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Posts Tagged ‘Asylanten’


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von H.-P. Schröder

hydrochlorid   (18. Apr 2017 11:33)   kennt Profiteure, nennt Namen:

Warum die Afrikaner nach Europa geholt werden und wer damit viel Geld verdient:

Mitverantwortlich für die Anwesenheit der Afrikanischen Sex- und Gewalt-Täter,
“Asylhelfer”, also Beihilfe zum illegalen Aufenthalt und Asylbetrug, sind unter vielen anderen:

Zentrale für den Shuttle-Service:

Hotline, wo die illegalen Landnehmer die Transportschiffe der EU bestellen können:

*//www.watchthemed.net/index.php/page/index/12

Domaininhaber:
Lorenzo Pezzani
Flat 41, 50, Roman Road
London, E2 0LT
Admin Phone: +1.447503908720
Mail: lorenzopezzani at hotmail.com

und das ist die Geldsammelstelle von denen:

Forschungsgesellschaft Flucht und Migration
Kontakt:
Mehring-Hof
Gneisenaustr. 2a, 10961 Berlin
Fax (Büro): 030-693 83 18
Tel. (Eva Weber): 030-209 88 433

Helmut Dietrich, Mitbegründer

Lorenzo Pezzani is an architect based in London. His work deals with the spatial politics and visual cultures of migration, human rights and media, with a particular focus on the geography of the ocean. Since 2011, he has been working on Forensic Oceanography, a project that critically investigates the militarised border regime and the politics of migration in the Mediterranean Sea, and has co-founded the WatchTheMed project. He is currently a PhD candidate and research fellow at the Centre for Research Architecture (Goldsmiths College) and teaches at the Bartlett School of Architecture (UCL).”

“Lorenzo Pezzani, 31, forscht am Londoner Goldsmith College. Mitarbeit an der Datenbank „Watch the Med“, die die EU-Seegrenzen im Mittelmeer beobachtet.”

Quelle:
*//www.taz.de/!444492/

ebenfalls Hotline für die Schleusung übers Mittelmeer:
*://alarmphone.org/en/imprint/

Was finden wir alles zur Gneisenaustr. 2a:

*://www.mehringhof.de/projekte.html

*://www.antifainfoblatt.de/tags/neum%C3%BCnster
Ulrike Müller
Redaktion Antifaschistisches Infoblatt (AIB)
AIB e.V.
Gneisenaustr. 2a, 10961 Berlin
Telefon: +49 1803 505415-227269

EA-Berlin, Rechtshilfe für die Antifanten
Gneisenaustr. 2a, 10961 Berlin
Tel: 030-69 22222
EA Sprechstunde:
immer Dienstags von 20 bis 22 h im Mehringhof, Gneisenaustr. 2a (Aufgang beim Mehringhof Theater)

Ulrike Müller
Redaktion Antifaschistisches Infoblatt (AIB), Gneisenaustr. 2 a, 10961 Berlin.
Telefon: +49 1803 505415-227269

Helmut Dietrich
Gneisenaustr. 2a, 10961 Berlin
Telefon: 030-693 83 18

Auch Bernd Kasparek Friedenstr. 10, 81671 München
Telefon: 089-74564665 weiß ganz genau wie man aus illegalen Eindringlingen Geld macht und gibt deshalb über seine als e.V. getarnte Schleuser-Werbeagentur bordermonitoring.eu e.V. über die Impressums-befreite Webseite w2eu.info in allen in Frage kommenden Sprachen Tips, mit welcher “Story” man durchkommen könnte.

Und vor allem, in welchem Land es was “zu holen” gibt.

Interessant auch die gleiche Adresse in den Optimolwerken, besser bekannt als “Kunstpark-Ost”. Gegenüber dem Club “Grinsekatze”, der schon öfters wegen Drogenrazzien auffiel.

Die Anleitung zum bequemen Eindringen in Europa in Farsi, Arabisch, Französisch, Englisch:

*//w2eu.info/

Admin-C:
Kasparek Bernd
bordermonitoring.eu e.V.
Friedenstr. 10, 81671 München
Telefon: 089-74564665
Marc Speer
Telefon: 089-3398 5346

*//bordermonitoring.eu

Foerderverein Bayerischer Fluechtlingsrat e.V.
Weinzierl Matthias,
Friedenstraße 10, 81671 München
mobil: 0151-178 617 72, Telefon: 089-745 646 64

Hier werden die Afrikaner zu Geld gemacht:

Gemeinde Seefeld
Koordinationsstelle Integration und Asyl
Diplom-Sozialpädagogin Stefanie Kalchschmidt
Telefon: 08152/791412
E-Mail: kalchschmidt(at)seefeld.de

Lenkungskreis „Integration und Asyl“

Der Lenkungskreis, bestehend aus Mitgliedern der Lokalen Agenda 21 „Integration und Asyl“ und Gemeinderäten aus fast allen Fraktionen, arbeitet eng mit der Gemeindeverwaltung und den zuständigen Behörden, wie dem Landratsamt Starnberg, zusammen.

*://agenda-seefeld.de/

Gemeinde Seefeld
Hauptstraße 42, 82229 Seefeld
Telefon: 08152/7914-0

Prof. Dr. Martin Dameris

Ute Dorschner
Telefon: 08152-78443
Johanna Senft
Telefon: 08152-981650

Die illegalen Eindringlinge erhalten völlig ohne Rechtsgrundlage vom Geld der Steuerzahler:

351,- Euro zur freien Verfügung
kostenfreie Unterkunft, Stromkosten, GEZ-Kosten, Ausbildungkosten, Arztkosten,
Sprachkurse, soziale Betreuung/Unterhaltung, Hilfe und Begleitung zu Behördengängen,
Hilfe und Begleitung zu Arztbesuchen,
Grundausstattung fürs Wohnen, Sicherheitsdienst fürs Wohnen
Cateringservice in der Wohnanlage
Putzdienst, Waschmittel

Welche Leistungen bekommt der deutsche Bürger?

Einer der zahlreichen Profiteure des Asylbetrugs:

*://www.jonasbetterplace.com/

Jonas Better Place GmbH
Alois-Wolfmüller-Straße 8, 80939 München
Telefon: 089-21592833
Geschäftsführer: Phillip Bauer, Stefan Näther

Aus der Bilanz für 2015:

Jahresüberschuss 2015: 6,5 Millionen Euro
Jahresüberschuss 2014: 5,4 Millionen Euro

Die Bezüge der Geschäftsführung belaufen sich im Geschäftsjahr 2015 auf 520.000,- Euro.

Gleichmäßig auf alle 3 Geschäftsführer verteilt sind das 173.333,- Euro pro Jahr für jeden.
Bei 13 Monatsgehältern also 13.300,- brutto Monatsgehalt.
Also schlappe 7.000,- netto jeden Monat.

Jonas Better Place GmbH ist zu 100% auch beteiligt an:
JPB Stiftung GmbH und Bavaria Management GmbH
und zu 50% beteiligt an:
Base Camp Management GmbH

Geschäftsführer:
Dr. Christian Rudolf Johann Näther, Kaufmann, München
Philip Bauer, Betriebswirt, München
Stefan Näther, Diplom-Psychologe, München (ab 6.2.2015)

Quelle: http://julius-hensel.ch/2017/04/schwarzgeld-die-asylmafia/#more-51123

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Der Honigmann

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DRichard Coudenhove Kalergiie EU ist vom Plan des von  Baron Louis de Rothschild bezahlten Agenten,  des EU-Vaters  Coudenhove Kalergi  des Rassenaustausches in Europa durch Masseneinwanderung beseelt: Die Europäer sollen wie die alten Ägypter aussehen, um im kommenden Eine-Weltstaat des  technokratischen Eine-Weltstaates der Illuminaten/Freimaurer  Rassenspannungen zu vermeiden – alles durch das jüdische Herrenvolk regiert. Nicolas Sarkozy machte es törichterweise zur “Pflicht” der Franzosen durch “métissage” (Mischehen/Bastarden-Zeugung)  zu diesem Wahnsinn beizutragen!!

