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Koronare Herzkrankheit

Von Dr. med. Fabian Sinowatz

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Die Koronare Herzkrankheit (KHK) ist die häufigste Todesursache in den westlichen Industrieländern. Durch Arteriosklerose („Gefäßverkalkung“) kommt es zu einer Einengung der Herzkranzgefäße (KoronarArterien). Die Koronare Herzerkrankung wird auch als ischämische Herzkrankheit bezeichnet, da eine Engstelle in einem Herzkranzgefäß zu Sauerstoffmangel (Ischämie) in Teilen des Herzens führen kann. Durch die Koronare Herzerkrankung kann ein Herzinfarkt entstehen. Lesen Sie hier alles Wichtige über die Koronare Herzkrankheit.

Koronare Herzerkrankung (KHK): Beschreibung

Die Koronare Herzerkrankung (KHK) ist eine schwerwiegende Erkrankung des Herzens, bei der es zu Durchblutungsstörungen des Herzmuskels kommt. Grund dafür sind verengte Herzkranzgefäße. Diese Schlagadern nennt man auch „Koronararterien“ oder „Koronarien“. Sie umgeben den Herzmuskel kranzförmig und versorgen ihn mit Sauerstoff und Nährstoffen.

Die Ursache für eine Koronare Herzkrankheit (KHK) ist die Arteriosklerose (Gefäßverkalkung) der Herzkranzgefäße: Blutfette, Blutgerinnsel (Thromben) und Bindegewebe lagern sich in den Innenwänden der Gefäße ein. Dies verringert den inneren Gefäßdurchmesser, sodass der Blutfluss behindert wird.

Ein typisches Symptom für die Koronare Herzkrankheit(KHK) ist ein Engegefühl in der Brust (Angina pectoris), welches unter körperlicher Anstrengung zunimmt, da es zu einem Missverhältnis zwischen Sauerstoffangebot und Sauerstoffverbrauch kommt (Koronarinsuffizienz). Ein Herzinfarkt oder der plötzliche Herztod können durch die Koronare Herzerkrankung ausgelöst werden. Die Koronare Herzerkrankung (KHK) gehört zu den wichtigsten Volkskrankheiten und führt seit Jahren auch in Deutschland die Todesursachenstatistik an. Die Koronare Herzkrankheit (KHK) betrifft eher Männer, die im Durchschnitt auch früher erkranken als Frauen.

Koronare Herzkrankheit: Definition

Die Koronare Herzkrankheit (KHK) ist definiert als Zustand, bei dem es durch die Arteriosklerose („Gefäßverkalkung“) zu einer Mangeldurchblutung und damit zu einem Missverhältnis von Sauerstoffangebot und Sauerstoffverbrauch (Koronarinsuffizienz) in Teilen des Herzmuskels kommt.

Koronare Herzkrankheit: Einteilung:

Je nach Ausmaß der arteriosklerotischen Veränderungen lässt sich die Koronare Herzkrankheit in folgende Schweregrade einteilen:

  • Koronare Herzkrankheit – Eingefäßerkrankung: Einer der drei Hauptäste der Herzkranzgefäße ist von einer oder mehreren Engstellen (Stenosen) betroffen.
  • Koronare Herzkrankheit – Zweigefäßerkrankung: Zwei der drei Hauptäste der Herzkranzgefäße sind von einer oder mehreren Engstellen (Stenosen) betroffen.
  • Koronare Herzkrankheit – Dreigefäßerkrankung: Alle drei Hauptäste der Herzkranzgefäße sind von einer oder mehreren Engstellen (Stenosen) betroffen.

Koronare Herzkrankheit: Symptome

Die Symptome hängen davon ab, wie stark die Herzkranzgefäße durch die Koronare Herzkrankheit verengt sind und an welcher Stelle sich der Engpass befindet. Leichte Verengungen verursachen häufig keine Symptome. Bei einer starken Verengung der Gefäße verursacht die Koronare Herzkrankheit jedoch typische Beschwerden:

Brustschmerzen

Eine Koronare Herzkrankheit macht sich typischerweise durch Brustschmerzen, ein Engegefühl in der Brust oder einen Brennen hinter dem Brustbein bemerkbar. Ärzte bezeichnen diesen Zustand als Angina pectoris. Die Koronare-Herzkrankheit-Symptome treten vor allem bei erhöhtem Sauerstoffbedarf des Herzens, also bei körperlicher oder seelischer Belastung auf. Die Schmerzen bei einer Angina pectoris strahlen häufig in den linken Arm, teilweise aber auch bis in Nacken, Hals, Rücken, Kiefer, Zähne oder in den Oberbauch aus. („Gefühl wie ein Ring um die Brust“). Verantwortlich für die Schmerzen ist ein Sauerstoffmangel in der Herzmuskulatur, wenn die Herzkranzgefäße im Rahmen einer KHK verengt sind. Wenn die Schmerzen durch die Gabe des gefäßweitenden Medikaments Nitroglycerin abnehmen, ist dies ein deutlicher Hinweis auf das Vorliegen einer Angina pectoris. Ist ein Herzkranzgefäß um 70 Prozent seiner normalen Weite verengt (Stenose), treten Angina-pectoris-Beschwerden meist auch in Ruhe auf. Sogenannte Herzstiche (kurze Stiche im Brustkorb) sind kein spezifischer Hinweis für eine Koronare Herzkrankheit.

Herzrhythmusstörungen

Die Koronare Herzerkrankung löst nicht selten auch Herzrhythmusstörungen aus. Durch den Sauerstoffmangel im Herzmuskel werden auch die elektrischen Impulse (Erregungsleitung) im Herzen beeinträchtigt. Herzrhythmusstörungen durch die Koronare Herzkrankheit können durch ein EKG (Elektrokardiogramm) bestätigt und auf ihr Gefahrenpotenzial hin beurteilt werden. Denn viele Menschen haben harmlose Herzrhythmusstörungen und leiden nicht an einer KHK.

