Feeds:
Beiträge
Kommentare

Posts Tagged ‘Bevölkerung’


Die EU hat noch einige Monate Zeit hat, um sich über die Zulassung des umstrittenen Herbizids Glyphosat einig zu werden. Währenddessen hat der Hersteller Monsanto schon mal entscheidende Risikobewertungen beschönigt. Obwohl unabhängige Studien auf ernsthafte Gesundheitsbedrohungen durch das Mittel hinweisen, konnte Monsanto der Europäischen Chemikalienagentur rechtzeitig das Gegenteil zuflüstern.

Angesichts der Einschätzungen der EU-Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) und des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) möchte der unbedarfte Leser fast fragen, warum sich viele Bürger aufregen, sobald der Name Monsanto fällt. Schließlich haben die Behörden doch Entwarnung gegeben, dass das Herbizid Glyphosat keine krebserregenden oder erbgutschädigenden Wirkungen habe. Dies widerspricht jedoch zahlreichen unabhängigen Studien und Einschätzungen der Internationalen Krebsagentur (IARC) der Weltgesundheitsorganisation WHO.

Sie stuften Glyphosat als „wahrscheinlich krebserregend für Menschen“ ein. Im vergangenen Monat bestätigte jedoch die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) in einem Gutachten, dass Glyphosat unbedenklich sei. Damit wurde dem Stoff quasi der zukünftige Weg in unsere Nahrungskette geebnet. Denn die Risikobewertungen europäischer Behörden sind für eine Verlängerung der EU-Zulassung ab Ende 2017 entscheidend.

Wie das ARD-Magazin „Fakt“ und die Süddeutsche Zeitung aufdeckten, hat der Industrieriese Monsanto wieder einmal seine nicht ganz objektive Bewertung durch die Hintertür mit einfließen lassen. Demnach gab ECHA der Monsanto-Lobbyorganisation Glyphosat Task Force (GTF) die Möglichkeit, noch kurz vor der offiziellen Risikobeurteilung, ihre Bewertung einzubringen. Die offiziellen Kommentare der Interessengruppen hätten ein halbes Jahr früher vorgelegt werden müssen. Glyphosat Task Force hingegen hat ihren Beitrag erst Ende Januar eingereicht. Wie ECHA bestätigte, wurde dieser dann an den Ausschuss der Behörde weitergeleitet. Der Berliner Toxikologe Peter Clausing nahm als Beobachter an den Sitzungen der ECHA teil und äußerte gegenüber Fakt:

Die Industrie hat versucht, auf die Bewertung der Behörde Einfluss zu nehmen.

Es wäre nicht das erste Mal, dass es Monsanto gelingt, sein profitorientiertes Streben über die Gesundheit und Expertise anderer zu erheben. An früheren wissenschaftlichen Studien zu Glyphosat hatten Autoren, die dem Konzern nahe standen, mitgearbeitet. Sie waren sich meist einig, dass das Mittel unbedenklich sei. Auch der „Fakt“-Beitrag zeigte eindeutige Hinweise auf „Ghostwriting“ bei Glyphosat-Studien. Monsanto selbst oder aber Autoren, die dem Herbizid nicht kritisch gegenüber sind, darunter auch ein deutscher Toxikologe, verfassten demnach Studien zu Glyphosat.

In Kalifornien gingen kürzlich 60 Menschen, die von der bösartigen Non-Hodgkin-Lympherkrankung betroffen sind, gegen Monsanto vor Gericht. Anschließende Ermittlungen brachten interne Dokumente des Konzerns zum Vorschein, aus denen hervorgeht, dass es auch in den USA einen Austausch zwischen den zuständigen Behörden und dem Konzern gegeben hatte. So konnte Monsanto geschönte Studien veröffentlichen, bevor ein Urteil von Krebsforschern der WHO publik gemacht wurde.

Das Beispiel des Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat macht deutlich, wie die EU auf die Industrie eingeht, statt auf unabhängige Studien zu hören.

Quelle: https://deutsch.rt.com/europa/49863-glyphosat-tut-gar-nichts-industriell/

.

Der Honigmann

.

 

Read Full Post »


 

 

Quelle: http://www.spass.net/bilder/

Gruß an die, die noch lachen können.

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/04/30/bitte-lachen/

.

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Von epochtimes

Der homosexuelle ehemalige Priester Krzysztof Charamsa gibt in seinem gerade erschienenen Buch erschreckende Einblicke in die homophobe Struktur der katholischen Kirche – und berichtet von der Doppelmoral im Vatikan. Unter Benedikt soll es so schwul zugegangen sein, wie nie zuvor.

Der polnische Theologe Krzysztof Charamsa hat während seiner Amtszeit im Vatikan verheimlicht, dass er homosexuell ist. Inzwischen ist er von allen kirchlichen Ämtern suspendiert, denn im Oktober 2015 wagte er ein Coming Out.

In seinem gerade erschienenen Buch „Der erste Stein“ gibt der ehemalige Priester laut „Focus-Online“ „erschreckende Einblicke in die homophobe Struktur der katholischen Kirche – und berichtet von der Doppelmoral im Vatikan.“

Charamsa gehe davon aus, „dass ungefähr die Hälfte aller katholischen Geistlichen schwul ist.“ In der Öffentlichkeit werde die Homosexualität verurteilt, hinter verschlossenen Türen jedoch ausgelebt.

Der 45-Jährige wurde 2011, in der Amtszeit von Papst Joseph Ratzinger, in die theologische Kommission der Glaubenskongregation berufen. Über jenen Würdenträger sagt er: „Ratzinger verstand es vorzüglich, den Hass auf die Homosexuellen zu verschärfen. Wenn ich jedoch (…) an die Jahre zurückdenke, in denen er Papst war, dann steht mir ein Pontifikat vor Augen, in dem es im Vatikan so schwul zuging, wie wohl nie zuvor in der Neuzeit.“

Der Theologe erinnere sich an eine Audienz muskulöser Akrobaten beim Papst, die auch schon beim „Gay Circus“ in Barcelona bewundert worden sein. Überhaupt sei es eine Periode gewesen, in der „das ganze schwule Szenarium, welches Rom der Barockzeit zu bieten gehabt hatte, wieder auflebte. Mit „roten Schühchen“ und „sorgfältig choreografierten Prozessionen“.

Jetzt lebt Charamsa laut „Focus“ mit seinem Partner in der katholischen Hauptstadt und kommt zu dem Schluss, dass die Kirche wachgerüttelt werden könnte, würden alle schwulen Geistlichen „in Scharen“ austreten.

http://derwaechter.net/13068-2

.

Der Honigmann

.

 

Read Full Post »


Die Welt steht vor dem Untergang.

Die Menschheit beutet die Erde aus. Aus Gier und Bequemlichkeit ändert sie ihr Verhalten nicht.

Zumindest, wenn jetzt nicht die richtigen Entscheidungen hinsichtlich Treibhauseffekt, Wirtschafts- und Energiekrise sowie die zahlreichen globalen Konflikte getroffen werden.

Das jedenfalls meint der international renommierte Anthropologe und Pulitzer-Preisträger Jared Diamond von der University of California. Er hat sich intensiv mit dieser Thematik auseinandergesetzt.  Vor allem damit, warum Kulturen untergehen.

Er geht davon aus, dass die Probleme, die die Gesellschaften haben, in den nächsten 50 Jahren explodieren werden.

So wird beispielsweise der Regenwald bis 2030 vollends zerstört sein. In 40 Jahren wird das Öl knapp, denn die Energiequellen sind schon jetzt fast gänzlich ausgebeutet. Und die globale Temperatur wird in den nächsten 50 Jahren ansteigen.

