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Von Kevin Barret
Übersetzt von wunderhaft

[Anm: Diese, bei konzentriertem Lesen, augenöffnende Übersetzung schließt sich an den Beitrag „Verborgene Geschichte“ an und umfasst knapp 47 Normseiten an reiner Übersetzung. Sämtliche mit einem * versehenen Verweise wurden für geschichtlich interessierte Leser zusätzlich hinzugefügt. A.]

1. August 2017, Veterans Today
Das zionistisch-amerikanische Imperium befindet sich heute in einer ähnlichen Position, in  der sich das Britische Empire zu Beginn des 20. Jahrhundert, einschließlich folgender Probleme, befunden hat:

* Der wachsende Einfluß Rußlands im Herz des eurasischen Kontinents.

* Deutschlands ökonomische Vorherrschaft in Europa, aus der sich das Gespenst eines deutsch-russischen Bündnisses zu erheben droht, was das Ende der weltweiten Hegemonie über die englischsprachige „Peripherie“ bedeuten würde.

* Veränderungen der Marinetechnologie, welche die angelsächsische Vorherrschaft in den Weltmeeren bedroht.

* Die Überforderung des Imperiums.

* Die wirtschaftliche Talfahrt des Imperiums gegenüber der restlichen Welt.

* Die Opposition der Muslime und des Mittleren Ostens gegen eine genozidale zionistische Körperschaft in Palästina.

Das alles waren Probleme im Jahr 1914, die (aus Sicht der selbsternannten Meister des Universums) auch heute noch vorhanden sind und sich nur in Details unterscheiden. Heute haben sich der Sammlung ein paar neue Probleme hinzu gesellt, einschließlich dem Aufstieg Chinas, einer aus unbezahlbaren Schulden von explodierendem Fiat-Spaßgeld geschuldeten Währungskrise, der Verbreitung von Nuklearwaffentechnologie (und möglicherweise auch anderer, „exotischer“ Technologien), die Unabhängigkeitsbewegungen in Latein-Amerika und so weiter. Im Kern jedoch ähnelt sich die heutige Situation der von 1914.

Werden die Zio-Amerikaner von heute das tun, was die Briten 1914 getan haben und einen Weltkrieg beginnen? Oder werden sie der Sonne erlauben über dem Agnlo-Zionistischen Imperium unterzugehen? Das waren die Fragen, denen Professor Tony Hall und ich in der dieswöchigen Ausgabe von False Flag Weekly News nachgegangen sind. (Klicken Sie HIER für Hinweise auf die von uns diskutierten Themen.)

George Santayana hat gesagt, daß, wer sich nicht an die Geschichte erinnern kann, dazu verdammt ist sie zu wiederholen. Deshalb lesen Sie bitte den folgenden  hervorragenden Artikel von Mujahid Kamran, und verbreiten Sie ihn.

Kevin Barrett, Redakteur bei Veterans Today

WIE UND WARUM DER ERSTE WELTKRIEG GEPLANT UND AUSGEDEHNT WORDEN IST
von Mujahid Kamran

1. August 2017, Veterans Today

„Die Geschichte des Ersten Weltkriegs ist eine vorsätzlich ersonnene Lüge. Nicht die Verluste, der Heldenmut, die horrende Anzahl an Toten und die darauf folgende Trübsal. Nein, das diese waren sehr real, aber die Wahrheit darüber wie alles begann und darüber wie dieser Krieg nach 1915 unnötig und vorsätzlich verlängert wurde, ist ein Jahrhundert lang erfolgreich verschwiegen worden. Die Geschichtsschreibung wurde sorgsam gefälscht, um den Umstand zu verschleiern, daß nicht Deutschland, sondern Britannien für den Kriegsausbruch verantwortlich war. Wäre die Wahrheit nach 1918 ans Licht gekommen, wären die Folgen für das britische Establishment katastrophal gewesen.“

Gerry Docherty und Jim Macgregor

Die Planer und der Plan

Der Erste Weltkrieg geschah nicht einfach aus dem Nichts. Es liegen unwiderlegbare Beweise dafür vor, daß der Krieg über fast zwei Jahrzehnte vor seinem Ausbruch von der durch internationale Banker kontrollierte britischen Oligarchie geplant worden ist (z.B. 1-3). In ihrem herausragenden Buch haben Gerry Docherty und Jim Macgregor zweifelsfrei nachgewiesen, daß der Erste Weltkrieg tatsächlich von Mitgliedern einer kleinen Gruppe der britischen Oligrchie, einschließlich Nathaniel Rothschild, geplant worden ist [1].

König Edward VII

Darauf aufbauend, was zunächst von dem verstorbenen Professor, Carrol Quigley*, aufgedeckt worden ist, haben sie nicht nur detaillierte Beweise zugunsten dieser These erbracht, sondern die erstaunliche Rolle des britischen Königs, Edward VII, beim Aufbau geheimer Bündnisse gegen Deutschland aufgedeckt. Sie haben den hinreichenden Beweis erbracht, daß der von seiner Mutter, Queen Victoria, verabscheute, ausschweifend lebend König die geheime Gruppe unterstützte, die diesen schrecklichen Krieg in erster Linie geplant hat.

Diese geheime Gruppe, deren Existenz zuerst von Professor Carrol Quigley aufgedeckt worden ist, der somit sein eigenes Leben in Gefahr gebracht hat, hatte entschieden unter höchster Geheimhaltung hinter den Kulissen zu arbeiten. Die Enthüllungen von Professor Quigley basierten auf Dokumenten der Geheimen Elite, auf die verschiedentlich verwiesen wird. Die Dokumente sind zur Bereinigung der Geschichtsschreibung bereitgestellt worden.

Das Ziel der Geheimen Elite war die Ausdehnung des Britischen Empire unter völligem Ausschluß anderer Mächte.

Diese Kabale war extrem wohlhabend. Cecil Rhodes, der mit Rothschilds Hilfe ein riesiges Vermögen in Süd Afrika angehäuft hatte, besprach seine Pläne zunächst im Februar 1890 mit Nathaniel Rothschild im Beisein weniger Mitglieder der britischen Oligarchie.

Im Jahr 1891 bildeten eine fünfköpfige, geheime Gruppe, bestehend aus Cecil Rhodes, Cecil Rhodes, Nathaniel Rothschild, William Stead, Lord Esher und Alfred Milner, die Kerngruppe, die beschloß die Welt in einen Krieg zu treiben, dessen Ziel die Vernichtung Deutschlands war. Sie nannten sich selbst die Gesellschaft der Auserwählten. Um sich selbst erschufen sie, wie in einem konzentrischen Kreis, die Gemeinschaft der Helfer, bedeutende Männer, die von Gesellschaft der Auserwählten keine Kenntnis hatten. Andere Männer sind allmählich in den Plan mit einbezogen worden, jedoch waren sie sich der gesonderten Existenz der fünfköpfigen Kerngruppe nicht bewußt. Diese Männer, die dem Parlament, dem Volk, dem Kabinett und anderen von verfassungsrechtlicher Relevanz unbekannt waren, bestimmten und kontrollierten gemeinsam den Kurs der britischen Außenpolitik

Diese Männer waren Repräsentanten eines neuen Phänomens auf der Weltbühne – die Geld-Könige, die kein Amt innehatten und dennoch tatsächliche Macht besaßen, um über das Schicksal von Nationen zu entscheiden. Als Rhodes im Alter von 48 Jahren starb, vermachte er sein gesamtes Geld in der einzigen Absicht an diese Männer, um das Britische Empire über die ganze Welt zu verbreiten. Geheimhaltung war für diese Gruppe von höchster Bedeutung.

Die Geheime Elite war sich bewußt, daß die Vernichtung Deutschlands enormes Blutvergießen mit sich bringen würde. Auch war ihnen klar, daß Britannien allein dies nicht erreichen würde. Um dieses Ziel zu erreichen, wurde die Stärke der russischen und französischen Armeen benötigt.

Russische Soldaten im 1. Weltkrieg

Und möglicherweise wollte die Geheime Elite, daß Rußland und Frankreich, neben deutschem, ihr eigenes Blut für sie vergießen. Jedoch war Frankreich der traditionelle Feind der Briten, und umgekehrt hatten Rußland und Britannien um die Kontrolle des Schwarzen Meeres und die Annexion Konstantinopels (Istanbul) gekämpft. Es bestand eine Rivalität zwischen Rußland und Britannien bezüglich des russischen Drangs, für den ganzjährigen Betrieb von Seehäfen südlich und östlich in warme Gewässer zu gelangen. Im Süden lag das „Juwel“ des Britischen Empire – Indien.

Die Geheime Elite hat sich, trotz dieser Rivalitäten, dazu entschlossen sich mit Frankreich und Rußland anzufreunden und beide zu umwerben, weil sie Deutscland als die stärkste Bedrohung für die Existenz des Britischen Empire betrachtet hat. Deutschland wußte nichts von diesem abscheulichen Plan, dessen Ziel seine vollständige Vernichtung war. Und sowohl Rußland als auch Frankreich gingen der Geheimen Elite in die Falle. Tatsächlich ist es der Geheimen Elite nicht nur gelungen Deutschland zu zerstören, sondern auch Rußland, und durch die Verlängerung des Krieges zerstörte sie sowohl das Osmanische Reich als auch das Österreichisch-Ungarische. Am Ende hat Britannien hiervon nicht wirklich profitiert. Die Zionisten schon – die zionistischen Bankiers der Illuminaten erschienen als eigentliche Macht auf der Weltbühne. Die Milners, die Eshers und die Balfours sowie all die anderen sind machtlos geworden und von der Bildfläche verschwunden.

Die Rothschilds haben es bis ins 21. Jahrhundert geschafft und vermehren ihre Macht und ihren Reichtum mit jedem großen Blutvergießen. Sie und ihre illuminierten Bankiers-Brüder waren die wirklich Begünstigten. Der christliche Westen war, ebenso wie die Muslime, der eigentliche Verlierer.

Unter Historikern ist bekannt, daß Queen Victoria die Frauengeschichten ihres Sohnes mißbilligt und, solange sie an der Macht gewesen ist, sein königliches Gehalt auf ein Minimum reduziert hatte. Die Kosten für die Frauengeschichten von Edward VII wurden, als er der Prince of Whales-Playboy gewesen ist, von den Rothschilds und von Sir Ernest Cassel beglichen, die beide Bankiers deutsch-jüdischer Abstammung waren. Als Edward VII an die Macht gekommen war, war er beflissen seinen Mäzenen, die die aufstrebende deutsche Nation offenbar zu vernichten suchten, einen Gefallen zu tun. Und, er hatte auf alle Fälle den Eindruck, daß die Vernichtung Deutschlands den Weg für ein weltweites Britisches Empire – sein Imperium – ebnen würde.

Die Banker der Zionisten/Illuminaten hatten andere Pläne. König Edward VII war der Architekt der Entente Cordiale von 1904. Sein Profil als Playboy stellte sicher, daß er durch ganz Europa reisen würde, um Bündnisse gegen Deutschland zu schließen, während Deutschland niemals vermuten würde, daß traditonelle Gegner, wie England und Frankreich, je Freunde werden könnten oder wollten.

Docherty und Macgregor beschreiben auch die Infiltration des britischen Außenministeriums und Kolonialministeriums durch Agenten der Gruppe, die den Ersten Weltkrieg geplant hat. Sie waren in der Lage sowohl die Beamten beider Ministerien der Regierung zu kontrollieren als auch das äußerst wichtige Committee of Imperial Defense*. Die Gruppe hatte Einfluß in beiden Parteien. Ihre Strategie zur Vernichtung Deutschlands überschritt nicht nur die Parteipolitik, sie war unabhängig davon, welche Partei gerade an der Macht war – sie stand über Regierungen.

„Die Parlamente und Premierminister kamen und gingen, ohne zu wissen, daß eine kleine Kabale plante Britannien erbarmungslos in einen totalen Krieg mit Deutschland zu führen.“

Vertuschung und Manipulierte Geschichte

Docherty and Macgregor haben des Weiteren Folgendes aufgedeckt (p 5, ref. [1]):

„Die Geheime Elite hat, von den Elfenbeintürmen der Wissenschaft bis hinab in die kleinsten Schulen, die Geschichtsschreibung und -lehre diktiert. Sie haben die Veröffentlichung offizieller Regierungsdokumente und die Auswahl an Dokumenten für die offizielle Version der über den Ersten Weltriegs sorgsam kontrolliert und jeglichen Zugang zu allen Hinweisen, die die verschleierte Existenz dieser Auswahl verraten könnten. Belastende Dokumente sind verbrannt, aus den offiziellen Aufzeichnungen entfernt, gefälscht oder so umgeschrieben worden, daß, was für die Historiker übrig blieb, aus sorgfältig ausgewähltem Material bestand!

Docherty und Macgregor haben in ihrem (2013 veröffentlichten) Buch unterstrichen, daß selbst „bis zum heutigen Tag Forschern der Zugang zu bestimmten Dokumenten des Ersten Weltkriegs verweigert wird, weil die Geheime Elite wie auch deren Nachfolger große Furcht vor der Wahrheit gehabt haben müssen“. Wieso eine solch vehemente Verdunklung, daß der Zugang zu bestimmten, den Ersten Weltkrieg betreffenden Dokumenten selbst ein Jahrhundert später verweigert wird? Sie möchten den Mythos von der deutschen Schuld und ihrer eigenen Unschuld bewahren, während die Wahrheit das Gegenteil dessen ist, was die die etablierte Geschichtsschreibung darstellt. Die Wahrheit wird die Last der Verantwortung uns aller sich hieraus ergebenden Konsequenzen auf die Schulter der Geheimen Elite legen: vom Zweiten Weltkrieg über die Bank für Intenationalen Zahlungsausgleich, den IWF, die Weltbank, die Vereinten Nationen, Israel, die Kriege in Korea und Vietnam und den andauernden Kriegen im Mittleren Osten bis direkt zu der gefährlichen Situation heutzutage. Sie haben ganze Generationen belogen und, anstatt die Wahrheit dem Wissen zugänglich zu machen, beschlossen und versucht die Lüge weltweit und für alle Zeiten aufrechtzuerhalten.

Sie sind in der Lage dazu, weil die internationalen Banker der zionistischen Illuminaten mächtig sind und die amerikanische sowie die britische Regierung kontrollieren. Israel ist ein Lehen der Rothschilds, eine Quelle des andauernden Kriegs und eines möglicherweise endgültigen Armageddon. Die Wissenschaft ist, im Großen und Ganzen, Teil dieser Verschleierung, und es ist sehr bedauerlich Letzteres zu behaupten. Jeder Historiker einer Universität, der die etablierte Version in Frage stellt, wird ausgegrenzt, wenn nicht gekündigt. Nick Kollerstrom* hat, obwohl er ein ausgezeichneter Wissenschaftler ist, seinen Beruf aufgeben müssen. Einer seiner Kollegen, den er jahrelang kannte, war so verärgert,daß er Kollerstom sagte ihm mit seinem Schläger verprügeln zu wollen!

Guido Preparata* wurde wegen seines Buchs, Wer Hitler mächtig machte: Wie britisch-amerikanische Finanzeliten dem Dritten Reich den Weg bereiteten*, ausgegrenzt und mußte seine Stelle aufgeben, die Vereinigten Staaten verlassen und sogar seine Forscherkarriere für einige Zeit an den Nagel hängen. Hierbei ist bezeichnend, daß Docherty und Macgregor als Briten (beide sind Schotten) für keine britische Universität arbeiten, weshalb ihnen nicht gekündigt werden kann.

Oberflächlich betrachtet, bestand das strategische Ziel hinter dem angezettelten und im Verborgenen geplanten Ersten Weltkrieg in der Zerstörung Deutschlands und Rußlands, um hiermit das Emporstreben einer dominierenden eurasischen Macht, einer mächtigen Koaalition eurasischer Staaten, zu unterbinden, die zu einer Bedrohung für das Britische Empire hätte werden können.

Die ursprüngliche Gruppe, der Zirkel der Auserwählten, schien sich die Errichtung eines weltweiten Britischen Empire zum Ziel gesetzt zu haben. Sie enthielt nur einen einzigen Bankier, Nathaniel Rothschild. Rückblickend stellt sich bei der Entwicklung der weltweiten Umstände ohne jeden Zweifel heraus, daß die Zionisten (Kommunismus und Zionismus entstammten beide derselben „Sippe“ der Illuminaten und hatten einen gemeinsamen Ursprung) die wahren Begünstigten und Anstifter dieses Krieges gewesen sind.

Die heutige Welt bewegt sich auf einen weltweiten Sklavenstaat zu, der gemeinsam von Zionisten und internationalen Bankiers kontrolliert wird. Die Bolschewistische Revolution wurde von „atheistischen Juden“ (um Churchills Ausdruck zu verwenden) angeführt und gesteuert, von denen die meisten nicht aus Rußland kamen, und Lloyd David George* sowie Präsident Wilson sind beide Handlanger der Zionisten gewesen. Heute werden die Vereinigten Staaten ebenso wie das Vereinigte Königreich  vollständig und gemeinsam von den Zionisten und internationalen Bankiers kontrolliert.

Allerdings bestanden die weiteren Ziele der internationalen Bankiers in der Schwächung der Christenheit durch das umfangreiche Zerstören christlichen Lebens und Eigentums, zur Schwächung der europäischen Regierungen durch ihr erschöpfendes Ausbluten und Unterwerfung unter die Zinsknechtschaft, um die Bolschewistische Revolution anzuzetteln und die Errichtung Israels genauso herbeizuführen wie die Gründung einer supra-nationalen Organisation, durch welche eine Eine Welt Regierung unter ihrer gnadenlosen und absoluten Kontrolle (die Neue Weltordnung) geschaffen werden kann. Die internationalen Bankiers waren zugleich Zionisten und Freimaurer/Illuminaten.

Ein Photo vom Weihnachtsfrieden von 1914 zeigt, daß Briten und Deutsche keine gegenseitige Antipathien hegten, bis diese durch Propaganda und den Krieg selbst erzeugt worden sind
Der Aufbau Japans, das Einstampfen und anschließende Werben um Rußland nach der Sabotage eines russisch-deutschen Abkommens

Es war die Geheime Elite, die hinter der Strategie zum Aufbau der japanischen Marine stand, die dann für die Zerstörung der Russischen Flotte verwendet worden ist, welche eine Weltreise gemacht hatte, um sich der japanischen Flotte entgegenzustellen. Die russische Flotte wurde im russisch-japanischen Krieg von 1904-1905 restlos zerstört, und ein kleiner Inselstaat war fähig einem Giganten eine demütigende Niederlage zu bereiten. Dies war Teil einer Strategie der Geheimen Elite, um Rußlands Ambitionen im Fernen Osten einzuschränken und sie zu schwächen. Sang und klanglos sind in britischen Werften Schiffe für die japanische Marine gebaut worden. Einerseits hat der britische Zweig der Rothschilds in London Japan insgeheim mit Krediten versorgt, während der französische der Rothschilds der russischen Regierung Kredite im Wert von 400 Millionen Francs für den Bau der 6365 Meilen langen Transsibirischen Eisenbahn gewährt hat (p 86, ref. [1]).Die Russen haben ihre Dankbarkeit gegenüber den Rothschilds zum Ausdruck gebracht, als der Zar Alfonso de Rothschild in Paris mir dem Großkreuz geehrt hat. Die Rothschilds in London haben doppelt profitiert, weil die Waffenindustrie, welche die Kriegsschiffe für die japanische Marine gebaut hatte, sich zum Teil im Besitz der Rothschilds befand. Die Rothschilds waren die größten Anteilseigner bei Vickers*. Docherty und Macgregor schreiben (pp 92, 93 ref [1]):

Manipulatoren im Herzen der Geheimen Elite, wie Esher, erleichterten die in Räumlichkeiten der Rothschilds zum Aufüllen der japanischen Kriegskasse abgehaltenen Treffen mit dem japanischen Sondergesandten, Takahashi Korekiyo*. Während Banken mit engen Verbindungen zu den Rothschild darauf vorbereitet waren Mittel für Japan ganz offen herauszugeben, mußten die Rothschilds selbst, wegen ihrer immensen russischen Investitionen, nicht zuletzt in die Ölfelder von Baku, vorsichtig handeln. Auch waren sie sich der politischen Folgewirkungen völlig bewußt, die sich für russische Juden, welche die volle Wucht des zaristischen Antisemitismus hätten ertragen müssen, hätten ergeben können. Das änderte sich als der Krieg vorüber war. Die Rothschilds aus London und Paris handelten einen weiteren Kredit über £48 Millionen Pfund für den japanischen Wiederaufbau aus. Bei jedem Schritt flossen die Kriegsgewinne zurück an die Geheime Elite.

Es war Japan, welches die russische Flotte in Port Arthur, einem an Rußland vermieteten, ganzjährig befahrbaren chinesischen Hafen, angriff. Obwohl Japan Rußland am 8. Februar den Krieg erklärt hatte, griff seine Marine die russische Flotte drei Stunden vor dem an die russische Regierung mitgeteilten Ablauf des Ultimatums an.

Um einen Krieg mit Deutschland zu führen hat die Geheime Elite vier Entscheidungen getroffen. Diese werden von Docherty und Macgregor in den folgenden Worten zusammengefaßt (pp 73,74, ref. [1]):

„Die Außenpolitik mußte erhalten bleiben, egal welche politische Partei sich im Amt befand; die britische Armee benötigte eine komplette Wiederinstandsetzung, um für diesen Fall gerüstet zu sein; die Royal Navy mußte ihre historischen Vorteile bewahren; die allgemeine Öffentlichkeit mußte gegen Deutschland aufgebracht werden.

Die britische Öffentlichkeit wollte keinen Krieg mit Deutschland, weswegen eine geheimge aber mächtige Propagandakampagne gegen Deutschland gestartet worden ist, um die öffentliche Meinung zu vergiften. Dem belgischen Botschafter war im Jahr 1903 offenbar aufgefallen, daß in Britannien ein übersteigerter Nationalismus auf dem Vormarsch war, den die Menschen gegen Deutschland gerichtet haben. Er schrieb an seine Regierung daß es sich hierbei lediglich um Eifersucht handle. Docherty und Macgregor heben hervor, daß dem Botschafter nicht klar war, daß diese Haltung das Resultat geheimer Manipulationen hinter der Bühne gewesen ist.

Die Geheime Elite arbeitete unermüdlich daran, alle hierfür relevanten Politiker und einfußreichen Männer in allen Ländern, unter Verwendung des enormen  Vermögens von Cecil Rhodes, zu kaufen. Einer der Männer in ihren Taschen, der ihnen, zum immensen Schaden von Rußland, Europa und dem christlichen Westen, treu gedient hat, war Alexander Petrowitsch Iswolski* (die englischsprachige Wikipedia ist hier* deutlicher / Anm. d. Übers.). Kaiser Wilhelm machte im Jahr 1905 einen brillanten Schachzug – er wollte eine Vereinbarung zwischen Rußland und Deutschland, die den Krieg durch die Bildung eines gemeinsamen Verteidigungsbündnisses verhindert hätte. Der Kaiser und der Zar trafen sich am 24. Juli des Jahres 1905 insgeheim im finnischen Bjorko und unterzeichneten eine Vereinabrung, wonach jeder der Vertragspartner, für den Fall eines Angriffs des anderen durch eine europäische Macht, jenem zu Hilfe kommen sollte. Jedoch haben, nachdem der Zar nach Rußland zurückgekehrt war, die Agenten der Geheimen Elite sowie eine bestochene Presse die Unterzeichnung des Vertrages abgelehnt. Tatsächlich kannte niemand die Inhalte des Vertrags, bis der Zar seinen Außenminister, Graf Lamsdorf, darin eingeweiht hat, der das Geheimnis an König Edward VII verriet.

Der Zar war nach dem Russisch-Japanischen Krieg, der Russland schwere materielle und menschliche Verluste abverlangt hatte, in Geldnot. Deshalb benötigte er Kredite, und die Rothschilds in Paris waren um vieles reicher als irgendeine Berliner Bank. Die Geheime Elite drohte die dringend benötigten Kredite zu blockieren. Das war der ausschlaggebende Grund, weshalb der Zar von dem empfehlenswerten und bereits unterzeichneten Vertrag zurückgetreten ist. Wäre dieser Vertrag zustande gekommen, hätte er den geplanten Krieg verhindert. Das verursachte beim Kaiser große Schmerzen und er schrieb an den Zaren (p 95 ref. [1]): „Wir haben uns vor Gott, der unser Gelöbnis gehört hat, die Hände gereicht und unterschrieben„. Dieser Fehler des Zaren führte während des 1. Weltkriegs in Rußland und Deutschland zu enormem Schaden.

Nachdem die Geheime Elite das russisch-deutsche Bündnis vereitelt hatte, benutzte sie König Edward VII, um Rußland zu umwerben. Der König lud die russische Marine nach Britannien ein und die britische Öffentlichkeit wurde durch eine Medienkampagne sanftmütig gegenüber Rußland gestimmt. Der Geheimen Elite war es mit einem falschen Versprechen, nach dem Rußland die Kontrolle über Konstantinopel (Istanbul) und die Seewege im Schwarzen Meer erhalten sollte,  gelungen Rußland zu ködern und in die Falle zu locken. Ein Rußland, das militärisch angeschlagen worden war, das sich in einer schrecklichen finanziellen Krise befand und dem eine baumelnde Konstantinopel-Möhre angeboten worden war, erlag der Versuchung und tappte in die Falle. Am 31. August 1907 wurde eine Anglo-Russische Konvention* unterzeichnet. Docherty und Macgregor schreiben dazu (pp 95,96 ref. [1]):

„Die Geheime Elite war darauf vorbereitet jede Nation zum Büttel zu machen, und so wurde Rußland zum Opfer britischer Trickserei, manipuliert einen anderen Vertrag zu unterzeichnen, der nicht entworfen worden war, um sie oder den Frieden Europas zu sichern, sondern der Geheimen Elite die Vernichtung Deutschlands zu ermöglichen… Es war nichts als ein weiterer, vor Parlament und Volk versteckter, Geheimvertrag.“

Durch solcherlei Täuschungen, Lügen, Bestechung und Manipulationen gelang es der brutalen, absolut unbarmherzigen und völlig schamlosen Geheimen Elite Nationen gegenseitig auf einen Pfad beispiellosen Blutvergießens zu treiben, auf dem christliches und zu einem geringeren Anteil auch muslimisches Blut vergossen worden ist. Die Profiteure waren international agierende, satanische Bankiers der Illuminaten und deren Brüder. Hinter ihrer Entschlossenheit zur Vernichtung Deutschlands verbarg sich ein tief gehegter und bösartiger Wunsch nach einem Flächenbrand, der das christliche Europa mitsamt Millionen von Opfern in Asche legen würde. Das war ihr Ziel, und sie empfanden die größte Freude und Genugtuung daran Menschen in wilde Tiere zu verwandeln.

Der Mythos von der Neutralität Belgiens

Bevor der 1. Weltkrieg begann war die britische Öffentlichkeit lange Zeit falscher Propaganda ausgesetzt gewesen. Zwei der Themen zu denen ihre Meinung falscher Beeinflussung unterlag waren die Neutralität Belgiens und der deutsche Militarismus. Die Tatsachen waren das Gegenteil von dem, was den Menschen weisgemacht wurde zu glauben. Was die belgische Neutralität angeht, war entsprach es der völligen Unwahrheit. Belgien war nicht nur nicht neutral, sondern hatte seit 1905 enge militärische Verbindungen zu Britannien, als Britannien angeboten hatte „vier Kavallerie-Brigaden, 2 bewaffnete Heeresabteilungen und eine Division berittener Infanterie“ nach Belgien zu entsenden (p 106, ref. [1]). Zu dieser Zeit wußte niemand außerhalb der eng verbundenen Geheimen Elite von einem möglichen Krieg mit Deutschland noch wurde er erwartet.

Docherty und Macgegor schreiben dazu (pp 106, 107ref. [1]): „Die militärische Verbindung Britanniens mit Belgien war, selbst in privilegierten Kreisen, eines der bestgehüteten Geheimnisse.“ General Grierson, der Direktor der Militäroperationen, war im Jahr 1905 bei einem Geheimtreffen mit Lord Roberts, Premierminister Balfour, Admiral Fisher und dem Chef des Marinegeheimdienstes anwesend, bei dem die Entscheidung getroffen wurde die militärische Planung mit Frankreich und Belgien voranzutreiben. Diese Treffen war so geheim, daß beschlossen wurde, daß „der Inhalt der wenigen Minuten ohne die Erlaubnis des Premierministers weder gedruckt noch in Umlauf gebracht werden durften“. Docherty und Macgegor fahren fort (p 107, ref. [1])

„Dokumente, die in von den Deutschen nach der Besetzung Brüssels den belgischen Geheimarchiven gefunden worden waren, enthüllten, daß der Chef des belgischen Generalstabs, Major General Ducarne, eine Reihe von Treffen mit dem britischen Militärattaché über Maßnahmen der britischen-, französischen- und belgischen Streitkräfte gegen Deutschland im Fall eines Krieges, abgehalten hat. Ein vollständig ausgearbeiteter Plan beschrieb detailliert die Landung und den Transport britische Truppen, die tatsächlich  als´alliierte Armeen´ bezeichnet worden sind, und in einer Reihe von Treffen diskutierten sie die Zuordnung belgischer Offiziere und Dolmetscher bei der britischen Armee sowie fundamentale Einzelheiten zur Pflege sowie der ´Unterbringung von Verwundeten der ´alliierten Armeen.´“

Die Briten erlaubten Belgien, als Gegenleistung für ein „Geheimabkommen, das, abgesehen von seinem Namen, alles andere als eine Allianz war, die Anexion des Freistaats Kongo. König Leopold II verkaufte die Neutralität Belgiens gegen afrikanisches Gummi und Mineralien.“ Daher hat Belgien ihren neutralen Status mit Velust verkauft und pflegte im Gegenzug enge und verborgene Beziehungen mit Britannien gegen Deutschland. Docherty und Macgregor weisen darauf hin, daß auch hier King Edward VII eine versteckte aber bedeutsame Rolle gespielt hat, weil der belgische König ein Cousin von Queen Victoria war und ihr sehr zugetan gewesen ist. So viel zur Neutralität Belgiens, die für die irregeführte und vorsätzlich falsch informierte britische Öffentlichkeit zu einem Schlachtruf für den Krieg geworden war. Die Technik, die Medien zur Kontrolle der öffentlichen Meinung zu benutzen, wird bis heute angewandt und beinhaltet einen unglaublich hohen Preis an verlorenen menschlichen Leben und Eigentum.

Der Mythos vom deutschen Militarismus

Was den deutschen Militarismus angeht, haben Docherty und Macgregor unanfechtbare Daten vorgelegt, die klar verdeutlichen, daß Britannien im Geheimen, weit mehr für die eigene Aufrüstung ausgegeben hat als Deutschland. In Wahrheit war es britischer Militarismus mit Ausnahme der List, einer gewissermaßen tiefen Charakterlosigkeit der Geheimen Elite, die jedermann getäuscht hat und die im Außen im Widerspruch zur Verfassung operiert sowie jeden belogen und schamlos betrogen hat, was einen gegensätzlichen Eindruck entstehen ließ. Als der liberale Führer Campbell-Bannerman im Jahr 1906 einen erdruschartigen Sieg errang, waren die Liberalen dem Frieden verpflichtet. Edward Grey und Haldane waren dem Krieg verpflichtet und damit beschäftigt das Land, gemeinsam mit den anderen Mitgliedern der Geheimen Elite, in Richtung Krieg zu treiben. Weder das Kabinett ist hierüber jemals informiert worden noch der Premierminister. Die manipulierten Lebensläufe von Männern wie Halane enthalten Lügen und sind unglaubwürdig. Und wer das Buch von Docherty und Macgregor liest, stellt fest, daß sie die Lügen in Haldanes Biographie und seinen privaten Notizen aufgedeckt haben. Es gibt tatsächlich Beweise, daß Campbell-Bannerman über militärische Kontakte zu anderen Ländern im Dunkeln gelassen wurde. Sein vorzeitiger Tod im Jahr 1908 offenbarte der Geheimen Elite den Drang nach einer friedlichen Welt! Tatsächlich war die Geheime Elite bald danach sehr besorgt, weil im Jahr 1910 ihr Hauptmäzen, König Edward, im Alter von 68 Jahren gestorben ist, während die Liberalen immer noch an der Macht waren.

Auf Geheiß der Geheimen Elite wurde in den britischen Medien falsche Propaganda über deutsche Kriegsvorbereitugnen verbreitet. Docherty und Macgregor beschreiben es folgendermaßen (pp 134, 135, ref. [1])

Vom Beginn des 20. Jahrhunderts an hat die Geheime Elite einem Taumel von Gerüchten und Halbwahrheiten, von roher Propaganda und Lügen gefrönt, um den Mythos eines großen Flottenwettrüstens zu schaffen. Die weithin und selbst von vielen Liberalen anerkannte Geschichte war, daß die Deutschen, vor einer Militärinvasion auf die Ostküste Englands oder den Firth of Forth* in Schottland eine enorme Flotte von Kriegsschiffen für einen Angriff und die Zerstörung der britischen Marine vorbereiteten. Es der Stoff für Verschwörungsromane. Aber es funktionierte. Das britische Volk schluckte die Lüge, daß der Militarismus in Deutschland Amok lief und die ´Tatsache´, daß es durch militärische Überlegenheit nach Weltherrschaft strebe. Der Militarismus im Vereinigten Königreich war göttlichen Ursprungs, aber in Deutschland stammte er vom Teufel und mußte gebrochen werden, ehe er das Vereinigte Königreich zerbrach.

