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Posts Tagged ‘Babys’


  – Als das ZDF-Auslandsjournal am 2.9.1999 über die Hölle in katholischen Kinderheimen berichtete, konnte die Kirche die Verbrechen noch weitgehend unter den Teppich zurück kehren. Doch die Entdeckung von ca. 800 entsorgten Babyleichen aus einem katholischen Kloster im Jahr 2014, welche die Nonnen in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts verhungern oder an Krankheiten zugrunde gehen ließen, brachte die römisch-katholische Kirche in Irland erneut in die Schlagzeilen.
Schon fast wieder vergessen schien dabei, was das Auslandsjournal schon 1999 berichtet hatte: “John Prior verliert sein Leben, bevor es beginnt.” So begann der damalige Fernsehbericht. “Mit drei Jahren nimmt ihn der Staat seiner Familie und weist ihn in ein Erziehungsheim ein …, weil die Eltern angeblich ihre Fürsorgepflicht vernachlässigen.” John kommt, wie Tausende seiner Altersstufe, in den 50er-Jahren in ein katholisches Erziehungsheim. “John hat keinen Namen mehr und keine Rechte. Von nun an ist er 892 Prior.

“Die schlimmsten Prügel, die ich je bekommen habe”, erzählt John vor der Kamera, “das war, als ich der Krankenschwester erzählte, dass ich von einem Bruder sexuell missbraucht wurde. Ich war neuneinhalb oder zehn. Sie hat mich erst geschlagen und es dann dem Bruder erzählt. Der hat mich weggebracht und dann haben mich zwei Brüder geschlagen und geschlagen und geschlagen. Ich hatte überall Wunden.”
Ein Klassenkamerad von John starb unter den Schlägen seiner “Fürsorger”. John musste mit ansehen, wie sein Freund Joseph mit einem Lederriemen geschlagen und mit schweren Stiefeln getreten wurde, “bis er sich nicht mehr bewegen konnte. Joseph hatte das Bewusstsein verloren und wurde ins Krankenhaus gebracht. Dort ist er gestorben. Sie sagen hier, es war Leukämie, aber er ist nicht an Leukämie gestorben.”
John durchlebt die Hölle auf seine Weise: “Der sexuelle Missbrauch hat mit einem Bruder angefangen, der jetzt tot ist. … Er ist in den Schlafsaal gekommen und hat mich aus dem Bett geholt, und er ist auch in die Duschen gekommen … Der Bruder hat sich ausgezogen und ist zu mir gestiegen, und er hat einige Buben vor den Augen der anderen missbraucht und sie gezwungen, sich gegenseitig anzufassen. Er hat mich einmal vergewaltigt … ich habe so schlimm geblutet, dass die Krankenschwester Jod benutzte, und ich schrie vor Schmerzen.”
John wurde sieben Jahre lang sexuell missbraucht, von zwei Ordensbrüdern und einem katholischen Priester. Erst mit 54 Jahren, hat er gegen den einzigen Überlebenden seiner Peiniger Anzeige erstattet. Ein irischer Dokumentarfilm belegt, dass die irischen Behörden über Jahrzehnte hinweg vom Kindesmissbrauch wussten und die Schulen dennoch stillschweigend weiter finanzierten. Im Jahr 1999 hat zumindest die Regierung sich entschuldigt und 10 Millionen Mark für die Therapie der Opfer bereitgestellt. Therapie benötigen die meisten. Als John die Schule verließ, erhielt er ein Pfund – und den guten Rat, zu schweigen. 40 Jahre lang kam John nie zurecht in seinem Leben. Sein Therapeut sagt: “John hat Angstzustände, kann nicht schlafen, vertraut niemandem. Fast alle Beziehungen sind gescheitert, und beruflich hat er nie etwas erreicht.” Die Kirche hat inzwischen auch um Verzeihung gebeten – doch “um Entschädigung für das erlittene Leid, für ein zerstörtes Leben, müssen die Missbrauchten noch kämpfen”.

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F
ast täglich kommen neue Verbrechen als Tageslicht – Petra Duschner von der Initiative “Schützt unsere Kinder und Kindeskinder” schrieb uns einen kurzen Situationsbericht für die Monate Mai und Juni 2014:
“Fast täglich kommen neue sexuelle Übergriffe von Priestern an Kinder weltweit ans Tageslicht.
Ein Priester steht vor der Auslieferung von Südafrika nach Deutschland er soll in über 37 Fällen Kinder missbraucht haben.
In Polen will die Kath. Kirche ein Reuegebet als Entschuldigung für den sexuellem Missbrauch an Kindern einrichten.
In Belgien sind in den letzten 2 Jahren weitere 323 Meldungen von Opfern bekannt geworden.
In Irland hat man 800 Kinderleichen auf dem Gelände eines Kath. Ordens ” im Namen des Herrn” in einer Kläranlage in einem Betontank verscharrt gefunden.
Nach einer Umfrage sind 82% der Befragten mit der Aufarbeitung des sexuellen Missbrauchs innerhalb der Kath. Kirche nicht zufrieden. 68 % der Befragten sehen einen Vertrauensverlust in die Bildung- und Jugendarbeit der Kath. Kirche”. (13.6.2014)

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Unvorstellbares Grauen und “Massenmorde” in Baby-Vernichtungsanstalt bis 1961 Irland – Katholische Nonnen ließen Säuglinge sterben und warfen sie dann in die Jauchegrube – Ca. 4000 entsorgte KinderleichenBestialische Grausamkeit im 20. Jahrhundert: Eine römisch-katholische Einrichtung ließ ca. 800 Babys verhungern und an Krankheiten zugrunde gehen. Während mehrere Zehntausend Priester weltweit Kinder vergewaltigten, sorgten katholische Nonnen in Irland dafür, dass Hunderte von Babys auf furchtbare Weise zu Tode kamen. Die “ausgezehrten” Kleinkinder sollen meist an den “Folgen von Unterernährung” oder an nichtbehandelten Krankheiten gestorben sein. Ob auch ein Anfangsverdacht für direkte Morde besteht, wird nicht berichtet – http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/katholische-kirche-in-massengrab-in-irland-sollen-800-babys-liegen-a-972285.html … anschließend schmissen die Nonnen die Kinder-Leichen einfach in die “Jauchegrube” http://www.stern.de/panorama/800-babyleichen-massengrab-fuer-unerwuenschte-kinder-verstoert-irland-2115898.html
Sicher ist jedoch Mord durch gezielte unterlassene Hilfeleistung durch die Nonnen, wenn man z. B. das Baby solange in seinem Erbrochenen liegen ließ (focus.de, 8.6.2014), bis es verreckt war. Und dann rein in die Klärgrube … ntv.de spricht von “Massenmord” an den Kindern in der römisch-katholischen Mutter-Kind-Einrichtung. “Die Kinder müssen für ihre pure Existenz büßen und erreichen kaum das Schulalter”. http://www.n-tv.de/…/Die-grausige-Geschichte-der-Home… Kranke Kinder wurden nicht behandelt, niemand kümmerte sich um sie. Immer neue grausame Details über das Nonnenkloster in Irland. “Kinder, die überlebten, wurden von der Kirche zur Adoption frei gegeben … gegen hohe Geldzahlungen, die die Gemeinde als Spenden deklarierte.”
Denn die Kirche und speziell auch die Täter-Schwestern der “Sisters of Bon Secours” brauchten natürlich auch Geld.
Doch die entdeckten 800 Kinderleichen scheinen erst die Spitze des Eisbergs. “Ich weiß, dass es in ganz Irland solche Gräber gibt”, so Forscherin Catherine Coreless”. http://www.focus.de/…/was-machten-die-nonnen-mit-den… Auf etwa 4000 wird die Zahl der so “entsorgten” Kinderleichen in Irland insgesamt geschätzt, denn es gab noch neun ähnliche Einrichtungen wie die der “Sisters of Bon Secours”. (stern.de, 8.6.2014)
Für manche Zeitgenossen ist es klar: Auch wenn das kirchliche “Maskenspiel” seit ca. 1900 Jahren mehr oder weniger erfolgreich ist.

Der Satan entlarvt sich immer mehr …

http://www.theologe.de/schwarzbuch_katholische-kirche.htm#Kinderporno-Bilder_bei_Erzbischof

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….danke Biene.

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Gruß an die Kinder

Der Honigmann

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Schwangerschaft und

Smartphone, absolut tabu !!!

BABS-I = Schutz des ungeborenen und geborenen Babys !! “ET”

 

Präambel werdender Mütter und Mütter :    nach “ET”

1. SMART-PHONE – VERBOT  ( alleroberstes GESETZ  !!!)

2. ALKOHOL & DROGEN  –  VERBOT

3. RAUCH – VERBOT

babys-handy-gesundheit

http://www.pravda-tv.com/2015/07/neugeborene-unter-dem-einfluss-von-tv-und-handy/

FREUNDE,

der Fetus, das Baby und das geborenen Baby haben ein extravagantes RECHT auf die oben angeführte PRÄAMBEL, wobei dem:

SMART-PHONE-VERBOT  alleroberste Priorität gebührt  !!

Wer als Erwachsener diesen Regeln wiederspricht, ist nicht reif, ein BABY zu haben, LEBEN zu beschützen ist exorbitant PFLICHT der Mutter und des Vaters….!!

https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=u4RIqeGnVtw

https://techseite.wordpress.com/?s=Spitzer+Digitale+Demenz&submit=Suchen

ALLE, absolut alle digitalen Medien sind für das Ungeborene und Geborene    GIFT  !!

Kein Kind kann sich finden und das ist bei Heranwachsenden schon extrem ersichtlich, das BABY überhaupt nicht  !!

Der Fetus wird durch FALSCHINFORMATION   der DIGITAL-IMPULSE, schlimmstens der SKALARE , schwerst in der REIFUNG gestört, GENSCHALTER werden falsch Ein-und Ausgeschalten, die DNA und das ZNS werden degeneriert…wer will das ??

Seht Euch Spitzer und Hüther an und erkennt, dass IHR dem KINDE im und ausserhalb des Mutterleibes extremen SCHADEN zufügt…!!

Sagt NICHT: “…Das wussten wir NICHT…”, das ist gelogen, der EGOMANIE geschuldet  !!

Wenn jemand nicht für den Schutz des Kindes garantieren kann, sollte man das

BABS-I-Komplexsystem zur PFICHT machen, lest nach und zeigt Verantwortung für das ungeborene und geborene aber auch natürlich für das heranwachsende KIND  !!

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”   etech-48@gmx.de

Danke Egon

Gruß an die Beschützten Kinder

TA KI

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/07/21/gastbeitrag-egon-tech-21-07-2015/

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Gruß an die Wissenden

Der Honigmann

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In was für einer Zeit leben wir eigentlich?

Mythen Metzger

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dazu auch dieser Film:

Hüter der Erinnerung – The Giver

Der 16-jährige Jonas (Brenton Thwaites) ist ein scheinbar ganz normaler Junge. Er lebt in einer Zukunft, in der es keine Kriege, keinen Hunger, keine Lügen und kein anderes Leid gibt – aber auch keine Leidenschaften mehr. Der junge Mann ist damit so zufrieden wie all die anderen Menschen um ihn herum, die ebenfalls keine andere als diese Welt der völligen Gleichheit und vorgezeichneten Lebenswege kennen.

Als die jungen Leute bei einer festlichen Zeremonie von ihrer zukünftigen Bestimmung erfahren, ist Jonas plötzlich aber doch etwas Besonderes: Er wird von der Vorsitzenden des Ältestenrats (Meryl Streep) zum “Hüter der Erinnerung” ernannt. Von seinem Amtsvorgänger (Jeff Bridges) bekommt Jonas von nun an all das Wissen und die Erinnerungen aus der Zeit vor der Gleichheit vermittelt, die der “Hüter” stellvertretend für den Rest der Menschheit bewahrt. So erfährt Jonas von einer vergangenen Zeit der Unvollkommenheit, des Schmerzes und der Aggressionen, aber auch einer Zeit voller Solidarität, Glück, Enthusiasmus und Liebe. Er erkennt, dass echte Emotionen und Erinnerungen in seiner Welt im Namen der Sicherheit unterdrückt werden und begehrt auf…

Loida Yavsav

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…danke an Biene.

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Gruß an die Erinnerungen

Der Honigmann

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 MASERN-TOD IN BERLIN – oder IMPFSCHADEN-TOD?

Frank Reitemeyer

Die verstörende Schadenfreude von Impfern über den Tod des 18 Monate alten Jungen aus dem Märkischen Viertel in Berlin-Reinickendorf, wie sie in Facebook-Shitstorms oder beim Kinderdok

https://kinderdoc.wordpress.com/

zum Ausdruck kam, ist nicht nur moralisch verwerflich (wie die ganze Impferei, mit Vernunft betrachtet!), sondern auch sachlich falsch, wenn nicht gar gelogen, denn der Junge hatte die erste MMR-Impfung bereits hinter sich, wie uns aus glaubwürdiger Quelle mitgeteilt wurde.

 

Falsch sind also alle bisherigen Meldungen, die behaupten:

 

  1. Das Baby wäre an Masern gestorben. Richtig ist, daß Gesundheitssenator Czaja eingeräumt hat, daß das Kind noch eine andere Erkrankung hatte und daran gestorben sein könnte. Richtig ist auch, daß noch nie ein Kind in unserer Zivilisation mit ausreichender Ernährung und Hygiene an Masern gestorben ist. An einem Konsens-Virus sowieso nicht.

 

  1. Das Baby wäre ungeimpft gewesen. Richtig ist, es war geimpft, wie Gesundheitssenator Czaja einräumte.

 

  1. Das Baby wäre geimpft gewesen, aber nicht gegen Masern, wie Gesundheitssenator Czaja behauptete. Richtig ist, daß das Baby die erste Masern- (MMR-) Impfung vor 5 Monaten hinter sich hatte und die zweite jetzt bevorstand.

 

Es ist daher aus Sicht der Impfkritik, die den Wissenschaftsbetrug mit der Virustheorie, dem angeblichen Impfschutz und den angeblichen Impfschutzlücken kennt, nicht auszuschließen, daß das Kind in Wirklichkeit nicht an den Masern, die es nach der ersten Masernimpfung bekam, gestorben ist, sondern – vom Kinderdok unfreiwillig hellgesehen – möglicherweise an den Folgen eines Impfschadens, der aber im Zweifel niemals zugegeben werden würde, da dies sonst den “Impfgedanken” gefährden könnte, denn es darf niemals rauskommen, daß die verheimlichten Impftoten, Impfbehinderten und sonstigen Impfschäden keine seltene Ausnahme, sondern Alltag sind (Tod besonders häufig nach 6-fach-Impfung, Autismus, ADHS, Neurodermitis, Nervenschäden, Epilepsie, Hirntumore usw.).

 

Weitere Infos folgen.

Update: Die Presse meldet, daß eben, 24.02.2015 nachmittags, das Obduktionsergebenis feststehe: Todesursache: “Masern”.

 

Was aus der zweiten Erkrankung geworden ist, von der gestern noch die Rede war, bleibt abzuwarten. Auch bleibt zu klären, mit welcher wissenschaftlichen Methode man die Todesursache festgestellt hat! Titerbestimmung? Dann hätte man auch würfeln können. Inaugenscheinnahme der typischen Hauterscheinungen? Solange die Charité keine nachvollziehbaren näheren Tatbestände mitteilt, gehe ich davon aus, daß es sich hierbei um eine politische Diagnose handelt, nicht um eine medizinische.

 

Insider-Info aus Arztkreisen: Das angeblich an “Masern” gestorbene und geimpfte Baby hatte offenbar einen einen “schwersten Herzfehler”, wie der Arzt Dr. Steffen Rabe weiß:

“Unverändert gilt: im seltenen Einzelfall können auch ernste Komplikationen oder gar Todesfälle auftreten (vor allem bei Patienten mit Vorerkrankungen, wie dies ja offensichtlich bei dem Berliner Kleinkind der Fall war, bei dem Berliner Kinderärzte über eine schwerste Herzerkrankung berichten).” (Hervorh. von uns)

 

http://impf-info.de/aktuelles-mainmenu-214/64-kontakt/183-sz-u-a-hochansteckende-masern-hysterie.html

Nach offizieller Darstellung jedoch hatte das Baby keine Vorerkrankungen:

http://www.berlin.de/sen/gessoz/presse/pressemitteilungen/2015/pressemitteilung.268444.php

Zuvor hieß es jedoch noch, daß das Baby zwar eine Vorerkrankung gehabt hatte, die aber nicht ursächlich für den Tod sei, so daß es die Masern sein mußten:

„Bei dem Kind lag eine Erkrankung vor, die ohne die Maserninfektion nicht zum Tode geführt hätte“, heißt es dazu in einem Statement der Charité. „Insofern ist die Masernerkrankung ursächlich für den Tod des Kindes.“

http://www.bild.de/regional/berlin/masern/an-masern-erkranktes-kleinkind-gestorben-hatte-der-junge-noch-andere-krankheiten-39898982.bild.html

Die Lage ist also bis jetzt unklar und die Todesursache “Masern” erfolgte wohl nach dem Ausschlußprinzip. Ob das Baby nun vor Masernausbruch gesund war, eine Vorerkrankung hatte und ob dies ein Herzschaden war, bleibt bislang unklar. (Stand 24.02.15, 23 Uhr).

Weiterführend:

Kinderarzt kritisiert die “hochansteckende Masern-Hysterie”

Seit des tragischen Tods eines Kleinkindes in der vergangenen Woche ist der Masern-Ausbruch in Berlin in aller Munde. Nun meldet sich ein Kinderarzt mithilfe eines Leserbriefes an die Süddeutsche Zeitung zu Wort und kritisiert, dass mit falschen Zahlen “Panikmache” betrieben werde.

Weiterlesen: http://www.netmoms.de/nachrichten/kinderarzt-kritisiert-die-hochansteckende-masern-hysterie-115850/?utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_campaign=facebook-netmoms&fbc=facebook-netmoms&ts=201502241628

http://www.impfen-nein-danke.de/krankheiten-von-a-z/maserntod-ein-fake/

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….danke an Diana.

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Gruß an alle Babys

Der Honigmann

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Die Angst der Bio-Hersteller vor der Rache der Eltern

Alnatura muss zum wiederholten Mal Babynahrung wegen Giftstoffen zurückrufen. Besonders pikant für die expandierende Öko-Kette: Das aktuelle Problem wurzelt wohl in der Bio-Landwirtschaft selbst.

Welt-Wirtschaft-Alnatura

Der Bionahrungs-Anbieter Alnatura hat mit Produktmängeln zu kämpfen – und das ausgerechnet im sensiblen Segment Babynahrung. Die Kette ruft 400-Gramm-Packungen des Hirse-Getreidebreis mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 30. August 2015 zurück, wie sie auf ihrer Internetsite verbreitete.

“Wir bitten Kunden, die Packungen des Alnatura Hirse-Getreidebrei mit Reis (Mindesthaltbarkeitsdatum 30.08.2015) zu Hause haben, diese vorsorglich zurückzubringen”, heißt es dort. In dem Brei seien Spuren des Pflanzeninhaltsstoffs Tropanalkaloide nachgewiesen worden. Selbstverständlich werde das Produkt ersetzt.

