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Archive for the ‘Wissenschaft’ Category


Die Menschheit greift nach den Sternen, das Ziel ist Europa, einer der Monde des Jupiter. Um die Auswirkungen einer langen Reise durch den Weltraum auf Körper und Psyche zu erforschen, wird ein Team von vier Astronauten in eine erdnahe Umlaufbahn geschossen. Dort sollen sie 1.000 Tage verbringen. Kurz vor der geplanten Rückkehr zur Erde beobachtet die Crew etwas, das von oben wie Atomexplosionen aussieht. Überall auf dem Planeten. Und die Bodenstation antwortet nicht mehr … Von nun an auf sich allein gestellt, mit begrenzten Lebensmitteln und ohne Informationen, was überhaupt passiert ist, eskalieren kleine Meinungsverschiedenheiten und die Stimmung wird immer gereizter. Jeder verdächtigt den anderen, etwas zu verheimlichen. Das Team zerbröckelt immer mehr, das Misstrauen wächst und entlädt sich letzendlich im offenen, tödlichen Kampf um das eigene Überleben.

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Die Lizenz zur Veröffentlichung des Filmes auf Youtube wurde erworben von: mo’content licence & media distribution GmbH.

Netzkino

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Gruß an die Sonntagsseher

Der Honigmann

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Manipulation Live im Fernsehen zu sehen .. Echte Aufnahmen !

Ustp Ysamo

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Gruß an die Möglichkeiten

Der Honigmann

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 Sonnenmangel und seine schwerwiegenden Folgen: Sonnenlicht ist eines unserer wichtigsten Lebensbedürfnisse und durch nichts zu ersetzen.
Sonnenlicht verhilft zu Gesundheit und Wohlbefinden, zu Tatkraft, Lebensfreude und geistiger Frische. Es verbessert die körperliche Verfassung, vor allem Muskelkraft und Ausdauer. Sonnenlicht trägt maßgeblich zur Verhütung und Heilung zahlreicher Erkrankungen bei. So kann – wie neuere Forschungen zeigen – mit einem dauerhaft optimalen Vitamin-D-Status das allgemeine Krebsrisiko um 75 Prozent gesenkt werden.

Mit Hilfe der Sonne können viele vermeintlich unheilbar kranke Menschen wieder gesund werden. Hingegen erhöht sich durch Sonnenmangel die Krankheitsanfälligkeit und verringert sich die Lebensdauer. Auch falsche Beleuchtung kann auf längere Zeit zu schweren Erkrankungen führen.

Die Behauptung, Sonnenstrahlung verursache Hautkrebs, ist widerlegt – ein Mythos, von der Antisonnenlobby in die Welt gesetzt, um mit der Angst Geschäfte zu machen. Regelmäßiges und maßvolles Sonnenbaden kann bei richtiger Ernährung sogar das Risiko für Hautkrebs senken. Auch die UV-bedingte Hautalterung kann durch richtiges Sonnenbaden in Grenzen gehalten werden. Die Sonne kann so zu einem attraktiven Aussehen verhelfen.

Das nachfolgende Sachbuch gründet sich auf umfassende Recherchen der Fachliteratur und bietet dem Leser das beeindruckende, vielfach noch unbekannte Wissen über die gesundheitsfördernden Wirkungen des Sonnenlichtes.

Die Wirkung des Sonnenlichts auf die körperliche Fitness

Sie wirkt auf: Steigerung der Herzleistung, Senkung der Herz-, Atemfrequenz, bessere Sauerstoffversorgung, Senkung der Milchsäurekonzentration, Zunahme der Energie und Ausdauer, Stärkung der Muskeln, für das „geistige Licht“und gegen dessen Erkrankungen!

Die böse Sonne

Der Bösewicht der dauernd und ständig von unserer Propaganda vor der Nase rumgeschwenkt wird ist die Sonne. Natürlich ist zu viel braten in der Sonne nicht gesund, aber sie ist nicht der Hauptauslöser von Hautkrebs.

Folgendes spricht dagegen:

– Melanome treten an Brust und Rücken 4,5 mal häufiger auf als an den Armen und 10 mal häufiger als am Kopf. An Bauch und Gesäß 6 mal häufiger als am Kopf. Also die Stellen die der Sonne am häufigsten und intensivsten ausgesetzt sind haben mit Abstand die geringste Häufigkeit von Melanomen.

– eine Studie in den USA belegt, Büroangestellte haben ein 6 fach höheres Risiko an Hautkrebs zu erkranken als Menschen die im freien Arbeiten

– von 1980 – 2000 gab´s eine Verdoppelung von Hautkrebs in Deutschland obwohl die UV-Strahlung gleich blieb.

– Melanome kommen vor an Organen, Schleimhäuten oder gar der Hirnhaut wo gar keine Sonne hinkommt

– die Anzahl der Hautkrebsfälle ist in südlichen Ländern meist weitaus geringer als bei den Skandinaviern die eine wesentlich geringere Sonnenbestrahlung haben (Die Wirkkraft von ultraviolettem Licht und hochdosiertem Vitamin D3)

Also woran liegt´s?

Als Verursacher wurde die wachsende Nähe zu Radio- und Fernsehsendern identifiziert. Mit der elektromagnetischen Umweltverschmutzung erhöhten sich auch sehr stark die Hautkrebsfälle. In Ländern in denen Frequenzen 87 bis 108 MHZ für FM-UKW wie z.B. in Europa verwendet ist die Hautkrebsrate wesentlich höher als z.B. Japan wo man unter 70 MHZ sendet (Profit statt Gesundheit: Mobilfunk – wie WHO, die Regierung und Industrie uns betrügen!).

Als man ist Estland 1992 die Sendeleistung von 70 MHZ auf die üblichen 87 – 108 MHZ erhöhte erhöhten sich auch sehr schnell die Hautkrebsfälle. Die wichtigste Schutz gegen UV-Strahlen ist die Ernährung, daher die Aufnahme von genügend Antioxidantien die die freien Radikale die entstehen „einfangen“. Sonnencremes sind mit Vorsicht zu geniessen, sie können den natürlichen Schutz schwächen und enthalten möglicherweise selbst krebserregende Substanzen (Smartphone, WLAN & Co.: Das Strahlungskartell (Video)).

Hautkrebs durch Sonnenlicht – ein Mythos

Die Überschrift „Hautkrebs durch Sonnenlicht – ein Mythos“ erscheint kühn. Aber die wissenschaftliche Literatur spricht im Gegensatz zu pseudowissenschaftlichen Publikationen eine klare Sprache. Die Behauptung ist unhaltbar, UV-Strahlung verursache Hautkrebs und die Sonne sei zu meiden. An diesem Irrtum ändert sich auch nichts, wenn er beständig in Zeitungen und Büchern wiederholt wird, im Fernsehen und Radio, auf Schulen und Universitäten. Die Meinung der Masse ist noch lange kein Beleg für die Wahrheit.

„Auch wenn alle einer Meinung sind, können alle unrecht haben,“ sagt Bertrand Russell. Es sei dieser Maxime gefolgt und an alle Journalisten und Ärzte, die Angst vor der Sonne schüren und der Sonne die Schuld am Hautkrebs geben, die Frage gerichtet, auf welche Forschungen sie ihre Meinung stützen. Hautkrebsgefahr muss relativiert werden Angenommen, die Sonne würde alle Hautkrebsfälle verursachen, so wäre es trotzdem nicht klug, der Sonne zu entfliehen.

Das Risiko an Hautkrebs zu sterben, ist nämlich weitaus geringer als die Gefahr, aufgrund von Sonnenmangel an einer anderen Krebserkrankung zu sterben oder sich brüchige Knochen einzuhandeln und dann an den Folgen eines komplizierten Oberschenkelhalsbruches vorzeitig zu sterben.

Nur sehr wenige Menschen sterben an einem Basalzell- oder Plattenepithelkarzinom. Weniger als 0,5 Prozent der Patienten, denen solch ein Hautkrebs diagnostiziert wird, sterben daran. 1.200 Todesfälle sind jährlich in den USA zu verzeichnen. (1) Melanome sind seltener und stellen nur 10 Prozent aller Hautkrebsfälle dar, doch sind 85 Prozent aller tödlich endenden Hautkrebsfälle darauf zurückzuführen. Jährlich sterben 7.000 Menschen in den USA daran. (2)

Hunderttausende von Menschen, die vorzeitig aufgrund von Osteoporose sterben, könnten durch die Sonne gerettet werden. (3) Die Zahl der Hautkrebstoten ist unbedeutend gegenüber der Zahl jener, die aufgrund von Sonnenmangel an Krebs, Immunschwäche, Herz- und Kreislaufkrankheiten oder an den Folgen eines osteoporosebedingten Knochenbruches sterben.

Noch vor hundert Jahren hat ein großer Teil der Menschen in den heutigen Industrieländern im Freien gearbeitet. Heute arbeitet nur noch ein Zehntel der Erwerbstätigen im Freien. Damals, als ein großer Teil des Volkes sein Arbeitsleben im Freien verbrachte, gab es so gut wie keinen Hautkrebs, selbst wenn die Zahlen mit der niedrigeren Lebenserwartung bereinigt werden.

Seit 1955 dagegen, als eine ständig wachsende Zahl von Menschen in geschlossenen Räumen arbeitete, sind die Hautkrebszahlen angestiegen. Der weltweite Vergleich entkräftet ebenfalls die Theorie, Hautkrebs sei auf Sonnenlicht zurückzuführen. Man beachte die extrem niedrigen Hautkrebsraten in tropischen Ländern, in Wüstenländern wie Oman und Algerien, und besonders in tropischen Hochländern (Mexiko, Äthiopien, Kenia).

Die meisten Menschen in tropischen Ländern verbringen einen großen Teil ihres Lebens im Freien. Sonnenschutzmittel sind nicht üblich. In den Hochländern der Tropen ist die UVB-Intensität im Jahresdurchschnitt etwa zehnmal höher als in den Industrieländern. (13)

Nicht die geographische Breite steht im Verhältnis zur Zahl der Hautkrebsfälle, sondern eher die Ernährung (hierbei vor allem reichlicher Fettverzehr, Mangel an Frischkost) und reichlicher Gebrauch von Sonnenschutzmittel. Anmerkung: Wenn die Hautkrebs– bzw. Melanomraten bei den verschiedenen Übersichten geringfügig abweichen, so ist dies meist auf unterschiedliche Jahreszahlen zurückzuführen.

Die Behauptung, Hautkrebs werde durch Sonnenbaden verursacht, ist somit als widerlegt zu betrachten. Lediglich falsches und übermäßiges Sonnenbaden kann das Hautkrebsrisiko erhöhen, und auch der Gebrauch von Sonnenschutzmitteln mit toxischen Inhaltsstoffen kann die Hautkrebsgefahr steigern. Es sollte auch nach der Verlässlichkeit von Hautkrebs-Diagnosen und Statistiken gefragt werden.

Eine im British Medical Journal veröffentlichte Studie kommt zu dem Ergebnis: Je häufiger eine Hautbiopsie in einem bestimmten Gebiet durchgeführt wird, desto häufiger ist auch die Zahl von Melanom-Diagnosen. Von 1986 bis 2001 nahm die Zahl der Hautbiopsien um Faktor 2,5 zu, ebenso die Zahl der Melanom-Erkrankungen im Frühstadium. Unverändert blieb jedoch die Zahl der Melanom-Erkrankungen im fortgeschrittenen Stadium sowie die Zahl der Todesfälle durch Hautkrebs. Gemäß der Studie handelt es sich nicht um eine echte Zunahme der Melanomfälle.

Heutzutage werden aufgrund besserer Diagnostik lediglich eine größere Zahl von Melanomfällen im Frühstadium entdeckt und mehr falschpositive Diagnosen gestellt. Viele Hautärzte diagnostizieren somit fälschlicherweise vermehrt Hautkrebs und erwecken so den Anschein einer Hautkrebsepidemie. (14)

Hautkrebs durch künstliche UV-Bestrahlung

Die Behauptung, Sonnenlicht verursache Hautkrebs, stützt sich auf Experimente mit Versuchstieren, die starken UV-Strahlern ausgesetzt wurden. Es ist jedoch ein Fehler, diese UV-Strahler mit dem Sonnenlicht gleichzusetzen und zwar aus folgenden Gründen:

1. Spektrum: UV-Strahler weichen in ihrer Spektralverteilung erheblich vom Sonnenspektrum ab. Es sei an die vielen Forschungsarbeiten von John Ott erinnert. Unter Sonnenlicht und hellem Tageslicht waren die Tiere gesund und munter. Täglich zwölf Stunden unter dem Licht von Leuchtstoffröhren ließ sie hingegen verkümmern und früh sterben. Je nach Spektralverteilung der Lampen verkürzte sich die Lebenserwartung und halbierte sich sogar unter rosafarbenen Leuchtstoffröhren. Krebs war die häufigste Todesursache bei solch naturwidrigem Licht.

2. Strahlungscharakteristik: Die Sonne sendet einen gleichmäßigen Lichtstrom aus, UV-Leuchtstoffröhren hingegen gehen 100mal in der Sekunde an und aus. 50 Hertz ergeben 50 Schwingungen in der Sekunde, damit 100 Halbwellen beziehungsweise 100 Lichtblitze.

3. Bestrahlungsdauer und -intensität: Wird die übliche Strahlungsdosis eines langen Zeitraums auf eine kurze Zeit konzentriert, muss die Dosisleistung in Größenordnungen gesteigert werden. Genau diesen Fehler machen ungeduldige Experimentatoren bei Tierversuchen in dem Bemühen, mittels extrem starker UV-Strahlung Hautkrebs auszulösen. Doch derartige tierquälerische Experimente lassen sich nicht auf die natürlichen Strahlungsverhältnisse übertragen.

4. Röntgenstrahlung: UV-Strahler und deren Vorschaltgeräte können schwache Röntgenstrahlung emittieren. (15) Der UV-Strahlung werden in diesen Fällen Effekte zugeschrieben, die in Wahrheit auf unbeachtete Röntgenstrahlung zurückzuführen sind.

5. Elektrische Wechselfelder gelten als Krebsursache und können die Gesundheit auf vielfältige Weise beeinträchtigen. Unter UV-Strahlern herrschen im Gegensatz zur Sonne elektrische Wechselfelder und zum Teil auch magnetische Wechselfelder.

6. Funkstrahlung: Wenn Versuchstiere zusätzlicher Funkstrahlung ausgesetzt sind, wie es im Labor nicht selten der Fall ist, kann Hautkrebs begünstigt werden – ein Effekt, der fälschlicherweise der UV-Strahlung zugeschrieben wird. Experimente mit UV-Strahlern zur Ermittlung des Hautkrebsrisikos haben weitere Schwächen. Nachtaktive Nagetiere sind sonnenempfindlich. Sie sonnen sich nur in Maßen.

Wird Mäusen und Ratten auch noch das Fell abrasiert, so werden sie ihres natürlichen Sonnenschutzes beraubt. Es ist kein Wunder, wenn extrem starke UV-Strahler die Haut der armen Tiere geradezu verbrennen und nach häufiger Wiederholung dieser Verbrennung Hautkrebs entstehen kann. Es ist absurd, aus solcherart Versuchen den Schluss zu ziehen, Sonnenlicht verursache bei Menschen Hautkrebs (Hochdosiertes Vitamin D3: Das große Geheimnis, das Ihnen die Pharmaindustrie vorenthalten will).

Hauptursache Fehlernährung

Durch UV-Strahlung entstehen in den Hautzellen freie und aggressive Radikale, die durch Radikalfänger sofort an Ort und Stelle unschädlich gemacht werden müssen. Ist die Haut gut mit Radikalfängern versorgt, hält sie einer stärkeren und längeren UV-Bestrahlung stand, ohne Schaden zu nehmen. Doch darüber entscheidet letztlich die Ernährung.

Früchte, Gemüse und Grünblattsalate enthalten genügend Vitamin C und E, genug Karotin, Karotinoide, Lycopin, Anthocyane und weitere Radikalfänger. In einem Versuch wurden Tiere starker künstlicher UV-Bestrahlung ausgesetzt. Aufgrund des vitaminarmen Futters erkrankten 24 Prozent der Tiere an Hautkrebs. Die Tiere der anderen Gruppe erhielten zusätzlich Vitamin C und E und kein einziger Fall von Hautkrebs wurde festgestellt. (16)

Demnach kann die reichliche Zufuhr von Radikalfängern Hautkrebs selbst bei intensiver künstlicher UV-Bestrahlung vollständig verhindern. Trans-Fettsäuren in gehärteten Fetten verschlechtern die Sauerstoffausnutzung der Mitochondrien und begünstigen dadurch Krebs. Das gilt auch für Hautkrebs. Tierversuche, die aufzeigen sollten, dass sich die Hautkrebsraten mit zunehmendem Fettanteil der Nahrung und gleichzeitiger UV-Bestrahlung erhöhen, wurden bezeichnenderweise mit gehärteten Fetten durchgeführt. (17)

Gehärtete Fette mit unnatürlichen Trans-Fettsäuren kommen vor allem in Margarine vor, die in vielen Backwaren, aber auch zum Braten verwendet wird.

Die Haut vergisst keinen Sonnenbrand

Die Haut darf beim Sonnenbaden nicht verbrennen. Sonnenbrand schädigt die Haut in starkem Maße. Häufiges Sonnenbaden bis unterhalb der Sonnenbrandschwelle lässt die Haut schneller altern. Mit jedem Sonnenbrand kann die Gefahr für Hautkrebs steigen, besonders bei falscher Ernährung und wenn die Haut durch regelmäßigen Gebrauch von Sonnenschutzmitteln und Kosmetika mit toxischen Inhaltsstoffen vorgeschädigt ist. (18)

Falsch ist die Behauptung, Hautbräunung sei gefährlich und ebenso schlimm für die Haut wie das Rauchen. Bräunen ist ein natürlicher Vorgang, eine Schutzmaßnahme des Körpers. Eine gebräunte Haut schützt gut vor Sonnenbrand und damit vor Hautschäden, die schließlich zu Hautkrebs führen können. Regelmäßiges und wohldosiertes Sonnenbaden, Aufenthalt und Arbeit im Freien erlauben es der Haut, den Selbstschutz aufzubauen.

Hautkrebs durch Sonnenschutzmittel

In der Sendung Report Mainz wurde festgestellt: „Gefährlicher Irrtum – Hautkrebs trotz Sonnencremes“. Es wurden Menschen vorgestellt, die sich seit Jahren vor dem Sonnenbad fleißig eingecremt hatten, aber trotzdem Hautkrebs bekamen (Biologin: Sonnencreme killt Korallen im Reagenzglas binnen 96 Stunden (Videos)). Zitiert wurde der Hautarzt Professor Claus Garbe, Universität Tübingen: „Für den gefährlichsten Hautkrebs, das Melanom, ist bisher gar kein sicherer Schutz nachgewiesen.“ (19)

An der Universität von Iowa wurden im Jahre 2003 alle 18 epidemiologischen Studien ausgewertet, die in den letzten 38 Jahren die Frage zu beantworten suchten, ob die Verwendung von Sonnenschutzmitteln das Risiko für Hautkrebs senken könne. Das eindeutige Ergebnis: Der Gebrauch von Sonnenschutzmitteln vermag das Hautkrebsrisiko nicht zu reduzieren. (20)

Professor Michael Holick, einer der weltweit führenden Experten auf dem Gebiet der Vitamin-D-Forschung, wirft den für die Gesundheitspolitik verantwortlichen Fachleuten vor, nicht auf dem neuesten Stand der Forschung zu sein. In seinem Buch „The UV-Advantage“ macht Holick die Kosmetikindustrie verantwortlich, mit aggressiver und irreführender Werbung die Sonnenhysterie zu schüren, deren Folge ist, dass mittlerweile viele Menschen vom vermeintlich schädlichen Sonnenlicht überzeugt sind. Holick kritisiert auch die Hautärzte dafür, dass sie bei ihren Patienten Angst vor der Sonne schüren. (21)

Die beiden Ärzte Frank und Cedric Garland, von der amerikanischen Marine mit Untersuchungen zu den Ursachen von Hautkrebs beauftragt, schreiben: „Weltweit nahm in den Ländern, in denen chemische Sonnenschutzmittel empfohlen und benutzt wurden, die Zahl der malignen Melanome am stärksten zu, gleichzeitig stieg auch die Todesrate. In den USA, in Kanada und in den skandinavischen Ländern sind die Fälle von Melanomen in den letzten Jahrzehnten stark angestiegen, am stärksten nach der Einführung von Sonnenschutzmitteln (Giftcocktail Körperpflege: Der schleichende Tod aus dem Badezimmer).

Zwischen 1950 und 1990 verdoppelte sich die Todesrate an Melanomen bei nordamerikanischen Frauen und sie verdreifachte sich bei Männern. Besonders in Queensland in Australien, wo Sonnenschutzmittel von den Ärzten am frühesten und stärksten propagiert wurden, stieg die Zahl ungewöhnlich stark an.

