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Archive for the ‘Wissenschaft’ Category


Werner Altnickel

Gruß an die Wissenden

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/06/15/autismus-ursachen-und-loesungen-dr-med-dietrich-klinghardt/

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Der Honigmann

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Danke an Traugott Ickeroth

Gruß an alle Teilnehmer und Referenten

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/06/08/brueckenkongress/

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Der Honigmann

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Gigantische „Hügel“ auf dem Boden der Barentssee drohen zu explodieren und große Mengen an Methan ins Meer und in die Atmosphäre freizusetzen.

„Jedes Jahr kehren wir zu diesen Wölbungen auf dem Grund zurück und erwarten besorgt, dass eine von ihnen bereits zu einem Krater geworden ist, wie wir sie an anderen Stellen der Barentssee gefunden haben. Diese Strukturen, die wir „Frosthügel“ nennen, stellen die letzten Spuren der Eiszeit dar. Das Einzige, was sie vom Explodieren abhält, ist, dass die Meerestiefe an dieser Stelle etwas größer ist, als dort, wo wir die Krater gefunden haben“, erklärte der Mitarbeiter der Arktischen Universität Norwegens in Tromsø Pawel Serow.

Die Krater, die die russischen und westlichen Geologen am Ende des vorigen Jahrhunderts entdeckt haben, haben Durchmesser von einigen Hundert Metern und sind einige Dutzende Meter tief. Diese Vertiefungen entstanden vor ungefähr 12.000 Jahren an den Stellen, an denen große Ablagerungen von gefrorenem Methan unter dem enormen Druck der 2000 Meter dicken Eiskruste zusammengepresst wurden.

Beim Rückzug des Eiszeitgletschers begann das Methaneis zu schmelzen, was zur Entstehung der Riesenhügel und ihren späteren Explosionen führte. Das dabei frei gesetzte Gas konnte die Gletscherschmelze beschleunigen und zum Ende der Eiszeit führen. Berichtet Nachrichtenagentur Vesti.

Die Experten stellten fest, dass dieser Prozess noch nicht abgeschlossen sei und weitere „Methanhügel“ in der Barentssee explodieren könnten. Zu diesen Schlussfolgerungen kamen die Wissenschaftler, als sie den Meeresboden nahe der Bäreninsel untersuchten, wo die alten Krater und Explosionsspuren vorgefunden wurden.

Beobachtungen zeigten, dass ständig kleine Methanmengen aus dem Bodengestein austreten, das große Ablagerungen von gefrorenem Methan enthält.

Diese Ablagerungen werden mit der Zeit sehr instabil und wären schon längst explodiert, wenn das Meer an dieser Stelle weniger als 20 Meter tief wäre. Die Erwärmung des Weltmeeres kann dieses Gleichgewicht zerstören und zur Explosion der „Frosthügel“ führen, deren Folgen unberechenbar sind.

https://de.sputniknews.com/wissen/20170607316073448-barentssee-eiszeit-explosion/

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Der Honigmann

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von Marcello Dallapiccola

Die Erde ist flach“, zu dieser Überzeugung kommen offenbar immer mehr Menschen, wenn man sich so durch das Weltnetz liest. Andere sind sich hingegen genauso sicher, dass unsere Erde hohl sei und können das mit ähnlich vielen Indizien untermauern wie die „Flacherdler“. Stellt sich die Frage: Knallen die alle jetzt völlig durch?

Zugegeben: Beides liest sich auch den ersten Blick ziemlich verrückt. Weiß doch jedes Kind, dass die Erde eine leicht eiförmige Kugel ist, die sich mit fast 2.000 km/h um sich selber und mit über 100.000 km/h um die Sonne dreht. Wie können also Menschen im 21. Jahrhundert allen Ernstes auf die Idee kommen, dass wir auf einer flachen Erde leben? (Und wir reden hier von „aufgeklärten“, der westlichen Zivilisation angehörenden Menschen).

Nun, indem sie „dumme“ Fragen stellen. Fragen, die so „dumm“ sind dass sich so mancher Vertreter der etablierten Wissenschaft schwer tut, Antworten darauf zu finden. Das fängt bei der Erdkrümmung an, die trotz aufwändiger Experimente bisher noch nicht nachgewiesen werden konnte, geht weiter über das Mysterium unerklärlicher Flugrouten auf der „Südhalbkugel“ und die vielen Gerüchte, die sich um die Antarktis ranken bis hin zu Fotos der NASA, die ganz offensichtlich massiv mit Photoshop bearbeitet wurden, wofür es jedoch keine vernünftige Erklärung gibt.

Auf die NASA haben es die Flach- und Hohlerdler sowieso gleichermaßen abgesehen: Mondlandung? – Von wegen, alles ein Hoax, alles nur ganz großes Theater. In der Tat ist es interessant, dass den meisten US-Astronauten eine Nähe oder gar direkte Mitgliedschaft bei Freimaurer-Logen nachgewiesen werden konnte – was allein natürlich kein Beweis, immerhin jedoch ein bemerkenswerter Fakt ist. Auch dass die Logos sämtlicher Raumfahrt-Organisationen der Welt (russisch, chinesisch, japanisch, indisch,…) auf auffallende Weise ähneln, kann nur schwer als reiner Zufall abgetan werden.

Spekuliert wird, dass der Vektor, also die rote „Schlangenzunge“ in den Logos all dieser Weltraumagenturen entweder ein versteckter Hinweis auf die reptiloiden Aliens sind, denen unsere Eliten angeblich im Geheimen dienen, oder schlicht die Bedeutung des Lügens (mit gespaltener Zunge sprechen) hätten; demzufolge wäre auch alles, was uns die NASA je präsentiert hätte, nichts als spektakuläre Show-Effekte, um die Menschheit von der Wahrheit hinter den Dingen abzulenken – jener Wahrheit nämlich, dass wir eben auf einer flachen und/oder hohlen Welt leben.

Auch dass sämtliche UN-Organisationen ausgerechnet eine Weltkarte der flachen Erde im Logo tragen, wird immer wieder als Indiz ins Treffen geführt; offiziell heißt es zwar, dass es anders nicht möglich sei, sämtliche Landmassen der Erde in nur einem, zweidimensionalen Bild zusammenzufassen; allerdings darf man mit Gewissheit davon ausgehen, dass ein halbwegs fähiger Grafiker hier eine Möglichkeit gefunden hätte – wenn man denn gewollt hätte.

Verhöhnt uns die UN geradezu, indem sie uns zwar die Wahrheit zeigt, diese jedoch zugleich zu einer verrückten Fiktion erklärt? Das würde jedenfalls in das aktuell vorherrschende Schema passen, nachdem alles in seinem Sinn verkehrt wird, um für maximale Konfusion unter dem Schlachtvieh zu sorgen.

Starker Tobak, finden Sie? Durchaus, und man sollte keinesfalls den Fehler machen, diesen Indizien und Argumenten allzu leicht zu trauen. Dennoch ist es höchst spannend und interessant, sich mit diesen Theorien zu beschäftigen. Denn wenn man diese Modelle – egal ob flach, hohl oder beides in Kombination, was es ja auch gibt – konsequent weiterdenkt, eröffnen sich einem über kurz oder lang komplett neuen Dimensionen des Denkens.

Sich darauf einzulassen, all das, was man schon sein Leben lang „mit Sicherheit weiß“, entfaltet so mit der Zeit eine regelrecht bewusstseinserweiternde Wirkung.
Probieren Sie es aus, öffnen Sie sich für eine neue Erfahrung. Sie müssen ja nichts glauben, was Ihnen da serviert wird – allein schon unvoreingenommene Nachdenken darüber kann jedoch äußerst bereichernd sein.

https://brd-schwindel.org/flache-erde-hohle-erde-wtf/

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Der Honigmann

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von Thomas Ritter

Die Menschen haben das Vertrauen in all jene verloren, die das Land regieren wollen, da sie zu erkennen beginnen, dass ihre Interessen schon lange nicht mehr die Interessen der von Ihnen mit der Ausübung der Herrschaft Beauftragten sind.. Sie sind bereit, eher denjenigen zu glauben, die in schwieriger Zeit einfache Lösungen versprechen.

Es werden neue Regenten kommen, doch ihre Taten werden nicht besser sein als die der vorangegangen Herrscher. Sie werden den Menschen vor ihrem Machtantritt ebenfalls vieles versprechen, das sie nicht halten können und auch nicht halten wollen. Der Unterschied zwischen den zahlreichen, die arm sind, den vielen, die verarmen und den wenigen Reichen wird auch in der Zeit der neuen Regierung immer größer werden, viel schneller sogar, als es bislang der Fall gewesen ist. Immer weniger Menschen werden Arbeit haben, weil man sie nicht mehr braucht. Maschinen übernehmen ihre Tätigkeiten.

In den nächsten Jahren wird es ein Luxus sein, Arbeit zu haben, und nicht vom Staat versorgt zu werden. Diese Situation tritt jedoch nicht nur in Deutschland, sondern auch in den anderen Ländern Europas ein, ja, diese Entwicklung ist sogar weltweit zu beobachten. Dabei werden die Belastungen der einfachen Menschen, Steuern, Abgaben und andere Lasten, unverhältnismäßig hoch zu den erzielten Einkünften sein. Die Regierenden haben es vor dem Machtantritt anders versprochen, doch sie werden sich nicht an diesen Versprechen messen lassen.

Diejenigen aber, denen die großen Fabriken und Geschäfte gehören, die weltweit handeln, werden glänzende Geschäfte machen, und sich immer weiter von der Masse der Bevölkerung entfernen. Für sie wird es wie ein neues, glorreiches Zeitalter sein, das all ihre Wünsche und Hoffnungen erfüllt. Sie werden nach Belieben schalten und walten, wie es ihnen gefällt. Kein Land wird vor ihnen sicher sein. Sie werden die Menschen als ihre Sklaven betrachten, und ihre Fabriken nur dort bauen, wo sie den Menschen möglichst wenig Lohn für deren Arbeit zahlen müssen, wo sie für das Land und seine Einwohner keine Verpflichtungen haben, und wo sie von den Herrschern der Länder große Geschenke erhalten, damit sie ihre Fabriken und Handelshäuser dort ansiedeln. So werden sie zu den eigentlich Mächtigen der Welt. Sie sind schon lange auf diesem Weg, doch jetzt erst werden die einfachen Menschen beginnen, dies klar zu sehen und zu verstehen.

Und sie werden erkennen müssen, dass dieser Weg falsch ist. In der westlichen Welt wird es in den kommenden Jahren für immer mehr Menschen immer weniger geben, dass sie sich noch leisten können. Die meisten werden damit beschäftigt sein, ihre alltägliche Existenz zu sichern. Gern werden sie daher auch die Angebote der Einrichtungen annehmen, die im Westen „Medien“ genannt werden, um sich zu zerstreuen und von ihrem Überlebenskampf abzulenken. Sie werden in der Musik, im Sport, im Fernsehen, in (Computer-) Spielen (bei diesen Begriffen handelt es sich um Interpretationen der alt-tamischen Beschreibungen – Anm. Th. R.), billiger, die niederen Triebe des Menschen befriedigender Unterhaltung, in Sensationen und scheinbaren Abenteuern sich eine Ersatzrealität schaffen, die ihnen den harten Alltag erträglich macht.

Die Gesellschaft wird zerfallen, in jene, die sich aufgrund ihres Einkommens das leisten können, was sie sich wünschen, und jene, für die eine Erfüllung ihrer Wünsche unerreichbar bleibt, weil sie von geringsten Einkommen leben müssen. Doch die Wünsche werden keine wirklichen Bedürfnisse sein, sondern nur Schein, erzeugt von den Medien und denen, die produzieren lassen und handeln, um die Menschen abzuhalten von dem, was wirklich wichtig für ihre Entwicklung ist, und sie in den Fesseln der Materie zu binden. Es wird die Zeit sein, in der Maya (der indische Begriff für Täuschung und Betrug – Anm. Th. R.) Triumphe feiert.

Die allgemein immer stärker zu spürende Verschlechterung der Situation in Deutschland führt zu erheblicher Unsicherheit.

Die meisten Menschen werden wissen, dass das System, in dem sie gelebt haben, nicht mehr funktioniert. Damit kündigt sich nicht nur hier, sondern weltweit eine Zeit großer Umwälzungen an. Dies ist im Rad der Yugas (dem Verlauf der Weltzeitalter – Anm. Th. R.) durch den Übergang vom Kali-Yuga (dem finstersten der vier Weltzeitalter – Anm. Th. R.) zu einem neuen Sathya-Yuga (goldenes oder spirituelles Zeitalter – Anm. Th. R.) bedingt. Doch das Ende des Kali-Yuga ist mit Unruhen, großen Widerständen gegen eine Weiterentwicklung, scheinbarer Perspektivlosigkeit und zunehmender Gewalt verbunden. Dies ist kommt daher, weil die meisten Menschen in den Fesseln der Materie und den Täuschungen des Maya verstrickt sind. Sie sehen keinen Weg aus der Krise, daher wenden Sie den Blick rückwärts und sehnen sich nach vergangenen Zeiten, die sie nun als besser empfinden, denn sie fürchten die Zukunft und erwarten nichts Gutes von ihr. Doch diese Sichtweise ist keine Lösung.

Viele Menschen hoffen auch auf einen starken, weisen Alleinherrscher, der die schlechten Zustände im Land bereinigt und die dafür Verantwortlichen mit harter Hand straft. Tatsächlich werden in einem späteren Stadium des Verfalls in Deutschland und Europa für eine Zeit solche autokratischen Herrscher auftreten, weil die Völker sie gerufen haben, um in einer Welt, die in Gewalt und Unsicherheit zu versinken droht, wieder Ordnung zu schaffen.

Dies wird in der Zeit ab dem Jahr 2019 nach westlicher Zeitrechnung bis zum Jahre 2046 nach westlicher Zeitrechnung der Fall sein. Doch die Menschen werden auch erkennen, dass diese Lösung ihrer Zeit nicht mehr gemäß ist. Sie werden allmählich begreifen, dass nur sie selbst durch ihre ganz persönliche Verantwortung für ihr Leben, ihre Familie und für das Leben der Menschen, mit denen sie in Berührung kommen, ihre Lebensumstände zum Positiven zu verändern vermögen. Doch bis zu dieser Erkenntnis haben die Menschen in Deutschland und in Europa einen weiten Weg vor sich, und noch weiter ist der Weg von dieser Erkenntnis bis zu ihrer Umsetzung im alltäglichen Leben.

Eine neue Gesellschaft in Deutschland und Europa wird nicht vor dem Jahr 2048 westlicher Zeitrechnung entstehen. Bis dahin ist die Entwicklung vom Verfall und der endgültigen Auflösung des bestehenden Systems gekennzeichnet. Während die Menschen zunächst versuchen, allein oder sogar auf Kosten ihrer Mitmenschen zu überdauern, werden sie dann zusammenfinden, wenn die Not groß genug ist, um zu begreifen, dass sie nur gemeinsam diese Zeit überstehen können.

Der Staat, in dem sie leben, wird dann nicht mehr fähig sein, Ihren Lebensunterhalt zu sichern. Gegenseitige Hilfe und das Zusammenrücken der Familien wird diese Jahrzehnte kennzeichnen.

Deutschland ist in ein System der Politik und Wirtschaft eingebunden, zu dem die meisten Völker Europas gehören. Diese Gemeinschaft wurde ursprünglich von sechs europäischen Ländern gegründet, mit dem Ziel, die Lebensbedingungen der Menschen zu verbessern, den Handel zwischen den einzelnen Ländern zu beleben und allgemein die Wirtschaft zu fördern. Diese Gemeinschaft der europäischen Länder ist im Lauf der Zeit gewachsen und immer mächtiger geworden. Etliche Regenten aus Deutschland haben sich um die Stärkung dieser Union verdient gemacht. Doch mit ihrer zunehmenden Größe wird es immer schwieriger, die Gemeinschaft zu lenken, und ihre Aufgaben der Erfordernissen der Menschen der einzelnen Länder dieser Gemeinschaft anzupassen.

Die Gemeinschaft verselbständigt sich, wird zum Selbstzweck und dient nicht mehr länger den Menschen in den Ländern, die Mitglied dieser Gemeinschaft sind. Die Einrichtungen der Union, ihre Gesetze und ihre Macht dienen nur noch den wirtschaftlich und gesellschaftlich Mächtigen, die damit ihre Ziele durchsetzen. Die Mächtigen werden die ErwInstitutionen der Gemeinschaft nutzen, um sich auf Kosten der einfachen Menschen rücksichtslos zu bereichern, und diese Menschen im Kampf um Existenz und Arbeit gegeneinander auszuspielen. Sie werden allen Wohlstand versprechen und damit locken, die Lebensbedingungen in der Gemeinschaft überall anzugleichen. Doch sie werden nicht sagen, dass diese neue Gleichheit eine Gleichheit in Armut für die meisten Einwohner der Länder dieser Gesellschaft sein wird.

Die Pläne der Mächtigen werden sich jedoch nicht erfüllen, denn die Zeichen der Zeit zeigen das kommende Ende des Kali-Yuga, zeigen Verfall und Niedergang.

Da sich die Lebensgrundlagen in den beteiligten Ländern stetig verschlechtern, wird verstärkt zu sozialen Spannungen auch in Deutschland kommen. Die Menschen versuchen, sich den wachsenden Belastungen zu stellen. Sie werden sich zunächst in den Schutz ihrer Familien, und wo diese nicht existieren, in den Schutz des Freundeskreises zurückzuziehen. Gleichzeitig flammen in den Nachbarländern, jedoch ebenso in Deutschland immer wieder Proteste auf, die sich gegen Menschen richten, die fremden Völkerschaften angehören, jedoch in Deutschland oder den anderen Ländern der Gemeinschaft leben.

