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Posts Tagged ‘CO2-Lüge’


Dieser Wald ist nicht viel anders als andere. Oberflächlich betrachtet sieht er so aus: Es gibt Bäume – große, mittelgroße und kleine. Es gibt Wild. Viel Wild. Und Vögel. Eine Menge Vögel, man kann sie hören und sehen. Es gibt auch Milane, und die kreisen majestätisch oft genau über diesem Wald. Dass es so ist, darauf würden viele Menschen einen Eid schwören. Man hat sie aber nicht gefragt. Es gibt Wege. Und besondere Orte. Zum Beispiel einen wunderbaren Findling am Wegesrand. Moosüberzogenes Totholz. Stellen, an denen Wundersames passiert ist. Und bald gibt es dort Windräder. Eine kleine Geschichte über eine große Lüge.

Ja, es ist ein Wald wie fast alle anderen. Und doch ist er etwas Besonderes: Es ist unser Wald. Er gibt uns immer noch Holz für den Winter und Kühle im Sommer. Er zeigt uns, wie schön und wertvoll Natur ist. Nun wird aus unserem Wald ein Industriegebiet. Drei sogenannte Windenergieanlagen (WEA) werden gebaut. Mit der Rodung wurde bereits begonnen. Und das ist bitter: Für die Tiere, für den Wald, für uns Menschen. Widerstand war von Anfang an zwecklos.

Dienstag, 27. Dezember. Ich lese in »meiner« Zeitung, dass die drei Windenergieanlagen im Wald zwischen Grünberg, den Stadtteilen Weickartshain, Stockhausen und Lehnheim sowie dem Mücker Ortsteil Flensungen vom Regierungspräsidenten in Gießen genehmigt wurden. Wenige Tage vor Jahreswechsel also. Und das hat einen guten, nein keinen guten Grund. Betreiber von Windkraftanlagen erhalten garantierte Abnahmepreise. Schon für das laufende erste Quartal wurden die zugesagten Preise aber gesenkt. Was 2016 noch genehmigt wurde, wird noch nach der alten Regel gefördert. Es musste also schnell gehen … Viele Menschen im Seenbachtal hatten trotzdem bis zuletzt gehofft, dass noch ein Wunder geschieht. Es blieb aus. Nun also werden Tatsachen geschaffen. Oder doch nicht?

Januar 2017. Ich suche im Wald nach den genauen Standorten. Was kein großes Problem ist, den Wald kenne ich seit Kindertagen. Aber ein bisschen hin und her laufen muss ich schon, dabei auch die Wege verlassen, dann aber habe ich die drei Holzpflöcke gefunden, auf denen steht: WEA 1, WEA 2 und WEA 3. Jede Anlage wird 200 Meter hoch sein. Im Vogelsberg soll, so heißt es, bald ein Windrad mit rund 240 Meter Höhe gebaut werden. Ob’s stimmt? Keine Ahnung. Da man bislang aber auf dieses Mittelgebirge keinerlei Rücksicht genommen hat, kann ich mir vorstellen, dass die Betreiber das den Menschen und Tieren dort oben auch noch zumuten. Was nun überall gebaut wird, sind stählerne Riesen, aber keine Windräder mehr.

Viele Menschen finden Windräder toll. Aber viele eben auch nicht. Manche, die in der Nähe solcher WEA leben müssen, haben Angst um ihre Gesundheit, fürchten auch um den Wert ihrer Immobilien. Das Landschaftsbild ist ein Thema. Bei den Windrädern, die im Wald errichtet werden, kommt aber etwas Gravierendes hinzu: Natur wird zerstört, Tiere werden vertrieben oder getötet, Naherholungsgebiete werden in Industrieparks umgewandelt. Das geschieht nun auch in Grünberg – nur gut 1000 Meter entfernt von zwei Schulen, an denen insgesamt 1625 Schüler unterrichtet werden. Egal, der Magistrat wollte es so, das Parlament hat damals nach ein wenig Geplänkel zugestimmt – und jetzt hat eben auch das RP Gießen seinen Segen erteilt. Und das alles, obwohl 80 Prozent der Bevölkerung in Deutschland laut einer repräsentativen Umfrage Windräder in Wäldern ablehnen. Aus gutem Grund!

