– – –

Wir könnten die sieben Kuppeln und sieben Erden aus dem Koran anführen:

Wenn wir dies sogar mit dem „offiziellen“ Aufbau der Atmosphäre vergleichen, dann scheint es nur wenige zu kümmern, daß selbst laut Lügipedia in den höheren Schichten der Atmosphäre (schon ab etwa 250 km) extrem hohe Temperaturen (über 1100°C! Stahl schmilzt ab 1240°C!) herrschen – wie kommen die Raketen und Satelliten damit zurecht?

Quelle: CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=296079

Fliegen doch alle Raumschiffe, -stationen und Satelliten angeblich zwischen 300 und 900 km Höhe, die ISS angeblich bei 400 km Höhe, herum?
Also noch in den hinreichend dichten Schichten der Atmosphäre?
Und bei über 1000°C?
Warum schädigt das angeblich ach so aggressive Ozon, das sich über Dutzende Kilometer Wegstrecke der Rakten findet, diese nicht?
Fragen über Fragen…
– – –

Genauso könnte das sog. Nordlicht oder Polarlicht eine Art Reflexionseffekt an der Kuppel über dem Planeten sein.

Denn das Polarlicht tritt immer dann auf, wenn bestimmte atmosphärische Verhältnisse herrschen. Laßt euch einfach von den vielen wunderschönen Fotos, die es im Netz von Polarlichtern gibt, inspirieren, euch das mal genau anzusehen und darüber nachzusinnen.
– – –

Ein weiteres Thema sind die sog. Halo-Effekte.

Laut Wissenschaft sind das leuchtende Ringe um kräftige Lichtquellen, wie die Sonne, Scheinwerfer, aber auch Straßenlampen oder um den Mond. Gewöhnlich werden diese „erklärt“ mit Eiskristallen in den hohen Wolkenschichten (5 – 10 km) der Troposphäre.

Nun tauchen praktisch solche Halo-Effekte nur beim Zusammentreffen mehrerer Faktoren auf. Meist bei Frostwetter wenn eine hohe Luftfeuchtigkeit herrscht und sich tatsächlich viele kleine Eiskristalle in der Luft befinden, welche für eine besondere Brechung der Sonnenstrahlung sorgen.

Allerdings findet man im Netz auch eine ganze Reihe von Videos von Halo-Effekten, die im Sommer in warmen Gegenden und bei trockenem Wetter beobachtet wurden.

Ebenso gibt es hunderte Tage mit Kälte und hoher Luftfeuchte in den verschiedensten Gegenden der Erde, ohne daß sich ein Halo-Effekt einstellt – gibt das nicht zu denken?
Und gegenteilig kann jeder mit einer Glasschüssel und einer Taschenlampe bei etwas Geschick solche Halo-Effekte beobachten…
Und zu guter Letzt: die Sonne ist ja wohl ganz andere Strahlungsquelle als ein Scheinwerfer oder eine Lampe – oder nicht?

Weitere sonderbare Lichteffekte sind im Netz zu finden – zum Beispiel Lichtsäulen:

Eine natürliche Erklärung gibt es dazu nicht – aber sie erinnern an Scheinwerfer, oder?
Vielleicht regt das ja jemanden an, selbst nachzuforschen? Denn es gibt Hunderte Halo- und Lichteffekt-Fotos im Netz…

Nochmal kurz zum beliebten Thema der Entfernungen auf der angeblich runden Erde – dazu ein weiteres Beispiel:
„die kürzeste Verbindung zwischen zwei Punkten ist die Gerade“ – auch auf einer Kugel.
Wirklich?

Jeder kann mit Hilfe der netzverfügbaren Programme ähnliche „Sonderbarkeiten“ finden.
Es weist zumindest darauf hin, daß die uns gezeigten „Karten“ die entsprechenden Gebiete nicht adäquat abbilden – warum lassen wir uns tagtäglich so veräppeln?

