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Der Missbrauchsfall einer Sechsjährigen in einer Berliner Flüchtlingsunterkunft letzten September sorgte für Schlagzeilen. Der Vater des Opfers soll versucht haben, den Täter bei seiner Festnahme mit einem Messer anzugreifen und wurde durch die Polizeibeamten erschossen. Nun hat das Amtsgericht Berlin den Täter zu einer Bewährungsstrafe von 20 Monaten verurteilt. Die Witwe und Mutter des Missbrauchsopfers verließ, wütend über das „milde Urteil“, weinend den Gerichtssaal.

Der Täter zeigte sich während des Prozesses Berichten zufolge kaltherzig. Er soll gesagt haben, dass er spontan sexuelle Lust verspürte und es ihm egal sei, ob diese durch ein Mädchen oder eine Frau befriedigt würde. Der zwei Meter große Pakistaner soll das Mädchen mit seinem Handy in einen Hinterhalt gelockt haben. Dort angekommen, fiel er über sie her. Zwei Männer beobachteten die Szene, folgten den beiden und ertappten den 27-Jährigen auf frischer Tat. Er soll dem Mädchen bereits die Hosen heruntergezogen haben und versuchte in sie einzudringen. In dem Moment griffen die beiden Beobachter zu und setzten ihn fest, bis zum Eintreffen der Polizei.

Der Vorfall sprach sich währenddessen in der Flüchtlingsunterkunft herum, auch der Vater des Mädchens erfuhr davon. Wutentbrannt stürmte er auf den Peiniger seiner Tochter zu, der bereits mit angelegten Handschellen im Polizeiwagen saß. Angeblich soll er ein Messer in der Hand gehabt haben, mehrere Zeugen verneinten dies allerdings. Die Polizei gab mehrere Schüsse ab. Der Vater, früher selbst ein Polizist im Irak, verstarb anschließend im Krankenhaus. Ein Verfahren zu der Tötung des Mannes läuft derzeit.

Beitrag dazu vom September 2016:

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Eigenbericht:

Am 5. April also ging das vor knapp einem Jahr ausgesetzte Trauerspiel weiter, als ich beim Landgericht Berlin, infolge meines eingelegten Widerspruchs gegen das Urteil von „Amtsrichter“ Sebastian Brinsa, Amtsgericht Tiergarten erscheinen musste. Doch der Reihe nach: Der zweifelhaft ehrenwerte Herr „Richter“ Heiß vom Landgericht Berlin setze damals die Verhandlung aus,bzw.brach sie ab, um mich zum Psychiater zu schicken, da ich seiner Meinung nach einen Sprung in der Schüssel hätte, oder gar zu perversen Abnormitäten neigte.

Heiß drohte mir noch an, dass, wenn ich nicht den Termin beim Psychiater nicht wahrnehmen würde und den „toten Mann spielen würde“ er mich Zwangseinweisen lassen würde!

Natürlich bin ich nicht zu diesem Psychiater gegangen, sondern schloss in der Zwischenzeit meine Patientenverfügung ab, die sogar der 6.Strafsenat des Landgerichtes in der Richterdatenbank mühelos aufrufen kann!

Kurz vor dem Stichtag 1. Oktober 2011 klingelte es Mittwoch Vormittags an meiner Tür und ich vernahm die Stimme von Herrn Psychiater Ascherl, welcher ja seine Praxis in der Schönhauser Allee 34 hat.

Ich machte ihn gleich zu Beginn darauf aufmerksam, dass ich eine Patientenverfügung abgeschlossen habe, die auch einsehbar ist, ihn jedoch trotzdem in meine Wohnung lasse, da ich ihm, als Beauftragter des Landgerichts Berlin noch ne Menge mitzuteilen hätte.
Sodann klärte ich ihn über die verschiedenen Fragwürdigkeiten der BRD – GmbH auf und er selber konnte nachverfolgen, dass ich hier nicht die Supermacke hätte.
Schon im Verlaufe dieses ersten Gespräches bescheinigte er mir „einen scharfen Verstand und eine ziemlich hohe Intelligenz“ Auf meine Frage, wie das möglich wäre, da man mich ja als „Nazi“ einschätzte und laut Systempresse doch alle „Nazis“ dumm, tumb und „kruden Verschwörungstheorien“ abhingen, wusste der gute Mann darauf Nichts mehr zu sagen.
Er war so „begeistert“ von mir, dass er mich die zwei folgenden Mittwoch`s nochmals aufsuchte, wobei das dritte Treffen in meiner Wohnung eher nach Flucht aussah, da ihm wohl was „gedämmert“ sein muss….

