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Eva Spatz vermisst 20150716

Abb.: Heinz Christian Tobler, Wake News

http://www.wakenews.tv/watch.php?vid=4de68d4bb

Soeben erreicht uns die Nachricht, dass Eva Spatz und ihre Mutter, die erst vor ca. 1-2 Wochen mit der sensationellen Whistleblower – Nachricht über die Strohmann-Konten bei der Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIZ/BIS) in Basel an die Öffentlichkeit gegangen sind, möglicherweise entführt wurden!

Es wird hiermit um Mithilfe gebeten, wer etwas gesehen oder mitbekommen hat. Es gab eine von ihnen angeregte Briefaktion, in der sich alle interessierten Menschen melden sollten, die mithelfen wollen diese Strohmann-Kontenführung mit Billionenwerten bei der BIZ/BIS und damit bei den Wenigen, die uns kontrollieren, ausfindig zu machen.

Ihre Wohnung war offenbar verlassen, die Tür war offen, der Briefkassten übervoll mit Post. Die herbeigerufene POLIZEI hat allerdings bislang offenbar nicht gehandelt, die Aufnahme einer Vermisstenanzeige wurde verweigert.

Da es sich um die Aufdeckung erheblicher möglicherweise krimineller Taten handelt, ist nicht auszuschliessen, dass Eva Spatz und ihre Mutter entführt wurden, eventuell Gewalttaten gegen die beiden verübt werden könnten.

Bekannte und Freunde von Eva und ihrer Mutter haben deshalb zum Handeln aufgerufen. Es sollten diejenigen, die mithelfen wollen, die beiden Frauen ausfindig zu machen, versuchen über die einschlägigen Adressen der CH-Behörden Anfragen zu tätigen und Auskünfte zu erbitten!

Ort des Geschehens:
Eva Spatz und ihre Mutter Rosmarie Bachmann sind verschwunden. Das letzte Lebenszeichen stammt vom Abend des 15. Juli. Der Kantonspolizist U. Blaser in Langnau Tel. +41 (0)34 424 77 61 weigert sich von uns Vermisstenanzeigen entgegenzunehmen. Bitte deshalb direkt die:
Polizei- und Militärdirektion des Kantons Bern
Generalsekretariat
Kramgasse 20
3011 Bern

http://www.pom.be.ch/pom/de/index/direktion.html

Hier finden sich die weiteren Infos zu den von Eva herausgefundenen Strohmann-Informationen

https://mywakenews.wordpress.com/2015/07/17/eilmeldung-wurde-eva-spatz-die-die-strohmann-konten-bei-der-biz-entdeckt-hat-entfuhrt/

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….danke an Biene.

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Gruß an die Whistleblower

Der Honigmann

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Der sogenannte Berner Prozess war ein international beachteter Strafprozess, der 1933 bis 1935 aufgrund einer Strafanzeige des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebunds (SIG) und der Israelitischen Kultusgemeinde Bern wegen Verstosses gegen das bernische Gesetz über das Lichtspielwesen und Massnahmen gegen die Schundliteratur von 1916 geführt wurde.

Im Mittelpunkt des Prozesses standen Zeugenbefragungen und Expertisen zur aktuellen Verwendung der «Protokolle der Weisen von Zion» in der Schweiz.

FreeMind753

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Gruß an die Historie

Der Honigmann

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Der sogenannte Berner Prozess war ein international beachteter Strafprozess, der 1933 bis 1935 aufgrund einer Strafanzeige des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebunds (SIG) und der Israelitischen Kultusgemeinde Bern wegen Verstosses gegen das bernische Gesetz über das Lichtspielwesen und Massnahmen gegen die Schundliteratur von 1916 geführt wurde.

Im Mittelpunkt des Prozesses standen Zeugenbefragungen und Expertisen zur aktuellen Verwendung der «Protokolle der Weisen von Zion» in der Schweiz.

FreeMind753

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Gruß an die Historie

Der Honigmann

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Bern (dpa) – Die Schweiz will sich künftig stärker gegen Zuwanderer aus der Europäischen Union abschotten. In einer Volksabstimmung unterstützten am Sonntag 50,3 Prozent eine Initiative der national-konservativen Schweizer Volkspartei (SVP) „gegen Masseneinwanderung“. Das Ergebnis kam überraschend.

Die Regierung in Bern muss nun binnen drei Jahren das Anliegen umsetzen. Als assoziierter EU-Parter würde die Exportnation Schweiz damit gegen das Recht der Personenfreizügigkeit verstoßen. Die EU hat für diesen Fall mit Konsequenzen gedroht. Sogar das Abkommen über den gemeinsamen Binnenmarkt könnte gekündigt werden.

In der Schweiz hatten Regierung, Parteien und Wirtschaft die aus ihrer Sicht schädliche Initiative bekämpft. Bis zuletzt lagen die Gegner der Initiative in Umfragen vorn. Sie sehen den Erfolg der Schweiz durch Abschottung aufs Spiel gesetzt. Die Wahlbeteiligung war mit 56 Prozent sehr hoch.

Die Schweiz hat mit 23 Prozent einen besonders hohen Ausländeranteil. Das Land wächst durch Einwanderer jährlich um rund 80 000 Menschen. Die seit 2000 vergleichsweise hohe Netto-Zuwanderung wurde ausgelöst durch den Bedarf Schweizer Firmen nicht zuletzt an deutschen Fachkräften. Durch die Wirtschaftskrise in Südeuropa suchten vor allem Portugiesen ihr Glück in der Eidgenossenschaft.

Eine konkrete Umsetzung der Initiative ist nach Einschätzung des Schweizer Politologen Laurent Bernhard kaum abzusehen. „Der Initiativtext lässt einen beträchtlichen Spielraum offen“, sagte Bernhard am Sonntag dem Portal bazonline.ch der „Basler Zeitung“. Vieles werde sich nun auf dem diplomatischen Parkett abspielen. „Ob die EU die bilateralen Verträge mit der Schweiz tatsächlich einseitig aufkündigt, lässt sich mit dem heutigen Ja nicht sagen.“

Nach Vorstellungen der Schweizer Initiative sollen künftig die Kantone eine Höchstzahl von Zuwanderern – vom Akademiker bis zum Asylbewerber – unter Berücksichtigungen der „gesamtwirtschaftlichen Interessen“ festlegen. Argumente der Befürworter waren, dass durch die hohe Zuwanderung die Infrastruktur überlastet würde, die Mieten stiegen, und die eigene Bevölkerung am Arbeitsmarkt benachteiligt werde.

Aufgrund der „Guillotine-Klausel“ – ein Vertrag kann nicht einzeln gekündigt werden – steht ein Paket von insgesamt sieben Verträgen zwischen der Schweiz und der EU auf dem Spiel. Darin ist nicht nur das Recht auf freien Wohn- und Arbeitsort, sondern auch der privilegierte Zugang der eidgenössischen Wirtschaft zum EU-Binnenmarkt geregelt. Damit wird bisher der Warenverkehr mit der EU deutlich erleichtert.

Ein Aufkündigen des aus dem Jahr 1999 stammenden Pakets hätte auch erhebliche Folgen für die Forschungslandschaft, da keine EU-Mittel mehr fließen würden.

Die SVP hofft, dass es die EU nicht zu einem weitgehenden Bruch mit der Schweiz kommen lässt. Die wirtschaftlichen Beziehungen seien zu eng. Die Eidgenossenschaft ist einer der wichtigsten Handelspartner der EU. Umgekehrt gehen über die Hälfte der Schweizer Exporte in die EU, wo die Schweizer Wirtschaft jeden dritten Franken verdient.Die Deutschen stellen mit rund 300 000 den Großteil der ausländischen Bevölkerung in der Schweiz. Ihr Zuzug hat sich in den vergangenen Jahren aber bereits wieder abgeschwächt. Es handelt sich in der Regel um gut ausgebildetes Fachpersonal. Sollte es zur Umsetzung der Initiative kommen, müssten sie damit rechnen, dass ihr Arbeitsverhältnis vor einer Verlängerung von den Schweizer Behörden überprüft wird.

