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Posts Tagged ‘Chemikalien’


 Professor Charles Tyler, Reproduktionsphysiologe und Umweltbiologe an der Universität von Exeter konnte nachweisen, dass Chemikalien aus Verhütungspillen und anderen Haushaltschemikalien dazu führen, dass Süßwasserfische weibliche Geschlechtsteile entwickeln und Eier legen.
Tylers Forschung ergab, dass Östrogen und andere Chemikalien im Abwasser bei männlichen Fischen zu einer „Reduktion der Spermienqualität führen und sie weniger aggressiv und im Zusammenhang mit dem Anziehen von Weibchen der jeweiligen Spezies weniger wettbewerbsinteressiert sind, was dazu führt, dass sie sich in der Folge weniger erfolgreich fortpflanzen,“ so Tyler in einer Presseveröffentlichung.
Tyler präsentierte seine Erkenntnisse am 3. Juli in einer Rede zum 50. Jubiläumssymposium der Fischereigesellschaft der britischen Inseln, das an der Universität von Exeter abgehalten wurde. Seine Vorlesung trug den Titel „Die Feminisierung der Natur – eine unnatürliche Geschichte“.
In der Vorlesung legte er Zahlen insbesondere zum Rotaugenfisch vor und wie Östrogen bei einigen Männchen dazu führt, dass sie „intergeschlechtlich“ werden.

In einem von Tylers Forschungsberichten (den er bei der Präsentation durchging) heisst es, dass „intergeschlechtliche“ Fische männlich sind, die „feminisierte Kanäle haben und/oder in ihren Hoden Oozyten entwickeln (Nolan et al. 2001)“.

Daneben haben sie „abnormale Konzentrationen an Sexsteroidhormonen (Jobling et al. 2002a) und (oftmals) eine erhöhte Konzentration des östrogenabhängigem Blutproteins Vitellogenin (VTG) in ihrem Blut ((Jobling et al. 1998).“

In der Forschungsarbeit wird auch festgestellt, dass bei den feminisierten Fischen die „Fruchtbarkeit reduziert ist“. Bei der Presseveröffentlichung sagte Tyler:

„Wir zeigen damit, dass einige dieser Chemikalien einen weitaus größeren Einfluss auf die Gesundheit von Fischen haben, als wir erwarteten. Indem wir speziell gezüchtete transgene Fische verwendeten konnten wir in Echtzeit ihre Reaktion auf diese Chemikalien in den Körpern der Fische beobachten und wir konnten zeigen, dass das in einigen Plastikarten vorhandene Östrogen die Herzklappen beeinflusst.

Andere Forschungen haben uns gezeigt, dass viele andere Chemikalien, die im Abwasser entsorgt werden Fische beeinflussen können, wie etwa Antidepressiva, welche die natürliche Scheu einiger Fischarten verringert und sie dadurch unter anderem anders auf Angreifer reagieren.“

Auf die Frage von CNSNews.com, wie lange er bereits zum Thema der intergeschlechtlichen Fische forscht antwortete Tyler in einer E-Mail:

„Ich arbeite seit Jahren an den sexuellen Störungen bei Fischen als Konsequenz aus dem Einfluss von Chemikalien.“ [..]

In seiner Präsentation erwähnte Tyler auch, dass auch in anderen Gegenden der Welt Chemikalien diesen Einfluss auf Fische haben:

„Feminisierte Fische wurden überall in Europa, Amerika, Kanada [..], Afrika und Asien berichtet.“

Dazu fragte CNSNews Tyler:

„Sie sprechen von 15 Erwähnungen, dass Fische auch auf anderen Kontinenten in aller Welt ‚feminisiert‘ werden. Ist auch dies ein Ergebnis von Verhütungsmitteln und Chemikalien? Oder hat dies einen anderen Grund?“

Tyler antwortete:

„Der Feminisierungseffekt bei Fischen in anderen Ländern basiert tatsächlich auf den Auswirkungen der Verhütungspille, aber auch von Chemikalien wie etwa Industrietensiden – Waschmitteln, Weichmachern und einer ganzen Reihe von Chemikalien wie etwa Bisphenol A.“

In seiner Präsentation stellte er auch fest, dass Männer „fallende Spermienzahlen“ haben.