Ein weiteres Fragezeichen wird von dem sog. Meteorit über Tscheljabinsk gesetzt, der am 15. Februar 2013 dort explodierte und zu einigen kleineren Zerstörungen führte.
Das Netz ist voll von Überwachungs- und Autofahrt-Videos mit Aufnahmen von diesem Ereignis. Allerdings gibt es auch Meinungen, daß da ein UFO zu sehen gewesen sei.

Die Explosion soll genau in jenem Moment erfolgt sein, da der „Meteorit“ von einem anderen, angeblich entgegenkommenden Objekt getroffen wird.
– – –

Ganz interessant wird es, wenn wir die vielen Funde sonderbarer meist ideal runder und oft verspiegelter Kugeln betrachten, die teilweise vom wolkenlosen Himmel gefallen sind und aus Metallen bestehen, die sich nicht mal ritzen lassen.
Nachfolgend ein paar Fotos:

Wenn man sich die „Befestigung“ dieser Kugeln anschaut, dann scheinen sie irgendwo angeschraubt oder an etwas Festem aufgehängt gewesen zu sein.

Wer erinnert sich da nicht an den Film „Die Truman-Show“? Wo der für die Darstellung des Sirius benutzte Scheinwerfer herabfällt?
Und warum sind die angeblich selbst strahlenden Sterne („Sonnen“) genauso hell wie die „nur von unserer Sonne angestrahlten“ Planeten des „Sonnensystems“?
Die auch untereinander etwa gleich hell sind, trotz riesiger Unterschiede in den Entfernungen von ihrem „beleuchtenden Scheinwerfer“ Sonne?

Noch ein paar „Besonderheiten“ der Antarktis.
Diese ist von den „nächsten“ Kontinenten unterschiedlich weit entfernt: von Australien ca. 2575 km, von Südafrika etwa 3700 km, jedoch von Südamerika nur 960 km.
Wobei gerade Südamerika bis weit in den Süden praktisch das ganze Jahr über durchgängig relativ hohe Temperaturwerte zu verzeichnen hat: 20°C und mehr.
Wie will man auf einer Kugelerde eine derart hohe Temperaturdifferenz in einem derart geringen Abstand „erklären“?
Mit der Sonneneinstrahlung jedenfalls nicht…

Oder der Flugzeugabsturz der Douglas DC-10 der neuseeländischen Luftfahrtgesellschaft „Air New Zealand“ am 28. November 1979: der Exkursionsflug Oakland – Christ Church – Oakland über die Antarktis rammte einen Berghang – alle 257 Menschen an Bord starben.
Ursache: angeblich ein Pilotenfehler, der eine 44-km-Ostabweichung vom Kurs zur Folge hatte und damit den Zusammenstoß mit dem Berg Erebus. Alle Piloten waren jedoch sehr erfahren, der Chefpilot Collins hatte 11.000 Flugstunden!
Allein: es war der erste Flug der Crew in die Antarktis…

Es gibt ein sehr lange Reihe von Opfern in der Antarktis – da kann jeder, den es interessiert, selbst nachforschen, denn die offiziellen Quellen geben das alles her: spurlos verschwundene Polarforscher (offiziell 78 allein sowjetische/russische, insgesamt offiziell über 270) und Flugzeuge, brennende Aggregate, undurchdringlicher weißer Nebel…

Die „Gockel-Erst“-Bilder mit Eingängen und eingefrorenen UFOs mag jeder selbst nachsehen:

Ebenso eisfreie Seen inmitten des Eises…

Oder über das Fehlen einer genauen „gewohnten“ Zeitangabe nachsinnen, denn die Forscher in den Stationen benutzen mangels anderer Orientierungspunkte meist ihre „Heimatzeit“ – denn entweder es ist fast ständig hell, oder andauernd dunkel…

Kommen wir nochmal auf die sog. Ozon-Schicht zurück. Sie wurde uns vor einigen Jahren als „superdünne“ Schicht in etwa 25 km Höhe dargestellt, welche uns vor einer „harten UV-Strahlung aus dem Kosmos“ schützen soll, und es gab einen riesigen medialen „Aufriß“ wegen der angeblich festgestellten „Löcher“ in dieser Schicht.

