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Der gescheiterte Großflughafen BER ist nur ein Beispiel, wie die Steuerzahler bis auf das Hemd ausgeräubert und für das Versagen politisch Verantwortlicher in finanzielle Haftung genommen werden. Und auch über die jüngste Meldung aus dem BER-Milliardengrab, könnte man einfach nur noch lachen, wäre es nicht ein weiter Beleg für staatliche Stümperei und sich selbst überschätzende, haftungsfreie Politiker.

Von Christian Jung von metropolito.org

»Bitte nicht lachen: Im Flughafen BER sind die Wasserrohre zu dünn!«. Mit dieser Überschrift titelt die Internetseite Ingenieure.de und stellt im Eingang des Artikels klar: »Jeder macht Fehler«. Jedoch habe die nicht enden wollende Fehlerkette beim Hauptstadtflughafen Berlin Brandenburg BER inzwischen mehr mit einer Slapstick-Komödie gemein statt mit einem ernsthaften Bauwerk, so die mehr als traurige Feststellung.

Keiner hat nachgerechnet

Neueste Meldung: Zwei Kilometer Wasserleitungen müssen ausgetauscht werden, weil vergangenes Jahr 29.000 Sprinkelköpfe ausgetauscht wurden. Diese Sprinkelköpfe sind jedoch größer als die vorherig eingebauten und lassen im Brandfall mehr Wasser durch. Deshalb können die alten Wasserleitungen nicht genug Wasser herbeischaffen und müssen raus. Die Frage, warum kein einziger der, im angeblich kostenfreien staatlichen Schulsystem ausgebildeter Ingenieur in der Lage war, die korrekte Wassermenge zu berechnen wird ebenso ein Geheimnis bleiben, wie die Ursache für die Panne zwei Wochen zuvor. Da stellte sich heraus, dass die rund 1.200 Automatiktüren im Flughafen immer noch nicht richtig funktionieren. Sie schließen nicht .

Wenn wir uns noch kurz erinnern: Der »BBI kommt mit Riesenschritten voran«, tönte Wolfgang Tiefensee (SPD), ehemaliger Bundesverkehrsminister, am 29. Juni 2009 und hakte sich hierbei freudestrahlend bei den Genossen Matthias Platzeck (SPD), dem ehemaligen Ministerpräsidenten Brandenburgs, sowie Klaus Wowereit (SPD), dem einstigen »Und-das-ist-gut-so« Party-Bürgermeister Berlins, unter um munter einem Steuergelder-Milliardengrab entgegen zu schunkeln.

Wenn Sozialisten das Geld der anderen in die Finger bekommen

Sieben Jahre und zugezählte Pannen später – wer Lust hat, sich noch mehr Belege für die staatliche Stümperei anzutun: Metropolico hat diese zusammengetragen – ist das staatliche Projekt des hochgejubelten Flughafens Berlin Brandenburg »Willy Brandt« schon längst zum nationalen und internationalen Gespött geworden. Der von den beteiligten und auch verantwortlichen Herren damals geteilte Optimismus resultierte aus der Berufspolitikern immanenten Selbstüberschätzung und der zuvor beschlossenen und dann erweiterten Finanzierung des geplanten Flughafens Berlin-Brandenburg, der Anfang November 2011 seinen Betrieb aufnehmen sollte. 2011 wohlgemerkt!

Mit einer Finanzierung von 2,4 Milliarden steuernfinanziertem Geld wurde ein Konsortium aus acht Banken durch Wowereit, Platzeck und Tiefensee beauftragt, das damals größte Bauprojekt Europas zu stemmen. Bürge für diese nun im Desaster geendete staatlich gelenkte Großprojekt ist – wie könnte es auch anders sein – zu 100 Prozent der Bürger – da durch das repressionsfreie Tun der politisch Verantwortlichen diese Bürgschaft durch den Bund mit 26 Prozent und den Länder Berlin und Brandenburg jeweils zu 37 Prozent gedeckt wurde.

Irrsinnskosten und keiner ist verantwortlich

Inzwischen startet noch immer kein Flugzeug vom Flughafen und so wie es aussieht, könnte dies auch für immer so bleiben. Die Kosten dagegen sind schon längst in unvorstellbare Höhen abgehoben. Auf der Seite Flughafen Berlin (BER) Kosten, eine privat betriebenen Seite von Robert Hartl, einem interessierten Bürger und Steuerzahler, kann sich der zum Zahlen verdammte Bürger ein sekündlich upgedatetes Bild von den irrsinnigen Kosten machen, die Politiker durch pure Unfähigkeit uns Selbstüberschätzung auf den Schultern der Steuerzahler abladen, ohne jemals dafür zur Verantwortung gezogen zu werden.

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Gruß an die Verantwortichen
Der Honigmann
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holybiophoton

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Gruß an die „Wortmarken-Inhaber“

Der Honigmann

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GEDENKVERANSTALTUNG AN DIE ZERSTÖRUNG DER STADT UND DIE ERMORDUNG VON 350.000 DEUTSCHEN DURCH DEN ALLIIERTEN

Gerhard Ittner

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….wahrscheinlich sind es mehr als 650.000 Opfer gewesen.

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In memoriam an die Opfer

Der Honigmann

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Linke stellt Antrag zur Schließung der US-Airbase in Ramstein

Ehrengarde des US-Militärs auf der US Airbase in Ramstein – Die Linke wünscht sich den Abzug der Soldaten.
Der US-Militärstützpunkt im rheinland-pfälzischen Ramstein steht seit Jahren im Fokus der Friedensbewegung. Die Linke fordert nun die Schließung der Airbase und hat dazu einen Bundestagsantrag eingereicht. Plötzlich wird auch Donald Trump zum Hoffnungsträger.

Die Mehrheit der Stimmen im Parlament wird der Antrag der Partei Die Linke im Bundestag nicht erlangen. Zu groß ist die Dominanz der Großen Koalition, die lieber nicht thematisiert sehen will, dass von deutschem Boden aus extralegale Drohnenmorde des US-Militärs mitorganisiert werden. Die Airbase Ramstein dient bei den Angriffen als Relaisstation, als Knotenpunkt zwischen den unbemannten Kampfdrohnen über Somalia, dem Jemen oder Afghanistan und den Einsatzzentralen in den USA.

Hans-Christian Ströbele (Bündnis 90/Die Grünen) im Bundestag.

Nach offiziellen Angaben sind zwischen 2009 und 2015 bei knapp 500 Einsätzen mindestens 116 Zivilisten getötet worden, 2.581 feindliche Kämpfer will man im gleichen Zeitraum erwischt haben. Doch ohne Beweisaufnahme und Gerichtsverfahren lässt sich diese Zahl nicht verifizieren, der Anteil an Zivilisten unter den Getöteten könnte leicht ein Vielfaches betragen.

Lange weigerten sich die US- wie auch die Bundesregierung, die zentrale Rolle Ramsteins im Drohnenkrieg einzugestehen. Doch Ende November 2016 musste die deutsche Regierung als Folge einer Anfrage von Andrej Hunko (MdB, Die Linke) im Parlament genau dies eingestehen: Punktsieg für die Kritiker des Stützpunktes.

Dem Eingeständnis sollen nun Taten folgen. Zwar betont die Bundesregierung, von Ramstein aus werde nicht gegen Recht und Gesetz verstoßen – schließlich garantieren dies die „amerikanischen Freunde“. Überzeugen kann dies jedoch nur Leichtgläubige.

„Den US- und NATO-Stützpunkt Ramstein unverzüglich schließen“ lautet daher die Forderung in einem Antrag der Linken, der vergangene Woche eingereicht wurde und zunächst in den Ausschüssen beraten wird. In der Begründung heißt es:

Nach dem Grundgesetz dürfen deutsche Hoheitsträger auf oder über deutschem Hoheitsgebiet keine völkerrechtswidrigen Handlungen vornehmen bzw. Zustände dulden. Angesichts dessen dürfen sie deshalb z. B. auch keine Überflugrechte gewähren oder Signalweiterleitungen dulden, wenn diese etwa von ausländischen Streitkräften im Rahmen völkerrechtswidriger Militäraktionen in Anspruch genommen werden sollen.

Anita Schäfer, Bundestagsabgeordnete der CDU, bezeichnete den Antrag auf Schließung des Stützpunktes als realitätsfern, ähnlich äußerten sich Vertreter der SPD über die Initiative. Die oppositionelle Eingabe bleibt damit, wie so oft, wohl nur ein symbolischer Schritt.

Ungeahnte Schützenhilfe könnte Die Linke in ihrem Anliegen jedoch vom neuen US-Präsidenten Donald Trump bekommen. Zwar hat dieser sich noch nicht konkret zu Ramstein geäußert, dessen Ansatz „America First“ steht aber durchaus im Widerspruch zur kostspieligen Unterhaltung von Militärstützpunkten rund um den Globus. Auch eine Abkehr vom bisherigen US-amerikanischen Interventionismus hat Trump bereits in Aussicht gestellt. Er betonte aber gleichzeitig, den Kampf gegen den IS mit zunehmender Härte führen zu wollen. Sollten dabei auch US-Drohnen eingesetzt werden, könnte auch Trump auf Ramstein kaum verzichten.

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netanjahu-israel

Von Christian Saarländer

Mit Thesen, die in Deutschland sonst nur Revisionisten aufwarten und dafür abgestraft werden, wartet nun Israels Premierminister Netanyahu auf. Seiner Ansicht nach wollte Hitler die Juden gar nicht auslöschen, sondern wurde von einem palästinensischen Mufti dazu gedrängt.

Israels Premierminister Benjamin Netanyahu sorgte mit seinen letzten Statements für Aufsehen. Kurz vor seinem Besuch in Deutschland soll er in Jerusalem den Zionistischen Weltkongress mit relativierenden Aussagen zum Holocaust geschockt haben. Israelischen Medien zufolge sagte er, dass Hitler die Juden nicht auslöschen wollte, sondern nur aus Deutschland vertreiben. Der Großmufti von Jerusalem soll ihn erst auf die Idee gebracht haben. Angela Merkel bekräftige daraufhin die Schuld der Deutschen am Holocaust.

Nanu, was ist denn hier los? Genau das haben sich viele gefragt, nachdem sie die Nachricht der israelischen Zeitung Haaretz gelesen haben. Netanyahu machte in einer Rede den Großmufti von Jerusalem, al-Husseini, der mit den Nazis eng kollaborierte, in erster Linie für den Völkermord verantwortlich, indem er Hitler von seiner Idee überzeugte. Auf dem folgenden Video kann man einen Ausschnitt der skandalösen Rede in englischer Sprache sehen, die nunmehr weltweit für Aufsehen erregt.

Die Rede fand am Mittwoch vor dem Zionistischen Weltkongress in Jerusalem, welcher zum 37sten Male jährte, statt und sorgt weltweit für Aufsehen. In sozialen Medien läuft ein regelrechter Shitstorm an und Netanyahu macht sich damit in in der zionistischen Welt gerade sehr unbeliebt. „Wenn du sie alle vertreibst, kommen sie nach Jerusalem“, soll der Großmufti einst zu Hitler gesagt haben. Auf Hitlers Frage, was er denn mit ihnen machen solle, soll Husseini geantwortet haben: „Verbrenne sie!“.

Netanyahu stützt sich dabei auf die Aussagen in einem neuen Buch, welche die Zusammenarbeit der Nazis mit den Islamisten neu aufbereitet hat. „Die Nazis, die Islamisten und der neuere Mittlere Osten“, lautet der Titel dieses Buches, welches von Barry Rubin und Wolfgang Schwanitz geschrieben wurde. Es ist übrigens nicht das erste Mal, dass Netayahu mit einer solchen Aussage die zionistische Welt brüskierte. Bereits im Jahre 2012 gab er dem damaligen Großmufti von Jerusalem die Schuld an der sogenannten Endlösung.

Das Bundeskanzleramt reagierte noch am selben Tag und Angela Merkel ließ über ihren Regierungssprecher Steffen Seibert verlautbaren, dass alleine Nazi-Deutschland mit seinem Rassenwahn am Holocaust Schuld ist. Dies berichtete die Jerusalem Post. Der Vorsitzende der Zionistischen Union, Isaac Herzog, zeigte sich empört über diese Aussagen und verlangte von Israels Premierminister eine Korrektur dieser Aussage, welche aus seiner Sicht den Holcaust relativierte. Würde man hierzulande solche Äußerungen tätigen, so kann man jedenfalls mit einem juristischen Nachspiel rechnen.

Quelle: https://brd-schwindel.org/netanyahu-hitler-wollte-die-juden-nicht-ausloeschen/

Danke an Elisabeth

Gruß an die Klardenker

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/01/25/netanyahu-hitler-wollte-die-juden-nicht-ausloeschen/

Gruß an die „Herzogs“

Der Honigmann

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Aus dem aktuellen LIDL- Prospekt Januar 2017:

tanzender-affe

Lidl -Prospekt- Quelle:http://www.lidl-pageflip.com/debm.html?kid=WTRGmG

….“Laß Dich halbnackt, breitbeinig und vor allem willig von Kulturbereicherern „antanzen“…

WIR“ brauchen sie“

so-sehen-europaeer-aus

Lidl -Prospekt- Quelle: http://www.lidl-pageflip.com/debm.html?kid=WTRGmG

…“Du Schnarchnase, Schlappschwanz… hast ausgedient.

Du Lolli“

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Dein „Guter Vorsatz heißt:

„SCHLAF WEITER-!!!!

denn

WIR schaffen das !!!

o6ityc

Am Besten ohne Dich“:

0

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Gruß an die, die ihren Kopf zum selbständigen Denken nutzen-

und weniger „behämmert“ sind!!!

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/01/19/will-lidl-uns-das-immigrantionsthema-aufschwaetzen-oder-deutsche-maenner-als-schlaftabletten-naeherbringen/

Gruß an die Klardenker

Der Honigmann

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nato-truppen

Von Hubert von Brunn

Noch keine vier Jahre ist es her, dass die letzten US-Panzer deutschen Boden verlassen und von Bremerhaven aus die Heimreise angetreten haben. Jetzt sind sie wieder da und rollen an gleicher Stelle von Bord amerikanischer Militär-Transportschiffe. Na, darauf geben wir doch ein dreifach donnerndes „hip, hip hurra“!

Unter dem kämpferischen Motto „Atlantic Resolve“ (atlantische Entschlossenheit) werden knapp 4.000 Mann, 2.500 Fahrzeuge und Container, darunter auch schweres Gerät wie Kampfpanzer, Schützenpanzer und Panzerhaubitzen, überwiegend per Bahn von Deutschland aus erst nach Polen verbracht. Von dort werden die Kontingente dann verteilt in die baltischen Staaten, nach Rumänien und Bulgarien. Die größte NATO-Truppenbewegung seit dem Ende des Kalten Krieges ist im Gange!

Warum? – Weil die genannten Staaten angeblich massiv von Russland bedroht werden und die USA sich selbstverständlich bemüßigt fühlen, ihren osteuropäischen Freunden Schutz und Schild zu bieten. Angeschoben wurde diese Aktion bereits 2014 als – aus USA/NATO-Sicht – notwendige Gegenmaßnahme in Reaktion auf das „russische Verhalten“ im Ukraine-Konflikt. Ein trefflicher Vorwand für die Säbelrassler in der NATO. Letztlich verabschiedet wurde „Atlantic Resolve“ beim NATO-Gipfel im Sommer 2016 in Warschau und es ist gewiss kein Zufall, dass die Umsetzung noch in den letzten Tagen der Amtszeit von Präsident Obama geschieht.

Wovor genau haben die Polen Angst?

Die baltischen Staaten mit ihren durchaus nennenswerten russischen Bevölkerungs-Minderheiten haben Angst, Putin könnte einmarschieren, um seine Leute „heim ins Reich“ zu holen. Gut, bei den Älteren ist noch nicht vergessen, wie sie zu Sowjetzeiten unter der Knute der Russen zu leiden hatten. So gesehen sind diese diffusen, im Bewusstsein der Menschen jedoch tief eingebrannten Ängste sogar irgendwie nachvollziehbar. Mit der Realität haben sie nichts zu tun. Warum, um alles in der Welt, sollte Putin auf die Gefahr hin, eine kriegerische Auseinandersetzung mit dem Westen zu provozieren, ausgerechnet diese paar tausend Quadratkilometer Land seinem Riesenreich einverleiben wollen? Aus Gründen der Landgewinnung werden schon lange keine Kriege mehr geführt.

Die am lautesten „Hilfe, die Russen kommen!“ gebrüllt haben, waren die Polen. Hier ist das von der polnischen Regierung gebetsmühlenartig vorgetragene Bedrohungs-Szenario durch die Russen überhaupt nicht nachvollziehbar. Was sollte für Putin in Polen zu holen sein (siehe oben)? Offenbar handelt es sich hier um eine Art kollektive Paranoia – ausgelöst durch die Geschehnisse vor, im und nach dem Zweiten Weltkrieg, die heute noch nachwirkt. Dabei – und das sollte bei objektiver Betrachtung nicht unter den Tisch gekehrt werden – dürfte Polen gar nicht Mitglied der NATO sein, ebenso wenig wie die baltischen Staaten, Rumänien und Bulgarien. Schließlich war eine mögliche NATO-Osterweiterung im Zuge der 2+4-Verhandlungen über die Wiedervereinigung Deutschlands durchaus auch Thema. Bei verschiedenen Gelegenheiten wurde von unterschiedlichen Akteuren bei diesem Politpoker deutlich gemacht, dass die NATO nicht vorhabe, sich in Osteuropa auszubreiten.

Wortbruch und Vertragsbruch von Seiten des Westens

Ein zunächst geheim gehaltener und 2009 veröffentlichter Aktenvermerk über eine Äußerung des damaligen Bundesaußenministers Genscher vom 10. Februar 1990 zum sowjetischen Außenminister Schewardnadse lautet:

„BM (Bundesminister): Uns sei bewusst, dass die Zugehörigkeit eines vereinten Deutschlands zur NATO komplizierte Fragen aufwerfe. Für uns stehe aber fest: Die NATO werde sich nicht nach Osten ausdehnen.“

Und der damalige Außenminister der Vereinigten Staaten, James Baker, erklärte am 9. Februar 1990 im Katharinensaal des Kreml in Bezug auf Deutschland:

„Das Bündnis werde seinen Einflussbereich ‚nicht einen Inch weiter nach Osten ausdehnen‘, falls die Sowjets der Nato-Mitgliedschaft eines geeinten Deutschland zustimmten.“

Verträge, in denen schriftlich fixiert wäre, dass eine NATO-Osterweiterung nicht stattfindet, gibt es nicht. Der Wortbruch seitens des Westens indes ist evident und hat Bestand.

Durchaus schriftlich niedergelegt ist eine zentrale Bestimmung des 2+4-Vertrags von 1990, die besagt, dass es – aus Rücksicht auf Sicherheitsinteressen der damaligen Sowjetunion – verboten ist, ausländische Truppen und Atomwaffen auf dem früheren DDR-Territorium zu stationieren oder dorthin zu verlegen. Gegen diese Vereinbarung wird spätestens seit 2006 verstoßen. Damals nämlich hat man begonnen, Teile der Flughafenanlage in Leipzig auszubauen und für militärische Zwecke umzuwidmen. Nicht für die Bundeswehr, sondern für Großraumtransporte „im Rahmen der NATO Response Force (NRF) und der EU-Battle-Groups“. Großraummaschinen sind hier stationiert und können bis zu 21.000 NATO-Soldaten und deren Waffen (inklusive ABC-Waffen) binnen sechs Tagen an weltweite Kriegsschauplätze verlegen.