Auf die Frage durch CNSNews, ob die Ursache dafür die Verhütungschemikalien sind, oder an etwas anderem liegt meinte der Professor:

„Fallende Spermienzahlen sind ein komplexes Krankheitsbild. Es liegt wohl nicht am Östrogen in Verhütungspillen, sondern eher an anderen Chemikalien, die wir zu uns nehmen. Diese umfassen Bisphenol und Phthalat – also Weichmacher.“

Verweiblicht durch Paracetamol

Paracetamol gehört zu den beliebtesten frei verkäuflichen Schmerzmitteln – und in der Schwangerschaft sogar als das Mittel der Wahl. Denn vor allem im letzten Schwangerschaftsdrittel können andere Mittel wie Ibuprofen Fehlbildungen bim Ungeborenen fördern. Doch auch Paracetamol ist nicht ohne: Schon bei geringer Überdosierung kann es die Leber schädigen und es steht im Verdacht, bei längerer Einnahme Asthma und Allergien zu fördern.

Wie sich jetzt zeigt, könnte Paracetamol auch in der Schwangerschaft mehr negative Folgen haben als bisher angenommen. Indizien dafür haben David Møbjerg Kristensen von der Universität Kopenhagen und seine Kollegen bei Versuchen mit Mäusen entdeckt.

Sie verabreichten trächtigen Mäuseweibchen das Schmerzmittel in einer Dosierung, wie sie für schwangere Frauen empfohlen wird. Nachdem die Jungtiere geboren und ausgewachsen waren, untersuchten sie deren Verhalten.

Das Ergebnis: Die Söhne der mit Paracetamol behandelten Mäusemütter zeigten ein deutlich weniger maskulines Verhalten als ihre Artgenossen. Sie reagierten weniger aggressiv auf Konkurrenten und verteidigten ihre Reviere nicht. Insgesamt war das Verhalten dieser Mäusemänner passiver und „weiblicher“ als das von Kontrolltieren. Zudem erwiesen sie sich als unfähig zur Paarung, wie die Forscher berichten.

„In unserem Versuch waren die Männchen, die als Fötus dem Paracetamol ausgesetzt waren, einfach unfähig zu kopulieren. Auch ihr Sextrieb war unterdrückt“, berichtet Møbjerg Kristensen. „Offenbar ist bei ihnen die vorgeburtliche Programmierung auf männliches Verhalten nicht richtig verlaufen -und dies zeigt sich noch lange nachher in ihrem Erwachsenenalter. Das ist sehr beunruhigend.“

Doch das ist nicht alles: Die Forscher entdeckten auch klar nachweisbare körperliche und neurologische Veränderungen bei den Mäusen. Bei den Männchen der Paracetamolgruppe war das Hirnareal, das den Sextrieb steuert, verkleinert: „Der sexuell dimorphe Kern enthielt bei diesen Männchen nur halb so viele Neuronen wie bei der Kontrollgruppe“, berichtet Koautor Anders Hay-Schmidt von der Universität Kopenhagen.

Auch in der Hirnaktivität gab es Unterschiede. Bei den pränatal dem Paracetamol ausgesetzten Mäusemännchen feuerten bestimmte Areale weniger stark. „Bei einem Gebiet, das für männliche Eigenheiten verantwortlich ist, halbierte sich die Feuerrate der Neuronen“, so Hay-Schmidt.

Er und seine Kollegen führen diese Effekte darauf zurück, dass das Paracetamol die Testosteronproduktion beim Fötus hemmt. Studien zeigen, dass ein pränataler Mangel dieses Hormons das Verhalten männlicher Tiere und auch des Menschen nachhaltig beeinflussen und verändern kann. „Viele männliche Charakteristiken entwickeln sich dann nicht so, wie sie sollten“, erklärt Møbjerg Kristensen.