Jared Diamond sieht vor allem den Klimawandel, die Umweltverschmutzung, sowie „Freunde und Feinde“ als Faktoren für den Zusammenbruch von Gesellschaften.

Schon in den letzten Jahren kollabierten Staaten: Die Sowjetunion erlitt einen politischen und ökonomischen Kollaps. Ebenso das ehemalige Jugoslawien oder Ruanda. Dort fielen dem politischen Kollaps eine Million Menschen zum Opfer.

Diamond erklärt ferner, dass es nicht  nur zu einem „lokalen“, sondern gar zu einem „globalen“ Zusammenbruch kommen kann. Denn wenn irgendwo auf der Welt eine Gesellschaft kollabiert, seien auch alle anderen betroffen, wie beispielsweise Afghanistan oder Somalia belegen würden.

Hinsichtlich der so viel gelobten Globalisierung meint der Pulitzer-Preisträger: „Globalisierung hat positive und negative Effekte. Sie ermöglicht es zum Beispiel Gesellschaften, denen ein Rohstoff fehlt, diesen importieren zu können.“

Aber: „Auch wenn die Globalisierung viele nützliche Effekte hat, schafft sie doch zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit die Möglichkeit, dass wir alle gemeinsam untergehen.“

Tatsächlich beuten wir den Planeten aus Gier und Bequemlichkeit aus, so lange, bis es zu spät ist.

„Teufelswerk“ Konsum: Ein Mensch in der sogenannten Ersten Welt konsumiert 32-mal mehr an Ressourcen und produziert 32-mal mehr Müll als ein Mensch in der Dritten Welt.

Deshalb warnt Diamond: „So kann es auf keinen Fall weitergehen! Wir müssen unseren Konsum sehr rasch zurückschrauben, und wir müssen unsere Ressourcen nachhaltig bewirtschaften (…) Wir können im Desaster enden oder noch mal erfolgreich durchkommen.

Alles hängt von den Entscheidungen ab, die unsere Gesellschaften in den nächsten Jahren treffen, und ich weiß nicht, welche das sein werden.“

Quelle: „Wann stirbt unsere Zivilisation, Professor Diamond?“ in: Welt der Wunder Kompakt 2/17, S. 66ff.

http://www.guidograndt.de/2017/04/30/kollaps-der-tod-unserer-zivilisation/

.

Der Honigmann

.

Read Full Post »


AbsurdistanReporter2

.

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Eine Gemeinde gewährt einem Flüchtling Kirchenasyl und bringt ihn im Keller der Kita unter. Einige Eltern sind besorgt. Der zuständige Pastor rät ihnen deshalb, die Kinder doch abzumelden.

Das Kirchenasyl ist oft die letzte Möglichkeit für Flüchtlinge, ihre Abschiebung zu verhindern. Viele Gemeinden halten ihre Aufnahme für christliche Pflicht und Aufgabe. So auch die evangelische Gemeinde Flintbek bei Kiel in Schleswig-Holstein. Seit Jahren wird dort in Einzelfällen Kirchenasyl gewährt.

Doch diese Nächstenliebe sorgt nun für Ärger. Vor allem bei Eltern, deren Kinder die Kindertagesstätte der Gemeinde besuchen. Der Grund: Ein Flüchtling aus Eritrea wohnt im Keller der Kita. Einigen Eltern ist das offenbar zu nah dran.

„Niemand – auch kein Pastor – kann uns garantieren, dass es bei einem womöglich traumatisierten Flüchtling, der sich wochenlang in einem Kellerraum ohne Tageslicht aufhält, nicht zu einer Kurzschlussreaktion kommen kann“, zitiert die lokale Zeitung „SHZ“ eine Mutter.

Sind die Kinder durch den Flüchtling in Gefahr?

Der zuständige Pastor der Gemeinde, Manfred Schade, kann diese Haltung nicht verstehen. Nach Beschwerden „einiger, weniger Eltern“, wie er auf Nachfrage der „Welt“ betont, erhielt die Elternschaft deshalb einen Brief, der der Redaktion vorliegt. Und darin findet Pastor Schade deutliche Worte, die für noch mehr Ärger sorgen.

Pastor Manfred Schade - Kitastreit um Flüchtling
Pastor Manfred Schade sieht keinerlei Gefährdung für die Kinder

Quelle: zvg

„Wer die Haltung der Ev. Kirchengemeinde Flintbek in dieser Frage [Anm. d. Red.: des Kirchenasyls] für falsch hält, dem mag eine Abmeldung des Kindes aus unserer Kita ein notwendiger Schritt erscheinen, den wir bedauern“, heißt es in der Stellungnahme. Die Gemeinde werde es allerdings nicht akzeptieren, „dass die schwächsten Glieder unserer Gesellschaft als potenzielle Gefährder oder Terroristen öffentlich verunglimpft werden.“ Sprich: Wer das Kirchenasyl nicht akzeptiert, kann doch gehen.

Harsche Worte, die offenbar viele Eltern vor den Kopf gestoßen haben. Doch so will Pastor Manfred Schade das nicht verstanden wissen. „Die Kirchengemeinde hat von Abschiebung bedrohten Flüchtlingen bereits mehrfach Schutz gewährt und dabei nur gute Erfahrungen gemacht“, erklärt Schade die Stellungnahme. „Es ist nie zu irgendeinem Vorfall gekommen.“ Zudem unterstütze der Elternbeirat die Haltung zum Kirchenasyl ausdrücklich. Und sein Eindruck sei zudem, dass die Mehrheit der Eltern es gut finde, Flüchtlingen Schutz zu gewähren.

Flüchtlingskinder auch in der Tagesstätte

Schade versteht die Aufregung auch deshalb nicht, weil er keinerlei Gefährdung für die Kinder sieht. Zwar seien drei der 82 in der Kita betreuten Kinder Flüchtlingskinder. „Dadurch entsteht natürlicherweise einerseits Kontakt zwischen Flüchtlingskindern und anderen Kindern“, erklärt Pastor Schade. „Die Eltern bringen die Kinder zur Kita und holen sie auch wieder ab. So ergeben sich selbstverständlich auch direkte Kontakte.“ Zum im Kirchenasyl untergebrachten Flüchtling im Keller habe es allerdings keinen Kontakt gegeben.

Auch dem Vorwurf, die Gemeinde ziehe die Sorge um Flüchtlinge denen der Eltern vor, widerspricht Schade. „Die Besorgnis einiger Eltern nehmen wir sehr wohl wahr und versuchen, darauf einzugehen“, sagt Schade. „Allerdings ist eine Besorgnis sachlich aus unserer Sicht nicht nötig, denn es gibt objektiv nichts, wovor man Angst haben müsste.“ Und wenn sich Menschen Schutz suchend an die Gemeinde wenden, dann werde jeder Einzelfall sorgsam geprüft. Für Schade sei das „unaufgebbarer Auftrag der Kirche, der sich aus dem Evangelium begründet“.

Flüchtling ist weg

Der Flüchtling musste allerdings trotzdem ausziehen – allerdings aus verwaltungstechnischen Gründen. Denn die Eltern hatten inzwischen auch den zuständigen Landrat Rolf-Oliver Schwemer von der Kreisverwaltung eingeschaltet. Nach Beschwerden von „etwa fünf Eltern“ habe er bei der Gemeinde um eine andere Unterbringung des Flüchtlings gebeten, sagte er der „Welt“. Der Raum sei in der Baugenehmigung nicht entsprechend ausgewiesen und daher „baurechtlich überhaupt nicht zum dauerhaften Aufenthalt von Menschen genehmigt“.