Der Weichenstellung in der Schweiz gewinnt die Politik im Anrainerland Baden-Württemberg durchaus positive Seiten ab. Der Südwesten könne „sich auf die Rückkehr vieler gut ausgebildeter Fachkräfte freuen, vor allem auch in den Gesundheitsberufen“, sagte der Stuttgarter Europaminister Peter Friedrich (SPD) vor wenigen Tagen.

In der Vergangenheit gab es bereits mehrere Volksabstimmungen in der Schweiz, die sich mit Fragen der Zuwanderung und der Personenfreizügigkeit beschäftigt hatten. Bisher waren alle mehr oder weniger deutlich abgelehnt worden.

http://www.gmx.net/themen/nachrichten/ausland/10b2pmu-schweizer-stimmen-begrenzung-zuwanderung#.A1000146

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….danke an docj.
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Gruß an die Schweizer
Der Honigmann
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Schweizer Armee bereitet sich auf Unruhen und Flüchtlingsströme aus den Nachbarländern vorSchweizer-Armee

Man mag es am eigenen Leibe nicht spüren, doch im Zuge der noch nicht ausgestandenen Staatsschulden- und Finanzmarktkrise nehmen auch in zahlreichen mitteleuropäischen Staaten die sozialen Probleme drastisch zu. In der Europäischen Union gelten nach den neuesten Zahlen inzwischen 120 Millionen Menschen als „armutsgefährdet“ und mehr als 40 Millionen werden mit Nahrungsmittelspenden (zumindest teilweise) versorgt.

Natürlich kann man diese Zahlen kritisch hinterfragen – die sogenannte „Armutsgrenze“ ist schließlich nur ein statistisch definierter Wert, der bei steigendem Wohlstand in einer Gesellschaft ebenfalls in die Höhe geht. Und schließlich gilt mehr denn je: Wer z.B. in Deutschland als „arm“ bezeichnet wird, würde in vielen anderen Ländern als „reich“ beschrieben…

Doch das ändert nichts an den Gefahren für die Innere Sicherheit, die von den zunehmenden sozialen Problemen auch in Europa ausgehen. Und die Entwicklung ist in einigen Staaten tatsächlich besorgniserregend, wie beispielsweise ein Blick auf Arbeitslosenraten zeigt. In Griechenland stieg die Jugendarbeitslosigkeit von 22,1% in 2008 auf nunmehr über 55%.

Und auch von den Über-50-jährigen sind aktuell fast doppelt so viele ohne Arbeit wie noch vor fünf Jahren. Die nationalen Rotkreuz-Organisationen schlagen deshalb nicht nur in Griechenland und praktisch allen Balkanstaaten, sondern auch in Frankreich, Italien und Portugal Alarm!

Mit Frankreich und Italien sind damit gleich zwei Nachbarländer der Schweiz betroffen. Die Schweizer Armee läßt sich deshalb von den Beruhigungs- und Durchhalteparolen der meisten europäischen Politiker („die Finanz- und Wirtschaftskrise ist ausgestanden“) nicht beeindrucken. Man stellt sich vielmehr darauf ein, eventuelle Flüchtlingsströme an den Landesgrenzen abzufangen. Von der Häme und dem Spott, der sich noch im März 2010 über Armeechef André Blattmann ergoß, als dieser auf die Folgen möglicher Unruhen in den Nachbarländern der Schweiz hinwies, ist in der Eidgenossenschaft jetzt jedenfalls nichts mehr zu spüren.

Im Gegenteil – spätestens seit sich Verteidigungsminister Ueli Maurer im vergangenen Herbst Blattmanns Auffassung anschloß, bereitet man sich in der Schweizer Armee auf den Ernstfall vor. Ein auf höherer Offiziersebene durchgeführtes Manöver führte schließlich zu der Entscheidung, vier neue Militärpolizeibataillone mit zusammen 1.600 Soldaten aufzustellen. Sie sollen (stark verkürzt ausgedrückt) im Ernstfall die schweizerische Grenze bewachen.

Als offenbar größten „Krisenkandidaten“ in der direkten Nachbarschaft machte Bern dabei Frankreich aus, dessen sozialistische Regierung nach Auffassung der meisten ideologiefreien Beobachter zur Zeit kaum eine Möglichkeit ausläßt, die ohnehin strapazierte Volkswirtschaft weiter zu belasten bzw. zu schädigen. In einem kürzlich durchgespielten Szenario gingen die Schweizer davon aus, daß Frankreich nach schweren sozialen Unruhen in mehrere Teile zerbrechen könnte, wobei die Bewohner des französischen Jura und des Burgunds einen neuen Kleinstaat bilden würden.

Um die eigene Bevölkerung vom Versagen der politischen Elite abzulenken, dürfte die Führung eines derartigen Kleinstaates geneigt sein, die vom französischen Präsidenten François Hollande geübte Schelte an den Schweizer Banken aufzunehmen und ins Absurde zu steigern. Schon bald, das befürchten jedenfalls die schweizerischen Strategen, könnten dann aggressive paramilitärische Einheiten an der Grenze stehen und die „Rückgabe der gestohlenen Gelder“ verlangen. Auf genau diese und andere Situationen bereitet sich die Schweizer Armee zur Zeit jedenfalls vor.

gefunden bei: http://www.goldseiten.de/artikel/187988–Schweizer-Armee-bereitet-sich-auf-Unruhen-und-Fluechtlingsstroeme-aus-den-Nachbarlaendern-vor.html

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…danke an TA KI

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Gruß an die Vorbereiteten

Der Honigmann

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reichsbank-sackNeueste historische Forschungen verdeutlichen erneut: Die CDU wurde nach 1945 mit Nazi-Vermögen aufgebaut bzw. finanziert und mit Unterstützung des CIA von Wahlsieg zu Wahlsieg gepuscht , 

Nach dem Zusammenbruch Deutschlands und der Kapitulation der Hitlerfaschisten am 8. Mai 1945 war für die meisten hochrangigen Nazis, die nicht in Nürnberg verurteilt worden waren, eindeutig klar, dass sie fortan lieber in den Westteil des Landes gingen, der unter der Besatzung der Westallierten war und nicht in den Ostteil des Landes, wo nach 1945 unter sowjetischer Besatzung die spätere DDR entstehen sollte.

Obwohl USA, Rußland und Großbritannien Kriegsverbündete gegen Hitlerdeutschland waren, bildete sich bald eine Blockkonfrontation zwischen Ost und West und für die US Behörden wurde Ostdeutschland und der Kommunismus schnell wieder zum neuen Hauptfeind. So kooperierten die US Besatzungsbehörden zunehmend mit den Altnazis im Lande. Gleichzeitig wurden etliche Nazi-Funktionäre und Mitläufer des NS Regimes schnell wieder in die bundesdeutsche Politik und namentlich vor allem in die neu gegründete CDU nach 1949 integriert, wo sie Spitzenfunktionen einnahmen und bis in hohe Staatsfunktionen der BRD nach 1949 aufstiegen.

Die Westintegration und Wiederbewaffnung der Bundeswehr unter Adenauer wurde von der US Besatzungsmacht forciert und massiv unterstützt. Der Kommentator der Hitlerschen Rassegesetze, Globke, wurde sogar die rechte Hand von CDU-Kanzler Adenauer, der im Nazi-Reich als Bürgermeister von Köln jenen konservativen der Zentrumspartei angehört hatte, die durch das Ermächtigungsgesetz 1933 die Machtübernahme Hitlers in Deutschland aktiv unterstützt hatten.