Aber das Paracetamol verändert offenbar nicht nur Verhalten und Neurologie von männlichen Mäusen – auch bei den Weibchen fanden die Wissenschaftler Spätfolgen. Hatte die Mutter während der Schwangerschaft Paracetamol bekommen, bildeten die Töchter später weniger Eizellen in ihren Eierstöcken. Dadurch wurden sie schneller unfruchtbar.

Nachgewiesen haben die Forscher diese Spätfolgen bisher nur bei Mäusen. Doch sie halten es für sehr wahrscheinlich, dass ähnliche Effekte auch beim Menschen auftreten. Direkt getestet werden kann dies allerdings nicht – eben weil der Verdacht besteht, dass das Paracetamol langfristige Folgen verursacht (Big Pharma: Intransparente Medikamenten-Produktion – Täuschung in der Packungsbeilage).

„Inzwischen ist die Einnahme von Paracetamol so alltäglich, dass wir vergessen, dass es ein Arzneimittel ist – und wie alle Medikamente auch Nebenwirkungen hat“, sagt Kristensen.

https://www.pravda-tv.com/2017/07/chemikalien-und-medikamente-fuehren-zu-einer-verweiblichung-von-maennchen/

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Der Honigmann

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„Es ist großartig zu sehen, dass die Demokratie in Kalifornien noch am Leben ist und Richter sich noch für die Naturwissenschaft erheben, selbst gegen die mächtigsten Umweltverschmutzer dieser Erde.“

So lauteten die Worte von Robert F. Kennedy Jr., nach dem Kalifornien angekündigt hatte, das Pestizid Glyphosat auf die „Schwarze Liste“ der krebserregenden Chemikalien zu setzen.

Endlich! Seit heute ist es offiziell. Als erster US-Bundesstaat hat Kalifornien den offenen Kampf gegen den Agrochemie-Riesen Monsanto aufgenommen. Das Pestizid Glyphosat, das als weltweit meistverkaufter Unkrautvernichter mit dem Produktnamen Roundup eingesetzt wird, steht seit dem 1.7.2017 auf der Liste der krebserregenden Chemikalien. Dies teilte die US-amerikanische Gesundheits- und Umweltbehörde Office of Environmental Health Hazard Assessment (OEHHA) auf ihrer Internetseite mit. Die Behörde verwies dabei auf ein bereits seit 1986 geltendes Gesetz zum Schutz des Trinkwassers. Dadurch sei der Staat verpflichtet, gesundheitsschädliche und krebserregende Substanzen kenntlich und öffentlich zu machen. Dies bedeutet allerdings für Monsanto, dass alle seine Produkte, die Glyphosat beinhalten, künftig mit einer Krebswarnung ausgezeichnet werden müssen!

Der Report der IARC, der Internationalen Agentur für Krebsforschung der Weltgesundheitsorganisation WHO, der Glyphosat als krebserregend eingestuft hat, gab jetzt Kalifornien endgültig den Ausschlag, diesen Schritt zu gehen. Massive Proteste von tausenden krebserkrankten Betroffenen, Bürgerinitiativen und schließlich mehr als 700 Klagen gegen Monsanto beim US-Bundesgerichtshof bildeten bereits die vorbereitende die Grundlage für die Entscheidung Kaliforniens.

Monsanto muss Glyphosat in Kalifornien als krebserregend deklarieren

Monsanto und andere Glyphosat-Hersteller müssen nun binnen eines Jahres alle Produkte, die zumindest in Kalifornien vertrieben werden, mit einer Krebswarnung versehen. Ein herber Rückschlag für Monsanto in Kalifornien, worauf der Agrochemie-Konzern bereits reagierte und den entschlossenen Kampf gegen Kaliforniens Entscheidung angekündigt hat. Man sehe diese Entscheidung noch lange nicht als endgültig an und man werde sehr aggressiv gegen diese unzulässige und falsche Einschätzung vorgehen, kündigte Scott Partrigde, der stellvertretende Vorstandsvorsitzende von Monsanto, an.