Die UNO zeichnet ein düsteres demographisches Bild von Europa und hier und  hier: Die Bevölkerungszahl werde drastisch sinken – und um diesen Trend wett zu machen, müssen drastische Einwanderungsquoten her!

Dazu schrieb der nun verstorbene Udo Ulfkotte 2015 in “End of Europe”:  In dem erst jetzt bekannt gewordenen UN-Bericht »Replacement Migration« (ST/ESA/SER A./206) der Bevölkerungsabteilung der UN (UN Population Division) aus dem Jahr 2001 wird die Öffnung Deutschlands für 11,4 Millionen Migranten gefordert, auch wenn das innerhalb Deutschlands zu sozialen Spannungen (»rise to social tensions«) führen werde.

Der Kampf gegen Widerstände in der Bevölkerung beim Bevölkerungsaustausch sei jedoch erforderlich, um Wirtschaftswachstum zu erzielen. Das alles diene den Interessen der Industrie. Weltweit unterstützen Wissenschaftler dieses Ziel. Auch Jim Yong Kim, Präsident der zur UN gehörenden Weltbank, hat im Oktober 2015 verkündet, dass der »Bevölkerungsaustausch« in Europa ein »Motor des Wirtschaftswachstums« werde (»engine of economic growth«) .

Die Bundesregierung hat bei einem vertraulichen Treffen in St. Augustin bei Bonn intern klar gemacht, worauf sich die Ministerien künftig einstellen müssen:

Man erwartet bis Ende 2016 in Deutschland bis zu 10 (!) Millionen Asylanten.

Was auf den ersten Blick für den durchschnittlichen Bürger noch völlig absurd klingt, kann man allerdings schon jetzt mit Fakten belegen.

Man muss nur wissen, dass die Bundesregierung für jeden Asylanten mit (mindestens) zwei Familiennachzüglern rechnet.  2014 gab es insgesamt 300 000 Asylanten (das sind mit Nachzüglern etwa 900 000).

2015 waren es deutlich mehr als eine Million (mit Familiennachzug also mindestens drei Millionen) und für 2016 rechnet man mit ähnlich hohen oder gar noch steigenden Zahlen also abermals inklusive Nachzug mindestens drei Millionen Menschen. Es können aber auch leicht vier oder fünf Millionen Menschen werden.

Die Vereinten Nationen nennen das alles verharmlosend »Replacement Migration«.

Dabei werden Völker mit dem Segen der UN einfach von anderen verdrängt und ersetzt. Man hat im Umfeld der UN auch schon einen Vorschlag, wie das alles finanziert werden soll: Die Deutschen sollen das Rentenalter im ersten Schritt auf 72 und im zweiten Schritt auf 77 Jahre hochsetzen.

Nur so kann man die vielen neuen Mitbürger dann im Mekka Deutschland ernähren und betüddeln.
Die Deutschen, die sich so selbst verdrängen, haben schließlich auch etwas davon: Sie dürfen am Bahnhof Fähnchen schwenken und klatschen, um die Neubürger willkommen heißen und ihnen Teddybären zuwerfen.

D.A. Coleman, University of Oxford 2001  hatte diese noch sehr gültige Bemerkung zum UN-Bericht über die Aussicht auf demographische Rettung aus der Bevölkerungsalterung durch Migration.
Der Eindruck war, dass erhebliche Zunahmen der Einwanderung, einige von ihnen astronomisch,  in vielen Fällen  die einzige Option sei, um sinkende Bevölkerung, sinkende Belegschaft und Unterstützungs-Potenzial zu verhindern.

Typischerweise setzen diese drei Ziele eine schrittweise höhere Anzahl von Einwanderern voraus. Jede Population, die mit Sub-Ersatz-Fruchtbarkeit versucht, eine gegebene
Bevölkerungsgröße durch Einwanderung zu erhalten, würde dementsprechend eine Bevölkerung von überwiegend, schließlich völlig Einwanderer-Herkunft erwerben. Populationen können diese Lösung  zur Stabilisierung der Zahlen nur durch das Risiko des Verlustes ihrer ursprünglichen Identität durch massive Einwanderung und schnelle Verschiebung der ursprünglichen Bevölkerung aus ihrer Mehrheits-Position wählen. 

Die offizielle Antwort (Tweede Kamer der Staten Generaal 1983) kam zu dem Schluss, dass das anhaltende Bevölkerungswachstum das Wohlbefinden der Nation nachteilig beeinflussen wird und daher wird die Perspektive der Beendigung des Wachstums als Folge der Unter-Erneuerungs-Fruchtbarkeit ( beobachtet seit 1972) begrüsst

Die offizielle Einreichung des UNECE / UNFPA-Regionalbevölkerungstreffens in Budapest 1998 stellte beispielsweise fest, dass “längerfristig eine stationäre Bevölkerung als wünschenswert angesehen wird” (Regierung der Niederlande 1998 S. 9).

Belegschaft
Es gibt einen niedrigen “demographischen Vorteil”. Es sind große Zahlen für
Bescheidene Ergebnisse erforderlich. Dann werden die Einwanderer selbst alt und müssen durch weitere Immigranten mit hohen Geburtenraten ersetzt werden.

Die meisten Beispiele für die “Ersatzmigration” in der UN-Studie erforderten eine so hohe Einwanderung (1,2 Millionen pro Jahr 50 Jahre lang im britischen Fall), dass die Bevölkerung in fünfzig Jahren verdoppelt und dann in weiteren fünfzig Jahren sich mehr als verdoppeln würde und so weiter ad infinitum .

The difficulty of correcting ageing through immigration, except though very high population growth, is underlined by a comparative analysis by the EU Commission. While it would ‘only’ take between 500,000 and a million additional immigrants per year to avert population decline in the EU in the earlier part of the next century, to preserve the current age-structure of the 15 EU countries would require 4.5 million (net) immigrants per year by 2007 and 7 million net per year by 2024 (European Commission, 1996, 1998).

Die Schwierigkeit, die Alterung durch Einwanderung zu korrigieren, es sei denn mit sehr hohem Bevölkerungswachstum, wird durch eine vergleichende Analyse durch die EU-Kommission unterstrichen. Während es in der EU im frühen Teil des nächsten Jahrhunderts nur noch zwischen 500 000 und eine Million zusätzliche Einwanderer in benötigen würde, um die derzeitige Altersstruktur der 15 EU-Länder zu bewahren, wären 4,5 Millionen (netto)  Einwanderer pro Jahr bis 2007 und 7 Millionen netto pro Jahr bis 2024 (Europäische Kommission, 1996, 1998) erforderlich.

Diese Ergebnisse haben ergeben, dass sehr hohe Anteile der betroffenen Populationen – schließlich eine Mehrheit – von eingewanderter Herkunft sein würden. Der UN-Bericht machte einige einfache Berechnungen, um die Wirkung zu zeigen, vorausgesetzt, dass die Migrantenfruchtbarkeit sofort auf die der Gastgeberpopulation zurückginge und dass keine vorherige Einwanderer-Herkunfts-Bevölkerung existierte. Keine dieser Annahmen ist richtig, aber die UN-Daten liefern eine Basislinie. Fruchtbarkeitsniveaus der Immigrantenpopulationen sind in der Regel höher, manchmal viel höher als die der westlichen Wirtspopulationen, wenn auch nicht immer.

Auf lange Sicht wird die Minderheit zur  Mehrheit in einem Land werden, wenn es noch eine Region gibt, in der die Zunahme des Anteils der Minderheit durch Einwanderung und höhere Geburtenraten weiter zunimmt. (Steinmann & Jäger, 1997).

Kommentar
16 Jahre später sind wir Zeugen dieser Entwicklung in sich atemberaubend beschleunigendem Tempo,

http://new.euro-med.dk/20170418-uno-plante-europas-demographischen-selbstmord-schon-im-jahr-2001.php

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Der Honigmann

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Zwei Asylbwerber, die sich vor Gericht wegen der Vergewaltigung einer Schwedin verantworten müssen, die sie live bei Facebook filmten, werden nicht in ihre Heimatländer abgeschoben. Von Chris Tomlinson für www.Breitbart.com, 13. April 2017

Zwei 18 und 20 jährige Asylberwerber, die eine Vergewaltigung begangen haben, müssen nicht damit rechnen, abgeschoben zu werden, da die Staatsanwaltschaft diese Forderung zurückzog. Anwalt Stefan Wallin, der einen der beiden Männer verteidigte sagte gegenübr 24 Uppsala:

„Der Staatsanwalt hat eine kluge Entscheidung getroffen. Es wäre gegen das Ausländerrecht, worauf zuvor schon hingewiesen habe.“

Herr Wallin, der den 21 Jahre alten Afghanen vertritt sagte, dass dieser und sein 18 Jahre alter Mitangeklagter in Schweden ankamen, als sie jünger als 15 waren.

