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Archive for the ‘Wissenschaft’ Category


Anfang des 19. Jahrhunderts erwarb der bayerische König Ludwig die Mumie der Henut Tani, Herrin der 21. Dynastie (ca. 1.000 v.u.Z.). Die Mumie ist seither im Bayerischen Museum in München ausgestellt.

 „1992 wurde am Institut für Anthropologie und Humangenetik der Universität München ein Forschungsprojekt gestartet, dem F. Parsche, W. Pirsig und die Toxikologin Dr. Svetlana Balabanova vom Institut für Rechtsmedizin der Universität Ulm angehörten.“  (Die Kenntnis Amerikas, der Arktis, der Antarktis und Australiens auf alten Karten von Dr. Christine Pellech)
Nun konnte Dr. S. Balabanova in den Gewebeproben, in den Haaren und mittels eines Tests unumstößlich nachweisen, dass die Altägypter auch Tabak und Kokain zu sich nahmen, aber das Letzte nur als Medizin. Wie kamen die alten Ägypter zu den amerikanischen Stoffen?

Es wurde auf einer karthagischen Münze mit einer mikroskopisch kleinen Weltkarte entdeckt, so dass Dr. Christine Pellech daraus entnehmen konnte, dass die Karthager schon Amerika kannten und das Kokain, nachdem sie Südamerika umsegelt hatten, in Peru oder Nachbarn das Kokain besorgten, denn es gab es nur da, und den Tabak aus Mexiko. Sie belegt in ihrem überaus interessanten Buch, dass „Die Odyssee – eine antike Weltumsegelung“ war.

Den Vorabdruck ihres Buches „Die Kenntnis Amerikas, der Arktis, der Antarktis und Australiens auf alten Karten empfehle ich wärmstens erst zu lesen, denn die von mir daraus gezogenen Schlüsse sind schwer zu verdauen und können nur dann verstanden werden.

Durch das Studium des alten Kartenmaterials kommt die Ethnologin Dr. Christine Pellech zu dem überzeugenden Schluss, dass nicht nur die Karthager schon die Welt umsegelten, sondern auch, dass die alten Karten mit der Genauigkeit in der Längengradmessung eine 10.000 Jahre alte Hochkultur angefertigt haben muss, denn die Antarktis wird dort noch eisfrei dargestellt.

Die meisten Wissenschaftler gehen davon aus, dass nur vor 100 Millionen Jahren durch die Verschiebung der Kontinentalplatten die Antarktis eisfrei war. Wie konnten dann die eisfreien Karten gezeichnet werden. Also der Fehler muss bei den Wissenschaftlern liegen.

Es gibt ja auch die Wanderung des Südpols. In einer Phönix Dokumentation hieß es, vor 16.000 Jahren war der Südpol im Indischen Ozean und die Antarktis eisfrei.

Vor 10.000 Jahren gab es im Norden noch eine Eiszeit, das Eis reichte bis Hannover und Du konntest nach England zu Fuß gehen, vorausgesetzt, Du bist keinem Mammut vor den Rüssel gelaufen. Der Meeresspiegel war damals noch 120 Meter tiefer.

Also die Antarktis war vor 10.000 Jahren nach Dr. Christine Pellech noch eisfrei. Die nächsten Nachbarn waren 3.500 km entfernt die südafrikanischen Homo Sapiens Sapiens. Am 14.10.2011 meldet der Spiegel: Südafrika: „Forscher finden 100.000 Jahre altes Malwerkzeug“.

Wir wissen, die älteste Höhenmalerei bei uns ist von El Castillo bei Santander, Bilbao 40.000 Jahre alt. Wenn die Südafrikaner vor 100.000 Jahren schon gemalt haben, dann könnte da eine Hochkultur schon vor 60.000 entstanden sein. Lass es 40.000 oder 20.000 sein, aber sie muss schon uralt sein. Die größte Chance für eine uralte Hochkultur haben daher die Südafrikaner.

Nun hat 2012 der russische Offizier Eugene Gavrikov drei Pyramiden in der Arktis beim Auftauen gefunden. Der Wissenschaftsjournalist Joachim Bublath hat schon in den 1970er/80er Jahre in seiner Sendung Abenteuer Forschung davon gesprochen, dass es Pyramiden auf der Antarktis gibt.

Es war ein amerikanisches und europäisches Team mit 8 Archäologen vor Ort, sie müssen aber noch weiter die Ergebnis untersuchen, betätigten aber schon, dass es Pyramiden sind.

Die Bild-Zeitung wusste von den Fotos gleich, dass das natürliche Objekte sind. Um ihre Natürlichkeit zu beweisen wurden sie auf einem Video sogar mit dem Matterhorn verglichen. Aber alle drei Pyramiden sind am Grundriss exakt quadratisch, gleiche Länge und rechter Winkel.

Bei einer Pyramide verläuft eine Kante nicht genau gerade. Die Erbauer hatten nicht gewusst, dass die Antarktis vereisen wird. Das Eis dringt in den Stein ein und sprengt ihn auf. Dafür sieht die Pyramide nach 10.000 Jahren doch noch ordentlich aus.

Alle Personen, denen ich die Fotos zeigte, sagten, dass sie eindeutig vom Menschen gebaut wurden. Man hat schon die Vermutung, dass sich die Menschen vor den Konsequenzen scheuen. Die Menschheitsgeschichte der Entstehung der ersten Zivilisation und der Wanderungsbewegungen muss nämlich neu geschrieben werden. Manche reden gar von Verschwörungstheorie!

Nun können wir uns schon denken, wer die Pyramiden gebaut hat. Die Ägypter konnten bis 1.000 (v.u.Z.) nur küstennah segeln. Die Phönizier waren 10.000 (v.u.Z.) noch nicht so weit. Die Chinesen oder Inder 10.000 (v.u.Z.)? Sie hätten noch mal für die 3.500 km Reise in Südafrika Proviant aufgenommen und dabei etwas hinterlassen haben.

Es müssen die Südafrikaner gewesen sein. Nun passt auch alles zusammen.

Die ersten südafrikanischen Atlantiker wanderten vor 16.000 Jahren nach Feuerland aus. Vielleicht auch noch trockenen Fußes. Das sind 1000 km.

Die letzte Feuerlandindianerin erzählte auch in einer Phönix Dokumentation, dass in ihrem Stamm erzählt wurde, dass sie vom Süden gekommen sind. Die DNA der östlichen südamerikanischen Indianer stammen im Gegensatz zu den Inkas nicht mit den Asiaten überein, sondern mit den Schwarzafrikanern. Inzwischen scheinen natürlich auch bei den Indianern asiatisches Blut mit untergemischt sein.

In Brasilien wurde in einer Höhle ein 16.000 Jahre alter Schädel gefunden. Der älteste Fund in Nordamerika ist aber nur 15.000 Jahre alt. Vorher konnte man über die Behring-Passage einfach noch nicht einwandern. Der brasilianische Fund ist nur mit den afrikanischen Atlantikern zu erklären.

Die brasilianischen Urwaldindianer schufen auch große Leistungen, die auf eine Hochkultur hinweisen. Sie entwickelten die Supererde Terra Preta. Die Erde wird mit Holzkohle und Muschelkalk vermischt. Dadurch speichert sie im Gegensatz zur Urwalderde Wasser und Nährstoffe.

Wenn ein Bauer in Brasilien den Urwald fällt für seinen Acker mit normaler Urwalderde, ist die Erde schon nach 4 Jahren ausgelaugt, denn in der Urwalderde ist nur 1 cm Humus. Die Nährstoffe sind im Urwald selber. Terra Preta baut selber einen Humus von 50 cm auf. Das Gemüse wird 50% größer.

Man fand ein 500 Jahre altes Brot in dieser Erde, das man noch essen konnte. Die Forschungsanstalt Rheinland Pfalz führt jetzt einen Versuch in Ägypten mit dieser Erde durch. Dank der Atlantiker können wir jetzt die Ernährungsprobleme der Welt lösen.

Weiter im Norden ist in Kolumbien und Venezuela ein Volk der Wayuu, welches auch nichts wie Inkas oder Asiaten aussehen, mehr wie Schwarzafrikaner. Die junge Wayuu Frau ist doch eine Schwarze, oder?

Lange vor den Mayas lebte ein Volk in Mexiko, welches auch mit seiner Hochkultur und der schwarzafrikanischen Physionognomie auf die Abstammung zu der uralten Hochkultur auf die Antarktis hinweist, die Olmeken. Sie bildeten die erste Hochkultur Amerikas von 1.500 vor bis 500 (v.u.Z.).

Es gibt heute kein Volk mehr, welches von ihnen abstammen könnte, sie scheinen wohl in die Mayas, Azteken, Inkas oder Naskas aufgegangen zu sein. Bezweifelt wird ihre Herkunft. Einige Archäologen aber bezeichnen die Träger der mittel­amerika­nischen La-Venta-Kultur (eine Olmeken-Kultur) mit „Leute aus dem Kautschukland“, vom südamerikanischen Dschungel, daher hatten sie auch den Kautschukball gehabt, den die Mayas auch in ihren Kultus eingebaut hatten.

Von den eurozentristischen Archäologen wird auch ihr Einfluss auf die Mayas bezweifelt.

„Man vermutet, daß die Olmeken die Schöpfer der Haupterfindungen des vorkolumbianischen Mesoamerikas waren. Sie hatten z. B. eine Schrift, die viel Ähnlichkeit mit der späteren Hieroglyphenschrift der Maya und Azteken hat. Man nimmt an, daß die Ausbildung des olmekischen Schriftsystems bereits in der ersten Hälfte des Jahrtausends v. Chr. erfolgte. Da man nicht weiß, zu welcher Sprachfamilie die Olmeken gehören, besteht kaum die Hoffnung, die Schrift zu entziffern.

Auch Ziffern waren bekannt: die Ziffern 1-4 wurden durch die entsprechende Anzahl von Punkten dargestellt und die 5 als waagerechten Strich, alle weiteren Zahlen waren dann eine Kombination beider Zeichen. Wahrscheinlich haben sie auch die komplizierten Kalendersysteme erfunden.

Außerdem waren sie die Schöpfer des Zeremonialzentrums und seiner Bestandteile: die Pyramide, die alle Bauten überragt, der viereckigen, von Plattformen eingefaßten Plätze und des Ballspielplatzes. Es ist einigermaßen logisch, daß der Kautschukball zum zeremoniellen Ballspiel an einem Ort erfunden wurde, wo Kautschuk auch vorkommt.“ (Aus: Die Geschichte der Indianer Amerikas, von Antje Baumann. Die Olmeken / La Venta-Kultur)

Ich denke, dass mit dem 100.00 Jahre alten Malutensil alles zusammenpasst.

Die uralte Hochkultur der Kartenzeichner.

Die uralte Hochkultur der Pyramidenbauer.

Die Auswanderung nach Südamerika.

Der 16.000 Jahre alte Schädel in Brasilien.

Die 3.500 Jahre alte erste Hochkultur in Amerika und die erste Schrift in Amerika der Olmeken

Dann steht jetzt noch die Frage nach Atlantis offen. Viele Archäologen glauben ja noch, in Santorin Atlantis zu finden. Aber das denke ich nicht. Dann hätte Platon doch nicht geschrieben „jenseits der Säulen des Herakles“ (hinter Gibraltar) und Santorin wäre in der griechischen Mythologie viel mehr verbreitet und Plinius hätte es nicht bestritten.

Platon beschreibt Atlantis größer als Südasien und das bekannte Afrika zusammen. Dabei muss man wissen, dass die Antarktis doppelt so groß ist, wie Europa. Noch eine Übereinstimmung. Es muss ein großer Kontinent gewesen sein, und da ist vor 10.000 Jahren keiner untergegangen, das wüssten die Geologen. Amerika, Grönland und Australien stehen auch noch, nur die Antarktis ist unter Eismassen begraben.

Nach Platon ist Atlantis 9.660 untergegangen und nach Dr. Christine Pellech war sie vor 10.000 Jahren noch eisfrei. Die Cheops Pyramide hat einen Sichtkanal, der auf den Orion, wo er im Jahr 10.500 stand, weist. Auch in Angkor Wat gibt es diesen Hinweis, in Mexiko und in Stonehenge.

„Solon habe die Kunde von Atlantis aus Ägypten mitgebracht, wo er in Sais von einem Priester der Göttin Neith erfahren habe (Tim. 23e). Dieser Priester habe ihm die Mitteilungen aus „geheiligten Schriften“ übersetzt“. (Wiki)

Es muss sich um einen weit entfernten inselartigen Kontinent handeln (Das legendäre Atlantis und wie Google Earth es wieder versenkt hat (Videos)).

„Die weiten Ebenen der großen Inseln seien äußerst fruchtbar gewesen, exakt parzelliert und durch künstliche Kanäle mit ausreichend Wasser versorgt. Durch Ausnutzung des Regens im Winter und des Wassers aus den Kanälen im Sommer seien zwei Ernten jährlich möglich gewesen „ (Wiki)

Es muss sich um eine 10.000 Jahre alte Hochkultur handeln und da ist nur Südafrika denkbar. Die eisfreie Antarktis ist der richtige Standort, damit eine starke Seeflotte überall auf der Welt die Druiden und Priester erreichen kann und diese beeinflussten, aber warum, haben sie Provision von Osiris bekommen. Das wäre die nächste Frage.

Da Atlantis aber auch zwischen Amerika und Europa im Atlantik vermutet wird, existierte in der Antarktis wahrscheinlich eine uns bis heute unbekannte hochentwickelte Zivilisation…

http://www.pravda-tv.com/2017/01/die-erste-zivilisation-waren-pyramidenbauende-suedafrikaner-vor-16-000-jahren-war-das-auch-atlantis-videos/

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Gruß an die Archäologen

Der Honigmann

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….ganz anhören, resp. lesen lohnt sich und erklärt Einiges, was heutzutage in der Welt passiert und was noch möglich ist. Selbst die Vorhersagen des Alois Irlmaier bekommen einen Sinn.

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Und jetzt schaut euch an, was dieser Herr, in diesem Video beschreibt … Das ist ganz eindeutig das Selbe … Diese Leute planen genau das, was Irlmaier damals ganz klar gesehen hat … Man wird genau DAS machen … Schaut euch das Video ab Minute 6:20 an …..

Alois Irlmaier

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….danke an Annette Sch.

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Gruß an die Zukunft

Der Honigmann

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Es ist interessant, dass der Pisa-Schock in den letzten Jahren zu vermehrten Pilgerreisen von Bildungspolitikern nach Finnland beziehungsweise Skandinavien führte. Aber vieles von dem, was da passiert, entspricht exakt den reformpädagogischen Postulaten, wie sie in den 20er Jahren in Deutschland entwickelt wurden.

Wunsch, Dr. AlbertEin Beitrag von Dr. Albert Wunsch

Die Fakten sprechen für sich: Zu viele Kinder und Jugendliche wachsen ohne eine altersgemäße – durch Fördern und Fordern – geprägte Zuwendung in guter Begleitung auf. Chefs beklagen zu viele begrenzt einsatzfähige Mitarbeiter und die Hochschulen vermissen grundlegende Kenntnisse bei den Studierenden. Entweder wurden sie im bisherigen Leben zu umfangreich verwöhnt, indem möglichst viele Unannehmlichkeiten beziehungsweise Herausforderungen von ihnen fern gehalten werden, oder sie wurden vernachlässigt, weil sie zu umfangreich – vor allem emotional – in der Selbstüberlassung aufwuchsen. So kann keinesfalls das wichtige Urvertrauen als Basis einer soliden Selbstwirksamkeit wachsen.

Wenn dann auch noch ergänzend zu stark auf die Ausbildung Wert gelegt wird, bleibt meist die Seele der Kinder als Basis eines guten sozialen Miteinanders auf der Strecke. Anstelle von Empathie wächst dann eine Mischung aus Apathie und Egoismus. Der Druck auf die Kinder wird dann unerträglich. So nehmen in meiner Beratungspraxis die Fälle von überforderten 13 bis 18-jährigen (Mädchen) zu. Wenn eine Gesellschaft auch ihre Kinder dem Leistungsbegriff zu stark unterwirft, wird die Situation unerträglich.

Diese Entwicklung hat der Kinder- und Jugendpsychiater Michael Schulte-Markwort vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf über seinem Buch (2015) Burnout-Kids. Wie das Prinzip Leistung unsere Kinder überfordert, aufgegriffen: „Sie kommen aus der Schule und lernen. Sie sagen Treffen mit Freunden ab und lernen. Für sie zählt nur die Note Eins in jedem Test und ein sehr gutes Abitur. Spielen? Spaß? Gute Laune? Selten. Was auf den ersten Blick nach vorbildlichen Schülern klingt, bereitet vielen Eltern Sorgen.“ Für Schulte-Markwort kann nur eine gesamtgesellschaftliche Wertedebatte das Problem entschärfen. „Wir müssen uns fragen: Muss es wirklich immer mehr sein? Muss die Latte wirklich immer höher liegen?“

Die Stressreaktion von Krippenkinder ist so hoch wie bei Managern

Wenn ein Baby bzw. Kleinkind zu viel Zeit in einer Krippe verbringt, fehlt ihm zu umfangreich die mütterlich/elterliche Geborgenheit. So wurde über Speicheltests festgestellt, dass Krippenkindern eine so hohe Stressreaktion zeigten, wie diese bei Managern häufig üblich ist. Das müsste bei den Eltern alle Warnsirenen schrillen lassen.

Weiterhin kommt es auf die Art der Berufstätigkeit an. Denn je stärker diese – was die Zeiten und Tätigkeitsorte angeht – fremdbestimmt ist, je weniger wird dies den emotionalen Bedürfnissen des Kindes nach Nähe entsprechen. Ein 6-jähriges Mädchen: „Mama, jetzt möchte ich mit dir schmusen, nicht übermorgen.“ Natürlich kann sich auch bei Kindern berufstätiger Eltern Resilienz entwickeln, aber die Rahmenbedingungen sind meist ungünstiger.

Wie sich eine fehlende Stabilität des Ichs bemerkbar macht

Wenn Kinder laut eigener Einschätzung als überbehütete Prinzen oder Prinzessinnen in die Welt hineingeboren wurden, dann fehlt diesen in der Schule der umsorgende Hofstaat. In einer kleinen Auseinandersetzung mit anderen Kindern fühlen sie sich sofort angegriffen und bei kleinen Leistungsanforderungen überfordert, weil ihre Ich-Stärke unterentwickelt ist.

Auch beim ‚Koma-Saufen’ wird ein fehlendes Rückgrat deutlich, wenn die Instabilen laut „weiter, weiter“ grölen, wo ein klares STOPP erforderlich wäre. Im Beruf zum Beispiel führt fehlende Ich-Stärke häufig zum Wegducken, wenn klare Reaktionen einzubringen wären. Ein Kurz-Fazit: ‚Der instabile Mensch ist die Quelle fast aller Konflikte’!

Fehlende Ich-Stärke führt immer dazu, klare Positionen vermeiden zu wollen, bei Politikern, Medienvertretern, Chefs, Mitarbeitern usw. Das hat einen hohen Preis, weil dann niemand die Verantwortung für Entscheidungen übernehmen möchte.

Weiterhin sind instabile Menschen, wenn sie zum Beispiel einem übertragenen Arbeitsaufkommen subjektiv oder objektiv nicht nachkommen können und dies nicht verdeutlichen, hochgradig Burn-out-gefährdet. Und die Folgekosten dieser Erschöpfungsdepression summieren sich für die Krankenkassen und den Wirtschaftsstandort insgesamt – unabhängig vom Leid der Betroffen – Jahr für Jahr in Millionenhöhe. Das ist Ressourcen-Vernichtung auf hohem Niveau.

Was von Seiten des Staates passieren muss

Der Staat hat die Aufwachsbedingungen seiner ‚Keimzelle Familie’ viel qualifizierter zu fördern. Dabei sind jene Familien, welche eine gute Erziehungsleistung einbringen, zusätzlich finanziell zu fördern. Familien dagegen, welche das Mangelhafte vermehren, sind gezielt in die Pflicht zu nehmen, ihre Fähigkeits-Voraussetzungen zu verbessern.

Dies kann beispielsweise durch eine fordernd-fördernde sozialpädagogische Familienhilfe, eine offensivere Beratungspraxis mit klar definierten Zielvereinbarungen und deren Überprüfung sowie gerichtlich verordneten Erziehungsseminaren erfolgen. Schließlich müssen in Flensburg Punkte produzierende Autofahrer auch nach einer entsprechenden Negativbilanz eine Nachqualifikation erbringen, um wieder ans Steuer gelassen zu werden.

Auch in der Berufswelt bleiben – bei Chefs mit Rückgrat – Mängel auch nicht folgenlos für den Verursacher. So darf das Abtauchen von Eltern als Erstgaranten einer guten Erziehung nicht mehr von Kitas und Schulen einfach hingenommen werden, weil sonst der Staat eine Beihilfe zum Versagen leistet.

Auf das Schulsystem und Berufsleben bezogen, müsste die Förderung von Ich-Stärke eine selbstverständliche Querschnitts-Aufgabe mit hoher Priorität sein. Denn wenn in einer Gesellschaft immer mehr Eltern Probleme schaffen, dann hat der Staat nicht die Hauptaufgabe, die dadurch entstehenden Folgekosten zu übernehmen, sondern für deren Abhilfe zu sorgen.

Würde das momentane System im Umgang mit desolaten Erziehungssituationen auf den Abgas-Skandal übertragen werden, könnten sich die Auto-Konzerne als Problem-Produzenten ruhig zurücklehnen, weil der Sozialstaat in seiner großen Fürsorglichkeit fraglos die Folgekosten übernehmen würde.

Warum die Subvention von Kindertagesstätten nicht die richtige Maßnahme ist

Jede Subvention birgt die Gefahr, dass die Eigenverantwortung auf der Strecke bleibt, ob im Wirtschaftsbereich oder im Feld der Erziehung. Weiterhin ist mit Subventionen verbunden, dass die realen Kosten nach kurzer Zeit gar nicht mehr im Blick sind.

Wenn zum Beispiel ein Krippenplatz zu 80 Prozent subventioniert wird, in manchen Städten gibt es diesen schon zum Null-Tarif, dann gerät völlig aus dem Blick, dass er monatlich Kosten in Höhe von 1.200 bis 1.400 Euro verursacht. Eine Folge ist fehlende Wertschätzung bei gleichzeitigem Anspruchswachstum.

Eine weitere Folge ist, dass so ca. 65 Prozent der Eltern, welche für ihre Kinder selber gut sorgen und nicht die Krippe nutzen, leer ausgehen. Und dass die Millionärsfamilie und andere Familien mit überdurchschnittlichem Einkommen monatlich ein pralles Geschenk erhalten, wofür aber, wie es normalerweise bei Geschenken üblich sein sollte, kein Dank erfolgt, ist ein weiterer ‚Nebeneffekt’. Politiker, welche dauernd nach einer ‚Reichen-Steuer’ rufen, sollten erst mal hier die eigene Subventions-Politik überprüfen.

Die sinnvollste Alternative ist, dass alle Eltern in Ergänzung zum Kindergeld für Krippe und Kindergarten jährlich einen Scheck erhalten, welcher bei maximal 80 Prozent der Durchschnittskosten liegen sollte. Wird dieser nicht in die Krippe oder den Kindergarten gebracht, wird er automatisch ‚eins zu eins’ pro Jahr den eigenen Rentenanspruch erhöhen. So wäre eine Gleichbehandlung erreicht.

Gleichzeitig würde die Chance auf Wertschätzung dieser Leistung stark erhöht. Dauerkritiker würden nicht über einen Geldfluss in Richtung Flachbildschirme und Bierkonsum sinnieren und der Scheck würde rein optisch klar machen, um welche Kosten es monatlich geht. Ein Super-Beitrag zur Steuer-Ausgaben-Transparenz. Und für jene Familien, die auch mit den 20 Prozent Eigenleistung Probleme haben, gibt es auch heute schon die entsprechenden finanziellen  Hilfen.

Seit dem Pisa-Schock richten alle ihren Blick auf Skandinavien

Es ist interessant, dass der Pisa-Schock in den letzten Jahren zu vermehrten Pilgerreisen von Bildungspolitikern nach Finnland beziehungsweise Skandinavien führte. Aber vieles von dem, was da passiert, entspricht exakt den reformpädagogischen Postulaten, wie sie in den 20er Jahren in Deutschland entwickelt wurden.

So hat schon Georg Kerschensteiner – einer der Protagonisten dieser Bewegung – herausgefunden, dass mit dem Entwurf und Bau eines Kaninchenstalls – inkl. anschließender Tierpflege – alle wichtigen Schulfächer bzw. Bildungsziele erfasst werden können. Und am Wochenende hatte ich eine Fortbildung zur Thema: „Mensch und Digitalisierung“, wo durch Prof. Dr. Jörg Müller-Lietzkow die Übertragung dieses Gedankens in unsere Zeit vorgenommen wurde.

Morgens findet in der Schule ein digital begleiteter Sportunterricht statt und anschließend werden exakt diese Daten für die Fächer Biologie, Physik, Chemie, Mathematik genutzt und die Ergebnisse im Deutsch- oder Englisch-Unterricht zu einer Projektarbeit zusammengefasst. Im Gegensatz zu einem Abfüttern mit partikularem Wissen wird so wird ganzheitliches Lernen als Sinneinheit erfahren.

Copyright: Dr. Albert Wunsch, 41470 Neuss, Im Hawisch 17

Dr. Albert Wunsch ist Psychologe, Diplom Sozialpädagoge, Diplom Pädagoge, Kunst- und Werklehrer sowie promovierter Erziehungswissenschaftler. Bevor er 2004 eine hauptamtliche Lehrtätigkeit an der Katholischen Hochschule NRW in Köln (Bereich Sozialwesen) begann, leitete er ca. 25 Jahre das Katholische Jugendamt in Neuss. Im Jahre 2013 begann er eine hauptamtliche Lehrtätigkeit an der Hochschule für Ökonomie und Management (FOM) in Essen / Neuss. Außerdem hat er seit vielen Jahren einen Lehrauftrag an der Philosophischen Fakultät der Uni Düsseldorf  und arbeitet in eigener Praxis als Paar-, Erziehungs-, Lebens- und Konflikt-Berater sowie als Supervisor und Konflikt-Coach (DGSv). Er ist Vater von 2 Söhnen und Großvater von 3 Enkeltöchtern.

Seine Bücher: Die Verwöhnungsfalle (auch in Korea und China erschienen), Abschied von der Spaßpädagogik, Boxenstopp für Paare und: Mit mehr Selbst zum stabilen ICH – Resilienz als Basis der Persönlichkeitsbildung, lösten ein starkes Medienecho aus machten ihn im deutschen Sprachbereich sehr bekannt. Weitere Infos: www.albert-wunsch.de

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Gruß an die Familien

Der Honigmann

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Mit der Frage von Wiedergeburt und Wiederverkörperung haben sich im Westen so bedeutende Denker wie Pythagoras, Plato, Hume, Kant und Schopenhauer auseinandergesetzt.

 Den Befürwortern des Reinkarnationsgedankens wird immer wieder vorgeworfen, die Beispiele von Wiedergeburt, wie sie von Forschern wie Ian Stevenson und anderen dokumentiert wurden, spielten sich nur in Asien ab, wo sie sich einer ernsthaften Überprüfung entzögen und vom Umfeld, aufgrund religiöser Überzeugung, ohnehin gefördert würden.

Das dem nicht so ist, zeigen fünf der unteren sechs Fälle:

1. Die Pollock-Zwillinge

Die Wiedergeburt der Schwestern Gillian und Jennifer Pollock hat der kanadische Psychiater und Begründer der Reinkarnationsforschung, Ian Stevenson (†88), 1997 in einem umfassenden Bericht publik gemacht. Die beiden Mädchen wurden am 4. Oktober 1958 als eineiige Zwillinge geboren.

Ihre Eltern John und Florence Pollock hatten bereits mehrere Kinder, zwei davon – Joanna (†11) und Jacqueline (†6) – wurden jedoch knapp eineinhalb Jahre zuvor von einem Auto getötet. Als die Zwillinge sprechen lernten, hörten ihre Eltern, wie sie über den Unfall ihrer verstorbenen Schwestern redeten.

In seinem Bericht nennt Stevenson weitere Aussagen und Beispiele von Wiedererkennung. Auch äusserliche Merkmale liessen sich feststellen: Ein Muttermal auf Jennifers Stirn entsprach einer Narbe, die Jacqueline hatte und ein anderes Muttermal auf ihrer linken Hüfte hatte die Tote an der gleichen Stelle (Reinkarnation: Über 3.000 Fälle sprechen Bände! (Videos)).

Ausserdem hatten die Mädchen ein panische Angst vor Fahrzeugen – weil sie damals von einem Auto getötet wurden.

2. Der Junge, der schon einmal lebte

Der damals 6-jährige Cameron Macaulay war überzeugt, in diesem weissen Haus auf der schottischen Insel Barra gewohnt zu haben, wie «The Sun» 2006 berichtete. Obwohl er noch nie dort war, konnte sich der Bub genau an den Ort und auch an seine frühere Familie erinnern.

Zusammen mit seiner Mutter Norma und den auf Reinkarnation spezialisierten Psychologen Dr. Jim Tucker flog Cameron auf die Insel, die rund 250 Kilometer entfernt von seinem Zuhause an der schottischen Küste liegt.

Nach der Landung war alles so, wie es der Sechsjährige beschrieben hatte und auch das Haus wurde schnell gefunden. Camerons «alte Familie» lebte nicht mehr hier, aber der Bub kannte jedes Detail innerhalb der weissen Wände. Seine Geschichte wurde schliesslich in der Dokumentation «The Boy Who Lived Before» (Der Junge, der schon einmal lebte) verfilmt (Nahtoderfahrungen: 250 Jahre alte medizinische Beschreibung).

3. Bub war früher Frau

Mehrere internationale Medien berichteten im Februar 2015 über den 5-jährigen Luke Ruehlman aus dem US-Bundestaat Ohio. Alles begann damit, dass der kleine Bub seine Lieblingspuppe «Pam» nannte. Auf die Frage seiner Mutter Erica, warum sie genau diesen Namen bekam, habe Luke gemäss «Fox2Now» geantwortet: «Ich war Pam.»

Er sei gestorben und von Gott wieder auf die Erde geschickt worden. «Als ich aufwachte, war ich ein Baby – und du nanntest mich Luke.» Sein früheres Leben in Chicago hätte er bei einem Hausbrand verloren.

Seine Mutter glaubte nicht, dass er alles erfunden hatte und fand bei ihren Nachforschungen heraus, dass 1993 eine Pamela Robinson während eines Feuers im Paxton-Hotel in Chicago starb. Ausserdem erkannte Luke die Verstorbene auf einem Foto (Reinkarnation: Fünfjähriger erzählt von seinem früheren Leben als Hollywoodschauspieler (Video)).

