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Archive for the ‘Wirtschaft/Finanzen’ Category


Grabsten EU

Die Weltveränderungsereignisse Trump-Wahl und Brexit-Abstimmung gaben der EU, die von Anfang an keine Überlebenschance hatte, sozusagen den Todesstoß. Was wir täglich hören, dass nach dem Brexit die übrigen EU-Mitgliedsstaaten enger zusammenrücken und erst recht für den Erhalt des Blocks Opfer bringen würden, ist nichts weiter als der hilflose Versuch des Gesundbetens der BRD-Bande, die sich mit diesem menschenfeindlichen Gebilde ihr politisches Überleben erhofft, vielleicht sogar ihr physisches.

Natürlich erfolgte die Gründung der EU auf Anweisung der globaljüdischen Weltfinanzmacht, nämlich von Rothschild aus der City of London. Es war Rothschilds Britannien, das 1950 Amerika drängte, eine Art Europa-Staat mit eigenem Parlament zu schaffen – was tatsächlich gelungen war. [1] Dass dieser Juden-Zyklus aber jetzt zu Ende geht, lässt sich daran ablesen, dass nicht nur die Geburt der EU von Britannien ausging, sondern auch ihr Tod – nämlich nach 66 Jahren durch den Brexit. Und das Ende der EU dürfte kaum von Rothschild ausgegangen sein, denn das EU-Ende kann der Beginn vom Ende nicht nur dieser jüdischen Finanzdynastie, sondern das der jüdischen Macht auf unserem Globus einläuten.

Die Idee hinter dem Projekt Europa-Staat (bekannt als EU) stand der Plan, einen ganzen Kontinent künstlich zu verschulden, um ihn auf einmal ausrauben zu können, ohne den steinigen Weg über die Einzelstaaten mit manchmal unüberwindbaren Hindernissen gehen zu müssen. Vor allem aber musste das staatliche Notenbanksystem Frankreichs fallen, das bis 1973 noch unabhängig, also staatlich war.

Zur Erinnerung: Der französische Präsident Charles de Gaulle hielt dem jüdischen Weltherrschaftsdruck sehr lange stand. Es war schon gewaltig, dass er sich 1967 aus der militärischen Kommandostruktur der Nato zurückzog. Doch seine große Leistung war es, die Rothschildisierung der Französischen Notenbank verhindert zu haben. Doch nach dem Ende seiner Amtszeit als Präsident, setzte sein Nachfolger, Georges Pompidou, das sogenannte „Gesetz Rothschild“ durch, das der Banque de France fortan verbot, das eigene, selbst hergestellte Geld dem eigenen Staat zu leihen, so wie es überall im westlichen System des Rothschild’schen pravitisierten Notenbanksystems der Fall ist. Der neue Präsident Frankreichs, Emmanuel Macron, kommt, wie alle anderen mächtigen französischen Politiker, ebenfalls aus der Rothschild-Schmiede. Nur in einer Partei hat Rothschild bis heute keinen Zutritt erhalten: „Ehemalige Rothschild-Bankiers sitzen in etlichen Reihen der französischen Politik, nur nicht beim Front National.“ [2]

Anschauungsunterricht Notenbank-Privatisierung Frankreichs

Nur wenigen unserer Zeitgenossen ist bekannt, dass Frankreichs Notenbank noch bis 1973 staatlich war und das hergestellte Geld an den Staat für staatliche Aufgaben druckte, so wie es unter Adolf Hitler gewesen ist, der damit ein sterbendes Volk wieder zu Wohlstand und Glück führte. [3] Den deutschen Wohlstand verhinderte das jüdische Weltsystem mit dem 2. Weltkrieg, den französichen Wohlstand verhinderten sie mit dem Ausscheiden von Charles de Gaulle als Präsident. Denn nach ihm fiel auch Frankreich. Außer Frankreich kontrollierte die Rothschild-Weltmacht bis dahin schon so gut wie alle Zentralbanken der westlichen Welt, wo der Staat das Geld über seine Notenbank wohl selbst herstellt, es aber nicht mehr für Staatszwecke verwenden darf, sondern es über die nun von Rothschild kontrollierte Zentralbank den „Märkten“ geben muss, von denen der Staat dann sein eigenes Geld wieder teuer zurückleihen muss (heute sogar mit Billionenaufschlägen in Form von CDS-Wetten). In den USA und in England stellen Rotschilds private Notenbanken (FED und Bank of England) das Geld sogar selbst her, das der Staat gegen Zinsen leihen muss.

Unter Präsident George Pompidou, der sich damals ebenfalls als Direktor der Pariser Rothschildbank zum Präsidenten hochgedient hatte, wurde also auch in Frankreich das privatisierte Notenbanksystem Rothschilds eingeführt, und zwar mit Hilfe der sogenannten Nationalbank-Reform. Am 3. Januar 1973 wurde das Gesetz Nur 73/7 mit dem Spitznamen „Rothschild-Gesetz“ abgesegnet. Artikel 25 sagt wörtlich: „Der Staat kann keine zinsfreien Kredite mehr von der Bank von Frankreich erhalten“. Von da an musste sich auch Frankreich bei Rothschilds „Märkten“ verschulden, mit folgendem Ergebnis:

Ende 1979 betrug die französische Staatsverschuldung (umgerechnet) 239 Milliarden Euro.

Ende 2008 lag die Staatsverschuldung schon bei 1,327 Billionen Euro.

Seit dem „Rothschild-Gesetz“ haben sich Frankreichs Schulden nur bis 2008 also um 1,088 Billionen Euro bzw. um 455 Prozent erhöht und die Franzosen mussten in dieser Zeit 1,306 Billionen Euro an Tributzinsen leisten.
Ohne das „Rothschild-Gesetz“, also ohne die Zinszahlungen an Rothschilds Finanzmärkte, wären 2008 lediglich 21 Milliarden Schulden aufgelaufen. Die Quelle stammt aus dem Jahr 2008 [4].

Da in diesem Nachweis der Tributzahlungen an Rothschild nur die Zeit bis 2008 erfasst ist, kann man für die Zeit von 2008 bis heute noch einmal viele Milliarden an Tributzinsen hinzurechnen.

Rothschilds Frankreich-Präsident Emmanuel Macron arbeitete von 2008 bis 2012 bei der Pariser Rothschild-Bank als Teilhaber, bevor er Berater und Wirtschaftsminister von Präsident Hollande wurde. Macron wurde von Rothschild als sogenannter „Unabhängiger“ mit viel Geld und mit der jüdischen Medienmacht gegen Marine Le Pen ins Rennen geschickt, weil Rothschilds Sozialisten keine Chance mehr bei den enttäuschten Volksmassen eingeräumt wurde.

Mit der Verwirklichung der Euro-EU, d.h., mit der erfolgreichen Errichtung des „Europa-Staats“, den Rothschild schon 1950 in Auftrag gegeben hatte, hoben überall die Staatsschulden ab wie eine Titanrakete, die in den Weltraum geschossen wird.

Wenn man weiß, dass beispielsweise Spanien allein im Monat März 2017 einen „Schuldenzuwachs“ von 11,16 Milliarden Euro im Vergleich zum Vormonat zu verzeichnen hat [5], obwohl die Wirtschaft blüht, dann wissen Kenner, dass es sich um CDS-Wetten handelt, die bedient werden müssen, und nicht um die Rückzahlung von wirklich aufgenommenen Krediten.

Spanien hat es mittlerweile geschafft, einen „Schuldenberg“ von 1,129 Billionen Euro angehäuft zu haben. 2007, also ein Jahr vor der sogenannten Finanzkrise, waren es lediglich 390 Milliarden Euro. Spaniens Schulden haben sich also in 10 Jahren um 400 Prozent erhöht. 1980 hatte Spanien umgerechnet 16 Milliarden Euro Schulden. Heute, mit EU und Euro, sind es also knapp 1000 Mal mehr.

Der 2. Weltkrieg wurde gegen Adolf Hitler und sein befreites Volk allein deshalb geführt, weil er den globalistischen Juden die Tributgefolgschaft verweigerte, indem er die Reichsbank wieder verstaatlichte (die nach dem 1. Weltkrieg der FED und der Bank of England, also Rothschild, gehörte). Mit dem Ausstieg aus dem Rothschild’schen Tributsystem schaffte Adolf Hitler für sein Volk unvergleichlichen Wohlstand durch Warentausch. Hätte der größte Vernichtungskrieg der Menschheitsgeschichte, inszeniert von den Globaljuden zur Sicherung des Rothschildeschen privatisierten Notenbanksystems, gegen ihren Widersacher und sein Volk nicht stattgefunden, würde die Menschheit heute weitgehend völkisch-harmonisch in beispiellosem Wohlstand und Frieden leben.

Die von langer Hand geplante Welt-Finanzkrise

FED der Tod

Kennt man diese Hintergründe, weiß man, dass die EU ein jüdischen Unternehmen ist, was übrigens überdeutlich mit der offiziellen EU-Flagge mit den 12 Sternen (die 12 Stämme Israel symbolisierend) zum Ausdruck gebracht wird. [6]

Allerdings waren die BRD-Vasallen an diesem Gebilde nicht weniger interessiert als die Finanzjuden. Schließlich sind sie alle in der Holocaust-Lüge gefangen, die überall in Europa nach BRD-Verfolgungsstandard durchgesetzt werden sollte, was nur über eine zusammengewachsene, von der BRD dominierte EU machbar war. Selbstverständlich sollte mit diesem Projekt auch die Kriegs- und Vernichtungsgefahr für die BRD abgewendet werden, denn ihre Lügen gegen das eigene Volk erzeugen nicht nur überall Hass gegen die Deutschen, sondern sie bieten für eine endgültige Auslöschung dieser „Wahnsinnsdeutschen“ auch irgendwann eine glänzende Rechtfertigung. Ein Volk, das ein anderes Volk planmäßig ausrottet und sich dessen auch noch ständig selbst mit großem Stolz beschuldigt, wie es die BRD-Geisteskranken tun, hat im Hinterkopf bei den Normalmenschen dieser Welt kaum eine Existenzberechtigung.

Und so trafen sich die gewaltigsten Interessensgemeinschaften seit dem Zusammenbruch Hitler-Deutschlands zum gemeinsamen Handeln. Für die Juden bedeutete das bis dahin unvorstellbaren Wiedergutmachungs-Tribut, der später nur noch mit dem Instrument „Rettungsprogramme“ für die EU und den Euro gesteigert wurde, indem, wie schon gesagt, ein ganzer Kontinent auf einmal ausgeraubt werden konnte. Für die Geisteskranken der BRD verband sich damit die Hoffnung militärisch ungeschoren zu bleiben.

Das Weltgeldsystem der Finanzjuden wusste allerdings von Anfang an, dass diese Euro-EU keinen Bestand haben würde, weshalb das Ziel darin bestand, den Kontinent so lange wie möglich auszuschlachten, bis die „Kuh leergemolken ist“. [7] Die südlichen Mitgliedsländer traten ohnehin nur deshalb bei, weil sie plötzlich von der BRD über Brüssel mit Milliarden geflutet wurden. Die „Südstaaten“ konnten regelrecht im BRD-Geld baden: Portugal, Spanien, Italien, Griechenland. Jeder Bereich der eigenen Schuldenaufnahme wurde in der letzten Konsequenz von der EU, sprich von der BRD, garantiert.

Doch dann kam 2008 die sogenannte Finanzkrise, die vom Finanzjudentum mit seinem Weltmacht-Instrument FED von langer Hand vorbereitet worden war. [8] Die gewaltige Blase der Finanzwetten platzte und Einschnitte in das fröhliche Geldausgeben wurden auch für die „Südstaaten“ unvermeidlich, was die Stimmung für die EU einzutrüben begann. Was folgte, waren die sogenannten „Rettungsaktionen“ für Banken und Staaten, die zwar allesamt von der BRD garantiert werden, die aber harte Einschnitte in das Leben in den zur „Rettung“ ausgelieferten Ländern nach sich ziehen.

Von da verschärfte sich auch die Stimmung in Britannien zugunsten eines Totalaustritts aus diesem Freiheitsberaubungsinstrument der BRD, was 2016 für die BRD-Bande mit dem Brexit zur eigenen Katastrophe führte. Gesteigert konnte diese für die Menschenfeinde der BRD eingetretene Katharsis nur noch durch die Wahl von Donald Trump, der nicht nur die EU als solches bekämpft, sondern das Globalismus-Unternehmen in Gänze.

Merkel verabreicht der EU die Giftpille und geht selbst daran kaputt

Seither spitzt sich die existentielle Lage der Merkel-EU dramatisch zu. Konnte bereits der Brexit das Trauma erzeugen, dass es Staaten gibt, die dieser von der BRD als Himmel des Universums gepriesenen EU gar nicht mehr angehören wollen, gleich einem vor Frauen angebender Galan, der gerade deshalb verachtet und links liegengelassen wird. Die heutige EU-Situation erinnert immer mehr an den unsympathischen Freibierspender in der Kneipe, den man rauswirft, sobald ihm das Geld für weitere Runden ausgeht.

Die letzte Giftpille verabreichte Merkel ihrer EU persönlich, als sie 2015 Millionen und Abermillionen von grausigen Menschenmassen im Auftrag der Vernichtungsjuden mit ihren Paneuropa-Vasallen sowie den Logen in die BRD, somit in die EU lockte. Millionen und Millionen, die von Merkel als sogenannte „Flüchtlinge“ anerkannt werden, können fortan zur Steigerung ihrer verbrecherischen Geschäftstätigkeit, vor allem zum Aufbau ihrer Kriegsstrukturen gegen die authentischen europäischen Völker, ungehindert von einem EU-Land ins andere reisen. Diese grausige, von Merkel produzierte Vernichtungspolitik, war letztlich der Treibsatz, der beide Raketen, die Brexit- und die Trump-Rakete, machtvoll abheben ließ.

Dieser offen von Merkel präsentierte Plan zur migrantiven Vernichtung Europas bedeutet das Ende ihrer Terror-EU, die in der Endphase nur noch Angst und Schrecken bei den Menschen in Europa auslöst, weil sie eine „Europäische Lösung des Flüchtlingsproblems“ verlangt. Merkel fordert den Opfergang der anderen für ein von ihr allein begangenes Verbrechen, das selbst bei in den breiten Bürgerschichten als existenzbedrohend wahrgenommen wird.

Von da an lief in der der EU alles auseinander, überall taten sich Brüche auf. Merkel versprach 2015, dass die Flutmassen auf alle EU-Mitgliedsländer verteilt würden, muss heute allerdings bilanzieren, dass mindestens die Hälfte der EU-Länder nicht gar nicht mitmachen, die anderen tun so, als machten sie ein wenig mit. Sie beschließen alles Mögliche auf den sich inflationär häufenden EU-Gipfeln, aber ohne Konsequenz, bzw. die anderen halten sich einfach nicht an das Beschlossene. Merkel, der grausige Engel aus der Hölle, steht plötzlich allein da. Merkel ist allein am Tor zu ihrem Ende und ihres Vernichtungsprojekts angekommen, wahrscheinlich steht sie an der Schwelle zu ihrem machtpolitischen Ende und wird die ganze Legislaturperiode nach ihrer Wahl im September nicht mehr durchhalten. Die Süddeutsche stellte eine Apathie bei den Verantwortlichen fest, als wolle niemand mehr in dieser Zeit auf der Brücker der BRT-Titanc stehen. Mit dem Schlusssatz im Beitrag deutet die SZ an, dass Merkels Regierung die kommenden Stürme der Weltveränderung nicht vier Jahre lang überstehen wird. Der Satz lautet: „Der wahre Wahlkampf beginnt diesmal erst dann, wenn er eigentlich geendet hat. Nach der Bundestagswahl beginnt der Kampf um die Zeit nach Merkel …“ (SZ, 8. Aug. 2017) .

Stacheldrahtkönigin

Orbans Widerstand wurde immer mächtiger. Er zog Grenzzäune hoch, wie zu Zeiten des Kalten Krieges, undurchdringlicher wie seinerzeit Merkels DDR-Todesschussgrenze zur BRD. Somit wurde Merkel mit ihrer Flutpolitik zur neuen Stacheldrahtkönigin Europas.

Diese Einschätzung wird von dem am Londoner King’s College lehrenden Professor Anand Menon bestätigt, der die EU im Chaos versinken sieh: „Professor Anand Menon vom King’s College sagt die Rückkehr des Chaos in der EU voraus, ungeachtet der Versuche von Angela Merkel und Emmanuel Macron, das Projekt mit neuem Leben zu erfüllen. Das sogenannte Näher-Zusammenrücken der EU seit der Wahl in Frankreich hält Professor Menon für Mist. Er sagte: ‚Die Deutsch-Französische-Partnerschaft besteht aus nichts, als Worten der Hoffnung, hat aber aktuell gar nichts geändert. Die fundamentalen Problem der EU, Euro-Krise, Migrations-Krise bzw. die Widerstände aus Polen und Ungarn sind da und kommen mächtig zurück. Das Auseinandertreiben der EU wird jeden Tag sichtbarer‘.“ [9]

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban war der erste, der Merkel furchtlos entgegentrat und die Flüchtlingsverteilungsbeschlüsse öffentlich ablehnte, was Merkels Nimbus stark beschädigte. Mit jeder neuen Forderung Merkels, die grauenhaften parasitären Flutmassen müssten verteilt werden, wurde Orbans Widerstand mächtiger. Er zog Grenzzäune hoch, wie zu Zeiten des Kalten Krieges, undurchdringlicher wie seinerzeit Merkels DDR-Todesschussgrenze zur BRD. Das ganze Konzept von einer offenen EU ging damit baden, während der Widerstand im Osten durch die Visegrad-Staaten (Ungarn, Slowakei, Tschechien und Polen) immer offener ausgetragen wurde.

Heute sind es die Brennpunkte Visegrad-Staaten, vor allem Polen und Ungarn, sowie die assoziierte Türkei, die Merkels EU-Untergang beschleunigen. Die Türkei ist zwar kein EU-Mitglied, aber sie fungiert als militärische Nato-Bastion am brodelnden Südost-Rand des Bündnisses, was einer unverzichtbaren Stütze der EU-Interessen gleichkommt. Doch diese Nato-Stütze existiert heute nur noch auf dem Papier.

Widerstandsnest: Visegrad-Staaten

Zudem bedroht China mit seinem Seidenstraßen-Projekt und Russland mit seiner Eurasischen Freihandelszone den ehemaligen Machtbereich des Westens, nämlich den Kern der Merkel-EU.

Nachdem sich vor allem Polen und Ungarn lautstark weigern, Merkels Parasiten aufzunehmen, wollte sie ein Zeichen setzen, um vor aller Welt zu demonstrieren, dass sie noch Macht in der EU hätte. Sie initiierte gegen beide Länder sogenannte „EU-Vertragsverletzungsverfahren“. Gegen Ungarn, weil Viktor Orban mit einem neuen Gesetz die NGOs von George Soros de facto verbieten lässt und gegen Polen, weil die polnische Regierung die Richterseilschaften, die zu Merkel und Soros gehören, mit einem neuen Justizgesetz zerschlagen will.

Aber Merkel hat kaum Mittel, ihren Drohungen Konsequenzen folgen zu lassen. Will sie weitere EU-Austritte riskieren? In diesem Fall dürfte sie die Folgen schon heute voraussehen: Die über der BRD zusammenkrachende der EU, was die BRD-Deutschen in eine schlimmere Notlage stürzen würde, wie sie am Ende des 2. Weltkriegs herrschte.

Zudem sind diese EU-Verfahren gegen Mitglieder nur Symbolik, denn um mit einer Strafmaßnahme gegen diese Länder einen sogenannten Stimmrechtsentzug zu erwirken, müssten alle anderen dafür stimmen. Das ist hier nicht der Fall, denn Polen und Ungarn stehen zusammen und stimmen immer gegen Merkels Maßnahmen, für den einen, oder anderen. Viktor Orban in einem Interview: „Ich möchte ganz klar sagen, dass Ungarn selbstverständlich seinen eigenen nationalen Interessen folgen wird, denn in Verfolgung unserer eigenen nationalen Interessen, unserer europäischen Interessen und wegen Ungarns Freundschaft mit Polen, machen wir hiermit unmissverständlich klar, dass jede inquisitorische Kampagne gegen Polen niemals erfolgreich sein wird, denn Ungarn wird jede legale Möglichkeit in der EU nutzen, seine Solidarität mit Polen unter Beweis zu stellen.“ [10]

Auch wurden bereits vom slowakischen Regierungschef Robert Fico und seinem Innenminister Robert Kalinak, sozusagen im Namen der Visegrad-Staaten, angekündigt, dass die von Merkel beim Europäischen Gerichtshof angestrengten Verfahren im Fall einer Entscheidung gegen die nationalen Interessen der Visegrad-Staaten, nicht erkannt würden. „Regierungschef Robert Fico sagte: ‚Die Slowakei wird verpflichtende Quoten niemals akzeptieren‘. Und sein Innenminister fügte hinzu: ‚Die Slowakei war immer und wird immer gegen Quoten sein. Man soll nicht das Wasser aufteilen, wenn es durch das Dach tropft, sondern das Dach reparieren‘, so Robert Kalinak.“ [11]

Polens Krieg gegen die EU könnte den Weg nach Russland freimachen

Am 25. Juli 2017 entlarvte sich Polens Präsident Andrzej Duda, ein Ziehkind von Jaroslaw Kaczynski, dem starken Mann von der Regierungspartei PiS im polnischen Parlament, als Merkel-Agent, als er sein Veto gegen zentrale Teile jener „Justizreform“ eingelegt hat, mit der sich Polen von der Bevormundung durch die Logen und die EU befreien will. Natürlich wird der Verräter Duda die Reform zur Befreiung von der EU-Gängelung nicht aufhalten können, aber die Konsequenzen für Duda dürfte er selbst noch nicht absehen. Den Angriff auf den Verräter-Präsidenten führt Justizminister Zbigniew Ziobro. Ziobro nennt sich Kaczynskis „Sheriff“ und hat in mehreren Interviews die Schlacht gegen Duda eröffnet.

