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Grabsten EU

Die Weltveränderungsereignisse Trump-Wahl und Brexit-Abstimmung gaben der EU, die von Anfang an keine Überlebenschance hatte, sozusagen den Todesstoß. Was wir täglich hören, dass nach dem Brexit die übrigen EU-Mitgliedsstaaten enger zusammenrücken und erst recht für den Erhalt des Blocks Opfer bringen würden, ist nichts weiter als der hilflose Versuch des Gesundbetens der BRD-Bande, die sich mit diesem menschenfeindlichen Gebilde ihr politisches Überleben erhofft, vielleicht sogar ihr physisches.

Natürlich erfolgte die Gründung der EU auf Anweisung der globaljüdischen Weltfinanzmacht, nämlich von Rothschild aus der City of London. Es war Rothschilds Britannien, das 1950 Amerika drängte, eine Art Europa-Staat mit eigenem Parlament zu schaffen – was tatsächlich gelungen war. [1] Dass dieser Juden-Zyklus aber jetzt zu Ende geht, lässt sich daran ablesen, dass nicht nur die Geburt der EU von Britannien ausging, sondern auch ihr Tod – nämlich nach 66 Jahren durch den Brexit. Und das Ende der EU dürfte kaum von Rothschild ausgegangen sein, denn das EU-Ende kann der Beginn vom Ende nicht nur dieser jüdischen Finanzdynastie, sondern das der jüdischen Macht auf unserem Globus einläuten.

Die Idee hinter dem Projekt Europa-Staat (bekannt als EU) stand der Plan, einen ganzen Kontinent künstlich zu verschulden, um ihn auf einmal ausrauben zu können, ohne den steinigen Weg über die Einzelstaaten mit manchmal unüberwindbaren Hindernissen gehen zu müssen. Vor allem aber musste das staatliche Notenbanksystem Frankreichs fallen, das bis 1973 noch unabhängig, also staatlich war.

Zur Erinnerung: Der französische Präsident Charles de Gaulle hielt dem jüdischen Weltherrschaftsdruck sehr lange stand. Es war schon gewaltig, dass er sich 1967 aus der militärischen Kommandostruktur der Nato zurückzog. Doch seine große Leistung war es, die Rothschildisierung der Französischen Notenbank verhindert zu haben. Doch nach dem Ende seiner Amtszeit als Präsident, setzte sein Nachfolger, Georges Pompidou, das sogenannte „Gesetz Rothschild“ durch, das der Banque de France fortan verbot, das eigene, selbst hergestellte Geld dem eigenen Staat zu leihen, so wie es überall im westlichen System des Rothschild’schen pravitisierten Notenbanksystems der Fall ist. Der neue Präsident Frankreichs, Emmanuel Macron, kommt, wie alle anderen mächtigen französischen Politiker, ebenfalls aus der Rothschild-Schmiede. Nur in einer Partei hat Rothschild bis heute keinen Zutritt erhalten: „Ehemalige Rothschild-Bankiers sitzen in etlichen Reihen der französischen Politik, nur nicht beim Front National.“ [2]

Anschauungsunterricht Notenbank-Privatisierung Frankreichs

Nur wenigen unserer Zeitgenossen ist bekannt, dass Frankreichs Notenbank noch bis 1973 staatlich war und das hergestellte Geld an den Staat für staatliche Aufgaben druckte, so wie es unter Adolf Hitler gewesen ist, der damit ein sterbendes Volk wieder zu Wohlstand und Glück führte. [3] Den deutschen Wohlstand verhinderte das jüdische Weltsystem mit dem 2. Weltkrieg, den französichen Wohlstand verhinderten sie mit dem Ausscheiden von Charles de Gaulle als Präsident. Denn nach ihm fiel auch Frankreich. Außer Frankreich kontrollierte die Rothschild-Weltmacht bis dahin schon so gut wie alle Zentralbanken der westlichen Welt, wo der Staat das Geld über seine Notenbank wohl selbst herstellt, es aber nicht mehr für Staatszwecke verwenden darf, sondern es über die nun von Rothschild kontrollierte Zentralbank den „Märkten“ geben muss, von denen der Staat dann sein eigenes Geld wieder teuer zurückleihen muss (heute sogar mit Billionenaufschlägen in Form von CDS-Wetten). In den USA und in England stellen Rotschilds private Notenbanken (FED und Bank of England) das Geld sogar selbst her, das der Staat gegen Zinsen leihen muss.

Unter Präsident George Pompidou, der sich damals ebenfalls als Direktor der Pariser Rothschildbank zum Präsidenten hochgedient hatte, wurde also auch in Frankreich das privatisierte Notenbanksystem Rothschilds eingeführt, und zwar mit Hilfe der sogenannten Nationalbank-Reform. Am 3. Januar 1973 wurde das Gesetz Nur 73/7 mit dem Spitznamen „Rothschild-Gesetz“ abgesegnet. Artikel 25 sagt wörtlich: „Der Staat kann keine zinsfreien Kredite mehr von der Bank von Frankreich erhalten“. Von da an musste sich auch Frankreich bei Rothschilds „Märkten“ verschulden, mit folgendem Ergebnis:

Ende 1979 betrug die französische Staatsverschuldung (umgerechnet) 239 Milliarden Euro.

Ende 2008 lag die Staatsverschuldung schon bei 1,327 Billionen Euro.

Seit dem „Rothschild-Gesetz“ haben sich Frankreichs Schulden nur bis 2008 also um 1,088 Billionen Euro bzw. um 455 Prozent erhöht und die Franzosen mussten in dieser Zeit 1,306 Billionen Euro an Tributzinsen leisten.
Ohne das „Rothschild-Gesetz“, also ohne die Zinszahlungen an Rothschilds Finanzmärkte, wären 2008 lediglich 21 Milliarden Schulden aufgelaufen. Die Quelle stammt aus dem Jahr 2008 [4].

Da in diesem Nachweis der Tributzahlungen an Rothschild nur die Zeit bis 2008 erfasst ist, kann man für die Zeit von 2008 bis heute noch einmal viele Milliarden an Tributzinsen hinzurechnen.

Rothschilds Frankreich-Präsident Emmanuel Macron arbeitete von 2008 bis 2012 bei der Pariser Rothschild-Bank als Teilhaber, bevor er Berater und Wirtschaftsminister von Präsident Hollande wurde. Macron wurde von Rothschild als sogenannter „Unabhängiger“ mit viel Geld und mit der jüdischen Medienmacht gegen Marine Le Pen ins Rennen geschickt, weil Rothschilds Sozialisten keine Chance mehr bei den enttäuschten Volksmassen eingeräumt wurde.

Mit der Verwirklichung der Euro-EU, d.h., mit der erfolgreichen Errichtung des „Europa-Staats“, den Rothschild schon 1950 in Auftrag gegeben hatte, hoben überall die Staatsschulden ab wie eine Titanrakete, die in den Weltraum geschossen wird.

Wenn man weiß, dass beispielsweise Spanien allein im Monat März 2017 einen „Schuldenzuwachs“ von 11,16 Milliarden Euro im Vergleich zum Vormonat zu verzeichnen hat [5], obwohl die Wirtschaft blüht, dann wissen Kenner, dass es sich um CDS-Wetten handelt, die bedient werden müssen, und nicht um die Rückzahlung von wirklich aufgenommenen Krediten.

Spanien hat es mittlerweile geschafft, einen „Schuldenberg“ von 1,129 Billionen Euro angehäuft zu haben. 2007, also ein Jahr vor der sogenannten Finanzkrise, waren es lediglich 390 Milliarden Euro. Spaniens Schulden haben sich also in 10 Jahren um 400 Prozent erhöht. 1980 hatte Spanien umgerechnet 16 Milliarden Euro Schulden. Heute, mit EU und Euro, sind es also knapp 1000 Mal mehr.

Der 2. Weltkrieg wurde gegen Adolf Hitler und sein befreites Volk allein deshalb geführt, weil er den globalistischen Juden die Tributgefolgschaft verweigerte, indem er die Reichsbank wieder verstaatlichte (die nach dem 1. Weltkrieg der FED und der Bank of England, also Rothschild, gehörte). Mit dem Ausstieg aus dem Rothschild’schen Tributsystem schaffte Adolf Hitler für sein Volk unvergleichlichen Wohlstand durch Warentausch. Hätte der größte Vernichtungskrieg der Menschheitsgeschichte, inszeniert von den Globaljuden zur Sicherung des Rothschildeschen privatisierten Notenbanksystems, gegen ihren Widersacher und sein Volk nicht stattgefunden, würde die Menschheit heute weitgehend völkisch-harmonisch in beispiellosem Wohlstand und Frieden leben.

Die von langer Hand geplante Welt-Finanzkrise

FED der Tod

Kennt man diese Hintergründe, weiß man, dass die EU ein jüdischen Unternehmen ist, was übrigens überdeutlich mit der offiziellen EU-Flagge mit den 12 Sternen (die 12 Stämme Israel symbolisierend) zum Ausdruck gebracht wird. [6]

Allerdings waren die BRD-Vasallen an diesem Gebilde nicht weniger interessiert als die Finanzjuden. Schließlich sind sie alle in der Holocaust-Lüge gefangen, die überall in Europa nach BRD-Verfolgungsstandard durchgesetzt werden sollte, was nur über eine zusammengewachsene, von der BRD dominierte EU machbar war. Selbstverständlich sollte mit diesem Projekt auch die Kriegs- und Vernichtungsgefahr für die BRD abgewendet werden, denn ihre Lügen gegen das eigene Volk erzeugen nicht nur überall Hass gegen die Deutschen, sondern sie bieten für eine endgültige Auslöschung dieser „Wahnsinnsdeutschen“ auch irgendwann eine glänzende Rechtfertigung. Ein Volk, das ein anderes Volk planmäßig ausrottet und sich dessen auch noch ständig selbst mit großem Stolz beschuldigt, wie es die BRD-Geisteskranken tun, hat im Hinterkopf bei den Normalmenschen dieser Welt kaum eine Existenzberechtigung.

Und so trafen sich die gewaltigsten Interessensgemeinschaften seit dem Zusammenbruch Hitler-Deutschlands zum gemeinsamen Handeln. Für die Juden bedeutete das bis dahin unvorstellbaren Wiedergutmachungs-Tribut, der später nur noch mit dem Instrument „Rettungsprogramme“ für die EU und den Euro gesteigert wurde, indem, wie schon gesagt, ein ganzer Kontinent auf einmal ausgeraubt werden konnte. Für die Geisteskranken der BRD verband sich damit die Hoffnung militärisch ungeschoren zu bleiben.

Das Weltgeldsystem der Finanzjuden wusste allerdings von Anfang an, dass diese Euro-EU keinen Bestand haben würde, weshalb das Ziel darin bestand, den Kontinent so lange wie möglich auszuschlachten, bis die „Kuh leergemolken ist“. [7] Die südlichen Mitgliedsländer traten ohnehin nur deshalb bei, weil sie plötzlich von der BRD über Brüssel mit Milliarden geflutet wurden. Die „Südstaaten“ konnten regelrecht im BRD-Geld baden: Portugal, Spanien, Italien, Griechenland. Jeder Bereich der eigenen Schuldenaufnahme wurde in der letzten Konsequenz von der EU, sprich von der BRD, garantiert.

Doch dann kam 2008 die sogenannte Finanzkrise, die vom Finanzjudentum mit seinem Weltmacht-Instrument FED von langer Hand vorbereitet worden war. [8] Die gewaltige Blase der Finanzwetten platzte und Einschnitte in das fröhliche Geldausgeben wurden auch für die „Südstaaten“ unvermeidlich, was die Stimmung für die EU einzutrüben begann. Was folgte, waren die sogenannten „Rettungsaktionen“ für Banken und Staaten, die zwar allesamt von der BRD garantiert werden, die aber harte Einschnitte in das Leben in den zur „Rettung“ ausgelieferten Ländern nach sich ziehen.

Von da verschärfte sich auch die Stimmung in Britannien zugunsten eines Totalaustritts aus diesem Freiheitsberaubungsinstrument der BRD, was 2016 für die BRD-Bande mit dem Brexit zur eigenen Katastrophe führte. Gesteigert konnte diese für die Menschenfeinde der BRD eingetretene Katharsis nur noch durch die Wahl von Donald Trump, der nicht nur die EU als solches bekämpft, sondern das Globalismus-Unternehmen in Gänze.

Merkel verabreicht der EU die Giftpille und geht selbst daran kaputt

Seither spitzt sich die existentielle Lage der Merkel-EU dramatisch zu. Konnte bereits der Brexit das Trauma erzeugen, dass es Staaten gibt, die dieser von der BRD als Himmel des Universums gepriesenen EU gar nicht mehr angehören wollen, gleich einem vor Frauen angebender Galan, der gerade deshalb verachtet und links liegengelassen wird. Die heutige EU-Situation erinnert immer mehr an den unsympathischen Freibierspender in der Kneipe, den man rauswirft, sobald ihm das Geld für weitere Runden ausgeht.

Die letzte Giftpille verabreichte Merkel ihrer EU persönlich, als sie 2015 Millionen und Abermillionen von grausigen Menschenmassen im Auftrag der Vernichtungsjuden mit ihren Paneuropa-Vasallen sowie den Logen in die BRD, somit in die EU lockte. Millionen und Millionen, die von Merkel als sogenannte „Flüchtlinge“ anerkannt werden, können fortan zur Steigerung ihrer verbrecherischen Geschäftstätigkeit, vor allem zum Aufbau ihrer Kriegsstrukturen gegen die authentischen europäischen Völker, ungehindert von einem EU-Land ins andere reisen. Diese grausige, von Merkel produzierte Vernichtungspolitik, war letztlich der Treibsatz, der beide Raketen, die Brexit- und die Trump-Rakete, machtvoll abheben ließ.

Dieser offen von Merkel präsentierte Plan zur migrantiven Vernichtung Europas bedeutet das Ende ihrer Terror-EU, die in der Endphase nur noch Angst und Schrecken bei den Menschen in Europa auslöst, weil sie eine „Europäische Lösung des Flüchtlingsproblems“ verlangt. Merkel fordert den Opfergang der anderen für ein von ihr allein begangenes Verbrechen, das selbst bei in den breiten Bürgerschichten als existenzbedrohend wahrgenommen wird.

Von da an lief in der der EU alles auseinander, überall taten sich Brüche auf. Merkel versprach 2015, dass die Flutmassen auf alle EU-Mitgliedsländer verteilt würden, muss heute allerdings bilanzieren, dass mindestens die Hälfte der EU-Länder nicht gar nicht mitmachen, die anderen tun so, als machten sie ein wenig mit. Sie beschließen alles Mögliche auf den sich inflationär häufenden EU-Gipfeln, aber ohne Konsequenz, bzw. die anderen halten sich einfach nicht an das Beschlossene. Merkel, der grausige Engel aus der Hölle, steht plötzlich allein da. Merkel ist allein am Tor zu ihrem Ende und ihres Vernichtungsprojekts angekommen, wahrscheinlich steht sie an der Schwelle zu ihrem machtpolitischen Ende und wird die ganze Legislaturperiode nach ihrer Wahl im September nicht mehr durchhalten. Die Süddeutsche stellte eine Apathie bei den Verantwortlichen fest, als wolle niemand mehr in dieser Zeit auf der Brücker der BRT-Titanc stehen. Mit dem Schlusssatz im Beitrag deutet die SZ an, dass Merkels Regierung die kommenden Stürme der Weltveränderung nicht vier Jahre lang überstehen wird. Der Satz lautet: „Der wahre Wahlkampf beginnt diesmal erst dann, wenn er eigentlich geendet hat. Nach der Bundestagswahl beginnt der Kampf um die Zeit nach Merkel …“ (SZ, 8. Aug. 2017) .

Stacheldrahtkönigin

Orbans Widerstand wurde immer mächtiger. Er zog Grenzzäune hoch, wie zu Zeiten des Kalten Krieges, undurchdringlicher wie seinerzeit Merkels DDR-Todesschussgrenze zur BRD. Somit wurde Merkel mit ihrer Flutpolitik zur neuen Stacheldrahtkönigin Europas.

Diese Einschätzung wird von dem am Londoner King’s College lehrenden Professor Anand Menon bestätigt, der die EU im Chaos versinken sieh: „Professor Anand Menon vom King’s College sagt die Rückkehr des Chaos in der EU voraus, ungeachtet der Versuche von Angela Merkel und Emmanuel Macron, das Projekt mit neuem Leben zu erfüllen. Das sogenannte Näher-Zusammenrücken der EU seit der Wahl in Frankreich hält Professor Menon für Mist. Er sagte: ‚Die Deutsch-Französische-Partnerschaft besteht aus nichts, als Worten der Hoffnung, hat aber aktuell gar nichts geändert. Die fundamentalen Problem der EU, Euro-Krise, Migrations-Krise bzw. die Widerstände aus Polen und Ungarn sind da und kommen mächtig zurück. Das Auseinandertreiben der EU wird jeden Tag sichtbarer‘.“ [9]

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban war der erste, der Merkel furchtlos entgegentrat und die Flüchtlingsverteilungsbeschlüsse öffentlich ablehnte, was Merkels Nimbus stark beschädigte. Mit jeder neuen Forderung Merkels, die grauenhaften parasitären Flutmassen müssten verteilt werden, wurde Orbans Widerstand mächtiger. Er zog Grenzzäune hoch, wie zu Zeiten des Kalten Krieges, undurchdringlicher wie seinerzeit Merkels DDR-Todesschussgrenze zur BRD. Das ganze Konzept von einer offenen EU ging damit baden, während der Widerstand im Osten durch die Visegrad-Staaten (Ungarn, Slowakei, Tschechien und Polen) immer offener ausgetragen wurde.

Heute sind es die Brennpunkte Visegrad-Staaten, vor allem Polen und Ungarn, sowie die assoziierte Türkei, die Merkels EU-Untergang beschleunigen. Die Türkei ist zwar kein EU-Mitglied, aber sie fungiert als militärische Nato-Bastion am brodelnden Südost-Rand des Bündnisses, was einer unverzichtbaren Stütze der EU-Interessen gleichkommt. Doch diese Nato-Stütze existiert heute nur noch auf dem Papier.

Widerstandsnest: Visegrad-Staaten

Zudem bedroht China mit seinem Seidenstraßen-Projekt und Russland mit seiner Eurasischen Freihandelszone den ehemaligen Machtbereich des Westens, nämlich den Kern der Merkel-EU.

Nachdem sich vor allem Polen und Ungarn lautstark weigern, Merkels Parasiten aufzunehmen, wollte sie ein Zeichen setzen, um vor aller Welt zu demonstrieren, dass sie noch Macht in der EU hätte. Sie initiierte gegen beide Länder sogenannte „EU-Vertragsverletzungsverfahren“. Gegen Ungarn, weil Viktor Orban mit einem neuen Gesetz die NGOs von George Soros de facto verbieten lässt und gegen Polen, weil die polnische Regierung die Richterseilschaften, die zu Merkel und Soros gehören, mit einem neuen Justizgesetz zerschlagen will.

Aber Merkel hat kaum Mittel, ihren Drohungen Konsequenzen folgen zu lassen. Will sie weitere EU-Austritte riskieren? In diesem Fall dürfte sie die Folgen schon heute voraussehen: Die über der BRD zusammenkrachende der EU, was die BRD-Deutschen in eine schlimmere Notlage stürzen würde, wie sie am Ende des 2. Weltkriegs herrschte.