Diese Autoren unterstreichen, daß, als Deutschland besiegt war und all seine Aufzeichnungen vor dem Krieg den Alliierten zugänglich waren, nicht der Hauch eines Beweises zugunsten solch geheimer Pläne für eine Invasion Britanniens entdeckt worden ist. Sie heben hervor, daß die Statistiken von einer „allmächtigen Allianz aus Waffenherstellern, politischer Rhetorik und Zeitungspropaganda“ mißbraucht worden waren, die das Bild einer deutschen Kriegsflotte und dem deutschen Willen nach Weltherrschaft heraufbeschworen hat.

Rothschild und Ernest Cassel, die die die Lüsternheit von King Edward VII bezahlt haben, als er der Playboy-Prince of Whales gewesen ist, waren Hauptanteilseigner der größten Waffenfabrik, Vickers. Die Autoren heben hervor, daß die britischen Ausgaben für die Marine in dem Jahrzehnt vor dem Krieg £351.9 Millionen Pfund betragen haben, während dieselben Ausgaben in Deutschland £185.2 Millionen Pfund betrugen, was nur annähernd die Hälfte der britischen Ausgaben ausmacht. Ähnlich haben die Alliierten, sprich die Triple Entente, im selben Jahrzehnt £351.9 Pfund für den Bau von Kriegsschiffen ausgegeben, während Deutshland und Österreich-Ungarn in derselben Zeitspanne gemeinsam mit £235.9 Pfund etwa ein Drittel des Geldes in ihre Seestreitkräfte investierten, das die Entente zur hierfür aufgewendet hat.

General Hindenburg und Ludendorf (R) führten Deutschland von 1916 bis zum Ende des Kriegs praktisch wie Militärdiktatoren

Die deutsche Armee zählte 761.000 Soldaten, die französischen und russischen Armeen verfügten entsprechend über 794.000 Soldaten und 1,845 militärischen Mitarbeitern. Wo also ist der Beweis für einen Amoklauf des deutschen Militarismus? Wer ist Amok gelaufen? Wer gab weit mehr Geld aus als die Deutschen? Diese Lüge über die deutsche Aufrüstung wurde von Historikern des Establishments aufrechterhalten, während die Zahlen für sich selbst sprechen. Die Historiker des Establishments sollten sich schämen Lügen zu propagieren und den nicht existenten deutschen Militarismus für den Krieg verantwortlich zu machen. Sie haben gelogen und fahren damit fort ihre eigenen Völker sowie die ganze Welt zu belügen. Wie schade! Die Deutschen sollten erhobenen Hauptes aufstehen. Sie haben nicht gelogen oder betrogen.

Die bereinigte Geschichte, die weltweit gelehrt wird, scheint Deutschland für den Agressor zu halten. Das entspricht absolut der Unwahrheit, wie von Docherty und Macgregor verdeutlicht worden ist. Preparata erklärt in seinem faszinierenden (im Jahr 2005 veröffentlichten) Buch ebenfalls (p 14 of ref [3]):

„Von Beginn an war Britannien der Agressor, nicht Deutschland.“

Der russische Botschafter für Frankreich, Iswolski, der ein Agent der Geheimen Elite war, schickte am 1. August 1914 ein Telegramm nach Moskau (p 320, ref. [1]):

„Der französische Kriegsminister informierte mich in übermütiger Ausgelassenheit, daß die Regierung fest entschlossen zum Krieg sei und flehte mich an die Hoffnung der französischen Generalstabs zu beizupflichten, daß alle Anstrengungen sich gegen Deutschland richten werden…“

Deutschland hat die Generalmobilmachung erst 24 Stunden später angeordnet! Der Kaiser hat eine Botschaft an den russischen Zaren gesandt und Rußland aufgefordert ihre Militärmanöver an Deutschlands Grenzen einzustellen. Der Kaiser wartete 24 Stunden ohne jede Antwort, bis er die Mobilmachung befahl. Docherty und Macgregor haben richtig erkannt, daß Deutschland die letzte der europäischen Mächte war, die die Mobilmachung befohlen haben. Deutet das darauf hin, daß Deutschland Krieg wollte? Es bedeutet nur, daß sie ihr Bestes tat, um den Krieg zu verhindern.

Eine detaillierte Studie der Interaktionen zwischen den britischenFührern und den Deutschen und anderen während des Juli und der ersten Tage im August zeigt deutlich, daß die britischen Führer die Deutschen schamlos belogen und getäuscht haben. Ihr Verhalten ist auf das gewöhnlicher Krimineller und Gauner abgesunken.

Die Deutschen waren integer und gewissermaßen unschuldig. Auch hatte die Geheime Elite die Russen und Franzosen angewiesen zwar für den Angriff zu mobil zu machen, Deutschland jedoch nicht wirklich anzugreifen, da die britische Öffentlichkeit niemals den Agressor in einem europäischen Krieg unterstützen würde. Sie wollten, wie Docherty und Macgregor es ausdrücken, daß sie „den Köder schlucken“. Britannien hat Deutschland in einen Krieg gelockt, in einen Konflikt mit Rußland und Frankreich. Docherty und Macgregor schreiben (p 321, ref. [1]):

„Was hätte Deutschland anderes tun können? Sie wurde in einen Kampf auf Leben und Tod provoziert. Es war eine eine schwere Entscheidung: die sichere Vernichtung abzuwarten oder zuzuschlagen, um sich selbst zu verteidigen. Kaiser Wilhelm hatte sein Land einer großen Gefahr ausgesetzt und in der aussichtslosen Hoffnung auf Frieden durch die Verzögerung von Gegenmaßnahmen auf die russische Mobilmachung beinahe einen wertvollen Vorteil verloren.“

Als Deutschland Freankeich am 3. August 1914 den krieg notierte der parlamentarische Staatssekretä, Abel Ferry, in seinem Tagebuch

Kaiser Wilhelm had exposed his country to grave danger and almost lost one precious advantage Germany had by delaying countermeasures to Russian mobilization in the forlorn hope of peace.” (ref. [3], p 24):

„Das Netz war gesponnen, und Deutschland flog wie ein dicker Brummer (große Fliege) hinein.“ 

Die internationalen Illuminati-Bankiers und andere geheimen Mitglieder der Britischen Oligarchie hatten gemeinsam für die Zerstörung des christlichen Europa konspiriert. Nur die internationalen zionistischen Bankiers und ihre „Stammesmitglieder“ haben dieses Resultat deutlich vorausgesehen – sie hatten es geplant und die Oligarchie außerhalb des Banksektors dafür benutzt. Die in gewöhnlichen Geschichtsbüchern nachgeplapperte Lüge, daß Deutschland die Verantwortung für den Krieg trug, ist völlig beschämend. Die Verantwortung für den Krieg ruht auf der von der Geheimen Elite kontrollierten britischen Führung.

Britischer Soldat an der Westfront des 1. Weltkriegs
Der Zionismus und die amerikanische Beteiligung

Am 29. Mai 1914, fast zwei Monate vor Ausbruch des Krieges, hat der Rothschild-Agent, Col. House, an Präsident Wilson, den er geführt und kontrolliert hat, geschrieben:

„Wann immer England es erlaubt, werden Frankreich und Rußland näher an Deutschland heranrücken.“

Es ist bekannt, daß Col. Edward Mandel House, ebenso wie sein Vater, ein Agent der Rothschilds gewesen ist. Col. House hat eine diabolische Rolle bei der Verlängerung des Ersten Weltkriegs und den Einzug der Vereinigten Staaten in den Ersten Weltkrieg gespielt. Es ist wichtig zu begriffen, wie viel Einfluß er auf Präsident Wilson gehabt hat. Präsident Wilson hat ihn einmal als sein „Zweites Ich“ bezeichnet. In seinem wegweisenden Buch, daß seit seinem ersten Erscheinen über 5 Millionen Mal verkauft worden ist, erklärt Gary Allen [4]:

„Colonel House war Frontmann für die internationale Banken-Bruderschaft. Er manipulierte Präsident Wilson wie eine Marionette. Wilson nannte ihn „mein zweites ich“. House spielte eine entscheidende Rolle bei der Erschaffung des Federal Reserve Systems, der Einführung der gestaffelten Einkommenssteuer und dem Einzug Amerikas in der 1. Weltkrieg. Houses Einfluß auf Wilson ist ein Beispiel dafür, daß die wahren Herrscher in der Welt der Super-Politik nicht immer die sind, die die Öffentlichkeit zu Gesicht bekommt.

Col. House repräsentiert ein neues Phänomen – das Auftreten von „Beratern“ des U.S. Präsidenten, die. abgesehen davon Mitglieder in Geheimgesellschaften zu sein, kein offizielles Amt innehaben, nicht gewählt wurden und eng mit internationalen Bankiersfamilien verbunden sind. Diese Berater halten den Präsidenten der Vereinigten Staaten „gefangen“. In seinem fundierten Buch, Der Streit um Zion* (!), hat Douglas Reed, von Beginn des 2. Weltkriegs an Korrespondent der Times (London) in Zentral-Europa, die vier Männer erwähnt, die Präsident Wilson gefangen hielten – Col. House, Rabi Stephen Wise, Justice Brandeis und Bernard Baruch. Reed stellt fest [5]:

„Somit waren drei der vier engsten Berater Wilsons Juden. Alle drei haben zum einen oder anderen Zeitpunkt eine maßgebliche Rolle bei der Propagierung des Zionismus und seines Palästina-Projektes gespielt…

Dies also war die Gruppe, die den Präsidenten der amerikanischen Republik in ihrem eisernen Griff hielt und ihn zwang, einen Kurs einzuschlagen, der das Land um einer ganz bestimmten Sache willen in den Ersten Weltkrieg führen sollte. Nach seiner Wahl kümmerte sich Colonel House um seine Korrespondenz, bestimmte darüber, wen er zu Audienzen empfing und wen nicht und wies seine Minister an, was sie zu sagen und worüber sie zu schweigen hatten etc.

Um zu verstehen, wie und warum der im Voraus geplante 1. WK verlängert worden ist, ist es wichtig zu wissen, wer die gewählten Anführer des Vereinigten Königreichs und der Vereinigten Staaten beeinflußt und kontrolliert hat, und was die Ziele dieser Kontrolleure waren. Auch ist wichtig zu wissen, daß Richter Louis Brandeis* eine Geheimgesellschaft namens Parushim zur Förderung des Zionismus in den U.S.A. gegründet hatte. Deren Mitglieder waren aufgefordert bei einer Einweihungszeremonie folgenden Eid zu schwören [6]:

„Du bist im Begriff einen Schritt zu tun, der Dich zeitlebens an eine einzige Sache binden wird. Ein Jahr lang wirst Du einer bedingungslosen Verpflichtung untertan sein, deren Ruf nachzukommen Du jederzeit, überall und um jeden Preis befolgen wirst. Und ab dann wirst Du Mitglied einer Bruderschaft sein, deren Bande Du für wertvoller als alles andere in Deinem Leben achten wirst, teurer als die der Familie, die der Schule und die der Nation. Mit dem Eintritt in diese Bruderschaft wirst Du zum selbstbestimmten Soldaten in der Armee Zions. Deine Verpflichtung gegenüber Zion wird zu deiner höchsten Verpflichtung… Es ist Dein Herzenswunsch und Dein eigener freier Wille unserer Bruderschaft beizutreten, um ihre Pflichten, ihre Aufgaben und ihre notwendigen Opfer zu erfüllen.“

Rabi Stephen Wise war im Aufsichtsrat von Parushim und mit hoher Wahrscheinlichkeit auch Bernard Baruch. Bernard Baruchs Beziehung zu internationalen Bankiers ist wohl bekannt. Auch ist wichtig hervorzuheben, daß die internationalen Bankiersden 1. Weltkrieg geplant haben, um, unter anderem, die Sache des Zionismus zu fördern. Wie Douglas Reed, unter Verwendung von Infomationen aus Chaim Weizmanns Buch, Trial und Error, in seinem Buch, Far and Wide, feststellt [7]:

„Der Erste Weltkrieg begann im Jahr 1914; geschichtlich bewanderte Leser mögen sich daran erinnern, daß sein Beginn mit Umständen wie dem Raub Belgiens, dem Ende des preußischen Militarismus und der Vorbereitung Europas auf die Demokratie verbunden ist. An seinem Beginn hat Baron Edmond de Rothschild Chem Weizmann erzählt, daß er sich auf den Mittleren Osten ausdehnen würde, wo sich sehr bedeutsame Dinge ereignen sollten.“

Woher wußte Edmont de Rothschild zu Beginn des Kriegs, daß dieser sich auf den Mittleren Osten ausweiten würde, wo sich die Umstände für den politischen Zionismus sehr vorteilhaft entwickeln? Er hatte das nur wissen können, wenn es vorher genau so geplant worden und er einer der Architekten gewesen ist.

Die Ausdehnung des Kriegs

Der Krieg ist durch verschiedenen Taktiken verlängert worden. Zunächst sind sämtliche Bemühungen um Frieden von Seiten der Deutschen und später der Osmanen von den Agenten der internationalen Bankiers vereitelt worden. Zweitens wurde, als den Deutschen die Lebensmittel ausgingen, von den Frontmännern der internationalen Bankiers zur Täuschung die Kommission für das Belgische Hilfswerk* gegründet, durch die unter dem Vorwand von Lebensmittellieferungen an Belgien Deutschland und die deutsche Armee mit Lebensmitteln versorgt worden sind, sodaß die deutschen Soldaten weiterkämpfen konnten. Drittens wurden die Deutschen vom Big Business der Verbündeten mit wichtigen Chemikalien, Metalen und anderem Kriegsgerät versorgt, um es ihnen zu ermöglichen weiterzukämpfen. Schließlich, wo immer die verbündeten Herrscher der Ausdehnung des Krieges in den Mittleren Osten Widerstand zu leisten schienen, sind sie politisch, wenn nötig physisch eliminiert und daraufhin durch Agenten der internationalen Banken-Kabale ersetzt worden.

Die Sabotage Friedensangebote Deutschlands im Februar 1915 und Dezember 1916
Einsamer französischer Soldat in einem nassen Schützengraben

In dem noch jungen Krieg erklärte Britannien die Nordsee am 3. November 1914 zum Kriegsschauplatz. Es blockierte illegal die Häfen neutraler Länder. Am 3. Februar 1915, sprich drei Ḿonate später, kündigten die Deutschen eine Gegenblockade an. Sie erklärten, daß mit Beginn vom 18. Februar 1915 der gesamte Englische Kanal, einschließlich der britischen und irischen Hoheitsgewässer, als Kriegsgebiet betrachtet würden. Man muß die Tatsache würdigen, daß Deutschland vor der Erklärung einer Gegenblockade, drei Monate abgewartet hat. Sie handelten hiermit innerhalb innerhalb ihrer diesbezüglichen rechtlichen Grenzen.

Allerdings nahmen die Deutschen zur selben Zeit, im Februar 1915, zum amerikanischen Botschafter der Vereinigten Staaten in Deutschland, James W. Gerard, Kontakt aur und äußerteh ihrem Wunsch nach der Beendigung des Krieges. Die deutschen Behörden baten den Botschafter Präsident Wilso ihren Wunsch nach Frieden zu übermitteln. Allerdings waren sie sich überhaupt nicht dessen bewußt, daß Präsident Wilson sich in den Fängen der von internationalen Bankiers um ihn herum installierten „Berater“ befand. Diese deutschen Friedensbemühungen wird zwar in Lehrbüchern nicht erwähnt, dafür aber in James W. Gerards Autobiographie, My First Eighty Three Years in America.

Die Antwort aus Washington war äußerst erstaunlich. Anstatt zu dem deutschen Friedensangebot Stellung zu nehmen, erhielt der Botschafter vom Weißen Haus die Anweisung sich an Col. House zu wenden anstatt an den Präsidenten der U.S.A,! Dr. Stanley Montieth zitiert aus der Biographie von Botschafter Gerard [8]:

„Neben dem von mir bereits erhaltenen Telegramm mit der Information, daß Colonel House „grundsätzlich zum Handeln bevollmächtigt“ sei, erinnerte er selbst mich in seinem Nachtrag vom 16. Februar an meine Pflicht. Dies waren die handschriftlichen Worte von House: „Der Präsident hat mir auf Ihr Telegramm an ihn soeben geantwortet, daß Sie sich künftig direkt an mich wenden sollten. . . “ Colonel House ist hierzu direkt mit sämtlicher Autorität ausgestattet worden, und der Präsident ist zu einem reinen Ansprechpartner verkommen. . . .  Er, der niemals in irgendeine Position berufen worden und vom Senat ernannt worden ist, war generell angewiesen und beauftragt die schwierigste Entscheidung zu treffen. Ich habe nie aufgehört mich darüber zu wundern, wie es ihm gelungen ist so viel Macht und Einfluß zu erlangen.“

Man möge in Erinnerung behalten, daß die deutsche Gegenblockade am 18. Februar beginnen sollte, und die Deutschen ihren Wunsch nach Frieden vor dem vom 16. Februar datierten Nachtrag von Colonel House geäußert hatten. Es scheint also, daß die Deutschen erwartet haben, daß die Amerikaner um eine Entwirrung der Situation bemüht sein sollten, da die Gegenblockade ein erhöhtes und neues Maß an Feindseligkeit dargestellt hat. Sie haben nicht gewußt, daß Wilson ein Handlanger, eine Marionette in den Händen jener gewesen ist, die einen langen Krieg geplant hatten.

Und man möge sich ins Gedächtnis rufen, daß, obwohl Erzherzog Ferdinand erst am 28 Juni 1914 ermordet worden war, Colonel House, einen Monat vorher, am 29. Mai den Umstand mit Wilson besprochen hatte, daß, sobald England das Signal dafür gab, Frankreich und Rußland über Deutschland herfallen würden. Also beabsichtigte Colonel House, gemäß den Wünschen der zionistischen Banker, einen langen Krieg und die Vernichtung sowohl Deutschlands als auch Rußlands. Deshalb hat der Botschafter nie eine Stellungnahme von Col. House zu dem Friedensangebot Deutschlands vom Februar 1915 erhalten. Das Friedensangebot ist von Col. House sabotiert worden.

Als sie festgestellt hatten, daß Col. House die Kontrolle über Wilson hatte, machten die Deutschen im Dezember 1916 ein erneutes Friedensangebot. Dies ist von dem Historiker Leon Degrelle aufgedeckt worden [9]. Er weist darauf hin, daß deutsche Regierungsbeamte am 12. Dezember 1916 den Wunsch nach Frieden und nach Gesprächen mit ihren Gegnern geäußert haben. Auch schreibt er, daß die Deutschen die Hoffnung zum Ausdruck gebracht haben, daß Col. House die Allierten überreden würde. Der Freimaurer, Col. House, schloß Frieden aus und sabotierte die Friedensinitiative in demselben Jahr. Die Deutschen wußten nicht, daß Col. House eine wichtige Rolle bei der Herbeiführung des Ersten Weltkriegs gespielt hat, indem er, schon vor Wilsons Wiederwahl, insgeheim einem geheimen Abkommen mit Britannien beigetreten war, nach dem die Vereinigten Staaten dem Krieg auf Seiten der Alliierten beitreten sollten. Degrelle schreibt weiter [9]:

„Am 18. Dezember 1916 leitete der amerikanische Botschafter in Britannien, Walter H. Page, ein Friedensangebot der Deutschen, Österreich-Ungarns, des Osmanischen Reichs und Bulgariens an die Alliierten weiter. Am 9. Januar 1917 lehnte der Premierminister, Loyd George, das Angebot eilig ab und erklärte, daß Britannien bis zum Sieg kämpfen werde, was die Deutschen möglicherweise veranlaßt hat den U-Bootkrieg wieder aufzunehmen. Botschafter Page, in Kontakt mit Präsident Wilson und Außenminister Robert Lansing, verteidigte die britische Strategie. Das war der Grund für William Bryans* Amtsrücktritt, nachdem er auf Britanniens marode finanzielle Situation und die Notwendigkeit der amerikanischen Neutralität hingewiesen hatte.“

Wäre der Krieg im Jahr 1916 beendet worden, hätten Millionen Menschenleben gerettet und die Zerstörung und Verwüstung zahlreicher Städte verhindert werden können. Jedoch hatten die internationalen Bankiers einen längeren Krieg geplant. Es ist wichtig anzumerken, daß Loyd George, laut dem Schriftsteller, Juri Lina, der Zugang zu Aufzeichnungen zahlreicher Freimaurer-Logej hatte, Freimaurer, freimaurerischer Großmeister und Jude gewesen ist, dessen wirklicher Name David Lewi-Lowitt gewesen ist [10]. Seine Verbindungen zu internationalen Bankern sind sehr gut bekannt und er ist als Resultat einer Intrige anläßlich des Zioismus an die Macht gehievt worden, wie später noch beschrieben werden wird.

Das Bild gefallener Männer unter Bäumen ist ein zensiertes Photo, dessen Veröffentlichung von der französichen Regierung verboten worden ist. Es handelt sich um tote Franzosen, die im Krieg an der Westfront im August/September 1914 von deutschen Geshützen niedergemäht worden sind.
„Das Belgische Hilfswerk“

Der nächste von den internationalen Bankiers begangene Betrug fand in Form einer Täuschung statt, die Kommission für das Belgische Hilfswerk genannt wird. Man findet eine Menge gepriesener Diskussionen über die Arbeit dieser Kommission. Vordergründig ist diese Kommission zur Lebensmittelversorgung der belgischen Bevölkerung gegründet worden. Wie zitieren nachfolgend die typische Darstellung der Kommission für das Belgische Hilfswerk. Es wurde einem Artikel von Elena S. Danielson entnommen, der in den Vereinigten Staaten während des Ersten Weltkriegs erschienen ist: Eine Enzyklopädie, (herausgegeben von Anne Cipriano Venzon) [11]:

Die Kommission für das Belgische Hilfswerk wurde im Jahr 1914 in London von Herbert Hoover als Privatorganisation gegründet, um das von Deutschland besetzte Belgien mit Nahrungsmitteln zu versorgen. Die Versuche Belgiens, sich den militärischen Forderungen Deutschlands zu widersetzen, hat in England und den Vereinigten Staaten zu großer allgemeiner Sympathie geführt. Als dicht besiedelter Industriestaat war Belgien auf Lebensmittelimporte von drei Vierteln seiner normalen Lebensmittelversorgung angewiesen. Als die deutsche Armee mit der Beschlagnahme der lokalen Lebensmittel begann, und es durch die britische Blockade es von den Importquellen abgeschnitten war, sahen 7 Millionen Belgier angesichts des herannahenden Winters von 1914-1915 ernsthaftem Hunger entgegen. Als sich der amerikanische Botschafter in London, Walter Hines Page, mit belgischen Vertretern traf, beschlossen sie, daß Herbert Hoover die beste Wahl für die Verwaltung einer Nothilfeaktion war. Der Umfang des Programms allerdings war das Ergebnis von Hoovers persönlicher Bestimmung eine gesamte Nation mit Nahrungsmitteln zu versorgen.

Die wahre Funktion, zu der die Kommission für das Belgische Hilfswerk umgestaltet wurde, war abscheulich. Als Britannien Deutschland blockierte, und die Deutschen hungerten, wurde aus der Kommission für das Belgische Hilfswerk eine Tarnorganisation für die Lebensmittelversorgung der deutschen Armee, die auf diese Weise weiterkämpfen konnte. Es mag sinnvoll sein sich daran zu erinnern, daß Walter Hines Page auf der Gehaltsliste der Rothschilds stand. In seinem Buch, The Sectrets of the Federal Reserve, schreibt Eustace Mullins [12]:

Der U.S.-Boschafter für Britannien, Walter Hines Page, beklagte, daß er sich die Position nicht leisten könne, woraufhin er von Cleveland H. Dodge, dem Präsidenten der National City Bank eine jährliche Spende von fünfundzwanzigtausend Dollar erhielt. H.L. Mencken beschuldigte Page im Jahr 1916 offen ein britischer Spion zu sein, was unfair gewesen ist. Page war nur ein Agent der Bankiers.

Die „City“ Banken sind immer im Besitz der Rotschilds gewesen, schreibt Mullins [13]:

Organisiert wurde die Kommission für das Belgische Hilfswerk von Emile Francqui, dem Direktor einer großen belgischen Bank, der Socioeté General, und einem Manager eines Londoner Bergbauunternehmens, einem Amerikaner  namens Herbert Hoover*, der mit Francquo in zahlreiche Skandale verwickelt war, die zu berühmte Gerichtsverhandlungen führten, von denen der Skandal um die Kaiping Coal Company in China bemerkenswert ist, der den Boxer Aufstand ausgelöst haben soll, dessen Ziel die Ausweisung aller ausländischer Geschäftsleute aus China war. Hoover war vom Handel an der Londoner Stock Exchange wegen seiner Vorstrafen ausgeschlossen worden, und sein Gesellschafter, Stanley Rowe, ist zu einer zehnjährigen Gefängnisstrafe verurteilt worden. Mit seinem Hintergrund wurde Hoover als ideale Wahl für eine Karriere in humanitären Netzwerken betrachtet.

Mehr Aufschluß über Hoovers wahren Charakter geben folgende Worte [14]:

Hoover hat als Geheimagent der Rothschilds an verschiedenen Orten der Welt zahlreiche Bergbauunternehmen betrieben und wurde mit dem Direktorat einer der grundlegenden Rothschild-Unternehmen, den Rio Tinto Minen* in Spanien und Bolivien belohnt.

Es mag auch sinnvoll sein im Gedächtnis zu behalten, daß [15]:

Wilsons akademische Karriere mit Spenden von Cleveland H. Dodge, dem Direktor der National City Bank, und Moses Taylor Payne, dem Enkel und Erbe des Gründers der National City Bank finanziert worden ist. Wilson unterzeichnete dann eine Vereinbarung, kein anderes College zu besuchen.

Bitte vergessen Sie nicht, daß derselbe Cleveland Dodge sowohl den Botschafter Walter Hines Page als auch Präsident Wilson finanziert hat. Dodge hat für die Rothschilds gearbeitet. Die erste, die die widerliche Wahrheit über die Kommission für das Belgische Hilfswerk aufgedeckt hat, war eine britische Krankenschwester namens Edith Cavell, die zur selben Zeit ein Hospital in Belgien betrieben hat. In seinem Buch, Secrets of the Federal Reserve, das im Jahr 1951 zum ersten Mal veröffentlicht wurde, schrieb Eustace Mullins hierüber [16]:

Francqui und Hoover stürzten sich in die scheinbar unmögliche Aufgabe Deutschland während des Ersten Weltkriegs zu bevorraten. Ihr Erfolg wurde von der Norddeutschen Allgemeinen Zeitung erwähnt, die am 13. März 1915 anmerkte, daß nun per Eisenbahn große Mengen an Nahrungsmitteln aus Belgien ankamen. Schmollers Jahrbuch für Gesetzgebung, Verwaltung und Volkswirtschaft* aus dem Jahr 1916 zeigt, daß in diesem Jahr eine Million Pfund Fleisch und einhunderteinundzwanzig Millionen Pfund Butter von Belgien nach Deutschland verschifft worden sind.

Mullins erzählt dann die Geschichte von Edith Cavell (Ibis pp 72, 73)

Eine britische Patriotin, Edith Cavell, die für einige Jahre ein kleines Hospital in Belgien betrieb, schrieb am 15. April 1915 an das Magazin, Nursing Mirror, und beklagte, daß zur Ernährung der deutschen Armee Lieferungen des „Belgischen Hilfswerks“ nach Deutschland verschifft würden. Die Deutschen betrachteten Miss Cavell als unbedeutend und schenkten ihr keine Aufmerksamkeit, jedoch wurde der englische Geheimdienst in London auf sie aufmerksam und forderte, daß die Deutschen sie als Spionin inhaftieren sollten. Sir William Wiseman, Kopf des britischen Geheimdienstes und Partner des Bankhauses Kuhn und Loeb fürchtete, daß die Fortsetzung des Krieges auf dem Spiel stand und benachrichtigte die Deutschen insgeheim, daß Fräulein Cavell zu exekutieren sei. Sie wurde von den Deutschen widerwillig inhaftiert und wegen Fluchthilfe von Kriegsgefangenen angeklagt. Die übliche Strafe für dieses Vergehen betrug drei Monate Haft, jedoch beugten sich die Deutschen Sir William Wisemans Forderungen und haben Edith Cavell erschossen, wodurch sie zu einer der bedeutendsten Märtyrerinnen des Ersten Weltkriegs geworden ist.

Es muß angemerkt werden, daß, nachdem Sir William Wiseman nach dem Krieg in die Vereinigten Staaten übergesiedelt und einer der Direktoren von Kuhn Loeb & Co. geworden ist. Das war seine Belohnung für seine Hilfe bei der Verlängerung des Krieges. Es kann angemerkt werden, daß Max Warburg* Kopf des deutschen Geheimdienstes war, ein weiterer internationaler Bankier, dessen Bruder, Paul*, im Jahr 1902 in die Vereinigten Staaten emigriert und im Jahr 1913 bei der Verabschiedung des Federal Reserve Acts behilflich gewesen ist. Paul Warburg war Partner von Kuhn Loeb & Co*. Die tief verborgenen internationalen Bankverbindungen sind, für jeden, der es herausfinden will, einigermaßen offensichtlich.

Daher ist das „Belgische Hilfswerk“ zur Ausdehnung des Krieges benutzt worden. Wäe der Krieg im Februar 1915 beendet worden, hätte es keine (von internationalen Bankiers angestiftete und finanzierte) Bolschewistische Revolution gegeben, und der Krieg hätte sich nicht in den Mittleren Osten ausgedehnt. Aber der Plan der Bankiers, die den Krieg angezettelt haben, bestand darin ihn zur Erfüllung ihrer Ziele zeitlich und räumlich soweit wie möglich auzudehnen (wie Edmond de Rothschild zu Beginn des Krieges gegenüber Weizman offenbart hat).

Die Sabotage einer gesonderten Chance für Frieden mit den Osmanen durch die Zionisten:

Im Mai 1917 haben die Zionisten eine weitere Gelegenheit zur Sicherung des Friedens mit dem Osmanischen Reich vereitelt. Es was im Mai 1917, als der U.S.-Außenminister, Robert Lansing, einen Bericht erhielt, nach dem die Osmanen kriegsmüde waren und ein separater Friede mit Britannien unter der damit verbundenen Isolation Deutschlands hätte geschlossen werden können. Jedoch wollten die Zionisten das Osmanische Reich nicht bestehen lassen – sie wollten seine völlige Vernichtung, um aus den Trümmern des Osmanischen Reichs den Aufbau einer jüdischen Heimat in Palestina sicherzustellen. Die Zionisten bekamen Wind von diesem Plan, als Präsident Wilson Henry J. Morgenthau (senior)* dazu berief mit dem U.S.-Botschafter in der Türkei Kontakt aufzunehmen. Morgenthau war selbst Jude und beschloß deshalb Felix Frankfurter* mitzunehmen. Wie Alison Weir in ihrem Buch [17] schreibt, war Felix Frankfurter ein „bezahlter politischer Lobbyist und Leutnant“ des Richters Louis Brandeis. Nun war Richter Brandeis ein höchst skrupelloses Individuum, wenn es um seine politischen Ziele ging – er scheute keine Mühen, um diese zu erreichen. Es ist derselbe Richter Brandeis, der im Geheimen, wie weiter oben erwähnt, die Geheimgesellschaft, Parushim, zur Förderung des Zionismus gegründet hat. Er gehörte ebenfalls zu den vier Männern die Präsident Wilson in ihren Fängen hielten.

Wenn die Osmanen einen separaten Frieden mit Britannien geschlossen hätten, wäre das Osmanische Reich intakt geblieben und es hätte keinen Platz für Israel gegeben. Alison Weir schreibt hierzu [18]:

„Felix Frankfurter wurde Mitglied der Delegation und überredete deren Leiter, den ehemaligen Botschafter Henry Morgenthau, die Bemühungen abzubrechen. Beamte des U.S. Außenministeriums haben es für möglich gehalten, daß Zionisten daran gearbeitet hatten diese mögliche Friedensmission zu ruinieren und waren nicht erfreut darüber. Zionisten haben, bei ihren Aktionen zum Beweis des ‘Antisemitismus‘ amerikanischer Diplomaten, oft solcherlei Unmut erzeugt.“

Somit haben die von internationalen Bankiers kontrollierten Zionisten eine weitere Gelegenheit für Frieden, die Millionen Menschenleben gerettet hätte, „abgeschossen“.

Zwei russische Soldaten stehen vor einem zerstörten Haus in der (jetzigen) Türkei und betrachten die sterblichen Überreste von durch Türken umgebrachten Armeniern, Teil der 1,5 Millionen Armenier, die von Türken während des 1. Weltkriegs ermordet worden sind.
Britische Intrige zur Eröffnung einer Front in Palästina
In  seinem umfangreichen Buch erzählt Douglas Reed [19]:

Opposition gegen den Zionismus entsprang einer anderen Quelle. Die höchsten Ränge waren mit Männern besetzt, die nur ihre nationale Verpflichtung und den Kriegsgewinn im Sinn gehabt haben und weder den „Haß“ eines miliärischen Verbündeten geduldet noch einen verheerenden „Nebenkriegsschauplatz“ in Palästina unterstützt hätten. Diese Männer waren (Premierminister) Mr. Herbert Asquish*, (Kriegsminister) Lord Kitchener*, Sir Douglas Haig* (der Oberkommandeur in Frankreich wurde) und Sir William Robertson* (Stabschef in Frankreich und spätere Chef des Imperialen Generalstabs).

