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Gehirnwäsche für schwedische Beamte in Spezialkursen: Russland ist der Feind

Das Spiel mit der Angst der Bevölkerung: Die schwedische Presse reiht sich in die Gesinnung amerikanischer Mainstream-Medien ein und formt in den Köpfen der Bevölkerung unnachgiebig das Feindbild Russland. Nun sollen auch schwedische Beamte der Gehirnwäsche in speziellen Kursen zur „Zivilverteidigung“ unterzogen worden sein.

von Olga Banach

Den US-amerikanischen Mainstream-Nachrichten Folge leistend, wurde in der schwedischen Presse die Gefahr eines russischen Hacker-Angriffs innerhalb Schwedens heiß diskutiert und im Zuge dessen die Aufrüstung und die sinnvolle NATO-Mitgliedschaft, um dem Feind Russland angemessen begegnen zu können.

Möchte man den schwedischen Tagesnachrichten „DN“ (Dagensnyheter) Glauben schenken, trainierten darüber hinaus Hunderte schwedische Beamte von 46 Behörden für den Ernstfall. Unter den Ausgebildeten waren auch Gemeindevertreter von „besonders gefährdeten Teilen des Landes“. Der Ernstfall soll der Einmarsch russischer Soldaten sein, der mit der Einnahme der Insel Gotland beginnen soll. Auf welche Quellen sich die Tagesnachrichten bei diesem Artikel stützen, wird nicht erwähnt, da es sich um eine streng geheime Operation gehandelt habe. Der Grund für den zivilen Verteidigungsaufbau sei das Ziel einer „Gesamtverteidigung“. Eine Idee, die Schweden grundsätzlich nicht fremd ist. Bereits zu Zeiten des Kalten Krieges, bis in die 90er Jahre, gab es in Schweden eine zivile Verteidigung.

Die einzige im Artikel namentlich erwähnte Person, die DN im Zuge der geheimen Trainings befragte, ist Lars Hedström, Leiter des Instituts für „Höhere Nationale Verteidigung“ (IHT).

Für ihn ist Russland ein Feind. Zentraler Inhalt der Kurse seines Instituts sei daher die Aufklärung der Teilnehmer über die sich anbahnende, unsichtbare Gefahr. Viele hätten hierbei ein „Aha-Erlebnis“ und hätten erst nach einer Kursteilnahme verstanden, dass man sich auf alle Eventualitäten gegen Russland vorbereiten müsse. Das Feindbild wird durch Institutionen, wie das IHT, erst geformt.

Schwedischer Marinesoldat  auf der Korvette HMS Malmo richtet sein Maschinengewehr gegen die imaginierten russischen Invasoren.

Die Wehrpflicht im Jahr 2010 abgeschafft, soll diese nun ab 2018 begrenzt wieder eingeführt werden. Das Losverfahren wird dann unter den Wehrpflicht-mündigen Männern und Frauen über deren Rekrutierung entscheiden. Die schwedische Armee hatte in den letzten Jahren mit Nachwuchsproblemen zu kämpfen. Trotz der allgegenwärtigen Pressewarnungen vor einer russischen Invasion sahen sich die jungen Menschen nicht gezwungen, sich freiwillig zu verpflichten. Auch die Werbekampagnen der Armee halfen hierbei wenig. Schweden wurde unter Protesten im Parlament 2016 zu einem NATO-Gastland.

Politische Stimmen, die in Schweden ein anderes Bild von Russland zeichnen und ein Ende der Sanktionspolitik fordern, findet man kaum. In einer DN-Debatte von Politikern dreht sich alles um Aufrüstung für den Ernstfall und eine Erhöhung der Militärausgaben. Im Jahr 2015 betrugen die Militärausgaben Schwedens ein Prozent des Bruttoinlandsproduktes. Eine Debatte, in der die Gegenstimmen fehlen. Schweden kämpft mit weitaus sichtbareren Problemen wie Wohnungsmangel, einer hohen Jugendarbeitslosigkeit und einem großen Export an kampfwilligen Gotteskriegern, die sich dem IS anschließen.

https://deutsch.rt.com/international/45321-gehirnwasche-fur-schwedische-beamte-russland-feind/

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Gruß an die Putzfrau im Hirn

Der Honigmann

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Der US-Geheimdienst CIA verfügt seit 1975 über eine Herzinfarkt-Waffe. Diese feuert einen winzigen Pfeil ab, der Kleidung durchdringt und dem Opfer Gift injiziert. Nur Momente später erleidet dieses einen Herzinfarkt. Das Gift verflüchtigt sich sofort und kann in einer Autopsie nicht mehr nachgewiesen werden.

von Bastian Degen

Die CIA verfügt mindestens seit dem Jahr 1975 über eine „Herzinfarkt-Waffe“, laut einem interessanten Video. Und so funktioniert’s: Mit der Waffe wird ein kleiner giftiger Pfeil auf das Opfer abgefeuert, wodurch dieses einen Herzanfall erleidet.

Der Pfeil durchdringt Kleidung und hinterlässt bis auf einen kleinen roten Punkt auf der Haut keinerlei Spuren. Der Pfeil gibt tödliches Gift in die Blutbahn ab, was nur Momente später einen Herzinfarkt verursacht. Kurz darauf zerfällt der Pfeil vollständig.

Durch eine Autopsie kann das Gift laut Video nicht mehr festgestellt werden, da dieses binnen Sekunden denaturiert. Der Stich selbst fühlt sich angeblich maximal so schlimm an wie der einer Mücke, wenn alles glatt läuft sollte das Opfer jedoch überhaupt nichts spüren.

Nicht erwähnt wird allerdings, um welches Gift es dabei geht, das anschließend nicht nachgewiesen werden kann. Möglicherweise existieren Medikamente, die das Blut in kurzer Zeit so verändern (verdicken), dass es zu einem echten Herzinfarkt kommt, der bei einer Autopsie als ein solcher bestätigt wird. Beim Pfeil handelt es sich laut einer CIA-Mitarbeiterin um eine tiefgefrorene Form des flüssigen Giftes, die im Körper schmilzt. Übrig bleibt nach dem Mord dann nur ein winziger, roter Einstichpunkt. Wie dieser Pfeil es allerdings schafft die Kleidung zu durchdringen, wird im Video nicht erklärt.

Keine CIA-Erfindung

Auch der russische KGB arbeitete nach einer ähnlichen Methode. Im Jahr 1959 wurde der in München im Exil lebende Politiker Stepan Bandera von KGB-Profikillern mit einer pistolenähnlichen Waffe ermordet. Bandera gilt als ukrainischer Kriegsverbrecher, Nazi oder auch Nationalheld – je nach Geschichtsauslegung.

Die Idee, unliebsame Personen mittels Giftpfeilen still und heimlich auszuschalten, ist wahrlich nicht neu. Bereits die Indios verfügten über ihr Curare. Je nach Dosis führte das Pfeilgift zu Lähmungen bis zum Tod durch Atemstillstand. Überliefert ist beispielsweise, wie im Jahr 1541 zwei spanische Söldner auf dem Amazonas von Giftpfeilen getroffen wurden und qualvoll verendeten.

Quelle: http://www.anonymousnews.ru/2017/01/14/cia-hat-seit-1975-herzinfarkt-pistole/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/01/16/cia-hat-seit-1975-herzinfarkt-pistole/

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Gruß an die, die nichts mehr überraschen kann

Der Honigmann

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Greenpeace warf Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) Ignoranz vor: „Die dramatische Dimension des Bienensterbens muss auch bei ihm einen Anlass zum Umdenken geben“, erklärte Christiane Huxdorff, Landwirtschaftsexpertin der Organisation.

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Bienen werden durch den ungehinderten Einsatz von Pestiziden in der industriellen Landwirtschaft zunehmend bedroht. Zu diesem Ergebnis kommt eine von der Umweltorganisation Greenpeace am Donnerstag in Hamburg vorgestellte Studie der britischen University Sussex. Die Wissenschaftler untersuchten die in Pestiziden enthaltenen giftigen Neonicotinoide.

Greenpeace warf Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) Ignoranz vor: „Die dramatische Dimension des Bienensterbens muss auch bei ihm einen Anlass zum Umdenken geben“, erklärte Christiane Huxdorff, Landwirtschaftsexpertin der Organisation.

Neonicotinoide werden laut Greenpeace immer häufiger verwendet und können Insekten entweder direkt töten oder langfristig deren Nervensystem schädigen. Rund drei Viertel der landwirtschaftlichen Kulturpflanzen sind auf die Bestäubung durch Bienen, Hummeln und andere Insekten angewiesen. Laut Greenpeace verschlimmerte sich die Situation dieser Tiere trotz eines EU-Gesetzes aus dem Jahr 2013 zum eingeschränkten Einsatz von Neonicotinoiden.

Ein wesentliches Ergebnis der Studie ist, dass Wildpflanzen stärker als bisher vermutet mit Neonicotinoiden kontaminiert sind und deren Nektar und Pollen somit ein zusätzliches Risiko für Bienen darstellen. Viele wildlebende Spezies werden erheblich geschädigt. Dazu gehören unter anderem Schmetterlinge, Käfer, Wasserinsekten, aber auch Vögel wie der Spatz und das Rebhuhn.

Die EU wird Greenpeace zufolge noch in diesem Jahr über den Fortbestand des derzeitigen Teilverbots der drei Neonicotinoide Imidacloprid, Clothianidin und Thiamethoxam sowie Fipronil entscheiden. Schmidt höhle aber in Deutschland das Teilverbot mit zahlreichen Ausnahmen aus und „ignoriert die Notwendigkeit eines dringend gebotenen Kurswechsels“, erklärte Huxdorff.

Seit Dezember 2013 dürfen die Wirkstoffe Clothianidin und Imidacloprid vom deutschen Bayer-Konzern sowie Thiamethoxam vom schweizerischen Unternehmen Syngenta nicht mehr für den Anbau von Mais, Sonnenblumen, Raps und Baumwolle verwendet werden.

Die Neonicotinoide werden mit dem Massensterben der europäischen Bienenpopulation in Zusammenhang gebracht. Auch die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (Efsa) hatte bereist vor „etlichen Risiken für Bienen“ durch diese Pestizide gewarnt.

Kritiker argumentieren, dass die Stoffe, wenn sie nicht zum Tod führen, wie Nervengifte wirken, durch die Bienen ihr Orientierungs- und Kommunikationsvermögen sowie die Fähigkeit verlieren, sich um ihren Nachwuchs zu kümmern. Die Hersteller stellen einen Zusammenhang zwischen ihrem Unkrautgift und dem Bienensterben infrage. (afp/so)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/pestizide-aus-der-industriellen-landwirtschaft-schuld-an-dramatischer-dimension-des-bienensterbens-a2021999.html

Gruß an die Immen

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/01/12/pestizide-aus-der-industriellen-landwirtschaft-schuld-an-dramatischer-dimension-des-bienensterbens/

Gruß an die Imker

Der Honigmann

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Der deutsche Winter wie steht es um Deutschland nach dem Attentat von Berlin? Ein Kommentar von Frank A. Meyer.

Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“, einsame Stimme der kritischen Vernunft, beklagt in ihrer Samstagsausgabe, „dass gar nicht erst Zusammenhänge hergestellt werden dürfen, die auf der Hand liegen“.

Hier seien diese verbotenen Zusammenhänge zunächst aufgezählt:

  • Erstens darf kein Zusammenhang hergestellt werden zwischen dem Terrorattentat von Berlin und der massenhaften Migration nach Deutschland, von Nordafrika, Arabien oder Afghanistan.
  • Zweitens darf kein Zusammenhang hergestellt werden zwischen dem terroristischen Attentäter und dem Islam.
  • Drittens darf kein Zusammenhang hergestellt werden zwischen der Willkommenskultur für Migranten und dem eklatanten Versagen der deutschen Sicherheitsbehörden.

Wer solche Zusammenhänge trotzdem herstellt, wird bestraft: durch Denunziation als Rassist, Rechtspopulist, im verschärften Fall sogar als Faschist. Die Strafe wird vollzogen von Großmedien, vom öffentlich- rechtlichen Fernsehen, vom öffentlich- rechtlichen Radio, von Tages- und Wochenzeitungen. Deutschlands Journalisten haben einen neuen Berufszweig entdeckt: den des moralischen Scharfrichters.

Mit Schweizer Blick sei nun trotzdem versucht, ja gewagt, die unter medialer Strafe stehenden Zusammenhänge herzustellen:

  • Erstens hat Deutschland im Sommer 2015 mit der autoritär verfügten Grenzöffnung durch Bundeskanzlerin Angela Merkel zeitweise die Kontrolle über die Einwanderung verloren. Noch heute sind mehr als 300.000 Einwanderer von den Behörden nicht erfasst. Niemand weiß, wo sie sind, geschweige denn, wer sie sind. Deutschland ist damit zum Schlaraffenland für Migranten geworden, deren Ziel nicht ein Leben im Rechtsstaat ist, sondern kriminelle Betätigung, vom Drogenhandel bis zum Terrorismus.
  • Zweitens unterhielt der inzwischen in Mailand erschossene Attentäter von Berlin intensive Kontakte zur internationalen Szene des radikalen politischen Islam. Er verkehrte überall, wo er hinkam, in der Salafistenszene und pflegte engsten Umgang mit deren Hass- Imamen.
  • Drittens hat die moralisch aufgeladene Willkommenskultur eine Stimmung geschaffen, in der Sicherheitskräften Empörung entgegenschlägt, wann immer sie entschlossen gegen fehlbare Migranten einschreiten. Auch Abschiebungen werden von Protestgeheul begleitet. Das Zögern und Versagen der Polizei im Fall des Tunesiers, der als „Gefährder“ bekannt war und trotzdem im ganzen Land herumreisen konnte, hat auch zu tun mit einer Zögerlichkeit, die zur herrschenden Schwärmerei für Migranten passt.

All das soll in den deutschen Medien nicht diskutiert werden. Eine ganze Talkshow des ZDF wurde darauf verwendet, den Beweis zu führen, dass es sich beim Täter, der mit einem gestohlenen Truck in den Weihnachtsmarkt bei der Gedächtniskirche fuhr und zwölf Menschen tötete, um einen geltungssüchtigen Irrläufer gehandelt habe, nie und nimmer aber um einen islamisch motivierten Terroristen.

Frank A. Meyer bei Günther Jauch
Foto: dpa

Wobei der Begriff „islamisch“ im Zusammenhang mit Terror ebenfalls verboten ist. Es muss heißen: islamistisch als saubere Unterscheidung und Trennung vom Islam. Eine Worterfindung des moralisch korrekten deutschen Neusprech, in der islamischen Welt völlig unbekannt.

So stehen die Dinge in Deutschland.

Politiker und Publizisten und Pastoren betätigen sich als Bürger- Erzieher. Die Machtelite in ihrer Berliner Blase beschwört „die Menschen draußen im Lande“, keine Angst zu haben und den Alltag im öffentlichen Raum in vollen Zügen zu genießen, derweil die Minister, die solcherlei empfehlen, selbst von Leibwächtern umgeben sind und über gepanzerte Limousinen verfügen, die außerdem von Polizeieskorten begleitet werden.

Auch beschwört der Bundespräsident die Bürgerinnen und Bürger, sich nicht spalten zu lassen, derweil er selbst die Bürgerschaft spaltet: in Dunkeldeutsche, die Merkels Migrationspolitik negativ gegenüberstehen, und Helldeutsche, die der Willkommenskultur ihr weihnächtliches Hosianna singen.

Schließlich wird davor gewarnt, die Migranten, also die Muslime, unter Generalverdacht zu stellen. Ein solcher Verdacht wird allerdings gar nicht erhoben. Es sei denn, man diffamiere Kritik an der offiziellen Migrationspolitik als solchen.

Zu alledem ist noch einmal die „Frankfurter Allgemeine“ zu zitieren. Sie stellt fest, dass die Politik „viel zu lange an einer Willkommenskultur festgehalten“ habe, „die alles ausblendet, was nicht ins harmonische und selbstverliebte Bild passt“.

Und so wäre hinzuzufügen die Bürger ausgrenzt, denen dieses Bild nicht passt.

Frank Andre Meyer ist Mitglied der Konzernleitung der Ringier AG und seit 1989 Lehrbeauftragter für Medienwirtschaft an der Universität St. Gallen (HSG). Meyer war zudem Präsentator der Sendung „Vis- àvis“ bei 3sat (bis Ende 2016) und schreibt bzw. schrieb für zahlreiche Zeitungen und Zeitschriften, unter anderem für die „Zürcher Woche“, die „Basler Zeitung“ und das Ringier- Magazin „Cicero“. Er gilt als Inspirator des linksliberalen Kurses des „Blicks“ und ist „Chefkolumnist“ von „SonntagsBlick“ und (früher) „Schweizer Illustrierte“. Frank A. Meyer lebt in Berlin.

Quelle: http://www.krone.at/welt/politiker-betaetigen-sich-als-buerger-erzieher-frank-a-meyer-story-546930

Gruß an die Erwachenden

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/01/03/politiker-betaetigen-sich-als-buerger-erzieher/

 

Gruß an die Klardenker

Der Honigmann

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Mut zur Wahrheit

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….danke an jana33758

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….so wird die Plutokratie der NEOCONS, Zionisten, als Demokratie verkauft !

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Gruß an die Aufgewachten

Der Honigmann

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© Reuters

In einem Kommentar zur Ermordung des russischen Botschafters Andrei Karlow, schreibt sich der Star-Kommentator Gersh Kuntzman im New York Daily um Kopf und Kragen der westlichen Werte: Den Attentäter des russischen Botschafters ernennt er zum Helden und vergleicht dessen Tat mit dem Widerstand gegen Hitler. RT Deutsch antwortet in Form eines Offenen Briefes.

Dear Mr. Kuntzman,

kennen Sie Bertolt Brecht? In einem seiner bekanntesten Gedichte, „An die Nachgeborenen“, schreibt Brecht:

„Auch der Haß gegen die Niedrigkeit verzerrt die Züge. Auch der Zorn über das Unrecht Macht die Stimme heiser.“

Das Gedicht von Brecht entstand während seines Exils in Dänemark, zwischen 1933 und 1938. Warum ich Ihnen das schreibe? Weil es einen großen Unterschied macht, ob man kritisiert oder verleumdet. Ob man eine Haltung zeigt oder einfach nur hetzt. Eine Haltung gehört zum Journalismus dazu. Hetze nicht. Hetze ist nichts anderes als der Ausdruck von Hass.