Zudem sind diese EU-Verfahren gegen Mitglieder nur Symbolik, denn um mit einer Strafmaßnahme gegen diese Länder einen sogenannten Stimmrechtsentzug zu erwirken, müssten alle anderen dafür stimmen. Das ist hier nicht der Fall, denn Polen und Ungarn stehen zusammen und stimmen immer gegen Merkels Maßnahmen, für den einen, oder anderen. Viktor Orban in einem Interview: „Ich möchte ganz klar sagen, dass Ungarn selbstverständlich seinen eigenen nationalen Interessen folgen wird, denn in Verfolgung unserer eigenen nationalen Interessen, unserer europäischen Interessen und wegen Ungarns Freundschaft mit Polen, machen wir hiermit unmissverständlich klar, dass jede inquisitorische Kampagne gegen Polen niemals erfolgreich sein wird, denn Ungarn wird jede legale Möglichkeit in der EU nutzen, seine Solidarität mit Polen unter Beweis zu stellen.“ [10]

Auch wurden bereits vom slowakischen Regierungschef Robert Fico und seinem Innenminister Robert Kalinak, sozusagen im Namen der Visegrad-Staaten, angekündigt, dass die von Merkel beim Europäischen Gerichtshof angestrengten Verfahren im Fall einer Entscheidung gegen die nationalen Interessen der Visegrad-Staaten, nicht erkannt würden. „Regierungschef Robert Fico sagte: ‚Die Slowakei wird verpflichtende Quoten niemals akzeptieren‘. Und sein Innenminister fügte hinzu: ‚Die Slowakei war immer und wird immer gegen Quoten sein. Man soll nicht das Wasser aufteilen, wenn es durch das Dach tropft, sondern das Dach reparieren‘, so Robert Kalinak.“ [11]

Polens Krieg gegen die EU könnte den Weg nach Russland freimachen

Am 25. Juli 2017 entlarvte sich Polens Präsident Andrzej Duda, ein Ziehkind von Jaroslaw Kaczynski, dem starken Mann von der Regierungspartei PiS im polnischen Parlament, als Merkel-Agent, als er sein Veto gegen zentrale Teile jener „Justizreform“ eingelegt hat, mit der sich Polen von der Bevormundung durch die Logen und die EU befreien will. Natürlich wird der Verräter Duda die Reform zur Befreiung von der EU-Gängelung nicht aufhalten können, aber die Konsequenzen für Duda dürfte er selbst noch nicht absehen. Den Angriff auf den Verräter-Präsidenten führt Justizminister Zbigniew Ziobro. Ziobro nennt sich Kaczynskis „Sheriff“ und hat in mehreren Interviews die Schlacht gegen Duda eröffnet.

Noch erfreulicher ist die Tatsache, dass durch das entstandene, formale Patt zwischen Parlamentsmehrheit und dem in Polen für die EU agierenden Präsidenten, ein Kampf um die nationale Souveränität ausgefochten wird. Zunächst kann Kaczynskis Parlamentsmehrheit gegen das Veto des Verräters wohl keine Gesetze durchbringen, aber der Verräter kann auch keine seiner Pro-EU-Initiativen ohne Parlamentsmehrheit in Kraft treten lassen. Im Kampf der Argumente wird mittlerweile die neue Weltrichtung nach Jahrzehnten des links-kommunistisch-dekadenten Terrors gegen die Menschheit – im Auftrag des internationalen Finanzjudentums – deutlich sichtbar. Heute setzt sich die politische Kraft durch, die die rechts-nationale Wählerschaft anspricht. Den Kampf in Polen, zwischen Parlament und Präsident, zwischen Nationalstaat und EU-Konglomerat, wird die Seite gewinnen, die die „rechts-nationale Wählerschaft“ gewinnt, wie die FAZ zerknirscht eingestehen musste, da Liberalismus, Linksdekadenz und EU-Sumpf keine Chance mehr hätten. FAZ: „Gewinnen wird der, welcher den anderen bei der rechten Wählerschaft so erfolgreich diskreditiert, dass der Unterlegene bei der nächsten Wahl allein keine Chance mehr hat.“ [12]

In Polen vernimmt man dazu gerne Stimmen, wie die des bekannten englischen Kolumnisten Chris Roycraft-Davis, der recht offen die neue Weltrichtung propagiert. In einer seiner überall gelesenen Kolumnen sprach er das aus, was die nationaldenkenden Polen in ihrem Kampf für die Rückgewinnung ihres Landes befeuert und der polnischen Nationalpolitik den Rücken gegen die EU stärkt. Roycroft-Davis: „Es ist Zeit aufzuhören, politisch korrekt zu sein und die Wahrheit zu sagen. So lange Moslems akzeptieren, dass jene, die im Namen Allahs töten, in apartheidähnlichen Gemeinden leben und in ihren Moscheen für die Scharia beten, die dort bereits Gesetz ist, ist es für die Politische-Korrektheit immer einfachste Weg, andere verantwortlich zu machen. Heute hat das schändliche Klima der politischen Korrektheit dazu geführt, dass die Guten ihren Mund halten müssen, währen die Menschenrechtslobby wüten kann. Die Politische Korrektheit muss beendet werden, jetzt. Der Preis für die Lügen wird nämlich mit dem Blut von Unschuldigen bezahlt. Wir wollen unser Land zurückhaben, auch wenn das die Gefühle anderer verletzen sollte.“ [13]

Auf dem Marsch in die Neue Nationale Weltordnung haben sich sogar Polen und Ungarn „im Gleichschritt“ zusammengefunden, was noch vor einigen Jahren undenkbar gewesen wäre. Die Angriffe zur Entlarvung des Verräters Duda waren nur die ersten Fanfarenstöße in dieser lauter werdenden Schlacht. Justizminister Ziobro wurde mit der Äußerung zitiert: „Das Veto des Präsidenten ist eine Sprengladung unter der Justizreform der PiS, mit der die vorgebliche linke Revolution der Regenbogenmilieus die große Schlacht gewinnen will. Es geht nicht an, dem Druck der Menge zu weichen, Mannhaftigkeit ist gefragt, genau wie in Ungarn, wo sich Ministerpräsident Viktor Orban auch nicht um Demonstrationen und europäische Nörgeleien geschert hat.“ [14]

Die sich abzeichnende Weltrevolution zur Rückkehr zur Schöpfungsordnung, um der Menschheit das Überleben auf der Erde in Nationalstaaten zu garantieren, ruhend auf dem Fundament ethnisch zusammengehörigen Menschen, zeigt sich in Polens beginnender Neuorientierung hin zum ehemaligen Erz- und Todfeind Russland.

Verteidigunsminister Macierewicz

Wer hätte sich noch vor ein paar Jahren vorstellen können, dass aus dem Umfeld eines polnischen Verteidigungsministers zahlreiche Verbindungen nach Russland geknüpft würden? Der derzeitige Verteidigungsminister Antoni Macierewicz war Führer des Widerstands gegen die kommunistische Diktatur und gilt als ein vom Leid gehärteter Mann. Sein Vater wurde vom kommunistischen Geheimdienst gehetzt und wurde vermutlich umgebracht. Macierewicz selbst war Dutzende Male in Haft, und jüngere Oppositionelle sehen in ihm ihren „Guru“. Dieser erbitterte Kommunistenfeind war fasziniert von militanten Revolutionären wie Che Guevara und den peruanischen Tupamaros, was zeigt, dass diese Leute nur das Etikett „Kommunist“ benutzten, weil sie mit „Nationalist“ nirgends Unterstützung gewonnen hätten. Fidel Castro war ein glühender Nationalist, der sich damals unter den Schutz der kommunistischen Sowjetunion begeben musste, weil seine Insel sonst wieder von USrael eingenommen und erneut zum amerikanischen Groß-Bordell ausgebaut worden wäre.

Worte und Begriffe können die in den Menschen wirkende nationale Kraft nicht bändigen, das wird immer deutlicher mit Blick auf die EU sichtbar, denn gewichtige Weltpolitiker sehen dieses Gebilde mittlerweile als Feind der Menschheit an. Zu dieser neuen Anti-EU-Elite gehört auch Antoni Macierewicz, obwohl er Verteidigungsminister eines Nato-Landes ist. Genau das macht die Lage so revolutionär, dass er feine Fäden nach Russland spinnt. Es wird bereits hinter vorgehaltener Hand im Westen gemunkelt, wenn auch kaum öffentlich, dass polnischen Führungsleute mittlerweile gewichtige Gründe für eine Neuausrichtung hin zu Russland sähen: „Polnische Nationalkatholiken sehen Russland zwar einerseits als Feind an. Andererseits aber stehen sie Putins Weltbild nahe. Dessen illiberales Konzept von Familie, Patriotismus und Autorität ist ihnen vertraut. Für Macierewicz kann es Sinn haben, diese Strömung im nationalkonservativen Lager an sich zu binden. Noch wichtiger aber könnte sein, dass der Verteidigungsminister lange ein Gegner der EU war. Er kämpfte viele Jahre gegen den Eintritt Polens in die Union, und noch 2011 hat er gesagt, das Ende der sowjetischen Besatzung habe Polen lediglich eine neue Fremdherrschaft gebracht – die der ’neosozialistischen EU‘. Wer aber Polen von der EU lösen wollte, müsste mit Russland ein Gegengewicht ins Spiel bringen.“ [15]

Einige wichtige Leute aus Macierewicz‘ Umgebung gehören zur moskauorientierten Partei „Zmiana“ oder zum mit ihr verbundenen „Europäischen Zentrum für geopolitische Analysen“ (ECAG). Der Zmiana-Vorsitzende Mateusz Piskorski unterhielt mit anderen Beziehungen zu den prorussischen Separatisten in der Ukraine. Interessant ist, dass Mateusz Piskorski deshalb in Polen wegen mutmaßlicher Spionage in Haft ist, während der stellvertretende Verteidigungsminister Bartosz Kownacki zugegeben hat, diese Reise zwar mit Pikorski gemacht zu haben, aber keine Beziehungen zu Pikorskis prorussischen Organisationen wie der Zmiana-Partei und der ECAG unterhalte. Kownacki gab an, nicht der Einladung des ECAG („Europäischen Zentrum für geopolitische Analysen“, das eng mit der Zmiana verbunden ist) gefolgt, sondern auf Einladung der „AENM Allianz Europäischer Nationalbewegungen“ zu den russischen Separatisten gereist zu sein. [16]

Doch die prorussischen Kreise und die pro-russische Partei Zmiana mit ihrem Institut ECAG sind vielfältig mit Polens Verteidigungswesen verwoben. Einer der Experten des ECAG, Marian Szolucha, ist nach Macierewiczs Amtsantritt 2015 zum stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden beim staatlichen Rüstungskonzern PGZ aufgestiegen. Er musste gehen, als seine Vergangenheit bekannt wurde. Aber auch Verteidigungsminister Macierewicz selbst war, trotz Dementi, mit Personen aus der Führung der Zmiana direkt verbunden. Die FAZ fragte, wofür das ECAG und die Partei Zmiana stünden und gibt darauf folgende Antwort: „Die Zmiana hatte bis vor kurzem ihren Sitz im ehemaligen Warschauer Haus der Polnisch-Sowjetischen Freundschaft und bezeichnet sich im Internet als die ‚erste nichtamerikanische Partei Polens‘. Weiter heißt es: ‚Wir wollen nicht, dass Polen die Rolle eines amerikanischen Kettenhundes spielt. Warschau muss stattdessen mit allen Nachbarn gute Beziehungen pflegen, vor allem mit Russland‘. Die Mitgliedschaft Polens in der Nato wird vehement bekämpft.“ [17]

Konrad Rekas, der stellvertretende Vorsitzende der Zmiana, bestätigte kürzlich, dass er jahrelang eng mit Macierewicz zusammengearbeitet habe, was dieser natürlich offiziell bestreitet. Dass russische Nachrichtenportal „Sputnik“ schreibt, die Zmiana sei die einzige „Friedenspartei“ in Polen. In der Tat deutet die Ausrichtung der Zmiana deutlich auf eine europäische Friedenspolitik hin, was wohl der Grund dafür sein dürfte, dass das offizielle Polen, das einen scharfen Schwenk nach Russland nicht (noch nicht) vollziehen kann, Leute wie Mateusz Piskorski mit brachialen Methoden verfolgt. Das zwingt den den offiziellen Verteidigungsminister Polens, sich von Piskorski zu distanzieren.

Zmiana heißt auf Deutsch „Wechsel, Wandel oder Veränderung”. Die erste programmatische Aussage nach Gründung der Partei im Februar 2014 lautete: „Den Wandel, den wollen wir alle. Unser Ziel ist der politische Wandel und keine kosmetische Behandlung. Wir wollen die tiefen Wurzeln der schändlichen Strukturen dieses anti-sozialen Systems herausreißen. Wandel oder Veränderung bedeutet für uns, dieses System durch eine Neue Ordnung zu ersetzen. Eine Ordnung, die von den Menschen für die Menschen gemacht wird. Unsere Bürger müssen wieder über ihr eigenes Schicksal die Kontrolle bekommen und das letzte Wort in existentiellen Fragen haben. Für Zmiana bedeutet Wandel, dass Polen seine Souveränität zurückgewinnt, dass es sich aus den Klauen der USA, der Nato und den perfiden multinationalen Konzernen löst. Nur die polnische Souveränität kann uns Würde, Gerechtigkeit und Wohlstand garantieren. Nur auf dieser Grundlage kann Polen eine friedliche und konstruktive Rolle in den internationalen Beziehungen spielen.“ [18]

Der polnische Patriot Mateusz Piskorski sitzt seit Mai 2016 in Isolationshaft. Am 7. Februar 2017 hat man ihn zu weiteren drei Monaten Haft verurteilt, ohne dass überhaupt eine offizielle Anklage erhoben wurde. Dennoch können diese Maßnahmen nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich in Polen tatsächlich ein Wandel vollzieht. Die Tatsache, dass sich der derzeitige Verteidigungsminister von Zmiana-Aktivisten maßgeblich beim Wahlkampf helfen ließ, sagt einiges über die innere Ausrichtung nicht nur dieses Mannes als Teil der hohen polnischen Politik aus. Zmianas stellvertretender Parteivorsitzender, Konrad Rekas, der auch langjähriger Autor des ECAG ist, erklärte: „Die Nato ist eines der aggressivsten Subjekte der internationalen Politik. Russland ist die Art von Staat, den Polen als starken, friedlichen Nachbarn braucht“. In diesem Zusammenhang bestätigte Rekas auch, „dass er 2005 und 2011 den Wahlkampf des jetzigen Verteidigungsministers Macierewicz mitorganisiert habe. Schon in den 1990er Jahren habe er für Macierewiczs Zeitschrift ‚Glos‘ Artikel geschrieben. 2005 habe er dann in dessen Auftrag die ‚Patriotische Bewegung‘ mit aufgebaut, die damalige Partei Macierewiczs. Er habe für diesen Unterschriften und Listen vorbereitet, und er habe ihn oft im Parlament sowie in seinem Abgeordnetenbüro besucht. Ungezählte Male habe Macierewicz ihn angerufen, manchmal um fünf Uhr morgens. Als Beweis dafür führt Rekas die Zeugenschaft zweier weiterer Mitstreiter von damals sowie der Abgeordneten Beata Mazurek an, heute Pressesprecherin der Kaczynski-Fraktion im Parlament. Außerdem meint er, im Besucherbuch des Parlaments müssten seine Visiten bei Mascierewicz vermerkt sein. Das Parlament hat der FAZ Auskünfte aus dem Besucherbuch verweigert, Kaczynskis Fraktionssprecherin hat auf Fragen nicht reagiert.“ [19]

Aber dies ist nicht das einzige russische Netz, in welches Macierewicz eingewoben zu sein scheint. Das Warschauer „Nationale Zentrum für strategische Studien“ (NCSS) nennt die Zeitschrift „Polityka“ Macierewiczs „Kaderschmiede“. Macierewiczs heutiger Stellvertreter Tomasz Szatkowski war früher einmal Leiter des NCSS und Oberst Krzystof Gaj, den Macierewicz aus dem Ruhestand holte, um ihm zum Chef der Abteilung Organisation und Versorgung beim Generalstab zu machen, war ebenfalls dem NCSS verbunden. Als Gaj in einem Artikel Aussagen machte, die direkt vom russischen Präsidenten Wladimir Putin hätten stammen können, musste Macierewicz ihn fallenlassen.

Was folgt daraus? Einerseits überzieht dieser Minister Russland mit Mordvorwürfen und behauptet, Polens Integration in die Nato voranzutreiben. Andererseits gehört er zu einer Regierung, die Moskaus Interessen wissentlich oder unwissentlich fördert, indem sie Keile in die EU treibt und, wie im Fall des 2016 plötzlich abgesagten Kaufes europäischer Airbus-Kampfhubschrauber, die militärische Zusammenarbeit schädigt.

Die FAZ resümiert: „All diese Verbindungen Kownackis werfen ein flackerndes Licht auf seinen Chef, Verteidigungsminister Macierewicz. Dieser erscheint nämlich nach den Enthüllungen über die prorussischen Tendenzen und Kontakte enger Mitarbeiter als paradoxe Gestalt: Einerseits ist er seit Jahren der Oberpriester dessen, was die polnische Opposition als den antirussischen ‚Kult von Smolensk‘ beschreibt – also der ‚Bewegung‘, welche unentwegt behauptet, Moskauer Dienste hätten den Flugzeugabsturz bei der russischen Stadt Smolensk herbeigeführt, in welchem 2010 der polnische Präsident Lech Kaczynski starb – der Zwillingsbruder des heutigen Parteichefs. …. Andererseits ist es aber plausibel, dass die antieuropäische Linie der Regierung, zu der Macierewicz gehört, niemandem mehr nützt als Wladimir Putin.“ [20]

Der alte polnische Hass auf Russland wurde jahrelang von der amerikanischen Politik genährt. Da sich aber nunmehr eine Allianz zwischen dem neuen Trump-Amerika und Putins Russland abzuzeichnen beginnt, wird man auch in Polen Russland neu bewerten müssen und feststellen, dass Putins nationale Politik Polen viel zuträglicher sein wird, als die zerstörerische Politik des Westens. Zu wissen, dass der Verbündete Ungarn als ehemals kommunistisch besetztes Land mit dem neuen Russland ebenfalls eng zusammenarbeitet, dürfte den Umdenk-Prozess in Polen beflügen.

Am Bosporus ist schluss für den Westen

Von kaum geringerer Bedeutung für die Merkel-EU ist die neue Ausrichtung der Türkei, wie eingangs erwähnt. Diese Entwicklung könnte schneller als angenommen zum Kollaps der Nato an ihrer Südostflanke führen und dadurch die künftigen Pläne von Merkel, mit einer Super-EU die Macht von Rothschild noch auszubauen bzw. die Verfolgung ihrer geistigen Widersacher zu intensivieren, völlig zunichtemachen.

Die zweitstärkste Armee der Nato bereitet dem Bündnis derzeit große Sorgen, insbesondere als bekannt wurde, welche Kommandostellen im Rahmen der Tagung des Obersten Militärrats (YAŞ) am 2. August 2017 in Ankara von wem neu besetzt wurden. Auf den ersten Blick war die dritte Tagen des Hohen Militärrats seit dem gescheiterten Militärputsch vom 15. Juli 2016 ein normaler Vorgang.

Früher dauerten die Beratungen des YAŞ drei bis vier Tage, um über die Beförderungen zu beraten, diesmal dauerte die Sitzung gerademal  vier Stunden. Sie fand auch nicht mehr im Gebäude des Generalstabs statt, sondern im Amtssitz des Ministerpräsidenten. An den Beratungen nehmen unter dem Vorsitz des Regierungschefs jetzt auch die fünf Vizepremiers sowie die Minister für Verteidigung, Inneres, Justiz und Auswärtiges teil. Damit sind die Zivilisten im YAŞ nun in der Überzahl. Die Regierung hat sich also – im Gegensatz zur alten jahrzehntelangen Praxis – das Militär total unterstellt.

Die staatskonforme Presse meldete dazu: „Die türkischen Land-, Luft- und Seestreitkräfte wurden auf der Jahrestagung des Hohen Militärrats (YAŞ) am 2. August umgebaut. Die Neustrukturierung des Militärs fand unter dem Oberkommandierenden der Streitkräfte, General Hulusi Akar, statt, der bis 2019 im Amt bleiben wird. Etwa 200 Generäle wurden nach dem blutigen Putschversuch entlassen, die auf der diesjährigen Tagung ersetzt werden sollten, um dem Militär eine neue Ausrichtung zu geben. 61 Oberste wurden zu Generälen und Admirälen befördert. Sechs Generäle wurden ebenfalls befördert. Die Dienstzeit von acht Generälen wurde auf ein Jahr und die Dienstzeit von 168 Obersten auf zwei Jahre verlängert.“ [21]

Erdogan entschied sich also wieder für seinen Armeechef Hulusi Akar, wie er das bereits am 19. Juli 2017 tat, als er den damaligen Verteidigungsminister Fikri Isik entließ, weil dieser sich ständig mit Akar rieb. Mit der Berufung von Yasar Güler als Kommandeur des Heeres ist damit auch geklärt, dass Güler 2019 auf Akar folgen und Chef des Generalstabs sein wird. Entscheidend ist: „Die meisten entlassenen Generäle waren prowestlich eingestellt und haben innerhalb der Streitkräfte das transatlantische Lager gebildet.“ [22]

Die Säuberungen betreffen die Streitkräfte, aber auch alle anderen staatlichen Institutionen, etwa das Außenministerium, wo ebenfalls Hunderte Diplomaten wegen Verbindungen zur Bewegung des Soros-Agenten Fethulla Gülen entlassen worden sind. Heute gilt es als sehr unwahrscheinlich, dass, wer immer diese Positionen ersetzt, eine prowestliche Einstellung haben kann wie die Offiziere und Diplomaten, deren Posten sie übernehmen.