Wie ist es den Zionisten gelungen diese äußerst hochrangige Opposition loszuwerden? Sie haben beschlossen sie des Premierministers und Lord Kitcheners zu entledigen. Es ist der Welt nahezu unbekannt, daß die Bolschewistische Revolution ein zionistischer Staatsstreich gewesen ist, der letztlich von internationalen Bankiers finanziert und unterstützt worden ist. Die internationalen zionistischen Bankiers sind wegen der Treue der Zarenfamilie zum Christentum Todfeinde Rußlands. Forscher haben diesen wenig bekannten Aspekt des 1. Weltkriegs ans Licht gebracht. Dieser Aspekt enthüllt das tiefgreifende, völlig skrupellose und absolut zielgerichtete Streben der internationalen Bankiers nach der Weltherrschaft. Reeds beschreibt wie die Zionisten fähig waren Lord Kitchener zu eliminieren. Er schreibt [20]:

„Lord Kitchener wurde von Mr. Asquith im Juni 1916 nach Rußland gesandt. Der Panzerkreuzer, HMS Hampshire*, auf dem er fuhr, wurde versenkt. Zuständige Behörden stimmen darin überein, daß er ein Mann war, der den Fortbestand Rußlands eventuell hätte erhalten können. Ein enormes Hindernis, sowohl für die  Welt-Revolution dort als auch für das zionistische Unterfangen, war verschwunden. Wahrscheinlich hätte der Zionismus dem Westen nicht untergeschoben werden können, wenn er am Leben geblieben wäre.“

Die lautlose und finstere physische Eleminierung von Lord Kitchener ist durch die Kontrolle über die Geschichtsschreibung ebenfalls in Vergessenheit geraten. Wäre es Kitchener geungen Rußland zu retten, wäre das zionistische Unterfangen nahezu dauerhaft gescheitert. Das war der Grund, warum er beseitigt werden mußte. Auf der Metaebene war die Beseitigung Kitcheners, die einem Muster von Intrigen entspricht, innerhalb dessen Hinrichtungen und die Installation von Politik-Marionetten entscheidend für das Überleben des zionistischen Unterfangens ist, wesentlich. Der Erste Weltkrieg ist durch eine Hinrichhtung ausgelöst und ist durch zahlreiche Taktiken, einschließlich der Eliminierung von Lord Kitchener, verlängert worden.

Die Beseitigung von Premierminister Asquith wurde von Cornelius betrachtet. Er schreibt [21]:

 „Herbert Asquith, der seit 1908 Premierminister gewesen war, hatte damit zögerlich begonnen über die Verhandlung eines Friedens nachzudenken, jedoch boten Verhandlungen mit den Zionisten, durch Weizmann und Balfour, Britannien eine weitere Gelegenheit, wenn auch nicht für Asquith. Diese Option bestand in der Möglichkeit einer formellen aber geheimen Allianz von dem Zionisten mit der Monarchie, wobei die Britische Monarchie es unternehmen würde die Errichtung eines jüdischen Staates in Palästina zu ermöglichen und die Zionisten es unternehmen sollten Amerika auf Seiten der Alliierten in den Krieg zu ziehen, was einen Sieg der Alliierten sicherstellen würde. Eine Vereinbarung mit der britischen Regierung wäre sicherlich notwendig gewesen, aber britische Regierungen kommen und gehen, und von den Zionisten wurde eine eine Verpflichtung von etwas weniger vergänglichem als einer britischen Regierung benötigt. Es wird angenommen, daß eine solche Vereinbarung getroffen worden ist hat. Es scheint keine Möglichkeit zu geben diese genau zu datieren, aber wahrscheinlich fand dies etwa um den Oktober 1916 statt.“

Cornelius schreibt weiter:

„Anfang Dezember 1916 ereignete sich in Britannien eine, wahrscheinlich konstruierte, politische Krise, und Herbert Asquith war gezwungen zurückzutreten. Die Rücktrittserklärung erfolgte am 6. Dezember 1916. Am Nachmittag desselben Tages hat König Georg V verschiedene prominente Personen, einschließlich Balfour* und Lloyd David*, zu einer Konferenz in den Buckingham Palace geladen. Später, am Abend desselben Tages, empfing Balfour eine kleine politische Delegation, die vorschlug, daß die schwierige Situation mit Lloyd George als Premierminister gelöst werden könne, vorausgesetzt daß Balfour damit einverstanden sei, die Position des Außenministers zu übernehmen, was er tat.“

Die Zionisten haben Asquith, der im Mittleren Osten keine Front zur Förderung der zionistischen Ambitionen eröffnen wollte, somit beseitigt. An seiner Stelle haben sie mit Lloyd David George einen Zionisten und Freimaurer sowie einen Mann installiert, der für die internationalen Bankiers (Hochfinanz / Anm. d. Übers.) gearbeitet hat. Es war eine befremdliche Situation – Balfour, der von 1012 – 1905 Premierminister gewesen war, hatte zugestimmt für einen weit jüngeren Politiker als Außenminister zu arbeiten. Welche Umstände waren so akut, daß sie Lord Balfour eine untergeordnete Position akzeptieren ließen? Lord Balfour war seit langem in den weiteren Zirkel der Geheimen Elite aufgenommen worden und führte einfach aus, was die Geheime Elite von ihm, als Bestandteil ihrer Pläne, verlangte. Es hatte sich nur um den Druck der zionistischen Hochfinanz bezüglich der Eröffnung einer militärischen Front im Mittleren Osten und der Errichtung eines jüdischen Staates in Palästina handeln können.

Wer noch irgendwelche Zweifel daran hegt, wer die Politik gesteuert hat, als Lloyd David George Premierminister wurde, sollte die folgende Feststellung aus A.N. Fields Buch aus dem Jahr 1936, All These Things, betrachten, in dem er mit Erlaubnis von André Cherdame eine Passage aus dem französischen Buch, La Mystification des Peuples Allies, zitiert [22]:

„Für einige Jahre hat eine Gruppe von Finanziers, deren Familien, größtenteils, deutsch-jüdischer Herkunft waren, die Kontrolle über die politische Macht übernommen und übte einen vorherrschenden Einfluß über Mr. Lloyd David aus. Die Monds*, die Sassoons* und Rufus Isaacs*, welche, als Repräsentanten der Interessen internationaler Banken, Old England beherrschen, ihre Zeitungen besitzen und ihre Wahlen kontrollieren. Die enge Verbundenheit, die zwischen Mr. Lloyd George und der jüdischen Hochfinanz existiert, kann leicht anhand kurzer biografischer Aufzeichnungen einiger der einflußreichen Persönlichkeiten, von denen er umgeben ist, dargestellt werden . . . Jeder der Namen repräsentiert nicht nur ein Individuum, sondern auch einen veritablen Stamm und Kopf immenser finanzieller Interessen.“

Auf diese Weise haben die internationalen Bankiers auf höchster Ebene durch die politische Beseitigung von Premierminister Asquith und die physische von Lord Kitchener Kontrolle über die britische Regierung erlangt. Docherty und Macgregor haben darauf hingewiesen, daß die Geheime Elite in ganz Europa sowie zu Hause „formbare Politiker identifiziert und herangezogen hat“. Sie schreiben (p 170, ref. [1]):

„Lloyd Georges Drang nach einem angenehmen Leben und sein unstillbarer sexueller Appetit haben ihn anfällig werden lassen. Seine Karriere hätte verschiedene Male beendet werden können, wenn die Geheime Elite entschlossen hätte ihn zu vernichten. Stattdessen haben sie seine Reputation geschützt und ihn gegen schädliche Vorwürfe verteidigt und seine Karriere geschützt.“

Lloyd George hat sich seit 1910 in den „Fängen der Geheimen Elite“ befunden. Was geschah, nachdem Lloyd George Premierminister geworden ist? Das ist am besten von Douglas Reed beschrieben worden, der durch das Verfassen seines Buchs der Menschheit einen unschätzbaren Dienst erwiesen hat. Er schreibt [23]:

„Der gleichzeitige Triumph des Bolschewismus in Moskau und des Zionismus in London in derselben Woche des Jahres 1917 war nur äußerlich verschiedene Ereignisse. Die Identität der Originalquelle ist in einem früheren Kapitel dargestellt worden, und die Männer im Verborgenen, die den Zionismus durch die westlichen Regierungen gefördert haben, haben auch die Welt-Revolution unterstützt. Die beiden Mächte haben die entsprechenden Grundsätze des uralten Gesetzes erfüllt: „Reißt nieder und zerstört . . . herrscht über alle Nationen“ (Jeremia 1:10 / Anm. d. Übers.); die eine hat im Osten zerstört und die andere insgeheim im Westen regiert.“

Reed erzählt weiter, daß das Kabinett, nach der Machtübernahme durch Lloyd David George, damit begonnen hat die Armee zur Eröffnung einer Front im Mittleren Osten zu drängen. Die Streitkräfte haben sich diesem strategisch sinnlosen Druck widersetzt. Aber der Regierungswechsel ist von den internationalen Bankiers, den Rothschilds, nur zu einem Zweck betrieben worden. Zur Förderung des politischen Zionismus, wie Edmond de Rothschild Weizman zu Beginn des Krieges offenbart hat. John Reed zitiert Sir William Robertson (Hervorhebung hinzugefügt) [24]:

Bis zum Dezember 1916, als die Operationen jenseits des Suez Kanals prinzipiell ausschließlich defensiver Natur waren, hat die Regierung und der Generalstab . . . die hohe Bedeutung des Kriegs in Europa, aus Notwendigkeit den Armeen dort die äußerste Unterstützung zu geben, anerkannt. Diese Einigkeit der Regierung und der Militärs blieb nicht erhalten, nachdem die Regierung in andere Hände kam . . . Der fundamentale Meinungsunterschied war im Fall Palästinas besonders auffällig . . . Der Generalstab bemaß die Anforderungen auf drei zusätzliche Divisionen, die nur aus Armeen der Westfront hätten bestehen können . . . Der Generalstab sagte, daß das Projekt sich zu einer Quelle der Beschämung erweisen und unsere Erfolgsaussichten in Frankreich beeinträchtigen werde . . . Dieses Fazit war für die Minister enttäuschend, die Palästina umgehend besetzt sehen wollten, aber sie konnten nicht widerlegt werden . . .

Das zeigt deutlich die existierenden Meinungsunterschiede zwischen Regierung und Generalstab bezüglich der Frage der Entsendung britischer Truppen zur Besetzung Palästinas. Sir William Robertson war einer der vier, von Reed früher erwähnten, Männer, deren höchste Proirität die britischen Interessen waren und die der Ausweitung des Kriegs auf Palästina im Weg standen.

Lieferung von Kriegsgerät und Lebensmitteln trotz Blockade nach Deutschland

Die internationalen Bankiers, die auch den Big Business kontrollierten, waren fähig den Krieg, durch die Versorgung Deutschlandes mit dringend benötigtem Material, wie Chemikalien, Kupfer, Zink etc. sowie Lebensmitteln, durch neutrale Staaten, auszudehnen, und hierbei Deutschland zu helfen länger kämpfen zu können. Die größten neutralen Staaten waren Dänemark, Norwegen, Schweden und die Niederlande. Finnland war ebenfalls Teil der Kette von Nationen, die Deutschland  mit Material versorgten. Das ist ein anderer wenig bekannter Aspekt des Ersten Weltkriegs (und auch des 2, Weltkriegs). Diese Politik, mit dem Feind Handel zu treiben, um Profite zu machen und den Krieg auszudehnen, wurde auch im Zweiten Weltkrieg genutzt.

Es ist nicht so, daß empfindsame und patriotische Journalisten und Analysten unfähig waren die Intrigen der internationalen Bankiers während dieser Zeit auszuloten – vielmehr war es die totale Kontrolle über die Medien, und Buchveröffentlichungen, die es den internationalen Bankiers erlaubt hat Generationen mit kontrollierten Informationen und einer bereinigten Geschichte zu täuschen, die ihre abscheuliche Rolle nicht erwähnt. Die Geschichte wurde von Journalisten und Analysten während des 1. Weltkriegs herausgebracht und anschließend von Admiral M.W.W.P. Consett, der während des Kriegs als Marineattaché in Dänemark stationiert war. Skandinavien ist in der Tat ein traditioneller „Horchposten für kriegsführende Nationen gewesen“. Im Jahr 1923 schrieb Consett ein Buch mit dem seht interessanten Titel, The Triumph of Unarmed Forces (1914-1918)*. Consett schreibt [25]:

„Unser Handel mit Skandinavien wurde auf Grundlage angenommener Sicherheitsgarantien durchgeführt und gerechtfertigt, daß Deutschland nicht von ihm profitieren sollte: hier ist erforderlich zu sagen, daß diese Garantie wertlos war.“

Wie er in einem vorherigen Kapitel schreibt (p x):

„Jedoch wurden von Anbeginn Waren von Skandinavien nach Deutschland geschleust, und über zwei Jahre lang hat Skandinavien vom Britischen Empire und den Alliierten Vorräte erhalten, die mit jenen aus neutralen Ländern alle vorherigen Mengen überschritten und Deutschland buchstäblich vor dem Verhungern gerettet haben.“

Consett hat verschiedene Tabellen eingefügt, welche auf die Menge der verschiedenen, nach Deutschland importierten Güter während der Periode von 1913-1917 hinweisen. Bitte beachten Sie, daß der Krieg im August 1914 begonnen hat. Das Gesamtaufkommen der Lebensmmittelimporte von Schweden nach Deutschland betrug in den Jahren 1913, 1914, 1915, 1916 und 1917 entsprechend (in metrischen Tonnen) 252.128, 262.376, 561.234, 620.756 und 315.205 Tonnen (Appendix VI, p 298). Bitte beachten sie, daß die Lebensmittelimporte aus Schweden des Jahres 1917 höher waren als die von 1913 aus diesem Land. Die Lebensmittel, die diese Zahlen beinhalten, bestanden aus „Fleisch aller Art, Fisch, Milchprodukten, Eiern, Schweineschmalz und Margarine“. Nicht enthaltene Lebensmittel sind „Pflanzenöl, Bier, Fisch, Öl, Knochenfett, Kaffee, Tee, Kakao, Pferde, Sirup und Glukose, Früchte und Gemüse“. Dies geschah trotz der von Britannienen durchgesetzten Blockade. Die übereistimmenden Zahlen aus Dänemark folgen einem ähnlichem Muster. Kein Wunder, daß ein dänischen Marineoffizier (auf Seite 295 in Consetts Buch) an seine britischen Gegenüber schrieb:

„Ich kann mir nicht verkneifen Ihnen zu sagen, wie sehr wir dänischen Marineoffiziere. mit Ihrer Art sympathisieren, mit der Sie unter Menschen leben, die ein Vermögen damit verdienen Ihre Feinde mit Lebensmitteln zu versorgen, während die Offiziere und Matrosen der Marine, der Sie angehören, ihr Leben bei dem Versuch einer Blockade ihrer Feinde riskieren.“

Die Geschichte Belieferung Deutschlands mit anderen Materialien – dringend benötigte Kohle, wichtige Schmierstoffe, Metalle wie Zink, Kupfer, Nickel etc. erreichten deutsche Häfen über skandinavische Länder. Details hierzu findet man bei Consett in verschiedenen Kapiteln seines Buchs. Zum Beispiel zitiert Consett auf Seite 180 seines Buchs den U.S. Botschafter, James W. Gerard, mit dem folgenden Eintrag in sein Tagebuch [26]:

„Wahrscheinlich besteht der wichtigste Bedarf Deutschlands aus Schmieröl für Maschinen.“

Und sogar Maschinenöl erreichte Deutschland aus den skandinavischen Länswen, wie von Consett beschrieben wurde. Tatsächlich erwähnt Consett, das Ludendorff zugegeben hat:

„Schmieröl bereitet uns die größten Probleme . . .“

Ähnlich erreichen, trotz der Blockade, auch andere Materialien, die für Sprengstoff benötigt wurden, Deutschland über Dänemark und Holland. Daß die Nachlässigkeit bei der Blockade vorsätzlich geschah wird kurz darauf deutlich. Consett erklärt [27]:

„Diese sowohl tierischen als auch pflanzlichen Öle und Fette werden in normalen Zeiten prinzipiell für die Produktion von Lebensmitteln, Seife, Kerzen, Schmierstoffen und Treibstoff verwendet, in Kriegszeiten  ist ihre Bedeutung jedoch wesentlich auf den Gehalt an Glyzerin, das sie enthalten, beschränkt.“

Glyzerin wird für die Herstellung von Sprengstoff verwendet, und im Jahr 1915 hat Deutschland ein Verfahren zur Extraktion von Glyzerin aus Zucker entdeckt. Dieses geheime Verfahren ist erst nach dem Krieg aufgedeckt worden. Glyzerin ist für die Herstellung von Sprengstoff so wichtig, daß die britische Armee im britischen Kriegsgebiet sorgfältig sämtliche Reste an Fleisch gesammelt hat, um das Fett für die Glyzerinextraktion zu verwenden.

Daß die britische Regierung mitschuldig bei der Erlaubnis der Verschiffung wichtiger Materialien nach Deutschland war, wurde durch Arnold White, einem britischen Journalisten, aufgedeckt. Auf einer gut besuchten Veranstaltung am 4. März 1917 in der Queens Hall in London hielt Arnold White einen Vortrag. Laut A.N. Field [28]:

„wies Arnod White ausführlich auf die mysteriöse Art und Weise hin, mit der Britannien eine Ausweitung der norwegischen Hoheitsgewässer von den international akzeptierten drei Meilen auf vier Meilen erlaubt hat. Diese Extra Meile erlaubte es großen amerikanischen Schiffen mit 10.000 Tonnen an Fracht  durch immune norwegische Gewässer nach Deutschland hinein- oder herauszuschlüpfen. Er hatte Anfragen zu diesem Umstand gestellt und herausgefunden, daß die politisch Verantwortlichen keine Ahnung von der Bedeutung der Erweiterung der norwegischen Hoheitsgewässer hatten, der Britannien zugestimmt hatte. Die das angestiftet hatten, wußten, Mr. Whites Meinung nach, ganz genau, was es bedeutete. Aber ohne diese Erweiterung, fügte er hinzu, „wäre es großen amerikanischen Schiffen im vergangenen Jahr unmöglich gewesen 100.000 Tonen Erz mach Deutschland zu transportieren.“

Was ist so schwer verständlich an den Umständen, die die Politiker nicht verstehen konnten? Man fühlt sich an die berühmten Zeilen von Upton Sinclair erinnert:

„Es ist schwer einem Mann etwas begreiflich zu machen, wenn sein Gehalt davon abhängt es nicht zu begreifen.“

Es ist vollkommen klar, daß die britische Regierung die Ausweitung der norwegischen Hohheitsgewässer vorsätzlich erlaubt hat. Die Politiker haben für die, von Rothschild angeführten, internationalen Bankiers gearbeitet. Die Regierung von David Lloyd George wurde von ihnen durch Intrigen zur Förderung iher eigenen zionistischer Interessen an die Macht gebracht, und möglicherweise duŕch die Ermordung Lord Kitcheners, die vielleicht nach der Versenkung oder dem Verschwinden des Panzerkreuzers Hampshire ausgesehen hat. Laut A.N. Field:

„. . . ist Mr. Lloyd George unter anderem Rechtsanwalt bei der zionistischen Organisation in England gewesen. Im Dezember 1916 folgte Mr. Lloyd George auf Mr. Asquith als Premierminister und behielt dieses Amt bis zum Oktober 1922. Über meiste Zeit seiner Karriere hatte Mr. Lloyd Georg enge jüdische Verbindungen, und der ausgeprägte jüdische Charakter der Ministerien von Lloyd George war in Britannien mehr als ein Mal Bestandteil von Pressekommentaren.“

Neun Tage später, am 13. März 1917 wurden im Unterhaus Fragen nach der Ausweitung der norwegischen Hohheitsgewässer gestellt. Die Antwort war, daß die Regierung nichts dagegen unternehmen würde.

Die Veranstaltung am 4. März 1917 war von Dr. Ellis Powell, dem Herausgeber der London Financial News organisiert worden. Dr. Powell hat auf die mysteriöse Kontinuitäd der Aktivitäten internationaler Bankiers in Britannien hingewiesen. Dieses Treffen war eines aus einer Reihe von Veranstaltungen, die von Dr. Powell und anderen organisiert worden sind, die die Aufdeckung der „Verstckten Hand“ gefordert haben, die Britannien kontrollierte und britische Interessen betrog. Tatsächlich hat Arnold White im Jahr 1917 ein Buch mit dem Titel The Hidden Hand* geschrieben. Die Hidden Hand war nichts weiter als die internationalen Bankiers (die Hochfinanz / Anm. d. Übers.). Die Banken, die in Britannien von Bankiers deutsch-jüdischen Herkunft betrieben wurden, waren in Aktivitäten involviert, die der Untersuchung bedurften. Bei dem Treffen am 4. März 1917 wurde von allen, mehrere Tausend zählenden, Anwesenden ein Beschluß gefaßt. Sie forderten einstimmig die Schließung der deutschen Banken in London. Fields schreibt weiter [29]:

„Während er den Beschluß unterstützte, erklärte Dr. Ellis Powell, daß deutsche Banken in der City of London Teil einer gewaltigen Betrugsorganisation seien. Die besondere Tatsache bei der durch die Hidden Hand während des Krieges verursachte Unruhe ist, daß wann immer Namen oder bestimmte Umstände Erwähnung fänden, die Namen hauptsächlich jüdisch wären.“ 

Die Russische Revolution ist für den 1. Weltkrieg relevant – dieses Plakat von 1919 stellt Trotzky als bösen Juden dar. Rechts unten befinden sich asiatische Sodaten der Roten Armee bei der Exekution eines europäischen Russen.

In seinen Reden hatte Dr. Powell namentlich Jacob Schiff als Betreiber von gegen britische Interessen gerichtete Aktivitäten angegriffen. Schiff war der Eigentümer des Bankhauses Kuhn Loeb & Co., das auch die Bolschewistische Bewegung finanziert hat. Jacob Schiff kam in demselben Haus zur Welt, in dem auch der Gründer der Familie Rothschild geboren worden ist. Dr. Powell erwähnte, neben anderen, auch Schroder, einen eingebürgerten britischen Staatsbürger und Bankier deutsch-jüdischer Abstammung.

Es ist daher vollkommen klar, daß die internationalen Bankiers hinter allen großen Versuchen einer Ausdehnung des Krieges steckten. Sie haben nicht nur den britischen Premierminister und den U.S.-Präsidenten umgeben, sondern auch alle den den deutschen Reichskanzler. Sie sind alle Zionisten und Freimaurer gewesen.

Es ist wichtig den zeitlichen Ablauf zu erhalten, da dies ein besseres gesamtheitliches Verständnis der Vorgänge ermöglicht. Die deutschen Friedensangebote von 1915 und 1916 sind sabottiert worden. Es war im Dezember 1916, als Asquith gestürzt worden ist, es war im Februar 1917, als der russische Zar abgedankt hat, im April 1917 traten die Vereinigten Staaten in den Krieg ein, während und kurz nach dem Mai 1917 wurde die Möglichkeit eines Osmanischen Friedens von den Zionisten zerstört, im Oktober 1917 haben die Agenten der internationalen Bankiers (der Hochfinanz / Anm. d. Übers.), die Bolschewiken, Rußland übernommen haben und es war im November 1917, als die Balfour Deklaration, adressiert an Baron Rothschild, formell veröffentlicht worden ist.

All diese Ereignisse sind von der zionistischen Hochfinanz und ihren durch Illuminati kontrollierten, freimaurerischen Brüder, die für sehr lange Zeit in globalem Maßstab geplant und intrigiert haben, manipuliert worden. Diese epochalen Siege der Illuninati-zionistischen internationalen Bankiers haben seit jeher und bis zum heutigen Tag den Lauf der Geschichte bestimmt.

Die weltweiten Unruhen sind eine Fortsetzung des zionistischen Glaubens an die Ergreifung der Weltmacht, und sie sie sind mit der Zerstörung der UDSSR, Jugoslawiens, Libyens, des Irak, Afghanistans und der andauernden Zerstörung Syriens sowie den dunklen Wolken über Saudi-Arabien, dem Jemen und Pakisran ihrem Ziel sehr nahe gekommen. „Reißt nieder und zerstört . . . herrscht über alle Nationen“! Die Vereinigten Staaten von Amerika und das Vereinigte Königreich sind die größten Werkzeuge in den Händen der internationaen Bankiers. Trotz ihrer ausgeprägten Macht sind diese beiden Länder, wegen ihrer Kontrolle durch Zionisten und Illuminati, internationale Bankiers (Hochfinanz / Anm. d. Übers.), in der jetzigen Zeit zur größten Bedrohung des sustanziellen Überlebens der menschlichen Spezies geworden.

Henry Makow, selbst Jude, und voller Zorn auf die gegen die Menschheit gerichtete Politik der zionistischen internationalen Bankiers, faßt den Ersten Weltkrig zusammen [30]:

„So mysteriös er begonnen hat, endete der Krieg. Im Dezember 1918 „kollabierte“ das Deutsche Reich auf einmal. Sie können sich vorstellen, was passiert war. Die Bankster hatten ihre Ziele erreicht und schlossen ihre Hähne. (Ab jetzt, war das natürliche Gespür für den Betrug in Deutschlan spürbar, verschärft durch die schweren Repararionen, die von den Bankstern in Versailles diktiert worden sind.)

Was waren die Ziele der Bankster? Die Alte Ordnung war zerstört. Vier Reiche (Russland, Deutschland, Österreich-Ungarn und die Osmanen) lagen in Trümmern.

Die Bankster hatten Russland in ihre bolschewiestischen Ketten gelegt. (Sie finanzieren viele „revolutionären“ Bewegungen, als Mittel, um schließlich alles Eigentum selbst zu kontrollieren). Sie stellten sicher, daß Palästina zu einem „jüdischen“ Staat unter ihrer Kontrolle werden würde. Israel sollte zu einem ewigen Quell neuer Konflikte werden.

Aber weit wichtiger war, daß, dank Blutbädern wie dem in Verdun (800.0000 Tote), der zuversichtliche Geist einer christlich westlichen Zivilisation, der Glaube in Gott und die Menschheit, einen Todesstoß erhalten hatte. Die Blüte einer neuen Generation war abgeschlachtet. (Lesen Sie „The Tesament of Youth*“ von Vera Brittain als bewegenden Bericht aus erster Hand.)“

Im Ersten Weltkrieg verloren annähernd vierzig Millionen Menschen ihr Leben [31]

 

REFERENZEN und ANMERKUNGEN

[1] Gerry Docherty and Jim Macgregor: Hidden History: The Secret Origins of the First World War; Mainstream Publishers, 2013

[2] Carol White: The New Dark Ages Conspiracy: Britain’s Plot to Destroy Civilization; The New Benjamin Franklin House Publishing Co, 1980

[3] Guido G. Preparata: Conjuring Hitler: How Britain and America Made the Third Reich, Pluto Press 2005, p 24.

[4] Gary Allen: None Dare Call It Conspiracy, first published 1971; 2013 edition published by Dauphin Publications Inc., p 52.

[5] Douglas Reed: The Controversy of Zion, Bridger House Publishers Inc. 2012, p 242; emphasis added.

The story of Douglas Reed illustrates how the international bankers and their agents suppress truth and promote a sanitized history. In a book Far and Wide, Douglas Reed had dared to put the American History in its true European context. Ivor Benson writes in the Preface to The Controversy of Zion:

“In Europe during the war years immediately before and after World War II the name of Douglas Reed was on everyone’s lips; his books were being sold by scores of thousand, and he was known with intimate familiarity throughout the English-speaking world by a vast army of readers and admirers. Former London Times correspondent in Central Europe, he won great fame with books like Insanity Fair, Disgrace Abounding, Lest We Regret, Somewhere South of Suez, Far and Wide, and several others, each amplifying a hundredfold the scope available to him as one of the world’s leading foreign correspondents.

The disappearance into almost total oblivion of Douglas Reed and all his works was a change that could not have been wrought by time alone; indeed the correctness of his interpretation of the unfolding history of the times found some confirmation after what happened to him at the height of his powers.

After 1951, with the publication of Far and Wide, in which he set the history of the United States of America into the context of all he had learned in Europe of the politics of the world, Reed found himself banished from the bookstands, all publishers’ doors closed to him, and those books already published liable to be withdrawn from library shelves and “lost”, never to be replaced.”

This is how knowledge of history is controlled, distorted and even fabricated by the One World cabal of international bankers.

[6] Sarah Schmidt: The Parushim: A Secret Episode in American Zionist History;

American Jewish Historical Quarterly, Sep 1975-Jun 1976; 65. l – 4; AJHS Journal pg. 121.

[7] Douglas Reed: Far and Wide; first printed 1951; Angriff Pr June 1, 1981; part 2, chapter 2.

[8] Dr. Stanley Montieth: Brotherhood of Darkness, Bible Belt Publishing, Oklahoma City, U.S.A., 2000, p 65.

[9] Leon Degrelle: Hitler: Born at Versailles, Vol I, Institute for Historical Review, Torrance, California, 1992, p 255 – 259; cited by Deanna Spingola: The Ruling Elite: The Zionist Seizure of World Power, Trafford Publishing 2012, pp 622, 923

[10] Juri Lina: Architects of Deception, Referent Publishing 2004, chapter 7.

[11] See http://socialarchive.iath.virginia.edu/xtf/view?docId=commission-for-relief-in-belgium-1914-1930-cr.xml

[12] Eustace Mullins: The Secrets of the Federal Reserve: The London Connection; first published 1951; the 1991 edition by Bridger House publishing, p 83.

[13] Ibid, pp 69, 70.

[14] Ibid p 72.

[15] Eustace Mullins: The World Order: A Study in the Hegemony of Parasitism, published by Ezra Pound Institute of Civilization, 1985

[16] Ref 11, p 72

[17] Alison Weir: Against Our Better Judgment: the hidden history of how the U.S. was used to create Israel; 2014, p 9.

[18] Ibid p 22.

[19] Ref. 5, p 247.

[20] Ibid p 248.

[21] John Cornelius: The Hidden History of the Balfour Declaration; Washington Report on Middle East Affairs;

http://www.wrmea.org/2005-november/special-report-the-hidden-history-of-the-balfour-declaration.html

[22] A.N. Field: All These Things, 1936, p 82.

[23] Ref 5, p 272

[24] Ref 5, p 252

[25] M.W.W.P. Consett: Triumph of Unarmed Forces (1914-1918), Williams and Norgate, London, 1923; p xi.

[26] Ibid p 180.

[27] Ibid p 167.

[28] Ref. 22, p 42.

[29] Ref. 22, p 42.

[30] Henry Makow : Bankers Extended WWI By Three Years; revised and reposted December 1, 2007, http://www.henrymakow.com/001583.html

[31] Ref. 15.

https://wunderhaft.blogspot.de/2017/08/wie-und-warum-der-erste-weltkrieg.html

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Der Honigmann

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Wie lange können sie diese Androhungen ohne Handeln ausspeien?
Trump steht durch den Kriegs-hungrigen tiefen Staat  unter schwerem Druck – er braucht einen Krieg haben, um zu überleben.

The Daily Mail 8 Aug. 2017:
“Physisches Handeln wird gnadenlos mit der Mobilisierung aller seiner nationalen Stärke ergriffen”, sagte Nordkoreas staatliche Nachrichtenagentur am Dienstag.
Der 33-jährige Kim langte nach  einem U.S.-Vorstoss aus, um ihn  der harten Währung zu berauben, die er braucht, um sein Atomprogramm zu entwickeln.

Präsident Trump lieferte heute Nachmittag seine heftigste Warnung an Nordkorea
Trump sagte dem  Führer Nord-Koreas,  zusätzliche Drohungen gegen die U.S. ‘werden mit einem  Feuer  und einer Wut, wie die Welt noch nie gesehen, hat, begegnet werden.’

Hier ist ein Link zum Video, in dem Trump diese fatalen Worte ausspricht

Trump sagte bereits: “Nach vielen Jahren des Versagens kommen die Länder zusammen, um endlich die Gefahren aus Nordkorea anzusprechen. Wir müssen hart und entschieden sein! ”
Russland und China haben  widerwillig eine Resolution der Vereinten Nationen unterzeichnet, die einem Drittel der Ausfuhrerlöse  Nordkoreas ein  hartes Ende bereitet.
US-Beamte glauben, dass Kim Jong-Un einen miniaturisierten Gefechtskopf für Raketen gebaut hat und dafür seine Rhetorik aufschraubt
Verteidigungs-Nachrichten-Beamte sagen, Kim  habe jetzt 60 Atomwaffen in seinem Arsenal (?? – erinnern Sie sich noch an Präs. Bush´s Massen-Vernichtungs-Waffen?).

Debkafile 8 Aug. 2017:

Nordkorea antwortete Trump sofort: Vorbereitung eines Angriffs auf Guam

Zero Hedge 8 Aug. 2017

Von Reuters:
N. KOREA WARNT VOR ZEICHEN  DER U.S. PROVOKATION: KCNA
N. KOREA SAGT, U.S. KRIEGSHYSTERIE WERDE EIN BÖSES ENDE NEHMEN: KCNA
N. KOREA KÖNNE VOR JEDEM US-ERSTSCHLAG ZUSCHLAGEN: KCNA STRIKEN
N.KOREA SAGT, ES KÖNNE EINEN ERSTSCHLAG LIEFERN, SOBALD DIE USA  ZEICHEN DER PROVOKATION ZEIGEN – KCNA ZITIERT MILITÄRISCHEN SPRECHER
N.KOREA SAGT ES ERWÄGE  ERNSTLICH  STRATEGIE ZUM ANGRIFF AUF  GUAM MIT MITTEL- ZU LANGSTRECKENRAKETEN – KCNA
N.KOREA SAGT ANGRIFF AUF GUAM WERDE IN EINEM ZUSTÄNDIGEN, FOLGERICHTIGEN WEISE DURCHGEFÜHRT, SOBALD FÜHRER KIM JONG UN DEN BEFEHL GEBE.

Unnötig zu sagen, da beide  Führer entschlossen sind, zu eskalieren, bis der Gegner nachgibt, wird dieser scheinbar unvermeidliche militärische Konflikt kein glückliches Ende nehmen.

