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Posts Tagged ‘ANTIFA’


von H.-P. Schröder

hydrochlorid   (18. Apr 2017 11:33)   kennt Profiteure, nennt Namen:

Warum die Afrikaner nach Europa geholt werden und wer damit viel Geld verdient:

Mitverantwortlich für die Anwesenheit der Afrikanischen Sex- und Gewalt-Täter,
“Asylhelfer”, also Beihilfe zum illegalen Aufenthalt und Asylbetrug, sind unter vielen anderen:

Zentrale für den Shuttle-Service:

Hotline, wo die illegalen Landnehmer die Transportschiffe der EU bestellen können:

*//www.watchthemed.net/index.php/page/index/12

Domaininhaber:
Lorenzo Pezzani
Flat 41, 50, Roman Road
London, E2 0LT
Admin Phone: +1.447503908720
Mail: lorenzopezzani at hotmail.com

und das ist die Geldsammelstelle von denen:

Forschungsgesellschaft Flucht und Migration
Kontakt:
Mehring-Hof
Gneisenaustr. 2a, 10961 Berlin
Fax (Büro): 030-693 83 18
Tel. (Eva Weber): 030-209 88 433

Helmut Dietrich, Mitbegründer

Lorenzo Pezzani is an architect based in London. His work deals with the spatial politics and visual cultures of migration, human rights and media, with a particular focus on the geography of the ocean. Since 2011, he has been working on Forensic Oceanography, a project that critically investigates the militarised border regime and the politics of migration in the Mediterranean Sea, and has co-founded the WatchTheMed project. He is currently a PhD candidate and research fellow at the Centre for Research Architecture (Goldsmiths College) and teaches at the Bartlett School of Architecture (UCL).”

“Lorenzo Pezzani, 31, forscht am Londoner Goldsmith College. Mitarbeit an der Datenbank „Watch the Med“, die die EU-Seegrenzen im Mittelmeer beobachtet.”

Quelle:
*//www.taz.de/!444492/

ebenfalls Hotline für die Schleusung übers Mittelmeer:
*://alarmphone.org/en/imprint/

Was finden wir alles zur Gneisenaustr. 2a:

*://www.mehringhof.de/projekte.html

*://www.antifainfoblatt.de/tags/neum%C3%BCnster
Ulrike Müller
Redaktion Antifaschistisches Infoblatt (AIB)
AIB e.V.
Gneisenaustr. 2a, 10961 Berlin
Telefon: +49 1803 505415-227269

EA-Berlin, Rechtshilfe für die Antifanten
Gneisenaustr. 2a, 10961 Berlin
Tel: 030-69 22222
EA Sprechstunde:
immer Dienstags von 20 bis 22 h im Mehringhof, Gneisenaustr. 2a (Aufgang beim Mehringhof Theater)

Ulrike Müller
Redaktion Antifaschistisches Infoblatt (AIB), Gneisenaustr. 2 a, 10961 Berlin.
Telefon: +49 1803 505415-227269

Helmut Dietrich
Gneisenaustr. 2a, 10961 Berlin
Telefon: 030-693 83 18

Auch Bernd Kasparek Friedenstr. 10, 81671 München
Telefon: 089-74564665 weiß ganz genau wie man aus illegalen Eindringlingen Geld macht und gibt deshalb über seine als e.V. getarnte Schleuser-Werbeagentur bordermonitoring.eu e.V. über die Impressums-befreite Webseite w2eu.info in allen in Frage kommenden Sprachen Tips, mit welcher “Story” man durchkommen könnte.

Und vor allem, in welchem Land es was “zu holen” gibt.

Interessant auch die gleiche Adresse in den Optimolwerken, besser bekannt als “Kunstpark-Ost”. Gegenüber dem Club “Grinsekatze”, der schon öfters wegen Drogenrazzien auffiel.