4. Der erschossene Soldat

Edward Austrian fürchtete sich als kleiner Junge vor dunklen, regnerischen Tagen. Zudem klagte er oft, dass «der Schuss schmerzt», wenn ihm der Hals wehtat. Mit vier Jahren erzählte er seiner Mutter immer wieder sehr detaillierte Geschichten aus dem 1. Weltkrieg, die er selbst erlebt haben will.

Als der Bub plötzlich eine Schwellung am Hals bekam, sollten ihm zuerst die Mandeln und dann das Geschwür entfernt werden. Nach der erste Operation sagte er zu seiner Mutter: «Mein Name war James, ich war 18 Jahre alt – in Frankreich. Wir gingen immer weiter durch den Schlamm. (…) Dann hörte ich hinter mir einen Schuss. Ich ging zu Boden. Ich fühlte wie sich mein Hals mit Blut füllte.»

Ohne weiteren Eingriff verschwand die Schwellung an seinem Hals. Die Ärzte hatten dafür keine Erklärung. Auch seine Erinnerung an das frühere Leben verblasste (Am Abgrund zur Hölle: die dunkle Seite von Nahtoderfahrungen).

Video:

 5. Der abgestürzte Pilot

Ab seinem zweiten Lebensjahr hatte James Leininger immer den gleichen Albtraum: Er stürzt in einem brennenden Flugzeug vom Himmel. Von seinen Eltern darauf angesprochen, gab der Kleine mehr Details preis (Reinkarnation: Junge (4) erinnert sich, wie er im Vorleben aussah – Indizienbeweise für ein Leben nach dem Tod (Videos)).

Er habe eine «Corsair» geflogen, die von den Japanern abgeschossen wurde. Gestartet sei er vom Flugzeugträger «Natoma». Seine Mutter Andrea glaubte, es seien Erinnerungen an ein früheres Leben, sein Vater war viel misstrauischer. Doch im Internet fand Bruce Leininger heraus, dass im 2. Weltkrieg tatsächlich dieser US-Flugzeugträger im Einsatz war.

Ausserdem konnte sein Sohn 50 Namen nennen, die allesamt als gefallene Kameraden bestätigt werden konnten. Seine Eltern schrieben die unglaubliche Geschichte im Buch «Soul Survivor» nieder. Einen ausführlicheren Artikel findest du hier.

Video:

 7. Tang Jiangshan

Das Magazin «Oriental Woman» schrieb 2002 über einen chinesischen Jungen namens Tang Jiangshan aus der Provinz Hainan. 1979 soll er im Alter von drei Jahren plötzlich zu seinen Eltern gesagt haben, dass er nicht ihr Sohn sei: «Ich hiess in meinem frühren Leben Chen Mingdao und mein Vater wurde Sandie genannt. Wir wohnten in Danzhou, nahe der Küste.»

Er sei während der Kulturrevolution durch Schwertverletzungen und Schüsse getötet worden, eine Narbe auf seinem Bauch sollte seine Behauptung unterstützen (Reinkarnation: Stammen Geburtsmale aus vergangenen Leben?). Als Sechsjähriger brachte er seine Eltern dazu, ihn zum 160 Kilometer entfernten Ort zu bringen, in dem er in seinem früheren Leben zuhause gewesen sein will.

Schnell fand er «seinen Vater» und erkannte auch viele andere Verwandte sowie seine damalige Freundin wieder. Der Bub überzeugte alle von seiner Wiedergeburt und hatte seitdem eine zweite Familie, die er jedes Jahr besuchte.

Gemäß Umfragen glauben heute rund 70% der Bevölkerung im deutschsprachigen Raum an eine Weiterexistenz der Seele nach dem Tod, und bereits rund 35% glauben überdies, daß wir uns im Sinne der Wiedergeburts- bzw. Reinkarnationslehre neu verkörpern können.

Diese Zahlen sind steigend: Immer mehr Menschen, insbesondere aus der jüngeren Generation, interessieren sich für die Idee der Seelenwanderung und möchten mehr darüber erfahren.

Dies beweist, daß der Reinkarnationsgedanke in unseren Breitengraden aufgehört hat, ein unhinterfragbares Glaubensbekenntnis oder ein fremdes Gedankengut zu sein. Er verläßt allmählich die esoterisch-religiöse Sphäre und ist dabei, in eine anerkannte empirische Theorie überzugehen (Wissenschaftliche Studie an 2000 Patienten zeigt: Leben nach dem Tod ist real).

Denn auch immer mehr wissenschaftliche und parapsychologische Untersuchungen und Forschungsergebnisse legen seine Gültigkeit nahe, ebenso wie unzählige Fallbeispiele und Erlebnisberichte von Menschen mit konkreten «Wiedergeburtserinnerungen».

Keine andere Theorie des Lebens ist imstande, die Aussagen dieser Menschen einfacher und einleuchtender zu erklären als die Lehre der Reinkarnation (Lehre der Reinkarnation und das 5. Konzil von 553 in Konstantinopel (Videos)).

Diese wird zudem auch aus kulturhistorischer Sicht bestätigt. Denn die Überzeugung, daß unser menschliches Leben mit dem Tode des physischen Körpers nicht beendet ist, gehört zum universellen Urwissen der Menschheit und ist in der einen oder anderen Form in jeder zivilisierten Tradition zu finden.

http://www.pravda-tv.com/2016/12/6-unglaubliche-reinkarnations-faelle-videos/

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Gruß an das Urwissen

Der Honigmann

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Kann man der Zeit ein Schnippchen schlagen? Gibt es Plätze auf unserer Erde, wo mit „Sesam öffne Dich“ ein „Zeitportal“ aktiviert werden kann? Wundersame Orte wie das berüchtigte „Bermudadreieck“, wo die Uhren angeblich manchmal anders ticken? Das klingt unglaublich.

 Gleich ein ganzes Dutzend übersinnlicher Pforten in die Anderswelt, soll es in der Alpenregion Salzburg geben, eingebettet zwischen den Ortschaften Grödig und Berchtesgaden. Hier im deutsch-österreichischen Grenzgebiet erhebt sich majestätisch der sagenumwobene Untersberg. Die Bergregion umfasst rund 70 km².
Höchster Gipfel ist der „Bayerische Hochthron“ mit 1973 Meter. Wissenschaftliche Erkundungen durch Alpinisten und Höhlenforscher folgten erst im 19. Jahrhundert. Bisher wurden mehr als 400 Höhlen entdeckt. Etliche der teils kilometerlangen und weit verzweigten Hohlräume sowie schwer zugänglichen Schluchten sind nach wie vor unerforscht.

Um das „Innenleben“ des Unterbergs ranken sich seit uralten Zeiten kuriose Sagen. Man erfährt von Leuten, die angeblich Kontakte mit Zwergen und spukhaften Gestalten hatten. Menschen sollen im Inneren des Untersbergs ein Zauberreich erblickt haben, von dem sie später nach ihrer Rückkehr in die reale Welt in märchenhaft anmutenden Schilderungen zu berichteten wussten (Trotz neuer Entdeckung: Das Rätsel um das „Bermuda-Dreieck“ bleibt ungelöst).

Anomalien im Raum-Zeit-Gefüge

Sind diese Überlieferungen immer bloß Fantasy, Halluzinationen und fehlgedeutete Naturerscheinungen? Oder könnte doch mehr dahinter stecken? Sind Anomalien im Raum-Zeit-Gefüge für die auftretenden Phänomene verantwortlich? Spekuliert wird darüber schon lange.

Einige Sagen erzählen von geheimnisvollen Türen auf Felswänden, die selten sichtbar werden und wenn, dann sogleich wieder verschwinden. Einer, der ein solches „Stargate“ gesehen haben will, ist ein Holzknecht namens Ellhammer Hiesl. Als er einst den Untersberg bestieg, sei plötzlich vor ihm ein großes, eisernes Tor sichtbar geworden.

Der Mann vermutete, dass es in einen unterirdischen Gang führte. Er versuchte es zu öffnen, besaß aber nicht die nötige Kraft dazu. Er beschloss seine Kameraden um Hilfe zu bitten, stieg vom Berg wieder ab und erzählte im Tal seinen Freunden von der Entdeckung. Ausgerüstet mit Äxten und Brechstangen kehrten sie gemeinsam zurück an jene Stelle, wo das Tor erschienen war.

Doch so lange sie auch suchten, die eiserne Türschwelle war nicht mehr zu finden. Der österreichische Mythenforscher Albert Depiny hat zahlreiche Untersberg-Sagen gesammelt. In vielen davon wird das Zeitphänomen übereinstimmend beschrieben:

Menschen werden von kleinwüchsigen Wesen in das Innere des Untersbergs gelockt und verschwinden spurlos. Wenn sie dann wieder zum Vorschein kommen, behaupten sie, ihre alt vertraute Umgebung völlig verändert vorgefunden zu haben. Während sie sich nämlich im Zauberreich des Berges aufgehalten hätten, seien draußen Tage, Wochen oder Jahrzehnte vergangen (Das Zeitloch im Untersberg oder das „Herz-Chakra Europas“ (Videos)).

Aberglaube aus früheren Zeiten? Ein aufgeklärter Mensch von heute kann doch solche Märchen nicht ernst nehmen – oder?

Die Lazarus-Handschriften

Was beim Untersberg-Phänomen stutzig macht: Die behaupteten Begegnungen mit fremden Wesen und wahrgenommene Zeitverschiebungen wiederholen sich seit vielen Jahrhunderten bis in die Gegenwart. Was dabei noch auffällt: Die Erlebnisberichte erinnern vielfach an die „Lazarus-Geschichte“. In ihr könnte der Schlüssel zur Wahrheit liegen.

Die Handlung wird je nach Bild- und Handschrift in die erste Hälfte des 16. oder 17. Jahrhunderts verlegt. Die Dokumente lagern im „Salzburger Museum“, im „Salzburger Landesarchiv“ oder befinden sich in Privatbesitz. Soweit bekannt existieren 18 Versionen, die alle erst im 18. Jahrhundert niedergeschrieben worden sind.

Der Kern der Erzählungen ist immer gleich: Ein Mönch führt Lazarus ins Berginnere, wo ihm eine verborgene Welt offenbart wird. In allen Fassungen bezieht sich das Geschehen auf weit zurückliegende Ereignisse. Demnach könnten ältere Urtexte existiert haben. Ob verschollen, noch nicht entdeckt oder vernichtet, sei dahingestellt.

Aus den erhaltenen Quellen geht deutlich hervor, dass mit Lazarus jedes Mal der Gehilfe des Stadtschreibers von Bad Reichenhall die Hauptperson der Erzählung ist. Sein Vorname ist und bleibt stets Lazarus. Sein Nachname lautet meist Günzner. In andere Niederschriften wird er Gitschner, Eitzner oder Aigner genannt. Es heißt, im Alter von 65 Jahren, kurz vor seinem Ableben, soll Lazarus seine persönlichen Notizen mit den geschilderten Erlebnissen seinem Erben anvertraut haben.

Der deutsche Sagenforscher Leander Petzoldt bemerkt dazu: „Er hinterließ einen ehelichen Sohn Johann (einen zu Bergheim bei Salzburg ansässigen Bauern), der später jedem gern mitteilte, was sein Vater im Untersberg gesehen hatte.“ In der ältesten Handschrift mit dem Titel „Die Propheceyung, so im Undtersperg zu Reichenhall geschehen ist, im 1523. Jahr“ erzählt Lazarus Günzner in der Ich-Form.

Entgegen anderen Auslegungen bedeutet dies, der Autor berichtet aus erster Hand, ist selbst der Erzähler und gibt persönlich wieder, was er mit eigenen Augen gesehen hat und für wahr hält. Das spricht meines Erachtens dafür, dass Lazarus Günzner tatsächlich selbst der Verfasser der Texte ist.

Mehr noch: Lazarus nennt Personen, die mit ihm gemeinsam eine verblüffende Entdeckung auf dem Untersberg bezeugen. Die Chronik wird im „Salzburg Museum“ unter der Archivnummer „Hs. 2398“ aufbewahrt und enthält 21 Illustrationen. Neben der Pegius-Handschrift gelten die Aufzeichnungen von Lazarus Günzner als ältester Beleg zur Untersberg-Sage.

(Die Original Lazarus-Schrift)

Der silberne Code

Wir erfahren, dass der Stadtschreibergehilfe mit seinen Kollegen im Herbst über eine tiefe Klamm nahe dem Hochthron marschiert ist. Sie entdeckten eine Aushöhlung und staunten über eine mysteriöse Schrift, die mit silbernen Buchstaben in den Fels graviert war. Daheim diskutierten sie über Sinn und Inhalt, konnten sich aber keinen Reim daraus machen. Also wurde Lazarus Günzner neuerlich auf den Berg geschickt, diesmal allein, um eine exakte Abschrift auf Papier zurückzubringen.

Das macht Lazarus. Er findet die Stelle wieder und schreibt die Buchstabenkombination genau auf. In der ältesten Lesart erinnern die Zeichen und Symbole an einen geheimen Computercode. Er lautet: Was bedeutet der kryptische „Buchstabensalat“?

Sind sie lediglich Nonsens oder enthalten sie den Schlüssel zum Verständnis des Untersberg-Mythos? In späteren Fassungen fehlt der Abdruck der Geheimsymbole oder er wird im Sinne christlicher Glaubensvorstellung völlig verändert mit dem lateinischen Ausdruck ” S. V. R. G. E. T. S. A. T. U. M.“ wiedergegeben. „Surgetsatum“ steht für: „Aufgehen wird, was gesät worden ist.“

Davon ist in der Variante von Lazarus Günzner aber nichts zu lesen. In einer weiteren Auslegung heißt die Kombination: ” S. O. R. G. E. I. S. A. T . O. M.“ Beweggrund und Sinn dieser Text-Manipulation liegen im Dunkel der Geschichte. Wie immer man es dreht und wendet: Der echte Untersberg-Code wartet nach wie vor auf seine Enthüllung (Griff in den Überraum: Die Wahrheit über das Montauk-Projekt und Philadelphia-Experiment …).

Die Entdeckung der Spiegelwelt

Was geschah mit Lazarus nach beendeter Abschreibarbeit? Aus der Schrift erfahren wir, dass es zu spät für die Heimreise war. Die Nacht brach herein und Lazarus entschied sich in der Klamm zu übernachten. Als er frühmorgens am nächsten Tag erwacht, kommt es zu einer überraschenden Begegnung mit einem Mönch. Die Gestalt in der Kutte, weiß, wer der Schreiberling ist, denn sie begrüßt Lazarus mit seinem Namen, obwohl sich die beiden zuvor noch nie begegnet waren.

Der ominöse Mönch führt den verblüfften Lazarus in den Wunderberg, nachdem sich eine eiserne Felstüre geöffnet hatte. Beim Betreten des geheimnisvollen Labyrinths wird Lazarus nachdrücklich aufgefordert, während seines Aufenthalts im getarnten Höhlenreich stumm zu bleiben, selbst dann, wenn er von Bewohnern des Berginneren angesprochen werden sollte. Es ist nur erlaubt, mit dem Mönch Gespräche zu führen.

Dieser diktiert Lazarus, er soll sich alles, was er sieht, ganz genau merken. Und auch der Faktor „Zeit“ spielt wieder eine wesentliche Rolle, denn Lazarus muss wissen, dass es beim Eintritt in die Unterwelt exakt 7 Uhr ist. Warum ist das alles wichtig?

Wäre es bloß ein fiktiver, belangloser Märchentext, benötigt es dieser strengen Unterweisung nicht. Zumindest könnte der Geschichtenleser vom Autor erwarten, dass der Sinn dieser Belehrung auch erklärt wird. Lazarus Günzner schildert in seinen Aufzeichnungen, wie er von dem Ordensbruder immer weiter ins Höhlenlabyrinth des Untersbergs gelotst wird.

Dort kreuzen spukhafte Gestalten „aus einer anderen Zeit“ seinen Weg, er erblickt prächtige Gebäude, gelangt durch zwölf geheime Pforten zu sonderbaren Orten, wo er in Bibliotheken verweilt. Hier wird ihm aus alten Büchern mit fremden Schriftzeichen vorgelesen. Es sind düstere Zukunftsprophezeiungen, die Lazarus Günzner erfährt.

Alles wirkt auf ihn wie eine Projektion aus dem realen Leben. Und doch ist Lazarus die Sache nicht geheuer, denn er schreibt: „mich hat gedunckht, ich wer im Himmel“.

Ist Lazarus untergetaucht in eine getarnte „Spiegelwelt“, die parallel zur fassbaren Wirklichkeit existiert?

Zurück in die vertraute Realität

Die Handschrift vermerkt, dass Lazarus Günzner eine Woche im Untersberg verbrachte. In dieser Zeit muss er keinen Hunger leiden, er wird „wohl gehalten mit Essen und Trinckhen“, während die Untersbergbewohner selbst keinen Appetit verspüren.

Waren die wahrgenommenen Geschöpfe feinstofflicher Natur und benötigten deshalb keine Nahrung? Schließt man Schwindel, Halluzination und Traumerlebnis aus, dann ergeben sich drei Hypothesen, eine fantastischer als die andere.

Erstens: Lazarus Günzner hatte an der Todestür angeklopft, war klinisch tot, unternahm eine Seelenwanderung mit Geisterkontakten und kehrte danach wieder zu den Lebenden zurück.

Zweitens: Er ist einer Raumverzerrung zum Opfer gefallen, fiel unfreiwillig in ein „Zeitloch“ und fand sich als eine Art „Zeitreisender“ in einer anderen Dimension wieder.

Oder drittens: Parallelweltler, die zeitgleich zur bestehenden Realität existieren, manifestierten sich vor seinen Augen.

Erinnern wir uns: Lazarus wurde beim Eintritt in die Anderswelt untersagt, mit Untersberg-Bewohnern zu sprechen. Einzige Ausnahme: sein geistlicher Pförtner.

Die Chronik gibt keine Auskunft darüber, was passiert wäre, wenn Lazarus dieses Verbot gebrochen hätte. Wäre die Kausalität, eines der Grundprinzipien der Physik, verletzt worden? Hätte dies Konsequenzen gehabt für den geschichtlichen Ablauf?

Der Zeitreisende vom Untersberg

Auf dem Untersberg ticken die Uhren anders, ein sagenhaftes Geheimnis schlummert im Berg. Ein Geheimnis, das Wolfgang Stadler seit über 25 Jahren nicht mehr loslässt. In bislang drei Romanen schreibt der Bürmooser Autor und Abenteurer über seine unglaublichen Zeitreisen am Salzburger Hausberg. Zeitreisen, die tatsächlich möglich sein sollen.

Denn Stadler sagt, 60 Prozent seiner Geschichten entsprechen der Wahrheit. „Ich schildere meine Abenteuer als Romane, weil es sonst gleich heißen würde ,der Kerl spinnt doch’. Die Leser selbst sollen erahnen können, wo die Realität endet und die Fantasie beginnt.“

Menschen im Berg

Unermüdlich macht sich der 65-Jährige immer wieder auf zum Untersberg. Und er geht auch hinein. „Ich habe eine gut versteckte Metalltüre entdeckt, die in eine Station im Berg führt. Dort leben Menschen aus einer anderen Zeit.“ Im Buch schildert er Treffen mit einem General, der nach dem Zweiten Weltkrieg in der Station im Berg untergetaucht ist.

„Ich kann aber nie lange in der Station bleiben. Denn dort vergeht die Zeit 300 Mal langsamer als heraußen. Wenn ich etwas länger als einen Tag bleiben würde, wäre inzwischen ein ganzes Jahr vergangen“, erzählt Stadler, der seine Bücher unter dem Pseudonym Stan Wolf schreibt und im Brotberuf seine Stahlbaufirma in Hallein leitet.

Früher hätte der zweifache Familienvater eine solche Geschichte selbst nicht geglaubt. „Ich bin ein gelernter Techniker und glaube nur was ich sehen kann. Mittlerweile habe ich aber so viel Unfassbares erlebt, dass ich völlig offen bin für alles Mystische.“

Riesiges Dreieck

Die Zeitverzerrung in der Station sei die extremste, die er bis jetzt erlebt hat. „Es gibt aber an mehreren Stellen am Untersberg Zeitlöcher abseits der bekannten Pfade.“ So ein Zeitloch sei hundert Mal intensiver als eine Sonnenfinsternis. „Eben ist noch helllichter Tag und im nächsten Moment stockfinstere Nacht. Wer da keine Taschenlampe dabei hat, wird verrückt.“

Interessant sei auch die Form des Untersbergs. „Die meisten Leute wissen gar nicht, dass der Untersberg in Wirklichkeit ein riesiges dreieckiges Gebirge ist, wie eine Pfeilspitze, die nach Osten zeigt. Das sieht man erst vom Flugzeug aus“, sagt der begeisterte Pilot (Unterirdische Mysterien (Video)).

Mysteriöse Steine

Auf der Suche nach einer Erklärung für das Zeitphänomen, ist der Hobby-Archäologe – der sich gerne wie Indiana Jones kleidet – viel auf Reisen. „Ich war schon 33 Mal in Ägypten. In der Wüste und in der Cheops-Pyramide habe ich zwei schwarze Osiris-Steine entdeckt. Der Legende nach hat ein Tempelritter einen solchen Stein im Untersberg in einer Höhle versteckt. Diese Höhle habe ich gefunden und auf einem großen Podest lag der schwarze Stein. Vielleicht hat das etwas mit dem Phänomen zu tun.“

Immer näher kommt Wolfgang Stadler dem Geheimnis vom Untersberg…

http://www.pravda-tv.com/2016/12/zeitportal-in-die-anderswelt-der-untersberg-code-video/

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Gruß an das Unbekannte

Der Honigmann

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Ohne sie würden viele Pflanzen keine Früchte tragen: Bestäuberinsekten wie Bienen und Hummeln sind für die Natur, aber auch für uns überlebenswichtig. „Drei Viertel der weltweiten Pflanzennahrung profitiert von der Tierbestäubung“, erklärt Simon Potts von der University of Reading.

 „Wir müssen die Bestäuber daher schützen, um auch unsere Nahrungsversorgung zu sichern.“ Doch diese so wichtigen Helfer sind in Gefahr: Pestizide, Parasiten, Monokulturen und Schadstoffe haben vor allem in Nordamerika und Europa zum rasanten Schwund der Bestäuberinsekten geführt.
Angesichts dieser bedrohlichen Lage schlägt ein internationales Forscherteam Alarm – und bietet gleichzeitig Lösungen an. Denn die Forscher haben einen Zehn-Punkte-Plan entwickelt, mit dem in Zukunft Bienen, Hummeln und Co vor dem weiteren Niedergang bewahrt werden könnten.

„Wir fordern die Regierungen auf, unsere Vorschläge anzusehen und zu überlegen, ob sie nicht diese Änderungen einführen wollen, um Bestäuberinsekten zu fördern und zu schützen“, sagt Lynn Dicks von der University of East Anglia.

Pestizide und Vielfalt im Fokus

Ein Schwerpunkt des Zehn-Punkte-Plans sind Pestizide und andere Agrochemikalien. „Eine Verschärfung der internationalen Richtlinien zum Pestizideinsatz sollte Priorität haben“, sagt Dicks.

„WHO und FAO haben Jahre daran gearbeitet, einen globalen Verhaltenskodex für das Pestizidmanagement zu erarbeiten, aber viele Länder halten sich nicht daran. Das bedeutet, dass noch immer verbreitet Pestizide eingesetzt werden, die für Bienen, Vögel und selbst Menschen giftig sind.“ (Bayer AG stellt »Verhütungsmittel« für Bienen her)

Ein weiterer Fokus liegt auf einer naturnäheren, vielfältigeren Felderwirtschaft. „Die Landwirtschaft ist zwar in Teilen für den Rückgang der Bestäuber verantwortlich, sie kann aber auch Teil der Lösung sein“, so Dicks.

„Sie kann die Landschaft so bewirtschaften, dass sie Bestäubern Nahrung und Zuflucht gibt – solche Praktiken sollten gefördert werden.“ (Bienen: Pestizide im Honig – Forscher entdecken neuen Neonikotinoid-Mechanismus (Video))

Konkret sind die zehn Punkte:

  • Verschärfung der Kontrollstandards für Pestizide
  • Förderung von integriertem Pflanzenbau. Bei dieser Praxis werden Pestizide nicht mehr vorbeugend eingesetzt, wie bei der konventionellen Landwirtschaft üblich, sondern nur bei konkretem Befall der Pflanzen.
  • Gezielte Entwicklung von Anreizen, beispielsweise durch Versicherungsmodelle, die Landwirte dazu animieren, biologische Methoden statt Agrochemikalien einzusetzen.
  • Bei Bewertung und Zulassung von gentechnisch veränderten Nutzpflanzen müssen künftig auch indirekte und nichttödliche Auswirkungen auf die Natur berücksichtigt werden.
  • Unterstützung für vielfältige, nicht auf Monokulturen beruhende Felderwirtschaft, beispielweise in Form von Subventionen.
  • Einrichtung und Erhaltung einer grünen Infrastruktur in ländlichen und urbanen Umgebungen. Diese besteht aus einem Netzwerk von insektenfreundlichen Lebensräumen, die Bienen und Co Rückzugsräume und Verbreitungskorridore bieten.
  • Bestäubung sollte stärker in der Ausbildung und in Informationssystemen für Landwirte berücksichtigt werden. Nur wenn sie die Bedeutung der Bestäuberinsekten auch für ihren Ertrag kennen, werden sie ihre Praxis entsprechend anpassen.
  • Bessere Langzeit-Überwachung der Bestände von Bestäubern und der Bestäubung.
  • Gezieltes und kontrolliertes Einsetzen von Bienenstöcken und anderen vom Menschen gemanagten Bestäubern.
  • Mehr finanzielle Förderung der Forschung zu ökologischer und naturgerechter Landwirtschaft

„Wir hoffen, dass wir mit diesem Maßnahmenplan die Entscheider zum Handeln animieren können, bevor es zu spät ist“, betont Potts. Ob allerdings die Politik die Warnungen und Vorschläge der Wissenschaft ernst nimmt und umsetzt, bleibt abzuwarten.

http://www.pravda-tv.com/2016/12/schuetzt-die-bestaeuberinsekten-zehn-punkte-plan-fuer-biene-und-co/

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Gruß an Biene & Co.

Der Honigmann

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Eigener Kommentar der Kräutermume:

Nach dem Orginal – Kalender mit noch 13 Monaten mit je 28 Tagen haben wir dieses Jahr  vom 12. – 15.12.2016 die richtige Winter-Sonnen-Wende.

Es ist ein Tag (Licht),- sowie auch ein Mondfest (Nacht) und dauerte während der gesamten Vollmondphase bis zur ersten abgenommenen Mondsichel des letzten Vollmondtages / des  Tagesanbruch am ersten Tag des abnehmenden Mondes. Meist waren es zu der damaligen Zeit 3 Tage Vollmond und den vierten Tag war der Mond wieder rückläufig… heute sind es 5 oder sogar 9 Tage (3x dieses Jahr!!!)… sowas nennt man dann Manipulationstage, Zeitsprünge und Zeit schinden… also vollkommen unnatürlich, da solche Dinge von Menschenhand und Geräte durch Manipulation entstehen.
In der Zeit werden (u.a. von den Eliten) Rituale in das irdische morphogenetische Feld sowie in der universellen Akasha – Chronik in eine sogenannte Schleife gesetzt, damit sie dann zeitversetzt eintreffen.

Irgentwie scheint dieses der Elite nicht mehr so richtig zu gelingen, da ihnen anscheinend von ebenfalls darum Wissenden „in die Tasse gespuckt“ wird…

Die „eingesetzten Tage“ , hier der 21.12. als Wintersonnenwende / Julfest ist lediglich die
Winter – Tag und Nachtgleiche

Wir feiern an dem Datum übrigens ebenfalls das Julfest (Jultafest, Lebenserwachen der Natur) , welches damals mit einem immergrünen Baum im Haus bis zum Brigid / Lucinda / Lucidafest (Lichtfest)/ Maria Lichtmess am 01. / 02. Februar war, danach bekamen die Pferde, Ziegen und Esel den Baum zur Stärkung der Gesundheit überbracht. Man „schmückte“ den Baum in der Stube mit roten Äpfeln, da Rot das Blut / Leben symbolisiert, mit Pfeffernußgebäck, da Pfeffernuß das Immunsystem anregt und den Magen-Darm-Trakt auf Trab bringt (sowie die Seele streichelt) und mit einem goldenen Stern, der die Sonne symbolisiert.

Ebenso zündete man etwas später ab dem Datum des Julfestes bis zum Lichtfest Kerzen / Öllichter oder eine Petroleumlampe an, um das Licht, welches alles zum Leben erwachen ließ nach der langen Kälte und Dunkelheit – der Einkehrzeit / Stillezeit, zu unterstützen und das „Dunkle zu vertreiben“. Dieses „Verteiben/ Austreiben der Dunkleheit“ begann mit der ersten rauhen Nacht ( Rauhnächte, Frostnacht, 5 Tage nach der Winter-Tag-und Nachtgleiche) und endete am Lichtfest, wo für jedes Haus das Feuer im Herd / an der Feuerstelle im Raum mit einer Fackel vom Feuer des Lichtfestes entzündet / angezündet wurde, damit das Licht, das Leben und die göttliche Kraft der Göttin und des Gottes Einzug in das Haus halten konnten, damit die Familie / die Sippe am Leben blieb und mit dem Erwachen der Natur die Felder wieder bewirtschaften konnte.

Euch allen eine wundervolle Winter-Sonnen-Wende !
Gruß Kräutermume

https://rsvdr.wordpress.com/2016/12/14/ehre-den-goettinnen-und-goettern/

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Gruß an den Wandel

Der Honigmann

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Man hat uns die Karten gelegt

Man hat uns die Karten gelegt

Direkt nach Erscheinen des Economist-Covers habe ich spontan die Tarot-Karten gedeutet – siehe nachstehend.

Zudem schickte uns ein Leser das PDF von Herrn Eichelburg („Eichelkaiser“) von Hartgeld mit diversen Deutungsversionen seiner Leser (siehe Link unten). Auch Fulford hat sich an eine Deutung gewagt, wusste aber erstaunlicherweise nicht, wer der Herr auf dem „Rad des Schicksals“ sein soll. (Bei den Asiaten hätte er sich vermutlich besser ausgekannt).

Im Nachhinein bin ich froh, daß ich das Tarot gedeutet habe, bevor ich die Deutung irgendeines anderen Spezialisten gelesen habe. Für die meisten mag das Tarot auf dem Titel ein schlechtes Omen sein, ich sehe das anders. Denn ich deute die Karten so, wie die kosmische Anbindung das sieht, nicht wie der EconoMIST, der zur Hälfte den Rockefellers gehört.

Wir wissen alle, daß die Stunde der Khazaren geschlagen hat und sie jetzt das erhalten was sie – gemäß  dem „11. Gebot“ – verdient haben, was heißt, „IHR WERDET NICHT DAVONKOMMEN“.

Soros soll übrigens tot sein, lt. Fulford. Wurde aber von anderer Seite inzwischen öffentlich dementiert.

