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Archive for the ‘Wissenschaft’ Category


 

Der ehemalige US Präsident George W. Bush sagte einmal, die Amerikaner könnten die Wahrheit nicht vertragen. Welche Wahrheit? Die Wahrheit darüber, dass sie seit Jahr und Tag belogen werden.

Die Wahrheit über den 11. September, mit denen die Neokonservativen seit sechzehn Jahren Kriegsverbrechen gegen Muslime rechtfertigen? Dass die Geschichte der Erde eine völlig andere ist, als sie uns seit Hunderten von Jahren erzählt wird?

Also, welche Wahrheit, bitte schön? Eins wissen wir nur allzugut: Wer in den Vereinigten Staaten das Wort Wahrheit in den Mund nimmt, wird sehr schnell als Verschwörungstheoretiker diffamiert.

Selbst anerkannte Wissenschaftler können es sich mittlerweile nicht mehr leisten, sich der Wahrheit mehr als zehn Schritte zu nähern, weil oft schon das Wort Wahrheit die Karriere beendet. Natürlich wissen die Regierenden das, deshalb können sie mit der Wahrheit auch umspringen, wie sie wollen.

Doch Tatsache ist, dass die Menschheit der Wahrheit noch nie so nahe war, wie in diesem Jahr. Es ist so, als öffnet sich vor unseren Augen gerade ein Portal, hinter dem die Antworten auf all unsere Fragen liegen. Somit steht das Jahr 2017 für mich ganz im Zeichen der Wahrheit. Das könnte auch die Wahrheit über die Existenz außerirdischen Lebens betreffen. Von Frank Schwede.

Sicherlich ist Ihnen, liebe Leser, in der Vergangenheit auch schon aufgefallen, dass sich die US Regierung und die NASA langsam dem Thema UFOs und außerirdisches Leben öffentlich zu nähern scheint. Allerdings muss man schon ganz tief in den Mainstream eintauchen, um die Spuren sehen zu können. Denn sie sind winzig und manchmal nur mit der Lupe zu sehen. Und vor allem: die Wahrheit liest sich auch hier wieder nur zwischen den Zeilen.

Was mir im vergangenen Jahr besonders aufgefallen ist, war das fast schon unheimliche Interesse der Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton zu diesem Thema. In einem Interview mit der Zeitung „The Conway“ ,vom 30 Dezember 2015, versprach Clinton, dass sie alles in ihrer Macht stehende tun werde, um sämtliche Fakten zum Thema UFOs an die Öffentlichkeit zu bringen.

Schöne Worte, in der Tat. Endlich reinen Tisch machen. Selbst an das Heiligtum „Area 51“ wagte sich die Präsidentschaftskandidatin und versprach, den Nebel über dem geheimnisvollen Areal mit einem Atemzug wegzublasen.

Soweit hat sich bisher noch kein US Politiker und Präsidentschaftskandidat aus dem Fenster gelehnt. Doch zu weitreichenden Enthüllung ist es nicht gekommen. Clinton verlor das Wettrennen um den Einzug ins Weiße Haus und nun scheint alles beim Alten zu bleiben. Doch warten wir´s ab.

Interessant ist auch das Verhalten der großen Geheimdienste CIA und NSA. Auch aus diesen Kreisen sickert peu á peu immer mal wieder die eine oder andere interessante Meldung durch den Kanal. So wurde kürzlich aus CIA-Kreisen bekannt, dass sich die US Regierung bereits seit den 1950er Jahren ausführlich mit dem Thema UFOs und Außerirdische beschäftigt.

Allerdings bezweifle ich, dass es sich hierbei um eine tatsächliche Offenlegung handelte, viel mehr vermute ich dahinter ein geschicktes Ablenkungsmanöver, um die Öffentlichkeit weiterhin vor den tatsächlichen Fakten und vor allem vor der ganzen Wahrheit fernzuhalten. Wie wir alle wissen, ist gerade die CIA eine Meisterin im Tarnen und Täuschen und hat, wie ich bereits vielfach an dieser Stelle erwähnt habe, zu oft bewusst falsche Fährten gelegt; in Form geschickt manipulierter Fotos und erfundener Geschichten. Sollte es sich in diesem Fall tatsächlich um echte und wahre Informationen handeln, sollte mich das wundern.

Für viel wichtiger halte ich die Informationen von Aussteigern. Ehemalige Geheimdienst- und Regierungsmitarbeiter, die trotz einer Verschwiegenheitserklärung per tu nicht mehr ihre Klappe halten können und öffentlich sagen, was sie wissen.

Sicherlich fällt es auch mir manchmal schwer, zu glauben, was da erzählt wird. Zu absurd klingen die Berichte oft. So absurd, dass man meinen könnte, die Geschichten hätte irgendein Science Fiction-Autor geschrieben. Dabei ist die Vermutung manchmal gar nicht soweit hergeholt. Tatsache ist nämlich, dass nahezu neunzig Prozent Inhalt aus Science Fiction Klassikern auf Tatsachen beruhen, wie etwa die Kultreihe Star Trek beweist, in Deutschland besser bekannt unter dem Titel Raumschiff Enterprise.

Die Geschichten von Star Trek spielen in fremden Welten mit unbekannten Lebensformen, neuen Zivilastionen und astrophysikalischen Phänomenen – und die Besatzung der Enterprise gehört zur „Vereinten Föderation der Planeten“, einer im 22. Jahrhundert gegründeten und von der Erde aus regierten Allianz von Völkern aus der Milchstraße.

Ausgedacht hat sich die Abenteuer Gene Roddenberry. Man muss dazu wissen, Roddenberry war ursprünglich Bomberpilot bei der US Air Force im Zweiten Weltkrieg, dann Sergeant beim Los Angeles Police Departement und erst viel später entdeckte er die Passion zum Schreiben. Doch das war zunächst keine Science Fiction, sondern Krimistoff aus dem Departement.

Erst gegen Ende der fünfziger Jahre, wechselte Roddenberry plötzlich das Genre und erfand Captain Kirk und den Vulkanier Mr. Spock. Und bereits schon in den sechziger Jahren brach Raumschiff Enterprise in unbekannte Welten und ferne Galaxien auf.

Regierungsvertreter brechen ihr Schweigen

Die erste Frage an dieser Stelle lautet für mich: Kann sich ein Autor in so kurzer Zeit derart komplexe Geschichten ausdenken? Vor allem vor dem Hintergrund der Tatsache, dass man der Menschheit seit Hunderten von Jahren erzählt, dass die Erde der einzige bewohnbare Planet im Universum sein soll, dass außerirdisches Leben, wenn überhaupt, nur in Form von Mikroorganismen möglich wäre.

Die zwei Frage müsste in diesem Fall lauten: Woher hatte der Autor die Kenntnisse über das komplexe Antriebs- und Waffensystem der Raumschiffe, die Möglichkeit des Beamens von Bord der Enterprise auf andere Schiffe und Planeten.

Selbst der intelligenteste Autor kann sich solche Geschichten beim besten Willen nicht aus den Fingern saugen. Hier ist ein Mindestmaß an Vorwissen, wenn nicht sogar an spezifischem Fachwissen nötig.

Auch eine noch so blühende Phantasie kennt schließlich ihre Grenzen. Ich denke, Gene Roddenberry wusste genau, worüber er schrieb. Immerhin war er bei der Air Force, die er 1947 immerhin als Captain verließ. Entsprechend groß werden also seine Kontakte in die obere Führungsetage gewesen sein. Vielleicht hatte er sogar Kontakte zu hochrangigen Wissenschaftlern.

Wer sich ausführlich mit dem Thema Raumfahrt beschäftigt hat, wird wissen, dass das Apolloprogramm ein reines Ablenkungsmanöver gewesen ist. Mit dieser Art von Technik wäre die Apollo 11 Besatzung niemals auf dem Mond angekommen.

Allein das Durchdringen des „Van Allen-Gürtels“ wäre aufgrund der Strahlung unmöglich gewesen. Dass heißt, die Besatzung hätte diese Reise nicht überlebt. Um dieses Strahlenfeld unbeschadet durchdringen zu können, wäre eine andere, eine viel fortschrittlichere Technik vonnöten gewesen, als die hier eingesetzte. Die Mondlandung war also eine Hollywood-Inszenierung.

Das heißt aber nicht, dass Reisen ins Universum oder zum Mond zu dieser Zeit unmöglich waren. Ganz im Gegenteil. Die Technik stand zu dieser Zeit schon zur Verfügung. Nur, man konnte sie der Öffentlichkeit unmöglich präsentieren, weil wirtschaftliche Interessen im Weg standen. Und sie tun dies auch heute noch.

Das heißt, eine Veröffentlichung dieser Technologie würde vieles auf unseren Planeten verändern und auch überflüssig machen, darunter Verbrennungsmotoren und Energiegewinnung aus Öl, Kohle und Gas.

Die Eroberung des Weltraums hat also schon lange vor dem eigentlichen Apolloprogramm stattgefunden. Und niemand hat auch nur annähernd eine Vorstellung davon, was für ein riesiges Potential dahinter steckt. Es ist ein Programm, das seit mehr als siebzig Jahren existiert und vor den Augen der Weltöffentlichkeit noch immer geheim gehalten wird.

Doch die Geheimhaltungspolitik scheint mittlerweile Risse bekommen zu haben und die Verantwortlichen in den Logen wissen, dass es ein verdächtiges Hintergrundrauschen gibt, das immer lauter wird – doch sie tun alles, um die Verräter aus ihren Reihen zum Schweigen zu bringen. Wir alle wissen, wer in den Vereinigten Staaten die Wahrheit sagt, geht das Risiko ein, sein Leben zu verlieren.

Ich erinnere an den mysteriösen Tod von Phil Schneider, der im Januar 1996 tot in seiner Wohnung aufgefunden wurde, stranguliert mit einem Klavierdraht. Schneider beschäftigte sich vor seinem Tod sehr intensiv mit dem Thema Außerirdische und er konnte viel dazu sagen. Sechs Monate vor seinem Tod referierte er noch auf der Preparedness Expo über die Neue Weltordnung und die heimliche Verbindung zu außerirdischen Intelligenzen.

Nach den Worten Schneiders, sei die „Neue Weltordnung“ die komplette Übernahme des Planeten Erde durch Außerirdische, die den Tod von Millionen von Menschen zur Folge hätte.

Schneider wusste auch, dass die US Regierung im Jahre 1954 eine Vereinbarung, bekannt als Grenada Vertrag, mit außerirdischen Rassen unterzeichnete, der es ihnen gestattete, Experimente an Menschen und Tieren durchzuführen („Außerirdische leben längst unter uns – und arbeiten auch beim Militär!“ – Jan van Helsing im Interview mit Jason Mason (Videos)).

Im Gegenzug erhielt das Militär hochmoderne Technologie von den Außerirdischen, mit der es durchaus möglich war, ferne Planeten und Sonnensysteme zu erreichen. Phil Schneider, der als Geologe und Ingenieur für die Regierung der Vereinigten Staaten arbeitete, wusste sehr früh, dass er auf einer Todesliste stand.

Elfmal hat man versucht, ihn zu töten, seit er mit dem Wissen an die Öffentlichkeit ging. Doch Schneider ließ sich nicht einschüchtern und machte weiter. Ich könnte an dieser Stelle noch Dutzend andere Fälle aufzählen, doch das würde einfach zu weit führen.

In den Vereinigten Staaten kann jeder nach Lust und Laune lügen, nur das Verbreiten der Wahrheit kann tödlich sein. Und wer die Wahrheit wissen will, wird sofort verdächtigt, ein russischer Agent zu sein. Die Paranoia innerhalb des „Tiefen Staats“ wird immer deutlicher, je mehr Wahrheit das Tageslicht erblickt.

Die Wahrheit über das Weltraumprogramm ist indes noch sehr nebulös und steht erst am Anfang der Aufklärung. Viele der nachfolgend beschriebenen Enthüllungen könnten also auch bewusst falsch gelegte Fährten sein. Umbruch und Krisen haben schließlich immer einen Informationskrieg zur Folge. Lüge und Wahrheit lassen sich in diesem Fall nur schwer voneinander trennen. Und die Erde befindet sich derzeit im Umbruch.

Das merken wir schon daran, dass die Propaganda in den Medien in den letzten fünf Jahren enorm zugenommen hat, um die Wahrheit weiter unter Verschluss zu halten. Lügen werden mittlerweile von den Medien so geschickt maskiert, dass selbst intelligente Menschen sie oft nicht auf Anhieb erkennen.

Für das Weltraumprogramm bedeutet das, dass zwar Teile daraus sehr wohl schon lange Zeit der Öffentlichkeit bekannt sind, nur lässt sich daraus noch nicht die Gesamtheit des Projekts erkennen. Wenn Sie schon zur älteren Generation gehören, werden sie sich sicherlich noch gut an US Präsidenten Ronald Reagan erinnern können.

Reagan war, genau wie Donald Trump, ein Querdenker in der Politik, der nach den Vorstellungen seiner Kritiker ebenfalls nicht ins Weiße Haus passte. Doch er hinterließ der Welt ein Vermächtnis, das auf den ersten Blick unscheinbar zu sein scheint und heute bereits längst in Vergessenheit geraten ist. Ich spreche hier vom SDI-Programm, das gleich kurz nach der Amtseinführung Reagans ins Leben gerufen wurde. Später einmal erhielt das Programm von seinen Kritikern den Beinamen Star Wars.

9000 Patente unter Verschluss

Niemand innerhalb der Bevölkerung kann sich bis heute genau vorstellen, welches Geheimnis sich hinter diesem Programm verborgen hält. Viel wurde ja auch nicht darüber berichtet. Eins jedoch war schon bald klar: SDI entwickelte sich rasch zu einem Fass ohne Boden. Das waren sage und schreibe 29 Milliarden US Dollar bis 1988. In welche Projekte das Geld genau geflossen ist, erfuhr am Ende niemand. Das blieb ein Geheimnis.

Erst Jahre später, als bereits George W. Bush die Amtsgeschäfte im Weißen Haus übernommen hatte, kam das Thema wieder zur Sprache (George Bush Senior: „Die Amerikaner können mit der Wahrheit über UFOs nicht umgehen“ (Videos)). Diesmal aber ging es um ein US Raketenschutzschild. Aus dem alten SDI-Programm wurde nun das Projekt NMD (National Missile Defense).

Der Öffentlichkeit wurde erzählt, dass das Schutzschild zur Abwehr ballistischer Raketen errichtet werden soll. In Wahrheit aber ging es darum, eine Bedrohung aus dem Weltall durch außerirdische Rassen abzuwehren. Das jedenfalls geht aus geheimen Informationen aus Geheimdienstkreisen hervor.

Wissen also die Geheimdienste und die Regierung der Vereinigten Staaten mehr, als sie zugeben? In der Tat scheint hier mittlerweile ein Fall von Erklärungsnot vorzuliegen. Tatsache ist, dass das Thema Außerirdische und UFOs niemals ein Knallbonbon in Washington war.

Die Angelegenheit wurde von Anbeginn als ernst eingestuft und zur Chefsache erklärt. Einer, der das sehr genau weiß, ist der Arzt und UFO-Forscher Stephen Greer. Seit den frühen 1990er Jahren beschäftigt er sich mit dem Thema UFOs und Außerirdische. Er sammelte im Laufe der Jahre Hunderte Zeugenaussagen von teils hochrangigen Offizieren und Geheimdienst-Mitarbeitern und kam dabei zu einem erstaunlichen Ergebnis.

Nach Worten Greers existiert seit Jahrzehnten ein militärisch-industrieller Komplex, der sich ausschließlich mit UFOs und deren Technologie beschäftigt. In diesem Netzwerk aus Firmen und Geheimdienste sind nach Angaben Greers auch hochrangige Politiker involviert. Noch viel schwerer wiegt aber die Tatsache, dass sich dieses Netzwerk jeglicher parlamentarischen Kontrolle entzieht und obendrein über einen Milliardenhaushalt verfügt.

In eigens dafür gebauten unterirdischen Militäranlagen, etwa auf der Area 51, würden, laut Greer, seit mehr als dreißig Jahren exotische Fluggeräte und Raumschiffe gebaut und getestet. Greer weiß auch, dass derzeit mehr als 9000 Patente im Rahmen der nationalen Sicherheit der Vereinigten Staaten unter Verschluss gehalten werden. Darunter auch Patente zur Elektro-Gravitations-Antriebtstechnologie.

Einen weiteren Beweis, dass da seit vielen Jahren etwas ganz Großes hinter den Kulissen passiert, lieferte der Computerexperte Gary McKinnon. Dazu muss man wissen, dass McKinnion ein Hacker ist, also jemand, der sich Informationen auf illegale Weise beschafft. Und genau diese Tatsache macht die Sache so brisant.

Wer glaubt schließlich schon einem Kriminellen, der sich in die Rechnersysteme von Pentagon und NASA hackt. Vielleicht ist das der Grund, warum McKinnions Aktion in der Öffentlichkeit für soviel Wirbel gesorgt hat, als bekannt wurde, dass die NASA Fotos von der Mars- und Mondoberfläche retuschiert, bevor sie auf der Homepage veröffentlicht werden.

Doch die eigentliche Sensation war eine Excel-Tabelle mit Namen von Außerirdischen Offizieren, die zu einer militärischen Einheit gehören sollen, die an verschiedenen Orten im Sonnensystem stationiert sind.

Ist das vielleicht der Beweis, dass es bereits seit vielen Jahren, vielleicht seit Jahrzehnten schon, bemannte Stationen auf anderen Planeten und in unserem Sonnensystem gibt? Wenn ja, dann gibt es tatsächlich für NASA einen Grund, etwas retuschieren.

Immer wieder berichten Hobby-Astronomen von seltsamen Gebäuden und Gegenstände, die sich durch ihr Teleskop auf der Mondoberfläche. Objekte also, die dort eigentlich nicht hingehören.

Raumschiffe groß wie Flugzeugträger

Auch McKinnon will etwas gesehen haben, was auf den öffentlichen NASA-Fotos im Internet später nicht mehr da war. Es waren acht zigarrenförmige Raumschiffe, die für ein geheimes Weltraumprogramm der USA gebaut worden sein sollen und die die Größe eines Flugzeugträgers hatten.

Nach weiteren Recherchen will der Computerexperte noch herausgefunden haben, dass das Personal an Bord mehr als 400 Mann stark ist. Zwei der, McKinnons Angaben zufolge, 25 Milliarden Dollar teuren Schiffe sollen „USSS LeMay“ und „USSS Hillenkoetter“ heißen. Wenn die Angaben stimmen, wären auch die Namen der Schiffe kein Zufall.

Der ehemalige CIA-Direktor Admiral Roscoe Hillenkoetter war schließlich ein Mitglied der Majetic 12-Gruppe, die von US Präsident Harry Truman mit dem Ziel gegründet wurde, dass Thema UFO vor den Augen der Öffentlichkeit unter Verschluss zu halten (Die geheime Reise zum Planet Serpo: Die wahre Geschichte eines interplanetaren Trips (Videos)).

Allerdings ist Gary McKinnon ist nicht der einzige Zeuge, der ausgepackt hat. Auch der EDV-Experte Corey Goode ist ein Whistleblower. Im Internet wird er mittlerweile als Star gefeiert. Goode behauptet, dass er ein ehemaliger Mitarbeiter des Weltraumprogramms gewesen sei. Und Goode will wissen, dass das gegenwärtige Weltraumprogramm der Vereinigten Staaten aus einem alten Weltraumprogramm des Dritten Reichs entstanden ist.

Laut Goodes Angaben gibt es mittlerweile sogar eine eigene Zivilisation im Weltraum, mit eigenen Schiffen und Basen. Darüber hinaus soll die US Regierung im Handel mit vierhundert außerirdischen Zivilisationen stehen. Das würde zumindest die Excel-Tabelle mit den Namen der außerirdischen Offiziere erklären.

Corey Goode spricht von insgesamt fünf Weltraumprogrammen, die die USA derzeit unterhalten sollen. Das älteste davon soll das Projekt „Solar Warden“ sein. Laut Goodes Informationen seien Programm und Technologie nahezu unvorstellbar und wären mit den Geschichten aus Star Trek identisch (Hacker spricht über Top-Secret Weltraum-Projekt und UFO-Flotte „Solar-Warden“ (Videos)).