Noch erfreulicher ist die Tatsache, dass durch das entstandene, formale Patt zwischen Parlamentsmehrheit und dem in Polen für die EU agierenden Präsidenten, ein Kampf um die nationale Souveränität ausgefochten wird. Zunächst kann Kaczynskis Parlamentsmehrheit gegen das Veto des Verräters wohl keine Gesetze durchbringen, aber der Verräter kann auch keine seiner Pro-EU-Initiativen ohne Parlamentsmehrheit in Kraft treten lassen. Im Kampf der Argumente wird mittlerweile die neue Weltrichtung nach Jahrzehnten des links-kommunistisch-dekadenten Terrors gegen die Menschheit – im Auftrag des internationalen Finanzjudentums – deutlich sichtbar. Heute setzt sich die politische Kraft durch, die die rechts-nationale Wählerschaft anspricht. Den Kampf in Polen, zwischen Parlament und Präsident, zwischen Nationalstaat und EU-Konglomerat, wird die Seite gewinnen, die die „rechts-nationale Wählerschaft“ gewinnt, wie die FAZ zerknirscht eingestehen musste, da Liberalismus, Linksdekadenz und EU-Sumpf keine Chance mehr hätten. FAZ: „Gewinnen wird der, welcher den anderen bei der rechten Wählerschaft so erfolgreich diskreditiert, dass der Unterlegene bei der nächsten Wahl allein keine Chance mehr hat.“ [12]

In Polen vernimmt man dazu gerne Stimmen, wie die des bekannten englischen Kolumnisten Chris Roycraft-Davis, der recht offen die neue Weltrichtung propagiert. In einer seiner überall gelesenen Kolumnen sprach er das aus, was die nationaldenkenden Polen in ihrem Kampf für die Rückgewinnung ihres Landes befeuert und der polnischen Nationalpolitik den Rücken gegen die EU stärkt. Roycroft-Davis: „Es ist Zeit aufzuhören, politisch korrekt zu sein und die Wahrheit zu sagen. So lange Moslems akzeptieren, dass jene, die im Namen Allahs töten, in apartheidähnlichen Gemeinden leben und in ihren Moscheen für die Scharia beten, die dort bereits Gesetz ist, ist es für die Politische-Korrektheit immer einfachste Weg, andere verantwortlich zu machen. Heute hat das schändliche Klima der politischen Korrektheit dazu geführt, dass die Guten ihren Mund halten müssen, währen die Menschenrechtslobby wüten kann. Die Politische Korrektheit muss beendet werden, jetzt. Der Preis für die Lügen wird nämlich mit dem Blut von Unschuldigen bezahlt. Wir wollen unser Land zurückhaben, auch wenn das die Gefühle anderer verletzen sollte.“ [13]

Auf dem Marsch in die Neue Nationale Weltordnung haben sich sogar Polen und Ungarn „im Gleichschritt“ zusammengefunden, was noch vor einigen Jahren undenkbar gewesen wäre. Die Angriffe zur Entlarvung des Verräters Duda waren nur die ersten Fanfarenstöße in dieser lauter werdenden Schlacht. Justizminister Ziobro wurde mit der Äußerung zitiert: „Das Veto des Präsidenten ist eine Sprengladung unter der Justizreform der PiS, mit der die vorgebliche linke Revolution der Regenbogenmilieus die große Schlacht gewinnen will. Es geht nicht an, dem Druck der Menge zu weichen, Mannhaftigkeit ist gefragt, genau wie in Ungarn, wo sich Ministerpräsident Viktor Orban auch nicht um Demonstrationen und europäische Nörgeleien geschert hat.“ [14]

Die sich abzeichnende Weltrevolution zur Rückkehr zur Schöpfungsordnung, um der Menschheit das Überleben auf der Erde in Nationalstaaten zu garantieren, ruhend auf dem Fundament ethnisch zusammengehörigen Menschen, zeigt sich in Polens beginnender Neuorientierung hin zum ehemaligen Erz- und Todfeind Russland.

Verteidigunsminister Macierewicz

Wer hätte sich noch vor ein paar Jahren vorstellen können, dass aus dem Umfeld eines polnischen Verteidigungsministers zahlreiche Verbindungen nach Russland geknüpft würden? Der derzeitige Verteidigungsminister Antoni Macierewicz war Führer des Widerstands gegen die kommunistische Diktatur und gilt als ein vom Leid gehärteter Mann. Sein Vater wurde vom kommunistischen Geheimdienst gehetzt und wurde vermutlich umgebracht. Macierewicz selbst war Dutzende Male in Haft, und jüngere Oppositionelle sehen in ihm ihren „Guru“. Dieser erbitterte Kommunistenfeind war fasziniert von militanten Revolutionären wie Che Guevara und den peruanischen Tupamaros, was zeigt, dass diese Leute nur das Etikett „Kommunist“ benutzten, weil sie mit „Nationalist“ nirgends Unterstützung gewonnen hätten. Fidel Castro war ein glühender Nationalist, der sich damals unter den Schutz der kommunistischen Sowjetunion begeben musste, weil seine Insel sonst wieder von USrael eingenommen und erneut zum amerikanischen Groß-Bordell ausgebaut worden wäre.

Worte und Begriffe können die in den Menschen wirkende nationale Kraft nicht bändigen, das wird immer deutlicher mit Blick auf die EU sichtbar, denn gewichtige Weltpolitiker sehen dieses Gebilde mittlerweile als Feind der Menschheit an. Zu dieser neuen Anti-EU-Elite gehört auch Antoni Macierewicz, obwohl er Verteidigungsminister eines Nato-Landes ist. Genau das macht die Lage so revolutionär, dass er feine Fäden nach Russland spinnt. Es wird bereits hinter vorgehaltener Hand im Westen gemunkelt, wenn auch kaum öffentlich, dass polnischen Führungsleute mittlerweile gewichtige Gründe für eine Neuausrichtung hin zu Russland sähen: „Polnische Nationalkatholiken sehen Russland zwar einerseits als Feind an. Andererseits aber stehen sie Putins Weltbild nahe. Dessen illiberales Konzept von Familie, Patriotismus und Autorität ist ihnen vertraut. Für Macierewicz kann es Sinn haben, diese Strömung im nationalkonservativen Lager an sich zu binden. Noch wichtiger aber könnte sein, dass der Verteidigungsminister lange ein Gegner der EU war. Er kämpfte viele Jahre gegen den Eintritt Polens in die Union, und noch 2011 hat er gesagt, das Ende der sowjetischen Besatzung habe Polen lediglich eine neue Fremdherrschaft gebracht – die der ’neosozialistischen EU‘. Wer aber Polen von der EU lösen wollte, müsste mit Russland ein Gegengewicht ins Spiel bringen.“ [15]

Einige wichtige Leute aus Macierewicz‘ Umgebung gehören zur moskauorientierten Partei „Zmiana“ oder zum mit ihr verbundenen „Europäischen Zentrum für geopolitische Analysen“ (ECAG). Der Zmiana-Vorsitzende Mateusz Piskorski unterhielt mit anderen Beziehungen zu den prorussischen Separatisten in der Ukraine. Interessant ist, dass Mateusz Piskorski deshalb in Polen wegen mutmaßlicher Spionage in Haft ist, während der stellvertretende Verteidigungsminister Bartosz Kownacki zugegeben hat, diese Reise zwar mit Pikorski gemacht zu haben, aber keine Beziehungen zu Pikorskis prorussischen Organisationen wie der Zmiana-Partei und der ECAG unterhalte. Kownacki gab an, nicht der Einladung des ECAG („Europäischen Zentrum für geopolitische Analysen“, das eng mit der Zmiana verbunden ist) gefolgt, sondern auf Einladung der „AENM Allianz Europäischer Nationalbewegungen“ zu den russischen Separatisten gereist zu sein. [16]

Doch die prorussischen Kreise und die pro-russische Partei Zmiana mit ihrem Institut ECAG sind vielfältig mit Polens Verteidigungswesen verwoben. Einer der Experten des ECAG, Marian Szolucha, ist nach Macierewiczs Amtsantritt 2015 zum stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden beim staatlichen Rüstungskonzern PGZ aufgestiegen. Er musste gehen, als seine Vergangenheit bekannt wurde. Aber auch Verteidigungsminister Macierewicz selbst war, trotz Dementi, mit Personen aus der Führung der Zmiana direkt verbunden. Die FAZ fragte, wofür das ECAG und die Partei Zmiana stünden und gibt darauf folgende Antwort: „Die Zmiana hatte bis vor kurzem ihren Sitz im ehemaligen Warschauer Haus der Polnisch-Sowjetischen Freundschaft und bezeichnet sich im Internet als die ‚erste nichtamerikanische Partei Polens‘. Weiter heißt es: ‚Wir wollen nicht, dass Polen die Rolle eines amerikanischen Kettenhundes spielt. Warschau muss stattdessen mit allen Nachbarn gute Beziehungen pflegen, vor allem mit Russland‘. Die Mitgliedschaft Polens in der Nato wird vehement bekämpft.“ [17]

Konrad Rekas, der stellvertretende Vorsitzende der Zmiana, bestätigte kürzlich, dass er jahrelang eng mit Macierewicz zusammengearbeitet habe, was dieser natürlich offiziell bestreitet. Dass russische Nachrichtenportal „Sputnik“ schreibt, die Zmiana sei die einzige „Friedenspartei“ in Polen. In der Tat deutet die Ausrichtung der Zmiana deutlich auf eine europäische Friedenspolitik hin, was wohl der Grund dafür sein dürfte, dass das offizielle Polen, das einen scharfen Schwenk nach Russland nicht (noch nicht) vollziehen kann, Leute wie Mateusz Piskorski mit brachialen Methoden verfolgt. Das zwingt den den offiziellen Verteidigungsminister Polens, sich von Piskorski zu distanzieren.

Zmiana heißt auf Deutsch „Wechsel, Wandel oder Veränderung”. Die erste programmatische Aussage nach Gründung der Partei im Februar 2014 lautete: „Den Wandel, den wollen wir alle. Unser Ziel ist der politische Wandel und keine kosmetische Behandlung. Wir wollen die tiefen Wurzeln der schändlichen Strukturen dieses anti-sozialen Systems herausreißen. Wandel oder Veränderung bedeutet für uns, dieses System durch eine Neue Ordnung zu ersetzen. Eine Ordnung, die von den Menschen für die Menschen gemacht wird. Unsere Bürger müssen wieder über ihr eigenes Schicksal die Kontrolle bekommen und das letzte Wort in existentiellen Fragen haben. Für Zmiana bedeutet Wandel, dass Polen seine Souveränität zurückgewinnt, dass es sich aus den Klauen der USA, der Nato und den perfiden multinationalen Konzernen löst. Nur die polnische Souveränität kann uns Würde, Gerechtigkeit und Wohlstand garantieren. Nur auf dieser Grundlage kann Polen eine friedliche und konstruktive Rolle in den internationalen Beziehungen spielen.“ [18]

Der polnische Patriot Mateusz Piskorski sitzt seit Mai 2016 in Isolationshaft. Am 7. Februar 2017 hat man ihn zu weiteren drei Monaten Haft verurteilt, ohne dass überhaupt eine offizielle Anklage erhoben wurde. Dennoch können diese Maßnahmen nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich in Polen tatsächlich ein Wandel vollzieht. Die Tatsache, dass sich der derzeitige Verteidigungsminister von Zmiana-Aktivisten maßgeblich beim Wahlkampf helfen ließ, sagt einiges über die innere Ausrichtung nicht nur dieses Mannes als Teil der hohen polnischen Politik aus. Zmianas stellvertretender Parteivorsitzender, Konrad Rekas, der auch langjähriger Autor des ECAG ist, erklärte: „Die Nato ist eines der aggressivsten Subjekte der internationalen Politik. Russland ist die Art von Staat, den Polen als starken, friedlichen Nachbarn braucht“. In diesem Zusammenhang bestätigte Rekas auch, „dass er 2005 und 2011 den Wahlkampf des jetzigen Verteidigungsministers Macierewicz mitorganisiert habe. Schon in den 1990er Jahren habe er für Macierewiczs Zeitschrift ‚Glos‘ Artikel geschrieben. 2005 habe er dann in dessen Auftrag die ‚Patriotische Bewegung‘ mit aufgebaut, die damalige Partei Macierewiczs. Er habe für diesen Unterschriften und Listen vorbereitet, und er habe ihn oft im Parlament sowie in seinem Abgeordnetenbüro besucht. Ungezählte Male habe Macierewicz ihn angerufen, manchmal um fünf Uhr morgens. Als Beweis dafür führt Rekas die Zeugenschaft zweier weiterer Mitstreiter von damals sowie der Abgeordneten Beata Mazurek an, heute Pressesprecherin der Kaczynski-Fraktion im Parlament. Außerdem meint er, im Besucherbuch des Parlaments müssten seine Visiten bei Mascierewicz vermerkt sein. Das Parlament hat der FAZ Auskünfte aus dem Besucherbuch verweigert, Kaczynskis Fraktionssprecherin hat auf Fragen nicht reagiert.“ [19]

Aber dies ist nicht das einzige russische Netz, in welches Macierewicz eingewoben zu sein scheint. Das Warschauer „Nationale Zentrum für strategische Studien“ (NCSS) nennt die Zeitschrift „Polityka“ Macierewiczs „Kaderschmiede“. Macierewiczs heutiger Stellvertreter Tomasz Szatkowski war früher einmal Leiter des NCSS und Oberst Krzystof Gaj, den Macierewicz aus dem Ruhestand holte, um ihm zum Chef der Abteilung Organisation und Versorgung beim Generalstab zu machen, war ebenfalls dem NCSS verbunden. Als Gaj in einem Artikel Aussagen machte, die direkt vom russischen Präsidenten Wladimir Putin hätten stammen können, musste Macierewicz ihn fallenlassen.

Was folgt daraus? Einerseits überzieht dieser Minister Russland mit Mordvorwürfen und behauptet, Polens Integration in die Nato voranzutreiben. Andererseits gehört er zu einer Regierung, die Moskaus Interessen wissentlich oder unwissentlich fördert, indem sie Keile in die EU treibt und, wie im Fall des 2016 plötzlich abgesagten Kaufes europäischer Airbus-Kampfhubschrauber, die militärische Zusammenarbeit schädigt.

Die FAZ resümiert: „All diese Verbindungen Kownackis werfen ein flackerndes Licht auf seinen Chef, Verteidigungsminister Macierewicz. Dieser erscheint nämlich nach den Enthüllungen über die prorussischen Tendenzen und Kontakte enger Mitarbeiter als paradoxe Gestalt: Einerseits ist er seit Jahren der Oberpriester dessen, was die polnische Opposition als den antirussischen ‚Kult von Smolensk‘ beschreibt – also der ‚Bewegung‘, welche unentwegt behauptet, Moskauer Dienste hätten den Flugzeugabsturz bei der russischen Stadt Smolensk herbeigeführt, in welchem 2010 der polnische Präsident Lech Kaczynski starb – der Zwillingsbruder des heutigen Parteichefs. …. Andererseits ist es aber plausibel, dass die antieuropäische Linie der Regierung, zu der Macierewicz gehört, niemandem mehr nützt als Wladimir Putin.“ [20]

Der alte polnische Hass auf Russland wurde jahrelang von der amerikanischen Politik genährt. Da sich aber nunmehr eine Allianz zwischen dem neuen Trump-Amerika und Putins Russland abzuzeichnen beginnt, wird man auch in Polen Russland neu bewerten müssen und feststellen, dass Putins nationale Politik Polen viel zuträglicher sein wird, als die zerstörerische Politik des Westens. Zu wissen, dass der Verbündete Ungarn als ehemals kommunistisch besetztes Land mit dem neuen Russland ebenfalls eng zusammenarbeitet, dürfte den Umdenk-Prozess in Polen beflügen.

Am Bosporus ist schluss für den Westen

Von kaum geringerer Bedeutung für die Merkel-EU ist die neue Ausrichtung der Türkei, wie eingangs erwähnt. Diese Entwicklung könnte schneller als angenommen zum Kollaps der Nato an ihrer Südostflanke führen und dadurch die künftigen Pläne von Merkel, mit einer Super-EU die Macht von Rothschild noch auszubauen bzw. die Verfolgung ihrer geistigen Widersacher zu intensivieren, völlig zunichtemachen.

Die zweitstärkste Armee der Nato bereitet dem Bündnis derzeit große Sorgen, insbesondere als bekannt wurde, welche Kommandostellen im Rahmen der Tagung des Obersten Militärrats (YAŞ) am 2. August 2017 in Ankara von wem neu besetzt wurden. Auf den ersten Blick war die dritte Tagen des Hohen Militärrats seit dem gescheiterten Militärputsch vom 15. Juli 2016 ein normaler Vorgang.

Früher dauerten die Beratungen des YAŞ drei bis vier Tage, um über die Beförderungen zu beraten, diesmal dauerte die Sitzung gerademal  vier Stunden. Sie fand auch nicht mehr im Gebäude des Generalstabs statt, sondern im Amtssitz des Ministerpräsidenten. An den Beratungen nehmen unter dem Vorsitz des Regierungschefs jetzt auch die fünf Vizepremiers sowie die Minister für Verteidigung, Inneres, Justiz und Auswärtiges teil. Damit sind die Zivilisten im YAŞ nun in der Überzahl. Die Regierung hat sich also – im Gegensatz zur alten jahrzehntelangen Praxis – das Militär total unterstellt.

Die staatskonforme Presse meldete dazu: „Die türkischen Land-, Luft- und Seestreitkräfte wurden auf der Jahrestagung des Hohen Militärrats (YAŞ) am 2. August umgebaut. Die Neustrukturierung des Militärs fand unter dem Oberkommandierenden der Streitkräfte, General Hulusi Akar, statt, der bis 2019 im Amt bleiben wird. Etwa 200 Generäle wurden nach dem blutigen Putschversuch entlassen, die auf der diesjährigen Tagung ersetzt werden sollten, um dem Militär eine neue Ausrichtung zu geben. 61 Oberste wurden zu Generälen und Admirälen befördert. Sechs Generäle wurden ebenfalls befördert. Die Dienstzeit von acht Generälen wurde auf ein Jahr und die Dienstzeit von 168 Obersten auf zwei Jahre verlängert.“ [21]

Erdogan entschied sich also wieder für seinen Armeechef Hulusi Akar, wie er das bereits am 19. Juli 2017 tat, als er den damaligen Verteidigungsminister Fikri Isik entließ, weil dieser sich ständig mit Akar rieb. Mit der Berufung von Yasar Güler als Kommandeur des Heeres ist damit auch geklärt, dass Güler 2019 auf Akar folgen und Chef des Generalstabs sein wird. Entscheidend ist: „Die meisten entlassenen Generäle waren prowestlich eingestellt und haben innerhalb der Streitkräfte das transatlantische Lager gebildet.“ [22]

Die Säuberungen betreffen die Streitkräfte, aber auch alle anderen staatlichen Institutionen, etwa das Außenministerium, wo ebenfalls Hunderte Diplomaten wegen Verbindungen zur Bewegung des Soros-Agenten Fethulla Gülen entlassen worden sind. Heute gilt es als sehr unwahrscheinlich, dass, wer immer diese Positionen ersetzt, eine prowestliche Einstellung haben kann wie die Offiziere und Diplomaten, deren Posten sie übernehmen.

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Erdogan selbst gab darauf Hinweise, als er nach dem Referendum für eine neue Verfassung im vergangenen April, die der Beginn der „Neuen Türkei“ und damit eines neuen Zeitalters für die Republik sein soll, zunächst vier Reisen nach Osten angetreten hat: Nach Indien, Russland, Kuwait und China. Unterdessen kühlten sich die Beziehungen zu den Vereinigten Staaten merklich ab, da Washington und Ankara in Syrien gegensätzliche Ziele verfolgen. Auch die Angriffe Erdogans und seiner Gefolgschaft auf die BRD-Führungsriege sind keine Entgleisungen, sondern eine Botschaft, die lautet: Die Türkei richtet sich neu aus.

In der Türkei konkurrierten vor der Ära Erdogan im Staatsapparat zwei Richtungen, die eine Hälfte wollte die Türkei im Westen verankern, sie betrieben die Mitgliedschaft in der Nato und sorgten für eine Annäherung an die EU. Die anderen aber, die Eurasier, wollten die volle Souveränität der Türkei bewahren, und sie sahen den Platz der Türkei in der Region, außerhalb der EU, und zwar als Partner Russlands und des Iran.

Bereits vor dem 15. Juli 2016 hatte Erdogan immer mehr auf die eurasische Karte gesetzt, etwa mit dem Wunsch, die Türkei zum Mitglied der Shanghai Cooperation Organization zu machen. Seit dem gescheiterten Putschversuch und seit den umfangreichen Säuberungen, bietet sich ihm nun die Chance, den ganzen Staatsapparat in diese Richtung auszurichten.

Einer der bekanntesten Intellektuellen, der diese Annäherung an Russland seit Jahrzehnten propagiert, ist Dogu Perincek, der Vorsitzende der linken Mutterlandspartei. Er und sein Umfeld stehen in Kontakt mit Professor Alexander Dugin, dem Kopf der antiwestlichen Neuen Rechten Russlands und Berater von Präsident Putin. Die FAZ mutmaßte deshalb, dass Erdogan über ihn nach dem Abschuss eines russischen Kampfjets durch die Türkei im November 2015 die Normalisierung der Beziehungen mit Moskau wieder eingeleitet hätte. Aber das ist längst keine Mutmaßung mehr, sondern eine Tatsache, die von Professor Dugin persönlich und von ranghohen türkischen Geheimdienstlern bestätigt wurde, wie Bloomberg meldete: „Der russische Ultranationalist Dugin ist merkwürdiger Problemlöser für den Kreml geworden. Alexander Dugin sagte, dass ihm eine heimliche Schlüsselrolle beim Flicken der Beziehungen zwischen Russland und der Türkei zugefallen war. Diese Aussage wurde von einer Führungspersönlichkeit der türkischen Regierung bestätigt. Dugins Rolle zur Beilegung der Krise Zwischen Putin und Erdogan wegen des abgeschossenen russischen Kampfjets wurde auch von Ismail Hakki Pekin, Ex-Chef des türkischen Militärgeheimdienstes, bestätigt. Pekin war einer von fünf Mitgliedern der ‚Patriotischen Partei‘, denen auch ein pensionierter General sowie ein pensionierter Admiral angehörten, die im Dezember 2015 nach Moskau geflogen waren, um an einem von Dugin arrangierten Treffen teilzunehmen, wo sie mit pensionierten russischen Offizieren zusammentrafen. Und dank der neuen Leute im Weißen Haus, die Dugin als ideologische Verbündete bezeichnet, gibt er sich optimistisch, dass auch die Beziehungen zwischen Russland und Amerika künftig wieder besser werden.“ [23]

Die Globalisten, die sich jahrzehntelang zur Bewahrung ihrer Macht auf die Nato und die EU stützen konnten, haben in der Tat Grund zur Sorge über die Richtung, die nunmehr von der Türkei eingeschlagen werden könnte, wie die FAZ meldet: „In der Armee hat es immer prominente Fürsprecher einer eurasischen Ausrichtung der Türkei gegeben. Vor einem Jahrzehnt hat sich General Tuncer Kilinc in seiner Eigenschaft als Generalsekretär des Nationalen Sicherheitsrats für eine Annäherung an Russland, China und Iran ausgesprochen und für eine Abwendung von der EU und der Nato. In der Türkei fließen mehrere Facetten eines eurasischen Projekts ineinander: Leute wie Perincek suchen die Nähe zu Russland, türkische Nationalisten haben pantürkische Träume, und Islamisten wollen an das Osmanische Reich anknüpfen. Erdogan könnte diese drei Facetten zusammenführen. Ideologisches Neuland betritt er damit nicht. Vielmehr übernimmt er – nach einer anfänglichen transatlantischen Phase – das eurasische Weltbild, das im Staatsapparat immer stark verwurzelt war. Daher sind Leute wie Perincek, die früher Erdogan bekämpft haben, heute seine Unterstützer.“ [24]

Alexander Dugin spielt in der Tat eine große Rolle in der Neugestaltung der Weltpolitik, was den Einfluss von Putins Russland angeht. Durch die Wiederannäherung der Türkei an Russland nach dem Abschuss des russischen Kampfjets durch das türkische Militär wurde eine sehr gefährliche Weltlage entschärft, was in der Tat den Verbindungen Dugins in die Türkei und seinem Vermittlergeschick geschuldet ist, wie ein pensionierter türkischer General gegenüber Bloomberg eingestand.

Diese Annäherung zwischen Putin und Erdogan versetzte Putin in die Lage, Obama auszumanövrieren und das Blatt für syriens Präsident Bashar al-Assad zu wenden. Für Dugin, der im Liberalismus das Böse sieht und deshalb von Trumps strategischem Berater Bannon, damals Breitbart-Chef, zitiert wurde, ist Russland in seinen Bemühungen, die von Amerika geführte Globale Weltordnung abzuwickeln, einen Schritt weitergekommen. Teilweise dadurch, dass es gelang, die Türkei durch einen Russo-Islamo-Pakt, zu dem auch der Iran gehört, von der Nato wegzulocken.