Was war passiert?
Ich hatte ihm über Rumpels Seite (Politik Global)den Registerauszug von Bad Arolsen gezeigt, komplett mit Stempel und Unterschrift, wo die tatsächliche Todeszahl der, in deutschen Konzentrationslagern Umgekommenen stand! Als er selber las, dass die Todeszahl bei 341 000 lag wurde er dann doch sehr, sehr blass und machte seinem Namen wirklich alle Ehre: ICH HABE NOCH NIE EINEN MENSCHEN GESEHEN, DER MIT EINEM SCHLAG SO KREIDEWEISS GEWORDEN IST!
Es bleibt also festzuhalten, dass nicht ich i h n aufsuchte, sondern er mich !

Ja, Herr Ascherl, das tut mir nun Leid für Sie, aber der gestrige Tag zeigte es ja auch für Sie: Sie werden auch in Ihrem Alter noch erkennen MÜSSEN, wie sehr man uns belogen und betrogen hatte!

Der Verhandlungstag am 5.4. fing erst mal damit an, dass die S Bahn schon wieder Schienenersatzverkehr hatte und ich auf den Bus angewiesen war, sodass ich schon dachte zu spät zu kommen. Ich hatte es in buchstäblich letzter Minute noch geschafft pünktlich den Gerichtssaal zu betreten, worauf es auch gleich los ging!

Der „ehrenwerte“ Herr „Richter“ Heiß hatte wohl nach meinem letztem Internetartikel hier bei Ernie das Handtuch geschmissen, ja auch Herr „Amtsrichter“ Sebastian Brinsa fehlte und an seiner Stelle hatte jedoch ein „Staatsanwalt“ Platz genommen. Nun ja…
Heiß selbst wurde ersetzt durch eine ältere Frau, die sich als Richterin präsentierte, welche im Verlaufe aufgrund meiner Frage, dass sie mir auskunftspflichtig sei ihren Namen zu nennen mit der Begründung abtat, dass dies „völlig nebensächlich und am Thema vorbei“ wäre.

Der erste Zeuge wurde aufgerufen, Christoph Engel, der schon wieder in seinem Stuhl wie ein Schluck Wasser saß und so leise gesprochen hatte, dass die „Richterin“ ihn dazu ermahnte, doch lauter zu sprechen, was mich zu der bissigen Bemerkung brachte, dass ich diese Piepsestimmen der Wessies seit jeher kannte.

Als der den Raum betrat und dann schon fast demonstrativ mir auf die Pelle gerutscht kam, das dämliche überhebliche Grinsen im Gesicht, bin ich erst mal einen halben Meter abgerückt, da mich dieser Kerl einfach nur an widerte!
(An dieser Stelle danke ich, dass es Tische gibt und einer von denen mir diesen Typen vom Halse hielt)

Im Verlaufe seines Gequatsches konnte er sich nicht mehr so genau erinnern, liegt ja auch schon 2 Jahre zurück, aber wenn es dort als seine Zeugenaussage vorliegt, „dann wird es auch so gewesen sein“.