Wusste also Gene Roddenberry genau, worüber er schrieb und war das Weltraumprogramm tatsächlich gegen Ende der fünfziger schon soweit ausgereift? Die Aussagen Goods klingen in vielen Punkten abenteuerlich. Und noch ein weiterer erschwerender Punkt kommt hinzu, sie unterliegen keinerlei Beweise, was in mancherlei Hinsicht und bei vielen Kritikern als sicherer Beweis dafür gelten mag, dass es sich in diesem Fall um reine Hirngespinste handelt.

Allerdings überzeugen mich diese Argumente der Kritiker nicht sonderlich. Allein aufgrund der Tatsache, dass Star Trek geradezu eine Blaupause für das hier beschriebene Weltraumprogramm ist.

Natürlich muss man sich an dieser Stelle auch die Frage stellen, was war zuerst: Henne oder Ei. Somit könnte also durchaus die Möglichkeit im Raume stehen, dass Corey Goods Geschichte eine Abhandlung von Star Trek ist, um von einer viel größeren, viel wichtigeren Sache abzulenken. Das heißt, man muss in diesem Fall auch von der Möglichkeit ausgehen, dass es sich um bewusste Falschinformation im Rahmen einer sogenannten psychologischen Kriegsführung handelt.

Corey Goode könnte also bewusst von den Geheimdiensten eingesetzt worden sein, um gezielt Falschinformationen in die Öffentlichkeit zu tragen. Nicht selten werden über das Internet im Rahmen einer Agenda Fakenews in Umlauf gebracht. Die New Age-Szene ist hierfür in der Vergangenheit schon des Öfteren ein geeignetes Medium gewesen.

In Bezug auf „Solar Warden“ ist auch Gordon Duff, der Gründer der prominenten Website „Veterans Today“, überzeugt, dass vierzig Prozent der Informationen über das „Geheime Weltraumprogramm“ Fake seien, mit dem Ziel tatsächliche Quellen und Methoden vor der Öffentlichkeit zu schützen.

Laut den Informationen Corey Goodes wurde die „Solar Warden-Gruppe“ bereits in den 1980er Jahren gegründet. Good behauptet in diesem Zusammenhang auch, dass die Allianzen des Weltraumprogramms eng mit außerirdischen Zivilisationen der „Sphäre-Allianz“ zusammenarbeiten, die bestrebt sei, der Menschheit zu helfen, die Probleme auf der Erde zu lösen.

An dieser Stelle erinnere ich noch einmal an die Aussage von Phil Schneider, der behauptet hat, dass die Erde bis spätestens 2029 im Rahmen der NWO von Außerirdischen übernommen sein würde. Das würde bedeuten, dass die Aussage Goodes durchaus wahr sein könnte.

Interessant erscheinen mir auch die Angaben Goodes darüber, wer wie in das Programm aufgenommen wurde. Goode behauptet in seiner Aussage, dass die Entscheidung, in das Programm aufgenommen zu werden, bereits in früher Kindheit fiel. So sagte Goode, dass Kinder bereits im Alter von sechs Jahren im Rahmen des MILAB-Programms (militärische Entführung) entführt und entsprechen erzogen und ausgebildet wurden. In der Tat verschwanden nach dem Krieg in den USA zahlreiche Kinder auf mysteriöse Weise. Niemand wusste, wohin sie verschwanden.

Außerirdische Kontrolle in der Weltpolitik

Das Projekt Solar Warden wurde nach Angaben Goods vor dem Hintergrund gegründet, das gesamte Sonnensystem zu überwachen und die Erde vor dem Eindringen fremder außerirdische Intelligenzen zu schützen. Die Information erscheint vor allem vor dem Hintergrund der Tatsache interessant, dass Edward Snowden bereits im Rahmen seiner Enthüllungen über die NSA bekannt gab, dass die NSA mit dem Ziel eingesetzt worden sei, Kontaktpersonen zu außerirdischen Intelligenzen zu kontrollieren.

Auch die iranische Nachrichtenagentur „Fars“ berichtete unlängst, dass der russische Geheimdienstes FSB in den rund zwei Millionen streng geheimen Dokumenten Snowdens Hinweise gefunden habe, dass eine außerirdische Macht die US amerikanische und internationale Politik seit 1945 kontrolliere (Russischer General: „Die Wahlen im Jahr 2016 waren die letzten in Russland. Alles ist bereit für eine Kolonisierung durch Außerirdische.“).

Wie der FSB weiter berichtete, geht aus den Unterlagen auch hervor, dass zwei Regierungen in den USA existieren, nämlich die legitime durch das Volk gewählte und die geheime Regierung, die gewissermaßen aus dem Dunkel heraus regiert.

Die Dokumente werden laut FSB unter anderem auch von dem ehemaligen kanadischen Verteidigungsminister Paul Hellyer, nach dessen Durchsicht, als echt bewertet. Zwar blieben die genauen Aussagen Hellyers geheim, aber laut „Russian Today“ sollen Aliens die Erde seit mehr als tausend Jahren besuchen.

Das würde auch die Aussagen zahlreicher UFO-Kontaktler bestätigen, die in der Vergangenheit immer wieder erklärten, dass es gewollt sei, dass sich die Menschheit auf der Erde weiterentwickelt und, dass die Erde unter ständiger Beobachtung stehe.

Eine geistige Entwicklung sei also unbedingt gewollt. Nur scheint die Erde zum jetzigen Zeitpunkt noch weit davon entfernt zu sein. Denn die Tyrannen aus Politik und Wirtschaft lassen dies noch nicht zu. Und sie werden dies auch in Zukunft nicht zulassen.

Erinnern wir uns noch einmal an die Aussage von George W. Busch, dass die Amerikaner die Wahrheit nicht vertragen könnten. Richtig müsste der Satz vielleicht lauten, dass die Amerikaner sie nicht vertragen dürfen.

Denn der Kontakt mit positiven außerirdischen Kräften würde das Lügengebäude binnen weniger Monate zum Einsturz bringen. Eins jedoch steht fest: Die Erde befindet sich mitten im Wandel.

Bleiben Sie aufmerksam!

https://www.pravda-tv.com/2017/05/aktion-star-trek-ein-geheimes-weltraumprogramm-soll-die-erde-vor-alienangriffen-schuetzen-videos/

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Erdzwilling könnte erstaunlich stabile Klimabedingungen bieten

Potenzielle Heimat für Leben? Die klimatischen Bedingungen auf dem uns am nächsten gelegenen erdähnlichen Exoplaneten könnten erstaunlich lebensfreundlich sein. Modellsimulationen mit unterschiedlichen Szenarien zur Atmosphäre und Rotationsbewegung des Himmelskörpers zeigen: Proxima Centauri B verfügt offenbar über ein stabiles Klimasystem. Es könnten demnach durchaus Zonen mit flüssigem Wasser auf seiner Oberfläche existieren, wie die Forscher im Fachmagazin „Astronomy & Astrophysics“ berichten.
So könnte es auf der Oberfläche von Proxima Centauri B aussehen.

So könnte es auf der Oberfläche von Proxima Centauri B aussehen.

Der Rote Zwerg Proxima Centauri ist der nächste Nachbar unserer Sonne. Entsprechend intensiv haben Astronomen dort nach möglichen Planeten gesucht – mit Erfolg. Im August 2016 entdeckten sie dort einen erdähnlichen Exoplaneten – gleichsam direkt vor unserer Haustür: Proxima Centauri B liegt nur rund vier Lichtjahre von uns entfernt und ist kaum größer als unser Heimatplanet.

Zwar umrundet der Himmelskörper seinen Stern im Abstand von nur einem Zwanzigstel der Distanz zwischen Erde und Sonne. Weil Proxima Centauri als Roter Zwerg jedoch deutlich kühler als die Sonne ist, kreist der potenzielle Erdzwilling trotzdem genau in der habitablen Zone. Das heißt: Theoretisch könnten dort Wasser und lebensfreundliche Bedingungen existieren.

Hölle oder Lebensoase?

Ob es auf dem Exoplaneten jedoch tatsächlich Wasser – und damit möglicherweise Leben – gibt, hängt von zahlreichen Faktoren ab. Entscheidend sind dafür vor allem die atmosphärischen und klimatischen Begebenheiten. Je nach Situation könnte es auf Proxima B so angenehm sein wie auf der Erde, ebenso gut aber auch höllenartig wie auf der Venus zugehen. Wissenschaftler um Ian Boutle vom britischen meteorologischen Dienst Met Office in Exeter haben mithilfe von Klimasimulationen nun erforscht, was wahrscheinlicher ist.

Bei ihren Modellberechnungen gingen die Forscher sowohl von einer erdähnlichen Atmosphäre aus, als auch von einer weitaus simpleren Gashülle bestehend aus Stickstoff und Spuren von Kohlendioxid. Außerdem zogen sie unterschiedliche Bewegungsmuster in Betracht: „Wir haben mit unseren Modellen eine Vielzahl unterschiedlicher Szenarien für die Bahnkonfiguration des Planeten untersucht“, erläutert Boutle.

So analysierten die Astrophysiker im Gegensatz zu früheren Studien nicht nur Szenarien, in denen Proxima B gebunden rotiert und seinem Zentralstern während eines Umlaufs stets dieselbe Seite zuwendet. Sie simulierten ebenfalls Systeme, in denen seine Rotation der des Merkurs ähnelt: Bei dem sonnennächsten Planeten stehen Umlaufzeit und Rotationsdauer in einer 3:2-Resonanz.

Erstaunlich lebensfreundlich

Das Ergebnis der Auswertungen macht Hoffnung, dass der uns am nächsten gelegene erdähnliche Exoplanet tatsächlich Leben beherbergen könnte: Proxima B hat offenbar ein erstaunlich stabiles Klimasystem zu bieten. So zeigen sämtliche von den Forschern betrachteten Simulationen, dass der Planet potenziell lebensfreundlich ist.

Zonen mit flüssigem Wasser sind demnach selbst bei einer gebundenen Rotation möglich, wie die Forscher berichten. Günstiger stellt sich die Situation jedoch bei einem Merkur-ähnlichen Rotationsmuster dar. Hinzu kommt: Weicht der Orbit des Exoplaneten womöglich stärker von einer exakten Kreisform ab, würde das die Bedingungen auf der Oberfläche den Modellen zufolge sogar noch lebensfreundlicher machen.

Zu früh für definitive Schlüsse

Leben auf Proxima B – es scheint demzufolge möglich. Allerdings geben Boutle und seine Kollegen zu bedenken, dass ihre Simulationen viele wichtige Aspekte außer Acht lassen. Informationen über mögliche Landmassen auf dem Exoplaneten etwa fehlen dem Team völlig und konnten deshalb nicht berücksichtigt werden. Auch Faktoren wie die jüngst entdeckte Möglichkeit regelmäßiger, heftiger Sonnenstürme im System von Proxima Centauri könnten die in den Modellen berechnete Lebensfreundlichkeit beeinflussen und im schlimmsten Fall zunichte machen.

Noch aber ist es schlicht zu früh, um definitive Schlüsse über die Bedingungen auf dem Planeten zu ziehen. Ob Proxima B tatsächlich lebensfreundlich ist oder nicht, wird erst ein direkter Blick auf den Exoplaneten zeigen. Möglich werden könnte dieser schon ab Ende 2018, wenn das James Webb Space Telescope der NASA an den Start geht. (Astronomy & Astrophysics, 2017; doi: 10.1051/0004-6361/201630020)

(University of Exeter, 17.05.2017 – DAL)
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ARCHIV – Abgelehnte Asylbewerber steigen am 09.12.2014 am Baden-Airport in Rheinm¸nster (Baden-W¸rttemberg) im Rahmen einer landesweiten Sammelabschiebung begleitet von Polizisten in einen Flughafenbus. Am Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden sollen am Dienstag Dutzende abgelehnte Asylbewerber nach Serbien und Mazedonien abgeschoben werden. Geplant ist, allein 76 Fl¸chtlinge aus Baden-W¸rttemberg, aber auch Menschen aus anderen Bundesl‰ndern nach Belgrad und Skopje auszufliegen. Foto: Daniel Maurer/dpa (zu lsw Vorausmeldung Abschiebung von abgelehnten Asylbewerbern vom 03.02.2015) +++(c) dpa – Bildfunk+++

Von Victoria

Nach der großen „Refugees-Welcome“-Show, die im Zeichen von Euphorie und Hysterie stand, viele Empfangs- und Hurrakomitees sich an den Bahnhöfen positionierten und die im Jubelrausch die vorwiegend jungen Männer begrüßten, die diverse sichere Länder durchquerten, bis sie endlich in Deutschland sind, scheint nun ein Kapital des deutschen Märchens – die Willkommenskultur – sich allmählich dem Ende zu neigen.

Der Wechsel von der Durchhalteparole „Wir schaffen das“ zur „nationalen Kraftanstrengung“, kurz: „Wir schaffen aus“, soll nun die Bürger auf die Bundestagswahl positiv einstimmen und zum politisch-korrekten Wahlkreuz animieren. Statt Willkommens-Jubler sucht nun die Bundesregierung Abschiebe-Helfer, denn bis zum Jahresende könnte die Zahl der Ausreisepflichtigen auf 485.000 steigen.

[…] Die Bundesregierung will die Abschiebung abgelehnter Asylbewerber vorantreiben. Das geht aus der Beschlussvorlage für ein Treffen von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit den Ministerpräsidenten am Donnerstag hervor. Laut dem Papier, dass der „Welt“ vorliegt, ist dafür eine „nationale Kraftanstrengung“ notwendig. Für die Umsetzung sucht die Bundesregierung nun nach Beamten, die das Vorhaben freiwillig für einige Zeit unterstützen, berichtet das Magazin „Der Spiegel“.

Diese sollen den Ländern helfen und Verfahren bearbeiten, heißt es. Gebraucht werden dem Bericht zufolge rund 420 Beamte des mittleren und gehobenen Dienstes, die für 6 bis 15 Monate freiwillig die Länder unterstützen, um „im Bereich der Rückkehr zu sichtbaren Ergebnissen zu kommen“, wie es in einem Aufruf des Bundesinnenministeriums heißt. Vorkenntnisse im Asyl- und Ausländerrecht seien nicht erforderlich. Die Einarbeitung erfolge „vor Ort durch die Ausländerbehörden“. […]

https://brd-schwindel.org/wir-schaffen-aus-brd-sucht-freiwillige-abschiebe-helfer/

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Bis zu 4.100 Kinder sind in Frankreich wegen des Antiepileptikums Valproat mit schweren Missbildungen auf die Welt gekommen. Zu diesem Ergebnis kommt die französische Arzneimittelaufsicht ANSM in einer am Donnerstag in Paris vorgelegten ersten Schätzung.

Demnach haben Frauen, die während der Schwangerschaft Valproat zu sich nehmen, ein vierfach erhöhtes Risiko, ein Kind mit schweren Missbildungen auf die Welt zu bringen. Untersucht wurden Geburten seit der Einführung des Medikaments Depakine mit dem Wirkstoff Valproat im Jahr 1967.

Auch gegen bipolare Störungen eingesetzt

Das vom französischen Pharmariesen Sanofi hergestellte Medikament wird gegen Epilepsie verschrieben. Der Wirkstoff wird auch gegen bipolare Störungen eingesetzt.

Seit Anfang der 1980er-Jahre ist die Gefahr von Missbildungen bei Babys bekannt. Betroffene Familien gehen in Frankreich mit juristischen Mitteln gegen Sanofi vor. Sie werfen dem Pharmakonzern vor, schwangere Frauen nicht hinreichend informiert zu haben.

Seit 2015 darf Valproat schwangeren Frauen oder Frauen in gebärfähigem Alter nur noch verschrieben werden, wenn andere Medikamente nicht anschlagen.

https://kurier.at/chronik/weltchronik/frankreich-tausende-kinder-haben-wegen-medikaments-missbildungen/259.486.419

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Der Honigmann

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Handystrahlung – der moderne, schweigende Eindringling. Alles Leben basiert auf Elektromagnetismus. Die menschengemachten Mikrowellenstrahlung (verurscht durch die weltweit verbreiteten Mobiltelefone, oder Handys, welche buchstäblich unseren Kindern in die Wiege gelegt werden, WLAN, Schnurlostelefon, Mikrowellenofen etc.) bewegt sich in den selben Frequenzbereichen, in welchen die Natur kommuniziert – und sogar auch unsere Körperzellen! Die künstlich erzeugten Strahlungen zerstören alle lebensfördernde Prozesse und bedrohen ALLES natürliche Leben. Lösungen, wie Sie sich, Tiere und Natur schützen können, präsentiert:
Marcel Hofmann, MSEE
Vortrag gehalten am
20. Internationalenen „Neuer Wissenschaftlicher Ausblick“ Welt-Kongress, Ulm, Deutschland, 29.10. – 01.11.2015

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The World Foundation for Natural Science

Der Honigmann

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 1981 wurden, mehr als eine halbe Meile vor der Küste des westindischen Bundesstaates Gujarat entfernt, in etwa 40 Fuß Tiefe, die unterseeischen Ruinen einer stark befestigten Großstadt entdeckt.
 Wie sich herausstellen sollte, war dies ein höchst spektakulärer Fund, der sich – so wenig er von westlichen Historikern damals zur Kenntnis genommen wurde – nicht nur aus kulturellen und religiösen Gründen für das hinduistische Indien als höchst bedeutsam erwies. Auch für die Alternativhistorik bedeutete diese Entdeckung einen Glücksfall, da sie die Schulwissenschaft zum Umdenken zwingen könnte.

Nähere Untersuchungen ergaben nämlich mehr und mehr konkrete Anzeichen dafür, dass es sich bei diesem Ruinenfeld, das vor seiner Überflutung vor mindestens 3600 Jahren in sechs Abschnitten entlang der Ufer eines Flusses lag, um die Überreste des mythischen Dwaraka handelt, der Hauptstadt des Reiches von Gottkönig Shri Krishna.

Dwarakas historische Existenz war vor 1981 immer wieder von „vernünftigen“ Geschichtsforschern westlicher Prägung abgestritten worden, in deren Kreisen man auch den im Mahabharata geschilderten Weltkrieg gerne als maßlos übersteigerten Phantasiebericht über eine altindische Clanfehde betrachtet hat.

Die Ergebnisse, die Dr. S.R. Rao von der Meeresarchäologischen Abteilung des indischen National Institute of Oceanography bei seinen Untersuchungen erzielte, liessen jedoch an Eindeutigkeit nichts zu wünschen übrig. Unter den Artefakten aus der versunkenen Stadt, mit deren Hilfe ihre Identität mit der Krishna-Metropole des Epos belegt werden konnte, gehört z.B. die steinerne Darstellung eines dreiköpfigen Tieres.

Im Mahabharata findet sich die Information, dass die Einwohnern Dwarakas ein Siegel mit exakt diesem Motiv als Ausweis benutzten, während die Stadt sich im Krieg mit dem mächtigen Reich Magadha (dem heutigen Bihar) König Jarasandhas befand. Auch ein ehemaliges Archipel im Arabischen Meer mit sieben heute versunkenen Inseln, von denen das Mahabharata berichtet, konnte wiederentdeckt werden (War Alt-Indien der wahre Vorgänger der westlichen Zivilisation? (Video)).

Dr. Rao dazu: „Die Funde von Dwarka und die archäologischen Evidenzen haben sich als kompatibel mit der Überlieferung der Mahabharata-Tradition herausgestellt und beseitigen den hartnäckigen Zweifel an der Historizität des Mahabharata…“

Nicht nur im Mahabharata, sondern auch in vielen anderen alten Texten, wie dem Harivamsha, dem Sijupdlavadha und den Puranas finden sich Hinweise und Beschreibungen zur Planung, dem Bau und der ruhmreichen Geschichte Dwarakas sowie Lobpreisungen seiner Herrlichkeit und seiner Pracht. Im Shrimad Bhagvad Gita, in der Skanda Purana, der Vishnu Purana sowie im Harivansha und dem Mahabharata wird Dwaraka, das auch unter den Namen Dwaramati, Dwarawati and Kushsthali bekannt war, als ‚Goldene Stadt‘ bezeichnet.

(Künstlerische Darstellung der Einfahrt zum Hafenkomplex von Dwaraka)

Mehr zur mythischen Gründungsgeschichte Dwarakas erfahren wir in den Puranas: Krishna und Yadava, die einen Angriff Jarasanghs und Kaalayvans auf Mathura befürchteten, verließen es und kamen schließlich an der Küste von Saurashtra an. Sie beschlossen, hier in der Küstenregion ihre neue Hauptstadt zu errichten.