Ich persönlich glaube, sie haben ihn schon entsorgt, aber die Leute von Soros möchten natürlich nicht, daß es die Runde macht, weil das schlecht für die ganzen organisierten Antifa-Antitrump-Proteste und den  globalen Shitstorm gegen Trump wäre. Vielleicht hoffen sie auch darauf, einen neuen Klon des Ekelfossils erstellen zu können.  Deshalb kam auch prompt das Dementi.

Es dürfte zunächst nicht groß auffallen, wenn Soros wirklich weg wäre, denn sein Sohn Alexander Soros, Playboy und Macher in Sachen Klimalüge, hat jüngst kundgetan, daß er das Werk seines Erzeugers gerne fortzusetzen gedenkt. Also müssten sie den auch gleich erledigen, und auch den Rest der Familie unter die Lupe nehmen.

Soros ist sooo unanständig stinkereich. Die Liste der von ihm eingenommenen Firmen ist schier endlos.  mit dem Smartphone muss man ewig scrollen, um überhaupt mal ans Ende der Liste zu kommen.

Deutung des ECONOMIST Tarot-Kartencovers 2017

Die Achterlegung dieses Tarots lässt sich in einer Reihe deuten, aber auch von oben nach unten und in jede Richtung diagonal. Links ist die Gegenwart, nach rechts die Zukunft. Ich verwende die deutschen Namen der Karten.

Die Karten in der Einzelwertung
Karte 1: DER TURM

Der TurmDer Turm steht für ZUSAMMENBRUCH, Systemniedergang.

Man kann an der Tür Luthers Thesen sehen (2017: 500 Jahre Jubiläum Reformationstag, 31.10.) Der Turm wird oben gespalten. Im Hintergrund rechts die „Christen“, links die Antifa.

Auf dem kleinen Smartphone sah es zuerst so aus als wäre hier der türkische Halbmond, es ist aber die Kommunistenfahne mit Hammer und Sichel. Ergo: Antifa gegen christliche Werte (da sind sie schon schwer dabei), Konfrontation, Bürgerkrieg.

Oder wie der Eichelkaiser hoffnungsvoll sagen würde: Bodenterror. Der Turm könnte auch den Vatikan symbolisieren, was mich persönlich freuen würde (wird Zeit, daß dieses Nest der Niedertracht entlich ausgeräuchert wird). Was allerdings bei den „Kaisertreuen“ Unmut erwecken würde.

Karte 2:  DAS GERICHT

Das GerichtTrump sitzt auf der Weltkugel, die amerikanische Fahne als Umhang, Szepter und Krone in der Hand, die Fahne hüllt einen Teil der Welt ein, seine Füße stehen auf Nordamerika.

Der Name DONALD bedeutet Herrscher der Welt (könnt ihr im Netz nachlesen, unter Namensbedeutung „Donald“). Das greift mal wieder auf die CM Aussage im Phönix-Journal Nr. 8, Anfang Kapitel 4, wo auf eine „höhere Aufgabe“ von Trump angespielt wird. Nomen est Omen.

Also Trump hat die Oberhand und ist der Auslöser beim großen Aufräumprozess in der Welt.

Karte 3:  DIE WELT

Die WeltPassend zur Aussage des Economist „DIE WELT in 2017“.  Man sieht die Weltoberfläche, rechts Afrika, links Nordamerika, jenseits des Horizontes Europa. In Afrika eine Pyramide (vermutlich für die Großorient-Logen), in Nordamerika ein Logengebäude und in Europa darüber (alte Welt) auch ein ähnliches Logengebäude (zu erkennen an den Säulen davor und dem pyramidenartigen Aufsatz – TEMPEL.

Der Europatempel trägt eine Kuppel, die vermutlich für den Reichstag in Berlin steht. Pyramide und US-Logen sind beide an die Europa-Loge angebunden.

Über der Reichstagsloge steht als Deutung ein Bild, vielleicht ein Weltbild, vielleicht auch ein Bild der „Inneren Welt“,  und von diesem Bild gehen Verbindungen zum Großorient und nach den USA.

Die Afrika-Verbindung zeigt Masken, für die Demaskierung, die Verbindung nach USA zeigt ein schwarz-rotes Buch, das wohl den Satanismus darstellen soll – Stichwort PIZZAGATE.  Die Aufdeckung geht in beiden Fällen von WIKILEAKS aus, also von Europa, bzw. wie wir auch wissen, von Italien, wo Gioele Magaldi zusammen mit ein paar Maurerbrüdern die Enthüllungen über die Superlogen als Schattenmacht hinter den Regierungen in Umlauf gegeben hat.

Über allem steht die SONNE. Die Sonne symbolisiert das Göttliche, den Sonnengott ATON RA, bzw. Christ Michael Aton von Nebadon (sorry, Economist-Leute, ihr habt euch das anders vorgestellt). Das ist der Typ, der immer im Kreuzworträtsel abgefragt wird „ägyptischer Sonnengott“, – falls es unter euch noch welche gibt, die Kreuzworträtsel gemacht haben.

In der Zauberflöte, Mozarts „Freimaureroper“, fängt ein Rezitativ an „Die STRAHLEN DER SONNE VERTREIBEN DIE NACHT“, gesungen vom Hohepriester Sarastro. Das tun sie wohl auch in diesem Bild. Rechts von der Sonne die „heilige Schrift“, das „Wort Gottes“, sagen wir mal, in der ursprünglichen unverfälschten Version, stehend für göttlicher Wahrheit und Christusbewusstsein, Links davon ein Bild, das eine Frau in Rot zeigt.

Es wurde gemutmaßt, dies sei „Mutter Maria“ (waren vermutlich die Eichelkaiser-Leute) oder auch die Göttin Isis, wobei die Reichdeutschen Fans vermutlich ISAIS sagen würden. Meine Interpretation: diese Frau in rot steht für den „heiligen Gral“, das weibliche Element, das wieder seinen göttlichen rechtmäßigen Platz einnehmen wird. Zusammengefasst könnte man zu dieser Karte sagen: Der göttliche Plan/Einfluss wird geltend gemacht und hilft dabei, den Sumpf trocken zu legen, wie Trump so schön angekündigt hat.

Karte 4:  DER EREMIT

Der EremitDer Einsiedler beobachtet von höherer Warte die Vorgänge auf der Welt.Die Weltkugel liegt gespalten auf einer tieferen Ebene, vor ihm eine Schlucht, durch welche die Protestmärsche der Völker ziehen.

Man sieht Schilder mit TTIP, STOP, NO. Der Wille des Volkes ergießt sich wie ein Tsunami durch die Schlucht. Man hat den Eindruck, der Volkswille macht den Weg frei.

Das Volk ist sich allerdings nicht ganz bewusst, daß eine höhere Macht Beihilfe leistet. Am Himmel steht die Sichel des abnehmenden Mondes und ein paar Sterne, die auch UFOs sein könnten. Die Macht der NWO Umsetzer nimmt ab.  Die Welle steht außer für die Kraft des Volkswillens für die Welle aus dem Kosmos, die durch informierende und hochschwingende Partikel das Bewusstsein anhebt und den Aufwachprozess der Völker beschleunigt.

Karte 5:  DER TOD

Der TodDie Karte Tod steht für Veränderung, für den Übergang. Die Economist-Leute haben sich hier voll ausgelebt, und sämtliche Elemente aufgeführt, die die wüsten Prophezeiungen von Nostradamus & Co zu bieten haben:

Atombombe, Insektenplage, Bienensterben, Missernten, Fischsterben, – die ganze Palette, die eine kleine Gruppe schlechter Verlierer über diesem Planeten ausgießen möchte, nur, damit die Vereitler ihres Planes am Ende doch noch dran glauben müssen.

Die Eichelkaiserleute interpretieren das auch als Großterror, vorzugsweise mit der beliebten MH-370 Maschine (nicht die echte, es ist eine gefakte, umlackierte Maschine des gleichen Typs), die lt. Eichelburg möglicherweise in den Trump-Tower fliegen soll und mit ihrer nuklearen Bestückung Manhattan in Schutt und Asche legen soll. Das ist der Plan. – Aber diese Rechnung wurde ohne den Wirt gemacht. Der Wirt i st in diesem Falle der Schöpfer selbst.

Karte 6: DER MAGIER

Der MagierDie Verherrlichung (Heiligenschein des Magiers) neuer Technologien

– (vorzugsweise aus Silicon Valley) – ist auf dieser Karte dargestellt und der Magier visualisiert seine Eingabe in den 3D-Drucker, der dann am Fließband Häuser ausdruckt.

Generell sagt diese Karte, daß die Freigabe neuer innovativer Technologien ein Thema für 2017 sein wird, ob sie im göttlichen Sinne sinnvoll sein werden, sei dahingestellt.

Karte 7:  DAS RAD DES SCHICKSALS

Das Rad des SchicksalsDas dürfte die Lieblingskarte für uns trullageplagte Europäer sein, zumindest ist es meine.  Die englische Bezeichnung der Karte bedeutet direkt übersetzt Glücksrad. Aber das Glück wird auch mit Schicksal gleichgesetzt.

Man sieht 3 Personen aufs Rad geflochten, die Fahnen machen die Länderzuordnung eindeutig.

Auf der abwärtsdrehenden Seite ist die Bundestrulla mit Kopf nach unten. Sie wird aus einer dunklen Wolke vom Blitz getroffen. So gesehen kann sie sich ihre Kanzlerkandidatur sparen, sie ist raus. Allein ihre Ankündigung der Kandidatur hat einen Shitstorm im Netz ausgelöst.

Im Aufwärtstrend befinden sich Geert Wilders (Niederlande) und Marie le Pen, (Frankreich), vom Front National.

Unter dem Rad sind 2 Wahlurnen. Klare Aussage: Die Wahlen werden von nationalistischen Parteien gewonnen werden, die dann auch mit Trump gut zusammenarbeiten werden. Das System in Deutschland ist zumindest Merkel los. Hoffentlich aber auch gleich ihr Regime mit Siggi Schweinebacke und den anderen Monstern.

Karte 8:  DER STERN

Der SternLetzte Karte dieser Legung, Zukunftskarte.

Man sieht Kindergesichter in Sternen (vielleicht sind es aber auch Erwachsene, ist nicht genau genug zu erkennen. Fulford glaubt, Lady Gaga auf einem Stern erkannt zu haben und interpretiert die Personen als Popstars).

In meinen Augen sind es die STERNENKINDER,  die nun ihre Chance bekommen, den geplanten Beitrag zum Neuaufbau zu leisten. Gleichzeitig stehen die vielen Sterne auch für die Sternenflotte, die Sternenweisheit, ET-Kontakte. Der Komet in der Mitte ist sicher nicht der „Katastrophen-Elenin“, sondern eher ein Symbol für das zweite Kommen Christi. Nachdem ja der „Stern von Bethlehem“ ein Symbol für das erste Kommen bzw. die damalige Selbsthingabe war.

Die Oberfläche des Planeten scheint nicht die Erde zu sein, man sieht eine Kraterlandschaft, die dem Mond zugeordnet werden könnte, aber auch allgemein einem anderen Planeten. (Sternenbrüder, galaktische Föderation)

Diagonale Verbindungen der Karten:

Trumps Weltrichtertum zieht (als Sanktion der Antichristen) den Versuch eines Atomschlages nach sich, wie auch die Freigabe von neuer Technologie. Die Proteste des Volkes werden die europäischen Regierungen erledigen. Auch mit Hilfe von Trump wird Merkel gechasst werden. Und das sich wehrende Volk erhält Unterstützung von den Sternenbrüdern. (Hilf dir selbst, so hilft dir Gott)

Vertikal von oben nach unten:

Zuerst Destabilisierung durch Bürgerkrieg und Terror, dann Großterror. Dann weitet sich die Macht und die Akzeptanz von Trump aus und gibt der Welt das Geschenk neuer Technologien.

Enthüllungen über die tatsächlichen Zustände der Welt führen zum Niedergang der khazarischen Machtstrukturen in Europa. Und das Volk holt sich seine Macht zurück und es werden ET-Kontakte und Hilfe aus den göttliche Sphären ermöglicht.

GESAMTBILD:

Cover The Economist 2017

Bei der Betrachtung des Gesamtbildes fällt auf, daß zwei Karten schief stehen, aber voneinander weg zeigen. Das ist die Trump-Weltherrscherkarte und die der Sternenflotte.

Ad hoc bedeutet dies, es gibt einen Zusammenhang zwischen beiden (siehe wieder Zitat Phönix-Journal) und Trump erfährt göttliche Unterstützung und Schutz.

KRYPTISCH

Die weitere Analogie dazu ist im ABENDMAHLSBILD von da Vinci zu finden, wo die Figuren von Christus und Maria Magdalena sich voneinander weg neigen – und ihre Beziehung erst deutlich wird, nachdem man die Figur der Maria Magdalena auf die andere Seite neben „Jesus“ setzt, wonach sich beide in einer Umarmung befinden.

Würde man nun die Karten Weltherrscher und Sternenflotte in den Plätzen tauschen, würde sich ergeben, daß die Sternenflotte ziemlich bald und im Prinzip auch schon gegenwärtig  Einfluss auf den Groß- und Kleinterror nimmt und in der Essenz schreckliche Konsequenzen vereitelt. Sie hätte auch Einfluss darauf, daß neue Technologien zur Anwendung kommen und was dafür sorgen könnte, daß die Wahlen in Europa nicht „gestohlen“, d.h. gefälscht werden.  Der ET-Kontakt käme dann auch recht bald, im Zuge der Verhinderung des Antichristenplans.

Trump als Weltherrscher auf Platz 8  – zukunftsweisend – steht dann unmittelbar in Verbindung mit der Rückholung der Macht durch das Volk, mit der höheren Warte (Eremit), mit der Eliminierung der antichristlichen Machtbasis in Europa und dem neuen Weltbild, das den Vorhang öffnet und den Blick auf das freigibt, was bisher im Verborgenen agiert hat. Trump wäre das Bindeglied zwischen der Welt und den höheren Reichen.

Das passt dann auch zum Economist Titel „Planet Trump“, Trump würde die Posaunen von Jericho durch seine „Trump“ete ersetzen.

Der Economist plante uns mitzuteilen, daß alles irgendwie geplant ist. Aber im Prinzip hat er mit diesem Tarotdeck auf dem Magazintitel nur die verkappte Bankrotterklärung der NWO illustriert …
…. illuminiert war gestern.

Wer möchte, kann sich nun noch von Hartgeld das PDF vom Eichelkaiser mit seiner Interpretastionssammlung zum Economist Tarot-Titel reinziehen.

 Noch eine Anmerkungen zu Trump:

Über Trump ist in der kurzen Zeit sehr sehr viel geschrieben worden. Jemand sagte, er sei nach dem „Briefing durch Obama“ verändert gewesen. (war auch in der KT)

Naja, Leute, ihr müsst euch mal in seine Lage versetzen. Kann mir kaum vorstellen, daß jemand wie Trump eine Ahnung von irgendwelchen dunklen Verträgen mit Repto-ETs oder großen Grauen hat. Da wäre ich dann auch erstmal geschockt. Möglicherweise hat ihm Owamba auch ins Gesicht gesagt, daß er nicht das volle Briefing bekommt. Es kam jetzt durch Insider raus, daß auch Reagan kein volles Briefing erhalten hat, Eisenhower angeblich auch nicht.

Die ganze Wahrheit erfahren eigentlich immer nur diejenigen, die aus dem antichristlichen Lager kommen. Und Drohungen waren mit Sicherheit auch dabei, und nicht von schlechten Eltern.

Um das nachvollziehen zu können ist es sinnvoll, sich die Geschichte reinzuziehen, die in folgendem Youtube-Video von der Wahlrettung von Trump berichtet wird.

Hier freut sich Bill Clinton in der Wahlnacht wie ein kleiner Junge, dass Hillary die Wahl gewinnt und beide wieder ins Weiße Haus einziehen können! –  Warum??

Das Video ist leider in englisch. Die wichtige Info kommt im 2. Teil.

Zuerst geht es darum, daß Hellary Clinton (selbe Initialen wie HOLOCAUST) sich ihres Sieges so sicher war, daß sie schon vorher gefeiert hat.

Es war definitiv geplant, die Wahl zu „stehlen“, d.h. zu manipulieren.

Nun in Kurzform die Aussagen in dem Video:

Nachdem Hellary schon ein paar Staaten „manipuliert gewonnen hatte“,  erging auch für die anstehenden Auszählungen von Bush die Order, damit weiterzumachen. Den Wahlbeobachtern und Spezialisten pro Trump fiel auf, daß das Auszählen stoppte und jemand dabei war, sich in das Programm rein zu hacken. Daraufhin sollen die involvierten Militärs bei der CIA angerufen haben mit folgender Botschaft: Wenn ihr den Hackerangriff nicht sofort stoppt, schießen wir Obama ab, die Flugzeuge sind schon in der Luft (Obama befand sich mit Airforce 1 in der Luft.)

Das führte wohl letztlich dazu, daß Trump die Wahl gewinnen konnte, und er hätte sie noch höher gewonnen, wenn nicht vorher schon ein paar angeblich von HC gewonnene Staaten gestohlen worden wären.

Über diese und weitere Hintergründe wird auch im Knatterton-Blog sehr ausführlich informiert, unter dem Titel:
Verhinderten US-Militärs den kriminellen Clinton-Putsch?

http://www.christ-michael.org/deutung-des-economist-titelblattes-fuer-2017/

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….danke an Christiane M.

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Gruß an die Hintergründe

Der Honigmann

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titel-zitron

Diese Entgiftungsdiät, die auch unter dem Namen »Master Cleanse« bekannt ist, gibt es schon seit fast 50 Jahren. Allerdings sind Rezept und Anwendung immer wieder verändert worden.

 Es ist schon etwas Besonderes: Die Limonade-Entgiftungsdiät wurde dadurch bekannt, dass ihr Erfinder Stanley Burroughs sie zur Therapie von Magengeschwüren empfahl.
 In seinem Buch The Master Cleanser berichtet er, wie er die Master-Cleanse-Diät erstmals an einem Patienten ausprobierte, der seit drei Jahren an einem Magengeschwür litt. Da kein anderes Mittel anschlug, wandte sich der Patient an Stanley, der ihm die Entgiftung empfahl.

Sehr zur Verwunderung seiner Ärzte war der Patient nach elf Tagen vollständig geheilt. Viele andere Fälle folgten, alle mit demselben erstaunlichen Ergebnis einer Heilung im Laufe von zehn Tagen. Besonders bemerkenswert dabei war, dass die Patienten während der Master-Cleanse-Kur gleichzeitig abnahmen.

Sollten Zweifel an der von Stanley Burroughs behaupteten Wirkung der Zitronen-Entgiftungsdiät bestehen, so gibt es seit vielen Jahren Berichte über ihren positiven Effekt. Zu den neueren Beiträgen zählt Tom Woloshyns Buch The Master Cleanse Experience, das 2009 bei Ulysses Press erschienen ist.

In diesem Buch wird beschrieben, welche Erfahrungen Woloshyn bei der Beratung von Patienten gesammelt hat, die die Master-Cleanse-Diät gemacht haben und dabei eine wesentliche Besserung bei gesundheitlichen Beschwerden registrierten, wie erholsameren Schlaf, eine optimistischere Einstellung, geistige Klarheit und Entwöhnung von einer Sucht.

Woloshyn empfiehlt, ein Tagebuch zu führen, nicht nur, um die Entwicklungen verfolgen zu können, sondern auch, um darauf zurückzugreifen, wenn die Diät zum zweiten oder wiederholten Male durchgeführt wird.

Master Cleanse geht davon aus, dass bei der Heilung von einer Krankheit zunächst eine Entgiftung erfolgen muss. Das Prinzip, dadurch Erkrankungen zu lindern und zu heilen, gilt tatsächlich für alle Krankheiten. Neue Erkenntnisse in der Ernährungs- und Naturwissenschaft haben schlechte Ernährung, eine negative Einstellung und unzureichende körperliche Bewegung als Faktoren ausgemacht, warum sich mit der Zeit Giftstoffe im Körper ansammeln.

Deshalb ist die Master-Cleanse-Diät auch kein Zweck an sich, sondern nur das Ende einer langen Kette von Entscheidungen zur Stärkung der Gesundheit. Gesunde Ernährung, regelmäßige sportliche Betätigung und das Vermeiden von Stress tragen wesentlich dazu bei, dass die Master-Cleanse-Entgiftungskur optimal wirken kann (Reinigung: Entschlacken und entgiften Sie Ihren Körper !).

Eine Entgiftungsdiät gleicht der Vorbereitung auf einen Marathon. Es ist notwendig, das Ziel im Auge zu behalten, wenn man nicht durch eigene Zweifel entmutigt werden will. Mit dieser erfrischenden Einsicht macht Woloshyn Neulingen Mut, die sich der Master-Cleanse-Diät unterziehen wollen, die er aus eigener Erfahrung kennt.

Nachdem man sich zunächst darüber klargeworden ist, wer man ist und was man erreichen will, besteht der nächste Schritt darin, die gesetzten Ziele auch wirklich zu erreichen.

Laut Woloshyn bereiten sich einige mit einer vegetarischen Diät auf die Entgiftung vor. Es bedeutet weniger Stress für den Körper und erleichtert den Übergang zur Master-Cleanse-Diät. Wer regelmäßig Kaffee oder Cola trinkt, sollte den Konsum einschränken und gleichzeitig Panthothensäure (Vitamin B5) einnehmen, um die Kopfschmerzen zu verhindern, die nach einem Koffeinentzug auftreten können.

Für Menschen, die eine Organtransplantation hinter sich haben oder Immunsuppressiva einnehmen, ist die Diät verboten. Wie Woloshyn warnt, stimuliert die Reinigung das Immunsystem und durchkreuzt dadurch die Wirkung der Medikamente; diese Kombination führt mit hoher Wahrscheinlichkeit zur Abstoßung des transplantierten Organs.

Die Zitronensaftdiät ist ein Entgiftungsprogramm, bei dem man mindestens zehn Tage lang nur eine Limonade zu sich nehmen darf, die aus folgenden Zutaten hergestellt wird: Zitronen, reinem Ahornsirup, Cayennepfeffer und Wasser.

Zur Herstellung mischen Sie die Zutaten in der von Burroughs vorgeschriebenen Menge und trinken über den Tag verteilt mindestens sechs, besser zwölf Gläser davon. Trinken Sie die Limonade, sobald sich der Hunger meldet.

Morgens und abends muss ein Abführmittel eingenommen werden. Alternativ kann morgens auch eine Salzwasserspülung durchgeführt werden. Achten Sie aber darauf, dass Sie mindestens dreimal am Tag Stuhlgang haben. Dadurch werden die Schadstoffe, die sich in den Darmwänden angesammelt haben, vollständig entfernt.

Genießen Sie die Master-Cleanse-Limonade immer frisch und stellen sie sie nicht in die Mikrowelle, da ihre Wirkung dadurch beeinträchtigt würde. Mit jedem neuen Tag wird der Drang zu essen schwächer, es wachsen Zuversicht und das Gefühl, sich unter Kontrolle zu haben – beides motiviert bei der Diät.

Die Master-Cleanse-Diät zu beenden, erfordert ein genauso umsichtiges Vorgehen wie am Anfang. Am ersten Tag nach dem Fasten fügen Sie ein wenig Orangensaft hinzu. Am zweiten Tag gibt es Gemüsesuppe und Brühe, am dritten Obst und Gemüse. Seien Sie vorsichtig und essen Sie nicht zu viel oder zu früh und trinken Sie sehr viel Wasser. Kehren Sie allmählich zur normalen Ernährung zurück und meiden Sie Fleisch, Fisch, Milch und Eier.

Es empfiehlt sich, nach einer Master-Cleanse-Diät weise zu essen. Die positive Wirkung wird sicher dazu beitragen, alte Gewohnheiten zu verändern und ein Leben ohne Krankheiten zu beginnen.

Das Originalrezept von Stanley Burroughs hat fast 50 Jahre lang fantastische Ergebnisse gebracht. Es ist aber auch für Änderungen geworben worden. Das Problem dabei ist, dass nicht verstanden wird, warum die ursprünglichen Zutaten wirken. Da es sich bei Master Cleanse im Wesentlichen um eine Saft-Fastenkur handelt, ist der Zusatz von Shakes, Cayennepfefferkapseln oder Eiweißpulver, durch den die Wirkung gesteigert werden soll, in Wirklichkeit kontraproduktiv, weil die Diät dadurch beeinträchtigt wird.

Der Zweck der Diät besteht darin, dem Verdauungstrakt einen zehntägigen Urlaub zu gewähren, wer also Dinge hinzufügt, die verdaut werden müssen, trägt nichts zum Diätziel bei. Stanley Burroughs rät von der Einnahme von Ergänzungsmitteln und Vitaminen während der Diät sogar ab, weil sie die Entgiftung des Körpers beeinträchtigen können. Außerdem decken bereits die natürlichen Vitamine und Mineralstoffe in Zitrone und Ahornsirup den Bedarf des Körpers während der Kur.

Andere Änderungen betrafen Fehler beim Wasseranteil, wenn das ursprüngliche Rezept geändert und verdünnt wurde. Dadurch wird der Zweck von mindestens sechs Drinks pro Tag gefährdet, weil mehr Wasser aufgenommen wird. Man sollte nicht vergessen, dass Änderungen beim Ablauf und besonders bei der Rezeptur nicht zu den Ergebnissen führen, die ursprünglich von der original Master-Cleanse-Kur so deutlich profitiert haben.

Hier ist das klassische Rezept für eine Portion aus Stanley Burroughs Buch:

2 Esslöffel Zitronen- oder Limonensaft,

2 Esslöffel echter Ahornsirup,

1/10 Teelöffel Cayennepfeffer,

300 ml Wasser (heiß oder kalt nach Belieben).

Wer die Limonade nicht gleich genießen kann, dem empfiehlt Tom folgende Alternative:

1. Zitronensaft und Ahornsirup zu gleichen Teilen mischen und das Konzentrat in ein dunkles Gefäß geben. Die Mischung kühl halten.

2. So viel Konzentrat herstellen wie in der Zeit, wo keine frische Limonade zubereitet werden kann, gebraucht wird.

3. Bei Bedarf vier Esslöffel der Mischung in ein Wasserglas geben.

4. Wasser und Cayennepfeffer hinzufügen, umrühren und trinken. Der Ahornsirup konserviert den Zitronensaft und verhindert die Oxidation von Vitamin C und Enzymen.

http://www.pravda-tv.com/2016/12/die-zitronen-entgiftungsdiaet-ein-rezept-das-wirklich-funktioniert/

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Gruß an die Veränderungen

Der Honigmann

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von Volker Hahn

Bereits vor einiger Zeit hatten wir an dieser Stelle über die üblen Machenschaften der Weißkittel- und Krebsmafia aus Ärzten, Apothekern und Pharmavertretern berichtet, die viel Geld mit dem Leid schwerst krebskranker Menschen verdienen. Damals schien es so, als würden wenigstens die Krankenkassen keine unrühmliche Rolle in diesem schlimmen Stück spielen. Das könnte sich jetzt ändern, denn möglicherweise tragen sie jetzt selbst zu den Ungeheuerlichkeiten bei. Auslöser sind ausgerechnet Überlegungen zur Kostensenkung, entstanden nach den Skandalen um gezielten Betrug zu Lasten der Versichertengemeinschaft!

Was wir bisher über die Krebsmafia wussten

Doch der Reihe nach: Zunächst gilt es, über den Stand der Dinge vor den neuen Enthüllungen zu berichten und was sich seitdem getan hat. Nichts Gutes, das gleich mal vorweg. Was wir schon bislang wussten, lässt sich so zusammenfassen:

Die Behandlung von schwer krebskranken Menschen ist sehr teuer. Das ist so und das kann man niemandem vorwerfen. Aber dass die Krankenkassen Höchstpreise für Medikamente bezahlen müssen, hatte bislang auch noch einen ganz anderen Grund: Die dunklen Machenschaften der Krebs-Mafia. Denn im Milliarden-Markt Krebs sind auch die Gewinnspannen hoch. Gerade deshalb ist die Versuchung für Korruption und Bestechung auch besonders hoch und konnte durch diverse Recherchen auch bereits nachgewiesen werden. So weit, so schlecht.

Beteiligt an den journalistischen Recherchen war unter anderem das renommierte Polit-Magazin „Panorama“, das jetzt auch über die üblen persönlichen Folgen der Enthüllungen für einen Beteiligten berichtete. Es geht um den Hamburger Onkologen Dr. Ulrich Fritz, der mit den Journalisten zur Aufdeckung des Krebs-Mafia-Skandals zusammengearbeitet hat, und der jetzt bedroht, belästigt und verfolgt wird. Das begann bereits unmittelbar am Tag der Ausstrahlung des Fernsehbeitrages, denn Dr. Fritz hatte Strippenzieher des Skandals aus Pharma- und Apothekenbranche filmen lassen, die ihm illegale Geschäfte zu Lasten der Kassen und vor allem von Patienten vorgeschlagen hatten. (1)

Die Krankenkassen verurteilten die Bestechungs- und Korruptionsmachenschaften natürlich auf das Schärfste, und dachten offenbar über Gegenmaßnahmen nach, die der Weißkittel-Mafia das Handwerk legen sollten. Denn schon im Vorfeld war klar, dass sich durch strengere Regeln Millionen Euro einsparen ließen, denn die Krebs-Mafia verdient oft besser als jeder Drogenhändler. Das flächendeckende System sollte also ausgetrocknet werden.

Sind die Kassen Teil der Krebsmafia?

Was dabei aber bislang rausgekommen ist, scheint die Lage eher zu verschlimmern – und zwar die der Patienten! Noch schlimmer: Die Kassen scheinen damit selbst Teil eines Systems zu Lasten der Heilungschancen Schwerstkranker zu werden, denn um Geld zu sparen, akzeptiert die AOK offenbar verlängerte und damit risikoreichere Haltbarkeitszeiten fern der Herstellerempfehlungen für Krebsmedikamente! (2)

Das flächendeckende System der Krebsmafia zu Lasten der wehrlosen Patienten wird damit um eine ganz traurige Facette unheimlicher. Statt die Versorgung von Krebspatienten einen großen Schritt voranzubringen, geht es jetzt einen weiteren Schritt rückwärts!

Welche Schuld hat die AOK an unwirksamen Krebsmafia Medikamenten?

Konkret hat die AOK als erste deutsche Krankenkasse mit ihren vielen nicht privat Versicherten folgenden Weg gewählt, um die hohen Kosten bei den teuren Krebsmedikamenten zu senken: die Zubereitung wird öffentlich ausgeschrieben. Eigentlich ein grundsätzlich guter Weg, der aber einen entscheidenden Haken in der Umsetzung aufweist, wie sich herausgestellt hat: „Diese Praxis führt nach Recherchen von Panorama dazu, dass seitdem an Ärzte lebenserhaltende Medikamente ausgeliefert wurden, deren Wirksamkeit nach Herstellerangabe nicht mehr garantiert war.“ (3)

Um das billigste Angebot abzugeben, pfuschen also manche Apotheken auf ganz lebensgefährliche Art und Weise herum und riskieren gezielt die Gesundheit von abhängigen Patienten! Doch wie genau ist die Rolle der Krankenkasse AOK zu bewerten, die sich doch zunächst öffentlichkeitswirksam auf die Seite der schwer kranken Krebspatienten gestellt hatte?