Mit Alnatura trifft es einen der größten deutschen Anbieter. Das Unternehmen betreibt 92 “Super-Natur-Märkte” in 42 Städten, vornehmlich in Bayern und Baden-Württemberg, und beschäftigt über 2300 Mitarbeiter. Es expandiert derzeit stark. Allein in diesem Jahr kommt mehr als ein halbes Dutzend neuer Filialen hinzu.

Für Hersteller von Babynahrung sind Rückrufe extrem heikel. Eltern wenden sich schnell anderen Marken zu, wenn sie den Eindruck bekommen, sie gingen mit dem Kauf eines bestimmten Produkts für ihr Baby ein Risiko ein. Doch immer wieder wird die Branche von Unzulänglichkeiten eingeholt.

2010 wurden Keime in Säuglingsmilch von Hipp nachgewiesen, Anfang dieses Jahres musste Milupa eine Charge Spezialnahrung für Frühgeborene wegen erhöhten Jodgehalts zurückrufen. Die Liste ließe sich verlängern.

Alnatura stellt Hirse-Brei-Verkauf ein

“Babynahrung ist ein Produkt, das mit einem hohen emotionalen Engagement verbunden ist”, sagte Oliver Hupp, GfK-Experte für Konsumgüter und Einzelhandel, der “Welt”. Es komme darauf an, wie das betroffene Unternehmen mit einem Rückruf umgehe. “Er ist Chance und Risiko zugleich. Wichtig ist, dass sich das Unternehmen proaktiv seiner Verantwortung stellt”, sagte Hupp.

Genau das versucht Alnatura derzeit. Mit der Aktion wolle man “jegliches Risiko für Säuglinge und Kleinkinder ausschließen”, hieß es zur Begründung. Die Handelskette kündigte an, den Verkauf von Getreide-Breien mit Hirse vorübergehend komplett einzustellen.

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Ob das reicht, um die Glaubwürdigkeit zu sichern, ist offen – zumal Alnatura in den letzten Monaten wiederholt mit zweifelhaften Inhaltsstoffen seiner Babyprodukte in Verbindung gebracht wird. Erst vor drei Wochen musste das Unternehmen aus Bickenbach seinen “4-Korn-Getreidebrei” aus dem Verkehr ziehen – ebenfalls, weil Tropanalkaloide gefunden worden waren.

Kurz zuvor, Anfang November, waren Kindertees in die Schlagzeilen geraten. Das ZDF-Verbrauchermagazin “Wiso” hatte 19 Kräutertees für Babys untersucht. In vier davon fanden sich krebserregende Gifte aus der Gruppe der Pyrrolizidinalkaloide (PA). Wiederum war Alnatura unter den beiden Produkten mit der höchsten Schadstoffbelastung. Im Frühjahr 2013 musste der “Babybrei Kürbis mit Kartoffeln und Fenchel” aus den Regalen entfernt werden. In einer Packung war ein Glasstückchen gefunden worden.

Probleme wurzeln im Bio-Landbau

Die aktuellen Verunreinigungen haben ähnliche Ursachen: Sowohl die jetzt nachgewiesenen Tropanalkaloide als auch der Schadstoff im Tee sind pflanzlichen Ursprungs. “Die Stoffe sind in den Samen von Beikräutern enthalten”, sagte ein Alnatura-Sprecher. Frühere Bauern-Generationen hätten von “Unkraut” gesprochen, dessen Bekämpfung im Bio-Landbau jedoch allenfalls vorsichtig betrieben wird. Sind die Samen zur Erntezeit eines Hauptproduktes wie Hirse reif, so können sie ins Erntegut geraten.

Bei Alnatura reicht der ökologische Anspruch weit über den Nahrungsmittelkonsum hinaus, er geht eher in Richtung einer Weltanschauung. Die Einstellung von Firma und Kunden klingt auf der Website so: “Ich möchte mit Alnatura mehr Sinn in die Welt bringen und will dazu beitragen, dass die Natur sich durch die Hilfe des Menschen – durch die Bio-Landwirtschaft – besser entfalten kann.” Und weiter: “Wir wollen eine Gesellschaft in Freiheit ermöglichen helfen.”

Auf Nahrungsmittel bezogen bedeute das, dass ein unabhängiger Expertenrat neue Alnatura-Produkte auf ihre Sinnhaftigkeit, Umweltfreundlichkeit und Qualität hin überprüfe. “Nur wenn die Produkte diese Prüfung bestehen, werden sie auch verwirklicht”, verspricht das Unternehmen.

Käufer, die diese hohen Öko-Ansprüche mittragen, sind besonders umwelt- und gesundheitsbewusst. Umso stärker kann das Pendel im Krisenfall zurückschlagen, glaubt GfK-Experte Hupp: “Gerade für Unternehmen, die das Öko-Siegel tragen, ist die Gefahr groß, dass die Konsumenten dauerhaft verschreckt werden.”

Dennoch will Alnatura nach eigener Darstellung keine Kompromisse eingehen. “Wir können jeden Verbraucher verstehen, der irritiert ist”, sagte ein Sprecher am Freitag. “Auf der anderen Seite gibt es auch viele positive Rückmeldungen, weil wir mit dem Problem offen umgehen.”

Schweizer Konkurrent war weniger transparent

Die Transparenz hat allerdings Grenzen. So macht Alnatura keine Angaben zur Konzentration des Giftstoffes in der Babynahrung. Aus welcher Getreidemühle der zweifelhafte Rohstoff stammt, bleibt ebenfalls im Dunkeln: “Wir geben grundsätzlich keine Auskünfte über unsere Hersteller”, sagte der Sprecher. Technisch sei es möglich, die giftigen Pflanzenteile zurückzuhalten.

Doch offenbar ist es nicht so einfach. Denn mit dem Tropanalkaloide-Problem schlagen sich auch andere Produzenten im Bio-Markt herum. So rief der Schweizer Hersteller Holle kürzlich ebenfalls einen Babybrei mit Reis zurück, nachdem ein deutsches Labor Spuren des Stoffes gefunden hatte. Holle scheint indes, anders als Alnatura, nicht restlos überzeugt von der Strategie, die Konsumenten mit der proaktiven Übernahme von Verantwortung wieder auf seine Seite zu ziehen.

Offenbar bezweifeln die Schweizer, dass der Rückruf objektiv überhaupt notwendig ist. Vielmehr befürchtet Holle, in einem Expertenzank über Grenzwerte zerrieben zu werden. Man habe die Rückruf-Aktion auch durchgezogen, “um durch den Streit der Labore über ihre Ergebnisse und ihre Bewertung nicht Schaden am eigenen guten Ruf zu nehmen”, heißt es halbherzig in einer Firmenmitteilung.

Tatsächlich verläuft ein schmaler Grat zwischen Verharmlosung und Dramatisierung. “Tropanalkaloide sind pflanzliche Inhaltsstoffe, die ab einer bestimmten Konzentration toxisch wirken”, erklärte der renommierte Lebensmittelchemie-Experte Ulrich Nehring. Das gelte aber ebenso für viele andere natürliche Bestandteile unserer Nahrung: “Wir können beispielsweise nicht ohne Salz leben, aber ab einer bestimmten Konzentration kann es tödlich wirken.”

Die Frage nach der wahren Gefahr für die Babys

Wo aber liegt die Grenze für Tropanalkaloide, die natürlicherweise in einigen Pflanzen wie Stechapfel oder Tollkirsche enthalten sind? Einige Organisationen, die sonst den Ruf als Aufpasser der Lebensmittelindustrie pflegen, wollen sich in diesen Streit nicht einmischen. Foodwatch beispielsweise erklärte, dazu reichten die Kapazitäten derzeit nicht.

In Laborversuchen seien 0,016 Mikrogramm pro Kilogramm Körpergewicht als Menge ermittelt worden, ab der gesundheitliche Wirkungen festzustellen seien, sagt Lebensmittelchemiker Nehring. Babys seien aufgrund ihres geringen Körpergewichts und einer vergleichsweise einseitigen Nahrung besonders empfindlich.

Nach Angaben des Bundesinstituts für Risikobewertung kann das Gift bereits in geringer Konzentration Herzfrequenz und zentrales Nervensystem beeinflussen. Doch in der Praxis kommt das kaum vor. “Mit ist kein Fall bekannt, in dem ein Baby aufgrund von Tropanalkaloiden gesundheitlich geschädigt worden ist”, unterstreicht Nehring.

Bei den üblichen Kontrollen von Getreideerzeugnissen werde der Stoff nicht erfasst. Das macht die Situation nicht einfacher – weder für besorgte Eltern noch für die Anbieter von Bio-Babynahrung.

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Quelle: http://www.welt.de/wirtschaft/article135577357/Die-Angst-der-Bio-Hersteller-vor-der-Rache-der-Eltern.html

Gruß an die Rächer

TA KI

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Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/12/20/alnatura-muss-babynahrung-wegen-giftstoffen-zuruckrufen/

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Gruß an die Autarken

Der Honigmann

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Leiden auch Sie an einer Nahrungsmittelintoleranz? Die giftige Chemikalie Bisphenol A, enthalten unter anderem in Konservendosen, Plastikverpackungen für Lebensmittel und Kinderspielzeug, könnte der Grund dafür sein. Eine französische Studie ergab, dass eine Belastung mit BPA während Schwangerschaft und Stillzeit das Risiko für das Kind erhöhen könnte, im späteren Leben eine Nahrungsmittelintoleranz zu entwickeln – und zwar auch dann, wenn die BPA-Belastung unter den gesetzlich vorgeschriebenen Höchstwerten liegt.

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Giftiges BPA ist allgegenwärtig

Wissenschaftler liefern Beweis um Beweis für die Giftigkeit von Bisphenol A (BPA). Doch die Regierungen interessieren sich nicht dafür und denken gar nicht daran, die gesetzlichen Regelungen zu verschärfen.

So kommt es, dass jeden Tag in der westlichen Welt Millionen von Menschen – Erwachsene und Kinder – Belastungen mit BPA ausgesetzt sind.

Die gesetzlich vorgeschriebenen Höchstwerte liegen dabei weit über jenen Dosen, die zahlreichen Forschern zufolge bereits schwerwiegende gesundheitliche Schäden nach sich ziehen können.

Gesundheitsschäden durch Bisphenol A

Besonders perfide: BPA ist in Plastik enthalten, das beispielsweise für Lebensmittelverpackungen und Kinderspielzeug verwendet wird.

Eine grosse Gefahr geht auch von Konservendosen aus, deren Innenseite oft mit einem BPA-haltigen Stoff beschichtet ist.

Kürzlich erst fanden Wissenschaftler heraus, dass Bisphenol A sogar für die Beschichtungen von Kassenzetteln verwendet wird. Selbst die Zahnversiegelung vom Zahnarzt kann BPA enthalten.

Die Folgen für die Gesundheit sind dramatisch, wie Sie unter anderem hier nachlesen können:

Nahrungsmittelintoleranz durch BPA-Belastung

Am gefährlichsten ist BPA natürlich für Babys und Kleinkinder.

Leidet schon die Mutter an einer BPA-Belastung, kommt das Kind bereits während der Schwangerschaft und Stillzeit mit der giftigen Chemikalie in Kontakt.

Französische Forscher haben Grund zur Annahme, dass dies einer der Gründe für die stetig steigende Zahl von Nahrungsmittelintoleranzen ist.

Priv. Doz. Sandrine Menard und ihr Team der INRA Institut National de Recherche Agronomique-Laboratoires in Toulouse führten eine wissenschaftliche Studie an zwei Gruppen von schwangeren Ratten durch.

Eine Gruppe erhielt normales Futter, der anderen Gruppe verabreichten die Forscher mit BPA belastete Nahrung. Dieses Futter erhielten die Ratten vom fünfzehnten Tag der Schwangerschaft bis zu dem Zeitpunkt, an dem der Nachwuchs abgestillt wurde.

BPA stört die Immunentwicklung

Als der Nachwuchs fünfundvierzig Tage alt war, erhielten die weiblichen Nachkommen erstmalig Ovalbumin, ein für ihren Organismus neues Nahrungseiweiss.

Während diejenigen Ratten, die noch nicht mit BPA in Berührung gekommen waren, keinerlei Probleme mit der neuen Nahrung hatten, entwickelten die BPA-Tiere sofort allergische Reaktionen gegen das Ovalbumin.

Im weiteren Verlauf konnten die Wissenschaftler bei den BPA-belasteten Ratten eine Darmentzündung feststellen. Dies ist ein starkes Anzeichen für eine Nahrungsmittelintoleranz.

So zeigte sich also, dass BPA einen schwerwiegenden negativen Einfluss auf die Entwicklung des Immunsystems haben und so auch für zahlreiche Fälle von Nahrungsmittelunverträglichkeiten verantwortlich sein könnte.

Möglicherweise steht BPA auch mit der Entstehung von anderen Immunerkrankungen in Zusammenhang.

BPA: schnellstmögliches Umdenken erforderlich

Bemerkenswert ist, dass auch in dieser Studie eine BPA-Dosis dramatische Folgen hatte, die laut Gesetz vollkommen harmlos sein müsste.

Gerald Weissmann, Chefredakteur des The FASEB Journal, in dem die Studie veröffentlicht wurde, sagt dazu: “Wahrscheinlich werden wir eines Tages zurückblicken und die Belastung mit BPA als eines der grössten Probleme für die öffentliche Gesundheit unserer Zeit erkennen.”

Es ist also notwendig, dass Politiker und sogenannte “Experten” schnellstmöglich umdenken und strengere Regelungen auf den Weg bringen, um die Verbraucher vor den unangenehmen Folgen einer BPA-Belastung zu schützen.

Quelle:

Gruß an die Plastikverweigerer

TA KI
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Gruß an die, die auf ihre Gesundheit achtgeben
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Der Honigmann
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Säuglinge, die oft Antibiotika bekommen, neigenin den folgenden Jahren eher zu starkem Übergewicht. Die Assoziation scheint allerdings nur für bestimmte Antibiotika zu gelten.dicke menschen

PHILADELPHIA. Ob ein Kleinkind dick wird oder nicht, hängt von vielen Faktoren ab, die außer Kalorienaufnahme und Aktivität auch die Schlafdauer oder den BMI der Mutter vor der Schwangerschaft einschließen.

 Jüngsten Erkenntnissen zufolge könnte die Gewichtsentwicklung zudem von der mikrobiellen Besiedelung des Darms beeinflusst werden: Bei Adipösen setzt sich das Darmmikrobiom anders zusammen als bei schlanken Menschen und scheint für eine intensivere Nahrungsverwertung zu sorgen.

Die Kolonisation des Darms beginnt mit der Geburt und unterliegt in den ersten beiden Lebensjahren starken Veränderungen, abhängig von äußeren Faktoren wie Ernährung, Hygiene und Medikamenten. Antibiotikatherapien in dieser Zeit könnten also Mikrobiom und Gewicht prägen.

Darauf deutet auch eine Längsschnittstudie hin, in der Kinder, die vor dem sechsten Lebensmonat antibiotisch behandelt wurden, mit drei Jahren öfter adipös waren. Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt auch eine in JAMA Pediatrics (online, 29. September) veröffentlichte Studie:

Eine wiederholte Behandlung mit Breitspektrum-Antibiotika in den ersten beiden Lebensjahren ist danach mit einem erhöhten Adipositasrisiko im Alter von zwei bis vier Jahren assoziiert. Für die Studie wurden Daten von 65.480 zwischen 2001 und 2009 in Philadelphia geborenen Kindern ausgewertet.

Als Säuglinge hatten 69 Prozent mindestens einmal ein Antibiotikum erhalten, im Mittel wurde jedes Kind 2,3-mal behandelt. Eine Adipositas bestand im Alter von zwei bis vier Jahren bei 10-15 Prozent der Kinder.

Antibiotika mit schmalem Wirkspektrum irrelevant

Das Risiko für Adipositas nahm mit steigendem Gebrauch von Antibiotika zu. Bei vier und mehr Episoden war es um 11 Prozent, bei mindestens vier Einsätzen von Breitspektrum-Antibiotika um 16 Prozent erhöht. Antibiotika mit schmalem Wirkspektrum waren dagegen in jedem Alter irrelevant für das spätere Gewicht.

Besonders folgenreich war eine Antibiotika-Behandlung in den Monaten 0-5 und 6-11, das Adipositasrisiko ging um 11 bzw. 9 Prozent nach oben. Mit den zugrunde liegenden Erkrankungen hat die Risikosteigerung offenbar nichts zu tun:

Entzündungen des Rachens und des Mittelohrs, die beiden häufigsten Antibiotika-Indikationen im Säuglingsalter, waren ohne Einfluss auf das Auftreten von Adipositas.

Die Autoren um L. Charles Bailey von der Kinderklinik in Philadelphia sehen “in der wiederholten Anwendung von Breitspektrum-Antibiotika bei Säuglingen einen modifizierbaren Risikofaktor für eine spätere Adipositas”.

Modifizierbar, da Breitspektrum-Antibiotika häufig in Indikationen verordnet würden, die dies nicht erforderten. Durch den leitliniengemäßen Gebrauch von Antibiotika mit schmalerem Wirkspektrum könne daher auch ein Beitrag zur Adipositas-Prävention geleistet werden. (bs)

(Quelle:Ärzte Zeitung)

Quelle: http://german.irib.ir/nachrichten/wissenschaft/item/269070-kleinkinder-antibiotika-als-dickmacher

Gruß an die, die ihren Darm achten

TA KI

http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/10/19/kleinkinder-antibiotika-als-dickmacher/

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Gruß an die gesunden Babys

Der Honigmann

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Chip-Finger

Was für Hunde und Katzen schon seit Jahren weltweit Standard ist, wird ab 1. Januar 2016 auch für die Bürger der Europäischen Union schrittweise eingeführt. Ganz neu ist diese Idee nicht, wird aber mit dem Vorhaben in der Europäischen Union jetzt zum ersten Mal in großem Stil in einer Staatengemeinschaft eingeführt.
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Vor wenigen Tagen haben sich die Mitglieder der Europäischen Union nach langen Geheimverhandlungen auf die Eckdaten für den Europäischen Personal-Standardchip (kurz: EPS) geeinigt. In den letzten Monaten hatten die Veröffentlichungen des amerikanischen Sicherheitsexperten Edward Snowden über den amerikanischen Geheimdienst NSA für Aufregung gesorgt. Aus Angst, dass durch diese Veröffentlichungen Details über die schon lange vereinbarte enge Zusammenarbeit der EU mit den USA über den EPS bekannt werden könnten, hatten die europäischen Regierungen einen Stopp der Vorbereitungen zum EPS beschlossen.
Wie durch eine Indiskretion jetzt bekannt wurde, hat die EU mit Snowden ein Schweigeabkommen schließen können, damit keine Details über die Zusammenarbeit zwischen den USA und der EU im Zusammenhang mit dem EPS-Chip veröffentlicht werden. Nach unbestätigten Meldungen soll Snowden hierfür eine einmalige Zahlung von 12,35 Mio. Euro erhalten haben.