So war CDU Bundeskanzler Kiesinger genauso NSDAP Mitglied wie beispielsweise der CDU Bundespräsident Karl Carstens und der Baden- Württembergische Ministerpräsident Filbinger von der CDU war sogar Nazi-Richter, der Todesurteile gegen Nazi-Gegner fabrizierte und sie vollstrecken ließ.

Schon letztes Jahr, machte eine Dokumention auf ARTE (Am Ende des Artikels) deutlich, dass die CDU bereits in den 50 er Jahren die Parteienfinanzierung mit Geldern organisierte, die aus Nazi-Gold-Vermögen und aus Provisionen für Panzer-Waffen-Geschäfte stammten. 1944 treffen sich Vertreter der deutschen Groß-Industrie und der Wehrmacht in einem Hotel in Straßburg. Die Nazis versuchten Gelder und große Mengen von Nazi-Gold für die Zeit nach einem Zusammenbruch geheim zu horten.

Nach dem 2. Weltkrieg arbeiteten so Nazis, die Macht und etwas zu verkaufen hatten, lieber für die US Amerikaner als für die Sowjets. 

Eine zentrale Figur spielt dabei der Nazi-General Reinhard Gehlen, der im Westen einen Geheimdienst aufbaute, der Vorläufer des BND werden sollte. Er war praktisch der Mielke des Westens. Bis 1956 leitete er die West-Spionage, die sich im Wesentlichen gegen die DDR richtete und der Antikommunismus im Stile der Alt-Nazis propagierte. Reinhard Gehlen versteckte sich im Mai 1945 an der österreichisch-bayerischen Grenze und hortete dort ein Nazi-Vermögen und Kunstschätze in einer Fabrikhalle.
An dieser Grenze werden Milliarden Reichsmark und Goldbarren entdeckt. Die Nazis horteten schon immer Vermögen in der Schweiz.

Der Nazi-General Gehlen (Foto links) und die US Besatzer haben diese Vermögen an der deutschen Grenze zur Schweiz gemeinsam geborgen. Die CIA koordinierte diese Operationen.

Rudolf Ruscheweyh (Foto rechts) war Kaufmann, Industrieller, Waffen-Lobbyist und ein NS-Geheimgagent Hitlerdeutschlands, der auch Waffenlieferungen aus der Schweiz für Deutschland im 2. Weltkrieg organisierte, die offiziell verboten waren. Dafür erhielt er Millionen-Provisionen für die Waffengeschäfte. Hans Toeppen war der Finanzbeauftragte der Nazis, der 1940 hierbei Ruscheweyh im Namen des Führers behilflich war.

In Bern wurden bei einer Bank eine Million Schweizer Franken als Entlohnung für deutsche Agenten deponiert.

Am 6. Januar 1944 reiste Ruscheweyh mit einem Diplomatenpass als Konsul aus Liechtenstein und einem Cadillac aus Richtung Österreich nach Liechtenstein ein. Er war Staatsbürger Liechtensteins geworden. Auch er diente sich später den US Besatzern an. Der Nazi-Agent Ruscheweyh hatte auch Kontakte zu Naval in Frankreich, der quasi Präsident von “Nazi-Frankreich” und der Mitarbeiter des französischen Nazi-Kollaborateurs Petain war. Seine Miliz machte Jagd auf Juden und Linke in Frankreich. Ruscheweyh legte auch Gold von Laval in Liechtenstein ein. Der deutsche Nazi-Admiral Canaris wollte auch Laval bestechen. Während Laval in Frankreich zum Tode verurteilt wurde, befand sich sein Millionen-Gold im Anwesen von Ruscheweyh in Liechtenstein in der Villa “Octogon”Ruscheweyh war Eigentümer einer geheimnisvollen Villa in Liechtenstein/Schaan, die den Namen “Octogon” trägt.

Ab August 1946 planten die US Besatzer die Aufrüstung der Bundesrepublik mithilfe des Nazi-Agenten Ruscheweyh. Er war in der Organisation von heimlichen Rüstungsgütern geübt. Der Kalte Krieg eskaliert in Form der Berlin-Blockade.
Der Nazi-Agent wurde in den USA in Kalifornien (Santa Barbara) bearbeitet und die USA versuchten die antikommunistische CDU zu stärken, damit die Wiederbewaffnung forciert werden kann.

Die Bundesrepublik wird gegründet und der CDU Kandidat Adenauer wird erster Bundeskanzler. Linke Ideologien sollten bekämpft werden. Offiziell hatte “die Verfassung” eine Wiederbewaffnung Westdeutschlands verboten. Anfang 1952 kehrt Ruscheweyh in seine Villa “Octogon” nach Liechtenstein (Schaan) aus den USA kommend zurück, wo er die Organisation “Octogon” wohl mit CIA-Hilfe gründet. Die Gesellschaft soll Import und Export und Vermögensverwaltung betreiben und die Waffengeschäfte für Deutschland abwickeln. Der Gesellschaft gehörte der CIA Agent Wright und ein Minister Liechtensteins namens Dr. Voigt sowie der spanische Direktor und Waffenfabrikant der Hispano-Suiza aus Genf im Aufsichtsrat an. Ruscheweyh hatte auch gute Kontakte zum deutschen Agenten Gehlen.

Der CIA Agent Wright bestätigte bei Vernehmungen seine Arbeit für den Geheimdienst CIA und für englische Geheimdienste und seine Kontakte zu Allen Dulles. Ruscheweyh kauft bald darauf Panzer bei Hispano-Suiza in Genf im Wert von 3,7 Milliarden Schweizer Franken für die geheime deutsche Wiederaufrüstung des CDU Kanzlers Adenauer. Dafür sollen Kanonen und Munition gekauft werden. Die Bundeswehr wird aber erst 2 Jahre später gegründet.

Bundesminister (für besondere Aufgaben) Franz-Josef Strauß CSU unterschreibt bald darauf einen Vertrag mit Hispano-Suiza und “Octogon” für den Ankauf von 10 600 Panzern für die CDU-Bundesregierung im Wert von 2,5 Milliarden DM, von dem es nur ein Holz-Modell gibt. Strauß überweist 193 Mio.DM Vorschuss plus 12 Mio. DM für Provisionen auf ein Sperrkonto der Sal. Oppenheim-Bank. Gleichzeitig werden Milliarden DM von “Octogon” (Foto li. -Die Gründungsurkunde des Trust’s) aus der Schweiz nach Deutschland überwiesen, dass aus Nazi-Vermögen bzw vom NS-Geheimdienst Hitlers stammt. 

Der CDU Politiker Dr. Werner Plappert versucht Adenauer mit der “Octogon”-Akte zu warnen und die Unterlagen landeten letzendlich beim BND Chef Reinhard Gehlen. “Octogon” hatte offensichtlich gute Kontakte zum deutschen Geheimdienstchef.

Der deutsche Botschafter in der Schweiz vermerkt diese dubiosen Rüstungs-Geschäfte. Ein Schmiergeldsystem versorgte 15 CDU Bundesminister mit Geld. Es wurden Rüstungsgeschäfte abgerechnet, die nie real abgewickelt wurden.

Nur die Gelder und Provisionen sowie Schmiergelder flossen so an die 15 CDU Regierungsminister.

Der BND und Gehlen hatte immer Kontakte zu Rüstungsexporteuren, die illegale Waffengeschäfte abwickelten. Das Geld floß an die Bank Sal. Oppenheim von Robert Pferdmenges

Der Bankier Pferdmenges (Foto links mit Adenauer) war ein persönlicher Intimfreund von Adenauer, welche 1927 zusammen den Rotary-Club in Köln gegründet hatten. Es wurde die Staatsbürgerliche Vereinigung e.V. einbezogen, die die Finanzierung der CDU ab 1954 organisierte bzw. Spendengelder sammelte. Auch die Hermann-Göring-Werke und die Krupp-Werke wurden von dieser Privatbank seinerzeit finanziert. Diese Bank spielte schon im Dritten Reich eine kriegswichtige Rolle. Adenauer hatte sich schon 1933 bemüht, die Nazis mit ins Boot zu holen. Offensichtlich knüpfte er nach 1949 heimlich an diese Tradition an.