Diabetiker und ältere Menschen nicht selten symptomlos

Einige Menschen mit einer KHK, vor allem Diabetiker, haben keinerlei Beschwerden. Man spricht in diesem Fall von einer stummen Ischämie (Mangeldurchblutung). Meist sind die Nerven am Herzen und im gesamten Körper durch die Zuckerkrankheit so geschädigt, dass sie die Schmerzsignale durch die Koronare Herzkrankheit nicht mehr weiterleiten können (Diabetische Neuropathie). Der Herzmuskel wird also geschädigt, ohne dass der Diabetiker dies bemerkt. Auch bei Menschen die älter als 75 Jahre alt sind, können die Koronare-Herzkrankheit-Symptome untypisch sein. Sie können sich etwa in Übelkeit und Schwindel äußern, ohne typische Schmerzen in der Brust oder im linken Arm.

Koronare Herzkrankheit: Ursachen und Risikofaktoren

Die Koronare Herzkrankheit (KHK) entsteht im Laufe der Jahre durch das Zusammenspiel verschiedener Ursachen und Risikofaktoren. Zahlreiche wissenschaftliche Studien beweisen, dass die Koronare Herzkrankheit einen Zusammenhang mit den hier genannten Risikofaktoren hat. Viele davon lassen sich durch einen entsprechenden Lebensstil vermeiden und somit das Risiko für die Entstehung einer KHK drastisch senken.

Sauerstoffmangel im Herzen (Ischämische Herzkrankheit)

Bei Menschen mit einer Koronaren Herzerkrankung ist die Durchblutung des Herzmuskels gestört. Die Ursache dafür ist eine Verengung der Herzkranzgefäße durch Fett- oder Kalkablagerungen(Arteriosklerose beziehungsweise Koronarsklerose). Diese Ablagerungen befinden sich in der Gefäßwand der Herzkranzgefäße und bilden eine sogenannte Plaque, welche den Gefäßdurchmesser an einer oder mehreren Stellen einengt. Dadurch fließt zu wenig Blut durch die Herzkranzgefäße und es entsteht ein Sauerstoffmangel im Herzmuskel (ischämische Herzkrankheit). Es entsteht ein Missverhältnis zwischen Sauerstoffbedarf und Sauerstoffangebot (Koronarinsuffizienz). Dies macht sich insbesondere bei Belastung bemerkbar. Ist der Durchmesser der Herzkranzgefäße um die Hälfte vermindert, treten in der Regel auch Durchblutungsstörungen auf.

Beeinflussbare Risikofaktoren für die Koronare Herzkrankheit:

Risikofaktor Erklärung
Ungesunde Ernährung
und Übergewicht
Übergewichtige Menschen weisen meistens erhöhte Blutfette auf: Zu viel Cholesterin und andere Blutfette sind schädlich, weil sich dadurch überschüssige Cholesterinpartikel in den Gefäßwänden der Schlagadern ablagern und dort zu Entzündungen und Verkalkungen führen. Die Gefäße werden dadurch starrer und enger.
Hinzu kommt, dass im Bauchfett Entzündungsbotenstoffe gebildet werden, die direkt schädigend an den Gefäßwänden wirken und eine Koronare Herzkrankheit mitverursachen
Bewegungsmangel Ausreichende Bewegung senkt den Blutdruck, verbessert die Cholesterinwerte und erhöht die Insulinempfindlichkeit der Muskelzellen. Bei Bewegungsmangel fehlen diese schützenden Effekte und eine Koronare Herzkrankheit kann nach Jahren die Folge sein.
Rauchen Stoffe aus dem Tabakrauch (Zigaretten, Zigarren, Pfeifen) fördern unter anderem die Bildung instabiler Ablagerungen (Plaques) in den Gefäßen. Diese können sich lösen und ein Herzkranzgefäß verstopfen. Laut der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) verkürzt jede Zigarette das Leben um etwa 30 Minuten.
Erhöhter Blutdruck Bluthochdruck (Hypertonie)schädigt direkt die Gefäßwände.
Erhöhter Cholesterinspiegel Hohe LDL-Cholesterin-Werte und niedrige HDL-Cholesterin-Werte fördern die Plaquebildung, welche für die Koronare Herzkrankheit von großer Bedeutung ist.
Diabetes mellitus Ein schlecht eingestellter Diabetes (Zuckerkrankheit) führt zu dauerhaft erhöhten Blutzuckerwerten, die wiederum die Gefäße schädigen und eine Koronare Herzkrankheit begünstigen.

Nicht beeinflussbare Risikofaktoren für die Koronare Herzkrankheit:

Risikofaktor Erklärung
Männliches Geschlecht Frauen haben vor der Menopause (Wechseljahre) ein niedrigeres Risiko für eine Koronare Herzkrankheit (KHK), da sie zunächst durch die weiblichen Geschlechtshormone (vor allem Östrogen) besser geschützt sind. Männer haben ein höheres Risiko für eine Koronare Herzkrankheit.
Genetische Veranlagung In einigen Familien kommen Herz-Kreislauf-Erkrankungen gehäuft vor, die Gene scheinen auch für die Koronare Herzkrankheit eine Rolle zu spielen.
Alter Die Erkrankungshäufigkeit von Männern steigt ab dem 45., die von Frauen ab dem 50. Lebensjahr. Je älter ein Mensch ist, desto wahrscheinlicher liegt eine Koronare Herzkrankheit vor.

Video-Playlist: Koronare Herzkrankheit

Koronare Herzkrankheit – die Warnsignale

Fast 20 Prozent aller Todesfälle in Deutschland gehen auf die Koronare Herzkrankheit zurück. Woran erkennt man, dass man an einer KHK leidet?