EUROPÄISCHER STANDARDCHIP HAT NUR VORTEILE
Gegenüber den bisher bekannten Hunde-Chips sind die Möglichkeiten, die in Verbindung mit dem EPS geschaffen werden, um ein Vielfaches größer. In einer bisher noch nicht veröffentlichten Pressemitteilung der EU-Chip-Kommission heißt es: >>EPS werde für alle Bürger außergewöhnliche Vorteile bieten. So könne der Personalausweis abgeschafft und bei Unfällen die Identität der Personen sofort festgestellt werden.
Ein besonderer Vorteil des EU-einheitlichen EPS-Chips sei die extrem schnelle Identifikation von Personen mit Hilfe elektronischer Mini-Detektoren (EMD), die ein Auslesen aller relevanten Daten innerhalb von nur 50 Millisekunden ermöglichen. Durch die 16-stellige europäische PIN (Personen-Identifizierung-Nummer) könne man für einen Zeitraum von mehr als 100 Jahren jedem europäischen Bürger eine eigene Nummer zuordnen, die auch über den Tod hinaus Gültigkeit haben werde.

Mittelfristig werden auch Scheckkarten und Kreditkarten überflüssig, da sich jeder EU-Bürger durch den in seinem Arm implementierten Chip in jedem Geschäft eindeutig ausweisen kann. Hierzu wird man seinen Arm nur über einen aufgerüsteten Barcodeleser führen, der dazu mit einem Mini-Detektoren-Zusatzmodul aufgerüstet wird.
Die mobilen europaweit einheitlichen Handy-Detektoren EHD verfügen zudem über Kommunikationsmöglichkeiten, die mit einem Smartphone vergleichbar sind. Dadurch ist an jedem Ort der EU der Zugriff auf die staatlichen Rechnernetzwerke aller EU-Staaten möglich.

MEDIZINER UND DATENSCHÜTZER HABEN KEINE BEDENKEN
Die EU-Chip-Kommission weist ferner darauf hin, dass Nachteile mit der sog. Chiplementierung bisher weder bekannt, noch für die Zukunft zu erwarten seien. Es gebe auch keinerlei medizinische Bedenken gegen die Einpflanzung des EPS bei Säuglingen bereits kurz nach dessen Geburt. Dafür sprechen auch die Erfahrungen, die man seit August 2011 mit der Einpflanzung eines ähnlichen Chips bei weit mehr als einer Million Katzen und Hunden gemacht habe.
Bei keiner der Katzen oder Hunde, denen ein solcher Chip in der Vergangenheit implementiert worden ist, sei eine Erkrankung festgestellt worden, die auf den Chip zurückzuführen wäre. Wenn man bedenkt, dass ein Hundejahr wie sieben Menschenjahre zählt und viele Hunde mit Chip mittlerweile 14 und 15 Jahre alt werden ziehen die Wissenschaftler daraus den Rückschluss, dass auch bei Menschen bis ins hohe Alter keinerlei medizinische Komplikationen zu erwarten sind.
Aufgrund der vorliegenden Erkenntnissen haben mehrere führende Medizin-Professoren in einem Gutachten für die europäische Kommission eine Unbedenklichkeitsbescheinigung für den EPS ausgestellt. Die Gesundheitsminister der führenden europäischen Staaten – darunter auch Deutschland – haben deshalb ihre Zustimmung zur Einführung des Chips gegeben.
Auch die Datenschützer, die in vielen europäischen Staaten unmittelbar dem Innenministerium unterstellt sind, haben keinerlei Bedenken gegen die Einpflanzung des EPS bei allen Bürgern. Weitere Verletzungen des Datenschutzes seien ohnehin nicht mehr zu erwarten, da die amerikanischen Sicherheitsbehörden einschließlich der NSA schon alle wesentlichen Daten der EU-Bürger bereits in den letzten Jahren gesammelt und gespeichert hätten.
Die Zusammenarbeit zwischen der EU und den USA bei der Einführung des EPS schaffe einzigartige Möglichkeiten zu einem Datenabgleich zwischen den befreundeten Machtblöcken. Damit könne die Sicherheit aller Bürger gegenüber denkbaren Gefahren wesentlich erhöht werden. So ließen sich in Zukunft jederzeit und an jedem Ort Terroristen aus Nicht-EU-Staaten sofort orten, da diese keinen EPS besäßen.

AB 1. JANUAR 2016 EPS FÜR ALLE SÄUGLINGE UNMITTELBAR NACH DER GEBURT
Die ursprünglich für den 1. Januar 2015 geplante Einführung des Europäischen Personal-Standardchips wird sich allerdings um ein Jahr verzögern. Denn um den EPS-Chip flächendeckend und für alle EU-Bürger verbindlich einführen zu können, müssen zunächst noch die gesetzlichen Grundlagen in allen EU-Staaten geschaffen werden.

Die geringsten Widerstände in der Bevölkerung sind bei Säuglingen zu erwarten und bei Ausländern, die eine Einbürgerung in die Bundesrepublik wünschen. Eine entsprechende Gesetzesvorlage ist in Deutschland von der Großen Koalition bereits erarbeitet worden und soll dem Parlament noch vor der Sommerpause zur endgültigen Abstimmung vorgelegt werden. Damit wird bei Säuglingen mit der gesetzlich vorgeschriebenen Implementierung am 1. Januar 2016 begonnen werden. Auch für Ausländer, die die deutsche Staatsangehörigkeit erwerben wollen, wird die Implementierung zum gleichen Zeitpunkt eingeführt.

Für alle übrigen EU-Bürger ist eine fünfjährigen Übergangszeit vorgesehen. Grundsätzlich soll aber innerhalb dieses Zeitraums bei allen medizinischen Eingriffen, die eine Vollnarkose erfordern, der Chip implementiert werden. Patienten werden deshalb ab dem 1. Januar 2016 vor der Operation eine entsprechende schriftliche Zustimmung abgeben müssen. Lehnen sie diese ab, wird die Operation nur noch bei lebensgefährlichen Erkrankungen möglich sein.
Anträge auf die Ausstellung eines neuen Personalausweises werden bereits am 1. Januar 2018 nicht mehr möglich sein, so dass EU-Bürger, dem EU-Chip notgedrungen werden zustimmen müssen, weil sie sich sonst nicht mehr ausweisen könnten.

Möglicherweise wird es in einigen Ländern zu Klagen von EU-Bürgern oder Interessenverbänden gegen den EPS-Chip kommen. Einer unbestätigten Meldung zufolge soll der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte gegenüber der EU-Chip-Kommission aber bereits deutlich gemacht haben, dass man die gesetzlich vorgeschriebene Implementierung des EPS-Chips keinesfalls als Verletzung der Menschenrechte ansehen werde. Entsprechende Klagen dürften deshalb keine Erfolgsaussichten haben.

http://neue-weltpresse.de/2014/04/637-endlich-eu-standard-chip-eps-ersetzt-personalausweis

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Gruß an die “Verhinderer”

Der Honigmann

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(Zentrum der Gesundheit) – Fluoride reichern sich im Körper an. Wer das verhindern möchte, leitet das Toxin rechtzeitig und regelmäßig aus. Fluoride sind chemische Verbindungen, die – aufgrund der weit verbreitenden Ansicht, Fluoride seien ein nützliches Mittel zur Kariesprophylaxe –  täglich mehr oder weniger freiwillig eingenommen werden.

Flouridieung Flouride gelangen durch das tägliche Zähneputzen in unseren Körper. In manchen Ländern wird zusätzlich das Trinkwasser fluorisiert!

 

Gesundheitspropleme durch Fluoride

Da immer mehr Wissenschaftler Studien veröffentlichen, die den Nutzen von Fluoriden in der heute gebräuchlichen Dosierung stark bezweifeln und statt dessen fluoridbedingte Gesundheitsschäden befürchten, wächst die Zahl jener Menschen, die Fluoride weitgehend vermeiden möchten und nach Möglichkeiten suchen, die unabsichtlich aufgenommenen Fluoride wieder auszuleiten. Wir stellen verschiedene Methoden zur Ausleitung von Fluoriden vor.

Fluoride im Alltag

Für Fluoride gibt es viele Möglichkeiten, in unseren Körper zu gelangen. Babys und Kleinkinder erhalten Fluoride jahrelang in Form von Tabletten. Die großflächige Fluoridierung der übrigen Bevölkerungsgruppen wird über fluoridierte Zahnpflegeprodukte, fluoridiertes Speisesalz (und damit versetzte Fertigprodukte) sowie über fluoridhaltige Mineralwässer sicher gestellt.

Nicht zuletzt sorgen fluoridreiche Industrieabgase sowie fluoridhaltige Düngemittel zu einer immer höheren Fluoridbelastung von Pflanzen, Lebensmitteln und letztendlich Menschen. Da es nahezu unmöglich ist, Fluoriden aus dem Weg zu gehen, gibt es Möglichkeiten, um das unfreiwillig aufgenommene Fluorid wieder abzubauen und aus dem Körper zu entfernen. Doch warum sollten wir das tun?

Fluoride und ihre Folgen

Im Gegensatz zu den Aussagen, die seit Jahrzehnten die Runde machen, führen synthetische Fluoridverbindungen in hohen Dosen zur so genannten Fluorose, einem Zustand der an geschwächten Zähnen und einer drastische Zunahme an Karies zu erkennen ist.

Das weiß man deshalb so genau, weil Karies in Ländern mit fluoridiertem Trinkwasser weiter verbreitet ist als in Ländern ohne diese Praxis. In Deutschland wird das Trinkwasser zwar nicht (mehr) fluoridiert, doch wird stattdessen der Konsum fluoridierter Produkte (Zahnpflege, Salz, Mineralwasser) empfohlen.

Da es sich bei Fluoriden um Toxine handelt, die sich im Körper anreichern, kann es auch erst nach jahrelangem Fluorid-Missbrauch zu Gesundheitsschäden kommen. So können Fluoride die Aktivität wichtiger Enzyme beeinträchtigen sowie Calcium an sich binden, womit dieses für den Organismus nicht mehr verfügbar ist.

Beides kann zu vielen verschiedenen Gesundheitsstörungen führen. Auch können Fluoride zur Entwicklung von Hyperaktivität und/oder Lethargie, Arthritis, Schilddrüsenstörungen, Demenz und Krebs beitragen. Außerdem sollen sie einen niedrigeren IQ und DNA-Schäden begünstigen.

Fluoride vermeiden

Wer Fluoride vermeiden möchte, hat es besonders in Ländern mit Trinkwasserfluoridierung sehr schwer. Er kommt um ein leistungsfähiges Filtersystem nicht herum. Dieses befreit nicht nur das Trinkwasser von Fluoriden, sondern eben auch das Wasser für Badezimmer (Fluoride dringen beim Duschen über die Haut in den Körper) und den Garten (mit fluoridiertem Wasser gegossenes Gemüse ist fluoridbelastet).

Zahncreme ohne Fluoride gibt es glücklicherweise immer mehr, allerdings eher im Bioladen als im Supermarkt. Mineralwässer sollten möglichst weit unter dem Grenzwert von 0,7 Milligramm Fluorid pro Liter liegen und bei Speisesalz wählen Sie einfach die unfluoridierte Variante.

Fluoride ausleiten

Bereits im Körper vorhandene und eingelagerte Fluoride sollen nach der Erfahrung amerikanischer Naturheilkundiger mit den folgenden sechs Methoden abgebaut werden können.

1. Fluoride ausleiten mit Leber-Reinigungen

Die regelmäßige Durchführung einer Leber-Reinigung kann sehr effektiv sein, wenn man Fluoride und andere Giftstoffe aus seinem Körper verbannen möchte. Einerseits kann die Leber mit Bitterstoffen und leberstärkenden Kräutern bei der Entgiftung unterstützt werden.

Etwa mit Präparaten aus Mariendistelsamen, Löwenzahnwurzel, Klettenwurzel, Kurkuma u. a. (Details siehe im Text „Leberreinigung“).

Andererseits empfiehlt es sich, in regelmäßigen Abständen (höchstens einmal monatlich und nicht öfter als dreimal) eine sog. Leber-Gallenblasen-Reinigung mit Grapefruitsaft und Olivenöl durchzuführen, bei der die Gallenblase und Gallenwege von Ablagerungen und Giften befreit und gleichzeitig die Leberfunktionen verbessert werden.

Die sog. Leber-Gallenblasen-Reinigung sollte jedoch nicht durchgeführt werden, wenn Gallensteine diagnostiziert sind. Diese können sich lösen und – je nach Größe – zu äußerst schmerzhaften Koliken führen. Zur Entfernung von Gallensteinen ist langfristig eine natürliche, basenüberschüssige Ernährungsweise mit gelegentlichen Saftkuren (nur Rote-Bete-, Gurken- und Karottensaft, grüne Smoothies und heißes Wasser mit Zitrone trinken) und dem gleichzeitigen Meiden von schleim- und säurebildenden Lebensmitteln (Back- und Teigwaren, Milchprodukte, etc.) weitaus erfolgsversprechender.

Die Leber-Gallenblasenreinigung

  • Fasten Sie drei Tage mit frisch gepresstem Apfelsaft aus möglichst sauren Äpfeln.
  • Nehmen Sie am dritten Tag ein natürliches Abführmittel oder führen Sie einen Einlauf durch.
  • Am vierten Tag trinken Sie wiederum Apfelsaft. Am Abend, mindestens zwei Stunden nach Ihrem letzten Apfeldrink, und kurz bevor Sie zu Bett gehen, trinken Sie einen Achtel Liter Olivenöl bester Qualität gemixt mit 200 Millilitern frisch gepresstem Grapefruit- oder Zitronensaft. Anschließend legen Sie sich sofort ins Bett – eventuell mit einem warmen Leberwickel.
  • Am Morgen des fünften Tages werden Sie die unterschiedlichsten Steine sowie Grieß ausscheiden (deren Herkunft einerseits nicht eindeutig geklärt ist, deren Anwesenheit andererseits hier jedoch auch nicht Sinn der Sache ist, da es hier nur um die Fluoridausleitung geht). Diesen Tag beginnen Sie mit frischen reifen Früchten. Am Nachmittag können Sie die erste leichte Mahlzeit zu sich nehmen.

2. Fluoride ausleiten mit Huminsäuren

Huminsäuren sind natürliche Säuren, die in torf- oder humushaltigen Böden vorkommen und in der Naturheilkunde gewöhnlich zur Bekämpfung von Candida albicans eingesetzt werden.

Sie verhindern aber auch die Aufnahme von Toxinen wie Schwermetallen, Nitraten, Endotoxinen (beim Zerfall von Bakterien frei werdende Giftstoffe), aber auch Fluoriden in das Gewebe, indem sie diese Giftstoffe selbst absorbieren und zur Ausscheidung bringen.

3. Fluoride ausleiten mit Borax

Borate (Borverbindungen) sollen gute Fluorid-Entferner sein. Als günstige Boratquelle gilt Borax (auch als Natriumborat bekannt). In den USA wird es als Enthärter und Reinigungsmittel in den Supermärkten verkauft. Über Borax gibt es verschiedentlich Berichte, dass es erfolgreich die Entgiftung von Natrium-Fluorid unterstützen würde.

Allerdings darf es nur in wirklich sehr winzigen Einheiten mit reinem Wasser eingenommen werden. Schon eine so geringe Menge wie 1/32 bis zu einem Viertel eines Teelöffels mit Borax in einem Liter Wasser (in kleinen Portionen über den ganzen Tag verteilt eingenommen) zeigte sich in Untersuchungen sowohl als unbedenklich als auch als wirksam. Die Dosis von einem Achtel Teelöffel mit ein wenig Meersalz (immer auf einen Liter Wasser) soll besonders wirkungsvoll sein. Beachten Sie jedoch bitte hierzu dieses Merkblatt.

4. Fluoride ausleiten mit Jod

Klinische Tests zeigten, dass Jod den Abbau von Fluoriden über den Urin verstärken kann. Oft ist die herkömmliche Ernährungsweise arm an Jod. Meeresgemüse wie Hijiki-, Dulse- oder Arame-Algen können hier hilfreich sein.

Auch Mikroalgen-Präparate wie Spirulina oder Chlorella enthalten Jod. Allerdings raubt die Fluorid-Entgiftung mit Hilfe von Jod dem Körper wertvolles Kalzium.

Daher sollte in diesem Falle eine hochwertige Calcium-Magnesium-Quelle in Anspruch genommen werden (z. B. die Sango Meereskoralle). Zusätzlich wird beim Fluoridabbau mit Jod die Einnahme von Lecithin empfohlen.

5. Fluoride ausleiten mit Tamarindenblättern

Der Tamarindenbaum kommt ursprünglich aus Afrika, wird aber mittlerweile auch in Indien, Südostasien und Südamerika kultiviert. In seinen schotenförmigen Früchten befindet sich süßsäuerliches Fruchtfleisch, das sich äußerst vorteilhaft auf die Verdauung auswirkt.

Für die Ausleitung von Fluoriden jedoch sollen die Rinde und die Blätter des Tamarindenbaums hilfreich sein. Daraus können Tee, Extrakte und Tinkturen hergestellt werden. Tamarindenblätter erhält man u. U. in asiatischen Lebensmittelläden oder bei einem Therapeuten der ayurvedischen Medizin. Über eine konkrete Dosierung wird in den Quellen leider nichts erwähnt.

6. Fluoride ausleiten mit Melatonin

Auch wenn abschließende Beweise noch ausstehen, setzen manche amerikanische Naturheilkundige Melatonin ein, um Fluoride aus dem Körper zu entfernen. Melatonin ist ein Hormon, das bei Nacht in einem erbsengroßen Teil des Zwischenhirns – der Zirbeldrüse (Epiphyse) – aus Serotonin produziert wird und unter anderem den Tag-Nacht-Rhythmus des menschlichen Körpers steuert.

In der Zirbeldrüse lagern sich mit zunehmendem Alter Kalkverbindungen ab, so auch Calciumfluoride. Gleichzeitig sinkt die Melatoninproduktion, je älter wir werden. Wird nun Melatonin in Form eines Nahrungsergänzungsmittels eingenommen, soll das zu einer Entkalkung der Zirbeldrüse und damit zur Entfernung des dort ansässigen Fluorids führen.

Melatonin unterliegt in Deutschland dem Arzneimittelrecht und wird daher nicht als Nahrungsergänzungsmittel verkauft. In den USA hingegen sind Melatoninpräparate frei verkäuflich und die Menschen geben dort bereits mehr für Melatonin als für Aspirin aus.

Inzwischen vermutet man, dass Melatonin – da es neuroprotektiv wirkt und freie Radikale bindet – vor Alzheimer schützen könnte. Melatonin sollte nur am Abend eingenommen werden, weil es schläfrig macht und andernfalls den Tag-Nacht-Rhythmus irritieren kann.

Neben der Einnahme von Melatonin in Form von Nahrungsergänzungen sollten Sie viel Sport treiben, sich gesund ernähren (dabei lieber zu wenig als zu viel essen) und regelmäßig meditieren oder Entspannungsübungen durchführen.