Technisch wurde Geld so gewaschen, indem eine Firma Geld gibt, dass für einen angeblich gemeinnützigen Zweck auf eine Schweizer oder Liechtensteiner Bank eingezahlt wurde. 10 Prozent werden abgezogen und der Rest wird verdeckt und illegal zurück an die CDU transferiert. Es war eine finanzielle Waffe der CDU gegen die politische Konkurrenz. Damit sollten die Sozialisten bekämpft werden. Die illegale Parteienfinanzierung wurde über Schweizer Nummernkonten und Stiftungen wie Aspe organisiert.

Die Linke in der Bundesrepublik demonstriert gegen die Wiederbewaffnung. 

Der Nazi und SS Offizier Paulinus Dickopf (Foto links) wurde BKA Präsident und Chef von Interpol in der Bundesrepublik. Er stammt aus dem Reichssicherheitshauptamt Hitlers.

Der Nazi Hans Globke (Foto rechts), der an den Nürnberger Rassegesetzen mitwirkte, wurde von Adenauer hofiert und zum Staatssekretär befördert. Globke wurde rechte Hand und der Geldverwalter des CDU Kanzlers. Adenauer hatte einen immer gut gefüllten Tresor im Kanzleramt. Adenauer schmierte seine Kampfgefährten in der CDU mit Geldern und Provisionen aus geheimen und fiktiven Waffengeschäften.

Helmut Kohl nutzte später die “Staatsbürgerliche Vereinigung” in Rheinland-Pfalz für die Fortführung dieser Spendengeld-Praxis.

1962 kommt es zur Staatsaffäre, weil die teuer bezahlten HS-30-Panzer nicht einmal funktionierten. Der CDU Politiker Plappert wird im Untersuchungsausschuss zur Affäre befragt. Seit 1953 flossen Schmiergelder an die CDU aus den Geschäften mit Hispano-Suiza und dem Octogon-Trust. Auch das sagte Plappert im Ausschuß aus.

Die Regierung wurde informiert und versuchte den Vorgang zu vertuschen. Das Panzergeschäft war demnach eine illegale Parteien-Finanzierung und es ging nur um möglichst hohe Provisionen für die CDU Politiker. Der Wahlkampffond der CDU sollte schlicht gefüllt werden. 200 Mio. DM wurden zu Lasten der Steuerzahler im Rahmen dieser Operation angezahlt. Plappert wurde nach seiner Pension durch die Bundesregierung zur Verschwiegenheit verpflichtet.  Zwischen Liechtenstein und der Schweiz wird der CDU-Belastungszeuge Plappert am Bodensee dann vergiftet aufgefunden.

Otto Lenz, CDU Regierungssprecher und CDU Minister, gehört auch zu den 15 bestochenen CDU Spitzenpolitikern. Der Sachbuchautor Bernt Engelmann recherchierte den Fall. Angeblich verstarb der Diplomat an Malaria während eines Besuchs im italienischen Ischia in einer billigen Pension. Wie kam die Leiche in den Keller der CDU?
Die Sekretärin und Geliebte von Otto Lenz namens Marie Claire wollte dann vor dem Untersuchungsausschuss nach dem Tod von Lenz aussagen. Sie verbrachte die letzten Tage zusammen mit Otto Lenz in Italien. Otto Lenz sei im Zusammenhang mit der Affäre ermordet worden. In Österreich gab sie eine Eidesstattliche Versicherung ab. “Sie traute sich nicht nach Deutschland. Lenz wickelte ein Panzergeschäft mit Bankiers ab”Nach Auskunft von Marie Claire realisierte er das Waffengeschäft. Wenig später verstarb auch Marie Claire ebenfalls unter ungeklärten Umständen. Der Ausschuss wurde nach 4 Jahren aufgelöst.

Dieses System der illegalen Parteienfinanzierung funktionierte so seit den 50 er Jahren bis ca 1980, noch über Jahrzehnte weiter so.

1800 Ermittlungsverfahren gegen die Elite der Industrie wurden dann geführt.

Später baute Bundeskanzler Kohl ein gleiches System der Parteienfinanzierung über Banken in der Schweiz und Liechtenstein und via Stiftungen erneut wieder auf.

Quellen: trend.infopartisan.net – juergenmeyer.blogger.de

Schwarze Kassen der CDU/CSU Das System Octogon

“Die brutalstmögliche Aufklärung.” Zugänglich gemachte Archive ermöglichen nach Jahrzehnten Recherchen für Journalisten. Im Gegensatz zu den Historikern im finanziell stetig abhängigen Wissenschaftsbetrieb, haben sie ungeklärte Fragen und legen ihre Daten und Argumente filmisch oder literarisch öffentlich dar. 
In der anschließenden Debatte zum Film, die hier nicht gezeigt wird, wurde hysterisch, aber nicht sachlich miteinander geredet, da es offensichtlich im von der Politik finanziell abhängigen “Wissenschaftlichen Betrieb” tabu ist, die konservativen Parteistrukturen zu beleuchten. Eine Gelehrtenregel zur “Hoheit der geschichtlichen Wahrheit”, die bei Nichtbeachtung wissenschaftliche Karrieren brechen kann. Es wird notwendig werden, mehr Daten und Schlussfolgerungen, anstatt der Vorurteile abzugleichen.
Selbst in der CDU glaubte man noch 2001 an den späten Geldsegen aus verschollenen Kontoverbindungen (Großes Schwarzgeldtreffen in Luzern). Nichts schien und ist bis heute unmöglich. Verschleierte Organisationsstrukturen, Vertrauensposten, Belohnungs- u. Gefälligkeitssysteme, mediale Deutungshoheit – alles ist machbar in der Mentalität des poltitischen Kampfes, welche gut verborgen und heutzutage wie geschmiert um sich greift.

http://lupocattivoblog.com/2012/04/30/das-system-octogon-die-cdu-wurde-nach-1945-mit-nazi-vermogen-und-cia-hilfe-aufgebaut/

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Gruß an die Wendehälse

Der Honigmann

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Christoph Mörgeli brüskiert Homosexuelle: Der Zürcher Nationalrat stellt sie auf Twitter auf eine Stufe mit Haustieren. Die Reaktionen waren heftig.

storybildChristoph Mörgeli setzt sich mit einem Tweet in die Nesseln. (Bild: Keystone)Christoph Mörgeli sorgt für rote Köpfe: Im Zuge der Abstimmung im Nationalrat, ob das Adoptionsrecht für homosexuelle Paare kommen soll (siehe Box), setzte der SVP-Nationalrat auf Twitter den folgenden Kommentar ab: «Wann verlangen die Linken auch das Adoptionsrecht für Haustiere?» Umgehend hagelte es heftige Reaktionen: Der Vergleich sei «unter aller Sau» und «menschenverachtend», hiess es in Antworten auf Mörgelis Tweet.Auch für Homosexuelle ist klar: Mörgeli stellt sie damit auf eine Ebene mit Hund und Katze. Entsprechend tief ist die Betroffenheit. «Ich bin entsetzt, wie weit Mörgeli geht. So etwas müssen wir uns nicht bieten lassen», sagt etwa Oliver Fritz von Network, einer Organisation schwuler Führungskräfte. Man erwarte, dass sich der SVP-Nationalrat Mörgeli bei den betroffenen Eltern entschuldigt. Pink-Cross-Geschäftsführerin Alicia Parel verurteilte die Aussage als «unklug und diskriminierend».

