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Posts Tagged ‘Bundeskanzler’


Fehlende geltende Rechtgrundlagen lassen das System BRD immer schneller in sich kollabieren. Den beharrlichen Systemverfechtern aus Legislative, Judikative, Exekutive, Verwaltung und Systemgläubigen bleibt als Handlungsgrundlage nur noch Willkür, die sich aus nichtigen Arbeitsverträgen und Handeln aus niederen Beweggründen „des Geldes wegen“ nährt.

Dazu das Zitat eines Polizisten: „Ich mache das nur, weil ich mein Geld damit verdiene.“ Dazu die berechtigte Kernfrage: „Wie tief muss man noch sinken und wodurch unterscheidet man sich dann noch vom sogenannten organisierten Verbrechen?“

In Anbetracht eines Urteils des Bundesverfassungsgerichts vom 17.12.1953 heißt es im Leitsatz 2: “Alle Beamtenverhältnisse sind am 8. Mai 1945 erloschen.” Verständlich, warum alle mit (teilweise selbstgemachten) Dienstausweis herumlaufen und keine Beamten sind, also eine reine Wunschvorstellung folgend, lediglich die Berufsbezeichnung vor sich her tragend. Getäuschte. Das Ego es freut.

Nur ein Staat vergibt Ämter, daraus ergeben sich bestallte Beamte mit hoheitlichen Aufgaben mit Amtsausweisen – ausgestattet mit Verantwortung. Dienstausweise sind für Bedienstete; dienend, also weisungsgebunden und unverantwortlich. Alles andere sind lediglich Berufsbezeichnungen.

Was wir einst BRD nannten, war nie ein Staat, lediglich ein Verwaltungskonstrukt der Alliierten. Was man nach SHAEF-Gesetz als Deutschland bezeichnet ist das, was man Deutsches Reich nennt. Dies ist (noch) besetztes Gebiet.

Die Abwicklung beginnt schleichend
1990 wurde durch die Streichung des Inhaltes des Artikel 23 des „Grundgesetzes für die Bundesrepublik von Deutschland“ (schelmisch grinsend die englische Übersetzung des Personalausweises nehmend) die BRD selbst de jure aufgelöst.

Alsbald hätte eine Verfassung vom Volk beschlossen werden müssen, was jedoch verpennt/verschwiegen wurde. Die medial gepriesene „Wiedervereinigung“ hat völkerrechtlich nie stattgefunden, weil BRD und DDR zum Zeitpunkt der „Vereinigung“ nicht mehr existierten – eine Inszenierung.

Angebote der Alliierten über Friedensverträge gab es wohl auch genug, wurde aber stets abgelehnt. Nun ja, kommt Zeit, kommt Vertrag.

So wird gemunkelt, dass der damalige Kanzler Kohl alle Bürgermeister mit Gemeinden über 40.000 Einwohner angeschrieben haben soll, still und heimlich einfach so weiterzumachen wie bisher, als ob nie etwas geschehen wäre.

Eine alte GmbH diente derweil dazu, nach 1990 die BRD Finanzagentur GmbH zu gründen. Dies mit 50.000 DM Stammkapital und der Wertschöpfungsfähigkeit von heute ca. 82. Mio. Bürgern, als „Wertpapiere“ gehandelt auf der einen Seite der Bilanz. Auf der anderen Seite, die Schulden von mehreren Billionen Euro, wie wir sie kennen – die moderne Form der Sklaverei.

All dies auf einem alten Geschäftsmodell basierend, dies wiederum auf einem konditionierten Grundprinzip unserer Gesellschaft – dem ungeschriebenen Gesellschaftsvertrag:

„Der Mensch macht sich durch Verschiebung der Verantwortung selbst zum Sklaven und schafft sich so seine Herren, die ihm sagen, was er zu tun hat.“

Und mehr kann man den weltweiten Geschäftsmodellen in ihren Grundprinzipien auch nicht abgewinnen.

Die Bundesbereinigungsgesetze
Zum 25.04.2006 erschien auf der Bildfläche das erste Gesetz über die Bereinigung von Bundesrecht (1.BMJBBG). Ein Fausthieb für die BRD-Akteure, wurden den „Profitcentern der Justiz“ jegliche Rechtgrundlagen weggeschossen, betreffend das Gerichtsverfassungsgesetz, Zivilprozessordnung sowie die Strafprozessordnung, ebenso das Gesetz zur Prüfung von Rechtsanwaltszulassungen, Notarbestellungen und Berufungen ehrenamtlicher Richter usw.