Der Mann aus Eritrea ist zwar inzwischen ausgezogen, doch der deutliche Tonfall, mit dem auf die Bedenken der Eltern reagiert wurde, sorgt weiter für Irritationen. So sehr, dass der Gemeinde inzwischen indirekt damit gedroht wird, die Genehmigung für die Kita zu entziehen.

Pastor Schade will die Einwände der Verwaltung jedenfalls juristisch prüfen lassen. Das Kirchenasyl zugunsten der besorgten Eltern aufzugeben, liegt Pastor Schade jedoch fern: „Diese Frage stellt sich uns nicht.“ In den kommenden Wochen soll ein Gespräch zwischen Verwaltung und Kirche stattfinden.

https://www.welt.de/vermischtes/article164067473/Fluechtling-im-Kita-Keller-strapaziert-die-Nerven-der-Eltern.html

.

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Auf Reisen mit Hamed Abdel-Samad und Nazan Gökdemir

Selten zuvor wurde so viel über den Islam gestritten wie im Jahr 2016. Ist er eine Religion der Gewalt? Die Journalistin Nazan Gökdemir und der renommierte Islamkritiker und Schriftsteller Hamed Abdel-Samad haben sich auf eine Reise durch Europa begeben, um mit den Muslimen selbst zu sprechen. Im Kopf: viele Fragen, viel Unsicherheit und eine Menge Gesprächsbedarf.

Es sind aufgeladene Zeiten. Selten zuvor wurde so viel über den Islam gestritten wie im Jahr 2016, nach den Terroranschlägen von Paris, Nizza, Brüssel, Berlin und Istanbul. Ist der Islam eine Religion der Gewalt? Im Sommer 2016 haben sich die Journalistin Nazan Gökdemir und der renommierte Islamkritiker und Schriftsteller Hamed Abdel-Samad auf eine Reise durch Europa begeben, um mit den Menschen, den Muslimen selbst zu sprechen. Im Kopf: viele Fragen, viele Ansichten, viel Unsicherheit und eine Menge Gesprächsbedarf. Was wissen wir heute eigentlich über den Islam und die Muslime? Wie leben sie? Welche Rolle spielen Tradition, Glaube, Regeln, Familie und Politik? Was bewegt sie? Und wie sehen sie sich selbst in Europa? In Berlin treffen Gökdemir und Abdel-Samad unter anderem auf den Islamologen Bassam Tibi, der einst die Vision eines „Euro-Islam“ entwarf. Sie sprechen mit der Autorin Sineb El Masrar („Muslim Girls“) über Emanzipation im Islam und treffen in Paris den ehemaligen Großmufti von Marseille und Verfechter des französischen Laizismus, Soheib Bencheikh. Gemeinsam mit dem Brüsseler Polizisten Hamid Benichou ziehen sie durch den berüchtigten Stadtteil Schaerbeek, der zuletzt als Hort des Terrorismus in die Schlagzeilen geriet. Und sie besuchen die Große Moschee im spanischen Granada – dort, wo die Muslime im 8. Jahrhundert erstmals ihren Weg über die Iberische Halbinsel nach Europa fanden.

Minotheras

Gruß an die Aufrichtigen

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/04/22/europas-muslime-12-arte-11-04-2017/

.

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Die Klage einer GEZ-Verweigerin, deren fällige “Beiträge” vom Finanzamt einfach mit der Steuer verrechnet wurden, hat das angerufene Finanzgericht abgewiesen.

Begründung in Kurzform:

  • Es spielt keine Rolle, ob die Einziehung unrechtmäßig ist, weil die Klärung nicht Sache des Finanzgerichtes ist
  • ob Bescheide über die Rundfunkbeiträge zulässig sind oder nicht, müssen Verwaltungsgerichte klären

Möge sich jeder selbst seines gesunden Menschenverstandes bedienen und die Juristerei beiseite lassen. Mussolini beschrieb den idealen Faschismus als Verschmelzung von staatlichen Interessen und denen der Konzerne. Die Gebühreneintreiber sind laut Rundfunkstaatsvertrag keine staatlichen Behörden. Wie also nennt man diese Praxis der “Gebührenerhebung”, die angeblich keine Steuern sein sollen und doch vom Staate notfalls mit allen Mitteln eingetrieben  werden?

In zwei Entscheidungen hat sich das Finanzgericht mit der Beitreibung von Rundfunkbeiträgen im Wege der Zwangsvollstreckung befasst.

In dem Verfahren 11 K 11123/16 hatte die Finanzbehörde die offenen Rundfunkbeiträge bei der Klägerin im Wege der Verrechnung mit Steuerguthaben beigetrieben. Hiergegen wandte sich die Klägerin mit ihrer Fortsetzungsfeststellungsklage, mit der das Gericht feststellen sollte, dass die Pfändungs- und Einziehungsverfügung betreffend die Rundfunkbeiträge rechtswidrig gewesen sei. Der 11. Senat des Gerichts hat mit Urteil vom 24. August 2016 die Klage als unzulässig abgewiesen. Es fehle an einem berechtigten Interesse der Klägerin an einer solchen Feststellung, weil sie selbst bei Feststellung der Rechtswidrigkeit der Pfändungs- und Einziehungsverfügung nicht die Rundfunkbeiträge zurückerhalten könne. Vielmehr sei eine Rückzahlung nur dann möglich, wenn die Rechtswidrigkeit der der Vollstreckung zugrundeliegenden Bescheide über den Rundfunkbeitrag festgestellt worden sei. Dies zu klären sei allerdings nicht Sache des Finanzgerichts, sondern müsse vor den insoweit zuständigen Verwaltungsgerichten mit einer Klage gegen die Beitragsbescheide verfolgt werden. Außerdem könne die Klägerin die Rückzahlung des Rundfundbeitrags nicht vom beklagten Finanzamt, sondern nur vom Gläubiger des Rundfunkbeitrags verlangen. Dieses Urteil ist mittlerweile rechtskräftig, nachdem der Bundesfinanzhof mit Beschluss vom 18.1.2017 (Az. VII B 152/16) die gegen das Urteil erhobene Nichtzulassungsbeschwerde als unbegründet zurückgewiesen hat.

In einem Verfahren des einstweiligen Rechtsschutzes, in dem sich die Antragstellerin gegen die Vollstreckung von Rundfunkeiträgen wandte, hat das Gericht mit Beschluss vom 16. November 2016 (11 V 11240/16) entschieden, dass zwar die Finanzbehörde “im Zweifel” den Zugang von Verwaltungsakten wie einem Rundfunkbeitragsbescheid nachzuweisen hat. Jedoch müssen nach dem Beschluss berechtigte Zweifel erkennbar sein, dass die auf der Erfahrung des täglichen Lebens beruhenden Vermutung, eine gewöhnliche Postsendung habe den Empfänger auch tatsächlich erreicht, nicht zutrifft. Das einfache Bestreiten, gleich mehrere Leistungsbescheide nicht erhalten zu haben, sei im konkreten Fall nicht glaubhaft, da es der Antragstellerin in ihrem gesamten Verhalten ganz offenkundig darum gegangen sei, sich hartnäckig der Verpflichtung zur Zahlung des Rundfunkbeitrags zu entziehen.