Antwort: Dieses Sicherheitsrisiko für Krebspatienten wird nicht nur hingenommen, sondern sogar offen eingefordert, wie der konkrete Fall eines Knochenmarkkrebs-Patienten erneut beweist, dessen Ärztin solche abgelaufenen Medikamente mehrfach ablehnte. Die Reaktion der AOK war klar und prompt und verlangte trotzdem den Einsatz der fraglichen Medikamente – auch wenn die Kasse das im Nachhinein bestritt! (4)

Damit ist wohl klar, dass die AOK offenbar gerne werbewirksame Imagefloskeln absondert, aber in der Realität die dubiosen und gefährlichen Praktiken mancher Apotheken deckt und den Kostendruck einfach auf Patienten abwälzt! Ein absolut unverantwortliches Verfahren, wie auch anerkannte Experten urteilen.

Auch Uli Lösch, der Leiter der Herstellung von Krebsmedikamenten im Universitäts-Krankenhaus Basel, sieht das so und kritisiert die Verantwortlichen, weil damit die Sicherheit der Patienten infrage gestellt werde. (5)

So verschreiben sich die ersten Krankenkassen der Krebsmafia

Damit hat sich die erste Krankenkasse dem Kartell der Weißkittel-Mafia offenkundig angeschlossen und fördert dieses kriminelle Vergehen an Schwerkranken. Das Ziel für alle Beteiligten: der goldene Schnitt und möglichst große finanzielle Vorteile!

Fehlt nur noch der letzte Akt in diesem Drama, der in den USA bereits Realität ist, wo ein Arzt nur um des Profits willen Krebs-Diagnosen gefälscht hat. (6)

Kein Wunder, denn die Ausgaben für Krebsmedikamente werden weiter wachsen und damit der Anreiz für die Krebs-Mafia, ihre Geschäfte auf dem Rücken Todkranker noch weiter auszubauen. Die Politik ist gefordert, dem Treiben schleunigst Einhalt zu gebieten!

http://www.watergate.tv/2016/12/07/volker-hahn-krebsmafia-weiter-am-werk/?hvid=1LBafj

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Gruß an die Aufdecker

Der Honigmann

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….der Beitrag erschien schon einmal am 24. Mai 2011
….der Beitrag erchien schon am 5. Mai 2012

Die Umerziehung hatte den Zweck, das Volk auf psychologischem Wege in seiner geistig-seelischen Substanz entscheidend zu verändern. Damit schufen die Westmächte ein Mittel, das die Westdeutschen mit Hilfe einer systematischen Massenbeeinflussung weit besser unterwarf und sie alle Schuld freiwillig auf sich nehmen ließ, wogegen die Kriegsschuldlüge des Versailler Vertrages zu einem allgemeinen Widerstand des deutschen Volkes geführt hatte.

Untersuchen wir nun die Impulse für die geistig-seelische Umstrukturierung des westdeutschen Volkes, dann müssen wir bis auf das Jahr 1930 zurückgehen. In diesem Jahr wurde Max Horkheimer Leiter des Instituts für Sozialforschung in Frankfurt a. M. Er verknüpfte die Aussagen von Marx und Freud und verband so Soziologie und Psychologie zur Sozialpsychologie. Sein Institut wurde alsbald als „Marxburg“ bekannt und zu einem besonderen Anziehungspunkt linksintellektueller Akademiker. Zu den Dozenten und Assistenten gehörten z. B. W. Adorno und Herbert Marcuse, welch letzterem wir später noch begegnen werden. Im Jahre 1933 wurde das Frankfurter Institut von den Nationsozialisten wegen „staatsfeindlicher Umtriebe“ geschlossen. Es setzte seine Arbeit jedoch ohne größere Unterbrechung fort, indem es an die Columbia-Universität in New York übersiedelte.

Zu einer konkreten Anwendung dieser Theorien kam es in größerem Ausmaß aber erst dann, als sie von den Instanzen der USA aufgegriffen wurden, die sich mit psychologischer Kriegsführung befaßten. Psychologische Kriegsführung ist mehr als nur Propaganda in Kriegszeiten. Sie umfaßt auch alle die Anstrengungen, die zu einer Änderung der Psychologie der Besiegten führen sollen. Dabei ist der psychologische Krieg wie der Wirtschaftskrieg zeitlich unbegrenzt. Nach Ende des zweiten Weltkrieges bemühten sich die Amerikaner, die Theorien der Umerziehung in Deutschland in die Praxis umzusetzen.

Die Abteilung für psychologische Kriegsführung wurde in Abteilung für Informationskontrolle umgetauft und ließ sich zunächst in Bad Homburg nieder, von wo sie 1946 nach Berlin verlegt wurde. Eine ihrer Hauptaufgaben war die Vergabe von Lizenzen für Zeitungsherausgeber, Verleger, Filmintendanten und Rundfunkdirektoren. Die Anwärter auf diese Posten wurden in Bad Orb im Screening Center, das von dem New Yorker Psychiater David Mardochai Levy ins Leben gerufen wurde, auf ihre – im Sinne der neuen sozialpsychologischen Thesen – „charakterliche“ Eignung getestet.

Die getarnten Umerzieher

Als bestes Mittel für die Änderung des deutschen Charakters wurde die Erziehung angesehen, und der Leiter der Abteilung „Erziehung“ bei der amerikanischen Militärregierung verkündete 1948 in einem Umerziehungsprogramm u. a.:

„Die wahre Reform des deutschen Volkes wird von innen kommen. Sie wird geistig und moralisch sein. Die Schultypen sind von geringerer Bedeutung für die Zukunft Deutschlands und der Welt als das, was gelehrt wird, wie gelehrt wird und durch wen gelehrt wird. Keine Besatzungsarmee wird je erfolgreich ein pädagogisches oder kulturelles Schema einem besiegten Volke auferlegen. Militärregierung wird als Militärregierung angesehen werden. Es wird daher das Ziel der Militärregierung sein,

a) Die als demokratisch bekannten Elemente in der deutschen Bevölkerung zu identifizieren und zu ermutigen,

b) die Entwicklung oder Wiedererrichtung von Institutionen und Organisationen in Deutschland zu unterstützen, die zur Erfüllung unserer Mission beitragen können“.

1500 Deutsche waren von den Siegern ausgewählt, um als Spitzenmitarbeiter den Umerziehungsprozeß voranzutreiben. So gingen die Amerikaner davon ab, den Deutschen Reformen aufzuerlegen. Sie gingen statt dessen dazu über, in die Gesellschaft deutsche Männer, Institutionen und Ideen einzubauen, die die Ziele der Militärregierung verwirklichen würden, ohne daß der amerikanische Einfluß auf den ersten Blick erkennbar war.

Umerziehung im Gewande der Politologie

Die lückenlose und zentral gelenkte Einführung der politischen Wissenschaften in allen westdeutschen Universitäten und Hochschulen ist ein Musterbeispiel für praktizierte Umerziehung. Wie hier vorgegangen wurde, zeigt die Lektüre des Gesamtprogramms der Konferenz von Waldleiningen vom 10. und 11. September 1949, die auf Anregung der amerikanischen Militärregierung von der hessischen Landesregierung veranstaltet wurde. In Vortrag und Diskussion wurde dort die These vorbereitet, daß die deutschen Hochschulen zur Einübung des demokratischen Lebensstils unbedingt Lehrstühle für politische Wissenschaften benötigten. In engem Zusammengehen mit den Besatzungsmächten sollte nun eine Methode ausgearbeitet werden, durch die für die Hochschulen, ohne daß ihrer Autonomie zu nahe getreten wurde, einige Leute aus dem Ausland zum Neuaufbau dieser Lehrstühle herangeholt werden konnten.

Zur Umerziehungsmethode äußerte sich 1967 der Ordinarius für Politikwissenschaft an der Universität in Frankfurt /M., Prof. Dr. Iring Fetscher, sehr präzise: „Als durch die totale Niederlage der Wehrmacht die Voraussetzungen für den Aufbau eines neuen, demokratischen Deutschlands entstanden waren, wußten westliche Alliierte so gut wie deutsche Demokraten, daß hierfür nicht nur die Schaffung von Verfassungen und die Neubildung von Parteien erforderlich sein würde, sondern auch ein intensiver Wandel des Denkens, der Empfindungen, der Verhaltensweisen. Soziologie, Demoskopie, Politwissenschaft dienen als wissenschaftliche Hilfsinstrumente bei der Orientierung.

Wenn die Strukturen der Familien autoritär sind und bleiben und wenn im Berufsleben ein starres und hierarchisches Unterordnungsverhältnis besteht, kann kaum erwartet werden, daß die Einstellung zu politischen Entscheidungsfragen vom Geist der Toleranz, der Freiheitsliebe, der demokratischen Mitverantwortung geprägt wird.“ Hier wird der Grund erkennbar, warum in Westdeutschland systematisch die Emanzipierung der Jugend von der Familie betrieben wird. Prof. Fetscher fährt dazu fort: „Die moderne Sozialentwicklung kommt diesem Prozeß der Auflösung autoritärer Verhaltensmuster in mancher Hinsicht entgegen.“ Eine Konsequenz davon ist die in den USA erfundene und von dort in die Bundesrepublik eingeführte antiautoritäre Erziehung. Zur Ehre der USA ist allerdings festzustellen, daß dort die Schädlichkeit dieser Methode für Staat und Gesellschaft längst erkannt wurde, wogegen sie hier noch weiter praktiziert wird.

Der frühere SDS (Sozialistische Deutsche Studentenbund) ist ein legitimes Kind der nach 1945 etablierten Soziologen und Politologen, und der Prophet dieser Studentenorganisation war der Professor für Sozialphilosophie Herbert Marcuse. Zu seiner Philosophie gehört, „daß es für unterdrückte und überwältigte Minderheiten ein Naturrecht auf Widerstand gibt, außergesetzliche Mittel anzuwenden, sobald die gesetzlichen sich als unzulänglich herausgestellt haben. Wenn sie Gewalttaten anwenden, beginnen sie keine neue Kette von Gewalttaten, sondern zerbrechen die etablierte. Da man sie schlagen wird, kennen sie das Risiko, und wenn sie gewillt sind, es auf sich zu nehmen, hat kein Dritter, und am allerwenigsten der Erzieher und Intellektuelle, das Recht, ihnen Enthaltung zu predigen.“ In der Praxis bedeutet dies eine Legitimation für Gewalttätigkeit und Hemmungslosigkeit, wobei der Zweck die Mittel heiligt.

Die westdeutsche Nachkriegspolitologie ist also in ihrer Zielsetzung eng mit den aus den USA stammenden Bemühungen der Umerziehung verbunden. Ausgesprochener Zweck der Umerziehung des deutschen Volkes ist seine geistige und moralische Reform, der Wandel seines Denkens, seiner Empfindungen und Verhaltensweisen und die Veränderung der gesellschaftlichen und politischen Verhältnisse in der Bundesrepublik. Auch die modernen politischen Praktiken wie Sit-in, Go-in, Teach-in und die Idee der Gegenuniversität stammen aus den USA. Heute sind es schon die Schüler der ersten Politologen, die in Schlüsselstellungen der westdeutschen Meinungslenkung negativ wirksam sind, vor allem auch in Bezug auf die deutsche Schuldfrage und die Umwertung der deutschen Geschichte, was von besonders schwerwiegender Bedeutung in Bezug auf die Geschichte des deutsch-polnischen Verhältnisses ist.

Unter den Folgen der mit modernsten psychologischen Erkenntnissen arbeitenden und alle Möglichkeiten der Meinungsbildung erfassenden Umerziehungspolitik leidet heute das gesamte Staats- und Gesellschaftsleben. Insbesondere aber hat sie zur Folge, daß es eine folgerichtige westdeutsche Wiedervereinigungspolitik nicht gibt. Im Gegenteil stehen die in Westdeutschland gepflegten Leitideen zu einer erfolgreichen gesamtdeutschen Politik im krassen Widerspruch.

Dabei ergeben sich folgende Erkenntnisse:

1. In der Bundesrepublik konnte sich kein gesamtdeutsches Staatsbewußtsein bilden.

2. Das Volk soll in seiner geistig-seelischen Substanz entscheidend beeinflußt werden, um es politisch an der Kandare zu halten, und zwar, wie der Amerikaner Louis Nizer in seinem 1943 erschienenen Werk „What to do with Germany?“ (Was soll man mit Deutschland machen?) schrieb, und von dem Präsident Truman verlangte, daß es jeder Amerikaner lesen sollte, politisch hart, wirtschaftlich aber großzügig. Die wirtschaftliche Lebensgrundlage sei Voraussetzung für den Erziehungserfolg (S. 154). Also: Ablenkung des Bundesbürgers von der Politik durch das Wirtschaftswunder. Der Erfolg hat dem Verfasser voll recht gegeben.

3. Dem deutschen Volk wurde der Sonderstatus des verbrecherischen und am letzten Kriege alleinschuldigen auferlegt. Die Schwarz-Weiß-Malerei in der geschichtlichen Beurteilung des deutschen Volkes wurde so nachdrücklich betrieben, daß das Volk – auch diejenigen Generationen, die schon die Weimarer Zeit miterlebt haben, trotz gegenteiligen Erlebens an die aufgestellten Thesen weitgehend glaubt.

4. Man setzt die Kriegsgenerationen einer Dauerdiffamierung aus und bemüht sich, in ihnen die Vorstellung des eigenen Versagens, der eigenen Schuld und der Kollektivschuld zu erzeugen.

5. Den jungen Generationen bemüht man sich einzureden, daß sie ein Recht haben, ihre Eltern unter einen Schuldvorwurf zu stellen und gegen sie zu revoltieren. Gezielte Zersetzungskampagnen schwächen die Staatsautorität; Politologen und Soziologen sind in Schulen, Universitäten und anderen meinungsbildenden Organen rastlos tätig, und zu ihnen gesellen sich andere politisch gleichgerichtete Kreise.

6. Die Bindung an das deutsche Volk und die deutsche Nation ist weitgehend aufgelöst. Der Bevölkerung wird der von allen Bindungen freie Weltbürger als Leitbild nahegebracht. Das neue Schlagwort lautet: „Ein nationaler Deutscher kann nur europäisch denken.“

Man unterdrückt die Tatsache, daß das „Heilige Römische Reich Deutscher Nation“ bereits im Jahre 962 von Kaiser Otto dem Großen gegründet wurde (Kaiser Karl der Große gründete 800 das „Heilige Römische Reich Fränkischer Nation), und leugnet die Kontinuität der deutschen Nation. Dabei wurde erst jetzt wieder bei der 150-Jahr-Feier des Hambacher Festes in allen bei jenem Fest gehaltenen Reden deutlich, daß das Gefühl für das Vorhandensein der deutschen Nation über die Niederlegung der deutschen Kaiserkrone im Jahre 1806 durch Kaiser Franz II. hinaus erhalten blieb.

7. Im Bereich der offiziellen Kulturpolitik ist alles Erhabene, Erhebende und Schöne außer Kurs. In der bildenden Kunst, auch in der kirchlichen, herrscht abstrakter Konstruktivismus, der bis zu Anormalität und Nihilismus geht. In der Literatur herrscht ein hektisch überdrehter und ideologisch einseitiger Betrieb im Zeichen von Marxismus und Freudianismus, von Auflösung der alten, traditionsreichen Gesellschaftsordnung bis zur unmittelbaren Staatszerstörung. In der Musik gilt offiziell die Atonalität und der Konstruktivismus, in der Unterhaltungsmusik amerikanischer Import, hektisch und ohne jede stimmliche Kultur, im Stil immer eintöniger mit zunehmenden afrikanischen Elementen. Kennzeichnend ist auch, daß der BRD-Rundfunk von der Unterhaltungsmusik der DDR, die über ausgezeichnete Komponisten dieses Musikzweiges verfügt, keinen Gebrauch macht, wohl, weil zu „konservativ“ und für eine Gesellschaftsveränderung ungeeignet.

8. Zur systematischen Zersetzung der westdeutschen Moral gehört die Einführung des Begriffs der pluralistischen Gesellschaft unter Bundeskanzler Erhard, wonach sich jedermann seine eigenen Wertmaßstäbe selbst bilden kann, und innerhalb dessen vor allem die Verbreitung der Vorstellung, daß es keine absoluten Sittengesetze gibt. Durch solche Lehren überläßt man es also auch den Jugendlichen, die altersmäßig nach den allgemein geltenden wissenschaftlichen Erkenntnissen dazu noch nicht fähig sind, sich eigene Wertmaßstäbe zu bilden. Damit wird das westdeutsche Gemeinschaftsleben schon bei der Jugend zersetzt, und diese lebt weitgehend in einem moralischen Nihilismus, da sie nicht unterscheidet zwischen Gut und Böse, Recht und Unrecht, sondern deren Verhalten sich mehr oder weniger danach richtet, was ihr nützt oder nicht nützt. An die Stelle allgemeingültiger Leitbilder ist das eigene Ich getreten, an die Stelle des Gemeinwohls der Egoismus. Der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichts Dr. Gebhard Müller sprach es einmal aus, daß die öffentliche Moral in Westdeutschland, wie sie sich aus einer Reihe von Film- und Druckerzeugnissen dokumentiere, auf einen Tiefstand abgesunken ist, der nirgendwo auf der Welt unterboten werde. Da der Staat zu wenig dagegen unternehme, werde es auch verantwortungsbewußten Eltern fast unmöglich gemacht, ihre Kinder vor den Gefahren einer sexuellen Verwilderung zu bewahren.

9. Auf Grund dieser pluralistischen Gesellschaft wird die Präambel des Grundgesetzes, die die deutsche Wiedervereinigung zum Richtpunkt jedes Staatsbürgers erhebt, ständig entwertet, indem jedermann nicht nur ungestraft, sondern sogar von höchsten amtlichen Persönlichkeiten gedeckt, Verzichtserklärungen für deutsche Gebiete abgeben kann.

10. Nach einer Weisung der Ständigen Kultusministerkonferenz, den Unterricht an Oberschulen betreffend, hat u. a. der Unterricht von der Alleinschuld des deutschen Volkes am Zweiten Weltkrieg auszugehen. Damit ignoriert man u. a., daß die Polen schon seit dem vorigen Jahrhundert Anspruch auf Ostdeutschland als „urpolnisches“ und „urkatholisches“ Land erhoben; daß sie gleich nach Kriegsende 1918 die immer noch deutsche Provinz Posen annektierten und anschließend dreimal versuchten, Oberschlesien zu annektieren, so daß die anschließenden deutsch-polnischen Spannungen, wie Reichskanzler Dr. Wirth (Zentrum) erkannte, dann zu dem „Brandherd“ führten, der „den europäischen Kontinent in Unglück und Zerstörung stürzte“.

11. Zu den tiefstgreifenden Entwicklungen gehört die bewußte Überfremdung der Deutschen in der Bundesrepublik, und die Planmäßigkeit drückt sich aus in der Dialektik, mit der die Massenmedien und auch die Kirchen diese für Deutschland entscheidende Frage behandeln, indem sie nämlich die zweifellos vorhandene Feindlichkeit gegen das seit Jahren lawinenartig anschwellende Scheinasylantentum mit einer allgemeinen Ausländerfeindlichkeit gleichsetzen, die jedoch in Westdeutschland keineswegs vorhanden ist. Indem die angeführten Richtungen diese Stellung beziehen, propagieren sie praktisch die Umwandlung der über 1000 Jahre alten deutschen Nation in eine kosmopolitische Völkermischung, womit auf die alte deutsche Reichstradition und die in über 1 000 Jahren gewachsene Kulturtradition verzichtet würde. Auch mit dieser Entwicklung vollzieht sich automatisch eine Veränderung der geistig-seelischen Struktur der westdeutschen Bevölkerung, die einer gesamtdeutschen Entwicklung entgegenwirkt.

12. Auch die polnische Frage ist für Deutschland leider auch ein schwerwiegendes kirchliches Problem, indem Polen, um mit Papst Pius XII. zu sprechen, „das liebste Kind“ des Vatikans ist. Die vorrangige Bedeutung Polens für die Römische Kirche umriß auf dem deutschen Katholikentag 1859 der Grazer Probst Alexius v. Prusinowski: „Die Stellung des polnischen Volkes zur katholischen Kirche ist schon wegen der geographischen Lage höchst wichtig. Denn die Kirche in Polen ist die Vormauer der katholischen Welt gleichzeitig gegen das Schisma wie gegen die Häresie.“ Er unterstrich die hohe Bedeutung der „Vormauer gegen Irren und Unglauben“ in Mitteleuropa. So wurde im preußischen sog. „Kulturkampf“, der in Wirklichkeit ein weltlicher Machtkampf war, weil es dem Vatikan nicht nur um Religion, sondern um den ganzen Menschen geht, unter der toleranten preußischen Regierung die Provinz Posen, wo 1900 das Verhältnis rein deutsch : polnisch 718421 : 1051488 war, zu einer Bastion der „streitenden Kirche“ ausgebaut, so daß von dort aus unter dem Schlagwort „polnisch = katholisch, deutsch = evangelisch“ sogar die Polnisierung Oberschlesiens betrieben wurde. Eine im Sinne des Vatikans natürliche Folge war die weitgehende Zusammenarbeit der polnischen Fraktionen im Reichstag und preußischen Landtag mit den Zentrumsfraktionen. Für die Autonomie Oberschlesiens schließlich, für die das Reichsgesetz vom 27. 11. 1920 eine Volksbefragung anordnete, argumentierte nicht nur Reichskanzler Fehrenbach (Zentrum), sondern auch Polen, und zu den Folgen der (von den Oberschlesiern mit über 90 °/U abgelehnten) Autonomie schreibt der im oberschlesischen Abstimmungskampf aktiv tätige Pf. Dr. Paul Nieborowski in seinem Buch: „Oberschlesien und Polen“, 5. Aufl. Breslau 1922, daß sie Oberschlesien „furchtbaren inneren Wühlereien und Kämpfen“ und „äußeren Gefahren seitens Frankreichs und der Tschechei“ ausgesetzt und seine geistige, materielle und volkstumsmäßige Verbindung gelockert hätte.

Deutschland ist als unheilvolles Erbe von Reformation und Gegenreformation auch konfessionell gespalten, und die deutsche Problematik dieses Erbes besteht in der historischen, immer wiederkehrenden Gewissensfrage: Handeln die deutschen Katholiken vorrangig als Deutsche, oder fühlen sie sich vorrangig den übernationalen Interessen des Vatikans verpflichtet? Von wesentlicher Bedeutung ist dies z. B. für die deutsch-polnische Schuldfrage. Es ist nachweisbar, daß die Polen seit dem vorigen Jahrhundert immer wieder Anspruch auf die ostdeutschen Gebiete erhoben. Im Polen zwischen 1919 und 1939 gab es neben der gewaltsamen Eliminierung des nichtpolnischen Volkstums auch eine Gegenreformation, und es ist vom polnischen Standpunkt aus nur folgerichtig, wenn 1966 der polnische Primas Kardinal Wyszynski erklärte: „Mit der Wiedergewinnung der polnischen Westgebiete, mit der Vernichtung des preußischen Staates und der Zerschlagung des Deutschen Reiches hat die Gegenreformation ihr Ziel erreicht“. Die zahllosen nach der Annexion 1945 zerstörten, ausgeschlachteten und auch heute noch beschlagnahmten evangelischen Kirchen Ostdeutschlands bestätigen die unverminderte Geltung der von den Polen als Mittel der Politik benutzten Gleichung: „Polentum = Katholizismus“.

13. Auch das ebengenannte Thema gehört zu dem so wichtigen Gebiet „Geschichtspflege“. Nachdem die Westdeutsche Kultusministerkonferenz den Beschluß faßte, daß dem Geschichtsunterricht die deutsche Alleinkriegsschuld zugrundezulegen sei, wurde der obligatorische Geschichtsunterricht an den westdeutschen Schulen praktisch abgeschafft und weitestgehend durch Politologie und Soziologie ersetzt. Dies bedeutete, daß man die westdeutsche Jugend zu „geschichtslosen Barbaren“ machte. Der Verlust der Geschichte ist, um mit Professor Schoeps zu reden, gleichbedeutend mit einer moralischen Krisis, einem Zurücksinken ins Fellachendasein, einer Verkümmerung des Menschentums, deren Symptome Daseinsflucht, Verwirrung und Entscheidungslosigkeit sind. Diese Analyse von Prof. Schoeps entspricht derjenigen einer kritischen Rede, die Mitte April der amerikanische Botschafter Burns vor einem Ausschuß des deutsch-amerikanischen Kongresses über den Zustand der deutsch-amerikanischen Beziehungen hielt, und in einem anschließend in der Bundesrepublik gegebenen Interview legt der Botschafter das heißeste Eisen der Bundesrepublik offen, indem er auffordert: „die Ehre des deutschen Volkes wiederherzustellen“ bzw. „das Geschichtsbild, das in den letzten 37 Jahren von bestimmter Seite geprägt worden ist, ins rechte Lot zu rücken“. „Der heutigen Generation muß das Schuldgefühl genommen werden, das uns in der Völkerfamilie so sehr schadet.“ Die Administration Reagan, die ja mit der Administration Roosevelt und Truman ideologisch nicht identisch ist, bekennt sich also zu der Einsicht, daß die amerikanische Umerziehungspolitik mit ihrer Pflege des deutschen Alleinschuldgefühls schädlich war.

Die westdeutschen Parteien freilich, die das deutsche Alleinschuldgefühl sorgsam pflegen, befinden sich damit in einer Zwickmühle. Lassen sich doch mit der Aufrollung dieser für eine innere deutsche Wiedergeburt entscheidenden Frage viele Fiktionen nicht mehr aufrechterhalten, die von den Massenmedien sorgfältig gepflegt werden und sich auf die Zeit zwischen 1919 und 1939 beziehen, und deren Behandlung bewußt übergangen wird, obgleich es zur Entlastung Deutschlands wesentlich beitragen würde. Dazu gehören auch die polnischen Geschichtsfälschungen mit der Fiktion von Deutschland als dem polnischen Erbfeind.

14. Die Manipulation der öffentlichen Meinung durch Desinformation wird in folgender Zusammenfassung von Beispielen sichtbar:

a) Man übergeht das seit 911 bestehende Deutsche Reich, das 962 zum „Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation“ wurde.

b) Der Begriff „Deutsche Nation“ wird ausgehöhlt, ihr Vorhandensein in der Gegenwart sogar schon geleugnet.

c) Man leugnet schon, daß die Stelle der Präambel des Grundgesetzes „Vollendung der deutschen Einheit“ die deutsche Wiedervereinigung bedeutet.

d) Preußen-Deutschland wird als der historische Bösewicht Europas hingestellt.

e) Der Versailler Vertrag und die Zeit von 1919-1939 werden ausgeklammert, und man übergeht die unheilvolle, in der internationalen Geschichtsforschung längst erwiesene Bedeutung dieses Diktates als Ursache aller folgenden Spannungen in Deutschland und Voraussetzung für die Entwicklung des Nationalsozialismus.

f) Man verschweigt, daß der Anschluß Deutsch-Österreichs an Deutschland eine Forderung des österreichischen Parlaments und Volkes war und Anfang 1919 für Deutschland die Verfassungsbestimmung feststand: „Österreich tritt als Ganzes und als ein Gliedstaat dem Deutschen Reich bei.“ Bei 1921 stattfindenden Sonderabstimmungen sprach sich Tirol mit 98,8 %, Salzburg mit 99,3 % für den Anschluß aus. Es war hauptsächlich Frankreich, das ihn mit ständig zunehmenden Drohungen verhinderte. (Außenminister Briand 1930: „L’Anschluß c’est la guerre.“).

g) Man propagiert die Alleinschuld Deutschlands bzw. Hitlers am 2. Weltkrieg, ohne den durch den Versailler Vertrag und die ständigen polnischen Völkerrechtsbrüche bedingten Spannungen Rechnung zu tragen.

h) Polen wird als das ständige unschuldige Angriffsobjekt Deutschlands hingestellt. Man verschweigt, daß Polen schon zu Bismarcks Zeit Anspruch auf die ostdeutschen Gebiete erhob.

i) Gefördert durch das Schlagwort“Pluralismus„, wird der gesamtdeutsche Standpunkt selbst an hohen Stellen aufgeweicht. Westdeutsche „Karolinger“ propagieren die größtmögliche Verzahnung Westdeutschlands mit Westeuropa einerseits, andererseits die Negativierung des Preußentums als „eine Verbindung … eines … vom alten Kulturboden des Reiches losgelösten Menschentyps mit der Gefügigkeit des unterworfenen Slawentums“. (So am 25. 6. 1946 im „Rheinischen Merkur“ Dr. Süsterhenn, später Präsident des rheinland-pfälzischen Landesverfassungsgerichts.)

k) Den nach Kriegsende 1945 hochkommenden dekompositorischen Elementen in Deutschland entspricht allgemein die weittestgehende Ausschaltung der Geschichtspflege an den Schulen und insbesondere der Pflege der Ostgeschichte (politische, Kultur- und Wirtschaftsgeschichte) als eines konstruktiven Beitrags zu einer geistigen Öffnung nach Osten im Sinne der geschichtlichen ost- und mitteldeutschen Brückenfunktion.

l) Die Verwendung des Schlagworts, daß man „nicht aufrechnen“ dürfe. Dies bedeutet, dem deutschen Volk das in jedem Rechtsstaat für jeden Beschuldigten legitime Mittel zu nehmen, seinerseits eine Gegenrechnung mit Schuldhandlungen der Gegenseite aufzustellen, und widerspricht dem in allen Kulturstaaten geltenden römischrechtlichen Satz, daß „auch die andere Seite gehört werde„.

15. Der Rolle Deutschlands als des Bösewichts Europas entspricht auch die Unterdrückung wichtiger Bestimmungen des allgemein anerkannten und gültigen Völkerrechts. So ist nach Art. 45 der Haager Landkriegsordnung von 1907 untersagt, die Bevölkerung eines besetzten Gebietes zu zwingen, ihr eine andere Staatsangehörigkeit aufzuzwingen. Nach Art. 46 darf das Privateigentum nicht eingezogen werden, und nach Art. 47 ist die Plünderung ausdrücklich untersagt. Nach der UNO -Konvention vom 27. November 1968, Art. 1 b, unterliegen „Verbrechen gegen die Menschlichkeit, ob sie in Kriegs- oder Friedenszeiten begangen worden sind …, Vertreibung durch bewaffneten Angriff oder Okkupation …“ nicht der Verjährung, unabhängig vom Zeitpunkt, an dem sie begangen sind. Umso bemerkenswerter ist, daß ausgerechnet in der Vertriebenenarbeit die Schrift des ehemaligen Deutschen Plebiszitkommissars Dr. Kurt Urbanek: „Das Heimkehrrecht der deutschen Ausgetriebenen, ein Anspruch des positiven Völkerrechts“, Dortmund 1959, als Arbeitsmaterial unbekannt ist.

