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Posts Tagged ‘Abtreibung’


von Dr. Michael Grandt

Es gibt sie tatsächlich, die „grünen Männlein“! Nein ich meine damit keine Aliens, sondern die Mitglieder und Anhänger der „Grünen“, einer Partei, die kein Mensch mehr braucht. Denn die „Ökos“ vertreten ein lebensfremdes Weltbild und sind praktisch gegen vieles, für das man mit einem normalen Menschenverstand eigentlich sein müsste. Hier 6 Gründe, warum Deutschland die Grünen nicht braucht.

Grund 1: Das Grünen-Multi-Kulti ist gescheitert!

Die Grünen sind DIE Multi-Kulti-Partei. Und das schon seit den 1980er Jahren! Inzwischen sollte klar sein: Multi-Kulti ist gescheitert. Den grünen Schmusekurs lehnt die Mehrheit der Deutschen ab. Aktuellen Umfragen nach erreicht die Partei nicht einmal mehr 10 Prozent der Wählerstimmen. Und noch etwas: Der Multi-Kulti-Kurs ist der Steigbügelhalter für das Erstarken rechtskonservativer Parteien.

Grund 2: Grüne Kriminalitätsbekämpfung? – Fehlanzeige!

Der grüne Kuschel-Kurs in Sachen Straftäter ist bekannt. Überall da, wo sie mit an der Regierung sind, wird der Täterresozialisierung ein großer Platz eingeräumt, statt den Opferschutz auszuweiten. Ein Beispiel, wie abartig die grüne „Kriminalitätsbekämpfung“ schon gediehen ist, zeigt der Berliner Görlitzer Park, seit jeher ein Mekka für nordafrikanische Dealer. In einem Jahr wurden dort über 900 (!) Strafanzeigen aufgenommen, 700 alleine wegen Drogendelikten. Dank Grüne, Linke und Piraten sollen die Dealer nun offiziell TEIL des Görlitzer Parks werden, weil sie schon eine „nennenswerte Community“ sind. Das heißt im Klartext: Die Dealer sollen bleiben und können ihre Drogen, von der Polizei nicht mehr gestört, verkaufen. Und das mit politisch tatkräftiger Hilfe der Grünen! Können Sie sich das vorstellen?

Grund 3: Die Grünen wollen einen „Einheitsmenschen“!

Schon lange vor dem Gender-Wahn haben sich die Grünen dafür eingesetzt, Geschlechtsrollen neu zu erfinden und umzugestalten, ja sogar einen „gemischt-geschlechtlichen“ Menschen zu kreieren. Daraus aber erwächst BIS HEUTE ein familienvernichtender Feminismus. Denn dadurch, dass Männer ihre männlichen Eigenschaften und Zwänge ablegen und andere, bisher typisch weibliche Fähigkeiten erlangen, eröffnen sie sich die Chance auf eine grundlegende gesamtgesellschaftliche Veränderung. Der „gemischt-geschlechtliche“ Mensch soll demnach alle wertvollen Charaktereigenschaften in sich vereinen, die bisher noch auf Mann und Frau verteilt sind. Irre!

Grund 4: Die Grünen zerstören die traditionelle Familie!

Für viele grüne Feministinnen stößt Mutterschaft und ein Leben mit Kindern auf Zurückhaltung und sogar Ablehnung. Begründung: Berufliche Selbstbestimmung, Durchsetzungsvermögen und Unabhängigkeit scheint für viele „emanzipierte“ Frauen mit Kindern nur schwer möglich zu sein. Die Erwerbstätigkeit steht für viele Frauen über der Mutterschaft, denn der berufliche Konkurrenzkampf mit dem Mann und mit der finanziellen Unabhängigkeit ist hart. Dadurch wird die herkömmliche Familie immer mehr ins Abseits gedrängt, weil es eine durchgängige Erziehungsmöglichkeit nicht mehr gibt. Die Selbstverwirklichung der Frau verursachte einen starken Trend von der Familie weg. Kinder als „Hemmnis“. Für viele der grünen Feministinnen ist klar: Die Selbstbestimmtheit (Egoismus) und Freiheit der Frau steht über allem. Und so soll dies umgesetzt werden:

  • Abschaffung der Ehe als gesetzlich geschützte Institution
  • Erwerbstätigkeit der Frau
  • Die „Ein-Eltern-Familie“
  • Das „Zwischenlagern“ der Kinder im Kinderhort
  • Freigabe der Abtreibung

Unsere Großmütter, die den Krieg erlebt, das Land wieder aufgebaut, gearbeitet und Kinder groß gezogen haben, mögen darüber nur verwundert ihre Köpfe schütteln!

Grund 5: Die Grünen sind eine „Kriegspartei“!

Beispiel Jugoslawienkrieg: Im August 1992 forderten die Europaabgeordnete Claudia Roth und Bundesvorstandsmitglied Helmut Lippelt öffentlich und ziemlich früh, ein militärisches Eingreifen.

Beispiel Kosovo-Krieg: Im März 1999 – mit den NATO-Bomben auf Belgrad – begann der erste Krieg mit deutscher Beteiligung nach dem Zweiten Weltkrieg und der war auch noch völkerrechtswidrig, da ohne UN-Mandat. Am 16. Oktober 1998 votierte die Mehrheit der Grünen für diesen Krieg.

Beispiel Afghanistan-Krieg: Am 24. November 2001 votierte wiederum eine Mehrheit der Grünen für einen Bundeswehreinsatz in Afghanistan. Erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik – und mit tatkräftiger Unterstützung der Grünen – standen damit Bundeswehrsoldaten vor einem Kampfeinsatz außerhalb Europas! Übrigens wurde der Isaf-Einsatz in Afghanistan dreimal verlängert – mit den Stimmen der Grünen.

Beispiel Krieg gegen den IS: Die Grünen wollten einen Bundeswehreinsatz gegen die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ sogar am Boden (!) unterstützen.

Beispiel Krieg in der Ukraine: Im Februar 2015 forderte die Osteuropa-Expertin der Grünen, Marieluise Beck, mehr Mitgefühl mit den Opfern des Krieges und schloss auch Waffenlieferungen an die ukrainische Armee nicht aus.

Heuchlerisch: An der Regierung hat die grüne „Friedenspartei“ für mich eine glasklare Kriegspolitik betrieben.

Grund 6: Die Grünen wollen uns Weihnachten nehmen!

Bereits im Jahr 2013 untersagte der Berliner Bezirk Kreuzberg mit Mithilfe der Grünen öffentliche Weihnachtsfeiern mit religiösem Bezug. Moritz Heuberger, der Bundessprecher der Grünen Jugend stellte im September 2016 doch ernsthaft die Frage, ob es noch sinnvoll sei, dass christliche Feiertage den Großteil der Feiertage in Deutschland ausmachen und auf der Website konnte man lesen, dass sich an Weihnachten Kapitalismus und christliche Ideologe vereinigen. Also weg damit!

Kein Mensch braucht diese Partei!

Lassen Sie sich jeden einzelnen dieser Gründe einmal auf der Zunge zergehen!

Überlegen Sie, wie unsere Gesellschaft aussehen würde und was das für Ihre Kinder und Kindeskinder bedeuteten würde, wenn die Grünen alle ihre Ansichten umgesetzt hätten und wenn andere Wähler den Grünen nicht Einhalt gebieten würden.

Die Grünen wollen mit ihren Forderungen, Ansichten und Visionen festlegen, was politisch korrekt ist und unsere moralische Ausrichtung, unsere Werte und unsere Kultur bestimmen. Ein sehr hoher Anspruch. Denn er bedeutet, sollte er umgesetzt werden, einen rigorosen Eingriff in unser alltägliches Leben und unsere Selbstbestimmung. DIESE moralisierende und doppelzüngige Grünen-Partei braucht Deutschland nicht!

http://www.watergate.tv/2017/02/10/dr-michael-grandt-gruene-6-gruende/

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Gruß an die, die niemand benötigt

Der Honigmann

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Teilgeburtabtreibung

Es ist  unglaublich. Von der öffentlichen Aufmerksamkeit im deutschen Sprachraum so gut wie unbemerkt brachten im vergangenen Jahr couragierte Aufklärer in den Vereinigten Staaten eine unfaßbare Teufelei ans Licht der Öffentlichkeit. Deren Schockwellen erreichten sogar die bevorstehende Präsidentschaftswahl: Die Nachricht von der Ausschlachtung lebendig abgetriebener Babys („partial birth abortion*„) und vom kommerziell organisierten Verkauf der Körperteile.

Organisiert in großem Maßstab durch die International Planned Parenthood Federation (IPPF) erschüttern die USA und beschäftigen Kongress und Gerichte.

In lehrbuchmäßig investigativem Journalismus führten Angehörige des Teams von Lebensschützern des Center for Medical Progress (http://www.centerformedicalprogress.org/) unter der Leitung von David Daleiden mit Ärzten der verlogen so genannten „Planned Parenthood“, also „Geplante Elternschaft“, verdeckt aufgenommene Gespräche zur Geschäftsanbahnung durch. Dabei gaben sie sich als Repräsentanten einer an menschlichem Gewebe interessierten Firma aus.

Die Interviews und Recherchen wurden über einen Zeitraum von dreißig Monaten durchgeführt. Das wahrscheinlich bekannteste Video zeigt das Anbahnungsgespräch mit der Ärztin Deborah Nucatola, Chefärztin der medizinischen Dienste bei Planned Parenthood und damit Führungskraft auf nationaler Ebene. Diese erzählt bei Wein und Salat ungerührt davon, wie sie die Kinder abtreibt und die Organe entnimmt. Sie gibt zu, dass die illegale (!) und in den USA heftig diskutierte Prozedur der Teilgeburtsabtreibung eingesetzt wird, um an möglichst intakte Körperteile des Fötus zu kommen. Nucatola überwacht die ärztlichen Eingriffe bei allen Tochterunternehmen von Planned Parenthood in den USA. Sie führt selbst Abtreibungen bis zur 24. Schwangerschaftswoche in Los Angeles durch. Für die Organe werden zwischen 30 und 100 US-Dollar bezahlt (siehe https://www.lifesitenews.com/static/undercover-video-planned-parenthooduses- illegal-partial-birth-abortions-to2.html).

Daleiden gelangte durch weitere Recherchen zur grausigen Wirklichkeit von ausgeweideten Babyleichen und entnommenen Organen. Auf www.lifesitenews.com bzw. Youtube findet sich das entsprechende Bildmaterial (besonders aussagekräftig etwa https://www.youtube.com/watch?v=GWQuZMvcFA8. Es wird vor der Schockwirkung der Bilder gewarnt.)

Politische Verwerfungen in den USA

Die Vorwürfe illegaler Abtreibungen und des illegalen Profits von Babyteilen sowie von mutmaßlichem Betrug haben in den USA ein politisches Erdbeben ausgelöst. Dazu kommt der schwerwiegende Vorwurf, die Tochterorganisationen von Planned Parenthood haben die Gesetze einzelner Bundesstaaten gebrochen, indem sie die vermuteten Vergewaltigungen Minderjähriger, die zu einer Abtreibung gekommen sind, nicht an die Polizei gemeldet hatten (https://www.lifesitenews.com /news/clinton-planned-parenthood-should-get-more-federal-funding).

Und noch etwas: Planned Parenthood gesteht selbst ein, dass sie Profite über die Gesundheit ihrer Klienten stellen, indem sie Frauen längeren und gefährlicheren Abtreibungsprozeduren unterwerfen, um besser an intakte Babyorgane zu kommen.

Angesichts dessen, dass Planned Parenthood staatlicherseits mit bis zu 500 Millionen Dollar pro Jahr unterstützt wird und somit die Steuerzahler in diese Verbrechen hineingezogen werden, sind diese Abscheulichkeiten und Rechtsbrüche (was sie trotz des extrem liberalen US-Abtreibungsrechts sind!) natürlich ein Politikum und somit Tagesgespräch in Fernsehshows und Printmedien.

Sie sind auch Thema im Präsidentschaftswahlkampf. In tief verwurzelter moralischer Verblendung setzt sich Hillary Clinton weiterhin für Unterstützung von IPPF aus Steuermitteln ein. Es fehlt auch nicht an Demonstrationen fehlgeleiteter Aktivisten (und von vermutlich bezahlten Statisten).

Wenn die Politik Teufeleien ausdrücklich verteidigt

Eine Offizielle der IPPF weigerte sich, bei einem Hearing des US-Kongresses die Tatsache zu kommentieren, dass eine Mitarbeiterin der Firma Stem Express zugegeben hatte, das Gesicht eines abgetriebenen Babys aufgeschnitten und sein Gehirn entnommen zu haben, während sein Herz noch schlug. Sie meinte, dass sie lediglich für ihre Angestellten verantwortlich sei, aber nicht für Zwischenhändler, die in ihren Einrichtungen arbeiten. Sogar die Washington Post erklärte, es sei irreführend, wenn die IPPF-Führung davon spreche, dass Abtreibungen nur drei Prozent aller Dienstleistungen von Planned Parenthood ausmache, da die Abtreibung damit einem Urintest gleichgestellt werde.

Wie man sieht, ist die Achtung vor dem menschlichen Leben weitgehend verschwunden. Es wird von IPPF offenbar nicht als großes Problem empfunden, einem Baby bei lebendigem Leibe den Kopf aufzuschneiden, um an das Gehirn zu kommen. Im Gegenteil setzt sich sogar die Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton für eine weitere Förderung dieser barbarischen – und, man beachte, immer noch illegalen – Machenschaften ein.

Es kann hier nur mit dem Teufel zugehen.

Jetzt ist dieses abscheuliche Verbrechen jedoch in das Licht der Öffentlichkeit gelangt, wenigstens in den USA. Es wird auch seitens der International Planned Parenthood Federation nicht bestritten, dass solche Prozeduren gemacht werden. In ihrer Verblendung fühlen sie sich aber offenbar keiner Schuld bewußt. Im Gegenteil prozessieren sie jetzt gegen das Center for Medical Progress.

Wenn man ein bißchen tiefer gräbt, stößt man in dieser Sache auf einen haarsträubenden Österreich-Bezug.

Der Österreich-Ableger von IPPF

oegf

 

Schon auf ihrer Startseite stellt die sogenannte Österreichische Gesellschaft für Familienplanung (http://oegf.at/) fest, dass sie Mitglied bei der IPPF ist. Rechnungsprüfer ist dort DDr. Christian Fiala, einflußreicher Abtreibungsarzt und Initiator des „Museums für Verhütung und Schwangerschaftsabbruch“.

Unter der Rubrik Geschichte liest man dort:

Die Österreichische Gesellschaft für Familienplanung wurde 1966 unter der Schirmherrschaft von Univ.Prof. Dr. Hugo Husslein** gegründet, um der „Pille“ in Österreich bei Ärzten die nötige Akzeptanz zu verleihen. (…) Die Österreichische Gesellschaft für Familienplanung war auch 1974 stark an den Veränderungen der gesetzlichen Situation in Österreich beteiligt. Durch die Strafrechtsreform 1974 war es möglich, das Intrauterinpessar auch österreichischen Patientinnen zugänglich zu machen, und hier hat die Österreichische Gesellschaft für Familienplanung wieder für die ärztliche Akzeptanz dieser Methode gekämpft. (…)
Jahrelange Arbeit im Bereich Sexualpädagogik und Sexualerziehung wie z.B. am „Medienkoffer für Sexualerziehung“ und an Broschüren wie „Glückliche Paare – Wunschkinder“ prägte die Arbeit der Gesellschaft in den achtziger Jahren. Diese Erfahrungen führten zu verschiedenen Aktivitäten im Bereich Sexualerziehung. So wird ein Verhütungsmittelkoffer, der den im Medienkoffer Sexualerziehung nicht vorhandenen Bereich der Kontrazeption abdeckt, den Schulen und sonstig interessierten Institutionen und Personen angeboten.

Man muß hier nicht viel tiefer recherchieren, um festzustellen, dass hier eine sinistre Mischung offen zutage liegt, vor denen die Kirche und Menschen guten Willens seit Jahrzehnten gewarnt haben: Verhütung, Abtreibung, Sexualisierung von .

Man kann das nur als Verlust jeglichen Schamgefühls interpretieren, wenn die ÖGF ganz offen ihre Verbindung zur IPPF darstellt. Da das Thema Abtreibung im allgemeinen und die vom Team um David Daleiden erhobenen Teufeleien im speziellen von der praktisch gleichgeschalteten Medienmacht verschwiegen werden, muß man sich offensichtlich bei der ÖGF auch nicht vor unangenehmen Fragen fürchten.

Man hat also aus den Verbrechen des KZ-Arztes Josef Mengele nicht überall die richtigen Lehren gezogen. Nicht nur die Nationalsozialisten haben das menschliche Leben verachtet und das Lebensrecht verletzt. Heute gehen diese Abscheulichkeiten unter anderen Vorzeichen stärker weiter als je zuvor.

Die Frage ist also: Was machen die österreichischen Abtreibungsärzte mit den Leichen der Kinder?

Die aktuellsten Entwicklungen: Jagd auf Lebensschützer

Die neueste Entwicklung ist gemäß LifeSiteNews vom 25. Jänner, dass der Distriktsstaatsanwalt von Harris County (Texas) und die dortigen Geschworenen Anklage gegen David Daleiden erhoben haben! Ihm wird bizarrerweise vorgeworfen, dass er den (illegalen) Kauf von Leichenteilen abgetriebener Kinder angeboten habe. Nicht der Verbrecher ist also schuld sondern derjenige, der das Verbrechen aufdeckt?

Die Abtreibungslobby, die von einem Milliardengeschäft gut lebt, schlägt also zurück. Daleiden drohen zwischen zwei und zwanzig Jahre Haft und eine Geldstrafe von 10.000 US-Dollar. Die Obama-Administration macht es möglich.

In diesem Sinn sei auf die Petition für David Daleiden verwiesen (https://www.lifesitenews.com/petitions/i-standwith-david-daleiden. Seite offline). Die Empörung über das schreiende Unrecht gegen ihn und seine Mitarbeiterin hat ebenfalls schon die Politik erreicht.

In Österreich wurden Lebensschützer auch schon verurteilt. Auch hierzulande hat eine barbarische Gesinnung zu einer(vermeintlichen) „Entkriminalisierung“ des crimen und zu einer Kriminalisierung derjenigen, die das crimen verhindern wollen, geführt.

Auch in Österreich schaut der Bocksfuß immer hinter der bürgerlichen Fassade hervor, wenn es um Abtreibung geht.

Nach einem Bericht von Jugend für das Leben stellte übrigens NRAbg Dr. Marcus Franz (ÖVP) am 9. Dezember 2015 eine parlamentarische Anfrage an das Gesundheitsministerium, was eigentlich mit den Leichen der abgetriebenen Kindern passiert. – Eine gute Frage. Das Ministerium muß bis 9. Februar antworten. Hier die Abfragebeantwortung.

Unentrinnbare Verantwortung

Unabhängig von der Antwort werden noch viele andere Leute, die am Mord an ungeborenen Kindern schuldig geworden sind, Rede und Antwort stehen müssen. Und das bei einer Instanz, die keine Ausflüchte gelten läßt.

