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Posts Tagged ‘Barack Obama’


erdkugel-drahtDer künftige US-Präsident Donald Trump plant keine sofortige Aufhebung der Russland-Sanktionen, die sein Vorgänger Barack Obama eingeführt hat, erwägt aber mittelfristig die Sanktionen zu beenden. Dies erklärte er in einem Gespräch mit der Zeitung „The Wall Street Journal“.

Die Sanktionen sollten noch eine gewisse Zeit lang aufrechterhalten bleiben. „Wenn wir aber miteinander auskommen und Russland uns wirklich hilft, warum brauchen wir dann Sanktionen? Wenn jemand großartige Dinge gemeinsam tut?“ sagte Trump gegenüber der Zeitung.

Trump hatte während des Wahlkampfes mehrmals betont, er wolle mit Russland kooperieren. Der scheidende US-Präsident Barack Obama hatte Ende 2016 die russischen Geheimdienste GRU und FSB für Cyberattacken verantwortlich gemacht und gegen diese und sieben weitere russische Organisationen und Privatpersonen Sanktionen verhängt. Darüber hinaus stempelte Obama 35 russische Diplomaten als Agenten ab und verwies sie des Landes. Auf seine Anordnung hin wurden zwei russische Niederlassungen in New York und Maryland geschlossen.

Am 6. Januar veröffentlichten die US-Geheimdienste CIA, FBI und NSA einen Bericht, der die Vorwürfe gegen Russland stützen soll. Dieser enthält jedoch– unter Verweis auf die Geheimhaltung – keine Fakten, die als Beweise dienen könnten.

Die Schlüsse über Russlands „geheime Einflussnahme“ auf die Wahlen sind aus Berichten des russischen Fernsehens und aus Beiträgen in den sozialen Netzwerken gezogen worden. Die Hälfte dieses Berichtes ist dem TV-Sender RT und der Agentur Sputnik gewidmet, wobei die Angaben zu RT hauptsächlich aus der Zeit von vor fünf Jahren stammen. Am vergangenen Freitag verlängerte Obama die im März 2014 wegen der Krim und der Lage in der Ukraine eingeführten Sanktionen gegen Russland um ein weiteres Jahr.

Mehr: https://de.sputniknews.com/politik/20170114314114635-trump-vorbedingungen-abschaffung-sanktionen-russland/

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Gruß an die Zukunft
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Obama schafft erleichterte Aufenthaltserlaubnis für kubanische Flüchtlinge ab – „Er stürzt alle Kubaner ins Verderben“

In einer seiner letzten Anordnungen hob der scheidende US-Präsident Barack Obama am Donnerstag die Regelung auf, die kubanischen Flüchtlingen bisher einen privilegierten Zugang zu einem US-Aufenthaltstitel gewährte. Unter den Kuba-Flüchtlingen und ihren Nachkommen ist Obamas Kurs umstritten, viele lehnen eine Aussöhnung mit den Erben des Ende November verstorbenen Fidel Castro ab.

Nach jahrzehntelanger Vorzugsbehandlung erhalten illegal in die USA eingereiste Kubaner nicht länger eine vereinfachte Aufenthaltsgenehmigung. In einer seiner letzten Anordnungen hob der scheidende US-Präsident Barack Obama am Donnerstag die Regelung auf, die kubanischen Flüchtlingen bisher einen privilegierten Zugang zu einem US-Aufenthaltstitel gewährte. Damit zementierte Obama seine Politik der Annäherung an den Karibikstaat. Kubanische Flüchtlinge reagierten mit Entsetzen.

 Die Änderung sei „ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg zur Normalisierung der Beziehungen mit Kuba“, erklärte Obama. Kubanische Einwanderer würden mit sofortiger Wirkung wie andere Einwanderer behandelt. Kubas Regierung begrüßte Obamas Entscheidung als „wichtigen Schritt“. Havanna erklärte sich im Gegenzug bereit, alle von den USA ausgewiesenen Flüchtlinge zurückzunehmen, nicht nur im Meer aufgegriffene Bootsflüchtlinge.

Seit 1966 hatten die USA jeden Kubaner willkommen geheißen und damit eine Fluchtbewegung aus dem sozialistisch regierten Land verstärkt. Der mit der Sowjetunion verbündete kubanische Staatschef Fidel Castro verlor dadurch viele gut ausgebildete Bürger an die USA. Dort wuchs die Zahl der US-Kubaner bis heute auf rund 1,8 Millionen Menschen. Insbesondere im US-Bundesstaat Florida prägen die einstigen Flüchtlinge Politik und Gesellschaft.

Unter den Kuba-Flüchtlingen und ihren Nachkommen ist Obamas Kurs umstritten, viele lehnen eine Aussöhnung mit den Erben des Ende November verstorbenen Fidel Castro ab. Marco Rubio, Senator aus Florida, nannte Obamas Entscheidung „absurd“. Obamas gescheiterter Kuba-Kurs und eine zunehmend repressive Politik auf Kuba seien für den jüngsten Anstieg der Flüchtlingszahlen verantwortlich, erklärte der Republikaner.

Die Zahl der Flüchtlinge aus Kuba hatte zuletzt tatsächlich zugenommen: Auf der Insel gab es Spekulationen, Obamas Versöhnungspolitik könne zu einem Ende der privilegierten Einwanderungsregeln führen. Ohnehin stand den Kubaner nur noch der Landweg über Mittelamerika offen. Der damalige US-Präsident Bill Clinton hatte die erleichterte Aufenthaltsgenehmigung 1995 für Bootsflüchtlinge abgeschafft, um Kubaner von der lebensgefährlichen Überfahrt abzuhalten.

 „Obama stürzt alle Kubaner ins Verderben“, sagte Yadiel Cruz der Nachrichtenagentur AFP. Der 33-Jährige ist auf dem Weg Richtung USA in einer katholischen Unterkunft in Panama untergekommen. „Wir wissen nicht, was wir jetzt machen sollen“, sagte ebenfalls in Panama der Tischler Ulises Ferrer. „Wir wissen nur, dass wir nicht nach Kuba zurückkehren, solange wir nicht tot sind.“

Rubio, der sich 2016 vergeblich für die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner beworben hatte, hofft nun auf den künftigen US-Präsidenten Donald Trump. „Mich ermutigt, dass wir in einer Woche eine neue Regierung haben, die entschlossen ist, mit der gescheiterten Kuba-Politik der letzten zwei Jahre zu brechen“, erklärte Rubio. Allerdings ist Trump auch mit dem Versprechen angetreten, die Zuwanderung aus Lateinamerika deutlich zu reduzieren. (afp)

http://www.epochtimes.de/politik/welt/obama-schafft-erleichterte-aufenthaltserlaubnis-fuer-kubanische-fluechtlinge-ab-er-stuerzt-alle-kubaner-ins-verderben-a2023154.html

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Gruß an die Kubaner

Der Honigmann

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Die Amtszeit des scheidenden US-Präsidenten Barack Obama ist rückblickend nicht besonders ruhmreich: Viele seiner Wahlversprechen hat Obama nicht gehalten. Anstatt die militärischen Interventionen zu beenden, hat er die kriegerische Beteiligung der USA weltweit von zwei auf acht Kriege erhöht. Auch den Drohnenkrieg hat Obama massiv ausgeweitet. Zudem hinterlässt Barack Obama dem amerikanischen Volk einen Schuldenberg von acht Billionen Dollar.

Das Erbe des scheidenden US-Präsidenten Barack Obamas, der bei seinem Amtsantritt vor acht Jahren von vielen wie ein Heilsbringer gefeiert wurde, wird nicht nur von seinen Gegnern kritisch gesehen.

 Die Politik von Barack Obama ist wenig ruhmreich:

Vor seinem Amtsantritt am 20. Januar 2009 versprach Obama die Kriege der Bush-Zeit zu beenden. Er versicherte eine atomwaffenfreie Welt zu befördern und die USA – mitunter zu einem Schurkenstaat im Globalen Krieg gegen den Terror geworden –  wieder in einen Rechtsstaat zurückzuführen. Doch Rückblickend war „er länger als sein Vorgänger und als alle anderen Präsidenten der oberste Kriegsherr. Unter ihm war die amerikanische Nation zwei Amtszeiten ununterbrochen im Krieg,“ resümierte die „New York Times“.

Obama hatte zwei Kriege von George W. Bush übernommen –  den Afghanistan- und Irakkrieg. Mittlerweile sind die USA in acht militärischen Konflikten weltweit involviert. Dazu gehören der Irak, Syrien, Afghanistan, Pakistan, Uganda, Somalia, Jemen und Kamerun.

Barack Obama hat zwar die Zahl der Bodentruppen im Nahen Osten reduziert, aber den Drohnenkrieg massiv ausgebaut. Der Drohnenkrieg wird von deutschen Boden aus – Ramstein – geführt. Auch werden private Spezialeinheiten ausgesendet, um Krieg zu führen. Zudem hat Obama einen von Bush gestarteten neuen Kalten Krieg gegen Russland und China mitsamt dem Wettrüsten verstärkt.

Der von Bush mit falschen Behauptungen begonnene Irakkrieg und der Sturz des irakischen Machthabers Saddam Hussein hinterließen ein Machtvakuum im Irak. Dadurch schafften es Terrorgruppen wie der Islamische Staat (IS, Daesh) massiv an Einfluss zu gewinnen. Der Terror des IS schwappte auch auf Syrien über.

 Um die – durch US-Interventionen aufstrebenden Terroristen wieder zu bekämpfen –  startete Barack Obama einen Luftkrieg im Irak und in Syrien. Neue Einsätze von Bodentruppen gab es ebenfalls in beiden Ländern. Beide Kriege geschehen ohne UN-Mandat, was die Kriege illegal macht.

Auch in Afghanistan herrscht wegen der US-Intervention das Chaos. Nach wie vor befinden sich dort amerikanische aber auch deutsche Soldaten. Auch Spezialeinheiten werden in Afghanistan, sowie in anderen Ländern wie Libyen oder in Jemen eingesetzt. Dabei handelt es sich meist um verdeckte US-Einsätze. Die verdeckte Kriegsführung mit engagierten Söldnern – beispielsweise aus Uganda –  hilft, Kritik an Kriegseinsätzen zu vermeiden, da keine US-Soldaten, sondern ausländische Söldner sterben.

Das geschah noch in Obamas Amtszeit

Guantanamo: Barack Obamas Versprechen, das umstrittene Gefangenenlager in Guantanamo auf Kuba zu schließen, konnte er wegen des Widerstands im Kongress nicht erfüllen. Immerhin reduzierte er durch Entlassungen die Zahl der dortigen Häftlinge deutlich, von 242 zu seinem Amtsantritt auf derzeit 55.

 Drohnenkrieg: Im Kampf gegen – die oft von den USA mitfinanzierten Terrornetzwerke – setzte Obama auf den massiven Einsatz von Drohnen – was wegen der Opfer in der Zivilbevölkerung hoch umstritten ist.

Klimawandel: Im Kampf gegen den Klimawandel ermöglichte Obama das historische Pariser Abkommen zum globalen Klimaschutz.

Rassenproblem: Der erste afroamerikanische US-Präsident wollte ein Versöhner sein. Stattdessen haben sich Rassenkonflikte verschärft. Tödliche Polizei-Einsätze gegen Schwarze lösten wütende Proteste aus. In den amerikanischen Gefängnissen befinden sich seit Obamas Amtsantritt mehr Afroamerikaner also jemals zuvor.

 Illegale Einwanderung: Ein weiteres Debakel erlitt der Präsident mit dem Vorhaben, rund vier Millionen illegalen Einwanderern ein Aufenthaltsrecht zu geben. Sein Dekret wurde vom Obersten Gericht abgeblockt.

Obamacare: Das Versicherungssystem „Obamacare“ steht schon seit einiger Zeit massiv in der Kritik. Ende Oktober gab die Regierung bekannt, dass die Krankenversicherungsbeiträge zum gesetzlichen Vorsorgesystem um bis zu 25 Prozent steigen werden, berichtete die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“. Inzwischen haben die drei bekanntesten Krankenversicherungsunternehmen ihren Rückzug aus dem Programm ankündigten. Sie hätten in 2016 rund 2 Milliarden Dollar mit „Obamacare“ verloren, schrieb die FAZ unter Berufung auf Analysten.

Selbst der frühere US-Präsident Bill Clinton kritisierte „Obamacare“. Clinton sagte, das unter Obama eingeführte Krankenversicherungssystem sei „die verrückteste Sache der Welt“.

„Da ist dieses verrückte System, in dem wie aus dem Nichts 25 Millionen Menschen in die Gesundheitsversicherung hineinkommen – und die Menschen, die sich krummlegen, zum Teil 60 Stunden die Woche, zahlen am Ende doppelt so viel und bekommen nur die Hälfte heraus“, kritisierte Clinton. In diesem System kämen „die kleinen Unternehmer“ unter die Räder.

Donald Trump kündigte bereits im Wahlkampf an „Obamacare“ sofort abzuschaffen und zu ersetzten.

Wirtschaftskrise: Obama trat sein Amt inmitten der schlimmsten Wirtschaftskrise seit 70 Jahren an. Er lancierte ein Konjunkturprogramm von fast 800 Milliarden Dollar und rettete die US-Autoindustrie und die maroden Banken mit Staatshilfen. Insgesamt scheint es, als sei die US-Wirtschaft gut aus der Krise herausgekommen. Beobachter sehen dies aber kritisch. Die Arbeitslosenquote wurde von zehn Prozent im Jahr 2010 auf zuletzt 4,6 Prozent gedrückt.

Doch an vielen US-Bürgern ging die oberflächliche Erholung vorbei. Sie leiden unter stagnierenden Reallöhnen und massiven Hypothekenschulden. Viele Arbeitslose haben die Jobsuche aufgegeben, so dass sie in den offiziellen Statistiken nicht mehr erscheinen. Beobachter schätzen die Arbeitslosenquote in den USA auf 22 Prozent.

„Wir häufen weiterhin Schulden an. Wir geben zu viel aus. Die Steuern steigen, wir glauben nicht an den Freien Markt. Das ist sehr schädlich”, resümiert der ehemalige US-Präsidentschaftskandidat Ron Paul, die Wirtschaftspolitik Obamas.

Zum Erbe des scheidenden US-Präsidenten und Friedensnobelpreisträger Barack Obama gehören unter anderem mehr Krieg, mehr Terror, mehr Rassenkonflikt in eigenen Land und ein massiver Schuldenberg von 8 Billionen Dollar.

Mit Textteilen von AFP

http://www.epochtimes.de/politik/welt/traurige-bilanz-der-amtszeit-von-us-praesident-und-friedensnobelpreistraeger-barack-obama-mehr-krieg-mehr-terror-mehr-armut-a2019060.html

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…..der Schuldenberg ist auf 20 Billionen Dollar angewachsen.

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Gruß an die Arbeitslosen

Der Honigmann

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….mag jeder denken was er will….

fulfordAuthor: Benjamin Fulford

„Was Du säst, das wirst Du ernten“, war nie wahrer als in 2016, als die lange Liste ihrer Verbrechen gegen die Menschheit die Khasarische Mafia endlich einzuholen begann. Das Jahr sah, wie zahlreiche Khasarische Top-Gangster aus der Macht und/oder von der Welt entfernt wurden, einschließlich den Rockefellers, den Bushs, den Clintons und anderer Top-Handlanger wie George Soros und Barack Obama. Wir sahen auch die Revolte in der Angelsächsischen Welt, die zur Beendigung der Kontrolle der Regimes in Groß-Britannien (Brexit) und den USA (die Wahl der Militär-Regierung von Donald Trump) führte. Jetzt in 2017, im Jahr des Hahns, werden ihre Hühnchen tatsächlich nach Hause kommen und sich schlafen legen (soll heißen, sie erhalten die Ergebnisse ihrer Taten**). Dies wird das Jahr der Massen-Arreste, der Kriegs-Verbrecher-Prozesse und der Regierungs-Wechsel sein, während die Herrschaft des Khasarischen Mobs beendet werden wird, wie Quellen aus dem Pentagon, der Gnostischen Illuminaten, der Asiatischen Geheimen Gesellschaften und der White Dragon Society übereinstimmend erklären.

In den USA haben die Arreste von über 15.000 Khasarischen Gangstern durch das FBI bereits am 1. Januar begonnen, sagen Pentagon-Quellen. Die Verursacher von 911 (der Anschläge des 11. Septembers 2001), der illegalen Invasion des Irak, des Tsunamis von Fukushima und des nuklearen Terror-Angriffs auf Japan, sowie weiterer Verbrechen gegen die Menschheit, werden festgenommen, und es wird öffentliche Enthüllungen darüber in allen Massen-Medien geben, versprechen WDS-Quellen.

„Untergrund-Basen der Kabale in Nevada, in Denver, in Neu-Seeland sowie eine Klon-Fabrik unterhalb von Camp David werden zerstört, und weitere Basen in Australien, in San Diego, auf Hawaii und in Arkansas sind im Visier“, berichten Pentagon-Quellen. „Wenn Kabalisten in Neu-Seeland, dem Kongo, in Brasilien oder in Paraguay Zuflucht suchen, wird es noch mehr kinetische Operationen geben, um sie zu stoppen“, versprechen die Quellen.

In Asien gibt es inzwischen Furcht, Verwirrung und Hoffnung, weil die Enthauptungen an der Khasarischen Mafia allmählich beginnen, ihre vollen Auswirkungen auf die Regierungs-Ebene zu zeigen, bestätigen zahlreiche Quellen. In Japan gab es eine besonders große Anzahl geheimdienstlicher Aktivitäten, sagen Quellen des Japanischen Rechten Flügels.

Aus Quellen der Japanischen Königs-Familie und aus dem Kabinett des Premier-Ministers Shinzo Abe wurde uns bestätigt, dass Hisashi Owada, Richter am Obersten Gerichtshof und Vater der Prinzessin Masako, letzte Woche in der Schweiz in der Bank für Internationalen Zahlungsverkehr festgenommen wurde, als er versuchte, einige Chinesisch-Japanische Wertpapiere aus Reparationen zu Geld zu machen. Owada versuchte diese Wertpapiere zu Geld zu machen, um Verluste auszugleichen, welche die ehemaligen Japanischen Premier-Minister Yasuo Fukuda und Junnichiro Koizumi verursachten, als sie bestimmte Japanische Fonds des Außen-Ministeriums in Aktien investierten, sagen die Quellen. „Mag sein, er ist der Vater der Kron-Prinzessin, aber er ist nicht der Kaiser, darum wurde er verhaftet“, bemerkte ein Mitglied des Japanischen Rechten Flügels aus der Nähe der Königlichen Familie.

Owada war einer von Rockefellers höchsten Agenten in Japan, und seine Inhaftierung schickte Schockwellen durch das Japanische Establishment. Ein weiterer ranghoher Agent Rockefellers, Yotaro Kobayashi von der Trilateralen Kommission, hat ebenfalls vergeblich versucht, hochwertige finanzielle Wertpapiere zu versilbern, wobei er behauptete, so etwas wie die Drachen-Familien gäbe es nicht. Yakuza-Agenten wurden beauftragt, sich mit ihm zu beschäftigen, sagen Quellen des Japanischen Rechten Flügels.

Sowohl das Chinesische als auch das Japanische Establishment, die beide sehr hohe Summen in die Wahl-Kampagne Hillary Clintons zur US-Präsidentin investierten, ächzen immer noch unter dem Schock des Verlustes, der ihnen endlich die Tatsache klarmachte, dass im Westen auf der höchsten Ebene ein Regime-Wechsel stattfindet.

Die angekündigte Abdankung des Japanischen Kaisers, die jetzt für April erwartet wird, kam nicht rechtzeitig für den Plan Khasarischer Agenten, die Bank von Japan zu kapern, wie durch die Verhaftung Owadas ersichtlich ist.

Die Enthüllung, dass die Mutter des Kaisers Meiji eine Habsburger Prinzessin war, versendete Schockwellen durch die weitläufige Kaiserliche Familie, bemerkten die Quellen des Rechten Flügels. Es ist ihnen nun offensichtlich, dass die Einführung von Owadas Tochter Masako in den Kaiserlichen Haushalt ein Plan war, die weibliche Linie zu benutzen, um die männlich-lineare Japanische Kaiserliche Familie zu übernehmen, fügen sie hinzu. Deswegen gab es in der letzten Zeit solch eine große Kampagne in den Medien, es solle einer weiblichen Person gestattet sein, den Thron zu übernehmen.

Auf jeden Fall hatten die Khasaren versprochen, die ASEAN-Staaten, Japan und die Koreanische Halbinsel an China zu übergeben, im Austausch für die Chinesische Hilfe, um Hillary als Präsidentin einzusetzen, bestätigen Quellen der Asiatischen Geheimdienste. Aus diesem Grund wurde angenommen, der Kaiser würde zurücktreten, doch jetzt sind diese Pläne erledigt.

Ein Artikel der Japanischen Nachrichten-Agentur Kyodo, der in der Ausgabe vom 1. Januar der Japan Times erschien, zeigt die Verwirrung und den Ärger der Vertreter des alten Japanischen Regimes. Der Artikel kritisiert die Regierung für ihre Weigerung, eine Stellungnahme der Khasarischen Sklaven-Fraktion gegen Russland im Hinblick auf Syrien zu unterstützen. „Japans Standpunkt … verwandelte das, was eine Stellungnahme der G7 sein sollte, in die Stellungnahme einer Gruppe von sechs Mitgliedern, klagte der Artikel der Nachrichten-Agentur.