Als ich dann endlich an der Reihe war, ihn was zu fragen, verzichtete ich sinngemäß mit den Worten darauf, dass mir bei so einer armseligen Kreatur das atmen verginge und dieser Kerl mich schlicht anwiderte! Drüben in Westdeutschland, wo der herkommt, machen die Türken mit so was kurzen Prozess, aber hier bei uns dreht der Typ am Zeiger und dokumentiert, was er gelernt hatte; nämlich ein braver, lieber und unendlich langweiliger Bundesbürger zu sein, der keine Fragen stellte und Rechnungen ohne Gegenfragen anstandslos bezahlt.
Der Nächste im Gefüge der aufgerufenen Zeugen war der Herr Polizeikommissar Marc Reips, 38 Jahre alt, der auch sofort ganz artig, brav und lieb Platz nahm und auf mich den Eindruck eines lieben, braven Schosshünd´chen machte.
Ganz, ganz brav, wie ein kleiner Pennäler saß er da in seiner lieben süßen Uniform und berichtete, was ihm noch in Erinnerung war.

Nun ja, als ich ihn dann fragte, warum er denn nicht auch die CD, beschriftet mit „unsere Pionierlieder“ mitnahm, konnte er mir auch keine Antwort geben.
Aber der Beste von Allen war „Polizeioberkommissar“ „Andy“ Leonhard:

Der Knilch hatte damals das Einsatzkommando geführt, die mir das Türschloss auf bohrten und mich aus meiner Hütte zogen!

Doch der Reihe nach!
Die „Richterin“ rief Herrn Leonhard in den Zeugenstand, der dann ordnungsgemäß meinem innerem Wunsche entsprach und sich direkt vor die „Richterin“ auf einem Stühlchen niederließ.
Erschienen nicht in „Polizei“-kluft, sondern, wie bei schafbraven Bundesbürgern üblich in Jack Wolfskin Jacke.
Ich hörte zum ersten Male wie alt der war….FREUNDE! SEID IHR AUF ALLES GEFASST?????

Leonhard ist 32 Jahre alt und hat es in diesem Alter schon bis zum „Polizeioberkommissar“ geschafft?
Entschuldigt ein paar Mal, aber als ich das hörte, kam in mir die Ahnung hoch, dass demnächst gleich die Frischlinge von der Polizeiakademie zum Polizeioberkommissar mutieren könnten!
Leonhard hatte dann auch von mir die volle Breitseite bekommen: Auf meine Frage, weshalb mir der Toilettengang verweigert wurde, erklärte er mir, dass er mir nicht verweigert wurde, was eine üble Lüge ist.

Im Gegenteil wies ich ihn darauf hin, was damals am 1. April 2010 tatsächlich geschehen war: Ich hatte diese Handschellen auf dem Rücken und saß dort vor diesem Affenhaufen Uniformierter und sprach dem Toilettengang auch an. Als ich mich dann an der hinter mir befindlichen Häuserwand dann hoch robbte, erklärte mir der saubere Herr Polizeioberkommissar, dass ich ja da sitzen bleiben sollte, denn sonst schlage er mich zusammen! (was ja auch in Handschellen, die ich trug nicht sonderlich schwer gefallen wäre)

Auch noch zu erwähnen wäre, dass da ein besonders schwules Exemplar in Uniform wie ein Elevenkasper vor mir hin und her tanzte: “Hach, er hat sich in die Hosen geschissen!“ – und natürlich nicht stimmte, aber Bundesbürger in Uniform dürfen mir das wohl unterstellen, da ich ja ein böser Nazi bin…..

Ganz im Gegenteil hatte ich, was dem Bullenpack so gar nicht schmeckte, Diese ziemlich lautstark auf der Straße zusammen geschissen, etwas, dass denen wohl bis zu diesem Zeitpunkt völlig fremd gewesen sein muss und nicht gerade f ü r eine aufgeklärte „Bevölkerung“ spricht, mit denen es diese Uniformkasper in der Regel zu tun haben!