Koronare Herzkrankheit: Untersuchungen und Diagnose

Eine Koronare Herzerkrankung (KHK) wird von einem Facharzt für Kardiologie diagnostiziert und behandelt. Auch der Hausarzt ist ein Ansprechpartner bei Anzeichen für eine ischämische Herzkrankheit. Das Anamnesegespräch (Krankengeschichte) ist von sehr großer Bedeutung für die Diagnosestellung und die Verlaufsbeobachtung. Die körperliche Untersuchung kann Risikofaktoren für eine Koronare Herzkrankheit (KHK) identifizieren und eine grobe Einschätzung der allgemeinen körperlichen Leistungsfähigkeit geben. Die Koronare Herzkrankheit wird durch verschiedene apparative Untersuchungen erhärtet.

Krankengeschichte (Anamnese):

Vor der eigentlichen Untersuchung stellt der Arzt einige Fragen, um mehr über die Art und Dauer der aktuellen Beschwerden zu erfahren. Auch eventuelle Vorerkrankungen oder Begleitsymptome sind für den Arzt relevant. Beschreiben Sie die Art, Dauer und Stärke der Beschwerden und vor allem, in welchen Situationen sie auftreten. Der Arzt wird verschiedenen Fragen stellen, zum Beispiel:

  • Welche Beschwerden haben Sie?
  • Wann (in welcher Situation) treten die Beschwerden auf?
  • Werden die Schmerzen bei körperlicher Belastung stärker?
  • Welche Medikamente nehmen Sie ein?
  • Gibt es ähnliche Beschwerden oder eine bekannte Koronare Herzkrankheit in Ihrer Familie, zum Beispiel bei den Eltern oder Geschwistern?
  • Gab es in der Vergangenheit bereits Auffälligkeiten an Ihrem Herzen?
  • Rauchen Sie? Wenn ja, wie viel und wie lange schon?
  • Sind Sie sportlich aktiv?
  • Wie ernähren Sie sich? Sind bei Ihnen bereits erhöhte Cholesterin- oder Blutfettwerte bekannt?

Körperliche Untersuchung

Nach dem Anamnesegespräch wird der Arzt Sie untersuchen. Besonders wichtig ist das Abhören des Herzens und der Lunge mit dem Stethoskop (Auskultation). Durch die körperliche Untersuchung gewinnt der Arzt einen generellen Eindruck Ihrer körperlichen Leistungsfähigkeit. Manche Ärzte werden auch vorsichtig auf ihren Brustkorb drücken um zu prüfen, ob nicht ein Problem des Bewegungsapparates (zum Beispiel eine Wirbelsäulenerkrankung oder muskuläre Verspannungen) die Ursache für Brustschmerzen bei Ihnen ist.

Weitere Untersuchungen:

Ob eine Koronare Herzerkrankung vorliegt, kann vor allem durch gezielte Messungen und eine bildliche Darstellung des Herzens eindeutig beantwortet werden. Dazu gehört:

Blutdruckmessung

Ein erhöhter Blutdruck (arterielle Hypertonie) ist ein entscheidender Risikofaktor für die Entstehung einer Koronaren Herzkrankheit. Der Blutdruck ist zu hoch, wenn er in Ruhe systolisch über 140 mmHg und diastolisch über 90 mmHg liegt (über: „140 zu 90“).

Blutuntersuchung:

Zum einen werden bei einer Blutuntersuchung die Cholesterin- und Blutfettwerte bestimmt. Zum anderen kann der Arzt bei akuten Brustschmerzen durch bestimmte Blutwerte (Marker: CK, CK-MB, Troponine) überprüfen, ob die Schmerzen tatsächlich vom Herzmuskel kommen.

Ruhe-Elektrokardiogramm (Ruhe-EKG)

Eine Basisuntersuchung ist das Ruhe-EKG. Dabei werden die elektrischen Potenziale des Herzens über Elektroden auf der Haut abgeleitet. Die Koronare Herzkrankheit (KHK) kann manchmal typische Veränderungen im EKG aufweisen.

Belastungs-Elektrokardiogramm (Belastungs-EKG)

Bei dieser Variante des EKGs werden die elektrischen Potenziale des Herzens nicht in Ruhe, sondern während körperlicher Anstrengung auf einem Fahrradergometer aufgezeichnet. Dies ist sinnvoll, da sich einige im EKG erkennbare krankhafte Veränderungen erst bei Anstrengung zeigen.

Herzultraschall (Echokardiographie)

Mit der Echokardiographie kann man die Herzgröße, die Bewegung des Herzmuskels und die Pumpfunktion sowie eventuelle Herzklappenprobleme darstellen. Dies kann sowohl bei körperlicher Ruhe (Ruhe-Echokardiographie), als auch bei körperlicher Anstrengung (Belastungs-Echokardiographie) erfolgen. Ist zum Beispiel aufgrund einer stark ausgeprägten Koronaren Herzerkrankung keine richtige Belastung des Patienten auf dem Fahrradergometer möglich, kann der Herzschlag auch durch die Gabe eines Medikaments beschleunigt werden (sogenannte Stress-Echokardiographie)

Myokard-Szintigraphie.

Bei der Myokard-Szintigraphie wird eine schwach radioaktive Markersubstanz in die Vene injiziert, die sich unter anderem in den Herzkranzgefäßen anreichert. Die radioaktive Strahlung kann wie bei einem Foto aufgenommen werden und gibt Auskunft über eventuelle Gefäßverengungen (Stenosen) in den Herzkranzgefäßen.

Herzkatheteruntersuchung (Koronarangiographie)

Für die Koronare Herzkrankheit (KHK) stellt die Koronarangiographie („Herzkatheter“) eine der wichtigsten Untersuchungen für die Diagnose und Behandlung dar. Ein dünner Schlauch (Katheter) wird über einen Zugang in der Leiste oder dem Arm durch eine große Arterie bis zum Herzen vorgeschoben. Wenn die Katheterspitze an der richtigen Position liegt, wird daraus ein Röntgenkontrastmittel freigesetzt und im gleichen Moment ein Röntgenbild angefertigt. In dieser Untersuchung sieht man die einzelnen Herzkranzgefäße sehr genau und kann auch eventuelle Wandbewegungsstörungen der Herzwände erkennen. Therapeutisch kann bei einer Engstelle (Stenose) auch ein Stent (ein Röhrchen aus Metall) zum Offenhalten beziehungsweise Aufweiten der Engstelle eingesetzt werden.

