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von Christian Jung

Diktaturen erkennt man unter anderem daran, dass der Staat Zeitungen, Sender und Demonstrationen steuert und beherrscht. Zogen einst die SED-Mitglieder und FDJ-Blauhemden jubelnd an Erich Honecker vorbei, huldigen nun bezahlte Claqueure einer von links beeinflussten Politik der etablierten Parteien. Wie der „Antifaschismus“ der DDR, so ist auch heute der „Kampf gegen Rechts“ längst zur Phrase verkommen, um Opposition zu stigmatisieren. Die Entwicklung ist demokratiepolitisch nicht nur bedenklich, sondern auch illegal.

„Der Staat darf Steuergelder nicht einsetzen, um gezielt die Willensbildung des Volkes für oder gegen eine bestimmte Partei zu beeinflussen“, erklärt Prof. Dietrich Murswiek gegenüber JouWatch.

Der renommierte Staatsrechtler geht noch weiter:

„Dies darf der Staat auch nicht dadurch, dass er das nicht unmittelbar selbst tut, durch die eigenen Ministerien, sondern indem er Steuergelder an private Organisationen gibt, die dann diese Aufgabe übernehmen.“

Keine Chancengleichheit für die AfD

Die Bezuschussung der vielen vermeintlichen „Demokratievereine“ ist demnach spätestens dann illegal, wenn diese gegen eine Partei agieren und agitieren. Schließlich garantiert der Art. 21 des Grundgesetzes Chancengleichheit der Parteien.

Folglich kann man die Amadeu-Antonio-Stiftung der Anetta Kahane als ein illegales Konstrukt bezeichnen, lebt dieser Verein doch im erhebliche Ausmaß von Steuergeldern.

Auf ihrer neuen Internetseite, Belltower, stellt denn auch die AfD einen Schwerpunkt dar. Wechselweise mit dieser werden tatsächliche Nazis behandelt. Der offenbar gewünschte Effekt: Der Unterschied zur AfD soll verwischt und diese auf eine Ebene mit Extremisten gehoben werden.

Der Fluss des Geldes

Das ist aber nur ein kleiner Teil der Diffamierungskampagne. Weil die AfD in Einzelfällen von Sozialleistungsempfängern als Gegenleistung gemeinnützige Arbeit verlangen will, wird ihr von Belltower angedichtet, sie träte für Zwangsarbeit ein. Mit „Zwangsarbeit“ soll die AfD in die Nähe der NS-Diktatur gerückt werden. Warum sich die SPD nicht das gleiche Schicksal erarbeitet, deren ehemaliger Vorsitzender Franz Müntefering einst erklärte, wer nicht arbeite, solle auch nicht essen, bleibt eher unklar.

Doch wie kommt man zu öffentlichem Geld? Zum Teil wird diese Frage durch eine Geschichte beantwortet, die im Jahr 2010 begann: Als der damalige Bundesbanker Thilo Sarrazin sich über Kopftuchmädchen ausließ und klarmachte, dass diese Gruppe unter den Migranten Türken und Araber seien, wandte sich „Türkische Bund in Berlin-Brandenburg“ (TBB) an den Antirassismus-Ausschuss der Vereinten Nationen.

„Wir und die“ als Nachweis des Rassismus

Für das Verfahren Nr. 48/2010 gab das „Deutsche Institut für Menschenrechte“ im Dezember 2011 ein 18-seitiges Gutachten ab. Das Institut kam in dem Gutachten zu dem Schluss, Sarrazin offenbare seinen Rassismus durch Sprachfiguren wie „Wir“ und die „Anderen“:

»Sarrazin unterteilt die Bevölkerung in den einschlägigen Passagen des Interviews nach dem Muster ›Wir‹ und die ›Anderen‹. (›Wir müssen uns einmal die unterschiedlichen ›Migrantengruppen‹ anschauen.‹)«

Auch der Amadeu-Antonio-Stiftung gilt die Verwendung von „wir“ und „die“ als Nachweises der Hetze gegen „Flüchtlinge“. Kein Wunder: Gehört doch die Kahane Stiftung dem Verein „Deutschen Institut für Menschenrechte“ doch genauso als Mitglied an, wie Action Courage.

UN geht mit Hilfe des Bundestages gegen Sarrazin vor

Der Antirassismus-Ausschuss der UN kam zu dem Schluss, Deutschland habe seine Bevölkerung unzureichend gegen rassistische Diskriminierung geschützt.

Das Institut für Menschenrechte wird vollständig aus dem Haushalt des Deutschen Bundestages finanziert. Die etablierte Politik finanziert damit direkt oder indirekt ein ganzes Netzwerk, um Kritik an einer entgrenzten Migrationspolitik zu bekämpfen. Von der Willensbildung des Volkes zur Volkserziehung.