Mitten durch das betroffene Gebiet führt der alte Weg, früher war es nur ein Pfad, von Stockhausen nach Grünberg. Als Schüler bin ich ihn manchmal gegangen, wenn der Unterricht in der Theo-Koch-Schule spät endete und kein Bus mehr fuhr. Ich konnte dabei die Zeit vergessen, denn ich kam am alten »Saufang« vorbei – und an den Fischteichen. Da gab es allerlei zu bestaunen. Ich konnte Molche fangen, war auf der Suche nach Salamandern. Oft bekam ich dann zu Hause Ärger, weil meine Eltern sich Sorgen gemacht hatten. Aber ich lernte viel über die Natur, sammelte Bucheckern, kannte bald jeden Weg, bestaunte die höchsten Bäume und wusste auch, wo man Wild beobachten konnte. Viele Kinder und Jugendliche im Dorf hatten damals eine enge Beziehung zu diesem besonderen Teil der Gemarkung. Und manche haben sie auch heute noch.

Jede Familie in Stockhausen und Weickartshain hat seine eigene Geschichte mit diesem Wald. Meine auch. Kurz vor Weihnachten 1957 ist mein Vater in diesem Forst verunglückt. Beim Fällen eines Baumes traf ihn ein großer Ast an Kopf und Schulter. Er hatte schwere Schädelverletzungen. Dennoch lief er nach Hause. In der Küche ist er dann kollabiert, war dem Sterben nahe. Viele Jahre später hat er mir die Stelle gezeigt, an der es passiert ist. Seit Mitte Januar weiß ich, dass genau dort nun eine dieser Industrieanlagen gebaut wird. Kann niemand wissen, interessiert sicher auch nur wenige. Aber es gibt Dutzende solcher Geschichten. Es leben nicht mehr so viele der alten Waldarbeiter. Die noch da sind, könnten eine Menge erzählen. Auch sie wurden nicht gefragt, was sie vom Bau der WEA halten. In diesem Wald haben früher alle aus den Dörfern rundum Holz gemacht, haben Spalten ewig weit getragen, weil man mit dem Wagen nicht nahe herankam. Jeder, der älter als 50 ist, wird sich noch daran erinnern. Wir haben dort das Sommerholz gelesen und Reisig geholt – damit wurde das Backhaus angeheizt.

Eine Frau aus dem Vogelsberg schrieb mir vor einigen Monaten: »Oft frage ich mich, was mein Großvater zu diesem Irrsinn (Windräder im Wald) gesagt hätte. Ich kann mich noch gut erinnern, als vor dreißig Jahren der große Eisbruch in unseren Wäldern war. Mein Opa hat oft davon erzählt, wie er spät abends den Krach berstender Bäume im Dorf gehört hat, aber keine Vorstellung hatte, was da oben passiert. Als er am nächsten Tag in unseren Wald fuhr, waren alle Bäume wie Streichhölzer abgeknickt. Trotzdem hat er mit 67 Jahren alles noch mal aufgearbeitet und neu bepflanzt. Wenn ich daran denke, wie meine Vorfahren sich im Wald krumm und bucklig gearbeitet haben, werde ich wütend über diese Respektlosigkeit und diese Habgier, mit der nun unsere Natur ausgebeutet und zerstört wird. Wo bleibt die Demut vor der Schöpfung!?« Ich weiß es nicht.

Mein Vater war einige Jahre Waldarbeiter. Er hat uns viel über diese Zeit erzählt. Das Wort Demut kannte er auch. Würde er noch leben, wäre er Windkraftgegner. Ganz sicher. Er war immer voll des Lobes über die Förster, die damals noch genau das machten, was wir heute als nachhaltige Forstwirtschaft bezeichnen. Die Haltung mancher Forstleute hat sich geändert. Auf der Website von Hessen Forst kann man lesen: »Zum Schutz von Natur- und Landschaft stimmen wir die Maßnahmen zur Errichtung von Windenergieanlagen so ab, dass möglichst wenig Fläche beeinträchtigt wird. Sensible Wälder werden geschont und auch dort, wo besondere Arten wie zum Beispiel der Schwarzstorch, die Mopsfledermaus oder der Rotmilan ihr Zuhause im Wald gefunden haben, wird auf Windenergieanlagen verzichtet.« Gut, aber dann dürften in unserem Wald keine Windräder gebaut werden. Der Milan ist da. Andere besonders geschützte Tierarten wurden einfach vertrieben, in dem man ihnen die Lebensgrundlage entzogen hat.