Kommentar
Dies erinnert an die Blockade der US und Briten gegen Japan, die im Dez. 1941 zum Angriff auf Pearl Harbour führte. Roosevelt wusste Bescheid – liess aber Pearl Habour opfern um seinen Krieg mit Japan zu bekommen”!

http://new.euro-med.dk/20170809-trump-an-drohendes-nord-korea-zusatzlichen-androhungen-der-gewalt-gegen-usa-wird-mit-feuer-und-wut-begegnet-wie-die-welt-noch-nie-gesehen-hat-nordkoreas-antwort-wir-bereiten-angriff-auf-g.php

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Der Honigmann

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von Benjamin Fulford

Bitte wie immer mit entsprechender Skepsis lesen

Hinweis an die Leser: Für meinen Urlaub wurde dieser Bericht im Voraus geschrieben.

Die Wahl Donald Trumps zum Präsidenten der Vereinigten Staaten war ein bedeutender Schritt in Richtung Niederlage der Khasarischen Mafia weltweit. Trotzdem steht die Präsidentschaft Trumps eher für einen Versuch, das alte System zu reformieren, und nicht für eine echte Revolution.

Trump hielt die USA-Firmengesellschaft hauptsächlich mit Geldern aus Saudi-Arabien, Katar und anderen Ölscheichtümern des Mittleren Ostens zahlungsfähig, und auch mit geplünderten Fonds aus Japan und Süd-Korea. Die Chinesen tragen auch ihren Teil dazu bei, das alte System in Gang zu halten, denn ihr riesiger systembedingter Handels-Überschuss gegenüber den USA verschafft ihnen eine Menge Dollars, mit denen sie sich Freunde kaufen und in aller Welt Leute beeinflussen.

Die Rothschilds und andere Familien der Blutlinien, die schon vorher den Planeten steuerten, haben die Chinesen durch Bestechung und Schmeicheleien erfolgreich für sich eingenommen. Die 1 Billion Dollar teure One-Belt-One-Road-Initiative der Chinesen ist ihre Belohnung für die Hilfe, das alte System in Gang zu halten.

Die Pariser Abmachungen, die von 19 der 20 G20-Staaten unterstützt werden, waren ein Versuch der Blutlinien, die von ihnen kontrollierten Einrichtungen wie IWF, Weltbank, Vereinte Nationen und andere internationale Einrichtungen in Betrieb zu halten, wobei den Chinesen zu Lasten der USA mehr Stimmrechte gegeben wurden, obwohl sie diese Einrichtungen fest unter ihrer Kontrolle hielten. Das Problem dabei ist, dass sich diese Reform auf die betrügerische Behauptung stützt, Kohlenstoff verursache die Globale Erwärmung. Das ist tatsächlich nicht wahr.

http://principia-scientific.org/breaking-fatal-courtroom-act-ruins-michael-hockey-stick-mann/

http://dailycaller.com/2017/07/05/exclusive-study-finds-temperature-adjustments-account-for-nearly-all-of-the-warming-in-climate-data/

Auf diese Art bleiben die alten Familien fest im Sattel. Erinnern wir uns: Die Völker des Planeten Erde haben die Führer der Vereinten Nationen, des IWF, der Weltbank, der BIZ usw. nicht gewählt, das geschah hinter den Kulissen durch die herrschenden Familien.

Die Fraktionen hinter dem Pariser Abkommen werden sicherlich durch die gemäßigte, nicht-völker-mordende Gruppe innerhalb der Herrschafts-Strukturen der Blutlinie vertreten, einschließlich der Königsfamilien von Europa. Mithilfe der Asiatischen Königlichen Blutlinien waren sie in der Lage, diese Abkommen abzusichern. Im Allgemeinen meinen sie es gut, doch sie sind schlichtweg nicht kompetent, um mit dem fortschreitenden Kollaps ihres wirtschaftlichen Systems umzugehen.

Die gegenwärtig im Westen herrschende Klasse leitet das größte Massen-Aussterben seit die Dinosaurier vor 65 Millionen Jahren von einem Meteoriten ausgelöscht wurden. Die Völker in Europa und Ost-Asien, die leistungsfähigsten auf der Erde, erleben einen Rückgang ihrer Bevölkerungs-Zahlen. Unterschiede in der Höhe der Einkommen sind heutzutage im Westen höher als die, die zum Einsturz des Römischen Reichs führten.

Was die Angelegenheit verschlimmert ist die Tatsache, das die Kriminellen, die den 11. September und Fukushima zu verantworten haben, sowie die Zerstörung von Ländern wie Irak, Lybien und Syrien, und auch das Versprühen von Bio-Waffen wie SARS, Ebola, AIDS, sich noch immer auf freiem Fuß befinden und erst noch verhaftet und bestraft werden müssen.

Außerdem sehen wir bisher kein Jubiläum und keine einmaligen Schulden-Streichungen. Wir sehen auch keine Rückverteilung von betrügerisch erworbenen Anlagegütern. Das ist besonders offensichtlich im Falle des Lehmann-Schocks, bei dem anhand von Dokumenten nachgewiesen werden kann, dass die Familien der Blutlinien durch Betrug 23 Billionen Dollar erzeugten, mit denen sie weltweit Vermögenswerte aufkauften, die verkauft werden mussten aufgrund des Kollaps‘, den sie erzeugt hatten. Warum wird das Geld nicht beschlagnahmt?

Seit der Lehmann-Krise betreiben die Zentralbanken eine Geldpolitik mit der Bezeichnung „Quantitative Lockerung“ (quantitative monetary easing). Die so erzeugten riesigen Geldsummen werden jedoch nur an die Finanz-Unternehmen weitergeleitet, die von den Häuptlingen der Khasarischen Mafia kontrolliert werden. Sie haben keine Dinge getan wie z.B. Geld auf die Bankkonten normaler Leute zu buchen. Dadurch hatte die Quantitative Lockerung den Effekt, die Ungleichheit bei den Einkommen zu erhöhen. Kriminalistische Analysen zeigen, das meiste dieser Gelder floss durch die Hände von rund 700 Personen, also nicht die berühmten 1 Prozent, sondern eher 0,0000001 Prozent, die vom Drucken des Geldes profitierten.

Der Grund dafür ist, die Familien der Blutlinien kontrollieren immer noch die im Privatbesitz befindlichen Zentralbanken zu ihrem privaten Nutzen, und nicht zum Nutzen des Planeten oder seiner Lebewesen. Donald Trump wurde von den Gnostischen Illuminaten, die den Blutlinien entgegentreten, in das Präsidentenamt gebracht, er konnte jedoch die Situation nicht ändern, denn als Präsident der am höchsten verschuldeten Nation der Weltgeschichte hat er nicht den notwendigen Einfluss.

Tatsächlich hat er ihn vielleicht doch. Erinnern wir uns an das Sprichwort:

„Wenn Sie der Bank 10.000 Dollar schulden, ist das Ihr Problem, aber wenn Sie der Bank 1 Million Dollar schulden, ist das ein Problem der Bank.“

Es ist eine Tatsache, dass die US-Firmenregierung am 3. Mai dieses Jahres zahlungsunfähig wurde, weil ihre hundertprozentige Tochtergesellschaft Puerto Rico zahlungsunfähig wurde. Und trotzdem geht die Show in Washington DC einfach weiter.

Das liegt daran, wie bereits oben erwähnt, dass die Gläubiger der US-Firmenregierung, wie die Chinesen, die Japaner, die Süd-Koreaner und die Öl-produzierenden Gesellschaften des Mittleren Ostens, die Verluste der US-Regierung von jährlich 700 Milliarden Dollar (die Höhe des US-Handelsdefizits in 2016) bezuschussen.

Wie also können wir diese Situation ändern? Die erste Gelegenheit kommt mit der Rückzahlungsfrist für Steuern/Schulden für die US-Corporation am 30. September. Jedes Jahr, wenn sich diese Zahlungsfrist nähert, sehen wir vorher alle möglichen Arten von Finanztricks. Das wird dieses Jahr genauso sein, und die US-Firmenregierung wird ihre Schulden-Zahlungen über diese Frist hinausschieben.

In den Nachrichten erscheint das als Kriegsdrohungen gegen Russland, China, Nord-Korea, Iran und jeden, der kein Schutzgeld ausspuckt. Wenn diese Bemühungen Erfolg haben, nehmen die Dinge wie gehabt ihren Fortgang. Das bedeutet die Fortsetzung eines langsamen Abstiegs des Lebensstandards im Westen, der in den späten 1960ern begann.

Die Alternative ist eine Welt-Revolution. Das bedeutet die physische Inbesitznahme der BIZ, der Europäischen Zentralbank, der Federal-Reserve-Zentralbanken, der Bank von Japan und anderer Zentralbanken, die sich im Besitz der Blutlinien befinden.

Dadurch wäre es theoretisch möglich, Billiarden von Dollars für die Finanzierung einer beispiellosen Kampagne herauszugeben, mit der Armut und Umweltzerstörung beendet werden können und eine Ausbreitung in das Universum möglich wird. Natürlich haben die Familien, die im Besitz der privaten Zentralbanken sind, jahrelang solche Ideen mit Codeworten wie „Staats-Schulden-Finanzierung“ (monetizing debt) verächtlich gemacht und suggerierten damit, das würde zu Inflation und unverantwortlichen Ausgaben der Regierung führen. Das mag in der Vergangenheit zutreffend gewesen sein, als bestimmte dekadente Könige oder korrupte Regierungen sich an solchen Dingen versuchten.

Denken wir einmal nach: Was bedeutet „Staats-Schulden-Finanzierung“ (monetizing debt)? Es bedeutet, Schulden in Geld zu verwandeln. Mit anderen Worten, es bedeutet, die Schulden-Sklaverei zu beenden. Erinnern wir uns, die Schulden gegenüber den Zentral-Bankern sind unrechtmäßig. Die Banker haben das Geld, das sie an die Leute und Regierungen in der realen Welt für reale Aktivitäten verleihen, nicht selbst verdient, sie tippen nur Zahlen in ihre Computer. Deswegen bedeutet Schulden-Finanzierung einfach nur den Verzicht auf die Schulden-Sklaverei.

Sicher, wenn Sie nur riesige Geldsummen ausgeben und, sagen wir, eine Million Dollar auf jedes Bankkonto im Land aufbuchen, dann wäre das Ergebnis eine inflationäre Orgie gefolgt von gewaltigen Kopfschmerzen.

Trotzdem gibt es Beispiele von Zentralbanken in Regierungsbesitz, die großartige Gewinne erzielten. Kanada benutzte seine Zentralbank in Regierungsbesitz von 1938 bis 1973 für das Folgende:

  • Bezahlung von Weltkrieg II
  • Bau des Kanalsystems, das die Großen Seen mit dem Atlantik verbindet
  • Bau des Trans-Kanada-Highways, des längsten der Welt
  • Bezahlung von Kosten der Bildung
  • Bezahlung von Kosten der Krankenversicherung
  • Finanzierung öffentlicher Arbeit
  • Bezahlung des Militärs

usw.

All dies wurde ohne Steuern oder Schulden erreicht.

Die Japanische Militär-Regierung vor und während des Zweiten Weltkriegs bezahlte ihre gewaltigen Kriegsanstrengungen in der Hauptsache mit Geld, das von der verstaatlichten Zentralbank erzeugt worden war. Ich befürworte die Aktivitäten der Japanischen Militär-Regierungen nicht, die in China und anderswo stattfanden, ich will nur darlegen, dass eine gewaltige Unternehmung wie die versuchte Eroberung Asiens hauptsächlich durch eine Zentralbank in Regierungsbesitz finanziert worden war.

Wenn die Federal-Reserve-Banken, die Europäische Zentralbank und die Bank von Japan verstaatlicht würden, dann wäre es möglich, eine Billiarden-Dollar-Kampagne zur Beendigung von Armut und Umweltzerstörung sowie zur Erforschung der Unsterblichkeit und der Eroberung des Universums zu beginnen. Dies ist vollkommen realistisch und realisierbar.

Dazu haben wir im Herbst die nächste Möglichkeit. Die Zeit der Gespräche ist vorbei, es muss gehandelt werden.

Quelle: Antimatrix.org

Übersetzung: mdd

https://brd-schwindel.org/benjamin-fulford-revolution-breitet-sich-in-diesem-herbst-nach-israel-japan-und-den-mittleren-osten-aus/

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Der Honigmann

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Dan Davis im Interview mit Autor DAN KÖNIG

Bild oben: Autor Dan König beim Signieren seiner Bücher.
Mysteriöse Phänomene und Berichte um den Untersberg sind seit Jahren das Thema von Büchern und Filmen. Selbst im Museum am Untersberg gibt es hierzu Literatur und Schaubilder. Doch wie viel Wahrheit steckt hinter den Berichten und Erzählungen? Auch Dan König beschäftigte das Thema zunehmend, nachdem er sich mit dem Autor Stan Wolf (Romanreihe „Steine der Macht“ zum Thema) traf und sich mit ihm anfreundete, selbst zum sagenumwobenen Berg reiste und dort recherchierte. Im Interview mit Dan Davis geht er auf seine Romanreihe „Der General des letzten Bataillons“ ein, in der er u.a. über dieses Thema schreibt. Weiteren Gesprächsstoff lieferten die Themen Zeitreisen, der Graf von St. Germain, die VRIL-Gesellschaft und die aktuelle politische Situation in Deutschland. die Medien, die Flüchtlingskrise und einiges mehr. Jetzt hier im COVER UP! Newsmagazine.
Autor Dan König im Interview mit Dan Davis:
„Zeitreisen sind absolut realistisch, sogar für unsere offizielle Wissenschaft heute „theoretisch möglich“ … Hätten wir in den 90er Jahren, als viele von uns erste Programme auf dem PC 80386, Taktfrequenz 25 Mhz, Festplattenspeicher 50 MB, laufen hatten, geglaubt, dass heute fast jedes Grundschulkind einen dazu vergleichbaren Supercomputer mit einer x-fachen Rechenleistung und dazu noch einen hochauflösenden Fotoapparat mit einem riesigen Musikarchiv in der Hosentasche hat? … Mit Sicherheit nicht! Genauso wenig können wir uns heute eine Zeitreise vorstellen…“
 .
Dan Davis: Hallo Dan. Wie kamst du auf die Idee deiner Romanserie „Der General des letzten Bataillons“?
 .
Dan König: Zur Beantwortung dieser Frage möchte ich als Grundlage darlegen, wie ich überhaupt mit dem Untersberg in Kontakt kam. Dazu muss ich allerdings weit ausholen, damit man mich richtig versteht und meine Intension einordnen kann. Ich bitte um Verständnis, dass ich meine Formulierungen und Bezeichnungen in diesem Interview nicht gendergerecht vorbringe, es wäre mir einfach zu kompliziert. Wenn ich zum Beispiel Politiker sage, meine ich natürlich auch Politikerinnen.
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Als ich mit 19 Jahren, aus Jugoslawien zurückkommend, zusammen mit einem Freund in der Abenddämmerung auf der Autobahn am Untersberg vorbeifuhr, passierte es. Der Untersberg zog mich unwillkürlich in seinen Bann. Wir machten dort jedoch keinen Halt und fuhren auf unseren Motorrädern am Berg vorbei in Richtung Heimat. Doch von diesem Moment an war mir klar, dass ich eines Tages noch viel mit dem Berg zu tun haben würde.
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Als ich das nächste Mal, ein paar Jahre später, abermals am Untersberg vorbei kam, hatte ich bereits irgendwie ein schlechtes Gewissen, dass ich mich noch nicht bei ihm eingefunden hatte, versprach dem Berg jedoch, dass ich meine Mission eines Tages erfüllen werde. Meine Mission? …
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Ich hatte keine Ahnung, was „um Himmels Willen“ ich jemals am Berg zu erledigen haben würde, aber es sollte irgendwann geschehen. Erfolgreich habe ich diese Mission, die einen unerklärlichen Drang in mir auslöste, wieder viele Jahre lang verdrängt und verschleppt. Ich war damals ein noch völlig anders konditionierter Mensch, war kopfgesteuert und hatte nur meine eigenen Ziele und aus heutiger Sicht eher fragwürdige Ideale im Blick.
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Vor meiner Inkarnation in meinen derzeitigen Körper muss ich mir jedoch eine oder mehrere Aufgaben vorgenommen haben, an das mich das Schicksal mit zunehmendem Druck erinnerte. Als ich im Laufe der Jahre aber immer noch nicht so richtig in die Gänge kam, wurde ich vom Schicksal auch schon mal dorthin „geprügelt“, wo es mich hin haben wollte.
Ich haderte, wehrte mich dagegen, begann irgendwann Zwiesprache mit „denen da oben“ zu halten. Ich begann Fragen zu stellen und ich bekam erstaunlicherweise Antworten darauf. Dies geschah in verschiedenartiger Form. So konnte es vorkommen, dass genau meine Frage in einer Fernsehsendung behandelt wurde, in welche ich vom Sofa aus „zufällig“ hineinzappte. Oder ich bekam ein Buch in die Hand, blätterte darin und fand Sekunden später ein paar Sätze zur Abhandlung meines aktuellen Themas.
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Einmal ließ mir ein Bekannter eines Freundes über ihn mehrere Bücher zukommen, weil er der Ansicht war, dass diese Bücher wichtig für mich seien, obwohl er mich nur vom Hörensagen kannte. Das ist nun ca. 14 Jahre her und ich bin dadurch u.a. auf Alois Irlmaier gestoßen, den ich sehr schätze und gerne weiterempfehle. Alles, was für meine nie bewusst angesteuerte Entwicklung von Bedeutung war, hat den Weg zu mir gefunden und auch ich habe mich auch den Weg gemacht, um Neues zu entdecken. Hierbei habe ich, nachdem ich bereits Anfang des Jahrtausends „Schneckchen“ kennengelernt hatte, hochinteressante Erfahrungen in Sachen Energiemedizin gemacht, der ich mich eines Tages gerne stärker widmen möchte.
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Es kam dann auch der Tag, wo ich mit „denen da oben“ letztendlich eine Abmachung getroffen habe. Seither fügen sich die Dinge geschmeidiger, wenn auch nicht immer so komfortabel, wie man es sich erträumen könnte. Ich bin jedoch zufrieden damit und klage nicht. Hätte ich zu viel Komfort, bestünde vielleicht die Gefahr, dass ich träge werden könnte. Zwischenzeitlich wurde ich auch in meiner Selbsteinschätzung immer sicherer und begann meine Vorhersehungen ernster zu nehmen. Dazu beigetragen hatte u.a., dass ich Mitte der 80er bis spätestens 1990 den Fall der Mauer vorhergesagt hatte. Als Arnold als Schwarzenegger noch täglich schwere Gewichte stemmte, um in seinen Filmen eine gute Figur abzugeben, wusste ich bereits, dass er eines Tages Präsident der USA werden würde.
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Gut, das war ein Irrtum, aber dass er eines Tages Gouverneur von Kalifornien werden würde, hätte damals ebenfalls nur für Kopfschütteln gesorgt. Der Sturm Lothar, der Zusammenstoß zweier Flugzeuge über dem Bodensee? Für mich keine Überraschung, denn ich hatte darauf gewartet, so gegenwärtig und überfällig waren diese schlimmen Ereignisse für mich, als es dann tatsächlich passierte.
Michael Schumacher sah ich seit seinem Comeback in die Formel 1 als späteren Invaliden. Dass es die Folge eines Skiunfalls sein würde, überraschte mich dann nur wenig. Trump als Präsident? Ich wusste es von dem Moment an, als ich von seiner Nominierung erfuhr. Könnte diese Auflistung noch mit vielen kleinen Episoden aus meinem Leben fortführen.
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Rückblickend ist es beeindruckend, mit welchen Menschen ich mich im Laufe der Jahre „zufällig“ getroffen habe und was sie mir mit auf den Weg gegeben haben. Viele Menschen haben wie ich die Fähigkeit, sofort zu spüren, „woher der Wind“ weht, finden bei Mitmenschen schnell die wunden Punkte und enttarnen Lügner rasch.
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Bild rechts: Museum am Untersberg, in dem auch Bücher zu den Sagen und Legenden am Untersberg vertrieben werden (Dan Davis, 2014).
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Dan Davis: Gehen wir etwas näher auf den Inhalt der Geschichte ein. Über Dr. Ing. Hans Kammler und den Untersberg, Zeitreisen etc. gibt es ja auch eine Romanreihe von dem Autor Stan Wolf mit dem Titel „Steine der Macht“. Kennst du die Serie und hat diese dich eventuell inspiriert – oder eher nicht?
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Dan König: Im Jahr 2012 war der Beginn meiner Untersberg-Mission ganz oben auf der Prioritätenliste. Zuvor hatte ich von Stan Wolf Band I „Steine der Macht“ gelesen. Auf der Plattform eines Online-Auktionshauses war ich auf dieses Buch gestoßen, als ich mir Lektüre über den Untersberg besorgen wollte. Ich kannte das Buch zuvor nicht. Mit meiner damaligen Partnerin „Herzilein“ wollte ich dann den Untersberg in einem sommerlichen Urlaub erkunden. Sie hat es jedoch geschafft, dass ich mich kurzentschlossen ohne sie auf den Weg nach Salzburg machte. Ich hinterließ ihr einen Zettel auf dem Küchentisch und machte mich auf den Weg. Der Zeitpunkt war gekommen, meine Mission am Berg anzutreten, obwohl ich immer noch nicht wusste, was ich dort genau tun sollte.
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Einigermaßen ratlos suchte ich daher unangekündigt Stan Wolf in seiner Firma auf, der erst auch nicht wusste, was er mit mir anfangen sollte. Wolf, anfangs etwas irritiert, vergewisserte sich erst einmal, dass ich nicht der Schamanen-Fraktion angehöre, denn sonst hätte er mich möglicherweise woanders hin verwiesen. Wolf war sehr freundlich und aufgeschlossen. Er nahm sich Zeit für mich, zeigte mir die Sammlung seiner Artefakte und wir freundeten uns an. Ich war nicht schlecht darüber erstaunt, als mir klar wurde, dass er die in seinen Büchern
beschriebenen Reisen tatsächlich gemacht hatte und auch die darin beschriebenen Artefakte vorweisen konnte. Er hatte zu dieser Zeit Band IV von „Steine der Macht in Arbeit.
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Es ergab sich, dass wir gemeinsam in einer Gruppe, darunter Mitglieder des Isais-Ring, am Berg auf Exkursion gingen. Dabei lernten wir auch den Eigentümer der alten Templerkirche kennen, der uns das altehrwürdige Gemäuer mehrfach für Rituale zur Verfügung stellte. Wir waren viel unterwegs, haben u.a. Untersbergkirchen, die Burg Moosham im Lungau, den Richtstättenweg in Passeggen besucht und waren auf Wolf’s Hütte auf über 2000 Meter Höhe in der Steiermark.
Dass durch diese Erlebnisse meiner Inspiration natürlich jede Menge hochinteressantes Material zur Verfügung gestellt wurde, dürfte leicht nachvollziehbar sein. So kam mir spontan der Einfall, einen eigenen Roman zu Wolfs bereits bestehendem Roman „Steine der Macht“ zu schreiben, indem ich die Geschichte um die Dritte Macht und der Station im Untersberg aus Sicht General Kammlers und seiner begleitenden Soldaten darstellen wollte. Ich erzählte Wolf dann auch gleich von meinem Vorhaben. Er war zunächst von der Idee erstaunt und erlaubte mir dann aber, dass ich mich darin auf ihn beziehen dürfe. Hätte Wolf mir damals keine Unterstützung zugesichert, wäre das Buch auch nicht zustande gekommen, da ich nicht gegen seinen Willen gehandelt hätte.
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Wir haben uns in den darauffolgenden Jahren mehrfach getroffen und er ist für mich ein großartiger Mensch und Menschenfreund. Seine Erfolge als Autor sprechen für sich und durch sein Werk haben bereits viele Gleichgesinnte zueinander gefunden, die sich auch auf seinen stets ausverkauften Lesungen am Fuße des Untersberg einfinden. Mit Mario Rank und Lutz Eikelmann habe ich am Tag nach einer Lesung auch schon zusammen die Wege alter Illuminaten am Berg erforscht. Als mir Lutz kürzlich eine Ausgabe seines neu erschienenen Buchs „Heriberts Zeitreisen“ zuschickte, entdeckte ich interessante Parallelen.
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Dan Davis: Wie kam es zu der Zusammenarbeit mit dem All-Stern Verlag und dem Verleger Reiner Elmar Feistle, der ja in Band 1 zusammen mit Sigrun Donner auch das Vorwort beisteuerte?
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Dan König: Bei den Ausflügen mit Stan Wolf war auch ein junger Mann mit dabei, den man heute „Blogger“ nennen würde. Ein intelligenter und umtriebiger Wahrheitssuchender, der im Internet ein respektables Archiv zusammengestellt hat und durch diese ausgezeichnete Leistung sein Pseudonym weithin bekannt wurde. Auch ich hatte schon viel von seinen Beiträgen gelesen und nun hatte ich ihn tatsächlich, hier am Untersberg, getroffen. Er war derjenige, mit dem ich zusammen den Aldebaran-Treff im Allgäu besuchte, und der mich Reiner Feistle vorstellte. Ich berichtete Reiner von meinen Plänen zum Roman und er zeigte als mein mutmaßlicher Verleger grundsätzliches Interesse.
Es verging wieder einige Zeit, bis mich Reiner bei einem Treffen fragte, wann ich denn nun was schreiben würde.
Ich setzte mich also hin und fertigte die ersten Kapitel, die ich Reiner dann zuschickte. Er rief mich dann, nachdem er den ersten Teil von Band I gelesen hatte, begeistert an und sagte sinngemäß, dass er den Roman auf jeden Fall in seinem Verlag bringen möchte. Er spornte mich an, schnellstmöglich die restlichen Kapitel zu liefern, was mir bis Mai 2014 auch gelang.
Band I „Sonderelbe Jasmin“ kam bei der Leserschaft gleich gut an und auch Band II „Die Alpenfestung“ wurde schon vor Herausgabe für meine Begriffe überraschend stark vorbestellt, was darauf hindeutet, dass die Richtung stimmt.
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Mit Sigrun Donner hatte ich zuletzt 2015 ein paar Mal telefoniert. Wir haben uns immer verständigt und ich durfte dabei wieder einmal feststellen, welch ein breites und tiefgründiges Wissen sie doch hat. Auch sie hat sich der Wahrheitsfindung verschrieben und steht wie ich mit beiden Beinen mitten im Leben. Wir haben sicherlich noch einige unentdeckte Gemeinsamkeiten. Selten habe ich Frauen kennengelernt, die mich zur vorliegenden Thematik beraten können, Sigrun Donner kann es jedoch definitiv. Ich kann mir für die Zukunft vorstellen, mit Sigrun Ideen für weitere Bände zu erörtern, wenn ich einmal alles, was es noch über den General und seine Männer zu sagen gibt, zu Papier gebracht habe, sollten die anstehenden Ereignisse die Geschichte im Roman nicht vorher überholen.
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Dan Davis: Der erste Band „Sonderelbe Jasmin“ erschien bereits im Jahr 2014. Du schreibst im Buch, der Roman würde auf wahren Begebenheiten beruhen. Kannst du hierzu ein paar Worte berichten?
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Dan König: Zunächst möchte ich die Begrifflichkeit „Roman“ kurz in das richtige Licht rücken. Der Roman umfasst alle Bände bis hin zum letzten Band, von dem heute noch niemand sagen kann, mit welcher Nummernfolge und welchem Titel er endet. Die Bemerkung „wahre Begebenheiten“ steht bei Band I im „Ausblick“, welcher sich auf die gesamte Romanreihe bezieht.
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Für den aufgeschlossenen Leser stellt sich beim Lesen der einzelnen Bände tatsächlich an vielen Stellen immer wieder die Frage, was tatsächliche Begebenheiten sind und was zur Abrundung der Geschichte der Romanform geschuldet ist.
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Wer sich mit General Kammler bereits beschäftigt hat, wird an einigen Stellen im Roman Stellen finden, an welchen Kammler mit seinem Stab auch genau zu der im Roman beschriebenen Zeit aufgetreten ist. Gerade das macht es für mich stellenweise so schwierig, diese historisch dokumentierten Ereignisse in die richtige Reihenfolge zu bringen und darum herum auch noch eine spannende und ansprechende Story zu schreiben.
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Genauso verhält es sich mit den Persönlichkeiten, die Kammler trifft. Auch hier muss ich mich mit den einzelnen historischen Personen erst einmal auseinandersetzen, ihren Charakter begreifen und ihren damaligen Auftrag kennen. Da ich diesen Anspruch habe, den Roman möglichst dicht am Puls der damaligen Ereignisse zu schreiben, muss ich mir eben auch mehr Arbeit in Sachen Recherche machen, wie ein Autor, der seine Geschichte frei erfinden kann.
Du siehst, dass beim Lesen des Romans auch viel historische Wahrheit vermittelt wird, die auch Nachforschungen standhält. In den kommenden Bänden wird es in diesem Stil weitergehen.
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Wer technisch einigermaßen versiert ist, wird auch erkennen, dass im Roman damals neu erfundene Entwicklungen zum Einsatz kommen, die heutzutage perfektioniert sind. Vom Mikrowellenherd, der Halogenlampe, selbst aufladenden Batterien, über den Raketenmotor für Flüssigbrennstoffe, Hochfrequenztechnologie, Fernlenkwaffen, Aufklärungsdrohnen, hydraulische Fahrwerkstechnik, schusssichere Chemiefasern, autark laufende Energiekonverter, bis hin zu den sagenumwobenen Flugscheiben usw., stammt alles aus deutscher Entwicklung. Diese Entwicklungen dürfen ebenfalls den „wahren Begebenheiten“ zugeordnet werden.
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Dan Davis: Eigentlich arbeitest du ja in einem ganz anderen Beruf. Der Weg sich nebenher ein paar Brötchen als Autor zu verdienen, ist sicherlich jetzt eher selten für dieses Berufsbild.
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Dan König: Zu der Frage, ob ich mir durch den Roman ein zusätzliches Taschengeld verdienen möchte, darf ich sagen, dass dies genauso wenig meine Absicht war, wie die Tatsache, jemals ein Buch zu schreiben. Ich bin wie jedermann dazu verpflichtet, meine Einnahmen und Ausgaben als Autor gegenüber dem Finanzamt abzurechnen.
Herausgekommen ist, dass meine diesbezüglichen Steuerbescheide bislang einen Verlust aufweisen.
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Das hält mich jedoch nicht von meiner weiteren Arbeit ab, denn meine Ziele sind ideeller Natur. Übrigens gibt es neuerdings Band I „Sonderelbe Jasmin“ mittlerweile, geringfügig überarbeitet, auch als E-book. Sollte mich  General Kammler ebenfalls mit ein paar Barren des Reichsgold unabhängiger machen, wie Stan Wolf es widerfahren durfte, dann werde ich umgehend Vollzeit-Autor und liefere dann einen Band nach dem anderen, während ich nebenher noch meinen Pilotenschein mache.
Wenn du meinen alltäglichen Broterwerb ansprichst, dann gebe ich dir Recht, dass die Verbindung zur Tätigkeit eines Autors eher selten ist. Jedoch gibt es auch Beispiele, wo aus meiner Branche kommende Umsteiger auch mit Büchern überaus erfolgreich wurden und heute sehr bekannt sind. Ist aber eher die Ausnahme, stimmt.
Bild oben: Der Untersberg in Österreich, fotografiert von Dan Davis im Jahr 2003. Bild darunter: Eindrücke am Fuße des Untersberges in Österreich, fotografiert von Dan Davis im Jahr 2014.
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Dan Davis: Warum ein Roman und kein Sachbuch über das Thema?
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Dan König: Sorry, dass ich zu dieser Frage kurz „schwarzmalen“ muss. Wir stehen bekanntermaßen vor größeren gesellschaftlichen Umbrüchen. Alte Hierarchien und Machtgefüge werden dabei zerfallen und durch neue ersetzt werden. Dabei werden Weltbilder zerbrechen, wird Hoffnung und Vertrauen in die Finanzwelt, Politik, Religion und Staat verloren gehen. Geschuldet ist dieses zinsbedingte, mathematische Zyklusende der exponentiellen Verschuldungsspirale und u.a. der Umsetzung des Hooton-Plans. Den Menschen wird klar werden, dass ihre bislang als „sichere Burg“ gewohnte Sicherheit in diese Institutionen ein auf Sand gebautes Potemkin´sches Dorf war.
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Ab dem Tag X wird nichts mehr so sein, wie es war. Viele werden daraufhin den Verstand verlieren und wie aufgeschreckte Hühner durch die Straßen hetzen. Die Gesellschaft wird sprichwörtlich „vom Glauben abfallen“, in vielerlei Beziehung. Nicht alle, aber die Masse. In dieser Zeit brauchen wir dringender denn je etwas, an das wir noch glauben können. Wir brauchen dann eine neue emotionale Bindung, neue Hoffnungen, einen Strohhalm zum Klammern, ein Lichtlein, welches uns den Weg aus dem Tunnel der bevorstehenden Verzweiflung leuchtet. Während in der kommenden Krise der Alltag der „Masse“ von Überlebensinstinkten beherrscht wird, wird kaum jemand Zeit und Muße finden, sich konstruktive Gedanken darüber zu machen, wie es mit ihm selbst und seiner Familie weitergehen wird. Wir sollten uns die dafür notwendige Zeit, für diesbezügliche Gedankenspiele, jetzt nehmen.
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Wir müssen uns also rechtzeitig ein positives Handlungsmuster gedanklich festlegen, auf das wir im Notfall zurückgreifen können. Wenn wir gleichzeitig noch daran denken, uns mit krisentauglicher Ausrüstung für Versorgungsengpässe im täglichen Bedarf auszurüsten, dann nimmt uns das ebenfalls eine Menge an Druck und gibt ein wertvolles Stück Sicherheit. Ganz wichtig ist dabei, dass wir wieder verstärkt unsere Eigenverantwortung wahrnehmen, damit wir im Notfall nicht auf möglicherweise ausbleibende Hilfe von außen warten müssen.
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Was jetzt kommt, versuche ich ganz vorsichtig zu formulieren. Angenommen, nur mal angenommen, die sogenannte 3. Macht unter Führung von General Kammler würde während eines oben beschriebenen Szenarios am Tag X ihre Zeit für gekommen sehen, um ihre Handlungsfähigkeit, des immer noch existierenden Dritten Reichs, dem staunenden Deutschen Volk zu präsentieren. Angenommen, die Dritte Macht würde aus der Versenkung emporkommen und wieder in die Verantwortung treten, um die Ordnung nach dem wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zusammenbruch wieder herzustellen. Wie hilfreich wäre es in diesem Moment, wenn der Name Kammler und die mit ihm zusammenhängenden Umstände einem großen Teil der Bevölkerung bereits aus einem Roman von Dan König oder Stan Wolf bekannt wären? Schließlich können wir nur das erkennen, was wir bereits kennen. Das menschliche Gehirn braucht bekanntlich eine Vorlage, ein gespeichertes Wissen in Form von Farben, Tönen, Gerüchen, Bilder, Zeichen usw., um Dinge zu erkennen und einzuordnen, also eine bereits bestehende Information, die auch aus einem Roman stammen kann.
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Jetzt aber zurück zur eigentlichen Frage. Es gibt bereits genügend Sachbücher über den Untersberg, von Autoren, die ihn von außen und teilweise auch von innen besser kennen, wie ich. Bücher zum Thema Krisenvorbereitung und Survivals gibt es ebenfalls genügend am Markt. Da der Untersberg und das angrenzende Gebiet jedoch meiner Überzeugung nach, bei den kommenden Ereignissen eine zentrale Rolle spielen wird, will ich mit meinem Roman
„Der General des letzten Bataillons“ einen Beitrag dazu liefern, die kommenden Ereignisse den geneigten Lesern verständlich zu machen. Die Romanreihe soll die geistige Basis in den Köpfen der Menschen stärken, um sie auf die kommenden Dinge vorzubereiten.
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Der Roman ist übrigens bewusst so geschrieben, dass auch Frauen davon angesprochen werden und dadurch einen Zugang zur Thematik finden können. Die weibliche Komponente ist in ihrer energetischen Kraft sehr wichtig und sollte weder vernachlässigt, noch unterschätzt werden.
Ich möchte, dass alle Verehrer des Untersbergs und seiner innewohnenden Macht, ihre positive Energie, ihre Hoffnungen in das bestehende morphische Energiefeld einbringen, was zur Aktivierung der Kraft des Berges notwendig ist. Dieses Energiefeld gibt bereits heute Zuversicht, Vertrauen und Hoffnung. Je mehr Menschen sich gedanklich beteiligen, positive Energie einbringen, desto mächtiger wird diese heilbringende Kraft. Es darf auch für
den Untersberg und das von ihm ausgehende „Goldene Zeitalter“ gebetet werden. Dass beten hilfreich und wirksam ist, hat übrigens die Wissenschaft, in ersten Ansätzen, ebenfalls schon festgestellt. Jetzt habe ich vorausgeschickt, welche Botschaft die Leserschaft in den nächsten Bänden unter anderem erwartet. Rituale wirken ebenfalls, vielleicht ein Grund, weshalb sie in Geheimgesellschaften vollzogen werden. Aus den genannten Gründen ziehe ich Informationen, vermischt mit ehrlicher Emotion, nüchterner Sachlichkeit vor. Das Universum benötigt die Kraft unserer positiven Gefühle, nicht unser vermeintliches Wissen, damit es unsere Wünsche und Hoffnungen energetisch stärken kann.
 Bild oben: Auf dem Untersberg in Österreich, fotografiert von Dan Davis im Jahr 2005. Bild darunter: Eindrücke am Fuße des Untersberges in Österreich, fotografiert von Dan Davis im Jahr 2014.
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Dan Davis: Im Jahr 2017 ist jetzt der zweite Teil „Die Alpenfestung“ erschienen. Wie lange hast du an der Fortsetzung gearbeitet und kannst du ein paar Sätze zu Band 2 sagen?
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Dan König: Band II hat mich viel Zeit gekostet, da es viel zu recherchieren gab und ich viel Material dazu verarbeiten musste. Außerdem wollte ich an das schwierige Thema, welches bei „Der Alpenfestung“ anstand, nicht so recht ran. Letztes Jahr 2016, habe ich dazu eine Woche lang in der Ostmark recherchiert und dort die einzelnen Projekte der U-Verlagerung besucht. Diese Forschungsreise wollte ich mit meiner jetzigen Freundin „Schneckchen“ unternehmen. Ihr Sportwagen war vollgetankt und bepackt und wir waren bereits auf dem Weg zur Autobahn, als „Schneckchen“ plötzlich ein ungewöhnliches Verhalten an den Tag legte. Ich sah die Mission gefährdet und musste meine persönliche „Jana Schmidt“ dann leider zuhause lassen und in meinen Kleinwagen umsteigen.
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Glücklicherweise hatten wir uns bei meiner Rückkehr sofort wieder versöhnt, was auch „Schneckchens“ spirituellem Verständnis zu verdanken war. Vorgängerin „Herzilein“ war zwei Jahre zuvor mehr gekränkt und weniger verständnisvoll. Sie hatte sich bei meiner Rückkehr bereits eine eigene Wohnung gesucht gehabt. Wir sind jedoch
heute immer noch befreundet und gut aufeinander zu sprechen. Jedenfalls hatte ich seither weniger Ablenkung zuhause und konnte mich weitaus intensiver auf das Manuskript konzentrieren.
In der Ostmark fuhr ich dann die zur Alpenfestung gehörenden unterirdischen Bauwerke der Reihe nach ab und sammelte Eindrücke vor Ort. Besonders das Projekt „Quarz“ bei Melk war hierbei schwer zu ergründen, da die bestehenden Zugänge gesprengt waren. Mit bergmännischem Gerät und der Fähigkeit eines Höhlenforschers wäre ein Zugang vielleicht möglich gewesen, jedoch hochgefährlich und dazu illegal. Auch die Befragung der Anwohner,
ich hatte bevorzugt ältere Personen angesprochen, brachte keine weiterführenden Informationen. Jedoch war auch hier wieder der „Zufall“ auf meiner Seite, denn ich traf einen Mann, der mir einen Kontakt zu dem Besitzer des Wachberg herstellte. Als der Bekannte den Besitzer anrief, musste ich erst einmal bestätigen, dass ich kein „Nazi“ bin. Erst dann durfte der Bekannte seine Mobilfunknummer an mich weitergeben. Einen Tag später traf ich mich mit dem Besitzer des Wachberg, der mich in seinem Geländewagen mitnahm und mir die gesprengten Eingänge zeigte Er bot mir sogar an, dass ich die unterirdische Anlage von ihm pachten könne, um sie zur Besichtigung durch die Öffentlichkeit wieder zugänglich zu machen. Auf meine eigene Kosten natürlich. Jedenfalls war es interessant zu erfahren, dass Herr S. die Bereitschaft zum Verpachten der Stollenanlage gezeigt hat.
Das Auswerten der von mir gesammelten Informationen zu Band II war mir vor allem auch dazu wichtig, um herauszufinden, was ich nicht in den Roman schreiben würde. Interessant war auch die Erkenntnis, dass die Einwohner im Umkreis um die unterirdischen Bauprojekte und die Gedenkstätten nicht besonders auskunftsfreudig sind, wenn man Fragen dazu stellt. Dies hängt vielleicht mit der historischen Belastung zusammen, ansonsten sind die Leute doch recht freundlich.
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Mit Band II hatte ich 2015 allmählich angefangen, jedoch erst nach meiner Exkursion im August 2016 dann richtig Gas gegeben, regelmäßig motivierende Anrufe von Reiner Feistle bekommen, und war dann im April 2017 am Ziel.
Es war zu dieser Zeit immer so gewesen, dass ich mir vornahm, an Band II weiterzuarbeiten, dann aber oft Ablenkungen und Gründe fand, mich nicht vor den Computer zu setzen, da ich an meinem Arbeitsplatz ja auch schon stundenlang von dem PC saß. Wenn ich mich dann doch zum Schreiben überwunden hatte, kam stets Freude dabei auf und ich musste mich dann spätabends immer wieder selbst einbremsen, da am nächsten Morgen wieder unbarmherzig der Wecker klingeln würde. Für meinen Körper war das eine bewegungsarme Zeit, ich habe aber bereits wieder 12 Kg abgenommen und will Band III diesmal mit kürzerer Schöpfungspause angehen.
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Anmerken darf ich noch, dass ich einen stressigen Vollzeitjob habe, alleine lebe, den Haushalt selbst bewerkstellige, meine Fahrzeuge selbst in Schuss halte und „Schneckchen“, meine Freundin, mich auch nicht immer entbehren möchte.
Nicht zu vergessen sind meine wunderbaren Kinder, die mir ebenfalls sehr wichtig sind und mit denen ich gerne das eine oder andere Wochenende verbringe.
 