Dugin, der in Moskau bei Tsargrad-TV als Kommentator und Chefredakteur tätig ist, sagte in einem Interview: „Ich kann zu Leuten reden, wie es kein Offizieller kann. Ein Diplomat sagt, was man ihm aufträgt zu sagen. Ein Militär sagt sogar noch weniger und ein Geheimdienstoffizier sagt überhaupt nichts. So wissen die Menschen nicht, wo die Wahrheit liegt. Ich rede von der geoperspektivischen Politik, weshalb die Türken begannen, mir zu vertrauen. … Und auf der anderen Seie war es unglaublich schön, es war sogar eine der wunderbarsten Momente in meinem Leben, als ich Trumps Amtseinführung im Fernsehen verfolgte. Ja, neben der Türkei gibt es nur zwei Länder, die mir zuhören – Iran und USA“ [25]

Dugins Publikationen, Dutzende Bücher von ihm und endlose Blogs, haben ihn als Denker nicht nur in der Türkei berühmt und einflussreich gemacht, sondern auch im Iran, wo er regelmäßig zu Besuch ist. Und bei Anti-System-Parteien des Westens setzt Dugin einen nationalen Trend, der Russlands Führung sehr gelegen kommt. Das Vorwort zu einem von Dugins Büchern wurde übrigens von dem amerikanischen Professor Paul Gottfried verfasst, ein ausgewiesener Trump-Unterstützer. Gottfried gehörte zu den ersten politischen Philosophen, die den Begriff „alternative right“ (alternativ rechts) prägten, um eine radikal-konservative Bewegung zu beschreiben. Im Juli 2016, einen Monat bevor Professor Gottfried in die Wahlkampfmannschaft von Trump eintrat, nannte Bannon sein Breitbart-Portal „alt-right“.

Alexander Dugin, der seit langem den Niedergang der liberalistischen Hegemonie des Westens voraussagt, erklärte, dass die Wahl von Donald Trump die Weichenstellung zu einer Entwicklung sei, die den Kurs der Weltgeschichte ändern werde. Nachdem Dugin über Jahrzehnte hinweg Washington beschuldigte, die Welt „verwestlichen“ zu wollen, sagte er nach der Wahl von Trump, dass der Antiamerikanismus damit beendet sei. Dugin wörtlich: „Amerika ist nicht nur kein Gegner mehr, es ist unter Trump ein potentieller Verbündeter.“ [26]


1) „Die Dokumente enthüllen intensive, ja aggressive Bestrebungen Großbritanniens, die U.S.A. zur Schaffung eines europäischen Gesamt-Staates mit England an der Spitze zu bewegen. Ein Memorandum vom 26. Juli 1950 gibt Anweisungen für die Schaffung eines Europäischen Parlamentes. Das Papier ist gezeichnet von General WILLIAM J. DONOVAN, dem Direktor des berüchtigten U.S.-Kriegs-Geheimdienstes Office of Strategic Services (OSS), dem Vorläufer des ebenso berüchtigten U.S.-Ausland-Geheimdienstes Central Intelligence Agency (CIA)“. (Daily Telegraph, London, 19.09.2000)
2) FAZ, 25.04.2017, S. 24
3) http://concept-veritas.com/nj/14de/globalismus/10nja_finanzknechtschaft.htm
4) Doctor Salim Lamrani, Paris Sorbonne Paris IV University, Lecturer, University of La Réunion
5) http://www.datosmacro.com/deuda/espana
6) „Die Zwölfzahl der Sterne ist ein Hinweis auf die zwölf Stämme Israels und somit auf das auserwählte Volk Gottes.“ (Die Welt, 26.9.1998, S. 12)
7) „Der Euro wird kommen, aber er wird keinen Bestand haben“, sagte der damalige jüdische Präsident der jüdischen Notenbank Amerikas, der FED. (Intl.Herald Tribune, 2 May 1997)
8) „Die Ahnungslosigkeit über den Verbleib des Geldes kommt nicht von ungefähr. Sie ist Teil einer riesigen Lüge: Die Weltwirtschaftskrise ist nicht vom Himmel gefallen. Die Eigentümer der Federal Reserve, der mächtigsten Bank der Welt, haben seit Jahrzehnten auf sie hingearbeitet.“ (Welt der Wunder Magazin, 26.11.2010)
9) express.co.uk, Sat, Jun 24, 2017
10) Express.co.uk, Wed, Aug 2, 2017
11) Focus.de, 27.07.2017
12) FAZ, 01.08.2017, S. 5
13) express.co.uk, Tue, Jun 6, 2017
14) FAZ, 01.08.2017, S. 5
15) FAZ, 31.07.2017, S. 3
16) Die AENM (Allianz Europäischer Nationalbewegungen) wurde als Fraktion nationaler Parteien im Europaparlament am 24. Oktober 2009 gegründet. Zu den Gründungsmitgliedern gehörten die ungarische Jobbik, der Front National (Frankreich), Tricolour Flame (Italien), die schwedischen National Demokraten und Belgiens Nationale Front. Im November 2009 erklärte der damalige Vorsitzender der British National Party (BNP), Nick Griffin, dass die AENM nunmehr aus neun Mitgliedern bestünde, was von AENM-Präsident Bruno Gollnisch (Frankreich) 2012 aber nicht bestätigt wurde.
17) FAZ.net, 11.07.2017
18) Greanvillepost.com, February 18, 2017
19) FAZ, 31.07.2017, S. 3
20) FAZ.net, 11.07.2017
21) hurriyetdailynews.com, 02.08.2017
22) FAZ, 07.08.2017, S. 10
23) bloomberg.com, 3. Februar 2017
24) FAZ, 07.08.2017, S. 10
25) bloomberg.com, 3. Februar 2017
26) bloomberg.com, 3. Februar 2017

http://www.concept-veritas.com/nj/17de/globalismus/05nja_auf_grabsteinsuche_fuer_die_eu.htm

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Der Honigmann

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von Benjamin Fulford

Bitte wie immer mit entsprechender Skepsis lesen

Die Ereignisse auf der Welt steckten in diesem Sommer in einer Warteschleife, doch ein bedeutender Paradigmenwechsel ist in diesem Herbst möglich − wenn wir ihn einleiten.

Die Warteschleife sieht so aus: Die UNITED STATES OF AMERICA CORPORATION (USA-Firmenregierung), die am 1. Mai dieses Jahres ihre Schulden nicht bediente, hat Nord-Korea mit Krieg gedroht, als Verhandlungstaktik gegenüber ihren Gläubigern.

Ihr Haupt-Gläubiger, China, hat als Antwort auf diesen Bluff der Firmenregierung angekündigt, Nord-Korea zu schützen, falls das Land einseitig angegriffen würde. Gleichzeitig leiteten die Chinesen begrenzte militärische Aktivitäten an ihrer Grenze zu Indien ein, als Erinnerung für die Amerikaner, dass China technisch in der Lage sei, dieses Land mit 1,3 Milliarden Einwohnern innerhalb weniger Monate zu übernehmen, falls es zu einem Krieg käme.

Die Chinesen haben auch gesagt, sie wollten Nord-Korea nicht schützen, falls es den ersten Schlag führt. Gleichzeitig informierten die Russen und das Pentagon die Israelis darüber, sie würden angegriffen, falls sie von einem ihrer U-Boote aus eine nukleare Waffe starteten und es dann so aussähe, als ob Nord-Korea das getan hätte, berichten Quellen des Pentagons und des Russischen FSB.

Dies hat jegliche Versuche der Khasarischen Mafia, den Dritten Weltkrieg anzufangen wirksam schachmatt gesetzt, denn jeder Versuch dazu würde nur sie selbst bedrohen. Sie sind nicht länger in der Lage, uns durch Täuschungen in einen Krieg zu ziehen.

Das US-Militär jedenfalls hat im Hinblick auf einen totalen Krieg mit China zahllose Szenarien durchgespielt, und das Ergebnis ist immer dasselbe:

90 Prozent der Menschheit stirbt, und die Nördliche Hemisphäre wird unbewohnbar.

Die Chinesen wissen darüber genau Bescheid. Das bedeutet, das ganze Gerede über Krieg ist nur pures Auf-den-Tisch-Hauen. Die Situation ähnelt einer Pattsituation.

Trotzdem ist es keine Pattsituation. Die Khasarische Fraktion des Trump-Regimes erkennt, dass ihr Kriegsgebrüll verpufft, darum überlegen sie, die Exporte Chinas in die USA zu unterbinden. Das ist die alte „Wenn wir nicht kaufen dann sterben sie“-Schablone, die aus Kreisen der Nachrichten-Agenturen in den USA zu hören ist.

Aber aus Sicht der Chinesen wäre es tatsächlich ein Vorteil, einen Kunden zu verlieren, der in den letzten vierzig Jahren immer nur mit der Kreditkarte zahlte, aber unfähig ist, seine Kreditkarten-Endabrechnung zu bezahlen.

Niemand profitiert von einem Versager, besonders von einem kriminellen Versager wie den USA nicht, die von den 241 Jahren ihres Bestehens 220 Jahre auf Kriegsfuß waren.

Sollten die Amerikaner trotzdem entscheiden, auf diese Weise weiterzumachen, und mit Zöllen und Handelsbeschränkungen Chinesische Importe abschneiden, um so den Chinesischen Handelsüberschuss gegenüber den USA zu beenden, dann gäbe es unabsehbare Konsequenzen auf dritten Ebenen, von denen die meisten für die USA sehr schlecht wären.

Im Wesentlichen würden die USA einen scharfen Einschnitt ihrer Lebensstandards erleiden und zu einem Außenseiter im Welthandel werden, sollten sie so etwas versuchen.

Aufgrund ihres anti-sozialen Verhaltens in aller Welt hat das US-Regime viel Vertrauen verspielt und Verbündete verloren. Ein Anzeiger dafür ist die Tatsache, dass Italienische Risiko-Papiere einen höheren Preis haben als US-Bundesanleihen.

http://www.zerohedge.com/news/2017-08-10/italian-junk-bonds-yield-less-treasurys-insanity-bond-market-4-charts

Denken wir darüber eine Minute nach: Seit dem Zweiten Weltkrieg wurden US-Bundesanleihen als der sicherste Hafen für Geld angesehen, und jetzt urteilt der Markt, sie seien weniger wert als Risikopapiere, die von Gesellschaften des privaten Bereichs aus dem ebenfalls bankrotten Italien herausgegeben werden.

Die Finanzbehörden im Vereinigten Königreich haben indirekt die Taktiken der US-Firmenregierung veröffentlicht, nämlich dass sie ihre eigenen Schulden aufkauft und es so aussehen lässt, als hätten Ausländer (Belgier, Iren usw.) dies getan, um so den Anschein zu erwecken, alles in den US-Finanzmärkten sei in bester Ordnung. Die Briten veröffentlichten dies indirekt, indem sie in einem Bericht der Financial Times zugaben, dass vor 103 Jahren, als fast niemand Englische Anleihen für den Ersten Weltkrieg kaufte, die Öffentlichkeit belogen wurde mit dem Bericht, die Ausgabe der Anleihen könnte mit der Nachfrage nicht Schritt halten.

http://www.zerohedge.com/news/2017-08-08/none-it-was-true-103-years-later-ft-admits-it-lied-and-colluded-bank-england

Als ich noch ein Finanz-Journalist für die Firmenmedien war, erzählten mir meine Vorgesetzten oft, ich solle diese Art von Lügen unterstützen, „um der Psychologie des Marktes Auftrieb zu geben.“ Mit anderen Worten, es wurde uns gesagt, Stimmungsmacher (cheerleaders) zu sein, und keine objektiven Berichterstatter.

Inzwischen riskieren mehr und mehr Mitarbeiter der Firmenmedien in den USA ihre Karrieren, wenn sie die Agenda ihrer Bosse enthüllen. Zum Beispiel erklärte Brian Williams von NBC während der Hauptsendezeit, „unser Job ist es, die Leute mit Nord-Korea zu Tode zu erschrecken.“

http://www.zerohedge.com/news/2017-08-09/nbcs-brian-williams-our-job-scare-people-death-over-north-korea

Das Ziel dieser Erzeugung von Furcht war es, Investoren zum Kauf von US-Anleihen als „sicherer Hafen“ zu bewegen, aber es funktioniert nicht.

Stattdessen bleibt der Plan in Kraft, sämtliche letzten Reste der Herrschaft des Khasarischen Mobs in den USA zu beseitigen. „Trump ist bereit für einen totalen Krieg gegen den Sumpf in Washington DC, nachdem er den Verräter und Verbündeten Paul Ryans, Rence Priebus, feuerte“, sagen Quellen des Pentagon.

Es gibt noch viele weitere Anzeichen dafür, dass der Sumpf der satanverehrenden Khasarischen Mafia ausgetrocknet wird, sagen die Quellen.

Jetzt, wo die wichtigsten Khasarischen Gefolgsleute wie die Clintons und John McCain beseitigt wurden, werden Funktionäre der niedrigeren Ebenen gefeuert. Einerseits wurden

„zwei Top-Berater der Israelischen Hure und UN-Botschafterin Nikki Haley gefeuert, und sie selbst könnte die Nächste sein“, bemerken die Quellen.

Andererseits wurde „der Kumpan des Antreibers des Iran-Kriegs General David Petraeus, Derek Harvey aus dem Nationalen Sicherheitsrat geworfen, weil Marine-General John Kelly im Weißen Haus Stabschef wird“, fügen die Quellen hinzu.

Des weiteren wurde

„Ezra Cohen-Watnick, Mossad-Agent und Nachrichten-Direktor des NSC (Nationaler Sicherheitsrat) gefeuert, nachdem Kelly übernommen hatte, mit dem Vorwurf, er sei ein nationales Sicherheits-Risiko und würde den Iran-Deal gefährden“, erklären die Quellen.

Sie berichten weiter, sämtliche Mitarbeiter, die nach Israel fahren oder Verbindungen zu diesem Schurkenstaat haben, würden auch gefeuert werden.

Ezra und seinesgleichen waren vorher unkündbar, da sie von Trumps Schwiegersohn Jared Kushner gedeckt wurden, sagen die Quellen. Jedoch,

„Kushners Sicherheits-Freifahrtschein (security clearance) könnte von Kelly aberkannt werden“, fügen sie hinzu.

Kushner selbst wurde mit einer aussichtslosen Aufgabe in den Mittleren Osten geschickt, um seine Unfähigkeit als Friedensstifter zu veranschaulichen.

Um die Khasarische Kontrolle zu ersetzen, haben das Pentagon, die Russen und die Chinesen eine Allianz der Großen Drei gegründet, bestätigen Quellen aus diesen drei Lagern.

Das wird durch Venezuela sichtbar, das de facto zu einem Russischen Protektorat wurde, nachdem den Russen ein großer Anteil an der Öl-Industrie des Landes gegeben wurde. Ohne Zustimmung des US-Militärs hätte das nicht geschehen können. Mit anderen Worten bedeutet dies, der Plan der Khasaren mit Venezuela einen Krieg anzufangen wurde gestoppt, genauso wie der Plan, mit Nord-Korea Krieg zu beginnen.

Die Großen Drei drängen auch auf Frieden auf der Koreanischen Halbinsel, sodass eine Nord-Süd-Koreanische Eisenbahnverbindung gebaut werden kann, mit der die Mineralien aus Nord-Korea im Wert von über 10 Billionen Dollar gefördert und verwendet werden können, berichten die Quellen.

Ebenso wird großer Druck ausgeübt, um die Kämpfe in Afghanistan zu beenden, damit der Reichtum an Mineralien dieses Landes auch für die Verbesserung der Lebensumstände des Volkes eingesetzt werden kann.

Zudem finden jetzt Verhandlungen auf höchster Ebene zwischen Kanada und Nord-Korea statt, wie Quellen der Kanadischen Regierung berichten. Die Nord-Koreaner übermitteln den Kanadiern ein Angebot der Asiatischen Geheimgesellschaften, eine fremdkapitalfinanzierte Übernahme (leveraged buy-out) der US-Firmenregierung zu finanzieren, sagen Quellen aus der direkten Umgebung der Verhandlungen. Das US-Militär und die Weißen Hüte in den Nachrichtendiensten unterstützen die Idee eines vereinigten Nord-Amerikas unter der Leitung einer kompetenten demokratischen Regierung.

Zum Schluss noch dies: Viele Gruppen rufen nach einer Massen-Meditation während der Sonnen-Finsternis am 21. August. Weil der gegenwärtige hybride Krieg tatsächlich darum geht, wer den psychologischen Entscheidungs-Vorgang darüber kontrolliert, was die Menschheit in der Zukunft tun wird, könnte eine positive Gruppen-Denk-Sitzung tatsächlich helfen. Man muss kein Hindu oder Buddhist sein, um Meditation zu praktizieren. Stattdessen können sich alle Leute Zeit nehmen um sich vorzustellen, auf welcher Art von Planet wir leben möchten, und was sie persönlich beitragen können, um es wahr werden zu lassen.

Bis heute wurde unser Planet durch Furcht und Kriegstreiber geführt. Sie haben uns manipuliert indem sie uns erzählten, wir müssten „die Ungläubigen, die Moslems, die Kommunisten, Al Qaeda, die Russen, ISIS, die Chinesen, die Nord-Koreaner etc.“ fürchten und bekämpfen.

Stattdessen sind wir jetzt bereit, zu einer positiven Sichtweise umzuschalten und zu denken: „Wie können wir einander helfen, um aus diesem Planeten ein Paradies für alle zu machen?“

In diesem Herbst, wenn zum 30. September das Ende des Geschäftsjahres der US-Firmenregierung in Sicht kommt, können wir es erreichen. Es ist höchste Zeit, den Sumpf in Washington DC trockenzulegen und anschließend deren Oberherren von der P2-Freimaurerloge zu jagen, nämlich die Verehrer der Schwarzen Sonne.

Genießen Sie den Rest des Sommers und bereiten Sie sich auf einen lebhaften Herbst vor. Bringen wir zum Abschluss, was wir begonnen haben.

Quelle: Antimatrix.org

Übersetzung: mdd

https://brd-schwindel.org/benjamin-fulford-drohungen-der-usa-gegen-nord-korea-stehen-im-zusammenhang-mit-bankrott-verhandlungen-und-globalem-neustart/

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Der Honigmann

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Es hat sich was ganz einschneidendes in der Schweizer Bankenlandschaft zum Negativen geändert. Nur wer in der Schweiz wohnt, dort gemeldet und dort steuerpflichtig ist, kann bei einer Schweizer Bank ein Konto haben. Wer aus irgendwelchen Gründen ins Ausland zieht, zum Beispiel wegen der Pensionierung und seinen Lebensabend in wärmeren Gefilden verbringen will, dem wird das Konto gekündigt und muss sein Geld ins Ausland transferieren. Das betrifft Schweizer und Nicht-Schweizer.

Das schlimme ist noch dazu, sobald man nicht mehr in der Schweiz gemeldet ist, wird das Konto eingefroren, kommt man nicht mehr an sein Geld ran. Die Banken sind der verlängerte Arm der Steuerbehörden geworden und es findet ein Informationsaustausch zwischen den Ländern statt.

Das Bankgeheimnis, dass wegen der Judenverfolgung in den 1930-Jahren eingeführt wurde, ist aufgehoben und gibt es faktisch nicht mehr!!! Die Schweizer Banken sind auf die Erpressungen der ausländischen Regierungen und Steuerbehörden völlig eingeknickt.

Im folgenden Interview erklärt Rechtsanwalt Vital Burger wie die Schweizer Banken mit seinen Mandanten umgegangen sind. Am schlimmsten hat sich die Zuger Kantonalbank daneben benommen, die langjährige Kunden wie Dreck behandelt. Zusagen werden nicht eingehalten und nur Hürden aufgestellt. Barabhebungen über 10’000 Franken sind nicht mehr möglich.

Die „Schweizer“ Banken, so wie sie einmal waren, gibt es nicht mehr. Das heisst, jeder der in der Schweiz lebt und die Absicht hat ins Ausland zu gehen, sollte unbedingt vorher sein Geld in Sicherheit bringen. Wer im Ausland wohnt, ob Schweizer oder Nicht-Schweizer, kann sowieso nicht mehr ein Konto bei einer Schweizer Bank eröffnen. Das ist schon länger vorbei.

SchallundRauchTV

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Falls Europa auf russisches Erdgas verzichtet und auf teurere Importe aus den USA umsteigt, werden sich auch die Strompreise erhöhen, was das Wirtschaftswachstum bremsen könnte. Negative Konsequenzen wären auch konkret für Deutschland zu erwarten. Diese Prognose liefert Anastassia Sosnowa, leitende Ökonomin der russischen Bank Rossiysky Capital.

In einem Gastbeitrag für die Tageszeitung „Iswestija“ weist Sosnowa darauf hin, dass die neuen US-Sanktionen gegen Russland unter anderem Maßnahmen nicht ausschließen, die den russischen Gasexport nach Europa gefährden könnten.

„Es wäre nun sinnvoll, sich darüber Klarheit zu verschaffen, wie folgenschwer für Europa die antirussischen Sanktionen in wirtschaftlicher Hinsicht wären und ob sie Europas Positionen in der Welt tatsächlich ins Wanken bringen könnten“, schreibt Sosnowa.

Das Hauptrisiko bestehe eben darin, dass relativ billiges Pipeline-Gas aus Russland durch Flüssigerdgas insbesondere aus den USA abgelöst werden könnte. Der entsprechende Gaspreis für Europa werde dadurch möglicherweise um 15 bis 20 Prozent ansteigen – und langfristig sogar um 30 Prozent, hieß es.

Für die EU-Handelsbilanz im Allgemeinen sowie für den Euro-Wechselkurs werde dies kaum drastische Nachteile verursachen, denn der geldliche Anteil russischer Gaslieferungen am europäischen Gesamtimport in allen Branchen betrage nur zwei Prozent.

Eine Gas-Verteuerung werde jedoch auf höhere Strompreise hinauslaufen. Vorerst verbrauche die Elektrizitätswirtschaft rund ein Viertel aller Gasmengen in Europa. Die Bedeutung des Energiesektors für die Wirtschaft sei kaum zu überschätzen: „Ausgerechnet dort könnte Europa Kopfschmerzen bekommen, falls die Gaspreise ansteigen. Denn die Aufgabe der EU ist es, die Energiepreise für Haushalte und Unternehmen auf einem stabilen Niveau zu behalten. Eine Destabilisierung könnte ja das Wirtschaftswachstum bremsen und die Konkurrenzfähigkeit von Exportwaren zu beinträchtigen.“

Die Konsumstruktur von russischem Gas in Europa sei dabei nicht homogen:

„Ausgerechnet die Wirtschaft Deutschlands – die größte in der EU – könnte mehr als die anderen Länder durch die US-Sanktionen gegen Russland benachteiligt werden.“

„Im vergangenen Jahr wurden rund 50 Milliarden Kubikmeter russisches Gas nach Deutschland geliefert, wobei der russische Gesamtexport nach außerhalb des postsowjetischen Raums 179,3 Milliarden Kubikmeter betrug. In der Industrie und insbesondere in der Petrochemie nutzt Deutschland Gas deutlich intensiver als die anderen Länder Europas. Für die Konkurrenzfähigkeit deutscher Waren wäre eben preiswertes Gas erforderlich“, erläutert die Expertin.

„Deutschlands Anteil am Bruttoinlandsprodukt der EU macht mehr als 20 Prozent aus und ist damit der höchste. Natürlich haben Deutschlands Worte politisches Gewicht. Zweifelsohne wird  das Land seine wirtschaftlichen Interessen verteidigen“, so die Prognose.