16. Rundfunk und Fernsehen

Rundfunk und Fernsehen sind neben der Presse die Schlüsselstellungen der Meinungsbildung und Meinungslenkung. Die in der Öffentlichkeit verbreitete Meinung, daß diese Anstalten vollkommen unabhängig seien und daß weder die westdeutschen Regierungen noch die Parteien darauf Einfluß nehmen könnten, ist jedoch irrig. Schon der Tübinger Politologe Prof. Eschenburg weist in seinem Werk „Staat und Gesellschaft in Deutschland, Stuttgart 1956“ darauf hin, daß die Parteien und Regierungen auf Grund der Rundfunk- und Fernsehgesetzgebung sehr wohl eine Reihe von Möglichkeiten haben, auf die Anstalten Einfluß zu nehmen, da sie nämlich unmittelbare und mittelbare Mitwirkungsrechte besitzen, sowohl bei der Wahl von Intendanten und Abteilungsleitern, bei der Programmgestaltung und als Aufsichtsorgane. Hinzu kommen die erheblichen Einflüsse, die Parteiangehörige als Vertreter von Gewerkschaften, Kirchen und anderen Organisationen in Rundfunk- und Fernsehgremien ausüben.

Zum Inhalt der Gesetzgebung genügt es, aus dem für den WDR geschaffenen „Gesetz über den Westdeutschen Rundfunk Köln“ vom 25. 5. 1954 und für das Fernsehen aus dem „Staatsvertrag der westdeutschen Länder über die Errichtung der Anstalt des öffentlichen Rechts ,Zweites Deutsches Fernsehen‘ „ vom 9.8. 1961 zu zitieren. Nach dem Rundfunkgesetz hat der Sender „seine Sendungen im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung zu halten. Die Nachrichtengebung muß allgemein, unabhängig und objektiv sein“ (§ 4.1.). Er … „soll … nur der Wahrheit verpflichtet sein“ und darf „nicht einseitig einer politischen Partei oder Gruppe, einer Interessengemeinschaft oder einer Weltanschauung dienen“ (§ 4.2). Nach dem Fernsehvertrag soll „in ganz Deutschland ein objektiver Überblick über das Weltgeschehen, insbesondere ein umfassendes Bild der deutschen Wirklichkeit vermittelt werden. …

Diese Sendungen sollen vor allem auch der Wiedervereinigung Deutschlands in Frieden und Freiheit und der Verständigung unter den Völkern dienen. Sie müssen … eine unabhängige Meinungsbildung ermöglichen“ (§ 2), und die Berichterstattung soll umfassend, wahrheitsgetreu und sachlich sein“ (§ 3).

Es wäre geradezu paradox, wenn Bundesregierung, Länderregierungen und Parteien es sich hätten entgehen lassen, sich in den wichtigsten Meinungsverbreitungs- und lenkungsmitteln eine Einflußmöglichkeit zu sichern. Rundfunk und Fernsehen haben sich aber in dem Maße, in dem die gesetzlichen Kontrollorgane in Bund und Ländern sie gewähren ließen, zu einer selbstherrlichen Autokratie entwickelt, die einen radikal liberalistischen, von den traditionellen, Staat und Gesellschaft tragenden Grundwerten freien Kurs einschlug, der bis zur zügellosen Freiheit geht. In einer Zeit, in der es um Sein oder Nichtsein des deutschen Reiches und Volkes geht, wird der gesamtdeutsche Gedanke praktisch ausgeklammert, mindestens aber in Zweifel gezogen. Die deutsche Reichsgeschichte wird mit einseitig Deutschland belastender Tendenz behandelt, insbesondere die deutsch-polnische Frage, und dies, obgleich noch Millionen Deutsche leben, die die Wirklichkeit an Ort und Stelle miterlebt haben. Eine wichtige Aufgabe haben genannte Massenmedien immer vernachlässigt: Die Vermittlung von Wissen, welches dem Volkswohl dient, vor allem auch für die Jugend.

„Was öffentlich in einem Lande gesagt wird, hört die ganze Welt“ (Prof. Eschenburg). Für das Ausland liegt es nahe, die in der Bundesrepublik geduldete innere Zersetzung mit der Meinung der Bundesrepublik zu identifizieren. Die bestehenden Gesetze reichen aus, um eine auf Wahrheit, Objektivität, Unabhängigkeit und dem gesamtdeutschen Interesse beruhende Arbeit von Rundfunk und Fernsehen zu gewährleisten. Allerdings muß seitens der Bundesrepublik Deutschland der ernsthafte Wille vorhanden sein, ihnen Geltung zu verschaffen.

Bei der Unterentwicklung der westdeutschen Geschichtspflege ist es umso mehr anzuerkennen, daß der baden -württembergische Kultusminister Mayer-Vorfelder diesem Umstand innerhalb seines Bereichs abhelfen will. In einem Rundschreiben von Mitte Mai 1982 an sämtliche Schulleiter des Landes stellte er fest: „Unsere Generation würde ihre Pflicht versäumen, wenn sie der Jugend nicht einen Sinn für die deutsche Nation nahebrächte“, und er forderte unter Bezugnahme auf das heiße Eisen „DDR“ dazu auf, das Bewußtsein der deutschen Gemeinsamkeiten in Geschichte, Literatur und Kultur zu stärken. Er verweist dabei auf die Schicksalsgemeinschaft der Deutschen, „die durch die Trennung in zwei deutsche Staaten nicht aufgehoben werden kann“.

Das Bemühen des Kultusministers, die DDR in die westdeutsche Kulturarbeit einzuordnen, ist geradezu epochemachend, und das könnte sie auch vor allem für die Vertriebenenverbände sein. Es ist doch eine Groteske, die nur in dem durch das Wirtschaftswunder chloroformierten Westdeutschland möglich ist, daß man noch heute soviel Theater um die DDR macht, weil sie nicht in das hiesige Demokratieverständnis paßt, ihre auf der Grundlage von Jalta beruhende Existenz aber im übrigen übergeht. Das heutige Deutschland ist nun einmal in die Interessensphären von Jalta eingeordnet, auch wenn man den Begriff „Jalta“ mit allem, was dazugehört, aus der deutschlandpolitischen Arbeit ausklammert.

Mitteldeutschland gehört aber zum Kerngebiet des alten deutschen Reiches, und man braucht nur Merseburg, Quedlinburg, Tangermünde, Magdeburg, Leipzig und Hunderte anderer Orte zu sehen, um zu sehen, daß gerade dort die deutsche ZDF ARD Reichsgeschichte heute noch in den zahllosen romanischen, gotischen, Renaissance- und Barock-Baudenkmälern sichtbar ist. Der Luther Mitteldeutscher war , gehört zum deutschen Schicksal ebenso wie der fürchterliche 30-jährige Religionskrieg, der Deutschland bis heute konfessionell innen- und außenpolitisch spaltete. Zur DDR gehört aber auch der im internationalen Geistesleben verankerte Begriff „Weimar“, und was wäre die westdeutsche Musik trotz der dem westdeutschen Volk von den anonymen Manipulatoren aufoktroyierten Neutöner ohne den Namen ..Bach“?

Der nordrhein-westfälische Arbeits- und Sozialminister Prof. Farthmann hat letzthin als „beängstigend“, „bedrückend“ und „schrecklich, ja grauenhaft“ die Ergebnisse einer Umfrage zur Situation der Jugend in Nordrhein-Westfalen beurteilt. Daß der Minister diese Meinung öffentlich kundtat, ist ein Zeichen von Einsicht. Verfolgte man aber eine Diskussion auf höchster Ebene, dann vermieden alle, vom linken Professor Johanno Strasser bis zum Vorsitzenden der Jungen Union Wissmann, auf die Grundursache des geistigen Elends der westdeutschen Jugend einzugehen, und diese besteht in dem unter Bundeskanzler Erhard eingeführten Begriff der pluralistischen Gesellschaft, in der alle Verhaltensweisen erlaubt sind, wenn sie nicht gesetzlich verboten sind. Dieser schrankenlose Liberalismus wiederum hat seine Grundlage im Grundgesetz, und wenn Bundeskanzler Schmidt im Parlament einmal darauf hinwies, daß er keine ethisch-moralische Richtlinienkompetenz habe, so hat er formal recht. Denn das Grundgesetz ist ethisch-moralisch wertfrei. Ein Vergleich des Grundgesetzes mit der Reichsverfassung vom 11. August 1919 zeigt das in aller Deutlichkeit, wenn man die Bestimmungen zur Jugenderziehung betrachtet.

Das Grundgesetz sagt dazu überhaupt nichts Materielles. Die Weimarer Verfassung hingegen enthält hierzu 4 Artikel:

Nach Art. 118 „sind zur Bekämpfung der Schund- und Schmutzliteratur sowie zum Schutze der Jugend bei öffentlichen Schaustellungen und Darbietungen gesetzliche Maßnahmen zulässig“.

Nach Art. 120 ist „die Erziehung des Nachwuchses zur leiblichen, seelischen und gesellschaftlichen Tüchtigkeit … oberste Pflicht und natürliches Recht der Eltern, über deren Betätigung die staatliche Gemeinschaft wacht“.

Nach Art. 122 ist „die Jugend .. . gegen Ausbeutung sowie gegen sittliche, geistige oder körperliche Verwahrlosung zu schützen“, und „Staat und Gemeinde haben die erforderlichen Einrichtungen zu schaffen“.

Art. 148 schließlich besagt: „ln allen Schulen ist sittliche Bildung, staatbürgerliche Gesinnung, persönliche und berufliche Tüchtigkeit im Geiste des deutschen Volkstums und der Völkerversöhnung zu erstreben“. Auch ist in öffentlichen Schulen „Bedacht zu nehmen, daß die Empfindungen Andersdenkender nicht verletzt werden“.

Die Verfasser des Grundgesetzes haben das Kind mit dem Bade ausgeschüttet. Sie dachten nur an Freiheiten und an Rechte, und deshalb kennt das Grundgesetz nur den Abschnitt „Die Grundrechte“ und nicht, wie die Weimarer Verfassung, den Abschnitt: „Grundrechte und Grundpflichten der Deutschen“. Und heutzutage ist man amtlich verwundert und erschreckt, wenn die westdeutsche Jugend von ihren Rechten so weitgehenden Gebrauch macht. Zur Weimarer Zeit herrschte auf den deutschen Schulen Ordnung, ein Begriff allerdings, der von den Massenmedien geradezu verpönt wird. Damals gab es allerdings keine antiautoritäre Erziehung, auch waren die Begriffe „Frustration“, „Entstauung von Aggressionen“ und „Selbstverwirklichung“ in der Jugend unbekannt, und es gab auch nicht den von Prof. Farthmann als beängstigend empfundenen Hang der westdeutschen Jugend zur Gewalt.

Der Bundesrepublik fehlt, wie auch der Bundestagsabgeordnete Windelen am 30. Mai 1982 vor den Ostpreußen erklärte, eine Staatsgesinnung, und auf dem Augsburger Katholikentag sprach der Ostemigrant Maximow von dem im Westen verspürten Hauch des „tödlichen Selbstbetruges und der geistigen Verödung“, von der „Konsum-Hölle des Supermarktes“, von der „Politisierung, Sozialisierung und Vulgarisierung der Kultur“, die die wahren Werte durch Konsum-Ersatzgüter zu verdrängen drohen. Der Rezension eines Films über das Bühnenweihfestspiel „Parsifal“ von Richard Wagner in „Die Welt“ vom 2. 6. 1982 ist folgendes zu entnehmen: „Das Szenenbild wird beherrscht von einer überdimensionalen weißgrauen Totenmaske Wagners. Auf ihr lagert man, durch die Gänge in ihrem Inneren schreitet man. … Unter den Wimpeln, die in Wagners … Gehirnwindungen herumhängen“, finden sich „auch ein paar Hakenkreuze“. Der Autor dieses Films, der den auch heute international zu den bedeutendsten deutschen Komponisten gezählten Richard Wagner verächtlich machte, erhielt dafür westdeutsche Filmförderungsmittel. Wagner ist nach der geltenden kulturpolitischen Linie auch schon dadurch disqualifiziert, daß er in seinen Werken auf die germanische Sagen- und Ideenwelt zurückgreift.

Die Bundesrepublik steht mit der absoluten Anzahl der Sexualverbrechen und Rauschgifttoten weit an der Spitze aller Staaten einschließlich der USA. Unter diesen Umständen scheint es unter direkter Bezugnahme auf das Thema dieser Ausführungen angebracht, mit Worten von Leonid Breschnew zu schließen, die er in seiner Rede zum hundertsten Geburtstag Lenins (1970) auf dem Roten Platz in Moskau sprach:

„Westlich unserer Grenzen gibt es eine ungeheure Welle der Kriminalität und die dunklen Wirbel der Rauschgiftsucht und Pornographie sowie der pervertierten Gefühle und verstümmelten Seelen. Allein schon dieser Verfall wird mit absoluter Sicherheit den schließlichen Triumph des internationalen Sozialismus und Kommunismus mit sich bringen.“
Herausgeber: Landsmannschaft Schlesien, Kreisgruppe Bonn e. V.
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Willms, Bernard, Die Deutsche Nation. Hohenheim Verlag / Köln-Lövenich 1982.

http://www.wno.org/newpages/his01b.html

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Gruß

Der Honigmann

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Radioaktive Wasserblase aus FukushimaDie nuklearen Katastrophen im japanischen Fukushima geraten bereits wieder in Vergessenheit. Das sollten sie aber keinesfalls, denn die Sache ist nämlich die:

Im Pazifik befindet sich eine riesengroße Blase mit radioaktiv verseuchten Wasser aus Fukushima, welche für erhebliche Schäden sorgt.

300 Tonnen hochradioaktives Wasser fließen täglich bis zur Stunde in ´s Meer.

Das Wasser aus den leckenden Tanks auf dem Kraftwerksgelände hat nach Angaben des Kraftwerksbetreibers Tepco Strahlenbelastungen von 100 Millisievert pro Stunde.

Das ist der Strahlungswert, den ein Mitarbeiter in einem japanischen Atomkraftwerk innerhalb von 5 Jahren abbekommen darf.

Das ausgetretene Wasser enthält unter vielem, vielem anderen Strontium, welches Wissenschaftler gerne als „Knochenkiller“ bezeichnen.

Strontium schädigt das Knochenmark und kann Leukämie auslösen.

Hält sich ein Mensch nur eine Stunde direkt neben diesem Wasser auf, treten nach zehn Stunden erste Anzeichen der Strahlenkrankheit auf: Übelkeit und ein Rückgang der weißen Blutkörperchen.

Wie Wissenschaftler herausgefunden haben, hat dieses stark belastete Wasser eine riesige Blase gebildet.

 

Radioaktive Wasserblase aus Fukushima..

Nach Untersuchungen der Strömungsverhältnisse im Pazifischen Ozean hat das gravierende Folgen für den gesamten Pazifikraum und die angrenzenden Küstengebiete.

Fische bluten aus Kiemen, Bäuchen und Augäpfeln

Entlang der Pazifikküste Kanadas und Alaskas ist die Population des Rotlachses auf ein historisches Tief gesunken.

Entlang der kanadischen Westküste erkranken Fische: Sie bluten aus Kiemen, Bäuchen und Augäpfeln.

Experten schätzen, dass sich die Radioaktivität der Küstengewässer vor der US-Westküste in den nächsten Jahren verdoppeln wird.

In Kalifornien stellten Wissenschaftler bei einer Untersuchung von 15 Blauflossen-Thunfischen fest, dass alle durch radioaktive Stoffe aus Fukushima kontaminiert waren.

Experten haben im Plankton zwischen Hawaii und der Westküste der USA sehr große Mengen von Cäsium 137 gefunden. Plankton ist der Beginn der maritimen Nahrungskette.

Nach einer Simulation des Geomar Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung in Kiel werden bis zum Jahre 2020 auch die entlegensten Winkel des Pazifischen Ozeans mit größeren Mengen radioaktiver Stoffe verseucht sein.

100-mal so viel wie Tschernobyl

Was in den achtziger Jahren in Tschernobyl passierte (Super-GAU), war bereits eine Katastrophe unfassbaren Ausmaßes. Fukushima hat das bei weitem übertroffen!

Forscher am Meteorologischen Forschungsinstitut der japanischen Behörde für Meteorologie schätzen, dass täglich radioaktive Elemente mit einer Aktivität von jeweils 30 Milliarden Becquerel in den Pazifik gelangen.

Zur Information: 30 Milliarden Becquerel bedeutet 30 Milliarden radioaktive Zerfälle pro Sekunde.

Tepco gibt an, dass seit Beginn der Fukushima-Katastrophe radioaktives Tritium mit einer Aktivität zwischen 20 und 40 Billionen Becquerel ins Meer gelangt ist.

Es wird geschätzt, dass durch Fukushima bis zu 100 Mal so viel radioaktive Strahlung in den Ozean freigesetzt wurde und noch immer freigesetzt wird, wie während der gesamten Katastrophe von Tschernobyl.

Es ist eine Wette auf die Zukunft. Tepco hat bereits mehr als 1000 Tanks auf dem Gelände der Atomruine und in den Bergen um Fukushima errichtet, in denen das verseuchte Kühlwasser gespeichert wird – und der Zustand dieser Tanks ist eine einzige Katastrophe.

„Ich muss klar sagen, dass wir schludrig gearbeitet haben.“

Was kein Wunder ist, denn es musste ja schnell gehen, nach der Atomkatastrophe vom 11. März 2011.

Ein Zeuge dieser Flickschusterei ist der Automechaniker Yoshitatsu Uechi, der im Auftrag von Tepco sechs Monate am havarierten AKW Fukushima gearbeitet hat.

Seine Aufgabe: Tanks zusammenbauen! Im Eiltempo!

„Ich muss klar sagen, dass wir schludrig gearbeitet haben. Wahrscheinlich lecken die Tanks deshalb“, sagte der 48-Jährige und ergänzt: „Jedes Mal, wenn hier die Erde ein bisschen bebt, bricht mir der Schweiß aus.“

Wenn er dann erzählt, dass etwa der Rostschutz auf Nieten und Schweißnähten nicht wie vorgeschrieben unter trockenen Bedingungen aufgebracht wurden, sondern bei Regen und Schneefall, versteht man die Sorge des Automechanikers.

Er berichtet, dass schon radioaktives Wasser in die Tanks gefüllt worden ist, bevor diese überhaupt fertig waren.

„Die Qualität ist an der absoluten Untergrenze“

Ebenso unfassbar: Die Dichtheitsprüfungen der Tanks wurden bei Regen durchgeführt.

„Wir waren in einer Notsituation und mussten viele Tanks so schnell wie möglich bauen“, rechtfertigt Teruaki Kobayashi von Tepco die unorthodoxe Dichtheitsprüfung der Tanks und gibt zu: „ihre Qualität ist an der absoluten Untergrenze.“

 

Radioaktive Wasserblase aus Fukushima.

Auf dem Gelände des Kraftwerks werden derzeit rund 370 000 Tonnen radioaktiv kontaminierten Wassers gelagert.

Etwa ein Drittel davon befindet sich in Stahltanks mit gummierten Nähten, die mit Bolzen geschlossen werden. Ein absolutes Provisorium.

Bis März 2016 will die Verbrecherfirma Tepco diese Provisorien komplett gegen robustere Tanks ausgetauscht haben.

Auch will man die Speicherkapazität für das kontaminierte Wasser auf 800 000 Tonnen erhöhen. Was davon in die Tat umgesetzt wird, kann bestenfalls geraten werden.

Unterdessen wird die radioaktive Wasserblase nicht nur größer und größer, sondern auch tödlicher, da nach wie vor jeden Tag hunderte Tonnen hochradioaktives Wasser in den Pazifik nachfließen.

The Ocean is Broken

Über 98% des Meeresbodens sind ca. 240 km von Kalifornien entfernt mit abgestorbenen Organismen bedeckt.

„Nachdem wir Japan verlassen hatten, fühlte es sich an, als ob das Meer selbst tot wäre.

Was fehlte, waren die Schreie der Seevögel, die auf allen früheren ähnlichen Fahrten das Boot umgeben hatten. Die Vögel waren nicht da, weil die Fische fehlten.

Vor exakt 10 Jahren, als der Newcastle-Segler Ivan Macfadyen genau den gleichen Kurs von Melbourne nach Osaka segelte, war alles, was er tun musste, um einen Fisch aus dem Meer zwischen Brisbane und Japan zu fangen, eine Köder Leine auswerfen.

„Es gab nicht einen der 28 Tage auf der Reise, wo wir keinen großen Fisch fingen, den kochten und mit Reis aßen“, erinnerte sich Ivan Macfadyen.

Dieses Mal fingen wir auf der gesamten langen Reise nur zwei Exemplare. Keine Fische. Keine Vögel. Kaum ein Zeichen von Leben überhaupt.

 

Radioaktive Wasserblase aus Fukushima...

Wir sahen einen Wal, der irgendwie hilflos an der Oberfläche herum rollte mit etwas, das aussah, wie ein großes Tumorgeschwür auf seinem Kopf. Es war ziemlich widerlich.

In meinem Leben habe ich viele Kilometer auf dem Meer zurückgelegt und dabei Schildkröten, Delphine, Haie und große Schwärme fischender Vögel gesehen.

Dieses Mal habe ich auf einer 3.000 nautischen Meilen langen Fahrt so gut wie nichts Lebendiges zu sehen bekommen.

Anstelle des fehlenden Lebens aber Müll in erstaunlichen Mengen“, schilderte Macfadyen seine Fahrt auf dem Meer.

„Ein Teil dieses Mülls sind die Folgen des Tsunamis, der Japan 2011 getroffen hat. Es gibt Müll in allen Größen – von Plastik-Trinkflaschen, bis zu Autos und Lastwagen.

Plastik war allgegenwärtig. Flaschen, Taschen und jede Art von Wegwerf-Gütern des Haushalts, die man sich nur vorstellen kann – von zerbrochenen Stühlen, bis zu Schaufeln, Spielsachen und Geschirr.

Wir sahen einen Fabrikschornstein aus dem Wasser ragen, mit einer Art von Kessel-Anhang unter dem Wasserspiegel baumelnd.

Wir haben alle diese Trümmer umrundet. Es war, als würden wir durch eine riesige Müllhalde segeln“.

Zurück in Newcastle setzt sich Macfadyen noch immer mit dem Schock und Horror der Reise auseinander. „Das Meer ist kaputt”, sagte er und schüttelte den Kopf – fassungslos und erschüttert.

Verseuchte Fanggebiete

 

Radioaktive Wasserblase aus Fukushima....

Auf dieser Karte sehen Sie die weltweiten Fischfanggebiete, welche wie folgt heißen:

18 Arktisches Meer
21 Nordwestatlantik
27 Nordostatlantik
31 Westlicher Zentralatlantik
34 Östlicher Zentralatlantik
37 Mittelmeer und Schwarzes Meer
41 Südwestlicher Atlantik
47 Südöstlicher Atlantik
48 Antarktischer Atlantik
51 Westlicher Indischer Ozean
57 Östlicher Indischer Ozean
58 Antarktischer Indischer Ozean
61 Nordwest-Pazifik
67 Nordost-Pazifik
71 Westlicher Zentralpazifik
77 Östlicher Zentralpazifik
81 Südwest-Pazifik
87 Südost-Pazifik
88 Antarktischer Pazifik

Folgende Fanggebiete sind durch die nuklearen Katastrophen Fukushimas bisher radioaktiv kontaminiert:

61 Nordwest-Pazifik
67 Nordost-Pazifik
71 Westlicher Zentralpazifik
77 Östlicher Zentralpazifik
81 Südwest-Pazifik
87 Südost-Pazifik
88 Antarktischer Pazifik

Was bedeutet das für die deutschen Konsumenten?

Das bedeutet, dass man Produkte nicht mehr kaufen und schon gar nicht essen sollte, die aus den kontaminierten Fanggebieten stammen.

So ´was hier…

 

Radioaktive Wasserblase aus Fukushima.....

lässt man besser im Laden.

Wie reagieren Frosta, Iglo und Co?

Frosta führt laut eigenen Angaben selbst Radioaktivitätsmessungen durch, um die Verbraucher vor kontaminiertem Fisch zu schützen.

Na davon sind wir doch alle überzeugt, da die Nahrungsmittelmafia ja „stets das Wohl der Konsumenten im Kopf hat“, und nicht etwa Profitmaximierung bis dorthinaus.

Auf ehemalige Nachfrage bei Iglo antwortete das Unternehmen, dass „seine Fischfanggebiete tausende von Kilometern von der Unglücksstelle entfernt seien und daher keine Probleme die Sicherheit betreffend erwartet werden”.

Iglo plante einst eine repräsentative Stichprobe auf Radioaktivität. Wie bitte? EINE Stichprobe? Da hat sich ja wohl hoffentlich nur jemand falsch ausgedrückt.

Mehr als 70 Prozent der Erdoberfläche werden von den Weltmeeren bedeckt. Dummerweise hängen die alle irgendwie zusammen.

Mit anderen Worten: Das in Fukushima in den Pazifik fließende „Restrisiko“, in Form von hochradioaktiven Wasser, wird im Laufe der Zeit sämtliche Weltmeere kontaminieren.

Immer wieder sich die Frage doch stellt: Warum laufen die Verantwortlichen derart unermesslicher Schäden eigentlich noch frei ´rum?

Auch diese Frage muss immer wieder gestellt werden: Warum laufen diese Todesmaschinen (Kernkraftwerke) noch immer?!

Und nicht vergessen! „Atomkraftwerke sind sicher.“

TODSICHER!

https://newstopaktuell.wordpress.com/2016/02/16/gesamter-pazifik-radioaktiv-verseucht/

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….danke an Heike B.

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Gruß an die Konsumenten

Der Hnigmann

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…EINMALIG auf der Welt !! BABS-I-Komplexsystem-Antigravitation “ ET „

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….dieser Beitrag sollte gerade für die ewigen Zweifler und Nörgler sein, die es immer noch nicht begriffen haben oder wollen, daß es andere Möglichkeiten gibt um den Menschen zu helfen ! Bitte Patente ansehen !

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FREUNDE,

zeigt mir einen einzigen, der das vorliegende Wissen auch aus dem hervorragend gemachten Video für Euch bereitstellt, das ist das, was ich erkennen durfte und was in : Mose 1.2.7  festgeschrieben steht und ich in PRAE CELL LIFE postulierte:

https://techseite.wordpress.com/2016/05/20/philosophische-betrachtung-ueber-den-mir-anvertrauten-wissensstand-et-babs-i-wasser-blut-zell-und-partikelinformation-zur-datenuebertragung-und-zum-schutz-des-lebens-i/

Egon

Bevor Ihr auf die BAUERNFÄNGER mit gekauften Namen und gefälschtem-geraubtem WISSEN hereinfallt, fragt SIE 666 minus, luziferische Strolche, wer, wo, was GEISTIGES EIGENTUM  nennen darf…ich werde es in KÜRZE veröffentlichen !!  Diese pyramidalen SEKTENSTROLCHE setzen voll auf EURE Vertrauensseeligkeit,weil IHR ja nicht ahnt, dass IHR das OBJEKT der Begierde seid…als KONSUMENT und als danach folgende integrierte SEKTENANHÄNGER…obwohl ihr es verneinen werdet, das UNTERBEWUSSTSEIN suggeriert Euch das…wenn IHR dann auch noch erfahrt, dass diese US-SEKTEN hier vom CIA geführt und geschützt werden, ist alles gesagt….!!   SEID vorsichtig, immer fragen ; WEM nützt es,welche Mitgliedschaft, welcher luziferische PFERDEFUSS…LUZIFER ist der “ MEISTER der LÜGE & VERPACKUNG „….( siehe “ Bunte Revolutionen “  !!!!  )

https://techseite.wordpress.com/2016/04/09/babs-i-neuheiten-fuer-wasserbereitungaktive-inaktive-hexagonale-clusterbildung-bei-fluessigkeitenmatrixtherapie-punktuellfokussiertanhaenger-fuer-stimulation-der-schilddruese-exzellente-wi/

https://techseite.files.wordpress.com/2016/03/cluster_80mm.jpg?w=239&h=239

Water – Die geheime Macht des Wassers (Kompletter Film)

 BABS-I-NEUHEITEN für Wasserbereitung,aktive & inaktive hexagonale Clusterbildung bei Flüssigkeiten, Matrixtherapie punktuell/fokussiert,Anhänger für Stimulation der Schilddrüse – exzellente Wirkungen-pro vitae = Für das LEBEN !!!

FREUNDE,

                                    “ WASSER ist LEBEN „kristallwasser_rot

BABS-I-NEUHEITEN,

auf die viele gewartet haben,exzellent in der Wirkung und auf höchstem Wissensniveau basierend, TGT = Tesla Grebennikow Tech, das BABS-I-Komplexsystem ist universell anwendbar bei allen Flüssigkeiten, wie WASSER, BLUT, ZELLFLÜSSIGKEITEN, gelöste MINERALE zur “ hexagonalen Clusterbildung und physiologischen Zellinformation „, MATRIXTHERAPIE zur fokussierten/punktuellen Anwendung bei pathologischen Entgleisungen,zur Information von Lebensmitteln u.a.unendlichen Anwendungen…!!

http://www.google.com/patents/DE202010012057U1?cl=de&hl=de

Inaktiver, vorinformierter Untersetzer für Flüssigkeiten zur hexagonalen, Clusterbildung, die Strukturierung ist schon nach weniger als 2 Minuten in Flüssigkeiten  z.B. Mineralwasser spürbar erkennbar an geschmack und Struktur des Wassers…natürlich bei allen Nahrungsmitteln, die Flüssigkeiten beinhalten, wie OBST , Kinder-Säfte, Milch,Säfte und Lebensmittel in Kühlschränken….exzellent und einfach lange haltbar und anwendbar/ unzerstörbar ( ausser Feuer !)

 

Babs-i_16Inaktiver hexagonaler Anhänger zur Stimulation der Schilddrüse, Nervenknotenpunkten und oberen Atemwege, zum Wohlbefinden und hexagonalen Information von Zellen zur Regulation von Vitalfunktionen !!

Babs-i_15

Aktiver “ hexagonaler Wasser-Aktivator zur Clusterbildung “ als Zusatz zum BABS-I-Grundgerät, besser extra BABS-I-Gerät mit gesteigerter Leistung (!!) ausgezeichnet zur Aktivierung von allen Flüssigkeiten und Wasser/Minerale beinaltende Lebensmittel, exzellente hexagonale CLUSTERBILDUNG !! sehr lange Lebensdauer !!

