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Archive for the ‘Wirtschaft/Finanzen’ Category


Aufgedeckt: Florierender Handel mit Körperteilen in den USA für Testreihen des Militärs

Jugendfoto von Doris Stauffer als sie 16 wurde. Als sie im Alter von 74 Jahren starb, gab ihre Familie den Leichnam für medizinische Forschungen frei. Doch stattdessen endete sie als Versuchskörper für militärische Explosionstests.
In den USA blüht eine neue lukrative Industrie: der Handel mit menschlichen Körpern. In Deutschland verboten, ist der Handel in den USA gesetzlich legal. Angehörige werden systematisch getäuscht und die US-Armee nutzt die Körper für Explosionstests.

von Olga Banach

Eine makabere Enthüllung sollte die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf ein bislang wenig bekanntes Geschäftsmodell richten: Im vergangenen Dezember wurde der Fall einer verstorbenen alten Frau in der internationalen Presse bekannt, deren Körper ohne Wissen ihrer Angehörigen für Explosionstests des Pentagons genutzt wurde. So fiel erstmals Licht auf eine wachsende Dienstleistergemeinde, die sich „Body Brokers“ nennt.

Die Hinterbliebenen der Betroffenen wollten eigentlich das Hirn der Verstorbenen für einen guten Zweck spenden und der Alzheimer-Forschung bereitstellen. Bei der Abholung der Leiche durch die amerikanische Firma „Biological Resource Center“ hielt der Sohn schriftlich fest, dass er keine nicht-medizinischen Experimente wünsche. Doch es stellte sich heraus, dass die dem Sohn zurückgesandten Aschereste nur jene der Hand der Mutter waren. Der Rest des Leichnams ging in den Besitz der US-Armee über. Wie man anschließend herausfand, hatte die Firma „Biological Resource Center“ auch noch andere Körper an die US-Armee weiterverkauft – zu einem Stückpreis von 5.893 US Dollar.

Dabei war das noch nicht einmal ein ausnehmend einträgliches Geschäft. Ein einzelner Körper kann auf dem Markt bis zu 10.000 US-Dollar einbringen. Mit den sterblichen Überresten von bis zu 1.077 Menschen handelte der illegale „Body Broker“ Michael Mastromarino. Er betrieb eine Firma unter dem Namen „Biomedical Tissue Services“. Handel betrieb er dabei unter anderem mit dem amerikanischen US-Mutterkonzern der bayerischen RTI, der heute Teutogen angehört. Die Angehörigen wurden durch Mastromarino systematisch getäuscht. Unter falschen Vorgaben erschlich er sich Zugang zu den lukrativen Überresten und ließ diese ausschlachten. Als neuer Markt diente dabei vor allem die Ukraine.

Das Buch „Body Brokers“, verfasst von der Investigativ-Journalistin Annie Cheney, beschreibt die unmoralische Welt der Körperhändler. Sie beschreibt anschaulich, wie ihr in New York ein Bestatter begegnete, der Körper von Universitäten aufkaufte, um diese weiter zu verhökern und wie Angestellte medizinischer Fakultäten an den Geschäften teilhaben.

Den Horror-Fantasien sind in dieser Business-Schattenwelt keine Grenzen gesetzt und Diebstähle von Leichen, die eigentlich in Krematorien überführt werden sollen, sind an der Tagesordnung.

In Deutschland gilt ein generelles Verbot des Organ- und Gewebehandels. Nach §17 des Transplantationsgesetzes (TPG) ist „der Handel mit Organen und Geweben, die einer Heilbehandlung zu dienen bestimmt sind, verboten“.

Der amerikanische „Anatomical Gift Act“ aus dem Jahr 1968 wurde zu seiner Zeit ins Leben gerufen, um lebensrettende Organspenden zu ermöglichen. Dem Gesetz zufolge dürfen Angehörige über das Schicksal der menschlichen Überreste ihrer Angehörigen entscheiden. Doch heute dient das Gesetz vor allem dem Schutz der „Body Broker“-Industrie.

Matromarino erhielt schließlich 58 Jahre Haft und sitzt nun in einem New Yorker Hochsicherheitsgefängnis ein. Gesetze gegen den Handel an sich gibt es in den USA nicht. Mastromarino selbst sieht sich als menschlicher Gewebehändler und nicht als Dieb.

https://deutsch.rt.com/nordamerika/45170-usa-miltar-legaler-handel-menschen-experimente/

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….danke an Renate P.

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Gruß an die Aufdecker

Der Honigmann

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In letzter Zeit wurde oft die Benutzung von Cannabis-Öl (THC) bei der Behandlung von Anfällen thematisiert, wobei anhand von Literatur nachgewiesen wird, dass das Öl eine äußerst positive Auswirkung auf die Lebensqualität der Patienten haben kann. Große Pharmakonzerne und von ihnen “gesponsorte” praktische Ärzte würden es lieber sehen, wenn man an die Existenz von Feenstaub glaubt, anstatt an die Wirksamkeit alternativer Medizin. In letzter Zeit wurde auch auf die Dämonisierung von Chiropraktikern aufmerksam gemacht, indem die American Medical Association sie als Kurpfuscher darstellt.

Die Unterdrückung medizinischen Wissen kann auf eine jahrzehntelange Geschichte zurückblicken. Zusammen mit den sonderbaren Umständen, unter denen mehrere Forscher auf medizinischem Gebiet unerwartet und manchmal gewaltsam zu Tode gekommen sind, während sie kurz vor medizinischen Durchbrüchen standen, macht dies neugierig, um nicht zu sagen misstrauisch.

Einer dieser medizinischen Forscher war der Pionier Dr. Bradsheet, dessen Leiche kürzlich mit einer Schusswunde durch die Brust in einem Fluss dahintreibend aufgefunden wurde. Dr. Bradsheet arbeitete an einem Molekül namens GcMAF, einem wenig bekannten, aber potenziell bahnbrechenden Heilmittel gegen Krebs und einer Behandlungsmöglichkeit bei HIV und Autismus.

bradstreetAutismus-Forscher und Impfgegner Dr. Jeff Bradstreet

GcMAF ist ein im Körper natürlich vorkommendes Molekül und hat seine Heileigenschaften bei vielfachen Studien unter Beweis gestellt, bei gleichzeitig geringen Nebenwirkungen für die Patienten. Wie bei allen Behandlungen, gibt es Vor- und Nachteile, aber die Vorteile scheinen in diesem Fall zum Beispiel diejenigen der Chemotherapie zu überwiegen, wobei eine 24-wöchige Behandlung weniger als 2.000 US-Dollar kostet, sie eine über 85%ige Erfolgsquote vorweisen kann, verlängerte Remissionen, Heilung sowie nach der Behandlung offenbar bei einem hohen Prozentsatz der Fälle eine lebenslang anhaltende Immunität.

Dr. Bradsheets Tod ereignete sich infolge einer durch die US-Regierung angeordneten Durchsuchungsaktion seiner Klinik, bei der seine Forschungsunterlagen über GcMAF beschlagnahmt und die Behandlung seiner Patienten beendet wurden. Die US Food and Drug Administration hatte seine Anwendung für ungesetzlich erklärt, indem sie von einem “nicht zugelassenen Medikament” sprach. Allerdings wird GcMAF in Dutzenden von Ländern auf der ganzen Welt, einschließlich Japan, auf legale Weise angewandt, und dies sogar mit herausragenden Ergebnissen.

GcMAF wurde von denjenigen begeistert aufgenommen, die es als “universelles Krebsheilmittel” anwenden. Das Blutprodukt (Globulin component Macrophage Activating Factor) kann bei einer ganzen Reihe von Leiden zu Behandlung eingesetzt werden, einschließlich HIV, Autismus und Parkinson. Wo Endocannabinoide durch den Gebrauch von THC auf einer molekularen Ebene nachgeahmt werden können, wirkt GcMAF durch die Stimulation des Immunsystems und die Aktivierung von Makrophagen, “damit sie Krebszellen und andere abnormale Zellen im Körper zerstören können”.

Laut der Internetseite mit häufig gestellten Fragen einer Behandlungsklinik in Japan, kann GcMAF zur Behandlung folgender Krankheiten eingesetzt werden, bei denen es eine Fehlfunktion oder Störung des Immunsystems gibt:

screenshot-45Tabelle: Durch GcMAF behandelbare Krankheiten von oben nach unten (linke Spalte): Krebs, Hepatitis B, Hepatitis C, Autismus-Spektrum-Störungen, Chronisches Erschöpfungssyndrom, Myalgische Enzephalomyelitis, Tuberkulose, Lupus (Roter Wolf/Systemischer Lupus Erythematodes), Lungenentzündung, Malaria, Balkanfieber, Schuppenflechte, Diabetes Typ 1

In einer Welt, in der Krebs und andere Krankheiten ein lukratives Geschäft sind, kann eine potenzielle Wunderbehandlung wie durch GcMAF als eine Bedrohung eingestuft werden. Gesetze wie der 1939er Cancer Act in Großbritannien, wodurch es bereits illegal ist, mit seinem medizinischen Dienstleister die Möglichkeit der Krebsheilung zu diskutieren, sind zum Bestandteil des Monopols geworden, durch das der medizinische Bereich Profit aus der Krankheit schlägt. Jedes Jahr könnten Menschenleben ganz einfach durch eine Aufhebung dieses Gesetzes gerettet werden, ganz zu schweigen von der Bereitstellung weiterer Fördermittel für die GcMAF-Forschung und einer Aufhebung des THC-Verbots.

Innerhalb von nur einem Monat wurden sechs Ärzte an der Ostküste Floridas tot aufgefunden, meistens unter ähnlichen Umständen: mit einer einzigen, durch eine Schusswaffe verursachten, Wunde. Obwohl einige dieser Fälle sich als abgeschlossen darstellen, bleiben im Kontext des zuvor genannten zuviele Fragen unbeantwortet. So verlangt im Fall von Dr. Bradsheet dessen Familie nach Antworten, was bei den Verantwortlichen wohl überwiegend auf taube Ohren stoßen dürfte.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com
Quellen : http://derwaechter.net/krebs-heilender-arzt-erschossen-aufgefunden-kurz-nachdem-die-regierung-seine-klinik-durchsuchen-lies
Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com

http://zeit-zum-aufwachen.blogspot.de/2017/01/krebs-heilender-arzt-erschossen.html?utm_source=feedburner&utm_medium=email&utm_campaign=Feed:+blogspot/kvNxI+(Zeit+zum+Aufwachen!)
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Quelle: http://derwaechter.net/krebs-heilender-arzt-erschossen-aufgefunden-kurz-nachdem-die-regierung-seine-klinik-durchsuchen-lies

Gruß an die Aufklärer

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2016/11/18/krebs-heilender-arzt-erschossen-aufgefunden-kurz-nachdem-die-regierung-seine-klinik-durchsuchen-liess/

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Gruß an alle Mutigen
Der Honigmann
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….in einer Nacht- und Nebelaktion hat Indien Anfang November die 500- und die 1.000-Rupien Noten im Wert von umgerechnet etwa 6,88 beziehungsweise 13,76 Euro für ungültig erklärt.

Auch die Europäische Zentralbank hat gegen den Widerstand der Bundesbank bereits den ersten Schritt zum
Bargeldverbot eingeleitet, indem sie den 500-Euro-Schein abschaffen wird.
Zur Enteignung der Sparer durch Negativzinsen gehört ein Bargeldverbot – oder zumindest die Abschaffung
mittlerer und größerer Scheine.

Andernfalls können Sparer ihr Geld unter der sprichwörtlichen Matratze lagern und so die Negativzinsen
umgehen. Aber selbst das Verbot mittlerer und größerer Stückelungen ermöglicht deutlich niedrigere negative
Zinsen als aktuell. Es ist schlicht sehr teuer und umständlich, beispielsweise hunderttausend Euro in Fünf-
Euro-Noten im Schließfach zu lagern.

Die Bargeldfeinde in Politik, Medien und Wissenschaft zielen daher primär auf große Scheine. Sie sollen zuerst
aus dem Verkehr gezogen werden und erst dann zunehmend auch die kleineren.
Im Wesentlichen handelt es sich bei der Wahl großer Beträge – 500-Euro-Note oder 5.000-Euro-Bargeld-
Obergrenze – um eine Burger Täuschung.

Denn die wenigsten Bürger zahlen im Alltag ihre Rechnungen mit 500-Euro-Noten. Dementsprechend soll bei
der Abschaffung mit der 500- Euro-Note begonnen werden. Diese Täuschung soll den Widerstand in der
Bevölkerung mindern.
Und auch für eine Bargeld-Obergrenze werden erst große Zahlen genannt, die dann leicht im Laufe der Zeit
herabgesetzt werden können.

Wenn einmal die Obergrenze von 5.000 Euro je Zahlung eingefuhrt wurde, ist ein späteres Herabsetzen
beispielsweise auf 1.000 und dann 100 Euro viel leichter durchführbar.
Wurden gleich niedrige Beträge angesetzt, wäre der Widerstand viel höher, so das Kalkul.
Nur zum Vergleich: In Belgien gilt bereits eine generelle Bargeld-Obergrenze von 3.000 Euro, in Griechenland
von 1.500 Euro und in Portugal, Italien und Frankreich bereits sogar eine von 1.000 Euro.
In einer freiheitlichen Gesellschaft sollte es selbstverständlich sein, dass die Burger selbst uber ihre Belange
entscheiden.

Ob sie Kredite gewähren oder Bargeld vorziehen, ob sie in Aktien, Edelmetallen oder Immobilien sparen, das
sollte ihre persönliche Entscheidung sein.
Am Ende dieses jahrzehntelangen Schuldenzyklus will der Staat aber zunehmend, wie in vergleichbaren
Situationen in der Vergangenheit, nach diktatorischen Maßnahmen greifen und die Freiheit einschränken.
Bargeldrestriktionen gehören dazu.
Die Hauptprotagonisten dieser Vorgehensweise schrecken vor Halb- und Unwahrheiten nicht zurück.
Sie schieben den Kampf gegen das Böse in Form der Kriminalität vor, um Medien und Öffentlichkeit und zum
Teil auch andere Politiker zu manipulieren.
Deswegen soll mit dem Bargeld eine wichtige Schutzmöglichkeit verschwinden. Wenn Geld aber nicht mehr als
Bargeld physisch vorhanden ist, sondern nur noch als Buchgeld auf Konten, hat letztlich immer auch ein Dritter
die Kontrolle. Sie sind dann nicht mehr alleiniger Herr Ihres Geldes!

Wie CNBC berichtete, legt ein neuer Bericht der dänischen Firma Saxo Bank fest, dass die von der Trump-
Administration erwartete Ausgaben-Bindung “ U.S. Wachstum und Inflation zu Sky Rakete, zwingt die Federal
Reserve den USD-Dollar auf den Mond zu schießen. „Als Folge werden Russland, China und anderen
Schwellenländern eher weg von Mainstream-Banking-Systeme und werden versuchen Alternative Formen der
Währung, wie BTC zu forcieren! „Bitcoin als das Gesicht ALLER Crypto-Currencies profitiert von diesem
Chaos“, erklären die Saxo Bank-Forscher. „Wir konnten sehen, dass der Bitcoin sich leicht verdreifachen wird
über das nächste Jahr! Wir gehen von dem aktuellen $ 700 aus und den BTC sehen wir bis zu $ 2.100. in
2017!“
SCHAUT SELBST—ES SIND AUCH ZWEI VIDEOS DABEI—DIESE KANN ICH ABER NICHT ÜBERSETZEN!
Das ist genau das…., was ich auch sehe! Trump spielt eine Rolle, mehr noch Indien und andere Schwellen-
Länder. Der momentane Preis des BTC in Indien, wird demnächst alle anderen Börsen erreichen
Die Unternehmen in Indien sind seit der „ENTWERTUNG“ bewegungslos, Bitcoin und Asiadigi-Coin profitieren
von der Demonetisierung! Das Volk am Rande des Wahnsinn!
Abhishek Bhandari von Asiadigicoin (ADCN) erklärt, wie die fortschreitende Demontage des Bargeldes in
Indien Bitcoin und anderen digitalen Währungen hilft.
Cointelegraph: Würden Sie sagen, dass die jüngste Demontage in Indien ein Schritt in die richtige Richtung
ist?
Abhishek Bhandari: Gut…., für die zentralisierte Währung ist es ein großer Schritt und eine vorübergehende
Lösung für ein Land wie Indien, wo wir vor einer Menge Probleme wie Korruption, falsche Währung, schwarzes
Geld, etc. stehen. Die indische Wirtschaft brauchte einen solchen Schritt zu reinigen und Aktualisieren den
gesamten Währung-Mechanismus.

CT: Wie geht die Wirtschaft mit diesem Thema um?

AB: Alle Unternehmen wurden für den letzten Monat in ihren Handlungen gestoppt, da die Leute damit
beschäftigt waren, die alte Währung zu tauschen, und das hat die Geschäfte sehr negativ beeinflusst. Dieses
Mal ist die Hochzeit-Saison in Indien und alle diese Unternehmen sind mit vielen Fragen überfordert. Die
Lebensmittelindustrie, Milchindustrie und alle saisonalen Unternehmen werden große Verluste einfahren,
aufgrund dieser Entscheidung.

CT: Wie hat es den normalen Inder beeinflusst?

AB: Es war sowohl positiv als auch negativ. Auf lange Sicht kann es ein positiver Schritt sein, um Schwarzgeld
oder unerklärliches Geld auszulöschen und dieses Gleichgewicht in der Gesellschaft zu schaffen, wo die
Regierung nun Programme für die Bürger nach dem verfügbaren Währungsangebot auf dem Markt planen
kann.
Die indische Regierung entwickelt eine Menge von Initiativen, um eine bargeldlose Gesellschaft zu schaffen
und drängen alle, digitale Transaktionen zu machen.
Als solch ein großes Land war dieser Schritt ein Schocker für viele, die ungebildet sind und keinen Zugang zum
Bankensystem haben, da die alte Währung nur in Banken oder Postämtern hinterlegt werden kann. Für sie ist
es eine große Herausforderung, mit dieser Aktion fertig zu werden und zu digitalen Geldnutzern über Nacht zu
werden.
Das begrenzte Angebot an neuem Bargeld hat sowohl Unternehmen als auch 90 Prozent der indischen
Gesellschaft beeinträchtigt, da Transaktionen nur in bar stattfinden. Darüber hinaus haben die Grenzen für den
Rückzug die Hände der Menschen von der Verwendung ihrer hart verdienten Geld verkettet.

CT: Hat die Situation die Inder zum Bitcoin User geführtt?

AB: Ja, dies war ein Augen-Öffner für viele, die lernen, waren aber skeptisch gegenüber Bitcoin, Asiadigic-Coin
oder anderen dezentralen Verschlüsselungen und seither hat Bitcoin in Indien eine höhere Rate als auf dem
internationalen Markt verkauft. Jetzt sind die Menschen mehr offen für das Verständnis des Begriffs und
wahrnehmen cryptocurrency zu besser, sicherer und eine sicherere Form des Geldes, um ihren Reichtum zu
speichern.

CT: Glauben Sie, dass die Suche nach einer bargeldlosen Gesellschaft in Indien gelingen wird?