Allerdings wäre ein vollständiges Verbot für russisches Gas laut Sosnowa wenig wahrscheinlich, denn die Kapazitäten für die Wiederverdampfung von Flüssigerdgas aus den Vereinigten Staaten sind begrenzt.

https://de.sputniknews.com/wirtschaft/20170814317016175-us-russland-sanktionen-risiko-fuer-deutschland/

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von Benjamin Fulford

Bitte wie immer mit entsprechender Skepsis lesen

Hinweis an die Leser: Für meinen Urlaub wurde dieser Bericht im Voraus geschrieben.

Die Wahl Donald Trumps zum Präsidenten der Vereinigten Staaten war ein bedeutender Schritt in Richtung Niederlage der Khasarischen Mafia weltweit. Trotzdem steht die Präsidentschaft Trumps eher für einen Versuch, das alte System zu reformieren, und nicht für eine echte Revolution.

Trump hielt die USA-Firmengesellschaft hauptsächlich mit Geldern aus Saudi-Arabien, Katar und anderen Ölscheichtümern des Mittleren Ostens zahlungsfähig, und auch mit geplünderten Fonds aus Japan und Süd-Korea. Die Chinesen tragen auch ihren Teil dazu bei, das alte System in Gang zu halten, denn ihr riesiger systembedingter Handels-Überschuss gegenüber den USA verschafft ihnen eine Menge Dollars, mit denen sie sich Freunde kaufen und in aller Welt Leute beeinflussen.

Die Rothschilds und andere Familien der Blutlinien, die schon vorher den Planeten steuerten, haben die Chinesen durch Bestechung und Schmeicheleien erfolgreich für sich eingenommen. Die 1 Billion Dollar teure One-Belt-One-Road-Initiative der Chinesen ist ihre Belohnung für die Hilfe, das alte System in Gang zu halten.

Die Pariser Abmachungen, die von 19 der 20 G20-Staaten unterstützt werden, waren ein Versuch der Blutlinien, die von ihnen kontrollierten Einrichtungen wie IWF, Weltbank, Vereinte Nationen und andere internationale Einrichtungen in Betrieb zu halten, wobei den Chinesen zu Lasten der USA mehr Stimmrechte gegeben wurden, obwohl sie diese Einrichtungen fest unter ihrer Kontrolle hielten. Das Problem dabei ist, dass sich diese Reform auf die betrügerische Behauptung stützt, Kohlenstoff verursache die Globale Erwärmung. Das ist tatsächlich nicht wahr.

http://principia-scientific.org/breaking-fatal-courtroom-act-ruins-michael-hockey-stick-mann/

http://dailycaller.com/2017/07/05/exclusive-study-finds-temperature-adjustments-account-for-nearly-all-of-the-warming-in-climate-data/

Auf diese Art bleiben die alten Familien fest im Sattel. Erinnern wir uns: Die Völker des Planeten Erde haben die Führer der Vereinten Nationen, des IWF, der Weltbank, der BIZ usw. nicht gewählt, das geschah hinter den Kulissen durch die herrschenden Familien.

Die Fraktionen hinter dem Pariser Abkommen werden sicherlich durch die gemäßigte, nicht-völker-mordende Gruppe innerhalb der Herrschafts-Strukturen der Blutlinie vertreten, einschließlich der Königsfamilien von Europa. Mithilfe der Asiatischen Königlichen Blutlinien waren sie in der Lage, diese Abkommen abzusichern. Im Allgemeinen meinen sie es gut, doch sie sind schlichtweg nicht kompetent, um mit dem fortschreitenden Kollaps ihres wirtschaftlichen Systems umzugehen.

Die gegenwärtig im Westen herrschende Klasse leitet das größte Massen-Aussterben seit die Dinosaurier vor 65 Millionen Jahren von einem Meteoriten ausgelöscht wurden. Die Völker in Europa und Ost-Asien, die leistungsfähigsten auf der Erde, erleben einen Rückgang ihrer Bevölkerungs-Zahlen. Unterschiede in der Höhe der Einkommen sind heutzutage im Westen höher als die, die zum Einsturz des Römischen Reichs führten.

Was die Angelegenheit verschlimmert ist die Tatsache, das die Kriminellen, die den 11. September und Fukushima zu verantworten haben, sowie die Zerstörung von Ländern wie Irak, Lybien und Syrien, und auch das Versprühen von Bio-Waffen wie SARS, Ebola, AIDS, sich noch immer auf freiem Fuß befinden und erst noch verhaftet und bestraft werden müssen.

Außerdem sehen wir bisher kein Jubiläum und keine einmaligen Schulden-Streichungen. Wir sehen auch keine Rückverteilung von betrügerisch erworbenen Anlagegütern. Das ist besonders offensichtlich im Falle des Lehmann-Schocks, bei dem anhand von Dokumenten nachgewiesen werden kann, dass die Familien der Blutlinien durch Betrug 23 Billionen Dollar erzeugten, mit denen sie weltweit Vermögenswerte aufkauften, die verkauft werden mussten aufgrund des Kollaps‘, den sie erzeugt hatten. Warum wird das Geld nicht beschlagnahmt?

Seit der Lehmann-Krise betreiben die Zentralbanken eine Geldpolitik mit der Bezeichnung „Quantitative Lockerung“ (quantitative monetary easing). Die so erzeugten riesigen Geldsummen werden jedoch nur an die Finanz-Unternehmen weitergeleitet, die von den Häuptlingen der Khasarischen Mafia kontrolliert werden. Sie haben keine Dinge getan wie z.B. Geld auf die Bankkonten normaler Leute zu buchen. Dadurch hatte die Quantitative Lockerung den Effekt, die Ungleichheit bei den Einkommen zu erhöhen. Kriminalistische Analysen zeigen, das meiste dieser Gelder floss durch die Hände von rund 700 Personen, also nicht die berühmten 1 Prozent, sondern eher 0,0000001 Prozent, die vom Drucken des Geldes profitierten.

Der Grund dafür ist, die Familien der Blutlinien kontrollieren immer noch die im Privatbesitz befindlichen Zentralbanken zu ihrem privaten Nutzen, und nicht zum Nutzen des Planeten oder seiner Lebewesen. Donald Trump wurde von den Gnostischen Illuminaten, die den Blutlinien entgegentreten, in das Präsidentenamt gebracht, er konnte jedoch die Situation nicht ändern, denn als Präsident der am höchsten verschuldeten Nation der Weltgeschichte hat er nicht den notwendigen Einfluss.

Tatsächlich hat er ihn vielleicht doch. Erinnern wir uns an das Sprichwort:

„Wenn Sie der Bank 10.000 Dollar schulden, ist das Ihr Problem, aber wenn Sie der Bank 1 Million Dollar schulden, ist das ein Problem der Bank.“

Es ist eine Tatsache, dass die US-Firmenregierung am 3. Mai dieses Jahres zahlungsunfähig wurde, weil ihre hundertprozentige Tochtergesellschaft Puerto Rico zahlungsunfähig wurde. Und trotzdem geht die Show in Washington DC einfach weiter.

Das liegt daran, wie bereits oben erwähnt, dass die Gläubiger der US-Firmenregierung, wie die Chinesen, die Japaner, die Süd-Koreaner und die Öl-produzierenden Gesellschaften des Mittleren Ostens, die Verluste der US-Regierung von jährlich 700 Milliarden Dollar (die Höhe des US-Handelsdefizits in 2016) bezuschussen.

Wie also können wir diese Situation ändern? Die erste Gelegenheit kommt mit der Rückzahlungsfrist für Steuern/Schulden für die US-Corporation am 30. September. Jedes Jahr, wenn sich diese Zahlungsfrist nähert, sehen wir vorher alle möglichen Arten von Finanztricks. Das wird dieses Jahr genauso sein, und die US-Firmenregierung wird ihre Schulden-Zahlungen über diese Frist hinausschieben.

In den Nachrichten erscheint das als Kriegsdrohungen gegen Russland, China, Nord-Korea, Iran und jeden, der kein Schutzgeld ausspuckt. Wenn diese Bemühungen Erfolg haben, nehmen die Dinge wie gehabt ihren Fortgang. Das bedeutet die Fortsetzung eines langsamen Abstiegs des Lebensstandards im Westen, der in den späten 1960ern begann.

Die Alternative ist eine Welt-Revolution. Das bedeutet die physische Inbesitznahme der BIZ, der Europäischen Zentralbank, der Federal-Reserve-Zentralbanken, der Bank von Japan und anderer Zentralbanken, die sich im Besitz der Blutlinien befinden.

Dadurch wäre es theoretisch möglich, Billiarden von Dollars für die Finanzierung einer beispiellosen Kampagne herauszugeben, mit der Armut und Umweltzerstörung beendet werden können und eine Ausbreitung in das Universum möglich wird. Natürlich haben die Familien, die im Besitz der privaten Zentralbanken sind, jahrelang solche Ideen mit Codeworten wie „Staats-Schulden-Finanzierung“ (monetizing debt) verächtlich gemacht und suggerierten damit, das würde zu Inflation und unverantwortlichen Ausgaben der Regierung führen. Das mag in der Vergangenheit zutreffend gewesen sein, als bestimmte dekadente Könige oder korrupte Regierungen sich an solchen Dingen versuchten.

Denken wir einmal nach: Was bedeutet „Staats-Schulden-Finanzierung“ (monetizing debt)? Es bedeutet, Schulden in Geld zu verwandeln. Mit anderen Worten, es bedeutet, die Schulden-Sklaverei zu beenden. Erinnern wir uns, die Schulden gegenüber den Zentral-Bankern sind unrechtmäßig. Die Banker haben das Geld, das sie an die Leute und Regierungen in der realen Welt für reale Aktivitäten verleihen, nicht selbst verdient, sie tippen nur Zahlen in ihre Computer. Deswegen bedeutet Schulden-Finanzierung einfach nur den Verzicht auf die Schulden-Sklaverei.

Sicher, wenn Sie nur riesige Geldsummen ausgeben und, sagen wir, eine Million Dollar auf jedes Bankkonto im Land aufbuchen, dann wäre das Ergebnis eine inflationäre Orgie gefolgt von gewaltigen Kopfschmerzen.

Trotzdem gibt es Beispiele von Zentralbanken in Regierungsbesitz, die großartige Gewinne erzielten. Kanada benutzte seine Zentralbank in Regierungsbesitz von 1938 bis 1973 für das Folgende:

  • Bezahlung von Weltkrieg II
  • Bau des Kanalsystems, das die Großen Seen mit dem Atlantik verbindet
  • Bau des Trans-Kanada-Highways, des längsten der Welt
  • Bezahlung von Kosten der Bildung
  • Bezahlung von Kosten der Krankenversicherung
  • Finanzierung öffentlicher Arbeit
  • Bezahlung des Militärs

usw.

All dies wurde ohne Steuern oder Schulden erreicht.

Die Japanische Militär-Regierung vor und während des Zweiten Weltkriegs bezahlte ihre gewaltigen Kriegsanstrengungen in der Hauptsache mit Geld, das von der verstaatlichten Zentralbank erzeugt worden war. Ich befürworte die Aktivitäten der Japanischen Militär-Regierungen nicht, die in China und anderswo stattfanden, ich will nur darlegen, dass eine gewaltige Unternehmung wie die versuchte Eroberung Asiens hauptsächlich durch eine Zentralbank in Regierungsbesitz finanziert worden war.

Wenn die Federal-Reserve-Banken, die Europäische Zentralbank und die Bank von Japan verstaatlicht würden, dann wäre es möglich, eine Billiarden-Dollar-Kampagne zur Beendigung von Armut und Umweltzerstörung sowie zur Erforschung der Unsterblichkeit und der Eroberung des Universums zu beginnen. Dies ist vollkommen realistisch und realisierbar.

Dazu haben wir im Herbst die nächste Möglichkeit. Die Zeit der Gespräche ist vorbei, es muss gehandelt werden.

Quelle: Antimatrix.org

Übersetzung: mdd

https://brd-schwindel.org/benjamin-fulford-revolution-breitet-sich-in-diesem-herbst-nach-israel-japan-und-den-mittleren-osten-aus/

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Der Honigmann

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Automobilkonzerne unter Druck. Großer Vertrauensverlust bei Kunden und Anlegern. DAX deutlich schwächer. 8 Börsen aus Osteuropa können weiterhin outperformen. Öl und Gold  erholt. Neues US-Sanktionsgesetz gegen Russland ist für Europa ein Desaster.

von Andreas Männicke

Die deutsche Automobilbranche schlittert von einer Krise in die nächste. Erst war es nur VW mit der Manipulation der Software für das Abgas bei Diesel-Autos; jetzt betrifft es gleich mehrere Automobil-Konzerne. Hinzukommen die angeblichen kartellmäßigen Absprachen, die nun die Kartellbehörde auf den Plan ruft. Dabei stehen alle Automobilkonzerne vor großen Herausforderungen beim Bau von Elektroautos.  Wer hier nicht rechtzeitig umschaltet, verliert die Zukunft. Damit gerät ein wichtiger Wirtschaftszweig für Deutschland in Gefahr, ins Abseits zu geraten, womit in Zukunft viele Arbeitsplätze verbunden sind.

Nach den Skandalen der Deutschen Bank AG gerät also nun einer weitere wichtige  Branche in Misskredit, die aber die Stütze der deutschen Wirtschaft ist. Der Ruf nach mehr Ethik und Moral ist nun auch – hoffentlich – bei den Vorstandsetagen angekommen. Hanseatische Tugendenden wie Vertrauen, Ehrlichkeit, Redlichkeit, Glaubwürdigkeit, Fairness und Transparenz sind jetzt gefragt, um der Krise Herr zu werden. Der DAX reagierte vergangene Woche mit starken Kursverlusten auf die Vertrauenskrise im Automobilsektor, während die Wall Street neue Allzeit-Hoch erreichte.

Banken-Krise + Euro-Krise + Automobil-Krise = Mangel an hanseatischen Tugenden

Erst die Banken-Krise, dann Euro-Krise, jetzt die Automobil-Krise. Dabei steht das wichtigste Wirtschaftsgut auf dem Spiel und das heißt Vertrauen. Die deutsche Wirtschaft boomt zwar noch – der der IFO-Geschäftsklima-Index erreichte jüngst ein neues Allzeit-Hoch -;  aber wie nachhaltig dies ist, ist die große Frage. Es bedarf gerade jetzt erhöhter Anstrengungen, um das Vertrauen wiederzugewinnen. Ich fordere schon lange mehr Ethik und Moral bei Managern und Politikern, was in Form von Ethik-Kommissionen  auf Vorstandsebene – aber auch beim Aufsichtsrat –  angesiedelt werden sollte. Gefragt sind jetzt hanseatische Tugenden wie Vertrauen, Glaubwürdigkeit, Ehrlichkeit, Redlichkeit, Fairness und Transparenz.

Früher galt unter den Hanseaten ein Handschlag, der einen Vertrag ersetzt und es galt das gesprochene Wort. Jetzt leben wir in einer Zeit der übertriebenen Egoismen á la Trump, der Täuschung, des Betrugs und der Korruption. Das neue US-Sanktionsgesetz gegen Russland, das auch europäische Energie-Konzerne betrifft, ist ein beredtes  Beispiel für die Durchsetzung von egoistischen und einseitigen Wirtschaftsinteressen. In der Medienwelt gibt es Fake News oder allzu einseitige, tendenzöse Berichterstattungen. Auch hier mangelt es oft an hanseatischen Tugenden und Leitbildern. Aber auch Politiker drehen sich oft im Winde, nur um die Wählergunst zu erheischen nach dem Motto: „Was kümmert mich das Geschwätz von gestern?“.

So kommt Unmut und Verdruss bei der Bevölkerung auf, aber auch bei betroffenen Kunden und den Anlegern, die sich zu Recht getäuscht und betrogen fühlen. Hier muss jetzt etwas radikal – also von der Wurzel ausgehend – ändern. Die Revitalisierung der Leitbilder eines „ehrbaren Kaufmanns“ des Hanseatischen Wirtschaftverbundes, die eine lange jahrhundertlange Tradition bei der Hanse haben, ist jetzt aktueller und dringlicher denn je.

Ungerechtfertigte Bereicherung durch zu hohe Boni

Die Manager der Deutschen Bank AG haben zwar – mehr oder weniger  – freiwillig nach dem Desaster der Vorjahre auf 38 Mio. € an Boni verzichtet, aber es wurden immer noch viel zu viele und auch zu hohe  Boni ausgezahlt. Ähnliches Eingeständnis wäre jetzt auch von  Managern der  Automobil-Konzern erforderlich, die aufgrund  der hohen Gewinne immer noch zu den Spitzenverdienern unter allen Top-Manager gehören. Die Boni bei solchen Skandal-Unternehmen sind in die Rubik „ungerechtfertigte Bereicherung“ anzusiedeln.

DAX korrigiert, aber Wall Street weiter mit neuem Allzeit-Hoch

Insbesondere aufgrund der schwachen Performance der deutschen Automobilunternehmen kam auch der deutsche Aktienindex DAX unter Druck. Der DAX schloss am Freitag bei 12.180 Indexpunkten mit 0,29 Prozent im Minus und war im Hoch am 20. Juni noch bei fast 12.900 Indexpunkten, während der Dow Jones Industrial Index (DJI) sogar am Freitag ein neues Allzeit-Hoch mit 21.830 Indexpunkten erreichte. Auch Gold erholte sich um 0,8 Prozent auf 1268 US-Dollar/Unze, wobei der Goldpreis in 1 Jahr immer noch um 6,2  Prozent nachgab und in 5 Jahren sogar um 22 Prozent. Gold ist also nicht bei jeder Krise ein „sicherer Hafen“, hat aber jetzt Erholungspotential.

Gab es ein Auto-Kartell?

Durch die Vorwürfe von kartellmäßigen Absprachen könnten die Kurse zwar noch weiter fallen, dann bieten sich aber auch schon wieder günstige Einstiegschancen. Krisen sind auch oft Chancen für Anleger, wenn sie nicht dauerhafter Natur sind. Es gilt also zu hoffen, dass die Automobilindustrie aus den gemachten Fehlern lernt und dann auch alle Kraft aufwendet, um das Zukunftsprojekt Elektro-Mobilität  tatkräftig anzugehen, denn davon wird auch die Überlebensfähigkeit der deutschen Automobilindustrie und damit dem wichtigsten Wirtschaftszweig in Deutschland in Zukunft abhängen. Dabei geht es auch um den Kampf der leistungsfähigsten Batterie. Wer die besitzt, wird die Nase in Zukunft vorn haben, wobei es aber auch noch an der optimalen Infrastruktur für Elektro-Autos mangelt.

Börsen aus Osteuropa können weiterhin outperformen

Wesentlich besser schnitten seit Jahresbeginn einige Börsen aus Osteuropa ab. So kommen die zwei am besten performenden Börsen der Welt aus Osteuropa, nämlich aus Lettland und Kasachstan mit einem Plus von jeweils über 30 Prozent bei den Aktienindices, wenn man von Venezuela einmal absieht. Aber auch Börsenindices aus  der Türkei, Österreich, Bulgarien, Polen, Estland, Litauen, Rumänien und Slowenien können den DAX und auch den DJI klar outperformen.  In den letzten Wochen tendierten die Aktien aber auch nur noch seitwärts. Der CECE-Index  – ein Kunstprodukt der Wiener Börse mit Aktien aus Polen, Ungarn und Tschechien –  stabilisierte sich bei 1758 Indexpunkten, was immer noch ein Plus von 28,6 Prozent in einem Jahr ist.

Moskauer Börse weiter unter Druck

Russische Aktien bleiben wegen der „Kremlingate“ und dem neuen  US-Sanktionsgesetz gegen Russland hingegen unter Druck, obwohl sich der Brentölpreis wieder auf 52 US-Dollar/Barrel erholen konnte. Der russische RTS-Aktien-Index gab am Freitag (in US-Dollar) um weitere 1,6 Prozent auf 1011 Indexpunkte nach. Putin veranlasste jetzt die Ausweisung von 700 amerikanischen Diplomaten wegen dem neuen nun auch vom Kongress verabschiedeten US-Sanktionsgesetz, das Trump wohl demnächst unterschreiben wird, das aber auch die europäischen Energie-Konzerne schädigen könnte. Auch hier mangelt es offensichtlich beidseitig an hanseatischen Tugenden, denn der „kalte Krieg“ geht zwischen den USA und Russland in die nächste Runde.  Das neue Zauberwort heißt Kooperation statt Konfrontation, aber das müssen wohl auch noch einige Politiker in den USA lernen, die offensichtlich lieber  einen offenen Wirtschaftskrieg haben wollen und sich damit ganz „unhanseatisch“ verhalten.

Erst informieren, dann investieren.

Informieren Sie sich jetzt auch ausführlich über die Hintergründe und die Entwicklung  der Ukraine/Russland-Krise, aber auch das zukünftige Erholungspotential der unterbewerteten Aktien aus Osteuropa. Auch in Kasachstan und der Ukraine gibt es neue Chancen. So konnten sich einige ukrainische  Agraraktien seit 2016 im Kurs schon mehr als verdoppeln. Gute Chancen gibt es aber auch in Zentralosteuropa wie in Polen (+25 Prozent).

Bestellen Sie jetzt den kostenlosen Newsletter von Andreas Männicke mit aktuellen News über die Welt- und Ostbörsen  und einer Analyse der deutschen Automobilaktien   unter www.andreas-maennicke.de.