Sie schreiben in ihrem Kommentar zur Ermordung des russischen Botschafters Andrei Karlow, dass Karlow das öffentliche Gesicht des mörderischen Diktators gewesen sei, der den Globus mit Kriegsverbrechen überzieht und daheim die Menschen unterdrückt.

Besitzen Sie einen Globus, Herr Kuntzman? Wenn ja, dann machen Sie doch bitte mal folgendes: markieren Sie einfach alle Gebiete, in denen die USA in den letzten 40 Jahren militärisch oder geheimdienstlich interveniert haben mit einem Punkt. Und nun machen Sie das gleiche für Russland. Fällt Ihnen etwas auf? Ich vermute einfach mal, dass Sie beim schreiben ihres Kommentars auf ihrem Globus abgerutscht sind. Kann ja mal passieren.

Übrigens ist Wladimir Putin gewählter Präsident Russlands. Ich erwähne das nur nebenbei, da sie, Herr Kuntzman, von einem Diktator sprechen. Vielleicht haben Sie gerade in der Schule gefehlt, als das Thema Diktaturen durchgenommen wurde. Diktatur bedeutet unter anderem Alleinherrschaft. Nachhilfe zu diesem Thema bekommen Sie zum Beispiel sicher bei Ihren guten Freunden in Saudi-Arabien.

Sie schreiben, dass sie keine Träne vergießen werden, nun da der russische Botschafter in Ankara gestorben ist. Das sie sogar überrascht sind, dass seine Ermordung nicht schon vor Monaten stattgefunden hat. Und, jetzt Achtung: Das Gerechtigkeit geleistet wurde. „Justice has been served“, um es in ihrer unnachahmlichen Sprache auszudrücken.

Verzeihen Sie bitte, Herr Kuntzman, ich bin etwas verwirrt. Ich muss da etwas durcheinander bekommen haben. Ich dachte eigentlich, dass sie für die freie Welt sprechen. Ich meine jenen Teil dieser Welt, der gerne auf seine hehren Werte verweist. Sie wissen schon: die zivilisierte, anständige Welt. Wie kommt es dann, dass sich ihr Kommentar wie ein Jubelpamphlet von ISIS oder Al-Qaida liest? Suchen Sie beruflich ein zweites Standbein?

Auch scheinen Sie kein Latein belegt zu haben, da Ihnen „de mortuis nil nisi bene“ offenbar fremd ist. Doch nicht nur die Toten sind vor ihnen nicht sicher – auch die Lebenden bekommen von Ihnen eine Lektion erteilt. Eine Geschichtslektion, um genau zu sein.

Sie schreiben in ihrem Kommentar, dass sie die Ermordung des russischen Botschafters in Ankara an die Ermordung des Nazi-Diplomaten Ernst Eduard vom Rath 1938 in Paris erinnert. Denn, „ähnlich wie Karlow war Rath das öffentliche Gesicht der Greueltaten, in diesem Fall, Adolf Hitlers Genozid, seinem Anti-Semitismus und den kommenden globalen Agressionen“, wie sie schreiben.

Rath sei kein Opfer, er habe sein Schicksal verdient. Genauso wie Karlow. Denn schließlich sei Karlow ein Soldat gewesen und kein Diplomat, „he wasn´t a diplomat, but a soldier“, wie sie schreiben. Und was macht man mit Soldaten? Natürlich – man knallt sie ab. Und selbstredend, der Mörder von Karlow, Mevlut Mert Altintas, war kein Mörder, kein Terrorist, nein, er war natürlich auch ein Soldat. Wie könnte es anders sein.

Denn Terroristen töten nur Unschuldige, wie sie schreiben. Und Karlow war nicht unschuldig. Schließlich arbeitete er für Wladimir Putin. Mit anderen Worten: Er hatte seinen Tot verdient. Und die Geschichte habe ja schließlich den Mörder von Ernst Eduard vom Rath, Herschel Grynszpan, später Recht gegeben. So wie vielen anderen auch, die sich gegen „Aggression“ aufgelehnt und für die „Freiheit“ gekämpft haben.

Ich frage mich, Herr Kuntzman, was wohl die Angehörigen von Andrei Karlow fühlen mögen, wenn sie so etwas lesen müssen. Ich frage mich auch, was das russische Volk empfindet, wenn es lesen muss, dass sein gewähltes Staatsoberhaupt mit einem der größten Massenmörder der Geschichte verglichen wird.

Auch Ihre Zeitung, Daily News, beklagt die zunehmende Zahl an Fake-News, Desinformation und Propaganda. Doch es ist wie so oft. Es wird mit zweierlei Maß gemessen. Propaganda ist es nur, wenn es von der „anderen Seite“ kommt. Vermutlich betrachten Sie Ihren Kommentar, der ein Gewaltverbrechen rechtfertigt, sogar glorifiziert, als seriösen Journalismus.

Sehr geehrter Herr Kuntzman, die damalige Sowjetunion hat von allen beteiligten Ländern den größten Blutzoll während des Zweiten Weltkrieg zahlen müssen. Die Zahlen der Historiker variieren zwar, aber wir sprechen von mindestens 30 Millionen Menschen, die ihr Leben verloren haben. Die meisten davon Zivilisten.

Ich glaube nicht, dass Russland eine Lektion von Ihnen darüber braucht, was Aggression und Kampf für die Freiheit bedeuten.

Mit kollegialen Grüßen

Timo Kiez im Namen der RT Deutsch-Onlineredaktion

https://de.sott.net/article/27374-Unfassbar-New-York-Daily-glorifiziert-Mord-an-russischem-Botschafter-als-Heldentat-und-vergleicht-Putin-mit-Hitler
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Gruß an die wahren Journalisten
Der Honigmann
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Das folgende ist eine Twitter-“Diskussion”, völlig von einer Baronin de Rothschild dominiert. Aber  wer genau ist sie?

Der Kopf ihres Blogs zeigt das Waddensdon Manor, das einem Nationalfonds vererbt wurde, von einem Rothschild-Wohltätigkeitsverein verwaltet, der von Lord Jacob de Rothschild betreut wird, sowie den Wappen der Rothschild.


Thus one might believe the baroness is Jacob´s wife, his daughter Hanna who is chairwoman of the National Gallery – or another of his 3 daughters. However, I do not see them being called CEOs, which Lynn Forrester de Rothschild is  – and which Hanna might be.
Hillary Clinton´s bosom friend is Lynn de Rothschild who is married to Evelyn de Rothschild. The Tweet-language below is also to be found in her e-mails – as is her feigned social engagement and care for the poor .
A British baroness would not use the vulgar language in the Twitter below.

Somit könnte man glauben, die Baronin sei Jacobs Frau, Serena, seine Tochter Hanna, die Vorsitzende der Nationalgalerie – oder eine andere seiner 3 Töchter. Allerdings sehe ich sie nicht als CEOs benannt, was mit Lynn Forrester de Rothschild der Fall ist – und was Hanna sein könnte.

Hillary Clintons Busen-Freundin ist Lynn de Rothschild, die mit Evelyn de Rothschild verheiratet ist. Die Tweet-Sprache unten ist auch in ihren E-Mails zu finden – wie ihr vorgetäuschtes soziales Engagement und Umsorge für die Armen auch.
Eine britische Baronin würde nicht die vulgäre Sprache im Twitter unten verwenden.

Sie hat leidenschaftlich unterstützende E-Mails an Hillary Clinton geschrieben und träumte von ihr als die erste US-Präsidentin. Ihre Leidenschaft, die in diesem Video gezeigt wird, würde in die folgenden Tweets passen. Sie ist eine Amerikanerin, die die Amerikaner kennt, und sie sagt, sie sei auf Twitter. Sie ist wohl die einzige Rothschild für Clinton. Die anderen Rothschilds brauchen Trump, ihre Antithese, zu dieser Zeit.
Vielleicht fördert Lynns leidenschaftliche Clinton-Unterstützung den gleichen Zweck wie der Rothschild-Agent George Soros, den Lynn in den Himmel lobt: Hass und Zusammenstöße / Bürgerkrieg in den USA wie überall zu schaffen

Meine Vermutung ist, dass dies von Lynn de Rothschild aus dem korrupten Rothschild-Clan geschrieben ist- aber die Wendung “Diskussion meines Onkels mit Tony Blair” (der eine Institution gründen will, um das Vereinigte Königreich in der EU zu behalten)könnte in die Richtung einer Von Jacob Rothschilds Töchtern, vermutlich Hanna, zeigen. Es ist interessant, dass z.B. George Soros und Jill Stein im Blog kommentieren

Henry Makow 4 Aug. 2016: WWASHINGTON - JUNE 3: Philanthropist George Soros (L) greets U.S. Senator Hillary Clinton (D-NY) after she introduced him at the Take Back America Conference June 3, 2004 in Washington, DC. The conference aims to unite progressive issue groups as well as train for organizing campaigns in 2004 and beyond. (Photo by Matthew Cavanaugh/Getty Images)ährend der FBI-Untersuchung von Clintons E-Mails, beantwortet ein anonymer “hochrangiger Stratege” des FBI Fragen in einem Forum namens 4chan. Er bestätigte, dass das Ziel der freimaurerischen jüdischen Bankiers sei, “eine Weltregierung zu schaffen, in dem alle Menschen sich vermischen und ein Volk züchten, das von reinrassigen Juden regiert zu werden ist”.

Rothschild-Agent George  Soros finanziert,  weist  jede Schicht der US-Regierung ein und beeinflusst sie bis auf den Steuer-Code.”

Soros ‘ Ideologie ist im Grunde Nazismus, jedoch dass Juden anstelle von Ariern  das Sagen haben.

Liebe Leser/innen, ich muss mich bei Ihnen entschuldigen: Aus Angst davor, von Ihnen für einen unseriösen “Verschwörungstheoretiker” gehalten zu werden, habe ich die Rothschilds, ihre Herrenvolks-Pläne für die Welt, ihre Schergen und ihre Verachtung vor uns in zivilisierten, dokumentierten Wendungen beschrieben. Ich war zu höflich!

Alles, was ich geschrieben habe, wird in der vulgärsten und leidenschaftlichsten Weise in den folgenden Tweets hervorgehoben:
1. Wir werden Dummköpfe, Vollidioten, Narren, Bedauernswerte, (Hillarys Name für Trump-Wähler!) Hündinnen, Roboter  benannt
2. Die Rothschilds verachten die Demokratie und arbeiten hart daran, Trumps Wahl auf völlig unbegründeten Behauptungen ungültig zu machen. Hillary müsse inthronisiert werden.
TRUMP WERDE NICHT PRÄSIDENT WERDEN.
ES WERDE  EIN 2. REFERENDUM ZUM  BREXIT GEBEN
3. Sie bestätigt, dass Soros ihr Scherge  ist
4. Indirekt gibt sie den Rothschild-Satanismus zu, indem sie Texaner verhöhnt, die abgetriebene Föten begraben wollen, anstatt sie an Satans-Feier-Fressereien  zu liefern!
5. Verächtliche nationalistische Populisten werden verlieren und werden gezwungen, zu Rothschilds idealem Globalismus/Eine-Welt-Regierung zurückzukehren.
6. “WELTKRIEGE HABEN DIE GEWOHNHEIT, DAS ZU BEWIRKEN !!!”
Die Rothschilds haben damit “gute” Erfahrungen: Sie waren die Urheber des 1. Weltkriegs und hier sowie des 2. Weltkriegs  und hier und hier mit Deutschlands totaler Unterwerfung zur Folge.
7. Sie verspottet die Christen.
8: Sie sieht Wikileaks als ein Rothschild-Werkzeug.
9. Diese ignorante/betrügerische Rothschildin predigt den Klima-Weltuntergang – obwohl  jede Grundlage fehlt.

HIER FOLGEN AUSZÜGE AUS BARONIN DE ROTHSCHILDS TWEETS

Ich habe sie nicht übersetzt, da Pointen dabei verloren gehen würden.


NOTE THE TERM CORRUPTION USED BY A ROTHSCHILD BELOW!!

NOTE: THE WALL STREET IS ROTHSCHILDS PLAYGROUND

NOTE:WIKILEAKS IS ROTHSCHILD´SINSTRUMENT

mmmmmmmm

NOTE: BARONESS DE ROTHSCHILD CORRECTLY REMARK THAT TRUMP CANNOT ABOLISH THE FED – WHICH BELONGS TO ROTHSCHILD &CO – AND GET AWAY WITH IT ALIVE (aBRAHAM lINCOLN, JF KENNEDY

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Freud, Zionismus und sexuelle Revolution Nordische Seele über Pronographie als kriegswaffe gegen die Gesellschaft — Terraherz

https://haunebu7.wordpress.com/2016/12/15/pronographie-als-kriegswaffe-gegen-die-gesellschaft-terraherz/

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Gruß an die wirklichen Menschen

Der Honigmann

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DWN 11. Dez. 2016: Der CSU-Politiker Stephan Mayer  sieht dringenden Handlungsbedarf bei „Falschmeldungen“: „Damit müssen wir uns dringend auseinandersetzen und einen entsprechenden Straftatbestand schaffen,“ sagte Mayerdem Tagesspiegel. Er forderte zudem klarere Zuständigkeiten, wer bei den Sicherheitsbehörden zuständig sei. Dann müsse das Internet verstärkt auf die bewusste Verbreitung von Falschmeldungen untersucht werden.Die Gefahr ist sehr groß, dass Hackerangriffe auf Parteien und Fraktionen und Desinformationskampagnen zunehmen werden.“

Sie können wirklich sehen, wie koordiniert die Bemühungen politischer Führer und ihrer Schosshündchen-Massen-Medien um das Herunterfahren der freien Rede unter dem Etikett “gefälschte Nachrichten” sind, die wirklich nur ein anderer Weg von ihnen ist, zu sagen: “Dinge, die gegen unsere Agenda “oder” die einzigen gefälschten Nachrichten, die Sie zu sehen oder zu lesen bekommen, sind *unsere *gefälschten News! “ (The Daily Sheeple)

Im Namen der Bundesregierung hatten zuvor bereits Bundeskanzlerin Angela Merkel und Justizminister Heiko Maas zum Kampf gegen „Falschmeldungen“ aufgerufen.
Noch ist nicht bekannt, wie die Bundesregierung Falschmeldungen identifizieren wird und ab wann eine Meldung als Falschmeldung zu klassifizieren ist. Es ist auch noch unklar, ob die Bundesregierung für „Falschmeldungen“ Gefängnisstrafen verhängen will. Diese Praxis gibt es bereits in vielen Ländern, die autoritär geführt werden.

Eine neue EU-Richtlinie über den Begriff  „Terrorist“ hat sich für eine (endgültige Fassung) extrem weite Definition entschieden:

Diese Richtlinie enthält eine Reihe schwerer Verbrechen wie Angriffe auf das Leben einer Person als vorsätzliche Handlungen, die als terroristische Straftaten qualifiziert werden können, wenn und soweit ein bestimmtes terroristisches Ziel verfolgt wird, zum Beispiel eine Bevölkerung ernsthaft einzuschüchtern oder unrechtmäßig eine Regierung oder internationale Organisation zu zwingen, eine Handlung durchzuführen oder zu unterlassen oder die grundlegenden politischen, verfassungsrechtlichen, wirtschaftlichen oder sozialen Strukturen eines Landes oder einer internationalen Organisation ernsthaft zu destabilisieren oder zu zerstören.
Im Gegensatz dazu gelten Handlungen, die zum Beispiel eine Regierung unter Druck setzen, ohne jedoch die Tatbestände der umfassenden Liste der schweren Verbrechen zu erfüllen, nicht als terroristische Straftaten im Sinne dieser Richtlinie.“

Damit ist im Grunde gesagt, dass jeder, der „einschüchtern“ will oder massive Kritik an den wirtschaftlichen oder sozialen Strukturen äußert, als Terrorist qualifiziert werden kann. Diese Interpretation könnte analog für die Klassifizierung von „Falschmeldungen“ angewandt werden.

Der Grosse Bruder, die Gedankenpolizei, das Wahrheitsministerium: Die Leute lieben schon die Schwester des Grossen Bruders, die Merkel, egal wie sehr sie ihre Leben  und ihre Seelen in seinem Namen korrumpiert 

Hier  ist George Orwell´s letzte Warnung, 6 Monate vor seinem Tode.
Seine Zukunftsvision ist: Ein Stiefel, der auf ein menschliches Gesicht trampelt. Jedoch – es gibt eine Hoffnung, und sie beruht auf Ihnen: LASSEN SIE ES NICHT GESCHEHEN.
Aber Ach und Weh, die Menschen lieben schon den Grossen Zwillingsbruder, Rothschild/Papst und ihre NWO – und somit ihren Herrn, 
Luzifer und  hier und hier.

http://new.euro-med.dk/20161213-die-wahrheit-in-einer-zeit-universalen-betrugs-zu-sagen-ist-eine-revolutionare-handlung-orwell-in-deutschland-eu-usa-1984-im-jahr-2017.php

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Gruß an die Revolutionäre

Der Honigmann

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wie-die-menschen-von-nachfolgenazis-belogen-werden

Seit einiger Zeit ist einer Menge Menschen klar, was hierzulande so vor sich geht und das wird immer mehr Menschen klar.

Das tut der Sache aber keinen Abbruch, dass die Nachfolgenazis trotzdem unverblümt weiterlügen wie gedruckt.

„Wie gedruckt“ ist das Stichwort dieses Artikels, denn die folgenden Fotos zeigen ein Mal mehr Drucksachen, welche voller Lügen sind:

 

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Da haben wir auf Blatt eins zunächst mal die Bezeichnung „Auswärtiges Amt“. Das ist gleich die erste Lüge, um Amtlichkeit vorzutäuschen, die bekanntlich nicht existiert.

Dann ist von der „Verfassung des vereinten Deutschland“ die Rede. Das ist sogar gleich doppelt gelogen, denn weder existiert ein vereintes Deutschland, noch eine Verfassung des vereinten Deutschland.

Als nächstes wird verschwiegen, dass der 2+4-Vertrag ungültig ist und nie ratifiziert werden konnte, was mit der nächsten Lüge verknüpft wird, dass das Grundgesetz die Verfassung des vereinten Deutschland sei.

Verschwiegen wird selbstverständlich auch, dass das Grundgesetz bereits seit dem 18.09 des Jahres 1990 ungültig ist, da an diesem Tag die Geltungsbereiche des Grundgesetzes gestrichen wurden.