Es wird in den großen Städten Deutschlands zu verstärkten Protesten der einfachen Menschen gegen die Politik der Regierung und gegen die wirtschaftlich Mächtigen kommen. Zunächst wird es so scheinen, als ob diese Proteste Auswirkungen auf die Handlungen der Regenten haben, doch dies ist nur eine Täuschung. Die Forderungen und Argumente der Protestierenden werden zerredet und der Lächerlichkeit preisgegeben. Menschen, die sich öffentlich gegen die Mächtigen äußern, werden herabgewürdigt, ihrer Existenz beraubt oder als Verbrecher dargestellt und verurteilt. Die Situation in der Gesellschaft spitzt sich ab dem Frühling des Jahres 2015 nach westlichem Kalender immer mehr zu.

Gewalt und Unsicherheit regieren, vor allem in den großen Städten, wo die Probleme am dringendsten sind. Die Regenten sind nicht mehr in der Lage, für den Schutz und die Sicherheit der Menschen in ihren Ländern zu sorgen. Die Situation verschlechtert sich zunehmend, da zu dieser Zeit auch viele Menschen aus anderen Erdteilen nach Europa kommen. Sie flüchten vor Hunger, Krieg und großer Dürre, die ihre Länder in Wüsten verwandelt.

Die Gemeinschaft Europas, aber auch die Gesellschaften der einzelnen Länder beginnen von innen her zu zerfallen. Zunächst in den USA, doch dann auch in Europa wird das Geld immer schneller und stärker an Wert verlieren. Diese Entwicklung ist das Resultat einer verfehlten Wirtschafts- und Geldpolitik, die auf dem System des Zinseszinses und dem Glauben an unbegrenzte wirtschaftliche Entwicklungsmöglichkeiten beruht.

Die Mächtigen der Gesellschaft in den USA und in Europa haben Jahrzehnte geglaubt, die Welt sei ein Spielplatz ihrer Gier und ihres Eigennutzes, den sie sich nach ihren Vorstellungen beliebig herrichten können.

Sie haben geglaubt, es würde von allem immer mehr geben. Doch sie werden sich getäuscht sehen, von den Fallstricken des Maya, denn die Gier hat ihren Verstand geblendet. Die irdische Welt ist nicht unendlich und so wird es in dieser Welt nie unbeschränktes Glück und niemals unbeschränktes Wachstum geben. Ihr System wird an seine Grenzen stoßen.

Der Staat wird seine Verpflichtungen gegenüber den Bediensteten des Staates nicht mehr erfüllen können. Es wird keinen Sold für Soldaten, keinen Lohn für Beamte geben, da das Geld nichts mehr wert ist. Diese Situation wird die Gesellschaft in große Unordnung bringen.

Zahlreiche Geschäfte und Fabriken, aber auch Banken werden schließen müssen, viele Menschen ihre Arbeit und ihre Existenzgrundlage verlieren. Es wird zu Plünderungen und Unruhen vor allem in den Großstädten kommen, bewaffnete Städter werden auf dem Lande plündern. Bei den Unruhen werden sehr viele Menschen zu Tode kommen. Die Regierung wird versuchen, die Kontrolle über die Lage durch den Einsatz ihr noch ergebener militärischer Kräfte wieder zu erlangen. Dies wird allerdings nur teilweise der Fall sein.

Der Zerfall der amerikanischen Wirtschaft führt zu bürgerkriegsähnlichen Unruhen, die bis in die zweite Hälfte des Jahres 2021 anhalten werden. Dann werden militärische Einheiten des nördlichen Nachbarlandes in den Konflikt eingreifen, und ihn weitgehend unter Kontrolle bringen. Es wird der größte Konflikt in den USA seit dem Bürgerkrieg im 19. Jahrhundert sein. Die Fronten verlaufen quer durch das Land. Jedoch werden im Gegensatz zum ersten Bürgerkrieg nicht der Norden gegen den Süden, sondern der Osten gegen den Westen kämpfen.

Vom Niedergang der amerikanischen Wirtschaft und dem Verfall des Geldes sind auch die Länder Europas betroffen, insbesondere auch Deutschland aufgrund seiner wirtschaftlichen Struktur. Es wird auch hier zu einer Entwertung des Geldes kommen, jedoch nicht in dem Umfang wie in den Vereinigten Staaten. Dennoch sind die Folgen dieser Entwicklung gerade auch für die einfachen Menschen sehr gravierend. Viele werden ihre Existenz verlieren und in Armut leben. In den Großstädten wird es zu Ausschreitungen gegen Gebäude und Repräsentanten des Staates und der wirtschaftlich Mächtigen sowie zu Plünderungen kommen.

Das Ausmaß der Gewalt, die in den USA herrscht, wird nicht erreicht, da in Deutschland nicht so viele Waffen in Privatbesitz sind, und es auch nicht zu einem Zerfall von Sicherheitsorganen wie der Polizei oder Armee kommen wird. In Amerika hingegen werden unbezahlte Soldaten und Polizisten revoltieren und auch nicht vor dem Einsatz von Gewalt zurückschrecken.

In den europäischen Metropolen wird es Aufstände geben, die sich zum großen Teil auch gegen dort ansässige Ausländer richten werden. Besonders blutige Kämpfe werden sich in Paris und Rom, aber auch in Madrid, London und Prag abspielen.

In Rom wird auch der Sitz des Oberhauptes der katholischen Kirche gestürmt. Zahlreiche Würdenträger sterben bei den Plünderungen, auch der Papst, der zwar zunächst fliehen kann, jedoch außerhalb von Rom in einen Hinterhalt von Plünderern gerät.. Am wenigsten von der Krise betroffen sind Russland, Indien und China, die ihre Wirtschaftssysteme gegenseitig stützen.

Die Unruhen in Deutschland und Europa werden bis in den Herbst das Jahres 2019 anhalten. Die bürgerkriegsähnliche Zeit wird in Europa durch den Einsatz von russischen und chinesischen Schutztruppen beendet, die von den Regenten Europas zu Hilfe gerufen werden.

Bis zum Zerfall des amerikanischen Währungssystems und der amerikanischen Wirtschaft werden die Mächtigen dieses Landes und ihre Verbündeten alles unternehmen, um den bevorstehenden Niedergang aufzuhalten. Wie bereits zweimal im im 20. Jahrhundert westlicher Zeitrechnung geschehen, sollen Kriege und Zerstörung in anderen Ländern und Erdteilen die Wirtschaft Amerikas beleben. So wird die amerikanische Armee mit ihren Verbündeten aus Europa und anderen Erdteilen auch weiter Krieg führen in aller Welt. Offiziell werden die Regenten die Einsätze damit begründen, Frieden und Freiheit zu retten, doch es geht ihnen um Land und macht.

Doch auch in den angegriffenen Ländern, in Afghanistan und im Irak etwa, gibt es Menschen, die glauben, ihre Religion sei die einzig wahre, der alle Menschen auf dieser Welt folgen müssten. Sie rufen ebenfalls zu einem „heiligen Krieg“ auf. Die Amerikaner planen nach dem Einmarsch im Irak, das Nachbarland Iran ebenfalls zu erobern, schrecken aber vor den möglichen Waffen, die der Iran einsetzen könnte, zurück. Diese Waffen sind denen, welche die Amerikaner einsetzen können, in ihrer tödlichen Wirkung ebenbürtig.

Daher errichten die USA zunächst in den meisten Nachbarländern des Iran Stützpunkte, um das Land auf diese Weise von allen Seiten bedrohen zu können. Im 11. Monat des Jahres 2016 westlicher Zeitrechnung kommt dann ein Mann in den USA überraschend an die Macht, der den Mächtigen ein Dorn im Auge ist. Dieser Mann ist jedoch ein kluger Politiker, der verhindern kann, dass der amerikanische Angriff stattfindet. Seine Armee wird noch zahlreiche weitere militärische Aktionen durchführen, die sich gegen Länder in Afrika und Asien richten. Einsatzgebiete werden Somalia und der Sudan, aber auch Jemen, Syrien, Libyen, Indonesien, Malaysia, Nordkorea und Saudi Arabien sein. Diese Militäraktionen werden zu einer weiteren Polarisierung der Welt führen.

Auch die Länder Europas werden sich in verschiedene Lager spalten, in eines, das die amerikanische Poltik unterstützt, während das andere den Amerikanern die Gefolgschaft verweigert. Die amerikanische Armee wird zwar Krieg in alle Welt tragen, doch einen solchen Konflikt, wie es ihn zweimal im 20. Jahrhundert westlicher Zeitrechnung gab, wird die Welt nicht erleben. Dennoch wird es an vielen Orten begrenzte Kampfhandlungen geben, in Europa vor allem auf dem Gebiet des Balkan, in Albanien, Serbien und Bosnien-Herzegowina. Diese Konflikte werden mit Unterbrechungen bis ins Jahr 2040 dauern.

In Zentralafrika wird es schwere Auseinandersetzungen geben, die viele Menschen zur Flucht zwingen. Auch in Mittelasien, in Usbekistan, Kirgisien und Tadschikistan wird es zu langanhaltenden Bürgerkriegen kommen. Ab dem Jahr 2008 flammen im Osten der heutigen Türkei wieder bürgerkriegsähnliche Unruhen auf. Ab dem Jahr 2009 westlicher Zeitrechnung werden in Teilen Afrikas und Asiens die Kriege nicht mehr um Land und Beute, sondern um Wasser geführt.

Auch im Nahen Osten wird sich der Konflikt zwischen den Palästinensern und Israel nach einer Zeit der scheinbaren Entspannung durch die Ermordung eines hohen palästinensischen Würdenträgers zu einem neuen Krieg ausweiten, in den auch Nachbarländer wie Syrien und Jordanien hineingezogen werden.

In Mitteleuropa wird es keinen Krieg geben in dieser Zeit, wohl aber werden die Menschen in diesen Staaten die Folgen der Kriege in den anderen Erdteilen zu spüren bekommen. Höhere Abgaben und Steuern, Teuerungen für Nahrungsmittel und Rohstoffe, aber auch zahllose Einwanderer aus den betroffenen Ländern, insbesondere aus Afrika, dem Nahen Osten und aus der Türkei sind die Auswirkungen.

Mittel- und Westeuropa werden ebenso wie die USA Ziel terroristischer Aktivitäten sein. Die Anzahl der Anschläge wird dabei relativ gering sein, ihre Auswirkungen dafür umso verheerender.

Auch Deutschland bleibt von terroristischen Angriffen nicht verschont.

In zunehmendem Masse werden von diesen Attacken auch Erholungsgebiete in den Ländern am Mittelmeer betroffen sein. Dort wird es zu großen Verlusten an Menschenleben kommen. Eine zunehmende Anzahl der Anschläge wird religiös motiviert sein.

Vor allem aber wird Europa unter den gewaltigen Einwanderungsbewegungen zu leiden haben, welche die Kriege in anderen Weltgegenden auslösen. Die europäischen Sozialsysteme werden mit der Integration von Millionen Flüchtlingen überfordert sein, so dass die Infrastruktur Europas ihre Belastungsgrenze erreicht. Dies trifft nicht nur für Deutschland, sondern auch für die zentraleuropäischen Nachbarstaaten zu. Lediglich in Osteuropa werden die Auswirkungen der Einwanderungsbewegung geringer sein.

Mit ganz ähnlichen Problemen werden sich die Vereinigten Staaten konfrontiert sehen. Dies führt zu einer fortschreitenden Destabilisierung der Volkswirtschaften und der Währung der westlichen Industrienationen. Dadurch werden sowohl in den USA als auch in Europa schwere Unruhen ausgelöst, welche bürgerkriegsähnliche Zustände annehmen. Dies führt zu einer langwierigen Krise der westlichen Gesellschaften, in deren Folge die USA in außenpolitischer Bedeutungslosigkeit versinken.

In Europa sind vor allem Italien, Spanien und Frankreich von inneren Unruhen betroffen, die insbesondere in den Großstädten ausgetragen werden. Aber auch in Deutschland wird es zu bürgerkriegsähnlichen Situationen vor allem in Berlin, München, Frankfurt Main, Hamburg, dem Rheinland und dem Ruhrgebiet kommen.

Der Einmarsch zu Hilfe gerufener russischer und chinesischer Verbände in Mitteleuropa wird dieses Geschehen beenden. Viele Menschen in den besetzten Ländern werden die fremden Truppen jedoch nicht als Helfer, sondern als Besatzer sehen.

Die Regierenden nutzen die neue Lage, um ihre Position zu festigen, was auch für einige Zeit gelingt. In Form von Monarchien und Diktaturen entstehen ab dem Jahr 2019 neue, streng hierarchisch gegliederte Gesellschaften, in denen die Traditionen des jeweils eigenen Volkes beherrschend sind. Die Gemeinschaft der Europäischen Staaten zerfällt weiter. Neue Allianzen entstehen.. Diese Gesellschaftsformen führen zunächst tatsächlich zu einer Beruhigung der Lage, und werden es ermöglichen, daß sich die Wirtschaft Europas aber auch der USA wieder stabilisiert. Die Menschen werden bereit sein, für die Sicherheit ihrer Existenz einen großen Teil ihrer persönlichen Freiheiten aufzugeben.

Doch die Zeiten ab dem Jahr 2019 werden nur scheinbar ruhig sein. Neue Gefahren drohen. Nicht durch Krieg, sondern durch eine weltweit im rascher fortschreitende Veränderung des Klimas. Die jährlichen Durchschnittstemperaturen steigen weiter. Die Folge werden verheerende Dürren im Süden der USA und Überschwemmungen in China sein. Dicht besiedelte Küstenstaaten wie Holland oder Bangladesh leiden unter Sturmfluten. Millionen Flüchtlinge werden ihre Heimat verlassen und in die reichen Länder drängen. Diese Ereignisse werden in den Jahren 2029 bis 2034 nach westlichem Kalender erfolgen. Die dramatischen Klimaänderungen bringen Menschen und Regierungen in Not. Konflikte brechen aus, Kriege um Rohstoffe und Nahrung. So wird es zwischen Pakistan und Indien im Jahr 2029 ebenfalls zu einer erneuten bewaffneten Auseinandersetzung kommen. Es besteht dabei die Gefahr, dass die Kampfhandlungen auch mit nuklearen Waffen ausgetragen werden, was zu einer weitgehenden Verwüstung von Teilen Indiens und Pakistans führen wird.

Das es in Mitteleuropa kaum ausreichende Vorräte gibt, setzen autoritäre Herrscher synthetische Gifte ein, um eine Bevölkerungsreduktion herbeizuführen, da in jener Zeit das Problem einer Überbevölkerung durch Flüchtlinge als Hauptursache der Probleme angesehen wird.

Zum Einsatz vor allem in Großbritannien kommt ein Thanaton genanntes Mittel, das einen schmerzfreien Tod ermöglichen soll. Durch eine rasante Abkühlung der Erdatmosphäre, bedingt durch den Zusammenbruch des Golfstromes und die Vereisung großer Flächen vor allem im Norden der USA und Skandinaviens, wird nach einigen Jahren der Zyklus des Golfstroms erneut beginnen und zu einer Klimastabiblisierung führen. Sie wird ab dem Jahr 2035 beginnen. Verbunden damit sind erneut bessere Ernten und eine allmähliche Beruhigung der gesellschaftlichen Verhältnisse.

In den Jahren der Naturkatastrophen und Wirren treten weltweit neue, aber auch längst besiegt geglaubte Krankheiten wieder auf und fordern Millionen Todesopfer. Neben Seuchen wie der Pest und Cholera, die zu Zeiten der Bürgerkriege aufgrund mangelhafter hygienischer Verhältnisse wüten, sorgt der Klimawandel auch für die Zunahme gesundheitlicher Risiken. Während der Klimaerwärmung wird es vor allem in Afrika und Asien, aber auch in den vielen Gebieten Europas zu einer erheblichen Zunahme der Sonneneinstrahlung kommen, die verstärkt Hautprobleme und Geschwulsterkrankungen bei den Menschen ebenso wie bei Tieren hervorruft.

Flüchtlinge aus Afrika schleppen ab 2023 eine tödliche Seuche nach Europa, die Kunu genannt wird. Die Erkrankten leiden an hohem Fieber, ihre inneren Organe zersetzen sich innerhalb weniger Tage. Die Krankheit verläuft fast immer tödlich und verbreitet sich wie Grippe. Bereits zwei Jahre zuvor treten Blutwürmer auf. Es handelt sich dabei um winzige Spulwürmer, die innere Organe des Menschen, vor allem das Herz und die Leber befallen, und sie innerhalb kürzester Zeit zerstören. Die Infizierten überleben selten länger als eine Woche.

Die Blutwürmer werden durch tierische Nahrung übertragen (vor allem durch Rind- und Schweinefleisch, heute gibt es diese Krankheit bei Haustieren wie Hunden oder Katzen. Sie gilt als – noch – nicht auf den Menschen übertragbar – Anm. Th. R). In den Jahren ab 2018 wird eine merkwürdige Krankheit in den USA aber auch in Europa und Asien hunderttausende töten. Die Infizierten sind anfällig für jede an sich harmlose Krankheit, wie Erkältungen oder Infektionen selbst kleinster Wunden, die bei Ihnen jedoch schwerste Infektionen bis hin zum Tod hervorrufen können. Die Kräfte der Erkrankten schwinden sehr rasch, selten dauert es mehr als drei Tage bis zum Tod (Ganeshbabu Shastri nannte diese Krankheit in seinen Aufzeichnungen RISC – Rapid Immnun System Collaps – beschleunigter Zusammenbruch des körpereigenen Immunsystems – Anm. Th. R.). Die Sterblichkeitsrate unter den Infizierten ist sehr hoch. Erst nach Jahrzehnten, in der Zeit nach dem Jahr 2048, wird bekannt werden, dass es sich bei RISC um eine biologische Waffe handelte, die auf Betreiben einflussreicher Kreise der USA freigesetzt wurde, um dem Bevölkerungswachstum entgegenzuwirken.

Einen Höhepunkt der Katastrophen wird das Jahr 2046 darstellen. Von den Astronomen weltweit unbemerkt, kommt ein großer Himmelskörper aus den Tiefen des Alls auf die Erde zu. Es wird sich dabei um einen Planetoiden handeln, welcher auf seinem Weg durch das Sonnensystem der Erde sehr nahe kommt. Seine Bahn verläuft zwischen der Bahn des Mondes und der Bahn der Erde hindurch. Wenige Tage vor seinem Vorbeigang wird dieser Himmelskörper auch mit dem bloßen Auge sichtbar sein. Dieser Vorgang wird im Spätherbst des Jahres 2046 stattfinden.