AB: Es ist eine sehr harte Aufgabe, Indien bargeldlos über Nacht zu machen, aber irgendwann bin ich sicher,
dass sich die Leute an die sich wandelnde Wirtschaft anpassen würden, da die Inder schnelle Lerner sind.
Unsere Regierung bemüht sich darum, den Menschen dabei zu helfen, digitale Transaktionen zu machen.
Power Hashing ist auch als Community sehr aktiv, um die aufkommende Tendenz der bargeldlosen
Transaktionen mit digitalen Währungen bewusst zu machen und kontinuierlich auch Bildungsseminare
durchzuführen.

CT: Sind die Inder von dieser stürmischen Politik überrannt?

AB: Es war eine gemischte Antwort aus der Gesellschaft, die Menschen leugnen nicht die Probleme, mit denen
sie konfrontiert wurden aber die meisten Menschen unterstützen diese Entscheidung. Stehen in Schlangen an
Banken und Geldautomaten. Das ist frustrierend für sie aber sie haben hoffen auf die langfristigen Vorteile.

https://www.bitcloudacademy.com/yggdrasil

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Gruß an die Analysten

Der Honigmann

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dollar-zerknuelltDer Iran hat sich vom US-Dollar losgesagt und wird seine Außenhandelsgeschäfte mit sofortiger Wirkung nicht mehr in US-Dollar abwickeln. Der Handel mit der US-amerikanischen Währung im Rahmen der iranischen Exportwirtschaft wurde bereits gestoppt. Teheran prüft derweil die Möglichkeit, umfassende bilaterale Währungsabkommen mit einer Vielzahl weiterer Volkswirtschaften abzuschließen, die nicht mehr gewillt sind, durch die Verwendung des US-Dollars indirekt die USA mitzufinanzieren.

„Im Handel mit dem Ausland nutzt der Iran andere Währungen, darunter den chinesischen Yuan, den Euro, die türkische Lira, den russischen Rubel und den südkoreanischen Won.“

Weitere Verhandlungen über den Ausbau des Engagements dürften in Kürze aufgenommen werden, zitierte die Nachrichtenagentur Tasnim den Banker aus Teheran.Kamyab glaubt, dass sogenannte Zins- und Währungsvereinbarungen (Currency Swaps) den Handels- und Wirtschaftsverkehr zwischen Iran und weiteren Staaten erleichtern werden.

Der Iran ist nicht das erste Land, das sich vom US-Dollar distanziert. Zuvor einigten sich Russland und China 2014 darauf Zins- und Währungs-Swaps einzuführen, was einen Schritt zur Verringerung des Einflusses des US-Dollars und zur Reduzierung von Währungsrisiken darstellte. Ähnliche Schritte hatten auch bereits Uruguay und Brasilien eingeleitet.

Infolge jahrzehntelangen Missbrauchs ihrer Finanzmacht könnten die Vereinigten Staaten nun eine gewaltige Quittung kassieren. Länder wie Iran, die seit den 1980ern systematisch von den USA sanktioniert werden, aber auch China und Russland, scheinen die Ablösung des Dollars als Weltwährung zu beschleunigen. Sie sind nicht mehr gewillt, Washington indirekt an allen Transaktionen im Ausland mitverdienen zu lassen. Berry Eichengreen, US-Ökonom, errechnete 2011, dass die USA dank des Leitwährungsstatus der eigenen Währung ein jährliches Leistungsbilanzdefizit von 500 Milliarden Dollar anhäufen.

http://www.anonymousnews.ru/2016/12/31/naechster-dolchstoss-fuer-washington-iran-verabschiedet-sich-vom-us-dollar/

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….der $$-Crash ist damit vorprogrammiert.

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Gruß an die Swaps

Der Honigmann

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Von Ernst Wolff

Mit Forderungen wie “Dry the swamp!” (“Legt den Sumpf trocken!”) präsentierte sich Donald Trump im US-Wahlkampf als entschlossener Gegner des US-Establishments. Millionen am System zweifelnde Amerikaner glaubten ihm und setzten darauf, dass er als Präsident der korrupten Elite des Landes endlich die Stirn bieten werde.

Mittlerweile dürfte den Informierteren unter ihnen klar geworden sein, dass sie nicht nur einem Irrtum aufgesessen, sondern ganz bewusst hinters Licht geführt worden sind: Trump erweist sich seit seiner Wahl als trojanisches Pferd, das den Sumpf nicht etwa trockenlegen, sondern ihm ganz im Gegenteil zu noch größerer Macht verhelfen will.

Und nicht nur das: Wer im Wahlkampf glaubte, mit Hillary Clinton entscheide man sich für die Fortsetzung der US-Kriegspolitik, mit Trump dagegen für ihr Ende, der reibt sich spätestens seit zwei Wochen ungläubig die Augen: Das Kabinett des 45. US-Präsidenten gleicht mit seinen Ex-Generälen und Wirtschaftsbossen eher einer Mischung aus südamerikanischer Militärjunta und der Führungsetage eines Wirtschaftskonzerns als den Kabinetten früherer Präsidenten.

Ein solch offener Betrug am Wähler ist in den USA allerdings nichts Neues, und das hat seinen Grund: Spätestens seit dem Dezember 1913 wird die Richtung der US-Politik nämlich nicht vom Weißen Haus in Washington, sondern von der Wall Street und ihrer wichtigsten Organisation, der US-Zentralbank Federal Reserve, vorgegeben. Beide haben andere Vorstellungen von der Zukunft des Landes als der arbeitende Bürger.

 

Hinter der US-Politik steht immer die Finanzindustrie

Mit der Gründung der Federal Reserve im Jahre 1913 sicherte sich ein Kartell von US-Banken und ihren ultravermögenden Besitzern die Kontrolle über die US-Währung, den Dollar. Sie verwirklichte damit den Traum des Begründers der Rothschild-Dynastie, Mayer Rothschild (1773 – 1855), der einmal gesagt hat: „Gebt mir die Kontrolle über das Geld einer Nation und es interessiert mich nicht, wer deren Gesetze macht.“

Seit 1913 ist die Regierung der USA nicht mehr und nicht weniger als die politische Exekutive der Federal Reserve. Ihre wichtigste Aufgabe besteht darin, dem amerikanischen Volk die Interessen der Finanzindustrie als die eigenen zu verkaufen – mit allen Mitteln. Bereits drei Jahre nach der Gründung der Federal Reserve ließ sich der demokratische Kandidat Woodrow Wilson mit dem Versprechen wählen, die USA aus dem in Europa tobenden Ersten Weltkrieg herauszuhalten. Einen Monat nach seiner Amtseinführung erklärte er Deutschland den Krieg.

Warum? Weil die Großbanken der Wall Street milliardenschwere Kredite an England, Frankreich und Italien vergeben hatten und fürchteten, dass sie diese im Fall eines deutschen Sieges würden abschreiben müssen.

Ähnliches gilt für den Zweiten Weltkrieg, bei dem es sich keinesfalls – wie in den meisten Geschichtsbüchern dargestellt – um eine Konfrontation zwischen Demokratie und Diktatur handelte. Zum einen hätten sich Hitlers Nationalsozialisten ohne Kredite der Wall Street niemals an der Macht halten können. Zum anderen stieß die auf dem Boden der USA entstandene und von der Wall Street finanzierte größte Wirtschaftsmaschinerie aller Zeiten zu Beginn der Vierziger Jahre an ihre nationalen Grenzen.

D.h.: Die USA brauchten Märkte, um die Waren, die der heimische Markt nicht mehr aufnehmen konnte, abzusetzen. Hierzu war der Wall Street jedes Mittel recht – von der Teilnahme am Weltkrieg bis zum Abwurf von Atombomben.

Auch die weiteren Kriege der USA – ob Korea, Vietnam, Afghanistan, Irak, Libyen oder Syrien – wurden im Interesse der US-Finanzelite geführt. Dasselbe gilt für die mit Hilfe der US-Geheimdienste durchgeführten Putsche in Asien, Afrika und Südamerika, die in keinem einzigen Fall, wie offiziell behauptet, der Abschaffung von Diktaturen dienten. Jüngstes Beispiel ist die Militärjunta in Ägypten: Sie kann sich nur auf Grund der finanziellen und militärischen Unterstützung der USA an der Macht halten. Im übrigen ist Saudi-Arabien, eine der rückständigsten Diktaturen der Erde, seit Jahrzehnten der engste Verbündete der USA im Nahen Osten.

 

Das System hat sich längst verselbständigt

 Im Verlaufe ihrer über einhundertjährigen Geschichte hat sich die US-Finanzindustrie einen riesigen Apparat geschaffen, durch den sie ihre Macht über alle Bereiche der amerikanischen Gesellschaft ausübt. Sie beherrscht sämtliche Märkte, den militärisch-industriellen Komplex, die Medien und die Politik.

Wahlen dienen innerhalb dieses Systems nur dazu, die amerikanische Bevölkerung in dem Irrglauben zu wiegen, sie habe ein Mitspracherecht bei der Gestaltung der eigenen Geschicke. Der in jedem Wahlkampf hochgespielte Konflikt zwischen Demokraten und Republikanern erweist sich bei näherem Hinsehen als seit Jahrzehnten wirksames Mittel, um kritische Strömungen innerhalb der Bevölkerung aufzufangen und so ein politisches Ausbrechen größerer Bevölkerungsteile zu verhindern.

Genau dieser Mechanismus lässt sich im zurückliegenden Wahlkampf am Beispiel Bernie Sanders nachverfolgen: Wie inzwischen durch Wikileaks-Emails belegt, diente Sanders Wahlkampf von Anfang an dazu, solche Wähler zurückzuholen, die der Demokratischen Partei den Rücken kehren wollten und sie – nach seinem bereits vorher mit der Parteispitze vereinbarten Rückzug – der von Sanders im Wahlkampf heftig angegriffenen Hillary Clinton als „kleinerem Übel“ zuzuführen.

Ähnlich wie Sanders setzte auch Donald Trump im „Wahlkampf“ auf eine durch die tiefe Unzufriedenheit der Bevölkerung ausgelöste Proteststimmung, nur dass er diese nicht wie Sanders in vermeintlich sozialistische, sondern in nationalistische Bahnen lenkte („Make America great again!“) und dabei immer wieder den „Kampf gegen das Establishment“ beschwor.

Viele oberflächliche Beobachter nahmen deshalb an, der zum Milliardär aufgestiegene Baulöwe wolle den „Sumpf in Washington“ tatsächlich trockenlegen. Eine solche Wandlung allerdings ist in etwa so realistisch wie die Quadratur des Kreises: Sie würde bedeuten, dass die US-Finanzindustrie nach einhundert Jahren unumschränkter Diktatur tatenlos zusähe, wie ihr mit parlamentarischen Mitteln die Macht aus den Händen genommen wird…

 

Trumps Amtszeit wird vom Niedergang der USA bestimmt 

Inzwischen entpuppt sich Donald Trump als ein Präsident, der sich bei seiner Machtausübung stärker als jeder seiner Vorgänger auf die Finanzindustrie und das Militär stützen will. Das ist kein Zufall, denn Trump übernimmt das Amt in einer Zeit monumentaler Probleme, die sich kontinuierlich verschlimmern und mit unerbittlicher Logik auf einen Crash des Finanzsystems und das Ende der weltweiten Dollar-Herrschaft hinauslaufen.

Seit dem Zusammenbruch von Lehman Brothers im Gefolge der Subprime-Hypothekenkrise wird das globale Finanzsystems nur durch ein historisch nie dagewesenes Ausmaß an Manipulation durch die Federal Reserve und andere Zentralbanken am Leben erhalten. Seit 2008 sind zweistellige Billionenbeträge an Geld gedruckt und weltweit von den Zentralbanken mehr als 670 Mal die Zinsen gesenkt worden.

Diese Maßnahmen haben nicht etwa, wie angeblich beabsichtigt, zur Erholung der Realwirtschaft geführt. Die Gelder sind fast ausschließlich in die Finanzspekulation geflossen und haben riesige Blasen an den Anleihe-, Aktien- und Immobilienmärkten erzeugt. Konservative Anleger sind auf Grund der Niedrigzinsen stärker denn je ins Risiko gegangen, zahlreiche systemrelevante Großbanken in aller Welt werden nur noch künstlich über Wasser gehalten, das System ist zerbrechlicher als je zuvor.

Bei Staatsschulden von knapp 20 Billionen US-Dollar warten auf die arbeitende Bevölkerung der USA auch nicht die von Trump versprochenen gut bezahlten neuen Arbeitsplätze, sondern Austeritätsprogramme mit drastischen Kürzungen aller Art. Sobald die Inflation stärker auf die Realwirtschaft durchschlägt, wird sich die Tatsache, dass 60 % der Amerikaner nicht mehr als 1.000 Dollar Rücklagen haben, bitter rächen. Wenn Trump, wie angekündigt, dann auch noch mit Steuererleichterungen für die Ultrareichen aufwartet, wird es in den USA zu schweren sozialen Auseinandersetzungen kommen.

Genau dann wird sich zeigen, warum das US-Establishment, das lange Zeit auf Hillary Clinton gesetzt hatte, in der Endphase des Wahlkampfes umgeschwungen ist und Trump den Vorzug gegeben hat: Zur Niederschlagung der durch die gegenwärtige Entwicklung des Finanzsystems unvermeidlichen sozialen Explosion wird zunächst eine Regierung gebraucht, die von den wahren Schuldigen an der Wall Street ablenkt und dem Volk Sündenböcke in Form von Minderheiten vorwirft  – wofür Trump sich im Wahlkampf unter anderem durch seine Ausfälle gegen Muslime empfohlen hat. Sollte das nicht funktionieren, wird eine Regierung im Stil südamerikanischer Diktaturen gebraucht, die die soziale Frage mit Gewalt löst – also ein Kabinett wie das von Donald Trump, in dem der Bereich der „nationalen Sicherheit“ direkt in den Hände von Militärs gelegt wurde.

– E N D E –

 Ernst Wolff ist freier Journalist und Autor des Buches „Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzugs“, erschienen im Tectum-Verlag, Marburg.

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Gruß an den Crash

Der Honigmann

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Damit das Fest nicht zu einem Bestell-Zettel-Spektakel verkommt.

Das Weihnachtsfest wird immer mehr vom Konsumterror bedroht.  iPhone, Laptop, Playstation: Eltern hasten vor Weihnachten durch die Elektronikabteilungen, um Wünsche ihrer Kinder zu erfüllen. Im Schnitt werden ca. 160 Euro pro Kind von Eltern ‚verbraten’. Was also sollen Schenkende beachten, um nicht dem Konsumrausch zu unterliegen. Dazu hier einige Tipps:

Kinder und Eltern sollen neu in den Blick nehmen, um was es bei dem Fest geht, auf keinen Fall um eine Konsum-Orgie. Die Adventszeit ist eine guter Rahmen, dies den Kindern deutlich zu machen. Fragen Sie sich und Ihre Kinder in doch mal, worum es an Weihnachten eigentlich geht? Um das Ereignis der Geburt Christi!  Es gibt keinen anderen Anlass, als die nach außen getragene Freude über dieses Ereignis vor ca. 2000 Jahren. Riesen-Geschenke-Berge passen da nicht hin. Und an einem Geburtstagsfest steht üblicherweise das Geburtstagskind im Zentrum. Das haben wir aber irgendwie verdrängt.

Außerdem ist ganz wichtig, dass man den Kindern den Unterschied zwischen einem Bestell-Zettel und einem Wunsch-Zettel verdeutlicht. Allerdings müssen Eltern dann auch das Rückgrat dazu haben, diesen Unterschied ins Leben zu tragen. Das ist oft ein Problem. Denn einen Bestellzettel gibt man ab, bezahlt als Auftraggeber die Rechnung und nimmt dann die Ware in Empfang. Beim Wunschzettel schreibt man was auf, was man gerne hätte und freut sich, wenn es kommt. Und wenn es nicht kommt, ist man auch nicht knatschig. Wenn Eltern, Großeltern, Tante und Onkel jedoch den Kindern gefallen oder sich gegenseitig übertrumpfen möchten, dann werden sie schnell zu Bestell-Zettel-Erfüllern.

Oft stellen sich Schenkende die wichtige Frage, was könnte für die Kinder gut sein, was macht auch Sinn? Wenn es denn um kaufbare Geschenke geht, sollten sich Eltern fragen, was ist für die Entwicklung meines Kindes förderlich. Elektroniksachen, wie eine Spielekonsole oder Smartphons für Kinder sind wenig förderlich und oft auch bei ungeregelter Nutzung schädlich, auch wenn der Nachwuchs damit argumentiert, dass ihre Freunde das ja auch bekommen und sie das dringend haben müssen. Statt dessen ist alles sinnvoll, was zu Bewegung und Kreativität herausfordert. Inliner oder ein Waveboard  sind dreimal förderlicher als Dinge, wo man nur mit den Fingern hantiert, nicht aber den Körper mit ins Spiel bringt. Die Kinder leiden alle unter massivem Bewegungs- und Frischluft-Mangel, sie sind hyperaktiv, weil sie dauernd still sitzen müssen. Sie leiden, weil sie wenig kreative Anregungen bekommen, sie leiden auch, weil ihnen echte Sozialkontakte fehlen. Daher sind Geschenke, welche kein Geld kosten, wohl aber Gedanken und Empathie erforderliche machen, wesentlich förderlicher.

Verantwortungsbewusste Eltern fragen sich auch, wie sie damit umgehen können, wenn die lieben Verwandte recht eigenwillige Geschenke-Vorstellungen haben. Dazu eine sehr wirkungsvolle Info an die Verwandten, welche rechtzeitig vor dem Fest bei allen ankommen sollten: Liebe ‚Sippe’, wir legen Wert darauf, dass unser Kinder sinnvolle Geschenke erhalten und diese daher möglichst mit uns abzustimmen sind. Wenn Ihr dennoch ohne unsere Einbeziehung schenken wollt, gilt folgernder Grundsatz: Was die Kinder letztlich behalten können, entscheiden wir. Denn es geht auch beim Schenken um die Wahrnehmung von Elternverantwortung und nicht darum, dass sich die lieben Verwandten und Freunde per überdimensionaler oder unguter Geschenke in der Erinnerung von Enkeln, Neffen oder Nichten verewigen wollen.

Statt dessen ist gemeinsam sinnvoll genutzte Zeit das Wertvollste, was wir anderen zukommen lassen können. So haben Großväter den Enkel Gutscheine fürs Abholen nach einer nächtliche Fete, der Onkel Gutscheine für Nachhilfestunden für leidige Thema X und andere Ideen für gemeinsame Unternehmungen unter den Tannenbaum gelegt. Die Lieblingstante schenkt der 13jährigen die Begleitzeit bei einem Shopping-Bummel mit anschließender Einladung ins Eiscafe und der bald den Führerschein machen wollenden Nachwuchs wird sich sehr über den Gutschein für ein paar Stunden auf einem Fahrübungs-Terrain freuen.

Finden Sie als Eltern eine gute Mischung aus Geschenken, die Geld kosten und solchen, die unbezahlbar sind! Sagen Sie Ihren Kindern, sie sollen auf ihren Wunschzettel mindestens drei Wünsche schreiben, die wenig oder nichts kosten. Und ja, auch Eltern können Wunschzettel schreiben, schließlich geht es doch um gegenseitige Freude. Denn Eltern sind doch nicht die professionellen Freude-Bereiter ihrer Kinder. Gehen Sie mit gutem Beispiel voran und wünschen Sie sich eine Wanderung, ein Picknick oder ein Sonntagsfrühstück im Bett, von den Kindern zubereitet. Schaffen Sie eine neue Kultur des Schenkens, investieren Sie in Emotionen und Ihre Kinder werden spüren, dass in Ihrer Familie die Dinge positiv anders laufen.