Dritter in dem Fall Angeklagter ist ein 25 Jahre alter iranischer Einwanderer mit schwedischer Staatsbürgerschat, dem vorgeworfen wird, den Zwischenfall gefilmt und nicht die Polizei gerufen zu haben. Er muss sich zusätzlich wegen Verleumdung verantworten, da er den Zwischenfall bei Facebook übertragen hat. Da er allerdings die schwedische Staatsbürgerschaft hat kann er nicht abgeschoben werden.

Am Dienstag endete der Prozess, der im März begann. Im Unterschied zu anderen Fällen war dies ein recht schneller Prozess, da der Zwischenfall angesichts der Tatsache, dass die Vergewaltigung im Januar diesen Jahres geschah.

Staatsanwalt Pontus Melander sagte, er sei zuversichtlich, dass es einen Schuldspruch geben wird. Er sagte:

„Wir haben ausgesprochen gute Beweise in Form von Filmaufnahmen, aber die Entscheidung liegt natürlich beim Bezirksgericht.“

Die Verteidigung vertrat die Ansicht, dass der Sex im Einverständnis erolgte und der Anwalt des Afghanen meinte, er hätte Beweise dafür, dass die Frau au freien Stücken teilnahm.

Vor zwei Wochen, kurz nach Beginn des Prozesses berichtete die Polizei von Uppsala, dass es eine weitere vergleichbare Vergewaltigung gab, die ebenfalls gefilmt und in den Sozialen Medien übertragen wurde. Der sexuelle Übergriff wurde auf der Sozialen Medienplattform Snapchat übertragen, wobei bislang ein Mann verhaftet werden konnte, dessen Handy konfiziert wurde, auch wenn die Polizei annimmt, dass mindestens zwei weitere Männer beteiligt waren.

http://1nselpresse.blogspot.de/2017/04/schweden-die-beiden-facebookvergewaltig.html

Der Honigmann

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Für www.TheLocal.ch, 12. April 2017

Ein schweizerisches Gericht urteilte, dass ein 27 Jahre alter Afghane, der im Alter von zwei als Flüchtling in die Schweiz kam, nach Afghanistan abgeschoben werden muss, weil er mehrfach straffällig wurde.

Nach Schweizer Recht können Flüchtlinge selbst nach einem langjährigen Aufenthalt aus dem Land abgeschoben werden, wenn die Person als öffentliche Sicherheitsgefahr eingestuft wird.

In diesem Fall ging der Einwohner von Fribourg, der 25 Jahre in der Schweiz lebte und sein Heimatland nicht kennt, beim Kantonalsgericht in Berufung, nachdem ihm die Behörden im Jahr 2015 die Aufenthaltserlaubnis entzogen, weil er mehrfach wegen gewalttätigem Verhalten aufgefallen war.

Vergangenen Monat aber lehnte das Gericht seinen Antrag ab, wie die schweizer Medien am Dienstag berichteten.

Der Mann kam 1992 mit seiner Familie in die Schweiz. Ihnen wurde Asyl gewährt und sie bekamen eine Wohnung in Fribourg, wie es in den Medien heisst.

Als Minderjähriger wurde der Mann bereits drei Mal wegen Gewalttaten verurteilt, ein Verhalten das er auch im Erwachsenenalter an den Tag legte und ihm 2010 eine dreijährige Gefängnisstrafe einbrachte.

Ein Jahr, nachdem er entlassen wurde hatte er einen Rückfall und wurde zu zwei Jahren Haft verurteilt.

Beim Urteil im Berufungsantrag gegen seine Abschiebung sagte das Kantonalsgericht, dass angesichts der kurzen Zeit bis er wieder straffällig wurde, seinem aggressiven Verhalten im Gefängnis und der Meinung eines Psychiaters ein hohes Risiko besteht für eine Wiederholungstat.

Der Mann sagte, dass er keinen Bezug zu Afghanistan hat, dass er die Sprache nicht beherrscht und auch nicht die Sitten des Landes kennt.

Die derzeit fragile Situation in Afghanistan und die Tatsache, dass er aus einer ethnischen Minderheit stammt waren ebenfalls Teil seiner Argumente gegen die Abschiebung.

Allerdings folgte das Gericht der Ansicht der schweizerischen Migrationsbehörde (SEM), die 2015 sagte, dass es keinen Grund zur Annahme gibt, der Mann würde bei der Rückkehr nach Afghanistan schlecht behandelt, vor allem da viel Zeit vergangen ist seit den Ereignissen, wegen derer er und seine Familie das Land als Flüchtlinge verlassen mussten.

Da öffentliche Interesse an seiner Abschiebung überwiegt daher laut Richtern sein privates Interesse auf einen Verbleib im Land.

Kriminelle Ausländer

Es sind nicht nur Flüchtlinge, die wegen des Begehens von Straftaten aus der Schweiz abgeschoben werde können.

Dieses Jahr wurde ein neues Gesetz verabschiedet, das die Abschiebung aller Ausländer ermöglicht, die wegen Verbrechen zu mindestens drei Jahren Haft verurteilt wurden, wie etwa Mord, Vergewaltigung, Gewalt, bewaffeneter Raub und Drogenhandel.

Die neuen Massnahmen, die für Verbrechen, die ab dem 1. Oktober 2016 begangen wurden angewandt werden können wurden eingeführt, nachdem es im Jahr 2010 zu einem Referendum in der Angelegenheit kam.

In einem Zusatz zum ursprünglichen Initiativtext hat die Regierung den Gerichten die Befungnis für Ausnahmen erteilt, falls die Ausweisung den Ausländer in eine gefährliche Lage bringen könnte, oder wenn die Gründe für den Verbleib der Person im Land das öffentliche Intersse überwiegt.

Der Zusatz – der von der einwanderungskritischen SVP heftig kritisiert wurde – zielte darauf ab, die Interessen von „Secondos“ zu schützen, die in der Schweiz geboren wurden, nicht aber über die Staatsbürgerschaft des Landes verfügen.

Im Februar lehnten die schweizerischen Wähler eine weitere Initiative der SVP ab, in welcher selbst bei geringen Delikten die automatische Abschiebung von Ausländern gefordert wurde.

Wäre diese angenommen wurden, dann hätte der kontroverse Vorschlag die Zahl der Vergehen dramatisch erhöht, wegen derer Ausländer automatisch aus der Schweiz fliegen könnten, darunter auch Vergehen, die in der Regel mit einer kurzen Gefängnis- oder Geldstrafe belegt werden.

Damit wäre Richtern auch die Möglichkeit genommen worden, Ausnahmen zu machen.

Gegner der Initiative warnten, dass falls sie angenommen worden wäre, dann hätten „Secondos“ selbst für geringfügige Vergehen in Länder abgeschoben werden können, in denen sie nie gelebt haben.

http://1nselpresse.blogspot.de/2017/04/krimineller-afghanischer-fluchtling.html

Der Honigmann

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Hijrah: Wieder ein neues Wort gelernt..

Von The Prince für www.RogueMoney.net,

Während einer kürzlichen Auslandsreise hatte ich das Privileg, das Verschwinden der Europäischen Union aus erster Hand zu erleben. Bei meinem Besuch in Malmö in Schweden und in Rom konnte ich mit eigenen Augen die Zustände in den beiden sehr unterschiedlichen Städten sehen. Die einzige Gemeinsamkeit der beiden Städte besteht in ihrem Ruf, das kulturelle Epizentrum ihres Landes und der hoffnungslosen Einstellung ihrer Bürger zu sein.