Ist es nicht sonderbar still geworden um diese „Ozon-Löcher“?
Sind sie wieder „zugewachsen“? Hat die „harte UV-Strahlung“ nachgelassen?
Oder waren einfach die FCKW-Patente eines großen Chemiekonzerns kurz vor dem Auslaufen, und es sollte verhindert werden, daß nun andere Hersteller mit deutlich billigeren Fertigungen derselben Stoffe die schönen Monopol-Extra-Profite schmälerten?
Und nun ist der Austausch der angeblich veralteten Kältetechnik mit den ach so „superschädlichen“ Stoffe gegen andere, frisch patentierte (weniger schädliche? warten wir es ab…) einfach inzwischen „gelaufen“?

Und die Pharma-Industrie hat ihr Geschäft mit den neuen LSF100-Sonnenschutzcremes schon „durchgezogen“?
Warum werden sie dann immernoch beworben, wenn das Ozon-Loch längst vergangen ist?
Achja richtig, pöse Menschen haben ja nachgewiesen, daß Werbung immer Betrug ist…

Und wenn nun festzustellen ist, daß die gesamte Luftschicht zwischen 10 und 50 km Höhe mit Ozon angereichert ist und nicht nur eine superdünne Schicht?
(was ja auch dem „damaligen“ Erklärungsmodell viel eher entsprechen würde, denn was sollte die kosmische Strahlung dazu bringen, nur in einer ganz dünnen Luftschicht die Sauerstoff-Moleküle zur Ozonbildung anzuregen? oder dieses dort zu „sammeln“?)
Da kann doch so einiges nicht stimmen in der damaligen Kampagne… sollte das nicht ein gesundes Mißtrauen gegen JEDE Medienkampagne hervorrufen?

Nun ist Ozon – wie schon angedeutet – eines der stärksten Desinfektionsmittel, es wird zur Reinigung von Wasser benutzt, es zerstört ein Unmenge organischer Schadstoffe und tötet zuverlässig Bakterien und Mikroben.
Nach Gewittern riechen wir häufig viel Ozon in der Luft, auch Laserdrucker hatten früher einen merklichen Ozon-Ausstoß. Aber wie entstehen Gewitter, und warum finden ständig in der Erdatmosphäre weltweit Hunderte Gewitter statt?
Wird so die Ozon-Schicht „produziert“?

Und nochmal:
könnte es also sein, daß die Ozon-Schicht nicht uns schützt, sondern vor uns und unserer Welt? Sind wir hier in Quarantäne? Und wenn ja: seit wann?

Warum befinden sich in den antiken Darstellungen jegliche „Außerirdische“ meist im Skaphander? Oder in einer Art Energiefeld, würden wir heute sagen?

Wie endete der literarische und filmische „Krieg der Welten“?
Richtig, mit dem Tod der Vertreter der technisch haushoch überlegenen Zivilisation durch „unsere“ irdischen Bakterien…

Und:
Ist diese ganze „Schöpfung“, egal ob als Wabenerde oder anderen Formen, nichts weiter als ein gigantisches Experimentierfeld, was biologisches Leben, „vernunftbegabtes“ Verhalten und gesellschaftliche Entwicklung betrifft?
Oder Teilbereiche davon?
Sind wir die Ratten in einem gigantischen Menschenarium?