Diese Verpflichtung sei, wie das Bundesverwaltungsgericht in seinem Grundsatzurteil vom 18. März 2016 (6 C 6/15) ausdrücklich festgestellt habe, rechtmäßig und verstoße insbesondere nicht gegen grundrechtliche Bestimmungen. Da ein Vorgehen gegen die Zahlungspflicht als solche keinen Erfolg verspreche, bestehe der einzige Weg für die Antragstellerin darin, die Vollstreckung möglichst lange aufzuschieben oder zu verhindern. Hierfür biete es sich insbesondere an, den Zugang der Festsetzungsbescheide der Rundfunkanstalt zu bestreiten, worauf in einschlägigen Internetforen ausdrücklich hingewiesen werde. Da die Zahl der sich aktiv gegen die Beitragsentrichtung richtenden Haushalte in Deutschland vergleichsweise gering sei, erscheine es als umso weniger glaubhaft, wenn eine den Beitrag verweigernde Person behaupte, „zufällig“ gleich mehrere Festsetzungsbescheide nicht erhalten zu haben, obgleich vom Regelfall abweichende Umstände wie z.B. ein Umzug im fraglichen Zeitraum oder der Nichtzugang anderer Behördenpost nicht vorgetragen würden. Folglich sei vom Zugang des Bescheides auszugehen. Aus diesem Grunde hat der Senat den Antrag abgewiesen.

Quelle: Finanzgericht Berlin Brandenburg

Quelle: http://opposition24.com/gez-finanzaemter-rundfunkgebuehren-steuer/308721

Gruß an die Erkennenden

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/04/21/gez-finanzaemter-koennen-verweigerte-rundfunkgebuehren-einfach-von-der-steuer-einbehalten/

.

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Bis zu 4.100 Kinder sind in Frankreich wegen des Antiepileptikums Valproat mit schweren Missbildungen auf die Welt gekommen. Zu diesem Ergebnis kommt die französische Arzneimittelaufsicht ANSM in einer am Donnerstag in Paris vorgelegten ersten Schätzung.

Demnach haben Frauen, die während der Schwangerschaft Valproat zu sich nehmen, ein vierfach erhöhtes Risiko, ein Kind mit schweren Missbildungen auf die Welt zu bringen. Untersucht wurden Geburten seit der Einführung des Medikaments Depakine mit dem Wirkstoff Valproat im Jahr 1967.

Auch gegen bipolare Störungen eingesetzt

Das vom französischen Pharmariesen Sanofi hergestellte Medikament wird gegen Epilepsie verschrieben. Der Wirkstoff wird auch gegen bipolare Störungen eingesetzt.

Seit Anfang der 1980er-Jahre ist die Gefahr von Missbildungen bei Babys bekannt. Betroffene Familien gehen in Frankreich mit juristischen Mitteln gegen Sanofi vor. Sie werfen dem Pharmakonzern vor, schwangere Frauen nicht hinreichend informiert zu haben.

Seit 2015 darf Valproat schwangeren Frauen oder Frauen in gebärfähigem Alter nur noch verschrieben werden, wenn andere Medikamente nicht anschlagen.

https://kurier.at/chronik/weltchronik/frankreich-tausende-kinder-haben-wegen-medikaments-missbildungen/259.486.419

.

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Frankfurt: Am Mittwoch, den 19. April 2017, gegen 22.00 Uhr, war eine 27-jährige Frankfurterin von der U-Bahnhaltestelle Bonames-Mitte aus zu Fuß unterwegs durch die Straße Homburger Hohl. In Höhe der Hausnummer 9 näherte sich ihr von hinten ein bislang unbekannter Täter, hielt ihr ein Tuch vor den Mund und berührte sie unsittlich.

Mit den Worten “jetzt hab ich dich endlich!”, begann er, sie über den Bürgersteig zu schleifen. Der Geschädigten gelang es, sich selbst zu Boden sinken zu lassen und den Täter dabei mitzuziehen. Schließlich konnte sie noch ihr mitgeführtes Pfefferspray einsetzen und dem Unbekannten noch zweimal ins Gesicht treten. Danach gelang der Frau die Flucht.

Der Täter wird beschrieben als:

  • etwa 180 cm groß
  • mit dunkler Hautfarbe
  • Trug eine Softshelljacke und einen dunklen Kapuzenpullover
  • sprach akzentfreies Deutsch.

Mögliche Zeugen der Tat werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst der Frankfurter Polizei unter der Telefonnummer 069-75553111 in Verbindung zu setzen

http://www.epochtimes.de/politik/europa/weltweit-erstmals-gericht-in-italien-erkennt-tumor-durch-handy-telefonieren-als-berufskrankheit-an-a2100271.html

.

Der Honigmann

.

Read Full Post »


von Johannes

Eigentlich hätte morgen, am 21. April 2017, in Graz eine ganz besondere Verhandlung stattfinden sollen. Eine Gruppe von „Staatsverweigerern“ (… ich mag diesen Ausdruck nicht, er ist auch nicht treffend!) des „Staatenbundes Österreich“ mit der selbstgewählten Präsidentin Monika Unger wollte einen Musterprozess gegen Regierende, Eliten der Exekutive und Beamte führen und die „Firma Österreich“ anstrengen.

Dazu wurde der grösste Gerichtssaal in Graz gefordert und die Militärpolizei gebeten, bei Nichterscheinen der Angeklagten diese zu verhaften und zwangsweise vorzuführen …

Dass der Staat, also das sogenannte „Unternehmen Österreich“ sich das nicht gefallen lässt, war klar.

Heute Nacht schlug die „Firma“ zu: Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Graz gab es in ganz Österreich Razzien und mindestens 26 Verhaftungen von „Staaatsverweigerern“. Darunter auch die Präsidentin Monika Unger.

Nun kommt es tatsächlich zum grossen Showdown bei Gericht! Denn nun muss sich auch der Staat, die sogenannte Firma Österreich, deklarieren und legitimieren! … nehme ich mal an, solange die Rechtsstaatlichkeit gegeben ist.

Im Grunde ein klärender Vorgang. In wie weit haben die „Staatsverweigerer“ mit ihren meist unglaublichen Anschuldigungen recht? Ist Österreich (und viele andere Staaten) tatsächlich nur ein Unternehmen? Welches Recht gilt? … Handelsrecht, Naturrecht, Kirchenrecht? Sind Richter nur Angestellte einer Firma oder Beamte des Staates, respektive gelten die Urteile überhaupt? Darf die „Firma Österreich“ überhaupt Steuern eintreiben?

Es ist ein gefährliches Terrain, eine diffizile Thematik, die nun (hoffentlich) für alle Seiten geklärt wird, damit Ruhe einkehrt. Denn bisher hat der Staat, also die „Firma Österreich“, jedwede Erklärung unterlassen, auch, warum sie und die Subfirmen wie Polizei, Gerichte und Finanzamt im UPIK-Register aufscheinen, mit Anschrift und Geschäftsführer. Im UPIK-Register sind ausschliesslich Firmen gelistet! Darauf berufen sich u.a. die „Staatsverweigerer“!

Ich habe schon einige Male eine klare juristische Definition gefordert, denn nur Aussagen von selbsternennten Juristen, wie Monika Unger eine ist, ist mir doch zu wenig. Auch wenn ich glaube, dass an dieser Sache einiges wahr ist! Doch wie verträgt sich das mit dem sogenannten „geltenden Recht“ und ist „geltendes Recht“ auch tatsächlich gültig?

Ich bin sehr gespannt auf den Ausgang dieser Angelegenheit und die kommenden Prozesse!

Auch möchte ich betonen, dass ich absolut neutral bin und weder die eine noch die andere Seite als die absolute Wahrheit halte!

Auch möchte ich darauf hinweisen, dass durch die herrschende Politik gegen die Bürger, gegen das eigene Volk latenter Unmut gefördert wird und die betroffenen Auswege aus dem Desaster suchen.