Zu diesem Zweck beschworen sie Vishwakarman, die Gottheit der Baukunst. Vishwakarman jedoch erklärte, dass er diese Aufgabe nur dann bewerkstelligen könne, falls Samudradev, der Meeresgott, ihm dafür zusätzliches Festland zur Verfügung stellen würde. Krishna sandte Samudradev ein Gebet, der sich geschmeichelt fühlte und und ihnen „12 yojans“ von seinem Gebiet zugänglich machte. Nun konnte der Gott Vishwakarman Dwaraka, die Goldene Stadt, in all ihrer Pracht errichten.

Doch nach dem Tode Krishnas, der bei Somnath, nahe Bhalka Tirth, durch den verirrten (?) Pfeil eines Jägers ums Leben gekommen sein soll, scheint Samudradev sein Territorium wieder zurück gefordert zu haben. Dwaraka verschwand nämlich urplötzlich in der See.

Im Mahabharata wird sein Untergang folgendermaßen beschrieben: „Das Meer, das gegen die Ufer donnerte, entledigte sich plötzlich der Bande, die ihm sonst von der Natur auferlegt waren. Hinein in die Stadt stürzte die See, floss durch die Straßen der herrlichen Stadt. Bald bedeckte sie alles, was sich in ihr befand. Als sie alle dorthin blickten, sah Arjuna wie die prächtigen Gebäude, eines nach dem anderen, überflutet wurden.

Einen letzten Blick warf Arjuna auf die Heimstätte Krishnas, die bald auch von der See bedeckt war. In wenigen Augenblicken war alles vorbei. Das Meer war nun wieder ruhig wie ein See. Kein Zeichen gab es mehr von der wunderbaren Stadt, die der Lieblingsort aller Pandavas gewesen war. Dwaraka war nur noch ein Name, eine Erinnerung.“

(Rundstück aus der Bastion eines der versunkenen Forts von Dwaraka)

Neben versunkenen Seehäfen, wie Dwaraka, gab es aber auch berühmte Städte im Hinterland, die von gewaltigen Flutwellen der Ströme weggespült wurden, an deren Ufern sie errichtet worden waren. Als Beispiele dafür seien hier nur Hastinapur und Pataliputra am Ufer des Flusses Ganges genannt, die entsetzlichen Flutkatastrophen zum Opfer gefallen sein sollen.

Das Mahabharata erwähnt, dass die Pandavas nach Kaugdmbi auswandern mußten, nachdem Hastinapura von Ganga verschlungen worden war. Pataliputra, das Dandin, der Autor des Daśakumāracarita als „bedeutendste Stadt des Landes“ (agranagara) und als „Herausforderung der Vorzüglichkeit aller anderen Städte“ (samastanagarnikasdyamand) bezeichnete, fiel später einer noch schlimmeren Flut zum Opfer.

(Die steinerne Darstellung eines dreiköpfigen Tieres)

An anderer Stelle werden wir uns näher mit potentiellen Ursachen inländischer und küstennaher Flutkatastrophen beschäftigen; hier sei lediglich darauf hingewiesen, dass das Gesamtbild von Städten und Ansiedlungen, die vor vielen Jahrtausenden auf dem Indischen Subkontinent unter katastrophalen Umständen vernichtet wurden, keineswegs auf ein einzelnes, lokales oder regional wirksames Ereignis zurückzuführen sein dürfte (Prähistorischer Nuklearkrieg: Rama Empire versus Atlantis?).

Es müssen dort wiederholt Phasen ausgedehntester und vielfältiger Katastrophen stattgefunden haben, die vermutlich globalen, kataklysmischen Charakter hatten. Mit Sicherheit hatten sie jedenfalls einen verheerenden Einfluss auf die kulturelle Entwicklung im Bereich des indischen Subkontinents.

(Magisches Indien: Vimanas – die fliegenden Maschinen des Altertums, Megalithbauten unbestimmbaren Alters, eine eiserne Säule, die nicht rostet, Texte, die vor 7.000 Jahren niedergeschrieben wurden, jedoch von unserer Gegenwart handeln – dies sind nur einige Merkwürdigkeiten in einem für Europäer schon „merkwürdig“ genug erscheinenden Land)

Weitere Ausgrabungen in der Küstenregion von Dwarka, aber auch bei Mahabalipuram und in anderen Landesteilen bewiesen nicht nur, dass die Darstellungen und Beschreibungen im Mahabharata keinesfalls maßlose Übertreibungen darstellten, sondern auf Tatsachen beruhen.

Sie geben zudem völlig neue Einblicke in die versunkene Welt einer Hochkultur, die möglicherweise schon zu „neolithischen“ (jung-steinzeitlichen) Zeiten, ein Reich aufbaute, das sich durchaus mit demjenigen Alexanders des Großen vergleichen lässt. Ihre Ursprünge liegen freilich noch im Dunklen.

http://www.pravda-tv.com/2017/04/versunkene-staedte-indiens-dwaraka-die-goldene-stadt-videos/

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Foto: Stefan Kämpfe, blühende Kirschpflaumen.

Josef Kowatsch
Am Monatsende gab der Deutsche Wetterdienst in Offenbach die vorläufigen Märztemperaturen für 2017 bekannt. Mit 7,2 C wäre es der wärmste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen 1881 gewesen, was vor allem auf die reichliche Sonne zurückzuführen wäre.

Was der DWD noch relativ neutral meldet, ist dann für unsere Tageszeitungen meist ein Grund zur kräftigen Übertreibung, das folgenden Ablauf hat. Irgendein namenloser dpa-„Geisterredakteur“ greift die Sache auf und gibt sie ideologisiert als Erwärmungs-Hiobsbotschaft an die deutschen Medien weiter, welche dann oftmals auch noch eins drauf setzen. So geschehen in der Südwestpresse Ulm am 31.März auf der Seite 7. Mit der Überschrift „Wärmster März aller Zeiten“ denkt man sofort an die Steinzeit, seit Jesus Christus und an Karl den Großen. Und diesmal haben wir angeblich den wärmsten März erlebt, suggeriert der bezahlte dpa-Geisterredakteur, die Katastrophe findet ihre Fortsetzung. Wir sind mittendrin in der Erwärmungskatastrophe, wer bekommt da nicht sofort ein schlechtes Gewissen.

Ein Blick in das Archiv des Deutschen Wetterdienstes stellt dann den richtigen Blickwinkel wieder her. Die Wahrheit ist eine andere

Die letzten 30 Jahre in Deutschland, die kleinste Klimabetrachtungseinheit

Grafik 1: Der März 2017 war der wärmste, er war jedoch nur ein Ausgleich zu 2013. Über die letzten 30 Jahre ist der erste Frühlingsmonat sogar leicht kälter geworden.

Fazit: Dieser März war sehr angenehm, sonnenscheinreich, ein wahrer Balsam für unsere Seele und von jedermann begrüßt in Deutschland. Von einer Erwärmungskatastrophe ist weit und breit nichts zu sehen. Die Trendlinie ist sogar leicht fallend, was nichts anderes heißt als, es ist noch Luft nach oben. Es darf so weitergehen.

Nehmen wir nun einen längeren Zeitraum der deutschen Wetteraufzeichnungen:

Grafik 2: Auch über die letzten 107 Jahre war dies der wärmste März. Der Temperaturverlauf zeigt jedoch auch keine Erwärmungskatastrophe an. Vor über 100 Jahren war der März ähnlich warm wie heute, dann wurde der Monat um die Jahrhundertmitte kälter und erreichte ein Kältetal. Aus diesem Tal heraus betrachtet, wurde es wärmer bis zu einem Temperatursprung zwischen 1986 und 1990.

Betrachten wir die zwei Temperaturberge zu Beginn und am Ende der Grafik. Ungeübte Betrachter würden sofort schlussfolgern, dass der März derzeit aber immer noch wärmer sei als vor 107 Jahren. Diese Aussage ist aber nicht zulässig, denn Deutschland hat sich in diesem Zeitraum durch menschliche Eingriffe verändert.

Kurzum: Die Temperaturen sind nicht direkt vergleichbar. Die gemessenen 7,2 C sind mit den heutigen Wetterstationen gemessen, vor 100 Jahren und früher standen alle Messstationen an viel kälteren Plätzen: Forsthäuser am Waldrand, (unbeheizte) einsame Klöster, Köhlereien im Wald und Fischerhütten bei den Fischteichen vor den Stadttoren gibt es nicht mehr. All diese Messstationen an den Orten von früher sind heute in Siedlungsnähe oder an Flughäfen, wo der Beton oder dunkle Straßenbelag bei Sonnenschein die Thermometer aufheizt. Aus diesem Grund war dieser März 2017 niemals der wärmste aller Zeiten. Er war nicht einmal der wärmste in den letzten 100 Jahren, schon gar nicht aller Zeiten. Die Messbedingungen haben sich seitdem geändert und jeder naturwissenschaftliche Student lernt in den Anfangssemestern, dass man bei vergleichenden Versuchsbeobachtungen, seine Versuchsbedingungen nicht ändern darf.

Abhilfe: Entweder man korrigiert die Fehlermessungen aus der Datenreihe raus, dieser Faktor heißt Wärmeinselkorrekturfaktor oder man vergleicht eine isolierte Messstation in deren weiten Umgebung sich möglichst wenig verändert hat.

Wir wählen dazu den Referenzberg des Deutschen Wetterdienstes, den 990 m hohen Hohenpeißenberg im Voralpenland aus: Der letzte Wert stammt vom 31.März.

Grafik 3: Die Märzgrafik beginnt 1791 im Todesjahr von Mozart. Was auffällt: Dieser März 2017 war mit 5.6 C keinesfalls der wärmste März aller Zeiten. 1994 war wärmer. Aber auch zu Zeiten des Geheimrates Goethe und sicher auch zu Mozarts Lebzeiten gab es wärmere Märzmonate.

Anmerkung: Nun ist dieser Vorzeigeberg des Deutschen Wetterdienstes natürlich auch nicht wärmeinselfrei. Die Wetterhütte stand bis 1934 an einem etwas höheren und kälteren Ort. Die Bebauung bis 1934 war minimal. In den Jahren 1934 bis 1960 wurde das heutige mit viel Beton, Parkplätzen, Straßen und Gebäuden versehene neue Messzentrum geschaffen, das selbstverständlich bei Sonnenschein die Temperaturen künstlich erwärmt und an kalten Tagen wie in allen Gebäuden geheizt wird.

Wir schätzen den Korrekturfaktor für Vergleiche mit den Daten vor 1934 auf 0,3 bis 0,5 Celsius ein. Demnach würden die gemessen 5,6C von 2017 nur 5,1 C betragen bei einem Vergleich mit den 6,1 C von 1822 zu den Lebzeiten von Goethe.

Gesamtergebnis: Der wärmste März aller Zeiten hieß die Überschrift nicht nur in der Südwestpresse, andere deutschen Medien übertrieben noch viel mehr. Das ist eine absolute Unwahrheit in der Deutschen Presse. Wen wundert‘s, dass man unseren deutschen Medien mit dem ausgeprägten Hang zu Übertreibungen und Einseitigkeit immer weniger Glauben schenkt. Eine Wahrheitsdarstellung wird diesmal nie erfolgen, auch das ist ein Kennzeichen schlechter deutscher Medienkultur.

Merken wir uns: Wärmster März aller Zeiten hieß die Überschriftslüge des ungenannten dpa-Geisterredakteurs an die deutschen Medien und alle haben die Lüge ungeprüft übernommen.

Werfen wir zum Abschluss noch einen Blick in die USA, die Dale-Enterprise-Station ist die älteste Messstation in Virginia und steht seit der Errichtung kurz nach dem amerikanischen Bürgerkrieg einsam bei einer Farm auf dem Land. Gemessen wird dort in der Maßeinheit Fahrenheit.

Grafik 4: In Virginia/USA war der März 2017 nur absoluter Durchschnitt und bestätigt den Trend der leicht fallenden Durchschnittslinie.

Ergebnis: Seien wir froh, dass dieser März 2017 in Deutschland sehr mild, angenehm warm und sonnenscheinreich war. Klimakatstrophe sieht anders aus. Den Deutschen raten wir. Mehr Mut zur Besonnenheit und zur Wahrheit.

Josef Kowatsch, Naturbeobachter und unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher.

http://www.eike-klima-energie.eu/2017/04/01/der-angeblich-waermste-maerz-aller-zeiten/

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 Nach Tesla und der Raketen- firma Space X träumt Musk nun von einer Verbindung zwischen Hirn und Computer. Dazu hat er das Unternehmen Neuralink gegründet.

Wenn Elon Musk etwas anpackt, muss es stets weltrevolutionär sein – darunter macht es der serielle Firmengründer nicht. Der Elektro-Flitzer Tesla soll die globale Autoindustrie umkrempeln, seine Firma Space X die Raketentechnik neu erfinden – und den Mars mit Menschen bevölkern. Jetzt will Musk auch noch das menschliche Gehirn aufrüsten.

Dazu habe der gebürtige Südafrikaner die Neuralink Corp. gegründet, wie das „Wall Street Journal“ diese Woche vermeldete. Ihr Ziel sei es, eine direkte Verbindung zwischen Gehirn und Computer herzustellen, mittels winziger Elektroden, die in das Gehirn implantiert werden. Dadurch soll der Mensch leistungsfähiger werden – und seine Überlegenheit gegenüber dem aufziehenden Heer an Robotern bewahren können. Zumal die Maschinen, ausgestattet mit künstlicher Intelligenz, ständig schlauer werden. Musk selbst hat die Entwicklung der künstlichen Intelligenz als „grösste existenzielle Bedrohung“ für die Menschheit bezeichnet.

Neuralink soll vorerst Gehirnimplantate entwickeln für Menschen, die an Epilepsie oder Depressionen leiden. Doch der Visionär hat höhere Ambitionen: Er geht offenbar davon aus, dass es künftig dank einer Gehirn-Computer-Schnittstelle möglich sein sollte, Gedanken direkt in digitale Signale zu übersetzen. Ebenso soll der umgekehrte Weg offenstehen: dass der Computer Informationen direkt an das Hirn zurücksendet. Diese Technik weckt alle Arten von Ängsten. Denn eine solche Gehirn-Computer-Verbindung könnte auch erstmals ermöglichen, die Gedanken eines Menschen – selbst die intimsten – in ein digitales Signal zu übersetzen und lesbar zu machen.

Musk regt Phantasie an

Elon Musk wird die Technik vor allem als Verbesserung des menschlichen Gehirns verkaufen: Er ist ein Könner darin, mit grossen Worten die Phantasie der Anleger zu befeuern. Deren Glaube versetzt an der Börse Berge: Tesla ist 45 Mrd. $ wert, obwohl die Firma nach wie vor hohe Verluste verbucht und letztes Jahr nur 83 000 Elektrowagen verkauft hat.Musks Firma Neuralink habe schon eine Reihe führender Wissenschafter von Universitäten und Forschungseinrichtungen abgeworben, heisst es. Nicht dazu gehört einer der führenden Experten auf dem Gebiet: John Donoghue, Professor und Direktor des Wyss Center for Bio and Neuroengineering in Genf. „Wir wissen nicht genau, was Elon Musk in seinem Neuralink-Projekt vorhat“, sagt Donoghue.

„Aber wenn er Gehirn-Elektroden mit einem Computer verbinden will, dann ist dies etwas, was wir schon 2006 erreicht haben – und an dem wir schon seit Dekaden arbeiten.“ Vor gut zehn Jahren bewiesen Donoghue und sein Team, dass Gehirnsignale den Cursor eines Computers kontrollieren können. 2012 gelang ein Durchbruch: Eine gelähmte Patientin vermochte durch ihre Gedanken einen Roboterarm zu steuern – und so selbständig aus einem Glas zu trinken.

Jetzt ist dem Team in Genf ein weiterer Erfolg gelungen: Bill Kochevar, der seit einem Fahrradunfall von den Schultern an gelähmt ist, konnte erstmals nach acht Jahren seinen Arm und seine Hand bewegen.

Genf meldet Erfolg

Möglich gemacht haben dies Elektroden auf seinem Gehirn, welche seine gedankliche Absicht, den Arm zu bewegen, aufnahmen und an das angeschlossene funktionale elektrische Stimulationssystem weiterleiteten. Dieses reaktivierte die Muskeln in seiner Hand und seinem Arm. „Für jemand, der seit acht Jahren gelähmt ist wie ich, ist das eine überwältigende Erfahrung“, wird Kochevar zitiert. „Ich kann den Arm bewegen, ohne mich wirklich stark darauf zu konzentrieren, ich denke nur daran – und schon passiert es“, sagt Kochevar.

„Der nächste grosse Schritt ist es, die Elektronik zu miniaturisieren, drahtlos zu machen und in den Körper zu packen“, sagt Donoghue. Die Gehirn-Computer-Schnittstelle soll so klein werden wie ein Herzschrittmacher. Unterstützt wird Donoghue dabei von seinen Partnern am Centre Suisse d’Electronique et de Microtechnique (CSEM) in Neuenburg, den Spezialisten für solche Aufgaben. Ein drahtloser Prototyp existiere bereits, aber es sei noch ein langer Weg zu gehen, meint Donoghue.

Das ist zurückhaltend formuliert, wirkt aber im Vergleich zu Elon Musk viel glaubwürdiger.

https://nzz.at/wirtschaft/elon-musk-will-ins-gehirn-vorstossen

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Eine Familie, eine Blutlinie, eine Herrschaft manchmal ist die Wahrheit schräger als die Fiktion

MIND CONTROL – nichts ist wie es scheint

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Fragen zur Bedeutung von Atlantis, den Pyramiden, und Kundalini. „Die Völker westlich des Atlantiks schauen nach dem Osten, um ihre Herkunft abzuleiten, während sie östlich des Atlantiks nach Westen schauen, um dies zu tun: daher laufen alle Herkunftsstränge bei Atlantis zusammen. Man findet dieselbe Erzählung, daß im Garten Eden 4 Flüsse von einem Hauptstrom ausgingen. Und diese 4 Flüsse findet man in den skandinavischen Überlieferungen, wie auch in den Legenden von Chinesen, Tataren, Singalesen, Tibeter, Buddhisten, Hebräer, und den Brahmanen. Wir stellen diese Überlieferung vom Garten Eden nicht nur in der Alten Welt fest, sondern sie begegnet uns ebenso bei den zivilisierten Völkern Amerikas.“ – Ignatius Donnelly, „Atlantis- die vorsintflutliche Welt“

dieZuversicht

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Tierversuche zum Zwecke wissenschaftlicher Forschung, und sei es auch zu der Erforschung von Medikamenten gegen Krankheiten, sind schon schlimm genug und gehören verboten. Sie alle kennen die Bilder von gequälten Affen in Primatenstühlen, von zu Tode experimentierten Mäusen oder von gutmütigen Hunden in Tier-KZs. Aber mindestens genauso schlimm sind die Praktiken in der Fleisch- und Pharma-Industrie, wenn es um die Profitsteigerung geht. Ich spreche hier von den brutalen Praktiken zur Gewinnung von Pferdeblut zur Steigerung der Ferkelproduktion.

LESEN SIE NICHT WEITER WENN SIE SCHWACHE NERVEN HABEN!

Wenn Sie keine starken Nerven haben, dann sollten Sie jetzt im Übrigen besser aufhören zu lesen, vor allem wenn Ihr Kind mit Liebe in den Reitstall geht oder Pferde zu Ihren Lieblingstieren gehören. Denn mit Pferdeblut Geschäfte zu machen, ist in Südamerika gang und gebe und alles andere als eine harmlose Angelegenheit wie die Blutentnahme beim Arzt.