Der Tweet gab auch in Bern zu reden. Der homosexuelle SP-Ständerat Claude Janiak sagte: «Ich bin schockiert. Aber bei Mörgeli überrascht mich nichts mehr.» Selbst SVP-Nationalrat Oskar Freysinger reagierte mit Unverständnis: «Das ist unangebracht. Ich werde Mörgeli umgehend darauf ansprechen.»
Christoph Mörgeli war gestern Abend für eine Stellungnahme nicht erreichbar. Auch SVP-Generalsekretär Martin Baltisser gab keinen Kommentar ab.

(daw/hal)

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Gruß an die Haustiere
Der Honigmann
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Nocebo-Opfer in den USA

Vor wenigen Tagen ging folgender Kommentar von Ralf zur Hysterie in Deutschland auf Sackstark ein:

die deutschen und ihre hysterie. freud lachte schon darüber. wenn dr.x sagt, ihr müsst, dann müssen die deutschen. wenn schweinegrippe in deutschland, 90 prozent sich müssen impfen lassen. irgendwie erinnert das an jesus und die bibel, nämlich das gleichnis mit den schweinen oder den tieren, die sich über die klippe stürzen. waren es schweine?

Nein, es war weder Jesus, noch ein Gleichnis, noch waren die Tiere Schweine. Es sind gelegentlich Überpopulationen von Lemmingen mit schlechten Augen im Herdentrieb auf Futtersuche.

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Hysterie wird weltweit geschürt

Jeder sieht die Hysterie anders: Die Hysterie ist revolutionär. Die Hysterie verwirrt Normen und Gesetze. Sie schafft Unordnung. Die Hysterie ist eine unbewußte Inszenierung. Hysterea (gr) = Gebärmutter oder Uterus (lat.).

Was Sigmund Freud bekannt werden ließ, ist ein durch Genußunfähigkeit und Puritanismus entstandenes psychisches Krankheitsbild um die vorletzte Jahrhundertwende, die hauptsächlich Frauen durch unterdrückte Sexualität befiel. Sie war damals die Folge von bereits existierenden gesellschaftlichen Restriktionen. Die Neue Hysterie, die heute stattfindet, ist jedoch hausgemacht und scheint beabsichtigt. Sie wird weltweit geschürt, gepflegt und die wahnhafte Aussicht einiger Irrer auf Unsterblichkeit läßt ein vom Staat gewolltes Sicherheitsbedürfnis zur besseren Überwachung des Volkes entstehen. Die Gretchenfrage lautet: Wovor haben die Regierungen Angst? Was wissen sie, was wir nicht wissen? Oder ist es schlichte Paranoia? Auf alle Fälle geben die Sicherheitsbedürftigen dadurch ungewollt und unbewußt ebendiese, welche sie heute noch einigermaßen vor dem Staat schützt, freiwillig ab und beschränken sich selbst zunehmend in ihrer Freiheit, indem sie die Oberhoheit über sich selbst und ihren Körper abgeben. Es findet eine Infantilisierung der Erwachsenen statt. Dies betrifft nicht nur Deutschland. Sackstark nahm dieses Land nur als Beispiel, weil die, im deutschsprachigen Raum neu aufkommenden und auch für die Schweiz und Österreich gültigen politischen Mode-Erscheinungen und Tendenzen dort immer zuerst auftreten. Ob diese Obrigkeitsgläubigkeit und Unterwürfigkeit via Dekret noch ein Relikt aus der deutschen Geschichte der letzten 200 Jahre ist? Könnte man sich vorstellen. Oder es liegt ganz einfach an den Genen. Thilo Sarazzin läßt grüßen. :-)

Generell gilt heute, seitdem die zentralistische, diktaturanfällige »EUdSSR« besteht, wir nennen sie solange so, bis alle Völker der 27 Mitgliedstaaten (Wort-Kandidat für politische Geschlechtsumwandlung FemiFa) über ihre Verfassung abstimmen dürfen (auch wenn die Verpackung als »Standard-Vertrag für alle« verkauft wird), daß alles, was von den USA mit ihren US-Finanzkonglomerats-Interessen via Großbritannien über Skandinavien zu den Germanen und Alemannen kommt. Alleine die kleine Schweiz investierte bislang in den USA mit 500 Schweizer Firmen und einer halben Million US-Arbeitsplätze. Dennoch sollte man zwischen Business, Gesellschaft und Kultur noch unterscheiden können und nicht  jeden Modetrend gleich mitmachen. Man muß heute, will man eigenständig als Individuum Bestand haben und einer Katastrophe entgehen, sich vor der werbepsychologisch sehr subtilen, angstauslösenden Gehirnwäsche schützen, muß man jetzt zwingend alles anglikanisch-puritanisch Indoktrinierte erst mal a priori ablehnen, darüber am besten volksdemokratisch ausgiebig diskutieren (demokratisch heißt, daß im Minimum alle Verträge mit einem Vertragspartner außerhalb einer Nation zwingend verfassungsmäßig dem Referendum des Volkes unterliegen müssen, will dieses Land sich überhaupt eine Demokratie nennen), unzensiert und losgelöst von der Politikerkaste in den Medien durchkauen und verarbeiten, und zwar wieder als echte 4. Gewalt im Staate und nicht als Sprachorgan der Interessengruppen,  um die Völker dann frei entscheiden zu lassen, ohne den US- oder sonstigen Lobbyismus in Berlin, Wien oder Bern, denn nichts andres ist heute immer mehr in Politik und Wirtschaft entscheidend als genau das, wobei die Wirtschaft und damit einhergehend ihr darwinistisches, Armut produzierendes Verhalten (gemäß WHO angeblich die größte Gefahr für Krankheit!) schon längst die Oberhand über die Politik gewonnen hat; auch weil eben in den USA die größten Firmen ihren Sitz haben und ihre Macht längst die Politik und Wissenschaft dieser Welt infiltriert hat.

»Die Freiheit der Presse im Westen, wobei die viel besser ist als anderswo, ist letztlich die Freiheit von 200 reichen Leuten, ihre Meinung zu veröffentlichen.« Zitat: Peter Scholl-Latour

Die Gier nach Geld und Macht hat Wölfe geschaffen, die alles und jeden zerreißen, der sich ihnen in den Weg stellt. Wäre dem nicht so, hätte die schlimmste Finanzkrise der Welt  2008 gar nicht stattgefunden. Wäre dem nicht so, würden nicht die Bürger den angerichteten Schaden bezahlen, sondern die Banken selbst, die sich in ihrer Gier verhaspelten und bereits wieder damit begonnen haben, seit die Notenpresse Tag und Nacht Geld zu 0 bis -0.25 Prozent den Banken zur Verfügung stellt. Man stelle sich mal vor, die Banken bekommen in den USA noch 0.25 Prozent Rabatt auf das Geld (!) oben drauf, nur damit sie überhaupt das Geld annehmen. Allein schon dieses Vorgehen beweist, daß Geld nichts mehr wert ist. Der Sinn dahinter ist, daß sie es als Kredite an Firmen weiter ausleihen um so die Wirtschaft wieder in Gang zu bringen, doch was tun die cleveren Dagobert Ducks dieser Welt? Sie geben es den Notenbanken zurück und erhalten nun vier bis 4.25 Prozent völlig risikolosen Zins, indem sie es in eben diese Staatspapiere anlegen, mit denen der Staat den Geldsegen für die Banken überhaupt erst ermöglicht hat. Der Geldkreislauf bleibt also zwischen den Notenbanken und den Banken mehrheitlich geschlossen und kommt kaum in der Wirtschaft an. Damit dadurch die Zinsen für die Anleger nicht zu tief fallen, dieser Spread also aufrechterhalten werden kann, kaufen die Notenbanken nach jeder Emission einen Drittel ihrer eignen Papiere  sofort wieder viel teurer auf dem Markt (!) zurück. Im Übrigen ist die amerikanische Notenbank (FED) im Privatbesitz einiger weniger US-Großbanken mit der Lizenz, die Dollars selbst drucken zu dürfen und sie dann der US-Regierung auszuleihen, gegen Zins natürlich. Die US Regierung treibt bei ausgeglichenem Haushalt diese Zinsen dann als Steuern in der Bevölkerung wieder ein. Zurzeit ist jedoch das Haushaltsdefizit mit 91 Mrd. Dollar zu hoch und die Bevölkerung zu arm dazu. 2010 wird der Rekord vom Vorjahr mit 140 bankrott gegangen US-Banken nochmals übertroffen werden. Welch ein Wahnsinn! Wer meint, die Finanzkrise sei bereits gegessen, der irrt! Die USA sind Weltmeister im Geld vernichten. Das begann bereits unter Alan Greenspan, als der 1982 die Geldschleusen öffnete und somit dem DJI-Index von damals rund 730 Punkten in nur 18 Jahren auf über 12.000 Punkte katapultieren und sich feiern ließ.