Wenn immer mehr Steuern eingefordert werden (dazu zählen auch die versteckten Steuern wie Verkehrstrafen, Magistratsstrafen, etc.), aber die Schulden des Staates nicht weniger werden sondern steigen … wenn der Bundeskanzler zynisch meint, tausende von Arbeitsplätzen zu schaffen, im Gegenzug aber die Wirtschaft mit Regulierungen, Gesetzen und den höchsten Lohnkosten massivst behindert … wenn Lügen in der Politik zur Normalität wird … und wenn auf die tatsächlichen Bedürfnisse des Volkes überhaupt nicht geachtet wird, darf man sich nicht wundern, wenn plötzlich das Volk Massnahmen ergreift und sich zu wehren beginnt!

Dieses System ist am Ende, dieses System stirbt! Die Eliten versuchen dieses Sterben aufzuhalten … mit Lügen, mit Gewalt, mit Korruption, mit Beschneidung der Rechte und der Freiheit, mit absoluter Kontrolle und Überwachung, mit Zynismus und Dekadenz, …

Wie schrieb Berthold Brecht:

„Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!“


26 „Staatsverweigerer“ nach Razzia verhaftet – Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Graz sind in der Nacht auf Donnerstag 26 „Staatsverweigerer“ verhaftet worden, die dem „Staatenbund Österreich“ angehören. Der Verhaftung gingen bundesweite Hausdurchsuchungen voraus. (orf.at)

Landesweite Großrazzia: 26 Staatsverweigerer in Haft – Polizeiaktion gegen die Anführer des „Staatenbundes“, auch Präsidentin wurde festgenommen. (kurier.at)

Erster Verhandlungstag – Völkerrecht-Gericht – Graz, am 21. April 2017 (oesterreich-rundschau.at)

https://brd-schwindel.org/der-staat-schlaegt-zu-razzia-und-verhaftungen-gegen-staatsverweigerer/

.

Der Honigmann

.

 

Read Full Post »


Der Genderwahn macht auch vor der Medienwissenschaft nicht Halt. Ein Forschungsprojekt an der Fachhochschule St. Pölten (Niederösterreich) unter dem Titel „TraEx – Transmedia Extensions. Geschlechtssensibles Erzählen für Kinder“ hat es sich zum wissenschaftlichen Ziel gesetzt, ein „spezifisches Potential von transmedialen Erzählformen für die gendersensible Formatentwicklung“ zu finden.

Kindermedien entlang von „Geschlechtergrenzen“

Das Ergebnis dieser medienwissenschaftlichen Genderstudie aus St.Pölten:

Märkte für Kindermedien sind in hohem Maße entlang von Geschlechtergrenzen segmentiert. So weiß man aus einschlägigen Untersuchungen, dass Mädchen häufiger Bücher lesen und öfter Radio hören. Rosa Ponys und Prinzessinnen auf der einen Seite, furchterregende Monster und rote Rennautos auf der anderen sind die deutlichsten Beispiele.

Mädchen und Buben: Getrennte Zielgruppen werden abgeschafft 

Der Ansatz der St. Pöltner Medienwissenschaftler ist, dass es zukünftig keine getrennten Zielgruppen, sprich Mädchen oder Buben, geben soll. Mädchen- und Bubengeschichten, Mädchen- und Bubenbücher sollen also laut gendersensibler Medienwissenschaft abgeschafft werden:

Zu den Leitlinien gehören unter anderem das Vermeiden einer getrennten Zielgruppenansprache für Mädchen und Buben sowie das Vermeiden der Verwendung geschlechtsspezifischer, insbesondere frauenfeindlicher, Klischees beim Gestalten von Charakteren, zudem eine Stereotypen vermeidende grafische Gestaltung.

Um quasi eine totale Umsetzung des Genderkonzepts bei Kinderbüchern und ihren Inhalten umzusetzen, soll dies transmedial passieren:

Bei transmedialen Formen des Erzählens entsteht der Erzählkosmos erst aus der Zusammenschau aller Medien. Nur dann lässt sich die gesamte Geschichte erfassen. Transmediale Formate bieten aus unserer Sicht große Potentiale für die gendersensible Gestaltung von Kindermedien. Doch derzeit gibt es noch kaum transmediale Produkte für Kinder am Markt.

https://www.unzensuriert.at/content/0023729-Genderwahn-Medienwissenschaftler-haben-Kinderbuecher-im-Visier

.

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Staaten und Geheimdienste würden niemals selbst Anschläge auf die eigene Bevölkerung durchführen? Das sind stets irgendwelche Kommunisten, Islamisten, Verrückte?

Na dann träumen Sie mal weiter – schlafen ist gesund!

Klick Bild für grösser….

http://uncut-news.ch/2017/04/20/staatsterror-ist-eine-verschwoerungstheorie/

.

Der Honigmann

.

 

Read Full Post »


Torus.tv

Gruß und danke an Reiner Elmar Feistle

TA KI

 

Hier erhalten Sie das Buch:

http://honigmann-shop.de/epages/fde5dcb1-0624-41d1-8f2b-364e0ed5db22.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/fde5dcb1-0624-41d1-8f2b-364e0ed5db22/Products/0017

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/04/19/buchvorstellung-eine-weisse-rose-fuer-mein-deutschland-jens-stubbe-verleger-reiner-elmar-feistle/

.

Der Honigmann

Read Full Post »


 

Taiwans Parlament hat ein Gesetz verabschiedet, welches den Verkauf, den Erwerb, den Verzehr und/oder den Besitz von Hunde- oder Katzenfleisch verbietet. Wer dagegen verstößt, muss mit bis zu zwei Jahren Gefängnis rechnen.

Anfang April hat der taiwanesische Legislativ-Yuan einem richtungsweisenden Zusatz zum Tierschutzgesetzt des Landes zugestimmt. Darin werden sowohl Kauf als auch Verkauf, Verzehr und/oder Besitz von Hunde- oder Katzenfleisch verboten. Wer dagegen verstößt, muss mit Strafzahlungen zwischen 50.000 NT$ (ca. 1.500 EUR) und 250.000 NT$ (ca. 7.600 EUR) rechnen – und es ist sogar möglich, dass Strafen von bis zu zwei Jahren im Gefängnis verhängt werden. Ebenfalls besteht das Risiko, dass Fotos der Täter veröffentlicht werden, wie der Shanghaiist berichtet. Das Gesetz verbietet es Bürgern außerdem, ein Auto oder Motorrad zu verwenden, um die Haustiere in voller Fahrt neben dem Gefährt herlaufen zu lassen.

Die Gesetzesänderung wurde von Wang Yu-min, dem Gesetzgeber der Kuomintang-Partei unterstützt. Sie ist die erste ihrer Art in ganz Asien. Im Jahr 2001 hatte Taiwan bereits Gesetze verabschiedet, die den Verkauf von Fleisch und Fell bzw. Pelz von Tieren wie etwa Katzen und Hunden verbietet. Die Vorschriften wurden vermutlich aufgrund von „wirtschaftlichen Gründen“ umgesetzt.

Bevor die neuere Änderung nun in Kraft treten kann, muss sie noch in einem Gesetz verankert werden; dies obliegt dem Kabinett und dem Präsidentenamt. Der BBC zufolge könnte dies bereits Ende April geschehen.