Da werden Pferde bis zur völligen Entkräftung ausgepumpt, so dass sie sich nicht mehr auf den Beinen halten können. Die Tiere werden brutal gegen den Kopf getreten, damit sie ruhig die Qual mit den riesigen Nadeln über sich ergehen lassen und sich nicht wehren. Die Tiere sind übrigens Stuten und trächtig, denn nur dann kann aus ihrem Blut ein wertvolles Hormon gewonnen werden, das in ganz Europa zur Steigerung der Schweineproduktion verwendet wird! Das Blut wird damit viel wertvoller als Gold. Abnehmer sind Pharmafirmen in sage und schreibe 25 Ländern auf insgesamt 5 Kontinenten, die mit dem Hormon PMSG vor allem Präparate herstellen, um die Ferkelzucht anzukurbeln. (1)

Nichts also mit südamerikanischer Gaucho-Romantik, Ausritten in die untergehende Sonne oder dem Pferd als treuem Freund des Menschen. Zehntausende trächtige Stuten in frühen Stadien ihrer Schwangerschaft werden von Menschen (was sind das für Menschen?) mit Holz-Knüppeln und Elektro-Peitschen in so genannte Fixierboxen geprügelt. Sie können sich das selbst im Internet ansehen, wenn sie danach nicht noch was vorhaben. Essen zu Beispiel.

Die Fohlen sterben im Mutterleib …

Während die Pferde so lange ausgepumpt werden, bis sie nicht mehr können, sterben ihre Fohlen in der Regel bereits im Mutterleib und erblicken durch diese Tortur niemals das Licht der Welt. Oder sie werden nach der Tortur abgetrieben, und das ist keine medizinische Arbeit, sondern ein von Hand betriebener Metzger-Prozess der übelsten Art. Auch das können Sie sich gerne ansehen, Bilder gibt es genug. Genau wie von toten Pferden, die danach auf Schlachthöfen landen, um noch ein letztes Mal so richtig Kasse mit ihnen zu machen. Tierschutz scheint es in diesem ganzen Prozess überhaupt nicht zu geben, dafür jede Menge Grauzonen und eine organisierte Verantwortungslosigkeit, die himmelschreiend ist. Die Pharmaindustrie interessiert ebenso wie die Fleischindustrie nur das Ergebnis. Und das steht als Zahl unter dem Strich. (2)

Nach der Hormongewinnung geht die Geschäftemacherei erst richtig los: Es geht in der Verwertungskette um die Intensivierung der Schweinemast-Branche in ganz Europa. PMSG hilft nämlich kräftig und einzigartig dabei, dass Muttersauen nach dem Ferkelwurf schnell wieder trächtig werden. In Deutschland existieren bekanntlich riesige Schweinemastbetriebe, die Jahr für fabrikmäßig gigantische Ferkelzahlen produzieren – und dabei systematisch PMSG einsetzen. Ach ja: der deutsche Verband der Schweinhalter bestreitet das natürlich. (3)

Das sind also die zweiten Gebärmaschinen in dieser Profitmaschinerie, und Sie dürfen sicher sein, dass auch die Schweine kein bisschen besser behandelt werden als die Pferde. Oder denken Sie das?

Warum? PMSG ist wertvoller als Gold

Um den Hintergrund dieser unglaublichen Tierquälerei zu verstehen, genügt eine einziges Zahlenrelation: Das Hormonkonzentrat PMSG ist in der Tat wertvoller als sogar Gold, denn eine Lieferung von 2,4 Kilogramm hatte nach Recherchen einen Marktwert von 14 Millionen US-Dollar! (4)

Das dürfte die Frage nach dem Warum schnell beantworten, zumindest wenn man wie die Pharma- und Fleischbranche in einer Welt des gierigen Profits lebt, in der alle anderen Dinge nur am Rande interessieren. Oder glauben Sie ernsthaft daran, dass solchen Menschen etwas an Tierschutz oder Gemeinwohl liegt?

Offiziell war denn auch immer wieder bezeichnenderweise nie ein Verantwortlicher zu finden und eigentlich alles in Ordnung. Hersteller und Lieferanten wussten angeblich rein gar nichts von irgendwelchen Verstößen gegen den Tierschutz – oder sagen erst mal überhaupt nichts. Oft genug wird auf Firmengeheimnisse verwiesen oder streng vertrauliche Produktionsprozesse und Geschäftsgeheimnisse vorgeschoben. Die bunte Werbewelt wirbt derweil munter weiter mit 100% Natur, während an den Händen das Blut klebt.

Und das alles aus reiner Profitgier…

Noch mal zur Realität: PMSG ist vor allem dazu da die Zuchtbatterien der industriell hochgefahrenen Schweinehaltung aufrecht zu erhalten. Die Schweine interessieren dabei nur am Rande, den Muttersauen wird als Gebärmaschinen keinerlei Zeit zur Erholung gegeben – was der Schweine-Halterverband natürlich auch bestreitet. (5)

Fehlt am Ende nur noch die übliche politische Verantwortungslosigkeit, wenn es um das wirklich große Geschäft geht. So auch hier: Als erstes ist die EU-Kommission natürlich NICHT für Schweinereien in Europa zuständig, weil der Mist ja außerhalb produziert werde. Aber auch die Vereinten Nationen sind leider NICHT zuständig, weil dort keine Informationen vorliegen. In Südamerika ist ohnehin alles NICHT klar geregelt. Und wer kommt sonst noch in Betracht? Ach ja, der Verbraucher …

Wir können in der Tat alles regeln. Oder sind auch wir nur Marionetten in einer Welt der Profitgier und werden nach Kräften manipuliert und gemolken?

http://www.watergate.tv/2017/03/27/volker-hahn-pferde-blut-blutfarm/

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Wie sich gezeigt hat, war der erste Teil der Darlegung für viele Leser nicht überzeugend genug, daß sie sich aus ihren bisherigen Denk-Ghettos hätten herauslösen können – das ist angesichts der umfassenden Veränderungen, die sich mit einem solchen Denkmodell in der Konsequenz ergeben würden, auch nicht verwunderlich.
Denn viele sind nicht in der Lage, die drängenden „Weitergedanken“ („was würde das denn bedeuten“) zu unterdrücken und erstmal vorurteilsfrei zu lesen.
Geschweige denn, ihre aufkommenden Zweifel einige Zeit zurückzustellen und weiterzulesen…
Also sollen weitere Argumente dabei helfen, die eigene Denkweise zu hinterfragen und aus den (meist selbsterrichteten) Mauern herauszuholen – so unangenehm das am Anfang auch sein mag, plötzlich so völlig „schutzlos“ in der Gegend herumzulungern.
Aber wenn ein deutscher Spruch von 1989 dauerhafte Gültigkeit besitzt, dann eben jener: „Die Mauer muß weg!“ … 😉
Luckyhans, 19. März 2017
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Zum Ende des ersten Teils haben wir darauf hingewiesen, daß es noch viele Fakten gibt, die uns dazu bewegen könnten und es sinnvoll erscheinen lassen, auch mal ein anderes Modell der Welt zu betrachten.
Stellen wir also weiter Fragen.

Man könnte zum Beispiel darauf hinweisen, daß wir Menschen wohl in der sonst ziemlich perfekten Natur dieser Erde die einzigen sind, die an die Strahlungsstärke („Sonnenbrand“, der bis zum Tode führen kann) und an die Andruckkraft auf dem Planeten (vielfältige „Gelenkprobleme“) nicht perfekt angepaßt sind.
Kein einziges Tier wird – von extremen und höchst seltenen Wetterlagen mal abgesehen – in der hiesigen Natur bei normalem Verhalten um sein Leben fürchten müssen.
Warum wir?

Wir könnten ebenso anführen, daß der Mensch mit seinen Biorhythmen angeblich für einen 25-Stunden-Tag „eingerichtet ist“ und durch den hier herrschenden 24-Stunden-Rhythmus – laut russischen Kosmobiologen – jeden Tag immer wieder „aus dem inneren Gleichgewicht gebracht“ wird.
Alles Zufall?

Oder gehen wir deshalb so wenig sorgsam mit diesem Planeten um, weil wir instinktiv fühlen, daß wir hier „eigentlich nicht zu Haus sind“?
Denn wir sind ja gerade dabei, durch unseren rücksichtslosen Naturverbrauch die Biosphäre des Planeten zum „Umkippen“ in ein neues „Gleichgewicht“ zu zwingen, in dem es für den Menschen als Gattung vielleicht keine dauerhafte Überlebensnische gegen könnte… schafft die Menschheit sich also selbst ab?

Man könnte auch die Vielfalt der Mikroorganismen anführen als „Beweis“ für die Gefährlichkeit dieses Planeten und behaupten, wir würden hier zu „Versuchszwecken“ gehalten, um die Wirkung aller möglichen Kleinstlebewesen auf den Organismus des Menschen zu testen.
Machen wir nicht ähnliche „biologische Experimente“ mit „unseren“ Gefangenen?

Und die Ozon-Schicht in der Höhe (Ozon hat bekanntlich die stärkste desinfizierende Wirkung aller bekannten „Desinfektionsmittel“) und die unwahrscheinlich niedrigen Temperaturen am Eiswall – schützen sie vielleicht die Wasser über der Kuppel und die umliegenden Planeten vor den hier ausgesetzten Mikroorganismen, von denen Milliarden in unserem Körper überhaupt erst das Funktionieren unserers Stoffwechsels ermöglichen?
Und von denen sich in einer Handvoll Gartenerde über 10 Milliarden davon befinden?
Dazu etwas später mehr.
– – –

Wir könnten die sieben Kuppeln und sieben Erden aus dem Koran anführen:

Wenn wir dies sogar mit dem „offiziellen“ Aufbau der Atmosphäre vergleichen, dann scheint es nur wenige zu kümmern, daß selbst laut Lügipedia in den höheren Schichten der Atmosphäre (schon ab etwa 250 km) extrem hohe Temperaturen (über 1100°C! Stahl schmilzt ab 1240°C!) herrschen – wie kommen die Raketen und Satelliten damit zurecht?

Quelle: CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=296079

Fliegen doch alle Raumschiffe, -stationen und Satelliten angeblich zwischen 300 und 900 km Höhe, die ISS angeblich bei 400 km Höhe, herum?
Also noch in den hinreichend dichten Schichten der Atmosphäre?
Und bei über 1000°C?
Warum schädigt das angeblich ach so aggressive Ozon, das sich über Dutzende Kilometer Wegstrecke der Rakten findet, diese nicht?
Fragen über Fragen…
– – –

Genauso könnte das sog. Nordlicht oder Polarlicht eine Art Reflexionseffekt an der Kuppel über dem Planeten sein.

Denn das Polarlicht tritt immer dann auf, wenn bestimmte atmosphärische Verhältnisse herrschen. Laßt euch einfach von den vielen wunderschönen Fotos, die es im Netz von Polarlichtern gibt, inspirieren, euch das mal genau anzusehen und darüber nachzusinnen.
– – –

Ein weiteres Thema sind die sog. Halo-Effekte.

Laut Wissenschaft sind das leuchtende Ringe um kräftige Lichtquellen, wie die Sonne, Scheinwerfer, aber auch Straßenlampen oder um den Mond. Gewöhnlich werden diese „erklärt“ mit Eiskristallen in den hohen Wolkenschichten (5 – 10 km) der Troposphäre.

Nun tauchen praktisch solche Halo-Effekte nur beim Zusammentreffen mehrerer Faktoren auf. Meist bei Frostwetter wenn eine hohe Luftfeuchtigkeit herrscht und sich tatsächlich viele kleine Eiskristalle in der Luft befinden, welche für eine besondere Brechung der Sonnenstrahlung sorgen.

Allerdings findet man im Netz auch eine ganze Reihe von Videos von Halo-Effekten, die im Sommer in warmen Gegenden und bei trockenem Wetter beobachtet wurden.

Ebenso gibt es hunderte Tage mit Kälte und hoher Luftfeuchte in den verschiedensten Gegenden der Erde, ohne daß sich ein Halo-Effekt einstellt – gibt das nicht zu denken?
Und gegenteilig kann jeder mit einer Glasschüssel und einer Taschenlampe bei etwas Geschick solche Halo-Effekte beobachten…
Und zu guter Letzt: die Sonne ist ja wohl ganz andere Strahlungsquelle als ein Scheinwerfer oder eine Lampe – oder nicht?

Weitere sonderbare Lichteffekte sind im Netz zu finden – zum Beispiel Lichtsäulen:

Eine natürliche Erklärung gibt es dazu nicht – aber sie erinnern an Scheinwerfer, oder?
Vielleicht regt das ja jemanden an, selbst nachzuforschen? Denn es gibt Hunderte Halo- und Lichteffekt-Fotos im Netz…

Nochmal kurz zum beliebten Thema der Entfernungen auf der angeblich runden Erde – dazu ein weiteres Beispiel:
„die kürzeste Verbindung zwischen zwei Punkten ist die Gerade“ – auch auf einer Kugel.
Wirklich?

Jeder kann mit Hilfe der netzverfügbaren Programme ähnliche „Sonderbarkeiten“ finden.
Es weist zumindest darauf hin, daß die uns gezeigten „Karten“ die entsprechenden Gebiete nicht adäquat abbilden – warum lassen wir uns tagtäglich so veräppeln?

Ein weiteres Fragezeichen wird von dem sog. Meteorit über Tscheljabinsk gesetzt, der am 15. Februar 2013 dort explodierte und zu einigen kleineren Zerstörungen führte.
Das Netz ist voll von Überwachungs- und Autofahrt-Videos mit Aufnahmen von diesem Ereignis. Allerdings gibt es auch Meinungen, daß da ein UFO zu sehen gewesen sei.

Die Explosion soll genau in jenem Moment erfolgt sein, da der „Meteorit“ von einem anderen, angeblich entgegenkommenden Objekt getroffen wird.
– – –

Ganz interessant wird es, wenn wir die vielen Funde sonderbarer meist ideal runder und oft verspiegelter Kugeln betrachten, die teilweise vom wolkenlosen Himmel gefallen sind und aus Metallen bestehen, die sich nicht mal ritzen lassen.
Nachfolgend ein paar Fotos:

Wenn man sich die „Befestigung“ dieser Kugeln anschaut, dann scheinen sie irgendwo angeschraubt oder an etwas Festem aufgehängt gewesen zu sein.

Wer erinnert sich da nicht an den Film „Die Truman-Show“? Wo der für die Darstellung des Sirius benutzte Scheinwerfer herabfällt?
Und warum sind die angeblich selbst strahlenden Sterne („Sonnen“) genauso hell wie die „nur von unserer Sonne angestrahlten“ Planeten des „Sonnensystems“?
Die auch untereinander etwa gleich hell sind, trotz riesiger Unterschiede in den Entfernungen von ihrem „beleuchtenden Scheinwerfer“ Sonne?

Noch ein paar „Besonderheiten“ der Antarktis.
Diese ist von den „nächsten“ Kontinenten unterschiedlich weit entfernt: von Australien ca. 2575 km, von Südafrika etwa 3700 km, jedoch von Südamerika nur 960 km.
Wobei gerade Südamerika bis weit in den Süden praktisch das ganze Jahr über durchgängig relativ hohe Temperaturwerte zu verzeichnen hat: 20°C und mehr.
Wie will man auf einer Kugelerde eine derart hohe Temperaturdifferenz in einem derart geringen Abstand „erklären“?
Mit der Sonneneinstrahlung jedenfalls nicht…

Oder der Flugzeugabsturz der Douglas DC-10 der neuseeländischen Luftfahrtgesellschaft „Air New Zealand“ am 28. November 1979: der Exkursionsflug Oakland – Christ Church – Oakland über die Antarktis rammte einen Berghang – alle 257 Menschen an Bord starben.
Ursache: angeblich ein Pilotenfehler, der eine 44-km-Ostabweichung vom Kurs zur Folge hatte und damit den Zusammenstoß mit dem Berg Erebus. Alle Piloten waren jedoch sehr erfahren, der Chefpilot Collins hatte 11.000 Flugstunden!
Allein: es war der erste Flug der Crew in die Antarktis…

Es gibt ein sehr lange Reihe von Opfern in der Antarktis – da kann jeder, den es interessiert, selbst nachforschen, denn die offiziellen Quellen geben das alles her: spurlos verschwundene Polarforscher (offiziell 78 allein sowjetische/russische, insgesamt offiziell über 270) und Flugzeuge, brennende Aggregate, undurchdringlicher weißer Nebel…

Die „Gockel-Erst“-Bilder mit Eingängen und eingefrorenen UFOs mag jeder selbst nachsehen:

Ebenso eisfreie Seen inmitten des Eises…

Oder über das Fehlen einer genauen „gewohnten“ Zeitangabe nachsinnen, denn die Forscher in den Stationen benutzen mangels anderer Orientierungspunkte meist ihre „Heimatzeit“ – denn entweder es ist fast ständig hell, oder andauernd dunkel…

Kommen wir nochmal auf die sog. Ozon-Schicht zurück. Sie wurde uns vor einigen Jahren als „superdünne“ Schicht in etwa 25 km Höhe dargestellt, welche uns vor einer „harten UV-Strahlung aus dem Kosmos“ schützen soll, und es gab einen riesigen medialen „Aufriß“ wegen der angeblich festgestellten „Löcher“ in dieser Schicht.

Ist es nicht sonderbar still geworden um diese „Ozon-Löcher“?
Sind sie wieder „zugewachsen“? Hat die „harte UV-Strahlung“ nachgelassen?
Oder waren einfach die FCKW-Patente eines großen Chemiekonzerns kurz vor dem Auslaufen, und es sollte verhindert werden, daß nun andere Hersteller mit deutlich billigeren Fertigungen derselben Stoffe die schönen Monopol-Extra-Profite schmälerten?
Und nun ist der Austausch der angeblich veralteten Kältetechnik mit den ach so „superschädlichen“ Stoffe gegen andere, frisch patentierte (weniger schädliche? warten wir es ab…) einfach inzwischen „gelaufen“?

Und die Pharma-Industrie hat ihr Geschäft mit den neuen LSF100-Sonnenschutzcremes schon „durchgezogen“?
Warum werden sie dann immernoch beworben, wenn das Ozon-Loch längst vergangen ist?
Achja richtig, pöse Menschen haben ja nachgewiesen, daß Werbung immer Betrug ist…

Und wenn nun festzustellen ist, daß die gesamte Luftschicht zwischen 10 und 50 km Höhe mit Ozon angereichert ist und nicht nur eine superdünne Schicht?
(was ja auch dem „damaligen“ Erklärungsmodell viel eher entsprechen würde, denn was sollte die kosmische Strahlung dazu bringen, nur in einer ganz dünnen Luftschicht die Sauerstoff-Moleküle zur Ozonbildung anzuregen? oder dieses dort zu „sammeln“?)
Da kann doch so einiges nicht stimmen in der damaligen Kampagne… sollte das nicht ein gesundes Mißtrauen gegen JEDE Medienkampagne hervorrufen?

Nun ist Ozon – wie schon angedeutet – eines der stärksten Desinfektionsmittel, es wird zur Reinigung von Wasser benutzt, es zerstört ein Unmenge organischer Schadstoffe und tötet zuverlässig Bakterien und Mikroben.
Nach Gewittern riechen wir häufig viel Ozon in der Luft, auch Laserdrucker hatten früher einen merklichen Ozon-Ausstoß. Aber wie entstehen Gewitter, und warum finden ständig in der Erdatmosphäre weltweit Hunderte Gewitter statt?
Wird so die Ozon-Schicht „produziert“?

Und nochmal:
könnte es also sein, daß die Ozon-Schicht nicht uns schützt, sondern vor uns und unserer Welt? Sind wir hier in Quarantäne? Und wenn ja: seit wann?

Warum befinden sich in den antiken Darstellungen jegliche „Außerirdische“ meist im Skaphander? Oder in einer Art Energiefeld, würden wir heute sagen?

Wie endete der literarische und filmische „Krieg der Welten“?
Richtig, mit dem Tod der Vertreter der technisch haushoch überlegenen Zivilisation durch „unsere“ irdischen Bakterien…

Und:
Ist diese ganze „Schöpfung“, egal ob als Wabenerde oder anderen Formen, nichts weiter als ein gigantisches Experimentierfeld, was biologisches Leben, „vernunftbegabtes“ Verhalten und gesellschaftliche Entwicklung betrifft?
Oder Teilbereiche davon?
Sind wir die Ratten in einem gigantischen Menschenarium?

Oder ist das einfach nur ein sehr „abwechslungsreiches“ Spiel – nein, nicht in irgendeinem blöden „Quanten“-Computer, das wäre so langweilig wie ein Hollyschutt-Film beim zweiten oder dritten Anschauen – nein, ganz wirklich und tatsächlich!
Lebendiges Spiel, mit lebendigen Wesen – der feuchte Traum eines jeden Machthabers…

Vielleicht auch deshalb der relativ häufige Wechsel der „Zivilisationen“ und „Kulturen“ hier auf der Erde? Mal durch „Sintflut“ und durch „Abbau der obersten Erdschicht“, mal durch „Asteroiden“, die plötzlich ganze Kontinente (Mu, Hyperboräa, Atlantis usw.) „versinken“ lassen, mal durch „Eiszeiten“?