Oder ist das einfach nur ein sehr „abwechslungsreiches“ Spiel – nein, nicht in irgendeinem blöden „Quanten“-Computer, das wäre so langweilig wie ein Hollyschutt-Film beim zweiten oder dritten Anschauen – nein, ganz wirklich und tatsächlich!
Lebendiges Spiel, mit lebendigen Wesen – der feuchte Traum eines jeden Machthabers…

Vielleicht auch deshalb der relativ häufige Wechsel der „Zivilisationen“ und „Kulturen“ hier auf der Erde? Mal durch „Sintflut“ und durch „Abbau der obersten Erdschicht“, mal durch „Asteroiden“, die plötzlich ganze Kontinente (Mu, Hyperboräa, Atlantis usw.) „versinken“ lassen, mal durch „Eiszeiten“?

Mal ist das Leben ganz „militärisch-technologisch“ wie hier und heute, mal kurz auch ganz „natürlich“?
Und auch ruck-zuck wieder „gelöscht“ und „neu gestartet“, wenn „erwünscht“?
Woher kommen riesige Reiterarmeen aus kargen Steppengebieten, welche die halbe Welt unterjochen?
Und viele andere „Sonderbarkeiten“?

Spielt da ein „Kind“ (namens Luzifer oder Satan?) mit seinen Lieblingsspielsachen?

Was? Gruselig? Zynisch? Unmenschlich?
Aber bittesehr, mal ganz ehrlich:
würden wir mit unserer Ameisenfarm anders umgehen, wenn sich plötzlich herausstellen würde, daß die Ameisen ein genauso reichhaltiges Geistes- und Gefühlsleben hätten wie wir?
Ameisen blieben für uns doch Ameisen, oder?

Und warum sollte jemand, der uns Menschen – vor allem charakterlich? – „nach seinem Bilde erschaffen“ hätte, denn da anders handeln?
Schaun wir uns doch um, wie wir mit unseren Mitmenschen, der Natur und deren Wesen und der ganzen „Schöpfung“ umgehen… „nach seinem Bilde“…
– – –

Ja, wenig erbaulich für uns, solche Gedanken – schieben wir sie schnell wieder weg, wie alles Unangenehme.
„Laßt mir meine Ruhe, laßt mir meinen Luxus, und nach mir die (nächste) Sintflut…“
Und „das haben wir ja immer so gemacht“.

Dann wird sich allerdings garantiert nichts ändern, und es werden stets nur ähnliche Szenarien – leicht abgewandelt – immer wieder neu auftauchen – mangels „anderer“ Ideen.
Nun muß ich aber ehrlich sagen, daß mir die momentanen Prozesse nicht nur zuwider sind, sondern sie führen auch ganz offensichtlich „nirgendwohin“ – so wie bisher kann und sollte es nicht weitergehen.
Was also tun?

Ein tatsächlicher „Ausweg“ liegt – wahrscheinlich – nicht in der materiellen Erscheinung, sondern in deren geistiger und feinstofflicher Steuerung – in der Veränderung der dafür verfügbaren Informationen.
Diese erfolgt über die morphischen (gestaltenden) „Felder“ und unsere Wechselwirkung mit der geistigen Welt (dem „Jenseits“).
Die ziemlich sicher auch an wirksamen Veränderungen interessiert ist.
Und mit der wir über das „Unterbewußtsein“, über Imagination und Visualisierung der Vorstellungen in Kontakt treten können.

Was also hindert uns daran, unsere Vorstellungsfähigkeit zu trainieren?
Indem wir unser Imaginationsvermögen (Gegenstände, Farben, Details, Vorgänge usw.) schulen?
Uns geistig Stück um Stück von der heutigen irren Welt und ihrem Unsinn zu lösen und „das Gute zu denken“?
Uns dieses lebhaft und mit Begeisterung in allen Details und Farben vorzustellen?
Ja, bewußt geistig vor die irrsinnigen „realen“ Verhältnisse davor zu stellen?

– – –
Für alle wahren Skeptiker:
selbst wenn diese „Lösung“ auch eine „Sackgasse“ sein sollte: wir werden es nicht erfahren, wenn wir sie nicht mindestens einmal bis zum Ende durchschreiten, stimmt’s?