Ich erinnere mich noch daran, dass ich diesen Typen verklickerte, dass ich mich mit d i e s e r Uniform nicht mal auf den Kölner Karneval trauen würde!
Auf meine Frage gestern vor „Gericht“, weshalb Leonhard lügt, und unverschämter weise nur von drei Polizisten sprach, denn ich zählte auch noch im Vollrausch deutlich mehr als drei, oder vier, versuchte er auszuweichen – doch der hatte nicht mit meiner Gegenantwort gerechnet:

Ich erklärte ihm, dass mir diese Fälle mit jeder Menge unechter Bullen in echten Polizeiuniformen durchaus bekannt seien! Nun ja, das wiederum verdross die Frau „Richterin“ – und Leonhard konnte hinten auf der Bank Platz nehmen.
Der Nächste im Geviert war dann Herr Psychiater Ascherl, der einen geradezu hammermäßigen Satz vom Stapel ließ:
„Herr Blüthner verkörperte die Volksmeinung, wie sich eben heute oft genug anzutreffen wäre“

RUMS! Das hatte gesessen und ich betrachtete mir nur die Gesichter des bundesrepublikanischen „Elferrates“ vertreten in Form des „6. Strafsenates“, welches vor mir saß.
Herr Ascherl erwähnte auch die Stellung meiner Eltern, damals als Volkspolizisten der deutschen Transportpolizei tätig, worauf ich mir die Spitze nicht verkneifen konnte dazwischen zu funken mit der Bemerkung:Das waren auch noch Polizisten,die dies Bezeichnung auch verdienten und nicht diese..diese…“Na ja, was da hinter mir sitzt“.

Als ich mich noch zornig umdrehte zu diesen „Polizisten“ und denen erklärte, dass die für Geld buchstäblich ALLES machten, Hauptsache die Kohle fließt, sind beide auf einmal ganz ganz klein geworden….
Sodann kam die Auswertung der CDs, welche ja beschlagnahmt worden waren….

Falls Ihr glaubt, dass bundesrepublikanischer Blödsinn nicht zu steigern wäre….na, dann wartet erst mal ab, was JETZT kommt (!)

Denn jetzt las die Frau „Richterin“ die mir verweigerte ihren Namen zu nennen, das Gutachten vor, vom Landgericht Berlin in Auftrag gegeben, ob denn nicht auf irgendeiner CD die Worte „Sieg Heil“ zu hören gewesen wären!
Da die ebenfalls beschlagnahmte DVD „Deutschland, wie es einmal war“ nicht sonderlich straffällig erschien, versuchte man es mit einer anderen CD, beschriftet mit „AADW“, worauf ich er klärte, dass diese Insignien für „Am Arsch der Welt“ stünden.
Hm, Fehlanzeige! Macht ja Nüscht, versuchen wir es mit…(Jetzt haltet Euch fest) einer weiteren mir beschlagnahmten CD, welche die Inschrift „Deutsche Marschmusik“ trug!

Hier fiel der Frau „Richterin“ gleich der Anfangstitel auf: „OH,DU SCHÖNER WESTERWALD“
Die nahm nicht mal zur Kenntnis, dass diese Aufnahme vom Generalmajor der Bundeswehr Hans Friess eingespielt wurde!
Nein, Frau „Richterin“ zog sich daran hoch, dass ich „Oh, du schöner Westerwald“ gespielt hätte – und es interessierte diese Frau nicht, dass diese Aufnahme von der Bundeswehrkapelle aufgenommen wurde!

Aber auch sie fragte ich, was wohl passiert wäre, wenn ich nicht diese, sondern l i n k e Musik gespielt hätte ?
Ob man dann auch so ein Brimborium um Musik gemacht hätte und im übrigen könnte sie sich die Antwort sparen, da ihre Truppe ja eh weisungsgebunden agiert!

Das verbat sie sich und ich erklärte ihr sinngemäß, dass sie mich eh nicht vom Gegenteil überzeugen könnte!
Nun meinte dieser Kasper von „Staatsanwalt“ mir seine Message an den Mann bringen zu müssen, indem er erklärte, dass er mächtiger wäre und ich überlegen sollte was ich sagte!

