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Archive for the ‘Zensur’ Category


 

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von L.S.Gabriel

Dummheit ist kein Verbrechen, so eine Volksweisheit, die man in Zeiten, in denen wir Politiker wie Katrin Göring-Eckardt, die hier exemplarisch steht, haben, noch einmal überdenken sollte. Leider sind wir im gegenderten Verharmlosungs-Lala-Land mit einer Flut von vielleicht nicht dumm geborener aber linksindoktrinierter und an Fachhochschulen und Universitäten dann restlos enthirnter Menschen geschlagen.

Eine davon ist offenbar die 45-jährige Autorin und Kulturwissenschaftlerin Mithu Sanyal (Foto).

Die in Düsseldorf geborene Tochter eines Polen und einer Inderin fordert zumindest sprachlich die Opfer abzuschaffen. Sie sollen verschwinden, denn in linken Lebensblasen ist unsere gewalttätige Multikultihölle bunt und schön. Statt des Begriffes „Opfer“ möchte sie das Wort „Erlebende“ setzen. Vergewaltigung wird dann im Sinne linker Weltanschauung also ein „Erlebnis”.

Polizeistatistiken über von durch Männer vergewaltigte Frauen sind für Mithu Sanyal „old fashioned facts“, entsprechen einem „gestrigen Opferdiskurs“, wie sie es in einem Beitrag bei der taz ausdrückt. Wichtig ist ihr, wie den meisten linken Ideologen, unseren Sprachgebrauch und wohl auch unseren Alltag „wertfrei“ zu machen. Die Kategorisierungen in Täter und Opfer implizieren in ihren Aussagen sowohl Motivation als auch Rollenverteilung. Genau das passt dem Opfer linker Ideologien aber nicht. Es sei wichtig nur Begriffe zu verwenden die höchstmögliche Wertungsfreiheit gewährleisteten, daher sei ihre neue Begrifflichkeit „Erlebende“ doch bitte in den Duden aufzunehmen. Damit ließe man dann endlich die so störenden Leidtragenden von Gewalt in unserer buntisierten Welt, die wir doch als heilbringend verinnerlichen sollten, verschwinden.

In den sozialen Netzwerken gehen die Wellen hoch und nicht nur tatsächlich vergewaltige Frauen auf die Barrikaden. Und sogar die sonst so auf Gleichheit bedachte Emma-Redaktion findet keine guten Worte für die Geschwätzwissenschaftlerin Sanyal.

Nun, mag Mithu Sanyal ein unbedeutendes Rädchen in der Welt sein, aber sie steht mit derartigen Aussagen für den entgeistigten und brutalen Versuch aus der von uns allen erlebten Realität eine wie von Drogen oder anderen wahrnehmungsverändernden Substanzen unwirkliche Welt zu machen, in der wir alles hinnehmen, uns ergeben einer Doktrin, die nicht einmal ihren Erfindern nützt, sondern uns nur weg bringen soll vom selbstständigen Denken, vom eigenverantwortlichen Handeln. Mithu Sanyal steht mit dieser, schon als geistig bedenklich einzustufenden Forderung aber auch für eine uns als gut und “alle liebend” verkaufte Ideologie der Menschenverachtung.

» E-Mail: mithu@sanyal.de

Quelle: https://brd-schwindel.org/opfer-sollen-kuenftig-erlebende-heissen/

Danke an Elisabeth

Gruß an die, die ihr Hirn zum Denken nutzen

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/02/24/opfer-sollen-kuenftig-erlebende-heissen/

Gruß an die Erwachten

Der Honigmann

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Wenn Sie Krimi-Fan sind, ist hier etwas für Sie: Wer hat das Utøya-Massaker in Norwegen ausgeführt? Kaum Anders Breivik. Die folgende scharfe Analyse beschreibt ein Falsch-Flaggenmuster, das nunmehr sehr wohlbekannt ist.

In letzter Zeit hat der norwegische angebliche Utøya-Massen-Mörder und Psychopat, Anders Breivik, von sich hören lassen: Er ist unzufrieden mit seiner Isolations-Zelle, behauptet, er sei ein Opfer des Vergehens gegen die Menschenrechte –   und das osloer Tingrett (Gericht)  hat ihm der Klage stattgegeben.

Der wegen der Ermordung von 77 jugendlichen Sozialdemokraten und Bombenlegung im norwegischen Regierungsviertel  zu 21 Jahren Haft verurteilte Breivik sitzt merkwürdigerweise immer noch in Isolation  und ist vom Internet ausgeschlossen – obwohl alle Fahndungen abgeschlossen sind. Die Polizei hat sofort gegen Tingsrettens Urteil Berufung eingelegt.

Was befürchtet die Polizei, das Breivik sagen könnte? Unter norwegischen Gerichts-und Polizei-Beamten gab 2013 mindestens 550 Freimaurer!!! Und Breivik war Freimaurer!! – schwärmt für die gnostischen (Freimaurer) Templer.

Aber welche Rolle spielte Anders Breivik überhaupt am 22. Juli 2011?
Unten ist ein Auszug aus dem norwegischen “Nyhetsspeilet” 15.11.2012.

Wisis-israelas aus dieser scharfen Analyse hervorgeht, erinnert unheimlich an NATOs Gladio-Operationen in Europa in der Zeit des Kalten Krieges – die nun im Gladio B fortgeführt wird. Nyhetsspeilet  vermutet, dass irgendeine Macht Norwegen eine Lektion hat erteilen wollen – und findet spuren zum Mossad – wie früher in einem terror-Anschlag bei Lillehammer.
Utøya war wahrscheinlich  eine falsche Flagge – wie Regierungen sie so oft gemacht haben – mit struktureller Ähnlichkeit mit dem 11. Sept. 2001, den Londoner Bomben am 07.07. 2005 , dem Pariser Angriff im Nov. 2015, und hier, der Brüsseler Attacke in März 2016 und hier usw.

Nyhetsspeilet 15.11.2012

Es gibt 2 Theorien vom Utøya-Massaker 

Offizielle Darstellung
Anders Behring Breivik hat zugegeben, dass er hinter allem stünde.
Veröffentlichte Polizei-Ermittlungen haben nicht ergeben, daß andere an der Operation beteiligt gewesen wären.
Zeugen auf Utøya sind sich sicher, dass es Anders Behring Breivik war, der schoss.
Anders Behring Breivik führte zwei Terroranschläge durch, weil er gegen eine multikulturelle Gesellschaft kämpfen wollte, in der Muslime einen signifikanten Einfluss haben.

Es gibt aber eine andere Theorie:
Der Terror wurde durch eine Elite oder ein Land verursacht, um Norwegen seinen Platz anzuweisen; Nachrichtendienste haben dafür gesorgt.

1. Unbekannte Soldaten haben Detonator/Kabel Minuten nach der Explosion abgeholt.
2. Zeugen berichten von mehreren Schützen, Das rettungsteam wurde darüber informiert, Tonband-Aufnahme zeigt es.
3. Die Nachrichtenagentur Associated Press veröffentlichte  riesige Aufnahmen von Utøya am 21.7. 2011.
4. Die Herausgabe von Warnung vor weißen al-Qaidas durch das US-SicherheitsMinisterium am 21.7. 2011.
5. Die Polizei machte zahlreiche Fehler, Verteidigung und Regierung waren passiv.
6. Die Polizei-Lügen und -Widersprüche.
7. NRK-Bild des Täters auf Utøya (Nicht Breivik).
8: Ein unbekannter Lieferwagen fuhr an Land auf Utøya um 16.05 Uhr.
9. Zeugen sagten, der Täter schaute auf die Bucht und wurde mit Boot abgeholt.
10. Anti-Terror-Übung vom 18. Juni bis 22. Juli war identisch mit dem, was tatsächlich passiert ist.
11. Zeugen- Beschreibung des Bomben- Mannes: Um 170 Zentimeter, aus dem Nahen Osten.
12. Breivik wurde an mehreren Orten gleichzeitig gesichtet.
13. Breiviks Facebook-Profil wurde am Abend 22.7. 2011 geändert.
14. Brevik- und Regierungs-Links zu Mossad.

DETAILS ZU DEN PUNKTEN
1. Zwei weiße Lieferwagen in der Apotekergata mit unleserlichen Zeichen geparkt. Einer von ihnen hat die Tür offen. Drei Männer gekleidet in Uniformen und roten Baretten kommen trotten, fast tanzend  in Richtung Grubbegata. Sie tragen Uniformen der norwegischen Militärpolizei. Einer von ihnen hält seine Hand hoch, als ob er etwas entfernt, er hat Handschuhe an.

Der Mann Links oben trägt ein schweres Paket.  Am unteren Bild entfernt ein Soldat ein Detonator-Kabel. 

2. Mehrere Schützen
In Online-Zeitungen am 22. Juli und den Print-Ausgaben vom 23. Juli berichteten  mehrere Jugendliche auf Utøya, dass mehrere bewaffnete Männer dort um 17,21-18,34 Uhr beschäftigt waren. Einer der Schützen ist als ein Mann in Zivilkleidung um 180 Zentimeter mit dunklen Haaren und Nordischem Aussehen beschrieben. TV8 Buskerud interviewte einen der jungen Leute von Utøya am Abend des 22. Juli:
Junger Mann sagt: – Sie waren zu Dritt.
Reporter: – Drei , die geschossen haben?
Junger Mann antwortet: – Zu Dritt ja.

Stellvertretender Leiter der Polizei in Oslo drückt vor der 22. Juli Kommission das Gleiche aus, und Aktionsführer des Rettungsteams bestätigte dies in diesem Frühjahr bei der Gerichts-Verhandlung; ihm  wurde unterwegs zu  Utøya gesagt, dass 3-5 Schützen tätig seien. Kripos haben schon am 25. Juli abgelehnt, dass es mehrere Schützen gäbe. Als Grund , dass es nur ein Schütze sein müsste, wurde angegeben, nur zwei Arten von Munition seien gefunden worden. Jedoch, das ist seltsam, zwei oder mehr Schützen können fein die gleiche Art von Munition verwenden.
Hört man vorhandenes Filmmaterial, hört man verschiedene Arten von Schüssen innerhalb von Sekunden.

3. Luftaufnahme von Utøya durch Associated Press am 21. Juli hochgeladen
Die Terroranschläge in Norwegen am 22. Juli war ein Weltereignis. Medien auf der ganzen Welt schrieben über den Vorfall, darunter die Associated Press, die Hunderte von Medien mit Stoff versieht und  Fotos aus allen Ländern kauft.

Jedoch, die Agentur hat keine Luftbilder aus Norwegen mit dieser Ausnahme: vier hochauflösbare Fotos von Utøya im Sonnenschein, aufgenommen und hochgeladen zu den Archiven der Agentur am 21. Juli 2011. Haben die Menschen der Agentur gewusst, dass etwas auf der Insel passieren würde, die die Aufmerksamkeit der Welt heraufbeschwören würde? Wer gab ihnen den Wink? Associated Press fütterte den Nachrichtensender N24 und andere mit Live-Bildern am 22. Juli und eine Bombenattrappen-Explosion erscheint unter anderem.

4. Herausgabe der “weißen al-Qaida-ähnlichen Bedrohung” durch den Heimatschutz in den Vereinigten Staaten
Am 1. Juli hatte das US-Ministerium für innere Sicherheit ein Video herausgebracht, wo weiße Terroristen operieren. Wir stellen fest, dass es zur gleichen Zeit stattfand, wie die Associated Press Utøya Bilder hochgeladen hatte. Das ist eine klare Verschiebung von dem Bild, das in den letzten Jahren vorgestellt wurde, dass vor allem muslimische Männer  gefährlich sind. Der umstrittene Radiomoderator Alex Jones sagte am 21. Juli, dass ein Terroranschlag unmittelbar bevorstehe. 24 Stunden später knallte es in Norwegen.

5. Die Polizei machte eine Vielzahl von unerklärlichen Fehlern, das Militär und die Regierung waren passiv
Bei allen Maßnahmen muss man sich fragen, ob es eine Anomalie in der Reaktion der Polizei und des Militärs gewesen ist? Wenn dies nicht der Fall ist, beispielsweise, wenn die Reaktionszeit innerhalb der normalen Grenzen liegt, ist es ein guter Hinweis darauf, dass nicht etwas dahinter steckt. Jedoch, am 22/7 war es nicht normal. Die Polizei verbrauchte viel Zeit und hat viele Fehler gemacht, wie die Zeitungen und vor allem der 22. Juli-Kommission offenbart haben.

Der Verteidigung sind die Kritik und kritische Aufmerksamkeit entgangen. Kurz erwähnt hier: Das Massaker beginnt in der Periode 17,15-17,21 Uhr und schliesst in der Periode 18,32-19,01 Uhr. Die offiziellen Zahlen sind 17,21-18,32 bis 34 Uhr, aber hier ist zu beachten, dass in mehreren Medien am 22. Juli und 23. Juli mittels Poilizeiquellen offenbart wurde, dass Breivik  um 19.00 Uhr verhaftet würde. Wie auch immer,  es dauerte lange, bevor die Polizei  auf Utøya Maßnahmen ergriff, obwohl die ersten Polizeibeamten auf der Landseite vor 17.50 Uhr angekommen sind,  und es gab eine Vielzahl von Booten.

Die Polizisten blieben stehen, hielten Ausguck und lenkten den Verkehr, während die Jugendlichen geschlachtet wurden. Ein schändlicher Moment in der norwegischen Geschichte. Sie hatten wahrscheinlich den Befehl, so zu tun, während das Rettungsteam unterwegs war.

10 Minuten nach der Bombardierung kommen Tipps über das Erscheinen des  Bombers und die polizeiliche Kennzahl des Autos, das er fuhr. Der Tipp  wurde auf einem Zettel durch einen Bediensteten bei der osloer Polizei niedergeschrieben. Der Betriebsleiter hat mit dem Tipp nichts  gemacht, bis 20 Minuten vergangen waren, und der Täter  halbwegs nach Utøya verschwunden war. Nicht nur das, er hatte eine Polizeieskorte nach Sandvika!

Unmittelbar nach der Bombenexplosion berichteten die Piloten, die  für die Polizeihubschrauber  verantwortlich waren, dass sie kommen könnten und den Hubschrauber in die Luft bringen und erhalten. Es sei nicht nötig, sagte die osloer Polizei – und das trotz der Tatsache, dass Norwegen  zum ersten Mal seit 70 Jahren unter Beschuss stand, Regierungsgebäude bombardiert wurde, ein Terroranschlag klar unterwegs war  – etwas, was der Führer der Bereitschaftsgruppe zu wissen bestätigte (siehe Der Spiegel am August 2011).

Die Streitkräfte taten, mit einer Ausnahme, nichts Weiteres, als auf die Polizei-Initiative zu warten. Wie wusste die Verteidigung um 15.30 Uhr, die Angriffe seien nicht  militärisch, oder dass eine andere Nation dahinter stünde? Jemand  informierte das Militär, jemand dem es 100% vertraut. Es müssen Nachrichtendienste der NATO gewesen sein. Trotzdem mobilisiert Verteidigung sofort an einem Ort, der Zentralanlage, zufällig ein paar Kilometer von Utøya entfernt.

6. Polizei-Lügen und -Widersprüche
Der Führer der Bereitschaftsgruppe, Anders Snortheimsmoen, sagte in Der Spiegel, dass er direkt nach dem Bombenangriff in das Büro von Johan Fredriksen, Chef des Stabes in der osloer Polizei ginge. Snortheimsmoen sagt er habe Fredriksen davor gewarnt, dass ein weiterer Angriff im Gange sei, wie die ehemaligen Terroranschläge in Mumbai im Jahr 2008, die sie die ganze Woche geübt hatten. Er erklärte außerdem, dass man Benzinkanister in den Bäumen auf Utøya aufgehängt auffände. Bloss hat die Polizei später bestritten, dass diese Kanister existierten. Fredriksen sagte, er sei nicht in seinem Büro am Nachmittag vom 22. Juli. Er sei  im Urlaub in Schweden mit seiner Frau gewesen.
Johan Fredriksen verweigert in den Tagen nach dem 22. Juli, dass der Polizei-Hubschrauber mit einem Scharfschützen besetzt werden könnte, um den Täter auf Utøya abzuschießen. Es zeigte sich später, dass dies in der Tat  früher bei den Übungen eingeübt worden war mit Scharfschützen an Bord des Hubschraubers.

7.  Das Bild des Täters an der südlichsten Spitze
Ein NRK Fotograf, der in einem Hubschrauber war, fotografierte den Täter, wie  er die Opfer an der Südspitze von Utøya erschoss. Wie Nyhetsspeilet bereits erwähnte, gibt es etwas Seltsames an dem Bild. Vergleicht man den Mann, der an der Südspitze der Polizeifotos  schießt und Breivik vor Gericht, ergibt sich ein Unterschied. Der Mann an der südlichsten Spitze scheint eine Glatze zu haben, Breivik hat dünnes Haar – aber (damals)  keine Glatze.

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8. Unbekannter Lieferwagen  fähr an Land auf Utøya
Es hat , natürlich auf den Täter, als Breivik beschrieben, viel Fokus gegeben, wie er  auf Utøya an Land ging. Um 17.10 Uhr ca. ist es passiert. Keine Autos wären auf der Überfahrt dabei. Aber Labour-Politiker Tomasgard gestand in einem Interview, dass  ein Lieferwagen nach Utøya um 16,05 Uhr dabei war. Wenn dies eine richtige Beobachtung ist, so fällt auf, dass niemand scheint zu wissen, wohin er fuhr und geparkt hat. Wer fuhr es? Was war im Auto?

Die Polizei schloss die Insel nach dem Massaker  und Breivik wurde verhaftet. Bilder des Massakers oder der Stunde kurz vor dem Massaker überhaupt an Utøya gibt es nicht, obwohl  Handys auf der Insel mit mehr als 500 Jugendlichen dabei waren. Kein Wunder, da die Polizei alle Mobiltelefone beschlagnahmte. NRK war jedoch an Ort und Stelle mit seinem Hubschrauber über der Insel während des Massakers, im Gegensatz zu der Polizei und dem Militär. Hubschrauber-Bilder scheinen,  ein dunkles geparktes Auto, zwischen den Zelten der norwegischen Volkshilfe zu zeigen. Sie zeigen auch ein weißes Auto hinter dem Dunklen und ein Auto im Wald. Eins oder zwei davon werden nicht erläutert.