Warum also nicht mal ausprobieren, jetzt gleich, ab sofort eine neue Art von eigenem Verhalten und respektvollem Zusammenleben auszuprobieren?
So wie wir sie uns wünschen?
Einen Versuch ist es auf jeden Fall wert, finde ich.

– – –
P.S. nun es fehlt noch der Nachweis, daß Gedanken tatsächlich eine materielle Kraft beinhalten und auf die Materie einwirken.

Da wäre zuerst die bereits vielfach per Doppelblindstudien – die sehr überzeugend sind – nachgewiesene Wirksamkeit von Placebo-“Medikamenten“ auf gleichem Niveau wie die „Pharma-Segnungen“.
Dies macht übrigens, wenn man ein wenig darüber nachsinnt, alle weiteren „experimentellen Nachweise“ einer „Wirksamkeit“ jeglicher pharmazeutischer Präparate völlig bedeutungslos…

Außerdem gibt es weitere streng wissenschaftliche Experimente, die uns auf bestimmte Gedanken bringen, obwohl sie seltsamerweise nicht besonders publik gemacht wurden. (warum wohl?)

Eines davon wurde vom VSA-Neurobiologen Benjamin Libet bereits im Jahre 1973 durchgeführt.
Vor der Versuchsperson wurde eine Uhr mit umlaufendem Lichtpunkt aufgestellt, und die Person sollte sich in einem beliebigen Augenblick die Position des Lichtpunktes merken und diese Entscheidung durch eine Handbewegung anzeigen.
Die Hand und das Gehirn waren mit Sensoren bestückt, welche präzise die Zeit maßen.
Das Ergebnis war verblüffend: zuerst erschien das Bereitschaftspotential, nach 30 – 50 Millisekunden wurde die Entscheidung getroffen, die Hand zu bewegen, und nochmals 100 Millisekunden später wurde das Signal von der Hand festgestellt.
Später wurde durch eine andere Versuchsreihe ein Abstand von bis zu einer Sekunde zwischen der Entscheidung und der Handlung gemessen.
Was geschieht in dieser Zeit? Nur die „Reizleitung“ vom Gehirn zur Hand?

Noch interessanter waren die Versuchsergebnisse deutscher Forscher, die im Journal „Nature Neuroscience“ im April 2008 veröffentlicht wurden.
Auch hier wurde der Entscheidungsprozeß des Menschen untersucht. Dabei wurde festgestellt, daß die Aktivierung der Großhirnrinde bis zu 6 Sekunden vor dem Augenblick erfolgte, an dem der Mensch bewußt eine konkrete Entscheidung traf.
Fragt sich: ist der Mensch überhaupt alleiniger Herr über seine Gedanken?

Ein anderer Neurobiologe D. Vanrujler (?) meint, daß ein Teil unseres Gehirns ein Empfänger sei, ein anderer Teil Sender und ein weiterer Teil der Informationsverarbeitung dient.

Noch nicht erkannt wurde, daß das Wasser im Gehirn der zugehörige Informationsspeicher ist.
Und die Haare wären dann offensichtlich die Sende- und Empfangs-Antennen – gewiß nicht umsonst trugen in früheren Zeiten alle Menschen, egal ob Männer oder Weiber, die Haare schulter- bis hüftlang.
Und gewiß nicht umsonst gilt es heute als „modisch chic“, wenn auch Frauen die Haare kurz tragen, und wenn Männer (die ja in der heutigen Welt fast alle Machtpositionen innehaben) mit einer „chemisch hergestellten“ (vermittels der „kosmetischen“ Haarwaschmittel) oder sogar geschorenen und polierten Glatze herumlaufen – die Verbindung zur Natur und zur Gemeinschaft soll möglichst allseitig erschwert werden.
– – – – – – –