Für die beiden vorgenannten Mitglieder des „Instituts“ sowie den Beschwerdeführer TBB bzw. dessen übergeordneten Verband hat sich die Klage gegen Sarrazin gelohnt, wie die Aufstellung über die Zuschüsse zeigt, die auf eine Auskunft des Bundesfamilienministeriums uns gegenüber zurückgeht:

„Kampf gegen Rechts“ lohnt sich: Förderung Amadeu Antonio Stiftung und anderer alleine durch das Bundesfamilienministerium im Rahmes des Programms „Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ (Tabelle: JouWatch)

In der Liste findet sich auch der Bundesverband Mobile Beratung, deren Kooperationspartner die Amadeu Antonio Stiftung ist.

Berlin kämpft gegen Rechts

Aber auch aus den Bundesländern erhält die Anti-Sarrazin-Koalition, die mittlerweile eher als Anti-AfD-Kampfverband verstanden werden muss, Steuergeld:

Über 871 000 Euro brachte der Steuerzahler allein in Berlin zwischen 2013 und 2015 für den TBB auf.

Knapp eine Dreiviertelmillion Euro (739 278 Euro) zahlte die öffentliche Hand der Bundeshauptstadt der Aktion Courage.

Seit 2012 erhält die Amadeu-Antonio-Stiftung alljährlich vom Land Berlin (und somit auch den Bundesländern, die zugunsten Berlins in den Länderfinanzausgleich einzahlen) 14 600 Euro.

Insgesamt gibt das Land Berlin im Jahr 2017 für den Kampf gegen Rechts 3,3 Millionen Euro aus. Davon erhält die Mobile Beratungsstelle gegen Rechtsextremismus Berlin (mbr) 675 000 Euro. Der Trägerverein des mbr ist der „Verein für demokratische Kultur“ (VdK). Fast unnötig zu sagen: Auch dieser Verein ist ein Kooperationspartner der Amadeu-Antonio-Stiftung. Und auch dieser liefert – für die etablierte Politik und gegen die AfD. Pünktlich vor der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus erschien die Broschüre „Antritt von Rechts“, die vor allem die AfD auf´s Korn nahm.

Vom Steuergeldregen des überschuldeten Berlin profitieren um die 50 Organisationen. Alle genauso antifaschistisch, wie die Berliner Mauer einst auch einen „antifaschistischen Schutzwall“ darstellte. (CJ)

Lesen Sie morgen bei JouWatch: Was man im Dunstkreis von Kahane unter einem Ausstieg aus der Rechtsextremen Szene versteht. Von den Neo-Nazis zur Antifa. Ein Extremist wird gefeiert. Außerdem: Der Rassismus der Amadeu Antonio Stiftung.

https://brd-schwindel.org/kahanes-netz-stasi-mit-neuem-namen-und-illegaler-steuerfinanzierung/

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Der Honigmann

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Caroline Sommerfeld wurde am Rathausplatz von Promi-Physiker Werner Gruber verbal und beinahe auch körperlich angegangen. Im unzensuriert-Interview schildert sie ihren Protest und was danach geschah. Foto: unzensuriert.at / zVg

Caroline Sommerfeld wurde am Rathausplatz von Promi-Physiker Werner Gruber verbal und beinahe auch körperlich angegangen. Im unzensuriert-Interview schildert sie ihren Protest und was danach geschah.
Foto: unzensuriert.at / zVg

Mit sehr einfach gestalteten Plakaten haben einige Mitglieder der Identitären Bewegung am Montag beim 1. Mai der Wiener SPÖ am Rathausplatz einige Unruhe gestiftet. Zumindest der Promi-Physiker und eingefleischte „Sozi“ Werner Gruber hat die Contenance verloren und ging auf eine der Aktivistinnen los. „Ich habe mehr Masse als Sie“, wies er die Frau ziemlich ungalant darauf hin, dass er in der Lage sei, sie auch mit Gewalt vom Platz zu schaffen, und unterstrich dies mit einem, wenngleich etwas wackelig wirkenden Ausfallschritt in ihre Richtung.

Aktivistin an Gruber: Gegen Masse hilft Hirn

Die bedrohte Aktivistin hat sich, nachdem unzensuriert das Video der Szene veröffentlicht hat, bei uns gemeldet und uns für die Veröffentlichung gedankt. „Gegen schiere ‚Masse‘ hilft Hirn, und mediale Aufbereitung“, schrieb sie uns in Anspielung auf Grubers Auftritt.

Und sie gab unzensuriert ein Exklusiv-Interview, mit dem sie auch der in den Mainstream-Medien mittlerweile auf Hochtouren laufenden Täter-Opfer-Umkehr entgegentritt. Von „Rechtsextremen“ ist die Rede und davon, dass Gruber zuerst attackiert worden sei.