Hillary Clinton verteidigt, wie ihr Ehemann Bill Clinton ,die Teilabtreibung. Im Video Schlagabtausch bei der dritten Fernsehdebatte Clinton-Trump zu diesem Thema. Ubersetugn beim Video und zum Nachlesen am Ende des Beitrags. Übersetzung: Marshall Lueger

 

 

Sieben Jahre lang war in den USA bereits über dieses Gesetz (Verbot der Teilabtreibung) diskutiert worden. Der frühere US-Präsident Bill Clinton blockierte es zwei Mal durch ein Veto. Beide Kammern des US-Kongresses hatten das Gesetz gebilligt: Anfang Oktober hatte das US-Abgeordnetenhaus mit 281 zu 142 Stimmen für das Verbot der „partial birth abortion“ gestimmt; der Senat billigte kurz darauf mit 64 zu 34 Stimmen die entsprechende Gesetzesvorlage. Das Verbot sei ein wichtiger Schritt, um die Zahl der Abtreibungen zu reduzieren und eine „Kultur des Lebens“ zu etablieren, sagte Bush. Ein völliges Abtreibungsverbot werde jedoch noch nicht von der öffentlichen Meinung getragen. Die „partial birth abortion“ wird in den USA jährlich einige tausend Mal pro Jahr durchgeführt. Abtreibungsbefürworter haben bereits gegen das Gesetz geklagt. Die Organisation NARAL kritisiert, es sei ein erster Schritt, der das Recht auf Abtreibung untergrabe.

Der Beitrag stammt von  MMag. Wolfram Schrems, Linz und Wien, katholischer Theologe, Philosoph, Katechist, langjähriges Engagement im Lebensschutz

*Bei der „partial birth abortion“ handelt es sich um eine Methode der Spätabtreibung, bei der der Fötus im zweiten oder letzten Drittel der Schwangerschaft getötet wird, indem eine hochkonzentrierte Kochsalzlösung in die Gebärmutter injiziert wird, wodurch Wehen ausgelöst werden. Das Kind wird so gedreht, dass es mit den Füßen zuerst zur Welt kommt. Sobald der Kopf zu sehen ist, schneidet der Arzt das Genick des Kindes auf und saugt das Gehirn mit einer Hohlnadel ab. Nach dem Herzstillstand wird das tote Baby ganz herausgezogen. Durch diese Prozedur gilt es als legale Abtreibung und nicht als Tötung.

** Univ.Prof. Dr. Hugo Husslein (Gynäkologe) ist der Vater von Univ.Prof. Dr. Peter Husslein (Leiter der Univ. Klinik für Frauenheilkunde (AKH) Ehemann von Agnes Husslein-Arco ehemalige Kulturstadträtin der Stadt Wien und bis zu Untreuevorwürfen Direktorin des Belvedere (Museum).

Übersetzng zum nachlesen

Donald Trump:

Ich denke das ist furchtbar, wenn man die gleiche Meinung hat von dem, was Hillary sagt, im neunten Monat kann man nicht hergehen, und das Baby kurz vor der Geburt wortwörtlich aus dem Mutterleib reißen. Du kannst sagen das ist ok, und Hillary kann sagen das ist ok, aber für mich ist es nicht ok, denn basierend auf dem was sie sagt und wo sie hingeht und wo sie war, kannst du das Baby nicht aus dem Mutterleib reißen, im neunten Monat, am finalen Tag. Das ist nicht akzeptabel.

Hillary Clinton:

Das ist nicht das was passiert in diesen Fällen, und diese Art der Angstmacherei ist einfach nur völlig bedauernswert. Sie sollten sich mit einer dieser Frauen treffen, welche auch ich getroffen habe. Frauen die ich auch kenne und kennengelernt habe im meinem Lebensverlauf. Dies ist eine der schrecklichsten Entscheidungen, die eine Frau in ihrer Familie zu machen hat. Ich denke nicht, dass die Regierung solche Entscheidungen treffen kann. Ich hatte die große Ehre um die Welt reisen zu können zu Gunsten unseres Staates. Ich war in Staaten, wo die Regierung die Frauen gezwungen haben abzutreiben, wie sie es in China machen, oder Frauen gezwungen haben Kinder zu gebären, wie sie es in Rumänien machen. Ich sagen Ihnen, die Regierung hat kein Recht einzugreifen, in die Entscheidung, die Frauen machen, mit ihren Familien, in Übereinstimmung mit ihrem Glauben und mit medizinischer Beratung. Ich werde für dieses Recht stehen.

Quellen:
http://www.kath.net/news/6351
http://www.imabe.org/index.php?id=103
https://petitions.whitehouse.gov//petition/defund-prosecute-planned-parenthood-illegal-harvesting-sales-aborted-babies

http://npr.news.eulu.info/2016/10/26/hillary-clinton-die-geplante-elternschaft-und-der-handel-mit-abgetriebenen-kindern/

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Gruß an die Aufdecker

Der Honigmann

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Foto: picturedesk

Sie galt einst als Öko- und Friedenspartei,die sich auch für direkte Demokratie stark machte. Davon ist bei den Grünen nur das Image geblieben. Denn ein Ziel wird allem anderen untergeordnet: die Zerstörung des Nationalstaates.

Text: Klaus Faißner

„Der letzte Kinderarzt wurde jetzt ermordet“, sprach Eva Glawischnig im ORF-Sommergespräch ungefragt über die umkämpfte syrische Stadt Aleppo. „Ganz zielgerichtet von Assad und russischen Kampfjets“, setzte sie fort. Abgesehen davon, dass laut Medienmeldungen der letzte Kinderarzt bereits im April starb: Glawischnig verschwieg, dass der syrische Staatschef Baschar al-Assad und die Russen im Osten Aleppos gegen extremistische Islamisten vorgehen, die vom IS kaum zu unterscheiden sind. Seit dem Beginn des Konflikts in Syrien war für die Grünen Assad der „Despot“. „EU, UNO und auch Österreich müssen den Druck auf Assad auf allen Ebenen verstärken“, forderte der jetzige Bundespräsidentschaftskandidat Alexander Van der Bellen schon vor fünf Jahren. Zur gleichen Zeit setzte sich Van der Bellen gemeinsam mit seiner Parteikollegin Ulrike Lunacek für die Bombardierung Libyens ein. Sollten politische Mittel nicht fruchten, „so müssen die militärischen Mittel zur Durchsetzung des Willens der Staatengemeinschaft … bereit gestellt werden“, erklärten sie in einer Presseaussendung. Die Folgen sind bekannt: Der libysche Revolutionsführer Muammar al-Gaddafi wurde schließlich ermordet und der IS konnte sich im Land breitmachen. Seither flüchteten Hunderttausende Menschen von dort nach Europa – für deren Aufnahme sich die Grünen einsetzen. Dabei hatten Grüne Mitte der 1980er-Jahre bereitwillig Gelder von Gaddafi für deren Zeitschrift MOZ kassiert.

Standen die Grünen in ihren Anfängen für Pazifismus und Neutralität, so wandelte sich dies spätestens mit der Bestellung von Alexander Van der Bellen zum Bundesgeschäftsführer 1997. Dieser befürwortete einen NATO-Krieg im Kosovo, 2004 verabschiedeten sich die Grünen von der Neutralität und 2008 stimmten sie im Parlament für den EU-Vertrag von Lissabon. Hier ist unter anderem eine Verpflichtung zur Aufrüstung enthalten: „Die Mitgliedstaaten verpflichten sich, ihre militärischen Fähigkeiten schrittweise zu verbessern“, heißt es in Artikel 42.
Direkte Demokratie ade
„Es gibt keine andere Partei … in der die Differenz zwischen dem Image und der praktischen Realität in der Politik so groß ist.“ Das sagte Jutta von Ditfurth, Gründungsmitglied der deutschen Grünen, über die Grünen. In ihrer Anfangszeit standen die Grünen großen politischen Gebilden skeptisch gegenüber. „Klein ist schön“, lautete die Devise. Auch aus diesem Verständnis heraus setzte sich die Partei vor über 20 Jahren gegen einen EU-Beitritt Österreichs ein. „Die EG ist keine Demokratie“, erklärte etwa der Grüne Johannes Voggenhuber noch in einer Anti-EU-Schrift vor der EU-Volksabstimmung im Juni 1994. Es werde ein „Super-Nationalstaat errichtet, der Europa nicht einigt, sondern spaltet“, warnte er. Nach dem EU-Beitritt wandelte sich Voggenhuber schnell und saß fortan 14 Jahre im EU-Parlament. Der jetzige grüne Bundespräsidentschaftskandidat Van der Bellen sprach sich mehrmals für einen solchen Super-Nationalstaat aus, nämlich in Form der Vereinigten Staaten von Europa. „Das ist Verrat an den ursprünglichen dezentralen Gedanken der Grünen“, erklärt das Grüne Urgestein Josef Korber aus Weinitzen bei Graz, der schon in den 70er-Jahren für die Umwelt aktiv war und 1986 bis 1991 für die Grünen im steirischen Landtag arbeitete. „Der Sinn der grünen Bewegung der Anfangszeit war es, mehr Bürgerbeteiligung zu erreichen. Wir wollten in Richtung direkter Demokratie wirken“.

Sei es früher darum gegangen, das (Über-)Leben in einer gesunden Umwelt ohne Kernkraftwerke zu sichern, gehe es der jetzigen Grünpartei „nur mehr darum, an der Macht teilzuhaben“. Typisch sei das nach außen getragene unglaubwürdige Verhältnis zu Van der Bellen: „Die Grünen geben für seinen Wahlkampf über zwei Millionen Euro aus und er sagt, er hätte mit der Partei nichts zu tun.“ Die Weigerung Van der Bellens, das Volk über TTIP abstimmen zu lassen, ist für Korber „erschreckend“. Sein Fazit: „Aus den grünen Idealen, eine direkte Demokratie nach dem Schweizer Modell in Österreich anzustreben, wurde eine repräsentative ´Demokratur´, die nichts anderes ist als eine parteipolitische Diktatur.“ Die Ablehnung der direkten Demokratie wurde inzwischen auf allen Ebenen deutlich: Die Grüne Fraktionschefin im EU-Parlament, Rebecca Harms, forderte ein Verbot von Volksabstimmungen über EU-Themen (alles roger? berichtete). Oder auf regionaler Ebene ordnete die neue grüne Vorsteherin des Wiener Gemeindebezirks Währing Silvia Nossek mit 5. September flächendeckend das Parkpickerl an – obwohl sich die Währinger in Bürgerbefragungen zweimal dagegen ausgesprochen hatten.

Umweltschutz? Am EU-Altar geopfert
Sind die Grünen wenigstens als „Öko-Partei“ ihren ursprünglichen Prinzipien treu geblieben? Auch hier lautet die Antwort nein. Als 2007 die EU für Österreich die gesetzlich maximal mögliche Gentechnik-Verschmutzung in Bio-Ware von 0,1 auf 0,9 Prozent hinaufschraubte, stimmten dem die Grünen unter Parteichef Van der Bellen schweigend zu. 2008 sagten sie mit der Zustimmung zum EU-Vertrag von Lissabon ja zur Schaffung eines einheitlichen EU-Patents. Ab 2017 sollen Gentechnik-Konzerne wie Monsanto die Möglichkeit haben, auf Knopfdruck EU-weit Patente auf Leben anzumelden. Im EU-Vertrag von Lissabon wurde auch der EU-Atomvertrag Euratom festgeschrieben In diesem Vertrag zeigen sich die Mitgliedsländer „entschlossen, die Voraussetzung für die Entwicklung einer mächtigen Kernindustrie zu schaffen“. Das atomkraftfreie Österreich zahlt dafür Dutzende Millionen Euro pro Jahr.

Der vorbehaltlose Pro-EU-Kurs der Grünen verblüfft umso mehr, wenn man sich zum Beispiel die Entwicklung der Lebensmittelstandards ansieht: Der Grenzwert für das Gift Endosulfan, das unter anderem die Entwicklung menschlicher Föten beeinflussen kann, wurde 2013 für Zuchtlachs verzehnfacht, der Grenzwert in Soja-Futtermitteln für das laut UNO „potenziell krebserregende“ Zellgift Glyphosat 1997 ums 200-fache und für das Nervengift Phosmet im Obst sogar um das bis zu 1000-fache erhöht. Seit dem EU-Beitritt Österreichs haben über 70.000 Bauernhöfe für immer ihre Tore geschlossen, hat sich der Lkw-Transitverkehr durch Österreich mehr als verdoppelt und das Tierleid extrem zugenommen, wie der Tierschützer Franz-Josef Plank von Animal Spirit erklärt.

Gegen Nationalstaat und Kinder
Wie ist der Wandel der einstigen Ökopartei zu erklären? „Weil die Grünen einem Ziel alles andere untergeordnet haben: die Zerstörung des Nationalstaates“, sagt ein ebenfalls langjähriger Grüner, der anonym bleiben möchte. In diesem Zusammenhang kann auch die Zustimmung der Grünen im österreichischen Parlament zu allen EU-Rettungsschirmen für Banken und Pleitestaaten gesehen werden. Würden diese Milliardenhaftungen schlagend, wäre Österreich pleite, wie Wirtschaftsexperten erklärten. Die Grünen selbst gaben auf Anfrage von alles roger? keine Stellungnahme ab.

An vorderster Front kämpfen die Grünen für das Gender Mainstreaming. Was vordergründig nach dem Bemühen für die Gleichstellung von Frauen aussieht, ist eine totalitäre Ideologie nach Judith Butler zur Abschaffung der Familie im klassischen Sinn, Frühsexualisierung der Kinder und Förderung der Abtreibung. So forderte Grünen-Chefin Glawischnig schon mehrmals die Ermöglichung von Abtreibung auf Krankenschein. Geht es nach dem grünen Parteiprogramm, sollen leibliche Elternteile entrechtet werden, wenn sie nicht im Alltag mit ihren Kindern leben. Ein weiterer ehemaliger Grüner, der ebenfalls anonym bleiben möchte, erklärt dazu: „Ich musste erkennen, dass die Grünen voll auf die Agenda der so genannten Neuen Weltordnung eingeschwenkt sind.“ Diese bedeutete unter anderem Bevölkerungsreduktion, etwa durch Förderung der Abtreibung.

Verbotspartei
Von einer betont liberalen Ausrichtung wandelten sich die Grünen zu einer Verbotspartei: Sie waren die treibende Kraft hinter den Rauchverboten in der Gastronomie, von der vor allem die Pharmaindustrie profitiert, setzten sich etwa in Wien für das Verbot von Glücksspielautomaten ein (siehe Artikel in dieser Ausgabe) und standen an vorderster Front für das Verbot der Glühbirne. „Die Energiesparlampe ist eine sinnvolle Übergangslösung“, erklärte dazu die Umweltsprecherin der Partei Christiane Brunner. Somit unterstützten die Grünen die Produktion von Sondermüll. Warum dies alles kaum an die Öffentlichkeit kommt? Weil laut Umfragen gut ein Drittel aller Journalisten grün und die überwältigende Mehrheit links wählt.

http://www.allesroger.at/der-gruene-verrat

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….danke an Renate P.

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…es läuft in Österreich genauso wie in Deutschland – nicht anders.

Gruß an unsere Nachbarn

Der Honigmann

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(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

 Gegen das vermeintliche Recht auf Tötung eines Kindes!

Vieler meiner Leser wissen aus zahllosen Publikationen, daß ich ein entschiedener Kämpfer gegen die Tötung ungeborener Kinder – verharmlosend „Abtreibung“ genannt – bin. Für mich ist das nicht nur eine schwere Sünde, sondern vor allem ein Verstoß gegen das Recht auf Leben, das jedes Lebewesen für sich reklamieren darf.

Die Gesellschaft versagt jedoch bei der Bekämpfung einer üblen Rechtsbeugung: Seit Ende der sechziger Jahre ersetzen (nicht nur) linke Genossen das unumstößliche „Recht auf Leben“ durch ein naturwidriges „Recht auf Tötung seines Kindes vor der Geburt“. Damit machen sie sich mitschuldig daran, daß in den letzten 50 Jahren allein in Deutschland mindestens zehn Millionen Kinder vor ihrer Geburt getötet wurden, zu 90% finanziert durch den deutschen Staat.

Bei den Zahlen der „Abtreibungen“ gibt es eine hohe Dunkelziffer. Fachleute gehen von einer Verdopplung der Zahlen in der Realität aus. Auch das Bundesamt für Statistik hat bis zum Jahr 2000 offiziell eingeräumt, daß seine eigenen Angaben mit Vorsicht zu genießen seien. Seitdem fehlt diese Warnung, obwohl sich an den Zahlen nicht wirklich viel verändert hat.

Bei einem seit langem „offiziell“ festgestellten Jahresdurchschnitt von mehr als 100.000 getöteten ungeborenen Kindern darf man wohl davon ausgehen, daß in Wirklichkeit die Zahl der Tötungen eher bei etwa 200.000 (und mehr) pro Jahr liegt. 200.000 – eine entsetzliche Zahl! Und eine Zahl, die unsere negative Geburtenrate ganz entscheidend verbessern könnte, wenn man die Kinder hätte leben lassen – mit großen positiven Folgen für Volkswirtschaft und Alterssicherung. Außerdem werden nur die „Abtreibungen“ gezählt, die ärztlich erfaßt sind. Der vermutlich große Rest vergrößert wohl eher die Dunkelziffer.

Klares Urteil des BVG

Was von Abtreibungsbefürwortern gerne verschwiegen wird: Das Bundesverfassungsgericht sieht die Problematik ganz anders und hat bereits 1993 ein klares Urteil gefällt. Nach dem Urteil des BVG von 1993 sind die staatlichen Organe verpflichtet, „den rechtlichen Schutzanspruch des ungeborenen Lebens im allgemeinen Bewußtsein zu erhalten und zu beleben“. Deshalb müßten sie „erkennbar für den Schutz des Lebens eintreten“.

Daß dem mitnichten so ist, beweist ein Schrift“wechsel“, den der ehemalige Vorsitzende Richter am Verwaltungsgericht mit der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der linken SPD-Ministerin Manuela Schwesig, geführt hat. Natürlich wurden seine Briefe von der Dame nicht beantwortet, aber auch die Untergebenen antworteten nicht auf die eigentliche Frage, was man gegen die Forderung eines „Rechts auf Abtreibung“ zu unternehmen gedenke, das durch das Urteil zur Schwangerenberatung vom BVG eindeutig als verfassungsfeindlich bezeichnet werden muß. Auch die Frau Bundeskanzlerin leitete einen weiteren Brief nur an eine andere Abteilung weiter, die ausweichend antwortete.

Statt eines Rechts auf Leben geht die Entwicklung also auch bei der Bundesregierung – unterstützt von UN- und EU-Erklärungen – jetzt in die Richtung eines „Rechts auf Abtreibung“. Wenn der Staat den hilflosesten Menschen keinen Schutz mehr bietet, hat er sein Existenzrecht verspielt.“

„Die zentrale Garantie jedes Rechtsstaats ausgehebelt“

Ist dieser Vorgang schon nur als skandalös zu bezeichnen, ist die nächste „Entdeckung“ nicht nur skandalös, sondern läßt alle Alarmglocken schrillen:

Der meinen Lesern wohlbekannte Kommentator Dr. Christoph Heger schilderte mir vor zwei Tagen einen erschütternden Vorgang. Ich zitiere:

„Das machthabende Parteienkartell ist sich darin einig, Konkurrenten, auch wenn sie nur die von diesem Kartell gewünschte „politische Korrektheit“ nicht einhalten, der „Grundgesetzwidrigkeit“ zu beschuldigen, ohne daß gesagt würde, welche der „Ewigkeitsgarantien“ des Grundgesetzes bedroht wären.

Das ist umso unverfrorener, als dieses Parteienkartell längst schon die zentrale Garantie jedes Rechtsstaats ausgehebelt hat: Seine „Fristenlösung“ legt das Recht von Menschen (Ungeborenen) auf Leben in die Entscheidung eines Dritten (der Schwangeren, deren Umgebung usw.).