Begleitende Maßnahmen zur Fluorid-Ausleitung

Begleitend zu den oben genannten Entgiftungsmethoden können die folgenden Maßnahmen bei der Ausleitung von Fluoriden (oder anderen Giftstoffen) äußerst hilfreich sein:

  • Eine biologische und basische Ernährung sorgt für eine gesunde Grundlage und über ausreichend Vital- und Mineralstoffe, auf die der Organismus bei zehrenden Entgiftungsprozessen dankbar zurückgreifen kann und die ihm helfen, seine Leistungsfähigkeit auch in schweren Zeiten zu bewahren.
  • Trinken Sie so viel wie möglich – natürlich ausschließlich fluoridfreies Wasser oder basische Kräutertees.
  • Bentonit (am besten gemeinsam mit Flohsamenschalenpulver) bindet Schadstoffe und sorgt für deren schnelle Ausscheidung über den Darm.
  • Kurkuma fördert die Regeneration und Aktivität der Leber und erhöht so deren Entgiftungsfähigkeit. Das gelbe Gewürz kann täglich als Tee genossen werden (eine Prise davon in eine Tasse heißes Wasser geben, umrühren und trinken).
  • Cayenne-Pfeffer ist nicht etwa eine besondere Art Pfeffer, sondern eine andere Bezeichnung für gemahlene Chilischoten. Cayenne-Pfeffer gilt als traditionelles Blutreinigungsmittel in den Ländern seiner Herkunft. Das scharfe Pulver ist außerdem hilfreich bei Bluthochdruck, Diabetes, Durchblutungsstörungen und Arthritis. Es unterstützt die Nierenfunktionen und steigert den Abtransport von Schlacken aus dem Verdauungssystem. Cayenne-Pfeffer oder Chilipulver ist in Kapseln erhältlich und kann auf diese Weise leicht eingenommen werden. Bei empfindlichem Magen muss allerdings mit geringen Dosen die Verträglichkeit ausgetestet werden.
  • Petersilie entgiftet durch seine anregende Wirkung auf Blase und Nieren. Die chlorophyllreiche Pflanze spült, reinigt und desinfiziert die Harnwege, wodurch deren Entgiftungs- und Ausleitungsfähigkeit gesteigert wird. Integrieren Sie die Petersilie nicht nur blattweise, sondern reichlich in Ihre tägliche Ernährung.
  • Chlorella ist bekannt als Mittel zur Bindung von Quecksilber. Chlorella bindet jedoch auch andere Schwermetalle, radioaktive Substanzen sowie Formaldehyd und Gifte aus Insektiziden. Bei der Ausleitung von Fluoriden kann die Mikroalge daher ebenfalls erfolgreich eingesetzt werden.
  • Trockensaunagänge setzen Fluoride frei, die im Fettgewebe gespeichert sind. Vergessen Sie dabei nicht, ausreichend zu trinken. Am besten Teemischungen, die nierenstärkende Wirkung besitzen, wie z. B. Goldrute oder Schachtelhalm (Zinnkraut).
  • Vitamin C ist ebenfalls eine großartige Ergänzung eines jeden Fluorid-Abbau-Programms. Natürliche Quellen für Vitamin C sind dabei weitaus besser als Ascorbinsäurepulver aus Supermarkt oder Drogerie. Für natürliches Vitamin C gibt es keine Konsumbeschränkungen. Nehmen Sie daher so viel wie möglich davon zu sich.

 

Wir sind den vielfältigen Fluoridquellen also nicht machtlos ausgesetzt, sondern können selbst aktiv werden und unseren Körper regelmäßig von diesem Toxin befreien, so dass es sich nicht anreichern und daher auch kaum Schaden anrichten wird.

Quellen

Quelle 1
Quelle 2
Quelle 3

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Gruß an die Lernenden
Der Honigmann
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Zentrum der Gesundheit – Die Lust auf Sex – die Libido – macht sich oft ganz unauffällig aus dem Staub. Übrigens nicht nur bei älteren Menschen. Immer häufiger wundern sich auch jüngere Leute über den Verbleib ihrer Libido. Bevor Sie jedoch zu nebenwirkungsreichen Pillen greifen, könnten Sie Ihrer Libido mit naturheilkundlichen Massnahmen auf die Sprünge helfen. Wir stellen Ihnen 9 Libido-Feinde vor, die für eine schwindende Libido verantwortlich sein können. Gleichzeitig erfahren Sie, wie Sie Ihre Libido auf natürliche Weise wieder steigern können.

 Libido steigern © vgstudio – Fotolia.com

Libidoverlust – Schon bei Männern Ende Zwanzig

Seit der Jahrtausendwende beobachten Ärzte und Therapeuten, dass die Liebeslust – die Libido – häufiger denn je abzunehmen scheint.

„Immer öfter klagen Männer Ende 20, dass sie an ihrer Sexualität völlig das Interesse verloren hätten“, schrieb einst eine Ärztin. Der Paartherapeut Volker van den Boom bestätigt ihre Beobachtung: „War es bis vor fünf Jahren noch eine Seltenheit, wenn ein Mann keine Lust auf Sex mehr hatte, so kann ich seitdem eine deutliche Trendänderung feststellen.“

Im Lager der Frauen sieht es ähnlich aus und eine Korrektur ist nicht in Sicht. Die Experten sind sich uneins über die Ursachen. Meist werden psychosoziale Faktoren als Erklärung benannt. Ganz oben steht der für jedes Problem gern herangezogene Stress. Aber reicht das als Erklärung wirklich aus?

Die Libido birgt viele Geheimnisse

Der Libidoverlust, das Nachlassen des sexuellen Verlangens, gehört zu jenen sexuellen Dysfunktionen (Störungen), die bisher eher am Rande erforscht wurden. Im Fokus der Wissenschaft stehen gewöhnlich die Potenzstörungen des Mannes und die eingeschränkte Orgasmusfähigkeit der Frau. Diese beiden Probleme können – müssen aber nicht – mit einem Rückgang der Libido verbunden sein.

Wie die Lust genau entsteht und funktioniert, weiss eigentlich niemand so richtig, denn das Zusammenspiel aus Psyche, Hormonen und anderen Stoffwechselfaktoren ist ausserordentlich kompliziert. Sicher ist nur, dass es die Hormone sind, die dabei den Ton angeben. Wie stark, zeigt ein Experiment der Universität in Uppsala, das seitdem als Meilenstein in der Erforschung der Sexualität gilt.

Libido: Nur ein Tanz der Hormone?

Der schwedische Biochemiker B. J. Meyerson verabreichte einem kastrierten Rattenmännchen Östrogen, während ein Rattenweibchen mit Testosteron behandelt wurde.

Als man die Tiere anschliessend zusammenbrachte geschah Spektakuläres: Die beiden zeigten sich nicht nur extrem paarungsbereit. Ihr Sexualverhalten war – den Hormongaben entsprechend – sozusagen invers:

Das Männchen machte einen hohlen Rücken, während das Weibchen in männlicher Manier daranging, seinen Partner zu besteigen. Anschliessend versuchte es, sich den nicht vorhandenen Penis abzulecken, so wie es Rattenmännchen nach einer Kopulation gewöhnlich tun.

Das Experiment zeigte unter anderem, dass das Sexualverhalten sehr viel weniger bewusst steuerbar zu sein scheint und stattdessen sehr viel leichter biochemisch beeinflusst werden kann, als man bis dahin glaubte – zumindest bei Ratten. Wie aber sieht es bei Menschen aus?

Das LSD-Syndrom – Wenn die Libido geht

Im Alter lässt die Libido bekanntlich häufig nach. Auch hier sind es hormonelle Veränderungen, die zu einer reduzierten Lust auf Sex führen. Aber auch Medikamente und deren Nebenwirkungen wirken sich oft schmälernd auf die Libido aus.

Schwindet die Libido jedoch bereits in jungen oder mittleren Jahren und ist die Ursache unklar – zumindest aus schulmedizinischer Sicht – wird das Phänomen kurzerhand zum “Syndrom” erklärt. In diesem Fall zum “LSD-Syndrom”, wobei die Grossbuchstaben nicht für die berühmt-berüchtigte Droge stehen, sondern für “low sexual desire” – wenig Liebeslust.

In Wirklichkeit sind die meisten ursächlichen Faktoren aber seit mindestens 20 Jahren bekannt. Da sie jedoch massiv mit wirtschaftlichen und damit auch politischen Interessen kollidieren, wird viel getan, sie nicht allzu sehr ins Bewusstsein der Öffentlichkeit gelangen zu lassen.

Hat sich auch Ihre Lust verabschiedet, dann sollten Sie zunächst damit beginnen, die in Frage kommenden Ursachen zu ergründen.

Umweltgifte vertreiben die Libido

Die Zahl der heutigen Umweltgifte ist buchstäblich unüberschaubar. So sind allein auf der deutschen Liste der erlaubten Chemikalien bereits 6.000 verschiedene Stoffe aufgeführt.

Fatal dabei: Nur für einen Teil von ihnen gibt es eine halbwegs fundierte Risikoabschätzung. Eine solche ist auch fast nicht möglich, da sie korrekterweise nicht nur die Risiken der einzelnen Stoffe berücksichtigen müsste, sondern genauso die möglichen Synergieffekte (verstärkenden Wirkungen) der Chemikalien untereinander sowie deren Wechselwirkungen.

In Hinblick auf das Thema Libido besonders relevant und gefährlich sind chemische bzw. unnatürliche Stoffe, die wie Hormone wirken, weshalb sie in der Umweltmedizin als endokrine Disruptoren oder auch Umwelthormone bezeichnet werden.

Umwelthormone irritieren das Hormonsystem und führen auf diese Weise zu beträchtlichen Schäden und Störungen im menschlichen Organismus.

Der bisherige Glaube, das Hormonsystem arbeite nach dem Schlüssel-Schloss-Prinzip, ist also falsch – zumindest dann, wenn man von nur einem Schlüssel pro Schloss ausgeht.

Richtig ist leider, dass hunderte verschiedene Schlüssel ins gleiche Schloss passen – was Prof. Tyron B. Hayes, der das Phänomen an der Berkeley University erforscht, “sehr beunruhigend” findet, wie er sich in einem entsprechenden Dokumentarfilm ausdrückte.

Das bedeutet, nicht nur tatsächliche Hormone können im Körper hormonelle Wirkungen entfalten, sondern genauso andere Stoffe, nämlich die genannten Umwelthormone.

Feind Nr. 1 Ihrer Libido: Pestizide und Weichmacher

Zu den endokrinen Disruptoren gehören zum Beispiel die in Kühl- und Isoliermitteln enthaltenen Polychlorierten Biphenyle, kurz PCBs genannt. Auch viele Insektizide und Herbizide wirken ähnlich wie Hormone, ebenso die mittlerweile schon ins Bewusstsein der Öffentlichkeit geratenen Plastik-Weichmacher, die Phthalate.

Sie alle beeinflussen in allerkleinsten Dosen nicht nur das Sexualverhalten, sondern können auch dazu führen, dass männliche Tiere verweiblichen und weibliche vermännlichen – wie einige Beobachtungen zum Beispiel an Amphibien und Nagetieren zeigen.

Auch beim Menschen können sich Phthalate hormonell bemerkbar machen, nämlich beispielsweise in einer Unfruchtbarkeit des Mannes. Genauso stehen Hoden-, Prostata- und Brustkrebs im Verdacht, von endokrinen Disruptoren mit verursacht werden zu können.

Massnahmen gegen Umwelthormone

Es lohnen sich daher drei Massnahmen ganz ausserordentlich, um die Auswirkungen der endokrinen Disruptoren minimal zu halten:

  1. Bevorzugen Sie Lebensmittel aus biologischer Erzeugung.
  2. Trinken Sie ausschliesslich gefiltertes Wasser (z. B. aus dem EVA-Filter). Derart gereinigtes Wasser ist frei von Pestiziden und Umweltgiften.
  3. Da endokrine Disruptoren aufgrund ihrer Vielzahl und Allgegenwärtigkeit leider nicht vollständig vermieden werden können, sollten regelmässig Massnahmen zur Ausleitung und Entgiftung angewendet werden, um somit die Regulationsfähigkeiten des Organismus zu stärken und den Umwelthormonen langfristig die Macht zu nehmen.

Ein weiterer Schadfaktor für die Libido ist ähnlich schwer einschätzbar: Der Elektrosmog.

Feind Nr. 2 Ihrer Libido: Elektrosmog

Wir sind täglich von zahlreichen Strahlungsquellen und –feldern umgeben. Besonders wirkungsvoll im negativen Sinn ist dabei die seit etwa 20 Jahren eingesetzte Mobilfunktechnologie. Hier werden höhere und damit biologisch relevante Frequenzen verwendet sowie Extrapulse, die wie kleine Schläge auf die Zellen wirken.

Beides führt u. a. dazu, dass sich die elektromagnetische Spannung im Körper über das gesunde Mass hinaus erhöht. So wurde bei Menschen, die sich längere Zeit in grossstädtischen Büroräumen aufhalten, eine bis zu 40fach höhere Spannung als normal gemessen.

Besonders empfindlich für Elektrosmog sind einmal mehr die Hormondrüsen. So zeigte eine Studie der Colorado State University im Jahr 2002, dass sich nach 13 Tagen mit täglichen Handytelefonaten von mehr als 25 Minuten Dauer die Melatonin-Ausschüttung der Zirbeldrüse verringerte.

Melatonin jedoch ist ein Schlüsselhormon, das auch in der Sexualität eine bedeutsame Rolle spielt. Zumindest bei Ratten hat sich Melatonin in einer Studie als libido– und potenzsteigernd erwiesen. Fehlt Melatonin dagegen, dann lässt natürlich auch die Libido zu wünschen übrig.

Wie stark elektromagnetische Strahlung die Reproduktionsfähigkeit biologischer Systeme einschränkt, zeigten bereits die Experimente des Heidelberger Forschers Prof. Dr. András Varga von 1991:

Bei einer Dauerbestrahlung von 180 befruchteten Hühnereiern schlüpfte ab einer Energieflussdichte von 2 mW/cm2 anschliessend kein einziges Küken mehr. Dieser Wert aber liegt immer noch unter dem deutschen Grenzwert!

Gleichzeitig wird durch elektromagnetische Felder die Östrogen-Synthese angeregt, mit dem Ergebnis, dass die übermässige elektromagnetische Strahlung bei einigen Experten mittlerweile als Hauptfaktor für Brustkrebs bei jungen Frauen gilt.

Östrogene werden bei Frauen oft mit Lebenskraft und einer gesunden Sexualität in Verbindung gebracht. Doch fördert eine Östrogeneinnahme nur dann die Libido, wenn ein Östrogenmangel herrscht, während die übrigen Hormonwerte in Ordnung sind. Eine Östrogendominanz jedoch – also ein Östrogenüberschuss, womöglich noch in Kombination mit einem Progesteron- und/oder Testosteronmangel – bremst die Liebeslust massiv.

Massnahmen gegen Elektrosmog

Wie es schon bei den Umweltgiften der Fall war, kann man auch dem Elektrosmog in unserer modernen Welt nicht mehr hundertprozentig aus dem Wege gehen. Dennoch gibt es Gegenmassnahmen:

Schalten Sie wenigstens nachts WLAN und DECT-Telefon aus und telefonieren Sie mobil nur mit externem Mikrofon und Kopfhörer. Als weiteren Schutz kann man des Nachts die Sicherungen für den Schlafbereich abschalten.

In Grossstädten, wo die Funkantennen mittlerweile für ein dichtes elektromagnetisches Feld sorgen, kann der Schlafplatz zusätzlich durch einen Faraday`schen Käfig in Form eines Netzes aus Silberfäden abgeschirmt werden. Das Netz wird wie ein Moskitonetz angebracht und schirmt dann natürlich nicht nur den Elektrosmog, sondern im Sommer auch praktischerweise die Mücken ab.

Dr. Klinghardt, in den USA in Sachen Umweltmedizin eine Autorität, beobachtete, dass viele Heilprozesse erst wirklich voranschreiten, wenn die Elektrosmog-Belastung deutlich reduziert wird. Zitat: “Unglaublich, was dann passiert!”

Feind Nr. 3 Ihrer Libido: Schilddrüsenstörungen

Von Elektrosmog ist auch immer ganz besonders die Schilddrüse mitbetroffen. Vielleicht ist das ein Grund für die deutliche Zunahme der heute weit verbreiteten Schilddrüsenstörungen wie Über- und Unterfunktionen, HashimotoThyreoiditis und Morbus Basedow.

Ein anderer Schadfaktor für die Schildrüse scheinen die überall vorhandenen Fluoride zu sein, denn diese binden sich bevorzugt an das Schilddrüsenhormon T4 (Thyroxin) und machen es somit funktionsunfähig. Die Folge sind Schilddrüsenunterfunktionssymptome, obwohl die Schilddrüse eigentlich noch ausreichend Hormone bildet.

Der aggressivste Hormonkiller ist jedoch das Quecksilber, das aus den Amalgamzahnfüllungen und über Impfstoffe in den Körper gelangt. Es lagert sich nicht nur in der Schilddrüse ein, sondern wandert auch ins Gehirn. Dort beeinflusst es die Melatonin- und Somatropin-Ausschüttung und über die Hemmung eines Enzyms (GTP) auch den Aufbau der sog. Tubulin-Hülle der Nervenzellen. Schreitet dieser Prozess weiter fort, ist ein Libido-Verlust freilich das kleinste Problem, das man hat.

Sobald die Schilddrüse in irgendeiner Weise beeinträchtigt ist und in die Unterfunktion rutscht, führt dies dazu, dass der Stoffwechsel zurückgefahren wird. Die dem Körper zur Verfügung stehende Energie sinkt. Folglich lernt der Organismus, mit der wenigen Energie sparsamer zu haushalten.

Zunächst schaltet er daher jene Funktionen ab, die zu seinem direkten Überleben nicht zwingend notwendig sind, wozu in erster Linie natürlich auch die Libido gehört. Bei einem Libidoverlust ist daher immer auch an die Schilddrüse zu denken.

Massnahmen zum Schutz der Schilddrüse

Um die Schilddrüse vor äusseren Einflüssen zu schützen, muss die Jodversorgung im Auge behalten werden.

Aufgrund der heute üblichen flächendeckenden Zwangsjodierung über Jodsalz in sämtlichen Fertigprodukten sowie über jodhaltiges Viehfutter, das zu jodreichen Milchprodukten führt, droht kaum noch Jodmangel, eher ein Jodüberschuss, der nicht selten zu chronischen Schilddrüsenproblemen führen kann.

Achten Sie also beim Einkauf von Fertigprodukten darauf, dass kein Jodsalz verwendet wurde und benutzen Sie in der eigenen Küche besser ein natürliches Salz ohne künstliche Jodzusätze.

Auch an der weiträumigen Fluoridierung der Bevölkerung über fluoridhaltige Zahncremes, Mundwässer und Speisesalze muss niemand teilnehmen. Wählen Sie fluoridfreie Zahnpflegeprodukte und unfluoridiertes Salz. Tipps zur Fluoridausleitung finden Sie ebenfalls bei uns.

Die Quecksilberausleitung sollte mit Bedacht durchgeführt werden und bei einer stärkeren Belastung am besten in therapeutischer Begleitung.

Darüber hinaus freut sich die Schilddrüse ganz besonders über eine Nahrungsergänzung mit dem Vitamin-B-Komplex sowie mit Selen, das in Europa ein echtes Mangelmineral darstellt.