Es folgt die nächste Lüge, dass die Bundesrepublik Deutschland das vereinte Deutschland sei. Gleichzeitig wird verschwiegen, dass die Bundesrepublik Deutschland eine Firma ist, in welcher Angestellte hochkriminell gegen die eigene Bevölkerung handeln.

Dann wird erneut verschwiegen, dass der 2+4-Vertrag ungültig ist. Es wird sogar vorgelogen, dass der 2+4-Vertrag von der Bundesrepublik Deutschland ratifiziert worden sei, wozu der Firma Bundesrepublik Deutschland jede Legitimation fehlt.

Erneut wird dann bezüglich der Wiedervereinigung gelogen, die bekanntlich nie stattfinden konnte.

Seite 2 von 2 beginnt selbstverständlich ebenfalls mit einer Lüge, nämlich diesbezüglich, dass die DDR der Bundesrepublik Deutschland beigetreten sei, was erwiesenermaßen nie geschehen konnte, da auf der einen Seite die rechtlichen Grundlagen dafür nicht mehr existierten und auf der anderen Seite noch nicht vorhanden waren.

Als nächstes wird wieder vorgelogen, dass der 2+4-Vertrag Gültigkeit hätte, was er definitiv und erwiesenermaßen nicht hat.

Im selben Atemzug wird von einer vollen Souveränität Deutschlands fabuliert, die es erwiesenermaßen nicht gibt. Seltsam auch, dass plötzlich nur noch von Deutschland die Rede ist, und nicht von der Bundesrepublik Deutschland.

Im Weiteren Verlauf werden alliierte Behörden genannt und es wird von Rechtssicherheit gefaselt, obwohl hierzulande Rechtsbankrott und Stillstand der Rechtspflege herrscht.

Im Anschluss ist wieder die volle Souveränität Bestandteil und Wiederholung einer Lüge, da das hiesige Land keinerlei Souveränität besitzt, schon gar nicht die Menschen, welche im selbigen leben.

Dann wird vorgelogen, dass die Bundesrepublik Deutschland Maßnahmen im rechtsstaatlichen Verfahren ändern könnte, obwohl das hiesige Land erwiesen kein Staat und die Bundesrepublik Deutschland eine Firma, ohne hoheitsrechtliche Befugnisse ist.

Der dann folgende Satz ist auch ein Lacher: „Eine Aussage zum deutschen Staatsgebiet trifft das Übereinkommen nicht“.

Kein Wunder, denn erstens ist dieses sogenannte Übereinkommen nichtig, weil ungültig, und zweitens existiert weder ein deutscher Staat, noch ein deutsches Staatsgebiet.

Auf  Blatt drei und vier brauchen wir wohl nicht mehr im Einzelnen einzugehen, da sich das erübrigt. Man kann mit Wirkung vom 3. Oktober 1990 nämlich nicht etwas beitreten, was schon am 18. September 1990 nicht mehr existierte.

Aber schön zu erkennen, wie aus angeblichen „Ämtern“ heraus (die keine sind), Angestellte die Bevölkerung nach Strich und Faden belügen.

Wie lange will sich die Bevölkerung das eigentlich noch bieten lassen?

Da sitzen kriminelle Angestellte, die „Beamte“ spielen, in angeblichen „Ämtern“, die keine sind, und lügen den Menschen die Hucke voll, dass es nur so staubt – finanziert von widerrechtlich, der Bevölkerung gestohlenen Steuergelder!

Wie lange will sich die Bevölkerung das eigentlich noch bieten lassen? Das Ausmisten solcher scheinamtlichen Lügenfabriken ist längst überfällig. Aber sowas von!

https://newstopaktuell.wordpress.com/2016/12/09/vorlage-2/

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Gruß an die „Aufflieger“

Der Honigmann

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Nicht nur wegen der Opiat-Epidemie
von Peter Winkler,
Erstmals seit 1993 weist die Statistikkurve wieder einen Knick auf. Was sind die Gründe? Und was hat das mit der Einkommensverteilung zu tun?
schatten-mannDie Gründe für die tiefere Lebenserwartung bei der Geburt treffen weniger die Älteren und mehr die Jüngeren. (Bild: Brian Snyder / Reuters)

Die schlechte Nachricht vom vergangenen Frühling, wonach die werktätige weisse Mittelschicht im ländlichen Amerika aus dem Trend einer immer höheren Lebenserwartung ausscherte, hat sich weiter bestätigt. Zum ersten Mal seit 1993 ist im letzten Jahr gemäss einer neuen Studie die Lebenserwartung bei der Geburt im Durchschnitt der gesamten Bevölkerung der USA gesunken.

Nur wenige Ausnahmen

Hatte es im Frühling noch danach ausgesehen, dass sogenannte Verzweiflungserkrankungen – Drogen-, Alkoholmissbrauch und Suizid – die Triebfeder für das Phänomen seien, hat die neue Studie gezeigt, dass die Sterblichkeit 2015 bei acht der zehn häufigsten Todesursachen stieg, nämlich bei Herzerkrankungen, Lungenerkrankungen, Unfällen inklusive Überdosen, Schlaganfällen, Alzheimer, Diabetes, Lungenentzündungen und Grippe sowie Suizid. Bei Nierenerkrankungen war die Zunahme statistisch nicht signifikant, während die Sterberaten nur bei Krebserkrankungen zurückgingen.

Die «Washington Post» schlüsselte die Studie des Statistikzentrums der Centers for Disease Control and Prevention (CDC) noch weiter auf und zeigte, dass von den wichtigsten Bevölkerungsgruppen die weissen Frauen und Männer sowie die schwarzen Männer im vergangenen Jahr eine höhere Sterblichkeit hinnehmen mussten. Schwarze Frauen sowie Latinos und Latinas waren von dem Negativtrend dagegen nicht betroffen.

Ebenfalls unverändert blieb die Lebenserwartung im Alter von 65 Jahren. Das heisst, dass die Gründe für die gesunkene Lebenserwartung bei der Geburt die jüngeren Altersgruppen besonders treffen. Das ist ein wesentlicher Unterschied zu 1993. Damals, beim letzten Knick in der Statistik-Kurve zur Lebenserwartung, hatten die jüngeren Jahrgänge zwar ebenfalls höhere Sterberaten in den Kategorien Aids und Unfälle. Doch der grösste Beitrag an die höhere Sterblichkeit insgesamt kam aus der Gruppe der über 65 Jahre alten Personen. Eine Grippeepidemie hatte damals in Alterseinrichtungen besonders viele Todesfälle gefordert.

Das Internetmagazin «Vox» zitiert den führenden Autor der Studie, Jiaquan Xu, dass die genauen Gründe für den Rückgang der Lebenserwartung bei der Geburt im letzten Jahr nicht klar sind. Allenfalls können die Zahlen für das gegenwärtige Jahr Licht ins Dunkel bringen – falls sich der Negativtrend fortsetzen sollte. Auffällig ist aber, dass die fallende Kurve der Sterberaten bei sämtlichen wichtigen Bevölkerungsgruppen bereits seit einigen Jahren abflachte. Es scheint also niemand wirklich immun gegen diesen Trend zu sein.

Verkehrsopfer überholt

Viel ist in den letzten Jahren über die grassierende Abhängigkeit von Opiaten geschrieben worden. Deren Folgen haben auch im vergangenen Jahr wieder traurige Rekorde gebrochen: Laut den CDC starben in den USA erstmals mehr als 50 000 Menschen an Überdosen von Betäubungsmitteln. Damit sind mehr Menschen an einer Überdosis gestorben als bei Verkehrsunfällen (33 757). Der Löwenanteil an dieser Zahl – mehr als 33 000 – ist auf die Einnahme von Opiaten zurückzuführen, nämlich opiathaltigen Schmerzmitteln, Heroin und synthetischen Opiaten wie Fentanyl. Die grösste Zunahme erfolgte mit fast 75 Prozent bei den ausserordentlich gefährlichen, weil sehr starken synthetischen Opiaten, auch wenn die entsprechende Zahl der Toten noch unter jener durch Schmerzmittel und Heroin liegt. Laut einer Analyse der «Washington Post» überholte die Zahl der tödlichen Heroin-Überdosen (12 989) im letzten Jahr erstmals jene der Todesopfer durch Schusswaffengebrauch (12 979). Vor neun Jahren hatte die Zahl der Opfer von Schusswaffen jene von Heroin-Überdosen noch um das Fünffache übertroffen.

Abschied vom alten Traum

Trotz diesen alarmierenden Werten kann der Rückgang der Lebenserwartung nicht alleine auf das Opiat-Problem reduziert werden. Die Sterberaten sind ja für acht der zehn häufigsten Todesursachen gestiegen – am schärfsten übrigens für die Folgen der Alzheimer-Erkrankungen, von 25,4 auf 29,4 pro 100 000 Menschen. Zudem scheint nun auch in Washington endlich die Krise erkannt worden zu sein. Im Rahmen eines breit abgefassten Gesundheitsgesetzes bewilligte der Kongress diese Woche mit überwältigenden Mehrheiten in beiden Kammern auch einen Rahmenkredit von einer Milliarde Dollar zur Bekämpfung der Opiat-Epidemie und für die Behandlung von Abhängigen.

Wer glaubt, das alles habe mit einem abnehmenden Optimismus der amerikanischen Bevölkerung zu tun, wird sich durch eine andere Studie von Ökonomen und Soziologen der Universitäten Stanford, Harvard und Berkeley bestätigt fühlen. Sie zeigt, dass vor allem in der Mittelschicht die Chancen für Kinder, als Erwachsene besser leben zu können als ihre Eltern, abgenommen haben. In den mittleren 80 Prozent des Einkommensspektrums fiel die entsprechende Quote von 92 Prozent im Jahr 1940 auf 46 Prozent für Personen, die in den achtziger Jahren geboren wurden.

Es besser zu haben als die Eltern, war stets ein bedeutendes Element im «American Dream». Die Studie ist ein weiterer Hinweis darauf, dass dieser für eine Mehrheit der Bevölkerung nicht mehr realistisch ist. Hauptverantwortlich dafür ist laut der Studie die zunehmende Konzentration der Einkommen auf die reichsten 10 Prozent der Bevölkerung Das langsamere Wirtschaftswachstum spielt dagegen eine kleinere Rolle, in Zahlen 30 zu 70 Prozent.

http://www.nzz.ch/international/amerika/nicht-nur-wegen-der-opiat-epidemie-sinkende-lebenserwartung-in-den-usa-ld.133803

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Gruß an die Bevölkerung

Der Honigmann

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Von Gerald Celente

Celente 2Wir geben seit 1980 weltweite Prognosen ab, doch haben wir niemals zuvor so viele bedeutende sozioökonomische und geopolitische Trenddynamiken beobachtet, wie jene, welche das Jahr 2017 und die darauffolgenden formen werden – im Guten, wie im Schlechten.

Gerald Celente, Direktor des Trends Research Institute, dem Weltführer bei Trendprognosen, und Herausgeber des Trends Journal, gibt einen Überblick über die Top-Trends für 2017:

1. Make It New – Erneuerung

Über die gesamte Bandbreite, von politischen Ideologien und Finanzsystemen an der Spitze, bis zu den tiefsten Tiefen der Pop-Kultur, über das Medienspektrum und durch alle etablierten Institutionen, ist der gegenwärtige Stand außer Mode gekommen. Es „neu“ zu machen, wird es profitabel machen.

2. Economic Disorder – Wirtschaftliche Unordnung

Die US-Aktienmarkt-Rallye einen Monat nach der Trump-Wahl ist echt. Ist das, was gut für das amerikanische Wirtschaftswachstum ist, auch gut für die Welt? Von der Eurozone, bis zu den Schwellenmärkten, wer werden die Gewinner und wer die Verlierer der kommenden wirtschaftlichen Unordnung sein?

3. True Nostalgia – Wahre Nostalgie

Es ist größer als die Vorliebe für Edisons Glühlampen und der Griff nach der Vergangenheit. Auf der ganzen Welt werden sozioökonomische Unruhen und trübe Zukunftsaussichten eine hohe Nachfrage nach einer neuen Mischung von Produkten und Dienstleistungen der Vergangenheit generieren, welche ein Gefühl der guten alten Tage mit sich bringt – nachgerüstet, um die nach Veränderungen hungrigen Konsumenten weltweit anzusprechen.

4. RIP: The Fourth Estate – Ruhe in Frieden, Vierte Gewalt

Die Tageszeitung liegt auf dem Sterbebett. Werden sich die Mainstream-Medien umgestalten, um wieder aufzuleben? Sie unterliegen nicht mehr dem Schutz durch das Volk. Einbrechendes öffentliches Vertrauen und schrumpfende finanzielle Ressourcen haben den traditionellen Einfluss der Medien auf die Öffentlichkeit eingeschränkt. Die Vierte Gewalt – die inoffizielle vierte Säule der Regierung, ersonnen um mächtige Menschen und Institutionen verantwortlich zu halten – ist nicht länger die Domäne der Mainstream-Medien. Finden Sie heraus, wer oder was sie ersetzen wird.

5. Rust Belt 2.0 – Rostgürtel 2.0

Silicon Valley, einst das Leuchtfeuer für amerikanische High-Tech-Erfindungen und -Unternehmer, wird seinen Status als globales Zentrum für technologische Transformation verlieren. Wer wird die nächste High-Tech-Generation beherrschen?

6. VR-Ed – Lernen in Virtueller Realität

Die virtuelle Realität ist ein Mega-Trend in Bewegung, welcher sich weit über die Welt der Videospiele hinaus ausweiten wird. Die explosive Nutzung der Technologie und ihre Effektivität in den Bereichen Ausbildung und Schulungen wird beginnen ein Fundament auszubilden, welches das überholte heutige Bildungsmodell des Industriezeitalters durch eine kosteneffiziente, lohnenswerte und mit niedrigen Risiken versehene Herangehensweise an Bildung ersetzen wird.

7. The Ontrendpreneur® – Trendbasierende Existenzgründer

Trendbasierende und kreative Profis werden die besten Gelegenheiten haben, Möglichkeiten mit hohem Potenzial in einer sich rapide verändernden Wirtschaft der neuen Weltordnung zu identifizieren und träge multinationale Konzerne hinter sich lassen.

8. No More Cash – Leben ohne Bargeld

Der Trend hin zur bargeldlosen Gesellschaft befindet sich im vollen Wachstumsmodus. Die goldene Regel lautet: Wer das Gold hat, bestimmt die Regeln. In dieser neuen bargeldlosen Gesellschaft haben Finanzinstitute und Regierungen – nicht Wir das Volk – das digitale/papierlose Geld in der Hand.

9. Sell, Buy China – Handel mit China

Obwohl sich der große Andrang von Herstellern und Luxusartikel-Vermarktern nach China verlangsamt hat und sich viele Unternehmen über die hohen Investitionsbarrieren und die damit verbundenen Hindernisse für ausländische Firmen ärgern, so verbleibt der Handel mit China in steilem Steigflug. Über das gesamte Investment-Spektrum, von High-Tech bis Hollywood, China kauft, was es selbst nicht herstellen kann oder wovon es mehr benötigt.

10. Reefer Money Madness – Joint-Geldirrsinn

Da die Legalisierung von Marihuana weiter fortschreitet, werden die Gelegenheiten Millionen zu verdienen zunehmen. Aber die finanzielle Zukunft von Gras ist erheblich größer, als Highs zur Entspannung oder die Heilung medizinischer Leiden. Zudem wird Marihuana die Truhen der Regierung mit noch mehr Steuer-Dollars füllen, als Alkohol.

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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2016/12/gerald-celente-top-10-trends-fuer-2017/

…danke an TA KI

Gruß an die Denkenden

Der Honigmann

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In Österreich ist 2016 die Anzahl der Sexualdelikte durch Asylbewerber stark angestiegen. Das ergab eine entsprechende Anfrage an das Innenministerium.

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In Österreich ist 2016 die Zahl der Sexattacken durch Asylbewerber um 133 Prozent angestiegen. Dies ergab eine Anfrage der FPÖ an das Innenministerium. Demnach lag in 2015 die Anzahl der Vergewaltigungen durch Asylbewerber bei 39, 2016 aber bei 91. Als Vergleichszeitraum dienten die Monate Januar bis September des Vorjahres 2015. Die „Krone-Zeitung“ berichtete.

Wie drastisch sich die Situation in Österreich geändert hat, zeigt auch der aktuelle Fall der Vergewaltigung einer 72-Jährigen durch neun Asylbewerber mit irakischer Staatsangehörigkeit. Diese hätten sogar ein Selfie mit ihrem Opfer gemacht. Die 72-Jährige benötigt nun Spezialbetreuung.

Verdächtige und Täter meistens afghanische Asylbewerber

Mit Blick auf die Nationalität der Verdächtigen und Täter ergab der Vergleich durch die Behörden einen großen Anteil von Asylbewerbern mit afghanischer Staatsangehörigkeit. Bei diesen verzeichnete das Innenministerium im Vergleichszeitraum eine Steigerung von 16 auf 47 Fälle. 438 Vergewaltiger im Vorjahr waren Österreicher.

Hinsichtlich der Vergewaltigungsfälle durch Asylbewerber betonte das Innenministerium, eine rechtskräftige Verurteilung habe natürlich Auswirkungen auf das Asylverfahren des Täters. In diesem Zusammenhang äußerte FPÖ-Nationalrat David Lasar, es sei unabdingbar, “dass der Strafrahmen, vor allem aber die Strafuntergrenze bei Sexualdelikten, erhöht werden muss!”

Im Jahr 2015 seien bei 826 Vergewaltigungen in 688 Fällen Tatverdächtige ermittelt worden, so die Antwort durch das Ministerium weiter. Von Januar bis September seien bei 677 Vergewaltigungen in 594 Fällen Tatverdächtige ermittelt worden.

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/oe-innenministerium-133-prozent-mehr-sexattacken-durch-asylwerber-in-2016-a1993919.html

 

Gruß an die Klardenker- hier sind „nur“ ermittelbare Sexualdelikte angesprochen worden…

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2016/12/07/oe-innenministerium-133-prozent-mehr-sexattacken-durch-asylwerber-in-2016/

Gruß an die, die sich wehren

Der Honigmann

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Seit Ende des 1. Weltkrieges hat die Londoner City eine Vielzahl internationaler Institutionen eingeführt.