Weitere bildgebende Verfahren

In manchen Fällen sind spezielle bildgebende Verfahren nötig, um die Ausprägung einer Koronaren Herzkrankheit (KHK) festzustellen. Dazu zählen:

  • Positronen-Emissionstomographie (PET)
  • Kardiale Mehrschicht Computertomographie (CT)
  • Kardiale Magnetresonanztomographie (MRT)

Diagnostik bei Verdacht auf einen Herzinfarkt

Bei Verdacht auf ein akutes Koronarsyndrom, zum Beispiel einen Herzinfarkt, folgen sofort ein EKG und spezielle Blutuntersuchungen (kardiales Troponin). Ein akutes Koronarsyndrom ist ein Sammelbegriff für verschiedene Phasen von akuten Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße, die unmittelbar lebensbedrohlich sein können. Bestätigt sich eine der beiden Diagnosen, wird eine Herzkatheter-Untersuchung durchgeführt.

Koronare Herzkrankheit: Behandlung

Bei einer Koronaren Herzerkrankung (KHK) ist das Hauptziel der Therapie, die Lebensqualität der Patienten zu verbessern und ein Fortschreiten der Erkrankung aufzuhalten. Außerdem sollen Komplikationen wie der Herzinfarkt verhindert werden. Eine Heilung der KHK ist nicht möglich. In der Regel lassen sich jedoch die Symptome, zum Beispiel die Angina pectoris, wirkungsvoll behandeln und Folgeerscheinungen wie der Herzinfarkt, erfolgreich vermeiden. Dadurch haben viele Patienten eine ähnliche Lebensqualität wie Gesunde.

Die Koronare Herzkrankheit  löst unter Umständen auch psychische Erkrankungen wie beispielsweise eine Depression aus. Psychische Erkrankungen können sich umgekehrt negativ auf die Koronare Herzkrankheit auswirken. Bei einer Koronaren Herzerkrankung sind sollten auch eventuelle psychische Probleme bei der Behandlung beachtet werden. Die Therapie der Koronaren Herzerkrankung umfasst neben der gezielten Beseitigung von Risikofaktoren vor allem auch eine medikamentöse und oftmals operative Vorgehensweise.

Reduktion von Risikofaktoren

Eine regelmäßige körperliche Aktivität von mindestens 30 Minuten täglich ist für Patienten mit Koronarer Herzkrankheit sinnvoll, da dadurch unter anderem der Blutdruck gesenkt werden kann und der Blutzucker- und Blutfettstoffwechsel positiv beeinflusst wird. Das Rauchen ist ein bedeutender Risikofaktor für die Koronare Herzkrankheit und sollte dringend vollkommen beendet werden, um ein Voranschreiten der Erkrankung zu verhindern.

Medikamente

Die Koronare Herzkrankheit kann durch eine Reihe von Medikamenten behandelt werden, die nicht nur die Beschwerden (zum Beispiel Angina pectoris) lindern sondern auch Komplikationen vermeiden und die Lebenserwartung erhöhen.

Medikamente, durch welche die Prognose der Koronaren Herzerkrankung verbessert und Herzinfarkte vermieden werden sollen:

  • Blutgerinnungshemmer: Thrombozytenaggregationshemmer (Blutverdünner) verhindern das Ablagern von Blutplättchen (Thrombozyten) und beugen Blutgerinnseln (Thrombosen) vor. Wirkstoff der ersten Wahl für die Koronare Herzkrankheit ist Acetylsalicylsäure (ASS).
  • Beta-Rezeptoren Blocker („Betablocker“): Sie senken den Blutdruck, verlangsamen den Herzschlag, mindern so den Sauerstoffbedarf des Herzens und das Herz wird entlastet. Nach einem Herzinfarkt oder bei einer KHK mit Herzinsuffizienz wird das Sterblichkeitsrisiko gesenkt. Bluthochdruckpatienten profitieren vermutlich ebenso.

Medikamente, welche die Symptome der Koronaren Herzerkrankung lindern:

  • Nitrate: Sie erweitern die Blutgefäße des Herzens und es wird besser mit Sauerstoff versorgt. Außerdem erweitern sie die Gefäße im gesamten Körper, weshalb das Blut langsamer zum Herzen zurückfließt. Das Herz muss weniger pumpen und verbraucht weniger Sauerstoff. Nitrate sind besonders schnell wirksam und eignen sich daher als Notfallmedikament bei einem akuten Angina pectoris-Anfall. Sie dürfen auf keinen Fall mit Mitteln gegen Impotenz (Phosphodiesterase-5-Hemmern) kombiniert werden, dies kann zu einem lebensbedrohlichen Blutdruckabfall führen.
  • Kalziumantagonisten: Auch diese Substanzgruppe weitet die Herzkranzgefäße, senkt den Blutdruck und entlastet das Herz.

Weitere Medikamente:

  • ACE-Hemmer: Sie erweitern die Blutgefäße, senken den Blutdruck und entlasten das Herz. Bei Patienten mit Herzinsuffizienz oder Bluthochdruck verbessern sie die Prognose.
  • Angiotensin-I-Blocker: Sie kommen bei einer Unverträglichkeit von ACE-Hemmern zum Einsatz.