Durch die Anziehungskraft des Planetoiden wird es weltweit zu großen Erdbeben und Überschwemmungen kommen. Kalifornien erlebt das größte Erdbeben seit Menschengedenken, aber auch Japan und China sind betroffen. Große Teile dieser Regionen versinken im Ozean. In Deutschland werden starke Erdbeben im Vogtland und in der Eifel auftreten.

Auch die Nachbarländer Deutschlands sind von den Naturkatastrophen betroffen. An den Küsten von Nord- und Ostsee kommt es zu schweren Überschwemmungen, die weit ins Binnenland reichen. Auch Frankreich und Großbritannien, ebenso wie die Mittelmeerländer werden von Erdbeben und Überschwemmungen heimgesucht. In Italien und Griechenland brechen zahlreiche Vulkane aus. Doch auch die ruhenden Vulkane in Böhmen werden zu neuer Aktivität erweckt und verwüsten bei großen Ausbrüchen die Umgebung. Bei den tektonischen Aktivitäten werden neben Lava und Asche auch große Mengen vulkanischer Dämpfe und Gase freigesetzt, die teilweise sehr giftig sind. Aus diesen Wolken kondensieren aggressive Niederschläge stark ätzender Flüssigkeiten.

Durch die See- und Erdbeben kommen weltweit Millionen Menschen ums Leben. In den betroffenen Regionen Mitteleuropas wird besonders in den Städten viel Bausubstanz zerstört. Bald nach der Katastrophe werden die Überlebenden mit den Aufräumarbeiten beginnen. Unzählige Leichen und Tierkadaver müssen beseitigt werden, um Seuchen entgegenzuwirken. Allmählich kommt die Wirtschaft wieder in Gang, gibt es doch infolge der Zerstörungen eine große Nachfrage in allen Bereichen.

Nach der Katastrophe erwärmt sich das Klima in Mitteleuropa erheblich und erinnert an das Klima des Mittelmeeres. Schnee im Winter wird es nur noch in den Gebirgen geben. Die Landwirtschaft wird durch das Klima begünstigt und bringt gute Erträge. Durch die tektonischen Veränderungen hat sich auch die Geographie der Erde verändert.

Viele ehemalige Küstengebiete und Inseln, so ein Teil Japans und Kaliforniens, der Ostküste Nordamerikas und Gebiete Englands sind im Meer versunken, während gleichzeitig vor allem im Bereich des Atlantik neues Land empor gestiegen ist.

Der Wiederaufbau, der vor allem in Deutschland rasch voranschreitet, hat mit dem Problem der stark beschädigten Primärindustrie zu kämpfen. Viele wichtige Rohstoffe sind Mangelware. In jener Zeit wird auch die Herausbildung einer neuen Gesellschaft in Europa beginnen. Diese neue Gesellschaft, deren Aufgabe es sein wird, das kommende Sathya-Yuga zu schaffen, wird gekennzeichnet sein von großer persönlicher Freiheit des Einzelnen, verbunden aber und untergeordnet seiner Verpflichtung für das Gemeinwohl. Die bis zu jener Zeit stattfindenden Ereignisse werden die Menschen lehren, wie verderblich Eigennutz auf Kosten der Gemeinschaft ist. Diese neue Gesellschaft wird eine Ausdehnung von der westlichen Küste Europas bis hin zu den östlichen Küsten Asiens haben, aber sehr regional ausgerichtet sein.

Die Menschen werden die ihnen wichtigen Dinge vor Ort entscheiden, ohne auf die Genehmigung einer fernen Autorität warten zu müssen. Eine neue Verfassung garantiert allen Gebieten, die sich der neuen Eurasischen Union anschließen, äußere Sicherheit und innere Souveränität.

Wirtschaftliche Grundlage der neuen Gesellschaft wird ein zinsloses Geldsystem sein, welches ab dem Jahr 2048 erprobt und eingeführt wird (arabische Banken arbeiten bereits jetzt bei der Vergabe von Krediten zinslos wegen des Zinsverbotes des Korans, und kassieren stattdessen eine Bearbeitungsgebühr. Auch die Bibel enthält übrigens ein Zinsverbot – Anm. Th. R.) . Ebenso wird eine bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts westlicher Zeitrechnung entdeckte und erforschte, aber noch nicht allgemein angewandte Energieform Grundlage für das Aufblühen dieser Gesellschaft sein.

Man wird diese Energie nach Ihrem Entdecker benennen (sehr wahrscheinlich ist hier die sog. Tesla-Energie gemeint – Anm. Th. R.). Diese Energie belastet die Erde nicht so, wie es die vorher verwandten Energieformen getan haben. Es wird an dieser Energie kein Mangel herrschen. Ihre Anwendung wird für den Einzelnen nicht mehr mit Kosten verbunden sein.

Grund und Boden sowie Wasservorräte werden nicht mehr in privatem Eigentum stehen, da sich die Erkenntnis durchsetzen wird, dass niemand ein Recht darauf hat, sich anzueignen, was schon vor ihm existierte, und was ebenso nach ihm existieren wird. Wohl aber wird jeder das Recht haben, ein Haus oder sonstige Bauten, die er geschaffen oder gekauft hat, sein Eigen zu nennen.

Ab dem Jahr 2049 wird sich weltweit die Erkenntnis durchsetzen, daß die Menschen nicht allein im All sind. Bei den Wiederaufbauarbeiten in Europa aber auch im Nahen Osten werden Artefakte entdeckt, die nichtirdischen Ursprungs sind. Diese Erkenntnis hat sehr umfassende Auswirkungen auf Religionen und Philosophie. Das Zeitalter ab 2048 wird der Beginn eines neuen, spirituell ausgerichteten Zeitalters, des kommenden Sathya-Yuga sein.

https://brd-schwindel.org/palmblatt-prophezeiungen-zur-zukunft-europas-bis-2050/

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Der Honigmann

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Der ehemalige US Präsident George W. Bush sagte einmal, die Amerikaner könnten die Wahrheit nicht vertragen. Welche Wahrheit? Die Wahrheit darüber, dass sie seit Jahr und Tag belogen werden.

Die Wahrheit über den 11. September, mit denen die Neokonservativen seit sechzehn Jahren Kriegsverbrechen gegen Muslime rechtfertigen? Dass die Geschichte der Erde eine völlig andere ist, als sie uns seit Hunderten von Jahren erzählt wird?

Also, welche Wahrheit, bitte schön? Eins wissen wir nur allzugut: Wer in den Vereinigten Staaten das Wort Wahrheit in den Mund nimmt, wird sehr schnell als Verschwörungstheoretiker diffamiert.

Selbst anerkannte Wissenschaftler können es sich mittlerweile nicht mehr leisten, sich der Wahrheit mehr als zehn Schritte zu nähern, weil oft schon das Wort Wahrheit die Karriere beendet. Natürlich wissen die Regierenden das, deshalb können sie mit der Wahrheit auch umspringen, wie sie wollen.

Doch Tatsache ist, dass die Menschheit der Wahrheit noch nie so nahe war, wie in diesem Jahr. Es ist so, als öffnet sich vor unseren Augen gerade ein Portal, hinter dem die Antworten auf all unsere Fragen liegen. Somit steht das Jahr 2017 für mich ganz im Zeichen der Wahrheit. Das könnte auch die Wahrheit über die Existenz außerirdischen Lebens betreffen. Von Frank Schwede.

Sicherlich ist Ihnen, liebe Leser, in der Vergangenheit auch schon aufgefallen, dass sich die US Regierung und die NASA langsam dem Thema UFOs und außerirdisches Leben öffentlich zu nähern scheint. Allerdings muss man schon ganz tief in den Mainstream eintauchen, um die Spuren sehen zu können. Denn sie sind winzig und manchmal nur mit der Lupe zu sehen. Und vor allem: die Wahrheit liest sich auch hier wieder nur zwischen den Zeilen.

Was mir im vergangenen Jahr besonders aufgefallen ist, war das fast schon unheimliche Interesse der Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton zu diesem Thema. In einem Interview mit der Zeitung „The Conway“ ,vom 30 Dezember 2015, versprach Clinton, dass sie alles in ihrer Macht stehende tun werde, um sämtliche Fakten zum Thema UFOs an die Öffentlichkeit zu bringen.

Schöne Worte, in der Tat. Endlich reinen Tisch machen. Selbst an das Heiligtum „Area 51“ wagte sich die Präsidentschaftskandidatin und versprach, den Nebel über dem geheimnisvollen Areal mit einem Atemzug wegzublasen.

Soweit hat sich bisher noch kein US Politiker und Präsidentschaftskandidat aus dem Fenster gelehnt. Doch zu weitreichenden Enthüllung ist es nicht gekommen. Clinton verlor das Wettrennen um den Einzug ins Weiße Haus und nun scheint alles beim Alten zu bleiben. Doch warten wir´s ab.

Interessant ist auch das Verhalten der großen Geheimdienste CIA und NSA. Auch aus diesen Kreisen sickert peu á peu immer mal wieder die eine oder andere interessante Meldung durch den Kanal. So wurde kürzlich aus CIA-Kreisen bekannt, dass sich die US Regierung bereits seit den 1950er Jahren ausführlich mit dem Thema UFOs und Außerirdische beschäftigt.

Allerdings bezweifle ich, dass es sich hierbei um eine tatsächliche Offenlegung handelte, viel mehr vermute ich dahinter ein geschicktes Ablenkungsmanöver, um die Öffentlichkeit weiterhin vor den tatsächlichen Fakten und vor allem vor der ganzen Wahrheit fernzuhalten. Wie wir alle wissen, ist gerade die CIA eine Meisterin im Tarnen und Täuschen und hat, wie ich bereits vielfach an dieser Stelle erwähnt habe, zu oft bewusst falsche Fährten gelegt; in Form geschickt manipulierter Fotos und erfundener Geschichten. Sollte es sich in diesem Fall tatsächlich um echte und wahre Informationen handeln, sollte mich das wundern.

Für viel wichtiger halte ich die Informationen von Aussteigern. Ehemalige Geheimdienst- und Regierungsmitarbeiter, die trotz einer Verschwiegenheitserklärung per tu nicht mehr ihre Klappe halten können und öffentlich sagen, was sie wissen.

Sicherlich fällt es auch mir manchmal schwer, zu glauben, was da erzählt wird. Zu absurd klingen die Berichte oft. So absurd, dass man meinen könnte, die Geschichten hätte irgendein Science Fiction-Autor geschrieben. Dabei ist die Vermutung manchmal gar nicht soweit hergeholt. Tatsache ist nämlich, dass nahezu neunzig Prozent Inhalt aus Science Fiction Klassikern auf Tatsachen beruhen, wie etwa die Kultreihe Star Trek beweist, in Deutschland besser bekannt unter dem Titel Raumschiff Enterprise.

Die Geschichten von Star Trek spielen in fremden Welten mit unbekannten Lebensformen, neuen Zivilastionen und astrophysikalischen Phänomenen – und die Besatzung der Enterprise gehört zur „Vereinten Föderation der Planeten“, einer im 22. Jahrhundert gegründeten und von der Erde aus regierten Allianz von Völkern aus der Milchstraße.

Ausgedacht hat sich die Abenteuer Gene Roddenberry. Man muss dazu wissen, Roddenberry war ursprünglich Bomberpilot bei der US Air Force im Zweiten Weltkrieg, dann Sergeant beim Los Angeles Police Departement und erst viel später entdeckte er die Passion zum Schreiben. Doch das war zunächst keine Science Fiction, sondern Krimistoff aus dem Departement.

Erst gegen Ende der fünfziger Jahre, wechselte Roddenberry plötzlich das Genre und erfand Captain Kirk und den Vulkanier Mr. Spock. Und bereits schon in den sechziger Jahren brach Raumschiff Enterprise in unbekannte Welten und ferne Galaxien auf.

Regierungsvertreter brechen ihr Schweigen

Die erste Frage an dieser Stelle lautet für mich: Kann sich ein Autor in so kurzer Zeit derart komplexe Geschichten ausdenken? Vor allem vor dem Hintergrund der Tatsache, dass man der Menschheit seit Hunderten von Jahren erzählt, dass die Erde der einzige bewohnbare Planet im Universum sein soll, dass außerirdisches Leben, wenn überhaupt, nur in Form von Mikroorganismen möglich wäre.

Die zwei Frage müsste in diesem Fall lauten: Woher hatte der Autor die Kenntnisse über das komplexe Antriebs- und Waffensystem der Raumschiffe, die Möglichkeit des Beamens von Bord der Enterprise auf andere Schiffe und Planeten.

Selbst der intelligenteste Autor kann sich solche Geschichten beim besten Willen nicht aus den Fingern saugen. Hier ist ein Mindestmaß an Vorwissen, wenn nicht sogar an spezifischem Fachwissen nötig.

Auch eine noch so blühende Phantasie kennt schließlich ihre Grenzen. Ich denke, Gene Roddenberry wusste genau, worüber er schrieb. Immerhin war er bei der Air Force, die er 1947 immerhin als Captain verließ. Entsprechend groß werden also seine Kontakte in die obere Führungsetage gewesen sein. Vielleicht hatte er sogar Kontakte zu hochrangigen Wissenschaftlern.

Wer sich ausführlich mit dem Thema Raumfahrt beschäftigt hat, wird wissen, dass das Apolloprogramm ein reines Ablenkungsmanöver gewesen ist. Mit dieser Art von Technik wäre die Apollo 11 Besatzung niemals auf dem Mond angekommen.

Allein das Durchdringen des „Van Allen-Gürtels“ wäre aufgrund der Strahlung unmöglich gewesen. Dass heißt, die Besatzung hätte diese Reise nicht überlebt. Um dieses Strahlenfeld unbeschadet durchdringen zu können, wäre eine andere, eine viel fortschrittlichere Technik vonnöten gewesen, als die hier eingesetzte. Die Mondlandung war also eine Hollywood-Inszenierung.

Das heißt aber nicht, dass Reisen ins Universum oder zum Mond zu dieser Zeit unmöglich waren. Ganz im Gegenteil. Die Technik stand zu dieser Zeit schon zur Verfügung. Nur, man konnte sie der Öffentlichkeit unmöglich präsentieren, weil wirtschaftliche Interessen im Weg standen. Und sie tun dies auch heute noch.

Das heißt, eine Veröffentlichung dieser Technologie würde vieles auf unseren Planeten verändern und auch überflüssig machen, darunter Verbrennungsmotoren und Energiegewinnung aus Öl, Kohle und Gas.

Die Eroberung des Weltraums hat also schon lange vor dem eigentlichen Apolloprogramm stattgefunden. Und niemand hat auch nur annähernd eine Vorstellung davon, was für ein riesiges Potential dahinter steckt. Es ist ein Programm, das seit mehr als siebzig Jahren existiert und vor den Augen der Weltöffentlichkeit noch immer geheim gehalten wird.

Doch die Geheimhaltungspolitik scheint mittlerweile Risse bekommen zu haben und die Verantwortlichen in den Logen wissen, dass es ein verdächtiges Hintergrundrauschen gibt, das immer lauter wird – doch sie tun alles, um die Verräter aus ihren Reihen zum Schweigen zu bringen. Wir alle wissen, wer in den Vereinigten Staaten die Wahrheit sagt, geht das Risiko ein, sein Leben zu verlieren.

Ich erinnere an den mysteriösen Tod von Phil Schneider, der im Januar 1996 tot in seiner Wohnung aufgefunden wurde, stranguliert mit einem Klavierdraht. Schneider beschäftigte sich vor seinem Tod sehr intensiv mit dem Thema Außerirdische und er konnte viel dazu sagen. Sechs Monate vor seinem Tod referierte er noch auf der Preparedness Expo über die Neue Weltordnung und die heimliche Verbindung zu außerirdischen Intelligenzen.

Nach den Worten Schneiders, sei die „Neue Weltordnung“ die komplette Übernahme des Planeten Erde durch Außerirdische, die den Tod von Millionen von Menschen zur Folge hätte.

Schneider wusste auch, dass die US Regierung im Jahre 1954 eine Vereinbarung, bekannt als Grenada Vertrag, mit außerirdischen Rassen unterzeichnete, der es ihnen gestattete, Experimente an Menschen und Tieren durchzuführen („Außerirdische leben längst unter uns – und arbeiten auch beim Militär!“ – Jan van Helsing im Interview mit Jason Mason (Videos)).

Im Gegenzug erhielt das Militär hochmoderne Technologie von den Außerirdischen, mit der es durchaus möglich war, ferne Planeten und Sonnensysteme zu erreichen. Phil Schneider, der als Geologe und Ingenieur für die Regierung der Vereinigten Staaten arbeitete, wusste sehr früh, dass er auf einer Todesliste stand.

Elfmal hat man versucht, ihn zu töten, seit er mit dem Wissen an die Öffentlichkeit ging. Doch Schneider ließ sich nicht einschüchtern und machte weiter. Ich könnte an dieser Stelle noch Dutzend andere Fälle aufzählen, doch das würde einfach zu weit führen.

In den Vereinigten Staaten kann jeder nach Lust und Laune lügen, nur das Verbreiten der Wahrheit kann tödlich sein. Und wer die Wahrheit wissen will, wird sofort verdächtigt, ein russischer Agent zu sein. Die Paranoia innerhalb des „Tiefen Staats“ wird immer deutlicher, je mehr Wahrheit das Tageslicht erblickt.

Die Wahrheit über das Weltraumprogramm ist indes noch sehr nebulös und steht erst am Anfang der Aufklärung. Viele der nachfolgend beschriebenen Enthüllungen könnten also auch bewusst falsch gelegte Fährten sein. Umbruch und Krisen haben schließlich immer einen Informationskrieg zur Folge. Lüge und Wahrheit lassen sich in diesem Fall nur schwer voneinander trennen. Und die Erde befindet sich derzeit im Umbruch.