In Queensland sterben mittlerweile die meisten Menschen weltweit an dieser Form von Hautkrebs. Im Gegensatz dazu stieg die Häufigkeit von Melanomen überall sonst in Australien, wo Sonnenschutzmittel erst seit kurzem empfohlen werden, erst merklich später an.“ Die beiden Garlands argumentieren, dass Sonnenschutzmittel die Vitamin-D-Synthese unter der Haut verhindert, Vitamin D jedoch die Entstehung und Entwicklung von Hautkrebs erschwert. (22)

Das erhöhte Hautkrebsrisiko beim Gebrauch von Sonnenschutzmitteln lässt sich folgendermaßen erklären:

● Sonnenschutzmittel können Gifte und krebserregende Stoffe enthalten, die Hautkrebs begünstigen und verursachen. Viele chemische Filtersubstanzen haben sich als krebserregend erwiesen.

● Das Sonnenbaden wird unter der trügerischen Annahme, die Haut vor der Sonne geschützt zu haben, zu sehr ausgedehnt. Die UVB-Strahlung wird zwar recht gut abgeblockt und Sonnenbrand verhindert, aber Strahlenschäden der Haut können auch durch UVA-Strahlung, sichtbares Licht und Wärmestrahlung hervorgerufen werden, die durch das Sonnenschutzmittel kaum oder überhaupt nicht herausgefiltert werden.

● Sonnencreme bremst die Bräunung und Verdickung der Hornschicht. Der Aufbau des Selbstschutzes verzögert sich und die Haut ist weniger vor intensiver UV-Strahlung geschützt.

● Sonnencreme unterbindet die Bildung von Vitamin D, das als Radikalfänger bei Sonnenbestrahlung zur Verhütung von Strahlenschäden in den Hautzellen notwendig ist. Zu den giftigen Inhaltsstoffen in Sonnenschutzmitteln zählen UV-Filtersubstanzen wie pAminobenzoesäure, Methoxycinnamate, Benzoephenone. Methoxypsoralen musste vom Markt genommen werden, als sich herausstellte, daß sich bei Menschen und Mäusen bereits unter sichtbarem Licht vermehrt Hautkrebs bildete (Sonnencremes verursachen Vitamin-D-Mangel).

Auch wurden Veränderungen am Erbgut festgestellt. Ein Bericht der US-Food and Drug Administration zeigt, dass 14 von 17 Sonnenschutzlotionen bei Verwendung in der Sonne krebsverursachend wirken können, weil sie die Substanz PABA (Para-Amino-Benzoic-Acid, p-Aminobenzoesäure) enthalten. PABA wird in vielen Sonnenschutzmitteln als chemischer Lichtschutz verwendet. Andere Forschungen kommen zu dem Schluss, dass PABA genetische Schäden an der DNS der Hautzellen auslösen kann. (23)

Chemische Lichtschutzfilter zersetzen sich, wenn sie mit ultraviolettem Licht bestrahlt werden. Aber über die chemische Struktur der Zersetzungsprodukte ist kaum etwas bekannt. Deren Giftigkeit ist praktisch unerforscht. Schon einige Male mussten chemische Lichtschutzfilter vom Markt genommen werden, weil sie sich als krebserregend erwiesen hatten.

Niemand vermag zu sagen, welche Chemikalien demnächst als toxisch oder krebserregend eingestuft werden, die bedenkenlos in Sonnenschutzmitteln verwendet werden. Toxikologische Forschung ist teuer, weshalb sie oft unterbleibt. Kinder, mit Sonnenschutzmitteln eingecremt, entwickelten in einer Untersuchung vermehrt Leberflecke – ein Risikofaktor für spätere Melanome. Kinder ohne chemischen Sonnenschutz dagegen entwickelten keine zusätzlichen Leberflecken. (24)

Beschattung der Haut ist immer besser als „Sonnenschutzmittel“ mit chemischen UV-Filtern. Umweltgifte, Medikamente, Kosmetika.

Das Rauchen von Tabak- und Hanfblättern (Marihuana) erhöht die Empfindlichkeit der Haut gegenüber der UV-Strahlung. Offenbar sind die darin enthaltenen Alkaloide dafür verantwortlich. (25) Auch viele andere Giftstoffe mindern die Widerstandsfähigkeit der Haut gegen UV-Strahlung und beeinträchtigen deren Reparaturmechanismen. Dies betrifft vor allem Umweltgifte und Medikamente. Auch Kosmetika können toxische Stoffe enthalten. (26)

Bei Kosmetika ist auf Qualität zu achten. Hautpflegende Kosmetika dürfen nicht vor dem Sonnenbad, sondern müssen danach aufgetragen werden. Andernfalls entstehen beim Sonnenbad aus Fett und Pflanzenöl vermehrt freie Radikale.

Inhaltsverzeichnis zum Buch „Sonnenlicht: Das größte Gesundheitsgeheimnis – Sonnenmangel und seine schwerwiegenden Folgenals PDF.

„Sehnsucht zum Licht ist des Lebens Gebot.“ Henrik Ibsen

„Mit den Menschen ist es wie mit den Blumen: Sie brauchen nicht nur Wasser, sondern auch Sonne.“ Julius Langbehn

http://www.pravda-tv.com/2016/12/sonnenlicht-das-groesste-gesundheitsgeheimnis/

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Gruß an das Licht

Der Honigmann

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Viele ältere Menschen sind auch im hohen Alter geistig klar und können sich in der eigenen Wohnung noch gut selbst versorgen. Eines Tages kommt vielleicht ein Sturz mit einem Knochenbruch. Nichts Schlimmes, könnte man denken. Im Krankenhaus jedoch verändert sich der alte Mensch plötzlich. Er wirkt verwirrt.

 Und die Ärzte sagen: Ihre Mutter ist dement. Sie muss in ein Pflegeheim. Was ist passiert? Der alte Mensch mag zwar verwirrt wirken, ist aber keinesfalls dement. Es ist die sog. krankenhausbedingte Verwirrung – ein Zustand, der zu Hause wieder verschwinden kann.

Die krankenhausbedingte Verwirrung

 Manche ältere Menschen leben im Krankenhaus regelrecht auf. Endlich kümmern sich alle, endlich ist Leben in der Bude. Es gibt einen Speiseplan, aus dem man sich etwas aussuchen kann und mit den Zimmergenossen kann man nett plaudern.

Für andere Menschen hingegen ist ein Krankenhausaufenthalt traumatisch. Nicht nur für ältere, auch für jüngere. Während jüngere die Sache jedoch leichter wegstecken, können ältere mit einer Verwirrung reagieren, der sog. krankenhausbedingten Verwirrung, auch krankenhausbedingtes Delirium genannt.

So erging es Lara Marquardt (Name von der Redaktion geändert). Sie war gestürzt und hatte dabei einen schmerzhaften Rippenbruch erlitten. Die 84jährige lebte mit ihrem Mann in der eigenen Wohnung. Gemeinsam stemmten die beiden den Alltag, kochten noch selbst und gingen einkaufen. Lediglich beim Putzen halfen die Kinder und Enkel.

Wenige Tage im Krankenhaus genügen – und ältere Patienten wirken dement

Nach nur wenigen Tagen im Krankenhaus fing die Patientin an zu halluzinieren. Sie schlug um sich und versuchte, sich die Tropfnadel herauszureissen. Sie konnte plötzlich nicht mehr selbst zur Toilette gehen und musste eine Windel tragen.

Wenn Besuch kam, erkannte sie diesen oft nicht mehr und nickte immer wieder ein. Schliesslich bekam sie noch Fieber und rief nach ihrer Mutter. Die Angehörigen hatten grosse Angst und glaubten, in Kürze ihre Mutter, Grossmutter und Ehefrau zu verlieren.

Die Ärzte wunderten sich nicht. Die Patientin sei schliesslich hochbetagt und ganz offenbar dement, ein Pflegefall eben. Die Kinder beteuerten, die Mutter sei zu Hause noch völlig klar und normal gewesen, hätte sich selbst versorgt und sei einmal monatlich mit ihrem Mann zum Seniorentanz gegangen. Die Ärzte glaubten es nicht.

Kaum zu Hause erholen sich die Patienten

Als das Fieber abklang, durfte die Patientin nach Hause – mit dem Hinweis, dass sie rund um die Uhr betreut und versorgt werden müsse. Schon am zweiten Tag in ihren eigenen vier Wänden blühte sie auf. Von ihrer Verwirrung war nur noch zeitweise, nach zwei Wochen gar nichts mehr zu merken.

Sie genoss die Rundumversorgung und veranstaltete Pyjamaparties mit den Enkeln. Nach einigen Tagen konnte sie wieder selbst zur Toilette. Dennoch: Ganz so gut wie vor dem Klinikaufenthalt geht es ihr nicht mehr. Etwas ist zurückgeblieben. Kochen ist zu anstrengend geworden und auch der Seniorentanz geht nicht mehr.

Geschichten wie diese gibt es viele, in der Nachbarschaft, bei den Kollegen oder sogar in der eigenen Familie. Auch im Internet – im deutschen wie auch im englischsprachigen erzählen Angehörige von ähnlichen Erlebnissen. Es ist immer dasselbe:

Die alten Menschen sind geistig klar, wenn sie ins Krankenhaus gehen – und nach wenigen Tagen sind sie verwirrt und bauen immer mehr ab. Manche werden plötzlich aggressiv, andere werden panisch und ängstlich, wieder andere bekommen regelrechte Gewaltausbrüche.

Diese plötzliche Veränderung des geistigen Zustandes betrifft alljährlich viele Millionen ältere Menschen, die eigentlich nur wegen eines Knochenbruches oder vielleicht auch für eine Knie- oder Hüftgelenksoperation ins Krankenhaus mussten – allein in den USA sind es 7 Millionen pro Jahr!

Manchmal mag es vielleicht ein Segen sein, wenn man das Ende nicht bewusst erleben muss. In den meisten Fällen jedoch sind die Betroffenen noch lange nicht am Ende ihrer Tage angelangt. Sie leiden also NICHT an einer Verwirrung, die sich allein aufgrund ihres Alters entwickelt hat. Nein, die Verwirrung ist die Folge des Krankenhausaufenthalts. Denn kaum sind sie zu Hause, geht es wieder aufwärts und die Verwirrung verschwindet wieder.

Wird fälschlicherweise Demenz diagnostiziert, warten Pflegeheim und noch mehr Medikamente

Was aber, wenn diese Zusammenhänge nicht erkannt werden? Was, wenn die Ärzte das diagnostizieren, was sie eben sehen: altersbedingte Demenz und Verwirrung. Was, wenn der Patient daraufhin in ein Pflegeheim verlegt wird, wo er dieselben Medikamente erhält wie im Krankenhaus und viele weitere mehr – weil er ja jetzt dement ist? Niemand wird je erfahren, dass der Patient gesund geworden wäre, wenn man ihn einfach nach Hause gelassen hätte!

Wo liegt das Problem? Was ist die Ursache dieser krankenhausbedingten Verwirrung oder sogar Demenz? Es ist der Mix aus

1. Medikamenten,

2. den individuellen Beschwerden und Risikofaktoren sowie

3. dem für viele – besonders für ältere – Menschen stressigen Krankenhausalltag.

1. Medikamente, die eine Demenz imitieren

Wer im Krankenhaus liegt, hat meist ein Gesundheitsproblem. Bei einem Rippenbruch beispielsweise, der sehr schmerzhaft sein kann, gibt es starke Schmerzmittel. Damit die Patienten schlafen können, gibt es Schlaf– oder Beruhigungsmittel.

Sedativa (Beruhigungsmittel) verursachen Verwirrung

Schon allein die Kombination aus Schmerz- und Beruhigungsmitteln kann zu Verwirrtheitszuständen führen. Erhält der Patient jetzt noch mehr Sedativa (falls seine Verwirrtheit mit Unruhe oder Aggressionen einhergeht), z. B. Benzodiazepine, dann beheben diese selten die Verwirrung, sondern sorgen sogar dafür, dass diese noch länger anhält.

Benzodiazepine sind die bekannten Tranquilizer, die zur Beruhigung, zur Angstlösung und als Schlafmittel verordnet werden. Die Bezeichnungen ihrer Wirkstoffe enden auf -am oder -pam, z. B. Diazepam (Valium), Oxazepam oder Nitrazepam. Weiter Wirkstoffe aus der Gruppe der Benzodiazepine sowie die entsprechenden Handelsnamen der Medikamente finden Sie hier: Liste der Benzodiazepine

Dr. James Rudolph, Leiter der geriatrischen und palliativmedizinischen Abteilung am VA Boston Healthcare System (einer medizinischen Einrichtung des US-Ministeriums für Kriegsveteranen), warnt vor dem Einsatz von Sedativa bei älteren Menschen:

Es scheint, das diese Medikamente das Risiko erhöhen, ein Delirium zu entwickeln.“

Studien haben überdies festgestellt, dass Sedativa das Gegenteil vom erwünschten Effekt auslösen können. Statt zu beruhigen, können sie Unruhe, Enthemmung und Verwirrung bei älteren Patienten verursachen, so eine Studie aus 2011, die in Psychiatry Investigation veröffentlicht wurde.

Gemäss UpToDate (einer evidenzbasierten Infoplattform von Ärzten für Ärzte), können sich einige Arzneimitteltypen im Blut anreichern, was zu einer Verwirrung des Patienten führt. Auch hier wurden an erster Stelle die Sedativa genannt.

Diuretika verursachen Verwirrung

Diuretika sind eine weitere Arzneimittelgruppe, die zu Verwirrtheitszuständen, Demenzsymptomen und Delirium führen können. Diuretika haben die Aufgabe, überschüssige Flüssigkeit aus dem Körper zu entfernen, weshalb sie im Volksmund auch häufig als „Wassertabletten“ bezeichnet werden.

Zum Einsatz kommen diese Medikamente beispielsweise bei Bluthochdruck, Herzschwäche oder Niereninsuffizienz, also bei jenen Krankheiten, die insbesondere bei älteren Menschen weit verbreitet sind. Schon allein die genannten Krankheiten an sich können zu Verwirrtheit führen, jedoch seltener als die gegen die Krankheiten eingenommenen Diuretika.

Anticholinergika verursachen Verwirrung

Anticholinergika werden gerne bei Harninkontinenz gegeben, auch beim Morbus Parkinson und bei den chronisch obstruktiven Lungenerkrankungen. Ein Teil der Anticholinergika kann die Blut-Hirn-Schranke überwinden und in die Gehirnflüssigkeit übergehen. Daher sind Nebenwirkungen wie Verwirrtheitszustände, aber auch Schlafstörungen, Gedächtnisstörungen und Halluzinationen nicht gerade selten.

Weitere Medikamente mit anticholinerger Wirkung sind Antihistaminika, Antidepressiva (Trizyklika), Antipsychotika, Schmerzmittel (Tramadol, Morphin u. a.), Medikamente gegen Magengeschwüre (Cimetidin, Ranitidin) etc. Sie alle können Verwirrtheit auslösen oder eine solche verstärken, so Dr. Tamara Fong, Neurologin am Beth Israel Deaconess Medical Center in Boston und Wissenschaftlerin am Aging Brain Center, Institute for Aging Research.

Eine Studie – veröffentlicht im Journal of the American Medical Association – gab ferner an, dass diese Medikamente, selbst wenn sie in der kleinstmöglichen Dosis genommen werden, langfristig Delirium und Verwirrung bei älteren Menschen auslösen können.

Medikamentenmix erhöht Risiko für Delirium und Verwirrung

Bei älteren Menschen ist es ausserdem üblich, viele Medikamente gleichzeitig zu nehmen. Häufig achten nicht einmal die verordnenden Ärzte auf mögliche Wechselwirkungen. Dr. Rudolph jedoch – der ausserdem Mitglied der American Delirium Society ist – erklärt, dass zu den häufigsten Wechselwirkungen Delirium und Verwirrung gehören, wenn man viele Medikamente auf einmal einnimmt.

Dann nämlich werden u. a. die entgiftenden Enzyme der Leber gehemmt, was die Wirkung der einzelnen Medikamente verstärkt. Jetzt treten natürlich auch die Nebenwirkungen stärker auf (Alzheimer und Demenz durch Aluminium).

Fertigen Sie eine Medikamentenliste an!

Achten Sie daher unbedingt darauf, welche Medikamente Ihre älteren Familienmitglieder einnehmen. Fertigen Sie eine Liste der Wirkstoffe an, der Dosis und der Einnahmezeitpunkte – und nehmen Sie diese Liste mit ins Krankenhaus, wenn die betreffende Person dorthin muss. Ideal wäre es, wenn Sie die Liste auch ohne erforderlichen Krankenhausaufenthalt erstellen, diese regelmässig aktualisieren und in regelmässigen Abständen mit dem Hausarzt auf mögliche Wechsel- oder Nebenwirkungen durchgehen würden.

Auf diese Weise werden Wechsel- und Nebenwirkungen schnell erkannt bzw. mit den Medikamenten in Verbindung gebracht, so dass besser verträgliche Alternativen gesucht und probiert werden können.

Decken Sie Einnahmefehler auf!

Vielleicht glauben Sie, dass das Krankenhaus ohnehin vom Hausarzt über die aktuellen Verordnungen informiert wird. Das trifft auch meist zu. Doch unterscheiden sich die Verordnungen nicht selten von jenen Medikamenten und Dosierungen, die auch tatsächlich eingenommen werden:

Manche Medikamente werden vergessen, andere verwechselt, von manchen wird die Dosis vergessen oder eigenmächtig (meist unwissentlich) erhöht oder reduziert. Häufig verlegen ältere Menschen die Umverpackung, erinnern sich schliesslich nicht mehr, welche Tabletten für oder gegen welche Beschwerden sind und nehmen irgendwann eine kunterbunte Mischung beliebiger Tabletten ein.

Bekam ein Patient beispielsweise ein Antidepressivum verordnet, nahm es aber nie und kommt nun in ein Krankenhaus, wo man glaubt, der Patient nehme es bereits seit vielen Wochen, dann kann es problematisch werden, wenn er diese Tabletten jetzt plötzlich erhält, sie aber gar nicht gewohnt ist oder nicht verträgt.

Umgekehrt kann auch der Entzug gewohnter Medikamente zu Problemen führen. Es kann z. B. sein, dass die Patienten zu Hause bestimmte Medikamente nahmen – und diese im Krankenhaus nun nicht mehr oder in anderer Form oder Dosis erhalten. Das Absetzen mancher Medikamente kann zusätzlich zu Verwirrtheitszuständen führen. Mit der obigen Liste können Einnahmefehler schnell aufgedeckt und deren schlimme Folgen vermieden werden (Kokosöl gegen Alzheimer und Demenz (Video)).

Zusammenfassung:

  • Schmerz- und Beruhigungsmittel, Diuretika und Anticholinergika gelten als Medikamente, die häufig zu Verwirrtheitszuständen führen können
  • Besonders in den Tagen direkt nach einer OP ist eine Verwirrung häufig. Die Medikamente werden in dieser Phase meist hoch dosiert.
  • Bedenklich sind insbesondere Gaben vieler verschiedener Medikamente gleichzeitig.
  • Werden neue und ungewohnte Medikamente gegeben, können auch neue Neben- und Wechselwirkungen auftreten. Gegenanzeigen werden im Krankenhaus nicht immer beachtet.
  • Auch ein Entzug bisher eingesetzter Medikamente kann zu Verwirrung führen, wenn es diese also im Krankenhaus nicht mehr gibt.

2. Individuelle Beschwerden und Risikofaktoren, die Delirium und Verwirrung auslösen können

Abgesehen von Medikamenten und Medikamentenwechselwirkungen kann sich ein Delirium auch infolge anderer Auslöser entwickeln. Auch diese Auslöser haben nur selten etwas mit einer tatsächlichen Störung im Gehirn zu tun. Hierzu gehören:

  • Infektionen, die man sich besonders gerne im Krankenhaus einfängt. Gerade ältere Menschen erhalten oft einen Harnkatheter gelegt, damit man sie nicht aufwändig aus dem Bett holen und zur Toilette bringen muss, aber natürlich auch, um ein Einnässen zu vermeiden. Schon allein ein solcher Katheter steht mit einem erhöhten Risiko für Verwirrung in Zusammenhang. Ein Harnkatheter jedoch führt zusätzlich auch noch häufig zu Harnwegsinfekten. Und genau diese gelten als mögliche Auslöser einer Verwirrung bei älteren Menschen.
  • Fortgeschrittenes Alter – oft in Kombination mit Gebrechlichkeit und Unterernährung
  • Eine OP
  • Einschlägige Vorerkrankungen: Wer natürlich bereits an Demenz litt, kann eine Verschlimmerung derselben erleiden. Auch Parkinson oder ein Schlaganfall können die Wahrscheinlichkeit einer Verwirrung im Krankenhaus erhöhen.
  • Krebserkrankungen im fortgeschrittenen Stadium
  • Starke Schmerzen, die nicht ausreichend oder zu stark behandelt werden
  • Knochenbrüche z. B. Oberschenkelfrakturen
  • Sehprobleme wie eingeschränkte Sehfähigkeit oder auch eingeschränkte Hörfähigkeit
  • Organversagen, z. B. bei chronischen Lungenkrankheiten, bei Herzinsuffizienz, Nierenversagen oder Leberversagen

3. Die Krankenhausroutine kann Verwirrung auslösen

Dr. James Jackson, Allergologe, Lungenfacharzt und Professor für Intensivmedizin an der Vanderbilt University School of Medicine, erklärt, dass für ältere Menschne schon der gravierend andere Alltag im Krankenhaus und damit der abrupte Bruch ihrer gewohnten Routine zu einem Delirium führen könne.