Die Anleitung zum bequemen Eindringen in Europa in Farsi, Arabisch, Französisch, Englisch:

*//w2eu.info/

Admin-C:
Kasparek Bernd
bordermonitoring.eu e.V.
Friedenstr. 10, 81671 München
Telefon: 089-74564665
Marc Speer
Telefon: 089-3398 5346

*//bordermonitoring.eu

Foerderverein Bayerischer Fluechtlingsrat e.V.
Weinzierl Matthias,
Friedenstraße 10, 81671 München
mobil: 0151-178 617 72, Telefon: 089-745 646 64

Hier werden die Afrikaner zu Geld gemacht:

Gemeinde Seefeld
Koordinationsstelle Integration und Asyl
Diplom-Sozialpädagogin Stefanie Kalchschmidt
Telefon: 08152/791412
E-Mail: kalchschmidt(at)seefeld.de

Lenkungskreis „Integration und Asyl“

Der Lenkungskreis, bestehend aus Mitgliedern der Lokalen Agenda 21 „Integration und Asyl“ und Gemeinderäten aus fast allen Fraktionen, arbeitet eng mit der Gemeindeverwaltung und den zuständigen Behörden, wie dem Landratsamt Starnberg, zusammen.

*://agenda-seefeld.de/

Gemeinde Seefeld
Hauptstraße 42, 82229 Seefeld
Telefon: 08152/7914-0

Prof. Dr. Martin Dameris

Ute Dorschner
Telefon: 08152-78443
Johanna Senft
Telefon: 08152-981650

Die illegalen Eindringlinge erhalten völlig ohne Rechtsgrundlage vom Geld der Steuerzahler:

351,- Euro zur freien Verfügung
kostenfreie Unterkunft, Stromkosten, GEZ-Kosten, Ausbildungkosten, Arztkosten,
Sprachkurse, soziale Betreuung/Unterhaltung, Hilfe und Begleitung zu Behördengängen,
Hilfe und Begleitung zu Arztbesuchen,
Grundausstattung fürs Wohnen, Sicherheitsdienst fürs Wohnen
Cateringservice in der Wohnanlage
Putzdienst, Waschmittel

Welche Leistungen bekommt der deutsche Bürger?

Einer der zahlreichen Profiteure des Asylbetrugs:

*://www.jonasbetterplace.com/

Jonas Better Place GmbH
Alois-Wolfmüller-Straße 8, 80939 München
Telefon: 089-21592833
Geschäftsführer: Phillip Bauer, Stefan Näther

Aus der Bilanz für 2015:

Jahresüberschuss 2015: 6,5 Millionen Euro
Jahresüberschuss 2014: 5,4 Millionen Euro

Die Bezüge der Geschäftsführung belaufen sich im Geschäftsjahr 2015 auf 520.000,- Euro.

Gleichmäßig auf alle 3 Geschäftsführer verteilt sind das 173.333,- Euro pro Jahr für jeden.
Bei 13 Monatsgehältern also 13.300,- brutto Monatsgehalt.
Also schlappe 7.000,- netto jeden Monat.

Jonas Better Place GmbH ist zu 100% auch beteiligt an:
JPB Stiftung GmbH und Bavaria Management GmbH
und zu 50% beteiligt an:
Base Camp Management GmbH

Geschäftsführer:
Dr. Christian Rudolf Johann Näther, Kaufmann, München
Philip Bauer, Betriebswirt, München
Stefan Näther, Diplom-Psychologe, München (ab 6.2.2015)

Quelle: http://julius-hensel.ch/2017/04/schwarzgeld-die-asylmafia/#more-51123

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Der Honigmann

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Dass #SPD-Ralf (Pöpel-Ralle) Stegners Sohn bei der steuerfinanzierten militanten SA-ntifa in Halle mitmacht, ist nur konsequent. „Wie der Herre so das Gescherre“ lautet die alte Volksweisheit. Warum die SPD noch nicht als kriminelle Vereinigung nach 129 StGB verboten ist? Weil die korrupten Verbrecher der Altparteien genau im Absatz II diesen § nicht anwendbar gemacht haben gegen „Parteien, die vom Bundesverfassungsgericht als nicht verboten erklärt sind“. Nur dem ist es zu verdanken, dass sich Martin Schulz mit BKA-Einsatzgruppen von Kieferbrecherschlägern bei seinen politischen Auftritten umgeben kann. Hier sollten interessierte Kreise einmal offiziell nachfragen, warum der Steuerzahler für diesen Mann ohne jedes offizielle AMT überhaupt die Begleitung durch BKA-Beamte finanzieren muss. Hier der Kieferbrecher-Einsatz im Video: Hier der Kieferbrecher-Einsatz im Video:

Wenn der Sohn von SPD-Politiker Ralf Stegner, StuRa-Sprecher Lukas Wanke und die Institutsgruppe Archäologie der Universität Halle bei einer Demo auftauchen, ist die öffentliche Finanzierung nicht weit. Eine Analyse.

Die Linksextremisten in Halle machen in letzter Zeit vor allem durch bewaffnete Angriffe auf Patrioten, schlecht besuchte Demonstrationen oder eine heiße Debatte um vegane Kondome und Lecktücher auf sich aufmerksam. Finanziert werden die Gruppen durch ein undurchsichtiges Netzwerk aus Vereinen, Gewerkschaften, Stiftungen und Parteien.

Nachdem die Stadt im vergangenen November beschloß, eine von Linksextremisten besetzte Villa mit 150.000 € zu fördern, machte sich Ein Prozent auf die Suche. Unsere Ergebnisse präsentieren wir in den kommenden Wochen in der neuen Reihe „Ein Prozent Investigativ“.

Mit dem Bus zur Demo – die Fachschaft zahlt

weiter auf: einprozent.de

https://blog.halle-leaks.de/wie-tief-steckt-ralf-stegners-spd-sohn-in-der-terror-organisation/

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….danke an Fred S.

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Der Honigmann

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demo-deutschland-flaggeNur Zufall? Innerhalb eines Tages wird das Auto der Ehefrau des rheinland-pfälzischen AfD-Landtagsfraktionschefs Uwe Junge abgefackelt, die Familie des Besitzers eines der AfD zur Verfügung gestellten Raumes in Aukrug bedroht und der Wahlkampfstart der AfD in Schleswig-Holstein von einem aggressiven Mob bedroht.

AfD-„Spießrutenlauf“ in Lübeck

„Höhepunkt einer, man kann es kaum anders ausdrücken, Hetze gegen Anhänger und Mitglieder dieser weiß Gott selbst nicht durchweg sonderlich sympathisch agierenden, aber immerhin mit 142 Abgeordneten in zehn Landtagen gewählten Partei war eine Demonstration, die die AfD-Gegner an der Einfahrt zur sogenannten Wall-Halbinsel im alten Lübecker Hafen organisiert hatten“, berichtet die Welt.

So hatte die AfD in den sogenannten Media Docks  auf der Halbinsel am Donnerstagabend ihren Wahlkampf  in Schleswig-Holstein starten wollen, was schließlich nur mit Hilfe von Polizei und Absperrgittern gelungen ist. Zuvor hatten auch Ver.di, GEW die Stadt Lübeck, Lübecker Grünen und das örtliche „Flüchtlingsforum“ öffentlich darauf gedrängt, die AfD-Veranstaltung zu verbieten.

„In die Media Docks gelangte aufgrund ihrer Lage nur, wer ein Spalier von mehreren Hundert Demonstranten passierte, die aus ihrem Hass auf die AfD keinen Hehl machten“, schreibt die Zeitung.

Alle, die sich jedoch trauten, diesen „Kreuzweg“ zu begehen, seien als „Rassisten“, „Faschisten“ und „Nazis“ beschimpft, bepöbelt und ausgepfiffen worden.