Herzkatheter und Bypass-Operation

Ist die Koronare Herzkrankheit durch Medikamente nicht ausreichend kontrollierbar, kommt zusätzlich eine Aufdehnung der Herzkranzgefäße (PTCA/PCI) oder eine Bypass-Operation infrage:

Bei der Bypass-Operation wird die Engstelle am Herzkranzgefäß überbrückt. Dazu entnimmt man zunächst ein gesundes Gefäß aus Brustkorb oder Unterschenkel, und näht dieses hinter der Engstelle (Stenose) auf das Herzkranzgefäß. Die Bypass-Operation kommt vor allem in Betracht, wenn die drei Hauptstämme der Herzkranzgefäße stark verengt sind (Dreigefäßerkrankung). Die Operation ist zwar aufwendig, verbessert die Lebensqualität und die Prognose der meisten Menschen aber erheblich.

Bei der PCI (Perkutane Coronar Intervention, auch als PTCA bezeichnet) dehnt man im Rahmen einer Herzkatheterbehandlung zunächst die Engstelle mit einem aufblasbaren Ballon etwas auf. Anschließend wird ein flexibler Metallzylinder (Stent) an die Engstelle im Herzkranzgefäß eingelegt um sie offen zu halten. In den vergangenen Jahren wurden immer mehr medikamentenbeschichtete Stents (sogenannte Drug-eluting-Stents) eingesetzt. Diese speziellen Stents bleiben länger durchgängig als die üblichen, unbeschichteten Stents.

Die Koronare Herzkrankheit kann auch dann mit einer Bypass-Operation oder einer PCR behandelt werden, wenn mehrere Herzkranzgefäße betroffen sind oder sich die Verengung am Anfang eines großen Gefäßes befindet. Die Entscheidung für eine Bypass-Operation oder eine Aufdehnung wird immer individuell getroffen. Neben dem Befund hängt sie auch von Begleiterkrankungen und dem Lebensalter ab.

Koronare Herzkrankheit: Krankheitsverlauf und Prognose

Die Prognose der Koronaren Herzerkrankung (KHK) hängt unter anderem davon ab, wie viele Engstellen in den Herzkranzgefäßen bestehen, wo diese lokalisiert sind und wie weit die Erkrankung fortgeschritten ist. Wichtig für die Prognose ist außerdem, ob weitere Erkrankungen, zum Beispiel Bluthochdruck, Diabetes, chronische Lebererkrankungen, arterielle Durchblutungsstörungen in anderen Organen (Gehirn, Niere, Beine), chronisch obstruktive Lungenerkrankung, chronisch entzündliche Erkrankungen, Herzmuskelschwäche und bösartige Tumore vorliegen oder nicht. Prognostisch ungünstig ist, wenn in der Vergangenheit bereits ein Herzinfarkt überlebt wurde. Auch Vereinsamung,  Depression und ein Rückzug vom aktiven Sozialleben wirken sich negativ auf die Prognose der KHK aus.

In den meisten Fällen gelingt es, die Koronare Herzkrankheit mit Medikamenten und – wenn nötig – durch eine Beseitigung der Engstelle in den Griff zu bekommen. Bei einer gut behandelten Koronaren Herzerkrankung können viele Betroffene ein ähnlich beschwerdefreies Leben führen wie Gesunde. Die Langzeitprognose für die Koronare Herzkrankheit hängt auch entscheidend davon ab, ob es dem Betroffenen gelingt, seinen Lebensstil nachhaltig zu ändern. Das bedeutet: Nikotinverzicht, viel Bewegung, Vermeidung von starkem Übergewicht und eine gesunde Ernährung. Ebenfalls wichtig sind die kontinuierliche Einnahme der verschriebenen Medikamente sowie regelmäßige Kontrolluntersuchungen beim Arzt.

Wird die Koronare Herzkrankheit (KHK) erst spät entdeckt oder ungenügend behandelt, kann sich unter Umständen eine Herzschwäche (Herzinsuffizienz) als Folgeerkrankung entwickeln. In diesem Fall verschlechtert sich die Prognose. Bei einer unbehandelten KHK steigt zudem das Risiko eines Herzinfarkts.

Komplikation der Koronaren Herzkrankheit: der a kute Herzinfarkt

Die Koronare Herzkrankheit (KHK) ist meist die Grundlage für die Entstehung eines akuten Herzinfarktes. Bei der KHK sind ein oder mehrere Herzkranzgefäße durch die sogenannte Plaquebildung in der Gefäßwand eingeengt. Reißt eine solche Plaque plötzlich auf (Plaqueruptur), wird die Blutgerinnung lokal in Gang gesetzt und Blutplättchen (Thrombozyten) lagern sich an die Plaque an. Es kommt dadurch in relativ kurzer Zeit zu einem Verschluss (Thrombosierung) des Herzkranzgefäßes. Jene Anteile, die vorher durch das nun verschlossene Herzkranzgefäß mit Blut versorgt wurden, erleiden einen Sauerstoffmangel (akute  Koronarinsuffizienz) und werden dadurch geschädigt.

Bei einem akuten Herzinfarkt kommen meist weitere Symptome wie Luftnot, Schweißausbruch, Übelkeit und Todesangst hinzu. Bei Verdacht auf einen Herzinfarkt ist die wichtigste Maßnahme, so schnell wie möglich ein Krankenhaus mit Herzkatheterlabor aufzusuchen. Durch einen Herzkatheter kann die Durchblutung  im verschlossenen Herzkranzgefäß oft rechtzeitig wiederhergestellt und damit größerer Schaden abgewendet werden. Eine bestehende Koronare Herzkrankheit ist der wichtigste Risikofaktor für das Entstehen eines Herzinfarkts und sollte daher immer behandelt werden.