 Bilder oben: Auf dem Untersberg, Aufnahmen von Dan Davis, 2005.
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Dan Davis: Der Graf von St. Germain und die Zeitreisethematik ist ja ohnehin hochinteressant. Wie ist deine persönliche Meinung zu dem Grafen? Sind einige der Erzählungen eventuell mehr als nur Phantastereien? Und für wie realistisch hältst du das Thema Zeitreisen?
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Dan König: Zeitreisen sind absolut realistisch, sogar für unsere offizielle Wissenschaft heute „theoretisch möglich“.
Diese Feststellung der „Wissenschaft“ will schon was heißen, wo doch Tesla schon in den dreißiger Jahren autark ein Elektromobil fuhr. Dem gegenüber bekam die heutige Industrie die Elektroautos immer noch nicht so richtig alltagstauglich hin und befindet sich technisch noch meilenweit von der Antriebstechnik entfernt, die sich in General Kammlers Kommandeurs-Limousine, dem Freki-SS befindet.
Über den Globus hinweg gibt es zahlreiche Zeitschwellen, die oftmals auch streng bewacht werden. Dies ist auch am Untersberg der Fall, wo es bekanntermaßen natürliche Zeitschwellen gibt. Man kann über diese „Wurmlöcher“ in andere Dimensionen gelangen. Ob man jedoch wieder zurück in die ursprüngliche Zeit gelangt, ist dabei nicht garantiert.
Zeitreisen, wie sie der Graf von St. Germain unternimmt, werden durch technische Apparaturen präzise gesteuert. Es handelt sich dabei um eine Art Navigationsinstrument. Ich habe so etwas noch nie in der Hand gehabt, es scheint jedoch zuverlässig zu funktionieren.
Unsere „Wissenschaft“ ist heute offiziell noch nicht in der Lage, den technischen Ablauf einer Zeitreise in der Praxis nachzuvollziehen. Ich würde es begrüßen, wenn dies so bleiben würde, denn wenn Hinz und Kunz sich beliebig auf Zeitreisen machen könnten, würden die ein unüberschaubares Chaos produzieren.
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Aber wie erklärbar sind denn die für Zeitreisen notwendigen technischen Voraussetzungen wirklich?
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Als Vergleich nehmen wir uns einfach mal eine andere Energieform vor. Versetzen wir uns geistig einmal in das Jahr 1800. Die damals zur Verfügung stehenden Energieformen waren der Wind, die Sonne, die Kälte, Muskelkraft, Wasserkraft und das Feuer. Kurz gesagt, die Naturgewalten. Elektrizität war bereits bekannt, spielte lange jedoch noch keine Rolle im Leben der Menschen damals. Hätte man den Leuten damals mit einem Stück Eisen, Kupferdraht und einem Magneten durch einen einfachen Aufbau die Elektrizität verständlich machen können? Hätte man ihnen erklären können, dass mit dieser Energie beispielsweise eines Tages Reisende in einer Magnetschwebebahn über 400 Kilometer in der Stunde zurücklegen können?
Hätten wir in den 90er Jahren, als viele von uns erste Programme auf dem PC 80386, Taktfrequenz 25 Mhz, Festplattenspeicher 50 MB, laufen hatten, geglaubt, dass heute fast jedes Grundschulkind einen dazu vergleichbaren Supercomputer mit einer x-fachen Rechenleistung und dazu noch einen hochauflösenden Fotoapparat mit einem riesigen Musikarchiv in der Hosentasche hat, mit dem auch noch telefoniert werden kann? Einen Minicomputer, der so leistungsstark ist, dass er zur Bewältigung der gesamten Rechenleistung, welche zur Mondlandung von Apollo 11 benötigt wurde, imstande ist? Mit Sicherheit nicht!
Genauso wenig können wir uns heute eine Zeitreise vorstellen, genauso unverständlich ist unsere beschränkte Vorstellungskraft für einen Zeitreisenden aus dem Jahr 2099, welcher eben mal in das Jahr 2017 zurück reist, um sich hier die heute herrschenden Zustände anzuschauen.
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Für alle, die möglichst schnell eine Zeitreise antreten möchten, gibt es mentale Trainingsmethoden, um das geistige Auge mal in die Vergangenheit, in die Zukunft oder auch auf einen anderen Planeten schauen zu lassen. Auf eigene Gefahr natürlich.
Noch ein Hinweis für Abenteurer und Glücksritter, die am Untersberg nach Zeitschwellen oder der Station des letzten Bataillons suchen. Lasst es lieber sein, denn ihr werdet dort ohnehin nichts finden. Jedoch ist die Wahrscheinlichkeit gegeben, dass ihr in große Gefahr kommen könnt. Wenn ihr dennoch forschen möchtet, geht besser in einer Gruppe. Damit will ich aber nicht sagen, dass die Station im Untersberg nicht vorhanden wäre.
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Dan Davis: Das Thema Aldebaran ist ja durch die angeblichen VRIL-Kontakte, über die es eine Vielzahl von Berichten gibt, zumindest einigen Lesern bekannt. Kannst du hierzu ein paar Worte berichten für jene Leser, die heute vielleicht zum ersten Mal davon hören?
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Dan König: Es gibt hierzu sehr viel zu sagen und es ist für den Unbedarften erst einmal wichtig, ein Gespür für diese Thematik zu entwickeln. Für Menschen, welche an die Evolution im Sinne der Höherentwicklung glauben, ist das Thema Aldebaran meiner Ansicht nach ohnehin unverdaulich. Keine Chance, lasst einfach die Finger davon.
Seid besser schlau und bleibt einfach doof. Sorry, ich möchte niemanden beleidigen, aber wer sich nicht öffnet und sich einliest, wird zu diesem Thema kaum einen Zugang bekommen. Für meinen Teil bin ich nur ein einfacher Romanautor, der jedoch das Glück hat, auf seinen Verleger Reiner Feistle verweisen zu können, der die gestellten Fragen mit seinen Büchern „Aldebaran – Das Vermächtnis unserer Ahnen“ oder „Die Rückkehr unser Ahnen“ und weitere Bücher detailliert beantworten kann. In diesen Büchern finden sich auch interessante Hinweise auf das Dritte Reich und General Kammler. Aber auch diejenigen, die sich nicht so tief in diese Materie einlesen möchten, werden Lesefreude an meinen Büchern haben und ordnen gewisse Begebenheiten und Episoden unter „Science Fiction“ ein.
 
 Bild oben: Museum am Untersberg, in dem auch Bücher zu den Sagen und Legenden am Untersberg vertrieben werden. Insert: Dan Davis am Museum am Untersberg (Dan Davis, 2014).
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Dan Davis: Über das Dritte Reich zu schreiben ist ja in der heutigen Zeit nicht immer förderlich, zumindest wenn man sich außerhalb der schmalen Pfade bewegt, die unsere Geschichtsbücher als Wahrheit lehren. Warum hast du dich trotzdem ausgerechnet für dieses Thema entschieden? Man wird ja heutzutage schon zuweilen in eine rechte Ecke gestellt, wenn man auch nur andeutet, dass man die Einschränkung der Meinungsfreiheit auf diesem Gebiet problematisch findet, da auch eine andere Meinung als die gelehrte, selbst wenn sie kompletter Unfug sein sollte, in einem freien Land möglich und erlaubt sein sollte. Erleben wir hier in Deutschland Anzeichen einer Diktatur, auch wenn es der Großteil der Bevölkerung nicht wahr haben will – oder ist diese Deutung für dich etwas zu überzogen?
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Dan König: Hier stimme ich mit einem Stöhnen zu. Wenn ich daran erinnern darf, wie in den letzten Kriegstagen 1945 mit Soldaten und Zivilisten umgegangen wurde, die sich nicht bedenkenlos, fanatisch und todesverachtend in den Kampf gegen den Feind warfen, dann sehe ich heutzutage gewisse Parallelen dazu. Die Presse ist gleichgeschaltet, die Politik verhält sich immer hektischer und kopfloser, im Handstreich werden Gesetze verschärft, die Überwachung dringt in immer mehr Lebensbereiche vor, die Denunziation hat Konjunktur. Vordergründig setzt sich die Politik für „Menschenrechte“ ein, also für übermäßig vorwitzige Journalisten im Ausland, während hier im Land Menschen in politischer Gefangenschaft sitzen, weil sie von ihrer Meinungsfreiheit Gebrauch gemacht haben. Dabei ist es egal, ob es sich bei diesen Gefangenen in Deutschland um alte, gebrechliche Menschen handelt, die noch niemals mit Drogen gehandelt haben, niemanden umgebracht oder misshandelt haben, keine Einbrüche oder sonstigen Straftaten zum Schaden anderer begangen haben. Sie haben nur etwas gesagt, was in diesem Land per Gesetz verboten ist.
Derweilen laufen in Deutschland Leute in Freiheit herum, die schon seit über zehn Jahren eine unanfechtbare Abschiebeverfügung in der Tasche haben, mehrfach in Haft waren und es mit Prozesskostenhilfe finanzierter Anwälte erreichen, dass sie nach derzeit gültigen Maßstäben so gut wie nicht wieder an den Platz gebracht werden können, den der Herrgott für sie vorgesehen hat.
Ehrlich gesagt, wäre es mir durchaus recht gewesen, wenn ein anderer Autor an meiner Stelle diesen Roman schreiben würde. Persönlich hätte ich genügend andere Dinge zu verwirklichen und könnte weitaus ruhiger und komfortabler leben, wie es heute der Fall ist. Aber nun habe ich dieses Fass mit dem Roman eben aufgemacht und werde es auch leer trinken, so gut ich eben kann. Ich hätte sonst ohnehin keine Ruhe, wenn ich diesen offenbar karmisch zwingenden Auftrag nicht ausführen würde. Ich habe aber auch Spaß beim Schreiben und freue mich, wenn ich positive Kritiken bekomme. Daher ist es gut, wie es ist.
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Zum Thema Diktatur und Demokratie verweise ich beispielhaft auf unsere Herren und Damen Abgeordneten, die in unerträglich vielen Fällen einfach die ihnen vorgelegten Gesetze im Bundestag nur abnicken. Es gibt da interessante Begebenheiten aus den letzten Jahren, wo Abgeordneten Gesetzesvorlagen erst unangemessen kurz vor der Abstimmung im Bundestag vorgelegt wurden, in Sachen EU sogar noch in englischer Sprache.
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Es ist unglaublich, wie manche gewissenlose Abgeordnete an ihrem Stuhl kleben können, um nicht wieder in den alten Beruf als Lehrer, in Hartz IV oder sonst was abwandern zu müssen, wo doch die Diäten und Zulagen ein so angenehmes Leben garantieren und „wichtig“ ist man obendrein. Ich möchte von hier aus einmal die Gelegenheit nutzen der Netzseite „Abgeordnetenwach.de“ meinen Dank auszusprechen. Sicherlich denken die Betreiber der
Seite auch daran ihr Archiv regelmäßig zu sichern, damit es nach dem Tag X der Aufarbeitung dienlich sein kann.
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Die Demokratie ist eine wunderbare Staatsform, um den Untertanen zu signalisieren, sie würden mitbestimmen und anderseits können die wirklich Mächtigen die Personen an die Spitze manövrieren, die man dort haben möchte.
Den Rest regeln die „Fraktionsdisziplinen“ und die Parteilisten, wonach die Parteispitze genehme Abgeordnete auch unverhältnismäßig stark gegenüber ihren restlichen Parteigenossen fördern und in Ämter setzen kann. Auch hierzu gibt es interessante Bücher und Berichte auf kritischen Netzseiten zu lesen. Die Parteienlandschaft könnte nach den Maßstäben des BKA möglicherweise als „kriminelle Vereinigung“ bezeichnet und somit zerschlagen werden, wenn es nicht den Schutzparagrafen 129 (3) Nr. 1 StGB geben würde. Dieser Umstand ist mir längst bekannt und ich staune darüber, wie vorausschauend die Politik doch denken kann. Bei der Flüchtlingskrise scheint dies  allerdings nicht der Fall zu sein. Oder etwa doch?
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Ich bin der Auffassung, dass der Großteil der Bevölkerung durchaus weiß, was sie von ihren Politikern zu halten hat. Dies ist wohl auch der Grund, weshalb bei Umfragen zum Vertrauen in Berufsgruppen, Politiker meistens auf den hintersten Plätzen zu finden sind. Bemerken möchte ich der Gerechtigkeit halber noch, dass wir durchaus auch ehrliche und aufrichtige Politiker in den Parlamenten haben. Ich schätze ihre Anzahl auf deutlich unter 20% und bin mir ziemlich sicher, dass sie kaum eine Chance haben, jemals eine Spitzenfunktion einzunehmen, sofern sie die Seele der Ehrlichkeit nicht dem Satan der Karriere zu verpfänden bereit sind.
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Wer meine Bücher gelesen hat, weiß, dass in dem Roman eine spirituelle Botschaft vermittelt wird. Wer zu einem anderen Schluss kommen sollte, hat die Botschaft nicht verstanden.
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Dan Davis: Hattest du selbst schon einmal eine UFO-Sichtung oder ein Erlebnis, welches du als „übersinnlich“ bezeichnen würdest?
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Dan König: Ufo-Sichtungen hatte ich schon mehrere, wobei ich im Laufe der Jahre wahrscheinlich schon mehr vergessen habe, als andere jemals gesehen haben. An meine erste Sichtung kann ich mich jedoch noch erinnern, obwohl sie schon sehr lange her ist. Ich stand damals als kleiner Schuljunge mit meiner Familie auf dem Balkon und wir schauten in Richtung Süden. Ich kann nicht mehr sagen, warum wir das taten. Jedenfalls kam in diesen Moment ein rotes, rundes Objekt von rechts und raste dicht an uns vorbei. Es hatte keine Sekunde gedauert, dann war das Objekt wieder verschwunden. Als es heranraste, hatte ich es zuerst im Augenwinkel erkannt und schaute dann nach rechts. Das Objekt erschien erst kleiner und als es auf unserer Höhe war, hatte es vielleicht einen Durchmesser von einem Meter, schwer zu sagen. Es gab keinen Luftzug und auch kein Geräusch, jedoch ging von dem roten Ball irgendetwas aus, das ich nicht beschreiben kann. Vielleicht kann ein UFO-Forscher etwas mit dieser Beschreibung anfangen, ich bin kein Fachmann auf diesem Gebiet. Jedenfalls habe ich keine Angst vor Ufos und wenn einmal eines vor mir landet, werde ich mich ihm nähern und seine Besatzung freundlich begrüßen.
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Übersinnliche Erlebnisse sind relativ einfach zu erlangen, eine gelungene Meditation oder eine Rückführung kann dazu schon ausreichen. Auch Träume sind der Zugang zu übersinnlichen Erfahrungen. Es kann Sinn machen, mit anderen darüber zu reden, wobei ich der Meinung bin, dass diese Dinge so individuell sind, dass man durch eigene
Recherchen in Büchern oder im Internet diese Erfahrungen durchaus klären und einordnen kann. Für wichtig halte ich jedoch den angstfreien Umgang damit.
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Was ich schon öfters beobachtet habe, sind hochfliegende Objekte, die innerhalb einer Zeitspanne von weniger als zwei Minuten vom südlichen Horizont zum nördlichen Horizont fliegen. Gerade im Sommer, wenn man nachts auf dem Rücken liegend für längere Zeit den Sternenhimmel beobachtet, kann man solche Objekte erspähen. Mit ein wenig Glück kann man auch Objekte erkennen, die wie ein Stern am Himmel stehen, sich dann aber plötzlich
ruckartig bewegen und nach kurzer Zeit im „Nichts“ verschwinden.
Ich halte diese Objekte für UFOs, deren Existenz angesichts der vielen bestätigten Sichtungen der letzten Jahrzehnte als „offenkundig“ angenommen werden darf, für absolut real, wobei ich in guter Gesellschaft bin. Ich möchte zum Thema UFO-Beobachtungen noch auf Apps für das Smartphone hinweisen, die Satelliten ankündigen, die für den kurzen Moment aufblitzen, wenn sie eine Drehung vornehmen und dabei ein Sonnenstrahl von ihren ausgebreiteten Solarzellen reflektiert werden. Auch die Internationale Raumstation ISS kann über eine App lokalisiert werden. Mit diesen Apps können Himmelsobjekte, die vermeintlich als UFO verdächtigt werden, erkannt und aussortiert werden.
 Bild oben: Aufnahme des Hotel Untersberg von einem früheren Besuch am Berg im Jahr 2005 von Dan Davis.
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Dan Davis: Wie würdest du selbst deine politische Gesinnung einreihen? Ich frage das nur der Form halber, weil es wieder Leser geben wird, die oberflächlich denken und schon alleine beim gewählten Thema der Romanreihe schlimmste Befürchtungen hegen.
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Dan König: Ich bin politisch interessiert und informiere mich außerhalb des Mainstream kritisch über Vorgänge hinter den Kulissen. Dabei bin ich mir darüber bewusst, dass jede Berichterstattung dazu geeignet oder vielleicht dazu geschaffen ist, mich in meiner Meinungsfindung zu manipulieren. Extreme Positionen schrecken mich ab und ich versuche herauszufiltern, welche politischen und geostrategischen Vorgänge dazu dienlich sind, allen Völkern zu ihrem individuellen Recht zu verhelfen. Dazu lege ich zugrunde, dass Dinge, die für ein Volk gut sind, andern Völkern durchaus auch schaden können. Eine von bestimmten Kreisen angestrebte Gleichmacherei der Völker kann nicht funktionieren, weshalb sich bestimmte Völker auch bewusst vom Rest der Welt abschotten, weil sie die Gefahren erkannt haben. Zustimmungswürdige Positionen finde ich bei unseren politischen Parteien von ganz links angefangen, bis hin zum rechten Flügel. In dieser Bandbreite befinden sich auch Politiker, die ich gerne in einer neuen Partei vereint sehen würde. Ein Wunschtraum.
Als Militarist will ich mich nicht bezeichnen, auch wenn der Titel des Romans diese Vermutung durchaus zulässig erscheinen lässt. Ich kenne mich jedoch mit militärischen Strukturen etwas aus und halte eine demonstrative Wehrhaftigkeit der einzelnen Völker auch für wichtig. Denn selbst, wenn ein Volk in spiritueller Harmonie und Eintracht lebt, so kann es sich langfristig nur am Leben erhalten, wenn es auch wehrhaft ist. Ich erinnere hierzu beispielsweise an den Einmarsch Chinas in Tibet, wobei es noch viele weitere Fälle gab, wo nach einem herbeigeschworenen Konflikt homogene Völker in ihrer historisch gewachsenen Kultur zerschlagen, einer bestehenden Diktatur untergeordnet oder auch zwangsdemokratisiert wurden.
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Gerne würde ich sehen, wie sich unsere angeschlagene Demokratie in Deutschland wieder erholt und „Volkes Wille“ endlich mehr Berücksichtigung findet. Ich wundere mich darüber, wie sehr es der Regierung daran gelegen ist, die Bürger mit maschinenlesbaren Ausweisen auszustatten, Pässe mit einem RFID-Chip zu versehen und Staatstrojaner zu entwickeln. Ob dies zur Eindämmung der Kriminalität oder zur Verhinderung von Terroranschlägen dienlich ist, ist fragwürdig.
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Eine mit diesen Techniken verbundene ganz große Chance wird jedoch bewusst außen vor gelassen, nämlich die unmittelbare Demokratie nach Schweizer Vorbild. Wenn wir uns schon mit maschinenlesbaren Ausweisen und sonstigen Verschlüsselungstechnologien zweifelsfrei am heimischen Computer identifizieren können, weshalb gibt es dann keine politischen Bestrebungen, über wichtige politische Fragen den souveränen Bürger abstimmen zu lassen. Die Kosten hierfür wären überschaubar und möglicherweise günstiger und schneller als das Auszählen von Wahlzetteln.
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Der Wahlkampf findet heute schon zu einem großen Teil im Internet statt, der Bürger wird über Wahlthemen der Parteien hauptsächlich über Radio und Fernsehen informiert. Broschüren der Parteien zu ihren Wahlprogrammen landen in unseren Briefkästen. Wozu sollten wir also noch zum Wählen aus dem Haus gehen? Selbst Bankgeschäfte über Millionenbeträge können schließlich heutzutage auch sehr sicher von daheim online abgewickelt werden. Seit ich wählen darf, höre ich vor den Wahlen immer Politiker, die für mehr Mitbestimmung und mehr Demokratie werben. Diese Politiker sind oftmals sogar in regierenden Parteien. Dann setzt es doch endlich um!
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Ich darf über mich sagen, dass ich ein Mensch bin, der auf der Seite der Wahrheitsfindung steht, anderen dabei gerne hilft und für Gerechtigkeit eintritt. Ob die Wahrheit in der Farbe Grün, Rot, Schwarz, Gelb oder sonst wie eingefärbt auftritt, darf dabei nicht entscheidend sein. Wir Deutschen sind ein sehr soziales und hilfsbereites Volk, auch wenn wir von der internationalen Presse oft anders dargestellt und dabei gerne auf die Jahre 1933 – 1945
reduziert werden. Die Völkerverständigung liegt mir am Herzen und es würde mich mit Freude erfüllen, wenn es uns endlich gelingen würde, die Lebensbedingungen in armen Ländern nachhaltig zu verbessern, um Fluchtursachen zu bekämpfen. Leider hat die Politik, meiner Auffassung nach, diesbezüglich in den letzten Jahrzehnten versagt oder bewusst andere Ziele angestrebt. Ich gehöre nicht zu den „Weltbürgern“, bin mir aber darüber bewusst, dass Deutschland zum einen in der Lage ist, anderen Völkern zu mehr Wohlstand zu verhelfen und zum anderen auch Beiträge zum sozialen Frieden in anderen Ländern leisten kann. Dies soll in erster Linie Hilfe beim Ausbau von Infrastruktur bedeuten, wobei Waffenexporte jedoch grundsätzlich unterbleiben sollen.
 Bild oben: Aufnahme auf einer Exkurtsion auf dem Untersberg im Jahr 2003 von Dan Davis. Bild Mitte:
Eindrücke am Fuße des Untersberges in Österreich, fotografiert von Dan Davis im Jahr 2014. Bild unten:
Am Hotel Untersberg, Aufnahme von Dan Davis, 2005.
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Dan Davis: Welches Thema hat dich aktuell am meisten beschäftigt und/oder geärgert, wenn du die Nachrichten eingeschaltet hast? Und warum?
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Dan König: Früher habe ich regelmäßig Nachrichten angeschaut, heute geschieht das eher beiläufig. Interessanterweise erreichen mich aber immer die Nachrichten, die für mich interessant sein könnten, bzw. wirklich wichtig sind. Ich habe es mir abgewöhnt, mich über Nachrichten zu ärgern, die von unseren „Qualitätsmedien“ allzu plump „nachberichtet“ oder auf durchschaubare Weise dazu getrimmt wurden, beim Zuschauer eine bestimmte Schlussfolgerung herbeizuführen. Leider fallen immer noch zu viele Leute auf diese Art der Gehirnwäsche rein.
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Dem aufmerksamen Nachrichtenschauer ist in letzter Zeit vielleicht aufgefallen, dass sich die Nachrichtensprecher einer neuartigen Sprechtechnik bedienen. Diese Sprechtechnik ermöglicht es, durch bestimmte Betonungen und Sprechpausen, auch besonders fatale Nachrichten so auszusprechen, dass man die Tragik eines Berichts, bei alleiniger Betrachtung des gesprochenen Tonfalls, nicht mehr von einem Bombenattentat oder der Präsentation
eines rührseligen Tiernachwuchses in irgendeinem Zoo unterscheiden kann.
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Auch hat die missbräuchliche Verwendung von Bildern zu Nachrichten ein bedenkliches Ausmaß angenommen.
Es fällt mir oftmals auf, dass die im Hintergrund gezeigten Bilder zu einer Meldung die vergleichsweise „harmlose“ Meldung durch gezeigte Schreckensbilder um ein Vielfaches verstärken, wobei selten klar ist, ob diese Bilder tatsächlich auch zu der Meldung gehören oder nur eben passenderweise aus dem Archiv geholt und entsprechend zusammengeschnitten wurden, vergleichbar mit einer Hausfrau, die eben mal ins Regal greift, um einem faden Essen mal etwas mehr Würze zu verpassen.
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Die Nachricht haben wir in diesen Fällen eher schnell wieder vergessen, die Eindrücke der Bilder bleiben aber in unserm Unterbewusstsein gespeichert und beeinflussen uns weitaus mehr wie Worte, da das menschliche Gehirn in Bildern denkt. Wir hören ein Wort oder einen Namen und schon sucht unser Gehirn in seinem Archiv ein passendes Bild dazu. Du kennst das…
Was mich beim Schauen der Nachrichten dennoch ärgert, sind deutsche Politiker, die keine Gelegenheit auslassen, ständig die „historische Schuld der Deutschen“ warmzuhalten. Der letzte Bundespräsident ist dabei sogar auf Schauplätzen aufgetreten, die seine Vorgänger scheinbar noch gar nicht kannten, denn in Oradur-sur-Glane war er 2013 der erste Bundespräsident. Ob sich jemals ein ausländischer Staatsmann bei Herrn Gauck für hunderttausendfache Kriegsverbrechen, auch nach Kriegsende, an Deutschen Wehrmachtsoldaten und an Zivilisten entschuldigt hat, entzieht sich meiner Kenntnis. Der bekannte Autor Andreas Popp hat einmal eine passende Erklärung dazu geäußert. Er sagte sinngemäß, dass man sich bei der Frage nach den Kriegsverbrechen anderer nicht selbst rein waschen wolle, sondern es darum ginge, den Schmutz etwas gleichmäßiger zu verteilen.
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Zuletzt will bzw. muss ich noch das Verhalten der Bundeskanzlerin zur Flüchtlingskrise beleuchten, was ja ebenfalls die Nachrichten rauf und runter lief, Gegenstand vieler Fernsehdiskussionen war und immer noch ist. 2015 wurde mit dem Segen von Frau Merkel nicht nur geltendes internationales Recht gebrochen, sondern sie hat zudem befremdliche Botschaften von sich gegeben. „Wir schaffen das“ ist die wohl bekannteste Aussage. Ich frage mich allerdings, wen sie mit „wir“ gemeint hat, und in welcher Interpretation dieser Aussage sie letztendlich recht behalten wird.
Die nächste Welle der Flüchtlingskrise zeichnet sich heute, im August 2017, bereits ab. Wir werden sehen, ob diese Welle noch vor der Bundestagswahl eintrifft oder ob möglicherweise wahlentscheidende Umstände erst nach dieser Wahl eintreten werden.
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Steuerungsmöglichkeiten der Politik sind hierfür durchaus vorhanden, nur reden die Herrschaften nicht gerne darüber. Der unsensible Umgang, mit dem in dieser Frage durchaus wichtigen türkischen Staatspräsident Erdogan und die in den Mainstream-Medien gebräuchliche Rhetorik zu dem Thema, lässt nichts Gutes erwarten.
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Ach ja, da war noch der Fernsehbericht von dem angeblich minderjährigen, unbegleiteten Flüchtling, irgendwo aus Nordafrika. Meiner Schätzung nach war er ca. 25 Jahre alt und mit dem Teddybär, den ihm das Filmteam unter den Arm gesteckt hatte, wirkte er wie eine Parodie auf Mr. Bean. Es wurde u.a. mit der ganzen Palette der Kuschel und Betroffenheits-Rhetorik über die Zukunftsängste des jungen Mannes berichtet… herzerweichend… was hab ich mich amüsiert… Es ist manchmal unbeschreiblich, was mit unseren Rundfunk-Gebühren so produziert wird. Leider bleibt uns dabei nicht einmal die Werbung zwischen den Filmen und Beiträgen, trotz staatlichem „Zwangs-Abo“, erspart.
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Dan Davis: Arbeitest Du bereits an Band 3?
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Dan König: Die ersten zwei Kapitel für Band III stehen bereits. Es war so, dass mein Verleger Reiner Feistle, sich am Ende von Band II noch etwas „Action“ wünschte. Ich hatte dies zwar erst für Band III vorgesehen, hatte dann kurz vor Abgabe des Manuskripts noch einen großen Spaß dabei, als ich das Kapitel 19 „Der fliegende Panzer“ schrieb. Im Herbst, wenn die Tage wieder kürzer werden, werde ich an Band III weiterarbeiten und die Geschichte wird in ihrem Lauf im Januar 1944 weitergehen. In diesem Jahr wird viel passieren und ich bin selbst mal gespannt, zu welcher Zeit Band III endet. Wird es 1944 oder 1945 sein? Die Ereignisse werden immer schneller aufeinander  folgen, der Druck auf General Kammler wird größer werden und auch sein Stab wird vergrößert. Zum Schreiben habe ich massenhaft Ideen und auch mehr als genug historisches Material, das es im Roman zu verarbeiten gilt.
Wann Band III erscheinen wird, kann ich heute allerdings noch nicht sagen, denn es hängt davon ab, welche anderen Projekte meine Aufmerksamkeit auch auf sich ziehen. Ich lasse den Dingen erst mal ihren Lauf und warte ab, was sich ergibt und mir wichtig erscheint.
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Es war mir in der Vergangenheit zu einem gewissen Grad unangenehm, ständige und wiederholte Nachfragen nach Band II auf „später“ und mit „ich arbeite so schnell es eben geht“ beantworten zu müssen. Ach, wenn ich doch nur mehr Zeit hätte…
Jedenfalls habe ich mir vorgenommen, dass, wenn die Nachfrage nach Band II mir in die „schwarzen Zahlen“ verhilft, dies eine wegweisende Motivation zur beschleunigten Veröffentlichung von Band III bedeuten soll, was aber zu beobachten bleibt. Ein längerer Urlaub steht mir seit Jahren ebenfalls mal zu.
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Was ich aber heute schon versprechen kann, ist wieder viel Spannung in dem Abenteuer, das 1943 begann und in unserer Gegenwart immer noch seinem, hoffentlich glücklichen, Ende entgegen strebt. Der Ball ist noch im Spiel und vielleicht endet das Match ja mit einem Elfmeterschießen…
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Dan Davis: Vielen Dank für das Interview!
Danke an Reiner Feistle