All dies bedeutet: Gerichtsverhandlungen, Verurteilungen, Beschlüsse sind nicht legitim, ebenso wenig die Akteure. Hinweisend, dass Dokumente aus sämtlichen Institutionen nie rechtswirksam unterschrieben sind. Es eine Staatshaftung mangels Staat nicht gibt – die Akteure in der privaten Haftung.

30.11.2007 folgte alsbald das 2. BMJBBG, welches weitere „Leckerleins“ parat hielt: wie die Aufhebung des Gesetzes über die Eingliederung des Saarlandes, die berühmte „Aufhebung der Aufhebung des Besatzungsrechtes“ und das geliebte Ordnungswidrigkeitengesetz (OWiG), welches lediglich auf Schiffen und Flugzeugen gilt, verbunden mit der Frage: „Haben Sie schon einmal in der Business Class im Haltverbot geparkt?“

Zum 08.12.2010 folgte dann das BRBG, welches den Status „deutsch“ per se auflöste und die Inhaber des Personalausweises seit dem daran erinnert, ihre Persos abzugeben, nach dem hiesigen Personalausweisgesetz mit seinen §§ 5, 27, 28, 29. Denn „Name“ ist eine Bezeichnung für eine Sache und „deutsch“ findet man nicht auf der Landkarte als Staat. Es handelt sich also um falsche Angaben.

Was jedoch noch viel spannender ist, dass die Straffreiheitsgesetze von 1968 und 1970 mit dem BRBG in 2010 aufgehoben wurden, was für Parteien und ihre Mitglieder nun bedeutet, dass sie über Nacht durch ihr verantwortungsloses Handeln zu kriminellen Vereinigungen abgestempelt wurden.

Apropos Parteien. Diese waren nie durch eigene Gesetzmäßigkeiten im § 37 Parteiengesetz in Verbindung mit dem §54 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) nicht geschäfts- und prozessfähig, also verantwortungslos aufgestellt und dies haben sie fleißig in die gewählte Regierung mit hineingetragen. Wer nicht geschäftsfähig ist, kann sich auf Antrag nach § 1896 BGB unter Betreuung stellen lassen.

Bevor ich es vergesse: das Bundesverfassungsgericht (Welche Verfassung war dies nochmals?) hat am 25.07.2012 ein wunderbares Urteil gefällt: Das bestehende Wahlgesetz ist ungültig und damit keiner mehr daran herumwursteln kann, wurden auch alle seit 1956 stattgefundenen Wahlen wegen ungültiger Wahlgesetze ebenfalls für nichtig erklärt.

Mit einem fetten Grinsen beschreibend, bedeutet dies: Es hat nie eine legitimierte Regierung gegeben und da alles in einem Rechtszusammenhang steht, gab es nie legitimierte Pöstchen, Arbeitsverträge oder sonstiges.

Seit dem 25.07.2012 Tag sind alle Parlament-Arier, Vorturner, schwarz bekittelten Spitzbuben, Werksschützer und Zetteldreher mandat- und arbeitslos.

Dass das System sich gerade abwickelt, erkennt man an den willkürlichen Steuererhebungen und Eintreibungen, gelegentlich unterstützt durch die Beschäftigten der Marke „POLIZEI“. Plünderungsaktionen durch selbsternannte Vollstreckungsbeamte der Finanzämter, ebenfalls ohne wirksame Rechtsgrundlagen und lediglich ausgestattet mit Dienstausweisen.

Die seit 01.08.2012 rein privat handelnden, also auf sich gestellten Gerichtsvollziehern (GV) ohne Rechtsgrundlagen, sind sogar offiziell keine Beamten mehr, siehe Synopse der Gerichtsvollzieherordnung §1 (seit 01.08.2012). In den Gerichten selbst kommen immer noch Nazi-Gesetze, wie bspw. die Justizbeitreibungsordnung zur Anwendung. Es sind keine staatlichen sonder private Handelsgerichte – sich permanent in der Rechtstäuschung bewegend.

Die Akteure sichtlich die Realität leugnend.

Die Illegalität erhobener Steuern wegen fehlender Rechtsgrundlagen sei hier nur am Rande leicht hüstelnd erwähnt, auf den § 415 der Abgabenordnung erinnernd. Wo war nochmals der räumliche Geltungsbereich der Abgabenordnung definiert? Durch welchen Artikel des EGAO wurde die vorhergehende Reichsabgabenordnung aufgehoben? Ach so. Das war Artikel 96 EGAO, der in der Release gar nicht mehr erschienen ist. Welche AO gilt somit?

