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Posts Tagged ‘Christian Wulff’


Lügenpresse und Lügenpolitiker riskieren Millionen von deutschen Opfern

Allein 15.000 Mhallamiye-Kurden sorgen für 7.500.000 Straftaten im Jahr

Merkel: Das Töten von „Ungläubigen“ gehört zu Deutschland, denn „der Islam gehört zu Deutschland“

Merkel: Der Islam gehört zu DeutschlandNiedersachsens System-Kriminologe Christian Pfeiffer, einer der übelsten Gestalten bei der Durchsetzung des multikulturellen Sodom und Gomorra kam kürzlich nicht mehr umhin einzugestehen: „Die Mhallamiye-Kurden akzeptieren unseren Rechtsstaat nicht, sondern leben nach den Gesetzen ihrer eigenen Paralleljustiz mit selbst ernannten Richtern. Sie stehen unserer Gesellschaft mit Ablehnung und großem Misstrauen gegenüber. Das muss uns schon Sorgen machen.“ [1]

Am 15. Januar 2015 verschaffte sich ein 30-köpfiger, zu allem entschlossener Moselmischer Mob mit Gewalt, Steinen und Pfefferspray Zugang in das Hameler Klinikum, in dem ein 26-jähriger, diesem Clan zugehöriger Tankstellenräuber mit dem Tod rang. Der Bereicherer war laut Staatsanwaltschaft bei einem Fluchtversuch aus dem siebten Stock des Hamelner Amtsgerichts gestürzt und hatte sich dabei lebensgefährlich verletzt. Er verstarb später im Krankenhaus an seinen sich bei der Flucht zugezogenen Verletzungen.

Der Mann gehörte einem Clan der sogenannten Mhallamiye-Kurden an, die seit den 80er-Jahren als Bürgerkriegsflüchtlinge aus dem Libanon unter anderem nach Deutschland gekommen sind und die seitdem immer wieder mit bandenkriminellen Verbrechen, Morddrohungen, Morden und Gewaltverbrechen auf sich aufmerksam machen.

Polizei und Justiz werden bei der Verfolgung von Bereicherungsverbrechen von der Regierung in die Schranken gewiesen, denn der Bereicherungs-Kriminalität solle man nicht zu viele Steine in den Weg legen, so könnte man die Regierungs-Weisungen der sogenannen De-Eskalationspolitik gegenüber der Polizei auslegen. Zeugen und Behördenmitarbeiter werden mit Morddrohungen eingeschüchtert, die Zusammenarbeit mit den staatlichen Institutionen verweigern die Bereicherer sozusagen grundsätzlich. Ablehnung und Misstrauen statt Integration und Zusammenarbeit. Im Lügensystem der BRD, Lügenpresse und Lügenpolitiker, heißt es, dass die allermeisten Bereicherer friedlich seien. Bei den Mhallamiye-Kurden kann man wohl sagen, dass noch nicht einmal ein Prozent von ihnen friedlich und rechtschaffen sind.

Dass nicht alle Bereicherer auf einmal losschlagen, töten, stehlen und plündern ist wohl das Normalste auf der Welt. Aber in ihrer Mitte, von der Mehrheit der friedliebenden geschützt, gedeiht der kriminelle Kern umso besser. Im weichen Pfirsich wächst der härteste Kern heran wie wir wissen. Anders herum. Stellen wir uns einmal vor, wir hätten nur 10 Prozent der derzeit in der BRD landnehmenden Bereicherer zu verkraften, dann hätte wir kaum Kriminalität. Wir könnten uns ohne Furcht in der Nacht auf den Straßen bewegen, bräuchten keine Angst vor Einbrüchen zu haben. Wir würden ein schönes, beschauliches Dasein führen können. Aber es sind halt Millionen und Abermillionen von Bereicherern da, deren harter Kern uns umbringt. Und je mehr die „mehrheitlich friedliche“ Ausländerbevölkerung wächst, desto größer wird ihr gewaltkrimineller Anteil.

Niedersachsens Landeskriminalamt fasste dieses Phänomen am 16. Januar 2015 ziemlich nüchtern zusammen: „Seit circa 30 Jahren leben die Mhallamiye in überwiegend großen Familienverbänden an verschiedenen Orten über ganz Niedersachsen verteilt. Eine wahrnehmbare Integration des überwiegenden Teils dieser Menschen ist bis heute kaum erfolgt. Polizei und Justiz werden als Träger des hiesigen Rechtssystems abgelehnt. Bei Konflikten, auch mit den Behörden, wird zum Beispiel der Angriff auf ein Mitglied der Familie ‚als Angriff auf den gesamten großfamiliären Haushalt‘ verstanden“.

Schon heute hat die wunderbare BRD-Bundeskanzlerin stillschweigend Scharia-Gerichte in der BRD akzeptiert. Selbst CDU-Vasallen warnen davor, dass mittlerweile die „deutsche Justiz durch sogenannte Friedensrichter oder Scharia-Gerichte untergraben wird. Mit diesen Bezeichnungen sind Einrichtungen gemeint, die außerhalb des deutschen Rechtssystems oder eben parallel dazu Streitigkeiten schlichten.“ [2]

In Hameln kamen diese Zustände überdeutlich zum Ausdruck, nachdem die Polizei den Jungverbrecher vorübergehend festgenommen hatte und dieser bei seinem Fluchtversucht aus dem Fenster gesprungen war. Freunde und Verwandte des Kurden bezichtigten Polizei und Justiz, den 26-Jährigen, der gerade in Haft genommen worden war, aus dem Fenster des Amtsgerichts gestoßen zu haben.

Das Ganze geschah vor den Augen der zum Teil aus anderen Bundesländern herbeigeeilten Angehörigen des Täters und war der Ausgangspunkt der dann folgenden Krawalle, die vor dem Amtsgerichtsgebäude begannen und sich später vor der Hamelner Klinik fortsetzten. 14 Polizeibeamte wurden dabei verletzt.

Hamelns Landrat Tjark Bartels sprach später von einer „schrecklichen Gewalteskalation“; Hamelns Stadtsprecher sah seinen Heimatort am Tag nach dem Geschehen „in einem schockähnlichen Zustand“.

Im September vergangenen Jahres hatten sich auch schon zwei Mhallamiye-Clans vor einem Lüneburger Krankenhaus eine Schießerei geliefert. Drei Menschen wurden schwer verletzt, die Polizei sprach anschließend von regelrechten „Jagdszenen“, die sich dort abgespielt hätten. Wenige Wochen später stürmten Mhallamiye-Kurden in Peine eine Polizeistation, nachdem die Beamten bei einem Familienmitglied eine Hausdurchsuchung veranlasst hatten.

In Hildesheim kam es im Jahr 2012 zu tumultähnlichen Zuständen in einem Gerichtssaal, nachdem die zuständigen Richter einen Mhalladiye-Kurden wegen Mordes verurteilt hatten. Gerichtspräsident Ralph Guise-Rübe sprach anschließend von unhaltbaren Zuständen. Noch nie habe er es erlebt, dass Zeugen in so hohem Maße beeinflusst und unter Druck gesetzt worden seien wie bei diesem sogenannten Ampelmord-Prozess gegen den Mhallamiye-Kurden Mohamad O.

Die Dunkelziffer der in der BRD lebenden Mhalladiye-Kurden wird von den Behörden mit 15.000 angegeben. „Ihnen werden jeweils mehrere Hundert Straftaten pro Jahr zugerechnet.“ [3] Das heißt im Klartext: 15.000 M-Kurden sorgen für 7.500.000 Straftaten im Jahr, da jeder dieser Kurden jährlich für mehrere Hundert Straftaten, meistens Gewaltkriminalität, pro Jahr sorgt, wie offiziell bestätigt wird. Mehrere Hundert setzen wir an dieser Stelle vorsichtig mit 500 Straftaten pro Person an, was zu dem Ergebnis führt, dass allein diese relativ kleine Gruppe für 7,5 Millionen schlimmer Straftaten in der BRD sorgt. Merkel lässt nicht einschreiten, denn das ist die Bereicherung, die sie und ihre politisch-charakterlich verwahrlosten Mitpolitiker wollen.

Und immer wieder drischt dieser deutschfeindliche Clan der hohen BRD-Politik die Phrase, alles, was gewalttätig sei, sei nicht der Islam. Tatsache ist, genau das ist der Islam. Es stellt für die Moslems vor Gott nämlich eine gute Tat dar, wenn sie „Ungläubige töten oder verstümmeln“. In Vers 191 der 2. Sure des Korans heißt es: „Und erschlagt die Ungläubigen wo immer ihr sie antrefft.“ Dieser Mordaufruf wird in Sure 4, Verse 89 und 91 sogar zweimal wiederholt, und steht fast wortgleich in Sure 9, Vers. 5. Wenn also ein Moslem keinen „Ungläubigen“ zu töten bereit ist, dann handelt er unislamisch. Und wer von den mindestens 20 Millionen Moslems in der BRD möchte schon als unislamisch angesehen werden?

Auf islamischen Video-Bändern zur Anwerbung von jungen Moslems hieß es schon vor Jahren explizit: „Die Ungläubigen verstehen nur die Sprache des Schwertes und des Blutes“. [4]

Und der zum Mord an „Ungläubigen“ aufrufende Koran wird täglich von unserem Verbündeten Saudi Arabien, Unterstützer von IS, unter Beweis gestellt. Hier ein Beispiel von wenigen: „Ein türkischer Friseur ist in Saudi-Arabien zum Tod durch Enthaupten verurteilt worden, weil er in einem Wutanfall auf Gott und den Propheten Mohammed geschimpft hat.“ [5]

Wenn also die Lügen-Kanzlerin im Fernsehen erklärt, Gewalt hätte nichts mit dem Islam zu tun, dann könnte sie ebenso „glaubhaft versichern“, Hochwasser hätte nichts mit schlimmen Regenfällen zu tun. Und so kann man das Lügenschauspiel von Paris, wo Merkel mit Hollande für die weitere multikulturelle Vernichtung Europas demonstrierte, nur als erweiterte Immigrations-Lafette verstehen, auf der die multikulturellen Vernichtungsbomben gegen die weißen Europäer mit Hilfe eines Kopf-Ab-Islam zum Abschuss gebracht werden sollen, wie jetzt sogar offiziell eingestanden wird: „Der faule Frieden von Paris. Nicht nur die Tristesse der Vorstädte um die französische Hauptstadt ist eine Brutstätte krimineller Banden und salafistischer Extremisten. Auch im mulitikulturellen Vorzeige-Arrondissement von Paris wird erfolgreich für den Dschihad geworben. Doch in beiden Umgebungen begegnet einem derselbe Defätismus an verantwortlicher Stelle.“ [6]

Dass Merkel uns dem Krummsäbel überantworten möchte, unterstreicht sie in herzhaften Erklärungen immer wieder mit Nachdruck: Bei einem Besuch des türkischen Ministerpräsidenten Ahmet Davutoglu im Berliner Kanzleramt sagte sie: „Der frühere Bundespräsident Christian Wulff hat gesagt: Der Islam gehört zu Deutschland. Und das ist so. Dieser Meinung bin ich auch.“ [7]

Dass wir nach den Plänen der Wall-Street-Partei CDUCSUSPDGrüneLinke multikulturell eliminiert werden sollen, wird kaum noch abgestritten, wie wir der ekelerregenden Hetz-Zeitung FAZ entnehmen können: „Die islamischen Massen, die sich absetzen, gefährden die Stabilität der Länder, die ihnen (noch) Zuflucht gewähren. … So besteht die Gefahr, dass der Zerfall von Staaten zum Kollaps anderer Staaten führen wird; dass (noch) funktionierende Staaten mit in den Abgrund gerissen werden.“ [8]

Unsere Multikultur-Staaten in Europa sind bereits ausgehöhlt, die authentischen Europäer stehen vor ihrem Massentot, berichten sogar die Lobby-Hetzmedien. Möglich wurde dieses uns heimsuchende Todesszenario durch jüdische Organisationen wie SOS Rassismus, „die jahrelang gegen Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit gekämpft haben. … Laut Malek Boutihs hätten vieler Orts in Frankreich die lokalen Mandatsträger kapituliert und einen faulen Frieden mit kriminellen Banden und salafistischen Gruppen geschlossen. ‚Wir können nicht länger die Augen verschließen vor den Rauschgiftbanden, die das Sagen in unseren Vorstädten haben. Diese kriminellen Netzwerke arbeiten Hand in Hand mit den Islamisten‘, sagte Boutih im Gespräch. Grigny gehört zu seinem Wahlkreis und stellt für ihn ein besonders abschreckendes Beispiel eines ‚faulen Friedens‘ dar. Die Kommunalverwaltung nehme hin, dass der Drogenhandel sich ausbreite, nur um ihre Ruhe zu haben.“ Der Bürgermeister von Grigny, Philippe Rio, sagte dazu achselzuckend: „Ich habe keinen Zauberstab“. [9]

Die jüdischen Organisationen haben uns mit der demokratie-verbrecherischen Parole „Minderheitenschutz“ im Laufe der Jahrzehnte fast vollständig entrechtet, da die Bevorrechtigung einer Minderheiten-Gruppe die Entrechtung der Mehrheits-Gruppe automatisch nach sich zieht. Wieso ist es erlaubt, die Mehrheit nicht zu schützen, nur die Minderheit, selbst wenn sie kriminell ist? Das verstößt gegen das Demokratie-Prinzip des Mehrheitsrechts. Mittlerweile sind die Minderheiten in weiten Teilen Europas und Amerikas zu Mehrheiten geworden, doch sie genießen jetzt als Mehrheit gegenüber der weißen Minderheit immer noch die Vorrechte des „Minderheitenschutzes“, wie das Beispiel New York beweist. In New York sind die Schwarzen heute in der Mehrheit, die weißen in der Minderheit. Doch nur die Schwarzen genießen ein privilegiertes „Minderheiten-Schutzrecht“, die weiße Minderheit wird durch den schwarzverehelichten Bürgermeister, der natürlich von den Mehrheits-Schwarzen immer gewählt wird, immer mehr entrechtet . Hallo, Frau Merkel, der Islam gehört zu Deutschland, nicht wahr? Wir sind heute schon entrechtet. Die Verbrechen der Bereicherer werden kaum geahndet, und die Deutschen werden wegen angeblichen Verbrechen, die nie geschehen sind, verurteilt, nur um die Lust der Bereicherer auf Zerstörung der Deutschen zu befriedigen.