Die Haltung gegenüber Tieren, insbesondere gegenüber Katzen und Hunden, unterliegt in Asien einem rapiden Wandel. Zunehmend betrachten die Bürger die Tiere als Gefährten in ihrem Haushalt – und weniger als Nahrungsmittel. Eine Person, die diesen Wandel wahrscheinlich maßgeblich bewirkt hat, ist die taiwanesische Präsidentin Tsai Ing-wen, die letztes Jahr drei Blindenhunde im Ruhestand adoptiert hat, damit sie ihren Lebensabend mit ihr und ihren zwei Katzen Cookie und A-Tsai verbringen können. Frau Tsai ist die erste weibliche Vorsitzende des Landes; deshalb hat sie mit ihrer unkonventionellen „Ersten Familie“ viel Aufmerksamkeit erregt.

Berichten zufolge wurden Rufe nach den Gesetzesänderungen laut, nachdem mehrere Vorkommnisse der Grausamkeit gegenüber Tieren in Taiwan viel Aufmerksamkeit erregt hatten. Letztes Jahr ging beispielsweise ein Video viral, in dem eine Gruppe taiwanesischer Marinesoldaten einen Hund verprügelt hatte, um ihn dann aufzuhängen und den leblosen Tierkörper in den Ozean zu werfen.

So schrecklich dieser Vorfall auch war – er erzeugte längst keine Kontroverse in dem Ausmaß wie das jährliche Hundefleisch-Festival in Yulin, das einmal pro Jahr in China gefeiert wird. Ungefähr 10.000 Hunde werden in Yulin dabei abgeschlachtet; der Ort liegt in der Provinz Guizhou. Auch dieses Jahr soll das Fest wieder stattfinden. Weiterführende Links dazu findet ihr in den Quellen.

(…)

EILMELDUNG: Taiwan verbietet Abschlachten von Katzen und Hunden für die Ernährung von Menschen. Übersetzt aus dem Englischen von TrueActivist.com.

Bildquelle des Titelbilds: New York Daily News.

Quellen:

Quelle: http://derwaechter.net/eilmeldung-taiwan-verbietet-abschlachten-von-katzen-und-hunden-fur-die-ernahrung-von-menschen

Gruß an die tierischen Freunde

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/04/19/aiwan-verbietet-abschlachten-von-katzen-und-hunden-fuer-die-ernaehrung-von-menschen/

.

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Den Öffentlich-Rechtlichen läuft die Jugend weg. Der klassische gemütliche Fernsehabend ähnelt immer mehr einer Tagung der Grauen Panter. Doch Internet und YouTube sollen die Wende bringen. Zielgruppe: Jugendliche. Köder: Barbara Schönebergers Brüste.

Laut Wikipedia definiert sich ein Bildungsauftrag wie folgt:

Als Bildungsauftrag wird die Aufgabe staatlicher Institutionen bezeichnet, für die Allgemeinheit geeignete Bildungs­angebote zu erarbeiten und bereitzustellen. Er gilt prinzipiell für alle geförderten Bildungseinrichtungen, meist ist aber der Auftrag für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk gemeint – insbesondere in den Bereichen Kunst, Kultur und politische Bildung.

Und weiter:

Zu den Bildungsaufgaben zählt neben der Wissens- und Kulturvermittlung auch das Verständnis für soziale, kulturelle und geschichtliche Zusammenhänge, die religiöse und politische Bildung. Heute sind auch Bereiche der Werte­vermittlung wichtig, etwa die Förderung von Toleranz, Aufgeschlossenheit, Ehrfurcht vor Mitmensch und Natur.

Doch Papier, oder in diesem Fall, Online-Lexika sind geduldig, wie man so schön sagt. Wie die Welt in einem Beitrag berichtet, zielen die Öffentlich-Rechtlichen bei ihrer verzweifelten Jagd nach der begehrten jungen Zielgruppe offenbar bedenklich tief. Um nicht zu sagen: unter die Gürtellinie. Was ist passiert? In einer seiner letzten Sendungen beschäftigte sich der YouTube-Kanal World Wide Wohnzimmer anscheinend ausführlich mit der Oberweite der bekannten Moderatorin Barbara Schöneberger.

Na gut, könnte man jetzt sagen, man findet leicht Schlimmeres auf YouTube. So ist das nun mal im Internet. Maus drüber und weitergeklickt. Das Problem ist nur: „World Wide Wohnzimmer“gehört zum Jugendprogramm der öffentlich-rechtlichen Sender. Hinter dem Format stecken die Zwillinge Benni und Dennis Wolter. Die beiden Brüder, Jahrgang 1990, sind Teil der neuen Jugendoffensive von ARD und ZDF. Unter dem Namen funk bieten ARD und ZDF seit Oktober 2016 Inhalte für Personen im Alter von 14 bis 29 Jahren, die ansonsten kaum oder gar nicht die Fernsehproduktionen der öffentlich-rechtlichen Sender sehen.

Öffentlich-rechtlicher Niveaulimbo

Funk wird jährlich durch finanzielle Mittel in Höhe von 45 Millionen Euro gefördert. Zwei Drittel werden von der ARD und ein Drittel wird vom ZDF finanziert. Das Konzept ist ganz auf die begehrte Zielgruppe angepasst: Auf den Social-Media Plattformen YouTube, Facebook, Twitter, Instagram, Snapshot und über die funk-App werden verschiedene Formate über jeweils eigene Kanäle respektive Accounts ausgespielt, die eigens dafür produziert werden. Die redaktionelle Verantwortung liegt größtenteils bei den einzelnen Betreibern.

Das dieses Konstrukt buchstäblich auch mal in die Hose gehen kann, belegt der erwähnte Vorfall mit Barbara Schöneberger. Das Format World Wide Wohnzimmer funktioniert relativ simpel: Die beiden Zwillinge laden mehrmals die Woche Videos hoch. Und zeigen dabei alles, was sie so im Netz finden. Unter anderem auch Hass, Beleidigungen und eben auch Brüste. So auch in einer der letzten Ausgaben, als sich die beiden gewohnt gut gelaunt mit der Oberweite von Barbara Schöneberger beschäftigten:

Barbaras Titten sind der Wahnsinn“,

zitiert einer der Brüder dabei den Kommentar eines Nutzers, den er auf YouTube gefunden hat. Es soll, wie die „Welt“ schreibt, noch einer der harmloseren Kommentare gewesen sein. Überprüfen lässt sich das leider nicht mehr. Zwar war das Video auf YouTube frei zugänglich und wurde über 100.000 Mal angeklickt – doch offenbar gab es bei den Öffentlich-Rechtlichen relativ schnell ein Umdenken. Der Auslöser war offenbar eine Anfrage der Welt am Sonntag. Das Video wurde dem Springer-Blatt zufolge nach der Anfrage letzte Woche binnen weniger Stunden gelöscht.

Auch ein weiterer Videobeitrag, in dem Benni und Dennis sexistische Kommentare über Sängerin Lena Meyer-Landrut vorlesen, sei inzwischen nicht mehr aufrufbar. Doch World Wide Wohnzimmer ist nicht das einzige Format der  so genannten Jugendoffensive, das sich in Feuchtgebiete wagt. Es gibt auch noch „Auf Klo“, bei dem es um Toilettengespräche zweier junger Frauen geht. Und im Format „Fickt euch“ erklärt eine gewisse Kristina, wie das so funktioniert mit den Bienen und Blumen. Nur „offen und tabulos“, also zeitgemäß eben.

YouTube und Google kassieren mit

Neben der Igittbäbä- und Fremdschämkomponente hat das Ganze allerdings auch einen wirtschaftlichen Beigeschmack. Die Videoformate finanzieren sich über die Zwangsgebühren der GEZ. Wie die „Welt“ berichtet, haben ARD und ZDF zwei Sparten-Kanäle, EinsPlus und ZDFkultur, eingestellt, um ihr junges Onlineangebot finanziell zu stemmen. Doch das Geld landet nicht nur bei den jungen Kreativen: ARD und ZDF machen mit ihrem Onlineprogramm vor allem YouTube, Facebook & Co. glücklich. Bei jedem Klick auf die Videos verdienen die Internetgiganten fleißig mit.