Neben der London City hat ein Experiment mit der Regionalisierung der Welt in 10 multinationalen Regionen (Zbigniew Brzezinski) – Provinzen der Eine-Weltregierung – stattgefunden. Während die Institutionen – abgesehen vom Internationalen Gerichtshof – immer einflussreicher werden, ist das Regionalisierungsprogramm zum Scheitern verurteilt. Die Londoner City hat das erkannt und die Gegenstrategie gewählt:
Dtower of babelie Nationstaaten weltweit mit Hilfe von Rothschild’s US AG. und der NATO sowie multiethnischer Einwanderung / ethnischer Säuberung durch Massenmigration Europa/USA zu pulverisieren und durch endlose Kreditaufnahme noch stärker von den Zentralbanken Rothschilds abhängig zu machen.

Mit anderen Worten:RÜCKKEHR AUS DER STRATEGIE DES AUFBAUS DES TURMES VON BABEL ZUR BABYLONISCHEN VERWIRRUNG (1. Buch Mose 11:1-9).

Der Rothschild-Agent, George Soros, hat dies deutlich gemacht, als er begonnen hat, für den Transport von Muslimen nach Europa zu zahlen, indem er die europäischen NWO-Medien und die Freimaurerbehörden bestach oder bedrohte,  ihn zu unterstützen, und seinen 8-Punkte-Plan für die Islamisierung Europas öffentlich darlegte. Er bekannt sich öffentlich als der Rädelsführer hinter der muslimischen Besetzung Europas, und begründet sie: Die Vernichtung der durch Rothschilds CIA und die NAZIs gegründete EU, weil Deutschland für die EU-Fiskalunion, die sein  Meister und Herr geplant hatte, nicht der Zahlmeister sein wollte. Mehr vom  Nazi plan  und hier, über Deutschland als finanzielle Supermacht, das 4. Reich.

Wirtschaftswoche 4 Jan. 2016 George Soros: Ich schätze Merkels harte Entschlossenheit in Bezug auf offene Grenzen. “Europa? Es existiert nicht mehr “!
Ich habe Milliarden von Dollar ausgegeben, um Europa zu verhelfen, sich in eine offene und kosmopolitische Gesellschaft zu verwandeln. Für mich kämpft Merkel jetzt auch dafür.

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George Soros´ The New York Review of Books 27 Sept. 2012  erklärt, warum Soros  Deutschland hasst:

“Am Anfang hielt ich die EU für die Verkörperung einer offenen Gesellschaft. Keine Nation oder Nationalität war dominant “. Aber jetzt hat Deutschland die EU zu einer geschlossenen Gesellschaft gemacht.
Nur etwas Schreckliches von außen würde Deutschland aus seinen vorgefassten Vorstellungen schütteln und es zwingen, sich den Konsequenzen seiner gegenwärtigen Politik zu stellen”.

Und warum würden Rothschild / Soros das wollen? “Das Ergebnis würde John Maynard Keynes Traum von einem internationalen Währungssystem erfüllen, in dem sowohl Gläubiger als auch Schuldner die Verantwortung für die Aufrechterhaltung der Stabilität teilen.”

Nach Brexit hatte George Soros keinen Zweifel am Untergang der EU. Sie würde in Chaos enden – DWN 26 June 2016  (Weil sein Herr genau das beschlossen hat).

Hier ist eine Liste der laufenden Auflösung der ursprünglichen globalistischen Strategie
Wayne Madsen, Strategic Culture 25 Nov. 2016: Die Welt spricht sich durch die Wahlurne aus. Von der britischen «Ja» -Stimme zum BREXIT, bis hin zum Austritt aus der Europäischen Union Großbritanniens, bis hin zur Wahl des Anti-Globalisten Donald Trump als Präsidenten der Vereinigten Staaten spricht die Welt gegen die Homogenisierung der Welt zu einem Superstaat mit verschwommenen und überlappenden Regierungen, kulturellen Identitäten, Religionen und Politik.
Die US-Präsidentschaftswahl war nicht so sehr eine Wahl, denn sie war ein Referendum über die Globalisierung in all ihren bösartigen Manifestationen: Freihandel, offenen Grenzen und Unterwerfung nationaler Souveränität unter  amorphe internationale Organisationen.

Auf jedem Kontinent gibt es eine wachsende Unterstützung für den Austritt aus  «internationalen» Machenschaften, von der Europäischen Union und vom Internationalen Strafgerichtshof bis hin zur NATO und sogar zu den Vereinten Nationen.

1) Im August dieses Jahres drohte Präsident Rodrigo Duterte (Philippinen) damit, sein Land aus der UN zu ziehen.

2) Entscheidung Südafrikas und anderer afrikanischer Staaten, sich vom Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag zurückzuziehen.
Russland hat angekündigt, dass es als Unterzeichner des Vertrages von Rom im Jahr 2000 über den Internationalen Strafgerichtshof zurücktritt.

3) Der 4. Dezember 2016 ist der Zeitpunkt der Wiederholung der Präsidentschaftswahlen vom 24. April 2016 im Österreich. Daraus scheint der Anti-EU-Kandidat der Österreichischen Freiheitspartei, Norbert Hofer, durch Umfragen als Gewinner hervozugehen,  nachdem Österreich in einer Anti-EU-Welle, die durch Europa schwappt, gefangen ist.

4) Am 13. November gewann der ehemalige MiG-Pilot Rumen Radev, ein politischer Neuling, die bulgarische Präsidentschaftswahl. Die Wahl führte zum Rücktritt der bulgarischen EU-Regierung.

5) Am selben Tag wählten die Wähler in Moldawien Igor Dodon, der ein Moldawien-EU-Handelsabkommen ablehnt  und sich an den Beitritt zur eurasischen Wirtschaftsunion, die von Russland verteidigt wird, lehnt.

Die beiden Wahlen in Ländern, in denen sich Soros so viel von den Medien und politischen Infrastrukturen mit Pro-EU und Pro-NATO-Akolyten infiltriert hat, war historisch und ein weiterer Hinweis, dass die Welt die Globalisierung ablehnt.

6) Die südasiatische Vereinigung für regionale Zusammenarbeit (SAARC) hat sich nach pro-indischen und pro-pakistanischen Linien aufgeteilt. Ein neuer SAARC-Gipfel in Pakistan wurde abgesagt, nachdem Indien sich weigerte, ihn zu besuchen. Indien wurde bald von seinen Verbündeten, Bangladesch, Bhutan und Afghanistan gefolgt.

7) Die Arabische Liga ist ein Vasall von Saudi- und Golf-Geld und zeigte ihre Wertlosigkeit im Jahr 2011, als sie Syrien und Libyen als Mitglieder ausschloss, nachdem sie mit NATO-gestützten jihadistischen Revolutionen konfrontiert wurden.

8) Venezuela hat im Jahr 2013 seinen Rückzug aus der stark U.S.- beeinflussten Interamerikanischen Menschenrechtskonvention (IACHR), einer Einrichtung der Organisation der Amerikanischen Staaten, die  in Washington DC neben dem Weißen Haus beheimatet ist, angekündigt.
Venezuelas Rücktritt verwarf auch die Zuständigkeit des Interamerikanischen Gerichtshofs für Menschenrechte (CorteIDH) mit Sitz in Costa Rica. Die Dominikanische Republik zog sich 2014 vom Gericht zurück. Trinidad und Tobago führten bewundernswert die Ablehnung des sogenannten «Interamerikanischen Systems» an, das heißt die amerikanische Hegemonie über die westliche Hemisphäre, durch. Kritik am IACHR kommt aus Ecuadoe, Nicaragua, Kolumbien und Peru.

9) Das Commonwealth of Nations, ein anachronistisches machtloses Überbleibsel aus dem britischen Empire, das ehemalige britische Kolonien als eine Gruppe von britischen Königsfamilien-Speichelleckern zusammenführt, haben Gambia, die Malediven und Simbabwe verlassen.

10) Die Bekanntmachung von Trump, dass sich die USA aus der Trans-Pazifischen Partnerschafrt  (TPP) zurückziehen wollen, erteilte auch der Globalisierung einen schweren Schlag. Die TPP ist mit dem US-Rückzug tot. Neuseeland und Südkorea bemühen sich um erneuerte Präferenz für den Bilateralismus im Handel mit China über Multilateralismus.

Es gibt eine «Neue Weltordnung», aber nicht die der Globalisten. Diese neue Weltordnung ist eine erneuerte nationale Souveränität, kulturelle und religiöse Identität und Ablehnung von Diktaten  ungewählter internationaler Bürokraten.

Kommentar
Alles gut – aber nicht annähernd gut genug. Es ist nur eine neue Rothschild-Strategie: Region und Nationalstaaten sowie ihre Währungen vernichten und die NWO auf den Ruinen der alten Ordnung zu bauen: ORDNUNG AUS CHAOS!

Sie denken, es gibt Hoffnung mit Donald Trump? Wenn er am 19.Dezember vom Wahlmanns-Kollegium  gewählt wird, wird er nur Rothschilds Antithese sein. Nichts in der NWO ist, was es scheint zu sein.
Trump ist der Mann, den die London City für die nächste Phase der NWO braucht (oder die Phase nach der Nächsten, der Krieg mit Russsland sein kann).

Aber jetzt wird die Neu-Aufzählung der Stimmen in Wisconsin und wahrscheinlich mehr  Entscheidungs–Staaten stattfinden.  soll die Volksabstimmung um 2 Millionen Stimmen gewonnen haben – laut Meinungsumfragen. Abgesehen davon, versuchen ihre Linken, Trump-Wahlmänner zu bestechen und bedrohen.

Werfen wir einen Blick auf Donald Trump
Er ist der Strohmann-Besitzer von Rothschilds, Rockefellers, CIAs und Mossads Drogen- Geldwäscherei, Resorts International Casinos.

Jetzt hat er Wilbur Ross, einen Ex-Banker, der 24 Jahre lang für Rothschild arbeitete, als Handelsminister nominiert. Es war dieser Rothschild-Agent und Milliardär, Ross, der intervenierte und Trump aus dem Konkurs in den 1980er Jahren rettete,  und er unterstützte Trumps Nominierung im Jahr 2016!

Nominierter Vizepräsident Mike Pence hat alle NWO-Eigenschaften.

Sonst sind anscheinend bislang die anderen nominierten Beamten, einschl. Mike Pence,  Rothschild-, Rockefeller-, CFR-clean – so weit ich sehen kann.

http://new.euro-med.dk/20161127-globalismus-weicht-dem-nationalismus-jedoch-london-city-kontrolliert-und-plundert-weiterhin-nationalstaaten-durch-zentralbanken-freimaurerei-iwf-un.php

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Gruß an die Plünderer

Der Honigmann

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Fahren wir fort mit diesen von den Dunklen des Bösen angezettelten Umständen, in welche sie diese menschliche Rasse bringen wollen. In ihrem Streben, die Bevölkerung zu dezimieren, haben sie entsetzliche Konzentrations- und Gefangenenlager geschaffen, die gleich oder sogar schlimmer sind, als jene, die im haarsträubenden, zerstörerischen und entsetzlichen 2. Weltkrieg von Nazi-Deutschland erbaut wurden. Aber woher kam diese schreckliche Idee, ersonnen, um sie gegen die USA und die Menschheit einzusetzen?
Es ist unglaublich, dies darzulegen, aber die Gründung der sogenannten Bundesagentur für Katastrophenschutz (FEMA) wurde überhaupt nicht im US-Kongress diskutiert, sondern sie entstand einfach durch eine Gesetzesverordnung…
Aber wer war der wahre Architekt dieser Behörde, dieser neuen Schattenregierung, welche unter dem Vorwand entstand, sich um nationale Notlagen zu kümmern und in der die extrem bewaffnete, strenge Militärkontrolle sich missbräuchlich allem bemächtigt?
Und was ist der geheime Grund für diese 800 Haft- und Gefangenenlager, die sie schon vorbereitet haben und die perfekt über die 50 Bundesstaaten der USA verteilt sind wie auch über andere Länder wie Kanada, Puerto Rico, Mexiko, Kuba, mehrere Länder Europas… und von denen viele erstaunlicherweise auch sehr nahe an gefährlichen Atomkraftwerken erbaut wurden?
Urteilen Sie im Folgenden selbst über die gezeigten Beweise!

Alcyon Pleyaden

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Gruß an die Aufdecker

Der Honigmann

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NACHTRAG: The Political Insider 17 Nov. 2016: Monica Petersen ist tot aufgefunden worden. tot. Es wurde über Reddit berichtet, dass Monica Petersen, die für das Human Trafficking Centre arbeitet, in Haiti Untersuchungen über mögliche Verbindungen des Menschenhandels zur Clinton-Stiftung durchgeführt hat. Dies kann  einer sehr langen Liste von Morden und “Selbstmorden” um die Clintons hinzugefügt werden

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Im folgenden Video zeigt Jeff Rense Donald Trumps komplette Verwandlung nach seinem Treffen mit Obama. Ganz plötzlich nannte Trump die Clintons “gute Leute”, obwohl er bisher die Wahrheit über sie sprach: Sie sind böse und korrupt und gehören hinter Gittern. Aber sie sind Rothschild-Puppen– und solche stehen unter dem Schutz höherer Mächte.

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Im Großen und Ganzen ist Trumps Verhalten sehr bescheiden, ängstlich geworden, er scheint eine unterjochte Person zu sein. Rense kennt Trump als einen Mann seines Wortes. Er würde sein Versprechen nicht brechen, ohne ernstlich bedroht zu sein.

Rense glaubt, dass Trump nicht nur mit Obama, sondern mit Vertretern des harten Kerns der satanischen NWO, der FED/ der London City – vielleicht sogar mit Jacob Rothschild – zusammenkam, die ihm gesagt haben könnten, wie er sich entsprechend ihren Forderungen zu verhalten habe, nachdem sie ihn haben Präsidenten lassen werden – statt Hillary, die doch zu belastet geworden sei.
Trump weiß, was ihn erwartet, wenn er nicht gehorcht. Am 17. November traf er sich mit Henry Kissinger, dem alten Kriegsverbrecher und Dauer-Bilderberger. “Wir hatten ein großartiges Treffen”, sagte Trump – obwohl Kissinger ihn davor gewarnt habe, den muslimischen Zufluss in die USA zu stoppen!

Also, hat Obama dem Trump eine Botschaft von Rothschild übergeben?
Nun, wir werden wahrscheinlich sehen, ob Trump das Bisschen, was von seiner schwarzen Freimaurer-Seele übrig sein mag, dem Luzifer  geben will – denn er ist kaum bereit, darauf zu verzichten, eine London City-Marionette wie Obama und seine Vorgänger zu werden.

Trump war bereits ein Satans-Verehrer, bevor er gewählt wurde und ist ein Freund vom bestraften Jeffrey Epstein und seinem Pädophilien-Ring.

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Also, was geschah im Meeting zwischen Trump und Obama?

CNN 11 Nov. 2016:  “Trump, der jahrelang Obama mit falschen (Nein- eben nicht und hier!!! Obama hat nur eine gefälschte US-Geburten-Schein zeigen können) Behauptungen verfolgte, dass er kein natürlich geborener Amerikaner sei und ihn während der Kampagne beschuldigte, der Gründer der ISIS zu sein (Korrekt!!!), nannte Obama einen “sehr guten Mann”.
“Herr Präsident, es war eine große Ehre, mit Ihnen zusammen zu sein, und ich freue mich darauf, mit Ihnen viele, viele mehr Male zusammen zu sein”, sagte Trump und fügte hinzu, dass er und Obama über einige wunderbare und schwierige Dinge sowie “einige hochfliegende Werte gesprochen hätten.” Es war nicht sofort klar, was er meinte.
CNN-Jim Acosta sagte, ein hochrangiger Beamter des Weißen Hauses antwortete mit einem einzigen Wort – “unglaublich”, als er über Trumps Kommentar gefragt wurde, dass Trump von dem aktuellen Präsidenten Rat suchen möchte”.

Schon am Abend des Wahltags war Trump ganz anders – wie er einst war.
Also: Entweder hat er die ganze Zeit eine ihm zugeteilte Rolle gespielt – oder Jeff Rense hat Recht. In beiden Fällen ist er eine Illuminaten-Marionette und somit gefährlich für die Menschheit.

Oder man kann es so sehen: Luzifer hat 2 Gesichter: Ein sehr Gewinnendes und ein Fürchterliches. Das gilt auch für die Satanisten, wie ich einmal in meiner Blog-Kommentar-Funktion schmerzlich – aber auch lehrreich – erlebte.trump-after-briefing-2

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Ein Beitrag von NPR.NEWS


Ein ANNO-Beitrag, den man unbedingt bis zum Ende lesen sollte. Bereits 1944 wurde thematisiert, was noch heute in der BRD teilweise Realität ist. Im Vordergrund der Kriegspläne militärischer Art der Gegner steht die völlige Entwaffnung Deutschlands. Es folgt dann die Besetzung des Reiches. Schließlich soll die wirtschaftliche Entmannung folgen. Als letztes Ziel aber ist die biologische Vernichtung des ganzen deutschen Volkes geplant, also die buchstäbliche Ausrottung einer Hundertmillionen-Nation.

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Besetzung bis zum Jahre 2000

Wenn wir kapitulieren würden – kleiner Querschnitt durch die Pläne der Gegner –
„Bis zum letzten Dorf und der letzten Pistole“

14. Oktober 1944

NSK. Im Vordergrund der Kriegspläne militärischer Art der Gegner steht die völlige Entwaffnung Deutschlands. Es folgt dann die Besetzung des Reiches. Schließlich soll die wirtschaftliche Entmannung folgen. Als letztes Ziel aber ist die biologische Vernichtung des ganzen deutschen Volkes geplant, also die buchstäbliche Ausrottung einer Hundertmillionen-Nation.

Die englische Zeitschrift „News Statesman and Nation“ verficht diesen Standpunkt mit Nachdruck. Das weitverbreitete Organ veröffentlichte bereits im November 1942 unter dem gleisnerischen Titel „Free Europe“ einen Hetzartikel, der sofort mit der  F o r d e r u n g  e i n e r  v o l l s t ä n d i g e n  E n t w a f f n u n g  Deutschlands beginnt. Dies sei eine der wichtigsten Vorbedingungen für eine Nachkriegsgestaltung im britisch-amerikanischen Sinne. „Wir müssen auf jeden Fall die totale Entwaffnung aller deutschen Staaten herbeiführen“, proklamierte Weekham Steed unter der Überschrift „Was machen wir mit dem Feind?“, wobei bemerkenswert ist, daß dieser englische Publizist von „deutschen Staaten“ spricht, also von vornherein die staatsrechtliche Souveränität und Einheit Deutschlands ignoriert.