Wilfried Puhl-Schmidt von der Bürgerbewegung Pax Europa hat einige beachtenswerte Gedanken und Hinweise zur Problematik rundgesendet, die ich nachfolgend an Sie weiterreiche:

Die nützlichen Organe Ungeborener – ein lukrativer Handel

(Ich kriminalisiere) „… mit keinem Wort jene Mädchen und Frauen, welche durch Druck der Familie oder des „Freundes“ sich zur Tötung des Kindes in ihrem Schoß entschließen. Ich habe jedoch Sorge, daß das Thema „Abtreibung“ in unserer Gesellschaft kein Nachdenken und keine kritische Bewertung mehr erzeugt. Es wird verdrängt und hat sich scheinbar normalisiert.

Ich möchte um der Sachlichkeit willen auf die Gesetzeslage im deutschen Strafgesetzbuch unter §218-Abtreibung-web.de hinweisen. Auch „Methoden der Abtreibung-Embryonenoffensive“ informiert objektiv.

Man sollte sich auch darüber im Klaren sein, daß ein lebensfähiges Kind sogar bis zum Einsetzen der Wehen getötet werden darf. Unter „aus-WEG:Spätabtreibung“ lese ich unter anderem: „Das Kind muß auf natürlichem Weg zur Welt gebracht werden. Dazu bekommt die Mutter Wehenmittel, oftmals liegt sie tagelang in den Wehen, bis schließlich das Kind zur Welt kommt. Damit das Kind nicht aus Versehen überlebt, wird ihm oft im Mutterleib eine Giftspritze ins Herz gegeben.

„Marsch für das Leben“ am 17.9.2016 in Berlin

Ich erinnere deswegen wieder auf diese Wunde in unserer Gesellschaft, um auf den „Marsch für das Leben“ hinzuweisen. Der „Bundesverband Lebensrecht“ lädt am 17.9.2016 nach Berlin zu einer Demonstration ein. Sie beginnt um 13 Uhr mit einer Kundgebung vor dem Reichstag und endet nach einem Schweigemarsch durch Berlin-Mitte in einem Oekumenischen Gottesdienst. Im letzten Jahr 2015 beteiligten sich 7000 Christen und andere nachdenkliche Bürger aus allen Teilen Deutschlands. Auch Teilnehmer aus Frankreich werden wieder erwartet. Dort wird später eine vergleichbare Aktion stattfinden.

Ich las einen Artikel in der aktuellen Nachrichtenagentur „idea Spektrum“ vom 31.8.2016, den ich Ihrer Lektüre auch deswegen ausdrücklich empfehle, weil dort von einer Organisation die Rede ist, welche einen millionenfachen lukrativen Handel mit den Organen getöteter Ungeborener treibt:

„Bis zum Ende der 35. Woche dieses Jahres werden in Deutschland nach offizieller Statistik etwa 66.700 Kinder im Mutterleib getötet worden sein. In den USA gibt es einen lukrativen Handel mit Körperteilen abgetriebener Kinder, fand ein Untersuchungsausschuss des US-Parlamentes heraus. Im Mittelpunkt steht die Familienorganisation Planned Parenthood, die auch Abtreibungen durchführt. So hätten ihre Abtreibungszentren mit den Labors von StemExpress (Placerville/Kalifornien) Verträge abgeschlossen, nach denen sie jährlich rund eine Million Dollar erhielten, wenn sie Lungen, Gehirne und andere Körperteile getöteter Kinder für Forschungszwecke lieferten. Planned Parenthood unterstützt den Wahlkampf von Hillary Clinton.“

Ich habe mich nun mit Planned Parenthood in den USA beschäftigt und bin u.a. auf den Bericht in der Zeitung „Die Welt“ gelangt. Diese Abtreibungsfirma bietet Embryogewebe zum Kauf an.

Ich wage nicht daran zu denken, daß auch deutsche Kliniken in großem Stil die Organe getöteter Ungeborener an Interessenten verkaufen mit dem Hinweis: „Die Leber kann man gut gebrauchen“.

Mit nachdenklichem Gruß, Wilfried Puhl-Schmidt“ (siehe auch sein Blog unter www.schalom44.de).

www.conservo.wordpress.com  4. September 2016

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Gruß an die Menschen

Der Honigmann

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Abtreibung als Grundrecht?

Die Bestrebungen der polnischen Regierung, eine Verschärfung des Abtreibungsverbotes einführen zu wollen, lösen zurzeit heftige Diskussionen – nicht nur in Polen – aus. Und der wortgewaltige US-Präsidentschafts-Bewerber Donald Trump verkündete, dass Frauen in den USA für Abtreibungen bestraft werden sollten. Etwas später meinte sein Wahlkampfteam, die Ärzte sollten bestraft werden, nicht die Frauen, Trump sei falsch verstanden worden. Grund genug, sich unabhängig von den Bestrebungen in Polen oder den USA mit diesem Thema öffentlich auseinander zu setzen.

So greift auch Dagmar Rosenfeld in ihrer Kolumne ‚Frauensache’ in der Rheinischen Post (RP) vom 6.4.2016 das Thema auf und formuliert: Ein hart erkämpftes Recht der Frauen gerät in Gefahr. Sie konkretisiert ihre Aussage: „Das Selbstbestimmungsrecht über den eigenen Körper war so etwas wie die Mondlandung der Frauenbewegung. Dieses Recht infrage zu stellen, mag für die Rechtspopulisten nur ein kleiner Schritt sein, für eine gleichberechtigte Gesellschaft aber ist es ein großer Rückschritt.“

 

Sollte es eine Verschärfung des Lebensschutzes geben?

Nun gibt es sicherlich etliche nachvollziehbare Gründe, eine – wie in Polen oder den USA geplante – Verschärfung des Abtreibungsverbotes zu kritisieren. Und es gibt noch mehr äußerst gewichtige Gründe, „das Selbstbestimmungsrecht über den eigenen Körper“ nicht anzutasten. Aber die Frage, was ein Abtreibungsverbot bzw. Bestrebungen zu einer drastischen Reduzierung von Tötungen im Mutterleib mit einem „Rückfall in alte Rollenbilder“, einer Beschneidung des „Selbstbestimmungsrechtes von Frauen“ und einer Reduzierung von ‚Gleichberechtigung’ zu tun hat, ist für denkende Leser nicht nachvollziehbar. Schon der Slogan der Frauenbewegung: „Mein Bauch gehört mir“, mit dem in Deutschland vor Jahren die Abschaffung des § 218 gefordert wurde, war so hohl, dass man sich wunderte, wieso er von den sich in die Öffentlichkeit zu katapultieren versuchenden Protagonistinnen so deutlich eingebracht wurde.

 

Vom Grundsatz her ist einem Aufruf: „Mein Bauch gehört mir“ nur zuzustimmen, wenn damit die Zeitspanne vor dem Beischlaf gemeint ist. Kein Mann sollte sich dem ‚Bauch’ –  oder anderen Intimbereichen – einer Frau für einen angepeilten Sexualkontakt nähern, ohne das die ‚Bauchbesitzerin’ dem nicht zustimmt. Lehnt sie diesen nicht ab oder stimmt sie ihm offensiv zu, dann ist damit gleichzeitig das Selbstbestimmungsrecht der Frau, Wochen später alleine über den Abbruch einer Schwangerschaft als Folgen dieses ‚Aktes’ entscheiden zu können, verwirkt. Ging es dabei um einen einvernehmlichen Sexualkontakt, würde ihr für sich reklamiertes Recht auf Selbstbestimmung auch dadurch reduziert, dass der Mann ein 50%tiges Mitspracherecht hätte. Diese Zusammenhänge scheinen die Protagonistinnen von „Mein Bauch gehört mir“ konsequent auszublenden. So scheint in großen Teilen der Frauenbewegung folgender Denkansatz zu existieren: Für eine Abtreibung besitzt eine Frau das alleinige Entscheidungs-Recht, die Kosten dieser persönlichen Entscheidung (für Klinikaufenthalt, Lohnfortzahlung und evtl. später notwendig werden psychotherapeutische Aufarbeitungen) werden ungefragt der Solidargemeinschaft aufgehalst und bei einer nicht vorgenommen Abtreibung wird eine 100%tige Zuständig für die Zahlung von Alimenten beim Kinds-Erzeuger vorausgesetzt.

 

Mein Bauch gehört mir, – vor oder nach dem Beischlaf?

Es geht hier nicht um eine moralische Beurteilung von Beischlaf-Situationen vor, außerhalb oder innerhalb von auf Ehe oder sonstwie auf Zukunft angelegten Beziehungen, sondern es geht um die Verantwortung der Auswirkungen von eingegangenen Sexualkontakten gegenüber dem Partner bzw. der Partnerin und um die Verantwortung, ob die Entstehung neuen Lebens eingeplant wird oder ausgeschlossen werden soll. Eigentlich müsste es entbehrlich sein, hier noch einmal auf die verschiedenen Methoden oder Wege der Empfängnis-Vermeidung bzw. Empfängnis-Verhütung hinzuweisen.

 

Dass dennoch einige Verdeutlichen notwendig zu sein scheinen, hängt wohl damit zusammen, das bestimmte politische Kreise uns kollektiv viel zu lange ins Hirn einzuträufeln versucht haben, das die Abtreibung eine – halt etwas später organisierte – Geburten-Planungs-Methode sei. Wer auf diesen – jede Logik entbehrenden – Denkansatz reinfällt, wird vielleicht morgen auch andere Menschen, von denen sich jemand im persönlich beanspruchten Freiraum beeinträchtigt sieht, per Tötung ‚entsorgen’ wollen.

 

„Schwangerschafts-Unterbrechung“ oder Abtreibung?

Wie stark die Diskussionen zur Freigabe der Abtreibung zu kaschieren gesucht wurden, wurde auch durch den von Frauenrechtlerinnen gerne verwendeten Begriff „Schwangerschafts-Unterbrechung“ deutlich, weil sich Abtreibung ja wirklich wie ‚Abort’, ‚weg damit’ oder Abtöten anhört. Aber was ist das für eine Unterbrechung, die mit dem Tod endet? Es dauerte, bis erste Stimmen die Wort-Gaukelei offenkundig werden ließen indem sie mutig fragten, wann denn die Unterbrechung beendet und die Schwangerschaft fortgesetzt würde?

 

Was die meisten Menschen auch heute noch nicht zu wissen scheinen: Auch nach der Neufassung des § 218 gab bzw. gibt es kein Recht auf Abtreibung, sondern eine Straffreiheit, wenn die gesetzlich geforderten Beratungsdienste aufgesucht wurden und die Entscheidung trotz Beratung und Hilfe im Konfliktfall in Richtung Abtreibung ging. So heißt es im § 218: „Wer eine Schwangerschaft abbricht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. Handlungen, deren Wirkung vor Abschluß der Einnistung des befruchteten Eies in der Gebärmutter eintritt, gelten nicht als Schwangerschaftsabbruch im Sinne dieses Gesetzes.“ Ergänzend dazu wird im § 218 a die Ausnahme der Straflosigkeit des Schwangerschaftsabbruchs geregelt: „Der Tatbestand des § 218 ist nicht verwirklicht, wenn (1) die Schwangere den Schwangerschaftsabbruch verlangt und dem Arzt durch eine Bescheinigung nach § 219 Abs. 2 Satz 2 nachgewiesen hat, daß sie sich mindestens drei Tage vor dem Eingriff hat beraten lassen, (2) der Schwangerschaftsabbruch von einem Arzt vorgenommen wird und (3) seit der Empfängnis nicht mehr als zwölf Wochen vergangen sind.“

 

Eine Ethik der Verantwortung ist nicht an eine Religion gebunden

Beim Thema Abtreibung geht es nicht um moralische Appelle, sich an christlichen, jüdischen, muslimischen oder fernöstlichen Religionen orientieren zu sollen, sondern darum, die uns – als Konsequenz unserer Freiheit – auferlegte Verantwortung deutlicher wahr zu nehmen. Dies macht z.B. Hans Jonas in seiner zum Lebenswerk gewordenen „Ethik der Verantwortung“ deutlich und Hans Küng engagiert sich seit Jahren mit vielen Gleichgesinnten – auch jenseits christlicher Wertvorstellen – um eine ‚Welt-Ethos-Basis’. Je intensiver Handlungen des Einzelnen das Leben anderer sowie den Umgang mit der uns zur Verfügung gestellten Schöpfung betreffen, desto umfangreicher sind allgemeinverbindliche ethische Standards zu berücksichtigen. Auch wenn viele Zeitgeist-Menschen Sexualkontakte als Spaß sehen, Erotik konsumieren wollen, bei der Abtreibung geht es um Leben oder Tod. Das haben alle Menschen, egal ob mit oder ohne religiöse Basis – zu berücksichtigen. Und wenn sich Egoisten dieser Verantwortung entziehen, hat die Gesellschaft und der staatliche Gesetzesrahmen darauf deutlich zu reagieren. In meinen Hochschulvorlesungen „Einführung in die Ethik“ begreifen dies nicht nur die christlich Orientierten, sondern alle. Dass die Übertragung in den Alltag oft nicht so wie gewollt oder notwendig klappt, wird immer wieder deutlich.
Es gibt kein Recht auf Abtreibung!

 Dass sich Institutionen der öffentlich finanzierten Sozialhilfe, die sich nett klingend ‚Pro Familie’ nannten, besonders für Entscheidungen zu Gunsten einer Abtreibung einsetzten, zeitweise dafür sogar die gesetzliche Dreitages-Frist zwischen Erstberatung und Entscheidungs-Umsetzung außer Kraft setzten, ist ein Beleg dafür, dass es keinesfalls um den Schutz des ungeborene Lebens ging. Und dass all dies in einem Land mit einem gewaltigen Geburten-Defizit geschieht, mach die Vorgänge noch brisanter bzw. unfassbarer.
Wer in einer festen Partnerschaft lebt, hat in der Regel das Thema Geburten-Planung zu einer passenden Zeit thematisiert und geklärt. Fehlt diese Basis – vielleicht weil ein sexueller Kontakt ohne Beziehungsperspektive angezielt wird – und trotzdem ein zeugungsfähiger Akt gewollt ist, dann muss halt die Möglichkeit der Entstehung neuen Lebens wenigsten verhütet werden. Auch Paare, welche nur für einen Kurz-Intervall ihre Körper vereinen wollen, haben eine große Verantwortung für ihr Tun: Dass keiner gegen den Willen des Anderen handelt bzw. keine Gewalt zum Einsatz kommt, dass ein Gegenüber nicht durch fehlende Achtsamkeit mit einer Krankheit infiziert wird und dass nicht leichtfertig ungewollt neues Leben entsteht.

 

Die meisten Abtreibungen werden übrigens nicht in der Folge von Vergewaltigungen oder Kurzzeit-Beziehungen, sondern in ‚ganz normalen auf Dauer angelegten Beziehungen‘ vorgenommen, weil halt ein weiteres Kind nicht mehr vorgesehen war und eine in Verantwortung gelebte Empfängnisregelung ausgeblendet wurde. Diese in Statistiken nachlesbaren Fakten und auch nach Gesprächen mit Schwangerschaft-Konfliktberaterinnen erhalten Infos machen Menschen mit einer durchschnittlichen Empathie einfach sprachlos.

 

Töten per Abtreibung ist kein Menschrecht

Ja, das hart erkämpfte Selbstbestimmungsrecht der Frauen darf nicht torpediert werden! Ja, alle Menschen – ob winzig-klein oder über-groß, jung oder alt, weniger oder mehr begabt, arm oder reich haben gleichermaßen das Recht, dass ihr Körper – aber auch ihre Seele – in guter Vorsorge und Umsicht geschützt wird. Ja, alle Menschen haben sich für eine Gleichberechtigung von Frauen und Männern immer neu einzusetzen. Und der Staat hat durch klar gefasste Gesetze dafür zu sorgen, dass diese Rechte den Lebensalltag prägen. Aber ein Recht auf Tötung, welches aufgrund einer fahrlässigen oder grob fahrlässigen Ausklammerung der eigenen Verantwortung für die Folgen eines Zeugungsvorgangs für sich zu reklamieren gesucht wird, meist auf Eigennutz basierend, ist ein nicht hinnehmbarer gesellschaftlicher Rückschritt. Die Konsequenz: Ja, auch ein ungeborenes kleines Kind hat ein Lebens-Recht.

Copyright: Dr. Albert Wunsch, 41470 Neuss, Im Hawisch 17

Dr. Albert Wunsch ist Psychologe, Diplom Sozialpädagoge, Diplom Pädagoge, Kunst- und Werklehrer sowie promovierter Erziehungswissenschaftler. Bevor er 2004 eine Lehrtätigkeit an der Katholischen Hochschule NRW in Köln (Bereich Sozialwesen) begann, leitete er ca. 25 Jahre das Katholische Jugendamt in Neuss. Im Jahre 2013 begann er eine hauptamtliche Lehrtätigkeit an der Hochschule für Ökonomie und Management (FOM) in Essen / Neuss. Außerdem hat er seit vielen Jahren einen Lehrauftrag an der Philosophischen Fakultät der Uni Düsseldorf sowie der CVJM-
Hochschule in Kassel und arbeitet in eigener Praxis als Paar-, Erziehungs-, Lebens- und Konflikt-Berater sowie als Supervisor und Konflikt-Coach (DGSv). Er ist Vater von 2 Söhnen und Großvater von 3 Enkeltöchtern.

Seine Bücher: Die Verwöhnungsfalle (auch in Korea und China erschienen), Abschied von der Spaßpädagogik, Boxenstopp für Paare und: Mit mehr Selbst zum stabilen ICH – Resilienz als Basis der Persönlichkeitsbildung, lösten ein starkes Medienecho aus machten ihn im deutschen Sprachbereich sehr bekannt. Weitere Infos: www.albert-wunsch.de

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Gruß an die das Leben lieben und wollen

Der Honigmann

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african-refugees-300

Teuflischer Plan:
Zuerst sorgten Linke für die Auflösung familiärer Strukturen und die völlige Legalisierung der Abtreibung, um später den dadurch entstandenen Bevölkerungsschwund als Argument für eine Masseneinwanderung zu instrumentalisieren…

Die 68er-Bewegung, die Verbreitung der Antibabypille, veränderte Einstellungen zur Sexualethik und der nachlassende Einfluss der Katholischen Kirche in Deutschland änderten die Einstellung vieler Frauen und Männer zur Abtreibung. Die Titelseite der Zeitschrift Stern am 6. Juni 1971 – Wir haben abgetrieben! – bildete einen Höhepunkt in der Debatte und wurde zu einem Meilenstein des Kampfs gegen den Paragraphen 218 des Strafgesetzbuchs.  Mehr als 20 Millionen – vermutlich weit über 30 Millionen – Kinder wurden in Deutschland seit der von linken Frauenverbänden (im Verbund mit den 68ern) geforderten und letztendlich durchgesetzten  Abtreibungs-Liberalisierung getötet und führten zu einem dramatischen demografischen Schwund Deutschlands. Genau dieser Schwund wurde und wird bis heute von der linken Immigrations-Mafia (demselben Zirkel, der diesen Schwund herbeigeführt hatte) als Argument für die größte Massen-Einwanderung der deutschen Geschichte benutzt. Bis heute wurden in etwa so viele Immigranten (20-25 Mio) nach Deutschland geholt, wie deutsche Kinder abgetrieben wurden.  Ein perfider und geradezu teuflischer Plan, der sich aktuell auf dem Höhepunkt seiner Umsetzung befindet.