Das merken wir schon daran, dass die Propaganda in den Medien in den letzten fünf Jahren enorm zugenommen hat, um die Wahrheit weiter unter Verschluss zu halten. Lügen werden mittlerweile von den Medien so geschickt maskiert, dass selbst intelligente Menschen sie oft nicht auf Anhieb erkennen.

Für das Weltraumprogramm bedeutet das, dass zwar Teile daraus sehr wohl schon lange Zeit der Öffentlichkeit bekannt sind, nur lässt sich daraus noch nicht die Gesamtheit des Projekts erkennen. Wenn Sie schon zur älteren Generation gehören, werden sie sich sicherlich noch gut an US Präsidenten Ronald Reagan erinnern können.

Reagan war, genau wie Donald Trump, ein Querdenker in der Politik, der nach den Vorstellungen seiner Kritiker ebenfalls nicht ins Weiße Haus passte. Doch er hinterließ der Welt ein Vermächtnis, das auf den ersten Blick unscheinbar zu sein scheint und heute bereits längst in Vergessenheit geraten ist. Ich spreche hier vom SDI-Programm, das gleich kurz nach der Amtseinführung Reagans ins Leben gerufen wurde. Später einmal erhielt das Programm von seinen Kritikern den Beinamen Star Wars.

9000 Patente unter Verschluss

Niemand innerhalb der Bevölkerung kann sich bis heute genau vorstellen, welches Geheimnis sich hinter diesem Programm verborgen hält. Viel wurde ja auch nicht darüber berichtet. Eins jedoch war schon bald klar: SDI entwickelte sich rasch zu einem Fass ohne Boden. Das waren sage und schreibe 29 Milliarden US Dollar bis 1988. In welche Projekte das Geld genau geflossen ist, erfuhr am Ende niemand. Das blieb ein Geheimnis.

Erst Jahre später, als bereits George W. Bush die Amtsgeschäfte im Weißen Haus übernommen hatte, kam das Thema wieder zur Sprache (George Bush Senior: „Die Amerikaner können mit der Wahrheit über UFOs nicht umgehen“ (Videos)). Diesmal aber ging es um ein US Raketenschutzschild. Aus dem alten SDI-Programm wurde nun das Projekt NMD (National Missile Defense).

Der Öffentlichkeit wurde erzählt, dass das Schutzschild zur Abwehr ballistischer Raketen errichtet werden soll. In Wahrheit aber ging es darum, eine Bedrohung aus dem Weltall durch außerirdische Rassen abzuwehren. Das jedenfalls geht aus geheimen Informationen aus Geheimdienstkreisen hervor.

Wissen also die Geheimdienste und die Regierung der Vereinigten Staaten mehr, als sie zugeben? In der Tat scheint hier mittlerweile ein Fall von Erklärungsnot vorzuliegen. Tatsache ist, dass das Thema Außerirdische und UFOs niemals ein Knallbonbon in Washington war.

Die Angelegenheit wurde von Anbeginn als ernst eingestuft und zur Chefsache erklärt. Einer, der das sehr genau weiß, ist der Arzt und UFO-Forscher Stephen Greer. Seit den frühen 1990er Jahren beschäftigt er sich mit dem Thema UFOs und Außerirdische. Er sammelte im Laufe der Jahre Hunderte Zeugenaussagen von teils hochrangigen Offizieren und Geheimdienst-Mitarbeitern und kam dabei zu einem erstaunlichen Ergebnis.

Nach Worten Greers existiert seit Jahrzehnten ein militärisch-industrieller Komplex, der sich ausschließlich mit UFOs und deren Technologie beschäftigt. In diesem Netzwerk aus Firmen und Geheimdienste sind nach Angaben Greers auch hochrangige Politiker involviert. Noch viel schwerer wiegt aber die Tatsache, dass sich dieses Netzwerk jeglicher parlamentarischen Kontrolle entzieht und obendrein über einen Milliardenhaushalt verfügt.

In eigens dafür gebauten unterirdischen Militäranlagen, etwa auf der Area 51, würden, laut Greer, seit mehr als dreißig Jahren exotische Fluggeräte und Raumschiffe gebaut und getestet. Greer weiß auch, dass derzeit mehr als 9000 Patente im Rahmen der nationalen Sicherheit der Vereinigten Staaten unter Verschluss gehalten werden. Darunter auch Patente zur Elektro-Gravitations-Antriebtstechnologie.

Einen weiteren Beweis, dass da seit vielen Jahren etwas ganz Großes hinter den Kulissen passiert, lieferte der Computerexperte Gary McKinnon. Dazu muss man wissen, dass McKinnion ein Hacker ist, also jemand, der sich Informationen auf illegale Weise beschafft. Und genau diese Tatsache macht die Sache so brisant.

Wer glaubt schließlich schon einem Kriminellen, der sich in die Rechnersysteme von Pentagon und NASA hackt. Vielleicht ist das der Grund, warum McKinnions Aktion in der Öffentlichkeit für soviel Wirbel gesorgt hat, als bekannt wurde, dass die NASA Fotos von der Mars- und Mondoberfläche retuschiert, bevor sie auf der Homepage veröffentlicht werden.

Doch die eigentliche Sensation war eine Excel-Tabelle mit Namen von Außerirdischen Offizieren, die zu einer militärischen Einheit gehören sollen, die an verschiedenen Orten im Sonnensystem stationiert sind.

Ist das vielleicht der Beweis, dass es bereits seit vielen Jahren, vielleicht seit Jahrzehnten schon, bemannte Stationen auf anderen Planeten und in unserem Sonnensystem gibt? Wenn ja, dann gibt es tatsächlich für NASA einen Grund, etwas retuschieren.

Immer wieder berichten Hobby-Astronomen von seltsamen Gebäuden und Gegenstände, die sich durch ihr Teleskop auf der Mondoberfläche. Objekte also, die dort eigentlich nicht hingehören.

Raumschiffe groß wie Flugzeugträger

Auch McKinnon will etwas gesehen haben, was auf den öffentlichen NASA-Fotos im Internet später nicht mehr da war. Es waren acht zigarrenförmige Raumschiffe, die für ein geheimes Weltraumprogramm der USA gebaut worden sein sollen und die die Größe eines Flugzeugträgers hatten.

Nach weiteren Recherchen will der Computerexperte noch herausgefunden haben, dass das Personal an Bord mehr als 400 Mann stark ist. Zwei der, McKinnons Angaben zufolge, 25 Milliarden Dollar teuren Schiffe sollen „USSS LeMay“ und „USSS Hillenkoetter“ heißen. Wenn die Angaben stimmen, wären auch die Namen der Schiffe kein Zufall.

Der ehemalige CIA-Direktor Admiral Roscoe Hillenkoetter war schließlich ein Mitglied der Majetic 12-Gruppe, die von US Präsident Harry Truman mit dem Ziel gegründet wurde, dass Thema UFO vor den Augen der Öffentlichkeit unter Verschluss zu halten (Die geheime Reise zum Planet Serpo: Die wahre Geschichte eines interplanetaren Trips (Videos)).

Allerdings ist Gary McKinnon ist nicht der einzige Zeuge, der ausgepackt hat. Auch der EDV-Experte Corey Goode ist ein Whistleblower. Im Internet wird er mittlerweile als Star gefeiert. Goode behauptet, dass er ein ehemaliger Mitarbeiter des Weltraumprogramms gewesen sei. Und Goode will wissen, dass das gegenwärtige Weltraumprogramm der Vereinigten Staaten aus einem alten Weltraumprogramm des Dritten Reichs entstanden ist.

Laut Goodes Angaben gibt es mittlerweile sogar eine eigene Zivilisation im Weltraum, mit eigenen Schiffen und Basen. Darüber hinaus soll die US Regierung im Handel mit vierhundert außerirdischen Zivilisationen stehen. Das würde zumindest die Excel-Tabelle mit den Namen der außerirdischen Offiziere erklären.

Corey Goode spricht von insgesamt fünf Weltraumprogrammen, die die USA derzeit unterhalten sollen. Das älteste davon soll das Projekt „Solar Warden“ sein. Laut Goodes Informationen seien Programm und Technologie nahezu unvorstellbar und wären mit den Geschichten aus Star Trek identisch (Hacker spricht über Top-Secret Weltraum-Projekt und UFO-Flotte „Solar-Warden“ (Videos)).

Wusste also Gene Roddenberry genau, worüber er schrieb und war das Weltraumprogramm tatsächlich gegen Ende der fünfziger schon soweit ausgereift? Die Aussagen Goods klingen in vielen Punkten abenteuerlich. Und noch ein weiterer erschwerender Punkt kommt hinzu, sie unterliegen keinerlei Beweise, was in mancherlei Hinsicht und bei vielen Kritikern als sicherer Beweis dafür gelten mag, dass es sich in diesem Fall um reine Hirngespinste handelt.

Allerdings überzeugen mich diese Argumente der Kritiker nicht sonderlich. Allein aufgrund der Tatsache, dass Star Trek geradezu eine Blaupause für das hier beschriebene Weltraumprogramm ist.

Natürlich muss man sich an dieser Stelle auch die Frage stellen, was war zuerst: Henne oder Ei. Somit könnte also durchaus die Möglichkeit im Raume stehen, dass Corey Goods Geschichte eine Abhandlung von Star Trek ist, um von einer viel größeren, viel wichtigeren Sache abzulenken. Das heißt, man muss in diesem Fall auch von der Möglichkeit ausgehen, dass es sich um bewusste Falschinformation im Rahmen einer sogenannten psychologischen Kriegsführung handelt.

Corey Goode könnte also bewusst von den Geheimdiensten eingesetzt worden sein, um gezielt Falschinformationen in die Öffentlichkeit zu tragen. Nicht selten werden über das Internet im Rahmen einer Agenda Fakenews in Umlauf gebracht. Die New Age-Szene ist hierfür in der Vergangenheit schon des Öfteren ein geeignetes Medium gewesen.

In Bezug auf „Solar Warden“ ist auch Gordon Duff, der Gründer der prominenten Website „Veterans Today“, überzeugt, dass vierzig Prozent der Informationen über das „Geheime Weltraumprogramm“ Fake seien, mit dem Ziel tatsächliche Quellen und Methoden vor der Öffentlichkeit zu schützen.

Laut den Informationen Corey Goodes wurde die „Solar Warden-Gruppe“ bereits in den 1980er Jahren gegründet. Good behauptet in diesem Zusammenhang auch, dass die Allianzen des Weltraumprogramms eng mit außerirdischen Zivilisationen der „Sphäre-Allianz“ zusammenarbeiten, die bestrebt sei, der Menschheit zu helfen, die Probleme auf der Erde zu lösen.

An dieser Stelle erinnere ich noch einmal an die Aussage von Phil Schneider, der behauptet hat, dass die Erde bis spätestens 2029 im Rahmen der NWO von Außerirdischen übernommen sein würde. Das würde bedeuten, dass die Aussage Goodes durchaus wahr sein könnte.

Interessant erscheinen mir auch die Angaben Goodes darüber, wer wie in das Programm aufgenommen wurde. Goode behauptet in seiner Aussage, dass die Entscheidung, in das Programm aufgenommen zu werden, bereits in früher Kindheit fiel. So sagte Goode, dass Kinder bereits im Alter von sechs Jahren im Rahmen des MILAB-Programms (militärische Entführung) entführt und entsprechen erzogen und ausgebildet wurden. In der Tat verschwanden nach dem Krieg in den USA zahlreiche Kinder auf mysteriöse Weise. Niemand wusste, wohin sie verschwanden.

Außerirdische Kontrolle in der Weltpolitik

Das Projekt Solar Warden wurde nach Angaben Goods vor dem Hintergrund gegründet, das gesamte Sonnensystem zu überwachen und die Erde vor dem Eindringen fremder außerirdische Intelligenzen zu schützen. Die Information erscheint vor allem vor dem Hintergrund der Tatsache interessant, dass Edward Snowden bereits im Rahmen seiner Enthüllungen über die NSA bekannt gab, dass die NSA mit dem Ziel eingesetzt worden sei, Kontaktpersonen zu außerirdischen Intelligenzen zu kontrollieren.

Auch die iranische Nachrichtenagentur „Fars“ berichtete unlängst, dass der russische Geheimdienstes FSB in den rund zwei Millionen streng geheimen Dokumenten Snowdens Hinweise gefunden habe, dass eine außerirdische Macht die US amerikanische und internationale Politik seit 1945 kontrolliere (Russischer General: „Die Wahlen im Jahr 2016 waren die letzten in Russland. Alles ist bereit für eine Kolonisierung durch Außerirdische.“).

Wie der FSB weiter berichtete, geht aus den Unterlagen auch hervor, dass zwei Regierungen in den USA existieren, nämlich die legitime durch das Volk gewählte und die geheime Regierung, die gewissermaßen aus dem Dunkel heraus regiert.

Die Dokumente werden laut FSB unter anderem auch von dem ehemaligen kanadischen Verteidigungsminister Paul Hellyer, nach dessen Durchsicht, als echt bewertet. Zwar blieben die genauen Aussagen Hellyers geheim, aber laut „Russian Today“ sollen Aliens die Erde seit mehr als tausend Jahren besuchen.

Das würde auch die Aussagen zahlreicher UFO-Kontaktler bestätigen, die in der Vergangenheit immer wieder erklärten, dass es gewollt sei, dass sich die Menschheit auf der Erde weiterentwickelt und, dass die Erde unter ständiger Beobachtung stehe.

Eine geistige Entwicklung sei also unbedingt gewollt. Nur scheint die Erde zum jetzigen Zeitpunkt noch weit davon entfernt zu sein. Denn die Tyrannen aus Politik und Wirtschaft lassen dies noch nicht zu. Und sie werden dies auch in Zukunft nicht zulassen.

Erinnern wir uns noch einmal an die Aussage von George W. Busch, dass die Amerikaner die Wahrheit nicht vertragen könnten. Richtig müsste der Satz vielleicht lauten, dass die Amerikaner sie nicht vertragen dürfen.

Denn der Kontakt mit positiven außerirdischen Kräften würde das Lügengebäude binnen weniger Monate zum Einsturz bringen. Eins jedoch steht fest: Die Erde befindet sich mitten im Wandel.

Bleiben Sie aufmerksam!

https://www.pravda-tv.com/2017/05/aktion-star-trek-ein-geheimes-weltraumprogramm-soll-die-erde-vor-alienangriffen-schuetzen-videos/

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Der Honigmann

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Erdzwilling könnte erstaunlich stabile Klimabedingungen bieten

Potenzielle Heimat für Leben? Die klimatischen Bedingungen auf dem uns am nächsten gelegenen erdähnlichen Exoplaneten könnten erstaunlich lebensfreundlich sein. Modellsimulationen mit unterschiedlichen Szenarien zur Atmosphäre und Rotationsbewegung des Himmelskörpers zeigen: Proxima Centauri B verfügt offenbar über ein stabiles Klimasystem. Es könnten demnach durchaus Zonen mit flüssigem Wasser auf seiner Oberfläche existieren, wie die Forscher im Fachmagazin „Astronomy & Astrophysics“ berichten.
So könnte es auf der Oberfläche von Proxima Centauri B aussehen.

So könnte es auf der Oberfläche von Proxima Centauri B aussehen.

Der Rote Zwerg Proxima Centauri ist der nächste Nachbar unserer Sonne. Entsprechend intensiv haben Astronomen dort nach möglichen Planeten gesucht – mit Erfolg. Im August 2016 entdeckten sie dort einen erdähnlichen Exoplaneten – gleichsam direkt vor unserer Haustür: Proxima Centauri B liegt nur rund vier Lichtjahre von uns entfernt und ist kaum größer als unser Heimatplanet.

Zwar umrundet der Himmelskörper seinen Stern im Abstand von nur einem Zwanzigstel der Distanz zwischen Erde und Sonne. Weil Proxima Centauri als Roter Zwerg jedoch deutlich kühler als die Sonne ist, kreist der potenzielle Erdzwilling trotzdem genau in der habitablen Zone. Das heißt: Theoretisch könnten dort Wasser und lebensfreundliche Bedingungen existieren.

Hölle oder Lebensoase?

Ob es auf dem Exoplaneten jedoch tatsächlich Wasser – und damit möglicherweise Leben – gibt, hängt von zahlreichen Faktoren ab. Entscheidend sind dafür vor allem die atmosphärischen und klimatischen Begebenheiten. Je nach Situation könnte es auf Proxima B so angenehm sein wie auf der Erde, ebenso gut aber auch höllenartig wie auf der Venus zugehen. Wissenschaftler um Ian Boutle vom britischen meteorologischen Dienst Met Office in Exeter haben mithilfe von Klimasimulationen nun erforscht, was wahrscheinlicher ist.

Bei ihren Modellberechnungen gingen die Forscher sowohl von einer erdähnlichen Atmosphäre aus, als auch von einer weitaus simpleren Gashülle bestehend aus Stickstoff und Spuren von Kohlendioxid. Außerdem zogen sie unterschiedliche Bewegungsmuster in Betracht: „Wir haben mit unseren Modellen eine Vielzahl unterschiedlicher Szenarien für die Bahnkonfiguration des Planeten untersucht“, erläutert Boutle.

So analysierten die Astrophysiker im Gegensatz zu früheren Studien nicht nur Szenarien, in denen Proxima B gebunden rotiert und seinem Zentralstern während eines Umlaufs stets dieselbe Seite zuwendet. Sie simulierten ebenfalls Systeme, in denen seine Rotation der des Merkurs ähnelt: Bei dem sonnennächsten Planeten stehen Umlaufzeit und Rotationsdauer in einer 3:2-Resonanz.

Erstaunlich lebensfreundlich

Das Ergebnis der Auswertungen macht Hoffnung, dass der uns am nächsten gelegene erdähnliche Exoplanet tatsächlich Leben beherbergen könnte: Proxima B hat offenbar ein erstaunlich stabiles Klimasystem zu bieten. So zeigen sämtliche von den Forschern betrachteten Simulationen, dass der Planet potenziell lebensfreundlich ist.