Ende Januar 2015 hatte ein deutscher Autofahrer in Braunschweig eine Muslima mit seinem Fahrzeug „leicht am Knie touchiert“. Die Insassen des Fahrzeugs sollen dabei islamfeindliche Parolen gerufen haben. Sofort lauteten die Schlagzeilen bundesweit einheitlich „Mutmassliche Rassisten fuhren Muslimin mit dem Auto an“. Obwohl die Polizei den Sachverhalt noch nicht genau ermittelt hatte, gab es Schweigemärsche, Lichterketten und empörte Stellungnahmen von Politikern. Ganz anders ist es im Falle der 19 Jahre alten deutschen Maria, welche jetzt von einem Türken in Berlin lebend verbrannt wurde. Da schauen unsere Lügenmedien vereint weg, nennen jedenfalls nicht die Herkunft des Täters. Ist doch nur ein „Einzelfall“, der allerdings täglich vorkommt.

Die Lügenpresse kennt keine Grenzen im Auskotzen gallensaurer Hetze gegen die Deutschen, nur weil sie sich nicht alle bereit erklären, im Namen der Multikultur ihre bürgerliche Existenz einem Blutregime des multikulturellen Bürgerkriegs freiwillig zu opfern. Und das, obwohl sie selbst zugeben muss, dass uns die Multikultur vernichten wird, wie die FAZ eingesteht: „Es besteht Anlass zu der Befürchtung, dass kulturell heterogene Gesellschaften politisch instabiler oder gar stärker für Bürgerkriege anfällig sind als homogenere Gesellschaften. … Nach Umfragen würden gerne mehrere hundert Millionen Menschen aus Afrika oder dem islamischen Kulturkreis nach Europa auswandern.“ Und dann räumt die Lügenzeitung mit ihrer eigenen Lüge auf, dass die Bereicherungswellen dann abebben würden, wenn wir ihnen Wohlstand bringen würden, was ohnehin nicht möglich ist: „Und der Migrationsdruck wird bei steigenden Einkommen zunächst nicht ab-, sondern zunehmen, weil sich mehr Menschen leisen können, die Reise und Schlepper zu zahlen. … Das sind keine allzu rosigen Aussichten.“ [10]

Aber all diese barbarischen Zustände sind nur der Anfang eines infernalen Schlachtens in Europa, denn „erst ein kleiner Teil dieser Flüchtlinge hat bisher Europa erreicht. Das allein hat bereits genügt, den Kontinent in Unruhe zu versetzen. … Sie tragen den Terror in den Westen. … Die Ideologie des Dschihads ist zu weit entwickelt und verbreitet, dazu gibt es bereits zu viele ‚Krieger‘. … Heute kämpfen allein für den IS 50.000 Krieger. … Der ‚Dreißigjährige Krieg der Araber‘ hat erst begonnen. Und er wird begleitet sein von weiteren Flüchtlingsströmen.“ [11] Und trotzdem hetzten sie, die von ihnen vernichtete Pegida sei ein Hassbündnis und würde unser Ansehen im Ausland beschädigen. Wo im Ausland, bitte schön? Doch nur in den Etagen der jüdischen Machtzentren in der Welt, die ihren Hass durch unsere Ausrottung befriedigt sehen möchten.

Ach, ganz vergessen, es kamen ja ein paar Moslems aus den islamischen Gemeinden der BRD zusammen, die die automatisierte Phrase herunterleierten, dass der Islam eine friedliche Religion sei und Gewalttaten nichts mit dem Islam zu tun hätten. Auch geloben sie, dass sie sich gegen diese Massenmorde auf unserem Boden aussprechen würden. Mehr aber auch nicht. Jetzt, wo die Scharia-Gerichte in der BRD aktiv sind, wurde aber noch nie ein Moslem wegen Gewaltverbrechen gegen Deutsche, die an der Tagesordnung sind, vor einem Scharia-Gericht verurteilt.

Jedenfalls stellten die höchsten moslemischen Religionsvertreter der „Legitimate League of Scholars and Preachers“ (Rechtmäßiger Bund der Gelehrten und Prediger) fest, dass das Töten eines „Ungläubigen“ im Islam keine Sünde ist, somit keine Gesetzesverletzung gegenüber Gott darstellt: „‚Das Blut eines Moslems zählt mehr als das Blut eines Ungläubigen‘. Mit dieser Begründung fordern die moslemischen Religionsvertreter der ‚Legitimate League of Scholars and Preachers‘, daß Abdelraouf Abu Zaid Mohamed Hamza nicht wegen der Ermordung des amerikanischen Diplomaten John Granville und dessen Fahrers hingerichtet wird. Die Moslemführer wollen Hamzas Hinrichtung verhindern, weil er ’nur einen Ungläubigen getötet hat, denn kein Moslem darf wegen eines Ungläubigen getötet werden'“. [12]

Wenn moslemische Führer in Deutschland Toleranz-Bereitschaft gegenüber Merkel und Konsorten heucheln, was von den allermeisten Moslems nicht akzeptiert wird, dann beruhigen sie ihre eigenen Leute schnell mit der wahrheitsgetreuen Erklärung: „Das ist ja nur für deutsche Ohren bestimmt. Wir sagen ihnen, was sie hören wollen.“ [13]

„Nichts Bessers weiß ich mir an Sonn- und Feiertagen
Als ein Gespräch von Krieg und Kriegsgeschrei
Wenn hinten, weit, in der Türkei
Die Völker aufeinanderschlagen.
Man steht am Fenster, trinkt sein Gläschen aus
Und sieht den Fluß hinab die bunten Schiffe gleiten;
Dann kehrt man abends froh nach Haus.
Und segnet Fried und Friedenszeiten.“

1806 konnte Goethe diese Sätze schreiben, die heute undenkbar erscheinen. Unrecht aber hatte sein „Faust“ nicht. Schließlich galt in Goethes Europa: „Sie mögen sich die Köpfe spalten, mag alles durcheinandergeh’n, doch nur zu Hause bleib’s beim alten!“ Doch vorbei die „schönen“ Zeiten. … denn heute herrscht Multikultur!


1) Welt.de, 16.01.2015
2) FAZ, 17.04.2014, S. 4
3) Welt.de, 16.01.2015
4) Der Spiegel, 28/11.7.2005, S.32
5) DiePresse.com, 17.11.2008
6) FAZ, 24.01.2015, S. 3
7) spiegel.de, 12.01.2015
8) FAZ, 22.01.2015, S. 1
9) FAZ, 24.01.2015, S. 3
10) FAZ, 26.01.2015, S. 16
11) FAZ, 22.01.2015, S. 1
12) katholisches.info, 21. Dezember 2013
13) Die Welt, 18.11.2004, S. 2

http://globalfire.tv/nj/15de/multikultur/02nja_millionen_bereicherungsstraftaten.htm

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Gruß an

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Ex-Bundespräsident Christian Wulff: Der Jurist hat mit der Eröffnung einer eigenen Anwaltskanzlei in Hamburg längst begonnen, neue Weichen zu setzen. Quelle: dpa
Ex-Bundespräsident Christian Wulff: Der Jurist hat mit der Eröffnung einer eigenen Anwaltskanzlei in Hamburg längst begonnen, neue Weichen zu setzen. Quelle: dpa

BerlinDer Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtverbands, Ulrich Schneider, hat Ex-Bundespräsident Christian Wulff für dessen Buch „Ganz oben, ganz unten“ scharf attackiert. Der Titel des Buchs sei „ein peinlicher Fehlgriff, der bestenfalls noch Kopfschütteln auslöst“, sagte Schneider Handelsblatt Online. „Ganz unten heißt im Fall des Ex-Bundespräsidenten 200.000 Euro Ehrensold pro Jahr bis zum Lebensende, Chauffeur und Büro – ein Standard, der für den Normalbürger völlig außerhalb jeder Reichweite liegt.“

Er gestehe dem Ex-Präsidenten zwar zu, dass er in seinem Renommee „sehr tief gefallen“ sei, sagte Schneider weiter. „Doch hätte Herrn Wulff bei der Wahl seines Titels auffallen müssen, dass Menschen, die wirklich „ganz unten“ sind, darunter über sechs Millionen Hartz-IV-Bezieher, sich geradezu verhöhnt fühlen müssen.“ Für alle anderen sei dieser Titel „zumindest ein weiteres Indiz dafür, dass sich Teile der Politik immer weiter von der Lebensrealität der Bevölkerung entfernen“.

Zuletzt betrugen die Ruhebezüge für Bundespräsidenten, der sogenannte Ehrensold, 199.000 Euro im Jahr – entsprechend dem Gehalt des amtierenden Bundespräsidenten. Grundlage ist ein Gesetz aus dem Jahr 1953. „Scheidet der Bundespräsident mit Ablauf seiner Amtszeit oder vorher aus politischen oder gesundheitlichen Gründen aus seinem Amt aus, so erhält er einen Ehrensold in Höhe der Amtsbezüge mit Ausnahme der Aufwandsgelder“, heißt es darin.

Die Bezüge des Staatsoberhauptes sind an die des Regierungschefs gekoppelt und belaufen sich auf 10/9 oder 111 Prozent. Versorgungsansprüche aus einer Tätigkeit im öffentlichen Dienst werden auf den Ehrensold aber angerechnet. Neben Wulff haben derzeit noch die früheren Bundespräsidenten Horst Köhler, Walter Scheel, Richard von Weizsäcker und Roman Herzog Anspruch auf Ehrensold.

Der ehemalige Bundespräsident Wulff stellt heute Nachmittag in Berlin sein neues Buch vor. Unter dem Titel „Ganz oben Ganz unten“ schreibt er über die Zeit zwischen seinem Rücktritt vom Amt des Staatschefs und seinem Freispruch vor dem Landgericht Hannover sowie die von ihm empfundenen Demütigungen. Der Zeitpunkt ist geschickt gewählt. Denn spätestens zwei Tage später entscheidet sich, ob die Staatsanwaltschaft Hannover den Freispruch doch noch akzeptiert.

Es ging zuletzt um rund 720 Euro

Wulff war mit 51 Jahren der jüngste Bundespräsident und nach nur 19 Monaten 2012 wegen der Vorteilsaffäre zurückgetreten – die kürzeste Amtszeit eines Staatsoberhaupts der Bundesrepublik. Ende Februar wurde er vom Landgericht Hannover freigesprochen. Die Staatsanwaltschaft hatte ihm vorgehalten, als niedersächsischer Ministerpräsident Vorteile im Amt angenommen zu haben. Es ging zuletzt um rund 720 Euro Hotel- und Bewirtungskosten. Von dem befreundeten Filmfinancier David Groenewold hatte er sich 2008 zu einem Oktoberfestbesuch einladen lassen und später für ein Projekt Groenewolds bei Siemens geworben.

http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/sozialverband-kritisiert-ex-bundespraesident-christian-wulff-verhoehnt-hartz-iv-bezieher/10013336.html

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Gruß an die PO-litiker

Der Honigmann

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….der Beitrag wurschon einmal am 30.Mai2013 veröffentlicht.

merkel_bereicherer

Während der NSU-Schauprozess geführt wird, dem 10 berüchtigte Morde an Ausländern zugrunde liegen, läuft „das Abschlachten der Deutschen“ ungehindert weiter

Alles, was die BRD-System-Politiker sagen, ist im Kern immer falsch oder gelogen. Sie handeln im Auftrag der Lobby zum Nachteil des eigenen Volkes. Sie sind, wenn sie zum Schaden des deutschen Volkes handeln, meineidige Gesellen. Der Bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer hatte sich noch nicht einmal geschämt, als er öffentlich im Fernsehen erklärte, er und seine Kollegen seien nur die Handlanger jener, die ungewählt hinter den Kulissen die politischen Entscheidungen träfen. Er sagte bei Pelzig unterhält sich, BR 20.05.2010: „Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt. Und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.“ Und diese von Seehofer erwähnten Entscheidungungen, werden, wenn wir die Finanz- und Bereicherungspolitik betrachten, allesamt zum Schaden des Deutschen Volkes gefällt.

Wir wissen, dass es die offiziellen Kriegspläne zur Ausrottung der Deutschen [1] gab, und dass sie, wenn wir die Multikultur-Politik sowie den Finanztribut damit vergleichen, tatsächlich noch heute fortwirken.

Nicht nur der de facto abgesetzte Möchte-Gern-Präsident der Moslems, Christian Wulff, wollte die Deutschen der weiteren, bereichernden „Abschlachtung“ ausliefern [2] auch die für die Deutschen verheerend wirkende Kanzlerin Merkel hat den Deutschen bei Strafandrohung einbleut, dass „das Abschlachten der Deutschen“ eine Bereicherung sei, was die Deutschen nur noch nicht wüssten. So jedenfalls muss man im Lichte der Wirklichkeit ihre Worte gegenüber türkischen Funktionären verstehen: „Die Migranten bedeuten Bereicherung und Vielfältigkeit für Deutschland. Deutschlands Tore stehen offen für Menschen jeder Religion, Sprache und Hautfarbe. Die Migranten sind ein Teil von uns.“ [3]

Aber die Deutschen sehen in dem von Merkel betriebenen Bereicherungs-„Abschlachten“ keinesfalls die Voraussetzung, sich finanziell und kulturell reicher zu fühlen. Im Gegenteil, sie zucken aus Angst vor den Bereichern zusammen. „Der Islam ist bedrohlich und passt nicht hierher. Das sagen laut Bertelsmann-Studie 50 Prozent der Deutschen.“ [4] Hätten nicht die meisten ebenso viel Angst vor dem BRD-Verfolgungssystem wie vor den Bereicherern, wäre das Ergebnis höher ausgefallen, wahrscheinlich hätten dann 90 Prozent so geantwortet. Das beweist, dass die Mehrheit der Bevölkerung sich dahingehend in völliger Übereinstimmung mit den sogenannten Neonazis und Nationalen befindet.

Tausende von Deutschen werden jedes Jahr Opfer von „bereichernden“ Gewaltverbrechen. Doch niemand wagt, auch nicht die Polizei, öffentlich darauf hinzuweisen, wer die Opfer und wer die Täter sind. Einfach nur sterben für Merkel und Konsorten, aber vorher noch ordentlich für die Wall-Street bezahlen, das scheint BRD-Politik zu sein.