Schock und Scham durch Untersuchungen

Das Desaster beginnt mit den im Krankenhaus üblichen Untersuchungen und Anwendungen. Auf die natürliche Scham der Patienten wird keine Rücksicht genommen. Da wird man mal eben ausgezogen und muss – obwohl man das vielleicht seit Jahrzehnten nicht mehr getan hat – seinen gealterten Körper fremden Menschen zeigen, meist ja auch nicht nur dem Arzt, sondern auch Pflegern, Schwestern, Praktikanten etc.

Auch ist es nicht nur das nackte Bein oder der nackte Oberkörper, den man zeigen muss. Nicht selten stehen die Genitalien im Mittelpunkt des Geschehens. Da werden kurzerhand Harnkatheter gelegt und entfernt. Der Darmausgang wird begutachtet und gynäkologische Untersuchungen werden eingeleitet.

Für viele Menschen, besonders für hochsensible Menschen sind derartige Untersuchungen oder Eingriffe traumatische Erlebnisse, die zu Verwirrung und demenzähnlichen Zuständen führen können.

Schlafmangel wegen nächtlicher Krankenhausroutine

Weiter geht es mit der Krankenhausroutine während der Nacht. Wenn Sie schon einmal im Krankenhaus waren, wissen Sie, dass dort auch des Nachts immer was los ist. Nirgendwo schlafen Menschen schlechter als im Krankenhaus. Und zu keinem Zeitpunkt im Leben wäre Schlaf wichtiger… Denn nicht umsonst heisst es: Schlaf dich gesund! Genau das aber ist im Krankenhaus meist nicht möglich.

Kaum ist man eingeschlafen, wird man geweckt, weil die diensthabende Schwester wissen möchte, ob man ein Schlafmittel braucht. Noch vor dem ersten Hahnenschrei wird man erneut geweckt, weil die Anti-Thrombose-Spritze fällig ist oder der Blutdruck oder sonst etwas gemessen werden muss. Der Zimmerkollege schnarcht, fällt aus dem Bett, macht den Fernseher an oder ruft nach der Schwester. Licht fällt durch das Fenster oder durch den Türspalt. Strassenverkehrsgeräusche, die man vielleicht nicht gewöhnt ist, stören die Ruhe. Stimmen und Schritte auf dem Flur. Die Luft ist stickig und man darf nicht lüften. Medikamente wühlen auf oder sorgen für verstärkten Harndrang.

Schlafmangel ist im Krankenhaus also gang und gäbe – und Schlafmangel kann gerade bei älteren Menschen schnell zu Verwirrung und Delirium führen.

Viele verschiedene fremde Menschen

Ältere Menschen sind in ihrem eigenen Alltag oft nur von wenigen Menschen umgeben, ihrem Partner vielleicht. Ab und zu schauen die Kinder oder ein Nachbar herein. Regelmässig kommt der nette junge Mann von Essen auf Rädern.

Im Krankenhaus nun ist der alte Mensch permanent von fremden Menschen umgeben. Kaum hat er sich vielleicht an eine Schwester gewöhnt, kommt die nächste. Er weiss nie, wer wann Dienst hat, wer wann ins Zimmer stürmt. Immer wieder erscheinen neue fremde Gesichter – eine Situation, die Menschen verwirren kann.

Heimweh

Kinder leiden im Krankenhaus sehr stark unter Heimweh. Erwachsene jedoch oft genauso – und ältere Menschen, die seit vielen Jahrzehnten, oft ihr ganzes Leben lang, in ein und demselben Haus lebten, erst recht.

Sie vermissen den Blick in ihren Garten, die Katze, die sich mit ins Bett kuschelt, die sanfte Beleuchtung in ihrem Wohnzimmer, die Nachbarin, die die Zeitung bringt, das Klavierspiel vom Enkel, das durch die Zimmerdecke dringt, die Topfpfanzen, die jeden Tag gepflegt werden müssen, die gewohnten Lebensmittel und Getränke – ganz einfach die eigene Routine, die eigenen vier Wände, das für sich sein, das Daheim sein.

Während jüngere Menschen das alles viel besser verkraften, heisst es doch: Einen alten Baum verpflanzt man nicht. Ältere Menschen halten es daher viel schwerer an einem anderen Ort aus – ganz besonders, wenn sie sehr sensibel oder gar hochsensibel sind. Jede Änderung ihrer Routine bringt sie aus dem Gleichgewicht. Verwirrung und demenzähnliche Smyptome können die Folgen sein.

Für manche ältere Menschen können all diese Erlebnisse im Krankenhaus langfristig gar zu einer posttraumatischen Belastungsstörung führen, einem Zustand, der besonders bei Soldaten, die im Krieg waren oder Opfern von Gewaltverbrechen weit verbreitet ist, was zeigt, als wie entsetzlich die Situation im Krankenhaus von Menschen wahrgenommen und erlebt werden kann (Sicherheitsrisiko Hi-Tech: Lebensgefahr durch Computerabstürze im Krankenhaus und Auto-Hacker im Straßenverkehr (Videos)).

Nach dem Krankenhaus: Wann legt sich die Verwirrung?

Die krankenhausbedingte Verwirrtheit kann Monate nach der Krankenhausentlassung anhalten. Das Problem ist, dass die krankenhausbedingte Demenz das Risiko für eine tatsächliche Demenz erhöhen oder eine schon begonnene Demenz dramatisch beschleunigen kann, sagt Dr. E. Wesley Ely, Gerontologe und Professor an der Vanderbilt University School of Medicine.

Wir sprechen vom demenzähnlichen Syndrom. Betroffene benötigen dringend Hilfe zur kognitiven Rehabilitation und bei der Anpassung der verordneten Medikamente.“

Er nennt die krankenhausbedingte Verwirrtheit „eines der grössten Gesundheitsprobleme, über das die Öffentlichkeit nichts weiss.“ Es kann sein, sagt er, dass Menschen nach einem Krankenhausaufenthalte eine Alzheimerdiagnose bekommen, obwohl sie nur am demenzähnlichen Syndrom leiden – und niemand, weder Ärzte noch Familienmitglieder – erkennen, wie es wirklich ist.

HELP-Programme in manchen Kliniken

Inzwischen gibt es in einigen wenigen Kliniken spezielle Programme, die es älteren Menschen leichter machen sollen, den Krankenhausaufenthalt gesund zu überstehen. Es handelt sich um das von Dr. Sharon Inouye, Leiterin des Aging Brain Center am Institute of Aging Research in Boston entwickelte Programm namens HELP (Hospitalized Elder Life Program).

Man kümmert sich im Rahmen dieses Programm auch darum, dass Risikogruppen für krankenhausbedingte Verwirrung nach dem Krankenhausaufenthalt wieder ihr gewohntes Leben zu Hause aufnehmen können. Inzwischen ist HELP in mehr als 200 Kliniken weltweit im Einsatz, auch in einigen deutschen Kliniken, z. B. im Evangelischen Krankenhaus in Bielefeld-Bethel.

Im Rahmen von HELP achtet man beispielsweise darauf, dass die Patienten zu einem erholsamen Schlaf kommen, es nachts in den Zimmern daher ruhig und dunkel ist (die Schwester also nicht ständig hereinstürmt und das ganze Zimmer einer Neonbeleuchtung aussetzt, als gelte es, unmittelbar eine OP am offenen Herzen auszuführen).

An den Betten befindet sich eine Uhr, damit der Patient immer weiss, wie viel Uhr es ist und welche Tageszeit herrscht. Auch eine Anzeige ist da, die den Namen der diensthabenden Schwester aufzeigt. Auf diese Weise ist der Patient immer informiert. Schon allein das kann helfen, einer Verwirrung vorzubeugen.

Natürlich werden auch Medikamente nur sehr sorgfältig eingesetzt – immer unter Berücksichtigung möglicher Wechselwirkungen.

Die Patienten werden ferner dazu ermuntert, möglichst bald wieder das Bett zu verlassen, sich zu bewegen oder an einer Physiotherapie teilzunehmen. Auch geistige Aktivitäten werden angeboten, um das Gehirn in Schwung zu halten.

Denn wenn darauf geachtet wird, dass der Patient sowohl körperlich (so gut es geht) als auch geistig aktiv bleibt, dann – so zeigen mehrere Studien, die u. a. regelmässig bei der Alzheimer’s Association Conference vorgestellt werden – kann nicht nur der Entwicklung von demenzähnlichen Symptomen vorgebeugt werden, auch eine bestehende Demenz kann damit verbessert werden (Big Pharma: Geschäfte mit dem Lebensende – Pflegedienste mißachten Patientenverfügungen).

Es ist in jedem Falle falsch, einen Patienten, der im Krankenhaus plötzlich verwirrt wurde, zu Hause schliesslich wie einen Dementen zu behandeln. Stattdessen heisst es, so viele Aktivitäten wie möglich zu unternehmen“, so Dr. Ely.

Andere Länder, andere Sitten

In manchen Ländern ist es gang und gäbe, dass jeder stationär aufgenommene Patient einen Familienangehörigen mitbringen muss, z. B. in Spanien. Dieser schläft im Zimmer des Patienten. Auf diese Weise wird nicht zuletzt Personal eingespart. Gleichzeitig aber ist sicher gestellt, dass der Patient eine pflegende Person ganz für sich allein hat und mit Liebe umsorgt wird.

Der Angehörige kümmert sich darum, dass der Patient isst oder er füttert ihn – in Ruhe und ohne Stress. Er kann ihn zur Toilette begleiten. Der Patient muss sich nicht von Fremden ausziehen lassen. Der Angehörige kümmert sich darum, dass sich der Patient bewegt, dass er regelmässig trinkt, er kann sogar Mahlzeiten von zu Hause mitbringen. Er macht Spiele mit dem Patienten, liest ihm vor, fährt ihn mit dem Rollstuhl in den Park etc. Auf diese Weise ist es fast unmöglich, dass der Patient aufgrund der Umstände mit einer Verwirrung reagiert. Medikamente können jedoch auch hier natürlich zu demenzähnlichen Symptomen führen (OP gelungen, Patient tot – Lebensgefahr durch neue Krankenhaus-Keime (Video)).

Lassen Sie nicht zu, dass Angehörige zu Dementen gemacht werden!

Dr. Ely sagt:

Niemand sollte sich einreden lassen, dass die Verwirrtheit in Kliniken unvermeidbar sei und man daher keinen Aufstand machen solle, wenn ältere Familienmitglieder im Krankenhaus plötzlich von heute auf morgen dement werden. Stimmt, Sie sollten keinen normalen Aufstand machen, Sie sollten stattdessen einen riesengrossen Aufstand machen.“

Was aber kann man nun als Angehöriger tun?

Wenn Sie ältere Familienmitglieder haben, kümmern Sie sich und lassen Sie nicht zu, dass Ihre Angehörigen Opfer von unbedachten Medikamentenverordnungen werden und dann als dement und senil abgestempelt werden, obwohl der Zustand nichts anderes ist als die Folge ärztlicher und pharmazeutischer Unzulänglichkeiten.

Besonders in den Tagen unmittelbar nach einer Operation sind ältere Menschen besonders empfänglich für Verwirrtheitszustände. Bleiben Sie in dieser Phase geduldig und glauben Sie auf keinen Fall, Ihre Mutter, Ihr Vater, Ihre Grossmutter oder Ihr Grossvater sei während der Operation dement geworden. Und auch ohne vorherige Operation: Wenn Ihr/e Angehörige/r im Krankenhaus verwirrt wird, glauben Sie nicht an eine plötzliche Demenz!

  • Bestehen Sie auf genaue Angabe der verabreichten Medikamente und erkundigen Sie sich, ob diese ein Grund für die Verwirrung sein könnten.
  • Verbringen Sie so viel Zeit wie möglich, bei Ihrem kranken Angehörigen im Krankenhaus und sorgen Sie dort für viel Zuwendung und Abwechslung. Geben Sie Ihrem Angehörigen das Gefühl, dass jemand da ist, der aufpasst, der mit den Ärzten spricht, mit dem Pflegepersonal ein gutes Verhältnis aufbaut, der sich kümmert und das Familienmitglied nicht einfach den fremden Händen überlässt.
  • Lassen Sie sich auf keinen Fall einreden, Ihr Familienmitglied sei ab sofort dement und müsse in ein Pflegeheim. Für eine solche Entscheidung ist immer noch Zeit genug.
  • War das Familienmitglied vor dem Krankenhausaufenthalt geistig völlig klar, dann nehmen Sie es nach der Entlassung mit nach Hause (bringen Sie es also nicht in ein Heim), geben ihm dort nur die wirklich genau überprüften, notwendigen und verträglichen Medikamente, bestehen Sie auf Medikamente, die NICHT zu Verwirrtheitszuständen führen können und betreuen Sie Ihr Familienmitglied die ersten Tage, Wochen oder auch Monate in dessen eigenen vier Wänden, wo sich die Person zu Hause und geborgen fühlt.
  • Fertigen Sie vor einem geplanten Krankenhausaufenthalt die weiter oben erwähnte Medikamentenliste für Ihren Angehörigen an.
  • Sie können auch dann vorbeugend aktiv werden, wenn kein Krankenhausaufenthalt geplant ist, Sie aber wissen, dass ein älteres Familienmitglied zahlreiche Medikamente nimmt. Denn auch zu Hause kann eine medikamentenbedingte Verwirrung entstehen. Siehe ebenfalls weiter oben unter „Fertigen Sie eine Medikamentenliste an!“ und  „Decken Sie Einnahmefehler auf!“

In den meisten Fällen wird sich Ihre Mutter, Ihr Vater, Ihre Grossmutter oder Ihr Grossvater spätestens nach einem halben Jahr oft schon nach wenigen Tagen wieder erholen. Geben Sie ihr/ihm die Chance!

http://www.pravda-tv.com/2017/02/demenz-zu-hause-gesund-im-krankenhaus-ploetzlich-dement/

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Gruß an die Genesenen

Der Honigmann

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 Nachdem die drei „Supermonde“ 2016 die Welt begeisterten und zu zahlreichen schönen und bewundernswerten Bildern führten, gibt es dieses Jahr wieder himmlische Spektakel zu bestaunen — dieses Mal sogar im Dreierpack.

Drei Events an einem Abend

 Diesen Freitag auf Samstag finden drei Himmelspektakel auf einmal statt. Ein „Schneemond“ wird dabei noch am wahrscheinlichsten zu sehen sein. Wenn viel Schnee fällt, wie es im Februar oft der Fall ist, und gleichzeitig Vollmond herrscht, lässt sich das Phänomen feststellen.

Eine Mondfinsternis überschattet jedoch den verschleierten „Schneemond“. Diese kommt dann vor, wenn die Erde, die Sonne und der Mond in einer Linie stehen und der Schatten der Erde den Mond verdunkelt. Die Mondfinsternis ist mehr oder weniger gut zu sehen, je nachdem wo man sich auf der Welt befindet.

Am Freitag genau um 23:32 Uhr (MEZ) tritt der Mond in den Halbschatten der Erde ein. Um 01:44 Uhr erreicht die Halbschatten-Mondfinsternis dann ihren Höhepunkt und zu diesem Zeitpunkt solltet ihr unbedingt in den Himmel blicken! Der nördliche Rand des Mondes ist dann in einem aschgrauen und leicht abgedunkelten Licht zu erkennen.

Um 03:55 Uhr verlässt der Mond den sogenannten Halbschattenkegel der Erde wieder. Da es keine vollständige Mondfinsternis ist, ist auch nur eine leichte Verdunkelung der Mondscheibe sichtbar.

Da der Mond während der Verdunkelungsphase über dem Horizont steht, ist die Finsternis von Europa aus sichtbar. Der Mond steht zu diesem Zeitpunkt im Sternzeichen Löwe.

Dazu kommt ein Komet, der lediglich alle knapp fünf Jahre zu sehen ist. Der als „New Year Comet“ oder „(ha) Comet 45P/Honda-Mrkos- Pajdušáková“ bezeichnete Komet wird voraussichtlich am besten am Samstag zu sehen sein, der in vergleichsweise geringer Entfernung von 12,6 Millionen Kilometern an der Erde vorbeifliegt – er ist dabei also etwa 33 mal so weit entfernt wie der Mond.

Der kurzperiodische Komet mit der Bezeichnung 45P wurde am 3. Dezember 1948 von dem japanischen Astronomen Minoru Honda, dem tschechischen Astronomen Antonín Mrkos und der slowakischen Astronomin Ludmila Pajdušáková entdeckt. Wegen seines komplizierten Dreifachnamens wird er in der Literatur oft nur als 45P/H-M-P bezeichnet.

45P/Honda-Mrkos-Pajdušáková hat eine Umlaufzeit um die Sonne von nur 5,25 Jahren. Seine elliptische Bahn hat ihr Perihel zwischen der Merkur- und der Venusbahn, ihr Aphel etwas außerhalb der Jupiterbahn.

Im Februar 2017 wandert der Komet rasch durch Adler, Herkules, Bootes und Jagdhunde in den Löwen, wo seine scheinbare Helligkeit gegen Monatsende auf unter 10 mag sinkt. Aufgrund dieses Bahnverlaufs ist der Komet ab Februar 2017 am Morgenhimmel zu sehen.

Das Ereignis ist allerdings nicht überall auf der Welt sichtbar. In Europa, Afrika, Asien und Nordamerika ist das Spektakel am Freitag zu bestaunen. Lediglich in Australien und in der Antarktis ist das seltene Zusammenkommen dieser drei astronomischen Ereignisse nicht zu sehen.

Wer also in der Nacht zum elften Februar nicht schlafen kann, darf sich auf das seltene Himmelsereignis freuen. Dieses beginnt ab etwa 17 Uhr am Freitag und endet gegen 8 Uhr am Morgen des elften Februars. Ab etwa 18 Uhr des selben Tages ist das Schauspiel dann noch einmal zu sehen.

So sieht ein „Schneemond“ aus

http://www.pravda-tv.com/2017/02/schneemond-mondfinsternis-und-komet-am-freitag-spielt-sich-etwas-einzigartiges-am-himmel-ab-videos/

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Gruß an die Naturereignisse

Der Honigmann

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digitale-zeichen© Foto: Pixabay

Panorama
Das belgische Unternehmen NewFusion, das auf digitales Marketing spezialisiert ist, hat unter die Haut von Mitarbeitern elektronische Chips implantiert. Mit Hilfe dieser Chips können die Mitarbeiter Türen im Büro öffnen und verschiedene Technik benutzen, wie das Portal Le Parisien mitteilte.
Die Chips haben praktisch die elektronischen Ausweise in der Arbeitsstelle ersetzt. Sie beinhalten die persönlichen Daten der Mitarbeiter. Die elektronischen Mikrogeräte sollen auch die Nutzung der Computertechnik ermöglichen. So ist es zum Beispiel nicht mehr nötig, jedes Mal den Benutzernamen und das Passwort einzutippen, um den Zugang zum PC zu bekommen.Der Chip ist nicht größer als ein Reiskorn. Er soll 100 Euro kosten. Dem Bericht zufolge haben jetzt acht Mitarbeiter des Unternehmens solche Chips. Sie haben sich für das Implantieren freiwillig gemeldet.

https://de.sputniknews.com/panorama/20170205314405616-belgien-unternehmen-implantiert-mitarbeitern-chips/

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Gruß an die Überwachten

Der Honigmann

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vorsicht-lebensmittelbetrug-teil-3-etikettenschwindel

Wenn nicht drin ist, was draufsteht, dann ist das nicht nur unhöflich, sondern auch Etikettenschwindel, in Tateinheit mit Täuschung und Betrug.

Etikettenschwindel, Täuschung und Betrug ist bei verpackten Lebensmitteln nicht die Ausnahme, sondern leider die Regel.

Hersteller tricksen, um ihr Produkt besser aussehen zu lassen – sie tricksen, weil es die Wettbewerber auch tun – sie tricksen, weil es häufig ganz „legal“ ist und niemand einschreiten kann.

2007 hat foodwatch erstmals von „legaler Täuschung“ gesprochen und seitdem immer wieder den alltäglichen Etikettenschwindel öffentlich kritisiert.

Inzwischen haben die Politkriminellen zumindest in Ansätzen reagiert. Im Jahr 2011 schaltete die sogenannte „Bundesregierung“ die Seite lebensmittelklarheit.de online, auf welcher die Menschen sich über irreführende Produkte beschweren können.

Das Problem ist also erkannt und anerkannt – aber mit einer Internetseite noch lange nicht gelöst.

Die organisierte Kriminalität oder skrupellose Unternehmer versuchen, immer mehr und noch mehr Profit zu machen. Deswegen bieten sie Produkte an, die nicht wirklich dem entsprechen, was auf dem Etikett steht.

Von wegen „beste Qualität“!

Olivenöl nativ extra – das soll für beste Qualität stehen, für „Premiumöle“ mit einwandfreiem Geschmack. Doch von Top-Qualität kann bei manchen Ölen aus dem Supermarkt keine Rede sein.

Mal wird >natives Olivenöl extra< mit anderen Pflanzenölen gemischt, mal mit minderwertigem Olivenöl, das vorher chemisch bearbeitet wurde.

Das heißt: wenn >nativ extra< draufsteht, muss nicht unbedingt Spitzenqualität drin sein.

20 Öle aus Supermärkten und Discountern, von 5 bis 26 Euro pro Liter wurden getestet. Alle sind laut Etikett >nativ extra<.

Lebensmittelchemiker Christian Gertz analysierte die Öle. Das Ergebnis bei gleich mehreren Ölen: Minderwertige Qualität.