Zonen mit flüssigem Wasser sind demnach selbst bei einer gebundenen Rotation möglich, wie die Forscher berichten. Günstiger stellt sich die Situation jedoch bei einem Merkur-ähnlichen Rotationsmuster dar. Hinzu kommt: Weicht der Orbit des Exoplaneten womöglich stärker von einer exakten Kreisform ab, würde das die Bedingungen auf der Oberfläche den Modellen zufolge sogar noch lebensfreundlicher machen.

Zu früh für definitive Schlüsse

Leben auf Proxima B – es scheint demzufolge möglich. Allerdings geben Boutle und seine Kollegen zu bedenken, dass ihre Simulationen viele wichtige Aspekte außer Acht lassen. Informationen über mögliche Landmassen auf dem Exoplaneten etwa fehlen dem Team völlig und konnten deshalb nicht berücksichtigt werden. Auch Faktoren wie die jüngst entdeckte Möglichkeit regelmäßiger, heftiger Sonnenstürme im System von Proxima Centauri könnten die in den Modellen berechnete Lebensfreundlichkeit beeinflussen und im schlimmsten Fall zunichte machen.

Noch aber ist es schlicht zu früh, um definitive Schlüsse über die Bedingungen auf dem Planeten zu ziehen. Ob Proxima B tatsächlich lebensfreundlich ist oder nicht, wird erst ein direkter Blick auf den Exoplaneten zeigen. Möglich werden könnte dieser schon ab Ende 2018, wenn das James Webb Space Telescope der NASA an den Start geht. (Astronomy & Astrophysics, 2017; doi: 10.1051/0004-6361/201630020)

(University of Exeter, 17.05.2017 – DAL)
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ARCHIV – Abgelehnte Asylbewerber steigen am 09.12.2014 am Baden-Airport in Rheinm¸nster (Baden-W¸rttemberg) im Rahmen einer landesweiten Sammelabschiebung begleitet von Polizisten in einen Flughafenbus. Am Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden sollen am Dienstag Dutzende abgelehnte Asylbewerber nach Serbien und Mazedonien abgeschoben werden. Geplant ist, allein 76 Fl¸chtlinge aus Baden-W¸rttemberg, aber auch Menschen aus anderen Bundesl‰ndern nach Belgrad und Skopje auszufliegen. Foto: Daniel Maurer/dpa (zu lsw Vorausmeldung Abschiebung von abgelehnten Asylbewerbern vom 03.02.2015) +++(c) dpa – Bildfunk+++

Von Victoria

Nach der großen „Refugees-Welcome“-Show, die im Zeichen von Euphorie und Hysterie stand, viele Empfangs- und Hurrakomitees sich an den Bahnhöfen positionierten und die im Jubelrausch die vorwiegend jungen Männer begrüßten, die diverse sichere Länder durchquerten, bis sie endlich in Deutschland sind, scheint nun ein Kapital des deutschen Märchens – die Willkommenskultur – sich allmählich dem Ende zu neigen.

Der Wechsel von der Durchhalteparole „Wir schaffen das“ zur „nationalen Kraftanstrengung“, kurz: „Wir schaffen aus“, soll nun die Bürger auf die Bundestagswahl positiv einstimmen und zum politisch-korrekten Wahlkreuz animieren. Statt Willkommens-Jubler sucht nun die Bundesregierung Abschiebe-Helfer, denn bis zum Jahresende könnte die Zahl der Ausreisepflichtigen auf 485.000 steigen.

[…] Die Bundesregierung will die Abschiebung abgelehnter Asylbewerber vorantreiben. Das geht aus der Beschlussvorlage für ein Treffen von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit den Ministerpräsidenten am Donnerstag hervor. Laut dem Papier, dass der „Welt“ vorliegt, ist dafür eine „nationale Kraftanstrengung“ notwendig. Für die Umsetzung sucht die Bundesregierung nun nach Beamten, die das Vorhaben freiwillig für einige Zeit unterstützen, berichtet das Magazin „Der Spiegel“.

Diese sollen den Ländern helfen und Verfahren bearbeiten, heißt es. Gebraucht werden dem Bericht zufolge rund 420 Beamte des mittleren und gehobenen Dienstes, die für 6 bis 15 Monate freiwillig die Länder unterstützen, um „im Bereich der Rückkehr zu sichtbaren Ergebnissen zu kommen“, wie es in einem Aufruf des Bundesinnenministeriums heißt. Vorkenntnisse im Asyl- und Ausländerrecht seien nicht erforderlich. Die Einarbeitung erfolge „vor Ort durch die Ausländerbehörden“. […]

https://brd-schwindel.org/wir-schaffen-aus-brd-sucht-freiwillige-abschiebe-helfer/

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Bis zu 4.100 Kinder sind in Frankreich wegen des Antiepileptikums Valproat mit schweren Missbildungen auf die Welt gekommen. Zu diesem Ergebnis kommt die französische Arzneimittelaufsicht ANSM in einer am Donnerstag in Paris vorgelegten ersten Schätzung.

Demnach haben Frauen, die während der Schwangerschaft Valproat zu sich nehmen, ein vierfach erhöhtes Risiko, ein Kind mit schweren Missbildungen auf die Welt zu bringen. Untersucht wurden Geburten seit der Einführung des Medikaments Depakine mit dem Wirkstoff Valproat im Jahr 1967.

Auch gegen bipolare Störungen eingesetzt

Das vom französischen Pharmariesen Sanofi hergestellte Medikament wird gegen Epilepsie verschrieben. Der Wirkstoff wird auch gegen bipolare Störungen eingesetzt.

Seit Anfang der 1980er-Jahre ist die Gefahr von Missbildungen bei Babys bekannt. Betroffene Familien gehen in Frankreich mit juristischen Mitteln gegen Sanofi vor. Sie werfen dem Pharmakonzern vor, schwangere Frauen nicht hinreichend informiert zu haben.

Seit 2015 darf Valproat schwangeren Frauen oder Frauen in gebärfähigem Alter nur noch verschrieben werden, wenn andere Medikamente nicht anschlagen.

https://kurier.at/chronik/weltchronik/frankreich-tausende-kinder-haben-wegen-medikaments-missbildungen/259.486.419

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Der Honigmann

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Handystrahlung – der moderne, schweigende Eindringling. Alles Leben basiert auf Elektromagnetismus. Die menschengemachten Mikrowellenstrahlung (verurscht durch die weltweit verbreiteten Mobiltelefone, oder Handys, welche buchstäblich unseren Kindern in die Wiege gelegt werden, WLAN, Schnurlostelefon, Mikrowellenofen etc.) bewegt sich in den selben Frequenzbereichen, in welchen die Natur kommuniziert – und sogar auch unsere Körperzellen! Die künstlich erzeugten Strahlungen zerstören alle lebensfördernde Prozesse und bedrohen ALLES natürliche Leben. Lösungen, wie Sie sich, Tiere und Natur schützen können, präsentiert:
Marcel Hofmann, MSEE
Vortrag gehalten am
20. Internationalenen „Neuer Wissenschaftlicher Ausblick“ Welt-Kongress, Ulm, Deutschland, 29.10. – 01.11.2015

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The World Foundation for Natural Science

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 1981 wurden, mehr als eine halbe Meile vor der Küste des westindischen Bundesstaates Gujarat entfernt, in etwa 40 Fuß Tiefe, die unterseeischen Ruinen einer stark befestigten Großstadt entdeckt.
 Wie sich herausstellen sollte, war dies ein höchst spektakulärer Fund, der sich – so wenig er von westlichen Historikern damals zur Kenntnis genommen wurde – nicht nur aus kulturellen und religiösen Gründen für das hinduistische Indien als höchst bedeutsam erwies. Auch für die Alternativhistorik bedeutete diese Entdeckung einen Glücksfall, da sie die Schulwissenschaft zum Umdenken zwingen könnte.

Nähere Untersuchungen ergaben nämlich mehr und mehr konkrete Anzeichen dafür, dass es sich bei diesem Ruinenfeld, das vor seiner Überflutung vor mindestens 3600 Jahren in sechs Abschnitten entlang der Ufer eines Flusses lag, um die Überreste des mythischen Dwaraka handelt, der Hauptstadt des Reiches von Gottkönig Shri Krishna.

Dwarakas historische Existenz war vor 1981 immer wieder von „vernünftigen“ Geschichtsforschern westlicher Prägung abgestritten worden, in deren Kreisen man auch den im Mahabharata geschilderten Weltkrieg gerne als maßlos übersteigerten Phantasiebericht über eine altindische Clanfehde betrachtet hat.

Die Ergebnisse, die Dr. S.R. Rao von der Meeresarchäologischen Abteilung des indischen National Institute of Oceanography bei seinen Untersuchungen erzielte, liessen jedoch an Eindeutigkeit nichts zu wünschen übrig. Unter den Artefakten aus der versunkenen Stadt, mit deren Hilfe ihre Identität mit der Krishna-Metropole des Epos belegt werden konnte, gehört z.B. die steinerne Darstellung eines dreiköpfigen Tieres.

Im Mahabharata findet sich die Information, dass die Einwohnern Dwarakas ein Siegel mit exakt diesem Motiv als Ausweis benutzten, während die Stadt sich im Krieg mit dem mächtigen Reich Magadha (dem heutigen Bihar) König Jarasandhas befand. Auch ein ehemaliges Archipel im Arabischen Meer mit sieben heute versunkenen Inseln, von denen das Mahabharata berichtet, konnte wiederentdeckt werden (War Alt-Indien der wahre Vorgänger der westlichen Zivilisation? (Video)).

Dr. Rao dazu: „Die Funde von Dwarka und die archäologischen Evidenzen haben sich als kompatibel mit der Überlieferung der Mahabharata-Tradition herausgestellt und beseitigen den hartnäckigen Zweifel an der Historizität des Mahabharata…“

Nicht nur im Mahabharata, sondern auch in vielen anderen alten Texten, wie dem Harivamsha, dem Sijupdlavadha und den Puranas finden sich Hinweise und Beschreibungen zur Planung, dem Bau und der ruhmreichen Geschichte Dwarakas sowie Lobpreisungen seiner Herrlichkeit und seiner Pracht. Im Shrimad Bhagvad Gita, in der Skanda Purana, der Vishnu Purana sowie im Harivansha und dem Mahabharata wird Dwaraka, das auch unter den Namen Dwaramati, Dwarawati and Kushsthali bekannt war, als ‚Goldene Stadt‘ bezeichnet.

(Künstlerische Darstellung der Einfahrt zum Hafenkomplex von Dwaraka)

Mehr zur mythischen Gründungsgeschichte Dwarakas erfahren wir in den Puranas: Krishna und Yadava, die einen Angriff Jarasanghs und Kaalayvans auf Mathura befürchteten, verließen es und kamen schließlich an der Küste von Saurashtra an. Sie beschlossen, hier in der Küstenregion ihre neue Hauptstadt zu errichten.

Zu diesem Zweck beschworen sie Vishwakarman, die Gottheit der Baukunst. Vishwakarman jedoch erklärte, dass er diese Aufgabe nur dann bewerkstelligen könne, falls Samudradev, der Meeresgott, ihm dafür zusätzliches Festland zur Verfügung stellen würde. Krishna sandte Samudradev ein Gebet, der sich geschmeichelt fühlte und und ihnen „12 yojans“ von seinem Gebiet zugänglich machte. Nun konnte der Gott Vishwakarman Dwaraka, die Goldene Stadt, in all ihrer Pracht errichten.

Doch nach dem Tode Krishnas, der bei Somnath, nahe Bhalka Tirth, durch den verirrten (?) Pfeil eines Jägers ums Leben gekommen sein soll, scheint Samudradev sein Territorium wieder zurück gefordert zu haben. Dwaraka verschwand nämlich urplötzlich in der See.

Im Mahabharata wird sein Untergang folgendermaßen beschrieben: „Das Meer, das gegen die Ufer donnerte, entledigte sich plötzlich der Bande, die ihm sonst von der Natur auferlegt waren. Hinein in die Stadt stürzte die See, floss durch die Straßen der herrlichen Stadt. Bald bedeckte sie alles, was sich in ihr befand. Als sie alle dorthin blickten, sah Arjuna wie die prächtigen Gebäude, eines nach dem anderen, überflutet wurden.

Einen letzten Blick warf Arjuna auf die Heimstätte Krishnas, die bald auch von der See bedeckt war. In wenigen Augenblicken war alles vorbei. Das Meer war nun wieder ruhig wie ein See. Kein Zeichen gab es mehr von der wunderbaren Stadt, die der Lieblingsort aller Pandavas gewesen war. Dwaraka war nur noch ein Name, eine Erinnerung.“

(Rundstück aus der Bastion eines der versunkenen Forts von Dwaraka)

Neben versunkenen Seehäfen, wie Dwaraka, gab es aber auch berühmte Städte im Hinterland, die von gewaltigen Flutwellen der Ströme weggespült wurden, an deren Ufern sie errichtet worden waren. Als Beispiele dafür seien hier nur Hastinapur und Pataliputra am Ufer des Flusses Ganges genannt, die entsetzlichen Flutkatastrophen zum Opfer gefallen sein sollen.

Das Mahabharata erwähnt, dass die Pandavas nach Kaugdmbi auswandern mußten, nachdem Hastinapura von Ganga verschlungen worden war. Pataliputra, das Dandin, der Autor des Daśakumāracarita als „bedeutendste Stadt des Landes“ (agranagara) und als „Herausforderung der Vorzüglichkeit aller anderen Städte“ (samastanagarnikasdyamand) bezeichnete, fiel später einer noch schlimmeren Flut zum Opfer.

(Die steinerne Darstellung eines dreiköpfigen Tieres)

An anderer Stelle werden wir uns näher mit potentiellen Ursachen inländischer und küstennaher Flutkatastrophen beschäftigen; hier sei lediglich darauf hingewiesen, dass das Gesamtbild von Städten und Ansiedlungen, die vor vielen Jahrtausenden auf dem Indischen Subkontinent unter katastrophalen Umständen vernichtet wurden, keineswegs auf ein einzelnes, lokales oder regional wirksames Ereignis zurückzuführen sein dürfte (Prähistorischer Nuklearkrieg: Rama Empire versus Atlantis?).

Es müssen dort wiederholt Phasen ausgedehntester und vielfältiger Katastrophen stattgefunden haben, die vermutlich globalen, kataklysmischen Charakter hatten. Mit Sicherheit hatten sie jedenfalls einen verheerenden Einfluss auf die kulturelle Entwicklung im Bereich des indischen Subkontinents.

(Magisches Indien: Vimanas – die fliegenden Maschinen des Altertums, Megalithbauten unbestimmbaren Alters, eine eiserne Säule, die nicht rostet, Texte, die vor 7.000 Jahren niedergeschrieben wurden, jedoch von unserer Gegenwart handeln – dies sind nur einige Merkwürdigkeiten in einem für Europäer schon „merkwürdig“ genug erscheinenden Land)

Weitere Ausgrabungen in der Küstenregion von Dwarka, aber auch bei Mahabalipuram und in anderen Landesteilen bewiesen nicht nur, dass die Darstellungen und Beschreibungen im Mahabharata keinesfalls maßlose Übertreibungen darstellten, sondern auf Tatsachen beruhen.

Sie geben zudem völlig neue Einblicke in die versunkene Welt einer Hochkultur, die möglicherweise schon zu „neolithischen“ (jung-steinzeitlichen) Zeiten, ein Reich aufbaute, das sich durchaus mit demjenigen Alexanders des Großen vergleichen lässt. Ihre Ursprünge liegen freilich noch im Dunklen.

http://www.pravda-tv.com/2017/04/versunkene-staedte-indiens-dwaraka-die-goldene-stadt-videos/

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Foto: Stefan Kämpfe, blühende Kirschpflaumen.

Josef Kowatsch
Am Monatsende gab der Deutsche Wetterdienst in Offenbach die vorläufigen Märztemperaturen für 2017 bekannt. Mit 7,2 C wäre es der wärmste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen 1881 gewesen, was vor allem auf die reichliche Sonne zurückzuführen wäre.

Was der DWD noch relativ neutral meldet, ist dann für unsere Tageszeitungen meist ein Grund zur kräftigen Übertreibung, das folgenden Ablauf hat. Irgendein namenloser dpa-„Geisterredakteur“ greift die Sache auf und gibt sie ideologisiert als Erwärmungs-Hiobsbotschaft an die deutschen Medien weiter, welche dann oftmals auch noch eins drauf setzen. So geschehen in der Südwestpresse Ulm am 31.März auf der Seite 7. Mit der Überschrift „Wärmster März aller Zeiten“ denkt man sofort an die Steinzeit, seit Jesus Christus und an Karl den Großen. Und diesmal haben wir angeblich den wärmsten März erlebt, suggeriert der bezahlte dpa-Geisterredakteur, die Katastrophe findet ihre Fortsetzung. Wir sind mittendrin in der Erwärmungskatastrophe, wer bekommt da nicht sofort ein schlechtes Gewissen.

Ein Blick in das Archiv des Deutschen Wetterdienstes stellt dann den richtigen Blickwinkel wieder her. Die Wahrheit ist eine andere

Die letzten 30 Jahre in Deutschland, die kleinste Klimabetrachtungseinheit

Grafik 1: Der März 2017 war der wärmste, er war jedoch nur ein Ausgleich zu 2013. Über die letzten 30 Jahre ist der erste Frühlingsmonat sogar leicht kälter geworden.

Fazit: Dieser März war sehr angenehm, sonnenscheinreich, ein wahrer Balsam für unsere Seele und von jedermann begrüßt in Deutschland. Von einer Erwärmungskatastrophe ist weit und breit nichts zu sehen. Die Trendlinie ist sogar leicht fallend, was nichts anderes heißt als, es ist noch Luft nach oben. Es darf so weitergehen.