P.P.S. die „gesammelten“ Anregungen zu dem oben Dargelegten stammen aus verschiedenen russischsprachigen Netz-Videos, vor allem des Autors „Wladimir“.
LH

https://bumibahagia.com/2017/03/20/die-wabenerde-2/

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….danke an Altruist

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Der Honigmann

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Der nachfolgende Artikel ist von so grundsätzlicher Art, daß er nicht kurz gehalten werden kann. Daher wird der verehrte Leser gebeten, sich mit vorzüglicher Geduld zu wappnen und alles langsam, Stück für Stück, aufzunehmen und zu genießen – stets mit der Maßgabe, das Dargelegte auch seiner kritischen Durchsicht zu unterziehen.
Für alle aus der kompletten Lektüre folgenden sachlichen, begründeten Anmerkungen schon jetzt ein ganz herzliches Dankeschön!
Und wer von sich weiß, daß er diese Geduld nicht aufbringen kann oder will, der möge bitte hier aufhören zu lesen und sich woanders nach Kurzweil umsehen – vielen Dank.
Luckyhans, 11. März 2017
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Sachverhalte, die von anderen hinreichend klar und bündig dargestellt wurden, braucht man weder zu wiederholen, noch dem Versuch einer Verbesserung zu unterziehen – denn meist kommt dabei eine „Verschlimmerung“ heraus.
Daher bitte ich den geduldigen Leser, sich die Zeit zu nehmen und dieses Video in Ruhe anzuschauen – denn dessen Argumentation ist die Grundlage für alles, was hier nachfolgend dargelegt werden wird. Vielen Dank.
– – – –

Da wir nun gemeinsam erhebliche Zweifel am uns bisher verkauften Weltbild haben, wollen wir ein völlig anderes betrachten – im Wissen, daß auch dieses mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht die vollständige und endgültige Wahrheit enthalten wird.
Sollte es jedoch mindestens genauso zweifelhaft sein wie das heutige „offizielle“ Kugel-Sonnensystem-Phantom, dann hat es auch dieselbe Existenzberechtigung wie jenes.

Damit es nicht „langweilig“ wird, weil das meiste von eigenen Recherchen her schon „längst bekannt“ ist, wurden nachfolgend vor allem mehrere russische Quellen ausgewertet.
Der Leser ist somit eingeladen, sich unvoreingenommen die Ansicht von der Wabenerde anzuschauen und sich danach seine eigenen Gedanken zu machen.
Schon jetzt besten Dank für diese Bereitschaft.
– – – –

Vorausgeschickt sei, daß mit hoher Wahrscheinlichkeit alle recht haben – sowohl solche, die eine Kugelform für wahr halten, wie auch diejenigen, die uns innerhalb einer Hohlkugel sehen, aber erst recht jene, welchen die Beweise für eine flache Erde zu überwältigend erscheinen.
Wie ist sowas möglich?

Ganz einfach: stellen wir uns einen Gesamtaufbau vor, der sich innerhalb einer gigantischen hochfesten („gläsernen“? „metallischen“? „kristallinen“?) Hohlkugel von ungeheurem, für uns unvorstellbarem Ausmaß befindet, welche mit Wasser gefüllt ist.

In diesem Wasser „schwimmt“ mindestens eine weitere riesige Fels-Kugel, die nicht sehr viel kleiner ist, und diese ist über ihre gesamte Oberfläche wie eine Bienenwabe durch sechseckige „Zwischenwände“ in Millionen kleinerer „Flachwelten“ aufgeteilt.
Hier sei bewußt auf Größenangaben verzichtet, da alles, was über ein paar tausend Kilometer hinausgeht, für uns heutige Menschen sowieso nicht wirklich vorstellbar ist. Wenn hier also von einem Kugeldurchmesser von vielen Millionen Kilometern die Rede wäre, dann wäre das für uns genausoviel wie „ganz doll riesig groß“ – weil einfach nicht konkret vorstellbar.