Babs-i_19

BABS-I- Steuergerät zur fokussierten,punktuellen Matrix-Therapie,bei lokalen Pathologien mit hexagonaler High-Tech-Platine zur Stimulation der Heilungskräfte bei Entzündungen von Gliedmaßen und Organen, wie Leber/Galle und Urogenital-Region ( besonders bei Jugendlichen im Menstrum, Frauen und älteren Menschen, Frau & Mann ) exzellente Wirkung in Verbindung mit den Nano-Hydro-Gelen  !! Babs-i_12BABS-I-Steuergerät zur Matrixtherapie und aktiven Wasseraufbereitung,sowie zur Stimulation der hexagonalen Clusterbildung,erhöhte Leistung gegenüber GRUND-BABS-I, abgestimmt auf die Anwendungen

Babs-i_02Einfach FRAGEN, das ist existentiell  !!

etech-48@gmx.de

https://techseite.wordpress.com/2014/02/03/transcranielle-hexagonale-magnetstimulation-mit-antigravitativem-wirkprinzip-zur-verhinderung-und-minimierung-von-schadigenden-ein%EF%AC%82ussen-auf-das-zns-durch-emf-signale-im-elf-und-ulf-bereich/

EThttps://i0.wp.com/www.pravda-tv.com/wp-content/uploads/2016/02/titel1-17.jpg

BABS-I-Steuergerät mit aktivem hexagonalen Untersetzer mit hexagonaler High-Tech-Platine, sehr schnelle Wirkung !!

Babs-i_11

FREUNDE,

lest über meinen Wissensstand nach aber vor allem FRAGT einfach nach dem LESEN    etech-48@gmx.de

https://techseite.wordpress.com/2016/04/08/hexagonales-wasser-mit-antigravitativen-eigenschaften-wasser-ist-leben-babs-i/

FREUNDE,

in dieser Komplex-VITALISIERUNG zu BABS-I-Komplexsystem, gibt es weltweit keine Alternative aber IHR habt die WAHL zwischen diesem und der “ pyramidalen-verlogenen “  Seite, Luzifer ist Meister der LÜGE und VERPACKUNG, bei mir geht es einzig und allein um die WIRKUNG & MACHBARKEIT für den GROSSTEIL derer, die kaum etwas übrig haben….!!

Die Wissenschaft ist verkommen, so, wie die Gesellschaft und WISSEN ist ein NEUTRUM, die Gesellschaft erst mach daraus GUT oder BÖSE…entscheidet selbst, in welcher Gesellschaftordnung wir uns befinden :

FÜR das LEBEN also   PRO VITAE

oder

GEGEN das LEBEN also CONTRA VITAE

SEHR, SEHR WICHTIG,erkennt das und erkennt, wenn NICHTS mehr da ist, nur noch Müll und Verbote, dieses SYSTEM gilt sowieso für den Fall, wenn es NICHTS mehr gibt….die ENERGIE der SCHÖPFUNG  ist universell !!

LESEN, begreifen und das SYSTEM des BABS-I  erkennen…!! SPEICHERN  !!

Veröffentlichungsnummer DE202010012057 U1
Publikationstyp Erteilung
Anmeldenummer DE201020012057
Veröffentlichungsdatum 12. Aug. 2011
Eingetragen 31. Aug. 2010
Prioritätsdatum 31. Aug. 2010
Antragsteller Egon Tech
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Externe Links: DPMA, Espacenet
System zur Magnetstimulation, insbesondere zum Schutz gegen externe ZNS-schädigende EMF-Signale, (BABS-I-Biophysical Anti Brainmanipulation System-Integration)
DE 202010012057 U1
Zusammenfassung
Hexagonale Spule, die eine elektromagnetische Welle der Frequenz 0,1–40 Hz abgibt, vorzugsweise indem mittels der Spule ein elektromagnetische Feld dieser Frequenz erzeugbar ist, das bei Bedarf zusätzlich auch andere Nieder- und Hochfrequenzen beinhalten kann.
Bilder(3)
Ansprüche(10)
  1. Hexagonale Spule, die eine elektromagnetische Welle der Frequenz 0,1–40 Hz abgibt, vorzugsweise indem mittels der Spule ein elektromagnetische Feld dieser Frequenz erzeugbar ist, das bei Bedarf zusätzlich auch andere Nieder- und Hochfrequenzen beinhalten kann.
  2. Spule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Frequenz 6,7–10,7, vorzugsweise 7,83 Hz, ist.
  3. Spule nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie als gleichseitiges Sechseck gebildet ist.
  4. Spule nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die elektromagnetische Welle als Skalarwelle gebildet ist.
  5. Spule nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ihre Abmessungen nach den „Fibonacci-Sequenzen” und/oder dem „Goldenen Schnitt” gebildet sind.
  6. Spule nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie 30–40 Windungen, vorzugsweise 34 Windungen aufweist, und insbesondere als ummantelter Kupferdraht, bevorzugt in Plastik oder Holz eingefasst, gebildet ist und/oder die Spule die Grundstruktur einer vorzugsweise flachen Gitterstruktur ausbildet.
  7. Wabenförmige Spule, die als vorzugsweise flache Gitterstruktur gebildet ist, deren Grundstruktur die Spule nach einem der vorangehenden Ansprüche ist, insbesondere für die Verwendung als Flächenschutz, wobei die Spule vorzugsweise mit einer Wabenstruktur nach Grebennikow, besonders bevorzugt auch als Gruppenformation aus mehreren Spulen, gebildet ist.
  8. Folie oder Tapete, vorzugsweise aus Kunststoff, Papier oder Stoff, die eine Spule gemäß einem der vorangehenden Ansprüche beinhaltet oder auf die eine solchen Spule aufgebracht ist.
  9. Anordnung umfassend eine Spule gemäß einem der vorangehenden Ansprüche sowie einen Frequenzgenerator, vorzugsweise mit einer Schaltung gemäß 2, der mit der Spule über eine Leitung in Verbindung steht.
  10. Spule oder Anordnung gemäß einem der vorangehenden Ansprüche für die Verwendung – zum Schutz vor Fremdstrahlung im EMF-ULF-ELF-Wellenbereich, u. a. psychoaktiven Frequenzen, – zum Schutz unberechtigten Erfassens von Daten aus Implantaten und anderen micro-elektronischen Speichersystemen, u.a. RFID-Chips – in der Schlafphase und an Daueraufenthaltsorten oder während intensiver geistiger Tätigkeit, – Schutz vor irritierenden EMF-Feldern im Bereich des Kopfes und anderer Körperregionen mit Irritationen, – zur Beeinflussung Homöostase regulierender Funktionen von Zellsystemen, – zur Wiederherstellung/Unterstützung von Steuerungsfunktionen nach Traumata, – zur Wiederherstellung/Unterstützung von pathologischen Erscheinungen bei Demenz, – zur Wiederherstellung/Unterstützung nach einem Schlaganfall, – Wiederherstellung/Unterstützung von Ereignissen, die nicht im Bewusstsein gespeichert sind, sich aber im Unterbewusstsein befinden (vorzugsweise Reaktivierung und Speicherung im Bewusstsein, somit dem Gedächtnis wieder zugeführt), – Erhöhung der intellektuellen Leistungsfähigkeit und/oder schnelleres lang anhaltendes Abspeichern von Informationen im Langzeit-Gedächtnis, – zur Hilfe und Unterstützung bei Depressionen, – zur Vertiefung der Schlafphasen und Hilfe bei Schlaflosigkeit, – zum Schutz vor unbefugtem Zugriff Dritter auf das Unterbewusstsein bei ausgeschaltetem Bewusstsein, – zur Wirkung durch antigravitative Wirkung auf alle Zellsysteme, die Störungen und Stressoren ausgesetzt sind, – zur Förderung von Vitalität aller Zellsysteme bei Pflanze, Tier und Mensch, – zur Informationsübertragung auf Silizium-Nano/Micro-Partikel, auch mit falsch geprägter Information bzw. Schwingungsgröße, – zur Informationsübertragung auf im Organismus durch externe Zufuhr sich befindende Silizium-Nano/Micro-Partikel (z. B. Bentonite, Zeolithe …) oder Nano-Aerosole aus der Umweltbeeinflussung (Chem-Trails) – zur Erhöhung und Regulierung der Zellinformation in Zellen/Zellsystemen/Organen/Organsystemen = Organismus auch in Zeiten erhöhten Anspruchs oder zur Regulation vor, während oder nach einer Krankheit, – zur Wiederherstellung physiologischer Zustände durch Fehlernährung, Missbrauch, Intoxikationen durch erhöhten Abtransport von Zellschlacken, Schwermetallen und anderen Stoffen, die sonst unweigerlich zur Apoptose oder schlimmer Nekrose führen würden, – zur Wiederherstellung aller durch entzündliche Prozesse im ZNS entstandenen pathologischen Zustände, so sie denn nicht irreversibel sind, – zur Hilfe und Wiederherstellung bei ADHS, – zur Hilfe und Wiederherstellung von physiologischen Zuständen im Klimakterium, PMS, Menstruum und allen Störungen im Bereich der Zellinformation, – für schnellste Reaktivierung und Abrufung von Höchstleistungen im Leistungssport, – zur Reaktivierung von in ihrer Funktion beeinträchtigter Gene-Genschalter durch Impulsübertragung der Grundfrequenz, – zur Hilfe und Unterstützung von Personen, die anderen EMF-Feldern mehr oder ständig ausgesetzt sind (Telekommunikation, Computer, andere technische Geräte mit erhöhter Frequenzabgabe, die der Grundfrequenz widersprechen), – zur Unterstützung und positive Beeinflussung von Personen (auch alle Lebensformen), die sich von dem natürlichen Kraftfeld der Erde entfernen, und/oder – zur Herstellung und Entwicklung von Zellsubstraten, Arzneimitteln, Lebensmitteln, Getränken, Züchtung ohne Gentechnik bei Pflanzen oder Tieren.
Beschreibung
  • [0001]
    Die Neuerung liegt auf dem Gebiet der Magnetstimulation, insbesondere der transkraniellen Magnetstimulation, und betrifft neuartige Spulen und Anordnungen, die insbesondere für die Verwendung bei bestimmten Anwendungen und Indikationen geeignet sind.
  • [0002]
    Die so genannte Magnetstimulation ist eine nicht-invasive Methode, um biologische Gewebe, insbesondere Muskulatur, Nerven und Gehirn, zu stimulieren. Das physikalische Prinzip der Magnetstimulation ist die elektromagnetische Induktion, wobei durch die Entladung eines Kondensators über eine Magnetspule ein Magnetfeld erzeugt wird. Durch die Magnetfeldänderung wird ein Strom im Körpergewebe induziert, so dass Muskel- und Nervenzellen angeregt werden können.
  • [0003]
    Mittels der so genannten transkraniellen (aus dem Lateinischen: transkraniell = durch den Schädel hindurch) Magnetstimulation (TMS) können Bereiche des Gehirns entweder stimuliert oder gehemmt werden. In der Praxis wird die TMS unter anderem in der neurologischen Diagnostik oder für die Behandlung von neurologischen Erkrankungen, insbesondere von Apoplexie, Epilepsie, Morbus Parkinson oder Tinnitus, als auch in der Psychiatrie für die Therapie von affektiven Störungen, insbesondere von Depressionen aber auch von Schizophrenien, eingesetzt.
  • [0004]
    Üblicherweise wird zur Magnetstimulation eine Rundspule verwendet, die jedoch u. a. den Nachteil aufweist, dass sie ein relativ diffuses Magnetfeld erzeugt.
  • [0005]
    Ziel der Neuerung ist eine verbesserte Magnetstimulation, die insbesondere für die transkranielle Magnetstimulation (TMS) geeignet ist. Aufgabe der Neuerung ist die Bereitstellung einer verbesserten Spule und einer Anordnung, die die Nachteile der herkömmlichen Rundspule nicht aufweist und die für die Anwendung der Magnetstimulation, insbesondere der TMS, in unterschiedlichen Bereichen, insbesondere bei bestimmten Indikationen, besonders geeignet ist.
  • [0006]
    Diese Aufgabe wird gemäß den Ansprüchen gelöst. Die Neuerung betrifft demnach eine Spule gemäß Anspruch 1 und eine Anordnung gemäß Anspruch 9, insbesondere für die Verwendung gemäß Anspruch 10.
  • [0007]
    Überraschenderweise hat sich eine elektrotechnische Spule, die hexagonal ausgebildet ist und mittels derer eine elektromagnetische Welle einer bestimmten Frequenz erzeugbar ist, als besonders geeignet für die Magnetstimulation, insbesondere TMS, erwiesen.
  • [0008]
    Die Neuerung basiert daher auf der überraschenden Feststellung, dass eine hexagonale, d. h. sechseckige Spule, die eine elektromagnetische Welle einer bestimmten Frequenz, ausgewählt aus dem Frequenzbereich von 0,1 bis 40 Hz, abgibt, besonders gut für die Magnetstimulation, vorzugsweise die TMS, geeignet ist.
  • [0009]
    Die Spule ist dabei vorzugsweise derart ausgebildet, dass die elektromagnetische Welle aus dem Frequenzbereich von 0,1 bis 40 Hz erzeugbar ist, indem mittels der Spule ein elektromagnetische Feld dieser Frequenz herstellbar ist, das bei Bedarf zusätzlich noch eine oder mehrere andere Nieder- und/oder Hochfrequenz(en) beinhalten kann.
  • [0010]
    Als besonders geeignet hat sich für die neuerungsgemäße Anwendung eine Spule gezeigt, die eine elektromagnetische Welle aus dem Frequenzbereich 6,7–10,7 Hz abgibt, in Übereinstimmung mit dem Stand der Technik, aus dem bekannt ist, dass eine Frequenz von 6,6, Hz beim Menschen Depressionen oder Angst auslösen kann sowie dass mittels einer Frequenz von 10,8 Hz Aggressionen auslösbar sind.
  • [0011]
    Besonders geeignet ist neuerungsgemäß eine hexagonale Spule, die eine elektromagnetische Welle der Frequenz 7,83 Hz, also die so genannte Schumann-Resonanz-Frequenz, abgibt, wobei mit dieser Spule besonders gute Ergebnisse bei den nachfolgend aufgeführten Anwendungen erhalten wurden.
  • [0012]
    In der Praxis hat sich insbesondere eine neuerungsgemäße Spule als vorteilhaft erwiesen, die als gleichseitiges Sechseck gebildet ist, wodurch ein besonders gleichmäßiges Magnetfeld erzeugbar ist, so dass u. a. auch die Handhabung nochmals vereinfacht wird.
  • [0013]
    Insbesondere für die Anwendung in der TMS hat sich eine neuerungsgemäße Spule bewährt, wobei die elektromagnetische Welle als Skalarwelle gebildet ist, bspw. mittels einer hexagonalen Spule, die als gleichseitiges Sechseck mit einer Seitenlänge von 26 cm gebildet ist, und die eine elektromagnetische Welle der Länge 7,83 Hz abgibt.
  • [0014]
    In einer weiteren vorteilhaften Ausbildung sind die Abmessungen der neuerungsgemäßen Spule nach den so genannten Fibonacci-Sequenzen und/oder dem so genannten Goldenen Schnitt gebildet. Die Abmessungen beziehen sich dabei vorzugsweise auf die Anordnung, z. B. das Verhältnis der Dicke der Spule ggü. der Länge des Drahtes, und/oder auf die Impulsfrequenz, die sich nach der Fibonacci-Sequenz richtet. Eine solche Ausbildung ist dabei insbesondere aufgrund der Ähnlichkeit oder Identität mit der Anordnung der nicht codierenden Abschnitte der chromosomalen DNA für die Stimulation von DNA geeignet.
  • [0015]
    Als besondere effektiv hat sich für die nachfolgend aufgeführten Anwendungen eine neuerungsgemäße Spule gezeigt, die 30–40 Windungen, vorzugsweise 34 Windungen aufweist, und insbesondere als ummantelter Kupferdraht, bevorzugt in Plastik oder Holz eingefasst, gebildet ist und/oder die Spule die Grundstruktur einer vorzugsweise flachen Gitterstruktur ausbildet, bspw. in einer Wabenstruktur.
  • [0016]
    Die Neuerung betrifft daher auch eine wabenförmige Spule, die als vorzugsweise flache Gitterstruktur gebildet ist, deren Grundstruktur neuerungsgemäße hexagonale Spule ist, insbesondere für die Verwendung als Flächenschutz.
  • [0017]
    Bevorzugt ist dabei eine Wabenstruktur nach Grebennikow, die besonders bevorzugt auch als Gruppenformation aus mehreren Spulen gebildet ist (s. z. B. 3). Die Wabenstruktur der neuerungsgemäßen Spule ermöglicht dabei die Ausbildung von sogen. stehenden Wellen bzw. Tesla-Wellen, die mit der Frequenz der vom menschlichen Gehirn abgegeben Wellen identisch oder zumindest ähnlich sind, wobei mittels einer Frequenz von 7,83 Hz eine Verstärkerfunktion eintritt, so dass ein besonders guter Fokussierung, insbesondere für die TMS, ermöglicht wird.
  • [0018]
    Die Neuerung betrifft auch eine Folie oder Tapete, vorzugsweise aus Kunststoff, Papier oder Stoff, die eine neuerungsgemäße Spule, vorzugsweise mit Wabenstruktur, beinhaltet oder auf die eine solchen Spule aufgebracht ist, wodurch die Anbringung und Verwendung besonders vereinfacht wird. Als Folie ist dabei insbesondere eine selbstklebende Folie geeignet, wobei die Spule vorzugsweise auf der klebenden Seite befestigt ist, so dass auch ein mechanischer Schutz der Spule nach der Anbringung der Folie auf einer Fläche gewährleistet ist.
  • [0019]
    Ein weiterer Aspekt der Neuerung betrifft eine Anordnung, die eine neuerungsgemäße Spule sowie einen Frequenzgenerator umfasst bzw. aus diesen besteht, ggf. noch mit einer Folie oder Tapete, wobei die Spule mit dem Frequenzgenerator über Verbindungsmittel, insbesondere eine Leitung, in Verbindung steht (s. z. B. 1). Der Frequenzgenerator umfasst dabei bevorzugt eine Schaltung gemäß 2 bzw. besteht der Frequenzgenerator aus dieser. Der Frequenzgenerator verfügt dabei über Anschlussmittel für den Anschluss an eine elektrischen Spannungs- oder Stromquelle.
  • [0020]

    In der Praxis ist die neuerungsgemäße Spule sowie die Anordnung insbesondere bei der Verwendung

    • – zum Schutz vor Fremdstrahlung im EMF-ULF-ELF-Wellenbereich, u. a. psychoaktiven Frequenzen,
    • – zum Schutz unberechtigten Erfassens von Daten aus Implantaten und anderen micro-elektronischen Speichersystemen, u. a. RFID-Chips
    • – in der Schlafphase und an Daueraufenthaltsorten oder während intensiver geistiger Tätigkeit,
    • – Schutz vor irritierenden EMF-Feldern im Bereich des Kopfes und anderer Körperregionen mit Irritationen,
    • – zur Beeinflussung Homöostase regulierender Funktionen von Zellsystemen,
    • – zur Wiederherstellung/Unterstützung von Steuerungsfunktionen nach Traumata,
    • – zur Wiederherstellung/Unterstützung von pathologischen Erscheinungen bei Demenz,
    • – zur Wiederherstellung/Unterstützung nach einem Schlaganfall,
    • – Wiederherstellung/Unterstützung von Ereignissen, die nicht im Bewusstsein gespeichert sind, sich aber im Unterbewusstsein befinden (vorzugsweise Reaktivierung und Speicherung im Bewusstsein, somit dem Gedächtnis wieder zugeführt),
    • – Erhöhung der intellektuellen Leistungsfähigkeit und/oder schnelleres lang anhaltendes Abspeichern von Informationen im Langzeit-Gedächtnis,
    • – zur Hilfe und Unterstützung bei Depressionen,
    • – zur Vertiefung der Schlafphasen und Hilfe bei Schlaflosigkeit,
    • – zum Schutz vor unbefugtem Zugriff Dritter auf das Unterbewusstsein bei ausgeschaltetem Bewusstsein,
    • – zur Wirkung durch antigravitative Wirkung auf alle Zellsysteme, die Störungen und Stressoren ausgesetzt sind,
    • – zur Förderung von Vitalität aller Zellsysteme bei Pflanze, Tier und Mensch,
    • – zur Informationsübertragung auf Silizium-Nano/Micro-Partikel, auch mit falsch geprägter Information bzw. Schwingungsgröße,
    • – zur Informationsübertragung auf im Organismus durch externe Zufuhr sich befindende Silizium-Nano/Micro-Partikel (z. B. Bentonite, Zeolithe …), oder Nano-Aerosole aus der Umweltbeeinflussung(Chem-Trails)
    • – zur Erhöhung und Regulierung der Zellinformation in Zellen/Zellsystemen/Organen/Organsystemen = Organismus auch in Zeiten erhöhten Anspruchs oder zur Regulation vor, während oder nach einer Krankheit,
    • – zur Wiederherstellung physiologischer Zustände durch Fehlernährung, Missbrauch, Intoxikationen durch erhöhten Abtransport von Zellschlacken, Schwermetallen und anderen Stoffen, die sonst unweigerlich zur Apoptose oder schlimmer Nekrose führen würden,
    • – zur Wiederherstellung aller durch entzündliche Prozesse im ZNS entstandenen pathologischen Zustände, so sie denn nicht irreversibel sind,
    • – zur Hilfe und Wiederherstellung bei ADHS,
    • – zur Hilfe und Wiederherstellung von physiologischen Zuständen im Klimakterium, PMS, Menstruum und allen Störungen im Bereich der Zellinformation,
    • – für schnellste Reaktivierung und Abrufung von Höchstleistungen im Leistungssport,
    • – zur Reaktivierung von in ihrer Funktion beeinträchtigter Gene-Genschalter durch Impulsübertragung der Grundfrequenz,
    • – zur Hilfe und Unterstützung von Personen, die anderen EMF-Feldern mehr oder ständig ausgesetzt sind (Telekommunikation, Computer, andere technische Geräte mit erhöhter Frequenzabgabe, die der Grundfrequenz widersprechen),
    • – zur Unterstützung und positive Beeinflussung von Personen (auch alle Lebensformen), die sich von dem natürlichen Kraftfeld der Erde entfernen, und/oder
    • – zur Herstellung und Entwicklung von Zellsubstraten, Arzneimitteln, Lebensmitteln, Getränken, Züchtung ohne Gentechnik bei Pflanzen oder Tieren,

    geeignet bzw. hat sich hierbei bereits bewährt.

  • [0021]
    Insbesondere wurde die neuerungsgemäße Spule sowie die Anordnung erfolgreich bei einem erstmals angewendeten Verfahren, dem sogen. Biophysical Anti Brainmanipulation System-Integration (BABS-I) angewendet, bzw. dieses Verfahren mit der neuerungsgemäße Spule erstmals ermöglicht.
  • Legende zu den Abbildungen:
  • [0022]
    1 zeigt beispielhaft eine neuerungsgemäße Anordnung.
  • [0023]
    2 zeigt beispielhaft die Schaltung eines Frequenzgenerators, der für die neuerungsgemäße Anordnung geeignet ist.
  • [0024]
    3 zeigt beispielhaft eine für die Neuerung geeignete Wabenstruktur nach Grebennikow, die als Gruppenformation aus mehreren Spulen gebildet ist.
  • [0025]
    Alle in der vorangehenden Beschreibung, den nachfolgenden Ansprüchen und den Abbildungen dargestellten Merkmale können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination für die Verwirklichung der Neuerung in ihren verschiedenen Ausgestaltungen von Bedeutung sein.

 

Klassifizierungen
Internationale Klassifikation A61N1/16, A61N2/04
Unternehmensklassifikation A61N2/02, A61N2/006
Europäische Klassifikation A61N2/02, A61N2/00T2

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST, das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

etech-48@gmx.de

https://techseite.wordpress.com/2016/11/19/hexagonales-cluster-wasserals-kolloidales-lebenselixier-durch-antigravitative-hexagonale-energiezufuhr-einmalig-auf-der-welt-babs-i-komplexsystem-antigravitation-et/

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Gruß an die Könner

Der Honigmann

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MrInfokrieg

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Gruß an die „Geheimen“

Der Honigmann

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tesla-stromVeröffentlicht in Welt von

Wenn Nikola Tesla (der Erfinder des weltweit genutzten Wechselstroms und der bis heute benutzten Leuchtstoffröhre) dies heute nur miterleben könnte: Eine Gruppe russischer Physiker knüpft dort an, wo er aufgehört hat, indem sie seine Patente und Ideen nutzen, um schließlich das Meisterwerk zu vollenden, das lange unterdrückt wurde – kabellose Stromübertragung. Ihre Arbeit geriet weitgehend in Vergessenheit, und genau wie Tesla selbst, haben sie ihre Förderungsziele noch nicht erreicht, aber sie scheinen ungeachtet dessen weiterhin Aktualisierungen zu veröffentlichen.

teslapic2

1891 hielt Nikola Tesla einen Vortrag vor Mitgliedern des “American Institute of Electrical Engineers” in New York City, wo er eine beeindruckende Demonstration ablieferte. Er hielt in jeder Hand eine Gasentladungsröhre – eine frühe Version der modernen fluoreszierenden Glühbirne. Die Röhren waren nicht mit irgendwelchen Kabeln verbunden, aber sie leuchten nichtsdestotrotz während seiner Demonstration hell auf.

Kabellose Übertragung von Elektrizität löst eine Reihe von Problemen: Sie ermöglicht es den Menschen, Elektrizität ohne hohe Infrastrukturkosten an entfernte Orte zu übertragen, ohne Einschränkung durch das Gelände. Diese EINE Erfindung könnte Milliarden von Menschen Zugang zu Elektrizität ermöglichen und dadurch ihre Lebensqulität verbessern…vorausgesetzt, dass die Wissenschaftler Erfolg haben.

Das Projekt basiert auf der Grundlage, dass anstelle eines physischen Kabels, die Erde als Kabel fungiert. Jeder, der etwas von elektrischen Schaltkreisen versteht, ist sich darüber bewusst, dass die meisten Geräte drei Kabel haben: eine stromführende Leitung sowie einen Neutralleiter und einen Erdungsleiter. Normalerweise beginnt die Übertragung von Elektrizität bei einem Kraftwerk, von wo aus sie durch Stromkabel weitergeleitet wird. Sie kehrt über den Neutralleiter zurück .

Der Grund dafür, warum man dennoch eine Erdungsleitung hat, ist folgender: Die Erde wird in Analogie zur Schwerkraft als das Ziel der niedrigsten “Potenzialdifferenz” beschrieben…allerdings für die Elektrizität. Die Erde ist auch zum Zweck der Elektrizitätsübertragung gewissermaßen relativ leitfähig.

Kolossale elektrische Blitze spannten sich von der Spitze des Turms, Hunderte von Fuß weit in die Landschaft hinein züngelnd. Eine wunderliche blaue Korona umgab bald die knisternde Anlage. Millionen von Volt luden die Atmosphäre für einige Momente auf, aber die überwältigende Demonstration endete abrupt, als die Energie plötzlich ausfiel…Tesla bestätigte, dass die Erde selbst als elektrischer Leiter benutzt werden könnte.

Im Fall eines Kurzschlusses baut sich elektrischer Strom in dem Gerät auf…bis ein Objekt es berührt und einen Stromkreis schließt, der hinunter zur Erde führt. Das Objekt ist oft eine unvorsichtige Person, die bald darauf eine schockierend lehrreiche Lektion über Physik erteilt bekommt.

Die Erdungsleitung ist so angelegt, um die Ladung direkt in die Erde zu leiten, anstelle des unglücklichen Opfers. Daher ihr Name. Jedenfalls hoffte Tesla, kurz gesagt, sich den umgekehrten Prozess nutzbar zu machen, um Elektrizität direkt zu übertragen – ohne die Notwendigkeit stromführender oder neutraler Leitungen, wenn die Erde bereits ausreicht. Die Erde selbst sollte über einen Tesla-Turm wie eine gigantische Batterie “aufgeladen” werden, wodurch eine entgegensetzte Ladung erzeugt wird, die in der Ionosphäre entsteht. Diese massive Potenzialdifferenz sollte es ermöglichen, Elektrizität überhall hin zu übertragen, wo ein Empfänger mit einer Antenne und einer Erdleitung ausgestattet ist.

Stellt Euch vor, Fernsehen mithilfe der Energie von Blitzen zu schauen.

Es gibt andere Aspekte von Teslas Arbeit, denen sich die Wissenschaftler bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht gewidmet haben, wobei es sich bei einer davon um die Erzeugung von Elektrizität handelt anstatt reiner Übertragung. Indem die Erde als Dynamo benutzt wird, oder die existierende Potenzialdifferenz  zwischen der Ionosphäre und der Erde nutzbar gemacht wird, hoffte Tesla, in der Lage zu sein, elektrische Ladung zu erzeugen, die dann über die ganze Welt abgeleitet wird. Der Mann war ambitioniert.

Teslas Ambitionen wurden durch fehlendes Geld behindert; der erste echte Tesla-Turm, der Wardenclyffe-Turm, stand kurz vor der Fertigstellung und wies “vielversprechende Anzeichen” auf. Das Projekt wurde aufgegeben, als Tesla selbst all seine Ersparnisse für das Projekt ausgegeben hatte.

wardenclyffe-tower

Es ist kein Traum, es ist eine simple Tat wissenschaftlicher Elektrotechnik, nur teuer – blinde, kleingläubige, zweifelnde Welt! […] Die Menschheit ist noch nicht weit genug fortgeschritten, um sich bereitwillig durch den kühnen Erfindergeist leiten zu lassen. Aber wer weiß? Vielleicht ist es in unserer derzeitigen Welt sogar besser, dass eine revolutionäre Idee oder Erfindung, anstatt dass ihr geholfen wird und sie verhätschelt wird, in ihrer Entstehung behindert und schlecht behandelt wird  – durch Mangel an Möglichkeiten, durch eigennütziges Interesse, Pedanterie, Dummheit und Ignoranz; dass sie angegriffen und unterdrückt wird; dass sie durch den kommerziellen Existenzkampf herbe Niederlagen und Erschwernisse durchlebt. So bekommen wir unser Licht. Und so wurde alles Großartige in der Vergangenheit verlacht, verachtet, bekämpft, unterdrückt –

nur, damit es sich umso stärker von Neuem seinen Weg nach oben bahnt, aus dem Kampf umso siegreicher hervorgegangen.”

Nikola Tesla

Haftungsausschluss: Die Website wurde von russischen Wissenschaftlern (wem sonst) verfasst, und das darin benutzte Englisch war manchmal schwer zu verstehen. Ich entschuldige mich im Voraus für irgendwelche Fehlinterpretationen ihrer Arbeit. Es sollte festgehalten werden, dass mehrere potenzielle Probleme hinsichtlich Teslas Idee existieren: Kabellose Energieübertragung könnte möglicherweise sehr ineffizient sein, indem sich die gespeicherte Ladung in der Ionosphäre/Erde zufällig als Blitz entlädt. Dieses Problem könnte jedoch abgemildert werden, wenn wir die existierende Ladung in der Ionosphäre als eine Möglichkeit der Elektrizitätserzeugung benutzen würden. Wahrscheinlich existieren auch andere Probleme, die die Effizienz dieser Methde vermindern, aber es bleibt auf jeden Fall ein Gebiet, das es wert ist, weiter erforscht zu werden.

