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Posts Tagged ‘Betrug’


Die jesuitische katholische Kirche ist die Urheberin der satanischen und illuministischen
NWO.
Der Klima-Betrug und hier wurde die Agenda der NWO in Paris im Dezember 2015 und hier.

NUN MACHT DIE KIRCHE DIESEN BETRUG ZUR RELIGION
– wie es lutherische Kirchen bereits im Jahr 2009 mit der Annahme der Empfehlung des UNEP getan haben: Die Umwelt mit der Religion konkurrieren lassen!
Wobei der Urheber dieser heidnischen Gaia-Religion, James Lovelock, sich eines besseren besonnen hat und nun sagt “Es ist total verrückt und unwissenschaftlich!”

Catholic Online 9 Dec. 2016: Katholische Priester sollen nun über den Klimawandel / die globale Erwärmung predigen.

Neue Leitlinien für die Priester erklären, die Mitglieder des Klerus sollten “Förderer” der “angemessenen Pflege für alles im Zusammenhang mit dem Schutz der Schöpfung”.

Die Vatikanische Päpstliche Akademie der Wissenschaften hat entschieden, dass der Klimawandel real sei und durch menschliche Aktivitäten verursacht werde.
Mitglieder der Kirche wurden aufgefordert, die Botschaft in einer nicht-politischen (religiösen) Weise zu verbreiten.

“Wir sind aufgerufen, Verwalter der Schöpfung zu sein. Es sei auch wichtig, weil der Klimawandel die Krankheiten der Armut verschärfen könne. Arme Menschen in einem Großteil der Welt seien am anfälligsten für Veränderungen. Der Klimawandel koste schon Leben und werde auch in Zukunft mehr Leben kosten.

Die Fossil-Brennstoff-Industrie finanziere fast alle Skeptiker des Klimawandels, gehe so weit, fragwürdige Studien in Auftrag zu geben, Think Tanks zu finanzieren und sogar einzelne Blogger zu bezahlen. Die Täuschung gehe heute weiter.

Die etablierte Expertengemeinschaft stimmt mit dem schrecklichen Konsens überein, dass der Planet aufgrund der menschlichen Aktivität erwärmt werde.
Die Temperaturen der Erde steigen schneller als zu jeder Zeit in der Geschichte.
Die Priester werden auch ein gutes Verständnis für das globale Klimaschutzproblem haben und werden dies mit ihrer Gemeinde teilen”.

Kommentar
Diese nachgewiesene NWO-Lüge ist weltweit von der katholischen Kirche, die den Satan als ihre Oberhaupt inthronisiert hat, weltweit verbreitet zu werden: Das CO2 steigt – aus den Ozeanen – während die Temperatur nicht steigt  (abgesehen  von el Nino-Jahren  1998 und 2016). Das bedeutet keine vom Menschen verursachte globale Erwärmung.

Unten: Nur 1% des atmosphärischen CO2s (rote Linie) ist von menschlicher Aktivität abgeleitet (blaue Linie).

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Heute will ich einen positiven Ton anschlagen.  Um Gewinner zu werden muss man Verlierer gewesen sein, der aus seinen Problemen gelernt und stärker geworden ist.
Dafür ist der Psychopat, Donald Trump, ein Beispiel.

Also, was ist ein Gewinner?
Echte Meister haben eine starke Arbeitsmoral und eine gewisse Demut. Sie alleine verändern das Spielfeld durch die Erhebung eines jeden in ihrer Mitte.
“Der wahre Team-Spieler – der wahre Sieger – hat genauso viel Spass daran, den Ball an einen Mannschaftskameraden abzuspielen, wie wenn er den Ball schiesst.” Die Einbeziehung der Teamkollegen steigert ihr Selbst-Vertrauen, schließt sie in den Spaß mit ein und motiviert sie, ihre Leistung zu verbessern.

Viele Gewinner sind zuerst Verlierer, aber jeder Verlierer hat einen Sieger in sich, der darauf wartet,  entfesselt zu werden. Echte Gewinner sind nicht nur Konkurrenten, sie dominieren.

Ein Sieger schätzt immer die Reise und sieht jedes Hindernis als eine Lektion, einen Test oder einen Zweck. Er sieht niemals Fehler als negativ. Stattdessen sehen Sieger sie als Lernerfahrungen, die den Vorteil und den Gewinn bringen. Sie erkennen, dass jede Herausforderung, die überwunden wird, durch ihre eigene Willenskraft geschieht und ihren Charakter stärkt. Es gibt kein Leben ohne Haltung zum Gewinnen. Die meisten Menschen müssen durch eine enorme Menge an Schmerzen gehen, bevor sie daraus  herauskommen und die Sieges-Denkweise gewinnen. In Wirklichkeit muss ein Mensch sterben, während er lebt, um Erfolg zu haben.

Gewinner agieren trotz allem, Verlierer zaudern und machen Ausreden.

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War Donald Trump  Verlierer, bevor er Gewinner wurde?
Tatsächlich war er das – obwohl er ein illuminaten-finanzierter Milliardär ist!
Trump-Unternehmen haben sich  für Kapitel 11 Konkurs 4-mal angemeldet: Das Unternehmen setzt sich fort – aber seine Schulden sind reduziert!
Trump Hotels und Casino Resorts wurden im Jahr 2004 für Konkurs angemeldet. Trump verkaufte 25% seiner Aktien.
Im Jahr 2009, reichte Trump Entertainment Resorts Konkurs-Antrag nach Ausbleiben einer großen Anleihen-Zinszahlung ein. Trump trat als Vorsitzender des Vorstandes zurück und behielt nur eine 10% ige Beteiligung an der Gesellschaft.

Nur wenige Wochen, bevor Trump als Amerikas nächster Oberbefehlshaber vereidigt werden soll, muss er am 28. November wegen des Vorwurfs des Betrugs in einem föderalen Zivilprozess gegen das Trump University-Immobilien-Seminarprogramm vor Gericht – vor  Richter Curiel, den er beleidigt hat!
Er hat eine ungeklärte Klage wegen der Vergewaltigung der minderjährigen Jane Doe / Katie Johnson.

Trump gewann, weil er ein Verlierer ist, von Verlierern gewählt!
Hier ist aus der Tablette 28 Oct. 2015: Amerikaner bewundern diejenigen, die einen Gewinner auswählen und einen Verlierer identifizieren können – und das ist es, warum Donald Trump die Umfragen als republikanischen Kandidaten für das Präsidenten-Amt führt.

Denken Sie an das Folgende: Jeder andere Präsidentschaftskandidat, Republikaner und Demokrat, von Hillary Clinton bis zu Marco Rubio, Bernie Sanders und Carly Fiorina, sind Kandidaten in  einer Reality-TV-Show. Sie sind bedürftig. Sie versuchen ihr Äussserstes zu tun, um von den Wählern gemocht zu werden. Nicht Trump. Er ist der Richter in einer Reality-TV-Show. Er hackt auf den armen Jeb Bush – “sehr niedrige Energie”, wie einen Verlierer in “America Hat Talent” – weil das ist es, was Reality-TV-Richter tun. Sie feiern Sieger und verbannen Verlierer, genau wie die alten Griechen.

Das offensichtlichste Zeichen, das wir vom Verlierertum besessen sind, ist die Tatsache, dass Trump das republikanische Feld führt. Unhöflich, unwissend und selbstsüchtig, hat der Mann nur einen Gedanken – Trump.
Wo andere amerikanische Führer, wie Lincoln, Kennedy und Reagan, uns inspiriert haben, Helden zu identifizieren und mit ihnen  zu wetteifern, hat Trump am Ende nur noch einen Meister – Trump.

Er hat keine Erfahrung in der Führung. Wie Trump ist die überwältigende Mehrheit der amerikanischen politischen und kulturellen Elite, unsere intellektuellen Besseren, unsere Führer, Verlierer.

“Die Amerikaner”, sagte Patton, “spielen immer, um  zu gewinnen.” Nicht mehr.

Ich schätze James Corbetts scharfe Analysen hoch.
Corbett ist Kanadier, der Englisch unterrichtet. Er lebt seit 2004 in Japan und funktioniert dort auch als Journalist durch seinen Corbett Report, der auf Videos basiert. Seine Videos haben über 30 Mio. Besuche allein auf  YouTube gehabt. Geld dafür bekommt er von seinen Sehern.

In diesem Video geht er auf den Dualismus der menschlichen Natur ein: Liebe und Hass.

Er beschreibt wie er 4-5 jährige Kinder unterrichtete und sie einmal zeichnen liess, was sie wollten. Ein kleines Mädchen zeichnete sehr sorgfältig einen schönen Regenbogen – während die anderen Krimskrams zeichneten. Das Nachbar-Mädchen guckte sich den Regenbogen an – und dann sein eigenes Krimskrams. Dann hat sie resolut den Regenbogen mit Farben durchgestrichen!!

Das hat Corbett nie vergessen und scharf als die grundlegende menschliche Natur gesehen. Wir können nicht dulden, dass andere tüchtiger, besser als wir sind. Anstatt zu versuchen, die Besseren zu loben und sie noch besser zu machen, versuchen wir lieber, diese Menschen auf unser eigenes Niveau herunter zu reissen.

Auf Dänisch nennen wir das “Janteloven”: “Wenn du glaubst, dass du etwas bist, hast du etwas gründlich missverstanden”. Ich sehe das als die Verlierer-Mentalität.
Diese Mentalität der Dänen ging ganz eindeutig auf die Niederlage an Deutschland 1864 zurück: Dabei verloren wir nicht nur das seit 1400 Jahren dänische Schleswig wegen unassimilierter deutscher Massen-Einwanderung – sondern auch unser Selbstvertrauen. Wir wurden ein Volk der Niederlage – wie wir es durch unassimilierte Massen-Einwanderung und der gleichen Blindheit nun nochmals werden.

Und so blieb es bis zum Jahr 1992. Was war denn passiert? Damals hat die dänische Fussball-Nationalmannschaft im Europa-Meisterschafts-Finale Deutschland mit 2-0 geschlagen. Wie banal und gleichgültig das eigentlich ist, passierte auf einmal fast ein Wunder – gleich wie das Wunder von Bern 1954: Weg flogen die Minderwertigkeitsgefühle. Plötzlich begannen die Dänen sich auf gut und Böse international geltend zu machen  – und die Nationen bekamen auf einmal Respekt vor dem kleinen mehrmals amputierten Dänemark (1658, 1864).

Noch mehr: Der Hass auf die Deutschen – der nicht  auf den 2. Weltkrieg, sondern auf 1864 zurückzuführen war – verschwand weitgehend! Wir waren wieder gleichwertig geworden.

Um nun auf Jim Corbett zurückzukommen: Dass die kleine Japanerin so reagierte, mag wohl auch auf eine Niederlagen-Stimmung zurückzuführen sein.
Ich glaube nicht (weiss es aber nicht), dass die Kinder der Siegermächte des entsetzlichen 2. Weltkrieges  ebenso reagierten. Nach Vietnam und den endlosen Nahost-Kriegen tun sie es vielleicht.  Vielleicht mach(t)en sie eben einander grösser  – r(e)issen nicht herab,, sondern heben sich gegenseitig höher?? Das hätte ich gerne gewusst.
Vielleicht ist Corbetts Einstellung, dass wir uns eben gegenseitig höher heben sollten, ein Ausdruck der Siegermentalität? Ich weiss nicht, ob Corbett ein Christ ist – aber seine Denkart ist urchristlichen Ursprungs.

Corbett sagt, die Menschheit habe 2 Optionen: Die künftige Gesellschaft auf 1) Hass oder 2) Liebe zu bauen. Der will auf Liebe bauen.
Die Satanisten, die die Welt heute finanziell, ideologisch, moralisch und politisch steuern, setzen erfolgreich auf Hass.

Die Globalisten und ihre Illuminaten-Meister zielen eben auf den niedrigsten gemeinsamen Nenner für die Menschheit: Uns alle auf ihr sehr niedriges Niveau menschlich, kulturell, ideologisch, moralisch  hinunter zu reissen und alle Hindernisse für dieses Ziel aus dem Wege zu räumen.
Darauf bauen sie eben ihre NWO: Neid, Hass, tierischen Instinkten, einem Gegeneinander statt ein Miteinander, Gottlosigkeit statt der Lehre Jesu Christi, die meines Erachtens das einzige veredelnde – aber leider 180 Grad verdrehte – Element in der Geschichte der Menschheit ist.

Die Illuminaten/Freimaurer hätten keine Chance, wenn die Menschheit aus Fightern wie Trump bestünde, die mit der Gegenideologie der Illuminaten ausgestattet wäre. Die hat es gegeben – die ist aber eben von den Illuminaten dank unserer satten Trägheit aus der Welt geschaffen worden: Die Lehre Christi.

Nun liebe Leser/innen: Stehen Sie auf Jim Corbetts Seite – oder auf der der NWO-Satanisten?

http://new.euro-med.dk/20161111-warum-trump-gewann-weil-er-ein-unuberwindbarer-verlierer-unter-nwo-verlierern-ist-der-schlag-an-dessen-ausrottung-die-elite-hart-arbeitet.php

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Gruß an die Verlierer

Der Honigmann

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Kahane

(David Berger) Die völlig unverdächtige Lokalzeitung „Neu Westfälische“ hat die Zahlen der bereits seit geraumer Zeit umstrittenen, mit enormen Summen aus Steuergeldern finanzierten Amadeu-Antonio-Stiftung bezüglich der Verbreitungsregion der Zeitung genauer unter die Lupe genommen.

Und ist zu einem erstaunlichen Ergebnis gekommen. Der Titel des Artikels „Hohe Fehlerquote in Statistik über Angriffe auf Flüchtlinge“ ist angesichts des Desasters, das sich bei der Statistik der Stiftung abzeichnet, noch nett ausgedrückt.

Die Stiftung pflegt eine Karte, die „flüchtlingsfeindliche Vorfälle“ von politisch rechts eingestellten Tätern dokumentieren will. Sie ist unter www.mut-gegen-rechte-gewalt.de einsehbar.

Die Lokalzeitung ist akribisch allen dort aufgeführten 70, angeblich flüchtlingsfeindlichen Vorfällen in OWL nachgegangen. Und kommt zu dem erschütternden Ergebnis:

„Diese Statistik hält jedoch der Überprüfung für Bielefeld nicht stand. Ein Faktencheck der aufgezählten Fälle in der Stadt ergibt: Die Fehlerquote liegt bei 80, eventuell gar bei 100 Prozent.“

Einzig einen der 70 von der Stiftung aufgeführten Fälle könne man zur allergrößten Not als „flüchtlingsfeindlich“ oder „rechtsradikal“ einordnen:

„Einzig ein Ereignis ist zumindest theoretisch als flüchtlingsfeindlich möglich, auch wenn die Polizei die Randale von fünf jungen Männern im November vergangenen Jahres als „Frustabbau aufgrund privater Probleme“ ohne rassistisch motiviertes Motiv einstufte. Die Betrunkenen hatten an zwei Unterkünften an der Paderborner Straße Blumenkübel geworfen und Böller gezündet.“

Das muss man erst einmal hinkriegen: eine Statistik zu „rechter Gewalt“ gegen Flüchtlinge zu erstellen, an der so gut wie gar nichts richtig ist!