Michael Mannheimer, 14.12.2014

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Geheimplan: Brüssel will 56 Millionen Afrikaner – 90 Prozent davon Moslems – in die EU holen

Die linke Strategie der „Ausdünnung der europäischen Völker“ durch massive Einwanderung kulturferner nichteuropäischer Immigranten ist keine Schimäre. Sie wird Stück für Stück durchgesetzt und schert sich einen Dreck darum, ob es von den Europäern auch so gewollt ist.  Im Gegenteil: an ihren Wählern vorbei organisiert die EUSSR eine epochale Veränderung Europas: dieser Kontinent wird in  wenigen Jahrzehnten nicht mehr als Europa erkennbar sein.

Die Nachricht ist zwar schon einige Jahre her, aber aktueller denn je zuvor:

Mehr als 50 Millionen schwarzafrikanische Arbeiter sollen nach einem geheimen Plan der EU in den nächsten Jahren nach Europa geholt werden.

Dies enthüllte  „The Daily Express“ in seiner Ausgabe vom 11. Oktober 2008. Nach den Brüsseler Ökonomen benötigt die EU in den nächsten Jahrzehnten 56 Millionen Immigranten, einmal als Arbeiter in der europäischen Wirtschaft, aber ausdrücklich auch – man höre! – um dem demografischen Niedergang Europas aufgrund dessen niedriger Geburtenquote entgegenzusteuern.

In Brüssel haben die Linken weitaus mehr das Sagen als in ihren Länderparlamenten und längst dafür gesorgt, dass ihre Entscheidungen nach dem Muster des Obersten Sowjets an den Ländern vorbei und ohne Befragung sowie ohne vorherige Zustimmung der Bevölkerung des 500-Millionen-Kontinents Europa durchgepeitscht werden.

Die schwerwiegenden Folgen für Europa werden dabei juristisch derart verklausuliert, dass nur noch wenige Journalisten die Folgen von Verträgen wie dem „Lissabon-Vertrag“ zu erkennen  vermögen. Wenn sie es überhaupt erkennen wollen.

In unwesentlichen Projekten wie Stuttgart 21 gehen ihre Lakaien monatelang auf die Straße und fordern Volksabstimmungen und eine „frühzeitige Einbindung“ der Bevölkerung in solche „Groß“Projekte.

Wenn es jedoch um Projekte historischer Dimensionen wie der Einwanderung von 56 Millionen Afrikaner in die EU geht, ist von alledem nichts mehr zu hören.

Der links-grüne Machtkomplex verhält sich in wesentlichen politischen Kernbereichen (wie Zuwanderung, EU-Erweiterung, Staatbürgerschaft) gegenüber seinen eigenen Völkern längst wie eine externe Besatzungsmacht

Michael Mannheimer hat dies in seinem Eurabia-Essay bereits vor Jahren folgendermaßen beschrieben:

„Europa ist zwar von keiner externen Macht besetzt – und dennoch befindet sich dieser Kontinent im größten demografischen Umbruch seiner Geschichte, bei der neue, vor allem muslimische Ethnien die indigenen Europäer sukzessive ersetzen. Dieser Umbruch wurde und wird von Europas eigenen Politikern gesteuert und richtet sich längst gegen die Interessen und Bedürfnisse der einheimischen Europäer.

Weder haben jene Politiker ihre Völker in dieser Frage um Erlaubnis gefragt, noch reagieren sie auf das zunehmende Unbehagen der meisten Menschen Europas, die eine solche Massenimmigration angesichts der Tatsache, dass sie ihr altes Europa immer weniger wiedererkennen und vielerorts bereits zu Fremden im eigenen Land geworden sind, längst nicht mehr wollen.

Diese Immigrationspolitik trägt alle Anzeichen einer totalitären Herrschaftsauffassung der politischen Elite Europas und erinnert an die riesigen Völkerverschiebungen in der Sowjetunion und im kommunistischen China  unter Stalin und Mao, welche ja ebenfalls im Kreise eines winzigen Politzirkels beschlossen und ohne vorherige Volksbefragung durchgeführt wurden.

Im Klartext: was Europa anbelangt, verhält sich der links-grüne Machtkomplex in wesentlichen politischen Kernbereichen (wie Zuwanderung, EU-Erweiterung, Staatbürgerschaft) gegenüber seinen eigenen Völkern längst wie eine externe Besatzungsmacht.

Da die für diese Massenimmigration Verantwortlichen die einheimischen Wähler Europas nicht über eine überzeugende politische Arbeit gewinnen können, besetzen sie ihre eigenen Länder durch Millionen Menschen einer fremden Sprache, Kultur und Religion. Ihre Absicht ist dabei – wie in China und Zypern –  den einheimischen Bevölkerungsanteil mittel- und langfristig per „Ausdünnung“ dauerhaft zu entmachten.

Das ist nichts anderes als eine neue Form von „ethnic cleansing“ – allerdings mit verkehrten Vorzeichen: gesteuert nicht von einem externen Besatzer, sondern von einer kleinen, zu allem entschlossenen, hochorganisierten Minderheit, die aus der Mitte der autochthonen[11] Bevölkerung selbst stammt,  diese jedoch mittel- bzw. langfristig komplett austauschen will mit Menschen, von denen man sich eine stärkere Unterstützung ihrer Politik verspricht.

Der links-grüne Masterplan zeigt bereits seine ersten erwünschten Erfolge. In Brüssel, Mailand und Oslo etwa ist „Mohammed“ bereits heute der häufigste Vorname bei männlichen Neugeborenen. In England war traditionell  der häufigste Vorname „Jack“. Mittlerweile hat auch dort „Mohammed“ die Nase vorn. Bereits im Jahr 2004 waren in den Großstädten Hollands 56 Prozent aller Kinder und Jugendlichen Ausländer, die meisten davon Muslime.

Für die Schweiz sehen Statistiken für das Jahr 2040 einen Anteil von 76 Prozent Muslimen, wenn sich an der Politik der Alpenrepublik nichts ändern sollte. Nach einer österreichischen Studie wird im Jahre 2051 jeder dritte Schüler Österreichs ein Muslim sein. Und eine Studie des Islam-Archiv in Soest (2006) zur Bevölkerungsentwicklung in Deutschland prognostiziert für das Jahr 2045 einen Stand von 51,72 Millionen in Deutschland lebenden Muslimen gegenüber nur noch 45 Millionen indigenen Deutschen. Ein Datum, mit dem bei führenden Muslimvertretern in Bezug auf die Machtübernahme im wichtigsten europäischen Land bereits fest gerechnet wird.“

Quelle:
http://www.kybeline.com/2011/04/19/geheimplan-brussel-will-50-millionen-afrikaner-in-die-eu-holen/

http://michael-mannheimer.net/2014/12/14/geheimplan-bruessel-will-56-millionen-afrikaner-in-die-eu-holen/

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….danke an Biene.

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Gruß an die Vorhersager

Der Honigmann

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Amerika verdient das Jüngste Gericht – hier sind die nackten Fakten
Michael Snyder

Was fängt man an mit einer Nation, die über 56 Millionen Babys getötet hat und sich deswegen nicht einmal schlecht fühlt? Und warum überweist die US-Regierung jedes Jahr Hunderte Millionen Dollar an eine Organisation, die Hunderttausende Babys tötet, sie ausweidet und die Organe dann an medizinische Forschungseinrichtungen verkauft?

TextAuszug:
#17 30 Manager von Planned Parenthood verdienen mehr als 200 000 Dollar im Jahr, bei einigen summiert sich das Gehalt sogar auf über 300 000 Dollar jährlich.

#18 Planned Parenthood erhält jedes Jahr über 400 Mio. Dollar Unterstützung von der Bundesregierung.

#19 Weltweit wurden seit 1980 deutlich über eine Milliarde Abtreibungen vorgenommen.

den ganzen Artikel lesen:
http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/spiritualitaet-und-weisheitslehren/michael-snyder/amerika-verdient-das-juengste-gericht-hier-sind-die-nackten-fakten.html

😦

Abtreibung

😦
Es ist auch in Deutschland kein Problem, abgetriebene Kinder zu besorgen. Unter dem Vorwand der Forschung haben wir es selbst versucht und erhielten von einem Profiabtreiber sieben Kinder an einem Tag.

https://wissenschaft3000.wordpress.com/2015/07/28/buchvorstellung-geschaeft-abtreibung-alexandra-m-linder/
😦

International Planned Parenthood Federation erklärte in seiner Stellungnahme, dass das “Recht auf Leben beginnt mit der Geburt.”

https://wissenschaft3000.wordpress.com/2015/07/16/die-un-erwaegt-eine-neuinterpretation-von-recht-auf-leben-ausnahmen-fuer-abtreibung-selbstmord-und-euthanasie-sollen-erlaubt-sein/

😦

Moloch Dollar
Kindes-Opfer an den Stier-Gott) Moloch waren in Nahost in der Zeit vor Christus üblich. Im 3. Buch Mose 20:2-3 sagt Gott: “Welcher unter den Kindern Israel oder ein Fremdling, der in Israel wohnt, eines seiner Kinder dem Moloch gibt, der soll des Todes sterben.”

den ganzen Artikel beim HonigMann lesen:
https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/02/04/in-der-nwo-ist-der-teufel-los-i-geistkontrollierte-monarch-sex-katzchen-ich-habe-dem-teufel-meine-seele-verkauft-und-ihm-hunderte-millionen-jugendliche-gewonnen/

KinderOpfer an Moloch
😦

“Da gab es in ihrer Stadt ein bronzenes Standbild des Moloch. Er streckte die Hände von sich und hatte die Handflächen nach vorne und zum Boden geneigt. So dass jedes der Kinder, wenn es dorthin gelegt wurde , in eine Art klaffende Grube hinabrollte, welche m it Feuer angefüllt war.“) Vgl. die Opferungen von Kindern

Ihr Gott ist der Anti-Christ selbst, Sorat-666, der Sonnen-Dämon, Sauron, das höchste und gewaltigste böse Wesen überhaupt. Seine „Diener“ si nd Baphomet, Mammon 98 , Satan- Ahriman (Saroman), Luzifer, Moloch und wie sie alle heißen, die „angebetet“ werden.

http://gralsmacht.thomasliebl.de/download/e25.pdf
😦

Die Soratisierung der Zivilisation Ich erinnere an das soratische Gesetz des Aleister Crowleys (Artikel 10) „…morde und foltere“ 666-Sorat ist unersättlich – die Nachkriegs zeit ist eine Vorbereitungszeit für den 3. und letzten Weltkrieg. Die Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki – „heller als tausend Sonnen“: ein Fest Sorats. Die Bombardierung des mit Flüchtlingen überfüllten Dresdens am 13./14. Februar 1945 entfachte ein soratisch es Höllenfeuer in dem ca. 200-300 000 Menschen 3 ums Leben kamen. Die Überlebenden waren „Freiwild“ für die alliierten Tiefflieger: 4 „… verschone niemanden; komme über sie! …“

Ungehemmt ging der soratische Terror – die Menschenopfer – auch nach dem 8. Mai 1945, dem sogenannten „Tag der Befreiung“ weiter . Der Moloch Bolschewismus/ Kommunismus, „geimpft“ durch die Geheime Weltmacht 5 „verschlang“ bis heute hunderte von Millionen Menschen, bzw. folterte und verkrüppelte sie, auch seelisch. Die Not der Menschen unter der Tyrannei schreit tagtäglich zum Himmel.

Dem soratischen Gesetz wurde/wird „Genüge geta n“ u.a. in Korea, Vietnam, Palästina, am 11. 9. 2001, in Afghanistan, Abu Ghraib, Guantanamo, im Irak, wohl demnächst auch im Iran 6 . Aber es geht auch mit „Diplomatie“, nämlich mit „Sanktionen“. Ein Beispiel: Die Ex-Außenministerin Madeleine Albright hatte keine Probleme damit, dass 500 000 irakische Kinder durch die UNO- „Sanktionen“ 7 starben 8 , besser : „geopfert wurden“. Ebendiese Madeleine Albright erwähnt David Icke als … eine Eingeweihte der Bruderschaft. 9 Und: Albright weiß über die geistig kontrolliert en Sklaven der US-Regierung Bescheid und unterstützt diese Politik 10 … des Satanismus (s.o.) Wenn – als nur ein w e i t e r e s Beispiel – 500 000 irakische Kinder mit einem Federstrich „geopfert“ werden, dann ist auch folgende Beschreibung durchaus glaubhaft. David Icke 11 : Was da alles passiert, übersteigt unsere bloße Vorstellungskraft. Eine Kontaktperson erzählte mir von Tausenden von eingesperrten Kindern im China Lake Naval Weapons Center in der kalifornischen Wüste bei Ridgecrest. Das ist dieselbe Gegend, in der sich die Massengräber der rituell ermordeten Kinder befinden – Lancaster in Kalifornien. Ich bin bereits darauf eingegangen. Riesige Gebiete in dieser Region zwischen Los Angeles, dem berüchtigten San Bernadino Valley, und Las Vegas in Nevada, sind v o n  d e r  A r m e e  d e r  V e r e i n i g t e n S t a a t e n  b e s e t z t . Es handelt sich um eines der größten Gebiete der Erde, in denen S a t a n i s m u s betrieben wird.

http://www.gralsmacht.com/wp-content/uploads/2007/11/Selbstverwirklichung_17.pdf

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Der Feuer- und Molochdienst der alten Hebräer als urväterlicher, legaler …
von Georg Friedrich Daumer von 1842
http://tinyurl.com/p6z35nh
SuchFunktion verwenden. zB. MenschenOpfer

Diese Statue, die vor dem Winston-Churchill-Gebäude steht,
Als sie sich dem Stier näherte und sich auf seinen Rücken setzte, ergriff der Stier die Gelegenheit um mit ihr fortzurennen und sie schließlich zu vergewaltigen.
HochGradSatanist Churchill brachte viele deutsche BrandOpfer.

viele Infos:
https://wissenschaft3000.wordpress.com/2015/08/06/luegenpresse-atombombenabwurf-in-hiroshima-war-richtig-solche-aussagen-sind-unmoralisch-und-verwerflich/

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Moloch       bei BildDung

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Moloch Bilder

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Die Gefahr für die Menschheit besteht in den (un)heiligen MolochBüchern und den MolochAnbetern.
WeltenBrand und BrandOpfer für das Kommen ihres Messias.
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Quelle: https://bilddunggalerie.wordpress.com/2015/08/21/die-molochanbeter-opfern-ihrem-gott-babys/

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Gruß an die Erkenner

Der Honigmann

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Der Bundesrat möchte vor der 12. Woche das Geschlecht geheimhalten. Foto:  Wolfgang Moroder - Wikimedia Commons - (CC BY-SA 3.0)

Der Bundesrat möchte vor der 12. Woche das Geschlecht geheimhalten.
Foto: Wolfgang Moroder – Wikimedia Commons – (CC BY-SA 3.0)

Frauenrechtlerinnen in der Schweiz setzen sich verstärkt dafür ein, dass Schwangere ihre Kinder abtreiben dürfen, wenn ihnen das Geschlecht nicht gefällt:

Bis jetzt ist der Bundesrat dagegen, dies wird jedoch als Einschnitt in die freie Entscheidung der Frau aufgefasst.

Geschlecht in Abtreibungsfrist erfahren?

In Planung ist ein Gesetz, dass es Ärzten verbieten soll, vor Ablauf der zwölften Schwangerschaftswoche das Geschlecht des Kindes bekanntzugeben. Danach wäre die Frist vorüber, in der eine Abtreibung möglich ist. Nun steigen prominente Abtreibungsbefürworter auf die Barrikaden:

Mit dem Entwurf werde wieder “zwischen ‘gerechtfertigten’ und ‘ungerechtfertigten’ Schwangerschaftsabbrüchen unterschieden“, so Anne-Marie Rey, die für die derzeitige Möglichkeit der Abtreibungen verantwortlich ist.

Abtreibung wegen Down-Syndrom soll bleiben

Sie befürchtet, dass nach diesem Schritt den Frauen auch die Möglichkeit genommen würde, Kinder mit Down-Syndrom abzutreiben. Die Entscheidung müsse alleine bei der Frau bleiben, auch bei “Entscheidungen, die einem nicht gefallen”, zitiert die NZZ. Auch grüne Nationalräte sprechen sich gegen den Vorstoß aus, die ungeborenen Kinder gesetzlich vor Geschlechterselektion zu schützen.

Quelle:http://www.unzensuriert.at/content/0018202-Schweiz-Feministinnen-wollen-Kinder-aufgrund-des-Geschlechts-abtreiben-lassen

Darf man wegen des Geschlechts abtreiben? Linke Frauen sagen Ja

Der Fortschritt bei den Gentests stellt die Politik vor eine heikle Debatte: Darf man ein Kind abtreiben, weil einem das Geschlecht nicht passt?

Weil diese Tests das Geschlecht des Embryos noch innerhalb der Frist für eine legale Abtreibung erkennbar machen, stellt sich plötzlich die Frage: Darf man ein werdendes Kind abtreiben, nur weil einem das Geschlecht nicht passt? Der Bundesrat sagt dazu Nein. Er will es darum Ärzten verbieten, den Eltern das Geschlecht vor Ablauf der zwölften Woche bekannt zu geben.

Gegen dieses Verbot wehren sich nun prominente Frauen, allen voran Anne-Marie Rey, die Mutter der geltenden Fristenregelung. “Damit wird erstmals seit 2002 wieder zwischen ‘gerechtfertigten’ und ‘ungerechtfertigten’ Schwangerschaftsabbrüchen unterschieden”, sagt sie der “NZZ am Sonntag”. Rey befürchtet, dass dies die Diskussion um Abtreibungen wieder neu lancieren wird. “Zuerst geht es um Geschlechterselektion, dann folgt das Down-Syndrom, dann irgendetwas anderes.” Der Entscheid über einen Schwangerschaftsabbruch müsse darum in den ersten zwölf Wochen alleine bei der Frau bleiben, auch wenn einem gewisse Folgen nicht gefielen. Ähnlich äussern sich auch die Stiftung Sexuelle Gesundheit, die von der Grünen Nationalrätin Yvonne Gilli präsidiert wird, und die Allianz Gentechfrei von Nationalrätin Maya Graf (Grüne).

Quelle: http://m.aargauerzeitung.ch/schweiz/darf-man-wegen-des-geschlechts-abtreiben-linke-frauen-sagen-ja-129332819

Gruß an die, die geboren werden “dürfen”

TA KI

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/07/16/schweiz-feministinnen-wollen-kinder-aufgrund-des-geschlechts-abtreiben-lassen/

Gruß an die Geborenen

Der Honigmann

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Akif Pirinçci hat mit seiner Schimpfkanonade „Deutschland von Sinnen“ einen Bestseller geschrieben. Dabei leidet der Autor offenbar an einer Art von Tourettesyndrom: zwanghafter Obszönität.

akif-pirincciAkif Pirinçci hat sich einen Namen mit Kriminalromanen gemacht, in denen Katzen die Hauptrollen spielen. Soeben hat er die Bestsellerliste mit einer Anklageschrift gegen deutsche Zustände gestürmt. Pirinçci zufolge steht das von unfähigen Beamten, korrupten Politikern und feigen Bürgern geprägte Land kurz vor seiner vollständigen Verblödung durch linke Massenmedien, einer Machtübernahme des Islam wie (!) der Gleichstellungsbeauftragten, des Feminismus also, und der Lobbyisten abweichender Lebensformen.

In Rezensionen ist von einem Skandal- und einem Hassbuch die Rede, die Namen „Hitler“ und „Breivik“ werden zum Vergleich aufgeboten. In den Kommentarspalten des Internets findet Pirinçci einige Unterstützung. Inzwischen ist sogar von einer Pirinçci-Debatte die Rede.