Hier könnt Ihr die Bücher bestellen: Bitte auf die Bilder klicken!!

Gruß an die Lesenden
TA KI
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Der Honigmann
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Japan gedenkt heute der Opfer des US-Atombombenabwurfs auf die Stadt Hiroshima vor 72 Jahren. Der Abwurf der Atombombe tötete sofort oder in den folgenden Monaten etwa 140.000 Menschen.

Japan hat am Sonntag der Opfer des US-Atombombenabwurfs auf die Stadt Hiroshima vor 72 Jahren gedacht. Ministerpräsident Shinzo Abe brachte bei der Zeremonie zum Jahrestag des Abwurfs am 6. August 1945 seine Hoffnung auf eine Welt ohne Atomwaffen zum Ausdruck. Dafür sei das Mitwirken sowohl der Atommächte als auch der Staaten ohne Atomwaffen nötig, sagte Abe.

 Der Abwurf der Atombombe durch das US-Militär vor 72 Jahren tötete sofort oder in den folgenden Monaten etwa 140.000 Menschen. Drei Tage später starben etwa 70.000 Menschen beim Abwurf einer weiteren Atombombe über Nagasaki.

Bis heute leiden tausende Menschen unter den Spätfolgen der nuklearen Verseuchung. Am 15. August endete mit der Kapitulation Japans der Zweite Weltkrieg.

Im Mai vergangenen Jahres hatte US-Präsident Barack Obama als erster US-Präsident Hiroshima besucht und die Opfer des Atombombenabwurfs gewürdigt. (afp)

http://www.epochtimes.de/politik/welt/atombombenabwurf-auf-hiroshima-vor-72-jahren-japan-gedenkt-der-rund-140000-toten-a2183521.html

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Der Honigmann

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In dieser modernen Version von H.G.Wells klassischer Science Fiction Geschichte wird die Menschheit von einer außeririschen Rasse bedroht, die eine Invasion auf die Erde startet. In kürzester Zeit ist der Planet übersät mit riesigen, spinnenartigen Maschinen, genannt „Walkers“. Nach und nach fallen die Großstädte, doch es gibt einen Mann, der nach einer Waffe sucht, mit der die Menschheit gerettet werden kann.

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Der erste Fluglinienpilot sagt die Wahrheit!? Lieben Gruß Markus
Vielen Dank an Toni Mahoni, für die Übersendung des englischen Originals!

Übersetzung von M.M.!

https://brd-schwindel.org/internationaler-fluglinienpilot-bestaetigt-die-flache-erde/

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Der Honigmann

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von Benjamin Fulford

Bitte wie immer mit entsprechender Skepsis lesen

Die Schurkenstaaten Saudi-Arabien und Israel werden von einer Allianz, die aus Russland, China, Iran und dem Pentagon besteht, massiv angegriffen, und es wird ihnen keine andere Wahl bleiben als sich zu ergeben. Die Frage ist nicht, ob sie es tun, sondern wann. Wenn sich diese Schurken-Regierungen ergeben, werden ihre Führer gezwungen sein offenzulegen, wer ihnen ihre Anweisungen erteilt, und sie werden nach Rom zeigen, zu den Verehrern der Schwarzen Sonne bei der P2-Freimaurerloge. Dort sitzen die selbsternannten Sozial-Ingenieure, die hinter den meisten der Schwierigkeiten auf der Welt stehen. Sobald sie bloßgestellt sind, ist ihr Spiel vorbei, und eine Welt-Revolution, die zum Frieden führt, kann beginnen.

Die Führer der P2-Freimaurerloge, die hinter solchen Terror-Attacken wie 911 (11. September 2001) und Fukushima stehen, sind in diesen Tagen krank vor Sorgen, weil sie deutlich sehen, wie sich vor ihren Augen von allen Seiten ein Fangnetz zuzieht. Die bestätigten Vorwürfe dieses Autors zu ihren Verstrickungen in diesen Schreckenstaten gehen jetzt um die Welt.

http://themindunleashed.com/2017/07/former-mainstream-media-journalist-blows-whistle-911-fukushima.html

Die Gerichtsverfahren gegen Saudi-Arabien, die von den Familien der Opfer des 11. Septembers angestrengt werden, sind eine besondere Ursache der Sorgen, weil diese Gerichtsverfahren unweigerlich zu den geheimen Westlichen Kontrolleuren Saudi-Arabiens führen werden. Im Vereinigten Königreich zum Beispiel, hat sich die Labour Party, die im Begriff ist die Macht zu ergreifen, den Familien von Opfern des 11. Septembers angeschlossen und verlangt, dass die Regierung des Vereinigten Königreichs ihren geheimen Bericht im Hinblick auf die Saudi-Arabischen Finanzierungen von Terror-Gruppen herausgibt. Die Regierung von Premierministerin Theresa May behauptet, sie könne diese Informationen „aus Gründen der Nationalen Sicherheit“ nicht veröffentlichen.

https://www.independent.co.uk/news/uk/politics/saudi-arabia-terrorism-report-theresa-may-labour-suppress-a7849271.html

Was sie tatsächlich meint ist, wenn sie die Beteiligung Saudi-Arabiens offenlegt, würde sie gleichzeitig die Beteiligung von Leuten wie dem ehemaligen Premierminister Tony Blair am 11. September 2001 offenlegen. Weil sich Blair an den ehemaligen Papst Maledikt (Papst Benedikt XVI) wandte um Schutz zu suchen, nachdem er die Macht verloren hatte, können Sie sicher sein, dass seine Spur nach Rom zeigt.

Dann haben wir hier den Iranischen Außenminister Mohammad Zarif, der von den Englisch-sprechenden Medien zitiert wird, er habe gesagt, 94% des weltweiten Terrorismus‘ könne auf Saudi-Arabien zurückgeführt werden.

http://ahtribune.com/world/north-africa-south-west-asia/1798-zarif-saudi-94.html

Wenn Sie sich Saudi-Arabien ansehen und hinter seine pseudo-muslimische satanverehrende Herrscherfamilie, finden Sie auch hier wieder die P2-Freimaurerloge und ihre Schwarze Sonne.

Das US-Militär hat den Iranern und Russen jetzt genehmigt, an der Grenze zwischen Syrien und Israel Stellung zu beziehen, genauso wie an der Grenze Saudi-Arabiens, weswegen die Israelis ausflippen.

http://www.haaretz.com/middle-east-news/syria/1.802675

Das US-Militär konzentriert seine militärischen Kräfte im Mittleren Osten nun darauf, Daesh zu vernichten, welches eine von den Israelis und Saudis betriebene Armee ist. So steht das US-Militär de facto in einer Allianz mit dem Iran und Russland gegen Israel und Saudi-Arabien.

Die Türken haben die Standorte von US-Basen in Syrien veröffentlicht, während sie Russische e-400 Abwehr-Raketen kaufen. Pentagon-Quellen sagen, dies sei mit voller Absicht durchgesickert, um die US/Russische Allianz im Mittleren Osten sichtbar zu machen. Dies passiert zur gleichen Zeit, in der die Deutschen ihre Truppen von Türkischen Luftwaffen-Basen abziehen und ihre Waffenverkäufe an die Türkei beenden. Erinnern wir uns, die Türkei hat in der NATO-Allianz die größte Armee nach den USA. Der starke Mann in der Türkei, Recep Erdogan, hatte sich mal mit Russland und mal mit der NATO verbündet, je nachdem, wer gerade als der Stärkere erschien. Erinnern wir uns weiter, es ist noch nicht allzu lange her, dass Erdogan die NATO zu Hilfe rief, nachdem seine Streitkräfte einen russische Kampfjet abgeschossen hatten. Jetzt scheint er mit Russland und dem US-Militär gegen die NATO zu kämpfen.

http://www.zerohedge.com/news/2017-07-19/pentagon-furious-after-turkey-leaks-us-base-locations-syria

http://www.businessinsider.com/turkey-agreed-to-buy-russias-s-400-missle-system-concerns-about-nato-2017-7

Wir sehen auch, dass die Serben sich nach Russischen Raketen-Abwehr-Systemen erkundigen, um sich „gegen Aggressionen der NATO zu schützen.“

https://sputniknews.com/military/201707211055753931-russia-serbia-s-300-nato/

Erinnern wir uns, US-Präsident Donald Trump nannte Deutschland „sehr schlecht“ und wurde der erste Präsident in der Geschichte der NATO, der in einer Rede den Artikel 5 des NATO-Vertrages nicht erwähnte, der den Bündnisfall regelt. Quellen des Pentagons erzählten diesem Autor schon seit langer Zeit wie nett sie es finden, U-Boote zu versenken, die von den Deutschen an Israel verkauft wurden. Jetzt berichten sie, die Deutschen würden daran gehindert, weitere 3 U-Boote an Israel zu verkaufen. Zudem verloren die Deutschen einen Auftrag über 12 U-Boote für Australien an die Französische Firma DCNS.

Wir sehen also, dass sich Deutschland, Israel und Saudi-Arabien im Fadenkreuz befinden. Was haben diese Länder gemeinsam? Sie werden von Familien der Khasarischen Mafia-Blutlinie kontrolliert, einschließlich der alten Römischen Familien, welche die P2-Freimaurerloge kontrollieren.

Erinnern wir uns auch daran, dass bei dem letzten G20-Treffen Papst Franziskus zusammen mit der Deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel die Gruppe anführte, die an die Pariser Abkommen anknüpfte, während Trump dagegen opponierte. Die Pariser Abkommen sind tatsächlich ein Versuch der Familien der Blutlinie, als gute Schafhirten darzustellen, weil sie an der Macht bleiben wollen, um eine Welt-Regierung zu erzeugen, die sie kontrollieren können.

Auf diese Art ist Trumps Opposition gegen die Pariser Abkommen tatsächlich die Opposition der Gnostischen Illuminaten gegen die fortgesetzte Herrschaft der Blutlinien. Die Gnostischen Illuminaten behaupten, sie hätten die Herrschaft der Blutlinien für tausende von Jahren bekämpft und beanspruchen die Urheberschaft für die Revolutionen in Frankreich, den USA, und Russland. Ihre Anführer sagen, sie betreiben jetzt eine weltweite Revolution gegen die Herrschaft der Blutlinien.

Was demnach in den neusten Nachrichten widergespiegelt wird, ist die Fortsetzung eines Bürgerkrieges im Westen gegen Länder, die noch von den Familien der Khasarischen Blutlinie kontrolliert werden (Saudi-Arabien, Deutschland, Israel), die von denen angegriffen werden, die dieser Kontrolle nicht länger unterliegen (USA, Russland, Iran etc.). Frankreich wird zurzeit aus seiner Allianz mit Deutschland herausgerissen, aus dem Grunde wurde der Daesh-Unterstützer und Französische Top-General Pierre de Villiers gefeuert, erklären Pentagon-Quellen. Klar ist, die durch Blutlinien kontrollierten Länder sehen sich einem Gezeitenwechsel gegenüber.

Innerhalb der USA erlebten Neocons, die Diener der Khasaren, einen großen Verlust, als Trump gezwungen wurde, einen Deal mit dem Iran zu erneuern, obwohl er sich zuerst gegen dieses Land gestellt hatte. Die Reinigungs-Aktionen gegen die Diener der Blutlinien setzen sich fort. Der kriegstreibende Senator und Daesh-(ISIS)-Gründer John McCain leidet an einem bösartigem Hirntumor, er wird sich George Soros, David Rockefeller, Zbigniew Brzezinski, den Clintons und vielen anderen auf dem Weg in die Mülltonne der Geschichte anschließen.

Die Blutlinien kontern die fortgesetzten Säuberungsaktionen mit ihrer „Die Russen waren es“-Kampagne. In der letzten Woche legte Susan Rice, Sicherheitsberaterin des ehemaligen Präsidenten Barack Obama, vor dem Senate Intelligence Committee (SSCI) ihre unter Verschluss gehaltenen Aussagen über die „Russische Einmischung“ in den US-Wahlen ab. „Russische Einmischung“ ist ein Code der Khasarischen Familien der Blutlinien für die Gnostischen Illuminaten. Ihre bevorzugten Politiker im Kongress (die von weniger als 10% der US-Bevölkerung unterstützt werden) versuchen zurzeit, ein neues Paket von Sanktionen gegen Russland zu schnüren, das einer Kriegserklärung gleichwertig ist. Natürlich wird das US-Militär diese bestochenen Politiker ignorieren, aber was sie tatsächlich tun sollten ist, diese zu verhaften und in Gefängnisse zu sperren. Denn das ist es, was sie verdienen.

Wenn Sie wissen wollen, wie korrupt die Westliche Macht-Struktur tatsächlich ist, empfehle ich dringend das folgende 37-Minuten-Interview mit Tony Gambino, dem ehemaligen obersten Boss der Gambino-Gangster-Familie.

https://youtu.be/5tWv_yoandM

Die Familien der Blutlinien denken, sie täten Gottes Werk, indem sie den Islam und das Christentum zwingen, sich zu vermischen, so dass sie den Monotheismus vereinigen können, berichten verschiedene P2-Funktionäre, die ich interviewte. Zudem wollen sie Eurabien erschaffen, dass von Jerusalem aus regiert würde, als Schritt auf ihrem Weg zu einer faschistischen Welt-Regierung.

Ihr Plan wird jetzt sowohl in Asien als auch in Europa durchkreuzt. In Japan hat die Tokyo Electric Power Company einen weiteren Roboter in das Innere der Reaktoren geschickt, nur um ein weiteres Mal nichts zu entdecken. Der Grund dafür ist, die offizielle Geschichte von einer Reaktor-Kernschmelze ist eine Lüge. Die Reaktoren wurden durch Atombomben in die Luft gejagt, die dort durch die Israelische Firma Magna BSP installiert worden waren. Dies wird bald öffentlich bekannt gegeben werden, denn CIA und Pentagon haben entschieden, Fukushima als genau den von der P2 inszenierten Massenmord bekannt zu machen, der er war, erklären CIA-Quellen in Asien.

Häuptlinge der Asiatischen Geheimgesellschaften stimmen mit dem Pentagon überein und werden, wenn notwendig, Anfang nächsten Jahres in den Krieg ziehen, um den Einfluss der Khasaren aus Japan und der Koreanischen Halbinsel zu entfernen. Die Japanische Unterwelt plant ebenfalls für den kommenden Herbst eine Revolution gegen das Sklaven-Regime von Shinzo Abe, berichten verschiedene Quellen des Rechten Flügels.

Quelle: Antimatrix.org

übersetzung: mdd

https://brd-schwindel.org/benjamin-fulford-die-strasse-nach-rom-fuehrt-ueber-mekka-und-jerusalem/

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BERLIN
(Eigener Bericht) – Bundesdeutsche Kreditinstitute verweigern sich auf internationaler Ebene beharrlich einer strengeren Bankenregulierung. So stocken die Verhandlungen des „Baseler Ausschusses für Banken-Aufsicht“ seit Monaten, weil die Deutsche Bank und andere Finanzinstitute sich mit Unterstützung der Bundesregierung beharrlich dagegen wehren, ihre Kreditgeschäfte mit mehr Eigenkapital abzusichern. Sie befürchten ökonomische Nachteile vor allem gegenüber der Konkurrenz in den Vereinigten Staaten, denn die US-amerikanischen Geldhäuser haben weniger risikobehaftete Transaktionen in ihren Büchern stehen. Dennoch dürfte es zu einer Einigung kommen: Ohne die Basel-Regeln droht ein Standort-Wettbewerb um die laxesten Vorschriften, den die bundesdeutschen Banken kaum gewinnen können.
Regulatorischer Tsunami
Unmittelbar nach der Finanzkrise der Jahre 2007/08 herrschte Einigkeit über die Notwendigkeit einer strengeren Regulierung der Geldhäuser. Die entsprechenden Änderungen leitete der „Baseler Ausschuss für Banken-Aufsicht“ in die Wege, dem 27 Länder angehören. Die „Basel III“-Regelungen sehen unter anderem eine umfassendere Risikovorsorge der Finanzinstitute und Auflagen zur Erhöhung ihrer Liquidität vor, um staatliche Bankenrettungsaktionen mit Steuermitteln künftig zu vermeiden. Verhandlungen über Ergänzungen kommen allerdings nicht zum Abschluss. Vor allem bundesdeutsche Finanzinstitute weigern sich, ihre Kredit-Geschäfte nochmals mit mehr Eigenkapital zu unterlegen, weil sie bei Einführung solcher Vorschriften damit rechnen, Marktanteile an US-Banken abgeben zu müssen. Gegen die betreffenden Punkte des Maßnahmenkatalogs gehen sie unter dem Kampfbegriff „Basel IV“ vor.[1] „Die Gefahr der Benachteiligung hat bestanden und besteht nach wie vor – insbesondere für deutsche Institute“, erklärt etwa Michael Kemmer vom Bundesverband deutscher Banken (BdB).[2] DZ-Bank-Chef Wolfgang Kirsch nannte die Auseinandersetzungen um die Basel-Regeln bereits 2012 eine „versteckte Form des Wirtschaftskriegs“.[3] Die neuen Richtlinien bezeichnete er als „regulatorischen Tsunami“.
Berlin gibt Flankenschutz
Berlin unterstützt die Blockadehaltung. „Deutsche und europäische Banken dürfen am Ende nicht einseitig belastet sein. Dies ist eine Frage der Wettbewerbsgleichheit“, fordert der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Ralph Brinkhaus [4], während Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble Regelungen anmahnt, die „den Besonderheiten des Finanzsektors in Deutschland und Europa noch einigermaßen Rechnung tragen“ [5]. Die Berliner Vorstellungen fanden auch Eingang in die Abschlusserklärung des Hamburger G20-Gipfels: „Wir werden an der Fertigstellung des Basel-III-Regelwerks arbeiten, wobei die Kapital-Anforderungen insgesamt in allen Bereichen des Banken-Sektors nicht weiter erhöht und gleiche Ausgangsbedingungen gefördert werden“, heißt es in dem Dokument.[6]
Transatlantische Unterschiede
Ungleiche Ausgangsbedingungen bestehen nach Ansicht der deutschen Banker, weil die beiden größten Posten, für die sie nach den Basel-Bestimmungen zur Risiko-Absicherung mehr Eigenkapital vorhalten sollen – Unternehmens- und Immobilienkredite -, die Bücher von US-amerikanischen Finanzhäusern kaum belasten. Während sich Firmen hierzulande zu 88,3 Prozent über Bankkredite finanzieren, bedienen sich Unternehmen jenseits des Atlantiks dazu größtenteils des Kapitalmarkts. Der Anteil der Unternehmensanleihen am Fremdkapital beträgt dort 86,4 Prozent.[7] Und auch Immobilienkredite finden sich in den Bilanzen der Geldinstitute kaum. Entweder haben sie die Forderungen verbrieft oder an staatlich kontrollierte Hypothekenbanken wie Fannie Mae weitergereicht.
Warnung vor Kreditklemme
Darum drohen nach Ansicht der bundesdeutschen Banken durch die Regularien drastische Einschnitte im Geldverleih-Geschäft. Sogar eine veritable Kreditklemme mit entsprechenden Folgen für die Wirtschaft schließen sie nicht aus. Der BdB hat dabei den Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) an seiner Seite. Unter dem Titel „Basel IV setzt bewährte Unternehmensfinanzierung unter Druck“ gaben die beiden Lobby-Organisationen ein gemeinsames Positionspapier heraus.[8] Bei der Vorstellung der Publikation bezeichneten sie es als ein großes Risiko, „dass Banken künftig bewährte Finanzdienstleistungen regulierungsbedingt nicht mehr in vollem Umfang anbieten können“, und warnten davor, „die Regulierungssschraube mit neuen Ansätzen zu überdrehen“.[9]
Günstige Unternehmenskredite
Die gleichen Argumente hatte die Branche bereits gegen „Basel III“ vorgebracht. Die bisher schon umgesetzten Beschlüsse entkräften ihre Kritik allerdings: Sie haben keinen negativen Einfluss auf die Unternehmensfinanzierung gehabt. Die Zahlen der Bundesbank weisen für den Zeitraum von 2010 bis 2015 vielmehr ein kräftiges Kreditwachstum aus.[10] Zwar stieg der Kapitalbedarf der Banken, weil sie ihre Verleihgeschäfte mit mehr Eigenmitteln besichern mussten; höhere Zinsen hatte das aber nicht zur Folge, denn die von der Europäischen Zentralbank (EZB) betriebene Politik des billigen Geldes ermöglicht es den Geldhäusern, sich zu günstigen Konditionen zu refinanzieren. Die EZB vermeldete Mitte Juli sogar sogar Zins-Senkungen in diesem Segment und prognostizierte für das dritte Quartal dieses Jahres eine Fortsetzung des Trends.
Ein Jahr zum Vergessen
So treibt die Geldhäuser denn auch weniger die Sorge vor den vermeintlichen makro-ökonomischen Auswirkungen des Baseler Regelwerks um als vielmehr die Sorge um ihre eigene Marktposition: Sie fürchten, durch die neuen Anforderungen noch mehr Marktanteile an die Konkurrenz aus den Vereinigten Staaten zu verlieren. Während deren Gewinne trotz „Basel III“ und des einheimischen Regulierungsgesetzes „Dodd-Frank Wall Street Reform and Consumer Protection Act“ wieder das Niveau von vor der Finanzkrise erreicht haben, gelang das den deutschen Instituten und ihren europäischen Pendants bisher nicht. Auch 2016 blieben ihre Erträge hinter den Erwartungen zurück. „Ein Jahr zum Vergessen“, resümierte die Research-Abteilung der Deutschen Bank. „Alle wichtigen Ertragskomponenten waren rückläufig“, konstatierte der Bericht; der Nettogewinn habe sich beinahe halbiert.[11] Die Eigenkapital-Rentabilität zugrundegelegt, erweisen sich die US-Banken als dreimal so profitabel wie ihre EU-Konkurrenz, weil sie ein anderes Geschäftmodell haben. Sie konzentrieren sich mehr auf das im Vergleich zum Kreditgeschäft lukrativere Provisionsgeschäft – etwa Beratungen bei Firmenübernahmen – und erzielen so kräftige Renditen. Zunehmend versuchen sie auch, Kunden in der Bundesrepublik zu gewinnen. „Amerikanische Banken sind noch nie so stark in Deutschland aufgetreten wie jetzt“, konstatiert BAYERN-LB-Chef Johannes-Jörg Rieger: „Das kann sehr gefährlich sein.“[12]
Streit um interne Rechenmodelle
Konkret macht sich der Streit im „Baseler Ausschuss für Banken-Aufsicht“ an den internen Rechenmodellen fest, mit denen die deutschen Banken das Ausfallrisiko ihrer Kredite bestimmen. Die US-Vertreter wollen es den Geldhäusern in Zukunft nicht mehr selbst überlassen, das Gefährdungspotenzial ihrer Geldgeschäfte zu taxieren. Sie fordern stattdessen, Kredite durchgehend mit Eigenkapital in Höhe von acht Prozent der verliehenen Summe zu besichern, wie es in den USA üblich ist. Thomas Hoenig vom US-amerikanischen Einlagensicherungsfonds FDIC pflichtet ihnen bei: „Interne Modelle der Banken sollten als Instrumente nur selten verwendet werden. Sie sind nicht zuverlässig gewesen.“[13] Ein Insider aus der Frankfurter Bankenszene bestätigte diesen Befund gegenüber der Wochenzeitung „Die Zeit“. Ihm zufolge gibt es in der Stadt „Heere von Leuten“, die nur mit dem „Massieren von Zahlen“ beschäftigt sind, um die Kapitalanforderungen „immer niedriger“ zu halten.[14] Nach einer Untersuchung von Standard and Poor’s tut sich bei diesen Operationen besonders die Deutsche Bank hervor. Ohne die Möglichkeit eines solchen Schönrechnens stiege bei dem Geldhaus der Posten der „risiko-gewichteten Aktiva“, der sich im Geschäftjahr 2016 auf 358 Milliarden Euro belief, nach Angaben des stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden Markus Schenck um weitere 100 Milliarden Euro. Vorsorglich hat der Finanzkonzern deshalb schon eine Kapitalerhöhung vorgenommen.[15]
Kompromiss wahrscheinlich
Dennoch wollen die bundesdeutschen Unterhändler „Basel“ nicht platzen lassen. Sie fürchten zwar die neuen Restriktionen, sehen ihr Ertragsmodell aber noch mehr von einem stärker deregulierten Finanzmarkt bedroht. Einen Wettbewerb um die laxesten Vorschriften könnten sie nach eigener Einschätzung kaum gewinnen. Darum betrachten sie das Vorhaben Donald Trumps, den Dodd-Frank-Act auf den Prüfstand zu stellen, auch äußerst kritisch. „Je nachdem wie stark die Korrekturen ausfallen werden, wären dann transatlantische Wettbewerbsverzerrungen aufgrund unterschiedlicher Regulierungen vor allem zu Lasten Europas nicht auszuschließen“, sagt Michael Kemmer vom BdB.[16]
EU entlastet Bankbilanzen
Unterdessen hat die Europäische Union verschiedenste Maßnahmen ergriffen, um den Finanzinstituten die Last des kapitalintensiven Kreditgeschäfts erträglicher zu gestalten. So senkte die Europäische Zentralbank nach einer Intervention der Deutschen Bank und anderer Geldhäuser im Dezember 2016 die Absicherungsanforderungen für Ausfallrisiken um 155 Milliarden Euro. Zudem setzt die EZB den Firmen Anreize, sich künftig stärker über den Kapitalmarkt zu finanzieren, indem sie sich am Kauf von Unternehmensanleihen beteiligt. Darüber hinaus reanimiert Brüssel sogar das seit der Finanzkrise in Misskredit geratene Instrument der Kreditverbriefungen – und stellt die entsprechenden, Ende Mai 2017 beschlossenen Verordnungen als „Maßnahmen zur Verbesserung der Finanzierung der EU-Wirtschaft“ dar. „Die Verbriefung ermöglicht einer Bank, einen Teil ihres Kapitals freizusetzen (das sie sonst zur Deckung der Risiken der von ihr gewährten Darlehen zurücklegen müsste)“, erläutert der Europäische Rat in bemerkenswerter Offenheit.[17] Kritiker warnen hingegen vor neuen Gefahren durch „fragwürdige Finanz-Instrumente“: Laut der Hans-Böckler-Stiftung steigen durch eine solche Ausgliederung von Forderungen die „systemischen Risiken“, die nach der Finanzkrise 2007/08 weltweit beklagt worden waren, erneut.[18]

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Unglaubliche Funde z.B. eine holographische Bibliothek der Erde u vieles mehr.

Hans Peter

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Der Honigmann

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Das Alte Testament erzählt die Geschichte, in der der kleine David den übermächtigen Goliath bezwingt. David hat nur eine Schleuder, um seinen riesigen Feind zu schlagen. Der Sieger dieses ungleichen Kampfes wurde später der zweite hebräische Herrscher.

 Viele halten diese Geschichte nur für eine farbenprächtige Allegorie. Ein Fund mit den ältesten bekannten Inschriften der Philister lässt vermuten, dass Goliath wirklich existierte. Dieses Artefakt – eine kleine Lehmscherbe – wurde 2005 in Israel von Archäologen der Tell es-Safi-Universität gefunden.
 Sie zeigt die Überschrift „Alwt und Wlt“, was laut Professor Aaron Demsky mit dem Namen Goliath übereinstimmt. Studien bestätigen, dass die Inschriften um 950 v. Chr. eingraviert wurden, was im Zeitbereich von 70 Jahren um den von Bibelwissenschaftlern angenommenen historischen Zeitpunkt dieses Geschehens liegt.

Dieser Fund stärkt nicht nur einer uralten Legende den Rücken, sondern könnte sich ebenfalls als das fehlende Teil eines weitaus interessanteren Puzzles erweisen. Denn falls dieser epische Kampf tatsächlich stattgefunden haben sollte, wird sicher mancher annehmen, dass Goliaths Größe dramatisch übertrieben wurde (Riesen und Giganten: Neue Rätsel um das Volk Goliaths).

Die drei Spezies: Zwergen, Menschen und Riesen

Beweismaterialien, die weltweit während des letzten Jahrhunderts gesammelt wurden, weisen jedoch darauf hin, dass wirkliche Riesen tatsächlich existiert haben. Aufgrund dieser Funde sind manche Wissenschaftler der Annahme, dass die Menschheit der Urzeit in drei verschiedenen Größen existierte: Riesen, Menschen und Zwergen-Menschen.