Mal ist das Leben ganz „militärisch-technologisch“ wie hier und heute, mal kurz auch ganz „natürlich“?
Und auch ruck-zuck wieder „gelöscht“ und „neu gestartet“, wenn „erwünscht“?
Woher kommen riesige Reiterarmeen aus kargen Steppengebieten, welche die halbe Welt unterjochen?
Und viele andere „Sonderbarkeiten“?

Spielt da ein „Kind“ (namens Luzifer oder Satan?) mit seinen Lieblingsspielsachen?

Was? Gruselig? Zynisch? Unmenschlich?
Aber bittesehr, mal ganz ehrlich:
würden wir mit unserer Ameisenfarm anders umgehen, wenn sich plötzlich herausstellen würde, daß die Ameisen ein genauso reichhaltiges Geistes- und Gefühlsleben hätten wie wir?
Ameisen blieben für uns doch Ameisen, oder?

Und warum sollte jemand, der uns Menschen – vor allem charakterlich? – „nach seinem Bilde erschaffen“ hätte, denn da anders handeln?
Schaun wir uns doch um, wie wir mit unseren Mitmenschen, der Natur und deren Wesen und der ganzen „Schöpfung“ umgehen… „nach seinem Bilde“…
– – –

Ja, wenig erbaulich für uns, solche Gedanken – schieben wir sie schnell wieder weg, wie alles Unangenehme.
„Laßt mir meine Ruhe, laßt mir meinen Luxus, und nach mir die (nächste) Sintflut…“
Und „das haben wir ja immer so gemacht“.

Dann wird sich allerdings garantiert nichts ändern, und es werden stets nur ähnliche Szenarien – leicht abgewandelt – immer wieder neu auftauchen – mangels „anderer“ Ideen.
Nun muß ich aber ehrlich sagen, daß mir die momentanen Prozesse nicht nur zuwider sind, sondern sie führen auch ganz offensichtlich „nirgendwohin“ – so wie bisher kann und sollte es nicht weitergehen.
Was also tun?

Ein tatsächlicher „Ausweg“ liegt – wahrscheinlich – nicht in der materiellen Erscheinung, sondern in deren geistiger und feinstofflicher Steuerung – in der Veränderung der dafür verfügbaren Informationen.
Diese erfolgt über die morphischen (gestaltenden) „Felder“ und unsere Wechselwirkung mit der geistigen Welt (dem „Jenseits“).
Die ziemlich sicher auch an wirksamen Veränderungen interessiert ist.
Und mit der wir über das „Unterbewußtsein“, über Imagination und Visualisierung der Vorstellungen in Kontakt treten können.

Was also hindert uns daran, unsere Vorstellungsfähigkeit zu trainieren?
Indem wir unser Imaginationsvermögen (Gegenstände, Farben, Details, Vorgänge usw.) schulen?
Uns geistig Stück um Stück von der heutigen irren Welt und ihrem Unsinn zu lösen und „das Gute zu denken“?
Uns dieses lebhaft und mit Begeisterung in allen Details und Farben vorzustellen?
Ja, bewußt geistig vor die irrsinnigen „realen“ Verhältnisse davor zu stellen?

– – –
Für alle wahren Skeptiker:
selbst wenn diese „Lösung“ auch eine „Sackgasse“ sein sollte: wir werden es nicht erfahren, wenn wir sie nicht mindestens einmal bis zum Ende durchschreiten, stimmt’s?

Warum also nicht mal ausprobieren, jetzt gleich, ab sofort eine neue Art von eigenem Verhalten und respektvollem Zusammenleben auszuprobieren?
So wie wir sie uns wünschen?
Einen Versuch ist es auf jeden Fall wert, finde ich.

– – –
P.S. nun es fehlt noch der Nachweis, daß Gedanken tatsächlich eine materielle Kraft beinhalten und auf die Materie einwirken.

Da wäre zuerst die bereits vielfach per Doppelblindstudien – die sehr überzeugend sind – nachgewiesene Wirksamkeit von Placebo-“Medikamenten“ auf gleichem Niveau wie die „Pharma-Segnungen“.
Dies macht übrigens, wenn man ein wenig darüber nachsinnt, alle weiteren „experimentellen Nachweise“ einer „Wirksamkeit“ jeglicher pharmazeutischer Präparate völlig bedeutungslos…

Außerdem gibt es weitere streng wissenschaftliche Experimente, die uns auf bestimmte Gedanken bringen, obwohl sie seltsamerweise nicht besonders publik gemacht wurden. (warum wohl?)

Eines davon wurde vom VSA-Neurobiologen Benjamin Libet bereits im Jahre 1973 durchgeführt.
Vor der Versuchsperson wurde eine Uhr mit umlaufendem Lichtpunkt aufgestellt, und die Person sollte sich in einem beliebigen Augenblick die Position des Lichtpunktes merken und diese Entscheidung durch eine Handbewegung anzeigen.
Die Hand und das Gehirn waren mit Sensoren bestückt, welche präzise die Zeit maßen.
Das Ergebnis war verblüffend: zuerst erschien das Bereitschaftspotential, nach 30 – 50 Millisekunden wurde die Entscheidung getroffen, die Hand zu bewegen, und nochmals 100 Millisekunden später wurde das Signal von der Hand festgestellt.
Später wurde durch eine andere Versuchsreihe ein Abstand von bis zu einer Sekunde zwischen der Entscheidung und der Handlung gemessen.
Was geschieht in dieser Zeit? Nur die „Reizleitung“ vom Gehirn zur Hand?

Noch interessanter waren die Versuchsergebnisse deutscher Forscher, die im Journal „Nature Neuroscience“ im April 2008 veröffentlicht wurden.
Auch hier wurde der Entscheidungsprozeß des Menschen untersucht. Dabei wurde festgestellt, daß die Aktivierung der Großhirnrinde bis zu 6 Sekunden vor dem Augenblick erfolgte, an dem der Mensch bewußt eine konkrete Entscheidung traf.
Fragt sich: ist der Mensch überhaupt alleiniger Herr über seine Gedanken?

Ein anderer Neurobiologe D. Vanrujler (?) meint, daß ein Teil unseres Gehirns ein Empfänger sei, ein anderer Teil Sender und ein weiterer Teil der Informationsverarbeitung dient.

Noch nicht erkannt wurde, daß das Wasser im Gehirn der zugehörige Informationsspeicher ist.
Und die Haare wären dann offensichtlich die Sende- und Empfangs-Antennen – gewiß nicht umsonst trugen in früheren Zeiten alle Menschen, egal ob Männer oder Weiber, die Haare schulter- bis hüftlang.
Und gewiß nicht umsonst gilt es heute als „modisch chic“, wenn auch Frauen die Haare kurz tragen, und wenn Männer (die ja in der heutigen Welt fast alle Machtpositionen innehaben) mit einer „chemisch hergestellten“ (vermittels der „kosmetischen“ Haarwaschmittel) oder sogar geschorenen und polierten Glatze herumlaufen – die Verbindung zur Natur und zur Gemeinschaft soll möglichst allseitig erschwert werden.
– – – – – – –

P.P.S. die „gesammelten“ Anregungen zu dem oben Dargelegten stammen aus verschiedenen russischsprachigen Netz-Videos, vor allem des Autors „Wladimir“.
LH

https://bumibahagia.com/2017/03/20/die-wabenerde-2/

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….danke an Altruist

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Der Honigmann

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Der nachfolgende Artikel ist von so grundsätzlicher Art, daß er nicht kurz gehalten werden kann. Daher wird der verehrte Leser gebeten, sich mit vorzüglicher Geduld zu wappnen und alles langsam, Stück für Stück, aufzunehmen und zu genießen – stets mit der Maßgabe, das Dargelegte auch seiner kritischen Durchsicht zu unterziehen.
Für alle aus der kompletten Lektüre folgenden sachlichen, begründeten Anmerkungen schon jetzt ein ganz herzliches Dankeschön!
Und wer von sich weiß, daß er diese Geduld nicht aufbringen kann oder will, der möge bitte hier aufhören zu lesen und sich woanders nach Kurzweil umsehen – vielen Dank.
Luckyhans, 11. März 2017
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Sachverhalte, die von anderen hinreichend klar und bündig dargestellt wurden, braucht man weder zu wiederholen, noch dem Versuch einer Verbesserung zu unterziehen – denn meist kommt dabei eine „Verschlimmerung“ heraus.
Daher bitte ich den geduldigen Leser, sich die Zeit zu nehmen und dieses Video in Ruhe anzuschauen – denn dessen Argumentation ist die Grundlage für alles, was hier nachfolgend dargelegt werden wird. Vielen Dank.
– – – –

Da wir nun gemeinsam erhebliche Zweifel am uns bisher verkauften Weltbild haben, wollen wir ein völlig anderes betrachten – im Wissen, daß auch dieses mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht die vollständige und endgültige Wahrheit enthalten wird.
Sollte es jedoch mindestens genauso zweifelhaft sein wie das heutige „offizielle“ Kugel-Sonnensystem-Phantom, dann hat es auch dieselbe Existenzberechtigung wie jenes.

Damit es nicht „langweilig“ wird, weil das meiste von eigenen Recherchen her schon „längst bekannt“ ist, wurden nachfolgend vor allem mehrere russische Quellen ausgewertet.
Der Leser ist somit eingeladen, sich unvoreingenommen die Ansicht von der Wabenerde anzuschauen und sich danach seine eigenen Gedanken zu machen.
Schon jetzt besten Dank für diese Bereitschaft.
– – – –

Vorausgeschickt sei, daß mit hoher Wahrscheinlichkeit alle recht haben – sowohl solche, die eine Kugelform für wahr halten, wie auch diejenigen, die uns innerhalb einer Hohlkugel sehen, aber erst recht jene, welchen die Beweise für eine flache Erde zu überwältigend erscheinen.
Wie ist sowas möglich?

Ganz einfach: stellen wir uns einen Gesamtaufbau vor, der sich innerhalb einer gigantischen hochfesten („gläsernen“? „metallischen“? „kristallinen“?) Hohlkugel von ungeheurem, für uns unvorstellbarem Ausmaß befindet, welche mit Wasser gefüllt ist.

In diesem Wasser „schwimmt“ mindestens eine weitere riesige Fels-Kugel, die nicht sehr viel kleiner ist, und diese ist über ihre gesamte Oberfläche wie eine Bienenwabe durch sechseckige „Zwischenwände“ in Millionen kleinerer „Flachwelten“ aufgeteilt.
Hier sei bewußt auf Größenangaben verzichtet, da alles, was über ein paar tausend Kilometer hinausgeht, für uns heutige Menschen sowieso nicht wirklich vorstellbar ist. Wenn hier also von einem Kugeldurchmesser von vielen Millionen Kilometern die Rede wäre, dann wäre das für uns genausoviel wie „ganz doll riesig groß“ – weil einfach nicht konkret vorstellbar.

Warum gerade sechseckig: weil dies – nächst dem Kreis – die Struktur mit der größten Stabilität ist, die gleichzeitig die größtmögliche Innenfläche aufweist.
Wie „dick“ die „Felshaut“ dieser (ersten?) inneren Kugel sein könnte, schieben wir bitte vorerst mal vor uns her – zu konkreten Berechnungen kommen wir später – sie wird aber allein aus Festigkeitserwägungen in jedem Falle weit über zehntausend Kilometern liegen.

Hier ein ganz kleiner Ausschnitt von der Oberfläche dieser Riesenkugel:

Und eine von diesen vielen kleinen Flachwelten ist unser Planet Erde – ein in vieler Hinsicht einmaliges, bemerkenswertes Kleinod mit ganz besonderen Eigenschaften – und natürlich überdacht von einer mehrlagigen Feld- und Glaskuppel.

 

 

 

 

 

Hier nun unser Planet Erde in einer älteren schematischen Darstellung:

 

Da sehen wir gleich mal, wie frühere religiöse Vorstellungen die Wissenschaft beeinflußt haben: vier Ecken statt des Sechsecks, mit vier Engeln, welche diese „bewachen“… wie es im „Buche“ steht… und auch nicht ganz „flach“, wie es die Kirche haben mochte.

Übrigens: das Wort „plan“ bedeutet „eben, flach“ – ein „Plan-et“ kann also tatsächlich nur flach sein.

[….] weiter hier:

https://bumibahagia.com/2017/03/12/die-wabenerde-1/#more-26751

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….danke an Altruist

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Der Honigmann

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Forscher diskutieren neue Ziele für einen tiefgreifenden Eingriff in die Natur

Ein Gene Drive kann das Erbgut freilebender Tiere verändern. Nun werden erstmals Szenarien für Säugetiere entwickelt: Abgelegene Inseln sollen von Mäusen befreit werden, um gefährdete Seevögel zu schützen. Und eine Simulation deutet an, dass Gene Drives auch die Zucht von Nutzvieh unterstützen könnten.

Bislang ging es vor allem um Malaria: Ein Gene Drive, der innerhalb weniger Generationen das Erbgut ganzer Populationen verändert, soll Mücken ausrotten und die Verbreitung der Malaria-Erreger verhindern. Doch je intensiver sich Forscher mit der Idee des Gene Drive beschäftigen, umso mehr neue Anwendungen und Ziele bringen sie ins Spiel. Insekten und Infektionskrankheiten lassen sie dabei weit hinter sich.

Nun rücken auch Säugetiere in den Fokus. Im Januar veröffentlichten schottische Forscher die Ergebnisse einer Computer-Simulation, die den Einsatz eines Gene Drive bei der Zucht von Nutztieren durchspielt. Und Anfang Februar berichtete das MIT Technology Review über zwei Forschergruppen, die mit Mäusen experimentieren: Gene Drives sollen wildlebende Populationen in den Zusammenbruch treiben.

Ausgerechnet der Naturschutz soll davon profitieren. Auf vielen abgelegenen Inseln zerstören eingeschleppte Nagetiere die Gelege von seltenen Seevögeln. Ratten stellen das größte Problem dar, aber auch Mäuse richten großen Schaden an. Selbst Küken von Albatrossen – an Körpergröße den Mäusen weit überlegen – sind deren Angriffen fast wehrlos ausgeliefert.

Die Mäuse könnten innerhalb weniger Generationen gestoppt werden, wenn Forscher die Position eines einzelnen Gens im Erbgut verändern. Dieses Gen mit Namen SRY (sex determining region of Y) sitzt auf dem Y-Chromosom und ist maßgeblich daran beteiligt, dass Mäuse und andere Säugetiere männliche Geschlechtsorgane ausbilden. Das Verschieben von SRY auf ein anderes Chromosom hätte tiefgreifende Folgen: Alle Tiere entwickelten sich zu Männchen, selbst wenn sie einen weiblichen Chromosomensatz aufweisen. Der fortschreitende Verlust der weiblichen Tiere würde die Population bald zum Aussterben verurteilen.

Gene Drives sollen dafür sorgen, dass sich die Manipulation von SRY in der Population durchsetzen kann. Zwei Forschergruppen verfolgen hierbei unterschiedliche Ansätze. Der Australier Paul Thomas und seine Kollegen von der Universität Adelaide verlassen sich auf die Genschere CRISPR – ein Ansatz, der in ähnlicher Form bereits in Mücken und Fruchtfliegen getestet wird. Die Zucht der Tiere soll demnächst beginnen.

Forscher um David Threadgill von der Texas A&M Universität vertrauen hingegen auf eine natürlich vorkommende Variante im Genom der Maus, die sich über die normalen Regeln der Vererbung hinwegsetzt. Dieser sogenannte t-Komplex sitzt auf dem Chromosom 17 und beeinflusst bei männlichen Tieren unter anderem die Wanderungsgeschwindigkeit der Spermien. Die Folge: Mindestens 90 %, meist aber bis zu 99 % der Nachkommen erben den t-Komplex von ihrem Vater. Wird das Gen SRY in den t-Komplex integriert, könnte es sich als Trittbrettfahrer rasch in der Population ausbreiten. Die ersten „töchterlosen“ Tiere sind wohl bereits geboren.

Ein passender Partner für Tests in der freien Natur ist bereits gefunden. Die umstrittene Naturschutzorganisation Island Conservation mit Sitz in Kalifornien hat es sich zum Ziel gesetzt, entlegene Inseln von eingeschleppten Nagetieren zu befreien. Nach eigenen Angaben war sie bereits auf 52 Inseln erfolgreich, wenn auch mit radikalen Methoden – dem großflächigen Einsatz von Gift. Sobald die Inseln eine gewisse Größe überschreiten, führt Gift alleine aber nicht mehr zum Ziel. Ein Gene Drive ist eine mögliche Alternative, und Island Conservation würde sie anscheinend lieber heute als morgen testen.

Dabei bleiben noch viele Fragen offen. Kann ein Gene Drive außerhalb des Labors erfolgreich sein? Schon bei Mücken bestehen große Zweifel (Genom-Editierung mit Hindernissen), da die Bedingungen in freier Wildbahn um ein Vielfaches komplexer sind. Und falls ein Gene Drive erfolgreich ist – wie verhindern Forscher, dass er sich über die ganze Welt verbreitet (Bioerror, kein Bioterror)? Und der wohl wichtigste Punkt: Dürfen Menschen so tief in die Natur eingreifen, auch wenn sie damit die Natur schützen wollen?

Die Brisanz dieser Fragen ist auch den Wissenschaftlern bewusst. Sie entschlossen sich daher zu dem ungewöhnlichen Schritt, die Öffentlichkeit bereits in einer sehr frühen Phase mit ihren Projekten vertraut zu machen. Und dies nicht auf einem Kongress für Spezialisten oder in einem elitären Fachjournal, sondern bewusst im populären MIT Technology Review. Mit dem expliziten Ziel, möglichst große Transparenz zu erzeugen und die Öffentlichkeit von Beginn an in die Diskussion einzuschließen.

Noch weiter entfernt von einer Verwirklichung – dafür aber näher an unserem Alltag – ist ein Gedankenspiel, das schottische Forscher kürzlich veröffentlicht haben. John Hickey und seine Kollegen arbeiten am angesehenen Roslin-Institut in Edinburgh, in dessen Laboren auch das Klonschafs Dolly entstand. Die Beschäftigung mit Gene Drives bleibt bislang aber virtuell: Eine Simulation sollte überprüfen, ob ein Gene Drive auch bei der Zucht von Schafen, Rindern und Schweinen hilfreich sein könnte.

Neue Merkmale werden bei Nutztieren zunehmend durch gezielte Veränderungen im Erbgut erzeugt. Dieser Eingriff ist jedoch so aufwändig und teuer, dass meist nur einzelne Tiere genetisch manipuliert werden. Über eine langwierige Zucht wird die Genmodifikation dann in der Population verbreitet. Die schottischen Forscher vermuteten, dass ein Gene Drive hierbei den herkömmlichen Zuchtprogrammen überlegen ist. Und die Simulation gab ihnen recht: Ein Gene Drive macht die Zucht effizienter und verringert das Ausmaß an unerwünschter Inzucht.

Auch wenn dies nur Gedankenspiele sind: Das Interesse des renommierten Roslin-Instituts zeigt deutlich, dass der Gene Drive langsam in der Wissenschaft Fuß fasst. Auch die Forscher, die an der Manipulation der Mäuse arbeiten, hatten sich zuvor mit ganz anderen Themen befasst. Mit dem Zustrom neuer Köpfe und Ideen wird auch das Feld eine neue Dynamik entfalten.

Zudem schlägt die Entwicklung eine bemerkenswerte Richtung ein: Von Mücken und Malaria über abgelegene Inseln bis hin zu den Rindern auf unseren Weiden. Der Gene Drive rückt damit unserem Alltag immer näher. Bereits im Jahr 2014 forderten Wissenschaftler, dass die Zeit für eine öffentliche Diskussion reif sei. Viel länger sollten wir nun nicht mehr warten.