Mit dem Transport von US-Truppen und schwerem Kriegsgerät durch mindestens ein ostdeutsches Bundesland (Brandenburg) wird nun erneut gegen jene Bestimmung des 2+4-Vertrags verstoßen. Aber Wortbruch interessiert die „Verteidiger der Demokratie und der westlichen Werte“ ebenso wenig wie der eklatante Verstoß gegen unterschriebene Verträge nach dem Motto: Wir sind die USA, wir sind die Größten, wir machen was wir wollen! Wer will uns aufhalten? – Tja, Deutschland, nach wie vor Feindesland im Besatzungsstatus mit einer amerikahörigen Kanzlerin, ganz bestimmt nicht.

Die „Guten“ dürfen alles – oder?

Blicken wir nach Südosteuropa, wo nun auch bereits stationierte US-Truppen weiter aufgestockt werden. In Bulgarien gibt es seit 2007 mehrere Militärstützpunkte und mindestens einen Luftwaffenstützpunkt mit bis zu 2.500 Soldaten. Gleiches gilt für Rumänien. Hier wurde im Mai 2016 das amerikanische landgestützte Raketensystem „Aegis“ aktiviert – medienwirksam in Szene gesetzt vom Ober-Säbelrassler, NATO-Generalsektretär Jens Stoltenberg. Die New York Times gab in ihrem Bericht zu diesem Vorgang offen zu, dass die Raketenbatterie „gegen einen Vertrag von 1987 verstößt, der die Supermächte von ihrem höchst gefährlichen Lieblingsspielzeug, den Mittelstreckenraketen mit einer Reichweite von 480 bis 5440 Kilometern abbringen sollte.“ Aber die USA/NATO – die dürfen das. Schließlich sind das die „Guten“.

Und in diesem Selbstverständnis, das moralische Gewissen der ganzen Welt zu sein, spielen sie munter weiter mit gezinkten Karten. Der Gipfel der Unverfrorenheit ist die aalglatte Rechtfertigung für die im Zuge von „Atlantic Resolve“ deutliche Anhebung der Truppenstärke in Osteuropa. Nachdem die Pläne bekannt geworden waren, hat Russland dagegen protestiert und deutlich gemacht, dass der Westen damit gegen die NATO-Russland-Grundakte verstößt. Dort nämlich hat sich die Militärallianz gegen die „dauerhafte Stationierung zusätzlicher substanzieller Kampftruppen“ ausgesprochen.

Dreistes Spiel mit gezinkten Karten

Aber nicht doch, weisen USA/NATO diesen Vorwurf weit von sich. Diese Truppen sind nicht fest stationiert, sie rotieren. Nach neun Monaten werden sie ausgetauscht. Eine Brigade geht, eine andere kommt – die Anzahl der Soldaten bleibt also gleich, es sind halt nur andere Menschen in anderen Uniformen. Und was passiert mit dem schweren Gerät vor Ort? Wie es heißt, sollen die neuen Verbände nämlich jeweils samt Ausrüstung von ihrem Standort in den USA auf die Stützpunkte in Europa verlegt werden. „Samt Ausrüstung“ bedeutet, dass in den genannten Ländern mit jedem Truppen-Austausch immer mehr Kriegsgerät angehäuft wird. Diese verlogene Vorgehensweise auch noch als „Akt der Friedenssicherung“ verkaufen zu wollen, ist an Dreistigkeit nicht zu überbieten.

Dass die Russen diesem Treiben nicht tatenlos zusehen, liegt auf der Hand. Bereits vor dem Warschauer NATO-Gipfel hat Moskau angekündigt, als Reaktion auf die Aufrüstung des Westens drei weitere Divisionen (30.000 Soldaten) im Westen und Südwesten des Landes aufzustellen. – Nur weiter so, Herr Stoltenberg. Irgendwie werden Sie es schon noch hinkriegen, den Dritten Weltkrieg vom Zaun zu brechen. Es sei denn – und da keimt ein Funken Hoffnung auf – der neue Präsident der USA tritt auf die Bremse und holt seine Jungs samt Kriegsgerät wieder nach Hause. Immerhin hat er im Wahlkampf verkündet, nicht mehr Weltpolizist spielen zu wollen und er hat auch betont, zu einem besseren, konstruktiven, dem Frieden dienenden Verhältnis mit Russland zurückzufinden. Möge Donald Trump seinen Worten Taten folgen lassen und das Säbelrasseln des Westens beenden. Dafür würde man ihm dann auch die eine oder andere Zote verzeihen, die seinem großen Mund entschlüpft.

Bereits 1939 hat Polen für den Ausbruch des Zweiten Weltkriegs eine mehr als zweifelhafte Rolle gespielt, und zwar mit massiver Unterstützung aus London. Im März 1939 wurde eine Generalmobilmachung ausgerufen, was damals sehr nahe an einer Kriegserklärung war. Darf man da Parallelen zur Gegenwart sehen?

Damals wie heute war das Ziel, dass sich deutsche und russische Truppen direkt gegenüberstehen und anschließend gegenseitig massakrieren. Wer das durchschaut hat, sieht die Entwicklungen der Gegenwart klarer. Mehr darüber und warum es für den (Welt-)Frieden unumgänglich ist, die Verbrechen der Alliierten endlich aufzuarbeiten, finden Sie in dem Buch „England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert“. (…)

Quelle: https://brd-schwindel.org/hurra-die-ami-panzer-sind-wieder-da-nato-aufruestung-in-osteuropa/

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Hier erhältlich:

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Gruß an die Deutlichen

TA KI

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Gruß an die Aufklärer

Der Honigmann

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….oder für die, die das noch nicht kennen.

Werner Altnickel

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Gruß an alle sog. „Beamte“

Der Honigmann

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Seit Ende des 1. Weltkrieges hat die Londoner City eine Vielzahl internationaler Institutionen eingeführt.

Neben der London City hat ein Experiment mit der Regionalisierung der Welt in 10 multinationalen Regionen (Zbigniew Brzezinski) – Provinzen der Eine-Weltregierung – stattgefunden. Während die Institutionen – abgesehen vom Internationalen Gerichtshof – immer einflussreicher werden, ist das Regionalisierungsprogramm zum Scheitern verurteilt. Die Londoner City hat das erkannt und die Gegenstrategie gewählt:
Dtower of babelie Nationstaaten weltweit mit Hilfe von Rothschild’s US AG. und der NATO sowie multiethnischer Einwanderung / ethnischer Säuberung durch Massenmigration Europa/USA zu pulverisieren und durch endlose Kreditaufnahme noch stärker von den Zentralbanken Rothschilds abhängig zu machen.

Mit anderen Worten:RÜCKKEHR AUS DER STRATEGIE DES AUFBAUS DES TURMES VON BABEL ZUR BABYLONISCHEN VERWIRRUNG (1. Buch Mose 11:1-9).

Der Rothschild-Agent, George Soros, hat dies deutlich gemacht, als er begonnen hat, für den Transport von Muslimen nach Europa zu zahlen, indem er die europäischen NWO-Medien und die Freimaurerbehörden bestach oder bedrohte,  ihn zu unterstützen, und seinen 8-Punkte-Plan für die Islamisierung Europas öffentlich darlegte. Er bekannt sich öffentlich als der Rädelsführer hinter der muslimischen Besetzung Europas, und begründet sie: Die Vernichtung der durch Rothschilds CIA und die NAZIs gegründete EU, weil Deutschland für die EU-Fiskalunion, die sein  Meister und Herr geplant hatte, nicht der Zahlmeister sein wollte. Mehr vom  Nazi plan  und hier, über Deutschland als finanzielle Supermacht, das 4. Reich.

Wirtschaftswoche 4 Jan. 2016 George Soros: Ich schätze Merkels harte Entschlossenheit in Bezug auf offene Grenzen. “Europa? Es existiert nicht mehr “!
Ich habe Milliarden von Dollar ausgegeben, um Europa zu verhelfen, sich in eine offene und kosmopolitische Gesellschaft zu verwandeln. Für mich kämpft Merkel jetzt auch dafür.

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George Soros´ The New York Review of Books 27 Sept. 2012  erklärt, warum Soros  Deutschland hasst:

“Am Anfang hielt ich die EU für die Verkörperung einer offenen Gesellschaft. Keine Nation oder Nationalität war dominant “. Aber jetzt hat Deutschland die EU zu einer geschlossenen Gesellschaft gemacht.
Nur etwas Schreckliches von außen würde Deutschland aus seinen vorgefassten Vorstellungen schütteln und es zwingen, sich den Konsequenzen seiner gegenwärtigen Politik zu stellen”.

Und warum würden Rothschild / Soros das wollen? “Das Ergebnis würde John Maynard Keynes Traum von einem internationalen Währungssystem erfüllen, in dem sowohl Gläubiger als auch Schuldner die Verantwortung für die Aufrechterhaltung der Stabilität teilen.”

Nach Brexit hatte George Soros keinen Zweifel am Untergang der EU. Sie würde in Chaos enden – DWN 26 June 2016  (Weil sein Herr genau das beschlossen hat).

Hier ist eine Liste der laufenden Auflösung der ursprünglichen globalistischen Strategie
Wayne Madsen, Strategic Culture 25 Nov. 2016: Die Welt spricht sich durch die Wahlurne aus. Von der britischen «Ja» -Stimme zum BREXIT, bis hin zum Austritt aus der Europäischen Union Großbritanniens, bis hin zur Wahl des Anti-Globalisten Donald Trump als Präsidenten der Vereinigten Staaten spricht die Welt gegen die Homogenisierung der Welt zu einem Superstaat mit verschwommenen und überlappenden Regierungen, kulturellen Identitäten, Religionen und Politik.
Die US-Präsidentschaftswahl war nicht so sehr eine Wahl, denn sie war ein Referendum über die Globalisierung in all ihren bösartigen Manifestationen: Freihandel, offenen Grenzen und Unterwerfung nationaler Souveränität unter  amorphe internationale Organisationen.

Auf jedem Kontinent gibt es eine wachsende Unterstützung für den Austritt aus  «internationalen» Machenschaften, von der Europäischen Union und vom Internationalen Strafgerichtshof bis hin zur NATO und sogar zu den Vereinten Nationen.

1) Im August dieses Jahres drohte Präsident Rodrigo Duterte (Philippinen) damit, sein Land aus der UN zu ziehen.

2) Entscheidung Südafrikas und anderer afrikanischer Staaten, sich vom Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag zurückzuziehen.
Russland hat angekündigt, dass es als Unterzeichner des Vertrages von Rom im Jahr 2000 über den Internationalen Strafgerichtshof zurücktritt.

3) Der 4. Dezember 2016 ist der Zeitpunkt der Wiederholung der Präsidentschaftswahlen vom 24. April 2016 im Österreich. Daraus scheint der Anti-EU-Kandidat der Österreichischen Freiheitspartei, Norbert Hofer, durch Umfragen als Gewinner hervozugehen,  nachdem Österreich in einer Anti-EU-Welle, die durch Europa schwappt, gefangen ist.

4) Am 13. November gewann der ehemalige MiG-Pilot Rumen Radev, ein politischer Neuling, die bulgarische Präsidentschaftswahl. Die Wahl führte zum Rücktritt der bulgarischen EU-Regierung.

5) Am selben Tag wählten die Wähler in Moldawien Igor Dodon, der ein Moldawien-EU-Handelsabkommen ablehnt  und sich an den Beitritt zur eurasischen Wirtschaftsunion, die von Russland verteidigt wird, lehnt.

Die beiden Wahlen in Ländern, in denen sich Soros so viel von den Medien und politischen Infrastrukturen mit Pro-EU und Pro-NATO-Akolyten infiltriert hat, war historisch und ein weiterer Hinweis, dass die Welt die Globalisierung ablehnt.

6) Die südasiatische Vereinigung für regionale Zusammenarbeit (SAARC) hat sich nach pro-indischen und pro-pakistanischen Linien aufgeteilt. Ein neuer SAARC-Gipfel in Pakistan wurde abgesagt, nachdem Indien sich weigerte, ihn zu besuchen. Indien wurde bald von seinen Verbündeten, Bangladesch, Bhutan und Afghanistan gefolgt.

7) Die Arabische Liga ist ein Vasall von Saudi- und Golf-Geld und zeigte ihre Wertlosigkeit im Jahr 2011, als sie Syrien und Libyen als Mitglieder ausschloss, nachdem sie mit NATO-gestützten jihadistischen Revolutionen konfrontiert wurden.

8) Venezuela hat im Jahr 2013 seinen Rückzug aus der stark U.S.- beeinflussten Interamerikanischen Menschenrechtskonvention (IACHR), einer Einrichtung der Organisation der Amerikanischen Staaten, die  in Washington DC neben dem Weißen Haus beheimatet ist, angekündigt.
Venezuelas Rücktritt verwarf auch die Zuständigkeit des Interamerikanischen Gerichtshofs für Menschenrechte (CorteIDH) mit Sitz in Costa Rica. Die Dominikanische Republik zog sich 2014 vom Gericht zurück. Trinidad und Tobago führten bewundernswert die Ablehnung des sogenannten «Interamerikanischen Systems» an, das heißt die amerikanische Hegemonie über die westliche Hemisphäre, durch. Kritik am IACHR kommt aus Ecuadoe, Nicaragua, Kolumbien und Peru.

9) Das Commonwealth of Nations, ein anachronistisches machtloses Überbleibsel aus dem britischen Empire, das ehemalige britische Kolonien als eine Gruppe von britischen Königsfamilien-Speichelleckern zusammenführt, haben Gambia, die Malediven und Simbabwe verlassen.

10) Die Bekanntmachung von Trump, dass sich die USA aus der Trans-Pazifischen Partnerschafrt  (TPP) zurückziehen wollen, erteilte auch der Globalisierung einen schweren Schlag. Die TPP ist mit dem US-Rückzug tot. Neuseeland und Südkorea bemühen sich um erneuerte Präferenz für den Bilateralismus im Handel mit China über Multilateralismus.

Es gibt eine «Neue Weltordnung», aber nicht die der Globalisten. Diese neue Weltordnung ist eine erneuerte nationale Souveränität, kulturelle und religiöse Identität und Ablehnung von Diktaten  ungewählter internationaler Bürokraten.

Kommentar
Alles gut – aber nicht annähernd gut genug. Es ist nur eine neue Rothschild-Strategie: Region und Nationalstaaten sowie ihre Währungen vernichten und die NWO auf den Ruinen der alten Ordnung zu bauen: ORDNUNG AUS CHAOS!

Sie denken, es gibt Hoffnung mit Donald Trump? Wenn er am 19.Dezember vom Wahlmanns-Kollegium  gewählt wird, wird er nur Rothschilds Antithese sein. Nichts in der NWO ist, was es scheint zu sein.
Trump ist der Mann, den die London City für die nächste Phase der NWO braucht (oder die Phase nach der Nächsten, der Krieg mit Russsland sein kann).

Aber jetzt wird die Neu-Aufzählung der Stimmen in Wisconsin und wahrscheinlich mehr  Entscheidungs–Staaten stattfinden.  soll die Volksabstimmung um 2 Millionen Stimmen gewonnen haben – laut Meinungsumfragen. Abgesehen davon, versuchen ihre Linken, Trump-Wahlmänner zu bestechen und bedrohen.

Werfen wir einen Blick auf Donald Trump
Er ist der Strohmann-Besitzer von Rothschilds, Rockefellers, CIAs und Mossads Drogen- Geldwäscherei, Resorts International Casinos.

Jetzt hat er Wilbur Ross, einen Ex-Banker, der 24 Jahre lang für Rothschild arbeitete, als Handelsminister nominiert. Es war dieser Rothschild-Agent und Milliardär, Ross, der intervenierte und Trump aus dem Konkurs in den 1980er Jahren rettete,  und er unterstützte Trumps Nominierung im Jahr 2016!

Nominierter Vizepräsident Mike Pence hat alle NWO-Eigenschaften.

Sonst sind anscheinend bislang die anderen nominierten Beamten, einschl. Mike Pence,  Rothschild-, Rockefeller-, CFR-clean – so weit ich sehen kann.

http://new.euro-med.dk/20161127-globalismus-weicht-dem-nationalismus-jedoch-london-city-kontrolliert-und-plundert-weiterhin-nationalstaaten-durch-zentralbanken-freimaurerei-iwf-un.php

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Gruß an die Plünderer

Der Honigmann

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NACHTRAG: The Political Insider 17 Nov. 2016: Monica Petersen ist tot aufgefunden worden. tot. Es wurde über Reddit berichtet, dass Monica Petersen, die für das Human Trafficking Centre arbeitet, in Haiti Untersuchungen über mögliche Verbindungen des Menschenhandels zur Clinton-Stiftung durchgeführt hat. Dies kann  einer sehr langen Liste von Morden und “Selbstmorden” um die Clintons hinzugefügt werden

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Im folgenden Video zeigt Jeff Rense Donald Trumps komplette Verwandlung nach seinem Treffen mit Obama. Ganz plötzlich nannte Trump die Clintons “gute Leute”, obwohl er bisher die Wahrheit über sie sprach: Sie sind böse und korrupt und gehören hinter Gittern. Aber sie sind Rothschild-Puppen– und solche stehen unter dem Schutz höherer Mächte.

clintonrothschild

Im Großen und Ganzen ist Trumps Verhalten sehr bescheiden, ängstlich geworden, er scheint eine unterjochte Person zu sein. Rense kennt Trump als einen Mann seines Wortes. Er würde sein Versprechen nicht brechen, ohne ernstlich bedroht zu sein.

Rense glaubt, dass Trump nicht nur mit Obama, sondern mit Vertretern des harten Kerns der satanischen NWO, der FED/ der London City – vielleicht sogar mit Jacob Rothschild – zusammenkam, die ihm gesagt haben könnten, wie er sich entsprechend ihren Forderungen zu verhalten habe, nachdem sie ihn haben Präsidenten lassen werden – statt Hillary, die doch zu belastet geworden sei.
Trump weiß, was ihn erwartet, wenn er nicht gehorcht. Am 17. November traf er sich mit Henry Kissinger, dem alten Kriegsverbrecher und Dauer-Bilderberger. “Wir hatten ein großartiges Treffen”, sagte Trump – obwohl Kissinger ihn davor gewarnt habe, den muslimischen Zufluss in die USA zu stoppen!

Also, hat Obama dem Trump eine Botschaft von Rothschild übergeben?
Nun, wir werden wahrscheinlich sehen, ob Trump das Bisschen, was von seiner schwarzen Freimaurer-Seele übrig sein mag, dem Luzifer  geben will – denn er ist kaum bereit, darauf zu verzichten, eine London City-Marionette wie Obama und seine Vorgänger zu werden.

Trump war bereits ein Satans-Verehrer, bevor er gewählt wurde und ist ein Freund vom bestraften Jeffrey Epstein und seinem Pädophilien-Ring.

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Also, was geschah im Meeting zwischen Trump und Obama?

CNN 11 Nov. 2016:  “Trump, der jahrelang Obama mit falschen (Nein- eben nicht und hier!!! Obama hat nur eine gefälschte US-Geburten-Schein zeigen können) Behauptungen verfolgte, dass er kein natürlich geborener Amerikaner sei und ihn während der Kampagne beschuldigte, der Gründer der ISIS zu sein (Korrekt!!!), nannte Obama einen “sehr guten Mann”.
“Herr Präsident, es war eine große Ehre, mit Ihnen zusammen zu sein, und ich freue mich darauf, mit Ihnen viele, viele mehr Male zusammen zu sein”, sagte Trump und fügte hinzu, dass er und Obama über einige wunderbare und schwierige Dinge sowie “einige hochfliegende Werte gesprochen hätten.” Es war nicht sofort klar, was er meinte.
CNN-Jim Acosta sagte, ein hochrangiger Beamter des Weißen Hauses antwortete mit einem einzigen Wort – “unglaublich”, als er über Trumps Kommentar gefragt wurde, dass Trump von dem aktuellen Präsidenten Rat suchen möchte”.