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  FREUNDE, 

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im Olymp ist die Luft sehr dünn, da gibt es nur sehr wenige, die dieses WISSEN im ORIGINAL haben, das GRO kopiert aus dem MACHTMISSBRAUCH heraus, die, die zu 99 % von der Wissenschaft beherrscht und die Vertriebsschienen, sind in “ ZION-SATANISTEN -Hand “ in pyramidaler FORM…666 minus  !!!    SIE werden alle vom GROSSEN RICHTER befragt, sehr sehr bald…!!  Kräuter Immunstimulanz

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FREUNDE, mit diesem Themenkomplex immer den Facharzt befragen aber nicht alles ungeprüft über sich ergehen lassen,das   A  und O   ist und bleibt die exzellente Therapie, Prophylaxe und Metaphylaxe durch das BABS-I-Komplexsystem zur gezielten und permanenten  ANTISTRESS-Verfahrensbehandlung   !!  ANTI-STRESS-NANO-HYDRO-GELE  sind weltweit das BESTE und mit dem BABS-I-Komplexsystem unschlagbar ,auch für den Themenkomplex der Koronaren Herzerkrankungen  !!!  STRESS ist zu weit über 90 % Ursache aller ERKRANKUNGEN, das falsche ZELLINFORMATION falsche Aussendung von Botenstoffen zur Folge hat…!!  Es kommt durch die falsche Anwesenheit am falschen Ort, zur falschen Zeit zu Reaktionen des endokrinologischen Systems ( Drüsensystems ) und der Organismus reagiert mit falscher Bekämpfung, weil die Botenstoffe etwas suggerieren, was nicht real ist…“ der MENSCH ist ein elektrisches Wesen, alle Steuerungsprozesse laufen über EMF-Impulse ab “  schmeisst also die SMART-MIKROWELLEN Handys weg und achtet auf die möglichste Verhinderung der DIGITALISIERUNG der LEBENSRÄUME…!!  Betreibt bitte FREQUENZ-HYGIENE und nutzt das exzellente und sehr,sehr weitreichende   BABS-I-KOMPLEXSYSTEM, es ist genial, weil LEIHGABE des SCHÖPFERS für EUCH….!!  

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                                                        WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST, das wird erst noch bitterer !!

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“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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Für die, die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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Gruß an die Forschungen

Der Honigmann

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AKUELLES: Am späten Montag Nachmittag hat Präsident Trump das angekündigt, was möglicherweise eine seiner bisher umstrittensten Entscheidungen sein mag, als er einen Erlass unterzeichnete, der ein zeitweiliges 90-Tage-Verbot gegen alle KindheitsImpfungen – MMR (Masern / Mumps / Röteln) anordnet. (Global Research 8 Jan. 2017).

Jedoch, Ich habe keine weitere Bestätigung finden können.

Lt. Politico ist diese Frage sehr entzündet. Im Januar hatte Trump ein Treffen mit Anti-Impfungs-Anwalt Robert Kennedy. “Wissenschaft und Ärzte”  hatten grosse Angst – dass Trump eben die MMR-Impfungen verbieten würde. Politico glaubt nicht, dass Trump es wagen werde – aber er könnte z.B. die Impfstoff-Hersteller für Impfschäden bezahlen lassen. Jedoch,  allein eine “Fake”-Meldung über ein Trump-Verbot werde einige in der Bevölkerung einschüchtern- und ihre Kinder evt. nicht impfen lassen.
Es sieht aus, als ob ein Impfungsverbot für Trump ebenso gefährlich werden könnte wie John Kennedy´s Dollar-Drucken-Verbot und sein Verbot, Israel mit Uran zu beliefern!!!

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Big Pharma ist großes Geld und will uns skrupellos von der Wiege bis zum Grab impfen – ohne ethische Überlegungen – vernachlässigt und vertuscht schwere Nebenwirkungen.

Können Sie sich erinnern, wie die Big Pharma 2009 die WHO bestochen hat, um die Definition von Pandemie auf jede sogar harmlose Infektionskrankheit zu ändern, die gleichzeitig in mindestens 2 Kontinenten vorkommt? Denn die Verträge zwingen dann Regierungen dazu, riesige Mengen an Impfstoffen von Merck, Glaxo-Smith-Kline, Sanofi etc. zu kaufen.

Das war es, was mit der Schweinegrippe im Jahr 2009 passierte: Der größte Skandal in der Medizin nach dem 2. Weltkrieg lt. dr. Wodarg von der Parlamentarischen Versammlung des Europarates:
London City´s Massenmedien behaupteten, dass diese Grippe Millionen von Menschen umbringen würde, wenn keine Massenimpfung unternommen würde. “Unsere” NWO-bestochenen Politiker und Medien predigten Tod und Untergang – und offensichtlich kannten sie den Betrug: Dies war die mildeste Grippe seit Menschengedenken!!!  In Deutschland befahlen die Regierung und der Impf-Kampagnenleiter, das Paul-Ehrlich-Institut, dass die Bevölkerung mit dem Pandemrix-Impfstoff von Glaxo-Smith-Kline mit Squalen-Immun-Verstärker geimpft werde – obwohl das Squalen als die einzige mögliche Ursache des Golfkriegs-Syndroms bekannt war. Es hatte  125.000 US-Militärpersonen in dem 1. Golfkrieg krank gemacht – Eingesetzte und in den USA Angestellte gleichermaßen. Pandemrix enthielt sogar 1 Mio. Male mehr Squalen als der Milzbrand-Impfstoff, der das Golfkrieg-Syndrom verursachte.

Israelische Soldaten
, die gezwungen waren, den Milzbrand-Impfstoff zu nehmen, erkrankten ebenfalls in Scharen – und ihnen wurden vom Obersten Gerichtshof Entschädigungen zugesprochen – wegen Autoimmunkrankheiten, u.a. Schilddrüsen-Entzündung. Ich hatte zuvor Fluad-Impfstoff mit ebenso viel Squalen gegen saisonale Grippe erhalten – und bekam die Grippe kurz danach, was typisch ist. Als ich von den Israelis hörte, begann ich, mich zu fragen, wann ich meine Schilddrüsen-Entzündung bekommen würde. Das geschah vor 3 1/2 Jahren!!
Also, was haben Regierung und Paul Ehrlich für sich selbst getan? Sie haben sich selbst mit Celvapan geimpft – ohne Squalen!!!