Wer hier noch von Zufällen oder Missgeschicken ausgeht, ist schlicht naiv.

Vielmehr lassen die von der Lokalzeitung mühsam recherchierten Fakten den Verdacht aufkommen, dass es sich bei dem diesbezüglichen Agieren der Amadeu-Antonio-Stiftung um eine absichtliche, rein ideologiegeleitete Täuschung der Öffentlichkeit handelt.

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Foto: Anetta Kahane, die Chefin der Amadeu-Antonio-Stiftung © Raimond Spekking / , via Wikimedia Commons

https://philosophia-perennis.com/2016/11/02/statistik-der-amadeu-antonio-stiftung-ueber-rechte-gewalt-zeigt-80-100-fehlerquote/

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 ….das nennt man auch vorsätzlichen Betrug!
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Gruß an die Wahrheiten

Der Honigmann

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Deutsch − Benjamin Fulford – Full Report fulford

Dokumente, die vom Personal der US-Regierung veröffentlicht wurden, enthüllen im Detail, wie die Eigentümer der Federal Reserve Banken in 2008 die Lehmann-Krise erzeugten als Weg, um den Völkern der Erde gewaltige Geldsummen zu stehlen.

johannes-riyadi1Die Dokumente zeigen, dass ein Indonesier unter dem Namen Yohannes Riyadi 700 Tonnen Gold, die ursprünglich dem ehemaligen Indonesischen Präsidenten Yohannes Riyadi gehörten, dazu benutzte, eine Anleihe von 500 Milliarden US-Dollar abzusichern. Dieses Geld wurde dazu verwendet, höhere Indonesische Regierungs-Beamte zu bestechen, wie CIA-Beamte in Asien berichten.

Die 700 Tonnen Gold wurden danach von einem Angestellten der Khasarischen Mafia, dem Fälscher und Betrüger Wilfredo Saurin, auf magische Weise in 750.000 Tonnen Gold für Gold-gedeckte Zertifikaten verwandelt, sagen die Quellen. J.P. Morgan Chase Bank nahm die „750.000 Metrischen Tonnen Gold“ und verschickte die Rechte daran an die Royal Bank of Scotland, die Zahlungen  gingen an die HSBC Holdings (eine Bank in London), bevor das „Gold“ schließlich bei der Federal Reserve Bank ankam und dort durch eine Art von reversibler Alchemie zurück in Dollars verwandelt wurde. wilfried-saur

Die so auf magische Weise erschaffenen 23 Billionen Dollar wurden von den Eigentümern der Federal Reserve Banken dazu verwendet, in aller Welt preiswerte Vermögenswerte zu kaufen, deren Werte aufgrund des konstruierten Lehmann-Schocks eingebrochen waren, erzählen die Quellen. „Dies hat sich aufgebauscht bis zum größten Diebstahl von Vermögenswerten in aller Welt, den die Geschichte jemals erlebte, wobei mit Computern erzeugtes digitales Geld durch nicht-existierendes Gold gestützt wurde“, wie ein CIA-Beamter den Schwindel beschrieb. Dieser riesige Betrug vergrößerte wesentlich den Besitz der Khasarischen Mafia an Handels-Gesellschaften und Vermögenswerten weltweit.

Verschiedene mit diesem Betrug verbundene Dokumente, ein schließlich der Kopien der Dokumente der SWIFT-Transaktionen, können unten im Abo-Teil dieses Blogs gesehen werden, gratis für jedermann ab Donnerstag, dem 6. Oktober.

Wie diese Abgabe von Dokumenten zeigt, gewinnen die Aktionen gegen die Khasarische Mafia und deren von den FED-Banken erzeugtes betrügerisches Finanz-System an Fahrt. Wahrscheinlich wurden deswegen in der letzten Woche vor dem Hauptquartier der FED in New York parkende Fahrzeuge von Reißwolf-Firmen gesichtet.

http://www.zerohedge.com/news/2016-09-29/just-spotted-front-new-york-fed-again

Gerade eben erneut vor der New Yorker Fed gesehen | Zero Hedge

Nach drei Monate sind die Shredder also wieder da…

Es kann keinen Zweifel darüber geben, dass die New York Federal Reserve Bank eine Bühne von Kriminellen ist und dort Beweise zerstört werden.

Das Pentagon hat inzwischen weitere Informationen über das neue Finanz-System veröffentlicht, das die betrügerischen und dysfunktionalen FED-Banken ersetzen wird, möglicherweise schon in diesem Monat. Die Stimm-Berechtigungen in diesem neuen System wurden wie folgt festgelegt: China 20.09%, Republik der Vereinigten Staaten von Amerika 17.89%, Europäische Union 11.61%, Russland 7.53%, Indien 4.1% und Japan 3.79%. Das Verhältnis ist dasselbe wie bei den Vereinbarungen COP21 (auf der Klimakonferenz, 21st Conference of the Parties, siehe folgender Link), bei denen es eher um ein neues Finanz-System geht als um CO2. Eine vollständige Liste der Stimm-Anteile der Länder ist hier zu sehen: *

https://en.wikipedia.org/wiki/Paris_Agreement

https://de.wikipedia.org/wiki/UN-Klimakonferenz_in_Paris_2015

Paris-Agreement – Wikipedia, the free encyclopedia

UN-Klimakonferenz in Paris 2015 − Wikipedia, the free encyclopedia

Die Pariser Vereinbarung (French: L’accord de Paris) ist eine Vereinbarung innerhalb der „United Nations Framework Convention on Climate Change“ (UNFCCC) − (KlimarahmenKonvention der Vereinten Nationen über Klima-Veränderung; https://de.wikipedia.org/wiki/Klimarahmenkonvention_der_Vereinten_Nationen ) und es handelt sich dabei um das Treibhaus…

Die Vereinbarung wird zum Gesetz, sobald 55 Länder ratifizieren, die zusammen für 55% des globalen Ausstoßes an CO2 verantwortlich sind. Diese Schwelle wird überschritten wenn die Europäische Union ratifiziert, ihre Regierung versprach dies zum Ende des Monats.

„Das Datum 1. Oktober für das neue fiskalische Jahr fällt mit dem Jüdischen Neujahr, Chinas National Day, und dem Kollaps der Deutschen Bank zusammen, da der Yuan eine Goldgedeckte, international konvertierbare Reserve-Währung für das neue Finanz-System wird“, sagen Pentagon-Quellen. Dies ist der wahre Grund, warum der Yuan zum 1. Oktober offiziell in den vom IWF erstellten SDR-Währungs-Korb einbezogen wird, bestätigen andere Quellen.

Wenn das neue Finanz-System erst einmal aufgestellt ist und läuft, haben das US-Militär und die Agenturen viel freiere Hand, um gegen die Khasarische Mafia vorzugehen, weil sie sich dann um die Beschaffung von Geld zur Zahlung ihrer Gehälter sowie Benzin usw. keine Sorgen mehr zu machen brauchen. Gleichzeitig wird die Khasarische Mafia keinen Lohn mehr für ihre Söldner-Armeen wie ISIS oder Boko Haram und andere aufbringen können.

Auf jeden Fall ist es für jedermann mit einem intakten Gehirn inzwischen offensichtlich, dass das US-Militär nicht mehr den Befehlen der Sklaven der Khasarischen Mafia im AußenMinisterium oder dem Weißen Haus gehorcht.

http://english.alarabiya.net/en/News/middle-east/2016/10/01/Kerry-said-he-lost-argument-toback-Syria-diplomacy-with-force-.html

Kerry sagte, er „verlor den Streit“ Syriens Diplomaten mit Druck zu überzeugen.

US-Außenminister John Kerry traf sich in der letzten Woche mit einer kleinen Anzahl Syrischer Zivilisten. Der wahre Grund für die ausufernden Drohungen aus dem Außenministerium im Hinblick auf Syrien ist, dass die Russen und ihre Verbündeten systematisch die dort operierenden Söldner-Armeen Israels und der ISIS sowie deren Öl-Handel zerstören, sagen PentagonQuellen.

Ein juristischer Angriff gegen die Khasarische Mafia hat auch begonnen, sagen PentagonQuellen. „Das Militär unterstützt den ersten Rechtsstreit gegen Saudi-Arabien durch die Witwe eines Marine-Kommandanten, der nahe des Pentagon am 1. September 2001 (911) getötet wurde. Sobald durchsickert, dass Israel daran beteiligt war, können erstklassige gerichtliche Schritte unternommen werden, um die jüdische Mafia für bankrott zu erklären und mit Sanktionen zu überziehen.“

Die Quellen fügen hinzu, dass „Neocon Ashton Carter und der saudiphile CIA-Chef John Brennan hinter dem fruchtlosen Veto Obamas gegen das 911-Gesetz standen, das Veto wurde danach vernichtet und durch Haus und Senat überstimmt“.

Bei einem anderen Schlag gegen die Khasarische Mafia befand sich Rockefellers LangzeitLakai Joseph Verner Reed zwischen den „getöteten Kabale-Agenten“ letzte Woche, sagen die Pentagon-Quellen.

https://www.washingtonpost.com/local/obituaries/joseph-verner-reed-jr-diplomat-and-whitehouse-protocol-chief-dies-at-78/2016/10/01/d94639f4-87e7-11e6-ac72a29979381495_story.html

Joseph Verner Reed Jr., Diplomat und Protokoll-Chef des Weißen Hauses, stirbt mit 78 Jahren

Mr. Reed war Botschafter, George H.W. Bush’s Protokoll-Chef und langjähriger UN-Beamter.

Es wurden auch Tricksereien bei der Clinton-Bush-Mafia in der letzten Woche beobachtet, als Bill Clinton auf der Beerdigung des ehemaligen Israelischen Führers Shimon Peres erschien, um sich anzubiedern. „Bill ging nur zu der Beerdigung, damit Hillary mehr jüdische Spendengelder erhält“, sagen die militärischen Quellen, die den Besuch beobachteten. Vom FBI wurde unterdessen bemerkt, dass Hillary eine Absprache mit dem Israelischen Premier-Minister Benyamin Netanyahu traf, derzufolge Hilfen der USA für Israel verdoppelt werden sollen, im Austausch gegen mehr Geld für ihre Stiftung, fügen die Quellen hinzu.

Es gab zudem eine Menge widersprüchlicher Informationen von verschiedenen Quellen, die diesem Autor erzählten, Hillary Clinton wäre tot. Eine Quelle besteht auf der Behauptung, sie wäre tot, und die Clinton/Trump-Debatte wäre im Voraus aufgezeichnet worden. Eine andere Quelle sagt, Hillary wäre getötet und durch einen Klon ersetzt worden, und weil Klone nur beschränkte Intelligenz besitzen, brauchte sie Headset und Teleprompter, um debattieren zu können. Es ist auch möglich, dass eine Doppelgängerin eingesetzt wurde, die auch Headset und Teleprompter brauchte, damit ihre „Vorarbeiter“ ihr sagen konnten, was sie sagen sollte. Es gibt auch eine Technologie, mit der eine debattierende Hillary durch Computer-Grafik erzeugt werden kann.

Klar ist auf jeden Fall, dass irgend jemand große Anstrengungen unternahm, um den Anschein zu erzeugen sie sei gestorben, mit Bildern von ihrem Sturz auf TV-Schirmen weltweit, sowie TV-Sendungen mit der Meldung, sie sei gestorben. Sie sagte auch eine ganze Reihe von LiveAuftritten ab. Dies wahrscheinlich deswegen, um ihre Erschießung zu verhindern dadurch, dass mögliche Attentäter denken sollten, sie wäre schon tot.

Wie dem auch sei, selbst wenn es die wahre Hillary war, die Umfragewerte sind sich überwältigend darin einig, dass sie die Debatte mit großem Unterschied verlor.

Es gibt zudem eine fortlaufende Lawine an Enthüllungen über die kriminellen Aktivitäten der Clinton-Stiftung sowie von Hillary und Bill Clinton selbst. Vergessen Sie die Geschichten, dass ihre Stiftung mit Wasser-verdünnten Medikamenten gegen AIDS hausieren ginge, die wahre Geschichte ist, dass sie Massen-Mörder sind, die in durch nukleare Bomben ausgelöste Tsunami-Anschläge gegen Haiti und Japan verwickelt sind.

Es kommen auch mehr und mehr Beweise ans Tageslicht, dass die Leute hinter den FederalReserve-Banken Satan-Anbeter sind. Der letzte durchgesickerte davon ist ein Video mit der Erläuterung, es zeige Angelina Jolie, die ihren Freunden ihre Teilnahme bei satanischen Ritualen beschreibt.

https://www.youtube.com/watch?v=vkXS946P4sQ

Angelina Jolie bei der Teilnahme an einer Opfer-Zeremonie der Illuminaten; durchgesickertes Video

Angelina Jolie beschreibt das von ihr ausgeführte satanische Ritual, um in den Orden der Illuminaten aufgenommen zu werden, in einem geheimen Film, wo sie mit zwei Kollegen spricht.

Jolie wurden seitdem ein Posten in Rockefellers „Council on Foreign Relations“ und auch weitere mächtige Positionen angeboten.

Es gab auch Enthüllungen von ehemaligen Clinton-Angestellten, dass Hillary Clinton bei Hexerei-Aktivitäten dabei war. Eine durchgesickerte e-mail von Hillary zeigt, sie führte Opferungen für Moloch durch, ein anderer Name Satans.

Diese Enthüllungen passen zu dem, was mir erzählt wurde, als ich die P2-Freimaurer-Loge in Italien besuchte, dabei ging es darum, wie die innere Gruppe an der Spitzen-Ebene der weltweiten Macht Menschenopfer darbringt, archaische Rituale zur Anrufung von „Wesenheiten“ ausführt, und die Ereignisse auf der Welt mit der Bewegung von Sternen und Planeten in Einklang bringt. Bei dem Besuch wurde ich vergiftet, um der Welt nichts von ihnen und ihren Aktivitäten erzählen zu können.

Jetzt werden sie trotzdem in vielerlei Hinsicht von Whistleblowern, Nachrichten-Agenturen und anderen bloßgestellt. Sobald diesen Leuten ihr magisches Geld abgenommen wird, werden sie auch die restlichen Überbleibsel ihrer Macht verlieren und systematisch verfolgt und neutralisiert werden. Darum werden die Federal-Reserve-Banken abgebaut.

Die unten stehenden Dokumente, übermittelt durch Weiße Hüte der Agenturen, sind konkrete Beweise dafür, dass die White Dragon Society und ihre Verbündeten die Angelegenheiten verfolgen. Die Kanonen haben im Oktober zu Donnern begonnen. Mehr davon wird im November zu hören sein. Die Angriffe werden weiter gehen, bis alles schließlich vorbei und die Menschheit befreit ist. Wenn wir alle dranbleiben, ist der Sieg zu Weihnachten möglich.