9. Zeugen sagen, der Täter wechselte zu Zivil-Anzug  und bestieg ein Boot.
Mehrere Jugendliche berichteten  in den Tagen nach dem Massaker, das der Täter auf Utøya von Polizeiuniform auf andere Kleidung gewechselt habe und in ein Boot gestiegen sei. Dies zeigte sich teilweise in einem Interview mit der schwedischen Zeitung Aftonbladet und der norwegischen Aftenposten. Weder die Polizei noch die 22. Juli-Kommission haben dies mit einem Wort erwähnt. Weil es  nicht wichtig sei, oder weil es die Polizei-Erklärung kippen würde?

10. Terrorismusbekämpfungs-Übung vom 18.7. bis 22.7, Mumbai Szenario (weitere Angriffe)
Aftenposten 26. August 2011 zeigt, dass es ein Kampf gegen den Terrorismus war, der  vom 18. Juli um 15.00 Uhr bis zum 22. Juli in Oslo stattfand; die Bombe explodierte um 15.25 Uhr.
Die Bereitschaftsgruppe war von zentraler Bedeutung für die Übung, die in vollem Gange war, als die Bomben-Autos und das Fluchtauto von Rena nach Oslo gefahren wurden. TV2 berichtete am Abend des 21. Juli, dass Männer in dunklen Uniformen beobachtet wurden, die  durch das Regierungsviertel gingen, Teil der Übung? Übungen hängen mit den großen Terroranschlägen zusammen .

11. Bomber wurde berichtet, 170 cm hoch und aus dem Nahen Osten zu sein
Wenn die Medien ein Bild des Bombers auf dem Weg vom Regierungsviertel zeigen, schreiben sie, dass Breivik hier gehe. Aber was wir sehen (unten), ist ein Mann in Polizeiuniform mit Helm und dem Visier unten, einen Mann, den wir sehen – nicht Breivik. Die Wache im Regierungsviertel beschreibt den Bomber als etwa 170 Zentimeter hoch und aus dem Nahen Osten. Interessanterweise ist Breivik 183 Zentimeter und aus Skøyen.

12. Breivik war zur gleichen Zeit an mehreren Orten.
Kann Breivik  einen Doppelgänger haben? Wenn das der Fall ist, ist es nichts Neues. Lee Harvey Oswald wurde ursprünglich angegeben, gleichzeitig an zwei oder drei Orten zu sein und folglich einen oder zwei Doppelgänger gehabt zu haben. Ist das der Fall mit Breivik auch? Zeugen sagten, dass Breivik in der Heimatstadt seiner Mutter, Kragerø,  im Zeitraum 18. Juli – 21. Juli gewesen sei,  er habe einen Laden in der Stadt besucht und scherzte mit dem Inhaber, der ihn von früher gut kannte. Außenseien zwei grimmige Männer, die mit Breivik seien und den Verkehr beobachteten. Aber zu diesem Zeitpunkt berichtet die Polizei, dass Breivik in Rena gewesen sei, es gibt auch Zeugen, die bezeugen, dass er da gewesen sei. Wo war er, Kragerø oder Rena?

Abends des 21.7. – so erzählt ein Barkeeper –  Breivik habe einen süßen Drink in einer Bar in Oslo West getrunken. Aber an diesem Abend, um 22.30 Uhr, sahen Zeugen ihn auf  im innersten Teil des Tyrifjords in einem Boot mit einem anderen Mann. Darüber hinaus sagte die Mutter Breiviks, er hielte sich um 22.30 Uhr am 21. Juli zu Hause auf und sähe Krimi bis 23:30 Uhr. Als ob dies nicht genug wäre: das Fluchtfahrzeug fährt in Oslo ein  und wird um 23:00 Uhr an  einer Mautstelle aufgezeichnet.
Also, wo war Breivik am Abend des 21. Juli? Auf Utøya? Mit seiner Mutter? In einer Bar? Oder  fuhr er das Fluchtauto? Wer ist der Mann,  mit dem er zusammen war? Wer sind die Männer, die mit Breivik in Kragerø waren?

13. Facebook -Seite  Breiviks am Abend des 22. Juli geändert
Breivik wurde auf Utøya Uhr 18,32-18,34 Uhram 22. Juli offiziell verhaftet. Der Zeitpunkt war laut der Bereitschaftsgruppe zunächst als 18.27  Uhr angegeben worden. In Aftenposten und NRK heißt es am 23. Juli, dass er  um 19:00 Uhr festgenommen würde. Aber am späten Abend des 22. Juli wurde seine Facebook -Site geändert. Das erste Profil zeigte ihn als Privatperson auf Norwegisch, das zweite Profil auf Englisch kam um Mitternacht, und er stand nun  als konservativer Christ und Führer von Geofarm. Die neue Seite passte zum Profil, den der Täter im Manifest hatte und wurde  in der Nacht von Facebook abgehängt. Wer änderte seine Website, so dass sie dem Verbrechen entspricht? Er konnte es nicht tun, weil er im Verhör im Haupthaus auf Utøya saß.

14. Breivik und Norwegens Links zu Mossad
Aftenposten berichtete in einem Interview, dass einem Mann, der zur israelischen Mossad Beziehungen hat, nachgesagt wurde, sich ein paar Monate vor dem 22. Juli in Oslo aufzuhalten. Der gleiche Mann wird mit dem Projekt SAFE-COMMS (ausgehend von der israelischen Universität Bar Ilan) verknüpft, das den norwegischen Behörden PR-Beratung nach dem 22.7.  gegeben hat.

Der ehemalige Geheimdienstanalyst in der US-Armee, Trowbridge Ford, erklärte, dass Breivik Teil der Mossad-Operationen in Schweden sei. Website-Hawk von Pandora erklärte, dass  sich eine Reihe von Mossad-Agenten in Oslo im Sommer und Herbst 2011 aufhielte. Einige von ihnen waren am Team beteiligt, das einen Hamas-Führer in Dubai im Jahr 2010 tötete. Ein kleiner Exkurs ist, dass die Polizei in Oslo, gerade nachdem die Bombe explodierte,  von einem geparkten ausländischen Auto  mit am Flughafen in Dubai aufgeklebtem Gepäck berichtete; es war hier, dass Mossad-Agenten vor der Operation im Jahr 2010 landeten.

Er sagte, die Website habe angegeben, dass der legendäre Mossad-Chef, Michael Harari, in Oslo unter einem deutschen Alias am 22. Juli in einer Bar sei. Wenn dies richtig ist, dann würde er da sein, um Maßnahmen zu gewährleisten, oder abbrechen, wenn etwas Unerwartetes passieren sollte. Eine solche Sicherheit hat die Mossad nach dem skandalösen Lillehammer-Mord im Jahr 1973 eingeführt, wie der ehemalige Mossad-Agent Victor Ostrovsky in einem Interview gesagt hat. Einer der letzten, der den Aktionsbereich zu verlassen hat, ist der Anführer der Operation. Die Bar war ein paar hundert Meter von dem Platz entfernt, wo die Bombe hochging.

Michael Harari führte übrigens die Lillehammer-Aktion und bekam wahrscheinlich die Hilfe der norwegischen Regierung und der Polizei zu der Zeit.

Anders Behring Breivik war nicht allein in den Terroranschlägen am 22.7. Er hatte professionelle Hilfe. Es gibt eine gute Chance, dass er keinen einzigen Schuss abgefeuert hat oder  für die Bombe verantwortlich war.
Er hatte keinen Tropfen Blut von den Opfern – weder an der Uniform noch an Schuhen.

Der 22.7. kam es, weil einige die Politik Norwegens nicht mochten, sei es in Bezug auf Palästina, Russland, Libyen, die EU, die Öl-Fonds, die globale Erwärmung oder den Krieg gegen den Terror. Norwegen brauchte eine Terror-Lektion.

http://new.euro-med.dk/20170222-noch-ein-volk-von-seiner-elite-im-stich-gelassen-utoya-5-jahre-spater-unwiderlegbare-indizien-einer-falschen-flagge-mit-mossad-fingerabdrucken-auf-77-morden.php

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Gruß an die unwiderlegbaren Indizien

Der Honigmann

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radioaktivitaet

Im Januar wurde in mehreren europäischen Ländern erhöhte radioaktive Strahlung gemessen. Was die Quelle ist, konnte bislang nicht geklärt werden. Gefahr für Menschen oder Umwelt besteht jedoch nicht.

Anfang des Jahres sind in mehreren europäischen Ländern Spuren des radioaktiven Isotops Iod-131 gemessen worden. Wie die Fachzeitschrift „Science Alert“ berichtet, wurde die erhöhte Strahlung zuerst in Norwegen, an der Grenze zu Russland, festgestellt.

Später gab es demnach auch in Finnland, Tschechien, Deutschland, Frankreich und Spanien ähnliche Messergebnisse.

Quelle der Strahlung ungeklärt

Die für die Beobachtung nuklearer Risiken zuständige französische Behörde IRSN (Institut de Radioprotection et de Sûreté Nucléaire) hat inzwischen einen entsprechenden Bericht veröffentlicht.

Auf Nachfrage des Online-Portals „Barents Observer“, warum die Behörden in Norwegen die Öffentlichkeit nicht informiert hätten, sagte Astrid Liland von der Universität für Umwelt- und Biowissenschaften NMBU: Die gemessene Strahlung habe keine Stärke erreicht, die als gefährlich für Menschen oder Umwelt einzuschätzen gewesen sei.

Auch wenn die Stärke der Strahlung nicht kritisch war, sind die Ergebnisse der Messungen dennoch ungewöhnlich. Denn was die Ursache für die erhöhte Radioaktivität ist, bleibt rätselhaft.

Dem IRSN zufolge hat das gemessene Isotop lediglich eine Halbwertszeit von acht Tagen. Der Stoff müsse demnach kurz vor der ersten Messung in die Atmosphäre entwichen sein. Aufgrund der herrschenden Wetterbedingungen zum Zeitpunkt der Messung in Norwegen sei es nicht möglich, den genauen Ort festzustellen, von dem die Strahlung ausging.

Atomtest oder Unglück unwahrscheinlich

Aus dem Verlauf des Auftretens des radioaktiven Isotops schließen Fachleute jedoch, dass die Quelle in Osteuropa liegen könnte. Spekulationen über einen geheim gehaltenen Atomtest oder ein Nuklearunglück schließen sie „Science Alert“ zufolge jedoch aus, weil lediglich das Isotop Iod-131 festgestellt wurde. Bei einem Reaktorunglück würden mehr radioaktive Stoffe freigesetzt.

Iod-131 wird in der Nuklearmedizin eingesetzt. Wahrscheinlicher ist daher, dass die Strahlung ihre Ursache in einer Panne bei einem Pharmahersteller habe. Im Jahr 2011 waren ähnliche Spuren des Isotops gemessen worden. Damals war ein fehlerhaftes Filtersystem beim Institute of Isotopes Ltd in Budapest die Ursache. (ada)

Quelle: https://web.de/magazine/wissen/erhoehte-radioaktive-strahlung-europa-32181054

Gruß an die,  die nun Silizium zur Hand haben- Enterosgel, Zeolith, Bentonit diese Stoffe binden Radioaktivität und leiten sie aus dem Körper

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/02/22/erhoehte-radioaktive-strahlung-in-europa/

Gruß an die Wissenden

Der Honigmann

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Wenn Mythos Realität wird. Das wohl spannendste Kapitel Deutscher Geschichte.

Die USA sind weit mehr als eine Wirtschaftsmacht, ein Trendsetter oder das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Denn hier entstanden Symbole…..

GameFreak9394

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Gruß an unser Land

Der Honigmann

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holybiophoton

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Gruß an die „Wortmarken-Inhaber“

Der Honigmann

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Dr Katherine Horton appeals publicly for the 5TH TIME to Dr Bruno Kahl (head of the BND) to cease the attacks against her since she continues being mutilated publicly with microwave weapons. This week, she has survived another set of assassination attempts.

Stop 007

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….einfach mal anhören!

Im eigenen Umfeld von mir ist das auch schon passiert !

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Gruß an die Frauen

Der Honigmann

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….der Beitragerschien schon einmal am 5.4.2010

Aus aktuellem Anlass geben wir einen Auszug aus “Meinungsmache” zur Kenntnis. Der Text ist von Wolfgang Lieb und es geht um die Rolle der Bertelsmann Stiftung. Es betrifft unseren nächsten Eintrag zur Zusammenarbeit von DGB NRW und Bertelsmann Stiftung. Albrecht Müller

Auszug aus „Meinungsmache“, Seiten 256 – 266

Kapitel 16
Von Wolfgang Lieb

Der stärkste Motor beim Zerstörungswerk – die Bertelsmann Stiftung

Die Bertelsmann AG ist der größte Oligopolist der veröffentlichten Meinung in Deutschland. Die Zeitungen, Zeitschriften, Fernseh- und Radiosender und nicht zuletzt die Verlage des Konzerns beeinflussen nicht nur die Meinungsbildung, sondern auch die gesamte Stimmungslage und die Befindlichkeiten in Deutschland.

Schon diese Medienmacht alleine stellt eine Bedrohung für die Meinungsvielfalt in Deutschland dar. Bertelsmann übt aber darüber hinaus eine politische Gestaltungsmacht aus, die weit über den Einfluss von Verbänden, Kirchen, Gewerkschaften, ja sogar von Parteien hinausgeht – und das geschieht durch die Bertelsmann Stiftung.

Der Firmenpatriarch Reinhard Mohn hat die Stiftung 1977 gegründet und ihr zwischen 76,9 Prozent der Anteile an der Bertelsmann AG übertragen. Sie ist die reichste Stiftung in Deutschland.

Seit ihrer Gründung hat sie bisher rund 666 (!) Millionen Euro in über 700 Projekte investiert und insgesamt rund 728 Millionen Euro für »gemeinnützige Arbeit« zur Verfügung gestellt. Im Geschäftsjahr 2007 hat sie aus Erträgen der Bertelsmann AG 72 Millionen Euro erhalten, aufgrund von Kooperationen und Erträgen aus der Vermögensverwaltung verfügte die Bertelsmann Stiftung über ein Volumen von knapp 84 Millionen Euro. Allein für die Bildungsaktivitäten standen 2006 knapp elfeinhalb Millionen Euro zur Verfügung.

109 Mit über 330 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die bis zu 100 Projekte betreuen, hat sie sich seit den 1990er Jahren zu einem führenden deutschen Think-tank entwickelt. Das Spezifikum der Stiftung ist, dass sie nur von ihr selbst definierte Projekte finanziert und keine extern gestellten Anträge fördert. Während die Stiftung sonst ständig vom Wettbewerb redet, lässt sie einen Wettbewerb um ihre Fördermittel nicht zu. Um Synergien zu erzielen, arbeitet die Bertelsmann Stiftung unter anderem mit der Heinz Nixdorf Stiftung, der Körber-Stiftung, der Volkswagen Stiftung, der Hertie-Stiftung, der Ludwig-Erhard-Stiftung und der Robert Bosch Stiftung zusammen.

»Eigentum verpflichtet« nennt Reinhard Mohn als Motiv für die Gründung seiner Stiftung. Doch so ganz altruistisch motiviert dürfte die Übertragung von über dreiviertel der Kapitalanteile an der Bertelsmann AG an eine Stiftung nicht gewesen sein. Man liegt gewiss nicht falsch mit der Vermutung, dass Reinhard Mohn dadurch, dass er dieses Kapital »gestiftet« hat, hohe Summen an Erbschafts- und/oder Schenkungssteuer »gespart« hat. Zudem sind die jährlichen Dividendezahlungen des Konzerns an die »gemeinnützige« Bertelsmann Stiftung steuerbegünstigt, und die Vermutung dürfte nicht unbegründet sein, dass ein Gutteil des Etats der Stiftung über Steuerminderungen finanziert wird. Der Fiskus fördert also die Aktivitäten der Stiftung mit. Dabei ist es keineswegs so, dass die Ziele des Konzerns von den Zielen der gemeinnützigen Stiftung unabhängig sind. Nach eigenem Bekenntnis will Reinhard Mohn, dass seine Stiftung »nicht nur ein bedeutender Reformmotor für die Gesellschaft, sondern auch ein Garant der Unternehmenskontinuität des Hauses Bertelsmann« sein soll.

Der Göttinger Soziologe Frank Adloff kritisiert wohl nicht ganz zu Unrecht, dass für solche Zwecke, für die die Stiftung steht, »die Steuerbefreiung für gemeinnützige Stiftungen nicht gedacht« sei.110 Denn die Bertelsmann Stiftung ist – entgegen dem Anschein, den sie zu erwecken versucht – eben keine neutrale Einrichtung zu uneigennützigen Zwecken. Man kann Reinhard Mohn nicht einmal vorwerfen, dass er mit seiner »Mission« hinter dem Berg hält. Jeder kann die Botschaften im Internet etwa auf der Website der Bertelsmann Stiftung oder in Mohns Buch »Die gesellschaftliche Verantwortung des Unternehmers«111 nachlesen. Der Bertelsmann-Firmenpatriarch legte auch in zahlreichen Schriften seine Weltanschauung ausgiebig dar. Im Hinblick auf diese Mission ist die Stiftung – wie Harald Schumann im »Tagesspiegel« schrieb – eine »Macht ohne Mandat«.

Wenn man Vertretern der Bertelsmann Stiftung diesen Vorhalt macht, erntet man regelmäßig die treuherzig bescheidene Antwort: »Wir machen doch nur Vorschläge, entscheiden tut die Politik.«

Unter dem Pathos der »Gemeinwohlverpflichtung« oder der Losung »Wir helfen der Politik, dem Staat und der Gesellschaft, Lösungen für die Zukunft zu finden« (R. Mohn) gibt es kaum ein politisches Feld von Bedeutung, wo die Stiftung mit ihren Handreichungen nicht ihre Lösungsangebote macht.