Schon am Abend des Wahltags war Trump ganz anders – wie er einst war.
Also: Entweder hat er die ganze Zeit eine ihm zugeteilte Rolle gespielt – oder Jeff Rense hat Recht. In beiden Fällen ist er eine Illuminaten-Marionette und somit gefährlich für die Menschheit.

Oder man kann es so sehen: Luzifer hat 2 Gesichter: Ein sehr Gewinnendes und ein Fürchterliches. Das gilt auch für die Satanisten, wie ich einmal in meiner Blog-Kommentar-Funktion schmerzlich – aber auch lehrreich – erlebte.trump-after-briefing-2

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Ein Beitrag von NPR.NEWS


Ein ANNO-Beitrag, den man unbedingt bis zum Ende lesen sollte. Bereits 1944 wurde thematisiert, was noch heute in der BRD teilweise Realität ist. Im Vordergrund der Kriegspläne militärischer Art der Gegner steht die völlige Entwaffnung Deutschlands. Es folgt dann die Besetzung des Reiches. Schließlich soll die wirtschaftliche Entmannung folgen. Als letztes Ziel aber ist die biologische Vernichtung des ganzen deutschen Volkes geplant, also die buchstäbliche Ausrottung einer Hundertmillionen-Nation.

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Besetzung bis zum Jahre 2000

Wenn wir kapitulieren würden – kleiner Querschnitt durch die Pläne der Gegner –
„Bis zum letzten Dorf und der letzten Pistole“

14. Oktober 1944

NSK. Im Vordergrund der Kriegspläne militärischer Art der Gegner steht die völlige Entwaffnung Deutschlands. Es folgt dann die Besetzung des Reiches. Schließlich soll die wirtschaftliche Entmannung folgen. Als letztes Ziel aber ist die biologische Vernichtung des ganzen deutschen Volkes geplant, also die buchstäbliche Ausrottung einer Hundertmillionen-Nation.

Die englische Zeitschrift „News Statesman and Nation“ verficht diesen Standpunkt mit Nachdruck. Das weitverbreitete Organ veröffentlichte bereits im November 1942 unter dem gleisnerischen Titel „Free Europe“ einen Hetzartikel, der sofort mit der  F o r d e r u n g  e i n e r  v o l l s t ä n d i g e n  E n t w a f f n u n g  Deutschlands beginnt. Dies sei eine der wichtigsten Vorbedingungen für eine Nachkriegsgestaltung im britisch-amerikanischen Sinne. „Wir müssen auf jeden Fall die totale Entwaffnung aller deutschen Staaten herbeiführen“, proklamierte Weekham Steed unter der Überschrift „Was machen wir mit dem Feind?“, wobei bemerkenswert ist, daß dieser englische Publizist von „deutschen Staaten“ spricht, also von vornherein die staatsrechtliche Souveränität und Einheit Deutschlands ignoriert.

„B i s  z u r  P i s t o l e“  soll Deutschland nach Emil Ludwig Cohn entwaffnet werden, und er wünscht weiter, „eine alliierte Besatzungsarmee soll dafür sorgen, daß die Polen und Juden ebenbürtige Rechte erhalten“. Ein anderer Jude — und es handelt sich bei diesen Vorschlägen durchaus nicht um private Auffassungen, sondern um offiziös inspirierte —, Felix Langer, schrieb in seinem Machwerk „Der Weg zum Frieden“, die Entwaffnung Deutschlands müsse absolut sein, nicht einmal ein Förster dürfe eine Jagdflinte besitzen. Deutschland müsse  b i s  z u m  l e t z t e n  D o r f e  b e s e t z t  werden. Diese Forderungen wurden in der USA.-Zeitschrift „News Review“ ernsthaft diskutiert; da es sich um ein Programm handle, das „mit Psychologie und Wissenschaft entworfen“ sei.

Die Entwaffnung und die militärische Besetzung Deutschlands gehören zum eisernen Bestandteil der feindlichen Kriegsziele. Kein Geringerer als der verstorbene USA.-Kriegsmarineminister Frank Knox erklärte in einer offiziellen Rede vor den Absolventen der Marinekriegsschule, man dürfe die „Fehler von Versailles“ nicht wiederholen. „Das kann nur verhindert werden, wenn wir uns nicht ein zweites Mal die  M i l i t ä r- u n d  P o l i z e i k o n t r o l l e  über Deutschland aus der Hand nehmen lassen.“ Es geht dabei auch darum, die Besetzung ganz Deutschlands „mit starken Kräften während einer langen Periode“ durchzuführen, wie der schwedische Journalist Tunberger, ein Mitarbeiter der Zeitung „Dagens Nyheter“, in einem öffentlichen Vortrage, den er im November 1942 in Upsala hielt, erklärte. Tunberger war damals von einer mehrwöchigen Reise durch England nach Stockholm zurückgekehrt und stellte in seinem Vortrag fest, diese Forderung nach Entwaffnung und Besetzung Deutschlands sei „das erste, mit dem man in England nach einem Siege rechnet“.

Dieser Ansicht ist jedenfalls auch Craik Henderson, konservativer englischer Unterhausabgeordneter. In einer Rede in Seeds im März 1943 erklärte er wörtlich: „Unter allen Umständen muß das Reichsgebiet  a u f  m i n d e s t e n s  e i n e  G e n e r a t i o n  von alliierten Truppen besetzt werden. Die wirkliche Zeitdauer darf nicht von vornherein festgelegt werden.“ Hier wird sichtbar, daß unsere Feinde Deutschland auf die Stufe eines Kolonialvolkes herabdrücken wollen. Sie wollen sich in diese Aufgabe teilen, die Briten, Sowjets und Amerikaner. Keiner soll dabei zu kurz kommen, jeder soll sich auf dem Rücken eines ohnmächtigen, entwaffneten Deutschlands austoben können. Der New-Yorker Korrespondent von „Svenska Dagbladet“ in Stockholm schreibt über die USA.-Kriegsziele, daß zuerst Deutschland vollständig von Truppen der USA., Englands und der Sowjetunion besetzt werden soll und solange von der Besatzungsmacht beherrscht bleibt, „wie es notwendig ist“.

Kein deutscher Mann, so wollen es die Feinde wahrmachen, darf in Zukunft mehr irgendeine Waffe tragen, ein Recht, das man selbst den primitivsten Völkern zugesteht, denn es ist ein Naturrecht, sich zu verteidigen. Dazu braucht man Waffen. Aber was sagte der frühere britische Kriegs- und Marineminister Duff Cooper in „Evening Standard“ Oktober 1939?

„Dem deutschen Volke können wegen seiner Charakterfehler keine Waffen anvertraut werden“. Englands Kriegsziel muß es daher sein, Deutschland zu entwaffnen. Es muß unter internationale Aufsicht gestellt werden.“

Mit der Entwaffnung und Besetzung Deutschlands verfolgen sie ganz andere Ziele, uns nämlich für immer als Weltmacht und damit auch als  W e l t h a n d e l s v o l k  a u s z u t i l g e n.  Das ist die wahre Absicht der führenden britischen Schicht in diesem Kriege. „Wenn wir aufrichtig entschlossen sind“, ließ sich Sir Robert Vansittart, der von 1930 bis 1933 Unterstaatssekretär im Foreign Office war und heute einflußreichster diplomatischer Berater der englischen Regierung ist, vernehmen, „daß sich Deutschland niemals wieder erheben soll, dann werden wir uns fragen, wie die einseitige Abrüstung, die im Artikel 8 der Atlantik-Charta versprochen ist, zur Wirklichkeit werden kann. Deutschlands Wehr- und Wirtschaftskraft wird vollständig zerstört werden. Wir werden bestimmt keine schwächere Regelung treffen, hat Mr. Roosevelt gesagt. Deutschland wird also  e i n e r  s c h a r f e n  K o n t r o l l e  u n t e r w o r f e n  werden.“

Auch Eden, Englands Außenminister, meinte im Unterhaus: „Nach dem Kriege muß Deutschland so gestellt sein, daß es ihm ein für allemal unmöglich ist, je wieder aufzurüsten.“ Weiter: „Es ist eines unserer festgesetzten Kriegsziele, daß Deutschland entwaffnet wird und bleibt“, verkündete Roosevelt in seiner Neujahrsbotschaft 1942/43 an den Kongreß. Deutschland, so führte dieser Kriegstreiber weiter aus, müsse daran gehindert werden, „eine neue Kriegsmaschine aufzubauen. Die Siegernationen müssen gemeinschaftlich die notwendigen Maßnahmen treffen, um Deutschland entwaffnet zu halten. Nur wenn die alliierten Nationen zusammenarbeiten, können wir damit rechnen, an der Wiederaufrüstung zu hindern, wie sie in Deutschland nach dem letzten Weltkriege stattfand.“

Zwar ging der Präsident, wie eine in alle Welt gefunkte Information besagte, auf keine Einzelheiten seiner Kongreßbotschaft ein, doch entwarfen schon damals gewisse militärische Kreise Washingtons militärische Pläne hierüber, nach denen man Deutschland verbieten will, Flugzeuge oder Panzer herzustellen. Inspektoren der alliierten Nationen sollen ernannt werden, um die etwa verbleibende deutsche Industrie zu überwachen, damit keine Waffen heimlich hergestellt werden. Jede Übertretung der Vorschriften zur Verhinderung der Rüstung würde eine sofortige Bestrafung mit sich bringen. „Es ist von größter Wichtigkeit, daß diese  B e s t r a f u n g  s c h n e l l  u n d  g r ü n d l i c h  erfolgt“, hieß es in einer USA.-Zeitschrift.

Das Heer dieser Entwaffnungstheoretiker ist Legion. „Deutschland darf  n i e m a l s  m e h r  e i n e  W a f f e  i n  d i e  H a n d  b e k o m m e n“, trumpfte Mr. Arthur Greenwood auf einer Londoner Konferenz auf, die sich mit dem für die Briten und Amerikaner so unerschöpflichen Thema „Deutschland nach dem Kriege“ im Dezember 1942 beschäftigte. Deutschland dürfe die Einfuhrerlaubnis „nur für diejenigen Güter erhalten, die es für Friedenszwecke brauche“, hieß es weiter, während der englische Brigadegeneral J. H. Morgan, der bei der Entwaffnungskommission in Deutschland nach dem letzten Kriege tätig war, sagte, daß es völlig falsch sei, Deutschland überhaupt irgendwelche Waffen zu lassen.

„Deutschlands militärische Besetzung für mindestens fünf Jahre und die restlose Ausmerzung des Preußentums“, das ist nach der Ansicht des Erzbischofs von York, des heutigen Leiters der englischen Hochkirche, das „christliche“ Ziel der britischen Heuchler.

Die größte Sorge unserer Feinde ist auch ihre größte Angst: Deutschlands soldatische Tradition! Diese ruhmvollen Tugenden, denen die deutsche Nation Glück, Größe und Bestand des Reiches mitverdanken, sollen für immer gebrochen werden. So wollen es unsere Feinde. „Entwaffnet sie!“ „Schlagt ihre Rüstung entzwei!“ Sie sind sich dabei nur nicht gänzlich über die Zeitdauer der geplanten Besetzung einig. Auf jeden Fall erst einmal fünf Jahre. Fünf Jahre! Nicht genug! Zwanzig Jahre! Schob aus der Gültigkeitsdauer des anglo-bolschewistischen Vertrages ziehen nach „Aftonbladet“ gewisse Londoner Persönlichkeiten den Schluß, „daß Deutschland auch nach dem Kriege noch zwanzig Jahre besetzt gehalten werde“.

Den Gipfelpunkt aber erreicht der Jude Leopold Schwarzschild in seinem Machwerk „Elementares Buch der kommenden Welt“. Er schreibt: „Verlangt die Besetzung Deutschlands nicht für fünf oder zwanzig Jahre, sondern bis zum Jahre 2000. Dann erst werden alle Deutschen, die je Truppen geführt haben oder Waffen anfertigten, ausgestorben sein. Alle Kriegervereine, Klubs oder ähnliche Organisationen sind verboten. Kein Deutscher darf in irgendeinem Lande als Militärinstrukteur, weder als Flieger noch als Rüstungsingenieur beschäftigt werden.“

Das war nur eine sehr kleine und maßvolle Auswahl aus dem Kapitel: Entwaffnung und Besetzung Deutschlands. Sie zeigt dem deutschen Volke die wahren Kriegsziele unserer Feinde. Dagegen gibt es nur eins:  K a m p f  b i s  a u f s  M e s s e r,  wie Reichsaußenminister V. Ribbentrop in seiner Rundfunkansprache anläßlich des vierten Jahrestages der Unterzeichnung des Dreierpaktes ausrief.

Dr. H. G o i t s c h

http://trutzgauer-bote.info/2016/11/18/ein-artikel-der-badener-zeitung-vom-14-oktober-1944/

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….danke an Conny.

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Gruß an die Aufdecker

Der Honigmann

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Merkels Gott Ackermann

Ackermann, der von Jahwe gesandte Tributgenerator für das Finanzjudentum, wurde von Merkel tatsächlich wie ein Gott verehrt. Sie machte für Ackermann die grauenhaftesten Gesetze zur Ausraubung und ewigen Vernichtung der Deutschen.

Von Carlos A. V. Equosamicus

Es war ein langes Sterben der ehemals deutschen Deutsche Bank. Aber was der Tod der Deutschen Bank für die Deutschen an wirtschaftlicher Not bedeuten wird, erfreut das Finanzjudentum als eine Tributgeburt von beispiellosem Ausmaß. Ein Geschenk von 75 Billionen Dollar machte die Deutsche Bank dem Finanzjudentum, wahrscheinlich werden es 150 Billionen Dollar werden. Merkel und ihre Bande garantieren diesen Tribut, was für die Deutschen wie ein um den Hals gehängter Mühlstein wirkt.

Zum besseren Verständnis, was diese Summen wirklich bedeuten, sei hier ein maßgeblicher Vergleich eingeflochten: Als Lehman Brothers 2008 zusammenbrach und die Welt ins Chaos stürzte, war das den Derivaten geschuldet, die das Unternehmen im Wert von 35 Billionen Dollar in seinen Büchern hielt. Die Deutsche Bank hingegen hält heute mehr als die doppelte Summe solcher finanziellen Massenvernichtungs-Papiere: „Fünfjahres Credit-Default-Swaps (CDS) der Deutschen Bank befinden sich derzeit bei 230 Basispunkten, das ist die höchste Risikorate von allen Investmentbanken. Anfang 2016 lagen die Basispunkte noch bei 95. Den Berichten zufolge hält die Deutsche Bank 75 Billionen Dollar an Derivaten-Risiken, das ist 20 Mal mehr als das Deutsche BIP (Bruttoinlandsprodukt).“ [1]

Diese Summe wird die BRD verbürgen, also alles, was die Deutschen erarbeitet und zusammengespart haben, wird dafür draufgehen. Aber auch die Kinder und Kindeskinder der BRD-Tribut-Sklaven werden noch dafür bluten, denn diese Summen sind tatsächlich unvorstellbar, sie sind durch Arbeitsleistung und Produktivität auch in mehreren Lebensaltern nicht abzubezahlen.

Dabei dürfen wir nicht vergessen, dass es sich nicht um wirkliche Schulden handelt, die für die Deutsche Bank bezahlt werden sollen. Es handelt sich nicht um Geld, das sich die Deutsche Bank von irgendjemandem geliehen hätte. Nein, bezahlt sollen Derivate werden, das sind sogenannte „Investitionen“ in Wetten, Wetten, mit denen auf den Ausgang anderer Wetten gewettet wird. Nochmals, es wird bei diesen Wettverträgen in nichts investiert, es wird nichts geliehen und nichts verliehen. Es sind ganz einfach nur Wetten, die alleine von Goldman-Sachs/Rothschild gewonnen werden können. Und das ist offiziell: „Der Anteil der EU-Banken an den globalen Derivate-Produkten beträgt rund 219 Billionen Dollar. … Derivate sind ein gigantisches Wettsystem.“ [2]

Dieses galaktische Hütchenspiel wurde insbesondere von der Merkel-Bande in Gesetze gegossen, ein beispielloser Betrug zum Schaden der kommenden deutschen Generationen wurde damit legalisiert. Nochmals, es handelt sich nicht um wirkliche Schulden, es handelt sich nicht um echt geliehenes Geld, sondern um Betrugswetten, die von fünf Wall-Street-Institutionen im Geheimen getätigt werden. Diese fünf Raub-Institute dürfen Dank der Zustimmung der westlichen Regierungen nicht kontrolliert werden. Diese Vernichtungswetten werden fällig, auch wenn das zu beraubende Unternehmen selbst keine Wette mit ihnen abgeschlossen hat, sondern nur indirekt zum Wettobjekt geworden ist. Dieses CDS-Wettsystem ist so angelegt, dass immer nur die Wall-Street gewinnen kann, und es ist geheim, es wird von diesen fünf jüdischen Instituten betrieben, die die Wettsummen nach belieben festsetzen dürfen. Eine Kontrolle dieser Weltregierungs-Institutionen haben, wie oben erwähnt, die westlichen Regierungen ausgeschlossen. [3]

Dr. Wolfgang Hetzer war bei der EU für die Bekämpfung der organisierten Kriminalität zuständig, er kennt insbesondere die offiziellen Finanzverbrechen, worüber der das Buch „Die Finanz-Mafia“ geschrieben hat. Dr. Hetzer widerspricht darin der offiziellen Version, dass diese Wetten die Funktion einer Kreditversicherung erfüllen würden. Das ist gelogen, denn dann dürften weder Länder noch Unternehmen Pleite gehen, beispielsweise hätte Griechenland nicht „gerettet“ werden müssen, da ja die Schulden Griechenlands mit den sogenannten CDS-Versicherungen abgesichert waren. Vielmehr ist es so, dass Staaten und Unternehmen trotz der „Rettungsaktionen“ nicht nur ihre echten Schulden, sondern auch das manchmal Tausendfache dieser Summen für die dazugehörigen Wetten bezahlen müssen. Dr. Hetzer erklärt, dass diese Wett-Derivate immer bezahlt werden müssen, gleich, ob ein Schaden entstanden ist oder nicht: „Ein CDS ist ein Kreditderivat, das es erlaubt, Ausfallrisiken von Krediten, Anleihen oder Schuldnernamen zu handeln. … Allerdings erhält der Sicherungsnehmer die Ausgleichzahlung unabhängig davon, ob ihm durch den Ausfall des Referenzschuldners überhaupt ein Schaden entsteht.“ [4]

Was den Deutschen mit den 75 Billionen Dollar an Deutsche-Bank-Derivaten und den kommenden 100 Generationen aufgeladen wird, weil sie natürlich von der BRD garantiert werden, lässt sich an folgenden Vergleichen ermessen. Die Geldmenge in den USA beträgt ganze 15 Billionen Dollar. Das Welt-Brutto-Inlandsprodukt (BIP), also die Summe aller Werte und Dienstleistungen der ganzen Welt beträgt derzeit 50 Billionen Dollar. Das Brutto-Inlandsprodukt der EU beträgt 17 Billionen Dollar und das BIP der BRD beträgt 3,6 Billionen Dollar. Deshalb titeln die Zeitungen: „Deutsche Bank ist weltweit das größte Systemrisiko.“ [5]

Privatisierung der Regierungen durch Schulden-Erpressung, um die Weltregierung zu schaffen

Nochmals: Diese unvorstellbaren Schuldensummen sind entstanden, ohne dass richtige Schulden aufgenommen wurden. Mit diesem Wett-System wird beispielloser Tribut erzeugt, mit dem die Staaten erpresst werden, damit sie sich der Schaffung einer jüdischen Weltregierung nicht mehr erwehren, damit sie die Privatisierung ihrer Regierungen mit den Instrumenten CETA, TTIP usw. zulassen. Dass es sich bei diesen von den Banken und Regierungen, und auch von Privatleuten (siehe Lehman-Betrug) eingegangenen „Investments“ (CDO/CDS) um einen beispiellosen Betrug handelt, da bei diesen „synthetischen“ Finanzprodukten niemals etwas in die Wirtschaft investiert wird, sondern nur in Wetten mit dem Goldman-Sachs-Rothschild-System, gestand sogar Goldman-Sachs-Chef Lloyd Blankfein bei einer Anhörung vor dem US-Kongress am 27. April 2010 höchstpersönlich ein: „Ich glaube, künstliche CDS/CDOs halfen Investoren, rasch eine Ausweitung ihrer Investitionen und ihres Risikos in Verbindung mit Kauf und Verkauf zu finden.“ Wenn das keine Chuzpe ist. Für die „Investoren“ stellen die CDOs und CDSs eine Ausweitung ihres Risikos dar, für die hebräischen Bankster sind es aber gottgewollte Gewinne. Bei dieser Kongress-Anhörung bekräftigte Blankfein erneut: „Ich bin doch nur ein Banker, der Gottes Werk verrichtet“.