Hier noch einige Tipps, wenn die Kinder sich auf die neuen Weihnachtsregeln nicht so recht einlassen wollen und der Wunschzettel doch wie ein Bestellzettel aussieht? Wenn das Kind den Unterschied zwischen einer Bestell- und einer Wunschliste begriffen hat, dann kann ich dem Kind eine Wunschliste, die wie eine Bestellliste aussieht, zurückgeben und ihm sagen: Dann gehe mal mit deiner Bestellliste ins Geschäft, lass dir dein eigenes Konto einrichten und arbeite das dann dort ab. Ansonsten schreibe echte und angemessene – kostenfreie und kaufbare – Wünsche in einer Rangfolge auf. Und wenn Kinder überproportional vorm Weihnachtsfest oder vor der Bescherung herumquengeln und ihre Geschenke ‚einfordern’, dann wird die Verdeutlichung, dass jede Quengelminute die Bescherung dreifach nach hinten verschiebt, Wunder wirken, spätestens dann, wenn am 2. Weihnachtstag  immer noch die Geschenke ausstehen.

Copyright: Dr. Albert Wunsch, 41470 Neuss, Im Hawisch 17

Wunsch, Dr. AlbertDr. Albert Wunsch ist Psychologe, Diplom Sozialpädagoge, Diplom Pädagoge, Kunst- und Werklehrer sowie promovierter Erziehungswissenschaftler. Bevor er 2004 eine hauptamtliche Lehrtätigkeit an der Katholischen Hochschule NRW in Köln (Bereich Sozialwesen) begann, leitete er ca. 25 Jahre das Katholische Jugendamt in Neuss. Im Jahre 2013 begann er eine hauptamtliche Lehrtätigkeit an der Hochschule für Ökonomie und Management (FOM) in Essen / Neuss. Außerdem hat er seit vielen Jahren einen Lehrauftrag an der Philosophischen Fakultät der Uni Düsseldorf  und arbeitet in eigener Praxis als Paar-, Erziehungs-, Lebens- und Konflikt-Berater sowie als Supervisor und Konflikt-Coach (DGSv). Er ist Vater von 2 Söhnen und Großvater von 3 Enkeltöchtern.

Seine Bücher: Die Verwöhnungsfalle (auch in Korea und China erschienen), Abschied von der Spaßpädagogik, Boxenstopp für Paare und: Mit mehr Selbst zum stabilen ICH – Resilienz als Basis der Persönlichkeitsbildung, lösten ein starkes Medienecho aus machten ihn im deutschen Sprachbereich sehr bekannt. Weitere Infos: www.albert-wunsch.de

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Gruß an die Logik

Der Honigmann

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Das folgende ist eine Twitter-“Diskussion”, völlig von einer Baronin de Rothschild dominiert. Aber  wer genau ist sie?

Der Kopf ihres Blogs zeigt das Waddensdon Manor, das einem Nationalfonds vererbt wurde, von einem Rothschild-Wohltätigkeitsverein verwaltet, der von Lord Jacob de Rothschild betreut wird, sowie den Wappen der Rothschild.


Thus one might believe the baroness is Jacob´s wife, his daughter Hanna who is chairwoman of the National Gallery – or another of his 3 daughters. However, I do not see them being called CEOs, which Lynn Forrester de Rothschild is  – and which Hanna might be.
Hillary Clinton´s bosom friend is Lynn de Rothschild who is married to Evelyn de Rothschild. The Tweet-language below is also to be found in her e-mails – as is her feigned social engagement and care for the poor .
A British baroness would not use the vulgar language in the Twitter below.

Somit könnte man glauben, die Baronin sei Jacobs Frau, Serena, seine Tochter Hanna, die Vorsitzende der Nationalgalerie – oder eine andere seiner 3 Töchter. Allerdings sehe ich sie nicht als CEOs benannt, was mit Lynn Forrester de Rothschild der Fall ist – und was Hanna sein könnte.

Hillary Clintons Busen-Freundin ist Lynn de Rothschild, die mit Evelyn de Rothschild verheiratet ist. Die Tweet-Sprache unten ist auch in ihren E-Mails zu finden – wie ihr vorgetäuschtes soziales Engagement und Umsorge für die Armen auch.
Eine britische Baronin würde nicht die vulgäre Sprache im Twitter unten verwenden.

Sie hat leidenschaftlich unterstützende E-Mails an Hillary Clinton geschrieben und träumte von ihr als die erste US-Präsidentin. Ihre Leidenschaft, die in diesem Video gezeigt wird, würde in die folgenden Tweets passen. Sie ist eine Amerikanerin, die die Amerikaner kennt, und sie sagt, sie sei auf Twitter. Sie ist wohl die einzige Rothschild für Clinton. Die anderen Rothschilds brauchen Trump, ihre Antithese, zu dieser Zeit.
Vielleicht fördert Lynns leidenschaftliche Clinton-Unterstützung den gleichen Zweck wie der Rothschild-Agent George Soros, den Lynn in den Himmel lobt: Hass und Zusammenstöße / Bürgerkrieg in den USA wie überall zu schaffen

Meine Vermutung ist, dass dies von Lynn de Rothschild aus dem korrupten Rothschild-Clan geschrieben ist- aber die Wendung “Diskussion meines Onkels mit Tony Blair” (der eine Institution gründen will, um das Vereinigte Königreich in der EU zu behalten)könnte in die Richtung einer Von Jacob Rothschilds Töchtern, vermutlich Hanna, zeigen. Es ist interessant, dass z.B. George Soros und Jill Stein im Blog kommentieren

Henry Makow 4 Aug. 2016: WWASHINGTON - JUNE 3: Philanthropist George Soros (L) greets U.S. Senator Hillary Clinton (D-NY) after she introduced him at the Take Back America Conference June 3, 2004 in Washington, DC. The conference aims to unite progressive issue groups as well as train for organizing campaigns in 2004 and beyond. (Photo by Matthew Cavanaugh/Getty Images)ährend der FBI-Untersuchung von Clintons E-Mails, beantwortet ein anonymer “hochrangiger Stratege” des FBI Fragen in einem Forum namens 4chan. Er bestätigte, dass das Ziel der freimaurerischen jüdischen Bankiers sei, “eine Weltregierung zu schaffen, in dem alle Menschen sich vermischen und ein Volk züchten, das von reinrassigen Juden regiert zu werden ist”.

Rothschild-Agent George  Soros finanziert,  weist  jede Schicht der US-Regierung ein und beeinflusst sie bis auf den Steuer-Code.”

Soros ‘ Ideologie ist im Grunde Nazismus, jedoch dass Juden anstelle von Ariern  das Sagen haben.

Liebe Leser/innen, ich muss mich bei Ihnen entschuldigen: Aus Angst davor, von Ihnen für einen unseriösen “Verschwörungstheoretiker” gehalten zu werden, habe ich die Rothschilds, ihre Herrenvolks-Pläne für die Welt, ihre Schergen und ihre Verachtung vor uns in zivilisierten, dokumentierten Wendungen beschrieben. Ich war zu höflich!

Alles, was ich geschrieben habe, wird in der vulgärsten und leidenschaftlichsten Weise in den folgenden Tweets hervorgehoben:
1. Wir werden Dummköpfe, Vollidioten, Narren, Bedauernswerte, (Hillarys Name für Trump-Wähler!) Hündinnen, Roboter  benannt
2. Die Rothschilds verachten die Demokratie und arbeiten hart daran, Trumps Wahl auf völlig unbegründeten Behauptungen ungültig zu machen. Hillary müsse inthronisiert werden.
TRUMP WERDE NICHT PRÄSIDENT WERDEN.
ES WERDE  EIN 2. REFERENDUM ZUM  BREXIT GEBEN
3. Sie bestätigt, dass Soros ihr Scherge  ist
4. Indirekt gibt sie den Rothschild-Satanismus zu, indem sie Texaner verhöhnt, die abgetriebene Föten begraben wollen, anstatt sie an Satans-Feier-Fressereien  zu liefern!
5. Verächtliche nationalistische Populisten werden verlieren und werden gezwungen, zu Rothschilds idealem Globalismus/Eine-Welt-Regierung zurückzukehren.
6. “WELTKRIEGE HABEN DIE GEWOHNHEIT, DAS ZU BEWIRKEN !!!”
Die Rothschilds haben damit “gute” Erfahrungen: Sie waren die Urheber des 1. Weltkriegs und hier sowie des 2. Weltkriegs  und hier und hier mit Deutschlands totaler Unterwerfung zur Folge.
7. Sie verspottet die Christen.
8: Sie sieht Wikileaks als ein Rothschild-Werkzeug.
9. Diese ignorante/betrügerische Rothschildin predigt den Klima-Weltuntergang – obwohl  jede Grundlage fehlt.

HIER FOLGEN AUSZÜGE AUS BARONIN DE ROTHSCHILDS TWEETS

Ich habe sie nicht übersetzt, da Pointen dabei verloren gehen würden.


NOTE THE TERM CORRUPTION USED BY A ROTHSCHILD BELOW!!

NOTE: THE WALL STREET IS ROTHSCHILDS PLAYGROUND

NOTE:WIKILEAKS IS ROTHSCHILD´SINSTRUMENT

mmmmmmmm

NOTE: BARONESS DE ROTHSCHILD CORRECTLY REMARK THAT TRUMP CANNOT ABOLISH THE FED – WHICH BELONGS TO ROTHSCHILD &CO – AND GET AWAY WITH IT ALIVE (aBRAHAM lINCOLN, JF KENNEDY

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Die besten Dokus

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Gruß an die (noch) Finanzriesen

Der Honigmann

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 euro-scheine
© Flickr/ Images Money Wirtschaf
Westliche Unternehmen investieren immer mehr in Russland, und das trotz Androhungen neuer Sanktionen gegen Moskau, berichtet das Wall Street Journal (WSJ).
Interessant ist dabei, dass 2016 Deutschland nach China zum größten Investor auf russischem Territorium wurde. Der Umfang direkter deutscher Investitionen in Russland ist bis auf 2,05 Milliarden Euro in den ersten neun Monaten dieses Jahres gestiegen, was mehr als im Laufe des ganzen vergangenen Jahres war. Dabei investieren Großkonzerne wie die Daimler oder Henkel AG, aber auch kleinere Unternehmen.
Laut WSJ „zählen die westlichen Unternehmen darauf, dass Russland nach wirtschaftlichen Erschütterungen an der Schwelle eines Wachstums steht“. „Es gibt zweifellose wirtschaftliche Gründe, warum Unternehmen in Russland investieren“, betonte seinerseits Oliver Hermes, CEO bei der Wilo Gruppe.
Der Dortmunder Konzern hat 2016 eine Fabrik bei Moskau im Wert von 35 Millionen Euro gebaut. Dem WSJ-Bericht zufolge trug der Absturz des Rubels positiv zum Investitionsklima in der Russischen Föderation bei. Aber Moskau versucht auch mit Spezialangeboten ausländische Investitionen anzulocken: Wer ab 750 Millionen Rubel (umgerechnet rund 11 Millionen Euro) investiert, erhält den Status eines russischen Herstellers mit allen sich daraus ergebenden Vorteilen.

Das erste deutsche Unternehmen, das solch einen Vertrag mit Russland abschloss, war die CLAAS KGaA. 2015 baute der Konzern eine Fabrik im Wert von 120 Millionen Euro auf russischem Territorium. Dies war unter anderem die größte Investition der Firma außerhalb Deutschlands.

Nun will auch die Daimler AG eine Fabrik in Russland bauen. Die Volkswagen AG hat die Produktion ihrer Tiguan-Modellreihe in der russischen Stadt Kaluga begonnen. Und die Henkel AG hat eine Fabrik in der Stadt Perm für 30 Millionen Euro gebaut. Experten zufolge sollte man 2017 weitere Investitionen aus Deutschland erwarten. Viele würden dabei auf die Verbesserung der Beziehungen zwischen Moskau und dem Westen nach dem Sieg des Republikaners Donald Trump bei der US-Präsidentenwahl zählen.

Zum Thema: Russlandgeschäft: Deutsche Unternehmer unzufrieden mit Abhängigkeit von Brüssel
Deutsche Unternehmer holen Oktoberfest auf die Krim Russland-Sanktionen: Deutsche Unternehmen fordern „Einstieg in den Ausstieg“
Mehr: https://de.sputniknews.com/wirtschaft/20161208313693745-russland-deutsche-grossinvestitionen/

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von Volker Hahn

Bereits vor einiger Zeit hatten wir an dieser Stelle über die üblen Machenschaften der Weißkittel- und Krebsmafia aus Ärzten, Apothekern und Pharmavertretern berichtet, die viel Geld mit dem Leid schwerst krebskranker Menschen verdienen. Damals schien es so, als würden wenigstens die Krankenkassen keine unrühmliche Rolle in diesem schlimmen Stück spielen. Das könnte sich jetzt ändern, denn möglicherweise tragen sie jetzt selbst zu den Ungeheuerlichkeiten bei. Auslöser sind ausgerechnet Überlegungen zur Kostensenkung, entstanden nach den Skandalen um gezielten Betrug zu Lasten der Versichertengemeinschaft!

Was wir bisher über die Krebsmafia wussten

Doch der Reihe nach: Zunächst gilt es, über den Stand der Dinge vor den neuen Enthüllungen zu berichten und was sich seitdem getan hat. Nichts Gutes, das gleich mal vorweg. Was wir schon bislang wussten, lässt sich so zusammenfassen:

Die Behandlung von schwer krebskranken Menschen ist sehr teuer. Das ist so und das kann man niemandem vorwerfen. Aber dass die Krankenkassen Höchstpreise für Medikamente bezahlen müssen, hatte bislang auch noch einen ganz anderen Grund: Die dunklen Machenschaften der Krebs-Mafia. Denn im Milliarden-Markt Krebs sind auch die Gewinnspannen hoch. Gerade deshalb ist die Versuchung für Korruption und Bestechung auch besonders hoch und konnte durch diverse Recherchen auch bereits nachgewiesen werden. So weit, so schlecht.

Beteiligt an den journalistischen Recherchen war unter anderem das renommierte Polit-Magazin „Panorama“, das jetzt auch über die üblen persönlichen Folgen der Enthüllungen für einen Beteiligten berichtete. Es geht um den Hamburger Onkologen Dr. Ulrich Fritz, der mit den Journalisten zur Aufdeckung des Krebs-Mafia-Skandals zusammengearbeitet hat, und der jetzt bedroht, belästigt und verfolgt wird. Das begann bereits unmittelbar am Tag der Ausstrahlung des Fernsehbeitrages, denn Dr. Fritz hatte Strippenzieher des Skandals aus Pharma- und Apothekenbranche filmen lassen, die ihm illegale Geschäfte zu Lasten der Kassen und vor allem von Patienten vorgeschlagen hatten. (1)

Die Krankenkassen verurteilten die Bestechungs- und Korruptionsmachenschaften natürlich auf das Schärfste, und dachten offenbar über Gegenmaßnahmen nach, die der Weißkittel-Mafia das Handwerk legen sollten. Denn schon im Vorfeld war klar, dass sich durch strengere Regeln Millionen Euro einsparen ließen, denn die Krebs-Mafia verdient oft besser als jeder Drogenhändler. Das flächendeckende System sollte also ausgetrocknet werden.

Sind die Kassen Teil der Krebsmafia?

Was dabei aber bislang rausgekommen ist, scheint die Lage eher zu verschlimmern – und zwar die der Patienten! Noch schlimmer: Die Kassen scheinen damit selbst Teil eines Systems zu Lasten der Heilungschancen Schwerstkranker zu werden, denn um Geld zu sparen, akzeptiert die AOK offenbar verlängerte und damit risikoreichere Haltbarkeitszeiten fern der Herstellerempfehlungen für Krebsmedikamente! (2)

Das flächendeckende System der Krebsmafia zu Lasten der wehrlosen Patienten wird damit um eine ganz traurige Facette unheimlicher. Statt die Versorgung von Krebspatienten einen großen Schritt voranzubringen, geht es jetzt einen weiteren Schritt rückwärts!

Welche Schuld hat die AOK an unwirksamen Krebsmafia Medikamenten?

Konkret hat die AOK als erste deutsche Krankenkasse mit ihren vielen nicht privat Versicherten folgenden Weg gewählt, um die hohen Kosten bei den teuren Krebsmedikamenten zu senken: die Zubereitung wird öffentlich ausgeschrieben. Eigentlich ein grundsätzlich guter Weg, der aber einen entscheidenden Haken in der Umsetzung aufweist, wie sich herausgestellt hat: „Diese Praxis führt nach Recherchen von Panorama dazu, dass seitdem an Ärzte lebenserhaltende Medikamente ausgeliefert wurden, deren Wirksamkeit nach Herstellerangabe nicht mehr garantiert war.“ (3)

Um das billigste Angebot abzugeben, pfuschen also manche Apotheken auf ganz lebensgefährliche Art und Weise herum und riskieren gezielt die Gesundheit von abhängigen Patienten! Doch wie genau ist die Rolle der Krankenkasse AOK zu bewerten, die sich doch zunächst öffentlichkeitswirksam auf die Seite der schwer kranken Krebspatienten gestellt hatte?

Antwort: Dieses Sicherheitsrisiko für Krebspatienten wird nicht nur hingenommen, sondern sogar offen eingefordert, wie der konkrete Fall eines Knochenmarkkrebs-Patienten erneut beweist, dessen Ärztin solche abgelaufenen Medikamente mehrfach ablehnte. Die Reaktion der AOK war klar und prompt und verlangte trotzdem den Einsatz der fraglichen Medikamente – auch wenn die Kasse das im Nachhinein bestritt! (4)

Damit ist wohl klar, dass die AOK offenbar gerne werbewirksame Imagefloskeln absondert, aber in der Realität die dubiosen und gefährlichen Praktiken mancher Apotheken deckt und den Kostendruck einfach auf Patienten abwälzt! Ein absolut unverantwortliches Verfahren, wie auch anerkannte Experten urteilen.

Auch Uli Lösch, der Leiter der Herstellung von Krebsmedikamenten im Universitäts-Krankenhaus Basel, sieht das so und kritisiert die Verantwortlichen, weil damit die Sicherheit der Patienten infrage gestellt werde. (5)

So verschreiben sich die ersten Krankenkassen der Krebsmafia

Damit hat sich die erste Krankenkasse dem Kartell der Weißkittel-Mafia offenkundig angeschlossen und fördert dieses kriminelle Vergehen an Schwerkranken. Das Ziel für alle Beteiligten: der goldene Schnitt und möglichst große finanzielle Vorteile!