Dort, wo nun bald das WEA 2 stehen wird, war ein Ort, an dem sich Fuchs und Hase eine gute Nacht gewünscht haben. Bis zum nächsten Tag, an dem wieder der Kampf ums Überleben begann. Die Stelle hatte bis vor einigen Tagen etwas Verwunschenes: Kleine Fichten standen da, es gab Mulden, die den Tieren im Winter Schutz boten gegen eisigen Wind. Bald wird sich da ein Koloss aus Stahl dem Himmel entgegenstrecken. Und für Tiere wird kein Platz mehr sein. WEA 1 wird wie ein Mahnmal jeden Autofahrer auf der B49 daran erinnern, dass hier ein Exempel statuiert wurde: Man hat der Bürgerinitiative gezeigt, wer die Macht hat. Und WEA 3 liegt ganz nah bei meinem Berg vor Weickartshain. Nur ein Steinwurf entfernt. Dieser Sehnsuchts- und Zufluchtsort wird also zerstört. Wie viele andere auch.

Ich könnte noch eine Menge schreiben. Aber ich brauche noch ein bisschen Platz, benötige noch ein paar Zeilen für das, was heute Abend bevorsteht. Auf Antrag der FDP-Fraktion wird im Stadtparlament noch einmal über einen Ausstieg diskutiert und abgestimmt. Vermutlich zu spät. Und die Mehrheiten sind gesichert. Aber man könnte heute Abend ein Signal aussenden: Ja, wir haben Zweifel! Aber man will vermutlich nicht. Man – das sind Magistrat und Stadtverordnete. Viele von ihnen sind in den letzten Wochen nachdenklich geworden. Menschen, die es wissen müssen, sagen, dass wohl Druck ausgeübt wurde auf die, die vielleicht die Hand gehoben hätten für den FDP-Antrag. Ich weiß es nicht. Was ich aber weiß: Einige, insbesondere die Fraktionschefs, wollen das Thema vom Tisch haben. Nach dem Motto: »Es soll endlich gebaut werden, damit Ruhe ist. Es werden sich schon alle daran gewöhnen.« Nein, sie werden sich nicht daran gewöhnen. Ich werde mich auch nicht daran gewöhnen.

Vielleicht denken manche, es ist ja nur ein kleiner Zipfel eines wirklich großen Waldes, auf den es gar nicht ankommt. Doch, es kommt darauf an. Ein Wald, auch ein Zipfel, ist mehr als Holz, ein Wald ist Leben. Es ist anmaßend, was die Politiker, allen voran die Grünen, nun der Natur, vor allem den Tieren abfordern. Früher haben die Grünen jede Kröte, jeden Hamster über die Straße getragen. Und das war gut und richtig. Sie haben die Menschen in unserem Land für den Umweltschutz sensibilisiert. Heute setzen sie alles daran, die Energiewende zu einem Erfolg zu führen. So aber wird das nichts werden. Klimaschutz und Naturschutz vertragen sich nicht mehr. Es kracht und knirscht überall.

Es gibt Menschen, die sagen, dass Windkraftgegner sich nicht aus Idealismus engagieren. Sie würden doch alle bezahlt – von der Ölmafia, der Kohlemafia und der Atommafia. So viel Mafia – und so viel Unsinn. Es ist schon sehr dreist, es zeugt von Unwissenheit und es ist ein Schlag ins Gesicht von Menschen, die mehr als nur ihre Freizeit dafür geben, damit zum Beispiel der Wahnsinn im Vogelsberg endlich ein Ende hat.

Ich glaube: Kein Windkraftgegner wird sich gegen eine sinnvolle und vor allem zielführende Energiewende stellen. Alle wollen doch weg vom schmierigen Öl und der dreckigen Kohle. Die Atomkraft ist ohnehin so gut wie tot. Aber wir sehen auch: Der CO2-Ausstoß wird nicht weniger, er nimmt zu. Und es drohen Blackouts.