Frau „Richterin“ griff auch sofort ein und beendete (leider) diesen ganz herrlichen Disput zwischen mir und diesem Kasper in Rode, was ich echt bedauerlich fand. Bat mir jedoch etwas Gehör, um ihm folgende Mitteilung an den Mann zu bringen….. (und alle hatten zugehört):

ICKE:
„Ja, ich weiß, weshalb Ihr alle so gegen Vladimir Putin hetzt! Der Mann hat in Königsberg eine HAARP Anlage gesetzt und wünscht sich das Deutsche Kaiserreich in den Grenzen von 1871 zurück! Des weiteren frage ich Sie, Herr Staatsanwalt, ob Sie wirklich so vermessen sind, allen Ernstes zu glauben, dass Ihre „BRD“ in 2 Jahren noch existiert? Glauben Sie das wirklich???“

Tja…darauf wusste „Klaus-Julius“ Nichts mehr zu sagen….und stierte nur dämlich in der Gegend herum.
Frau „Richterin“ verbiss sich in der Zwischenzeit so richtig in „Oh, du schöner Westerwald“; ja, sie konnte nicht mehr ab von lassen und es ist mir heute noch echt schleierhaft, was die Trulla so sehr an diesem uraltem Marsch gefunden hatte, der zudem vom Generalmajor der Bundeswehr, Herrn Hans Friess damals eingespielt worden war?

Diese Antwort auf meine Frage ließ die Richterin offen!
Und um DIESE AUFNAHME:
http://www.youtube.com/watch?v=ky-zdHMNFNM ging es !
Mag ja sein, dass dort die bösen bösen Wehrmachtsoldaten zu sehen sind, die ihr Heimatland lediglich verteidigt hatten, aber so was ficht Frau „Richterin“ nicht weiter an!
Es musste ja irgend was geben, um abzulenken, dass….bei mir vor dem Landgericht Berlin kein Anwalt zur Verfügung gestellt worden war!!!

So kam es dann zum Fehl-Urteilsspruch, denn diese Frau mal wieder wie folgt einleitete:
„Im Namen des Volkes ergeht folgendes Urteil!“
„Wobei man sich wieder fragen könnte, welches Volk diese Tröte eigentlich meinte…aber egal Karl.

So! Und jetze kommt der Oberhammer und ick kann nur hoffen, dass Ihr gut sitzt!
Diese Karnevalsvertreter vom „6.Strafsenat, Landgericht Berlin“ wollten mich allen Ernstes zu…3 Jahren Freiheitsentzug (!!) verurteilen, da ich ja laut von Zeugen „Sieg Heil“ gerufen haben soll.

Da ich jedoch voll wie ein Pisspott war, sahen die von dieser Strafe ab und verdonnerten mich zu 60 Tagessätzen je 15 Euro!
Der absolute Oberbrüller kam dann mal wieder aus dem Munde des Herrn Staatsanwaltes:
(Und jetzt hört gut zu)
Dieser Knilch führte in seiner Strafbegründung folgendes an, dass nämlich….

„Man Meinungen haben könnte, diese jedoch bei Deckungsungleichheit mit der vorherrschenden Meinung eben etwas leiser (!) ausgesprochen gehörten, wenn überhaupt!“

So hatte ich mich, als mich die Frau „Richterin“, die mir bis zu diesem Zeitpunkt IMMER NOCH NICHT!!! ihren Namen genannt hatte, ihr erklärt, dass ich meinen Freispruch angesichts solch einer Lappalie beantragte!

Dann wurde die Sitzung unterbrochen und ich hatte Zeit endlich mal eine Zigarette zu rauchen.
Wo ? Das werde ich den edlen Mitlesern von Landgericht bestimmt nicht verraten…
Dann kam das Urteil, wobei sich Frau „Richterin“ sich nochmals am Westerwald stieß und mir erklärte, dass „Sieg Heil“ „nicht hinnehmbar sei!“
Brav, meine kleine süße Richterschnecke, Du siehst ja für Dein Alter noch ganz passabel aus und ich frage mich was wohl passiert wäre, wenn wir, Du und ich uns unter gänzlich anderem Umständen getroffen hätten…..?

….am 11.4.2012 wurde Revision in Leipzig eingelegt.

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Gruß

Der Honigmann

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