Seines Wissens nach sind das keine Qualitätsprodukte. Der Experte findet sogar Öl, dass firnig und ranzig ist, sogenanntes Lampantöl.

Neun von 20 Ölen halten nicht, was sie auf dem Etikett versprechen.

Gepanschte Produkte

Wenn der Unternehmer den Profit steigern möchte, minimiert er als erstes die Kosten.

Im Fall der Lebensmittelindustrie bedeutet das: Kostspielige, wertgebende Zutaten werden weitest möglich eingespart und durch Wasser und/oder Zusatzstoffe ersetzt.

Das Gepansche wird uns dann oft als „Light“-Produkt“ aufgetischt. Die Folge: Wertigkeit, Geschmack und Konsistenz der Lebensmittel leiden.

Aromen, Geschmacksverstärker und vieles mehr kommt dann zum Einsatz. Es ist des Unternehmers Glück, dass diese Stoffe auch noch bedeutend günstiger sind, als die eingesparten Rohstoffe.

Der Haken für die Konsumentinnen und Konsumenten: Rohstoffeinsatz zu reduzieren, bedeutet das zu reduzieren, was man als Qualität bezeichnet.

Die angeblich „ganz legale“ Täuschung!

Hersteller täuschen mit Werbeaussagen, Bildern und irreführenden Kennzeichnungen Qualität vor, die gar nicht vorhanden ist.

Spreewaldgurken müssen nicht aus dem Spreewald kommen – Tütensuppen enthalten Glutamat, obwohl „ohne Geschmacksverstärker“ draufsteht – das „natürliche Aroma“ im Erdbeerjoghurt wird nicht aus den roten Beeren gewonnen, sondern aus Pilzkulturen usw. usw.

Auch gibt ´s vielfach Geflügelsalami, die Schweinespeck enthält:

Leider wurde im Video nicht erwähnt, dass Salami (so wie fast alle anderen Wurst- und Schinkenprodukte auch) unschöne, ja sogar gesundheitsschädigende Stoffe enthält.

Da wäre zunächst mal das Nitritpökelsalz. Nitrit ist hochgradig giftig – sollte in Lebensmitteln daher eigentlich nichts zu suchen haben. Leider ist dieses giftige Zeug in fast jedem Wurst- und Schinkenprodukt zu finden.

Außerdem wird jodiertes Speisesalz verwendet, welches leider nichts mit echtem Jod zu tun hat. Es handelt sich viel mehr um Jodid – ein Stoff, der zum Beispiel aus Krankenhausabwässern recycelt wird.

Dann lassen sich auch noch jede Menge andere Stoffe finden, die in Lebensmitteln nichts zu suchen haben: Aromen, Stabilisatoren, Antioxidationsmittel, Geschmacksverstärker usw. usw.

Mit Nahrung hat all das schon lange nichts mehr zu tun, sondern mit billigsten Füllstoffen aus dem Chemielabor.

All dies soll legal sein, was es natürlich keineswegs ist. Dass das sogenannte „Lebensmittelrecht“ ein Verbot der Täuschung vorschreibt, ist bestenfalls eine Lachnummer.

Seit dem 13. Dezember 2014 gelten mit der Lebensmittelinformations-Verordnung (LMIV) EU-weit einheitliche Vorgaben für die Kennzeichnung von Lebensmitteln. Die alltägliche Irreführung im Supermarkt geht trotzdem weiter.

Lebensmittelhersteller werben auf Verpackungen gern mit Zahlen. Die wirken besonders seriös und deshalb verkaufsfördernd.

Zahlen auf der Verpackung suggerieren handfeste, unbestechliche Informationen, doch mit allerlei Rechentricks lassen Hersteller – wie durch Zauberei – den Anteil von Qualitätszutaten in ihren Produkten größer werden oder den Zuckergehalt kleiner.

Dazu hat die Lebensmittelindustrie unterschiedlichste Rechentricks entwickelt, um ihre Produkte in ein besseres Licht zu rücken.

Die Tricks lassen sich oft erst nach einem genauen Blick in die Zutatenliste und einigen Rechenschritten enträtseln. Das Entschlüsseln von Zutaten und Nährwerten kann dabei schon mal zum Mathematik-Test werden.

Aus 75 % werden 1,875 % – und 1+1=3?

Ein besonders beliebter Trick: Man pickt die eine hochwertige Zutat eines Produktes heraus und lasse es auf dem Etikett so aussehen, also ob diese Zutat in extra großen Mengen in dem Produkt enthalten sei. Beim genauen Nachrechnen entpuppen sich derartige versprechen leider viel zu oft als Mogelpackung.

Haribo-Fruchtgummi wirbt mit dem Versprechen: „35% Frucht in der Füllung“.

Die Füllung macht aber gerade einmal 12,3% des Fruchtgummis aus. Somit befindet sich also nur 4,3 % Fruchtanteil im Gesamtprodukt.

„Dr. Oetker“ hatte lange den Schokoladenpudding „Pur Crema Choc Tansania Edelbitter“ im Angebot.

Name und Aufmachung versprachen bereits eine besondere Qualität. doch damit nicht genug. Ein großer Hinweis auf 75 % Kakao lockte die Kunden.

Wer genau hin sah, las die Aussage: „enthält Schokolade mit 75 % Kakao“. Dumm nur, dass das Produkt gerade einmal 2,5 Prozent Schokolade enthielt.

Einen Dreisatz später ließ sich dann auch der Anteil an Kakao im gesamten Produkt ausrechnen: „üppige“ 1,875 Prozent. Klingt schon anders als „75%“. Das hatte sich wohl auch „Dr. Oetker“ gedacht.

Woher „Light“-Produkte ihre Leichtigkeit bekommen

Auch bei angeblichen „Light“-Lebensmitteln wird gern mit Zahlen jongliert. So liest man oft Versprechen wie: „30 % weniger Fett“. Das wirkt tatsächlich „ganz leicht“ im Vergleich zu herkömmlichen Produkten.

Kellogg’s Frosties werben beispielsweise mit „1/3 weniger Zucker als Frosties Original“ und suggerieren so, dass die Frühstücksflocken besonders kalorienarm wären.

In Wahrheit handelt es sich aber nach wie vor um eine Zuckerbombe. Die „leichte“ Version von Kellogg’s Frosties kommt nämlich immer noch auf 25 Gramm Zucker pro 100 Gramm Frosties und bleibt damit eine Süßigkeit.

Ein Drittel weniger Zucker bedeutet eben immer noch, dass das Produkt zu einem Viertel oder mehr aus Zucker bestehen kann.

Die Trickserei mit den Mini-Portiönchen

Ein anderer beliebter Weg, um Kalorien schönzurechnen: Nährwertangaben auf Mini-Portiönchen herunterrechnen.

Wie zum Beispiel Nestlé (ganz besonders niederträchtiges Unternehmen), die sich ihre „Fitness Fruits“ gehörig schöngerechnet haben: 14,1 Gramm Zucker. Das war der Wert, der auf der Vorderseite der Verpackung stand und der ließ die Flocken viel ausgewogener und fitter aussehen, als sie waren.

Die Angabe bezog sich nämlich lediglich auf ein Portiönchen von 40 Gramm – ohne Milch.

Auf 100 Gramm enthielt das Produkt 35,3 Gramm Zucker. Nährwertangaben von kleinen Portionsgrößen machen Lebensmittel schwer vergleichbar und sie erleichtern den Herstellern, vor allem den Zucker- und Fettgehalt zu maskieren.

Von 40 Gramm Frühstücksflocken werden wohl die Wenigsten satt, und wenn andere Hersteller den Fettgehalt nur für die halbe Pizza oder nur für eine handvoll Kartoffelchips angeben, so darf sich niemand wundern, wenn selbst die fettreichsten Produkte beinahe schlank daherkommen. Das ist dann angewandte Mathematik zur Irreführung der Bevölkerung.

Wege aus dem korrumpierten Markt

An der systematischen Täuschung wird sich nur etwas ändern, wenn die Konsumentinnen und Konsumenten die Unternehmen zum Handeln zwingen.

Dazu ist es wichtig, im Supermarkt, sowie auch anderen Händlern mitzuteilen, dass man diese Täuscherei und Etikettenschwindelei zum kotzen findet!

„Wenn ihr mich verarschen und betrügen wollt, dann kaufe ich hier nichts mehr.“ Das ist eine klare Ansage, welche man öfters mal machen sollte.

Abschließend empfehlen wir ein Mal mehr auf Selbstversorgung umzuschalten.

https://newstopaktuell.wordpress.com/2017/02/03/vorsicht-lebensmittelbetrug-teil-3-etikettenschwindel/

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…..danke an Conny.

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Gruß an die Wahrheiten

Der Honigmann

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von Volker Hahn

Superfoods, Wunderheilmittel direkt aus dem Herzen der Natur, werden von vielen gefeiert, von Anderen gefürchtet. Es gibt sogar Hinweise darauf, dass die Pharma-Giganten regelrecht ANGST vor den natürlichen Wirkstoffen haben. Es geht um deren Existenzgrundlage.

Aber was steckt dahinter?

Wenn man sich mit den Chancen moderner Medizin und der Wirkung einer gesunden Lebensweise zur Verhinderung von Krankheiten befasst, dann fallen immer wieder zwei Stichworte: Superfood und Stammzellen. Jetzt gibt es neue Hinweise darauf, dass damit wirklich Krankheiten zu stoppen sind. Wir sind diesen Hinweisen aktuell nachgegangen und haben Erstaunliches erfahren.

Denn immer mehr Menschen sind in unserem Industriezeitalter auf der Suche nach effektiven und natürlichen Möglichkeiten, modernen Zivilisationskrankheiten Einhalt zu gebieten – statt immer mehr Chemie in Form von Tabletten und Pillen nur zur Bekämpfung von Symptomen in sich hineinzuschütten.

Stammzellenforschung verspricht Wunderheilung

Die Stammzellenforschung hat in diesem Zusammenhang in der letzten Zeit immer wieder positiv von sich Reden gemacht. Denn Stammzellen haben die medizinisch nachgewiesene Fähigkeit zu einem unbegrenzten Wachstum – und zwar im guten Sinne. Das ist auch logisch, denn die originäre Aufgabe von Stammzellen ist ihre Teilung, um Leben durch Wachstum zu ermöglichen und Körper funktionsfähig zu erhalten.

Es ist daher naheliegend, dieses Potenzial auch zur natürlichen Bekämpfung von Krankheiten oder Alterungsprozessen zu verwenden, denn lediglich die Stammzellen sind noch nicht auf eine spezifische Funktion festgelegt und damit wandelbar im positiven Sinne, was sie zu großen Hoffnungsträgern für medizinischen Fortschritt in unserer Zeit macht. (1)

Erst Recht, wenn man bedenkt, welche gigantischen Fortschritte die Medizin in den letzten Jahrhunderten gemacht hat: Krankheiten, die noch bis vor ein paar Jahren als absolut unheilbar galten, können heute effektiv bekämpft oder doch zumindest stark eingedämmt werden.

Allerdings gilt das noch lange nicht für alle Krankheiten und viele moderne Geißeln der Menschheit sind unter dem Einfluss von Zivilisationsfehlentwicklungen auch dazu gekommen. Und viele Krankheiten haben immer noch nicht ihren Schrecken verloren, wie etwa Autoimmunerkrankungen, oder enden immer noch viel zu häufig tödlich wie zum Beispiel Krebs. Dazu kommen neue Bedrohungen insbesondere durch Viren oder resistente Bakterien.

Wann kommt die breite Anwendung?

Stammzellen als Hoffnungsträger der Medizin versprechen Lösungen, ihre Nutzung steckt aber noch in den Kinderschuhen – bislang. Denn ihre Verwendung war bisher immer an die Gewinnung embryonaler Stammzellen und damit an die Tötung eines Embryos geknüpft. Das allerdings ändert sich jetzt gerade mit der Möglichkeit der Gewinnung von nutzbaren Stammzellen aus dem Nabelschnurblut. Eine breitere Anwendung von Stammzellen rückt in Sicht und verspricht Heilung bei schweren Krankheiten – und vor allem auch gezielten Einsatz im Bereich Regeneration. (2)

Die menschliche Regenerationsfähigkeit aber ist genau das entscheidende und neue Stichwort, denn mit der körperlichen Erneuerung und Regeneration hängen ganz unmittelbar und entscheidend die Fähigkeit zur Krankheitsabwehr, die Bekämpfung von Erkrankungen und die Verlangsamung von Alterungsprozessen zusammen.

Superfood – Kommt bald eine wahre Revolution?

In diesem Zusammenhang nun greift das zweite Stichwort: Superfood – also eine Art potenzierter Superernährung, die auf natürliche und extrem gezielte und potente Weise dem eigenen Körper hilft, lange stark und gesund zu bleiben.

Hier gibt es nun eine neue Entdeckung, die von vielen Kommentatoren inzwischen als wahre Revolution angesehen wird: Algen. Insbesondere eine ganz bestimmte Alge aus dem Klamath-See im US-Bundesstaat Oregon gilt als wahres Superfood, denn diese so genannte AFA-Alge zeichnet sich offenbar durch eine extrem hohe Nährstoffdichte aus: „AFA Algen liefern hochwertige Aminosäuren, reichlich Chlorophyll und eine Menge sekundärer Pflanzenstoffe, die in der herkömmlichen Nahrung kaum enthalten sind.“ (3)

In den USA steht diese Alge deshalb als potentes Nahrungsergänzungsmittel bereits an oberster Stelle und ist in aller Munde. Mediziner dort verweisen auf spektakuläre Heilerfolge auch bei schwierigen Krankheiten durch extrem gute Regeneration und verweisen auf die einzigartigen Eigenschaften der AFA-Alge.

Auch in Deutschland macht diese Supernahrung aus natürlicher Quelle mittlerweile von sich reden und passt in eine Zeit, in der sich die Menschen immer bewusster und gesünder ernähren.

Das Superfood aus dem Meer – Eine Energiebombe

Die AFA-Alge ist dazu bestens geeignet, sagen Experten, denn sie enthält Nährstoffe in unvergleichlich hoher Konzentration und scheint eine wahre Energiebombe für den menschlichen Körper zu sein wie sonst keine vergleichbare andere grüne Pflanze. Das liegt an dem mit 3% höchsten Chlorophyllgehalt der Alge, die außerdem noch alle 20 essentiellen Aminosäuren selbst produzieren kann und zusätzlich über Tausende besonders starker Enzyme verfügt. (4)

Mehr Superfood geht wohl kaum mehr und deshalb ist die natürliche und gesunde Ernährung um einen entscheidenden Baustein reicher – die Optionen für ein langes und lebenswertes Dasein wachsen damit.

Es ist die Entscheidung eines jeden Einzelnen, inwieweit er sich auf solche und weitere Möglichkeiten einlässt, moderne Zivilisationskrankheiten bereits im Vorfeld durch eine naturbelassene Ernährung, die Vermeidung von Stress und eine gesunde und naturnahe Lebensweise zu vermeiden oder in Schach zu halten.

Einen Versuch könnte es jedenfalls wert sein, wenn man sich die Schäden durch das moderne, industriell und chemisch geprägte Zeitalter genauer anschaut.

http://www.watergate.tv/2017/02/01/superfood-afa-alge-volker-hahn/

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Gruß an die natürlichen Heilkräfte

Der Honigmann

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Der russische Astronom Dr. Dyomin Damir Zakharovich warnt, dass die NASA uns belügt und der Asteroid mit der Bezeichnung »2016 WF9« in Wahrheit im kommenden Monat die Erde treffen werde.

Die US-Weltraumbehörde hatte den Asteroiden erst im Novem- ber 2016 entdeckt, weil seine Oberfläche sehr dunkel ist und kaum das Sonnenlicht reflektiert. Seine Herkunft ist unbekannt aber man weiß, dass er zwischen 500 und 1.000 Meter groß sein müsste. Gemäß der NASA stelle er aber keine Gefahr dar, da er die Erde am 25. Februar mit einem Abstand von rund 51 Millionen Kilometern passieren wird. Doch genau das bezweifelt Dr. Zakharovich.

Der verschwörungsorientierte Astronom glaubt nämlich, dass 2016 WF9 entgegen den Aussagen der NASA exakt auf die Erde zusteuert. Gegenüber der »Daily Mail« erklärte er, dass er nach eigener Prüfung der vorhandenen Daten zu dem Schluss käme dass sich 2016 WF9 auf direktem Kollisionskurs mit der Erde befände. Seiner Ansicht nach wird der Asteroid ein Mega- Tsunami auslösen, wenn er am 16. Februar mit unserem Plane- ten zusammenstößt. „Das Objekt, das man WF9 nennt, hat im Oktober das System des Planeten Nibiru verlassen, als Nibiru begann, die Sonne gegen den Uhrzeigersinn zu umkreisen. Seitdem weiß die NASA, dass er die Erde treffen wird.“ Zakharovich behauptet auch, dass der Asteroid viel größer sei als uns die NASA weißmachen will, nämlich etwa 2,2 Kilometer im Durchmesser.

Der hier angesprochene Planet Nibiru ist ein hypothetischer, bisher unentdeckter Planet in unserem Sonnensystem. Er wurde von dem bekannten Prä-Astronautiker Zecharia Sitchin populär gemacht. Er schilderte in seinen Büchern, dass er bei der Übersetzung von alten vorchristlichen sumerischen Keilschrift-Texten darauf gestoßen sei, dass in vorgeschichtlicher Zeit Außerirdische –  die Anunnaki – vom Planeten Nibiru auf die Erde kamen, sie kolonisierten und den Menschen als Arbeitssklaven erschufen. Nibiru wäre der zwölfte Planet unseres Sonnen-systems, der alle 3.600 Jahre einmal die Sonne umkreist.

asteroid© Fernando Calvo, Foto: NASA/Wikimedia

https://terra-mystica.jimdo.com/verschw%C3%B6rungen/astronom-nasa-l%C3%BCgt-asteroid-ist-auf-kollisionskurs/

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….danke an HWA.

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Gruß an die Ungewissheit

Der Honigmann

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Die CIA veröffentlichte neulich im Internet eine kleine Fundgrube von Dokumenten, die sich auf eine breite Palette bizarrer Themen beziehen, von UFO-Sichtungen bis hin zu Dokumenten im Zusammenhang mit dem militärische-Gehirnwäsche-Projekt ‘MK Ultra’. Insgesamt wurden mehr als 930.000 Dokumente veröffentlicht, und unter denen, welche die besondere Aufmerksamkeit alternativer Medien finden werden, sind Dokumente, die sich auf das Stargate-Projekt beziehen. Dies ist teilweise auf einen verschlüsselten Antwort-Tweet von Edward Snowden zurückzuführen.

In einem Tweet von NYT Minus Kontext im vergangenen Oktober hieß es: “Denken Sie daran, dass niemand Zugang zu Ihren geheimen Gedanken und Gefühlen hat“, woraufhin Snowden per Tweet schrieb “Nun, die meisten Menschen“. Unabhängig davon, was genau Snowden mit seinem Tweet gemeint hat, fasziniert es viele insbesondere im Licht der vom CIA nun im Internet veröffentlichten Unterlagen.

Nach Angaben des Verbands Amerikanischer Wissenschaftler (FAS), war das Stargate-Projekt eines in einer ganzen Reihe von “Programmen zur übersinnlichen Fernwahrnehmung”, welche die US-Regierung durchführen ließ, mit Codenamen wie beispielsweise ‘Sun Streak’, ‘Grill’, ‘Flame’ und ‘Center Lane’. “Diese Bemühungen wurden eingeleitet, um ausländische Programme auf diesem Gebiet zu bewerten, Grundlagenforschung zu beauftragen und die Möglichkeiten kontrollierter übersinnlicher Fernwahrnehmung als nachrichtendienstlichem Instrument zu untersuchen.”

Laienhaft ausgedrückt, versuchte die CIA (mit Hilfe der NSA), andere Nationen auszuspionieren und Informationen durch Verwendung von Astral Projektion zu erlangen – oder “außerkörperliche Erfahrungen”. Das Programm dauerte Berichten zufolge von 1972 bis 1995, als die CIA wohl letztlich zu dem Schluss gelangte, dass das Projekt sich “als für Geheimdienstoperationen wertlos erwiesen hat“. Einige finden es vielleicht interessant, dass es mehr als 20 Jahre gedauert hat, um zu dem Schluss zu gelangen dass ein experimentelles Projekt nutzlos ist, aber wir wollen nicht abschweifen.

Laut der von Russland gesteuerten Nachrichtenagentur Sputnik sind viele Beobachter nicht davon überzeugt sind, dass alle von der CIA freigegebenen Dokumente sachlich und wahr sind, und die CIA sei bekanntermaßen “ein Haufen verdammter Lügner“. Wie Noam Chomsky erläuterte, fungiert die CIA im Grunde als Sündenbock für die Exekutive der US-Regierung um deren Ruf unbeschädigt zu halten.

In einer Erklärung von Dmitry Efimov, Sicherheitsexperte und Mitglied des Beratenden Ausschusses für Sicherheit im Moskauer Stadtrat heißt es:

Ich denke, dass die Veröffentlichung auf den persönlichen Befehl von CIA-Direktor Brennan hin geschah, der als Neokonservativer bekannt ist und mit Obama zusammen aus dem Amt geht, und der womöglich diese Gelegenheit nutzt, um eine neue Flut von Fehlinformationen zu schaffen. Zumal es so etwas wie die ganze Wahrheit nicht gibt, ist die Wahrheit in den echten CIA-Dokumenten vorhanden, die natürlich existieren, aber ich denke, dass sie alles getan haben, um eine große Anzahl von Dokumenten zu fälschen und beispielsweise die Beziehung zum Vietnam-Krieg geändert haben.”

