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Weiteres US-Kriegsgerät erreicht Bremerhaven: Kampfhubschrauber gegen die „russische Aggression“
Am Samstag sind 49 US-Militärhubschrauber in Bremerhaven für die US-Operation „Atlantic Resolve“ angekommen. Im deren Rahmen soll in Bayern die größte Hubschrauberbasis Europas entstehen. Deshalb bleiben die meisten Hubschrauber in Deutschland stationiert.

In Lettland und Rumänien kommen jeweils fünf der Hubschrauber zum Einsatz. Erste Kampfhubschrauber sollen bereits in Lettland sein. Die NATO befürchtet eine „russische Aggression“ und baut deshalb ihre Präsenz in Mittel- und Osteuropa massiv aus. „Atlantic Resolve“ ist zwar eine US-Operation, aber findet in Koordination und Kooperation mit der NATO statt und hat ebenfalls das Ziel, die Militärpräsenz in Osteuropa auszuweiten, um für eine „russische Aggression“ gewappnet zu sein. Insgesamt sollen in Deutschland, Belgien, Lettland und Rumänien 2.200 Soldaten und 94 Helikopter eingesetzt werden. Die Entscheidung, das US-Gerät nach Bremerhaven zu entsenden, hat eine Reihe von Protesten von Anwohnern und Anti-NATO-Aktivisten ausgelöst.

Die Anwohner des gerade entstehenden Großprojekts der US-Army sind alles andere als begeistert. Seit Langem kämpfen Bürgerinitiativen gegen den Fluglärm, die Umweltbelastung, aber auch gegen die verantwortungslose Politik gegenüber Russland. Eine dieser Initiativen „Etz langt’s!“ erklärt folgendes:

„Die zusätzlichen Kampfbrigaden machen Ansbach nicht nur zur Drehscheibe für Kriegsgerät in Richtung russischer Grenze. Die US-Armee will vielmehr verstärkt von den laxen Flugbestimmungen vor Ort mit Überflugrechten bis zwei Uhr nachts profitieren, die in den USA im Umgriff bewohnter Gebiete unmöglich wären. Die Aufrüstung gefährdet somit gleichermaßen die Gesundheit der Menschen in Westmittelfranken als auch den Frieden in Europa. Eine verantwortungsvolle Politik in der Region sollte deutlich machen, dass Trumps Truppen nicht erwünscht sind.“

Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.

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Vor drei Jahren verließen die letzten US-Panzer Europa. Jetzt kommen sie zurück. Der erste von drei Frachtern mit Panzern und militärischer Ausrüstung traf vorzeitig in Bremerhaven ein. Fahrzeuge und Material sollen bald Richtung Osteuropa transportiert werden.

Symbolbild Quelle: dpa

 Bremerhaven. Das US-Transportschiff „Resolve“ mit Militärfahrzeugen und Ausrüstung an Bord ist am Mittwoch in Bremerhaven eingetroffen. Dies bestätigte Hafenkapitän Andreas Mai. Die US-Frachter „Freedom“ und „Endurance“ sollen nach Angaben der Bundeswehr bis Sonntag in Bremerhaven ankommen. Die Fracht der drei Schiffe gehört zu einer Panzerbrigade, die über Deutschland nach Polen und in weitere Länder Mittel- und Osteuropas verlegt wird. Insgesamt sollen rund 4000 US-Soldaten mit Fahrzeugen und schwerem Gerät im Rahmen der Nato-Operation „Atlantic Resolve“ die US-Streitkräfte in den östlichen Nato-Ländern verstärken.

Die „Resolve“ hatte sich am Mittwoch den Weg durch stürmische See Richtung Bremerhaven gekämpft. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes türmten sich die Wellen in der Deutschen Bucht zeitweise bis zu sieben Meter hoch. Ursprünglich sollte das Schiff erst am Freitag in Bremerhaven ankommen. An diesem Tag soll die Fracht entladen werden.

Die Panzerbrigade soll rotierend zu Übungszwecken in verschiedenen Ländern eingesetzt werden. Das Hauptquartier wird in Polen sein. Polen, Lettland, Litauen und Estland grenzen an Russland und fühlen sich seit dem Ausbruch der Ukraine-Krise vom großen Nachbarn bedroht.