Und wer ist es eigentlich, der behauptet, dass sich im Rahmen der Merkelschen Bereicherungs-Politik derzeit ein „Abschlachten und schleichender Völkermord“ vollzieht? Sind es die Neonazis? Weit gefehlt, es ist u.a. Akif Pirinçci: „Akif Pirinçci ist nicht irgendwer. Sein Roman ‚Felidae‘ wurde verfilmt und in zahlreiche Sprachen übersetzt, weitere sehr populäre Bücher folgten, sein Roman ‚Die Tür‘ wurde ebenfalls sehr gelobt und kam ins Kino. Doch Pirinçci, erklärter Religionsgegner, macht nicht bei der Belletristik halt. Seit dem vergangenen Jahr textet er regelmäßig für den Internetblog ‚Achse des Guten‘, einst vom Publizisten Henryk M. Broder aus der Taufe gehoben. Genau da erschien nun Pirinçcis letztes Werk: ‚Das Schlachten hat begonnen‘, ein Text über einen ’schleichenden Genozid‘, über einen Völkermord an den Deutschen, der sich als ‚beispielhaft evolutionärer Vorgang‘ gerade vollzieht.“ [5]

Und das eigene Abschlachten, den eigenen Völkermord lassen sich die Deutschen auch noch ordentlich was kosten. Die offiziellen Staatsschulden des Bundes sind zur Hälfte aus den Kosten für die Bereicherer entstanden. Schöne Bereicherung: „Eine Billion Euro Sonderschulden aber hatte Deutschland bereits 2007 für Migranten, die mehr aus den Hilfesystemen entnehmen, als sie aufgrund schlechter Schulleistungen und anderer Handicaps in sie einzahlen können. Auf jeden der 25 Millionen vollerwerbstätigen Nettosteuerzahler fallen allein für diese historisch einmalige Aufgabe 40.000 Euro Schulden.“ [6]

Bund, Länder und Gemeinden wenden jedes Jahr noch ein „wenig“ mehr dafür auf, „abgeschlachtet“ zu werden. Es sind jährlich etwa 500 Milliarden Euro, die noch dazu auf dem Kapitalmarkt aufgenommen werden müssen, da das „Schlachtgeld“ gar nicht da ist: „Das deutsche Sozialsystem kostet im Jahr 700 Milliarden Euro.“ [7] Der ausländische Anteil am Sozialsystem liegt bei mindestens 30 Prozent, wahrscheinlich noch viel höher. Wenn man dann noch alle anderen direkten und indirekten Kosten hinzurechnet, die die Bereicherer verursachen, dann kommt man auf etwa 500 Milliarden Euro pro Jahr. Aber das war im Jahr 2000 und 2004. Heute dürften sich diese Summen beträchtlich erhöht haben für die Deutschen, der eigene Genozid ist für die Deutschen also noch teurer geworden. „Im Klartext bedeute dies also: 70 Prozent der bei uns lebenden ausländischen Mitbürger stütze das Sozialsystem nicht durch seine Arbeitskraft, sondern sei vielmehr auf dessen Hilfe angewiesen.“ [8]


1 Endlösung der Deutschenfrage, Concept-Veritas
2 Wulff nachseiner Wahl zum BRD-Präsidenen: „Der Islam gehört zu Deutschland. … Ich bin stolz, auch der Präsident der Muslime zu sein.“
3 hurriyet.de, 18.09.2012
4 Welt.de, 27.04.2013
5 Radiobremen.de, 06.04.2013
6 FAZ.net, 25.06.2010
7 Die Welt, 22.09.2004, S.3
8 Die Welt, 18.12.2000, S. 4

http://globalfire.tv/nj/13de/multikultur/bereichernde_abschlachtung.htm

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Gruß an die Handlanger

Der Honigmann

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Gastbeitrag:

In einer Biografie von Autor Mario Frank wird Joachim Gauck nachgesagt, dass die „intellektuelle und körperliche Bürde des Amtes“ den 73-Jährigen belaste. (Quelle: Reuters)

Warum er denn die neue Biografie so habe durchgehen lassen, wird Bundespräsident Joachim Gauck am Rande einer Ausstellung gefragt. Gauck antwortet lächelnd: „Wir sind ein freies Land.“ Lese man die Biografie insgesamt, bekomme man ein anderes Bild, als wenn man sich nur auf ein Kapitel konzentriere.

„Der Spiegel“ zitiert in seiner neuen Ausgabe aus jener Biografie von Mario Frank. Danach halten enge Mitarbeiter den 73-jährigen Bundespräsidenten für überlastet. Eine Beraterin im Präsidialamt sprach von „Ermüdungserscheinungen“ bei Gauck. Der Präsident klage über zu viele Termin-Zusagen seiner Vorgänger, denen er Folge leisten müsse.

 

War Joachim Gauck zu gutgläubig?

 

Gauck schien etwas gutgläubig zu meinen, in zahlreich gewährten Gesprächen die Meinung des Biografen ändern zu können. Im Präsidialamt heißt es nun, die Gespräche seien zu Beginn der Amtszeit vor fast anderthalb Jahren geführt worden. Heute ergebe sich ein anderes Bild.

 

In der Tat dürften die Reisen und Termine, die der vorzeitig aus dem Amt geschiedene Gauck-Vorgänger Christian Wulff nicht mehr abarbeiten konnte, zahlreich gewesen sein. Jede Reiseabsage aber hätte diplomatische Verstimmungen mit dem Reiseland nach sich gezogen. Von daher war Gauck in der Pflicht.

 

 

Gauck hatte sein Amt womöglich unterschätzt

 

Zahlreiche Antrittsbesuche in den 16 Bundesländern seien zu absolvieren gewesen, sowie Antrittsbesuche bei den wichtigsten europäischen Nachbarländern, hieß es im Präsidialamt weiter. Eine solche Terminfülle ist wohl nicht ohne Stress abgegangen – zumal für einen, der kein Politprofi war und kaum Erfahrung in einer vergleichbaren, herausgehobenen politischen Funktion mitbrachte.

 

Gauck, früherer Chef der Stasiunterlagenbehörde, Bürgerrechtler und evangelischer Pfarrer, dürfte das Amt und seine Arbeitsfülle am Anfang womöglich etwas unterschätzt haben. Dies umso mehr, als das vorzeitige freiwillige Ausscheiden von Horst Köhler und der frühe, unfreiwillige Abgang von Wulff wohl zu reichlich Verunsicherung und Unzufriedenheit im Amt geführt haben dürften.

 

Gauck plant letzte Reisen

 

Unbeschadet angeblicher „Ermüdungserscheinungen“ plant Gauck als Bundespräsident noch die eine oder andere Reise. Zum Beispiel war er – im Gegensatz zu Wulff – noch nicht in Russland. Die Russen und Präsident Wladimir Putin tun sich mit einem Bundespräsidenten Gauck schwer, der sich wiederholt kritisch über das Land geäußert hatte.

 

Von Ruppert Mayr, dpa

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FREUNDE,

 

es kann mich nur noch elen vor dieser schamlosen Heuchelei,dieses LÜGENGESPINST ist an der Zeit, dass es uf den SCHEITERHAUFEN der GESCHICHTE gehört ,…!!

 

Putin reagiert nicht wegen der Äusserungen Gaucks  so, sondern er kennt ja sein „cv “ im Original, da helfen dem Präservativer seine “ Löschungen “ der Akte nicht, das wissen die RUSSEN besser und IM LARVE & IM ERIKA  werden ihrem gerechten Urteil nicht entgehen, es wird Zeit, dass die “ betrogenen Menschen “ erkennen, wer sie hier beztrogen hat…der OBONGO kämpft ebenso mit sich, seine MIMIK sagt alles…!!
Wenn der “ GAUCKLER  “  nun lässig über das UNVERMÖGEN seinerseits hinweggeht, dann nur darum, dass dieser hintertückische Lügner die Zeichen der Zeit erkannt hat und weiss somit genau :

 

VOLKES ZORN, BRICHT ER LOS, IST NICHT IMMER GERECHT  !!

 

Bis dahin passt auf und schützt GEIST, HIRN, LEBEN EUCH und EUER KINDER  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, „ET“   etech-48@gmx.de   egon tech

Gastbeitrag Ende.

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Gruß an die „Gauckelnden“

Der Honigmann

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  21. Ein Seemann….

 

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Überarbeitet 14:25 Uhr !!!

NSU-Morde: Krude Vorwürfe gegen Beckstein

Nürnberg  Über die NSU-Morde wird allerhand geschrieben. Viel Wahres, manchmal auch Absurdes. Jetzt berichtete die türkische Zeitung „Sabah“, dass ausgerechnet Bayerns ehemaliger Ministerpräsident Günther Beckstein in die rechtsterroristischen Verbrechen verwickelt sein könnte. Der reagierte prompt. Er wehrt sich mit allen Mitteln gegen diese Behauptung.

beckstein NSU verwicklung

Bei allen aufsehenerregenden Verbrechen tauchen irgendwann vermeintliche Experten auf. Diese behaupten, Insider-Informationen zu haben, die die Ermittlungen voranbringen könnten. Ein solcher selbst ernannter Informant, ausgerechnet ein Jurist im Ruhestand, hat jetzt bei der Staatsanwaltschaft ein 190 Seiten langes Schriftstück eingereicht. Ein „wirres Dokument“, wie es heißt.

Darin versteigt sich der Verfasser zu der Behauptung, Beckstein und Wolfgang Geier, heute Kripochef der Würzburger Polizei und vor etlichen Jahren Chef der erfolglosen Soko „Bosporus“, hätten sich der Bildung einer terroristischen Vereinigung schuldig gemacht. Es hört sich abstrus an, doch die türkische Zeitung Sabah fackelte nicht lange. Sie titelte:

„NSU-Vorwurf gegen Beckstein – dem deutschen Politiker wird vorgeworfen, den NSU gegründet und geleitet zu haben.“

Als Beckstein davon hörte, hielt er das Ganze für einen üblen Scherz. Doch dann las er es schwarz auf weiß. Jetzt geht er mit allen rechtlichen Mitteln dagegen vor. Er schaltete den prominenten Medienrechtler Gernot Lehr ein, der zuletzt Christian Wulff vertreten hatte. Lehr hat vor dem Kölner Landgericht einen dringlichen Antrag auf Erlass einer einstweiligen Unterlassungsverfügung gestellt. „Außerdem haben wir den Verlag unter Fristsetzung aufgefordert, die Berichterstattung richtigzustellen“, so Lehr.

Auch die Staatsanwaltschaft Nürnberg reagierte auf die Berichterstattung. Sie beeilte sich zu verbreiten, dass gegen Beckstein und Geier „kein Ermittlungsverfahren“ geführt wird. „Für die erhobenen Vorwürfe bestehen keine Anhaltspunkte“, so Oberstaatsanwalt Alfred Huber. Gleichwohl sei, den gesetzlichen Vorgaben entsprechend, ein Aktenzeichen angelegt worden. Reine Routine, sagt er.

Die Staatsanwaltschaft prüft vor allem die Frage, ob der Verfasser der kruden Schrift tatsächlich Hintergrundwissen zu den NSU-Morden hat, wie von diesem behauptet. Es gehört nicht viel Fantasie dazu, sich vorzustellen, dass das sehr wahrscheinlich nicht der Fall sein wird.

SABINE STOLL (Nürnberger Nachrichten)
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Hier das Corpus delicti I.

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/05/27/offener-brief-an-dr-gunther-beckstein/

Brief Anfang:

Rudolf Heindl

Richter i. R.

PFINZINGSTRASSE 4

                                                                                                                                                91239 HENFENFELD

 

                                                                                                         13.05.2013

 

Herrn

Abgeordneten des Bayerischen Landtages

und Alt-Ministerpräsidenten                                                                                          Eilt sehr!

Dr. Günther Beckstein

über

Herrn Pfarrer Dr. Peter Baumann                                   durch persönliche Übergabe im Pfarrhaus

Evangelische Kirchengemeinde und Diakonieverein Henfenfeld

Kirchenstr. 3

91239 Henfenfeld


DIE ZEHN GEBOTE

Neuntes Gebot:

 

DU SOLLST NICHT BEGEHREN DEINES NÄCHSTEN HAUS


Sehr geehrter Herr Abgeordneter und Alt-Ministerpräsident Dr. Beckstein, lieber Günther,

 als sei es erst gestern gewesen, erinnere ich mich, wie wir im Repititorium beim alten Amtsgerichtsrat Patschke im Nebenzimmer der Gaststätte “Deutsches Haus“ in Erlangen vor 47 Jahren uns auf das Erste Juristische Staatsexamen vorbereitet haben. Wir saßen dicht gedrängt an den zusammen geschobenen Wirtshaustischen und hatten den Bierkrug unter dem Stuhl stehen, da wir oben die Tischfläche zum Schreiben und für die aufgeschlagenen Gesetzbücher brauchten, in denen wir uns darin übten, die richtigen Paragraphen zu finden.

 Da haben wir beide das gleiche Recht gelernt. Im Berufsleben dann sind unser Rechtsverständnis und unsere Rechtsanwendung sehr weit auseinander gegangen.

 Wenn ich jetzt auf der einen Seite erlebe, wie Menschen zu mir kommen und mich um Hilfe gegen eine von Dir installierte Gewalt- und Willkürherrschaft (§ 92 Abs. 2 Nr. 6 StGB) bitten, die bei uns mittlerweile alle Bereiche des Lebens zersetzt hat, ja zuweilen förmlich um Schutz anflehen, weil es um ihre Existenz, ihre Freiheit und ihr Leben geht, und wenn ich auf der anderen Seite Dein Interview “Es ging, darum, ein Exempel zu statuieren“ zur Ausweisung des türkischen Jungen Mehmet vor 15 Jahren lese (siehe Süddeutsche Zeitung – online – vom 24. 04.2013), erkenne ich die Notwendigkeit, dass sich unser beiderseitiges Rechtsverständnis wieder annähern muss … und zwar dort bei dem Recht, das uns der alte Amtsgerichtsrat Patschke beigebracht hat.

 Du hast ein Buch geschrieben: “Die Zehn Gebote“, und in einer Besprechung Deines Buches mit dem Redakteur Henning Röhl von BibelTV am 25.10.2011 hast Du gesagt:

 „Ich wollte (mit dem Buch) bewusst machen, dass alle Entscheidungen sich an den Zehn Geboten messen lassen müssen.“

 Und weiter:

 „Niemand sollte sich allzu sehr den Heiligenschein aufsetzen!“

 

Lieber Günther,

der Heiligenschein, den Du Dir aufgesetzt hast, fällt Dir gerade vom Kopf.