„Rechtsextreme“ ist Doktor der Philosophie und dreifache Mutter

Die Frau, die etwa in der Zeitung Österreich als „Rechtsextreme“ beleidigt wird, heißt Caroline Sommerfeld, ist 42 Jahre alt und promovierte Philosophin. Ihre Dissertation über Kants moralistische Ethik wurde als Buch verlegt und von der renommierten Frankfurter Allgemeinen Zeitung rezensiert. Heute schreibt Caroline Sommerfeld für die für die metapolitische rechtsintellektuelle Zeitschrift Sezession.

Stumm und beharrlich Schild hochgehalten

Frau Sommerfeld, Sie sind beim 1. Mai der SPÖ dem prominenten Physiker Werner Gruber gegenübergestanden, als er ein wenig aus seiner gutmütigen Rolle fiel. Das Video haben mittlerweile fast 200.000 Nutzer in den sozialen Medien gesehen. Was haben Sie getan, das ihn so ausrasten hat lassen?

Caroline Sommerfeld: Ich habe nur stumm und beharrlich das Schild „SPÖ = ISLAMPARTEI“ hochgehalten. Erst als das Antifa-Mädel sagte, ich solle sofort den Platz verlassen, habe ich gesagt: „Warum, das ist nicht ihr Privatrathausplatz!?“ Sie sagte (im Video zu hören), das sei eine angemeldete Demonstration. Ich sagte: „Da schau her, das ist mir wohlbekannt.“ Ein Mann (ein anderer mit rotem Kapperl) hat mir sein eigenes Schild (oben ist „Freundschaft“ gestanden) und rote Luftballone vor mein Schild halten wollen. Ich bin dem mit dem Plakat ein Stück ausgewichen und habe gesagt: „Protestplakate hochhalten darf man doch, schauen Sie mal da hinten!“ Da gab es Plakate der ÖGB-Lehrerinnen-Frauengruppe dagegen, dass sie in „Deutschkursfabriken“ verheizt würden.

Unterstützung durch bis dahin unbekannte Identitäre

Der Mann mit dem roten Kapperl hat in meine Richtung gelangt und hat mir das Schild runtergerissen. Da hat der Werner Gruber sich eingemischt, und sich vor mir aufgebaut, gedroht, ich solle jetzt mal gut zuhören, und angefangen zum Schubsen und halt gesagt „Ich habe mehr Masse als Sie!“. In dem Moment hat sich mein Begleiter dazwischen gestellt. Eine andere junge Dame – später stellte sich heraus, ebenfalls Identitäre, ich kannte sie nicht, wir wurden dann aber gemeinsam abgeführt – hat sich von der Seite eingemischt mit dem prima Sager über die Frauenrechte.

Mit Schubsen oder Wegdrängen durch Gruber gerechnet

Hatten Sie in dem Moment Angst, er könnte tatsächlich gewalttätig werden?

Sommerfeld: Na, nicht mit Waffengewalt oder Schlägen, aber dass er körperlich stärker auf mich eindringen und mich richtig schubsen und wegdrängen könnte, das habe ich erwartet. Der Hass in seinem Blick hat mich schon überrascht, zumal ich ja überhaupt nichts von ihm persönlich wollte oder ihn mit meiner Geste, ein Plakat hochzuhalten, hätte angreifen wollen.

War es nicht insgesamt ein gefährliches Unterfangen, unter lauter überzeugten SPÖ-Anhängern als Grüppchen von Aktivisten dem Protest in der großen Masse zu wagen? Wie waren die Reaktionen?

Sommerfeld: Es handelte sich um eine polizeilich außerordentlich gut gesicherte Großkundgebung, und dort, wo wir standen, war ein Wald von Kameras. Für echte Gewalt wären die linken Gewaltbereiten in dieser Masse unter der Beobachtung tausender Augen viel zu feige. Im übrigen waren dort, wo ich stand, keine anderen identitären Frauen, nur ich und der Mann, mit dem ich zusammen dort stand. Dieser hat sich, als Gruber mir auf den Leib rückte, dazwischen gestellt.

Einem Aktivisten wurde die Mütze vom Kopf gestohlen

Einem anderen Identitären ist an anderem Ort in der Menge in einer Auseinandersetzung die Mütze vom Kopf gefladert worden, bei anderen gab es Stöße und Zerren am Gewand.

Später, als wir bei der Polizei stehen mussten, kam ein junger Mann auf uns zu und fragte, was denn oben am Plakat gestanden sei. Ich: „SPÖ = Islampartei.“ Er: „Ach sooo … na dann ist ja gut, ich dacht‘, was Schlimmes!“ Bissl geplaudert über Meinungsfreiheit etc. Er dann, etwas überrascht: „Oder seid Ihr etwa rechts?“ Ich: „Ja klar!“ Verwirrtes dickes Gesichtchen, dann: „Ich bin ja nicht eurer Meinung, aber ihr müsst sie sagen dürfen, auch hier!“ Ich dankte ihm herzlich.