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/121188-banken-auto-krise

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Der Honigmann

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BERLIN
(Eigener Bericht) – Bundesdeutsche Kreditinstitute verweigern sich auf internationaler Ebene beharrlich einer strengeren Bankenregulierung. So stocken die Verhandlungen des „Baseler Ausschusses für Banken-Aufsicht“ seit Monaten, weil die Deutsche Bank und andere Finanzinstitute sich mit Unterstützung der Bundesregierung beharrlich dagegen wehren, ihre Kreditgeschäfte mit mehr Eigenkapital abzusichern. Sie befürchten ökonomische Nachteile vor allem gegenüber der Konkurrenz in den Vereinigten Staaten, denn die US-amerikanischen Geldhäuser haben weniger risikobehaftete Transaktionen in ihren Büchern stehen. Dennoch dürfte es zu einer Einigung kommen: Ohne die Basel-Regeln droht ein Standort-Wettbewerb um die laxesten Vorschriften, den die bundesdeutschen Banken kaum gewinnen können.
Regulatorischer Tsunami
Unmittelbar nach der Finanzkrise der Jahre 2007/08 herrschte Einigkeit über die Notwendigkeit einer strengeren Regulierung der Geldhäuser. Die entsprechenden Änderungen leitete der „Baseler Ausschuss für Banken-Aufsicht“ in die Wege, dem 27 Länder angehören. Die „Basel III“-Regelungen sehen unter anderem eine umfassendere Risikovorsorge der Finanzinstitute und Auflagen zur Erhöhung ihrer Liquidität vor, um staatliche Bankenrettungsaktionen mit Steuermitteln künftig zu vermeiden. Verhandlungen über Ergänzungen kommen allerdings nicht zum Abschluss. Vor allem bundesdeutsche Finanzinstitute weigern sich, ihre Kredit-Geschäfte nochmals mit mehr Eigenkapital zu unterlegen, weil sie bei Einführung solcher Vorschriften damit rechnen, Marktanteile an US-Banken abgeben zu müssen. Gegen die betreffenden Punkte des Maßnahmenkatalogs gehen sie unter dem Kampfbegriff „Basel IV“ vor.[1] „Die Gefahr der Benachteiligung hat bestanden und besteht nach wie vor – insbesondere für deutsche Institute“, erklärt etwa Michael Kemmer vom Bundesverband deutscher Banken (BdB).[2] DZ-Bank-Chef Wolfgang Kirsch nannte die Auseinandersetzungen um die Basel-Regeln bereits 2012 eine „versteckte Form des Wirtschaftskriegs“.[3] Die neuen Richtlinien bezeichnete er als „regulatorischen Tsunami“.
Berlin gibt Flankenschutz
Berlin unterstützt die Blockadehaltung. „Deutsche und europäische Banken dürfen am Ende nicht einseitig belastet sein. Dies ist eine Frage der Wettbewerbsgleichheit“, fordert der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Ralph Brinkhaus [4], während Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble Regelungen anmahnt, die „den Besonderheiten des Finanzsektors in Deutschland und Europa noch einigermaßen Rechnung tragen“ [5]. Die Berliner Vorstellungen fanden auch Eingang in die Abschlusserklärung des Hamburger G20-Gipfels: „Wir werden an der Fertigstellung des Basel-III-Regelwerks arbeiten, wobei die Kapital-Anforderungen insgesamt in allen Bereichen des Banken-Sektors nicht weiter erhöht und gleiche Ausgangsbedingungen gefördert werden“, heißt es in dem Dokument.[6]
Transatlantische Unterschiede
Ungleiche Ausgangsbedingungen bestehen nach Ansicht der deutschen Banker, weil die beiden größten Posten, für die sie nach den Basel-Bestimmungen zur Risiko-Absicherung mehr Eigenkapital vorhalten sollen – Unternehmens- und Immobilienkredite -, die Bücher von US-amerikanischen Finanzhäusern kaum belasten. Während sich Firmen hierzulande zu 88,3 Prozent über Bankkredite finanzieren, bedienen sich Unternehmen jenseits des Atlantiks dazu größtenteils des Kapitalmarkts. Der Anteil der Unternehmensanleihen am Fremdkapital beträgt dort 86,4 Prozent.[7] Und auch Immobilienkredite finden sich in den Bilanzen der Geldinstitute kaum. Entweder haben sie die Forderungen verbrieft oder an staatlich kontrollierte Hypothekenbanken wie Fannie Mae weitergereicht.
Warnung vor Kreditklemme
Darum drohen nach Ansicht der bundesdeutschen Banken durch die Regularien drastische Einschnitte im Geldverleih-Geschäft. Sogar eine veritable Kreditklemme mit entsprechenden Folgen für die Wirtschaft schließen sie nicht aus. Der BdB hat dabei den Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) an seiner Seite. Unter dem Titel „Basel IV setzt bewährte Unternehmensfinanzierung unter Druck“ gaben die beiden Lobby-Organisationen ein gemeinsames Positionspapier heraus.[8] Bei der Vorstellung der Publikation bezeichneten sie es als ein großes Risiko, „dass Banken künftig bewährte Finanzdienstleistungen regulierungsbedingt nicht mehr in vollem Umfang anbieten können“, und warnten davor, „die Regulierungssschraube mit neuen Ansätzen zu überdrehen“.[9]
Günstige Unternehmenskredite
Die gleichen Argumente hatte die Branche bereits gegen „Basel III“ vorgebracht. Die bisher schon umgesetzten Beschlüsse entkräften ihre Kritik allerdings: Sie haben keinen negativen Einfluss auf die Unternehmensfinanzierung gehabt. Die Zahlen der Bundesbank weisen für den Zeitraum von 2010 bis 2015 vielmehr ein kräftiges Kreditwachstum aus.[10] Zwar stieg der Kapitalbedarf der Banken, weil sie ihre Verleihgeschäfte mit mehr Eigenmitteln besichern mussten; höhere Zinsen hatte das aber nicht zur Folge, denn die von der Europäischen Zentralbank (EZB) betriebene Politik des billigen Geldes ermöglicht es den Geldhäusern, sich zu günstigen Konditionen zu refinanzieren. Die EZB vermeldete Mitte Juli sogar sogar Zins-Senkungen in diesem Segment und prognostizierte für das dritte Quartal dieses Jahres eine Fortsetzung des Trends.
Ein Jahr zum Vergessen
So treibt die Geldhäuser denn auch weniger die Sorge vor den vermeintlichen makro-ökonomischen Auswirkungen des Baseler Regelwerks um als vielmehr die Sorge um ihre eigene Marktposition: Sie fürchten, durch die neuen Anforderungen noch mehr Marktanteile an die Konkurrenz aus den Vereinigten Staaten zu verlieren. Während deren Gewinne trotz „Basel III“ und des einheimischen Regulierungsgesetzes „Dodd-Frank Wall Street Reform and Consumer Protection Act“ wieder das Niveau von vor der Finanzkrise erreicht haben, gelang das den deutschen Instituten und ihren europäischen Pendants bisher nicht. Auch 2016 blieben ihre Erträge hinter den Erwartungen zurück. „Ein Jahr zum Vergessen“, resümierte die Research-Abteilung der Deutschen Bank. „Alle wichtigen Ertragskomponenten waren rückläufig“, konstatierte der Bericht; der Nettogewinn habe sich beinahe halbiert.[11] Die Eigenkapital-Rentabilität zugrundegelegt, erweisen sich die US-Banken als dreimal so profitabel wie ihre EU-Konkurrenz, weil sie ein anderes Geschäftmodell haben. Sie konzentrieren sich mehr auf das im Vergleich zum Kreditgeschäft lukrativere Provisionsgeschäft – etwa Beratungen bei Firmenübernahmen – und erzielen so kräftige Renditen. Zunehmend versuchen sie auch, Kunden in der Bundesrepublik zu gewinnen. „Amerikanische Banken sind noch nie so stark in Deutschland aufgetreten wie jetzt“, konstatiert BAYERN-LB-Chef Johannes-Jörg Rieger: „Das kann sehr gefährlich sein.“[12]
Streit um interne Rechenmodelle
Konkret macht sich der Streit im „Baseler Ausschuss für Banken-Aufsicht“ an den internen Rechenmodellen fest, mit denen die deutschen Banken das Ausfallrisiko ihrer Kredite bestimmen. Die US-Vertreter wollen es den Geldhäusern in Zukunft nicht mehr selbst überlassen, das Gefährdungspotenzial ihrer Geldgeschäfte zu taxieren. Sie fordern stattdessen, Kredite durchgehend mit Eigenkapital in Höhe von acht Prozent der verliehenen Summe zu besichern, wie es in den USA üblich ist. Thomas Hoenig vom US-amerikanischen Einlagensicherungsfonds FDIC pflichtet ihnen bei: „Interne Modelle der Banken sollten als Instrumente nur selten verwendet werden. Sie sind nicht zuverlässig gewesen.“[13] Ein Insider aus der Frankfurter Bankenszene bestätigte diesen Befund gegenüber der Wochenzeitung „Die Zeit“. Ihm zufolge gibt es in der Stadt „Heere von Leuten“, die nur mit dem „Massieren von Zahlen“ beschäftigt sind, um die Kapitalanforderungen „immer niedriger“ zu halten.[14] Nach einer Untersuchung von Standard and Poor’s tut sich bei diesen Operationen besonders die Deutsche Bank hervor. Ohne die Möglichkeit eines solchen Schönrechnens stiege bei dem Geldhaus der Posten der „risiko-gewichteten Aktiva“, der sich im Geschäftjahr 2016 auf 358 Milliarden Euro belief, nach Angaben des stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden Markus Schenck um weitere 100 Milliarden Euro. Vorsorglich hat der Finanzkonzern deshalb schon eine Kapitalerhöhung vorgenommen.[15]
Kompromiss wahrscheinlich
Dennoch wollen die bundesdeutschen Unterhändler „Basel“ nicht platzen lassen. Sie fürchten zwar die neuen Restriktionen, sehen ihr Ertragsmodell aber noch mehr von einem stärker deregulierten Finanzmarkt bedroht. Einen Wettbewerb um die laxesten Vorschriften könnten sie nach eigener Einschätzung kaum gewinnen. Darum betrachten sie das Vorhaben Donald Trumps, den Dodd-Frank-Act auf den Prüfstand zu stellen, auch äußerst kritisch. „Je nachdem wie stark die Korrekturen ausfallen werden, wären dann transatlantische Wettbewerbsverzerrungen aufgrund unterschiedlicher Regulierungen vor allem zu Lasten Europas nicht auszuschließen“, sagt Michael Kemmer vom BdB.[16]
EU entlastet Bankbilanzen
Unterdessen hat die Europäische Union verschiedenste Maßnahmen ergriffen, um den Finanzinstituten die Last des kapitalintensiven Kreditgeschäfts erträglicher zu gestalten. So senkte die Europäische Zentralbank nach einer Intervention der Deutschen Bank und anderer Geldhäuser im Dezember 2016 die Absicherungsanforderungen für Ausfallrisiken um 155 Milliarden Euro. Zudem setzt die EZB den Firmen Anreize, sich künftig stärker über den Kapitalmarkt zu finanzieren, indem sie sich am Kauf von Unternehmensanleihen beteiligt. Darüber hinaus reanimiert Brüssel sogar das seit der Finanzkrise in Misskredit geratene Instrument der Kreditverbriefungen – und stellt die entsprechenden, Ende Mai 2017 beschlossenen Verordnungen als „Maßnahmen zur Verbesserung der Finanzierung der EU-Wirtschaft“ dar. „Die Verbriefung ermöglicht einer Bank, einen Teil ihres Kapitals freizusetzen (das sie sonst zur Deckung der Risiken der von ihr gewährten Darlehen zurücklegen müsste)“, erläutert der Europäische Rat in bemerkenswerter Offenheit.[17] Kritiker warnen hingegen vor neuen Gefahren durch „fragwürdige Finanz-Instrumente“: Laut der Hans-Böckler-Stiftung steigen durch eine solche Ausgliederung von Forderungen die „systemischen Risiken“, die nach der Finanzkrise 2007/08 weltweit beklagt worden waren, erneut.[18]

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Die Geldkrise nimmt weiter Fahrt auf. Jetzt fangen zusehends die großen Banken und Händler an, sich mit Edelmetallen einzudecken. Dies zeigen Daten aus den USA, dem wichtigsten Markt für sogenannte Terminkontrakte. Das sind Wetten auf den künftigen Preis von Gold und Silber. JETZT wird MASSIV SILBER gekauft. Dies sollten Sie wissen.

Silber: Mehr als 1.700 TONNEN auf der Kaufliste

Zuletzt ist die sogenannte Netto-Long-Position der GROßINVESTOREN noch einmal deutlich um 26 % gestiegen. Und das innerhalb von nur einer Woche. Was steckt dahinter?

Denn die „kommerziellen Goldhändler“, also nicht die privaten Adressen, haben zwar zuletzt Verkäufe am Markt signalisiert, diese Verkaufsaufträge jedoch inzwischen wieder reduziert. Dies zeigt, dass die großen Investoren mittlerweile davon ausgehen, dass die Edelmetalle stark zulegen werden.

Auch Fonds kaufen am Terminmarkt in den USA wieder fleißig zu. Doch nicht nur in den USA erhöht sich die Zahl der Käufer oder der potenziellen Käufern, auch in Russland werden die Goldreserven deutlich aufgestockt. So hat die Zentralbank in Russland allein im Juni 300.000 Unzen Gold neu zugekauft.

Die Zeichen dafür, dass die großen Adressen zugreifen, haben sich auch an anderer Stelle gezeigt. Die Goldminen fördern mittlerweile durch neue Investitionen weitere Bestände ans Tageslicht, die Produktion nimmt wieder zu. China und Hongkong hatten zuletzt ohnehin insgesamt mehr als 90 Tonnen Gold dazugekauft.

Das alles zeigt, wie ernst die Lage inzwischen geworden ist. Die Europäische Zentralbank ist drauf und dran, den Euro aufzugeben. 0,0 % Hauptzinsen und sogar negative Zinsen für Bankeinlagen bedeuten, dass die Bank dazu übergegangen ist, den Euro zu verschenken und quasi bedingungslos Kredite auszugeben oder mithilfe der Geschäftsbanken ausgeben zu lassen.

Frankreich: Vorreiter

Profiteure und Vorreiter dieser Entwicklung sind beispielsweise die Franzosen. Dort wird inzwischen sehr laut gefordert, noch mehr Euro zu drucken, um die Wirtschaft in Südeuropa mit Geld zu versorgen. Dabei darf nicht vergessen werden, dass auch zahlreiche Banken in Frankreich vor nicht allzu langer Zeit in Not geraten waren.

Darüber schweigen die Massenmedien beharrlich.

Dennoch wird sich die Realität unterhalb der veröffentlichten Meinung bald Bahn brechen

Ein Insider aus den USA geht davon aus, dass die geld- und währungspolitischen Aktivitäten der Fed, der Zentralbank in den USA, zu einer Rezession führen. Die Aktienmärkte würden mindestens 20 %, wenn nicht gar 30 % zusammenbrechen. Sowohl das Wachstum als auch die Zahlen vom Arbeitsmarkt würden zeigen, dass die Aktienmärkte eine Blase ausgebildet hätten.

Dies würde den Goldpreis später oder eher früher nach oben steigen lassen. Jetzt sei die Zeit, in der Goldkäufe sinnvoll seien. Zudem muss nach den jüngsten Kaufdeckelungen in Deutschland bei knapp unter 10.000 Euro für anonyme Käufe damit gerechnet werden, dass es auch zu Goldverboten kommen kann.

Der jüngste Silberpreis-Massenkauf deutet daraufhin: Decken Sie sich jetzt mit Edelmetallen ein.

http://www.watergate.tv/2017/07/23/enthuellt-grossbanken-zeigen-bei-gold-und-silber-was-jetzt-kommt/

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Dr Honigmann

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Muslime beim Beten. Bild: Flickr / Rajarshi MITRA CC BY 2.0

Kennen Sie schon den Nullzins-Segen?

Draghis Nullzins-Politik ist für Sparer und Kleinanleger ein Fluch! So denken zumindest die meisten und werfen frustriert die Flinte ins Korn.

Mit fatalen Folgen, denn die Altersvorsorge schmilzt nur so dahin. Gewusst wie kann das Nullzinsen-Dilemma durchaus zu Ihrem Vorteil sein.

Mit der Massenbauer-Strategie machen Sie aus dem Nullzins-Fluch ganz schnell einen Nullzins-Segen.

Anstatt Sonderrechten gegenüber nichtmuslimischen Mitarbeitern gab es kurz vor Weihnachten die Kündigung. Eine US-Firma wollte sich nicht mehr mit Teilen der muslimischen Belegschaft wegen den Gebetspausen herumstreiten.

Von Michael Steiner

Ein Unternehmen kann nicht ordentlich funktionieren, wenn mehrmals täglich fast ein Drittel der Belegschaft lieber dem Gebet nachgeht als zu arbeiten. Das US-Unternehmen Cargill Meat Solutions, welches vor allem Rind- und Truthahn-Produkte abpackt, hatte nun von den Streitereien genug und 190 der rund 600 Muslime, die in dem 2.000-Mitarbeiter-Betrieb in Fort Morgan in Colorado gekündigt.

Grund dafür war der Streit um Gebetspausen. Gläubige Muslime müssen sich fünf mal täglich dem Gebet widmen. Die Firma, die den muslimischen Mitarbeitern bereits seit 2009 einen eigenen Gebetsraum einrichtete, kündigte nun 190 der rund 600 Muslime, weil diese – trotz der Warnung der Chefetage, dass jeder Mitarbeiter der länger als drei Tage fehle auch gekündigt werde – in einen mehrtägigen Streik traten, um ihre Forderung, in größeren Gruppen zum Gebet gehen zu können, nicht erlaubte. Dies hätte die Produktionsabläufe erheblich gestört, zudem böte der Gebetraum auch nicht die Möglichkeit, größere Gruppen an Betenden aufzunehmen, so dass sich die Betriebsleitung dagegen aussprach. Sämtliche Versuche, eine Lösung zu finden, scheiterten.

Die Muslime, durchwegs Somalis, rechtfertigten sich gegenüber der „Denver Post“ über einen offiziellen Vertreter. „Für diese Menschen ist es schlimmer, ein Gebet zu verpassen, als ihre Arbeit zu verlieren. Das wäre, als würden sie den Segen Gottes verlieren“, so die Rechtfertigung. Dabei zeigt es sich jedoch wieder einmal, dass wohl kaum eine andere ethnische Gruppe als die Muslime in jenen Gesellschaften in die sie Einwandern auch dermaßen viele Probleme und Konflikte verursachen. Klar, alle Muslime hierbei in einen Topf zu werfen ist falsch, doch die Fakten lassen sich nicht leugnen. Oder gibt es mit den hinduistischen oder buddhistischen Bevölkerungsgruppen ebenfalls solche Probleme?

https://www.contra-magazin.com/2017/01/gebetspausen-streit-us-firma-entliess-190-muslime-nach-streik/

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Der Honigmann

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Ich sehe diese Erde schon immer als Testgelände / Vorhölle, wo jeder von uns in einer physischen Form vor einem ewigen Urteil unserer Seelen durch Jesus Christus geprüft werden soll (Matth. 25).
Luzifer / Satan (Buch des Hiobs) rebellierte gegen Gott und wurde auf diesen Globus ausgestoßen (Offb 12,12, Jesaja 14: 12-14) – und die Illuminaten sehen sich als Nachkommen von Luzifers gefallenen Engeln (Nephilim). Dies ist der Hintergrund ihres Anspruchs darauf, die “legalen” Herrscher von Luzifers Welt  zu sein. Um ihre Behauptung zu stärken, haben sie das Kommando der Freimaurerlogen (Wilhelmsbad 1781) übernommen und die ignoranten Menschen  durch ihre Propaganda in ihre und Freimaurergott
Luzifers   und  hier  und hier Griff   gelockt.

Die Protokolle der Gelehrten Ältesten von Zion. Hier finden Sie auch Argumente für die Echtheit der Protokolle . Die Geschichte (von Juden in Umlauf gebracht) und der Inhalt der Protokolle waren auch jüdisch und entsprechen den Gedanken von Theodore Herzl und anderen frühen Zionisten.
Die Frage der Echtheit der Protokolle ist nur einmal vor einem Gericht geprüft worden: In Bern 1935-1937. Das Berufungsgericht konnte / wollte dieses Thema nicht entscheiden – und das Judentum hat sein Ziel verfehlt: Einen Mann wegen Verleumdung verurteilt zu bekommen, der  die Protokolle verteilt hatte.

(Anm. v. Honigmann: 1963 in Jerusalem auch vor Gericht und für Originale gehalten !)
Die Protokolle wurden von Schiff, Warburg, Rothschild, Rockefeller geschrieben. gem.  Rabbiner Antelman.

Ich habe vor kurzem über sie als die Geissel unserer Zeit geschrieben.
Hier lege ich einen Auszug ins Detail dar und erläutere den arroganten und menschen-verachtenden Plan dieser Illuminaten-Freimaurer.  Die Protokolle – hier in Tommys  Kommentar 7 vorwärts die volle deutsche Übersetzung der Protokolle  – prägen diesen unheimlichen Plan der Illuminaten-Freimaurer deutlich.

Den Beleidigungen der Nicht-Juden in den Protokollen wird von Baronin Lynn de Rothschild Bestätigung verliehen: “Vollidioten, Narren, Beklagenswerte, Hündinnen, Roboter, Christen” (von Trumps unerzogenen anti-NWO Wählern).

Der Zweck der Protokolle und der pharisäischen Weltherrschaft ist die Vernichtung der Lehre und Nachfolger Jesu Christi im Namen Luzifers uralter pharisäischer “Neuen Weltordnung“.

Lesen Sie nun diese Auszüge, und Sie sollten dann wissen, warum die Weltgeschichte den heutigen fatalen Verlauf nimmt. Beurteilen Sie selbst, ob das, was um das Jahr 1897 zur Zeit der ersten Zionisten Kongresses in Basel geschrieben wurde mit inzwischen eingetroffenen Ereignissen übereinstimmt – wie Henry Ford sagte. Beurteilen Sie selbst, ob die Entwicklung mit den Tagebüchern des Zionismus-Gründers, Theodor Herzl, übereinstimmen.

Denken Sie an die Verbrechen von Rothschilds Banken Goldman Sachs und The FED und hier: diese Organisatinen vewirklichen die gedanken der Protokolle.

Protokoll 17: Wir werden die Regierung zwingen, ihre Ohnmacht dadurch einzugestehen, daß sie offene Schutzmaßnahmen ergreifen; denn dadurch werden wir ihr Ansehen zerstören.

Wir werden  zu unserem Vorteile den letzten Schimmer selbständigen Denkens auslöschen.
Die Unterdrückung des Denkvermögens äußert sich bereits im sogenannten Anschauungsunterrichte, der aus den Nichtjuden gelehrige Tiere machen soll, die nicht denken, sondern einer bildlichen Darstellung bedürfen, um eine Sache zu verstehen.

Wir haben bereits große Sorgfalt darauf verwendet, die christliche Geistlichkeit in den Augen des Volkes herabzusetzen und ihr Wirken, das uns sonst ernste Hindernisse in den Weg legen könnte, zu untergraben. Ihr Einfluß auf das Volk vermindert sich von Tag zu Tag.

Mit den anderen Religionen werden wir noch leichter zum Ziele gelangen, aber es ist noch verfrüht, darüber zu sprechen.

Wir werden die Geistlichkeit mit so engen Schranken umgeben, daß sie im Vergleiche zu ihrem früheren Einfluß künftig so gut wie gar keinen haben wird.
Wir werden in die innersten Gemächer des Vatikans eindringen, aus denen wir nicht früher weichen werden, bis wir nicht seine Macht völlig zerstört haben.

Der König Israels wird der wahre Papst der Welt:
Papst Franziskus ist das Oberhaupt  der Eine-Welt-Religion und hier und hier und hier und hier und hier , der Patriarch der internationalen Kirche sein. Seine Kirche hat sich dem Luzifer 1963 verschworen. 

Im allgemeinen wird unsere Presse über alle Regierungsangelegenheiten, über Religionsfragen und über die Unfähigkeit der Nichtjuden Enthüllungen bringen.

Nach unserem Programm wird ein Drittel der Untertanen die anderen überwachen, aus reinem Pflichtgefühl,

Unsere Vertrauensleute werden wir aus den höchsten und niedersten Gesellschaftsschichten wählen, aus vergnügungssüchtigen Beamten, aus Verlegern, Druckereibesitzern, Buchhändlern, Arbeitern usw.

Die Überprüfung ihrer Aussagen und die darauf beruhenden Verhaftungen werden die Aufgabe einer Gruppe verantwortlicher Polizeiorgane sein; die Verhaftungen selbst werden durch die Gendarmerie und durch die Ortspolizei ausgeführt werden.

Wer über das, was er über politische Angelegenheiten sieht oder hört, nicht berichtet, wird wegen Hehlerei bestraft werden (“See something – say something”).

Wie unsere Glaubensbrüder schon heute verpflichtet sind, aus eigenem Antriebe ihrer Gemeinde alle anzuzeigen, die vom Glauben abfallen oder gegen die Gemeinde zuwiderhandeln, ebenso werden in unserem Weltreiche alle Untertanen verpflichtet sein, dem Staate in der geschilderten Weise zu dienen.

Eines der wichtigsten Mittel bilden die Beamten; diesen muß man die Möglichkeit geben, ihre schlechtesten Meinungen zu entwickeln, ihre Amtsgewalt zu mißbrauchen und der Bestechlichkeit zu unterliegen, um damit andere anzustecken.