Während die Dokumente seit 1995 der Öffentlichkeit zugänglich sind, waren sie lediglich auf vier Computern im hinteren Raum des Nationalarchivs in Maryland zugänglich. Die CIA plante offenbar, die Dokumente Ende 2017 im Internet zu veröffentlichen, beendete die Arbeit jedoch bereits vor dem Zeitplan, und veröffentlichte sie stattdessen kurz vor Donald Trump’s Amtseinführung. Egal was passiert, wir können jedenfalls sicher sein, dass die CIA nichts veröffentlichen wird, was ein negatives Licht auf sie werfen könnte, und man mag getrost davon ausgehen, dass die Spitzbuben-Abteilung die Gelegenheit nutzte, um mit den Dokumenten seine eigene Version der Wahrheit zu schaffen.

Während die von der CIA freigegebenen Dokumente gewiss einige interessante Lektüre abgeben, empfehlen wir dem geneigten Leser, den Ruf der Abteilung zu berücksichtigen und Informationen nur mit gebotener Vorsicht aufzunehmen. Wir leben in einer Zeit, in der die sachlicheren Informationen von Informanten und von durchgesickerten Dokumenten stammen, und vor diesem Hintergrund wird es besonders interessant sein zu sehen, ob Snowden seinen früheren Gedanken weiter ausarbeitet oder sich zu dem neu veröffentlichten Archiv der CIA äußert.

Übersetzt aus dem Englischen von   AnonHQ.comhttp://anonhq.com/newly-released-cia-documents-talk-psychic-experiments-telepathy/

http://derwaechter.net/in-jungst-veroffentlichten-cia-dokumenten-ist-die-rede-von-experimenten-mit-ubersinnlichem-und-telepathie

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Gruß an das Übersinnliche

Der Honigmann

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Klirrende Kälte und wochenlang Schnee auf dem Großen Ettersberg bei Weimar- die „Klimaerwärmung“ bleibt aus. Foto: Stefan Kämpfe

Stefan Kämpfe
Vor etwa 20 Jahren geisterten die düsteren Prognosen der Herren Schellnhuber, Latif & Co. von „unseren armen Kindern, welche Schnee nur noch vom Hörensagen kennen“ durch die Gazetten. Fast eine Generation später sind wir klüger. Zwar schien ihnen die Mildwinterserie 2014 bis 2016 Recht zu geben – bis der Januar 2017 mit mehreren heftigen Kältewellen begann und die angeblich immer schneeärmeren Wintersportgebiete mit dem begehrten Weiß regelrecht zuschüttete. Dann folgte wochenlange Kälte von Mitteldeutschland über Italien, den Balkan, Kleinasien bis zum Nahen Osten – und das bei Rekord-CO2-Konzentrationen von mehr als 405 ppm.

1. Wird der Januar immer milder?

Ein einzelner, kalter Januar sagt freilich wenig über die langfristige Januar-Temperaturentwicklung. Seit der „Kleinen Eiszeit“ hat sich dieser zweifellos etwas erwärmt. Folgende Beispiele aus verschiedenen Regionen der Nordhalbkugel zeigen aber, dass diese Erwärmung schon seit mehreren Jahrzehnten einer Stagnation oder gar einer leichten Abkühlung gewichen ist:

Den geringen (nicht signifikanten) Temperaturanstieg erkennt man in Erfurt- Weimar kaum, wohl aber die enorme Streuung der Januar- Monatsmittel zwischen eisigen fast minus 8 Grad (1987) und frühlingshaften mehr als plus 4 Grad 1975 und 2007. Diese enorme Streuung (im Mittel 1973 bis 2017 fast 3 Grad) raubt dem Trend jegliche Signifikanz- im Großen und Ganzen blieb der Januar so kalt wie vor 4 Jahrzehnten. Zumindest im ersten Monat des Jahres fiel also der „CO2- bedingte Klimawandel“ bislang aus, denn die Erfurter Werte sind nicht wärmeinselbereinigt (am Flughafen Erfurt- Weimar nahmen Verkehr und bebaute Flächen seit den 1970er Jahren zu, was zumindest gering erwärmend wirkte). In Zentralengland erwärmte sich der Januar seit dem Höhepunkt der „Kleinen Eiszeit“ (um 1680), recht deutlich und auch noch bis in die Gegenwart. Aber seit mindestens 105 Jahren ist die dortige „Erwärmung“ unerheblich (nicht signifikant, enorm hohe Streuung). Und die wärmsten Januare liegen dort mit 1916 (+7,5 °C) und 1921 (+7,3°C) schon etwa ein Jahrhundert zurück. Die grünen Balken markieren den Korridor der einfachen Streuung. Man erkennt, dass sich die Trendlinie nur innerhalb dieses Korridors bewegt, der Trend also unerheblich ist:

Schon in dieser obigen Grafik zeigt sich bei genauerer Betrachtung eine Abkühlungsphase kurz nach der Mitte des 20. Jahrhunderts, obwohl doch schon zu dieser Zeit die CO2- Konzentrationen deutlich über dem vorindustriellen Niveau lagen. Dieses rhythmische Verhalten wird noch deutlicher, wenn man den Betrachtungszeitraum bis fast zur Mitte des 19. Jahrhunderts ausdehnt, dem frühesten Erfassungsjahr der AMO, und sich die 21ig-jährigen Gleitmittel der Januartemperaturen in England (CET), in Deutschland sowie der AMO anschaut:

Anders als in den Sommer- und Herbstmonaten, in welchen hohe AMO- Werte tendenziell zu hohen Lufttemperaturen führen, zeigt sich im Wintermonat Januar ein spiegelbildliches Verhalten. In den 2000er Jahren erreichten die Januartemperaturen in Deutschland und England ein mittleres absolutes Maximum; ab den 2010er Jahren deutet sich ein Rückgang an. Doch jenseits des Atlantiks finden sich gar Stationen, welche sich schon seit 1881 minimal (nicht signifikant) abkühlten; ein Beispiel von der US- Ostküste möge das belegen:

Selbst am kältesten, dauerhaft bewohnten Ort der Welt, Oimjakon/Ostsibirien, stagnieren seit 40 Jahren die Januarmittelwerte:

2. Beginnende Abkühlungsphase – bald wieder mehr Nebel, Kälte und mehr Hochdrucklagen über Mitteleuropa im Januar?

Daten zur Anzahl der Nebeltage je Monat liegen über längere Zeiträume nur für ganz wenige Stationen vor. Bei Frost bleiben die winzigen Nebeltröpfchen selbst bei zweistelligen Minusgraden flüssig und lagern sich als „Raueis“ an Zweigen und Gegenständen ab – von Laien und von den „Qualitätsmedien“ oft fälschlich als „Raureif“ bezeichnet (Reif entsteht durch Sublimation). Raueis sieht aus wie Raureif, weil bei seiner Ablagerung viel Luft eingeschlossen wird, die es schneeweiß aussehen lässt:

Die folgende Grafik zeigt das 21ig- jährige Gleitmittel der Zahl der Nebeltage in Potsdam für den Januar sowie den Gang des Januar- Mittels der Lufttemperatur. Beide Größen verhalten sich spiegelbildlich- in milderen Phasen gab es weniger und kälteren Phasen mehr Nebeltage, wobei aber der Grad der Luftverschmutzung, welcher in Ostdeutschland zwischen den 1950er und den 1980er Jahren besonders hoch war, das augenfällige Nebel- Maximum nach der Mitte des 20. Jahrhunderts hauptsächlich verursacht hat. Tendenziell scheint die Nebelhäufigkeit seit den späten 2000er Jahren wieder leicht zuzunehmen, obwohl die Luftreinhaltemaßnahmen immer strenger werden. Auch die winterlichen Lufttemperaturen scheinen seitdem wieder leicht zu sinken; in der Grafik verschleiert das Gleitmittel diese Entwicklungen noch:

Für den aktuellen Januar liegen noch keine Nebel- Daten vor; doch gab es in Erfurt schon wieder mehrfach gefrierenden Nebel (Schlüsselzeichen ww49). Dieser war am 22. Januar so dicht, dass das Freundschaftsspiel zwischen Rot-Weiss Erfurt und Borussia Dortmund ausfiel, weil der Flieger der Borussia nicht auf dem Erfurter Flughafen landen konnte. Möglicherweise deutet sich auch eine Zunahme der Hochdruckwetterlagen im Januar an; hierzu bedarf es noch weiterer Untersuchungen.

3. Weniger Schnee im Januar? Mitnichten!

Die folgende Grafik zeigt die mittlere Schneebedeckung in Millionen Quadratkilometern auf dem Riesenkontinent Eurasien im Januar seit Einführung der satellitengestützten Überwachung. Sie spricht Bände; jeglicher Kommentar erübrigt sich:

4. Besonderheiten der Januar- Witterung in Deutschland- nicht überall war es deutlich zu kalt

Bis zur Monatsmitte dominierten nördliche Großwetterlagen mit arktischer Meeresluft und engräumig sehr unterschiedlichen Schneefällen im ganzen Land. So wurden in Weimar nie mehr als 1 bis 3cm Schneehöhe beobachtet; im kaum 50 Kilometer entfernten Thüringer Wald aber 30 bis 80cm. Bei Zwischenhocheinfluss wurden in einzelnen Nächten verbreitet Tiefstwerte zwischen minus 15 und minus 25°C gemessen; in Bad Kühnhaide- Marienberg am Erzgebirge gar sibirische minus 31°C. Aber danach stellte sich die schon vom Dezember gewohnte Hochdrucklage über Mitteleuropa ein; wobei es in Mittel- und Süddeutschland bei teils klarer Witterung weiter abkühlte, während vom Niederrhein bis nach Nordsachsen meist trübes, mildes Wetter dominierte. Das riesige Kälte- Hoch über Mitteleuropa erklärt auch die zeitweise kalte, schneereiche Witterung vom Mittelmeerraum bis zum Nahen Osten (Bodenwetterkarte vom 17. Januar 2017, Quelle: DWD):

Es entstand ein Temperaturgefälle von zeitweise mehr als 15 Kelvin zwischen dem etwas zu milden Norddeutschland (grünliche Farbtöne) und dem eiskalten Süddeutschland (dunkelblau, violett):

Während der Januar 2017 in Süddeutschland zu den kältesten der letzten 30 Jahre zählt, war er an den deutschen Küsten fast temperaturnormal, stellenweise gar etwas zu mild.

5. Kalter Januar- milder Restwinter 2017?

Aufgrund der Persistenz (Beharrungsvermögen der Witterung) hat der Witterungscharakter um die Monatswende Januar/Februar einen gewissen Einfluss, wie die kommenden Wochen ausfallen werden. Der bisher über Mitteleuropa befindliche hohe Luftdruck verlagert sich zögernd nach Ost- und Südosteuropa; doch ob der Weg für milde Südwestwinde frei wird, wie oft fälschlich von den Computermodellen berechnet, bleibt fraglich. Weil sich der Winter im Nord- und Ostseeraum aber nicht festsetzen konnte (dort blieben die Wassertemperaturen für die Jahreszeit etwas zu hoch), fehlt ein umfangreiches Kältereservoir, welches der nun immer länger und kräftiger scheinenden Sonne trotzen könnte. In der „Berliner Wetterkarte“ wurde vor einigen Jahren eine Formel veröffentlicht, welche eine grobe Abschätzung der Februar- Temperaturen Berlins erlaubt:

TF(°C) = -61,478+0,136a-0,0255b+0,086c+2,028d

Dabei bedeutet TF die zu berechnende Februartemperatur (Mittelwert) in °C, -61,478 ist eine Konstante, a die mittlere, gemessene Lufttemperatur am jeweiligen 31.01. und 01.02. in Berlin (°C), b der Mittelwert des Luftdrucks (hPa) im abgelaufenen Januar auf 65° Nord und 20°W (Island), c der Mittelwert des Luftdrucks (hPa) im abgelaufenen Januar auf 40° Nord und 10°E (Sardinien), d die Abweichung der Wassertemperatur der Nordsee vor Dänemark vom Langjährigen Mittel in Kelvin am jeweiligen Monatswechsel Januar/Februar. Alle Größen sind um die Monatswende diesmal eher so beschaffen, dass eine normale bis deutlich übernormale Februartemperatur zwar nicht sicher vorhersagbar, aber doch zumindest im Norddeutschen Tiefland deutlich wahrscheinlicher wird, als eine unternormale.

Die Ensemble- Vorhersagekarte des NOAA (USA- Wetterdienst) vom 22.01. für den 05.02.2017 zeigte eine Hochdruckzone über Südosteuropa und tiefen Luftdruck westlich von Island, was besonders in Norddeutschland mildes Wetter zur Folge hätte; besonders in Süd- und Ostdeutschland könnte sich die Kälte in abgeschwächter Form noch eine ganze Weile halten (sehr unsicher; Quelle NOAA):

Auch das CFSv2- Modell des NOAA kündigt seit Wochen einen milden Februar an; verlässlich sind dessen Prognosen aber nicht:

Die Unsicherheit bleibt also groß, doch deutet sich wohl ein Februar an, der zumindest über Norddeutschland mehr oder weniger zu mild verlaufen könnte, so dass dann der gesamte meteorologische Winter trotz des kalten Januars insgesamt etwas zu mild ausfällt, was auch den bisher getroffenen Prognosen entspricht.

6. Januar kalt und weiß – Sommer heiß?

Bei flüchtiger Betrachtung folgen kalten Januaren kalte oder warme Sommer fast gleich häufig; eine signifikante Korrelation besteht nicht. Betrachtet man jedoch nur die Januare, bei denen sich die Kälte nicht entscheidend im Nord-/Ostseeraum festsetzten konnte, sondern sich mehr auf den Alpenraum konzentrierte, so gibt es zumindest vage Hinweise auf einen warmen Sommer und auch auf einen eher milden Frühling. Ernsthafte Prognosen verbieten sich schon wegen des großen zeitlichen Abstands und der großen Variabilität der mitteleuropäischen Witterung; doch hat dieser Januar die Wahrscheinlichkeit für eine warme Frühjahrs- und Sommerwitterung zumindest nicht verringert.

Fazit: Eine eindeutige Januar- Erwärmung blieb seit Jahrzehnten trotz stark steigender CO2- Konzentrationen aus. Im Januar 2017 wiederholte sich über längere Zeiträume die Witterung des Dezembers 2016 mit hohem Luftdruck über Mitteleuropa, was zu anhaltenden, teils heftigen Kältewellen südlich des 52. Breitengrades führte; während es in Norddeutschland schon kurz nach der Monatsmitte deutlich milder wurde. Auch mehren sich die Anzeichen für einen eher normalen, stellenweise vielleicht gar milden Februar in Deutschland.

Zusammengestellt von Stefan Kämpfe, Diplomagraringenieur, unabhängiger Klimaforscher, am 23.01.2017

http://www.eike-klima-energie.eu/2017/01/27/eiskalt-erwischt-der-januar-2017-straft-die-theorie-der-klimaerwaermung-luegen/

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Gruß an die System-Verfolger

Der Honigmann

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Dr Katherine Horton appeals publicly for the 5TH TIME to Dr Bruno Kahl (head of the BND) to cease the attacks against her since she continues being mutilated publicly with microwave weapons. This week, she has survived another set of assassination attempts.

Stop 007

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….einfach mal anhören!

Im eigenen Umfeld von mir ist das auch schon passiert !

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Gruß an die Frauen

Der Honigmann

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Gigantisch große Linien im Sand, geometrische Formen und Gitter: Merkwürdige Google-Earth-Aufnahmen aus China rufen Verschwörungstheoretiker auf den Plan. Was verbirgt die Volksrepublik in der Wüste Gobi?

 Wer via Google Earth das chinesische Hinterland unweit der Mongolei überfliegt, stößt auf ungewöhnliche geometrische Muster auf der Erdoberfläche.

Sie sind riesig: Das größte misst 30 mal vier Kilometer, besteht aus feinen Linien und ähnelt einem Gitternetz (Link zu Google Earth).

 Die geometrischen Muster, die auf zwei Bildern zu sehen sind, folgen der Formsprache historischer chinesischer Fenstergitter. Offenbar handelt es sich dabei um Muster, die der sogenannten parametrischen Formsprache folgen.

Sie bestehen aus Polygonalen, die durch Trennlinien jeweils in weitere Polygonale aufgespalten werden. Oft werden die Formen dabei so konstruiert, dass sie zur Mitte hin eine dreieckige oder quadratische Form ergeben.

Früher wurden solche Fenster in China anstelle von Glasfenstern verwendet. Sie sollten einerseits für eine gute Durchlüftung in warmen, schwülen Regionen sorgen und andererseits Vögel und anderes Getier aus dem Haus fernhalten. Heute beschäftigen sich Mathematiker und Informatiker damit.

Der Fernerkundungsexperte Stuhrmann vermutet, „dass es sich um spezielle Erkennungsobjekte handelt, die man für militärische Übungen auch noch aus dem All identifizieren können soll.“ Die Strukturen seien so riesig und asymmetrisch und damit so unverwechselbar, „dass sie aus sehr großer Höhe hervorragend zu erkennen sind. Eine Nutzung, die sich auf die Erde beschränkt, dürfte daher unwahrscheinlich sein.“

Ein anderes ist ein 1,7 mal 1,4 Kilometer großes Rechteck, durchzogen von weißen Linien, die Dreiecke und Rechtecke formen (Link zu Google Earth). Fahrzeuge ohne Straßen, Landebahnen und seltsame Flugzeuge (Riesige Rauchpilze über Area 51 in Video festgehalten (Video)).

Auch eine kreisförmige Erhebung ist sichtbar, mit einem Durchmesser von 300 Metern (Link zu Google Earth). Bizarr ist das Beiwerk: Früher sah man bei Google Earth in der Mitte des Kreises vier Militärflugzeuge stehen. Doch nun sind es am selben Fleck nur noch drei Maschinen. Außerdem parken dort mehrere große Fahrzeuge. Befestigte Straßen allerdings gibt es weit und breit nicht.

Dafür aber in der Umgebung zwei weitere Muster, die an eine Start- und Landebahn erinnern (Link zu Google Earth). Eine leuchtet scheinbar ungewöhnlich hell. Drumherum befinden sich mehrere Gebäude und etwas, das ein Hubschrauberlandeplatz sein könnte. Flugzeuge stehen dort aber nirgendwo.

Geheimes militärisches Sperrgebiet oder Radaranlagen-Tests?

Die Satellitenaufnahmen aus China bieten viel Raum für Spekulationen. Kein Wunder, dass die Gerüchteküche im Internet kocht. Sind die unzähligen Linien im Sand Schleichwege für Roboterautos? Handelt es sich um ein geheimes militärisches Sperrgebiet? Testen die Chinesen dort etwa neue Kampfflugzeuge, Artillerie und Radaranlagen? Oder kalibrieren sie ihre Satelliten?

Welchem Zweck diese Anlage mitten in der Wüste dient, glaubt Rainer Stuhrmann erkannt zu haben: „Das ist mit sehr großer Wahrscheinlichkeit eine Peil- und Ortungsanlage. Erinnert mich an ähnlich strukturierte Anlagen aus der Zeit des Kalten Krieges. Man erkennt gut die hochgestellten feinmaschigen Netze in der Mitte und die Strommasten, die deutlich Schatten werfen.“

Ausgerüstet mit dieser Vermutung lässt sich schnell herausfinden: Stuhrmann hat recht. Tatsächlich handelt es sich offenbar um ein Ionosphären-Labor, also eine Anlage, die zur Erforschung hoher Schichten der Erdatmosphäre und zur Wettermanipulation genutzt wird (HAARP: Die ultimative Massenvernichtungswaffe – Wettermanipulation zu militärischen Zwecken (Videos)). Solche Anlagen sind unter anderem für Kurzwellen-Funkverbindungen wichtig. Und sie könnten genutzt werden, um fremden Funkverkehr abzuhören.

Eigentlich ist aber längst bekannt, was hinter dem Geheimnis steckt. Denn längst haben Journalisten die Gegend bereist und sogar darüber berichtet. Der Artikel in einer chinesischen Zeitung beschreibt die Region als Testgelände, mit Flughäfen und kleinen Städten.

Die Überschrift allerdings ist ein gefundenes Fressen für Verschwörungstheoretiker: „Besuch des Staatlichen Testschuss-Gebietes: Die geheime ‚Area 51‘ Chinas“ heißt sie.

Geheime Alien-Experimente in den USA und China?

Die ursprüngliche Area 51 in der US-Wüste Nevadas war schließlich jahrzehntelang ein sagenumwobenes Geheimnis. Erst 2013 hat die CIA bestätigt, dass es das militärische Sperrgebiet wirklich gibt. Dort testen Air Force und US-Verteidigungsministerium nach offiziellen Angaben neue Flugzeuge.

Doch in Wahrheit, so glauben manche, haben die Amerikaner dort Experimente mit Außerirdischen gemacht. Die Beweise und die Ufos werden angeblich weiterhin versteckt.