 Ich will zwei Koordinaten der Absturz-Parabel Deines Heiligenscheines in diesem Brief kurz festhalten.


I.

 Du hast den Liedermacher und Sänger Hans Söllner angezeigt, weil er in einem seiner Lieder Dich in dem Lied “Mei Angst“ mit Hitler und Himmler verglichen habe. Der Text lautet:

 

„Früher hams Hitler ghoaßn oder Himmler,

wisst´s es no, heit hoaßns Beckstein und Haider,

früher warn´s de Juden, heit de Türken,

des kimmt echt aufs selbe raus.

Ihr schürt´s den Hass von Millionen

Und suachts für eure Fehler Leut,

die ma verhoazn ko wia damals

und koana merkt`s, was ihr da treibts.“ 

 

Der Liedermacher Hans Söllner hat jetzt, da er zum vierten Male wegen dieses Liedtextes vor Gericht stand, von seinem Anwalt Jürgen Arnold die Aussage des Rechtsanwalts Alexander Eberth über das Schicksal des türkischen Jungen Mehmet, dessen Heimat München ist, in den Prozess einführen lassen (mittlerweile ist Mehmet ein junger Mann, der Name ist verändert, der Fall ist unter diesem Namen durch alle Medien gegangen).

 Rechtsanwalt Alexander Eberth, ein ehemaliges Mitglied des Bayerischen Senats, war der Anwalt des türkischen Jungen Mehmet, der als 14jähriger vor 15 Jahren von Dir als Innenminister in die Türkei ausgewiesen worden ist. Er berichtet, dass Du ihm am 04.07.1998 bei einem Empfang des Landtagspräsidenten folgendes anvertraut hast:

 Im Frühjahr 1998 vor den Landtagswahlen hast Du einen Staatsanwalt in das Kreisverwaltungsreferat geschickt, um einen minderjährigen, straffällig gewordenen, in München aufgewachsenen Türken zu suchen. Dabei hast Du zu Rechtsanwalt Eberth gesagt:

 

„Wir mussten erst den Richtigen suchen und die Chancen der Abschiebung prüfen. Wer ist am geeignetsten? Aus einer größeren Anzahl von Jugendlichen ist vom Oberstaatsanwalt Mehmed ausgesucht worden. Es gab schlimmere, aber es musste ein Türke sein, in München geboren.“

Aus den Prozessen, die (zur Tarnung der Gewalt und Willkür) vorausgingen, bis der vierzehnjährige Mehmet abgeschoben worden ist, berichtet Rechtsanwalt Eberth, dass ein Richter zu ihm gesagt hat:

 

„Sie können sich gar nicht vorstellen, welchen Druck der Minister (Beckstein) persönlich gemacht hat.“

 

Ich habe davon gelesen, dass die SPD-Fraktion im Bayerischen Landtag Dich und Justizministerin Merk aufgefordert hat, im Landtag zu diesen Vorwürfen Stellung zu nehmen. Ich gebe Dir einiges Material, um Dein Gedächtnis zu stärken.

 Ich füge dieses Schreiben an Dich dem Brief bei, den ich an Deine Fraktionsvorsitzende, Frau Abgeordnete Christa Stewens, und weitere Empfänger richte.

 Du hast der Süddeutschen Zeitung (online) am 24.04.2013 dazu ein Interview unter dem Titel gegeben: „Es ging darum ein Exempel zu statuieren.“

 In diesem Interview stellst Du nicht nur Deinen Standpunkt zur Abschiebung von Mehmet dar, sondern machst Aussagen, die – im Zusammenhang mit weiteren Fakten gesehen – Schlüsse auf Dein politisches Handeln zulassen.

    Eine der Fragen an Dich lautete: „1998 gab es dieses Plakat von den Grünen, auf dem stand: “Beckstein würde sogar Jesus abschieben“. Wie ging es Ihnen damit?“

 

Deine Antwort:

 „Das Plakat halte ich heute noch für eine ganz große menschliche Gemeinheit. Es ist die Aufgabe eines Innenministers, Recht und Gesetz durchzusetzen, denn wenn das unterbleibt, verlieren die Gesetze ihre Wirkung.

Ich wollte Spitze in der Sicherheit werden, auch mit harten Maßnahmen.“

 

Lieber Günther,

Du hast sicher dieses Ziel gehabt, Du hast aber weder die intellektuellen noch die moralischen Voraussetzungen, um dieses Ziel je erreichen zu können. Deshalb hast Du Dich wie ein Streber in der Schule verhalten, der versucht durch Abschreiben der Klassenbeste zu sein.

 Und was Du durch Leistung niemals erreichen konntest, hast Du versucht, durch Täuschung – durch manipulierte Fälle – zu erreichen.

 Du hast den Polizei- und Justizapparat gezwungen, Verfahren vorzutäuschen, in denen Du den Täter ermittelt hast und gnadenlos verfolgst. In Wirklichkeit waren das Unschuldige, wie der Schwachsinnige Ulvi Kulac, dem Du von Deinem Dir hörigen Polizeiapparat den Mord an Peggy hast anhängen lassen.

 Du bist Spitze in der Staatskriminalität geworden, die in einem demokratischen Rechtsstaat der transatlantischen Wertegemeinschaft ein Innenminister aus dem Amt heraus je begangen hat und Deine „harten Maßnahmen“ sind nichts weiter als eine Palette der schlimmsten Verbrechen. 

 Ich erinnere Dich an Deine Kampagne aus dem Frühjahr 2005, wo Du mit der Behauptung, Du hättest die “Terror-Moslems“ in der Moschee in der Hessestraße in Nürnberg enttarnt, an die Öffentlichkeit getreten bist. Ich füge den Artikel aus der Bild-Zeitung (Nürnberger Ausgabe) vom 13. Mai 2005 hier in den Text des Briefes ein:

 „In dieser Moschee sammeln Islamisten für den Terror – von Innenminister Beckstein enttarnt“

 ……………


Nichts in diesem Artikel ist wahr!

 

  • Es gibt keine Moschee mit Terror-Moslems in Nürnberg.
  • Und es gibt erst recht keine Moschee in Nürnberg, hinter deren biederen Fassade Islamisten für den Terror gesammelt hätten.
  • Es gab und es gibt kein Geld in einer Moschee in Nürnberg, das für Terroristen-Camps im Sudan bestimmt wäre.
  • Es flog keine Verschwörung in der Fatih-Moschee in Nürnberg auf.
  • Es gab keine Sondereinsatzkommandos, die das vierstöckige Haus in der Nähe des Plärrers gestürmt hätten.
  • Es sind in keiner Moschee in Nürnberg Computer, Cassetten und CDs mit Haßbriefen und Geld beschlagnahmt worden.
  • Die Fahnder des Ministers waren bei dem Ausländerbeirat Hassan A. nicht erfolgreich.

 

Nur zwei kurze Anmerkungen zu Deinem Lügengebäude:

 Du hast von Deiner Spionin, die Du aus dem bayerischen Verfassungsschutz in den Vorstand der Moschee eingeschleust hattest, tatsächlich Belege stehlen lassen, aus denen hervorging, dass in der Moschee gesammelt worden ist: aber für die Opfer des Oder-Hochwassers und nicht für Terroristen-Camps im Sudan. Die Menschen wollten gerade zeigen, dass sie in Deutschland als ihrer neuen Heimat angekommen sind und sich bei deutschen Opfern solidarisch zeigen, und das hat Dir nicht in das politische Konzept gepasst.

 Du hast von Deiner Spionin weiter Belege stehlen lassen, die sich auf die Pilgerreisen von Muslimen nach Mekka bezogen, die sollten vom Verfassungsschutz und der spurenkundlichen Abteilung des Landeskriminalamts dahin umgefälscht werden, dass sie belegen, dass die Reisen von jungen Männern in Ausbildungscamps des Terrorismus finanziert werden.

 Du lässt Dich als Innenminister und oberster Polizeichef für eine Großtat beweihräuchern, die überhaupt nicht stattgefunden hat!

 Das ist für sich gesehen schon ein schreckliches Ereignis, das in einem demokratischen Rechtsstaat nicht hingenommen werden kann.

 Wie sehr aber dieser Rechtsstaat zerstört ist, können wir erst dann erkennen, wenn wir den Spuren Deiner Propaganda-Lügen nachgehen und dabei feststellen müssen, dass gemordet worden ist, um die Propaganda-Lügen mit einem Anschein von Wahrheit zu versehen.

 Ich werde in dem Teil III “Die Hintermänner der Mörder“ in meiner Post an Frau Fraktionsvorsitzende Stewens und Andere (siehe S. 5 im Teil I “Am Sonntag ist Muttertag und am Mittwoch wird die Mutter abgemurkst“) dazu Ausführungen machen. 

 

II.

Zusammen mit Deinen politischen Freunden, die im Kreistag Nürnberger Land in der CSU-Fraktion das Sagen hatten, hast Du von klein auf und seit dem Beginn Deiner politischen Karriere denjenigen kriminellen Apparat aufgebaut, dem jetzt Frau Monika Brandl am Mittwoch zum Opfer fallen soll, indem sie durch Zwangsräumung aus dem Haus geworfen wird, das ihr gehört, und dessen Finanzierung durch die Sparkasse Nürnberg sie schon längst zurückbezahlt hat.

 Deshalb habe ich Dir das Neunte Gebot als Titel über diesen Brief geschrieben:

 Sorge dafür, dass das Neunte Gebot bei Frau Monika Brandl nicht verletzt wird.

 Schütze die Frau so wie es Deine Christenpflicht ist!

  In der Sparkasse (ursprünglich “Sparkasse Hersbruck“, dann setzt sich das durch Fusionen fort in “Kreissparkasse Nürnberg“ und nunmehr “Sparkasse Nürnberg“) habt Ihr einen kriminellen Apparat installiert, der so ähnlich funktioniert, wie dies von Rechtsanwalt Eberth und einem Richter aus den Verfahren gegen Mehmet beschrieben wird:

 Es wird ein Opfer ausgesucht, und dieses Opfer hat dann keine Chance mehr. Es wird in pseudojuristischen Verfahren, in denen Du auf die Richter unglaublichen Druck ausübst, entrechtet, bis es reif ist, abgemurkst zu werden!

 Mittlerweile hat sich der kriminelle Apparat in der Justiz so gut entwickelt, dass Du persönlich gar keinen Druck mehr auszuüben brauchst (dies auch nicht mehr kannst, da Du dafür kein Amt mehr inne hast), da dies die Spitzenfunktionäre des Rechtsstaats, die von Dir protegiert worden sind und deshalb häufig aus Hersbruck kommen, in ihrem jeweiligen Verantwortungsbereich selbst erledigen.

 Im Falle von Frau Brandl lief das so:

 Ihr Mann betrieb eine Dental-Firma (Lieferung von Praxiseinrichtungen und den Betriebsmaterialien für Zahnarztpraxen) und geriet mit dieser in Insolvenz. Inwieweit er in die Insolvenz getrieben worden ist, will ich an dieser Stelle dahingestellt sein lassen. Der Anwalt, Rechtsanwalt Pemsel, „rät“ den Familienmitgliedern – also Frau und Sohn – sozusagen aus Solidarität in der Familie in die Haftung mit einzusteigen, damit Herr Brandl saniert werden kann. Er stellt das als reine Formsache hin.

 Dadurch hat beispielweise der Sohn, der damals Bundeswehrsoldat ohne nennenswertes Einkommen gewesen ist, eine selbstschuldnerische Bürgschaft für den Vater übernommen. In Wirklichkeit war es nicht “Rat“ sondern “Parteiverrat“.

 Es sind mir durch die Berufstätigkeit als Richter in Hersbruck und dadurch, dass die Menschen hilfesuchend zu mir gekommen sind, weitere Fälle bekannt geworden, in die Rechtsanwalt Pemsel verwickelt gewesen ist und wo der Verdacht des Parteiverrats besteht. Einen dieser Fälle habe ich in den Einzelheiten untersucht. Das ist der Fall der Witwe Hirschmann. Dadurch konnte ich das in allen Fällen wirksame kriminelle System erkennen.

 Rechtsanwalt Pemsel war Verwaltungsrat der Sparkasse und hat ihr seine Mandanten als Opfer ausgeliefert. Es geht in allen Fällen darum, erst eine Überschuldung herbeizuführen und dann im Wege der Zwangsvollstreckung billig an den Immobilienbesitz der Opfer heranzukommen.

Frau Brandl hat Unsummen bezahlt (im Ganzen ca. 600.000 Euro), aber das ist immer woanders angerechnet und verrechnet worden. Jetzt ist ein schönes Einfamilienhaus für 65.000 Euro verschleudert. Bei der Finanzierung der Immobilie selbst besteht eine angebliche Restschuld von 17.383,92 Euro.

 Frau Brandl und ihre Anwältin hatten keine Chance, die Manipulationen auf dem Rechtsweg auch nur zur Sprache zu bringen.

 Die rechtliche Verkleidung eines Räumungstermines soll vertuschen, dass es sich in Wahrheit um die Begehung der Verbrechen

  • des Verfassungshochverrats                                      §§ 81,82 StGB
  • der Bildung einer terroristischen Vereinigung            § 129a und
  • des erpresserischen Menschenraubes                       § 239a

handelt.

 

Lieber Günther,

Du wolltest vor einigen Tagen bei uns hier in Henfenfeld im Dorfwirtshaus eine Lesung aus Deinem Buch “Die Zehn Gebote“ veranstalten. Herr Pfarrer Dr. Baumann hat die organisatorischen Arbeiten für Dich übernommen.

 Frau Brandl wollte zu der Lesung kommen und Dich um Hilfe bitten. Sie hatte Unterlagen dafür zusammengestellt.

 Du hast im letzten Augenblick aus Gründen, die mir nicht bekannt sind, die Lesung abgesagt. Da hat Frau Brandl die Unterlagen Herrn Pfarrer Dr. Baumann übergeben und der hat ihr zugesagt, die Unterlagen Dir zu übergeben. Herr Pfarrer Dr. Baumann ist unser Gemeindepfarrer und der Vorsitzende unseres Diakonievereins, er ist sehr zuverlässig und sozial sehr engagiert. Er hat das sicher schon getan, und Du hast Dich nicht gerührt!

 

Lieber Günther,

die Menschen hier auf dem Land in Franken, die nicht wissen können, was Du wirklich treibst, glauben Dir und an Deine Worte, wenn Du von den zehn Geboten sprichst. Sie meinen, Du wirst Sie vor den Staatsverbrechen schützen und sie können dabei nicht erkennen, dass Du aus der ersten Reihe der Staatsverbrecher stammst. 

