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Posts Tagged ‘Bischöfe’


In Deutschland liegt die Kirche mit dem Staat in einem Bett, obwohl es das Grundgesetz anders vorschreibt. Die Folgen: Der Staat nimmt dem Bürger das Geld – der reichen Kirche wird es vorne und hinten rein gesteckt! Über 14 Milliarden jedes Jahr!

  • Entweder sind die Politiker derart umnachtet, dass sie es nicht merken, oder sie sind der Kirche hörig und haben Angst.
  • Man hat das Gefühl, die Kirchen haben die Politiker längst in die Tasche gesteckt und können fordern, was sie wollen – die Politiker zahlen es buckelnd, dankbar und freiwillig nach dem Motto: »Halt du sie dumm – ich halt sie arm …«
  • Seit Jahr und Tag benützt die Kirche den Staat und somit das Volk als »Melkkuh«.
  • Sie lässt sich vom Staat vieles zahlen:
  • Gehälter von Bischöfen, Kardinälen, Erzbischöfen und Weihbischöfen
  • Gehälter von Kanonikern und Oberkirchenräten
  • Gehälter von Domvikaren und Mesnern
  • Gehälter von bischöflichen Sekretären
  • Gehälter von Militärbischöfen und -pfarrern
  • Reparatur und Erhalt zahlreicher Kirchen und kirchlicher Gebäude
  • Ausbildung der Priester und Theologen
  • Konfessionellen Religionsunterricht an öffentlichen Schulen
  • Abermillionen für Forderungen aus der Zeit vor Napoleon (!), die meist von den verarmten Kommunen bezahlt werden müssen. (Kein schlechter Witz)
  • Sogar der Weihrauch, der Messwein und die Messgewänder u. v. m. werden bei der Militärseelsorge vom Staat bezahlt.
  • Vom Volksgeld finanzieren sie auch die meisten Kosten ihrer Einrichtungen (ca. 90 %, ca. 50 Milliarden Euro jährlich). Sie greifen wenig in die eigene Tasche (trotz 500 Milliarden Euro Vermögen). Dennoch haben sie dort das Sagen: Wer einen Geschiedenen heiratet, dem droht in einer katholischen Einrichtung die Kündigung etc.
  • Der Clou: Auch Moslems, Atheisten und aus der Kirche Ausgetretene müssen Gehälter von katholischen Bischöfen zahlen, da das Geld aus dem allgemeinen Steuertopf genommen wird (also nicht von den Kirchensteuern, wie manch einer glaubt).
  • Baut eine örtliche Kirchengemeinde einen neuen Kindergarten, so bezahlt sie z.B. nur 1/3 der Kosten, 2/3 zahlt der Staat. Die Kirche wird jedoch alleiniger Eigentümer. (Oft wird das Grundstück gar geschenkt.) So wächst der Grund- und Immobilienbesitz der Kirche kontinuierlich.
  • Dies alles und noch vieles mehr ist »das Geheimnis des Staates und der Kirche.«
Zusammenstellung* der milliardenschweren Subventionen des deutschen Staates an die Kirchen
Verzicht auf Einnahmen
Steuerliche Absetzbarkeit der Kirchensteuer für Kirchenmitglieder  lt. Subventionsbericht der Bundesregierung für 2013 3,29 Mrd. Euro
Befreiung von allen Steuern * ca. 2,30 Mrd. Euro
Verzicht auf Einnahmen insgesamt ca. ca. 5,60 Mrd. Euro
Direkte Subventionen (unvollständig)
Konfessioneller Religionsunterricht  an staatlichen Schulen 3,50 Mrd. Euro
Ausbildung der Theologen an staatlichen oder kirchlichen Hochschulen 0,65 Mrd. Euro
Ersparnis der Kirche durch staatlichen Einzug der Kirchensteuer  ** 1,80 Mrd. Euro
Denkmalpflege (nur Anteil von Bund und Ländern) 0,24 Mrd. Euro
Seelsorge und Mission bei Militär, Polizei, in Gefängnissen und Anstalten 0,08 Mrd. Euro
Zahlungen der Bundesländer aufgrund von Verträgen und Konkordaten, z. B. „Dotationen“ 0,83 Mrd. Euro
Zahlungen der 15.000 Kommunen in Deutschland (geschätzt) 4,00 Mrd. Euro
Ausgaben öffentlicher Rundfunkanstalten für kirchliche Sendungen 0,20 Mrd. Euro
Zuschüsse an kirchliche Hilfs- und Missionswerke u. a. 0,19 Mrd. Euro
Zuschüsse für kirchliche Kultur 0,02 Mrd. Euro
Sonstiges, z.B. Orden, Medien, Kirchentage 0,09 Mrd. Euro
Weitere Subventionen unbekannt
Direkte Subventionen ca. 11,60 Mrd. Euro
Staatliche Subventionen an die Kirchen insgesamt ca. 17,2 Mrd. Euro

* Quellen: Carsten Frerk, Finanzen und Vermögen der Kirchen, Alibri-Verlag, Aschaffenburg 2002; Carsten Frerk, Violettbuch Kirchenfinanzen, Aschaffenburg 2010; Gerhard Rampp, Bund für Geistesfreiheit, Augsburg (http://www.bfg-augsburg.de) sowie eigene Recherchen

  • In der Summe von ca. 16,9 Milliarden Euro ist die weit gehende Staatsfinanzierung der kirchlichen Sozialeinrichtungen noch gar nicht enthalten: Für Caritas und innere Mission gibt es noch einmal ca. 50 Milliarden Euro extra Subventionen vom Staat. Die Kirchen selbst verwenden für öffentlich-soziale Zwecke nur ca. 8 % der ca. neun Milliarden Euro Kirchensteuer jährlich. Sie greifen nicht gern in die eigene Tasche, solange die Melkkuh, der Staat, sich melken lässt. So werden die blutigen Kirchenfundamente mit immer neuen Geldströmen aus der Staatskasse übergossen.
  • Wann wachen die Politiker auf?
    Wozu braucht das Land Eminenzen? Wann endlich wird der Staat frei und die Kirchen und ihre Anhänger zahlen ihre »Hochwürdigsten Herren« und ihren Kult selber?
  • * Die Kirche zahlt keine Einkommensteuer bzw. keine Körperschaftssteuer, keine Vermögenssteuer, keine Erbschaftssteuer, keine Schenkungssteuer, keine Gewerbesteuer, keine Grundsteuer, keine Grunderwerbssteuer, keine Umsatzsteuer, keine Zinsabschlagssteuer bzw. keine Kapitalertragssteuer, keinen Solidaritätszuschlag, keine Gebühren für Grundbucheinträge, und sie ist von Justizkosten bzw. Gerichtsgebühren sowie von Beurkundungs- und Beglaubigungsgebühren befreit, z. B. den Gebühren für Grundbucheinträge, was vor allem durch die immensen Immobiliengeschäfte in die Millionen geht, mit denen die Kirche hier privilegiert wird.

    ** Zwar vergütet die Kirche dem Staat nach eigenen Angaben „zwei bis vier Prozent“ der Kirchensteuereinnahmen für den Einzug, doch dies ist ein minimaler Betrag im Verhältnis zu den Kosten, die der Kirche entstehen würden, wenn sie, wie jede andere Organisation der Welt, ihre Mitgliedsbeiträge selbst einziehen müssten. Die Schätzung von 1,80 Milliarden Differenzbetrag durch Carsten Frerk könnte deshalb auch zu niedrig gegriffen sein. Man denke hier auch an die Erfassung aller kirchensteuerpflichtigen Vorgänge sowie an säumige Zahler bzw. an das Mahnwesen. Die Kirche muss sich um nichts kümmern, denn der staatliche Apparat in Verbindung mit den Arbeitgebern und Banken sorgt für die lückenlose und rigorose Eintreibung.
    Weitere Infos: www.stop-kirchensubventionen.de

http://www.freie-christen.com/reichtum_der_kirche_ist_blutgeld.html#Prostitution

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…..danke an Hans Harress

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Gruß an die, die das System umgehen

Der Honigmann

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(www.conservo.wordpress.com)
Von Peter Helmes

So können wir nicht überleben!
Gender – der demographische Selbstmord der Deutschen – es fällt sogar Katholiken auf!! In 12 Generationen sind wir Deutschen ausgestorben – in anderthalb Generationen bereits Minderheit!

Seit Ende der sechziger Jahre setzten sich diese linken Genossen für ein sog. „Recht auf Tötung seines Kindes vor der Geburt“ ein und sind dafür verantwortlich, daß in den letzten 50 Jahren allein in Deutschland mindestens 10 Millionen Kinder vor ihrer Geburt getötet wurden, zu 90% finanziert durch den deutschen Staat.

Bevölkerungsloch durch Zuwanderung gestopft
Das entstandene Leid in den Familien ist hinter einer Mauer des Schweigens gebunkert. Und das durch die Kindestötungen entstandene Bevölkerungs- und Pensionsloch soll augenscheinlich durch Massenzuwanderung „gestopft“ werden, wodurch sich weitere Konfliktfelder auftun. So entstand nicht nur in Deutschland eine Alterspyramide, in der die jungen Menschen weitgehend fehlen. Wissenschaftler warnten schon in den siebziger Jahren vor dem Dilemma, daß ein Land ohne Kinder, ohne Nachwuchs, zugrunde gehen und sich aus der Geschichte verabschieden wird. Doch die damaligen verantwortlichen Politiker blieben gehörlos.

In das Vakuum, das durch die Tötung der ungeborenen Kinder entstanden ist, strömen nun Migranten nach Europa mit ihren zahlreichen Kindern. Es kann sich jeder ausrechnen, wie viele Menschen noch kommen werden, um dieses Vakuum wieder zu füllen. 50 Jahre nach der sog. sexuellen Kulturrevolution mit all ihren negativen Auswirkungen auf unsere Gesellschaft sehen sich die europäischen Staaten einer Flüchtlingswelle unvorstellbaren Ausmaßes gegenüber.

Die Amtskirchen haben sich offenbar (wieder) arrangiert
Allen späteren Beteuerungen zum Trotz haben die beiden großen christlichen Kirchen aus ihrem Desaster im Umgang mit den Nazis vor 75 Jahren nichts gelernt. So wie sie sich damals (insbesondere die Protestanten) mit dem politischen Machthabern arrangiert und viele vom Regime Verfolgten im Stich gelassen haben (solange, bis sie selbst zur Zielscheibe wurden), so haben sie sich auch heute arrangiert und die Ungeborenen und ihre Mütter bzw. Eltern im Stich gelassen.

Der Drang zum „Appeasement“ eines Großteils der Priester, sich mit der Politik und den Mächtigen gutzustellen, wirkt nach wie vor stärker als die Verpflichtungen, die sich aus dem Evangelium ergeben. Die Tatsache vieler Kindesabtreibungen auch in katholischen Kernschichten wird genauso geflissentlich ignoriert wie die Enzyklika “Evangelium Vitae” von Papst Johannes Paul II. und die Erfahrungen der „Pro Life“-Bewegung. Die Bischöflichen Ordinariate sind mehr mit regelmäßig aufbrechenden Skandalen und Intrigen beschäftigt, anstatt zunächst vor der eigenen Tür zu kehren, die eigenen Sünden zu bereuen und dann gemeinsam mit (z. B.) den „Pro Life“-Organisationen glaubwürdig für das Lebensrecht der Ungeborenen einzutreten. Gemessen an den letzten 75 Jahren ist von der Amtskirche beim Lebensschutz nichts zu erwarten – außer es geschieht ein Wunder.

Das bedeutet zunächst vor allem, daß wir in nur anderthalb Generationen Minderheit im eigenen Land sind.

Nach den Ungeborenen sind als nächstes die Alten dran
Kindesabtreibung und Euthanasie bleiben „siamesische Zwillinge“. Wer für das eine (Kindesabtreibung) eintritt, muß (früher oder später) auch für das andere (Euthanasie) sein. Wenn das österreichische Parlament heute noch mehrheitlich gegen Euthanasie ist, wird sich das morgen sicher ändern. Die innere Logik der (verlogenen) Selbstbestimmung verlangt das zwangsläufig. Dazu kommt noch der wirtschaftliche Druck der (durch die Kindestötungen verursachten) Überalterung der Gesellschaft. Und es ist auch keine Überraschung, daß sich auch hier die menschenverachtenden Grünen besonders starkmachen.

Doch noch kritische Stimmen!
Während deutsche und einige europäische Bischöfe die Massenmigration kulturfremder Volker nach Europa und Deutschland fordern, und deren Kritiker in die Nähe des Teufels rücken möchte, gibt es doch erhebliche Kräfte in der Katholischen Kirche , die sich der Völkerzerstörungspolitik der Neuen Weltordner – wenn auch aus anderen Gründen, als jenen, unter denen sich die meisten Globalismuskritiker versammelten, kraftvoll entgegenstemmen. Man erfährt nur wenig in deutschen CDU- und Kirchenmedien. Es scheint aber, daß sich die Teufel dann auch in der Katholischen Kirche befinden. (Quelle: http://www.katholisches.info/2015/02/20/der-demokratische-selbstmord-der-deutschen/)

Meinem treuen Leser W. D. aus Berlin sei Dank für den Hinweis auf den folgenden Artikel, der sich sehr gründlich und kenntnisreich mit dieser Problematik befaßt. Bitte lesen Sie!
Peter Helmes

Bald Minderheit im eigenen Land: Genderideologie – Der demokratische „Selbstmord“ der Deutschen
Gedanken von Till Dettmer

(Berlin) Wenn sich die selbstverstümmelnde Ausrichtung der Politik und der dahinterstehenden „Kultur“, neuerdings euphemistisch „Willkommenskultur“ genannt, nicht ändern sollte, werden Deutschland und Österreich und andere europäische Staaten wie Frankreich, Italien und Großbritannien in den kommenden 50/60 Jahren zu islamischen Kolonien werden. Jedenfalls wird nur mehr der Staatsname an die einstigen Völker erinnern, denn es wird dann weder ein staatstragendes deutsches noch ein französisches oder italienisches Volk mehr geben. Deutsche, Franzosen, Engländer und Italiener werden nur mehr Minderheiten in ihren Ländern sein, was auch bedeutet, daß Politik, Gesellschaft, Kultur und Formen des Zusammenlebens maßgeblich von anderen bestimmt werden.

„In 12 Generationen sind wir Deutschen ausgestorben“
Schon 2006 konnte die Bild-Zeitung schreiben: „In 12 Generationen sind wir Deutschen ausgestorben“.
Inzwischen weiß man, daß es noch schneller gehen könnte. Und es meint vor allem nicht, daß wir noch zwölf Generationen Zeit hätten und alles so weiter geht, wie bisher.

Aus der dramatischen Geschichte der christlichen Völker Europas, die im Laufe der Geschichte vom Islam erobert und beherrscht wurden, wurde nichts gelernt. Doch aus der Geschichte lernt man bekanntlich nie etwas wie Holocaust und Babycaust tragisch unter Beweis stellen.

Nur Gutmenschentum und Dummheit machen Schule.
Das demokratische Parlament, das die Abtreibung straffrei stellte, indem es die Fahne des 68er Culokraten Herbert Marcuse hißte, kann nur Verachtung verdienen. Die Politiker von heute sind anzuklagen, weil sie systematisch die alarmierenden Statistiken mißachten, die seit Jahrzehnten das Aussterben des eigenen Volkes vorhersagen.

Eine Welt ohne zeugungsfreudige Karnickel
Die demokratisch Gewählten schwätzen heiter und vergnügt weiter. Die nackten Zahlen aber wiederlegen die politische Illusion durch die besorgniserregende, harte und niederschmetternde Realität. Zahlen sind kein politisch heiteres Jonglieren der Berufspolitiker und ihrer Strippenzieher, sondern Fakten.

1901 wurden im damaligen Deutschen Reich 2.010.626 Kinder geboren. 2012 waren es nur 673.544. Die Antinatalisten-Gurus Georges Soros und Bill Gates, Gutmenschen, die sich von einem ganzen Lakaienheer beweihräuchern lassen, frohlocken. Die sodomitischen Vespasiennes erleuchten sich. Die Nihilisten sinnieren über die himmlischen Aussichten einer Welt ohne zeugungsfreudige Karnickel.

Seit 1972 werden in Deutschland weniger Menschen geboren, als sterben.
Seit 2005 zählt die Bundesrepublik Deutschland weniger als 700.000 Geburten im Jahr. Sogar im ersten Nachkriegsjahr 1946 wurden mit 922.000 Geburten deutlich mehr Kinder geboren. 1960 waren es 1.261.614.
Mit anderen Worten: Seit 43 Jahren stirbt das deutsche Volk an „Selbstmord“.
1970 hatten BRD und DDR zusammen 78,1 Millionen Einwohner, 2013 waren es laut Statistischem Amt 80,7 Millionen. Das klingt auf den ersten Blick doch beruhigend. Soll es wohl auch. Was die beiden nebeneinander gestellten Zahlen nicht aussagen: im selben Zeitraum fand eine gigantische Bevölkerungsverschiebung statt.

Zahlen, vor denen die Politik die Bürger „schützen“ will
Die seit 1972 auftretenden Lücken wurden durch Zuwanderung aus dem Ausland aufgefüllt. Laut Statistischem Amt wurden 1991 13,4 Prozent aller Kinder in Deutschland von ausländischen Müttern geboren. 2003 waren es bereits 17,6 Prozent. 2015 dürften es schätzungsweise 24 Prozent sein. Von den 673.544 im Jahr 2012 geborenen Kindern hatten laut Statistischem Amt wahrscheinlich nur zwei Drittel deutsche Eltern (Unsicherheit herrscht, wo Angaben zum Vater fehlen). Fast zehn Prozent aller geborenen Kinder hatten ausländische Eltern. Mehr als 20 Prozent zumindest einen ausländischen Elternteil.
In den Statistiken werden Einbürgerungen nicht berücksichtigt.

Wer die deutsche Staatsbürgerschaft erwirbt, gilt für die etatistisch fixierte Statistik automatisch als Deutscher.
Allein in den vergangenen 15 Jahren wurden durchschnittlich im Jahr 120.000 Ausländer eingebürgert. Aus diesem Grund ist der Anteil an deutschen Kindern in Wirklichkeit noch niedriger anzusetzen.
Vom Geburtsjahrgang 2015 dürften von höchstens 60 Prozent der Kinder beide Eltern Deutsche sein.
Die staatlichen Statistiken tun ihr Möglichstes, um die Zusammenhänge zu verschleiern und jeden ethnisch-kulturellen Durchblick zu verhindern.

Unter „Migrationshintergrund“ werden alle seit 1950 Zugewanderten verzeichnet.
So etatistisch korrekt das sein mag, erscheint die undifferenzierte Bezeichnung sowohl eines deutschen Schlesiers als auch eines eingebürgerten Türken, als „Deutschen mit Migrationshintergrund“ wenig aufschlußreich, um nicht zu sagen ziemlich irreführend.

Massenhafte Abtreibung für Merkel eine „tragbare Lösung“
Hinzu kommt der Greuel der Abtreibung. Errechnet man die Opfer des Babycaust, kommt man zu erstaunlichen Ergebnissen. Sie entspricht fast haargenau der Zahl der Zuwanderungen. Wer darin keinen Zusammenhang sehen will. Laut offiziellen Statistiken, lassen wir die Dunkelziffern einmal beiseite, wird jedes fünfte ungeborene Kind in Deutschland durch Abtreibung getötet.

Warum Europa und Amerika auf eine neue Tyrannei zusteuern“ die erschreckend kalte Reaktion von Bundeskanzlerin Angela Merkel, als sie von der evangelischen Presseagentur Idea damit konfrontiert wurde: „Ich denke, nach einem langen Kampf in der Frage des Paragraphen 218 sind wir zu einer Lösung gekommen, die tragbar ist.“

Worte, die nicht nur von einer brutalen Kälte gegenüber dem millionenfachen Mord an den Kindern des Volkes kündet, das sie vertritt, sondern auch von einer erschreckenden Gleichgültigkeit, da mit diesem Kindermord gleichzeitig, das von Merkel & Co. noch nie thematisierte Sterben des deutschen Volkes zusammenhängt.

Da Deutschland eben Deutschland und nicht Palampur oder Kalat, heißt, und auf dem Reichstag in Berlin noch immer „Dem deutschen Volke“ geschrieben steht, dieses Land eine eigene Geschichte, eine eigene Sprache und eine eigene Kultur hat, sollte es – möchte man meinen – auch ein eigenes Volk haben.

Doch aus dem Volk scheint längst nur mehr eine Bevölkerung geworden zu sein.
Bevölkerung aber ist im Gegensatz zu Volk undefiniert. Während ersterer Begriff Gemeinsamkeiten betont, bezieht sich letzterer nur auf eine Summe beliebiger Menschen, die sich mehr oder weniger zufällig gerade irgendwo aufhalten.

Im Galopp der UNO-Rhetorik in den Abgrund: Der Mensch ist ja schließlich ein Krebsgeschwür
Was hier am deutschen Volk aufgezeigt wird, gilt nicht minder für andere Völker Europas. Hier soll aber spezifisch vom eigenen Volk die Rede sein.

Würden die Statistiken nur den Gesundheitszustand des deutschen Volkes innerhalb der Bevölkerung Deutschlands erheben, würde sich das erschreckende Bild eines rapide überalternden, kinderschwachen, sterbenden Volkes zeigen. Das betäubte und seiner Abwehrkräfte beraubte deutsche Volk galoppiert in Richtung Aussterben.

In dieselbe traurige Richtung, in die andere Völker in der Geschichte bereits gegangen sind. Angesteckt von der UNOsianischen Rhetorik, verwandelt die politische und kulturelle Macht die Deutschen in schutzlose und kastrierte Karnickel.