Womöglich dient das chinesische Pendant zur Area 51 ja ebenso der Erforschung von Aliens, wie Verschwörungstheoretiker im Internet vermuten. Schließlich hätten die Flugzeuge, von denen zuerst vier und dann nur noch drei zu sehen sind, eine sehr ungewöhnliche Form – auch wenn die Silhouetten doch sehr an veraltete MiGs von Typ 17 oder 19 erinnern.

Die Linien im Sand werden unter dieser Annahme als Botschaften interpretiert, welche die extraterrestrischen Lebewesen aus dem All erkennen können.

Sehr skurril ist der Flugplatz Yaerbashi, der sich auf den Satellitenbildern entdecken lässt. Er besteht aus insgesamt acht zu einem Doppel-X angeordneten Landebahnen von je 900 Metern Länge. Man könnte vermuten, dass hier Flugschüler trainiert werden. Die allerdings könnten nur mit sehr kleinem Fluggerät üben, denn 900 Meter sind für eine Landebahn sehr kurz. Zum Vergleich: Die drei Hauptlandebahnen auf dem Flughafen Frankfurt sind je vier Kilometer lang.

Noch skurriler wird es aber, weil einige Dutzend Kilometer von Yaerbashi ein nahezu identisch ausgelegter Flugplatz namens Yandung zu finden ist. Der allerdings macht, zumindest bei Google Maps, einen ausgesprochen verfallenen Eindruck.

In Yaerbashi verwirren außerdem zwei Details. Zum einen, dass auf einigen der Ladenbahnen Lkw hübsch aufgereiht geparkt sind. Zum anderen, dass auf den nördlichen Landebahnen geometrische Muster zu sehen sind, die sich im umliegenden Gelände in Form von Achten wiederfinden. Welchem Zweck sie dienen, ist unklar.

Was zu sehen ist und was dahinter steckt

China verrät offiziell nicht viel über die Aktivitäten auf dem Gelände – immerhin aber, dass dort 2.200 Experimente mit Bomben und Raketen durchgeführt wurden. Angeblich soll das Testgelände 1958 in enger Zusammenarbeit mit den Sowjets entstanden sein.

Oder doch Terrania?

Zur Info für die Jüngeren unter den Lesern: Perry Rhodan ist die Hauptfigur der gleichnamigen Science-Fiction-Romanserie. Seit 1961 erscheinen die Perry-Rhodan-Hefte – mit einer bisher erreichten Gesamtauflage von über einer Milliarde Exemplaren die erfolgreichste Science-Fiction-Serie der Welt.

In der Perrypedia, einer Art Wikipedia für Perry-Rhodan-Fans, gibt es einen Hinweis. In diesem Text wird über Terrania, die „Hauptstadt des Solaren Imperiums und der LFT“ (Liga Freier Terraner), referiert.

Über die heißt es dort: „Terrania bedeckt den größten Teil der ehemaligen Wüste Gobi“. Folgerichtig müssten die bei Google Maps sichtbaren Strukturen also die ersten Bauprojekte für die künftige Megastadt (laut Perrypedia 100 Millionen Einwohner) sein.

Allerdings wäre die Bautrupps dann ziemlich im Verzug. Dem Science-Fiction-Online-Lexikon zufolge wurde nämlich die Stadt bereits 1980 unter dem Namen Galakto City gebaut, um „die vollzogene Vereinigung der Menschheit zu dokumentieren“.

Auch damit wären wir demnach schon reichlich spät dran.

http://www.pravda-tv.com/2017/01/chinas-geheime-area-51-anlage-in-der-wueste-gobi/

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Gruß an das Geheime

Der Honigmann

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Anfang des 19. Jahrhunderts erwarb der bayerische König Ludwig die Mumie der Henut Tani, Herrin der 21. Dynastie (ca. 1.000 v.u.Z.). Die Mumie ist seither im Bayerischen Museum in München ausgestellt.

 „1992 wurde am Institut für Anthropologie und Humangenetik der Universität München ein Forschungsprojekt gestartet, dem F. Parsche, W. Pirsig und die Toxikologin Dr. Svetlana Balabanova vom Institut für Rechtsmedizin der Universität Ulm angehörten.“  (Die Kenntnis Amerikas, der Arktis, der Antarktis und Australiens auf alten Karten von Dr. Christine Pellech)
Nun konnte Dr. S. Balabanova in den Gewebeproben, in den Haaren und mittels eines Tests unumstößlich nachweisen, dass die Altägypter auch Tabak und Kokain zu sich nahmen, aber das Letzte nur als Medizin. Wie kamen die alten Ägypter zu den amerikanischen Stoffen?

Es wurde auf einer karthagischen Münze mit einer mikroskopisch kleinen Weltkarte entdeckt, so dass Dr. Christine Pellech daraus entnehmen konnte, dass die Karthager schon Amerika kannten und das Kokain, nachdem sie Südamerika umsegelt hatten, in Peru oder Nachbarn das Kokain besorgten, denn es gab es nur da, und den Tabak aus Mexiko. Sie belegt in ihrem überaus interessanten Buch, dass „Die Odyssee – eine antike Weltumsegelung“ war.

Den Vorabdruck ihres Buches „Die Kenntnis Amerikas, der Arktis, der Antarktis und Australiens auf alten Karten empfehle ich wärmstens erst zu lesen, denn die von mir daraus gezogenen Schlüsse sind schwer zu verdauen und können nur dann verstanden werden.

Durch das Studium des alten Kartenmaterials kommt die Ethnologin Dr. Christine Pellech zu dem überzeugenden Schluss, dass nicht nur die Karthager schon die Welt umsegelten, sondern auch, dass die alten Karten mit der Genauigkeit in der Längengradmessung eine 10.000 Jahre alte Hochkultur angefertigt haben muss, denn die Antarktis wird dort noch eisfrei dargestellt.

Die meisten Wissenschaftler gehen davon aus, dass nur vor 100 Millionen Jahren durch die Verschiebung der Kontinentalplatten die Antarktis eisfrei war. Wie konnten dann die eisfreien Karten gezeichnet werden. Also der Fehler muss bei den Wissenschaftlern liegen.

Es gibt ja auch die Wanderung des Südpols. In einer Phönix Dokumentation hieß es, vor 16.000 Jahren war der Südpol im Indischen Ozean und die Antarktis eisfrei.

Vor 10.000 Jahren gab es im Norden noch eine Eiszeit, das Eis reichte bis Hannover und Du konntest nach England zu Fuß gehen, vorausgesetzt, Du bist keinem Mammut vor den Rüssel gelaufen. Der Meeresspiegel war damals noch 120 Meter tiefer.

Also die Antarktis war vor 10.000 Jahren nach Dr. Christine Pellech noch eisfrei. Die nächsten Nachbarn waren 3.500 km entfernt die südafrikanischen Homo Sapiens Sapiens. Am 14.10.2011 meldet der Spiegel: Südafrika: „Forscher finden 100.000 Jahre altes Malwerkzeug“.

Wir wissen, die älteste Höhenmalerei bei uns ist von El Castillo bei Santander, Bilbao 40.000 Jahre alt. Wenn die Südafrikaner vor 100.000 Jahren schon gemalt haben, dann könnte da eine Hochkultur schon vor 60.000 entstanden sein. Lass es 40.000 oder 20.000 sein, aber sie muss schon uralt sein. Die größte Chance für eine uralte Hochkultur haben daher die Südafrikaner.

Nun hat 2012 der russische Offizier Eugene Gavrikov drei Pyramiden in der Arktis beim Auftauen gefunden. Der Wissenschaftsjournalist Joachim Bublath hat schon in den 1970er/80er Jahre in seiner Sendung Abenteuer Forschung davon gesprochen, dass es Pyramiden auf der Antarktis gibt.

Es war ein amerikanisches und europäisches Team mit 8 Archäologen vor Ort, sie müssen aber noch weiter die Ergebnis untersuchen, betätigten aber schon, dass es Pyramiden sind.

Die Bild-Zeitung wusste von den Fotos gleich, dass das natürliche Objekte sind. Um ihre Natürlichkeit zu beweisen wurden sie auf einem Video sogar mit dem Matterhorn verglichen. Aber alle drei Pyramiden sind am Grundriss exakt quadratisch, gleiche Länge und rechter Winkel.

Bei einer Pyramide verläuft eine Kante nicht genau gerade. Die Erbauer hatten nicht gewusst, dass die Antarktis vereisen wird. Das Eis dringt in den Stein ein und sprengt ihn auf. Dafür sieht die Pyramide nach 10.000 Jahren doch noch ordentlich aus.

Alle Personen, denen ich die Fotos zeigte, sagten, dass sie eindeutig vom Menschen gebaut wurden. Man hat schon die Vermutung, dass sich die Menschen vor den Konsequenzen scheuen. Die Menschheitsgeschichte der Entstehung der ersten Zivilisation und der Wanderungsbewegungen muss nämlich neu geschrieben werden. Manche reden gar von Verschwörungstheorie!

Nun können wir uns schon denken, wer die Pyramiden gebaut hat. Die Ägypter konnten bis 1.000 (v.u.Z.) nur küstennah segeln. Die Phönizier waren 10.000 (v.u.Z.) noch nicht so weit. Die Chinesen oder Inder 10.000 (v.u.Z.)? Sie hätten noch mal für die 3.500 km Reise in Südafrika Proviant aufgenommen und dabei etwas hinterlassen haben.

Es müssen die Südafrikaner gewesen sein. Nun passt auch alles zusammen.

Die ersten südafrikanischen Atlantiker wanderten vor 16.000 Jahren nach Feuerland aus. Vielleicht auch noch trockenen Fußes. Das sind 1000 km.

Die letzte Feuerlandindianerin erzählte auch in einer Phönix Dokumentation, dass in ihrem Stamm erzählt wurde, dass sie vom Süden gekommen sind. Die DNA der östlichen südamerikanischen Indianer stammen im Gegensatz zu den Inkas nicht mit den Asiaten überein, sondern mit den Schwarzafrikanern. Inzwischen scheinen natürlich auch bei den Indianern asiatisches Blut mit untergemischt sein.

In Brasilien wurde in einer Höhle ein 16.000 Jahre alter Schädel gefunden. Der älteste Fund in Nordamerika ist aber nur 15.000 Jahre alt. Vorher konnte man über die Behring-Passage einfach noch nicht einwandern. Der brasilianische Fund ist nur mit den afrikanischen Atlantikern zu erklären.

Die brasilianischen Urwaldindianer schufen auch große Leistungen, die auf eine Hochkultur hinweisen. Sie entwickelten die Supererde Terra Preta. Die Erde wird mit Holzkohle und Muschelkalk vermischt. Dadurch speichert sie im Gegensatz zur Urwalderde Wasser und Nährstoffe.

Wenn ein Bauer in Brasilien den Urwald fällt für seinen Acker mit normaler Urwalderde, ist die Erde schon nach 4 Jahren ausgelaugt, denn in der Urwalderde ist nur 1 cm Humus. Die Nährstoffe sind im Urwald selber. Terra Preta baut selber einen Humus von 50 cm auf. Das Gemüse wird 50% größer.

Man fand ein 500 Jahre altes Brot in dieser Erde, das man noch essen konnte. Die Forschungsanstalt Rheinland Pfalz führt jetzt einen Versuch in Ägypten mit dieser Erde durch. Dank der Atlantiker können wir jetzt die Ernährungsprobleme der Welt lösen.

Weiter im Norden ist in Kolumbien und Venezuela ein Volk der Wayuu, welches auch nichts wie Inkas oder Asiaten aussehen, mehr wie Schwarzafrikaner. Die junge Wayuu Frau ist doch eine Schwarze, oder?

Lange vor den Mayas lebte ein Volk in Mexiko, welches auch mit seiner Hochkultur und der schwarzafrikanischen Physionognomie auf die Abstammung zu der uralten Hochkultur auf die Antarktis hinweist, die Olmeken. Sie bildeten die erste Hochkultur Amerikas von 1.500 vor bis 500 (v.u.Z.).

Es gibt heute kein Volk mehr, welches von ihnen abstammen könnte, sie scheinen wohl in die Mayas, Azteken, Inkas oder Naskas aufgegangen zu sein. Bezweifelt wird ihre Herkunft. Einige Archäologen aber bezeichnen die Träger der mittel­amerika­nischen La-Venta-Kultur (eine Olmeken-Kultur) mit „Leute aus dem Kautschukland“, vom südamerikanischen Dschungel, daher hatten sie auch den Kautschukball gehabt, den die Mayas auch in ihren Kultus eingebaut hatten.

Von den eurozentristischen Archäologen wird auch ihr Einfluss auf die Mayas bezweifelt.

„Man vermutet, daß die Olmeken die Schöpfer der Haupterfindungen des vorkolumbianischen Mesoamerikas waren. Sie hatten z. B. eine Schrift, die viel Ähnlichkeit mit der späteren Hieroglyphenschrift der Maya und Azteken hat. Man nimmt an, daß die Ausbildung des olmekischen Schriftsystems bereits in der ersten Hälfte des Jahrtausends v. Chr. erfolgte. Da man nicht weiß, zu welcher Sprachfamilie die Olmeken gehören, besteht kaum die Hoffnung, die Schrift zu entziffern.

Auch Ziffern waren bekannt: die Ziffern 1-4 wurden durch die entsprechende Anzahl von Punkten dargestellt und die 5 als waagerechten Strich, alle weiteren Zahlen waren dann eine Kombination beider Zeichen. Wahrscheinlich haben sie auch die komplizierten Kalendersysteme erfunden.

Außerdem waren sie die Schöpfer des Zeremonialzentrums und seiner Bestandteile: die Pyramide, die alle Bauten überragt, der viereckigen, von Plattformen eingefaßten Plätze und des Ballspielplatzes. Es ist einigermaßen logisch, daß der Kautschukball zum zeremoniellen Ballspiel an einem Ort erfunden wurde, wo Kautschuk auch vorkommt.“ (Aus: Die Geschichte der Indianer Amerikas, von Antje Baumann. Die Olmeken / La Venta-Kultur)

Ich denke, dass mit dem 100.00 Jahre alten Malutensil alles zusammenpasst.

Die uralte Hochkultur der Kartenzeichner.

Die uralte Hochkultur der Pyramidenbauer.

Die Auswanderung nach Südamerika.

Der 16.000 Jahre alte Schädel in Brasilien.

Die 3.500 Jahre alte erste Hochkultur in Amerika und die erste Schrift in Amerika der Olmeken

Dann steht jetzt noch die Frage nach Atlantis offen. Viele Archäologen glauben ja noch, in Santorin Atlantis zu finden. Aber das denke ich nicht. Dann hätte Platon doch nicht geschrieben „jenseits der Säulen des Herakles“ (hinter Gibraltar) und Santorin wäre in der griechischen Mythologie viel mehr verbreitet und Plinius hätte es nicht bestritten.

Platon beschreibt Atlantis größer als Südasien und das bekannte Afrika zusammen. Dabei muss man wissen, dass die Antarktis doppelt so groß ist, wie Europa. Noch eine Übereinstimmung. Es muss ein großer Kontinent gewesen sein, und da ist vor 10.000 Jahren keiner untergegangen, das wüssten die Geologen. Amerika, Grönland und Australien stehen auch noch, nur die Antarktis ist unter Eismassen begraben.

Nach Platon ist Atlantis 9.660 untergegangen und nach Dr. Christine Pellech war sie vor 10.000 Jahren noch eisfrei. Die Cheops Pyramide hat einen Sichtkanal, der auf den Orion, wo er im Jahr 10.500 stand, weist. Auch in Angkor Wat gibt es diesen Hinweis, in Mexiko und in Stonehenge.

„Solon habe die Kunde von Atlantis aus Ägypten mitgebracht, wo er in Sais von einem Priester der Göttin Neith erfahren habe (Tim. 23e). Dieser Priester habe ihm die Mitteilungen aus „geheiligten Schriften“ übersetzt“. (Wiki)

Es muss sich um einen weit entfernten inselartigen Kontinent handeln (Das legendäre Atlantis und wie Google Earth es wieder versenkt hat (Videos)).

„Die weiten Ebenen der großen Inseln seien äußerst fruchtbar gewesen, exakt parzelliert und durch künstliche Kanäle mit ausreichend Wasser versorgt. Durch Ausnutzung des Regens im Winter und des Wassers aus den Kanälen im Sommer seien zwei Ernten jährlich möglich gewesen „ (Wiki)

Es muss sich um eine 10.000 Jahre alte Hochkultur handeln und da ist nur Südafrika denkbar. Die eisfreie Antarktis ist der richtige Standort, damit eine starke Seeflotte überall auf der Welt die Druiden und Priester erreichen kann und diese beeinflussten, aber warum, haben sie Provision von Osiris bekommen. Das wäre die nächste Frage.

Da Atlantis aber auch zwischen Amerika und Europa im Atlantik vermutet wird, existierte in der Antarktis wahrscheinlich eine uns bis heute unbekannte hochentwickelte Zivilisation…

http://www.pravda-tv.com/2017/01/die-erste-zivilisation-waren-pyramidenbauende-suedafrikaner-vor-16-000-jahren-war-das-auch-atlantis-videos/

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Gruß an die Archäologen

Der Honigmann

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….ganz anhören, resp. lesen lohnt sich und erklärt Einiges, was heutzutage in der Welt passiert und was noch möglich ist. Selbst die Vorhersagen des Alois Irlmaier bekommen einen Sinn.

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Und jetzt schaut euch an, was dieser Herr, in diesem Video beschreibt … Das ist ganz eindeutig das Selbe … Diese Leute planen genau das, was Irlmaier damals ganz klar gesehen hat … Man wird genau DAS machen … Schaut euch das Video ab Minute 6:20 an …..

Alois Irlmaier

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….danke an Annette Sch.

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Gruß an die Zukunft

Der Honigmann

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Es ist interessant, dass der Pisa-Schock in den letzten Jahren zu vermehrten Pilgerreisen von Bildungspolitikern nach Finnland beziehungsweise Skandinavien führte. Aber vieles von dem, was da passiert, entspricht exakt den reformpädagogischen Postulaten, wie sie in den 20er Jahren in Deutschland entwickelt wurden.

Wunsch, Dr. AlbertEin Beitrag von Dr. Albert Wunsch

Die Fakten sprechen für sich: Zu viele Kinder und Jugendliche wachsen ohne eine altersgemäße – durch Fördern und Fordern – geprägte Zuwendung in guter Begleitung auf. Chefs beklagen zu viele begrenzt einsatzfähige Mitarbeiter und die Hochschulen vermissen grundlegende Kenntnisse bei den Studierenden. Entweder wurden sie im bisherigen Leben zu umfangreich verwöhnt, indem möglichst viele Unannehmlichkeiten beziehungsweise Herausforderungen von ihnen fern gehalten werden, oder sie wurden vernachlässigt, weil sie zu umfangreich – vor allem emotional – in der Selbstüberlassung aufwuchsen. So kann keinesfalls das wichtige Urvertrauen als Basis einer soliden Selbstwirksamkeit wachsen.

Wenn dann auch noch ergänzend zu stark auf die Ausbildung Wert gelegt wird, bleibt meist die Seele der Kinder als Basis eines guten sozialen Miteinanders auf der Strecke. Anstelle von Empathie wächst dann eine Mischung aus Apathie und Egoismus. Der Druck auf die Kinder wird dann unerträglich. So nehmen in meiner Beratungspraxis die Fälle von überforderten 13 bis 18-jährigen (Mädchen) zu. Wenn eine Gesellschaft auch ihre Kinder dem Leistungsbegriff zu stark unterwirft, wird die Situation unerträglich.

Diese Entwicklung hat der Kinder- und Jugendpsychiater Michael Schulte-Markwort vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf über seinem Buch (2015) Burnout-Kids. Wie das Prinzip Leistung unsere Kinder überfordert, aufgegriffen: „Sie kommen aus der Schule und lernen. Sie sagen Treffen mit Freunden ab und lernen. Für sie zählt nur die Note Eins in jedem Test und ein sehr gutes Abitur. Spielen? Spaß? Gute Laune? Selten. Was auf den ersten Blick nach vorbildlichen Schülern klingt, bereitet vielen Eltern Sorgen.“ Für Schulte-Markwort kann nur eine gesamtgesellschaftliche Wertedebatte das Problem entschärfen. „Wir müssen uns fragen: Muss es wirklich immer mehr sein? Muss die Latte wirklich immer höher liegen?“

Die Stressreaktion von Krippenkinder ist so hoch wie bei Managern

Wenn ein Baby bzw. Kleinkind zu viel Zeit in einer Krippe verbringt, fehlt ihm zu umfangreich die mütterlich/elterliche Geborgenheit. So wurde über Speicheltests festgestellt, dass Krippenkindern eine so hohe Stressreaktion zeigten, wie diese bei Managern häufig üblich ist. Das müsste bei den Eltern alle Warnsirenen schrillen lassen.

Weiterhin kommt es auf die Art der Berufstätigkeit an. Denn je stärker diese – was die Zeiten und Tätigkeitsorte angeht – fremdbestimmt ist, je weniger wird dies den emotionalen Bedürfnissen des Kindes nach Nähe entsprechen. Ein 6-jähriges Mädchen: „Mama, jetzt möchte ich mit dir schmusen, nicht übermorgen.“ Natürlich kann sich auch bei Kindern berufstätiger Eltern Resilienz entwickeln, aber die Rahmenbedingungen sind meist ungünstiger.