Allerdings muss auch gesagt werden, dass sich mittlerweile sogar mächtige jüdische Medien- und Finanz-Magnate der Errichtung einer jüdischen Weltregierung verweigern, was bei der Brexit-Kampagne des Murdoch-Imperiums und den Aktivitäten des Medienunternehmers Richard Desmond deutlich wurde. Aber die noch tonangebende talmudische Weltregierungsgruppe verfolgt ihren Weltregierungsplan mit entschlossener Verbissenheit weiter. Es ist ihr Ziel, lassen Sie mich das wiederholen, die Regierungen des Westens zu privatisieren. Mit anderen Worten sollen die Regierungen nur noch wirtschaftliche Unternehmen, Tochtergesellschaften der großen jüdischen Finanzkonzerne sein.

Das Geld ist nun mal das Lebenselixier des Welt-Finanzjudentums, sozusagen ihr Gott. Deshalb gelten die großen Finanzjuden auch als „Gottgesandte“. Die Privatisierung der Regierungen soll, wie schon erwähnt, mit sogenannten Freihandelsabkommen wie CETA und TTIP vollzogen werden. Die Abkommen sehen vor, dass die beteiligten Regierungen ihre Länder geheimen jüdischen Schiedsgerichten unterwerfen, deren Gesetze in den jeweiligen Mitgliedsländern die ehemaligen Landesgesetze ablösen sollen. Unter dem Strich bedeutet das, dass alle Menschen zum lebendigen Eigentum dieser jüdischen Sklavenhalter gemacht werden. Früher bezahlten die jüdischen Sklavenhändler die Negerhäuptlinge in Afrika noch mit barem Geld und anderen Wertgegenständen für ihren Sklaveneinkauf, heute aber, mit den Freihandelsabkommen wie CETA und TTIP, werden die modernen Sklavenhalter auch noch von uns selbst mit immer neuen Billionensummen für unsere Übereignung als rechtlose Sklavengeschöpfe bezahlt.

Retter Trump

Trumps Kernaussage bei seinen Wahlkampfveranstaltungen lautet: „Unsere Bewegung ist dazu da, ein kaputtes und korruptes politisches System durch eine Regierung zu ersetzen, die von euch, dem amerikanischen Volk, kontrolliert wird. Das Washingtoner System, das von den Finanz- und Medien-Kartellen finanziert und getragen wird, hat nur einen Daseinszweck: sich selbst zu schützen und zu bereichern.“

Das Ziel der Privatisierung der westlichen Regierungen, vorwiegend der europäischen, soll mit dem den Derivate-Verpflichtungen erreicht werden. Insider schätzen die Wettverpflichtungen (Derivate) weltweit auf mindestens 700 Billionen Dollar, der Hauptanteil dieser weltweiten Vernichtungswetten dürfte aber bei den EU-Regierungen und den EU-Banken liegen. Es können aber auch über 1,5 Billarden Dollar sein [6], denn alles ist geheim und die Wettsummen können nach belieben festgesetzt werden, wie die FAZ enthüllte (s. Fußnote 3). Dass solche Summen nie mehr bezahlt und abgearbeitet werden können, auch in 10.000 Jahren nicht, auch nicht von der ganzen Weltbevölkerung, beweist nur, dass die Absicht dahinter einerseits nie endender Tribut auf einer jeweils festzusetzenden Höhe, andererseits der Erpressungshebel zur Durchsetzung der Privatisierung der Regierungen sein soll. Das ist auch der Grund, warum die gesamte westliche Welt gegen Donald Trump kotzt und giftet, denn er will diesem bösen Weltenspuk den Garaus machen. Die Globalistin Sandra Navidi von „BeyondGlobal“, die bei den wichtigsten jüdischen Hedgefonds tätig war, brachte Trumps politisches Hauptziel mit folgenden Worten auf den Punkt: „Trump hat der Wall Street den Krieg erklärt.“ [7]

Bereits 2003 haben wir in der NJ-Globalismus-Abteilung („Mit dem Globalismus verwandeln sie die Erde in einen Lumpen-Planeten“) über die Ziele der Globalisten folgendes geschrieben: „Zur Erringung der Weltherrschaft lassen die Globalisten mit Hilfe willfähriger Politiker die Staaten der Welt zu einer Art impotenter Bezirksvertretungen globalistischer Firmenkonglomerate degenerieren. Im Globalismus verarmen die Bevölkerungen und nur 20 Prozent, so die Planung, haben die Möglichkeit, als billige Arbeitssklaven dahinzuvegetieren. Den nationalen Parlamenten bleibt im Globalismus die Rolle von Quasselbuden vorbehalten, wo das Demokratie-Märchen und anderes Geschwätz als Dauerbrenner gepflegt werden sollen, während Präsidenten und Kanzler von den globalistischen Konzernführungen ihre Weisungen erhalten.“ Wir haben also nach 13 Jahren, im Jahr 2016, recht behalten, denn unsere damalige Vorhersage wird heute durch CETA und TTIP bestätigt.

Einen Vorgeschmack auf die Privatisierung der Regierungen liefern heute schon die sogenannten Sanktionstrafen, mit denen westliche Unternehmen sowohl ausgeraubt, wie auch, je nach Bedarf, als Konkurrenten ausgeschaltet werden. Die Deutsche Bank muss jetzt neben den Derivaten-Verpflichtungen zusätzlich etwa 14 Milliarden Dollar an Sanktionsstrafe an die jüdischen Finanzkonglomerate in New York bezahlen [8], wofür der jüdische „Gottgesandte“, Joseph Ackermann, als damaliger Chef der Deutschen Bank die Voraussetzungen schaffte, indem sich die Deutsche Bank am Sub-Prime-Betrug beteiligte und damit formal die jetzigen Milliarden-Sanktionen ermöglichte.

Wie es mit dem Tribut-Generator Deutsche Bank anfing

Eine denkwürdige SPIEGEL-Betrachtung gibt Auskunft darüber, wann entschieden wurde, die Deutsche Bank zur Derivate-Schleuder, somit zum Tribut-Generator für das Finanzjudentum zu machen. Der SPIEGEL schreibt: „Wer aber wissen will, wie die Deutsche Bank in ihre heutige Lage geraten konnte, braucht ein tieferes Verständnis ihrer Geschichte. Der Niedergang begann nicht gestern und nicht 2007 oder 2008. Er begann, vor mehr als 20 Jahren, als hochfliegender Traum. Im Juni 1994 fasste der damalige Vorstandssprecher Hilmar Kopper mit einer Handvoll Kollegen in der Deutsche-Bank-Niederlassung von Madrid den Beschluss, den Frankfurter Konzern zu einer global agierenden Investmentbank umzubauen. Es sollte ein Aufstieg werden, aber nach ein paar guten Jahren folgte ein dramatischer Niedergang, der bis heute andauert.“ [9]

Der Holocaust-Tribut war in den 1990er Jahren den Machtjuden längst nicht mehr genug, den sie von der BRD in Form von Hunderten von Millionen Mark und in ebenso beträchtlichen Waren- bzw. Waffenlieferungswerten für Israel bereits erhalten hatten und noch bekommen sollten. Natürlich wurde und wird die Holocaust-Lüge als Druckmittel eingesetzt, Erpressungen jeglicher Art durchzudrücken, aber die außerholocaustischen Tributleistungen haben den klassischen Holocaust-Tribut bereits um ein Vieltausendfaches überflügelt.

Der ehemalige Schweizer Bundespräsident Jean-Pascal Delamuraz nannte damals die gegen die Schweiz gerichteten Holocaust-Forderungen „Lösegeld-Erpressung“ [10] und Jürgen Jeske offenbarte in seinem FAZ-Leitartikel („Die Entschädigungsfrage“), dass diese Forderungen (wie bei der klassischen Erpressung) offenbar niemals aufhören würden. Jeske schrieb schon damals: „Ruhe und Rechtssicherheit werden die Bundesrepublik und die Unternehmen durch eine Einigung über einen Entschädigungsfonds ohnehin nicht erhalten.“ [11]

Neben dem direkten Holocaust-Tribut an die Holocaust-Industrie begann das Abkassieren in der Form, dass beispielsweise US-Unternehmen von deutschen Firmen übernommen werden sollten. Solche Übernahmen geschahen fast immer nach demselben Muster: Erst wurden Milliarden für ein Unternehmen hingelegt, dann begann eine negative Pressekampagne gegen die neuen Firmeninhaber, bis die teuer gekauften Unternehmen mit unermesslichen Strafsanktionen überzogen wurden. Um als Gesamtunternehmen nicht vollends durch diese Sanktionsstrafen ausgelöscht zu werden, wurden die gekauften Firmen wieder an die ehemaligen Eigentümer zurückgegeben. Aaron Sommer, damaliger Chef der Telekom, schickte auf diese Weise über 60 Milliarden Euro nach Übersee für den Einkauf des Unternehmens Voicestream, nur um Voicestream später sozusagen kostenlos an die alten Eigentümer zurückzugeben. [12]

Nach diesem Muster handelte auch die Deutsche Bank zur Befriedung der jüdischen Tribut-Gier. Nachdem der legendäre Deutsche-Bank-Chef Alfred Herrhausen am 30. November 1989 von Mossad und CIA ermordet worden war, weil er mit Hilfe der Finanzkraft der Deutschen Bank (Bilanzsumme damals jenseits des Bundeshaushaltes) Deutschlands Unabhängigkeit von USrael und die deutsche Wiedervereinigung (inklusive Ostgebiete) erkämpfen wollte, entstand für das New Yorker Finanzjudentum dringender Handlungsbedarf: Herrhausen wurde ermordet.

Alfred Herrhausen war ehemaliger Napola-Schüler und hatte insgeheim die universellen Werte, die ihm an Hitlers Eliteschule vermittelt wurden, nie abgelegt. Herrhausen legte es auf einen Zusammenbruch des ohnehin maroden US-Finanzsystems an. Um das US-Bankensystem zu zerstören und in Folge die Freiheit Deutschlands zu erringen, machte er den Vorschlag, den überschuldeten Entwicklungsländern ihre Schulden zu erlassen. Allein von den acht am höchsten verschuldeten Staaten Lateinamerikas entfielen über 35 Prozent auf US-Banken, nur sechs Prozent auf deutsche Banken. Ähnlich gestalteten sich die Verhältnisse mit anderen Ländern der Welt. Darüber hinaus hatten die deutschen Institute ihre schlechten Kredite bereits zu fünfzig Prozent wertberichtigt (abgeschrieben). Herrhausens Deutsche Bank hatte diese Art Kredite bereits zu siebenundsiebzig Prozent abgeschrieben. Doch anders die US-Banken, dort war nicht ein einziger Dollar wertberichtigt worden, somit wären die Schuldtitel der Entwicklungsländer für Amerikas Banken verlorengegangen. Dadurch wäre das US-Bankensystem eingestürzt. Kein Wunder dass die internationale Bankenwelt in Schockstarre verharrte, als Herrhausen mit seinem Schuldenerlass-Vorschlag an die Öffentlichkeit trat. „Das gesamte US-Bankensystem stand am Rande eines Abgrunds. Dies war der geschäftliche Hintergrund der auf den ersten Blick so sozial anmutenden Herrhausen-Vorschläge zur Schuldenkrise.“ [13]

Dieser kühne Plan endete in der Katastrophe, wie wir wissen. Herrhausen wurde ermordet und die Tat der nicht mehr existenten RAF in die Schuhe geschoben. Seither sieht sich die Deutsche Bank unter den neuen Chefs mit ihrem weltweiten Betätigungsfeld als eifriger Tributlieferant für das Finanzjudentum. Nach Herrhausen wurden zielgerichtet ausländische Institute von der Deutschen Bank erworben, nämlich solche, die pleite waren, was unter dem Strich für die Deutsche Bank jedes Mal nichts anderes als die Ablieferung von Holocaust-Maut bzw. Tribut bedeutete, wie das Beispiel des Kaufs von Bankers Trust zeigt.

Die Deutsche Bank musste de facto 1999 die bankrotte US-Investmentbank Bankers Trust kaufen, um weiterhin in den USA tätig sein zu dürfen. Der ursprüngliche Kaufpreis von 17 Milliarden Mark, das Dreifache des wirklichen Wertes, erhöhte sich noch einmal durch enorme Abfindungszahlungen für jüdischen Manager auf über 22 Milliarden Mark.

Nachdem diese Gelder für die jüdischen Kontrahenten gesichert waren, kam die nächste Forderung auf die Deutsche Bank zu: „In den USA mehren sich die Stimmen, die eine Genehmigung der geplanten Fusion zwischen der Deutschen Bank AG, Frankfurt, und dem US-Institut Bankers Trust an eine Entschädigung der Holocaust-Opfer knüpfen wollen … Edgar Bronfman, Präsident des Jüdischen Weltkongresses, äußerte sich kritisch zur Fusion der beiden Geldhäuser.“ [14] Also musste die Deutsche Bank noch einmal ihren Tresor öffnen und einige Milliarden an Holocaust-Wiedergutmachung, Holo-Maut, abliefern, bevor die Fusion stattfinden konnte.

Rabbi Israel Singer, damals Generalsekretär des Jüdischen Weltkongress (WJC) nahm kein Blatt mehr vor den Mund, als er die Deutsche Bank warnte, sich nicht vor Holocaust-Tribut dieser Art zu drücken zu versuchen. Dass die Finanzjuden die Supermacht USA kontrollieren, ist wahrlich kein Geheimnis mehr, deshalb kam es nicht überraschend, dass das Finanzjudentum mit der geballten Macht der US-Regierung damals seine Tributforderungen gegen die Deutsche Bank durchsetze: „Singer riet der Deutschen Bank, keine Regelung der Entschädigungsfrage auf Regierungsebene abzuwarten, wenn die geplante Übernahme des amerikanischen Unternehmens Bankers Trust gelingen solle. Nach WJC-Angaben will die New Yorker Aufsichtsbehörde die Genehmigung für die Fusion mit Bankers Trust von einer Zustimmung des WJC abhängig machen.“ [15]

Damals prahlte der berüchtigte Generalsekretär des Jüdischen Weltkongress (WJC), der hier genannte Rabbiner Singer, gerne damit, dass das Judentum in den USA quasi Regierungsmacht ausübe, wie Prof. Michael Wolffsohn offenbarte. Wolffsohn zitiert Singer so: „Der jüdische Weltkongress verfügt über beträchtlichen politischen und wirtschaftlichen Einfluss und besitzt bei allen politischen Entscheidungen in den USA ein Mitspracherecht.“ [16]

Der Kauf von Bankers Trust war also völlig überteuert, wie schon gesagt, ein Drittel wäre bestenfalls angebracht gewesen, von den zusätzlichen Holo-Maut-Zahlungen gar nicht zu sprechen. Darüber hinaus bescherte dieser „Zukauf“ unter dem neuen Namen „Deutsche Bank Trust Company Americas“ immer hohe Verluste. Später wurde Bankers Trust benutzt, um die Sub-Prime-Betrugsgeschäfte abzuwickeln, die notwendig waren, damit die jüdische Machtelite heute eine Sanktionsstrafe von 14 Milliarden Dollar gegen die Deutsche Bank verhängen konnte. Diese Strafsumme übersteigt dreimal das Eigenkapital der Deutschen Bank. Schaut man sich vor diesem Hintergrund die Betätigung der Deutschen Bank in den USA genauer an, erkennt man, dass es sich lediglich um die Bemäntelung eines ewig abzuführenden Tributs an die jüdische Finanzwelt handelt, wie es mehr oder weniger damals schon eingestanden wurde: „‚New York ist eine jüdische Stadt – und wir sind die Deutsche Bank‘, begründete ein Vorstandsmitglied das Scheitern in den USA.“ [17]

Dann kam Ackermann

Kurz vor Ackermann, und natürlich erst recht mit Ackermann, begann eine verächtliche Sprache in den Alltag der Deutschen Bank einzuziehen. Amerikaner, Briten, niemand sonst zählte mehr in diesem Institut. Die alte Ordnung, fast ein Jahrhundert lang gültig, war erfolgreich zertrümmert worden. Die Müllers und Meiers und Schulzes, die Filialleiter in Düsseldorf, in Stuttgart, in München, die früheren Stars im Reich der Deutschen Bank, sie galten nichts mehr. Ihre Kreditbücher, noch immer prall gefüllt, wurden als altbacken belächelt. Kunden wurden fortan wie Idioten behandelt, denen man Dreck gegen Gold verkaufen könne.