Seht Euch ihre Website an: GET

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com

http://derwaechter.net/kabellose-energieubertragung-auf-globaler-ebene-tesla-ware-stolz-darauf

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Gruß an die Wissenschaftler

Der Honigmann

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Helmut Kuntz

Die Klimaretter der Welt versammeln sich in Kürze in Marrakesch. Wie üblich, muss so etwas medial gut vorbereitet werden und das bedeutet immer, dass vermehrt in allen Gazetten Berichte über den schlimmen Einfluss des Klimawandels erscheinen.

Wie schon oft gezeigt, spielt die (Des-)Informationsplattform unserer Klimaberaterin C. Kemfert dabei eine konsequente, aber unrühmliche Vorreiterrolle.

Obwohl es langsam bekannt wird, dass keine Insel dieser Welt belegbar wegen eines Klimawandels unterzugehen droht, wird regelmäßig auch dieser Klimazombi aus der Schublade geholt und immer neu als rührende Geschichte präsentiert. Und genauso regelmäßig wird der wirkliche Sachstand vom Autor dazu recherchiert und auf EIKE präsentiert.
Diesmal stammt eine solche Untergangsgeschichte von einer Klimaexpertin der evangelischen Entwicklungsorganisation „Brot für die Welt“ und drei Mal darf man raten, welches Portal diese Geschichte bringt:

Klimaretter.Info, 01.11.2016: Wer Tuvalu aufgibt, gibt die Welt auf
… Das Land hat kein Geld und ist höchst verletzlich durch den Meeresspiegelanstieg und die Wucht und Häufigkeit von Zyklonen.
Wie macht sich der Klimawandel dort bemerkbar?
Vor allem durch den Anstieg des Meeresspiegels und die Überflutungen. Damit einher geht die Versalzung des Trinkwassers. Es gibt jetzt kein trinkbares Grundwasser mehr. Aber auch die Küsten erodieren, der Sand der Atolle wird abgetragen und die Küsten werden immer schmaler. Außerdem verschwinden die Korallen, weil die Meere versauern, damit verschwinden auch die Fischgründe. Das ist besonders bitter für den 26 Quadratkilometer kleinen Inselstaat. Die Ernährungssicherheit ist massiv gefährdet. Dort wächst so gut wie nichts, abgesehen von Kokosnüssen. Der Boden ist versalzen. Und der Fisch, also die Hauptnahrungsquelle, verschwindet.
Was hat Sie dort am meisten überrascht?
Wie fit die Leute sind, gut ausgebildet und über den Klimawandel informiert. Sie wissen bestens über ihre Zukunft Bescheid und sind dennoch entschlossen, auf ihren kleinen Atollen zu bleiben.

Bevor in Details der Argumentationen eingegangen wird, kann schon das Wesentliche „erklärt“ werden:
– Die Insel hat wie praktisch alle kein Geld (und will welches über den Klimahilfsfonds). BiP pro Kopf 3.880,35 USD ‎(2013)
– Die Bewohner sind „gut ausgebildet und über den Klimawandel informiert“ (weil westliche NGOs in Massen dort hin jetten und ihnen genau dies verkünden).
– Die Einwohnerzahl steigt stetig: 1960: 6.000 Bewohner; 2012: 10.400 Bewohner, Land wird immer knapper, und wegen des Lebensstandards wird mit Korallensand gebaut und immer mehr Süßwasser abgepumpt, so dass in das Grundwasser Meerwasser nachfließt.
– Ob der Fisch wegen des Klimawandels verschwindet, oder aus ganz anderen Gründen, wird (bewusst) nicht belegt.

Der nicht stattfindende „Untergang“ von Tuvalu und den umliegenden Inselgruppen wurde vom Autor bereits im Rahmen der Artikelreihe über die Südseeinseln im Teil 2 [2] dargestellt und kann von Interessierten dort nachgelesen werden. Auch auf kaltesonne kam bereits eine Rezension, in diesem Fall zu dem Klimawandel-Propagandafilm „Tule Tuvalu“: „Klimaalarm im Programmkino Faktencheck TuleTuvalu“.

Die Pegelstation von Tuvalu (und andere) zeigen (weiterhin) keinen Anstieg

Anbei deshalb eine Kurzdarstellung aus den Publikationen und ganz aktuelle Pegelstände um zu zeigen, wie es um diese Insel(n) wirklich steht.

Zuerst der aktuelle Stand des Pegelverlaufs.

Bild 1 Sea-Level TUVALU. Quelle PSLSM Catalogue Viewer, Stand 11.2016


Bild 2 Sea-Level Salomon-Inseln. Quelle PSLSM Catalogue Viewer, Stand 11.2016

Sucht man einen Pegelverlauf vor dem Jahr 1990, muss man Pegelstationen von Australien ansehen, um fündig zu werden.


Bild 3 Sea-Level Australien Booby-Island (Queensland, genau gegenüber von Papua-Neuguinea). Quelle PSLSM Catalogue Viewer, Stand 11.2016


Bild 4 Sea-Level Australien Cairns (Queensland, Nord-Ost-Küste). Quelle PSLSM Catalogue Viewer, Stand 11.2016

Man möge damit versuchen, die Aussage: „Vor allem durch den Anstieg des Meeresspiegelszu verifizieren.

Im Gegenteil befinden sich diese Inseln in einer sehr „glücklichen Zeit“, denn früher lag der Pegel deutlich höher:

Aus [2]: … die Pegeländerungen liegen ebenfalls deutlich unter den als Durchschnitt genannten 3 mm / Jahr. Zudem befindet sich die Region historisch betrachtet eher in einer Pegel-ruhigen /-abnehmenden Zeitspanne, wie eine Studie ausweist „Marschallinseln im Pazifik besonders vom Klimawandel betroffen? In den letzten 2000 Jahren fiel dort der Meeresspiegel um anderthalb Meter

Bild5 [2] Meeresspiegelentwicklung auf den Marschallinseln während der vergangenen 6000 Jahre. Quelle: Kench et al. 2014.

Zusätzlich muss man berücksichtigen, dass praktisch alle Pazifik-Atolle Vulkankegel entlang der aktivsten Kontinental-Bruchkante der Welt sind. Die vertikalen Schwankungen der Plattentektonik an diesen Stellen durch die häufigen Erdbeben stellt ein größeres Problem als die Meerespegel-Änderungen dar. Vor allem kommen diese extrem kurzzeitig. Bsp.: Japan (das auf der gleichen Plattentektonik liegt) soll durch das Fukushima-Erdbeben um fast 2 m versetzt worden sein. Andererseits wachsen die Koralleninseln mit Leichtigkeit bei den aktuellen geringen Pegeländerungen mit, wie sie es bei den um Dimensionen größeren Änderungen seit der letzten Eiszeit bewiesen haben.

Ü Im Pazifik nehmen die Zyklone (nicht) zu

Parallel zum angeblich stetig „übernatürlich“ steigenden Meeresspiegel gilt das Gleiche für die allseits als Klimawandel-Menetekel beschworenen Stürme: „ … und die Wucht und Häufigkeit von Zyklonen
Doch auch dazu gilt, dass dies nicht belegt werden kann. Dies gibt sogar der wirklich keinem Klimaalarm abgeneigte Kimaforscher Mojib Latif zu:

ZEIT ONLINE 17. März 2015: Nirgendwo lauert der Untergang wie in Vanuatu. Zyklone sind im Südpazifik keine Seltenheit

Dass der Klimawandel tatsächlich mit der Entstehung von Zyklonen zu tun hat, ist nicht ausreichend belegt. Zwar ergeben Hochrechnungen, dass die Stürme durch den Klimawandel verstärkt, jedoch nicht häufiger werden. „Ich wäre da aber vorsichtig“, sagt der Klimaforscher Mojib Latif vom Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel. „Die Datenlage ist noch ziemlich dünn.“

wetter.tagesschau.de 27.09.2016: ARD-Wetterredaktion Taifune und Klimawandel

Im Zeitraum von 1965 bis 2015 wurden im Nordwestpazifik pro Saison durchschnittlich 26 Tropenstürme, davon 16 Taifune registriert. Dieses Jahr rechnet man insgesamt mit etwa 22 Tropenstürmen von denen etwa 13 Taifunstärke erreichen sollen. Auch wenn die Häufung schwerer Taifune bei Taiwan innerhalb der vergangene zwei Wochen bemerkenswert ist, scheint sich aber zumindest in diesem Jahr keine ungewöhnliche Häufung tropischer Wirbelstürme im Westpazifik abzuzeichnen.
kaltesonne 01.08.2012: Hurrikanen scheint die Erwärmung egal zu sein: Keine Zunahme der tropischen Wirbelstürme während der letzten Jahrzehnte

Fassen wir kurz zusammen: Hinweise auf eine stetige Zunahme der Hurrikantätigkeit gibt es keine, weder in ihrer Häufigkeit, noch in ihrer Intensität. Der Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur um 0,8°C in den vergangenen 150 Jahren hat offensichtlich noch keine gravierenden Auswirkungen auf die Hurrikane gehabt. Eine Kopplung von Temperatur und Wirbelstürmen, wie sie von einigen Forschern in der Vergangenheit behauptet wurde, ist aus den historischen Daten nicht belegbar und sollte hinterfragt werden.

Fazit

Auch die aktuellsten Pegeldaten zeigen keinen Untergang von Tuvalu. Trotzdem erklären die Kirche und eine Klimaberaterin dass es anders wäre. Auch hier kann man fest davon ausgehen, dass das „Belegprinzip“ alleine darin besteht, anstelle der (die gewünschte Hypothese nicht bestätigenden) Daten, die von westlichen NGOs „zum Klimawandel geschulten“ Einheimischen (in der Regel Aktivisten) befragt zu haben.
Weiterhin stellt der Autor damit fest, dass er trotz wirklich umfangreichem Suchen bisher keine durch den Klimawandel untergehende Insel recherchieren konnte. Klimaretter.Info gelingt es jedoch sofort und immer wieder, weil die Redaktion dieser Plattform dabei vorsichtshalber nie nach Belegen fragt.

http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/tuvalu-versinkt-mal-wieder-rechtzeitig-zum-klimagipfel-in-marrakesch/

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Gruß an die Warner

Der Honigmann

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ttiel-pyra-mid

Keiner wusste, was sich darunter verbarg. Mittlerweile ist die Entdeckung in die Geschichte eingegangen.

 Die „Iglesia de Nuestra Señora de los Remedios“ wurde im Jahre 1519 im zentralmexikanischen Cholula erbaut. Auf einem Berg, wie die Bewohner der Stadt südöstlich von Mexiko-Stadt damals glaubten.
 Was sie nicht wussten: Das prachtvolle Bauwerk stand eigentlich auf einem noch viel gigantischeren Objekt.

Die Cheops-Pyramide in Ägypten ist zwar die höchste, nicht aber die größte Pyramide der Welt. Die steht in Mexiko, genau genommen in San Andrés Cholula. Zu sehen ist von dem uralten Bauwerk, das eine Grundfläche von 450 x 450 Meter hat, allerdings nur wenig, denn es wird von einer dicken Erdschicht bedeckt.

365 Kuppeln sollen die 38 Kirchen der südmexikanischen Stadt Cholula haben – eine für jeden Tag des Jahres. So zumindest besagt es die Legende der „heiligen Stadt“. Eine dieser Kirchen, die „Iglesia de Nuestra Señora de los Remedios“, steht auf einer Erhebung, die man jahrhundertelang für einen ganz normalen Berg hielt (Die Spuren unserer Geschichte: Wissensrevolution durch die Entdeckung der Bosnischen Pyramiden (Video)).

Bis schließlich ein Forscher, vermutlich per Zufall, entdeckte, dass sich im Untergrund unter dem Gotteshaus ein uraltes Bauwerk verbarg, das sich als die größte Pyramide der Welt entpuppen sollte.

Erbaut wurde das immense Bauwerk, das mit 4,45 Millionen Kubikmetern fast das doppelte Volumen der Cheops-Pyramide in Ägypten hat, vor ungefähr 2200 Jahren (Bisher unbekannte Hohlräume in der Cheops-Pyramide entdeckt (Videos)). Als Tempel errichtet, wurde die Pyramide damals für religiöse Rituale verwendet.

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(Die „Iglesia de Nuestra Señora de los Remediosa“ steht auf der überschütteten Pyramide)

Auch Opfergaben haben sich hier vermutlich zugetragen – zahlreiche menschliche Knochen hat man in den alten Gemäuern gefunden. Laut dem Online-Portal „aztec-history.com“ sollen sich auch zahlreiche Kinderskelette unter den Knochen befinden.

Faszinierend: Die Pyramide ist nicht nur ein einzelnes Bauwerk, sondern besteht aus Schichten, die in Abständen von mehreren Jahrhunderten gebaut wurden.

Der britische Nachrichtensender „BBC“ bezeichnete die Pyramide deshalb in Anlehnung an die ineinander schachtelbaren russischen Holzpuppen als Matrjoschka.

Nachdem die vielschichtige Pyramide lange Jahre wichtiger Bestandteil der Bürger Cholulas war, verwilderte sie irgendwann zusehends und verschwand schließlich unter einer Erdschicht.

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Legenden besagen, dass die Azteken selbst den Tempel mit Erde bedeckten, um ihn vor Eindringlingen zu verstecken und ihn vor der damit verbundenen Zerstörung zu schützen.

Wahrscheinlicher ist jedoch, dass die Azteken einen anderen Tempel unweit der Pyramide errichteten und ihre Rituale in dem neuen Gotteshaus abhielten, wodurch die große Pyramide verfiel und langsam begann, in der Natur zu verschwinden, wie etwa „Spiegel online“ berichtet. Was auch immer der Grund war – die Pyramide geriet mit den Jahrzehnten mehr und mehr in Vergessenheit (Die Pyramiden der Antarktis: Vergangene Zivilisationen am Südpol? (Videos)).

1519, nachdem die Spanier bei einem Konflikt zehn Prozent der Einwohner Cholulas getötet und die Stadt übernommen hatten, wurden viele Kirchen erbaut, darunter auch die „Iglesia de Nuestra Señora de los Remedios“. Der Berg, inzwischen längst nicht mehr als Pyramide erkennbar, bot sich als guter Standort für eine Kirche an. Nicht nur war er erhöht, sondern auch idyllisch vor dem Vulkan Popocatépetl gelegen.

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(Hinter dem Pyramidenberg liegt der Vulkan Popocatépel)

Erst im Jahr 1884 entdeckte Adolph Francis Alphonse Bandelier, ein amerikanische Archäologe schweizerischer Abstammung, den gigantischen Tempel. Forscher gruben ein Tunnelsystem ins innere des vermeintlichen Berges – und machten einen grausigen Fund.

Denn die Pyramide wurde von den Azteken offenbar für Opferrituale genutzt. So entdeckten die Wissenschaftler zahlreiche Menschenknochen im Inneren des Gebildes. Zahlreiche Tunnel führen durch die dunklen Gemäuer, heute zieht der gruselige Komplex unter der Kirche täglich hunderte Besucher an – ein Ort, die jahrhundertelang ein düsteres Geheimnis unter sich begraben hielt.

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(So sah die Pyramide aus, bevor Massen an Erde sie bedeckten)

Heute werden von der Nordseite aus Führungen durch das Tunnellabyrinth angeboten. Gegenüber vom Eingang zeigt ein kleines Museum Fundstücke aus dem Inneren der Pyramiden und Rekonstruktionen einiger prächtiger Wandgemälde, die dort entdeckt wurden.

Der Gang durch die Pyramide führt auf eine Zeitreise ins erste nachchristliche Jahrtausend, als Cholula eine der größten Städte Mexikos war. Ihre Ursprünge reichen aber noch weiter zurück. Es wird vermutet, dass der auf 2150 Metern Höhe in einem angenehmen Klima gelegene Ort schon seit etwa 2500 Jahren besiedelt ist.

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Am Ort dieses Blutbades, das damals die altmexikanische Welt erschütterte, erhebt sich heute das Kloster San Gabriel. Wie eine Festung ragt – rund 500 Meter von der großen Pyramide entfernt – die 1549 begonnene Klosterkirche empor, eine der ältesten Kirchen Mexikos. Die gewaltigen Mauern und die Zinnen auf ihrem Dach deuten an, dass sie von ihren Erbauern, den Franziskaner-Mönchen, auch als Fluchtburg für den Fall eines Aufstandes gedacht war.

Die neuen spanischen Herren des Landes bauten ihre Kirchen fast immer auf den Trümmern präkolumbischer Tempel, um so die neue Religion zu verankern und altes Wissen zu vernichten (Mystisches Prag: ‚Heiliges Kreuz‘ – Bauten der Tempelritter – Alchemie – Jerusalem-Verbindung (Videos)).

Auf der großen Pyramide, die vermutlich auch die Franziskaner für einen Hügel hielten, entstand zunächst aber nur eine kleine Kapelle und erst viel später eine große Kirche.

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Für die frisch bekehrten errichteten die Mönche neben ihrer Klosterkirche die „Capilla Real“, einen eigentümlichen Bau, der mit seinen 63 Kuppeln und den vielen Säulen an eine Moschee erinnert. Die heute leuchtend gelbe Vorderfront war ursprünglich offen, da die Indios ihre Rituale unter freiem Himmel abzuhalten pflegten.

Die besiegten Ureinwohner Cholulas, die sich von ihren alten Göttern verlassen fühlten, nahmen den Christenglauben schnell an. Beim Bau der Kirchen ließen sie aber ihre eigenen Vorstellungen mit einfließen (Die Erforschung prähistorischer Zivilisationen und ihrer weltweiten Zusammenhänge (Videos)).

http://www.pravda-tv.com/2016/11/duesteres-geheimnis-unter-dieser-kirche-verbirgt-sich-die-groesste-pyramide-der-welt-videos/

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Gruß an die Forscher

Der Honigmann

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titel-keck-burg

Man kann es eigentlich nicht oft genug sagen: UFOs waren zu keiner Zeit etwas wirklich Neues am Himmel. Es gab zu allen Zeiten seltsame Erscheinungen.

 Mal waren es Engel, Götter und Teufel. In jüngster Zeit schließlich Schiffe und fliegende Untertassen. Und doch ist jeder einzelne Bericht einzigartig. Bei jeder neuen Sichtung beginnt die Spurensuche gewissermaßen ganz von vorne.
 Die Hoffnung und Neugier interessante Hinweise und Spuren zu entdecken gegeben am Ende wieder neue Kraft. Manchmal aber ist auch einfach interessant, alte Fälle wieder neu aufzurollen. Einen Faktencheck zu wagen, um vielleicht neue Erkenntnisse zu gewinnen.

Ich habe mir so einen alten Fall herausgesucht und dabei festgestellt, dass die Antworten auf viele Fragen oftmals so nahe liegen, wenn man nur richtig nach ihnen sucht. Lesen sie selbst. Von Frank Schwede.

Der UFO-Legende zufolge stürzte am 9. Dezember 1965 in den Vereinigten Staaten zum zweiten Mal ein außerirdisches Raumschiff ab. Nein, nicht schon wieder in Roswell. Diesmal in Kecksburg im US Bundesstaat Pennsylvania. Viele der Dorfbewohner dort können sich noch heute gut daran erinnern. Das hörte sich dann in etwa so an:

„Zuerst gab es eine glühende Erscheinung am Himmel. Dann ist das Ding im Wald runter. In weniger als eine Stunde war das gesamte Gebiet von bewaffneten Einsatzkräften abgeriegelt. Eine Hochsicherheitszone war das.“

Und tatsächlich hieß es tags darauf in einer gut vorbereiteten Pressemeldung. Dutzende Einsatzkräfte seien gekommen, sie hätten neugierige Bürger mit Waffen bedroht und das gesamte Areal abgesperrt.

Weiter hieß es dann: laut der offiziellen Information aus Militärkreisen habe man nichts finden können. So steht es später auch im „Blue Book“ der US Air Force zu lesen. Doch die Menschen aus Kecksburg wissen mehr und sie sagen, was sie sahen. Die älteren Einwohner können sich noch heute gut an jenen Abend des 9. Dezember erinnern. Eine hochbetagte Dame sagt aus:

„Ich war auf dem Heimweg von der Arbeit als es plötzlich taghell wurde. Ein glühend rotes Etwas zischte über meinen Kopf hinweg. Ich dachte, Himmel, was ist das denn. Dann ist es in den Wald runter. Ein halbes Dutzend Menschen war auf der Straße. Sie alle waren erschrocken, zogen die Köpfe ein. Aber wenn sie mich fragen, was das war, kann ich nur sagen, ich weiß es nicht.“

Schon Tage später sickern erste nähere Informationen trotz Nachrichtensperre über den Flurfunk der US Army: Es soll sich bei dem abgestürzten Objekt um einen eichelförmigen Flugkörper, ähnlich einer Glocke, mit hieroglyphenartiger Aufschrift, gehandelt haben.

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Wohin der Flugkörper transportiert wurde blieb zunächst unklar. Später aber wurde bekannt, dass das unbekannte Objekt zur legendären Luftwaffenbasis Wright Patterson transportiert wurde, um es dort in einen eigens dafür errichteten strahlensicheren Hangar zu lagern.

Das legt die Vermutung nahe, dass einige Sicherheitsoffiziere offenbar sehr wohl wussten, dass von diesem Objekt offensichtlich eine Gefahr ausging. Warum sonst hätte man eigens dafür einen strahlensicheren Hangar gebaut. Bei einem herkömmlichen Meteoriten hätte bestimmt niemand vor Ort ein derartiges Brimborium veranstaltet.

Außer: das Sicherheitspersonal wusste, was da auf sie zukommt. Das aber würde bedeuten, dass das abgestürzte Objekt in Militärkreisen bekannt gewesen ein musste. Doch dazu später mehr.

Kecksburg bietet meiner Einschätzung nach mindestens soviel Sprengkraft wie Roswell. Doch das überraschende wie nüchterne Fazit lautet bald: Kecksburg war für die Medien bald keinen Pfifferling mehr wert. Kein Blatt im ganzen Land widmete den Vorkommnissen dort bald auch nur eine Schlagzeile mehr. Roswell hingegen ist bis zum heutigen Tag der wohl mit Abstand berühmteste UFO-Hotspot geblieben.

Warum verschwand Kecksburg so schnell aus dem Nachrichtenticker? Diese Frage beschäftigt mich bis heute. Lag es vielleicht an der fehlenden typischen Schlagzeile? Die in etwa so hätte lauten können:

„Außerirdische landeten nach zwanzig Jahren erneut in den Vereinigten Staaten. Diesmal ohne Tote und Verletzte.“

Oder gab es am Ende doch wieder tote Aliens und man hat sie diesmal der Öffentlichkeit einfach nur verschwiegen? Und ging damals der Pressestab der US Army in Roswell vielleicht einen Schritt zu weit mit der voreilig herausgegeben Headline? Vielleicht. Und vielleicht wollte die Militärführung diesen alten Patzer (ob absichtlich oder unabsichtlich, wer weiß) von Roswell kein zweites Mal wiederholen. Nur soviel steht fest. Zumindest Kecksburg war nach meiner Einschätzung kein echter UFO Hotspot.

Den Fall Roswell werde ich in einem späteren Beitrag noch genauer unter die Lupe nehmen. Widmen wir uns nun aber zunächst einmal Kecksburg. Zahlreiche Tatsachen, die in einigen jüngeren Berichten über den Kecksburg Zwischenfall auch schon einmal erwähnt wurden, sprechen hier eine eindeutige Sprache. Um diese aber zu verstehen, müssen wir das Rad der Zeit zwanzig Jahre zurückdrehen.

Streng geheim: Gravitationsforschung

Wir schreiben das Jahr 1944. Nazideutschland standen kurz vor der Kapitulation, doch an ein völliges Aufgaben wollte hier niemand denken. Adolf Hitler und seine Gefolgsleute schienen noch einen allerletzten Trumpf im Ärmel zu haben: die Vergeltungs-Waffe.

Hunderte deutsche Wissenschaftler arbeiteten zu jener Zeit an der V-Waffe, die sich jenseits der bekannten Grenzen der Physik bewegte. Hitler hoffte auf diese Weise, das bereits wankende Regime noch retten zu können. Eines dieser experimentellen Konstruktionen soll Überlieferungen zufolge die sogenannte Glocke gewesen sein.

Ein kupferfarbenes Fluggerät von rund drei Meter Durchmessern, zu dessen Kern ein futuristischer Antrieb mit einem elektrisch aufgeladenen Wirbel gehörte. Der Hauptteil der Glocke soll aus einer riesigen zylindrischen Trommel von rund einem Meter Durchmesser bestanden haben, die sich mit unglaublicher Geschwindigkeit in unterschiedliche Richtung drehte.

Die silberfarbene Trommel rotierte auf einer gemeinsamen Achse, die aus einem ungewöhnlichen Kern von zwölf bis zwanzig Metern Durchmesser bestand. Die Trommel soll tief unter der Erde in dem massiven Sockel der Glocke befestigt gewesen sein.

Vor jedem neuen Testlauf soll ein keramikartiger, länglicher Behälter mit einer metallischen violett-golden schimmernden gallertartigen Substanz in den Kern eingelassen worden sein. Dieser war wiederum von einer drei Zentimeter dicken Bleischicht umschlossen.

Wie weiter aus den geheimen Unterlagen hervorgeht, soll es sich um eine Substanz mit dem Codenamen „IRR Xerum-525 oder „IRR Serum-525 gehandelt haben, die unter anderem die Bestandteile Thoriumoxid und Berylliumoxid sowie Xeron, eine Art Quecksilberverbindung, enthielt. Außerdem soll sich auch reines Quecksilber in dem drehenden Zylinder befunden haben. Vor und während des Experiments wurde das Quecksilber intensiv gekühlt, was mit großer Wahrscheinlichkeit mit großen Mengen an Flüssiggas, Stickstoff und Sauerstoff geschah.

Der gesamte Zylinder und Kern wurde schließlich von einem Keramikgehäuse in Form jener Glocke umschlossen. Das Gerät soll einen Durchmesser von etwa 1,5 Meter und eine Höhe von ungefähr 2,5 Meter gehabt haben. Auf die Haube führte ein dickes Stromkabel.

Jedes Experiment soll in einer eigens dafür vorbereiteten Kammer durchgeführt worden sein, die sich in einer stillgelegten Mine unter der Erde befunden haben soll. Die Wände waren mit Keramikkacheln verkleidet, auf dem Boden lagen schwere Gummimatten, die nach jedem Versuch zerstört wurden. Auch die Versuchskammern wurden nach zwei bis drei Testläufen gesprengt.

Diese Tests, unter dem Codenamen RWS-1“, fanden zum Ende hin auch unter Beteiligung von Tieren (Echsen, Frösche und Insekten), Pflanzen, Substanzen organischen Ursprungs (Blut, Fleisch, flüssige Fette) und später auch Menschen (wahrscheinlich Insassen des KZ Groß-Rosen) statt, um die Wirkung der ausgestrahlten Energie an lebenden Organismen zu testen.

Das an dem Experiment beteiligte Personal hielt sich in spezieller Schutzkleidung in einer Entfernung von rund 200 Metern auf. Der Betrieb der Glocke zeigte kurzfristige wie langfristige Effekte zu denen auch das charakteristische Geräusch ähnlich dem Summen von Bienen gehörte sowie eine bläuliche Phosphoreszenz (blaues Leuchten) um die Glocke herum.

Es war ein sehr starkes elektromagnetisches Feld zu spüren, das sich bei den Versuchsteilnehmern in Form von Störungen des zentralen Nervensystems äußerte. Die Symptome äußerten sich in Form von Kribbeln und Stechen sowie Kopfschmerzen und ein metallischer Geschmack im Mund.

Später konnten auch Langzeiteffekte beobachtet werden, wie Schlafstörungen, Schwindelgefühle, Gedächtnisverlust. Muskelkrämpfe und Geschwüre am gesamten Körper. Während der ersten Testphase soll es sogar zum Tod von fünf der insgesamt sieben Wissenschaftler gekommen sein.

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Warum doch sein kann, was nicht sein darf

Bis heute wird über diese Tests eisern geschwiegen. Weder Wissenschaftler noch UFO-Forscher trauen sich auch nur ein offenes Wort über dieses Thema zu sprechen. Ich spreche in diesem Fall von bewusster Manipulation. Denn um was es bei diesen Tests wirklich ging, dürfte jedem Interessierten klar sein: es ging um Gravitationsforschung, genauer gesagt um die Erforschung eines Elektrogravitationsantriebs.

Tatsächlich nämlich lagen schon gegen Ende des 19. Jahrhunderts wissenschaftliche Erkenntnisse hierzu vor. Und eine mögliche Spur führt in diesem Fall ebenfalls nach Deutschland. Und zwar zu den namhaften Physikern Heinrich Hertz und James Clerk Maxwell.

Heinrich Hertz beschäftigte sich bereits sehr früh, es war so um das Jahr 1880, mit der Gravitation. Nach unbestätigten Informationen bekam er sie offenbar von dem Physiologen und Physiker Hermann von Helmholtz, der sie wiederum von dem britischen Physiker und Nobelpreisträger John William Strutt, 3. Baron Rayleigh erhielt.

Es nährt sich nun die Vermutung, dass die ersten zwei Gleichungen des schottischen Physikers James Clerk Maxwell deutlich zeigten, was Schwerkraft überhaupt ist und das die verbundenen Formeln sowohl Licht als auch transversale Radiowellen beschreiben. Das zumindest geht aus Herz Aufzeichnungen hervor. Die Theorien über magnetische und elektrostatische Felder waren zu Zeiten Maxwells bereits entwickelt.

Sie wurden vor allem ein: gut verstanden. Und das noch lange vor der Stromkreistheorie und der Entdeckung des Elektrons. Der Teil der Gleichung über die Schwerkraft wurde von Rayleigh, der 1885 den Lehrstuhl von Maxwell in Cambridge übernahm, fallen gelassen. Maxwells Aufzeichnungen gelangten schließlich in die Hände von Helmholtz, der sie an Hertz weiterreichte.

Doch schien am Schwerkraftteil der Gleichung niemand der Beteiligten sonderlich interessiert gewesen zu sein, sodass sie lange Zeit nicht beachtet wurden. Zwar arbeitete Hertz lange Zeit daran, konzentrierte seine Arbeit später aber mehr auf die Theorie der Transversalwellen, nachdem er von Helmholtz und Michael Faraday darin bestätigt wurde.

Die Schwerkraft-Theorie von Maxwell verschwand schließlich bis zum 2. Weltkrieg in den Bücherregalen des Kaiser-Wilhelm-Instituts unentdeckt. Erst Wernher von Braun führte sie wieder zu Tage. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs gelangten die Unterlagen im Rahmen der oben erwähnten Operation Paperclip offensichtlich in die Vereinigten Staaten und wurden auch in Teilen beim NASA-Programm zur Gewichtsverminderung der Apollorakete verwendet.

Beim näheren studieren der Arbeiten wird nämlich deutlich, dass Gravitation nicht rotiert. Sie hat keinen Eigendrehimpuls und keine Rotation. Deshalb handelt sich im wissenschaftlichen Sinn auch nicht um Wellen. Nur Transversalwellen rotieren und vollziehen Spiralbewegungen. Licht hat einen Eigendrehimpuls.