Keine nennenswerte Bank hat irgendwas aus dieser Krise gelernt, außer der Erkenntnis, daß die Bürger, von der Putzfrau bis zum kleinen Bankangestellten, vom Handwerker bis zum regulierungswütig gebeutelten Gastwirt, sie jedesmal per Staatsdekret über noch mehr Steuern und noch mehr Sozialdarwinismus aus dem Schlamassel wieder rausboxen werden weil sie müssen, ob sie wollen oder nicht, egal wie risikoreich gezockt wurde, und dies nicht etwa mit den verjubelten Rubeln der Banken, die sind ja weg, auf Pump verspielt, nicht mehr vorhanden, in Bits und Bytes aufgelöst, sondern mit dem hart erarbeiteten Lohn der Steuerzahler Hans Müller oder Fritz Meier, Sie und wir, die allesamt  jetzt den Gürtel noch enger schnallen müssen, derweil man weiterhin Boni in Milliardenhöhe verteilt. Ein guter Anfang wäre die weltweit zwingende Einführung von Mali in derselben Höhe. Leider kann man dafür nicht, wie beim Geld- und Stammtisch vernichtenden Rauchverbot in der Gastronomie die WHO bemühen. Mit der Erhöhung der Eigenkapitaldecke für Kredite auf sieben Prozent wäre auch schon sehr viel an Sicherheit getan. Doch auch hier werden sich die Banken zu einem Kompromiß treffen, der ihnen paßt, nicht der Politik. Warum? Weil Politiker nun mal keine Ahnung von diesem Geschäft haben und sich sehr leicht unterbuttern lassen. Und die Bankerlobby ist weltweit die beste. Zudem sind viele Politiker selbst mit Banken verbandelt über Verwaltungsratsmandate oder sonstigen Interessenkonflikten nahe an der Korruption.

Faschistische Fratze der EU

Lobbyismus ist insofern eine gute Sache, als daß die Politiker – in der Schweiz nennen wir das »Vernehmlassungsverfahren« – über antizipierte wirtschaftliche und gesellschaftliche Auswirkungen ihrer Entscheide zuvor informiert werden, doch sobald es, und das ist heute allerorten so, zu einer Frage der Seilschaften, Loyalitätsbekundungen infolge Parteizugehörigkeit und Alimentierung zu großer Firmen kommt oder wenn wichtige Gruppierungen einfach »vergessen« werden eingeladen zu werden, – leider auch in der Schweiz – wird Lobbyismus zu einer Macht im Staate, der sich selbst der Staat plötzlich unterzuordnen hat. Andre Interessengemeinschaften werden kaum Gehör finden, obwohl auch sie in die Vernehmlassung einbezogen werden. Quasi als Alibi und Demokratie-Demonstration gegenüber dem Volk und dem Ausland.

Es darf nicht sein, daß die Macht der von den Firmen teuer bezahlten, sowohl psychologisch ausgebildeten Top-Shots, als auch geldmächtige Firmen hinter sich wissend, repräsentierend aus der Position der unausgesprochenen Erpressung der dahinter stehenden Interessengruppen sich alles erlauben können. Der Schweizer Steuerzahler hat der UBS mit sagenhaften 68 Milliarden unter die Arme gegriffen, dennoch wollen die mehr als 126.000 Schweizer Franken pro Jahr Verdienenden weiterhin nicht solidarisch in die Arbeitslosenkasse einzahlen mit der Begründung, sie erhielten im Falle des Ereigniseintrittes »nur« 8.700 Franken oder 6.800 Euro im Monat. Die darunterliegenden Einkommen erhalten nach einer fünftägigen Karenzfrist 80 Prozent (verheiratet), respektive 70 Prozent (single, geschieden, verwitwet, etc.) ihres zuletzt erhaltenen Bruttoeinkommens monatlich ausbezahlt. Einem Single bleibt, nach allen Sozialabzügen, die er beispielsweise bei der hirnrissig überteuerten, obligatorischen Schweizerischen Unfallversicherungs-Anstalt (SUVA) weiter bezahlen muß, denn die SUVA schätzt das Unfallrisiko bei Arbeitslosen besonders hoch ein, was viel über den Sozialdarwinsmus aussagt und was sich entsprechend auf die Prämien auswirkt, auch dann, wenn er bereits viel günstiger privat gegen Unfall und im Schadensfall viel kulanter versichert ist, heute gerade mal 56 Prozent seines bisherigen Lohnes als Arbeitslosenhilfe, für die er 2 bis 40 Jahre lang Prämien bezahlte. Sozialdarwinismus allerorten, im großen wie im kleinen. Mit einem netto fast halben Lohnersatz wird ihm nichts andres übrig bleiben, als seine kostengünstige Versicherung zu kündigen um der SUVA das Doppelte hinten rein zu schieben. Findet er dann eine neue Stelle, nimmt ihn die Versicherung niemals mehr zu denselben Bedingungen zurück, denn er ist ja in der Zwischenzeit älter und somit statistisch ein größeres Risiko geworden. Ist er 50+, findet er weder Versicherung noch Arbeit, nur noch Schikane.

Unser Vorschlag wäre, das Übel an der Wurzel zu packen und zu entfernen. Also die, in den 1990ern installierten Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAVs) mit ihren Kürsli-Programmen und dem für Erwachsene unwürdigen Beschäftigungsapparat, der die Realwirtschaft nicht schädigen darf, an deren Tropf deshalb halbseidene Psychologen, überarbeitete Vermittler, realitätsferne Töpferkursleiter und esoterische Kräuterheilkundler hängen, mit sofortiger Wirkung abzuschaffen. Ausländer mit deutschen Sprachdefiziten werden gar in einigen Kantonen vergebens ein schriftliches Gesuch für einen Deutschkurs einreichen, ja man ist sich darüber hinaus zu schade, gesetzeskonform eine schriftliche Antwort mit Grundangabe für die Ablehnung des Gesuchs zu verfassen, sondern redet es ihnen mündlich, wie auf einem Bazaar, einfach in einem Hinterzimmer aus. (Fakten und Fälle darüber liegen uns vor). Der Ausländer kennt ja seine Rechte eh nicht, also was solls. So und ähnlich sehen die schweizerischen Arbeitsämter ihren Beitrag zur Integration.

Somit wäre das Defizit dann subito innert zwei bis drei Jahren auf wundersame Weise verschwunden, ohne die Armut mutwillig weiter voranzutreiben. Doch der Arbeitslose soll auch hier sadistisch gestreßt, von der tatsächlichen Stellensuche abgehalten und geknutet werden; nur dann macht Reichsein echten Spaß. So wie früher in den Kinderheimen. Der Erwachsene wird zum Schutzbefohlenen degradiert und es erstaunt uns schon, daß die RAVs noch nicht der Vormundschaftsbehörde unterstellt sind.

Also, liebe Eidgenossen: Zuerst das völlig überteuerte, absolut unproduktive RAV wieder abschaffen und die Bundesgesetzes-Vorlage am 26. September ablehnen! Denn der nächste Arbeitslose  könnten Sie sein.