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Erdogan selbst gab darauf Hinweise, als er nach dem Referendum für eine neue Verfassung im vergangenen April, die der Beginn der „Neuen Türkei“ und damit eines neuen Zeitalters für die Republik sein soll, zunächst vier Reisen nach Osten angetreten hat: Nach Indien, Russland, Kuwait und China. Unterdessen kühlten sich die Beziehungen zu den Vereinigten Staaten merklich ab, da Washington und Ankara in Syrien gegensätzliche Ziele verfolgen. Auch die Angriffe Erdogans und seiner Gefolgschaft auf die BRD-Führungsriege sind keine Entgleisungen, sondern eine Botschaft, die lautet: Die Türkei richtet sich neu aus.

In der Türkei konkurrierten vor der Ära Erdogan im Staatsapparat zwei Richtungen, die eine Hälfte wollte die Türkei im Westen verankern, sie betrieben die Mitgliedschaft in der Nato und sorgten für eine Annäherung an die EU. Die anderen aber, die Eurasier, wollten die volle Souveränität der Türkei bewahren, und sie sahen den Platz der Türkei in der Region, außerhalb der EU, und zwar als Partner Russlands und des Iran.

Bereits vor dem 15. Juli 2016 hatte Erdogan immer mehr auf die eurasische Karte gesetzt, etwa mit dem Wunsch, die Türkei zum Mitglied der Shanghai Cooperation Organization zu machen. Seit dem gescheiterten Putschversuch und seit den umfangreichen Säuberungen, bietet sich ihm nun die Chance, den ganzen Staatsapparat in diese Richtung auszurichten.

Einer der bekanntesten Intellektuellen, der diese Annäherung an Russland seit Jahrzehnten propagiert, ist Dogu Perincek, der Vorsitzende der linken Mutterlandspartei. Er und sein Umfeld stehen in Kontakt mit Professor Alexander Dugin, dem Kopf der antiwestlichen Neuen Rechten Russlands und Berater von Präsident Putin. Die FAZ mutmaßte deshalb, dass Erdogan über ihn nach dem Abschuss eines russischen Kampfjets durch die Türkei im November 2015 die Normalisierung der Beziehungen mit Moskau wieder eingeleitet hätte. Aber das ist längst keine Mutmaßung mehr, sondern eine Tatsache, die von Professor Dugin persönlich und von ranghohen türkischen Geheimdienstlern bestätigt wurde, wie Bloomberg meldete: „Der russische Ultranationalist Dugin ist merkwürdiger Problemlöser für den Kreml geworden. Alexander Dugin sagte, dass ihm eine heimliche Schlüsselrolle beim Flicken der Beziehungen zwischen Russland und der Türkei zugefallen war. Diese Aussage wurde von einer Führungspersönlichkeit der türkischen Regierung bestätigt. Dugins Rolle zur Beilegung der Krise Zwischen Putin und Erdogan wegen des abgeschossenen russischen Kampfjets wurde auch von Ismail Hakki Pekin, Ex-Chef des türkischen Militärgeheimdienstes, bestätigt. Pekin war einer von fünf Mitgliedern der ‚Patriotischen Partei‘, denen auch ein pensionierter General sowie ein pensionierter Admiral angehörten, die im Dezember 2015 nach Moskau geflogen waren, um an einem von Dugin arrangierten Treffen teilzunehmen, wo sie mit pensionierten russischen Offizieren zusammentrafen. Und dank der neuen Leute im Weißen Haus, die Dugin als ideologische Verbündete bezeichnet, gibt er sich optimistisch, dass auch die Beziehungen zwischen Russland und Amerika künftig wieder besser werden.“ [23]

Die Globalisten, die sich jahrzehntelang zur Bewahrung ihrer Macht auf die Nato und die EU stützen konnten, haben in der Tat Grund zur Sorge über die Richtung, die nunmehr von der Türkei eingeschlagen werden könnte, wie die FAZ meldet: „In der Armee hat es immer prominente Fürsprecher einer eurasischen Ausrichtung der Türkei gegeben. Vor einem Jahrzehnt hat sich General Tuncer Kilinc in seiner Eigenschaft als Generalsekretär des Nationalen Sicherheitsrats für eine Annäherung an Russland, China und Iran ausgesprochen und für eine Abwendung von der EU und der Nato. In der Türkei fließen mehrere Facetten eines eurasischen Projekts ineinander: Leute wie Perincek suchen die Nähe zu Russland, türkische Nationalisten haben pantürkische Träume, und Islamisten wollen an das Osmanische Reich anknüpfen. Erdogan könnte diese drei Facetten zusammenführen. Ideologisches Neuland betritt er damit nicht. Vielmehr übernimmt er – nach einer anfänglichen transatlantischen Phase – das eurasische Weltbild, das im Staatsapparat immer stark verwurzelt war. Daher sind Leute wie Perincek, die früher Erdogan bekämpft haben, heute seine Unterstützer.“ [24]

Alexander Dugin spielt in der Tat eine große Rolle in der Neugestaltung der Weltpolitik, was den Einfluss von Putins Russland angeht. Durch die Wiederannäherung der Türkei an Russland nach dem Abschuss des russischen Kampfjets durch das türkische Militär wurde eine sehr gefährliche Weltlage entschärft, was in der Tat den Verbindungen Dugins in die Türkei und seinem Vermittlergeschick geschuldet ist, wie ein pensionierter türkischer General gegenüber Bloomberg eingestand.

Diese Annäherung zwischen Putin und Erdogan versetzte Putin in die Lage, Obama auszumanövrieren und das Blatt für syriens Präsident Bashar al-Assad zu wenden. Für Dugin, der im Liberalismus das Böse sieht und deshalb von Trumps strategischem Berater Bannon, damals Breitbart-Chef, zitiert wurde, ist Russland in seinen Bemühungen, die von Amerika geführte Globale Weltordnung abzuwickeln, einen Schritt weitergekommen. Teilweise dadurch, dass es gelang, die Türkei durch einen Russo-Islamo-Pakt, zu dem auch der Iran gehört, von der Nato wegzulocken.

Dugin, der in Moskau bei Tsargrad-TV als Kommentator und Chefredakteur tätig ist, sagte in einem Interview: „Ich kann zu Leuten reden, wie es kein Offizieller kann. Ein Diplomat sagt, was man ihm aufträgt zu sagen. Ein Militär sagt sogar noch weniger und ein Geheimdienstoffizier sagt überhaupt nichts. So wissen die Menschen nicht, wo die Wahrheit liegt. Ich rede von der geoperspektivischen Politik, weshalb die Türken begannen, mir zu vertrauen. … Und auf der anderen Seie war es unglaublich schön, es war sogar eine der wunderbarsten Momente in meinem Leben, als ich Trumps Amtseinführung im Fernsehen verfolgte. Ja, neben der Türkei gibt es nur zwei Länder, die mir zuhören – Iran und USA“ [25]

Dugins Publikationen, Dutzende Bücher von ihm und endlose Blogs, haben ihn als Denker nicht nur in der Türkei berühmt und einflussreich gemacht, sondern auch im Iran, wo er regelmäßig zu Besuch ist. Und bei Anti-System-Parteien des Westens setzt Dugin einen nationalen Trend, der Russlands Führung sehr gelegen kommt. Das Vorwort zu einem von Dugins Büchern wurde übrigens von dem amerikanischen Professor Paul Gottfried verfasst, ein ausgewiesener Trump-Unterstützer. Gottfried gehörte zu den ersten politischen Philosophen, die den Begriff „alternative right“ (alternativ rechts) prägten, um eine radikal-konservative Bewegung zu beschreiben. Im Juli 2016, einen Monat bevor Professor Gottfried in die Wahlkampfmannschaft von Trump eintrat, nannte Bannon sein Breitbart-Portal „alt-right“.

Alexander Dugin, der seit langem den Niedergang der liberalistischen Hegemonie des Westens voraussagt, erklärte, dass die Wahl von Donald Trump die Weichenstellung zu einer Entwicklung sei, die den Kurs der Weltgeschichte ändern werde. Nachdem Dugin über Jahrzehnte hinweg Washington beschuldigte, die Welt „verwestlichen“ zu wollen, sagte er nach der Wahl von Trump, dass der Antiamerikanismus damit beendet sei. Dugin wörtlich: „Amerika ist nicht nur kein Gegner mehr, es ist unter Trump ein potentieller Verbündeter.“ [26]


1) „Die Dokumente enthüllen intensive, ja aggressive Bestrebungen Großbritanniens, die U.S.A. zur Schaffung eines europäischen Gesamt-Staates mit England an der Spitze zu bewegen. Ein Memorandum vom 26. Juli 1950 gibt Anweisungen für die Schaffung eines Europäischen Parlamentes. Das Papier ist gezeichnet von General WILLIAM J. DONOVAN, dem Direktor des berüchtigten U.S.-Kriegs-Geheimdienstes Office of Strategic Services (OSS), dem Vorläufer des ebenso berüchtigten U.S.-Ausland-Geheimdienstes Central Intelligence Agency (CIA)“. (Daily Telegraph, London, 19.09.2000)
2) FAZ, 25.04.2017, S. 24
3) http://concept-veritas.com/nj/14de/globalismus/10nja_finanzknechtschaft.htm
4) Doctor Salim Lamrani, Paris Sorbonne Paris IV University, Lecturer, University of La Réunion
5) http://www.datosmacro.com/deuda/espana
6) „Die Zwölfzahl der Sterne ist ein Hinweis auf die zwölf Stämme Israels und somit auf das auserwählte Volk Gottes.“ (Die Welt, 26.9.1998, S. 12)
7) „Der Euro wird kommen, aber er wird keinen Bestand haben“, sagte der damalige jüdische Präsident der jüdischen Notenbank Amerikas, der FED. (Intl.Herald Tribune, 2 May 1997)
8) „Die Ahnungslosigkeit über den Verbleib des Geldes kommt nicht von ungefähr. Sie ist Teil einer riesigen Lüge: Die Weltwirtschaftskrise ist nicht vom Himmel gefallen. Die Eigentümer der Federal Reserve, der mächtigsten Bank der Welt, haben seit Jahrzehnten auf sie hingearbeitet.“ (Welt der Wunder Magazin, 26.11.2010)
9) express.co.uk, Sat, Jun 24, 2017
10) Express.co.uk, Wed, Aug 2, 2017
11) Focus.de, 27.07.2017
12) FAZ, 01.08.2017, S. 5
13) express.co.uk, Tue, Jun 6, 2017
14) FAZ, 01.08.2017, S. 5
15) FAZ, 31.07.2017, S. 3
16) Die AENM (Allianz Europäischer Nationalbewegungen) wurde als Fraktion nationaler Parteien im Europaparlament am 24. Oktober 2009 gegründet. Zu den Gründungsmitgliedern gehörten die ungarische Jobbik, der Front National (Frankreich), Tricolour Flame (Italien), die schwedischen National Demokraten und Belgiens Nationale Front. Im November 2009 erklärte der damalige Vorsitzender der British National Party (BNP), Nick Griffin, dass die AENM nunmehr aus neun Mitgliedern bestünde, was von AENM-Präsident Bruno Gollnisch (Frankreich) 2012 aber nicht bestätigt wurde.
17) FAZ.net, 11.07.2017
18) Greanvillepost.com, February 18, 2017
19) FAZ, 31.07.2017, S. 3
20) FAZ.net, 11.07.2017
21) hurriyetdailynews.com, 02.08.2017
22) FAZ, 07.08.2017, S. 10
23) bloomberg.com, 3. Februar 2017
24) FAZ, 07.08.2017, S. 10
25) bloomberg.com, 3. Februar 2017
26) bloomberg.com, 3. Februar 2017

http://www.concept-veritas.com/nj/17de/globalismus/05nja_auf_grabsteinsuche_fuer_die_eu.htm

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Sein Traum vom Fliegen (Foto: Collage, Basis Shutterstock)

Jean-Claude Juncker kennt kein Schamgefühle, wenn es darum geht, sich das Leben auf Kosten der europäischen Steuerzahler zu versüßen. Mit dem Privat-Jet mal kurz nach Rom? Why not! Kostet ja nur schlappe 25.000 Euro! So what!

Von Marilla Slominski

Für ein nur zweistündiges informelles Meeting mit dem italienischen Premierminister Matteo Renzi charterte Juncker einen Privatjet und flog von Brüssel nach Rom, wie heute bekannt wurde.

Das Treffen war schon lange geplant worden, deshalb ist das Unverständnis groß, warum der Chef der EU-Kommission nicht einen normalen Charterflug nutzen wollte.

Eine spanische NGO Organisation hatte drei Jahre lang für die Veröffentlichung von Junckers Ausgaben vor Gericht gekämpft und nun gewonnen und nur deshalb ist dieser Skandal an die Öffentlichkeit gekommen.

Wie gut es sich Juncker gehen lässt, zeigen auch die Ausgaben im Januar und Februar 2016: Ein Trip nach Berlin mit einer Übernachtung: knapp 1.800 Euro für die ungestörte Nachtruhe im weichen Hotelbett. Knapp 750 Euro berappten die Steuerzahler für eine Fahrt ins 450 km entfernte Straßburger EU-Parlament.

Die bisher unter Verschluss gehaltenen Zahlen, zeigen die Verschwendungssucht der EU-Politiker. In den ersten zwei Monaten dieses Jahres gaben die 28 EU-Kommissare und hochrangige EU-Politiker mehr als eine halbe Million Euro für Reisen, Hotels, Essen und Drinks aus.

EU-Skeptiker Nigel Farange findet klare Worte: „Skandalös! Obwohl günstigere Flüge verfügbar waren, fliegt Juncker auf Kosten der Steuerzahler mit dem Privatjet. Wahrscheinlich ist das der Grund für die überzogenen Brexit-Forderungen der EU an Großbritannien“, empört sich der britische Politiker.

Es ist nicht das erste Mal, dass Junckers Liebe zu Privat-Jets in die Schlagzeilen gerät. Erst im vergangenen Jahr war bekannt geworden, dass Juncker gerne den EU-Fuhrpark für seine Reisen nutzt.

Mehr als 12 Millionen Euro müssen die Steuerzahler für den Einsatz der „EU Force One“ , eine Flotte von sechs Fliegern, berappen, mit der hochrangige EU-Politiker von Brüssel nach Straßburg jetten. Dagegen sind die 200.000 Euro für zwei Züge, die extra für die reiselustigen EU-Politiker für einen zweitägigen Kurztrip von Brüssel nach Straßburg gebucht wurden, fast eine Lappalie.

Erst im vergangenen Monat nutzte Jean-Claude Juncker ein Privatflugzeug als „Taxi“ um zu einem Treffen von Brüssel in die Türkei zu kommen – auch hier saß der Steuerzahler mit mehr als 60.000 Euro ganz vorne in der ersten Reihe.

http://www.journalistenwatch.com/2017/08/09/juncker-laessts-krachen/

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Wem nutzt der Brexit? In Zeiten vor dem Brexit trafen in Politik und Gesellschaft zwei Welten aufeinander: Die Konsumenten europäischer Massenmedien waren meist entsetzt über das Ausscheiden Großbritanniens. Dabei konnte man außerdem beobachten, dass eine gewisse Aggression gegenüber den britischen Befürwortern des Brexit bestand.

Daneben gab es die Befürworter des Brexit, welche meinten sie hätten die Lügen der Presse entlarvt und seien die eigentlich Aufgeklärten. Doch keiner der beiden Seiten nutzt der Brexit, denn der Gewinner stand schon vor dem Referendum fest.

Zunächst einmal muss gesagt werden, dass George Soros einer der größten Spekulanten ist, die es je gegeben hat. Auf diese Art und Weise hat er Milliarden von Dollar verdient.

Schon vor 25 Jahren, hatte George Soros einmal gegen das britische Pfund spekuliert und damit Profit im neunstelligen Bereich gemacht. Diesesmal jedoch, dementierte er, gegen die britische Währung spekuliert zu haben, es ging ihm um etwas anderes – um Gold.

Dazu muss man wissen, dass der Brexit den Goldpreis auf das höchste Niveau seit 2014 trieb. Schon vor dem Brexit hatte sich Soros für 264 Millionen Dollar bei Barrick Gold eingekauft, dem größten Goldbergbauunternehmen der Welt. Dadurch machte Soros erwartungsgemäß hohe Gewinne. Alles Zufall? Sicherlich nicht!

Auch verschiedene andere Unternehmen wie Sony oder Goldman Sachs warben für einen EU-Austritt Großbritanniens. Das Goldmann Sachs schon seit langem die Weltpolitik maßgeblich beeinflusst ist bekannt. Diese Bank bietet keine Girokonten und auch keine Sparkonten an, nur kapitalstarke Unternehmen sind Kunden – und damit nicht genug! Zu den Kunden gehören ganze Staaten, wie Zentralbanken und die USA ! Auch Griechenland ist ein Kunde von Goldman Sachs. Das Unternehmen beherrscht hierbei große Teile der griechischen Politik – all das ist kein Geheimnis, wissen tun es trotzdem die Wenigsten.

Bei Sony ist es ein ähnlicher Fall. Weiß man bei Unternehmen wie Black Rock wer dahinter steckt, ist es bei Sony ein anderer Fall. Wie die EZB den Zentralbanken der einzelnen Ländern gehört, welche wiederum privaten Banken gehören, so gehört Sony einzelnen Aktionären. Wer also dort seine Finger im Spiel hat ist nicht klar, dass aber auch Sony ein Machtinstrument der oberen Zehntausend ist, ist mit einiger Sicherheit der Fall.

Somit ist es höchstwahrscheinlich, dass private Unternehmen, die extrem kapitalstark und dadurch mächtig sind, den Brexit beeinflusst haben. Das bedeutet, wenige Menschen sind noch reicher geworden, während die Mehrheit noch ärmer wurde.

Nun zum nächsten, wichtigen Hintergrund des Brexit:

Wie uns die Geschichte lehrt, braucht es oft erst eine gewaltige Krise, um die Welt umzugestalten. Nur ist es leider so, dass nicht wir diejenigen sind, die sie umgestalten, sondern die Machtelite im Hintergrund.

So kündigte Soros an, dass höchstwahrscheinlich eine europaweite Finanzkrise auf den Brexit folgen würde. Auch wäre es möglich, dass diese die Realwirtschaft beeinflusse (also das produzierende Gewerbe und Dienstleistungen).

Eine Desintegration, also ein Austritt weiterer EU-Länder seinen möglich, so Soros, eine Folge davon wäre der massive Umbau der Europäischen Union. George Soros möchte die EU durch eine massive Umgestaltung retten. Wie eine mögliche Umgestaltung aussehen könnte möchte ich im Folgenden illustrieren:

Die New Yorker Banken und die Wall Street haben einen Konkurrenten: das Finanzzentrum in Großbritannien. Ein Interesse der oberen 10.000 war es schon immer, die Macht zu zentralisieren: Die Länder geben die Macht an Brüssel ab, es gibt eine einheitliche europäische Polizei, eine einheitliche Militäreinheit und somit soll es auch ein einheitliches Finanzsystem geben. Wer wird im Endeffekt dieses Finanzzentrum kontrollieren? Die Mächtigen im Hintergrund.

In den letzten Tagen hat man immer wieder von Politikern gehört „Viele amerikanische Banken werden von London nach Frankfurt abwandern“, „Ich sehe kein Grund, warum das Zentrum einer europäisch – britischen Zusammenarbeit in London sein sollte“. Somit ist klar was die Tendenz ist, und was der eigentliche Sinn des Brexit ist.

Jetzt könnte man natürlich einwenden, dass Großbritannien eine eigene Währung hat. Denn das bedeutet, dass es nicht von einer Zentralbank anhängig ist, die Privatbanken gehört. Hier muss jedoch eingewendet werden, dass es klar ersichtlich ist, dass Teile der Bank of England der Rothschildfamilie gehören. Das heisst, die britische Regierung ist zwar nicht länger abhängig von den Dogmen der EU, aber abhängig von ihrem Kapitalgeber, den Rothschilds ist sie immer noch. Dazu kommt noch folgende Ankündigung von George Soros:

„Durch die Desintegration der EU wird Russland an Macht gewinnen.“

Das passt hervoragend in die heutige Aussage des russischen Präsidenten Putin, Russland sei weiterhin bereit einen gemeinsamen Wirtschaftsraum mit der EU aufzubauen (Freihandelsabkommen nicht ausgeschlossen).