Die Kreise, die in Deutschland wirkliche Macht haben, sind in ihrem Denken nicht weit entfernt von der schrillen Dummheit aus dem breiten Mund jener berühmten amerikanischen Schauspielerin, die behauptete, daß der Mensch das Krebsgeschwür der ihm überlegenen Natur sei („Humans are Cancer!“).

Nicht „der“ Mensch ist ein „Krebsgeschwür“, sondern nur jene Menschen, die den neuen Feudalherren lästig sind. Denn siehe da, die großen Überbevölkerungsauguren mit ihren Milliarden für eine neomalthusianische Dezimierungspolitik durch Kinderlosigkeit und Zwang zur Ein-Kind-Familie haben alle erstaunlich viele Kinder:

Georges Soros hat fünf Kinder, Ted Turner hat fünf Kinder, David Rockefeller hat sechs Kinder, Bill Gates hat drei Kinder, Warren Buffett hat drei Kinder.

Nur die dummen, nutzlosen Massen, die den Herren die Luft zum Atmen stehlen und damit „sinnlos“ Ressourcen verbrauchen, die sollen kinderlos bleiben oder sich nur in dem Maße fortpflanzen, wie es die Feudalherren gerade brauchen. Die Erde könnte ein Vielfaches der heutigen Weltbevölkerung ernähren. Doch die Anti-Natalisten geben seit Jahrzehnten den Ton an auf den Chefetagen der Global Players und damit auch bei den Medien.

Auflösung mit Islamisierung?
Wenn sich die suizidale Ausrichtung in Gesellschaft, Kultur und Politik nicht ändert, wird auch Deutschland statistisch in 50/60 Jahren eine islamische Kolonie sein. Laut Pew Forum on Religion & Public Life werden 2020 fünf Millionen Moslems in Deutschland leben. Doch bestimmte Statistiken leiden unter „politischer Korrektheit“. So mußte schon 2009 das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) die Moslemzahlen in Deutschland von 3,1-3,4 Millionen auf 4,3 Millionen nach oben korrigieren.

Als Bürger reibt man sich die Augen und es beginnt spätestens jetzt zu dämmern, weshalb die Grünen bereits 1987 einen Feldzug gegen die Volkszählung führten.
Wie rührend, daß dieselben Grünen, inzwischen an den Futtertrögen angekommen, keine Einwände mehr gegen den EU-Zensus von 2011 hatten, der allerdings mit den früheren Volkszählungen wenig gemein hat.

Und die tägliche Zuwanderung geht weiter.
Merkel spielt alles herunter. Die Grünen frohlocken. Bergoglio ist begeistert. Die Journalisten applaudieren. Der Steuerzahler zahlt. Dazu ist er ja erfunden worden. Die Unterwelt heißt mit offenen Armen „willkommen“ und macht ihre eigenen Rechnungen.

Der Terrorismus rekrutiert. Und die Deutschen? Halten die Luft an und wissen an lichten Momenten nicht, wie ihnen geschieht. Zumindest bis ihnen die Mainstream-Medien wieder die tägliche Dosis Beruhigungspillen verabreicht haben.

Päderastisches Frohlocken über NS-Besetzung Frankreichs
Und in den sodomitischen Vespasiennes liest man weiterhin erregt die Zeilen des für den Mainstream unverdächtigen Jean Paul Sartre über die ausgelassene Freude der französischen Päderasten über die nationalsozialistische Besetzung.

Die Beschreibung Sartres über das päderastische Frohlocken im Pariser Sommer von 1940, sollte Politiker und Kulturschaffende eigentlich zum Nachdenken bringen, die bisher den engen Zusammenhang zwischen Päderastie und der „Liebe“ für die Brutalität der Eroberer nicht sehen wollen.
Homosexualität garantiert Kinderlosigkeit, Leihmütter-Mode hin oder her. Das erklärt die Finanzierung der Homo-Lobby durch die Überbevölkerungsideologen.
Jeder spielt sein eigenes Spiel.

Grundsätzlich wäre es dennoch Zeit darüber nachzudenken, was zuerst war.
Die Überbevölkerungspropaganda, die Förderung einer Verhütungs- und Abtreibungsmentalität, die trügerische Überhöhung der Arbeitswelt oder der Entschluß (nicht Wunsch) von immer mehr Frauen, kinderlos zu bleiben.

Hinzu kommt noch das Rätsel einer immer weitere Teile der Bevölkerung erfassenden ungewollten Kinderlosigkeit durch Unfruchtbarkeit.
Während dessen legt sich der Schatten Mohammeds oder der vielen kleinen Mohammeds, die der Islam immer wieder hervorbringt, dunkel über Europa.
Schuld daran ist weniger der Islam, sondern unsere Gutmenschen, die den Belagerern die Tore öffnen. Und die Verteidiger der Belagerten beschimpfen. Diesen Zusammenhang zu erkennen, wäre nützlich, um keine unangemessene Frontstellung gegen den Islam als solchen entstehen zu lassen.

Kein Volk, das Glauben verlor, hat ihn wiedergefunden
Die Dinge stehen so wie sie stehen. Sie sind kein Zufallsprodukt, sondern das Ergebnis gezielter Entscheidungen von Menschen, die dafür Verantwortung zu übernehmen haben. Für einen Christen fällt es nicht schwer, den eigentlichen Grund dieses zersetzenden Durcheinanders ausfindig zu machen.

Wir haben Jesus Christus aus den Augen verloren. Juan Donoso Cortes schrieb bereits vor mehr als 160 Jahren in seiner Rede über die Diktatur, er habe viele Menschen gesehen, die wieder zum Glauben gefunden haben, nachdem sie ihn verloren hatten. Er kenne aber kein Volk, das wieder zum Glauben gefunden habe, nachdem es ihn verloren hat. Ein dunkles Menetekel, das über Europa lastet.

Die Völker haben den Glauben noch nicht ganz verloren, aber sie sind nahe dran. Sollte Cortes Beobachtung zutreffend sein, wäre es ein Schritt ohne Rückkehr. Das Ende dieser Völker wäre damit besiegelt.
Auch unseres deutschen Volkes. Ein trauriger Gedanke.

Bleibt abschließend noch die bange Frage, welchen „Fortschritt“ es wohl bedeuten mag, wenn das eigene Volk sich abschafft? Die Völker sich auslöschen? (Quelle: quadriga-productions, Berlin)
www.conservo.wordpress.com

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Gruß an die Nachdenkenden und: „….wir schaffen das….“

Der Honigmann

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Von Peter Helmes

* „Kardinäle und Bischöfe kritisieren den Zwischenbericht zur Familiensynode.“
Mit dieser Meldung beginnt ein Artikel im Internet-Portal „Christliches Forum“. Weiter heißt es: „Der US-amerikanische Kardinal Raymond Burke, der Vorsitzende der polnischen Bischofskonferenz sowie weitere hochrangige Würdenträger haben Teile des “Zwischenberichts” zur vatikanischen Familiensynode beanstandet (…)Auch Kardinal Gerhard Müller, der oberste Glaubenshüter der katholischen Weltkirche, distanzierte sich deutlich von dem Halbzeitbericht, indem er ihn kurzerhand als “unwürdig, beschämend und komplett falsch” bezeichnete“.

* In der Union heißt es zu den „Modernisierungsbemühungen:
„Wir treten für eine Erneuerung der CSU (und der CDU, d. Verf.) auf christlich-konservativer und marktwirtschaftlicher Basis ein. Unsere Leitbilder sind die Grundsatzpositionen der CSU (und der CDU) und das christliche Menschenbild. Unser
Bestreben gilt auch der Bewahrung von Gottes Schöpfung. Wir wollen, daß sich die CSU (CDU)auf ihre Grundwerte besinnt und die auf dem Christentum fußenden Werte, vor allem in Fragen des Lebensrechts, der Familie und der Würde des Menschen im politischen Alltag umsetzt…“. Dies ist ein Auszug aus dem „Manifest“ für einen „Konservativen Aufbruch“ in der CSU, der natürlich auch für die CDU gemeint sein könnte.

*„Morbus Zeitgeist“
Kein Zweifel, im Vatikan gärt es genauso wie in den beiden Unionsparteien. Im Grunde genommen handelt es sich bei beiden um die gleichen Symptome einer Virus-Erkrankung des hoch ansteckenden Typs „morbus modernitatis saecularumque“ (vulgo: morbus zeitgeist). Das Wendefieber grassiert in den Köpfen der Oberen und hat auch schon etliche Füße erreicht. Mählich wird der ganze Körper befallen.

*Hie „Kirche der Armen“, da „Ausgrenzung wirtschaftsliberaler Positionen“
Dies gilt nicht nur für theologische Fragen. Auch die marktwirtschaftliche Orientierung scheint zu fehlen bzw. ist verlorengegangen. Und auch hier wieder eine verblüffende Ähnlichkeit zwischen Union und Vatikan, genauer: CDU und Papst. Franziskus bricht nicht nur eine Lanze für die Armen, was ja durchaus christlich ist, sondern predigt eine „Kirche der Armut“ und erhebt Armut quasi zu einer Tugend. Das aber ist ein gewaltiger Unterschied. Wenn wir alle arm sind, sind wir vielleicht alle gleich. Aber dann gibt´s auch keine Kirchensteuer, und der Vatikan hat nichts zu beißen. Ist das die Armut, die der Papst will?

Auf den Punkt gebracht: Es gibt keinen „Papst der Armen“, wie es auch keinen „Papst der Reichen“ geben könnte. Der Papst ist universal. Und sollte die römisch-katholische Kirche weiterhin ihrem Anspruch gerecht werden wollen, Kirche für alle zu sein, dürfte sie nie zulassen, Reiche gegen Arme auszuspielen (et vice versa).

Ein Ritt allein gegen die Reichen macht keinen Reichen ärmer und keinen Armen reicher. Wer die, die über Reichtum verfügen, per se diskreditiert, nützt den Armen reichlich wenig. Armut zu predigen, hat noch niemanden reich gemacht.

Der Papst unterliegt – wie viele andere auch – dem immer gleichen Mißverständnis: Wirtschaft funktioniert nur durch Wettbewerb! Das aber bedeutet systembedingt Ungleichheit. Anders ausgedrückt: Überall da, wo – auch aus gutgemeinten Gründen – der marktwirtschaftliche Hebel klemmt oder behindert wird, gibt es keinen Fortschritt. Es entstehen eben genau dort Mangel und Elend – was in gewissen Staaten (z. B. Nordkorea oder Kuba) auch heute noch besichtigt werden kann.

*„Diese Wirtschaft tötet“
Man darf aber doch, nein man muß, die Frage stellen, wieviel die Kirche von Wirtschaft versteht, wenn Papst Franz folgender Satz zugeschrieben wird: „Diese Wirtschaft tötet“ (FAZ 24.12.13). Es ist auch nicht zu übersehen, daß solche Aussagen von „aufgeschlossenen, modernen“ Priestern Sonntag für Sonntag gepredigt werden (man schaue nur ´mal „Das Wort zum Sonntag“). Der Satz des Papstes klingt sehr radikal und absolut: „Diese Wirtschaft tötet!“ Es ist ein Satz aus seinem Lehrschreiben „Evangelii gaudium“.

Hoffentlich läßt sich Franziskus dadurch aber nicht von der Erkenntnis ablenken, daß Kapitalismus in der Form der Sozialen Marktwirtschaft kein Teufelswerk, sondern im christlichen Sinne geradezu geboten ist. Die Frage heute also lautet eben nicht mehr: „Kapitalismus oder Sozialismus?“, sondern: „Welchen Kapitalismus wollen wir?“ – Oder kennt der Papst vielleicht einen „sozialen Sozialismus“? (Wobei ein solcher in der Wirtschaftsgeschichte ohne Beispiel sein dürfte.)

Ausgrenzung konservativer und wirtschaftsliberaler Positionen in der Union
Das, was ich in den vorstehenden Absätzen zum Bereich „Kirche und Kapitalismus“ geschrieben habe, klingt bei der Union („Konservativer Aufbruch“) frappierend ähnlich:

„Die Führungsgremien der CDU und der CSU haben die Wahlergebnisse der vergangenen Jahre weitestgehend falsch interpretiert und setzen den Kurs der Ausgrenzung konservativer und wirtschaftsliberaler Positionen in vielen wichtigen Themenfeldern leider unbeirrt fort.(…)
Vor genau dieser Entwicklung haben wir seit Jahren – leider vergeblich – gewarnt (…)
Unser Leitbild ist die Soziale Marktwirtschaft im Sinne Ludwig Erhards. Sein Programm einer freien Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung wurzelt in zeitlos konservativen Tugenden: Für diese Tugenden – Fleiß, Leistung, Sparsamkeit, Verantwortungsbereitschaft, Zuverlässigkeit, Einsatzfreude und Hilfsbereitschaft – treten wir ein.“

*„Unfaire Manipulation“ und „zweideutige Formulierungen“
Die sich dagegen wehren, stehen recht(s) hilflos daneben. Beklemmt müssen sie zuschauen, wie ein Organ nach dem anderen befallen wird und fault. Ihre Mahnungen will (fast) niemand hören – weder die von bedeutenden Kardinälen und Bischöfen auf der einen, noch die Kritik aktiver Unionsmitglieder besonders aus der jüngeren Nachfolgegeneration auf der anderen Seite. High Noon in Rom, Berlin und München: Das „C“ in CDU/CSU und im Vaticano verliert seine Basis.

*Ehefeindliche Ideologie
Der polnische Erzbischof Stanisław Gądecki kritisierte „zweideutige“ Formulierungen und moniert sogar Spuren einer “ehefeindlichen Ideologie” in dem umstrittenen Synodenbericht. Und der schwarzafrikanische Erzbischof Wilfrid Fox Napier von Durban erklärte skeptisch, der Zwischenbericht zur Synode sei “wenig hilfreich” für die kirchliche Verkündigung. Lesen wir richtig? „Ehefeindliche Ideologie“? Das kennen wir doch aus den Diskussionen in den Unionsparteien! Welch´ eine Parallele!

Laut dem US-amerikanischen Lebensrechtler-Nachrichtenportal “Lifesitenews” gehören zu den Gegnern des Zwischenberichts neben Müller und Burke zudem die Kardinäle George Pell, Marc Ouellet, Angelo Scola, Andre Vingt-Trois, Carlo Caffara, Timothy Dolan, Fernando Filoni und Stanislaw Rylko. Kurien-Kardinal Raymond Burke wirft dem Text unfaire “Manipulation” vor, weil darin der wirkliche Debattenverlauf in der Synode nicht zutreffend aufgezeigt werde; Burke forderte daher den Papst zu einer Stellungnahme bzw. Klarstellung auf.

*Stärkung der Familien statt “unnütze Diskussionen”
Derweil laufen sich in Stuttgart, Berlin und anderen Städten gläubige Christen die Hacken schief und protestieren für das Christentum und gegen die Familienfeindlichkeit von Grün-Rot bzw. Rot-Grün. Sie sind, so deucht mir, einsame Rufer in der Wüste; denn weder Männer vom Schlage der Merkels noch des Papstes wollen ihre Proteste hören. Wie forderten neulich die Grünen? „Weg mit der Familie!“ und „Sex für alle!“ Rot, Grün, Union, Kirche – erkennen Sie noch den Unterschied?

In der Kirche wird sonntags gepredigt, der Islam sei friedlich, und die Kirche dürfe nicht „im Dogmatismus erstarren“. Hallo Freunde, da steht sie doch schon lange nicht mehr! Sie steht jedermann/jederfrau offen. Kirchenasyl für alle, auch (oder erst recht?) für „Asylanten“, die keine sind, sondern Schmarotzer.

Wo ist der Unterschied zwischen Kirche heute und Union heute? Sagt der Papst: „Wir lieben sie alle“ (oder so), ruft der Laschet: „Lasset die Moslems zu mir kommen; denn sie bereichern unser Leben…“ (oder so).

Ehe und Familie spielen in der Union nur noch eine Papierrolle, und die katholische Kirche sieht da wohl den gleichen Handlungs- und Nachholbedarf. Der Präfekt des obersten vatikanischen Gerichts (Apostolische Signatur) stellte erneut fest, daß die Zulassung von geschieden “Wiederverheirateten” zum Tisch des HERRN mit der Unauflöslichkeit der Ehe unvereinbar sei. Statt also “unnütze Diskussionen” zu führen, möge die Kirche lieber katholischen Familien in aller Welt helfen, “die sich trotz aller Schwierigkeiten nicht von dem lösen wollen, was das Evangelium sie lehrt.”

Vatikan und Union auf der Suche nach ihrer eigenen Identität? Ja! Aber beide könnten sich ohne fremde Hilfe besinnen, wenn sie sich endlich mal wieder auf ihre Grundwerte besännen.
Der Kirche hülfe ein Blick ins Evangelium. Und der Union könnte ein Blick ins Gründungsmanifest des „Konservativen Aufbruchs“ Richtschnur sein:

„Die Institutionen „Ehe und Familie“ sind die wichtigsten Grundlagen unseres Gesellschaftsmodells. Auch das Leitbild „Vater, Mutter, Kind“ ist kein Auslaufmodell, sondern der elementare Grundpfeiler unserer Gesellschaft! Jetzt und in Zukunft!
Unsere Initiative wird alles daran setzten, dass die CSU „Ehe und Familie“ weiterhin schützt
und fördert! So wie es der Art. 6 GG vorsieht. Wir sprechen uns strikt dagegen aus, dass die sinnlose, ideologische und unwissenschaftliche „Gender-Mainstreaming“-„Forschung“ weiterhin staatlich gefördert wird…“

Was der „Konservative Aufbruch“ da schreibt, klingt wie eine Mahnung an Union und Kirche – Mahnung und Klage! Es ist höchste Zeit für eine Wende, aber eine andere als die im Vatikan und bei der Union. Die Wende muß heißen: Zurück zu unseren abendländischen Werten!

Der Artikel basiert auf verschiedenen Meldungen des „Christlichen Forums“ ( http://charismatismus.wordpress.com/) und der Internetplattform conservo (http://conservo.wordpress.com/). Bei Interesse beide bitte scrollen.
www.conservo.wordpress.com

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Gruß an die Familien

Der Honigmann

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Seit mehr als 500 Jahren bewacht die Schweizergarde den Papst und den Vatikan. Ein Ex-Gardist klagt nun an: Die Schweizer dienen nicht nur dem Schutz der Geistlichen, sondern auch als Lustobjekt.

Von Tobias Bayer, Mailand

VATICAN-POPE

Jung, stark und exzellent ausgebildet. Die Aufnahmebedingungen der Schweizergarde sind streng. Zwischen 19 und 30 Jahre alt, mindestens 1,74 Meter groß, sportlich, einwandfreier Leumund und der Besuch der Rekrutenschule werden vorausgesetzt. Die straffen Kriterien überraschen nicht, schließlich bewacht die Schweizergarde seit mehr als 500 Jahren den Papst und den Vatikan. Doch glaubt man einem ehemaligen Schweizergardisten, dann dient die 110-köpfige Truppe nicht allein dem Schutz, sondern auch als Lustobjekt einiger hoher Geistlicher.

Ein Ex-Gardist schüttete nun sein Herz der Zeitung „Schweiz am Sonntag“ aus. Während des Pontifikats von Johannes Paul II. habe er von 20 Geistlichen Sexangebote bekommen. Nicht nur von Priestern, sondern auch von Bischöfen und Kardinälen soll er belästigt worden sein, gestand der Mann, dessen Name die Zeitung nicht preisgab. Geführt wurde er im Interview unter dem Initial „G.“ Sein bitteres Fazit nach mehreren Dienstjahren: lautet „Der Vatikan ist ein Paradies für Schwule.“

Er habe versucht, sich anderen anzuvertrauen. Seine Vorgesetzten hätten ihn aber nicht unterstützt, als er seine Nöte zur Sprache gebracht habe. Mit den Worten: „Das hast du falsch verstanden, du kannst ja gar kein Italienisch“, habe man ihn abgewimmelt. Mit den Kameraden habe er nicht sprechen können.

 

„Was andere Gardisten machten, weiß ich nicht. Darüber hat man nicht gesprochen.“ Selbst die Verwandten in der Schweiz hätten ihm keinen Glauben geschenkt, sagte der Mann.

„Es stimmt. Es gibt sie.“

Das Interview des Schweizergardisten dürfte in Rom für erheblich Unruhe sorgen. Papst Franziskus hat sich zum Ziel gesetzt, die Kurie zu reformieren. Dabei verortet er die Probleme vor allem im persönlichen Verhalten seiner Mitarbeiter. Homosexualität ist ein wichtiger Aspekt.

Am 6. Juni 2013 sprach der Pontifex vor lateinamerikanischen Ordensvertretern von einer „Schwulenlobby“. „Es stimmt. Es gibt sie. Wir müssen sehen, was wir tun können.“ Der Vatikan dementierte den Satz, der für weltweites Aufsehen sorgte, nicht. Papstsprecher Federico Lombardi legte nur Wert auf die Feststellung, dass er den Inhalt von Privataudienzen nicht kommentiere.

Die Enthüllungen des ehemaligen Schweizergardisten betreffen auch Personen im Papstpalast. „Einmal, als ich etwa um Mitternacht aus dem Ausgang nach Hause kam, rief mich jemand mit unterdrückter Nummer an“, erinnert sich der Ex-Gardist. „Was machst du, wo bist du?“, habe der Anrufer auf Italienisch gefragt und ihn auf sein Zimmer eingeladen. Es stellte sich heraus, dass es sich bei dem Mann um einen hohen Geistlichen handelte, der im Papstpalast logierte.

Ein schlechter Scherz eines Kameraden sei ausgeschlossen. Die Identität des Anrufers habe er bestätigt, in dem er die Personennummer überprüft habe, sagte der Ex-Gardist.