Redner werden bei vielen Zustimmung finden. Dies aber wird uns als Vorwand dienen, um Hausdurchsuchungen und Überwachungen durch unsere Vertrauensmänner durchführen zu lassen, die wir in die nichtjüdische Polizei gesteckt haben.

Da die meisten Aufwiegler gleichsam aus Liebe zur Kunst der Verschwörung handeln, werden wir uns um sie solange nicht kümmern, als sie nicht zur Tat übergehen. Wir werden uns darauf beschränken, Beobachter unter sie zu entsenden.

Sie wissen, daß wir das Ansehen der Herrscher der Nichtjuden durch häufige Attentate untergruben, die wir durch unsere Vertrauensleute, blinde Schafe unserer Herde, ausführen ließen.

Mit Hilfe einiger liberaler Phrasen kann man sie leicht zu einem Verbrechen verleiten, insbesondere wenn man ihm einen politischen Anstrich gibt.

Protokoll 13: Damit die Massen nicht zu ruhiger Überlegung gelangen, werden wir sie durch Zerstreuungen, Spiele, Unterhaltungen, Leidenschaften ablenken. In Bälde werden wir Wettbewerbe aller Art auf dem Gebiete der Kunst und des Sportes ausschreiben.

Das Interesse für diese Dinge wird sie dann endgültig von den Fragen ablenken, bezüglich derer wir mit ihnen im Kampf stehen.

Indem die Menschen sich nach und nach das selbständige Denken abgewöhnen,  , werden sie schließlich ganz in der Richtung unserer Ideen sprechen, weil wir die einzigen sein werden, dieneue Gedanken-Richtungen hervorbringen; selbstverständlich nur durch Vermittlung solcher Persönlichkeiten, die nicht im Verdachte eines Einverständnisses mit uns stehen.

Mit dem Schlagwort Fortschritt haben wir diesen Dummköpfen von Nichtjuden ihre Köpfe mit vollem Erfolg verdreht weil wir die einzigen sein werden, die neue Gedanken-Richtungen hervorbringen; selbstverständlich nur durch Vermittlung solcher Persönlichkeiten, die nicht im Verdachte eines Einverständnisses mit uns stehen.

Protokoll 14: DIE VÖLKER IN DIESER ZEIT WERDEN BEVORZUGEN UNTER UNS  ALLES ZU DULDEN,  ANSTATT DAS RISIKO AUF SICH ZU NEHMEN, ALLE AUFREGUNGEN UND DAS ELEND, DIE SIE DURCHGEFÜHRT HABEN, NOCHMALS ZU ERLEIDEN.

In den sogenannten fortgeschrittenen Ländern haben wir eine geistlose , schmutzige verabscheuungswürdige  Litteratur geschaffen.

Wenn wir mit Hilfe der von uns überall für den selben Tag vorbereitete Umstürze, endlich zur Herrschaft gelangt sind, dann werden wir dafür sorgen, daß gegen uns keinerlei Verschwörungen stattfinden.

Zu diesem Zwecke werden wir alle hinrichten lassen, die unseren Regierungsantritt mit der Waffe in der Hand begrüßen.

Jede Neugründung irgend einer neuen Gesellschaft wird ebenfalls mit dem Tode bestraft werden.

Die jetzt bestehenden uns bekannten Geheimgesellschaften, die uns gute Dienste geleistet haben und noch leisten, werden wir auflösen. Ihre Mitglieder werden in fern von Europa gelegene Erdteile verschickt werden. Auf diese Art werden wir mit den Nichtjuden, die freimaurerischen Logen angehören und davon zuviel wissen, verfahren.

Diese armen NWO-Handlanger, die sich Freimaurer nennen, bauen in ihren jüdischen Tempeln/Logen den pharisäisch-zionistischen  Eine-Welt-Staat – und werden ins Exil versandt oder ermordet (unten), wenn sie ihre Arbeit vollendet haben. Ob sie sich das klar machen? Die Säulen sind Boaz und Jachin – Nachahmungen der Säulen vor Salomons Tempel.

Diejenigen, welche wir aus irgendeinem Grunde verschonen werden, werden sich unter dem ständigen Druck, ausgewiesen zu werden, befinden.

Wir werden ein Gesetz erlassen, nach welchem alle alten Mitglieder der Geheimgesellschaften aus Europa, dem Sitz unserer Regierung, verbannt werden sollen. Die Entscheidungen unserer Regierungen werden endgültig und ohne Berufungsmöglichkeit sein.

15. Protokoll: Die nichtjüdische Gesellschaft, in die wir den Samen der Zwietracht und des Widerspruches gelegt haben, kann nur durch unbarmherzige Maßnahmen, welche von unbeugsamer Kraft sind, wieder in Ordnung gebracht werden.

Dabei darf es auf die Zahl der Opfer, die für das künftige Wohl gebracht werden müssen, nicht ankommen.

Wir werden in allen Ländern der Erde Freimaurerlogen gründen und vermehren. Wir werden zu diesen Logen alle diejenigen heranziehen, die in der Öffentlichkeit eine hervorragende Rollen spielen oder spielen können. Diese Logen werden das hervorragendste Mittel sein, Auskünfte zu erlangen und Einfluß zu üben.

Wir werden alle Logen in einer Hauptleitung zusammenfassen, die nur wir kennen.

Fast alle Polizeiagenten sowohl der Staats- als auch der Internationalen Polizei werden Mitglieder der Logen sein, weil ihr Dienst für uns unentbehrlich ist; denn die Polizei ist in der Lage, nicht nur Maßnahmen gegen Widerspenstige zu treffen, sondern auch unsere eigenen Handlungen zu verdecken und Vorwände für Unzufriedenheit zu erzeugen.

Die meisten, die in Geheimgesellschaften eintreten, sind gewöhnlich Streber, Abenteurer und im allgemeinen Leute, die für alles zu haben sind, bei denen es uns nicht viel Mühe kosten wird, sie für unsere Pläne zu gewinnen.

Wenn es zu Unruhen kommt, so bedeutet das, daß wir das Bedürfnis hatten, sie hervorzurufen, um eine allzu große Einigkeit zu zerstören.
Kommt es zu irgend einer Verschwörung, so wird das Haupt derselben niemand anderer sein, als einer unserer treuesten Diener.

Es ist natürlich, daß nur unser Volk die Tätigkeit der Freimaurerei leiten kann, weil nur wir wissen, wohin wir sie führen und welches das Endziel jeder ihrer Handlungen ist.

 Barbara Lerner Spectre   erklärt, dass Europa multikulti werden  und  von den Juden wegen der führenden Rolle der Juden geführt  werden müsse. Sonst werde Europa nicht überleben. Sie ist mit dem Oberrabiner Stockholms verheiratet.

Die Nichtjuden treten in die Logen aus reiner Neugierde oder in der Hoffnung ein, einen Vorteil zu ergattern oder über ihre unerfüllbaren Träume vor einem Publikum sprechen zu können. Sie lechzen nach äußerem Erfolg und Beifall, womit wir stets freigebig sind. Wir gönnen ihnen gerne diesen Erfolg, um ihre Selbstzufriedenheit auszunützen; dann nehmen die Menschen unsere Einflüsterungen in sich auf, ohne sich dessen bewußt zu sein; sie sind in ihrer eingebildeten Unfehlbarkeit voll überzeugt, nur ihre eigenen Gedanken und nicht die anderer geäußert zu haben.

Sie, meine Herren, können sich gar nicht vorstellen, bis zu welch lächerlichem Grad von Naivität man selbst die intelligentesten Nichtjuden bringen kann, wenn man ihrer Eitelkeit schmeichelt, und wie leicht es andererseits ist, sie durch den kleinsten Mißerfolg, sei es auch nur durch das Ausbleiben des Beifalles, zu entmutigen und sie zu unterwürfigem Gehorsam zu bringen, sobald sie für sich daraus nur wieder einen Erfolg erwarten.

Ebenso wie die Unserigen jeden Erfolg mißachten, der sie nicht ihrem Ziele entgegenführt, ebenso sehr sind die Nichtjuden um eines äußeren Erfolges willen bereit, alle ihre Pläne zu opfern.

Dieser charakteristische Zug der Nichtjuden erleichtert uns außerordentlich unsere Aufgabe, sie zu führen. Diese scheinbaren Tiger haben lammfromme Seelen und durch ihre Schädel weht der Wind.

Wir haben ihnen ein Steckenpferd geschenkt, nämlich den Traum, daß die einzelne Persönlichkeit in einer symbolischen Einheit, im Kollektivismus, aufgehen müsse.

Wie scharfsinnig waren doch unsere alten Weisen, als sie sagten, daß man, um ein Ziel zu erreichen, vor keinem Mittel zurückschrecken und die Opfer nicht zählen dürfe. Wir haben die Opfer dieser Tiere von Nichtjuden nie gezählt und obwohl wir viele von den Unserigen opfern mußten, haben wir unserem Volke eine solche machtvolle Stellung in der Welt verschafft, die es sich niemals zu erträumen gewagt hätte.

Die verhältnismäßig geringen Opfer der Unserigen haben unser Volk vor dem Untergange bewahrt.

Der Tod ist das unvermeidliche Ende aller Menschen. Es ist besser, das Ende derjenigen zu beschleunigen, die sich unserem Werke entgegenstellen, als unser Ende, die wir die Schöpfer dieses Werkes sind.

In den Freimaurerlogen fällen wir Todesurteile auf eine Art, daß niemand außerhalb der Logen auch nur den geringsten Verdacht schöpfen kann.

Nicht einmal die Opfer selbst erfahren ihre Verurteilung; sie alle sterben, sobald es notwendig ist, scheinbar eines natürlichenTodes. Da dies den Logenbrüdern bekannt ist, wagen sie nicht, dagegen aufzutreten.

Durch diese Maßnahmen haben wir in der Freimaurerei jeden Widerspruch im Keime erstickt.

Während wir den Nichtjuden den Liberalismus predigen, halten wir unser Volk und unsere Vertrauensmänner in bedingungslosem Gehorsam.

Unter unserem Einfluß wurde die Handhabung der Gesetze der Nichtjuden auf ein Mindestmaß eingeschränkt. Das Ansehen der Gesetze wurde durch den Liberalismus, dem wir auch auf diesen Gebieten Geltung verschafften, untergraben.

Wir bedienen uns hierfür der Vermittlung von Personen, von denen niemand ahnt, daß sie mit uns in Verbindung stehen, der Zeitungsnachrichten und anderer Mittel. Selbst die Mitglieder des Senats und de höheren Verwaltung folgen blind unseren Ratschlägen.

Der rein tierische Verstand der Nichtjuden ist zur Zergliederung eines Begriffes und zur Beobachtung unfähig;

Jeder Fall von Gesetzwidrigkeit oder Mißbrauch wird exemplarisch bestraft werden. Jede Hehlerei, jedes unerlaubte Einverständnis der Beamten wird nach den ersten Beispielen strenger Bestrafung verschwinden.

Das Ansehen unserer Herrschaft verlangt wirksame, d.h. harte Strafen bei der geringsten Übertretung, die das Ansehen der Obrigkeit schädigen könnte.

Unsere Richter werden wissen, daß sie, wenn sie törichte Milde walten lassen, den Grundsatz der Gerechtigkeit verletzen, wonach begangene Fehler streng zu bestrafen sind und Nachsicht nicht erlaubt ist.

In dem Bestreben, jeden Zusammenschluß der Kräfte, außer der unserigen, zu zerstören, werden wir vor allem die Hochschulen umwandeln und sie auf neuen Grundlagen aufbauen.

Ihre Rektoren und Professoren werden nach genauen, geheimen Plänen vorbereitet werden und völlig von der Regierung abhängig sein.

16. Protokoll: Wir werden die Jugend zu gehorsamen Kindern der Obrigkeit (der grosse Bruder) machen, welche ihren Herrn als Stütze und Hoffnung des Friedens und der Ruhe lieben.

An Stelle des Unterrichtes der Klassiker und der alten Geschichte, werden wir das Studium der Probleme der Zukunft setzen. Wir werden aus den Gedächtnissen der Menschen alle Ereignisse der Vergangenheit streichen, die uns unangenehm sind, und nur diejenigen bewahren, welche die Fehler der nichtjüdischen Regierungen aufzeigen.

Die Schüler werden berechtigt sein, sich mit ihren Eltern in den Schulgebäuden wie in einem Klub zu versammeln; in diesen Zusammenkünften werden die Professoren in ihrer freien Zeit sogenannte freie Vorlesungen halten über … die Philosophie der neuen, der Welt bisher noch nicht bekannten Lehren.

Diese Lehren werden wir zu Glaubenssätzen erheben und uns ihrer bedienen, um die Menschen zu unserer Religion zu bekehren.

http://new.euro-med.dk/20170706-menschheit-durch-freimaurer-luzifer-in-vorholle-besessen-plangemass-die-rassistischen-protokolle-der-weisen-von-zion.php

Der Honigmann

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Die Fähigkeit der Vereinigten Staaten, ihren Einfluss über den Rest der Welt geltend zu machen, ist langsam am schwinden. Seitdem 1971 der Petrodollar eingeführt wurde, hat die US-Währung den internationalen Handel durch Ölgeschäfte mit der Organisation erdölxportierender Länder (OPEC) und anhaltende militärische Interventionen monopolisiert.

 Es gibt jedoch zunehmend Widerstand gegen den amerikanischen Standard, und er gewann kürzlich noch mehr Unterstützung, als mehrere Golfstaaten plötzlich Katar blockierten, das sie beschuldigten, Terrorismus zu finanzieren.
 Trotz des Mainstream-Narrativs gibt es mehrere andere Gründe, warum Katar im Fadenkreuz ist. In den letzten zwei Jahren führte es Transaktionen in chinesischen Yuan im Umfang von 86 Milliarden US-Dollar [76,42 Milliarden Euro] durch und hat andere Abmachungen mit China getroffen, die zur weiteren ökonomischen Zusammenarbeit anregen (Chaos und Ordnung – das steckt hinter der neuen Milliardenaktionen der EZB).

Katar teilt sich auch das größte natürliche Erdgasfeld mit dem Iran, was den beiden Ländern beträchtlichen regionalen Einfluss verleiht, um ihre eigenen Handelsgeschäfte auszudehnen.

Mittlerweile sind unkontrollorierbare Schulden und politische Spaltungen in den Vereinigten Staaten eindeutige Anzeichen der Anfälligkeit. Die Chinesen und Russen haben die Initiative zu einem alternativen Finanzsystem für Länder ergriffen, die danach streben, sich von der Federal Reserve Bank zu loszusagen.

Nachdem der IWF im Oktober letzten Jahres den Yuan in seinen Köcher an Reservewährungen aufnahm, wurden Investoren und Ökonomen schließlich hellhörig. Die von der Federal Reserve Bank gehaltene Macht war bei der Finanzierung des amerikanischen Imperiums von entscheidender Bedeutung, aber geopolitische Veränderungen geschehen schnell.

Der Ruf der Vereinigten Staaten wurde über Jahrzehnte der unerklärten Kriege, Massenüberwachung und katastrophalen Außenpolitik angeschlagen.

Einer der besten verbliebenen Aktivposten Amerikas ist seine militärische Stärke, aber sie ist wertlos ohne eine starke Wirtschaft als Fundament. Rivalisierende Koalitionen wie die BRICS-Staaten fordern die etablierte Ordnung nicht offen heraus, sondern wählen stattdessen eine Unterwanderung seiner finanziellen Unterstützung.

Katar ist nur das letzte Land, das Schritte unternimmt, um den US-Dollar zu umgehen. Russland machte 2016 Schlagzeilen, als es damit begann, Zahlungen in Yuan zu akzeptieren und zum größten Ölpartner Chinas zu werden, indem es in diesem Prozess einen riesigen Marktanteil von Saudi-Arabien übernommen hat.

Iran ließ ebenfalls als Reaktion auf das Einreiseverbot durch US-Präsident Trump Anfang dieses Jahres den Dollar fallen. Indem sich der Trend weiterhin gegen den Petrodollar wendet, werden selbst andere amerikanischen Verbündeten damit anfangen zu hinterfragen, was am besten ihren eigenen Interessen dient.

Viele EU-Mitgliedsstaaten gehen zur ungewählten Führung in Brüssel bei Fragen der Einwanderung, des Terrorismus und der Sparmaßnahmen auf Konfrontationskurs. Wenn keine Lösungen gefunden werden und sich die Dinge zunehmend verschlechtern, könnten andere Länder potenziell dem Beispiel des Vereinigten Königreiches folgen und ebenfalls für einen Austritt abstimmen.

Es beginnt offensichtlich zu werden, dass Länder in Osteuropa ihren Blick nach Osten richten, um die Ressourcen zu bekommen, die ihre Volkswirtschaften brauchen.

China, Russland und Indien sind alle der Zeit voraus und haben schon vor Jahren damit begonnen, Goldreserven anzuhäufen. Sie erkennen, dass in der Zukunft harte Vermögenswerte zum Maßstab wirklichen Reichtums werden – kein Giralgeld.

Die historische Hyperinflation, die in diesen Ländern eingetreten ist, stärkte die Bedeutung von wertvollen Metallen innerhalb ihrer Geldsysteme. Leider sind die meisten Amerikaner ignorant gegenüber der Vergangenheit und werden wahrscheinlich noch mehr Bailouts und Gelddrucken durch die Regierung akzeptieren, wenn sie mit der nächsten Rezession konfrontiert werden.

Selbst Fed-Offizielle haben zugegeben, dass weitere quantitative Lockerungen wahrscheinlich der einzige Weg nach vorne sein werden.

Mehrere renommierte Investoren haben vor dieser andauernden Verlagerung ökonomischer Macht von West nach Ost gewarnt, aber Bürokraten und Zentralbanker weigern sich zuzugeben, wie ernst die Lage werden könnte. Die Auswirkungen auf den Durchschnittsbürger könnten verheerend sein, wenn sie darüber nicht angemessen aufgeklärt und vorbereitet werden.

Der Ökonom und Autor James Rickards fasste zusammen, warum China und Russland so interessiert daran sind, wertvolle Metalle anzukaufen:

Sie sitzen mit ihren Dollars in der Klemme. Sie befürchten, zurecht, dass die USA mithilfe einer Inflation ihren Weg aus dem Schuldenberg von 19 Billionen Dollar suchen. Chinas Lösung besteht im Ankauf von Gold. Wenn die Dollar-Inflation einsetzt, werden die Beteiligungen an der chinesischen Staatskasse abgewertet, aber der Dollarpreis seines Goldes wird steigen. Eine große Goldreserve ist eine vernünftige Verteilung des Kapitals. Russlands Motive sind geopolitisch. Gold ist die mustergültige Waffe für die Finanzkriege des 21. Jahrhunderts.

Die USA kontrollieren Dollar-Bezahlsysteme und mithilfe von europäischen Verbündeten können sie Konkurrenten aus dem internationalen Bezahlsystem namens Swift hinauswerfen. Gold ist immun gegenüber solchen Angriffen. In Ihrer Obhut befindliches physisches Gold kann nicht gehackt, gelöscht oder eingefroren werden. Bewegliches Gold ist eine einfache Möglichkeit für Russland, um Rechnungen ohne US-Einmischung zu bezahlen.

Mainstream-Experten werden weiterhin die Öffentlichkeit mit den gleichen optimistischen Gesprächsthemen ablenken, aber es ist wichtig, einen Vorteil aus der Ruhe vor dem Sturm zu ziehen. Während dieser Übergang vonstatten geht, werden Zentralbanker alles Mögliche opfern, um ihr Schneeballsystem am Laufen zu halten (Russland und China wollen US-Dollar als Leitwährung ablösen).

Nur Einzelpersonen können die Initiative ergreifen, um sich selbst zu schützen und in der Lage zu sein, anderen zu helfen, die nicht in einer so glücklichen Situation sind. Diejenigen, die an solidem Geld und Kryptowährungen festhalten, werden in dieser neuen umkämpften Weltwirtschaft aufstreben, aber wenn es Amerika versäumt, sich anzupassen, wird dasselbe Giralgeld, das ihm Macht verliehen hat, es in die Armut hineinziehen.

https://www.pravda-tv.com/2017/06/das-ende-des-petro-dollars-was-sie-die-federal-reserve-bank-nicht-wissen-lassen-will/

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Der Honigmann

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Ich habe vorher über Russlands und Chinas Krieg gegen den Petrodollar geschrieben, die Basis der US-Wirtschaft und notwendig für den US-Status als Supermacht – sowie dass der Petrodollar erledigt ist. Dies hat zu US-Kriegen gegen “Schurkenstaaten” geführt, die nicht ihr Öl in Petrodollar handeln, sowie zu Morden (Abraham Lincoln, John Kennedy, Saddam Hussein, Gaddafi). Ausserdem hatten diese Schurkenstaaten keine Rothschild-Zentralbank – eine unverzeihliche Sünde, die sofort korrigiert wurde!

Doch wenn Supermächte wie Russland und China den Petrodollar aufgeben – und Putin hat sogar versprochen, die Bank von Russland aus dem Oktopusgriff von Rothschilds US-FED zu befreien, die Russland zu spärliche Geldmenge bewilligt  – dann ist es eine andere Geschichte. Dies könnte eine Kriegserklärung gegen Rothschilds London City sein, den Besitzer der FED, in Verlängerung des Krieges zwischen dem zionistischen Jacob Rothschild und dem König des orthodoxen Judentums, Chabad Lubawitscher Wladimir Putin, eines Krieges, der mit Putins Beschlagnahme der Yukos-Aktien des Rothschild-Agenten Chodorkowsky begann, Aktien, die er Jacob Rothschild vermacht hatte.
Wie ich am 16. August 2016 geschrieben habe: Es scheint, dass sich Rothschild  gegen den US-Dollar wendet! Sein Ziel: Rothschild-regierte  Weltwährung als internationale Währung anstatt des Dollars.

Welche Währung aber? Die Sonderziehungsrechte von Rothschilds IWF? Nun, die Zukunft ist digital ohne Bargeld – so was soll ersetzen?

VIELLEICHT BITCOINS RIVAL, ETHEREUM? ENTWICKELT DURCH DEN RUSSEN, VITALIK BUTERIN, UND FINANZIERT DURCH PAYPAL ERFINDER PETER THIEL, IM VORSTAND VON ROCKEFELLERS BILDERBERG, ROTHSCHILDS JP MORGAN, ROTHSCHILDS BANCO SANTANDER, BILL GATES MICROSOFT, INTEL  – und eine lange Liste der weltgrössten Banken und Technologie-Konzerne ist in  Ethereums Blockchain:  Accenture (Rothschild Partner), Rothschild´s BBVA, BNY Mellon (Rothschild), BNP Paribas, BP (Rothschild durch Blackrock), Cisco (Rothschild durch Blackrock + N.Y. Mellon Bank, Credit Suisse (liefert Rothschilds Spitzenbanker), ING (Rothschild Bank), Thomson Reuters, and UBS (Rothschild Partner).

Also ist das Ethereum ein durch Rothschild  massiv unterstütztes Produkt

 Aber nun folgt eine sehr merkwürdige Sache mit dem Ethereum: Russlands Wladimir Putin scheint im Begriff zu sein, das globalistische Ethereum zur  zukünftigen Währung  Russlands zu machen – und bereitet somit Russland für den Zusammenbruch des Dollars zugunsten von Rothschilds NWO-Währung vor – das Ethereum!

Activist Post 14 June 2017 und Bloomberg 6 June 2017: In der vergangenen Woche traf sich  Putin mit dem Ethereum-Gründer Vitalik Buterin, der 1994 russisch geboren und kanadisch  eingebürgert wurde und jetzt   in Singapur wohnt.