Sollten weitere Staaten Kaliforniens Beispiel folgen, was Monsanto mit allen Mitteln zu verhindern versucht, könnte die Monopolstellung des Pestizidherstellers bald schwinden. Denn aktuell wird Glyphosat noch weltweit am häufigsten eingesetzt – nicht nur auf Feldern, sondern auch in Gärten, auf Golfplätzen, in Weinbergen und auf Obstplantagen. Dies wird Monsanto mit allen Mittel zu verhindern zu versuchen.

EU-Behörden lassen sich von Monsanto-Studien kaufen

Auch in Deutschland und in der EU wird Glyphosat flächendeckend versprüht. Hier haben jüngst die europäische Chemikalienagentur Echa und EU-Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA für Negativ-Schlagzeilen im Zusammenhang mit der Zulassung von Glyphosat in der EU gesorgt. Denn aufgrund der den beiden Behörden vorliegenden Studien kam die EU-Kommission zu dem Schluss, dass Glyphosat nicht krebserregend sei. Watergate berichtete kürzlich ausführlich über diesen beispiellosen Skandal.

Ein Wissenschaftler aus den USA hatte für Aufsehen gesorgt, denn im Zuge der anstehenden Entscheidung der EU-Kommission über die weitere Zulassung von Glyphosat in der EU hatte er gefordert, dass Gesundheits- und Umweltbehörden ihre Entscheidungen auf Basis von unabhängigen Studien treffen müssten. Denn wie nun herauskam, haben Echa und EFSA ihr Urteil, Glyphosat sei nicht krebserregend, auf Basis von Studien aus der Agrochemie-Industrie, genauer gesagt von Monsanto gefällt. Die offizielle Stellungnahme der Behörden zu diesem Skandal steht jedoch noch aus.

Durch Kaliforniens Beispiel reagieren jetzt auch deutsche Ärzte

Aufgrund der kalifornischen Entscheidung hat jetzt nun auch der Deutsche Ärztetag reagiert. Die Vereinigung kündigte an, sich aufgrund der umstrittenen Forschungsergebnisse nun selbst mehr für die Erforschung der Risiken von Glyphosat auf die Gesundheit einzusetzen. Sie forderten jetzt klar das Bundesministerium für Bildung und Forschung auf, die Risiken von Pestiziden, insbesondere von Glyphosat zu untersuchen. Die Ärzte forderten weiter, die Untersuchungen anhand von langfristigen und vor allem industrieabhängigen Studien anzugehen. Auch die europäische Bürgerinitiative „Stop Glyphosat“ hat es geschafft, 500.000 Stimmen gegen die Zulassung von Glyphosat zu sammeln. Dieser Antrag liegt nun bei der EU-Kommission vor – diese muss den Antrag binnen drei Monaten prüfen.

Merkel fällt den Deutschen erneut in den Rücken

Bundeskanzlerin Merkel, der ja nach eigener Aussage so sehr am Wohle des deutschen Volkes gelegen ist, hat auf dem Bauerntag Ende Juni, von der Presse weitestgehend unbemerkt, einmal mehr bewiesen, wie sehr ihr das eigene Volk am Herzen liegt. Denn hier versprach sie den anwesenden Vertretern von deutschen Landwirten, sich persönlich dafür einzusetzen, dass deutsche und europäische Landwirte weiter Glyphosat anwenden dürfen! Wörtlich sagte sie: „Wir stehen zu Ihnen“ und „Wir haben Ihnen unser täglich Brot zu verdanken“. Bauern brauchten sich nicht zu verstecken, weil sie Glyphosat auf ihren Feldern einsetzten, so Merkel. CDU/CSU würden sich, wie von der EU-Kommission vorgeschlagen, für die Verlängerung der Zulassung von Glyphosat einsetzen.