Das Einkommensteuergesetz ist vom 16.10.1934 und ebenfalls ein Gesetz der Nationalsozialisten. Man könnte das noch mährend weiter ausführen.

Dass die verfallende BRD das dritte Reich weiterführt, beweist ein kurzes, knuffiges Youtube-Video der ZDF-Nachrichten vom 03.02.2012.

Summa summarum kann man sagen: Die BRD ist abgewickelt, ihr fehlt der räumliche „Existenzbereich“, jegliche legale Rechts- und Handlungsgrundlagen. Fortpflanzen kann sie sich auch nicht mehr, man darf nicht mehr wählen.

Abschließend kann man ihr jedoch eines nachsagen: Nie durfte man in so kurzer Zeit soviel lernen und erfahren.

Herzlichen Dank, liebe BRD. Möge sie in Frieden ruhen. Sie hat uns zwar geärgert, dennoch hatte sie auch ihre guten Seiten; uns erinnernd an das Wesentliche im Leben: Veränderung erfordert Anpassung und dies geschieht durch Lernen. Darum ging es die ganze Zeit.

Willkommen in der Neue Zeit.

Liebe Grüße aus Fulda in die Neue Welt
Alexander George aus der Familie Berg

P.S. Es macht Sinn, mit Zeitungen lesen, Radio hören und Glotze gucken aufzuhören und auszulassen. Die Medien sind systemzensiert und dazu da, Ihre Birne weich zu kochen. (Dabei unterstützen kräftig Fluorid aus Zahnpasten und Jod aus „Speisesalzen“).

http://blog.berg-kommunikation.de/?p=5630

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….danke an Conny.

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Gruß an die neue Zeit

Der Honigmann

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Heiko Schrang sprach vor dem Kanzleramt über das, was keiner mehr weiß: Die meisten Politiker wollten keine Deutsche Einheit.

Millionen Menschen feierten gestern in Berlin den Mauerfall vor 25 Jahren. Ein Ereignis, wodurch eine Jahrzehntelange Sehnsucht nach einem wiedervereinigten Deutschland sich erfüllen sollte. Umgesetzt von den Politkern am 3.10.1990, oder war es doch ganz anders?

Im November 1989 hatten die Menschen in der ehemaligen DDR auf den Straßen gerufen: „Wir sind das Volk!“. Ein Großteil der Politiker im Westen dachten aber genau das Gegenteil. Mittlerweile ist dies in Vergessenheit geraten, obwohl sie damals lautstark und öffentlich sich gegen eine Wiedervereinigung aussprachen. Nachdem es aber kein Zurück mehr gab, sprangen Sie auf den Wiedervereinigungszug auf. Es sind dieselben, die jetzt am Wiedervereinigungsbuffet stehen und sich feiern lassen. Damals, als die Mauer fiel, spiegelten sich in ihren Gesichtern und Kommentaren Ratlosigkeit bis Entsetzen, von Freude war dort keine Spur.

Hier eine kleine Auswahl:

Im Mai 1990 bei einer Demo der Grünen in der ersten Reihe hinter dem Transparent. „Nie wieder Deutschland! Gegen den deutschen Nationalismus“ zu sehen: Jutta Ditfurth, Claudia Roth, Angelika Baer.

Am 27.9.1989 sagte der damalige Oppositionsführer der SPD von Niedersachsen, Gerhard Schröder der „Hannoverschen Zeitung“: „Eine auf Wiedervereinigung gerichtete Politik ist reaktionär und hochgradig gefährlich.“

Oskar Lafontaine sagte als stellvertretender SPD-Vorsitzender am 18.12.1989 beim Parteitag in Berlin: „Wiedervereinigung? Welch´ historischer Schwachsinn!“

Erhard Eppler von der SPD sagte im September 1989: „Wenn wir die deutsche Einheit fordern, machen wir alle Hunde scheu.“

Willy Brandt erklärte als SPD-Vorsitzender am 15.9.1989 in der „Frankfurter Rundschau“: „Die Hoffnung auf Wiedervereinigung wird gerade zur Lebenslüge der Zweiten Republik.“

Nur acht Tage vor dem Mauerfall setzte Egon Bahr nach: „Lasst uns um alles in der Welt aufhören, von der Einheit zu träumen oder zu schwätzen.“ Als Mitglied des SPD–Präsidiums sagte Egon Bahr am 13.12.1989 weiter: „Unerträglich wäre Sonntagsrederei, wonach die Wiedervereinigung vordringlichste Aufgabe bleibt. Das ist Lüge, Heuchelei, die vergiftet und politische Umweltverschmutzung.“