Später stellte sich heraus, dass Narcolepsie eine sehr schwere Folge der Schweinegrippeimpfungen war  – bei Jugendlichen unter dem Alter von 20 Jahren, vor allem im politisch korrekten massengeimpften Schweden. GSK musste Schadenersatz leisten.

In Dänemark waren wir 3 Ärzte, die durch die Medien vor den Impfungen gewarnt hatten – viel zum Ärgernis des Nationalen Gesundheitsdienstes. Die Impfrate war glücklicherweise viel niedriger als in Schweden und anderswo im politisch korrekten Europa.

Die Kinderimpfungen mit Masern-Mumps-Röteln Impfstoff (MMR)
Im Jahr 2013, erhielt Biologe Dr. Brian Hooker einen Anruf von einem hochrangigen Wissenschaftler an den U.S. Zentren für Krankheit Control and Prevention (CDC), die die Agentur-Studie 2004  über den Masern-Mumps-Röteln (MMR) Impfstoff und seine Verbindung zum Autismus führte.

Der Wissenschaftler, Dr. William Thompson, gestand, dass die CDC in ihrem Abschlussbericht entscheidende Daten weggelassen hätten, die einen ursächlichen Zusammenhang zwischen dem MMR-Impfstoff und Autismus enthüllten. Mehrere Monate hindurch zeichnete Dr. Hooker die Telefonate von Dr. Thompson auf, der ihm die vertraulichen Daten lieferten, die von seinen Kollegen am CDC zerstört wurden.
Dr. Thompson war der CDC-Koordinator und Herausgeber der Autismus-Studie.

1978 hatte einer von 15.000 Kindern Autismus. Heute 1 von 45 und 2032 werden 80% der Jungen als autistisch prognostiziert und können zerebrale Schäden haben – so die Aussagen in den beiden folgenden Videos. In Dänemark ist die Autismus-Prävalenz 1% – 3-4 mal häufiger bei Jungen als Mädchen.
Im Jahr 2002 haben die  CDC die Studienakten vernichtet – aber Dr. Thompson behielt Kopien.

Wie Sie hier und in den folgenden Videos sehen können, sind die Beteiligten – privat und in der Autismusforschung – verständlicherweise sehr aufgebracht und sogar leidenschaftlich, in Bezug auf das, was sie jetzt über die Big Pharma und die CDC-Agentur in den USA erfahren haben.

Dr. Hooker engagiert die Hilfe von Dr. Andrew Wakefield, dem britischen Gastroenterologen, der fälschlicherweise des Beginns der Anti-Vax-Bewegung beschuldigt wurde, als er 1998 erstmals berichtete, dass der MMR-Impfstoff Autismus verursachen kann. In seiner laufenden Bemühung, die Gesundheit der Kinder zu befürworten, leitete Wakefield diesen Dokumentarfilm

Interviews mit pharmazeutischen Insidern, Ärzten, Politikern und Eltern von mit Impfstoffen verletzten Kindern zeigen eine alarmierende Täuschung, die zum rapiden Anstieg des Autismus und möglicherweise der katastrophalsten Epidemie zu unserer Lebzeiten beigetragen hat.

Hier ist der vollständige Film von Dr. Andrew Wakefield und Del Bigtree: Dr. Thompson erklärt: “Wir haben die Öffentlichkeit betrogen und missbrauchen Steuergelder. Ich war Teil des Problems”.

 Es gibt Korruption in der Big Pharma – in der CDC – in der US-Regierung, die alle Komplizen sind. Natürlich lehnen der NWO-Guru Bill Gates ebenso wie auch die MSM die Verbindung zwischen MMR und Autismus ab. Aber wie Bigtree sagt: Ich habe Tausende von Eltern sagen hören: “Mein Kind bekam die MMR. Am nächsten Tag oder Nacht, entwickelte mein Baby Fieber – und wurde danach  autistisch”.  Glaxo-Smith-Klines Impfstoff, Trivirix, wurde in Kanada verwendet und verursachte eine Meningitis-Epidemie. Er wurde verboten – aber am selben Tag in Großbritannien unter dem Namen Pluserix zugelassen. Auch hier wurde er wegen einer Meningitis-Epidemie später verboten. Daraufhin führte GSK ihn in Brasilien ein – das gleiche Ergebnis. Aber der Impfstoff wurde nicht in den USA verboten. Wer zahlt die Schäden? Der Steuerzahler – denn lt. Vertrag haben die Pharmafirmen keine Schadensersatz-Verpflichtung!!

Die CDC vertuschten riesigen Betrug über gefährliche Impfstoffe für Kinder, liess die Autismus-zeigenden Zahlen verschönern,  um die Anforderungen der Big Pharma zu erfüllen – löschten eine Verbindung zwischen Impfungen von Kindern und  Autismus. Die Massenmedien fegten mit Empörung Andrews, Thompsons, Bigtrees Kritik vom Tisch – ohne diesen Film gesehen zu haben

Dr. William Thompson fand, dass Kinder, besonders Jungen, die “pünktlich” geimpft wurden, viel schlimmer betroffen wurden, als Kinder, die nach 3 Jahren geimpft wurden. Afrikaner waren 3x häufiger betroffen als weiße Kinder.