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The SWIFT Transfers of the Indonesia Au 2009

Quelle:

http://inteldinarchronicles.blogspot.de/2016/10/document-dump-outright-fraud-fulford.html   Übersetzt von M.D.D.

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*Bei der Klimakonferenz in Paris 2015 ging es anscheinend um das neue Finanz-System, viel weniger um das Klima, das vielleicht nur als „Frontgeschichte“ diente. Das neue Finanz-System wird unter dem Wiki-Link nicht erwähnt. (Anm. d. Übers.)

u.A. bei: http://www.freigeist-forum-tuebingen.de/2016/10/ben-fulford-03okt16-enthullte-dokumente.html

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Gruß an die, die es zu bestrafen gilt

Der Honigmann

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Im Auftrag der Finanzeliten: Ausverkauf der deutschen Infrastruktur

Private „Investoren“ sollen schrittweise die öffentliche Infrastruktur in Deutschland übernehmen. Dies ist das Ziel der politischen Klasse in der Bundesrepublik. Großaktionäre verdienen so noch mehr Geld auf Kosten der Steuerzahler.

Von Marco Maier

Erst wird die öffentliche Infrastruktur teuer mit Steuergeldern aufgebaut und gewartet und dann – wenn es nach dem Willen vieler Politiker des etablierten Parteiensystems geht – möglichst günstig an irgendwelche „private Investoren“ verscherbelt, die dann auf Kosten von Steuerzahlern und Nutzern den großen Reibach machen.

Was mit der (zuvor) kommunalen Wasserversorgung in manchen Teilen der Bundesrepublik schon Realität war bzw. ist, soll schrittweise ausgedehnt werden. Als erstes Ziel stehen natürlich die Autobahnen auf der Liste. Wie das ausgeht, sieht man beispielsweise in Portugal, wo das staatliche Straßennetz mangels Geld marode ist und mit EU-Geldern gebaute Autobahnen an „private Investoren“ verscherbelt wurden, die sich die Benutzung natürlich von den Autofahrern bezahlen lassen. Für die Instandhaltung sollen dann jedoch natürlich die Steuerzahler aufkommen.

Wie Pläne der Bundesregierung zeigen, soll eine Autobahngesellschaft gegründet werden, an der private Investoren knapp die Hälfte der Anteile übernehmen können. Angesichts dessen, dass bei den bisherigen Projekten im Rahmen der „Öffentlich-Privaten-Partnerschaft“ (ÖPP) eine jährliche Rendite von mindestens 7 Prozent für die „Investoren“ drin ist, wird dies für die Steuerzahler ein extrem teures Unterfangen.

Zudem darf diese „Autobahn AG“, wie sie gerne genannt wird, dann eigene Kredite aufnehmen (für die der Bund nicht haftet, also auch nicht dieselbe Bonität besitzt). Das heißt: Für die Banken und Versicherer, die dann auf dem Kapitalmarkt die nötigen Milliarden bereitstellen, gibt es anstelle der aktuellen Negativzinsen des Bundes mindestens 3 Prozent. Bedenkt man, dass bis 2030 über 260 Milliarden Euro in die Verkehrsinfrastruktur fließen sollen, ist alleine das schon ein Milliardengeschäft für die Kapitalgeber. Als kleines Beispiel: Für eine Milliarde Euro Kredit bei einer Laufzeit von 30 Jahren fallen bei 3 Prozent Zinssatz 530 Millionen Euro an Zinsen an. Bei der Gesamtsumme sind das schon knapp 138 Milliarden Euro an Mehrkosten, für die dann Steuerzahler und Autobahnbenutzer aufkommen müssen!

Die Bürger zahlen für dieses Projekt also gleich doppelt drauf: Einerseits wollen die privaten Investoren eine satte Rendite sehen, andererseits kassieren die Akteure an den Finanzmärkten so recht risikolos ein paar Extramilliarden ab. Eine wahre Goldgrube also – zumindest für Banken, Versicherungen, Hedgefonds und diverse Großaktionäre. Zudem ist dies ein perfektes Beispiel für eine weitere Umverteilungsaktion von unten nach oben.

Angesichts dessen, dass die gesamte Bundesregierung (CDU, CSU und SPD) diese Pläne gutheißt (wenngleich sich die Länder – noch – querstellen) und auch die Grünen (von der FDP, falls sie wieder in den Bundestag kommt ganz zu schweigen) wohl kaum großen Widerstand leisten werden (dazu reicht ein Blick auf die „Agenda 2010“ von Schröder und Fischer), muss man sich fragen: Wollen die Wähler dieser Parteien eigentlich freiwillig wie Weihnachtsgänse gerupft werden? Sind die Deutschen tatsächlich so masochistisch veranlagt?

Wie man es machen kann, zeigt das Beispiel Österreich: Dort verwaltet die Bundeseigene Gesellschaft „Asfinag“ die Autobahnen – und das mit staatlicher Garantie. Deshalb zahlt sie auch den gleichen Zinssatz. Gleichzeitig werden deren Schulden nicht dem Staatshaushalt zugerechnet, was Investitionen in dem Bereich natürlich erleichtet. Gleichzeitig kommt über die „Autobahnvignette“ auch Geld in die Kasse, ebenso über Bundesmittel. Und im Gegensatz zu den Deutschen haben die Österreicher überrissen, dass solche „ÖPP-Projekte“ viel teurer kommen – und es deshalb auch gleich bleiben lassen. In Deutschland sieht man das eben etwas anders und lässt die Bürger für das Wohlergehen der Finanzindustrie eben noch mehr bluten.

http://n8waechter.info/2016/07/im-auftrag-der-finanzeliten-ausverkauf-der-deutschen-infrastruktur/

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Gruß an die Weihnachtsgänse

Der Honigmann

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Die derzeitige Regelung der Briefwahl öffnet Manipualtionen Tür und Tor. Einige Journalisten wollen das aber nicht wahrhaben.  Foto: Awaya Legends / flickr (CC BY-SA 2.0)

Die derzeitige Regelung der Briefwahl öffnet Manipualtionen Tür und Tor. Einige Journalisten wollen das aber nicht wahrhaben.
Foto: Awaya Legends / flickr (CC BY-SA 2.0)

Wie Journalisten über die Briefwahl denken, konnte der ORF-Seher in der „ZIB 24“ am 1. Juli erfahren. In dieser Sendung hatte ja auch der langjährige Profil-Chefredakteur Herbert Lackner seine Sicht der Stichwahl-Wiederholung kundgetan. Unzensuriert.at hat seine Staatskrisen-Voraussage bereits entsprechend gewürdigt. Doch auch seine kongeniale Diskussionspartnerin, Meret Baumann von der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ), darf man da nicht übersehen. Schließlich sagte die gebürtige Schweizerin den Österreichern, dass Beeinflussungen bei der Briefwahl genauso möglich wären wie bei der Stimmenabgabe in der Wahlzelle. NZZ-Redakteurin Baumann hat Blödsinn geredet.

Wahlgeheimnis nicht garantiert

Baumann brachte einen simplen Vergleich: In der Wahlzelle könnte der Druck der Familie das Wahlverhalten ebenso beeinflussen wie bei der Briefwahl. Das ist natürlich völliger Unsinn. Der entscheidende Unterschied ist, dass der Wähler in der Wahlzelle allein ist und daher keiner weiß, bei welcher Partei er das Kreuzerl gemacht hat. Bei der Briefwahl zuhause dagegen kann das Wahlgeheimnis nicht garantiert werden – da ist es leicht möglich, dass zum Beispiel der Vater bestimmt, wo in seiner Anwesenheit angekreuzt wird. Oder dass zum Beispiel der Oma suggeriert wird, jene Partei zu wählen, die den Kindern und Enkerln sympathisch ist.

SPÖ-Türke im Verdacht der Wahlmanipulation

Dass die Briefwahl Manipulationen Tür und Tor öffnet, ist nicht erst seit dem Bericht der Kronen Zeitung, wonach Wahlkarten in Moscheen organisiert ausgefüllt wurden, bekannt. Hier passieren laufend Verfehlungen. Auch in Salzburg stand ein SPÖ-Türke im Verdacht der Wahlmanipulation. So ist interessant zu beobachten, wie Parteien, die schon des Öfteren mit Kritik an einer Wahlbeeinflussung konfrontiert waren, sich dafür aussprechen, die Briefwahl in der jetzigen Form beizubehalten. Wer wirklich eine Änderung der Briefwahl und damit einen Beitrag leisten möchte, dass es bei der nächsten Wahl sauber zugeht, hätte nun – nach der Entscheidung des Verfassungsgerichtshofes – die Chance dazu.

Billige Stimmen in den Pensionistenheimen

Aber will die zum Beispiel SPÖ Möglichkeiten zur Wahlmanipulation wirklich ausschließen? Den Eindruck hat man nicht. Schade, denn so werden vor allem die Roten in Wien das üble Gerücht nicht los, dass sie mit Wahlkarten in Pensionistenheimen billige Stimmen abholen. Es gilt die Unschuldsvermutung.

https://www.unzensuriert.at/content/0021167-Ueber-den-Unsinn-den-Journalisten-ueber-die-Briefwahl-verzapfen

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Gruß an den aufgedeckten Blödsinn

Der Honigmann

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Greenpeace – Eine Inszenierung in 3 Akten

1. Akt

 Geisteraktionen bei Greenpeace

 Greenpeace gilt als DIE globale Umweltorganisation schlechthin!

Zweifellos hat die Arbeit von Greenpeace Vorteile:

  • Sie beruhigt das Gewissen der Studenten: “Cool – ich bin aktiv und tue etwas für den Umweltschutz!”

  • Sie beruhigt die Schlafschafe: “Es kümmern sich schon so viele Leute um alle Belange des Umweltschutzes. Dann brauche ich selbst ja gar nichts mehr zu tun …”

  • Sie beruhigt die Fördermitglieder: “Mein Geld wird sinnvoll für den Umweltschutz verwendet!”

Durch die Installation einer solchen “Nicht-Regierungs-Organisation”, unterstützt durch Großspenden der Hochfinanz, hat das System jedoch die volle Kontrolle über das Thema Umweltschutz und damit über die Aktionen aktiver Bürger. Es betreibt auf diese Weise eigenverträglichen Umweltaktivismus  –  von oben gesteuert nach dem freimaurerischen Pyramiden-System, bekannt aus Politik und Wirtschaft. Das System sorgt dafür, dass die Spitze der Pyramide mit eigenen Leuten besetzt ist, und steuert somit die gesamte Organisation.

Die Masche von Greenpeace: Bezahlte Drücker fangen Fördermitglieder ein, die für Pseudoumweltschutz ihr Gewissen beruhigen. Schön green, schön hip, ein wenig peace, viel Kies. Und für die Lügenmedien ein prima Seitenfüller fürs Sommerloch. Das Image von Greenpeace darf dann hierbei auch gerne ein bischen aufs Käseblatt abfärben. Überhaupt ist das eigene Image wichtig für Greenpeace. Nur so wird es möglich, auch ganze Testament-Nachlässe von Greenpeace-Begeisterten einzustreichen. Paul Watson, einer der Mitgründer von Greenpeace sagte einmal:

 

“The secret to [the late Greenpeace co-founder] David McTaggart’s success is the secret to Greenpeace’s success: It doesn’t matter what is true, it only matters what people believe is true. You are what the media define you to be. Greenpeace became a myth, and a myth-generating machine.”

 

Übersetzt heißt das:

 

“Das Erfolgsgeheimnis des verstorbenen Greenpeace-Mitbegründers David McTaggart ist das Erfolgsgeheimnis von Greenpeace: Es kommt nicht auf die Wahrheit an, sondern darauf, was sich die Menschen als Wahrheit verkaufen lassen. Du bist das, was die Medien aus dir machen. Greenpeace ist zum Mythos geworden – eine Maschine, die Mythen am laufenden Band generiert.”

 

Die Aktionen von Greenpeace sind oft harmlos und ineffektiv.

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Verlassener Greenpeace-Stand beim Tollwood-Festival 2013 auf dem Olympiagelände in München

Wir erinnern uns an eine Aktion in Heidelberg im April 2013, mit der Greenpeace auf die angeblich durch den “Klimawandel” bedrohte Arktis aufmerksam machen wollte – und das am Neckar in Heidelberg. Außer den wenigen, zufälligen Passanten nahm niemand Notiz von der Aktion:

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Greenpeace - 0002

Uns fällt eine weitere, abendliche Aktion in Heidelberg an der Alten Brücke ein, bei der in völliger Dunkelheit Schlauchboote zur Brücke fuhren, um ein unbeleuchtetes Transparent außen an der Brücke zu entrollen. Selbst Taucher waren im Einsatz. Es waren jedoch fast keine Zuschauer da, kaum jemand hat die Aktion bemerkt. Greenpeace und die Aktivisten waren aber zufrieden: Die Aktivisten waren aktiv, die Spendengelder wurden planmäßig verbraten, jede Menge Zeit investiert. Nach einer halben Stunde wurde wieder abgebaut …

 Das Wichtigste an dieser Alibi-Aktion war offenbar das Fotoshooting, um die Aktion zu dokumentieren.

Greenpeace ist ein Teil des Systems und spielt seine Rolle perfekt, oder doch nicht? Dem kritischen Beobachter fällt auf, dass hier eine Menge Geld ihrer Förderer in Luxusausrüstung investiert wird. Sicher könnte man diese Mittel gezielter und viel effektiver einsetzen. Man gewinnt den Eindruck, hier wird nur Show gemacht, um das eigene Mitgliedermagazin zu füllen.

Statt kritischem Hinterfragen werden Umweltthemen der postnormalen Wissenschaft des Systems propagiert!

Greenpeace stützt offiziell die Klimalüge, die Politik und Wissenschaft als Begründung für angeblich künftig durchzuführendes Geo-Engineering dient. Das findet jedoch in Wirklichkeit bereits längst über unseren Köpfen statt. Dies geht einher mit der totalen Wetterkontrolle. Somit wird auch unser Klima nach Belieben gestaltet, was das Angst einflößende Thema Klimawandel ad absurdum führt!

Gelder der Umweltstiftung Greenpeace fließen so auch in den “Fond für Klimaschutz und Umwelttechnologie”, mit dem Projekte gefördert werden, die die CO2-Emissionen reduzieren sollen.

Warum engagiert sich Greenpeace nicht gegen Chemtrails?

Diese Frage hat sich sicherlich schon mancher gestellt. Greenpeace leugnet aktiv das Versprühen von Chemtrails, siehe den Artikel im Greenpeace-Magazin 5.2004.

Aber warum? Weil Greenpeace, wie wir herausgefunden haben, beim Thema Geo-Engineering direkt involviert ist!