SPÖ biedert sich dem Islam an

Sie haben die SPÖ auf Ihrem Plakat als Islampartei bezeichnet. Worauf gründen Sie diese Anschuldigung?

Sommerfeld: Die SPÖ biedert sich wie keine andere österreichische Partei dem Islam an (denken wir uns Van der Bellens Kopftuchaussage mal kurz schamhaft weg). Man hat sich am 1. Mai die aufmarschierenden Abordnungen von Türken und anderer muslimischer Gruppen anschauen können. Unter der SPÖ-Stadtregierung: Kinderbetreuungs-Förderskandal um islamische Kindergruppen. Die SPÖ hält „Integration“, so sprach ja auch Kanzler Kern bei der Kundgebung, für das wichtigste Thema – das bedeutet de facto Kapitulation vor der Masseneinwanderung, die wiederum vor allem aus islamischen Ländern erfolgt. Die SPÖ nutzt weidlich das aus, was man europaweit als zunehmend „ethnische Wahl“ bezeichnet: Immigranten wählen die linken Parteien, die ihrer Gruppe als ethnischer Gruppe am meisten versprechen. Sie wählen ethnisch, nicht politisch, da sie, das hat das Türkei-Referendum gezeigt, in ihrer Heimat einen autoritär-islamischen Kurs unterstützen.

Jetzt heißt es in den Mainstream-Medien, Ihr Protest könne als „Störung des Demonstrationsrechts“ geahndet werden. Was sagen Sie dazu und hatten Sie bei der Veranstaltung Kontakt mit der Polizei?

Sommerfeld: Es ist eine Tradition, dass beim 1. Mai viele Besucher mit kreativen Schildern ihren Unmut ausdrücken. Kern hat das in seiner Rede sogar begrüßt. Wer bestimmt was ein „erlaubtes“ und was ein „unerwünschtes“ Protestschild ist? Sollen wir die vorher einreichen? Von Störung kann keine Rede sein, wenn man einfach still ein kleines Schild hochhält. Störend war einzig, als Gruber seine Beherrschung verloren hat.

Ratlosigkeit über den Titel des „Verbrechens“

Die Antifa-Mädels riefen, kaum dass sie mich durch das Plakat als Störelement entdeckt hatten, laut nach der Polizei. Es kamen sofort Polizisten, welche uns abführten auf die Seite, die Personalien feststellten und uns dort anhielten. Diejenigen Personen, die mich angegangen sind, durften freilich in Ruhe weiter am Rathausplatz der SPÖ-Führungsriege huldigen. Die Polizei hat dann unsere Taschen kontrolliert und alle, alle IB-Zetterln und von mir Aufkleber mit „What is universalism to the west, is imperialism to the rest“ an sich genommen. Dann beratschlagte man lange polizeiintern, ob wir wohl „Vorbereitung einer strafrechtlich relevanten Handlung“ oder „Vorbereitung einer strafrechtlich relevanten Drohung“ geplant hätten. Ich frage mich ernsthaft, welche das sein sollten. Wir haben nichts anderes getan, als die von der IB entworfenen A4-Protestplakate hoch zu halten, und hatten danach auch nichts anderes vor.

Polizei hielt Aktivisten eine Stunde lang fest

Etwa nach einer Stunde Wartens gab es die Ausweise zurück mit dem Argument, dass jetzt die Veranstaltung ja eh aufgelöst sei. Ein IB-Aktivist bat die Polizei noch um Eskorte zur U-Bahn, weil die sozialistischen Mitbürgerinnen sich hinter den Autos versteckt hatten und uns fotografierten.

Was ich vollkommen absurd finde in der Darstellung auf heute.at, ist, dass etwaige „Morddrohungen“ – ich nehme an in Onlinekommentaren – gegen Gruber in einem Atemzug mit unserer Aktion genannt werden. Das ist klassische Opfer-Täter-Umkehr und dagegen verwehrt sich die Identitäre Bewegung aufs Schärfste.

https://www.unzensuriert.at/content/0023909-Nach-Gruber-Attacke-Jetzt-spricht-die-Aktivistin-Der-Hass-seinem-Blick-hat-mich?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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Der Honigmann

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von H.-P. Schröder

hydrochlorid   (18. Apr 2017 11:33)   kennt Profiteure, nennt Namen:

Warum die Afrikaner nach Europa geholt werden und wer damit viel Geld verdient:

Mitverantwortlich für die Anwesenheit der Afrikanischen Sex- und Gewalt-Täter,
“Asylhelfer”, also Beihilfe zum illegalen Aufenthalt und Asylbetrug, sind unter vielen anderen:

Zentrale für den Shuttle-Service:

Hotline, wo die illegalen Landnehmer die Transportschiffe der EU bestellen können:

*//www.watchthemed.net/index.php/page/index/12

Domaininhaber:
Lorenzo Pezzani
Flat 41, 50, Roman Road
London, E2 0LT
Admin Phone: +1.447503908720
Mail: lorenzopezzani at hotmail.com

und das ist die Geldsammelstelle von denen:

Forschungsgesellschaft Flucht und Migration
Kontakt:
Mehring-Hof
Gneisenaustr. 2a, 10961 Berlin
Fax (Büro): 030-693 83 18
Tel. (Eva Weber): 030-209 88 433

Helmut Dietrich, Mitbegründer

Lorenzo Pezzani is an architect based in London. His work deals with the spatial politics and visual cultures of migration, human rights and media, with a particular focus on the geography of the ocean. Since 2011, he has been working on Forensic Oceanography, a project that critically investigates the militarised border regime and the politics of migration in the Mediterranean Sea, and has co-founded the WatchTheMed project. He is currently a PhD candidate and research fellow at the Centre for Research Architecture (Goldsmiths College) and teaches at the Bartlett School of Architecture (UCL).”

“Lorenzo Pezzani, 31, forscht am Londoner Goldsmith College. Mitarbeit an der Datenbank „Watch the Med“, die die EU-Seegrenzen im Mittelmeer beobachtet.”

Quelle:
*//www.taz.de/!444492/

ebenfalls Hotline für die Schleusung übers Mittelmeer:
*://alarmphone.org/en/imprint/

Was finden wir alles zur Gneisenaustr. 2a:

*://www.mehringhof.de/projekte.html

*://www.antifainfoblatt.de/tags/neum%C3%BCnster
Ulrike Müller
Redaktion Antifaschistisches Infoblatt (AIB)
AIB e.V.
Gneisenaustr. 2a, 10961 Berlin
Telefon: +49 1803 505415-227269

EA-Berlin, Rechtshilfe für die Antifanten
Gneisenaustr. 2a, 10961 Berlin
Tel: 030-69 22222
EA Sprechstunde:
immer Dienstags von 20 bis 22 h im Mehringhof, Gneisenaustr. 2a (Aufgang beim Mehringhof Theater)

Ulrike Müller
Redaktion Antifaschistisches Infoblatt (AIB), Gneisenaustr. 2 a, 10961 Berlin.
Telefon: +49 1803 505415-227269

Helmut Dietrich
Gneisenaustr. 2a, 10961 Berlin
Telefon: 030-693 83 18

Auch Bernd Kasparek Friedenstr. 10, 81671 München
Telefon: 089-74564665 weiß ganz genau wie man aus illegalen Eindringlingen Geld macht und gibt deshalb über seine als e.V. getarnte Schleuser-Werbeagentur bordermonitoring.eu e.V. über die Impressums-befreite Webseite w2eu.info in allen in Frage kommenden Sprachen Tips, mit welcher “Story” man durchkommen könnte.

Und vor allem, in welchem Land es was “zu holen” gibt.

Interessant auch die gleiche Adresse in den Optimolwerken, besser bekannt als “Kunstpark-Ost”. Gegenüber dem Club “Grinsekatze”, der schon öfters wegen Drogenrazzien auffiel.

Die Anleitung zum bequemen Eindringen in Europa in Farsi, Arabisch, Französisch, Englisch:

*//w2eu.info/

Admin-C:
Kasparek Bernd
bordermonitoring.eu e.V.
Friedenstr. 10, 81671 München
Telefon: 089-74564665
Marc Speer
Telefon: 089-3398 5346

*//bordermonitoring.eu

Foerderverein Bayerischer Fluechtlingsrat e.V.
Weinzierl Matthias,
Friedenstraße 10, 81671 München
mobil: 0151-178 617 72, Telefon: 089-745 646 64

Hier werden die Afrikaner zu Geld gemacht:

Gemeinde Seefeld
Koordinationsstelle Integration und Asyl
Diplom-Sozialpädagogin Stefanie Kalchschmidt
Telefon: 08152/791412
E-Mail: kalchschmidt(at)seefeld.de

Lenkungskreis „Integration und Asyl“

Der Lenkungskreis, bestehend aus Mitgliedern der Lokalen Agenda 21 „Integration und Asyl“ und Gemeinderäten aus fast allen Fraktionen, arbeitet eng mit der Gemeindeverwaltung und den zuständigen Behörden, wie dem Landratsamt Starnberg, zusammen.