Diese Aussage von Merkel ist nicht nur ein Schlag ins Gesicht aller Deutschen, sondern auch ins Gesicht der Landwirte. Dass wir Bauern und Landwirten unser täglich Brot zu verdanken haben, ist unbestritten. Landwirte kann man sogar als Helden bezeichnen, denn ihr Beruf wird meist durch widrigste Umstände erschwert. Nicht genug, dass sie körperlichste Schwerarbeit leisten. Sie werden durch den täglichen Umgang mit dem Gift Glyphosat und anderen Giften gefährlichsten gesundheitlichen Risiken ausgesetzt. Sie setzen im wahrsten Sinne des Wortes ihr Leben für die Lebensmittelproduktion aufs Spiel. Zudem werden Landwirte mit immer schwierigeren wirtschaftlichen Situationen konfrontiert. Dumping Preise und sinkende Subventionen machen kleinen und mittelständischen Betrieben schwer, mit großen landwirtschaftlichen Konzernen, vor allem aus dem Ausland mitzuhalten. Vielen droht das Aus.

Mehrheit der Landwirte lehnt Glyphosat ab

Außerdem hat Merkel anscheinend übersehen, dass die Mehrheit der Landwirte in Deutschland Gentechnik und Glyphosat im Grunde ablehnen. Schließlich setzen sie nicht nur ihre eigene Gesundheit aufs Spiel, sondern auch die ihrer Nutztiere. Zudem will kein Landwirt in böser Absicht Umwelt und Natur zerstören – bietet sie doch deren und unser aller Lebensgrundlage. Vielmehr ist es so, dass Landwirte oft in der Falle der Patenthalter von Monsanto und Co. gelandet sind. Denn solche Patente zwingen Landwirte, jedes Jahr das Saatgut und die Pestizide von Agrochemie-Konzernen erneut zu kaufen. Ein Teufelskreis, aus dem es nur sehr schwer ist, alleine herauszukommen.

Wir hoffen, dass Kalifornien ein leuchtendes Beispiel ist, das nun weltweit die Runde machen wird. Deshalb ist die Verbreitung dieser Informationen so wichtig. Helfen Sie mit.

http://www.watergate.tv/2017/07/07/glyphosat-auf-schwarzer-liste-kalifornien-monsanto/

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Der Honigmann

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Wladimir Putin: Vorfall in Idlib war False-Flag-Operation, weitere werden vorbereitet

Wladimir Putin: Vorfall in Idlib war False-Flag-Operation, weitere werden vorbereitet
Russland verfügt über Information, dass in Syrien weitere Provokationen mit C-Waffen vorbereitet werden. „Wir haben Informationen aus diversen Quellen, dass derartige Provokationen – anders kann ich das nicht nennen – in anderen Regionen Syriens vorbereitet werden“, so der russische Präsident Wladimir Putin in einer Pressekonferenz am heutigen Dienstag.

Russland verfügt über Informationen, denen zufolge ein ähnlicher Vorfall wie in Idlib vorbereitet wird, sagte Putin. Ein potentielles Ziel seien Vororte von Damaskus. Die Vereinigten Staaten hatten der syrischen Regierung vorgeworfen, in der Region Idlub chemische Waffen eingesetzt zu haben. Damaskus dementierte die Vorwürfe.

Wir haben Berichte aus mehreren Quellen, dass False-Flag-Operationen wie diese – und ich kann es nichts anderes nennen – in anderen Regionen von Syrien vorbereitet werden, einschließlich der südlichen Vororte von Damaskus. Sie planen, dort Chemikalien zu benutzen und der syrischen Regierung einen Angriff vorzuwerfen,“ erklärte Putin auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem italienischen Präsidenten Sergio Mattarella.