Ausserordentlich selenreich sind Paranüsse. Sollten Sie sich für ein Selenpräparat entscheiden, dann ist besonders das chelatierte Selen zu empfehlen. Gebunden an Aminosäuren ist seine Bioverfügbarkeit sehr viel besser, als dies bei herkömmlichen Selenpräparaten der Fall ist.

Auch Magnesium und Zink sollten für die Schilddrüse in ausreichenden Mengen zur Verfügung stehen. Genau wie das Selen sind auch Magnesium und Zink in chelatierter Form zu bevorzugen. Sie sind nicht nur leichter vom Organismus resorbier- und verwertbar, sondern auch viel besser verträglich.

Feind Nr. 4 Ihrer Libido: Serotonin

Viele Endokrinologen sind nun der Meinung, dass das neuronale Belohnungssystem mit Serotonin, Dopamin und Noradrenalin einen deutlich grösseren Einfluss auf die Libido hat als die Geschlechtshormone.

Tatsächlich zeigen Beobachtungen, dass auch die Hemmung des Neurotransmitters Serotonin unmittelbar und stark die Libido erhöhen kann. Dies steht mehr oder weniger im Gegensatz zur gängigen Lehrmeinung über Serotonin, denn ein Mangel soll unter anderem depressiv machen, und Depressionen und Libido passen nun einmal schlecht zusammen.

Deshalb werden in der Behandlung von Depressionen häufig so genannte Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) verordnet – oft mit unbefriedigender Wirkung. Statt der Depressionen verschwindet durch die SSRI nämlich nicht selten eher die Lust auf Sex.

Das verwundert nicht, denn Serotonin ist ein Antagonist von Progesteron, das als ein Schlüsselhormon für das sexuelle Verlangen angesehen werden kann. Viele Frauen mit Libidostörungen weisen daher die oben genannte Östrogendominanz auf, also einen im Verhältnis zum Östrogenspiegel viel zu niedrigen Progesteronlevel.

Zu den Symptomen einer Östrogendominanz gehören beispielsweise das prämenstruelle Syndrom, Zyklusstörungen, Stimmungsschwankungen, Konzentrationsstörungen, Schlafprobleme und vieles mehr.

Massnahmen gegen Serotoninüberschuss

Für alle, die ihre Libido steigern möchten, gilt daher: Zurückhaltung bei sämtlichen Medikamenten und Massnahmen, die den Serotoninspiegel massiv erhöhen können.

Es sollten also auch keine tryptophanhaltigen Präparate eingenommen werden, da die Aminosäure Tryptophan ein Baustein für das Serotonin ist.

Gleichzeitig sollten Frauen mit deutlichen Symptomen einer Östrogendominanz versuchen, ihren Hormonhaushalt auf natürliche Weise zu regulieren. Dies gelingt häufig sehr gut mit natürlichen Progesteronpräparaten oder auch mit der Wild-Yam-Wurzel, die eine Vorstufe des Progesterons enthält.

Feind Nr. 5 Ihrer Libido: Hormonelle Verhütungsmittel

Auch die Pille führt zu einem Durcheinander im Hormonhaushalt und gehört zu einem der häufigsten Libidokiller unserer Zeit.

Sie stört nicht nur das Gleichgewicht der Geschlechtshormone, sondern auch gleich den Schilddrüsenhormonhaushalt. Daher zeigt sich nach langjähriger Pilleneinnahme nicht selten eine Schilddrüsenunterfunktion. Wie und warum die Schilddrüse jedoch zu einer Beeinträchtigung der Libido führen kann, wissen Sie bereits.

Ein weiter wichtiger “Libido-Wert” ist der des SHGB – ein Eiweiss, das Testosteron bindet und dessen libidosteigernde Wirkung daher zunichte macht.

Wie eine Studie der Boston University an 102 aktuellen und früheren Pillen-Nutzerinnen ergab, war der SHGB-Wert bei allen deutlich erhöht und auch nach Absetzen der Pille nicht wie erwartet gesunken.

Bereits in früheren Untersuchungen hatte der Leiter der Studie, Irwin Goldstein, nachgewiesen, dass die Pille den Testosteronspiegel – und damit auch die Libido – im Durchschnitt auf ein Drittel senkt.

Massnahmen zur natürlichen Regulierung des Hormonsystems

Ehemalige Pille-Nutzerinnen, bei denen das Verhütungsmittel das hormonelle Gleichgewicht und damit die Libido torpediert hat, benötigen zunächst einmal Geduld. Es kann etliche Monate lang dauern, bis der Hormonhaushalt wieder in sein Gleichgewicht gelangt.

Wie schon im vorigen Punkt erklärt, können natürliche Hormonpräparate (z. B. Mexican Wild Yam oder natürliches Progesteron als Creme) dabei sehr gut helfen.

Feind Nr. 6 Ihrer Libido: Übergewicht senkt Testosteron

Ganz eng mit dem Hormonsystem verbunden ist auch das eigene Körpergewicht. Verschiedene Studien zeigten, dass insbesondere Männer mit viel Bauchfett um bis zu 40 Prozent niedrigere Testosteronwerte hatten als normalgewichtige Männer.

Die gute Nachricht für Übergewichtige, die ihrer verlorengegangenen Libido wieder auf die Sprünge verhelfen wollen: Testosteron ist zwar wesentlich am Sexualtrieb beteiligt, doch nur indirekt. Direkt hilft es nur, wenn es vorher fehlte. Das Killing-Field beginnt unterhalb von etwa 15 nmol/l im Blut. Also zunächst testen lassen!

Anders bei Frauen, bei denen die Libido oft schon durch geringe Testosterongaben wieder gesteigert werden kann.

Massnahmen für mehr Testosteron

Sollte ein Übergewicht der Grund für einen niedrigen Testosteronspiegel sein, dann steht natürlich zunächst die Regulierung des Körpergewichts auf dem Programm.

Gleichzeitig bietet sich bekanntlich körperliche Ertüchtigung an. Diese hilft jedoch nicht nur über den Umweg des Abnehmens zu einem höheren Testosteronspiegel, sondern steigert diesen auch direkt nach dem Training. Muskeltraining soll sich in diesem Zusammenhang vorteilhafter auswirken als Ausdauertraining.

Luststeigernde Effekte setzen schon nach etwa 90 Minuten Sport pro Woche ein. Dreimal eine halbe Stunde soll dabei besser sein als eine einmalige Tortur.

Wer neben seiner Libido als Mann auch noch mit Impotenz zu kämpfen hat, muss mehr schwitzen: Etwa fünf Stunden pro Woche oder 3.000 verbrannte Kilokalorien senken das Impotenzrisiko um satte 83 Prozent – so das Ergebnis einer grossen Studie unter Federführung der Universitätsklinik Wien.

Auch hier sollte man die Angelegenheit auf mehrere Einheiten verteilen: Fünfmal Sport die Woche à 600 Kilokalorien wäre ideal. Übertreiben Sie es jedoch auch nicht, denn zuviel bewirkt – wie fast immer – das Gegenteil.

Feind Nr. 7 Ihrer Libido: Zucker

Der Testosteronspiegel wird übrigens nicht nur durch Bequemlichkeit und Übergewicht gedrosselt, sondern auch durch Zucker – zumindest bei Männern.

Eine jüngere Studie des Massachusetts General Hospital in Boston ergab bei Männern, die eine Glucoselösung tranken, zwei Stunden danach ein klares Testosteron-Minus von 25 Prozent.

Wer also seiner Libido Gutes tun will, sollte seinen Zuckerkonsum deutlich einschränken. Sie vermuten eine Zuckersucht bei sich? Dann helfen Ihnen sicher diese Tipps weiter: Ausstieg aus der Zuckersucht

Feind Nr. 8 Ihrer Libido: Lichtmangel

Den Zusammenhang von Licht und Libido illustriert der Begriff „Frühlingsgefühle“. Hauptursache für die gesteigerte Lust im Frühjahr ist höchstwahrscheinlich das Vitamin D3 (Calcitriol), das mit zunehmender Sonnenscheindauer wieder vermehrt in unserer Haut gebildet wird.

Vitamin D3 ist in mitteleuropäischen Gefilden ein typisches Mangelvitamin, da zu seiner Synthetisierung im Körper täglich mindestens eine Viertelstunde Sonne auf der nackten Haut nötig wäre.

Die Wintersonne eignet sich dazu aber aufgrund des zu tiefen Sonnenstandes nicht, weshalb fast alle Menschen in nördlichen Regionen spätestens im Januar ein Vitamin-D-Defizit aufweisen.

Für nicht wenige Menschen gilt dies sogar das ganze Jahr, weil sie auch im Sommer nicht in die Sonne gehen oder Sonnenschutzmittel verwenden, die eine Vitamin-D-Bildung verhindern.

Eine Supplementierung mit Vitamin D ist also wenigstens in den Wintermonaten eine hervorragende Massnahme, um – nicht nur im Bett – bei Laune zu bleiben.

Feind Nr. 9 Ihrer Libido: Psychische Konflikte

Natürlich spielt im Hinblick auf die Libido auch die Psyche eine gewichtige Rolle. Psychotipps gehören daher gewöhnlich zu jedem Massnahmenkatalog, der zu einer Libidosteigerung führen soll.

Zwar können psychische Traumata und ungelöste seelische Konflikte zweifelsohne die Libido blockieren, weshalb eine Auflösung derselben in jedem Fall angestrebt werden sollte (natürlich nicht nur, um die Libido zu steigern). Doch vergessen Sie nicht, dass die Psyche wiederum ganz wesentlich von den Hormonen beeinflusst wird.

Wenn das hormonelle Gleichgewicht und der Stoffwechsel gestört sind – und das ist wahrscheinlich bei den allermeisten Libidostörungen der Fall – kann man noch so viele Sitzungen beim Psychologen absolvieren, viel bringen wird es nicht.

Der Griff in die Psychokiste kann deshalb immer nur ein kleiner Beitrag zum Potpourri aller erforderlichen Libido steigernden Massnahmen sein; und wenn die oben aufgeführten “biochemischen Hausaufgaben” gemacht wurden, ist er oft gar nicht mehr notwendig.

Die Libido steigern: Ich will es schnell und einfach

Sie kennen nun bereits sehr viele Möglichkeiten, wie Sie Ihre Libido auf natürlichem Wege steigern können bzw. wie Sie einen Absturz Ihrer Libido verhindern können.

Die genannten Massnahmen sind jedoch häufig mit nicht wenig Anstrengung verbunden, so dass der eine oder andere vielleicht doch wieder auf die Idee kommen könnte, lieber so manch zweifelhaftes, sprich nebenwirkungsreiches Medikament einzunehmen, um der Libido rasch und unkompliziert auf die Sprünge zu helfen.

Wenn Sie zur Kategorie “Ich will es schnell und einfach” gehören sollten, interessiert Sie sicher unsere folgende Zusammenfassung mit Pflanzen und Nahrungsergänzungsmitteln, denen eine Libido steigernde Wirkung nachgesagt wird.

Diese natürlichen Libido steigernden Präparate können natürlich auch begleitend zu den obigen Massnahmen eingenommen werden und den erwünschten Effekt noch zusätzlich verstärken:

Pflanzen, die Ihre Libido steigern

Manche Pflanzen enthalten so genannte Phytohormone, also pflanzliche Stoffe mit hormonähnlicher Wirkung. Sie können daher im komplizierten endokrinen System oft ausgleichend, korrigierend und regulierend wirken und bringen auf diese Weise die gesunde Libido wieder zum Vorschein.

Mexican Wild Yam kann Ihre Libido steigern

Mexican Wild Yam – die wilde Yamswurzel aus Südamerika – enthält einen sog. Progesteron-Vorläufer, das Diosgenin. Aus Diosgenin kann im Labor natürliches, also körperidentisches Progesteron hergestellt werden. Doch auch Wild Yam selbst wirkt sanft progesteronähnlich. Es ist traditionell DAS Hilfsmittel für Frauen, die an einer Östrogendominanz und deren Folgen leiden.

Mexican Wild Yam soll jedoch auch Männern auf natürliche Weise eine Portion Vitalität zurückgeben – und zwar ohne jegliche feminisierende Effekte.

Mönchspfeffer zur Steigerung der Libido

Mönchspfeffer (Agnus Castus) ist ein bis zu vier Meter hoher Strauch, der im Volksmund auch Keuschlamm genannt wird. Mönchspfeffer ist ein natürlicher Prolaktinhemmer.

Prolaktin ist ein Hormon, das u. a. nach dem Orgasmus zu Entspannung und befriedigten Gefühlen führt und dafür sorgt, dass man nicht sofort wieder startklar ist. Nur Menschen mit extremem Prolaktinmangel nach dem Orgasmus können ohne Unterbrechung zur nächsten Runde übergehen.

Ein chronischer Überschuss an Prolaktin – also nicht nur nach dem Orgasmus – kann nun sowohl bei Männern als auch bei Frauen die Libido senken. Wird Prolaktin gehemmt, dann hebt dies die Libido – und genau das ist der Wirkmechanismus des Mönchspfeffers.

Allerdings kommt es hier offenbar auf die richtige Dosis des Mönchspfeffers an. Nimmt man nämlich zu wenig, dann soll dies die Libido dämpfen (da der Prolaktinspiegel dann steigt). Eine Libido steigernde Wirkung ist also eher bei Dosen über 480 mg und mehr pro Tag zu erwarten.

Dong Quai steigert die Libido der Frau

Das aus China stammende Kraut Dong Quai, in Europa seit Jahrhunderten als “Engelwurz” bekannt, wird auch als “weiblicher Ginseng” bezeichnet. Es handelt sich um ein Frauen-Heilkraut mit östrogenausgleichender Wirkung.

Im Vergleich zu synthetischen Östrogenen, die oft zu Zwischenblutungen, Kopfschmerzen, Wassereinlagerungen und anderen unerwünschten Nebenwirkungen führen, ist dies bei Dong Quai nicht der Fall.

Dong Quai wird häufig gegen Wechseljahresbeschwerden empfohlen, einer Zeit, in der die Hormonspiegel fallen und damit oft auch die Libido schwindet.

Der Frauenginseng lindert sanft die Probleme der Menopause wie z. B. eine trockene Vaginalschleimhaut, die natürlich ebenfalls zu einer verminderten Libido beiträgt. Dong Quai hilft daher besonders Frauen zwischen 45 und 60, ihre Libido wieder zum Leben zu erwecken.

Capsaicin steigert Ihre Libido

Capsaicin ist der scharfe Stoff der Chilischote. Capsaicin lässt im wahrsten Sinne des Wortes heisse Gefühle aufsteigen und fördert die Durchblutung – natürlich auch in den Geschlechtsorganen.

Wie Capsaicin in einer Studie sogar der Impotenz ein Schnippchen schlug, lesen Sie hier: Mit Capsaicin gesund und schlank

Yohimbe steigert die Libido bei Mann und Frau

In der Rinde des afrikanischen Yohimbe-Baumes befindet sich der aphrodisierende Wirkstoff Yohimbin. Besonders für die männlichen Geschlechtsorgane soll Yohimbin einschlägige, nämlich durchblutungsfördernde Folgen haben. Gleichzeitig soll das Yohimbin die Venen im Penis verengen, so dass die Erektion länger anhält.

Auch das Gehirn wird beeinflusst, nämlich insofern, als dass die sexuelle Bereitschaft deutlich zunimmt.

Um in den Genuss dieser Wirkungen zu gelangen, wäre die Einnahme von reinem Yohimbin empfehlenswert. Yohimbinhaltige Arzneimittel sind aber verschreibungspflichtig, und Yohimbe-Extrakte gibt es seit einigen Jahren nicht mehr auf dem europäischen Markt. In den USA jedoch sind diese nach wie vor frei verkäuflich.

Yohimbe-Rinde, die als Tee zubereitet werden kann, ist hingegen auch in unseren Breiten noch problemlos erhältlich. Allerdings lässt deren Wirkung ein wenig zu wünschen übrig…

Wilder Hafer steigert die Libido

Wilder Hafer soll den Testosteronspiegel erhöhen, die Lust bei Mann und Frau steigern und auch die sexuelle Leistungsfähigkeit verbessern. Allerdings erzielt man die Wirkung nicht etwa mit Müsli essen. Vom wilden Hafer wird nämlich das Gras verwendet und nicht das Korn.

Ähnlich wie bei der Yohimbe wirkt jedoch auch vom wilden Hafer eher ein Extrakt als beispielsweise ein Tee, wobei Frauen sogar eine noch höhere Dosis zur Libidosteigerung benötigen sollen als Männer.

Granatapfel für Ihre Libido

Die Kerne des Granatapfels gelten nicht nur als extrem gesundes, da antioxidantienreiches Lebensmittel, sondern auch traditionell als Testosteron-Booster. Doch auch der Granatapfelsaft soll sich äusserst positiv auf die Libido auswirken können.

In einer Studie zeigte sich jedenfalls, dass nach dem zweiwöchigen Genuss von Granatapfelsaft der Testosteronspiegel im Speichel sowohl bei Frau als auch beim Mann um 24 Prozent gestiegen war.

Es lohnt sich also allemal, in der Granatapfelsaison täglich von der Paradiesfrucht zu naschen – am besten gemeinsam mit dem Partner.

Maca steigert die Libido

Maca ist eine kartoffelähnliche Knolle aus Südamerika, deren libidofördernde und aphrodisierende Wirkung längst weithin bekannt und auch wissenschaftlich gesichert ist. Details zu Maca inkl. der entsprechenden Studien finden Sie hier: Maca – Superfood der Anden

DIM zur Steigerung der Libido

DIM ist ein Stoff im Brokkoli oder in Brokkolisprossen oder auch in anderen Gemüsesorten der Kreuzblütlerfamilie. DIM gibt es aber auch als Nahrungsergänzungsmittel zu kaufen. Die Substanz bindet sich an das weiter oben genannte SHBG. SHBG ist jetzt bereits mit DIM besetzt und kann nicht mehr so viel Testosteron binden. Folglich zirkuliert mehr aktives und Libido steigerndes Testosteron im Körper.

Ja, der Pegel des freien Testosterons soll gar proportional mit der Einnahme von DIM steigen.

Arginin steigert Ihre Libido

Arginin ist eine Aminosäure. Sie gilt als direkter Lust- und Potenzförderer – zumindest beim Mann. Aus Arginin können die Körperzellen Stickstoffmonoxid herstellen. Stickstoffmonoxid entspannt die Muskulatur der Blutgefässwände. Die Durchblutung wird gefördert und so natürlich auch jene im Penis.

Um lust- und potenzsteigernd zu wirken, sind jedoch bei einer Einnahme über mehrere Wochen hinweg mindestens 3, besser 5 Gramm Arginin pro Tag notwendig.

Fazit

Die Libido ist also ein ausserordentlich komplexes Phänomen. Manchmal genügt es, an einem Zipfel des Netzes zu zupfen, oft hingegen muss man an mehreren Stellen intervenieren. Da die Liebe auch in ihrem körperlichen Ausdruck ein wesentlicher Aspekt des Menschseins ist, ist sie den möglicherweise notwendigen Aufwand aber in jedem Falle mehr als wert.