„Das Dessert bist dann du.“

Bei ihren Avancen versuchten es die Verehrer mit Alkohol und gutem Essen. „Einmal stand beim Posten am Eingang St. Anna eine Whiskyflasche für mich, zusammen mit der Visitenkarte eines Bischofs.“ Ein Priester habe ihn in seine Privatwohnung am Platz Campo dei Fiori bestellt und ihn dort mit kräftigem Nachschenken gefügig machen wollen. Auch ins Restaurant sei er eingeladen worden.

„Als Spinat und Steak serviert wurden, sagte der Priester zu mir: ‚Das Dessert bist dann du.'“ Er habe das Essen nicht angerührt und sei aufgestanden, erzählte der Ex-Gardist. Nicht einmal am Ende seiner Dienstzeit sei es besser geworden.

Nach dem Abschied aus der Schweizergarde habe er sich um eine Stelle in Rom bemüht. Von einem Geistlichen erhielt er den ungewöhnlichen Karrieretipp: „Wende dich an Bischof Soundso. Aber geh vorher duschen.“

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gefunden bei: http://www.welt.de/politik/ausland/article123626154/Der-Vatikan-ist-ein-Paradies-fuer-Schwule.html

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…danke an TA KI

Gruß an die FUGGER

Der Honigmann

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f_violetViolett ist eine vermittelnde Farbe zwischen Rot und Blau. Sie stellt ein Gleichgewicht zwischen dem Blau des Himmels und dem Feuer der Erde, zwischen dem Geist und dem Körper her. Violett ist die Farbe der Macht, aber auch der Leidenschaft, des Unmoralischen. Violett ist gleichzeitig heilende Farbe und auch Farbe des Todes. Lila steht für Spiritualität, Geist und Intelligenz. Im Roman „Die Farbe Lila“ von Alice Walker verkörpern die lila Wiesenblumen das göttliche Element der Natur. Früher galt das Veilchen als ein Sinnbild für Reinheit, Demut und Bescheidenheit. Ab dem Mittelalter wurde es als Liebesbote für die verborgene oder die aufkeimende Liebe eingesetzt. Ein Stiefmütterchen symbolisiert dagegen Lieblosigkeit, da die Blüten einem grämlichen Gesicht ähneln.

Symbolik

Welche Tiefenwirkung ein Violett entfalten kann, zeigte der impressionistische Maler Claude Monet mit seinen Seerosenbildern. Bei seinem Irisbeet im Garten versinkt man träumend im Lila des Blütenmeeres und kann fast den Duft riechen. Dieses Bild entstand in Frankreich fast zeitgleich mit der in Wien aufkommenden Jugenstilbewegung um 1900. Auch dort war das Violett zu dieser Zeit sehr beliebt. Der österreichische Maler Gustav Klimt (1862-1918) setzte Violett beim „Portrait der Emilie Flöge“ ein. Emilie war Klimts Lebensgefährtin und eine der schillerndsten Figuren der Wiener Bohème. Klimt entwarf für Emilies‘ Salon korsettfreie Kleider, die als Reformkleider für Frauenrechtlerinnen gedacht waren.

 Gustav Klimt: Ausschnitt aus dem Portrait der Emilie Flöge

f_klimtEntstehung 1902, Öl auf Leinwand, Größe des gesamten Bildes 191 x 84 cm

Die Gegensätzlichkeit der Farbsymbolik spiegelt sich auch in der Bildenden Kunst wieder: In Tizians „Bacchanal der Andrier“ (1518) denkt man beim Betrachten der purpurnen Gewänder der halbnackten und tanzenden Figuren sofort an das Violettblau der Trauben oder an den Rotwein. Der spanische Maler El Greco (1541-1614) verwendete für Darstellungen von Gewändern häufig ein dunkelviolettes Purpur, so auch bei der Madonna im „Begräbnis des Grafen Orgaz“ (1586). Auch in anderen Gemälden erscheint das Gewand der Maria gelegentlich violett und nicht blau. Die Farbe Violett symbolisiert die Verbindung von Mutter Erde zur Spiritualität des Himmels.

In der katholischen Kirche ist Violett die Farbe der Bischöfe, sie tragen manchmal bei öffentlichen Auftritten violette Soutanen, während die Kardinäle in Rot gekleidet sind. Seit der Anordnung des Papstes Paul II. im Jahre 1464 tragen Kardinäle mit Kermes gefärbte Gewänder. Heute spielen die Naturfarbstoffe bei den Bischofs- und Kardinalsgewändern keine Rolle mehr, Violett und Rot werden durch billige synthetische Ersatzfarbstoffe erzeugt. Im Advent und in der Fastenzeit ist Violett die liturgische Farbe. Dann tragen auch Priester violette Gewänder oder der Altar wird violett geschmückt. Die Farbe kann bei Trauerfeiern von den Priestern als Ersatz für die Farbe Schwarz getragen werden. Violett ist die Farbe der Buße und der Demut. Der katholische Priester trägt bei der Beichte eine violette Stola, die Vorhänge des Beichtstuhls sind violett. Violett ist auch eine Farbe der reformierten Kirche. Weiße Fahnen mit einem violetten Kreuz sind das Symbol der evangelischen Kirchentage.

Die Farbe Violett besitzt nach dem Volksglauben zwar heilende Kräfte, aber sie ist auch die Farbe des Todes. Bei Hinrichtungen in Ägypten trägt der Verurteilte ein schwarzes Hemd, eine rote Hose und eine violette Kapuze. Leprakranke erkannte man früher an ihrer violetten Gesichtsfarbe. Bei der Blausucht (Zyanose) nehmen Lippen und Haut eine blauviolette Färbung an. Die Ursache liegt in einer Unterversorgung des Bluts mit Sauerstoff. Bei Kleinkindern kann eine Zyanose durch eine Überdosierung von Nitrat oder Nitrit über die Nahrung ausgelöst werden.

Amethyst aus Boutenhouthoek/Südafrika

f_amethDieser „Kaktusamethyst“ zeigt deutliches Artischockenwachstum

Der Amethyst ist passend zur Fastenzeit dem Monat Februar zugeordnet. Früher wurden Amulette mit dem Stein zur Abwehr gegen die Wirkung des Alkohols getragen. Man sagte dem Amethyst aber auch nach, dass er gegen Zauber und böse Gedanken schütze. Violett ist die Farbe der Magie, der Hexen, der Feen, der Zauberer.„Violett ist die innerste Farbe des Regenbogens, es geht über ins unsichtbare Ultraviolett. So markiert Violett die Grenze vom Sichtbaren zum Unsichtbaren.“ [Lit Heller 2000, S. 204]  Violett stellt die Grenze zum unsichtbaren ultravioletten Licht dar. Während der Dämmerung und beim Tagesanbruch entsteht ein violettes Zwielicht. So entsteht eine Verbindung zum Unterbewussten und zu den Träumen. „Purple Haze“ (purpurner Nebel) ist ein Titel aus dem Album „Are You Experienced?“ von Jimi Hendrix. Der Begriff steht für eine ganze Generation der Rockmusik, in dem die Psychodrogen zur Erweiterung des Bewusstseins eine große Rolle spielten. Deep Purple war die bedeutendste Hardrockgruppe der ersten Generation. „Purple Rain“ ist ein Album von Prince aus dem Jahr 1984.

„The Purple Hand“ wurde zu einem Symbol der amerikanischen Schwulenbewegung. In den 1980iger Jahren kam die rote AIDSSchleife auf. Heute identifizieren sich homosexuelle Männer lieber mit der Farbe Rot, der Farbe der Energie und des Männlichen. Auch das Rosa als Farbe der Schwulen ist nicht mehr so verbreitet. Bei der Frauenbewegung spielte Violett oder Lila eine entscheidende Rolle. Die Frauenrechtsbewegung in England am Ende des 19. Jahrhunderts nannten sich Suffragetten (engl. suffrage, Stimmrecht). Während die Frauen in England um 1870 noch nicht wählen durften, hatten die Suffragetten ihr Recht 1918 durchgesetzt. In Deutschland wurde das Frauenstimmrecht ein Jahr später eingeführt, in Frankreich 1944 und in der Schweiz erst 1971. Das Symbol der Suffragetten enthielt die Farben Grün, Weiß und Violett. An diesen Farben erkannte man ihre Kleidung. Männer, die die Bewegung unterstützten, trugen entsprechende Kravatten und Hüte. Das Violett symbolisierte den Anspruch auf das Stimmrecht, das Weiß die Ehre und das Grün die Hoffnung auf den Neubeginn. Das Frauenpower-Abzeichen der 1970iger Jahre zeigte eine violette Faust im violetten Venussymbol.

Violett, Lila, Magenta, Pink

Ein Violett lässt sich bekannterweise aus den Farben Rot und Blau mischen. Hier soll die Farbe Violett aber als eigenständige Farbe betrachtet werden. Geht das satte Violett stark in Richtung Rot erhält man Magenta. Ein aufgehelltes Violett bezeichnet man als Lila, ein aufgehelltes Magenta geht in Richtung Pink. Rosa hat dagegen keinen Blauanteil mehr, es ist ein stark aufgehelltes Rot. Das deutsche Wort Violett ist aus dem französischen Wort violette (Veilchen) entstanden. Die Familie der Veilchen (Violaceae) umfasst mehr als 500 Arten. Das Langgespornte Veilchen (Viola calcarata) ist eines der farbenprächtigsten (siehe Foto oben), es wächst auf Schutthalden und mageren Rasen in den Alpen auf bis zu 2600 Metern Höhe. Das Element Iod bildet bei Zimmertemperatur violette Kristalle, beim Erhitzen sublimieren sie und bilden violette Dämpfe. Iod erhielt seinen Namen aus den altgriechischen Wörtern ion (Veilchen) oder ioeides (violett). Das französische Wort violence steht für Gewalt. Diese Verbindung ist nicht von ungefähr, da das Purpurviolett früher die Farbe der Herrscher war. Die Farbe Lila geht auf den Flieder zurück. Der Ursprung liegt in dem arabischen Wort lilak (Flieder), noch heute nennt man den Strauch in Frankreich lilas und in England lilac.

  Lavendelfeld bei Sault (Provence)

tnlave1Lavendel ist eine alte Hailpflanze und man gewinnt aus ihm ein wohlriechendes Duftöl.

Violett oder Lila kommen in der Natur eher selten vor. Im Juni setzen die im Gebirge der Provence blühenden Lavendelfelder markante Farbakzente in der Landschaft. Der zur Leinölgewinnung geeignete Lein blüht lila oder blau. Oft lässt sich das Spannungsverhältnis zwischen der Farbe Rot und der Farbe Blau in der Natur beobachten: Der Farbstoff Cyanidin kommt im Blaukraut vor. Er gehört zur Familie der Anthocyane. Je nach pH-Wert erscheint er rot oder blau. Gießt man Essig über das Blaukraut, wird es rot. Die roten Rosenblüten oder die blauen Blüten der Kornblume besitzen den gleichen Farbstoff. Allerdings kommt die unterschiedliche Farbe nicht durch einen anderen pH-Wert des Bodens zustande. In den Kornblumen bildet der Farbstoff mit Eisen- oder Aluminmiumionen eine chemische Verbindung. Gärtner nutzen dieses Wissen zur Erzeugung verschiedener Farben bei den Hortensien: Gießen sie die Pflanzen während der Blütenentwicklung mit Aluminium- oder Eisensalzen, dann werden die Blüten nicht rot, sondern blau. Der gleiche Effekt wird durch das Vergraben von rostigen Nägeln im Wurzelbereich der Pflanzen erzeugt.

Blaue und rote Hortensien

tnhorten

Die Pflanze ist ein Zuchtprodukt der Gärtner.

Purpur

Im englischen Sprachraum wird die Farbe purple als ein Violett angesehen, das in etwa der des Amethysts entspricht. Im deutschen Sprachraum ordnet man die Farbe Purpurrot eher einem Karminrot zu. Welche Farbe hat aber der echte Purpur aus der Purpurschnecke tatsächlich? Betrachtet man ein Foto, das den echten Purpur zeigt, erkennt man leicht, dass dieser eindeutig in Richtung purple tendiert.

  Vergleich der Farben purple und Purpurrot

     
purple Echter Purpur Purpurrot
     
Englische Sprache   Deutsche Sprache

 Im englischen Sprachraum stellt man sich die Farbe Purpurn als ein Blauviolett vor.Purpur galt lange Zeit als Symbol der Macht. Bei den Römern war das Tragen von mit echtem Purpur gefärbten Gewändern nur dem Kaiser erlaubt. Die Senatoren mussten sich mit einem purpurnen Band an der Toga begnügen. Wie bei den römischen Kaisern war das Tragen von purpurnen Gewändern bei den deutschen Kaisern ein Statussymbol der Macht. Da der Farbstoff nur mit großen Aufwand gewonnen werden konnte – um ein Gramm Purpur zu erhalten benötigt es 8000 Purpurschnecken – benutzten die Kaiser den aus Kermesläusen gewonnen Farbstoff als Ersatz. Kermesläuse leben auf Eichen, während die heute eher bekannten Cochenilleläuse auf Kakteen leben. Beide Lausarten bringen einen purpurnen Farbstoff mit Rotstich hervor. Seit dem Mittelalter verschob sich die Farbe der Macht daher immer mehr in Richtung Rot. Die heutigen Richter des Bundesverfassungsgerichtes in Deutschland tragen einen Talar aus roter Wolle.

Wirkung

Das Tragen von Violett soll Selbstbewusstsein ausdrücken. Mit der Farbe wird Phantasie, Empfindsamkeit und Kreativität assoziiert. In der Diplomatie symbolisiert die Farbe Friedfertigkeit. Allerdings gilt sie auch als ambivalent. Assoziationen zu künstlicher Schönheit, Kurzlebigkeit und Verschwendungssucht werden ebenfalls häufig genannt.

In der Werbung ist die Farbe beliebt, da sie aufdringlich wirkt und sich vom Gewohnten abhebt. Die lila Kuh für eine Schokoladenmarke ist in der Farbgestaltung so fremd und ungewöhnlich – wer hat schon einmal eine echte, lila Kuh auf einer Wiese gesehen? – dass es große Aufmerksamkeit erregt, wenn die Kuh in der Werbung erscheint. Die lila Kuh stellt sofort Assoziationen zum Rascheln des Silberpapiers her, die Kombination Lila-Silber-Braun macht Appetit auf das Zügellose, es ist eine typische Synästhesie, bei der die Farbe Lila mit dem verführerischen Duft der Schokolade verbunden wird.

Weitere Infos

Farbcodes und Farbbezeichnungen zur Farbe Violett
Geschichte und Gewinnung des Purpurs
Pinkfärben mit Cochenille
Das Mineral Amethyst
Die Farbe Rot
Die Farbe Blau

Pigmente

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gefunden bei: http://www.seilnacht.tuttlingen.com/Lexikon/Rot.htm

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Violett ist eine vermittelnde Farbe zwischen Rot und Blau. Sie stellt ein Gleichgewicht zwischen dem Blau des Himmels und dem Feuer der Erde, zwischen dem Geist und dem Körper her. Violett ist die Farbe der Macht, aber auch der Leidenschaft, des Unmoralischen. Violett ist gleichzeitig heilende Farbe und Farbe des Todes. Früher galt das Veilchen als ein Sinnbild für Reinheit, Demut und Bescheidenheit. Ab dem Mittelalter wurde es auch als Liebesbote für die verborgene oder die aufkeimende Liebe eingesetzt.

http://www.seilnacht.com/Lexikon/ph_viol.htm

…danke an TA KI

Gruß an die Erkenntnis

Der Honigamnn

G

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Themen:

  1. Gold: Erholungsphase geht weiter
  2. Dieses Moped fährt mit Wasser
  3. US-Hedgefonds-Manager erklärt deutsches Gold für verschwunden
  4. US-Drohnen töteten 94 Kinder in Pakistan
  5. Washington Post: CIA macht geheime Stützpunkte in Afghanistan dicht
  6. Syrien: Und diese demokratische Welt sieht zu, ohne mit einer Wimper zu zucken!
  7. Türkische Polizei fängt Mordverdächtige im Fall der in Syrien entführten Bischöfe
  8. Paris läßt wählen
  9. Iran lädt USA und Israel nicht zu Amtseinführung seines Präsidenten ein
  10. Freihandelsabkommen – Experten bezweifeln Erfolg
  11.  Europas Banken werden neue Finanzkrise nicht überstehen
  12. Akw-Förderung in EU ähnlich hoch wie für Ökoenergien
  13. EU plant einheitliche Militärtechnik für ganz Europa
  14. Die Euro-Erpresser haben sich verzockt: Deutschland braucht den Euro nicht
  15. Hirschhausen – Deutschlands Komiker: „Masernpartys, bei denen ungeimpfte Kinder…..
  16. Ärzte fordern Impf-Zwang
  17. Jedes dritte Kosmetikprodukt enthält hormonell wirksame Stoffe
  18. Gericht lehnt Gustl Mollath’s Antrag ab!
  19. Grenzenlos

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Konkludenten Vertrag neu

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Merkblatt-Amtswalter vom Mai 2013

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Paulskirchenverfassung

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– Danke –

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Gruß

Der Honigmann

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Neue Gedanken von Peter Serra

Politik lebt von Lüge, Lüge lebt von Unmoral, Unmoral lebt von Korruption, Korruption lebt von illegalen Spendengeldern, illegale Spendengelder leben von Betrug, Betrug lebt von Lügen und von Lügen leben Politiker…

:: Immer wieder wird unseren PolitikerInnen eindringlich empfohlen, bei allen ihren Entscheidungen und Abstimmungen, z.B. im Bundestag oder in den Landtagen, ihr Gewissen ernsthaft zu befragen. Doch was sollen die armen PolitikerInnen tun, wenn sie kein Gewissen (mehr) haben? Viele von ihnen haben es dauerhaft ihrer Kirche überantwortet, die es nicht mehr zurückgibt.

:: Politiker spielen gerne Verstecken. Sie haben ein todsicheres unauffindbares Versteck entdeckt: Sie verbergen sich und ihre wahre Identität hinter Bergen von hohlen Phrasen und leeren Worthülsen.

::  Es gibt gute Ärzte und schlechte/unfähige Ärzte.

Es gibt gute Lehrer und schlechte/unfähige Lehrer.

Es gibt gute Menschen und schlechte/böse Menschen.

Ist ein (der) Papst gut oder schlecht bzw. böse, der Millionenvon armen Menschen, darunter treueste Christen, jährlichverhungern, verdursten und an bösen Krankheiten sterbenlässt, obwohl er über einen unermesslichen großenfinanziellen Reichtum verfügt und gebietet, doch so gut wienichts davon opfert und verschenkt, obwohl sein Gott ihmgeboten hat:  „Sei barmherzig! Liebe (und hilf) deinen Nächstenwie dich selbst“. [Der Welthungerindex 2012 besagt: Jeder achteMensch ist unterernährt.“ … (Der Papst gehört nicht dazu,wie mehr als 850 Millionen Menschen!)]

 ::  Dass Papst, Kardinäle und Bischöfe auch nur ganz normale Menschen mit Stärken und vor allem Schwächen sind, übersehen vielfach vor allem gläubige Menschen. Auf sehr viele Fragen bekommen sie von diesen „hohen“ Herren keinerlei Antworten. Warum und wozu es z.B. Aberbillionen(!) Galaxien mit jeweils Milliarden Sternen gibt, wo der Mensch vor der Geburt weilte und wohin seine Seele nach dem Tod wandert. Außer der immer neu wiederholten gleichen Pauschalantwort, die stets alles erklären soll, gibt es keine einsehbaren Erklärungen von diesen „klugen“ Leuten außer: „Das alles sind Gottes „weise“, doch für uns arme Menschen nicht erkennbare Absichten und Taten; wir alle kommen von Gott und wir gehen zu ihm zurück (natürlich nur, wenn wir brav sind und der Kirche gläubig in allem folgen).“ Doch wer oder was Gott ist, können oder wollen sie nicht wirklich erklären.

 ::  Es wurde schon oft ernsthaft die Frage gestellt, ob die Schottenmänner unter ihren bunten Röcken Unterhosen tragen. Die einen behaupten – NEIN, die anderen sagen – JA, viele schweigen beredt! Man sollte auch mal fragen, ob die katholischen Kleriker unter ihren Frauenkleidern- und Röcken Unterhosen tragen oder nicht. Wenn ja, wäre das für ihre Lieblingstätigkeit „ … “ eher hinderlich. Also vermutlich doch wohl nein!

  ::  Schmerzhafte Bandscheibenvorfälle sind bei Politikern so gut wie unbekannt, denn dazu bräuchten sie ein Rückrat.

 ::  Was ist der Unterschied zwischen einer (Marien) Kirchenstatue und einem goldenen Kalb? Letzteres ist physisch wertvoller. Beide sollte man niemals anbeten, so forderte Gott sehr eindringlich. Die katholische Kirche aber hält sich nicht an Gottes Gebot, wie so oft.

 ::  Dem Iran wird insbesondere von Israel und seinem engen Bündnis-Bruderpartner USA unterstellt, es wolle Atombomben herstellen, um, wie man ständig wiederholt, u.a. Israel zu vernichten. Daher versucht man, diesem Land und seinen Bewohnern vor allem wirtschaftlich stark zu schaden, um eine solche vermutete Entwicklung zwangsweise zu stoppen. Einen eindeutigen klaren Beweis für diese Atombombenbau-Behauptungen konnten diese Länder allerdings bisher nicht vorgelegen. Warum wird dieses Land daher derart massiv von nahezu aller Welt unterdrückt? Die Antwort bleibt im Dunklen und bietet Verschwörungstheoretikern Stoff für zahlreiche Vermutungen. Doch erst wenn der Iran tatsächlich erfolgreich Atombombenexplosionstests oberirdisch oder unterirdisch durchgeführt haben sollte, was nicht verborgen und verheimlicht werden kann, gäbe es eine konkrete Bestätigung und erst dann könnte möglicherweise eine Gefahr von diesem Land ausgehen. Bis dahin und überhaupt muss die Welt damit leben, dass Israel, wie vermutet wird, über mehr als 150 Atomsprengköpfe verfügt, wozu auch immer, doch sich nach wie vor darüber eisern ausschweigt. Von wem gehen wohl derzeit die weitausgrößeren Gefahren für den Frieden aus und warum wird Israel aus aktuellem Anlass nicht boykottiert?