Heute sagt man in Grünberg zu denen, die über einen Ausstieg aus dem Vertrag nachdenken: »Damit schadest du der Stadt!« Ich sage: Wer damals Ja zum Vertrag gesagt hat, der hat der Stadt viel mehr geschadet. Weil man nicht bis zum Ende gedacht hat. Und weil man vielleicht noch nie mitten in diesem Wald gestanden, nie den Milan beobachtet hat. Weil man nie einen Salamander in der Hand gehalten hat und nicht weiß, wie betörend gut frisches Harz duftet. Weil man nie im Moos gelegen und auch nie auf einer Lichtung rote und grüne Ostereier gefunden hat.

Das ist unser Wald. Ja, es ist auch mein Wald. Wenn die Windräder stehen und die Rotoren sich drehen, werde ich ihn nie wieder betreten. Ich wünsche den Tieren, dass sie eine neue Heimat finden. Dort will man sie sowieso nicht mehr haben. Ich wünsche dem Milan und der Haselmaus, dem Schwarzstorch und den vielen Fledermäusen, dass sie künftig verschont bleiben von der großen Lüge, die man heute noch stolz die Energiewende nennt.

Man hat immer die Wahl im Leben: Man kann schweigen – oder sprechen. Man kann sitzenbleiben – oder aufstehen. Man kann auf einen Tisch steigen, um eine neue Perspektive einzunehmen. Oder man kann weiter auf seine Akten starren und so tun, als ginge einen das alles nichts an. Man wird sehen, für was sich unsere Abgeordneten entscheiden: Für oder gegen den Wald.

http://www.giessener-allgemeine.de/regional/kreisgiessen/art457,211189

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Gruß an die

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 Was zu Beginn Klimaerwärmung hieß, wurde später aufgrund nicht mehr dazu passender Wetter- und Klimaphänomene bzw. -werte in Klimawandel umetikettiert.
Über 30.000 Wissenschaftler haben eine Petition unterschrieben, die besagt, dass es keinen menschengemachten Klimawandel gibt. 50% aller Meteorlogen haben ebenfalls ihre Bedenken gegenüber dem menschengemachten Klimawandel.

Liegt hierin der Grund, warum die Unterstützer der Behauptung eines menschengemachten Klimwandels fast hysterisch versuchen alle Beweise und Gegner zu diffamieren und ihre „Klimapolitik der Agenda 21 / 2030“ schnellstmöglich durchdrücken wollen?

So wollte das US-Justizministerium erst kürzlich jeden „Klimawandelleugner“ strafrechtlich verfolgen lassen. Und selbst diejenigen wurden angegriffen, die dieses Vorgehen einer Behörde kritisch hinterfragten. Da stellt sich unweigerlich die Frage, warum das Justizministerium die Tatsache ignoriert, dass die Wissenschaft in dieser Frage bei weitem nicht so geschlossen ist, wie uns in der Hochleistungspresse immer weisgemacht wird (Klima: 300 Wissenschaftler wollen, dass die NASA endlich aufhört, Wahrheit zu verstecken (Video)).

Kann es daran liegen, dass man nicht an der anderen Seite interessiert ist? Dass die offizielle Linie, die Behauptung, dass der Klimawandel Beweis dafür ist, dass der Mensch den Planeten mit Hilfe von CO2 zerstört? Natürlich zerstört der Mensch die Natur, aber nicht durch die „Überproduktion des Spurengases CO2„.

Ich glaube nicht, dass wir darüber diskutieren müssen, ob der Mensch der Umwelt schadet. Sehr wohl muss man aber darüber diskutieren dürfen, ob CO2 bzw. der Ausstoß von CO2 durch den Menschen des Wurzels allen Übels ist. Die Förderer von Agenda 21 / 2030 wissen nur zu genau, dass es entscheidend ist, dass die offizielle Linie beibehalten und „in den Köpfen der Menschen zementiert“ wird. Denn ohne das Gefühl der Angst werden viele Menschen die „Neuerungen der Agenda21 / 2030“ nicht akzeptieren (Die elitäre Vision einer ‚Neuen Weltordnung‘ ohne Besitz, Privatsphäre und Freiheit (Videos)).