Quelle: http://www.neopresse.com/europa/meinung-was-steckt-in-wirklichkeit-hinter-dem-brexit-die-rollen-von-goldman-sachs-sorros-und-sony/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/08/08/meinung-was-steckt-in-wirklichkeit-hinter-dem-brexit-die-rollen-von-goldman-sachs-sorros-und-sony/

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Merkels Totentanz

Die Importspezialistin zur Behebung des „Fachkräftemangels für Mord und Vergewaltigungen“, auch bekannt als BRD-Kanzlerin, ließ am 6. Dezember 2016 auf dem CDU-Parteitag der BRD-Titanic in Essen noch einmal so richtig zum Totentanz aufspielen. Auf dem CDU-Parteitag vor einem Jahr mussten die Schranzen der kranken Führerin auf der BRD-Titanic-Brücke noch neun Minuten lang klatschen, in Essen dauerte das vorgeschriebene Klatschen 11 (sic!!!) Minuten.

Den Honecker-Beifall hatte Merkel auch dringend nötig, denn sie hat die Stützen für ihr krankes Wüten verloren. „Obongo“ ist weg“ und ihre Hoffnung auf Clinton musste sie begraben, stattdessen ist Trump gekommen, der sie im Wahlkampf als geisteskrank bezeichnete und diese nach seiner Wahl wiederholte. Ihre beiden EU-Schoßhündchen François Hollande und Matteo Renzi sind ebenfalls untergegangen und die britische Regierung von Theresa May zeigt Merkel offen ihre Verachtung. Nicht geringer wird sie von Ungarn, Tschechien und Polen wertgeschätzt. Italien dürfte zudem die Euro-EU nicht mehr lange als Mitglied bereichern, denn jene, die nach Renzi kommen, werden mit einem Euro-EU-Austritt Merkel einen harten Schlag in ihren schwabbeligen Bauch versetzen.

Im April kommenden Jahres rechnet man damit, dass Marine Le Pen in Frankreich das Zepter schwingen wird, es folgt der EU-Austritt. Zur gleichen Zeit wird der kaum noch zu verhindernde Geert Wilders von Holland aus die EU angreifen. Und einen US-Präsidenten Donald Trump kann man sich hämisch grinsend vorstellen, wenn er dem Untergang dieser politisch abartig-ekligen Person zuschaut.

Zudem stellen im Zuge des EU-Zusammenbruchs Merkels Wall-Street-Freunde auch noch die Billionengarantien aus dem „Euro-Rettungs-Spektakel“ fällig, unter denen die verzückt jauchzenden und ekstatisch-hüpfenden BRD-Irrlichter erdrückt werden. Die Folge: 30 Millionen Bereicherer können nicht mehr bei Laune gehalten werden, weil das Geld dafür fehlt. Das dürfte eine Feuersbrunst mit Schlachten und Morden in der BRD nach sich ziehen.

Die Honecker-Klatscher vom 6. Dezember 2016 werden Merkel dann nicht mehr kennen wollen, nur wird ihnen die Verleugnung ihrer Führerin auch nicht mehr helfen. Merkel sagte auf dem Parteitag der CDU in Essen tatsächlich: „Liebe Freunde, dass die Situation des Sommers 2015 in dieser besonderen humanitären Notlage, aber dennoch so bewältigt werden konnte, wie sie bewältigt wurde, dass sie geordnet gesteuert werden konnte, das wird für immer mit dem Jahr 2015 als herausragende Leistung unseres so starken Landes verbunden sein.“

„Gesteuert, geordnet, humanitäre Notlage, starkes Land“? Wahr ist: Terroranschläge, Morde, Kinderschändungen, Vergewaltigungen, Verbrechen bestimmen unser „geordnetes“ Leben, und zwar in einem in der Welt bisher ungekannten Ausmaß. Sogar unsere Kranken- und Rentenversicherungen werden dafür geplündert. Das Land zerfällt, für nichts ist mehr Geld da. „Guido Reil war lange in der SPD. Im Juli 2016 trat er der AfD bei. Er kennt die Angst: ‚Die Vergewaltigungen, die Terroranschläge werden insgesamt mehr werden. Wir haben es mit Leuten zu tun, die sich wehren können. Uns Deutschen wurde die Gewalt aberzogen. Wir müssen uns schützen vor denen, die wir schützen wollen. Marode Fassaden, leerstehende Geschäftsräume. ‚Es regt mich auf, dass nur zugeschaut wird, wie alles vor die Hunde geht‘.“ [1]

Und die BRD ist derart „stark“, dass 70 Prozent der Bundeswehrwaffen nicht einsatzfähig sind, weil kein Geld mehr für die Erneuerung da ist. Ja, eine humanitäre Notlage gibt es Dank EU-Globalismus tatsächlich, nämlich bei den Deutschen, denn Merkels Flut wütet mit Seuchen, Verbrechen und mit Armut: „719 Euro müssen reichen. 13,4 Millionen Deutsche leben unter der Armutsgrenze.“ [2]

Falls Merkel jedoch eine „Notlage“ der sogenannten internationalen Flüchtlingssituation gemeint haben sollte, dann fragt man sich, warum sie künftig nicht mehr die „humanitären“ Schleusen öffnen muss? (Merkel: „Eine Situation wie die des Spätsommers 2015 kann, soll und darf sich nicht wiederholen“), denn die Welt ist natürlich genauso wie vor einem Jahr. Geschickt vermeidet Merkel ausdrücklich zu sagen: „Das wird sich nicht wiederholen“. Sollte sie aber, wie sie nebulös vorgaukelt, nicht mehr „humanitär“ die Welt hereinholen, obwohl die „Not“ dieselbe geblieben ist, warum hat sie es dann 2015 getan und damit unsere Existenz grundlegend zerstört? Auf dem CDU-Parteitag in Essen wurde die Irre beklatscht, obwohl ihre Versprechen auf den Worten „sollte, müsste, dürfte, würde, wollen, wünschen“ ruhten.

Darüber hinaus faselte Merkel auf dem CDU-Parteitag in Essen von einem „schönen, friedlichen und wohlhabenden Land“. Merkels Chuzpe in Essen vor den CDU-Delegierten lautete so: „Die CDU-Mitglieder und auch ich sind von der Liebe zu unserem Land geleitet. Wenn ich an Deutschland denke, empfinde ich Ansporn. Es ist ein schönes, friedliches, wohlhabendes und zusammenhaltendes Land. Wenn ich an all das denke, dann weiß ich, welch ein Glück es ist, in diesem Land zu leben. Pflicht aller ist es, daran zu arbeiten, dass es so bleibt. Das gilt auch für mich.“

Dass Merkel erwähnen musste, dass es AUCH ihre Pflicht sei, für „ein schönes Land zu arbeiten“ macht sprachlos. Ist es denn nicht eine Selbstverständlichkeit, dass ein Staatschef für sein Land arbeitet? Allerdings will sie damit nur sagen, dass sie nicht für das wirkliche Wohlergeben der Deutschen, sondern für die endgültige Vernichtung der Deutschen durch Multikultur arbeitet. Ihr SPD-Stellvertreter, der Döner-Fresser Gabriel, bestätigte die Merkel übertragene Aufgabe, uns mit der Flut zu vernichten, sehr klar. Er gab vor der Pressemeute zu, dass die Initiative zu unserer Flutung durch Merkel, und zwar in Form einer Einladung an alle Parasiten der Welt ergangen sei. Gabriel wörtlich: „Merkel lässt sich für die Einladung von einer Million Flüchtlinge aus dem arabischen Raum feiern.“ [3]

Brexit-Held Nigel Farage sagte kürzlich: „Die EU stirbt vor unseren Augen“. [4] Diese wunderbare Botschaft hat noch eine bessere Botschaft im Gepäck: „Mit der EU stirbt auch Merkel“. Wie eine charakterlich und physisch schimpfliche Gestalt wie Merkel 12 Jahre lang BRD-Kanzlerin und 16 Jahr land CDU-Vorsitzende sein konnte, ohne jemals einen einzigen Satz mit Substanz gesagt zu haben, sagt vieles über die BRD-Systemmenschen aus. Doch Merkels Zeit ist abgelaufen.

In England glaubten die Globalisten, den Brexit noch verhindern zu können. Das höchste Gericht sollte entscheiden, ob das Parlament trotz Volksabstimmung über die Aktivierung des Austritts entscheiden müsse. Doch dann kam das Referendum in Italien, mit dem der EU-Merkel-Handlager Matteo Renzi hinweggefegt wurde. Die EU würde sterben, das wurde allen klar, denn im Frühjahr dürften Frankreich und Holland folgen. Diese neue Lage nutzte die britische Regierungschefin Theresa May und ließ gestern im Parlament über den Brexit abstimmen. Aufgrund der Ereignisse stimmten nunmehr 461 zu 89 für den Brexit. Ein Höchstgerichtsurteil ist also überflüssig. Knapp 80 Prozent der Parlamentarier wollen somit mit ihrem Namen nicht mehr in Zusammenhang mit Merkel und der EU gebracht werden. Der Lauf der Welt hat seine Richtung geändert. „Merkel muss sterben“ sagte am 8. Dezember 2016 ein Tory-Abgeordneter nach der Abstimmung. Und in der BRD? Am Ende des CDU-Parteitags in Essen, wo Merkel mit einem Tiefschlag-Ergebnis von 89,5 Prozent (sie wollte 98 Prozent) zwar zur Kanzlerdandidatin gekürt wurde, haben die Delegierten gegen ihren Willen einen Parteitagsbeschluss gegen die doppelte Staatsbürgerschaft durchgesetzt. Ihre Zeit ist abgelaufen, ihre Kollegen in der EU wetten auf ihren raschen Abgang: die WELT kommentiert das so: „Der Parteitag zeigt Merkels Kontrollverlust“. [5]

Seit Donald Trump in den USA auch über die Lügenpresse gesiegt hat, grassiert wilde Panik unter den „Scheußlichen“. Täglich beklagt die Lügenpresse die Enthüllungen der Internet-Netzwerke. Der Schweige-Kodex zum Schutz von Merkels importierten Mördern funktioniert nicht mehr. DIE WELT von gestern jammerte und ge-stand ihre Lügenaufgabe ganz offen ein. WELT: „Der Pressekodex besagt, die Herunft von Tätern nicht zu nennen“. [6] Jetzt sollen die Meinungsverfolgungsgesetze verschärft werden, wonach jede Meinung mit Gefängnis bestraft werden kann, wenn sie dem Regime unangenehm ist.

Angesichts des unausweichlich gewordenen Zusammenbruchs der EU gerät auch EU-Chef Juncker mit seiner Brüsseler Bande in Panik. Um Le Pen und Wilders Stimmen abzunehmen, wird plötzlich panikartig das Dublin-Abkommen wieder aus der Versenkung geholt. „Dublin“ wurde außer Kraft gesetzt, um Millionen und Abermillionen Invasoren zu unserer Vernichtung in die BRD und die EU zu schleusen, und jetzt versprechen sie, alle über Griechenland Kommenden (Jungverbrecher ausgenommen) würden gemäß Dublin-Abkommen wieder dorthin zurückgeschickt werden. DIE PRESSE titelte: „EU will Flüchtlinge zurück nach Griechenland abschieben“. [7] Für wie blöd halten sie die nicht mehr „gläubigen“ Massen eigentlich? Aber sie bekräftigen damit, dass sie Recht und Gesetz für das Ziel unserer Vernichtung ausgeschaltet haben und dass sie eine hyperaktive Kriminelle Bande sind.

Merkel ich will euch vernichten

In Panik gehen sie sich gegenseitig an die Gurgel. Seehofers Mittäter, CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer, beschimpfte die anderen Mittäter aus der BRD-Bande, sie seien Verbrecher. Scheuer wörtlich: „In Berlin wird offener Rechtsbruch begangen. So wird Berlin unter Rot-Rot-Grün zum Mekka für Asylmissbrauch.“ [8] Bereits Anfang dieses Jahres beschuldigte der Täter Horst Seehofer seine Mittäter, die Merkel-Bande, eine kriminelle Vereinigung zu sein. In der „Passauer Neue Presse“ vom 09.02.2016 sagte Seehofer: „Wir haben im Moment keinen Zustand von Recht und Ordnung Es ist eine Herrschaft des Unrechts.“

DER SPIEGEL gesteht: „Nur 23,1 Prozent der Deutschen vertrauen den politischen System-Parteien. … Es gibt einen wolkigen, unspezifischen, aber nennenswerten Argwohn gegen ‚das System‘ an und für sich. Was geht da vor? … Wenn sich im neuen Jahr fortsetzt, was 2016 begonnen hat, wird sich das Gefühl verfestigen, dass gerade kein Stein mehr auf dem anderen bleibt … Das Grundrauschen an beunruhigenden Nachrichten wird lauter. So viel Argwohn, so viel Hass gegen die Macht und die Mächtigen hat es nach dem Krieg kaum jemals gegeben, höchstens Ende der Sechzigerjahre. Damals endete eine Epoche. Und eine neue begann.“

Mit dem Paragraphen 129 Strafgesetzbuch (Bildung krimineller Vereinigungen) wäre die ganze Bande dran, aber sie haben sich wohlweislich selbst Immunität verschafft, indem sie in diesem Paragraphen festhielten, dass diese Verbrechen nicht gegen Systemparteien anwendbar sind. Aber sie werden es nicht mehr schaffen, ihre Zeit geht zu Ende. Sie sollten sich die Worte von Geert Wilders aus seinem Schlusswort vor Gericht gut einprägen. Er sagte am 26. November 2016: „Und ich sage Ihnen, die Schlacht der Elite gegen das Volk wird vom Volk gewonnen werden.“


1) FAZ, 05.12.2016, S. 3
2) n-tv.de, 06.12.2016
3) Zeit.de, 18.01.2016
4) express.co.uk, Sat, Dec 3, 2016
5) Welt.de, 07.12.2016
6) Welt.de, 09.12.2016
7) diepresse.com, 08.12.2016
8) Welt.de, 09.12.2016
9) Der SPIEGEL Nr. 1/2017, S. 19;24;29

http://concept-veritas.com/nj/17de/globalismus/01nja_von_merkel_bleibt_nur_schwefelgestank.htm

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Tschechischer Präsident spricht über Merkels Fehler und Referendum zum EU-Austritt

Der tschechische Präsident Milos Zeman hat sich am Donnerstag für die Durchführung eines Referendums zum Austritt Tschechiens aus der EU geäußert und den fatalen Fehler von Bundeskanzlerin Angela Merkel benannt.

„Die Bürger müssen entscheiden“, sagte Zeman laut tschechischen Medien beim Žofín-Wirtschaftsforum in Prag.

Demnach sei Tschechiens EU-Austritt „theoretisch und praktisch möglich“, wenn das tschechische Parlament das ihm vorgelegte Gesetz über das Referendum verabschieden sollte.

„Ich bin ein Anhänger der direkten Demokratie, ein Anhänger des Referendums, ich würde das Referendum (zum Austritt Tschechiens aus der EU – Anm. d. Red.) unterstützen, aber selbst „dagegen“ stimmen“, so der Präsident.

Schwache EU-Führung

Zeman habe sich besorgt über „die niedrige Qualität der EU-Führung“ geäußert, die kein Ansehen unter Europäern genieße. „Die EU braucht eine starke Führung, wie in der Vergangenheit.“

Demnach ähnelt die Politik der aktuellen EU-Leitung gegenüber europäischen Ländern der Doktrin der „begrenzter Souveränität“, die die Sowjetunion früher gegenüber den Ostblock-Ländern betrieben habe. Dabei sei „die Existenz eines souveränen Staates“ das wichtigste nationale Interesse Tschechiens.

Fehler der Bundeskanzlerin

Als Merkels tragischen Fehler bezeichnete Zeman ihre Entscheidung, syrische Flüchtlinge nach Deutschland einzuladen; das habe der gesamten EU geschadet.

„Es wird immer von der Solidarität mit irgendjemandem gesprochen, aber nicht mit den eigenen Bürgern“, so der tschechische Präsident.

Allerdings betrachtet Zeman es als möglich, dass Abgeordnete im neuen tschechischen Parlamentsunterhaus, das im Oktober gewählt wird, ihre negative Haltung gegenüber den verpflichtenden EU-Flüchtlingsquoten ändern werden. Sie würden sich mutmaßlich nur das Eine wünschen: Dass die EU-Behörden die Quoten nicht als Befehl, sondern als Empfehlung verordnen.

https://de.sputniknews.com/politik/20170623316291907-tschechien-eu-merkel/

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In den Kellern von EU-Parlament und Kommission lagern über 42.000 Flaschen Wein und Schnapps. Damit die edlen Tropfen in angenehmen Ambiente wohl bekommen, gönnen sich die EU-Bonzen zusätzlich noch Kunst für 20 Mio. Euro.

Von Michael Mross

Finanziert durch ein Heer von fleißigen Steuerzahlern, haben EU-Beamte nie viel Zurückhaltung gezeigt, wenn es um Luxus geht. Insbesondere gönnen sich die EU-Fürsten niedrige Steuersätze und Luxusrenten ab 61 Jahren.

Siehe dazu: Die Privilegien der EU-Beamten – Maden im Speck

Bekanntlich will Brüssel den Briten für den Brexit eine saftige Rechnung schicken. Von 100 Mrd. Euro ist die Rede. Grund genug für London, doch einmal nachzuschauen, was eigentlich den Briten in der EU gehört, denn darauf haben sie laut Aufteilungsschlüssel einen Anspruch auf ein Achtel.

Die englische Zeitung „Mail online“ macht jetzt eine Gegenrechnung auf, wie hoch sich diese Ansprüche der Briten gegen die EU beziffern. Neben zahlreichen EU-Posten, auf welche die Briten nach dem Brexit einen anteiligen Anspruch haben, lohnt besonders der Blick auf die Bereiche Alkohol und Kunst.

Die Briten fanden nämlich heraus (wahrscheinlich weil ihre EU-Günstlinge davon auch selbst profitierten), dass in den EU-Kellern erstaunliche Schätze lagern.

Demnach bunkert allein das EU-Parlament schätzungsweise 15.500 Flaschen Wein und Spirituosen in seinen Gewölben. Aber das ist nur ein kleiner Teil der Alkoholika im EU-Reich – finanziert natürlich von den Steuerzahlern.

Der überwiegende Teil der edlen Tropfen lagert direkt bei der EU-Kommission in Brüssel. Laut britischen Erkenntnissen warten hier 27.000 Flaschen auf den Genießer. Was gibt es schöneres, als abends in geselliger Lobbyisten-Runde den Tag mit einem Château Pétrus ausklingen zu lassen?

Und jetzt kommt die Gegenrechnung: Auf der Grundlage, dass Großbritannien Anspruch auf ein Achtel der EU-Vermögenswerte hat, würde dies bedeuten, dass gut 5.000 Flaschen Weine und Spirituosen nach London verschifft werden müssten. Ist ja schließlich vom britischen Steuerzahler bezahlt. Stellt sich die Frage: Wer zahlt eigentlich die Versandkosten?

Aber geht auch um mehr: Da die EU im Laufe der Jahre auch Kunstgegenstände von fast 20 Mio. Euro angehäuft hat, gehören davon rechnerisch noch mal ein paar Millionen den Briten. Wie aber Kunst aufteilen?

Wie dies alles beim Brexit abgerechnet wird, steht noch in den EU-Sternen. Wahrscheinlich kommt es auch hier wieder – wie so oft – zu einem faulen Kompromiss.

http://www.mmnews.de/index.php/politik/112655-eu-bonzen-bunkern-42000-flaschen-wein

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Gerald Celente: »Wenn alles andere scheitert, ziehen sie in den Krieg«

Von Gerald Celente

Überall im Land und auf der ganzen Welt kochen explosive geopolitische und wirtschaftliche Trends hoch. Innerhalb von wenigen Tagen starteten die USA einen massiven Raketenangriff auf Syrien, warfen die “Mutter aller Bomben“ auf Afghanistan ab, heizten weltweite Bedenken über einen Atomkrieg mit Nord-Korea an und verkündeten neue militärische Operationen in Somalia. Und nun behaupten die USA, dass der Iran Israel mit ballistischen Raketen bedrohe und warnt vor Vergeltungsmaßnahmen.

Von Südafrika bis Venezuela eskalieren massive Demonstrationen gegen die herrschenden Führer, während das jüngste Verfassungsreferendum in der Türkei Ängste vor einer diktatorischen Herrschaft schüren. Da ist noch mehr:

Der Brexit besorgt die ganze Eurozone, massive Anti-Regierungsdemonstrationen in Rumänien, das Pulverfass mit dem Krieg in der Ukraine und dann China, welches sich gegen das von den USA in Süd-Korea installierte Raketensystem THAAD mit Handelsbeschränkungen zur Wehr setzt.

An der wirtschaftlichen Front warnt der Internationale Währungsfond, dass ein “Schwert des Protektionismus“ über dem Welthandel hänge. Wird sich die große – auf Erwartungen von Steuersenkungen, weniger Regulierungen, massiver Infrastruktur-Entwicklung und Schaffung von neuen Arbeitsplätzen basierende – Trump-Rallye scharf umkehren, falls diese Erwartungen nicht erfüllt werden?