 

Sei ein Christ, erfülle die Pflicht aus Psalm 82,3 und hilf den Verfolgten zu ihrem Recht!

 Sei Dir bewusst, in nächster Zeit wird die ganze Welt auf Dich und Dein Treiben bei Polizei und Justiz im Falle des Ulivi Kulac, des Matthias Frey und der Opfer der Zwickauer Terrorzelle schauen.

 Ich sende Dir diesen Brief über Herrn Pfarrer Dr. Baumann zu. Ich lege Erinnerung nach § 766 ZPO beim Amtsgericht Hersbruck ein, so dass Du eine Plattform hast, zu handeln. Ich füge eine Ablichtung dieser Erinnerung bei. Ich füge eine Vollmacht von Frau Brandl bei.

 

            Mit freundlichen Grüßen Dein Kommilitone

 

 

                          Rudolf Heindl

                                  Richter i. R.  

Brief Ende:

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Hier das Corpus delicti II.

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/01/24/offener-brief-an-die-staatsministerin-der-justiz/

vom 24. Januar 2013

Frau
Staatsministerin der Justiz und für Verbraucherschutz
Dr. Beate Merk
persönlich –
Prielmayerstr. 07
80335 München

„Angesichts des Trümmerfeldes, zu dem eine Staats- und Gesellschaftsordnung ohne Gott, ohne Gewissen und ohne Achtung vor der Würde des Menschen die Überlebenden des Zweiten Weltkrieges geführt hat, in dem festen Entschlusse, den kommenden deutschen Geschlechtern die Segnungen des Friedens, der Menschlichkeit und des Rechts dauernd zu sichern, gibt sich das bayerische Volk, eingedenk seiner mehr als tausendjährigen Geschichte, nachstehende demokratische Verfassung.“ PRÄAMBEL DER BAYERISCHEN VERFASSUNG

Sehr geehrte Frau Staatsministerin der Justiz Dr. Merk,

in der Anpassung des Textes der Präambel der Bayerischen Verfassung an die Zustände, die Sie zu verantworten haben, sage ich Ihnen:

Angesichts des Trümmerfeldes, das durch Ihre Amtsführung ohne Gott, ohne Gewissen und ohne Achtung vor der Würde des Menschen, im Rechtsstaat, insbesondere in Nürnberg, der selbsternannten Stadt der Menschenrechte, entstanden ist, müssen Sie zurücktreten und gegenüber dem Bayerischen Landtag und dem Bayerischen Volk die Verantwortung für die Strukturen der Staatskriminalität übernehmen, die unter Ihrer Führung den Rechtsstaat zerstört und die Menschen geschädigt haben.

Dabei fordere ich Sie auf, als Ihre letzte Amtshandlung die Herren Generalstaatsanwälte Nerlich in Nürnberg und Lückemann in Bamberg gem. §§ 146 und 147 Nr.2 des Gerichtsverfassungsgesetzes anzuweisen, die unverzügliche Freilassung der beiden Männer herbeizuführen, die lebenslänglich ebenso schuldlos wie grundlos in Bayreuth festgehalten werden:

  • des Gustl Mollath in der Psychiatrie (§ 67e StGB) und
  • des Matthias Frey im Gefängnis (§ 360 Abs. 2 StPO).

Da nunmehr der Sonder-Revisionsbericht der Hypo-Vereinsbank vom 17. März 2003 vorliegt, ist klar ersichtlich, dass richtig ist, was ich gegenüber dem Bayerischen Landtag im Jahre 2011 erklärt habe. Ich wiederhole es mit den Worten, die der Fränkische Tag am 15.11.2012 in dem Artikel Wer ist hier eigentlich verrückt verwendet hat:

Gustl Mollath ist mit Hilfe einer vorgetäuschten Begründung und eines simulierten Prozessgeschehens in die Psychiatrie gesteckt worden, weil er einflussreichen politischen und wirtschaftlichen Kreisen gefährlich geworden war.

Der Sonder-Revisionsbericht der HypoVereinsbank vom 17. März 2003 ist nicht erst im Dezember 2011 in den Dunstkreis der bayerischen Justiz eingetreten; dieser Bericht lag schon Ihrem Vorgänger, Alexander Herrn Dr. Manfred Weiß, vor, ja man kann sogar sagen, die Prüfungsergebnisse waren der Justiz schon bekannt, bevor der Bericht überhaupt abgefasst worden ist.

Es ist zu der Zeit der Entstehung des Berichts bereits zwischen der Bank und der Justiz ausgehandelt worden, dass keinesfalls etwas in die Öffentlichkeit dringen darf, weil der Schaden sowohl für die Bank als auch für die CSU riesig sein würde.

Der ehemalige Innenminister und ehemalige Ministerpräsident und immer noch im Landtag als Abgeordneter aus Nürnberg sitzende Dr. Günther Beckstein hatte sich aus dem Kreis von Verwandten und Freundinnen und Freunden ein Netzwerk aufgebaut, mit dem er überall das in Bayern und darüber hinaus beherrscht hat, was ihm so wichtig war, dass er den Drang hatte, es zu beherrschen.

Zu diesem Kreis der Netzwerk-Personen gehörte auch Frau Petra Mollath. Und Herr Beckstein brauchte sie in seinem Netzwerk, weil es einem Politiker, der den bürgerlichen Mittelstand für den Schwerpunkt seines Wählerpotentials hält, aus seiner politischen Perspektive gut ansteht, wenn er seinem Fan-Club eine Schiene zur Steuerhinterziehung und Schwarzgeldverschiebung bieten kann.

Über Petra Mollath stand einem Personenkreis mit Vermögen, welcher der CSU und ihrem Bezirksvorsitzenden Beckstein nahesteht, und bei dessen Mitgliedern das Bedürfnis auftauchen konnte, Steuern zu hinterziehen und Schwarzgeld in die Schweiz zu verschieben, eine dafür geeignete Struktur zur Verfügung. Und diese Struktur war sehr geeignet, das arbeitet der Revisionsbericht deutlich heraus. Und sie war effizient. Sie war sogar so effizient, dass Frau Mollath diesen Service auch im Freundeskreis angeboten hat wie gegenüber dem Zahnarzt Braun. Einen Zahnarzt ohne Steuerhinterziehung ab 100.000 Mark konnte sich Frau Mollath gar nicht vorstellen.

Über das Netzwerk konnte man Schwarzgeld zu Bankhäusern mit schönen Namen in die Schweiz schaffen lassen, und man konnte die Schwarzgeldkonten von Nürnberg aus bedienen, indem man Order-Papiere mitgab, die so klangvolle Decknamen wie Klavier hatten. Klar, dass so etwas provisionspflichtig ist, und im Bankbericht wird die illegale Provisionszahlung auch deutlich gerügt, und schließlich wird sie mit fristloser Kündigung geahndet.

Vermutlich musste auch in den Wahlkampf-Fond des Herrn Beckstein ein bisschen was provisionsartiges entrichtet werden, bevor man zum Verschiebe- und Verschwindenlassen-System zugelassen worden ist. Ich habe von Personen, die anderweitig zu solchen kriminellen Subsystemen des Herrn Beckstein zugelassen worden sind, davon gehört, dass das alles provisionspflichtig ist in Richtung auf die immer teurer werdenden Wahlkämpfe, die er finanzieren muss.

Im Zusammenfassenden Ergebnis spricht der Revisionsbericht von der Gefahr, dass Herr Mollath in die Öffentlichkeit gehen und sein Wissen verkaufen könnte, sprich, dass er die Bank erpressen könnte.

Als Herr Mollath tatsächlich zur Gefahr wurde, waren Sie seit dem 14. Oktober 2003 Justizministerin und mussten in die Vereinbarung eintreten, die schon vor Ihrer Zeit getroffen worden ist. Herr Beckstein war gegenüber dem Kreis der ihm nahe stehenden Menschen, denen er die Schwarzgeldverschiebung als todsicheren Tipp angepriesen hatte aber auch gegenüber der Bank verpflichtet.

Normalerweise müssen, wenn eine derartige Eiterbeule in einem Betrieb zum Platzen gebracht wird, nicht nur die unmittelbar Tätigen, sondern auch die örtlich Verantwortlichen den Hut nehmen, denn ein solches System kann nicht florieren, wenn seine Vernetzung mit den örtlichen Strukturen nicht von den Chefs zumindest toleriert wird. 3(3)

Für die aber hatte Herr Beckstein ein gutes Wort eingelegt, man konnte sie daher von den obersten Chefs auf ihren Posten halten, so lange die Öffentlichkeit nichts davon erfuhr. Und dann bestand da noch das eigene Interesse des Herrn Beckstein und das Interesse der CSU, es zu vermeiden, mit einem der größten Skandale in der Geschichte der Parteiendemokratie aufzufallen.

Sie Frau Merk haben von Ihrem Vorgänger ein kriminelles Underground-Justiz-System übernommen, das Sie in Ihrer Amtszeit fortgeführt und perfektioniert haben.

Geben Sie gegenüber der Öffentlichkeit und dem Bayerischen Landtag, die Sie belogen haben, zu, dass das Verfahren vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth gegen Herrn Mollath beim Kollegen Brixner ein vom Anfang bis zum Ende manipuliertes Verfahren gewesen ist, so wie in den Räumen dieses Nürnberger Gerichts im Nationalsozialismus die Verfahren gegen Juden manipuliert worden sind, die man unbedingt ins KZ bringen wollte, weil sie politisch unerwünscht waren oder weil lüsterne Parteigenossen gierig nach dem Besitz solcher Opfer schielten.

Es ist dem Laienrichter Westenrieder, der sich auf die Erfahrung von ca. 60 Prozessen stützt, auch aufgefallen, dass der Kollege Brixner als der prozessleitende Vorsitzende herumgeschrien hat wie seinerzeit in der dunkelsten Epoche der deutschen Geschichte Roland Freisler am Volksgerichtshof. Der Laienrichter Westenrieder, der dieses Urteil über Gustl Mollath als Fehlurteil bezeichnet, hat etwas Derartiges in keinem Verfahren vorher und keinem Verfahren nachher erlebt.

Durch meinen Einsatz für Gustl Mollath sind viele Menschen mit der Bitte um Hilfe zu mir gekommen, die entweder selbst durch das kriminelle Justiz-System in Not geraten sind oder die einen Angehörigen in dem System stecken haben, wie die Eltern von Matthias Frey. Er ist der Traurigste aller dieser Notfälle, bei dem zuerst geholfen werden muss. Alle weiteren Fälle werde ich mit Ihrem Nachfolger auf dem wiedererlangten Boden des Rechtsstaats zu verhandeln haben.

Matthias Frey ist lebenslänglich eingesperrt, weil er zwei junge Menschen umgebracht haben soll & er aber gar nicht der Täter ist, und er gar nicht der Täter sein kann, wie der anerkannte Gerichtsmediziner Professor Eisenmenger in einer gutachterlichen Stellungnahme festgestellt hat.

In diesem Fall geht es darum, dass man für Mord und Totschlag im Drogen- und Waffenschmuggelmilieu, in das CSU-Bonzen von regionaler Bedeutung in Bamberg und Umgebung bis hin nach Würzburg verstrickt sind, einen Ersatz-Täter gebraucht hat, um die wahren Mörder zu verschonen.

Aber eben auch Waffenschmuggel spielt da mit hinein wie die Beschaffung der Ceska mit Schalldämpfer, die dann wahrscheinlich in der NSU-Mordserie zehnfach im Einsatz gewesen ist. Es geht immer darum, dass etwas in die Schweiz geschafft oder aus der Schweiz geholt werden muss, und dass man einen Täter oder einen Wahnsinnigen braucht, wenn etwas schief läuft und es darum geht, diese Ströme von Waffen und Geld zu vertuschen.

Hochachtungsvoll

Rudolf Heindl
Richter i.R.

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Videos vom Honigmann mit Richter Heindl i.R.

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…danke an TA KI

Gruß an die, die sich selber ein Bild machen und die es interessiert, da der Artikel „online“ NICHT zur Verfügung steht:heindlbeckstein

Der Honigmann

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Von Dirk Johannes Andresen
Bettina Wulff – elegant, modern, selbstbewusst und zielstrebig: Das hat vielen einfach nicht gepasst.

Bettina Wulff – elegant, modern, selbstbewusst und zielstrebig: Das hat vielen einfach nicht gepasst.
Foto: dpa

Eine Frau wehrt sich. Kämpft um ihre Ehre, ihre Reputation, ihren Ruf. Bettina Wulff (38) tritt die Flucht nach vorn an. Mit Anwälten will die Ehefrau des gestürzten Ex-Bundespräsidenten Christian Wulff den Sumpf von Gerüchten trocken legen, der die schöne Blondine ins Rotlicht-Milieu rückte. Ein Geflecht aus Intrigen und Verleumdungen, das im Internet wuchert. Aber wer streut die bösartigen Vermutungen? Wer will Wulffs Ruf ruinieren?

2006: Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff trennt sich nach 18 Jahren Ehe von seiner Frau Christiane. Der Typ perfekter Schwiegersohn mutiert zum macht- und modebewussten Lebemann. Der Hauptgrund: Bettina Wulff, damals noch Körner. Die 1,85 große Ex-Basketballerin lernt Wulff als PR-Referentin auf einer Südafrika-Reise kennen – und lieben.

[….]