Joschka Fischer sagte als grüner Fraktionschef in Hessen am 27.7.1989 in einem „Bunte“ Interview: „Ein wiedervereintes Deutschland wäre für unsere Nachbarn nicht akzeptabel. Das Wiedervereinigungsgebot im Grundgesetz wäre in seiner Konsequenz ein Unglück für das deutsche Volk. Ich kann mir nicht vorstellen, welchen Vorteil die Deutschen von einer Wiedervereinigung hätten!“

Der ehemalige PDS – Vorsitzende Gregor Gysi wollte die Vereinigung Deutschlands mit allen Mitteln verhindern. Gysi trat erstmals am 10.12.1989 auf den Plan. Die Beseitigung der innerdeutschen Grenze sei „eine große Gefahr für die Stabilität auf dem europäischen Kontinent“, unkte Gysi vor dem Vize-ZK- Sekretär Raffael Fjordorow. Gysi malte ein Schreckgespenst eines Krieges an die Wand: „Man muss befürchten, dass das deutsche Monopolkapital nicht an der Oder/Neiße-Grenze halt machen wird.“

Lange galt es als wohl gehütetes Geheimnis, dass Deutschland als Preis für die Wiedervereinigung seine D-Mark aufgeben musste. Erst 2010 berichtete der Spiegel, nachdem der Euro gegen den Willen der Bevölkerung ein fest verankertes Zahlungsmittel wurde, dass Frankreich als Preis für die Wiedervereinigung die Aufgabe der D-Mark zur Bedingung machte.

Helmut Kohl gab damals dem Druck nach und schwenkte auf den französischen Kurs ein. Am 09. Dezember 1989, auf dem Gipfel in Straßburg, nur 4 Wochen nach dem Fall der Berliner Mauer, für den Beschluss, im Dezember 1990 die Regierungskonferenz zur Herstellung der Währungsunion einzusetzen. Das Ergebnis des Gipfels nannte er: „Insgesamt sehr gelungen“. Was er wirklich empfand, berichtete er Jahre später, im Frühsommer 1997, in kleiner Runde: Damals „habe ich mit die dunkelsten Stunden meines Lebens durchgemacht“. Er soll in diesem Gespräch auch gesagt haben, die Vereinigung in zwei Jahren wäre ein wirtschaftliches Abenteuer. Damit wurde das Ende der D-Mark besiegelt.

Mittlerweile sind die ehemaligen Gegner der deutschen Einheit als Mitglieder des Bundestages, Bundespräsidenten, Bundesminister, bzw. Bundeskanzler zu finden.

Mehr Infos unter: http://www.macht-steuert-wissen.de
Das neue Buch: http://www.macht-steuert-wissen.de/sh…

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Gruß an die Aufklärer

Der Honigmann

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2003: Staatsvertrag zwischen Bund und Zentralrat

Unsere Serie über die Geschichte der Juden in Deutschland nach 1945:

Folge 58 und Schluss

schröder-SpiegelAm 27. Januar 2003 unterzeichneten Bundeskanzler Gerhard Schröder und Zentralratspräsident Paul Spiegel ein Dokument, das die Zusammenarbeit zwischen dem Bund und den jüdischen Gemeinden regelte. Das Datum – der Tag der Befreiung von Auschwitz, der seit 1996 offizieller Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus ist – ließ die historische Dimension des Staatsvertrags erahnen. Er sollte an das Erbe der gewaltsam zerstörten deutschen jüdischen Gemeinden anknüpfen.

Die Bundesregierung verpflichtete sich in dem Dokument dazu, »zur Erhaltung und Pflege des deutsch-jüdischen Kulturerbes, zum Aufbau einer jüdischen Gemeinschaft und zu den integrationspolitischen und sozialen Aufgaben des Zentralrats in Deutschland beizutragen. Dazu wird sie den Zentralrat der Juden in Deutschland bei der Erfüllung seiner überregionalen Aufgaben sowie den Kosten seiner Verwaltung finanziell unterstützen.« Zudem wurde in den Vertrag eine Förderung der Hochschule für Jüdische Studien und des Zentralarchivs zur Erforschung der Geschichte der Juden in Deutschland hineingeschrieben.