Fehlt nur noch der letzte Akt in diesem Drama, der in den USA bereits Realität ist, wo ein Arzt nur um des Profits willen Krebs-Diagnosen gefälscht hat. (6)

Kein Wunder, denn die Ausgaben für Krebsmedikamente werden weiter wachsen und damit der Anreiz für die Krebs-Mafia, ihre Geschäfte auf dem Rücken Todkranker noch weiter auszubauen. Die Politik ist gefordert, dem Treiben schleunigst Einhalt zu gebieten!

http://www.watergate.tv/2016/12/07/volker-hahn-krebsmafia-weiter-am-werk/?hvid=1LBafj

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Gruß an die Aufdecker

Der Honigmann

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Heute auf meinem täglichen Weg durch meine Informations-Websites, fand ich dies bei Infowars 7 Dez. 2016. Kurz darauf war die Interface verschwunden, ist aber am 8. Dez. um 00.17 Uhr wieder da. Infowars ist auf der schwarzen Liste der  Propornot der Elite aufgeführt, wie ich in meinem jüngsten Beitrag gezeigt habe. Infowars muss sich im “Land der Einmal-Freien”  sehr bedroht fühlen

 

Man kann den Zorn der NWO auf Infowars verstehen: “Die Nachrichtenkanäle die Massen-Medien, haben die Frechheit (und das Privileg), allen anderen “gefälschte Nachrichten” vozuwerfen, obwohl sie seit Jahren die Hauptquelle gefälschter Nachrichten auf einer andauernden Basis sind.
Die schädlichsten gefälschten Nachrichten werden routinemäßig von den Mainstream-Medien veröffentlicht. Sie sind die wichtigsten Ersteller von gefälschten Nachrichten”.
(Infowars 7 Dec. 2016).

Hier kurz vor dem Aus? liefert Paul Joseph Watson Infowars den Gnadenstoss: Diese ungeschminkte “Fake News” über die Lage in Deutschland ist unerträglich für die arme Merkel & Co der NWO-Heiligen der letzten Tage: So was versuchen sie jahrelang zu vertuschen – und dann verdreht Infowars dies in die nackte Wahrheit. Und das Schlimmste: Sehr viele glauben Watson und nicht mehr Stiefmutti Merkel mehr.

 

Infowars 6 Dec. 2016: Nachdem ein afghanischer Migrant in Deutschland eine 19-jährige Frau vergewaltigt und getötet hat (Ich berichtete hier), antwortete Facebook, indem es eine deutsche Frau wegen “Hassreden” gebannt hat, weil sie ein Bild des Mörders hinterließ (Opfer links).


Eine Leserin kontaktiert uns und berichtete, dass sie das Facebook-Profil des angeblichen Mörders gefunden habe (hier ist es, aber es nicht zu erwarten, dass es lange bleibt).
Er sieht leblos aus. Sein Blick ist leer. Alles, was ich sehen kann, ist Hass. Aber als ich nach unten scrollte, sah ich eine schockierende Einlage. Er bringt ein Bild von einem bösartigen Wolf, der eine zerbrechliche weiße Frau hält. Es sieht so aus, als würde er die Frau vergewaltigen und sie dann zerreißen. So wie er es mit seinem Opfer getan hat “, erzählte uns Lena Kirschbaum in einer E-Mail.
Kommentar: 
Das Bild zeigt einen Werwolf: “Wer Mythologie studiert, weiß längst, dass nur wenige Kreaturen die Kraft, Geschwindigkeit und geistlose Schlachtneigung haben, wie die Werwölfe.
Sie sind getrieben, um alle und alles, was ihnen begegnet, unabhängig von ihrer Beziehung als Mensch, zu töten. Es ist diese Form von Werwolf, die ihren Zustand durch einen Biss übertragen kann, vorausgesetzt natürlich, dass der gebissene Mensch den Überfall überlebt “.
Diese Vorstellung erinnert an koranische Gebote in Bezug auf Ungläubige.

Nachdem Kirschbaum angefangen hatte, einen Link zum Facebook-Profil in Kommentierungsab- schnitten mit den Worten “Marias Mörder” zu veröffentlichen, wurde ihr Konto von Facebook gebannt.
Der Grund? Sie hatte gegen “Hassreden-Regeln” verstoßen, indem sie das Bild des Mörders veröffentlichte.
Kirschbaum wurde trotz der Tatsache, dass das Bild bereits in News-Berichten über den Vorfall, obwohl verschwommen oder verschwommen über den Augen des Täters, verteilt wurde, gebannt.

Im vergangenen Jahr stellte sich heraus, dass die deutsche Regierung und Facebook mit einer Organisation zusammengear-beitet haben, die von einem Ex-Stasi-Agenten geleitet wird, um ein neues Programm zur Identifizierung von “fremdenfeindlichen” Stellen in Sozial-Networking-Websites zu beaufsichtigen und Menschen, die sie machen, mit Geldstrafen und Gefängnis zu bestrafen .

In einer verwandten Geschichte fordert die Europäische Union nun, dass Facebook, Twitter und YouTube “illegale Hassreden” und “gefälschte Nachrichten” innerhalb von 24 Stunden nach ihrer Berichterstattung wegzensieren.

DZuckerberg-Merkelies befahl   Merkel ihrem Stammesgenossen, Zuckerberg, vom Facebook bei der UN-Vollversammlung 2015.

Wir sind unterwegs  in die NWO Agenda 21 –  den ultimativen Affenkäfig im sowjetischen Stil. Alles ist geplant. Wie Tiere braucht man hier keine Rede – es wäre sogar gefährlich. So wurde die freie Rede völlig bedeutungslos gemacht.

http://new.euro-med.dk/20161208-regierungs-zensur-trifft-jetzt-usa-und-eu-sie-haben-die-wahrheit-so-hasslich-gemacht-dass-sie-sie-fake-newsund-hassrede-nennen.php

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Gruß an die Wahrheiten

Der Honigmann

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virtual-reality

Von Gerald Celente

Celente 2Wir geben seit 1980 weltweite Prognosen ab, doch haben wir niemals zuvor so viele bedeutende sozioökonomische und geopolitische Trenddynamiken beobachtet, wie jene, welche das Jahr 2017 und die darauffolgenden formen werden – im Guten, wie im Schlechten.

Gerald Celente, Direktor des Trends Research Institute, dem Weltführer bei Trendprognosen, und Herausgeber des Trends Journal, gibt einen Überblick über die Top-Trends für 2017:

1. Make It New – Erneuerung

Über die gesamte Bandbreite, von politischen Ideologien und Finanzsystemen an der Spitze, bis zu den tiefsten Tiefen der Pop-Kultur, über das Medienspektrum und durch alle etablierten Institutionen, ist der gegenwärtige Stand außer Mode gekommen. Es „neu“ zu machen, wird es profitabel machen.

2. Economic Disorder – Wirtschaftliche Unordnung

Die US-Aktienmarkt-Rallye einen Monat nach der Trump-Wahl ist echt. Ist das, was gut für das amerikanische Wirtschaftswachstum ist, auch gut für die Welt? Von der Eurozone, bis zu den Schwellenmärkten, wer werden die Gewinner und wer die Verlierer der kommenden wirtschaftlichen Unordnung sein?

3. True Nostalgia – Wahre Nostalgie

Es ist größer als die Vorliebe für Edisons Glühlampen und der Griff nach der Vergangenheit. Auf der ganzen Welt werden sozioökonomische Unruhen und trübe Zukunftsaussichten eine hohe Nachfrage nach einer neuen Mischung von Produkten und Dienstleistungen der Vergangenheit generieren, welche ein Gefühl der guten alten Tage mit sich bringt – nachgerüstet, um die nach Veränderungen hungrigen Konsumenten weltweit anzusprechen.

4. RIP: The Fourth Estate – Ruhe in Frieden, Vierte Gewalt

Die Tageszeitung liegt auf dem Sterbebett. Werden sich die Mainstream-Medien umgestalten, um wieder aufzuleben? Sie unterliegen nicht mehr dem Schutz durch das Volk. Einbrechendes öffentliches Vertrauen und schrumpfende finanzielle Ressourcen haben den traditionellen Einfluss der Medien auf die Öffentlichkeit eingeschränkt. Die Vierte Gewalt – die inoffizielle vierte Säule der Regierung, ersonnen um mächtige Menschen und Institutionen verantwortlich zu halten – ist nicht länger die Domäne der Mainstream-Medien. Finden Sie heraus, wer oder was sie ersetzen wird.

5. Rust Belt 2.0 – Rostgürtel 2.0

Silicon Valley, einst das Leuchtfeuer für amerikanische High-Tech-Erfindungen und -Unternehmer, wird seinen Status als globales Zentrum für technologische Transformation verlieren. Wer wird die nächste High-Tech-Generation beherrschen?

6. VR-Ed – Lernen in Virtueller Realität

Die virtuelle Realität ist ein Mega-Trend in Bewegung, welcher sich weit über die Welt der Videospiele hinaus ausweiten wird. Die explosive Nutzung der Technologie und ihre Effektivität in den Bereichen Ausbildung und Schulungen wird beginnen ein Fundament auszubilden, welches das überholte heutige Bildungsmodell des Industriezeitalters durch eine kosteneffiziente, lohnenswerte und mit niedrigen Risiken versehene Herangehensweise an Bildung ersetzen wird.

7. The Ontrendpreneur® – Trendbasierende Existenzgründer

Trendbasierende und kreative Profis werden die besten Gelegenheiten haben, Möglichkeiten mit hohem Potenzial in einer sich rapide verändernden Wirtschaft der neuen Weltordnung zu identifizieren und träge multinationale Konzerne hinter sich lassen.

8. No More Cash – Leben ohne Bargeld

Der Trend hin zur bargeldlosen Gesellschaft befindet sich im vollen Wachstumsmodus. Die goldene Regel lautet: Wer das Gold hat, bestimmt die Regeln. In dieser neuen bargeldlosen Gesellschaft haben Finanzinstitute und Regierungen – nicht Wir das Volk – das digitale/papierlose Geld in der Hand.

9. Sell, Buy China – Handel mit China

Obwohl sich der große Andrang von Herstellern und Luxusartikel-Vermarktern nach China verlangsamt hat und sich viele Unternehmen über die hohen Investitionsbarrieren und die damit verbundenen Hindernisse für ausländische Firmen ärgern, so verbleibt der Handel mit China in steilem Steigflug. Über das gesamte Investment-Spektrum, von High-Tech bis Hollywood, China kauft, was es selbst nicht herstellen kann oder wovon es mehr benötigt.

10. Reefer Money Madness – Joint-Geldirrsinn

Da die Legalisierung von Marihuana weiter fortschreitet, werden die Gelegenheiten Millionen zu verdienen zunehmen. Aber die finanzielle Zukunft von Gras ist erheblich größer, als Highs zur Entspannung oder die Heilung medizinischer Leiden. Zudem wird Marihuana die Truhen der Regierung mit noch mehr Steuer-Dollars füllen, als Alkohol.

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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2016/12/gerald-celente-top-10-trends-fuer-2017/

…danke an TA KI

Gruß an die Denkenden

Der Honigmann

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Vae Victis: Wehe den Besiegten, sagten schon die alten Römer. Da hat sich nichts geändert.

Concept Veritas:  Dspiegel_19_1981ie BRD-Riege in Berlin hat die Deutschen zu Bewohnern “wie in einer sogenannten Bananen-republik” gemacht. Kein Negerstamm Afrikas, auch nicht zu Zeiten, als die jüdischen Sklavenhändler dort Menschen einkauften, hat sich jemals aus eigenem Antrieb derart rechtlos gemacht, wie es Merkel mit den Deutschen macht

FAZ, 01.12.2016, aus PANORAMA
I: Am 6. Febr. 2014 wurde Ulrich Wippermann in die schwarze Liste des US-Finanzministeriums eingetragen. Das bedeutete für ihn das finanzielle Aus.
Warum? Ihm wurden Finanztransaktionen mit dem Iran, der auf der US Terrorliste steht und dem von den USA Wirtschaftssanktionen auf erlegt ist, vorgeworfen – obwohl er nach deutscher und EU-Gesetzgebung nichts Illegales gemacht hatte.

Der Finanzfachmann war im Vorstand der Deutschen Forfait AG (DF) in Köln. Zu seinen Kunden zählten Große Konzerne wie Sanofi, der französische Pharmakonzern, und Siemens sowie jede Menge Mittelständler.
Die Deutsche Forfait kauft den Exporteuren ihre Forderungen ab und holt sich das Geld bei den Kunden im Ausland wieder, plus Preisaufschlag für die Dienstleistung. Wippermann war in der Deutschen Forfait zuständig für die Exporte nach Iran.

Elondon-city-dragon1r habe sich direkt ans amerikanische Finanzministerium gewandt, um zu erfahren, warum er auf die schwarze Liste geraten sei, berichtet Wippermann. Aber statt einer Auskunft in der Sache hätten er und seine Kollegen nur Namen und Adresse einer amerikanischen Anwaltskanzlei bekommen, die in solchen Dingen behilflich sei.
Die Kanzlei, die auch in Frankfurt einen Sitz hat, habe einen Schriftsatz des amerikanischen Ministeriums präsentiert. „Die ersten zwei Seiten sind noch leserlich, da wird beschrieben, wer wir sind, was unsere Firma macht. Danach ist alles geschwärzt. Die amerikanischen Anwälte haben gesagt: ,Da sehen Sie mal, wie viele Vorwürfe es gegen Sie gibt. Aber Sie können das im Einzelnen nicht erfahren, weil das geheim ist, classified‘“.

Nach dem Eintrag auf die schwarze Liste trudelte die Deutsche Forfait in Richtung Insolvenz. Auf „irgendwas zwischen 150 und 200 Millionen Euro“ schätzt Wippermann den finanziellen Schaden. Die Firma wurde wieder von der Schwarzen Liste genommen, nachdem sie eine Bedingung des „Treasury“ erfüllt hatte: die Entlassung von Wippermann, der danach keine Existenzgrundlage hatte.

Dlondon-city-dragon2ie Deutsche Telekom wollte ihm kein Endgerät des amerikanischen Herstellers Apple mehr aushändigen, weil er auf der Blacklist der Vereinigten Staaten stehe. Man biete ihm an, den Handyvertrag „vorzeitig zu beenden“ oder ihm ein alternatives Mobiltelefon, etwa von Samsung oder Sony, zu schicken
Seine Mutter in Westfalen  kaufte im Sommer 2014 ihrem Sohn eine Sitzgarnitur für die Terrasse. Der Transport klappte allerdings nicht. „Die Spedition Schenker“  habe sich leider „geweigert, die Möbel an Herrn Wippermann auszuliefern“, weil dieser „auf einer amerikanischen Liste“ stehe.

Die Vereinigten Staaten begründen ihr Vorgehen in Fällen wie diesem mit der „nationalen Sicherheit“. Geschäfte mit „Schurkenstaaten“ wie Iran, Kuba und Russland würden die dortigen Regimes stärken.

II: Der Hamburger Bankangestellte, Lars Christiansen, 46 Jahre alt, ist seit mehr als einem Jahr arbeitslos. Bis Oktober 2015 verdiente er mehr als 7000 Euro brutto als Spezialist der Commerzbank im „Cash Management & International Business“. „Ich mochte meinen Job“, sagt er.
Christiansens Welt drehte sich um Häfen, Containerschiffe und Fernhandel. Im Auftrag der Commerzbankfiliale in Hamburg wickelte er den Zahlungsverkehr von Reedereien ab: Ausgaben für Hafengebühren, Treibstoff, Mannschaften, Versicherungen. Einnahmen für transportierte Ware. Zu seinen Kunden gehörte seit 2003 die Islamic Republic of Iran Shipping Company (IRISL).

Er habe das Signal vom Vorstand so verstanden, erinnert sich Christiansen: „Baut das aus!“ Die Vereinigten Staaten aber waren dagegen, amerikanische Behörden drohten der Commerzbank. Ende 2008 kappten die Deutschen ihre Iran-Verbindungen. Die Sache schien erledigt.

Alondon-city-dragon3ber 2011 startete die Abteilung für Große Wirtschaftskriminalität (Bureau of Major Economic Crimes) der Staatsanwaltschaft New York ein Ermittlungsverfahren gegen die Commerzbank. Die Deutschen fürchteten um ihre Lizenz im Staat New York.
2013 wollten die Amerikaner den Hamburger Angestellten persönlich sprechen. Der Vorstand in Frankfurt stimmte zu.

US “Gestapo”-Vernehmen
Christiansen reiste nach New York. Als sei es eine Vernehmung gewesen. Neben Staatsanwälten hätten ihn Beamte des Justizministeriums, des Finanzministeriums und des FBI stundenlang mit Fragen zu seinen Geschäftsbeziehungen mit dem iranischen Kunden gelöchert. „Ich habe mich wie ein Beschuldigter gefühlt“, erzählt Christiansen, zumal einer der vernehmenden Beamten bewaffnet gewesen sei.

Unten aus  The European Council on Foreign relations

Dgerman-predictabilityie Commerzbank feuerte ihn und drei weitere Mitarbeiter, die Iran-Geschäfte abgewickelt hatten.
Zu den Entlassungen verpflichtete sich die Commerzbank im Rahmen eines Vergleichs, den sie mit dem amerikanischen Justizministerium und der New Yorker Bankenaufsicht schloss. Die Deutschen stimmten auch einer Strafzahlung von 1,3 Milliarden Dollar an den amerikanischen Fiskus zu.

Bis 2018 muss die Commerzbank sich von Wirtschaftsprüfern überwachen lassen, die den amerikanischen Behörden über die Einhaltung der Auflagen Bericht erstatten. Zahlen muss die Commerzbank für die Tätigkeit dieser Kontrolleure.

Das Arbeitsgericht Frankfurt und das Hessische Landesarbeitsgericht haben bestätigt: Christiansen wurde nicht wegen Fehlverhaltens oder Regelverstößen gekündigt, sondern „wegen des Drucks durch einen Dritten“, nämlich durch die Vereinigten Staaten.
Beide Instanzen haben die Kündigung für unzulässig erklärt und Christiansen recht gegeben.

Die Commerzbank sagt aber, sie müsse die amerikanischen Auflagen erfüllen.
Es ist für mich unmöglich, einen neuen Job in der Bankenbranche zu finden“, sagt Christiansen. „Potentielle Arbeitgeber sind vorsichtig. Sie fürchten, dass sie Schwierigkeiten mit den Amerikanern bekommen, wenn mein Name auftaucht
Macht geht vor Recht
Der extraterritoriale Geltungsanspruch für das nationale Wirtschaftsrecht wird von Fachleuten als „völkerrechtswidrig“ zurückgewiesen.

Es ist es für EU-Mitgliedstaaten und dort angesiedelte Unternehmen sogar verboten, sich an die amerikanischen Embargos zu halten. Im Ernstfall hat kein europäischer Staat dieses scharfe Werkzeug je benutzt.
Der Fachmann Huck ist sich bewusst, dass der Hinweis auf EU- und Völkerrecht in der Praxis nur wenig hilft
. In den internationalen Handelsbeziehungen gehe eben Macht vor Recht.”

III: Dlondon-ciyy-dragon5iese Wirkung entfaltet sich in ähnlicher Weise gegen den deutschen Chip-Anlagenbauer Aixtron. Ein chinesischer Investor will die Firma in der Nähe von Aachen für rund 670 Millionen Euro übernehmen. Die USA stoppten den Deal, indem sie dem Vernehmen nach direkt im Bundeskanzleramt intervenierten. Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel zog seine bereits erteilte Genehmigung daraufhin wieder zurück. Die Amerikaner argumentierten, die Komponenten zum Bau von Hochleistungschips ließen sich auch militärisch nutzen. Eine Übernahme durch die Chinesen würde die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten gefährden.
Kommentar: Dies zeigt deutlich, dass die US Deutschland als eine Provinz unter US Korporativer Verfassung sieht – und dass Deutschland diesen Status akzeptiert! 