Tadashi Ishii, der Kopf von Dentsu, Japans Anzeigen-Agentur mit einem Beinahe-Monopol in Sachen Werbung, kündigte letzte Woche seinen Rücktritt an, was ein klares Zeichen dafür ist, dass sich Japans System der Medien-Kontrolle verändert. Dentsu hat lange Zeit die Streichung von Werbe-Geldern oder die Drohung dafür benutzt, um Japanische Medien unter Kontrolle zu halten. Die Reinigung, die dort vor sich geht, bringt es mit sich, dass die dressierten Robben (trained seals) bei den großen Japanischen Medien-Gesellschaften bald nach einem anderen Kommando bellen werden, und Agenturen wie Kyodo werden nicht länger Sprachrohre für die Khasarische Propaganda sein.

Der Japanische Finanz-Minister Taro Aso könnte auch entfernt werden, weil er dem Französischen Zweig der Familie Rothschild untersteht und daher die Bemühungen blockiert, Japan aus der Schulden-Sklaverei zu befreien, indem die Bank von Japan verstaatlicht wird, sagen die Quellen des Japanischen Rechten Flügels.

Der große Test wird darin bestehen zu sehen, ob die Japanische Regierung jetzt die Courage besitzt, ihre Tonbänder mit der Stimme des Kriegsverbrechers und Israelischen Premier-Ministers Benyamin Netanyahu zu veröffentlichen, der am 12. März 2011 den damaligen Japanischen Premier-Minister Naoto Kan anrief, um mit einem Massenmord an den Bewohnern Tokyos zu drohen, wenn die Japanische Regierung ihre Bestände an Ausländischen Währungen nicht an die Khasarische Mafia übergibt.

„Abe hat solche Angst vor Netanyahu, dass er lieber zurücktreten würde als ihn zu treffen“, sagten die Quellen des Japanischen rechten Flügels. Selbst wenn Abe zu feige ist, Netanyahus Tage sind gezählt. Abe wird gezwungen werden, beiseite zu treten, sollte er sich weigern, sich mit 311 (Fukushima, 11. März 2011) zu befassen, fügen die Quellen hinzu. Die Japaner wurden von den Gnostischen Illuminaten auch darüber informiert, dass jede weitere Israelische oder Khasarische Attacke gegen Japan Konsequenzen in Form einer nuklearen 500-Megatonnen-Bombe nach sich ziehen würde, genug, um beispielsweise Israel auszulöschen.

Netanyahu sieht sich ohnehin schon Anklagen wegen Betrug und Bestechung ausgesetzt. „Resolution Nr. 2334 des Sicherheits-Rates der Vereinten Nationen stellt dem Internationalen Gerichtshof die notwendigen Rechts-Grundlagen zur Verfügung, um Israel wegen Kriegsverbrechen, Vertreibung von Bevölkerungen, illegaler Besiedlung und mehr anzuklagen“, sagen Pentagon-Quellen.

Netanyahu sieht auch Anklagen wegen Betrug und Bestechung in Israel entgegen.

http://www.independent.co.uk/news/world/middle-east/benjamin-netanyahu-israel-fraud-bribery-criminal-claims-investigation-arnaud-mimran-a7497016.html

Für Israelische Beamte, die Anklagepunkte gegen ihn durchdrücken wollen, wäre es wichtig zu verstehen, dass Netanyahu kein Jude ist, sondern ein Satanist und eingeschworener Feind des Jüdischen Volkes.

Netanyahu und Angela Merkel in Deutschland sind jetzt die zwei höchsten Agenten der Khasarischen Mafia, die an der Macht sind, und deswegen Ziele mit hoher Priorität, erklären Quellen der Gnostische Illuminaten und des Pentagons übereinstimmend.

Überhaupt, was wir zurzeit sehen sind die Endphasen der Aufräum-Aktionen, denn Sieg und Freiheit wurden der Menschheit bereits zugesichert, erklären Quellen der Weiße-Drachen-Gesellschaft. Sobald diese Säuberungen vorüber sind, hoffentlich in der ersten Hälfte dieses Jahres, können wir mit positiven und konstruktiven Arbeiten beginnen. Wenn alles gut läuft wird das Jahr 2017 den Weltfrieden bringen, und den Anfang von beträchtlichen Anstrengungen, um Armut und Umweltzerstörung zu beenden und ein Neues Goldenes Zeitalter zu beginnen.

Quelle: Antimatrix.org

Übersetzung: M. D. D.

http://benjaminfulfordtranslations.blogspot.de/2017/01/deutsch-benjamin-fulford-2-januar-2017.html#more

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…..danke an Renate P.

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Gruß an die, die durchgreifen

Der Honigmann

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Die US Elite kann nicht vergeben oder vergessen, dass Donald Trump die Präsidentschaftswahl gewann.

Zuerst verlangten sie Nachzählen – das gab Trump noch mehr Stimmen. Dann vergebliche Krawalle. Rothschild-Agent George Soros  verlor 25 Millionen Dollar an Hillarys Kampagne: “Trump zerstört meine (zionistische) Neue Weltordnung“. So jetzt sucht er Rache  durch das, was er am besten beherrscht: Spekulationen, die zu einem Marktabsturz führen werden, den so denkt er, Trump  nicht werde meistern können.


Nun macht Der N8chtwächter 1. Januar 2017  auf etwas potenziell sehr Beunruhigendes aufmerksam, und zwar dass sich bei den elitären Tarotkarten des Economist-Covers etwas geändert hat: Auf der Karte Judgment sass zuerst Donald Trump auf dem Globus. Das tut er nicht mehr – nun sitzt stattdessen ein roter Adler darauf!!! Siehe hierIst die Kugel für Trump schon gegossen? 

sotchi london

 

 

 

Ich weiss nicht was das zu bedeuten hat. Ist es der kahle Adler der US oder ist es Vogel Phönix – das Symbol der aufkommenden NWO? Rechts von Putins Winter-Ol in Sotchi. Oder ist es Rothschilds Adler?

Reuters 1 Jan. 2017: In Kiew, schwor John McCain (US Präsidentschaftskandidat 2008, Vorsitzender des  Armed Services Committee des Senats) der Ukraine weitere U.S. Unterstützung zu.
“Ich sende die Nachricht von den Amerikanern – wir sind mit euch, euer Kampf ist unser Kampf und wir werden zusammen gewinnen”, wurde McCain zitiert, als er vor dem Pressedienst des ukrainischen Präsidenten, Poroschenko,  aussagte.

2017 werden wir die Eindringlinge besiegen und sie zurück schicken, wo sie herkommen. An Wladimir Putin: Sie werden  das ukrainische Volk nie besiegen und ihm seiner Unabhängigkeit und Freiheit berauben”, sagte McCain

Indem er den Faden verstärkte, dass der US-Kongress sich jeder Bewegung von Trump, eine weichere Politik Russland gegenüber zu ergreifen, widersetzen kann, sagte der republikanische Senator, Lindsey Graham, der mit McCain und anderen reist, es sei an der Zeit “, Putin zurückzudrängen, um den Verbündeten hier einschließlich Georgien ein besserer Freund zu sein.”
“So 2017 ist ein Angriffs-Jahr, und wir werden unseren Kollegen erzählen, was auf dem Spiel steht, wenn wir nicht zurückstoßen”, sagte Graham.

“Es ist alles wegen der Russen”!

Um den 1. Oktober 2016, scheint etwas sehr Ernstes zwischen Russland und den USA geschehen zu sein, wie ich schrieb. So schlimm, dass Putins Mentor, der Faschist Alexandr Dugin  noch vor  der  Präsidentschaftswahl Krieg zwischen diesen beiden  Großmächten vorhersagte.

Die USA müssen die Russen Schmerz empfinden lassen“, sagt der ehemalige US UN-Botschafter und Kriegsfalke, John Bolton, der eine grosse Stellung bei trump bekommt.
“Russland muss einen Preis zahlen, man muss sie töten”, sagt der ehemalige CIA-Vize- Direktor, Mike Morell:

Die US-Elite sucht verzweifelt nach einem Grund für den Krieg gegen Russland
Infowars 2 Jan. 2017 und  Fox News 30 Dec. 2016 und  Sputnik 1 Jan. 2017: In dem, was nur als eine unverhältnismäßige Aneignung der Einsatzmöglichkeiten der US Navy, eine eklatante Verletzung des Standard-Protokolls und eine mögliche Vorbereitung auf eine Falsch-Flaggen-Operation beschrieben werden kann – ist die gesamte US Navy Flugzeugträger-Gruppe, 10 aktive Träger, zum ersten Mal seit dem 2. Weltkrieg in die Häfen zurückgekehrt und  sind jetzt alle sitzende Enten.
Darüber hinaus ist es wichtig zu beachten, dass Radio Talk-Show-Host Alex Jones vor einer möglichen drohenden falschen Flagge gewarnt hat, eine, die vor dem Amtsantritt des gewählten  Präsidenten, Trump, kommen kann.
Könnte sich  am Horizont etwas zusammenbrauen?

Was ist los? Ob Obama versucht, Putin in eine militärische Konfrontation zu verwickeln, um Trump davon abzuhalten, die Macht zu übernehmen – und um zu verhindern, dass die wirklich düstere und weit verzweigte Korruption der Clinton-Stiftung – darin Pädophilie – vielleicht sogar das Schicksal von Madeleine McCain und hier – oder Schlimmeres – wenn möglich – an den Tag kommt? Des Weiteren könnte Obama wünschen, zu vermeiden, wegen seiner Illegalität als Präsidenten vors Gericht gestellt zu werden (keine amerikanische Geburtsurkunde!)
Ganz zu schweigen von der Verwirklichung von Obamas seit langem geplanter 3. Amtszeit.
Kurz: Wird Obama unter Druck der Neocons eine falsche Flagge implementieren, um eine Ausrede zu bekommen,  Russland in Syrien anzugreifen?

Superstation 95: So sagte ein Admiral im Pentagon: “Ich denke, wir werden auf einen Angriff auf die USA vorbereitet, und es gibt keine verdammten Dinge, die ich dagegen tun kann, weil es unser Befehlshaber ist, der es tut.”

Andere Offiziere drückten auch andere Sorgen aus. So sagte ein Kapitän: “In dieser Zeit kann China  Taiwan nehmen und, wenn sie wollen, Japan mit, und Nordkorea kann Südkorea nehmen, Russland kann die Ukraine nehmen und die Araber können alle  Israel angreifen. Zu der Zeit, in der die USA in der Lage sein werden,  Antworte auf irgendetwas davon zu geben, wird alles vorbei sein.”

Vorsicht, Amerika. Barack Obama hat uns in die Lage versetzt, weltweit innerhalb einer Woche besiegt zu werden!

Wie diese Videos zeigen: Eine GROSSE FALSCHE FLAGGE KOMMT, UM DIE USA IN KRIEG MIT RUSSLAND ZU DRÄNGEN. SOGAR TRUMP ERNENNT NEOCONS, DIE NICHTS LIEBER  WOLLEN ALS DEN 3.WELTKRIEG.

Und ob die CIA und die Neokonservativen Krieg mit Russland wollen!
Sehen Sie diese eindeutig inszenierte “Ermordung” des russischen Botschafters in der Türkei. Es sieht aus wie ein übertriebener Hollywood-Film aus den 1930er Jahren. Der russische Franz Klintsewitsch behauptete eine NATO-Regierung sei höchstwahrscheinlich dafür verantwortlich.
Klintsewitsch ist ein wichtiger Verbündeter von Wladimir Putin und Verteidigungs- und Sicherheitsexperte.

Die russische Regierung hat den Anschlag einen Akt des Terrors benannt und gelobte Rache  (The Daily Mail 19 Dec. 2016).

Ich könnte hinzufügen, dass das Verhalten des “Mörders” und die Theaterhaltung des Botschafters, nachdem er erschossen wurde, völlig unnatürlich sind. Angenommen, Sie würden erschossen: Würden Sie nicht Ihre Hände gegen die Einschusslöcher drücken? Allein die die Arme auszubreiten wie der Botschafter, fordert Energie und Entspannung, die Sie nicht haben würden, wenn sie 2 Sekunden zuvor erschossen würden.
Der Mangel an Panik der Fotografen ist auch Theater in altem Hollywood-Stil: Sie wussten, dass sie nicht die nächsten “Opfer” sein würden – obwohl mehrere Tötungen  bei muslimischen Killern üblich ist.
Aber wenn dieser Botschafter in einem inszenierten Stunt getötet wurde  – suchen beide Seiten nach Rechtfertigung des Krieges. Dieser würde von der London City, dem Freimaurer-Meister von Obama und Putin inszeniert sein.

Kommentar
Sie könnten verrückt / satanisch genug sein, um zu tun, wie sie sagen. Die nahe Zukunft wird es zeigen.

Das Ganze wird immer mysteriöser. Am Silvesterabend war unser größter Fernseh-Übertrager  ausgefallen  – und es dauerte mehr als 24 Stunden, bevor das Fernsehen an einigen Stellen wieder zu sehen war. Die Techniker fanden und reparierten den Fehler – wollten  aber nicht über die Ursache informieren. Laut dem dänischen Staats-Fernsehen, ist der Cyber-Sicherheitsdienst des militärischen Nachrichtendiensts nun damit beschäftigt
Ich bin mir sicher, sie verdächtigen, dass es die Russen waren.

http://new.euro-med.dk/20170103-falsche-flagge-um-trump-zu-vom-amt-fernzuhalten-enormer-druck-fur-krieg-von-kriegslusternen-neokonservativen-obamas-3-amtszeit.php

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Gruß an die „falsche Flagge“

Der Honigmann

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Der designierte US-Präsident Donald Trump soll etwa 70 Prozent der von Barack Obama unterzeichneten Anordnungen aufheben, so Trumps Berater und ehemaliger Kongress-Sprecher, Newt Gingrich. „Ich glaube, dass er innerhalb seiner ersten Amtstage 60 bis 70 Prozent von Anordnungen aufheben wird, die er von Barack Obama erbt. Ich denke auch, dass er versuchen wird, Kontakte mit einigen Vertretern der Demokratischen Partei aufzubauen, was die Republikaner wundern wird“, sagte er gegenüber Fox News.

© Reuters
Trumps Team prognostiziert Aufhebung von 70 Prozent der Anordnungen von Obama

Am 8. November haben die US-Amerikaner ihr 45. Staatsoberhaupt gewählt. Für die Demokraten ging die Ex-Außenministerin Hillary Clinton, für die Republikaner der Milliardär Donald J. Trump als Kandidaten ins Rennen. Der Republikaner Trump hat die Wahl gewonnen und ist zum 45. Staatschef der USA gewählt worden.

https://de.sott.net/article/27436-Trump-will-in-den-ersten-Amtstagen-70-Prozent-von-Obamas-Anordnungen-aufheben

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Gruß an die Zukunft

Der Honigmann

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obama-von-hintenDas Repräsentantenhaus der USA hat den Militär-Etat für die Bekämpfung der „russischen Aggression“ in Höhe von 4,3 Milliarden Dollar gebilligt und damit der Initiative von Präsident Barack Obama stattgegeben. Die Ausgaben sollen demzufolge um das Vierfache gegenüber dem Vorjahr steigen.

Diese Initiative hatte Obama noch im Februar eingebracht. Die Mittel sind „für die politische und wirtschaftliche Diplomatie sowie für die Public Diplomacy bestimmt“. Sie sollen auch die US-Nato-Verbündeten „angesichts der russischen Aggression unterstützen“, hieß es.

Das Geld wird in die Stationierung von weiteren Truppen in Europa investiert, in mehr Ausbildung und Manöver mit den Verbündeten sowie in die Bereitstellung von Kampfausrüstung und Infrastruktur. Nachdem die beiden Kammern des US-Kongresses den Etat gebilligt haben, muss Präsident Obama ihn absegnen.
Mehr: https://de.sputniknews.com/politik/20161203313614897-mega-militaerbudget-russland-obama/

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Gruß an die Diplomaten
Der Honigmann
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Emichelle-hillary-clintondward Klein – N.Y.T Best-Seller Autor 25 Oct. 2016: Sowohl Michelle als auch Barack Obama wissen vom Zustand der  Gesundheit Hillarys  seit Anfang ihrer Präsidentschaftswahl-Kampagne Bescheid. Die Obamas wissen, dass Hillary unter einer Reihe von schweren und schwächenden Gesundheitsproblemen leidet, die ich in meinem jüngsten New York Times-Bestseller “Guilty as Sin” dargestellt habe.

Laut einem Gast, der im Weißen Haus übernachtete und während einer Diskussion über Hillarys Gesundheit in der Familienresidenz anwesend war, stimmten Barack Obama und Valerie Jarrett, die Chefberaterin des Präsidenten, mit der ersten Dame überein, dass Hillary sich  während ihres Wahlkampfs und der drei Debatten mit Donald Trump auf Stimulanz-Medikamente verlasse. 

Sie kamen zu dieser Erkenntnis nach einem neuen Treffen mit Hillary im Weißen Haus.
“Während der hitzigen Diskussion über Kampagnenkoordination”, fuhr die Quelle fort, “brach Hillary plötzlich hustend zusammen.

“Der Präsident wurde so erschrocken, dass er einen der fünf Ärzte, die im Dienst  im  medizinischen Abschnitt des Weissen Hauses rotieren, rufen liess. Der Doktor stürzte zum Oval Office. ”

Während der Arzt Hillary behandelte, zogen sich der Präsident, die erste Dame und Valerie Jarrett zurück  und überliessen  Hillary und dem Arzt das Oval Office. Nach einer Weile tauchte der Arzt auf und erzählte allen, dass er Hillarys krampfhaftes Husten stoppen könnte und dass es ihr gut gehe. “Sie schlossen, dass es keine Möglichkeit gebe, dass Hillary eine so anspruchsvolle Prüfung durchmachen könnte, ohne Hilfe von Stimulanz-Drogen zu bekommen.”

Hillary bevorzugt manipulierte Wahl. Der “Jüdische Presse” sagte sie im Jahr 2006, dass die Palästinenser überhaupt keine Wahl hätten haben sollen  – zumindest “hätten wir  dafür sorgen sollen, dass wir etwas getan hätten, um sicherzustellen, wer gewinnen würde.”

Wikileaks  vom 1. Oktober 2015 zeigt, wie Hillarys Mitarbeiter einen Auftrag von Hillary diskutieren, um Benghazi-Anhörungen zu untergraben und sie mit den E-Mails zu mischen, um zu verheimlichen, dass sie de facto Botschafter Stevens und drei seiner Sicherheitswachen in Benghazi im Jahr 2012 umgebracht hat, als sie von Al Qaida (LIFG) angegriffen wurden. Sie tat dies, um den US-Verkauf von Waffen an Al Qaida in Syrien über die Botschaft zu vertuschen, weil Journalisten an dem Fall arbeiteten. Veröffentlichung hätte Obamas Chancen auf Wiederwahl ruiniert.

Im folgenden Video sieht Putin Trump als Partner zur Zusammenarbeit. Clinton sieht er als ein Problem.

Aber keine Bange. Hillary wird trotzdem ausgewählt – obwohl nicht gewählt. US-Wahl: US-Schwindel.

Hillary bevorzugt manipulierte Wahlen. Hier aus einem Interview mit The Jewish Press 2006 über Abstimmung unter den Palästinensern. Man merke sich, sie sagt “wir”

The Daily Star 25 oct. 2016: Putin gab dann heraus, was für US-Politiker wie ein schreckliches Ultimatum klang: “Die russisch-amerikanischen Beziehungen zu beeinträchtigen, um im Inneren gute, aber nicht brauchbare Punkte zu gewinnen – das halte ich für schädlich und kontraproduktiv. Es ist nicht mehr lustig. Wenn jemand draußen  Konfrontation will, das ist nicht unsere Wahl, aber das bedeutet, dass es Probleme geben wird.”

Und was dann?

soros-clintonDer Multimilliardär und Clinton-Unterstützer, George Soros, hat eine einflussreiche Kontrolle über jenes Unternehmen, welches die Wahlautomaten in 16 US-Bundesstaaten betreut. Man kann sich denken, was das bedeutet.

Hillary und Bill Clinton haben intime Geschäftsverbindungen zu Putin gehabt:
Fox News 12 Oct. 2016:  Als Außenministerin verhalf Hillary Clinton den russischen Interessen, die nach einer Richtlinie von Putin operierten, die Mehrheit an Uranium One zu kaufen, einem kanadischen Unternehmen, das dabei war, fast die Hälfte der U.S. Uranproduktion zu kontrollieren.

Die Ausweitung seines Zugangs zu Uran auf der ganzen Welt war eine Priorität für den Kreml geworden;  die Kontrolle des Rohstoffs würde seine Möglichkeiten zum Bau von Atomkraftwerken wie den Buschehr-Anlagen im Iran und ähnlichen Projekten in Nordkorea und Venezuela stärken.

Für die Verfolgung der Transaktion, war die Unterschrift von Aussenministerin Clinton erforderlich, Millionen von Dollar flossen an die Clinton-Stiftung durch seinen kanadischen Zweig – Gelder, die nicht von der Stiftung gemeldet wurden. Ausserdem verletzten die Gelder Aussenministerin Clintons Zustimmungs-Vereinbarung mit dem Weißen Haus Obamas und widersprach Informationen, die Hillary dem Senatsausschuss für auswärtige Beziehungen zur Verfügung gestellt hatte.

http://new.euro-med.dk/20161029-michelle-obama-hillary-ist-krank-und-auf-drogen-putin-es-ist-nicht-mehr-amusant-wenn-jemand-draussen-konfrontation-will-gibt-es-probleme.php

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Gruß an die Informanten

Der Honigmann

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Was wird bleiben von diesem schäbigen, mörderischen, abscheulichen jüdischen Weltsystem? Außer Schwefelgestank nichts!