Da Norddeutschland Drehscheibe für die Truppenverlegung ist, übernimmt die Streitkräftebasis der Bundeswehr die logistische Unterstützung. Sie sorgt für Unterkunft und Verpflegung der US-Soldaten, stellt Lagerflächen bereit und sichert mit Feldjägern den Transport. Das Material, das per Schiff in Bremerhaven eintrifft, soll mit Zügen und auf Straßen nach Polen gebracht werden. Auf den drei Schiffen sind der Bundeswehr zufolge mehr als 2500 Gefechtsfahrzeuge, Lastwagen, Anhänger und Container. Militärkonvois sind durch Niedersachsen, Hamburg, Sachsen-Anhalt und Brandenburg geplant.

Die Belastung für die Bevölkerung solle dabei so gering wie möglich sein, sagte ein Bundeswehrsprecher. Ihm zufolge werden pro Konvoi nicht mehr als rund 20 Fahrzeuge unterwegs sein. Und: „Die Masse wird über die Schiene transportiert.“

Die Logistikschule der Bundeswehr in Osterholz-Scharmbeck bei Bremen spielt bei der Verlegung eine zentrale Rolle. So sollen dort vorübergehend rund 400 amerikanische Soldaten untergebracht werden, wie ein Pressesprecher mitteilte. Zudem würden Flächen für etwa 600 Fahrzeuge bereitgestellt und ein mobiler Gefechtsstand zur Koordinierung und Überwachung der Konvois eingerichtet. Während Fahrzeuge und Ausrüstung überwiegend per Schiff nach Deutschland kommen, wird ein Großteil der US-Soldaten direkt nach Polen fliegen.

Die Truppenverlegung im Januar ist der Auftakt einer längeren logistischen Zusammenarbeit zwischen den USA und Deutschland. Denn nach neun Monaten sollen sämtliche US-Truppen und auch alle Ausrüstung komplett ausgetauscht werden, wie es auf der Homepage der Streitkräftebasis heißt.

dpa

http://t.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Uebersicht/Schiffe-mit-US-Panzern-kommen-in-Deutschland-an

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Gruß an die „Looser“

Der Hnigmann

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Panzerbrigade im Anmarsch: Regelmäßig nutzt die US-Armee Bremerhaven für den Umschlag von Militärgerät wie auch 2006 (Foto).

Die ABC-Halbinsel im Überseehafen wird im Januar wieder zum Aufmarschgebiet der US-Armee. Eine komplette Panzerbrigade macht auf ihrem Weg von Colorado nach Polen in der Bremerhaven halt.

Das erste Schiff landet im Januar

Das erste Schiff soll am 6. Januar in Bremerhaven eintreffen; zwei weitere werden folgen. An Bord haben sie das rollende Gerät der 3. US-Panzerbrigade aus Fort Carson, Colorado: Kampf- und Schützenpanzer, Haubitzen, Lkw, Jeeps. Die Ausrüstung soll von Bremerhaven aus auf Zügen und in langen Militärkonvois nach Polen verlegt werden. Das sind mehr als 2000 Fahrzeuge und 4000 Soldaten.

Panzerbrigade wird in Osteuropa eingesetzt

Um die eigenen Verbündeten zu beruhigen, haben die NATO und die USA beschlossen, regelmäßig Militärmanöver in Osteuropa abzuhalten. Die Verlegung der 3. US-Panzerbrigade nach Polen ist Teil der Operation „Atlantic Resolve“, mit der die USA – zusätzlich zu ihren NATO-Verpflichtungen – im Grenzgebiet zu Russland aktiv werden. Künftig soll alle neun Monate eine Brigade aus den USA nach Osteuropa und wieder zurück verlegt werden.

http://nord24.de/bremerhaven/usa-verlegen-ganze-panzerbrigade-ueber-bremerhaven-nach-osteuropa

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Gruß an die „Rückverleger“

Der Honigmann

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Der US-Armee zufolge ist es das erste Mal seit Jahrzehnten, dass eine komplette Panzerbrigade von den USA nach Europa verlegt wird. Insgesamt werden dabei 2000 Fahrzeuge und Frachtcontainer bewegt.

Etwa 900 Eisenbahnwaggons mit militärischem Gerät der US-Armee werden in den kommenden Wochen mit Hilfe der Bundeswehr von Bremerhaven nach Osteuropa gebracht. Der Transport dient der Verlegung einer Panzerbrigade im Rahmen der Nato-Übungsoperation Atlantic Resolve, wie die Streitkräftebasis der Bundeswehr am Dienstag in Garlstedt mitteilte.