 ::  Unsere Politiker sagen stets bei Entscheidungen, sie würden dabei auf ihr Gewissen hören. Doch damit meinen sie doch wohl allein ihre persönlichen Vorteile vielfältiger Art.

 ::  Durch seinen (tief)religiösen Glauben überlässt der Mensch freiwillig die eigene persönliche Verantwortung und sein Denken Außenstehenden, Fremden, auch Gott und der Kirche, und verlässt sich so auf Obskures, Unsicheres, Undurchschaubares, meist für ihn Unvorteilhaftes… Dieses hilflose Verhalten ist aber doch wohl nichts anderes als Selbstbetrug aus Unsicherheit, Feigheit vor dem Feind und nicht selten auch pure Bequemlichkeit und Faulheit, selbst aktiv zu sein und sein Schicksal in die eigene Hand zu nehmen. Diese Haltung nutzen immer wieder ihm nicht freundlich gesinnte Machtmenschen aus, um ihn vielfältig zu manipulieren, zu beherrschen, zu unterdrücken  usw. Er sollte besser auf seine eigenen Stärken vertrauen und sein Leben und Handeln selbst und vor allem eigenverantwortlich bestimmen. So hat es doch wohl der Schöpfer vorgesehen, oder?

::  Wer mit wachen Sinnen den zahllosen Gebeten der Priester/Pfarrer in einer Messe, in einem Gottesdienst folgt, kann sich nur wundern, um was diese Menschen Sonntag für Sonntag Gott (in Gebeten) alles bitten. Dass diese Wünsche nie erfüllt werden, denn Gott hat anderes zu tun, als sich das alles von Abermillionen Menschen (gleichzeitig!) anzuhören, stört sie nicht und sie werden bei nächster Gelegenheit wieder die gleichen und weitere Bitten flehend aussprechen. Warum nur fordern die Klerikalen die Kirchenbesucher nicht auf, sich selbst zu helfen, aktiv zu werden und nicht passiv auf Hilfe oder Wunder ständig zu warten? Der blinde Glaube versetzt eben keine Berge, nur die persönliche Tatkraft und das selbst erworbene Wissen können etwas verändern. Wie sagten schon unsere Altvorderen klugerweise? „Wer sich selber hilft, (nur) dem hilft Gott!“

 ::  Politiker werden immer wieder aufgefordert, bei Entscheidungen auf ihr Gewissen zu hören. Nur, wenn sie kein Gewissen haben, – oft wurde es bekanntlich der Kirche überlassen -, sind derartige Appelle vollkommen zwecklos.

 ::  Kann man sich den umherwandernden und predigenden freundlichen Jesus in schwarzen Trauer-Frauenkleidern vorstellen, wie sie die Priester tragen müssen? Niemals. Schwarz ist Ausdruck der Finsternis, des Todes, des Stillstandes, desLeichenbestatters, der Nacht… Und in dieser schwarzen Todes-Kleidung sollen die Priester die „Frohe Botschaft“ verkünden?  Sie können in ihrem Schwarz doch wohl nur die „Drohbotschaft“ verbreiten, oder?

 ::  Es ist die große Ausnahme, dass ein Mitglied einer Landes- bzw. Bundesregierung, also ein Minister, eine Ministerin, von seinem/ihrem Ressort kompetente Fachahnung und spezielles Wissen hat, z.B. durch vorangehende Berufstätigkeiten oder Studium seines/ihres Fachgebietes. Keine noch so kleine Firma würde einen Posten besetzen mit jemanden, der nicht dafür speziell ausgebildet ist und der nicht über besondere Fähig- und Fertigkeiten verfügt. Dagegen wird ein ganzes Volk wie u.a. die Deutschen meist vollkommen inkompetent in der Regel von Laien regiert. Doch niemanden wundert es, dass eine Fehlmeldung nach der anderen über Falschhandlungen- und Beurteilungen von diesen Regierungsleuten in den Medien ausgebreitet und kritisiert wird. Es muss bei derartigen Fehlbesetzungen eine Absicht dahinter stecken! Aber welche nur? Diese laienhaften Tätigkeiten kommt das Volk sehr teuer zu stehen!

 ::  Der Mensch dient dem Schöpfer doch wohl am besten, wenn er dessen Schöpfung hegt und pflegt, sich dazu tiefe Kenntnisse und Einsichten schafft, Geheimnisse entschlüsselt und neue Wege aufzeigt. Denn alle seine Geheimnisse hat der Schöpfer dem Menschen nicht enthüllt, wohlweislich! Wer sagt das den zahllosen oftmals gewissenlosen Menschen, die die Schöpfung Gottes ständig mit Füßen treten und sie wissentlich zerstören, von der Gier übermannt, zum großen Nachteil der Menschheit ?

 ::  Zu den vermutlich nutzlosesten menschlichen Geschöpfen auf Erden gehören u.a. die Nonnen und Mönche hinter ihren dicken Klostermauern. Nutzlos für die Gesellschaft dienen sie einem Phantom, abgeschieden, steril, weltfremd als Mitesser und Nassauer, als betrogene Betrüger. Sie nennen sich „Bräute Jesu“ oder „Diener Gottes“, sie sind der Realwelt oftmals entzogen, gehirngewaschen und leben als hochgradige Ideologen, der Wahrheit entfremdet, auch wenn es manche Ausnahmen in der modernen Welt gibt.

 ::  Als einst die Pandora ihre Büchse öffnete, kamen nicht nur Plagen, Seuchen und Krankheiten heraus und überfielen seitdem die armen neugierigen Menschen, es strömten auch heraus und verbreiteten sich allenthalben über die Menschheit die Gier, die Gewissenlosigkeit, die Brutalität, der Machtwille, die Lust am Töten und Morden, das Hinterhältige, die Falschheit, die Sittenlosigkeit, die Gemeinheit, die Niedertracht, der Egoismus, der Betrug, die Dummheit, die Blödheit, der Vernichtungswille, die Zerstörungswut, die Kriegslust, die Verantwortungslosigkeit, die zahlreichen unwahren Religionsinhalte, die Faulheit, das Lügen, die Dogmatik, die Aggressivität, die Politikermentalität, der Vernichtungswille, die geistige Blindheit, die Schamlosigkeit, die Streitsucht, das Mobbing, die Unterdrückung… Offensichtlich hat die Pandora ihre Büchse später nochmals reichlich über den Vatikan ausgeleert.

::  Die Kirchen und Religionsgemeinschaften, insbesondere die katholische Kirche, arbeiten bewusst vielfach mit sehr fiesen Tricks und Gemeinheiten. So wird permanent der Egoismus der Menschen (Gläubigen) angesprochen und angestachelt. In den„Himmel“ komme man nur, heißt es ständig, wenn man ein „gottesfürchtiges“ braves und gläubiges Leben führt und der Kirche immer wieder (möglichst viel) Geld spendet oder/und kostenlose Arbeiten für sie ausführt…  (und wer will nicht unbedingt in den Himmel?). Damit das System noch besser funktioniert, hat diese Kirche demgegenüber noch die Hölle, das ewige Fegefeuer, den Teufel und Satan und andere Schrecknisse erfunden und ins Spiel gebracht, womit sie droht.  Dass das Ganze reiner schamloser Betrug ist, ist diesen Dumm-Gläubigen, die in der Regel brave friedfertige Menschen sind, nicht bewusst. Ihre Gutmütigkeit und treue blinde Glaubensbereitschaft wird von den Kirchen „brutal“ ausgenützt.

  ::  Der Bundestag ist ein reiner Selbstbedienungsladen für eitle unfähige Politiker auf Kosten des betrogenen Volkes. Hier wird ständig vor laufenden Kameras großes erbärmliches Schmierentheater gespielt. Welche Parteien gerade regieren, spielt dabei keine Rolle. Die Anweisungen, was wirklich zu geschehen hat, kommen von außerhalb, von „oben“.

 ::  Begriffe wie Gott, Paradies, Himmel, Hölle, Teufel, Sünde, ewiges Leben, Heiliger Geist… sind reine Erzeugnisse des Bewusstseins, des Gehirns, wie alle anderen Begriffe ebenfalls. Für ihre reale Existenz gibt es keinerlei Beweise. Verwendet werden sie aus rein egoistischen, aus machtpolitischen Gründen, insbesondere von Religionen (also Kirchen) zum Zwecke der Unterdrückung und Knechtung der Menschen.

 ::  Die katholische Kirche führt seit Jahrhunderten ein gigantisches Affentheater auf, das sie ihre gedanklich versklavten Anhänger teuer bezahlen lässt. Riesige Hüte, teuerste Kleider und Gewänder, geschauspielte Zeremonien, Messen genannt, monotoner Singsang, eindrucksvolle Gesänge und pompöse Musik, zahllose Gebete und Bitten an Gott, heidnische inzwischen christianisierte Symbole, gewaltige Kirchenbauten, lautes Glockengebimmel, riesige „Heiligenbilder“ und Statuen, Räucherwerk und andere „Zutaten“, die den klaren Blick trüben, sollen die Dumm-Gläubigen möglichst tief beeindrucken und fest an die Laienschauspielgruppe, die sich christliche Kirche nennt, binden. Als eine äußerst wirkungsvolle Leimrute, an der die derart beeindruckten, doch betrogenen Anhänger dauerhaft kleben bleiben (sollen), dient immer wieder das Wort „heilig“, wie zum Beispiel – heilige Messe, heilige Kirche, heiliger Vater, heilige Bibel, die Schar der Heiligen… Das lässt die Herzen so recht erbeben und höher schlagen, die Sinne vernebeln, die klaren Augen erblinden, den Verstand aussetzen, die Kritikaussetzen, den Eigenwillen erlahmen… „Heilig“ ist allerdings eine reine Worthülse und gebührt, wenn überhaupt, ausschließlich dem Schöpfer, also Gott .

 ::  Gott soll, wie die Kirche behauptet, nach sechs gewaltigen Schöpfertagen die Hände in den Schoß gelegt haben, um sich am siebten Tag, ausruhend von der gewaltigen Anstrengung, seine Schöpfung anzusehen und zu beurteilen. Dieser siebte Tag wurde in Folge auf der Erde zum Feiertag, zum heiligen Sonntag, an dem die Kirche das Arbeiten den Menschen generell und absolut verboten hat. Da aber die Kirchenobersten gewohnt waren, zum Beispiel immer gut und reichlich zu speisen, und zwar täglich, erlaubten sie an Sonntagen und Feiertagen u.a. das Zubereiten des Essens, was ja bekanntlich mit Arbeit verbunden ist, sowie zahlreiche weitere Tätigkeiten, die ihnen ein angenehmes Leben ermöglichten. Wie aber verträgt sich das mit dem vorgeschriebenen Ruhetag? Man sieht, zwischen dem Klerus und Gott gibt es gravierende Unterschiede zugunsten der „Diener Gottes“. Es wäre ja auch noch schöner, wenn die Pfaffen einen Tag hungern oder darben müssten! Abgesehen davon ist der siebte Tag der Woche, der Sonntag, der HAUPTARBEITSTAG der Priester und Pfarrer in den Kirchen. Und damit diedummgläubigen Kirchengängerschafe nicht reihenweise die Kirche verlassen, wurden auch nach und nach hoch bezahltes Fußballspielen, Tennis, Golf, Autorennen, Pferderennen und inzwischen allen anderen (berufsmäßig) ausgeübten Sportarten, mitdenen oft viel Geld verdient wird, sowie vor allem die schwere dauerhafte Arbeit in allen Massenmedien wie Fernsehen, Radio, Zeitungen, Zeitschriften, Internetdienste etc.pp. (sogar im Vatikan!) erlaubt, neben unzähligen weiteren Ausnahmen. Da schaut Gott sicherlich doch wohl höchst erstaunt und ganz schön dumm aus der Wäsche ob der Raffinesse der Kirche.

  ::  Manche Menschen, die sich sehr schlau vorkommen, stellten die Frage: „Was war zuerst da – Huhn oder Ei? Kastanie oder Kastanienbaum?…“ Sie hätten auch fragen können: Gab es zuerst das winzige Ei der Frau und die es befruchtende noch kleinere Samenzelle (Spermium) des Mannes oder aber gab es zuerst Frau und Mann? Logisch ist: Vom Hahn befruchtete Eier müssen von der Henne ausgebrütet, befruchtete Eizellen der Frau ausgetragen werden, um dann anschließend den Nachwuchs über kürzere oder längerer Zeit helfend und unterstützend und beratend ins Leben zu führen. Wer sollte auch das Ei ausbrüten, wenn es ohne Huhn auf der nackten Erde liegen würde? Schlaumeier!!!

  ::  Die Kirchen (Religionen) sprechen von „Gott“ (Singular), der Himmel und Erde, d.h. alles erschaffen hat. Andere bevorzugen es, vom „Schöpfer“ und seiner Schöpfung zu sprechen. Beide Begriffe sind Erzeugnisse des Bewusstseins der Menschen, alsoGedankenprodukte, neben Tausenden anderen. Sinnvoller und einsehbarer erscheint es, an sehr viele Schöpfer nebeneinander zu denken angesichts von Aberbillionen(!) von Sternen (Sonnen) und möglichen Erden, die das gewaltige Werk zusammen erschaffen haben. Doch diesen plausiblen Gedanken lassen die meisten Religionen nicht zu, weil nur EIN einziger Gott (Schöpfer) sehr viel einfacher zu handhaben und als Wesen zu manipulieren ist – als Begriffsinhalt. Doch wie soll ein einziger Schöpfer, mag er auch noch so genial und allwissend und alles könnend sein, eine derart riesige Anzahl von Sonnen, Erden, Himmeln, Höllen, Geschöpfen, also funktionierenden Wesen, von Elementen, Zusammenhängen etc. geschaffen haben? Oder haben ihm seine zahllosen Engel geholfen?

 :: Peter Serra (PS)

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Gruß an alle Hühner

Der Honigmann

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Nach einem spanischen Verfassungsurteil zugunsten der Homosexuellen-Ehe fordert die katholische Kirche eine „dringende Gesetzesreform“

Madrid (kath.net/KNA) Nach einem spanischen Verfassungsurteil zugunsten der Homosexuellen-Ehe fordert die katholische Kirche eine «dringende Gesetzesreform». Derzeit finde eine «Zerstörung der Ehe auf gesetzlichem Wege» statt, erklärte die Spanische Bischofskonferenz am Donnerstagabend. Bischof Juan Antonio Martinez Camino, Sprecher der Bischöfe, rief die Regierung und katholische Politiker aller Parteien zur Abschaffung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare auf.

Mit dem Urteil vom 6. November, das die Verfassungsgemäßheit gleichgeschlechtlicher Ehen bestätigte, hätten die Verfassungsrichter eine korrekte, «aber nicht die einig mögliche» Interpretation der Rechtslage vorgelegt, sagte Martinez. Zudem könnten Gesetze geändert werden, wenn sie ungerecht seien.

Als eines der ersten Länder weltweit erlaubte Spanien homosexuellen Paaren 2005 Eheschließungen und Adoptionen. Immer wieder rief die katholische Kirche zu Protesten dagegen auf. Nach der Ablösung der sozialistischen Regierung durch die konservative Volkspartei im Dezember 2011 legte Ministerpräsident Mariano Rajoy Verfassungsbeschwerde ein. Das Gericht erklärte gleichgeschlechtliche Ehen nun für verfassungsgemäß. Justizminister Alberto Ruiz-Gallardon kündigte unterdessen an, die Regierung werde weder Berufung einlegen noch das Gesetz ändern.

ORF-Diskussion mit Dr. Christian Spaemann – auf kathTube

(C) 2012 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

http://www.kath.net/detail.php?id=39018

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….danke an Wilhelmine.

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Gruß an alle Bischöfe

Der Honigmann

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….der Beitrag wurde schon am 20.Mai.2010 eingestellt.

Im Jahr 1314 wurde der letzte Tempelritter Großmeister, Jacques de Molay, und sein Schatzmeister, Geoffroi de Charney, auf dem Scheiterhaufen auf der Ile St-Louis in der Seine gegenüber Notre Dame in Paris verbrannt.

Sie hatten sich unter der Folter des Götzendienstes an einen so genannten Baphometkopf schuldig bekannt– video.


Was war denn mit dem stolzen Kriegermönch-Orden geschehen, gegründet in Jerusalem im Jahr 1118, der die führenden Krieger der Kreuzzüge stellte – und der hinter den herrlichen gotischen Domen des Mittelalters steht – und seine Ordensregeln von keinem Geringeren als dem Bernhard von Clairveaux – dem Mann hinter dem Zisterzienser Orden und dem 2. Kreuzzug – bekommen hatte?
Kurz vor Ostern berichteten The Times und The London Telegraph etwas Bemerkenswertes: „Dr. Frales Überprüfung des gerichtlichen Verfahrens gegen die Tempelritter habe ergeben, dass es ein Dokument gebe, in dem Sabbatier Arnaut, ein junger Franzose, der 1287 in den Orden eintrat, bezeugte, dass er, als Teil seiner Einweihung  zu „einem geheimen Ort, zu dem nur Brüder des Tempels Zutritt hätten, geführt würde.“ Dort würde ihm „ein  langes leinernes Tuch gezeigt, auf dem das gedruckte Bild eines Mannes zu sehen sei“ und ihm würde gesagt, er solle zu Ehren des Bildes seine Füße dreimal küssen.”

Dr. Frale sagte, dass unter anderen angeblichen Verstößen wie Sodomie wurden die Tempelritter des Anbetens von Götzenbildern beschuldigt, einschließlich einer „bärtigen Figur.“ In Wirklichkeit jedoch sei das Objekt, das sie im Geheimen verehrten,  das Turiner Grabtuch. Video

Es gibt starke Anzeichen dafür, dass die Tempelritter Gnostiker waren, Religionenverschmelzer
: Hier ist was ein moderner Erbe der Tempelritter denkt: Der Souveräne Orden des Christustempels (The Temple and the Islam):

“Der Tempelorden arbeitet seit jeher für die Verschmelzung der beiden komplementären Zweige  des abrahamischen Baums: Christenheit und Islam, weil diese Allianz für die Wiederkunft Christi total notwendig ist. Dies ist ein Aufruf zum gemeinsamen Kampf für Christen und Muslims.”

Turiner Grabtuch. Rechts:Fotografisches Negativ auf dem Tuch – und das positive Negativ.

Im Jahr 1307 schlug der immer geldhungrige König Philip IV (der Schöne) von Frankreich völlig unerwarteterweise zu, konfiszierte die Werte und Güter der Tempelritter und warf, was er auftreiben konnte, ins Gefängnis – und da er den Papst gerade nach Avignon in Frankreich geholt hatte, musste dieser – wenn auch notgedrungen –  im Jahre 1312 den orden aufzulösen, denn  die Templer standen nur unter dem Papst – und nicht unter ihren jeweiligen Königen.

Nach einem gerichtlichen Verfahren, das  in dem vor kurzem im Vatikan aufgefundenen Chinon Pergament beschrieben ist, wurden viele Ritter wegen des Götzendienstes gefoltert und hingerichtet.

Schauen wir uns die Anklagen gegen die Templer ein bisschen an
Bei der Einweihung eines neuen Templers trug er einen weißen Mantel mit dem bekannten roten Hammerkreuz  (siehe Bild rechts).

Während der Weihe erhielte er angeblich einen kurzen Anblick der perfektesten Vision von Gott, die hier auf Erden möglich sei, und davor würfe er sich in dessen Anbetung nieder (Ian Wilson, Jesu Ligklæde, Borgen, 1982). Aber das Chinon Pergament bietet ein etwas anderes Bild. Dass es um die Lehren Christi bei den Templern sehr schlecht bestellt war, stellte sich bereits bei ihrer Ausplünderung von Bysanz im Jahre 1204 heraus. Aber damit nicht genug.

72 verhaftete Templer, einschließlich Molays und de Charneys, wurden 1308 ohne Folter von 6 von Papst Clemens Vs persönlich ausgewählten Priestern heimlich verhört. Die Templer gestanden, dass sie bei ihrer Weihe eingeladen würden, das Kreuz zu bespucken und 3–mal, wie Petrus, zu verleugnen, was sie mit Worten weinend – nicht aber mit dem Herzen getan hätten! Nur einer hätte den Götzenkopf gesehen. Alle 72 erhielten die Absolution der Kirche.

Wir machen jetzt einen Sprung ins Jahr 1356
Während des Hundertjährigen Krieges fiel der französische Ritter, Geoffroi de Charny, in der Schlacht von Poitiers gegen die Engländer, indem er sich vor seinen König hinwarf und ihm dabei das Leben vor einer Lanze rettete. Geoffroi war nichts weniger als der Träger der Kriegsfahne des französischen Königs, der Oriflamme, die Jeanne d’Arc später übernahm, bevor sie 1431 verbrannt wurde. Ausserdem war Geoffroi Autor von Büchern über das Rittertum.

Rechts: 3-dimensionales Gesicht des Turiner Grabtuchs. Sehen Sie die Lungen-Flüssigkeit, die aus dem rechten Nasenloch fliesst – als Zeichen des Herzversagens. Augenlider mit Münzen: Lepta, wahrscheinlich aus dem Jahre 29 n.Chr.