Lawrow und Kerry

Im Rahmen der UN-Vollversammlung und der Ge-spräche über die sogenannte Waffenruhe in Syrien machte der russische Außenminister Sergej Lawrow keine Zugeständnisse mehr an USrael. US-Außen-minister John Kerry war am Boden zerstört, er wurde regelrecht vorgeführt, was auch die Gesichter der beiden zum Ausdruck gebracht haben. Ein absolut entschlossener Lawrow, ein besiegter Kerry.

Von Arndt Gandulf Kordt

Die Angelsachsen befürchteten zu Beginn des 20. Jahrhunderts, noch vor dem Ersten Weltkrieg, im Zusammenhang mit der Analyse einer sich neu entwickelnden Welt, ihre bislang in Händen gehaltene Weltmacht künftig immer mehr einzubüßen. In dieser Zeit entwickelte der britische Geograph und Politiker Halford Mackinder kurz vor dem Ersten Weltkrieg seine außerordentlich folgenreiche Lehre von der Unterlegenheit der maritimen Weltmächte.

Das bis dahin gültige Diktum des amerikanischen Militärtheoretikers Alfred T. Mahan von der Unangreifbarkeit global agierender Seemächte ging gemäß Mackinder nicht mehr auf. In seiner neuen Analyse der Landoberfläche des Globus ordnete Mackinder die Seemächte dem „äußeren insularen Bereich“ zu, während er Europa, Asien und Afrika als gigantischen Großkontinent definierte, den er die „Weltinsel“ nannte. Kern dieser „Weltinsel“ war das „Herzland“ (pivot area), das er in Nord- und Mittelasien verortete. Hier und im Umfeld des „Herzlandes“ seien sieben Achtel der Weltbevölkerung angesiedelt, auch befinde sich in diesem Gebiet der bei weitem größte Anteil der auf der Erde verfügbaren Rohstoffe. Künftige Herrscher der Welt könnten daher nicht mehr die angelsächsischen Seemächte sein, so Mackinders Schlussfolgerung, sondern eventuell diejenige Macht (oder Mächtegruppierung), die in der Lage sei, das „Herzland“ vollständig unter die eigene Kontrolle zu bringen.

Die Judenlobby sah in der Gründung des Terror-Staates Israel nicht zuletzt das Instrumentarium, „das Herzland der Welt vollständig unter die eigene Kontrolle zu bringen“, um ihre Weltmacht-Politik auch für die kommenden Jahrhunderte zu sichern.

Als sich aber die neuen Weltmächte, allen voran China und Russland, immer mehr selbst zu behaupten begannen, war klar, dass das usraelische Weltsystem mit der Lage in Syrien steht oder fällt. Entgleitet der Kampf um Syrien den Krallen USraels, ordnet sich die Welt neu, und zwar ohne die bislang vorherrschende jüdische Dominanz. Erstaunlich, dass diese Tatsache heute, wenn auch versteckt, von der Systempresse bestätigt wird: „Den Amerikanern und der westlichen Seite geht es nicht oder nicht vorrangig darum, der bedauernswerten syrischen Bevölkerung zu helfen, sondern um Einflussnahme auf die Neugestaltung des Landes nach einem voraussichtlichen Sturz des derzeitigen Regimes, obwohl man mit diesem bisher stets gut zusammenarbeiten konnte. Mehrere, seit längerem geplante, für den Westen wichtige Öl- und Gaspipelines stehen auf dem Spiel, die Saudi-Arabien und Qatar mit dem östlichen Mittelmeerraum und der Türkei verbinden und deshalb partiell durch syrisches Gebiet führen sollen.“ [1]

Die Planungen, das „Herzland der Welt“ einem Groß-Israel zu unterwerfen und somit die strategischen Positionen auf der Erde zu kontrollieren, wie auch den Kern-Reichtum des Planeten zu verwalten, waren schon vor Jahren weit vorangeschritten. Am 27. Februar 2007 gab General Wesley Clark, Oberkommandierender der Nato im Kosovo-Krieg, in New York dem Internet-Portal Democracy Now ein Interview, wo er die Pläne der US-Regierung zur vollständigen Kontrolle des „Weltherzlandes“ wie folgt enthüllte: „In fünf Jahren werden wir 7 Länder ausschalten: Irak, Syrien, Libanon, Libyen, Somalia, Sudan und Iran.“ [2]

Dieser Weltplan, wie er von dem ehemaligen Nato-General Wesley Clark schon 2007 enthüllt wrude, beinhaltet endlose Kriege in dieser Region mit denen endlose Flüchtlingsbewegungen zur Destabilisierung Europas erzeugt werden sollen, weil zu befürchten sei, dass sich Europa letztlich von USrael ab- und dem Erzfeind Russland zuwenden würde. Der in Moskau akkreditierte amerikanische Journalist Robert Bridge, der für maßgebliche internationale Publikationen schreibt und das Buch „Midnight in the American Empire“ veröffentlichte, erklärte am 20. Dezember 2015 im Online-Magazin Russia-Insider.com die Lage wie folgt: „Amerikanische Eliten versuchen, Europa durch Migranten zu zerstören. Die amerikanische Neocon-Strategie für den Mittleren Osten beinhaltete u.a. die Überflutung Europas mit Migranten. Vor allem Deutschland als dominierende Macht in Europa soll mit moslemischen Migranten geflutet werden. Merkel und Obama agieren als die Hündchen der Neocons, die Europa in die Zerstörung führen. Angela Merkel wurde zur ‚Person des Jahres‘ gewählt, weil sie den Migrationseinfall in Europa auslöste und die Durchführung sicherte, was jetzt zur Gefahr für die EU wird, die dadurch auseinanderbrechen kann.“

Mit dem stetigen Machtzuwachs der neuen Weltmächte China und Russland haben sich naturgemäß auch die strategischen Interessen auf diesem Planeten verändert. China und Russland wissen von der zentralen Bedeutung des „Weltherzlandes“, das sie nicht mehr den Juden für ihre menschenverbliche Politik überlassen wollen. Diese gewaltigen Veränderungen zeichneten sich bereits deutlich vor wenigen Jahren ab, als den allermeisten noch gar nicht bewusst geworden war, wie grundlegend sich dieser Planet verändern wird.

Schon mit Beginn des von USrael provozierten Syrien-Kriegs lief alles auf eine Machtprobe zwischen China und Russland auf der einen Seite und USrael auf der anderen Seite hinaus. Indem die EU, getrieben von dem verzweifelten Versuch USraels, die Kontrolle im „Herzland der Welt“ zu behalten, die Waffenlieferung an die Mörderbanden wie dem IS in Syrien forcierte, lieferte sie Russland und China die dankbare Begründung, ihrerseits Waffen an die rechtmäßige Regierung von Syrien zu liefern. Dabei gibt es aber einen gewaltigen Unterschied: Die EU liefert nach internationalem Recht Waffen an Mörder und Terroristen, handelt also eindeutig verbrecherisch, während Russland eine legale, militärisch angegriffene Regierung unterstützt. Schließlich wurde zu Kriegsbeginn mit dem EU-Beschluss, das Waffenembargo gegen Syrien vollkommen aufzuheben, also die Terroristen auf dem Boden Syriens zu bewaffnen, Russland zum Eingreifen in Syrien gezwungen: „Russland verurteilt das Ende des EU-Waffenembargos gegen Syrien und bezeichnet deshalb die eigene Lieferung von S-300-Raketen als Stabilitätsfaktor in Syrien‘. Da es die EU nicht schaffte, das Waffenembargo gegen Syrien zu verlängern, unterminiert sie den Friedensprozess, somit werden die russischen Lieferung von S-300 Flugabwehrraketen helfen, die Kriegstreiber im Zaum zu halten‘, erklärte ein Sprecher der russischen Regierung.“ [3]

Diese Botschaft war deutlich genug, denn zum ersten Mal hatte es Präsident Putin gewagt, die jüdische Kriegsallianz als „Kriegstreiber“ zu brandmarken. Aber damals, im Jahr 2013, legte Russland seinen Verbündeten, Präsident Bashar al-Assad, noch an die Kette. Das syrische Militär durfte nach Syrien eindringende israelische Kampfflugzeuge noch nicht mit den neuen S-300 Flugabwehrraketen vom Himmel holen. Putin scheute damals noch die offene Konfrontation mit USrael.

Aber auch China leitete die wichtigsten strategischen Schritte ein, um letztlich im Kampf um das „Herzland der Welt“ mitmischen zu können. Im Wissen darum, dass es den USA nicht mehr möglich ist, einen Krieg auch gegen China zu führen, entwickelte China eine völlig neue Ausrichtung seiner Außenpolitik. Zum Schutz seiner Handelswege muss China das Südchinesische Meer beherrschen, dort die USA verdrängen. Gleichzeitig liegt es im geostrategischen Interesse Chinas, jede im Westen für China entstehende Gefahr schon im Keim zu ersticken. Diese Gefahr wäre gegeben, wenn das Gebiet Syrien-Irak-Iran unter westliche Kontrolle fallen würde. Generalmajor Zhang Zhaozhong, Professor an der Nationalen Chinesischen Verteidigungs-Universität, steckte bereit 2011 die Interessen Chinas gegenüber dem Westen klar ab. Er sagte wörtlich: „China wird nicht zögern, den Iran zu schützen, auch wenn dies nur zum Preis eines Dritten Weltkriegs zu erreichen ist.“ [4] In Peking weiß man, dass nach dem angestrebten Fall des Iran durch einen Zusammenbruch Syriens der militärisch gangbare Weg gegen China freigemacht wäre: „Die Chinesen sagen öffentlich nicht viel zur Lage in Syrien, aber sie wissen genau, dass der Kampf in Syrien Teil des Pentagon-Plans gegen China ist.“ [5]

Und genau darum geht es im Kampf der Welt-Lobby gegen Syrien. Syriens engster Verbündeter, der Iran, soll mit der Vernichtung Syriens zu Fall gebracht werden, um dort ein Aufmarschgebiet gegen China zu schaffen. Der Vorsitzende der russischen Liberal Demokratischen Partei (LDPR), Wladimir Schirinowski, sagte schon 2013 im Beisein des Duma-Sprechers Sergej Narischkin während eines Frankreichbesuchs: „Es geht nicht um Syrien bei diesem Krieg. Viel wichtiger ist, dass die vom Westen unterstützte Opposition die Truppen von Präsident Bashar Assad derart schwächen sollen, um einen militärischen Korridor zum Iran zu schaffen.“ [6]

Nachdem die USA und Israel den Islamischen Staat (IS) zur Erreichung ihrer weltpolitischen Ziele, nämlich die Herrschaft über das „Weltherzland“, gegründet hatten, lenkten sie die Entwicklung auf eine höhere Eskalationsstufe. Die Lobby setzte alles daran, den Druck von außen zu erhöhen, um den spürbar gewordenen abnehmenden Druck durch den Rückzug der Terror-Banden wieder auszugleichen.

Teil dieser Strategie waren die wiederholten Einfälle der israelischen Armee und des Mossad in syrisches Gebiet sowie die Luftangriffe Israels auf militärische Einrichtungen in Syrien. Präsident Putin erlaubte zu diesem Zeitpunkt den Abschuss israelischer Kampfflugzeuge immer noch nicht. Die destabilisierende Rolle Israels in Syrien war nicht mehr zu übersehen. Der US-Sender Fox News (Murdoch) prahlte damit, dass israelische Truppen ständig auf syrisches Territorium vordringen würden, um zu provozieren. Dahinter stand die Strategie, den Syrienkonflikt zu internationalisieren und eine Ausweitung der Gewalt auf die Nachbarstaaten unter allen Umständen zu provozieren.

Der große Schlag der USA, der offene Krieg gegen Syrien, wurde 2013 vom amerikanischen Armeechef, General Martin Dempsey, zwar vereitelt, indem er Obama de facto befahl, den Angriffsbefehl zurückzunehmen (wir berichteten über diesen Putsch ausführlich), was die Israellobb aber nicht daran hinderte, neue Wege zur Einnahme Syriens zu suchen und zu beschreiten.

Die verantwortlichen Kriegstreiber USraels ruhten nicht, sie arbeiteten fieberhaft an einem neuen Plan, der sogenannten Flugverbotszone über Syrien, womit der syrischen Armee die Verteidigungsfähigkeit gegen die IS-Mörder genommen worden wäre. Mit diesem Konzept brachten sie bereits Saddam Hussein im Irak wie auch Präsident Gaddafi in Libyen zu Fall. Alles schien für diesen letzten Schritt zur Sicherung des „Weltherzlandes“ vorbereitet worden zu sein. Frankreich und die meisten Nato-Länder wollten den syrischen Luftraum unter Einsatz ihrer eigenen Luftstreitkräfte für alle anderen schließen. Damit hätten USraels Mörder freie Fahrt gehabt, Syrien zu schlachten. Aber plötzlich preschte der russische Präsident Putin im September 2015 vor, indem er seine Luftwaffe in Syrien einsetzte. Russische Kampfjets abzuschießen wäre nicht nur militärischer Selbstmord gewesen, auch wollte die US-Militärführung unter allen Umständen einen Krieg mit Russland und China verhindern, weil damit das Schicksal der USA besiegelt worden wäre. Durch Putins militärischen Schachzug war der Plan zur Kontrolle des syrischen Luftraumes vollkommen zerschlagen und der Hass des Westens auf den Mann aus Moskau zum Kochen gebracht worden. Fortan kontrollierte Russland den syrischen Luftraum, also den Luftraum im „Herzland der Welt“, was im Westen eine Schockstarre auslöste. „Mit der russischen Intervention in Syrien vor einem Jahr hatte Wladimir Putin, das von Barack Obama geschaffene Vakuum nutzend, militärische Augenhöhe zurückerlangt. Der Kreml bekam, was er wollte. Wer nennt Russland heute noch eine Regionalmacht?“ [7]

Seit Präsident Wladimir Putin seine Macht zuhause mit einer beispiellos starken Präsidial-Armee konsolidieren konnte, verhält er sich auch nicht mehr gegenüber den usraelischen Menschheitsverbrechern so kriechend wie früher. Er bietet ihnen mittlerweile nicht nur politisch Paroli, sondern setzt sie zunehmend sogar militärisch schachmatt.

Zudem zeigen die gemeinsamen Militärmanöver von Russland und China in die richtige Richtung, nämlich die angestrebte Verdrängung USraels aus der Weltmachtpolitik, womit eine unglaubliche Chance zur Gesundung der Menschheit wieder möglich geworden ist. China hat sich nicht nur im südchinesischen Meer gegenüber der amerikanischen Flotte durchgesetzt, de facto wurde die US-Navy aus diesem Gebiet vertrieben, sondern expandiert mit Russland sogar in den Westen hinein, ins „Weltherzland“ und weiter in den ganzen Mittelmeerraum. Davon zeugen vor allem die gemeinsamen Seemanöver im Mittelmeer.

Als Ende August 2016 israelische Luftstreitkräfte Angriffe auf Stellungen der Assad-Truppen in Syrien flogen und türkische Truppen sowohl Dschihadisten wie auch Kurden in den Grenzgebieten beschossen, wurde bekannt, dass sich China in den Konflikt einmischt. Das Reich der Mitte entsandte einen Konteradmiral nach Damaskus als neuen Botschafter. China beobachtete sehr genau, dass auf den syrischen Golanhöhen seit einigen Jahren intensive Kämpfe zwischen den Kräften von Dschebhat an-Nusra und den Assad-Truppen im Gange sind. Dieses Gebiet steht auch im Visier der libanesischen Hisbollah und iranischer Einheiten, die ihre Truppen dort als potentielle Front gegen Israel ansehen, so die Zeitung TIMES OF ISRAEL.

Völlig neu ist aber, dass sich China in diesem Konflikt offen auf die Seite Assads schlägt und mit Russland und dem Iran ein Dreier-Bündnis gegen USraels Terroristen-Armeen schmiedet, wie die IRISH TIMES berichtet: „China tritt in den Krieg in Syrien ein, auf Bashar al-Assads Seite, um zusammen mit Russland und Iran die syrische Regierung in diesem Krieg zu unterstützen. Hauptziel der Allianz ist der Islamische Staat und Jabhat Fatah al-Sham, eine ehemals al-Qaida zugehörige Terrorgruppe, nämlich Jabhat al-Nusra und ihrer Partner. Bis letzte Woche waren Russland und der Iran das militärische Standbein der überforderten und unterbesetzten syrischen Armee. Doch jetzt zeigte China seine Bereitschaft, sich Russland und Iran anzuschließen. Peking entsandte den hochkarätigen Konteradmiral Guan Youfei, Chef des Pekinger Büros für internationale Militärbündnisse, nach Damaskus, um sich mit dem syrischen Verteidigungsminister Fahd Jassemal al-Freij abzustimmen.“ [8]

Hauptziel des neuen Bündnisses werden der IS und Dschebhat an-Nusra sein. Bei den militärischen Sondierungsgesprächen, die der chinesische Konteradmiral Guan Youfei mit dem syrischen Verteidigungsminster führte, nahm auch der russische Generalleutnant und Leiter des „Versöhnungszentrums“, Sergej Tschwarkow, teil. Youfei schlug vor, syrische Militärs auszubilden. Gemäß Global Times entsandte Peking bereits Berater und Militärs nach Syrien und versorgt die Regierungstruppen mit Scharfschützengewehren und Granatwerfern.

Aufgrund dieser neuen Lage, der die USA mittlerweile nichts militärisch Durchschlagendes entgegensetzen können, wurde versucht, Russland mit einem sogenannten „Pakt gegen den Terror“ militärisch zu neutralisieren. Ein sogenanntes Waffenstillstandsabkommen wurde mit Russland getroffen, das formal zum Ziel hatte, „die Versorgung der Zivilbevölkerung in Aleppo mit Hilfsgütern sicherzustellen“.

Selbstverständlich hatte Washington nur im Sinn, ihre eigenen Mörder-Milizen wie IS, Al-Nusra usw. eine Atempause zur Neufaufstellung zu verschaffen. Nur wenige Tage nach der vereinbarten Waffenruhe, die am 12. September 2016 in Kraft trat und von Russland und Syrien eingehalten wurde, griffen bereits am 17. September US-Kampfjets eine syrische Militäreinrichtung in Deir ez Zor an, wo 62 syrische Soldaten getötet und über 100 verletzt wurden. Mit diesem Angriff sollten die IS-Mörder in diesem Gebiet vor der unausweichlichen Niederlage bewahrt werden. Und gleich zwei Tage später, am 19. September, vernichteten USraels Terroristen einen Konvoi der Vereinten Nationen mit Hilfsgütern für Aleppo, um die Tat Russland und Syrien in die Schuhe zu schieben, so wie sie es mit den Chemiewaffen-Einsätzen auch schon getan hatten.

Präsident Putin wusste natürlich, was er von den Verbrechern aus Übersee zu erwarten hatte und setzte Luftaufklärung über dem Konvoi ein, deren Video-Aufnahmen zeigen, dass die Angriffe von Seiten der US-Terroristen ausgingen. Daraufhin kündigten Russland und Syrien die vereinbarte Waffenruhe auf und holten zum Endschlag gegen die Mörderbanden aus. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis Aleppo von den amerikanischen Mörder-Legionären befreit ist.

Prof Steven Zeus

Professor Stephen Zeus lehrt an der Universität von San Francisco Internationale Politik. Kürzlich machte er in einem Interview mit Presstv deutlich, dass die USA, Groß Britannien und ihre Alliierten die „Menschenrechte“ immer dann propagandistisch ausbeuten, wenn sie damit einen feindlichen Staat belasten können, während sie dieselben „Menschenrechte“, wenn es sie selbst betrifft, sehr selektiv auslegen. Das russische Nachrichtenportal sputniknews.com zitiert Prof. Stephen Zeus am 26. September 2016 wie folgt: „Der Westen stellt ‚Verbrechen gegen die Menschlichkeit‘ oder ‚Menschenrechtsverletzungen‘ besonders heraus, übertreibt sogar, wenn damit Länder beschuldigt werden können, die als Feinde gelten. Saudi Arabien zerbombt nun schon seit 2015 den Jemen, was bis jetzt mehr als 10.000 Tote und über eine Million unterernährter Kinder zur Folge hat, wie die UN festgestellt haben. Groß Britannien ist der Hauptlieferant von Waffen an die Saudis. Die USA handeln nicht anders, wenn es um die Kriegsverbrechen Israels an den Palästinensern geht. Israel erhält seine Waffen hauptsächlich von den USA. Vergangenes Jahr verhinderten die USA als einziges Land im Rahmen der 29. regulären Sitzung des UNHRC eine Resolution, die Israel der Kriegsverbrechen beschuldigt.“

Die Zeiten der russischen Höflichkeiten scheinen gerade auch wegen dieser ewigen Lügen und Heucheleien zunächst vorbei zu sein. Zum ersten Mal seit Jahren hat Russland nunmehr auch verbal eine neue Gangart eingeschlagen. Die Furcht vor dem allmächtigen Weltjudentum scheint bei Präsident Putin nicht mehr vorherrschend zu sein. Was vorher noch nie geschehen war, wurde am 13. September, mit dem Beginn der vereinbarten Waffenruhe, Wirklichkeit. Als israelische Kampfjets syrische Stellungen in der Gewissheit angriffen, keinen Widerstand befürchten zu müssen, weil Putin bislang der syrischen Regierung verboten hatte, israelische Kampfflugzeuge abzuschießen, wurde erfolgreich scharf geschossen. Syrien ließ die russischen S-300 Raketen sozusagen von der Leine. „Syrische Armee schießt israelisches Kampfflugzeug und Drohne ab. ‚Flugzeuge der israelischen Luftwaffe haben am 13. September Positionen der syrischen Armee im Gouvernement al-Quneitra angegriffen. Unsere Flugabwehrsysteme haben das Feuer eröffnet und ein Kampfflugzeug sowie eine Drohne westlich der Ortschaft Sasaa abgeschossen‘, heißt es in einer Mitteilung des syrischen Militärs.“ [9]

Das Oberkommando der israelischen Armee wollte zunächst keinen Kommentar dazu abgeben, später wurde in einer knappen Pressemeldung erklärt, der israelischen Luftwaffe fehle kein Flugzeug. Die „unbesiegbare“ Juden-Armee konnte diesen Machtkollaps nicht eingestehen, das wäre in Israel eine psychische Katastrophe geworden. Dieser Abschuss war der härteste Schlag, der für Israel vorstellbar war. Putin machte damit klar, dass er genug von den Lügen und Täuschungen hat, dass er jetzt auch zum Äußersten, zum Schlag gegen Israel bereit sei, wenn er dazu gezwungen würde. Seine Macht zuhause, ruhend auf seiner Präsidial-Armee, hat ihn selbstbewusster werden lassen. Außerdem fordert Russland von Amerika, die Geschosse herauszugeben, mit denen auf den UN-Konvoi geschossen wurde, was Washington verweigert. Die Täterschaft soll vertuscht werden, so wie der MH17-Abschuss durch die Ukraine im Auftrag von USrael vertuscht wird.