 Die Logistikschule der Bundeswehr in Garlstedt bei Bremerhaven dient dabei als ein logistischer Knotenpunkt für den Transport von 4000 Soldaten und hunderten Fahrzeugen, darunter Kampf- und Schützenpanzer. Die Streitkräftebasis unterstützt als eine Art militärischer Servicepartner die Verlegung der Einheit, die im Januar per Schiff in Bremerhaven eintrifft und größtenteils per Zug weiter zu Sammelpunkten in Polen fährt.

Atlantic Resolve ist Teil der Nato-Strategie, verstärkt militärische Präsenz in den osteuropäischen Mitgliedstaaten und Partnerländern zu zeigen. Dabei finden seit 2014 unter Federführung der US-Armee großangelegten Übungen etwa in den baltischen Staaten, Bulgarien und Polen statt.

Bei der nun verlegten Einheit handelt es sich um die schwere dritte Kampfbrigade der vierten US-Infanteriedivision aus Fort Carson im Bundesstaat Colorado. Sie wird sich nach US-Angaben nach dem Eintreffen in Polen ab Februar für verschiedene Übungen weiter auf sechs Staaten verteilen und soll rund neun Monate in Europa bleiben.

Ziel der Operation ist demnach vor allem, den Ferntransport und die Bewegung schwerer Kampfverbände zwischen den Nato-Mitgliedstaaten einzuüben. Der US-Armee zufolge ist es das erste Mal seit Jahrzehnten, dass eine komplette Panzerbrigade von den USA nach Europa verlegt wird. Insgesamt werden dabei 2000 Fahrzeuge und Frachtcontainer bewegt.

 Die Bundeswehr stellt während der Aktion nach eigenen Angaben unter anderem Unterkunft für 375 Begleitsoldaten sowie Logistikflächen und Umschlageinrichtungen in Garlstedt und sorgt für Transportsicherung und Genehmigungen. Bremerhaven ist der traditionelle Anlandehafen für US-Streitkräfte in Deutschland. „Deutschland hat als Drehscheibe eine besondere Bedeutung, diese wollen wir wahrnehmen“, erklärte der stellvertretende Inspekteur der deutschen Streitkräftebasis, Generalleutnant Peter Bohrer, in Garlstedt.

Nach Angaben der Bundeswehr erfolgt ein kleiner Teil der Transporte von dort auch per Lkw und im Militärkonvoi durch Niedersachsen, Hamburg, Brandenburg und Sachsen-Anhalt. Ebenfalls im Januar wird die Bundeswehr nach eigenen Angaben zudem die Verlegung einer niederländischen Brigade nach Polen in Rahmen der Operation „Bison Drawsko“ abwickeln. (afp/so)

http://www.epochtimes.de/politik/europa/weitere-aufruestung-an-russland-grenzen-bundeswehr-hilft-bei-transport-von-us-panzerbrigade-nach-osteuropa-a1999316.html

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Gruß an die Kriegshetzer

Der Honigmann

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Inakzeptable Einmischung: Moskau kündigt Maßnahmen gegen US-Schiffe im Schwarzen Meer an

International

Moskau. Nach dem Vertrag von Montreux vom Jahr 1936 dürfen sich Kriegsschiffe von Staaten, die keine Anrainer des Schwarzen Meeres sind, höchstens 21 Tage dort aufhalten. Ihre Gesamttonnage darf dabei 30.000 Tonnen nicht übersteigen. Allerdings wird diese Regelung im Zeichen des sich verschärfenden Säbelrasselns zwischen der NATO und Rußland immer häufig vom Westen mißachtet.

Jetzt erklärte der Leiter der Abteilung für gesamteuropäische Zusammenarbeit im russischen Außenministerium, Andrej Kelin, daß Moskau mit Gegenmaßnahmen auf das wiederholte Einlaufen amerikanischer Schiffe ins Schwarze Meer reagieren werde. „Natürlich ruft dies bei uns keine Zustimmung hervor und wird zweifellos zu Gegenmaßnahmen führen“, erklärte Kelin.