Im Herbst 2004 fand eine Gruppe von Forschern, die in Indien arbeitete, die Überreste einer Rasse von Zwergen-Menschen, die nur etwas über einen Meter groß waren. Die Forscher ermittelten, dass diese kleineren Menschen gemeinsam mit Menschen normaler Größe bis vor 13.000 Jahren gelebt haben sollen.

Das Forschungsteam – darunter der indonesische Paläontologe Professor T. Jacob – nannte die kleine Rasse „Homo floresiensis“, nach der indonesischen Insel Flores, auf der die Skelette entdeckt wurden. Manche sagen, dass diese Zwergen-Menschen noch im Dschungel herumstreichen; dies hat in den letzten Jahren der Insel viele Besucher beschert.

Zwerge in Europa

Eisengewinnung und Eisenverarbeitung waren im Mittelalter umgeben von Mythen und Legenden: Nordische zwerghafte Schmiede fertigten Schwerter an, die sagenhaft scharf waren. Und in der Tat, der kleine Wuchs war bei der Gewinnung des Eisenerz von Vorteil.

Manche Stollen in den Alpen geben zu Schätzungen Anlass, dass sie nur von Bergleuten mit einer Körpergröße von unter 150 Zentimeter benutzt werden konnten. Die Stollen mussten von den kleinen Bergarbeitern in gebückter Haltung begangen werden, darauf weisen die Stollenfirste hin: Noch heute sind diese seltsam glatt.

Die damaligen Bergleute hatten großen Mützen, die eine Funktion wie ein heutiger Helm hatten. Die Rücken oder die mit Erzen oder Gestein beladenen Rucksäcken der kleinen Bergleute wetzten und polierten die Firste, so die Wissenschaftler, die Mittelalterliche Erzgruben untersuchten.

Stammen von diesem historisch verbürgten kleinen Bergleuten die Mythen und Geschichten der Zwerge ab? Forschungsergebnisse weisen darauf hin, dass zum Beispiel im Alpenraum die zwerghaften Bergleute und Schmiede der Bronzezeit zugewanderte oder sogar von den Fürsten abgeworbene Südosteuropäer waren. Sie kamen vermutlich aus Gebieten, in denen sich in der mittleren Bronzezeit ein reger Bergbau entwickelt hatte.

Den hochgewachsenen Einheimischen kamen sie vermutlich wie Zwerge vor. Es wird angenommen, dass die einheimische Bauernbevölkerung nicht genau verstand, was die metallkundigen Fremdlinge im Berg machten. Sie selbst blieben bei der Landwirtschaft und fühlten sich nicht zu dem mit dem Bergbau eng verknüpften Schmiedehandwerk hingezogen. Die kleinen Bergleute lebten zum Teil auch in ihren Stollen und mischten sich nicht unter die Einheimischen.

In der Erinnerung und Geschichten der sesshaften Bevölkerung lebten die Bergleute als Zwerge weiter. Auch in überregional verbreiteten Märchen (wie „Schneewittchen und die sieben Zwerge“, welches in verschiedenen Versionen im deutschen Sprachraum verbreitet war) sind die arbeitsamen und über zauberhafte Kräfte verfügenden kleinwüchsigen Bergmänner ein zentrales Element. Walchen, Wallische oder „Venedigermännchen“ heißen sie an manchen Orten der Alpen und seltsamerweise auch in Schlesien. Diese haben am und im Berg gehaust und nach Gold, Silber und Blei gegraben.

Ein weiterer Punkt, der den Mythos der Zwerge begründete, war deren Vorsicht Verschwiegenheit und Zurückhaltung: Die die Metall-Kundigen im Mittelalter streiften oft umher, um neue Erz-Lagerstätten zu erkunden. Dabei mussten sie im Verborgenen vorgehen und arbeiteten wie Freibeuter. Das sogenannte Bergregal, also das Verfügungsrecht über die ungehobenen Bodenschätze gehörte dem König und Vergehen dagegen wurden hart – oft mit dem Tode bestraft.

Der Riese von Java

Die Fülle an Belegen für die Existenz einer Riesenrasse ist noch größer. Überreste von sehr großen Menschen wurden praktisch überall auf der Welt gefunden, zum Beispiel in Tunesien, Pennsylvania, Glen Rose in Texas, Gargayan auf den Philippinen, Syrien, Marokko, Australien und im Gebiet des Urbasa-Gebirgszuges in Spanien. Der vielleicht populärste wissenschaftlich anerkannte Fund ist der „Riese“ von Java, der kürzlich in Südchina entdeckt wurde (Verbotene Archäologie: Die gefälschten Riesen).

Ähnliche menschliche Überreste, die in Südchina gefunden wurden, stammen von riesigen Menschen mit jeweils sechs Fingern und Zehen.

Diese Polydactylie (überzählige Finger und Zehen) scheint bei allen Funden dieser Menschenrasse vorzukommen. In Georgien wurden Skelette zwischen 2,7 und drei Metern gefunden, die ebenfalls sechsfingrig sind.

Unter verschiedenen biblischen Passagen, die über die Existenz von Riesen erzählen, wird bei Samuel 21:20 auch der sechste Finger erwähnt: „Und es erhob sich noch ein Krieg zu Gath. Da war ein langer Mann, der hatte sechs Finger an seinen Händen und sechs Zehen an seinen Füßen, das sind vierundzwanzig an der Zahl.“

Trotz der gewaltigen Menge an Skeletten – der ans Tageslicht gebrachten Werkzeuge und Zähne, die nach normalen menschlichen Maßstäben riesig sind – scheint es, dass noch immer nur wenige Wissenschaftler dieses Phänomen studieren.

Die moderne Welt betrachtet die Erwähnung dieser verschieden großen Menschenrassen in alten Texten und in der Folklore als das Produkt lebhafter Phantasie, obwohl viele verschiedene Kulturen ähnliche Aufzeichnungen besitzen (Verbotene Archäologie: Die Riesen von Tiahuanaco – Funde gigantischer Werkzeuge und ihre Konsequenzen).

Im Hinblick auf die verschiedenen Funde aus der ganzen Welt sind diese „mythischen“ Geschichten möglicherweise genaue Beschreibungen von Geschehnissen der damaligen Zeit (Riesen, Zwerge & Co. – Traumwesen, Märchengestalten und prähistorische Spezies).

Wenn diese Rassen verschiedener Größe existierten, warum sind es gerade drei und wohin sind die Riesen und Zwerge verschwunden? Hatten sie Beziehungen zu unseren Vorfahren? Haben sie einander geholfen oder ignoriert? Welche sozialen Strukturen existierten?

Zurzeit können wir nur die Geschichten aus der entfernten Vergangenheit betrachten und uns fragen, welche anderen Mythen noch darauf warten, von uns entdeckt zu werden (Verlorene Zivilisation: Existierten in der Vergangenheit menschliche Riesen, die bis zu 7 Meter groß waren? (Videos)).

https://www.pravda-tv.com/2017/07/zwergen-menschen-und-riesen-theorie-der-drei-menschlichen-spezies-der-urzeit-video/

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Der Honigmann

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Fungiro Inko

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Der Honigmann

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Ich sehe diese Erde schon immer als Testgelände / Vorhölle, wo jeder von uns in einer physischen Form vor einem ewigen Urteil unserer Seelen durch Jesus Christus geprüft werden soll (Matth. 25).
Luzifer / Satan (Buch des Hiobs) rebellierte gegen Gott und wurde auf diesen Globus ausgestoßen (Offb 12,12, Jesaja 14: 12-14) – und die Illuminaten sehen sich als Nachkommen von Luzifers gefallenen Engeln (Nephilim). Dies ist der Hintergrund ihres Anspruchs darauf, die “legalen” Herrscher von Luzifers Welt  zu sein. Um ihre Behauptung zu stärken, haben sie das Kommando der Freimaurerlogen (Wilhelmsbad 1781) übernommen und die ignoranten Menschen  durch ihre Propaganda in ihre und Freimaurergott
Luzifers   und  hier  und hier Griff   gelockt.

Die Protokolle der Gelehrten Ältesten von Zion. Hier finden Sie auch Argumente für die Echtheit der Protokolle . Die Geschichte (von Juden in Umlauf gebracht) und der Inhalt der Protokolle waren auch jüdisch und entsprechen den Gedanken von Theodore Herzl und anderen frühen Zionisten.
Die Frage der Echtheit der Protokolle ist nur einmal vor einem Gericht geprüft worden: In Bern 1935-1937. Das Berufungsgericht konnte / wollte dieses Thema nicht entscheiden – und das Judentum hat sein Ziel verfehlt: Einen Mann wegen Verleumdung verurteilt zu bekommen, der  die Protokolle verteilt hatte.

(Anm. v. Honigmann: 1963 in Jerusalem auch vor Gericht und für Originale gehalten !)
Die Protokolle wurden von Schiff, Warburg, Rothschild, Rockefeller geschrieben. gem.  Rabbiner Antelman.

Ich habe vor kurzem über sie als die Geissel unserer Zeit geschrieben.
Hier lege ich einen Auszug ins Detail dar und erläutere den arroganten und menschen-verachtenden Plan dieser Illuminaten-Freimaurer.  Die Protokolle – hier in Tommys  Kommentar 7 vorwärts die volle deutsche Übersetzung der Protokolle  – prägen diesen unheimlichen Plan der Illuminaten-Freimaurer deutlich.

Den Beleidigungen der Nicht-Juden in den Protokollen wird von Baronin Lynn de Rothschild Bestätigung verliehen: “Vollidioten, Narren, Beklagenswerte, Hündinnen, Roboter, Christen” (von Trumps unerzogenen anti-NWO Wählern).

Der Zweck der Protokolle und der pharisäischen Weltherrschaft ist die Vernichtung der Lehre und Nachfolger Jesu Christi im Namen Luzifers uralter pharisäischer “Neuen Weltordnung“.

Lesen Sie nun diese Auszüge, und Sie sollten dann wissen, warum die Weltgeschichte den heutigen fatalen Verlauf nimmt. Beurteilen Sie selbst, ob das, was um das Jahr 1897 zur Zeit der ersten Zionisten Kongresses in Basel geschrieben wurde mit inzwischen eingetroffenen Ereignissen übereinstimmt – wie Henry Ford sagte. Beurteilen Sie selbst, ob die Entwicklung mit den Tagebüchern des Zionismus-Gründers, Theodor Herzl, übereinstimmen.

Denken Sie an die Verbrechen von Rothschilds Banken Goldman Sachs und The FED und hier: diese Organisatinen vewirklichen die gedanken der Protokolle.

Protokoll 17: Wir werden die Regierung zwingen, ihre Ohnmacht dadurch einzugestehen, daß sie offene Schutzmaßnahmen ergreifen; denn dadurch werden wir ihr Ansehen zerstören.

Wir werden  zu unserem Vorteile den letzten Schimmer selbständigen Denkens auslöschen.
Die Unterdrückung des Denkvermögens äußert sich bereits im sogenannten Anschauungsunterrichte, der aus den Nichtjuden gelehrige Tiere machen soll, die nicht denken, sondern einer bildlichen Darstellung bedürfen, um eine Sache zu verstehen.

Wir haben bereits große Sorgfalt darauf verwendet, die christliche Geistlichkeit in den Augen des Volkes herabzusetzen und ihr Wirken, das uns sonst ernste Hindernisse in den Weg legen könnte, zu untergraben. Ihr Einfluß auf das Volk vermindert sich von Tag zu Tag.

Mit den anderen Religionen werden wir noch leichter zum Ziele gelangen, aber es ist noch verfrüht, darüber zu sprechen.

Wir werden die Geistlichkeit mit so engen Schranken umgeben, daß sie im Vergleiche zu ihrem früheren Einfluß künftig so gut wie gar keinen haben wird.
Wir werden in die innersten Gemächer des Vatikans eindringen, aus denen wir nicht früher weichen werden, bis wir nicht seine Macht völlig zerstört haben.

Der König Israels wird der wahre Papst der Welt:
Papst Franziskus ist das Oberhaupt  der Eine-Welt-Religion und hier und hier und hier und hier und hier , der Patriarch der internationalen Kirche sein. Seine Kirche hat sich dem Luzifer 1963 verschworen. 

Im allgemeinen wird unsere Presse über alle Regierungsangelegenheiten, über Religionsfragen und über die Unfähigkeit der Nichtjuden Enthüllungen bringen.

Nach unserem Programm wird ein Drittel der Untertanen die anderen überwachen, aus reinem Pflichtgefühl,

Unsere Vertrauensleute werden wir aus den höchsten und niedersten Gesellschaftsschichten wählen, aus vergnügungssüchtigen Beamten, aus Verlegern, Druckereibesitzern, Buchhändlern, Arbeitern usw.

Die Überprüfung ihrer Aussagen und die darauf beruhenden Verhaftungen werden die Aufgabe einer Gruppe verantwortlicher Polizeiorgane sein; die Verhaftungen selbst werden durch die Gendarmerie und durch die Ortspolizei ausgeführt werden.

Wer über das, was er über politische Angelegenheiten sieht oder hört, nicht berichtet, wird wegen Hehlerei bestraft werden (“See something – say something”).

Wie unsere Glaubensbrüder schon heute verpflichtet sind, aus eigenem Antriebe ihrer Gemeinde alle anzuzeigen, die vom Glauben abfallen oder gegen die Gemeinde zuwiderhandeln, ebenso werden in unserem Weltreiche alle Untertanen verpflichtet sein, dem Staate in der geschilderten Weise zu dienen.

Eines der wichtigsten Mittel bilden die Beamten; diesen muß man die Möglichkeit geben, ihre schlechtesten Meinungen zu entwickeln, ihre Amtsgewalt zu mißbrauchen und der Bestechlichkeit zu unterliegen, um damit andere anzustecken.

Redner werden bei vielen Zustimmung finden. Dies aber wird uns als Vorwand dienen, um Hausdurchsuchungen und Überwachungen durch unsere Vertrauensmänner durchführen zu lassen, die wir in die nichtjüdische Polizei gesteckt haben.

Da die meisten Aufwiegler gleichsam aus Liebe zur Kunst der Verschwörung handeln, werden wir uns um sie solange nicht kümmern, als sie nicht zur Tat übergehen. Wir werden uns darauf beschränken, Beobachter unter sie zu entsenden.

Sie wissen, daß wir das Ansehen der Herrscher der Nichtjuden durch häufige Attentate untergruben, die wir durch unsere Vertrauensleute, blinde Schafe unserer Herde, ausführen ließen.

Mit Hilfe einiger liberaler Phrasen kann man sie leicht zu einem Verbrechen verleiten, insbesondere wenn man ihm einen politischen Anstrich gibt.

Protokoll 13: Damit die Massen nicht zu ruhiger Überlegung gelangen, werden wir sie durch Zerstreuungen, Spiele, Unterhaltungen, Leidenschaften ablenken. In Bälde werden wir Wettbewerbe aller Art auf dem Gebiete der Kunst und des Sportes ausschreiben.

Das Interesse für diese Dinge wird sie dann endgültig von den Fragen ablenken, bezüglich derer wir mit ihnen im Kampf stehen.

Indem die Menschen sich nach und nach das selbständige Denken abgewöhnen,  , werden sie schließlich ganz in der Richtung unserer Ideen sprechen, weil wir die einzigen sein werden, dieneue Gedanken-Richtungen hervorbringen; selbstverständlich nur durch Vermittlung solcher Persönlichkeiten, die nicht im Verdachte eines Einverständnisses mit uns stehen.

Mit dem Schlagwort Fortschritt haben wir diesen Dummköpfen von Nichtjuden ihre Köpfe mit vollem Erfolg verdreht weil wir die einzigen sein werden, die neue Gedanken-Richtungen hervorbringen; selbstverständlich nur durch Vermittlung solcher Persönlichkeiten, die nicht im Verdachte eines Einverständnisses mit uns stehen.

Protokoll 14: DIE VÖLKER IN DIESER ZEIT WERDEN BEVORZUGEN UNTER UNS  ALLES ZU DULDEN,  ANSTATT DAS RISIKO AUF SICH ZU NEHMEN, ALLE AUFREGUNGEN UND DAS ELEND, DIE SIE DURCHGEFÜHRT HABEN, NOCHMALS ZU ERLEIDEN.

In den sogenannten fortgeschrittenen Ländern haben wir eine geistlose , schmutzige verabscheuungswürdige  Litteratur geschaffen.

Wenn wir mit Hilfe der von uns überall für den selben Tag vorbereitete Umstürze, endlich zur Herrschaft gelangt sind, dann werden wir dafür sorgen, daß gegen uns keinerlei Verschwörungen stattfinden.

Zu diesem Zwecke werden wir alle hinrichten lassen, die unseren Regierungsantritt mit der Waffe in der Hand begrüßen.

Jede Neugründung irgend einer neuen Gesellschaft wird ebenfalls mit dem Tode bestraft werden.

Die jetzt bestehenden uns bekannten Geheimgesellschaften, die uns gute Dienste geleistet haben und noch leisten, werden wir auflösen. Ihre Mitglieder werden in fern von Europa gelegene Erdteile verschickt werden. Auf diese Art werden wir mit den Nichtjuden, die freimaurerischen Logen angehören und davon zuviel wissen, verfahren.

Diese armen NWO-Handlanger, die sich Freimaurer nennen, bauen in ihren jüdischen Tempeln/Logen den pharisäisch-zionistischen  Eine-Welt-Staat – und werden ins Exil versandt oder ermordet (unten), wenn sie ihre Arbeit vollendet haben. Ob sie sich das klar machen? Die Säulen sind Boaz und Jachin – Nachahmungen der Säulen vor Salomons Tempel.

Diejenigen, welche wir aus irgendeinem Grunde verschonen werden, werden sich unter dem ständigen Druck, ausgewiesen zu werden, befinden.

Wir werden ein Gesetz erlassen, nach welchem alle alten Mitglieder der Geheimgesellschaften aus Europa, dem Sitz unserer Regierung, verbannt werden sollen. Die Entscheidungen unserer Regierungen werden endgültig und ohne Berufungsmöglichkeit sein.

15. Protokoll: Die nichtjüdische Gesellschaft, in die wir den Samen der Zwietracht und des Widerspruches gelegt haben, kann nur durch unbarmherzige Maßnahmen, welche von unbeugsamer Kraft sind, wieder in Ordnung gebracht werden.

Dabei darf es auf die Zahl der Opfer, die für das künftige Wohl gebracht werden müssen, nicht ankommen.

Wir werden in allen Ländern der Erde Freimaurerlogen gründen und vermehren. Wir werden zu diesen Logen alle diejenigen heranziehen, die in der Öffentlichkeit eine hervorragende Rollen spielen oder spielen können. Diese Logen werden das hervorragendste Mittel sein, Auskünfte zu erlangen und Einfluß zu üben.

Wir werden alle Logen in einer Hauptleitung zusammenfassen, die nur wir kennen.

Fast alle Polizeiagenten sowohl der Staats- als auch der Internationalen Polizei werden Mitglieder der Logen sein, weil ihr Dienst für uns unentbehrlich ist; denn die Polizei ist in der Lage, nicht nur Maßnahmen gegen Widerspenstige zu treffen, sondern auch unsere eigenen Handlungen zu verdecken und Vorwände für Unzufriedenheit zu erzeugen.

Die meisten, die in Geheimgesellschaften eintreten, sind gewöhnlich Streber, Abenteurer und im allgemeinen Leute, die für alles zu haben sind, bei denen es uns nicht viel Mühe kosten wird, sie für unsere Pläne zu gewinnen.

Wenn es zu Unruhen kommt, so bedeutet das, daß wir das Bedürfnis hatten, sie hervorzurufen, um eine allzu große Einigkeit zu zerstören.
Kommt es zu irgend einer Verschwörung, so wird das Haupt derselben niemand anderer sein, als einer unserer treuesten Diener.

Es ist natürlich, daß nur unser Volk die Tätigkeit der Freimaurerei leiten kann, weil nur wir wissen, wohin wir sie führen und welches das Endziel jeder ihrer Handlungen ist.

 Barbara Lerner Spectre   erklärt, dass Europa multikulti werden  und  von den Juden wegen der führenden Rolle der Juden geführt  werden müsse. Sonst werde Europa nicht überleben. Sie ist mit dem Oberrabiner Stockholms verheiratet.

Die Nichtjuden treten in die Logen aus reiner Neugierde oder in der Hoffnung ein, einen Vorteil zu ergattern oder über ihre unerfüllbaren Träume vor einem Publikum sprechen zu können. Sie lechzen nach äußerem Erfolg und Beifall, womit wir stets freigebig sind. Wir gönnen ihnen gerne diesen Erfolg, um ihre Selbstzufriedenheit auszunützen; dann nehmen die Menschen unsere Einflüsterungen in sich auf, ohne sich dessen bewußt zu sein; sie sind in ihrer eingebildeten Unfehlbarkeit voll überzeugt, nur ihre eigenen Gedanken und nicht die anderer geäußert zu haben.

Sie, meine Herren, können sich gar nicht vorstellen, bis zu welch lächerlichem Grad von Naivität man selbst die intelligentesten Nichtjuden bringen kann, wenn man ihrer Eitelkeit schmeichelt, und wie leicht es andererseits ist, sie durch den kleinsten Mißerfolg, sei es auch nur durch das Ausbleiben des Beifalles, zu entmutigen und sie zu unterwürfigem Gehorsam zu bringen, sobald sie für sich daraus nur wieder einen Erfolg erwarten.

Ebenso wie die Unserigen jeden Erfolg mißachten, der sie nicht ihrem Ziele entgegenführt, ebenso sehr sind die Nichtjuden um eines äußeren Erfolges willen bereit, alle ihre Pläne zu opfern.

Dieser charakteristische Zug der Nichtjuden erleichtert uns außerordentlich unsere Aufgabe, sie zu führen. Diese scheinbaren Tiger haben lammfromme Seelen und durch ihre Schädel weht der Wind.

Wir haben ihnen ein Steckenpferd geschenkt, nämlich den Traum, daß die einzelne Persönlichkeit in einer symbolischen Einheit, im Kollektivismus, aufgehen müsse.

Wie scharfsinnig waren doch unsere alten Weisen, als sie sagten, daß man, um ein Ziel zu erreichen, vor keinem Mittel zurückschrecken und die Opfer nicht zählen dürfe. Wir haben die Opfer dieser Tiere von Nichtjuden nie gezählt und obwohl wir viele von den Unserigen opfern mußten, haben wir unserem Volke eine solche machtvolle Stellung in der Welt verschafft, die es sich niemals zu erträumen gewagt hätte.

Die verhältnismäßig geringen Opfer der Unserigen haben unser Volk vor dem Untergange bewahrt.

Der Tod ist das unvermeidliche Ende aller Menschen. Es ist besser, das Ende derjenigen zu beschleunigen, die sich unserem Werke entgegenstellen, als unser Ende, die wir die Schöpfer dieses Werkes sind.

In den Freimaurerlogen fällen wir Todesurteile auf eine Art, daß niemand außerhalb der Logen auch nur den geringsten Verdacht schöpfen kann.

Nicht einmal die Opfer selbst erfahren ihre Verurteilung; sie alle sterben, sobald es notwendig ist, scheinbar eines natürlichenTodes. Da dies den Logenbrüdern bekannt ist, wagen sie nicht, dagegen aufzutreten.

Durch diese Maßnahmen haben wir in der Freimaurerei jeden Widerspruch im Keime erstickt.

Während wir den Nichtjuden den Liberalismus predigen, halten wir unser Volk und unsere Vertrauensmänner in bedingungslosem Gehorsam.

Unter unserem Einfluß wurde die Handhabung der Gesetze der Nichtjuden auf ein Mindestmaß eingeschränkt. Das Ansehen der Gesetze wurde durch den Liberalismus, dem wir auch auf diesen Gebieten Geltung verschafften, untergraben.

Wir bedienen uns hierfür der Vermittlung von Personen, von denen niemand ahnt, daß sie mit uns in Verbindung stehen, der Zeitungsnachrichten und anderer Mittel. Selbst die Mitglieder des Senats und de höheren Verwaltung folgen blind unseren Ratschlägen.

Der rein tierische Verstand der Nichtjuden ist zur Zergliederung eines Begriffes und zur Beobachtung unfähig;

Jeder Fall von Gesetzwidrigkeit oder Mißbrauch wird exemplarisch bestraft werden. Jede Hehlerei, jedes unerlaubte Einverständnis der Beamten wird nach den ersten Beispielen strenger Bestrafung verschwinden.

Das Ansehen unserer Herrschaft verlangt wirksame, d.h. harte Strafen bei der geringsten Übertretung, die das Ansehen der Obrigkeit schädigen könnte.

Unsere Richter werden wissen, daß sie, wenn sie törichte Milde walten lassen, den Grundsatz der Gerechtigkeit verletzen, wonach begangene Fehler streng zu bestrafen sind und Nachsicht nicht erlaubt ist.

In dem Bestreben, jeden Zusammenschluß der Kräfte, außer der unserigen, zu zerstören, werden wir vor allem die Hochschulen umwandeln und sie auf neuen Grundlagen aufbauen.

Ihre Rektoren und Professoren werden nach genauen, geheimen Plänen vorbereitet werden und völlig von der Regierung abhängig sein.

16. Protokoll: Wir werden die Jugend zu gehorsamen Kindern der Obrigkeit (der grosse Bruder) machen, welche ihren Herrn als Stütze und Hoffnung des Friedens und der Ruhe lieben.

An Stelle des Unterrichtes der Klassiker und der alten Geschichte, werden wir das Studium der Probleme der Zukunft setzen. Wir werden aus den Gedächtnissen der Menschen alle Ereignisse der Vergangenheit streichen, die uns unangenehm sind, und nur diejenigen bewahren, welche die Fehler der nichtjüdischen Regierungen aufzeigen.

Die Schüler werden berechtigt sein, sich mit ihren Eltern in den Schulgebäuden wie in einem Klub zu versammeln; in diesen Zusammenkünften werden die Professoren in ihrer freien Zeit sogenannte freie Vorlesungen halten über … die Philosophie der neuen, der Welt bisher noch nicht bekannten Lehren.

Diese Lehren werden wir zu Glaubenssätzen erheben und uns ihrer bedienen, um die Menschen zu unserer Religion zu bekehren.

http://new.euro-med.dk/20170706-menschheit-durch-freimaurer-luzifer-in-vorholle-besessen-plangemass-die-rassistischen-protokolle-der-weisen-von-zion.php

Der Honigmann

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Der Betreiber der UFO-Webseite ufosightingsdaily.com, Scott C. Waring, wies auf mehrere Fotografien vom Mars hin, die angeblich vom NASA-Rover Curiosity gemacht wurden, und seltsame Dinge zeigen. Auf den Fotos sieht man verschiedene Tiere wie einen Lemming, einen Bären, einen Seehund, eine Maus sowie Krabben und Skorpione.

 Vielen anderen Forschern fiel das ebenfalls auf und es gibt seit längerer Zeit die Vermutung, dass die NASA in Wahrheit gar keine Rover zum Mars geschickt hat, sondern alle diese Aufnahmen von der Erde stammen.
Diese sogenannten „Mars-Truthers“ glauben, dass die NASA ihre Aufnahmen auf der entlegenen Devon-Insel in Kanada gemacht hat. Das ist die größte unbewohnte Insel der Erde.

Wikipedia: „Die Mars Society führt auf der Insel ein Projekt durch, für das ein MarsHabitat in Kanadas kalter Wildnis aufgebaut wurde. Die Flashline Mars Arctic Research Station wurde in der Nähe des Haughton-Kraters errichtet. Die Gegebenheiten auf der Insel sind mit denen auf dem Mars sehr verwandt.“ 

Die Devon-Insel ist ein unbewohntes Gebiet, in dem die NASA seit 1997 eine Station betreibt. Der Grund dafür ist: Diese Insel gleicht der Marsoberfläche mehr als jeder andere Ort der Erde. Kann es also sein, dass nicht nur die Mondmissionen teilweise erfolgreich gefälscht wurden, sondern auch das Material vom Mars? Von Jason Mason.

Der Forscher Richard Hoagland, ein ehemaliger NASA-Mitarbeiter, hat ja schon vor Jahren darauf hingewiesen, dass Fotos vom Mars mit einem Rotfilter versehen wurden, um zu verbergen, dass der Planet einen blauen Himmel hat und sehr der Erde gleicht.

Auf diesen Fotos kann man klar erkennen, dass der Mars nicht rot ist. Die Oberfläche ist hell- und dunkelbraun, ähnlich wie auf der Erde. Man kann auch Wolken und eine blaue Atmosphäre sehen. Warum ist das fast nie auf den NASA-Oberflächenaufnahmen zu sehen?

Die Rotfärbung der Fotos ist eine offensichtliche Fälschung. Sogar NASA-Sprecher reden von „Farbkorrekturen“ und „Farbausgleichungen“. Wozu sollte so etwas notwendig sein? (Das Omniversum: Hyperdimensionale Zivilisationen und die geheime Marskolonie)

Auch Scott Waring meint, dass in 90% der NASA Fotos ein roter Filter benutzt wird, um die Fotos so aussehen zu lassen, als wäre der Mars wirklich rot. Das könnte ein psychologischer Trick sein, um der Öffentlichkeit weiszumachen, dass sie wirklich auf dem Mars gelandet sind.

Möglicherweise verschwinden Unsummen in geheimen Projekten wie dem „Geheimen Weltraumprogramm“ und man benötigt gefälschtes Material, um die Öffentlichkeit zu beruhigen und mit den Lügen fortzufahren.

(Echte Marsfotos mit blauer Atmosphäre)

Es ist bekannt, dass frühere Marsmissionen immer wieder gescheitert sind. Alle Sonden, die auf der Marsoberfläche landen wollten, wurden zerstört, sind explodiert oder man verlor ihr Sendesignal. Das ist sehr merkwürdig. Das passierte auch mit den Satelliten anderer Länder.

Was geht wirklich auf dem Mars vor sich? Wurden diese Missionen absichtlich sabotiert, um ein Geheimnis zu verbergen?

(Die NASA-Basis auf der Devon-Insel)

NASA-Mitarbeiter behaupten einstimmig, dass der Mars einen blauen Himmel hat und es sogar Wolken und eine dünne Atmosphäre dort gibt. Möglicherweise ist der Mars schon besiedelt und man will diese Tatsache vor der Weltöffentlichkeit verbergen. Einige neue Whistleblower behaupten das ebenfalls.

Die NASA gibt auch zu, auf der Devon-Insel Rover zu testen, bevor sie in den Weltraum geschickt werden. Kann es sein, dass sie nie diese Insel verlassen haben?

Scott Waring sagt, wenn man die Devon-Insel auf Google Earth betrachtet, kann man zwei HD-Fotos der NASA sehen, auf dem Wissenschaftler in Schutzanzügen den Mars-Rover steuern. In der NASA-Basis auf der Devon-Insel sind jeden Sommer bis zu 100 Leute stationiert (Die Mars-Pyramide, Operation „Stargate“ und 17 Jahre auf dem Roten Planeten (Videos)).

Die NASA selbst bestreitet diese Vorwürfe natürlich und besteht darauf, dass auf der Insel nur für echte Mars-Expeditionen geübt wird. Der Haughton-Krater der Devon-Insel bietet das ideale Übungsumfeld, in dem Technologien getestet, Strategien ausgearbeitet und das Training für das Personal durchgeführt wird. In späteren Missionen zum Mond, zum Mars und zu anderen Planeten soll das alles irgendwann eingesetzt werden.

Kommen wir nun zu den merkwürdigen Aufnahmen vom „Mars“: Das erste Bild zeigt eine von den Medien so getaufte „Mars-Ratte“. In Wahrheit handelt es sich allerdings um einen arktischen Lemming, der für gewöhnlich auf der Devon-Insel gefunden werden kann (Rätselhaftes Loch am Mars-Südpol entdeckt (Video)).

Ein weiteres Foto zeigt einen „knochenförmigen Felsen“. Es handelt sich hier um einen Walross-Knochen von der Devon-Insel. Auch die Knochen eines Wals wurden als „spitze Felsen“ auf dem Mars bezeichnet.

Es tauchten auch NASA-Aufnahmen auf, auf denen man die Schatten von Männern in Schutzanzügen sehen kann, die anscheinend am Rover herumjustieren. Das bedeutet, es gibt entweder bereits Menschen auf dem Mars, oder diese Aufnahmen stammen von der Erde.

Hier sieht man oben links den Schatten eines Mannes, der offenbar den Rover justiert und auf dem Fotos rechts eine weitere Person nahe des Rovers. Unten sieht man zwei Fotos eines Mannes an der rechten Seite des Rovers – man kann die Beine, den Hintern und den Kopf erkennen.

Weiter sieht man hier ein Foto des NASA-Wissenschaftlers Pascal Lee, der einen solchen Astronautenanzug auf der Devon Insel testet, und weitere Aufnahmen der Marssimulation und des Rovers (Die Mars-Katastrophe (Video)).

Als Beweis werden von der NASA immer wieder „Selfies“ vom Curiosity-Rover auf dem Mars veröffentlicht. Anscheinend beging man anfangs den Fehler, dass ein Mitarbeiter die Fotos machte und man sie einfach veröffentlichte, ohne zu bemerken, dass gar kein Kameraarm im Bild zu sehen, und die Aufnahmedistanz auch falsch war, weil man sonst nicht den kompletten Rover fotografieren könnte.

Die lapidare Erklärung der NASA lautete, dass man eine Reihe von verschiedenen Fotos aus unterschiedlichen Winkeln macht, um anschließend das „Selfie“ digital neu zusammenzusetzen, damit der mechanische Arm nicht auf den Fotos zu sehen ist.

Wer sollte solch einen Aufwand für eine so nebensächliche Sache betreiben?