Quellen:

Kratzik CW et al., „How much physical activity is needed to maintain erectile function? Results of the Androx Vienna Municipality Study“, European Urology, Februar 2009, (Wie viel körperliche Aktivität ist nötig, um die Erektionsfähigkeit zu erhalten)

Caronia LM, Dwyer AA et al., “Abrupt decrease in serum testosterone levels after an oral glucose load in men: implications for screening for hypogonadism”, Februar 2013, Clinical Endocrinology, (Abrupte Abnahme des Serumtestosteronspiegels nach oraler Glucoseaufnahme bei Männern: Bedeutung für das Hypogonadismus-Screening)

Emad Al-Dujaili, Nacer Smail, “Pomegranate juice intake enhances salivary testosterone levels and improves mood and well being in healthy men and women”, Endocrine Abstracts, 2012, (Granatapfelsaft erhöht Testosteronspiegel im Speichel und verbessert Stimmung und Wohlbefinden von gesunden Männern und Frauen)

Meyerson B, „Latency between intravenous injection of progestins and the appearance of estrous behavior in estrogen-treated ovariectomized rats”, Hormones and Behavior, März 1972, (Latenzphase zwischen intravenöser Injektion von Progestinen und der Erscheinung von Brunstverhalten in östrogenbehandelten ovarektomierten Ratten)

Burch JB, Reif JS, Noonan CW et al., „Melatonin metabolite excretion among cellular Telefone users“, International Journal of Radiation Biology, November 2002, (Exkretion von Melatoninmetaboliten bei Handynutzern)

Brotto LA, Gorzalka BB, „Melatonin enhances sexual behavior in the male rat“, Physiology & Behavior, Februar 2000, (Melatonin steigert Sexualverhalten der männlichen Ratte)

http://www.volker-vandenboom.de/Libidoverlust_und_Orgasmusstoerung.pdf

http://www.arte.tv/de/ist-die-maennliche-fortplanzungsfaehigkeit-bedroht/2281146,CmC=2283996.html

https://www.youtube.com/watch?v=4JLDesjQsIE (nicht mehr verfügbar)

http://www.aafp.org/afp/2005/0901/p821.html

Chen, Wollman et al., „Effect of oral administration of high-dose nitric oxide donor l-arginine in men with organic erectile dysfunction: results of a double-blind, randomized, placebo-controlled study”, Dezember 2001, British Journal of Urology, (Auswirkung der oralen Einnahme von hochdosiertem L-Arginin als Stickstoffoxiddonor bei Männern mit organischer Impotenz: Ergebnisse einer doppelblinden randomisierten und placebokontrollierten Studie)

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Gruß an die Liebe
Der Honigmann
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schuesslersalze_180Mangel an Mineralstoffe beeinflusst Körperabläufe. Einen Ausgleich schaffen so genannte Schüßler Salze.

Unscheinbar sind sie auf den ersten Blick, kleine, weiße Tablettchen – die äußere Form, in jene Substanzen gepresst werden, die man unter dem Begriff „Schüßler Salze“ subsumiert, sollte aber nicht über deren potenzielle Wirksamkeit im Kampf gegen verschiedenste Alltagsbeschwerden hinwegtäuschen. Doch worin besteht eigentlich die Wirkung der Salze auf den Menschlichen Körper? Die Therapiemethode basiert auf den Erkenntnissen des Arztes und Homöopathen Dr. Wilhelm Heinrich Schüßler, der zu Beginn des 19. Jahrhunderts im Zuge seiner Beschäftigung mit der Zellforschung erkannte, dass Mineralstoffmängel innerhalb der Zellen Auswirkungen auf verschiedene Abläufe im Körper haben können. Solche Mängel können laut Dr. Schüßler durch die Zufuhr von speziell aufbereiteten Mineralsalzen wieder ausgeglichen werden. Je nach Salz variieren Verdünnung und Verreibung, um eine optimale Wirksamkeit zu erzielen. Dr. Schüßler selbst entdeckte 12 heilende Mineralsalze, die so genannten Lebenssalze – er prägt den Begriff Biochemie (bios = Leben, chemie = Wissenschaft der Elemente). Mittlerweile wurden 14 weitere Salze, deren Wirkung man bis dato erforscht hat, hinzugefügt.

Antlitzanalyse. Zur Feststellung, an welchen Salzen bei der betreffenden Person nun tatsächlich ein Mangel besteht, werden bestimmte Zeichen im Gesicht analysiert. Außerdem erfolgt natürlich ein eingehendes Beratungsgespräch, bei dem individuell auf den Menschen eingegangen wird. Je nachdem, ob jemand ein akutes Problem hat oder Längerfristig Reserven auffüllen möchte – was übrigens prophylaktisch durchaus empfohlen wird -, werden dann Auswahl, Dosierung und Anwendungsdauer der Salze bestimmt. Eine ärztliche Diagnose und Abklärung der Beschwerden sind allerdings in jedem Fall unerlässlich.

Migräne bis zu Osteoporose. Besonders gute Erfahrungen gibt es bei vielen das Immunsystem betreffenden Beschwerden, wie grippalen Infekten oder beginnenden Erkältungen, ebenso bei Migräne, Regelschmerzen oder leichten Schlafstörungen (Genaueres siehe Tabelle unten). Weiters wird eine positive Wirkung – bedingt durch die verbesserte Ausscheidung von Giftstoffen – bei der Unterstützung (jedoch keinesfalls Ersatz!) von medikamentösen Behandlungen erzielt, wie zum Beispiel bei Osteoporose, Rheuma, Gicht und Ähnlichem. Die entschlackende Wirkung leistet auch bei Gewichtsreduktion natürliche Hilfe – wichtig dabei ist vor allem ausreichende Flüssigkeitszufuhr, um den Abtransport der Giftstoffe zu beschleunigen. Auch die Salze selbst können – zum Beispiel bei Lactose Unverträglichkeit, denn Milchzucker wird als Trägersubstanz verwendet – in Wasser aufgelöst und schluckweise getrunken werden. Ansonsten lässt man die Tabletten langsam im Mund zergehen, da die Inhaltsstoffe über die Schleimhäute aufgenommen werden. Sogar bei Babys kommen die Mineralsalze zum Einsatz, etwa bei Schmerzen beim Zahnen, Blähungen oder auch Konzentrationsstörungen von Schulkindern, Hyperaktivität etc. Auf das In-Gang-Setzen interner Prozesse können natürlich spürbare Reaktionen folgen, so kann es zu Beginn der Behandlung zu Sodbrennen, Durchfall, Blähungen oder Muskel- und Gelenksschmerzen kommen. Letzteres zeigt an, dass sich oft auch alte, längst vergessen geglaubte Verspannungen zu Lösen beginnen. Weiters finden die Salze auch als Cremen, Salben und Gele äußerliche Anwendungen und kommen so auch in der Kosmetik zum Einsatz.

Behandlungskosten – Preise von Schüßler Salze. Was die Kosten einer Behandlung mit Schüßler Salzen betrifft, variieren diese je nach Anbieter für eine Packung mit 400 Stück zwischen 7,50 € und 14 €, die Beratung in der Apotheke ist kostenlos. Schüßler Salze eröffnen wirklich ein breites Spektrum, die Gesundheit zu verbessern – der Gang in die Apotheke, um sich genauer zu informieren und beraten zu lassen, lohnt sich also allemal.

Schüßler Salze Übersicht

Haupverwendung – Funktionen

1 Calcium fluoratum-    Karies Prophylaxe, Venenschwäche und Muskelschwäche

2 Calcium phosphoricum – Knochenaufbau, bei Osteoporose

3 Ferrum phosphoricumBlutarmut (Anämie), bei Blutverlusten, allg. Stärkung

4 Kalium chloratumNasennebenhöhlen-Problemme, Bronchitis, Schleimhäute

5 Kalium phosphoricum – Allg. Erschöpfung, Gedächtnisschwäche, Nervenerregung, Herz

6 Kalium sulfuricum – Schleimhautentzündungen, Aktivierung der Ausscheidung

7 Magnesium phosphoricum-  Verkrampfungen, Verspannungen, Stress, Migräne, Erkältungen, Herz

8 Natrium chloratumRheumatische Beschwerden, Verdauungsprobleme

9 Natrium phosphoricumProbleme mit erhöhter Harnsäure, Rheuma, Nieren-Beschwerden

10 Natrium sulfuricum – Bei Leber- und Gallenblassen-Problemen, Entwässerung

11 Silicea (Kieselsäure)Bindegewebsschwäche, für Nägel, Haut, Haare, chron. Eiterungen

12 Calcium sulfuricum – Furunkel, Abszesse, Akne, bei sämtl. eitrigen Prozessen

http://www.rutengeher.com/gesundheit/schuesslersalzemineralstoffe/index.html

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…danke an TA KI

Gruß an die Salze

Der Honigmann

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Kann Muttermilch HIV blockieren?

muttermilch

Auf der Suche nach Substanzen, die Aids stoppen können sich Forscher auf die Muttermilch gestoßen. Anscheinend können bestimmte Bestandteile darin die Ausbreitung von HIV blockieren.

Ein Zuckerbestandteil der Muttermilch soll in der Lage sein die Übertragung von HIV von der Mutter auf die Babys zu verhindern. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler um Bill Paxton von der Amsterdamer Universität. Demnach liegt das Geheimnis in Lewis-X, einem Zucker, der auch im Speichel und im Blut vorkommt.

HIV infiziert CD4-T-Zellen, die eine Schlüsselrolle im Immunsystem darstellen. Als Maß für die Zerstörung des Immunsystems dient die T-Helfer-Zellen-Zahl im Blut eines HIV-Infizierten. Einige Forscher nehmen an, dass das Virus an die CD4-Zellen herankommt, indem es sich an die dendritischen Zellen – Immunzellen – anhaftet.

Paxton und sein Team haben nun festgestellt, dass HIV nicht an die dendritischen Zellen klammern kann, wenn Lewis X-Bestandteile an einem bestimmten Protein an der Zelloberfläche angebunden haben. In Versuchen konnten die Forscher zeigen, dass HIV sogar in 500-fach verdünnter Muttermilch nicht anbinden konnten.

Fraglich bleibt natürlich auch, ob Muttermilch im echten Leben HIV blockieren kann, meint David McDonald, HIV-Experte an der Case Western Reserve University in Cleveland, Ohio. “Wenn das so wären, warum bekommen dann Babys HIV über die Muttermilch?”, meint der Forscher.

Diese Frage stellt sich auch der Wiener Mikrobiologe Hermann Katinger vom Institut für Angewandte Mikrobiologie an der Universität für Bodenkultur in Wien. “Statistisch gesehen geschieht die Mehrheit der Übertragung von HIV bei Babys über die Muttermilch und bei der Geburt”, so der Forscher. Statistisch bedeutsam sei ein höheres Risiko bei Mädchen und beim Erstgeborenen bei Zwillingen gegeben.

Nach Angaben der UNICEF werden jährlich etwa 200.000 Kinder über die Muttermilch mit dem Virus angesteckt. Katinger spricht sogar von weit höheren Zahlen. “Die Übertragungsrate ist besonders in den ersten Monaten sehr groß”, erklärt der Forscher, der gemeinsam mit einem südafrikanischen Wissenschaftler aus Durban an einem HIV-Projekt arbeitet.

Katinger betont, dass das Stillen von Babys in Afrika ein absolut wichtiges Thema sei. “In der Muttermilch werden viele Antikörper zum Schutz des Kindes übertragen”, erklärt Katinger abschließend. Paxton argumentiert gegenüber kritischen Stimmen, dass Muttermilch dafür Sorge trage, dass weniger Kinder an HIV erkranken. Würden diese keine Muttermilch erhalten, wäre die Infektionsrate noch höher.

gefunden bei: http://medizinauskunft.de/artikel/diagnose/krankheiten/Infektionen/27_10_muttermilch_hiv.php

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…danke an TA KI

Gruß an die Milch

Der Honigmann

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Veröffentlicht von oceane99  inbirth certificateam  auf http://briankellysblog.blogspot.de

Übersetzung: Océane

Original Post hier.

Wer hat gewusst, dass hier auf unseren [amerikanischen] Geburtsurkunden “American Bank Note Company” steht!? Mir erschließen sich heute so viele Zusammenhänge, dass es mich schwindelt… Ich bin wirklich bestürzt. Doch diese Art der Bewusstwerdung soll nicht bewirken, dass der Leser sich machtlos fühlt, sondern ermächtigt. Dass das alles so lange laufen konnte, ist das direkte Resultat unseres kollektiven Unwissens. Ich weiß, dass dieses Zeug nicht einfach zu glauben ist, geschweige denn zu verstehen, speziell für die neu Erwachten, und besonders für jene, die immer noch schlafen. Genau aus diesem Grund zwang ich mich, an dieses Zitat zu denken: „Der Aufruhr, den eine Wahrheit verursacht, ist direkt proportional dazu, wie tief der Glaube an die Lüge war. Nicht über die Tatsache, dass die Welt rund ist, haben sich die Menschen aufgeregt. Sondern darüber, dass die Welt nicht flach war. Wenn ein gut verpacktes Netz aus Lügen den Massen über Generationen hinweg verkauft worden ist, dann erscheint die Wahrheit völlig grotesk und ihr Verkünder wie ein rasender Verrückter.“

–Dresden James Als die Vereinigten Staaten ihren Bankrott erklärten, alle Amerikaner als Sicherheit für die nationalen Schulden verpfändeten und das gesamte Gold konfiszierten, wodurch sie das Zahlungsmittel eliminierten, übernahmen sie auch die gesetzliche Verantwortung dafür, euch eine neue Zahlungsmöglichkeit zur Verfügung zu stellen. Sie taten es, indem sie etwas schufen, das als „Exemption“ [Ausnahme, Freistellung] bekannt ist – eine Freistellung von jeglicher Zahlungsverpflichtung. In der Praxis bedeutete dies, jedem Amerikaner etwas zu geben, womit er zahlen könnte, und dieses „Etwas“ ist euer Guthaben.

Euer Wert für die Gesellschaft wurde dann und wird immer noch berechnet, indem versicherungsmathematische Tabellen verwendet werden und bei der Geburt Schuldverschreibungen gemäß dieses „Durchschnittswertes“ geschaffen werden. Ich glaube, dass dieser Wert aktuell zwischen einer und zwei Millionen Dollar liegt. Diese Schuldverschreibungen werden durch deine Geburtsurkunde gesichert, welche so zu einem Zahlungsmittel wird. Diese Anleihen werden verpfändet, gehandelt, bis ihr Wert für alle Absichten und Zwecke unbegrenzt ist. All dieses erschaffene Guthaben gehört technisch und rechtmäßig euch. Tatsächlich solltet ihr imstande sein, in Amerika in irgendein Geschäft zu gehen und irgendetwas zu kaufen, dem Verkäufer zu sagen, es über euer Exemption-Konto zu verrechnen, welches durch eine 9-stellige Nummer gekennzeichnet wird, die ihr als eure Sozialversicherungsnummer ohne Schrägstriche erkennen werdet. Dies ist euer EIN, was Exemption Identification Number bedeutet.

Ergibt es nun langsam einen Sinn? Die Vorstellung, dass ihr eines Tages vertrauensvoll in eure Bank geht, um rechtmäßig, legal und ethisch korrekt einen Anteil EURES Wertes auf euer Konto einzuzahlen, ist doch gar nicht so weit hergeholt! Warum sollten wir nicht imstande sein, ein paar Milliarden Dollars auszuzahlen, die wir erschaffen haben, gesichert durch unsere Arbeitskraft, nur damit sie uns dann wieder von den Leuten gestohlen werden, die behaupten, UNSERE kollektiven Interessen zu vertreten? Das ganze Konzept des „Energieraubs“ fängt nun an, immer mehr Sinn zu ergeben, nicht wahr?

Mehr über euren Strohmann in diesem Artikel (englisch; deutsche Übersetzung folgt) :http://briankellysblog.blogspot.com/2013/07/the-story-of-your-enslavement-meet-your.html

“Die Geburtsurkunde hat eine FIKTION (den Namen des Babys in Großbuchstaben) erschaffen. Der Staat / die Provinz verkauft die Geburtsurkunde an das Handelsministerium des Unternehmens USA, welches darauf eine Schuldverschreibung platziert und sie dadurch zu einem Zahlungsmittel macht. Gleichzeitig wird die Fiktion namens STROHMANN im Depot des Unternehmens USA platziert. Eine Repräsentation der erschaffenen Fiktion gab man der BAR (British Accredited/Accreditation Registry), welche im Besitz und unter der Leitung der Krone ist, um die Fiktion (von der die meisten glauben, wir selbst wären es) für den Zugriff Dritter verfügbar zu machen. Unterschätzt nicht die Macht dieses Tricks. Er soll uns dazu bringen, mit den Feds [Verfassungsschützer] Verträge einzugehen, damit sie unser Eigentum „rechtmäßig“ konfiszieren können. Alle diese Verträge tragen unsere Unterschrift nur deshalb, weil korporative Fiktionen keine Verträge schließen können (nur natürliche Wesen haben das Recht Verträge zu schließen – und das Recht keine Verträge zu schließen). Da es keine vollständige Offenlegung gibt (es wird uns nie gesagt, dass wir per Unterschrift das weggegeben haben, wovon wir dachten, es gehöre uns), sind diese Verträge Betrug. Und daher sind wir nach wie vor die rechtmäßigen Eigentümer, und der Gewinn, den die Feds mit dem Verkauf unserer Wertpapiere (unser Besitz) erwirtschaften, gehört uns und muss einem Fonds zu unseren Gunsten zugeführt werden. Ansonsten ist das Betrug. Da sie nicht wegen Betrugs angeklagt werden wollen, mussten die Feds für uns eine Wiedergutmachung erschaffen… und hoffen, wir würden sie nicht entdecken.“

Um den Prozess rund um die Geburtsurkunde (Registrierung) besser zu verstehen, klickt bitte hier. (Englisch, Übersetzung folgt)

“Das beste Beispiel für die Auswirkungen der Registrierung ist die Geburtsurkunde. Eine bankrotte Entität – Stadt, Bundesstaat/Provinz, Land – kann im Handel nicht operieren. Was tut sie also? Da die USA seit Jahrzehnten bankrott sind und zur Deckung keine Substanz wie Gold und Silber haben, ist das einzige Vermögen, das sie haben, Männer und Frauen sowie unsere Arbeitskraft. Wir sind die Absicherung für das Darlehen der Weltbank. Jeder von uns ist registriert, durch den Antrag auf eine Geburtsurkunde. Das Finanzministerium fertigt auf die Geburtsurkunde eine Schuldverschreibung aus, und diese wird an einer Börse verkauft, dann von der Federal Reserve Bank gekauft, welche sie als Sicherheit verwendet, um Banknoten herauszugeben. Die Schuldverschreibung wird bei der Depository Trust Corporation treuhänderisch für die Feds verwaltet. Wir sind die Bürgen/Sicherheit für die besagte Schuldverschreibung. Unsere Arbeitskraft/Energie ist zu einem zukünftigen Zeitpunkt fällig. Dadurch werden wir zur „Übermittlungseinrichtung“ bei der Übertragung von Energie.