Nehmen wir nun einen längeren Zeitraum der deutschen Wetteraufzeichnungen:

Grafik 2: Auch über die letzten 107 Jahre war dies der wärmste März. Der Temperaturverlauf zeigt jedoch auch keine Erwärmungskatastrophe an. Vor über 100 Jahren war der März ähnlich warm wie heute, dann wurde der Monat um die Jahrhundertmitte kälter und erreichte ein Kältetal. Aus diesem Tal heraus betrachtet, wurde es wärmer bis zu einem Temperatursprung zwischen 1986 und 1990.

Betrachten wir die zwei Temperaturberge zu Beginn und am Ende der Grafik. Ungeübte Betrachter würden sofort schlussfolgern, dass der März derzeit aber immer noch wärmer sei als vor 107 Jahren. Diese Aussage ist aber nicht zulässig, denn Deutschland hat sich in diesem Zeitraum durch menschliche Eingriffe verändert.

Kurzum: Die Temperaturen sind nicht direkt vergleichbar. Die gemessenen 7,2 C sind mit den heutigen Wetterstationen gemessen, vor 100 Jahren und früher standen alle Messstationen an viel kälteren Plätzen: Forsthäuser am Waldrand, (unbeheizte) einsame Klöster, Köhlereien im Wald und Fischerhütten bei den Fischteichen vor den Stadttoren gibt es nicht mehr. All diese Messstationen an den Orten von früher sind heute in Siedlungsnähe oder an Flughäfen, wo der Beton oder dunkle Straßenbelag bei Sonnenschein die Thermometer aufheizt. Aus diesem Grund war dieser März 2017 niemals der wärmste aller Zeiten. Er war nicht einmal der wärmste in den letzten 100 Jahren, schon gar nicht aller Zeiten. Die Messbedingungen haben sich seitdem geändert und jeder naturwissenschaftliche Student lernt in den Anfangssemestern, dass man bei vergleichenden Versuchsbeobachtungen, seine Versuchsbedingungen nicht ändern darf.

Abhilfe: Entweder man korrigiert die Fehlermessungen aus der Datenreihe raus, dieser Faktor heißt Wärmeinselkorrekturfaktor oder man vergleicht eine isolierte Messstation in deren weiten Umgebung sich möglichst wenig verändert hat.

Wir wählen dazu den Referenzberg des Deutschen Wetterdienstes, den 990 m hohen Hohenpeißenberg im Voralpenland aus: Der letzte Wert stammt vom 31.März.

Grafik 3: Die Märzgrafik beginnt 1791 im Todesjahr von Mozart. Was auffällt: Dieser März 2017 war mit 5.6 C keinesfalls der wärmste März aller Zeiten. 1994 war wärmer. Aber auch zu Zeiten des Geheimrates Goethe und sicher auch zu Mozarts Lebzeiten gab es wärmere Märzmonate.

Anmerkung: Nun ist dieser Vorzeigeberg des Deutschen Wetterdienstes natürlich auch nicht wärmeinselfrei. Die Wetterhütte stand bis 1934 an einem etwas höheren und kälteren Ort. Die Bebauung bis 1934 war minimal. In den Jahren 1934 bis 1960 wurde das heutige mit viel Beton, Parkplätzen, Straßen und Gebäuden versehene neue Messzentrum geschaffen, das selbstverständlich bei Sonnenschein die Temperaturen künstlich erwärmt und an kalten Tagen wie in allen Gebäuden geheizt wird.

Wir schätzen den Korrekturfaktor für Vergleiche mit den Daten vor 1934 auf 0,3 bis 0,5 Celsius ein. Demnach würden die gemessen 5,6C von 2017 nur 5,1 C betragen bei einem Vergleich mit den 6,1 C von 1822 zu den Lebzeiten von Goethe.

Gesamtergebnis: Der wärmste März aller Zeiten hieß die Überschrift nicht nur in der Südwestpresse, andere deutschen Medien übertrieben noch viel mehr. Das ist eine absolute Unwahrheit in der Deutschen Presse. Wen wundert‘s, dass man unseren deutschen Medien mit dem ausgeprägten Hang zu Übertreibungen und Einseitigkeit immer weniger Glauben schenkt. Eine Wahrheitsdarstellung wird diesmal nie erfolgen, auch das ist ein Kennzeichen schlechter deutscher Medienkultur.

Merken wir uns: Wärmster März aller Zeiten hieß die Überschriftslüge des ungenannten dpa-Geisterredakteurs an die deutschen Medien und alle haben die Lüge ungeprüft übernommen.

Werfen wir zum Abschluss noch einen Blick in die USA, die Dale-Enterprise-Station ist die älteste Messstation in Virginia und steht seit der Errichtung kurz nach dem amerikanischen Bürgerkrieg einsam bei einer Farm auf dem Land. Gemessen wird dort in der Maßeinheit Fahrenheit.

Grafik 4: In Virginia/USA war der März 2017 nur absoluter Durchschnitt und bestätigt den Trend der leicht fallenden Durchschnittslinie.

Ergebnis: Seien wir froh, dass dieser März 2017 in Deutschland sehr mild, angenehm warm und sonnenscheinreich war. Klimakatstrophe sieht anders aus. Den Deutschen raten wir. Mehr Mut zur Besonnenheit und zur Wahrheit.

Josef Kowatsch, Naturbeobachter und unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher.

http://www.eike-klima-energie.eu/2017/04/01/der-angeblich-waermste-maerz-aller-zeiten/

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 Nach Tesla und der Raketen- firma Space X träumt Musk nun von einer Verbindung zwischen Hirn und Computer. Dazu hat er das Unternehmen Neuralink gegründet.

Wenn Elon Musk etwas anpackt, muss es stets weltrevolutionär sein – darunter macht es der serielle Firmengründer nicht. Der Elektro-Flitzer Tesla soll die globale Autoindustrie umkrempeln, seine Firma Space X die Raketentechnik neu erfinden – und den Mars mit Menschen bevölkern. Jetzt will Musk auch noch das menschliche Gehirn aufrüsten.

Dazu habe der gebürtige Südafrikaner die Neuralink Corp. gegründet, wie das „Wall Street Journal“ diese Woche vermeldete. Ihr Ziel sei es, eine direkte Verbindung zwischen Gehirn und Computer herzustellen, mittels winziger Elektroden, die in das Gehirn implantiert werden. Dadurch soll der Mensch leistungsfähiger werden – und seine Überlegenheit gegenüber dem aufziehenden Heer an Robotern bewahren können. Zumal die Maschinen, ausgestattet mit künstlicher Intelligenz, ständig schlauer werden. Musk selbst hat die Entwicklung der künstlichen Intelligenz als „grösste existenzielle Bedrohung“ für die Menschheit bezeichnet.

Neuralink soll vorerst Gehirnimplantate entwickeln für Menschen, die an Epilepsie oder Depressionen leiden. Doch der Visionär hat höhere Ambitionen: Er geht offenbar davon aus, dass es künftig dank einer Gehirn-Computer-Schnittstelle möglich sein sollte, Gedanken direkt in digitale Signale zu übersetzen. Ebenso soll der umgekehrte Weg offenstehen: dass der Computer Informationen direkt an das Hirn zurücksendet. Diese Technik weckt alle Arten von Ängsten. Denn eine solche Gehirn-Computer-Verbindung könnte auch erstmals ermöglichen, die Gedanken eines Menschen – selbst die intimsten – in ein digitales Signal zu übersetzen und lesbar zu machen.

Musk regt Phantasie an

Elon Musk wird die Technik vor allem als Verbesserung des menschlichen Gehirns verkaufen: Er ist ein Könner darin, mit grossen Worten die Phantasie der Anleger zu befeuern. Deren Glaube versetzt an der Börse Berge: Tesla ist 45 Mrd. $ wert, obwohl die Firma nach wie vor hohe Verluste verbucht und letztes Jahr nur 83 000 Elektrowagen verkauft hat.Musks Firma Neuralink habe schon eine Reihe führender Wissenschafter von Universitäten und Forschungseinrichtungen abgeworben, heisst es. Nicht dazu gehört einer der führenden Experten auf dem Gebiet: John Donoghue, Professor und Direktor des Wyss Center for Bio and Neuroengineering in Genf. „Wir wissen nicht genau, was Elon Musk in seinem Neuralink-Projekt vorhat“, sagt Donoghue.

„Aber wenn er Gehirn-Elektroden mit einem Computer verbinden will, dann ist dies etwas, was wir schon 2006 erreicht haben – und an dem wir schon seit Dekaden arbeiten.“ Vor gut zehn Jahren bewiesen Donoghue und sein Team, dass Gehirnsignale den Cursor eines Computers kontrollieren können. 2012 gelang ein Durchbruch: Eine gelähmte Patientin vermochte durch ihre Gedanken einen Roboterarm zu steuern – und so selbständig aus einem Glas zu trinken.

Jetzt ist dem Team in Genf ein weiterer Erfolg gelungen: Bill Kochevar, der seit einem Fahrradunfall von den Schultern an gelähmt ist, konnte erstmals nach acht Jahren seinen Arm und seine Hand bewegen.

Genf meldet Erfolg

Möglich gemacht haben dies Elektroden auf seinem Gehirn, welche seine gedankliche Absicht, den Arm zu bewegen, aufnahmen und an das angeschlossene funktionale elektrische Stimulationssystem weiterleiteten. Dieses reaktivierte die Muskeln in seiner Hand und seinem Arm. „Für jemand, der seit acht Jahren gelähmt ist wie ich, ist das eine überwältigende Erfahrung“, wird Kochevar zitiert. „Ich kann den Arm bewegen, ohne mich wirklich stark darauf zu konzentrieren, ich denke nur daran – und schon passiert es“, sagt Kochevar.

„Der nächste grosse Schritt ist es, die Elektronik zu miniaturisieren, drahtlos zu machen und in den Körper zu packen“, sagt Donoghue. Die Gehirn-Computer-Schnittstelle soll so klein werden wie ein Herzschrittmacher. Unterstützt wird Donoghue dabei von seinen Partnern am Centre Suisse d’Electronique et de Microtechnique (CSEM) in Neuenburg, den Spezialisten für solche Aufgaben. Ein drahtloser Prototyp existiere bereits, aber es sei noch ein langer Weg zu gehen, meint Donoghue.

Das ist zurückhaltend formuliert, wirkt aber im Vergleich zu Elon Musk viel glaubwürdiger.

https://nzz.at/wirtschaft/elon-musk-will-ins-gehirn-vorstossen

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Eine Familie, eine Blutlinie, eine Herrschaft manchmal ist die Wahrheit schräger als die Fiktion

MIND CONTROL – nichts ist wie es scheint

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Fragen zur Bedeutung von Atlantis, den Pyramiden, und Kundalini. „Die Völker westlich des Atlantiks schauen nach dem Osten, um ihre Herkunft abzuleiten, während sie östlich des Atlantiks nach Westen schauen, um dies zu tun: daher laufen alle Herkunftsstränge bei Atlantis zusammen. Man findet dieselbe Erzählung, daß im Garten Eden 4 Flüsse von einem Hauptstrom ausgingen. Und diese 4 Flüsse findet man in den skandinavischen Überlieferungen, wie auch in den Legenden von Chinesen, Tataren, Singalesen, Tibeter, Buddhisten, Hebräer, und den Brahmanen. Wir stellen diese Überlieferung vom Garten Eden nicht nur in der Alten Welt fest, sondern sie begegnet uns ebenso bei den zivilisierten Völkern Amerikas.“ – Ignatius Donnelly, „Atlantis- die vorsintflutliche Welt“

dieZuversicht

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Tierversuche zum Zwecke wissenschaftlicher Forschung, und sei es auch zu der Erforschung von Medikamenten gegen Krankheiten, sind schon schlimm genug und gehören verboten. Sie alle kennen die Bilder von gequälten Affen in Primatenstühlen, von zu Tode experimentierten Mäusen oder von gutmütigen Hunden in Tier-KZs. Aber mindestens genauso schlimm sind die Praktiken in der Fleisch- und Pharma-Industrie, wenn es um die Profitsteigerung geht. Ich spreche hier von den brutalen Praktiken zur Gewinnung von Pferdeblut zur Steigerung der Ferkelproduktion.

LESEN SIE NICHT WEITER WENN SIE SCHWACHE NERVEN HABEN!

Wenn Sie keine starken Nerven haben, dann sollten Sie jetzt im Übrigen besser aufhören zu lesen, vor allem wenn Ihr Kind mit Liebe in den Reitstall geht oder Pferde zu Ihren Lieblingstieren gehören. Denn mit Pferdeblut Geschäfte zu machen, ist in Südamerika gang und gebe und alles andere als eine harmlose Angelegenheit wie die Blutentnahme beim Arzt.

Da werden Pferde bis zur völligen Entkräftung ausgepumpt, so dass sie sich nicht mehr auf den Beinen halten können. Die Tiere werden brutal gegen den Kopf getreten, damit sie ruhig die Qual mit den riesigen Nadeln über sich ergehen lassen und sich nicht wehren. Die Tiere sind übrigens Stuten und trächtig, denn nur dann kann aus ihrem Blut ein wertvolles Hormon gewonnen werden, das in ganz Europa zur Steigerung der Schweineproduktion verwendet wird! Das Blut wird damit viel wertvoller als Gold. Abnehmer sind Pharmafirmen in sage und schreibe 25 Ländern auf insgesamt 5 Kontinenten, die mit dem Hormon PMSG vor allem Präparate herstellen, um die Ferkelzucht anzukurbeln. (1)

Nichts also mit südamerikanischer Gaucho-Romantik, Ausritten in die untergehende Sonne oder dem Pferd als treuem Freund des Menschen. Zehntausende trächtige Stuten in frühen Stadien ihrer Schwangerschaft werden von Menschen (was sind das für Menschen?) mit Holz-Knüppeln und Elektro-Peitschen in so genannte Fixierboxen geprügelt. Sie können sich das selbst im Internet ansehen, wenn sie danach nicht noch was vorhaben. Essen zu Beispiel.

Die Fohlen sterben im Mutterleib …

Während die Pferde so lange ausgepumpt werden, bis sie nicht mehr können, sterben ihre Fohlen in der Regel bereits im Mutterleib und erblicken durch diese Tortur niemals das Licht der Welt. Oder sie werden nach der Tortur abgetrieben, und das ist keine medizinische Arbeit, sondern ein von Hand betriebener Metzger-Prozess der übelsten Art. Auch das können Sie sich gerne ansehen, Bilder gibt es genug. Genau wie von toten Pferden, die danach auf Schlachthöfen landen, um noch ein letztes Mal so richtig Kasse mit ihnen zu machen. Tierschutz scheint es in diesem ganzen Prozess überhaupt nicht zu geben, dafür jede Menge Grauzonen und eine organisierte Verantwortungslosigkeit, die himmelschreiend ist. Die Pharmaindustrie interessiert ebenso wie die Fleischindustrie nur das Ergebnis. Und das steht als Zahl unter dem Strich. (2)

Nach der Hormongewinnung geht die Geschäftemacherei erst richtig los: Es geht in der Verwertungskette um die Intensivierung der Schweinemast-Branche in ganz Europa. PMSG hilft nämlich kräftig und einzigartig dabei, dass Muttersauen nach dem Ferkelwurf schnell wieder trächtig werden. In Deutschland existieren bekanntlich riesige Schweinemastbetriebe, die Jahr für fabrikmäßig gigantische Ferkelzahlen produzieren – und dabei systematisch PMSG einsetzen. Ach ja: der deutsche Verband der Schweinhalter bestreitet das natürlich. (3)

Das sind also die zweiten Gebärmaschinen in dieser Profitmaschinerie, und Sie dürfen sicher sein, dass auch die Schweine kein bisschen besser behandelt werden als die Pferde. Oder denken Sie das?

Warum? PMSG ist wertvoller als Gold

Um den Hintergrund dieser unglaublichen Tierquälerei zu verstehen, genügt eine einziges Zahlenrelation: Das Hormonkonzentrat PMSG ist in der Tat wertvoller als sogar Gold, denn eine Lieferung von 2,4 Kilogramm hatte nach Recherchen einen Marktwert von 14 Millionen US-Dollar! (4)

Das dürfte die Frage nach dem Warum schnell beantworten, zumindest wenn man wie die Pharma- und Fleischbranche in einer Welt des gierigen Profits lebt, in der alle anderen Dinge nur am Rande interessieren. Oder glauben Sie ernsthaft daran, dass solchen Menschen etwas an Tierschutz oder Gemeinwohl liegt?

Offiziell war denn auch immer wieder bezeichnenderweise nie ein Verantwortlicher zu finden und eigentlich alles in Ordnung. Hersteller und Lieferanten wussten angeblich rein gar nichts von irgendwelchen Verstößen gegen den Tierschutz – oder sagen erst mal überhaupt nichts. Oft genug wird auf Firmengeheimnisse verwiesen oder streng vertrauliche Produktionsprozesse und Geschäftsgeheimnisse vorgeschoben. Die bunte Werbewelt wirbt derweil munter weiter mit 100% Natur, während an den Händen das Blut klebt.