Wie die USA uns zu geknechteten Vasallen machen
Die USA ist eine aggressive Supermacht, die gnadenlos alle Dissidenten niederschlagen – es sei denn sie sind militärisch zu stark. Es gibt Beispiele genug wie ein europäisches Land (Serbien), ein afrikanisches (Libyen) asiatische (Irak, Syrien, Afghanistan) Länder sich dem Willen der USA nicht beugen wollten – mit entsetzlichen Folgen.

Deutschland ist nicht der einzige Vasallen-Staat der einzigen Supermacht der Welt: Alle anderen euopäischen Länder sind es auch: Dänemarks Aussenminister  wurde vor seiner Amtszeit gefragt, was seine Aussenpolitik sein würde? Er antwortete: “Alles zu tun, was die USA uns bitten zu tun!!”
Sogar Russland ist durch seine Zentralbank im FED-Besitz dem Willen der USA unterworfen   – obwohl Putin sich vorbereitet, Russland aus diesem Griff zu befreien .

Die Kommandozentralen der London City an unsere Politiker (darunter an die US-Politiker) sind die Superfreimaurerlogen, die Council on Foreign Relations (Gibt es auch in Europa und hier mit Joschka Fischer als “Distinguished Diplomat des CFR “. George Soros´ECFR plädiert für autonome muslimische Enklaven in Deutschland), Der Atlantik-Rat (unten) – und für das besiegte Deutschland die Atlantik-Brücke usw.

Aber warum verhalten sich die USA so?
Weil die USA von der London City durch das Council on Foreign Relations mittels der falschen Korporativen Verfassung von 1871 regiert wird.

Hier erklärt Hillary Clinton deutlich, wer ihre Befehle als Aussenministerin gibt 

IV: Der Wille der USA ist der Wille der London City (Rothschild).
Rothschild machte durch sein “Geschenk”, das luziferische grosse Siegel der USA (auf jedem 1-Dollar zu sehen), kurz nach der “Unabhängigkeit” darauf aufmerksam, wem die USA zu dienen hätten.

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Darauf folgte noch ein “Geschenk”, die First National Bank under Rothschild´s Illuminaten-Banker, Alexander Hamilton. Als die USA einsahen, dass diese Bank nur eine Fortsetzung der Ausplünderung während Amerikas Kolonialstatus vor 1776 war, wollten sie den Vertrag nach 20 Jahren nicht verlängern.

Nnathan-rothschild4athan Rothschild sagte dann: (“Entweder wird der Antrag auf Erneuerung des Vertrags gewährt, oder die USA werden sich in einem höchst katastrophalen Krieg befinden”).  Danach folgte die britische Invasion 1812.

Im Jahr 1816 unterzeichnete dann Präs. Madison doch den Vertrag für die 2. National Bank. Jedoch, als  Andrew Jackson Präsident wurde, sagte er vor einer Gruppe von Bankern:  “Ihr seid eine Höhle von Ottern, ich beabsichtige, euch auszurotten, und durch den ewigen Gott, ich will ich euch ausrotten.” Er sagte weiter: “Wenn das Volk nur die Ungerechtigkeit unseres Geld- und Bankensystems verstünde, würde es vor dem Morgen eine Revolution geben.1835 schaffte Jackson die 2. National Bank ab. Jackson überlebte 2 Attentatversuche der London City. Als aber Präs. Abraham Lincoln begann selbst “Greenback”-Dollar zu drucken, wurde er ermordet. Dasselbe passierte mit Präs. Kennedy, als er anfing, Dollar zu drucken.

Nlondon-city-dragon-7achdem die London City das Gold der USA gestohlen hatte, ist die USA auf den Petrodollar angewiesen. Der wird nun aber weitgehend von Rothschild sabotiert (um IWF Eine-Welt-Währung einzuführen)  und aufgegeben, u.a. von Russland und China  – was in Afghanistan, dem Irak, Syrien und Libyen der Grund zu USA-Invasion war/ist.

Starke Kräfte in den USA (Neo Cons) sind damit nicht einverstanden – sie sind Rothshilds Antithesen im Dollar-Spiel.

V:Der Atlantikrat legt London City´s Strategie vor:
 Dschauble-atlantic-council_001ie Future Europe Initiative des Atlantic-Ratess basiert auf dem Glauben, dass die   USA  enormen strategischen Anteil in Europas Zukunft hat, sowie in einer zusammenhängenden  atlantischen Gemeinschaft.
Aufbau eines Europas, ganz, frei und friedlich durch Wiederherstellung des Vertrauens in das europäische Projekt (CIA), Konfrontation mit Rückschritt, Integration der Peripherien und Entwicklung einer langfristigen Russland-Strategie.

Die Future Europe Initiative des Atlantic Council ist weltweit führend in der Förderung nachhaltiger Entwicklung (Agenda 21). Die Initiative sucht nach Veränderungen in Europa, galvanisiert die Führung und schmiedet eine Strategie der Erneuerung  und entwickelt  die nächste Generation der amerikanischen und europäischen, einschließlich russischer, Führer

Kommentar: Beachten Sie diese Arroganz: Dieser undemokratische Rat von  Mitgliedern des militärischen Industriekomplexes will die Zukunft Europas verändern und die nächste Generation von Führern entwickeln.

http://new.euro-med.dk/20161206-wie-und-warum-die-nwo-uns-versklavt-ii-demutigt-mental-besiegtes-deutschland-in-eine-bananen-republik-spiegel-unter-us-korporativer-verfassung-1871.php

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Gruß an die Kommentatoren

Der Honigmann

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Bei dem Referendum in Italien ging es nicht um Renzi und seine Verfassungsreform, sondern um die Frage,  ob die Menschen weiter im Euro und der EU bleiben wollen. Die Antwort lautet: NO.

Die Italiener haben die von Ministerpräsident Matteo Renzi angestrebte Verfassungsreform Nachwahlbefragungen zufolge abgelehnt. Um 23 Uhr endete das Referendum über die komplizierte Verfassungsänderung. Wie aus ersten Hochrechnungen hervorgeht, stimmten 60 Prozent gegen die Verfassungsänderung, 40 Prozent stimmten dafür. Mit endgültigen Ergebnissen wird in der Nacht zu Montag gerechnet.

In dem Referendum ging es aber nur vordergründig um eine Verfassungsreform. Im Wesentlichen haben die Menschen Probleme mit der EU und dem Euro. Auch wollen Sie sich von dem deutschen Finanzminister Schäuble nicht fremd bestimmen lassen.

Renzi ist wie erwartet zurückgetreten. Übrig bleibt dann ein zerrüttetes Land, das auf jeden Fall eine Frage eint: Raus aus Euro und EU.

In keinem anderen Land haben sich die Bedingungen in den letzten Jahren so verschlechtert wie in Italien. Der Internationale Währungsfonds (IWF) schätzt, dass es für die italienische Wirtschaft bis 2025 dauern könnte, ehe das Niveau von vor 2008 wieder erreicht ist. Was sich in Italien abspielt, ist die wirtschaftliche Zerstörung eines gesamten Landes in Echtzeit, dem das Schlimmste erst noch bevorsteht.

Mit einem „Nein“ zur Verfassungsreform, erhielt der durchschnittliche Italiener die Gelegenheit, dem Establishment und den EU-Bürokraten in Brüssel den Mittelfinger zu zeigen.

Banken vor Katastrophe

Anders als bei den Bankenkrisen in Griechenland, Portugal und Irland, ist das Bankensystem in Italien schlicht und einfach zu groß, um durch einen „Bail-Out“ der Europäischen Zentralbank gerettet zu werden. Darüber hinaus beheimatet Italien den weltweit drittgrößten Bond-Markt, mit ausstehenden Staatsanleihen-Schulden im Volumen von mehr als 2 Billionen Euro.

Ein Austritt Italiens aus der Euro-Zone würde voraussichtlich den totalen Zusammenbruch des weltgrößten Wirtschaftsraums bedeuten. Die Schockwellen, die dieses Ereignis um die Welt senden würde, entziehen sich jeglicher Vorstellungskraft. Es wäre schlimmer, als sämtliche Krisen aus der Vergangenheit. Denn die Europäische Union, wie wir sie kennen, würde nicht mehr existieren – ebenso wenig wie der Eur

http://www.mmnews.de/index.php/politik/89966-italien-sagt-nein-zum-euro

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Gruß an den Crash

Der Honigmann

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kriegDas Kapital-Investitions-Unternehmen „The Carlyle Group“ wurde von zwei jungen amerikanischen Geschäftsmännern 1987 gegründet. Der Kalte Krieg war zu Ende, die Rüstungsindustrie der Vereinigten Staaten war total am Boden. Die Fachleute der Kapital-Investitions-Unternehmen schüttelten ihre Köpfe, aber die Carlyle Group hatte eine geheime Waffe. Sie verbündeten sich mit dem Präsidenten George Bush Senior und anschließend mit einer Hand voll globalen Top-Politikern. Dieser Schritt sicherte politische Initiativen in Krieg zu investieren und der darauf folgende Wiederaufbau würde erfolgreich sein.

Was haben die beiden ehemaligen US-Präsidenten George H.W. Bush und sein Sohn George W. Bush mit dem ehemaligen Premierminister von England Tony Blair, dem ehemaligen Präsidenten der Deutschen Bundesbank Karl Otto Pöhl, dem ehemaligen US-Finanzminister James Baker, dem ehemaligen Präsidenten der Philippinen Fidel Ramos und dem ehemalgien Premierminister von Thailand Anand Panyarac gemeinsam?

Die Antwort ist: Die Carlyle Group. Mit fast $200 Milliarden Vermögensanteilen ist die Carlyle Group der wahrscheinlich größte „stille“ Investor in den politisch kontrollierten Sektoren: Weiter hier: Mehr….

http://uncut-news.ch/2016/11/29/the-carlyle-group-die-firma-des-praesidenten-die-groesste-kriegsindustrie-der-welt/

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Gruß an die „Untergeher“

Der Honigmann

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Seit Ende des 1. Weltkrieges hat die Londoner City eine Vielzahl internationaler Institutionen eingeführt.

Neben der London City hat ein Experiment mit der Regionalisierung der Welt in 10 multinationalen Regionen (Zbigniew Brzezinski) – Provinzen der Eine-Weltregierung – stattgefunden. Während die Institutionen – abgesehen vom Internationalen Gerichtshof – immer einflussreicher werden, ist das Regionalisierungsprogramm zum Scheitern verurteilt. Die Londoner City hat das erkannt und die Gegenstrategie gewählt:
Dtower of babelie Nationstaaten weltweit mit Hilfe von Rothschild’s US AG. und der NATO sowie multiethnischer Einwanderung / ethnischer Säuberung durch Massenmigration Europa/USA zu pulverisieren und durch endlose Kreditaufnahme noch stärker von den Zentralbanken Rothschilds abhängig zu machen.

Mit anderen Worten:RÜCKKEHR AUS DER STRATEGIE DES AUFBAUS DES TURMES VON BABEL ZUR BABYLONISCHEN VERWIRRUNG (1. Buch Mose 11:1-9).

Der Rothschild-Agent, George Soros, hat dies deutlich gemacht, als er begonnen hat, für den Transport von Muslimen nach Europa zu zahlen, indem er die europäischen NWO-Medien und die Freimaurerbehörden bestach oder bedrohte,  ihn zu unterstützen, und seinen 8-Punkte-Plan für die Islamisierung Europas öffentlich darlegte. Er bekannt sich öffentlich als der Rädelsführer hinter der muslimischen Besetzung Europas, und begründet sie: Die Vernichtung der durch Rothschilds CIA und die NAZIs gegründete EU, weil Deutschland für die EU-Fiskalunion, die sein  Meister und Herr geplant hatte, nicht der Zahlmeister sein wollte. Mehr vom  Nazi plan  und hier, über Deutschland als finanzielle Supermacht, das 4. Reich.

Wirtschaftswoche 4 Jan. 2016 George Soros: Ich schätze Merkels harte Entschlossenheit in Bezug auf offene Grenzen. “Europa? Es existiert nicht mehr “!
Ich habe Milliarden von Dollar ausgegeben, um Europa zu verhelfen, sich in eine offene und kosmopolitische Gesellschaft zu verwandeln. Für mich kämpft Merkel jetzt auch dafür.

Merkel-destroying-europe

George Soros´ The New York Review of Books 27 Sept. 2012  erklärt, warum Soros  Deutschland hasst:

“Am Anfang hielt ich die EU für die Verkörperung einer offenen Gesellschaft. Keine Nation oder Nationalität war dominant “. Aber jetzt hat Deutschland die EU zu einer geschlossenen Gesellschaft gemacht.
Nur etwas Schreckliches von außen würde Deutschland aus seinen vorgefassten Vorstellungen schütteln und es zwingen, sich den Konsequenzen seiner gegenwärtigen Politik zu stellen”.

Und warum würden Rothschild / Soros das wollen? “Das Ergebnis würde John Maynard Keynes Traum von einem internationalen Währungssystem erfüllen, in dem sowohl Gläubiger als auch Schuldner die Verantwortung für die Aufrechterhaltung der Stabilität teilen.”

Nach Brexit hatte George Soros keinen Zweifel am Untergang der EU. Sie würde in Chaos enden – DWN 26 June 2016  (Weil sein Herr genau das beschlossen hat).

Hier ist eine Liste der laufenden Auflösung der ursprünglichen globalistischen Strategie
Wayne Madsen, Strategic Culture 25 Nov. 2016: Die Welt spricht sich durch die Wahlurne aus. Von der britischen «Ja» -Stimme zum BREXIT, bis hin zum Austritt aus der Europäischen Union Großbritanniens, bis hin zur Wahl des Anti-Globalisten Donald Trump als Präsidenten der Vereinigten Staaten spricht die Welt gegen die Homogenisierung der Welt zu einem Superstaat mit verschwommenen und überlappenden Regierungen, kulturellen Identitäten, Religionen und Politik.
Die US-Präsidentschaftswahl war nicht so sehr eine Wahl, denn sie war ein Referendum über die Globalisierung in all ihren bösartigen Manifestationen: Freihandel, offenen Grenzen und Unterwerfung nationaler Souveränität unter  amorphe internationale Organisationen.

Auf jedem Kontinent gibt es eine wachsende Unterstützung für den Austritt aus  «internationalen» Machenschaften, von der Europäischen Union und vom Internationalen Strafgerichtshof bis hin zur NATO und sogar zu den Vereinten Nationen.

1) Im August dieses Jahres drohte Präsident Rodrigo Duterte (Philippinen) damit, sein Land aus der UN zu ziehen.

2) Entscheidung Südafrikas und anderer afrikanischer Staaten, sich vom Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag zurückzuziehen.
Russland hat angekündigt, dass es als Unterzeichner des Vertrages von Rom im Jahr 2000 über den Internationalen Strafgerichtshof zurücktritt.

3) Der 4. Dezember 2016 ist der Zeitpunkt der Wiederholung der Präsidentschaftswahlen vom 24. April 2016 im Österreich. Daraus scheint der Anti-EU-Kandidat der Österreichischen Freiheitspartei, Norbert Hofer, durch Umfragen als Gewinner hervozugehen,  nachdem Österreich in einer Anti-EU-Welle, die durch Europa schwappt, gefangen ist.

4) Am 13. November gewann der ehemalige MiG-Pilot Rumen Radev, ein politischer Neuling, die bulgarische Präsidentschaftswahl. Die Wahl führte zum Rücktritt der bulgarischen EU-Regierung.

5) Am selben Tag wählten die Wähler in Moldawien Igor Dodon, der ein Moldawien-EU-Handelsabkommen ablehnt  und sich an den Beitritt zur eurasischen Wirtschaftsunion, die von Russland verteidigt wird, lehnt.

Die beiden Wahlen in Ländern, in denen sich Soros so viel von den Medien und politischen Infrastrukturen mit Pro-EU und Pro-NATO-Akolyten infiltriert hat, war historisch und ein weiterer Hinweis, dass die Welt die Globalisierung ablehnt.

6) Die südasiatische Vereinigung für regionale Zusammenarbeit (SAARC) hat sich nach pro-indischen und pro-pakistanischen Linien aufgeteilt. Ein neuer SAARC-Gipfel in Pakistan wurde abgesagt, nachdem Indien sich weigerte, ihn zu besuchen. Indien wurde bald von seinen Verbündeten, Bangladesch, Bhutan und Afghanistan gefolgt.

7) Die Arabische Liga ist ein Vasall von Saudi- und Golf-Geld und zeigte ihre Wertlosigkeit im Jahr 2011, als sie Syrien und Libyen als Mitglieder ausschloss, nachdem sie mit NATO-gestützten jihadistischen Revolutionen konfrontiert wurden.

8) Venezuela hat im Jahr 2013 seinen Rückzug aus der stark U.S.- beeinflussten Interamerikanischen Menschenrechtskonvention (IACHR), einer Einrichtung der Organisation der Amerikanischen Staaten, die  in Washington DC neben dem Weißen Haus beheimatet ist, angekündigt.
Venezuelas Rücktritt verwarf auch die Zuständigkeit des Interamerikanischen Gerichtshofs für Menschenrechte (CorteIDH) mit Sitz in Costa Rica. Die Dominikanische Republik zog sich 2014 vom Gericht zurück. Trinidad und Tobago führten bewundernswert die Ablehnung des sogenannten «Interamerikanischen Systems» an, das heißt die amerikanische Hegemonie über die westliche Hemisphäre, durch. Kritik am IACHR kommt aus Ecuadoe, Nicaragua, Kolumbien und Peru.

9) Das Commonwealth of Nations, ein anachronistisches machtloses Überbleibsel aus dem britischen Empire, das ehemalige britische Kolonien als eine Gruppe von britischen Königsfamilien-Speichelleckern zusammenführt, haben Gambia, die Malediven und Simbabwe verlassen.

10) Die Bekanntmachung von Trump, dass sich die USA aus der Trans-Pazifischen Partnerschafrt  (TPP) zurückziehen wollen, erteilte auch der Globalisierung einen schweren Schlag. Die TPP ist mit dem US-Rückzug tot. Neuseeland und Südkorea bemühen sich um erneuerte Präferenz für den Bilateralismus im Handel mit China über Multilateralismus.

Es gibt eine «Neue Weltordnung», aber nicht die der Globalisten. Diese neue Weltordnung ist eine erneuerte nationale Souveränität, kulturelle und religiöse Identität und Ablehnung von Diktaten  ungewählter internationaler Bürokraten.

Kommentar
Alles gut – aber nicht annähernd gut genug. Es ist nur eine neue Rothschild-Strategie: Region und Nationalstaaten sowie ihre Währungen vernichten und die NWO auf den Ruinen der alten Ordnung zu bauen: ORDNUNG AUS CHAOS!

Sie denken, es gibt Hoffnung mit Donald Trump? Wenn er am 19.Dezember vom Wahlmanns-Kollegium  gewählt wird, wird er nur Rothschilds Antithese sein. Nichts in der NWO ist, was es scheint zu sein.
Trump ist der Mann, den die London City für die nächste Phase der NWO braucht (oder die Phase nach der Nächsten, der Krieg mit Russsland sein kann).