Mit dieser heißen Phase der neuen Weltentwicklung mussten bei der Israellobby in den USA alle Alarmglocken läuten. Ein letzter Versuch, aus der Verzweiflung geboren, wie immer die katastrophale Versorgungslage in Aleppo vorschützend, wurde an Russland appelliert, einer Flugverbotszone zuzustimmen, obwohl Russland weiß, dass der Konvoi von den amerikanischen Terroristen beschlossen wurde. Diese jüdische Chuzpe ist nicht mehr zu überbieten und der idiotisch-verzweifelte Versuch, die eigenen Terroristen zu schützen, wurde natürlich von Präsident Putin noch nicht einmal einer formellen Überlegung gewürdigt, sondern mit verstärkten Bombardements der Terroristen in Aleppo beantwortet.

Völlig verunsichert, nicht mehr wissend, wie die gewohnte Macht auch nur in Teilbereichen gesichert werden könnte, organisierte die Judenlobby im US-Senat eine Anhörung in der Hoffnung, die US-Militärführung dazu bewegen zu können, das geforderte Flugverbot über Syrien militärisch durchzusetzen. Die letzte Möglichkeit, so ihre Terroristen in die Lage zu versetzen, die syrischen Stellungen überrennen zu können, da sie aus der Luft nichts zu befürchten hätten. So stellte sich USrael den Sturz der syrischen Regierung vor. Genauso wurde der Sturz Gaddafis praktiziert. Während der angesetzten Senatsanhörung am 22. September 2016 musste General Joseph Dunford, Oberkommandierender der US-Streitkräfte, die Hoffnungen der Israellobby allerdings enttäuschen. Ziemlich deutlich machte er der Bande klar, dass er keinen Krieg mit Russland riskieren wolle. Er sagte wörtlich: „Um den Luftraum über Syrien zu kontrollieren, müssten wir einen Krieg mit Russland und Syrien führen.“ [10]

Wie ein bestraftes Kind stampft der zur Witzfigur degradierte Juden-Westen auf, weil der Niedergang nicht mehr aufzuhalten ist, wie die FAZ schäumend einräumt: „In Syrien kann Moskau Washington militärisch vorführen. Militärische und politische Augenhöhe hat sich Putin durch sein skrupelloses und zynisches Auftreten in der Welt zurückerlangt.“ [11]

Es ist Russland, das jetzt aus einer Position der militärischen Stärke heraus das Geschehen im „Herzland“ der jüdischen Weltmachtträume diktiert. Zerknirscht muss nun USrael die Bedingungen Russlands schlucken. „Bei den Vereinten Nationen haben sich in dieser Woche Szenen zugetragen, wie man sie seit den finstersten Tagen des Kalten Krieges nicht mehr erlebt hat. Im UN-Sicherheitsrat lieferten sich der amerikanische und der russische Außenminister einen offenen Schlagabtausch.“ [12]

Der russische Außenminister Sergej Lawrow sagte am 23. September 2016 vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen: „Es ist unabdingbar, dass die USA die sogenannte moderate Opposition von den Terroristen militärisch trennt. Das liegt allein in der Verantwortung der USA und ihrer Verbündeten. Die Weigerung oder Unfähigkeit, das unter den derzeitigen Umständen zu tun, nährt den Verdacht noch weiter, dass die Jabhat al-Nusra-Terroristen gerettet werden sollen und die Pläne für einen Sturz der syrischen Regierung immer noch aktuell sind. Die Syrien-Krise kann unmöglich gelöst werden, ohne dass der IS, Jabhat al-Nusra und die anderen terroristische Gruppen ausgeschaltet werden. Das ist der Schlüssel für die Beendigung der Feinseligkeiten und für das Erreichen einer landesweiten Waffenruhe. Es ist weitestgehend der russischen Militärunterstützung für die legitime syrische Regierung zu verdanken, die Russland um Militärhilfe ersuchte, dass der Zusammenbruch des Landes unter dem Druck der Terroristen verhindert werden konnte“ [13]

Im russischen Auslandsfernsehen kam der ehemalige Oberste Militärstaatsanwalt der US-Armee, Todd Pierce, zu Wort, der enthüllte: „Wir besitzen die Fakten: US-Außenminister John Kerry war von Anfang an, als die USA den Krieg in Syrien provozierten, maßgeblich daran beteiligt, die Assad-Regierung in Syrien zu stürzen und die Russen aus der Region draußen zu halten. Die USA haben schon seit 2005 versucht, die syrische Regierung durch die Finanzierung subversiver Kräfte zu stürzen.“ [14]

Die Vertreter der BRD-Lügenpresse konnten nur noch zerknirscht den Untergang ihres erbärmlichen Weltsystems eingestehen: „UN-Vollversammlung. Syrien-Diplomatie am Rande der Resignation. Außenminister Steinmeier sprach am Rande der UN-Vollversammlung von einem ‚Tiefpunkt‘. Meldungen über schwere Luftangriffe auf Aleppo verschärfen die Lage. Das ‚Flugverbot‘, wie Steinmeier das nennt, wird von Russland strikt abgelehnt, ebenso vom Iran, die zweite große Schutzmacht Assads.“ [15]

Gleichzeitig erklärte Russland, man werde sich zu nichts mehr einseitig drängen lassen, sondern unbeirrt den eigenen Weg zu Verfolgung der eigenen Interessen gehen. Hier spricht ein neues, selbstbewusstes Russland. „Lawrow: Moskau lässt sich nicht mehr zu einseitigen Schritten in Syrien bewegen.“ [16]

Wenn die westlichen Vasallen-Medien die Lage wie folgt beschreiben, dann weiß man, das die Welt sich anders zu drehen beginnt: „Wenn man Kerry in dieser Woche ins Gesicht schaute, dann sah man einen schwer angeschlagenen, einen verzweifelten Mann, der ahnt, was die Russen für ein Spiel mit ihm, Kerry, und seinem Präsidenten spielen.“ [17]

Bereits im März d. J. titelte die Chicago Tribune: „Obama gegen Putin, die letzten Runden“. Obama, der bereits seine Niederlage gegen Putin vor Augen sieht, stotterte laut Chicago Tribune kleinlaut: „Das soll man aber bitte nicht als Wettkampf zwischen mir und Putin sehen“. Und dann liest man im selben Beitrag: „Der alles überragende geopolitische Moment ist nämlich der: Putin diktiert die Bedingungen. Er marschiert vorwärts. Er macht dabei den Systemen im Mittleren Osten klar, dass Russland ein weitaus verlässlicherer Partner ist als Obamas Washington.“ [18]

Und die BRD-Vasallen blicken verstört und verängstig dieser sich gerade formierenden neuen Nationalen Weltordnung entgegen und sehen eine Welt entstehen, die ohne diese verbrecherische Kraft und Lüge sein wird. Sie blicken geradezu auf das Ende der jüdischen Welt, auf das Ende ihrer Lügen und erahnen bereits die auf sie wartenden Konsequenzen ihrer Straftaten: „Moskau blickt längst auf den November, auf die Wahlen in Amerika. Unter Hillary Clinton werden die Karten neu gemischt. Von Donald Trump ganz zu schweigen. Kerry verzweifelt, in internen Runden lässt er sich zur Verwunderung westlicher Diplomaten von Lawrow sogar provozieren.“[19]


1) FAZ.de, 24.07.2012
2) globalresearch.ca, May 14, 2016
3) RT.com, 28.05.2013
4) Presstv.com, 04.12.2011
5) Professor Mahdi Darius Nazemroaya, RT.com, 23.05.2013
6) RT.com, 06.02.2013
7) FAS, 25.09.2016, S. 12
8) irishtimes.com, Tue, Aug 23, 2016
9) de.sputniknews.com, 13.09.2016
10) http://on.rt.com/7q0t – 23 Sep, 2016
11) FAS, 25.09.2016, S. 12
12) FAS, 25.09.2016, S. 12
13) 23 Sep, 2016 http://on.rt.com/7q47
14) 23 Sep, 2016 http://on.rt.com/7q2r
15) heute.de, 23.09.2016
16) de.sputniknews.com, 24.09.2016
17) FAS, 25.09.2016, S. 12
18) chicagotribune.com, March 18, 2016
19) FAS, 25.09.2016, S. 12

http://www.concept-veritas.com/nj/16de/politik/17nja_welt_herzland_sieg.htm

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….danke an Renate P.

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Gruß an die wahren Politiker

Der Honigmann

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Libyan Jewish exile David Gerbi gestures inside Dar Bishi synagogue in Tripoli October 2, 2011. Gerbi said he has dreamed of restoring this synagogue for 10 years, when smoke from New York's burning twin towers evoked one of the most powerful memories of his Libyan childhood. The 12-year-old Gerbi and his family fled Tripoli in 1967 when an Arab-Israeli war stoked anger against the Jewish state and led to attacks on Jews in his neighbourhood. Muammar Gaddafi expelled the rest of Libya's 38,000 Jews two years later and confiscated their assets. Most Tripoli synagogues have since been destroyed or converted to mosques. Jewish cemeteries have been razed to make way for office blocks on the coast. To match feature LIBYA/JEW  REUTERS/Suhaib Salem (LIBYA - Tags: RELIGION SOCIETY)

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(MEE) Präsident Barack Obama hat ein einmonatiges Bombardement gegen die Gruppe des Islamischen Staates in Libyen autorisiert.

Die Antworten auf die Fragen hinsichtlich eines möglichen militärischen Engagements von Großbritannien und Europa stehen weiterhin aus.

Im Zuge von aktuellen Angriffen am Dienstag trafen ein Harrier-Jet des US-Marinekorps, der vom Amphibischen Angriffsschiff USS Wasp gestartet war und US-Drohnen, die von Jordanien aus operierten, mindestens zwei Ziele des Islamischen Staates in der Küstenstadt Sirte. Zuvor hatte Obama erklärt, dass er die US-Streitkräfte dazu ermächtigt hat, eine 30-tägige Mission durchzuführen.

Die USA haben ihr Bombardement auf den Islamischen Staat intensiviert. Berichten zufolge haben Helikopter und Starrflügler-Jets, die von der USS Wasp aus starten sowie unbemannte Drohnen bereits mindestens sieben Luftschläge ausgeführt, seit die Offensive am Montag begonnen hat.

In seiner Ansprache im Weißen Haus am Dienstag sagte Obama: „Auf Antrag von der [libyschen] Regierung, nachdem diese bereits signifikante Fortschritte im Kampf gegen ISIL [IS] erzielt hatte und ISIL im Wesentlichen in ein deutlich begrenztes Gebiet in und um Sirte herum zurückgedrängt hatte, ist es im Interesse der nationalen Sicherheit von Amerika in unserem Kampf gegen ISIL sicherzustellen, dass sie die Aufgabe auch vollständig zu Ende bringen können.“

Obamas Verteidigung der Luftangriffe, die seiner Aussage nach im nationalen Interesse von Amerika lägen, erfolgte, als die Aufmerksamkeit sich hinwandte zur militärischen Beteiligung in Libyen von Europa und Großbritannien – und bei der Frage, ob die Verbündeten aus den USA an den Militärschlägen gegen den Islamischen Staat teilhaben werden.

Im Februar führten die USA einen ersten Militärschlag in Libyen durch; er wurde von F-15-Kampfflugzeugen von einer US-Basis im Osten von England aus durchgeführt. Der damalige Außenminister Tobias Ellwood sagte, dass die Royal Air Force Aufklärungsflüge über Libyen durchführen würde, aber im darauf folgenden Monat bestritt die Regierung, dass es Pläne für britische Luftangriffe auf Libyen oder für die Entsendung britischer Bodentruppen gäbe.

Nur wenige Tage später enthüllte Middle East Eye jedoch, dass Truppen aus dem Elite-SAS-Regiment ausgesandt worden waren, um IS in Libyen anzugreifen.

Am Mittwoch weigerten sich Quellen des Verteidigungsministeriums in London, auf „mögliche GB-Flüge und Libyen“ festgenagelt zu werden, als sie von MEE gebeten wurden, die Position Großbritanniens genauer zu erläutern. Das trug sich zu, nachdem Premierministerin Theresa May versprochen hatte, dem vorzubeugen, dass Libyen „zu einer Basis von für Daesh [IS] wird.“

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Libyen nach der „Befreiung und Demokratisierung“ durch die USA im Jahre 2011.

Sie hat diesen Kommentar zusammen mit ihrem italienischen Pendant Matteo Renzi in Rom gemacht. Sowohl Italien als auch Großbritannien haben viel dafür getan, um Libyen zu stabilisieren. Das Land ist in einen Bürgerkrieg abgerutscht, nachdem 2011 der autoritäre Herrscher Muammar Gaddafi gestürzt worden war.

Am Mittwoch signalisierte die italienische Verteidigungsministerin Roberta Minotti, es werde immer unwahrscheinlicher, dass das Land die Nutzung seines Flugraumes gestatten würde und eine Basis auf Sizilien zulassen würde, von der aus Drohnenangriffe gegen den IS in Libyen durchgeführt würden.

Drohnen werden von Jordanien aus gestartet

US-Drohnen führen bereits Luftangriffe über Libyen durch, aber die Sprecher des Pentagon weigerten sich, die Staaten zu nennen, von denen aus die Drohnen losgeschickt worden waren. Drei Sprecher des Militärs erzählten der New York Times jedoch, dass bewaffnete MQ-9 Reaper-Drohnen von einer Basis in Jordanien aus betrieben würden, mehr als 1.900 Kilometer von Sirte entfernt. Die Reaper-Drohnen haben angeblich eine Reichweite von 1.600 Kilometern und es ist nicht bekannt, dass man sie in der Luft auftanken könnte.

Die New York Times berichtete, dass die US-Drohnenangriffe den ersten Einsatz darstellen, für den die USA mit bewaffneten Drohnen von Jordanien aus agiert. Jordanien ist ein zuverlässiger Verbündeter im Kampf gegen den Islamischen Staat in Syrien und im Irak.

Das Pentagon führt ebenfalls Flüge von bewaffneten Drohnen von der sizilianischen Basis aus durch, aber diese Luftfahrzeuge müssen die Erlaubnis Italiens haben, damit sie den Betrieb aufnehmen können. Sie können außerdem nur Angriffe ausführen, um die US-Streitkräfte auf dem Boden zu unterstützen.

Großbritannien hat eine Aussage darüber verweigert, ob RAF-Drohnen derzeit über Libyen im Einsatz sind. Premierministerin May wird wahrscheinlich großen Widerstand von der Labour-Partei erfahren, wenn die Bombenangriffe von RAF gegen den IS ausgeweitet werden.

Clive Lewis, Parlamentsmitglied und Schatten-Staatssekretär für die Verteidigung, berichtete MEE, dass die Labour-Partei sich jede US-amerikanische Anfrage für die Beteiligung Großbritanniens „im Detail ansehen“ werde. Gleichzeitig sagte er, dass der Konflikt in Libyen „nicht allein mit militärischen Maßnahmen zu lösen ist.“

Er erklärte: „Wir werden uns jede Anfrage von den libyschen Behörden im Detail ansehen, falls und sobald eine solche Anfrage für militärische Unterstützung eingeht.“

„So oder so ist klar, dass die eigentlichen Konflikttreiber in Libyen nicht allein durch militärische Maßnahmen außer Gefecht gesetzt werden können. Nach fünf Jahren im Bürgerkrieg braucht Libyen unbedingt eine allumfassende Strategie, um die politischen, ökonomischen und sozialen Probleme zu adressieren, die diesen Konflikt weiterhin so unlösbar erscheinen lassen.“

„Beweise für eine Verpflichtung zu einer solchen politischen Strategie fehlen bislang in Whitehall und das muss sich ändern, egal ob ein militärischer Einsatz in Erwägung gezogen wird oder nicht.“

In einem Interview, das er MEE letzten Monat gegeben hatte, sprach sich der Vorsitzender der Labour-Partei Jeremy Corbyn für ein „Gesetz zur Kriegsbefugnis“ aus, das dem Parlament mehr Macht dafür einräumen sollte, militärische Einsätze zu blockieren; dies erwähnte er in Kommentaren, die viele als Hinweis auf verdeckte britische Operationen in Libyen sahen.

Als er zu der Zeit zu den Berichten von MEE befragt wurde, in denen die Präsenz von britischen Spezialeinheiten in Libyen beschrieben wurde, sagte der Labour-Vorsitzende: „Natürlich ist Großbritannien involviert. Entweder mit Spezialeinheiten in Libyen oder durch Waffenlieferungen an Saudi-Arabien für den Krieg im Jemen. Und in der Tat aus Basis desselben Prozesses zur Versorgung mit Anti-Personen-Ausrüstung, der auch in Bahrain von Saudi-Arabien durchgeführt wird. Ich denke also, dass wir ein Kriegsbefugnis-Gesetz brauchen, das bei solchen Dingen wasserdicht ist.“

Anti-IS-Fortschritte in Sirte

Die Aufmerksamkeit wurde auf die westlichen Aktivitäten in Libyen gelenkt, als die regierungsfreundlichen Kräfte die Deckung von den aktuellen Luftangriffen dafür nutzen, nach Sirte vorzudringen, um Scharfschützen und Minen auszuschalten.

„Unsere Truppen… versuchen ihren Vorstoß zu verstärken mit der Unterstützung der fortdauernden amerikanischen Luftangriffe, die den militärischen Operationen neue Impulse gegeben haben“, sagte Reda Issa, ein Sprecher der Akteure, die loyal gegenüber Libyens Einheitsregierung sind.

Die IS-Bastion, die sich auf der anderen Seite des Mittelmeers in unmittelbarer Nähe zu Europa befindet, wird seit Wochen von gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Militanten und Kämpfern erschüttert, die Verbündete der libyschen Regierung sind, die bekannt ist als Government of National Accord (GNA, etwa: Regierung des nationalen Einvernehmens).

Kräfte der GNA kämpfen seit dem 12. Mai, um die Militanten aus der Stadt zu vertreiben. Sie haben die Stadt am 9. Juni erreicht und die Militanten aus dem Hafen der Stadt zurückgetrieben, ebenso vom internationalen Flughafen, von einem Luftwaffenstützpunkt und einem Krankenhaus.

Aber ihr Vorankommen hatte sich verlangsamt, als IS mit Scharfschützenfeuer, Autobomben und Selbstmordattentaten zurückschlug. „Es gibt Ziele, die nur schwer zu treffen sind, weil sie sich inmitten der Häuser befinden“, fügte Issa hinzu. „Amerikanische Luftangriffe, die sehr zielgenau durchgeführt werden, werden uns bei der Zerstörung dieser Ziele helfen.“

Er fügte noch hinzu: „Aber es besteht kein Zweifel daran, dass die Präsenz effektiver und akkurater Waffen das Ende des Kampfes schneller herbeiführen wird.“

Übersetzt aus dem Englischen von Anti-Media.

http://derwaechter.net/genehmigt-von-den-usa-zerbombt-die-scheisse-in-libyen-in-den-naechsten-30-tagen

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….danke an Conny.

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Gruß an die libysche Bevölkerung

Der Honigmann

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Von Eric Margolis

eric-margolisDer arme Präsident Barack Obama flog vergangene Woche nach Saudi Arabien, aber dessen Herrscher König Salman war zu beschäftigt, um ihn am Flughafen in Riad zu begrüßen. Diese Brüskierung wurde in der ganzen arabischen Welt als große Beleidigung und Missachtung traditioneller Wüsten-Gastfreundschaft empfunden. Obama hätte sich weigern sollen auszusteigen und zurück nach Hause fliegen sollen. Leider tat er dies nicht.

Obama katzbuckelte vor dem neuen saudischen Monarchen und seinem hitzköpfigen Sohn Kronprinz Muhammad bin Nayef. Diese sind außer sich darüber, dass Obama sich weigerte den Iran, die Hisbollah im Libanon und das Assad-Regime in Syrien zu bombardieren. Sie sind auch stinksauer darüber, dass die USA es Angehörigen von 9/11-Opfern erlauben könnten die saudische Königsfamilie zu verklagen – von der allgemein angenommen wird, dass sie in die Anschläge verwickelt ist.