Ackermann holte sich, sozusagen als „rechte Hand“, den jungen Juden Greg Lippmann an seine Seite. Es war dieser Lippmann, der über den Sub-Prime-Schund, also über jene sogenannten Wertpapiere, die seine eigenen Kollegen munter vermarkteten, sich wie folgt ausließ: „‚Schrottanleihen von absoluten Schweinen‘. Und er ließ diesen Einschätzungen auch Taten folgen. Als Anleihe-Händler der Deutschen Bank baute er eine milliardenschwere Finanzposition auf, mit der die Bank selbst auf einen Zusammenbruch des Häusermarktes wettete – und damit indirekt gegen all jene Kunden, denen sie verbriefte Kredite und andere Wertpapiere verkauft hatte, die bei einem solchen Zusammenbruch wertlos zu werden drohten.“ [18]

Erinnern wir uns noch an die Lobpreisungen und Ehrungen, mit denen der jüdische Deutsche-Bank-Chef für die Umwandlung einer Weltbank im alten Sinne in eine moderne Tributschleuder überhäuft wurde? Eine herausragende Lobeshymne auf Ackermann kam von der deutschen Botschaft in Tel Aviv im Jahr 2008, wo es heißt: „Der Deutsche Bank Chef Josef Ackermann, einer der herausragendsten Juden auf dem deutschen Finanzsektor …“ [19]

Was heute im Zuge des gewaltigen Tribut-Ausmaßes, das Ackermann generiert hat, leicht in Vergessenheit gerät, ist die Tatsache, dass die BRD-Regierung damals auf „Anraten“ von Ackermann eigens Gesetze für das jüdische Bankster-Institut Lehman machte, mit denen die Lehman-Juden die Ersparnisse der Deutschen ganz „legal“ stehlen konnten. Es war etwa eine Milliarde Euro, die die Deutschen Dank Merkels Gesetzen rechtlos an die Betrüger abliefern mussten: „Mindestens eine Milliarde Euro, von rund 50.000 Privatleuten in Lehman-Zertifikate investiert, waren auf einen Schlag futsch.“ [20]

An diesem gigantischen Betrug hatte Ackermann, mit dem Ziel der Ausraubung der Deutschen, maßgeblich konzeptionell mitgearbeitet, und dafür wurde er vom „American Jewish Committee“ (AJC) am 26. November 2007 im New Yorker Hilton Hotel mit dem „Herbert H. Lehman Human Relations Award“ geehrt. Bei so viel Ehre seitens der jüdischen Machtzentren für Ackermann, diesem „Gottgesandten“, durfte auch Frau Merkel nicht zurückstehen, und so fragte sie Herrn Ackermann, welche Freude sie ihm zu Ehren seines 60. Geburtstags am 22. April 2008 machen könne. Ackermann prahlte im Fernsehen damit, wie sich die Kanzlerin mit ihrer Dienergarde prostituierte, indem sie ihm und seinen Großbetrügern im Kanzleramt eine „Geburtstagsparty“ ausrichtete. In einem ZDF-Interview vom 11. August 2009 berichtete Ackermann genüsslich: „Die Bundeskanzlerin hat mir damals gesagt, sie würde gerne etwas für mich tun und ich soll doch einmal etwa 30 Freunde und Freundinnen einladen, aus Deutschland und der Welt, mit denen ich gerne bei einem Abendessen zusammensein würde im Kanzleramt.“

Der „herausragendste Jude des BRD-Finanzsektors“ prahlte übrigens ganz besonders gern mit Ehrungen, die ihm von der jüdischen Welt-Führungs-Elite regelmäßig zuteil wurden, was natürlich auch als Drohung gegenüber den nichtjüdischen Vasallen verstanden werden sollte, sich besser nicht mit ihm anzulegen: „Mal erzählt Ackermann davon, wie ihn der New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg als Helden willkommen heißt, mal sind es Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde, die ihn als ‚von Gott gesandt‘ in New York begrüßen.“ [21]

Dass ein solcher Mann in der Führungsetage des Weltmacht-Judentums als „gottgesandt“ angesehen wird, ist verständlich, denn noch nie vor ihm hatte es ein Jude geschafft, der BRD mindestens 75 Billionen Dollar an Tribut aufzuladen. Dieser Mann muss also von Jahwe persönlich entsandt worden sein.

Nachdem der „herausragendste jüdische Banker Ackermann“ die Vernichtung der Bank durch Derivate-Verpflichtungen und Sanktionsstrafen sichergestellt hatte, trat er ab und überließ die Deutsche Bank zur Restausschlachtung seinem Nachfolger Anshuman (Anshu) Jain, der vor seinem Einsatz bei der Deutschen Bank ebenfalls von der jüdischen Gemeinde in New York auf seine Mission eingeschworen wurde. [22] Bezeichnend ist auch, dass Jain sich als Chef der Deutschen Bank weigerte, deutsch zu sprechen. Selbst der System-SPIEGEL kann es sich nicht verkneifen, diesen Vorgang wie folgt zu kommentieren: „Das oberste Management der Bank, dies wird zu veranschaulichen sein, verlor in den Jahren 1994 bis 2012 die Kontrolle über den zu einer Dauerbaustelle verkommenen Konzern. Es ist eine Geschichte darüber, wie Hilmar Kopper, Rolf E. Breuer und Josef Ackermann, die Vorstandschefs jener Jahre in dieser Reihenfolge, die ihnen anvertraute Bank an eine hastig zusammengekaufte Truppe von angloamerikanischen Investmentbankern halb übergeben, halb verlieren, bis endlich Anshu Jain, der Häuptling der Händler, an die Spitze rückt und die Bank noch einmal drei Jahre lang volle Kraft voraus in die Irre führt. Die Deutsche Bank ist kaputt, verglichen damit, was sie war, als Marke, als Symbol, als deutsche Ikone. Wenn sich eine Bank wie die Deutsche von einer Ikone der Seriosität und Solidität in eine grelle Karikatur auf die Wölfe an der Wall Street verwandelt, dann muss einiges schiefgelaufen sein, und es muss dafür Verantwortliche geben. Die Deutsche Bank ist kaputt.“ [23]

Die Sub-Prime-Stunde des Joseph Ackermann

Der Erfinder des bekanntesten Betrugs im Globalismus war der Jude Ronald Arnall. Er erfand den „Sub-Prime“-Betrug (US-Schundhypotheken). Wikipedia nennt ihn den „Schöpfer des Sub-Prime Kraftwerks“ (Creator of a Subprime Powerhouse)

2005 wurde einer der gewaltigsten Teile des Planes zur Umleitung des Menschheitsvermögens in die Taschen der Kapitalverbrecher in der Höhle Satans, in New York, beschlossen und auf den Weg gebracht. Mit dabei der „herausragendste Jude auf dem deutschen Finanzsektor“, Joseph Ackermann, damals Chef der ehemals deutschen Deutschen Bank. Auch dabei, Ackermanns „rechte Hand“, Greg Lippmann. Die Entscheidungsträger bei diesem berüchtigten Treffen an diesem regnerischen Februarmorgen in New York im Jahre 2005 waren Rajiv Kamilla, Händler bei Goldman Sachs, Todd Kushman, Leiter der jüdischen Delegation von Bear Stearns sowie die Vertreter der großjüdischen Banken Citigroup und JP Morgan. Darüber hinaus arbeiteten der „Fünfer-Gruppe“ etwa ein halbes Hundert Spezialisten zu: „An der ersten Sitzung der ‚Gruppe der Fünf‘ im Februar 2005 im Büro der Deutschen Bank an der Wall Street nahmen rund 50 Personen teil. Sie entwarfen das neue Produkt und legten die Handelsregeln fest. Diese Treffen wurden zu einem Wendepunkt für die Geschichte der Wall Street und der Weltwirtschaft. Die ‚Gruppe der Fünf‘ schuf seit diesem Februarmorgen des Jahres 2005 ’synthetische Instrumente‘, die den Spekulanten erlaubten, gegen den US-Häusermarkt zu wetten.“ [24]

Der damals 36-jährige Greg Lippmann erstellte das Vermarktungskonzept jener Sub-Prime-Papiere, die er später als „Schrottanleihen von Schweinen“ bezeichnete. Was im Februar 2005 in New York geschah, sollte gemäß Vermarktungsplan von Ackermanns Junghebräer Lippmann ebenso viel einbringen wie die Firmenausschlachtungen. Über zehn Billionen Dollar sollten generiert werden, viel davon sollte von den Konten der BRD-Landesbanken in die Taschen der Wall-Street-Herren fließen. Lippmann „wollte die Hypothekenanleihen so ertragreich für die Wall Street machen wie der zwölf Billionen Dollar schwere Markt für Unternehmensanleihen.“ [25]

Ackermann verkaufte Sub-Prime-Betrugspapiere für knapp 20 Milliarden Euro an die IKB in Düsseldorf, also an ein staatliches Bankunternehmen der BRD, dessen Geschäftszweck es war, dem Mittelstand mit Krediten zu dienen. Doch die IKB entschied sich dafür, den Mittelstand fallen zu lassen, vielmehr die Wirtschaft zu torpedieren, indem milliardenschwere Tributleistungen über die Deutsche Bank nach Übersee transferiert wurden, um daran selbst pleite zu gehen. Ackermann verkaufte also der IKB über Lippmann Sub-Prime-Betrugspapiere, um selbst teilweise aus dieser Falle zu kommen. Anschließend kappte er der IKB alle Kredite, was zu einem Kollaps der Bank führte und es somit zur staatlichen Rettung kommen musste, wodurch die Deutsche Bank ebenfalls in den Genuss von Rettungsgeldern gelangte, da die IKB-Schuldposten für den Derivaten-Kauf bei der Deutschen Bank beglichen wurden. So konnte Ackermann offizielle Verluste dem BRD-Steuerzahler aufladen. Vor dem Düsseldorfer Landgericht, wo Ackermann als Zeuge im Prozess gegen den Ex-Chef der IKB, Stefan Ortseifen, aussagen musste, lieferte Ackermann eine Vorstellung von höchster Chuzpe ab: „‚Die Deutsche Bank hat solche Produkte der IKB verkauft. In welchem Umfang, kann ich nicht sagen. Die Deutsche Bank ist aber selbst Opfer geworden und musste wegen der IKB-Zweckgesellschaft eine Abschreibung vornehmen‘. In dem Prozess am Düsseldorfer Landgericht ist Ortseifen wegen Marktmanipulation und Untreue angeklagt. So soll er die Lage der Bank noch wenige Tage vor deren Absturz irreführend beschönigt haben. In Zweckgesellschaften außerhalb der Bilanz hatte die IKB 17 Milliarden Euro in strukturierten Wertpapieren angelegt, die zu erheblichen Teilen auf zweitklassigen US-Immobilienkrediten (Subprime) fußten.“ [26]

Lippmann prahlte später damit, dass er wusste, dass dieser Betrugsmarkt zusammenbrechen würde und nannte die Chefs der BRD-Landesbanken deshalb „Idioten“. Greg Lippmann, der also im Auftrag seines damaligen Chefs, Joseph Ackermann, den Sub-Prime-Betrug 2005 mitkonstruierte, spottete anschließend über die deutsche Deppen-Riege der Politik, weil ihm die BRD-Landesbanken seine Betrugsmodelle im Untertanen-Taumel förmlich aus dem Portfolio rissen. „Was Greg Lippmann, damals noch als CDO-Händler bei der Deutschen Bank beschäftigt, über die Käufer der Papiere dachte, beschreibt der US-Finanzjournalist Michael Lewis in seinem neuesten Buch ‚The Big Short‘. Der Autor schildert einen Dialog zwischen Lippmann, der schon lange vor der Finanzkrise an einen Zusammenbruch des Marktes glaubte, und zwei Hedgefonds-Managern. Die beiden fragen nach seinen Kunden. ‚Wer ist auf der anderen Seite?‘, wollen sie wissen. ‚Wer ist der Idiot?‘ Und Lippmann antwortet: ‚Düsseldorf. Blöde Deutsche. Sie nehmen die Rating-Agenturen ernst. Sie glauben an die Regeln‘.“ [27]

Und Ackermann selbst erhielt für die erfolgreiche Verwirklichung seines Subprime-Konzepts, also die Ausraubung der BRD-Landesbanken, das Abzocken der „deutschen Idioten“, in London den Investment-Oscar verliehen: „Goldene Stunde für Ackermann. Deutsche-Bank-Chef mit dem ‚Oscar‘ für Investment ausgezeichnet.“ [28]

Am Ende garantierten die Regierungen des Westens, allen voran die BRD-Regierung, die Einlösung des Sub-Prime-Betrugs. Grundlage des Verbrechens waren die Hypothekenvergaben an sozusagen Friedhofsadressen. Lippmann, Ackermann, Blankfein, Fuld und Konsorten wussten, dass die allermeisten dieser „Kreditnehmer“ niemals auch nur eine Rate des Hypothekenvertrags hätten bezahlen können. Alles, was man von ihnen wollte, war eine Unterschrift unter den Vertrag. Die Unterzeichner erhielten das Versprechen, in wenigen Monaten könnten sie die Immobilie ja mit 30 Prozent Aufschlag weiterverkaufen. Eine Rückzahlung der Hypothek sei also automatisch und mit hohem Gewinn garantiert.

Die jüdischen Wall-Street-Institute, allen voran die berüchtigte Lehman-Bank, bündelten diese Betrugsverträge und verkauften sie also maßgeblich an BRD-Landesbanken. Ein einziger Hypothekenvertrag wurde bis zu 1000 Mal verkauft: „Egal, wo man hinschaut, bei jeder Zahl hier sind es gefühlsmäßig drei Nullen zu viel,“ [29] so Daniel Ehrmann, Leiter einer der wichtigen Lehman-Töchter für das internationale Geschäft, bei Durchsicht der „Investment“-Verkäufe.

… und alle wussten, was sie taten, Tribut an Juden abliefern!

Der ehemalige Goldman-Sachs-Manager Fabrice Tourre, bekannt als „fabulous Fab“ (fabelhafter Fabrice), der u.a. der IKB diese Sub-Prime-Papiere ebenfalls verkaufte, wurde im August 2013 wegen Milliarden-Betrugs zu einer kleinen Geldstrafe verurteilt. Normalerweise stehen darauf 120 Jahre Haft in den USA. Aber „wer für Gott arbeitet“, also Goldman-Sachs, wird eben nicht bestraft. „Fabulous Fab“ durfte damals auch in Emails damit prahlen, dass er wieder ein paar „Witwen und Waisen“ ausgenommen habe. Mit Witwen und Waisen war die IKB in Düsseldorf gemeint. Die SZ vom 28. April 2010 veröffentlichte den Inhalt einer Email von Tourre (Januar 2007) – wo Tourre schreibt: „Ich habe ein ‚Ding‘ erschaffen, das keinen Zweck erfüllt. Das Ganze erinnert mich an Frankenstein.“ In was soll denn auch investiert werden, es kann doch mit diesen sogenannten „Investitionen“ (Investitionen in Wetten) kein Ertragszweck für den Anleger erfüllt werden, wenn 90 Prozent des angelegten Geldes sofort in die Taschen der Wall-Street-Manger geleitet werden und nicht in die produktive Wirtschaft? „Die größten US-Banken gaben 90 Prozent ihrer Umsätze 2009 für Gehälter und Boni aus.“ [30]

Und niemand soll versuchen, sich damit herausreden zu wollen, er hätte nicht ahnen können, was da an Tribut von den Deutschen später abzuliefern sei. Der Insiderin Desiree Fixler, die damals solche Betrugsprodukte für JP Morgan und Merrill Lynch erdachte, wurde vom Fernsehen (ARD) vorgeworfen: „Die US-Immobilienpakete, geschnürt in London, versprechen verführerisch hohe Renditen. 20 Prozent und mehr. Nicht nur die IKB, auch die deutschen Landesbanken zocken mit und fühlen sich bis heute übers Ohr gehauen.“ Frau Fixler antwortete vor der Kamera: „Insbesondere im Fall IKB und bei vielen Landesbanken waren es die Banken, die bei uns ihre eigenen, maßgeschneiderten Produkte bestellten. Sie wählten das Rating, die Laufzeit, die Rendite, die ganzen Modalitäten. Sie waren zu jeder Minute einbezogen. Sie wussten genau, wie ihr Investment ausschauen würde.“ [31]

Die BRD-Landesbanken bestellten also Papiere mit 20 Prozent Rendite, wie Frau Fixler bestätigte, obwohl die Hypothekenzinsen nur etwa drei Prozent betrugen. Woher sollte dann dieser hohe Prozentsatz kommen? Vom Hypothekennehmer natürlich nicht, obwohl er der einzige Vertragspartner in diesem Betrugskonzept ist, der diesen Verträgen einen Investitionsgewinn durch Zinszahlungen bescheren hätte können. Aber der Hypothekennehmer musste ja nur 3 Prozent Hypothekenzinsen abliefern, während die „Investoren“ einen Vertrag mit einer 20-Prozentigen-Gewinnerwartung abgeschlossen hatten. Es war also eine Wette, keine Investition in einen Hypothekenvertrag, bei der ein Teil der Zinsen ausgeschüttet werden sollte. Diese 20-Prozent-Wetten sollten für den Investor (Landesbanken usw.) dann fällig werden, wenn die Hypothekennehmer, also die Hauskäufer, ihre Hypotheken pünktlich bezahlen würden. Und dass die Hypotheken pünktlich bezahlt würden, daran könne niemand ernsthaft zweifeln in dieser Boom-Zeit, hieß es damals. Wenn also die Hypotheken pünktlich bezahlt worden wären, hätten Lehman, Goldman-Sachs, J P Morgen usw. diese gewaltigen Wetten auszahlen müssen und wären daran bankrott gegangen. Um den Investoren die Wett-Gewinne zu vereiteln, war allerdings die Finanzkrise bereits geplant worden, damit die Hypotheken nicht bedient und die Wetten gegenüber den „Investoren“ fällig gestellt werden konnten.

Ja, wie bestellt kam dann die Finanzkrise und die Hypotheken konnten nicht mehr bezahlt werden, die Wetten gegen die „Investoren“ wurden fällig. Wummmms, die „deutschen Deppen“, wie Greg Lippmann die Chefs der BRD Landesbanken nannte, waren nicht nur mehr als eine Billion Euro los, sondern müssen gemäß diesen Wettverträgen auch noch ordentlich nachschießen. In dem renommierten Wissenschaftsmagazin Welt der Wunder lesen wir zur sogenannten Finanzkrise und über die jüdische private US-Notenbank folgendes: „Die größten Lügen der Weltgeschichte. … Die Weltwirtschaftskrise ist nicht vom Himmel gefallen. Die Eigentümer der Federal Reserve, der mächtigsten Bank der Welt, haben seit Jahrzehnten auf sie hingearbeitet. … Die Federal Reserve eine Privatbank.“ [32]

Für dieses Derivaten-Weltszenario wurde schließlich auch der Euro geschaffen, um mit „synthetischen Finanzprodukten“ grenzenlos abkassieren zu können. Ohne Euro, ohne EU, hätten die Deutschen niemals für die „Schulden“ aller EU-Länder sowie für die Schulden aller EU-Banken haften müssen, das dürfte einleuchten. Und am Ende, wenn die Kuh leergemolken ist, wenn alle Garantien für die kommenden tausend Jahre vom Finanzjudentum eingesammelt wurden, werden sie den Euro verrecken lassen. Das sagte bereits der damalige jüdische FED-Chef Alan Greenspan ganz zu Beginn des Euro-Unternehmens voraus: „Der Euro wird kommen, aber er wird keinen Bestand haben.“ [33] Der Plan ist, dass neue Währungen kommen werden, die von Anfang an verpflichtet sind, den durch die Betrugswetten generierten Welt-Tribut für immer und ewig als Schuldenlast zu bedienen.

Kaum jemandem ist aufgefallen, dass sämtliche europäische Banken pleite sind, aber die Wall-Street Institute Billionengewinne machen, wie die folgenden zwei Beispiele beweisen? „Die Bilanzen zeigen, dass die zwei großen Banken, Goldman Sachs und JP Morgan großartige Gewinne machten. … JP Morgan machte 2012 einen Nettogewinn von 21,3 Milliarden Dollar und Goldman Sachs kam auf 34,16 Milliarden Dollar Gewinn.“ [34]

USraels „Reichtum ist das Ergebnis eines hegemonial abgesicherten Geldbetrugs“, entnehmen wir einem Artikel von Roland Woldag im ef-Magazin vom 19.09.2010. Die Geldausgabe der Staaten ist bereits privatisiert, die Notenbanken des Westens sind sozusagen Ableger der privaten jüdischen US-Notenbank FED sowie der „City of London“ (Bank of England). Die jeweiligen nationalen Notenbanken stellen wohl das Geld her, dürfen es aber nicht selbst in die eigenen Länder stecken, sondern müssen es zu quasi NULL-Prozent an die jüdischen Banken geben, die es dann mit gewaltigen Zins- und Wettaufschlägen an die Länder zurückleihen. Diese Regelung wurde auch der damals von FED und Rothschild gegründeten EZB auferlegt. „Direkte Kredite an Staaten sind verboten – so steht es im EU-Vertrag und der Satzung der EZB.“ [35]

Adolf Hitler erkannte dieses Tributsystem sofort, das nach dem Ersten Durchgang des neuen 30-jährigen Kriegs errichtet wurde. Das Prinzip war damals dasselbe wie heute, nur ist heute die Vernichtungsgewalt mit den neuen „finanziellen Massenvernichtungswaffen“ um das Tausendfache tödlicher geworden. In seinen frühen Reden nannte Adolf Hitler das Weltfinanz-System nach dem Ersten Weltkrieg „Plantagenbewirtschaftung Deutschlands“. [36] Aber Hitler wird verteufelt und die Vernichter Deutschlands werden angebetet. Zu Derartigem scheinen nur Deutsche fähig zu sein. Sie scheinen sogar dazu bereit zu sein, selbst die eigenen Kinder dieser völkermordenden Finanz-Plantagen-Bewirtschaftung zu opfern.