Spannungen

Paul Spiegel bezeichnete das Ereignis zu Recht als »historischen Moment«. Erstmals wurden die Beziehungen zwischen Bund und Zentralrat vertraglich geregelt. Mit den jährlichen Zuwendungen an die jüdischen Gemeinden nahm der Vertrag die neuen Gegebenheiten wahr, die sich aus der Vervierfachung der Mitgliederzahlen der Gemeinden durch die Zuwanderung aus der ehemaligen Sowjetunion ergeben hatten. Der später angepasste Staatsvertrag ist bis heute gültig und wurde durch zusätzliche Verträge auf Landesebene ergänzt.

Der Staatsvertrag bot aber auch Anlass zu Spannungen. Die liberale Union Progressiver Juden protestierte dagegen, weder an den Verhandlungen beteiligt gewesen zu sein, noch von den Zuwendungen zu profitieren. Die liberale Gemeinde in Halle ging deswegen sogar vors Gericht.

Die Streitigkeiten haben sich mittlerweile gelegt. Jüdisches Leben hat sich in all seinen Facetten in einer Weise entwickelt, die sich die Initiatoren des Staatsvertrags kaum hätten erträumen lassen. Die Ausbildung liberaler, konservativer und orthodoxer Rabbiner in Deutschland ist Realität geworden, die Kulturarbeit zeigt eine kaum gekannte Vielfalt, und die Sozialarbeit hat dafür gesorgt, dass die Nachfahren der Neueinwanderer in Deutschland eine aussichtsreiche Zukunft vor sich haben.

Auch wenn die staatlichen Zuwendungen nur einen kleinen Teil der eigentlichen Ausgaben für die Aufrechterhaltung jüdischen Lebens in Deutschland ausmachen, so haben sie doch einen wichtigen Anteil an der Zukunftsplanung der Gemeinden.

gefunden bei: http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/17909

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…Danke an TA KI

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Gruß an den „Bund“ und deren Büttel, der den Ausverkauf der Deutschen mit fördert

Der Honigmann

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reichsbank-sackNeueste historische Forschungen verdeutlichen erneut: Die CDU wurde nach 1945 mit Nazi-Vermögen aufgebaut bzw. finanziert und mit Unterstützung des CIA von Wahlsieg zu Wahlsieg gepuscht , 

Nach dem Zusammenbruch Deutschlands und der Kapitulation der Hitlerfaschisten am 8. Mai 1945 war für die meisten hochrangigen Nazis, die nicht in Nürnberg verurteilt worden waren, eindeutig klar, dass sie fortan lieber in den Westteil des Landes gingen, der unter der Besatzung der Westallierten war und nicht in den Ostteil des Landes, wo nach 1945 unter sowjetischer Besatzung die spätere DDR entstehen sollte.

Obwohl USA, Rußland und Großbritannien Kriegsverbündete gegen Hitlerdeutschland waren, bildete sich bald eine Blockkonfrontation zwischen Ost und West und für die US Behörden wurde Ostdeutschland und der Kommunismus schnell wieder zum neuen Hauptfeind. So kooperierten die US Besatzungsbehörden zunehmend mit den Altnazis im Lande. Gleichzeitig wurden etliche Nazi-Funktionäre und Mitläufer des NS Regimes schnell wieder in die bundesdeutsche Politik und namentlich vor allem in die neu gegründete CDU nach 1949 integriert, wo sie Spitzenfunktionen einnahmen und bis in hohe Staatsfunktionen der BRD nach 1949 aufstiegen.

Die Westintegration und Wiederbewaffnung der Bundeswehr unter Adenauer wurde von der US Besatzungsmacht forciert und massiv unterstützt. Der Kommentator der Hitlerschen Rassegesetze, Globke, wurde sogar die rechte Hand von CDU-Kanzler Adenauer, der im Nazi-Reich als Bürgermeister von Köln jenen konservativen der Zentrumspartei angehört hatte, die durch das Ermächtigungsgesetz 1933 die Machtübernahme Hitlers in Deutschland aktiv unterstützt hatten.

So war CDU Bundeskanzler Kiesinger genauso NSDAP Mitglied wie beispielsweise der CDU Bundespräsident Karl Carstens und der Baden- Württembergische Ministerpräsident Filbinger von der CDU war sogar Nazi-Richter, der Todesurteile gegen Nazi-Gegner fabrizierte und sie vollstrecken ließ.

Schon letztes Jahr, machte eine Dokumention auf ARTE (Am Ende des Artikels) deutlich, dass die CDU bereits in den 50 er Jahren die Parteienfinanzierung mit Geldern organisierte, die aus Nazi-Gold-Vermögen und aus Provisionen für Panzer-Waffen-Geschäfte stammten. 1944 treffen sich Vertreter der deutschen Groß-Industrie und der Wehrmacht in einem Hotel in Straßburg. Die Nazis versuchten Gelder und große Mengen von Nazi-Gold für die Zeit nach einem Zusammenbruch geheim zu horten.