Der  Autismus  befällt Kinder, die bis zur Impfung gesund waren. Unten ist das Autismus-Spektrum (hier in einem Schema, um die Symptome auszuschliessen)

Nachdem er seine Entdeckungen gemacht hatte, sagte Dr. William Thompson seiner Chefin, dass er die politische Verantwortung in der bevorstehenden öffentlichen Empörung, sobald der CDC-Betrug enthüllt würde,  nicht ertragen könne. Seine neue Chefin war Julie Gerberding. An sie schrieb Dr. Thompson den folgenden Brief:

Dr. Thompson wurde durch Dr. Frank deStefano ersetzt, der dann dem Institut für Medizin (IOM) berichtete, dass es keinen Zusammenhang zwischen MMR und Autismus gäbe:
“Impfstoffe verursachen keinen Autismus: Die Autismus-Spektrum-Störung (ASD) ist eine Entwicklungsstörung, die durch die Unterschiede in der Funktionsweise des Hirns verursacht wird. Menschen mit ASD können kommunizieren, interagieren, verhalten und lernen auf unterschiedliche Weise. Jüngste Schätzungen des CDC Autism and Developmental Disabilities Monitoring Network hat festgestellt, dass etwa 1 von 68 Kindern  in Gemeinden in den Vereinigten Staaten mit ASD identifiziert wurden”.

Der IOM-Bericht “The Childhood Immunization Schedule and Safety” wurde am 16. Januar 2013 veröffentlicht. Darin sprach  das Komitee seine Unterstützung für den Kinderimpfungsplan als Instrument zum Schutz vor vermeidbaren Krankheiten aus. Der Ausschuss empfahl, die Daten des Gesundheitswesens zu verwenden, um  die Sicherheit von Impfstoffen weiterhin zu untersuchen. Der Ausschuss bekräftigte auch die Feststellung [PDF – 631 KB] des Nationalen Impfstoff-Beratungsausschusses (NVAC), dass die Durchführung einer Studie, die einige Kinder benötigt, die weniger Impfstoffe als empfohlen erhalten, wie für eine randomisierte kontrollierte Studie erforderlich, unethisch wäre.

Nach seinem Bericht erhielt Frank deStefano einen Preis für seine hervorragende Arbeit!! Und raten, wer MADDSP HHS sind …. die CDC.

Und was ist mit Dr. Julie Gerberding?
Nun – sie kam von Merck – und ging von den CDC  zu Merck als Leiterin der Impfstoff-Abteilung zurück!

All dies wurde von den  by jüdisch-eigenen Massenmedien vertuscht.
Die CDC haben gerichtliche Verfahren gehindert und den Kongress in die Irre geführt

Kommentar
Das Problem scheint der dreifache Impfstoff zu sein.  Gesondert und mit Abstand eingegeben scheinen diese 3 Impfstoffe kein Autismus-Spektrum zu verursachen, so Dr. Andrew Wakefield.

Der Konservierungsstoff, Thimerosal (Thiomersal), wurde als ursächlicher Agent vermutet, der Autismus auslöse, da er aus Ethylquecksilber besteht – dies wird natürlich von den CDC abgelehnt. Dennoch wird er jetzt aus den Impfstoffen in den USA weggelassen – mit Ausnahme von einigen Grippeimpfstoffen.

Donald Trump: “Autismus ist eine Epidemie außer Kontrolle. Ich bin für Impfstoffe – aber teilen Sie sie auf und verabreichen Sie sie über einen längeren Zeitraum in kleinen Dosen. Jetzt pumpen Sie Monsterdosen wie für ein Pferd in kleine Babys.
Trump hat mehrfach solchen Nach-Impfungs-Autismus  gesehen. Trump wird durch das übliche falsche Argument erwidert, dass die Wissenschaft feststehe – genauso wie es Al Gore über die verlogene globale Erwärmung sagt.

Ich stimme Trump zu.

Das Europäische Forum für Impf-Überwachung ist sehr besorgt über Impfungen und hat eine Petition:

1. Die obligatorische Impfung wird in ganz Europa abgeschafft, da sie eine Verletzung unserer universellen Menschenrechte ist,
2. Diese obligatorische Impfung wird niemals in ein Land eingeführt, in dem nur derzeit Impfstoffe empfohlen werden.
3. Dass das Vorsichts-Prinzip im Fall der Impfung in Europa angewandt wird,
4. Dass die europäischen Bürger von der Freiheit der vollinformierten Impfung und der Zustimmung profitieren,
5. Es sollte ein wirksames, unabhängiges europäisches VAER-System (Impstoff-Nebenwirkungs-Anmeldung ) eingerichtet werden, um die Impfstoffsicherheit zu überwachen.

Es geht um Grosses Betrugsgeld auf dem Rücken der Bevölkerung
Alan Phillips Global Res. 7 Febr. 2017: Der Sterblichkeitsrückgang von  Infektionskrankheiten der Kindheit sank stetig durch die 1900er Jahre, über eine Periode von Jahrzehnten. Dieser Rückgang betrug im Durchschnitt etwa 90%, bevor Impfstoffe überhaupt erst eingeführt wurden.
Also mögen Impfstoffe einige Auswirkungen auf die Krankheits-Vorkommnis, aber nicht auf Krankheits-Sterblichkeit haben.

Wir wissen, dass Impfstoffe Verletzungen und Tod verursachen.
Die Bundesregierung zahlt jedes Jahr Geld aus. In den letzten sechs Jahren lag die durchschnittliche Auszahlung bei über 220 Millionen Dollar pro Jahr.
Nur 1 bis 10% der schweren Impfung unerwünschte Ereignisse jemals sogar berichtet.

Die WHO schätzte im Jahr 2009, dass die entwickelten Nationen einzelweise im Durchschnitt wahrscheinlich über etwa 23 Milliarden Dollar korrupte Gesundheitsversorgungs-Praxis betreiben.
Eine neuere Schätzung reden über die USA speziell: Etwas über  60 Milliarden Dollar. Im Jahr 2014 rühmte sich das Justiz-Ministerium, dass es während 2014 $ 3,3 Milliarden zurückgeholt hätte!
Ein ganz netter Diebstahl durch die Pharma – und die Ärzte!

http://new.euro-med.dk/20170208-vaxxed-betrugerische-big-pharma-impfstoffe-exponentiell-zunehmende-katastrophe-fur-unsere-kinder-autismus-spektrum.php

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Gruß an die Augenwischer

Der Honigmann

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