Der User Michel, der an der Veranstaltung persönlich teilgenommen haben soll, schreibt unter dem Welt-Beitrag Folgendes:

„Es waren tatsächlich einige Demonstranten da (ich schätze mal 250). Per Lautsprecher wurde die zu erwartende Hetze („alles intolerante islam- und homophobe Nazis dort drüben“) über den Platz geblasen. Wir konnten mit dem privaten Auto direkt auf den neben der Halle liegenden Parkplatz fahren nachdem die Polizei uns die Zufahrt freigemacht hatte, was problemlos gelang.“

Das Polizeiaufgebot sei dabei enorm gewesen — 20 Mannschaftswagen und Lichtmasten, weshalb man sich „keine Sekunde lang unsicher gefühlt“ habe. Die Veranstaltung selbst habe jedoch  viele, teils auch sehr junge  Menschen versammelt: „Besonders aus dem jungen Publikum kamen sehr kluge Fragen und Anmerkungen. Da war 0,00 rechts(extrem) dabei, sondern Menschen, die sich um die Zukunft dieser Gesellschaft echte Sorgen machen.“

Seiner Meinung nach ist der „Welt“-Bericht deshalb „reißerischer verfasst, als es den erlebten Tatsachen entspricht.“

Kiel: Drohanrufe von der Antifa

Im Kieler Schloss sollte am Freitag eine weitere Wahlkampfveranstaltung der AfD stattfinden. Unter Verweis auf eine wegen der „Liegenschaft mit ihren vielen Zugängen“ schwer zu gewährleistende Sicherheit ist diese jedoch abgesagt worden. Deshalb sei die Veranstaltung in einen Landgasthof in Aukrug bei Neumünster verlegt worden.

„Meine Familie und ich bekommen Drohanrufe von der Antifa. Sie wollen Molotowcocktails werfen oder den Gasthof mit Gülle überschütten“, erzählte der Betreiber des Gasthofs, Sven Lohse, gegenüber den Kieler Nachrichten.

In dem Facebook-Account räumt der Besitzer dann ein, sich wegen der Drohungen „wie in Afghanistan“ zu fühlen.

„Wir haben geglaubt in einem demokratischen Rechtsstaat zu leben, wo jeder DEMOKRATISCH seine Meinung sagen darf ohne persönlich angegriffen zu werden. Das war leider ein Irrglaube!“, so Lohse, der von sich behauptet, kein AfD-Mitglied und auch kein Nazi zu sein.

Mitte Februar kam es zu einem ähnlichen Vorfall: Nach Protesten und Drohungen aus der linken Szene verwehrte damals die Hotelkette „Maritim“ der AfD trotz Vertrages für die Nutzung von Tagungsräumen den Eintritt. Nach Angaben des Betriebsrats soll es davor Todesdrohungen gegen Mitarbeiter gegeben haben.

AfD-Politiker als Zielscheibe eines Brandanschlags?

Gestern  hatte die Polizei berichtet, dass in der Nacht auf Donnerstag  das Auto der Ehefrau des rheinland-pfälzischen AfD-Landtagsfraktionschefs Uwe Junge von einem oder mehreren Tätern in Brand gesteckt wurde. Ein technischer Defekt wurde ausgeschlossen. Auch das Wohnhaus sei dabei beschädigt worden, das Feuer sei jedoch rechtzeitig gestoppt worden.

Wenn Parteien wie die SPD, Gewerkschaften, Kirchen und Medien pausenlos gegen uns hetzen, dann braucht man sich auch nicht zu wundern, wenn sich einige Radikale und wirre Geister dazu verleitet fühlen, mit Gewalt gegen die AfD vorzugehen. Wenn SPD-Vize Ralf Stegner dazu aufruft, die AfD ‘anzugreifen’ und deren Personal zu ‘attackieren’, dann kommt es eben auch zu solchen Taten wie heute Nacht. Solche Hetze führt zu Gewalt“, so Junge gegenüber der „Jungen Freiheit“.