„B i s  z u r  P i s t o l e“  soll Deutschland nach Emil Ludwig Cohn entwaffnet werden, und er wünscht weiter, „eine alliierte Besatzungsarmee soll dafür sorgen, daß die Polen und Juden ebenbürtige Rechte erhalten“. Ein anderer Jude — und es handelt sich bei diesen Vorschlägen durchaus nicht um private Auffassungen, sondern um offiziös inspirierte —, Felix Langer, schrieb in seinem Machwerk „Der Weg zum Frieden“, die Entwaffnung Deutschlands müsse absolut sein, nicht einmal ein Förster dürfe eine Jagdflinte besitzen. Deutschland müsse  b i s  z u m  l e t z t e n  D o r f e  b e s e t z t  werden. Diese Forderungen wurden in der USA.-Zeitschrift „News Review“ ernsthaft diskutiert; da es sich um ein Programm handle, das „mit Psychologie und Wissenschaft entworfen“ sei.

Die Entwaffnung und die militärische Besetzung Deutschlands gehören zum eisernen Bestandteil der feindlichen Kriegsziele. Kein Geringerer als der verstorbene USA.-Kriegsmarineminister Frank Knox erklärte in einer offiziellen Rede vor den Absolventen der Marinekriegsschule, man dürfe die „Fehler von Versailles“ nicht wiederholen. „Das kann nur verhindert werden, wenn wir uns nicht ein zweites Mal die  M i l i t ä r- u n d  P o l i z e i k o n t r o l l e  über Deutschland aus der Hand nehmen lassen.“ Es geht dabei auch darum, die Besetzung ganz Deutschlands „mit starken Kräften während einer langen Periode“ durchzuführen, wie der schwedische Journalist Tunberger, ein Mitarbeiter der Zeitung „Dagens Nyheter“, in einem öffentlichen Vortrage, den er im November 1942 in Upsala hielt, erklärte. Tunberger war damals von einer mehrwöchigen Reise durch England nach Stockholm zurückgekehrt und stellte in seinem Vortrag fest, diese Forderung nach Entwaffnung und Besetzung Deutschlands sei „das erste, mit dem man in England nach einem Siege rechnet“.

Dieser Ansicht ist jedenfalls auch Craik Henderson, konservativer englischer Unterhausabgeordneter. In einer Rede in Seeds im März 1943 erklärte er wörtlich: „Unter allen Umständen muß das Reichsgebiet  a u f  m i n d e s t e n s  e i n e  G e n e r a t i o n  von alliierten Truppen besetzt werden. Die wirkliche Zeitdauer darf nicht von vornherein festgelegt werden.“ Hier wird sichtbar, daß unsere Feinde Deutschland auf die Stufe eines Kolonialvolkes herabdrücken wollen. Sie wollen sich in diese Aufgabe teilen, die Briten, Sowjets und Amerikaner. Keiner soll dabei zu kurz kommen, jeder soll sich auf dem Rücken eines ohnmächtigen, entwaffneten Deutschlands austoben können. Der New-Yorker Korrespondent von „Svenska Dagbladet“ in Stockholm schreibt über die USA.-Kriegsziele, daß zuerst Deutschland vollständig von Truppen der USA., Englands und der Sowjetunion besetzt werden soll und solange von der Besatzungsmacht beherrscht bleibt, „wie es notwendig ist“.

Kein deutscher Mann, so wollen es die Feinde wahrmachen, darf in Zukunft mehr irgendeine Waffe tragen, ein Recht, das man selbst den primitivsten Völkern zugesteht, denn es ist ein Naturrecht, sich zu verteidigen. Dazu braucht man Waffen. Aber was sagte der frühere britische Kriegs- und Marineminister Duff Cooper in „Evening Standard“ Oktober 1939?

„Dem deutschen Volke können wegen seiner Charakterfehler keine Waffen anvertraut werden“. Englands Kriegsziel muß es daher sein, Deutschland zu entwaffnen. Es muß unter internationale Aufsicht gestellt werden.“

Mit der Entwaffnung und Besetzung Deutschlands verfolgen sie ganz andere Ziele, uns nämlich für immer als Weltmacht und damit auch als  W e l t h a n d e l s v o l k  a u s z u t i l g e n.  Das ist die wahre Absicht der führenden britischen Schicht in diesem Kriege. „Wenn wir aufrichtig entschlossen sind“, ließ sich Sir Robert Vansittart, der von 1930 bis 1933 Unterstaatssekretär im Foreign Office war und heute einflußreichster diplomatischer Berater der englischen Regierung ist, vernehmen, „daß sich Deutschland niemals wieder erheben soll, dann werden wir uns fragen, wie die einseitige Abrüstung, die im Artikel 8 der Atlantik-Charta versprochen ist, zur Wirklichkeit werden kann. Deutschlands Wehr- und Wirtschaftskraft wird vollständig zerstört werden. Wir werden bestimmt keine schwächere Regelung treffen, hat Mr. Roosevelt gesagt. Deutschland wird also  e i n e r  s c h a r f e n  K o n t r o l l e  u n t e r w o r f e n  werden.“

Auch Eden, Englands Außenminister, meinte im Unterhaus: „Nach dem Kriege muß Deutschland so gestellt sein, daß es ihm ein für allemal unmöglich ist, je wieder aufzurüsten.“ Weiter: „Es ist eines unserer festgesetzten Kriegsziele, daß Deutschland entwaffnet wird und bleibt“, verkündete Roosevelt in seiner Neujahrsbotschaft 1942/43 an den Kongreß. Deutschland, so führte dieser Kriegstreiber weiter aus, müsse daran gehindert werden, „eine neue Kriegsmaschine aufzubauen. Die Siegernationen müssen gemeinschaftlich die notwendigen Maßnahmen treffen, um Deutschland entwaffnet zu halten. Nur wenn die alliierten Nationen zusammenarbeiten, können wir damit rechnen, an der Wiederaufrüstung zu hindern, wie sie in Deutschland nach dem letzten Weltkriege stattfand.“

Zwar ging der Präsident, wie eine in alle Welt gefunkte Information besagte, auf keine Einzelheiten seiner Kongreßbotschaft ein, doch entwarfen schon damals gewisse militärische Kreise Washingtons militärische Pläne hierüber, nach denen man Deutschland verbieten will, Flugzeuge oder Panzer herzustellen. Inspektoren der alliierten Nationen sollen ernannt werden, um die etwa verbleibende deutsche Industrie zu überwachen, damit keine Waffen heimlich hergestellt werden. Jede Übertretung der Vorschriften zur Verhinderung der Rüstung würde eine sofortige Bestrafung mit sich bringen. „Es ist von größter Wichtigkeit, daß diese  B e s t r a f u n g  s c h n e l l  u n d  g r ü n d l i c h  erfolgt“, hieß es in einer USA.-Zeitschrift.

Das Heer dieser Entwaffnungstheoretiker ist Legion. „Deutschland darf  n i e m a l s  m e h r  e i n e  W a f f e  i n  d i e  H a n d  b e k o m m e n“, trumpfte Mr. Arthur Greenwood auf einer Londoner Konferenz auf, die sich mit dem für die Briten und Amerikaner so unerschöpflichen Thema „Deutschland nach dem Kriege“ im Dezember 1942 beschäftigte. Deutschland dürfe die Einfuhrerlaubnis „nur für diejenigen Güter erhalten, die es für Friedenszwecke brauche“, hieß es weiter, während der englische Brigadegeneral J. H. Morgan, der bei der Entwaffnungskommission in Deutschland nach dem letzten Kriege tätig war, sagte, daß es völlig falsch sei, Deutschland überhaupt irgendwelche Waffen zu lassen.

„Deutschlands militärische Besetzung für mindestens fünf Jahre und die restlose Ausmerzung des Preußentums“, das ist nach der Ansicht des Erzbischofs von York, des heutigen Leiters der englischen Hochkirche, das „christliche“ Ziel der britischen Heuchler.

Die größte Sorge unserer Feinde ist auch ihre größte Angst: Deutschlands soldatische Tradition! Diese ruhmvollen Tugenden, denen die deutsche Nation Glück, Größe und Bestand des Reiches mitverdanken, sollen für immer gebrochen werden. So wollen es unsere Feinde. „Entwaffnet sie!“ „Schlagt ihre Rüstung entzwei!“ Sie sind sich dabei nur nicht gänzlich über die Zeitdauer der geplanten Besetzung einig. Auf jeden Fall erst einmal fünf Jahre. Fünf Jahre! Nicht genug! Zwanzig Jahre! Schob aus der Gültigkeitsdauer des anglo-bolschewistischen Vertrages ziehen nach „Aftonbladet“ gewisse Londoner Persönlichkeiten den Schluß, „daß Deutschland auch nach dem Kriege noch zwanzig Jahre besetzt gehalten werde“.

Den Gipfelpunkt aber erreicht der Jude Leopold Schwarzschild in seinem Machwerk „Elementares Buch der kommenden Welt“. Er schreibt: „Verlangt die Besetzung Deutschlands nicht für fünf oder zwanzig Jahre, sondern bis zum Jahre 2000. Dann erst werden alle Deutschen, die je Truppen geführt haben oder Waffen anfertigten, ausgestorben sein. Alle Kriegervereine, Klubs oder ähnliche Organisationen sind verboten. Kein Deutscher darf in irgendeinem Lande als Militärinstrukteur, weder als Flieger noch als Rüstungsingenieur beschäftigt werden.“

Das war nur eine sehr kleine und maßvolle Auswahl aus dem Kapitel: Entwaffnung und Besetzung Deutschlands. Sie zeigt dem deutschen Volke die wahren Kriegsziele unserer Feinde. Dagegen gibt es nur eins:  K a m p f  b i s  a u f s  M e s s e r,  wie Reichsaußenminister V. Ribbentrop in seiner Rundfunkansprache anläßlich des vierten Jahrestages der Unterzeichnung des Dreierpaktes ausrief.

Dr. H. G o i t s c h

http://trutzgauer-bote.info/2016/11/18/ein-artikel-der-badener-zeitung-vom-14-oktober-1944/

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….danke an Conny.

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Gruß an die Aufdecker

Der Honigmann

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Merkels Gott Ackermann

Ackermann, der von Jahwe gesandte Tributgenerator für das Finanzjudentum, wurde von Merkel tatsächlich wie ein Gott verehrt. Sie machte für Ackermann die grauenhaftesten Gesetze zur Ausraubung und ewigen Vernichtung der Deutschen.

Von Carlos A. V. Equosamicus

Es war ein langes Sterben der ehemals deutschen Deutsche Bank. Aber was der Tod der Deutschen Bank für die Deutschen an wirtschaftlicher Not bedeuten wird, erfreut das Finanzjudentum als eine Tributgeburt von beispiellosem Ausmaß. Ein Geschenk von 75 Billionen Dollar machte die Deutsche Bank dem Finanzjudentum, wahrscheinlich werden es 150 Billionen Dollar werden. Merkel und ihre Bande garantieren diesen Tribut, was für die Deutschen wie ein um den Hals gehängter Mühlstein wirkt.

Zum besseren Verständnis, was diese Summen wirklich bedeuten, sei hier ein maßgeblicher Vergleich eingeflochten: Als Lehman Brothers 2008 zusammenbrach und die Welt ins Chaos stürzte, war das den Derivaten geschuldet, die das Unternehmen im Wert von 35 Billionen Dollar in seinen Büchern hielt. Die Deutsche Bank hingegen hält heute mehr als die doppelte Summe solcher finanziellen Massenvernichtungs-Papiere: „Fünfjahres Credit-Default-Swaps (CDS) der Deutschen Bank befinden sich derzeit bei 230 Basispunkten, das ist die höchste Risikorate von allen Investmentbanken. Anfang 2016 lagen die Basispunkte noch bei 95. Den Berichten zufolge hält die Deutsche Bank 75 Billionen Dollar an Derivaten-Risiken, das ist 20 Mal mehr als das Deutsche BIP (Bruttoinlandsprodukt).“ [1]

Diese Summe wird die BRD verbürgen, also alles, was die Deutschen erarbeitet und zusammengespart haben, wird dafür draufgehen. Aber auch die Kinder und Kindeskinder der BRD-Tribut-Sklaven werden noch dafür bluten, denn diese Summen sind tatsächlich unvorstellbar, sie sind durch Arbeitsleistung und Produktivität auch in mehreren Lebensaltern nicht abzubezahlen.

Dabei dürfen wir nicht vergessen, dass es sich nicht um wirkliche Schulden handelt, die für die Deutsche Bank bezahlt werden sollen. Es handelt sich nicht um Geld, das sich die Deutsche Bank von irgendjemandem geliehen hätte. Nein, bezahlt sollen Derivate werden, das sind sogenannte „Investitionen“ in Wetten, Wetten, mit denen auf den Ausgang anderer Wetten gewettet wird. Nochmals, es wird bei diesen Wettverträgen in nichts investiert, es wird nichts geliehen und nichts verliehen. Es sind ganz einfach nur Wetten, die alleine von Goldman-Sachs/Rothschild gewonnen werden können. Und das ist offiziell: „Der Anteil der EU-Banken an den globalen Derivate-Produkten beträgt rund 219 Billionen Dollar. … Derivate sind ein gigantisches Wettsystem.“ [2]

Dieses galaktische Hütchenspiel wurde insbesondere von der Merkel-Bande in Gesetze gegossen, ein beispielloser Betrug zum Schaden der kommenden deutschen Generationen wurde damit legalisiert. Nochmals, es handelt sich nicht um wirkliche Schulden, es handelt sich nicht um echt geliehenes Geld, sondern um Betrugswetten, die von fünf Wall-Street-Institutionen im Geheimen getätigt werden. Diese fünf Raub-Institute dürfen Dank der Zustimmung der westlichen Regierungen nicht kontrolliert werden. Diese Vernichtungswetten werden fällig, auch wenn das zu beraubende Unternehmen selbst keine Wette mit ihnen abgeschlossen hat, sondern nur indirekt zum Wettobjekt geworden ist. Dieses CDS-Wettsystem ist so angelegt, dass immer nur die Wall-Street gewinnen kann, und es ist geheim, es wird von diesen fünf jüdischen Instituten betrieben, die die Wettsummen nach belieben festsetzen dürfen. Eine Kontrolle dieser Weltregierungs-Institutionen haben, wie oben erwähnt, die westlichen Regierungen ausgeschlossen. [3]

Dr. Wolfgang Hetzer war bei der EU für die Bekämpfung der organisierten Kriminalität zuständig, er kennt insbesondere die offiziellen Finanzverbrechen, worüber der das Buch „Die Finanz-Mafia“ geschrieben hat. Dr. Hetzer widerspricht darin der offiziellen Version, dass diese Wetten die Funktion einer Kreditversicherung erfüllen würden. Das ist gelogen, denn dann dürften weder Länder noch Unternehmen Pleite gehen, beispielsweise hätte Griechenland nicht „gerettet“ werden müssen, da ja die Schulden Griechenlands mit den sogenannten CDS-Versicherungen abgesichert waren. Vielmehr ist es so, dass Staaten und Unternehmen trotz der „Rettungsaktionen“ nicht nur ihre echten Schulden, sondern auch das manchmal Tausendfache dieser Summen für die dazugehörigen Wetten bezahlen müssen. Dr. Hetzer erklärt, dass diese Wett-Derivate immer bezahlt werden müssen, gleich, ob ein Schaden entstanden ist oder nicht: „Ein CDS ist ein Kreditderivat, das es erlaubt, Ausfallrisiken von Krediten, Anleihen oder Schuldnernamen zu handeln. … Allerdings erhält der Sicherungsnehmer die Ausgleichzahlung unabhängig davon, ob ihm durch den Ausfall des Referenzschuldners überhaupt ein Schaden entsteht.“ [4]

Was den Deutschen mit den 75 Billionen Dollar an Deutsche-Bank-Derivaten und den kommenden 100 Generationen aufgeladen wird, weil sie natürlich von der BRD garantiert werden, lässt sich an folgenden Vergleichen ermessen. Die Geldmenge in den USA beträgt ganze 15 Billionen Dollar. Das Welt-Brutto-Inlandsprodukt (BIP), also die Summe aller Werte und Dienstleistungen der ganzen Welt beträgt derzeit 50 Billionen Dollar. Das Brutto-Inlandsprodukt der EU beträgt 17 Billionen Dollar und das BIP der BRD beträgt 3,6 Billionen Dollar. Deshalb titeln die Zeitungen: „Deutsche Bank ist weltweit das größte Systemrisiko.“ [5]

Privatisierung der Regierungen durch Schulden-Erpressung, um die Weltregierung zu schaffen

Nochmals: Diese unvorstellbaren Schuldensummen sind entstanden, ohne dass richtige Schulden aufgenommen wurden. Mit diesem Wett-System wird beispielloser Tribut erzeugt, mit dem die Staaten erpresst werden, damit sie sich der Schaffung einer jüdischen Weltregierung nicht mehr erwehren, damit sie die Privatisierung ihrer Regierungen mit den Instrumenten CETA, TTIP usw. zulassen. Dass es sich bei diesen von den Banken und Regierungen, und auch von Privatleuten (siehe Lehman-Betrug) eingegangenen „Investments“ (CDO/CDS) um einen beispiellosen Betrug handelt, da bei diesen „synthetischen“ Finanzprodukten niemals etwas in die Wirtschaft investiert wird, sondern nur in Wetten mit dem Goldman-Sachs-Rothschild-System, gestand sogar Goldman-Sachs-Chef Lloyd Blankfein bei einer Anhörung vor dem US-Kongress am 27. April 2010 höchstpersönlich ein: „Ich glaube, künstliche CDS/CDOs halfen Investoren, rasch eine Ausweitung ihrer Investitionen und ihres Risikos in Verbindung mit Kauf und Verkauf zu finden.“ Wenn das keine Chuzpe ist. Für die „Investoren“ stellen die CDOs und CDSs eine Ausweitung ihres Risikos dar, für die hebräischen Bankster sind es aber gottgewollte Gewinne. Bei dieser Kongress-Anhörung bekräftigte Blankfein erneut: „Ich bin doch nur ein Banker, der Gottes Werk verrichtet“.