Das alles und noch viel mehr macht Pirinçci wütend

Eine Debatte mit Pirinçci jedenfalls wäre schwer. Sein Buch ist keine Einladung, über etwas zu streiten. An ein, zwei Stellen bezeichnet er seine Mitteilungen zwar als „Argumente“, aber eigentlich ist es mehr eine Schimpfrede, die er hält. Er will sich Luft machen, und der Zuspruch, den er erhält, zeigt, dass ihm das auch für andere gelungen ist. Verglichen mit Pirinçci, ist der häufig zum Vergleich herangezogene Thilo Sarrazin ein Muster an Gesprächsbereitschaft.

Was macht Pirinçci? Er nimmt Sachverhalte, die berichtet werden, und behauptet, dass sie nicht oder ganz falsch berichtet werden. Er nimmt Meinungen, die im Umlauf sind, und behauptet, dass man dafür gegrillt wird, wenn man sie äußert. Und er fühlt sich bestätigt, wenn jemand ihm widerspricht. Er redet über Leute („Wichser“) und Ansichten („Hirnschwund“), die ihm nicht passen, und setzt, wenn er über sie schreibt, Worte wie „verfickt“ davor oder „schwachsinnig“.

Dieses Land hat, sagt er, schöne Wälder, es trägt Europa, Spitzenerfinder leben von jeher in ihm. Aber es stellt auch Abtreibung straffrei, in seinen Kneipen darf man nicht rauchen, es hat Medien, die sich zu viel mit dem „Abseitigen des Sex“ beschäftigen. Das alles macht Pirinçci wütend, und seine Liste ist noch viel länger. Der deutsche Staat sei ein „Raubtiersozialismusstaat“, jedem Doofen werde ein Einserabitur verschafft, seine Politiker seien verblödete – auch „versiffte“ – Hampelmänner, die Politik „von Gleichgeschlechtlichen geradezu infiltriert“.

Versatzstücke internationaler Schimpf-Essayistik

Nun gibt es viele Diskussionen darüber, dass hierzulande die Steuersätze zu hoch sind, die Bürokratie überhandnimmt, das Bildungssystem die Abschlusszertifikate inflationiert und der Boulevard samt dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen zivile Standards unterbietet. Das gilt auch für die Aggressivität, mit der sich religiöse Lobbys zuweilen äußern oder die in manchen Jugendmilieus handgreiflich wird.

Ob das Strafrecht zu milde urteilt, die Polizei durchgriffsstark genug ist, wie fassadenhaft manche Gleichstellungspolitik bleibt, woher die hohen Scheidungsraten kommen – über all das wird gestritten. Insofern ist Pirinçcis Geste, es – „das ganze System ist für’n Arsch“ – müsse endlich mal gesagt werden, und zwar von einem, der sich den Mund nicht verbieten lasse, genauso kindisch wie das Lob mancher seiner Leser, endlich sage es mal einer.

Denn dass es hier endlich einer sagt, ist nachweisbar falsch, das allermeiste, was Pirinçci vorbringt, ist längst gesagt. Dass es mal einer sagt, ist hochkomisch: Ganze Internetforen, ganze Zeitschriften, ganze Literaturlisten sind angefüllt mit seinen Protestmotiven. Wenn man den Blick ein wenig erweitert und sich von Pirinçcis Sorge um Deutschland nicht ablenken lässt, besteht seine Suada zu hohen Anteilen aus Versatzstücken der internationalen Schimpf-Essayistik.

Er spricht nicht, er geifert

Warum auch nicht, Surfen schützt vor Originalität. Fad also nur die Angeberei, die darin liegt, sich dafür mutig zu nennen, dass man in Richtung der politischen Gegner permanent den Mittelfinger ausstreckt. In Textform. Wenn Pirinçci an einer Stelle die Ingenieure und Naturwissenschaftler als die richtigen wertschöpfenden deutschen Männer im Unterschied zu den Bloß-Schwätzern aus den Geistes- und Sozialwissenschaften bezeichnet, wüsste man gern, wo in dieser Unterscheidung die Autoren von Katzenkrimis und Zeitdiagnosen Platz finden.

Interessanter ist, dass es hier auch nicht endlich mal irgendeiner sagt. Für sogenannte Skandalbücher ist es vielmehr ein günstiger Begleitumstand, wenn der Autor über street credibility verfügt: Eva Herman gegen den Feminismus, das SPD-Mitglied Sarrazin gegen familien- und bildungspolitische Umverteilung nach unten, der Migrantensohn Pirinçci gegen Integrationspolitik. Na klar, das ist der Traum eines Verlegers: Der Papst schreibt ein Buch gegen die Kirche, und Jens Weidmann beschimpft den Monetarismus.

Dass so etwas Kundschaft bringt, ist Pirinçci so wenig vorzuwerfen wie sein Erfolg. Aber dass es hier endlich mal einer sagt, ist falsch formuliert. Denn Pirinçci sagt es nicht, er geifert es. Geifert Sätze wie den, jeder Depp wisse, dass Eheleute nach zwei Jahren Ehe „geradezu nach einer Vergewaltigung betteln, weil im Bett nur noch tote Hose herrscht“. Über Homosexuelle, über die er mitteilt, sie zelebrierten am Christopher Street Day öffentlich exhibitionistischen Sex, befindet er, es sei, als habe „man diesen Leuten jene Hirnregion wegoperiert, die für Scham und Erkenntnis zuständig ist“.

Schwanzvergleich auf 276 Seiten

Doch möchte Pirinçci wirklich eine Diskussion über Geschmack und Scham? Zu seiner Manier, um nicht zu sagen Manie gehört es – und wir bitten fürs unumgängliche Zitieren um Nachsicht –, hochfrequent Wörter wie Hurensöhne, ficken, Pimmel, Schwanz, Schwuchtel, knallen, lecken, Lesbentittengesauge zu verwenden (die genannten stehen auf den ersten sieben Seiten). Ohne Religionskritik säßen wir „immer noch mittelalterlich in unseren Fäkalien“. Kirchentage sind „Schlafsack-Fick-Events“. Oberstudienräte faselten, heißt es, wenn es um den Islam geht, etwas von Religionsfreiheit im Grundgesetz, während sie „gleichzeitig mit dem grunzenden Geifer eines Kinderfickers die Kinderfick-Machenschaften der Kirche“ anprangerten.

Auch bei der Frage nach den derzeitigen muslimischen Migranten ist Pirinçci nach ein paar Seiten wieder beim „schnellen Fick“, auf den manche anatolischen Jungs aus seien. Den Sieg der Amerikaner über den Irak kommentiert er mit „Na, wer hat den größeren Schwanz?“. Und auch wenn er progressive Einkommensteuern attackieren will, fallen ihm sofort Illustrationen ein, die in Beischlafphantasien mit F-Wort münden.

Nun, es liegt wohl ein urtümliches Vergnügen darin, so etwas hinzuschreiben. Und immerhin lässt Pirinçci den Leser damit von Beginn an nicht im Unklaren, woran er meistens denkt. Nur über das Autorenfoto im Umschlag haben wir uns schon gewundert: Er sieht gar nicht aus, als pubertiere er noch.

 

Gruß an die, die kein Blatt vor den Mund nehmen

TA KI

gefunden bei: http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/04/17/endlich-sagts-mal-einer/

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Gruß

Der Honigmann

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Liebe Leser, wir sind Ärzte einer Klinik, in der Spätabtreibungen durchgeführt werden. Wir alle sind gegen unseren Willen Teil eines raffinierten Tötungssystems: VOR einer geplanten Spätabtreibung, indem wir entsprechende Atteste ausstellen. NACH der durchgeführten Spätabtreibung, wenn – was nicht selten geschieht – ein Kind die grausame Prozedur wieder einmal überlebt. Dann müssen wir – jeder nach seiner Fachrichtung – mit dem erbärmlich daliegenden Kind ‚Untersuchungen‘ vornehmen. So lange, bis das Kind endlich tot ist. Selbstverständlich macht jeder nur seinen Teil und kann sich so vormachen, er sei nicht der Mörder. Und selbstverständlich wird das Kind weder mit Nahrung noch mit sonstigen medizinischen Maßnahmen versorgt.Ärzte sagen: „Wir machen nicht mehr mit!“

Vor einigen Wochen kam es wieder zu einer solchen Situation, in der ein Kind durch Spätabtreibung getötet werden sollte. Doch dieser Fall leitete eine bedeutende Wendung ein

DR. REISSIG: Nun ist es wieder passiert: Ich soll indirekt meinen Teil dazu beitragen, dass schon wieder die übliche Spätabtreibung zustandekommt. Keine Minute will ich das länger aushalten! Dies steht so deutlich vor mir, dass ich wie festgeleimt am Schreibtisch sitze, unfähig etwas anderes zu denken als: Ich will nicht mehr mitmachen, ich will nicht einmal mehr Arzt sein, ich will nicht mehr, keinen Meter gehe ich diesen Weg weiter! Ich überlege, welchen Kollegen ich noch ansprechen könnte und stelle entsetzt fest, dass es so wenige sind, denen ich vertrauen kann. Aber ich nehme mich zusammen und begebe mich auf die Suche. Nach Feierabend sitzen wir zu viert beisammen und haben Mühe, unsere Gefühle und Eindrücke zu formulieren. Wir stellen fest, dass es uns allen gleich geht.
Wir fassen den Beschluss, zusammenzuhalten und etwas gegen das Kindermorden zu unternehmen.

DR. KAIMBACHER: Wir wollen handeln und gleich jetzt beim anstehenden akuten Fall beginnen. Sollte es nicht möglich sein, die Abtreibung zu verhindern, sind wir entschlossen, unsere Arbeit
aufzugeben, auch wenn es uns schwer fiele.

Wir tragen die Informationen zum Fall zusammen:
– das betroffene Ehepaar hat 2 Kinder, eines davon ist gesund, das andere behindert.
– die Ehefrau ist nun überraschend schwanger geworden, trotz Pille.
– einer von uns, Dr. Stolz, erfuhr davon, weil er das behinderte Mädchen behandelt.
– der Gynäkologe rief ihn an und macht ihm unmissverständlich klar: Die Abtreibung MUSS sein.
– Dr. Stolz soll die Molekular-Genetik organisieren und einen Arztbrief ausstellen, dass „bereits“ ein behindertes Kind vorhanden ist.
– Dr. Stolz´ Hinweis, dass das andere Kind völlig gesund ist und in der Schule sehr gute Leistungen aufzuweisen hat, beeindruckt den Gynäkologen nicht.
– am nächsten Tag erfahren wir von der Schwangeren, dass der Gynäkologe einfach einen anderen Kollegen mit der Aufgabe beauftragte.
– wir sind entsetzt, ich rede mit der Schwangeren und finde bei ihr keinen Abtreibungswillen, stattdessen aber die Entschlossenheit, dem Gynäkologen zu gehorchen.
– außerdem erzählt sie, dass die Sozialarbeiterin, die der Familie wegen der plötzlichen Arbeitslosigkeit des Mannes zugeteilt wurde, jede weitere Hilfe davon abhängig macht, dass die Abtreibung vorgenommen wird. Dem will die Schwangere gehorchen, denn das Ehepaar hofft auf Hilfe bei der Arbeitssuche.
– ein Kollege ruft die Sozialarbeiterin an und fragt, wer denn die immensen Kosten für die PND Untersuchung tragen solle, denn wir wissen von der Behandlung behinderter Kinder, wie schwer es
ist, finanzielle Mittel genehmigt zu bekommen.
– die Antwort: „Das bezahlt die Krankenkasse. Es ist ja billiger, jetzt eine Abtreibung zu machen als später für eventuelle Behinderten-Kosten zu zahlen.“
– morgen soll die Amniozen-tese (Fruchtwasser-Untersuchung) gemacht werden und danach wird das Kind unweigerlich zur Abtreibung freigegeben, falls nicht schon bei der Fruchtwasser-Punktion
manipuliert wird.

DR. FOHRENKAMP: Wir sprechen darüber, was wir noch tun könnten, es scheint uns aber, dass wir bereits alles in unserer Macht stehende versucht haben. Es bleiben noch 1 ½ Tage Zeit. Was tun?
Einer von uns kennt den Namen von Frau Sonja Dengler. Die Telefonnummer ist schnell besorgt. Am Sonntagnachmittag rufen wir sie an und schildern ihr die Sachlage.
Sie stellt uns eine ganze Menge Fragen. Dann aber erhalten wir sofort die Zusage: Sie will unverzüglich zu uns kommen.
Dem folgen detaillierte Aufträge, was jeder von uns bis zum Zusammentreffen ganz genau zu tun hat, damit morgen die Abtreibung nicht stattfindet.
Auf unsere Frage, was wir denn dann aber tun sollen, wenn das Unternehmen gelänge, das Kind geboren ist und die Behinderung sich als gegeben herausstellt, erhalten wir die Antwort: „Sagen
Sie dem Ehepaar, dass Sie Freunde haben, die das behinderte Kind adoptieren, wenn sie es nach der Geburt nicht ertragen“.
Ja. Wir haben uns an die Anweisungen gehalten und in einem atemberaubenden Tempo ging alles gut. Das Kind ist übrigens gesund und die Eltern wollen es nicht mehr hergeben.
Auch wenn es vielleicht ein langer Marsch werden wird:
Seither sind wir entschlossener denn je, ihn weiterzugehen im Vertrauen auf das Leben und auf Hilfe.

Ein Apell!

Wir hoffen sehr, dass weitere Kollegen diese Zeilen zu lesen bekommen und dass sich innerhalb
der Ärzteschaft ein dermaßen großer Aufstand formiert, der das widerwärtige Tötungs-System beendet. Wir hoffen deshalb sehr, dass Kollegen trotz Angst um ihren Arbeitsplatz und drohendem Gesichtsverlust sich uns anschließen und sich helfen lassen, so wie wir Hilfe gesucht und
gefunden haben.
Wir hoffen sehr, dass sich unsere Chef- und Klinikärzte hinter uns stellen, weil sie begreifen, was sich innerhalb der Kollegenschaft abspielt und wie viele abtreibende Gynäkologen unter Drogen und Alkohol stehen, um ‚arbeiten‘ zu können.
Wir hoffen sehr, dass in den Krankenkassen und in der Politik ein Umdenken beginnt.
Wir hoffen sehr, dass ein Aufschrei durch unser Land geht.
Liebe Kollegen, es gibt Hilfe, sucht sie und Ihr werdet sie finden. Wehrt Euch! Lasst Euch von uns
sagen: Was kommt, ist Stress, ABER uns geht es zum ersten Mal nach Jahren wieder gut. Macht
nicht mehr mit, wie wir auch!

http://www.kathtube.de/player.php?id=17564

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….danke an Lynn.

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Gruß an die Kinder

Der Honigmann

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…dieser Beitrag wurde schon am 20. Sept. 2010 eingestellt.

Dieser Artikel ist eine Fortsetzung von Andrew Gavin Marshall’s Artikel (am 16. Juli im Auszug in diesem Blog gebracht) über die Rassenhygiene-Bewegung.

Nach den Tragödien, besonders in China und Indien, mit korporativen und Regierungs-Zwangssterilisationsmassnahmen, manchmal unter dem Vorwand der Impfkampagne gegen echte Krankheiten, und oft unter Quacksalber-Umständen, forderten Länder der Dritten Welt im Jahr 1994 Entwicklungs- statt Sterilisationshilfe.

Die Rassenhygieniker vershmolzen nach diesem Rückschlag mit der Umwelt-Bewegung und stellte Übervölkerung als eine Form von Krebs dar, eine unkontrollierte Ausbreitung nicht von Zellen, sondern von Menschen, die unseren Planeten aufgrund  globaler Erwärmung und Ressourcen-Übernutzung töten würden.

Wie Paul Ehrlich schrieb: Die Krankheit sei inzwischen so ernst, dass nur radikale Operation (gemeint ist: Vernichtung von Menschen im großen Stil)  den Planeten retten könne! Was die Elite hinter der Rassenhygiene-/Umweltbewegung Angst mache, sei, dass ihre eigene, unvergleichliche Spezies durch das Überleben der Ungeeignetsten ausradiert werde, d.h. die große ungewaschene Masse!

Daher stehen die Rockefeller, Ford, Carnegie-Stiftungen als Geldgeber hinter der Umwelt-Bewegung, indem sie ihre Aufmerksamkeit von ihren eigenen chemischen Mega-Verschmutzungen (BP/Golf) darauf ablenken, das „Gas des Lebens“, das völlig ungiftige CO2, als den wahren Feind zu sehen.

DDT wurde als furchtbar giftig deklariert und als Malaria-Mittel verboten – mit Millionen von Toten zur Folge – trotz der Erklärung der WHO Rockefellers, keine einzige Giftwirkung des Stoffes gefunden zu haben. Dass die Menschen der Herrenvolks-Elite anstrebt, ihre überlebenden Sklaven mittels der Technologie und Genetik zu gehorsamen Robotern zu machen, ist in diesem Blog mehrfach beschrieben worden. (siehe Presse vom 16.9.2010: Amis machen Soldaten zu Robotern mittels Chip!)

Jetzt wirbt sie in den großen angelsächsischen Zeitungen für die Impfung gegen Stress mit umgebauter Herpes-Virus-DNA, welche die Teile unseres Gehirns, die Emotionen wie Wut, ja, unsere Seele enthalten, zu zerstören, in der Tat eine biochemische Leukotomie, zwecks der Gesinnungskontrolle.

Ich fühle, es ist an der Zeit, dass jeder sich die Frage stellt: Wem will ich angehören: Dem Schöpfer oder dessen plumpem Nachahmer, dem Luzifer. Denn wir werden nicht viel länger vermeiden können, diese Wahl zu treffen: Will ich  mein Gehirn manipulieren lassen – oder will ich meinen freien von Gott gegebenen Willen behalten?

Dies ist Teil II von Andrew Gavin Marshall’s Aufsatz über die elitäre Rassenhygiene – Teil I wurde in diesem Blog am 17. Sept. 2010 im Auszug gebracht.

US-Elitisten begannen die Rassenhygiene-Bewegung, auch in Deutschland, zu finanzieren – und Hitler übernahm ihre Ideen (Edwin Black 2003) –  hier – und diese Bewegung ist so tief verwurzelt, dass die Elite die Georgia Guidestones errichtete, die besagen, die Anzahl der Menschheit solle unter 500 Millionen gehalten werden!

Heute dominieren Namen wie Rockefeller und Bill Gates diese elitäre Bewegung, die nun mit der Klimabewegung intim verwoben ist.

Der UN State of the World Population Report 2009: „Jede Geburt ergibt nicht nur die (CO2)–Emissionen dieser Person in ihren Lebzeiten sondern auch die Emissionen all ihrer Nachkommen. Daher summieren sich die Emissions-Einsparungen beabsichtigter oder geplanter Geburten mit der Zeit.“

Die UNPFA weist auf einen Vorschlag der EU hin, „dass man erkenne, der anschwellende Bevölkerungsentwicklungstrend ist unter den Faktoren, die zu berücksichtigen sind,  wenn die Treibhausgas- Milderungsziele festgesetzt werden.“

BBC 12 July 2010: Die britische Royal Society startet eine große Studie über das menschliche Bevölkerungswachstum und wie es soziale und wirtschaftliche Entwicklung in den kommenden Jahrzehnten beeinflusst. Die Weltbevölkerung hat von zwei Mrd. im Jahre 1930 auf jetzt 6.8 Mrd. zugenommen, und 9 Mrd. sind für das Jahr 2050 projiziert.

Die stark wachsende menschliche Bevölkerung wird als eine der Ursachen der Umweltprobleme wie Klimawandel, Abholzung, Ausbeutung der Wasserressourcen und des Verlusts der biologischen Vielfalt anerkannt.