Zuvor war berichtet worden, dass im NRW-Landtag ein Fairnessabkommen zwischen SPD, CDU, Grüne, FDP, Linke und AfD, welches genau solche politischen „Schlammschlachten“, Angriffen und Hetze vorbeugen sollte,  durch die Grünen untergraben worden sei. Die Linkspartei boykottierte diese Initiative und begründete dies allein damit, dass auch die AfD einbezogen wurde.

https://de.sputniknews.com/politik/20170303314772162-afd-deutschland-demokratie/

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Gruß an die Besonnenen

Der Honigmann

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USA-Antifa soll als Terror-Organisation eingestuft werden

Veröffentlicht von

Von Christian Jung von metropolico.org

»Terror ist, in seinem weitesten Sinne, die bewusste Verwendung von Gewalt zur Erzeugung von Terror und Angst, um ein politisches, religiöses oder ideologisches Ziel zu erreichen. Die Antifa hat immer wieder gezeigt, dass sie mehr als bereit und in der Lage sind, diese Kriterien zu erfüllen. Wir ersuchen den Präsidenten der USA, die  zu einer inländischen Terrororganisation zu erklären«, so der Wortlaut einer aktuellen US-initiative. Eine Bewertung, die auch in der BRD mehr als überfällig ist.

Die weltweit vernetzten Antifa-Trupps sind seit Jahren zwar fester Bestandteil annähernd jeder größeren, linkspolitischen Demonstration. Die Taten der gewalttätigen selbsternannten »Antifaschisten« finden jedoch in den deutschen Mainstreammedien höchst selten wahrheitsgetreue Erwähnung. Häufig wird hier von »Aktivisten aus der autonomen Szene« gesprochen.

Antifa in Aktion

Spätestens seit der Vereidung des 45. US-amerikanischen Präsidenten Donald Trump wurde auch dem deutschen zwangsabgabenfinanzierten Zuschauer zur Kenntnis gebracht, dass die marodierende schwarze linksfaschistische Horde auch dort ihr Unwesen treibt. Bereits während des US-amerikanischen Wahlkampfs kam es zu ganz ähnlichen Szenen wie seit Jahren in Hamburg, Berlin oder Leipzig, wenn diese Städte wieder einmal von Antifa und Co. zum Schauplatz ihrer Gewalttätigkeiten auserkoren werden.

Unter dem Motto »Kein Respekt dem Faschisten Donald Trump« marodierten Anhänger der Antifa durch Washington und lieferten besagte Bilder von blinder Zerstörungswut, untermalt von den immer selben Parolen der gewaltbereiten und selbstgerechten Antifa-Kampftruppen. Die Genossen im Geiste verhinderten durch massive Krawalle Ende Januar einen Auftritt des homosexuellen Bloggers und Trump-Anhängers Milo Yiannopoulos auf dem Campus der kalifornischen Universität Berkeley und bezeichneten diesen Terror als »überwältigenden Sieg, weil ein weißer Rassist am Reden gehindert« worden sei.

Antifa als Terror-Organisation einstufen

Diesem irren, linksextremistischen Treiben scheint man nun auch in Amerika überdrüssig zu sein. Seit zwei Tagen wirb eine Petition für Unterstützung, um durch die Trump-Administration die Antifa und ihre Gruppierungen als Terrororganisation einstufen zu lassen. »Terror ist, in seinem weitesten Sinne, die bewusste Verwendung von Gewalt zur Erzeugung von Terror und Angst, um ein politisches, religiöses oder ideologisches Ziel zu erreichen. Die Antifa hat immer wieder gezeigt, dass sie mehr als bereit und in der Lage sind, diese Kriterien zu erfüllen. Wir ersuchen den Präsidenten der USA, die Antifa zu einer inländischen Terrororganisation zu erklären“, so der Wortlaut der Petition, die bereits von knapp 56.000 Unterstützer unterzeichnet wurde.

Öffentlich-rechtlichen Senders phoenix spricht beschönigend von »Randale«:

Antifa schlägt Trump-Unterstützer ins Gesicht:

Auch in Washington die bereits bekannten Bilder linksextremistischer Gewalt. Einen Tag vor der Amtseinführung »demonstrieren« schwarz vermummte Extremisten vor einer Pro-Trump-Veranstaltung des Nationalen Presseclubs in Washington:

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Gruß an die Überwacher
Der Honigmann
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