Obwohl das Verbrauchervertrauen in den USA ein Jahrzehnthoch erreicht, folgt das Geld der Verbraucher nicht ihren Worten. Im März sind die Umsätze der Restaurantketten um 1,1 Prozent gefallen, während das Publikum im Jahresvergleich um 3,4 Prozent rückläufig war.

Die Einzelhandelsumsätze fielen den zweiten Monat in Folge und wurden hauptsächlich durch rückläufige Auto-Verkäufe nach unten getrieben, was Befürchtungen einer von uns bereits lange prognostizierten Kernschmelze im zweitklassigen Autokredite-Markt Nachdruck verleiht. Die Ausgaben für Fahrzeuge und Ersatzteile sind drei Monate in Folge gefallen – die längste Rückgangsserie seit der Panik von 2008. Im März vergangenen Jahres stiegen die Einzelhandelsumsätze um 5,2 Prozent, in diesem Jahr sind sie um 0,1 Prozent gefallen.

Wir werden die Gesundheit der Wirtschaft angesichts der auf über $ 1,3 Billionen in die Höhe schießenden Studentendarlehen, im Jahresvergleich um 6,2 Prozent gestiegenen Verbraucherschulden auf Kreditkarten und stagnierenden Einkommen und finanziellen Fakten ermitteln.

Zusätzlich dazu gehen Kredite der Industrie und des Gewerbes zurück. Sie stiegen im März um nur 2,8 Prozent, verglichen mit 10 Prozent über die vergangenen zwei Jahre. Kommerzielle Immobilienkredite von Banken und Versicherungsunternehmen gingen 2016 um 3 Prozent zurück, wobei der größte Teil des Rückgangs im vierten Quartal stattfand.

Investoren überdenken nun die Risiken.

Obwohl die weltweiten Aktienmärkte nach der Frankreichwahl an Stärke gewonnen haben, sind die Bedenken hinsichtlich überbewerteter US-Märkte offensichtlich. In nur einer Woche haben Investoren $ 14,5 Milliarden aus US-Aktienfonds abgezogen. Dies war der größte Kapitalabfluss in 82 Wochen.

Das Fehlen eines flächendeckenden Wirtschaftswachstums spiegelt sich darin wider, dass im laufenden Jahr nur 10 zumeist technologieorientierte Aktien ganze 53 Prozent der Zuwächse im Standard & Poor’s [S&P 500] ausgemacht haben. Und obwohl der NASDAQ-Index auf über 6.000 Punkte gestiegen ist, wird der Index von nur fünf Unternehmen angetrieben.

Trend-Prognose

Wie wir beim Trends Research Institute zu sagen pflegen: Wenn alles andere scheitert, ziehen sie in den Krieg. Die zweitklassige Autokredit-Bombe ist bereit zu explodieren. Blinkende Warnleuchten signalisieren eine große Aktienmarktwende. Sollten die Kalte-Krieg-Drohungen in einen tatsächlichen Krieg eskalieren oder es zu Terroranschlägen kommen, dann werden die Aktienmärkte abtauchen und die Goldpreise sprunghaft ansteigen.

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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/04/gerald-celente-wenn-alles-andere-scheitert-ziehen-sie-in-den-krieg/

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gov.uk, Theresa May in ihrem Büro

stopthesethings

Liebe Leser,
Heute Abend, als ich mich dransetzte, diesen Beitrag zu bearbeiten, kam die Nachricht, dass Theresa May in Großbritannien Neuwahlen angekündigt hat. Britische Nachrichten haben die Information, dass man(n) / Frau May (die Konservative Partei) diesen Schritt wagen, weil die Umfragewerte zurzeit sehr positiv für die Arbeit der Premierministerin sind. Ich drücke die Daumen, dass sie ihre Ziele nach der Wahl ungehinderter durchsetzen kann, der Übersetzer

 In diesem Beitrag von STT überspannt James Delingpole, Redakteur bei Breitbart London den Globus: Erstens die detaillierten Details der wachsenden Kosten der subventionierten Windenergie in Großbritannien – hier folgend.

Die Webseite der Regierung in London informiert hier über ihre Pläne, dort finden Sie auch das folgende Video

 Die Premierministerin spricht sehr glaubhaft über die Ziele der Regierung und den Austritt aus der EU.
[Anklicken und auf YouTube schauen, dann haben Sie die Möglichkeit der automatischen Untertitel, auch übersetzt]

***

Und dann wendet James Delingpole seine Aufmerksamkeit nach Down Under, auf die Katastrophe in Australiens Hauptstadt der Windkraft, Adelaide Südaustralien – nicht übersetzt, da ich zu der dortigen Situation hier bereits mehrfach etwas eingestellt habe, der Übersetzer

***  STT

Wo die Windkraft nichts als Elend liefert.

Großbritannien benutzt den Brexit, um zu versuchen, sich von seinen EU-getriebenen erneuerbaren Energiezielen zu entfernen, sagt Bloomberg und zitiert einen anonymen Insider.

Beamte im Schatzamt und dem Ministerium für Industrie und Energie [ausführlich: … for business, industrial strategy, science, innovation, energy, and climate change]  suchen nach einem Weg, um das nationale Ziel von 15 Prozent erneuerbarer Energie bis 2020 zu verlassen was fast das Doppelte des gegenwärtigen Niveaus ist, nach gut unterrichteter Quelle.

Das annullieren des Ziels würde es Großbritannien ermöglichen, Geldstrafen zu umgehen, die zweistellige Millionen Pfund Summen erreichen könnten, da es dabei ist, das Ziel für 2020 knapp zu verfehlen. Es würde auch die U.K. aus Gleichschritt mit anderen EU-Nationen bewegen, die ihre Ziele als Teil ihrer Mitgliedschaft im Energiemarkt der Region beibehalten. Die U.K. wünscht, ihre Verbindung zum Markt und den reibungslosen grenzüberschreitenden Handel von Elektrizität zu bewahren, was zu niedrigeren Strompreisen verholfen hat, sagte die Informationsquelle.

Nach dem Brexit – Großbritannien will seiner Zielsetzung für Erneuerbare entkommen. Das wird auch Zeit

Breitbart London,  James Delingpole

Lassen Sie uns das in verständliche Worte fassen

Unter dem derzeitigen Status als EU-Vasallenstaat engagiert sich Großbritannien für suizidale, unerschwingliche „saubere“ Energieziele auf der Grundlage der grünen religiösen Vorurteile und der Junk-Science-getriebenen Panikmache von ungewählten, unzählbaren, grenzüberschreitenden Technokraten in Brüssel.

Diese Ziele wurden 2008 zum Gesetz gegen den Klimawandel gemacht, das mit Hilfe einer linken Aktivistin von „Friends of the Earth“, damals Bryony – jetzt Baroness (!) – Worthington entworfen wurde, vorgelegt von dem schwachen Öko-Eiferer und unpopulären Labour-Führer Ed Miliband, während seiner Tätigkeit als Minister für Energie und Klimawandel. Das kostet den britischen Steuerzahler rund 300 Milliarden Pfund bis 2030 – während es keinen messbaren Unterschied zum Klima des Planeten erzeugt.

Aber Großbritannien will aus der Nummer jetzt raus, weil es sich nicht leisten kann, – weil langsam die Landschaft ausgeht, die mit Fledermaus zerhackenden Öko-Kruzifixen vollgestellt ist,  – die keine gesunde Person innerhalb von fünfzig Meilen von ihrem Haus haben will. Das Erreichen dieser Ziele ist inzwischen als logistisch unmöglich erkannt, was bedeutet, dass Großbritannien für „Dutzende von Millionen Pfund“ in Euro-Geldstrafen haftet, zusätzlich zum Geld der Steuerzahler, das bereits auf den Betrug mit erneuerbaren Energien verschwendet wurde.

Was genauso faszinierend ist, wie Bloombergs Insider-Information, dass die britische Regierung eine Rückwende von der erneuerbaren Energie in Erwägung zieht, ist der Tonfall, mit dem Bloomberg die Geschichte erzählt.

Sie wollen, dass wir glauben, dies wäre eine schlechte Sache, dass es die Beziehungen Großbritanniens zu den europäischen Nachbarn „verschlechtert“, indem sie „aus der Reihe treten“ der anderen EU-Nationen, die Klimaziele als Teil ihrer Mitgliedschaft im Energiemarkt der Region pflegen.

Nein, Ouh… Es ist genau beabsichtigt, diese Art von Wettbewerbsvorteil wieder zu erlangen und aus dem Gefängnis der EU-Gruppe zu entkommen, das so viele von uns für den Brexit gestimmt haben.

Wir haben jetzt unsere Souveränität wiedererlangt, wir wollen die Verantwortung für unsere eigenen Dummheiten übernehmen, anstatt immer die Schuld auf die EU zu schieben.

Das bedeutet, dass wir das Klimawandelgesetz von 2008 aufheben müssen. Wenn wir das nicht tun, zumindest wenn es um die Energiepolitik geht, hätten wir auch mit allen Schwachköpfen, die dabei bleiben wollten, genauso gut abgestimmt haben.

http://www.breitbart.com/london/2017/04/05/delingpole-post-brexit-britain-escape-eu-renewables-targets/

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Gefunden auf Stopthesethings am 16.04.2017

Übersetzt durch Andreas Demmig

https://www.eike-klima-energie.eu/2017/04/22/weg-vom-subventionierten-selbstmord-grossbritannien-will-weg-von-klimazielen-und-windkraft/

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Sie benehmen sich wie die Mafia. Sie denken, wir sind eine Geisel. Das sind wir nicht. Es steht uns frei, zu gehen“, sagte der britische Politiker Farage mit Blick auf die Brexit-Verhandlungen.

Der Brexit-Vorkämpfer Nigel Farage hat am Mittwoch im Europaparlament mit einem „Mafia“-Vergleich tumultartige Szenen und einen Aufschrei der Empörung ausgelöst. „Sie benehmen sich wie die Mafia. Sie denken, wir sind eine Geisel. Das sind wir nicht. Es steht uns frei, zu gehen“, sagte Farage.

Der wenig schmeichelhafte Vergleich rief umgehend zahlreiche Parlamentarier auf den Plan, die ihrer Empörung mit lauten Zwischenrufen Luft verschafften. Das Parlament mit der Mafia zu vergleichen sei „inakzeptabel“, sagte Parlamentspräsident Antonio Tajani.

„Herr Präsident, ich verstehe nationale Empfindlichkeiten“, sagte Farage darauf an den aus Italien stammenden Tajani gewandt. „Ich ändere das in Gangster. So werden wir behandelt. Wir bekommen einen Erpresserbrief.“

Der Unmut Farages zielt auf die Forderung der EU, zunächst den Brexit und erst anschließend die künftigen Beziehungen Großbritanniens zur EU zu verhandeln sowie die Haltung zur an der Südspitze Spaniens gelegenen Exklave Gibraltar. Gibraltar sei „eindeutig ein K.o.-Kriterium“, sagte Farage in Straßburg.

Das Parlament in Straßburg forderte in seiner Entschließung zu den Leitlinien der Brexit-Verhandlungen nun eine harte Position der EU. Die Interessen der EU-Bürger müssten „in vollem Umfang“ berücksichtigt werden. (afp)

http://www.epochtimes.de/politik/europa/sie-benehmen-sich-wie-die-mafia-farage-sorgt-fuer-tumult-im-eu-parlament-a2088848.html

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Großbritannien: Das House of Lords stimmte in London gegen den Willen der Regierung für einen Zusatz zum Brexit-Gesetzentwurf. Das Parlament soll dadurch über den Brexit abstimmen und die Vereinbarung mit der EU annehmen oder ablehnen können.

Das britische Oberhaus hat Premierministerin Theresa May eine neue Niederlage bei den Beratungen zum Brexit-Gesetz zugefügt. Mit einer Mehrheit von 366 zu 268 Stimmen votierten sie für einen Zusatz, der dem Parlament ein substanzielles Mitspracherecht bei den Verhandlungen einräumen soll.

 May soll verpflichtet werden, ein Abkommen mit Brüssel zum Austritt aus der EU vom Parlament absegnen zu lassen. Die Regierung zeigte sich „enttäuscht“ und kündigte an, die Zusätze im Unterhaus wieder rückgängig zu machen.

Der Abstimmung im Oberhaus ging eine hitzige Debatte voraus. Brexit-Staatssekretär George Bridges warf den Parlamentariern vor, sie würden mit den Änderungsanträgen „dem nationalen Interesse schaden“. Der konservative Lord Michael Heseltine argumentierte hingegen, knapp die Hälfte der Wähler habe beim Brexit-Referendum im vergangenen Jahr gegen einen Austritt gestimmt. „Sie haben ein Recht, gehört zu werden.“

Premierministerin Theresa May benötigt die Zustimmung beider Parlamentskammern zum Brexit-Gesetz, um die Scheidung von der EU einzureichen. Das hatte das höchste britische Gericht entschieden. May will den knappen Gesetzestext aber ohne Änderungen durchs Parlament bringen.

Der Brexit-Zeitplan kommt in Gefahr

Bereits in der vergangenen Woche hatten die Mitglieder des Oberhauses den knappen Gesetzestext um einen Zusatz erweitert, der die Rechte von EU-Bürgern garantieren soll. Das Unterhaus hatte den Gesetzentwurf ohne Änderungen durchgewunken.

 Wegen der Zusätze der Lords müssen sich die Abgeordneten nun nochmals damit beschäftigen. Ein Termin steht dafür noch nicht fest. Es gilt aber wegen der anstehenden Haushaltsdebatte als wahrscheinlich, dass es erst nächste Woche weitergeht. Trotzdem will May an ihrem Brexit-Zeitplan festhalten: Spätestens Ende März soll die offizielle Austrittserklärung nach Brüssel geschickt werden.

Brexit-Minister David Davis zeigte sich am Dienstag enttäuscht über das Ergebnis der Abstimmung. Er kündigte an, die Regierungsfraktion werde alle Änderungen der Lords im Unterhaus wieder rückgängig machen.

Es sei klar, dass einige Mitglieder im Oberhaus den Brexit-Prozess blockieren wollten. „Wir werden diese Zusätze im Unterhaus kippen.“ Britische Medien spekulierten, EU-freundliche Abgeordnete aus der Regierungsfraktion könnten das verhindern – das wäre eine herbe Niederlage für die Regierung. Doch bislang gilt es als unwahrscheinlich.

Trotzdem ist nicht garantiert, dass das Gesetz am Ende ohne Änderungen verabschiedet wird. Im sogenannten Ping-Pong-Verfahren geht der Gesetzentwurf solange zwischen Oberhaus und Unterhaus hin und her, bis sich beide Kammern auf einen Wortlaut einigen können. Premierministerin May muss darauf hoffen, dass die Lords einlenken. (dpa)

http://www.epochtimes.de/politik/welt/premierministerin-may-erleidet-niederlage-im-oberhaus-parlament-soll-ueber-brexit-abstimmen-a2065105.html

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Das Weltregierungskonzept wurde von Juden erfunden – wird es auch von Juden zerstört?

Wall-Street und Freimauererei

Freimauertum und Wall Street, Symbole des Weltregierungsjudentums

Von Carlos A. V. Equosamicus

Bislang verstand man unter „Weltrevolution“ die Schaffung einer Weltregierung unter der es Nationen als ethnische Einheiten nach der Schöpfungsordnung nicht mehr geben sollte. Diese Idee wurde von Juden geboren und sollte als Vehikel dienen, eine menschenfeindliche jüdische Weltherrschaft zu errichten. Die regierenden Weltjuden sollten als „rein gebliebene jüdische Adelsrasse“ über einen menschlichen Mischsumpf [1] ewige Macht erlangen. So lautet das neuzeitliche ausformulierte Ziel des Richard Nikolaus Graf Coudenhove-Kalergi. Coudehove-Kalergi war Gründer der Pan Europa Union, die als ideologisches Vorbild der aktuellen EU-Politik dient und deren Umsetzung jährlich mit dem Karlspreis honoriert wird.

Dieses satanische Unterfangen, Gott und seiner Schöpfung offen den Krieg zu erklären, konnte nur von Juden ausgehen, denn sie sind nicht nur vom christlichen Erlöser als die „Kinder des Teufels“ gebrandmarkt worden, sondern wurden von vielen Mensch-Juden, voran der große jüdische Philosoph Martin Buber, als „Gegenentwurf zur Menschheit“ [2] demaskiert.

Der Weg zur jüdischen Weltherrschaft sollte mit Seuchen-Ideologien wie Kommunismus, Bolschewismus, Liberalismus, Genderismus, Kapitalismus, Sozialismus und zuletzt Globalismus frei gemacht werden. Innerhalb dieser Geisteskrankheits-Bewegungen gab es vielfach untereinander Kämpfe und Streitigkeiten, aber alle Diskrepanzen konnten durch das gemeinsame Ziel, die Vernichtung aller Ethnien zugunsten einer anti-göttlichen, mischrassigen Weltbevölkerung, überwunden werden. Dieser Satansplan wurde von Anbeginn von den talmudistischen Blutrausch-Juden betrieben. In der Neuzeit, bis in die sich abzeichnende Endphase ihrer Macht, sind es die Rothschilds, die ihre „Generäle“ wie beispielsweise einst Paul Warburg [3] mit höchsten Führungsaufgaben betrauten und ihre Sachwalter wie zum Beispiel George Soros, wie die Chefs von FED und Wallstreet die Verwirklichung der Weltregierung leitend übertragen haben.

Auflösungserscheinungen, Heldenkampf, jüdischer Seitenwechsel

Die erste Verwunderung darüber, dass die Weltregierungsjuden nicht mehr unangefochten im Judentum agieren, lieferte uns das Brexit-Votum in Britannien. Das Ergebnis dieser Volksabstimmung kann man als Zeichen der Aufkündigung der jüdischen Weltregierungspolitik sehen, denn die EU sollte schließlich als Startrampe für die zu schaffende Weltregierung fungieren.

Natürlich war die Mehrheit des noch weißen Britanniens gegen die Migrations-EU. Die Todesangst vor Merkels ethnischer Vernichtungspolitik hatte fast alle auf der Insel ergriffen. Ja, die Volksbefragung zum Ausstieg aus der EU wäre in Britannien in sich zusammengefallen, hätte Merkel nicht ganz offiziell allen Europäern den multikulturellen Vernichtungskrieg erklärt, als sie hinausposaunte, eine Begrenzung der parasitären Flutmassen könne es nicht geben und alle EU-Mitgliedsstaaten müssten sich verpflichten, sich in diesem Flutabschaum selbst zu ertränken. Merkel ist es also zu verdanken, dass in England die letzten weißen Reserven des Volkes mobilisiert und in den Kampf an die EU-Front geworfen werden konnten.

SUN Brexit Leave

Rupert Murdochs Medienimperium und der Express riefen dazu auf, für den Brexit zu stimmten.

Ein heldenhafter Kampf entbrannte, dessen Sieg in Britannien dem großen Strategen und Held der Brexit-Schlacht, Nigel Farage, zu verdanken ist. Aber auch Nigel Farage hätte diesen Kampf ohne „Nachschub“ nicht bestehen können, und dieser wurde ihm ausgerechnet vom jüdischen Murdoch-Medienimperium und vom jüdischen Express zuteil.