Aber jetzt wird die Neu-Aufzählung der Stimmen in Wisconsin und wahrscheinlich mehr  Entscheidungs–Staaten stattfinden.  soll die Volksabstimmung um 2 Millionen Stimmen gewonnen haben – laut Meinungsumfragen. Abgesehen davon, versuchen ihre Linken, Trump-Wahlmänner zu bestechen und bedrohen.

Werfen wir einen Blick auf Donald Trump
Er ist der Strohmann-Besitzer von Rothschilds, Rockefellers, CIAs und Mossads Drogen- Geldwäscherei, Resorts International Casinos.

Jetzt hat er Wilbur Ross, einen Ex-Banker, der 24 Jahre lang für Rothschild arbeitete, als Handelsminister nominiert. Es war dieser Rothschild-Agent und Milliardär, Ross, der intervenierte und Trump aus dem Konkurs in den 1980er Jahren rettete,  und er unterstützte Trumps Nominierung im Jahr 2016!

Nominierter Vizepräsident Mike Pence hat alle NWO-Eigenschaften.

Sonst sind anscheinend bislang die anderen nominierten Beamten, einschl. Mike Pence,  Rothschild-, Rockefeller-, CFR-clean – so weit ich sehen kann.

http://new.euro-med.dk/20161127-globalismus-weicht-dem-nationalismus-jedoch-london-city-kontrolliert-und-plundert-weiterhin-nationalstaaten-durch-zentralbanken-freimaurerei-iwf-un.php

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Gruß an die Plünderer

Der Honigmann

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titel-geld-ste

Die Banken in Griechenland schlagen die Besteuerung von Barabhebungen vor und argumentieren, dies würde zur Senkung der Steuerhinterziehung beitragen.

 Die Banken in Griechenland schlagen der Regierung ein Dutzend Maßnahmen zur Bekämpfung der Steuerhinterziehung vor, allem voran mithilfe der Stärkung der elektronischen Geschäftsvorgänge und der Einschränkung der Verwendung von Bargeld in der Wirtschaft.
 Wie die griechische Zeitung „Kathimerini“ berichtete, ist die Besteuerung von Barabhebungen eine der Maßnahmen zur Minderung der Steuerhinterziehung, da Bargeld in einem großen Grad in die „schwarze“ Wirtschaft geleitet wird oder zumindest leicht geleitet werden kann.

Banken würden Bargeschäfte am liebsten völlig verboten sehen

Somit würde die Erhebung einer Steuer auf Barabhebungen die Geschäftsvorgänge mit Bargeld und im weiteren Sinn der Schattenwirtschaft drastisch reduzieren (Bargeldverbot: Auf der Strecke blieben die Freiheit und die Bürger).

Die Kredit- und Debitkarten, aber auch die neuen Technologien, welche für Kleinbeträge die kontaktlosen Transaktionen gestatten, sowie ebenfalls das Mobiltelefon müssen selbst auch für die kleinsten Geschäftsvorgänge verwendet werden können, vom Kauf einer Zeitung am Kiosk bis hin zum Lösen einer Busfahrkarte (Die Abschaffung des Bargelds und die Folgen: Der Weg in die totale Kontrolle).

Spezieller umfassen laut der Reportage der „Kathimerini“ die Vorschläge an die Regierung unter anderem folgende Punkte:

  • Obligatorische Verwendung von (Kredit- / Debit-) Karten oder anderen elektronischen Netzen für jeden Geschäftsvorgang mit Berufsgruppen, bei denen starke Steuerhinterziehungs-Indizien bestehen oder Bargeld als Haupttransaktionsmittel genutzt wird.
  • Obligatorische Nutzung von „Plastikgeld“ oder elektronischen Netzen für Geschäftsvorgänge ab einem bestimmten Betrag und höher.
    (Anmerkung: Entsprechende Beschränkungen bestehen in Griechenland bereits seit Jahren und die Diskussion über eine weitere rigorose Einschränkung von Bargeschäften – z. B. auf 50 Euro – ist ebenfalls nicht neu.)
  • Neugestaltung eines Steuersystems mit der Einführung eines Einnahmen- / Ausgaben-Systems. Die privaten Haushalte oder Gewerbetreibenden werden nur für den Betrag des Einkommens besteuert, der nicht verkonsumiert wurde. Gewerbetreibende und Haushalte werden somit ein starkes Motiv haben, auch für die geringste Ausgabe Quittungen zu verlangen um ihre Ausgaben zu steigern und die finale Steuer zu reduzieren.
  • Verpflichtung aller Unternehmen, unabhängig von ihrer Größe sämtliche Lohnzahlungen ausschließlich elektronisch (sprich bargeldlos) zu entrichten.

(Quelle: dikaiologitika.gr, basierend auf einer Reportage der „Kathimerini“)

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass die Banken in Griechenland sich schon jetzt an dem infolge der im Sommer 2015 verhängten und bis heute bestehenden Kapitalverkehrskontrollen zwangsläufig „explodierten“ bargeldlosen Zahlungsverkehr (Deutsche bunkern Geld im Tresor) geradezu dumm und dämlich verdienen und allein aus Kartenprovisionen und Transaktionsgebühren jährlich über eineinhalb Milliarden Euro einsacken! (Nicht unabhängig: Wie Medien in Deutschland über ein europäisches Problem berichten (Videos))

http://www.pravda-tv.com/2016/11/griechenlands-banken-wollen-bargeldsteuer/

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Gruß an die „Notleidenden“

Der Honigmann

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Nina Levine

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Gruß an den Crash

Der Honigmann

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Der geheime Notfallplan der globalen Eliten für die nächste große Finanzkrise ist Thema des neuen Buches „The Road to Ruin“. Darin beschreibt der Finanz-Insider James Rickards, warum die nächste Krise vor der Tür steht: Der IWF plant schon jetzt die Rettung der Zentralbanken durch die Ausgabe von „Sonderziehungsrechten“ (SZR), welche die Basis eines zukünftigen Papiergeldsystems bilden sollen – dafür gibt es Anzeichen. Nur deshalb sei Chinas Yuan in die SZRs aufgenommen worden, so Rickards. Auch der Petro-Dollar werde abgeschafft. Ein EPOCH TIMES Exklusiv-Interview.

Epoch Times: Wird die nächste Krise größer als die letzte sein?

James Rickards: Um das zu analysieren, blicke ich auf die zwei vorhergehenden Krisen zurück: Die Krise von „Long-Term Capital Management“ im Jahr 1998 und die Bankenkrise von 2008.
1998 war ich Chef-Anwalt des Hedgefonds „Long Term Capital Management“. Ich habe deren Bail-out ausgehandelt. Wir konnten damals sehen, dass wir nur wenige Stunden vom Zusammenbruch aller Märkte der Welt entfernt waren – und das ist keine Übertreibung.

Am Ende brachen die Märkte nicht zusammen, aber es war extrem knapp. 2008 die gleiche Situation: Nur wenige Tage trennten uns vom dominoartigen Crash aller Banken auf der ganzen Welt. Bear Stearns brach im März 2008 zusammen. Dann wurden Fannie Mae und Freddie Mac Anfang September von der Regierung übernommen. Lehmann Brothers ging Ende September des gleichen Jahres bankrott.

Sie fielen um wie Dominosteine und sie wären alle gecrasht: Morgan Stanley, Goldman Sachs, die Bank of America und JPMorgan Chase.
Doch dann hat die Fed den Prozess gestoppt.

Sie stellten eine Stahlmauer zwischen die Dominosteine, damit der nächste nicht mehr umfallen konnte. Aber diese Aktion hatte ihren Preis. Es ist so, als würde man ein Erdbeben abblocken und nicht zu Ende kommen lassen. Das hat keinerlei Problem gelöst. Ein Erdbeben ist ein Ausbruch von Anspannung. Die Spannung wird also nur aufgestaut und beim nächsten Mal gibt es ein noch schlimmeres Erdbeben.

Auf den Finanzmärkten ist es dasselbe: Jede Krise ist größer als die vorherige, jede Rettungsaktion ist größer als die vorangegangene. Genau wie die Krise von 2008 größer war als die von 1998, die nächste Krise wird – egal ob sie 2018 oder schon früher kommt – größer und schlimmer sein als das bisher Dagewesene.

Die Zentralbanken sind am Ende – auch die Fed

ET: Und Sie sagen, dass die Zentralbanken den Crash diesmal nicht werden stoppen können?
Rickards: Die Zentralbanken werden ihn diesmal nicht stoppen können. 1998 rettete Wall Street einen Hedgefonds, 2008 retten die Zentralbanken die Wall Street. Wer soll dann 2018 die Zentralbanken retten?

Die Zentralbanken sind ausgeschöpft. Die Fed hat einen Verschuldungsgrad zum Eigenkapital im Verhältnis von 113 zu 1. Wenn  man die gesamte Bilanz zum Marktpreis bewertet, dann ist sie an einem schlechten Tag technisch insolvent. Nicht an jedem Tag. Aber wenn man an einigen Tagen in den vergangenen fünf Jahren die Bilanz der Fed neben den Markt gehalten hätte, wäre sie insolvent gewesen, da ihre Verbindlichkeiten größer als ihr Vermögen waren und ihr Eigenkapital somit gelöscht gewesen wäre.

Ich glaube, es gibt da eine definitive Vertrauensgrenze, die überschritten wird. Wo die Grenze genau war, weiß man erst dann, wenn es schon zu spät ist. Man findet nur auf die harte Tour heraus, dass man das Vertrauen ins Geld zerstört hat – und zurück bekommt man das Vertrauen dann nicht mehr.

Der Internationale Währungsfonds (IWF) ist die einzige Institution, die noch eine saubere Bilanz aufweist und Geld aus dem Nichts erschaffen kann. Er ist die Zentralbank der Welt. Er kann das Geld der Welt drucken, in dem er Sonderziehungsrechte (SZR) herausgibt und das System wieder liquide macht.

ET: Aber nicht, ohne die Banken und Finanzmärkte zu schließen?

Rickards: Es wird den IWF einige Zeit kosten – ich schätze mindestens drei bis sechs Monate – bis er die SZRs herausgegeben und das Geld verteilt hat.

In der Zwischenzeit wird sich Panik ausbreiten und die nationalen Regierungen werden in Kooperation das Finanzsystem schließen. Sie werden Banken schließen müssen, Geldmarktfonds werden Auszahlungen aussetzen und Börsen werden auch dicht machen müssen. Die Menschen werden ihr Geld so lange nicht kriegen, bis dieses neue Geld kreiert worden ist.Es wird also schlimmer, dramatischer und größer. Die Menschen werden mehr verlieren und mehr leiden. Deshalb versuche ich, diese Mechanismen in meinem neuen Buch „The Road to Ruin“ zu erklären, davor zu warnen und den Leuten einige Tipps zu geben, wie sie ihr Vermögen erhalten können.

Ich warne die Menschen, dass sie ihr Geld nicht zum erwarteten Zeitpunkt bekommen werden. Aber dann werden die Regierungen eine SZR-Lösung bringen und die Börsen werden schrittweise wieder öffnen.

Der globale Plan für ein ZSR-System

ET: Aber Sie sagen auch, die globale Eliten (einschließlich des IWF) wollen die SZRs als Weltreservewährung installieren – mit oder ohne Krise. Wie kommen Sie darauf?
Rickards: Es gab neulich einige wichtige Ereignisse bezüglich der SZRs. Am 1. Oktober wurde der chinesische Yuan in den SZR-Währungskorb aufgenommen. Der Yuan ist eigentlich noch sehr weit davon entfernt, eine Reservewährung zu sein, aber man hat die Regeln aus politischen Gründen zurechtgebogen. Man sieht die Krise kommen und weiß, dass eine weltweite Rettungsaktion unausweichlich ist. Und dafür braucht man Chinas Zustimmung.

Ohne Chinas Zustimmung kann man so etwas überhaupt nicht machen. China würde sagen: „Warum sollten wir das überhaupt genehmigen, wenn wir nicht mal teilhaben an den SZRs?“ Deshalb wurde der Yuan in den Währungskorb aufgenommen.

Im Juli veröffentlichte der IWF eine Studie, die zur marktwirtschaftlichen Nutzung der SZRs aufrief. Der IWF schlug darin vor, einen privaten Markt für SZRs zu gründen. Dann gab die Weltbank im September SZR-Anleihen im Wert von 2,8 Milliarden Dollar heraus. Und eine weitere Ausschüttung der „Standard Chartered Bank“ ist geplant.

Das ist wichtig, denn für die Marktentwicklung braucht man Vermögenswerte, in die man investieren kann. Gerade neulich hat der IWF eine Gruppe von Experten und Akademikern dazu aufgerufen, eine Arbeitsgruppe zu gründen, um die Expansion des SZR-Marktes zu kommentieren.

All diese Dinge sind schon unterwegs, und wenn das ganze so seinen Gang ginge, könnte es noch 10 bis 15 Jahre dauern. Aber ich erwarte, dass die Krise schon kommt, bevor der Masterplan für die SZRs komplett umgesetzt wurde.

Sie werden also SZRs ausschütten MÜSSEN, um die Liquidität der Welt wieder herzustellen. Alles, worüber derzeit geredet wird, wird dann im Schnellverfahren passieren und bevor wir es merken, haben wir ein SZR-Referenzsystem. Dazu gehört dann auch ein Öl-Preis in SZRs, samt Ölverträgen und deren Bezahlung in SZRs.
Man sagt zwar, den Dollar wird es dann immer noch geben, aber er wird eine lokale Währung sein, wie zum Beispiel der Mexikanische Peso, die Türkische Lira etc.

ET: Wie kann ich mich als Währungsnutzer darauf vorbereiten?
Rickards: Ich denke, Gold ist der Gewinner, egal ob der Plan mit den ZSRs klappt oder nicht. Die eine Option ist, dass der SZR-Plan klappt und dass es zur Inflation kommt. Dann wird der Goldpreis aufgrund der Inflation steigen. Aber auch falls der SZR-Plan scheitert, wird Gold an Wert gewinnen. Man wird sich dem Gold zuwenden, um das Vertrauen wiederherzustellen.

Zwar will keine einzige Zentralbank der Welt derzeit den Goldstandard haben, aber sie werden vermutlich keine andere Wahl haben. Sie werden einen Goldstandard einrichten müssen, um das Vertrauen wiederherzustellen. Und dann wird Gold teuer, weil es die Geldversorgung aufrecht erhält.

Das Interview führte Valentin Schmid. Hier englisches Original lesen.

Hintergrund:

Der Bail-out von „Long Term Capital Management“
Der Hedgefonds „Long Term Capital Management“ wurde 1998 in einer bis dato historischen Rettungsaktion gerettet. Er war in extreme Überschuldung geraten, die durch Falschspekulation und Hebelwirkungen zustande gekommen war. Um den Zusammenbruch des US- und Weltfinanzmarkts zu verhindern, kooperierte die New Yorker Federal Reserve mit den Vorsitzenden der wichtigsten US-Banken, der Deutschen und der Dresdener Bank. James Rickards war damals „General Counsel“, sprich Chef-Anwalt der Bank, und handelte den Bail-out mit aus.

James Rickards ist Rechtsanwalt, Finanzkommentator, Portfoliomanager, Regierungsberater und Dozent. Er schrieb die Bücher „Currency Wars“ (2011), „The Death of Money“ (2014), das ein New York Times-Bestseller wurde, „The New Case for Gold“ (April 2016). „The Road to Ruin: The Global Elites‘ Secret Plan for the Next Financial Crisis“ erschien am 15. November 2016.

Deutsche Version von Rosemarie Frühauf und ds.

http://www.epochtimes.de/politik/welt/geheimplan-der-eliten-fuer-den-grossen-crash-wie-der-iwf-das-finanzsystem-retten-will-a1983005.html

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Gruß an die Crasher

Der Honigmann

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….der Beitrag erschien schon einmal am 24. Mai 2011
….der Beitrag erchien schon am 5. Mai 2012

Die Umerziehung hatte den Zweck, das Volk auf psychologischem Wege in seiner geistig-seelischen Substanz entscheidend zu verändern. Damit schufen die Westmächte ein Mittel, das die Westdeutschen mit Hilfe einer systematischen Massenbeeinflussung weit besser unterwarf und sie alle Schuld freiwillig auf sich nehmen ließ, wogegen die Kriegsschuldlüge des Versailler Vertrages zu einem allgemeinen Widerstand des deutschen Volkes geführt hatte.

Untersuchen wir nun die Impulse für die geistig-seelische Umstrukturierung des westdeutschen Volkes, dann müssen wir bis auf das Jahr 1930 zurückgehen. In diesem Jahr wurde Max Horkheimer Leiter des Instituts für Sozialforschung in Frankfurt a. M. Er verknüpfte die Aussagen von Marx und Freud und verband so Soziologie und Psychologie zur Sozialpsychologie. Sein Institut wurde alsbald als „Marxburg“ bekannt und zu einem besonderen Anziehungspunkt linksintellektueller Akademiker. Zu den Dozenten und Assistenten gehörten z. B. W. Adorno und Herbert Marcuse, welch letzterem wir später noch begegnen werden. Im Jahre 1933 wurde das Frankfurter Institut von den Nationsozialisten wegen „staatsfeindlicher Umtriebe“ geschlossen. Es setzte seine Arbeit jedoch ohne größere Unterbrechung fort, indem es an die Columbia-Universität in New York übersiedelte.

Zu einer konkreten Anwendung dieser Theorien kam es in größerem Ausmaß aber erst dann, als sie von den Instanzen der USA aufgegriffen wurden, die sich mit psychologischer Kriegsführung befaßten. Psychologische Kriegsführung ist mehr als nur Propaganda in Kriegszeiten. Sie umfaßt auch alle die Anstrengungen, die zu einer Änderung der Psychologie der Besiegten führen sollen. Dabei ist der psychologische Krieg wie der Wirtschaftskrieg zeitlich unbegrenzt. Nach Ende des zweiten Weltkrieges bemühten sich die Amerikaner, die Theorien der Umerziehung in Deutschland in die Praxis umzusetzen.

Die Abteilung für psychologische Kriegsführung wurde in Abteilung für Informationskontrolle umgetauft und ließ sich zunächst in Bad Homburg nieder, von wo sie 1946 nach Berlin verlegt wurde. Eine ihrer Hauptaufgaben war die Vergabe von Lizenzen für Zeitungsherausgeber, Verleger, Filmintendanten und Rundfunkdirektoren. Die Anwärter auf diese Posten wurden in Bad Orb im Screening Center, das von dem New Yorker Psychiater David Mardochai Levy ins Leben gerufen wurde, auf ihre – im Sinne der neuen sozialpsychologischen Thesen – „charakterliche“ Eignung getestet.

Die getarnten Umerzieher

Als bestes Mittel für die Änderung des deutschen Charakters wurde die Erziehung angesehen, und der Leiter der Abteilung „Erziehung“ bei der amerikanischen Militärregierung verkündete 1948 in einem Umerziehungsprogramm u. a.:

„Die wahre Reform des deutschen Volkes wird von innen kommen. Sie wird geistig und moralisch sein. Die Schultypen sind von geringerer Bedeutung für die Zukunft Deutschlands und der Welt als das, was gelehrt wird, wie gelehrt wird und durch wen gelehrt wird. Keine Besatzungsarmee wird je erfolgreich ein pädagogisches oder kulturelles Schema einem besiegten Volke auferlegen. Militärregierung wird als Militärregierung angesehen werden. Es wird daher das Ziel der Militärregierung sein,

a) Die als demokratisch bekannten Elemente in der deutschen Bevölkerung zu identifizieren und zu ermutigen,

b) die Entwicklung oder Wiedererrichtung von Institutionen und Organisationen in Deutschland zu unterstützen, die zur Erfüllung unserer Mission beitragen können“.