Interessanterweise haben die Hinterbliebenen der 34 amerikanischen Seeleute, die an Bord der USS Liberty bei einem Angriff durch israelische Flugzeuge im Jahr 1967 getötet wurden, jedweden legalen Anspruch abgelehnt. Die Saudis, welche auch den Iran in Angst und Schrecken versetzt hatten, drohten mit dem Verkauf von $ 750 an Investments in den USA. Andere Führer der Scheichtümer im Golf stellten sich an die Seite der Saudis, jedoch eher diskret.

Die stechende Brüskierung ignorierend, die er gerade erdulden musste, versicherte Obama den Saudis und den Golf-Monarchen, dass die USA sie gegen alle militärischen Bedrohungen verteidigen werden – faktisch wurde also deren Rolle als westliche Protektorate bekräftigt. Soviel zur Förderung der Demokratie.

Saudi Arabien und die Golfstaaten waren de facto US-britisch-französische Protektorate seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Sie verkaufen den Westmächten Öl zu Niedrigpreisen und kaufen sagenhafte Mengen an Waffen von diesen Mächten, im Austausch für den westlichen Schutz der herrschenden Familien.

Wie Libyens Muammar Gaddafi mir einmal gesagt hat: »Die Saudis und die Golf-Emirate sind sehr reiche Familien, die den Westen für ihren Schutz bezahlen und hinter hohen Mauern leben«. Gaddafis Sturz und Ermordung wurde von den Westmächten, vorrangig Frankreich, unterstützt und von den Ölscheichs. Gaddafi verurteilte die Saudis und ihre Golf-Nachbarn ständig als Räuber, Verräter der arabischen Sache und Marionetten des Westens. Viele Araber und Iraner stimmten Gaddafi diesbezüglich zu.

Während der Islam allen Muslimen vorschreibt, ihren Wohlstand mit den Bedürftigen zu teilen und anderen Muslimen in Not zu helfen, gaben die Saudis unsägliche Milliarden in Spielcasinos aus, für Paläste und europäische Huren, während zugleich Millionen von Muslimen verhungerten. Die Saudis haben sogar noch mehr Milliarden für westliche High-Tech-Waffen ausgegeben, die sie überhaupt nicht zu benutzen wissen.

Während des entsetzlichen Kriegs in Bosnien 1992 bis 1995, wendeten die Saudis – welche für sich selbst den Titel “Verteidiger des Islam“ und seiner heiligen Plätze in Anspruch nehmen – die Augen ab, als Hunderttausende Bosnier massakriert, vergewaltigt und von Serben aus ihren Häusern vertrieben und Moscheen gesprengt wurden.

Die saudische Dynastie hat sich über verschwenderische Sozialausgaben und die Enthauptung von Dissidenten an der Macht gehalten, welche routinemäßig des Drogenhandels angeklagt werden. Die Saudis haben eine der weltweit schlimmsten Akten in Sachen Menschenrechte.

Die saudischen Royals haben Angst vor ihrem eigenen Militär, also halten sie es schwächlich und unfähig, abgesehen von den Luftstreitkräften. Sie verlassen sich auf die Nationalgarde, eine Stammes-Streitkraft bestehend aus Beduinen, die auch als Weiße Armee bezeichnet wird. In der Vergangenheit wurde Pakistan dafür bezahlt, 40.000 Soldaten zum Schutz der königlichen Familie in Saudi Arabien zu haben. Diese Soldaten sind lange weg, aber die Saudis setzen das verarmte Pakistan unter Druck, ihr Militärkontingent zurück ins Land zu bringen.

Der von den USA gestützte und versorgte saudische Krieg gegen den bettelarmen Jemen hat gezeigt, wie inkompetent und rücksichtslos gegenüber zivilen Opfern das saudische Militär ist. Sie riskieren in einem langwierigen Guerillakrieg in den jemenitischen Bergen steckenzubleiben.

Die USA, Großbritannien und Frankreich erhalten diskret ihre Militärbasen im Königreich und an der Golfküste. Die fünfte US-Flotte ist in Bahrain stationiert, wo ein pro-demokratischer Aufstand kürzlich von angeheuerten pakistanischen Polizisten und Streitkräften niedergeschlagen wurde. Berichte besagen, dass in Kuwait, den Vereinigten Arabischen Emiraten und in Qatar insgesamt 30.000 pakistanische Streitkräfte stationiert seien.

Anfang des Monats gaben die Saudis und Ägyptens Militärjunta bekannt, dass sie eine Brücke über die enge Straße von Tiran zur ägyptischen Sinai-Halbinsel bauen wollen. Der eindeutige Zweck einer großen, so abgelegenen Brücke in dieser trostlosen Region, ist die Ermöglichung einer Passage ägyptischer Truppen und Waffen nach Saudi Arabien, um die Saudis zu beschützen. Ägypten hängt nun von saudischem Geld ab, um sich über Wasser zu halten.

Aber der scheinbar endlose Strom saudischen Geldes wird nun vom jähen Absturz der Welt-Ölpreise bedroht. Riad hat gerade erst bekanntgegeben, dass es $ 10 Milliarden an Krediten aus dem Ausland aufnehmen will, um ein Haushaltsdefizit zu kompensieren. Dies ist beispiellos und viele fragen sich, ob die Tage der ausgabefreudigen Saudis abgelaufen sind. Rechnen Sie Gerüchte über verbitterte Machtkämpfe innerhalb der 6.000 Mitglieder zählenden königlichen Familie und wachsende innere Unstimmigkeiten hinzu und ein überreaktionäres Saudi Arabien könnte zum neusten Hotspot des Mittleren Ostens werden.

***

>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2016/04/die-demokratie-wird-bis-zum-letzten-tropfen-oel-verteidigt/

Gruß an die Audecker

Der Honigmann

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Dem zumindest offiziell mächtigsten Mann der Welt, Barack Obama, zeigte der Bürgermeister von London gestern die kalte Schulter. Zum Thema Ausstieg aus dem Euro lässt er keine Einmischung der USA gelten und warnt das US-Amerikanische Staatsoberhaupt, sich dabei zurückzuhalten. Am 23. Juli blickt ganz Europa auf die britische Insel, welche dann über einen weiteren Verbleib oder den Brexit abstimmen sollte. Breite Unterstützung kommt dabei auch vom EU-Kritiker Nigel Farage, Chef der UK Independence Party (UKIP).

Cameron am sinkenden Schiff

Keine Einschränkung der britischen Souveränität wollte dieses Wochenende beim Besuch vom Barack Obama Londons Bürgermeister Boris Johnson hinnehmen. Er gilt unter den Konservativen als Brexit-Befürworter und empfand es darum auch als „empörend“, dass die USA sich zu dem britischen Referendum überhaupt äußere. Ins gleiche Horn stößt auch Farage, der  über soziale Medien zu der unangebrachten Äußerung aus dem Weißen Haus konterte: „Wenn Präsident Obama die EU so sehr bewundert, überrascht es mich, dass er nicht für offene Grenzen mit Mexiko eintritt oder dafür, dass fremde Gerichte in US-Angelegenheiten entscheiden.“

Britischen Medien wie etwa Mail Online zu Folge sollte hunderte Parlamentier einen Brief an den US-Botschafter in London ihrem Unmut über die unerhörte Einmischung Luft gemacht haben. Premier David Cameron hingegen verteidigt die Haltung der USA in dieser europäischen Frage und verteidigt das gescheiterte Projekt EU via Twitter: „Die USA sind einer unserer engsten Verbündeten. Deshalb ist es wichtig zu hören, warum er sagt, dass wir in der EU bleiben sollten“.

https://www.unzensuriert.at/content/0020593-London-weist-Obama-zu-Recht-Keine-Einmischung-ueber-Brexit-erwuenscht

Gruß an die Klardenker

Der Honigmann

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Golan-270x300DEBKAfile 16 Apr. 2016: Premierminister Benjamin Netanyahu besucht am Donnerstag, 21. April, Moskau, um sich mit dem russischen Präsidenten, Wladimir Putin zu treffen, und die wichtigste Schlacht seiner politischen Karriere  und einen von Israels entscheidenden Streiten in den letzten 10 Jahren anzufangen: den Kampf um die Zukunft der Golanhöhen.

DEBKAfiles Geheimdienst-Quellen und ihre Quellen in Moskau berichten exklusiv, dass Israels oberste politische Führer und Militärkommandeure am vergangenen Wochenende schockiert und  fassungslos waren, als sie herausfanden, dass US-Präsident Barack Obama und der russische Präsident Wladimir Putin sich darauf geeinigt  haben,  die Rückkehr der Golanhöhen an Syrien zu unterstützen.

Israel wird sich am Ende dieses Prozesses aus den Golanhöhen zurückziehen müssen.

Die beiden Präsidenten gaben ihren Spitzen-Diplomaten, den Aussenministern John Kerry und Sergej Lawrow, das grüne Licht, auf der Genfer Konferenz eine solche Klausel in einen Vorschlag zur Beendigung des syrischen Bürgerkriegs einzubauen.

Israel eroberte die Golanhöhen von der syrischen Armee vor 49 Jahren, während des Sechs-Tage-Kriegs im Jahr 1967, nachdem die syrische Armee in Israel eingedrungen war.

Im Jahre 1981 verabschiedete Israel ein Gesetz, das  die Golanhöhen als ein Gebiet unter israelischer Souveränität definierte. Allerdings schlug es nicht fest, dass  das Gebiet zu Israel gehört.

obama-putin-G20Des Weiteren versuchen Washington und Moskau, eine Vereinbarung darüber zu erreichen, den syrischen Kurden die Unabhängigkeit zu gewähren, obwohl Ankara sich unnachgiebig widersetzt. Die beiden Präsidenten  setzen Riad und Amman auf das Verbleiben des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad im Amt , zumindest für die unmittelbare Zukunft, unter Druck.

Israel hat keine Lobby in der russischen Hauptstadt, um ihre Interessen zu verteidigen.
Es sollte sehr klar gemacht werden, dass die häufigen Reisen hochrangiger israelischer Beamter nach Moskau keine israelische Politik geschaffen haben, die Putin oder andere hochrangige Mitglieder der russischen Führung  beeinflussen kann. Putin hat gelegentlich Zugeständnisse an Israel in Fragen von minimaler strategischer Bedeutung gemacht, aber auf diplomatische und militärische Schritte in Bezug auf Syrien und den Iran hat er wenig Berücksichtigung der Haltung Jerusalems gezeigt.

Es sollte auch darauf hingewiesen werden, dass es keine Grundlage für die von Netanjahu, israelischen Ministern und hochrangigen IDF-Offizieren gezeigte  Begeisterung über die  russische Intervention in Syrien gibt.

Drei regionale Akteure sind  über Washingtons und Moskaus Vereinbarung  des israelischen Rückzugs aus den Golan-Höhen sehr erfreut: Der syrische Präsident Assad, die iranische Führung  und der Hisbollah-Führer Hassan Nasrallah.
Nun brauchen sie keine militärische Konfrontation mit Israel über die Golanhöhen zu riskieren, weil Obama und Putin vereinbart haben, im Wesentlichen die schmutzige Arbeit für sie zu tun.

Golan-heightsTimes of Israel 17 April 2016: Netanjahu schwört, die Golanhöhen bleiben  für immer ein Teil Israels.
Auf der ersten Kabinettssitzung über das Territorium, das  im Jahr 1967 Syrien weggenommen wurde, sagt der Premierminister,  Land werde nicht als Teil des Vertrags zur Beendigung des syrischen Bürgerkriegs  abgetreten werden.

Abgesehen von der strategischen Bedeutung der Golanhöhen gibt es eine andere Konflikt-Ursache: Rothschilds Öl in den Golanhöhen.

Israel schreitet voran mit Öl-Plänen in den besetzten Golanhöhen, trotz der Warnungen, dass dies das Völkerrecht verletze.

Rothschilds Öl in den Golanhöhen
Veterans Todaty 15 Oct. 2015Die israelischen Ölsucher entdeckten ein großes Ölvorkommen in den Golanhöhen, das das Land  in Bezug auf   Energie Selbstversorger machen könnte, berichtete die israelische Wirtschaftszeitung Globes.

Business Insider 22 Febr. 2013: Israel hat einem US-Unternehmen die erste Lizenz für Öl- und Gas-Suche in den besetzten Golanhöhen gewährt.
Ejacob-rothschildine lokale Tochtergesellschaft des New York-börsennotierten Unternehmens Genie Energiewird nun die  exklusiven  Rechte für ein Gebiet von  153-Quadrat-Miles im Radius im südlichen Teil der Golanhöhen bekommen. Diese Gesellschaft wird durch den ehemaligen US-Vizepräsidenten, Dick Cheney, beraten und zu deren Anteilseignern gehören Jacob Rothschild (links) und Rupert Murdoch.

Kommentar
Dies ist eine potentiell sehr gefährliche Situation. Sie wird Israel total isolieren.
Ich könnte diese Entwicklung als einen Schritt in Richtung der Erfüllung von Albert Pike/William Carrs Vorhersage des Illuminaten-Plans für den 3. Weltkrieg sehen, der damit anfangen soll, dass Israel und die Araber sich gegenseitig – und zuerst ungestört von den den USA und Russland – ausrotten werden. Das ist wohl der Sinn mit der These des Rothschild-Staats Israel  (Anno 1895-1957).

Rechts ist der Rothschild-Tempel in Jerusalem: Das Gebäude des Obersten Gerichts.

Man könnte es auch als eine Fortsetzung des Streits zwischen der zionistischen London City Juden-Elite und dem orthodoxen Judentum unter der Führung des “Königs der Juden“, des jüdischen Putin sehen. Viele orthodoxe Juden betrachten ja den Staat Israel als illegal – nur der ben David Messias dürfe den Staat errichten.

Es wird spannend zu verfolgen, wie dies sich entwickelt.

http://new.euro-med.dk/20160418-israels-totale-isolation-lehnt-usrusslands-forderung-ab-die-golan-hohen-mit-rothschilds-und-murdochs-ol-quellen-an-syrien-zuruckzugeben.php

Gruß an die Denkenden

Der Honigmann

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Anschnallen, liebe Leute. Die wilde Fahrt geht los.

Welche Fahrt? Die in den ökonomischen Kollaps!

Zeitungsstapel - Bildquelle: Wikipedia - Daniel R. Blume

Zeitungsstapel – Bildquelle: Wikipedia – Daniel R. Blume

Das ist Ihnen zu platt? Zu schwarzmalerisch? Bereits zu oft angekündigt worden? Wohl wahr, aber diesesmal schreiben nicht nur alternative Medien über den ökonomischen Kollaps, sondern unsere Mainstreampresse, unsere doch so neutrale Hochleistungspresse.

 

 

Mir ist bewusst, dass wohl 99% der Deutschen keinerlei Anzeichen am Horizont erkennen, dass die nächste Stufe im Prozess des Zusammenbruchs eingeleitet worden ist. Ja, noch einmal: Ein Prozess, kein singuläres Großereignis. Der weltweite Zusammenbruch der Wirtschaft, der in der zweiten Hälfte des letzten Jahres seinen Anfang genommen hat, hat sich weiter verschärft. Nicht nur in Europa oder Asien. Auch in Nordamerika und Südamerika. Und im Nachfolgenden will ich Ihnen einige Beweise für diese These Tatsache liefern. Und wenn ich damit fertig bin, dürfte auch ein bislang optimistisch gestimmter Leser keinen Optimismus mehr verspühren, dass sich die wirtschaftliche Lage der Welt positiv entwickeln wird.

Die Warnungen zahlreicher prominenter Stimmen werden vor unseren Augen zur Realität. Und was wir bislang gesehen haben, sind nur die ersten Kapitel in diesem Prozess einer zusammenbrechenden Weltwirtschaft.

Brasilien

BIP Brasilien - Zero Hedge - Bildquelle: Zero Hedge

BIP Brasilien – Zero Hedge – Bildquelle: Zero Hedge

Lassen Sie uns mit Brasilien anfangen. Brasilien ist die siebtgrößte Wirtschaftsnation der Welt. Und Brasilien befindet sich in der schwersten Wirtschafskrise der vergangenen 25 Jahre. Selbst die selbstverliebten Banker Gottes von Goldman Sachs haben Ende 2015 von einer Depression/Wirtschaftskrise gesprochen.

Aber seitdem hat die Krise in Brasilien an „Schwungmasse“ dazu gewonnen.

Wenn der mainstreamigste Sender per se, CNN, seinen Artikel mit dem Titel Brasilien: Wirtschaftskollaps schlimmer als befürchtet (Brazil: Economic collapse worse than feared) aufmacht, heißt es Augen und Ohren ganz weit aufsperren:

Inmitten des politischen Chaos, ist der wirtschaftliche Zusammenbruch Brasiliens schlimmer als seine Regierung es je glaubte.
In der Mitte der immer weiter zunehmenden Rufe nach einem Amtsenthebungsverfahren gegen Präsidentin Dilma Rousseff, kündigte die brasilianische Zentralbank am Donnerstag an, dass sie jetzt davon ausgeht, dass die Wirtschaft des Landes in diesem Jahr um 3,5% schrumpft.
Das ist schlimmer als die vorherige Schätzung der Zentralbank von 1,9%. Die finsterere Prognose stimmt mit dem überein, was der Internationale Währungsfonds für Brasilien – Lateinamerikas größtem Land – projiziert und was viele unabhängige Ökonomen vermutet haben.

(Amid political chaos, Brazil’s economic collapse is worse than its government once believed.
In the midst of rising calls to impeach President Dilma Rousseff, Brazil’s central bank announced Thursday that it now expects the country’s economy to shrink 3.5% this year.
That’s worse than the central bank’s previous estimate for a 1.9% contraction. The darker forecast matches what the International Monetary Fund projected for Brazil — Latin America’s largest country — and what many independent economists have suspected.)

Bereits in meinem Artikel BRICS: Brasilien vor dem Kollaps? Was wird dann aus Russland und China? bin ich auf Brasilien eingegangen, aber es ist immer noch etwas anderes, ob http://www.konjunktion.info einen Artikel dazu verfasst oder CNN.

Venezuela

Hugo Chavez - Bildquelle: Wikipedia / Valter Campanato/ABr (Creative Commons License Attribution 3.0 Brazil)

Hugo Chavez – Bildquelle: Wikipedia / Valter Campanato/ABr (Creative Commons License Attribution 3.0 Brazil)

Doch Venezuela stellt Brasilien in den Schatten. Und das schon seit längerem. Lebensmittel und Dinge der Grundversorgung sind knapp. Die Inflationsrate beträgt 720%. Die Kriminalitätsrate ist vollständig außer Kontrolle. Alles ein „Geschenk der CIA“ – als Bestrafung für sein unzüchtiges Verhalten unter Hugo Chavez? Oder einfach eine „normale wirtschaftliche Entwicklung“? Entscheiden Sie selbst, wenn Sie nachfolgenden Auszug aus einem Artikel des Independent mit dem vielsagenden Titel Venezuela steht am Rande des kompletten wirtschaftlichen Zusammenbruchs (Venezuela is on the brink of complete economic collapse) lesen:

Die einzige Frage ist nun, ob entweder die venezolanische Regierung oder die Wirtschaft als erstes vollständig zusammenbrechen wird.
Das Schlüsselwort dabei ist: „vollständig“. Beide befinden sich in ihrem Todeskampf. Tatsächlich hat die venezolanische Regierungspartei gerade die Kongresswahlen verloren, was der Opposition eine sichere Veto-Mehrheit verschaffte, und es ist schwer vorstellbar, dass irgendetwas besser für sie in naher Zukunft werden wird – oder jemals.
Die etablierten Unternehmen, nach alldem, neigen laut dem Internationalen Währungsfonds nicht dazu gut zu laufen, ihre Wirtschaft schrumpfte innerhalb des ersten Jahres um 10 Prozent, weitere 6 Prozent im nächsten, und die Inflation explodiert auf 720 Prozent. Es ist also kein Wunder, dass die Märkte erwarten, dass Venezuela in sehr naher Zukunft aufgrund seiner Schulden pleite geht. Das Land ist im Grunde bankrott.

(The only question now is whether Venezuela’s government or economy will completely collapse first.
The key word there is “completely.” Both are well into their death throes. Indeed, Venezuela’s ruling party just lost congressional elections that gave the opposition a veto-proof majority, and it’s hard to see that getting any better for them any time soon — or ever.
Incumbents, after all, don’t tend to do too well when, according to the International Monetary Fund, their economy shrinks 10 percent one year, an additional 6 percent the next, and inflation explodes to 720 percent. It’s no wonder, then, that markets expect Venezuela to default on its debt in the very near future. The country is basically bankrupt.)

Und wieder finden wir diese Meldung nicht in einem alternativen Blog. Nein, wir lesen sie in einem Mainstreamblatt, das vom „wirtschaftlichen Zusammenbruch“ spricht, wenn es beschreibt, was gerade in Südamerika passiert.