Die Gegenwart muslimischer Migranten war in Malmö bei weitem deutlicher zu sehen, obwohl Rom selbst auch einen ordentlichen Schwung Einwanderer aus islamischen Ländern abbekommen hat. Ich sprach in beiden Städten mit einheimischen Jugendlichen und habe mir sogar ein paar der Moslemviertel angesehen (etwas, das ich mich ohne die Gegenwart meiner arabischsprechenden Feunde nicht getraut hätte).

Anders als die armen Viertel oder „Ghettos“ in den Vereinigten Staaten, wo der gemeinsame Nenner im sozio-ökonomischen Status besteht, sind diese muslimischen Viertel ganz klar als „No-Go Zonen“ zu bezeichnen für sogenannte Ungläubige. Diese Einwanderer versuchen sich in keinster Weise in die Kultur ihres Gastlandes zu assimilieren und das ist auch das große Problem. Selbst moderate Moslems, die bereits vor dem gegenwärtigen Zustrom nach Europa einwanderten, sprechen im Gespräch mit einer anderen Person aus dem Mittleren Osten offen über ihre Gefühle. Sie hoffen, dass bald schon die Scharia im jeweiligen Land herrschen wird und die meisten erwarten, dass islamische Nachfahren und ihre Kultur zur Mehrheit in Schweden, Italien und allgemein ganz Europa werden.

Beim Gespräch über das Einwanderungsthema mit ethnischen Schweden und Italienern meinen viele, dass der Zustrom von muslimischen Migranten nicht nur schlecht von der EU gehandhabt wird, sondern es absichtlich so gemacht wird.

Viele Europäer verweisen auf die Inaktivität von Angela Merkel und ihre Partei, aber viele glauben auch, dass die Angelegenheit mehr Tiefe hat, viel mehr. Auch wenn ich Deutschland selbst nicht besucht habe, fühlen viele Europäer, dass Merkels anfängliche Massnahmen (vom Januar 2015) mit denen über eine Million „syrische Flüchtlinge“ nach Deutschland kommen und Asyl beantragen konnten, der Beginn einer Entwicklung war, dem der Rest der EU nachfolgte.

Trotz des wachsenden Drucks auf Merkel, hart bei Abschiebungen zu werden, so haben Deutschland und andere EU Länder nur wenig getan. Der CSU Abgeordnete Hans-Peter Friedrich, ehemaliger Innenminister in Merkels Regierung sagte:

Es abgelehnten Asylbewerbern zu erlauben, so im Land herumzutanzen, wie es geschieht zerstört das Vertrauen der Bürger in die Fähigkeit des Staates zu agieren.

Warum aber würde Angela Merkel politischen Selbstmord begehen, indem sie Millionen Moslems dazu anstiftet nach Deutschland zu kommen, um dort großzügige Zuwendungen und Wohnungen zu erhalten? Merkel ist nur eine Marionette, die das ausführt, was von der Europäischen Union begonnen wurde.

„Ordnung durch Chaos“ ist ein allseits bekannter Spruch der „Neuen Weltordnung“ und der nächste Schritt der Globalisierung besteht im Auslöschen der einzelnen europäischen Kulturen und der Abschaffung des Nationalstaates.

Der gesamte europäische Kontinent wird in einer nie dagewesenen Geschwindigkeit von Flüchtlingen überschwemmt. Dabei handelt es sich nicht mehr länger nur um eine „Flüchtlingskise“. Wir haben es vielmehr mit einer „Hijrah“ zu tun.

Bei der Hijrah, oder Dschihadauswanderung handelt es sich laut der islamischen Tradition um das Auswandern für die Sache des Allah – sprich, der Islam soll in eine neue Region gebracht werden. Die Hijrah wird im Islam als ein hochgradig gönnerischer Akt verstanden. Im Koran heisst es dazu:

„Und wer um Allahs Willen auswandert, der wird auf Erden viele Orte und viel Überfluss finden.“

Die erste Hijrahauswanderung war die Reise von Mohammed und seinen Anhängern von Mekka nach Yathrib, das er später, im Jahr 622 n.Ch. in Medina umbennnte. Es war nach dieser Hijrah, dass Mohammed das erste Mal nicht nur ein Prediger religiöser Ideen war, sondern auch zu einem politischen und militärischen Anführer wurde.

In dieser Zeit begannen auch seine neuen „Verkündungen“, mit denen er seine Anhänger dazu aufrief, Gewalt gegen Ungläubige auszuüben. Bedeutenderweise zählt der islamische Kalender die Hijrah und nicht Mohammeds Geburtstag, oder etwa der Tag seiner ersten „Verkündung“ als der Gründungstag des Islam. Dies impliziert, dass es einen Islam ohne seine politischen und militärischen Komponenten nicht gibt (Spencer).

Beweise dafür, dass die aktuelle Flüchtlingskrise in Europa eine moderne Hijrah ist und nicht nur eine humanitäre Krise, wie es die Mainstream Medien einem gerne Glauben machen würden, finden sich im Februar 2015, wenn man weis wo man hinsehen muss, allerdings haben die Medien dem ganzen damals keine Aufmerksamkeit geschenkt und es war fast sofort vergessen, mit Ausnahme einiger Religionsgelehrter und Experten zu islamischem Terrorismus.

Im Februar 2015 veröffentlichte der Islamische Staat ein Dokument mit dem Titel „Libyen: Das strategische Tor für den Islamischen Staat.“ Gemeint als Tor nach Europa: Das Dokument ruft Moslems dazu auf, nach Libyen zu reisen, um von dort aus als Flüchltinge nach Europa zu gelangen. Das Dokument teilt Möchtegerndschihadisten auch mit, wie leicht es ist, sich aus Gaddafis Arsenalen Waffen zu besorgen – und dass das Land „eine lange Küste hat und auf die südlichen Kreuzfahrerstaaten blickt, die mit einem einfachen Boot gut erreichbar sind.“

Diese „Migration“ wird Deutschland, Schweden, Italien und den Rest Europas für immer transformieren, die Wohlfahrtsökonomien selbst der reichsten Länder überfordernu und die kulturelle Landschaft jenseits der Wiedererkennung transformieren. Und doch wird jede ernste öffentliche Diskussion zu dieser Krise mit dem üblichen linken „politisch korrekten“ Blödsinn und „Rassismus“ Rufen niedergebrüllt.

Allerdings ist der Islam wie auch das Christentum nicht gebunden an eine Rasse oder einen Nationalstaat. Auch wenn die arabisch sprechenden Nationen am meisten mit der Religion assoziiert werden, so gibt es mehr Moslems in Asien, als im Mittleren Osten. Eine Religion mit über einer Milliarde Anhängern kann nicht eingeordnet werden als zugehörig zu einer Kultur oder einer Nationalität.

Die Elite [..] nutzt dreist den Islam, um ihre Ziele zu erreichen. Albert Pike stellte offen fest, dass der „Islam wird die zentrale Komponente sein im Krieg gegen den Westen und die Illuminati werden den Islam in direkte Konfrontation mit dem Westen führen.“ Pike schrieb diese Worte noch vor den beidenn Weltkriegen und wir wissen, wie passgenau er die Ausgänge dieser beiden globalen Konflikte beschrieb.

Wir haben bereits gesehen, was die Neue Weltordnung mit dem Islam getan hat und zwar das Erzeugen einer Krise, in deren Rahmen Millionen Moslem in die europäischen Länder geführt werden, um dort Schariagerichte aufzubauen, europäische Frauen mit sexueller Gewalt zu überziehen und im Angesicht der Terroranschläge in Brüssel und in Paris nichts zu tun. Das alles wurde geplant und soll die Bühne bereiten für den Dritten Weltkrieg. Wie auch schon die Bühne für die vorigen Weltkriege bereitet wurde.

[..]

Die Wahrheitssucher und Patrioten der Welt müssen sich im Klaren sein über die Pläne der Eliten für Europa und Amerika, da sie alles dafür tun, um ihre Agenda für die Neue Weltordnung umzusetzen. Bleibt vorsichtig und achtet auf die Aktienmärkte für Zeichen erratischen Verhaltens.