In der SRMGI, einem Gremium zum Thema Solar Radiation Management (SRM = Versprühen von Nanopartikeln durch Flugzeuge in die Atmosphäre) sitzt doch tatsächlich ein Greenpeace-Wissenschaftler! Die SRMGI wurde 2010 gegründet und konzentriert sich, wie der Name schon andeutet, auf SRM-Forschung. In dieser Organisation arbeiten drei Institutionen zusammen:

Der Environmental Defense Fund, eine amerikanische Non-Profit-Organisation, die “Lösungen für die gravierendsten Umweltprobleme schafft”.

Die Royal Society (Königliche Gesellschaft), eine britische Gelehrtengesellschaft zur Wissen-schaftspflege, die als nationale Akademie der Wissenschaften des Vereinigten Königreiches für die Naturwissenschaften dient.

Und die TWAS (the academy of sciences for the developing world), eine nicht-staatliche Akademie der Wissenschaften mit Sitz im International Centre for Theoretical Physics ICTP in Triest, Italien, deren Ziel es ist, die “wissenschaftliche Arbeit in Entwicklungsländern zu fördern und eine nachhaltige Entwicklung auf der Südhalbkugel zu verfolgen”. Sie hat über 1000 gewählte Mitglieder aus 90 Ländern.

Das Überraschende ist: Sowohl in der Liste der SRMGI-Arbeitsgruppe, als auch in der Liste der SRMGI-Stakeholder-Partner, sowie in der Liste der Teilnehmer der SRMGI-Konferenz 2011 taucht immer wieder der Name eines bestimmten Greenpeace-Mitglieds auf:

 

Dr. David Santillo.

 

Dr. Santillo ist Wissenschaftler bei den Greenpeace Research Laboratories, siehe auch hier. Herr Santillo hat für die SRMGI-Arbeitsgruppe beispielsweise die Hintergrund-Dokumente mit ausgearbeitet.

2011 hat er an der SRMGI-Konferenz in Buckinhamshire, Großbritannien, teilgenommen. Bei dieser Konferenz ging es um die politische Steuerung und Koordination von Geo-Engineering, speziell dem SRM. Ausführliche Informationen zu der Tragweite dieser Konferenz findet ihr in unserem in Kürze erscheinenden Artikel.

Greenpeace - 0004Die Teilnehmer der SRMGI-Konferenz März 2011, unter ihnen Dr. David Santillo von Greenpeace, aufgenommen im Kavli Royal Society International Centre, Buckinghamshire, UK. Außerdem sind die Wissenschaftler David Keith, (6. von links) sowie Alan Robock (15. von links) zu sehen, zwei der bekanntesten Verfechter des Geo-Engineerings!

Ein Greenpeace-Wissenschaftler verplappert sich

In diesem Interview vom 31.01.2014 mit dem amerikanischen Sender “Go Green Radio” hat sich Dr. David Santillo bei Minute 41:23 verplappert. Nachdem der amerikanische Chemtrail-Aktivist Dane Wigington von GeoengineeringWatch.org ausführlich erklärt hat, warum Geo-Engineering bereits Realität ist, sagt Santillo:

 

“There are clearly activities that are going on … that that that – that could be going on into the future.”

 

“Es gibt zweifellos Aktivitäten, die gerade stattfinden … die die die [stottert] – die auch in Zukunft noch fortgeführt werden könnten.”

 

Und Dr. Santillo weiß sehr genau, was es bedeutet, wenn man giftige Chemikalien in die Umwelt ausbringt. Zahnpasta bekommt man eben nicht mehr in die Tube zurück, wenn man sie einmal rausgedrückt hat. Das zeigt sein Statement in folgendem Video. Er sagt hier klipp und klar, dass bereits so viel Chemie ausgebracht wurde, dass wir heute mit irreversiblen Schäden an Böden und Natur konfrontiert sind:

 Ein aktueller Slogan von Greenpeace kann deshalb nicht mehr ernst genommen werden: “Detox our Future” ist im neuesten, professionellen Werbespot zu sehen. Greenpeace berichtet in Deutschland über Smog in China und nimmt selbst an der Geo-Engineering-Forschung teil!

Greenpeace - 0005
Greenpeace weiß also genau Bescheid, was das Thema Chemtrails angeht!

Greenpeace wird übrigens, wie bereits angedeutet, nicht ausschließlich durch Mitgliedsbeiträge finanziert!

Die Greenpeace-Stiftung erhielt in der Vergangenheit Spenden vom Rockefeller Brothers Fund, einer Stiftung im Besitz der Rockefeller Familie.
Eine Umweltorganisation, die Spenden von einer der mächtigsten Familien dieser Erde annimmt – David Rockefeller propagiert offen die Bevölkerungsreduktion – ist dann natürlich nicht mehr frei in ihren Entscheidungen.
Es wurden noch weitere Spenden von Stiftungen angenommen, die auch der Hochfinanz zuzuordnen sind.

 

Greenpeace - 0006

Aufgrund der Verflechtungen mit der Hochfinanz darf Greenpeace Chemtrails nicht thematisieren. Fragt sich, wie lange echte Greenpeace-Aktivisten mit Herz noch bei dieser Organisation bleiben möchten, die gegen ihre eigenen Ziele arbeitet.

Quelle : http://saga4ever.blogspot.de/2015/11/der-beweis-greenpeace-bei-geo-engineering-mit-im-boot.html

Gruß an die “echten Greenpeace-Aktivisten mit Herz und Gehirn”
Gefunden bei : Kräutermume

https://rsvdr.wordpress.com/2016/04/04/der-beweis-greenpeace-bei-geo-engineering-mit-im-boot/

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Gruß an die Gründer von Greenpeace

Der Honigmann

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Frost und Kälte fordern auch in Europa noch immer Todesopfer. In den letzten Jahren wurde eine längst überwunden geglaubte Gefahr wieder aktuell: Vielen Menschen fehlt das Geld, um ihre Wohnungen angemessen zu beheizen. „Günstigere und umweltfreundlichere Energie“ hatten die EU-Mitgliedstaaten einst versprochen. Warum sind die Stromrechnungen noch immer so hoch?

Durch steigende Strompreise sind viele Privathaushalte in der EU überlastet: In Spanien betrifft dies sogar ein Drittel der Bevölkerung. In Italien konnten im Jahr 2015 fünf Millionen Familien ihre Stromrechnung nicht begleichen, in Deutschland waren es sieben und in Frankreich sogar acht Millionen Menschen. „Günstigere und umweltfreundlichere Energie“ hatten die EU-Mitgliedstaaten vor 20 Jahren versprochen. Doch was ist aus der vielversprechenden Idee eines gemeinsamen und transparenten Energiemarkts geworden?

Zahlt der Verbraucher für jahrelange politische Fehlentscheidungen? In Deutschland hat man zwar den Atomausstieg beschlossen, muss aber dennoch auch weiterhin Braunkohletagebau betreiben, was nicht nur zulasten der Umwelt geht, sondern Zwangsumsiedlungen ganzer Ortschaften zur Folge hat.

In Spanien leisteten Tausende Bürger mit Investitionen in eigene Solarstromanalagen einen Beitrag zum energetischen Wandel. Die Regierung hatte versprochen, ihnen den Strom zu fairen Preisen abzunehmen. Einige Jahre später überlegte sie es sich anders und sorgte so für eine Rekordverschuldung.

In Frankreich hat das ehemalige Staatsunternehmen Electricité de France (EDF) bis heute eine Monopolstellung inne. Dies verstößt nicht nur gegen den freien Wettbewerb in der EU, sondern verwehrt Tausenden Franzosen, die gerne ihre eigene Energie produzieren würden, die Loslösung vom staatlichen Netzbetreiber.

Der Dokumentarfilm durchleuchtet die verschiedenen Versprechen, die im Namen eines liberalen europäischen Energiemarkts gemacht wurden, und analysiert die Hintergründe für das Scheitern dieser europäischen Vision

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….danke an Conny.
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Gruß an die Sparer
Der Honigmann
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“Es ist genug, dass die Leute wissen, dass es  eine Wahl gab. Die Leute, die  ihre Stimmen abgegeben haben, entscheiden nichts. Die Leute, die die Stimmen zählen entscheiden alles. “- Josef Stalin (angeblich).

Activist Post 6 March 2016:  Clinton Eugene “Clint” Curtis ist amerikanischer Anwalt, Computerprogrammierer und Ex-Mitarbeiter der NASA und ExxonMobil, der auch Wahl Hacking enthüllt.

Curtis bezeugt im Video unten unter Eid vor Mitgliedern des Rechtsausschusses des US-Repräsentantenhauses in Ohio.
Er sagt,  wie er vom Kongressabgeordneten, Tom Feeney, im Jahr 2000 eingestellt wurde, um ein Prototyp-Software-Paket für die Touch-Screen-Abstimmungs-Systeme zu bauen, die ein Wahl-Ergebnis von 51/49 für eine bestimmte Seite sicherstellen würde.

So konnte Präs. Bush im Jahr 2000 als Präsident wieder gewählt werden, obwohl Al Gore in Wirklichkeit bei der Nachrechnung die meisten der entscheidenden Floridastimmen bekommen hatte!

Laut Curtis sind die Exit-Umfragen zuverlässiger als die Rechner-Ergebnisse.

http://new.euro-med.dk/20160307-us-prasidenten-werden-nicht-gewahlt-sondern-durch-spezial-software-der-stimmenrechner.php

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Gruß an die Nichtwähler

Der Honigmann

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Daniel AJ Sokolov

Fast eine Milliarde Dollar wurde bei der Federal Reserve Bank unberechtigt abgezogen, doch niemand will schuld sein. 81 Millionen Dollar fehlen noch.

(Bild: Beyond my Ken CC-BY-SA 4.0)

Die Zentralbank von Bangladesch ist Opfer eines digitalen Beutezugs von enormem Ausmaß. Der Finanzminister des Landes hat davon erst aus der Zeitung erfahren. Die Täter hatten sich mittels Swift-Überweisungen am New Yorker Konto der Zentralbank bedient.

Knapp eine Milliarde US-Dollar wurde Anfang Februar von einem Konto bei der Federal Reserve Bank of New York nach Asien überwiesen. Inhaberin des entreicherten Kontos war die Zentralbank von Bangladesch. Leider hatte sie die Swift-Überweisungen nicht angestoßen. Ein Großteil des Geldes konnte zurückgeholt werden, doch mehr als 80 Millionen US-Dollar fehlen noch. Der Finanzminister Bangladeschs, Abul Maal Abdul Muhith, hat von dem Vorfall erst einen Monat später aus der Zeitung erfahren.

Gebäude der Fed in NY
Die Federal Reserve Bank in New York City. Vergrößern
Bild: Beyond my Ken CC-BY-SA 4.0
Die Täter dürften die Überweisungen über das Swift-System angestoßen haben. Aufträge anderer Banken werden bei Swift häufig automatisch abgearbeitet. Ob die Verbrecher einen Banken-Absender gefälscht haben, sich in Banken gehackt und deren Systeme benutzt haben, oder ob gar eine Bank am Betrug beteiligt war, ist bislang unklar.

100 Millionen waren nur der Anfang

Das philippinische Medium Inquirer.net hat den Fall öffentlich gemacht. Zudem berichtet die Zeitung Prothom Alo aus Bangladesch ausführlich. Anhand dieser Berichte sowie öffentlicher Stellungnahmen einiger Beteiligter hat heise online den aktuellen Stand der Erkenntnisse wie folgt nachvollzogen: Um den 4. Februar haben die Täter 30 Aufträge per Swift abgesetzt. Fünf davon waren erfolgreich und wurden durchgeführt. Als Überweisungszweck waren Leistungen rund um Infrastrukturprojekte in Bangladesch angegeben.

Auf diese Weise gelangten 81 Millionen US-Dollar auf eine Handvoll philippinischer Konten. Sie waren im Mai des Vorjahres unter verschiedenen Namen bei der Bank RCBC eröffnet worden. Gleichzeitig flossen ungefähr 20 Millionen US-Dollar von New York nach Sri Lanka, sodass sich zu Beginn ein Gesamtschaden von zirka 100 Millionen US-Dollar ergab.

Die Gauner veranlassten in der Folge weitere Transfers aus New York über rund 870 Millionen US-Dollar. Damit war eine Summe von fast einer Milliarde Dollar erreicht. Das liegt in der Größenordnung von zehn Prozent der Fremdwährungsreserven Bangladeschs.

Zu spät bemerkt

Als die Zentralbank Bangladeschs die nicht autorisierten Überweisungen bemerkte, versuchte sie, das Geld zurückzuholen. Mit den 870 Millionen US-Dollar gelang das auch. In der Folge konnten zudem in Sri Lanka die dort verbuchten 20 Millionen Dollar sichergestellt werden.

Doch für die 81 Millionen US-Dollar auf den Philippinen war es zu spät. Die Täter hatten den Zeitpunkt gut gewählt: Von 6. bis 8. Februar gab es auf den Philippinen ein langes Wochenende. Das Geld wurde beim britischen Anbieter PhilRem in philippinische Peso gewechselt und dann zurück auf die Philippinen geleitet.

Spielgeld

Zwei Mannschaften betreten einen Fußballplatz
Mit dem Geld könnte man doch einige Fußballplätze bauen. Vergrößern
Bild: Daniel AJ Sokolov
Über zwischengeschaltete Konten landete die Beute bei drei philippinischen Spielcasinos. Sie stellten dafür Spieljetons aus, die anschließend wieder eingetauscht wurden. Offenbar unterliegen die Casinos nicht den Meldepflichten, die bei Geldwäscheverdacht für Banken gelten. Die weiteren Spuren des Geldes weisen in verschiedene Teile Asiens.

Am 16. Februar bat die Zentralbank Bangladeschs ihre philippinischen Kollegen brieflich um Hilfe. Drei Tage später nahm die philippinische Anti-Geldwäsche-Behörde Ermittlungen auf. Am 29. Februar berichtete Inquirer.net erstmals über den Kriminalfall. Am 1. März verfügte ein philippinisches Gericht eine sechsmonatige Sperre über eine Reihe von Konten bei vier philippinischen Banken, darunter RCBC. Neben den Behörden der genannten Länder ermittelt auch die Weltbank.

Niemand will schuld sein

Die ursprünglichen Überweisungen aus New York gingen auf eine Handvoll Konten bei der RCBC ein. Zwischen der Eröffnungseinlage von jeweils 500 Dollar im Mai 2015 und der Geldlawine vom 5. Februar 2016 waren offenbar keine weiteren Transaktionen erfolgt. Ob es die vier nämlichen Kontoinhaber überhaupt gibt, ist unklar. Das RCBC-Management beschuldigt die Filialleiterin, die Identitäten nicht vorschriftsgemäß überprüft zu haben.

Doch die Filialleiterin kontert, das Management ihrer Bank habe ihr damals ausdrücklich befohlen, die Konten einzurichten. Die Chefs wollten sich nun bloß an ihr abputzen. Die gerichtlichen Kontensperren betreffen unter anderem auch einen bekannten philippinischen Geschäftsmann und seine Firmen. Ein in seinem Namen geführtes Konto wurde als Zwischenstation auf dem Weg zu den Casinos benutzt. Der Mann betont, mit der Sache nichts zu tun haben; sein Name sei missbraucht worden.