Wer hätte vor dem Brexit-Referendum gedacht, dass ein maßgeblicher Teil des Machtjudentums sich dem Weltregierungs-Irrsinn, ruhend auf dem Konzept des ewigen Blutvergießens, jemals verweigern könnte und sogar zur anderen Seite überlaufen würde? Niemand, denn damit wird schließlich das Existenz-Elixier des uns bekannten Judentums ausgeschüttet. Wir vom NJ versuchten im Juli 2016 die neuen Weichenstellungen zu einer totalen Weltveränderung in unserem Beitrag „Nach dem BREXIT: Der Versuch, den Zug in die neue Zeit zu kapern“ [4] so zu erklären: „Machen wir uns nichts vor, auch das jüdische Machtgefüge hat sich verschoben und verfolgt deshalb differenziertere Strategien zur Erreichung des Weltziels. Jene, mit einem noch etwas klaren Verstand und einem einigermaßen funktionsfähigen, mehr talmudfreien Gehirn, erkannten, dass derzeit weltweit der nationale Geist erwacht und kaum mehr eingedämmt werden kann. Insofern haben diese Kräfte entschieden, auf diesem neuen Zug mitzufahren. … Diese mächtigen Juden wissen, dass sie sich nicht mehr gegen die anbrechende neue Zeit der Nationen stemmen können, weshalb sie versuchen, in der neuen Strömung die Richtung mitzubestimmen.“

Sicherlich war unsere Einschätzung weitestgehend richtig, aber nicht komplett. Natürlich gehören nicht alle Juden diesen talmudisch-kabbalistischen „Blutjuden“ (Schächtmorde zum Blutverzehr) zur Errichtung einer einzigen Blutwelt an. Ja, heute wissen wir durch den jüdischen Historiker, Professor Ariel Toaff (Lehrstuhlinhaber an der Bar-Ilan-Universität in Ramat Gan in Israel) ziemlich gut Bescheid, dass der Ritualmord an christlichen Kindern zum Trinken ihres Blutes im Mittelalter bei Juden weitflächig verbreitet war. Aber wir wussten lange nicht, dass dieses grausame Höllenritual offenbar auch heute noch von einem Teil der Kabbalisten praktiziert wird. [5] Professor Ariel Toaff ließ zwar verschiedentlich anklingen, dass Juden noch heute mit Menschenblut handeln würden, aber näher ist er darauf nicht eingegangen. Seine Andeutungen dahingehend wurden allerdings einige Zeit vorher schon in der damals sehr populären „Oprah-Winfrey-Fernseh-Show“ (USA) mit offenen Anschuldigungen unterlegt. In der Sendung vom 1. Mai 1989 erklärte die junge Jüdin „Rachel“ (Vicki Polin), dass sie als Jugendliche solchen Blut-Ritualen des Kinderschlachtens selbst hätte beiwohnen müssen. [6] Vicki Polin ist danach verschwunden und nie wieder aufgetaucht. Wie gesagt, die meisten Juden gehören nicht zu dieser Blut-Kabale, ebenso wenig wie die meisten Juden zu den Weltregierungs-Juden gehören.

Dass das so ist, müsste uns eigentlich logisch erscheinen, denn wäre dem nicht so, hätte es nie einen Professor Roger Dommergue, keinen Joseph Burg, keinen David Cole, keinen Gerard Menuhin und keinen Anatoly Livry geben können, um nur ein paar zu nennen. Joseph Burg beispielsweise war noch dazu sehr eng mit dem Nationalsozialisten und Kriegshelden, General Otto Ernst Remer, befreundet. Nur Remer vertraute der Holocaust-Aufklärer Burg in jeder Lebenslage. Aber auch der Idealist Burg, der nichts mit den Talmudisten gemein hatte, schaffte es nicht, den Talmud als Teufelswerk zu verdammen, zu groß war seine Angst, seine gesamte Herkunft ablehnen zu müssen. Aber nie wären diese wunderbaren Juden auf die Idee gekommen, den Weisungen aus dem Talmud zu folgen.

Die Verunsicherung

Für die Wissenden ist es natürlich sehr, sehr schwer, gerade wegen dieser grauenhaften jüdischen Weltgeschichte, irgendein Vertrauen ihnen gegenüber aufbringen zu können. Wissen wir doch, dass es nach der talmudischen Lehre eine gut Tat ist, uns zu belügen und zu betrügen, falsche Eide zu leisten, wenn ihnen dadurch ein Vorteil erwächst. Wie sollen wir angesichts dieser Tatsachen also glauben können, dass nunmehr ein ziemlich mächtiger Teil des Judentums abtrünnig wird und unsere Weltsicht, die Weltsicht des Menschen in seiner natürlichen Schöpfungsordnung, vertreten wolle?

Die Antwort ist einfach, wir müssen ihnen kein Vertrauen entgegenbringen, wir richten uns nach ihren Taten. Sollten wir am Ende angenehm überrascht werden, wird das wirklich der Beginn einer neuen Epoche sein, wo nicht mehr zwischen Juden und Nichtjuden unterschieden werden muss. Umso wichtiger wird jetzt die Aufklärung über das „Ritual“-Judentum werden, um ihnen den Weg zurück in diese grauenhafte Welt unmöglich zu machen und den „Neuen Juden“ die Andersheit als Juden zu bestätigen. Deshalb werden die Lehren aus der Zeit des Dritten Reiches noch über eine sehr lange Zeit nicht nur die Aufklärung bestimmen, sondern den „Neuen Juden“ die Zugehörigkeit als eigener Teil der Menschheit erleichtern.

Der Zerfall bringt mit der Zeit den Neuen Juden hervor

Vergessen wir nicht, dass es grauenhafte Talmud-Juden sind, die von uns verlangen, den blutrünstigen Islam zu „respektieren“, während uns die nationalistischen Talmud-Renegaten im Kampf gegen den Islam unterstützen, wie wir am Beispiel von Geert Wilders ersehen können, der von Nationaljuden unterstützt wird. Denken wir an Gatestone, an PI, da zeichnet sich möglicherweise Entscheidendes ab.

[….]

Die Absetzbewegungen des menschlichen Judentums treten mittlerweile sehr deutlich zutage. Selbst der furchtbare israelische Premierminister und Kindermörder Benjamin Netanjahu versuchte vor mehr als einem Jahr, Adolf Hitler vom sogenannten Holocaust freizusprechen, schließlich sei es der Großmufti von Jerusalem, Haj Amin al-Husseini, gewesen, der Hitler zum Holocaust gedrängt hätte. ….. Er musste sich nach einer Rothschild’schen Schelte auch wieder beugen, was dennoch ein Indiz dafür ist, dass einige versuchen, wenn auch mit Geschichtskrücken, aus der alten Judenwelt auszubrechen.

Der in Israel äußerst populäre Rabbi Yosef Ben Porat erklärt in Fernsehsendungen, dass Hitler und Wagner mit ihren Aussagen über die Juden recht gehabt hätten. [7]

Generalmajor Yair Golan ist stellvertretender Oberkommandeur der israelischen Streitkräfte und hielt 2016 anlässlich des sogenannten Holocaust-Gedenktages (Yom HaShoah) im Kibbutz Tel Yitzhak in Zentral-Israel einen Vortrag. Golan nutzte die internationalistische politische Korrektheit, um den Juden in Israel einiges Wahre ihrer Existenzlüge Holocaust entgegenzusetzen. Er verglich die Ausländerfeindlichkeit in Israel mit der „Holocaust“-Politik des Dritten Reichs, stellte also Israel mit dem Dritten Reich auf eine Stufe. Golan prangerte „das Ausmaß von Hetze, Hass und Gewalt in der israelischen Gesellschaft gegenüber Ausländern“ an und warnte vor einem „moralischen Abgrund wie in Hitler-Deutschland“. Natürlich ist der Vergleich ebenso zynisch wie unhaltbar, denn in Hitler-Deutschland wurden die Wohngebiete von Juden nicht mit Brandbomben platt gemacht und Kinder wurden schon gar nicht ermordet. Die Bombardierungen von deutschen Konzentrationslagern führten die Alliierten im Auftrag des internationalistischen Judentums durch, nicht die militärischen Führer im Dritten Reich. General Golan führte noch folgendes aus, was man als Sensation werten kann:

General Yair Golan

„Die Beweise sind überwältigend, dass die zionistischen Führer in den 1930er Jahren mit den Führern des NS-Staates maßgeblich zusammenarbeiteten. Die Zusammenarbeit ruhte auf gemeinsamen Interessen. 1933 unterzeichneten die deutschen zionistischen Organisationen, mit der Unterstützung der Juden in Palästina (Jischuw/das Volk), das historische Transfer-Abkommen (Haavara) mit der Reichsregierung in Berlin. Das Abkommen war fast ein Jahrzehnt in Kraft und kam mehr als 20.000 deutschen Juden zugute. … Das Eigentum der jüdischen Aussiedler wurde ihnen in Palästina wieder ausgehändigt. Für die Nationalsozialisten war das Abkommen hilfreich, denn der internationale Boykott, organisiert von dem amerikanischen Rabbiner Stephen Wise, würde die militärische Aufrüstung des Reiches behindern. … Es wird heute verzerrt dargestellt, wie im Hitler-Reich die Judenfrage angegangen wurde und welche Rolle das Transfer-Abkommen dabei spielte. Bis Anfang der 1940er Jahre war das Dritte Reich bezüglich der Juden in seiner Haltung sehr flexibel. … 1944 arbeiteten die ungarischen Juden Joel Brand und Rudolf Kastner mit den NS-Behörden zusammen. Adolf Eichmann traf sich immer wieder mit Brand und schickte ihn zu Verhandlungen mit der Jewish Agency nach Palästina. Die Jewish Agency galt als das Außenministerium der Juden in Palästina. Die Jewish Agency sah allerdings keine besondere Not, mit der Reichsregierung über den Freikauf von Juden zu verhandeln. Als Brand protestierte und er schließlich mit einem höheren Beamten reden konnte, es war Moshe Sharett, ein zukünftiger Premierminister, dem Brand erklärte, dass 6 Millionen Juden bereits umgekommen seien und zwei weitere Millionen umkommen würden, wenn die Agency nicht handelte. [8] Sharett sah Brand wie einen Verrückten an, seine Worte hatten keine Wirkung auf ihn. Brand kam nie mehr nach Budapest zurück, um Eichmann zu berichten. Es war die Britische Regierung, die jede Verhandlung über den Austausch von Juden mit den Deutschen ablehnte. Vielfach wird von Zionisten behauptet, dass die Nazis nicht nur die Zionisten unterstützten, sondern selbst das Weltbild der Zionisten pflegten. … Es gab tatsächlich eine Übereinstimmung zwischen Zionisten und Nationalsozialisten. Reinhard Heydrich hielt 1935 eine Lobrede auf den Zionismus, damals unter dem Titel publiziert: ‚Das Dritte Reich und die Palästinafrage‘. Heydrich schreibt: ‚Der Nationalsozialismus hat keine Absicht, die Juden in irgendeiner Art anzugreifen. Das Gegenteil ist der Fall. Die Anerkennung der Juden als ethnische Gemeinschaft, beruhend auf der Blutsabstammung und nicht als Religionsgruppe, veranlasst die Reichsregierung die Rassensicherung der Juden in ihren Gemeinden umfassend zu garantieren. Die Reichsregierung stimmt mit der großen spirituellen Bewegung innerhalb des Judentums, mit dem sogenannten Zionismus, überein, wonach das Judentum in der Welt unter diesem Dach zusammengehört‘. … Die zionistische Irgun-Bewegung wollte keinen demokratischen Judenstaat gründen, sondern einen Führerstaat nach den Idealen der NS-Ideologie. In einem Irgun-Dokument heißt es: ‚Die Gründung eines historischen Judenstaates soll auf der Grundlage von Nationalismus und totalitären Idealen des Nationalsozialismus geschehen. Der Judenstaat soll mit dem Deutschen Reich durch einen Pakt verbunden sein, was dem Interesse einer künftigen, gestärkten Position des Deutschen Reiches im Nahen Osten entspricht‘.“ [9]

Selbstverständlich stellte Generalmajor Golan diese historischen Tatsachen vordergründig als „verwerflich“ dar, sogar als Holocaust-Politik, aber es ist Teil der wahren jüdischen Geschichte, die jetzt an die Öffentlichkeit gelangt. Übrigens würde diese Darstellung in der BRD als Holocaust-Verharmlosung verfolgt werden, sofern von Deutschen ausgesprochen. Aber es wird auch der Wunsch erkennbar, zurück zur natürlichen Menschheitsordnung zu kommen, sich vom talmudistischen Wahnsinn … zu befreien.

In der Lügenfalle werden die Gutmenschen zerquetscht

Adolf Hitler hoffte, der Herzl-Zionismus würde sich durchsetzen und aus den Juden könnte ein arbeitsames Volk gemacht werden, sodass die Weltgaunerei des talmudistischen Spekulationsjudentums gebrochen werden könne. Doch Adolf Hitlers Politik zur Schaffung des „Neuen, des Echten Zionistischen Juden“, endete 1941 im Blut des vom Internationalen Judentum entfachten Weltkrieg. [10] Bis dahin arbeiteten mehr als 30 jüdische Organisationen in Berlin an der Verwirklichung der Auswanderung der Juden. Durch den Krieg wurde dann der Aufbau eines anständigen Judenstaates verhindert. Israel wurde zum Objekt der Weltgaunerei des Internationalen Judentums.

Wie wir die Spaltung des Judentums heute zu bewerten haben, teilen wir sie formal in die Trump-Juden und in die Rothschild-Juden ein, wissen wir noch nicht. Auf jeden Fall ähneln die Trump-Juden viel mehr den ersten Zionisten, denen nichts ferner lag, als einen Talmud-Staat zu errichten, vielmehr wollten sie ein Staat werden nach den Idealen des nationalsozialistischen Deutschlands.

Heute bringt Trump die verlogene Bande des Westens in Schwierigkeiten, indem er Israel im Siedlungsbau unterstützt, somit die verlogene „2-Staaten-Lösung“ demaskiert. Mit der „2-Staaten-Lüge“ unterstützten Merkel und ihre Brut über Jahrzehnte hinweg die Mord- und Ausrottungsaktionen des Judenstaates gegenüber den Palästinensern. Man konnte sich ja so leicht damit herausreden, dass die Verhandlungen halt schwierig seien, weshalb die Mordaktionen ersteinmal weitergehen müssten. Jetzt können sie sich nicht mehr hinter dieser Lüge verbarrikadieren, Trump zerschlägt de facto die „2-Staaten-Lösung“. Die Moslems dürften daraufhin ihren Vernichtungskrieg in der BRD maßgeblich intensivieren (so schön kann Multikultur und Flüchtlingspolitik sein), denn die BRD wird sich nicht zu Wort melden oder die Trump-Regierung wegen des Völkerrechtsverbrechens in Palästina „sanktionieren“. Merkel und ihre Bande werden sich entlarven, wie sich noch kein Verbrecher vor den Augen der Welt entlarvt hat.

Sollte der Judenstaat nicht aufgelöst werden, sollte das Judentum ein Interesse daran haben, einen anständigen, arbeitsamen zionistischen Staat zu schaffen und behalten zu wollen, wird dies nur mit einem Umsiedlungsprogramm der Palästinenser nach Jordanien, wo die Mehrheit der Bevölkerung ohnehin Palästinenser sind, möglich sein. Diese Entwicklung ist nur ein weiteres Wahrzeichen der zu Ende gehenden Welt, wie wir sie kennen.

„Das Ende der Welt des 20. Jahrhunderts“?

Merkels grässlicher BRD-Außenminister, Frank-Walter Steinmeier (SPD), nannte Donald Trump noch im amerikanischen Vorwahlkampf einen „Hassprediger“, doch schon heute sieht derselbe Steinmeier die talmudische Welt untergehen. Wörtlich schreibt Steinmeier nach Donald Trumps Amtseinführungsrede in BILD: „Mit der Wahl Donald Trumps ist die alte Welt des 20. Jahrhundert endgültig vorüber. … Aber in diesen Zeiten einer neuen globalen Unordnung geht es um mehr, heute steht besonders viel auf dem Spiel.“ [11] Ja, eure verbrecherische Vernichtungs-Multikulturpolitik steht auf dem Spiel, das wissen wir, Herr Steinmeier.

Donald Trump hat mit seinem politischen Programm einer Macht den Krieg erklärt, der in dieser Form in der neueren Geschichte noch von niemandem gewonnen wurde. Adolf Hitler konnte zwar nur mit einem Weltkrieg besiegt werden, den sie gegen das erwachende Deutschland entfacht hatten, aber am Ende lag Deutschland und Europa von ihnen gemordet am Boden. Putin benötigte Jahre, um seine Macht in Russland auf eine einigermaßen solide Grundlage zu stellen, die aber immer noch nicht vollkommen sicher vor dieser Weltverschwörung ist. Präsident Putin untersteht eine Präsidialarmee, wie sie kein anderer Staatsführer aufweisen kann, und die meisten Schaltstellen im Land sind von den subversiven Kräften gereinigt worden, das hat ihn stark gemacht. Bei Donald Trump ist das anders, er hat noch keine Hausmacht, seine Trump-Juden stellen noch nicht den stärkeren Teil des Judentums in der Welt. Aber andere Verbündete als die nationale Judenlobby gibt es in den USA nicht für ihn, die von Bedeutung sein könnten. Und so ist er gezwungen, eine ausgesprochene Israel-Politik im Sinne von AIPAC zu machen, um den Rücken im Kampf gegen die Globalisten frei zu haben.

Wir wissen, dass Trump alles andere ist als dumm. Er dürfte also einen bestimmten Plan mit seinen Getreuen verfolgen, wenn der das gesamte System angreift. Inwieweit er letztlich seinen Ministern trauen und vertrauen kann, ist noch offen. Zumindest dem Äußeren nach haben ihn sein Außenminister, sein Verteidigungsminister und der neue CIA-Chef bei der Ernennungsanhörung im Kongress bereits verraten.

Und dann Donald Trumps Rede zur Amtseinführung. So etwas hat es in der Geschichte der USA noch nie gegeben. Die globalistischen Helfershelfer konnten nicht glauben, dass es Menschen gibt, die nicht Politiker sein wollen und lieber nach der Wahl ihre Wahlversprechen einhalten, was in diesem verkommenen Global-System vollkommen unbekannt ist. Schon nach der Wahl schmierte die Lügen-Journaille, es sei doch kindisch, nach der Wahl nicht wieder auf den Boden der politischen Lügen-Wirklichkeit zurückzukehren und auch noch die Wahlversprechen einhalten zu wollen. Die Bande hegte selbstverständlich die Hoffnung, dass Trump nach der Vereidigung doch noch „vernünftig“ werden und zum menschenverachtenden System zurückkehren würde. Nein, ist er nicht. In seiner Amtsantrittsrede hat er erneut den Menschen die Treue geschworen, die ihn gewählt haben, und nicht dem System. Trump erklärte vor dem Capitol dem gesamten System den Krieg. Den ehemaligen Präsidenten, den Senats- und Kongressmitgliedern, der CIA-Führung. Er demaskierte sie als korrupt und volksschädigend. Hier noch einmal die wichtigsten Sätze aus seiner Rede:

Trump erklärt den Krieg

In seiner Rede zur Amtseinführung erklärte der neue US-Präsident Donald Trump dem gesamten globalistischen System und seinen Helfern und Helfershelfern in den Regierungsstellen und bei der Lügenpresse den Krieg.

»Meine lieben Landsleute, Menschen in aller Welt,
Wir, die Bürger Amerikas, sind jetzt eine Schicksalsgemeinschaft, um unser Land wieder aufzubauen und die Versprechen an unser Volk einzulösen. … Die heutige Feier hat eine besondere Bedeutung, wir übertragen heute nicht nur die Macht von einer Regierung auf die andere, oder von einer Partei auf die andere, vielmehr übertragen wir die Macht der Washingtoner Regierungszentrale auf euch, auf das Volk. … Viel zu lange hat eine kleine Gruppe in unserer Hauptstadt die Früchte der Regierung selbst eingestrichen, während die Menschen im Land dafür bezahlen mussten. Washingtons Eliten blühten auf, aber die Menschen im Land hatten nichts von diesem Reichtum. Die Politiker wurden immer reicher, aber die Arbeitsplätze im Land verschwanden und die Fabriken wurden geschlossen. Das System sorgt nur für sich selbst, aber nicht für die Bürger dieses Landes. Die Siege des Systems waren nicht eure Siege, die Triumphe des Systems waren nicht eure Triumphe, und während man in unserer Hauptstadt feierte, gab es für die überall im Land ums Überleben kämpfenden Familien gar nichts zu feiern. Doch hier und heute beginnen die Veränderungen, denn diese Stunde ist eure Stunde, euch gehört das Land. Dass alle Veränderungen hier und jetzt ihren Lauf nehmen können, ist der Bewegung zu danken, und das ist eure Bewegung. … Die Verbrecherbanden, die Drogenhändler, die diesem Land so viele Leben genommen und das Land seiner Möglichkeiten beraubt haben, die ein amerikanisches Blutbad anrichteten, das alles wird hier und heute beendet. … Wir haben andere Länder reich gemacht, während der Reichtum, die Stärke und das Vertrauen in unserem Land am Horizont versank. Eine Fabrik nach der anderen wurde geschlossen und ging ins Ausland, ohne dass auch nur ein Gedanke an die Millionen arbeitslos gewordener amerikanischer Arbeiter verschwendet wurde. Der Besitz unseres Mittelstandes wurde mit ihren Häusern herausgerissen und über die ganze Welt verteilt. Aber das ist Vergangenheit, heute schauen wir nur noch nach vorn. … Jede künftige Entscheidung, ob internationaler Handel, Steuern, Einwanderung oder Außenpolitik, wird nur noch zum Nutzen der amerikanischen Arbeiter und ihren Familien getroffen werden. Wir müssen unsere Grenzen schützen vor den Verwüstungen anderer Länder, die unsere Produkte herstellen. … Ich werde für euch kämpfen, mit jedem Atemzug, und ich werde euch niemals im Stich lassen. … Wir werden zwei einfache Regeln in Zukunft befolgen: Kauft in Amerika und beschäftigt Amerikaner. Wir werden Allianzen beleben und neue Allianzen gründen. Wir werden die zivilisierte Welt gegen den radikalen islamischen Terror vereinen und ihn vollständig von der Erdoberfläche austilgen. … Wir werden keine Politiker mehr dulden, die nur reden aber nicht handeln, die sich ständig beklagen, aber niemals etwas anpacken. Die Zeit der leeren Reden ist vorbei, die Zeit der Tat ist gekommen. … Wir werden unsere Grenzen wieder unter Kontrolle bringen, wir werden unseren Wohlstand zurückholen. Ja, zusammen werden wir Amerika wieder groß machen, Gott segne Amerika, ich danke euch.«

Läuft alles auf eine Revolution zur Zerschlagung des „1913-Amerikas“ hinaus?