Nach dem 2. Weltkrieg arbeiteten so Nazis, die Macht und etwas zu verkaufen hatten, lieber für die US Amerikaner als für die Sowjets. 

Eine zentrale Figur spielt dabei der Nazi-General Reinhard Gehlen, der im Westen einen Geheimdienst aufbaute, der Vorläufer des BND werden sollte. Er war praktisch der Mielke des Westens. Bis 1956 leitete er die West-Spionage, die sich im Wesentlichen gegen die DDR richtete und der Antikommunismus im Stile der Alt-Nazis propagierte. Reinhard Gehlen versteckte sich im Mai 1945 an der österreichisch-bayerischen Grenze und hortete dort ein Nazi-Vermögen und Kunstschätze in einer Fabrikhalle.
An dieser Grenze werden Milliarden Reichsmark und Goldbarren entdeckt. Die Nazis horteten schon immer Vermögen in der Schweiz.

Der Nazi-General Gehlen (Foto links) und die US Besatzer haben diese Vermögen an der deutschen Grenze zur Schweiz gemeinsam geborgen. Die CIA koordinierte diese Operationen.

Rudolf Ruscheweyh (Foto rechts) war Kaufmann, Industrieller, Waffen-Lobbyist und ein NS-Geheimgagent Hitlerdeutschlands, der auch Waffenlieferungen aus der Schweiz für Deutschland im 2. Weltkrieg organisierte, die offiziell verboten waren. Dafür erhielt er Millionen-Provisionen für die Waffengeschäfte. Hans Toeppen war der Finanzbeauftragte der Nazis, der 1940 hierbei Ruscheweyh im Namen des Führers behilflich war.

In Bern wurden bei einer Bank eine Million Schweizer Franken als Entlohnung für deutsche Agenten deponiert.

Am 6. Januar 1944 reiste Ruscheweyh mit einem Diplomatenpass als Konsul aus Liechtenstein und einem Cadillac aus Richtung Österreich nach Liechtenstein ein. Er war Staatsbürger Liechtensteins geworden. Auch er diente sich später den US Besatzern an. Der Nazi-Agent Ruscheweyh hatte auch Kontakte zu Naval in Frankreich, der quasi Präsident von “Nazi-Frankreich” und der Mitarbeiter des französischen Nazi-Kollaborateurs Petain war. Seine Miliz machte Jagd auf Juden und Linke in Frankreich. Ruscheweyh legte auch Gold von Laval in Liechtenstein ein. Der deutsche Nazi-Admiral Canaris wollte auch Laval bestechen. Während Laval in Frankreich zum Tode verurteilt wurde, befand sich sein Millionen-Gold im Anwesen von Ruscheweyh in Liechtenstein in der Villa “Octogon”Ruscheweyh war Eigentümer einer geheimnisvollen Villa in Liechtenstein/Schaan, die den Namen “Octogon” trägt.

Ab August 1946 planten die US Besatzer die Aufrüstung der Bundesrepublik mithilfe des Nazi-Agenten Ruscheweyh. Er war in der Organisation von heimlichen Rüstungsgütern geübt. Der Kalte Krieg eskaliert in Form der Berlin-Blockade.
Der Nazi-Agent wurde in den USA in Kalifornien (Santa Barbara) bearbeitet und die USA versuchten die antikommunistische CDU zu stärken, damit die Wiederbewaffnung forciert werden kann.

Die Bundesrepublik wird gegründet und der CDU Kandidat Adenauer wird erster Bundeskanzler. Linke Ideologien sollten bekämpft werden. Offiziell hatte “die Verfassung” eine Wiederbewaffnung Westdeutschlands verboten. Anfang 1952 kehrt Ruscheweyh in seine Villa “Octogon” nach Liechtenstein (Schaan) aus den USA kommend zurück, wo er die Organisation “Octogon” wohl mit CIA-Hilfe gründet. Die Gesellschaft soll Import und Export und Vermögensverwaltung betreiben und die Waffengeschäfte für Deutschland abwickeln. Der Gesellschaft gehörte der CIA Agent Wright und ein Minister Liechtensteins namens Dr. Voigt sowie der spanische Direktor und Waffenfabrikant der Hispano-Suiza aus Genf im Aufsichtsrat an. Ruscheweyh hatte auch gute Kontakte zum deutschen Agenten Gehlen.