1500 Deutsche waren von den Siegern ausgewählt, um als Spitzenmitarbeiter den Umerziehungsprozeß voranzutreiben. So gingen die Amerikaner davon ab, den Deutschen Reformen aufzuerlegen. Sie gingen statt dessen dazu über, in die Gesellschaft deutsche Männer, Institutionen und Ideen einzubauen, die die Ziele der Militärregierung verwirklichen würden, ohne daß der amerikanische Einfluß auf den ersten Blick erkennbar war.

Umerziehung im Gewande der Politologie

Die lückenlose und zentral gelenkte Einführung der politischen Wissenschaften in allen westdeutschen Universitäten und Hochschulen ist ein Musterbeispiel für praktizierte Umerziehung. Wie hier vorgegangen wurde, zeigt die Lektüre des Gesamtprogramms der Konferenz von Waldleiningen vom 10. und 11. September 1949, die auf Anregung der amerikanischen Militärregierung von der hessischen Landesregierung veranstaltet wurde. In Vortrag und Diskussion wurde dort die These vorbereitet, daß die deutschen Hochschulen zur Einübung des demokratischen Lebensstils unbedingt Lehrstühle für politische Wissenschaften benötigten. In engem Zusammengehen mit den Besatzungsmächten sollte nun eine Methode ausgearbeitet werden, durch die für die Hochschulen, ohne daß ihrer Autonomie zu nahe getreten wurde, einige Leute aus dem Ausland zum Neuaufbau dieser Lehrstühle herangeholt werden konnten.

Zur Umerziehungsmethode äußerte sich 1967 der Ordinarius für Politikwissenschaft an der Universität in Frankfurt /M., Prof. Dr. Iring Fetscher, sehr präzise: „Als durch die totale Niederlage der Wehrmacht die Voraussetzungen für den Aufbau eines neuen, demokratischen Deutschlands entstanden waren, wußten westliche Alliierte so gut wie deutsche Demokraten, daß hierfür nicht nur die Schaffung von Verfassungen und die Neubildung von Parteien erforderlich sein würde, sondern auch ein intensiver Wandel des Denkens, der Empfindungen, der Verhaltensweisen. Soziologie, Demoskopie, Politwissenschaft dienen als wissenschaftliche Hilfsinstrumente bei der Orientierung.

Wenn die Strukturen der Familien autoritär sind und bleiben und wenn im Berufsleben ein starres und hierarchisches Unterordnungsverhältnis besteht, kann kaum erwartet werden, daß die Einstellung zu politischen Entscheidungsfragen vom Geist der Toleranz, der Freiheitsliebe, der demokratischen Mitverantwortung geprägt wird.“ Hier wird der Grund erkennbar, warum in Westdeutschland systematisch die Emanzipierung der Jugend von der Familie betrieben wird. Prof. Fetscher fährt dazu fort: „Die moderne Sozialentwicklung kommt diesem Prozeß der Auflösung autoritärer Verhaltensmuster in mancher Hinsicht entgegen.“ Eine Konsequenz davon ist die in den USA erfundene und von dort in die Bundesrepublik eingeführte antiautoritäre Erziehung. Zur Ehre der USA ist allerdings festzustellen, daß dort die Schädlichkeit dieser Methode für Staat und Gesellschaft längst erkannt wurde, wogegen sie hier noch weiter praktiziert wird.

Der frühere SDS (Sozialistische Deutsche Studentenbund) ist ein legitimes Kind der nach 1945 etablierten Soziologen und Politologen, und der Prophet dieser Studentenorganisation war der Professor für Sozialphilosophie Herbert Marcuse. Zu seiner Philosophie gehört, „daß es für unterdrückte und überwältigte Minderheiten ein Naturrecht auf Widerstand gibt, außergesetzliche Mittel anzuwenden, sobald die gesetzlichen sich als unzulänglich herausgestellt haben. Wenn sie Gewalttaten anwenden, beginnen sie keine neue Kette von Gewalttaten, sondern zerbrechen die etablierte. Da man sie schlagen wird, kennen sie das Risiko, und wenn sie gewillt sind, es auf sich zu nehmen, hat kein Dritter, und am allerwenigsten der Erzieher und Intellektuelle, das Recht, ihnen Enthaltung zu predigen.“ In der Praxis bedeutet dies eine Legitimation für Gewalttätigkeit und Hemmungslosigkeit, wobei der Zweck die Mittel heiligt.

Die westdeutsche Nachkriegspolitologie ist also in ihrer Zielsetzung eng mit den aus den USA stammenden Bemühungen der Umerziehung verbunden. Ausgesprochener Zweck der Umerziehung des deutschen Volkes ist seine geistige und moralische Reform, der Wandel seines Denkens, seiner Empfindungen und Verhaltensweisen und die Veränderung der gesellschaftlichen und politischen Verhältnisse in der Bundesrepublik. Auch die modernen politischen Praktiken wie Sit-in, Go-in, Teach-in und die Idee der Gegenuniversität stammen aus den USA. Heute sind es schon die Schüler der ersten Politologen, die in Schlüsselstellungen der westdeutschen Meinungslenkung negativ wirksam sind, vor allem auch in Bezug auf die deutsche Schuldfrage und die Umwertung der deutschen Geschichte, was von besonders schwerwiegender Bedeutung in Bezug auf die Geschichte des deutsch-polnischen Verhältnisses ist.

Unter den Folgen der mit modernsten psychologischen Erkenntnissen arbeitenden und alle Möglichkeiten der Meinungsbildung erfassenden Umerziehungspolitik leidet heute das gesamte Staats- und Gesellschaftsleben. Insbesondere aber hat sie zur Folge, daß es eine folgerichtige westdeutsche Wiedervereinigungspolitik nicht gibt. Im Gegenteil stehen die in Westdeutschland gepflegten Leitideen zu einer erfolgreichen gesamtdeutschen Politik im krassen Widerspruch.

Dabei ergeben sich folgende Erkenntnisse:

1. In der Bundesrepublik konnte sich kein gesamtdeutsches Staatsbewußtsein bilden.

2. Das Volk soll in seiner geistig-seelischen Substanz entscheidend beeinflußt werden, um es politisch an der Kandare zu halten, und zwar, wie der Amerikaner Louis Nizer in seinem 1943 erschienenen Werk „What to do with Germany?“ (Was soll man mit Deutschland machen?) schrieb, und von dem Präsident Truman verlangte, daß es jeder Amerikaner lesen sollte, politisch hart, wirtschaftlich aber großzügig. Die wirtschaftliche Lebensgrundlage sei Voraussetzung für den Erziehungserfolg (S. 154). Also: Ablenkung des Bundesbürgers von der Politik durch das Wirtschaftswunder. Der Erfolg hat dem Verfasser voll recht gegeben.

3. Dem deutschen Volk wurde der Sonderstatus des verbrecherischen und am letzten Kriege alleinschuldigen auferlegt. Die Schwarz-Weiß-Malerei in der geschichtlichen Beurteilung des deutschen Volkes wurde so nachdrücklich betrieben, daß das Volk – auch diejenigen Generationen, die schon die Weimarer Zeit miterlebt haben, trotz gegenteiligen Erlebens an die aufgestellten Thesen weitgehend glaubt.

4. Man setzt die Kriegsgenerationen einer Dauerdiffamierung aus und bemüht sich, in ihnen die Vorstellung des eigenen Versagens, der eigenen Schuld und der Kollektivschuld zu erzeugen.

5. Den jungen Generationen bemüht man sich einzureden, daß sie ein Recht haben, ihre Eltern unter einen Schuldvorwurf zu stellen und gegen sie zu revoltieren. Gezielte Zersetzungskampagnen schwächen die Staatsautorität; Politologen und Soziologen sind in Schulen, Universitäten und anderen meinungsbildenden Organen rastlos tätig, und zu ihnen gesellen sich andere politisch gleichgerichtete Kreise.

6. Die Bindung an das deutsche Volk und die deutsche Nation ist weitgehend aufgelöst. Der Bevölkerung wird der von allen Bindungen freie Weltbürger als Leitbild nahegebracht. Das neue Schlagwort lautet: „Ein nationaler Deutscher kann nur europäisch denken.“

Man unterdrückt die Tatsache, daß das „Heilige Römische Reich Deutscher Nation“ bereits im Jahre 962 von Kaiser Otto dem Großen gegründet wurde (Kaiser Karl der Große gründete 800 das „Heilige Römische Reich Fränkischer Nation), und leugnet die Kontinuität der deutschen Nation. Dabei wurde erst jetzt wieder bei der 150-Jahr-Feier des Hambacher Festes in allen bei jenem Fest gehaltenen Reden deutlich, daß das Gefühl für das Vorhandensein der deutschen Nation über die Niederlegung der deutschen Kaiserkrone im Jahre 1806 durch Kaiser Franz II. hinaus erhalten blieb.

7. Im Bereich der offiziellen Kulturpolitik ist alles Erhabene, Erhebende und Schöne außer Kurs. In der bildenden Kunst, auch in der kirchlichen, herrscht abstrakter Konstruktivismus, der bis zu Anormalität und Nihilismus geht. In der Literatur herrscht ein hektisch überdrehter und ideologisch einseitiger Betrieb im Zeichen von Marxismus und Freudianismus, von Auflösung der alten, traditionsreichen Gesellschaftsordnung bis zur unmittelbaren Staatszerstörung. In der Musik gilt offiziell die Atonalität und der Konstruktivismus, in der Unterhaltungsmusik amerikanischer Import, hektisch und ohne jede stimmliche Kultur, im Stil immer eintöniger mit zunehmenden afrikanischen Elementen. Kennzeichnend ist auch, daß der BRD-Rundfunk von der Unterhaltungsmusik der DDR, die über ausgezeichnete Komponisten dieses Musikzweiges verfügt, keinen Gebrauch macht, wohl, weil zu „konservativ“ und für eine Gesellschaftsveränderung ungeeignet.

8. Zur systematischen Zersetzung der westdeutschen Moral gehört die Einführung des Begriffs der pluralistischen Gesellschaft unter Bundeskanzler Erhard, wonach sich jedermann seine eigenen Wertmaßstäbe selbst bilden kann, und innerhalb dessen vor allem die Verbreitung der Vorstellung, daß es keine absoluten Sittengesetze gibt. Durch solche Lehren überläßt man es also auch den Jugendlichen, die altersmäßig nach den allgemein geltenden wissenschaftlichen Erkenntnissen dazu noch nicht fähig sind, sich eigene Wertmaßstäbe zu bilden. Damit wird das westdeutsche Gemeinschaftsleben schon bei der Jugend zersetzt, und diese lebt weitgehend in einem moralischen Nihilismus, da sie nicht unterscheidet zwischen Gut und Böse, Recht und Unrecht, sondern deren Verhalten sich mehr oder weniger danach richtet, was ihr nützt oder nicht nützt. An die Stelle allgemeingültiger Leitbilder ist das eigene Ich getreten, an die Stelle des Gemeinwohls der Egoismus. Der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichts Dr. Gebhard Müller sprach es einmal aus, daß die öffentliche Moral in Westdeutschland, wie sie sich aus einer Reihe von Film- und Druckerzeugnissen dokumentiere, auf einen Tiefstand abgesunken ist, der nirgendwo auf der Welt unterboten werde. Da der Staat zu wenig dagegen unternehme, werde es auch verantwortungsbewußten Eltern fast unmöglich gemacht, ihre Kinder vor den Gefahren einer sexuellen Verwilderung zu bewahren.

9. Auf Grund dieser pluralistischen Gesellschaft wird die Präambel des Grundgesetzes, die die deutsche Wiedervereinigung zum Richtpunkt jedes Staatsbürgers erhebt, ständig entwertet, indem jedermann nicht nur ungestraft, sondern sogar von höchsten amtlichen Persönlichkeiten gedeckt, Verzichtserklärungen für deutsche Gebiete abgeben kann.

10. Nach einer Weisung der Ständigen Kultusministerkonferenz, den Unterricht an Oberschulen betreffend, hat u. a. der Unterricht von der Alleinschuld des deutschen Volkes am Zweiten Weltkrieg auszugehen. Damit ignoriert man u. a., daß die Polen schon seit dem vorigen Jahrhundert Anspruch auf Ostdeutschland als „urpolnisches“ und „urkatholisches“ Land erhoben; daß sie gleich nach Kriegsende 1918 die immer noch deutsche Provinz Posen annektierten und anschließend dreimal versuchten, Oberschlesien zu annektieren, so daß die anschließenden deutsch-polnischen Spannungen, wie Reichskanzler Dr. Wirth (Zentrum) erkannte, dann zu dem „Brandherd“ führten, der „den europäischen Kontinent in Unglück und Zerstörung stürzte“.

11. Zu den tiefstgreifenden Entwicklungen gehört die bewußte Überfremdung der Deutschen in der Bundesrepublik, und die Planmäßigkeit drückt sich aus in der Dialektik, mit der die Massenmedien und auch die Kirchen diese für Deutschland entscheidende Frage behandeln, indem sie nämlich die zweifellos vorhandene Feindlichkeit gegen das seit Jahren lawinenartig anschwellende Scheinasylantentum mit einer allgemeinen Ausländerfeindlichkeit gleichsetzen, die jedoch in Westdeutschland keineswegs vorhanden ist. Indem die angeführten Richtungen diese Stellung beziehen, propagieren sie praktisch die Umwandlung der über 1000 Jahre alten deutschen Nation in eine kosmopolitische Völkermischung, womit auf die alte deutsche Reichstradition und die in über 1 000 Jahren gewachsene Kulturtradition verzichtet würde. Auch mit dieser Entwicklung vollzieht sich automatisch eine Veränderung der geistig-seelischen Struktur der westdeutschen Bevölkerung, die einer gesamtdeutschen Entwicklung entgegenwirkt.

12. Auch die polnische Frage ist für Deutschland leider auch ein schwerwiegendes kirchliches Problem, indem Polen, um mit Papst Pius XII. zu sprechen, „das liebste Kind“ des Vatikans ist. Die vorrangige Bedeutung Polens für die Römische Kirche umriß auf dem deutschen Katholikentag 1859 der Grazer Probst Alexius v. Prusinowski: „Die Stellung des polnischen Volkes zur katholischen Kirche ist schon wegen der geographischen Lage höchst wichtig. Denn die Kirche in Polen ist die Vormauer der katholischen Welt gleichzeitig gegen das Schisma wie gegen die Häresie.“ Er unterstrich die hohe Bedeutung der „Vormauer gegen Irren und Unglauben“ in Mitteleuropa. So wurde im preußischen sog. „Kulturkampf“, der in Wirklichkeit ein weltlicher Machtkampf war, weil es dem Vatikan nicht nur um Religion, sondern um den ganzen Menschen geht, unter der toleranten preußischen Regierung die Provinz Posen, wo 1900 das Verhältnis rein deutsch : polnisch 718421 : 1051488 war, zu einer Bastion der „streitenden Kirche“ ausgebaut, so daß von dort aus unter dem Schlagwort „polnisch = katholisch, deutsch = evangelisch“ sogar die Polnisierung Oberschlesiens betrieben wurde. Eine im Sinne des Vatikans natürliche Folge war die weitgehende Zusammenarbeit der polnischen Fraktionen im Reichstag und preußischen Landtag mit den Zentrumsfraktionen. Für die Autonomie Oberschlesiens schließlich, für die das Reichsgesetz vom 27. 11. 1920 eine Volksbefragung anordnete, argumentierte nicht nur Reichskanzler Fehrenbach (Zentrum), sondern auch Polen, und zu den Folgen der (von den Oberschlesiern mit über 90 °/U abgelehnten) Autonomie schreibt der im oberschlesischen Abstimmungskampf aktiv tätige Pf. Dr. Paul Nieborowski in seinem Buch: „Oberschlesien und Polen“, 5. Aufl. Breslau 1922, daß sie Oberschlesien „furchtbaren inneren Wühlereien und Kämpfen“ und „äußeren Gefahren seitens Frankreichs und der Tschechei“ ausgesetzt und seine geistige, materielle und volkstumsmäßige Verbindung gelockert hätte.

Deutschland ist als unheilvolles Erbe von Reformation und Gegenreformation auch konfessionell gespalten, und die deutsche Problematik dieses Erbes besteht in der historischen, immer wiederkehrenden Gewissensfrage: Handeln die deutschen Katholiken vorrangig als Deutsche, oder fühlen sie sich vorrangig den übernationalen Interessen des Vatikans verpflichtet? Von wesentlicher Bedeutung ist dies z. B. für die deutsch-polnische Schuldfrage. Es ist nachweisbar, daß die Polen seit dem vorigen Jahrhundert immer wieder Anspruch auf die ostdeutschen Gebiete erhoben. Im Polen zwischen 1919 und 1939 gab es neben der gewaltsamen Eliminierung des nichtpolnischen Volkstums auch eine Gegenreformation, und es ist vom polnischen Standpunkt aus nur folgerichtig, wenn 1966 der polnische Primas Kardinal Wyszynski erklärte: „Mit der Wiedergewinnung der polnischen Westgebiete, mit der Vernichtung des preußischen Staates und der Zerschlagung des Deutschen Reiches hat die Gegenreformation ihr Ziel erreicht“. Die zahllosen nach der Annexion 1945 zerstörten, ausgeschlachteten und auch heute noch beschlagnahmten evangelischen Kirchen Ostdeutschlands bestätigen die unverminderte Geltung der von den Polen als Mittel der Politik benutzten Gleichung: „Polentum = Katholizismus“.

13. Auch das ebengenannte Thema gehört zu dem so wichtigen Gebiet „Geschichtspflege“. Nachdem die Westdeutsche Kultusministerkonferenz den Beschluß faßte, daß dem Geschichtsunterricht die deutsche Alleinkriegsschuld zugrundezulegen sei, wurde der obligatorische Geschichtsunterricht an den westdeutschen Schulen praktisch abgeschafft und weitestgehend durch Politologie und Soziologie ersetzt. Dies bedeutete, daß man die westdeutsche Jugend zu „geschichtslosen Barbaren“ machte. Der Verlust der Geschichte ist, um mit Professor Schoeps zu reden, gleichbedeutend mit einer moralischen Krisis, einem Zurücksinken ins Fellachendasein, einer Verkümmerung des Menschentums, deren Symptome Daseinsflucht, Verwirrung und Entscheidungslosigkeit sind. Diese Analyse von Prof. Schoeps entspricht derjenigen einer kritischen Rede, die Mitte April der amerikanische Botschafter Burns vor einem Ausschuß des deutsch-amerikanischen Kongresses über den Zustand der deutsch-amerikanischen Beziehungen hielt, und in einem anschließend in der Bundesrepublik gegebenen Interview legt der Botschafter das heißeste Eisen der Bundesrepublik offen, indem er auffordert: „die Ehre des deutschen Volkes wiederherzustellen“ bzw. „das Geschichtsbild, das in den letzten 37 Jahren von bestimmter Seite geprägt worden ist, ins rechte Lot zu rücken“. „Der heutigen Generation muß das Schuldgefühl genommen werden, das uns in der Völkerfamilie so sehr schadet.“ Die Administration Reagan, die ja mit der Administration Roosevelt und Truman ideologisch nicht identisch ist, bekennt sich also zu der Einsicht, daß die amerikanische Umerziehungspolitik mit ihrer Pflege des deutschen Alleinschuldgefühls schädlich war.