Und das alles aus reiner Profitgier…

Noch mal zur Realität: PMSG ist vor allem dazu da die Zuchtbatterien der industriell hochgefahrenen Schweinehaltung aufrecht zu erhalten. Die Schweine interessieren dabei nur am Rande, den Muttersauen wird als Gebärmaschinen keinerlei Zeit zur Erholung gegeben – was der Schweine-Halterverband natürlich auch bestreitet. (5)

Fehlt am Ende nur noch die übliche politische Verantwortungslosigkeit, wenn es um das wirklich große Geschäft geht. So auch hier: Als erstes ist die EU-Kommission natürlich NICHT für Schweinereien in Europa zuständig, weil der Mist ja außerhalb produziert werde. Aber auch die Vereinten Nationen sind leider NICHT zuständig, weil dort keine Informationen vorliegen. In Südamerika ist ohnehin alles NICHT klar geregelt. Und wer kommt sonst noch in Betracht? Ach ja, der Verbraucher …

Wir können in der Tat alles regeln. Oder sind auch wir nur Marionetten in einer Welt der Profitgier und werden nach Kräften manipuliert und gemolken?

http://www.watergate.tv/2017/03/27/volker-hahn-pferde-blut-blutfarm/

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Wie sich gezeigt hat, war der erste Teil der Darlegung für viele Leser nicht überzeugend genug, daß sie sich aus ihren bisherigen Denk-Ghettos hätten herauslösen können – das ist angesichts der umfassenden Veränderungen, die sich mit einem solchen Denkmodell in der Konsequenz ergeben würden, auch nicht verwunderlich.
Denn viele sind nicht in der Lage, die drängenden „Weitergedanken“ („was würde das denn bedeuten“) zu unterdrücken und erstmal vorurteilsfrei zu lesen.
Geschweige denn, ihre aufkommenden Zweifel einige Zeit zurückzustellen und weiterzulesen…
Also sollen weitere Argumente dabei helfen, die eigene Denkweise zu hinterfragen und aus den (meist selbsterrichteten) Mauern herauszuholen – so unangenehm das am Anfang auch sein mag, plötzlich so völlig „schutzlos“ in der Gegend herumzulungern.
Aber wenn ein deutscher Spruch von 1989 dauerhafte Gültigkeit besitzt, dann eben jener: „Die Mauer muß weg!“ … 😉
Luckyhans, 19. März 2017
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Zum Ende des ersten Teils haben wir darauf hingewiesen, daß es noch viele Fakten gibt, die uns dazu bewegen könnten und es sinnvoll erscheinen lassen, auch mal ein anderes Modell der Welt zu betrachten.
Stellen wir also weiter Fragen.

Man könnte zum Beispiel darauf hinweisen, daß wir Menschen wohl in der sonst ziemlich perfekten Natur dieser Erde die einzigen sind, die an die Strahlungsstärke („Sonnenbrand“, der bis zum Tode führen kann) und an die Andruckkraft auf dem Planeten (vielfältige „Gelenkprobleme“) nicht perfekt angepaßt sind.
Kein einziges Tier wird – von extremen und höchst seltenen Wetterlagen mal abgesehen – in der hiesigen Natur bei normalem Verhalten um sein Leben fürchten müssen.
Warum wir?

Wir könnten ebenso anführen, daß der Mensch mit seinen Biorhythmen angeblich für einen 25-Stunden-Tag „eingerichtet ist“ und durch den hier herrschenden 24-Stunden-Rhythmus – laut russischen Kosmobiologen – jeden Tag immer wieder „aus dem inneren Gleichgewicht gebracht“ wird.
Alles Zufall?

Oder gehen wir deshalb so wenig sorgsam mit diesem Planeten um, weil wir instinktiv fühlen, daß wir hier „eigentlich nicht zu Haus sind“?
Denn wir sind ja gerade dabei, durch unseren rücksichtslosen Naturverbrauch die Biosphäre des Planeten zum „Umkippen“ in ein neues „Gleichgewicht“ zu zwingen, in dem es für den Menschen als Gattung vielleicht keine dauerhafte Überlebensnische gegen könnte… schafft die Menschheit sich also selbst ab?

Man könnte auch die Vielfalt der Mikroorganismen anführen als „Beweis“ für die Gefährlichkeit dieses Planeten und behaupten, wir würden hier zu „Versuchszwecken“ gehalten, um die Wirkung aller möglichen Kleinstlebewesen auf den Organismus des Menschen zu testen.
Machen wir nicht ähnliche „biologische Experimente“ mit „unseren“ Gefangenen?

Und die Ozon-Schicht in der Höhe (Ozon hat bekanntlich die stärkste desinfizierende Wirkung aller bekannten „Desinfektionsmittel“) und die unwahrscheinlich niedrigen Temperaturen am Eiswall – schützen sie vielleicht die Wasser über der Kuppel und die umliegenden Planeten vor den hier ausgesetzten Mikroorganismen, von denen Milliarden in unserem Körper überhaupt erst das Funktionieren unserers Stoffwechsels ermöglichen?
Und von denen sich in einer Handvoll Gartenerde über 10 Milliarden davon befinden?
Dazu etwas später mehr.
– – –

Wir könnten die sieben Kuppeln und sieben Erden aus dem Koran anführen:

Wenn wir dies sogar mit dem „offiziellen“ Aufbau der Atmosphäre vergleichen, dann scheint es nur wenige zu kümmern, daß selbst laut Lügipedia in den höheren Schichten der Atmosphäre (schon ab etwa 250 km) extrem hohe Temperaturen (über 1100°C! Stahl schmilzt ab 1240°C!) herrschen – wie kommen die Raketen und Satelliten damit zurecht?

Quelle: CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=296079

Fliegen doch alle Raumschiffe, -stationen und Satelliten angeblich zwischen 300 und 900 km Höhe, die ISS angeblich bei 400 km Höhe, herum?
Also noch in den hinreichend dichten Schichten der Atmosphäre?
Und bei über 1000°C?
Warum schädigt das angeblich ach so aggressive Ozon, das sich über Dutzende Kilometer Wegstrecke der Rakten findet, diese nicht?
Fragen über Fragen…
– – –

Genauso könnte das sog. Nordlicht oder Polarlicht eine Art Reflexionseffekt an der Kuppel über dem Planeten sein.

Denn das Polarlicht tritt immer dann auf, wenn bestimmte atmosphärische Verhältnisse herrschen. Laßt euch einfach von den vielen wunderschönen Fotos, die es im Netz von Polarlichtern gibt, inspirieren, euch das mal genau anzusehen und darüber nachzusinnen.
– – –

Ein weiteres Thema sind die sog. Halo-Effekte.

Laut Wissenschaft sind das leuchtende Ringe um kräftige Lichtquellen, wie die Sonne, Scheinwerfer, aber auch Straßenlampen oder um den Mond. Gewöhnlich werden diese „erklärt“ mit Eiskristallen in den hohen Wolkenschichten (5 – 10 km) der Troposphäre.

Nun tauchen praktisch solche Halo-Effekte nur beim Zusammentreffen mehrerer Faktoren auf. Meist bei Frostwetter wenn eine hohe Luftfeuchtigkeit herrscht und sich tatsächlich viele kleine Eiskristalle in der Luft befinden, welche für eine besondere Brechung der Sonnenstrahlung sorgen.

Allerdings findet man im Netz auch eine ganze Reihe von Videos von Halo-Effekten, die im Sommer in warmen Gegenden und bei trockenem Wetter beobachtet wurden.

Ebenso gibt es hunderte Tage mit Kälte und hoher Luftfeuchte in den verschiedensten Gegenden der Erde, ohne daß sich ein Halo-Effekt einstellt – gibt das nicht zu denken?
Und gegenteilig kann jeder mit einer Glasschüssel und einer Taschenlampe bei etwas Geschick solche Halo-Effekte beobachten…
Und zu guter Letzt: die Sonne ist ja wohl ganz andere Strahlungsquelle als ein Scheinwerfer oder eine Lampe – oder nicht?

Weitere sonderbare Lichteffekte sind im Netz zu finden – zum Beispiel Lichtsäulen:

Eine natürliche Erklärung gibt es dazu nicht – aber sie erinnern an Scheinwerfer, oder?
Vielleicht regt das ja jemanden an, selbst nachzuforschen? Denn es gibt Hunderte Halo- und Lichteffekt-Fotos im Netz…

Nochmal kurz zum beliebten Thema der Entfernungen auf der angeblich runden Erde – dazu ein weiteres Beispiel:
„die kürzeste Verbindung zwischen zwei Punkten ist die Gerade“ – auch auf einer Kugel.
Wirklich?

Jeder kann mit Hilfe der netzverfügbaren Programme ähnliche „Sonderbarkeiten“ finden.
Es weist zumindest darauf hin, daß die uns gezeigten „Karten“ die entsprechenden Gebiete nicht adäquat abbilden – warum lassen wir uns tagtäglich so veräppeln?

Ein weiteres Fragezeichen wird von dem sog. Meteorit über Tscheljabinsk gesetzt, der am 15. Februar 2013 dort explodierte und zu einigen kleineren Zerstörungen führte.
Das Netz ist voll von Überwachungs- und Autofahrt-Videos mit Aufnahmen von diesem Ereignis. Allerdings gibt es auch Meinungen, daß da ein UFO zu sehen gewesen sei.

Die Explosion soll genau in jenem Moment erfolgt sein, da der „Meteorit“ von einem anderen, angeblich entgegenkommenden Objekt getroffen wird.
– – –

Ganz interessant wird es, wenn wir die vielen Funde sonderbarer meist ideal runder und oft verspiegelter Kugeln betrachten, die teilweise vom wolkenlosen Himmel gefallen sind und aus Metallen bestehen, die sich nicht mal ritzen lassen.
Nachfolgend ein paar Fotos:

Wenn man sich die „Befestigung“ dieser Kugeln anschaut, dann scheinen sie irgendwo angeschraubt oder an etwas Festem aufgehängt gewesen zu sein.

Wer erinnert sich da nicht an den Film „Die Truman-Show“? Wo der für die Darstellung des Sirius benutzte Scheinwerfer herabfällt?
Und warum sind die angeblich selbst strahlenden Sterne („Sonnen“) genauso hell wie die „nur von unserer Sonne angestrahlten“ Planeten des „Sonnensystems“?
Die auch untereinander etwa gleich hell sind, trotz riesiger Unterschiede in den Entfernungen von ihrem „beleuchtenden Scheinwerfer“ Sonne?

Noch ein paar „Besonderheiten“ der Antarktis.
Diese ist von den „nächsten“ Kontinenten unterschiedlich weit entfernt: von Australien ca. 2575 km, von Südafrika etwa 3700 km, jedoch von Südamerika nur 960 km.
Wobei gerade Südamerika bis weit in den Süden praktisch das ganze Jahr über durchgängig relativ hohe Temperaturwerte zu verzeichnen hat: 20°C und mehr.
Wie will man auf einer Kugelerde eine derart hohe Temperaturdifferenz in einem derart geringen Abstand „erklären“?
Mit der Sonneneinstrahlung jedenfalls nicht…

Oder der Flugzeugabsturz der Douglas DC-10 der neuseeländischen Luftfahrtgesellschaft „Air New Zealand“ am 28. November 1979: der Exkursionsflug Oakland – Christ Church – Oakland über die Antarktis rammte einen Berghang – alle 257 Menschen an Bord starben.
Ursache: angeblich ein Pilotenfehler, der eine 44-km-Ostabweichung vom Kurs zur Folge hatte und damit den Zusammenstoß mit dem Berg Erebus. Alle Piloten waren jedoch sehr erfahren, der Chefpilot Collins hatte 11.000 Flugstunden!
Allein: es war der erste Flug der Crew in die Antarktis…

Es gibt ein sehr lange Reihe von Opfern in der Antarktis – da kann jeder, den es interessiert, selbst nachforschen, denn die offiziellen Quellen geben das alles her: spurlos verschwundene Polarforscher (offiziell 78 allein sowjetische/russische, insgesamt offiziell über 270) und Flugzeuge, brennende Aggregate, undurchdringlicher weißer Nebel…

Die „Gockel-Erst“-Bilder mit Eingängen und eingefrorenen UFOs mag jeder selbst nachsehen:

Ebenso eisfreie Seen inmitten des Eises…

Oder über das Fehlen einer genauen „gewohnten“ Zeitangabe nachsinnen, denn die Forscher in den Stationen benutzen mangels anderer Orientierungspunkte meist ihre „Heimatzeit“ – denn entweder es ist fast ständig hell, oder andauernd dunkel…

Kommen wir nochmal auf die sog. Ozon-Schicht zurück. Sie wurde uns vor einigen Jahren als „superdünne“ Schicht in etwa 25 km Höhe dargestellt, welche uns vor einer „harten UV-Strahlung aus dem Kosmos“ schützen soll, und es gab einen riesigen medialen „Aufriß“ wegen der angeblich festgestellten „Löcher“ in dieser Schicht.

Ist es nicht sonderbar still geworden um diese „Ozon-Löcher“?
Sind sie wieder „zugewachsen“? Hat die „harte UV-Strahlung“ nachgelassen?
Oder waren einfach die FCKW-Patente eines großen Chemiekonzerns kurz vor dem Auslaufen, und es sollte verhindert werden, daß nun andere Hersteller mit deutlich billigeren Fertigungen derselben Stoffe die schönen Monopol-Extra-Profite schmälerten?
Und nun ist der Austausch der angeblich veralteten Kältetechnik mit den ach so „superschädlichen“ Stoffe gegen andere, frisch patentierte (weniger schädliche? warten wir es ab…) einfach inzwischen „gelaufen“?

Und die Pharma-Industrie hat ihr Geschäft mit den neuen LSF100-Sonnenschutzcremes schon „durchgezogen“?
Warum werden sie dann immernoch beworben, wenn das Ozon-Loch längst vergangen ist?
Achja richtig, pöse Menschen haben ja nachgewiesen, daß Werbung immer Betrug ist…

Und wenn nun festzustellen ist, daß die gesamte Luftschicht zwischen 10 und 50 km Höhe mit Ozon angereichert ist und nicht nur eine superdünne Schicht?
(was ja auch dem „damaligen“ Erklärungsmodell viel eher entsprechen würde, denn was sollte die kosmische Strahlung dazu bringen, nur in einer ganz dünnen Luftschicht die Sauerstoff-Moleküle zur Ozonbildung anzuregen? oder dieses dort zu „sammeln“?)
Da kann doch so einiges nicht stimmen in der damaligen Kampagne… sollte das nicht ein gesundes Mißtrauen gegen JEDE Medienkampagne hervorrufen?

Nun ist Ozon – wie schon angedeutet – eines der stärksten Desinfektionsmittel, es wird zur Reinigung von Wasser benutzt, es zerstört ein Unmenge organischer Schadstoffe und tötet zuverlässig Bakterien und Mikroben.
Nach Gewittern riechen wir häufig viel Ozon in der Luft, auch Laserdrucker hatten früher einen merklichen Ozon-Ausstoß. Aber wie entstehen Gewitter, und warum finden ständig in der Erdatmosphäre weltweit Hunderte Gewitter statt?
Wird so die Ozon-Schicht „produziert“?

Und nochmal:
könnte es also sein, daß die Ozon-Schicht nicht uns schützt, sondern vor uns und unserer Welt? Sind wir hier in Quarantäne? Und wenn ja: seit wann?

Warum befinden sich in den antiken Darstellungen jegliche „Außerirdische“ meist im Skaphander? Oder in einer Art Energiefeld, würden wir heute sagen?

Wie endete der literarische und filmische „Krieg der Welten“?
Richtig, mit dem Tod der Vertreter der technisch haushoch überlegenen Zivilisation durch „unsere“ irdischen Bakterien…

Und:
Ist diese ganze „Schöpfung“, egal ob als Wabenerde oder anderen Formen, nichts weiter als ein gigantisches Experimentierfeld, was biologisches Leben, „vernunftbegabtes“ Verhalten und gesellschaftliche Entwicklung betrifft?
Oder Teilbereiche davon?
Sind wir die Ratten in einem gigantischen Menschenarium?

Oder ist das einfach nur ein sehr „abwechslungsreiches“ Spiel – nein, nicht in irgendeinem blöden „Quanten“-Computer, das wäre so langweilig wie ein Hollyschutt-Film beim zweiten oder dritten Anschauen – nein, ganz wirklich und tatsächlich!
Lebendiges Spiel, mit lebendigen Wesen – der feuchte Traum eines jeden Machthabers…

Vielleicht auch deshalb der relativ häufige Wechsel der „Zivilisationen“ und „Kulturen“ hier auf der Erde? Mal durch „Sintflut“ und durch „Abbau der obersten Erdschicht“, mal durch „Asteroiden“, die plötzlich ganze Kontinente (Mu, Hyperboräa, Atlantis usw.) „versinken“ lassen, mal durch „Eiszeiten“?

Mal ist das Leben ganz „militärisch-technologisch“ wie hier und heute, mal kurz auch ganz „natürlich“?
Und auch ruck-zuck wieder „gelöscht“ und „neu gestartet“, wenn „erwünscht“?
Woher kommen riesige Reiterarmeen aus kargen Steppengebieten, welche die halbe Welt unterjochen?
Und viele andere „Sonderbarkeiten“?

Spielt da ein „Kind“ (namens Luzifer oder Satan?) mit seinen Lieblingsspielsachen?

Was? Gruselig? Zynisch? Unmenschlich?
Aber bittesehr, mal ganz ehrlich:
würden wir mit unserer Ameisenfarm anders umgehen, wenn sich plötzlich herausstellen würde, daß die Ameisen ein genauso reichhaltiges Geistes- und Gefühlsleben hätten wie wir?
Ameisen blieben für uns doch Ameisen, oder?

Und warum sollte jemand, der uns Menschen – vor allem charakterlich? – „nach seinem Bilde erschaffen“ hätte, denn da anders handeln?
Schaun wir uns doch um, wie wir mit unseren Mitmenschen, der Natur und deren Wesen und der ganzen „Schöpfung“ umgehen… „nach seinem Bilde“…
– – –

Ja, wenig erbaulich für uns, solche Gedanken – schieben wir sie schnell wieder weg, wie alles Unangenehme.
„Laßt mir meine Ruhe, laßt mir meinen Luxus, und nach mir die (nächste) Sintflut…“
Und „das haben wir ja immer so gemacht“.

Dann wird sich allerdings garantiert nichts ändern, und es werden stets nur ähnliche Szenarien – leicht abgewandelt – immer wieder neu auftauchen – mangels „anderer“ Ideen.
Nun muß ich aber ehrlich sagen, daß mir die momentanen Prozesse nicht nur zuwider sind, sondern sie führen auch ganz offensichtlich „nirgendwohin“ – so wie bisher kann und sollte es nicht weitergehen.
Was also tun?

Ein tatsächlicher „Ausweg“ liegt – wahrscheinlich – nicht in der materiellen Erscheinung, sondern in deren geistiger und feinstofflicher Steuerung – in der Veränderung der dafür verfügbaren Informationen.
Diese erfolgt über die morphischen (gestaltenden) „Felder“ und unsere Wechselwirkung mit der geistigen Welt (dem „Jenseits“).
Die ziemlich sicher auch an wirksamen Veränderungen interessiert ist.
Und mit der wir über das „Unterbewußtsein“, über Imagination und Visualisierung der Vorstellungen in Kontakt treten können.

