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Intensive Ermittlungen der Ermittler aus Berlin und Brandenburg sowie der Staatsanwaltschaft Berlin erwirkten zwei weitere Haftbefehle gegen Mitglieder einer Albaner-Bande, die für mehr als 260 Einbrüche verantwortlich gemacht wird.

In der vergangenen Woche nahm die Polizei Berlin zwei Männer in Hellersdorf fest, für die schon die Haftbefehle bereitlagen. Sie gehören zu einer auf vier Mitglieder geschätzten albanischen Diebesbande, die in und um Berlin ihr Unwesen trieb.

 Bei der Durchsuchung der Unterkunft der Männer in der Stendaler Straße und einer Cocktailbar in der Irenenstraße – ein mutmaßlicher Lagerort für Diebesgut – wurden Beweismittel und zwei Schreckschusswaffen beschlagnahmt. Außerdem wurde in der Unterkunft ein weiterer Mann (23) angetroffen und verhaftet, gegen den ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Leipzig vorlag.

Bewährung für Profi-Einbrecher

Seit Ende Juni 2016 ermitteln die Behörden in einem sehr umfangreichen Verfahren gegen die Albaner-Bande. Bereits im März und im November 2016 wurden zwei Mitglieder der Bande (22, 24) auf frischer Tat in Biesdorf und Karlshorst festgenommen.

Der Jüngere erhielt bereits eine rechtskräftige Bewährungsstrafe von zwei Jahren, der Ältere sitzt noch in Untersuchungshaft.“

(Polizeibericht)

Mehr als 260 Einbrüche

Die über 260 Einbrüche der Bande konnten durch die intensiven Ermittlungen der Behörden zugeordnet werden und erfolgten in Einfamilienhäuser in Berlin und im Brandenburger Umland.

In der Regel drangen die Täter in der Nacht in die Häuser ein, in denen zumeist die schlafenden Bewohner anwesend waren. Auf den Grundstücken wurden u. a. auch neun abgestellte Fahrzeuge entwendet, von denen sieben bisher wieder aufgefunden wurden.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/ueber-260-einbrueche-berliner-polizei-gelingt-schlag-gegen-albanische-diebesbande-erstes-urteil-bewaehrung-a2082330.html

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Der Honigmann

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Der Missbrauchsfall einer Sechsjährigen in einer Berliner Flüchtlingsunterkunft letzten September sorgte für Schlagzeilen. Der Vater des Opfers soll versucht haben, den Täter bei seiner Festnahme mit einem Messer anzugreifen und wurde durch die Polizeibeamten erschossen. Nun hat das Amtsgericht Berlin den Täter zu einer Bewährungsstrafe von 20 Monaten verurteilt. Die Witwe und Mutter des Missbrauchsopfers verließ, wütend über das „milde Urteil“, weinend den Gerichtssaal.

Der Täter zeigte sich während des Prozesses Berichten zufolge kaltherzig. Er soll gesagt haben, dass er spontan sexuelle Lust verspürte und es ihm egal sei, ob diese durch ein Mädchen oder eine Frau befriedigt würde. Der zwei Meter große Pakistaner soll das Mädchen mit seinem Handy in einen Hinterhalt gelockt haben. Dort angekommen, fiel er über sie her. Zwei Männer beobachteten die Szene, folgten den beiden und ertappten den 27-Jährigen auf frischer Tat. Er soll dem Mädchen bereits die Hosen heruntergezogen haben und versuchte in sie einzudringen. In dem Moment griffen die beiden Beobachter zu und setzten ihn fest, bis zum Eintreffen der Polizei.

Der Vorfall sprach sich währenddessen in der Flüchtlingsunterkunft herum, auch der Vater des Mädchens erfuhr davon. Wutentbrannt stürmte er auf den Peiniger seiner Tochter zu, der bereits mit angelegten Handschellen im Polizeiwagen saß. Angeblich soll er ein Messer in der Hand gehabt haben, mehrere Zeugen verneinten dies allerdings. Die Polizei gab mehrere Schüsse ab. Der Vater, früher selbst ein Polizist im Irak, verstarb anschließend im Krankenhaus. Ein Verfahren zu der Tötung des Mannes läuft derzeit.

Beitrag dazu vom September 2016:

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