Die Bertelsmann AG ist der größte europäische Medienkonzern, und mit einem Umsatz von 16,1 Milliarden Euro und weit über 100 000 Beschäftigten in mehr als 60 Ländern ist Bertelsmann das fünftgrößte Medienunternehmen weltweit.112 Bertelsmann ist zwar nicht das nach Umsatz größte Unternehmen in Deutschland, aber durch seine Medienmacht gepaart mit der Mission der Bertelsmann Stiftung das gesellschaftlich und politisch wirkungsmächtigste.

Die Erfolgsgeschichte des Familienunternehmens begann mit Büchern und später Schallplatten, man baute Leseringe auf, kaufte in den letzten Jahrzehnten Großdruckereien und Verlage und stieg ins Funk-, Fernseh-, Film- und Musikgeschäft ein. Radiostationen, Filmproduktion, Rechtehandel, Medien- und Kommunikationsdienstleistungen sowie Immobilien-, Finanzfirmen und – zunehmend bedeutsam – auch private Bildungsinstitute wie etwa das »Hamburger Institut für Lernsysteme« (ILS) gehören heute zum Bertelsmann-Konzern. Hier ein Überblick über den Konzern:

  • Random House ist laut Geschäftsbericht der Bertelsmann AG 2008 die weltweit führende Publikumsverlagsgruppe der Welt.
    Das Portfolio umfasst mehr als 120 Einzelverlage, die jährlich rund 11 000 Neuerscheinungen veröffentlichen. Random House verkauft jährlich mehr als 500 Millionen Bücher. Die Gruppe gehört zu 100 Prozent zu Bertelsmann. Zu ihr gehören in Deutschland neben den unter dem Namen Bertelsmann erscheinenden Verlagen etwa die Deutsche Verlags-Anstalt, der Heyne Verlag, Kösel, der Luchterhand Literaturverlag, Goldmann, Siedler und viele andere.
  • Die RTL Group ist Europas führender Unterhaltungskonzern mit Beteiligungen an 45 Fernsehsendern und 32 Radiostationen in elf Ländern sowie an Produktionsgesellschaften weltweit.
    Die RTL Group ist das führende europäische Entertainment-Netzwerk. Das TV-Portfolio des größten europäischen TV-Senders umfasst Fernsehkanäle in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden, Belgien, Luxemburg, Kroatien, Ungarn, Griechenland, Russland und Spanien. Das Flaggschiff der RTL Group im Radiobereich ist RTL in Frankreich, insgesamt gehören der RTL Group 32 Stationen in Europa komplett oder anteilig. Der weltweit arbeitende Produktionsbereich Fremantle Media ist einer der größten internationalen Produzenten außerhalb der USA. Nach firmeneigenem Bekunden schalten mehr als 200 Millionen Zuschauer in ganz Europa täglich die Fernsehsender der RTL Group ein: RTL Television, Super RTL, VOX oder N-TV in Deutschland, M6 in Frankreich, Five in Großbritannien, Antena 3 in Spanien, RTL 4 in den Niederlanden, RTL TVI in Belgien und RTL Klub in Ungarn – um nur wenige zu nennen. Auch die öffentlichrechtlichen Sender sind mit Bertelsmann verbandelt. So ist zum Beispiel der ehemalige stellvertretende Chefredakteur des ZDF und früherer Leiter der Hauptredaktion Aktuelles und heutige Leiter des Washingtoner ZDF-Studios, Klaus-Peter Siegloch, im Kuratorium der Bertelsmann Stiftung. Auch der frühere ZDF-Intendant Dieter Stolte, der 1999 eine kritische Reportage über die Rolle Bertelsmanns im Dritten Reich verhinderte, gehörte noch während seiner Amtszeit dem Kuratorium an. Der Leiter des ZDF-Hauptstadtstudios, Peter Frey, ist »Fellow« des von Bertelsmann getragenen »Centrums für angewandte Politikforschung« (CAP).
  • Der Bertelsmann AG gehören 74,9 Prozent des größten europäischen Magazinhauses Gruner + Jahr mit über 14 400 Mitarbeiter erreichen mit mehr als 500 Magazinen und digitalen Angeboten Leser und User in 30 Ländern. Zudem hält G+J zusammen mit der Bertelsmann-Tochter Arvato je eine 37,45-Prozent-Beteiligung an Europas größtem Tiefdruck-Konzern Prinovis und besitzt mit Brown Printing eines der größten Offsetdruck-Unternehmen in den USA. Gruner + Jahr hat mit 25,25 Porzent eine Sperrminorität im »Spiegel« Verlag. Das Bertelsmann Zeitschriften-Imperium beherrscht die Kioske: »Stern«, »GEO«, »Capital«, »Brigitte«, »Gala«, »manager-magazin «, »Financial Times Deutschland«, »Essen-und-trinken« sind nur einige der Titel.
  • Die Direct Group Bertelsmann ist mit ihren Medienclubs, Buchhandlungen, Internetaktivitäten, Verlagen und Distributionsfirmen in 15 Ländern tätig und verfügt über mehr als 700 Club-Shops und Buchhandlungen. Zu den Medienclubs zählen bekannte Marken wie Der Club in Deutschland, France Loisirs in Frankreich und der Círculode Lectores in Spanien.
    Die Direct Group ist mit Chapitre.com (Frankreich) und Bertrand (Portugal) zweitgrößter bzw. größter Buchhändler der jeweiligen Märkte. 15 Millionen Menschen in 21 Ländern sind Mitglieder in den Clubs der Direct Group.
  • Eine 100-prozentige Tochter der Bertelsmann AG ist die Arvato AG, die mit 60 000 Mitarbeitern weltweit zu den größten Medien- und Kommunikationsdienstleistern gehört. Das Geschäft umfasst Druckereien, Call- und Service-Center sowie Logistikdienstleistungen und die Herstellung optischer Speichermedien.
    Arvato bietet Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen integrierte und maßgeschneiderte Lösungen rund um die Kernkompetenzen Datenmanagement, Druck, IT, Customer Relationship Management, Replikation von Speichermedien und Supply Chain Management und Direktvertrieb von Wissensmedien. Arvato betreut in aller Welt mehr als 150 Millionen Endkunden in über 20 Sprachen. Arvato-Mitarbeiter managen die Lagerung und Distribution von mehr als 650 Millionen Packstücken, entwickeln, integrieren, betreuen und betreiben Anwendungen und IT-Systeme. Arvato ist die größte Druckereigruppe Europas und der zweitgrößte Speichermedienhersteller der Welt. Arvato Services stärkte seine Marktposition in Europa unter anderem durch die Übernahme von Servicecenter-Standorten der Deutschen Telekom sowie des französischen Mobilfunkunternehmens SFR. Unter dem Stichwort »Moderner Staat« bietet Arvato sämtliche Servicemodule für das Management von Kunden- bzw. Bürgerbeziehungen zur öffentlichen Hand aus einer Hand an. Arvato managt etwa in Großbritannien schon ganze Kommunen, erhebt Gebühren und zieht Steuern ein. Mit dem Projekt »Würzburg integriert!« fiel 2007 der Startschuss für die Zusammenarbeit von Arvato und öffentlicher Verwaltung in Deutschland. Mit diesem Pilotprojekt sollen die Servicequalität verbessert und Verwaltungsabläufe beschleunigt werden.

Die Tätigkeit von Konzern und Stiftung

Das Spektrum der Projekte reicht vom Kindergarten über die Schule bis zur Hochschule und weiter bis ins Arbeitsrecht. Bertelsmann macht Vorschläge zur Bewältigung des demographischen Wandels, zur Integration von Migranten, zur Altersvorsorge, zur Reform des Föderalismus, zur Familienpolitik, zur Gesundheitspolitik, zur Politik in Europa, zur transatlantischen Kooperation und zur globalen Durchsetzung der von Mohn für richtig befundenen Prinzipien. Bertelsmann bietet seine Dienstleistungen zum »modernen Regieren« an und sieht in der öffentlichen Verwaltung gleichzeitig ein gewinnträchtiges Geschäftsfeld für die Konzerntochter Arvato.

Bertelsmann will »Motor« für Reformen auf allen diesen Feldern sein. Überall bietet die Stiftung ihre »Lösungen für die Zukunft« an. Vom Bundespräsidenten über die Bundeskanzler und die Bundes- und vor allem Landesministerien bis hin zur Kommunal- oder Finanzverwaltung, überall dient Bertelsmann seine Vorschläge an. Die Lösungskonzepte werden auf allen Ebenen, von zahllosen öffentlichen oder halböffentlichen Institutionen, von Regierungen und Parlamenten und von fast allen Parteien von der FDP, über die CDU oder die SPD bis zu den Grünen im Sinne des herrschenden Modernisierungsdenkens begierig aufgegriffen.

Bertelsmann liefert zahllose Angebote vor allem für die Schulen:

Angefangen vom Projekt »Bildungswege in der Informationsgesellschaft (BIG 2006)«, über Gesundheitserziehung, die Initiative »Notebooks im Schulranzen«, die Förderung der Musikkultur bei Kindern, das Projekt »Wirtschaft in der Schule«, die »Toolbox Bildung« bis zu den Projekten »Eigenverantwortliche Schule und Qualitätsvergleich in Bildungsregionen«. Unter dem Titel »SEIS macht Schule« entwickelte die Bertelsmann Stiftung den Schulen ein Selbstevaluations- und Steuerungsinstrument, das den »Entwicklungsprozess einer Schule zielgerichtet, effizient, systematisch und nachhaltig« voranbringen soll. Ein Netz von weit über 1000 Schulen in 16 Bundesländern ist schon aufgebaut.

Das Projekt soll künftig ohne Unterstützung der Stiftung fortgeführt werden.

Bertelsmann bietet neue Steuerungsmodelle etwa für öffentliche Bibliotheken, den »Bibliothekindex«, die »Bibliothek 2007«, und last but not least baut die Stiftung eine Deutsche Internetbibliothek auf. Bertelsmann legt Studien zum demographischen Wandel vor. Das Ergebnis ist immer das gleiche, die sozialen Sicherungssysteme bluten angesichts der Überalterung aus, private Vorsorge ist die Rettung. Die Stiftung führte etwa am 20. November 2006 in Berlin zusammen mit dem Internationalen Währungsfonds IWF hochrangig besetzte Symposien über die Situation der öffentlichen Finanzen durch. Ergebnis: Wir brauchen eine Neuverschuldung von null, etwas anderes kann sich niemand mehr leisten. Die Bertelsmann Stiftung verfolgt die Idee eines Niedriglohnsektors, sie war an der Ausgestaltung des früheren Bündnisses für Arbeit, der Agenda 2010 und von Hartz IV (wenn auch nur indirekt, aber doch prägend) beteiligt.113

Die Bertelsmann Stiftung hat es vermocht, ein enges personelles und organisatorisches Netz zu einflussreichen Personen aus Kultur, Wissenschaft und Politik bis zu den Bundespräsidenten, vor allem zu Roman Herzog und Horst Köhler, zu knüpfen. Bei Bertelsmann absolvierten Schröder, Fischer, Merkel pünktlich ihre Antrittsbesuche.

Und es ist ja nicht unter der Decke geblieben, dass die beiden Grandes Dames des deutschen Medienwesens, Liz Mohn und Friede Springer, in freundschaftlicher Verbundenheit zu Angela Merkel stehen. Von der Stiftung stammt die Idee eines europäischen Außenministers, und sie nimmt sich auch der europäischen Militärpolitik im Sinne der Verteidigung europäischer »Interessen« an. Bertelsmann lädt zusammen mit dem österreichischen Bundeskanzler zum Salzburger Dialog. Bertelsmann organisierte die 30-Millionen-Kampagne »Du bist Deutschland« mit.

Sicher, Bertelsmann stand nicht allein, da waren die Arbeitgeberverbände, da war die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, da war der BürgerKonvent und wie die zahllos gewordenen, vom großen Geld finanzierten PR-Agenturen auch alle heißen mögen.

Aber keine dieser Institutionen war so wirkmächtig wie die Bertelsmann Stiftung.

Methoden der »Überzeugungsarbeit«

Die Methoden, die Bertelsmann und das CHE für ihre »Überzeugungsarbeit« einsetzen, sind im Großen und Ganzen immer dieselben:

Gutachten, Konferenzen, Umfragen und besonders beliebt sind Rankings und Benchmarks. So veranstaltet die Stiftung seit Jahren ein Standort-Ranking, und regelmäßig landet Deutschland auf dem letzten Platz. Und regelmäßig ist die Schlussfolgerung, Deutschland braucht weniger Staat, eine Senkung der Staatsquote, einen Umbau des Sozialstaats, niedrigere Löhne und vor allem niedrigere Lohnnebenkosten, Deregulierung und vor allem weniger Kündigungsschutz.

Mit dem wesentlich von der Stiftung getragenen »Centrum für angewandte Politikforschung« (CAP) mit seinem Direktor und ehemaligen Stiftungs-Vorstandsmitglied Werner Weidenfeld verschaffte sich Bertelsmann weiteres internationales Renommee.

Nahezu alle Aktivitäten stehen im Dienste des Bertelsmannschen Verständnisses von der Förderung des »Gemeinwohls«, und das heißt konkret zur Förderung des »gesellschaftlichen Wandels« und von »Reformen« in allen gesellschaftlichen Bereichen.

Dies alles gemäß der Bertelsmannschen »Überzeugung, dass Wettbewerb« und »die Prinzipien unternehmerischen Handelns zum Aufbau einer zukunftsfähigen Gesellschaft« die wichtigsten Merkmale sind. Indem »die Grundsätze unternehmerischer, leistungsgerechter Gestaltung in allen Lebensbereichen zur Anwendung gebracht werden«, soll das Regieren besser werden, und das wiederum alles stets nach dem Prinzip »so wenig Staat wie möglich«.

Privatisierung der Politik

Manche Stimmen halten die Kritik am Einfluss von Bertelsmann für überzogen oder tun sie gar als Verschwörungstheorie ab. Etwa weil sie einwenden, die Bertelsmann Stiftung habe doch nichts mit der Unternehmenspolitik Bertelsmann AG und schon gar nichts mit den von diesem Konzern beherrschten oder beeinflussten Medien zu tun.

Natürlich ist es nach wie vor richtig, dass Bertelsmann die Gesetze nicht selber verabschiedet, sondern dass diese von der Exekutive vorgelegt und vom Parlament verabschiedet werden.

Aber über die Meinungsmacht und über die personellen Netze wird der »Reformmotor« Bertelsmann zur eigenständigen politischen Antriebskraft, der auch außerhalb der Parlamente eine Art Eliten-Konsens schafft – und dabei nebenbei auch noch ein positives Image für den Konzern erzielt.

Es ist das Recht eines jeden Unternehmers, der meint, etwas zur Verbesserung der Gesellschaft beitragen zu können, eine Stiftung zu gründen und Themen bearbeiten zu lassen. Dass sich dabei Gleichgesinnte treffen, wird jeweils unvermeidlich sein. Es ist auch das gute Recht einer jeden Regierung, denjenigen mit einer Politikberatung zu beauftragen, der ihr politisch sympathisch ist. Doch wer öffentliche Aufgaben erfüllt, Gesetze verändern will, die in Gestaltungsrechte und Lebenschancen von Millionen Bürgern eingreift, der muss sich der öffentlichen Auseinandersetzung stellen. Die Mitwirkenden müssen ihre gesellschaftspolitischen und wirtschaftlichen Ziele offenlegen, die Öffentlichkeit muss den Prozess nachvollziehen und erkennen können, wer welchen Einfluss ausübt und welche Konsequenzen das Vorgehen hat. Das geradezu Paradoxe am Verhalten der Bertelsmann Stiftung ist, dass sie zwar überall nach Wettbewerb ruft, diesen Wettbewerb aber bei sich selbst konsequent verhindert.

Nicht nur indem sie lediglich ihre von ihr selbst initiierten Projekte fördert und keine Projektanträge von außerhalb zulässt, also wissenschaftlichen Pluralismus satzungsmäßig ausschließt, sondern indem sie darüber hinaus sich vor keinem Parlament und keinem Rechnungshof, ja nicht einmal vor einem Aufsichtsrat, der wenigstens unterschiedliche Interessen von Kapitalanlegern vertreten könnte, für den Einsatz ihrer Gelder und die damit verfolgten Ziele rechtfertigen muss.

Die Netzwerkarbeit und Projektentwicklung der Bertelsmann Stiftung ist so angelegt, dass sich die Akteure gar nicht mehr mit Gegenmeinungen und Kritik auseinandersetzen, dass sie Kritik in einer Haltung der Selbstgewissheit an sich abprallen lassen und so auftreten, als hätten sie die Richtigkeit und Wahrheit ihrer Konzepte von vornherein und zweifelsfrei erkannt. Das Spektrum der öffentlichen Meinung und der Politik wurde so nicht etwa erweitert, sondern im Gegenteil verengt und in einer Weise kanalisiert, wie es offen ausgewiesene Interessengruppen – wie z.B. Industrieverbände oder PR-Organisationen, wie die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft – kaum zu erreichen vermögen.

Unter dem Zwang der leeren öffentlichen Kassen und unter dem beschönigenden Etikett eines »zivilgesellschaftlichen Engagements« greift der Staat die »gemeinnützigen« Dienstleistungen privater Think-Tanks nur allzu gerne auf. Noch mehr, er zieht sich aus seiner Verantwortung immer mehr zurück und überlässt wichtige gesellschaftliche Bereiche den Selbsthilfekräften bürgerschaftlichen Engagements. Demokratisch legitimierte Macht im Staate wird so mehr und mehr durch Wirtschaftsmacht zurückgedrängt, ja sogar teilweise schon ersetzt. Aus privaten Netzen und Souffleuren der Macht werden tatsächliche Machthaber.

So hat sich inzwischen eine private institutionelle Macht des Reichtums herausgebildet, die streng hierarchisch organisiert ihren Einfluss über das gesamte politische System ausdehnt und die Machtverteilung zwischen Parteien, Parlamenten und Exekutive unterwandert und gleichzeitig die öffentliche Meinung prägt.

Diese Art von »Zivilgesellschaft« befördert nicht nur die zunehmende materielle Ungleichheit zwischen Arm und Reich, sondern dieser Weg schließt – anders als das im Modell des Mehrheitsprinzips in der Demokratie vorgesehen ist – vor allem die große Mehrheit der weniger wohlhabenden Bevölkerung mehr und mehr von der politischen Teilhabe und von der Gestaltung ihrer gesellschaftlichen Zukunft aus.