Grafik von der Deutschen Wirtschafts Nachrichten 13. Juni 2017. Obere Linie: Bitcoin,  Lila Linie: Ethereum

Putin: “Die digitale Wirtschaft ist keine eigene Branche, sie ist im Grunde die Grundlage für die Schaffung von neuen Geschäftsmodellen”, sagte Putin.

Putin scheint Ethereum wegen seiner unglaublichen Leistung so weit in diesem Jahr gewählt zu haben. Im Februar war Ehtereum immer noch bescheiden gehandelt worden, aber es hat seither ein fast 3000%es Wachstum erlebt. Es zeigt auch das Potenzial, die Mutter aller Kryptowährungen, Bitcoin, zu überflügeln.

Kurz gesagt, es sieht aus, als ob Russland plant, der Bankenklasse einen massiven Schlag zu verpassen, und sie sucht nach den besten Wegen, um ihn zu vermeiden – Gold und Kryptowährung. Und sie verschwenden keine Zeit.

Wie die Bloomberg berichtet, hat die russische Zentralbank bereits eine Ethereum -basierte Blockchain als Pilotprojekt zur Bearbeitung von Online-Zahlungen in die Wege geleitet und die Kundendaten bei Kreditgebern wie Sberbank PJSC verifiziert, sagte die stellvertretende Gouverneurin, Olga Skorobogatova, bei der St. Petersburger Veranstaltung. Sie hat  nicht ausgeschlossen, mit der Zeit  Ethereum-Technologien für die Entwicklung einer nationalen virtuellen Währung für Russland  zu verwenden.

Während die Zentralbanken auf der ganzen Welt versuchen, die Dezentralisierung der Kryptowährungen zu umgehen, sind sie wegen der Peer-to-Peer-Natur der Transaktionen und der Sicherheit der Blockchain wachsam geblieben.

Es ist auch wichtig zu beachten, dass Rußlands Initiative,  eine auf Ethereum basierende Währung zu übernehmen, keine einwandfreie Maßnahme ist. Es unterliegt noch den Bestimmungen der russischen Regierung. Allerdings ist es ein Anfang und seine Wirkung könnte revolutionäre Implikationen haben.

“Blockchain kann die gleiche Wirkung auf Unternehmen haben, wie die Entstehung des Internets einmal hatte – es würde Geschäftsmodelle ändern und Vermittler wie Escrow Agenten und Angestellte beseitigen”, sagte Vlad Martynov, Berater für die Ethereum Foundation, eine Non-Profit Organisation, die die Kryptowährung  unterstützt. “Wenn Russland es zuerst implementiert, wird es ähnliche Vorteile wie die westlichen Länder zu Beginn des Internet-Zeitalters erhalten.”

Vitalik zeigt des Teufels Hör-  ner-  NWO -Illu-mina-ten-Freimaurer-Freimaurer-Handzeichen – und somit, dass er in den gleichen Klüngel wie Putin und der Frankisten-Satanist Jacob Rothschild hingehört. Es läuft anscheinend ein abgekartetes Spiel.

Seien Sie vergewissert jedoch, dass es Kräfte in der Bankenbranche gibt, die sich in Bewegung setzen, um Kryptowährungen zu kontrollieren und diesen Fortschritt zu stoppen. In der Tat machen sie ihre eigenen “Münzen”, die zweifellos von Regierungen akzeptiert werden, leicht manipuliert und unter totaler Kontrolle sind.

Die Bank von England ist ein solches Mitglied des Kartells, das sich darum bemüht, die Macht zurückzuerobern, die den Bürgern durch Kryptowährungen zurückgegeben wird. Bank of England hat eine experimentelle Kryptowährung unterwegs namens RSCoin.

RSCoin ist jedoch das Gegenteil von Ethereum und Bitcoin. Ihr Ziel wäre ein Instrument der staatlichen Kontrolle, so dass die Zentralbank die Geldmenge im festen Griff  halten könnte – angeblich, um die Bürger in Zeiten der Wirtschaftskrise zu schützen, aber in Wirklichkeit eine Manipulation, um die an der Spitze zu bereichern. 

Kommentar
Ist Putin sich  Rothschilds Engagements mit Etherium nicht bewusst, da er es als Russlands Währung anzunehmen scheint? In diesem Fall hat sein Gerede über die Befreiung Rußlands von der FED-Regulierung der russischen Geldmenge keine Bedeutung. Denn das Etherium ist Rothschildgekaufte Ware.
Oder (was  wahrscheinlicher ist), weiss Putin Bescheid und versucht, Rothschild von diesem lukrativen Gewinnquelle  zu verdrängen, die von einem Russen entwickelt wurde?
In diesem Fall hat der Krieg zwischen Jacob Rothschild und Putin eine neue Dimension erreicht

Jedoch, Etherium sei mehr als eine Krypto-Währung – es sei ein neues Internet, die Antwort auf die Regierungszensur und die Kontrolle über das Internet (Jamie Bartlett: The Dark Net – kaum in Putins Interesse:

http://new.euro-med.dk/20170616-provokanter-putin-itroduziert-digitale-kryptowahrung-das-russisch-entwickelte-etherium-das-von-rothschild-als-kommende-nwo-weltwahrung-unterstutzt-wird-auf-kosten-des-petrodollars.php

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Der Honigmann

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von Michael Grandt

Wegen „Terrorfinanzierungen“ sollen EU-Bargeldzahlungen 2018 weiter eingeschränkt werden. Die Schweizer Nationalbank entlarvt nun die EU-LÜGE.

Die Bargeldzahlung in der EU soll noch weiter eingeschränkt werden. Schon im Jahr 2018 will die Kommission einen Gesetzesentwurf vorlegen, der eine einheitliche Obergrenze für Bargeldzahlungen festlegt.

Die offizielle HAUPT-Begründung: So will man die „Finanzierung von Terror“ einschränken.

Das Schlimmste: Der unaufgeklärte deutsche Michel glaubt das auch noch, aus lauter Angst vor „Terror“. Nur jene, die sich alternativ informieren und gegen den Strom schwimmen wissen, was eigentlich dahinter steckt. Gut, dass Sie diesen Newsletter abonniert haben!

EU-Bargeld-Lüge demaskiert!

Die Schweizerischen Nationalbank (SNB) entlarvt nun die EU-Bargeld-Lüge mit folgenden Argumenten:

  1. Es gebe KEINE Belege dafür, dass Bargeld das bevorzugte Zahlungsmittel von Kriminellen sei.
  2. Bargeld habe Vorteile, die eine Abschaffung unrealistisch erscheinen lasse: Zahlungen in Bargeld seien nicht so sehr von einer technischen Infrastruktur abhängig.
  3. Datensicherung sei bei Bargeldzahlungen KEIN Thema.
  4. Bargeld biete Gewähr, dass die finanzielle Privatsphäre geschützt sei.
  5. Sie befürchte keinen Missbrauch von Bargeld für kriminelle Zwecke: Gesetzliche Bestimmungen wie das Geldwäschegesetz würden dem Missbrauch vorbeugen.

Lassen Sie sich JEDES dieser GEGEN-Argumente zur ENTLARVUNG der EU-Bargeld-Lüge auf der Zunge zergehen!

Ich kehre die EU-Lüge einfach um und so kommt ihr wahres Gesicht zum Vorschein:

  1. „Terrorfinanzierung“ ist nur ein Vorwand.
  2. Mit der Bargeldabschaffung wird auch unsere finanzielle Freiheit abgeschafft und kontrolliert.
  3. Die Behörden wollen so viele Finanz-Daten wie nur möglich.
  4. Bargeldlose Zahlungen bieten KEINE Privatsphäre mehr.
  5. Unsere Geldwäschegesetze sind zu lasch.

Bitte,  bitte glauben Sie den EU-Faschisten KEIN Wort!

Es geht einzig und allein um die Beschneidung Ihrer Freiheit und das Abgraben von noch mehr Informationen:

  • Wie viel Geld Sie haben!
  • Wo sie Ihr Geld haben!
  • Wo Sie was einkaufen usw. usf.

Übrigens: Die Schweizerische Nationalbank will am Bargeld festhalten: Es werde zur Wertaufbewahrung und auch zur Zahlung weiter nachgefragt.

Quellen:

Reuters

dwn.de/2017/02/27/schweizer-notenbank-vorwuerfe-gegen-das-bargeld-sind-unzutreffend/?nlid=eb39c3e5a6

https://brd-schwindel.org/eu-buerger-haben-kein-recht-auf-bargeld/

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Der Honigmann

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Wer selber einen Ausgleich für den entstandenen Schaden durchsetzen und juristisch gegen den Autobauer vorgehen möchte, muss schnell aktiv werden.

Für Betroffene des VW-Abgasskandals tickt die Uhr:

Für Betroffene des VW-Abgasskandals tickt die Uhr: Nur bis Ende dieses Jahres will der Konzern auf eine Verjährung möglicher Gewährleistungs- und Schadenersatzansprüche verzichten. Nach Einschätzung der Verbraucherzentralen ist bis dahin allerdings noch nicht mit einer endgültigen Klärung der Rechtslage durch die Gerichte zu rechnen. Wer selber einen Ausgleich für den entstandenen Schaden durchsetzen und juristisch gegen den Autobauer vorgehen möchte, muss schnell aktiv werden.

 Wo sind die Knackpunkte bei der Umrüstung?

Bislang erhielten 1,77 Millionen von 2,4 Millionen betroffenen VW-Autos in Vertragswerkstätten ein Software-Update. Teilweise wurde ein Kunststoffrohr eingebaut, das den Luftstrom im Motor ändert. Angesichts der Entschädigungszahlungen für VW-Kunden in den USA von 5000 bis 10.000 Dollar kritisieren Verbraucherschützer die Maßnahmen für deutsche Kunden als Schmalspurprogramm. Sie bemängeln, dass VW bislang keine Garantieerklärung zu möglichen Nachteilen bei der Motorleistung und beim Kraftstoffverbrauch, bei der Lebensdauer und dem zukünftigen Wartungsbedarf nach einer Umrüstung abgegeben hat.

Was bedeutet die neue De-facto-Garantie für Bauteile?

Sie gilt laut VW für insgesamt elf Bauteile des Abgasrückführungssystems, des Kraftstoffeinspritzsystems und des Abgasnachbehandlungssystems – wie etwa Temperaturfühler, Einspritzdüse oder Einspritzleitung. Sie beginnt an dem Tag, an dem der Diesel in der Werkstatt eine Software-Aktualisierung erhielt oder noch erhält.

Was können Betroffene unternehmen, denen eine Umrüstung nicht reicht?

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) rät ihnen, sich möglichst noch vor der Umrüstung den Anspruch auf Gewährleistung zu sichern, indem sie sich vom Autohändler schriftlich bestätigen lassen, dass dieser sich die Umrüstungsarbeiten durch VW zurechnen lässt. Der Verband empfiehlt außerdem, den Autohändler aufzufordern, auf die sogenannte Einrede der Verjährung mindestens bis zum Ablauf des zweiten Monats nach Ende der Rückrufaktion, bestenfalls sogar bis Ende 2021 zu verzichten. Auf seiner Website stellt der vzbv Musterbriefe bereit.

Was können VW-Kunden angesichts der noch unklaren Rechtslage tun?

Laut Julia Rehberg von der Verbraucherzentrale Hamburg haben Betroffene drei Möglichkeiten: Die weitere Entwicklung beobachten und abwarten in dem Bewusstsein, dass die Verjährung verstreichen kann; Auf Nummer sicher gehen und einen professionellen Dienstleister beauftragen, der im Erfolgsfall eine Provision erhält; Klagen, wenn sie das Risiko nicht scheuen.

Lohnt sich eine Klage gegen VW?

Wer als Besitzer eines manipulierten Autos klagt, hat nach Ansicht des Verbraucherschutzexperten Herrman-Josef Tenhagen „gute Chancen“. Immer häufiger würden Gerichte zugunsten von VW-Kunden urteilen – auch wenn noch kein Urteil rechtskräftig sei. Wer eine Rechtsschutzversicherung habe, solle sich einen guten Anwalt suchen, empfiehlt Tenhagen. Wer keine Rechtsschutzpolice hat und kein Risiko eingehen möchte, könne sich laut Tenhagen zum Beispiel an Rechtsdienstleister wie Myright oder vw-verhandlung.de wenden.

Was machen die Rechtsdienstleister?

Myright strebt eine Art Sammelklage direkt gegen den VW-Konzern an, die im September 2017 starten soll. Wer sich anschließen möchte, kann dies noch bis Ende Juni tun. Die Anwälte von vw-verhandlung.de wollen 150 Einzelklagen bei verschiedenen Gerichten einreichen.

Ist wirklich Eile geboten?

VW-Kunden, die den Neuwagen direkt beim Hersteller und vor mehr als zwei Jahren gekauft haben, sollten sich laut Rehberg möglichst schnell beraten lassen.

„Auf jeden Fall sollte man nicht abwarten, bis das Verfahren beim BGH durch ist, dann ist es eventuell zu spät“, warnt sie.

Wann wird es Rechtssicherheit für VW-Kunden geben?

Nach Einschätzung des vzbv wird es drei bis vier Jahre dauern, bis ein Urteil des Bundesgerichtshofs Klarheit geben wird. Deshalb fordert er von VW, die Verjährungsfrist für eventuelle Gewährleistungs- und Schadenersatzansprüche auszusetzen, bis ein BGH-Urteil vorliegt.  (afp)

http://www.epochtimes.de/wirtschaft/verbraucher/diesel-nur-umruesten-lassen-oder-auch-klagen-gegen-vw-a2143933.html

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Im Interview erklärt der Wirtschaftsanwalt Hans Scharpf weshalb er seinen Zahlungsverpflichtungen aus Darlehensverträgen nicht mehr nachkommt, welche Konsequenzen dieser Schuldenstreik für ihn hat und wie er sich zur Wehr setzt. Sein Ziel ist es, die Diskussion über unser Geldsystem und die Geldschöpfung von Geschäftsbanken auch auf der Ebene der Justiz zu führen, denn seiner Meinung nach herrscht hier jede Menge Aufklärungs- und vor allem Regelungsbedarf.

Im Rahmen seiner Aktion „Geldhahn zu!“ hat Herr Scharpf außerdem eine Musterklage zur Vollstreckungsabwehr veröffentlicht, die Betroffenen eine Möglichkeit bieten soll, sich gegen die Vollstreckung seitens der kreditgebenden Bank ohne vorheriges Gerichtsverfahren zu wehren.

https://www.youtube-nocookie.com/embed/M8JHzSw8ehw?rel=0&controls=0&showinfo=0


http://ich-bin-bank.de/vom-buchgeld/

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Mehr als einhundert Banken und ein knappes Dutzend Investment-Banker haben den deutschen Staat um mehr als 30 Milliarden Euro geprellt. Das haben Recherchen deutscher Medien ergeben. Es handelt es sich um den größten Steuerskandal in der Geschichte der Bundesrepublik. Sputnik hat nachgefragt.

Durch sogenannte Cum-Cum- und Cum-Ex-Geschäfte ist dem Staat allein ab 2001 ein Schaden von mindestens 31,8 Millionen Euro entstanden. Das hat der Ökonom Christoph Spengel, Professor an Universität Mannheim, für die ARD-Sendung „Panorama“ und für die Wochenzeitung Die Zeit sowie deren Onlineredaktion berechnet, Selbst für ein reiches Land wie Deutschland sind das keine „Peanuts“, sondern eine bisher unerreichte Größenordnung, die im Staatshaushalt ganze Bereiche abdeckt.

Im Grunde geht es darum, dass der deutsche Staat eine Steuer, die er für ein Geschäft an der einen Stelle einmal eingenommen hat, an anderer Stelle einmal und bei Cum-Ex-Geschäften sogar mehrfach zurückzahlt. Cum-Cum-Geschäfte basieren vor allem auf dem Umstand, dass der deutsche Staat bei ausländischen Aktienbesitzern – allein Katar hält 17 Prozent an Volkswagen — eine Kapitalsteuer von 25 Prozent auf die Dividende erhebt. Wenn der ausländische Aktienbesitzer seine Aktien nun vor dem Stichtag verkauft, zum Beispiel an eine deutsche Bank, dann hat er keine Dividende gemacht und muss entsprechend auch keine Kapitalsteuer zahlen. Die deutsche Bank streicht die Dividende ein und verkauft die Aktien anschließend wieder an die ausländischen Partner. Auch wenn die Bank zu diesem Zeitpunkt noch keinen Gewinn gemacht hat und einfach als Zwischenhändler diente, können beide Partner sich anschließend die Kapitalsteuer aufteilen, da der deutsche Aktienhalter diese vom Staat erstattet bekommt. Letzten Endes hat der deutsche Staat durch diesen Trick also keine Kapitalsteuer auf diesen Verkauf erhalten.

Betrügereien „in ganz großem Stil“

Die Steuerbetrügereien begannen Anfang der Neunziger Jahre an der Frankfurter Börse. Schon damals haben viele Makler vom Staat zweistellige Millionenbeträge an Kapitalertragsteuer zurückbekommen. Das Prinzip war dasselbe: Die Makler haben riesige Aktienpakete großer deutscher Unternehmen gekauft und sie oft nur einen Tag später wieder verkauft. Zunehmend hat sich das Geschäft dann internationalisiert. Bei Cum-Cum-Geschäften bekommt ein ausländischer Investor über eine deutsche Bank als Abwickler Steuern zurückgezahlt. Diese Geschäfte haben laut Professor Spengel seit 2001 für einen Schaden von nachweislich mindestens 24,6 Milliarden Euro gesorgt. Er bestätigte im Interview mit Sputnik: „Solche Cum-Cum-Geschäfte wurden in Deutschland in ganz großem Stil getätigt.“

Cum-Ex-Geschäfte sind weitaus komplizierter und noch unverschämter: Hier wird eine Steuer gleich mehrfach zurückverlangt. Dies ist möglich, wenn eine Aktie zwei Eigentümer hat, einen wirtschaftlichen und einen juristischen. Deshalb haben auch hier ausländische Investoren mit deutschen Banken zusammengearbeitet. Letzten Endes wurde somit sowohl dem Inhaber der Aktien als auch dem, der sie erworben hat, die Kapitalsteuer erstattet.

Gerade die Komplexität dieses Betruges führte dazu, dass er so lange unentdeckt blieb. Erst 2011 wurde das Bundeszentralamt für Steuern stutzig. Damals forderten gleich mehrere US-amerikanische Pensionsfonds mit einem Mal insgesamt mehr als 300 Millionen Euro an Steuern vom deutschen Staat zurück, nachdem sie für mehrere Milliarden Euro deutsche Aktien gekauft und direkt wieder verkauft hatten.

Bei den erwähnten US-Pensionsfonds steckte manchmal nur eine Person mit einer Briefkastenfirma dahinter, also reine Geldwäscherei. Durch Cum-Ex-Geschäfte entstand laut Spengel allein zwischen 2005 und 2012 ein Steuerschaden von mindestens 7,2 Milliarden Euro.

Grenzüberschreitende Habgier

Die US-amerikanischen Pensionsfonds sind nur der Gipfel der Habgier. Insgesamt waren über hundert vor allem deutsche Banken wie die Commerzbank, die Deutsche Bank, die HypoVereinsbank, die DZ Bank oder die HSH Nordbank beteiligt. Gesteuert wurden die Geschäfte von einem illustren Kreis Londoner Banker, die quasi eine eigene Loge gründeten, um ihre Deals abzuwickeln. Auch Anwälte und Experten, die dubiose Gutachten geschrieben haben, waren involviert.

Die Frage, ob diese Geschäfte nun kriminell waren oder einfach eine Gesetzeslücke nutzten, beantwortete der Mannheimer Professor gegenüber Sputnik so:

„Bei Cum-Ex-Geschäften ist man Betrügern aufgesessen. Und der Staat hat zu lange gebraucht, diese komplexen Betrugsfälle aufzudecken. Bei Cum-Cum-Geschäften waren eher die Gesetze zu lasch.“

Der Bundestag hat einen Untersuchungsausschuss eingerichtet. Selbst Finanzminister Wolfgang Schäuble  bezeichnete im Ausschuss die Deals als „außergewöhnlich komplex“. Zuvor war es bereits den Ex-Finanzministern Hans Eichel und Peer Steinbrück trotz diverser Hinweise von Experten und Whistleblowern nicht gelungen, das Ausmaß dieses Wirtschaftsverbrechens zu überblicken. Die gesetzlichen Mühlen mahlen langsam, erst recht bei einem so komplexen Thema. Spengel, der den Untersuchungsausschuss als Sachverständiger berät, meinte dazu: „Der Gesetzgeber hat sich lange gewunden, diese Geschäfte wirklich ernsthaft aufzugreifen.“

Banken vor dem Ruin?

Erst 2012 gelang es, Cum-Ex-Geschäfte gesetzlich unmöglich zu machen. Und erst 2016, rund 25 Jahre nach der Erfindung dieses kriminellen Geschäftsmodells, wurde auch die Gesetzeslücke für Cum-Cum-Geschäfte geschlossen.

Jetzt sind diverse Staatsanwaltschaften im In- und Ausland und ein Untersuchungsausschuss  des Bundestages damit beschäftigt, die Fälle zur Anklage zu bringen. Neben den Einzelpersonen ist vor allem der Umgang mit den Banken prekär. Einige der Geldinstitute könnten an den Rand des Ruins getrieben werden, sollten sie den vollen Betrag zurückzahlen müssen. Das macht das Ganze politisch und wirtschaftlich brisant. Besonders heikel ist, dass einige Banken, so beispielsweise die HSH Nordbank, gleichzeitig Cum-Ex-Geschäfte betrieben, während sie in der Finanzkrise vom Staat gestützt wurden. So hat der Staat hier das Geld der Steuerzahler gleich zweimal einer Bank geschenkt.

Armin Siebert

https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20170609316092809-steuer-affaere-in-deutschland/

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Was sich derzeit am Golf abspielt, ist eine von Nebelkerzen verseuchte, diplomatisch wohl einmalige Posse. Man könnte lachen, wenn es nicht todernst wäre und die Welt in einen weiteren Krieg stürzen könnte.

Von Sascha Opel

Was sich derzeit auf der Arabischen Halbinsel mit der diplomatischen und politischen Isolation Katars durch Saudi-Arabien, Ägypten und den anderen Emiraten abspielt, ist eine von Nebelkerzen verseuchte, diplomatisch wohl einmalige Posse. Man könnte lachen, wenn es nicht todernst wäre und die Welt in einen weiteren Krieg stürzen könnte.

Katar soll urplötzlich der alleinige (!) Terrorfinanzier sein, obwohl jedem klar ist, dass die Saudis hier seit Jahren eine führende Rolle spielen.

Die Krise entstand just nach dem Antrittsbesuch von Donald Trump in Saudi-Arabien. Seit Trump sind die USA wieder deutlich näher an Saudi-Arabien herangerückt, als sie es unter Obama je waren. Die Aussöhnung mit dem schiitischen Iran spielt keine Rolle mehr.

Es scheint, als ob sich die USA eindeutig auf die sunnitische Seite geschlagen haben (wohlgemerkt sind sowohl der Islamische Staat, als auch Saudi-Arabien sunnitische „Gottesstaaten“). Dass die Iraner im Syrischen Bürgerkrieg zur Verteidigung der von den IS-Kämpfern massenweise vertriebenen und massakrierten Schiiten auf der Seite Assads eingreifen, ist verständlich.

Die Chance auf einen Frieden in der Region schwindet, wenn sich die USA auf eine Seite schlagen. Warum man dies tut, ist für uns klar (USD-Öl-Standard), aber es fällt schwer, dies der Welt noch plausibel zu erklären, ohne dass man sich zu sehr in Widersprüche verheddert.