Italien

Haupteingang Monte dei Paschi - Bildquelle: Wikipedia / Vyacheslav Argenberg

Haupteingang Monte dei Paschi – Bildquelle: Wikipedia / Vyacheslav Argenberg

Der Kollaps der italienischen Banken bzw. des Bankensystems hat eine neue Qualität erreicht. Ein neues verstörendes Kapitel vor dem auch ich schon seit gut eineinhalb Jahren warne. Italiens Finanzminister hat für kommenden Montag eine Sitzung anberaumt, die sich auf einen „letzten Ausweg“ aka Bail Out-Rettungsplan für die in Schwierigkeiten geratenen Banken konzentrieren wird:

 

Finanzminister Pier Carlo Padoan hat ein Treffen in Rom am Montag mit Führungskräften von Italiens größten Finanzinstituten anberaumt, um den letzten Details eines „letzten Auswegs“ aka Bail Out-Rettungsplans zu  zustimmen.
Doch am Vorabend dieser Versammlung bleiben weiterhin Bedenken, ob der Plan ausreichend sein wird die schwächste der italienischen Großbanken, die Monte dei Paschi di Siena, vor einer Ansteckung zu bewahren, so Personen, die an den Gesprächen beteiligt sind.
Italienische Bankaktien haben fast die Hälfte ihres Wertes – das entspricht etwa einem Fünftel des BIPs – in diesem Jahr inmitten von Anlegersorgen wegen 360 Milliarden notleidender Kredite verloren. Die Profitabilität der Kreditgeber wurde von einer lähmenden dreijährigen Rezession getroffen.

(Finance minister Pier Carlo Padoan has called a meeting in Rome on Monday with executives from Italy’s largest financial institutions to agree final details of a „last resort“ bailout plan.
Yet on the eve of that gathering, concerns remain as to whether the plan will be sufficient to ringfence the weakest of Italy’s large banks, Monte dei Paschi di Siena, from contagion, according to people involved in the talks.
Italian bank shares have lost almost half their value so far this year amid investor worries over a €360bn pile of non-performing loans — equivalent to about a fifth of GDP. Lenders’ profitability has been hit by a crippling three-year recession.)

Europa sollte sich schon mal darauf gefasst machen, dass die wilde Fahrt jetzt langsam aber sicher losgeht. Gerade weil Italien nicht Griechenland ist. Soll heißen, dass Griechenland die 44. Stelle der größten Wirtschaftsnationen der Welt einnahm – und Italien die 8. Position.

Den Ernst der Lage für Europa kann man wohl nicht überbewerten. Auch weil wir nicht nur von Italien allein sprechen. Auf dem ganzen europäischen Kontinent stecken die Großbanken in massiven Schwierigkeiten, wenn man den Worten von Francois Perol, dem Vorsitzenden der zweitgrößten Bankengruppe Frankreichs, der Groupe BPCE, Glauben schenken mag:

Ich mache mir viel mehr Sorgen als ich es 2009 getan habe.

(I am much more worried than I was in 2009.)

Österreich

HETA Asset Resolution - Bildquelle Screenshot-Ausschnitt www.heta-asset-resolution.com

HETA Asset Resolution – Bildquelle Screenshot-Ausschnitt http://www.heta-asset-resolution.com

Und die Europäer haben wirklich guten Grund zur Sorge. Denn am Sonntag wurde der mehrfach von mir erwähnte Bail In in Österreich Wirklichkeit:

Und dann wurde heute, nach einem Beschluss der österreichischen Bankenaufsicht, der Finanzmarktaufsicht, Österreich offiziell das erste europäische Land, das ein neues Gesetz verwendete, welches im Rahmen des Bundesgesetz über die Sanierung und Abwicklung von Banken (BaSAG) vorgeschrieben wird, um Verluste einer gescheiterten Bank mit bevorrechtigten Gläubigern zu teilen, um den Wert der Schulden von Heta Asset Resolution AG drastisch zu reduzieren.

(And then today, following a decision by the Austrian Banking Regulator, the Finanzmarktaufsicht or Financial Market Authority, Austria officially became the first European country to use a new law under the framework imposed by Bank the European Recovery and Resolution Directive to share losses of a failed bank with senior creditors as it slashed the value of debt owed by Heta Asset Resolution AG.)

Weiter heißt es auf der Website der österreichischen Finanzmarktaufsicht:

Österreichs Finanzmarktaufsichtsbehörde FMA hat heute in ihrer Funktion als nationale Abwicklungsbehörde gemäß Bundesgesetz über die Sanierung und Abwicklung von Banken (BaSAG) per Mandatsbescheid die Eckdaten der weiteren Abwicklung der HETA ASSET RESOLUTION AG erlassen. Die wesentlichsten Maßnahmen sind

  • ein Schuldenschnitt von 100% für alle nachrangigen Verbindlichkeiten,
  • ein Schuldenschnitt um 53,98% auf 46,02% für alle berücksichtigungsfähigen vorrangigen Verbindlichkeiten,
  • die Streichung aller Zinszahlungen ab 1.3.2015, als die HETA unter Abwicklung gemäß BaSAG gestellt worden ist,
  • sowie eine Vereinheitlichung der Fälligkeiten aller berücksichtigungsfähigen Verbindlichkeiten auf 31.12.2023.

Sind das nun die ersten Dominosteine? Oder sind wir gar schon weiter?

China und Japan

Der chinesische Aktienmarkt hat seit seinen Höchstständen 40% verloren. Der Export weist im Jahresvergleich für Februar einen Einbruch von 25,4% aus und die Wirtschaftszahlen aus dem Reich der Mitte waren seit der letzten globalen Rezession nicht mehr so schlecht.

Und auch die japanische Wirtschaft läuft alles andere als rund. Das japanische BIP ist in den beiden letzten von drei Quartalen gesunken. Die japanische Industrieproduktion brach auf Monatsbasis so stark ein wie seit dem Tsunami von 2011 nicht mehr. Und die Stimmung der Unternehmen ist auf ein Dreijahrestief gefallen. Genauso wie der Nikkei, der 5.000 Punkte seit dem letzten Sommer verloren hat. Ein Absturz, der japanische Analysten dazu verleitete von einer „Zerstörung der Märkte durch die Interventionspolitik der Bank Of Japan“ zu sprechen.

USA

Janet Yellen - Bildquelle: Wikipedia / United States Federal Reserve

Janet Yellen – Bildquelle: Wikipedia / United States Federal Reserve

In den USA häufen sich die Warnsignale ebenfalls. Das Treffen Janet Yellens mit Barack Obama dürfte Beleg dafür genug sein. So soll das 1. Quartal 2016 ein Wirtschaftswachstum von nur 0,1% oder 0,2% mit sich bringen. Und man darf gespannt sein, was die am Montag beginnende Unternehmensberichtssaison mit sich bringt – wohl eher Negatives:

Wir sind dabei eine Bestätigung zu erhalten, dass das Gewinnwachstum für Amerikas größte Unternehmen im ersten Quartal negativ war, im Vergleich zum gleichen Zeitraum vor einem Jahr.
Wenn der Aluminium-Riese Alcoa seine Ergebnisse am Montag veröffentlicht, wird es den inoffiziellen Start der schwersten Berichtssaison für die S&P 500-Unternehmen markieren.
Es wird erwartet, dass die endgültigen Werte einen 9,1%-igen Ergebnisrückgang für das Quartal zeigen werden, so FactSet Senior Ergebnisanalyst John Butters.

(We are about to get confirmation that earnings growth for America’s biggest companies was negative in the first quarter, compared to the same period a year ago.
When aluminum giant Alcoa releases its results on Monday, it will mark the unofficial start of the heaviest reporting season for S&P 500 companies.
The final scoreboard is expected to show a 9.1% earnings drop for the quarter, according to FactSet senior earnings analyst John Butters.)

Sollte sich diese Annahme bewahrheiten, dann erleben wir das vierte Quartal in Folge mit sinkenden Gewinnen in den USA. So etwas gibt es eigentlich nur in einer Rezession.

Aber auch der Chefökonom der Societe Generale, Albert Edwards, sieht schwere Zeiten auf die US-Wirtschaft zukommen:

Eine Flutwelle kommt auf die US-Wirtschaft laut Albert Edwards zu, und wenn sie bricht, dann wird die Wirtschaft in eine Rezession stürzen.
[…] die Gewinnrezession mit der sich amerikanische Unternehmen konfrontiert sehen, wird zu einem Einbruch bei den Firmenkrediten führen.
„Trotz Risikoaktiva, die ein paar Wochen in der Sonne genossen, haben unsere ausfallsicheren Rezessionsindikatoren ihr gelbes Blinken beendet und auf rot geschaltet.“
[…]
Er führt weiter aus:
Die Gewinne der Gesamtwirtschaft fallen normalerweise nie so tief, ohne dass sich eine Rezession entfaltet. Und da der US-Unternehmenssektor bis zu den Ohren verschuldet ist, sind die eine Anlageklasse, die es zu vermeiden gilt – noch mehr als der lächerlich überbewertete Aktienmarkt – die US-Unternehmensanleihen. Die Wirtschaft wird sicherlich durch eine Flutwelle von Unternehmenspleiten weggefegt werden.

(A tidal wave is coming to the US economy, according to Albert Edwards, and when it crashes it’s going to throw the economy into recession.
[…] the profit recession facing American corporations is going to lead to a collapse in corporate credit.
„Despite risk assets enjoying a few weeks in the sun our fail-safe recession indicator has stopped flashing amber and turned to red.“
[…]
He continued:
Whole economy profits never normally fall this deeply without a recession unfolding. And with the US corporate sector up to its eyes in debt, the one asset class to be avoided — even more so than the ridiculously overvalued equity market — is US corporate debt. The economy will surely be swept away by a tidal wave of corporate default.)

Conclusio

Wie wir sehen, ist es nicht nur eine Region oder ein Staat, um den man sich Sorgen machen muss. Das Wirtschaftschaos bricht buchstäblich überall aus und die Staatenlenker beginnen in Panik zu verfallen. Sie hatten zwar sieben Jahre seit der letzten Rezession Zeit, aber sie haben anstatt die Banken an die Kandare zu nehmen, weiter nur ihren Strippenziehern im Hintergrund Gesetze erlassen und die Ausbeutung der Bevölkerungen befeuert. Statt Regulierung sind die Banken noch größer und damit noch gefährlicher geworden. Statt Regionalisierung wurde weiter am Zentralisierungsrad gedreht. Jeder der jetzt noch glaubt, dass irgendein Wunder eintreten wird und wir mit einem blauen Auge davon kommen werden, sollte nochmals in sich gehen. Und sich fragen, wie diese astronomischen Schuldenstände (ohne Einbezug der Bevölkerungen) je reduziert werden können.

Anschnallen, liebe Leute. Die wilde Fahrt geht los. Willkommen im nächsten Prozessschritt auf dem Weg zur NWO.

Quellen:
Economic Collapse Is Erupting All Over The Planet As Global Leaders Begin To Panic
Global Crisis: Goldman Sachs Says That Brazil Has Plunged Into ‘An Outright Depression’
Brazil: Economic collapse worse than feared
Robert Kiyosaki And Harry Dent Warn That Financial Armageddon Is Imminent
The Economic Collapse Of South America Is Well Underway
BRICS: Brasilien vor dem Kollaps? Was wird dann aus Russland und China?
Venezuela is on the brink of complete economic collapse
You Won’t Believe What We Saw In Socialist Venezuela
The Collapse Of Italy’s Banks Threatens To Plunge The European Financial System Into Chaos
Italy Seeks “Last Resort” Bailout Fund to “Ringfence” Troubled Banks, Meeting Monday; Italy vs. Austria
A French bank boss says he’s ‚much more worried than I was in 2009‘
Austria Just Announced A 54% Haircut Of Senior Creditors In First „Bail In“ Under New European Rules
FMA erlässt den Rahmen für die Abwicklung der HETA ASSET RESOLUTION AG
Watch Japan – For All Is Not Well In The Land Of The Rising Sun
Japan GDP Growth Rate 1980-2016
Japanese Industrial Production Crashes Most Since 2011 Tsunami
Japan business mood sours to three-year low, adds to doubt over ‚Abenomics‘
First-quarter economy looks bleaker by the day
Standby for terrible news from Wall Street
19 Facts That Prove Things In America Are Worse Than They Were Six Months Ago
Economist Warns: “A Tidal Wave Is Coming… Recession Indicator Has Turned Red”

 

Quelle: http://www.konjunktion.info/2016/04/wirtschaftskollaps-der-naechste-prozessschritt-wurde-eingelaeutet-regierungen-im-panikmodus/

Gruß an die Weiterdenker

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2016/04/14/wirtschaftskollaps-der-naechste-prozessschritt-wurde-eingelaeutet-regierungen-im-panikmodus/

Gruß an die Klardenker

Der Honigmann

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Übersetzt v. Dream-soldier
unter Mithilfe von Jochen Arweiler

fulfordEs geschieht etwas in diesen Tagen rund um die Antarktis, was verschleiert wird, aber zugleich viele einflußreiche Persönlichkeiten anzieht. Der Besuch des Patriarchen Kirill in der Antarktis, Haupt der russisch-orthodoxen Kirche, im Februar des Jahres, war das erste Signal, dass etwas Ungewöhnliches passiert.

Nun haben wir die Woche, wo der US-Präsidentensprecher Barack Obama das Hauptquartier der südamerikanischen Nazis in Bariloche im Süden Argentiniens besuchen wird.
Kurz vor diesem Besuch Obamas wurde bekannt, dass China eine riesige Raumforschungsbasis in Süd-Argentinien gebaut hat. Kurz nach dieser Enthüllung ließ die argentinische Regierung verlauten, dass sie ein „chinesisches Fischerboot“ in der Nähe dieses geheimen Gebiets an der Küste von Süd-Argentinien versenkt habe. Pentagon-Quellen melden, dass das Boot wahrscheinlich ein chinesisches Spionageschiff war, da ein normales Fischereifahrzeug auf argentinische Warnungen reagiert hätte.

 

Fernerhin ist der plumpe Versuch der khasarischen Mafia, die brasilianische Regierung zu stürzen, fehlgeschlagen und raubt nun der khasarischen Mafia die Chance, in Brasilien einen Fluchtort zu finden, nachdem das amerikanische Volk sich der Verbrechen, die gegen es begangen wurden, zunehmend bewusst wird, meinen CIA-Quellen in Südamerika.

CIA-Quellen in Asien sagen nun, dass deren Bekanntenkreis, der über der Regierung steht, diese Woche ausnahmslos „in den Süden fliegt“. Damit wollen sie andeuten, dass mit „Süden“ die Antarktis gemeint ist.
Dies alles ist sehr interessant, weil vor Jahren schon Paul Laine, eine Quelle aus dem Militärgeheimdienst des Pentagon, diesem Autor erzählt hat, dass der damals supermoderne britische Lenkwaffenzerstörer HMS Sheffield von den „Nazis“ gekapert wurde, die in der Region von einer Unterseebasis aus operierten. Angeblich wurde die Sheffield während des Falklandkrieges zwischen Argentinien und Großbritannien 1982 durch eine Exocet-Rakete versenkt.

Diese Zunahme streng-geheimer Aktivitäten in der südlichen Hemisphäre in Antarktisnähe sind irgendwie mit den laufenden Verhandlungen über die Goldmine in Papua Neu Guinea verknüpft, die eine „Nazi“-Geheimbasis sei, wie Laine damals ebenfalls sagte.

 

Amerikas Top-Spion James Clapper flog letzte Woche nach Australien, was australische Medien als einen „geheimen Besuch“ einstuften.
http://mobile.abc.net.au/news/2016-03-16/us-spy-boss-makes-secretive-visit-to-australia/7251590

 

Ein Gesprächsthema ist die Neuigkeit, dass ein chinesisches Unternehmen einen 99 Jahre dauernden Leasingvertrag über einen australischen Hafen bei Darwin abgeschlossen hat, der australische Marineeinrichtungen umfasst.
http://www.abc.net.au/news/2016-03-10/australia-nothing-to-fear-from-darwin-port-lease-says-china/7237218

 

Allerdings gibt es auch noch eine völlig andere Agenda, die diskutiert wird und zu tun hat mit Gold und geheimen Militärbasen. CIA-Quellen in Asien sagen, dass bei dieser Konferenz auch höchste Militärs von Indonesien und Australien anwesend waren.

Bei diesen Gesprächen geht es einerseits um eine Erlaubnis fürs US-Militär, rund um die Insel Badua eine Flotte zu stationieren, in Nähe des Südchineschen Meeres. Andererseits geht es um ein gigantisches neues Vorkommen von Gold und Platin, das in der gleichen Gegend gefunden wurde, wo die grosse Freeport McMoRan Mine (und geheime Basis) liegt, sagen indonesische Quellen.
Man nimmt an, dass der indonesische Präsident Joko Widodo diese Woche das indones. Äquator-Denkmal besuchen wird, das angeblich auch die Stelle eines riesigen Gold-Bunkers sei. Das US-Militär ist sehr daran interessiert, dort einen grossen neuen Hafen zu bauen, zum Teil auch zur Verschleierung der Aktivitäten zur Goldgewinnung, melden CIA-Quellen.

 

Unterdessen legt die asiatische Seite (folgende) weitere Details über die Goldtransaktion offen, die zwecks Finanzierung einer Behörde der Zukunftsplanung ausgehandelt wurde. Derzeit sind 8000 Tonnen Gold der Asiaten zu verkaufen (im Wert von $320 Milliarden) bei einem Nachlass von 13% ggü. dem Marktpreis. Davon würden 4000 Tonnen aus Thailand und 4000 Tonnen aus China stammen, wie chinesische Regierungsquellen sagen. Von diesen 13% Rabatt entfallen 10% auf die Einrichtung der Planungsbehörde und 3% auf Provision.

 

Das angebotene Gold ist als „schwarzes Gold“ oder als das „Gold außerhalb der Bücher“ bekannt. Dieses Gold, überwiegend im Besitz asiatischer Königsfamilien, wurde bislang aus dem westlichen Finanzsystem herausgehalten; denn hätte man den Asiaten erlaubt ihr Gold einzulösen, hätten sie eine überwältigende finanzielle und zugleich globale Macht erlangt.
Mit einem solchen (noch auszuhandelnden) Abkommen würden die Asiaten Dollars und andere harte Währungen [??] erhalten, die rund um die Welt genutzt werden können, während die unter Goldmangel leidenden Westler damit ihre Goldbestände auffüllen könnten [womit es eben doch ins Finanzsystem gelangt].
Zum Zeitpunkt des Schreibens dieses Blogs ist noch keine formelle offizielle Reaktion auf das Angebot von 8000 Tonnen eingegangen. In Kürze wird aber eine erwartet.

In weiteren News, die damit in gewisser Weise zusammenhängen, beteiligt sich dieser Autor an einer japanischen TV-Sendung, die am 31. März zur besten Zeit ausgestrahlt wird und den japanischen Zuschauern den klaren Beweis zum Plan der westlichen Kabale, 90% der Weltbevölkerung umzubringen, zeigen soll. Die Sendung schließt Aufnahmen über die berüchtigten Georgia Guidestones ein. Sie beinhaltet auch ein Segment einer Diskussion über die Frage, warum Prinzessin Diana umgebracht wurde, und in einem anderen Teil den Kontakt von amerikanischen Indianern zu etwaigen „Aliens“. Dies scheint der Beginn einer Art von Aufdeckungs- und Bekanntmachungsprozess zu sein.

Man sollte dabei festhalten, dass diese Sendung von der US-Botschafterin in Japan, Caroline Kennedy, genehmigt werden musste. Kennedy´s Vater, Präsident John F. Kennedy, wurde u.a. deshalb umgebracht, weil er asiatisches Gold einsetzen wollte, um den Dollar aus der Kontrolle der khasarischen Mafia-Kabale zu lösen.

Wir hören nun auch aus dem US-Militär, dass das kürzlich gesunkene „nordkoreanische U-Boot“ tatsächlich ein U-Boot aus Israel war und am 11. März „zur Erinnerung an Fukushima“ versenkt wurde. Allerdings sagen Pentagon-Quellen, dass „Israel immer noch zwei weitere U-Boote hat und noch viel mehr zu bezahlen hätte, weil 16 US-Schiffe, die Japan bei der Operation Tomodachi nach dem 311 Angriff geholfen haben, noch immer kontaminiert sind.“

Ein weiteres khasarisches Verbrechen, dass noch in vollem Umfang bestraft werden muss, ist der Abschuss des malaysischen Flugzeugs 370. Pentagon-Quellen sagen, dass Goldman Sachs für die Auszahlung von $680 Millionen an den malaysischen Premierminister Najib Razak eingesetzt worden sein könnte, um die Entführung dieses Flugzeugs zu vertuschen und so die Rückkehr von 20 chinesischen Ingenieuren in ihre Heimat zu verhindern, die für Freescale Semiconductors gearbeitet haben. FBI Direktor Jim Comey besuchte China am 14. März, wahrscheinlich als Teil dieser Ermittlung, an der auch russische Ermittler beteiligt sind, sagen die Quellen.

Auch innerhalb der USA verlaufen die Bemühungen zur Verhaftung der khasarischen Mafia mit beschleunigtem Tempo. Zum einen beschäftigt sich der Secret Service und zum anderen Strafverfolgungsbehörden mit den verschiedenen Morddrohungen gegen den republikanischen Kandidaten Donald Trump. Ebenso befaßt man sich mit dem Anheuern der Mafia [für diesen Zweck?] durch George Soros.

 

Die Angriffe auf Hillary Clinton sind weiter eskaliert in dem Maße, dass sogar die Propaganda-Postille New York Times mit Geschichten herausgekommen ist, dass die Clintons Uranminen in den USA an Russland übergeben haben im Zusammenhang mit Spenden für ihre Stiftung.
http://www.nytimes.com/2015/04/24/us/cash-flowed-to-clinton-foundation-as-russians-pressed-for-control-of-uranium-company.html?_r=2

 

Inzwischen hat der Versuch des Präsidentensprechers Barack Obama, als Nachfolger für Antonin Scalia den khasarischen Juden Merrick Garland am Obersten Gerichtshof einzustellen, eine gewaltige Gegenreaktion hervorgerufen. Garland war eingebunden bei der Vertuschung der Bombardierung der Stadt Oklahoma und ist Unterstützer der Waffenkontrolle. Seiner Ernennung stellen sich die Republikaner, der Vatikan, das Militär, die NRA, Militärmitglieder und viele andere entgegen. Es scheint fast so, als ob seine Nominierung absichtlich vorgenommen wurde, um die Gegner der khasarischen Mobregierung wachzurütteln.