Ex-CIA-Offizier und Terrorismusexperte Giradi

Obwohl es noch keine unabhängige Untersuchung des Vorfalls gab, feuerte die US-Armee in der Nacht zum Freitag mehrere Dutzend Raketen auf eine syrische Luftbasis.

Präsident Mattarella und ich haben es [den Angriff] besprochen, und ich sagte ihm, dass das mich sehr an die Ereignisse von 2003 erinnert, als US-Vertreter während einer UN-Sicherheitsratssitzung die angeblich im Irak gefundenen Chemiewaffen vorführten. Anschließend wurde die militärische Kampagne im Irak gestartet und es endete im Ruin des Landes, des Zuwachses der terroristischen Bedrohung und des Auftritts des Islamischen Staates auf der Weltbühne,“ fügte er hinzu.

Auch der russische Generalstab warnte vor einer False-Flag-Operation. Ihm zufolge transportieren Terrorgruppen giftige Stoffe in mehrere Regionen Syriens.

Am Dienstag hatten al Kaida-nahe Rebellen die syrische Luftwaffe für einen angeblichen Chemiewaffenangriff in Idlib verantwortlich gemacht. Insgesamt 80 Menschen starben und 200 weitere wurden verletzt. Die syrische Regierung argumentiert, dass sie keine Chemiewaffen mehr besitzt, nachdem sie sich 2013 mit den Vereinten Nationen darauf geeinigt hatte, diese zu zerstören. Damaskus dementierte vehement, chemische Kampfstoffe gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt zu haben.

https://deutsch.rt.com/newsticker/49041-wladimir-putin-vorfall-in-idlib/

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Der Honigmann

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Endokrine Disruptoren

Endokrine Disruptoren sind hormonaktive Stoffe, d.h. Chemikalien, die der Körper, wenn sie über die Nahrung aufgenommen wurden, als Hormone, also Botenstoffe erkennt. Daher sind sie in der Lage in das empfindliche Gefüge der hormonellen Steuerung einzugreifen und unseren Hormonhaushalt durcheinander zu bringen, da sie falsche Botschaften aussenden. Vor allem die in Plastikflaschen verwendeten Chemikalien besitzen eine solche hormonelle Wirkung. Da diese Stoffe sich als natürliche Östrogene „ausgeben“, bringen sie entscheidend den Sexualstoffwechel ins Ungleichgewicht und können z.B. beim Mann zu einer Verweiblichung führen. Obwohl diese hormonelle Wirkung als bewiesen gilt, werden diese Chemikalien von der Industrie weiter verwendet, da ungefährlichere Alternativen teurer sind.

80.000 chemische Substanzen
Momentan befinden sich etwas 80.000 chemische Substanzen im Handel. Nicht alle von ihnen sind toxisch, aber nur wenige von ihnen wurden auf ihre Unschädlichkeit auf den menschlichen Organismus getestet. Die Industrie beruft sich bei der Verwendung von Chemikalien häufig auf ihr Industriegeheimnis. Daher ist nicht immer sicher zu sagen, mit welchen Stoffen man in seinem Lebensumfeld (gerade Verpackungen) zu tun hat. Dies gilt u.a. auch für Parfums, die meist einen ganzen Cocktail von Chemikalien aufweisen und direkt auf unsere Haut aufgetragen werden. Da sie urheberrechtlich geschützt sind, muss der Hersteller die komplette Liste der verwendeten Chemikalien nicht angeben.

Der Recyclingcode

Eine Orientierung bietet der Recyclingcode, der meist auf dem Flaschen- oder Verpackungsboden zu finden ist. Er bietet dem Verbraucher die Möglichkeit zu erkennen, welche Sorte Plastik bei dieser Verpackung verwendet wurde und welche Verpackungen die schädlichen Phtalate und Phenole (v.a. das Bisphenol A) enthalten. Die Regel lautet: „4,5,1 und 2 beim Rest ist Gift dabei!“ Mit anderen Worten sollten die Verpackungen mit den Recyclingcodes 3,6 und 7 unbedingt gemieden werden. So ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass bei der Herstellung einer Verpackung mit dem Recyclingcode 7 Bisphenol A verwendet wurde. Wenn der Gebrauch einer Verpackung unumgänglich ist, dann sollte man sich auf die Recyclingcodes 4,5,1 und 2 beschränken, obwohl ebenfalls für Mineralwasser, die in solchen Plastikflaschen abgefüllt wurden, nachgewiesen werden konnten, dass auch sie östrogenaktivität besitzen.