Seine Frau  in Lirey hatte Geldprobleme und stellte nun im Jahre 1357 ein Tuch aus, das im Besitz ihres Mannes gewesen war – und 1389 stellte ein Sohn es aus – mit Genehmigung des Papstes – aber zum Zorn des örtlichen Bischofs, der die Echtheit bestritt.  Viele vermuten, de Charny hätte das Tuch von seinem Onkel, dem letzten Templer-Schatzmeister, de Charney. Auf dem Tuch war ein geisterhaftes Bild von einem Mann – und es verlautete, dass es sich um das Grabtuch von Jesus Christus handele. Das Grabtuch kam später in den Besitz des Hauses Savoyen.

Wissenschaftliche Studien aller Zweige der Wissenschaft haben gezeigt:
1.
Es sind Vorder-und Rückseitenbilder eines römisch gekreuzigten Mannes.

2. Die Bilder sind 3-D-Foto-Negative, die durch chemische Einwirkung nur die oberflächlichen Fibrillen der oberflächlichsten Fasern beeinflusst hat.  Die 3-Dimensionalität bedeutet, dass die Teile, die in Kontakt mit dem Körper sind, linear stärker gefärbt sind, als die ferner gelegenen Teile. Keiner kann die Entstehungsweise des Bildes erklären. Es ist keine Malerei. Alle Wissenschaften sind sich einig, das bild sei echt – keine Fälschung.
3.Es gibt nicht nur Bebilderung auf der Körperseite – sondern ein viel schwächeres Bild auf der Aussenseite dem Gesicht entsprechend.
4. Es gibt unglaublich viele Details. Travertinaragonit aus Jerusalem entsprechend den Füßen, Peitschenhiebstreifen, eine Stichwunde, die 4,45 x 1.11cm misst – genau den Massen der römischen Lanze entsprechend – zwischen den rechten 5. og 6 Rippen mit Blut und Serum getrennt, usw.

Im Jahr 1988 auf  Antrag des Papstes wurde eine C-14-Analyse ausgeführt, die alle wissenschaftlichen Pläne ausser Acht liess und zeigte, das Tuch sei aus dem Mittelalter. Aber es gab so viel Verdächtiges  dabei – und so viel Abweichung von allen anderen Befunden, dass die Meisten denken, die C-14-Studie wurde auf einem Lappen des Turiner Grabtuchs ausgeführt, indem das Textil technisch nicht vom Turiner Grabtuch herrührt, es gibt Pollen aus Jerusalem und Bilder von  z.B. Chrysantemum-Blumen darauf.

Links: Bildbefleckung der oberflächlichen Fibrillen des Turiner Grabtuchs. Unten rechts: Blutbeflecktes Turiner Grabtuch. Das Blut ist echt.

Hat das Turiner Grabtuch Verbindungen nach hinten zum Grab Christi hin?
Viele glauben, mit Ian Wilson, das Turiner Grabtuch sei das Gleiche wie das „Heilige Mandylion.“
Laut der Legende wurde das Grabtuch Christi, das aus irgendeinem Grund den Jünger zum glauben brachte (Johs 20:8), König Abgar V von Edessa durch den Jünger, Taddäus, gebracht.

Dort wurde es 500 Jahre später in der Stadtmauer aufgefunden. 944 kam das Tuch nach Bysanz nach einem Feldzug gegen die Stadt, wo der Emir jedoch das Tuch unblutig aushändigte. In Bysanz wurde das Tuch Mandylion benannt, bis es bei der skandalösen Plünderung von Bysanz 1204 durch die Kreuzritter verschwand. Man konnte es jedoch durch den Herzog von Athen zur Kathedrale St. Etienne in Frankreich verfolgen, wo es während eines Brandes verschwand – um im Jahr 1357 in Lirey wieder aufzutauchen.

Wir stehen nun vor der Frage, warum die Katholische Kirche so viel tut, um die Authentizität des Tuchs zu vertuschen. Es sind im Laufe der Zeit Tonnen gefälschter Reliquien erkannt worden – aber die Einzige,die wirklich echt zu sein scheint, wird seit 1357 als falsch und gar als Ketzerei beschimpft. Es gibt viele Fragen, wenn man sich wie ich eingehend mit der Literatur über das Turiner Grabtuch befasst.

Der Statistiker, van Haelst,hatte statistische Untersuchungen gemacht, die auf eine Vielzahl von widersprüchlichen Informationen im Zusammenhang mit der Probeentnahme hinwiesen.

Van Haelst: „Ich zeigte ihnen (Projektleiter Tite, Evin und Prof. Gonella vom Polytechnikum von Turin) meine Analysen. Gonellea sagte “die Kirche wird von einem Personenkreis erpresst, der alles tut, um uns dazu zu bewegen, Nein zu sagen, dass die Kirche Angst vor der wissenschaftlichen Entscheidung habe. Die Laboratorien haben sich  sehr unwissenschaftlich und verantwortungslos verhalten. Ich sagte ihnen, sie sind Mafiosi! “

Laut van Haelst soll Kardinal Ballestrero in einem Interview mit der deutschen Zeitung „Die Welt“ am 5. Sept. 1997, gesagt haben: „Ich bin der Meinung, das Turiner Grabtuch ist echt. Die C-14-Studie scheint ohne die erforderliche Sorgfalt durchgeführt zu sein!!“

Chrysanthemumbild auf dem Turiner Grabtuch

Wer ist dieser Personenkreis, die die Kirche kommandieren kann? Die Waffe kann wohl nur Geld sein. Hier ist, was  NM Rothschild & Sons schreibt: Der finanzielle Einfluss der Rothschilds streckte sich in den Vatikan, der sich 1830 an die Rothschilds für ein Darlehen wendete.” Hier ist, was die Pravda schreibt: “ Das primäre finanzielle und sekuläre Kontrollzentrum des Vatikans ist die City of London, worin die Rothschilds ihre primäre Bastion der Bankenmacht machen. Die Geschäfte des Heiligen Römischen Imperiums wird durch den Temple in der City geführt.
Hat Rothschild die korrekte Datierung des Turiner Grabtuchs verhindert?

Warum erhielt der Projektleiter, Dr. Tite, am Karfreitag (von allen Tagen) im Jahr 1989
eine Million britische Pfund und eine Professur an der Universität von Oxford von unbekannten Verehrern?

Meine Vermutung lautet: Die katholische Kirche ist in die Eine-Welt-Staatsbewegung der Neuen Weltordnung tief verstrickt.

Wenn man plötzlich mit dem Beweis steht – dem Turiner Grabtuch -, dass Jesus Christus kein Herr jedermann ist – sondern der Einzige, der vor der Erfindung der Fotografie seine Visitenkarte hinterlassen hat, könnte die liebe Interfaith Bewegung mit ihrem interreligiösen Dialog aufhören.

Plötzlich wäre die Kirche gezwungen, die Weltpolitik zu verlassen und sich auf die Worte Christi zu besinnen, dass niemand zu Gott ausser durch ihn komme (Johs 14:6) – ganz anders als der Neue Katholische Kathekismus, dessen Art. 841 behauptet,  dass Muslime wie Christen krafts des Segens Abrahams an den muslimischen Stammvater, Ismael, gerettet seien – obwohl Ismael diesen Segen nie bekommen hat!! (1.Mos. 17:18-19!) So schätzen die katholischen (und lutherischen) Kirchen die Neue Welt Ordnung höher als Christi Gebote.

Das gefährliche Geheimnis der Tempelritter vom höchsten Adel war, dass sie als frühe Kämpen des Globalismus gnostisch wurden – und zwar mit dem Zweck, den Islam und das Christentum zu verschmelzen– 700 Jahre bevor die Mutterkirche und ihr Ausreisser  dieselbe Krankheit bekamen. Das geschah trotz der Tatsache, dass beide die unike Visitenkarte Christi, das Turiner Grabtuch, vor Augen hatten/haben.

Wäre der Templerorden nicht aufgelöst worden, hätten wir wahrscheinlich schon längst den Eine-Welt-Staat der Illuministen mit dem Islam als einziger Religion gehabt. Nun kriegen wir ihn, weil die Kirchen den Politikern damit helfen, den Weg zu ebnen.
Ihre Inspiration entstammt aber den Templern, deren Lehren von der Freimaurerei, der illuministischen
(explanatory statement) Religion der Weltlite, aufgenommen worden ist (“Frimureri,” Sverre Dag Mogstad, Universitetsforlaget Oslo 1994).

http://euro-med.dk/?p=7861

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Gruß

Der Honigmann

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…wieder neue Priesterlein-Sprüche:

Ein Priester, ein junger, aus Ziesel,

studierte fromm täglich die Bibel,

schlief oft dabei ein,

das fand er gemein,

doch dann hielt ihn munter die Liesel.

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Ein Priester, ein junger, aus Schruck,

der spürt einen mächtigen Druck

in Gegend der Lenden,

der will niemals enden,

besonders wenn Betty lieb guckt.

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Ein Priester, ein junger, aus Huth,

war stinksauer und hatte Wut,

er wollte, doch durft nicht,

laut Zöli-Verbotspflicht,

da kam die Erlösung, die Ruth.

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Ein Priester, ein wacher, aus Ülzen,

den kotzt an das ewige Sülzen,

über Gott und die Welt,

stets ging’s nur um Geld;

und heiratet Betty von Hülzen.

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Ein Bischof, recht füllig, aus Prien,

war heilig und fromm, wie es schien.

Doch musste er haben

pro Tag einen Knaben,

die Sonne erst dann für ihn schien.

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Ein Priester, ein junger, aus Kiel,

verfolgte stets das eine Ziel:

Kein Frauenkontakt,

befolgt’s Zölibat,

doch Lilli gewann dieses Spiel.

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Ein Priester, ein junger, aus Heide,

ging in die Stadt im schwarzen Kleide.

Doch Betty, das Bös-chen,

prüft: trug er ein Hös-chen?

schaut nach und fand: Es war aus Seide.

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Ein Priester, ein junger, aus Schwerte,

lehnt vehement ab, was man ihn lehrte.

Auf Frauen verzichten,

das konnt er mitnichten,

und manche Maid er dann versehrte.

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Ein Priester, ein junger, aus Budapest,

hielt nach wie vor an seiner Liebe fest,

selbst als er geweiht

im pechschwarzen Kleid,

und jeden Tag war es ein Freudenfest.

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Ein Priester, ein fescher, aus Xanten,

war sehr beliebt bei jungen Tanten,

was sonntags er predigt,

er montags erledigt

in Praxis, statt nur in Gedanken.

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Ein Bischof, streng, fromm, unerbittlich,

erzeugt stets den Anschein von sittlich,

doch in Hinterstuben,

da trieb er’s mit Buben,

genoss das und fand’s sogar schicklich.

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Ein Priester, ein junger, aus Mainz,

der hat einen Priesterfreund, Heinz.

Es war große Liebe,

sie hatten ja Triebe,

ein Kind jedoch gab es hier keins.

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Ein Priester, ein junger, aus Klatt,

Besuch von der Nonne Ruth hat.

Man kam sich rasch nah,

doch was dann geschah,

nur Gott lächelnd angesehn hat.

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Ein Priester, ein wacher, aus Schwerdt,

fand, was der Papst sagte, verkehrt,

zum Beispiel Zölibat,

das war viel zu hart,

Gott will, dass der Mensch sich vermehrt.

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Ein Priester, ein junger, aus Weidt,

war ganz frisch zum Amte geweiht.

Doch melden sich Triebe,

was tun ohne Liebe?

Da hat er die Eva gefreit.

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Ein Priester, ein junger, aus Schrecks,

der hat in Latein eine Sechs,

so wusste er nicht,

was Zölibatspflicht,

und frönte ganz munter dem Sex.

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Ein Bischof, fettleibig, aus München,

belehrte sein Volk über Sünden.

Verurteilt sie hart,

um danach apart

sich mit Lutz intim zu verbinden.

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Ein Priester, ein junger, aus Hamm,

dem schwoll ab und zu mal der Kamm.

Schuld warn die Hormone,

die sind nicht ganz ohne,

manch Weib das zu spüren bekam.

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Ein Priester, ein junger, aus Hessen,

der predigte sonntags in Messen.

Manch Frau, die allein,

lud ihn danach ein

zu Freuden und danach zum Essen.

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Ein Priester, ein junger, aus Scheßel,

der kam sich vor als wie ein Esel,

soll Päpsten vertrau’n

und stets auf Gott bau’n,

in seiner Not half ihm dien Resel.

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Ein Priester, ein junger, aus Halle,

war total erschöpft und ganz alle.

Er hatte drei Nonnen

die Beicht’ abgenommen

als Mann, ganz konkret in dem Falle.

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Ein Priester, ein flotter, aus Guben,

ist ganz vernarrt in junge Buben.

War immer bereit,

zu lüften sein Kleid,

in heiligen Messdienerstuben.

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Ein Bischof, ein ernster, aus Grether,

den nannte das Volk „Schwarzer Peter“,

weil er dauernd schimpfte,

das Volk verunglimpfte,

in Messen gab’s ständig Gezeter.

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Ein Priester, ein junger, aus Weiden,

war schüchtern und fromm und bescheiden.

Wich Frauen stets aus,

jedoch nicht dem Klaus,

dem konnt’ seine Liebe er zeigen.

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Ein Priester, ein frommer, aus Kracht,

der betete fromm Tag und Nacht,

um Gott brav zu dienen.

Sein Bischof tat grienen:

„Auch den hab’ ich kirre gemacht.“

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Ein Priester, sehr jung, aus Berlin,

der glaubte, er hätt’ einen Spleen,

er träumt oft von Frau’n,

die nackig ausschaun

und sich in der Beichte ausziehn.

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Ein Priester, ein junger, aus London,

der fand auf dem Weg ein Kondom.

Er hielt ihn ganz fromm

für einen Ballon,

blies auf ihn zur Messe im Köln-Dom.

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Ein Priester, ein junger, aus Brünn,

der glaubt dem Papst, Liebe sei schlimm.

Bis er traf die Ruth,

die zeigt ihm, was gut,

seitdem ist der Papst nur Klim-Bim.

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Ein Priester, ein junger, aus Kamen,

der spendete oft seinen Samen,

zeugt so Kinderscharen,

wie in einem Harem

und dem Zölibat tat’s nicht schaden.

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Ein Priester, ein fescher, aus Limassol,

fand Touristenfrauen ganz besonders toll.

Die warn so gefügig

und immer großzügig,

zur Beichte war’s bei ihm stets übervoll.

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Ein Priester, ein junger, aus Hoffenheim,

wollt’ bei allen Menschen ganz offen sein.

Er war attraktiv,

mit Jungfrau’n gern schlief,

ohn’ dass er drum musste besoffen sein.

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Ein Priester, ein junger, aus Brünn,

der fand seine Lage ganz schlimm:

Sex wurd’ nicht gestattet,

drum Frau’n nicht begattet,

da wurd’ sein „Weib“ Messdiener Jim.

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Ein Priester, ein junger, aus Lam,

schickt einen Brief zum Vatikan:

„Ach, Heiliger Vater,

hilf mir armen Kater,

bei Frau’n werd’ ich brünstig statt zahm.“

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Ein Priester, ein junger, aus Rheine,

der sprach: „Ich nehm’ Liz und sonst keine.

Heut mal keine Buben.“

Führt sie in die Stuben,

auf dass er sich mit ihr vereine.

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Ein Priester, ein junger, aus Gstadt,

der lehnt strikt an den Zölibat,

denn er kannte Susen

mit göttlichem Busen,

bei ihr kam er richtig in Fahrt.

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Ein Priester, ein junger, aus Prym,

der fand seinen Zustand sehr schlimm.

Er liebt Kinder sehr,

doch wo nehmen her?

denn sein „Weib“ war Chorknabe Tim.

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Ein Priester, ein junger, aus Haardt,

glaubt, zölibatär sei er stark.

Die feurige Ruth

bewies ihm voll Glut,

dass Selbstüberschätzung oft narrt.

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Ein Priester, ein junger, aus Winsen,

lag liebelnd mit Liz in den Binsen,

wo niemand konnt’ sehen,

was hier so geschehen,

doch neun Monde drauf kam Klein-Hinsen.

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Ein Priester, ein junger, aus Raster,

der hatte ein intimes Laster:

Sobald er sah Mimi

in ihrem Bikini,

gab’s zölibatär ein Desaster.

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Ein Priester, ein junger, aus Aurich,

litt frauenlos ständig ganz schaurig.

Bekam Depressionen,

ging drum zu Mormonen,

wo’s ihm ging mit fünf Frau’n ganz grausig.

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Ein Priester, ein junger, aus Krecht,

der fühlt sich im göttlichen Recht,

wenn er mit Frau Ruth

stillt seine Heißglut;

für sie war er ein toller Hecht.

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Ein Priester, ein frommer, aus Kassel,

war stadtbekannt für sein Gequassel

in heiligen Messen.

„Halt endlich die Fressen,“

tönt’s im Dom, „sonst gibt’s ein Schlamassel!“

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Ein Priester, jung, aus Andernach,

der betete fromm Tag und Nacht,

um Gott brav zu dienen.

Sein Bischof tat grienen:

„Auch den führt’ ich in tiefste Nacht.“

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Ein Priester, sehr jung, aus Absurdestan,

befolgt einen sehr genialen Plan:

Zuerst Mädchen nehmen,

dann Sünden vergeben,

denn Kirche ja alles vergeben kann.

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Ein Priester, ein junger, aus Hersfeld,

galt in seiner Stadt als ein Großheld.

Trotzt dem Vatikan,

er wurd’ Ehemann,

hat auf evangelisch dann umgestellt.

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Ein Priester, sehr feurig, aus Leipzig,

der war, wie man wusste, nicht geizig.

Er spendete Samen

an willige Damen

und sprach dann von göttlicher Weitsicht.

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Ein Priester, ein junger, aus Weiden,

war schüchtern und weltfremd, bescheiden.

Wich Frauen stets aus,

jedoch nicht dem Klaus,

ihm konnte er heiß Liebe zeigen.

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Ein Priester, ein junger, aus Emden,

spürt oft einen Druck in den Lenden.

Damit er nicht platzt,

da öffnet sein Schatz

sein Ventil mit liebenden Händen.

(von Hans, der viel Verständnis für die bedrängten und verklemmten Priester hat)

Fortsetzung folgt….

…diese netten Texte wurden mir von einem lieben Freund aus Coburg übermittelt, danke.

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Gruß

Der Honigmann

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Der Hamburger Weihbischof Hans-Jochen Jaschke unterstützt die Haltung der designierten evangelischen Bischöfin im Sprengel und Lübeck, Kirsten Fehrs, zu öffentlichen muslimischen Gebetsrufen. Dem Hamburger Abendblatt hatte die Hamburger Pröpstin und Hauptpastorin gesagt, Muezzin-Rufe seien vorstellbar, „wenn es eine Moschee ist, die kooperierend, demokratisch, integrierend und anti-islamistisch ist“. Jaschke sagte der Zeitung, er sei hier ganz mit Fehrs einig.

„Wir suchen das Miteinander mit den gläubigen Muslimen und fördern ihre Anliegen auf Anerkennung des religiösen Lebens.“ Allerdings müsse die konkrete Situation in die Überlegungen einbezogen werden, so der katholische Bischof. Ahmet Yazici vom Bündnis der islamischen Gemeinden in Norddeutschland erklärte, nach einer Ära des Stillstands freuten sich die Muslime auf die neue Bischöfin. „Sie wird frischen Wind in den interreligiösen Dialog bringen.“ Das sei wichtiger als der Gebetsruf, so Yazici. Die frühere Hamburger Bischöfin Maria Jepsen hatte Ende 2009 mit ihrer Äußerung, sie halte öffentliche muslimische Gebetsrufe für vorstellbar, eine teils heftige gesellschaftliche Debatte ausgelöst.

Katholische Nachrichtenagentur

Hans-Jochen Jaschke, katholischer Weihbischof (Hamburg) stimmt mit Kirsten Fehrs, evangelische Hamburger Pröbstin und Hauptpastorin dahingehend überein, daß öffentliche Muezzin-Rufe vorstellbar wären.

Allerdings möchte Jaschke „die konkrete Situation einbeziehen“ und der Gebetsrufer soll mit seinem Gejaule vom Minarett einer Mosche die „Ungläubigen“ nur dann nerven dürfen, wenn besagte Moschee „kooperierend, demokratisch, integrierend und anti-islamistisch ist“. Wie der Bischof dies überprüfen will, verschweigt er allerdings … Ob der Zölibat das Gehirn schädigen kann? Wer weiß …

Möglicherweise ist diese Verlautbarung des Gottesmannes für Katholiken eine Entscheidungshilfe, wenn die an einen Kirchenaustritt denken.

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Gruß

Der Honigmann

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u.a.:Erpressung in Athen? Drei Tote durch Brandbombe,  EU-Rettungspaket: »EU-Politiker torkeln wie kopflose Hühner« , Griechenland: Krawalle werden mit deutschem Gas bekämpft,  Griechenland: Bargeld wird knapp, Neuer Vorschlag: EU soll knapp eine Billion Euro ausgeben,  Neues Geldwäschegesetz: Bankkunden immer schärfer überwacht, Absturzgefahr Dänemark: Wirtschaft schrumpft, Banken pleite,  Ägypten-Vize: USA und Israel schuld an Unruhen, Atomausstieg: Doch noch umkehrbar?,  Alkohol am Steuer: Künast feuert Grünen-Wahlkampfchef, Weihbischof Jaschke: Muezzinrufe für Miteinander mit Muslimen wichtig,  Abtreibung: »Acht Millionen getötete Kinder lasten auf Kollektivgewissen«…..

http://info.kopp-verlag.de/video.html

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Gruß

Der Honigmann

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Die größten Lügen der Weltgeschichte

Bild: Cinetext, Die Päpstin

Nicht was in der Bibel geschrieben steht, ist für die neuere historische Forschung interessant, sondern die Kapitel, die fehlen. Tatsache ist: Alle frühchristlichen Schriften zusammengenommen ergäben ein mehrbändiges Werk. Bis zu 20 weitere Evangelien sind bekannt. Dennoch sind sie nie Teil des Neuen Testaments geworden. Was steckt hinter der größten Zensuraktion der über 2000-jährigen christlichen Geschichte? Die Antwort führt mitten hinein in den Gründungsmythos der Weltreligion. Bis heute stellt die Kirche die frühen Christen als eine verschworene Gemeinschaft dar, die nur ein Ziel kennt: über das Heidentum zu siegen. Doch so ist es nicht.