Die westdeutschen Parteien freilich, die das deutsche Alleinschuldgefühl sorgsam pflegen, befinden sich damit in einer Zwickmühle. Lassen sich doch mit der Aufrollung dieser für eine innere deutsche Wiedergeburt entscheidenden Frage viele Fiktionen nicht mehr aufrechterhalten, die von den Massenmedien sorgfältig gepflegt werden und sich auf die Zeit zwischen 1919 und 1939 beziehen, und deren Behandlung bewußt übergangen wird, obgleich es zur Entlastung Deutschlands wesentlich beitragen würde. Dazu gehören auch die polnischen Geschichtsfälschungen mit der Fiktion von Deutschland als dem polnischen Erbfeind.

14. Die Manipulation der öffentlichen Meinung durch Desinformation wird in folgender Zusammenfassung von Beispielen sichtbar:

a) Man übergeht das seit 911 bestehende Deutsche Reich, das 962 zum „Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation“ wurde.

b) Der Begriff „Deutsche Nation“ wird ausgehöhlt, ihr Vorhandensein in der Gegenwart sogar schon geleugnet.

c) Man leugnet schon, daß die Stelle der Präambel des Grundgesetzes „Vollendung der deutschen Einheit“ die deutsche Wiedervereinigung bedeutet.

d) Preußen-Deutschland wird als der historische Bösewicht Europas hingestellt.

e) Der Versailler Vertrag und die Zeit von 1919-1939 werden ausgeklammert, und man übergeht die unheilvolle, in der internationalen Geschichtsforschung längst erwiesene Bedeutung dieses Diktates als Ursache aller folgenden Spannungen in Deutschland und Voraussetzung für die Entwicklung des Nationalsozialismus.

f) Man verschweigt, daß der Anschluß Deutsch-Österreichs an Deutschland eine Forderung des österreichischen Parlaments und Volkes war und Anfang 1919 für Deutschland die Verfassungsbestimmung feststand: „Österreich tritt als Ganzes und als ein Gliedstaat dem Deutschen Reich bei.“ Bei 1921 stattfindenden Sonderabstimmungen sprach sich Tirol mit 98,8 %, Salzburg mit 99,3 % für den Anschluß aus. Es war hauptsächlich Frankreich, das ihn mit ständig zunehmenden Drohungen verhinderte. (Außenminister Briand 1930: „L’Anschluß c’est la guerre.“).

g) Man propagiert die Alleinschuld Deutschlands bzw. Hitlers am 2. Weltkrieg, ohne den durch den Versailler Vertrag und die ständigen polnischen Völkerrechtsbrüche bedingten Spannungen Rechnung zu tragen.

h) Polen wird als das ständige unschuldige Angriffsobjekt Deutschlands hingestellt. Man verschweigt, daß Polen schon zu Bismarcks Zeit Anspruch auf die ostdeutschen Gebiete erhob.

i) Gefördert durch das Schlagwort“Pluralismus„, wird der gesamtdeutsche Standpunkt selbst an hohen Stellen aufgeweicht. Westdeutsche „Karolinger“ propagieren die größtmögliche Verzahnung Westdeutschlands mit Westeuropa einerseits, andererseits die Negativierung des Preußentums als „eine Verbindung … eines … vom alten Kulturboden des Reiches losgelösten Menschentyps mit der Gefügigkeit des unterworfenen Slawentums“. (So am 25. 6. 1946 im „Rheinischen Merkur“ Dr. Süsterhenn, später Präsident des rheinland-pfälzischen Landesverfassungsgerichts.)

k) Den nach Kriegsende 1945 hochkommenden dekompositorischen Elementen in Deutschland entspricht allgemein die weittestgehende Ausschaltung der Geschichtspflege an den Schulen und insbesondere der Pflege der Ostgeschichte (politische, Kultur- und Wirtschaftsgeschichte) als eines konstruktiven Beitrags zu einer geistigen Öffnung nach Osten im Sinne der geschichtlichen ost- und mitteldeutschen Brückenfunktion.

l) Die Verwendung des Schlagworts, daß man „nicht aufrechnen“ dürfe. Dies bedeutet, dem deutschen Volk das in jedem Rechtsstaat für jeden Beschuldigten legitime Mittel zu nehmen, seinerseits eine Gegenrechnung mit Schuldhandlungen der Gegenseite aufzustellen, und widerspricht dem in allen Kulturstaaten geltenden römischrechtlichen Satz, daß „auch die andere Seite gehört werde„.

15. Der Rolle Deutschlands als des Bösewichts Europas entspricht auch die Unterdrückung wichtiger Bestimmungen des allgemein anerkannten und gültigen Völkerrechts. So ist nach Art. 45 der Haager Landkriegsordnung von 1907 untersagt, die Bevölkerung eines besetzten Gebietes zu zwingen, ihr eine andere Staatsangehörigkeit aufzuzwingen. Nach Art. 46 darf das Privateigentum nicht eingezogen werden, und nach Art. 47 ist die Plünderung ausdrücklich untersagt. Nach der UNO -Konvention vom 27. November 1968, Art. 1 b, unterliegen „Verbrechen gegen die Menschlichkeit, ob sie in Kriegs- oder Friedenszeiten begangen worden sind …, Vertreibung durch bewaffneten Angriff oder Okkupation …“ nicht der Verjährung, unabhängig vom Zeitpunkt, an dem sie begangen sind. Umso bemerkenswerter ist, daß ausgerechnet in der Vertriebenenarbeit die Schrift des ehemaligen Deutschen Plebiszitkommissars Dr. Kurt Urbanek: „Das Heimkehrrecht der deutschen Ausgetriebenen, ein Anspruch des positiven Völkerrechts“, Dortmund 1959, als Arbeitsmaterial unbekannt ist.

16. Rundfunk und Fernsehen

Rundfunk und Fernsehen sind neben der Presse die Schlüsselstellungen der Meinungsbildung und Meinungslenkung. Die in der Öffentlichkeit verbreitete Meinung, daß diese Anstalten vollkommen unabhängig seien und daß weder die westdeutschen Regierungen noch die Parteien darauf Einfluß nehmen könnten, ist jedoch irrig. Schon der Tübinger Politologe Prof. Eschenburg weist in seinem Werk „Staat und Gesellschaft in Deutschland, Stuttgart 1956“ darauf hin, daß die Parteien und Regierungen auf Grund der Rundfunk- und Fernsehgesetzgebung sehr wohl eine Reihe von Möglichkeiten haben, auf die Anstalten Einfluß zu nehmen, da sie nämlich unmittelbare und mittelbare Mitwirkungsrechte besitzen, sowohl bei der Wahl von Intendanten und Abteilungsleitern, bei der Programmgestaltung und als Aufsichtsorgane. Hinzu kommen die erheblichen Einflüsse, die Parteiangehörige als Vertreter von Gewerkschaften, Kirchen und anderen Organisationen in Rundfunk- und Fernsehgremien ausüben.

Zum Inhalt der Gesetzgebung genügt es, aus dem für den WDR geschaffenen „Gesetz über den Westdeutschen Rundfunk Köln“ vom 25. 5. 1954 und für das Fernsehen aus dem „Staatsvertrag der westdeutschen Länder über die Errichtung der Anstalt des öffentlichen Rechts ,Zweites Deutsches Fernsehen‘ „ vom 9.8. 1961 zu zitieren. Nach dem Rundfunkgesetz hat der Sender „seine Sendungen im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung zu halten. Die Nachrichtengebung muß allgemein, unabhängig und objektiv sein“ (§ 4.1.). Er … „soll … nur der Wahrheit verpflichtet sein“ und darf „nicht einseitig einer politischen Partei oder Gruppe, einer Interessengemeinschaft oder einer Weltanschauung dienen“ (§ 4.2). Nach dem Fernsehvertrag soll „in ganz Deutschland ein objektiver Überblick über das Weltgeschehen, insbesondere ein umfassendes Bild der deutschen Wirklichkeit vermittelt werden. …

Diese Sendungen sollen vor allem auch der Wiedervereinigung Deutschlands in Frieden und Freiheit und der Verständigung unter den Völkern dienen. Sie müssen … eine unabhängige Meinungsbildung ermöglichen“ (§ 2), und die Berichterstattung soll umfassend, wahrheitsgetreu und sachlich sein“ (§ 3).

Es wäre geradezu paradox, wenn Bundesregierung, Länderregierungen und Parteien es sich hätten entgehen lassen, sich in den wichtigsten Meinungsverbreitungs- und lenkungsmitteln eine Einflußmöglichkeit zu sichern. Rundfunk und Fernsehen haben sich aber in dem Maße, in dem die gesetzlichen Kontrollorgane in Bund und Ländern sie gewähren ließen, zu einer selbstherrlichen Autokratie entwickelt, die einen radikal liberalistischen, von den traditionellen, Staat und Gesellschaft tragenden Grundwerten freien Kurs einschlug, der bis zur zügellosen Freiheit geht. In einer Zeit, in der es um Sein oder Nichtsein des deutschen Reiches und Volkes geht, wird der gesamtdeutsche Gedanke praktisch ausgeklammert, mindestens aber in Zweifel gezogen. Die deutsche Reichsgeschichte wird mit einseitig Deutschland belastender Tendenz behandelt, insbesondere die deutsch-polnische Frage, und dies, obgleich noch Millionen Deutsche leben, die die Wirklichkeit an Ort und Stelle miterlebt haben. Eine wichtige Aufgabe haben genannte Massenmedien immer vernachlässigt: Die Vermittlung von Wissen, welches dem Volkswohl dient, vor allem auch für die Jugend.

„Was öffentlich in einem Lande gesagt wird, hört die ganze Welt“ (Prof. Eschenburg). Für das Ausland liegt es nahe, die in der Bundesrepublik geduldete innere Zersetzung mit der Meinung der Bundesrepublik zu identifizieren. Die bestehenden Gesetze reichen aus, um eine auf Wahrheit, Objektivität, Unabhängigkeit und dem gesamtdeutschen Interesse beruhende Arbeit von Rundfunk und Fernsehen zu gewährleisten. Allerdings muß seitens der Bundesrepublik Deutschland der ernsthafte Wille vorhanden sein, ihnen Geltung zu verschaffen.

Bei der Unterentwicklung der westdeutschen Geschichtspflege ist es umso mehr anzuerkennen, daß der baden -württembergische Kultusminister Mayer-Vorfelder diesem Umstand innerhalb seines Bereichs abhelfen will. In einem Rundschreiben von Mitte Mai 1982 an sämtliche Schulleiter des Landes stellte er fest: „Unsere Generation würde ihre Pflicht versäumen, wenn sie der Jugend nicht einen Sinn für die deutsche Nation nahebrächte“, und er forderte unter Bezugnahme auf das heiße Eisen „DDR“ dazu auf, das Bewußtsein der deutschen Gemeinsamkeiten in Geschichte, Literatur und Kultur zu stärken. Er verweist dabei auf die Schicksalsgemeinschaft der Deutschen, „die durch die Trennung in zwei deutsche Staaten nicht aufgehoben werden kann“.

Das Bemühen des Kultusministers, die DDR in die westdeutsche Kulturarbeit einzuordnen, ist geradezu epochemachend, und das könnte sie auch vor allem für die Vertriebenenverbände sein. Es ist doch eine Groteske, die nur in dem durch das Wirtschaftswunder chloroformierten Westdeutschland möglich ist, daß man noch heute soviel Theater um die DDR macht, weil sie nicht in das hiesige Demokratieverständnis paßt, ihre auf der Grundlage von Jalta beruhende Existenz aber im übrigen übergeht. Das heutige Deutschland ist nun einmal in die Interessensphären von Jalta eingeordnet, auch wenn man den Begriff „Jalta“ mit allem, was dazugehört, aus der deutschlandpolitischen Arbeit ausklammert.

Mitteldeutschland gehört aber zum Kerngebiet des alten deutschen Reiches, und man braucht nur Merseburg, Quedlinburg, Tangermünde, Magdeburg, Leipzig und Hunderte anderer Orte zu sehen, um zu sehen, daß gerade dort die deutsche ZDF ARD Reichsgeschichte heute noch in den zahllosen romanischen, gotischen, Renaissance- und Barock-Baudenkmälern sichtbar ist. Der Luther Mitteldeutscher war , gehört zum deutschen Schicksal ebenso wie der fürchterliche 30-jährige Religionskrieg, der Deutschland bis heute konfessionell innen- und außenpolitisch spaltete. Zur DDR gehört aber auch der im internationalen Geistesleben verankerte Begriff „Weimar“, und was wäre die westdeutsche Musik trotz der dem westdeutschen Volk von den anonymen Manipulatoren aufoktroyierten Neutöner ohne den Namen ..Bach“?

Der nordrhein-westfälische Arbeits- und Sozialminister Prof. Farthmann hat letzthin als „beängstigend“, „bedrückend“ und „schrecklich, ja grauenhaft“ die Ergebnisse einer Umfrage zur Situation der Jugend in Nordrhein-Westfalen beurteilt. Daß der Minister diese Meinung öffentlich kundtat, ist ein Zeichen von Einsicht. Verfolgte man aber eine Diskussion auf höchster Ebene, dann vermieden alle, vom linken Professor Johanno Strasser bis zum Vorsitzenden der Jungen Union Wissmann, auf die Grundursache des geistigen Elends der westdeutschen Jugend einzugehen, und diese besteht in dem unter Bundeskanzler Erhard eingeführten Begriff der pluralistischen Gesellschaft, in der alle Verhaltensweisen erlaubt sind, wenn sie nicht gesetzlich verboten sind. Dieser schrankenlose Liberalismus wiederum hat seine Grundlage im Grundgesetz, und wenn Bundeskanzler Schmidt im Parlament einmal darauf hinwies, daß er keine ethisch-moralische Richtlinienkompetenz habe, so hat er formal recht. Denn das Grundgesetz ist ethisch-moralisch wertfrei. Ein Vergleich des Grundgesetzes mit der Reichsverfassung vom 11. August 1919 zeigt das in aller Deutlichkeit, wenn man die Bestimmungen zur Jugenderziehung betrachtet.

Das Grundgesetz sagt dazu überhaupt nichts Materielles. Die Weimarer Verfassung hingegen enthält hierzu 4 Artikel:

Nach Art. 118 „sind zur Bekämpfung der Schund- und Schmutzliteratur sowie zum Schutze der Jugend bei öffentlichen Schaustellungen und Darbietungen gesetzliche Maßnahmen zulässig“.

Nach Art. 120 ist „die Erziehung des Nachwuchses zur leiblichen, seelischen und gesellschaftlichen Tüchtigkeit … oberste Pflicht und natürliches Recht der Eltern, über deren Betätigung die staatliche Gemeinschaft wacht“.

Nach Art. 122 ist „die Jugend .. . gegen Ausbeutung sowie gegen sittliche, geistige oder körperliche Verwahrlosung zu schützen“, und „Staat und Gemeinde haben die erforderlichen Einrichtungen zu schaffen“.

Art. 148 schließlich besagt: „ln allen Schulen ist sittliche Bildung, staatbürgerliche Gesinnung, persönliche und berufliche Tüchtigkeit im Geiste des deutschen Volkstums und der Völkerversöhnung zu erstreben“. Auch ist in öffentlichen Schulen „Bedacht zu nehmen, daß die Empfindungen Andersdenkender nicht verletzt werden“.

Die Verfasser des Grundgesetzes haben das Kind mit dem Bade ausgeschüttet. Sie dachten nur an Freiheiten und an Rechte, und deshalb kennt das Grundgesetz nur den Abschnitt „Die Grundrechte“ und nicht, wie die Weimarer Verfassung, den Abschnitt: „Grundrechte und Grundpflichten der Deutschen“. Und heutzutage ist man amtlich verwundert und erschreckt, wenn die westdeutsche Jugend von ihren Rechten so weitgehenden Gebrauch macht. Zur Weimarer Zeit herrschte auf den deutschen Schulen Ordnung, ein Begriff allerdings, der von den Massenmedien geradezu verpönt wird. Damals gab es allerdings keine antiautoritäre Erziehung, auch waren die Begriffe „Frustration“, „Entstauung von Aggressionen“ und „Selbstverwirklichung“ in der Jugend unbekannt, und es gab auch nicht den von Prof. Farthmann als beängstigend empfundenen Hang der westdeutschen Jugend zur Gewalt.

Der Bundesrepublik fehlt, wie auch der Bundestagsabgeordnete Windelen am 30. Mai 1982 vor den Ostpreußen erklärte, eine Staatsgesinnung, und auf dem Augsburger Katholikentag sprach der Ostemigrant Maximow von dem im Westen verspürten Hauch des „tödlichen Selbstbetruges und der geistigen Verödung“, von der „Konsum-Hölle des Supermarktes“, von der „Politisierung, Sozialisierung und Vulgarisierung der Kultur“, die die wahren Werte durch Konsum-Ersatzgüter zu verdrängen drohen. Der Rezension eines Films über das Bühnenweihfestspiel „Parsifal“ von Richard Wagner in „Die Welt“ vom 2. 6. 1982 ist folgendes zu entnehmen: „Das Szenenbild wird beherrscht von einer überdimensionalen weißgrauen Totenmaske Wagners. Auf ihr lagert man, durch die Gänge in ihrem Inneren schreitet man. … Unter den Wimpeln, die in Wagners … Gehirnwindungen herumhängen“, finden sich „auch ein paar Hakenkreuze“. Der Autor dieses Films, der den auch heute international zu den bedeutendsten deutschen Komponisten gezählten Richard Wagner verächtlich machte, erhielt dafür westdeutsche Filmförderungsmittel. Wagner ist nach der geltenden kulturpolitischen Linie auch schon dadurch disqualifiziert, daß er in seinen Werken auf die germanische Sagen- und Ideenwelt zurückgreift.

Die Bundesrepublik steht mit der absoluten Anzahl der Sexualverbrechen und Rauschgifttoten weit an der Spitze aller Staaten einschließlich der USA. Unter diesen Umständen scheint es unter direkter Bezugnahme auf das Thema dieser Ausführungen angebracht, mit Worten von Leonid Breschnew zu schließen, die er in seiner Rede zum hundertsten Geburtstag Lenins (1970) auf dem Roten Platz in Moskau sprach:

„Westlich unserer Grenzen gibt es eine ungeheure Welle der Kriminalität und die dunklen Wirbel der Rauschgiftsucht und Pornographie sowie der pervertierten Gefühle und verstümmelten Seelen. Allein schon dieser Verfall wird mit absoluter Sicherheit den schließlichen Triumph des internationalen Sozialismus und Kommunismus mit sich bringen.“
Herausgeber: Landsmannschaft Schlesien, Kreisgruppe Bonn e. V.
Schrifttum:

Altkemper, Johannes, Deutschtum und Polentum in politisch-konfessioneller Bedeutung. Leipzig 1910.

Baring, Arnulf, Außenpolitik in Adenauers Kanzlerdemokratie. Bd. 1.2. München 1971. (dtv 4065.4066.)

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Gruß

Der Honigmann

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