http://www.praxis-blumenthal.de/wissenswertes/verweiblichung-durch-wasserflaschen.html

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Der Honigmann

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World News Daily 2 Febr. 2017: Eine große Explosion ereignete sich gestern Abend im Hauptquartier der CIA und zündete ein Feuer, das einen Anbau des Gebäudes fast zerstörte und zur Entdeckung eines mutmaßlichen Drogenlabors führte.

Während der Inspektion des Gebäudes, um das Gebiet zu sichern, fanden die Feuerwehrleute große Mengen an Chemikalien und Handverkaufs-Medikamente, die verwendet werden, um Methamphetamin und Fentanyl herzustellen.
Die Feuerwehrleute übermittelten die Informationen an das Büro des  Sheriff’s der Fairfax County (FCSO), das Dutzende von Abgeordneten und Ermittlern an die Tatort entsandte.
Sie fanden mehr als 2 Tonnen reines Pseudoadrenalins, sowie große Mengen an Aceton, Jodkristalle, Batteriesäure, Abflussreiniger, Laternenbrennstoff und Frostschutzmittel “zur Herstellung von Methamphetamin oder Fentanyl, und wir fanden auch eine Menge Drogen”, sagte FCSO-Sprecher, Jared Matters. “Wir fanden auch große Mengen dieser beiden Medikamente in einem nahe gelegenen Lagerraum, der vom Feuer verschont blieb.”

Das  Büro des Polizeichefs der Fairfax County bestätigte, dass es eine Ermittlung in die Wege geleitet habe, um festzustellen, ob die Stelle ein illegales Drogenlabor sei, und ob das Feuer durch eine illegale Tätigkeit verursacht wurde.

Dies ist nicht das erste Mal, dass der CIA die Herstellung und der Vertrieb von illegalen Drogen vorgeworfen werden.
Jedoch, dies ist das erste Mal, dass Drogen auf einer offiziellen CIA-Anlage beschlagnahmt werden, und der Vorfall könnte einige schwerwiegende Konsequenzen für die Organisation haben, die bereits im Widerspruch zum neuen amerikanischen Präsidenten steht.

The Sleuth Journal 15 May 2015: Die Entscheidungsfindung im US-Außenministerium, die CIA und das Pentagon ist maßgeblich für die Unterstützung eines hochprofitablen Multimilliarden-Dollar-Drogenhandels, Dritter im Rohstoffwert nach Öl- und Waffenhandel.

Der eigentliche Grund, warum die USA Afghanistan besetzen, sind die Mohnfelder, die vor der Taliban geschützt werden müssen. Sie erzeugen  90% des Opiums/Heroins der Welt, wonach das Geld in schmutzige Hände fliesst.

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Die CIA finanziert ihre vielen kriminellen Transaktionen durch Drogenhandel – und teilt den Gewinn mit den Bankiers und Politikern. Waschen dieses Geldes ist ein großes Geschäft für die Bankster der Wall Street.

Die Welt ist in den Händen von sehr bösen Männern. Sie opfern die Jugend der Welt auf weit entlegenen, belanglosen Schlachtfeldern,  u.a. um Drogen, die billig gekauft oder gestohlen werden, zu vertreiben,um die Jugend der Welt zu zerstören.

http://new.euro-med.dk/20170210-cia-bei-herstellungvertrieb-von-drogen-auf-frischer-tat-ertappt-krankes-politisches-establishment-mitschuldig.php

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Gruß an die Aufdecker

Der Honigmann

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