Die Briefe der frühesten Kirchenväter sind voll mit Beschwerden über Gemeinden, die heidnische Zirkusspiele und Feiertage hochschätzen – und voll mit Tiraden über konkurrierende Glaubenslehren. Als im Rom des Jahres 313 das Christentum zur Staatsreligion wird, kommt es zur Krise. Denn Roms Bischöfe wollen die Alleinherrschaft. Und tatsächlich schaffen sie es mit einem ebenso genialen wie dreisten Trick, die konkurrierenden Glaubenszentren in Kleinasien, Griechenland und Ägypten auszuschalten. Sie fügen dem nur vier Evangelien umfassenden Neuen Testament neue Texte hinzu, die ihnen genehm sind. Alle anderen werden verdammt. So erlangen Roms Bischöfe ein theologisches Monopol. Der Preis: Zahllose kostbare Überlieferungen des Urchristentums werden vernichtet und geraten für immer in Vergessenheit.

http://weltderwunder.de.msn.com/history-gallery.aspx?cp-documentid=151664544&page=12

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Der Honigmann

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u.a.: Wikileaks: USA planen Vergeltungsmaßnahmen gegen Europa, Paris installiert tausende Überwachungskameras, China warnt Europa vor »Schuldendrama«, »Schweiz durch schwachen Euro in Gefahr«, EU bewilligt 100 Millionen Euro-Hilfe für Palästina, Deutsche Bischöfe: »Kein Recht auf ein gesundes Kind«, Elektroautos nicht wintertauglich…

http://info.kopp-verlag.de/video.html;jsessionid=92E2BB4203E20C537C4D8BEA2D1E86F6?videoid=248

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Der Honigmann

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Das Dossier zum inoffizell-offiziellen, schön geredeten Merkel-Nachfolger Karl-Theodor zu Guttenberg dürfte dem normalen Nachrichtenkonsumenten weitgehend unbekannt sein. Wurde es doch verfasst von einer investigativ arbeitenden, politisch-unkorrekten Zeitgeistdenkerin, die reichlich Sprengstoff in ihrem mehrteiligen Dossier verarbeitet hat. Genug zumindest, um die von Angela Merkel gebrieften Medien Abstand halten zu lassen, wie der Teufel vom Weihwasser. Es sollte aber gerade auch dem durchschnittlichen Nachrichtenkonsumenten bekannt sein, weil es gründlich aufräumt mit so mancher falschen Wahrheit über zu Guttenbergs Wissen, Erfahrungen und Karriere, die ihn zur Führung eines bedeutenden Bundesministeriums befähigen… sollten. So sehr befähigt, scheint es, ist zu Guttenberg nicht und dieser Umstand wurde mit allerlei Plattitüden sehr erfolgreich überdeckt. Im zarten Alter von 31 Jahren bereits langjähriges Mitglied im Auswärtigen Ausschuss des Bundestages, verwundert sein virtuoser Umgang mit der amerikanischen Hochfinanzelite überhaupt nicht mehr. Schließlich saß er mit gut bekannten, langjährigen Freunden zusammen und die wiederum gehören jenem nebulösen Zirkel an, in dem sich höchst unterschiedliche Persönlichkeiten und Charaktere regelmäßig ein Stelldichein geben. Die Mitgliederliste zeigt eine interessante Mixtur aus einflussreichen Politikern, Wirtschaftskapitänen, Bankenbossen und Medienmogulen, sie ist erstaunlicherweise allerdings derzeit vor jedem Zugriff geschützt: Mitglieder

So unterschiedlich die Mitglieder auch sind, es eint sie alle ein gemeinsames Ziel; die Formung der Welt nach ihren eigenen Vorstellungen und Werten!

Jungmitglieder, zu denen auch Karl-Theodor zu Guttenberg zählt, werden “programmiert”, um sie zu einem “wertvollen” Mitglied der DGAP, der “Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik” zu formen. Beck benutzt hierfür den treffenden Begriff “Hirnmassage”.

Die Autorin des Dossiers, Friederike Beck, ist über jeden Zweifel erhaben, oberflächlich oder fehlerbehaftet zu arbeiten; Jahrgang 1968, Studium der Geschichte, Slawistik und Anglistik. Danach Beschäftigung in einem Verlag, heute mehr und mehr schreibend und übersetzend tätig. Becks bevorzugte Methode ist der investigative Journalismus.

Das zu Guttenberg Dossier ist im Original zu finden unter:

Das mehrteilige Dossier besitzt genügend Potential, um zur Pflichtlektüre jedes aufgeweckten Bürgers werden, auch wenn sich diffuse Ängste nicht vermeiden lassen ob der darin nachlesbaren Informationen. Über die DGAP, die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik, der zu Guttenberg bereits als politischer Neuling im oberen Fügrungsbereich angehörte, schreibt Beck beispielsweise:

Die DGAP firmiert auch unter German Council on Foreign Relations, was ihre abhängige Verwandtschaft zum entsprechenden US-amerikanischen Einflussgremium „CFR“ verdeutlicht. Die DGAP ist also ein direkter „Kaktusableger“ des CFR. Über den Council on Foreign Relations (CFR) ist schon vieles geschrieben worden, und hier ist nicht der Ort, all dies wieder aufzufrischen.Es kann jedoch kein Zweifel daran bestehen, dass es sich bei dieser Gesellschaft um ein äußerst einflussreiches Gremium handelt, dass sich gerne als „Denkfabrik“ apostrophiert. Die finanziell hochpotenten Kreise, die den CFR unterhalten, haben eine klare Vorstellung davon, wie die Welt nach ihrem Wunsch und Willen modelliert werden soll. Diese Vorstellungen überschneiden sich streckenweise mit neoliberalen, neokonservativen oder US-amerikanischen geostrategischen Interessen, kommen aber nie 100%ig mit diesen zur Deckung, denn es handelt sich um Interessen „sui generis.“

Die Aufnahme in dieses Einflussgremium steht folglich nicht jedem politisch Interessierten offen, sondern erfolgt nach eigenen Regeln.

Der CFR unterhält ein von David Rockefeller bezahltes Denkfabrikprogramm, das sich in drei Zentren unterteilt:

  • Das Center für Präventivaktionen,
  • das Greenberg Center für geoökonomische Studien
  • und das Zentrum für universale Erziehung.

Die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik ist ein direkter „Kaktusableger“ des CFR An diesen Zentren geschieht bei geeigneten Kandidaten Hirnmassage auf höchstem Niveau, und der Blickwinkel der Stipendiaten und dort Forschenden wird kunstvoll so geformt und eingeengt, bis sie zu perfekten Transformatoren der Ideen von Rockefeller, Kissinger und Associates werden und ihnen deren Gedanken und Strategien als ihre eigenen erscheinen. Die hier geformten Ideen werden dann in einer unübersehbaren Zahl von Publikationen (Büchern, Zeitschriften, Gastkommentaren) und andern Kommunikationsmedien in den Mainstream abgelaicht und als die jeweils eigenen Denkprodukte verkauft. Natürlich gelingt es nicht immer, einen gewissen „Stallgeruch“ wegzuparfümieren. Künstlerische Naturen nennen so etwas dann „Zeitgeist“.

Zu Merkels potentiellen Nachfolger weiß Beck auch einiges zu berichten:

  • An diesem Punkt kann man zusammenfassend bereits sagen:Es besteht der begründete Verdacht, dass sich zu Guttenberg für den wichtigen Auswärtigen Ausschuss im Bundestag über seine Mitgliedschaft bei der DGAP, die – wie oben erwähnt – ein Ableger des CRF ist, qualifizierte.Ob das aber seine einzige Eignung war?
  • Im Führungsgremium des CFR finden sich immer wieder Namen, die man aus der Politik kennt (z. B. Ex-Außenministerin Madeleine Albright, Ex-Verteidigungsminister Colin Powell), aber auch viele Namen aus Industrie und Bankensektor, die nicht so im Rampenlicht stehen.
  • Der Außenpolitik-Dino Henry Kissinger etwa zelebriert eine Vielzahl weihevoller Konferenzen vor den Augen von Würdenträgern aus Wirtschaft, Militär und Politik, wo er wegweisende Dinoeier legt (für ca. 25.000 Dollar pro Nachmittag!), die dann von wissbegierigen jungen Aktentaschenträgern ausgebrütet werden dürfen.
  • Selbstverständlich wurde auch zu Guttenberg an der Seite der üblen alten Außenpolitik-Diva mit der Gänsehautstimme (und warum diese Bezeichnung völlig untertrieben ist – darauf komme ich noch später zurück) gesichtet: Am 11.11.2007 z. B. fand in der New Yorker Carnegie Hall die Konferenz „Political Berlin“, ausgerichtet von der American Academy, statt.

Weitere Passagen aus Becks Dossier vermitteln den Eindruck, der auch hierzulande so manchen berechtigt befürchten lässt, wie gross das Bestreben schon im 19. Jahrhundert war, insbesondere die deutsche Bevölkerung auf eine gewisse, genau definierte Weise zu “erziehen” bzw. zu programmieren, sie wie es beispielsweise Caspar Schrenck-Notzing in seinem Buch “Charakterwäsche” beschrieben hat:

  • Der American Council on Germany (ACG) etwa kümmert sich in vielerlei Hinsicht um Deutschland. Z. B. vermittelt er verschiedene Stipendienprogramme, die deutschen Journalisten einen Amerikaaufenthalt bis zu vier Wochen im Jahr ermöglichen, Tagesgeld von 200 Dollar, Flug und Zug inklusive. Dieser Amerikanische Deutschlandrat vermittelt Deutschen, die dort ein Lernprogramm absolvieren, Kontakte zu höchsten Kreisen der Hochfinanz, Wirtschaft, Militär, Medien. Ziel ist die stetige Einhaltung und Bewusstwerdung des amerikanischen Blickwinkels des Weltgeschehens und die Umsetzung US-amerikanischer Prinzipien und Ziele in den so bedeutsamen Bereichen Geostrategie und Wirtschaft (Globalisierung und Finanzen). Dies wird durch diverse Trainingsprogramme durch die Alumni immer wieder eingeübt.Der Amerikanische Deutschlandrat tagt und berät quasi permanent; ein besonderes Herzensanliegen ist ihm, die Verständigung der Finanzfunktionseliten beider Länder zu fördern, denen der Rat eine Art Dauerforum bietet. Auf der Homepage des ACG liest man nicht umsonst „programming“, denn hier werden „Young Leaders alumni“ regelmäßig von älteren „Leaders“ programmiert. Die Fotos zeigen Merkel, Guttenberg und der Ex-Staatssekretär im Verteidigungsministerium Friedbert Pflüger, erstere noch vor ihrer Amtsergreifung, vermutlich also noch im Modus „Young Leader alumna“ bei einer Programmierung 2002.So wundert man sich gerade bei SPIEGEL ONLINE, was für eine gute Figur Guttenberg in New York gemacht, und wie selbstverständlich er mit dem großen alten Finanzspekulatius George Soros diniert habe. Nicht schon wieder! Natürlich kennt Gutti diese Kreise seit Jahren, denn er ist bei diesen alten Führern als Young-Leader-Schüler in die Lehre gegangen, und auch wenn sich der alte Hexenmeister einmal weg begeben sollte, dorthin, wo Geld gar nichts mehr wert und seine Konten von einem ganz anderen verwaltet werden, so macht das gar nichts aus: Seine Besen werden hienieden auch weiterhin fegen und nach seinen Worten wesen.Präsident des ACG ist – Henry Kissinger! Die Liste der „Lecturers“ (Dozenten) gibt einen recht realistischen Überblick über die Machtverhältnisse in den USA und in der Bundesrepublik. Die Veranstaltung vom 12./13.1.2006 z. B. zeigt ein typisches Teilnehmermix: Greenspan, JP Morgan. Goldman Sachs, Madeleine Albright, Merkel usw.
  • Merkel stellte klar, dass sie an einer engen Kooperation mit George W. Bush interessiert sei. Jedwedem Thema werde sie mit einer pragmatischen Haltung begegnen, versprach sie. Motto der Veranstaltung war das gemeinsame Bauen an einer globalen Agenda und ein wesentlich höherer Beitrag Deutschlands daran und an militärischen Anstrengungen …Da schlägt einem als deutscher Bürger schon das Herz höher – natürlich vor Begeisterung.Der damalige US-Botschafter Robert Kimmitt hielt bei diesem Polit-Event eine Rede, in der er seine Besorgnis über die deutsche Debatte über Hedgefonds (hochspekulative Finanzprodukte) äußerte. Dies halte er für gefährlich. Das ist interessant zu lesen, 2009, im Nachhinein …, nicht wahr?

Was Friederike Beck über zu Guttenbergs politische Karriere zusammengetragen hat, erklärt zumindest, warum der CSU Politiker wie ein Kaninchen aus dem Ärmel geschüttelt wurde, als die Personaldecke aufgrund der Flucht verschiedener Bundespolitiker erschreckend dünn wurde. Verständlicher wird die Entscheidung allerdings auch nicht, denn weder ein Adelstitel, noch die Verwaltung des familiären Vermögens prädestinieren einen Menschen direkt als omnikompetenten Politikers, der leichtens gleich mehrere ministriale Schwergewichte effizient bedienen kann. Rhetorik allein allerdings auch nicht und daher verwundert es auch nicht, wenn zu Guttenberg an den Grenzen der Ministerien verirrt und außenpolitische Themen aufgreift, obwohl im eigenen Ressort die Hütte brennt.

Es wäre hoch spekulativ, in diesem Zusammenhang von Geheimbünden wie die Freimaurer, Illuminati, oder jenem geheimnisumwitterten Geheimbund jener ranghohen Offiziere aus dem Dritten Reich zu schreiben, die sich schon in der Aufbauphase des Nationalsozialismus Gedanken machten über die Zukunft eines Nachkriegsdeutschlands. Kommt dann die undurchsichtige Geschichte der Rotary-Clubs hinzu, die sich laut Eigenaussage der “humanitären Dienste, Einsatz für Frieden und Völkerverständigung sowie „Dienstbereitschaft im täglichen Leben” verschrieben haben, verursacht das ein ungutes Gefühl. Zu viele Ereignisse der jüngeren Vergangenheit deuten zumindest auf eine Teilhabe international agierender Geldeliten hin.

Wer sich allein die prominenten Namen der Rotary-Club Mitglieder anschaut, kann schon auf ziemlich verrückte Ideen kommen, denn nicht zuletzt verfolgten und verfolgen so einige der prominenten Mitglieder zumindest gemessen am normalen Durchschnitt sehr außergewöhnliche Ziele. Als letzter denkwürdiger Aktivist dürfte derzeit der heutige Bundespräsident Christian Wulff zählen, der mit seiner enormen Verflechtung muslimischer Migranten in politischen Schlüsselpositionen so einige Verdachtsmomente verursachte. Erinnert sei allein nur an die erste muslimische Sozialmisterin im Landtag Niedersachsens:

Die eher zufällig scheinende Mitgliederliste wirkt oberflächlich betrachtet eher unauffällig. Der Eindruck verändert sich aber dramatisch mit dem Wissen, das die meisten Mitglieder auf Einladung bereits bestehender Rotary Mitglieder in den erlauchten Kreis aufgenommen wurden. Ab diesem Moment drängt sich unweigerlich die Frage auf, was erstaunlich viele und auch umstrittene amerikanische Präsidenten mit Programmdirektoren deutscher Fernseh- und Rundfunkanstalten, Entertainer, Physiker und Nobelpreisträger, Radrennfahrer, Wirtschaftsvorstandsvorsitzende, (und auch islamische) Könige, Hochschulpräsidenten, Richter maßgeblicher deutscher Gerichte, Software-Milliardäre und verschiedene ranghohe kirchliche Geistige beider großer Religionen miteinander zu tun haben?

Was sonst, wenn nicht die Planung und Zielsetzung einer neuen Weltordnung nach den Bedingungen eines erlesenen elitären Zirkels und die mit zweifelhaften Methoden (Gehirnwäsche) herangebildeten Adlaten, die sich in die nationalen Parlamente einmischen, in der Regel erstaunlich schnell dort aufsteigen und mit an den großen Zahnrädern der Geschichte drehen.

Die Handlungsweise ist in allen Fällen nahezu gleich!

Sei es die Zeit der massiven Aufkäufe von großen Traditionsunternehmen in Deutschland, die nach üblichem Muster der verschiedenen Hedge-Fonds filletiert und anschließend der Insolvenz überlassen wurden. Sei es die Zeit des Beginns der größten Weltwirtschaftskrise seit jenem verhängnisvollen 25. Oktober 1929, als gleich mehrere bedeutende Börsen die Flügel streckten. Letztlich setzt sich die anschließend beginnende Katastrophe mit den 12 dunkelsten Jahren Deutschlands aus einigen wenigen Kernkomponenten zusammen. Einerseits war es der Eindruck einer hoffnungslos zwischen den linken und rechten Polen zerstrittenen Parteienlandschaft und die nahezu explodierende Anzahl neu gegründeter Parteien, andererseits die quasi über Nacht startende massive Verarmung bis tief hinein in die gutbürgerliche Gesellschaftsschicht.

Die Eltern und Großeltern des Autors dieses Berichts erzählten Zeit ihres Lebens immer wieder gern, dennoch aber auch trotz der vergangenen Jahrzehnte immer noch schaudernd die Geschichte eines Onkels, der Banken nie vertraute und sein als erfolgreicher Geschäftsmann angesammeltes Vermögen zuletzt in Schubkarren fuhr, wenn er zum Einkauf ging. Man muss sich die Eindrücke einer gewaltig explodierenden Inflation vorstellen, die z.B. Preise von mehreren Billionen Reichsmark für ein 1/4 Pfund Butter verursachten.

Trendforscher wie Gerald Celente müssen ein erhebliches Wissen mit sich herum tragen, wenn sie neugeschichtliche Ereignisse so tagesgenau vorhersagten und auch noch lange nicht von einem Ende ausgehen, sondern eine gewaltige Weltwirtschaftskrise noch erwarten, gegen die alle bislang dagewesenen harmlos waren. Man muss sich fragen, wem eine solche Krise nützt. Wirtschaftsunternehmen sicherlich ebenso wenig wie regierungsverantwortlichen Politikern, oder der Masse der verschiedenen Völker. Sicher aber jenen Herrschaften, die seit Jahrzehnten bereits immer wieder neu die Hauptfiguren einer Diskussion rund um eine neue Weltordnung sind, die noch nie bislang öffentlich ausgetragen wurde, in der aber stets dieselben Namen wie das uralte Adelsgeschlecht der Rothschilds vorkommen. Die Teilnehmer jener Gruppierungen, wie sie auch Friederike Beck in ihrem Dossier beschrieben hat, verfügen über mehr als ausreichend finanzielle Mittel, um eine solch ungeheuerliche Idee in die Tat umzusetzen und sie verfügen über die notwendige Erfahrung und “Abenteuerlust”, wie am Beispiel der Rothschilds erkennbar wird:

Quelle: PRO-SARRAZIN (Uwe Berger)

http://www.paukenschlag.org/?p=1349

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Der Honigmann

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u.a.: Amterhebung Obamas möglich?, Wikileaks: IRAK-Krieg war reines Massaker, kath. Bischöfe forderten Freigabe der palästinensichen Gebiete, Palästinenser brauchen Trinkwasser, England befürchtet hunterttausende Obdachlose, FPO von Österreich will in Deutschland Fuß fassen, IWH-Präsident: 45-Std. Woche wird zur Normalität, Deutschland: Bevölkerung hat Vertrauen zu Massenmedien verloren, Ärztze-Alarm: 30 % leiden unter Psychostörungen, DAX-Konzerne den Zugang zu Facebook für Mitarbeiter gesperrt, Umfrage: 78 % wollen deutsche Firmennamen…..

http://info.kopp-verlag.de/video.html?videoid=195

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Der Honigmann

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Nach dem größten Missbrauchsskandal in der deutschen katholische Kirche haben die Bischöfe ihre Vorschriften verschärft.

Beim Thema sexueller Missbrauch gelten in der katholischen Kirche ab sofort strengere Regeln (Foto: dpa)

Künftig wird automatisch bei jedem Verdacht auf sexuellen Missbrauch die Staatsanwaltschaft eingeschaltet. Die Anzeigepflicht entfalle nur ausnahmsweise, wenn dies das Opfer ausdrücklich wünsche, sagte der Missbrauchsbeauftragte der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Stephan Ackermann, bei der Vorstellung der neuen Leitlinien zum Missbrauch. Die Regeln, die am Mittwoch in Kraft treten, gelten nicht nur für Geistliche, sondern für alle Mitarbeiter im Dienst der Kirche.