Europa, wie wir es seit 1945 kannten wird bis 2020 nicht mehr länger existieren. Um ehrlich zu sein, es existiert bereits heute nicht mehr.

http://1nselpresse.blogspot.de/2017/04/schlachtfeld-europa.html
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Der Honigmann
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Familienministerin Sophie Karmasin (ÖVP) musste auf ATV zugeben, "seltsame Familienbeihilfeanträge" aus Polen oder Rumänien zu bekommen.  Foto: © Parlamentsdirektion / Bildagentur Zolles KG / Markus Wache

Familienministerin Sophie Karmasin (ÖVP) musste auf ATV zugeben, „seltsame Familienbeihilfeanträge“ aus Polen oder Rumänien zu bekommen.
Foto: © Parlamentsdirektion / Bildagentur Zolles KG / Markus Wache

Die Freiheitlichen warnten jahrein jahraus vor unkontrollierbaren Zahlungen an ausländische Bürger. Bei Familienbeihilfen, aber auch bei Pensionen werde auf das Kriminellste geschwindelt. Doch die SPÖ-ÖVP-Regierung tat diese Behauptung stets als puren Populismus ab – und musste jetzt im Privatsender ATV zugeben, dass das alles stimmt. Familienministerin Sophie Karmasin (ÖVP) sagte in der Sendung „Klartext“, dass es schon seltsam anmute, wenn von Polen bis Rumänien Familienbeihilfeanträge für 13 oder 14 Kinder kämen.

Österreich mit Forderung nicht alleine

Journalist Martin Thür hatte die Ministerin zu sich geladen, um Sophie Karmasin zu ihrer – seiner Meinung nach ungerechten – Forderung nach Kürzung der Familienbeihilfe für Personen, die zwar in Österreich arbeiten, deren Kinder aber in anderen EU-Staaten leben, zu befragen. Die ÖVP will diese Kürzung, so argumentierte Karmasin im Fernsehen, in der Europäischen Union durchsetzen. Sie stünde damit nicht alleine da, sondern auch Deutschland und Dänemark würden hier an einem Strang mit Österreich ziehen.

Familienbeihilfe so hoch wie das Einkommen

Ob die ÖVP damit die Grundwerte der EU verlasse, wollte Martin Thür von Karmasin wissen. „Nein“, antwortete die Ministerin entschieden. Vielmehr gehe es ihr um Fairness. Für Familien in Rumänien würden 200 Euro nicht dazu dienen, die Lebenshaltungskosten für ein Kind auszugleichen. Diese Summe sei für manche Familien vielmehr so hoch wie das eigentliche Einkommen.

Einsparungs-Potential 100 Millionen Euro

Dass deshalb viel Missbrauch getrieben werde, sprach Karmasin zwar nicht aus, doch fand sie es „seltsam“, dass von Polen bis Rumänien immer wieder Familienbeihilfeanträge für 13 oder 14 Kinder gestellt würden. Jedes Jahr würden mehr Millionen ins Ausland gezahlt, im Jahr 2016 wären es wieder um zehn Millionen Euro mehr gewesen.

Insgesamt sieht die Ministerin ein Einsparungspotenzial von rund 100 Millionen Euro, sollten die Familienbeihilfekürzungen für Kinder außerhalb von Österreich tatsächlich gekürzt werden können.

Not bei Pflegepersonal

Daraufhin hegte Thür die Befürchtung, dass bei einer Kürzung der Familienbeihilfe Pflegepersonal fern bleiben könnte. Dem folgte Ministerin Karmasin nicht, „denn die Familienbeihilfe ist ja nicht als Lohnausgleich zu sehen, sondern dient dafür, die Lebenshaltungskosten für das Kind auszugleichen“.

Unterschiedliche Familienbeihilfen auch in Österreich

Thür ließ da aber nicht locker und meinte, dass Karmasin dann ja auch Unterschiede in Österreich machen müsste. Ein Kind im ersten Wiener Gemeindebezirk würde mehr Geld benötigen als ein Kind beispielsweise in Vorarlberg. Statt diesen Vergleich vom Tisch zu wischen, sagte Karmasin, dass sie dazu keine genauen Zahlen hätte, und wenn dies der Tatsache entsprechen würde, derartige Überlegungen – wie von Thür angedacht – angestellt werden könnten.

https://www.unzensuriert.at/content/0023511-Sozialbetrug-Von-Polen-bis-Rumaenien-kommen-Familienbeihilfeantraege-fuer-13-oder-14?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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Der Honigmann

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Homosexualität steht vor allem in islamisch dominierten Staaten unter Strafe. Foto: Silje / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Homosexualität steht vor allem in islamisch dominierten Staaten unter Strafe.
Foto: Silje / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Rund tausend Flüchtlinge sind es in Österreich, auf deren Papieren als Fluchtgrund die „sexuelle Orientierung“ steht. Wer also angibt, schwul, lesbisch, trans- oder intersexuell zu sein und in seinem Heimatland verfolgt und bedroht zu werden, hat beste Chancen auf Asyl. Da muss man sich nicht einmal bei einer der Massentaufen beteiligen und sich so vom Moslem zum Christen machen lassen.

In Heimatländern verfolgt, geschlagen und ausgegrenzt

Im ORF-ZIB-Magazin am Freitag wurde eine Reportage über die Hilfsorganisation „Queerbase“ gezeigt. Bei diesem Verein, der seinen Sitz in der „Rosa Lilla Villa“ im 6. Wiener Gemeindebezirk hat, würden sexuell anders orientierte Flüchtlinge Zuflucht finden. Da wurde berichtet, dass die Betroffenen in ihren Heimatländern verfolgt, geschlagen und ausgegrenzt worden wären. Bemerkenswert in diesem ORF-Beitrag: Die Flüchtlinge, die von Queerbase betreut werden, würden aus 26 Ländern stammen.

Homosexualität den Beamten beweisen

Das heißt: In Österreich bekommen nicht nur Schwule und Lesben, die etwa aus einem Kriegsgebiet stammen, Asyl, sondern jeder, der sich als Fluchtgrund eine sexuelle Orientierung aussucht. In 26 Ländern werden sie bedroht und verfolgt. Sie flüchten in der Hoffnung, in Österreich ein Leben in Freiheit verbringen zu können.

Doch so einfach, wie beschrieben, ist es dann doch nicht, wie im ZIB-Beitrag herauskam: Homosexuelle Flüchtlinge müssten den Asylbeamten ihre sexuelle Orientierung erst beweisen. Für viele sei das ein schmerzhafter Eingriff in die Intimsphäre.

Queerbase vermisst Sensibilität der Beamten

Wer nun glaubt, Männer müssten bei der Überprüfung ihrer Angaben mit Asylbeamten schmusen, liegt falsch. Sie werden vielmehr im Beisein eines Dolmetschers interviewt. Doch das passt den Flüchtlingen ganz und gar nicht, wie sie dem ORF darlegten: Die Behördenleute würden zwar sagen, dass sie tolerant seien, „doch sobald sie dir spezielle Fragen stellen und du ihnen antwortest, siehst du, wie sich ihr Ausdruck verändert. Du kannst in deren Gesichtern lesen, wie sie wirklich über dich denken“, so „Komil“ im ZIB-Magazin.

Philip Kopal von Queerbase Wien wünschte sich daher eine größere Sensibilität möglicherweise über Schulungen seitens der Dolmetscher und Sachbearbeiter.

Nicht nur das: Da es in Flüchtlingsheimen zu homophoben Übergriffen und Diskriminierung käme, sobald sie als Schwule und Lesben sichtbar werden, sollten – so die Forderung – für homosexuelle Flüchtlinge eigene Quartiere geschaffen werden.