Quelle: https://www.heise.de/tp/features/Gene-Drive-demnaechst-auch-fuer-Maeuse-3635103.html

Gruß an die Denkenden- interessant, daß hier bewußt „Männchen“ produziert werden, um diesen Genozid sicherzustellen… Scheint mit den „Weibchen“ offenbar nicht so zu sein…

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/03/06/gene-drive-demnaechst-auch-fuer-maeuse/

Gruß an die, die sich denken können, daß solche Genexperimente bereits an höheren Säugetieren durchgeführt werden.

Der Honigmann

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Die Menschheit greift nach den Sternen, das Ziel ist Europa, einer der Monde des Jupiter. Um die Auswirkungen einer langen Reise durch den Weltraum auf Körper und Psyche zu erforschen, wird ein Team von vier Astronauten in eine erdnahe Umlaufbahn geschossen. Dort sollen sie 1.000 Tage verbringen. Kurz vor der geplanten Rückkehr zur Erde beobachtet die Crew etwas, das von oben wie Atomexplosionen aussieht. Überall auf dem Planeten. Und die Bodenstation antwortet nicht mehr … Von nun an auf sich allein gestellt, mit begrenzten Lebensmitteln und ohne Informationen, was überhaupt passiert ist, eskalieren kleine Meinungsverschiedenheiten und die Stimmung wird immer gereizter. Jeder verdächtigt den anderen, etwas zu verheimlichen. Das Team zerbröckelt immer mehr, das Misstrauen wächst und entlädt sich letzendlich im offenen, tödlichen Kampf um das eigene Überleben.

COPYRIGHT:
Die Lizenz zur Veröffentlichung des Filmes auf Youtube wurde erworben von: mo’content licence & media distribution GmbH.

Netzkino

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Gruß an die Sonntagsseher

Der Honigmann

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Manipulation Live im Fernsehen zu sehen .. Echte Aufnahmen !

Ustp Ysamo

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Gruß an die Möglichkeiten

Der Honigmann

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 Sonnenmangel und seine schwerwiegenden Folgen: Sonnenlicht ist eines unserer wichtigsten Lebensbedürfnisse und durch nichts zu ersetzen.
Sonnenlicht verhilft zu Gesundheit und Wohlbefinden, zu Tatkraft, Lebensfreude und geistiger Frische. Es verbessert die körperliche Verfassung, vor allem Muskelkraft und Ausdauer. Sonnenlicht trägt maßgeblich zur Verhütung und Heilung zahlreicher Erkrankungen bei. So kann – wie neuere Forschungen zeigen – mit einem dauerhaft optimalen Vitamin-D-Status das allgemeine Krebsrisiko um 75 Prozent gesenkt werden.

Mit Hilfe der Sonne können viele vermeintlich unheilbar kranke Menschen wieder gesund werden. Hingegen erhöht sich durch Sonnenmangel die Krankheitsanfälligkeit und verringert sich die Lebensdauer. Auch falsche Beleuchtung kann auf längere Zeit zu schweren Erkrankungen führen.

Die Behauptung, Sonnenstrahlung verursache Hautkrebs, ist widerlegt – ein Mythos, von der Antisonnenlobby in die Welt gesetzt, um mit der Angst Geschäfte zu machen. Regelmäßiges und maßvolles Sonnenbaden kann bei richtiger Ernährung sogar das Risiko für Hautkrebs senken. Auch die UV-bedingte Hautalterung kann durch richtiges Sonnenbaden in Grenzen gehalten werden. Die Sonne kann so zu einem attraktiven Aussehen verhelfen.

Das nachfolgende Sachbuch gründet sich auf umfassende Recherchen der Fachliteratur und bietet dem Leser das beeindruckende, vielfach noch unbekannte Wissen über die gesundheitsfördernden Wirkungen des Sonnenlichtes.

Die Wirkung des Sonnenlichts auf die körperliche Fitness

Sie wirkt auf: Steigerung der Herzleistung, Senkung der Herz-, Atemfrequenz, bessere Sauerstoffversorgung, Senkung der Milchsäurekonzentration, Zunahme der Energie und Ausdauer, Stärkung der Muskeln, für das „geistige Licht“und gegen dessen Erkrankungen!

Die böse Sonne

Der Bösewicht der dauernd und ständig von unserer Propaganda vor der Nase rumgeschwenkt wird ist die Sonne. Natürlich ist zu viel braten in der Sonne nicht gesund, aber sie ist nicht der Hauptauslöser von Hautkrebs.

Folgendes spricht dagegen:

– Melanome treten an Brust und Rücken 4,5 mal häufiger auf als an den Armen und 10 mal häufiger als am Kopf. An Bauch und Gesäß 6 mal häufiger als am Kopf. Also die Stellen die der Sonne am häufigsten und intensivsten ausgesetzt sind haben mit Abstand die geringste Häufigkeit von Melanomen.

– eine Studie in den USA belegt, Büroangestellte haben ein 6 fach höheres Risiko an Hautkrebs zu erkranken als Menschen die im freien Arbeiten

– von 1980 – 2000 gab´s eine Verdoppelung von Hautkrebs in Deutschland obwohl die UV-Strahlung gleich blieb.

– Melanome kommen vor an Organen, Schleimhäuten oder gar der Hirnhaut wo gar keine Sonne hinkommt

– die Anzahl der Hautkrebsfälle ist in südlichen Ländern meist weitaus geringer als bei den Skandinaviern die eine wesentlich geringere Sonnenbestrahlung haben (Die Wirkkraft von ultraviolettem Licht und hochdosiertem Vitamin D3)

Also woran liegt´s?

Als Verursacher wurde die wachsende Nähe zu Radio- und Fernsehsendern identifiziert. Mit der elektromagnetischen Umweltverschmutzung erhöhten sich auch sehr stark die Hautkrebsfälle. In Ländern in denen Frequenzen 87 bis 108 MHZ für FM-UKW wie z.B. in Europa verwendet ist die Hautkrebsrate wesentlich höher als z.B. Japan wo man unter 70 MHZ sendet (Profit statt Gesundheit: Mobilfunk – wie WHO, die Regierung und Industrie uns betrügen!).

Als man ist Estland 1992 die Sendeleistung von 70 MHZ auf die üblichen 87 – 108 MHZ erhöhte erhöhten sich auch sehr schnell die Hautkrebsfälle. Die wichtigste Schutz gegen UV-Strahlen ist die Ernährung, daher die Aufnahme von genügend Antioxidantien die die freien Radikale die entstehen „einfangen“. Sonnencremes sind mit Vorsicht zu geniessen, sie können den natürlichen Schutz schwächen und enthalten möglicherweise selbst krebserregende Substanzen (Smartphone, WLAN & Co.: Das Strahlungskartell (Video)).

Hautkrebs durch Sonnenlicht – ein Mythos

Die Überschrift „Hautkrebs durch Sonnenlicht – ein Mythos“ erscheint kühn. Aber die wissenschaftliche Literatur spricht im Gegensatz zu pseudowissenschaftlichen Publikationen eine klare Sprache. Die Behauptung ist unhaltbar, UV-Strahlung verursache Hautkrebs und die Sonne sei zu meiden. An diesem Irrtum ändert sich auch nichts, wenn er beständig in Zeitungen und Büchern wiederholt wird, im Fernsehen und Radio, auf Schulen und Universitäten. Die Meinung der Masse ist noch lange kein Beleg für die Wahrheit.

„Auch wenn alle einer Meinung sind, können alle unrecht haben,“ sagt Bertrand Russell. Es sei dieser Maxime gefolgt und an alle Journalisten und Ärzte, die Angst vor der Sonne schüren und der Sonne die Schuld am Hautkrebs geben, die Frage gerichtet, auf welche Forschungen sie ihre Meinung stützen. Hautkrebsgefahr muss relativiert werden Angenommen, die Sonne würde alle Hautkrebsfälle verursachen, so wäre es trotzdem nicht klug, der Sonne zu entfliehen.

Das Risiko an Hautkrebs zu sterben, ist nämlich weitaus geringer als die Gefahr, aufgrund von Sonnenmangel an einer anderen Krebserkrankung zu sterben oder sich brüchige Knochen einzuhandeln und dann an den Folgen eines komplizierten Oberschenkelhalsbruches vorzeitig zu sterben.

Nur sehr wenige Menschen sterben an einem Basalzell- oder Plattenepithelkarzinom. Weniger als 0,5 Prozent der Patienten, denen solch ein Hautkrebs diagnostiziert wird, sterben daran. 1.200 Todesfälle sind jährlich in den USA zu verzeichnen. (1) Melanome sind seltener und stellen nur 10 Prozent aller Hautkrebsfälle dar, doch sind 85 Prozent aller tödlich endenden Hautkrebsfälle darauf zurückzuführen. Jährlich sterben 7.000 Menschen in den USA daran. (2)

Hunderttausende von Menschen, die vorzeitig aufgrund von Osteoporose sterben, könnten durch die Sonne gerettet werden. (3) Die Zahl der Hautkrebstoten ist unbedeutend gegenüber der Zahl jener, die aufgrund von Sonnenmangel an Krebs, Immunschwäche, Herz- und Kreislaufkrankheiten oder an den Folgen eines osteoporosebedingten Knochenbruches sterben.

Noch vor hundert Jahren hat ein großer Teil der Menschen in den heutigen Industrieländern im Freien gearbeitet. Heute arbeitet nur noch ein Zehntel der Erwerbstätigen im Freien. Damals, als ein großer Teil des Volkes sein Arbeitsleben im Freien verbrachte, gab es so gut wie keinen Hautkrebs, selbst wenn die Zahlen mit der niedrigeren Lebenserwartung bereinigt werden.

Seit 1955 dagegen, als eine ständig wachsende Zahl von Menschen in geschlossenen Räumen arbeitete, sind die Hautkrebszahlen angestiegen. Der weltweite Vergleich entkräftet ebenfalls die Theorie, Hautkrebs sei auf Sonnenlicht zurückzuführen. Man beachte die extrem niedrigen Hautkrebsraten in tropischen Ländern, in Wüstenländern wie Oman und Algerien, und besonders in tropischen Hochländern (Mexiko, Äthiopien, Kenia).

Die meisten Menschen in tropischen Ländern verbringen einen großen Teil ihres Lebens im Freien. Sonnenschutzmittel sind nicht üblich. In den Hochländern der Tropen ist die UVB-Intensität im Jahresdurchschnitt etwa zehnmal höher als in den Industrieländern. (13)

Nicht die geographische Breite steht im Verhältnis zur Zahl der Hautkrebsfälle, sondern eher die Ernährung (hierbei vor allem reichlicher Fettverzehr, Mangel an Frischkost) und reichlicher Gebrauch von Sonnenschutzmittel. Anmerkung: Wenn die Hautkrebs– bzw. Melanomraten bei den verschiedenen Übersichten geringfügig abweichen, so ist dies meist auf unterschiedliche Jahreszahlen zurückzuführen.

Die Behauptung, Hautkrebs werde durch Sonnenbaden verursacht, ist somit als widerlegt zu betrachten. Lediglich falsches und übermäßiges Sonnenbaden kann das Hautkrebsrisiko erhöhen, und auch der Gebrauch von Sonnenschutzmitteln mit toxischen Inhaltsstoffen kann die Hautkrebsgefahr steigern. Es sollte auch nach der Verlässlichkeit von Hautkrebs-Diagnosen und Statistiken gefragt werden.

Eine im British Medical Journal veröffentlichte Studie kommt zu dem Ergebnis: Je häufiger eine Hautbiopsie in einem bestimmten Gebiet durchgeführt wird, desto häufiger ist auch die Zahl von Melanom-Diagnosen. Von 1986 bis 2001 nahm die Zahl der Hautbiopsien um Faktor 2,5 zu, ebenso die Zahl der Melanom-Erkrankungen im Frühstadium. Unverändert blieb jedoch die Zahl der Melanom-Erkrankungen im fortgeschrittenen Stadium sowie die Zahl der Todesfälle durch Hautkrebs. Gemäß der Studie handelt es sich nicht um eine echte Zunahme der Melanomfälle.

Heutzutage werden aufgrund besserer Diagnostik lediglich eine größere Zahl von Melanomfällen im Frühstadium entdeckt und mehr falschpositive Diagnosen gestellt. Viele Hautärzte diagnostizieren somit fälschlicherweise vermehrt Hautkrebs und erwecken so den Anschein einer Hautkrebsepidemie. (14)

Hautkrebs durch künstliche UV-Bestrahlung

Die Behauptung, Sonnenlicht verursache Hautkrebs, stützt sich auf Experimente mit Versuchstieren, die starken UV-Strahlern ausgesetzt wurden. Es ist jedoch ein Fehler, diese UV-Strahler mit dem Sonnenlicht gleichzusetzen und zwar aus folgenden Gründen:

1. Spektrum: UV-Strahler weichen in ihrer Spektralverteilung erheblich vom Sonnenspektrum ab. Es sei an die vielen Forschungsarbeiten von John Ott erinnert. Unter Sonnenlicht und hellem Tageslicht waren die Tiere gesund und munter. Täglich zwölf Stunden unter dem Licht von Leuchtstoffröhren ließ sie hingegen verkümmern und früh sterben. Je nach Spektralverteilung der Lampen verkürzte sich die Lebenserwartung und halbierte sich sogar unter rosafarbenen Leuchtstoffröhren. Krebs war die häufigste Todesursache bei solch naturwidrigem Licht.

2. Strahlungscharakteristik: Die Sonne sendet einen gleichmäßigen Lichtstrom aus, UV-Leuchtstoffröhren hingegen gehen 100mal in der Sekunde an und aus. 50 Hertz ergeben 50 Schwingungen in der Sekunde, damit 100 Halbwellen beziehungsweise 100 Lichtblitze.

3. Bestrahlungsdauer und -intensität: Wird die übliche Strahlungsdosis eines langen Zeitraums auf eine kurze Zeit konzentriert, muss die Dosisleistung in Größenordnungen gesteigert werden. Genau diesen Fehler machen ungeduldige Experimentatoren bei Tierversuchen in dem Bemühen, mittels extrem starker UV-Strahlung Hautkrebs auszulösen. Doch derartige tierquälerische Experimente lassen sich nicht auf die natürlichen Strahlungsverhältnisse übertragen.

4. Röntgenstrahlung: UV-Strahler und deren Vorschaltgeräte können schwache Röntgenstrahlung emittieren. (15) Der UV-Strahlung werden in diesen Fällen Effekte zugeschrieben, die in Wahrheit auf unbeachtete Röntgenstrahlung zurückzuführen sind.

5. Elektrische Wechselfelder gelten als Krebsursache und können die Gesundheit auf vielfältige Weise beeinträchtigen. Unter UV-Strahlern herrschen im Gegensatz zur Sonne elektrische Wechselfelder und zum Teil auch magnetische Wechselfelder.

6. Funkstrahlung: Wenn Versuchstiere zusätzlicher Funkstrahlung ausgesetzt sind, wie es im Labor nicht selten der Fall ist, kann Hautkrebs begünstigt werden – ein Effekt, der fälschlicherweise der UV-Strahlung zugeschrieben wird. Experimente mit UV-Strahlern zur Ermittlung des Hautkrebsrisikos haben weitere Schwächen. Nachtaktive Nagetiere sind sonnenempfindlich. Sie sonnen sich nur in Maßen.

Wird Mäusen und Ratten auch noch das Fell abrasiert, so werden sie ihres natürlichen Sonnenschutzes beraubt. Es ist kein Wunder, wenn extrem starke UV-Strahler die Haut der armen Tiere geradezu verbrennen und nach häufiger Wiederholung dieser Verbrennung Hautkrebs entstehen kann. Es ist absurd, aus solcherart Versuchen den Schluss zu ziehen, Sonnenlicht verursache bei Menschen Hautkrebs (Hochdosiertes Vitamin D3: Das große Geheimnis, das Ihnen die Pharmaindustrie vorenthalten will).

Hauptursache Fehlernährung

Durch UV-Strahlung entstehen in den Hautzellen freie und aggressive Radikale, die durch Radikalfänger sofort an Ort und Stelle unschädlich gemacht werden müssen. Ist die Haut gut mit Radikalfängern versorgt, hält sie einer stärkeren und längeren UV-Bestrahlung stand, ohne Schaden zu nehmen. Doch darüber entscheidet letztlich die Ernährung.

Früchte, Gemüse und Grünblattsalate enthalten genügend Vitamin C und E, genug Karotin, Karotinoide, Lycopin, Anthocyane und weitere Radikalfänger. In einem Versuch wurden Tiere starker künstlicher UV-Bestrahlung ausgesetzt. Aufgrund des vitaminarmen Futters erkrankten 24 Prozent der Tiere an Hautkrebs. Die Tiere der anderen Gruppe erhielten zusätzlich Vitamin C und E und kein einziger Fall von Hautkrebs wurde festgestellt. (16)

Demnach kann die reichliche Zufuhr von Radikalfängern Hautkrebs selbst bei intensiver künstlicher UV-Bestrahlung vollständig verhindern. Trans-Fettsäuren in gehärteten Fetten verschlechtern die Sauerstoffausnutzung der Mitochondrien und begünstigen dadurch Krebs. Das gilt auch für Hautkrebs. Tierversuche, die aufzeigen sollten, dass sich die Hautkrebsraten mit zunehmendem Fettanteil der Nahrung und gleichzeitiger UV-Bestrahlung erhöhen, wurden bezeichnenderweise mit gehärteten Fetten durchgeführt. (17)

Gehärtete Fette mit unnatürlichen Trans-Fettsäuren kommen vor allem in Margarine vor, die in vielen Backwaren, aber auch zum Braten verwendet wird.

Die Haut vergisst keinen Sonnenbrand

Die Haut darf beim Sonnenbaden nicht verbrennen. Sonnenbrand schädigt die Haut in starkem Maße. Häufiges Sonnenbaden bis unterhalb der Sonnenbrandschwelle lässt die Haut schneller altern. Mit jedem Sonnenbrand kann die Gefahr für Hautkrebs steigen, besonders bei falscher Ernährung und wenn die Haut durch regelmäßigen Gebrauch von Sonnenschutzmitteln und Kosmetika mit toxischen Inhaltsstoffen vorgeschädigt ist. (18)

Falsch ist die Behauptung, Hautbräunung sei gefährlich und ebenso schlimm für die Haut wie das Rauchen. Bräunen ist ein natürlicher Vorgang, eine Schutzmaßnahme des Körpers. Eine gebräunte Haut schützt gut vor Sonnenbrand und damit vor Hautschäden, die schließlich zu Hautkrebs führen können. Regelmäßiges und wohldosiertes Sonnenbaden, Aufenthalt und Arbeit im Freien erlauben es der Haut, den Selbstschutz aufzubauen.

Hautkrebs durch Sonnenschutzmittel

In der Sendung Report Mainz wurde festgestellt: „Gefährlicher Irrtum – Hautkrebs trotz Sonnencremes“. Es wurden Menschen vorgestellt, die sich seit Jahren vor dem Sonnenbad fleißig eingecremt hatten, aber trotzdem Hautkrebs bekamen (Biologin: Sonnencreme killt Korallen im Reagenzglas binnen 96 Stunden (Videos)). Zitiert wurde der Hautarzt Professor Claus Garbe, Universität Tübingen: „Für den gefährlichsten Hautkrebs, das Melanom, ist bisher gar kein sicherer Schutz nachgewiesen.“ (19)

An der Universität von Iowa wurden im Jahre 2003 alle 18 epidemiologischen Studien ausgewertet, die in den letzten 38 Jahren die Frage zu beantworten suchten, ob die Verwendung von Sonnenschutzmitteln das Risiko für Hautkrebs senken könne. Das eindeutige Ergebnis: Der Gebrauch von Sonnenschutzmitteln vermag das Hautkrebsrisiko nicht zu reduzieren. (20)

Professor Michael Holick, einer der weltweit führenden Experten auf dem Gebiet der Vitamin-D-Forschung, wirft den für die Gesundheitspolitik verantwortlichen Fachleuten vor, nicht auf dem neuesten Stand der Forschung zu sein. In seinem Buch „The UV-Advantage“ macht Holick die Kosmetikindustrie verantwortlich, mit aggressiver und irreführender Werbung die Sonnenhysterie zu schüren, deren Folge ist, dass mittlerweile viele Menschen vom vermeintlich schädlichen Sonnenlicht überzeugt sind. Holick kritisiert auch die Hautärzte dafür, dass sie bei ihren Patienten Angst vor der Sonne schüren. (21)

Die beiden Ärzte Frank und Cedric Garland, von der amerikanischen Marine mit Untersuchungen zu den Ursachen von Hautkrebs beauftragt, schreiben: „Weltweit nahm in den Ländern, in denen chemische Sonnenschutzmittel empfohlen und benutzt wurden, die Zahl der malignen Melanome am stärksten zu, gleichzeitig stieg auch die Todesrate. In den USA, in Kanada und in den skandinavischen Ländern sind die Fälle von Melanomen in den letzten Jahrzehnten stark angestiegen, am stärksten nach der Einführung von Sonnenschutzmitteln (Giftcocktail Körperpflege: Der schleichende Tod aus dem Badezimmer).