Um die notwendigen Güter und Dienstleistungen zur Verfügung zu stellen, erschuf die Regierung der Vereinigten Staaten eine „kommerzielle Schuldverschreibung“ [commercial bond] (Schuldschein), indem sie Eigentum, Arbeitskraft, Leben und Körper ihrer Bürger zu Zahlungsmitteln für die Schulden (Bankrott) erklärte. Diese kommerzielle Schuldverschreibung hat aus uns allen ein bewegliches Gut (Eigentum) gemacht. Wir sind nichts weiter als „menschliche Ressourcen“ und Schuldenabsicherung. Dies geschah ohne unser Wissen oder/und unsere Einwilligung durch die Registrierung unserer Geburtsurkunden. Wenn Mütter eine Geburtsurkunde beantragen, wird dieser Antrag registriert. Der rechtmäßige Titel ihres Babys wird dann von der Mutter auf den Staat übertragen. Der Mutter wird der wirtschaftliche Titel [equitable title] ihres Babys überlassen, das sie gegen eine Gebühr – eine „Gebrauchssteuer“ – verwenden kann. Und da dieses Eigentum ihr nicht länger gehört, muss sie es so behandeln, wie der Besitzer es will.“

Anm. v. TS: Ich erinnere hierzulande an die Steueridentifikationsnummer…!

http://sommers-sonntag.de/?p=7952

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Gruß an die

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  15. Streik gegen Tagelöhnerei
  16. Schäuble zu Griechenland: “Wir haben ein Problem”
  17. Brüderle: “ESM hat Deutschland 22 Milliarden in Cash gekostet”
  18. Konzentrationslagergeld
  19. Duden zum “Sprachpanscher” erklärt
  20. Kinder WEGGENOMMEN in schockierendem Sondereinsatz
  21. Philosophieren mit Kindern ist ein spannendes Abenteuer

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Korrektur:

….bei der Länderkennung muß es natürlich 729 heißen – Entschuldigung.

Themen:

  1. Kaiserschnitt: Weniger nützliche Darmkeime und gestörte Immunfunktion
  2. Schwarze Bürgerbewegung strengt Amtsenthebungsverfahren gegen Obama an
  3. Weltweite Empörung nach den Massakern in Ägypten
  4. Wie Kinder zu Männern wurden
  5. Auf dem Weg zum zweiten Kurdenstaat?
  6. Syrien willig in internationale C-Waffen-Inspektionen ein
  7. Erfolge der anhaltenden Proteste in Rio de Janeiro
  8. Tunesien: Zehntausende bei Protesten
  9. Krise in Europa beendet?
  10. Eurozone im Wachstumsmodus: Wenn Glück unaufhaltbar ist…
  11. Propagandablase Aufschwung. Statistik beweist: EU und Eurozone bleiben in der Rezession
  12. Staatsfirmen à la Carte
  13. Angela Merkel orientiert sich neu und geht auf Distanz zu Brüssel
  14. Zahlen wir bald 25% Mehrwertsteuer?
  15. Frische schlägt Vielfalt: Herkunft der Waren bestimmt Verkauf auf dem Wochenmarkt
  16. Kartoffeln, Butter und die Inflation
  17. Skandal: Vater will sein Kind beschützen und landet im Gefängnis
  18. Wenn Du das Richtige tust

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war schon am 9.4.2010 + am 25.8.2011 bei mir erschienen

Anknüpfend an den ersten Teil dieser Reihe möchte ich nun fortfahren und euch alles zum Thema Bevölkerungsreduktion durch Familienplanung auf Deutsch zur Verfügung stellen, was Dr. Lawrence Dunegan im Jahre 1969 von Dr. Richard Day (damaliger medizinischer Direktor der von Rockefeller gesponsorten “Planned Parenthood” bzw. Organisation für geplante Elternschaft und Professor für Kindermedizin an der Mount Sina Medical School in New York – ein Insider der Verschwörung zum Thema Neue Weltordnung) gehört hatte und im Jahre 1988 auf Tonband aufnahm.

Folgende Unterpunkte werden im zweiten Teil abgehandelt:

– Bevölkerungsreduzierung
– Erlaubnis Kinder zu bekommen
– Neue Bestimmung von Sex – Fortpflanzung ohne Sex und Sex ohne Fortpflanzung
– Verhütung weltweit für alle erhältlich
– Sexualaufklärung und Kanalisierung der Jugend als Werkzeug für die Weltregierung
– Subventionierung der Abtreibung als Bevölkerungskontrolle
– Förderung der Homosexualität
– Technologie zur Fortpflanzung ohne Sex
– Zerstörung der Familie

Bevölkerungsreduzierung

Er sprach sehr viel über Bevölkerungsreduzierungs-Gruppen, Bevölkerungsreduzierungs-Bewegungen und Bevölkerungsreduzierung war wirklich sein erster Punkt auf der Tagesordnung nach seinen einleitenden Worten. Er  sagte, die Bevölkerung wachse zu schnell. Die Anzahl der gleichzeitig lebenden Individuen auf diesem Planeten müsse begrenzt werden oder wir würden bald nicht mehr genügend Lebensraum für alle haben. Es würde nicht genügend Nahrung geben und wir würden die Umwelt mit all unserem Müll zu stark verschmutzen.

Erlaubnis Kinder zu bekommen

Den Leuten würde nicht erlaubt werden, Babys zu bekommen, bloß weil sie das wollten oder weil sie zu unvorsichtig waren. Die meisten Familien würden auf zwei [Kinder] beschränkt werden. Einigen Leuten würde auch nur eins erlaubt werden und die herausragenden würden eventuell herausselektiert werden und diese dürften dann drei [Kinder] bekommen. Aber den meisten Menschen würden nur zwei Kinder erlaubt werden, und zwar deshalb, weil die Nullwachstumsrate der Bevölkerung bei 2,1 Kindern pro Paar liegt. Also hätte in etwa jede zehnte Familie das Privileg ein drittes Kind zu bekommen. Bis zu diesem Moment bedeutete für mich das  Wort Bevölkerungskontrolle immer nur, die Anzahl der Babys, die geboren werden zu limitieren. Aber diese Bemerkung, darüber, was den Leuten erlaubt sein würde usw., machte ganz klar, dass das Wort Bevölkerungskontrolle weit mehr meint als nur Geburtenkontrolle. Es meint die Kontrolle jeglichen Bestrebens der ganzen Menschheit; eine viel weitere Bedeutung dieses Begriffs als ich ihm zugeschrieben hatte, bevor ich das hörte. Wenn Sie das hier hören und sich auf einige Dinge, die Sie gehört haben, zurück besinnen, werden Sie erkennen, wie die verschiedenen Erscheinungen bezogen auf die Kontrolle menschlichen Bestrebens miteinander verzahnt sind.
Neue Bestimmung von Sex – Fortpflanzung ohne Sex und Sex ohne Fortpflanzung

Nun gut, der nächste Punkt auf der Tagesordnung nach Bevölkerungsreduzierung war logischerweise Sex. Er sagte, Sex müsse von Fortpflanzung getrennt werden. Sex ist zu lustvoll und die Triebe sind zu stark, als daß man von den Leuten erwarten könnte, Sex aufzugeben. Chemikalien dem  Wasser- und Nahrungsangebot zuzufügen, um den Sexualtrieb zu unterdrücken, ist nicht umsetzbar. Die Strategie sei also nicht, den Sex zu reduzieren, sondern die sexuellen Aktivitäten zu verstärken, aber in solch einer Art und Weise, dass die Leute keine Kinder mehr bekämen.
Verhütung weltweit für alle erhältlich

Und die erste Betrachtung, die hier gemacht wurde, war dann Verhütung. Verhütung würde stark gefördert werden und sie würde so stark unterbewusst mit Sex verknüpft, dass die Leute automatisch auch an Verhütung denken würden, wenn sie an Sex denken oder sich auf diesen vorbereiteten. Verhütung würde auch weltweit erhältlich sein. Niemand würde Verhütung wollen, wenn er fände, dass sie schwer erhältlich ist. Verhütungsmittel würden sehr viel offenkundiger in den Läden ausgestellt sein – vergleichbar mit Zigaretten und Kaugummis. Öffentlich sichtbar und nicht versteckt unter der Ladentheke, wo die Leute dann danach fragen müssten und möglicherweise verlegen wären. Diese Art der Offenheit würde ein Weg sein, den Leuten einzuflüstern, dass Verhütung genauso zum Leben dazu gehörte wie alle anderen Dinge, die man so im Laden kaufen kann. Verhütung würde auch beworben werden. Außerdem würden Verhütungsmittel auch an Schulen in Zusammenhang mit dem Aufklärungsunterricht verteilt werden!

Sexualaufklärung und Kanalisierung der Jugend als Werkzeug für die Weltregierung

Die Sexualaufklärung müsse dafür genutzt werden, die Kinder früh Sex auch mit Verhütung verknüpfen zu lassen, und zwar noch bevor sie selbst wirklich aktiv wurden. Zu diesem Zeitpunkt rief ich mir einige meiner High-School-Lehrer ins Gedächtnis zurück und fand es total unglaubwürdig, dass diese damit einverstanden gewesen wären, geschweige denn mitgemacht hätten, Verhütungsittel an ihre Schüler auszuteilen. Aber dies verdeutlichte nur meinen Mangel an Verständnis wie diese Leute handelten. Das war noch bevor die schulisch basierten Beratungsgruppen-Programme starteten. Viele viele Städte hatten anschließend schulische Beratungsstellen errichtet, welche vor allem als Verhütungs-, Geburtenkontroll- und Bevölkerungskontroll-Beratungsstellen fungierten. Der Plan war, dass die Verknüpfung von Sex und Verhütung, welche in der Schule eingeführt und verfestigt wurde, in die Ehe übertragen werden würde. In der Tat würde die Ehe, wenn mündige junge Leute beschlossen zu heiraten, an Bedeutung verlieren. Er deutete an, dass es stimmte, dass die meisten jungen Leute würden heiraten wollen… aber dass das nicht länger zwingend notwendig sei, um Sex zu haben.

Subventionierung der Abtreibung als Bevölkerungskontrolle

Kein Wunder, dass er als nächstes zum Thema Abtreibung überging. Und das – nun zurück im Jahre 1969 – vier Jahre bevor Roe gegenüber Wade sagte:

“Abtreibung wird nicht länger ein Verbrechen sein. Abtreibung wird als normal angesehen werden.”

… und wird durch Steuern für diejenigen finanziert werden, die es sich selbst nicht leisten können. Auch Verhütungsmittel würden subventioniert werden, so daß niemand gezwungen sei, es ohne zu tun. Wenn die Thematisierung von Sex in der Schule zu mehr Teenagerschwangerschaften führte, so sähe man das nicht als Problem an. Eltern, die denken, sie seien gegen Abtreibung auf Grund von moralischen oder religiösen Bedenken, würden ihre Meinung ändern, wenn es ihr eigenes Kind wäre, das schwanger ist. Das würde also helfen, den Widerstand gegenüber Abtreibungen zu brechen. Über kurz oder lang würden nur noch ein paar Hartgesottene sich weigern, Abtreibung als akzeptabel anzusehen – und diese würden nicht mehr ins Gewicht fallen.

Förderung der Homosexualität

Homosexualität würde auch gefördert werden.

“Den Leuten wird die Erlaubnis zur Homosexualität gegeben werden.”

So wurde es formuliert. Sie würden es nicht verstecken müssen. Und ältere Leute würden ermutigt werden, bis ins hohe Alter ein aktives Sexualleben zu führen, und zwar so lange, wie sie können. Jedem wird die Erlaubnis gegeben, Sex zu haben, ihn auszuleben, wie immer sie wollen. Nichts ist unmöglich. So wurde es gesagt. Und ich weiß noch, wie ich gedacht habe: “Wie arrogant von ihm oder wen immer er repräsentiert, zu denken, sie könnten den Leuten in Bezug auf solche Themen die Erlaubnis geben oder verweigern.” Aber diese Wortwahl wurde benutzt. In diesem Zusammenhang wurde auch Kleidung erwähnt. Der Kleidungsstil würde aufreizender und provokanter werden. Wenn man sich ins Jahr 1969 zurückbesinnt, so erinnert man sich, dass dies die Zeit der sehr sehr knappen Miniröcke war. Er sagte:

“Es ist nicht bloß das Mehr-Haut-Zeigen”, wodurch Kleidung sexuell anziehend macht, es sind auch die subtilen Dinge, die anregend sind.”

…wie zum Beispiel der Gang, der Schnitt der Kleidung, die Art und die Positionierung von Accessoires.

“Warum sollte eine Frau nicht zeigen, was sie hat?”

…war eines seiner Statements.

Es wurde nicht weiter ins Detail gegangen, was mit “provokanter Kleidung” gemeint ist, aber wenn man sich seit damals die Änderung des Kleidungsstils ansieht – Jeans sind im Schritt extrem eng-anliegend geschnitten. Sie formen Falten. Falten sind in Wirklichkeit Pfeile. Linien, die die Blicke auf bestimmte Körperteile lenken. Und das war so um die Zeit der “Verbrenn-deinen-BH-Bewegung”. Er deutete an, daß eine Menge Frauen nicht ohne BH gehen sollten. Sie brauchen einen BH, um attraktiv zu sein. Also würden die BHs zurückkommen, anstatt verbrannt und verbannt zu werden. Aber sie würden dünner und weicher sein und mehr natürliche Bewegung erlauben. Es wurde zwar nicht so gesagt, aber ein sehr dünner BH ist sehr viel freizügiger als die damals in Mode gewesenen schweren dicken BHs.

Technologie zur Fortpflanzung ohne Sex

Zuvor hatte er gesagt, dass Sex und Fortpflanzung voneinander getrennt werden würden. Es würde Sex ohne Fortpflanzung geben und anschließend Technologien, die Fortpflanzung ohne Sex bewerkstelligen. Man würde dafür Labore nutzen. Er deutete an, daß bereits sehr sehr viele Untersuchungen dazu stattfanden, Babys in Laboratorien “herzustellen”. Er stellte das noch ausführlicher dar, doch ich kann mich nicht detailliert daran erinnern, wie viele dieser Technologien ich seitdem schon bemerkt habe. Ich kann mich nicht erinnern… Ich kann mich deshalb nicht erinnern, weil ich nicht zwischen dem, was gesagt wurde und dem, was ich als rein medizinische Information gelernt habe, unterscheiden kann.

Zerstörung der Familie

Familien werden in der Größe beschränkt werden. Wir wurden bereits darauf hingewiesen, daß mehr als zwei Kinder nicht erlaubt würden. Scheidungen würden einfacher gemacht werden und häufiger stattfinden. Die meisten Leute, die heiraten, würden öfter als einmal heiraten. Mehr Leute würden gar nicht heiraten. Unverheiratete Leute würden sich in Hotels treffen oder sogar zusammen leben. Das wird sehr alltäglich werden – niemand wird Fragen darüber stellen. Es wird weitestgehend akzeptiert und kein Unterschied zu verheirateten Leuten bestehen. Mehr Frauen werden außer Haus arbeiten. Mehr Männer werden in andere Städte versetzt werden und mehr Männer würden auf Dienstreise gehen. Deswegen würde es schwieriger für Familien werden, zusammenzubleiben. Das wird die Ehe instabiler machen und dies widerum wird die Leute weniger willens machen, Kinder zu bekommen. Und die bestehenden Familien würden kleiner und abgeschiedener sein. Reisen würde einfacher und auch weniger teuer, für eine Weile, so dass Leute, die reisen, das Gefühl haben, sie könnten jederzeit zurück zu ihren Familien… nicht daß sie sich mit einem Mal ihren Familien entrissen fühlen. Aber einer der reinen Effekte von vereinfachenden Scheidungsgesetzen kombiniert mit der Förderung von Reisen und der Versetzung von Familien von einer Stadt in die andere wäre die Instabilisierung der Familie. Wenn beide Ehepartner arbeiten und einer in eine andere Stadt versetzt wird, könnte der andere möglicherweise nicht so leicht versetzt werden. Also behält der eine entweder seinen Job und bleibt an Ort und Stelle, während der andere die Stadt verlässt oder ersterer gibt seinen Job auf und riskiert keine neue Arbeit am neuen Ort zu finden. Ein ziemlich teuflischer Lösungsweg der ganzen Sache!


Wie viel doch heute davon auf unsere Gesellschaft bereits zutrifft ist schon sehr beachtlich. Kaum zu glauben, dass dies nicht ausschließlich eine natürliche Entwicklung war, sondern ein großer Gesamtplan dahinter steckt.

http://www.zeitkritiker.de/index.php/globalisierung/new-world-order/173-der-masterplan-die-aussage-eines-zeugen-teil-ii-bevoelkerungsreduktion-durch-familienplanung

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weiter zu Teil III

weiter zu Teil IV

weiter zu Teil V

weiter zu Teil VI

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Gruß

Der Honigmann

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Themen: 

  1.  Goldene Zeiten sind vorbei – schnell weg mit dem Edelmetall?
  2. Jobar – Ein FSA-Scharia-Gericht mit Todesurteilen
  3. Russisches Militär dementiert: Keine Evakuierung der Marinebasis in Syrien
  4. Putin und Erdogan für koordiniertes Handeln bei der Syrien-Regelung
  5. Türkische Drohung an Deutschland
  6. Nabucco-Pipeline ist gescheitert
  7. Gefängnisplanet: Warum der Zusammenbruch der westlichen Regierungen unsere einzige Chance ist
  8. EU-Parlamentarier prügeln Journalisten, die kritische Fragen stellen
  9. Aktionäre müssen ihre Banken künftig selber retten
  10. Einigung der EU-Finanzminister: Bankkunden im Visier der Abzocker
  11. Selbstlaufender Stromerzeuger – ohne Brennstoffe, Sonne oder Wind!
  12. Generalstreik legt Portugal lahm
  13. Gymnasium in Borken – Schüler brechen bei Sexualkundeunterricht zusammen
  14. Ifo-Beschäftigungsbarometer sinkt auf Drei-Jahres-Tief
  15. Ausländische Unternehmen meiden Deutschland
  16. Wußten Sie schon, daß …
  17. Offizielle Zahlen zu Impfschäden total unrealistisch – Christof Plothe (Interview)
  18. Verschiedene Ansichten

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Haarp

und der Bonbon-LutscherBonbon-Lutscher

Eine Geschichte eigentlich für Babys , aber nicht für Wissenschaftler und Ärzte und spezielle Heiler

 Also wieder einmal eine kleine Geschichte vom Geschichtenerzähler Dr. med. Walter Mauch: Ich denke, dass ich diese Unart, immer Fragen zu stellen, ererbt habe. Ich wollte immer wissen, warum die Erde am Himmel hängt. Oder, warum dieses kosmische Wesen Mensch auf zwei kleinen Füßen stehen konnte und nicht umfällt. Oder, warum ich das Butterbrot in den Mund und nicht gleich in den Po schiebe, wo dort doch alles etwas verändert wieder herauskommt?

Mein Vater hatte eine Gerberei. Um nun Leder ohne Haare herzustellen, mussten als erstes die Haare von den Kuhhäuten entfernt werden. Dazu benutzte er Alaun, chemisch Kalium-Aluminium-Sulfat. Ein scharfes Zeug, das 2 wichtige Funktionen hatte. Die Haare gingen schlagartig ab und die Poren wurden verätzt und verschlossen. Einmal explodierte mein Chemiebaukasten und flog mir um die Ohren, als ich Alaun stibitzte und damit experimentierte. Aber Sie sehen. Ich habe es überlebt.