In den Medienberichten ist regelmäßig von „chinesischen Hackern“ die Rede. Allerdings wird nicht vermittelt, was eigentlich gehackt wurde, und welche Hinweise es auf die Nationalität der Täter gibt.

Finanzminister nicht informiert

Abul Maal Abdul Muhith
Muhith ist seit Anfang 2009 Finanzminister der Volksrepublik Bangladesch. Vergrößern
Der Finanzminister Bangladeschs, Abul Maal Abdul Muhith, wurde erst Anfang dieser Woche mit einem Brief durch die Zentralbank informiert – nachdem er aus der Zeitung von dem Vorfall erfahren hatte. Die Bank begründet die Verzögerung damit, sie habe die Ermittlungen nicht gefährden wollen. Nun sagt Muhith, dass seine Zentralbank im Zusammenhang mit den Überweisungen nichts falsch gemacht habe. Vielmehr hat er eine Klage gegen die Federal Reserve Bank of New York angekündigt. Diese habe das Geld freigegeben und trage Verantwortung.

Die Federal Reserve Bank of New York ist Teil des gemeinhin als „Fed“ bekannten US-Zentralbanksystems. Die Fed ist sich keiner Schuld bewusst: Es gäbe keine Hinweise darauf, dass ihre Systeme kompromittiert worden seien. Gleiches sagt das in Belgien ansässige Swift über sein Netz.

Finanzminister Muhith überlegt außerdem, die Dienste der Stolen Asset Recovery Initiative (StAR) in Anspruch zu nehmen. Dabei handelt es sich um eine gemeinsame Unternehmung der Weltbank und des UN-Büros für Drogen- und Verbrechensbekämpfung. Neben vorbeugenden Maßnahmen versucht es, im Schadenfall mit „stiller Diplomatie“ bei der Rückführung von Geldern zu helfen. (ds)

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Milliarden-Coup-in-NY-Zentralbank-Konto-per-Ueberweisung-geleert-3131832.html

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….danke an Renate P.

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Gruß an die „Könner“

Der Honigmann

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1914

Wohl in der Hoffnung, Schmerzensgeld zu erhalten, hat sich am Samstag ein Asylwerber vor ein fahrendes Auto geworfen, berichtet Krone.at. Der 27- Jährige blieb unverletzt, der Lenker und einige Zeugen sprechen von einer fingierten Aktion. Die Polizei ermittelt auch in einem zweiten ähnlichen Fall.

Der erste Vorfall ereignete sich am Samstag in der Innenstadt von Klagenfurt. Zeugenaussagen zufolge soll das „Unfallopfer“ aus dem Iran am Straßenrand gewartet haben und dann vor ein fahrendes Auto gesprungen sein. „Der Mann wurde ins Klinikum gebracht, wo Ärzte allerdings keine Verletzungen feststellen konnten“, berichtet ein Polizist. Da mehrere Zeugen von einer „provozierten Aktion“ sprechen, werde jetzt wegen Betrugs ermittelt, heißt es.

Ähnlicher Vorfall wenige Stunden zuvor
Nur wenige Stunden zuvor war in Klagenfurt ein ähnlicher Vorfall zur Anzeige gebracht worden – diesmal vom Autolenker, der wohl unschuldig zum Handkuss gekommen war. Ihm sei ein Mann auf die Motorhaube gesprungen. Aus Angst vor den Begleitern des mutmaßlichen Opfers sei der Lenker aber vorerst weitergefahren. Er erstattete später Anzeige wegen Sachbeschädigung. „Eine Fahndung läuft“, so ein Polizist.

Ermittler vermuten, dass die „Opfer“ in beiden Fällen wohl vor die Autos gesprungen sind, um Schmerzensgeld zu kassieren.

https://www.netzplanet.net/eine-neue-masche-um-geld-zu-ergaunern-asylbewerber-warfen-sich-vor-fahrende-autos/

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Gruß an die

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Sehr geehrte Damen und Herren,
als Anlage übersende ich Ihnen mein Schreiben an die Herren Mehl und Niemöller von der NOZ Gruppe mit der Bitte um Veröffentlichung.
Mit freundlichen Grüßen
Hannelore M. Röhl
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An: Info@NOZ-Medien.de
Betreff: Erwerb der mh-n Gruppe
Mit der Bitte um Weiterleitung an die
Herren
Laurent Mehl und
Chistoph Niemöller
NOZ Medien
Sehr geehrter Herr Mehl,
sehr geehrter Herr Niemöller,
den Medien entnahm ich, daß Sie die mh-n Gruppe unter Vorbehalt gekauft haben, zu der einige Verlage gehören, die wiederum an Radio Schleswig-Holstein beteiligt sind.
Ich halte es für meine Pflicht, Sie darüber zu informieren, daß Radio Schleswig-Holstein mir einige Millionen DMark an Provisionen schuldet.
Bedauerlicherweise war es nicht möglich, diese Provisionen einzuklagen, weil Klaus May, der damalige Beiratsvorsitzende von RSH und Geschäftsführer des Flensburger Tageblattes angeblich die beteiligten, nachweislich rechtsbeugenden Richter nicht nur mit Kleinstkindern und Babys beliefert haben, sondern auch in Produktion und Vertrieb von Kinderpornographie verwickelt gewesen sein soll. Ein schwerer Vorwurf, dem hätte nachgegangen werden müssen.
Bedauerlicherweise war es mir trotz allergrößter Anstrengungen nicht möglich, rechtsstaatliche Unterstützung der Zuständigen zu bekommen. Betrug, Rechtsbeugung, angebliche Kinderschänderei, Produktion und Vertrieb von Kinderpornographie waren kein Grund der Zuständigen Ermittlungen aufzunehmen.
Aber ich habe aufgrund der immensen Aufregungen dieses 18 (achtzehn) Jahre dauernden Prozesses drei Schlaganfälle erlittten, d.h. mein Leben wurde ruiniert, nur weil ich ursprünglich RSH innerhalb nur eines Jahres Werbezeitenaufträge in Höhe von ca. 20 Millionen DM vermittelt habe, die von RSH gesendet und von meinen Kunden bezahlt worden sind.
Vor einem Jahr wandte ich mich an die noch auffindbaren Gesellschafter von Radio Schleswig-Holstein mit der Frage, ob sie gewußt haben, was damals passiert ist. Keiner hat geantwortet.
Kopie meines Schreibens an Andreas Dethleffsen übersende ich Ihnen als Anlage.
Diese Sache ist erst beendet, wenn ich lt. deutschem Handelsvertretergesetz entschädigt wurde.
Mit freundlichen Grüßen
Hannelore M. Röhl

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….bitte anklicken und lesen:

2015-02-15 HGDF Herrn Andreas Dethleffsen

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Gruß an die Wahrheiten

Der Honigmann

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Mit einer eigenwilligen Initiative will sich der Internetgigant Google für den Kampf gegen die zunehmende Radikalisierung von Extremisten engagieren. Wer über die Suchmaschine nach extremistischen Inhalten sucht, wird künftig automatisch auf Anti-Radikalisierungsseiten weitergeleitet. Facebook und Twitter wollen sich der Idee anschließen.

Gruß an die Meinungsfreiheit
Der Honigmann

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bild

 Die Daily Mail vom 18. Oktober 2015 veröffentlicht unter privaten E-Mails von Hillary Clinton gefundene Dokumente, die sie einem US-Gericht vorlegen musste [1].

Eines dieser Dokumente, ein Memorandum vom Außenminister Colin Powell an den Präsidenten George Bush datiert vom 28. März 2002, bescheinigt die Vorbereitung des Paktes von Crawford, dessen Existenz Tony Blair jedoch vor dem Ausschuss unter dem Vorsitz von Sir John Chilcot abgestritten hat.

Herr Powell sichert darin zu, dass der britische Premierminister sich im Seminar von Crawford vom 4. und 5. April 2002 verpflichten werde, einen Feldzug gegen den Irak zu unterstützen und dafür auch die Kommunikation zu bewerkstelligen.

Am 3. Februar 2003 hatte Tony Blair ein Dokument veröffentlicht, das ein angebliches irakisches militärisches Programm zertifiziert, das aber nie existierte [2].

Colin Powell machte dann am 5. Februar 2003 eine Show vor dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen (Ehemaliger US-Justizminister schließt sich Klage gegen Bush wegen dessen illegalen Irak-Kriegs an).

Gestützt auf den Bericht von Tony Blair und andere Informationen von der CIA, kündigte er den Regime-Wechsel im Irak an. Tony Blair hatte später gestanden, seinen Bericht gefälscht zu haben [3].

bild2

Das von der Daily Mail veröffentlichte Dokument zeugt von der Koordinierung der Herren Bush und Blair, um die internationale öffentliche Meinung zu täuschen.

http://www.pravda-tv.com/2015/10/dokument-der-bush-blair-blut-deal-gegen-den-irak-taeuschung-der-oeffentlichkeit/

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….danke an Biene.

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Gruß an die Entdecker

Der Honigmann

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„Juden nehmen die führende Rolle im multikulturellen Transformationskampf zur Abschaffung der weißen Rasse in Europa ein!“

Das Weltprogramm der Lobby ist teuflisch, keine Frage. Es ist der Gegenentwurf zur Menschheit. Es dürfte ein genetischer Auslöser sein, der in dieser kleinen Clique wirkt, um immer wieder, immer von neuem, das Programm zur Unterwerfung der gesamten Menschheit, auch der Judenmasse, voranzutreiben.

Nicht nur, dass sie zur Erfüllung ihrer Mission stets schreckliche Kriege führen lassen, mit Millionen Toten, und dabei noch hämisch grinsen, erledigen sie uns auch existentiell. Man schaue nur auf das Bankensystem, das sie entwickelt und uns von ihren Vasallen haben überstülpen lassen. Ihre Vasallen legalisierten galaktisch großen Betrug dahingehend, dass sowohl die Staaten wie auch die Banken mit ihnen Wetten mussten, um sich wahrscheinlich in Trillionen-Höhe zu verschulden. Daraus gingen die Raubkonzepte von Euro- und Bankenrettung hervor. Alles wird an die Lobby abgeliefert. Jetzt müssen auch noch die ganz normalen Sparer und Kontenbesitzer alles abliefern, was sich auf ihren Konten befindet. „Zur Bankenrettung“, wie es heißt. Jene, die etwas mehr als 100.000 Euro besitzen, verlieren mit einem Wisch alles, jene die weniger haben, dürfen nur noch kleine Beträge im Monat abheben, was darauf hinausläuft, dass auch sie alles verlieren. Alles, alles, alles geht an die Lobby.

Aber damit nicht genug, der Hauptpunkt ihres Höllenprogramms gipfelt in dem Ziel der Vernichtung der arischen Rasse. Erinnern wir uns noch an die Attacken des Zentralrats der Juden gegen den damaligen Bundesbankvorstand Thilo Sarrazin, als dieser einen Schutz der Deutschen vor ausländischer Migranten-Eroberung forderte. Der Zentralrat der Juden sah sich am 9. Oktober 2009 genötigt, Thilo Sarrazin mit Hitler auf eine Stufe zu stellen: „Zentralrat vergleicht Sarrazin mit Hitler.“ [1]

Die Lehren von Maimonides, das sogenannte Buch des Wissens, beinhalten die grundsätzlichen Regeln jüdischen Glaubens und jüdischer Praktiken. Maimonides war auch Philosoph und sein „Führer für den Unschlüssigen“ wird im Judentum mit Überzeugung als „die größte Arbeit jüdischer Religions-Philosophie“ angesehen. Diese Arbeit ist heute weit verbreitet und die maßgeblichen Bevölkerungsschichten in Israel leben streng danach. Am Ende seines Religions-Lehrbuches, in einem wesentlichen Kapitel (Buch III, Kapitel 51), bespricht Maimonides, wie mit verschiedenen „Arten der Humanität“ die höchsten religiösen Weihen erlangt werden, somit die wahrhafte Gottesnähe erreicht werden könne. Zu jenen, die nicht fähig sind, diese Ziele und die Gottesnähe auch nur ansatzweise zu erreichen, gehören gemäß Maimonides die folgenden Völker und Rassen: „Einige der Turkvölker (z.B. die mongolische Rasse) und die Nomaden im Norden, und die Schwarzen und die Nomaden im Süden sowie all jene in unseren Breiten, die ihnen ähnlich sind. Die Natur dieser Wesen ist wie das Wesen eines Esels (eines stummen Tieres) und meiner Meinung nach befinden sich die genannten nicht auf der Ebene des Menschen. Unter den existierenden Dingen befinden sie sich unterhalb des Menschen aber über dem Affen, weil sie mehr dem Erscheinungsbild des Menschen ähneln als dem Affen.“ [2]

Niemand nimmt daran Anstoß. Und es herrscht Stille seitens des „Zentralrats“ und seiner hilfswilligen BRD-Politiker, Kirchen und Gewerkschaften, wenn Israel sogar fünfjährige Kinder ausländischer Eltern deportiert. Mehr noch, in Israel gilt sogar die Definition der Nürnberger Rassengesetze Adolf Hitlers zur Feststellung, wer Jude ist. [3] Doch man hört keinen Pieps seitens der Ritter gegen „Ausländerfeindlichkeit und Antisemitismus“.