Sexuelle Orientierung ist kein anerkannter Fluchtgrund

In der für das Asylwesen entscheidenden Genfer Flüchtlingskonvention ist die sexuelle Orientierung als Fluchtgrund nicht genannt. Zwa sprach sich 2013 der Europäische Gerichtshof dafür aus, auch Verfolgten aufgrund sexueller Orientierung Schutz zu gewähren, allerdings nur dann, wenn ihnen in ihrer Heimat deshalb Haftstrafen drohen.

https://www.unzensuriert.at/content/0023479-Sexuelle-Orientierung-als-Asylgrund-Tausend-Fluechtlinge-Oesterreich-sind-schwul

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Der Honigmann

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 Es wird wirklich höchste Zeit, dass die Grünen von der politischen Bühne verschwinden. Sie sind eine Gefahr für Leib und Seele. Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet:

Das Gesetz zur Ausweitung der Liste sicherer Herkunftsstaaten wird am Freitag voraussichtlich am Veto der von den Grünen mitregierten Länder im Bundesrat scheitern: Das sagte die Spitzenkandidatin der Partei, Katrin Göring-Eckardt, der „Bild“ (Mittwoch). „Wir bleiben beim Nein“, sagte die Fraktionschefin. „Grüne werden im Bundesrat verhindern, unsichere Länder für sicher zu erklären. Die Große Koalition setzt auf Augenwischerei per Gesetz, wir setzen auf schnelle Asylverfahren und funktionierende Rückführungsübereinkommen.“ Kritisiert wird diese Haltung von der CSU: „Die Länder mit roter und grüner Regierungsbeteiligung müssen ihre Blockadehaltung aufgeben. Es gibt keinen Grund, illegale Zuwanderung aus sicheren Herkunftsstaaten auch noch zu belohnen“, sagte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann der Zeitung.

Der CSU-Innenpolitiker Stephan Mayer erklärte: „Die Grünen müssen endlich Farbe bekennen. Die Maghreb-Staaten müssen jetzt sichere Herkunftsländer werden. Migranten aus diesen Ländern haben bei uns keine Chance auf Asyl.“

 Schleswig-Holsteins stellvertretender Ministerpräsident Robert Habeck (Grüne) warf der CSU dagegen vor, die Maghreb-Entscheidung zu missbrauchen, um Stimmung gegen die Grünen zu machen. „Das ist reine Wahlkampftaktik“, sagte Habeck der Zeitung.

Da für die Grünen fast alle Länder dieser Welt „unsichere Herkunftsländer“ sind, dürfen wir uns wohl auf die nächste Welle freuen.

Foto: Katrin Göring-Eckardt (über dts Nachrichtenagentur)

http://www.journalistenwatch.com/2017/03/08/gruene-bestehen-darauf-weitere-millionen-nafris-nach-deutschland-zu-lassen/

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….danke an Conny.

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Der Honigmann

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Traugott Ickeroth hat in den MSM gesucht und eine Menge eindeutige Hinweise auf die Hintergründe der Masseneinwanderung in Deutschland unf Europa gefunden.

Der Honigmann

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Gruß an die Tatsachen

Der Honigmann

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Deutsche müssen unter unmenschlichen Bedingungen in abbruchreifen Ruinen hausen, ihre ehemaligen Wohnungen/Häuser wurden abgerissen und auf dem Gelände wurden Neubauten ausschließlich für Flüchtlinge errichtet.

Im Vorfeld plante man Flüchtlinge und deutsche Familien in den Neubauten zusammen unterzubringen, davon nahm man in der Verwaltung allerdings Abstand denn schon die Hundehaltung könnte zu Problemen mit den Arabern führen.

Der Hammer ist aber der deutsche Flüchtlingsbetreuer der es total Ok findet das die Deutschen jetzt auch mal im Elend leben müssen, da könnte man nur noch kotzen.

Hier gehts zur Sendung: http://www.rtl.de/cms/news/extra.html

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….danke an HWA.

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Gruß an die

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Es gibt keinen Zweifel: Die USA stehen am Rande des Bürgerkriegs / der Revolution – wie ich am 9. Febr. 2017 schrieb. Die amerikanische Verfassung von 1776, die für die falsche NWO- Washington DC-Verfassung von 1871 beiseite geschoben wurde, scheint jetzt von kommunistischen Revolutionären, die in einem Londoner City-Theater nach  hegelscher Dialektik spielen, begraben zu werden – – fast ähnlich wie in Russland 1917/21, was von der hasserfüllten Hillary Clinton, Marionette von Lynn Forrest de Rothschild / ihrem Ehemann Evelyn de Rothschild bejubelt wird.

Im Jahr 2012 sagte Soros Unruhen, Klassenkampf in den USA vorher (lesen Sie: er plante sie!)

In letzter Zeit verordnete Präs. Trump hat ein Einwanderungsverbot für Bürger aus sieben muslimischen Ländern. Zwei Bundesgerichte haben das Verbot für illegal erklärt – anscheinend NWO-Richter.
Allerdings scheint es, dass das Verbot nicht illegal sei, sondern im Einklang mit dem Einwanderungsgesetz von 1952. US-Gerichte haben scheinbar US-Recht gebrochen: Hier liest Trump  aus dem Einwanderungs-und Nationalitäts-Gesetz von 1952 vor.

 Außerdem hat Präs. Obamavor Jahren  auch  Irakern die Einreise in die USA verwehrt – ohne Proteste.
80% der Gerichtsurteile werden vom US-Obersten Gerichtshof abgelehnt – wo Trump noch keine Mehrheit hat.

Revolutionsmacher George Soros´ Beziehungen zu den Rothschilds,
Die Rothschilds nahmen Soros unter ihre Fittiche, nachdem er nach London ausgewandert war.

Larouche Publication 1993: Das wichtigste Vehikel für Soros’ Spekulations-Orgie gegen das britische Pfund (und südostasiatische Währungen) war sein Quantum Fund NV mit Sitz in den Niederländischen Antillen. Einer der beiden Rothschild-Vertreter im Vorstand des George Soros Quantum Fund ist Richard Katz, Geschäftsführer der Rothschild Italia SpA. und Direktor von N. M. Rothschild & Sons Ltd., London. Laut britischen Finanzforschern wird Rothschild Italia von Edmund de Rothschild kontrolliert.

Der zweite Rothschild-Vertreter im Vorstand des Quantums ist Nils O. Taube, CEO von St. James Place Capital. Die Firma wird von Jacob Rothschild, dem Sohn des berüchtigten Lord Victor (kommunistischem Spion), kontrolliert.

Ich habe oft geschrieben, dass der Organisator der Aufstände / Revolutionen Rothschild-Agent Soros ist, der verwendet wird, um  mittels seiner Open Society Regierungen zu destabilisieren.

Ich habe oft über den Herrscher des Chaos, George Soros, einen marxistischen Rothschild – / London City-Agent provocateur zur Schaffung von Unruhen weltweit sowie seine Offene Gesellschaft (offen für die Unternehmen seines Herrn, um die Länder ihres Wohlstandes zu leeren), seinen arabischen Frühling, seine Farbrevolutionen – vor allem seine weiße Revolution in Russland und seine lila Revolution gegen Trump und hier  seine ukrainische Revolution durch seinen Amerikanisch-Ukrainischen Beratungsausschuss, seine Unruhen in Ferguson und Baltimore sowie Charlotte usw. geschrieben.
Soros ist der Zahlmeister sowie Planer und Rädelsführer hinter der muslimischen Masseneinwanderung nach Europa – wie er offen zugibt.

Die Revolution gewinnt an Tempo

Wenn wir es aber mit einem hegelschen Schauspiel zu tun haben, muss Trumps Rolle die Antithese sein.
ALSO, WIE WIRD TRUMPS ROLLE INSZENIERT?

Es scheint, dass niemand weiß, ob Trump wie ein patriotischer “normaler” Präsident regieren wird – oder ob er eine geplante Antithese zum Obama-Kult ist.
Dass Letzteres sehr wohl der Fall sein könnte, wird  durch Trumps verdeckte Unterstützung durch die mächtigen Koch-Brüder und die Rekrutierung vieler Koch-Brüder-Leute in seinen inneren Kreis, de facto das AIPAC sowie von Israels Netanjahu  und  durch Trump’s Füllung seines Übergangsteams und seiner Regierung mit Rothschilds Goldman Sachs-Leuten und Neocon-Generälen als Mitarbeitern mehr als angedeutet.
Bisher scheint Trump die Außenpolitik in Obamas Fußstapfen zu führen.