In einem Kommentar in der „Welt“ sagt der Wirtschaftsprofessor und Medienexperte Justus Haucap dazu:

Es ist sehr problematisch, dass der deutsche Gebührenzahler die Gewinne von Google und anderen mitfinanziert.

Und Haucap ergänzt:

Diese Unternehmen benötigen wirklich keine Subventionen, auch keine indirekten.

Wer sich noch an die Diskussionen in den späten 1980er Jahren erinnern kann, als in Deutschland das Privatfernsehen aufkam, wird sicherlich ein Déjà-vu-Erlebnis haben. Als damals bei den Privaten die ersten Sendungen wie zum Beispiel „Tutti Frutti“ – auch da ging es vor allem um Brüste – auf dem Bildschirm flimmerten, war die Empörung groß. Viele, vor allem aber die Öffentlich-Rechtlichen, sahen das Ende des Abendlandes gekommen. Das Wort vom Sittenverfall machte die Runde.

Als allerdings die ersten jüngeren Fernsehzuschauer der ARD und dem ZDF den Rücken zukehrten, verfielen nicht Wenige in den Beletagen der gepflegten deutschen Fernsehkultur schnell in Schnappatmung. Es war die Zeit, als der ehemalige Daimler-Chef Jürgen Schrempp eine neue Epoche anbrechen sah: die Ära des Shareholder-Values. Bei den Fernsehmachern hieß der neue Gott nicht Shareholder-Value, sondern „die Quote“. Und: „werberelevante Zielgruppe“.

EBU: 65 Prozent der jungen Menschen misstrauen Medien

Nicht viel anders verhält es sich mit den Bemühungen der Öffentlich-Rechtlichen heute in puncto Internet und junge Zielgruppe. Hauptsache Klicks, Hauptsache jung. Offiziell wird das natürlich gewohnt staatstragend formuliert. Der „Generationenabriss“ soll verhindert werden. Inwieweit die Strategie von ARD und ZDF aufgehen kann, bleibt fraglich. In einer großangelegten Jugendstudie unter dem Titel Generation What? der Europäischen Rundfunkunion EBU sagen 65 Prozent der jungen Leute, dass sie den Medien misstrauen.

Ob man das fehlende Vertrauen tatsächlich wieder dadurch zurückgewinnt, dass man sich nun in die Niederungen des Internets begibt, muss bezweifelt werden. Frech und Internet, das können andere deutlich besser. Die Öffentlich-Rechtlichen müssen aufpassen, dass es sich bei funk nicht bald ausgefunkt hat. Oder, um in der Sprache des Internet und der Jugend zu bleiben: Achtung, Epic Fail!

https://deutsch.rt.com/inland/49367-ficken-titten-und-kloschlussel-der-bildungsauftrag-von-ard-und-zdf-im-internet/

.

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Die aufgrund des selbstverschuldeten Flüchtlingstsunamis unter Druck stehende Bundesregierung investiert nun in Marokko fünf Millionen Euro für „Grüne Moscheen“. Dabei kooperiert sie mit dem dortigen Religionsministerium. Dies recherchierte der Bund der Steuerzahler (BdSt). Demnach werden in dem nordwestlich gelegenen afrikanischen Staat Moscheen energetisch modernisiert. Dabei kommen in den Moscheen LED-Beleuchtung, Photovoltaik-Systeme und Solar-Thermie -Anlagen für die Warmwassererzeugung zum Einsatz. Das Projekt nennt sich „Grüne Moscheen“, zufällig passend zu den Herrschaftsfarben des Islam.

Von Georg Martin 

Die islamischen Gebets- und Versammlungshäuser werden von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) mit fünf Millionen Euro unterstützt. Kooperiert wird laut BdSt dabei mit dem Religionsministerium in Marokko, der nationalen Energie-Investitionsgesellschaft sowie der Erneuerbare-Energieagentur des Landes.

„Mit dem Programm zur Entwicklung ‚Grüner Moscheen‘ will die marokkanische Regierung die Verbreitung energieeffizienter Technologien ankurbeln“, heißt es von Seiten der GIZ.

Das offizielle Ziel: „Marokkanische Unternehmen profitieren von neuen Marktchancen. Zusätzliche Arbeitsplätze für Fachkräfte werden geschaffen. Die Bevölkerung sei für die Vorteile von Energieeffizienz und erneuerbaren Energien sensibilisiert“, so die marokkanische Regierung.

Das Vorhaben sei demnach Teil „der Sonderinitiative des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit zur Stabilisierung und Entwicklung in Nordafrika und Nahost“. Dabei übernimmt die GIZ die Aufgabe, „maßgeschneiderte Fortbildungen für marokkanische Unternehmen im Bereich erneuerbarer Energien und Energieeffizienz sowie Weiterbildungen in den Bereichen Unternehmensführung und Marketing zu fördern“, so BdSt. Demnach sollen mindestens 600 (!) Moscheen bis März 2019 energetisch modernisiert werden. – Wenn das keinen Modellcharakter für andere clevere islamische Staaten hat.

Von solchen Hightech-Projekten können die Schulen, Universitäten, Sportstätten und Kirchen in Deutschland nur träumen. Das Merkel-Regime investiert deutsche Steuergelder lieber im Ausland als in Deutschland. Die Förderung des Islam im In- und Ausland scheint Merkel nebenbei bei solchen Projekten ein besonderes Anliegen zu sein.

Und es ist auch hier wieder zu erwarten, dass die christlichen Kirchenfürsten in Deutschland dem islamischen Entwicklungsprojekt „für ihre vermeintlichen Brüder in Geiste“ mit Begeisterung zustimmen.

Die marokkanischen Unternehmen, die dieses Projekt durchführen, erhalten laut BdSt eine Entlohnung auf Grundlage sogenannter Energiesparverträge. „Sie übernehmen das finanzielle und technische Risiko für die Modernisierungen und werden im Gegenzug anhand der von ihnen erzielten Einsparungen entlohnt“.

Dieses Konzept ist in Deutschland als „Energie-Contracting“ bekannt. Dabei ist es üblich, dass Risiko und Ertrag bei den Unternehmen landen. Dies, so BdSt, erfordere keine finanzielle Unterstützung aus der marokkanischen Staatskasse.

Nein, wozu auch, der dumme deutsche Arbeitnehmer und Steuerzahler zahlt doch wieder einmal.

Nur der Bund der Steuerzahler kritisiert leise, dass Deutschlands Steuerzahler bei der Durchsetzung dieser „grünen“ Ideologie im Ausland mal wieder zusätzlich zur Kasse gebeten werden. Aber welche Lobby hat denn der deutsche Steuerzahler überhaupt noch in Deutschland: keine mehr. Der fleißige deutsche Arbeitnehmer und Steuerzahler wurde zu einem internationalen Arbeitssklaven umfunktioniert. Versailles lässt grüßen.

Es bedarf auch keiner großen politischen Überlegungen um zu erkennen, dass dieses „grüne Projekt“ Teil einer bilateralen Vereinbarung zwischen Deutschland und Marokko ist, in dem sich Marokko im Gegenzug verpflichtet, möglichst keine Flüchtlinge mehr über marokkanischem Territorium nach Europa kommen zu lassen. Ein höchst lukratives Geschäft auch für alle anderen Mittelmeer-Anrainerstatten, dank Merkels einseitiger Grenzöffnung in 2015.