Fakt ist: Saudi-Arabien hat sich nun die Gunst der USA und Donald Trumps erkauft, indem man den mit 110 Mrd. USD größten Waffendeal der Geschichte des nahen Ostens abgeschlossen hat. Wohin werden diese Waffen fließen, bzw. gegen wen werden sie eingesetzt?

Es ist zu befürchten, dass diese vornehmlich gegen den Iran gerichtet sind. Werden erneut Islamistische Kämpfer in den Besitz dieser Waffen gelangen und diese dann (auch) gegen andere Minderheiten (Christen, Jesiden, Kurden) richten?

Um es auf den Punkt zu bringen: Die Weltöffentlichkeit wird verarscht (sorry!)! In der staatlichen, katarischen Nachrichtenagentur hatte sich der Emir von Katar abfällig über Saudi-Arabien und Donald Trump geäußert, aber lobend und ausgleichend gegenüber dem Iran und Israel.

Doch Emir Tamim bin Hamad Al Thani sagte auf CNN-Nachfrage, diese Meldung sei ein „Fake“. Katar sei von „Hackern“ angegriffen worden, er habe diese Aussagen nie gemacht. Die Hacker seien für die „erfundene“ Meldung verantwortlich.

Katar der alleinige Terrorfinanzier? Blödsinn!

Gleichzeitig ermittelt nun das FBI, ob Russland hinter dem möglichen Hacker-Angriff steht. Soll hier nur die Tür für Katar offengehalten werden, um zurück zur „Vernunft“ zu gelangen? Die FBI-Ermittlungen werden sicher von Erfolg sein, wenn Katar sich von Iran abwendet, wetten?

Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), zu denen die sieben Emirate Abu Dhabi, Adschman, Dubai, Fudschaira, Ra’s al-Chaima, Schardscha und Umm al-Qaiwain gehören, sowie Ägypten hatten katarische Staatsbürger und Diplomaten aufgefordert, ihre Länder zu verlassen.

Diesmal sind die Maßnahmen und Disziplinierungsversuche dieser Staaten deutlich heftiger als vor drei Jahren. Damals, 2014, zogen diese Länder ihre Botschafter aus Doha für zehn Monate ab. Es gelang ihnen seinerzeit aber nicht, Katar von seinem Kurs abzubringen.

Nun wurden nicht nur diplomatische, sondern auch wirtschaftliche Beziehungen zu Katar unterbrochen. Fast alles Zugangswege von Land, übers Meer und die Luft sind geschlossen – auch die die Lebensmittelversorgung. Dazu muss man wissen, dass Katar hauptsächlich über den Landweg von Saudi Arabien versorgt wird. Dort stauen sich an den Grenzen die LKWs mit Lebensmitteln. Und dies mitten im Ramadan.

Um was geht es bei diesem Konflikt wirklich?

Ist Katar der alleine „böse Terrorfinanzier“, als den man das Land nun darstellt? Oder was steckt wirklich dahinter? Vorab: Es geht im Kern wieder mal um den US-Dollar-Öl-Standard. Und treue Leser wissen, dass jedes Land, welches aus diesem auszuscheren versucht, automatisch den Stempel „Terrorist“ aufgedrückt bekommt. So ist es auch dieses Mal!

Katar ist mittlerweile der größte Erdgasexporteur der Welt. Ein Stopp hätte unabsehbare Folgen für die komplette Weltwirtschaft. Es hat das bedeutendste LNG-Flüssiggasterminal der Welt, von welchen die Tanker in aller Welt aufbrechen.

Diese Tanker müssen durch die Straße von Hormus fahren, nur 60 Kilometer breit, zwischen Iran und dem Oman gelegen, das wichtigste Nadelöhr für den weltweiten Öl- und Gasexport. Circa 40 Prozent des Weltölverbrauchs wer- den hier hindurchgeschleust, vornehmlich durch iranische Hoheitsgewässer!

Kein Wunder, dass die USA seit vielen Jahren vorsichtshalber mit Flugzeugträgern in den Gewässern vor Ort sind. Zudem besitzt man in Katar die größte Militärbasis der arabischen Halbinsel. Seit Aufkommen der Frackingtechnologie hatte das Interesse am sicheren arabischen Öl von Seiten der USA nachgelassen.

Eine Abwendung Katars von Saudi-Arabien, ja auch nur eine neutrale Rolle (wie die Schweiz), die zwischen Iran und Saudi-Arabien als Mittler auftritt, wäre für die Saudis nicht akzeptabel.

Nun sitzen Katar und der Iran zufällig auf dem größten Erdgasfeld der Welt, welches man von beiden Seiten anzapfen möchte. Wären wir Verschwörungstheoretiker, könnte man annehmen, dass sich Katar und der Iran schon im Vorfeld einmal über die Vermarktung dieses Schatzes verständigen.

Würde man weiter annehmen, dass man diese Vermarktung gemeinsam angehen will und dabei an Möglichkeiten gedacht hat, dieses Gas über diverse, alternative Wege zu verkaufen (unter anderem natürlich auch Abrechnungen in anderen Währungen zu akzeptieren), dann wäre es nicht verwunderlich, wenn es zur aktuellen Situation gekommen wäre!

Die Schutzmacht der Saudis, die USA, sitzt nun zufällig in Katar, da man sie aus „religiösen Gründen“ nicht mehr in großer Anzahl im Lande der „heiligen Moscheen“ haben wollte. Die Sau- dis wissen, dass die Amerikaner in der Vergangenheit schon des Öfteren die Seiten gewechselt haben.

Sie haben nicht vergessen, dass man zuerst Saddam und den Irak im Kampf gegen den Iran hochrüstete, um ihn später zu bekämpfen. Sie haben nicht vergessen, dass man die Mudjahedin/Taliban in Afghanistan gegen die Russen massiv unterstützte, um diese später zu bekämpfen.

Katar darf nicht aus dem US-Dollar-Öl-Standard ausschwenken und eigene Interessen verfolgen

Was wir aktuell gerade live erleben, ist der erneuerte Schwur zur Aufrechterhaltung und Vertiefung des US-Dollar-Öl-Standards. Notfalls mit Krieg.

Die Saudis erkaufen sich die Gunst der USA durch massive Investitionen in den USA („Jobs, Jobs, Jobs“, die Trump versprochen hatte) und sorgen als Regionalmacht Nummer 1 dafür, dass auch kein anderes Öl-Emirat inklusive Katar Geschäfte mit Ländern macht, die diesen Petrodollar-Standard unterlaufen – wie Iran oder Russland. Zur Erinnerung: Sobald Öl nicht mehr in USD abgerechnet wird, fällt das komplette US-Schuldensystem in sich zusammen – und damit die komplette, westlich geprägte Weltwirtschaft.

Eine „friedliche“ Lösung kann für die USA und Saudi-Arabien daher nur so aussehen, dass sich bedeutende Öl-Länder wie der Iran diesem Diktat unterwerfen. Wer bilaterale Abnahmeverträge (wie beispielsweise Russland und der Iran sie mit China unterhalten, indem über Yuan und andere Währungen abgerechnet wird) aushandelt, ist „böse“.

Wie geht es weiter?

Es ist anzunehmen, dass sich Katar dem Druck beugt und sich wieder einbinden lässt. Es bleibt Ihnen nichts anderes übrig. Katar besitzt keine eigene Armee, die auch nur 5 Minuten gegen Saudi-Arabien und den USA bestehen könnte. Die aktuelle Isolierung trifft das Land hart und man könnte es sogar „aushungern“ lassen.

Die Besorgnis einiger Börsianer der letzten Tage, dass Katar womöglich eine Anteile an der Deutschen Bank oder Volkswagen verkaufen müsste, sind Unsinn. Diese sind eine Art „Lebensversicherung“ für das Emirat und dürften noch nicht einmal verkauft werden, wenn man den Emir ins Exil schickt. Und wenn solche Pakete verkauft werden, dann geschieht dies natürlich außerbörslich.

Keine Beeinträchtigung erwarten wir auch für das Öl– und Gas-Exportgeschäft in der Region. Japans Erdgas-Gesellschaft hat mitgeteilt, dass Qatargas versichert habe, die Lieferungen an LNG seien von der Krise am Golf nicht betroffen.

Logisch, wären von einem Boykott doch auch die Interessen der Saudis und der andere VAE betroffen. Niemand will, dass Japan und andere Großabnehmer sich Alternativen suchen. Katar muss nur gezwungen werden, im eigenen System weiter mitzuspielen.

Denn in die anderen Emirate fließt Erdgas aus Katar durch Pipelines, die auch Eigentümern im Nachbaremirates Abu Dhabi gehören. Dass Pipelines geschlossen werden könnten, davon war und wird auch nie die Rede sein, davon können Sie ausgehen!

Kurzum: Die Katar-Krise wird für die Märkte nur dann (kurzfristig) relevant, wenn der Emir sich den Erpressungen der Saudis nicht unterwirft. Diese Erpressung sieht vor, dass Katar keine „neutrale“ Rolle in der Region aufgrund seiner eigenen Interessen (Entwicklung des größten Erdgasfeldes zusammen mit dem Iran) einnehmen darf!

Diesem Druck wird Katar wahrscheinlich nachgeben, obwohl es auch weiterhin mit dem Iran zur Entwicklung des Gasfeldes gute Beziehungen halten muss. Macht der Emir dies nicht oder wird sogar gestürzt, könnte dies aufgrund der Unsicherheit für kurzfristige Ausschläge am Öl– und Gasmarkt sorgen.

Für diesen Fall würde danach sicher eine Pro-Saudische Regierung in Katar installiert werden, die auch den USD-Öl- Standard durch Kontakte zum Iran und deren mögliche Alternativpläne zur Vermarktung nicht unterwandert.

http://www.mmnews.de/index.php/politik/116566-katar-krise

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Mit Masern-Impfungen an Erwachsenen und vor allem Kindern hat die Pharma-Industrie über 40 Jahre hinweg Milliarden verdient. Die Richter am Bundesgerichtshof (BGH) haben in einem aktuellen Urteil jetzt bestätigt, dass Masern-Viren gar nicht existieren. Mehr noch: Es gibt weltweit keine einzige wissenschaftliche Studie, die die Existenz des Virus bisher nachweisen konnte. Das wirft die Frage auf, was man Millionen von Bundesbürgern über Jahrzehnte hinweg tatsächlich injiziert hat. Ein Impfstoff gegen,kann es dem höchstrichterlichen Urteil nach, nicht gewesen sein.
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat im Masern-Virus-Prozess entschieden. Der I. Zivilsenat des BGH hat das Urteil vom Oberlandesgericht Stuttgart (OLG) vom 16.2.2016 bestätigt. Die im Jahr 2011 von mir ausgelobten 100.000 € für einen wissenschaftlichen Beweis der Existenz des behaupteten Masern-Virus müssen dem Kläger nicht ausgezahlt werden. Dieser wurde zudem verurteilt, alle Kosten des Verfahrens zu tragen.
In den Prozess haben sich fünf Gutachter eingebracht und die Ergebnisse wissenschaftlicher Untersuchungen vorgelegt. Alle fünf Gutachter, darunter der vom Erstgericht beauftragte Prof. Dr. Dr. Andreas Podbielski haben übereinstimmend festgestellt, dass keine der sechs in den Prozess eingebrachten Publikationen einen wissenschaftlichen Beweis für die Existenz des behaupteten Masern-Virus enthält.
Genetik widerlegt Existenzbehauptungen In den Prozess wurden die Ergebnisse von Untersuchungen zum sog. genetischen Fingerabdruck des behaupteten Masern-Virus eingebracht. Zwei anerkannte Labore, darunter das weltweit größte und führende genetische Institut, kamen unabhängig voneinander zu exakt den gleichen Resultaten. Die Ergebnisse beweisen, dass sich die Autoren der sechs Publikationen des Masern-Virus-Prozess irrten und als direkte Folge sich bis heute alle Masern-Virologen irren: Sie haben normale Bestandteile von Zellen als Bestandteile des vermuteten -Virus fehlgedeutet.
Aufgrund dieses Irrtums wurden in einem Jahrzehnte dauernden Konsensfindungsprozess normale ZellBestandteile gedanklich zu einem Modell eines Masern-Virus zusammen gefügt. Eine tatsächliche Struktur, die diesem Modell entspricht, wurde bis heute weder in einem Menschen, noch in einem Tier gefunden. Mit den Ergebnissen der genetischen Untersuchungen sind alle Existenz-Behauptungen zum Masern-Virus wissenschaftlich widerlegt. Den Autoren der sechs Publikationen und allen anderen Beteiligten ist dieser Irrtum nicht aufgefallen, weil sie die fundamentale wissenschaftliche Pflicht verletzten, „lege artis“, nach den international definierten Regeln der Wissenschaft zu arbeiten. Sie führten keinerlei Kontrollexperimente durch. Die Durchführung der Kontrollexperimente hätte Autoren und Menschheit vor diesem folgenreichen Irrtum geschützt.
Dieser Irrtum wurde zur Grundlage des Glaubens an die Existenz aller krankmachenden Viren. Der gerichtlich bestellte Gutachter Prof. Dr. Dr. Podbielski hat aufgrund der Nachfrage des erkennenden Gerichts auf Seite 7 oben des Protokolls ausdrücklich bestätigt, dass die Autoren keinerlei Kontrollexperimente durchführten. Das OLG Stuttgart hob am 16.2.2016 das Fehlurteil der ersten Instanz auf, wies die Klage zurück und bezog sich dabei u.a. auf die zentrale Aussage von Prof. Podbielski zu den sechs Publikationen. Der Kläger versuchte mit einer Beschwerde am BGH das Urteil des OLG zu Fall zu bringen. Als Begründung brachte er seine subjektive, aber faktisch falsche Wahrnehmung des Verfahrensablaufes in Stuttgart vor und die Behauptung, dass unsere Benennung von Fakten zu Masern eine Gefährdung der Volksgesundheit darstellt. Die Behauptungen des Klägers wurden vom BGH mit deutlichen Worten zurückgewiesen. Damit hat der BGH das Urteil des OLG Stuttgart vom 16.2.2016 bestätigt.
Schlussfolgerungen
Die sechs im Prozess vorgelegten Publikationen sind die maßgeblichen Publikationen zum „Masern-Virus.“ Da es neben diesen sechs Publikationen nachweislich keine anderen Publikationen gibt, in denen mit wissenschaftlichen Methoden versucht wurde, die Existenz des Masern-Virus zu beweisen, haben das nun höchstrichterliche Urteil im Masern-Virus-Prozess und die Ergebnisse der genetischen Untersuchungen Konsequenzen: Allen nationalen und internationalen Aussagen zum vermuteten -Virus, zur Infektiösität von Masern, zu Nutzen und Unbedenklichkeit der Masern-Impfung wurden der Anschein von Wissenschaftlichkeit und damit die rechtliche Basis entzogen.
Durch Anfragen, die das Masern-Virus-Preisausschreiben auslöste, hat die Leiterin des Nationalen Referenz-Instituts für Masern am Robert Koch-Institut (RKI), Prof. Dr. Annette Mankertz, eine wichtige Tatsache eingestanden. Dieses Eingeständnis kann die erhöhte Impfschadensrate speziell der MasernImpfung erklären und warum und wie besonders diese Impfung vermehrt Autismus auslöst. Frau Prof. Mankertz hat eingestanden, dass das „Masern-Virus“ typisch zelleigene Bestandteile (Ribosomen, die Eiweiß-Fabriken der Zellen)enthält. Da die Masern-Impfung aus „ganzen Masern-Viren“ besteht, enthält dieser Impfstoff zelleigene Strukturen. Dies erklärt, warum die -Impfung häufigere und stärkere Allergien und Autoimmunreaktionen auslöst als andere Impfungen. Der Gerichtsgutachter Prof.Podbielski führte mehrfach aus, dass mit der Behauptung des RKI zu Ribosomen in den Masern-Viren, die Existenz-Behauptungen eines Masern-Virus widerlegt sind.Im Verfahren wurde ebenso aktenkundig, dass die höchste deutsche wissenschaftliche Autorität auf dem Gebiet der Infektiologie, das RKI, entgegen seinem gesetzlichen Auftrag in § 4 Infektionsschutzgesetz (IfSG) es unterlassen hat, Untersuchungen zum behaupteten MasernVirus zu erstellen und zu veröffentlichen. Das RKI behauptet, dass es interne Untersuchungen zum Masern-Virus getätigt hat, weigert sich aber, die Ergebnisse auszuhändigen oder zu veröffentlichen.

Weiterlesen: http://mzwnews.com/gesundheit/bgh-%c2%adurteil-bestaetigt-masern-%c2%adviren-existieren-nicht/ .

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flickr.com/ AJC1 (CC BY-SA 2.0)

1.500 Tonne deutsches Gold lagern in den USA. Genauer gesagt in Manhattan, New York, im Hochsicherheitstrakt der US-Notenbank FED. Mittlerweile sind sich Experten aber nicht mehr sicher, ob das Gold noch vorhanden ist, oder ob es sich die USA unter den Nagel gerissen haben.

Das Gold stammt aus dem Wirtschaftswunder der Nachkriegszeit, für das harte, deutsche Arbeit verantwortlich ist. Vor allem auch zahlreiche Frauen trugen ihren Teil zu diesem Aufschwung bei, viele Männer waren noch in Kriegsgefangenschaft, oder schlimmer – gefallen. Die Ursache für die Anhäufung deutschen Goldes war der enorme Außenhandelsüberschuss, der in Gold angelegt wurde. Nun lagert es 26 Meter unter dem Meeresspiegel in einem Hochsicherheitstrakt, überwacht von Amerikanern.

In den letzten Jahren wurden wiederholt Stimmen laut, die forderten, dass das deutsche Gold wieder auf deutschen Boden gehöre. Ähnlich verhielt sich die Lage mit französischem Gold, bis sie es ab den 1970ern mit Kriegsschiffen wieder nach Frankreich brachten.

Ungefähr 70 Milliarden US-Dollar ist der deutsche Goldschatz wert, genug, um beispielsweise eine neue Währung nach einer wirtschaftlichen Katastrophe zu decken. Doch die USA wollen den Schatz nicht herausrücken. Nach jahrelangen Verhandlungen willigte die FED 2012 ein, wenigstens ein Fünftel, nämlich 300 Tonnen Gold zurückzugeben. Dies sollte bis 2020 geschehen. Aus diesem Grund sollten 2013 50 Tonnen Gold nach Deutschland überführt werden – nur 37 Tonnen kamen an. Und auch daran war etwas faul: 32 Tonnen stammten aus Paris, der Rest war offensichtlich nicht aus dem Originalbestand des in New York liegenden Goldes. Die Barren waren neu gegossen, und mit „2013“ geprägt. Die deutschen Politiker, die die Rückführung überwachen sollten, kehrten Ergebnislos aus den USA zurück.

Weiters weigert sich die FED die Baren stückmäßig aufzulisten, weshalb immer mehr führende Wirtschaftsexperten weltweit behaupten: „Das deutsche Gold ist weg!“ So äußerte sich etwa der ehemalige Goldman-Sachs Manager William Kaye: „Deutschland wird sein Gold nie wieder sehen.“

Eigentlich handelte es sich um eine bloße Verwahrung, die USA hätten das Gold niemals anfassen dürfen. Doch wie vor einigen Monaten bekannt gemacht wurde, soll der Deal über die 300 Tonnen bis 2020 abgebrochen werden.

Möglicherweise handelt es sich hierbei um einen der größten Diebstähle der Weltgeschichte, sollten die Vermutungen der führenden Wirtschaftsexperten stimmen, und Deutschland keinen Zugriff mehr sein hart verdientes Gold haben.

http://unser-mitteleuropa.com/2017/05/30/1-500-tonnen-gold-haben-die-usa-den-deutschen-70-milliarden-dollar-entwendet/

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Verbraucher haben künftig das Recht, die tatsächliche Datenübertragungsrate ihrer Internetverbindung prüfen zu lassen – ab Juni tritt eine neue Verordnung in Kraft, die mehr Klaheit bei Handy-, Festnetz- und Internetverträgen bieten soll.

Ab Juni tritt eine neue Verordnung der Bundesnetzagentur in Kraft, die Verbrauchern mehr Transparenz bei Handy-, Festnetz- und Internetverträgen garantieren soll. Außerdem haben die Kunden künftig das Recht, die Leistungsfähigkeit ihres Internetanschlusses testen zu lassen.

 Wie sollen die Verträge für Handy und Co. transparenter werden?

Ab Juni müssen alle Anbieter die „wesentlichen Inhalte“ von Festnetz- und Mobilfunkverträgen, die einen Internetzugang ermöglichen, auf einem Produktinformationsblatt übersichtlich zusammenfassen.

Die Anbieter sind laut Transparenzverordnung außerdem dazu verpflichtet, diese Informationen „in leicht zugänglicher Form bereitzustellen“, also etwa als Ausdrucke in ihren Filialen oder als Download auf ihren Internetseiten.

So sollen Verbraucher unterschiedliche Angebote vor Vertragsabschluss schnell miteinander vergleichen können.

Welche Informationen müssen auf den Produktinformationsblättern stehen?

Das Formblatt darf nur eine genau definierte Zahl von Informationen enthalten. Dazu gehören unter anderem die verfügbaren Datenübertragungsraten – aufgeschlüsselt nach Upload und Download – die Vertragslaufzeiten und Ausstiegsmöglichkeiten sowie die monatlichen Kosten.

Ist das Datenvolumen begrenzt, muss außerdem der Schwellenwert angegeben werden, ab dem die Übertragungsrate reduziert oder neues Datenvolumen dazugebucht wird.

 Das Produktinformationsblatt muss dann auch Auskunft darüber geben, wie hoch die gedrosselte Datenübertragungsrate ist und welche Dienste nicht vom Datenvolumen abgezogen werden.

Profitieren auch Kunden, die bereits einen Vertrag abgeschlossen haben?

Auch während eines laufenden Vertrags müssen Verbraucher künftig transparenter informiert werden. Unternehmen, die Festnetz- und Mobilfunkverträge mit Internetzugang anbieten, sind laut der Verordnung dazu verpflichtet, auf Rechnungen das Datum des Vertragsbeginns und das Ende der Mindestvertragslaufzeit anzugeben.

Außerdem muss auf der Rechnung stehen, wie lang die Kündigungsfrist ist und an welchem Kalendertag Kunden spätestens kündigen müssen, um eine Vertragsverlängerung zu verhindern.

In diesem Fall sieht die Transparenzverordnung allerdings einen Übergangszeitraum vor: Bis Dezember müssen Anbieter die Informationen nicht zwingend auf der Rechnung angeben. Es reicht aus, wenn sie diese im Online-Kundencenter auf ihrer Internetseite zur Verfügung stellen.

Was sagt die Verordnung über die Leistungsfähigkeit von Internetanschlüssen?

Verbraucher haben künftig das Recht, die tatsächliche Datenübertragungsrate ihrer Internetverbindung prüfen zu lassen. Die Anbieter müssen ihre Kunden außerdem auf Möglichkeiten zur Überprüfung hinweisen, wie etwa auf eigene Messangebote oder auf das entsprechende Angebot der Bundesnetzagentur.

Die Ergebnisse der Messung müssen den Kunden zur Verfügung gestellt und für mindestens sechs Monate gespeichert werden. Laut Bundesnetzagentur sollen sich Abweichungen zwischen tatsächlicher und vertraglich vereinbarter Übertragungsrate so „belastbar belegen“ lassen. (afp)

http://www.epochtimes.de/wirtschaft/verbraucher/mehr-klarheit-bei-tarifen-fuers-telefonieren-und-surfen-a2128179.html

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