*://agenda-seefeld.de/

Gemeinde Seefeld
Hauptstraße 42, 82229 Seefeld
Telefon: 08152/7914-0

Prof. Dr. Martin Dameris

Ute Dorschner
Telefon: 08152-78443
Johanna Senft
Telefon: 08152-981650

Die illegalen Eindringlinge erhalten völlig ohne Rechtsgrundlage vom Geld der Steuerzahler:

351,- Euro zur freien Verfügung
kostenfreie Unterkunft, Stromkosten, GEZ-Kosten, Ausbildungkosten, Arztkosten,
Sprachkurse, soziale Betreuung/Unterhaltung, Hilfe und Begleitung zu Behördengängen,
Hilfe und Begleitung zu Arztbesuchen,
Grundausstattung fürs Wohnen, Sicherheitsdienst fürs Wohnen
Cateringservice in der Wohnanlage
Putzdienst, Waschmittel

Welche Leistungen bekommt der deutsche Bürger?

Einer der zahlreichen Profiteure des Asylbetrugs:

*://www.jonasbetterplace.com/

Jonas Better Place GmbH
Alois-Wolfmüller-Straße 8, 80939 München
Telefon: 089-21592833
Geschäftsführer: Phillip Bauer, Stefan Näther

Aus der Bilanz für 2015:

Jahresüberschuss 2015: 6,5 Millionen Euro
Jahresüberschuss 2014: 5,4 Millionen Euro

Die Bezüge der Geschäftsführung belaufen sich im Geschäftsjahr 2015 auf 520.000,- Euro.

Gleichmäßig auf alle 3 Geschäftsführer verteilt sind das 173.333,- Euro pro Jahr für jeden.
Bei 13 Monatsgehältern also 13.300,- brutto Monatsgehalt.
Also schlappe 7.000,- netto jeden Monat.

Jonas Better Place GmbH ist zu 100% auch beteiligt an:
JPB Stiftung GmbH und Bavaria Management GmbH
und zu 50% beteiligt an:
Base Camp Management GmbH

Geschäftsführer:
Dr. Christian Rudolf Johann Näther, Kaufmann, München
Philip Bauer, Betriebswirt, München
Stefan Näther, Diplom-Psychologe, München (ab 6.2.2015)

Quelle: http://julius-hensel.ch/2017/04/schwarzgeld-die-asylmafia/#more-51123

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Der Honigmann

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Dass #SPD-Ralf (Pöpel-Ralle) Stegners Sohn bei der steuerfinanzierten militanten SA-ntifa in Halle mitmacht, ist nur konsequent. „Wie der Herre so das Gescherre“ lautet die alte Volksweisheit. Warum die SPD noch nicht als kriminelle Vereinigung nach 129 StGB verboten ist? Weil die korrupten Verbrecher der Altparteien genau im Absatz II diesen § nicht anwendbar gemacht haben gegen „Parteien, die vom Bundesverfassungsgericht als nicht verboten erklärt sind“. Nur dem ist es zu verdanken, dass sich Martin Schulz mit BKA-Einsatzgruppen von Kieferbrecherschlägern bei seinen politischen Auftritten umgeben kann. Hier sollten interessierte Kreise einmal offiziell nachfragen, warum der Steuerzahler für diesen Mann ohne jedes offizielle AMT überhaupt die Begleitung durch BKA-Beamte finanzieren muss. Hier der Kieferbrecher-Einsatz im Video: Hier der Kieferbrecher-Einsatz im Video:

Wenn der Sohn von SPD-Politiker Ralf Stegner, StuRa-Sprecher Lukas Wanke und die Institutsgruppe Archäologie der Universität Halle bei einer Demo auftauchen, ist die öffentliche Finanzierung nicht weit. Eine Analyse.

Die Linksextremisten in Halle machen in letzter Zeit vor allem durch bewaffnete Angriffe auf Patrioten, schlecht besuchte Demonstrationen oder eine heiße Debatte um vegane Kondome und Lecktücher auf sich aufmerksam. Finanziert werden die Gruppen durch ein undurchsichtiges Netzwerk aus Vereinen, Gewerkschaften, Stiftungen und Parteien.

Nachdem die Stadt im vergangenen November beschloß, eine von Linksextremisten besetzte Villa mit 150.000 € zu fördern, machte sich Ein Prozent auf die Suche. Unsere Ergebnisse präsentieren wir in den kommenden Wochen in der neuen Reihe „Ein Prozent Investigativ“.

Mit dem Bus zur Demo – die Fachschaft zahlt

weiter auf: einprozent.de

https://blog.halle-leaks.de/wie-tief-steckt-ralf-stegners-spd-sohn-in-der-terror-organisation/

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….danke an Fred S.

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Der Honigmann

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demo-deutschland-flaggeNur Zufall? Innerhalb eines Tages wird das Auto der Ehefrau des rheinland-pfälzischen AfD-Landtagsfraktionschefs Uwe Junge abgefackelt, die Familie des Besitzers eines der AfD zur Verfügung gestellten Raumes in Aukrug bedroht und der Wahlkampfstart der AfD in Schleswig-Holstein von einem aggressiven Mob bedroht.