Und jetzt kommt mit dem gewaltigsten Tributschlag der Menschheitsgeschichte, erzeugt durch den als „herausragendsten Juden im deutschen Finanzsystem“ gepriesenen Joseph Ackermann, ein Vernichtungsfeuer über uns, das nicht einmal mehr eine Plantagenbewirtschaftung erlaubt. Mit diesen „finanziellen Massenvernichtungswaffen“, die von der BRD-Vasallenregierung per Gesetz gegen die deutschen Menschen eingesetzt werden dürfen, bleibt nur noch verbrannte wirtschaftliche Erde zurück. Derivate-Verpflichtungen von über 20 Mal mehr als das BRD-Brutto-Inlandsprodukt, erzeugt von einer einzigen Bank, von der ehemals deutschen Deutsche Bank, bedeutet das Ende, damit auch das Ende der EU. Da alles Böse aber auch sein Gutes hat, freuen wir uns darüber, dass die Millionen von Parasiten aus der Asyl- und Flüchtlings-Industrie nicht mehr bezahlt werden können und dann auch gegen die Welcome-Schreier mörderisch losschlagen werden.


1) cnbc.com, Friday, 15 Jul 2016
2) Deutsche-Wirtschafts-Nachrichten.de, 21.07.2013
3) „Die Wetten werden am Markt für Kreditausfallversicherungen angenommen, der nur Profitanlegern zugänglich ist. Die Buchmacher sind fünf Investmentbanken. Selbst Aufsichtsbehörden dürfen ihnen nicht in die Bücher schauen, gehandelt wird außerhalb der Börse. Solange man sie gewähren lässt, wissen also allein die Buchmacher, wer welche Werte laufen hat.“ (FAS, 07.03.2010, S. 12)
4) Wolfgang Hetzer, FINANZ-MAFIA, Wie Banker und Banditen unsere Demokratie gefährden, Westend, Frankfurt 2011, S. 316
5) Welt.de, 30.06.2016
6) „Aktuell wird der globale Derivatemarkt, einschließlich aller Credit Default Swaps, Collateralized Debt Obligations und anderer exotischer Finanzprodukte, auf rund 700 Billionen bis 1,5 Billiarden USD geschätzt. Die genaue Größe kennt niemand. 1,5 Billiarden Dollar – das sind 1.500.000.000.000.000 USD oder fast 200.000 USD für jeden einzelnen Menschen auf dieser Erde!“ (goldseiten.de, 14.05.2016)
7) n-tv.de, 22.07.16
8) „Die Deutsche Bank steht unter Druck. Ihr droht in den USA im Hypothekenstreit eine Strafe von 14 Milliarden Dollar.“ (Welt.de, 04.10.2016)
9) DER SPIEGEL, 43/2016, S. 13
10) Die Holocaust-Industrie verlangte seinerzeit für angebliche Milliardensummen, die von Juden auf Schweizer Banken deponiert worden seien, aber den Schweizer Banken zugefallen wären, Entschädigung, da ja alle Juden im sog. Holocaust umgekommen seien. Letztlich bezahlten die Schweizer Banken 1,25 Milliarden Dollar für angeblich eingenommene Geldvermögen von Holocaust-Juden. Die Welt, 02.01.1997, S. 6 schreibt: „Tatsächlich fanden sich bei den Untersuchungen des Jüdischen Weltkongress‘ in den Räumlichkeiten der Schweizer Banken ganze 11.000 namenloste Konten von drei Juden.“ Es stellte sich zudem heraus, dass die Juden seinerzeit ihr Geld nicht auf Schweizer Konten deponierten, sondern bei jüdischen Bank Leumi in Palästina. 3600 solcher Konten tauchten bei der Bank Leumi auf. Fakten dazu im Buch DIE OFFIZIELLEN AUSCHWITZ-OPFERZAHLEN MIT $UPERZAHL, Concept Veritas (http://floda.net/veritas/)
11) FAZ, 10.02.1999, S. 1
12) Aaron Sommer (damals Telekom-Chef) kaufte z.B. mit dem Geld des deutschen Steuer- und Abgabenkulis die marode amerikanische Telefongesellschaft Voicestream für 106 Milliarden Mark (53 Milliarden Euro). Wert war lag bei höchstens 10 Prozent des Kaufpreises: „Voicestream war nur 10 Prozent dessen wert, was die Telekom dafür bezahlt hat.“ (Report, München, ARD, 08.07.2002, 21:15h)
13) Das RAF-Phantom, Knaur 1997, S. 164
14) FAZ, 09.12.1998, S. 27
15) SZ, 04.02.1999, S. 8
16) M. Wolffsohn, Die Deutschlandakte, edition ferency bei Bruckmann, München 1995, S. 343
17) Der Spiegel, 29/1998, S. 95
18) Die Welt, 30.04.2012, S. 14
19) Medienspiegel der Deutschen Botschaft Tel Aviv, 28.10.2008
20) stern 51/2008, S. 138
21) DER SPIEGEL, 43/2016, S. 20
22) Auf dem Purim-Ball am 27. November 2014 der jüdischen Gemeinde von New York wurde Anshu Jain von der jüdischen Gemeinde New Yorks (alle Finanzgrößen gehören dazu) ausgezeichnet [mit dem Purim-Award]. Purim ist die wichtigste Erinnerungsfeier der Juden, die an ihre Massenmorde an den Persern erinnern. Die FAS (02.03.2014, S. 22) schreibt: „Jains Auszeichnung, verliehen auf dem Purim-Ball durch die jüdische Gemeinde in New York aber stach heraus, ‚das war etwas Besonderes‘, wie er sagt: ‚Ein echtes Highlight. Ich habe den Abend sehr genossen‘. 1982 kam er als 19-jähriger Student in New York an, mehr als ein Jahrzehnt hat er dort gelebt, die jüdische Gemeinde hat ihm, dem jungen Einwanderer, das ‚Gefühl vermittelt, zu Hause zu sein‘.“
23) DER SPIEGEL, 43/22.10.2016, S. 12
24) Welt, 19.12.2007, S. 19
25) Welt, 19.12.2007, S. 19
26) N24.de, 12.05.2010
27) Der Spiegel, 17/2010, S. 99
28) Welt, 18.01.2006, S. 13
29) welt.de, 29.11.2009
30) Spiegel.de, 01.02.2010
31) ARD: Banken außer Kontrolle. Wie die Politik uns in die Krise führte, Mo, 15.07.2013, 23:05 Uhr
32) Welt der Wunder Magazin, 26.11.2010
33) „Effecten-Spiegel“ im Spiegel 02/2002, S. 119
34) TheDailyBeast.com, 16.01.2013
35) daserste.de/plusminus/Mi, 09.05.2012
36) Adolf Hitlers Reden (Teil 1), Original-Nachdruck, Concept Veritas. (http://floda.net/veritas/)

http://concept-veritas.com/nj/16de/globalismus/18nja_ackermann_der_gottgesandte_mit_dem_feuerschwert.htm

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…..danke an Conny.

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Gruß an die Menschenverräter

Der Honigmann

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air-force-one

Bevor US-Präsident Obama sein Amt an Donald Trump abgibt, legt er ab kommenden Mittwoch noch einen mehrtägigen Stopp in Berlin ein. Das Regierungsviertel verwandelt sich in eine Hochsicherheitszone. Und nicht nur der Boden ist betroffen – auch der Himmel.

Amerikas scheidender Präsident Barack Obama reist am kommenden Mittwoch zu einem mehrtägigen Besuch nach Berlin. Während seines Aufenthalts müssen sich Berliner erwartungsgemäß auf umfangreiche Sperrungen und Einschränkungen einstellen.

So wird die Polizei von Mittwoch bis Freitag im Regierungsviertel eine große Sicherheitszone einrichten. Weitere Straßen werden an den jeweiligen Tagen immer in der Umgebung gesperrt, wo Obama sich gerade aufhält. Bereits jetzt machen Hinweisschilder der Berliner Polizei im Regierungsviertel darauf aufmerksam. So dürfen dort laut Polizei von Mittwoch um 16 Uhr bis Freitag um 14 Uhr keine Autos, Motorräder, Fahrräder oder geschlossene Behälter wie etwa Kleider- oder Müllcontainer abgestellt werden.

Flugverbotszone über Berlin

Auch der Luftraum über der und um die Hauptstadt wird in der nächsten Woche für die meisten Privatflugzeuge komplett gesperrt. Die Sperrzone hat einen Durchmesser von 55 Kilometern um Berlin und gilt bis zur Höhe von 3.000 Metern, wie die Deutsche Flugsicherung (DFS) am Freitag mitteilte. Sie gilt für Privatflugzeuge mit Sichtflug, Segelflugzeuge, Drohnen und Modellflugzeuge. Ausgenommen von dem Verbot sind die üblichen Linien- und Charterflüge, staatliche Flüge im Zusammenhang mit dem Staatsbesuch, Flüge von Polizei und Rettungsdiensten sowie so genannte Privatflüge nach Instrumentenflugregeln.

Das Flugverbot gilt laut DFS bis zum Sonnenuntergang am Freitag. Durch den Sperrkreis von 55 Kilometern (PDF) sind auch mehrere Städte in Brandenburg betroffen, etwa Potsdam, Oranienburg oder sogar Bad Freienwalde.

Der Deutsche Aero Club (DAeC), Verband des Luftsports und der Allgemeinen Luftfahrt, kritisierte die angekündigte Sperrung für Teile des privaten Flugverkehrs als „völlig überzogen und regelrecht absurd“. Durch die Regelung müssten geplante Reisen  kurzfristig abgesagt werden, wodurch Flugschulen, Werften und Flugplatzbetreibern vor allem ein wirtschaftlicher Schaden drohe. Laut DAeC kontrolliert die Polizei erstmals auf den Flugplätzen, ob die Beschränkungen eingehalten werden, was den DAeC-Generalsekretär Udo Beran an „das Vorgehen der Behörden an die DDR“ erinnere, wie es in einer Mitteilung am Freitag hieß.

Hinweiszettell der Berliner Polizei vor dem Obama-Besuch (Quelle: dpa / Paul Zinken)

Wo schläft Mr. President?

Barack Obama war bereits 2008 im damaligen Präsidenten-Wahlkampf und 2013 als wiedergewählter Präsident in Berlin. Die Sicherheitsvorkehrungen etwa bei seiner Rede vor dem Brandenburger Tor waren stets gewaltig: Straßensperrungen, Scharfschützen, Polizeiboote auf der Spree, zugeschweißte Gullys und das Verbot für Nachbarn von bestimmten Hotels oder anderen Orten, ihre Fenster zu öffnen und Balkone zu betreten. Welche weiteren genauen Sicherheitsvorkehrungen dieses Mal geplant sind, sagte die Berliner Polizei noch nicht.

Wie die Nachrichtenagentur dpa berichtet, gibt es Hinweise, dass die Brandenburger Polizei größere Sicherheitsmaßnahmen am Gästehaus der Bundesregierung nördlich von Berlin vornimmt. Als möglicher Übernachtungsort wird auch das Hotel Adlon am Brandenburger Tor gehandelt. 2013 wohnte Obama noch im Hotel Ritz Carlton am Potsdamer Platz. Er wird zu seinem erneuten Berlin-Besuch dieses Mal aber ohne seine Familie kommen, hieß es.

https://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2016/11/besuch-barack-obama-flugverbot-sicherheitszone-berlin.html

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….danke an Biene.

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Gruß an die Berliner

Der Honigmann

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Donald Trump gewinnt die US-Wahl

14:00 Uhr Nachdem inzwischen eine Reihe Staatschefs “The Donald“ zum Wahlsieg gratuliert haben und ansonsten diesbezüglich in den englischsprachigen Medien wohl bis zum heutigen Abend MEZ etwas Ruhe einkehrt, schließen wir uns der Gratulation an und zugleich auch diesen Beitrag.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter


11:00 Uhr Die hysterischen Reaktionen der LeiDpresse hierzulande sind hoch-amüsant. Hier eine kleine Auswahl:

Welt: Trumps Wahlsieg: Das ist das Ende des American Way of Life

Focus: Donald Trump – Ein Krawallmacher zieht als neuer Präsident der USA ins Weiße Haus

Focus: Außenseiter triumphiert – Nicht Themen sondern Wut hat Donald Trump ins Weiße Haus getragen

Welt: Neuer Präsident: Trump ist ein Desaster für die deutsche Wirtschaft

Handelsblatt: Börse Aktien: Japans Börse ist Trumps erstes Opfer

N-TV: Präsident Donald Trump: Das größte „Fuck you“ aller Zeiten

Stern: Donald Trump wird neuer US-Präsident: Amerika wechselt auf die dunkle Seite der Macht

Tagesschau: Reaktionen auf Trump-Sieg: „Ein schwerer Schock“

Zeit: US-Wahl: Der Ernstfall

Nachdem wochen- und monatelang gegen Trump gewettert und die Vielzahl von Clinton-Skandalen weitestgehend ignoriert wurden, müssen nun die LeiDmedien eingestehen, dass sie aufs falsche Pferd gesetzt haben. Was die US-Establishment-hörigen deutschsprachigen Lizenzmedien angeht, dürfte der Wahlsieg Trumps tatsächlich eine Art “Betriebsunfall“ sein.

Dass das amerikanische Volk dies anders gesehen hat, ist den Medienhuren hierzulande wohl vollends entgangen. Ebenso, dass diese Wahl im wahrsten Sinne reine “Show“ war – Brot und Spiele für das Volk, denn die Strippen ziehen im Moment noch andere. Letzteres wird sich hoffentlich alsbald ändern, schließlich ist der amtierende Außenminister Kerry nicht ohne Grund einen Tag vor dieser “historischen“ Wahl in die Antarktis gereist…


9:30 Uhr Diese US-Wahl ist ein Sieg auf ganzer Linie, nicht nur für Trump, sondern für die durch ihn vertretene Partei die Republikaner.

Nicht nur wird der nächste Präsident der Vereinigten Staaten Republikaner sein, auch der Senat und der Kongress sind deutlich in der Hand der Elefanten, der Grand Old Party:

auswahl_250

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Diese Ergebnisse können wahrlich als katastrophale Niederlage der Clinton-Fraktion bewertet werden. Die Tatsache, dass Hillary Clinton sich geweigert hat ihr Versagen vor der Presse einzugestehen, ist für US-Verhältnisse beispiellos. Sie wird so als schlechte Verliererin angesehen werden, egal, ob es womöglich “gesundheitliche“ Gründe für ihr Nichterscheinen gegeben hat oder nicht.

Angesichts der vielen Skandale, über die auch hier beim Nachtwächter regelmäßig berichtet wurde, wäre es nicht verwunderlich sollten die Clintons und Podestas bereits im Flugzeug in Richtung sichere Exil-Gefilde aufgebrochen sein. Jetzt, da Trump als Sieger aus den Wahlen hervorgegangen ist, dürfte einer nochmaligen genaueren Überprüfung der e-Mails von Clinton und Podesta kaum noch etwas im Wege stehen.

Es ist anzunehmen, dass in den kommenden Tagen eine Reihe sehr interessanter Informationen das Licht der Weltöffentlichkeit erblicken werden.


9.05 Uhr Das war unerwartet kurz und knapp. Trump hat sich bei allen Unterstützern, seiner Familie, sogar dem Secret Service bedankt und schließt mit den Worten:

»Der Wahlkampf ist nun vorbei. Doch die Arbeit an unserer Bewegung beginnt jetzt erst. … Ich liebe dieses Land.«


8:55 Uhr Mike Pence, Trumps Vice-Präsident spricht im Wahl-HQ:

»Dies ist eine historische Nacht. Das amerikanische Volk hat gesprochen und das amerikanische Volk hat einen neuen Champion gewählt. Amerika hat einen neuen Präsidenten gewählt.«

Trump ist auf der Bühne.

Hillary Clinton habe sich bei Trump telefonisch gemeldet und ihm zum Sieg gratuliert. Das Land müsse jetzt zusammenstehen, es müsse ein geeintes Volk sein. Trump ruft auch seine politischen Gegner dazu auf, mit ihm zusammen daran zu arbeiten Amerika wieder großartig zu machen. Er gelobt ein Präsident für alle Amerikaner zu sein und die Regierung werde wieder dem Volk dienen.

Er will den amerikanischen Traum wiederherstellen, denn das Land habe ein enormes Potenzial. Jeder Amerikaner soll die Gelegenheit bekommen, sein volles Potenzial zu nutzen. Niemand werde mehr vergessen.

Trump will Millionen Amerikaner wieder in Arbeit bringen, in dem er dafür sorgt, dass die Infrastruktur wieder aufs Laufende gebracht wird. (kommt dies irgendwem bekannt vor?)

Mit allen anderen Nationen möchte er großartige Beziehungen pflegen. Das Schicksal Amerikas müsse wiederhergestellt werden. Man werde mit allen gerecht umgehen, Partnerschaft, nicht Konflikt.


8:45 Uhr Mit der Verkündung auf FoxNews ist es jetzt auch in den US-Medien offiziell. Seine Unterstützer im Wahl-HQ in New York im Freudentaumel. Und sie warten auf ihn…

Diskussionen laufen jetzt in den US-Medien, weil Hillary Clinton offenbar heute kein Eingeständnis ihres Verlustes mehr abgeben wird. Dies wird in den USA als politischer Affront empfunden.


8:35 Uhr Trump ist uneinholbar vorne, der Drops ist gelutscht:

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Hillary Clinton wird den Wahlausgang erst morgen kommentieren. Im Hauptquartier der Republikaner wartet man auf Donald Trump.


8:10 Uhr John Podesta, Wahlkampfleiter von Hillary Clinton, hat soeben die im Wahlhauptquartier der Demokraten anwesenden heim geschickt. Dies darf als inoffizielles Eingeständnis gewertet werden, dass die Wahl verloren ist. Auf CNN gibt es lange Gesichter, dort scheint man tatsächlich überrascht zu sein, dass sich das amerikanische Volk für Trump entschieden hat.

Aktuelle Zahlen:

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7:15 Uhr Nach aktuellen Zahlen von der New York Times und der Washington Post wird der neue Präsident der Vereinigten Staaten Donald Trump heißen. Die Auszählung ist zwar noch nicht vollständig abgeschlossen, doch laut NYT liegt die Wahrscheinlichkeit für Trump als Präsidenten bei 95 %.

Aktuell (gegen 7 Uhr MEZ) liegt Trump mit 244 zu 215 Wahlmännern vorn:

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Bei 270 Wahlmännern ist Trump für Clinton uneinholbar.

Hier die Übersichtskarte, Stand 7 Uhr MEZ:

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Entscheidend für den deutlichen Vorsprung Trumps gegenüber Clinton waren wohl die klassisch demokratischen Staaten Ohio, Iowa und Florida, welche von Donald Trump gedreht wurden.

Die Leitmedien hatten in der Breite sehr einseitig Pro-Clinton berichtet und es wird spannend zu beobachten sein, wie sie jetzt zurückrudern und vor allem, was nun mit der skandalbehafteten Hillary Clinton geschehen wird?