Die Frage der finanziellen Entschädigung von Opfern wurde in den Vorschriften ausgeklammert. Darüber solle mit der Bundesregierung, Experten und Opferverbänden am Runden Tisch geredet werden, sagte der Trierer Bischof. Vertreter von Orden und der Bischofskonferenz würden bald einen Entwurf einbringen. „Wenn wir Vorschläge einbringen, dann heißt das, wir wollen uns diesem Thema stellen in einer konstruktiven Weise“, sagte Ackermann. Es müsse aber eine gemeinsame Lösung gefunden werden. „Diese Art der finanziellen Anerkennung soll ja mithelfen zu befrieden, und wenn das Unfrieden stiftet, weil die Kriterien uneinheitlich sind, verfehlen wir den Sinn.“

„Null Toleranz gegenüber Missbrauch“

Mit den neuen Vorschriften reagieren die deutschen Bischöfe auf die Flut von Missbrauchsfällen seit Jahresbeginn. „Die schrecklichen Erkenntnisse und Erfahrungen der vergangenen Monate haben uns gezeigt, dass die Leitlinien von 2002 nicht in allen Punkten präzise genug waren“, sagte der Trierer Bischof. „Deshalb haben wir sie noch einmal einer besonders kritischen Prüfung unterzogen und verschärft.“ Die Neufassung zeige: „Null Toleranz gegenüber Missbrauch“. Und: Eine Vertuschung und Verschleierung von Taten werde es nicht mehr geben.

Künftig soll es Opfern leichter gemacht werden, sich zu melden. Die in den einzelnen Bistümern beauftragten Ansprechpersonen sollten daher nicht zur Bistums-Leitung gehören, sagte Ackermann. Zudem werde für Fragen zum Umgang mit Missbrauch ein ständiger Beraterstab mit unterschiedlichen Experten eingerichtet. Täter würden nicht mehr in der Kinder- und Jugendarbeit eingesetzt. Und sie dürften nur im kirchlichen Dienst bleiben, wenn ein forensisch-psychiatrisches Gutachten eingeholt werde.

Anders als in den bisherigen Leitlinien müssen jetzt alle Personen, die künftig in der Kinder- und Jugendarbeit eingesetzt werden, ein erweitertes polizeiliches Führungszeugnis vorlegen, sagte Ackermann. Wenn es Anlass zur Sorge gebe, „dass bei einer Person Tendenzen zu sexuellem Fehlverhalten vorliegen“, werde auch eine forensisch-psychiatrische Begutachtung angeordnet.

Justizministerin übt Kritik

Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) sieht bei den neuen Leitlinien noch Klärungsbedarf. So werde nicht ganz deutlich, „wie in innerkirchlichen Institutionen künftig mit den Fällen umgegangen werden soll, in denen das mutmaßliche Opfer der Einschaltung der Staatsanwaltschaft ausdrücklich widerspricht“, hieß es in einer Mitteilung ihres Ministeriums.

Familienministerin Kristina Schröder (CDU) begrüßte die überarbeiteten Richtlinien. „Die frühzeitige Einschaltung staatlicher Verfolgungsbehörden und zum Beispiel des Jugendamtes ist ein notwendiger und richtiger Schritt“, sagte die Politikerin in einer Erklärung. Genauso wichtig sei die Einrichtung einer festen Anlaufstelle für Opfer von sexueller Gewalt und deren Angehörigen.

Die katholische Reformbewegung „Wir sind Kirche“ erklärte, die Neuerungen reichten bei weitem nicht aus. Positiv sei die grundsätzliche Pflicht zur Anzeige, die nur auf Wunsch des Opfers entfallen könne, hieß es in einer Mitteilung. Ein Schwachpunkt sei jedoch weiter die zu geringe Unabhängigkeit der beauftragten Ansprechperson in den einzelnen Diözesen. Zudem seien wichtige Dinge wie Entschädigung und Prävention ausgeklammert worden.

„Eine positive Überraschung“

Nach Ansicht der Deutschen Kinderhilfe e.V. ist die neue Richtschnur der katholischen Kirche „eine positive Überraschung“. Vor allem die „Regelungen über die Weiterleitung von Verdachtsfällen an die Strafverfolgungsbehörden stellen einen erheblichen Fortschritt dar und gehen über das hinaus, was am Runden Tisch besprochen wurde und die derzeitige Rechtslage hergibt“, teilte der Verein mit. Die Opfer-Interessen blieben gewahrt – gleichzeitig werde der Verfolgung des Täters Rechnung getragen.

Auch der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) sieht in dem neuen Text eine nötige Verschärfung. „Die Veränderungen bieten einen besseren Schutz für junge Menschen und stellen die Perspektive der Opfer in den Vordergrund“, sagte BDKJ-Bundesvorsitzender Dirk Tänzler.

Die neuen Leitlinien entstanden unter Federführung von Ackermann, der Ende Februar von der Bischofskonferenz mit der bundesweiten Aufarbeitung des Missbrauchs beauftragt worden war. Sie wurden im Ständigen Rat der Bischofskonferenz beschlossen und sind für alle Bistümer verbindlich.

http://nachrichten.t-online.de/katholische-kirche-will-jeden-missbrauchsverdacht-melden/id_42714764/index

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Der Honigmann

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Wie MdEP Daniel Hannan am 12. Dez., 2007 in „The Telegraph“ schrieb: Der Fehler, lieber Brutus, dass wir ( durch das illuministische EU) fast versklavt sind , liegt nicht in unseren Sternen, sondern in uns selbst.“ Entchristlichung ist ein wesentlicher Teil dieses Fehlers. Dabei haben wir unsere geistigen Immunabwehrkräfte verloren.

1000 Jahre lang war Dänemark christlich – das übrige Europa noch länger. Diese Religion war Teil des alltäglichen Lebens, der Denkart und Kultur der Völker.

Wegen Ideologisierung der Lehre  Christi durch Paulus, die Papstkirche, Augustinus, die Illuministen und ihre Französische Revolution sowie im vorigen Jahrhundert die direkte Entchristlichung durch Theologen wie Rudolf Bultmann, K.E. Lögstrup, Johs. Slök usw., die Mentalhygiene, den Kultturradikalismus, die 68er Revolution und eine Vorliebe für Kant bei vielen ihrer Pfarr-Schüler ist die Lehre Christi auf fast nichts geschrumpft.

Vor 3 Jahren erklärte der Bischof von Roskilde die 10 Gebote ausser Kraft– zugunsten einer (unbegrenzt toleranten) Nächstenliebe im Dienste der Ideologie – was bedeutet, Gott und die Nächsten zugunsten entfernter antichristlicer Einwanderer beiseite zu schieben.

Die Bischoefe von Kopenhagen und Roskilde in Leicester, England (24.-27. Apr.,2006), um zu lernen, wie man den Forderungen des Islam nach unserer Unterwerfung in der Globalen Einheitsreligion (Universalismus) entspricht, um somit während der „Cartoon Krise“ die Muslims zu befrieden. Sie waren vom Bischof von Leicester, Tim Stevens, eingeladen. Der weiss genau wie man den Forderungen der Muslims entspricht!

Selbstzensur ist notwendig
Die“Cartoon Krise“ wurde in den Gesprächen erörtert. Während Selbstzensur in Dänemark als schädlich für die Demokratie gesehen wird, sieht man in Leicester die Selbstzensur als eine Notwendigkeit, die der Gesellschaft Verantwortlichkeit entgegenbringt!!

Das Christentum und der Nationalstaat müssen zugunsten des Ein-Weltstaates verschwinden. Wie der bericht des  Institute for Public Policy Research , dessen Leiter Nick Pierce war, heute Leiter der Abteilung für Öffentliche Politik des englischen Ministerpräsidenten Gordon Browns, gefordert hat:

Weihnachten muss heruntergespielt werden, und zwar aus Rücksicht auf die anderen Religionen der kulturellen Vielfalt, deren Feiern dafür gleichgestellt werden müssen.

Deshalb ist es für die Neue Weltordnung notwendig, die Kirchen zu mobilisieren.

Am 13. Mai, 2001, unterschrieben die Konferenz der Europäischen Kirchen (Metropolit Jérémie), die für die EU arbeitet, für fast freie Einwanderung steht, und fast alle orthodoxen, protestantischen, anglikanischen, alt-katholischen und unabhängigen Kirchen in Europa umfasst, sowie die  Die Europäische Bischofskonferenz (kardinal Vlk), die alle römisch-katholischen Bischofskonferenzen in Europa umfasst, ein Papier, das an alle Kirchen Europas gesendet werden sollte:

Auf dem Wege zu einer ersichtlichen Gemeinschaft der Europäischen Kirchen.

Im Abschnitt 11 steht geschrieben: „Verbindungen zum Islam fördern: Auf allenen Ebenen wollen wir die Begegnung mit den Muslims verstärken sowie den christlich-muslimischen Dialog. Besonders empfehlen wir den Glauben an einen Gott ins Gespräch zu bringen, und dass die Menschenrechte geklärt werden. Wir verpflichten uns, den Muslims Achtung entgegenzubringen – mit den Muslims in gemeinsamen Angelegenheiten zusammenzuarbeiten.“
Was bedeutet, die Kirchen verpflichten sich dazu, Allahs Scharia zu achten, die Christus und seine Nachfolger aus dem Wege geraümt verlangt!!!.

„Friede in unserer Zeit“. Der  Bischof von Viborg, Karsten Nissen, unterwirft sich dem Gross-Mufti Tantawi in Kairo, indem er während der „Cartoon Krise“ Dhimmitude Status für die dänische  Exportindustrie erfleht.

Am Heiligabend 2005 predigten humanistische  dänische Pfarrer gegen  die  Ausweisung von vorwiegend Muslimen, die die Asyl-Bedingungen nicht erfüllten. Und 2007 schloss sich eine Pfarrerdemo in Hilleröd an.

Weihnachten 2006 fokusierte die Anglikanische Kirche auch auf gemeinsame Werte mit den Muslims. Der Nahostkonflikt sei laut dem Erzbischof von Canterbury kein ideologischer oder religiöser Streit – sondern ein allgemeiner menschlicher Konflikt!!

Der ehemalige Erzbischof von Canterbury, Carey: ” Das Christentum hat mit dem Islam vieles gemeinsam , indem wir aus Rücksicht auf gemeinsame Moralforderungen arbeiten sowie auf unsere gemeinsame Verpflichtung der Familie gegenüber und die religiösen Werte, unsere Übereinstimmung in der Wichtigkeit Gott anzubeten…“ Na ja! Aber welchen Gott?

In Deutschland sieht es nicht besser aus. Am 13. Sept., 2007 berichtetete das PI Blog, im WDRIII habe eine Pfarrerin Christen dazu aufgefordert den Ramadan zu achten, quasi mitzumachen, indem man in dem Monat z.B. keine Schulfeste veranstalten sollte!!

Islamisch-Christliches Studiencenter (ICS) in Kopenhagen

Lissi Rasmussen, Leiterin des ICS hat ein Buch geschrieben: „Brücken statt Mauern“, worin sie das „Sie-und-Uns-Syndrom“ aus Rücksicht auf die Globale Einheitsreligion der Neuen Weltordnung abschaffen will.

Dieses Center ist die Unterwerfung der dänischen Staatskirche unter dem Islam laut dem Journalisten Poul Erik Andersen (19. Aug. 2007): ” Durch die Augen eines Laien gesehen erscheint die Staatskirche  immer bizarrer. Einige Pfarrer haben von den muslimischen Freitagsgebeten gelernt und haben damit angefangen, wie die Imame den Gottesdienst für politische Programmerklärungen zu verwenden. Andere sind mit Dompröpsten und Bischöfen damit rege beschäftigt, den fundamentalistischen Imamen zu gefallen, indem sie die merkwürdige Botschaft verbreiten, dass Christen und Muslims denselben Gott haben.“

Der Bischof von Kopenhagen besucht eine Moschee in Leicester (2006) um zu lernen, wie er seine Herde für die multikulturelle Gesellschaft vorbereitet, wo die Einheimischen in der Minderzahl sein werden, wie es 2011 in Leicester der Fall sein wird.
Und wie er der Cartoon-Raserei der Muslims durch Unterwerfung Einhalt gebieten kann –  obwohl sein Bischofskollege, Nissen, sagt, sie wollen so was nicht tun. Aber was sonst spielt sich im ICS unter dem Bischof von Kopenhagen ab?

Sowohl die Diözese von Kopenhagen als auch ihre Gemeinden sind an diesem Sprungbrett für die Eroberung der Dänischen Staatskirche durch den Islam beteiligt.
3 fundamentalistische islamische Organisationen stehen dahinter:

1. die türkische Milli Görüs mit Hauptquartier in Deutschland. Sie wird vom Deutschen Nachrichtendienst als „islamisch-extremistisch“ bezeichnet. Die beiden anderen Orgnisationen sind

2. die fundamentalistische Minhaj ul-Quran und

3. die Muslimische Weltliga , die aus Saudi Arabien gelenkt wird.

Der dänische Milli Görüs–Präsident ist Zeki Kocer. Er ist einer derjenigen, die man jetzt mit gerichtlicher Billigung Landesverräter nennen darf, indem er Mitglied eines Imam-Teams aus Dänemark war, das im Februar 2006 den Nahen Osten mit gefälschten Muhammed Cartoons dünn reiste und Verbrennung dänischer Flaggen und Botschaften, Boykottierung dänischer Industrieprodukte und Todesandrohungen gegen eine Anzahl dänischer Cartoonists, Redakteure und Journalisten verursachten.

Hier  ist ein Aspekt des Islam, über den das Islamisch-Christliche Studiencenter (bitte, die Reihenfolge bemerken) vergisst, uns aufzuklären – und vor dem unsere Bischöfe ein Auge oder eher zwei zudrücken.

Abdul Wahid Petersen war im Vorstand des ICS zur Zeit, wo noch ein muslimischer Hardliner Vize-Präsident war. Die beiden waren wegen ihrer Verteidigung der Steinigung berüchtigt. Fatih Alev stellte fest, „weder er noch Wahid Petersen vertreten kompromissbereite Muslime“! Und laut Jyllands-Posten (11. Aug. 2002) steht er auch als Bürge dafür, dass „keiner der muslimischen Gesellschaft in Dänemark in einen Dialog mit Juden eintritt!“ Sollte es jemand versuchen, werde er ausgestossen.“

Abdul Wahid Petersen ist ein  fundamentalistischer dänischer konvertierter Imam.

Das tägliche Management des Centers wird von Naveed Baig betreut, der als „Projekt-Leiter des Ethnischen Ressourcen-Teams vorgestellt wird. Er wurde im ganzen Land bekannt, als ein Video-Band in den Besitz Jyllands-Postens kam, das enthüllte, wie er als Imam des fundamentalistischen Minhaj-ul-Quran das Töten solcher Muslime, die die Regeln des Islam nicht befolgten, befürwortete.

Fatih Alev ist ein fundamentalistischer Imam

Die Vorsitzende des Center-Vorstands ist Pfarrerin der Diözese Kopenhagen, Dr. Theol. Lissi Rasmussen, die auch die tägliche Leiterin des centers ist. Im Vorstand ist auch der ehemalige Kirchenminister O.A. Andersen.

Das Ziel ist einen möglichst so breiten Ausschnitt der dänischen Bevölkerung  zu erreichen.
Dazu zählen auch Institutionen, Vereine, Unternehmen, Fachkräfte  und Einzelpersonen mit alltäglichem Kontakt mit Bürgern der ethnischen (noch!) Minderheiten.
Bischof Keld Holm, Århus, der für die Islamisierung Dänemarks mehr als irgend einer seiner Kollegen  getan hat, und  Bischof Karsten Nissen, Viborg, waren auch in Leicester dabei. „Viele der Probleme, womit wir heute in Dänemark  kämpfen, wurden in England schon vor mehr als 20 Jahren gehandhabt.

Öffentliche Behörden (Bürgermeister, Stadtrat und Polizei) Leicesters sind sehr aktiv gewesen, um in eine Zusammenarbeit mit religiösen Gruppen einzutreten“. DAS REZEPT IST EINFACH: UNTERWERFT EUCH DEM ISLAM – UND ES GIBT SOFORT DEN FRIEDHOFSFRIEDEN“

Auskünfte über die Wirtschaft des Centers sind sehr sporadisch. Laut dem kurzgefassten Bericht, von der Hauptversammlung 2006 wird nur ein Beitrag von 50.000 DKr. vom Gemeinderat der Frauenkirche erwähnt, und dass das Center hauptsächsachlich durch Mittel von verschiedenen Gemeinden der Diözese Kopenhagen, Mitgliedsbeitragen, Buchverkäufen und Gruppenbesuchen herrühren.

Verschiedene Pfarrer, Dompröpste und Bischöfe  legitimieren (und finanzieren) somit das politische und menscheindliche Diktat des Islam.
Es kommt ziemlich bizarr vor, aber jedenfalls ist dies ein Symptom der offenbaren Entwicklung in der Staatskirche, nämlich dass eine zunehmende Anzahl von Pfarrern, Dompröpsten und Bischöfen immer alarmierender damit angefangen haben, als die nützlichen Idioten des Islam aufzutreten.“

Das geschieht alles im Namen des „Dialogs„, und zwar so, dass das „Christentum“ anscheinend  Schlussverkauf hält – während der Islam sich keinen Zoll bewegen darf, kann und will!

Die Theologen versuchen Feuer und Wasser zu einer gemeinsamen Einheit zu mischen, zu einem gemeinsamen Gott, um des Weltfriedens willen in ihrem Ein-Weltstaat.

Eine Initiative, die so unlogisch ist, dass sie nur ideologisch sein kann: Natürlich können Jesu Christi Vater (unser Gott) nicht mit Allah identisch sein, der jeden töten will, der behauptet, er habe einen Sohn (z.B. Koransura 9:5). Und wie kann derselbe Gott sagen: „Liebe deinen Nächsten“ und „töte ihn, es sei denn er ist Muslim“?

Übrigens ist es Christen verboten, Leute, die Christus bekämpfen, willkommen zu heissen und ihnen Aufenthalt anzubieten! (2. Johs. Brief: 7-11).
Und wie kann ein Christ von Christus absehen, (Johs. 14:6): ” Keiner kommt zu Gott ausser durch mich!“ und nicht desto weniger hinnehmen, dass ein fanatischer muslimischer Christentöter den Vorrang in Allahs Paradies hat – mit 70 hochbusigen Jungfrauen?

Aber glücklicherweise gibt es Staatskirchenpfarrer, die dem ICS-Wahnsinn zurückgeben können. Der Vorsitzende des Vereins Dansk Kultur, Pastor  Rolf Slot-Henriksen, hat eine aggressive Islam-Verteidigung durch Lissi Rasmussen des ICS mit zerfleischender Dokumentation der Unwahrhaftigkeit der Speichelleckerei des ICS beantwortet.

Und glücklicherweise gibt es ein  Islamkritisches Netzwerk dänischer Staatskirchenpfarrer, die gesehen haben, die Natur des Islam ist, wie im Koran beschrieben.

Und die den unhaltbaren Unsinn der Einheit des sohnlosen Allah mit Dem Vater Jesu Christi gesehen haben. Lissi Rasmussen wagt nicht, eine debatte mit der Vorsitzenden des Islamkritischen Netzweks aufzunehmen – obwohl  Lissi Rasmussen und das Center eben auf den Dialog zielen!!
Diese ehrlichen Pfarrer erleben steigende Besuche in ihren Kirchen.

Hier ist ein Bericht von einer USA-Reise der Theologin Eva Bernhagen und dem täglichen Betreuer des ICS, Naveed Baig:
News Letter vom Islamisch-Christlichen Studiencenter, Okt. 2007

Oben ist das Unterwerfungs-Dokument des ICS und des Bischofs von Kopenhagen.

”Ich erstaunte, als ich hörte, dass the National Council of Churches, USA, das  bis zu 100 Millionen Mitgliedern zählt, beschlossen hat, am 8. Okt.(2007) während des Ramadans mit Gläubigen anderer Glaubensrichtungen zusammen zu fasten, um Solidarität und Bruderschaft auszudrücken, und um zu zeigen, wie wichtig die Friedensbotschaft und das Zusammenleben ist.  Na ja. Nicht jeder fastet, aber der Beschluss ist mutig, bahnbrechend und erfrischend.“

”Tischgebet, Morgen- und Abendgebete waren tägliche Teile des 3-tägigen Programms, das dem intellektuellen Gespräch eine geistige Dimension hinzufügte“.    Gebete zu welchem Gott?

Ihrem gemeinsamen Gott, natürlich, der sowohl der Vater Christi ist als auch Allah, der sagt, er wolle jeden töten, der behauptet, er habe einen Sohn (z.B. Koransura 9:5) und ausserdem die Muslims drängt alle Vereinbarungen mit den Ungläubigen zu brechen  (sura 9:1).

Die Organisation ASMA (American Society for Muslim Advancement), die in New York beheimatet ist, zählt viele interessante Initiativen. Mehrere ihrer Projekte zielen auf “ Stärkung der Frauen“, und eins ihrer wohlbekannten Programme ist das MLT (Muslim Leaders of Tomorrow).

Unter den Teilnehmern des Programms sind mehrere in Dänemark politisch aktive Muslime –  z.B. Naser Khader , Parteibesitzer und Mitglied des dänischen Parlaments.

Ihr Scharia Projekt „zielt darauf, moderate Muslims mittels grösserer Kenntnis der  islamischen Prinzipien und Redearten zu stärken, so dass sie dazu beitragen können, in verschiedenen muslimischen Ländern Konflikten Einhalt zu gebieten und demokratische Werte zu fördern.“

Diese ICS Theologen und ihre unterstützende Bischöfe sind entweder unwissend bezgl. der Natur des islam – oder unstatthaft naiv.

Dazu hat sich der Ministerpräsident der Türkei, Erdogan, geäussert: „Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten islam. „Moderater Islam“ ist eine Beleidigung!  Der Islam ist der Islam. So ist das!“

Und er ist wegen dieses Glaubens im Gefängnis gewesen:Die Minarette sind unsere Bajonette, die Kuppeln (der Moscheen) unsere Helme, die Moscheen unsere Kasernen und die Gläubigen unsere Soldaten“.