Die Geister, die Merkel 2015 mit der beispiellosen einseitigen Grenzöffnung rief, kommen den deutschen Arbeitnehmer und Steuerzahler auch im Ausland immer teurer zu stehen, zusätzlich zu den jährlich rd. 20 Mrd. Euro für die rundum sorglos Versorgung von sogenannten Flüchtlingen im Inland.

Doch um es mit den Worten von SPD-Schulz zu sagen: “Flüchtlinge sind uns ja wertvoller als Gold!“

Albert Einstein formulierte es etwa anders: „Nur das Universum und die Dummheit der Menschen sind unendlich“, in Deutschland ganz bestimmt.

 

www.conservo.wordpress.com  

Foto: Pixabay/ CC0 Public Domain

http://www.journalistenwatch.com/2017/04/19/merkel-regime-finanziert-mit-5-millionen-euro-aus-deutschen-steuergeldern-in-marokko-moscheen/

.

Der Honigmann

.

 

Read Full Post »


Polizeien des Bundes und der Länder könnten demnächst Fingerabdrücke und DNA-Spuren nutzen, die das US-Militär in Syrien und dem Irak einsammelt. Auch Geheimdienste erhielten Zugriff

Laut einem Ratsdokument der Europäischen Union will die EU-Polizeiagentur Europol in Den Haag Fingerabdrücke und DNA-Spuren verarbeiten, die das US-Militärs in Kriegsgebieten sammelt. Der Datentausch erfolgt im Rahmen der Operation „Gallant Phoenix“. Dabei handelt es sich um ein Aufklärungsprojekt des US-Militärs, das in Jordanien angesiedelt ist. Auch US-Geheimdienste nehmen daran teil. „Gallant Phoenix“ steht unter Leitung des Joint Special Operations Command, das die Spezialeinheiten aller Teilstreitkräfte befehligt (Pentagon: Neue Spezialeinheit zur weltweiten Jagd auf Terroristen).

Neben „Gallant Phoenix“ hat die US-Regierung einigen EU-Mitgliedstaaten angeboten, eine Datenbank zu „ausländischen Kämpfern“ einzurichten, biometrische Daten ankommender Geflüchteter damit abzugleichen. Laut einem Papier der amtierenden EU-Ratspräsidentschaft handelt es sich um „Daten aus Kriegsschauplätzen in Syrien und dem Irak und anderen Konfliktgebieten“. Auch das deutsche Innenministerium wurde hierzu vom Heimatschutzministerium angesprochen. Details zur möglicherweise militärischen Herkunft der Daten kennt die Bundesregierung angeblich nicht, trotzdem wird der Vorschlag geprüft.

Die Bundesregierung erwog nach einem Bericht des Spiegel im vergangenen Jahr, mit dem Bundesnachrichtendienst (BND) an „Gallant Phoenix“ teilzunehmen. Ein entsprechendes Angebot habe die US-Regierung „via Bundeswehr“ an das Kanzleramt herangetragen. Dadurch hätte der Auslandsgeheimdienst an Informationen und Reisebewegungen von „Islamisten aus Deutschland“ gelangen können, wenn sich diese im Irak und in Syrien aufhalten.

Zwar hätten die Bundeswehr und der BND den Informationsaustausch für sinnvoll gehalten, das Kanzleramt habe aber eine direkte Kooperation abgelehnt. Laut Spiegel befürchteten die „Kontrolleure des BND“ einen weiteren Geheimdienstskandal, wenn die Zusammenarbeit öffentlich würde. Möglicherweise nutzt das US-Militär die Informationen von „Gallant Phoenix“ auch für Militäroperationen gegen Dschihadisten.

Nun soll der Informationsaustausch über Europol abgewickelt werden. Über die Pläne hatte zuerst die Hamburger Morgenpost berichtet. Auch die internationale Polizeiorganisation Interpol plant dem Bericht zufolge ein vergleichbares Projekt zur Verarbeitung von DNA-Daten. Im „Projekt Kalkan“ unterstützt Interpol die Behörden im Irak bei der Verfolgung der Aktivitäten von „ausländischen Kämpfern“.

Bereits in zwei Vorläuferprojekten hatten europäische Justiz- und Innenministerien mit dem US-Verteidigungsministerium Daten über „ausländische Terroristen“ in Syrien und dem Irak ausgetauscht (Wie Europol und Interpol den US-Drohnenkrieg unterstützen). Auch das Bundeskriminalamt (BKA) nahm daran teil, stellte die Zusammenarbeit jedoch nach Angaben des Bundesinnenministeriums im Jahr 2012 wegen rechtlicher Bedenken ein. Nach Ende der Projekte hatte der EU-Anti-Terrorismuskoordinator mehrmals auf die Wiederaufnahme gedrängt.

Als Beispiele für den neuen Datentausch nennt die Morgenpost „Fingerabrücke von Kalaschnikows, Spuren von Anschlagsorten oder DNA-Proben von getöteten IS-Terroristen“. Zwar unterlägen die Daten der Geheimhaltung, diese könnten jedoch für die US-Bundespolizei FBI deklassiert werden. Dadurch würden sie auch für zivile Behörden zugänglich. Mit dem FBI unterhält Europol ein Arbeitsabkommen.

Mittlerweile sind Interpol und das FBI zu direkten Teilnehmern der Datei „Travellers“ geworden, in der Europol Informationen zu „ausländischen Kämpfern“ speichert. Die USA gehören zu den fünf größten Lieferanten für die Datei. Mit Stand vom 31. Dezember waren dort 68.784 Personen aktenkundig. Das Verhältnis von bestätigten „ausländischen Kämpfern“ und ihren Kontaktpersonen oder Angehörigen beträgt dabei etwa 1:11.

Für die Zusammenarbeit mit den USA will Europol jetzt einen Verbindungsbeamten zu „Gallant Phoenix“ entsenden. Alle Kriminalämter der Mitgliedstaaten könnten die darüber erlangten Daten anschließend nutzen. Nach der neuen Europol-Verordnung, die am 1. Mai in Kraft tritt, dürfen in Deutschland auch die Bundespolizei, der Zollfahndungsdienst sowie die Polizeien der Länder auf das Europol-Informationssystem lesend und schreibend zugreifen. Schließlich gelangen die Daten aus „Gallant Phoenix“ auch in die Hände von Geheimdiensten der EU-Mitgliedstaaten.

https://www.heise.de/tp/features/Datentausch-mit-dem-US-Militaer-BND-lehnt-ab-Europol-springt-ein-3686515.html

.

Der Honigmann

.

 

Read Full Post »


Frubi TV

.

Der Honigmann

Read Full Post »


Handystrahlung – der moderne, schweigende Eindringling. Alles Leben basiert auf Elektromagnetismus. Die menschengemachten Mikrowellenstrahlung (verurscht durch die weltweit verbreiteten Mobiltelefone, oder Handys, welche buchstäblich unseren Kindern in die Wiege gelegt werden, WLAN, Schnurlostelefon, Mikrowellenofen etc.) bewegt sich in den selben Frequenzbereichen, in welchen die Natur kommuniziert – und sogar auch unsere Körperzellen! Die künstlich erzeugten Strahlungen zerstören alle lebensfördernde Prozesse und bedrohen ALLES natürliche Leben. Lösungen, wie Sie sich, Tiere und Natur schützen können, präsentiert:
Marcel Hofmann, MSEE
Vortrag gehalten am
20. Internationalenen „Neuer Wissenschaftlicher Ausblick“ Welt-Kongress, Ulm, Deutschland, 29.10. – 01.11.2015

.

The World Foundation for Natural Science

Der Honigmann

Read Full Post »

Older Posts »