Zwischen 1950 und 1990 verdoppelte sich die Todesrate an Melanomen bei nordamerikanischen Frauen und sie verdreifachte sich bei Männern. Besonders in Queensland in Australien, wo Sonnenschutzmittel von den Ärzten am frühesten und stärksten propagiert wurden, stieg die Zahl ungewöhnlich stark an.

In Queensland sterben mittlerweile die meisten Menschen weltweit an dieser Form von Hautkrebs. Im Gegensatz dazu stieg die Häufigkeit von Melanomen überall sonst in Australien, wo Sonnenschutzmittel erst seit kurzem empfohlen werden, erst merklich später an.“ Die beiden Garlands argumentieren, dass Sonnenschutzmittel die Vitamin-D-Synthese unter der Haut verhindert, Vitamin D jedoch die Entstehung und Entwicklung von Hautkrebs erschwert. (22)

Das erhöhte Hautkrebsrisiko beim Gebrauch von Sonnenschutzmitteln lässt sich folgendermaßen erklären:

● Sonnenschutzmittel können Gifte und krebserregende Stoffe enthalten, die Hautkrebs begünstigen und verursachen. Viele chemische Filtersubstanzen haben sich als krebserregend erwiesen.

● Das Sonnenbaden wird unter der trügerischen Annahme, die Haut vor der Sonne geschützt zu haben, zu sehr ausgedehnt. Die UVB-Strahlung wird zwar recht gut abgeblockt und Sonnenbrand verhindert, aber Strahlenschäden der Haut können auch durch UVA-Strahlung, sichtbares Licht und Wärmestrahlung hervorgerufen werden, die durch das Sonnenschutzmittel kaum oder überhaupt nicht herausgefiltert werden.

● Sonnencreme bremst die Bräunung und Verdickung der Hornschicht. Der Aufbau des Selbstschutzes verzögert sich und die Haut ist weniger vor intensiver UV-Strahlung geschützt.

● Sonnencreme unterbindet die Bildung von Vitamin D, das als Radikalfänger bei Sonnenbestrahlung zur Verhütung von Strahlenschäden in den Hautzellen notwendig ist. Zu den giftigen Inhaltsstoffen in Sonnenschutzmitteln zählen UV-Filtersubstanzen wie pAminobenzoesäure, Methoxycinnamate, Benzoephenone. Methoxypsoralen musste vom Markt genommen werden, als sich herausstellte, daß sich bei Menschen und Mäusen bereits unter sichtbarem Licht vermehrt Hautkrebs bildete (Sonnencremes verursachen Vitamin-D-Mangel).

Auch wurden Veränderungen am Erbgut festgestellt. Ein Bericht der US-Food and Drug Administration zeigt, dass 14 von 17 Sonnenschutzlotionen bei Verwendung in der Sonne krebsverursachend wirken können, weil sie die Substanz PABA (Para-Amino-Benzoic-Acid, p-Aminobenzoesäure) enthalten. PABA wird in vielen Sonnenschutzmitteln als chemischer Lichtschutz verwendet. Andere Forschungen kommen zu dem Schluss, dass PABA genetische Schäden an der DNS der Hautzellen auslösen kann. (23)

Chemische Lichtschutzfilter zersetzen sich, wenn sie mit ultraviolettem Licht bestrahlt werden. Aber über die chemische Struktur der Zersetzungsprodukte ist kaum etwas bekannt. Deren Giftigkeit ist praktisch unerforscht. Schon einige Male mussten chemische Lichtschutzfilter vom Markt genommen werden, weil sie sich als krebserregend erwiesen hatten.

Niemand vermag zu sagen, welche Chemikalien demnächst als toxisch oder krebserregend eingestuft werden, die bedenkenlos in Sonnenschutzmitteln verwendet werden. Toxikologische Forschung ist teuer, weshalb sie oft unterbleibt. Kinder, mit Sonnenschutzmitteln eingecremt, entwickelten in einer Untersuchung vermehrt Leberflecke – ein Risikofaktor für spätere Melanome. Kinder ohne chemischen Sonnenschutz dagegen entwickelten keine zusätzlichen Leberflecken. (24)

Beschattung der Haut ist immer besser als „Sonnenschutzmittel“ mit chemischen UV-Filtern. Umweltgifte, Medikamente, Kosmetika.

Das Rauchen von Tabak- und Hanfblättern (Marihuana) erhöht die Empfindlichkeit der Haut gegenüber der UV-Strahlung. Offenbar sind die darin enthaltenen Alkaloide dafür verantwortlich. (25) Auch viele andere Giftstoffe mindern die Widerstandsfähigkeit der Haut gegen UV-Strahlung und beeinträchtigen deren Reparaturmechanismen. Dies betrifft vor allem Umweltgifte und Medikamente. Auch Kosmetika können toxische Stoffe enthalten. (26)

Bei Kosmetika ist auf Qualität zu achten. Hautpflegende Kosmetika dürfen nicht vor dem Sonnenbad, sondern müssen danach aufgetragen werden. Andernfalls entstehen beim Sonnenbad aus Fett und Pflanzenöl vermehrt freie Radikale.

Inhaltsverzeichnis zum Buch „Sonnenlicht: Das größte Gesundheitsgeheimnis – Sonnenmangel und seine schwerwiegenden Folgenals PDF.

„Sehnsucht zum Licht ist des Lebens Gebot.“ Henrik Ibsen

„Mit den Menschen ist es wie mit den Blumen: Sie brauchen nicht nur Wasser, sondern auch Sonne.“ Julius Langbehn

http://www.pravda-tv.com/2016/12/sonnenlicht-das-groesste-gesundheitsgeheimnis/

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Gruß an das Licht

Der Honigmann

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Viele ältere Menschen sind auch im hohen Alter geistig klar und können sich in der eigenen Wohnung noch gut selbst versorgen. Eines Tages kommt vielleicht ein Sturz mit einem Knochenbruch. Nichts Schlimmes, könnte man denken. Im Krankenhaus jedoch verändert sich der alte Mensch plötzlich. Er wirkt verwirrt.

 Und die Ärzte sagen: Ihre Mutter ist dement. Sie muss in ein Pflegeheim. Was ist passiert? Der alte Mensch mag zwar verwirrt wirken, ist aber keinesfalls dement. Es ist die sog. krankenhausbedingte Verwirrung – ein Zustand, der zu Hause wieder verschwinden kann.

Die krankenhausbedingte Verwirrung

 Manche ältere Menschen leben im Krankenhaus regelrecht auf. Endlich kümmern sich alle, endlich ist Leben in der Bude. Es gibt einen Speiseplan, aus dem man sich etwas aussuchen kann und mit den Zimmergenossen kann man nett plaudern.

Für andere Menschen hingegen ist ein Krankenhausaufenthalt traumatisch. Nicht nur für ältere, auch für jüngere. Während jüngere die Sache jedoch leichter wegstecken, können ältere mit einer Verwirrung reagieren, der sog. krankenhausbedingten Verwirrung, auch krankenhausbedingtes Delirium genannt.

So erging es Lara Marquardt (Name von der Redaktion geändert). Sie war gestürzt und hatte dabei einen schmerzhaften Rippenbruch erlitten. Die 84jährige lebte mit ihrem Mann in der eigenen Wohnung. Gemeinsam stemmten die beiden den Alltag, kochten noch selbst und gingen einkaufen. Lediglich beim Putzen halfen die Kinder und Enkel.

Wenige Tage im Krankenhaus genügen – und ältere Patienten wirken dement

Nach nur wenigen Tagen im Krankenhaus fing die Patientin an zu halluzinieren. Sie schlug um sich und versuchte, sich die Tropfnadel herauszureissen. Sie konnte plötzlich nicht mehr selbst zur Toilette gehen und musste eine Windel tragen.

Wenn Besuch kam, erkannte sie diesen oft nicht mehr und nickte immer wieder ein. Schliesslich bekam sie noch Fieber und rief nach ihrer Mutter. Die Angehörigen hatten grosse Angst und glaubten, in Kürze ihre Mutter, Grossmutter und Ehefrau zu verlieren.

Die Ärzte wunderten sich nicht. Die Patientin sei schliesslich hochbetagt und ganz offenbar dement, ein Pflegefall eben. Die Kinder beteuerten, die Mutter sei zu Hause noch völlig klar und normal gewesen, hätte sich selbst versorgt und sei einmal monatlich mit ihrem Mann zum Seniorentanz gegangen. Die Ärzte glaubten es nicht.

Kaum zu Hause erholen sich die Patienten

Als das Fieber abklang, durfte die Patientin nach Hause – mit dem Hinweis, dass sie rund um die Uhr betreut und versorgt werden müsse. Schon am zweiten Tag in ihren eigenen vier Wänden blühte sie auf. Von ihrer Verwirrung war nur noch zeitweise, nach zwei Wochen gar nichts mehr zu merken.

Sie genoss die Rundumversorgung und veranstaltete Pyjamaparties mit den Enkeln. Nach einigen Tagen konnte sie wieder selbst zur Toilette. Dennoch: Ganz so gut wie vor dem Klinikaufenthalt geht es ihr nicht mehr. Etwas ist zurückgeblieben. Kochen ist zu anstrengend geworden und auch der Seniorentanz geht nicht mehr.

Geschichten wie diese gibt es viele, in der Nachbarschaft, bei den Kollegen oder sogar in der eigenen Familie. Auch im Internet – im deutschen wie auch im englischsprachigen erzählen Angehörige von ähnlichen Erlebnissen. Es ist immer dasselbe:

Die alten Menschen sind geistig klar, wenn sie ins Krankenhaus gehen – und nach wenigen Tagen sind sie verwirrt und bauen immer mehr ab. Manche werden plötzlich aggressiv, andere werden panisch und ängstlich, wieder andere bekommen regelrechte Gewaltausbrüche.

Diese plötzliche Veränderung des geistigen Zustandes betrifft alljährlich viele Millionen ältere Menschen, die eigentlich nur wegen eines Knochenbruches oder vielleicht auch für eine Knie- oder Hüftgelenksoperation ins Krankenhaus mussten – allein in den USA sind es 7 Millionen pro Jahr!

Manchmal mag es vielleicht ein Segen sein, wenn man das Ende nicht bewusst erleben muss. In den meisten Fällen jedoch sind die Betroffenen noch lange nicht am Ende ihrer Tage angelangt. Sie leiden also NICHT an einer Verwirrung, die sich allein aufgrund ihres Alters entwickelt hat. Nein, die Verwirrung ist die Folge des Krankenhausaufenthalts. Denn kaum sind sie zu Hause, geht es wieder aufwärts und die Verwirrung verschwindet wieder.

Wird fälschlicherweise Demenz diagnostiziert, warten Pflegeheim und noch mehr Medikamente

Was aber, wenn diese Zusammenhänge nicht erkannt werden? Was, wenn die Ärzte das diagnostizieren, was sie eben sehen: altersbedingte Demenz und Verwirrung. Was, wenn der Patient daraufhin in ein Pflegeheim verlegt wird, wo er dieselben Medikamente erhält wie im Krankenhaus und viele weitere mehr – weil er ja jetzt dement ist? Niemand wird je erfahren, dass der Patient gesund geworden wäre, wenn man ihn einfach nach Hause gelassen hätte!

Wo liegt das Problem? Was ist die Ursache dieser krankenhausbedingten Verwirrung oder sogar Demenz? Es ist der Mix aus

1. Medikamenten,

2. den individuellen Beschwerden und Risikofaktoren sowie

3. dem für viele – besonders für ältere – Menschen stressigen Krankenhausalltag.

1. Medikamente, die eine Demenz imitieren

Wer im Krankenhaus liegt, hat meist ein Gesundheitsproblem. Bei einem Rippenbruch beispielsweise, der sehr schmerzhaft sein kann, gibt es starke Schmerzmittel. Damit die Patienten schlafen können, gibt es Schlaf– oder Beruhigungsmittel.

Sedativa (Beruhigungsmittel) verursachen Verwirrung

Schon allein die Kombination aus Schmerz- und Beruhigungsmitteln kann zu Verwirrtheitszuständen führen. Erhält der Patient jetzt noch mehr Sedativa (falls seine Verwirrtheit mit Unruhe oder Aggressionen einhergeht), z. B. Benzodiazepine, dann beheben diese selten die Verwirrung, sondern sorgen sogar dafür, dass diese noch länger anhält.

Benzodiazepine sind die bekannten Tranquilizer, die zur Beruhigung, zur Angstlösung und als Schlafmittel verordnet werden. Die Bezeichnungen ihrer Wirkstoffe enden auf -am oder -pam, z. B. Diazepam (Valium), Oxazepam oder Nitrazepam. Weiter Wirkstoffe aus der Gruppe der Benzodiazepine sowie die entsprechenden Handelsnamen der Medikamente finden Sie hier: Liste der Benzodiazepine

Dr. James Rudolph, Leiter der geriatrischen und palliativmedizinischen Abteilung am VA Boston Healthcare System (einer medizinischen Einrichtung des US-Ministeriums für Kriegsveteranen), warnt vor dem Einsatz von Sedativa bei älteren Menschen:

Es scheint, das diese Medikamente das Risiko erhöhen, ein Delirium zu entwickeln.“

Studien haben überdies festgestellt, dass Sedativa das Gegenteil vom erwünschten Effekt auslösen können. Statt zu beruhigen, können sie Unruhe, Enthemmung und Verwirrung bei älteren Patienten verursachen, so eine Studie aus 2011, die in Psychiatry Investigation veröffentlicht wurde.

Gemäss UpToDate (einer evidenzbasierten Infoplattform von Ärzten für Ärzte), können sich einige Arzneimitteltypen im Blut anreichern, was zu einer Verwirrung des Patienten führt. Auch hier wurden an erster Stelle die Sedativa genannt.

Diuretika verursachen Verwirrung

Diuretika sind eine weitere Arzneimittelgruppe, die zu Verwirrtheitszuständen, Demenzsymptomen und Delirium führen können. Diuretika haben die Aufgabe, überschüssige Flüssigkeit aus dem Körper zu entfernen, weshalb sie im Volksmund auch häufig als „Wassertabletten“ bezeichnet werden.

Zum Einsatz kommen diese Medikamente beispielsweise bei Bluthochdruck, Herzschwäche oder Niereninsuffizienz, also bei jenen Krankheiten, die insbesondere bei älteren Menschen weit verbreitet sind. Schon allein die genannten Krankheiten an sich können zu Verwirrtheit führen, jedoch seltener als die gegen die Krankheiten eingenommenen Diuretika.

Anticholinergika verursachen Verwirrung

Anticholinergika werden gerne bei Harninkontinenz gegeben, auch beim Morbus Parkinson und bei den chronisch obstruktiven Lungenerkrankungen. Ein Teil der Anticholinergika kann die Blut-Hirn-Schranke überwinden und in die Gehirnflüssigkeit übergehen. Daher sind Nebenwirkungen wie Verwirrtheitszustände, aber auch Schlafstörungen, Gedächtnisstörungen und Halluzinationen nicht gerade selten.

Weitere Medikamente mit anticholinerger Wirkung sind Antihistaminika, Antidepressiva (Trizyklika), Antipsychotika, Schmerzmittel (Tramadol, Morphin u. a.), Medikamente gegen Magengeschwüre (Cimetidin, Ranitidin) etc. Sie alle können Verwirrtheit auslösen oder eine solche verstärken, so Dr. Tamara Fong, Neurologin am Beth Israel Deaconess Medical Center in Boston und Wissenschaftlerin am Aging Brain Center, Institute for Aging Research.

Eine Studie – veröffentlicht im Journal of the American Medical Association – gab ferner an, dass diese Medikamente, selbst wenn sie in der kleinstmöglichen Dosis genommen werden, langfristig Delirium und Verwirrung bei älteren Menschen auslösen können.

Medikamentenmix erhöht Risiko für Delirium und Verwirrung

Bei älteren Menschen ist es ausserdem üblich, viele Medikamente gleichzeitig zu nehmen. Häufig achten nicht einmal die verordnenden Ärzte auf mögliche Wechselwirkungen. Dr. Rudolph jedoch – der ausserdem Mitglied der American Delirium Society ist – erklärt, dass zu den häufigsten Wechselwirkungen Delirium und Verwirrung gehören, wenn man viele Medikamente auf einmal einnimmt.

Dann nämlich werden u. a. die entgiftenden Enzyme der Leber gehemmt, was die Wirkung der einzelnen Medikamente verstärkt. Jetzt treten natürlich auch die Nebenwirkungen stärker auf (Alzheimer und Demenz durch Aluminium).

Fertigen Sie eine Medikamentenliste an!

Achten Sie daher unbedingt darauf, welche Medikamente Ihre älteren Familienmitglieder einnehmen. Fertigen Sie eine Liste der Wirkstoffe an, der Dosis und der Einnahmezeitpunkte – und nehmen Sie diese Liste mit ins Krankenhaus, wenn die betreffende Person dorthin muss. Ideal wäre es, wenn Sie die Liste auch ohne erforderlichen Krankenhausaufenthalt erstellen, diese regelmässig aktualisieren und in regelmässigen Abständen mit dem Hausarzt auf mögliche Wechsel- oder Nebenwirkungen durchgehen würden.

Auf diese Weise werden Wechsel- und Nebenwirkungen schnell erkannt bzw. mit den Medikamenten in Verbindung gebracht, so dass besser verträgliche Alternativen gesucht und probiert werden können.

Decken Sie Einnahmefehler auf!

Vielleicht glauben Sie, dass das Krankenhaus ohnehin vom Hausarzt über die aktuellen Verordnungen informiert wird. Das trifft auch meist zu. Doch unterscheiden sich die Verordnungen nicht selten von jenen Medikamenten und Dosierungen, die auch tatsächlich eingenommen werden:

Manche Medikamente werden vergessen, andere verwechselt, von manchen wird die Dosis vergessen oder eigenmächtig (meist unwissentlich) erhöht oder reduziert. Häufig verlegen ältere Menschen die Umverpackung, erinnern sich schliesslich nicht mehr, welche Tabletten für oder gegen welche Beschwerden sind und nehmen irgendwann eine kunterbunte Mischung beliebiger Tabletten ein.

Bekam ein Patient beispielsweise ein Antidepressivum verordnet, nahm es aber nie und kommt nun in ein Krankenhaus, wo man glaubt, der Patient nehme es bereits seit vielen Wochen, dann kann es problematisch werden, wenn er diese Tabletten jetzt plötzlich erhält, sie aber gar nicht gewohnt ist oder nicht verträgt.

Umgekehrt kann auch der Entzug gewohnter Medikamente zu Problemen führen. Es kann z. B. sein, dass die Patienten zu Hause bestimmte Medikamente nahmen – und diese im Krankenhaus nun nicht mehr oder in anderer Form oder Dosis erhalten. Das Absetzen mancher Medikamente kann zusätzlich zu Verwirrtheitszuständen führen. Mit der obigen Liste können Einnahmefehler schnell aufgedeckt und deren schlimme Folgen vermieden werden (Kokosöl gegen Alzheimer und Demenz (Video)).

Zusammenfassung:

  • Schmerz- und Beruhigungsmittel, Diuretika und Anticholinergika gelten als Medikamente, die häufig zu Verwirrtheitszuständen führen können
  • Besonders in den Tagen direkt nach einer OP ist eine Verwirrung häufig. Die Medikamente werden in dieser Phase meist hoch dosiert.
  • Bedenklich sind insbesondere Gaben vieler verschiedener Medikamente gleichzeitig.
  • Werden neue und ungewohnte Medikamente gegeben, können auch neue Neben- und Wechselwirkungen auftreten. Gegenanzeigen werden im Krankenhaus nicht immer beachtet.
  • Auch ein Entzug bisher eingesetzter Medikamente kann zu Verwirrung führen, wenn es diese also im Krankenhaus nicht mehr gibt.