Die Timokratie – eine Herrschaft der Besitzenden – droht die Demokratie abzulösen.

Und dieser schleichende Systemwechsel vom demokratischen Wohlfahrtsstaat zur Herrschaft des großen Geldes, wird sogar noch mit dem Pathos von »mehr Freiheit« vorangetrieben.

http://www.nachdenkseiten.de/?p=4721

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Gruß

Der Honigmann

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Die Methode der öffentlich-rechtlichen News-Faker: Mit Dreck werfen und sich dann über den Gestank beschweren. Foto: Unzensuriert.at

Die Methode der öffentlich-rechtlichen News-Faker: Mit Dreck werfen und sich dann über den Gestank beschweren.
Foto: Unzensuriert.at

Vor dem Hintergrund der Bestrebungen, jetzt eine Zensur der sozialen Medien im Schnellverfahren durchzupeitschen, wird es künftig in unserer Fake News Wochenschau nicht nur vordringlichste Aufgabe sein, aufzuzeigen, WO und WANN wir von den Medien belogen werden, sondern auch WIE und WARUM.

Es wird daher nicht ausreichen, die Lügner in unserer Wochenschau anhand von Fallbeispielen zu benennen, sondern auch nötig, ihre Methoden zu thematisieren.

Meinungseinschränkung soll „alternativlos“ werden

Anlass dazu ist der Umstand, dass man jetzt daran geht, die kommenden Zensurmaßnahmen den Leuten dahingehend schmackhaft zu machen, indem man versucht, ihnen die Notwendigkeit undemokratischer Meinungseinschränkungen als „alternativlos“ und somit als notwendig darzustellen.

TV-Berichte über die „Gefahren“ der sozialen Medien sollen da nachhelfen und so werden die „ehrlichen“ und „serösen“ Medien den „bösen“ sozialen Medien gegenübergestellt.

Schön, nur ohne selber zu lügen, klappt das offensichtlich nicht und man bedient sich Methoden, die man nur mehr als Manipulation der übelsten Sorte bezeichnen kann.

Ein gutes Beispiel dafür war ein Beitrag auf Puls4 letzte Woche, wo ein Bericht von unzensuriert.at als Fake dargestellt wurde, der jedoch lupenrein der Wahrheit entsprach. Wir  berichteten darüber bereits hier.

Lügenpresse-Watch: Aussagen von SPÖ-Minister Stöger sind für Puls4 „Fake News“, weil unzensuriert.at darüber berichtet

In der ORF-Sendung „Kulturmontag“ fand das jetzt eine unrühmliche Fortsetzung.

ORF, Kulturmontag, „‘Fake News‘, ‚Lügenpresse‘ und ‚Mainstreammedien‘“ von Harald Wilde, gesendet am 16.01.2017

Nachdem wieder wir von unzensuriert.at herhalten sollten, den Buhmann abzugeben, wollen wir die Manipulationstechniken dieser vermeintlichen „Qualitätsjournalisten“ genauer unter die Lupe nehmen:

Bereits im Vorspann der Reportage, welche vorzugeben versucht, Fake-News-Produzenten bloßzustellen, kommt man ohne faustdicke Lügen offensichtlich selber nicht aus. Und immer wenn man in Argumentationsnotstand gerät, holt man dann die beliebte Nazikeule aus der Versenkung. Das schaut dann so aus:

„Das Unwort Lügenpresse“ sei ein „Kampfbegriff aus der Nazizeit“, mit dem „die Medien zu Sündenböcken gemacht werden“, erklärt Moderator Martin Traxl den Sehern dort und gleichzeitig spielt man im Hintergrund eine  Demonstration (vermutlich von Pegida) mit einem Lügenpresse-Plakat so nebenbei ein. Ja, das können deshalb nur Nazis sein, lautet die durch und durch verlogene Botschaft. Das ist Manipulation in Reinkultur und hier findet genau das statt, was man vorgibt zu bekämpfen.

„Lügenpresse“ stammt aus dem 19. Jahrhundert

Dass nämlich der Begriff „Lügenpresse“ bereits im 19. Jahrhundert, dann im Ersten Weltkrieg, später auch von der DDR und last but not least von den 68ern verwendet wurde, wusste Harald Wilde, der Macher des folgenden Beitrags mit Sicherheit. Wenn nicht, hätte er es sogar auf Wikipedia nachlesen können. Ist das seriöser Journalismus? Wohl kaum.

Und jetzt kommt es faustdick:

Wieder werden Screenshots von unzensuriert.at eingeblendet, in manipulativer Weise gleich neben einem  von Breitbart News und der Begleittext dazu: „Vor allem sind Propaganda- und Meinungsportale rein optisch vom seriösen Journalismus oft kaum zu unterscheiden“.

Ein Hauch von „Prawda“ weht durch den ORF

Die Botschaft: Lasst euch bloß nicht täuschen, die haben zwar perfekte Seiten, sind jedoch Lügner. Dem Zuschauer soll suggeriert werden, sich auf sein objektives Wahrnehmungsvermögen nicht mehr verlassen zu können. Die reine Lehre und Wahrheit kommt natürlich nur vom ORF. Hier weht uns eine Hauch „Prawda“, was übersetzt „Wahrheit“ bedeutet, entgegen.

Genauso wie bei Puls4, wo ebenfalls der  Eindruck vermittelt werden sollte, wir seien die Lügner, ohne das explizit auszusprechen. Der Seher soll aufgrund der manipulativen Darstellung selber „draufkommen“.  Diese Unterstellung wird als Selbstverständlichkeit vermittelt, als vermeintliche Tatsache, die man nicht mehr nachzuweisen braucht.  Eine Frechheit, die nur mehr schwer zu toppen ist, denn wie im Puls4-Beitrag, ist man auch beim ORF außerstande, uns Lügen nachzuweisen. Gäbe es solche, würde man sie marktschreierisch hinausposaunen. So beschüttet man uns mit Dreck, um dann sagen zu können: Schau wie die stinken!

Wie lassen sich Fake News enttarnen?

Der Macher des „Kulturmontag“-Beitrages stellt dann noch die Frage:  „Wie lassen sich die Fake News enttarnen?“

Die Antwort wäre einfach:

Macht es so wie wir bei unzensuriert.at in unserer beliebten Wochenschau: Deckt die Lügen einfach auf, wenn ihr welche findet, anstatt selbst herumzulügen!

Wer so vorgeht, braucht nämlich nicht nach Verboten und Zensur zu schreien, im Gegenteil: Hasspostings wie die der Spiegel-Redakteurin Hatice Ince auf Twitter, die im Suff, wie sie später selber als Ausrede angab, das Ableben von Udo Ulfkotte beklatschte, sollen getrost im Netz stehen bleiben, denn dann weiß wenigstens jeder, welche Figuren bei „seriösen“ Medien ihr Unwesen treiben dürfen (unzensuriert.at berichtete). Demokraten halten solche Hasspostings locker aus, ohne psychologisch betreut oder von Zensoren „beschützt“ werden zu müssen.

https://www.unzensuriert.at/content/0022956-Fake-News-Wochenschau-Die-Taktik-der-Luegner-und-Manipulatoren

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Gruß an die Lügenpresse

Der Honigmann

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Aus dem aktuellen LIDL- Prospekt Januar 2017:

tanzender-affe

Lidl -Prospekt- Quelle:http://www.lidl-pageflip.com/debm.html?kid=WTRGmG

….“Laß Dich halbnackt, breitbeinig und vor allem willig von Kulturbereicherern „antanzen“…

WIR“ brauchen sie“

so-sehen-europaeer-aus

Lidl -Prospekt- Quelle: http://www.lidl-pageflip.com/debm.html?kid=WTRGmG

…“Du Schnarchnase, Schlappschwanz… hast ausgedient.

Du Lolli“

20160503-dsc_1393

Dein „Guter Vorsatz heißt:

„SCHLAF WEITER-!!!!

denn

WIR schaffen das !!!

o6ityc

Am Besten ohne Dich“:

0

brett_vorm_kopf

Gruß an die, die ihren Kopf zum selbständigen Denken nutzen-

und weniger „behämmert“ sind!!!

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/01/19/will-lidl-uns-das-immigrantionsthema-aufschwaetzen-oder-deutsche-maenner-als-schlaftabletten-naeherbringen/

Gruß an die Klardenker

Der Honigmann

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Schon einmal vom International Fact-Checking Network (IFCN) gehört? Keine Bange, ich kannte diese Organisation bislang auch nicht. Aber zukünftig dürfte dieses IFCN mehr Einfluss auf ihr Leben nehmen, als sie sich heute vorstellen können.

 Warum? Ganz einfach. Weil das International Fact-Checking Network zukünftig im Auftrag des CIA-Abkömmlings und Data Mining-Unternehmens Facebook sogenannte „Fake News“ ausfiltern, aka zensieren, soll.
Wir wissen, dass die Vorwürfe von „russischer Wahlbeeinflussung und russischen Fake News“ Mittel der Wahl sind, um einen offenen Diskurs zu unterdrücken. Schließlich können es sich weder Politik (und die dahinterstehenden Strippenzieher) noch die Medienschaffenden leisten, dass weiterhin anderslautende Meldungen als die seitens des Establishments gewünschten in „Reichweite“ der Leser, Hörer oder Zuschauer gelangen (Fake News: Die neue „Verschwörungstheorie-Keule“).

Dass ihnen dabei keinerlei Beweise vorliegen, die ihr Narrativ stützen, bzw. sie diese bislang tunlichst vermieden haben zu präsentieren, stört dabei diese Parteien nicht im Geringsten. Warum auch? Schließlich gilt es die Menschen so zu verängstigen, dass diese selbst nach einem „Aufpasser und Zensor“ schreien werden, der für sie entscheidet, was nun real oder gefälscht ist.

Es ist der Griff nach der ultimativen, gesteuerten Wahrnehmung – sie wollen, dass Sie Ihre Entscheidungen an diese Kräfte abgeben und dass Sie sich Ihre Wahrnehmung und Ihr Denken von ihnen diktieren lassen (Titelbild: Szene aus dem Film „1984“ nach dem gleichnamigen Roman von George Orwell).

Wie jetzt Facebook erklärt hat, will es das International Fact-Checking Network und andere Drittanbieter einsetzen, um „all die Fake News“ auszusortieren, die sich dort so tummeln. Fast könnte man den Eindruck bekommen, dass das IFCN das Orwellsche Wahrheitsministerium werden könnte (Fake News – Elite baut Wahrheitsministerium).

Und ein Blick auf die Financiers hinter dieser Organisation bestätigt letztlich diesen Eindruck. Denn das IFCN erklärt offen, dass es zum Poynter Institute for Media gehört, und dieses wird wiederum von nachfolgenden Größen finanziert:

Poynters IFCN wurde von der Arthur M. Blank Family Foundation, dem Duke Reporters‘ Lab, der Bill & Melinda Gates Foundation, Google, der National Endowment for Democracy, dem Omidyar Network, den Open Society Foundations und der Park Foundation unterstützt.

(Poynter’s IFCN has received funding from the Arthur M. Blank Family Foundation, the Duke Reporters’ Lab, the Bill & Melinda Gates Foundation, Google, the National Endowment for Democracy, the Omidyar Network, the Open Society Foundations and the Park Foundation.)

Und wieder finden wir dort die altbekannten Namen der Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE):

Man kann sich halt auf die „alten Recken“ verlassen, wenn es darum geht, dass ihre Agenda vorangetrieben wird.

Das IFCN arbeitet übrigens nach eigener Aussage nach fünf Prinzipien:

  1. Einer Verpflichtung zur Unparteilichkeit und Fairness (alle Nachrichten werden dem gleichen Faktencheck unterzogen).
  2. Einer Verpflichtung zur Transparenz der Quellen (die Leser sollen die Möglichkeit haben die Entscheidungen zu verifizieren).
  3. Einer Verpflichtung zur Transparenz bei Finanzierung und Organisation (die Geldgeber werden öffentlich genannt und es findet eine offene Kommunikation mit den Lesern statt).
  4. Eine Verpflichtung zur Transparenz bei der Methodologie (es soll die Methodik der Auswahl, Untersuchung, Einordnung usw. bzgl. der Faktenchecks erklärt werden).
  5. Eine Verpflichtung zu offenen und ehrlichen Korrekturen (es findet eine saubere und transparente Korrektur statt, wenn notwendig).

Facebook ist derzeit in den letzten Abstimmungsgesprächen mit der ICFN. Sie werden damit ABC News und der Washington Post folgen, die bereits mit der Organisation zusammenarbeiten. Witzigerweise war es gerade die Washington Post, die die ersten Meldungen zur bislang unbewiesenen „russischen Fake News-Propaganda“ auftischte.

Wie wir anhand der Unterstützer von Poynter/IFCN erkennen können, dürfte es mit unabhängig nicht allzu weit her sein. Schwer vorstellbar, dass gerade diese Organisation kritische Nachrichten und Berichte zu Gentechnik, der NWO, Geoengineering (HAARP: Die ultimative Massenvernichtungswaffe – Wettermanipulation zu militärischen Zwecken (Videos)) oder dem Schuldgeldsystem nicht als Fake News einordnen wird (Die elitäre Vision einer ‚Neuen Weltordnung‘ ohne Besitz, Privatsphäre und Freiheit (Videos)).

Schließlich heißt es: Wer zahlt, schafft an.

Vielmehr wird man Äußerungen wie „Gentechnik ist sicher und keine Gefahr für die Menschheit.“ ungeprüft durchwinken. Zudem stellt sich immer bei solchen „Projekten und Organisationen“ die Frage nach der Expertise. Was befähigt diese Leute von IFCN dazu, Einschätzungen zu treffen, was reale und was falsche Nachrichten sind?

Für mich sind solche von den bekannten NWO-Unterstützern abhängige Organisationen nur ein Zeichen dafür, dass wir als alternative Medien auf dem richtigen Weg sind. Und sie sind Ausdruck dessen, was uns in diesem Jahr bevorsteht:

Zensur durch die Hintertür. Seien Sie gewarnt!

Quellen: PublicDomain/konjunktion.info

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Gruß an die Transparenz

Der Honigmann

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Seit Wochen sind Medien und Politik dabei, einen Plan auszuhecken, der für die Bürger schwerwiegende Konsequenzen haben wird! Die Rede ist von der Einführung einer absoluten Meinungsdiktatur und – Zensur, nach Georg Orwells Romanvorlage 1984.

Das „Zauberwort“ zur Einführung dieser Maßnahmen nennt sich „Fake News“. Über Jahrzehnte haben die Mainstream Medien die Deutungshoheit gehabt, die immer mehr zur Lügenhoheit verkommen ist. Gegenüber den sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter u.a. haben sie signifikant wichtige Marktanteile verloren, die jetzt mit der Brechstange zurück erlangt werden sollen.

Den Eliten in Politik und Medien gefällt ganz und gar nicht, das immer mehr Menschen sich über die sozialen Netzwerke informieren und nicht mehr wie das hypnotisierte Kaninchen vor der Tageschau oder dem „Heute Journal“ sitzen.

Jetzt mischt sich in die Debatte um Falschmeldungen im Internet nun auch EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker ein, der sich bestens mit dem Thema Falschmeldungen und Lügen auskennt.

Bei einer Abendveranstaltung zur Euro-Krise in Brüssel im April 2011 sagte er: “Wenn es ernst wird, muss man lügen“. Er und andere führende Politiker sehen die angeblichen „Fake News“ im Internet als große Bedrohung für „ihre Demokratie“ an. Allen voran in Deutschland suchen die Parteien derzeit nach Möglichkeiten, gegen die angebliche  Meinungsmanipulationen im Internet vorzugehen.

Die Einheitsparteien CDU und SPD hatten jüngst angekündigt, Facebook und andere soziale Netzwerke per Gesetz zum Kampf gegen Falschnachrichten und Hassbotschaften im Internet zu verpflichten. Geplant ist, dass marktbeherrschende Plattformen wie Facebook auf deutschem Boden eine Rechtsschutzstelle errichten müssen. Diese soll an 365 Tagen im Jahr 24 Stunden erreichbar sein.

Facebook soll dazu gezwungen werden, Einträge zu löschen, die unter die Rubrik Fake News und Hassbotschaften fallen. Andernfalls drohen – so die Pläne – Bußgelder von bis zu 500.000 Euro!

Hierdurch sollen nicht nur sogenannte „Falschmeldungen, die rechtspopulistische und verschwörungstheoretische Inhalte haben, aus dem Netz entfernt werden, sondern die Algorithmen sollen in zukünftig so arbeiten, dass Nutzern aktiv Inhalte präsentiert werden, die dem Mainstream entsprechen.

Angela Merkel betonte, dieser Schritt sei nötig, um die Stabilität Deutschlands „in einem völlig anderen medialen Umfeld“ zu erhalten, denn es gäbe im Internet immer mehr Seiten, welche die Meinungsbildung verfälschen, sagte Merkel im Bundestag.

Nach dieser Logik müssten aber alle Mainstream Medien sofort abgeschaltet werden, da Lügen und Kriegspropaganda zu ihrem Tagesgeschäft gehören.

Um nur ein paar Beispiele zu nennen:

1.Die Lüge vom serbischen KZ im Kosovo Krieg 1999

In den Medien, wurde behauptet, dass serbische Konzentrationslager existieren. Die ‚Bild‘ schrieb am  1.4.99, ‚Sie treiben sie ins KZ‘. Ein Alptraum ist wiederauferstanden. Aus dem Kosovo verstärkten sich gestern Berichte, dass die Serben Tausende von Albanern in riesige Lager zusammentreiben  …“  Später stellte sich heraus, dass nicht nur die Medien gelogen haben, sondern auch der damalige Verteidigungsminister Rudolf Scharping.