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

***


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http://n8waechter.info/2016/11/donald-trump-gewinnt-die-us-wahl/

…danke an TA KI

Gruß an die LeiDmedien

Der Honigmann

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Seit heute spricht das atlantische Militärbündnis von 300.000 Soldaten und von „erhöhter Alarmbereitschaft“. Nach zahlreichen Übungen steht nun eine kleine Armee an der russischen Grenze.

Eine drastische Eskalation im Verhältnis zwischen Russland und dem Westen kündigt sich an. Die NATO möchte nicht nur Rund 300.000 Soldaten im Baltikum sammeln, sondern sie zudem auch noch in hohe Alarmbereitschaft versetzen. Als Begründung wird angegeben, dass man nur auf russische Manöver in der Region reagiere.

Außerdem soll die Reaktionszeit für den Fall eines russischen Angriffs verkürzt werden. Das berichtet zumindest die englische „Daily Mail“. Die Staaten an der Nord-Ost-Flanke der Nato drängen offenbar auf eine schlagkräftige Truppe, um sich im Falle eines „russischen Angriffs“ wehren zu können.

NATO-Generalsekretär Stoltenberg erläuterte dazu in der britischen Zeitung The Times:

„Es gibt eine große Anzahl von Menschen in den Streitkräften der NATO-Alliierten. Wir schauen, wie wir mehr von ihnen in kürzerer Zeit in die Bereitschaft bringen können.“

Stoltenberg wirft Russland außerdem vor, seinen Rüstungsetat seit dem Jahr 2000 verdreifacht zu haben. Dass die USA immer noch so viel Geld für ihr Militär ausgeben, wie die zehn nächstfolgenden Staaten im Ranking zusammen, wird geflissentlich ausgelassen.

Auch die Tatsache, dass Bundeskanzlerin Merkel im Juni dieses Jahres die Erhöhung der Militärausgaben von aktuell 34 Milliarden Euro auf satte 60 Milliarden Euro angemahnt hatte, stört in diesem Narrativ der Nato offenbar nicht weiter.

„Wir haben gesehen, wie Russland auf verschiedenen Gebieten aktiver geworden ist“, fügte Stoltenberg in der Times hinzu. Was er damit meint, folgt dann auch sogleich, denn „Wir haben auch gesehen, dass Russland Propaganda nutzt, in Alliierten Staaten der Nato, das ist der Grund, warum die Nato reagiert. Wir reagieren mit der größten Verstärkung unserer gesamten Verteidigung seit dem kalten Krieg.“

Was vermeintliche russische Propaganda in Nato-Staaten kontextuell mit der Entsendung von 300.000 Soldaten ins Baltikum zu tun hat, bleibt vermutlich Stoltenbergs Geheimnis. Sollen die Soldaten Journalisten jagen? Muss sich der Autor dieser Zeilen Sorgen machen?

https://deutsch.rt.com/international/42921-nato-baltikum-300000-soldaten-russland/

…danke an TA KI

Gruß nach Russland

Der Honigmann

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Glaubt man dem Militär, dann ist dieser Todesstreifen mittlerweile Geschichte, mit dem Vertrauen ist es allerdings recht schwer. Vor allem seit der Kalte Krieg wieder in vollem Gange ist.

Unsere „Freunde“ die Alliierten sind recht spendabel wenn es darum geht die eigenen Interessen auf Kosten anderer zu vertreten, das ist unbestritten. Kollateralschäden gehören da eher zur Normalität als zur Ausnahme. Welch gewaltigen Schaden man bereit war in Deutschland zu akzeptieren ist nicht nur recht unbekannt, es ist auch schockierend.

Nach dem Bau der Mauer und eines ewig schwelenden Feuers wurde Mitte der 50er Jahre damit begonnen so genannte Atomic Demolition Munition (ADM / Titelbild als tragbarer Rucksack) zu bauen und innerhalb Deutschlands zu stationieren. ADM sind taktische Atomwaffen in Form von Mienen, Artilleriegeschossen und Kurzstreckenraketen.

Sowohl die USA, Frankreich, als auch Großbritannien hatten Pläne um die Russen bei einem etwaigen Vorstoß mittels solcher Waffen in Deutschland aufzuhalten. In einem solchen Fall von einer „nuklearen Teilhabe“ zu sprechen, ist in meinen Augen mehr als zynisch (Verseuchte Erde: Das Erbe der Atombomben (Video)).

Das so genannte Zebra-Paket dreht sich um Kernmienen, die für einen Einsatz an der innerdeutschen Grenzen geplant waren. Dazu aus Wiki:

„Das Zebra-Paket waren 141 Minen mit Nuklearsprengköpfen, die im Kalten Krieg von der US Army an der innerdeutschen Grenze für den Fall eines Angriffs als Sperre eingeplant waren.
[…]

Die Atomic Demolition Munitions sollten im Falle einer Invasion des Warschauer Pakts nach Westdeutschland innerhalb von zwei Stunden durch das 5. US-Korps im Fulda Gap (114 Sprengköpfe) und im Kinzigtal (27 Sprengköpfe) in vorbereiteten Schächten zur Explosion gebracht werden, um den Gegner an Engstellen (Brücken, Autobahnen, Tunnels) aufzuhalten.“

Um überhaupt eine Reaktionszeit von zwei Stunden realisieren zu können, musste das Material natürlich bereits in Deutschland nahe der Einsatzpunkte gelagert worden sein (Die wahren Erfinder der Atombombe (Videos)).

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(Abzeichen der Spezialeinheit)

Eine der mittlerweile bekannten Einsatzstellen war das so genannte „Fulda-Gap„.

Dazu aus Wiki:

“ Zu diesem Zweck wurde auch der Einsatz taktischer Kernwaffen in Betracht gezogen, im Bereich um Fulda herum wären beispielsweise 141 taktische Atomwaffen im Rahmen des so genannten „Zebra-Pakets“ eingesetzt worden. Außerdem wurden in vielen Straßen – vermehrt innerhalb eines etwa 50 Kilometer breiten Gürtels entlang der Grenze – Sprengschächte angelegt, die nach ihrer Zündung die Bewegungen der feindlichen Armeen verlangsamen sollten. Diese Verteidigungspläne behielten ihre Gültigkeit bis zum Ende des Kalten Krieges und der Deutschen Wiedervereinigung 1990, auf dem Papier bis ins Jahr 1994.

Eine ähnliche strategische Situation gab es nördlich des Harzes entlang der Grenze vom heutigen Sachsen-Anhalt zu Niedersachsen, die dort ebenfalls auf beiden Seiten der Grenze zu massiven Truppenkonzentrationen führte (Lüneburger Heide, Colbitz-Letzlinger Heide). Weiter nördlich bildete die Unterelbe ein gewisses natürliches Hindernis.“

Auf Seiten der Briten wurde das Projekt Blue Peacock öffentlich. Gleiche Strategie, verbrannte Erde – mitten in Deutschland. Auch dazu ein kurzer Auszug aus Wikipedia:

„…Die Existenz dieses Waffenprojektes war jahrzehntelang geheim und wurde erst vor einigen Jahren durch den britischen Historiker David Hawkings öffentlich bekannt.
[…]

Um die Besetzung Westdeutschlands zu verhindern, wären taktische Atomwaffen zum Einsatz gekommen. Da dieses Szenario als realistisch galt, erhielten alliierte Truppen schon vorher Atomwaffen in Kleinformat, die nicht die Vernichtungskraft strategischer Nuklearwaffen besaßen. Um eine Besetzung zu verhindern, sollte das Prinzip der „verbrannten Erde“ angewendet werden. Nukleare Landminen sollten in der Nähe von Infrastrukturen wie z. B. Industrieanlagen, Bahnhöfen und Talsperren ausgebracht werden. Man geht davon aus, dass der Einsatz dieser Waffen tausende bis zehntausende Menschenleben gekostet hätte.“

Video:

Überlegungen:

Mitten in Deutschland eine Strategie der verbrannten Erde zu forcieren ist eigentlich kaum zu fassen. Es spiegelt allerdings in meinen Augen genau das Verhältnis wieder, mit dem uns die sogenannten „Freunde“ behandeln. Es ist davon auszugehen, das die „akzeptierten Todesfälle“ weit mehr als zehntausende betragen hätten.

Neben der direkten Auswirkung wären noch die Verstrahlung und ein anschließender Fall-Out hinzugekommen. Wie auch immer, es ist einfach erschütternd.

Die Minen sollten zum Teil zeitgezündet werden und waren – konsequenterweise – sowohl gegen Entschärfung, als auch Zerstörung und Transport geschützt. Einmal in Gang gebracht, wäre der Vorgang also unumkehrbar gewesen.

Sowohl Blue Peacock, als auch das Fulda Gap waren „nur“ militärische Projekte die an die Öffentlichkeit gelangten, bleibt also durchaus die Frage was wohl noch in den Schubladen liegt (Die größte Höhle der Welt: 60.000 Soldaten bauten 17 Jahre an Atombunker (Videos)).

Im Hinblick auf diese Informationen wird auch sehr viel schneller klar, warum die korrupte deutsche Politik auf keinen Fall die nukleare Teilhabe von Deutschland gesetzlich ausschließen will. Dann nämlich gäbe es durchaus rechtliche Mittel solchen Projekten den Garaus zu machen.

Selbst wenn – und ich bezweifele das durchaus – die Wiedervereinigung Deutschlands und das Ende des Kalten Krieges damals zu einer Beendigung der Einsatzbereitschaft geführt haben sollten, ist nun die Gefahr – mehr denn je – zurück. Was also ist der aktuelle Stand dieser oder ähnlicher Projekte? (Wiedervereinigung: Deutschland weiter ohne Friedensvertrag (Videos))

Es bleibt nur zu hoffen, dass Sie nicht in dem Gebiet des geplanten Todesstreifens wohnen und es eines Tages herausfinden.

Zu welchen Grausamkeiten – ich würde es Verbrechen nennen – das US-Militär fähig ist, wurde auf unzähligen Kriegsschauplätzen mehr als eindrucksvoll bewiesen. Daher auf Empathie zu hoffen, dürfte vergeblich sein.

Die Forderung kann nur lauten, ein Abzug aller NATO-Truppen aus Deutschland. Ein Ende der nuklearen Teilhabe und sich endlich aus dem Würgegriff der USA lösen (Russland kann die NATO loswerden – durch einen Friedensvertrag mit Deutschland (Videos)). Spielt die deutsche Politik weiter den Steigbügelhalter für die USA, wird die Rechnung am Ende gewaltig und in meinen Augen verheerend ausfallen.

Hier noch ein kurzes Video zum Todesstreifen:

Literatur:

Geheimer Krieg: Wie von Deutschland aus der Kampf gegen den Terror gesteuert wird von Christian Fuchs

Oel- und Glaubenskriege: Wie das schwarze Gold Politik, Wirtschaft und Religionen vergiftet von Dr. Michael Blume

Krieg um jeden Preis: Gier, Machtmissbrauch und das Millardengeschäft mit dem Kampf gegen den Terror von James Risen

Quellen: PublicDomain/iknews.de am 01.11.2016

Weitere Artikel:

Die größte Höhle der Welt: 60.000 Soldaten bauten 17 Jahre an Atombunker (Videos)

Verseuchte Erde: Das Erbe der Atombomben (Video)

Als die Sonne fast zum Atomkrieg führte

Atomwaffen im türkischen Incirlik nicht sicher: IPPNW fordert Ende der nuklearen Teilhabe

USA und Russland investieren massiv in Atomwaffen (Video)

Israel: Dimona – ein Kernreaktor mit 1537 Mängeln und 80 Atombomben

Atom-Bomben für Italien, Deutschland, Belgien, Niederlande und Türkei (Video)

US-Atomwaffen in Deutschland

USA: Eine Billion US-Dollar für Atomwaffen-Programm (Video)

Die wahren Erfinder der Atombombe (Videos)

Verschollener Bunker in Österreich entdeckt: Ließen die Nazis hier die Atombombe bauen?

Chinas Atomwaffen-Codes an USA verraten: „Gefährlichster Whistleblower“ hat ausgepackt!

Der getarnte Atombunker unter Prag (Video)

“Weltuntergangsbunker”: Das Luxus-Domizil unter Deutschland (Videos)

Tunnelsystem: Unter der Spree entlang zum Reichstag

Bizarre unterbewusste Werbe-Botschaft: ”Ausnahmezustand” wegen ”landesweiten Unruhen” in den USA (Video)

Verschollener Bunker in Österreich entdeckt: Ließen die Nazis hier die Atombombe bauen?

Amerikanisches Militär erhöht Alarmstufe für Militärbasen

„Hütte“ wie eine Festung: Einsiedler baut dreistöckigen Bunker – mit einem Spaten

Bürgerkrieg: US-Armee simuliert Unruhen zwischen Texas und den USA (Video)

Weltuntergang: Atomübung im Dortmunder Sonnenbunker

USA: Fieberhafte Aktivitäten der Eliten

Geheimpläne: So will Amerika seine Elite im Notfall retten (Video)

US-Nachrichtensender: Was CNN zeigt, wenn die Welt untergeht (Video)

Jade Helm: Wie das US-Militär die Bevölkerung infiltriert (Video)

Gray State: The Rise / Neue Weltordnung – Der Polizeistaat (Video)

Faszination Apokalypse: Mythen und Theorien vom Untergang der Welt (Video)

Nutzen die USA und Rußland Wirbelstürme und Erdbeben für Wetterkriege? (Videos)

Die Zombie-Apokalypse

Finanzmarkt: Die Weltuntergangsmaschine

Wettermanipulation durch Chemtrails (Videos)

Die Sonnenfinsternis am 20. März fällt in die Mitte von vier Blutmonden (Video)

Szenario eines Dritten Weltkriegs: Geheime Pläne des Pentagons zur Errichtung einer Neuen Weltordnung (Videos)

Die eigenen Werte verraten: Das Ende Amerikas als Weltmacht

Apokalypse – wissenschaftlich (Video)

Untoten-Simulation: Wohin flüchten, wenn die Zombies kommen

Überleben in Krisen- und Katastrophenfällen (Video)

Der Sturm bricht los! Die Welt ist voller Warnungen! Ausblick 2015

Biologische Waffen: “Project Coast”, der Giftmischer der Apartheid und Ebola (Video)

Spare in der Zeit, so hast du in der Not: Schweizer Experte rät zu Notvorräten an Lebensmitteln und Strom

Globales Chaos und Abstieg Amerikas: Welt vor Nuklearkrieg

Zeichen der Veränderung: Starke Stürme werden noch heftiger (Videos)

Apokalypse? Blutrote Mondfinsternis steht bevor (Nachtrag & Video)

Forscher züchten Virus, das die Menschheit auslöschen kann

Warum unsere Zivilisation bald untergeht

Vulkanismus: Antike Apokalypse – Der Untergang von Santorin

Kardaschow-Skala: Menschheit im kritischsten Entwicklungsgrad einer Zivilisation (Videos)

Der große Blackout 2014 (Videos)

Geheimpläne: So will Amerika seine Elite im Notfall retten (Video)

Unter Dortmund liegt die größte Luftschutzanlage der Welt (Video)

„Prepper“ in den USA – Apokalypse mit Plan

Weltuntergang: Atomübung im Dortmunder Sonnenbunker

“Hütte” wie eine Festung: Einsiedler baut dreistöckigen Bunker – mit einem Spaten

The Twilight Zone: The Midnight Sun / Mitternachtssonne (Video)

Künstliche “Superintelligenz” – Szenarien einer kommenden Revolution (Videos)

http://www.pravda-tv.com/2016/11/geheimprojekt-nuklearer-todesstreifen-in-deutschland-videos/

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Der Honigmann

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Nach dem jüngsten US-Luftangriff in Afghanistan, bei dem nach afghanischen Angaben mehr als 30 Zivilisten, vornehmlich Frauen und Kinder, getötet wurden, wirft das russische Außenministerium den USA „wahllose Bombardierungen“ vor und fordert eine Aufklärung.

Die amerikanische Luftwaffe hatte am vergangenen Freitag die Provinz Kundus bombardiert. Diverse Quellen sprachen von bis zu 31 Opfern. In sozialen Medien kursierten Bilder getöteter Kinder.

„Durch den US-Angriff auf Kundus wurden mehr als 30 zivile Einwohner, größtenteils Frauen und Kinder, getötet. Darunter auch ein drei Monate altes Baby“, teilte das russische Außenministerium am Montag mit. „Etwa 20 friedliche Afghanen wurden verletzt, rund 20 Häuser zerstört.“ Das Außenamt beschuldigte das amerikanische Militär, in Afghanistan regelmäßig wahllos zu bombardieren. „Wir verurteilen entschiedest die Tötung von Zivilisten…und fordern eine unverzügliche objektive Ermittlung und eine Bestrafung der Schuldigen.“

#Kunduz: Protesters holding placards „death to America“ & „America is int’l terrorist“ at rally against US-airstrike that killd 36 civilians pic.twitter.com/FdMTFPMu4V — Mirwais Afghan (@Miirwais) November 6, 2016

Mehr: https://de.sputniknews.com/politik/20161107313250740-us-luftangriff-afghanistan-zivile-opfer/

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Gruß an die Aufklärer
Der Honigmann

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Militärübung in Rumänien. Bild: EUCOM

Ab Januar wird eine Kampfbrigade zusätzlich zu den Nato-Truppen in Osteuropa verlegt, Deutschland spielt für die Aufrüstung gegen die „russische Aggression“ eine wichtige Rolle

Im Getöse des US-Präsidentschaftswahlkampfs und der Kämpfe in Syrien und im Irak geht medial unter, dass die USA nicht nur in den osteuropäischen Ländern die Truppen verstärkt. Das Budget für die Truppenpräsenz in Europa im Rahmen der 2014 gestarteten European Reassurance Initiative (ERI) war rechtzeitig vor der Wahl noch schnell mit 3,4 Milliarden US-Dollar vervierfacht worden, um nichts anbrennen zu lassen und die neue Präsidentin oder den neuen Präsidenten vor vollendete Tatsachen zu stellen (Hauptfeind Russland: Pentagon will Präsenz in Europa stärken).

Kürzlich hat Generalmajor David Allvin, der Direktor für Strategie und Politik des U.S. European Command (Eucom) dem Streitkräfteausschuss des Repräsentantenhauses klar gemacht, dass man sich gegen die „russische Aggression“ aufrüsten müsse, um für eine „starke Abschreckung“ zu sorgen. Geplant ist die dauerhafte Stationierung von 4500 US-Soldaten einer weiteren Kampfbrigade zu den beiden, die sich bereits in Europa befinden. Damit werden ab 2017 fast 30.000 Soldaten der Army und insgesamt mehr als 60.000 US-Soldaten in Europa stationiert sind. Dazu werden Lager mit schweren Waffensystemen und Munition (Army Prepositioned Stocks – APS) in Europa aufgestockt bzw. eingerichtet. Beispielsweise sind wieder Panzer und Artillerie in norwegische Höhlen gebracht worden, die seit dem Ende des Kalten Kriegs leer standen.

Erstmals werden nach Norwegen im Zuge der ERI auch 330 US-Marines in Norwegen stationiert. Letzte Woche hat das Pentagon offiziell verkündet, die ersten Einheiten nach Europa zu verlegen. Das geschehe aufgrund der Entscheidungen auf den Nato-Gipfeltreffen in Wales und Warschau, versicherte Generalleutnant Ben Hodges, Kommandeur der U.S. Army Europe, und realisiere die Verpflichtung der USA, „die Aggression abzuwehren und unsere europäischen Alliierten und Partner zu verteidigen“.