Weil sie keine Antworten bekommt, geht sie in die Offensive. Ihrem alten Blogger-Freund Hartmut Bachmann aus Hamburg erzählt sie die Gerüchte, signalisiert ihm laut „SZ“ ihr Okay für die Veröffentlichung: „Ich gab ihm die Einwilligung und meine Mails.“ Bachmann haut die Verleumdungen im Internet raus. Am 20. Juni 2010, zehn Tage vor der Präsidentenwahl, fragt er frivol im Netz, ob es sein könne, dass die Frau des künftigen Präsidenten „eine Prostituierte gewesen ist“. Speziell in ultrarechten Blogger-Kreisen explodiert die Gerüchte-Küche. Als „Lady Viktoria“ soll Bettina Wulff in einem Bordell in Osnabrück gearbeitet haben. Als „Escort-Begleiterin“ im sündigen „Château am Schwanensee“ in Hannover.“

Portale wie „kreuz.net“, die der erzreaktionären katholischen Piusbruderschaft zugerechnet werden, geifern über „Tattoo Betty“. Die rechtsradikale Plattform „Derhonigmannsagt“ höhnt: „Arbeitete Bettina Wulff im Osnabrücker Château-Club?“ Dann schafft es der Schmuddel ins TV. Star-Talker Günther Jauch zitiert in seiner Sendung am 18. Dezember 2011 eine Zeitung, das Blatt habe über das Gerücht geschrieben, die „Bild“-Zeitung habe eine „Geschichte über das frühere Leben Bettina Wulffs“ in der Schublade. „Bild“-Vize Nikolaus Blome kontert: „Kompletter Quatsch!“ Jauch verpflichtete sich indes erst jetzt „gegen Strafandrohung, die Gerüchte nicht weiter zu verbreiten“.

http://www.mopo.de/politik—wirtschaft/wer-will-ihr-schaden–bettina-wulff–geschichte-eines-rufmordes,5066858,17210930.html

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….wenn keine Argumente gefunden werden, kommt der „rechtsradikale“ Knüppel aus dem Sack. Schade, daß die wirkliche Auseinandersetzung seitens der MoPo fehlt !

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Gruß

Der Honigmann

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JOACHIM GAUCK Federal President A MASON

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von

part 2 Angela Merkel and Aleister Crowley


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Gruß
Der Honigmann
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Die Staatsanwaltschaft Hannover hat das Haus des Ex-Bundespräsidenten Wulff durchsucht. Es sollen Computer samt Festplatten sichergestellt worden sein.

Privathaus von Christian Wulff durchsucht
Foto: dapd/DAPD Das Haus der Wulffs in Großburgwedel im Fokus der Staatsanwaltschaft und der Presse.

Bei der Durchsuchung waren ein Staatsanwalt und fünf Beamte des Landeskriminalamtes ab 17.15 Uhr vor Ort. Gegen 21 Uhr verließen sie das haus wieder. Wulffs Anwalt Gernot Lehr erklärte: „Zur zügigen Aufklärung des gegen ihn erhobenen Vorwurfs hat Herr Christian Wulff die Durchführung von Ermittlungsmaßnahmen in seinen Privaträumen freiwillig angeboten und ermöglicht. Diese Maßnahmen finden seine volle Unterstützung.““Der Herr Bundespräsident a.D. ist kooperativ“, bestätigte der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Jürgen Lendeckel.

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http://www.welt.de/politik/deutschland/article13900417/Ermittler-durchsuchen-Wulffs-Haus-in-Grossburgwedel.html

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Gruß

Der Honigmann

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Vorab ein paar Worte der Erinnerung an die, die mich kennen:
Liebe Freunde,

Ihr werdet bei der Rede von Dr. Schäuble an meine Worte denken und daran, wie ihr mich bestenfalls belächeltet. Schon damals sagte ich zu Euch, Ihr werdet an mich denken, wenn das eintritt, was Ihr damals nicht für möglich hieltet. Nun, da es soweit ist, wisst Ihr, wer ich bin.
Und jetzt wisst Ihr, daß Ihr mir Glauben dürft.                                                                                                                                                                                                                      Das ist gut, denn ich darf Euch heute wieder etwas sagen. Es ist viel schöner und deshalb vielleicht noch unglaublicher als das, was ihr vorher von mir erfahren hattet: Sie denken nur, sie haben diese Macht. Aber es ist nichts als eine Illusion. Diese illusion kann sich nicht lange halten, denn sie hat keine Energie. Und das wird sich noch viel schneller zeigen, als Ihr das erwartet. Ihr wisst, – wo Ihr mich findet, könnt Ihr auch die Kraft, die Treue und die Zuversicht zu finden, die Euch über jeden Zweifel erhaben machen. Seid herzlich willkommen!

          Nun zum eigentlichen Thema:

Die Menschenrechte sind bereits lange ersetzt durch das Handelsrecht.
Das Handelsrecht nimmt natürlich keinen Bezug auf ethische Perspektiven sondern lediglich darauf, daß Handel schlußendlich zum Vorteil des besseren Kaufmanns
abgeschlossen ist.
Das bessere Argument zählt,- auch wenn es rein der strategischen Fantasie entspringt, die den Bedarf nach der Ware schafft.
So werden uns Notwendigkeiten anerzogen, die wir aus uns und der Natur heraus nie entwickelt hätten.
Und das Hauptverkaufsargument mutiert langsam vom künstlich vermittelten Begehren zur künstlich vermittelten Angst vor Phantomkrankheiten, Kriminalität, Gewalt und
anderen Bedrohungen.
Den Schutz davor lässt man sich gern was kosten. Geld, Freiheit, Zeit sind die bewußten Preise. Aber bezahlt wird auch mit Zuversicht, Respekt, Liebe und Selbstverständnis.Übrigens mußte Schäuble nicht gehen, als man sich unter seiner Verantwortung um 55.000.000.000 € (in worten: Fünfundfünfzig Milliarden) verrechnete!
Man braucht ihn einfach noch. Einen Mann der den gefragten Werten so treu dient, findet man nicht so leicht, auch und gerade weil diese Werte mit Sicherheit die falschen für das sind, was man unter Menschlichkeit verstehen mag.
Wulff wollte sich wohl das, was ihr in der Ansprache von Schäuble gleich seht, nicht auf die Seele schreiben.Verständlich, denn das ist Völkermörd durch Ersetzen der Regeln des Völkerrechts durch Handelsrecht.Wer dann schließlich noch das Recht hat über alle Handlungen zu entscheiden wird klar, wenn man sich anhört, mit welcher Macht sich ESM und EFSF über jeden rechtlichen Rahmen stellen.Das erinnert zuverlässig an die deutsche Geschichte. Not ermächtigt per Gesetz über Menschen, ihr Hab und Gut und ihr Sein frei zu verfügen.
Was nach den Ermächtigungsgesetzen schon einmal geschah, war der pure Machtmißbrauch.
Nun erwartet uns ein solches Kapitel nicht nur landes,- sondern europaweit (erst mal!).
Und es gibt keine Mittel mehr, auf dem Rechtswege dem Machtmißbrauch beizukommen.Unschwer kann man sich vorstellen, zu welchem Ergebnis es führt, wenn die ungeteilte Macht ausschließlich im Interesse der Wirtschaft ausgeübt wird. Dazu muß man sich nur die aktuellen Motive in der Finanzwelt betrachten.

„Motive“ ist noch zuviel gesagt, denn in Wahrheit ist da nur ein Motiv:

Der finanzielle Profit. Möglichst schnell, möglichst viel und möglichst nachhaltig Finanzen generieren, – das heißt Finanzwirtschaft! Die „Generatoren“ sind dabei Mensch, Tier, und Pflanze. Und es geht um Geld und reale Werte, – Werte geschaffen mit Liebe, Treu und Glauben.

Die Zwillingsschwestern „Weltwirtschaft“ und „Hochfinanz“ haben kein Interesse am Wohlergehen des Einzelnen solange es genug „Generatoren“ gibt die für Brot und Spiele funktionieren und dabei Gesundheit und Leben lassen.

Es ist ausreichend, die Masse nur glauben zu lassen, daß ein solches Interesse bestünde.
Durch öffentliche Diskussionen über eherne Ziele nährt man die Illusionen von ehernen Motiven.

Mit diesen Alibi-Diskussionen verschaffen sich die Herren der Finanzwelt noch einen satten Nebenverdienst. Da wird z.B. die Förderung erneuerbarer Energien oder der Schutz der Gesundheit groß geschrieben.
Gutgläubig wird dann investiert in angeblich lebensrettende Impfungen oder alternative Technologien die angeblich den Geldbeutel und die Umwelt auf lange Sicht schonen sollen.

Ob die jeweilige Impfung in Wahrheit der Gesundheit mehr schadet als nutzt, erfährt man frühestens, wenn der „Dollar“ bereits in der Kasse der Vermarkter und ihrer Hintermänner liegt. Ob Investitionen in alternative Energien rentabel sind oder eher das wirtschaftliche „Aus“ für den Investor bedeuten, hängt weniger von seinen Rechenkünsten ab, als vielmehr davon, ob die Herren der Finanzwelt noch Lust haben, die vorab versprochenen Renditen auch auszuzahlen, wenn sie genug des investierten Mammon abgeschöpft haben, oder ob es rentabler ist, Kredite einfach platzen zu lassen und sich die „realen Werte“ zu sichern die eigentlich nur den Kredit sichern sollten. Je nach Bedarf nutzen die „ewig Finazmächtigen“ dann ihre Möglichkeiten, Preise neu zu gestalten, Grenzwerte neu zu definieren, ein neues Gesetz zu veranlassen, oder benötigtes Material einfach vom Markt zu fegen oder so zu verändern, daß es für den geplanten Zweck unbrauchbar wird.

Schon geht die Rechnung des Gutgläubigen nicht auf, – die der Finanzmächtigen aber umso mehr! Und schon fordert die Bank ihren Tribut und Geld, Haus und Hof sind dahin. Wieder hat der „Generator“ funktioniert. Die Finanzfalle schnappt unbarmherzig zu. Lässt der „Generator“ etwa dabei sein Leben so ist das nicht unbedingt ein Problem,- im Gegenteil ist das vielleicht sogar eher erwünscht. Schließlich braucht das System keine Warner.

Es wird munter weiter generiert,- nicht Energie oder Gesundheit sondern Finanzen in Form von Geld und realen Werten.
Wenigstens für einen,- immer den selben,- ein optimales Geschäft.
Ja, der Teufel scheißt immer auf den gleichen Haufen!
Und wehe dem, der wirklich die Probleme der Menschheit lösen könnte! Der wird verstoßen und unschädlich gemacht. Denn es sind doch genau diese Probleme, die die Existenz der Weltfinanz und ihr Überleben sichert!
Der Mensch soll nicht leben, er soll arbeiten und generieren. Kommt daher etwa das Wort „Generation“?

Die Herren der Finanzwelt zeigen nun auch durch die Worte des Herrn Dr. Schäuble an, ihr Werk vollenden zu wollen. Sie begehren nun,- der Rettung aus der (Finanz-) Not zum Schein,- daß kein Gericht der Welt mehr an sie rühren könne. Sie erklären sich selbst für unantastbar. Das Finanzsystem der Menschen ist also nun unantastbar? Die Würde des Menschen hat das nie geschafft, obgleich es so geschrieben steht.

Die Ansprache des Dr. Schäuble erklärt, was diese Unantastbarkeit in der Praxis bedeutet.


Abgesehen davon gilt:

Ungeteilte Macht ist auch ungeteilte Gewalt!
Gewaltenteilung ist aber eine unverzichtbare Voraussetzung der Demokratie.

Auch er sah es kommen: J.F.Kennedy

http://www.youtube.com/watch?v=Vt0w8Dyg8uE&feature=related

Wer in der Demokratie schläft wacht in der Diktatur auf!
…oder er fällt ihr im Schlaf anheim.

Also: Finger weg von der Wirtschaft,
Finger weg von den Machenschaften des Geldes.
Und vor allem: Finger weg von virtuellen, fremdverwalteten Werten,
Plastikkarten, Schuldenkonten…
Denn was möglich ist, wird gemacht.

Jagt die Händler aus euren Tempeln und ruft den heiligen Geist wieder in
das Leben der Welt, die von ihm geschaffen ist.
Denn er weiß besser als jedes Verkaufsargument es schildern könnte, was
alles zusammenhält und alles genesen lässt.

Ich denke, es ist alles gewonnen, wenn wir in unserem Herzen fühlen, daß
wir dieses Leben, diese Welt lieben, die Menschen lieben, die Tiere und
die Pflanzen lieben.
Wenn wir unseren Verstand dazu bringen, zur Wahrheit zu stehen, werden
wir sehen, daß wir in diesem Leben die Welt brauchen, die Menschen
brauchen, die Tiere brauchen und die Pflanzen und daß die Erde und sie uns tragen in Liebe.
Die Erfüllung mit diesem Gedanken und diesem Gefühl in jedem Moment, und bei all unserem Tun schafft uns die Gewissheit, daß sich unsere Welt
wieder der Liebe und so der Genesung und der Einigkeit zuwenden wird.
Es ist schön, das zu wissen. Es ist schön zu wissen, daß die eigentliche
Macht bei denen ist, die die Liebe kennen.

Ich wünsche Euch alles Gute und einen aufrechten Gang,

LEDA

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Gruß

Der Honigmann

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redaktion@honigmann-nachrichten.de

http://honigmann.tv/

Dr. med. Walter Mauch stellt uns sein Buch „Gesundheitsführer“ kostenlos zur Verfügung und überlässt es uns zur freien Verwendung! Darum stellen wir dieses Buch, als elektronisches Buch, ab sofort zum kostenlosen Herunterladen bei:

http://www.bienchens-buchladen.de/

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, oder auf anderem Wege, …zukommen lassen!

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Gruß

Der Honigmann

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Günter Deckert, Ex-OStRat für E + Frz.
Stadtrat 1966 – 1999, Kreisrat 1989 – 1999 / Ehrenbürger der US-Stadt Michigan City
Pf. 100 245
69442 Weinheim/B., den 23.1.2012

An
die zuständige StA
– über PR/Kripo Weinheim mittels Fernbrief unter Nr. 06201 – 1003 199

Strafanzeige / – antrag

Aus allen (!) rechtlichen Gründen, insbesondere wegen Volksaufhetzung, Volksverdummung, Volksverhetzung, Verleumdung des Andenkens Verstorbener gegen

– einen gewissen Christian Wulf, z. Z. noch Präsident der „brddr“ (von Parteiengnaden)
– den / oder die Redenschreiber
– den Presseverantwortlichen des Wulf
– die Abschreiber und Weiterverbreiter der Wulf-Rede
– Dieter Graumann, z. Z. Vors. des Zentralrates der Juden in „brddr“-Deutschland (Anschrift sicherlich bekannt) sowie alle mit der BILD-Veröffentlichung befaßten Mitarbeiter wegen Beihilfe; BILD-Anschrift bekannt.

Begründung / Sachdarstellung

W. hat am 20.d.M. im Doku-Zentrum „Haus Wannsee“ anläßlich des 70. Jahrestages der sog. Wannsee-Konferenz *** eine Rede / einen Vortrag gehalten, in der / dem er u.a. wie folgt ausführt:

„Dieser Ort und der Name Wannsee ist zu namentlichen Symbol geworden für die bürokratisch organisierte Unterscheidung von vermeintlich lebenswertem und lebensunwertem Leben, für staatlich organisierte Vernichtung, für die geplante und behördlich systematisierte Tötung der Juden Europas.“ (Hervorhebung und Unterstreichung von mir).