Wie sich eine fehlende Stabilität des Ichs bemerkbar macht

Wenn Kinder laut eigener Einschätzung als überbehütete Prinzen oder Prinzessinnen in die Welt hineingeboren wurden, dann fehlt diesen in der Schule der umsorgende Hofstaat. In einer kleinen Auseinandersetzung mit anderen Kindern fühlen sie sich sofort angegriffen und bei kleinen Leistungsanforderungen überfordert, weil ihre Ich-Stärke unterentwickelt ist.

Auch beim ‚Koma-Saufen’ wird ein fehlendes Rückgrat deutlich, wenn die Instabilen laut „weiter, weiter“ grölen, wo ein klares STOPP erforderlich wäre. Im Beruf zum Beispiel führt fehlende Ich-Stärke häufig zum Wegducken, wenn klare Reaktionen einzubringen wären. Ein Kurz-Fazit: ‚Der instabile Mensch ist die Quelle fast aller Konflikte’!

Fehlende Ich-Stärke führt immer dazu, klare Positionen vermeiden zu wollen, bei Politikern, Medienvertretern, Chefs, Mitarbeitern usw. Das hat einen hohen Preis, weil dann niemand die Verantwortung für Entscheidungen übernehmen möchte.

Weiterhin sind instabile Menschen, wenn sie zum Beispiel einem übertragenen Arbeitsaufkommen subjektiv oder objektiv nicht nachkommen können und dies nicht verdeutlichen, hochgradig Burn-out-gefährdet. Und die Folgekosten dieser Erschöpfungsdepression summieren sich für die Krankenkassen und den Wirtschaftsstandort insgesamt – unabhängig vom Leid der Betroffen – Jahr für Jahr in Millionenhöhe. Das ist Ressourcen-Vernichtung auf hohem Niveau.

Was von Seiten des Staates passieren muss

Der Staat hat die Aufwachsbedingungen seiner ‚Keimzelle Familie’ viel qualifizierter zu fördern. Dabei sind jene Familien, welche eine gute Erziehungsleistung einbringen, zusätzlich finanziell zu fördern. Familien dagegen, welche das Mangelhafte vermehren, sind gezielt in die Pflicht zu nehmen, ihre Fähigkeits-Voraussetzungen zu verbessern.

Dies kann beispielsweise durch eine fordernd-fördernde sozialpädagogische Familienhilfe, eine offensivere Beratungspraxis mit klar definierten Zielvereinbarungen und deren Überprüfung sowie gerichtlich verordneten Erziehungsseminaren erfolgen. Schließlich müssen in Flensburg Punkte produzierende Autofahrer auch nach einer entsprechenden Negativbilanz eine Nachqualifikation erbringen, um wieder ans Steuer gelassen zu werden.

Auch in der Berufswelt bleiben – bei Chefs mit Rückgrat – Mängel auch nicht folgenlos für den Verursacher. So darf das Abtauchen von Eltern als Erstgaranten einer guten Erziehung nicht mehr von Kitas und Schulen einfach hingenommen werden, weil sonst der Staat eine Beihilfe zum Versagen leistet.

Auf das Schulsystem und Berufsleben bezogen, müsste die Förderung von Ich-Stärke eine selbstverständliche Querschnitts-Aufgabe mit hoher Priorität sein. Denn wenn in einer Gesellschaft immer mehr Eltern Probleme schaffen, dann hat der Staat nicht die Hauptaufgabe, die dadurch entstehenden Folgekosten zu übernehmen, sondern für deren Abhilfe zu sorgen.

Würde das momentane System im Umgang mit desolaten Erziehungssituationen auf den Abgas-Skandal übertragen werden, könnten sich die Auto-Konzerne als Problem-Produzenten ruhig zurücklehnen, weil der Sozialstaat in seiner großen Fürsorglichkeit fraglos die Folgekosten übernehmen würde.

Warum die Subvention von Kindertagesstätten nicht die richtige Maßnahme ist

Jede Subvention birgt die Gefahr, dass die Eigenverantwortung auf der Strecke bleibt, ob im Wirtschaftsbereich oder im Feld der Erziehung. Weiterhin ist mit Subventionen verbunden, dass die realen Kosten nach kurzer Zeit gar nicht mehr im Blick sind.

Wenn zum Beispiel ein Krippenplatz zu 80 Prozent subventioniert wird, in manchen Städten gibt es diesen schon zum Null-Tarif, dann gerät völlig aus dem Blick, dass er monatlich Kosten in Höhe von 1.200 bis 1.400 Euro verursacht. Eine Folge ist fehlende Wertschätzung bei gleichzeitigem Anspruchswachstum.

Eine weitere Folge ist, dass so ca. 65 Prozent der Eltern, welche für ihre Kinder selber gut sorgen und nicht die Krippe nutzen, leer ausgehen. Und dass die Millionärsfamilie und andere Familien mit überdurchschnittlichem Einkommen monatlich ein pralles Geschenk erhalten, wofür aber, wie es normalerweise bei Geschenken üblich sein sollte, kein Dank erfolgt, ist ein weiterer ‚Nebeneffekt’. Politiker, welche dauernd nach einer ‚Reichen-Steuer’ rufen, sollten erst mal hier die eigene Subventions-Politik überprüfen.

Die sinnvollste Alternative ist, dass alle Eltern in Ergänzung zum Kindergeld für Krippe und Kindergarten jährlich einen Scheck erhalten, welcher bei maximal 80 Prozent der Durchschnittskosten liegen sollte. Wird dieser nicht in die Krippe oder den Kindergarten gebracht, wird er automatisch ‚eins zu eins’ pro Jahr den eigenen Rentenanspruch erhöhen. So wäre eine Gleichbehandlung erreicht.

Gleichzeitig würde die Chance auf Wertschätzung dieser Leistung stark erhöht. Dauerkritiker würden nicht über einen Geldfluss in Richtung Flachbildschirme und Bierkonsum sinnieren und der Scheck würde rein optisch klar machen, um welche Kosten es monatlich geht. Ein Super-Beitrag zur Steuer-Ausgaben-Transparenz. Und für jene Familien, die auch mit den 20 Prozent Eigenleistung Probleme haben, gibt es auch heute schon die entsprechenden finanziellen  Hilfen.

Seit dem Pisa-Schock richten alle ihren Blick auf Skandinavien

Es ist interessant, dass der Pisa-Schock in den letzten Jahren zu vermehrten Pilgerreisen von Bildungspolitikern nach Finnland beziehungsweise Skandinavien führte. Aber vieles von dem, was da passiert, entspricht exakt den reformpädagogischen Postulaten, wie sie in den 20er Jahren in Deutschland entwickelt wurden.

So hat schon Georg Kerschensteiner – einer der Protagonisten dieser Bewegung – herausgefunden, dass mit dem Entwurf und Bau eines Kaninchenstalls – inkl. anschließender Tierpflege – alle wichtigen Schulfächer bzw. Bildungsziele erfasst werden können. Und am Wochenende hatte ich eine Fortbildung zur Thema: „Mensch und Digitalisierung“, wo durch Prof. Dr. Jörg Müller-Lietzkow die Übertragung dieses Gedankens in unsere Zeit vorgenommen wurde.

Morgens findet in der Schule ein digital begleiteter Sportunterricht statt und anschließend werden exakt diese Daten für die Fächer Biologie, Physik, Chemie, Mathematik genutzt und die Ergebnisse im Deutsch- oder Englisch-Unterricht zu einer Projektarbeit zusammengefasst. Im Gegensatz zu einem Abfüttern mit partikularem Wissen wird so wird ganzheitliches Lernen als Sinneinheit erfahren.

Copyright: Dr. Albert Wunsch, 41470 Neuss, Im Hawisch 17

Dr. Albert Wunsch ist Psychologe, Diplom Sozialpädagoge, Diplom Pädagoge, Kunst- und Werklehrer sowie promovierter Erziehungswissenschaftler. Bevor er 2004 eine hauptamtliche Lehrtätigkeit an der Katholischen Hochschule NRW in Köln (Bereich Sozialwesen) begann, leitete er ca. 25 Jahre das Katholische Jugendamt in Neuss. Im Jahre 2013 begann er eine hauptamtliche Lehrtätigkeit an der Hochschule für Ökonomie und Management (FOM) in Essen / Neuss. Außerdem hat er seit vielen Jahren einen Lehrauftrag an der Philosophischen Fakultät der Uni Düsseldorf  und arbeitet in eigener Praxis als Paar-, Erziehungs-, Lebens- und Konflikt-Berater sowie als Supervisor und Konflikt-Coach (DGSv). Er ist Vater von 2 Söhnen und Großvater von 3 Enkeltöchtern.

Seine Bücher: Die Verwöhnungsfalle (auch in Korea und China erschienen), Abschied von der Spaßpädagogik, Boxenstopp für Paare und: Mit mehr Selbst zum stabilen ICH – Resilienz als Basis der Persönlichkeitsbildung, lösten ein starkes Medienecho aus machten ihn im deutschen Sprachbereich sehr bekannt. Weitere Infos: www.albert-wunsch.de

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Gruß an die Familien

Der Honigmann

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Mit der Frage von Wiedergeburt und Wiederverkörperung haben sich im Westen so bedeutende Denker wie Pythagoras, Plato, Hume, Kant und Schopenhauer auseinandergesetzt.

 Den Befürwortern des Reinkarnationsgedankens wird immer wieder vorgeworfen, die Beispiele von Wiedergeburt, wie sie von Forschern wie Ian Stevenson und anderen dokumentiert wurden, spielten sich nur in Asien ab, wo sie sich einer ernsthaften Überprüfung entzögen und vom Umfeld, aufgrund religiöser Überzeugung, ohnehin gefördert würden.

Das dem nicht so ist, zeigen fünf der unteren sechs Fälle:

1. Die Pollock-Zwillinge

Die Wiedergeburt der Schwestern Gillian und Jennifer Pollock hat der kanadische Psychiater und Begründer der Reinkarnationsforschung, Ian Stevenson (†88), 1997 in einem umfassenden Bericht publik gemacht. Die beiden Mädchen wurden am 4. Oktober 1958 als eineiige Zwillinge geboren.

Ihre Eltern John und Florence Pollock hatten bereits mehrere Kinder, zwei davon – Joanna (†11) und Jacqueline (†6) – wurden jedoch knapp eineinhalb Jahre zuvor von einem Auto getötet. Als die Zwillinge sprechen lernten, hörten ihre Eltern, wie sie über den Unfall ihrer verstorbenen Schwestern redeten.

In seinem Bericht nennt Stevenson weitere Aussagen und Beispiele von Wiedererkennung. Auch äusserliche Merkmale liessen sich feststellen: Ein Muttermal auf Jennifers Stirn entsprach einer Narbe, die Jacqueline hatte und ein anderes Muttermal auf ihrer linken Hüfte hatte die Tote an der gleichen Stelle (Reinkarnation: Über 3.000 Fälle sprechen Bände! (Videos)).

Ausserdem hatten die Mädchen ein panische Angst vor Fahrzeugen – weil sie damals von einem Auto getötet wurden.

2. Der Junge, der schon einmal lebte

Der damals 6-jährige Cameron Macaulay war überzeugt, in diesem weissen Haus auf der schottischen Insel Barra gewohnt zu haben, wie «The Sun» 2006 berichtete. Obwohl er noch nie dort war, konnte sich der Bub genau an den Ort und auch an seine frühere Familie erinnern.

Zusammen mit seiner Mutter Norma und den auf Reinkarnation spezialisierten Psychologen Dr. Jim Tucker flog Cameron auf die Insel, die rund 250 Kilometer entfernt von seinem Zuhause an der schottischen Küste liegt.

Nach der Landung war alles so, wie es der Sechsjährige beschrieben hatte und auch das Haus wurde schnell gefunden. Camerons «alte Familie» lebte nicht mehr hier, aber der Bub kannte jedes Detail innerhalb der weissen Wände. Seine Geschichte wurde schliesslich in der Dokumentation «The Boy Who Lived Before» (Der Junge, der schon einmal lebte) verfilmt (Nahtoderfahrungen: 250 Jahre alte medizinische Beschreibung).

3. Bub war früher Frau

Mehrere internationale Medien berichteten im Februar 2015 über den 5-jährigen Luke Ruehlman aus dem US-Bundestaat Ohio. Alles begann damit, dass der kleine Bub seine Lieblingspuppe «Pam» nannte. Auf die Frage seiner Mutter Erica, warum sie genau diesen Namen bekam, habe Luke gemäss «Fox2Now» geantwortet: «Ich war Pam.»

Er sei gestorben und von Gott wieder auf die Erde geschickt worden. «Als ich aufwachte, war ich ein Baby – und du nanntest mich Luke.» Sein früheres Leben in Chicago hätte er bei einem Hausbrand verloren.

Seine Mutter glaubte nicht, dass er alles erfunden hatte und fand bei ihren Nachforschungen heraus, dass 1993 eine Pamela Robinson während eines Feuers im Paxton-Hotel in Chicago starb. Ausserdem erkannte Luke die Verstorbene auf einem Foto (Reinkarnation: Fünfjähriger erzählt von seinem früheren Leben als Hollywoodschauspieler (Video)).

4. Der erschossene Soldat

Edward Austrian fürchtete sich als kleiner Junge vor dunklen, regnerischen Tagen. Zudem klagte er oft, dass «der Schuss schmerzt», wenn ihm der Hals wehtat. Mit vier Jahren erzählte er seiner Mutter immer wieder sehr detaillierte Geschichten aus dem 1. Weltkrieg, die er selbst erlebt haben will.

Als der Bub plötzlich eine Schwellung am Hals bekam, sollten ihm zuerst die Mandeln und dann das Geschwür entfernt werden. Nach der erste Operation sagte er zu seiner Mutter: «Mein Name war James, ich war 18 Jahre alt – in Frankreich. Wir gingen immer weiter durch den Schlamm. (…) Dann hörte ich hinter mir einen Schuss. Ich ging zu Boden. Ich fühlte wie sich mein Hals mit Blut füllte.»

Ohne weiteren Eingriff verschwand die Schwellung an seinem Hals. Die Ärzte hatten dafür keine Erklärung. Auch seine Erinnerung an das frühere Leben verblasste (Am Abgrund zur Hölle: die dunkle Seite von Nahtoderfahrungen).

Video:

 5. Der abgestürzte Pilot

Ab seinem zweiten Lebensjahr hatte James Leininger immer den gleichen Albtraum: Er stürzt in einem brennenden Flugzeug vom Himmel. Von seinen Eltern darauf angesprochen, gab der Kleine mehr Details preis (Reinkarnation: Junge (4) erinnert sich, wie er im Vorleben aussah – Indizienbeweise für ein Leben nach dem Tod (Videos)).

Er habe eine «Corsair» geflogen, die von den Japanern abgeschossen wurde. Gestartet sei er vom Flugzeugträger «Natoma». Seine Mutter Andrea glaubte, es seien Erinnerungen an ein früheres Leben, sein Vater war viel misstrauischer. Doch im Internet fand Bruce Leininger heraus, dass im 2. Weltkrieg tatsächlich dieser US-Flugzeugträger im Einsatz war.

Ausserdem konnte sein Sohn 50 Namen nennen, die allesamt als gefallene Kameraden bestätigt werden konnten. Seine Eltern schrieben die unglaubliche Geschichte im Buch «Soul Survivor» nieder. Einen ausführlicheren Artikel findest du hier.

Video:

 7. Tang Jiangshan

Das Magazin «Oriental Woman» schrieb 2002 über einen chinesischen Jungen namens Tang Jiangshan aus der Provinz Hainan. 1979 soll er im Alter von drei Jahren plötzlich zu seinen Eltern gesagt haben, dass er nicht ihr Sohn sei: «Ich hiess in meinem frühren Leben Chen Mingdao und mein Vater wurde Sandie genannt. Wir wohnten in Danzhou, nahe der Küste.»

Er sei während der Kulturrevolution durch Schwertverletzungen und Schüsse getötet worden, eine Narbe auf seinem Bauch sollte seine Behauptung unterstützen (Reinkarnation: Stammen Geburtsmale aus vergangenen Leben?). Als Sechsjähriger brachte er seine Eltern dazu, ihn zum 160 Kilometer entfernten Ort zu bringen, in dem er in seinem früheren Leben zuhause gewesen sein will.

Schnell fand er «seinen Vater» und erkannte auch viele andere Verwandte sowie seine damalige Freundin wieder. Der Bub überzeugte alle von seiner Wiedergeburt und hatte seitdem eine zweite Familie, die er jedes Jahr besuchte.

Gemäß Umfragen glauben heute rund 70% der Bevölkerung im deutschsprachigen Raum an eine Weiterexistenz der Seele nach dem Tod, und bereits rund 35% glauben überdies, daß wir uns im Sinne der Wiedergeburts- bzw. Reinkarnationslehre neu verkörpern können.

Diese Zahlen sind steigend: Immer mehr Menschen, insbesondere aus der jüngeren Generation, interessieren sich für die Idee der Seelenwanderung und möchten mehr darüber erfahren.

Dies beweist, daß der Reinkarnationsgedanke in unseren Breitengraden aufgehört hat, ein unhinterfragbares Glaubensbekenntnis oder ein fremdes Gedankengut zu sein. Er verläßt allmählich die esoterisch-religiöse Sphäre und ist dabei, in eine anerkannte empirische Theorie überzugehen (Wissenschaftliche Studie an 2000 Patienten zeigt: Leben nach dem Tod ist real).

Denn auch immer mehr wissenschaftliche und parapsychologische Untersuchungen und Forschungsergebnisse legen seine Gültigkeit nahe, ebenso wie unzählige Fallbeispiele und Erlebnisberichte von Menschen mit konkreten «Wiedergeburtserinnerungen».

Keine andere Theorie des Lebens ist imstande, die Aussagen dieser Menschen einfacher und einleuchtender zu erklären als die Lehre der Reinkarnation (Lehre der Reinkarnation und das 5. Konzil von 553 in Konstantinopel (Videos)).

Diese wird zudem auch aus kulturhistorischer Sicht bestätigt. Denn die Überzeugung, daß unser menschliches Leben mit dem Tode des physischen Körpers nicht beendet ist, gehört zum universellen Urwissen der Menschheit und ist in der einen oder anderen Form in jeder zivilisierten Tradition zu finden.

http://www.pravda-tv.com/2016/12/6-unglaubliche-reinkarnations-faelle-videos/

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Gruß an das Urwissen

Der Honigmann

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Kann man der Zeit ein Schnippchen schlagen? Gibt es Plätze auf unserer Erde, wo mit „Sesam öffne Dich“ ein „Zeitportal“ aktiviert werden kann? Wundersame Orte wie das berüchtigte „Bermudadreieck“, wo die Uhren angeblich manchmal anders ticken? Das klingt unglaublich.

 Gleich ein ganzes Dutzend übersinnlicher Pforten in die Anderswelt, soll es in der Alpenregion Salzburg geben, eingebettet zwischen den Ortschaften Grödig und Berchtesgaden. Hier im deutsch-österreichischen Grenzgebiet erhebt sich majestätisch der sagenumwobene Untersberg. Die Bergregion umfasst rund 70 km².
Höchster Gipfel ist der „Bayerische Hochthron“ mit 1973 Meter. Wissenschaftliche Erkundungen durch Alpinisten und Höhlenforscher folgten erst im 19. Jahrhundert. Bisher wurden mehr als 400 Höhlen entdeckt. Etliche der teils kilometerlangen und weit verzweigten Hohlräume sowie schwer zugänglichen Schluchten sind nach wie vor unerforscht.

Um das „Innenleben“ des Unterbergs ranken sich seit uralten Zeiten kuriose Sagen. Man erfährt von Leuten, die angeblich Kontakte mit Zwergen und spukhaften Gestalten hatten. Menschen sollen im Inneren des Untersbergs ein Zauberreich erblickt haben, von dem sie später nach ihrer Rückkehr in die reale Welt in märchenhaft anmutenden Schilderungen zu berichteten wussten (Trotz neuer Entdeckung: Das Rätsel um das „Bermuda-Dreieck“ bleibt ungelöst).

Anomalien im Raum-Zeit-Gefüge

Sind diese Überlieferungen immer bloß Fantasy, Halluzinationen und fehlgedeutete Naturerscheinungen? Oder könnte doch mehr dahinter stecken? Sind Anomalien im Raum-Zeit-Gefüge für die auftretenden Phänomene verantwortlich? Spekuliert wird darüber schon lange.

Einige Sagen erzählen von geheimnisvollen Türen auf Felswänden, die selten sichtbar werden und wenn, dann sogleich wieder verschwinden. Einer, der ein solches „Stargate“ gesehen haben will, ist ein Holzknecht namens Ellhammer Hiesl. Als er einst den Untersberg bestieg, sei plötzlich vor ihm ein großes, eisernes Tor sichtbar geworden.

Der Mann vermutete, dass es in einen unterirdischen Gang führte. Er versuchte es zu öffnen, besaß aber nicht die nötige Kraft dazu. Er beschloss seine Kameraden um Hilfe zu bitten, stieg vom Berg wieder ab und erzählte im Tal seinen Freunden von der Entdeckung. Ausgerüstet mit Äxten und Brechstangen kehrten sie gemeinsam zurück an jene Stelle, wo das Tor erschienen war.