Wenn man ein aus verschiedenen Winkeln zusammengesetztes Foto hat, würde man multiple Schatten auf der Aufnahme sehen, das ist aber niemals der Fall. Deshalb handelt es sich auch hier höchstwahrscheinlich um einen plumpen Schwindel.

Öffentliche Erklärung: „Diese Panorama-Selfies haben vornehmlich einen ästhetischen und nur bedingt wissenschaftlichen Sinn und Nutzen… Und natürlich sind die Macher bzw. Zusammensetzer dieser Mosaike… auch darum bemüht, unnötige Bildelemente außen vor zu lassen… Und zu diesen gehört nun einmal gerade auch das Gestänge des Roboterarms, der sonst buchstäblich im Bild wäre.“ – Kapiert?

Diese Leute haben überhaupt keine Ahnung, wovon sie sprechen. Diese angeblichen Experten konnten keinerlei wissenschaftliche Fragen beantworten, und mußten sich sogar zwingen nicht zu lachen!

Die angeblichen Marsmissionen der NASA sind ein Betrug. Diese Rover haben nie die Erde verlassen.

Im Video sieht man, wie sie nicht einmal fähig sind, leichte sandige Steigungen zu überwinden. Somit wurden weitere 2,5 Milliarden Dollar an Steuergeldern in die schwarzen Projekte gepumpt.

Einer der NASA-Sprecher im Video bestätigt das sogar und sagt, der Film den sie über die Marslandung gedreht hätten, würde jeden Amerikaner 7 US-Dollar kosten. Es wurde auch das „beste“ Foto der Marslandung präsentiert…

Die NASA schick ihre Teams in entlegene Regionen der Erde, wie auf die Devon-Insel oder in die Mojave-Wüste und simulieren dort eine Marsumgebung. Astronauten rennen mit Raumanzügen herum und verrichten ihre tägliche Routine.

Die Aufnahmen, die dort gemacht werden, kann man einfach am Computer editieren, und schon sehen sie aus wie vom Mars. Wenn man mehrere Bilder verwendet, kann man sogar falsche Hintergründe und Berge einfügen. Diese falschen NASA-Programme sind nur eine Täuschung, um das reale „Geheimen Weltraumprogramm“ zu tarnen.

Diese geheimen Programme werden vor allem von der US-Air-Force und der US-Navy betrieben. Dort benutzt man extrem fortschrittliche Raumfahrzeuge mit Antigravitation, und diese sind schon lange zu interstellaren Reisen fähig. Ein anonymer Insider, der sich „CaptainS“ nennt, gab 2011 bekannt:

„Die NASA ist nur eine Frontorganisation für die Öffentlichkeit. Das echte Weltraumprogramm fällt in den Bereich des Militärs, hauptsächlich der Air Force und der Navy. Die Leute lieben es jedoch, diese netten chemischen Raketen zu sehen… Sehr wenige Leute der NASA wissen überhaupt, was vor sich geht. Die meisten wissen gar nichts.“

Das heißt, die Rolle der NASA besteht darin, uns mit ihren gefälschten Bildern abzulenken, während die echten Programme bereits menschliche Kolonien auf dem Mars und auf vielen anderen Planeten errichtet haben (Plasma-Physiker behauptet: “Nuklearexplosionen auf dem Mars vernichteten zwei alte Rassen”).

Wenn Sie die ganze Wahrheit über das „Geheimen Weltraumprogramm“ (MUFON Symposium 2017: Das geheime Weltraumprogramm (Videos)) erfahren wollen und wie die Deutschen darin involviert sind, lesen sie mein Buch mit Jan van Helsing: „Mein Vater war ein MiB“. Im Buch finden Sie außerdem die Erklärung, wie und warum die NASA die Apollo-Mondlandungen fälschte.

https://www.pravda-tv.com/2017/07/naechste-nasa-luege-befinden-sich-die-mars-rover-in-wahrheit-auf-der-erde-und-filmen-auf-der-devon-insel-video/

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Der Honigmann

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Am 12. Juni 2017 veröffentlichte die US-Seite Governmentattic einen 67-seitigen internen Bericht der FEMA (Federal Emergency Management Agency – US-Bundesagentur für Katastrophenschutz) vom Dezember 2010 mit dem Titel:

“Mitigation strategies for FEMA
command, control, and communications during and after a solar superstorm“

Zu Deutsch: “Schadensminderungsstrategien für FEMA – Befehlsgewalt, Kontrolle und Kommunikation während und nach einem solaren Supersturm“

Auslöser für den FEMA-Bericht ist demnach die Furcht vor den Auswirkungen eines starken Sonnensturms, wie er sich beispielsweise im Jahr 1859 ereignet haben soll und seinerzeit “telegraphische Verbindungen zwischen Nord- und Südamerika, Europa und Australien“ unterbrach, das sogenannte “Carrington-Ereignis“:

In der Nacht vom 1. zum 2. September wurde der bisher mächtigste geomagnetische Sturm registriert. Er führte zu Polarlichtern, die selbst in Rom, Havanna und Hawaii beobachtet werden konnten. In den höheren Breiten Nordeuropas und Nordamerikas schossen Starkströme durch Telegrafenleitungen, Telegrafenpapier fing Feuer, und das gerade weltweit installierte Telegrafennetz wurde massiv beeinträchtigt.

Ein vergleichbarer Sonnensturm hätte in unserer heutigen hochtechnisierten Welt gewiss ungeahnte Folgen. Stromleitungen, Elektrogeräte, Telefone, Computer, ganze Netzwerke würden regelrecht gegrillt werden und der zu erwartende Schaden wäre immens. Die FEMA bangt offenbar erheblich um ihre Einsatzfähigkeit in einem solchen Katastrophenfall:

Die FEMA schätzt, dass innerhalb von 20 Minuten nach Auftreten des koronalen Massenauswurfs 15 Prozent der Satellitenflotte aufgrund von Beschädigungen der Solarpaneele verloren wären. Die Sonnenstrahlung des kommenden Sturms würde den Paneelen “3 bis 5 Jahre an Bestrahlung“ hinzufügen, was ältere Satelliten bis zum Punkt der Unbrauchbarkeit herabstufen würde. Niedrig kreisende Satelliten, wie Iridium und Globalstar, mögen weniger betroffen sein. Der Mobilfunk würde unterbrochen und ein Verlust der GPS-Möglichkeiten könnte die Operationen der FEMA verkomplizieren.

Laut dem Bericht wären von einem solaren Supersturm mindestens 130 Millionen Menschen allein in den Ballungsräumen der Vereinigten Staaten betroffen. Insbesondere an der Ostküste rechnet die FEMA mit einem Zusammenbruch der Stromversorgung:

Dennoch geht die FEMA davon aus, dass sie im Katastrophenfall alles unter Kontrolle haben wird:

Eine Wiederholung des Carrington-Ereignisses von 1859 könnte katastrophal sein, aber FEMA kann während und nach dem Ereignis mit den existierenden Fähigkeiten einen gewissen Grad an Befehlsgewalt, Kontrolle und Kommunikation aufrechterhalten.

Na dann braucht sich das Volk ja nicht zu fürchten, es sei denn Mac Slavo von SHTF-Plan behält Recht:

Sollte ein Sturm dieser Größenordnung die Erde treffen, dann würde die Regierung nicht viel tun können. Und natürlich wäre dies die perfekte Gelegenheit zum Zusammentreiben der Massen für eine Reise in ein FEMA-Lager. […] Jene in den Ballungszentren würden am Schwersten getroffen und die Evakuierung von über 100 Millionen Menschen wäre unmöglich. Und selbst wenn es möglich wäre, dann würde es keine unbeeinträchtigte Region geben, in welche man die Evakuierten schicken kann – außer die FEMA-Lager.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/06/us-katastrophenschutzbehoerde-fema-vorbereitungen-auf-solaren-supersturm/

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Der Honigmann

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Ich habe vorher über Russlands und Chinas Krieg gegen den Petrodollar geschrieben, die Basis der US-Wirtschaft und notwendig für den US-Status als Supermacht – sowie dass der Petrodollar erledigt ist. Dies hat zu US-Kriegen gegen “Schurkenstaaten” geführt, die nicht ihr Öl in Petrodollar handeln, sowie zu Morden (Abraham Lincoln, John Kennedy, Saddam Hussein, Gaddafi). Ausserdem hatten diese Schurkenstaaten keine Rothschild-Zentralbank – eine unverzeihliche Sünde, die sofort korrigiert wurde!

Doch wenn Supermächte wie Russland und China den Petrodollar aufgeben – und Putin hat sogar versprochen, die Bank von Russland aus dem Oktopusgriff von Rothschilds US-FED zu befreien, die Russland zu spärliche Geldmenge bewilligt  – dann ist es eine andere Geschichte. Dies könnte eine Kriegserklärung gegen Rothschilds London City sein, den Besitzer der FED, in Verlängerung des Krieges zwischen dem zionistischen Jacob Rothschild und dem König des orthodoxen Judentums, Chabad Lubawitscher Wladimir Putin, eines Krieges, der mit Putins Beschlagnahme der Yukos-Aktien des Rothschild-Agenten Chodorkowsky begann, Aktien, die er Jacob Rothschild vermacht hatte.
Wie ich am 16. August 2016 geschrieben habe: Es scheint, dass sich Rothschild  gegen den US-Dollar wendet! Sein Ziel: Rothschild-regierte  Weltwährung als internationale Währung anstatt des Dollars.

Welche Währung aber? Die Sonderziehungsrechte von Rothschilds IWF? Nun, die Zukunft ist digital ohne Bargeld – so was soll ersetzen?

VIELLEICHT BITCOINS RIVAL, ETHEREUM? ENTWICKELT DURCH DEN RUSSEN, VITALIK BUTERIN, UND FINANZIERT DURCH PAYPAL ERFINDER PETER THIEL, IM VORSTAND VON ROCKEFELLERS BILDERBERG, ROTHSCHILDS JP MORGAN, ROTHSCHILDS BANCO SANTANDER, BILL GATES MICROSOFT, INTEL  – und eine lange Liste der weltgrössten Banken und Technologie-Konzerne ist in  Ethereums Blockchain:  Accenture (Rothschild Partner), Rothschild´s BBVA, BNY Mellon (Rothschild), BNP Paribas, BP (Rothschild durch Blackrock), Cisco (Rothschild durch Blackrock + N.Y. Mellon Bank, Credit Suisse (liefert Rothschilds Spitzenbanker), ING (Rothschild Bank), Thomson Reuters, and UBS (Rothschild Partner).

Also ist das Ethereum ein durch Rothschild  massiv unterstütztes Produkt

 Aber nun folgt eine sehr merkwürdige Sache mit dem Ethereum: Russlands Wladimir Putin scheint im Begriff zu sein, das globalistische Ethereum zur  zukünftigen Währung  Russlands zu machen – und bereitet somit Russland für den Zusammenbruch des Dollars zugunsten von Rothschilds NWO-Währung vor – das Ethereum!

Activist Post 14 June 2017 und Bloomberg 6 June 2017: In der vergangenen Woche traf sich  Putin mit dem Ethereum-Gründer Vitalik Buterin, der 1994 russisch geboren und kanadisch  eingebürgert wurde und jetzt   in Singapur wohnt.

Grafik von der Deutschen Wirtschafts Nachrichten 13. Juni 2017. Obere Linie: Bitcoin,  Lila Linie: Ethereum

Putin: “Die digitale Wirtschaft ist keine eigene Branche, sie ist im Grunde die Grundlage für die Schaffung von neuen Geschäftsmodellen”, sagte Putin.

Putin scheint Ethereum wegen seiner unglaublichen Leistung so weit in diesem Jahr gewählt zu haben. Im Februar war Ehtereum immer noch bescheiden gehandelt worden, aber es hat seither ein fast 3000%es Wachstum erlebt. Es zeigt auch das Potenzial, die Mutter aller Kryptowährungen, Bitcoin, zu überflügeln.

Kurz gesagt, es sieht aus, als ob Russland plant, der Bankenklasse einen massiven Schlag zu verpassen, und sie sucht nach den besten Wegen, um ihn zu vermeiden – Gold und Kryptowährung. Und sie verschwenden keine Zeit.

Wie die Bloomberg berichtet, hat die russische Zentralbank bereits eine Ethereum -basierte Blockchain als Pilotprojekt zur Bearbeitung von Online-Zahlungen in die Wege geleitet und die Kundendaten bei Kreditgebern wie Sberbank PJSC verifiziert, sagte die stellvertretende Gouverneurin, Olga Skorobogatova, bei der St. Petersburger Veranstaltung. Sie hat  nicht ausgeschlossen, mit der Zeit  Ethereum-Technologien für die Entwicklung einer nationalen virtuellen Währung für Russland  zu verwenden.

Während die Zentralbanken auf der ganzen Welt versuchen, die Dezentralisierung der Kryptowährungen zu umgehen, sind sie wegen der Peer-to-Peer-Natur der Transaktionen und der Sicherheit der Blockchain wachsam geblieben.

Es ist auch wichtig zu beachten, dass Rußlands Initiative,  eine auf Ethereum basierende Währung zu übernehmen, keine einwandfreie Maßnahme ist. Es unterliegt noch den Bestimmungen der russischen Regierung. Allerdings ist es ein Anfang und seine Wirkung könnte revolutionäre Implikationen haben.

“Blockchain kann die gleiche Wirkung auf Unternehmen haben, wie die Entstehung des Internets einmal hatte – es würde Geschäftsmodelle ändern und Vermittler wie Escrow Agenten und Angestellte beseitigen”, sagte Vlad Martynov, Berater für die Ethereum Foundation, eine Non-Profit Organisation, die die Kryptowährung  unterstützt. “Wenn Russland es zuerst implementiert, wird es ähnliche Vorteile wie die westlichen Länder zu Beginn des Internet-Zeitalters erhalten.”

Vitalik zeigt des Teufels Hör-  ner-  NWO -Illu-mina-ten-Freimaurer-Freimaurer-Handzeichen – und somit, dass er in den gleichen Klüngel wie Putin und der Frankisten-Satanist Jacob Rothschild hingehört. Es läuft anscheinend ein abgekartetes Spiel.

Seien Sie vergewissert jedoch, dass es Kräfte in der Bankenbranche gibt, die sich in Bewegung setzen, um Kryptowährungen zu kontrollieren und diesen Fortschritt zu stoppen. In der Tat machen sie ihre eigenen “Münzen”, die zweifellos von Regierungen akzeptiert werden, leicht manipuliert und unter totaler Kontrolle sind.

Die Bank von England ist ein solches Mitglied des Kartells, das sich darum bemüht, die Macht zurückzuerobern, die den Bürgern durch Kryptowährungen zurückgegeben wird. Bank of England hat eine experimentelle Kryptowährung unterwegs namens RSCoin.

RSCoin ist jedoch das Gegenteil von Ethereum und Bitcoin. Ihr Ziel wäre ein Instrument der staatlichen Kontrolle, so dass die Zentralbank die Geldmenge im festen Griff  halten könnte – angeblich, um die Bürger in Zeiten der Wirtschaftskrise zu schützen, aber in Wirklichkeit eine Manipulation, um die an der Spitze zu bereichern. 

Kommentar
Ist Putin sich  Rothschilds Engagements mit Etherium nicht bewusst, da er es als Russlands Währung anzunehmen scheint? In diesem Fall hat sein Gerede über die Befreiung Rußlands von der FED-Regulierung der russischen Geldmenge keine Bedeutung. Denn das Etherium ist Rothschildgekaufte Ware.
Oder (was  wahrscheinlicher ist), weiss Putin Bescheid und versucht, Rothschild von diesem lukrativen Gewinnquelle  zu verdrängen, die von einem Russen entwickelt wurde?
In diesem Fall hat der Krieg zwischen Jacob Rothschild und Putin eine neue Dimension erreicht

Jedoch, Etherium sei mehr als eine Krypto-Währung – es sei ein neues Internet, die Antwort auf die Regierungszensur und die Kontrolle über das Internet (Jamie Bartlett: The Dark Net – kaum in Putins Interesse:

http://new.euro-med.dk/20170616-provokanter-putin-itroduziert-digitale-kryptowahrung-das-russisch-entwickelte-etherium-das-von-rothschild-als-kommende-nwo-weltwahrung-unterstutzt-wird-auf-kosten-des-petrodollars.php

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Der Honigmann

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von Michael Grandt

Wegen „Terrorfinanzierungen“ sollen EU-Bargeldzahlungen 2018 weiter eingeschränkt werden. Die Schweizer Nationalbank entlarvt nun die EU-LÜGE.

Die Bargeldzahlung in der EU soll noch weiter eingeschränkt werden. Schon im Jahr 2018 will die Kommission einen Gesetzesentwurf vorlegen, der eine einheitliche Obergrenze für Bargeldzahlungen festlegt.

Die offizielle HAUPT-Begründung: So will man die „Finanzierung von Terror“ einschränken.

Das Schlimmste: Der unaufgeklärte deutsche Michel glaubt das auch noch, aus lauter Angst vor „Terror“. Nur jene, die sich alternativ informieren und gegen den Strom schwimmen wissen, was eigentlich dahinter steckt. Gut, dass Sie diesen Newsletter abonniert haben!

EU-Bargeld-Lüge demaskiert!

Die Schweizerischen Nationalbank (SNB) entlarvt nun die EU-Bargeld-Lüge mit folgenden Argumenten:

  1. Es gebe KEINE Belege dafür, dass Bargeld das bevorzugte Zahlungsmittel von Kriminellen sei.
  2. Bargeld habe Vorteile, die eine Abschaffung unrealistisch erscheinen lasse: Zahlungen in Bargeld seien nicht so sehr von einer technischen Infrastruktur abhängig.
  3. Datensicherung sei bei Bargeldzahlungen KEIN Thema.
  4. Bargeld biete Gewähr, dass die finanzielle Privatsphäre geschützt sei.
  5. Sie befürchte keinen Missbrauch von Bargeld für kriminelle Zwecke: Gesetzliche Bestimmungen wie das Geldwäschegesetz würden dem Missbrauch vorbeugen.

Lassen Sie sich JEDES dieser GEGEN-Argumente zur ENTLARVUNG der EU-Bargeld-Lüge auf der Zunge zergehen!

Ich kehre die EU-Lüge einfach um und so kommt ihr wahres Gesicht zum Vorschein:

  1. „Terrorfinanzierung“ ist nur ein Vorwand.
  2. Mit der Bargeldabschaffung wird auch unsere finanzielle Freiheit abgeschafft und kontrolliert.
  3. Die Behörden wollen so viele Finanz-Daten wie nur möglich.
  4. Bargeldlose Zahlungen bieten KEINE Privatsphäre mehr.
  5. Unsere Geldwäschegesetze sind zu lasch.

Bitte,  bitte glauben Sie den EU-Faschisten KEIN Wort!

Es geht einzig und allein um die Beschneidung Ihrer Freiheit und das Abgraben von noch mehr Informationen:

  • Wie viel Geld Sie haben!
  • Wo sie Ihr Geld haben!
  • Wo Sie was einkaufen usw. usf.

Übrigens: Die Schweizerische Nationalbank will am Bargeld festhalten: Es werde zur Wertaufbewahrung und auch zur Zahlung weiter nachgefragt.

Quellen:

Reuters

dwn.de/2017/02/27/schweizer-notenbank-vorwuerfe-gegen-das-bargeld-sind-unzutreffend/?nlid=eb39c3e5a6

https://brd-schwindel.org/eu-buerger-haben-kein-recht-auf-bargeld/

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Der Honigmann

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The Saker 9 Jun 2017  Bei einer Pressekonferenz beschreibt das russische Militär detailliert die Lage in Syrien – siehe insbesondere nach der 8 Min. Marke des Videos: Der ISIS ist auf der Flucht, die syrische Armee, unterstützt von russischen Flugzeugen, hat  große Gebiete Syriens zurückerobert. Die Syrer  werden aber von US-unterstützten Rebellen und US-Spezialeinheiten, die im März und massiver am 14. Mai Syrien invadierten, gestoppt.

Der russische Oberst  sagt, dass Rußland und Syrien jeden beiseite schieben wolle, der den Vorstoss der syrischen Armee stoppe  – und dass die USA-Drohung und tatsächliche Vernichtung syrischer Truppen in  der US-ernannten illegalen  Sicherheitszone (42 Km Radius um Al-Tanf), weil die Syrer  eine Gefahr für US-Verbündete sei,   Quatsch sei, da diese Kräfte  über die Kräfte des souveränen Syriens nichts zu sagen haben! Das russische Militär sehe das US-Engagement als einen Schutz des ISIS anstelle eines Versuches, den ISIS zu bekämpfen.

 Die USA bombardieren kriminell mit weißem Phosphor in Syrien
 Xinhua News 9 June 2017: Chinas staatliche Presseagentur, berichtet, dass “zig Zivilisten am Donnerstag getötet wurden, als die US-geführten Luftangriffe  Syriens nördliche Stadt, Raqqa, mit weißem Phosphor bombardierten”, zitiert ein Bericht von Syriens Sham FM Radio.

 Russlands Riafan.ru berichtete am 9. Mai, dass “Koalitionskräfte, die von den Vereinigten Staaten von Amerika getragen werden,  Raqqa und Vorstädte mit weißem Phosphor Munition bombardierten“. Frühe Berichte deuten darauf hin, dass fast 50 Menschen getötet wurden.

 The CGT News 10 June 2017: Zivilisten wurden am Donnerstag getötet, als US-geführte Luftangriffe auf Syriens nördliche Stadt Raqqa mit weißem Phosphor zielten, berichtete das Regierungs-Sham-FM-Radio.

Mittlerweile sagte ein Washington Post-Bericht, dass die US-geführte Koalition auch  weißes phosphor-belastete Munition in dicht besiedelten Gebieten von Mosul verwendet habe.

The Free Thought 9 May 2017: Diese Chemikalie wurde nach dem 1980er Protokoll über Brandwaffen international verboten
Das Rote Kreuz stellte fest, dass “die Verwendung von erstickenden, giftigen oder anderen Gasen, und allen analogen Flüssigkeiten, Materialien oder Geräte in der Satzung des Internationalen Strafgerichtshofs als Kriegsverbrechen aufgeführt sind.”

Der gleiche Präsident, der von den “unschuldigen Babys” sprach, die angeblich im April in einem chemischen Angriff getötet wurden, der sofort  Assads Regierung zugeschrieben wurde, trotz der Beweise, die auf etwas anderes hinwiesen,  hat nichts über die Berichte gesagt, die sein Land  desselben 
Verbrechens schuldig machen, das er verurteilt hat.
Die Massenmedien haben das verschwiegen.

Ich weiß nicht, woher dieses Video ist – aber anscheinend zeigt es weißes Phosphor, das irgendwo verwendet wird.

 

Dies verheisst einen bevorstehenden Zusammenprall zwischen den USA und der syrischen Armee  und deren Stützen, dem Iran und Russland – es sei denn, dass die guten aber verketzerten Beziehungen zwischen Putin und Trump eine solche Gefahr abwenden kann.

http://new.euro-med.dk/20170611-syrien-russischer-lagebericht-weist-auf-bevorstehenden-zusammenstoss-zwischen-us-und-syrischer-armee-iranischen-helfern-und-russland-hin.php

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Ein Konflikt braut sich in Syrien zwischen den USA und Russland zusammen  – aber so weit scheint es, dass geheime Gespräch  zwischen Trump und Putin, die die heuchlerischen Trump-Gegner so sehr hassen, den Zusammenstoß verhindern.

Jedoch, es gibt die zunehmende Gefahr einer militärischen Konfrontation zwischen der US-Koalition und dem russischen Partner, dem Iran, in Syrien. 

Business Insider 6 June 2017: US geführte Koalitions-Streitkräfte zerstörten am Dienstag das, was angeblich pro-syrische Regime-Streitkräfte seien, in der Nähe von al Tanf in Südost-Syrien, sagten Operation Inherent Resolve Beamte in einer Pressemitteilung.
Sie betraten die “etablierte Ent-Konfliktzone”, 34 Meilen Radius um al Tanf. Die Gegend um Al Tanf im Südosten Syriens scheint ein sich entwickelnder explosiver Punkt zu sein, wie  ISIS ‘ territoriale Kontrolle in Syrien schwindet.
Kommentar: Man merke sich diese Arroganz: Der Westen erwähnt  Assad´s Regierung als “Regime” obwohl er – auch laut NATO-Umfragen – mit grosser Mehrheit von den Syrern gewählt ist – und die westlichen “Regimes” wollen die Syrer von “Demokratie” belehren!! Die USA massen sich an, in einem souveränen Land eine grosse “Sicherheitszone” einzurichten und darin die einheimischen Soldaten zu erschiessen. Dies ist hitlerisch!!

Wann wird ehemaliger NATO-General Wesley Clarks Vorhersage, dass die  US “die Regierung des Iran stürzen wolle” – und zwar als die Letzte von 7 angeführten Ländern?

Die Zeit hängt von dem unheimlichem Einfluss satanistischer mörderischer Geheimgesellschaften auf Präs. Trump ab (Abraham Lincoln, John Kennedy, Martin Luther King) –  an Eingeweihten an US-Universitäten ab. Man kann denken, dass ihre Traditionen und Rituale lächerlich sind – aber dennoch sind sie eine tödliche Gefahr für das Überleben unserer Zivilisationdie CIA ist z.B. den  Skull and Bones angeschlossen.

Washington´s Blog 4 June 2017  Die USA werden von geheimen  beherrscht, die versuchen, “geheim” zu sein, aber ihre Lügen und Verbrechen sind wie die des Kaisers Neue Kleider für jedermann zu sehen:
Die USA sind ein wörtlicher Schurkenstaat
  von Neokolonialen und plündernden Lügnern geführt. Die Geschichte ist unbestritten und belehrt jeden, der umfassende Kurse anführt. Schurkenstaaten-Imperium  ist die genaueste Wendung,  um die USA aus folgenden Gründen zu beschreiben:

Menschen auf der ganzen Welt halten die USA für die größte Bedrohung gegen den Frieden; sie seien dreimal gefährlicher als jedes andere Land. Die Daten bestätigen diese Schlussfolgerung.
Seit dem 2. Weltkrieg hat die Erde 248 bebewaffnete Konflikte erlebt. Die USA startete 201 davon!
Diese US-gestarteten bewaffneten Angriffe haben 30 Millionen getötet und hier; von diesen Todesfällen sind 90% unschuldige Kinder, Alte und zivil arbeitende Frauen.
Die US haben in Krieg mehr Menschen umgebracht als Hitler´s Nazis.

Vor allem die Yale University’s Skull and Bones und die jesuitische Georgetown stehen im Mittelpunkt des Jesuiten- / Rothschild-Council on Foreign Relations – der wirklichen US-Regierung. Hinzu kommen die muslimischen Shriners  mit großem Einfluss auf die US-Regierung (Pres. Obama , Ford, Reagan) und die EU nicht zu vergessen.

Präs. John Kennedy verurteilte Geheimgesellschaften

Eric Zuesse, Activist Post 30 May 2017: Die Linie der (neuen) offiziellen US-Regierung ist, dass der Iran das verantwortliche Hauptland der 9/11 Angriffe in Amerika  sei. Am 9. März 2016 entschied ein US-Zivilgericht, dass der Iran an einige Opfer der 11. Sept.-Angriffe $ 10,5 Milliarden zu zahlen habe, und die Obama-Regierung hatte keinen Kommentar, so dass die U.S.-Presse das Urteil fast völlig ignorierte. Aber dieses Urteil war das einzige Offizielle,  das bis jetzt über die staatliche Förderung der 11. Sept.-Angriffe, 16 Jahre nach der Veranstaltung,  vorliegt. Es war also eine riesige Nachricht am 9. März 2016 – sie schuf einen Präzedenzfall, denn die US-Regierung behauptet nun, der Iran habe die 11-Sept. Angriffe verursacht

Folglich ist der Iran “Nummer eins der Terroristen-Staaten”  (wie die Israelis längst behaupteten). Aber es erhielt sehr wenig Abdeckung zu der Zeit.

Grundsätzlich ist, dass einige der 9/11 Hijacker vor dem 11. September durch den Iran gereist waren.
Präsident Trump ging am 20. Mai auf die Möglichkeit der Invasion des Iran ein, ein weiter Weg, wie er einen Rekord-Verkauf von US-Waffen nach Saudi-Arabien im Wert von von 350 Milliarden Dollar  angekündigt hatte, und das Weiße Haus sagte: “Dieses  Verteidigungs-Ausrüstungs-Paket und Dienstleistungen unterstützen die langfristige Sicherheit von Saudi-Arabien und der Golf-Region angesichts iranischer Bedrohungen“. Die Symbolik hier war, dass Saudi-Arabien Amerikas Verbündeter ist, und dass der Iran Amerikas Feind ist.
Die Bühne ist klar, falls ein US-Präsident dieses Stadium machen will.

Am 5. Februar 2017 wurde Präsident Trump in einem Super Bowl TV-Interview gefragt, was seine Politik in Bezug auf den Iran wäre, und er antwortete: „Sie haben totale Mißachtung vor unserem Land. Sie sind    Terrorstaat Nummer eins“. Als er für die US-Präsidentschaft kandidierte, im Jahr 2016, hatte er nur über Saudi-Arabien und Saudi-Arabiens Rolle am Angriff  auf das World Trade Center. Das ist sehr ernste Sache.

Al Jazeera 3. Juni 2017: Die CIA hat  einen hochrangigen Anti-Terror-Offizier mit einem starken Hintergrund im Nahen Osten ernannt, um den Umgang der US-Regierung  mit dem Iran zu führen, was  einen neuen kompromisslosen Ansatz gegenüber  Teheran signalisiert, sagen Quellen der  Al Jazeera.

Als der „Schwarze Prinz“ und der „Leichenbestatter“ bekannt leitete „Ayatollah Mike“aka Michael D’Andrea  in den Hallen der CIA  das CIA-Anti-Terror-Zentrum zwischen 2006 und 2015. Er leitete auch ihre verdeckten Programme, ” Terroristen”-Verdächtige mit Drohnen auf der ganzen Welt, vor allem in Afghanistan, Pakistan und dem Jemen, zu jagen und zu töten

Ehemalige CIA-Agenten  sagen, die Ernennung von D´Andrea sei das erste Signal sei, dass die Trump Regierung beabsichtige, mit dem Iran aggressiv umzugehen – und dass ein Krieg mit dem Iran in den Karten sei.  

D’Andrea ist Konvertit zum Islam und muslimisch verheiratet. Er hat als Geheimagent in Ägypten, Irak und anderen Ländern gearbeitet.
Er war der ranghöchste CIA-Offizier im Irak 2003. Er sei “sehr professionel -aber rücksichtslos.

Ein CIA-Sprecher lehnte ab, den Bericht zu kommentieren

Saudi-Arabien betrachtet den Iran als die größte Bedrohung gegen seine nationale Sicherheit und Stabilität in der Region. Während Trumps Besuchs, beschrieb US-Aussenminister Rex Tillerson Teherans Einfluss im Nahen Osten als „unheilvoll”  und fügte hinzu, Irans „Bedrohungen“ stellen sich auf allen Seiten von Saudi-Arabiens Grenzen.

 DEBKAfile 6 June 2017
US Special Forces haben in Al-Zukf in der syrischen Wüste eine Vorwärtsbasis eingerichtet,

Die 4. Panzerdivision der Syrien-Armee rollte diese Woche in der Nähe der jordanischen Grenze und etwa 330 km westlich der neuen Al-Zukf-Basis mit hochwertigen russisch gefertigten T-90-Tanks mit ihrem Oberkommando unter der Leitung von Bashar Assads jüngerem Bruder Gen Maher al-Assad.
Unsere Nachdienste berichteten auch, dass in dieser Woche, weiter nördlich, Al-Qods-Chef, Gen. Qassem Soleimani, Kommandant der iranischen syrischen und irakischen Fronten, in Syrien aus dem Irak zusammen mit seinem Einsatz-Personal gekreuzt wurde.
Die Erfassung der großen Streitkräfte in diesem Teil von Syrien ist unheilverkündend: Dies führt zu dem Ansatz eines großen Showdowns für die Kontrolle des südöstlichen Syriens und seiner strategischen mehrfachen Grenzgüter.

Alles, was fehlt, ist eine große falsche Flagge.

http://new.euro-med.dk/20170609-satanistische-illuminaten-jesuiten-us-und-rothschilds-israel-bereiten-angriff-auf-iran-vor-wie-durch-ehemaligen-nato-general-wesley-clark-schon-2001-mitgeteilt.php

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Die Spezialisten der US-Raumfahrtagentur Nasa liefern besorgniserregende Zukunftsprognosen: Laut einer Studie ist in den kommenden Jahren auf unserem Planeten mit immer mehr Regenfällen zu rechnen.

Klimaforscher haben bislang laut der Studie, die unter Leitung der Professorin Hui Su vom Jet Propulsion Laboratory der Nasa durchgeführt wurde, einen wichtigen Faktor außer Acht gelassen: die ständige Verringerung der hohen Wolken über den tropischen Regionen.

Obwohl das widersprüchlich klingen mag, können weniger hohe Wolken zu mehr Regenfällen führen. Denn hohe Wolken absorbieren Wärme aus der Atmosphäre. Deshalb kann deren Verringerung kühlere Temperaturen in den Tropen zur Folge haben. Dies könnte wiederum dazu führen, dass sich der Wasserdampf, der sich in der Erdatmosphäre befindet, bei der Abkühlung kondensiert und zu Regen wird.

Die Beobachtungen der letzten Jahrzehnte legen laut der Nasa nahe, dass sich in der Atmosphäre als Folge der Erderwärmung weniger hohe Wolken bilden. Nach Einschätzung der Forscher soll daher bis zum Jahr 2020 der Meeresspiegel um ganze 20 Zentimeter ansteigen. Außerdem werde es zweimal so oft zu Überflutungen auf der Erde kommen.

https://de.sputniknews.com/panorama/20170612316130889-sintflut-nasa-regen-erde/

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