Graumann hat sich in ähnlicher bis fast gleicher Weise in BILD vom 20.1.12 geäußert; der Text für BILD ist auch auf der Heimseite der Zentralrat-Juden unter www.zentralratjuden.de/de/article/3527.html?path=de/article zu finden.

W. ist weder Allgemein- noch Fachhistoriker. Ob er am Gymnasium einen Leistungskurs GESCGHICHTE belegt hatte, bezweifle ich. – Von Graumann ist nicht bekannt, ob er zu diesem Thema Sachkenntnisse hat.

Auch wenn daher feststehen dürfte, daß W. diese Rede nicht selbst verfaßt hat, sondern daß sie von oder mehreren „Geisterschreibern“ stammt, so hat er sich den Inhalt dennoch vorsätzlich zu eigen gemacht.

Daß die Ausführungen von Wulf & Co. nicht der geschichtlichen Wirklichkeit entsprechen können, ergibt sich aus nachfolgenden Quellen:

1) „Die vorurteilsfreie Kenntnisnahme des „Besprechungsprotokolls“ (der Wannsee-Konferenz) überzeugt davon, daß die Versammelten NICHTD beschlossen, was als gedanklicher (!) und befehlsmäßiger (!) Ausgangspunkt des Verbrechens gewertet werden könnte. Doch konnte die Geschichtswissenschaft das Bedürfnis nach konkreter geschichtlicher Vorstellung nicht befriedigen, ihre Vertreter vermochten zum falschen Geschichtsbild keine anschauliche Alternative zu bieten …… Immerhin scheint es gelungen zu sein, den landläufigen Irrtum zumindest zu erschüttern. Indessen las man neuerdings in Presseveröffentlichungen abgewandelte Versionen, die von der Wahrheit nach wie vor einigermaßen entfernt sind. Si hieß es etwa, daß am 20. Januar 1942 am Wannsee ….. die Teilnehmer der „Wannsee-Konfrenz“ „koordinierende Maßnahmen zur Ermordung von über 11 Millionen Juden aus europäischen Ländern beschlossen“ hätten.

Quelle: Aus Politik und Zeitgeschichte, Beilage zur Wochenzeitung „Das Parlament“, B 1-2/92 vom 3.1.1992, S. 18 — (Unterstreichungen, Klammern usw. von mir.)

2) Weitere Kronzeugen von wissenschaftlichem Rang und in der „brddr“ als solche geachtet: a) Eberhard Jäckel, ehemals Professor an der UNI Stuttgart, in Jäckel/J. Rohwer „Der Mord an den Juden im Zweiten Weltkrieg, DVA München 1985, S. 67, b) Der israelisch-jüdische Holo…-Papst Yehuda Bauer nennt in „The Canadian Jewish News“ (Kanadisch-Jüdische Nachrichten) vom 30. Januar 1992 die brddr-deutsche-Deutung von Wulf & Co. „silly“, also albern, dümmlich. C) In das gleiche Horn stößt der frz. Holo….-Forscher, der auch für die jüdische Klarsfeld-Stiftung New York und Paris, gearbeitet in seinem Buch „Les crématoires d´Auschwitz“, CNRS Editions, Paris 1993; deutsch bei Piper, München.

3) WAS für die W.-Sachaussagen gilt, gilt selbstverständlich auch für die von Graumann.

Auch von einem brddr-deutschen Präsidenten der Neuzeit wie von seinen Zuarbeitern kann erwartete werden, daß sie sicherte geschichtliche Tatsachen bemühen und versuchen, auf allen Ebenen Schaden vom eigenen Volk abzuwenden. W. ist mittlerweile der Letzte, der mit dem moralisierenden Zeigefinger durch deutsche Lande ziehen sollte ….. – Was den Israel-Freund Graumann betrifft, so denke er Tag und Nacht an die jetzige (!) Lage der Palästina-Araber…

Günter Deckert

http://altermedia-deutschland.info/content.php/340-Wulf-wegen-Wannsee-Konferenz-Rede-angezeigt?s=0da55004a8d6158d41de3424b899818e

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Gruß

Der Honigmann

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Gedenkveranstaltung

Wulff nennt Wannsee „Ort deutscher Schande“

Vergangenheit und Gegenwart: Zum 70. Jahrestag der Wannseekonferenz hat der Bundespräsident „Scham und Zorn“ über die Mordserie des Neonazi-Trios geäußert.

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Foto: dapd/DAPD Christian Wulff zum 70. Jahrestag der Wannsee-Konferenz: Für ihn ist der Name Wannsee „zum Symbol für die bürokratisch organisierte Unterscheidung von lebenswertem und lebensunwertem Leben geworden“. Damit sei er auch ein „Ort deutscher Schande“
Bundespräsident Christian Wulff hat die dauerhafte Erinnerung an die nationalsozialistischen Gräueltaten als eine „nationale Aufgabe“ bezeichnet. In seiner Ansprache zum 70. Jahrestag der Wannseekonferenz mahnte Wulff in Berlin, es dürfe nicht vergessen werden, dass dieses „Unglaubliche und Unvorstellbare“ wirklich geschehen ist.

Deswegen sei es notwendig, dass in Deutschland zahlreiche Gedenkstätten auch die nachfolgenden Generationen an das Entsetzliche erinnerten, das von Deutschland ausgegangen sei.

Bundespräsident Wulff betonte: „Dieser Ort und der Name Wannsee ist zum Symbol geworden für die bürokratisch organisierte Unterscheidung von lebenswertem und lebensunwertem Leben, für staatlich organisierte Vernichtung, für die geplante und behördlich systematisierte Tötung der Juden Europas.“ Damit sei er auch ein „Ort deutscher Schande“.

[….]

http://www.welt.de/politik/deutschland/article13824809/Wulff-nennt-Wannsee-Ort-deutscher-Schande.html

….danke an P.H.

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….er will oder darf die Tatsächlichkeiten nicht nennen. Da ist schon eine Unverschämtheit solche Äußerungen von sich zu geben. Das sind „Volks-Zertreter„, keine -Vertreter.

„Der“ ist eine Schande für unser Land.

Gruß

Der Honigmann

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u.a.: „Wulff soll zurücktreten, jedes Jahr neue „Viren-Seuche“, Kind – totgeboxt, Skandalurteil, ärztl. Versorgung der Ausländer, Wikipedia „schwarz“, Wandel des Geldsystems?,

redaktion@honigmann-nachrichten.de

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Der Honigmann

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  • „Wulff muss weg, Wulff muss weg“, skandieren die Menschen und schwingen drohend Schuhe über ihren Köpfen. Foto: Reuters„Wulff muss weg, Wulff muss weg“, skandieren die Menschen und schwingen drohend Schuhe über ihren Köpfen. – Foto: Reuters

Selbstbegnadigungen misslingen immer: Die Öffentlichkeit verzeiht am ehesten, wenn jemand seine Fehler ohne weitere Rechtfertigungsversuche eingesteht.

Angesichts des Eifers, mit dem die Medien auch kleinere Fehler höchster Amtsinhaber anprangern und mit dosierten Neu-Enthüllungen die Empörung der Bürger am Kochen halten, wird zuweilen – eher als leiser Zwischenruf – die Frage laut, wie es denn um die Einstellung zur Vergebung in dieser Gesellschaft stehe. Das mediale Bild ist diffus. Allemal scheint die kollektive Wahrnehmung von Verfehlungen und ihre mediale Aufbereitung im Vordergrund zu stehen, während das Wissen über die innere Logik von Entschuldigung und Vergebung relativ ungeklärt bleibt. Freilich, in spektakulären Ausnahmefällen berichten die Medien über Akte der Vergebung

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http://www.tagesspiegel.de/meinung/affaere-wulff-mit-einer-entschuldigung-ist-es-nicht-getan/6067946.html

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Gruß

Der Honigmann

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Es ist schon merkwürdig. Nun sind sich alle wieder einig: Christian Wulff ist als Bundespräsident untragbar geworden. Immer mehr Politiker äußern sich eindeutig, einzelne fordern jetzt den Rücktritt der »Witzfigur«. Und die Medien? Sie schäumen! Nach dem Bekanntwerden mehrerer Versuche Wulffs, Veröffentlichungen über sein Privatleben zu verhindern, steht in Sachen Pressefreiheit kein Stein mehr auf dem anderen. Zu Recht. Das ist keine Frage. Politiker und Bundespräsidenten haben nichts zu suchen in den Entscheidungsetagen großer Zeitungs- und Fernsehredaktionen. Doch was steckt wirklich hinter der seit Wochen dauernden Aktion gegen Angela Merkels Kronprinzen aus Schloss Bellevue, dessen »Hannover Connections« und Privatangelegenheiten sowohl bei den Boulevardmedien als auch bei einigen Politikerkollegen bei seinem Amtsantritt doch schon weitgehend bekannt gewesen sein dürften?

Den gesamten Artikel finden Sie unter http://www.kopp-online.com/hintergruende/deutschland/eva-…

http://www.youtube.com/user/koppverlag

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Gruß

Der Honigmann

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Es ist Freitag, der 13. und alles geht daneben:

der Server der EWE ist vollständig ausgefallen, die Telefonanlage funktioniert momentan gar nicht, ebenfalls EWE – Olbg., Bearbeitungsprogramm ist „gecrasht“ und alles geht daneben – was gibt´s „besseres“.

Mögl. bin iCH auch „gekappt“ worden, immer mehr Hinweise bekomme iCH, daß das wohl tatsächlich so ist.

Bin derzeit im Ammerland und anschl. im Emsland !!!

Will also heißen:

die heutigen Nachrichten erscheinen später, zumal noch alles bearbeitet werden muß.

Wir sind am „ackern“ und es werden interessante Thematiken sein – versprochen.

http://www.freistaat-danzig.com/cariboost_files/42-Wulff1-7_8_11.pdf

Falls Sie etwas haben, daß alle erfahren sollten oder Vorschläge, Mitarbeit bitte an:

redaktion@honigmann-nachrichten.de  (bitte in die e-mail-Zeile reinkopieren)

Archiv für die Nachrichten:  honigmann.tv

bienchens-buchladen.de

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Gruß

Der Honigmann

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Gestern sah ich im Kino Tom Cruise dabei zu, wie er in geheimer und unmöglicher Mission die Welt zum vierten Mal vor einer Katastrophe rettete. Eine willkommene Ablenkung zum lauen Krimi um Christian Wulff. Man muss sich doch sehr wundern. Die Posse um den Bundespräsidenten entwickelt sich immer mehr zu einer Seifenoper, bei der allerhand Seemannsgarn gesponnen wird.

Inzwischen wird das Scheitern der Ampelkoalition im Saarland als Indiz dafür genommen, dass ein Rücktritt Wulffs unmittelbar bevorstünde. Insgeheim gehe es nämlich nur darum, Wulff den Abgang schmackhaft zu machen. Deshalb habe Merkel dem Koalitionspartner auch gezielt einen Schlag verpassen lassen, um sich dessen Zustimmung für eine Nachfolgeregelung zu sichern.

Den ganzen Tag lief am Samstag die Meldung rauf und runter, wonach Bundeskanzlerin Angela Merkel und der FDP-Parteichef Philipp Rösler in  engem telefonischen Kontakt stünden, um die Einzelheiten zu besprechen. Wahrscheinlich lief das Ortsgespräch über eine Vermittlungsstelle im Axel-Springer-Haus.

Seltsamerweise wurde auch über die paar Hundert Protestler vor dem Schloss Bellevue berichtet, die empört ihre Schuhe in den verregneten Berliner Himmel reckten. Ein Witz. Sonst müssen mindestens Tausende Demonstranten auf der Straße unterwegs sein, damit die Medien überhaupt Notiz davon nehmen. Im Fall Wulff ist das anders. Als ich jedoch die Stimmen der Protestler hörte, dachte ich mir nur, warum die nicht vor dem Bundeskanzleramt aufmarschieren. Schließlich hat Frau Merkel den Wulff erfunden und ist für viel schlimmere Dinge verantwortlich, die allesamt kaum noch diskutiert werden.

Ich bin da streng für das Verursacherprinzip.

Aber die Bundeskanzlerin bleibt von der Affäre unberührt. Sie profitiert sogar davon. Ihre Umfragewerte steigen. Wir beobachten dasselbe Phänomen wie beim Umgang mit der Finanzkrise. Merkels Zögern und mutwilliges Verschleppen von Entscheidungen, die die Rettung ganzer Staaten und Europas immer teurer machen, werden ihr nicht zur Last gelegt. Sie gilt nach wie vor als glaubwürdige Krisenmanagerin, die nur die Interessen des deutschen Volkes im Blick behalte und eisern verteidige. Nur wird die Verursacherin oder Bewahrerin der Krise nicht in den Medien thematisiert, die gerade durch die Causa Wulff an Glaubwürdigkeit hinzugewinnen.

Als der parlamentarische Geschäftsführer der Union-Bundestagsfraktion, Peter Altmaier, am Samstagmorgen im Deutschlandfunk die jüngsten Spekulationen um eine

Wulff-Nachfolge kommentierte, sagte er beiläufig folgenden verräterischen Satz:

“Ich meine, daraus wird klar, wir werden uns mit der Klärung von Sachfragen und mit der Frage, wie was sich im Einzelnen abgespielt hat, noch eine Reihe von Tagen oder möglicherweise Wochen zu beschäftigen haben, weil man solche Debatten, die öffentlich geführt werden, nicht durch ein Machtwort der Politik beenden kann.”

Jetzt spinne ich mal mein eigenes Seemannsgarn. Wenn uns der Fall Wulff noch Wochen beschäftigen würde, wäre das super für Bild, Merkel und die abgetauchte Finanzkrise, die ja nicht weniger als das Scheitern der neoliberalen Ideologie in sich trägt. Selbst ein Rücktritt Wulffs hätte zur Folge, dass die Vorbereitungen zur Einberufung der Bundesversammlung samt Kandidatenkür die Öffentlichkeit beschäftigen würde. Die Mehrheit für schwarz-gelb im höchsten Wahlgremium der Republik sei denkbar knapp, hört man bereits von Politikwissenschaftlern. Zudem wäre Horst Seehofer als kommissarisches Staatsoberhaupt mit der Organisation der Präsidentenwahl beauftragt. Was für ein Alptraum.