Allerdings muss auch gesagt werden, dass sich mittlerweile sogar mächtige jüdische Medien- und Finanz-Magnate der Errichtung einer jüdischen Weltregierung verweigern, was bei der Brexit-Kampagne des Murdoch-Imperiums und den Aktivitäten des Medienunternehmers Richard Desmond deutlich wurde. Aber die noch tonangebende talmudische Weltregierungsgruppe verfolgt ihren Weltregierungsplan mit entschlossener Verbissenheit weiter. Es ist ihr Ziel, lassen Sie mich das wiederholen, die Regierungen des Westens zu privatisieren. Mit anderen Worten sollen die Regierungen nur noch wirtschaftliche Unternehmen, Tochtergesellschaften der großen jüdischen Finanzkonzerne sein.

Das Geld ist nun mal das Lebenselixier des Welt-Finanzjudentums, sozusagen ihr Gott. Deshalb gelten die großen Finanzjuden auch als „Gottgesandte“. Die Privatisierung der Regierungen soll, wie schon erwähnt, mit sogenannten Freihandelsabkommen wie CETA und TTIP vollzogen werden. Die Abkommen sehen vor, dass die beteiligten Regierungen ihre Länder geheimen jüdischen Schiedsgerichten unterwerfen, deren Gesetze in den jeweiligen Mitgliedsländern die ehemaligen Landesgesetze ablösen sollen. Unter dem Strich bedeutet das, dass alle Menschen zum lebendigen Eigentum dieser jüdischen Sklavenhalter gemacht werden. Früher bezahlten die jüdischen Sklavenhändler die Negerhäuptlinge in Afrika noch mit barem Geld und anderen Wertgegenständen für ihren Sklaveneinkauf, heute aber, mit den Freihandelsabkommen wie CETA und TTIP, werden die modernen Sklavenhalter auch noch von uns selbst mit immer neuen Billionensummen für unsere Übereignung als rechtlose Sklavengeschöpfe bezahlt.

Retter Trump

Trumps Kernaussage bei seinen Wahlkampfveranstaltungen lautet: „Unsere Bewegung ist dazu da, ein kaputtes und korruptes politisches System durch eine Regierung zu ersetzen, die von euch, dem amerikanischen Volk, kontrolliert wird. Das Washingtoner System, das von den Finanz- und Medien-Kartellen finanziert und getragen wird, hat nur einen Daseinszweck: sich selbst zu schützen und zu bereichern.“

Das Ziel der Privatisierung der westlichen Regierungen, vorwiegend der europäischen, soll mit dem den Derivate-Verpflichtungen erreicht werden. Insider schätzen die Wettverpflichtungen (Derivate) weltweit auf mindestens 700 Billionen Dollar, der Hauptanteil dieser weltweiten Vernichtungswetten dürfte aber bei den EU-Regierungen und den EU-Banken liegen. Es können aber auch über 1,5 Billarden Dollar sein [6], denn alles ist geheim und die Wettsummen können nach belieben festgesetzt werden, wie die FAZ enthüllte (s. Fußnote 3). Dass solche Summen nie mehr bezahlt und abgearbeitet werden können, auch in 10.000 Jahren nicht, auch nicht von der ganzen Weltbevölkerung, beweist nur, dass die Absicht dahinter einerseits nie endender Tribut auf einer jeweils festzusetzenden Höhe, andererseits der Erpressungshebel zur Durchsetzung der Privatisierung der Regierungen sein soll. Das ist auch der Grund, warum die gesamte westliche Welt gegen Donald Trump kotzt und giftet, denn er will diesem bösen Weltenspuk den Garaus machen. Die Globalistin Sandra Navidi von „BeyondGlobal“, die bei den wichtigsten jüdischen Hedgefonds tätig war, brachte Trumps politisches Hauptziel mit folgenden Worten auf den Punkt: „Trump hat der Wall Street den Krieg erklärt.“ [7]

Bereits 2003 haben wir in der NJ-Globalismus-Abteilung („Mit dem Globalismus verwandeln sie die Erde in einen Lumpen-Planeten“) über die Ziele der Globalisten folgendes geschrieben: „Zur Erringung der Weltherrschaft lassen die Globalisten mit Hilfe willfähriger Politiker die Staaten der Welt zu einer Art impotenter Bezirksvertretungen globalistischer Firmenkonglomerate degenerieren. Im Globalismus verarmen die Bevölkerungen und nur 20 Prozent, so die Planung, haben die Möglichkeit, als billige Arbeitssklaven dahinzuvegetieren. Den nationalen Parlamenten bleibt im Globalismus die Rolle von Quasselbuden vorbehalten, wo das Demokratie-Märchen und anderes Geschwätz als Dauerbrenner gepflegt werden sollen, während Präsidenten und Kanzler von den globalistischen Konzernführungen ihre Weisungen erhalten.“ Wir haben also nach 13 Jahren, im Jahr 2016, recht behalten, denn unsere damalige Vorhersage wird heute durch CETA und TTIP bestätigt.

Einen Vorgeschmack auf die Privatisierung der Regierungen liefern heute schon die sogenannten Sanktionstrafen, mit denen westliche Unternehmen sowohl ausgeraubt, wie auch, je nach Bedarf, als Konkurrenten ausgeschaltet werden. Die Deutsche Bank muss jetzt neben den Derivaten-Verpflichtungen zusätzlich etwa 14 Milliarden Dollar an Sanktionsstrafe an die jüdischen Finanzkonglomerate in New York bezahlen [8], wofür der jüdische „Gottgesandte“, Joseph Ackermann, als damaliger Chef der Deutschen Bank die Voraussetzungen schaffte, indem sich die Deutsche Bank am Sub-Prime-Betrug beteiligte und damit formal die jetzigen Milliarden-Sanktionen ermöglichte.

Wie es mit dem Tribut-Generator Deutsche Bank anfing

Eine denkwürdige SPIEGEL-Betrachtung gibt Auskunft darüber, wann entschieden wurde, die Deutsche Bank zur Derivate-Schleuder, somit zum Tribut-Generator für das Finanzjudentum zu machen. Der SPIEGEL schreibt: „Wer aber wissen will, wie die Deutsche Bank in ihre heutige Lage geraten konnte, braucht ein tieferes Verständnis ihrer Geschichte. Der Niedergang begann nicht gestern und nicht 2007 oder 2008. Er begann, vor mehr als 20 Jahren, als hochfliegender Traum. Im Juni 1994 fasste der damalige Vorstandssprecher Hilmar Kopper mit einer Handvoll Kollegen in der Deutsche-Bank-Niederlassung von Madrid den Beschluss, den Frankfurter Konzern zu einer global agierenden Investmentbank umzubauen. Es sollte ein Aufstieg werden, aber nach ein paar guten Jahren folgte ein dramatischer Niedergang, der bis heute andauert.“ [9]

Der Holocaust-Tribut war in den 1990er Jahren den Machtjuden längst nicht mehr genug, den sie von der BRD in Form von Hunderten von Millionen Mark und in ebenso beträchtlichen Waren- bzw. Waffenlieferungswerten für Israel bereits erhalten hatten und noch bekommen sollten. Natürlich wurde und wird die Holocaust-Lüge als Druckmittel eingesetzt, Erpressungen jeglicher Art durchzudrücken, aber die außerholocaustischen Tributleistungen haben den klassischen Holocaust-Tribut bereits um ein Vieltausendfaches überflügelt.

Der ehemalige Schweizer Bundespräsident Jean-Pascal Delamuraz nannte damals die gegen die Schweiz gerichteten Holocaust-Forderungen „Lösegeld-Erpressung“ [10] und Jürgen Jeske offenbarte in seinem FAZ-Leitartikel („Die Entschädigungsfrage“), dass diese Forderungen (wie bei der klassischen Erpressung) offenbar niemals aufhören würden. Jeske schrieb schon damals: „Ruhe und Rechtssicherheit werden die Bundesrepublik und die Unternehmen durch eine Einigung über einen Entschädigungsfonds ohnehin nicht erhalten.“ [11]

Neben dem direkten Holocaust-Tribut an die Holocaust-Industrie begann das Abkassieren in der Form, dass beispielsweise US-Unternehmen von deutschen Firmen übernommen werden sollten. Solche Übernahmen geschahen fast immer nach demselben Muster: Erst wurden Milliarden für ein Unternehmen hingelegt, dann begann eine negative Pressekampagne gegen die neuen Firmeninhaber, bis die teuer gekauften Unternehmen mit unermesslichen Strafsanktionen überzogen wurden. Um als Gesamtunternehmen nicht vollends durch diese Sanktionsstrafen ausgelöscht zu werden, wurden die gekauften Firmen wieder an die ehemaligen Eigentümer zurückgegeben. Aaron Sommer, damaliger Chef der Telekom, schickte auf diese Weise über 60 Milliarden Euro nach Übersee für den Einkauf des Unternehmens Voicestream, nur um Voicestream später sozusagen kostenlos an die alten Eigentümer zurückzugeben. [12]

Nach diesem Muster handelte auch die Deutsche Bank zur Befriedung der jüdischen Tribut-Gier. Nachdem der legendäre Deutsche-Bank-Chef Alfred Herrhausen am 30. November 1989 von Mossad und CIA ermordet worden war, weil er mit Hilfe der Finanzkraft der Deutschen Bank (Bilanzsumme damals jenseits des Bundeshaushaltes) Deutschlands Unabhängigkeit von USrael und die deutsche Wiedervereinigung (inklusive Ostgebiete) erkämpfen wollte, entstand für das New Yorker Finanzjudentum dringender Handlungsbedarf: Herrhausen wurde ermordet.

Alfred Herrhausen war ehemaliger Napola-Schüler und hatte insgeheim die universellen Werte, die ihm an Hitlers Eliteschule vermittelt wurden, nie abgelegt. Herrhausen legte es auf einen Zusammenbruch des ohnehin maroden US-Finanzsystems an. Um das US-Bankensystem zu zerstören und in Folge die Freiheit Deutschlands zu erringen, machte er den Vorschlag, den überschuldeten Entwicklungsländern ihre Schulden zu erlassen. Allein von den acht am höchsten verschuldeten Staaten Lateinamerikas entfielen über 35 Prozent auf US-Banken, nur sechs Prozent auf deutsche Banken. Ähnlich gestalteten sich die Verhältnisse mit anderen Ländern der Welt. Darüber hinaus hatten die deutschen Institute ihre schlechten Kredite bereits zu fünfzig Prozent wertberichtigt (abgeschrieben). Herrhausens Deutsche Bank hatte diese Art Kredite bereits zu siebenundsiebzig Prozent abgeschrieben. Doch anders die US-Banken, dort war nicht ein einziger Dollar wertberichtigt worden, somit wären die Schuldtitel der Entwicklungsländer für Amerikas Banken verlorengegangen. Dadurch wäre das US-Bankensystem eingestürzt. Kein Wunder dass die internationale Bankenwelt in Schockstarre verharrte, als Herrhausen mit seinem Schuldenerlass-Vorschlag an die Öffentlichkeit trat. „Das gesamte US-Bankensystem stand am Rande eines Abgrunds. Dies war der geschäftliche Hintergrund der auf den ersten Blick so sozial anmutenden Herrhausen-Vorschläge zur Schuldenkrise.“ [13]

Dieser kühne Plan endete in der Katastrophe, wie wir wissen. Herrhausen wurde ermordet und die Tat der nicht mehr existenten RAF in die Schuhe geschoben. Seither sieht sich die Deutsche Bank unter den neuen Chefs mit ihrem weltweiten Betätigungsfeld als eifriger Tributlieferant für das Finanzjudentum. Nach Herrhausen wurden zielgerichtet ausländische Institute von der Deutschen Bank erworben, nämlich solche, die pleite waren, was unter dem Strich für die Deutsche Bank jedes Mal nichts anderes als die Ablieferung von Holocaust-Maut bzw. Tribut bedeutete, wie das Beispiel des Kaufs von Bankers Trust zeigt.

Die Deutsche Bank musste de facto 1999 die bankrotte US-Investmentbank Bankers Trust kaufen, um weiterhin in den USA tätig sein zu dürfen. Der ursprüngliche Kaufpreis von 17 Milliarden Mark, das Dreifache des wirklichen Wertes, erhöhte sich noch einmal durch enorme Abfindungszahlungen für jüdischen Manager auf über 22 Milliarden Mark.

Nachdem diese Gelder für die jüdischen Kontrahenten gesichert waren, kam die nächste Forderung auf die Deutsche Bank zu: „In den USA mehren sich die Stimmen, die eine Genehmigung der geplanten Fusion zwischen der Deutschen Bank AG, Frankfurt, und dem US-Institut Bankers Trust an eine Entschädigung der Holocaust-Opfer knüpfen wollen … Edgar Bronfman, Präsident des Jüdischen Weltkongresses, äußerte sich kritisch zur Fusion der beiden Geldhäuser.“ [14] Also musste die Deutsche Bank noch einmal ihren Tresor öffnen und einige Milliarden an Holocaust-Wiedergutmachung, Holo-Maut, abliefern, bevor die Fusion stattfinden konnte.

Rabbi Israel Singer, damals Generalsekretär des Jüdischen Weltkongress (WJC) nahm kein Blatt mehr vor den Mund, als er die Deutsche Bank warnte, sich nicht vor Holocaust-Tribut dieser Art zu drücken zu versuchen. Dass die Finanzjuden die Supermacht USA kontrollieren, ist wahrlich kein Geheimnis mehr, deshalb kam es nicht überraschend, dass das Finanzjudentum mit der geballten Macht der US-Regierung damals seine Tributforderungen gegen die Deutsche Bank durchsetze: „Singer riet der Deutschen Bank, keine Regelung der Entschädigungsfrage auf Regierungsebene abzuwarten, wenn die geplante Übernahme des amerikanischen Unternehmens Bankers Trust gelingen solle. Nach WJC-Angaben will die New Yorker Aufsichtsbehörde die Genehmigung für die Fusion mit Bankers Trust von einer Zustimmung des WJC abhängig machen.“ [15]

Damals prahlte der berüchtigte Generalsekretär des Jüdischen Weltkongress (WJC), der hier genannte Rabbiner Singer, gerne damit, dass das Judentum in den USA quasi Regierungsmacht ausübe, wie Prof. Michael Wolffsohn offenbarte. Wolffsohn zitiert Singer so: „Der jüdische Weltkongress verfügt über beträchtlichen politischen und wirtschaftlichen Einfluss und besitzt bei allen politischen Entscheidungen in den USA ein Mitspracherecht.“ [16]

Der Kauf von Bankers Trust war also völlig überteuert, wie schon gesagt, ein Drittel wäre bestenfalls angebracht gewesen, von den zusätzlichen Holo-Maut-Zahlungen gar nicht zu sprechen. Darüber hinaus bescherte dieser „Zukauf“ unter dem neuen Namen „Deutsche Bank Trust Company Americas“ immer hohe Verluste. Später wurde Bankers Trust benutzt, um die Sub-Prime-Betrugsgeschäfte abzuwickeln, die notwendig waren, damit die jüdische Machtelite heute eine Sanktionsstrafe von 14 Milliarden Dollar gegen die Deutsche Bank verhängen konnte. Diese Strafsumme übersteigt dreimal das Eigenkapital der Deutschen Bank. Schaut man sich vor diesem Hintergrund die Betätigung der Deutschen Bank in den USA genauer an, erkennt man, dass es sich lediglich um die Bemäntelung eines ewig abzuführenden Tributs an die jüdische Finanzwelt handelt, wie es mehr oder weniger damals schon eingestanden wurde: „‚New York ist eine jüdische Stadt – und wir sind die Deutsche Bank‘, begründete ein Vorstandsmitglied das Scheitern in den USA.“ [17]

Dann kam Ackermann

Kurz vor Ackermann, und natürlich erst recht mit Ackermann, begann eine verächtliche Sprache in den Alltag der Deutschen Bank einzuziehen. Amerikaner, Briten, niemand sonst zählte mehr in diesem Institut. Die alte Ordnung, fast ein Jahrhundert lang gültig, war erfolgreich zertrümmert worden. Die Müllers und Meiers und Schulzes, die Filialleiter in Düsseldorf, in Stuttgart, in München, die früheren Stars im Reich der Deutschen Bank, sie galten nichts mehr. Ihre Kreditbücher, noch immer prall gefüllt, wurden als altbacken belächelt. Kunden wurden fortan wie Idioten behandelt, denen man Dreck gegen Gold verkaufen könne.

Ackermann holte sich, sozusagen als „rechte Hand“, den jungen Juden Greg Lippmann an seine Seite. Es war dieser Lippmann, der über den Sub-Prime-Schund, also über jene sogenannten Wertpapiere, die seine eigenen Kollegen munter vermarkteten, sich wie folgt ausließ: „‚Schrottanleihen von absoluten Schweinen‘. Und er ließ diesen Einschätzungen auch Taten folgen. Als Anleihe-Händler der Deutschen Bank baute er eine milliardenschwere Finanzposition auf, mit der die Bank selbst auf einen Zusammenbruch des Häusermarktes wettete – und damit indirekt gegen all jene Kunden, denen sie verbriefte Kredite und andere Wertpapiere verkauft hatte, die bei einem solchen Zusammenbruch wertlos zu werden drohten.“ [18]

Erinnern wir uns noch an die Lobpreisungen und Ehrungen, mit denen der jüdische Deutsche-Bank-Chef für die Umwandlung einer Weltbank im alten Sinne in eine moderne Tributschleuder überhäuft wurde? Eine herausragende Lobeshymne auf Ackermann kam von der deutschen Botschaft in Tel Aviv im Jahr 2008, wo es heißt: „Der Deutsche Bank Chef Josef Ackermann, einer der herausragendsten Juden auf dem deutschen Finanzsektor …“ [19]

Was heute im Zuge des gewaltigen Tribut-Ausmaßes, das Ackermann generiert hat, leicht in Vergessenheit gerät, ist die Tatsache, dass die BRD-Regierung damals auf „Anraten“ von Ackermann eigens Gesetze für das jüdische Bankster-Institut Lehman machte, mit denen die Lehman-Juden die Ersparnisse der Deutschen ganz „legal“ stehlen konnten. Es war etwa eine Milliarde Euro, die die Deutschen Dank Merkels Gesetzen rechtlos an die Betrüger abliefern mussten: „Mindestens eine Milliarde Euro, von rund 50.000 Privatleuten in Lehman-Zertifikate investiert, waren auf einen Schlag futsch.“ [20]

An diesem gigantischen Betrug hatte Ackermann, mit dem Ziel der Ausraubung der Deutschen, maßgeblich konzeptionell mitgearbeitet, und dafür wurde er vom „American Jewish Committee“ (AJC) am 26. November 2007 im New Yorker Hilton Hotel mit dem „Herbert H. Lehman Human Relations Award“ geehrt. Bei so viel Ehre seitens der jüdischen Machtzentren für Ackermann, diesem „Gottgesandten“, durfte auch Frau Merkel nicht zurückstehen, und so fragte sie Herrn Ackermann, welche Freude sie ihm zu Ehren seines 60. Geburtstags am 22. April 2008 machen könne. Ackermann prahlte im Fernsehen damit, wie sich die Kanzlerin mit ihrer Dienergarde prostituierte, indem sie ihm und seinen Großbetrügern im Kanzleramt eine „Geburtstagsparty“ ausrichtete. In einem ZDF-Interview vom 11. August 2009 berichtete Ackermann genüsslich: „Die Bundeskanzlerin hat mir damals gesagt, sie würde gerne etwas für mich tun und ich soll doch einmal etwa 30 Freunde und Freundinnen einladen, aus Deutschland und der Welt, mit denen ich gerne bei einem Abendessen zusammensein würde im Kanzleramt.“

Der „herausragendste Jude des BRD-Finanzsektors“ prahlte übrigens ganz besonders gern mit Ehrungen, die ihm von der jüdischen Welt-Führungs-Elite regelmäßig zuteil wurden, was natürlich auch als Drohung gegenüber den nichtjüdischen Vasallen verstanden werden sollte, sich besser nicht mit ihm anzulegen: „Mal erzählt Ackermann davon, wie ihn der New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg als Helden willkommen heißt, mal sind es Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde, die ihn als ‚von Gott gesandt‘ in New York begrüßen.“ [21]

Dass ein solcher Mann in der Führungsetage des Weltmacht-Judentums als „gottgesandt“ angesehen wird, ist verständlich, denn noch nie vor ihm hatte es ein Jude geschafft, der BRD mindestens 75 Billionen Dollar an Tribut aufzuladen. Dieser Mann muss also von Jahwe persönlich entsandt worden sein.