2. Falsches Video rechtfertigt Krieg in Syrien

Am 15. April 2012 zeigte die ARD Tagesschau über Homs in Syrien ein Video, das als Beweis gebracht wurde, dass die syrische Armee den Friedensplan nicht einhält. Es wurde berichtet, dass bei diesen Kampfhandlungen angeblich drei Menschen getötet worden seien. Noch am selben Tag brachte das ZDF heute-journal dasselbe Video, diesmal angeblich aus Kabul, Afghanistan. Dort wurden diesmal die Taliban beschuldigt, unschuldige Menschen getötet zu haben. Dasselbe Video, nur eine völlig andere Berichterstattung.

3. Russische Panzerkolonnen in der Ukraine – kleine Lüge, große Wirkung

2014 wurde durch den WDR behauptet, russische Panzer würden in der Ukraine einmarschieren. In Wirklichkeit stammten die Bilder von einem russischen Militärmanöver aus dem Jahr 2008 im Kaukasus.

4. Lichterkette für Flüchtlinge quer durch Berlin

Die „Tagesschau“ berichtete am 17. Oktober 2015 über eine von der SPD, den Gewerkschaften, der Partei Bündnis 90 / Die Grünen und anderen großen Institutionen organisierten Lichterkette für Flüchtlinge. Ziel der Initiatoren war die Errichtung einer durchgängigen Menschenkette quer durch Berlin.

Doch statt der erwarteten 30.000 Personen kam nur ein Bruchteil. So wurde nichts aus der erhofften Menschenkette, was aber für die ARD kein Problem darstellte. Sie griff einfach in ihre Trickkiste und half mit altem Material aus dem Jahre 2003 aus. Die eingespielten etwa drei Sekunden langen Archivaufnahmen vermittelten den Eindruck, es hätten deutlich mehr Personen an der Lichterkette teilgenommen. Damals nahmen mehr als 100.000 Menschen an einer Demonstration gegen den Irak-Krieg teil.

5. Charlie Hebdo, die Tricks der Bildfälscher

Es wurde ein Bild veröffentlicht, das die 40 Staats- und Regierungschefs einen Demonstrationszug mit mehreren 100.000 Menschen gegen den Terror anführten. In Wahrheit war das Bild eine Fotomontage.

Die Beispiele ließen sich beliebig erweitern. Wir müssen anfangen zu erkennen, dass die Einheitsparteien nichts weiter sind als zeichnungsberechtigte Schriftführer der Großkonzerne und der Hochfinanz. Sie wissen, dass sie nur weiterhin ihre Macht mit einem unmündigen Volk, was durch „Brot und Spiele“ abgelenkt ist, erhalten können.

Wie Realitätsfremd die Medienmacher sind, sieht man an der Äußerung des Intendanten des NDR Lutz Marmor: „Die 20-Uhr-Tagesschau steht für Verlässlichkeit und Seriosität. Für immer mehr Menschen ist die Tagesschau ein wichtiger Kompass.“

Da ich mit meinem Gewissen diese Lügen und Manipulationen nicht vereinbaren kann, habe ich neben meinem Befreiungsantrag aus Gewissensgründen eine Klage gegen den Rundfunk Berlin-Brandenburg eingereicht.

Mehr dazu im Skandalbuch: „Die GEZ-Lüge“.

Hinter uns liegt das Jahr 2016 was ein Marsjahr war, wo vieles aufgebrochen ist und ans Tageslicht kam. Mars gilt als Gott des Krieges, in der römischen Götterwelt. Das kommende Jahr 2017 wird ein Sonnenjahr sein, von dem ich hoffe, dass immer mehr Menschen erwachen, da dieses Jahr einen großen Einfluss auf uns alle haben wird.

http://www.macht-steuert-wissen.de/1966/2017-regierung-beschliesst-totale-kontrolle-fuer-uns-alle/

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Gruß an die Zukunft

Der Honigmann

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Aufgrund des massiven Angriffs der BRD auf die Verfassunggebende Versammlung, wurde das ddbRadio auf eine andere Seite gelegt.

NEU :
Radio ddb sendet weiter, zur Zeit bei Allianz Earth
http://www.alliance-earth.com/ddb-radio/

ddb Netzwerk

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Gruß an die Blogger

Der Honigmann

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von Yves Mamou
Englischer Originaltext:
Council of Europe Recommends British Press NOT Report when Terrorists are Muslims
Übersetzung: Daniel Heiniger

  • Dies ist der Moment, zu dem Gesetze über Hassrede zu einer größeren Bedrohung für Demokratie und Redefreiheit werden als Hassreden selbst.
  • In Frankreich sind muslimische Terroristen nie muslimische Terroristen, sondern „Verrückte“, „Maniacs“ und „Jugendliche“.
  • Pressefreiheit und Redefreiheit anzugreifen ist keine Antihassrede; Es ist Unterwerfung.
  • Wenn sie diesen Empfehlungen folgte, würde die britische Regierung die muslimischen Organisationen in eine Art Monopolstellung versetzen: Sie würden die einzige Informationsquelle über sich selbst sein. Das ist die perfekte totalitäre Informationsordnung.
  • Geschaffen, um sich gegen die Art der fremdenfeindlichen und antisemitischen Propaganda wehren zu können, die zum Holocaust geführt hatte, wurden nationale Hassredegesetze zunehmend angewandt, um Aussagen zu kriminalisieren, die lediglich jemandes Rasse, Ethnie, Religion oder Nationalität beleidigen.
  • Es ist beunruhigend, sich zu fragen, wie lange der Europarat seine Experten so stark engagiert und Einfluss nimmt, bestehende rechtliche Hürden zu überwinden, um jede Art von Kritik am Islam zu kriminalisieren und sich den Werten des Dschihad zu unterwerfen.

Nach Angaben der Europäischen Kommission gegen Rassismus und Intoleranz (ECRI) – Teil des Europarates – ist die britische Presse schuld an der Zunahme von Hassreden und rassistischer Gewalt. Am 4. Oktober 2016 veröffentlichte die ECRI einen Bericht nur über Großbritannien. Im Bericht heißt es:

Einige traditionelle Medien, insbesondere Boulevardzeitungen … sind für den grössten Teil der offensiven, diskriminierenden und provokanten Terminologie verantwortlich. So veröffentlichte The Sun zum Beispiel einen Artikel im April 2015 mit dem Titel „Rettungsboote? Ich würde Kanonenboote einsetzen, um Migranten zu stoppen“, in denen der Kolumnist Migranten mit „Kakerlaken“ verglich …

The Sun hat auch hetzerische anti-muslimische Schlagzeilen veröffentlicht, wie etwa auf ihrem Titelblatt vom 23. November 2015, das die Schlagzeile „1 von 5 britischen Muslimen hat Sympathie für Jihadis“ führte, zusammen mit einem Bild eines maskierten Terroristen, der ein Messer schwingt …

Es ist erwähnenswert, dass die britische unabhängige Pressestandardorganisation IPSO The Sun dazu zwang, zuzugeben, dass die „1 von 5 britische Muslime“ – Schlagzeile, die im ECRI-Bericht zitiert wurde, „erheblich irreführend war“.

Der ECRI-Bericht legt einen direkten Kausalzusammenhang zwischen einigen harten Schlagzeilen in britischen Boulevardzeitungen und der Sicherheit der Muslime in Großbritannien nahe. Mit anderen Worten, die britische Presse soll angeblich Leser dazu anstiften, „islamophobe“ Handlungen gegen Muslime zu begehen:

Die ECRI ist der Auffassung, dass angesichts der Tatsache, dass Muslime aufgrund der jüngsten mit ISIS in Zusammenhang stehenden Terrorakte weltweit zunehmend im Rampenlicht stehen, das Schüren von Vorurteilen gegen Muslime eine rücksichtslose Missachtung nicht nur der Würde der großen Mehrheit der Muslime in Grossbritannien darstellt, sondern auch ihrer Sicherheit.

ECRI stützt seinen Bericht auf eine kürzliche Studie von Matthew Feldman, Professor an der Teesside University. Diese Studie listete antimuslimische Vorfälle vor und nach Terroristenangriffen auf.

In den sieben Tagen vor dem Charlie-Hebdo-Massaker in Paris, wo 12 Menschen getötet wurden, gab es 12 gemeldete (anti-muslimische) Vorfälle, aber in den darauffolgenden sieben Tagen waren es 45. Ähnlich verhält es sich mit den Terrorangriffen in Sydney im Dezember und Kopenhagen im Februar.

Wenn also, gemäss dem ECRI und den Gelehrten der Universität Teesside, moslemische Dschihadisten Menschen töten und die Presse berichtet, dass Mörder Muslime sind, ermutigt die Presse und nicht Islamisten „islamfeindliche Vorfälle“ in Großbritannien. Laut dem ECRI-Vorsitzenden Christian Ahlund: „Es ist kein Zufall, dass rassistische Gewalt auf dem Vormarsch ist in Grossbritannien, während wir gleichzeitig beunruhigende Beispiele von Intoleranz und Hassreden in den Zeitungen, Online und sogar unter den Politikern sehen.“

Für das ECRI ist das größte Problem:

„… wenn die Medien den muslimischen Hintergrund der Täter terroristischer Handlungen betonen und ihr eine umfassende Berichterstattung widmen, ist das gewalttätige Spiel gegen Muslime wahrscheinlich größer als in Fällen, in denen die Motivation der Täter heruntergespielt oder abgelehnt wird zugunsten alternativer Erklärungen.“

Der Bericht erklärt nicht, was „alternative Erklärungen“ sein könnten. Aber wir können Beispiele in der französischen Presse finden: Wenn ein Muslim einen Soldaten angreift und versucht, seine Waffe zu nehmen, ist er kein islamistischer Terrorist, sondern ein „Irrer„. Solche Angriffe von „Irren“ sind sehr häufig in Frankreich.

Die französische Presse spielt Angriffe herunter, indem sie sich dafür entschließt, muslimische Täter nicht beim Namen zu nennen: einen „Mohammed“ zu belasten könnte, in den Köpfen französischer Journalisten, zu Vergeltungsmaßnahmen gegen Muslime führen. In einem anderen Beispiel können muslimische Banden nicht mit irgendeiner Form von Gewalt verbunden werden, weshalb sie zu „Jugendlichen“ werden. In Frankreich sind muslimische Terroristen nie muslimische Terroristen, sondern „Verrückte“, „Maniacs“ und „Jugendliche“.

Doch das ist Frankreich. In Großbritannien ist die Boulevardpresse nicht so höflich, und sie verstehen vollkommen die Absichten des ECRI-Berichts: das Wort „Muslim“ zu verbieten, wenn es mit „Gewalt oder Terrorismus“ einhergeht.

Der ECRI Report markiert eine Wende in Sachen Redefreiheit

Dies ist der Moment, wo Hassgesetze zur größeren Bedrohung für Demokratie und Redefreiheit werden als die Hassrede selbst. Journalisten zu verbieten, „islamischen Terrorismus“ zu benennen und sie dazu zu ermutigen, die Assoziation der Muslime mit dem Terrorismus zu verbergen, ist ein Versuch, die Wahrheit in der gleichen Weise falsch darzustellen, wie die ehemalige Sowjetunion die Wahrheit zensiert hat. Unter Ausnutzung einiger echt rassistischer Artikel in Boulevardblättern – nicht viele, weil nicht viele im Bericht zitiert werden – die Pressefreiheit und die Redefreiheit anzugreifen, ist keine Antihassrede; Es ist Unterwerfung.

Der Nachweis der Unterwerfung liegt in den Empfehlungen von ECRI an die britische Regierung:

  • „Einrichtung eines unabhängigen Presseregulators“;
  • „Strenge Ausbildung für Journalisten, um eine bessere Einhaltung ethischer Standards zu gewährleisten“;
  • „Die Bestimmungen über die Aufwiegelung zum Hass zu überprüfen, um sie wirksamer und nutzbarer zu machen“;
  • „Einen echten Dialog mit Muslimen aufzubauen, um die Islamophobie zu bekämpfen und sie über alle Politik zu konsultieren, die die Muslime beeinträchtigen könnten“;
  • Den Verhaltenskodex der Herausgeber zu ändern, um sicherzustellen, dass Mitglieder von Gruppen Beschwerden einreichen können als Opfer von voreingenommener oder nachteiliger Berichterstattung über ihre Gemeinschaft“

Wenn sie diesen Empfehlungen folgte, würde die britische Regierung die muslimischen Organisationen in eine Art Monopolstellung versetzen: Sie würden die einzige Informationsquelle über sich selbst sein. Es ist die vollkommene totalitäre Informationsordnung. Wenn sich in Zukunft ein solcher Bruch ereignen sollte, so würden zweifellos alle Lobbys in den Abgrund stürzen: politische Parteien, Protestanten, Katholiken, Juden, Multinationale, alle.

Die britische Regierung ging nicht in die Falle und wies die Forderungen der ECRI energisch zurück. Sie erklärte dem Ausschuss des Europarates:

„Die Regierung ist einer freien und offenen Presse verpflichtet und mischt sich nicht ein in das, was die Presse veröffentlicht oder nicht veröffentlicht, solange sich die Presse an das Gesetz hält.“

In Großbritannien und in allen Ländern der Europäischen Union gibt es bereits Anti-Hass-Gesetze. Geschaffen, um die Art der fremdenfeindlichen und antisemitischen Propaganda, die zum Holocaust führte, abzuwehren, wurden zunehmend nationale Hassredengesetze angewandt, um die Sprache zu kriminalisieren, die lediglich jemandes Rasse, Ethnie, Religion oder Nationalität beleidigt.

Diese Gesetze wurden auch von Islamisten oft angerufen, um gegen anti-islamistische Rede (Karikaturen von Mohammed, Gotteslästerung gegen den Islam usw.) als Manifestationen des „Rassismus“ – zum Glück mit wenig Erfolg – zu klagen. Die meisten Gerichtsprozesse, die Islamisten eingeleitet haben, sind gescheitert, weil der Islam keine Rasse ist.

Agnes Callamard, Expertin für Menschenrechte, schreibt unter Bezugnahme auf die Charta der Vereinten Nationen:

„ARTIKEL 19 anerkennt, dass angemessene Beschränkungen der Meinungsfreiheit notwendig oder legitim sein können, um die Befürwortung von Hass aufgrund von Staatsangehörigkeit, Rasse, Religion zu verhindern, die Aufstachelung zu Diskriminierung, Feindseligkeit oder Gewalt darstellen. Die Organisation weitet diese legitimen Beschränkungen nicht auf offensive und blasphemische Ausdrucksformen aus“.

Es ist beunruhigend, sich zu fragen, wie lange der Europarat seine Experten einsetzt und Einfluss nimmt, um bestehende rechtliche Hindernisse zu überwinden, um jede Art von Kritik am Islam zu kriminalisieren und sich den Werten des Dschihad zu unterwerfen.

Yves Mamou aus Frankreich arbeitete zwanzig Jahre lang als Journalist für Le Monde.

https://de.gatestoneinstitute.org/9409/presse-zensur-terroristen-muslime

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….danke an Conny.

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Gruß an die Zensur

Der Honigmann

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Die westliche Hochleistungspresse überschlägt sich seit gestern mit der Meldung, dass das FBI die Untersuchungen im Fall der notorischen Lügnerin, Bereicherin und Kriegshetzerin Hillary Clinton eingestellt hat.

Für jeden, der sich auch nur im Ansatz mit der Politik in unseren westlichen Scheindemokratien befasst hat und der die Strukturen und Besitzverhältnisse der wichtigsten Nachrichtenagenturen, Zeitungen und Fernsehsender kennt, nichts verwunderliches. Was die Hochleistungspresse dabei geflissentlich vergisst, ist der zeitliche Aspekt. Die Zeitspanne, die das FBI benötigte, um zu diesem Schluss zu kommen, entbehrt jeder Logik und zeigt, wie wenig Intelligenz Politik und Medien dem Durchschnittsbürger zubilligen.

In gerade einmal 691.000 Sekunden (von der Bekanntgabe der Wiederaufnahme der Untersuchungen bis zur erneuten Einstellung derselben) will das FBI genauestens 650.000 Mails untersucht und nach wichtigen Fakten durchleuchtet haben – inklusive aller Anhänge und Mail-Verläufe, die im Normalfall als Protokoll am Ende einer Mail angehängt sind. Wer denkt, dass die Menschen so dumm sind, dass sie nicht erkennen, dass es sich hierbei um die wohl schnellste Untersuchung aller Zeiten im Sinne der Verdächtigten handelt, muss nichts aber auch gar nichts von seinen Mitbürgern halten.

Fast in Lichtgeschwindigkeit muss das FBI durch die Datenflut gerast sein – was wiederum die Frage nach der wahren Motivation hinter der Wiederaufnahme stellen lässt. Denn eines muss uns klar sein, die bisherigen Beweise aus den WikiLeaks-Veröffentlichungen zeigen, dass Clinton nicht nur korrupt ist, sondern auch engstens mit der Hochleistungspressezusammenarbeitet.

Als im Sommer 2015 erstmals das FBI Untersuchnugen anstellte, weil Clinton einen privaten Mailserver als Regierungsmitglied zum Versand von Regierungsinternas nutzte und die ersten Stimmen laut wurden, dass Clinton sorglos mit geheimen Informationen umging, hatte man für 44.900 Dokumente (Mails, Anhänge usw.) fast genau ein Jahr gebraucht, um festzustellen, was in diesen Dokumenten steckt. Jeden Tag hatte das FBI durchschnittlich also 123 Dokumente bearbeitet.

123 Dokumente pro Tag scheinen bei einer „sauberen Bearbeitung“ machbar und realistisch zu sein. Aber am 28. Oktober hat das FBI verlautbaren lassen, dass 650.000 neue Dokumente aus dem Fundus von Anthony Weiner und Huma Abedin aufgetaucht seien, die es galt zu untersuchen. Und bereits am 6. November – nur 8 Tage später – kann das FBI sagen, dass es keinerlei neue Beweise aufgrund der neuen Dokumente gibt? Das bedeutet, dass das FBI jeden Tag 81.250 Dokumente gesichtet, bewertet und bearbeitet haben will.

Klar sind beide Angaben (123 pro Tag und 81.250 pro Tag) nur Annahmen – sie sollen aber nur den Kontrast verdeutlichen – ein Kontrast, der den „Glaubwürdigkeitslakmustest“ nicht einmal annähernd überleben würde. Nicht einmal im Ansatz.