Der CIA Agent Wright bestätigte bei Vernehmungen seine Arbeit für den Geheimdienst CIA und für englische Geheimdienste und seine Kontakte zu Allen Dulles. Ruscheweyh kauft bald darauf Panzer bei Hispano-Suiza in Genf im Wert von 3,7 Milliarden Schweizer Franken für die geheime deutsche Wiederaufrüstung des CDU Kanzlers Adenauer. Dafür sollen Kanonen und Munition gekauft werden. Die Bundeswehr wird aber erst 2 Jahre später gegründet.

Bundesminister (für besondere Aufgaben) Franz-Josef Strauß CSU unterschreibt bald darauf einen Vertrag mit Hispano-Suiza und “Octogon” für den Ankauf von 10 600 Panzern für die CDU-Bundesregierung im Wert von 2,5 Milliarden DM, von dem es nur ein Holz-Modell gibt. Strauß überweist 193 Mio.DM Vorschuss plus 12 Mio. DM für Provisionen auf ein Sperrkonto der Sal. Oppenheim-Bank. Gleichzeitig werden Milliarden DM von “Octogon” (Foto li. -Die Gründungsurkunde des Trust’s) aus der Schweiz nach Deutschland überwiesen, dass aus Nazi-Vermögen bzw vom NS-Geheimdienst Hitlers stammt. 

Der CDU Politiker Dr. Werner Plappert versucht Adenauer mit der “Octogon”-Akte zu warnen und die Unterlagen landeten letzendlich beim BND Chef Reinhard Gehlen. “Octogon” hatte offensichtlich gute Kontakte zum deutschen Geheimdienstchef.

Der deutsche Botschafter in der Schweiz vermerkt diese dubiosen Rüstungs-Geschäfte. Ein Schmiergeldsystem versorgte 15 CDU Bundesminister mit Geld. Es wurden Rüstungsgeschäfte abgerechnet, die nie real abgewickelt wurden.

Nur die Gelder und Provisionen sowie Schmiergelder flossen so an die 15 CDU Regierungsminister.

Der BND und Gehlen hatte immer Kontakte zu Rüstungsexporteuren, die illegale Waffengeschäfte abwickelten. Das Geld floß an die Bank Sal. Oppenheim von Robert Pferdmenges

Der Bankier Pferdmenges (Foto links mit Adenauer) war ein persönlicher Intimfreund von Adenauer, welche 1927 zusammen den Rotary-Club in Köln gegründet hatten. Es wurde die Staatsbürgerliche Vereinigung e.V. einbezogen, die die Finanzierung der CDU ab 1954 organisierte bzw. Spendengelder sammelte. Auch die Hermann-Göring-Werke und die Krupp-Werke wurden von dieser Privatbank seinerzeit finanziert. Diese Bank spielte schon im Dritten Reich eine kriegswichtige Rolle. Adenauer hatte sich schon 1933 bemüht, die Nazis mit ins Boot zu holen. Offensichtlich knüpfte er nach 1949 heimlich an diese Tradition an.

Technisch wurde Geld so gewaschen, indem eine Firma Geld gibt, dass für einen angeblich gemeinnützigen Zweck auf eine Schweizer oder Liechtensteiner Bank eingezahlt wurde. 10 Prozent werden abgezogen und der Rest wird verdeckt und illegal zurück an die CDU transferiert. Es war eine finanzielle Waffe der CDU gegen die politische Konkurrenz. Damit sollten die Sozialisten bekämpft werden. Die illegale Parteienfinanzierung wurde über Schweizer Nummernkonten und Stiftungen wie Aspe organisiert.

Die Linke in der Bundesrepublik demonstriert gegen die Wiederbewaffnung. 

Der Nazi und SS Offizier Paulinus Dickopf (Foto links) wurde BKA Präsident und Chef von Interpol in der Bundesrepublik. Er stammt aus dem Reichssicherheitshauptamt Hitlers.

Der Nazi Hans Globke (Foto rechts), der an den Nürnberger Rassegesetzen mitwirkte, wurde von Adenauer hofiert und zum Staatssekretär befördert. Globke wurde rechte Hand und der Geldverwalter des CDU Kanzlers. Adenauer hatte einen immer gut gefüllten Tresor im Kanzleramt. Adenauer schmierte seine Kampfgefährten in der CDU mit Geldern und Provisionen aus geheimen und fiktiven Waffengeschäften.

Helmut Kohl nutzte später die “Staatsbürgerliche Vereinigung” in Rheinland-Pfalz für die Fortführung dieser Spendengeld-Praxis.