Doch so lange sie auch suchten, die eiserne Türschwelle war nicht mehr zu finden. Der österreichische Mythenforscher Albert Depiny hat zahlreiche Untersberg-Sagen gesammelt. In vielen davon wird das Zeitphänomen übereinstimmend beschrieben:

Menschen werden von kleinwüchsigen Wesen in das Innere des Untersbergs gelockt und verschwinden spurlos. Wenn sie dann wieder zum Vorschein kommen, behaupten sie, ihre alt vertraute Umgebung völlig verändert vorgefunden zu haben. Während sie sich nämlich im Zauberreich des Berges aufgehalten hätten, seien draußen Tage, Wochen oder Jahrzehnte vergangen (Das Zeitloch im Untersberg oder das „Herz-Chakra Europas“ (Videos)).

Aberglaube aus früheren Zeiten? Ein aufgeklärter Mensch von heute kann doch solche Märchen nicht ernst nehmen – oder?

Die Lazarus-Handschriften

Was beim Untersberg-Phänomen stutzig macht: Die behaupteten Begegnungen mit fremden Wesen und wahrgenommene Zeitverschiebungen wiederholen sich seit vielen Jahrhunderten bis in die Gegenwart. Was dabei noch auffällt: Die Erlebnisberichte erinnern vielfach an die „Lazarus-Geschichte“. In ihr könnte der Schlüssel zur Wahrheit liegen.

Die Handlung wird je nach Bild- und Handschrift in die erste Hälfte des 16. oder 17. Jahrhunderts verlegt. Die Dokumente lagern im „Salzburger Museum“, im „Salzburger Landesarchiv“ oder befinden sich in Privatbesitz. Soweit bekannt existieren 18 Versionen, die alle erst im 18. Jahrhundert niedergeschrieben worden sind.

Der Kern der Erzählungen ist immer gleich: Ein Mönch führt Lazarus ins Berginnere, wo ihm eine verborgene Welt offenbart wird. In allen Fassungen bezieht sich das Geschehen auf weit zurückliegende Ereignisse. Demnach könnten ältere Urtexte existiert haben. Ob verschollen, noch nicht entdeckt oder vernichtet, sei dahingestellt.

Aus den erhaltenen Quellen geht deutlich hervor, dass mit Lazarus jedes Mal der Gehilfe des Stadtschreibers von Bad Reichenhall die Hauptperson der Erzählung ist. Sein Vorname ist und bleibt stets Lazarus. Sein Nachname lautet meist Günzner. In andere Niederschriften wird er Gitschner, Eitzner oder Aigner genannt. Es heißt, im Alter von 65 Jahren, kurz vor seinem Ableben, soll Lazarus seine persönlichen Notizen mit den geschilderten Erlebnissen seinem Erben anvertraut haben.

Der deutsche Sagenforscher Leander Petzoldt bemerkt dazu: „Er hinterließ einen ehelichen Sohn Johann (einen zu Bergheim bei Salzburg ansässigen Bauern), der später jedem gern mitteilte, was sein Vater im Untersberg gesehen hatte.“ In der ältesten Handschrift mit dem Titel „Die Propheceyung, so im Undtersperg zu Reichenhall geschehen ist, im 1523. Jahr“ erzählt Lazarus Günzner in der Ich-Form.

Entgegen anderen Auslegungen bedeutet dies, der Autor berichtet aus erster Hand, ist selbst der Erzähler und gibt persönlich wieder, was er mit eigenen Augen gesehen hat und für wahr hält. Das spricht meines Erachtens dafür, dass Lazarus Günzner tatsächlich selbst der Verfasser der Texte ist.

Mehr noch: Lazarus nennt Personen, die mit ihm gemeinsam eine verblüffende Entdeckung auf dem Untersberg bezeugen. Die Chronik wird im „Salzburg Museum“ unter der Archivnummer „Hs. 2398“ aufbewahrt und enthält 21 Illustrationen. Neben der Pegius-Handschrift gelten die Aufzeichnungen von Lazarus Günzner als ältester Beleg zur Untersberg-Sage.

(Die Original Lazarus-Schrift)

Der silberne Code

Wir erfahren, dass der Stadtschreibergehilfe mit seinen Kollegen im Herbst über eine tiefe Klamm nahe dem Hochthron marschiert ist. Sie entdeckten eine Aushöhlung und staunten über eine mysteriöse Schrift, die mit silbernen Buchstaben in den Fels graviert war. Daheim diskutierten sie über Sinn und Inhalt, konnten sich aber keinen Reim daraus machen. Also wurde Lazarus Günzner neuerlich auf den Berg geschickt, diesmal allein, um eine exakte Abschrift auf Papier zurückzubringen.

Das macht Lazarus. Er findet die Stelle wieder und schreibt die Buchstabenkombination genau auf. In der ältesten Lesart erinnern die Zeichen und Symbole an einen geheimen Computercode. Er lautet: Was bedeutet der kryptische „Buchstabensalat“?

Sind sie lediglich Nonsens oder enthalten sie den Schlüssel zum Verständnis des Untersberg-Mythos? In späteren Fassungen fehlt der Abdruck der Geheimsymbole oder er wird im Sinne christlicher Glaubensvorstellung völlig verändert mit dem lateinischen Ausdruck ” S. V. R. G. E. T. S. A. T. U. M.“ wiedergegeben. „Surgetsatum“ steht für: „Aufgehen wird, was gesät worden ist.“

Davon ist in der Variante von Lazarus Günzner aber nichts zu lesen. In einer weiteren Auslegung heißt die Kombination: ” S. O. R. G. E. I. S. A. T . O. M.“ Beweggrund und Sinn dieser Text-Manipulation liegen im Dunkel der Geschichte. Wie immer man es dreht und wendet: Der echte Untersberg-Code wartet nach wie vor auf seine Enthüllung (Griff in den Überraum: Die Wahrheit über das Montauk-Projekt und Philadelphia-Experiment …).

Die Entdeckung der Spiegelwelt

Was geschah mit Lazarus nach beendeter Abschreibarbeit? Aus der Schrift erfahren wir, dass es zu spät für die Heimreise war. Die Nacht brach herein und Lazarus entschied sich in der Klamm zu übernachten. Als er frühmorgens am nächsten Tag erwacht, kommt es zu einer überraschenden Begegnung mit einem Mönch. Die Gestalt in der Kutte, weiß, wer der Schreiberling ist, denn sie begrüßt Lazarus mit seinem Namen, obwohl sich die beiden zuvor noch nie begegnet waren.

Der ominöse Mönch führt den verblüfften Lazarus in den Wunderberg, nachdem sich eine eiserne Felstüre geöffnet hatte. Beim Betreten des geheimnisvollen Labyrinths wird Lazarus nachdrücklich aufgefordert, während seines Aufenthalts im getarnten Höhlenreich stumm zu bleiben, selbst dann, wenn er von Bewohnern des Berginneren angesprochen werden sollte. Es ist nur erlaubt, mit dem Mönch Gespräche zu führen.

Dieser diktiert Lazarus, er soll sich alles, was er sieht, ganz genau merken. Und auch der Faktor „Zeit“ spielt wieder eine wesentliche Rolle, denn Lazarus muss wissen, dass es beim Eintritt in die Unterwelt exakt 7 Uhr ist. Warum ist das alles wichtig?

Wäre es bloß ein fiktiver, belangloser Märchentext, benötigt es dieser strengen Unterweisung nicht. Zumindest könnte der Geschichtenleser vom Autor erwarten, dass der Sinn dieser Belehrung auch erklärt wird. Lazarus Günzner schildert in seinen Aufzeichnungen, wie er von dem Ordensbruder immer weiter ins Höhlenlabyrinth des Untersbergs gelotst wird.

Dort kreuzen spukhafte Gestalten „aus einer anderen Zeit“ seinen Weg, er erblickt prächtige Gebäude, gelangt durch zwölf geheime Pforten zu sonderbaren Orten, wo er in Bibliotheken verweilt. Hier wird ihm aus alten Büchern mit fremden Schriftzeichen vorgelesen. Es sind düstere Zukunftsprophezeiungen, die Lazarus Günzner erfährt.

Alles wirkt auf ihn wie eine Projektion aus dem realen Leben. Und doch ist Lazarus die Sache nicht geheuer, denn er schreibt: „mich hat gedunckht, ich wer im Himmel“.

Ist Lazarus untergetaucht in eine getarnte „Spiegelwelt“, die parallel zur fassbaren Wirklichkeit existiert?

Zurück in die vertraute Realität

Die Handschrift vermerkt, dass Lazarus Günzner eine Woche im Untersberg verbrachte. In dieser Zeit muss er keinen Hunger leiden, er wird „wohl gehalten mit Essen und Trinckhen“, während die Untersbergbewohner selbst keinen Appetit verspüren.

Waren die wahrgenommenen Geschöpfe feinstofflicher Natur und benötigten deshalb keine Nahrung? Schließt man Schwindel, Halluzination und Traumerlebnis aus, dann ergeben sich drei Hypothesen, eine fantastischer als die andere.

Erstens: Lazarus Günzner hatte an der Todestür angeklopft, war klinisch tot, unternahm eine Seelenwanderung mit Geisterkontakten und kehrte danach wieder zu den Lebenden zurück.

Zweitens: Er ist einer Raumverzerrung zum Opfer gefallen, fiel unfreiwillig in ein „Zeitloch“ und fand sich als eine Art „Zeitreisender“ in einer anderen Dimension wieder.

Oder drittens: Parallelweltler, die zeitgleich zur bestehenden Realität existieren, manifestierten sich vor seinen Augen.

Erinnern wir uns: Lazarus wurde beim Eintritt in die Anderswelt untersagt, mit Untersberg-Bewohnern zu sprechen. Einzige Ausnahme: sein geistlicher Pförtner.

Die Chronik gibt keine Auskunft darüber, was passiert wäre, wenn Lazarus dieses Verbot gebrochen hätte. Wäre die Kausalität, eines der Grundprinzipien der Physik, verletzt worden? Hätte dies Konsequenzen gehabt für den geschichtlichen Ablauf?

Der Zeitreisende vom Untersberg

Auf dem Untersberg ticken die Uhren anders, ein sagenhaftes Geheimnis schlummert im Berg. Ein Geheimnis, das Wolfgang Stadler seit über 25 Jahren nicht mehr loslässt. In bislang drei Romanen schreibt der Bürmooser Autor und Abenteurer über seine unglaublichen Zeitreisen am Salzburger Hausberg. Zeitreisen, die tatsächlich möglich sein sollen.

Denn Stadler sagt, 60 Prozent seiner Geschichten entsprechen der Wahrheit. „Ich schildere meine Abenteuer als Romane, weil es sonst gleich heißen würde ,der Kerl spinnt doch’. Die Leser selbst sollen erahnen können, wo die Realität endet und die Fantasie beginnt.“

Menschen im Berg

Unermüdlich macht sich der 65-Jährige immer wieder auf zum Untersberg. Und er geht auch hinein. „Ich habe eine gut versteckte Metalltüre entdeckt, die in eine Station im Berg führt. Dort leben Menschen aus einer anderen Zeit.“ Im Buch schildert er Treffen mit einem General, der nach dem Zweiten Weltkrieg in der Station im Berg untergetaucht ist.

„Ich kann aber nie lange in der Station bleiben. Denn dort vergeht die Zeit 300 Mal langsamer als heraußen. Wenn ich etwas länger als einen Tag bleiben würde, wäre inzwischen ein ganzes Jahr vergangen“, erzählt Stadler, der seine Bücher unter dem Pseudonym Stan Wolf schreibt und im Brotberuf seine Stahlbaufirma in Hallein leitet.

Früher hätte der zweifache Familienvater eine solche Geschichte selbst nicht geglaubt. „Ich bin ein gelernter Techniker und glaube nur was ich sehen kann. Mittlerweile habe ich aber so viel Unfassbares erlebt, dass ich völlig offen bin für alles Mystische.“

Riesiges Dreieck

Die Zeitverzerrung in der Station sei die extremste, die er bis jetzt erlebt hat. „Es gibt aber an mehreren Stellen am Untersberg Zeitlöcher abseits der bekannten Pfade.“ So ein Zeitloch sei hundert Mal intensiver als eine Sonnenfinsternis. „Eben ist noch helllichter Tag und im nächsten Moment stockfinstere Nacht. Wer da keine Taschenlampe dabei hat, wird verrückt.“

Interessant sei auch die Form des Untersbergs. „Die meisten Leute wissen gar nicht, dass der Untersberg in Wirklichkeit ein riesiges dreieckiges Gebirge ist, wie eine Pfeilspitze, die nach Osten zeigt. Das sieht man erst vom Flugzeug aus“, sagt der begeisterte Pilot (Unterirdische Mysterien (Video)).

Mysteriöse Steine

Auf der Suche nach einer Erklärung für das Zeitphänomen, ist der Hobby-Archäologe – der sich gerne wie Indiana Jones kleidet – viel auf Reisen. „Ich war schon 33 Mal in Ägypten. In der Wüste und in der Cheops-Pyramide habe ich zwei schwarze Osiris-Steine entdeckt. Der Legende nach hat ein Tempelritter einen solchen Stein im Untersberg in einer Höhle versteckt. Diese Höhle habe ich gefunden und auf einem großen Podest lag der schwarze Stein. Vielleicht hat das etwas mit dem Phänomen zu tun.“

Immer näher kommt Wolfgang Stadler dem Geheimnis vom Untersberg…

http://www.pravda-tv.com/2016/12/zeitportal-in-die-anderswelt-der-untersberg-code-video/

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Gruß an das Unbekannte

Der Honigmann

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Ohne sie würden viele Pflanzen keine Früchte tragen: Bestäuberinsekten wie Bienen und Hummeln sind für die Natur, aber auch für uns überlebenswichtig. „Drei Viertel der weltweiten Pflanzennahrung profitiert von der Tierbestäubung“, erklärt Simon Potts von der University of Reading.

 „Wir müssen die Bestäuber daher schützen, um auch unsere Nahrungsversorgung zu sichern.“ Doch diese so wichtigen Helfer sind in Gefahr: Pestizide, Parasiten, Monokulturen und Schadstoffe haben vor allem in Nordamerika und Europa zum rasanten Schwund der Bestäuberinsekten geführt.
Angesichts dieser bedrohlichen Lage schlägt ein internationales Forscherteam Alarm – und bietet gleichzeitig Lösungen an. Denn die Forscher haben einen Zehn-Punkte-Plan entwickelt, mit dem in Zukunft Bienen, Hummeln und Co vor dem weiteren Niedergang bewahrt werden könnten.

„Wir fordern die Regierungen auf, unsere Vorschläge anzusehen und zu überlegen, ob sie nicht diese Änderungen einführen wollen, um Bestäuberinsekten zu fördern und zu schützen“, sagt Lynn Dicks von der University of East Anglia.

Pestizide und Vielfalt im Fokus

Ein Schwerpunkt des Zehn-Punkte-Plans sind Pestizide und andere Agrochemikalien. „Eine Verschärfung der internationalen Richtlinien zum Pestizideinsatz sollte Priorität haben“, sagt Dicks.

„WHO und FAO haben Jahre daran gearbeitet, einen globalen Verhaltenskodex für das Pestizidmanagement zu erarbeiten, aber viele Länder halten sich nicht daran. Das bedeutet, dass noch immer verbreitet Pestizide eingesetzt werden, die für Bienen, Vögel und selbst Menschen giftig sind.“ (Bayer AG stellt »Verhütungsmittel« für Bienen her)

Ein weiterer Fokus liegt auf einer naturnäheren, vielfältigeren Felderwirtschaft. „Die Landwirtschaft ist zwar in Teilen für den Rückgang der Bestäuber verantwortlich, sie kann aber auch Teil der Lösung sein“, so Dicks.

„Sie kann die Landschaft so bewirtschaften, dass sie Bestäubern Nahrung und Zuflucht gibt – solche Praktiken sollten gefördert werden.“ (Bienen: Pestizide im Honig – Forscher entdecken neuen Neonikotinoid-Mechanismus (Video))

Konkret sind die zehn Punkte:

  • Verschärfung der Kontrollstandards für Pestizide
  • Förderung von integriertem Pflanzenbau. Bei dieser Praxis werden Pestizide nicht mehr vorbeugend eingesetzt, wie bei der konventionellen Landwirtschaft üblich, sondern nur bei konkretem Befall der Pflanzen.
  • Gezielte Entwicklung von Anreizen, beispielsweise durch Versicherungsmodelle, die Landwirte dazu animieren, biologische Methoden statt Agrochemikalien einzusetzen.
  • Bei Bewertung und Zulassung von gentechnisch veränderten Nutzpflanzen müssen künftig auch indirekte und nichttödliche Auswirkungen auf die Natur berücksichtigt werden.
  • Unterstützung für vielfältige, nicht auf Monokulturen beruhende Felderwirtschaft, beispielweise in Form von Subventionen.
  • Einrichtung und Erhaltung einer grünen Infrastruktur in ländlichen und urbanen Umgebungen. Diese besteht aus einem Netzwerk von insektenfreundlichen Lebensräumen, die Bienen und Co Rückzugsräume und Verbreitungskorridore bieten.
  • Bestäubung sollte stärker in der Ausbildung und in Informationssystemen für Landwirte berücksichtigt werden. Nur wenn sie die Bedeutung der Bestäuberinsekten auch für ihren Ertrag kennen, werden sie ihre Praxis entsprechend anpassen.
  • Bessere Langzeit-Überwachung der Bestände von Bestäubern und der Bestäubung.
  • Gezieltes und kontrolliertes Einsetzen von Bienenstöcken und anderen vom Menschen gemanagten Bestäubern.
  • Mehr finanzielle Förderung der Forschung zu ökologischer und naturgerechter Landwirtschaft

„Wir hoffen, dass wir mit diesem Maßnahmenplan die Entscheider zum Handeln animieren können, bevor es zu spät ist“, betont Potts. Ob allerdings die Politik die Warnungen und Vorschläge der Wissenschaft ernst nimmt und umsetzt, bleibt abzuwarten.

http://www.pravda-tv.com/2016/12/schuetzt-die-bestaeuberinsekten-zehn-punkte-plan-fuer-biene-und-co/

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Gruß an Biene & Co.

Der Honigmann

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Eigener Kommentar der Kräutermume:

Nach dem Orginal – Kalender mit noch 13 Monaten mit je 28 Tagen haben wir dieses Jahr  vom 12. – 15.12.2016 die richtige Winter-Sonnen-Wende.

Es ist ein Tag (Licht),- sowie auch ein Mondfest (Nacht) und dauerte während der gesamten Vollmondphase bis zur ersten abgenommenen Mondsichel des letzten Vollmondtages / des  Tagesanbruch am ersten Tag des abnehmenden Mondes. Meist waren es zu der damaligen Zeit 3 Tage Vollmond und den vierten Tag war der Mond wieder rückläufig… heute sind es 5 oder sogar 9 Tage (3x dieses Jahr!!!)… sowas nennt man dann Manipulationstage, Zeitsprünge und Zeit schinden… also vollkommen unnatürlich, da solche Dinge von Menschenhand und Geräte durch Manipulation entstehen.
In der Zeit werden (u.a. von den Eliten) Rituale in das irdische morphogenetische Feld sowie in der universellen Akasha – Chronik in eine sogenannte Schleife gesetzt, damit sie dann zeitversetzt eintreffen.

Irgentwie scheint dieses der Elite nicht mehr so richtig zu gelingen, da ihnen anscheinend von ebenfalls darum Wissenden „in die Tasse gespuckt“ wird…

Die „eingesetzten Tage“ , hier der 21.12. als Wintersonnenwende / Julfest ist lediglich die
Winter – Tag und Nachtgleiche

Wir feiern an dem Datum übrigens ebenfalls das Julfest (Jultafest, Lebenserwachen der Natur) , welches damals mit einem immergrünen Baum im Haus bis zum Brigid / Lucinda / Lucidafest (Lichtfest)/ Maria Lichtmess am 01. / 02. Februar war, danach bekamen die Pferde, Ziegen und Esel den Baum zur Stärkung der Gesundheit überbracht. Man „schmückte“ den Baum in der Stube mit roten Äpfeln, da Rot das Blut / Leben symbolisiert, mit Pfeffernußgebäck, da Pfeffernuß das Immunsystem anregt und den Magen-Darm-Trakt auf Trab bringt (sowie die Seele streichelt) und mit einem goldenen Stern, der die Sonne symbolisiert.

Ebenso zündete man etwas später ab dem Datum des Julfestes bis zum Lichtfest Kerzen / Öllichter oder eine Petroleumlampe an, um das Licht, welches alles zum Leben erwachen ließ nach der langen Kälte und Dunkelheit – der Einkehrzeit / Stillezeit, zu unterstützen und das „Dunkle zu vertreiben“. Dieses „Verteiben/ Austreiben der Dunkleheit“ begann mit der ersten rauhen Nacht ( Rauhnächte, Frostnacht, 5 Tage nach der Winter-Tag-und Nachtgleiche) und endete am Lichtfest, wo für jedes Haus das Feuer im Herd / an der Feuerstelle im Raum mit einer Fackel vom Feuer des Lichtfestes entzündet / angezündet wurde, damit das Licht, das Leben und die göttliche Kraft der Göttin und des Gottes Einzug in das Haus halten konnten, damit die Familie / die Sippe am Leben blieb und mit dem Erwachen der Natur die Felder wieder bewirtschaften konnte.

Euch allen eine wundervolle Winter-Sonnen-Wende !
Gruß Kräutermume

https://rsvdr.wordpress.com/2016/12/14/ehre-den-goettinnen-und-goettern/

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Gruß an den Wandel

Der Honigmann

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