AfD-„Spießrutenlauf“ in Lübeck

„Höhepunkt einer, man kann es kaum anders ausdrücken, Hetze gegen Anhänger und Mitglieder dieser weiß Gott selbst nicht durchweg sonderlich sympathisch agierenden, aber immerhin mit 142 Abgeordneten in zehn Landtagen gewählten Partei war eine Demonstration, die die AfD-Gegner an der Einfahrt zur sogenannten Wall-Halbinsel im alten Lübecker Hafen organisiert hatten“, berichtet die Welt.

So hatte die AfD in den sogenannten Media Docks  auf der Halbinsel am Donnerstagabend ihren Wahlkampf  in Schleswig-Holstein starten wollen, was schließlich nur mit Hilfe von Polizei und Absperrgittern gelungen ist. Zuvor hatten auch Ver.di, GEW die Stadt Lübeck, Lübecker Grünen und das örtliche „Flüchtlingsforum“ öffentlich darauf gedrängt, die AfD-Veranstaltung zu verbieten.

„In die Media Docks gelangte aufgrund ihrer Lage nur, wer ein Spalier von mehreren Hundert Demonstranten passierte, die aus ihrem Hass auf die AfD keinen Hehl machten“, schreibt die Zeitung.

Alle, die sich jedoch trauten, diesen „Kreuzweg“ zu begehen, seien als „Rassisten“, „Faschisten“ und „Nazis“ beschimpft, bepöbelt und ausgepfiffen worden.

Der User Michel, der an der Veranstaltung persönlich teilgenommen haben soll, schreibt unter dem Welt-Beitrag Folgendes:

„Es waren tatsächlich einige Demonstranten da (ich schätze mal 250). Per Lautsprecher wurde die zu erwartende Hetze („alles intolerante islam- und homophobe Nazis dort drüben“) über den Platz geblasen. Wir konnten mit dem privaten Auto direkt auf den neben der Halle liegenden Parkplatz fahren nachdem die Polizei uns die Zufahrt freigemacht hatte, was problemlos gelang.“

Das Polizeiaufgebot sei dabei enorm gewesen — 20 Mannschaftswagen und Lichtmasten, weshalb man sich „keine Sekunde lang unsicher gefühlt“ habe. Die Veranstaltung selbst habe jedoch  viele, teils auch sehr junge  Menschen versammelt: „Besonders aus dem jungen Publikum kamen sehr kluge Fragen und Anmerkungen. Da war 0,00 rechts(extrem) dabei, sondern Menschen, die sich um die Zukunft dieser Gesellschaft echte Sorgen machen.“

Seiner Meinung nach ist der „Welt“-Bericht deshalb „reißerischer verfasst, als es den erlebten Tatsachen entspricht.“

Kiel: Drohanrufe von der Antifa

Im Kieler Schloss sollte am Freitag eine weitere Wahlkampfveranstaltung der AfD stattfinden. Unter Verweis auf eine wegen der „Liegenschaft mit ihren vielen Zugängen“ schwer zu gewährleistende Sicherheit ist diese jedoch abgesagt worden. Deshalb sei die Veranstaltung in einen Landgasthof in Aukrug bei Neumünster verlegt worden.

„Meine Familie und ich bekommen Drohanrufe von der Antifa. Sie wollen Molotowcocktails werfen oder den Gasthof mit Gülle überschütten“, erzählte der Betreiber des Gasthofs, Sven Lohse, gegenüber den Kieler Nachrichten.

In dem Facebook-Account räumt der Besitzer dann ein, sich wegen der Drohungen „wie in Afghanistan“ zu fühlen.

„Wir haben geglaubt in einem demokratischen Rechtsstaat zu leben, wo jeder DEMOKRATISCH seine Meinung sagen darf ohne persönlich angegriffen zu werden. Das war leider ein Irrglaube!“, so Lohse, der von sich behauptet, kein AfD-Mitglied und auch kein Nazi zu sein.

Mitte Februar kam es zu einem ähnlichen Vorfall: Nach Protesten und Drohungen aus der linken Szene verwehrte damals die Hotelkette „Maritim“ der AfD trotz Vertrages für die Nutzung von Tagungsräumen den Eintritt. Nach Angaben des Betriebsrats soll es davor Todesdrohungen gegen Mitarbeiter gegeben haben.

AfD-Politiker als Zielscheibe eines Brandanschlags?

Gestern  hatte die Polizei berichtet, dass in der Nacht auf Donnerstag  das Auto der Ehefrau des rheinland-pfälzischen AfD-Landtagsfraktionschefs Uwe Junge von einem oder mehreren Tätern in Brand gesteckt wurde. Ein technischer Defekt wurde ausgeschlossen. Auch das Wohnhaus sei dabei beschädigt worden, das Feuer sei jedoch rechtzeitig gestoppt worden.