Nachdem der „herausragendste jüdische Banker Ackermann“ die Vernichtung der Bank durch Derivate-Verpflichtungen und Sanktionsstrafen sichergestellt hatte, trat er ab und überließ die Deutsche Bank zur Restausschlachtung seinem Nachfolger Anshuman (Anshu) Jain, der vor seinem Einsatz bei der Deutschen Bank ebenfalls von der jüdischen Gemeinde in New York auf seine Mission eingeschworen wurde. [22] Bezeichnend ist auch, dass Jain sich als Chef der Deutschen Bank weigerte, deutsch zu sprechen. Selbst der System-SPIEGEL kann es sich nicht verkneifen, diesen Vorgang wie folgt zu kommentieren: „Das oberste Management der Bank, dies wird zu veranschaulichen sein, verlor in den Jahren 1994 bis 2012 die Kontrolle über den zu einer Dauerbaustelle verkommenen Konzern. Es ist eine Geschichte darüber, wie Hilmar Kopper, Rolf E. Breuer und Josef Ackermann, die Vorstandschefs jener Jahre in dieser Reihenfolge, die ihnen anvertraute Bank an eine hastig zusammengekaufte Truppe von angloamerikanischen Investmentbankern halb übergeben, halb verlieren, bis endlich Anshu Jain, der Häuptling der Händler, an die Spitze rückt und die Bank noch einmal drei Jahre lang volle Kraft voraus in die Irre führt. Die Deutsche Bank ist kaputt, verglichen damit, was sie war, als Marke, als Symbol, als deutsche Ikone. Wenn sich eine Bank wie die Deutsche von einer Ikone der Seriosität und Solidität in eine grelle Karikatur auf die Wölfe an der Wall Street verwandelt, dann muss einiges schiefgelaufen sein, und es muss dafür Verantwortliche geben. Die Deutsche Bank ist kaputt.“ [23]

Die Sub-Prime-Stunde des Joseph Ackermann

Der Erfinder des bekanntesten Betrugs im Globalismus war der Jude Ronald Arnall. Er erfand den „Sub-Prime“-Betrug (US-Schundhypotheken). Wikipedia nennt ihn den „Schöpfer des Sub-Prime Kraftwerks“ (Creator of a Subprime Powerhouse)

2005 wurde einer der gewaltigsten Teile des Planes zur Umleitung des Menschheitsvermögens in die Taschen der Kapitalverbrecher in der Höhle Satans, in New York, beschlossen und auf den Weg gebracht. Mit dabei der „herausragendste Jude auf dem deutschen Finanzsektor“, Joseph Ackermann, damals Chef der ehemals deutschen Deutschen Bank. Auch dabei, Ackermanns „rechte Hand“, Greg Lippmann. Die Entscheidungsträger bei diesem berüchtigten Treffen an diesem regnerischen Februarmorgen in New York im Jahre 2005 waren Rajiv Kamilla, Händler bei Goldman Sachs, Todd Kushman, Leiter der jüdischen Delegation von Bear Stearns sowie die Vertreter der großjüdischen Banken Citigroup und JP Morgan. Darüber hinaus arbeiteten der „Fünfer-Gruppe“ etwa ein halbes Hundert Spezialisten zu: „An der ersten Sitzung der ‚Gruppe der Fünf‘ im Februar 2005 im Büro der Deutschen Bank an der Wall Street nahmen rund 50 Personen teil. Sie entwarfen das neue Produkt und legten die Handelsregeln fest. Diese Treffen wurden zu einem Wendepunkt für die Geschichte der Wall Street und der Weltwirtschaft. Die ‚Gruppe der Fünf‘ schuf seit diesem Februarmorgen des Jahres 2005 ’synthetische Instrumente‘, die den Spekulanten erlaubten, gegen den US-Häusermarkt zu wetten.“ [24]

Der damals 36-jährige Greg Lippmann erstellte das Vermarktungskonzept jener Sub-Prime-Papiere, die er später als „Schrottanleihen von Schweinen“ bezeichnete. Was im Februar 2005 in New York geschah, sollte gemäß Vermarktungsplan von Ackermanns Junghebräer Lippmann ebenso viel einbringen wie die Firmenausschlachtungen. Über zehn Billionen Dollar sollten generiert werden, viel davon sollte von den Konten der BRD-Landesbanken in die Taschen der Wall-Street-Herren fließen. Lippmann „wollte die Hypothekenanleihen so ertragreich für die Wall Street machen wie der zwölf Billionen Dollar schwere Markt für Unternehmensanleihen.“ [25]

Ackermann verkaufte Sub-Prime-Betrugspapiere für knapp 20 Milliarden Euro an die IKB in Düsseldorf, also an ein staatliches Bankunternehmen der BRD, dessen Geschäftszweck es war, dem Mittelstand mit Krediten zu dienen. Doch die IKB entschied sich dafür, den Mittelstand fallen zu lassen, vielmehr die Wirtschaft zu torpedieren, indem milliardenschwere Tributleistungen über die Deutsche Bank nach Übersee transferiert wurden, um daran selbst pleite zu gehen. Ackermann verkaufte also der IKB über Lippmann Sub-Prime-Betrugspapiere, um selbst teilweise aus dieser Falle zu kommen. Anschließend kappte er der IKB alle Kredite, was zu einem Kollaps der Bank führte und es somit zur staatlichen Rettung kommen musste, wodurch die Deutsche Bank ebenfalls in den Genuss von Rettungsgeldern gelangte, da die IKB-Schuldposten für den Derivaten-Kauf bei der Deutschen Bank beglichen wurden. So konnte Ackermann offizielle Verluste dem BRD-Steuerzahler aufladen. Vor dem Düsseldorfer Landgericht, wo Ackermann als Zeuge im Prozess gegen den Ex-Chef der IKB, Stefan Ortseifen, aussagen musste, lieferte Ackermann eine Vorstellung von höchster Chuzpe ab: „‚Die Deutsche Bank hat solche Produkte der IKB verkauft. In welchem Umfang, kann ich nicht sagen. Die Deutsche Bank ist aber selbst Opfer geworden und musste wegen der IKB-Zweckgesellschaft eine Abschreibung vornehmen‘. In dem Prozess am Düsseldorfer Landgericht ist Ortseifen wegen Marktmanipulation und Untreue angeklagt. So soll er die Lage der Bank noch wenige Tage vor deren Absturz irreführend beschönigt haben. In Zweckgesellschaften außerhalb der Bilanz hatte die IKB 17 Milliarden Euro in strukturierten Wertpapieren angelegt, die zu erheblichen Teilen auf zweitklassigen US-Immobilienkrediten (Subprime) fußten.“ [26]

Lippmann prahlte später damit, dass er wusste, dass dieser Betrugsmarkt zusammenbrechen würde und nannte die Chefs der BRD-Landesbanken deshalb „Idioten“. Greg Lippmann, der also im Auftrag seines damaligen Chefs, Joseph Ackermann, den Sub-Prime-Betrug 2005 mitkonstruierte, spottete anschließend über die deutsche Deppen-Riege der Politik, weil ihm die BRD-Landesbanken seine Betrugsmodelle im Untertanen-Taumel förmlich aus dem Portfolio rissen. „Was Greg Lippmann, damals noch als CDO-Händler bei der Deutschen Bank beschäftigt, über die Käufer der Papiere dachte, beschreibt der US-Finanzjournalist Michael Lewis in seinem neuesten Buch ‚The Big Short‘. Der Autor schildert einen Dialog zwischen Lippmann, der schon lange vor der Finanzkrise an einen Zusammenbruch des Marktes glaubte, und zwei Hedgefonds-Managern. Die beiden fragen nach seinen Kunden. ‚Wer ist auf der anderen Seite?‘, wollen sie wissen. ‚Wer ist der Idiot?‘ Und Lippmann antwortet: ‚Düsseldorf. Blöde Deutsche. Sie nehmen die Rating-Agenturen ernst. Sie glauben an die Regeln‘.“ [27]

Und Ackermann selbst erhielt für die erfolgreiche Verwirklichung seines Subprime-Konzepts, also die Ausraubung der BRD-Landesbanken, das Abzocken der „deutschen Idioten“, in London den Investment-Oscar verliehen: „Goldene Stunde für Ackermann. Deutsche-Bank-Chef mit dem ‚Oscar‘ für Investment ausgezeichnet.“ [28]

Am Ende garantierten die Regierungen des Westens, allen voran die BRD-Regierung, die Einlösung des Sub-Prime-Betrugs. Grundlage des Verbrechens waren die Hypothekenvergaben an sozusagen Friedhofsadressen. Lippmann, Ackermann, Blankfein, Fuld und Konsorten wussten, dass die allermeisten dieser „Kreditnehmer“ niemals auch nur eine Rate des Hypothekenvertrags hätten bezahlen können. Alles, was man von ihnen wollte, war eine Unterschrift unter den Vertrag. Die Unterzeichner erhielten das Versprechen, in wenigen Monaten könnten sie die Immobilie ja mit 30 Prozent Aufschlag weiterverkaufen. Eine Rückzahlung der Hypothek sei also automatisch und mit hohem Gewinn garantiert.

Die jüdischen Wall-Street-Institute, allen voran die berüchtigte Lehman-Bank, bündelten diese Betrugsverträge und verkauften sie also maßgeblich an BRD-Landesbanken. Ein einziger Hypothekenvertrag wurde bis zu 1000 Mal verkauft: „Egal, wo man hinschaut, bei jeder Zahl hier sind es gefühlsmäßig drei Nullen zu viel,“ [29] so Daniel Ehrmann, Leiter einer der wichtigen Lehman-Töchter für das internationale Geschäft, bei Durchsicht der „Investment“-Verkäufe.

… und alle wussten, was sie taten, Tribut an Juden abliefern!

Der ehemalige Goldman-Sachs-Manager Fabrice Tourre, bekannt als „fabulous Fab“ (fabelhafter Fabrice), der u.a. der IKB diese Sub-Prime-Papiere ebenfalls verkaufte, wurde im August 2013 wegen Milliarden-Betrugs zu einer kleinen Geldstrafe verurteilt. Normalerweise stehen darauf 120 Jahre Haft in den USA. Aber „wer für Gott arbeitet“, also Goldman-Sachs, wird eben nicht bestraft. „Fabulous Fab“ durfte damals auch in Emails damit prahlen, dass er wieder ein paar „Witwen und Waisen“ ausgenommen habe. Mit Witwen und Waisen war die IKB in Düsseldorf gemeint. Die SZ vom 28. April 2010 veröffentlichte den Inhalt einer Email von Tourre (Januar 2007) – wo Tourre schreibt: „Ich habe ein ‚Ding‘ erschaffen, das keinen Zweck erfüllt. Das Ganze erinnert mich an Frankenstein.“ In was soll denn auch investiert werden, es kann doch mit diesen sogenannten „Investitionen“ (Investitionen in Wetten) kein Ertragszweck für den Anleger erfüllt werden, wenn 90 Prozent des angelegten Geldes sofort in die Taschen der Wall-Street-Manger geleitet werden und nicht in die produktive Wirtschaft? „Die größten US-Banken gaben 90 Prozent ihrer Umsätze 2009 für Gehälter und Boni aus.“ [30]

Und niemand soll versuchen, sich damit herausreden zu wollen, er hätte nicht ahnen können, was da an Tribut von den Deutschen später abzuliefern sei. Der Insiderin Desiree Fixler, die damals solche Betrugsprodukte für JP Morgan und Merrill Lynch erdachte, wurde vom Fernsehen (ARD) vorgeworfen: „Die US-Immobilienpakete, geschnürt in London, versprechen verführerisch hohe Renditen. 20 Prozent und mehr. Nicht nur die IKB, auch die deutschen Landesbanken zocken mit und fühlen sich bis heute übers Ohr gehauen.“ Frau Fixler antwortete vor der Kamera: „Insbesondere im Fall IKB und bei vielen Landesbanken waren es die Banken, die bei uns ihre eigenen, maßgeschneiderten Produkte bestellten. Sie wählten das Rating, die Laufzeit, die Rendite, die ganzen Modalitäten. Sie waren zu jeder Minute einbezogen. Sie wussten genau, wie ihr Investment ausschauen würde.“ [31]

Die BRD-Landesbanken bestellten also Papiere mit 20 Prozent Rendite, wie Frau Fixler bestätigte, obwohl die Hypothekenzinsen nur etwa drei Prozent betrugen. Woher sollte dann dieser hohe Prozentsatz kommen? Vom Hypothekennehmer natürlich nicht, obwohl er der einzige Vertragspartner in diesem Betrugskonzept ist, der diesen Verträgen einen Investitionsgewinn durch Zinszahlungen bescheren hätte können. Aber der Hypothekennehmer musste ja nur 3 Prozent Hypothekenzinsen abliefern, während die „Investoren“ einen Vertrag mit einer 20-Prozentigen-Gewinnerwartung abgeschlossen hatten. Es war also eine Wette, keine Investition in einen Hypothekenvertrag, bei der ein Teil der Zinsen ausgeschüttet werden sollte. Diese 20-Prozent-Wetten sollten für den Investor (Landesbanken usw.) dann fällig werden, wenn die Hypothekennehmer, also die Hauskäufer, ihre Hypotheken pünktlich bezahlen würden. Und dass die Hypotheken pünktlich bezahlt würden, daran könne niemand ernsthaft zweifeln in dieser Boom-Zeit, hieß es damals. Wenn also die Hypotheken pünktlich bezahlt worden wären, hätten Lehman, Goldman-Sachs, J P Morgen usw. diese gewaltigen Wetten auszahlen müssen und wären daran bankrott gegangen. Um den Investoren die Wett-Gewinne zu vereiteln, war allerdings die Finanzkrise bereits geplant worden, damit die Hypotheken nicht bedient und die Wetten gegenüber den „Investoren“ fällig gestellt werden konnten.

Ja, wie bestellt kam dann die Finanzkrise und die Hypotheken konnten nicht mehr bezahlt werden, die Wetten gegen die „Investoren“ wurden fällig. Wummmms, die „deutschen Deppen“, wie Greg Lippmann die Chefs der BRD Landesbanken nannte, waren nicht nur mehr als eine Billion Euro los, sondern müssen gemäß diesen Wettverträgen auch noch ordentlich nachschießen. In dem renommierten Wissenschaftsmagazin Welt der Wunder lesen wir zur sogenannten Finanzkrise und über die jüdische private US-Notenbank folgendes: „Die größten Lügen der Weltgeschichte. … Die Weltwirtschaftskrise ist nicht vom Himmel gefallen. Die Eigentümer der Federal Reserve, der mächtigsten Bank der Welt, haben seit Jahrzehnten auf sie hingearbeitet. … Die Federal Reserve eine Privatbank.“ [32]

Für dieses Derivaten-Weltszenario wurde schließlich auch der Euro geschaffen, um mit „synthetischen Finanzprodukten“ grenzenlos abkassieren zu können. Ohne Euro, ohne EU, hätten die Deutschen niemals für die „Schulden“ aller EU-Länder sowie für die Schulden aller EU-Banken haften müssen, das dürfte einleuchten. Und am Ende, wenn die Kuh leergemolken ist, wenn alle Garantien für die kommenden tausend Jahre vom Finanzjudentum eingesammelt wurden, werden sie den Euro verrecken lassen. Das sagte bereits der damalige jüdische FED-Chef Alan Greenspan ganz zu Beginn des Euro-Unternehmens voraus: „Der Euro wird kommen, aber er wird keinen Bestand haben.“ [33] Der Plan ist, dass neue Währungen kommen werden, die von Anfang an verpflichtet sind, den durch die Betrugswetten generierten Welt-Tribut für immer und ewig als Schuldenlast zu bedienen.