Nur einen Tag nach seinem Amtsantritt sagte Trump vor CIA-Mitarbeitern: „Wie ihr wisst, befinde ich mich mit den Medien im Krieg. Diese Leute gehören zu den unehrlichsten Menschen auf der Erde.“ [12] Trump dürfte einen Plan haben, denn er kann nicht ernsthaft annehmen, seine Amtsgeschäfte führen zu können, wenn seine Feinde im Senat und im Kongress seine Gesetzesvorhaben blockieren. Die Lügenpresse, mit der er sich im Krieg befindet, wird zusammen mit seinen Feinden aus beiden Parteien offen seinen Sturz betreiben. Das dürfte er wissen.

Ein Hinweis, was Trump vorhaben könnte, liefert seine ständige Betonung des Begriffs „Bewegung“, was sehr an Adolf Hitlers Revolution erinnert, die auch als „Bewegung“ in die Geschichte eingegangen ist. Trump verweist also wie einst Adolf Hitler auf die „Volksbewegung“, für die er kämpfe, und nicht für eine Partei. Trump dürfte Kongress-Blockaden zu Twitter-Aufrufen nutzen, um den arbeitswilligen Massen mitzuteilen, dass eine korrupte globalistische Bande ihn daran hindere, ihnen Arbeit und Brot zu sichern. Da er die Nationalgarde sowie große Teile des Militärs hinter sich weiß, könnte er den Kampf wagen und einen Volksaufstand zum Umbau des gesamten Systems riskieren, die Abschaffung des „1913-Amerikas“, des FED-Amerikas.

Trump weiß, dass dieses System im Kern zerstört werden muss, um eine menschliche Lebensweise für die arbeitenden Menschen herstellen zu können. Dazu muss die FED ebenso zerschlagen werden wie das kapitalistische globale Finanzsystem, das die Arbeitsplätze verwettet, anstatt sie zu schaffen, zu fördern und zu sichern.

Trump hat die Botschaft in die Massen getwittert: „Wer in Amerika verkaufen will, muss in Amerika produzieren, sonst drohen Strafzölle oder Sondersteuern.“ [13] Diese Botschaft wird im Lande wohl verstanden, sodass er sich irgendwann auf einen erfolgreichen Volksaufstand verlassen wird können, wenn Kongress, Senat und beide Parteien die Trump Amerikaner zugunsten ausländischer „Blutsauger“ weiterhin arm und versklavt halten wollen.

Schauen wir einmal auf Merkels globalistische Brutalisten, die im Lichte der Trump-Politik wahrlich nicht mehr gut aussehen. Mittlerweile, Dank Trumps Twitter-Direkt-Botschaften, wissen die Amerikaner, dass die BRD-Hyänen wie Daimler, BMW, VW und Audi das globalistische Nafta-Abkommen nutzen, um beispielsweise in Mexiko auf der Basis von Hungerlöhnen billig zu produzieren und dann die Fahrzeuge zoll- und steuerfrei teuer in den USA zu verkaufen. Die Millionen Amerikaner, die deshalb im arbeitsfähigen Alter auf der Straße krepieren müssen, würdigen sie nicht eines Blickes.

Audi nahm Ende vergangenen Jahres die mexikanische Fertigung seines Geländewagens Q5 im neu errichteten Werk in San José Chiapa auf, BMW und Daimler haben ebenfalls mit dem Bau von Fabriken in Mexiko begonnen, und Volkswagen produziert im zentralmexikanischen Heroica Puebla de Zaragoza (kurz Puebla) mehr als 450.000 Fahrzeuge im Jahr für den Export in die USA. Das sind die Voraussetzungen für einen totalen Umbau dieses grausamen Weltsystems, wenn nötig durch landesweite Aufstände der „Trump-Bewegung“ – Volksaufstand. Die politischen Parteien werden seit Trump nicht nur in den USA bespuckt, auch in Europa, diese erbärmlichen Willigen des Global-Verbrechens will nämlich niemand mehr. Insofern könnten die Voraussetzen zur totalen Weltveränderung mit Ausgangspunkt im ehemals jüdischen Global-Amerika tatsächlich gedeihen. Umso akuter wird die Gefahr der Tötung von Trump bzw. seine Absetzung durch eine letzte verschwörerische Anstrengung, bevor er seine Position überall gefestigt hat.

Die Täter sehen schon den Brand der Nationalen Weltrevolution am Horizont, der sie verschlingen wird

Trumpismus überall

Der Trumpismus greift um sich. Am 21. Januar 2017 trafen sich über 700 Nationalisten in Koblenz und eröffneten den Wahlkampf für Schlüssel-länder Europas zur Auflösung der EU.

Selbst die Lügenmedien bei uns erkennen, dass eine neue Welt nicht nur entsteht, sondern überhaupt nicht mehr zu verhindern ist. Das Magazin „Frankfurter Allgemeine WOCHE“ Nr. 4, 2017, titelt: „DER ZERSTÖRER“ und bildet Trump über dem Text ab. Und die FAS bekreuzigt sich schon mal mit dem Satz: „Nicht allein Amerika stehen schwere und unsichere Zeiten bevor, sondern der ganzen Welt. Wenn der Trumpismus Schule macht, dann helfe Gott uns.“ [14]

Schule hat der Trumpismus in Europa bereits gemacht. Sein Sieg und sein beim offiziellen Amtsantritt erklärter Krieg gegen das globalistische Weltsystem setzt ungekannte Kräfte auch bei uns frei. In Koblenz trafen sich am 21. Januar 2017 mehr als 700 Nationalisten, deren Parteien vor allem Frankreich und Holland schon in diesem Jahr regieren könnten. Sie ließen in Koblenz ihrer Freude über Donald Trumps Amtseinführung sowie über seinen Anti-EU-Kurs freien Lauf. Die Veranstaltung wurde von der Fraktion „Europa der Nationen und der Freiheit“ (ENF) des Straßburger EU-Parlaments ausgerichtet. Vor allem Frauke Petry, Geert Wilders und Marine Le Pen läuteten auf diesem Kongress den Wahlkampf ein. Von Donald Trumps Amtseinführung beflügelt, wollen auch sie den Machtwechsel in ihren Ländern. „Das Ende einer Welt und die Geburt einer neuen“, so lautete unisono die Verheißung der Sprecher, die bei der Veranstaltung „Freiheit für Europa“ der EU-Tyrannei im Geiste Trumps den Kampf ansagten.

Auch die britische Premierministerin Theresa May wagte sich, mit Trump im Rücken, der EU den Kampf anzusagen, dass es nämlich nur noch einen „harten“ Brexit geben wird, ohne Kompromisse, sondern nur noch mit klaren Bedingungen an die kollabierende EU. Ohne Trump hätte sie sich das nicht gewagt.

Mehr noch, Theresa May drohte dem zerfallenden Gebilde, dass jede Handelsbehinderung für die EU selbstmörderische Konsequenzen haben würde. Murdochs TIMES übersetzte ihre Wort in folgende Schlagzeile: „May an die EU: Gebt uns ein faires Abkommen, oder ihr werdet zermalmt“. [15] Mays eigene Worte lassen durchaus diese Übersetzung der TIMES-Schlagzeile zu, denn die Premierministerin sagte: „Ich muss aber Klarheit schaffen: Ich weiß, es gibt einige Stimmen, die ein strafendes Abkommen fordern, die ein Abkommen fordern, das Britannien bestrafen und andere, die ebenfalls den Ausweg aus der EU suchen, entmutigen soll. Das wäre ein Akt der Selbstzerstörung für die Länder Europas … Britannien würde und könnte eine solche Situation nicht akzeptieren. Ich will ebenso klar sagen: Kein Abkommen ist für Britannien besser als ein schlechtes Abkommen.“ [16]

Die Botschaft scheint angekommen zu sein, wie man der verschreckten Lügenpresse der BRD entnehmen konnte. Die FAZ aufgeschreckt: „Gleich nach Amtsübernahme war Theresa May, die sich während des Referendumswahlkampfes ohne Leidenschaft dem ‚Remain‘-Lager angeschlossen hatte, auf einen verblüffend straffen Kurs eingeschwenkt. Viele spotteten über ihre Formel ‚Brexit heißt Brexit‘, aber spätestens seit dem 17. Januar 2017 ist den Freunden der EU das Lachen vergangen.“ [17]

Aber die größten verschluckten Lacher der Merkel-Bande stehen noch aus, denn der neue US-Präsident stellt seine Politik darauf ab, die EU zu zerschlagen. Dafür wird der in England lehrende Professor Ted Malloch zum amerikanischen Botschafter bei der EU ernannt, denn Dr. Malloch war aktiv an der Brexit-Kampagne beteiligt.

Nigel Farage

Nigel Farage wird Präsident Trump beraten, wie die EU am schnellsten und wirkungsvollsten zertrümmert werden kann.

Mehr noch, Nigel Farage wird Präsident Trumps inoffizieller, engster Berater in Sachen EU werden. Am 19. Januar 2017 gaben die Brexit-Aktivisten und Millionäre Arron Banks, Nigel Evans und Lord Ashcroft in der Hauptstadt Washington zu Ehren von Donald Trump eine Party. Nigel Farage sagte dort: „Der Sieg von Donald Trump ist Teil einer globalen Revolution. Der Brexit war schon gewaltig, aber dass Trump zum US-Präsidenten gewählt wurde, bedeutet Brexit-plus-plus-plus. … Jetzt erkenne ich inmitten unserer bescheidenen Anstrengungen in Britannien, dass dies der Anfang dessen ist, was sich zu einer globalen Revolution auswachsen wird, und Trumps Sieg ist Teil davon. Die Revolution wird sich über die gesamte einstürzende EU ausbreiten. Und ich bin stolz, dass ich dazu meinen Teil beitragen durfte, nicht nur, was den Brexit angeht, sondern dass ich diesem Mann helfen konnte, der 45. Präsident der Vereinigten Staaten zu werden.“ [18]

Und Trump selbst wusste im Interview mit der TIMES und BILD die wunderbare Botschaft an Merkel zu verkünden, dass er nicht zu der sattsam bekannten Bande von Globalisten und Multikulturalisten gehöre, die man Politiker nennt, sondern dass er auf den Zusammenbruch der EU hinarbeite. Trump wörtlich: „Schauen Sie, ich bin kein Politiker … Die Leute wollen nicht, dass andere Leute in ihr Land kommen und es zerstören. …Die Leute wollen ihre eigene Identität. Wenn Sie mich fragen: Es werden weitere Länder aus der EU austreten. … Also ist es mir ziemlich egal, ob sie [EU] getrennt oder vereint ist, für mich spielt es keine Rolle. … Ich glaube, der Brexit wird sich letztlich als eine großartige Sache herausstellen. … Die Nato hat Probleme. Sie ist obsolet …“ [19]

Trumps langer Arm greift bereits in die EU-Politik ein. Bislang hatten es die 27 EU-Staaten geschafft, gegenüber dem abtrünnigen Britannien eine einheitliche Position zu vertreten, während sich Groß Britannien immer weiter von Europa entfernt. Am 16. Januar 2017 wollten sich die EU-Außenminister hinter eine neue Nahost-Initiative der Franzosen stellen, doch der britische Außenminister Boris Johnson blockierte den Text, weil er wusste, dass Trump ihn nicht mag. „Der neue US-Präsident kann sich darauf verlassen, dass sein Amtsantritt für manche europäischen Politiker der Anlass ist, den Spaltpilz in die EU zu treiben.“ [20]

Der EXPRESS unkte mit folgendem Titel über die Zukunft der EU: „Theresa May droht mit einem ‚europäischen Bürgerkrieg’, denn ein unfaires Brexit-Abkommen könnte eine EU-Mitglieds-Revolte auslösen“. [21] Und der weltbekannte jüdische Wirtschaftswissenschaftler Joseph Stiglitz kündigt den EU-Untergang nicht nur wegen Merkels Flutpolitik an, sondern auch, weil die wirtschafts- und finanzpolitischen Eckdaten einen Zusammenbruch zwingend machten. Stieglitz: „Der Euro ist Teil der Wirtschaftsmisere in der EU. Bei einer Gemeinschaftswährung gibt es keine Flexibilität, die schwächeren Ländern wie Griechenland, Italien, Spanien erlauben würde, ihre Währung den handelspolitischen Erfordernissen anzupassen. Die Folgen werden sein: Depression, tiefer Wirtschaftsabstieg. Griechenland hat heute ein 20-Prozent geringeres BIP als vor der Finanzkrise. Es ist schlimmer als bei der großen Depression in all diesen Ländern, was eine Reaktion gegen die Politiker und die EU hervorrufen wird.“ [22] Das alles haben wir der Bande von Globalisten und Multikulturalisten zu verdanken, die in der BRD als gewählte „Politiker“ ihr Unwesen treiben dürfen.

Die „Schlachtung“ der Angela Merkel als Mörderin Europas

Eines ist sicher, auf die Unterstützung eines globalistischen Amerikas wie unter dem Soros-Handlanger Obama, oder wie unter Clinton und Bush als Rothschild-Akteure, kann Merkel bei Trump nicht mehr hoffen. Merkel schickte unentwegt enge Mitarbeiter nach New York, um im Trump-Lager einen Gesprächstermin mit dem Präsidenten zu erbitten, ohne Erfolg bislang. Trump lässt „die mächtigste Frau der Welt“ abblitzen wie eine lästige Autogrammjägerin.

Der Lügenpresse, die am Horizont Schlimmes gegen sie selbst aufziehen sieht, wird angesichts ihrer kolossalen Hetz-Verbrechen gegen die Deutschen klar, dass Merkels Untergang schicksalhaft besiegelt ist. Sie haben erkannt, dass ein System, das nur auf Unwerten beruht, niemals zusammengehalten werden kann, denn die ewigen Werte wie die Volksgemeinschaft und Schöpfungsnormalität werden sich immer gegen das Abartige Bahn brechen. Und so schreibt der SPIEGEL: „Was vor Kurzem noch unvorstellbar schien, ist nun zur Gewissheit geworden. Mit der Amtseinführung von Trump ist eine neue Epoche angebrochen. … Wie aber wird eine Welt aussehen, in der es keine großen, verbindenden Werte und Ziele mehr gibt … Und so steht Europa am Vorabend einer Zeitenwende. Ist dies das Ende des Westens, wie wir ihn kennen? … Die entscheidende Frage lautet: Kann sich Merkel auf den Rückhalt Europas verlassen? Um die Sanktionen gegen Russland zu verlängern, ist Einstimmigkeit erforderlich. Die konnte Merkel bislang auch deshalb herstellen, weil sie die volle Rückendeckung der amerikanischen Regierung hatte. Wenn Trump sich gegen Sanktionen stellt, dann wird Europa in dieser Frage nicht zusammenbleiben.“ Und Trumps Schwiegersohn, Jared Kushner, wimmelte im Dezember 2016 den BRD-Spitzendiplomaten Peter Wittig, der für Merkel einmal mehr um ein Gespräch mit Donald Trump bat, mit der provozierenden Frage ab: „Was könnt ihr für uns tun?“ Da Merkel bis heute noch keinen Gesprächstermin bei Trump erhalten hat, fragt der SPIEGEL: „Wird Trump Merkel schnell empfangen? Heusgen hatte Flynn bei seinem Besuch mitgeteilt, dass die Kanzlerin bereit sei, rasch nach Washington zu reisen. Bislang jedoch gibt es keine Antwort Trumps.“ [23]

Die „mächtigste Frau der Welt“ wird von Trump hilflos vor der Türe stehen gelassen, was sie zu der kindlichen Forderung trieb, Trump möge doch „mehr Respekt“ ihr gegenüber zeigen. Diese vollkommen hilflose Haltung machte sie zum Gespött der anderen EU-Staatenlenker, denn die jüdischen „Ehrungen“, sie sei „die mächtigste Frau der Welt“, verpuffen plötzlich wie ein „Judenfurz“ zu Silvester. Merkel jammernd: „Selbst wenn es unterschiedliche Meinungen gibt, sind Kompromisse, sind Möglichkeiten, immer dann am besten zu finden, wenn man eben in Respekt miteinander sich austauscht.“ [24]

Das sagt ausgerechnet die Frau, die ihren Außenminister Steinmeier im vergangenen Jahr den neuen US-Präsidenten einen „Hassprediger“ hat schimpfen lassen und dabei nur grinste. Das ist die Frau, die ihren Vizekanzler am Tag der Amtseinführung Trump „das Resultat einer schlimmen Radikalisierung“ hat beschimpfen lassen. Das ist die Frau, die den Oppositionsführer ihres Koalitionspartners SPD, Thomas Oppermann, nach der Amtseinführung von Donald Trump hat sagen lassen. „Ich fand die nationalistische Antrittsrede des neuen Präsidenten abstoßend. Donald Trump hat nicht alle Tassen im Schrank.“

Man sagt, Trump vergesse nichts, insofern können wir davon ausgehen, dass Merkel vom ihm sozusagen „ungespitzt in den Erdboden“ getrieben wird.

Kräfte, die sich kosmisch entladen

Wenn wir uns fragen, warum ausgerechnet Juden, die in ihrer jetzt zu Ende gehenden Geschichte (Ende des Zeitzyklus Kaliyuga) ihr Ziel der globalistischen Weltregierung aufgeben und für einen Anti-Globalisten wie Trump kämpfen, erhalten wir keine zufriedenstellenden Antworten. Natürlich sind wir auf der Erde Teil der kosmischen Ordnung, die auf uns wirkt, wie der Mond die Gezeiten der Ozeane bestimmt. Kosmische Gesetze, auch wenn wir sie weder sehen noch verstehen, wirken, das ist eine Tatsache. Vielleicht müssen wir alles in größeren Zusammenhängen sehen. Das Judentum hat derart unvergleichliches Leid über den Globus gebracht, dass jetzt von ihnen aus auch die Erlösung, die Wiedergutmachung ausgehen muss. Eine kosmische Gesetzmäßigkeit vielleicht.

Unser Kampf ist auf jeden Fall von kosmischer Dimension, was, wie gesagt, von den allermeisten Menschen weder erkannt, und noch weniger begriffen wird. Die Dinge beginnen sich in eine Richtung zu entwickeln, wozu wir Aktivisten in den vergangenen 25 Jahren, oder im weiteren Sinne seit Kriegsende, als Idealisten und Gesinnungstreue eigentlich nur das Standhalten einbringen konnten, mehr nicht. Viele sind dabei ums Leben gekommen und noch mehr hinter Kerkermauern kaputt gemacht worden. Aber die unübersehbaren Weltveränderungen, die jetzt geschehen, scheinen von einer mächtigeren Kraft angestoßen und gelenkt zu sein, als wir sie je aufbringen könnten. Es könnte der Beginn einer neuen kosmischen Zeit sein, in der wir von den ewigen Gesetzen des Universums geführt werden, ausgerüstet mit der Ahnen-Ehre, dafür mit unseren bescheidenen Mitteln und Einsatzmöglichkeiten mitkämpfen zu dürfen. Etwas Höheres kann es für ein geistig gesundes Menschenwesen in unserer Dimension nicht geben, und erst recht nicht für uns Deutsche, die dem kosmischen Auftrag gerecht werden wollen, dem „gekreuzigten Märtyrer-Volk“ die Treue zu halten.

Dazu kommt noch, dass wir uns letztlich immer schon gewünscht haben, dass diese kriminellen Vereinigungen am Ende ihrer menschenverachtenden Karrieren von „ihren“ Juden bestraft werden. Das haben wir uns immer gewünscht, und die Zeichen deuten darauf hin, dass dieser Wunsch in Erfüllung gehen könnte.