Global Research 5 July 2010, Andrew Gavin Marshall:

1. Bevölkerung wird als Umweltproblem gesehen, weil je größer die Bevölkerung ist, um so mehr Ressourcen verbraucht sie, und je mehr Land nimmt sie ein. In diesem Konzept ist, dass desto mehr Leute es gebe, um so schlechter werde die Umwelt.

2. In der Sicht der Elite geht die Bevölkerungs-Kontrolle mehr um die Kontrolle der Menschen, als die Rettung der Umwelt.

Nach dem Krieg, wurde Charles Davenport für seine Vision einer „neuen Menschheit der biologischen Kasten mit Herrenvolks-Rassen, die  die Sklavenrassen, die ihnen dienen, kontrollieren” zitiert.

Im Jahr 1952 versammelte „John D. Rockefeller III eine Gruppe von Wissenschaftlern unter der Schirmherrschaft der National Academy of Sciences, und sie einigten sich auf die Notwendigkeit einer neuen Institution, die solide Wissenschaft liefern könnte, um Regierungen und Einzelpersonen bei der Bewältigung der Bevölkerungs- Fragen zu beraten.“ Diese neue Institution wurde der Population Council, und hier. Sechs von zehn Gründungsmitgliedern des Rates waren Rassenhygieniker.

Im Jahr 2008 schrieb Matthew Connelly, Professor an der Columbia University, ein Buch, „Fataler Namens-Irrtum: Der Kampf, um Die Weltbevölkerung zu Kontrollieren„, in dem er sich  mit der Geschichte der Bevölkerungskontrolle kritisch auseinandersetzt Connelly untersucht die Bevölkerungkontrolle als eine globale, quernationale Bewegung, weil ihre wichtigsten Befürworter und Praktiker darauf zielen, die Weltbevölkerung durch globales Regieren zu reduzieren und die nationalen Regierungen oft als Mittel zu diesem Zweck sehen.

Wie eine Übersicht im Economist ergibt, „hatte viel des Bösen, das im Namen der Verlangsamung des Bevölkerungswachstums gemacht wurde, seine Wurzeln in einer labilen Koalition zwischen Feministinnen, Hilfsorganisationen und Umweltschützer, die den unwillig Fruchtbaren helfen wollten, und Rassisten, Rassenhygienikern und Militaristen, die bestimmte Muster der Reproduktion sehen wollten, unabhängig von den Wünschen der Beteiligten.

„The Economist“ schrieb weiter: Millionen von Gebärmutter-Verhütungs-Instrumenten wurden in arme Länder exportiert, obwohl sie dafür bekannt waren, Infektionen und Sterilität zu verursachen.

Im Jahr 1969 sagte Robert McNamara, der damalige Präsident der Weltbank, er wolle nur wiederwillig Gesundheitsversorgung finanzieren“, es sei denn sie sei mit Bevölkerungskontrolle sehr streng verknüpft, weil Gesundheitseinrichtungen üblicherweise dazu beitragen, die Sterberate rückgängig zu machen, und damit zur Bevölkerungsexplosion.“

Die Dringlichkeit dessen, was später als die „Bevölkerungskontrolle-Bewegung bekannt wurde, trug zu einem Klima der Nötigung bei und führte zu einer Reihe von schweren Menschenrechtsverletzungen, vor allem in asiatischen Ländern. Dominic Lawson schrieb eine Überprüfung des Buches Connellys  für The Sunday Times und erklärte:

Die Bevölkerungskontroll-Bewegung werde durch die größten privaten Vermögen Amerikas finanziertdie Ford Family Foundation, John D. Rockefeller III, und Clarence Gamble (von Procter & Gamble). Diese Herren teilen nicht nur extremen Reichtum, sondern eine gemeinsame Sorge: die Wohlhabenden und Cleveren (Menschen wie sie selbst, natürlich) bekommen nun viel kleinere Familien als ihre Vorfahren, aber der große ungewaschene  Haufen – Chinesen! Indianer! Neger! – reproduziert sich in unverantwortlicher Weise.

Was sie fürchten, sei eine Art des umgekehrten Darwinismus – das Überleben der Ungeeignetsten. Wie „The New Scientist“ berichtet, sei eine schreckliche Vorstellung die offizielle Politik, die  es akzeptabel macht, nur Nahrungsmittelhilfe an Opfer der Hungersnot zu leisten, wenn die Frauen sich bereit erklären, sich sterilisieren zu lassen. In einer traurigen Ironie habe diese scheinbar progressive Bewegung für die Rechte der Frauen tatsächlich die Auswirkung, in eine humanitäre Katastrophe auszumünden, die überproportional Frauen der sich entwickelnden Welt treffe.

Im Jahr 1968 bezog sich der Biologe Paul Ehrlich auf die Menschheit als „Krebs“ der Welt: “Ein Krebs ist eine unkontrollierte Vermehrung der Zellen; die Bevölkerungsexplosion ist eine unkontrollierte Vermehrung der Menschen. Wir müssen unsere Bemühungen um die Behandlung der Symptome auf das Herausschneiden des Krebses verlagern. Die Operation wird viele scheinbare brutale und herzlose Entscheidungen erfordern. Der Schmerz kann sehr stark sein. Aber die Krankheit ist so weit fortgeschritten, dass der Patient nur mit radikaler Operation eine Chance zu überleben hat.”

Die amerikanische politische Elite umarmte diese weltanschauliche Bevölkerungs-Vorlage und Beziehungen zum dem Rest der Welt. Präsident Lyndon Johnson wurde mit den den Worten zitiert: „Ich werde keine Ausländshilfe für Länder, in denen sie sich weigern, mit ihren eigenen Bevölkerungs-Problemen umzugehen, wegpissen“.

Im Jahr 1967 wurde der UN-Fonds für Bevölkerungsforschungs-Aktivitäten erstellt, und 1971 räumte die Generalversammlung ein, dass UNFPA [United Nations Population Fund] eine führende Rolle im UN-System bei der Förderung von Bevölkerungs-Programmen spielen sollte. Im Jahr 1970 erstellte Nixon die Kommission für Bevölkerungswachstum und die amerikanische Zukunft, als die Rockefeller-Kommission bekannt, wegen seines Vorsitzenden, John D. Rockefeller III.

Im Jahr 1974 wurde das National Security Study Memorandum (NSSM) 200 unter der Leitung des US-amerikanischen National Security Berater, Henry Kissinger, ausgestellt, sonst als „Auswirkungen des weltweiten Bevölkerungswachstums für die US-Sicherheit und Interessen in Übersee” bekannt. Er verknüpfte Beihilfen für Entwicklungsländer mit ihrem Erfolg bei der Bevölkerungs-Reduktion.

Im Jahr 1975 verhängte Indira Gandhi, Premierministerin von Indien, das Kriegsrecht. Ihr Sohn Sanjay machte Slums dem Erdboden gleich und sagte dann den Bewohnern, dass sie ein neues Haus bekommen könnten, wenn sie zustimmen würden, sterilisiert zu werden. Insgesamt acht Millionen Sterilisationen wurden im Jahr 1976 in Indien aufgezeichnet.

Zahlreiche Fälle von Perforation der Gebärmutter, starke Blutungen, Infektionen und sogar Tod wurden gemeldet.

Danach aber wurde China der Schwerpunkt der Bevölkerungskontroll-Bewegung, die “technische Hilfe” für  Chinas Ein-Kind-Politik von 1978 bis 1983 anbot und sogar dazu beitrug, für Computer zu zahlen, die chinesischen Beamten ermöglichten, „Geburts-Genehmigungen” aufzustöbern.“

Im Jahr 1981 berichteten chinesische und amerikanische Zeitungen, dassFahrzeuge kantonesische Frauen an Krankenhäuser für Abtreibungen transportieren und mit Jammer-Geräuschen gefüllt sind. Einige schwangere Frauen werden angeblich „mit Handschellen oder Seilen gefesselt, oder in Schweine-Körbe angebracht.”

Nach 1983 wurde Nötigung offizielle chinesische Politik. „Alle Frauen mit einem Kind wurden mit einem manipulationssicherer Gebärmutter-Spirale aus Edelstahl ausgestattet. Alle Eltern mit zwei oder mehr Kindern wurden sterilisiert, und alle nicht autorisierte Schwangerschaften abgebrochen.“

Auf der UN Weltbevölkerungskonferenz in Kairo 1994 betonten Delegierte der Dritten Welt die Notwendigkeit einer Entwicklungs-Politik als Gegenstück zur demografischen Politik sowie dass der Schwerpunkt auf der Entwicklung, nicht der Bevölkerung sein müsse. Dies war im Wesentlichen ein Rückschlag für die radikale Bevölkerungkontroll-Bewegung.

Es war um diesen Zeitpunkt, dass die Bevölkerungskontroll-Bewegung – obwohl sie an ihren übergeordneten Ziele zur Eindämmung des Bevölkerungswachstums der Länder der Dritten Welt festhielt,  sich weiter mit der ökologischen Bewegung zu verschmelzen begann.

Umweltschutz und Eugenik
Michael Barker: Da Rockefeller-Interessen mit der chemischen Industrie stark verstrickt sind, musste die steigende Tendenz des Umweltdenkens und -Sorgen schnell in eine Richtung zugunsten der elitären Interessen kontrolliert und gesteuert werden. Zwei wichtige Organisationen in der Gestaltung der ökologischen Bewegung waren die Conservation Foundation und Resources for the Future, die weitgehend auf Rockefeller und Ford Foundation-Finanzierung angewiesen waren.

Laurance Rockefeller diente als Treuhänder der Conservation Foundation, und spendete in den 50er und 60er Jahren 50.000 $ pro Jahr dafür. Des Weiteren wurde die Conservation Foundation von Fairfield Osborn gegründet, dessen Vetter, Frederick Osborn, auch für den Rockefeller Population Council arbeitete und Präsident der American  Eugenic Society war .

Im Jahre 1952 schuf die Ford-Foundation die Organisation Resources for the Future (RFF), und die ursprünglichen Gründer waren auch „John D. Rockefeller Jr.s oberste Berater in Fragen des Umweltschutzes.“ Laurance Rockefeller schloss sich dem Vorstand des RFF 1958 an, und der RFF bekam $ 500.000 von der Rockefeller-Foundation im Jahr 1970.

Seit den frühen 1970er Jahren besteht eine Spezialgruppe unter der Schirmherrschaft der Weltgesundheitsorganisation, der Weltbank und des UN Population Fonds, deren Zweck es ist, „Grundlagenforschung und klinische Forschung auf die Entwicklung von Impfstoffen zur Geburten-Kontrolle nach Richtlinien, die durch die Rockefellers in den späten 1960er Jahre entworfen wurden, zu betreiben. Dies beweist, dass diese Organisationen perfekt ineinander greifen. Die Impfstoffe wurden in Indien und China getestet – oft ohne informierte Einwilligung.

Sicherlich ist eine der Herausragendsten, wenn nicht sogar die prominenteste Umweltorganisation in der Welt, die World Wildlife Foundation (WWF).

Die WWF wurde am 11. September 1961 (!!!) gegründet, und zwar von Sir Julian Huxley, der erste Generaldirektor der UN-Organisation UNESCO.

DDT
Im Jahr 1962 veröffentlichte Rachel Carson, US-amerikanische Meeresbiologin, ihre grundlegende Arbeit, Silent Spring
. Von besonderer Bedeutung ist, dass man sie als dynamische Kraft für die Kampagne gegen DDT sieht.

Der Umweltschutz-Fonds wurde 1967 mit dem spezifischen Ziel gegründet, DDT zu verbieten. Einige der Anschubfinanzierung kam von der Ford Foundation. Dazu gehört auch die Bildung der Environmental Protection Agency (EPA), eine offizielle US-Regierungsbehörde, im Jahr 1970 vorangetrieben. Im Jahr 1972 verbot die EPA die Verwendung von DDT in den Vereinigten Staaten.

Seit dieser Zeit sind „DDT-Verbote erweitert und durch NGO-Nötigung, Zwangs-Verträge und die Androhung wirtschaftlicher Sanktionen durch Stiftungen, Nationen und internationale Hilfsorganisationen durchgesetzt worden.“ DDT ist weithin als krebserzeugend angesehen, und die meisten haben das Verbot des DDT nie hinterfragt.

Allerdings ist es mit Abstand das effizienteste Mittel zur Bekämpfung von Malaria. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sagte im Jahr 2000, dass „Malaria über 300 Millionen Menschen infiziert und 2 Mio. getötet habe – bes. südlich der Sahara.” Richard Tren, Präsident des Africa Fighting Malaria, sagte:

„In den 60 Jahren, seitdem DDT zuerst eingeführt wurde, ist es keiner einzigen wissenschaftlichen Arbeit gelungen, auch nur einen konkreten menschlichen Schaden von seiner Verwendung nachzuweisen.“

1979 konnte die World Health Organization (WHO) bei einer Überprüfung der DDT-Verwendung keine „etwaigen negativen Auswirkungen durch DDT finden,“ und sagte, es sei das „sicherste Pestizid für Malaria-Kontroll-Programme.“ Jedoch, Organisationen wie die WHO, United Nations Environmental Program (UNEP), die Weltbank, Greenpeace, World Wildlife Fund, sowie eine Vielzahl anderer blieben strikt gegen die Verwendung von DDT. Michael Crichton, Autor und promovierter Molekularbiologe, hat deutlich gesagt:

Das Verbot des DDT ist eine der schändlichsten Episoden in der Geschichte vom  Amerika des zwanzigsten Jahrhunderts.“

Verschmelzung von Mensch und Maschine: Die Zukunft der Menschheit
Bill Joy, Informatiker und Mitbegründer von The Sun Microsystems, Ko-Vorsitzender der präsidialen Kommission über die Zukunft der IT-Forschung, schrieb einen Artikel für Wired Magazine im Jahr 2000 mit dem Titel „Warum die Zukunft uns nicht braucht.“

Ein intelligenter Roboter könnte im Jahr 2030 gebaut werden und fast unsere Unsterblichkeit durch das Herunterladen unseres Bewußtseins bewirken.“ Die Elite wird dadurch eine größere Kontrolle über die Massen bekommen, und weil menschliche Arbeit nicht mehr notwendig sein wird, werden die Massen überflüssig, dem System zu unnützer Last.

Wenn die Elite rücksichtslos ist, kann sie einfach entscheiden, die Masse der Menschheit auszurotten. Dies beruht auf den Ideen von Huxley, Russell und Brzezinski , die Bevölkerungen vorsahen, die durch biologische und psychologische Hilfsmittel dazu gebracht werden, die eigene Knechtschaft zu lieben,baut.“

Sehen Sie dann Prison Planet 3. Aug. 2010 und das Video mit Alex Jones:

Man baut lebendes Herpes Virus um, spritzt es in Sie mittels Impfungen, d.h. eine Biowaffe, um einen Teil Ihres Hirns zu zerstören – indem man Ihre Fähigkeit, zornig zu werden, Ihre Seele, beseitigt, eine Leukotomie, um Sie zur Unterwerfung zu zwingen, um Ihre Sklaverei, Ihre Meister und ihre Diktatur zu lieben  Man empfiehlt jetzt in öffentlichen Zeitungen diese Impfungen  gegen Stress – vorläufig in den USA und Grossbritannien!

Kommentar
Marshall hat nur utopische Vorschläge gegen die luziferische elitäre : Ein Erwachen der Menschheit in Protest. Er vergisst, dass bereits Hitler und die Kommunisten in der Lage waren, die Menschheit ohne genetische Manipulationen oder Gehirn-Chips einer Gehirnwäsche zu unterziehen.

Die Elite unterzieht bereits die heutigen Bevölkerungen durch Mentalhygiene, die 68er Revolution und ihren Griff um korrupte Politiker sowie die Medien einer effizienten Gehirnwäsche.

Dadurch ist es der Öl-Elite gelungen, unsere Aufmerksamkeit von ihren chemischen Mega-Verschmutzungen (BP/Golf) auf das „Gas des Lebens“, das völlig harmlose CO2, als den Feind abzulenken!

Wie ich es sehe, gibt es nur einen Ausweg: Ein jeder sollte sich fragen, wem sein Geist und seine Seele tatsächlich gehören: Seinem Schöpfer – oder denjenigen, die uns verstohlen umgestalten, den selbsterklärten Feinden ihres Schöpfers, die seine Methoden nur schlecht und grob nachahmen können. Denn wir können nicht viel länger vermeiden, diese Wahl zu treffen: Will ich mein Gehirn manipulieren lassen, z.B. um künstliche Intelligenz zu erwerben, um somit meine Arbeit und Krankenversicherung behalten zu können, wobei ich zu einer ferngesteuerten Maschine werde – oder will ich meinen gottgegebenen freien Willen behalten?

Mit anderen Worten: Dies ist ein religiöser Streit zwischen Gott und Luzifer, der Natur und der Robotik – dem Ziel der elitären Globalisten. Auf wessen Seite wollen wir stehen? Verlassen Sie sich nicht auf die Kirchen. Viele von ihnen sind auf der Seite der Luziferianer und hier. Zu diesem Zweck haben die Globalisten die United Religions Initiative konstruiert, eine gnostische Mischung aus globalen Religionen, um „inclusiv/umschliessend“ zu sein, um möglichst viele zu verstricken.

Mein Vorschlag? Dem Mann, der mit seinem 3-dimensionalen fotografischen Negativ auf dem Turiner Grabtuch dargestellt ist – 1800 Jahre älter als die Erfindung der fotografischen Technik, das Bild ist echt – und seinen Befehlen, nicht Luzifers Folge zu leisten und von den Roboter-„Versuchungen“ vom ewigen Leben als programmierter Maschine absehen. Denn der Mann auf dem Turiner Grabtuch gab uns einen freien Willen, welchen keine Maschine hat.

Jedoch sagte Ayatollah Khomeiny:Unsere beste Waffe ist die Auswanderung in den Westen, die dicken Bäuche unserer Frauen auf Kosten des Westens“ . Eine muslimische Frau hat gehässig gesagt: Wir werden euch kaputt gebären.

Allerdings sind die Elite-Aktionen nicht auf den Islam konzentriert – sondern auf sterilisierende Impfkampagnen in den Philippinen, Nicaragua, Mexiko – AIDS

-und freie Schwangerschaftsabbrüche im Westen, der jetzt durch nicht-integrierbare islamische Massen-Einwanderung auf Geheiß der westlichen politischen Elite dem Islam demographisch zum Opfer fällt.  http://euro-med.dk/?p=16767

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Gruß

Der Honigmann

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Föten für Arzneimittel


Bundesministerium für Gesundheit:

Forschung mit embryonalen Stammzellen ist notwendig

Das Bundeskabinett hat den Fünften Stammzellbericht beschlossen und dabei klar formuliert, dass eine Forschung an embryonalen Stammzellen weiterhin erforderlich ist. Gegner der embryonalen Stammzellforschung haben oftmals argumentiert, dass mit den induzierten pluripotenten Stammzellen (iPS-Zellen) eine vollwertige Alternative zur Verfügung steht, welche die Zerstörung von Embryonen überflüssig macht. Dennoch bleibt die Forschung an embryonalen Stammzellen bedeutend und notwendig, so eine Pressemitteilung des Kabinetts. Als ein Beispiel wird die Forschung an degenerativen Erkrankungen wie Chorea Huntington hervorgehoben. Der Fünfte Stammzellbericht fasst die Entwicklung der deutschen Stammzellforschung in den Jahren 2010 und 2011 zusammen. Der Bericht wird nun an den Bundestag und Bundesrat weitergeleitet.

http://www.wissensschau.de/news/stammzell_nachrichten.php

http://www.bmg.bund.de/fileadmin/dateien/Pressemitteilungen/2013/2013_01/130306_PM__5._Stammzellbericht.pdf

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Föten für Arzneimittel?

fötus

MEDIZIN

Mit dem Ziel, die Öffentlichkeit über die Unterschiede zwischen embryonaler und adulter Stammzellforschung aufzuklären, wurde in den USA Ende der 90er Jahre »Children of God for Life« gegründet. Heute unterstützt die Lebensrechtsorganisation auch Eltern, die in Konflikt mit Schulbehörden gerieten, weil sie die Impfung ihrer Kinder mit Impfstoffen ablehnten, für deren Herstellung die Zellen abgetriebener Föten verwendet werden, und fördert die Herstellung alternativer Impfstoffe. Irmtraut Babel sprach für LebensForum mit Debi Vinnedge, der Leiterin der Organisation, über ihre Arbeit.