Die andere khasarische Mafia-Hochburg unter Beschuss ist die weithin geschmähte Monsanto Corporation. Ihr Versuch, die Kennzeichnung von GVO-Kulturen auf Nahrungsmitteln zu verbieten, ist nach hinten losgegangen, und nun versprachen mehrere große Nahrungsmittelhersteller, darunter General Mills und Campbell Soup, GVO-Nahrung zu kennzeichnen. Darüber hinaus wird nun das FBI verschiedene Ausbrüche von Lebensmittelvergiftungen untersuchen, die die Chipotle Fastfod-Kette betrafen, nachdem sie bekannt gegeben hatte, GVO-freie Produkte anzubieten. Erste Hinweise zeigen auf Trottel von Monsanto, dass sie die Schuldigen wären, sagen FBI Quellen.

 

Im Nahen Osten haben die Vereinten Nationen und die USA inzwischen begonnen, die türkischen und saudiarabischen Angriffe öffentlich Kriegsverbrechen und Völkermord zu nennen. Dies ebnet den Weg für einen großen militärischen Feldzug, um diese unruhige Region ein für allemal aufzuräumen.
Der türkische Präsident Recep Erdogan scheint sich unter dem gegenwärtigen Druck nicht mehr kontrollieren zu können, wie sich kürzlich zeigte, als er Journalisten und Politiker „Terroristen“ nannte.
http://www.independent.co.uk/news/world/middle-east/turkey-s-president-erdogan-wants-definition-of-terrorist-to-include-journalists-as-three-academics-a6933881.html
Das türkische Militär weiß, dass es ihn abservieren muss, um eine Zerstückelung ihres Landes zu vermeiden.

Für Saudi Arabien könnte es bereits zu spät sein, dasselbe zu tun. Ein saudischer Prinz, der an dem Versuch beteiligt war, der White Dragon Society $25 Billionen anzubieten, um aus dem Weg zu gehen, gab einmal zu: „Wir haben ihnen so lange gehorcht,“ dass die Herrscher seines Landes keinen anderen Weg mehr in Betracht ziehen konnten. Das „ihnen“ bezieht sich auf den khasarischen Mob, aber im Zusammenhang bezog er sich eindeutig auf etwas noch Älteres und Böses. Das ist die menschliche Gilde von Sklavenhändlern, in der Geschichte bekannt als die Hyksos, die ein ziegenähnliches Wesen mit einem gegabelten Schwanz angebetet haben, uns als Satan bekannt.

[http://www.freemaninstitute.com/Gallery/joseph.htm]

 

Sicherlich sind die jüngsten Aktionen der Saudis, solche wie die Bombardierung von Märkten und das Umbringen von unschuldigen Menschen, nur als satanisch zu beschreiben.

Als letzter Punkt: Russische Quellen berichten, dass der Papst Franziskus plant, eine bedeutende Ankündigung zu machen, möglicherweise im Mai, und dann will er zurücktreten.

Obwohl uns die Erfahrung gelehrt hat, mit bestimmten Zeitangaben und Stichtagen vorsichtig zu sein, ist es nicht zu leugnen, dass bedeutende Veränderungen weltweit stattfinden.

Die WDS ihrerseits wollen eine Art Bekanntgabe das oben erwähnte physische Gold betreffend machen, wenn sie es für angemessen hält.

http://bm-ersatz.jimdo.com/startseite/neues-wissen/fulford/

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Gruß an die Antarktis

Der Honigmann

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Moskau (IRIB) – Russlands Präsident Wladimir Putin hat die angebliche nukleare Bedrohung durch Iran als einen Vorwand für den Westen bezeichnet, die NATO soweit wie möglich in Richtung Osten auszudehnen.

Putin fügte am Montag in einem Interview mit der Bild-Zeitung hinzu: „Neben der Erweiterung der NATO nach Osten ist auch der Raketenabwehrschirm in Europa zu einer Sicherheitsfrage geworden. Alles hat sich unter dem Vorwand der Abwehr der nuklearen Bedrohung durch Iran entwickelt.“

US-Präsident Barack Obama habe 2009 gesagt, die Raketenabwehr diene allein dem Schutz vor iranischen Atomraketen. „Jetzt gibt es einen internationalen Vertrag mit Iran, nach dem nun die Fragen zur Aufhebung der anti-iranischen Sanktionen behandelt werden und das alles steht jetzt unter der Kontrolle der Internationalen Atomenergieagentur IAEA. Doch am US-Raketenabwehrsystem wird ungebremst weiter gearbeitet“.

Putin sagte zudem in seinem Interview, dass Russland streng gegen das sei, was im Irak, in Libyen und in einigen anderen Ländern geschehe.

http://german.irib.ir/nachrichten/politik/item/295890-putin-nukleare-bedrohung-durch-iran-war-ein-vorwand-f%C3%BCr-nato-osterweiterung

Gruß nach Russland

Der Honigmann

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Die Administration von US-Präsident Barack Obama hat am Anfang des Syrien-Konfliktes nach Möglichkeiten gesucht, den Regimewechsel im Land zu bewirken, jedoch ist Washingtons Strategie gescheitert, schreibt „The Wall Street Journal“ unter Verweis auf frühere und aktuelle EU-Beamte.

Ganz zu Beginn des Syrien-Konfliktes, so das Blatt, hätten die USA versucht, „Risse im Regime“ auszumachen, die sie ausnutzen könnten, um einen Militärumsturz zu bewirken. Allerdings ließen sich „zu wenig“ Risse finden. Laut „The Wall Street Journal“ waren die Vertreter der US-Geheimdienste im Jahr 2011 auf Alawiten-Offiziere aufmerksam geworden, die den Umsturz theoretisch hätten realisieren können.„2011 bestand die Politik des Weißen Hauses darin, einen politischen Wechsel in Syrien in die Wege zu leiten, indem im Regime Risse gesucht wurden und Menschen angespornt wurden, damit sie sich von Assad lossagten“, sagte ein ehemaliger Mitarbeiter der US-Administration der Zeitung.

Was die Geheimkontakte des Weißen Hauses mit dem Assad-Regime anbelange, so seien diese nicht regelmäßig gewesen. Mal sollen die Vertreter der beiden Länder direkte Gespräche geführt haben, mal seien die Botschaften über Vermittler weitergeleitet worden, so das Blatt weiter. Dabei habe Syriens Präsident mehrmals versucht, die US-Administration zu kontaktieren, um zu einem Schulterschluss im Kampf gegen den Terrorismus zu ermahnen.In Syrien dauert seit März 2011 ein bewaffneter Konflikt an, der laut Uno-Angaben bereits mehr als 220.000 Todesopfer gefordert hat. Den Regierungstruppen stehen islamistische Terrormilizen gegenüber, die verschiedenen bewaffneten Gruppierungen angehören. Die aktivsten dieser Gruppierungen sind die Terrororganisation „Islamischer Staat“ und die Rebellengruppe Dschabhat al-Nusra.

Quelle: http://de.sputniknews.com/politik/20151224/306733732/us-zeitung-obama-syrien-militaerumsturz.html

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Gruß nach Russland und Syrien
Der Honigmann

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Die Invasion in den Irak 2003 ist der Ursprung des Terrors in Nahost – so lautet der Vorwurf an die USA. Doch wie sähe die Region heute aus, wäre der Diktator nicht gestürzt worden? Ein Gedankenspiel.

ONLINE

So sieht der Sieg aus: Saddam reckt seine bronzene Hand zum Himmel und grüßt sein Volk, seine metallenen Augen blicken über Bagdad. Doch zu Füßen der gewaltigen Statue in der irakischen Hauptstadt toben Hunderte Menschen. Ein Mann in Trägerhemd wuchtet einen Vorschlaghammer gegen den Betonsockel. Zwölf Meter weiter oben legt ein Marine die US-Flagge über den Kopf des gestürzten Diktators.

“Nein, weg, das ist falsch”, brüllt der Mann im Trägerhemd herauf. Der Regimegegner Kasim al-Dschaburi, der mehr als 21 Jahre in Saddams Gefängnissen saß, wollte die irakische Flagge dort oben sehen. So erzählte er es der Zeitung “al-Quds al-Arabi”. Und überhaupt: Wenn es die Statue heute noch gäbe, dann würde er sie persönlich wieder aufstellen. “Unter Saddam hatten wir Sicherheit, Wasser, Strom und Gas. Heute herrschen Diebstahl, Mord, Raub und Gewalt zwischen Sunniten und Schiiten.”

Mideast-Iraq-Unending-War

In Amerika kommen heute selbst manche Veteranen, die damals dabei waren, zu diesem Schluss. Seit sich die Bundeswehr auf einen Einsatz in Syrien vorbereitet, beschwören auch Deutsche das Beispiel des Irakkriegs 2003 – weil sie darin die Ursache für alles Chaos von heute sehen. Kein westlicher Krieg seit dem Fall der Mauer wird so heftig kritisiert wie die US-geführte Invasion im Irak.

Sind die USA wirklich schuld am Aufstieg des IS?

Es gab kein Mandat des UN-Sicherheitsrates für den Einsatz, die Regierung von George W. Bush behauptete, Saddam besitze Massenvernichtungswaffen und paktiere mit al-Qaida, konnte beides aber nie beweisen. Saddam war nach der Invasion weg, aber das Blut floss zwischen den islamischen Konfessionen – und so ist es heute wieder, vier Jahre nachdem die US-Armee abgezogen ist.

Jetzt kommt ein weiterer Vorwurf dazu: Das Chaos, das die USA im Irak schufen, habe den Bürgerkrieg im benachbarten Syrien erst zu seinen heutigen Terrorexzessen geführt. Denn die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) begann als irakischer Ableger von al-Qaida – unter US-Besatzung. Wäre der Nahe Osten in besserem Zustand, wenn Saddam an der Macht geblieben wäre? Wer wissen will, was ohne die Invasion geschehen wäre, muss in die Zeit davor blicken.

A-fighter-of-the-ISIL-holds-a-flag-while-standing-on-an-armoured-vehicle-in-MosuWilfried Buchta lebte als politischer Analytiker der UN sechs Jahre im amerikanisch besetzten Irak. Aber der Islamwissenschaftler kennt das Land seit 1990. Schon lange vor der US-Invasion sei der irakische Staat durch Saddams Politik erodiert. Der Krieg gegen den Iran in den 80er-Jahren, die erfolglose Invasion in Kuwait, der Gegenschlag der USA und die anschließenden Sanktionen – all das habe die Modernisierungspotenziale der irakischen Wirtschaft verheizt, aber auch Saddams Herrschaftslegitimation zerstört: den irakischen Baathismus.

“Diese Mischung aus sozialistischen Elementen und dem Anspruch, die arabische Welt notfalls mit Gewalt zu einigen, hatte jede Zugkraft verloren”, sagt Buchta. Den Volksaufstand 1991 konnte Saddam nur mit äußerster Brutalität niederschlagen. Der Sunnit, der über ein mehrheitlich schiitisches Land herrschte, musste sich eine neue Machtbasis schaffen: Er stützte sich stärker auf die sunnitischen Stämme, ließ Moscheen bauen und sich Blut abzapfen, mit dem Korane geschrieben wurden.

Doch in weiten Teilen des Landes hatte er keinen Einfluss mehr: im Norden, wo eine Flugverbotszone der Amerikaner die Kurden vor Saddams Bombardements schützte, und im Süden, wo die Schiiten sich ihrer benachbarten Schutzmacht Iran immer mehr annäherten. Eine seltsame Mischung aus Verzweiflung, Mord und Frömmigkeit lag über dem Land.

Der “arabische Frühling” hätte im Irak keine Chance gehabt

Was, wenn es nach 2003 so weitergegangen wäre? “Saddam hätte sich noch einige Jahre an der Macht halten können”, meint Buchta. “Die Sanktionen bröckelten schon, Nachbarstaaten näherten sich wieder an. Aber seinen Einfluss bei Kurden und Schiiten hätte Saddam nicht wiedergewonnen.” Das wahrscheinlichste Szenario hätte so ausgesehen: Der Staat zerfällt immer weiter. Das Regime verwaltet Mangel und Gewalt. Bis zu eine Million seiner Bürger hat Saddams Regime bis 2003 exekutiert, verschleppt, in Gasangriffen getötet. Nun sterben noch mehr.

Der Hass zwischen Schiiten, Sunniten und Kurden wächst. Saddam ist schon weit über 70 Jahre alt, als der “arabische Frühling” kommt und Menschen gegen ihre Herrscher auf die Straße gehen. Seine Söhne Udai und Kusai gelten als brutal, ihre politischen Qualitäten sind jedoch ungewiss. In der Welle von Rebellionen, die 2011 durch den Nahen Osten rollt, ist dieses Regime extrem gefährdet.

Wilfried Buchta lebte als politischer Analytiker der UN sechs Jahre im amerikanisch besetzten Irak. Aber der Islamwissenschaftler kennt das Land seit 1990. Schon lange vor der US-Invasion sei der irakische Staat durch Saddams Politik erodiert. Der Krieg gegen den Iran in den 80er-Jahren, die erfolglose Invasion in Kuwait, der Gegenschlag der USA und die anschließenden Sanktionen – all das habe die Modernisierungspotenziale der irakischen Wirtschaft verheizt, aber auch Saddams Herrschaftslegitimation zerstört: den irakischen Baathismus.

“Diese Mischung aus sozialistischen Elementen und dem Anspruch, die arabische Welt notfalls mit Gewalt zu einigen, hatte jede Zugkraft verloren”, sagt Buchta. Den Volksaufstand 1991 konnte Saddam nur mit äußerster Brutalität niederschlagen. Der Sunnit, der über ein mehrheitlich schiitisches Land herrschte, musste sich eine neue Machtbasis schaffen: Er stützte sich stärker auf die sunnitischen Stämme, ließ Moscheen bauen und sich Blut abzapfen, mit dem Korane geschrieben wurden.

Doch in weiten Teilen des Landes hatte er keinen Einfluss mehr: im Norden, wo eine Flugverbotszone der Amerikaner die Kurden vor Saddams Bombardements schützte, und im Süden, wo die Schiiten sich ihrer benachbarten Schutzmacht Iran immer mehr annäherten. Eine seltsame Mischung aus Verzweiflung, Mord und Frömmigkeit lag über dem Land.

Die Anfänge des Desasters

Video im Originalartikel an sehen…Quelle ist unterhalb des Artikels gekennzeichnet

“Einen ,arabischen Frühling‘ wie in Tunesien oder Ägypten, mit friedlichen Demonstrationen, Twitter und Facebook – das hätte es im Irak nicht gegeben”, sagt Buchta. “Jeder Aufruhr wäre sofort in einen Bürgerkrieg übergegangen. Für alles andere waren nach den Hunderttausenden von Toten einfach zu viele Rechnungen offen.”

Hätte unter Saddam eine extremistische Sekte wie der IS expandieren können? Buchta bezweifelt das. “Saddam hatte die Salafisten in seinem Land vereinnahmt und so gründlich unterwandern lassen, dass sie kein eigenständiger Machtfaktor geworden wären”, sagt er. Dass der IS so stark geworden sei, erkläre sich zum Teil aus dem Sturz des Diktators und der Politik der Besatzer: “Erst nachdem die Amerikaner Saddams Partei- und Militärkader marginalisiert hatten, wendeten die sich ihren alten Bekannten beim IS zu und brachten entscheidenden militärischen Sachverstand mit.”

Als George W. Bush im Januar 2009 das Amt verließ, hatte die Truppenaufstockung Erfolg gehabt, es gab keinen IS mehr. IS ist ein Phänomen der Obama-Ära

Eliott Abrams
Konservativer Diplomat

Amerikas Verantwortung für das Entstehen des IS ist in Washington auch eine parteipolitische Frage. Der demokratische Terrorexperte Bruce Riedel hält die Sache für eindeutig: Ohne den Krieg George W. Bushs wäre der IS nie entstanden. “Es gab al-Qaida im Irak nicht, bevor Bush 2002 öffentlich begann, die Invasion vorzubereiten”, sagt Riedel, der zu Bill Clintons Nationalem Sicherheitsteam gehörte und bei der CIA gearbeitet hat. “Al-Qaida im Irak, die Vorgängerorganisation des IS, ist eine Kreatur von Bushs Irakkrieg.”

Andere sehen es differenzierter. Für Bruce Hoffman von der Georgetown University, einen der führenden US-Terrorforscher, beginnt die Vorgeschichte des IS schon unter Saddam. Der einstige Al-Qaida-Chef im Irak, Abu Musab al-Sarkawi, habe schon vor den Anschlägen des 11. Septembers mit seinen Anhängern in Afghanistan trainiert.

Konservative suchen die Schuld bei Barack Obama

Und noch unter Saddam habe die Gruppe im Niemandsland zwischen dem Regime und der Kurdenregion im Norden operiert. “Die Invasion im Irak hat Sarkawi dann die Gelegenheit gegeben, wichtig zu werden”, sagt Hoffman.

Konservative wie Eliott Abrams hingegen wälzen die Schuld für das Wiedererstarken des IS auf Barack Obama ab. “Als George W. Bush im Januar 2009 das Amt verließ, hatte die Truppenaufstockung Erfolg gehabt, es gab keinen IS mehr”, sagt er. “Der IS ist ein Phänomen der Obama-Ära.” Die Wahrheit liegt wohl irgendwo in der Mitte. Bushs Irakkrieg hat den Aufstieg von Sarkawis Terrorgruppe befördert und ihre Verwandlung in den IS. Obamas verfrühter Abzug aus dem Irak 2011 hat später die schnelle Ausbreitung der Terrorgruppe ermöglicht.

Hillary-Clinton

Ein entscheidender Faktor in der Politik der Großmächte wäre ohne Bushs Irakkrieg anders gewesen: die Wahl seines Nachfolgers. Hillary Clinton oder John McCain hätten weitaus höhere Chancen gehabt, ins Weiße Haus einzuziehen. Denn Obamas Sieg speiste sich zu einem wichtigen Teil aus der Kriegsmüdigkeit der Amerikaner, aus dem Chaos, das Bush im Irak angerichtet hatte.

Stellen wir uns also vor, der “arabische Frühling” erreicht im Frühsommer 2011 auch den Irak. In Basra im Süden rebellieren die Schiiten, Saddam lässt Aufständische in den schiitischen Armenvierteln in Bagdad mit brutaler Gewalt töten. Amerika und die EU fordern seinen Rücktritt, während die Russen versuchen, ihren alten Klienten zu stützen.

Die Fronten wären noch unklarer als in Syrien

Die Saudis sind keine Freunde Saddams, aber sie machen sich Sorgen, dass sein Land in die Hände der schiitischen Mehrheit fallen könnte und in den Einflussbereich des Iran gerät, deswegen unterstützen sie die sunnitischen Stämme, die für den Diktator kämpfen. Teheran unterstützt die Schiiten, trainiert schiitische Milizen und schickt Einheiten der Revolutionsgarden – so wie heute in Syrien.

Wieder ähnelt das Szenario verblüffend dem syrischen Stellvertreterkrieg. Mit einem fatalen Unterschied: In Syrien sind die Fronten relativ klar. Russen und Iraner stützen das Regime, die Golfaraber und der Westen die Rebellen, und alle kämpfen gegen den IS. Das Irak-Szenario ist allerdings komplizierter als die Lage im heutigen Syrien, weil jeder Akteur in einem Dilemma steckt. Die frommen Golfmonarchien hassen Saddam, der einst das Emirat Kuwait überfiel. Aber sie müssen ihm helfen, die Sunniten zu schützen.

Für Moskau ist er in den Jahren der US-Sanktionen zum Verbündeten geworden, aber er kämpft jetzt gegen Russlands besten Freund im Nahen Osten – die Iraner, die es sich wiederum nicht mit Moskau verderben wollen. Und der Westen ist zerrissen. Einerseits will man Saddam loswerden, andererseits aber auch nicht die Einheit des Landes gefährden. Nur raushalten kann sich keine der Großmächte.

Im Irak wäre die Tragödie ungleich größer gewesen

Die Folge: öffentliche Friedensappelle, aber diskrete Finanzhilfen und Waffenlieferungen auf allen Seiten. So ging es jahrelang in Syrien. Aber wegen der widersprüchlichen Interessen im Irak könnte das Schlachten dort noch viel, viel länger dauern. Das Ende wäre vermutlich eine De-facto-Aufteilung des Landes. Wenn die USA Saddam 2003 nicht gestürzt hätten, dann gäbe es dort heute wahrscheinlich einen Bürgerkrieg. Wäre der Westen dann wenigstens vom Terror verschont geblieben, weil sich der IS nicht hätte entwickeln können?

Der Krieg ist vollständig gescheitert. Daran kann überhaupt kein Zweifel bestehen. Die USA haben jeden Fehler gemacht, den man nur machen konnte

Kanan Makiya
Irakischer Intellektueller

“Vielleicht hätte es den IS nicht gegeben, aber etwas Ähnliches unter anderem Namen”, sagt Kanan Makiya. Der irakische Intellektuelle, der im Exil lebt, war 2003 ein wichtiger Fürsprecher der Invasion gegen Saddam. Heute sagt er: “Der Krieg ist vollständig gescheitert. Daran kann überhaupt kein Zweifel bestehen. Die USA haben jeden Fehler gemacht, den man nur machen konnte.”