Bevor jetzt die ersten „Das kann man nicht miteinander vergleichen.“ schreien, sollten wir nachfolgende Punkte berücksichtigen:

Auch wenn ein Algorithmus oder ein Programm diese Dokumente nach Schlüsselwörtern, Namen oder Begrifflichkeiten durchsuchen kann, sind diese Programme heute noch nicht in der Lage Querverbindungen und Nuancen zu erkennen, die wir beispielsweise in den WikiLeaks-Papieren (Podesta-Files) finden. Feine Unterscheidungen von Begriffen in der englischen Sprache, um zu erkennen, dass hier Verbindungen, Querverweise oder Gemeinsamkeiten bestehen, bedürfen nach wie vor eines menschlichen Prüfers.

Denn würde es eine solche Software geben, dann würde in unseren westlichen Polizeistaaten diese Technik bereits gegen uns eingesetzt werden. Geheimdienste, Polizei und andere Behörden sammeln massive Datenvoluminas über jeden einzelnen von uns – inklusive Mails und Online-Aktivitäten. Gäbe es eine Technik, die bereits soweit fortgeschritten ist, dass diese die Feinheiten in der Sprache so differenzieren kann, ob es sich nun z.B. um ein kriminelles Verhalten oder um einen schlechten Scherz handelt, dann würden wir längst davon gehört haben. Gerade im Zuge des angeblichen „Kampfs gegen den Terror“. Wir wissen, dass die NSA mit Schlüsselwörtern und Selektoren arbeitet – sie sind die limitierenden Größen bei der „Terrorbekämpfung“ via Datenabgleich.

Zwar gibt es bereits die ersten „Experten“, die sagen, dass es solche Technologien gibt, die innerhalb von acht Tagen einen Wust von 650.000 Dokumenten bearbeiten können, aber so einfach ist es nicht wie uns WikiLeaks zeigt. Mails zwischen Clinton und ihren Mitarbeitern, zwischen Clinton und dem DNC und anderen beweisen, dass es wahre Fundgruben sind.

Aber es ist heute noch nicht möglich, dass eine Maschine erkennt, dass Präsident Obama in diesen Mails ein Pseudonym benutzt, wenn es ihr – der Maschine – nicht vorher mitgeteilt wurde. Aus sich heraus, kann es die Maschine nicht erkennen – ein Mensch schon. Programme und Algorithmen benötigen zuvor eingestellte Informationen, Kriterien, die aber erst bei Sichtung der Dokumente „entstehen“. Und das ist nur eines der Probleme bei der maschinellen Überprüfung:

Selbst wenn das FBI jede Sekunde in diesen acht Tagen gearbeitet haben sollte, dann sind 82.000 Dokumente am Tag immer noch ein Ding der Unmöglichkeit, wenn man zuvor gerade einmal 123 am Tag geschafft hat.

Was sollen wir also glauben, wenn wir jetzt erfahren, dass Clinton ein zweites Mal vom Haken gelassen wurde? Entscheiden Sie selbst. Ziehen Sie Ihre eigenen Schlußfolgerungen. Will man die zweite Untersuchung als etwas anderes als eine Scharade bezeichnen, um die Öffentlichkeit zu beschwichtigen, muss man entweder Politiker oder Vertreter der Hochleitungspresse sein.

Quellen:
FBI Wants you to Believe It Examined 650,000 Emails in 691,000 Seconds
Inside the FBI Investigation of Hillary Clinton’s E-Mail
F.B.I. Director James Comey Recommends No Charges for Hillary Clinton on Email
BREAKING: FBI Makes Stunning Reversal, Reopens Clinton Investigation After Discovery of New Documents
650,000 Emails Found On Anthony Weiner’s Laptop; DOJ Blocked Foundation Probe
Hillary Cleared As FBI Folds Again: Comey Says „No New Conclusions“ After Clinton Email Review
Yes, Donald Trump, the FBI Can Vet 650,000 Emails in Eight Days
Twitter – General Flynn

 

http://www.neopresse.com/politik/usa/hillary-clinton-will-man-uns-wirklich-weismachen-dass-das-fbi-650-000-dokumente-in-8-tagen-untersucht-hat/

…danke an TA KI

Gruß an die Aufklärer

Der Honigmann

 

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Der Wirtschaftsjournalist Ernst Wolff sprach mit RT Deutsch über Donald Trump Wahlsieg. Er betont die schwierigen Seiten des zukünftigen Präsidenten und warnt, dass er die Erwartungen seiner Wähler nicht erfüllen wird.

Anders als andere Analysten sieht er eine Abhängigkeit vom militärisch-industriellen Komplex und Wall Street.  Ernst Wolff erklärt, warum Donald Trump die kriegerischen Aktivitäten im Nahen Osten noch verschärfen könnte.

https://deutsch.rt.com/nordamerika/43001-ernst-wolff-establishment-und-massenmedien-usa-trump/

…danke an TA KI

Gruß an die Unkontrollierbaren

Der Honigmann

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Während meiner Augenarztzeit in Flensburg erlebte ich, das muslimische Einwanderer einen ganzen Stadtteil ansiedelten. Meine Praxis verkaufte ich an einen Sohn eines alten Augenarzt-Kollegen in der Neustadt. Ich fragte ihn , warum er für meine Praxis bezahlen wollte, wenn er die seines Vaters  erben könnte? Seine Antwort war, dass es in dem Stadtviertel wegen der Einwanderer zu viele Einbrüche und Gewalt gäbe.

Nun, danach ging die Ansiedlung weiter in meinem Stadtviertel auch!
Die Zuwanderung wurde von der dänischen Minderheits-Partei dermassen begrüsst, dass sie sich mit den Muslimen verbrüderten und ihren Namen auf die “Minderheits-Partei” änderte – und dennoch weiterhin grosse Summen aus Dänemark beziehen!! Allerdings ergatterten sie so viele (muslimische) Stimmen, dass sie einen dänisch-sprechenden Bürgermeister stellen konnten!
In der dänischen Zeitung griff ich die Haltung dieser undänischen Internationalisten/Kommunisten immer wieder an – legte ihnen den Inhalt des Korans immer wieder vor – und wurde bloss verhöhnt.

Nun sehen wir die Ursache und Konsequenzen dieser Torheit: 

Geschichte  der Demütigung und des Abbaus des ethnischen Deutschlands als Sprungbrett für  Abbau von ganz Europa für NWO 
Wie ich so oft geschrieben habe: Es gab nur einen Grund für den 1. Weltkrieg und die Bolschewistische Revolution und hier: Rothschild allein wollte ihn, finanzierte ihn und zog durch seinen jüdischen Jesuiten-Agenten, Edward Mandel-House, die USA in den Krieg, um Deutschland seine Zentralbank aufzuzwingen und Deutschlands Stärke auf dem Festland aufzuheben (Gleichgewichtspolitik). Rothschild-Agent Mandell-House schrieb den Friedensvertrag von Versailles ohne deutsche Teilnahm so, dass der 2. Weltkrieg gewiss war.  Es gab 2 Gründe, weshalb Rothschild den Freimaurer und Tavistock-gehirngewaschenen DNA-Juden und wahrscheinlichen Rothschild, und hier und hier, Adolf Hitler, finanzierte und durch seine FED-, Rockefeller-finanzierte und unterstützte IG Farben ermöglichte: 1) In Zusammenarbeit mit den Zionisten, um nach Theodor Herzls Plan  die deutschen Juden nach Palästina zu vertreiben – auf die Errichtung von Rothschilds Israel und 2) Deutschland in ein Rothschild Konzern unter Kontrolle der London City umzuwandeln, die schon sowohl die USA und Grossbritannien regierte (Council on Foreign Relations, Chatham House)  – wie es Sigmar Gabriel sagt:

Durch die EU – Korporation nach Nazi-Modell und mit deutschen IG-Farben-Direktoren von der CIA gestiftet – sollen Deutschlands Grenzen verschwinden. Durch niedrige Geburtenraten und Masseneinwanderung von fertilen Koran-gehorsamen, vergewaltigenden Niedrig-IQ  Muslimen soll wie vom EU-Vater und Rothschild-bezahlter Coudenhove Kalergi geplant und den Pharisäer-Rabbinern  und George Soros/Rothschild bewerkstelligt die ethnischen blonden Deutschen genetisch verschwinden.

Dafür brauchte die London City nochmals, ihre gehorsamen Agenten einzusetzen – mit Superfreimaurerin und Jüdin Merkel an der spitze. Alles nach Jahrzenten massivster Volksgehirnwäsche mit neuer Ethik: Antirassismus, Anti-Antisemitismus, lähmender Holocaust-Schuldgefühl bei Leuten die nach dem Weltkrieg geboren wurden und denen immer wieder gesagt wird, sie seien keine Deutschen mehr – sondern “Europäer”!!

Dies ist so schlau und teuflisch, wie es Graf de Virieu nach dem Wilhelmsbader Konferenz 1781 sagte: Es is alles dermassen durchdacht, dass  weder Monarchie noch Kirche dem gesponnen Netz der Illuminaten entkommen können.

ES IST WIRKLICH DAS WERK DES LEBENDEN SATANS!

Hier ist ein Beispiel, wie wehrlose, im Stich gelassene Deutsche sich vor roher Gewalt zu schützebn versuchen
 Russia Today 7 Nov. 2016: Im Münchner Vorort Neuperlach Süd errichtet man eine riesige Mauer, um ihre Bewohner von rund 160 unbegleiteten Kinderflüchtlingen zu trennen. Die umstrittene 4-Meter-Barriere wird höher stehen als die Berliner Mauer.

Der Bau der Mauer wird als Kompromiss zwischen wütenden Bewohnern und dem Stadtrat gesehen, nachdem sieben Einheimische zuvor eine Beschwerde gegen die Unterkunft eingereicht hatten, berichtete Die Welt.

Während einige Einheimische den Bau der Mauer gelobt haben, haben andere ihn kritisiert.
Eine Oktober-Umfrage ergab, dass vier von fünf Menschen in Bayern eine negative Haltung gegenüber den Muslimen haben.

EUObserver 7 Nov. 2016: Deutschlands Innenministerium will Berichten zufolge, dass Menschen, die internationalen Schutz suchen, auf hoher See gestoppt werden und nach Nordafrika zurückgeschickt werden, um dann dort in der EU Asyl beantragen zu können.
Ein Sprecher des Ministeriums sagte der Welt am Sonntag am Sonntag 6. November, dass der Plan Leben retten und einen lukrativen Schmuggelhandel untergraben würde.
Das Ministerium, das von Thomas de Maiziere geleitet wird, möchte das Antragsverfahren auf Staaten wie Ägypten oder Tunesien verlagern,  in einer Initiative, die der umstrittenen Asylpolitik Australiens ähnelt.

Die australische Regierung sendet alle auf See gefangenen Antragsteller zu einem von zwei Offshore-Bearbeitungszentren in pazifischen Inselstaaten. Dies weicht von Merkels Flüchtlingspolitik der offenen Türen ab, die im vergangenen Jahr angekündigt wurde.
Rund 160.000 machten in diesem Jahr den Versuch, nach Italien zu kommen, im Vergleich zu 140.987 im Jahr 2015.

De Maizieres Plan folgt einer Reihe von italienisch geführten Initiativen, um auch maßgeschneiderte EU-Abkommen mit Nigeria, Niger, Mali, Senegal und Äthiopien zu schließen.

Die Länder sind wichtige Herkunfts- und Transitländer für Menschen, die ein besseres Leben in der EU suchen. Etwa 34.000 sind allein aus Nigeria nach Italien gekommen.

Es ist geplant, Milliarden von Euro in die fünf afrikanischen Länder zu investieren, um die Entwicklung zu fördern und die Rücksendungsrate von Personen zu erhöhen, die keinen Anspruch auf internationalen Schutz in der EU haben.

Die EU hat Garantien für langfristige private Investitionen in Höhe von 3,4 Mrd. EURO gewährt. Die Hoffnung ist, dass die teilnehmenden Mitgliedsstaaten die ursprünglichen Beiträge auf etwa 88 Milliarden Euro ausschöpfen werden.

In Deutschland verbreitet sich die Anarchie unheimlich schnell
The Express 8 Nov. 2016: Ein 17-seitiger Bericht, der für das NRW-Landtags-Parlament verfasst wurde, zeigte das Ausmaß der Probleme. In Berlin oder im Norden von Duisburg gibt es Gebiete, in denen die Polizei “kaum wagt, ein Auto zu stoppen”.

Rainer Wendt, Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft, sagte: “Weil sie wissen, dass sie von 40 oder 50 Männern umgeben sein werden.”
Vor kurzem beschrieb N24 TV ein beliebtes Shopping- und Wohngebiet, Duisburg-Marxloh, wo die Polizei “machtlos” geworden sei.
Die Erfahrung zeigt, dass 2 libanesische Drogen-Clans “in einem sehr kurzen Zeitraum durch ein Telefongespräch mehrere hundert Menschen mobilisieren können. Die Straßen werden tatsächlich als eigenständiges Territorium betrachtet.
Der in Duisburg behauptete polizeiliche Bericht spiegelt den gewalttätigen Straftatbestand von Migranten aus dem Nahen Osten und den Balkanstaaten in de facto “No-go-Zonen”.

Der Kanal berichtete: “Der Abstieg des Bezirks ist alptraumhaft. Jetzt beanspruchen Clans die Straßen für sich. ”
Die Taschen der Gesetzlosigkeit haben die Gemeinden durch einige Zeugen der Gewalt empört. Sie behaupten, die Probleme seien durch die deutsche Regierung, die Hunderttausende von Asylsuchenden und Flüchtlingen in diese Gebiete verlegt hat, verschärft worden.

Der Spiegel: “Es gibt Bezirke, in denen Immigrantenbanden für sich selbst ganze Straßen übernehmen, Eingeborene und Geschäftsleute werden eingeschüchtert und zum Schweigen gebracht, Menschen, die abends und nachts die Straßenbahnen nehmen, beschreiben ihre Erfahrungen als “lebendige Alpträume”.
In Duisburg gibt es derzeit schätzungsweise 60.000 türkische muslimische Bewohner, so dass es eine der am meisten islamisierten Städte in Deutschland ist, sowie Tausende von Bulgaren und Rumänen.

Duisburgs Bezirk Marxloh, einer der problematischsten in Deutschland, wurde als “Denkmal für die gescheiterte Integrationspolitik Deutschlands” bezeichnet.
Im vergangenen Jahr wurde die Polizei mehr als 600 Mal mit vier oder mehr Streifenwagen nach Marxloh entsandt.

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Osnabrücks Polizeikommissar, Bernhard Witthaut, sagte “Der Westen”: “Jeder Polizeikommissar und Innenminister wird es leugnen, aber natürlich wissen wir, wohin wir mit dem Polizeiauto fahren können und wo auch sogar anfangs nur mit dem (gepanzerten) Personalträger.

“Der Grund ist, dass sich unsere Kollegen dort nicht mehr sicher fühlen können und sich fürchten müssen, selbst Opfer eines Verbrechens zu werden.
Wir wissen, dass diese Bereiche existieren. Noch schlimmer: In diesen Gebieten führen Verbrechen nicht mehr zu gerichtlicher Verfolgung.

“Sie sind sich selbst überlassen. Nur in den schlimmsten Fällen erfahren wir in der Polizei etwas darüber. Die Staatsgewalt ist völlig aussehalb des Bildes.”

Die  in deutschen Medien erwähnten Bezirke sind: Berlin-Neukölln, Bremerhaven-Lehe/Bremen-Huchting, Cologne-Chorweiler, Dortmund-Nordstadt, Duisburg-Marxloh, Essen-Altenessen, Hamburg-Eidelstedt, Kaiserslautern-Asternweg, Mannheim-Neckarstadt West and Pforzheim-Oststadt.

Laut der Reinischen Post umfassen  NRWO-Problem-Bezirk: Aachen, Bielefeld, Bochum, Bonn, Bottrop, Dorsten, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Euskirchen, Gelsenkirchen-Süd, Gladbeck, Hagen, Hamm, Heinsberg, Herne, Iserlohn, Kleve,Köln, Lippe, Lüdenscheid, Marl, Mettmann, Minden, Mönchengladbach, Münster, Neuss, Oberhausen, Recklinghausen, Remscheid, Rhein-Erft-Kreis, Rhein-Sieg-Kreis, Solingen, Unna, Witten and Wuppertal.

Kürzlich schrieb ich diese Einlage:

Kommentar
Die deutsche Regierung muss nun eine symbolische Geste machen, um einen wachsenden Volkszorn darüber zu besänftigen, von  hochmütigen, unhöflichen und undankbaren Migranten – 80% davon Wirtschaftsmigranten  – sowie von “ihren” Politikern verspottet und beschimpft zu werden und dafür obendrein lebenslänglich zahlen zu müssen. Sie sehen ihre Gesundheitsbetreuung durch diese Migranten überlastet  und riskieren, mit sonst unbekannten Krankheiten angesteckt zu werden. Des Weiteren müssen sie Mord, Totschlag und Vergewaltigung dulden, weil die Polizei die Kriminalitätswelle nicht mehr verkraften kann.

De Maizières Vorschlag hat keine Chance auf Verwirklichung: Internationale Konventionen, die EU, George Soros müssen respektiert werden. Diese Instanzen werden de Maiziere, sogar Supefreimaurerin Merkel klein kriegen. Dass die gehirngewaschenen, unterdrückten, und gedemütigten Deutschen nach der Niederlage und Unterwerfung es wagen würden, sich gegen “internationale Konventionen” und die CIA-EU zu erheben, ist undenkbar.
Der Vorschlag kann daher nur einen Zweck haben: Den Deutschen einen blauen Dunst vorzumachen, um die AfD-Partei daran zu hindern, bei den Parlamentswahlen  2017  den London City-konformistischen Parteien  Stimmen wegzunehmen.
Jedoch,  viele Deutsche sind aufgewacht: Sie lassen sich so nicht mehr täuschen.
Das kan dramattische Folgen bekommen – wie eben vpn den Illuminaten erwünscht!!

http://new.euro-med.dk/20161109-wehe-den-besiegten-rothschilds-knechten-deutschlands-1-versklavung-durch-versklavte-lander-2-grenzen-durch-eu-beseitigt-3-superfreimaurerin-marionette-als-kanzlerin-4-beraubung-deutscher-identit.php

Gruß an die Erwachenden

Der Honigmann

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Der Westen wirft Russland in Syrien Kriegsverbrechen vor. Moskau dementiert. Die russische Luftwaffe habe schon seit Tagen keine Angriffe im Gebiet von Aleppo mehr geflogen. Im Gegenteil, russische Angriffe würden vom Westen „fabriziert“.