Warum gerade sechseckig: weil dies – nächst dem Kreis – die Struktur mit der größten Stabilität ist, die gleichzeitig die größtmögliche Innenfläche aufweist.
Wie „dick“ die „Felshaut“ dieser (ersten?) inneren Kugel sein könnte, schieben wir bitte vorerst mal vor uns her – zu konkreten Berechnungen kommen wir später – sie wird aber allein aus Festigkeitserwägungen in jedem Falle weit über zehntausend Kilometern liegen.

Hier ein ganz kleiner Ausschnitt von der Oberfläche dieser Riesenkugel:

Und eine von diesen vielen kleinen Flachwelten ist unser Planet Erde – ein in vieler Hinsicht einmaliges, bemerkenswertes Kleinod mit ganz besonderen Eigenschaften – und natürlich überdacht von einer mehrlagigen Feld- und Glaskuppel.

 

 

 

 

 

Hier nun unser Planet Erde in einer älteren schematischen Darstellung:

 

Da sehen wir gleich mal, wie frühere religiöse Vorstellungen die Wissenschaft beeinflußt haben: vier Ecken statt des Sechsecks, mit vier Engeln, welche diese „bewachen“… wie es im „Buche“ steht… und auch nicht ganz „flach“, wie es die Kirche haben mochte.

Übrigens: das Wort „plan“ bedeutet „eben, flach“ – ein „Plan-et“ kann also tatsächlich nur flach sein.

[….] weiter hier:

https://bumibahagia.com/2017/03/12/die-wabenerde-1/#more-26751

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….danke an Altruist

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Der Honigmann

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Täglich verbreiten die westlichen Propaganda-Medien, Assad und sein Regime trügen die alleinige Verantwortung für mehr als 200.000 Tote, Millionen Flüchtlinge und die Zerstörung Syriens. Als schrecklicher Gewaltherrscher und Unterdrücker des Volkes habe er die zunächst friedlichen Demonstrationen mit Gewalt niedergeschlagen und verhindere durch einen fortgesetzten barbarischen Krieg gegen die „Opposition“ in seinem Land eine friedliche Lösung. Die moralisch gerechtfertigte Forderung des demokratischen Westens sei: Der Diktator müsse gestürzt und der „gemäßigten Opposition“ in diesem „Bürgerkrieg“ zur Macht verholfen werden. – Versuchen wir, hinter diese Propaganda-Kulisse zu blicken.

Gewachsene Feudalstrukturen in der arabischen Welt

Zunächst gilt festzustellen: Es gibt keine Lebensverhältnisse in Syrien, für die man Begriffe einer Demokratie im westlichen Sinne, die dem Anspruch nach auf der Selbstbestimmung der freien Individualität beruht, gebrauchen könnte. Der Begriff „Opposition“ ist daher irreführend. In der ganzen arabischen Welt herrschen gewachsene feudalstaatliche Strukturen, die auf Clan, Stamm und Konfession beruhen. Diese ringen mit- und gegeneinander um die Macht in einem Staate, dessen Grenzen zumeist von den früheren Kolonialmächten gezogen wurden. Und wer die Macht blutig erkämpft hat, betrachtet diesen Staat und seine Ressourcen in erster Linie als seinen Privatbesitz. Dem Einzelnen kommt gegenüber der Familie, dem Clan und dem Stamm keine Unabhängigkeit zu. Er ist ihr unselbständiger Bestandteil und ihrer Autorität untergeordnet. Dieses gesellschaftlich durchgängige Autoritätsverhältnis wird noch durch das Unterwerfungsgebot des Islam unter einen höchsten Willen ungeheuer verstärkt (vgl.: Islam, Sippenbindung). In all dem ist begründet, dass es kaum ein selbständiges Bürgertum gibt, das Träger einer Demokratie sein könnte. Ein erfahrener Nahost-Korrespondent konstatiert:….[….] weiter hier: fassadenkratzer.wordpress.com/2016/02/22/der-vom-westen-besorgte-buergerkrieg-in-syrien/

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