Kaum jemandem ist aufgefallen, dass sämtliche europäische Banken pleite sind, aber die Wall-Street Institute Billionengewinne machen, wie die folgenden zwei Beispiele beweisen? „Die Bilanzen zeigen, dass die zwei großen Banken, Goldman Sachs und JP Morgan großartige Gewinne machten. … JP Morgan machte 2012 einen Nettogewinn von 21,3 Milliarden Dollar und Goldman Sachs kam auf 34,16 Milliarden Dollar Gewinn.“ [34]

USraels „Reichtum ist das Ergebnis eines hegemonial abgesicherten Geldbetrugs“, entnehmen wir einem Artikel von Roland Woldag im ef-Magazin vom 19.09.2010. Die Geldausgabe der Staaten ist bereits privatisiert, die Notenbanken des Westens sind sozusagen Ableger der privaten jüdischen US-Notenbank FED sowie der „City of London“ (Bank of England). Die jeweiligen nationalen Notenbanken stellen wohl das Geld her, dürfen es aber nicht selbst in die eigenen Länder stecken, sondern müssen es zu quasi NULL-Prozent an die jüdischen Banken geben, die es dann mit gewaltigen Zins- und Wettaufschlägen an die Länder zurückleihen. Diese Regelung wurde auch der damals von FED und Rothschild gegründeten EZB auferlegt. „Direkte Kredite an Staaten sind verboten – so steht es im EU-Vertrag und der Satzung der EZB.“ [35]

Adolf Hitler erkannte dieses Tributsystem sofort, das nach dem Ersten Durchgang des neuen 30-jährigen Kriegs errichtet wurde. Das Prinzip war damals dasselbe wie heute, nur ist heute die Vernichtungsgewalt mit den neuen „finanziellen Massenvernichtungswaffen“ um das Tausendfache tödlicher geworden. In seinen frühen Reden nannte Adolf Hitler das Weltfinanz-System nach dem Ersten Weltkrieg „Plantagenbewirtschaftung Deutschlands“. [36] Aber Hitler wird verteufelt und die Vernichter Deutschlands werden angebetet. Zu Derartigem scheinen nur Deutsche fähig zu sein. Sie scheinen sogar dazu bereit zu sein, selbst die eigenen Kinder dieser völkermordenden Finanz-Plantagen-Bewirtschaftung zu opfern.

Und jetzt kommt mit dem gewaltigsten Tributschlag der Menschheitsgeschichte, erzeugt durch den als „herausragendsten Juden im deutschen Finanzsystem“ gepriesenen Joseph Ackermann, ein Vernichtungsfeuer über uns, das nicht einmal mehr eine Plantagenbewirtschaftung erlaubt. Mit diesen „finanziellen Massenvernichtungswaffen“, die von der BRD-Vasallenregierung per Gesetz gegen die deutschen Menschen eingesetzt werden dürfen, bleibt nur noch verbrannte wirtschaftliche Erde zurück. Derivate-Verpflichtungen von über 20 Mal mehr als das BRD-Brutto-Inlandsprodukt, erzeugt von einer einzigen Bank, von der ehemals deutschen Deutsche Bank, bedeutet das Ende, damit auch das Ende der EU. Da alles Böse aber auch sein Gutes hat, freuen wir uns darüber, dass die Millionen von Parasiten aus der Asyl- und Flüchtlings-Industrie nicht mehr bezahlt werden können und dann auch gegen die Welcome-Schreier mörderisch losschlagen werden.


1) cnbc.com, Friday, 15 Jul 2016
2) Deutsche-Wirtschafts-Nachrichten.de, 21.07.2013
3) „Die Wetten werden am Markt für Kreditausfallversicherungen angenommen, der nur Profitanlegern zugänglich ist. Die Buchmacher sind fünf Investmentbanken. Selbst Aufsichtsbehörden dürfen ihnen nicht in die Bücher schauen, gehandelt wird außerhalb der Börse. Solange man sie gewähren lässt, wissen also allein die Buchmacher, wer welche Werte laufen hat.“ (FAS, 07.03.2010, S. 12)
4) Wolfgang Hetzer, FINANZ-MAFIA, Wie Banker und Banditen unsere Demokratie gefährden, Westend, Frankfurt 2011, S. 316
5) Welt.de, 30.06.2016
6) „Aktuell wird der globale Derivatemarkt, einschließlich aller Credit Default Swaps, Collateralized Debt Obligations und anderer exotischer Finanzprodukte, auf rund 700 Billionen bis 1,5 Billiarden USD geschätzt. Die genaue Größe kennt niemand. 1,5 Billiarden Dollar – das sind 1.500.000.000.000.000 USD oder fast 200.000 USD für jeden einzelnen Menschen auf dieser Erde!“ (goldseiten.de, 14.05.2016)
7) n-tv.de, 22.07.16
8) „Die Deutsche Bank steht unter Druck. Ihr droht in den USA im Hypothekenstreit eine Strafe von 14 Milliarden Dollar.“ (Welt.de, 04.10.2016)
9) DER SPIEGEL, 43/2016, S. 13
10) Die Holocaust-Industrie verlangte seinerzeit für angebliche Milliardensummen, die von Juden auf Schweizer Banken deponiert worden seien, aber den Schweizer Banken zugefallen wären, Entschädigung, da ja alle Juden im sog. Holocaust umgekommen seien. Letztlich bezahlten die Schweizer Banken 1,25 Milliarden Dollar für angeblich eingenommene Geldvermögen von Holocaust-Juden. Die Welt, 02.01.1997, S. 6 schreibt: „Tatsächlich fanden sich bei den Untersuchungen des Jüdischen Weltkongress‘ in den Räumlichkeiten der Schweizer Banken ganze 11.000 namenloste Konten von drei Juden.“ Es stellte sich zudem heraus, dass die Juden seinerzeit ihr Geld nicht auf Schweizer Konten deponierten, sondern bei jüdischen Bank Leumi in Palästina. 3600 solcher Konten tauchten bei der Bank Leumi auf. Fakten dazu im Buch DIE OFFIZIELLEN AUSCHWITZ-OPFERZAHLEN MIT $UPERZAHL, Concept Veritas (http://floda.net/veritas/)
11) FAZ, 10.02.1999, S. 1
12) Aaron Sommer (damals Telekom-Chef) kaufte z.B. mit dem Geld des deutschen Steuer- und Abgabenkulis die marode amerikanische Telefongesellschaft Voicestream für 106 Milliarden Mark (53 Milliarden Euro). Wert war lag bei höchstens 10 Prozent des Kaufpreises: „Voicestream war nur 10 Prozent dessen wert, was die Telekom dafür bezahlt hat.“ (Report, München, ARD, 08.07.2002, 21:15h)
13) Das RAF-Phantom, Knaur 1997, S. 164
14) FAZ, 09.12.1998, S. 27
15) SZ, 04.02.1999, S. 8
16) M. Wolffsohn, Die Deutschlandakte, edition ferency bei Bruckmann, München 1995, S. 343
17) Der Spiegel, 29/1998, S. 95
18) Die Welt, 30.04.2012, S. 14
19) Medienspiegel der Deutschen Botschaft Tel Aviv, 28.10.2008
20) stern 51/2008, S. 138
21) DER SPIEGEL, 43/2016, S. 20
22) Auf dem Purim-Ball am 27. November 2014 der jüdischen Gemeinde von New York wurde Anshu Jain von der jüdischen Gemeinde New Yorks (alle Finanzgrößen gehören dazu) ausgezeichnet [mit dem Purim-Award]. Purim ist die wichtigste Erinnerungsfeier der Juden, die an ihre Massenmorde an den Persern erinnern. Die FAS (02.03.2014, S. 22) schreibt: „Jains Auszeichnung, verliehen auf dem Purim-Ball durch die jüdische Gemeinde in New York aber stach heraus, ‚das war etwas Besonderes‘, wie er sagt: ‚Ein echtes Highlight. Ich habe den Abend sehr genossen‘. 1982 kam er als 19-jähriger Student in New York an, mehr als ein Jahrzehnt hat er dort gelebt, die jüdische Gemeinde hat ihm, dem jungen Einwanderer, das ‚Gefühl vermittelt, zu Hause zu sein‘.“
23) DER SPIEGEL, 43/22.10.2016, S. 12
24) Welt, 19.12.2007, S. 19
25) Welt, 19.12.2007, S. 19
26) N24.de, 12.05.2010
27) Der Spiegel, 17/2010, S. 99
28) Welt, 18.01.2006, S. 13
29) welt.de, 29.11.2009
30) Spiegel.de, 01.02.2010
31) ARD: Banken außer Kontrolle. Wie die Politik uns in die Krise führte, Mo, 15.07.2013, 23:05 Uhr
32) Welt der Wunder Magazin, 26.11.2010
33) „Effecten-Spiegel“ im Spiegel 02/2002, S. 119
34) TheDailyBeast.com, 16.01.2013
35) daserste.de/plusminus/Mi, 09.05.2012
36) Adolf Hitlers Reden (Teil 1), Original-Nachdruck, Concept Veritas. (http://floda.net/veritas/)

http://concept-veritas.com/nj/16de/globalismus/18nja_ackermann_der_gottgesandte_mit_dem_feuerschwert.htm

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…..danke an Conny.

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Gruß an die Menschenverräter

Der Honigmann

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Bisher bekommt der BND Daten für seine Arbeit von der Bundeswehr, die eigene Klein-Satelliten betreibt, oder er kauft sie auf dem freien Markt ein. Nun soll er seine eigene Satellitentechnik bekommen, um Konfliktregionen besser überwachen zu können.

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Der Bundesnachrichtendienst soll Medienberichten zufolge erstmals eigene Spionage-Satelliten bekommen. Auf Vorschlag des Kanzleramtes bewilligte das geheim tagende sogenannte Vertrauensgremium des Haushaltsausschusses erste Haushaltsmittel für das Projekt, wie „Süddeutsche Zeitung“ (Freitagsausgabe), NDR und WDR berichteten. Der BND will demnach das Satellitensystem mit Hilfe der Bundeswehr und dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt entwickeln.

Die Kosten werden dem Bericht zufolge auf mindestens 400 Millionen Euro geschätzt, spätestens 2022 sollen die Kameras des Satelliten erste hochauflösende Bilder liefern. Der BND müsse nun ein technisches Entwicklungskonzept vorlegen und eine Firma für den Bau finden. Bisher bekommt der BND Daten für seine Arbeit von der Bundeswehr, die eigene Klein-Satelliten betreibt, oder er kauft sie auf dem freien Markt ein; auch von Partnerdiensten kommen hochauflösende Bilder.

Der Bundesnachrichtendienst verspricht sich von einer eigenen Satellitentechnik, besser als bisher Konfliktregionen wie die Ukraine oder mutmaßliche Standorte zur Produktion von Massenvernichtungswaffen überwachen zu können, wie es weiter hieß. Bisher seien solche Vorstöße am Kanzleramt gescheitert, das keine Finanzmittel zu Verfügung stellen wollte.

In den vergangenen Monaten habe sich innerhalb der Bundesregierung eine Trendwende zugunsten der Sicherheitsbehörden abgezeichnet. Wegen der veränderten Sicherheitslage rund um Europa und der gestiegenen Bedrohung durch den Terrorismus wurden Bundespolizei, Bundeskriminalamt und Geheimdienste mit neuen Stellen und zusätzlichem Geld ausgestattet. Der BND soll neben dem Satelliten auch mehr als 400 neue Personalstellen erhalten. (afp)

http://www.epochtimes.de/politik/welt/bericht-bnd-bekommt-eigene-spionage-satelliten-a1972840.html

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…danke an TA KI

Gruß an die Erwachten

Der Honigmann

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Bild: DoD

Nach dem Pentagon sollen es seit September 2015 64 Zivilisten gewesen sein, der Bericht einer unabhängigen NGO kommt allerdings zu ganz anderen Zahlen

Hoch umstritten ist die Frage, wie viele Zivilisten zum Opfer der von allen Seiten als chirurgisch präzise verkauften Luftschläge mit Flugzeugen und Drohnen in Syrien, aber auch im Irak werden. Jede Seite wirft der anderen Seite vor, gezielt oder auch nicht zivile Ziele anzugreifen, die von den jeweiligen Gegnern allerdings auch als Schutz vor Angriffen genutzt werden. Kaum unabhängig zu bestätigende Zahlen von Opfern werden genannt, wobei oft nicht nur fraglich ist, wer den Angriff geführt hat, sondern auch wie hoch die Zahl wirklich ist. Während für die einen alle Opfer Gegner oder Terroristen sind, werden sie von den anderen als Zivilisten hingestellt.

Von westlicher Seite wird Moskau mitunter vorgeworfen, sich nicht zu den zivilen Opfern ihrer Angriffe und der von der syrischen Armee zu äußern. Tatsächlich wird von den russischen Streitkräften nicht einmal der Versuch gemacht, auch die Opfer ihrer als erfolgreich verkauften Angriffe aufzulisten und zu eruieren, ob etwas falsch gelaufen ist. Das Pentagon macht dies auch nicht gerne und lässt sich damit viel Zeit, während die „Erfolge“, also die vernichteten Stellungen, Gebäude, schweren Waffen etc. schnell und detailliert gelistet werden (was der Islamische Staat und andere islamistische Gruppen mittlerweile ganz ähnlich machen). So wird angegeben (Stand 26. September) 7.984 Gebäude zerstört zu haben. Schon alleine bei dieser müsste man davon ausgehen, dass hier auch Zivilisten zumindest als „Kollateralschaden“ betroffen waren.

Jetzt wurde die lange angemahnte Liste der Luftangriffe vorgelegt, die zu zivilen Todesopfern seit November 2015 bis September 2016 im Irak und in Syrien geführt haben könnten. Betont wird, wie genau, sorgfältig und langwierig Berichte und Datenbanken durchforstet und ausgewertet worden seien, in denen Luftangriffe der Koalition zu zivilen Todesopfern geführt haben könnten. Das Central Command bekennt sich zu 24 Luftangriffen, bei denen 64 Zivilisten getötet und 8 verletzt worden seien, so das Ergebnis. Für die Liste wird großflächig der Ort, beispielsweise Raqqa, Ramadi oder Deir Ez Zor, der Tag und das Ziel (ISIL-Ziel, von ISIL genutztes Gebäude etc.) genannt.

Herausgestellt wird in der Mitteilung, wie sorgsam das Pentagon die Angriffe plant. Es gebe Teams, die „Vollzeit arbeiten, um nicht beabsichtigte zivile Opfer zu verhindern“, so Centcom-Sprecher John J. Thomas. Es sei gerade das Ziel der Luftangriffe der Koalition, alles zu vermeiden, um „die Tragödie“ zu verschlimmern. Manchmal aber müssten Zivilisten unter den militärischen Aktionen leiden, „aber wir machen, was wir können, um diese Vorfälle zu minimieren, selbst auf Kosten, manchmal die Gelegenheit nicht nutzen zu können, in Echtzeit wirkliche Ziele anzugreifen“. Bei den Angriffen, bei denen nun eingeräumt wurde, dass Zivilisten getötet oder verletzt worden sind, sei alles korrekt verlaufen, wird erklärt, was die Öffentlichkeit so glauben muss: „Jeder Angriff stimmt mit dem Kriegsrecht überein und es wurden trotz des unglücklichen Ausgangs signifikante Sicherheitsvorkehrungen vorgenommen.“ Nach Centcom sei jeweils die vermutlich höchste Zahl an Opfern genannt worden, was ein suggestiver Hinweis darauf sein soll, dass in Wirklichkeit die Zahl niedriger sein könnte.

Man darf vermutlich davon ausgehen, dass das Pentagon mindestens ebenso viel Mühe darauf verwendet hat, die Zahl der zivilen Opfer möglichst klein zu halten und nur diejenigen zu nennen, die unbedingt genannt werden müssen. Andere Zählungen, die etwa von dem Projekt Airwars vorgenommen werden, kommen zu ganz anderen Zahlen. Ausgewertet und geprüft werden hier von den Mitarbeitern der NGO Berichte in lokalen und internationalen Medien und Websites oder Sozialen Netzwerken, Filme, Zeugenaussagen, Angaben der Militärs und von NGOs. Da die Angeben oft nur schwer nachprüfbar sind, werden die Vorfälle in Kategorien wie bestätigt, vermutlich, schwach, widerlegt, umstritten einsortiert.


Nach einem angeblichen Angriff der US-geführten Koalition am 18. Juli 2016 auf Haymar Labda, bei dem mindestens 4 Zivilisten getötet worden sein sollen. Der Vorfalkl ist in der Pentagon-Liste nicht aufgeführt. Bild: Syria News Desk

Ausgangspunkt ist, dass bei jetzt 16.130 Luftangriffen der US-geführten Koalition, die oft Ziele in Städten betreffen, und fast 55.000 abgeworfenen Bomben unweigerlich auch eine Reihe von Zivilisten ums Leben gekommen sein muss.

Nach den Angaben der Organisation sind in der Zeit vom 8. August 2014 bis zum 6. November zwischen 3.916 und 5.309 Zivilisten bei 624 Angriffen aller Kriegsparteien, Russen und Sysrer eingeschlossen, getötet worden. Davon müsse man zwischen 1.787 und 2.647 der US-geführten Koalition zurechnen, also gut die Hälfte. Zu den Todesopfern gehören 505 Kinder und 267 Frauen. Verletzt worden seien mindestens 1.700 Zivilisten. Die Namen von 842 getöteten Zivilisten werden von der Organisation aufgelistet.

Das Pentagon hatte vor der neuen Liste bei 31 Luftangriffen eingeräumt, dass bei diesen 55 Zivilisten getötet worden seien, die Organisation kommt bei diesen 31 Angriffen auf 77-97 getötete Zivilisten.

Russische Luftschläge seien zwischen 30. September und 11. Oktober für mindestens 1.493 zivile Todesopfer und für 3.722 Verletzte in Syrien verantwortlich. Nach Berichten könnte die Zahl aber mit 7.004 bis 8.960 zivilen Todesopfern deutlich höher liegen. Namentlich genannt von lokalen Medien, auf Sozialen Netzwerken und Berichten seien 3.382 der Opfer der angeblichen russischen Luftangriffe worden. Umstritten sei oft nur, ob es sich um russische oder syrische Luftangriffe handelte.

Amnesty hat in einem Bericht Ende Oktober nur 11 Luftangriffe der Koalition anhand zahlreicher Quellen untersucht und kam zu dem Ergebnis, dass hier schon um die 300 Zivilisten getötet worden seien. „Wir fürchten“, so Lynn Maalouf von Amnesty International, „dass die von den USA geführte Koalition bei ihren Operationen in Syrien die den Zivilisten zugefügten Schäden deutlich unterschätzt.“ Die Koalition habe keine angemessenen Vorkehrungen getroffen, zivile Opfer zu minimieren. Es sei höchste Zeit, dass die US-Behörden hier reinen Tisch machen.

https://www.heise.de/tp/features/Syrien-Irak-Wie-viele-Zivilisten-wurden-durch-Luftschlaege-der-US-gefuehrten-Koalition-getoetet-3462965.html

…danke an TA KI

Gruß an die Aufklärer

Der Honigmann

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