Hingegen ist Gravitation statisch und besitzt keinen Eigendrehimpuls, weil sie nur ein Vektorfeld darstellt. Vektorfelder haben weder einen Drehimpuls noch eine Rotation und bilden somit auch keine Wirbel.

Gravitation bildet also ein statisches Vektorfeld. Nehmen wir nun einen Stromfluss vom Himmel zum Erdzentrum. Hierbei handelt es sich um eine Potentialdifferenz oder einfacher ausgedrückt, um einen Spannungsabfall. Deshalb ist sie auch statisch und fließt somit nur in eine Richtung. Sie ist weder nicht richtungsunabhängig (nicht-skalar) noch hat sie einen Drehimpuls oder eine Rotation. Sie bildet auch keine Wirbel. Das ist schließlich auch der Grund dafür, weshalb die Gravitation erdanziehend wirkt und niemals erdabstoßend.

Allerdings bildet die Gravitation einen Typus eines Skalar-Feldes, welches variiert. Von 0 im Weltraum bis hin zu 100 Prozent in Meereshöhe. Allerdings verfügt das Feld über eine konstante Vektorimplitude und eine Richtung. Ihre Feldintensität zeigt immer und an jedem Ort der Welt in dieselbe Richtung und Ebene im geschlossenen Raum – so wie Einsteins Elevator. Sein Gradient ist negativ. Antigravitation hingegen hat einen positiven Gradienten oder besser gesagt Übergradienten (Verschlusssache Antigravitationsantrieb (Video)).

Elektrostatische Levitation ist eine bestimmte Form von Antigravitation, weil sie einen elektrischen Übergradienten benutzt, um die Gravitations-Effekte auszuschalten, indem sie die magnetischen Kraftlinien verdrängt und somit eine Form von magnetischen Auftrieb erzeugt. Die Anwesenheit von Luft um ein Masseobjekt behindert die Fähigkeit einer elektrostatischen Ladung, das Masseobjekt abzulenken (Status: Nicht existent! Antigravitation im Einsatz).

Entsprechende Untersuchungen wurden auch in den 1890er Jahren an Vakuumröhren und Röntgenstrahlen vorgenommen. Allerdings wurde dabei offensichtlich die Gravitation vernachlässigt, bis deutsche Wissenschaftler diese schließlich während des Zweiten Weltkriegs entdeckten.

Vereinfacht ausgedrückt, ist die Gravitation also nicht anderes als eine einfache Spannungsdifferenz zwischen zwei Masseobjekten, die immer anziehend wirkt. Durch die simple Verdrängung der magnetischen Kraftlinien zwischen den zwei Objekten ergibt sich eine positive Form von Auftrieb, was schließlich Übergradienten. genannt wird. Der Grundstein dieser in der Tat revolutionären Antriebstechnologie könnte also durchaus bis weit in das Jahr 1944 zurückreichen. In diesem Fall würde die Spur nach Deutschland führen.

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Licht in einem dunklen Kapitel deutscher Geschichte

Sollte also tatsächlich jemals eine Glocke kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs gebaut worden sein, so wurde sie mit nahezu hundertprozentiger Sicherheit nach Ende des Zweiten Weltkriegs in die Vereinigten Staaten überführt. Mitsamt dem Wissenschaftsstab. Für die alliierten Streitkräfte, insbesondere aber den USA, waren die erbeuteten Materialien zweifellos kostbare Schätze. Schätze von unsagbarem Wert. Und eine Tatsache dürfte wohl zweifellos feststehen.

Die Tests wurden in den Vereinigten Staaten unverzüglich wieder aufgenommen. Ich denke sie merken, liebe Leser, dass ein unmittelbarer Zusammenhang zwischen dem Auftauchen jener mysteriösen Objekte und dem tatsächlichen Stand der Wissenschaft auf dem Gebiet der Gravitationsforschung besteht. Eine Wissenschaft, die aber um jeden Preis unter Verschluss gehalten werden muss. Bis zum heutigen Tag.

Wie ich eingangs bereits erwähnte: die Glocke gehört noch heute zum absoluten Tabu der öffentlichen Wissenschaft. Für den gesamten Mainstream gehört sie vielmehr in das Reich der Gerüchte. Deutsche UFO-Forscher lassen dieses Kapitel bewusst aus ihren Schriften. Sie wissen nur zugut, dass sie damit Schande über ihre Zunft bringen würden, wenn sie jenes düstere Kapitel der deutschen Geschichte erwähnen. Viel schlimmer noch, sie werden dem rechten Spektrum zugeordnet. Aber ist man in Deutschland wirklich gleich ein „Rechter“ wenn man sich etwas genauer mit der Wissenschaft im Dritten Reich beschäftigt? Ich meine nicht.

Im Ausland hingegen tritt man diesem Thema offener entgegen. Hier wird frei und unbelastet über das Thema diskutiert. Denn die Geschichte lässt sich nun einmal nicht umschreiben. Und einen wichtigen Teil der Geschichte wegzulassen, kommt meiner Meinung nach einer Lüge gleich. Deshalb stelle ich mich offen dieser Diskussion und fasse jenes heiße Eisen bewusst an.

In meinem nächsten Beitrag werden sie erfahren, welche ungewöhnlichen Fluggeräte möglicherweise noch auf deutschem Boden entstanden sein könnten. Ich sage hier ganz bewusst möglicherweise, denn als Interessierter wissen sie jetzt bestimmt, auf welches Thema ich hier zu sprechen komme: Flugscheiben oder besser bekannt unter dem Begriff Reichsflugscheiben. Allerlei Mythen und Gerüchten haften diesem, wie ich meine, interessanten Thema an. Ich möchte Versuchen ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen. Seien sie also gespannt.

http://www.pravda-tv.com/2016/11/eine-stadt-erinnert-sich-die-air-force-eine-abgestuerzte-glocke-und-viele-offene-fragen-video/

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Gruß an die Mythen

Der Honigmann

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hack-er-ufo

Es gibt Behauptungen von UFO-Enthüllungs-Aktivisten, es gäbe eine Flotte von Raumschiffen der Menschen, die den Verkehr in unserem Sonnensystem überwachen und sogar zur Verteidigung des Sonnensystems, im Falle einer Invasion, gedacht seien.

 Vielleicht handelt es sich dabei lediglich um Phantasie oder Science Fiction. Es gibt aber Leute die behaupten, es gäbe Beweise für die Existenz eines solchen Projekts namens „Solar Warden“.
 Im Jahr 2001 nutzte ein britischer Grey-Hat-Hacker namens Gary McKinnon ein Reihe von cleveren Tricks, um sich zu verschiedenen Computern der US-Regierung Zugang zu verschaffen, darunter auch Computer der NASA und U.S. Navy, wie er in einem englischen Interview mit „Project Chamelot“ berichtet.

Sein ursprüngliches Ziel war es, versteckte Informationen und Daten in Verbindung mit Freier Energie oder Zero-Point Energie-Geräten zu finden, sagte er bei einem Interview mit Wired im Jahr 2006 (Russlands Roswell: UFO-Absturz von Dalnegorsk im Jahr 1986 (Video)).

NASA Computer mit Excel Tabelle „Nicht terrestrische Offiziere“

Wie aus einem Interview mit Project Chamelot zu erfahren ist, stolperte er bei einem seiner digitalen Spaziergänge über Excel-Dokumente mit Namenslisten, betitelt als „nicht terrestrische Offiziere“ („non-terrestrial officers“).

Ein anderes Dokument trug den Namen „ship-to-ship and fleet-to-fleet transfers“. „Es könnte sich, bei dem was ich fand genauso um ein Spiel gehandelt haben“, so McKinnon.

McKinnon konnte keinen der Namen der Offiziere oder der Schiffe mit denen der NAVY in Zusammenhang bringen und nahm an, es würde sich bei diesen Soldaten um eine Art außerplanetarischer „Space Marines“ handeln. (UFOs und Atomwaffen: „200 Kilometer in 8 Sekunden“ – Neue Zeugen im Fall Bentwaters! (Videos))

„Wenn sie einmal einen Blick in aktuelle DARPA-Literatur (Defense Advanced Research Projects Agency: ist eine Behörde des Verteidigungsministeriums der Vereinigten Staaten) werfen, geht es nur um dieses Thema (DARPA: Die engen Verstrickungen von Google und Facebook mit dem US-Militär).

In den letzten Jahren ging es nur um die Vorherrschaft im Weltall, den letzten Grenzbereich“, sagte McKinnon gegenüber Project Camelot. „Deswegen denke ich, dass es für sie ganz natürlich ist, den Weltraum kontrollieren zu wollen und im Geheimen eine Weltraum-Streitmacht aufzubauen.“

Dabei, so vermutet, McKinnon, sei man aber auf Technologie von E.T. (also von Außerirdischen) angewiesen (Australiens „Area 51“: Angeblich gibt es hier eine UFO-Basis und eine Weltregierung mit Aliens (Videos)).

McKinnon sagte gegenüber Wired, ein NASA Fotografie-Experte hätte ihm verraten, dass es ein „Gebäude 8“ im Johnson Space Center gäbe, wo man UFOs aus hochauflösenden Satelliten-Bildern digital entfernen würde. Es gelang ihm sich Zugang zu einem Computer aus diesem Gebäude zu verschaffen. Als er gerade dabei war, sich das Bild eines UFOs von einem Computer im Gebäude 8 des Johnson Space Center herunterzuladen, ertappte man ihn.

Zwei Monate später (im März 2002) standen die Behörden bei ihm in der Tür in Großbritannien. Ihm wurden schwere Sicherheitsverletzungen vorgeworfen und er sollte zu 70 Jahren Gefängnis und 2 Millionen Dollar Bußgeld verurteilt werden.

Aber noch Jahre nach seiner Entdeckung hing sein Auslieferungsantrag in der Schwebe, bis er schließlich fallen gelassen wurde.

Warum wurde McKinney nicht verhaftet?

Project Camelot spekuliert, dass er ein Ass im Ärmel hatte, eine Information, an die er während seiner Hacking-Aktivitäten gelangt war und die ihm als Schutz gegen seine Auslieferung diente. McKinnon äußerte sich nicht dazu, ob er über solche Informationen verfügte oder nicht.

2006 berichtete McKinnon im Interview gegenüber Wired, auf die Frage, wie er über die Runden kommen würde, es würde ihm schlecht gehen. Er sei besorgt und gestresst. Vorher hätte er als Freiberufler in der IT gearbeitet, nun aber würde er keine Anstellung mehr finden, da man ihn nicht einmal mehr mit der Kneifzange anfassen würde (Mysteriöser Todesfall: UFO-Experte packt aus – wenige Tage später stirbt er (Video)).

Ist Solar Warden eines der großen Schwarzen Projekte Washingtons

Der Name „Solar Warden“ ist ein Begriff, der mit einer ultra-geheimen Raumschiff-Flotte in Zusammenhang gebracht wird (NASA-Hacker: Es gibt außerirdische Kriegsflotten im All (Video)).

Noch ist nicht bekannt, woher der Name eigentlich stammt. Falls dieses Weltraumflotten-Programm existierte, würde es sicher erhebliche Summen verschlingen (Die Erde – ein Projekt der Aliens? (Videos)).

Letztes Jahr betrug, laut „Washington Post“, der Schattenhaushalt für geheime Programme, in die dutzende Agenturen eingebunden sind, 52.6 Milliarden Dollar.

Im Jahr 2011 gab die US-Regierung ungefähr 718 Milliarden Dollar für die nationale Verteidigung und internationale Sicherheit aus. Natürlich floss vieles davon in den Kampf gegen den Terrorismus. Enthüllungs-Aktivisten vermuten ein großer Teil dieses Geldes könnte in dieses Projekt geflossen sein (Die Maske fällt: Wurde über Belgien 1989 geheime Antischwerkraft-Technologie getestet? (Videos)).

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Gruß an die Hacker

Der Hongmann

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“Denn es wird alsbald eine große Trübsal sein, wie nicht gewesen ist von Anfang der Welt bisher und wie auch nicht werden wird.  Und wo diese Tage nicht verkürzt würden, so würde kein Mensch selig; aber um der Auserwählten willen werden die Tage verkürzt. (Matth.21,22). Bald aber nach der Trübsal derselben Zeit werden Sonne und Mond den Schein verlieren, und Sterne werden vom Himmel fallen, und die Kräfte der Himmel werden sich bewegen.  Und alsdann wird erscheinen das Zeichen des Menschensohnes am Himmel. Und alsdann werden heulen alle Geschlechter auf Erden und werden sehen kommen des Menschen Sohn in den Wolken des Himmels mit großer Kraft und Herrlichkeit (Matth.24:29,30)

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Heute bringt die englische Zeitung The Express 15 Oct. 2016 die dramatische Schlagzeile: “ATOMKRIEG STEHT UNMITTELBAR BEVOR.
Eine erschreckende russische Fernsehsendung sagte ausdrücklich den Zivilisten, sie sollten herauszufinden, wo ihr nächster Bombenschutz sei und fragte wiederholt die Zuschauer, ob sie bereit für den Atomkrieg seien.
Eine apokalyptische Sendung  auf Moskaus Staats-eigenem Fernseh-Kanal NTV: “Wenn es eines Tages passieren sollte, sollte jeder von Ihnen wissen, wo der nächste Bombenschutz ist, und es ist besser, es jetzt herauszufinden.”

Ich sehe diese Panikmache im Rahmen der jährlichen Mega-Sicherheitsübung  in Russland – notwendig, um die Aufmerksamkeit von Putins wirtschaftlichen und politischen Schwierigkeiten zu Hause abzulenken – die sich gefährlich genug herausstellen können.

Zusammenfassung: Tag für Tag bereiten uns die Massenmedien auf eine bevorstehende militärische Konfrontation zwischen den USA und Russland in Syrien vor. 
Eine falsche Flagge  der CIA und des Pentagons könnte möglicherweise die Konfrontation auslösen.

Ich zweifle nicht daran, dass dieser Zusammenpralzwischen den USA und Russland in Syrien irgendwann in Übereinstimmung mit dem NWO-Plan (Albert Pike, Chabad Lubavitch und biblischer Prophezeiung) stattfinden wird.

Die NASA-Wissenschaftler bereiten sich darauf vor, Ausserirdische zu treffen, indem sie vermuten, dass wir von Fremden beobachtet werden, die uns zerstören wollen. Und der Vatikan ist mit dem weltweit stärksten Teleskop auf der Suche nach …. Ausserirdischen in einem Universum mit 2 Billionen Galaxien.

UFOs werden jetzt bewusst von den NWO-Mächten als Psyop-Panikmache verwendet, um die Menschheit zu zwingen, ihre Eine-Welt-Regierung zu akzeptieren, um diesen gekonnten Feind zu bkämpfen – und die Massenmedien zeigen uns regelmäßig Fotos von “UFO” s.
Nun, ich denke, diese Objekte sind linsenförmige Wolken und Drohnen.

An mittelalterlichen Kirchenbildern, die das 2. Kommen Christi zeigen, wird er aber am Himmel über … fliegenden Untertassen dargestellt.

Die NWO-Mächte haben Projekt Bluebeam entwickelt, um dieses Ereignis mit dem Himmel als Projektionsfläche (Chemtrails sind für diese Show notwendig), um die Menschheit dazu zu täuschen, mehrere falsche Messiase / Mahdis etc. gleichzeitig zu akzeptieren). Das Modell ist die biblische Beschreibung in Matt. 24.

Ist ein solches Szenario, dass uns Ausserirdische  beobachten und eingreifen werden, wenn die Menschheit im Begriff ist, die Erde zu zerstören, möglich?

Es ist an der Zeit, das vor Augen zu haben, was jetzt eine 2000 Jahre alte Prophezeiung beinhaltet: Das 2. Kommen Christi inmitten eines Weltkrieges, der droht, die Menschheit zu vernichten (Matthäus 24, Lukas 21).

Ich glaube es wirklich. Christus erstand  von den Toten auf und stieg in den Himmel. Bei beiden Ereignissen gab es zahlreiche Augenzeugen – und “Ausserirdische” bestätigten (Apostelgeschichte 1:11), was Christus gesagt hatte: Er werde auf dieselbe Weise zurückkehren – jedoch dann von den Heerscharen seiner himmlischen “Ausserirdischen”  gefolgt.
Das ist alles vorausgesagt – ja wir werden beobachtet.

Unsinn, können Sie sagen! Gott existiert nicht! Doch, das tut er nach allen Regeln der Logik. Das zu verleugnen ist es nicht logisch haltbar – die Spitzen-Wissenschaftler wissen und geben das zu. Dieser Beitrag zeigt wissenschaftlich, dass Gott existiert.

Der 3. Weltkrieg wird der Krieg sein, der alles Leben auf der Erde auslöschen kann – es sei denn,  göttliches Eingreigen findet statt – was genau das ist, was in Matth. 24 durch die einzige Person, die nachweisbar von den Torten auferstanden ist, und den Beweis dafür hinterliess, gesagt wird: Jesus Christus. Keine andere Gottheit hat ihre Wahrheit bewiesen.

Der 3. Weltkrieg ist die “Ernte” Gottes. Er ist  
1) Die Rettung der Menschen, die den Geboten Gottes / Christi gemäß ihren Gaben entsprechen wollten.
2) Bestrafung der Menschen, die Gottes Geschöpf und Gegner, Luzifer, wählten, und derjenigen, die die Wahl zwischen Luzifer und Christus nicht getroffen haben (Matt 12:30). Denn “niemand kommt zum Vater, denn durch mich”, sagte Christus (Johannes 14,6).

Unsere Körper werden sowieso  vernichtet werden, entweder  durch den natürlichen Tod oder demn Krieg, denn die sogenannte “Vorentrückung” hat keine biblische Grundlage.
Aber die Psyche des Menschen, auch die Seele benannt, wird für immer irgendwo leben. Es gibt sehr starke Nahtoderlebnisse, die zeigen, dass die Seele nicht mit dem Körper stirbt

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Das Ende der Welt, wie wir sie kennen, scheint immer näher zu rücken: Die Panikmache mit dem 3. Weltkrieg wird nun  sogar in den Massenmedien als unvermeidlich dargestellt. Das ist er, weil böse Menschen hart daran arbeiten, um ihren bösen Plan zu verwirklichen. Aber sie sind bloss Marionetten in den Händen des mächtigen, geistigen “Weltfürsten” (Johannes 14,30) – des Rebellen gegen den Schöpfer.
Das Weltende ist jedoch auch die letzte Stufe in Gottes Heilsplan für diejenigen, die gewählt haben, seinen Geboten zu folgen.

Dieses Video mehr als andeutet, dass der Vatikan Wissen über Ausserirdische versteckt hat – zeigt obendrein   Schädel von Außerirdischen, die im Inneren des Vatikans gefunden worden seien (wenn sie zuverlässiger als die fragwürdigen Nephilim-Skelette weltweit sind).

Es gibt eine Menge Vermutungen und Behauptungen über UFOs. Viele von ihnen sind Wolken-Linsen – heute sogar militärische Drohnen. Aber es ist richtig, dass vor Jahrhunderten auf religiösen Gemälden  fliegende Untertassen tatsächlich dargestellt wurden – insbesondere auf Gemälden mit Jesus im Himmel über den Untertassen/bei seiner Wiederkunft.

ufos-christ

Ich schrieb am 15. April 2016,  dass US Geheimagent William Cooper, der durch das FBI ermordet wurde, ursprünglich an UFOs glaubte, und dass die US-Regierung von den Ausserirdischen nach dem postulierten Eisenhower Treffen mit den “hohen nordischen” Ausserirdischen im Jahr 1954 regiert würde.

Aber dann veröffentlichte er diesen Brief in seinem HOTTMAJESTYTWELVE

 

cia-ufo

Jedoch, das schließt natürlich nicht  außerirdisches Leben aus.

UND ES GIBT WIRKLICH AUSSERIRDISCHES LEBEN:

Sehen Sie Markus 16:19, Lukas 24:51, Apostelgeschichte  1:9 “Und da er solches gesagt, ward er aufgehoben zusehends, und eine Wolke nahm ihn auf vor ihren Augen weg. 10 Und als sie ihm nachsahen, wie er gen Himmel fuhr, siehe, da standen bei ihnen zwei Männer in weißen Kleidern, 11 welche auch sagten: Dieser Jesus, welcher von euch ist aufgenommen gen Himmel, wird kommen, wie ihr ihn gesehen habt gen Himmel fahren”.
Matth. 24:  “30 Und alsdann wird erscheinen das Zeichen des Menschensohnes am Himmel. Und alsdann werden heulen alle Geschlechter auf Erden und werden sehen kommen des Menschen Sohn in den Wolken des Himmels mit großer Kraft und Herrlichkeit “.

Dshroud-of-turin-header Menschensohn, der hier erwähnt wird, ist Jesus Christus, der unwiderlegbar von den Toten auferstanden ist – siehe das übernatürliche Turiner Grabtuch.

Ich schrieb einen Beitrag über Astro-Theologie im Vatikan, der enorme Aktivität in seinem “Projekt” Luzifer” ( Vatikan hat Satan als Oberhaupt inthronisiert) entfaltet: Mit Hilfe des weltweit stärksten Teleskops  scannt er das Universum auf Ausserirdische, indem er seinen Messias , Luzifer, oder seinen Antichristen von da draußen erwartet (Seltsam, da Luzifer auf die  Erde geworfen wurde (Jesaja 14: 12-14).
Ich habe über Project Bluebeam geschrieben, das die Menschheit dazu täuschen soll, zu glauben,  dass der NWO-Messias gekommen sei (Krishna, den Mahdi, Christus usw). in entsprechenden Teilen der Welt.

Spekulationen, Spekulationen!
Cornell University Library 22 April 2011: Während die Menschheit noch keine außerirdische Intelligenz (ETI) beobachtet hat, bleibt der Kontakt mit ETI möglich. Kontakt könnte in einer breiten Palette von Szenarien auftreten und die unterschiedlichsten Folgen für die Menschheit haben. Viele Diskussionen über diese Frage gehen jedoch davon aus, dass der Kontakt ein bestimmtes Szenario folgen werde, das von den Hoffnungen und Ängsten des Autors abgeleitet wird. In diesem Beitrag analysieren wir eine breite Palette von Kontaktszenarien in Bezug darauf, ob Kontakt mit ETI der Menschheit  zugute kommen oder schaden würde. Diese Art der umfassenden Analyse kann uns verhelfen, uns auf den tatsächlichen Kontakt mit ETI selbst vorzubereiten, wenn die Details der Berührung  keinem vollständig spezifischem Szenario ähnelt.
Diese “Studie” wurde von NASA-verbundenen Wissenschaftlern und Kollegen an der Pennsylvania State University beschrieben.

YourNewsWire 9 Oct. 2016  zitiert Ancient Code:
Eine NASA-finanzierte Studie hat festgestellt, dass fortgeschrittene alte Zivilisationen, die auf der Erde vor Tausenden von Jahren waren, ebenso anfällig gegen Einsturz waren, wie wir es heute sind.

Indem sie uns  aus der Ferne beobachten, können intelligente außerirdische Zivilisationen dramatische Veränderungen in der Erdatmosphäre vor Ort entdecken und sie  als “Symptome” einer Zivilisation außer Kontrolle betrachten .

Die Autoren der Studie warnen, dass außerirdische Zivilisationen vielleicht vor Kulturen vorsichtig seien, die schnell expandieren, da solche Kulturen als aggressiv und geneigt,  andere Lebensformen zu vernichten, in Betracht gezogen werden, wie sie sich entwickeln, genau wie die Menschheit das Aussterben zahlreicher Arten auf unserem Planeten bis an die Grenzen gedrängt hat.

Im extremsten Szenario können Ausserirdische unsere Zivilisation zerstören, um andere Zivilisationen im Kosmos zu schützen.

Bemerkungen
Der Titel dieses Beitrags klingt wie “Star Wars” Erdichtung – aber da ist etwas Wahres daran: Gott hat diese Erde dafür geschaffen, dass die Menschheit sie füllen und beherrschen soll (1. Mos. 1:28). Er sandte seinen Sohn in einem weitgehend vergeblichen Versuch, unser Verhalten zu verbessern. Und er hat  durch seine Propheten und seinen Sohn, Jesus Christus, gesagt, dass Jesus wieder kommen werde – wenn die Menschheit sich selbst zerstört!

Also, natürlich werden wir beobachtetman kann sie Ausserirdische, Engel, Teufel und was auch immer nennen.
Aber es gibt Klassen geistiger Hierarchien, die weit über unserem Auffassungsvermögen stehen.
Diese Hierarchien sind im Streit miteinander über Ihre und meine Seele laut der Bibel.
Einige Fantasten sprechen von den Anunnaki-Dämonen gegen den Urgott Apsu/Tianid und Mummu – aber das ist gnostiche Freimaurer- Fantasterei und hat nur alte Lehmtafeln aus Mesopotamien als “Beleg”.

Die Kräfte hinter der NWO (Kabbala/Judentum,  Gnosis, Freimaurerei bauen eben auf der Vorstellung der Konflikte zwischen dem undefinierten Urgott und seinen/ihren Abkömmlingen (Archonten) sowie in der Hierarchie unter ihnen – also auf unbelegten Mythen aus einer dunklen Vergangenheit – wobei sie die belegte Realität Jesu Christi nicht nur verleugnen – sondern sie verfolgen, weil diese bösen Geschöpfe  Widersacher der Wahrheit sind: Dass Jesus Christus der einzige Sohn des Schöpfers,  sowie dass Jesus Christus und der Schöpfer einer ist und sie auf Golgatha besiegte. 

Ihr und mein Schicksal / der Sinn unseres Lebens ist es, eine Wahl zwischen den beiden Klassen, die auf dieser Erde tätig sind, zu machen: Dem besiegten bösen Geist, “Dem  Weltfürsten”, und seinen Anhängern, die die Welt heute regieren, und dem siegreichen, toten aber wieder belebten Mann / Geist, Jesus Christus, der wieder kommen wird.

Das obige stimmt gut mit dem 2. Kommen Christi (Matth. 24, Lukas 21) überein

Christus ist der einzige Mensch, der nachweisbar von den Toten auferstanden ist. Er tat das weil die Kraft (sein Vater), die ihn  und die Menschheit geschaffen hat, auch die Kraft hat, die Toten wieder zu beleben – sie sogar  mittels des Modells, das sie zu Lebzeiten waren, nochmals (siehe Matth. 25) zu gestalten. Und er hat viel mehr als das getan:

Die Kraft, die die Welt schuf, kann nicht logisch verleugnet werden.
Betrachten Sie einfach das oben gezeigte Foto des Universums mit seinen 2 Billionen Galaxien – jede mit Myriaden von Sternen mit Planeten. Dann können Sie nur eine schwache Vorstellung von der unverständlichen Größe der Kraft-Quelle bekommen, die den Urknall mit Hilfe eines subatomaren Teilchens mit unverständlicher Energie ins Leben gerufen hat.

Dann bedenken Sie, bitte, dass die Zahlen viel höher werden, wenn wir in den “Mikrokosmos” hinuntergehen. In einem durchschnittlichen Erwachsenen menschlichen Körper gibt es  7,000,000,000,000,000,000,000,000,000 Atome (10*27 hoch)! Sie bilden 1,22 x 10*27 hoch  – Moleküle in einem 12-jährigen Körper. Sie bilden im Menschen 30 Billionen Zellen und etwa 40 Billionen Bakterien, von denen die meisten im Verdauungstrakt leben, .

 Nun kommt der erstaunlichste Teil: All dies ist der Logik als “Naturgesetzen”unterworfen.
Dcellimagemapbas Universum ist pixeliert / digitalisiert! In jeder Zelle gibt es intelligentes DNA-Design für die Reproduktion der Zellen und des Organismus, den sie ausmachen. In jeder Zelle gibt es eine Fabrik zur Erneuerung aller Proteine der Zelle in der kompliziertesten Weise sowie eine Energie-Anlage, die  das Gleichgewicht zwischen hochenergetischem ATP und niedriger-energetischem ADP und AMP reguliert, wobei die Energie in Phosphat-Bindungen gebunden ist:  Die Zelle speichert, wenn Energie nicht gebraucht wird – gibt frei, wenn Energie benötigt wird – alles durch hormonenregulierte Enzyme bewerkstelligt, um die Zellerneuerung, die lebenswichtige Natrium / Kaliumbilanz usw. zu regulieren.


Intelligentes design setzt intelligenten Designer voraus.

Hier ist eine Tabelle, die zeigt, wie oft unsere Zellen erneuert werden (Lebensdauer):

cell-turenover

Nun, all diese Physik / Biochemie / Biologie ist beeindruckend – aber wie wurden die Zellen LEBENDIG? Woher kam die erste Zelle?

Die Tiere sind lebendig – dennoch unterscheiden sie sich von der Menschheit in einem Punkt: Der Mensch hat eine Psyche: Intellekt, in der Lage, Erinnerungen zu speichern und von ihnen künftig zu profitieren, Gefühle, gute oder schlechte Haltungen.

Persönlich denke ich, dass wir alle in die Hölle hingehören, und zwar das,  was die gottlose Menschheit und ihr Meister, Luzifer / Satan, daraus machen nach dem kommenden Atomkrieg: die endgültige Zerstörung von Gottes Schöpfung auf diesem Planeten und die Verurteilung, ewig auf  diesem toten, wüsten Nachkriegs-Planeten  leben zu müssen.

” Doch aus Mitleid mit und Liebe zu seiner Schöpfung, verliess Christus sein geistiges Reich, um Mensch zu werden und der Menschheit ein Angebot zu machen – und zwar FREIWILLIG SEINEN Weg zu wählen, anstatt dessen des  Weltfürsten.
– ” Weh denen, die auf Erden wohnen und auf dem Meer! denn der Teufel kommt zu euch hinab und hat einen großen Zorn und weiß, daß er wenig Zeit hat”.

Darum geht es im bevorstehenden 3. Weltkrieg:
Die “Ernte” Gottes:
1) Die Rettung der Menschen, die wählten, Gottes/Christi Geboten nach Talenten nachzukommen.
2) Die Zerstörung der Menschen, die wählten Gottes Geschöpf und Widersacher, Luzifer, zu dienen – wozu diejenigen automatisch zählen, die nicht gewählt haben (Matth.12:30). Denn: “Keiner kommt zum Vater denn durch mich”, sagt der einzige Mensch, der nachweisbar von den Toten auferstanden ist (Joh. 14:6).
Vielleicht werden unsere Leiber alle vernichtet, denn die so-genannte “Vorentrückung” hat keine biblische Grundlage,
Aber die Psyche des Menschen, auch die Seele benannt, wird irgendwo ewig weiterleben.

Im Folgenden werden Nahtoderlebnisse anderer auch diskutiert: Die Seele stirbt nicht mit dem Körper.

http://new.euro-med.dk/20161017-nasa-wissenschaftler-ausserirdische-konnten-menschliche-zivilisation-vernichten-um-ihre-verbreitung-zu-stoppen-und-das-werden-sie-tun-wie-versprochen.php

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Gruß an die Seelen

Der Honigmann

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