Im Januar wird die erste Infantriedivision in Bremerhaven eintreffen und den Beginn einer „kontinuierlichen Präsenz einer Kampfbrigade und Rotationen von US-Truppen und Ausrüstung“ markieren. Von Bremerhaven sollen die Soldaten dann erst einmal nach Drawsko Pomorskie und Zagan in Polen kommen, um dann ab Februar Einheiten in sieben Ländern von Estland bis Bulgarien zu verteilen. Alle neun Monate sollen die Soldaten wieder in die USA zurückkehren, während sie durch neue Einheiten ersetzt werden. Die Einheiten sollen auch ständig in der Region bewegt werden, um an den vielen Übungen und Ausbildungen teilzunehmen.

Von Polen aus sollen die US-Soldaten auch erst einmal auf die baltischen Länder verteilt werden, bis dann die beschlossenen Nato-Einheiten der Enhanced Forward Presence (eFP) vor Ort sein werden, also jeweils tausend Soldaten in den drei baltischen Staaten und Polen, in Litauen wird Deutschland das Kommando haben, in Polen werden noch zusätzlich ab April 900 US-Soldaten eingesetzt werden, die in Deutschland, in den Rose Barracks in Vilseck, stationiert sind. Zudem baut das Pentagon die Präsenz in Bulgarien und Rumänien aus, in Rumänien wurde vor kurzem auch der erste Stützpunkt des Raketenabwehrsystems eröffnet.

Deutschland spielt offenbar eine wichtige Rolle bei der Aufrüstung Richtung Russland. Eine Einheit der Kampfbrigade soll auch nach Grafenwöhr verlegt werden. Zudem kündigt das Pentagon an, eine Luftkampfbrigade zur Unterstützung der Operation Atlantic Resolve und anderer Unternehmungen in Illesheim zu stationieren. Von dort aus sollen dann Kampfhubschrauber wie Chinooks oder Blackhawks nach Lettland, Rumänien und Polen verlegt werden, „um die Fähigkeit der Allianz zu verstärken, Aggression abzuwehren“. Die Kommandozentrale für die rotierenden US-Truppen befindet sich ebenfalls in Deutschland, nämlich in Baumholder, Rheinland-Pfalz. Überdies werden in Miesau und Dülmen Waffen in den so genannten APS gelagert und für Übungen und Einsätze vorrätig gehalten.

Während im Kalten Krieg die „Fulda-Lücke“ als die gefährlichste Region für einen russischen Angriff galt, wurde diese nun in den Osten zur „Suwalki-Lücke“ verschoben. Dabei geht es um einen 100 km langen Abschnitt an der polnisch-litauischen Grenze zwischen der russischen Enklave Kaliningrad und Weißrussland, benannt nach der Grenzstadt Suwalk (Von der Fulda-Lücke des Kalten Kriegs zur Suwalki-Lücke der Nato). Wichtig wurde diese „Lücke“, weil hier angeblich Russland die baltischen Staaten durch einen Korridor isolieren könnte, als würde der Landweg in einem Krieg zwischen Russland und der Nato eine große Rolle spielen. In Kaliningrad befindet sich der Stützpunkt der Baltischen Flotte. Hier hat Russland viele Soldaten stationiert und kürzlich auch Topol-Langstreckenraketen verlegt. Das Hauptquartier der US-Truppen wird in Orzysz sein, nahe der Suwalki-Lücke.

http://www.heise.de/tp/features/Pentagon-stockt-Truppen-in-Europa-auf-3457587.html

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Gruß an die Erwachenden

Der Honigmann

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FREUNDE,

derartige Aussagen brachten mir gestern eine unveröffentlichte Löschung ein und als KONSEQUENZ die “ Beobachtung der Europäischen Union – Ratten „, nichts anderes sind sie, denn wozu dienen diese Strolche anders, als zu “ INSZENIERUNGEN “ ……??  

Ich war vom STAATSSCHUTZ  zu einem Artikel vorgeladen, mein bekannter ANWALT gab jenen zu verstehen, dass ihr Mandant auf Anraten nicht erscheint, auf Anfrage keine Antwort, auf Anfrage an die Staatsanwaltschaft auch keine Antwort…..!! 

Ein “ ZWITSCHLEIN “  aus deren internem Kreis sang :

“  Geplant sei gewesen, mich zu erschiessen aus Notwehr natürlich und mir eine unlizensierte Waffe in die Hand zu drücken…“  !!  ( ich besitze keine Waffe und werde auch keine besitzen wollen !! )

FREUNDE, diese Ratten und die in deren Auftrag handelnden kriminellen Sekten, die vom CIA geschützt sind, drohen mir und nötigen mich auf offener Landstrasse durch “ schwarze Limousinen “ mit sehr bezeichnenden und NIE identifizierbaren Nummernschildern,  STOSSSTANGE  an STOSSSTANGE  und Überholen im Gegenverkehr mit über 100 km/h….unerlaubtes Betreten meiner Wohnung während meiner Abwesenheit und Beschallung mit INFRASCHALL und Besendung mit Mikrowellen aus unmittelbarer NÄHE….   !! Gleiches Geschehen vor Monaten : SEK – Einsatz in ZIVIL und “ Notwehr “ eines Beamten von HINTEN aus unmittelbarer Nähe in den HINTERKOPF ( SEK Hamburg ohne Kennzeichnung und maskiert !! )…dem Geschädigten wurde ein Auge ausgeschossen aber er überlebte….eine KLAGE gegen den EINSATZ und den ÜBERFALL mit fast tödlichen Folgen aber schwerer Beeinträchtigung der Lebensqualität wurde ABGELEHNT….Jeder, der mein CV über Jahrzehnte verfolgt haben sollte, sollte wissen, dass auch nur eine FINGERKRÜMMUNG weitreichende namentliche Folgen haben würde, ich lasse mir eine “ 2. Inszenierung a la LARVE “ nicht antun…!!  Denen geht es einzig und allein um mein extremes WISSEN und nochmals warne ich vor den Folgen, gegen mich und meine VERTRAUTEN, die illegale HAND zu erheben…..LUTSCH/STRAHL….!!!  „ET“  ( …ich hoffe, dass die, die dies lesen, wissen, was der Name bedeutet….!!  )

mailto:etech-48@gmx.de

https://techseite.wordpress.com/

Egon

 

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

 

Das sind verbrecherische Methoden, die nur in schäbigsten Filmen gezeigt werden und die eine VERKOMMENHEIT dieses SYSTEMS offenlegen, das sollten die in Brüssel und hier bei den Diensten und Sektenbütteln sehr genau beachten…es wird nicht zugelassen, dass soetwas nochmals passiert, PERSONEN sind bekannt und VERANTWORTLICHE, die sich extrem ausserhalb des Gesetzes stellen ebenso…..Ich warne ausdrücklich vor Fehlentscheidungen, wie sie ja hier durch den Eingriff der US-Dienste in Geschäftsbeziehungen mit CHINA deutlich werden, mit Russland geschieht das ja bereits Jahre…das nenne ich mit RECHT :  BANANENREPUBLIK  !!   Das ist Meineid und Hochverrat am   DEUTSCHEN VOLKE   !!   Wir werden ja gerade Zeuge in den VSA, dass eine VERKOMMENHEIT realisiert wird, die es bis dahin in den Staaten nicht so gegeben hat, die Folgen für die Amerikaner aber natürlich für die ganze WELT sind ungeheuerlich….ABARTIGKEIT hat einen Namen :   US-ZION-SATANISMUS….und hörige Lakaien/Vasallen hier…!!

Putin warnte deutlich und scharf :

“ Zwingt uns ( Russland ) nicht, unsere Interessen aktiv zu verteidigen “  !! 

Ich, „ET“ warne deutlich und scharf : “ Zwingt mich nicht mich aktiv vor Euch Verbrechern mit  PREISGABE  von extremem WISSEN‚ zu verteidigen “ !! 

Dieses WISSEN ist für die MENSCHEN gedacht und NICHT : GEGEN das SEIN  !! 

Der SCHÖPFER wird da keinen Spass verstehen, garantiert NICHT…!!

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China moniert Diskriminierung: Berlin streicht Deals auf CIA-Empfehlung

Mehr: https://de.sputniknews.com/zeitungen/20161103313216922-china-diskriminierung-deutschland-cia/https://cdnde1.img.sputniknews.com/images/31321/69/313216904.jpg

https://de.sputniknews.com/zeitungen/20161103313216922-china-diskriminierung-deutschland-cia/

Der Peking-Besuch des deutschen Wirtschaftsministers Sigmar Gabriel wird von Spannungen in den deutsch-chinesischen Beziehungen überschattet. Peking ist empört über Berlins Einschränkungsmaßnahmen gegen chinesische Unternehmen. Dazu kommen entsprechende „Empfehlungen“ aus Übersee, schreibt die Zeitung „Nesawissimaja Gaseta“ am Donnerstag.

Adler © Foto: pixabay.com Gruß aus China: „Deutschland ist ein Opfer der US-Strategie“ Gabriel wurde in Peking zurückhaltend empfangen. Laut deutschen Medien ignorieren die staatlichen Medien in China den Besuch Gabriels. Im Fernsehen wurde seine Ankunft nicht berichtet und auch über das Treffen mit dem Premier Li Keqiang selbst wurde in den Medien kaum ein Wort verloren. Bei der Sitzung der bilateralen Wirtschaftskommission war die chinesische Präsenz entgegen des vorläufigen Protokolls deutlicher kleiner. Handelsminister Gao Hucheng trat nicht zusammen mit Gabriel auf. Sein Vize sprach in seiner Rede von einer „feindseligen Investitionsstimmung“ in Deutschland. Der Anlass dafür war de facto das Verbot für den Erwerb deutscher Unternehmen durch chinesische Investoren, das von der Bundesregierung aus Sicherheitsgründen beschlossen wurde. Fast abgeschlossene Deals wurden wieder aufgehoben und sollen zusätzlich geprüft werden, ob sie eine Sicherheitsbedrohung darstellen. „Merkel tut, was Chef Obama sagt“: Kanzlerin will Militärausgaben verdoppeln Flaggen Chinas und Deutschlands in Berlin © AFP 2016/ Johannes Eisele Berlin und Washington umwerben Peking Für besondere Empörung sorgte die Tatsache, dass die Einschränkungsmaßnahmen gegen chinesische Investoren auf Forderung der US-Sicherheitsdienste getroffen wurden (damit verstoßen sie nämlich indirekt auch gegen die deutsche Souveränität bei Wirtschaftsfragen). Es handelt sich vor allem um den Maschinenbauer Aixtron. Die Firma mit Hauptsitz in Aachen ist spezialisiert auf die Herstellung von Chipproduktionsanlagen. Das Interesse an dieser Firma zeigte das chinesische Unternehmen Fujian Grand Chip. Die Besitzer von Aixtron sind ihrerseits am Verkauf interessiert. Gestern drückten sie ihre Empörung wegen der Einmischung der Behörden in einen privaten Deal aus. Nach ihren Angaben verlor die Firma Aixtron, deren Wert auf 650 Millionen Euro geschätzt wird, deswegen bereits ein Viertel ihres Werts. Eine Woche zuvor bremste die Bundesregierung auch den Erwerb der Münchner LEDVANCE GmbH durch die chinesische Seite. In allen Fällen wird von Befürchtungen von Leaks technologischen Know-hows gesprochen, die im Rüstungsbereich genutzt werden können. Die Reaktion Pekings zeigte sich nicht nur darin, dass der Sitzung der Wirtschaftskommission wenig Beachtung geschenkt wurde. Vor dem Besuch Gabriels wurde bekannt, dass die Chinesen ein Gesetz beschließen wollen, das für deutsche Autokonzerne in China Produktions- und Verkaufs-Quoten vorsehe. Bereits 2018 sollen auf deutsche Konzerne acht Prozent und 2020 zwölf Prozent der Verkäufe entfallen. Logo des Maschinenbauers KraussMaffei © REUTERS/ Michael Dalder EU nimmt China an kurze Leine Anscheinend wurden die antichinesischen Maßnahmen als Druckinstrument gegen Peking getroffen. Die deutsche Seite strebt seit Langem die Bereitstellung von „gleichen Möglichkeiten“ in China an. Wenn chinesische Investoren weiterhin ungehindert deutsche Hightech-Unternehmen kaufen wollen, soll die chinesische Regierung den Kauf der Firmen in China bzw. die Erweiterung durch deutsche Unternehmen ohne Zwangsbeteiligung der chinesischen Unternehmen erlauben, wie „Die Welt“ berichtete. Gleichzeitig tauchten Berichte auf, dass die EU-Kommission ebenfalls Einschränkungsmaßnahmen gegen Investoren aus Nicht-EU-Ländern vorbereite. Darüber hinaus würden Propagandakampagnen entwickelt, die vor dem Aufkauf nahezu halb Europas durch China warnen. Inzwischen wurden interessante Zahlen vom chinesischen Botschafter in Deutschland angeführt. In China seien 8000 deutsche Firmen tätig, in Deutschland hingegen nur 2000 chinesische Unternehmen. Was die Investitionen betrifft, liegen chinesische Investitionen in Deutschland bei nicht mehr als einem Zehntel der deutschen Investitionen in China. Darüber hinaus würden chinesische Investitionen nur 0,2 Prozent aller ausländischen Kapitaleinlagen in Deutschland ausmachen.

Mehr: https://de.sputniknews.com/zeitungen/20161103313216922-china-diskriminierung-deutschland-cia/

Satanismus_1 SATANIC OPERA

                                             

  WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST, das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

https://techseite.wordpress.com/2016/11/05/wer-wird-hier-von-wem-regiertreguliert-us-dienste-sind-allesamt-zion-satan-dienste-die-hiesigen-nur-billige-entmuendigte-ableger-pfui-teufel/

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….man kann gar nicht genug vorwarnen und Infos geben, wie hier „gehandelt“ wird – mit ALLEN Mitteln !!!

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Gruß an die Aufdecker

Der Honigmann

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Der Liberale mit der blauen Krawatte: Hans-Peter Haselsteiner, Heide Schmidt und Alexander Zach als Trio Infernale des Liberalen Forums. Foto: Manfred Werner - Tsui / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Der Liberale mit der blauen Krawatte: Hans-Peter Haselsteiner, Heide Schmidt und Alexander Zach als Trio Infernale des Liberalen Forums.
Foto: Manfred Werner – Tsui / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Hans-Peter Haselsteiner zählt offenbar zu jenen Menschen, deren fortgeschrittenes Alter mit seltsamen Wortmeldungen Schritt hält. Ein Indiz dafür liefert der Baulöwe in der deutschen Wirtschaftswoche. In einem Interview sagt er:

In der FPÖ sind Enkel der Nazis am Ruder.

Haselsteiner will keinen „rechtsradikalen Bundespräsidenten“

Die Zeit mit den Blauen, in der er sich gerne mit Jörg Haider zeigte, verschweigt Haselsteiner in dem Wirtschaftswoche-Artikel. Dafür gibt er zum Besten:

Ich möchte in einem Land leben, wo kein Rechtsradikaler Bundespräsident ist.

Da brüllt der 72-jährige Baulöwe noch einmal kräftig, um den FPÖ-Kandidaten Norbert Hofer auch in Deutschland schlecht zu machen. Doch weiß Haselsteiner, was er da sagt? Immerhin ist Radikalismus definitionsgemäß gegen die Verfassung und gegen die demokratische Grundordnung gerichtet. Hofer als rechtsradikal zu bezeichnen, wäre vergleichsweise so, als würde man Hans-Peter Haselsteiner als ideologisch gefestigten Politiker darstellen.

Haselsteiner von den Grünen verachtet

Haselsteiner unterstützt heute den Grünen Alexander Van der Bellen, obwohl er von den Grünen stets verachtet wurde. Peter Pilz schrieb in seinem Tagebuch bezüglich des Stadionbaus in Klagenfurt:

Haselsteiner, Haider, Schüssel – so heißen die drei Kreuze, an die die Europameisterschaft im Fußball genagelt wird. Jetzt will auch das Bundeskanzleramt wissen, warum die Firma Strabag so viel aus dem Vergabeverfahren weiß.

Sein Kriegsbeil mit den Grünen scheint Haselsteiner mittlerweile begraben zu haben. Mit der FPÖ hat er aber offenbar noch eine Rechnung offen, daher sagt der Mann, der zuerst mit Jörg Haider gut konnte, dann für Heide Schmidts Liberales Forum im Nationalrat saß, dann die NEOS und schließlich den Grünen Alexander Van der Bellen finanziell unterstützte, so seltsame Sachen wie in der deutschen Wirtschaftswoche und macht sich damit endgülig lächerlich oder – wie die Deutschen sagen – zum Affen.

Eltern Van der Bellens flüchteten ins Deutsche Reich

Denn mit Alexander Van der Bellen untersützt der schwerreiche Mann ausgerechnet den Sohn einer Familie, die 1941 aus Lettland vor den Russen floh und als Deutsche – wie Zeit.de schreibt – „heim“ ins nationalsozialistische Reich kam, wo sie im Schutze des Führerstaates sicher leben konnten. Vor den Russen zu den Nazis fliehen? Unzensuriert.at geht mit solchen Etikettierungen vorsichtiger um als das Umfeld der Van der Bellens und Haselsteiners, aber nach der Definition des Kärntner Bau-Oligarchen wäre der grüne Kandidat vielleicht gar als „Sohn von Nazis“ zu bezeichnen. Aber „Enkel der Nazis“ sind für Haselsteiner dennoch allein die Freiheitlichen. Beweise dafür werden keine geliefert – die Verurteilung erfolgt pauschal.

Die rote Nazi-Waschmaschine

Wo die Nazis – und heute vielleicht noch ihre Enkel – wirklich Zuflucht fanden, ist einem Profil-Artikel aus dem Jahr 2005 zu entnehmen. Unter dem Titel „Zeitgeschichte: Die rote Nazi-Waschmaschine“ steht zu lesen:

Hunderte ehemalige NSDAP-Mitglieder, das wusste jeder, fanden über die Mitgliederkartei des „Bundes Sozialistischer Akademiker“ den Weg in die neue Republik. Blütenweiß traten ehemalige NS-Schergen dank der Nazi-Waschmaschine BSA den Weg in die neue Zeit an.

Bruno Kreisky soll in seinem Memoiren die Frage gestellt haben, was das B im Kürzel des SPÖ-Akademikervereins „BSA“ verloren habe? Beispielhaft für all jene, die über die Roten trotz brauner Vergangenheit Karriere machten, sei der Psychiater Heinrich Gross genannt. Er war für die hundertfache Tötung von angeblich geistig behinderten Kindern während der NS-Zeit im Wiener Spital am Spiegelgrund verantwortlich. Das Profil berichtete:

Gross war nach 1945 der desinteressierten Nachkriegsjustiz entkommen und mithilfe des BSA und der SPÖ zu hohen Ehren aufgestiegen: Gerichtsgutachter, Primararzt und schließlich, 1975, Träger des Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst Erster Klasse.

Schmutzkübelkampagne auf tiefstem Niveau

Sollte also Hans-Peter Haselsteiner vom Van-der-Bellen-Wahlkampfteam ausgeschickt worden sein, um gegen Hofer und die FPÖ – wieder einmal – die Nazikeule zu schwingen, muss er besser aufpassen, was er in deutschen Medien so sagt. Denn auf denjenigen, der mit dem Finger auf andere zeigt, zeigen auch in diesem Fall drei Finger zurück – und ganz besonders auch auf dessen politisches Umfeld.

https://www.unzensuriert.at/content/0022201-Oligarch-Haselsteiner-schwingt-deutschen-Medien-die-Nazikeule-gegen-Norbert-Hofer

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….das sind die „Richtigen“ mit solchen kranken Behauptungen.

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Gruß an die Klardenker

Der Honigmann

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