Die Tatsache, dass George Soros bereits im Jahr 2012 Unruhen und Klassenkämpfe in den USA prognostizierte, spricht für eine sorgfältige Planung – und Soros ist als ihr Rädelsführer bekannt. Um die USA für die NWO zu zertreten, brauchen er und seine Rothschild-Meister … Donald Trump, um die Bevölkerung zu spalten.
Trump hat Beziehungen zu Soros und baut kleine Wohnungen in Gebieten, die Megacities  werden sollen – der Plan der NWO! Trump ist Antithese!
Seine Rhetorik ist nationalistisch – aber er handelt nach der UNO-Globalisierungs-Strategie.

Trump spielt seine Antithesen-Rolle im Chaos/Bürgerkrieg

Unten zeigt Trump die freimaurerischen  Satanshörner und das 666 Handzeichen des Antichristen

Neben seinen Handzeichen umgibt Trump sich mit Hinweisen auf die antichristliche 666, und sein Trump-Turm ist voller Freimaurersymbole:  Er lebt z.B. auf der 66. Etage (2 x 33 – die Zahl der 33 Grad Freimaurer)  – obwohl der Trump Tower nur 58 Stockwerke hat. Der Trump-Turm ist 666 Fuss hoch!

GEWISS IST  TRUMP EIN TEIL DES FREIMAURER-SYSTEMS  – DIE ANTITHESE VON LUZIFERS NWO.

Rechts: Putins Illuminaten -Freimaurer-Show: Phönix steigt aus der Asche beim Winter- OL in Sochi 2016

Das bedeutet, Rothschild-Agent Trump hat die Aufgabe, Amerika und die Welt mit seinem vorgetäuschten Gegner, dem Rothschild-Agenten George Soros, in das geplante Chaos zu führen, auf dem die NWO wie Phoenix aus der Asche steigen soll.

http://new.euro-med.dk/20170211-usa-organisiertes-chaos-einwanderungsgesetz-in-gerichten-verletzt-zunehmender-aufruf-zur-revolution-in-usa.php

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Gruß an die Nachforscher

Der Honigmann

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Als das Reptil Merkel im Rahmen ihrer Neujahrsansprache 2016 ihre Pläne zur Vernichtung der Deutschen konkretisierte, gab sie auch die Methodik bekannt, wie sie ihr Ziel erreichen will. Da es heute ein formales Hindernis durch die idiotische Unterscheidung zwischen „illegal“ und „legal“ gibt (sie dürfen ja ohnehin alle bleiben), erschwert das die Auslösung der Endflutung. Merkel sagte in ihrer Neujahrsansprache 2016: „Wir müssen die Illegalen zu Legalen machen“. Das heißt, die ganze Welt hat ein Anrecht darauf, bei uns und gegen uns zu leben, uns aus unserem Heimatbereich zu verdrängen – und am Ende nimmt sich das Recht der Mehrheit die migrantive Freiheit, uns auch noch zu töten. Natürlich hat Merkel nach ihren selbst erklärten kriminellen Kriterien recht, wenn sie sagt, die „Illegalen müssen zu Legalen gemacht werden“, denn drei Milliarden Menschen sind nach diesen Kriterien potentielle Flüchtlinge. Nach den rechtlichen Grundlagen (Artikel 16a GG und
Dublin Abkommen und nach dem Urrecht der Menschheit) hat aber nicht ein Einziger dieser Parasiten ein Anrecht darauf, zu uns zu kommen. Reptil Merkel holte unter allerschwerstem Rechtsbruch Millionen und Abermillionen herein, hat sich also der Beihilfe zum kriminellen Grenzübertritt und damit des Landesverrats schuldig gemacht. Diesem Tatbestand wollen sich die Haupttäter Angela „Repta“ Merkel, Horst „Tsipras“ Seehofer und Martin „Moishe“
Schulz nun entziehen. Mit ihren „Freunden“ bei der EU-Gerichtsbarkeit soll ein Europa-Gesetz erlassen werden, wonach es keine „Illegalen“ mehr geben soll, jeder Mensch auf der Welt soll ein „legales“ Visum für die EU, vor allem für die BRD, erhalten. Und damit diese neue Regelung mit Leben erfüllt wird, bleiben die hohen Anlockungsprämien der BRD mit der ewigen Rundum-Versorgung, freier Verbrechensbetätigung, unterstützter Betrug des
1000-fachen Abkassierens bestehen. Kein Wunder, dass Britannien sofort nach dem Brexitvotum aus der EU- Gerichtsbarkeit ausgetreten ist, dass es den Europäischen Gerichtshof nicht als rechtmäßig anerkennt. Hier die Meldung, dass der Europäische Gerichtshof am Visagesetz für die Weltbevölkerung arbeitet:

„In einem Verfahren vor dem EuGH hat der Generalanwalt jetzt dafür plädiert, Flüchtlingen, die noch gar nicht in Europa sind, humanitäre Visa auszustellen. Die Luxemburger Richter kommen oft zum gleichen Ergebnis wie der Generalanwalt … Wenn Asylbewerber ein Anrecht auf ein Visum erhielten, dann entfiele die beschwerliche Wanderung nach Europa, die bisher eine der großen Hürden im Migrantenstrom ist; es könnte zu einer gewaltigen Antragsflut in europäischen Botschaften in aller Welt kommen. Der Generalanwalt stützt sich auf die Grundrechtecharta der EU. Die wurde allerdings vor allem für EU-Bürger und hier lebende Ausländer verfasst, nicht für den Rest der Menschheit.“ (FAZ, 08.02.2017, S. 8)

Britannien ist raus aus der Soros-Merkel-Todes-EU, Frankreich und Holland stehen kurz davor. Also rasch noch von einem für uns unzuständigen Gerichtshof eines nichtexistenten Staates ein Gesetz zur Überflutung der Deutschen erlassen, so das Merkel-Seehofer-Schulz-Schäuble-Ziel. Damit soll sichergestellt werden, dass die Flut über die BRD auch nach dem Austritt der anderen vollendet wird. Da nun auch Amerika wegen Trump aus dem
Todesprogramm aussteigt, erklärte der „rollende“ Migrations-Schwerstverbrecher Wolfgang Schäuble, auch ohne die USA die Flutbewegungen vollenden und durch den Erhalt des Migrations-Euro bezahlen zu wollen. In der Sendung Bei Maischberger sagte Schäuble gestern: „Notfalls müssen wir alleine, ohne USA, handeln. Trump ist ein Weckruf für Europa … Die Europäische Einigung ist immer in Zeiten von Krisen vorangekommen. Was an sich auch eine Scheingewissheit ist, sind die großen Integrationsprojekte Schengen (Reisefreiheit)
und Maastricht (Euro).“ Er glaubt also selbst nicht daran, erklärt die EU als Scheingewissheit, deshalb also „viel Glück“, Herr Schäuble. Übrig bleibt am Ende nur die BRD, wie die Lügenpresse gestern auf Welt.de bereits unkte: „Außenpolitik: Deutschland hat bald keine großen Verbündeten mehr.“

http://concept-veritas.com/nj/schlagzeilen/schlagzeilen_heute.pdf

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Gruß an die Schengen-Abkommen

Der Honigmann

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Manchmal habe ich das Gefühl, dass die Ignoranz einiger Mitbürger ihren Zenit erreicht hat. Aber ich lasse mich jeden Tag aufs Neue eines Besseren belehren. Es geht hier nicht einmal um Kritikfähigkeit, denn diese Gabe besitzen in der Tat nur noch einige wenige. Es geht um die sachliche Beurteilung einer gegensätzlichen Meinung. Leider macht sich kaum jemand mehr die Mühe, über andere Meinungen und Ansichten nachzudenken. Wer in seiner Meinung nicht der aktuell anwesenden Mehrheit entspricht, wird verbal bzw. medial hingerichtet und das ohne Rücksicht auf Verluste.

Es löst in den Menschen ungeahnte Aggressionen aus, wenn für die jeweilige Geisteshaltung kein Zuspruch, sondern Kritik erfolgt.

Die Psychologie erklärt diese Art von Ignoranz zumeist mit dem Mangel an Wissen bzw. Information. Ich würde noch einen Schritt weitergehen. Ich denke nicht, dass es hier ein rein intellektueller Mangel ist. Es ist auch ein Defizit im Selbstwert vorhanden. Denn jede Meinung, die das eigene Denke schlüssig widerlegt, wird als persönlicher Angriff gewertet.