Absturz

Merkels Mann für das absolut Böse, Finanzminister Wolfgang Schäuble, sieht diese Zeit des Systemuntergangs tatsächlich kommen. Auf dem Wirtschaftsforum in Davos gab Schäuble zu: „Meine erste Reaktion, als ich das Brexit-Ergebnis hörte war, dass ich weinte.“ [25] Er weiß genau, dass all die schlimmen Verbrechen an uns nicht ungesühnt bleiben werden.

Und der SPIEGEL ergänzt: „Trump ist das Ende der Welt, wie wir sie kannten – so viel steht fest.“ [26] Als wäre diese Prophezeiung nicht genug, kommt auch noch die Aussage hinterher, die für uns das Ziel der nationalen Sehnsucht bedeutet, nämlich dass das Ende der BRD und die darauf folgende Bestrafung der BRD-Haupttäter, kommen wird. Für die Täter wird es keine Schutzmacht mehr geben, sie werden der Gerechtigkeit nicht mehr entfliehen können. Der SPIEGEL schreibt: „Die USA als Schutzmacht – jetzt, mit Trump, ist es damit wohl ganz vorbei. Und so geht die alte Bundesrepublik zu Ende. Die alte Bundesrepublik war bisher nicht untergegangen. Nicht der Mauerfall, nicht der Neoliberalismus, nicht einfach die Zeitläufe haben ihr den Garaus gemacht. Es wird Trump sein.“[27]


1) Coudenhove-Kalergi, 1925 in seinem Buch „Praktischer Idealismus“. „Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die Überlegenheit des jüdischen Geistes prädestiniert sie zu einem Hauptfaktor des künftigen Adels. Ein Blick in die Geschichte des jüdischen Volkes erklärt seinen Vorsprung im Kampf um die Menschheitsführung.“
2) „Das Judentum, faktisch lehrt es nur das Nein zum Leben der Völker, vielmehr ist es dieses Nein und nichts mehr. Darum ist es den Völkern ein Grauen geworden.“ (Martin Buber, Werke, Band II, „Schriften zur Bibel“, Kösel-Verlag, München, 1964, S. 1072)
3) Paul Warburg war nicht nur Mitglied in der „Heimlichen jüdischen Weltregierung Amerikas” (CfR Council on Foreign Relations), sondern ein überaus einflussreicher Lobbyist. Am 17. Februar 1950 erklärte er vor dem „Komitee für Außenpolitik“ des US-Senats: „Wir werden eine Weltregierung haben, ob es uns gefällt oder nicht. Die Frage ist, ob die Weltregierung im Konsens oder durch Eroberung erreicht wird.“ (Senate Report – Senate Foreign Relations Committee, 1950. Revision of the United Nations Charter: Hearings Before a Subcommittee of the Committee on Foreign Relations, Eighty-First Congress. United States Government Printing Office. p. 494.)
4) http://concept-veritas.com/nj/16de/globalismus/14nja_nach_dem_brexit.htm
5) BLOOD PASSOVER (PASQUE DI SANGUE), REVISION DATE SEPT. 14, 2007 – http://concept-veritas.com/nj/15de/juden/24nja_blutrausch.htm
6) http://concept-veritas.com/nj/15de/juden/24nja_blutrausch.htm
7) http://concept-veritas.com/nj/16de/juden/19naj_rabbi_hitler_hatte_recht.htm
8) Brand wiederholte einfach die Lüge aus der Zeit nach dem 1. Weltkrieg als die Gründung eines Judenstaates durch die Balfour-Erklärung erstmals möglich erschien. Zur Gründung eines Judenstaates ist die Erfüllung der berühmten Prophezeiung notwendig, dass 6 Millionen Juden zuvor als „Opfergabe“ verbrannt worden sein müssen. Und so verbreiten die Juden damals die Lüge, dass in der Ukraine 6 Millionen Juden ausgerottet worden seien und zwei weitere ausgerottet würden. Im THE AMERICAN HEBREW, Oct. 31, 1919, Nbr. 582, konnte man lesen: „6 Millionen Juden sterben ohne eigene Schuld, und ohne dass sie die Gesetze Gottes übertreten haben, und 800.000 Kinder verhungern. Alleine wegen der Tyrannei des Krieges und der eifernden Lust nach jüdischem Blut werden 6 Millionen Menschen in diesem drohenden Holocaust ins Grab gewirbelt.“
9) mintpressnews.com, May 16, 2016
10) Die einflussreiche jüdische Bewegung AMERICAN NETUREI KARTA – FRIENDS OF JERUSALEM veröffentlichte am 30. September 1997 in der New York Times (Seite A16) eine von Rabbi Schwartz gezeichnete Erklärung, in der es wörtlich heißt: „Mit dieser atheistischen Exilpolitik provozierten sie (Zionisten) steigenden Antisemitismus in Europa, der den 2. Weltkrieg auslöste … Der welt-weite Boykott gegen Deutschland 1933 und die spätere massive Kriegserklärung gegen Deutschland – von den zionistischen Führern und dem Jüdischen Weltkongress eingefädelt …“ Es waren die unter dem Banner Zionismus segelnden Talmud-Juden, die die Herzl-Bewegung erfolgreich vereinnahmten.
11) spiegel.de, 22. Januar 2017
12) money.cnn.com, January 21, 2017
13) DER SPIEGEL Nr. 4/21.01.2017, S. 18
14) FAS, 22.01.2017, S. 10
15) „May to EU: give us a fair deal or you’ll be crushed”, TIMES, 18.01.2017
16) Express.co.uk, 21.01.2017
17) FAZ, 18.01.2017, S. 8
18) express.co.uk, Sat, Jan 21, 2017
19) spiegel.de, 16.01.2017
20) DER SPIEGEL Nr. 4/21.01.2017, S. 17
21) Express.co.uk, Sat, Jan 21, 2017
22) express.co.uk, Fri, Jan 20, 2017
23) DER SPIEGEL Nr. 4/21.01.2017, S. 13 ff
24) FAZ.net, 21.01.2017
25) Thelocal.de, 20.01.2017
26) DER SPIEGEL Nr. 4/21.01.2017, S. 20
27) Spiegel.de, 22.01.2017

http://concept-veritas.com/nj/17de/politik/03nja_nationale_weltrevolution.htm

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Gruß an die Geschichte

Der Honigmann

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Foto VdB: EMMANUEL DUNAND / AFP / picturedesk.com / Faksimile: Screnshot http://www.express.co.uk / Bildkomposition „Wochenblick“

Britische Medien toben: VdB nennt Brexit-Wähler „verrückt“

Wirbel in britischen Medien: Seine erste Auslandsreise unternahm Österreichs Bundespräsident Alexander Van der Bellen diesen Montag nach Brüssel. Bei seinem Antrittsbesuch bei den EU-Bossen fand er auch überdeutliche Worte zur Brexit-Entscheidung der Briten Mitte 2016.

Doch die fielen offenbar wenig diplomatisch aus.

EU-Gegner „nicht besonders intelligent“

„Österreichs Präsident beschimpft Brexit-Wähler bei außerordentlichem Brüssel-Schimpfrede als dumm und verrückt“, schreibt etwa die auflagenstarke Tageszeitung „Daily Express“. Dort ist auch das Video der VdB-Rede zu sehen. Die britische Zeitung hat eine Auflage von rund 415.00 Exemplaren! Auch andere Medien berichten ausführlich über die diplomatische Mega-Panne.

Der Hintergrund: In einer ausführlichen Rede in Brüssel – neben Bundeskanzler Kern und EU-Kommissionspräsident Juncker stehend – erklärt Van der Bellen, warum das „Vereinigte Europa“ besonders wichtig sei. Dabei fällt u.a. der folgenschwere Satz: „Man muss schon verrückt sein, um davon auszugehen, dass die altmodische nationale Souveränität, zum Beispiel die der 30er Jahre, dem eigenen Land mehr bringe als eine Mitgliedschaft der EU.“ Van der Bellen legte gleich nach: „Um das zu begreifen, muss man nicht besonders intelligent sein, denke ich.“

Witze über holpriges Englisch

Während der schockierende Satz Van der Bellens fällt, ist in einem Video zu sehen, wie Kern nervös zu Juncker schaut. Jetzt witzeln englischsprachige Internet-Nutzer auch über das holprige Englisch des österreichischen Präsidenten. So muss Van der Bellen mehrfach unterbrechen und den Satz von neuem anfangen.

Auch Kern äußerte sich während der Brüssel-Reise mit Van der Bellen.

Kern: Inländer haben in Österreich keinen Vorrang

So betonte der SPÖ-Kanzler gegenüber Medienvertretern: „Wir haben niemand, der in Österreich einen Inländervorrang fordert“. Mehr als ein Fünftel der Arbeitslosen in der Republik Österreich seien Ausländer, ergänzte er.

Es sollten auch deshalb prinzipiell Menschen ohne Beschäftigung Jobs finden – dabei gehe es nicht zuerst um Inländer, sondern um „Menschen, die in Österreich arbeitslos sind“.

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https://www.wochenblick.at/briten-toben-vdb-nennt-brexit-waehler-verrueckt/

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Gruß an die Maskenträger

Der  Honigmann

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Egon von Greyerz: »Es bedarf nur noch sehr wenig, um den Fall des globalen Finanzsystems auszulösen«

Von Egon von Greyerz

Kaufe hoch und verkaufe niedrig – dies ist das Mantra vieler Aktienmarkt-Investoren. Wenn eine Aktie oder ein Markt ein neues Hoch erreicht, dann wird der durchschnittliche Investor sogar noch bullischer. Das ist auch der Punkt, an welchem die Medien darüber reden und es zu Schlagzeilen kommt.

Dies ist jetzt die Situation für viele Aktienmärkte weltweit. Die USA, das Vereinigte Königreich und viele europäische Märkte stehen jetzt auf Allzeithochs, aber das Bild ist nicht überall rosig. Der chinesische Markt steht 40 % unter den Hochs von 2015 und die Märkte in Frankreich, Italien und Spanien etwa 20 % unter den 2015er Niveaus. Dennoch machen sich nur wenige Investoren im Westen Sorgen über diese peripheren Märkte und konzentrieren sich stattdessen auf die USA und die wichtigsten europäischen Indizes.

Es gibt Zeiten, in denen es in Märkten, welche neue Hochs erreichen, immer noch Potenzial nach oben gibt. Aber ein Markt, welcher seit fast sieben Jahren immerzu gestiegen und dazu in jedweder Hinsicht erheblich überbewertet ist, ist gewiss kein Investment mit niedrigem Risiko.

Leider verstehen es nur wenige Investoren eine unbeliebte und unterbewertete Wertanlage zu kaufen – wie Gold und Silber zur Jahrtausendwende. Aktuell sind alle Finanzwerte überbewertet und deshalb werden wir den massivsten Zusammenbruch des Finanzsystems überhaupt erleben. Mit dem Bankrott von Regierungen werden die meisten Staatsanleihen auf null und Aktien real um über 90 % fallen. Das hochgradig verschuldete Bankensystem wird den Zusammenbruch der Bond- und Aktienmärkte nicht überleben und letztendlich zahlungsunfähig werden. Bevor dies geschieht werden aber in Panik geratene Regierungen unbegrenzte Mengen an Geld drucken und verzweifelt versuchen, das System noch zu retten. Doch statt der Rettung des Finanzsystems wird der Effekt der Geldschöpfung Hyperinflation und ein totaler Kollaps fast aller Währungen sein.

Seit 1980 hat der Anteil von Finanzwerten an den Investitionen insgesamt stetig zugenommen. Zu der Zeit stellten reale Werte noch fast 50 % der Gesamtwerte dar. Aber die Geld- und Kreditschöpfung der vergangenen 36 Jahre haben den Anteil realer Werte auf knapp über 10 % der gesamten Finanzwerte gedrückt, wie die folgende Grafik zeigt:

Es ist anzumerken, dass reale Werte hier auch Immobilien beinhalten. Da der Immobilienmarkt sich ebenfalls in einer durch Kredit angeheizten Blase befindet, stellen die verbleibenden Wertanlagen in Rohstoffen und Sammlerstücken deutlich unter 10 % der globalen Wertanlagen dar. Schaut man sich die obige Grafik an, dann stehen reale Werte auf einem Allzeittief. Dies bedeutet, dass jeder Investor, der sein Kapital erhalten möchte, sich aus Aktien und Bonds und auch aus dem Immobilienmarkt zurückziehen sollte, um sich stattdessen auf Rohstoffe oder reale Wertanlagen (ausgenommen Immobilien) zu konzentrieren.

Schauen wir uns nur den Bereich der Rohstoffe an, so sind diese gemessen im CRB-Index heute auf demselben Niveau, wie es im Jahr 1973 der Fall war. Seit dem Hoch von 2008 sind Rohstoffe um erstaunliche 60 % eingebrochen! Trotz der massiven Kreditausweitung und Geldschöpfung der vergangenen 43 Jahre sind Rohstoffpreise extrem niedrig. Die Hauptkomponenten des CRB sind der Energiesektor (39 %) und die Landwirtschaft (41 %).

Das folgende CRB-Diagramm bestätigt, dass das Inflationsrisiko (wie es sich durch höhere Nahrungsmittel- und Energiepreise widerspiegelt) jetzt substanziell ist und diese Situation ist vollkommen untragbar:

Gold und Goldaktien stellen derzeit gerade einmal 0,4 % der weltweiten Finanzanlagen dar (das folgende Diagramm endet im Jahr 2015):

Gold als prozentualer Anteil globaler Finanzwerte steht fast auf einem Allzeittief und wird kaum sehr lange auf diesem Niveau verbleiben. Im Jahr 1960 stellte Gold 5 % der weltweiten Finanzwerte und 1980 waren es 2,7 %. Selbst wenn der Anteil von Gold [an den weltweiten Finanzwerten] nur auf die Hälfte des Wertes von 1980 zurückkehren würde, so würde dies eine Verdreifachung des derzeitigen Niveaus von 0,4 % bedeuten. Es gibt nicht genügend Gold auf der Welt, um einen derartigen Nachfrageanstieg zum aktuellen Goldpreis zu befriedigen. Dies bedeutet, dass der Goldpreis um das 7- bis 10-fache höher sein müsste, als der heutige Preis von $ 1.220.

Die Kombination wirtschaftlicher, finanzieller und politischer sowie geopolitischer Risiken hat aktuell einen Punkt erreicht, an welchem jederzeit eine große Panik in der Weltwirtschaft ausgelöst werden kann. Seit langer Zeit habe ich über den Zusammenbruch der Europäischen Union gesprochen – ein gescheitertes Experiment der europäischen Elite. Victor Sperandeos exzellentes KWN-Interview beleuchtet die Implosion der EU korrekt, welche mit dem Brexit begonnen hat und sich durch die Wahlen in den Niederlanden und Frankreich beschleunigen dürfte.

Es gibt im Moment viele potenzielle Auslöser in der Welt, welche den unausweichlichen globalen Kollaps beginnen lassen können. Mit irreparablen Problemen in Japan, China, Europa, den USA und den Schwellenländern bedarf es nur noch sehr wenig, um den Fall des globalen Finanzsystems auszulösen.

Es ist unmöglich vorauszusagen, ob der Auslöser zum Beispiel Trumps Steuersenkungen und seine Infrastrukturausgaben sein werden, oder der Zusammenbruch der EU. Die Fragilität und die gegenseitigen Abhängigkeiten innerhalb der Weltwirtschaft bedeuten, dass sich ein irgendwo in der Welt auftauchendes Problem wie ein Lauffeuer auf der ganzen Welt ausbreiten wird. Ein großer Absturz im US-Dollar-Index, welcher sehr wahrscheinlich ist, könnte der unerwartete Schock in einer Welt sein, welche weiterhin einen starken Dollar erwartet. Der Dollar-Index ist seit Anfang Januar bereits um 4 % gefallen. Der Auslöser könnten auch Unruhen bei den kommenden Wahlen in der EU sein, welche das bereits bankrotte Bankensystem Europas erheblich belasten würden. Oder es könnte die gescheiterte japanische Wirtschaft sein, welche im Pazifik zu versinken beginnt.

Was auch immer der Auslöser sein wird, die nächste Phase wird ein massives Geldschöpfungsprogramm sein, welches zunächst zu Inflation und bald danach zu Hyperinflation führt. Nicht alle Wertanlagen werden von der Hyperinflation betroffen sein. Wie das Diagramm oben andeutet, werden Rohstoffpreise, insbesondere Nahrungsmittelpreise, physische Edelmetalle und Edelmetallaktien, sprunghaft im Preis ansteigen. Die meisten Anlagewerte, welche aufgrund der Kreditblase geboomt haben, wie Aktien, Bonds und Immobilien, werden von der kommenden Hyperinflation nicht betroffen sein. Stattdessen werden sie um real 75 bis 90 % abstürzen.

Mein guter Freund Clif High benutzt Prediktive Liguistik zur Vorhersage großer Trends in der Welt, indem er Milliarden von Worten analysiert, welche von Menschen im Internet geschrieben werden. Es ist faszinierend und eine einzigartige Methode, welche das bestätigt, was die obigen Diagramme uns sagen. Sein System weist darauf hin, dass eine Hyperinflation unmittelbar bevorsteht, was zu einem starken Anstieg bei Gold und Silber, Bitcoin und auch bei Lebensmittelpreisen führen wird.

Wie ich seit vielen Jahren prognostiziere, werden physisches Gold und Silber den kommenden Umbruch in der Weltwirtschaft und dem Finanzsystem widerspiegeln. Es wird bei Gold zu mindestens $ 10.000 und bei Silber zu mindestens $ 500 in heutigem Geldwert kommen und noch viel mehr in hyperinflationärem Geld. Auch wenn Gold- und Silberaktien nicht dasselbe Ausmaß an Vermögenserhalt repräsentieren, wie physisches Gold und Silber, so bestätigt der XAU-Index dennoch den kommenden Anstieg bei den Edelmetallen. Dieser Index steht aktuell unter seinem Gründungsniveau des Jahres 1983. Behält man im Hinterkopf, dass der DOW seit 1983 um das 16-fache gestiegen ist, dann repräsentiert der XAU derzeit einen außergewöhnlichen Wert.

Wir stehen jetzt an einem entscheidendem Punkt der Geschichte. In den kommenden Jahren werden wir eine Vermögensvernichtung erleben, wie sie die Welt noch niemals zuvor erlebt hat. Die durch die Kreditblase geschaffenen illusorischen Papiervermögen werden total dezimiert. Nur sehr wenige Investoren werden irgendwelche Präventivmaßnahmen zum Erhalt ihres Vermögens ergreifen. Für die Wenigen, welche Gold und Silber und ein paar Edelmetallaktien besitzen, werden die kommenden Jahre jedoch nicht nur ihr Vermögen sichern, sondern auch eine Investment-Gelegenheit bemerkenswerten Ausmaßes sein.

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zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/02/egon-von-greyerz-es-bedarf-nur-noch-sehr-wenig-um-den-fall-des-globalen-finanzsystems-auszuloesen/

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Gruß an den Crash

Der Honigmann

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Veröffentlicht von

Von anonews

Nachricht von Anonymous betreffend George Soros:

Der vom Westen angeführte Staatsstreich, der die demokratisch gewählte Regierung der Ukraine stürzte, war auch von George Soros beeinflusst worden. Die Geringschätzung, die Soros für Russland und Putin hegt, ist allgemein bekannt, jedoch war vorliegend sein Hauptmotiv, zu verhindern, dass Putin den Transport von Erdgas nach Europa durch die Ukraine kontrolliert.

Interessanterweise investierte der Sohn des damaligen US Vizepräsidenten Joe Biden nach dem Coup und wurde Vorstandsmitglied eines Erdgasunternehmens in der Ostukraine. Die Bidens sind Vertreter des amerikanischen Establishments und dienen den Interessen von George Soros. Und so funktioniert es: Das Establishment bringt eigene Leute in Wirtschaft und Industrie anderer Nationen ein, um sie zu unterwandern und von innen heraus zu übernehmen. Biden’s anderer Sohn starb später an einem Hirntumor.

Darüber hinaus war die Ukraine in einem Prozess, durch Handelsabkommen mit Russland und China zunehmend in die sogenannte Eurasische Union integriert zu werden. Die Unterstützer dieser Entwicklung in Kiew zu entfernen, war sehr hilfreich, um zu verhindern, dass ganz Europa sich in Richtung der Eurasischen Union ausrichten könnte. Die BREXIT-Abstimmung selbst vertritt die Interessen Großbritanniens an einer Absicherung seiner geopolitischen Strategie, um sich nötigenfalls von Europa zu trennen und mit Nordamerika verbunden zu bleiben.

Übersetzt aus dem Englischen von  http://anonhq.com/anonymous-elimination-george-soros-started/

http://derwaechter.net/anonymous-die-eliminierung-von-george-soros-hat-begonnen

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Gruß an die „Vernichter“

Der Honigmann

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