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Russland werden in Syrien Kriegsverbrechen vorgeworfen. Die russische Luftwaffe würde „wahllose Angriffe“ durchführen, heißt es aus dem Westen. Doch in den letzten zehn Tagen flogen die Russen, nach eigenen Angaben, keine Angriffe mehr im Raum des syrischen Aleppo. Doch die Vorwürfe aus dem Westen reisen nicht ab.

Am Freitag dementierte der Generalstab in Moskau die Anschuldigungen. General Sergej Rudskoj, Chef der Operativen Verwaltung im russischen Generalstab, meinte aber, dass der Westen russische Angriffe vortäusche, um von den Kriegsverbrechen der US-geführten Koalition abzulenken.

„Weil die russische und die syrische Luftwaffe bereits seit zehn Tagen nicht mehr nach Aleppo fliegen, werden russische Angriffe in anderen Teilen Syriens ‚fabriziert’“, so Rudskoj, berichtet „Sputnik-News“.

Als Beispiel nannte er die medial weit verbreitete Tragödie in einer Schule in der von Rebellen kontrollierten syrischen Provinz Idlib. Laut UN-Kinderhilfswerk Unicef wurden bei einem Luftangriff auf die Schule 22 Kinder und sechs Lehrer getötet. Russland wird für den Angriff verantwortlich gemacht.

Tatsächlich ginge es dabei aber nur darum, „die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit von den Kriegsverbrechen abzulenken, die die von den USA geführte Koalition begeht,“ so Rudskoj.

Das russische Verteidigungsministerium bezeichnete einen Videobericht, über den vermeintlichen Luftangriff auf die Schule, als Fake. Dazu veröffentlichte die Behörde eigene Fotobeweise um die Fälschung zu entlarven.

Auf den Bildern seien „keinerlei Schäden am Dach der Schule und keine Bombenkrater auf dem umliegenden Gelände zu sehen“, sagte Militärsprecher Igot Konaschenkow, so „Sputnik“. Zudem betonte er, dass am 26. Oktober – dem Tag des vermeintlichen Angriffs – gar keine russischen Flugzeuge in der Region geflogen seien.

 

http://www.epochtimes.de/politik/welt/general-westen-taeuscht-russische-angriffe-vor-deckmantel-fuer-us-kriegsverbrechen-a1961880.html

Gruß an die Klardenker

Der Honigmann

 

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Teilgeburtabtreibung

Es ist  unglaublich. Von der öffentlichen Aufmerksamkeit im deutschen Sprachraum so gut wie unbemerkt brachten im vergangenen Jahr couragierte Aufklärer in den Vereinigten Staaten eine unfaßbare Teufelei ans Licht der Öffentlichkeit. Deren Schockwellen erreichten sogar die bevorstehende Präsidentschaftswahl: Die Nachricht von der Ausschlachtung lebendig abgetriebener Babys („partial birth abortion*„) und vom kommerziell organisierten Verkauf der Körperteile.

Organisiert in großem Maßstab durch die International Planned Parenthood Federation (IPPF) erschüttern die USA und beschäftigen Kongress und Gerichte.

In lehrbuchmäßig investigativem Journalismus führten Angehörige des Teams von Lebensschützern des Center for Medical Progress (http://www.centerformedicalprogress.org/) unter der Leitung von David Daleiden mit Ärzten der verlogen so genannten „Planned Parenthood“, also „Geplante Elternschaft“, verdeckt aufgenommene Gespräche zur Geschäftsanbahnung durch. Dabei gaben sie sich als Repräsentanten einer an menschlichem Gewebe interessierten Firma aus.

Die Interviews und Recherchen wurden über einen Zeitraum von dreißig Monaten durchgeführt. Das wahrscheinlich bekannteste Video zeigt das Anbahnungsgespräch mit der Ärztin Deborah Nucatola, Chefärztin der medizinischen Dienste bei Planned Parenthood und damit Führungskraft auf nationaler Ebene. Diese erzählt bei Wein und Salat ungerührt davon, wie sie die Kinder abtreibt und die Organe entnimmt. Sie gibt zu, dass die illegale (!) und in den USA heftig diskutierte Prozedur der Teilgeburtsabtreibung eingesetzt wird, um an möglichst intakte Körperteile des Fötus zu kommen. Nucatola überwacht die ärztlichen Eingriffe bei allen Tochterunternehmen von Planned Parenthood in den USA. Sie führt selbst Abtreibungen bis zur 24. Schwangerschaftswoche in Los Angeles durch. Für die Organe werden zwischen 30 und 100 US-Dollar bezahlt (siehe https://www.lifesitenews.com/static/undercover-video-planned-parenthooduses- illegal-partial-birth-abortions-to2.html).

Daleiden gelangte durch weitere Recherchen zur grausigen Wirklichkeit von ausgeweideten Babyleichen und entnommenen Organen. Auf www.lifesitenews.com bzw. Youtube findet sich das entsprechende Bildmaterial (besonders aussagekräftig etwa https://www.youtube.com/watch?v=GWQuZMvcFA8. Es wird vor der Schockwirkung der Bilder gewarnt.)

Politische Verwerfungen in den USA

Die Vorwürfe illegaler Abtreibungen und des illegalen Profits von Babyteilen sowie von mutmaßlichem Betrug haben in den USA ein politisches Erdbeben ausgelöst. Dazu kommt der schwerwiegende Vorwurf, die Tochterorganisationen von Planned Parenthood haben die Gesetze einzelner Bundesstaaten gebrochen, indem sie die vermuteten Vergewaltigungen Minderjähriger, die zu einer Abtreibung gekommen sind, nicht an die Polizei gemeldet hatten (https://www.lifesitenews.com /news/clinton-planned-parenthood-should-get-more-federal-funding).

Und noch etwas: Planned Parenthood gesteht selbst ein, dass sie Profite über die Gesundheit ihrer Klienten stellen, indem sie Frauen längeren und gefährlicheren Abtreibungsprozeduren unterwerfen, um besser an intakte Babyorgane zu kommen.

Angesichts dessen, dass Planned Parenthood staatlicherseits mit bis zu 500 Millionen Dollar pro Jahr unterstützt wird und somit die Steuerzahler in diese Verbrechen hineingezogen werden, sind diese Abscheulichkeiten und Rechtsbrüche (was sie trotz des extrem liberalen US-Abtreibungsrechts sind!) natürlich ein Politikum und somit Tagesgespräch in Fernsehshows und Printmedien.

Sie sind auch Thema im Präsidentschaftswahlkampf. In tief verwurzelter moralischer Verblendung setzt sich Hillary Clinton weiterhin für Unterstützung von IPPF aus Steuermitteln ein. Es fehlt auch nicht an Demonstrationen fehlgeleiteter Aktivisten (und von vermutlich bezahlten Statisten).

Wenn die Politik Teufeleien ausdrücklich verteidigt

Eine Offizielle der IPPF weigerte sich, bei einem Hearing des US-Kongresses die Tatsache zu kommentieren, dass eine Mitarbeiterin der Firma Stem Express zugegeben hatte, das Gesicht eines abgetriebenen Babys aufgeschnitten und sein Gehirn entnommen zu haben, während sein Herz noch schlug. Sie meinte, dass sie lediglich für ihre Angestellten verantwortlich sei, aber nicht für Zwischenhändler, die in ihren Einrichtungen arbeiten. Sogar die Washington Post erklärte, es sei irreführend, wenn die IPPF-Führung davon spreche, dass Abtreibungen nur drei Prozent aller Dienstleistungen von Planned Parenthood ausmache, da die Abtreibung damit einem Urintest gleichgestellt werde.

Wie man sieht, ist die Achtung vor dem menschlichen Leben weitgehend verschwunden. Es wird von IPPF offenbar nicht als großes Problem empfunden, einem Baby bei lebendigem Leibe den Kopf aufzuschneiden, um an das Gehirn zu kommen. Im Gegenteil setzt sich sogar die Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton für eine weitere Förderung dieser barbarischen – und, man beachte, immer noch illegalen – Machenschaften ein.

Es kann hier nur mit dem Teufel zugehen.

Jetzt ist dieses abscheuliche Verbrechen jedoch in das Licht der Öffentlichkeit gelangt, wenigstens in den USA. Es wird auch seitens der International Planned Parenthood Federation nicht bestritten, dass solche Prozeduren gemacht werden. In ihrer Verblendung fühlen sie sich aber offenbar keiner Schuld bewußt. Im Gegenteil prozessieren sie jetzt gegen das Center for Medical Progress.

Wenn man ein bißchen tiefer gräbt, stößt man in dieser Sache auf einen haarsträubenden Österreich-Bezug.

Der Österreich-Ableger von IPPF

oegf

 

Schon auf ihrer Startseite stellt die sogenannte Österreichische Gesellschaft für Familienplanung (http://oegf.at/) fest, dass sie Mitglied bei der IPPF ist. Rechnungsprüfer ist dort DDr. Christian Fiala, einflußreicher Abtreibungsarzt und Initiator des „Museums für Verhütung und Schwangerschaftsabbruch“.

Unter der Rubrik Geschichte liest man dort:

Die Österreichische Gesellschaft für Familienplanung wurde 1966 unter der Schirmherrschaft von Univ.Prof. Dr. Hugo Husslein** gegründet, um der „Pille“ in Österreich bei Ärzten die nötige Akzeptanz zu verleihen. (…) Die Österreichische Gesellschaft für Familienplanung war auch 1974 stark an den Veränderungen der gesetzlichen Situation in Österreich beteiligt. Durch die Strafrechtsreform 1974 war es möglich, das Intrauterinpessar auch österreichischen Patientinnen zugänglich zu machen, und hier hat die Österreichische Gesellschaft für Familienplanung wieder für die ärztliche Akzeptanz dieser Methode gekämpft. (…)
Jahrelange Arbeit im Bereich Sexualpädagogik und Sexualerziehung wie z.B. am „Medienkoffer für Sexualerziehung“ und an Broschüren wie „Glückliche Paare – Wunschkinder“ prägte die Arbeit der Gesellschaft in den achtziger Jahren. Diese Erfahrungen führten zu verschiedenen Aktivitäten im Bereich Sexualerziehung. So wird ein Verhütungsmittelkoffer, der den im Medienkoffer Sexualerziehung nicht vorhandenen Bereich der Kontrazeption abdeckt, den Schulen und sonstig interessierten Institutionen und Personen angeboten.

Man muß hier nicht viel tiefer recherchieren, um festzustellen, dass hier eine sinistre Mischung offen zutage liegt, vor denen die Kirche und Menschen guten Willens seit Jahrzehnten gewarnt haben: Verhütung, Abtreibung, Sexualisierung von .

Man kann das nur als Verlust jeglichen Schamgefühls interpretieren, wenn die ÖGF ganz offen ihre Verbindung zur IPPF darstellt. Da das Thema Abtreibung im allgemeinen und die vom Team um David Daleiden erhobenen Teufeleien im speziellen von der praktisch gleichgeschalteten Medienmacht verschwiegen werden, muß man sich offensichtlich bei der ÖGF auch nicht vor unangenehmen Fragen fürchten.

Man hat also aus den Verbrechen des KZ-Arztes Josef Mengele nicht überall die richtigen Lehren gezogen. Nicht nur die Nationalsozialisten haben das menschliche Leben verachtet und das Lebensrecht verletzt. Heute gehen diese Abscheulichkeiten unter anderen Vorzeichen stärker weiter als je zuvor.

Die Frage ist also: Was machen die österreichischen Abtreibungsärzte mit den Leichen der Kinder?

Die aktuellsten Entwicklungen: Jagd auf Lebensschützer

Die neueste Entwicklung ist gemäß LifeSiteNews vom 25. Jänner, dass der Distriktsstaatsanwalt von Harris County (Texas) und die dortigen Geschworenen Anklage gegen David Daleiden erhoben haben! Ihm wird bizarrerweise vorgeworfen, dass er den (illegalen) Kauf von Leichenteilen abgetriebener Kinder angeboten habe. Nicht der Verbrecher ist also schuld sondern derjenige, der das Verbrechen aufdeckt?

Die Abtreibungslobby, die von einem Milliardengeschäft gut lebt, schlägt also zurück. Daleiden drohen zwischen zwei und zwanzig Jahre Haft und eine Geldstrafe von 10.000 US-Dollar. Die Obama-Administration macht es möglich.

In diesem Sinn sei auf die Petition für David Daleiden verwiesen (https://www.lifesitenews.com/petitions/i-standwith-david-daleiden. Seite offline). Die Empörung über das schreiende Unrecht gegen ihn und seine Mitarbeiterin hat ebenfalls schon die Politik erreicht.

In Österreich wurden Lebensschützer auch schon verurteilt. Auch hierzulande hat eine barbarische Gesinnung zu einer(vermeintlichen) „Entkriminalisierung“ des crimen und zu einer Kriminalisierung derjenigen, die das crimen verhindern wollen, geführt.

Auch in Österreich schaut der Bocksfuß immer hinter der bürgerlichen Fassade hervor, wenn es um Abtreibung geht.

Nach einem Bericht von Jugend für das Leben stellte übrigens NRAbg Dr. Marcus Franz (ÖVP) am 9. Dezember 2015 eine parlamentarische Anfrage an das Gesundheitsministerium, was eigentlich mit den Leichen der abgetriebenen Kindern passiert. – Eine gute Frage. Das Ministerium muß bis 9. Februar antworten. Hier die Abfragebeantwortung.

Unentrinnbare Verantwortung

Unabhängig von der Antwort werden noch viele andere Leute, die am Mord an ungeborenen Kindern schuldig geworden sind, Rede und Antwort stehen müssen. Und das bei einer Instanz, die keine Ausflüchte gelten läßt.

Hillary Clinton verteidigt, wie ihr Ehemann Bill Clinton ,die Teilabtreibung. Im Video Schlagabtausch bei der dritten Fernsehdebatte Clinton-Trump zu diesem Thema. Ubersetugn beim Video und zum Nachlesen am Ende des Beitrags. Übersetzung: Marshall Lueger

 

 

Sieben Jahre lang war in den USA bereits über dieses Gesetz (Verbot der Teilabtreibung) diskutiert worden. Der frühere US-Präsident Bill Clinton blockierte es zwei Mal durch ein Veto. Beide Kammern des US-Kongresses hatten das Gesetz gebilligt: Anfang Oktober hatte das US-Abgeordnetenhaus mit 281 zu 142 Stimmen für das Verbot der „partial birth abortion“ gestimmt; der Senat billigte kurz darauf mit 64 zu 34 Stimmen die entsprechende Gesetzesvorlage. Das Verbot sei ein wichtiger Schritt, um die Zahl der Abtreibungen zu reduzieren und eine „Kultur des Lebens“ zu etablieren, sagte Bush. Ein völliges Abtreibungsverbot werde jedoch noch nicht von der öffentlichen Meinung getragen. Die „partial birth abortion“ wird in den USA jährlich einige tausend Mal pro Jahr durchgeführt. Abtreibungsbefürworter haben bereits gegen das Gesetz geklagt. Die Organisation NARAL kritisiert, es sei ein erster Schritt, der das Recht auf Abtreibung untergrabe.

Der Beitrag stammt von  MMag. Wolfram Schrems, Linz und Wien, katholischer Theologe, Philosoph, Katechist, langjähriges Engagement im Lebensschutz

*Bei der „partial birth abortion“ handelt es sich um eine Methode der Spätabtreibung, bei der der Fötus im zweiten oder letzten Drittel der Schwangerschaft getötet wird, indem eine hochkonzentrierte Kochsalzlösung in die Gebärmutter injiziert wird, wodurch Wehen ausgelöst werden. Das Kind wird so gedreht, dass es mit den Füßen zuerst zur Welt kommt. Sobald der Kopf zu sehen ist, schneidet der Arzt das Genick des Kindes auf und saugt das Gehirn mit einer Hohlnadel ab. Nach dem Herzstillstand wird das tote Baby ganz herausgezogen. Durch diese Prozedur gilt es als legale Abtreibung und nicht als Tötung.

** Univ.Prof. Dr. Hugo Husslein (Gynäkologe) ist der Vater von Univ.Prof. Dr. Peter Husslein (Leiter der Univ. Klinik für Frauenheilkunde (AKH) Ehemann von Agnes Husslein-Arco ehemalige Kulturstadträtin der Stadt Wien und bis zu Untreuevorwürfen Direktorin des Belvedere (Museum).

Übersetzng zum nachlesen

Donald Trump:

Ich denke das ist furchtbar, wenn man die gleiche Meinung hat von dem, was Hillary sagt, im neunten Monat kann man nicht hergehen, und das Baby kurz vor der Geburt wortwörtlich aus dem Mutterleib reißen. Du kannst sagen das ist ok, und Hillary kann sagen das ist ok, aber für mich ist es nicht ok, denn basierend auf dem was sie sagt und wo sie hingeht und wo sie war, kannst du das Baby nicht aus dem Mutterleib reißen, im neunten Monat, am finalen Tag. Das ist nicht akzeptabel.

Hillary Clinton:

Das ist nicht das was passiert in diesen Fällen, und diese Art der Angstmacherei ist einfach nur völlig bedauernswert. Sie sollten sich mit einer dieser Frauen treffen, welche auch ich getroffen habe. Frauen die ich auch kenne und kennengelernt habe im meinem Lebensverlauf. Dies ist eine der schrecklichsten Entscheidungen, die eine Frau in ihrer Familie zu machen hat. Ich denke nicht, dass die Regierung solche Entscheidungen treffen kann. Ich hatte die große Ehre um die Welt reisen zu können zu Gunsten unseres Staates. Ich war in Staaten, wo die Regierung die Frauen gezwungen haben abzutreiben, wie sie es in China machen, oder Frauen gezwungen haben Kinder zu gebären, wie sie es in Rumänien machen. Ich sagen Ihnen, die Regierung hat kein Recht einzugreifen, in die Entscheidung, die Frauen machen, mit ihren Familien, in Übereinstimmung mit ihrem Glauben und mit medizinischer Beratung. Ich werde für dieses Recht stehen.