Antipathie als Auslöser

Hier kommt zwangsweise eine subjektive Note dazu, denn häufig sind wir nicht gewillt, Fakten neutral zu bewerten, weil uns das Gegenüber unsympathisch erscheint. Das ist normal. Schwierig wird es allerdings, wenn das Gegenüber schon alleine deshalb als unsympathisch gewertet wird, weil es eine andere Meinung hat. In diesem Fall verwehren wir uns selbst wichtige Informationsquellen und das ist der Kern der habituellen Ignoranz. Habituelle Ignoranz verhindert jeden Verarbeitungsprozess von Informationen. Sie blockiert somit auch alle damit verbundenen emotionalen Prozesse und legitimiert auf diese Weise unter anderem Hass und Gewalt.

Wer nicht für mich ist, ist ein Feind.

Wie lösen wir das?

John Locke hat es zu Beginn des 17. Jahrhundert bereits so formuliert:

„Da unser Wissen, wie ich gezeigt habe, ziemlich beschränkt ist, werden wir vielleicht über den jetzigen Zustand unseres Geistes etwas Licht erhalten, wenn wir einmal nach der dunklen Seite blicken und unsere Unwissenheit überschauen. Diese ist nämlich viel größer als unser Wissen“

Und dieses Zitat von Einstein kennen wir alle

Ich würde es so formulieren: Wir sind einfach alle Idioten!

Wir haben von so unglaublich vielen Dingen keine Ahnung und wir sind absolut nicht im Stande, etwas objektiv zu bewerten. Es gibt nur eine einzige Möglichkeit, etwas dagegen zu tun. Wir müssen uns darüber bewusst werden und dürfen uns nicht einschränken. Selbst die Meinung eines komplett unsympathischen Menschen kann relevant sein.

Beispiel: Flüchlinge

Nehmen wir an, jemand ist gegen die Aufnahme von mehr Flüchtlingen. Das ist als Meinung vollkommen okay. Wenn nun aber jemand eine gute Idee vorbringt, wie man die Aufnahme von Flüchtlingen für alle besser gestalten kann, so sollte er sich diese zumindest anhören. Auch, wenn sie von einem sogenannten „Gutmenschen“ kommt.

Und der Befürworter der Flüchtlingspolitik sollte sich beispielsweise mit der möglichen Kriminalität von Flüchtlingen auseinandersetzen, statt alles, was damit zu tun hat mit „Propaganda“ oder „Hetze“ zu betiteln.

Selbstverständlich gibt es Meinungen, die man getrost ignorieren kann. Aber ich versuche diese auf einem geringen Level zu halten. Einfach, weil ich meinen eigenen Horizont so weitläufig wie möglich halten möchte.

Werden wir uns unserer eigene Dummheit und unserer eigenen Imperfektion bewusst! Wir sind Idioten und leben in einer idiotischen Welt. Schon alleine die Bewusstheit darüber könnte die Welt ein kleines bisschen besser machen.

Erlaubt euch eure eigene Dummheit. Wer einen Fehler macht, darf zu diesem stehen ohne sein Gesicht zu verlieren.

Außerdem kann etwas Selbstironie und (Galgen)-Humor nicht schaden.

Allerliebste Grüße

Eine Idiotin

https://www.fischundfleisch.com/leela-bird/wir-sind-ignorante-idioten-31648

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….danke an volksstaathessen1937

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Gruß an alle Einsichten

Der Honigmann

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In Tschetschenien herrscht weder Krieg noch Elend - trotzdem flüchten massenhaft bewaffnete "Schutzsuchende" nach Österreich.   Foto: MakyFoto / pixabay.com

In Tschetschenien herrscht weder Krieg noch Elend – trotzdem flüchten massenhaft bewaffnete „Schutzsuchende“ nach Österreich.
Foto: MakyFoto / pixabay.com

In Tschetschenien entschieden sich in einer Volksabstimmung im Jahre 2003 etwa 95,5 Prozent der Bevölkerung für den Verbleib in der Russischen Föderation. Und Krieg herrscht dort seit fast einem Jahrzehnt keiner mehr. Dennoch befinden sich nach wie vor mehr als 30.000 Tschetschenen in Österreich, und laufend kommen sogar neue nach.

Einfach nur spazieren gegangen

Eine Gruppe dieser Neu-Zuzügler, die sich am Freitag gegen 20.45 Uhr am Donauinselplatz verdächtig benommen haben sollen, fiel einigen aufmerksamen Zeugen auf, die daraufhin die Polizei verständigten. Als bald darauf zwei Beamtinnen eintrafen, stoben die Männer sofort auseinander, doch einige von ihnen gaben sich den Polizistinnen gegenüber sogar recht redselig. Ungefragt erzählten sie, dass sie nur so „gemütlich spazieren“ gingen, bzw. auf einer Hochzeit gewesen seien. Dass sie vermutlich deswegen das Gespräch suchten, um Zeit zu schinden, ergab sich dann aus der Tatsache eines interessanten Fundes.

Maschinenpistole und andere Waffen im Schnee versteckt

Nachdem noch zwei weitere Polizeistreifen sowie die Einsatzeinheit WEGA samt Diensthundestaffel eingetroffen war, entdeckten die Beamten eine Maschinenpistole, eine Faustfeuerwaffe samt Munition und ein Messer im Schnee. Dieses beachtliche Waffenarsenal ist kurz zuvor dort versteckt worden.

18 der „Spaziergänger“ bereits anerkannt und dürfen bleiben

Die 22 Verdächtigen, Männer zwischen 25 und 47 Jahren, entpuppten sich allesamt als „Flüchtlinge“ aus Tschetschenien. Vier dieser Herrschaften sind noch Asylwerber, zwei haben bereits einen positiven Bescheid in der Tasche und 16 sind schon Asylberechtigte. Sie wurden vorläufig festgenommen, und es soll gegen sie wegen Bildung einer staatsfeindlichen Verbindung ermittelt werden.

Sicherheitshalber gab das Innenministerium am Samstagnachmittag bekannt, dass es sich eher um keinen terroristischen sondern einen kriminellen Hintergrund handeln dürfte. Zusätzlich wird angemerkt, dass es wohl um eine Bandenrivalität unter Tschetschenen gegangen sei (was wohl das Innenministerium nicht sonderlich kratzt, weil eine solche in Wien bereits zur „Normalität“ gehört).

Innenminister Sobotka ist stolz auf seine „Hinseher“

Aber wenigstens ist ÖVP-Innenminister Wolfgang Sobotka, wie er der APA erklärte, stolz auf seine Bürgerinnen und Bürger, die seinem Aufruf „Wir brauchen eine Gesellschaft vom Wegsehen zum Hinsehen“ gefolgt sein sollen, weil sie den entscheidenden Hinweis für den Zugriff lieferten.

Sobotka glaubt auch daran, dass die Aktion GEMEINSAM.SICHER dafür verantwortlich sein soll, dass die aufmerksamen Zeugen nicht weggesehen und die Polizei verständigt haben, und er meinte zusätzlich:

Der Minister und seine Rahmenbedingungen

Als Innenminister gilt meine oberste Priorität, Rahmenbedingungen zu schaffen, die Sicherheit und Freiheit in unserer Republik gewährleisten. Denn ohne Sicherheit gibt es auch keine Freiheit.

Es wäre allerdings wirkungsvoller als solche salbungsvollen Worte zu schwingen, wenn Innenminister Sobotka die Rahmenbedingungen dafür schafft, dass wenigstens diese 22 tschetschenischen „Flüchtlinge“ unverzüglich in ihr Heimatland abgeschoben werden, in welchem weder Krieg noch ein sonstiger Grund dafür herrscht, dass diesen Personen in Österreich überhaupt Asyl gewährt werden dürfte.

https://www.unzensuriert.at/content/0023097-22-bewaffnete-Fluechtlinge-aus-Tschetschenien-auf-der-Donauinsel-festgenommen

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Gruß an die Fahnder

Der Honigmann

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