2. Individuelle Beschwerden und Risikofaktoren, die Delirium und Verwirrung auslösen können

Abgesehen von Medikamenten und Medikamentenwechselwirkungen kann sich ein Delirium auch infolge anderer Auslöser entwickeln. Auch diese Auslöser haben nur selten etwas mit einer tatsächlichen Störung im Gehirn zu tun. Hierzu gehören:

  • Infektionen, die man sich besonders gerne im Krankenhaus einfängt. Gerade ältere Menschen erhalten oft einen Harnkatheter gelegt, damit man sie nicht aufwändig aus dem Bett holen und zur Toilette bringen muss, aber natürlich auch, um ein Einnässen zu vermeiden. Schon allein ein solcher Katheter steht mit einem erhöhten Risiko für Verwirrung in Zusammenhang. Ein Harnkatheter jedoch führt zusätzlich auch noch häufig zu Harnwegsinfekten. Und genau diese gelten als mögliche Auslöser einer Verwirrung bei älteren Menschen.
  • Fortgeschrittenes Alter – oft in Kombination mit Gebrechlichkeit und Unterernährung
  • Eine OP
  • Einschlägige Vorerkrankungen: Wer natürlich bereits an Demenz litt, kann eine Verschlimmerung derselben erleiden. Auch Parkinson oder ein Schlaganfall können die Wahrscheinlichkeit einer Verwirrung im Krankenhaus erhöhen.
  • Krebserkrankungen im fortgeschrittenen Stadium
  • Starke Schmerzen, die nicht ausreichend oder zu stark behandelt werden
  • Knochenbrüche z. B. Oberschenkelfrakturen
  • Sehprobleme wie eingeschränkte Sehfähigkeit oder auch eingeschränkte Hörfähigkeit
  • Organversagen, z. B. bei chronischen Lungenkrankheiten, bei Herzinsuffizienz, Nierenversagen oder Leberversagen

3. Die Krankenhausroutine kann Verwirrung auslösen

Dr. James Jackson, Allergologe, Lungenfacharzt und Professor für Intensivmedizin an der Vanderbilt University School of Medicine, erklärt, dass für ältere Menschne schon der gravierend andere Alltag im Krankenhaus und damit der abrupte Bruch ihrer gewohnten Routine zu einem Delirium führen könne.

Schock und Scham durch Untersuchungen

Das Desaster beginnt mit den im Krankenhaus üblichen Untersuchungen und Anwendungen. Auf die natürliche Scham der Patienten wird keine Rücksicht genommen. Da wird man mal eben ausgezogen und muss – obwohl man das vielleicht seit Jahrzehnten nicht mehr getan hat – seinen gealterten Körper fremden Menschen zeigen, meist ja auch nicht nur dem Arzt, sondern auch Pflegern, Schwestern, Praktikanten etc.

Auch ist es nicht nur das nackte Bein oder der nackte Oberkörper, den man zeigen muss. Nicht selten stehen die Genitalien im Mittelpunkt des Geschehens. Da werden kurzerhand Harnkatheter gelegt und entfernt. Der Darmausgang wird begutachtet und gynäkologische Untersuchungen werden eingeleitet.

Für viele Menschen, besonders für hochsensible Menschen sind derartige Untersuchungen oder Eingriffe traumatische Erlebnisse, die zu Verwirrung und demenzähnlichen Zuständen führen können.

Schlafmangel wegen nächtlicher Krankenhausroutine

Weiter geht es mit der Krankenhausroutine während der Nacht. Wenn Sie schon einmal im Krankenhaus waren, wissen Sie, dass dort auch des Nachts immer was los ist. Nirgendwo schlafen Menschen schlechter als im Krankenhaus. Und zu keinem Zeitpunkt im Leben wäre Schlaf wichtiger… Denn nicht umsonst heisst es: Schlaf dich gesund! Genau das aber ist im Krankenhaus meist nicht möglich.

Kaum ist man eingeschlafen, wird man geweckt, weil die diensthabende Schwester wissen möchte, ob man ein Schlafmittel braucht. Noch vor dem ersten Hahnenschrei wird man erneut geweckt, weil die Anti-Thrombose-Spritze fällig ist oder der Blutdruck oder sonst etwas gemessen werden muss. Der Zimmerkollege schnarcht, fällt aus dem Bett, macht den Fernseher an oder ruft nach der Schwester. Licht fällt durch das Fenster oder durch den Türspalt. Strassenverkehrsgeräusche, die man vielleicht nicht gewöhnt ist, stören die Ruhe. Stimmen und Schritte auf dem Flur. Die Luft ist stickig und man darf nicht lüften. Medikamente wühlen auf oder sorgen für verstärkten Harndrang.

Schlafmangel ist im Krankenhaus also gang und gäbe – und Schlafmangel kann gerade bei älteren Menschen schnell zu Verwirrung und Delirium führen.

Viele verschiedene fremde Menschen

Ältere Menschen sind in ihrem eigenen Alltag oft nur von wenigen Menschen umgeben, ihrem Partner vielleicht. Ab und zu schauen die Kinder oder ein Nachbar herein. Regelmässig kommt der nette junge Mann von Essen auf Rädern.

Im Krankenhaus nun ist der alte Mensch permanent von fremden Menschen umgeben. Kaum hat er sich vielleicht an eine Schwester gewöhnt, kommt die nächste. Er weiss nie, wer wann Dienst hat, wer wann ins Zimmer stürmt. Immer wieder erscheinen neue fremde Gesichter – eine Situation, die Menschen verwirren kann.

Heimweh

Kinder leiden im Krankenhaus sehr stark unter Heimweh. Erwachsene jedoch oft genauso – und ältere Menschen, die seit vielen Jahrzehnten, oft ihr ganzes Leben lang, in ein und demselben Haus lebten, erst recht.

Sie vermissen den Blick in ihren Garten, die Katze, die sich mit ins Bett kuschelt, die sanfte Beleuchtung in ihrem Wohnzimmer, die Nachbarin, die die Zeitung bringt, das Klavierspiel vom Enkel, das durch die Zimmerdecke dringt, die Topfpfanzen, die jeden Tag gepflegt werden müssen, die gewohnten Lebensmittel und Getränke – ganz einfach die eigene Routine, die eigenen vier Wände, das für sich sein, das Daheim sein.

Während jüngere Menschen das alles viel besser verkraften, heisst es doch: Einen alten Baum verpflanzt man nicht. Ältere Menschen halten es daher viel schwerer an einem anderen Ort aus – ganz besonders, wenn sie sehr sensibel oder gar hochsensibel sind. Jede Änderung ihrer Routine bringt sie aus dem Gleichgewicht. Verwirrung und demenzähnliche Smyptome können die Folgen sein.

Für manche ältere Menschen können all diese Erlebnisse im Krankenhaus langfristig gar zu einer posttraumatischen Belastungsstörung führen, einem Zustand, der besonders bei Soldaten, die im Krieg waren oder Opfern von Gewaltverbrechen weit verbreitet ist, was zeigt, als wie entsetzlich die Situation im Krankenhaus von Menschen wahrgenommen und erlebt werden kann (Sicherheitsrisiko Hi-Tech: Lebensgefahr durch Computerabstürze im Krankenhaus und Auto-Hacker im Straßenverkehr (Videos)).

Nach dem Krankenhaus: Wann legt sich die Verwirrung?

Die krankenhausbedingte Verwirrtheit kann Monate nach der Krankenhausentlassung anhalten. Das Problem ist, dass die krankenhausbedingte Demenz das Risiko für eine tatsächliche Demenz erhöhen oder eine schon begonnene Demenz dramatisch beschleunigen kann, sagt Dr. E. Wesley Ely, Gerontologe und Professor an der Vanderbilt University School of Medicine.

Wir sprechen vom demenzähnlichen Syndrom. Betroffene benötigen dringend Hilfe zur kognitiven Rehabilitation und bei der Anpassung der verordneten Medikamente.“

Er nennt die krankenhausbedingte Verwirrtheit „eines der grössten Gesundheitsprobleme, über das die Öffentlichkeit nichts weiss.“ Es kann sein, sagt er, dass Menschen nach einem Krankenhausaufenthalte eine Alzheimerdiagnose bekommen, obwohl sie nur am demenzähnlichen Syndrom leiden – und niemand, weder Ärzte noch Familienmitglieder – erkennen, wie es wirklich ist.

HELP-Programme in manchen Kliniken

Inzwischen gibt es in einigen wenigen Kliniken spezielle Programme, die es älteren Menschen leichter machen sollen, den Krankenhausaufenthalt gesund zu überstehen. Es handelt sich um das von Dr. Sharon Inouye, Leiterin des Aging Brain Center am Institute of Aging Research in Boston entwickelte Programm namens HELP (Hospitalized Elder Life Program).

Man kümmert sich im Rahmen dieses Programm auch darum, dass Risikogruppen für krankenhausbedingte Verwirrung nach dem Krankenhausaufenthalt wieder ihr gewohntes Leben zu Hause aufnehmen können. Inzwischen ist HELP in mehr als 200 Kliniken weltweit im Einsatz, auch in einigen deutschen Kliniken, z. B. im Evangelischen Krankenhaus in Bielefeld-Bethel.

Im Rahmen von HELP achtet man beispielsweise darauf, dass die Patienten zu einem erholsamen Schlaf kommen, es nachts in den Zimmern daher ruhig und dunkel ist (die Schwester also nicht ständig hereinstürmt und das ganze Zimmer einer Neonbeleuchtung aussetzt, als gelte es, unmittelbar eine OP am offenen Herzen auszuführen).

An den Betten befindet sich eine Uhr, damit der Patient immer weiss, wie viel Uhr es ist und welche Tageszeit herrscht. Auch eine Anzeige ist da, die den Namen der diensthabenden Schwester aufzeigt. Auf diese Weise ist der Patient immer informiert. Schon allein das kann helfen, einer Verwirrung vorzubeugen.

Natürlich werden auch Medikamente nur sehr sorgfältig eingesetzt – immer unter Berücksichtigung möglicher Wechselwirkungen.

Die Patienten werden ferner dazu ermuntert, möglichst bald wieder das Bett zu verlassen, sich zu bewegen oder an einer Physiotherapie teilzunehmen. Auch geistige Aktivitäten werden angeboten, um das Gehirn in Schwung zu halten.

Denn wenn darauf geachtet wird, dass der Patient sowohl körperlich (so gut es geht) als auch geistig aktiv bleibt, dann – so zeigen mehrere Studien, die u. a. regelmässig bei der Alzheimer’s Association Conference vorgestellt werden – kann nicht nur der Entwicklung von demenzähnlichen Symptomen vorgebeugt werden, auch eine bestehende Demenz kann damit verbessert werden (Big Pharma: Geschäfte mit dem Lebensende – Pflegedienste mißachten Patientenverfügungen).

Es ist in jedem Falle falsch, einen Patienten, der im Krankenhaus plötzlich verwirrt wurde, zu Hause schliesslich wie einen Dementen zu behandeln. Stattdessen heisst es, so viele Aktivitäten wie möglich zu unternehmen“, so Dr. Ely.

Andere Länder, andere Sitten

In manchen Ländern ist es gang und gäbe, dass jeder stationär aufgenommene Patient einen Familienangehörigen mitbringen muss, z. B. in Spanien. Dieser schläft im Zimmer des Patienten. Auf diese Weise wird nicht zuletzt Personal eingespart. Gleichzeitig aber ist sicher gestellt, dass der Patient eine pflegende Person ganz für sich allein hat und mit Liebe umsorgt wird.

Der Angehörige kümmert sich darum, dass der Patient isst oder er füttert ihn – in Ruhe und ohne Stress. Er kann ihn zur Toilette begleiten. Der Patient muss sich nicht von Fremden ausziehen lassen. Der Angehörige kümmert sich darum, dass sich der Patient bewegt, dass er regelmässig trinkt, er kann sogar Mahlzeiten von zu Hause mitbringen. Er macht Spiele mit dem Patienten, liest ihm vor, fährt ihn mit dem Rollstuhl in den Park etc. Auf diese Weise ist es fast unmöglich, dass der Patient aufgrund der Umstände mit einer Verwirrung reagiert. Medikamente können jedoch auch hier natürlich zu demenzähnlichen Symptomen führen (OP gelungen, Patient tot – Lebensgefahr durch neue Krankenhaus-Keime (Video)).

Lassen Sie nicht zu, dass Angehörige zu Dementen gemacht werden!

Dr. Ely sagt:

Niemand sollte sich einreden lassen, dass die Verwirrtheit in Kliniken unvermeidbar sei und man daher keinen Aufstand machen solle, wenn ältere Familienmitglieder im Krankenhaus plötzlich von heute auf morgen dement werden. Stimmt, Sie sollten keinen normalen Aufstand machen, Sie sollten stattdessen einen riesengrossen Aufstand machen.“

Was aber kann man nun als Angehöriger tun?

Wenn Sie ältere Familienmitglieder haben, kümmern Sie sich und lassen Sie nicht zu, dass Ihre Angehörigen Opfer von unbedachten Medikamentenverordnungen werden und dann als dement und senil abgestempelt werden, obwohl der Zustand nichts anderes ist als die Folge ärztlicher und pharmazeutischer Unzulänglichkeiten.

Besonders in den Tagen unmittelbar nach einer Operation sind ältere Menschen besonders empfänglich für Verwirrtheitszustände. Bleiben Sie in dieser Phase geduldig und glauben Sie auf keinen Fall, Ihre Mutter, Ihr Vater, Ihre Grossmutter oder Ihr Grossvater sei während der Operation dement geworden. Und auch ohne vorherige Operation: Wenn Ihr/e Angehörige/r im Krankenhaus verwirrt wird, glauben Sie nicht an eine plötzliche Demenz!

  • Bestehen Sie auf genaue Angabe der verabreichten Medikamente und erkundigen Sie sich, ob diese ein Grund für die Verwirrung sein könnten.
  • Verbringen Sie so viel Zeit wie möglich, bei Ihrem kranken Angehörigen im Krankenhaus und sorgen Sie dort für viel Zuwendung und Abwechslung. Geben Sie Ihrem Angehörigen das Gefühl, dass jemand da ist, der aufpasst, der mit den Ärzten spricht, mit dem Pflegepersonal ein gutes Verhältnis aufbaut, der sich kümmert und das Familienmitglied nicht einfach den fremden Händen überlässt.
  • Lassen Sie sich auf keinen Fall einreden, Ihr Familienmitglied sei ab sofort dement und müsse in ein Pflegeheim. Für eine solche Entscheidung ist immer noch Zeit genug.
  • War das Familienmitglied vor dem Krankenhausaufenthalt geistig völlig klar, dann nehmen Sie es nach der Entlassung mit nach Hause (bringen Sie es also nicht in ein Heim), geben ihm dort nur die wirklich genau überprüften, notwendigen und verträglichen Medikamente, bestehen Sie auf Medikamente, die NICHT zu Verwirrtheitszuständen führen können und betreuen Sie Ihr Familienmitglied die ersten Tage, Wochen oder auch Monate in dessen eigenen vier Wänden, wo sich die Person zu Hause und geborgen fühlt.
  • Fertigen Sie vor einem geplanten Krankenhausaufenthalt die weiter oben erwähnte Medikamentenliste für Ihren Angehörigen an.
  • Sie können auch dann vorbeugend aktiv werden, wenn kein Krankenhausaufenthalt geplant ist, Sie aber wissen, dass ein älteres Familienmitglied zahlreiche Medikamente nimmt. Denn auch zu Hause kann eine medikamentenbedingte Verwirrung entstehen. Siehe ebenfalls weiter oben unter „Fertigen Sie eine Medikamentenliste an!“ und  „Decken Sie Einnahmefehler auf!“

In den meisten Fällen wird sich Ihre Mutter, Ihr Vater, Ihre Grossmutter oder Ihr Grossvater spätestens nach einem halben Jahr oft schon nach wenigen Tagen wieder erholen. Geben Sie ihr/ihm die Chance!

http://www.pravda-tv.com/2017/02/demenz-zu-hause-gesund-im-krankenhaus-ploetzlich-dement/

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Gruß an die Genesenen

Der Honigmann

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 Nachdem die drei „Supermonde“ 2016 die Welt begeisterten und zu zahlreichen schönen und bewundernswerten Bildern führten, gibt es dieses Jahr wieder himmlische Spektakel zu bestaunen — dieses Mal sogar im Dreierpack.

Drei Events an einem Abend

 Diesen Freitag auf Samstag finden drei Himmelspektakel auf einmal statt. Ein „Schneemond“ wird dabei noch am wahrscheinlichsten zu sehen sein. Wenn viel Schnee fällt, wie es im Februar oft der Fall ist, und gleichzeitig Vollmond herrscht, lässt sich das Phänomen feststellen.

Eine Mondfinsternis überschattet jedoch den verschleierten „Schneemond“. Diese kommt dann vor, wenn die Erde, die Sonne und der Mond in einer Linie stehen und der Schatten der Erde den Mond verdunkelt. Die Mondfinsternis ist mehr oder weniger gut zu sehen, je nachdem wo man sich auf der Welt befindet.

Am Freitag genau um 23:32 Uhr (MEZ) tritt der Mond in den Halbschatten der Erde ein. Um 01:44 Uhr erreicht die Halbschatten-Mondfinsternis dann ihren Höhepunkt und zu diesem Zeitpunkt solltet ihr unbedingt in den Himmel blicken! Der nördliche Rand des Mondes ist dann in einem aschgrauen und leicht abgedunkelten Licht zu erkennen.

Um 03:55 Uhr verlässt der Mond den sogenannten Halbschattenkegel der Erde wieder. Da es keine vollständige Mondfinsternis ist, ist auch nur eine leichte Verdunkelung der Mondscheibe sichtbar.

Da der Mond während der Verdunkelungsphase über dem Horizont steht, ist die Finsternis von Europa aus sichtbar. Der Mond steht zu diesem Zeitpunkt im Sternzeichen Löwe.

Dazu kommt ein Komet, der lediglich alle knapp fünf Jahre zu sehen ist. Der als „New Year Comet“ oder „(ha) Comet 45P/Honda-Mrkos- Pajdušáková“ bezeichnete Komet wird voraussichtlich am besten am Samstag zu sehen sein, der in vergleichsweise geringer Entfernung von 12,6 Millionen Kilometern an der Erde vorbeifliegt – er ist dabei also etwa 33 mal so weit entfernt wie der Mond.

Der kurzperiodische Komet mit der Bezeichnung 45P wurde am 3. Dezember 1948 von dem japanischen Astronomen Minoru Honda, dem tschechischen Astronomen Antonín Mrkos und der slowakischen Astronomin Ludmila Pajdušáková entdeckt. Wegen seines komplizierten Dreifachnamens wird er in der Literatur oft nur als 45P/H-M-P bezeichnet.

45P/Honda-Mrkos-Pajdušáková hat eine Umlaufzeit um die Sonne von nur 5,25 Jahren. Seine elliptische Bahn hat ihr Perihel zwischen der Merkur- und der Venusbahn, ihr Aphel etwas außerhalb der Jupiterbahn.

Im Februar 2017 wandert der Komet rasch durch Adler, Herkules, Bootes und Jagdhunde in den Löwen, wo seine scheinbare Helligkeit gegen Monatsende auf unter 10 mag sinkt. Aufgrund dieses Bahnverlaufs ist der Komet ab Februar 2017 am Morgenhimmel zu sehen.

Das Ereignis ist allerdings nicht überall auf der Welt sichtbar. In Europa, Afrika, Asien und Nordamerika ist das Spektakel am Freitag zu bestaunen. Lediglich in Australien und in der Antarktis ist das seltene Zusammenkommen dieser drei astronomischen Ereignisse nicht zu sehen.

Wer also in der Nacht zum elften Februar nicht schlafen kann, darf sich auf das seltene Himmelsereignis freuen. Dieses beginnt ab etwa 17 Uhr am Freitag und endet gegen 8 Uhr am Morgen des elften Februars. Ab etwa 18 Uhr des selben Tages ist das Schauspiel dann noch einmal zu sehen.

So sieht ein „Schneemond“ aus

http://www.pravda-tv.com/2017/02/schneemond-mondfinsternis-und-komet-am-freitag-spielt-sich-etwas-einzigartiges-am-himmel-ab-videos/

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Gruß an die Naturereignisse

Der Honigmann

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