LebensForum: Ihre Organisation setzt sich für Eltern ein, die sich weigern, ihre Kinder mit Impfstoffen impfen zu lassen, die mit Hilfe von abgetriebenen Föten hergestellt wurden. Was haben Sie unternommen, um die Gewissensfreiheit solcher pro-life eingestellten Familien zu sichern.

Debi Vinnedge: Wir starteten die »Campaign for Ethical Vaccines«. In ihrem Mittelpunkt steht eine weltweite Petition an die pharmazeutische Industrie, alternative Impfstoffe zu produzieren.Bis heute haben wir dafür die Unterstützung von 600.000 US-Bürgern sowie von Menschen aus 28 Ländern erhalten.

Was war die größte Herausforderung, vor der Sie bei dieser Kampagne standen?

Ohne Frage das mangelnde Wissen, das selbst unter den Angehörigen medizinischer Berufe weit verbreitet ist. Ärzte sind sowohl schockiert als auch skeptisch, wenn ihnen ihre Patienten von dem ethisch bedenklichen Hintergrund der Impfstoffe erzählen. Uns war klar, dass es für eine glaubwürdige Kampagne daher unbedingt nötig war, hieb- und stichfeste Fakten zu haben. Was ich bei meinen Nachforschungen aufdeckte, war ein entsetzliche Ausbeutung ungeborener Kinder aus Profitstreben, welche die Behauptungen, die zur Verteidigung der Impfstoffe aufgestellt wurden, unglaubwürdig macht.

Welche Behauptungen konnten Sie widerlegen?

Allgemein ging man davon aus, dass im Gegensatz zur embryonalen Stammzellforschung, bei der massenweise menschliche Embryonen für die Forschung zerstört werden, für die Herstellung von Impfstoffen nur zwei ungeborene Kinder getötet wurden, und dies nicht mit der Absicht, Impfstoffe zu produzieren. Heute wissen wir, dass zumindest der abtreibende Mediziner und der am Fuß des Schwangerschaftsabbruchtisches stehende Impfstoffforscher die Absicht hatten, den Fötus zu verwenden, um Impfstoffe zu produzieren. Dies ist eine Tatsache, die von den schwedischen Forschern, die mindestens 22 abgetriebene Babys seziert und deren Organe an Wissenschaftler des Wistar Institutes in den USA geliefert haben, auch ganz offen zugegeben wird. Und: Für die Entwicklung des heutigen Rötelnimpfstoffes sind 80 Schwangerschaftsabbrüche verbürgt.

Was geschah mit dem aus Abtreibungen gewonnenen»Material«?

Die Wissenschaftler verwendeten das Gewebe von Babys zwischen der 8. und 16. Schwangerschaftswoche und testeten verschiedene Organe, um zu sehen, ob sie damit eine Zelllinie produzieren könnten, welche die Vermehrung von Viren ermöglicht.

Was haben Sie noch bei Ihren Nachforschungen herausgefunden?

Viele behaupteten, dass, kein weiteres fetales Gewebe »jetzt oder in Zukunft« benötigt würde, um Impfstoffe zu produzieren, weil die fetalen Zelllinien unsterblich seien. Inzwischen hat jedoch Leonard Hayflick, der führende Wissenschaftler, der die Zelllinie WI-38 herstellte, nach jahrzehntelanger Forschung zugegeben, dass alle normalen Zellen außer Krebszellen einen Alterungsprozess durchmachen. Eine neue, aus einer Abtreibung stammende Zelllinie ist zum Beispiel PER.C6® . Sie wird von mehreren Pharma- Firmen für die Entwicklung von neuen Impfstoffen verwendet.

Sie gerieten auch in Auseinandersetzung mit katholischen Moraltheologen?

Ja, im Februar 2000 erschien in mehreren katholischen Zeitungen ein scheinbar harmloser Artikel, der die Verwendung von Impfstoffen billigte, die mit Hilfe von fetalen Zellen produziert wurden, die durch Abtreibungen gewonnen wurden. Ich war tief beunruhigt, dass einige führende Katholiken kein Problem darin sahen, solche Impfstoffe zu nutzen. Ich fragte mich, wie wir glaubwürdig gegen Produkte kämpfen sollten, die in Zukunft mit Hilfe embryonaler Stammzellen hergestellt werden.

Deshalb haben Sie schließlich den Vatikan eingeschaltet?

Eine katholische Mutter, Shannon Law, deren Kindern der Verweis von einer öffentliche Schule angedroht worden war,suchte Hilfe bei ihrer Diözese. Da diese außerstande war, zu helfen, und die von der Schule gesetzte Frist langsam ablief, wandte sie sich an die Kongregation für die Glaubenslehre im Vatikan.

Und was teilte der Vatikan Frau Law mit?

Monsignore Charles Brown war ziemlich überrascht und etwas in Verlegenheit bezüglich dessen, was getan werden könnte, als er davon erfuhr. Er sagte ihr, dass er die Angelegenheit untersuchen und auf sie zurückkommen würde. Da das Fristende nahte, rief sie in unserem Büro an und ich sagte ihr zu, mit dem Vatikan Kontakt aufzunehmen und in ihrem Namen zu intervenieren. Am nächsten Morgen rief ich Msgr. Brown an und erklärte, dass der Fall von Shannon Law kein isoliertes Problem darstelle, sondern weitverbreitet wäre. Msgr. Brown bat mich, zwei Päckchen mit Informationen zu senden; eines für ihn und eines für Seine Eminenz, Josef Kardinal Ratzinger, den damaligen Präfekten der Glaubenskongregation. Diese Information war die Grundlage für die von der »Päpstlichen Akademie für das Leben« später herausgegebene offizielle Erklärung.

W as steht in der Erklärung der »Päpstlichen Akademie für das Leben«?

In dem achtseitigen Dokument vom Juni 2005, das die aus Abtreibungen stammenden fetalen Zelllinien aufführt und die verschiedenen Stufen der Mitwirkung am Bösen, angefangen beim Abtreiber bis zum Endverbraucher der Impfstoffe erläutert, wird den Eltern das Recht zugestanden, entweder die Impfstoffe »auf einer temporären Basis« zu nutzen, wenn dies aus Gesundheitsgründen erforderlich ist, oder aus Gewissensgründen zurückzuweisen, wenn dies ohne signifikante Gefährdung der Gesundheit möglich ist. Der Grund dafür, die Anwendung zu erlauben, war, dass die Eltern nicht verpflichtet sind, eine passive materielle Mitwirkung zu vermeiden, auch wenn es vorzuziehen wäre, dies dort zu vermeiden, wo dies möglich ist. Der Vatikan machte jedoch auch klar, dass alle Katholiken eine Pflicht haben. ich zitiere: »Daher haben Ärzte und Eltern die Pflicht, Zuflucht zu Alternativen zu nehmen (wenn es diese gibt), auf die politischen Behörden und Gesundheitssysteme Druck auszuüben, dass andere Impfstoffe ohne moralische Probleme verfügbar werden. Sie sollten, wenn nötig, aus Gewissensgründen sich weigern, Impfstoffe anzuwenden, die mit Hilfe der Zelllinien von abgetriebenen menschlichen Föten hergestellt werden. Gleichermaßen sollten sie mit allen Mitteln (schriftlich, durch die verschiedenen Verbände, Massenmedien usw.) die Impfstoffe bekämpfen, die bis jetzt noch keine moralisch akzeptablen Alternativen haben, und Druck erzeugen, so dass alternative Impfstoffe hergestellt werden, die nicht mit der Abtreibung eines menschlichen Fötus verbunden sind, sowie eine rigorose legale Kontrolle der pharmazeutischen Hersteller fordern.«

Hatte die Stellungnahme der Päpstlichen Akademie irgendeine Wirkung?

Sie war ohne Frage die wichtigste Hilfe bei unseren Anstrengungen, moralisch unbedenkliche alternative Impfstoffe zu erhalten. Wir erhielten daraufhin Unterstützung durch Bischöfe und katholische Organisationen, z. B. der Katholischen Ärzteorganisation (CMA).

Sie haben sogar einen Gesetzentwurf ausgearbeitet. Worum geht es dabei?

Unser größtes Hindernis ist nach wie vor der Mangel an öffentlichem Wissen über die Verwendung von fetalen Zelllinien in bestimmten Impfstoffen. Wenn wir eine Änderung der Kennzeichnung erzwingen könnten, die eindeutig klarmacht, welche Arzneimittel die unmoralisch gewonnenen fetalen oder auch embryonalen Zellen verwenden, würde sich öffentlicher Protest regen. Da mindestens 50 Prozent der Amerikaner pro-life eingestellt sind, würde dies auch einen sicheren Markt für moralische Alternativen bedeuten. Deshalb stellte ich den »Fair Labeling and Informed Consent Act« sowohl den Mitgliedern des Repräsentantenhauses als auch des Senats vor. Wir selbst haben auf unserer Homepage eine Liste veröffentlicht, die jene in den USA erhältlichen Impfstoffe und Arzneimittel enthält, die mit Hilfe von aus Abtreibungen stammenden Zelllinien hergestellt wurden. Die Liste zeigt auch an, ob es Alternativen gibt.

Wie wurde der Gesetzentwurf in Washington aufgenommen?

Während man darin übereinstimmte, dass Änderungen dringend nötig sind, gab es Bedenken, dass es ohne moralische Alternativen für einige der Impfstoffe in den USA unter der Bevölkerung zu einer Impfverweigerung kommen könnte, die zu neuen Ausbrüchen von Krankheiten führen könnte. Deshalb war es auch unbedingt nötig, eine Firma zu finden, die bereit ist, solche Alternativen hier in den USA zu produzieren. Im Frühjahr letzten Jahres wurde eine solche Firma gegründet.

Erzählen Sie uns etwas über diese Firma.

Die Firma AVM Biotech in Seattle wurde von der international anerkannten Wissenschaftlerin Dr. Theresa Deisher gegründet, die 23 Patente und mehr als 17 Jahre Erfahrung in der Forschung mit adulten Stammzellen und regenerativer Medizin besitzt. Die Firma beabsichtigt, moralische Alternativen bereitzustellen. Ich wurde in die Beratungskommission für Impfstoffentwicklung der AVM Biotech berufen und wir sind nahe dran, unseren ersten Impfstoff auf den amerikanischen Markt zu bringen: einen alternativen Rötelnimpfstoff. Wir glauben, dass diese Anstrengungen eine große Hilfe für pro-life eingestellte Familien sind, die ansonsten auf wichtige Impfungen verzichten würden. Niemand sollte gezwungen werden, gegen sein Gewissen zu handeln oder andernfalls die Gesundheit seiner Kinder und der Bevölkerung als Ganzes zu gefährden.

Impfstoffe

Während für Bakterien Mischungen aus Wasser, Salzen, Zucker und Aminosäuren als Kulturmedien ausreichen, werden bei Viren Gewebe zur Kultivierung verwendet, weil sich Viren in lebenden Zellen vermehren. Man züchtet sie in humanen fetalen Geweben (Hepatitis A-, Röteln-, Tollwut-, Windpocken- Impfstoffe), in Hühnergewebe (FSME-, Gelbfieber-, Masern-, Mumps-, Tollwut-Impfstoffe), in Affennierenzellen (Polio-Impfstoffe) und in bebrüteten Hühnereiern (Grippe-Impfstoffe). Gegen Hepatitis A, Röteln und Windpocken gibt es in Deutschland keine alternativen Impfstoffe, die ohne Nutzung von Zelllinien aus abgetriebenen Kindern hergestellt sind.

Mehr Informationen:

http://www.alfa-ev.de/fileadmin/user_upload/Lebensforum/2004/lf_0404-7-impfstoffabtreibung. pdf

http://www.cogforlife.org

http://www.avmbiotech.com

Quelle: http://www.cogforlife.org/GermanLFinterview.pdf

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Germany

Unbekannte Fakten: Impfstoffe und Abtreibung

Während die Forschung mit embryonalen Stammzellen in Deutschland zur Zeit noch ein Thema in der öffentlichen Diskussion ist, bleibt der ethisch bedenkliche Hintergrund von Arzneimitteln, für deren Produktion fetale Zelllinien abgetriebener Kinder verwendet werden, unbeachtet. Bereits seit den 60er Jahren werden diese Zelllinien für die Herstellung von Aktiv-Impfstoffen vermarktet. Nachdem in den 80er Jahren der hessische Landtagsabgeordnete Roland Rösler und andere[i] dem „Handel mit ungeborenem Leben“ nachspürten und Aufmerksamkeit erregten, ist das Thema in Deutschland schnell wieder in Vergessenheit geraten.

[…]

Heftige Kritik hatte die Pro-Life-Gruppe auch an katholischen Institutionen und Moraltheologen geübt, die die Impfung mit den umstrittenen Impfstoffen gebilligt hatten. Im Januar 2004 wurde Kardinal Theodor E. McCarrick (Washington) darauf hingewiesen, dass an der katholischen Georgetown Universität Wissenschaftler an Zelllinien forschen, die von abgetriebenen Föten stammen.[iii] 14 der 18 beteiligten Forscher wollen ihre Arbeit fortsetzen. Kevin T. FitzGerald, Jesuit und Bioethiker der Universität, machte geltend, dass die Wissenschaftler nicht wussten, dass die Zellen von abgetriebenen Föten stammen.[iv] Sie sollten nun nicht gezwungen werden, möglicherweise lebensrettende Studien einzustellen oder zu riskieren, Zuschüsse einzubüssen. Nach Ansicht der „Children of God for Life“ führt jedoch die Rechtfertigung für die ethisch bedenklichen Impfstoffe und die Forschung mit fetalen Zellen dazu, dass auch für die Forschung mit embryonalen Stammzellen und für das therapeutische Klonen die gleiche Argumentation genutzt wird. So habe Präsident Bush die Forschung an den bereits vorhandenen embryonalen Stammzellen gerechtfertigt, indem er auf den Präzedenzfall der Windpockenvakzine hinwies, die unter Nutzung humaner fetaler Zellen entwickelt wurde.[v]

[…]

Für Impfstoffe verwendete umstrittene fetale Zelllinien

Die Zelllinien WI-38 und MRC-5

Zur Zeit werden zwei humane fetale Zelllinien weltweit für die Impfstoffherstellung in großem Umfang verwendet. Eine Zelllinie ist unter dem Namen WI-38 bekannt und wurde in Philadelphia (USA) am „Wistar Institut“ der Universität von Pennsylvania hergestellt. Die andere Zelllinie MRC-5 wurde für den Medical Research Council in Großbritannien produziert.

WI-38 wurde 1962 von Dr. Leonard Hayflick entwickelt, indem er einem abgetriebenen etwa 3 Monate alten weiblichen Fötus Lungenzellen entnahm.[xi] In einem Artikel im „American Journal of Diseases of Childhood“ beantwortete Dr. Stanley Plotkin eine Frage nach der Herkunft dieser Zelllinie genauer: Dieser Fötus wurde von Dr. Sven Gard speziell für diesen Zweck ausgesucht. Beide Elternteile sind bekannt, und das Unglückliche an der Geschichte ist, dass sie miteinander verheiratet sind. Sie sind noch am Leben, gesund und wohnen vermutlich in Stockholm. Die Abtreibung wurde durchgeführt, weil sie meinten, sie hätten zu viele Kinder. Es gab keine familiären Erkrankungen, besonders keine Krebserkrankungen in der Geschichte beider Elternteile.[xii]

Die Herkunft der 1966 geschaffenen MRC-5-Zelllinie wird in einem Artikel in der Zeitung „Nature“ durch drei britische Forscher dokumentiert, die am „National Institute for Medical Research“ in London arbeiteten: Wir haben eine weitere Zelllinie entwickelt, die ebenfalls von fetalem Lungengewebe gewonnen wurde. Es stammt von einem 14-Wochen alten männlichen Fötus, der aus psychiatrischen Gründen abgetrieben wurde. Die 27 Jahre alte Mutter wies eine genetisch einwandfreie Familiengeschichte auf und zeigte keine Zeichen einer Krebserkrankung zum Zeitpunkt der Abtreibung und drei Jahre danach.“ Die drei Wissenschaftler betonen, dass ihre „Studien zeigen, dass die MRC-5-Zellen, die wie die WI-38-Zellen von gleicher zellulärer Herkunft sind, bei den zur Zeit geltenden Kriterien normale Merkmale aufweisen und daher für den selben Zweck wie die WI-38-Zellen geeignet sind.

Der Röteln-Impfstoff

Bei dem in Deutschland und anderen westlichen Ländern im Handel befindlichen Röteln-Impfstoff kommen zwei Dinge zusammen: sowohl das Virus als auch sein Kulturmedium stammen von abgetriebenen Kindern. Das Röteln-Virus stammte von einem Kind, das abgetrieben wurde, als während der Röteln-Epidemie 1964 in den USA infizierten Frauen zum Schwangerschaftsabbruch geraten wurde. Beim 27sten abgetriebenen Baby, das wie die anderen sofort seziert wurde, fand man schließlich das Virus.[xiv] Es wird als Virusstamm RA27/3 bezeichnet, wobei R für Röteln, A für Abort, 27 für 27ster Fötus und 3 für dritte Gewebeprobe steht.[xv] Der abtreibende Arzt arbeitete mit dem Wistar Institut zusammen, um die abgetriebenen Kinder zu sammeln und das Virus zu isolieren. Das Virus wurde anschließend in Lungenzellen (WI-38) eines anderen abgetriebenen, etwa drei Monate alten weiblichen Fötus gezüchtet.[xvi] Der neue Impfstoff wurde in Philadelphia entwickelt und an Waisenkindern getestet.[xvii]

Die amerikanische Lebensrechtsbewegung „Children of God for Life” bemerkt dazu: Wenn man bedenkt, dass es bereits zwei zugelassene Röteln-Impfstoffe gab und dass man genau dasselbe hätte tun können, was die Japaner gemacht haben[xviii], um das Virus zu isolieren, nämlich einen Abstrich aus dem Hals eines infizierten Kindes zu nehmen, es ist offensichtlich, dass dieser Impfstoff entwickelt wurde, um Forschungen an fetalen Geweben zu rechtfertigen.