Zuletzt hatte am 6. Juni der US-Zerstörer „Porter“ an NATO-Seemanövern im Rahmen der Operation „Atlantic Resolve“ im Schwarzen Meer teilgenommen.  Torpedobootzerstörer der Arleigh-Burke-Klasse, zu der auch die „Porter“ zählt, sind mit je zwei Aegis-Raketensystemen ausgerüstet und können bis zu 56 mit Atomsprengköpfen bestückte „Tomahawk“-Marschflugkörper mit sich führen. Außerdem haben die Schiffe jeweils einen „Seahawk“-Hubschrauber und 337 Mann Besatzung an Bord. (mü)

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Gruß an die

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Von Jürgen Meyer
Europa in ein Kriegsfeld verwandeln
US-Söldner der Fa. Academi auch in der Ukraine im Bürgerkrieg aktiv
     

US-Regierung treibt Europäer gegen Europäer und rüstet Europa massiv gegen Rußland auf. 800 Panzerfahrzeuge sollen in Deutschland stationiert werden . In Polenund Baltikum wurden bereits zeitweise US-Truppen und Panzer stationiert. In der Ukraine kämpft die US-Regierung an der Seite von Poroschenko gar mit US- Söldnern der Fa. Academi.  Europa soll in ein Kriegsfeld verwandelt werden. Das rettet vielleicht die globale US-Vorherrschaft auch gegenüber Rußland und China.

Eine Bundestagsdrucksache belegt massive Aufrüstung der USA mit  800 Panzerfahrzeugen in der Bundesrepublik :

Gigantischer Aufmarsch von US-Truppen und schweren Kriegsgerät auf deutschen Boden bereits voll im Gange! Von US-Präsident Barack Obama wurde die Entsendung von 800 Ketten- und Radfahrzeugen angeordnet, die unter anderem im bayerischen Grafenwöhr, unweit der früheren innerdeutschen Grenze, stationiert werden sollen. Vor dem Hintergrund des Ukraine-Krieges und eines drastisch gewandelten Verhältnisses zu Russland ziehen die USA weiterhin eine gigantische Streitmacht in Europa zusammen. Seit März dringen vermehrt Informationen der US-amerikanischen Truppenaktivitäten an die Öffentlichkeit. Auch die letzten Bundesbürger merken so langsam mit welcher Kaltschnäuzigkeit uns Washington in einen Krieg mit Russland treibt. In einer dpa-Meldung heißt es dazu:

[…] Als Reaktion auf den Ukraine-Konflikt und die Spannungen mit Russland verlegen die USA einem Zeitungsbericht zufolge zusätzliche Panzer auch nach Deutschland. Von 800 Ketten- und Radfahrzeugen, die nach Europa gebracht werden, solle ein Teil im bayerischen Grafenwöhr unweit der früheren innerdeutschen Grenze stationiert werden, berichtet der «Münchner Merkur». Die Zeitung beruft sich auf ein Schreiben von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) an Bundestagsvizepräsident Johannes Singhammer (CSU). […]

Übrigens findet sich das, was der CSU-Abgeordnete Singhammer als Erkenntnis aus einem Brief der Verteidigungsministerin verbreitet, bereits in einer Bundestagsdrucksache vom Februar (BT-Drs. 18/4140, Frage Nr. 29 vom Grünen-Abgeordneten Tobias Lindner)[5]:

[…] Der Bundesregierung sind die geplanten Veränderungen in der dauerhaften Stationierung der Streitkräfte der Vereinigten Staaten von Amerika, die der als Anlage beigefügten Übersicht entnommen werden können, bekannt. Diese Informationen wurden auch seitens der Vereinigten Staaten von Amerika am 8. Januar 2015 veröffentlicht.

Daneben wurde die Bundesregierung über den vorübergehenden Aufenthalt von amerikanischen Streitkräften in Deutschland im Zuge der Operation ATLANTIC RESOLVE informiert. Dieser umfasst zwölft Luftfahrzeuge vom Typ A-10 mit Stationierungsort Spangdahlem sowie Fahrzeuge und Großgerät in der Größe eines brigadeäquivalenten Gefechtsverbandes, die vorübergehend in Mannheim in den Coleman Barracks stationiert werden. Insgesamt wird es sich dabei um ca. 800 Ketten- und Radfahrzeuge handeln.[6]

Der gegenüber der Bundesregierung dargelegte Grund der Vereinigten Staaten von Amerika für diese Maßnahmen ist, die Bereitschaft zu unterstreichen, einen Beitrag für die transatlantische Solidarität und Sicherheit Europas zu leisten. Dies ist im Zusammenhang mit dem beim NATO-Gipfel von Wales im September 2014 beschlossenen Plan für eine erhöhte Einsatzbereitschaft der Allianz – NATO Readiness Action Plan – zu sehen. […]