Wovon leben Arbeitslose, wenn das Arbeitslosengeld nach 2 Jahren ausläuft?

Es ist kaum zu glauben, mit welcher Menschenverachtung und Frechheit vorgegangen wird. Mitten in der Wirtschafts- und Finanzkrise will man dem Arbeitslosen nun auch noch die Bezugsdauer halbieren und zugleich die Prämien für die noch arbeitende Kaste massiv in die Höhe schrauben. Abzocke hoch zwei, können wir dazu nur sagen. Dieser Sozialdarwinismus der FDP und SVP manifestierte sich aber bereits zuvor beim AVIG (Arbeitslosenkasse). Schon Ende der 1990er Jahre wurde die Bezugsdauer massiv gekürzt. Von denselben rechtslastigen Parteien (ausgerechnet die FDP hat übrigens das Rauchverbot in der Schweiz lanciert, unter dem jetzt viele Gastwirte ächzen) wurde durchgesetzt, daß die Tabaksteuer jedes Jahr erhöht wird (im Ausland kaufen kommt heute viel billiger und der Schmuggel nimmt deswegen rasant zu, denn die Einnahmen (offiziell 2.19 Milliarden Franken!) verharren fast auf Vorjahresniveau, trotz gleichbleibender Zahl von Rauchern. Bei der 5. Invaliden-Revision (IV-Revision) im Jahre 2007 wurde 81.000 Rentnerehepaaren ihre Zusatzrente einfach gestrichen. Das spülte gerade mal lausige 250 Mio Franken jährlich in die Bundeskasse. Der Grundsatz der Besitzstandwahrung wurde dabei sträflich mißachtet. Und schon steht nach nur drei Jahren die 6. IV-Revision vor der Türe. Jetzt will man gar sämtliche IV-Bezüger wieder für zwei Jahre in irgendwelche, der Wirtschaft nicht schadende Arbeitszwangsmaßnahmen stecken und aussieben, wer es überhaupt wie lange durchhält. Nach zwei Jahren soll dann nicht etwa ein Qualifikationsgespräch stattfinden, sondern über den Kopf des Behinderten hinweg diskutiert und entschieden werden, ob er weiter arbeiten könne. Falls nicht, waren die Ausgaben für die Wiedereingliederung dieser jahrelang nicht mehr in der Arbeitswelt Präsenten für die Katz. Das erinnert doch sehr an die Heimkinder aus den 1940ern bis 1960ern, deren zwangsterilisierten Frauen und zu Zwangsarbeit verdonnerten Jungen, obwohl nie kriminell geworden, man nun im Zuge des politisch korrekten Feminismus zumindest den Frauen in Form einer (kostenlosen) bundesrätlichen Entschuldigung Wiedergutmachung zukommen läßt. Früher hieß es noch: »Wer zahlt, befiehlt«. Heute heißt es: »Der Staat befiehlt und der Bürger zahlt!« Die IV- und ALV-Bezüger werden es in 50 bis 70 Jahren wohl kaum noch erleben, wenn ihnen dann eine Entschuldigung für diese entwürdigenden Maßnahmen zuteil kommen sollten. Sie werden längst tot sein, denn arbeitslos werden heute hauptsächlich die 50+ und die IV-Empfänger wären dann garantiert bereits sechs Fuß tiefer gelegt. Über das Heer der Langzeitarbeitslosen spricht man tunlichst gar nicht. Das würden die Tanzenden auf der Sozialdarwinisten-Party zu sehr als Spaßbremse empfinden und in argen Argumentationsnotstand bringen.

Verhaltenskodex-Änderungen infolge der WHO-Gehirnwäsche

Heute existiert aber eine noch viel gemeinere Variante des Sozialdarwinismus. Man schraubt die Tabakstrafsteuer in für Arbeitslose unerschwingliche Höhen. Sie war in den letzten Jahren die einzige Steuer auf Bundesebene die überhaupt angehoben wurde. Wenn man schon arm ist, dann soll man schließlich auch darunter leiden. Nur so macht es wirklich Spaß, reich zu sein. Wem soll eigentlich das Rauchverbot dienen? Den Wirten? Die werden ruiniert! Den Rauchern? Die werden verfolgt! Den Jugendlichen? Die rauchen deswegen erst recht! Den Passivtabakrauchern? Ich lach mich kaputt! Den Antirauchern? Nur im Moment als psychologische Auszahlung ihres Spiels, weil sie nicht erkennen, daß sie bloß als Soldaten und Statisten in einem größeren Kontext mißbraucht werden. Bis heute konnte man noch nicht einmal einen einzigen Passivtabakrauchtoten mit Namen benennen, der an Passivtabakrauch verstorben ist. Das ist amtlich bescheinigt! Genauso amtlich bescheinigt ist eine EU-Studie von Antirauchern (!), die zum Schluß kommt, daß in der Schweizer Gastronomie im Jahr 0.5 Passivrauchtote zu beklagen seien. Ein Blick nach Irland genügt, wo noch immer seit bald sechs Jahren jedes Jahr im Schnitt 2600 Pubs schließen müssen und Bankrotterklärungen auch heute noch stetig weiter zunehmen, wodurch der Kneipier mitsamt seinen Angestellten davon betroffen ist und arbeitslos wird. Denjenigen, die sich noch immer knapp über Wasser halten können, gelang dies nur mit massiven Entlassungen. Doch ihre Zukunft sieht weiterhin nicht rosig aus. Seit 2004 rollt langsam, für die Gastronomie tödlich, der Anti-Alkoholikerzug an, worin es nun plötzlich um dem Passivtrinkerschutz geht.

Pubsterben: Hauptgrund Rauchverbot
Die britische Beratungsfirma CR Consulting hat sich jetzt an die Auswertung der Statistikdaten aus Umfragen eines renommierten Verbands für Pubs, Bars und Getränkeverkauf gemacht und einen erschreckenden Zusammenhang zwischen dem Rauchverbot und den Pub-Schließungen in England, Schottland und Wales enthüllt.

Da in jedem der genannten britischen Länder das Rauchverbot zu einem anderen Zeitpunkt eingeführt wurde, war eine genaue Auswertung der Daten zuvor nicht möglich. Für die Rückgänge der Einnahmen und die Schließungen im Pub-Business wurden daher andere Gründe gesucht. Dem Bericht von CR Consulting zu Folge ist es jetzt aber eindeutig erwiesen, daß das Rauchverbot der Hauptgrund für die Schließung der meisten Pubs ist.

Festgestellt wurde, daß es signifikante Abweichungen in den Entwicklungskurven der Pubs vor dem Rauchverbot gab, nach Einführung des Gesetzes jedoch kann man einen nahezu parallelen Verlauf in den drei britischen Ländern erkennen. Das weist darauf hin, daß es einen gemeinsamen Faktor geben muß: das Rauchverbot.

Die Statistiken zeigen auch, daß die Schließungen in jedem Land im ersten Jahr des Rauchverbots angestiegen sind und daß diese Kurve in den folgenden Jahren dramatisch angestiegen ist.

Die Pubs haben durch das Rauchverbot den Status “geselliger Treffpunkt” verloren. Viele Leute würden nun ihr Feierabendbier zu Hause trinken, wo sie auch gemütlich ihre Zigarette rauchen können. Und wenn immer weniger Leute in ein Pub kommen, verliert es an sozialer Anziehungskraft, so der Bericht.