Wenn Parteien wie die SPD, Gewerkschaften, Kirchen und Medien pausenlos gegen uns hetzen, dann braucht man sich auch nicht zu wundern, wenn sich einige Radikale und wirre Geister dazu verleitet fühlen, mit Gewalt gegen die AfD vorzugehen. Wenn SPD-Vize Ralf Stegner dazu aufruft, die AfD ‘anzugreifen’ und deren Personal zu ‘attackieren’, dann kommt es eben auch zu solchen Taten wie heute Nacht. Solche Hetze führt zu Gewalt“, so Junge gegenüber der „Jungen Freiheit“.

Zuvor war berichtet worden, dass im NRW-Landtag ein Fairnessabkommen zwischen SPD, CDU, Grüne, FDP, Linke und AfD, welches genau solche politischen „Schlammschlachten“, Angriffen und Hetze vorbeugen sollte,  durch die Grünen untergraben worden sei. Die Linkspartei boykottierte diese Initiative und begründete dies allein damit, dass auch die AfD einbezogen wurde.

https://de.sputniknews.com/politik/20170303314772162-afd-deutschland-demokratie/

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Gruß an die Besonnenen

Der Honigmann

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USA-Antifa soll als Terror-Organisation eingestuft werden

Veröffentlicht von

Von Christian Jung von metropolico.org

»Terror ist, in seinem weitesten Sinne, die bewusste Verwendung von Gewalt zur Erzeugung von Terror und Angst, um ein politisches, religiöses oder ideologisches Ziel zu erreichen. Die Antifa hat immer wieder gezeigt, dass sie mehr als bereit und in der Lage sind, diese Kriterien zu erfüllen. Wir ersuchen den Präsidenten der USA, die  zu einer inländischen Terrororganisation zu erklären«, so der Wortlaut einer aktuellen US-initiative. Eine Bewertung, die auch in der BRD mehr als überfällig ist.

Die weltweit vernetzten Antifa-Trupps sind seit Jahren zwar fester Bestandteil annähernd jeder größeren, linkspolitischen Demonstration. Die Taten der gewalttätigen selbsternannten »Antifaschisten« finden jedoch in den deutschen Mainstreammedien höchst selten wahrheitsgetreue Erwähnung. Häufig wird hier von »Aktivisten aus der autonomen Szene« gesprochen.

Antifa in Aktion

Spätestens seit der Vereidung des 45. US-amerikanischen Präsidenten Donald Trump wurde auch dem deutschen zwangsabgabenfinanzierten Zuschauer zur Kenntnis gebracht, dass die marodierende schwarze linksfaschistische Horde auch dort ihr Unwesen treibt. Bereits während des US-amerikanischen Wahlkampfs kam es zu ganz ähnlichen Szenen wie seit Jahren in Hamburg, Berlin oder Leipzig, wenn diese Städte wieder einmal von Antifa und Co. zum Schauplatz ihrer Gewalttätigkeiten auserkoren werden.

Unter dem Motto »Kein Respekt dem Faschisten Donald Trump« marodierten Anhänger der Antifa durch Washington und lieferten besagte Bilder von blinder Zerstörungswut, untermalt von den immer selben Parolen der gewaltbereiten und selbstgerechten Antifa-Kampftruppen. Die Genossen im Geiste verhinderten durch massive Krawalle Ende Januar einen Auftritt des homosexuellen Bloggers und Trump-Anhängers Milo Yiannopoulos auf dem Campus der kalifornischen Universität Berkeley und bezeichneten diesen Terror als »überwältigenden Sieg, weil ein weißer Rassist am Reden gehindert« worden sei.

Antifa als Terror-Organisation einstufen

Diesem irren, linksextremistischen Treiben scheint man nun auch in Amerika überdrüssig zu sein. Seit zwei Tagen wirb eine Petition für Unterstützung, um durch die Trump-Administration die Antifa und ihre Gruppierungen als Terrororganisation einstufen zu lassen. »Terror ist, in seinem weitesten Sinne, die bewusste Verwendung von Gewalt zur Erzeugung von Terror und Angst, um ein politisches, religiöses oder ideologisches Ziel zu erreichen. Die Antifa hat immer wieder gezeigt, dass sie mehr als bereit und in der Lage sind, diese Kriterien zu erfüllen. Wir ersuchen den Präsidenten der USA, die Antifa zu einer inländischen Terrororganisation zu erklären“, so der Wortlaut der Petition, die bereits von knapp 56.000 Unterstützer unterzeichnet wurde.

Öffentlich-rechtlichen Senders phoenix spricht beschönigend von »Randale«:

Antifa schlägt Trump-Unterstützer ins Gesicht:

Auch in Washington die bereits bekannten Bilder linksextremistischer Gewalt. Einen Tag vor der Amtseinführung »demonstrieren« schwarz vermummte Extremisten vor einer Pro-Trump-Veranstaltung des Nationalen Presseclubs in Washington:

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Gruß an die Überwacher
Der Honigmann
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