Der polnische Verteidigungsminister Tomasz Siemoniak wünscht sich eine Dauerpräsenz US-amerikanischer Soldaten in Polen. „Ich hoffe, dass in diesem Jahr 10 000 Bündnissoldaten in Polen üben werden“, sagte er am Dienstag im polnischen Nachrichtensender TVN 24. Schon jetzt gebe es eine Rotation von US-Militärs in Polen und den baltischen Staaten, die in den Ländern im Osten der NATO an Übungen teilnehmen. „Die Amerikaner haben gesagt, dass sie militärisch so lange in Polen und Osteuropa bleiben, wie das notwendig ist. Ich denke, wir sollten uns daran gewöhnen.“

Angesichts des Konflikts im Nachbarland Ukraine, der auch in Polen die Diskussion um die eigene Sicherheit anheizt, hofft Siemoniak jedoch auf eine langfristige Stationierung von US-Truppen. „Darum bemühen wir uns, darüber reden wir“, sagte er.

Die Fahrt eines US-Militärkonvois mit rund 100 Fahrzeugen durch Polen war für Siemoniak bereits eine Gelegenheit, polnische Gastfreundschaft zu demonstrieren. „Eine gute Gelegenheit für Begegnungen“, sagte er über die Aktion „Dragoon Ride“.

Die Stärkung der NATO-Ostflanke sei für Polen von grundlegender Bedeutung, hatte zuvor Außenminister Grzegorz Schetyna im Nachrichtensender TVN Info betont. Polen erhoffe sich von der beim Nato-Gipfel in Newport vereinbarten schnellen Reaktionstruppe einen „Neuanfang der NATO“.

Die in Polen und den baltischen Staaten stationierten US-Soldaten werden dort auch 2015 wegen der „russischen Aggression“ bleiben, sagte der Kommandeur der US-Armee in Europa, Generalleutnant Frederick Hodges, in der litauischen Hauptstadt Vilnius.

„US-Streitkräfte werden in Litauen, Estland, Lettland und Polen bleiben, solange es erforderlich ist, die russische Aggression zu zügeln“, zitiert France-Presse den Generalleutnant.

Seit dem April dieses Jahres sind 600 US-Luftlandesoldaten in Polen, Estland und Litauen stationiert. Die baltischen Staaten und Polen hatten früher den Wunsch bekundet, dass US-Militärs in der Region auf ständiger Grundlage stationiert sind.
Awacs-Flugzeuge absolvieren regelmäßige Flüge über dem Territorium Polens und Rumäniens. Zusätzliche Nato-Schiffe sind in die Ostsee und in das Mittelmeer eingelaufen.

400 US-Söldner sollen in der Ostukraine gegen die Aufständischen auf der Seite der Nazi-Batallione und der ukrainischen Armee kämpfen. Das berichtet das Springer-Konzernmedium „Bild am Sonntag“ und beruft sich dabei auf Geheimdienstinformationen. Die Kämpfer kommen demnach vom Militärdienstleister Academi, früher bekannt als Blackwater.

Die staatliche russische Nachrichtenagentur „Ria Novosti“ legte freilich am 7. April nach: Blackwater-Kämpfer agierten in der Ostukraine – und zwar in der Uniform der ukrainischen Sonderpolizei „Sokol“. Eine unabhängige Bestätigung dafür gab es nicht.

Ein Zeitungsbericht legt nun aber  nahe, dass an der Sache womöglich doch etwas dran ist: Laut „Bild am Sonntag“ werden die ukrainischen Sicherheitskräfte von 400 Academi-Elitesoldaten unterstützt. Sie sollen Einsätze gegen antifaschistischen Rebellen rund um die ostukrainische Stadt Slowjansk geführt haben. Demnach setzte der Bundesnachrichtendienst (BND) die Bundesregierung am 29. April darüber in Kenntnis. Wer die Söldner beauftragt habe, sei noch unklar. Man darf dreimal raten!

Die Informationen sollen vom US-Geheimdienst stammen und seien während der sogenannten Nachrichtendienstlichen Lage, einer regelmäßigen Besprechung unter Leitung von Kanzleramtschef Peter Altmaier (CDU), vorgetragen worden. An dem Treffen hätten auch die Präsidenten der Nachrichtendienste und des Bundeskriminalamts, der Geheimdienstkoordinator des Kanzleramts und hochrangige Ministeriumsbeamte teilgenommen.

http://internetz-zeitung.eu/content/us-regierung-treibt-europ%C3%A4er-gegen-europ%C3%A4er-und-r%C3%BCstet-europa-massiv-gegen-ru%C3%9Fland-auf

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Gruß an die

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Operation Atlantic Resolve (Atlantische Entschlossenheit)

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