1962 kommt es zur Staatsaffäre, weil die teuer bezahlten HS-30-Panzer nicht einmal funktionierten. Der CDU Politiker Plappert wird im Untersuchungsausschuss zur Affäre befragt. Seit 1953 flossen Schmiergelder an die CDU aus den Geschäften mit Hispano-Suiza und dem Octogon-Trust. Auch das sagte Plappert im Ausschuß aus.

Die Regierung wurde informiert und versuchte den Vorgang zu vertuschen. Das Panzergeschäft war demnach eine illegale Parteien-Finanzierung und es ging nur um möglichst hohe Provisionen für die CDU Politiker. Der Wahlkampffond der CDU sollte schlicht gefüllt werden. 200 Mio. DM wurden zu Lasten der Steuerzahler im Rahmen dieser Operation angezahlt. Plappert wurde nach seiner Pension durch die Bundesregierung zur Verschwiegenheit verpflichtet.  Zwischen Liechtenstein und der Schweiz wird der CDU-Belastungszeuge Plappert am Bodensee dann vergiftet aufgefunden.

Otto Lenz, CDU Regierungssprecher und CDU Minister, gehört auch zu den 15 bestochenen CDU Spitzenpolitikern. Der Sachbuchautor Bernt Engelmann recherchierte den Fall. Angeblich verstarb der Diplomat an Malaria während eines Besuchs im italienischen Ischia in einer billigen Pension. Wie kam die Leiche in den Keller der CDU?
Die Sekretärin und Geliebte von Otto Lenz namens Marie Claire wollte dann vor dem Untersuchungsausschuss nach dem Tod von Lenz aussagen. Sie verbrachte die letzten Tage zusammen mit Otto Lenz in Italien. Otto Lenz sei im Zusammenhang mit der Affäre ermordet worden. In Österreich gab sie eine Eidesstattliche Versicherung ab. “Sie traute sich nicht nach Deutschland. Lenz wickelte ein Panzergeschäft mit Bankiers ab”Nach Auskunft von Marie Claire realisierte er das Waffengeschäft. Wenig später verstarb auch Marie Claire ebenfalls unter ungeklärten Umständen. Der Ausschuss wurde nach 4 Jahren aufgelöst.

Dieses System der illegalen Parteienfinanzierung funktionierte so seit den 50 er Jahren bis ca 1980, noch über Jahrzehnte weiter so.

1800 Ermittlungsverfahren gegen die Elite der Industrie wurden dann geführt.

Später baute Bundeskanzler Kohl ein gleiches System der Parteienfinanzierung über Banken in der Schweiz und Liechtenstein und via Stiftungen erneut wieder auf.

Quellen: trend.infopartisan.net – juergenmeyer.blogger.de

Schwarze Kassen der CDU/CSU Das System Octogon

“Die brutalstmögliche Aufklärung.” Zugänglich gemachte Archive ermöglichen nach Jahrzehnten Recherchen für Journalisten. Im Gegensatz zu den Historikern im finanziell stetig abhängigen Wissenschaftsbetrieb, haben sie ungeklärte Fragen und legen ihre Daten und Argumente filmisch oder literarisch öffentlich dar. 
In der anschließenden Debatte zum Film, die hier nicht gezeigt wird, wurde hysterisch, aber nicht sachlich miteinander geredet, da es offensichtlich im von der Politik finanziell abhängigen “Wissenschaftlichen Betrieb” tabu ist, die konservativen Parteistrukturen zu beleuchten. Eine Gelehrtenregel zur “Hoheit der geschichtlichen Wahrheit”, die bei Nichtbeachtung wissenschaftliche Karrieren brechen kann. Es wird notwendig werden, mehr Daten und Schlussfolgerungen, anstatt der Vorurteile abzugleichen.
Selbst in der CDU glaubte man noch 2001 an den späten Geldsegen aus verschollenen Kontoverbindungen (Großes Schwarzgeldtreffen in Luzern). Nichts schien und ist bis heute unmöglich. Verschleierte Organisationsstrukturen, Vertrauensposten, Belohnungs- u. Gefälligkeitssysteme, mediale Deutungshoheit – alles ist machbar in der Mentalität des poltitischen Kampfes, welche gut verborgen und heutzutage wie geschmiert um sich greift.

http://lupocattivoblog.com/2012/04/30/das-system-octogon-die-cdu-wurde-nach-1945-mit-nazi-vermogen-und-cia-hilfe-aufgebaut/

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Gruß an die Wendehälse

Der Honigmann

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