Die Parteiführung der CSU trommelt derweil für eine Rückkehr Karl-Theodor zu Guttenbergs. Die Partei könne nur mit „Mannschaftsgeist“ Erfolg haben, sagte Seehofer heute im Deutschlandfunk. „Er hat Fehler gemacht, aber er hat große politische Fähigkeiten. Und mit der erforderlichen Demut wünsche ich mir, dass er bei uns wieder eine aktive Rolle hat.“ Dieser Satz bildete den Schluss des Interviews, indem der bayerische Ministerpräsident umfänglich auch zu anderen Themen wie Eurokrise, Steuerpolitik und Betreuungsgeld Stellung nahm und natürlich auch zum Thema Wulff befragt wurde.

Obwohl er bei gefühlten 100 Wulff-Fragen immer wieder mit “Kein Kommentar” antwortete, schafft es die Aussage, wonach es keinen Plan B gebe (der Plan B stammt übrigens vom Moderator) in die Schlagzeilen.

Die kommenden Wochen werden aber mit Sicherheit vom möglichen Comeback des Geölten bestimmt, den übrigens Seehofer erfunden hat, wie er einmal mehr klarstellte. Dagegen dürften die abstrusen Standpunkte Seehofers in punkto Krisenbewältigung und Innenpolitik durch Wulff und KaTe überlagert werden. Einige fragen sich ja bereits, warum Kai Diekmann den Anruf Wulffs nicht persönlich entgegennehmen konnte. Es wird kolportiert, dass sich der Bild-Chefredakteur zu dieser Zeit in New York bei den Guttenbergs aufgehalten haben soll.

Das ist natürlich neues Futter für alle geistigen Seefahrer mit Hang zum Geschichten spinnen. Wohlmöglich haben Diekmann und zu Guttenberg das weitere Vorgehen abgesprochen und Seehofer trete nun als Erfüllungsgehilfe des Springerkonzerns auf.

Mir ist das entschieden zu hoch und viel zu viel Hollywood. Da gehe ich lieber ins Kino und lasse mich bewusst unterhalten. Von der Bild-Zeitung erwarte ich mehr oder weniger plump ausgeführte Kampagnen, die einzig und allein dem eigenen Geschäft dienen sollen. Denn die Auflage der Massenblätter geht weiter zurück. Da muss man keine Mutmaßungen über konspirative Treffen anstellen, um sagen zu können, dass hier ausschließlich wirtschaftliche Interessen eine Rolle spielen, fernab von Pressefreiheit und dem Anspruch, Aufklärung betreiben zu wollen.

http://tautenhahn.blog.de/2012/01/08/deutsches-phantom-protokoll-12411485/

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Gruß

Der Honigmann

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Warum wir keinen Präsidenten mehr wollen, woran die Griechen wirklich erkrankt sind, und worüber sich Genossin Lötzsch so freut / Der Wochenrückblick mit Hans Heckel

Zeichnung: Mohr

Bald ist es schon hundert Jahre her, dass die Deutschen ihren Kaiser vom Hof jagten. Haben wir die Tat bereut? Die erste Republik, die wir die „Weimarer“ nennen, mündete in einen Totalschaden von apokalyptischen Ausmaßen. Und die zweite? Na ja, die funktioniert seit Jahrzehnten recht ordentlich vor sich hin. Sie tut das allerdings in der öden Glanzlosigkeit eines Leitz-Ordners.
Doch genau darauf ist man ja sogar stolz: Im Unterschied zur Prunksucht und Machtanmaßung der Monarchie sei Deutschland heute ein Hort der bürgerlichen Bescheidenheit – so das eifrig gewienerte Selbstbild der Bundesrepublik.
Ja, denkste! Von Christian Wulff haben wir gelernt, wie Gier (nach unangemessen günstigem Kredit) und Anmaßung (gegenüber der freien Presse) wunderbar zusammengehen mit jener grauen Piefigkeit, die sich Bürgernähe nennt.
Bevor wir uns also noch so einen zumuten, sollten wir ehrlich in uns gehen und uns fragen, ob wir 1918 nicht falsch abgebogen sind. Demokratisch war das Kaiserreich mit seiner Oktoberverfassung ja ohnehin schon, den Rest hätten wir ruhig so lassen können. Jetzt haben wir den Salat! Selbst schuld. Statt uns noch so einen vorzusetzen, sollten Merkel, Gabriel, Trittin und Rösler sich ein Herz fassen, zu den Hohenzollern gehen und Abbitte leisten: Wir haben es ohne Euch versucht, aber nun sehen wir ein – wir schaffen das nicht allein. Alle lachen über uns. Kommt bitte zurück, ab März bauen wir Euch auch das Berliner Schloss wieder auf.
Der Herr Wulff behandelte die Deutschen phasenweise wie einen in wüster Keiferei geschiedenen Ehepartner. Er kommunizierte nur noch über seine Anwälte mit uns. Nein, nein, das war’s jetzt mit diesen „Präsidenten“. Noch so einen Vogel möchten wir nicht. Und wir wollen auch nicht mehr schmachtend am Fernseher hängen, wenn in England oder Holland oder sonstwo monarchischer Pomp verströmt wird. Das wollen wir künftig wieder selber haben, hier bei uns, Made in Prussia.
So ein Gekrönter gibt Halt auch an trüben und chaotischen Tagen. In Spanien ist die Krone derzeit so ziemlich das Einzige, was überhaupt noch glänzt. Fast jeder Vierte ist arbeitslos, bei den Jungen bald jeder Zweite. Schon merkwürdig: Nach landläufiger Teutonen-Meinung gehören die Spanier doch zu den Völkern, die sich auf unsere EU-Kosten jahrzehntelang die Taschen vollgestopft haben. Da müsste es denen doch saugut gehen! Tut es aber ganz und gar nicht.
Allerdings ist die Lage auf der hübschen Halbinsel am Atlantik kein Vergleich zu den Zuständen am anderen Ende der EU-Südküste. Mittlerweile haben wir uns daran gewöhnt, die Griechen für naturgegebene Strolche zu halten, die unsere Währung verbrennen. Die Griechen wiederum geben uns die Schuld: Mal nennen sie uns Eroberer, mal zeihen sie uns, wir hätten sie wie die Drogendealer an die Subventionsnadel gelockt, um sie nun sadistisch auf kalten Entzug zu setzen.
Das ist natürlich lächerlich! Was für freche Spinner! Kann geschenktes Geld ein Land etwa krank machen? Die Antwort muss jeden Umverteilungs-Ideologen schwer erschüttern: Es kann, und zwar wie.
Der „Stern“ hat eine griechische Familie besucht, in der so ziemlich alle unter die Räder der Krise geraten sind. Schlimme Geschichten. Und eine interessante dabei: Die Omi erzählt, dass die Korruption, die ihr Land erwürgt, keineswegs schon immer dagewesen sei. Die sei erst in den 80er Jahren eingesickert, 1987 habe sie erstmals ihren Arzt schmieren müssen, damit er sie behandelt. Seitdem sei es immer schlimmer geworden.
Was war denn ab den 80ern anders als zuvor? Nun, 1981 trat Hellas der EU (damals EG) bei. Seitdem flossen aus europäischen Fördertöpfen Milliarden ins Land, für die man keinerlei Gegenleistung erbringen musste. Genau dieses kostenlose EU-Geld hat das Land verlottern lassen, die Sitten verseucht, wenn man der weisen alten Frau glaubt. Denn erst dadurch ging offenbar die Einsicht verloren, dass hinter Geld harte, ehrliche Arbeit stehen sollte. Stattdessen hat man eine Nation der Schnorrer herangezüchtet.
Witzig nur, dass die EU mit Deutschland vorneweg meint, die griechische Krankheit heilen zu können, indem man dem Patienten noch mehr von dem giftigen Gebräu einflößt. Ein Unionspolitiker beschwert sich, dass wir nur zahlen und die Griechen immer noch nichts anderes täten, als die Hände in den Schoß zu legen. Er sollte sich beim „Stern“ mal die Adresse der griechischen Omi holen. Die kann ihm erklären, wie das alles zusammenhängt.
Viel lieber würde ihm die alte Dame aber wohl davon erzählen, wie sehr uns die Hellenen um unsere „Probleme“ beneiden. Im Vergleich zu deren Misere geht es uns ja wirklich goldig, allerdings kommt das natürlich auf die persönliche Situation an.
Die FDP ist dem Untergang nicht viel ferner als die griechische Volkswirtschaft. Kaum zu glauben, dass es noch schlimmer kommen könnte, mögen sich die Liberalen zu Weihnachten gedacht haben. Leider weit gefehlt: Es kam noch schlimmer: Zur Jahreswende erkor der Chef der „Piratenpartei“ die FDP neben den Grünen zu seinem „Traumpartner“ einer künftigen Koalition.
Entsetzlich: Da bemühen sich die Blaugelben seit Monaten, die letzten Reste ihrer Seriosität zu retten, und nun kommt diese Obergurke von der Kinderladenpartei und verkündet, dass man doch eigentlich ganz gut zusammenpasst. Macht der das mit Absicht? Will er später damit prahlen, dass auch er höchstpersönlich einen Nagel in den Sarg der Freien Demokratischen Partei geschlagen habe? Freunde, die Welt ist schlecht!
Was insbesondere daran liegt, dass in den führenden Positionen immer noch viel zu viele Männer hocken. Das wollen die Initiatoren der „Berliner Erklärung“ endgültig abstellen: Die Frauenquote solle gesetzlich festgenagelt werden. Innerhalb einer Frist sollten erst mal 30 Prozent der Aufsichtsrats­posten mit Frauen besetzt werden, später die Hälfte. Wer die Frist verstreichen lasse, dem wird mit „empfindlichen Sanktionen“ gedroht.
Die illustre Schar der Erstunterzeichnerinnen reicht von CDU-Bundesministerin Ursula von der Leyen bis zur Linke-Chefin und überzeugten Kommunistin Gesine Lötzsch – noch so ein „Traumpartner“-Gespann, das wir uns bislang kaum vorstellen konnten (oder eher: vorstellen mochten).
In ihrem Kampf ziehen sie schweres Geschütz an die Front: das Grundgesetz. Gleich am Anfang der Erklärung heißt es: „Seit über 60 Jahren gilt in Deutschland laut Grundgesetz, dass Frauen und Männer gleichberechtigt sind. In der Realität ist die Gleichstellung noch lange nicht verwirklicht.“
Da kann man ja wirklich aus der Haut fahren, nicht wahr? Und wenn man die Sätze noch mal liest, geht einem erst recht der Hut hoch. Allerdings aus einem ganz anderen Grund als bei der Erstlektüre. Denn: Im Grundgesetz steht eben „Gleichberechtigung“, was aber hat das mit „Gleichstellung“ zu schaffen?
Wenn zwei Schüler „gleichberechtigt“ die Schulbank drücken, haben sie die gleichen Möglichkeiten. Allerdings nutzen sie die ganz unterschiedlich, der eine gut, der andere nicht so gut. Wer sie aufgrund angeborener Merkmale (wie etwa das Geschlecht) dennoch „gleichstellen“ will, der muss dem einen Möglichkeiten geben, die er aufgrund seiner Leistungen gar nicht verdient hat, und dafür den anderen stutzen. Wen wundert’s, dass Genossin Lötzsch bei so einer Vorstellung begeistert in die Hände klatscht? Was eine „bürgerliche“ Ministerin daran so entzückt, das bleibt indes ihr Geheimnis.
Wahrscheinlich hoffen beide, dass die meisten den Unterschied zwischen „Gleichberechtigung“ und „Gleichstellung“ gar nicht bemerken. Die Hoffnung dürfte berechtigt sein.

http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/kaiser-komm-zurueck.html

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Gruß

Der Honigmann

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Appell an

Bundespräsident Christian Wulff
Bundeskanzlerin Angela Merkel
Kultusminister der Bundesländer

Sehr geehrte Volksvertreter,im Rahmen der Initiative „Selbstbestimmung und Akzeptanz sexueller Vielfalt“, die vom Berliner Senat beschlossen wurde, sollen Kinder ab dem ersten Grundschuljahr lernen, was Homosexualität, Bisexualität, Transsexualität und „sexuelle Vielfalt“ sind. Unter dieser Indoktrinierung sollen Kinder in der Grundschulemit Homosexualität, Bisexualität usw. konfrontiert werden, um ihnen möglichst früh einzutrichtern, daß es so etwas wie eine „Sexuelle Vielfalt“ gibt. Als Unterrichtsmaterial ist ein Themen-Koffer mit 25 Bilderbüchern und einem Memory-Spiel gedacht. So sollen die Kinder „spielend“ die „Vielfalt der Sexualität“ lernen und Verständnis für alle möglichen „sexuellen Identitäten“, wie Homosexualität usw., entwickeln. In Märchen und Geschichten soll „sexuelle Vielfalt“, „Anderssein“, „Brechen mit Rollen-Klischees“ und unkonventionelles Zusammenleben thematisiert werden.Diese Angelegenheit ist schlichtweg ein Skandal und ein Angriff auf die moralische Gesundheit unserer Kinder. Hier geschieht nichts anderes als eine Gehirnwäsche, um bei den Kindern die christliche Sicht von Mann, Frau und Familie auszulöschen.Die Verantwortliche für diese Initiative, Conny Kempe-Schälicke (Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung) selbst sagte gegenüber der Zeitung B.Z.: „(Sexuelle Vielfalt) muss man Kindern in diesem frühen Alter beibringen, wenn sie gerade lernen, wie Gesellschaft funktioniert.“Ich bitte Sie, Mittel und Wege zu finden, damit dieser Skandal beendet wird und Maßnahmen zu treffen, die einen solchen in weiteren Bundesländern verhindern.
Mit freundlichen Grüßen
WICHTIG: Es ist wichtig, daß viele an unseren Initiativen mitwirken, denn nur so können die christlichen Werte und Prinzipien in der Politik vertreten werden. Deshalb bitte ich Sie, folgende Einwilligung anzuklicken, damit wir Sie über neue Initiativen informieren können:

….hier klicken und evtl.

http://www.aktion-kig.de/kampagne/grundschule_appell.html

….und Dank an Susanne….

Auf Anlaß von Frau mußte iCH, wegen Urheberrechtsbesitz, das Bild von ihr entfernen….

….fand ein Anderes, hier links (ohne ihre Rechte):

Conny Kempe-Schälicke-Emy-Tina

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Gruß

Der Honigmann

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