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Von Daniel Lang für www.TheDailySheeple.com,

Die Forschungarbeit einer Gruppe schwedischer Wissenschaftler über die DTP-Impfung, die Kinder von Diphterie, Keuchhusten und Tetanus schützen soll, hatte einige erstaunliche Ergebnisse. Die Erkenntnis ist, dass diese Impfung durchaus vor den Krankheiten schützt, allerdings hat sie offenbar furchtbare Nebenwirkungen.

Die teilweise von der dänischen Regierung finanzierte Forschungsarbeit nutzte Impfdaten, die von einer Impfkampange in den 1980er Jahren im afikanischen Land Guinea Bissau stammen. Zunächst erhielten die Eltern in dieser Kampagne die Gelegenheit, ihre Babys alle drei Monate wiegen zu lassen und 1981 wurde damit begonnen, den Kindern dabei die DTP-Impfung zu verabreichen. Da die Babys nur in einem bestimmten Alter geimpft werden durften, wurden einige der Kinder nicht geimpft, woraus eine perfekte Kontrollgruppe entstand.

Die Erkenntnis der Forscher ist nun, dass Babys, die eine Impfung erhielten, über eine durchschnittliche Sterblichkeitsrate verfügten, allerdings lag diese um das fünffache über den ungeimpften Kindern. Die geimpften Mädchen hatten sogar eine 10x höhere Todeswahrscheinlichkeit mit der Impfung, während Jungen 3,93x wahrscheinlicher starben.

Diese Zahlen stammen von Kindern, die dazu auch eine Polioimpfung erhielten. Seltsamerweise ergab diese Kombination eine viel niedrigere Sterblichkeitsrate. Kinder, die nur die DTP-Impfung bekamen und nicht auch jene für Polio, starben 10x so oft als die Kontrollgruppe. Die Forscher nehmen nun an, dass die Impfung das Immunsystem dieser Kinder unterdrückt haben muss, was die Häufigkeit  für eine Vielzahl von anderen Infektionen erhöhte.

Die Forscher schrieben dazu:

„Es ist bedenklich, dass die Auswirkungen von Routineimpfungen auf die Gesamtsterblichkeit nicht mit Hilfe von randomisierten Versuchen überprüft wurde. Alle gegenwärtig verfügbaren Beweise deuten darauf hin, dass die DTP-Impfung bei mehr Kindern aus andern Gründen zum Tod führt, als sie diese vor Diphterie, Tetanus und Keuchhusten schützt. Auch wenn die Kindr mit Hilfe der Impfung vor diesen Krankheiten geschützt werden, so kann diese gleichzeitig die Empfänglichkeit für andere Infektionskrankheiten erhöhen.“

Vor der Impfung  waren alle Kinder der Studie gesund. Daher, so die Forscher, sind die „Schätzungen für die Todesrate aus dem natürlichen Experiment wahrscheinlich als konservativ zu erachten.“

http://1nselpresse.blogspot.de/2017/04/wissenschaftler-finden-heraus-dass.html
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Der Honigmann
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Bis zu 4.100 Kinder sind in Frankreich wegen des Antiepileptikums Valproat mit schweren Missbildungen auf die Welt gekommen. Zu diesem Ergebnis kommt die französische Arzneimittelaufsicht ANSM in einer am Donnerstag in Paris vorgelegten ersten Schätzung.

Demnach haben Frauen, die während der Schwangerschaft Valproat zu sich nehmen, ein vierfach erhöhtes Risiko, ein Kind mit schweren Missbildungen auf die Welt zu bringen. Untersucht wurden Geburten seit der Einführung des Medikaments Depakine mit dem Wirkstoff Valproat im Jahr 1967.

Auch gegen bipolare Störungen eingesetzt

Das vom französischen Pharmariesen Sanofi hergestellte Medikament wird gegen Epilepsie verschrieben. Der Wirkstoff wird auch gegen bipolare Störungen eingesetzt.

Seit Anfang der 1980er-Jahre ist die Gefahr von Missbildungen bei Babys bekannt. Betroffene Familien gehen in Frankreich mit juristischen Mitteln gegen Sanofi vor. Sie werfen dem Pharmakonzern vor, schwangere Frauen nicht hinreichend informiert zu haben.

Seit 2015 darf Valproat schwangeren Frauen oder Frauen in gebärfähigem Alter nur noch verschrieben werden, wenn andere Medikamente nicht anschlagen.

https://kurier.at/chronik/weltchronik/frankreich-tausende-kinder-haben-wegen-medikaments-missbildungen/259.486.419

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Der Honigmann

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