Der unglaubliche Witz liegt darin, dass sich viele Damen  regelrecht mit Alaun – Stein – Deodorantien selbst umbringen. Ein Luxusangebot in Reformhäusern und Bioläden, vom Feinsten und Teuersten. Deodorantien eine Hauptursache für Brustkrebs. 40.000 Frauen starben 2010 an Brustkrebs. Für 2011 und 2012 habe ich vom Statistischen Landesamt keine Antwort bekommen. Und abends wird das Baby im Arm gewiegt. Es nimmt die Deodorantienabgase auf, wird betäubt und wird dann schließlich beruhigt in sein Bettchen gelegt und später tod achtung-gelbaufgefunden.

Nein, nein, kein Witz. Höchste Alarmstufe!

Geben Sie mir den Beweis, heißt es in der Öffentlichkeit? Dazu sagt die Wissenschaft: Wir müssen erst einmal eine Studie von 10 Jahren machen. Das geht leider nicht. In 10 Jahren sind wir durch Haarp und die giftigen Bonbon-Lutscher tod.

Also keine Sorge: Ihnen kann nichts passieren, denn Sie benutzen keine Bonbon-Lutscher und laufen unter Haarp durch.

 Und Sie sind ja hellwach:

 

Also :  Gifte meiden – Schleusen öffnen – Tierfasten – Basensuppe – Heiße Kompresse. Die Abwehr ist intakt!

 Und jetzt passiert folgendes: Sie benötigen kein zusätzliches Geld und werden gesund.

Also:  umdenken – umschichten – umstimmen.

 Warten Sie nicht, bis Zypern Sie einholt!!!

 

Die Pflanze ist Lichtnahrung und steht mit der Sonne und der Zelle in Wechselbeziehung. Diese Wechselbeziehung wird durch tote Waren aus der industriellen Schnellproduktion „abgewürgt“. Das Chaos der Krankheiten entsteht. Dann allerdings kann Sie jede Fehlstrahlung wie Haarp erreichen und das Chaos Krankheit potenzieren. Der Energiehaushalt bricht zusammen.

 Und, da Haarp so spannend ist, gibt es Nr. 26 Die Lösung!

 Ankündigung: in den nächsten Tagen kommen 2 weitere wichtige Bücher heraus:

Untertitel:  umdenken – umschichten – umstimmen.

Besonders wichtig Buch II Fettsucht!

http://www.amazon.de/Nehmen-sofort-Gesundheit-Schicksal-Gesundheitsf%C3%BChrer/dp/3844893148

Die Neuauflage „Band I Nehmen Sie ab sofort Ihre Gesundheit und Ihr Schicksal selbst in die Hand“  ist da!

13 Schritte für die Gesundheit, damit die Zelle wieder atmen kann.

 Bitte vergessen sie nicht unsere Petition zu unterschreiben.

http://www.change.org/de/Petitionen/an-jeden-menschen-in-unserem-land-aufruf-zur-gesundheit-und-aufkl%C3%A4rung

Copyright 2013 by Dr. med. Walter Mauch

Beachten Sie bitte, dass ich mit Produkten, die mit meinem Namen angeboten werden oder auf mich Bezug nehmen,  nichts zu tun habe. Die brutale Perversion der Menschen nach Profit ist erschreckend.

 

Dr. med. Walter Mauch                                                5. April 2013

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Gruß an die Gewarnten

Der Honigmann

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….dieser Beitrag erschien schon einmal am 8.12.2012

Milch und ihre unzähligen Produkte wie Buttermilch, Molke, Joghurt, Quark, Sahne, Butter, Butterschmalz, Puddings, Sauerrahm, Frischkäse, Käse, Dosenmilch usw. sind so selbstverständlich in allen Lebensmittel-Regalen zu finden, dass man meist gar nicht mehr hinterfragt, ob dies überhaupt sinnvoll ist.
Babyb-dicke-TitteSo habe ich mir einmal diese Fragen gestellt.

Sehen Sie selbst, was dabei herausgekommen ist:

Wozu ist Milch überhaupt da?

Betrachten wir zuerst die Natur:

Milch, ob von Tier oder Mensch, strömt aus natürlichen Gründen zu bestimmten, lebensnotwendigen Zeiten von den Müttern zu den arteigenen, sich noch nicht selbst mit Nahrung versorgenden Säuglingen = Neuankömmlingen auf dieser Erde.

Sie werden dadurch mit genau der, auf ihre speziellen Bedürfnisse abgestimmten „Grundausstattung“ für ihre optimale Entwicklung versorgt.

Die Zusammensetzung der Kuhmilch ist derart beeigenschaftet, dass das Kälbchen schnell wächst um nach ca. ½ Jahr in der Natur selbst bestehen und eigene Nahrung zu sich nehmen zu können.

Naturgemäß und Überlebens-notwendig.kuh-schraffiert
Der Mensch hingegen hat einen anderen Entwicklungs-Prozess.
Bei ihm dauert das Wachstum bis zur Selbständigkeit ca. 18 Jahre.

Wozu führen folglich artfremde Kuhmilch-Informationen beim Menschen? Bei Frischmilch zu genau den Eigenschaften, die für Kälber notwendig sind, bei pasteurisierter (=erhitzter) Milch hat auch unser Körper zu kämpfen.

Sind die Babys der Natur (ob Mensch oder Tier) größer geworden und können die Körper sich auch selbst mit festerer Nahrung versorgen, versiegt die mütterliche Nahrungsquelle Schritt für Schritt.
Vor vielen Jahren habe auch ich ein Kind geboren und gestillt.
In meiner Jugendzeit hatte ich das Glück, die Sommerferien immer auf einem Bauernhof am Chiemsee verbringen zu können.

Dort hatten wir direkten Umgang mit allem, was es auf dem Bauernhof zu erleben gab – mit den Katzen, Hühnern, dem Traktor, dem Heustadl, dem Stall sowie den Kühen und Schweinen.
Das Futter der Tiere war damals natürlich und bestand aus Heu, Getreide, Küchenresten und Wasser. Alles aus der direkten Umgebung.
(Heute gibt es für jede „Turbo-Kuh“ einen eigens für sie zusammengestellten Futter-Zettel – wie für einen Leistungs-Sportler- und das Eiweiß-Futter kommt durch Gen-Soja aus Brasilien!!)

DEU Verbraucher Bauern Milch PreiseJeden Tag trieben wir die Herde der ca. 15 Tiere auf die Weide und abends wieder zurück in den Stall. Wir hatten damals sehr viel Spaß mit den ängstlichen Touristen, die uns auf dem Weg begegneten.
Ich erinnere mich, dass damals die „beste“ Kuh im Stall 23 l Milch pro Tag schenkte.

Vor 15 Jahren besuchte ich dann mit meinen Kindern wieder diesen erlebnisreichen Ort. Am See gingen wir zu einer Weide, auf der zahlreiche Kühe grasten.
Mir stockte der Atem, als ich die Tiere dort erblickte.
Ich sah keine „normalen“ Kühe mehr! Nein, sie hatten inzwischen extrem große, gerötete Euter mit einem Umfang, der wohl mehr als 1/3 zusätzlich ausmachte und deren Zitzen schon seitwärts standen wegen „Überfüllung“.

Ich fühlte mich in meine Still-Zeit zurück versetzt und in mir brodelte der Zorn hoch über solch eine ausbeuterische Manipulation der Milchkühe, die wie Milch-Produktions-Maschinen funktionieren müssen und die keine Menschenstimme haben, um sich dagegen zu wehren!

In mir liefen Bilder ab, die mir zeigten, wie ich mich fühlen würde, wenn man mir einen Tag nach der Geburt mein Kind wegnehmen und es statt mit meiner Muttermilch mit irgendeinem menschen-manipulierten Kraftfutter stopfen würde, vielleicht noch gen-manipuliert, damit es möglichst schnell schlachtreif wird.

Mich würde man stattdessen einfach 2 x täglich weiter melken um mich nach einem Jahr wieder künstlich zu besamen, wieder bis zur Geburt des nächsten Kalbes, weiter zu melken und wieder bis zur nächsten Besamung usw. usw., bis zur völligen Auszehrung meines Körpers nach ca. 5-7 Jahren. (Die natürliche Lebensspanne einer Kuh beträgt zwischen 20 und 40 Jahre!!)

Solches „Leben“ ist inzwischen „Standardleben“ einer zur Milch-Abzapf-Maschine degradierten Mutter-Kuh.
Damals wurde mir klar, dass es völlig unnatürlich und unethisch ist, als Mensch (ob als Kleinkind oder Erwachsener) die speziell auf eine andere Art abgestimmte Milch zu trinken oder Produkte, die aus ihr gemacht werden für „gesund“ zu halten.

Man stelle sich einmal vor, dass vergleichsweise ein Hund zu einem Pferd ginge, um sich von ihm Milch für sich und sein Junges zu nehmen!

Kein Tier verhält sich so.

Wer also profitiert von diesem Miss-Verhalten?
Wer macht uns weiß, wer ist interessiert daran, uns solch absurdes Verhalten für notwendig zu verkaufen?
Ein riesiger Industriezweig ist daraus erwachsen!
Zu Lasten der Natur, zu Lasten der Tiere und zu Lasten der Bauern, die die Arbeit haben und den geringsten Lohn dafür
erhalten.

Dabei gibt es eine der ältesten Nahrungsempfehlungen von höchster Stelle (Genesis):
„Die Früchte der Bäume und Sträucher sowie die Saaten sollen Euch zur Nahrung dienen“.
Wer sich bemüht, sich dieser Empfehlung anzunähern, wird mit mehr und mehr Gesundheit belohnt.
Tiermilch (ob von der Kuh, dem Pferd oder der Ziege (Ziegenmilch ist der Menschen-Muttermilch am meisten angenähert) verschleimt den gesamten, menschlichen Körper.

Häufig sehe ich solche „zu-verschnupften“ Babys.
Schnupfen, Übelkeit, Kopf- und Bauchschmerzen sowie Heuschnupfen, Schuppenflechte, Grauer Star und variantenreiche Darmbeschwerden werden dem Milchtrinken zugerechnet.

Milch ist kein Getränk sondern ein Nahrungsmittel!
Schleimbildung ist grundsätzlich eine Schutzmaßnahme des Körpers, die er ergreift, wenn „Fremdlinge“ eindringen. Er hüllt sie damit ein, um sie erst einmal unschädlich zu machen, bis sie zur gegebenen Zeit verarbeitet und ausgeschieden werden können.

Hauptursache der unerwünschten Folgen durch Kuhmilch ist ihre Eiweiß-Zusammensetzung.
Das Kasein (eines der Milcheiweiße) einer jeden Tier-Rasse hat eine spezifische Struktur, die nur von der eigenen Art perfekt und nutzbringend aufgeschlüsselt werden kann. Milchkasein bildet im Menschen-Magen dicke, klebrige, schier unverdauliche Klumpen. Um diese auflösen zu können, haben z.B. Rinder ein 4-Magen-System und käuen wieder, dabei bilden sie große Mengen an Rennin.

Muttermilch enthält kaum Kasein und so reduzieren sich die minimalen Rennin-Vorkommen vom Säugling bis zum Kleinkind-Alter. Erwachsene Menschen produzieren es dann gar nicht mehr.
Ein Mensch reagiert also völlig gesund und normal und in keinster Weise krankhaft mit einer sog.„Milch-Allergie“. Der Körper zeigt hierbei lediglich auf, dass derartige Nahrung weder nötig noch gut oder förderlich für ihn bzw. uns ist.

Würde man es mit einem Kalb so machen, wie mit den Menschen, und ihm homogenisierte und pasteurisierte Milch verabreichen, würde das Kalb innerhalb von 6 Monaten gestorben sein. Im fehlten die fürs Leben notwendigen Informationen.

Mit der sog.„Laktose-Unverträglichkeit“ (Laktose= Milchzucker) verhält es sich ähnlich wie mit der „Milch-Allergie“.
Um Milchzucker verdauen zu können, benötigt der Körper Laktase. Ab dem 3. Lebensmonat wird diese im Dünndarm des Säuglings nicht mehr gebildet.
98% der dunkelhäutigen Afrikaner können überhaupt keine Laktase bilden.
Sie reagieren daher äußerst heftig auf Milchgaben. (z.B. gut gemeinte „Hilfsgüter“ aus Trockenmilchpulver, die ihnen gesandt wurden, führten zu extremer Übelkeit und Erbrechen, zu extremen Durchfällen bis hin zum Tod.)

Von Ärzte-Seite aus wird oft behauptet, dass Milch für den Kalzium-Bedarf nötig ist.
Kuhmilch enthält 120mg Kalzium und 12mg Magnesium.
Zur Nutzbarmachung dieses Kalziums benötigt der menschliche Körper jedoch 5 x soviel Magnesium, d.h. er benötigt 60mg Magnesium! Bei Milchverzehr muss also der Körper sich dieses aus anderen Quellen holen (aus den Knochen) bei denen es dann fehlt –

So entsteht gerade durch Milchverzehr Osteoporose.
Ein für den Körper nützliches Kalzium entsteht am Einfachsten durch Vitamin D. Auf ganz natürliche, körperfreundliche Weise wird dies in der Leber gebildet, wenn wir uns im Freien aufhalten, bei Sonnenschein! (über die Haut).

Für gewünschte Knochenstabilität ist also Bewegung an frischer Luft hilfreicher als jedes Glas Milch!

Tiere, die in freier Wildbahn leben, haben, da sie sich natürlich verhalten und ernähren, weder Karies noch morsche Knochen. (Diese bekommen sie nur, wenn sie in unserer „Obhut“ sind)

Logischerweise tritt Osteoporose dann hauptsächlich in Ländern auf, in denen viele Milchprodukte verzehrt werden.
(USA, Neuseeland und Europa). Die weltweit höchste Osteoporose-Rate haben die Eskimos, die sich kaum pflanzlich ernähren und meist von tierischen Produkten (artfremden Eiweißen) leben.

Afrika und Asien sind praktisch Osteoporose frei. (dort ernährt sich die Bevölkerung hauptsächlich pflanzlich).

In Indien sind Kühe heilig. Dort käme kein Mensch auf die Idee, diese, von GOTT geschaffenen Kreaturen als Fleischoder Milch-Lieferanten zu benutzen.

Unsere Gesundheit hängt also nicht von der Milch ab, die für ein Kalb vorgesehen ist. Die Kenntnisse über andere Länder zeigen uns, dass eine fleischlose und milcharme Ernährung sehr förderlich für die Gesundheit des Menschen ist.Kalb-Kuh
Milchverzehr bringt nachweislich viele Nachteile mit sich –für den Menschen, die Tiere und den Planeten. Er verursacht ethisches, gesundheitliches sowie ökologisch vermeidbares Leid.
Menschen (und Ärzte), die weder Wissen noch Erfahrung mit einem Leben ohne Fleisch- und Milchverzehr haben, können Ihnen nur ihr kleines Spektrum an Gesundheits-Beratung geben. Vegetarier, Veganer und Rohköstler haben hier mehr Efahrungen.

Meine Empfehlung aufgrund von verändertem Verhalten und veränderter Ernährungsweise sowie die vieler Veganer lautet:
Probieren Sie selbst aus, wie Sie sich fühlen, wenn Sie einmal längere Zeit auf tierische Produkte verzichten (z.B. Milch) und wie sich Ihre Verschleimung, Ihr Darm, Ihre Haut, Ihr Geruch und Ihre Gesundheit zum Positiven wenden!

Sie werden sich wundern!
Ihre
Irene Hermeth

Quellenangaben:
Dr. M.O.Bruker: „Der Murks mit der Milch“
Prof.A.Ehret: „Die schleimfreie Heilkost“
Michael Kent-Depesche: Sonderheft Milch 5/2007 bei mir erhältlich

P.S. Inzwischen gibt es zahlreiche, sehr schmackhafte und gesündere Milch-Alternativen:
z.B. Hafer-Milch, Hanf-Milch, Kokos-Milch, Mandel-Milch, oder Soja-Milch (die ist aber sehr stark verarbeitet)
Ein Rezept für veganen Kakao finden Sie auf meiner Rezepte-Seite.

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Gruß

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Skandal auf Skandal rollt!

 Der Eier-Skandal

Der Pferdefleischskandal

Der Futtermittelskandal:  lesen Sie dazu

Dr. Mauch ‘s Gesundheitstip Nr. 43 :

Gen- Mais,

Gen- Soya

Der Gülle-Skandal: Unsere Massentierhaltung produziert Gülle ohne Ende. Zur Zeit rollen ganze Garnisonen an Tanks Gülle-ausbringenmit Gülle auf die Felder. Das Grundwasser, die Pflanze, das Tier und Endstation Schnitzelvertilger Mensch werden mit Stickstoff überladen, der in das Krankheitschaos führt. Der Stickstoffkreislauf wird schwer geschädigt. Aber ruhig Blut die Presse, die Behörden, die Gesundheitsaufpasser haben es noch nicht bemerkt, oder sie haben sich eine Sonnenbrille mit schwarzen Gläsern aufgesetzt, damit sie nichts sehen können.! Also weiterhin guten Appetit.

Der Milch-Skandal:  Auch ein hübscher Skandal, der allerdings mit Aflatoxin/ Schimmelpilz nichts zu tun hat. Lieber Honigmann, bitte den Milchartikel nochmals aufschalten. Er passt jetzt ins Geschehen. Die Menschen müssen informiert werden.

Wir könnten natürlich noch weitere Skandale aufzählen wie Fluor, Aspartam, Glutamat usw., aber dann schmeckt das Abendessen nicht mehr.

Demnächst in diesem Kino noch ein Super-Skandal:

Der größte Schuhskandal aller Zeiten:

Der Reflexzonenschwindel, wo man mit aller Raffinesse versucht, meinen qualifizierten Namen als Leder-, Schuh-, Massage-, Orthopäde – Fachmann und Sportmediziner davor zu spannen. Darüber gibt es demnächst auch einen spannenden Krimi in Buchform.

Wenn Sie mich bisher nicht verstanden haben, müssten Sie mich eigentlich jetzt verstehen:

Ziehen Sie die Notbremse an!

Kehren Sie zurück zur Natur!

 http://www.amazon.de/Nehmen-sofort-Gesundheit-Schicksal-Gesundheitsf%C3%BChrer/dp/3844893148

In Kürze Neuauflage Band I

Bitte vergessen sie nicht unsere Petition zu unterschreiben!

Geben Sie bei Google ein:

Petition an jeden Menschen in unserem Land Aufruf zur Gesundheit!

http://www.change.org/de/Petitionen/an-jeden-menschen-in-unserem-land-aufruf-zur-gesundheit-und-aufkl%C3%A4rung

Copyright 2013 by Dr. med. Walter Mauch

Beachten Sie bitte, dass ich mit Produkten, die mit meinem Namen angeboten werden oder auf mich Bezug nehmen,  nichts zu tun habe.

Dr. med. Walter Mauch                                                6.März 2013

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Gruß an die Landwirtschaft

Der Honigmann

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