Die PER.C6-Zelllinie

Für die Entwicklung von Impfstoffen gegen Grippe, Malaria, Tuberkulose, Ebola und HIV wird eine neuere in den Niederlanden an der Universität Leiden entwickelte und von der Biotechnologiefirma Crucell N. V. vertriebene Zelllinie verwendet.[xix]

Die Herkunft dieser PER.C6 genannten Zelllinie ist klar dokumentiert. In einer freimütigen Aussage vor dem Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee der amerikanischen Zulassungsbehörde FDA stellt Dr. Alex van der Eb im Mai 2001 fest: So isolierte ich Netzhaut-Zellen von einem Fötus. Soweit man sehen konnte, war der 18 Wochen alte Fötus gesund. Es gab nichts Auffälliges in der Familiengeschichte und die Schwangerschaft war vollkommen normal. Es stellte sich heraus, dass es eine Abtreibung aus sozialer Indikation war. Ein provozierter Abort, einfach weil die Frau den Fötus loswerden wollte. … Das war im Jahr 1985. … PER.C6 wurde nur für die pharmazeutische Entwicklung von Adenovirusvektoren hergestellt. …. Ich gebe zu, das klingt ein bisschen kommerziell, aber PER.C6 wurde für diesen speziellen Zweck hergestellt. Soweit mir bekannt, haben mehr als 50 verschiedene Firmen Lizenzen für PER.C6 erworben.[xx] Im Veterinärbereich findet die PER.C6-Zelllinie bereits Verwendung: in Israel hat im Juni 2004 ein auf der PER.C6â-Technologie von Crucell N. V basierender Impfstoff gegen das West-Nil-Fieber bei Gänsen die Marktzulassung erhalten.[xxi] Die PER.C6â-Technologie dient nicht nur der Herstellung von Impfstoffen, sondern soll auch bei der Produktion von monoklonalen Antikörpern, therapeutischen Proteinen und Gentherapievektoren Verwendung finden, wie das an den Technologiebörsen Euronext und Nasdaq notierte Unternehmen auf seiner Homepage mitteilt.[xxii]

Umstrittene Impfstoffe in Deutschland

In Deutschland werden die Hepatitis A-, Röteln- und Windpocken-Impfstoffe mit Hilfe von ethisch bedenklichen humanen fetalen Zelllinien hergestellt. Beim Tollwutimpfstoff besteht die Möglichkeit, zwischen einem mit humanen fetalen Zellen hergestellten und einem mittels Hühnergewebe hergestellten Impfstoff zu wählen. Ohne Nutzung humaner fetaler Zellen erfolgt die Produktion von FSME-, Gelbfieber-, Masern-, und Mumps-Impfstoffen mit Hilfe von Hühnerfibroblasten und von Polio-Impfstoffen mit Hilfe von Affennierenzellen. Für Grippe-Impfstoffe werden bebrütete Hühnereier verwendet und bei der Gewinnung der Impfstoffe gegen Hepatitis B kommen gentechnisch modifizierte Hefezellen zum Einsatz. Nicht unter die ethische Problematik fallen Impfstoffe gegen bakterielle Erkrankungen, wie Diphtherie oder Tetanus. Für ihre Herstellung reichen einfache Kulturmedien aus.

Lesen Sie den ganzen Artikel hier:

Quelle :http://www.cogforlife.org/germany/

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Impfstoffe in Deutschland

(Stand: 02/2010/alle Angaben ohne Gewähr)

Krankheit

Impfstoff

Hersteller

Anm.

Cholera Dukoral® Novartis Vaccines

 

Diphtherie Diphtherie-Adsorbat-Impfstoff Behring für Erw.® Novartis Vaccines

 

DiphtherieHämophilus influenzae bHepatitis BPertussisPoliomyelitisTetanus InfanrixTM hexa Glaxo SmithKline

 

DiphtherieHämophilus influenzae bPertussisPoliomyelitisTetanus Infanrix® –IPV+Hib Glaxo SmithKline

 

DiphtherieHämophilus influenzae bPertussisPoliomyelitisTetanus Pentavac® Sanofi Pasteur MSD

 

Diphtherie

Pertussis

Poliomyelitis

Tetanus

Boostrix Polio® Glaxo SmithKline

 

RepevaxTM Sanofi Pasteur MSD

 

Tetravac® Eurimpharm, Westen Pharma

 

DiphtheriePertussisTetanus Boostrix® Glaxo SmithKline

 

CovaxisTM Sanofi Pasteur MSD

 

Infanrix® Glaxo SmithKline

 

DiphtherieTetanus Td-pur® Novartis Vaccines

 

Td-Rix® Glaxo SmithKline

 

Td-Impfstoff Merieux® Sanofi Pasteur MSD

 

Diphtherie

Poliomyelitis

Tetanus

Revaxis® Sanofi Pasteur MSD

 

FSME Encepur® Erwachsene/Kinder Novartis Vaccines

 

FSME Immun Junior/ Erwachsene® Baxter Deutschland

 

Gelbfieber Stamaril® Sanofi Pasteur MSD

 

Grippe Afluria Csl Biotherapies

 

Begrivac® Novartis Vaccines

 

Fluad® Novartis Vaccines

 

Fluvaccinol® Stada Medical

 

Grippe-Impfstoff Beta® Betapharm

 

Grippe-Impfstoff Hexal Hexal

 

Grippe-Iimpfstoff Stada Stada

 

Grippe-Impfstoff Ratio® Ratiopharm

 

Infectovac Flu® Infectopharm

 

Inflexal® V Baxter Deutschland

 

Influsplit SSW® Glaxo SmithKline

 

Influvac® Solvay Arzneimittel

 

Mutagrip® Sanofi Pasteur MSD

 

Gürtelrose

Zostavax® Sanofi Pasteur MSD

X

Hepatitis A

Havpur Novartis Vaccines

X

Havrix ® 720 Kinder/Havrix®1440 Glaxo SmithKline

X

Vaqta®/Vaqta® pro infantibus Sanofi Pasteur MSD

X

Hepatitis AHepatitis B TwinrixTMErwachsene/TwinrixTM Kinder Glaxo SmithKline

X

Hepatitis ATyphus Hepatyrix® Glaxo SmithKline

X

ViatimTM Sanofi Pasteur MSD

X

Hepatitis B

Engerix®-B Erwachsene/Engerix®-B Kinder Glaxo Smithkline

 

HBVaxPro® Sanofi Pasteuer MSD

 

Japan. Enzephalitis Ixiaro® Novartis Vaccines

 

Masern Masern-Impfstoff Merieux® Sanofi Pasteur MSD

 

Masern

Mumps

Röteln

MMRVaxPro® Sanofi Pasteuer MSD

X

Priorix® Glaxo SmithKline

X

Masern

Mumps

Röteln

Windpocken

Priorix-Tetra® Glaxo SmithKline

X

Meningitis

Mencevax® ACWY Glaxo SmithKline

 

Meningitec® Wyeth Pharma

 

Menjugate Kit® Novartis Vaccines

 

Meningokokken-Impfstoff A+C Merieux® Sanofi Pasteur MSD

 

Neisvac C® Baxter Deutschland

 

Papillomvirus Gardasil® Sanofi Pasteur MSD

 

Cervarix® Glaxo SmithKline

 

Pneumokokken-Infektion Pneumovax® 23 Sanofi Pasteur MSD

 

Prevenar® Wyeth Pharma

 

Synflorix® Glaxo SmithKline

 

Poliomyelitis

Imovax Polio® Eurimpharm, Kohlpharma

 

IPV Merieux® Sanofi Pasteur MSD

 

IPV-Virelon® Novartis Vaccines

 

Rotavirus

Rotarix® Glaxo SmithKline

 

Rotateq® Sanofi Pasteur MSD

 

Röteln

Röteln-Impfstoff HDC Merieux® Sanofi Pasteur MSD

X

Schweinegrippe Pandemrix® Glaxo SmithKline

 

CSL H1N1 Pandemic Influenza Vaccine® Csl Biotherapies

 

Tetanus Tetanol® pur Novartis Vaccines

 

Tetanus-Impfstoff Merieux Sanofi Pasteur MSD

 

Tollwut

Rabipur® Tollwut PCEC Vaccine Novartis Vaccines

 

Tollwut-Impfstoff (HDC) inaktiviert Sanofi Pasteur MSD

X

Typhus Typherix® Glaxo SmithKline

 

Typhim Vi® Sanofi Pasteur MSD

 

Typhoral® L Novartis Vaccines

 

Windpocken

Varilrix® Glaxo SmithKline

X

Varivax®

Sanofi Pasteur MSD

X

Anm.: X= hergestellt unter Verwendung von Virenstämmen u./o. Zell-Linien aus abgetriebenen menschlichen Föten

Anmerkung vom Honigmann:   Rot gekennzeichnete Begriffe enthalten Virenstämme u./o. fetale Zell- Linien. Die vollständige Tabelle mit Herstellerverweis bitte dem folgenden Link entnehmen

Quelle: http://www.cogforlife.org/deutsch/

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Fetale Stammzellen:
Nicht mehr embryonal, noch nicht adult

[…]Adulte und embryonale Stammzellen beherrschen die Schlagzeilen, doch auch fetale Stammzellen werden am Menschen getestet. Ihre Gewinnung – in der Regel aus abgetriebenen Feten -[…]

[…]Der Einsatz von fetalen Zellen ist in ethischer Hinsicht sehr problematisch. Sie werden zumeist aus abgetriebenen Feten gewonnen – und somit kaum weniger Proteste auslösen als die Abtreibung selber.[…]

Den ganzen Artikel lesen Sie hier:

http://www.wissensschau.de/stammzellen/fetale_stammzellen.php

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…danke an TA KI

Gruß an die, die noch geboren werden

Der Honigmann

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Norbert Lammert macht mit allen Ökumene – außer mit Katholiken und ungeborenen Menschen. Ein Kommentar.
Der Präsident des deutschen Bundestags, Norbert Lammert.

Der Präsident des deutschen Bundestags, Norbert Lammert.
© IW Köln, Flickr, CC

(kreuz.net) Norbert Lammert – der Präsident des deutschen Bundestages – genießt gerade den Medien-Rummel um seinen Aufruf ‘Ökumene jetzt’.

Doch Lammerts angeblicher Einsatz für die „Ökumene“ ist eine ausgewachsene Heuchelei.

Der Politiker hat nämlich zur Kirche und zu den Katholiken ein gespanntes Verhältnis.

Im vergangenen Januar bezeichnete er sich zum Beispiel als „protestantisch veranlagter Katholik“.

Keine Ökumene für den Kritiker

Im Umgang mit Katholiken legt Lammert keine „ökumenische“ Haltung an den Tag.

Das mußte zum Beispiel der katholische Historiker und dreifache Familienvater Michael Feldkamp erleben.

Er war Lammerts Redenschreiber.

Doch inzwischen wurde er von dem Politiker in das Bundestagsarchiv entsorgt. Feldkamp hatte intern dessen menschenverachtenden Positionen zur Kinderabtreibung kritisiert.

Katholiken verträgt Lammert schlecht

Guido Heinen ist ein ehemaliger Redakteur bei der ‘Springer’-Tageszeitung ‘Welt’.

Er war Lammerts Verantwortlicher für Presse und Kommunikation im Bundestag.

Auch er überwarf sich mit Lammert. Jetzt ist er als Hauptabteilungsleiter im Bundestag geparkt.

Heinen ist in der katholisch ausgerichteten Pfarrei Sanctissima Eucharistia in der 23.000-Seelen-Stadt Teltow – 20 Kilometer südwestlich von Berlin Mitte – aktiv.

Ein Menschenverächter

Auch für ungeborene Menschen gibt es in Lammerts Welt keine Ökumene.

Der Politiker unterstützt den sogar bei den altliberalen deutschen Bischöfen unerwünschten Verein ‘Donum Vitae’.

Dieser stellt Tötungsscheine aus, mit denen in Deutschland Kinder vor ihrer Geburt straflos umgebracht werden können.

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Gruß
Der Honigmann
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Radio Vatikan hat die unmoralische und dem Kampf gegen das Leben verpflichtete Gattineinesehemaligen britischen Premierministers als „fromme Katholikin“ bezeichnet.

(kreuz.net) Radio Vatikan strahlte kürzlich ein „kriecherisches Porträt“ über Cherie Blair sowie ein Interview mit ihr aus.

Frau Cherie Blair
© Allan warren, Wikipedia, CC

(kreuz.net) Radio Vatikan strahlte kürzlich ein „kriecherisches Porträt“ über Cherie Blair sowie ein Interview mit ihr aus.

Das berichtete die katholische Webseite ‘lifesitenews.com’ am 19. Oktober.

Frau Blair ist die Ehefrau des ehemaligen britischen Abtreibungspolitikers und Premierministers, Genosse Tony Blair.

Radio Vatikan bezeichnete Frau Blair als „fromme Katholikin“.

In dem Interview kam zur Sprache, daß Frau Blair wöchentliche Treffen mit Hilfsorganisationen am Sitz des Premierministers veranstaltete.

Das sind die Freunde von Frau Blair

Nach Angaben von ‘lifesitenews.com’ ließ Radio Vatikan unerwähnt, daß Frau Blair im Juli 2003 das berüchtigte Abtreibungs-Netzwerk ‘International Planned Parenthood Federation (IPPF)’, empfing.

Ebenfalls verschwieg Radio Vatikan, daß sie bei der jährlichen Parteiversammlung von ‘Labour’ den 75. Geburtstag der ‘Family Planning Association’ – der britischen Sektion von ‘Planned Parenthood Federation’ – feierte.

Sie half, einen Geburtstagskuchen anzuschneiden – und bot bei dieser Gelegenheit einem Kameramann ein Kondom an.

Sowohl die ‘Family Planning Association’ als auch die ‘Planned Parenthood Federation’ unterstützten den gescheiterten Versuch, den Heiligen Stuhl aus den ‘Vereinten Nationen’ zu drängen.

Kinder sind für sie ein Karriere-Hindernis

Im Interview kam auch Frau Blairs Arbeit für Anliegen der Frau zur Sprache.

Dabei wurde unterschlagen, daß sie für die Aussage bekannt ist, daß ihrer Karriere nur aufgrund empfängnisverhütender Mittel möglich geworden sei.

Im Dezember 2009 behauptete sie:

„Die Kontrolle unserer Fruchtbarkeit war einer der Hauptgründe, warum Frauen in der Lage waren, Fortschritte zu machen.“

Auf ihrer Webseite erklärt Frau Blair an zentraler Stelle:

„Die UNO-Konvention über die Ausmerzung von Frauendiskriminierung ist der einzige Menschenrechtstext, der die reproduktiven Rechte der Frauen bekräftigt.“

Der Ausdruck „reproduktive Rechte“ ist eine Code-Formulierung für Kinderabtreibung.

Auch die Legionäre Christi spielen mit

Vor dem Interview mit Radio Vatikan hielt Frau Blair eine Ansprache bei einem Symposium.

Es wurde vom ‘Institut für Frauen-Studien’ an der Päpstlichen Universität Regina Apostolorum organisiert.

Die Universität gehört den Legionären Christi.

Das Portal ‘lifesitenews.com’ erinnert die Universität und Radio Vatikan an die Erklärung der US-Bischöfe aus dem Jahr 2004.

Dort heißt es, daß Katholiken und katholische Institutionen nicht den Eindruck geben dürfe, daß sie Leute, die im Widerspruch zu fundamentalen moralischen Prinzipien handeln, ehren oder ihnen eine Plattform geben.

http://kreuz.net/article.14074.html

….Cherie Blair ist öffentlich bekennende SATANISTIN…….

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Gruß

Der Honigmann

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u.a.:Erpressung in Athen? Drei Tote durch Brandbombe,  EU-Rettungspaket: »EU-Politiker torkeln wie kopflose Hühner« , Griechenland: Krawalle werden mit deutschem Gas bekämpft,  Griechenland: Bargeld wird knapp, Neuer Vorschlag: EU soll knapp eine Billion Euro ausgeben,  Neues Geldwäschegesetz: Bankkunden immer schärfer überwacht, Absturzgefahr Dänemark: Wirtschaft schrumpft, Banken pleite,  Ägypten-Vize: USA und Israel schuld an Unruhen, Atomausstieg: Doch noch umkehrbar?,  Alkohol am Steuer: Künast feuert Grünen-Wahlkampfchef, Weihbischof Jaschke: Muezzinrufe für Miteinander mit Muslimen wichtig,  Abtreibung: »Acht Millionen getötete Kinder lasten auf Kollektivgewissen«…..

http://info.kopp-verlag.de/video.html

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Gruß

Der Honigmann

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u.a.: Frauen-Fußball-WM: Droht nuklearer Terroranschlag?, Syrien-Einsatz: US-Kriegsvorbereitungen im Mittelmeerraum, Syrien: Russland, China und Iran sind Verbündete gegen USA, Libyen-Krieg: Italien fordert Stopp, China unterstützt Rebellen, Chiasso/Schweiz: Betrunkene Asylbewerber machen Stadt unsicher, Griechenland- Pleite: Schweizer Nationalbank hat große Probleme, Bank of England in der Krise: Englisches Pfund stürzt ab, Bankenkrise USA: JP Morgan zahlt hunderte Millionen, Spanien: Steuereinnahmen brechen dramatisch ein, Klimapolitik: KLM fliegt mit Speiseöl, Spiegel: Verliert wieder Auflage und Mitarbeiter, Kopp bittet um Mitarbeit: Abtreibung von Mädchen in Europa gestiegen….

http://info.kopp-verlag.de/video.html

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Gruß

Der Honigmann

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In deutschen Truther- und Patriotenkreise wird das Thema „Abtreibung“ immer noch fast völlig ignoriert.

Dabei ist es doch gerade dieser Kindermord, durch den die selbsternannten Eliten die Völker der Welt ausrotten wollen. Durch die perverse, menschenfeindliche Ideologie der internationalen Hochfinanz gilt es heute schon fast als normal, eine Schwangerschaft abzubrechen.

Jedes Jahr werden so alleine in Deutschland mindestens 130.000 Kinder auf brutalste Weise geschlachtet. -Und das sind nur die offiziellen Zahlen.
Deutsche Frauen, wacht auf! Abtreibung ist Völkermord! Musik: J. Murphy

http://derkristall.wordpress.com/2011/05/20/video-abtreibung-ist-mord-%E2%80%93-die-harte-wahrheit/

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Der Honigmann

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u.a.:  »Wahlerfolg der Grünen durch Unglück in Fukushima«, Kernschmelze in Fukushima: Betreiber des AKW verlieren die Kontrolle,  Strahlenbiologe warnt: »Kernschmelze wird noch Jahre dauern«, ARD weigert sich, Spendenaufrufe für Japan zu senden,  Hyperinflation in den USA?, Israel stellt neue Raketenabwehr auf,  Italien will Migranten durch EU-Bezahlung loswerden, Enthüllt: spanischer EU-Abgeordneter ebenfalls Lobbyist,  Spanien: Hunderttausende demonstrieren gegen Abtreibung…

http://info.kopp-verlag.de/video.html?videoid=327

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der Honigmann

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u.a.:  Umjubelter ägyptischer Milliardär Sawaris ist Nordkorea-Verbündeter, Ägypten: al-Qaida ruft Dschihad auf, Furcht vor Unruhen: USA wollen Kontrolle über das Internet, NATO: Naher Osten birgt dramatische Folgen für globale Sicherheit,  Armut: jetzt auch Massenproteste im Irak, Lula da Silva: »Es kann nicht sein, dass die Reichen allein das Sagen haben«,  Abtreibungsklinik: Geheimvideo schockt Amerika       kathtube.com, Zu teuer: Österreich stellt Fünf-Euro-Münze ein,  Tschernobyl: Vögel haben kleineres Gehirn…,

http://info.kopp-verlag.de/video.html?videoid=294

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Der Honigmann

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u.a. Schweiz: Inzest bald erlaubt ?,…in Kroatien ist es schon erlaubt, China: Zwangsabtreibung im 8. Monat, Chile: schwere Vorwürfe gegen Minenbetreiber, Norwegen will kein saudisches Geld für Moscheen, Großbritannien gibt Reisewarnung für Frankreich heraus, Nobelpreisträger Krugman kritisiert die BRD wegen des angebl. Wachstums, Autos mit Elektromotor nur unwesentlich umweltfreundlicher, Halle: Ordungsamt stellt 400-€-Jobber als „Hilfssheriffs“ ein….

http://info.kopp-verlag.de/video.html;jsessionid=A972D1455AB731DA103F7ED90D60F065?videoid=195

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Der Honigmann

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