„In Israel gibt es keine Ausländerfeindlichkeit“ predigt der „Zentralrat“ und die offiziellen jüdischen wie israelischen Organe. Offenbar gibt es Klassifizierungen der „Ausländerfeindlichkeit“, denn das israelische Parlament (Knesset) genehmigte zum Beispiel die Deportation von 400 Kindern (viele unter fünf Jahre alt) und deren Familien, weil sie von Tel Aviv als „konkrete Gefahr für den Staat Israel“ angesehen wurden. „UNICEF-Israel gab zu bedenken, dass mit diesem Gesetz auch ‚Kinder im Vorschulalter‘ sowie Kinder, ‚die gewissen bürokratischen Anforderungen nicht gerecht werden können‘, deportiert werden. Premierminister Benjamin Netanjahu bleibt dabei: ‚Illegale Einwanderung stellt eine konkrete Gefahr für den jüdischen und demokratischen Charakter Israels dar‘, berichtet AFP.“ [4]

Die brutale Behandlung und totale Entrechtung von Ausländern ist in Israel zwar an der Tagesordnung, wird aber im Westen von niemandem kritisiert, wie sich gerade jetzt wieder gezeigt hat: „Israel will Tausende Afrikaner nach Uganda abschieben. … Uganda nimmt in den kommenden Jahren Tausende afrikanische Flüchtlinge aus Israel auf. Im Gegenzug erhält Diktator Museveni Geld und Waffen aus Jerusalem. Die abgeschobenen Einwanderer kommen in ein fremdes Land: Fast alle Afrikaner in Israel stammen aus Eritrea und dem Sudan. … Nach Angaben der israelischen Behörden leben derzeit etwa 55.000 afrikanische Asylbewerber in Israel. Hinter ihnen liegt eine monatelange, lebensgefährliche Flucht über den ägyptischen Sinai. … Uganda, das ostafrikanische Land, verpflichtet sich zur Aufnahme der Migranten. … Im Gegenzug bekommt Uganda von Israel Gelder für die Entwicklungshilfe und die Aufrüstung der Armee. Bereits in den vergangenen Jahren haben beide Staaten ihre militärische Zusammenarbeit verstärkt. Unter anderem lieferte Israel Mörsergranaten, Artilleriegeschütze, und Überwachungssysteme an die Regierung in Kampala. Außerdem wurden ugandische Kampfpiloten in Israel ausgebildet. Nach Angaben des israelischen Innenministers Gideon Saar soll die Deportation der Afrikaner noch in diesem Jahr beginnen.“ [5]

Schon im Jahr 2000 ließ der australische Judenführer Isi Leibler die Katze aus dem Sack. Die Multikultur sei gut, aber nicht für die Juden: „Der australische Judenführer Isi Leibler, ein unerschütterlicher Verfechter der australischen Multikultur, sagt, dass Multikulturpolitik aber nichts für Israel sei. ‚Dies ist ein Land, das konzipiert und geschaffen wurde als ein jüdisches Land für Juden‘.“ [6]

Barbara Spectre, jüdische Aktivistin zur Vernichtung der arischen Rasse.
„Die Juden haben die führende Rolle übernommen, die weißen Völker Europas in eine Mischrasse zu transformieren.“

In Schweden wurde von den jüdischen Organisationen die Institution PAIDEIA (The European Institute for Jewish Studies in Sweden) gegründet, die in Europa die „Einsicht“ durchsetzen soll, die weißen Menschen müssten durch Multikultur abgeschafft werden. Geleitet wird das Unternehmen von Rabbi Philip Spectre und seiner Frau Barbara Lerner Spectre. Bevor die beiden zu ihrem Einsatz nach Schweden geschickt wurden, lebten sie in Ashkelon in Israel. Dort arbeitete Barbara Spectre an der Achva-Hochschule für Jüdische Studien. 1982 zogen die beiden nach Jerusalem um. Dort lehrte Barbara Spectre am Shalom Hartmann Institute, am Melton Centre der Hebräischen Universität und an der Yellin Hochschule für Erziehung. Und seit 2001 leitet sie in Stockholm den Einsatz des PAIDEIA-Instituts zur Zerstörung der weißen Rasse in Europa.

Wenn wir uns die Tatsache vor Augen halten, dass Ausländer in Israel rechtlos sind, das selbst fünfjährige Kinde deportiert und „Einwanderung als eine konkrete Gefahr für den jüdischen und demokratischen Charakter Israels darstellt“ wird, dann enthüllt die Grundsatzaussage von Barbara Spectre im Zusammenhang mit ihrem Auftrag in Europa den Kernpunkt des Programms der jüdischen Organisationen. Barbara Spectre sagte nämlich 2010 vor den Kameras des schwedischen Fernsehens (Wortlautabschrift): „Ich glaube, wir müssen intensiv Schularbeit leisten, weil die Multikultur bis heute in Europa noch nicht gelehrt wurde. Ich glaube, wir sind Teil des Transformationskampfes, der stattfinden muss. Europa wird nicht mehr der Kontinent von monolithischen Gesellschaften sein, wie es einmal bis ins letzte Jahrhundert gewesen ist. Und Juden werden im Zentrum dieser Transformation stehen. Es wird eine gewaltige Transformation in Europa durchzuführen sein. Die Europäer wechseln jetzt in einen multikulturellen Modus und Juden wird man übel nehmen, dass sie die führende Rolle in dieser Transformation einnehmen.“

In der BRD kämpft die jüdische Transformations-Aktivistin Anetta Kahane mit allen Mitteln, die Deutschen mit der multikulturellen Massenvernichtungswaffe abzuschaffen. Anetta Kahane ist die Tochter der jüdischen Kommunisten Max Kahane und seiner Frau Doris. 1998 war Anetta Kahane an der Gründung der Amadeu Antonio Stiftung beteiligt. Seit 2003 ist sie hauptamtliche Vorsitzende dieser Stiftung. Für ihr Engagement gegen „Ausländerfeindlichkeit und Rechtsextremismus“ erhielt sie 2002 den Moses-Mendelssohn-Preis, noch bevor ihre vorherige Stasitätigkeit ruchbar wurde. 2003 war Anetta Kahane als Nachfolgerin von Barbara John (ebenfalls Jüdin) als Ausländerbeauftragte des Berliner Senats im Gespräch. Nach Bekanntwerden ihrer IM-Tätigkeit teilte sie mit, dass sie für das Amt nicht zur Verfügung stehe. Allerdings stehen hinter ihr die mächtigen jüdischen Organisationen, die ihr Programm von ihr gut vertreten sehen. Kahane erklärte vor der Kamera von RT 2010 (Wortlautprotokoll) dieses Programm so: „Einwanderung ist die Zukunft. Man kann nicht in einer globalisierten Welt leben, in der Mitte der Welt, in Europa, ohne Einwanderung, ohne die Verlegung ganzer Bevölkerungen. … Die Völker sind nämlich nicht mehr nur weiß, oder schwedisch, oder portugiesisch, oder deutsch. Sie sind zu multikulturellen Schauplätzen geworden.“

Wohlgemerkt, in Israel kann man sehr wohl ohne Einwanderung leben. Ganz im Gegenteil, in Israel stellt die Einwanderung eine Bedrohung der Juden dar. Aber in Europa gilt dieselbe Einwanderung nach der Propaganda der jüdischen Organisationen als Bereicherung. Während in Israel die Bewahrung der jüdischen Gene obersten Schutz des Staates genießt, gilt es in Europa als Verbrechen, den Schutz der weißen Gene zu fordern. Was steckt dahinter?

Franz Boas, damals Führungsjude an der Columbia Universität (USA), forderte 1910 sozusagen die Zwangsvermischung von Weißen und Negern.

Der 1886 aus Deutschland in die USA ausgewanderte Franz Uri Boas, Sohn einer Familie mit langer jüdischer Glaubenstradition, erhielt dort schon bald einen Lehrstuhl an der Columbia Universität, wo er begann, die Rassenmischung zu predigen. Damals versuchte die Lobby, den starken Widerstand der Weißen gegen Rassenmischung mit dem billigen Argument zu brechen, das „Negerproblem“ der Vereinigten Staaten würde durch die Vermischung mit den Weißen „eliminiert“. Die Medien berichteten über Boas‘ Kampagne zur Vermischung von „Negern“ mit Weißen“ wie folgt:

„Rassenvermischung wurde gestern Nacht als die Lösung des Negerproblems im Berkeley Theater New York gefordert. … Prof. Franz Boas von der Columbia Universität, der auch im Vorstand der anthropologischen Fakultät ist, sprach sich für diese Lösung aus. Auch das Nationale Neger-Komitee nahm an der Veranstaltung teil. Prof. Boas sagte: ‚Das Problem des Rassengegensatzes zwischen dem Neger und den europäischen Rassen in Amerika wird erbarmungslos dadurch gelöst werden, indem man den Grad der Unterschiede zwischen Weißen und Negern durch die Vermischung des Blutes ausgleicht. Der Gesetzgeber mag dies verzögern, aber er kann es nicht mehr verhindern. Am Ende wird erreicht sein, dass dadurch der ausgeprägteste Negertyp eliminiert sein wird‘.“ [7]

Heute wird die Vernichtung der arischen Rasse durch multikulturelle Vermischung nicht mehr damit begründet, „den ausgeprägesten Negertyp zu eliminieren“, sondern auf diese Weise das böse „Nazi-Gen“ herauszubrüten.

Graf Coudenhove-Calergi war 1922 Gründer der Paneuropa-Bewegung, Vorläufer der Europäischen Union. Ziel der Bewegung war es schon damals, die weiße Bevölkerung Europas in eine negroide Mischrasse zu verwandeln, also sie zu vernichten. Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi war zunächst mit der jüdischen Schauspielerin Ida Roland Klausner verheiratet. Seit 1922 war Coudenhove-Kalergi Mitglied der Wiener Freimaurerloge Humanitas im Orient und wurde so zum Verfechter des Lobby-Programms Multikultur.

1925 veröffentlichte Coudenhove-Calergi im Auftrag der Freimauerei sein berüchtigtes Buch „Praktischer Idealismus“. Coudenhove-Calergie ging in diesem Buch noch weiter als Franz Boas 1910, denn er forderte, dass über der zu schaffenden negroiden Mischrasse im Zuge einer europäischen Einigung die nichtvermischte „Adelsrasse“ der Juden herrschen solle. Coudenhove-Calergie schreibt: „Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein … Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse … Die Folge ist, dass Mischlinge vielfach Charakterlosigkeit, Hemmungslosigkeit, Willensschwäche, Unbeständigkeit, Pietätlosigkeit und Treulosigkeit mit Objektivität, Vielseitigkeit, geistiger Regsamkeit, Freiheit von Vorurteilen und Weite des Horizontes verbinden. … So ging schließlich aus all diesen Verfolgungen eine kleine Gemeinschaft hervor, gestählt durch ein heldenmütig ertragenes Martyrium für die Idee und geläutert von allen willensschwachen und geistesarmen Elementen. Statt das Judentum zu vernichten, hat es Europa wider Willen durch jenen künstlichen Ausleseprozess veredelt und zu einer Führernation der Zukunft erzogen. Kein Wunder also, dass dieses Volk, dem Ghetto-Kerker entsprungen, sich zu einem geistigen Adel Europas entwickelt. So hat eine gütige Vorsehung Europa in dem Augenblick, als der Feudaladel verfiel, durch die Judenemanzipation eine neue Adelsrasse von Geistes Gnaden geschenkt.“ [8]

Was bei seinem 1925 erschienenen Buch auffällt ist, dass damals noch niemand in Österreich oder Deutschland an einen „Holocaust“ gedacht haben konnte und kein Mensch wäre auf die Idee gekommen, dass das Judentum einem Holocaust zum Opfer fallen bzw. zum Opfer eines ähnlichen „Martyriums“ werden würde. Dennoch schrieb Coudenhove-Calergi 1925, das Judentum sei in Europa aus „Verfolgung“ und „Martyrium“ hervorgegangen, wodurch es veredelt und zur Führernation erzogen worden sei. D.h., der damals in Deutschland unbekannte „6-Millionen-Holocaust“ von 1919 wurde seinerzeit schon als religiöse Grundlage zur Weltführerschaft über eine negroide Bevölkerung benötigt. Am 31.10.1919 stand im AMERICAN HEBREW (New York) zu lesen: „Sechs Millionen Männer und Frauen sterben … in diesem drohenden Holocaust des menschlichen Lebens …“

Das erste „6-Millionen-Brandopfer“ von 1919 wurde laut American Hebrew in der Ukraine dargebracht, was von den Führungs-Zionisten zur Errichtung des Judenstaates benötigt worden wäre. Wegen der „Balfour-Erklärung“ von 1917 war nämlich die Schaffung eines Judenstaats, die Ausrufung von „Erez-Israel“, möglich geworden. Eine jüdische Priesterschaft interpretiert die kabbalistischen Rückkehr-Weisungen nämlich dahingehend, dass Jahwe von seinem Volk ein „6-Millionen-Brandopfer“ verlangt, bevor die Juden als „geläutertes Märtyrervolk“ unvermischt die Rückkehr ins gelobte Land vollziehen dürfen. Es kam aber nicht dazu, die 6-Millionen-Geschichte wurde zunächst auf Eis gelegt und später durch den „6-Millionen-Nazi-Holocaust“ ersetzt. Was es mit der „6-Millionen-Rückkehr-Auflage“ und der Prophezeiung auf sich hat, formuliert der bekannteste Holocaust-Priester Elie Wiesel so: „Der Holocaust ist ein heiliges Mysterium, dessen Geheimnisse auf den Kreis der Priesterschaft der Überlebenden beschränkt bleibt.“ [9]

Der Holocaust (das „6-Millionen-Brandopfer“) fungiert offenbar (wie Coudenhove-Calergi schreibt) als „künstlicher Ausleseprozess“, aus dem die Juden „als veredeltes und geläutertes Märtyrervolk, gestählt die Führernation der Zukunft“ bilden. Das deckt sich mit den Weisungen Jahwes an seine Juden, sich durch Blutreinheit genetisch zu veredeln. Im Talmud verlangt dieser „Gott“ von den Seinen: „Tretet nicht durcheinandergemischt vor mich.“ [10]

Aber alle anderen Völker will die Lobby vermischen. Offenbar deshalb, weil die Völker durch Vermischung „geistes- und charakterschwach“ werden, wie Coudenhove-Calergi schreibt. Geistes- und charakterschwache Menschen sind nun mal leichter zu manipulieren und zu regieren als willensstarke, charakterfeste Menschen. Bedingt durch die Holocaust-Psychologie, so erweckt es den Anschein, „leidet in Deutschland nahezu jeder dritte Bundesbürger im Alter von 18 bis 65 Jahren unter einer behandlungsbedürftigen seelischen Störung.“ [11]

Und das ganze kostet eine Kleinigkeit. Für den eigenen Untergang, für die eigene Abschaffung bezahlten die Deutschen bereits im Jahre 2004 jährlich etwa 500 Milliarden Euro (Städte, Länder, Bund zusammen) zur Unterhaltung der tödlichen Multikultur. [12]

Bedingen die Holocaust- und Multikultur-Ideen also einander?


1) Die Welt, 10.10.2009, S. 2
2) Israel Shahak, Jewish History, Jewish Religion, Pluto Press, London 1994, Seite 24/25, (Kapitel 2: Vorurteile und Ausflüchte)
3) „Das israelische Rückkehr-Gesetz basiert faktisch auf den Nürnberger Gesetzen, wo die Deutschen die Definition, wer Jude ist, ausführlicher gestalteten.“ (Haaretz.com, 24.05.2003)
4) presstv.ir – 01.08.2010
5) spiegel.de, 30.08.2013
6) Herald Sun, Australia’s biggest-selling daily newspaper, 27.09.2000
7) New York Times, 15.05.1910
8) Coudenhove-Kalergi, Praktischer Idealismus, Wien/Leipzig 1925, Seiten. 20, 23, 50
9) P. Novick, „The Holocaust in American Life“, 1999, S. 211
10) Der Talmud, Goldmann Verlag, München 1988, S. 131
11) Die Welt, 6.4.2001, S. 35
12) „Das deutsche Sozialsystem kostet im Jahr 700 Milliarden Euro.“ (Die Welt, 22.09.2004, S.3) Der ausländische Anteil am Sozialsystem liegt bei mindestens 30 Prozent, wahrscheinlich noch viel höher. Wenn man dann noch alle anderen direkten und indirekten Kosten hinzurechnet, die die Bereicherer verursachen, dann kommt man auf etwa 500 Milliarden Euro pro Jahr. Aber das war im Jahr 2000 und 2004. Heute dürften sich diese Summen beträchtlich erhöht haben. „Im Klartext bedeute dies also: 70 Prozent der bei uns lebenden ausländischen Mitbürger stütze das Sozialsystem nicht durch seine Arbeitskraft, sondern sei vielmehr auf dessen Hilfe angewiesen.“ (Die Welt, 18.12.2000, S. 4

http://globalfire.tv/nj/13de/multikultur/13nja_programmpunkt_ausrottung_der_weissen.htm

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Gruß an öffentlichen Medien

Der Honigmann

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Antrag der Linkspartei, die Zwangsverrentung bei Hartz IV abzuschaffen, wurde abgelehnt

Der Antrag (18/589) der Fraktion Die Linke, Zwangsverrentungen bei älteren Hartz IV-Beziehern abzuschaffen, wurde vom Ausschuss für Arbeit und Soziales am Mittwochvormittag mit Koalitionsmehrheit abgelehnt. Das teilt die Bundesregierung in einer Presseerklärung mit. Auch Bündnis 90/Die Grünen stimmte für die Vorlage.