Quellen:
http://www.kath.net/news/6351
http://www.imabe.org/index.php?id=103
https://petitions.whitehouse.gov//petition/defund-prosecute-planned-parenthood-illegal-harvesting-sales-aborted-babies

http://npr.news.eulu.info/2016/10/26/hillary-clinton-die-geplante-elternschaft-und-der-handel-mit-abgetriebenen-kindern/

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Gruß an die Aufdecker

Der Honigmann

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dem-deutschen-volke

Den folgenden Beitrag haben wir beim Journal Alternative Medien gefunden und wir empfehlen allen Lesern dringend diesen vollständig durchzulesen.

Dort hat sich ein “deutsches Mädchen“ zu Wort gemeldet und in dem Beitrag schildert sie, wie es ihr in ihrem Aufwachprozess ergangen ist und welche Schlussfolgerungen sie persönlich gezogen hat. Sehr lesenswert ist auch der Appell zum Schluss, gerichtet an die vielen Blockwarte, Verleumder, Antifanten, und dergleichen. Los geht’s:


LESEN, BEGREIFEN, TEILEN: Ein „deutsches Mädchen“ spricht

Am 29. August 2016 veröffentlichten wir hier beim Journal Alternative Medien den Beitrag „Gerard Menuhin: Stellungnahme zu Kommentaren“, in welchem sich – wie der Titel bereits sagt – Herr Menuhin zu Kommentaren geäußert hatte, die nach der Veröffentlichung seines Exklusiv-Beitrags „Gerard Menuhin: Gedanken zur menschlichen Rasse und wie sie hätte erfolgreich sein können“ hereinkamen.

Nun hat sich am heutigen 23. September ein „deutsches Mädchen“ per Kommentar geäußert und dieser Kommentar ist aus Sicht der Redaktion derart wichtig, dass er hiermit als Beitrag der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird, um zu verhindern, dass das, was das „deutsche Mädchen“ zu sagen hat, einfach nur im Kommentarbereich untergeht.

Werte Leser, nehmen Sie sich die Zeit und lesen Sie bis zum Schluss; es gibt dem, was das „deutsche Mädchen“ hier schreibt, wohl kaum etwas hinzuzufügen.

– Die Redaktion –


Von „deutsches Mädchen“, 23. September 2016

Sehr geehrter Herr Menuhin,

ich möchte Ihnen angelehnt an die Kommentare in dem Artikel nun meinen eigenen zukommen lassen und wer die Muße hat sich meinen persönlichen Weg durch das Politik schlamassel anzutun, der ist ebenfalls herzlich zum Lesen eingeladen:

Bis vor etwas über einem Jahr war ich eine überzeugte Wählerin der Sozialdemokraten (SPD). Für Politik habe ich mich bis dato nur mäßig interessiert. Die wichtigsten Anliegen der Parteien waren öffentlich nicht zu überhören und ich hatte nicht den geringsten Zweifel daran, dass mir die Wahrheit und nichts als die Wahrheit erzählt wurde.

In Deutschland werden die Amerikaner oftmals als „dumm gehalten“ verhöhnt, weil man Ihnen eine „vor-zensierte“, verwaschene Nachrichtenerstattung nachsagt. Ich war immer stolz Deutsche zu sein, da es bei uns ja Gott sei Dank „anders“ ist. Dann kam der 04.09.2015.

Anfangs las ich Artikel über „heldenhafte Menschen“ die Flüchtlinge sogar bei sich zu Hause aufnahmen und fand es total gut. Für mich ein weiterer Grund stolz auf mein Land zu sein.

Doch irgendwann wurden Stimmen laut, die mich irritierten und ich begann mich etwas intensiver mit der Materie zu beschäftigen. Irgendetwas an der ganzen Sache und dem nicht enden wollenden Strom von Zuwanderern schien mir faul. So griff ich auf Alternative Medien zurück und begann insbesondere auch die Nachrichten im Ausland zu verfolgen, sowie mit Menschen anderer Kulturen vor Ort zu sprechen. Und plötzlich zeichnete sich ein völlig anderes Bild für mich ab.

Ich begann meine Zweifel über die derzeitige Politik öffentlich zu äußern, unter anderem auch auf Facebook. Ich dachte mir nichts dabei, denn schließlich leben wir ja in einem Land der „Meinungsfreiheit“!

Was dann geschah verschlug mir die Sprache. Ich muss anmerken dass ein Großteil neutral oder auch zustimmend reagierte und dennoch waren einige Menschen dabei, die hoch gingen wie Raketen. Zwei Freunde löschten mich von ihrer Liste und bezeichneten mich als „Nazi und rechtsradikal.“ Ich war milde ausgedrückt fassungslos, da ich in einem globalen Unternehmen arbeite, viele ausländische Freunde habe und immer liberal und weltoffen eingestellt war. Das weiß auch jeder der mich kennt sehr genau.

Damals war mir noch nicht klar, dass die Worte „Flüchtling und Aber“ sollten sie in einem Satz ausgesprochen werden, zu einem sozialen Todesurteil führten.

Letztlich kann ich froh darüber sein, denn gerade diese Vorwürfe waren es, die mich dazu animierten noch mehr zu recherchieren, zu hinterfragen und nun ernsthaft die „Wahrheit“ finden zu wollen.

Wie es im Grunde genommen schon fast ein logisches Gesetz haltloser Vorwürfe und einer ständigen, mir völlig unbegreiflichen Beschuldigung ein „Nazi“ zu sein war, beschäftigte ich mich auch irgendwann mit dem Nationalsozialismus und den so genannten „dunkelsten Jahren“ der Deutschen Geschichte.

Irritiert stellte ich fest, dass es tatsächlich eine weit verbreitete Version der Geschichte gab, die vollkommen anders war, als das was uns allen so selbstverständlich beigebracht wurde. Und ich kam nicht umhin zu sehen, dass die so genannten „Revisionisten“ oftmals die besseren Argumente hatten.

Verstehen Sie mich nicht falsch. Es geht mir nicht um eine „Reinwaschung“ des Deutschen Gewissens, sondern darum „die Wahrheit“ zu finden über das was wirklich geschah.

Wie auch immer sie aussehen mag. Ich hatte nie ein Problem damit, dass meine Vorfahren diese schlimmen Taten begangen haben (sollen…). Ich fand es schlimm, habe mich aber nie schuldig gefühlt, da ich ohnehin ein sehr fremdenfreundlicher und weltoffener Mensch bin und selbst meine Eltern zu dieser Zeit noch nicht lebten.

Eine kollektive Staatsschuld habe ich immer von mir gewiesen, da es sonst wohl keinen einzigen Menschen auf der Welt gäbe, der „schuldlos“ wäre. Angefangen vom frisch geborenen Säugling bis hin zum Greis, der Zeit seines Lebens nur friedlich auf einem Bauernhof lebte.

Ich dachte zurück an meine inzwischen verstorbenen Großeltern, mit denen ich oft über die Zeit unter Hitler gesprochen hatte.

Ich erinnere mich deutlich an das Glänzen in den Augen meiner Großmutter wenn sie vom Bund der deutschen Mädchen sprach, von der Freude und dem Wohlstand im Lande und dem Frieden und Zusammenhalt. Und ich erinnere mich deutlich daran, wie ich sie auf die Vergasungen der Juden ansprach und den Gesichtsausdruck, den sie dann bekam…

Offen gestanden sah sie mich an, als hätte ich ihr gerade erzählt, dass in ihrem Vorgarten Ufos gelandet sind. Sie runzelte die Stirn und sagte: „Also davon haben wir nichts gewusst…“ und ich wusste, dass sie die Wahrheit sprach. Es irritierte mich, doch es gab überhaupt keinen Zweifel.

Sie erzählte mir u.a vom Kriegsende, von der roten Armee bzw den russischen Kampftruppen vor der man sich schützen musste, aber auch von den russischen Besatzungstruppen, die sehr gut und freundlich waren. Unter anderem verhinderten diese lange Zeit, dass mein Uropa, ein ehemaliger SA Mann, ins KZ verschleppt wurde.

Sie warnten die Alliierten davor ihn mit zu nehmen und schickten regelmäßig Soldaten, die sicher stellten, dass ihm kein Haar gekrümmt wurde. Dies ging so lange bis die Russen irgendwann abzogen. Dann kamen die Alliierten wieder und nahmen ihn mit.

Mein erster Gedanke war…Was macht ein deutscher SA Mann in einem KZ? Es machte keinen Sinn für mich, da doch die Insassen des Kzs angeblich von den selben Leuten befreit wurden, die ihn jetzt dahin brachten.

Ich weiß nicht wie, aber er kam wieder raus. Im KZ haben sie ihm die Nieren kaputt geschlagen, er hatte sein ganzes Leben lang Probleme deshalb. Unter anderem erzählte er, dass er von Glück reden konnte, dass er „nur“ bei der SA war, denn den SS Männern hätte man bei lebendigem Leib die Zunge raus geschnitten. Er sagte, diese Schreie würde er nie vergessen.

Wenn man die Geschichte bedenkt und die Alliierten als die großen Befreier gewöhnt ist, dann mutet diese Version doch recht merkwürdig an.

Dabei waren meine Großeltern, die bekennender Weise von dieser Zeit unter Hitler begeistert waren, keineswegs ausländerfeindlich und bösartig. Sie gehörten zu den friedlichsten, lustigsten und fröhlichsten Menschen die ich kannte. Es passte so gar nicht zu der Version des „deutschen Monsters“, die wir kennen und zu denen sie eigentlich gehört haben müssten.

Ich begann also die Geschichte zurück zu verfolgen. Ich fand Aufzeichnungen einer weltweiten SS, in der jeder willkommen war, ich hörte Reden von Hitler, in denen er sich ganz klar gegen Krieg aussprach und den Feind immer nur in „einer kleinen Gruppe von Menschen“ sah, die weltweit die ganze Welt gegeneinander aufhetzten. Laut seinen Aussagen handelte es sich um jüdische Bankiers und Kapitalisten.

Ich hörte Reden von Menschen aus aller Welt, unter anderem von einem schwarzen Pfarrer, der die deutsche Geschichte als erlogen bezeichnete. Ich sprach mit Indern, die Hitler heute noch verehren und hörte auch die Reden von Freedman, churchill und Kennedy. Ich las die Originalausgabe von „mein Kampf“ und musste bald lachen, als Adolf Hitler ein Szenario beschrieb, wie es auch heute wieder der Fall ist..von der Gleichschaltung der Parteien, über die Einschleusung und Übervorteilung von Fremden, bis hin zur Zensur der Presse, die nichts anderes tut als die Wahrheit zu verschweigen und den Globalismus zu propagieren.

Ich las das Parteiprogramm der NSDAP und erfuhr von den Dingen die Hitler erschaffen hatte, wie die Entwaffnung der Polizei, die 25 % Nachlassregel für Darlehen für Ehepaare mit Kind (wenn man also vier Kinder hatte, dann wurde einem quasi vom Staat ein Haus geschenkt) und viele andere gute Dinge, die in dieser „dunklen Zeit“ geschahen.

Ich erfuhr vom damaligen Tierschutzgesetz und der beinahe null Prozent Arbeitslosigkeit. Und ich fragte mich aufrichtig: „Kann ein Mensch, der so großartige Dinge in seinem Land schafft ein solches Monster sein, wie es uns immer erzählt wird?“

Binnen kürzester Zeit veränderte sich mein komplettes Weltbild.

Dies alles machte mich so sakrisch wütend. Wütend über die Lügen, die Gehirnwäsche (auch bekannt als Entnazifizierung, wie ich jetzt weiß) und die heutige Politik. Wütend über die Blitzangriffe auf deutsche Zivilisten und Tiere, die Massenvergewaltigung von deutschen Kindern und die mutwillige und unnötige Zerstörung deutscher Kulturgüter.

Ich stieß auf die Geschichten heutiger so genannter „Nazis“ wie der Anwältin Silvia Stolz, die hinter Gitter musste, nur weil sie ihren Mandaten verteidigte und von all den anderen, die den Mut hatten eine andere Version der Geschichte zu erzählen, die sie auch belegen konnten und die dafür längere Haftstrafen bekamen, als es bei Vergewaltigern der Fall ist.

Da erst wurde mir klar, in was für einem kranken und falschen System voller Lügen und Gehirnwäsche wir leben und wie lächerlich und brüchig doch die offizielle Darstellung, sowohl vergangener als auch gegenwärtiger politischer Ereignisse ist.

In diesem Moment wünschte ich mir, es würde einer kommen und mit diesen Lügen aufräumen und endlich die Wahrheit ans Licht bringen.

Dann stieß ich auf ihr Buch. Es erschien beinahe zeitgleich mit meinem verzweifelten Wunsch nach einer handfesten und offiziellen Erlösung vom „Nazimythos“.

Ich möchte mich aufrichtig und herzlich bei Ihnen bedanken.

Nicht nur für Ihren Mut und ihre Fähigkeit, die Wahrheit so klar der Welt mit zuteilen, dass es weit mehr als die überholte „Nazikeule“ braucht um sie zu wiederlegen und selbst der dümmste Mensch einsehen müsste, dass die Fakten für sich sprechen. Auch nicht nur für ihre Großzügigkeit, mit der Sie Ihr Buch, das Ihnen eine Menge Geld gebracht hätte, einfach so an das Deutsche Volk zu verschenken. Nicht nur weil sie Jude sind und es deshalb besonders nachhaltig ist was Sie uns sagen und dies selbst viele große Anhänger der offiziellen Version verunsichert…

Ich danke Ihnen vor allem für Ihre „Menschlichkeit“. Ich danke Ihnen, dass Sie die Energie hatten all das zu recherchieren und es unabhängig von Status, Kultur und Religion der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen

Ich danke Ihnen für den Glauben an die Güte und Menschlichkeit des Deutschen Volkes, sowie Ihren Willen einfach nur die Wahrheit ans Licht zu bringen.

Und am allermeisten danke ich Ihnen dafür, dass sie mir bestätigten, dass meine Großeltern und mein Volk, die guten Menschen waren, die ich immer unabhängig von allen Märchen in ihnen gesehen habe.

Sie haben die Ehre und das Andenken an unsere Ahnen wieder hergestellt und die Würde all der Opfer, die unter der Hand dieser Elite auf grausamste Weise umkamen gerettet.

Wenn ich jemanden wie Sie mit den Bahnhofsklatschern vergleiche, die sich für großherzig halten weil sie am Münchner Hauptbahnhof klatschen, wenn traumatisierte Flüchtlinge hier ankommen (was gibt es da bitte zu klatschen? Sowas ist zutiefst traurig wenn es wahr ist) und sie mit Teddybären bewerfen als wären es Popstars…

Oder wenn ich jemanden wie Sie mit jenen vergleiche für die es völlig in Ordnung ist, wenn Attentäter ihr eigenes Volk umbringen, aber es furchtbar unmenschlich finden, wenn man auch nur etwas dagegen sagt, dann brauche ich nicht lange zu überlegen, wer wahrhaft ein Guter Mensch ist.

Vielen Dank und bleiben Sie so wie Sie sind. Sie haben mehr Menschen geholfen als sie glauben.

Mit den allerbesten und wohlwollendsten Grüßen,

ein gewöhnliches „deutsches Mädchen“

Und nun an alle, die sich für gutherzig halten, wenn sie die „deutsche Schuld“ abarbeiten, während sie alles was dagegen spricht unbeachtet lassen:

Ich weiß, ihr wollt nichts böses, ihr haltet es für richtig was ihr tut.

Doch man kann den Wert einer Münze erst ermessen wenn man sich beide Seiten angesehen hat und was gut und was schlecht ist, lässt sich nicht an dem ermessen was uns erzählt wird, sondern nur an dem was sich in der Betrachtung der Ganzheit und der individuellen Offenheit gegenüber der Wahrheit zeigt.

Wenn eure Motivation Schuld ist und sich euer Hass lediglich gegen das eigene Volk richtet, dann ist das nichts weiter als eine umgedrehte Form des von euch so gehassten Rassismus.

Wenn eure Güte und Hilfsbereitschaft lediglich auf der Angst beruht, als Nazi abgestempelt zu werden oder etwas falsches zu tun, dann denkt ihr nicht selbstständig. Es „wird“ für euch gedacht.

Wer Apfelsamen sät wird keine Birnen ernten.

Wenn man euch sagen muss, was gut und was schlecht ist und ihr nicht den Mut aufbringt selbst zu entscheiden, dann wird euer Leben für immer und in allen Bereichen von Angst geleitet werden.

Und Angst sät nichts weiter als Hass, Neid, Kummer und Krieg.

Ich bin sicher, ihr zählt euch zu all jenen die das „damals“ nicht mitgemacht hätten…doch dies ist genau das was ihr jetzt tut…ihr macht den politisch anerkannten mainstream mit uns hasst und hetzt jeden der anders denkt.

Ihr könnt eine andere Meinung vertreten als ich oder viele andere, doch ihr könnt es nicht stehen lassen, dass es andere Meinungen als die eure gibt. Ist das Offenheit? Ist das Fairness? Ist das Güte?

Zeugt es von einer Motivation der Menschlichkeit und Menschenliebe andere Leute nieder zu machen, anzuzeigen, zu beleidigen und an den Pranger zu stellen?

Man darf die Version glauben, die man möchte. Dafür gibt es den Freien Willen und die ganze Wahrheit ist „noch“ nicht im Licht. D.h selbst ihr könntet Recht behalten mit eurer These. Doch eines möchte ich dringend anmerken: wer Hass sät, egal in welche Richtung, wird niemals Frieden ernten.

***

Hier die Original-Quelle: Journal Alternative Medien


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Quelle: http://n8waechter.info/2016/09/lesen-begreifen-teilen-ein-deutsches-maedchen-spricht/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2016/09/24/lesen-begreifen-teilen-ein-deutsches-maedchen-spricht/

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Gruß an die denkende Jugend

Der Honigmann

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