Das obige ist reguläre ideologisch/politische Abtrünnigkeit von der Lehre Christi zugunsten des Islam – im Dienste des multikulturellen Weltstaats der Neuen Weltordnung
Nicht desto weniger haben Geistliche, Politiker usw. die Unverfrorenheit es „Christentum“ zu nennen!

http://euro-med.dk/?p=233

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Gruß

Der Honigmann

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Erstmals räumt der Papst eine Verantwortung der Kirche für die Missbrauchsvorwürfe ihrer Priester ein – und fordert nicht nur Verzeihen, sondern auch Gerechtigkeit.

Mit ungewöhnlicher Deutlichkeit hat Papst Benedikt XVI. die Kirche selbst für den Skandal um pädophile Priester verantwortlich gemacht. «Die grösste Verfolgung der Kirche kommt nicht von äusseren Feinden. Sie wurde von den Sünden innerhalb der Kirche geboren», sagte er am Dienstag auf dem Flug zu einem Besuch in Portugal vor mitreisenden Journalisten.

Damit distanzierte sich der Papst von der anfänglichen Reaktion der Kirche auf den Missbrauchsskandal. Der Vatikan hatte zunächst Kräfte von aussen – Medien, Homosexuellen-Aktivisten und Abtreibungsbefürworter – vorgeworfen, die Missbrauchsfälle zu instrumentalisieren, um einen Feldzug gegen Kirche und Papst zu führen.

Auf der Reise nach Portugal

Die Kirche habe schon immer unter inneren Problemen zu leiden gehabt, räumte der Papst ein. Was man aber heute sehe, sei «wirklich entsetzlich». Zugleich setzte sich Benedikt für eine tiefgreifende Säuberung und Busse innerhalb der Kirche ein, es müsse Verzeihen, aber auch Gerechtigkeit geben.

Es war unklar, ob sich Benedikt auf seiner viertägigen Reise durch Portugal noch einmal zu dem Thema äussern würde, das die katholische Kirche in seiner Heimat Deutschland und anderen europäischen Ländern schwer erschüttert hat. In Portugal selbst sind bislang keine Missbrauchsfälle innerhalb der Kirche bekanntgeworden. In Malta, das Benedikt vor gut drei Wochen besucht hatte, war er mit mehreren Missbrauchsopfern zusammengetroffen.

Anlass zu Benedikts Portugal-Reise ist der zehnte Jahrestag der Seligsprechungen von Fatima. Das 83-Jährige katholische Kirchenoberhaupt wird am Donnerstag eine Messe in dem Wallfahrtsort feiern. Vor zehn Jahren hatte sein Vorgänger Johannes Paul II. zwei Hirtenkinder seliggesprochen, denen dort 1917 die Jungfrau Maria erschienen sein soll. Ausserdem wird Benedikt die Hauptstadt Lissabon sowie Porto besuchen. Erste Station seiner Reise sollte am heutigen Dienstag eine Messe vor erwarteten 80’000 Besuchern in Lissabon sein.

Kirche als Mittel gegen die Krise

Der Papst will auf seiner Portugal-Reise den von Schuldenkrisen und Finanznöten geplagten Europäern Mut zusprechen. Das katholische Kirchenoberhaupt werde über die «Freude des Glaubens und der Hoffnung» als Mittel gegen die wegen der Wirtschafts- und Finanzkrise gedrückte Stimmung predigen, sagte Carlos Azevedo, Weihbischof von Lissabon und Koordinator des Besuchs.

«Die moralischen Werte, an denen sich Wirtschaft und Politik orientieren, zeigen, dass es eine spirituelle Krise gibt», sagte Azevedo vor der Ankunft des Papstes. «Europa muss wachgerüttelt werden.» Portugal ist das ärmste Land Westeuropas und gilt nach Griechenland als nächster Wackelkandidat in der EU-Verschuldungskrise.

Im vergangenen Jahr hatte Benedikt eine neue Weltfinanzordnung als Konsequenz aus der Wirtschaftskrise verlangt. In seiner Sozialenzyklika «Caritas in Veritate» (Liebe in Wahrheit) sprach er sich für eine Wirtschaftsordnung aus, die auf Ethik und dem Streben nach dem Gemeinwohl basieren soll, und ging scharf mit den Finanzmärkten ins Gericht.

Hirtenkinder hatten Erscheinung

Am 13. Mai 1917 soll in Fatima drei Hirtenkindern die Jungfrau Maria erschienen sein. Seither ist Fatima die wichtigste Pilgerstätte Portugals. Johannes Paul II. hatte 2000 zwei der drei Hirten seliggesprochen. Bei diesem Besuch sagte der damalige Papst, die Hirtenkinder hätten eine Vision des Anschlages auf ihn vom 13. Mai 1983 auf dem Petersplatz gehabt. Die bei dem Anschlag von dem türkischen Nationalisten Mehmet Ali Agca abgefeuerte Kugel, die den Papst traf, ziert nun die Krone der Marienstatue in Fatima.

http://bazonline.ch/ausland/europa/Von-Suenden-innerhalb-der-Kirche-geboren/story/15231695

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Sollte sich in der Kirche, resp. im Vatikan. etwas ändern? Vorstellen kann ich es mir nicht……..

Gruß

Der Honigmann

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Priester vor Gericht wegen Missbrauch

Fälle sexuellen Missbrauchs durch Priester der katholischen Kirche werden meistens erst dann bekannt, wenn sie bereits strafrechtliche Konsequenzen für den Täter haben. Die Deutsche Presse-Agentur hat einige Missbrauchsfälle aus den vergangenen Jahren in Deutschland aufgelistet. Sie haben allesamt überregional für erhebliches Aufsehen gesorgt.

1993: Ein 44 Jahre alter Pfarrer aus dem hessischen Kreis Bergstraße wird wegen sexueller Nötigung zweier Mädchen zu zwei Jahren Haft mit Bewährung verurteilt. Richter befinden ihn für schuldig, zwei damals 14 und 16 Jahre alte Schwestern in vier Fällen missbraucht zu haben. Der Priester hatte die Taten vor Gericht gestanden.
1994: Ein katholischer Pfarrer aus der nordrhein-westfälischen Stadt Krefeld wird wegen sexuellen Missbrauchs an einem neunjährigen Jungen zu vier Jahren Haft verurteilt.

1995: Gegen einen 44 Jahre alten Pfarrer aus Gilching in der Nähe von München wird wegen des Besitzes von Kinderpornos auf Videokassetten ermittelt. Der Pfarrer wird daraufhin von seiner Landeskirche vom Dienst suspendiert.

1995: Ein 67 Jahre alter Pfarrer aus dem niedersächsischen Hildesheim wird in den Ruhestand versetzt. Er hatte zuvor zugegeben, sich an mehreren minderjährigen Jungen vergangen zu haben. Es gab in diesem Fall allerdings kein kirchliches Gerichtsverfahren, da die Taten des Pfarrers bereits verjährt waren.

1996: Ein 47 Jahre alter Pfarrer in Wangen/Allgäu verzichtet nach Vorwürfen sexueller Verfehlungen auf sein Pfarramt. Das Ordinariat hatte ihn bereits beurlaubt. Ein Gerichtsverfahren wird schließlich eingestellt.

1996: Ein 65 Jahre alter katholischer Priester aus Haren im Emsland wird zu zwei Jahren Haft auf Bewährung und darüber hinaus zu einer Geldstrafe verurteilt. Der inzwischen pensionierte und in einem Kloster lebende Pfarrer soll sich acht Jahre lang in insgesamt 225 Fällen an 14 Messdienern und Erstkommunikanten vergangen haben.

1998: Ein 67 Jahre alter Pfarrer aus dem oberschwäbischen Bergatreute wird wegen sexuellen Missbrauchs zu neun Monaten Gefängnis auf Bewährung verurteilt und muss zudem eine Geldstrafe in Höhe von 5000 Mark zahlen. Er soll im Religionsunterricht an einer Schule mehrfach zehn bis zwölf Jahre alte Mädchen belästigt haben.

1999: Ein 39 Jahre alter Pfarrer aus dem schwäbischen Ort Wald wird zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt. Ihm halten die Ermittler sexuellen Missbrauch in 59 Fällen vor. Opfer waren zwei Jungen und ein Mädchen im Alter zwischen elf und 14 Jahren.

2000: Ein katholischer Pfarrer aus dem Landkreis Coburg in Bayern wird wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern zu einer Bewährungsstrafe von zwei Jahren verurteilt. Der 60 Jahre alte Mann soll sich an drei Jungen im Alter von neun und elf Jahren vergangen haben. Ein Vater hatte ihn während des Weihnachtsgottesdienst in der Kirche des Missbrauchs seines Sohnes bezichtigt.

2000: Ein 45 Jahre alter Priester aus Südbaden wird wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern zu zwei Jahren Haft ohne Bewährung verurteilt. Der Pater, der einer konservativen Bruderschaft angehörte, hatte sich an zwei Jungen im Alter von sechs und acht Jahren sexuell vergangen und einen von ihnen zum Oralverkehr gezwungen.

Januar 2002: Pfarrer aus Köln „öffnete die Kirche für Schwule und Lesben und startete eine Disko in der Kirche … Ferner soll er Liebesbeziehungen zu mehreren Frauen aus seinem Arbeitsumfeld gepflegt haben.“ Eine Abstimmung im Presbyterium fiel mit 17:16 gegen ihn aus. Nach einiger Zeit wurde er auf eine andere Stelle versetzt. (idea-spektrum)

Januar 2002: „Pfarrer trotz ´wilder Ehe` im Amt“ (idea-spektrum). Pfarrer Moosdorf aus der Nähe von Leipzig lebt seit 1999 mit einer neuen Partnerin im Pfarrhaus, obwohl er noch mit einer anderen Frau verheiratet ist. Die neue Partnerin sorgt unter anderem für die Kinder. Die eigene Frau, ebenfalls Pfarrerin, nimmt sich 2001 das Leben. Den Grund für den Selbstmord der lutherischen Theologin erfährt man nicht.

Januar 2002: „Sexuellen Missbrauch von sich und ihrer Schwester wirft eine mittlerweile erwachsene Frau ihrem Vater, einem evangelischen Pfarrer aus dem Raum Augsburg, vor.“ (Evangelisches Sonntagsblatt)

April 2002: Ein 40-jähriger Pfarrer aus dem bayerischen Ort Sandberg erstattet bei der Polizei Selbstanzeige, dass er einen Jungen sexuell missbraucht hat. Die Diözese Würzburg entbindet daraufhin den Mann mit sofortiger Wirkung von seinen priesterlichen Pflichten und informiert die römischen Behörden der katholischen Kirche – es ist das erste Mal, dass ein solcher Rapport an den Vatikan öffentlich bekannt wird.

Juli 2002: Das Bistum Mainz beurlaubt einen Priester aus Rüsselsheim im südhessischen Kreis Groß-Gerau. Er steht im Verdacht des sexuellen Missbrauchs eines Jugendlichen. Der Priester soll sein Unwesen über Jahre hinweg unbemerkt getrieben haben. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz und Mainzer Bischof Kardinal Karl Lehmann kündigte in diesem Zusammenhang schließlich an, den Vorwürfen rasch und intensiv nachgehen zu wollen

Juli 2002: „Ein Trauma verjährt nicht … Es hatte so tröstlich angefangen. Um Liebe und Psyche ging es in dem Seminar, das Sabine Mohr bei der Evangelischen Landeskirche Württemberg besuchte“ (Stuttgarter Zeitung) … „Sabine Mohr erzählte von diesem frühen Missbrauch … Dankbar nahm sie das Angebot an, als er ihr seelsorgerliche Betreuung anbot … Sie lernte einen Pfarrer kennen, der nicht mit der Moralkeule kam …Der sagte, erzählte Sabine Mohr, dass er die Seelsorge abbrechen müsse, weil er sie begehre … Später, als sie ihrem Mann von der Beziehung berichten wollte, habe der Pfarrer versucht, dies zu verhindern. Sie tat es trotzdem und rettete so ihre Ehe. Als sie sich einer bekannten Therapeutin anvertraute und die das Gespräch zu dritt suchte, habe er mit Selbstmord gedroht und geklagt, dass sie sein Lebenswerk in der Kirche zerstöre.

Der Pfarrer hat eine wichtige Funktion in der Kirche und ist ebenfalls verheiratet, keiner, so habe er gesagt, werde ihr glauben. Sabine Mohr dachte selbst oft an Selbstmord … Die Kirchenleitung leitete ein Disziplinarverfahren ein. Der Pfarrer wurde verurteilt wegen Amtsmissbrauch, seine Bezüge wurden auf drei Jahre um 20 Prozent gekürzt. Mehr nicht … Sabine Mohr ist enttäuscht … auch, weil der Täter, der ihr Vertrauen missbrauchte, weiterhin seiner Arbeit nachgeht, als wäre nie etwas gewesen, während sie bis heute immer wieder arbeitsunfähig ist.

Weil das Disziplinarrecht der Landeskirche keinen Beistand für das Opfer zulässt, fühlt sich Sabine Mohr allein gelassen und unverstanden. Der Pfarrer arbeitet weiter in einer kirchlichen Beratungsstelle und ist Ansprechpartner bei den Themen „Liebe, Angst und Partnerschaft“.

Juli 2002: Pfarrer rät in Seelsorgegespräch Jugendlicher zu Sex mit ihm – ein evangelischer Pfarrer aus Norddeutschland überredet eine 16-Jährige Ratsuchende zu Sex. Das Mädchen litt an der Trennung ihrer Eltern und der Pfarrer erklärte ihr, dass Sex mit ihm ihr gut tue. (Stuttgarter Zeitung)

August 2002: „Kindesmissbrauch schockt Kirche – Bremer Polizei verhaftet Erzieher eines evangelischen Kindergartens – Bisher fünf Fälle … Die Polizei schließt weitere Taten nicht aus“ (Nordwest-Zeitung). Über einen längeren Zeitraum hinweg wurden Jungen im Alter zwischen sieben und zwölf Jahren sexuell missbraucht. Der Erzieher ist seit 19 Jahren in dem kirchlichen Kindergarten tätig. „Mit Bestürzung hat auch Bremens Sozialsenatorin Röpke auf den Fall reagiert.“

September 2002: Sex mit Minderjähriger: Landeskirche Hannover entlässt Pastor (idea-spektrum); Freiheitsstrafe: 1 Jahr auf Bewährung

November 2002: „Diakon muss wegen Missbrauchs mehrere Jahre ins Gefängnis“ (Main-Echo). Der evangelische Diakon wurde zu drei Jahren und elf Monaten verurteilt. Der verantwortliche Jugendleiter der evangelischen Kirche missbrauchte auf Festen und Konfirmandenausflügen Jungen, „darunter den Sohn eines befreundeten Pfarrers am Konfirmationstag“ (idea-spektrum). Es kam zu Oral- und Analverkehr. Auch wurde umfangreiches pornografisches Material sichergestellt.

März 2003: „Kirchenleitung nach sexuellem Missbrauch in Erklärungsnot – Bei der Debatte in der Potsdamer Erlöserkirche bedauern die Pfarrer ihr Schweigen“ (Tagesspiegel) „Brisanz erhält der Fall durch die Aussagen mehrerer Mütter, das der Kirchen-Angestellte auch in den vergangenen Jahren mehrere Kinder des Kindergartens sexuell belästigt haben soll.

„Er wurde immer wieder verteidigt und in Schutz genommen, der einzelne Vorfall bagatellisiert“, sagte Grit Proppe aus Potsdam.“ Obwohl der Mann in der DDR bereits wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern vorbestraft war, hat die Kirchenleitung ihm die Leitung des Kindergartens anvertraut … „Wir haben nur die guten Seiten gesehen“, sagte Pfarrer Kwaschik. Heute sehe man das anders. Ein heute 30-Jähriger hatte ausgepackt, wie er als Kind von dem Kirchenmann immer wieder sexuell missbraucht und geschlagen wurde. Damit kam der Stein ins Rollen.

März 2003: Rheinland: Pfarrer wird sexuellen Missbrauchs verdächtigt (idea-spektrum). Seine Stieftochter erstattete nach langem Schweigen Anzeige.

Juni 2003: „Die Staatsanwaltschaft Wuppertal ermittelt gegen eine evangelische Pastorin aus Solingen wegen des Verdachts des ´sexuellen Missbrauchs eines Schutzbefohlenen“ Der 39-jährigen Pfarrerin Andrea Z. wird vorgeworfen, über Monate hinweg ein ´Liebesverhältnis` zu einem ihrer Konfirmanden gehabt zu haben. Der 14-Jährige habe sich seiner Mutter anvertraut.“ Die Pfarrerin bestreitet. (Focus)

August 2003: „Solidarität mit dem Journalisten haben 17 Schriftleiter evangelischer Wochenzeitungen bekundet. Die Zustellung der Kündigung, während Burghold krank zu Hause war, sei „Mobbing der Kirche“. Der Vorgang sei ein „abschreckendes Beispiel dafür, wie ein kompetenter und weit blickender leitender Mitarbeiter geschasst wird“, heißt es in dem Protestschreiben.“ (idea-spektrum)

September 2003: „Der sündige Pfarrer und sein schwangeres Chormädchen“ (Bild). „Ich habe ihn geliebt. Doch er hat so viel in mir kaputt gemacht“, sagt Nadine leise. Die Hauswirtschafterin spricht über den sündigen Pfarrer Gert Z. (49), der mit Chormädchen Hannelore S. (17) durchgebrannt ist. Auch Nadine war seine Gelibte – und er war ihr erster Mann. Sie war damals 16.

Oktober 2003 (Stern 42/03): Überschrift: „Er drehte Sex-Videos, verführte junge Mädchen und wurde wegen sexuellen Missbrauchs verurteilt. Seitdem versteht der Seelsorger Harry Riemer die Welt nicht mehr – und fragt immer noch: Was ist schon dabei?“

Die Monogamie sei „auch nur so ein moralischer Unsinn, den die Bibel an keiner Stelle verlangt.“ (S. 82) „Bei seiner vorletzten Stelle im Gelsenkirchener Stadtteil Schalke bringt er den Gemeindekindern das Kaninchenschlachten bei. Sie sollen lernen, dass Fleisch nicht aus der Tiefkühltruhe kommt.

Als er einen todkranken Hund eigenhändig erlösen will, sitzt leider der Betäubungsschlag nicht richtig. Dummerweise verfehlt Riemer dann auch noch die Halsschlagader, und das Tier rennt blutend und jaulend durch die halbe Stadt, er mit dem Messer hinterher. ´Pfarrer schlachtete Hund` steht am nächsten Tag in der Zeitung, aber wie immer ist auch das nur die halbe Wahrheit.

So war es zum Beispiel kein Rottweiler, wie berichtet, sondern ein Dobermann, wie Riemer berichtigt.“ (S. 84) „Heute winden sich seine Vorgesetzten schlimmer als die in solchen Fällen beinahe routinierten Katholiken. Ein internes Disziplinarverfahren steht noch an.

Bis zum Frühjahr 2001, als der Staatsanwalt kam, hat natürlich keiner was geahnt.“ „Doreen schämt sich, wie sich ein Mädchen mit 15 oder 16 Jahren eben schämt, wenn es noch völlig unerfahren ist und ihm der dreimal ältere Pfarrer plötzlich an die Wäsche will. Anfangs fühlt sie sich überrumpelt, dann sagt sie immer öfter nein. Er bettelt und fleht immer weiter: Wenigstens einmal Anfassen im Monat – dann könne er sich auch wieder mehr um Doreens kranke Mutter kümmern, die krank ist und von ihm betreut wird.

Ohne den sexuellen Aspekt, sagt er – und findet nichts anstößig an diesem Handel -, hätte er in der Seelsorge nie so viel leisten können.“ (S. 86) „Erfahrungstheologie nennt er seine Experimente mit Fäkalien und Tieren. Gemeinsam wollten sie erfahren, warum Menschen dabei nicht nur Ekel empfinden … Nur Doreen besteht die Prüfungen nicht … Sie habe sogar nein gesagt, wenn sie nur mal mit nacktem Oberkörper vor seiner Kamera seilspringen sollte.“

„Die Kirche zahlt sein Wartestandsgehalt vorerst weiter.“ (S. 86) Pfarrer Reimer hat auch Haschisch an Jugendliche weitergegeben (news 8.11.02)
Der Hund diente vorher als Partner beim Oralverkehr (Spiegel 12.8.02). Auch Pferde, Esel, Kühe und Hühner wurden vom Pfarrer in die pornografischen Handlungen mit den Jugendlichen einbezogen.

PS: Die Aufstellung wird solange fortgesetzt wie die kirchlichen Beauftragten weiterhin Unwahrheiten und Lügen über andere verbreiten und wie die Politiker weiterhin kritiklos die Kirche zu einem großen Teil aus der Staatskasse finanzieren.

Wenn in den Kirchen solche Zustände herrschen, ist das deren Sache und gegebenenfalls Sache des Staatsanwalts. Doch es sollten nicht alle Steuerzahler, auch die aus der Kirche Ausgetretenen, die Kirchen mit Milliarden-Subventionen jährlich mitfinanzieren müssen und das Treiben der Hirten auf diese Weise mit unterstützen müssen.

Deshalb beobachten Sie Ihren Pfarrer kritisch. Haben Sie Informationen zum Thema Missbrauch oder sexueller Belästigung z.B. von Messdienern, und Schutzbefohlenen, können Sie uns vertraulich schreiben. Die Adresse finden Sie unter Impressum.

Eine aufschlussreiches Seite zum Thema ist auch: www.theologe.de/sexuelle-vergehen.htm

http://www.kirchenopfer.de/dieopfer/kindsmissbrauch/index.html

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Gruß

Der Honigmann

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