Zwangsverrentung verursacht bei Betroffenen häufig große finanzielle Nachteile
Die Linken hatten einen Gesetzentwurf gefordert, in dem die im SGB II enthaltene Verpflichtung, vorzeitig Rente zu beantragen, aufgehoben wird. Zudem sah der Antrag vor, den Jobcentern zu verbieten, unabhängig vom Willen der Hartz IV-Bezieher für diese einen Rentenantrag stellen zu dürfen. Durch die vorzeitige Zwangsverrentung haben die Betroffenen häufig große finanzielle Nachteile.

Der Linke zufolge habe es im Dezember eine Anhörung gegeben, bei der es eine breite Koalition gegen die vorzeitige Zwangsverrentung gegeben habe. Dennoch habe die Koalition seit dem nichts dagegen unternommen, so dass die älteren Langzeiterwerbslosen weiterhin benachteiligt würden.

Auch die SPD-Fraktion sieht hier eine Gerechtigkeitslücke im SGB II, jedoch sei es nicht sinnvoll, dieses Thema unabhängig vom Gesamtkonzept zu flexibleren Rentenübergängen zu betrachten. Das Prinzip der Nachrangigkeit müsse weiterhin Anwendung finden. Die Fraktion schlug eine Weiterentwicklung der sogenannten Unbilligkeitsverordnung vor. Diese Verordnung regelt, wann es einem Hartz IV-Bezieher nicht zumutbar ist, einen vorzeitigen Rentenantrag zu stellen.

Den Grünen zufolge ist die bisherige Praxis der Zwangsverrentung ein eklatanter Verstoß gegen das Selbstbestimmungsrecht des Menschen. Es müsse ein Gesetz unabhängig vom Komplex der Flexi-Rente geschaffen werden.

Die CDU/CSU-Fraktion erklärte, dass die einfache Abschaffung der Zwangsrente das System der Nachrangigkeit umkehren würde. Die Fraktion forderte, zunächst die Ergebnisse der Arbeitsgruppe Flexi-Rente abzuwarten. (ag)

http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/gescheitert-zwangsrente-bei-hartz-iv-bleibt-90016626.php

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….danke an Biene

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Gruß an die Rentner

Der Honigmann

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När de gravt handikappade tiggarna i Umeå skall handla, så har deras ben blivit helt friska.
Tiggarna i Umeå är kanske inte är så sjuka som dom vill framstå. Ägaren till detta filmklipp skriver. -Filmade dom då jag kände igen dessa två herrar på kvällen nere på ICA Maxi, dagen efter så filmade jag dom på stan. Dagligen så haltar och skakar dom på stan (Umeå) och tigger pengar till mat. Tycker att folket i Umeå och övriga delar av landet för den delen ska få upp ögonen för detta och se över hur vi vill ha det på våra gator, utanför butiker och torg.

Nationell Yttrandefrihet

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….danke an Annette auch Sch.

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….so wird falsch gespielt und getäuscht um an Geld zu kommen  –  Dreckspack. Und die PO-litiker wollen es nicht sehen !

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Gruß an tatsächlichen Notbedürftigen

Der Honigmann

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Privat für das Alter vorgesorgt und unterm Strich ein Verlustgeschäft: So geht es unzähligen Rentnern, die über ihre Firma eine betriebliche Altersvorsorge abgeschlossen haben. Denn der Staat holt sich nachträglich fast 17 Prozent des Ersparten. Betroffene sprechen von Betrug. Von Reinhard Weber.

…..hier gehts zum Video:

http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/nachrichten/betriebliche-altersvorsorge-krankenkassen-100.html

So erging es Angelika Thalhofer, 68 Jahre alt. Sie hatte jahrelang von Ihrem Gehalt auf monatlich 409 Euro verzichtet.

Der Arbeitgeber zahlte den Betrag bei einem Versicherungsunternehmen ein. Zur Rente bekam sie knapp 50.000 Euro ausgezahlt. Doch nun muss sie insgesamt rund 9.000 Euro Krankenkassenbeiträge darauf bezahlen. Unterm Strich bleibt ihr dadurch weniger, als sie einbezahlt hatte. Der Verlust Ihres Lebens, meint Angelika Thalhofer.

„Die finanzielle Planung ist vollkommen ausgehebelt worden, ich hab mich richtig abgezockt gefühlt vom Staat. Und das ist auch, man kann es drehen und wenden wie man will, es ist eine kalte Enteignung.“

Angelika Thalhofer

Der Staat ruft: Zur Kasse, bitte!

Denn mit dem sogenannten Gesundheitsmodernisierungsgesetz wurde beschlossen, dass die Rentner ab dem 1. Januar 2004 zur Kasse gebeten werden und auf alle Auszahlungen aus der betrieblichen Altersversorgung Beiträge zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung bezahlen müssen. Und das auch noch voll, Arbeitnehmer- und Arbeitgeberanteil, derzeit also 16,95 Prozent. Für einige ist das eine besondere Härte, meint der Sozialrechtler Prof. Dr. Giesen von der Ludwig-Maximilian-Universität München.

„Der Staat brauchte das Geld. Er füllt sich sicherlich die Taschen, dort wo er es am leichtesten holen kann, das war die betriebliche Altersversorgung. Die sollte ja anfangs attraktiv sein, später wurde sie sogar mehr belastet als mancher Lebensversicherungsvertrag. Besonders hart hat es dann die getroffen, die in der Einzahlungsphase schon Beiträge zahlen mussten zur Krankenversicherung und dann in der Auszahlungsphase schon wieder – das war für manche bestimmt eine verfassungswidrige Härte.“

Sozialrechtler Prof. Dr. Giesen von der Ludwig-Maximilian-Universität München

Zum Vertragsabschluss galten andere Gesetze

Normalerweise gelten Gesetze für Neuverträge, hier aber beschließt der Staat dies auch für alle bereits laufenden Verträge quasi rückwirkend. Und das betrifft zu diesem Zeitpunkt nach Recherchen von ARD Plusminus rund 8,3 Millionen Policen. Daraus ergeben sich etwa 33 Milliarden Euro Beitragszahlungen, die ahnungslose Rentner aufbringen müssen, obwohl sie nach der Gesetzeslage zum Zeitpunkt ihrer Vertragsabschlüsse davon befreit waren oder nur den halben, also den Arbeitnehmersatz für die Krankenkasse, zahlen mussten. Sie folgten damals der Aufforderung der Politik, privat für das Alter vorzusorgen und werden nun dafür geschröpft.

„Im Jahr 2013 wurden über diese sogenannten Versorgungsbezüge rund 5,2 Milliarden Euro eingenommen. Würde man den Beitragssatz halbieren, würde die Hälfte fehlen – das heißt 2,6 Milliarden Euro wären zu wenig. Das müsste ausgeglichen werden, zum Beispiel über Zusatzbeiträge. Das wären im Durchschnitt für alle Krankenkassen plus 0,2 Prozent.“

Florian Lanz vom Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen

Diesen Schritt will die Regierung offensichtlich nicht gehen, obwohl die gesetzlichen Krankenkassen und der Gesundheitsfonds 2014 bereits 28 Milliarden Euro Reserven angehäuft haben. Die betroffenen Rentner sind inzwischen stinksauer, doch Proteste und Klagen liefen bislang ins Leere.

Protest vor dem Reichstag

Nun sind einige von Ihnen vor dem Reichstag in Berlin auf die Straße gegangen und haben demonstriert, um die Politik dazu zu bewegen, das Gesetz zurück zu nehmen. Sie hatten zum Gespräch geladen, doch die im Bundestag vertretenen Parteien haben abgesagt. Nur der ehemalige FDP-Abgeordnete Detlef Parr sicherte Unterstützung zu.

„Es waren ja nicht nur SPD und die Grünen, es war ja auch die Union, die diesem Gesetz zugestimmt hat. Und ich war in diesen Nächten dabei, in dieser überfraktionellen Arbeitsgruppe und für mich waren es deprimierende Nächte. Es war einfach nicht in Ordnung dass man enteignet, dass man eingreift in private Verträge. Dieser Vertrauensschutz ist gebrochen worden.“

Detlef Parr, ehemaliger FDP-Abgeordneter

Die Betroffenen kämpfen weiter und wollen auch aufklären, denn viele Jüngere, die vorsorgen und deren Verträge noch nicht ausgezahlt wurden, wissen noch gar nicht, dass sie darauf Krankenkassenbeiträge zahlen müssen. Sie haben die Chance, Verträge noch beitragsfrei zu stellen, und möglichen Verlusten vorzubeugen.

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korruption-pharmalobby-deutschland1

Betrug und Korruption im hiesigen Gesundheitswesen sind keine Rarität, sondern ein grundlegendes Phänomen. Maßgeblich verstrickt darin sind auch die Behörden, die die (Pharma-)Industrie, Ärzteschaft und Krankenkassen kaum kontrollieren, sondern eher mit ihnen kollaborieren.

Das heißt den Macht- und Profitinteressen dieser Stände wird grundsätzlich Vorrang vor den Gesundheitsinteressen der breiten Bevölkerung eingeräumt. Für Patienten und Verbraucher besteht damit oft eine Bedrohung für Leib und Leben. Deshalb ist Auf-klärung über die Mißstände und politischen Zusammenhänge dringend notwendig. Nur wer sich aus unabhängigen Quellen informiert und hinter die noble Fassade der modernen Medizin schaut, kann sich vor den kriminellen Machenschaften im Gesundheitswesen schützen.

Zahlreiche konkrete Beispiele mit wissenschaftlichen Belegen führen dem Leser die desaströsen gesundheitspolitischen Verhältnisse vor Augen. Nachdrücklich wird für eine Korrektur unseres Weltbilds von einem angeblich menschenfreundlichen Medizinwesen und fürsorgenden Staat plädiert. Es gilt, sich den gegenteiligen Tatsachen zu stellen und eine Wende einzuleiten, die nur von der gesellschaftlichen Basis, den Bürgern, ausgehen kann. Wir müssen den Bluff erkennen, Verantwortung übernehmen und für eine bessere, lebenswerte Zukunft kämpfen.

Vorwort

Das Do-it-yourself-Verfahren ist heutzutage weit verbreitet. Fast alles machen Otto und Emma Normalverbraucher selbst. Sie renovieren ihre Wohnung, sie reparieren ihr Auto, sie drucken ihre Visitenkarten am heimischen PC… und das oft gar nicht stümperhaft. Man schmökert in Fachzeitschriften, surft im Internet oder fachsimpelt mit Profis, um Expertenwissen zu erlangen.

Nur ausgerechnet in Sachen Gesundheit, unserem wichtigsten Gut, ist das Gros von uns ziemlich ungebildet. Anatomie, Funktionsweisen und Bedürfnisse unseres Organismus sind ein Buch mit sieben Siegeln, das zu öffnen man sich nicht zutraut. Das überlassen wir Spezialisten. Bei Gesundheitsvorsorge und Krankheitsbekämpfung vertrauen sich die meisten blindlings den Autoritäten des Medizinbetriebs und der Gesundheitsbehörden an. Ohne die moderne Medizin ernsthaft zu hinterfragen, geht man zum Impfen, schluckt Pillen, läßt sich aufschneiden oder mit Strahlen beschießen – in dem festen Glauben, das alles geschähe nur zu unserem Besten.

Aber ist dieses Urvertrauen angebracht? Besitzen unsere Gesundheitsverwalter tatsächlich die Kompetenz und Integrität, die sie vorgeben, und auf die wir uns wie selbstverständlich verlassen?

Zu diesem Thema liefert der nachfolgende Text viele Hintergrunddaten.

Die Brisanz der Informationen – nur die Spitze des Eisbergs – gibt dem Leser hoffentlich erhellende Einsichten und rechtfertigt damit die Länge des Artikels.

Organisierte Kriminalität im Gesundheitswesen

Es gibt etliches an kritischer Medizinliteratur, die aber leider kaum von der Fachwelt und der Öffentlichkeit wahrgenommen wird.

In dem unlängst erschienenen Buch „Korrupte Medizin – Ärzte als Komplizen der Konzerne“ ist umfangreich belegt, daß die Pharmaindustrie unser Gesundheitswesen in unvorstellbarem Ausmaß kontrolliert – auch und gerade unter aktiver Mithilfe von Ärzten (vom Klinikchef bis zum Allgemeinarzt), die sich von den Konzernen üppig entlohnen lassen. Derartige „Experten“ in der Medizin fungieren auch als Meinungs-bildner und bestimmen damit, was als „wissenschaftlich anerkannt“, d.h. als medizinischer Standard gilt – auch wenn dies mehr schädlich als nützlich für Patienten ist.

Im Endeffekt kommen durch diese Machenschaften massenhaft Menschen zu gesund-heitlichem Schaden (auch mit Todesfolge) und das soziale Gesundheitssystem wird bis zu dessen Ruin ausgeplündert. Ethik kommt in weiten Bereichen der Medizin nur als Propaganda vor.

Dieses Buch (unten als PDF-Download) befaßt sich mit einem grundlegenden Phänomen im Gesundheitswesen; in Deutschland wie auch in anderen Staaten der westlichen Welt. Korruption und Betrug haben in dieser Institution inzwischen gigantische Dimension. Bereits 1941 prangerte der Systemkritiker Ivan Illich an: „Es gibt eine Konsolidierung von Ärzten, Krankenhäusern, pharmazeutischer Industrie, Versicherungen und medizinischer Wissenschaft, die ein sachwidriges – die Gesundheit nicht förderndes – Monopol auf die Gesundheitsdienste haben und die Angst und Unkenntnis der Menschen für ihre Macht und ihren wirtschaftlichen Vorteil ausbeuten.“

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde dieses System noch weiter ausgebaut und regiert nahezu weltweit als immer mächtiger werdendes Medizinsyndikat. Im Jahr 2006 hieß es in der Fachzeitschrift Annals of Internal Medicine: „Derzeit ist es so, dass die Medizin von Marketing durchzogen ist und die Grenzen zwischen Forschung, medizinischer Lehre und Werbung sehr viel poröser sind, als bekannt [zit. n. 5 (S. 75)].“

Ebenfalls 2006 wurde in der Zeitschrift der amerikanischen Ärztevereinigung JAMA konstatiert: die Beziehungen zwischen Pharmaindustrie und Medizin seien „eine ernsthafte Bedrohung für die seriöse Medizin und für das Vertrauen, das Patienten in Ärzte haben. Sie höhlen die Integrität der wissenschaftlichen Medizin aus und schädigen Patienten.“

„Sehr perfide“ nannte Uwe Dolata, deutscher Korruptionsexperte der Kriminalpolizei, unlängst die Methoden der Pharmaindustrie. „Sie geht vor mit einem Netzwerk der Korruption, das sie über Deutschland ausgeworfen hat.“ Politik, Verwaltungen, Ärzte und Krankenkassen seien vom Einfluß der Pharmalobby durchdrungen.