Dann jedoch fügt der Professor der Brandeis-Universität hinzu: “Trotzdem haben wir Iraker selbst die größten Fehler gemacht, vor allem die Schiiten, die 2003 an die Macht kamen. Die Sprache und die Politik des konfessionellen Kampfes, die sie pflegten, hat die Sunniten dem IS in die Arme getrieben.” Sogar am Weltbild der Terrormiliz hätten die Schiiten Anteil gehabt: “Die ganze Weltuntergangsideologie, die den IS so brutal macht, gab es zuerst bei den schiitischen Milizen unter Saddam und nach seinem Sturz.”

Krieg steckt mit Wahnsinn an. Je länger er dauert, desto mehr. Syrien zeigt, wie radikale Gruppen immer stärker werden, je länger der Konflikt sich hinzieht. Ein zweiter, noch längerer Konfessionskrieg im Irak wäre eine ungleich größere Tragödie geworden. Auch ohne die Marke IS. Und auch mit Saddam.

Video im Originalartikel an sehen…Quelle ist unterhalb des Artikels gekennzeichnet

Quelle: http://www.welt.de/politik/ausland/article149655482/Was-waere-wenn-Saddam-nicht-gestuerzt-worden-waere.html

Gruß an das Irakische Volk

TA KI

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/12/06/was-waere-wenn-saddam-nicht-gestuerzt-worden-waere/

Gruß an alle Enttarner und Aufdecker der Medienlügen

Der Honigmann

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Anschläge von Paris: Putin stellt die Frage nach den Drahtziehern

Die Anschläge von Paris könnten zu einem massiven Militär-Einsatz der Nato in Syrien führen. Russlands Präsident Putin stellt daher die Frage nach den Drahtziehern. Die Frage steht im Zusammenhang mit den russischen Militär-Erfolgen in Syrien – und mit dem Bestreben der US-Neocons und der Geheimdienste, die Anschläge schnellstmöglich für eine Ausweitung des Krieges in Syrien zu instrumentalisieren.

Das Monument am Place de la République in Paris, am Samstag nach der Terror-Nacht. (Foto: dpa)

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/11/15/anschlaege-von-paris-putin-stellt-die-frage-nach-den-drahtziehern/

LÜGENGESTÜPP der DIENSTE : Maaßen ist erwischt beim LÜGEN…

das ist Hochverrat am Deutschen Volke !!

Verfassungsschutz: Hinweise auf Personen mit Kampf-Auftrag unter Flüchtlingen

Warnt vor Terror: Der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen. (Foto: dpa)

Wieder einmal hat Russlands Präsident Wladimir Putin die richtige Frage gestellt: Wer waren die Drahtzieher der Anschläge von Paris? Putin, so die TASS, hat den Franzosen seine volle Unterstützung bei der „Aufklärung des Verbrechens, sowohl was die Ausführenden als auch die Drahtzieher anbelangt“, angeboten.

Was wissen wir eigentlich genau?

Im Grund wissen wir relativ wenig. Auffällig: So unvorbereitet die französischen Sicherheitskräfte vor den Anschlägen waren, so schnell sind Antworten am Tag danach bei der Hand. Urheber soll die Terror-Miliz „Islamischer Staat“ (IS) gewesen sein. Das hat Präsident Francois Hollande festgestellt und dem IS den Krieg erklärt. Auch der IS hat sich zu den Anschlägen bekannt. Doch Charles Winter von der Quilliam-Stiftung, die auf Syrien und den IS spezialisiert ist, weist darauf hin, dass aktuell nicht beurteilt werden könne, ob die Anschläge vom IS unmittelbar organisiert oder aber von den Terroristen „inspiriert“ worden sind. Es ist gut denkbar, dass der IS, der in Syrien unter enormem Druck steht, die Anschläge einfach für sich reklamiert, um seinen eigenen Anhängern Kampfesmut zuzusprechen. Die New York Times zitiert Bruce Hoffman vom Center for Security Studies an der Universität Georgetown: Die Organisation der Anschläge deute eher auf al-Kaida hin. Hoffman erinnert an eine Botschaft von Osama bin Laden, der Unterstützer des Terrors aufgefordert habe, Angriffe wie in Mumbai durchzuführen – also auf „weiche Ziele“ inmitten der Zivilgesellschaft.

Die Informationen der französischen Ermittler sind mit Vorsicht zu genießen: Ein syrischer Reisepass wurde bei einem Terroristen gefunden, der sich selbst in die Luft gesprengt hat. In Geheimdienstkreisen hält man es für unwahrscheinlich, dass ein Selbstmordattentäter mit dem Reisepass in der Tasche zu seiner letzten Tat schreitet. In diesem Zusammenhang wird an die Anschläge auf Charlie Hebdo erinnert: Auch damals hatten die Killer zufälligerweise ihre Reisepässe im Fluchtauto vergessen. Bis heute ist unklar, wer die Drahtzieher gewesen sind, die die Killer beauftragt hatten. Zugleich behaupten die griechischen Sicherheitsdienste, die Killer seine mit den Flüchtlingen nach Europa gekommen. Damit wird die Angst vor den Flüchtlingen geschürt – was sehr im Interesse der Türkei liegt, die damit den Preis in die Höhe treiben kann.

Putin ruft zur engen Zusammenarbeit der Weltgemeinschaft in Syrien auf: Das tut er aktuell aus einer Position der militärischen Stärke. Die von Russland und vom Iran unterstützten Syrer stehen nach einer erfolgreichen Offensive im Süden von Aleppo wenige Kilometer vor Saraqib, der entscheidenden Kreuzung der Autobahnen von Damaskus und Lattakia nach Aleppo.

Binnen weniger Tagen werden die Söldnertruppen der Amerikaner, die man zum Sturm auf Damaskus und Lattakia, wo die russische Militär-Basis liegt, nördlich von Hama und 50 Kilometer vor Lattakia zusammengezogen hatte, eingekesselt sein. Es sind einige Hundertschaften von US-Militärberatern und von den USA finanzierte Söldner. Die Türkei hatte bereits in den vergangenen Wochen IS-Kämpfer vor den Russen in Sicherheit gebracht. Für den Rückzug gibt das historische Vorbild der Einkesselung der Taliban in Nord-Afghanistan. Damals hatte Bush eine Luftbrücke der Pakistanis für die Top-Taliban und die Militärberater toleriert – 5.000 Kämpfer kamen später beim Sturm um.

Diesmal fehlt aber der geeignete Flugplatz dafür, weshalb die Amerikaner dringend militärisch tätig werden müssten, wenn die Söldner und Berater nicht von den Syrern und den Russen aufgerieben werden sollen.

Daher haben die US-Neocons, die US-Generäle und die Nato die Anschläge von Paris innerhalb weniger Stunden instrumentalisiert, um US-Präsident Barack Obama unter Druck zu setzen: Obama will sich aus Syrien zurückziehen. Das legen ihm die Neocons und die Generäle im Lichte der Pariser Anschläge als Schwäche aus. Militär-Analyst Jerry Hendrix vom Center for a New American Century sagt im Time-Magazine: „Der Pariser Anschlag könnte ein Katalysator-Ereignis sein, welches die internationale Gemeinschaft wachrüttelt, um zu handeln.“ William Kristol schließt sich im Weekly Standard der Kritik an Obamas Syrien-Strategie gegen den IS an und fordert ebenfalls ein hartes Durchgreifen – also den Einsatz von Bodentruppen. Kori Schake vom Hoover Institution schreibt in Politico: „Obamas Strategie der Eindämmung des IS ist falsch.“ Er fordert die Vernichtung des IS, nicht bloß dessen Eindämmung. Diese wiederum ist nur mit Bodentruppen zu schaffen.

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat sich am Samstag bereiterklärt, einzugreifen, und lädt Paris unverhohlen ein, den Bündnis-Fall auszurufen. Dann müssten auch die Nato-Partner aktiv militärisch in Syrien eingreifen. Die Bild-Zeitung, deren Positionen eng mit der Nato abgestimmt erscheinen, fragt daher bereits: „Nach dem Terror in Paris – müssen wir jetzt in den Krieg ziehen?“ Der Vorsitzende des Bundeswehr-Reservistenverbandes und CDU-Bundestagsmann Roderich Kiesewetter, sagte der Bild-Zeitung: „Ich setze mich dafür ein, dass wir auch in Syrien unsere militärischen Fähigkeiten einsetzen. Wir könnten unsere Verbündeten mit der Entsendung unserer Aufklärungs-Tornados unterstützen.“ Die Bild-Zeitung fasst die Nato-Bemühungen unter der Überzeile zusammen: „Bereitschaft für Kriegseinsätze steigt.“

Beim Krisengipfel bei der Kanzlerin waren auch die Vertreter der Geheimdienste anwesend, die nach jedem Terror-Anschlag noch mächtiger werden. Sie dürften mehr über die Hintergründe wissen, werden dazu jedoch nur in ihrem Sinn Auskunft erteilen. Das bedeutet Desinformation.

Eine besondere Rolle beim Einsatz von Bodentruppen könnte die Türkei spielen. Sie führt seit Monaten ihren eigenen, höchst dubiosen und völkerrechtswidrige Krieg, indem sie auf den Territorien des Irak und von Syrien gegen die PKK kämpft. Erdogan sagte, die Türkei kenne Terrorismus und seine Auswirkungen aus eigener Erfahrung. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan sagte nach den Pariser Anschlägen, Terrorismus müsse universell verurteilt werden. Die Logik „mein Terrorist ist gut, Deiner ist schlecht“ dürfe nicht mehr gelten: „Terrorismus hat keine Religion, keine Nation, keine Rasse, kein Vaterland.“ Mit genau denselben Worten hatte Erdogan vor einigen Wochen in Brüssel der EU vorgeworfen, ihn nicht ausreichend im Kampf gegen die PKK unterstützt zu haben.

Der Vormarsch der Russen in Syrien bringt Erdogan in Bedrängnis: Er braucht dringend eine Entlastung, um seine Interessen in Syrien durchzusetzen. Der Anschlag könnte ihm die Legitimation verschaffen, als Nato-Land, das treu an der Seite Frankreichs steht, mit Bodentruppen in Syrien einzumarschieren. Erdogan kann jedenfalls schneller mobilisieren als die USA, die noch gewisse demokratische Prozeduren haben, um Truppen zu entsenden. Bis die durchlaufen sind, könnte es wegen der Erfolge der Russen zu spät sein.

Wladimir Putin ist selbst ein Geheimdienstmann. Er weiß daher, wie das Spiel läuft. Die Russen sind de facto die einzigen, die derzeit wirklich gegen den IS kämpfen. Auf dem G20-Gipfel in der Türkei dürfte es mit einiger Sicherheit zu einem Treffen zwischen Putin und Obama kommen. Ironischerweise ist Putin der engste Verbündete von Obama, vor allem gegen die Neocons und die Generäle. Bei dem Gipfel soll auch die Flüchtlingskrise diskutiert werden, mit der Erdogan die EU und die in dieser Frage völlig überforderte Bundeskanzlerin erpresst.

Die Flüchtlinge spielen ursächlich für den Pariser Terror nur eine Nebenrolle. Denn tatsächlich haben es einige Terroristen, die mit Kalaschnikows in Paris um sich schießen, nicht nötig, sich in den „Flüchtlingsströmen“ zu verstecken. Aber mit den nun lancierten Behauptungen, zwei der Killer seien mit den Flüchtlingen nach Europa gereist, wird die Angst in der EU vor der „Bedrohung“ durch die Flüchtlinge weiter geschürt. So könnte die EU gezwungen werden, einem militärischen Einsatz zuzustimmen und vor allem Erdogan als Speerspitze zu autorisieren.

Entscheidend dürfte nun sein, ob sich Putin und Obama auf eine gemeinsames Vorgehen verständigen, und ob es Obama gelingt, sich die Neocons vom Hals zu halten. Vor allem John McCain hat enormen Druck aufgebaut und forderte am Freitag die „Vernichtung“ des IS. Außenminister John Kerry hat dagegen nur allgemein von Terroristen gesprochen und den IS nicht ausdrücklich als Täter von Paris erwähnt, wie die New York Times analysiert.

Putins zentrale Forderung, dass auch die Drahtzieher der Anschläge von Paris „ausgeforscht und bestraft“ werden müssten, dürfte allerdings in den Kriegswirren um Syrien ins Leere laufen. An Aufklärung besteht, wie schon beim Abschuss von MH17, weniger Interesse als der Möglichkeit, ein Verbrechen für den eigenen geopolitischen Vorteil zu instrumentalisieren.

FREUNDE,   die Frage nach den Drahtziehern des Terrorismus ist eindeutig geklärt, Putin kann es nur so nicht sagen, ich, ”ET”,kann das wohl : ZION-SATANISTEN-NEOCONS, das ist so Putin, TEUFELSWERK, es geht um das Bestehen der Zivilisation, nicht mehr und nicht weniger !!!!   Die pervertierte US-NEOCON-KHASAREN-CLIQUE  ist so extrem verkommen, dass sie vom SINN des LEBENS soweit entfernt sind, dass sie die VERNICHTUNG der ZIVILISATION auf diesem so wunderbaren BLAUEN PLANETEN, nicht nur riskieren, sondern real betreiben….!!   Die gesamte Menschheit sollte sich dessen bewusst sein und dem SATANISMUS in all seinen FACETTEN den Kampf ansagen, nur so können wir gemeisam als Völkerschaft überleben…alle Krokodilstränen derer, die den Planeten ins Verderben stürzen wollen, sind da sinnlos, kontraproduktiv und dem ” SEIN ” absolut entgegenstehend  !! Darum hat Putin als Führer eine sehr grosse Verantwortung und muss sowohl das Wohl & Wehe seines Landes und das der Völker beachten, es gibt keine Alternative dazu…mögen die Schakale der ZION-SATANISTEN, deren Zergierenden hier nur UNVERMÖGEN und Vasallentum an den Tag legen….das ist HOCHVERRAT am DEUTSCHEN Volke  !!

Erklärung im WortlautMerkel: Antwort auf Terror müssen Nächstenliebe und Toleranz sein

Angela Merkel bei ihrer Erklärung zu den Pariser Anschlägen am Samstag. (Foto: dpa)
Gehen wir aus von der untergegangenen ( worden  !! ) DDR zum heutigen Stand der Dienste, so muss man beachten, dass der
” innere Zirkel ” STASI & HVA aus der NSA, CIA und Mossad bestand, so gab es einen flüssigen Übergang in dieses CHAOS, ich selber war direkter Zeuge und Handelnder in diesem Szenario…es hat viele ausgezeichte Kämpfer das Leben gekostet, so sie aufbegehrten, zumindest aber wurden sie zerstörerisch gemaßregelt, das betrifft auch mich, nur das ungeheure Wissen als ” LEIHGABE ” bewahrte mich vor dem Tode, der ” Inszenierungen ” der ” IM ERIKA & LARVE ” gab es jede Menge  !! Dass wir am Abgrund stehen, wollen die Massen, die ” mindcontrolled-lethargisiert ” sind, kaum begreifen, es wird daher zur REALISIERUNG der URALTPROPHEZEIHUNGEN  kommen und zu denen gehört zuallererst neben den DEUTSCHEN : RUSSLAND  !!   Putin weiss das, hat grosse ungeahnte Militärtechnik zur Verfügung und meine Ausspruch : ” Wer die ‘aussergewöhnliche’ russische PHYSIK belächelt, ist entweder ein IDIOT oder SELBSTMÖRDER ” !!  Alles sehen wir bereits und wir DEUTSCHE sollten wissen, dass das URALTWISSEN der RUSSEN und DEUTSCHEN identisch ist, daher die extremen Aufwendungen der ZION-SATANISTEN-NEOCONS, die den US-Militär-Komplex beherrschen, eine VERBRÜDERUNG  von DEUTSCHEN & RUSSEN   absolut zu unterbinden und das mit ALLEN MITTELN (  …ein ATOMKRIEG in EUROPA ist führbar und gewinnbar….)  Gewinnbar ?? FÜR WEN ??  Putin sprach es eindeutig aus, was ich Jahre rhetorisch wiederhole, es ist ” Der Kampf der Menschheit gegen den TEUFEL/LUZIFER/SATAN “….Das ist für das GRO der Menschheit bis heute nicht erkannt….!!   Hört auf mein FLEHEN:
( Lest Jovian,Sajaha 11 + 12   !!)

SCHÜTZT EUCH und EURE KINDER !!!

https://techseite.wordpress.com/  wichtig

etech-48@gmx.de

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST, das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

https://techseite.wordpress.com/  wichtig

etech-48@gmx.de

https://techseite.wordpress.com/2015/11/15/putin-die-drahtzieher-des-terrorismus-ausgezeichnete-dokumentation/

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Gruß an die Mahner

Der Honigmann

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Friederike Beck

Während die Flüchtlingskrise Europa in Atem hält, gehen Gerüchte um: Es stecke jemand dahinter, einer der reichsten Männer unseres Planeten hätte seine Finger in diesem üblen »Spiel«: George Soros, der als György Schwartz in Budapest geborene Multimilliardär (Vermögen 24,2 Milliarden Dollar, Stand Juni 2015) und Großsponsor im Sinne multipler edler Ziele.

Alles Quatsch? Vorurteil? Nicht beweisbar?

Fangen wir an nachzuprüfen!

Soros zieht eine Wohltätigkeitsspur hinter sich her, wie eine Schnecke ihre Schleimspur. Daran ist nichts neu. Es ist allgemein bekannt, dass der Wahl-New-Yorker in der großen und kleinen Politik mitmischt. Ziele seiner Zuwendungen sind US-Politiker wie Hillary Clinton oder Barack Obama, US-NGOs wie das Center for American Progress oder weltweite Kampagnenorganisationen wie MoveOn oder Avaaz, die sich wiederum mit Sorosʼ Geldern ausgestattet, in die große Politik einmischen.

Als Verfechter einer »offenen« Gesellschaft, finanzierte seine Open Society Foundation die »Öffnung« Osteuropas und ehemaliger Sowjetrepubliken durch farbige Revolutionen und die Gründung eines Netzwerks aus Open-Society-Instituten oder ähnlich gelagerten NGOs.

Ein besonderes Augenmerk legte Soros schon immer auf Europa. »Er ist ein unverbrüchlicher Verfechter der Europäischen Union und der Währung Euro … Seine Open Society Foundation gab auch Geld an pro-EU und pro-Migranten Gruppen wie British Future, die Wahlkampf gegen UKIP und euroskeptische Gruppen machte«, schrieb BreitbartNewsNetwork kürzlich.

Soros gibt also angeblich Geld an pro-Migranten-Gruppen. Diesem Hinweis wäre nachzugehen!

Neuordnung des Asylsystems nach Soros

Am 26.9.2015 stellte Soros auf seiner Internetpräsenz in einem Artikel (»Rebuilding the Asylum System«) im Befehlston Forderungen an die EU, wie in Zukunft das Asyl-System auszusehen habe:

Eine Million Einwanderer pro Jahr für die EU auf absehbare Zukunft

Soros:

»Als Erstes hat die EU für die absehbare Zukunft eine Million Asyl-Sucher pro Jahr zu akzeptieren.«

Eine angemessene Finanzierung sei sehr wichtig. Soros weiter:

»Die EU muss 15 000 Euro pro Asylsucher in jedem der beiden ersten Jahre bereitstellen, um die Kosten für Unterbringung, Gesundheit und Schule abzudecken und, um die Aufnahme von Flüchtlingen für die Mitgliedstaaten attraktiver zu gestalten.«

Mit anderen Worten: Die Flüchtlinge sollen mit Finanzen ausgestattet werden, um höhere Anreize für Flucht aus dem Heimatland und Anreize für die Aufnahme im Zielland zu setzen. Die Anreize gibt es ja bereits z. B. in Deutschland oder Schweden, nur sind sie Soros noch nicht hoch genug. Aber woher soll die EU die 15 Milliarden pro Jahr nehmen, wenn wir von der geforderten einen Million Migranten pro Jahr ausgehen? Soros weiß woher:

»Die Mittel können aufgebracht werden, indem sie ihre nicht genutzte AAA-Leihbonität nutzt und Langzeit-Bonds auflegt, welche den zusätzlichen positiven Effekt haben, der europäischen Wirtschaft einen gerechtfertigten finanzpolitischen Stimulus zu verschaffen.«

Soros will also, dass Europa sich zugunsten der einströmenden Migranten noch weiter verschuldet und mit Schuldenmachen das Wirtschaftswachstum in der EU künstlich ankurbelt. Bei der für Europa vorgesehenen millionenfachen Einwanderung soll keinerlei Zwang herrschen:

»Man sollte Flüchtlinge dort hinlassen, wo sie hinwollen und wo sie gewollt sind – das ist die conditio sine qua non des Erfolges.«

Deutschland wird nicht eigens genannt, ist aber bei der geforderten völligen Freizügigkeit sicherlich Hauptaufnahmeland, wenn man von den derzeitigen Realitäten ausgeht. Acht bis zehn Milliarden Euro müssten darüber hinaus jährlich an die Länder der EU-Außengrenze fließen, wozu man ebenfalls die Anleihebonds verwenden solle.

[….]

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/friederike-beck/wie-das-big-money-die-migrationskorridore-nach-europa-steuert-teil-i-die-international-migration.html

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….danke an Biene.

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Gruß an die Träumer des Zionreiches

Der Honigmann

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