CR Consulting prophezeit abschließend, daß die Anzahl der Pubs weiterhin abnehmen wird. Man schätzt, daß alleine in England bis Juli 2011, dem 4. Jahrestag des Rauchverbots, 1.700 weitere Pubs zumachen werden.
Quelle Raucher-News

Deutschland verliert seine Freiheit

Die Antwort ist: Es dient einzig dem Geschwür der noch nicht geplatzten Blase im Krankheitswesen mit einem Jahresumsatz von 260 Mrd. alleine in Deutschland und auf die EU hochgerechnet 1,585 Billionen Euronen ergibt. Jahr für Jahr! US-amerikanische Firmen der Pharmaindustrie sch(r)öpfen dadurch mit Hilfe der WHO saftige Anteile des BIP von europäischen Ländern ab. Jeder Entlassene, jeder bankrott Gegangene ist ein Anwärter auf medizinische Betreuung. Dasselbe gilt für Raucher, die plötzlich damit aufhören und (wir kennen zwei Fälle, ein Schweizer und ein Holländer)  innerhalb von drei, rsp. sechs Monaten tot waren. Und wenn man sich fragt, womit das Krankheitswesen Geld macht, so lautet die Antwort: Mit den Kranken und den Nocebo-Geschädigten. Man könnte fast auf die Idee kommen, der Staat wollte so das Problem der Überbevölkerung lösen.

Nocebo hat einen genauso potenten Effekt wie das Placebo. Wer fälschlich Menschen in Angst und Schrecken versetzt, der will diese absichtlich krank machen. Nicht umsonst gibt es, zumindest in der Schweiz, Gesetze, die das »Erschrecken der Bevölkerung« unter Strafe stellen. Angewandt wurde es unseres Wissens in den letzten 60 Jahren nie. Passivtabakrauch mit einem Relativen Risiko (RR) von im Schnitt 1.16 ist in etwa so gefährlich, wie die Außenluft in den Ballungszentren. Sollte man nun diese Großstädte bombardieren oder treibt man den Sozialdarwinismus so weit, daß sich das Volk von selbst erhebt? Noch nie gab es so wenige psychisch Kranke wie nach dem Zweiten Weltkrieg. Wer real, nicht etwa eingebildet, um sein Leben fürchten muß, der hat keine Zeit für Psychiatrie-Spielchen.

Direkt in die Psychiatrie

Doch beim Rauchverbot aus Angst vor bislang unbewiesener Schädlichkeit von Passivtabakrauch wird es nicht bleiben. Wohlgemerkt: Es ist noch immer nicht der Raucher angesprochen, denn daß Rauchen mit einem RR von etwas über 8 nicht gesund ist, weiß jeder Raucher. Warum wird also nicht das Rauchen verboten? Muß man denn tatsächlich den Raucher, wie zu Zeiten vor und während des 2. Weltkrieges, den verfolgten Juden, Zigeunern, und rassisch Unreinen gleichstellen? Muß man die geselligen Raucher aus der Gesellschaft ausschließen? Muß man sie gängeln, demütigen, diskriminieren, abzocken, ausperren? Ist es wirklich notwendig, daß Raucher nicht mehr Reisen dürfen, weder in Bahn, Bus, oder Flugzeug, dessen Reisedauer eine Stunde übersteigt? Wo bleibt der zuvor vorhandene Spaßfaktor? Zu jungen Zeiten hatten wir ein General-Abonnement und erkundeten gesellig bei Bier und Tabak die Schweiz. Wir gingen im Jura Wandern mit Rucksack frohen Mutes. Dies bleibt heute den Rauchern verwehrt, obwohl das Rauchverbot in den SBB kein Problem wäre, wurde es bereits 2005 eingeführt. In der Kneipe verlangt man separate Räumlichkeiten für Raucher, aber hinten einen Waggon für Raucher anzuhängen, geht nicht. Wenn das keine gezielte Ausgrenzung von 40 Prozent erwachsener Raucher ist, dann soll uns mal einer sagen, wo die Grenze liegt. Müssen Wirte in den Bankrott getrieben, in stumpfsinnige Investitionen in sechsstelliger Höhe gedrängt werden, einzig aufgrund divergierender Geruchspräferenzen? Falls ja, mit welchem Ziel? Wir reden hier immerhin von 40 Prozent mündiger Erwachsener – die von offizieller Seite erhobenen 27 Prozent Schweizer Raucher beziehen sich auf die Gesamtbevölkerung und ich glaube kaum, daß heute, statt der Mutterbrust oder der Flasche, bereits Babys eine Zigarette in den Mund gesteckt bekommen. Apropos: Die erste EPA Studie, auf die sich der WHO-Hoax bezieht und die WHO noch heute argumentativ heranzieht, worüber man aber nicht gerne schreibt oder spricht, ist die Tatsache, daß man in derselben Studie herausgefunden hat, daß Kinder, die in ihrem Elternhaus dem angeblich so tödlichen Passivtabakrauch ausgesetzt gewesen waren, um 22 Prozent (!) gesünder sind, als solche, die Passivtabakrauch während der Kindheit in den vier Wänden nicht riechen durften. Auch das Trinken von Milch hat in Relation zu Lungenkrebs ein RR vom 2.14 – also das Doppelte wie beim Passivtabakrauch. Sollte da nicht zuerst dasjenige Produkt verboten werden, welches einfacher zu bewerkstelligen und doppelt so schädlich ist?

Das Tragen eines BHs – nur so zum Vergleich – trägt ein RR von 12.5 bis 20 in bezug auf Brustkrebsrisiko. Also ein doppelt bis dreifach höheres Risiko als der aktive Raucher beim Lungenkrebs. Wäre es da nicht um einiges sinnvoller, Büstenhalter zu verbieten, zumal gemäß einer Studie bei Männern das Betrachten einer nackten Frauenbrust während zehn Minuten täglich das Herzinfarkrisiko massiv senkt?

Relative Risiken einiger Studien

Zu Beginn der 1980er Jahre wurde die Firma ATT zu groß und das US-Kartellamt verfügte, daß es sich in zehn Firmen aufzuspalten hätte. Das war eine gute Sache und ging reibungslos über die Bühne. Doch was passiert heute, nachdem wir über den FTA-Vertrag der WTO zu Beginn der 1990er die Globalisierung eingeläutet haben? Die Firmen werden immer politischer, größer, gieriger und mächtiger. Die Politik kann da nur noch brav den CEO für sie spielen. Die Kartellämter sind bloß Fassade als Alibi-Bürokratie im Dienste der »too big to fail« Firmen verkommen. Bestes Beispiel: Wem nützt das Rauchverbot? Wem nützt es, den dogmatischen Passus in Art. 8, Abs. 1 der WHO-Konvention über die Tabakkontrolle völlig grundlos und ohne Gegenleistung so zu akzeptieren, daß 168 Staaten völlig verblödet einem Herdentrieb der Lemminge folgend unterschreiben, daß »die Parteien unwiderruflich anerkennen, daß wissenschaftliche Untersuchungen »eindeutig bewiesen haben«, daß Passivtabakrauchen Tod, Krankheit und Invalidität verursache? Wozu ein Glaubensbekenntnis ablegen, wo noch gar nichts bewiesen ist? Eben – zum Wohle der Krankheitsindustrie, von der Krankenschwester bis zum Pharmakonglomerat, von den Versicherungen bis zu den Globuli-Verkäufern.

»Unwiderruflich« bedeutet, daß trotz bisher mangelnder Beweise die Ergebnisse zukünftiger Studien nicht weiter berücksichtigt werden dürfen (es entsteht also eine Weltreligion via WHO), und »eindeutig bewiesen« ist nach dem heutigen Stand der Wissenschaft schlichtweg gelogen – und keiner scheint es zu merken, keiner muckt auf. Ja, schlafen denn die Politiker alle?! Oder recken auch sie nur die Hälse nach den Geldtöpfen?

Jeder der will, kann dies einfach nachprüfen. Uns eh unverständlich, daß medizinische Akademiker dazu nicht in der Lage sind, außer, es ginge ausschließlich um pekuniäre Interessen; denn sich dumm stellen wird heute anscheinend fürstlich entlöhnt. Pecunia non olet. Geld stinkt nicht.

http://www.sackstark.info/?p=19491

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Gruß

Der Honigmann

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