Auch Forschungsberichte und Universitäten würden beeinflußt. Daß im Bereich Medizin Desinformationen durch Lobbyisten weit verbreitet sind, berichteten auch die Zahn-ärztliche Mitteilungen. Ausdrücklich heißt es dort u.a., der Textbeitrag decke das Dilemma auf, „dass im ärztlichen Bereich an der Tagesordnung ist“ und dokumentiere, „in welcher Problematik unsere Wissenschaftswelt heute steckt.“

Und sogar das Bundeskriminalamt stellte fest: „Die kriminellen Strukturen im Gesundheitswesen sind nur noch vergleichbar mit der `organisierten Kriminalität`.“

Kollaboration der Gesundheitsbehörden

Unsere Aufsichtsbehörden – samt weiter Kreise der politischen Klasse – bekämpfen nicht etwa diese Machenschaften im Gesundheits(un)wesen, sondern kungeln eifrig mit, national und international.

Nachfolgend einige Beispiele; die Spitze des Eisbergs:

• Im deutschen Bundesministerium für Gesundheit (BMG) bekleiden bezahlte Vertreter der Wirtschaft (Krankenkassen, Apothekerverband, Bertelsmann Stiftung) einflußreiche Posten (bis hin zum Referatsleiter und persönlichen Berater der Bundesgesund-heitsministerin; beim neuen Bundesgesundheitsminister wird es kaum anders sein). Ganze Gesetzespassagen werden von den Lobbyisten vorformuliert [3 (S. 101-122)]. (Auch in anderen Bundesministerien wirken Industrievertreter an Gesetzesvorhaben mit.)

• Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) erhält Sponsorengelder; im Jahr 2006 waren es rund 50.000 Euro. Wer zahlt, mischt in der Regel auch inhaltlich mit. Dieses Sponsorgeld hieße demnach Schmiergeld. Das BMG kennt sich beim Schmieren aus; auch ganz aktiv. So bestellte die Behörde bei PR-Journalisten gegen Steuergelder Radiobeiträge, die die öffentliche Meinung hinsichtlich der (umstrittenen) Gesund-heitsreform 2007 manipulierten. Politische Werbung und Schleichwerbung sind aber nach dem Rundfunkstaatsvertrag verboten. Und im Grundgesetz heißt es: „Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet.“ (Artikel 5 (1), Satz 2 GG)

• Das staatliche GSF-Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit, u.a. zuständig für die Bewertung von Schadstoffen (regelt, was und wieviel an Giften die Bevölkerung zu ertragen hat), wird ganz wesentlich finanziert durch Forschungsaufträge ausgerechnet der schadstoffproduzierenden, nämlich der chemisch-pharmazeutischen Industrie. Eine direkte Förderung erhält die Informationsstelle Biomonitoring des GSF durch den Verband der Chemischen Industrie (VCI). Das staatliche Institut wird also von eben jener Industrie bezahlt, die es regulieren soll.

• Umgekehrt erhalten Firmen – die Milliardengewinne im Gesundheitsmarkt erwirt-schaften – via staatliche Forschungsaufträge öffentliche Gelder in Millionenhöhe [11 (S. 207-257)]. So wäscht eine Hand die andere.

• Mitglieder wissenschaftlicher Kommissionen zur Politikberatung sind meist nicht unabhängig, sondern leben entweder von Aufträgen des Staates oder der Privat-wirtschaft; sind also der verlängerte Arm der Politik bzw. der Industrie. Dazu der Staatsrechtler Prof. Hans Herbert von Arnim: „Auch regelrechte `Hofkommissionen` sind an der Tagesordnung. Sie sollen politisch gewünschte Ergebnisse, die zumindest der Richtung nach, von vornherein feststehen, politisch scheinbar legitimiert werden, und entsprechend gezielt werden die Mitglieder berufen. (…) Gelingt es, in solche Kommissionen genehme oder gar parteihörige `Sachverständige` zu berufen, ohne dass die Öffentlichkeit das falsche Spiel durchschaut, kann die politische Klasse die formale Autorität der Einrichtung für Ihre Zwecke nutzen.“

Daß diese Konspiration zwischen Industrie, Behörden und Sachverständigen zur Durch-setzung politischer Wünsche und handfester Wirtschaftsinteressen auch und gerade in gesundheitsbezogenen Bereichen gang und gäbe ist, belegen einschlägige Wissens-chaftler.Unter dem Deckmantel „objektiver Wissenschaftlichkeit“ wird von Experten im Dienste von Staat und Industrie manipuliert und die Öffentlichkeit in die Irre geführt. Auf diese Weise werden politische und geschäftliche Nachteile sowie schadens- und strafrechtliche Konsequenzen abgewehrt.

• In der deutschen Zulassungsbehörde für Arzneimittel mischen im wissenschaftlichen Beirat Vertreter der Pharmaindustrie mit [6 (S. 150)]. Daß dies der wissenschaftlichen Wahrheitsfindung und damit dem Patientenwohl dient, darf bezweifelt werden. Der Pharma-Insider John Virapen (ehemaliger Geschäftsführer des schwedischen Pharmariesen Lilly) zu den Praktiken der Pharmaindustrie: „Sie verkaufen Ihnen gefährliche Medikamente, um Geld zu machen. (…) Falls sie denken, dass die Pharma-industrie Medikamente auf den Markt bringt, um Ihnen zu helfen, vergessen Sie es.“

• Die Ständige Impfkommission (STIKO) am staatlichen Robert-Koch-Institut (RKI) (die die Impfempfehlungen für die Bevölkerung herausgibt) pflegt ebenfalls enge Kontakte zur Pharmabranche [7 (S. 2f.), 33]. 12 der 17 Kommissionsmitglieder sind für Impfstoffher-steller tätig. Der bisherige Vorsitzende der STIKO, Prof. Schmitt, erhielt gleich von neun Impfstoffherstellern Zuwendungen. Ihm wurde auch ein Preis von 10.000 Euro verliehen für seine Verdienste, die Impfbereitschaft der Bevölkerung zu erhöhen. Der Preis wurde gestiftet vom Hersteller des Impfstoffes gegen Gebärmutterhalskrebs. Gleichwohl verkündet das Robert-Koch-Institut auf seiner Internetseite, bei der STIKO arbeiteten „unabhängige Wissenschaftler“. Die von investigativen Journalisten an das RKI gestellte Bitte, alle finanziellen Einkünfte ihrer Wissenschaftler (Vortrags-, Beraterhonorare, Forschungsgelder etc.) offenzulegen, blieb signifikanterweise unbeantwortet [91 (S. 268)]. Prof. Schmitt gab unlängst seine staatlichen Ämter auf und wechselte ganz zum Impfstoffhersteller Novartis.

Notabene: Durch das Impfen besteht kein Nutzen, sondern ausschließlich ein Gesund-heitsrisiko. Das Impfen ist ein Riesenbetrug und -beutezug der Pharmaindustrie im Schulterschluß mit den Behörden. Eine ausführliche Beschreibung dieser Schiebereien auf vielfältigsten Ebenen (u.a. bis in das Nobelpreis-Komitee hinein!) im Exkurs „Seuchenhypothese und Medikamentenbetrug“, S. 35-58.

• Beim Robert-Koch-Institut (RKI) sind u.a. auch die Arbeitsgemeinschaft Masern und Varizellen sowie die – von der pharmazeutischen Industrie gegründete [91 (S. 267)] – Arbeitsgemeinschaft Influenza (AGI) angesiedelt, die maßgeblich von Impfstoff-herstellern finanziert werden [7 (S. 20)]. Die wissen-schaftlichen Beiräte dieser Arbeitsgemeinschaften sind bis zur Hälfte mit Vertretern der Pharmaindustrie besetzt.

Die Mitarbeiter der AGI sind in die Hierarchie des RKI integriert, so auch in die Abteilung Epidemiologie. Dort frisiert man die Statistik zur Erkrankungsrate von Influenza – bzw. was man als solche deklariert – , die mitnichten so hoch ist, wie offiziell angegeben. Mit den Horrorzahlen wird die Angst der Bevölkerung geschürt und damit deren Impfbereitschaft erhöht, was gutes Geld in die Kassen der Pharmaindustrie spült [4 (S. 67)]. Nämliche AGI setzt derzeit die Pandemiepläne in Sachen „Schweinegrippe“ um. (Siehe unten Exkurs „Seuchenhypothese und Medikamentenbetrug“, Kapitel „Schweinegrippe“, S. 48-50.) Daß es im Robert-Koch-Institut offenbar bemerkenswerte „Verflechtungen“ zur Industrie gibt, stellte auch eine Richterin fest, die einen leitenden Beamten des RKI in einem „nicht minder schweren Fall“ von Korruption zu einer Haftstrafe auf Bewährung und einer Geldstrafe verurteilte. Die Richterin des Berliner Amtsgerichts Tiergarten war „überzeugt“, daß in der Behörde mehr bekannt sei, „als im Prozeß hochkam [zit. n. 91 (S. 269 f.)].“

Notabene: Das RKI war ganz erheblich in die nationalsozialistische Gewaltpolitik verstrickt. Das Institut war fast vollständig von der NS-Ideologie durchdrungen. Proteste gegen die Nazi-Greueltaten gab es nicht. Im Gegenteil: RKI-Wissenschaftler waren an unethischen Menschenversuchen in Konzentrationslagern und psychiatrischen Einrichtungen beteiligt. – Ob damals oder heute: das RKI arbeitet ohne Skrupel den Machthabern und deren unlauteren Interessen zu.

Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich, und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekanntmachung allein genügt vielleicht nicht; aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen.

Joseph Pulitzer

Hier das Buch als PDF-Download mit unzähligen Quellenverweisen, Fachkommentaren und Hintergrundinformationen.

Quelle und zusammengetragen von: Regina Nowack

http://www.pravda-tv.com/2013/01/organisierte-kriminalitat-im-gesundheitswesen-wie-patienten-und-verbraucher-betrogen-werden/

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Gruß an die Normal-Denkenden

Der Honigmann

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Zum besseren Verständnis:Maut-Auto-Schranke

die gedachte Maut in Deutschland soll mit den dort bestehenden KFZ Steuer ‚verrechnet‘ werden. Das ist ein ziemlich grosser Aufwand. Zunächst hatte Bayern doch die Idee, dass ausländ. Fahrzeuge, die deutsche Autobahnen benützen, dafür eine Maut entrichten. Hier sind die LKW ausgenommen, weil die bereits von dem vorhandenen Mautradarsystem erfasst werden.

Das hat zu einer Zunahme der Verkehrsbelastung auf den Bundesstrassen geführt. Abhilfe will man dort nun ebenfalls mit der Aufstellung dieses M.-Radarsystems schaffen, ein Aufwand in zig Millionenhöhe. Dass damit auch Bewegungsprofile erstellt werden können, wird natürlich zurück gewiesen, ist aber dennoch so.

Die Vignette Österreichs und der Schweiz müssen bei Grenzübertritt gekauft und bezahlt werden. Also sehr einfach. Zudem können die hier auf jedem Postamt bezogen werden. Also auch sehr einfach.

Dass BR Leuthardt mit Ihrer gedachten Vignette auf Fr. 100.- auch gleich deren elektronische Erfassung im Auge hatte, deutet auf denselben Mautunsinn hin, wie er in Deutschland betrieben wird, also sehr kostenaufwendig. Und ein solches System wird in der Schweiz vermutlich wohl 10 x mehr kosten als in Deutschland (also die Grundinvestition). Von der personellen und IT Seite wollen wir schon gar nicht sprechen also von den dann behördlichen ‚gebundenen Personalverwaltungskosten‘.

Die Österreicher lassen den Kauf einer reduzierten temporären Vignette zu und zwar wegen der Touristen, die ja nicht gleich das ganze Jahr dort verweilen! Und das sollte sich auch die Schweiz überlegen!

Ich habe noch nirgendwo gelesen, dass sich EU Brüssel an den Autobahngebühren in Italien, Spanien und Frankreich stört. Und die müssen ab Eintritt auf den betreffenden Autobahnabschnitt auch sofort bar bezahlt werden.

Aber zurück zur deutschen Mautidee. Sollte diese Maut, es wird von EURO 100!! gesprochen, kommen, dann wird der Einkaufstourismus von Österreich nach Bayern und von der Schweiz in die deutschen Gemeinden im Südschwarzwald massiv einbrechen.

Diese Kaufkraft der Schweizer wird auf ca. CHF 8-10 mia. geschätzt und bringt dem deutschen Einzelhandel und Gewerbe Arbeit. Er hat dazu geführt, dass in der Schweiz die überhöhten Preise der der Grossverteiler ins Rutschen gekommen sind, also zu jener Preiskonkurrenz, die schon seit Jahren hier angemahnt worden ist.

Dass es dabei COOP oder Migros schlechter gegangen wäre, ist nicht zu erkennen.

Als Konsument habe ich grösstes Interesse daran, dass die Situation auch so bleibt. Den Bayern ist jedoch mehr als nur zu empfehlen, unter dem Aspekt des Konsumentengrenzverkehrs ihre Mautstory nochmals zu überdenken und dynamischer zu gestalten.

Das zentralistisch gedachte berliner System, weit weg von der deutschen Wertschöpfung in den Grenzregionen, wird zu einer wirtschaftlichen Bauchlandung führen, die man nur als dann selbstverschuldet bezeichnen kann.

Sollte die Maut allerdings in der bisher gedachten Form kommen, wird das sofort Auswirkungen auf die hiesigen Inlandpreise, jenseits jeglicher Teuerungsentwicklung führen, mit jeder Garantie. Migros und COOP werden regelrecht ‚Morgenluft‘ wittern.

Auch völlig klar, dass der Einzelhandel in Deutschland die Folgen der Maut ebenfalls auf die Preise schlagen wird, auch wenn hochheilig vorgetragen wird, die Deutsche Maut sei für den privaten Autofahrer ‚kostenneutral‘. DAS glaubt bestenfalls Berlin oder Brüssel.

…..danke an Rainer Selk.

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Gruß an die Autofahrer

Der Honigmann

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