Was also hindert uns daran, unsere Vorstellungsfähigkeit zu trainieren?
Indem wir unser Imaginationsvermögen (Gegenstände, Farben, Details, Vorgänge usw.) schulen?
Uns geistig Stück um Stück von der heutigen irren Welt und ihrem Unsinn zu lösen und „das Gute zu denken“?
Uns dieses lebhaft und mit Begeisterung in allen Details und Farben vorzustellen?
Ja, bewußt geistig vor die irrsinnigen „realen“ Verhältnisse davor zu stellen?

– – –
Für alle wahren Skeptiker:
selbst wenn diese „Lösung“ auch eine „Sackgasse“ sein sollte: wir werden es nicht erfahren, wenn wir sie nicht mindestens einmal bis zum Ende durchschreiten, stimmt’s?

Warum also nicht mal ausprobieren, jetzt gleich, ab sofort eine neue Art von eigenem Verhalten und respektvollem Zusammenleben auszuprobieren?
So wie wir sie uns wünschen?
Einen Versuch ist es auf jeden Fall wert, finde ich.

– – –
P.S. nun es fehlt noch der Nachweis, daß Gedanken tatsächlich eine materielle Kraft beinhalten und auf die Materie einwirken.

Da wäre zuerst die bereits vielfach per Doppelblindstudien – die sehr überzeugend sind – nachgewiesene Wirksamkeit von Placebo-“Medikamenten“ auf gleichem Niveau wie die „Pharma-Segnungen“.
Dies macht übrigens, wenn man ein wenig darüber nachsinnt, alle weiteren „experimentellen Nachweise“ einer „Wirksamkeit“ jeglicher pharmazeutischer Präparate völlig bedeutungslos…

Außerdem gibt es weitere streng wissenschaftliche Experimente, die uns auf bestimmte Gedanken bringen, obwohl sie seltsamerweise nicht besonders publik gemacht wurden. (warum wohl?)

Eines davon wurde vom VSA-Neurobiologen Benjamin Libet bereits im Jahre 1973 durchgeführt.
Vor der Versuchsperson wurde eine Uhr mit umlaufendem Lichtpunkt aufgestellt, und die Person sollte sich in einem beliebigen Augenblick die Position des Lichtpunktes merken und diese Entscheidung durch eine Handbewegung anzeigen.
Die Hand und das Gehirn waren mit Sensoren bestückt, welche präzise die Zeit maßen.
Das Ergebnis war verblüffend: zuerst erschien das Bereitschaftspotential, nach 30 – 50 Millisekunden wurde die Entscheidung getroffen, die Hand zu bewegen, und nochmals 100 Millisekunden später wurde das Signal von der Hand festgestellt.
Später wurde durch eine andere Versuchsreihe ein Abstand von bis zu einer Sekunde zwischen der Entscheidung und der Handlung gemessen.
Was geschieht in dieser Zeit? Nur die „Reizleitung“ vom Gehirn zur Hand?

Noch interessanter waren die Versuchsergebnisse deutscher Forscher, die im Journal „Nature Neuroscience“ im April 2008 veröffentlicht wurden.
Auch hier wurde der Entscheidungsprozeß des Menschen untersucht. Dabei wurde festgestellt, daß die Aktivierung der Großhirnrinde bis zu 6 Sekunden vor dem Augenblick erfolgte, an dem der Mensch bewußt eine konkrete Entscheidung traf.
Fragt sich: ist der Mensch überhaupt alleiniger Herr über seine Gedanken?

Ein anderer Neurobiologe D. Vanrujler (?) meint, daß ein Teil unseres Gehirns ein Empfänger sei, ein anderer Teil Sender und ein weiterer Teil der Informationsverarbeitung dient.

Noch nicht erkannt wurde, daß das Wasser im Gehirn der zugehörige Informationsspeicher ist.
Und die Haare wären dann offensichtlich die Sende- und Empfangs-Antennen – gewiß nicht umsonst trugen in früheren Zeiten alle Menschen, egal ob Männer oder Weiber, die Haare schulter- bis hüftlang.
Und gewiß nicht umsonst gilt es heute als „modisch chic“, wenn auch Frauen die Haare kurz tragen, und wenn Männer (die ja in der heutigen Welt fast alle Machtpositionen innehaben) mit einer „chemisch hergestellten“ (vermittels der „kosmetischen“ Haarwaschmittel) oder sogar geschorenen und polierten Glatze herumlaufen – die Verbindung zur Natur und zur Gemeinschaft soll möglichst allseitig erschwert werden.
– – – – – – –

P.P.S. die „gesammelten“ Anregungen zu dem oben Dargelegten stammen aus verschiedenen russischsprachigen Netz-Videos, vor allem des Autors „Wladimir“.
LH

https://bumibahagia.com/2017/03/20/die-wabenerde-2/

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….danke an Altruist

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Der Honigmann

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Der nachfolgende Artikel ist von so grundsätzlicher Art, daß er nicht kurz gehalten werden kann. Daher wird der verehrte Leser gebeten, sich mit vorzüglicher Geduld zu wappnen und alles langsam, Stück für Stück, aufzunehmen und zu genießen – stets mit der Maßgabe, das Dargelegte auch seiner kritischen Durchsicht zu unterziehen.
Für alle aus der kompletten Lektüre folgenden sachlichen, begründeten Anmerkungen schon jetzt ein ganz herzliches Dankeschön!
Und wer von sich weiß, daß er diese Geduld nicht aufbringen kann oder will, der möge bitte hier aufhören zu lesen und sich woanders nach Kurzweil umsehen – vielen Dank.
Luckyhans, 11. März 2017
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Sachverhalte, die von anderen hinreichend klar und bündig dargestellt wurden, braucht man weder zu wiederholen, noch dem Versuch einer Verbesserung zu unterziehen – denn meist kommt dabei eine „Verschlimmerung“ heraus.
Daher bitte ich den geduldigen Leser, sich die Zeit zu nehmen und dieses Video in Ruhe anzuschauen – denn dessen Argumentation ist die Grundlage für alles, was hier nachfolgend dargelegt werden wird. Vielen Dank.
– – – –

Da wir nun gemeinsam erhebliche Zweifel am uns bisher verkauften Weltbild haben, wollen wir ein völlig anderes betrachten – im Wissen, daß auch dieses mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht die vollständige und endgültige Wahrheit enthalten wird.
Sollte es jedoch mindestens genauso zweifelhaft sein wie das heutige „offizielle“ Kugel-Sonnensystem-Phantom, dann hat es auch dieselbe Existenzberechtigung wie jenes.

Damit es nicht „langweilig“ wird, weil das meiste von eigenen Recherchen her schon „längst bekannt“ ist, wurden nachfolgend vor allem mehrere russische Quellen ausgewertet.
Der Leser ist somit eingeladen, sich unvoreingenommen die Ansicht von der Wabenerde anzuschauen und sich danach seine eigenen Gedanken zu machen.
Schon jetzt besten Dank für diese Bereitschaft.
– – – –

Vorausgeschickt sei, daß mit hoher Wahrscheinlichkeit alle recht haben – sowohl solche, die eine Kugelform für wahr halten, wie auch diejenigen, die uns innerhalb einer Hohlkugel sehen, aber erst recht jene, welchen die Beweise für eine flache Erde zu überwältigend erscheinen.
Wie ist sowas möglich?

Ganz einfach: stellen wir uns einen Gesamtaufbau vor, der sich innerhalb einer gigantischen hochfesten („gläsernen“? „metallischen“? „kristallinen“?) Hohlkugel von ungeheurem, für uns unvorstellbarem Ausmaß befindet, welche mit Wasser gefüllt ist.

In diesem Wasser „schwimmt“ mindestens eine weitere riesige Fels-Kugel, die nicht sehr viel kleiner ist, und diese ist über ihre gesamte Oberfläche wie eine Bienenwabe durch sechseckige „Zwischenwände“ in Millionen kleinerer „Flachwelten“ aufgeteilt.
Hier sei bewußt auf Größenangaben verzichtet, da alles, was über ein paar tausend Kilometer hinausgeht, für uns heutige Menschen sowieso nicht wirklich vorstellbar ist. Wenn hier also von einem Kugeldurchmesser von vielen Millionen Kilometern die Rede wäre, dann wäre das für uns genausoviel wie „ganz doll riesig groß“ – weil einfach nicht konkret vorstellbar.

Warum gerade sechseckig: weil dies – nächst dem Kreis – die Struktur mit der größten Stabilität ist, die gleichzeitig die größtmögliche Innenfläche aufweist.
Wie „dick“ die „Felshaut“ dieser (ersten?) inneren Kugel sein könnte, schieben wir bitte vorerst mal vor uns her – zu konkreten Berechnungen kommen wir später – sie wird aber allein aus Festigkeitserwägungen in jedem Falle weit über zehntausend Kilometern liegen.

Hier ein ganz kleiner Ausschnitt von der Oberfläche dieser Riesenkugel:

Und eine von diesen vielen kleinen Flachwelten ist unser Planet Erde – ein in vieler Hinsicht einmaliges, bemerkenswertes Kleinod mit ganz besonderen Eigenschaften – und natürlich überdacht von einer mehrlagigen Feld- und Glaskuppel.

 

 

 

 

 

Hier nun unser Planet Erde in einer älteren schematischen Darstellung:

 

Da sehen wir gleich mal, wie frühere religiöse Vorstellungen die Wissenschaft beeinflußt haben: vier Ecken statt des Sechsecks, mit vier Engeln, welche diese „bewachen“… wie es im „Buche“ steht… und auch nicht ganz „flach“, wie es die Kirche haben mochte.

Übrigens: das Wort „plan“ bedeutet „eben, flach“ – ein „Plan-et“ kann also tatsächlich nur flach sein.

[….] weiter hier:

https://bumibahagia.com/2017/03/12/die-wabenerde-1/#more-26751

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….danke an Altruist

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Der Honigmann

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Forscher diskutieren neue Ziele für einen tiefgreifenden Eingriff in die Natur

Ein Gene Drive kann das Erbgut freilebender Tiere verändern. Nun werden erstmals Szenarien für Säugetiere entwickelt: Abgelegene Inseln sollen von Mäusen befreit werden, um gefährdete Seevögel zu schützen. Und eine Simulation deutet an, dass Gene Drives auch die Zucht von Nutzvieh unterstützen könnten.

Bislang ging es vor allem um Malaria: Ein Gene Drive, der innerhalb weniger Generationen das Erbgut ganzer Populationen verändert, soll Mücken ausrotten und die Verbreitung der Malaria-Erreger verhindern. Doch je intensiver sich Forscher mit der Idee des Gene Drive beschäftigen, umso mehr neue Anwendungen und Ziele bringen sie ins Spiel. Insekten und Infektionskrankheiten lassen sie dabei weit hinter sich.

Nun rücken auch Säugetiere in den Fokus. Im Januar veröffentlichten schottische Forscher die Ergebnisse einer Computer-Simulation, die den Einsatz eines Gene Drive bei der Zucht von Nutztieren durchspielt. Und Anfang Februar berichtete das MIT Technology Review über zwei Forschergruppen, die mit Mäusen experimentieren: Gene Drives sollen wildlebende Populationen in den Zusammenbruch treiben.

Ausgerechnet der Naturschutz soll davon profitieren. Auf vielen abgelegenen Inseln zerstören eingeschleppte Nagetiere die Gelege von seltenen Seevögeln. Ratten stellen das größte Problem dar, aber auch Mäuse richten großen Schaden an. Selbst Küken von Albatrossen – an Körpergröße den Mäusen weit überlegen – sind deren Angriffen fast wehrlos ausgeliefert.

Die Mäuse könnten innerhalb weniger Generationen gestoppt werden, wenn Forscher die Position eines einzelnen Gens im Erbgut verändern. Dieses Gen mit Namen SRY (sex determining region of Y) sitzt auf dem Y-Chromosom und ist maßgeblich daran beteiligt, dass Mäuse und andere Säugetiere männliche Geschlechtsorgane ausbilden. Das Verschieben von SRY auf ein anderes Chromosom hätte tiefgreifende Folgen: Alle Tiere entwickelten sich zu Männchen, selbst wenn sie einen weiblichen Chromosomensatz aufweisen. Der fortschreitende Verlust der weiblichen Tiere würde die Population bald zum Aussterben verurteilen.

Gene Drives sollen dafür sorgen, dass sich die Manipulation von SRY in der Population durchsetzen kann. Zwei Forschergruppen verfolgen hierbei unterschiedliche Ansätze. Der Australier Paul Thomas und seine Kollegen von der Universität Adelaide verlassen sich auf die Genschere CRISPR – ein Ansatz, der in ähnlicher Form bereits in Mücken und Fruchtfliegen getestet wird. Die Zucht der Tiere soll demnächst beginnen.

Forscher um David Threadgill von der Texas A&M Universität vertrauen hingegen auf eine natürlich vorkommende Variante im Genom der Maus, die sich über die normalen Regeln der Vererbung hinwegsetzt. Dieser sogenannte t-Komplex sitzt auf dem Chromosom 17 und beeinflusst bei männlichen Tieren unter anderem die Wanderungsgeschwindigkeit der Spermien. Die Folge: Mindestens 90 %, meist aber bis zu 99 % der Nachkommen erben den t-Komplex von ihrem Vater. Wird das Gen SRY in den t-Komplex integriert, könnte es sich als Trittbrettfahrer rasch in der Population ausbreiten. Die ersten „töchterlosen“ Tiere sind wohl bereits geboren.

Ein passender Partner für Tests in der freien Natur ist bereits gefunden. Die umstrittene Naturschutzorganisation Island Conservation mit Sitz in Kalifornien hat es sich zum Ziel gesetzt, entlegene Inseln von eingeschleppten Nagetieren zu befreien. Nach eigenen Angaben war sie bereits auf 52 Inseln erfolgreich, wenn auch mit radikalen Methoden – dem großflächigen Einsatz von Gift. Sobald die Inseln eine gewisse Größe überschreiten, führt Gift alleine aber nicht mehr zum Ziel. Ein Gene Drive ist eine mögliche Alternative, und Island Conservation würde sie anscheinend lieber heute als morgen testen.

Dabei bleiben noch viele Fragen offen. Kann ein Gene Drive außerhalb des Labors erfolgreich sein? Schon bei Mücken bestehen große Zweifel (Genom-Editierung mit Hindernissen), da die Bedingungen in freier Wildbahn um ein Vielfaches komplexer sind. Und falls ein Gene Drive erfolgreich ist – wie verhindern Forscher, dass er sich über die ganze Welt verbreitet (Bioerror, kein Bioterror)? Und der wohl wichtigste Punkt: Dürfen Menschen so tief in die Natur eingreifen, auch wenn sie damit die Natur schützen wollen?

Die Brisanz dieser Fragen ist auch den Wissenschaftlern bewusst. Sie entschlossen sich daher zu dem ungewöhnlichen Schritt, die Öffentlichkeit bereits in einer sehr frühen Phase mit ihren Projekten vertraut zu machen. Und dies nicht auf einem Kongress für Spezialisten oder in einem elitären Fachjournal, sondern bewusst im populären MIT Technology Review. Mit dem expliziten Ziel, möglichst große Transparenz zu erzeugen und die Öffentlichkeit von Beginn an in die Diskussion einzuschließen.

Noch weiter entfernt von einer Verwirklichung – dafür aber näher an unserem Alltag – ist ein Gedankenspiel, das schottische Forscher kürzlich veröffentlicht haben. John Hickey und seine Kollegen arbeiten am angesehenen Roslin-Institut in Edinburgh, in dessen Laboren auch das Klonschafs Dolly entstand. Die Beschäftigung mit Gene Drives bleibt bislang aber virtuell: Eine Simulation sollte überprüfen, ob ein Gene Drive auch bei der Zucht von Schafen, Rindern und Schweinen hilfreich sein könnte.

Neue Merkmale werden bei Nutztieren zunehmend durch gezielte Veränderungen im Erbgut erzeugt. Dieser Eingriff ist jedoch so aufwändig und teuer, dass meist nur einzelne Tiere genetisch manipuliert werden. Über eine langwierige Zucht wird die Genmodifikation dann in der Population verbreitet. Die schottischen Forscher vermuteten, dass ein Gene Drive hierbei den herkömmlichen Zuchtprogrammen überlegen ist. Und die Simulation gab ihnen recht: Ein Gene Drive macht die Zucht effizienter und verringert das Ausmaß an unerwünschter Inzucht.

Auch wenn dies nur Gedankenspiele sind: Das Interesse des renommierten Roslin-Instituts zeigt deutlich, dass der Gene Drive langsam in der Wissenschaft Fuß fasst. Auch die Forscher, die an der Manipulation der Mäuse arbeiten, hatten sich zuvor mit ganz anderen Themen befasst. Mit dem Zustrom neuer Köpfe und Ideen wird auch das Feld eine neue Dynamik entfalten.

Zudem schlägt die Entwicklung eine bemerkenswerte Richtung ein: Von Mücken und Malaria über abgelegene Inseln bis hin zu den Rindern auf unseren Weiden. Der Gene Drive rückt damit unserem Alltag immer näher. Bereits im Jahr 2014 forderten Wissenschaftler, dass die Zeit für eine öffentliche Diskussion reif sei. Viel länger sollten wir nun nicht mehr warten.

Quelle: https://www.heise.de/tp/features/Gene-Drive-demnaechst-auch-fuer-Maeuse-3635103.html

Gruß an die Denkenden- interessant, daß hier bewußt „Männchen“ produziert werden, um diesen Genozid sicherzustellen… Scheint mit den „Weibchen“ offenbar nicht so zu sein…

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/03/06/gene-drive-demnaechst-auch-fuer-maeuse/

Gruß an die, die sich denken können, daß solche Genexperimente bereits an höheren Säugetieren durchgeführt werden.

Der Honigmann

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