Die Kontrolle des Energieverbrauchs mit Hilfe von Smart Metern durch Einschränkungen der Individualverkehrs, Einrichtung einer PKW-Maut, eine CO2-Steuer usw. basiert vollständig auf der Idee des menschengemachten Klimawandels.

Die Agenda 21 und die Agenda 2030 sind zwei der wichtigsten Umsetzungsmaßnahmen der Internationalisten / Globalisten / Eliten (IGE). Basierend auf einer Vielzahl an falschen Vorwänden und angeblichen Beweisen, dass der Klimawandel menschengemacht ist und nicht in Zusammenhang mit zunehmenden Sonnenaktivitäten steht, benutzen die IGE die natürlichen Existenzängste der Menschen, um ihre Vorstellungen einer kontrollierbaren, überwachten Gesellschaft umsetzen zu können.

Mittels Smart Meter, gewollter Energieverknappung, neuen Vorschriften und Gesetzen usw. wird den Menschen tagtäglich das Mem eingebläut, dass nur er allein an den „steigenden Temperaturen“ schuld ist, die wiederum Auslöser für Umweltkatastrophen und klimatische Veränderungen sind.

Um diese Kausalkette aus steigenden Temperaturen aufgrund des CO2-Ausstoßes durch den Menschen => Klimwandel => Umweltkatastrophen „beweisfest“ zu machen, bedienen sich die „Beweisführer“ zumeist der Klimadaten und Temperaturmessungen der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA), einer US-Behörde mit Sitz in Silver Spring, Maryland.

(Übersetzung des markierten Abschnitts:
Aber Gavin Schmidt, Direktor des NASA Goddard Institute for Space Studies, sagte, dass die beängstigende Erkenntnis Jahre benötigte, um angefertigt zu werden und einem gültigen Angriff standhalten kann. Über die NOAA-Daten im Allgemeinen sprechend, erwähnte er, dass diese von vielen anderen wissenschaftlichen Institutionen vervielfältigt werden)

Dummerweise wurde jetzt bekannt, dass ein Teil der Daten, die zur Berechnung der weltweiten Temperaturen herangezogen werden, nichts anderes wie „Fantasiewerte“ sind. Für bestimmte Großregionen auf der Welt liegen nämlich dem NOAA keine historischen Temperaturwerte vor, sondern wurden seitens des NOAA „errechnet“.

Das heißt, das, was uns allen als „beweissichere Wissenschaft“ präsentiert wird, ist zum Teil nichts anderes wie eine dem eigentliche Ziel dienende „Zahlenaufbereitung“.

Da aber das Mem des Klimawandels inzwischen ein so wichtiger Baustein für die Umsetzung der NWO-Pläne der IGE geworden ist, darf es nicht verwundern, dass wir bzgl. der „fehlenden Temperaturdaten“ nichts in der Hochleistungspresse zu lesen finden (Klima: – 62 Grad in Russland, Winterstürme in Südeuropa und Türkei – Wissenschaftler warnen vor neuer Eiszeit).

Schliesslich ist jeder, der sich kritisch mit dem menschengemachten Klimawandel auseinandersetzt, ein „Klimawandelleugner“, der strafrechtlich zu erfolgen ist (Staat gegen Klimaleugner: Nach 10 Jahren stellt sich Al Gores Propagandafilm als reine Schwarzmalerei heraus (Video)).

Im Dezember finden wir auf der Website des NOAA eine Weltkarte, die die Temperaturen im Dezember mit den Aufzeichnungen aus der Vergangenheit vergleicht. In Zentralafrika kam es laut dieser Temperaturkarte zu Rekordwerten:

Die Agenda 21 und die Agenda 30 sind zwei der wichtigsten Umsetzungsmaßnahmen der Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE). Basierend auf einer Vielzahl an falschen Vorwänden und angeblichen Beweisen, dass der Klimawandel menschengemacht ist und nicht in Zusammenhang mit zunehmenden Sonnenaktivitäten steht, benutzen die IGE die natürlichen Existenzängste der Menschen, um ihre Vorstellungen einer kontrollierbaren, überwachten Gesellschaft umsetzen zu können.

Dummerweise veröffentlicht aber das NOAA auf der eigenen Website auch weitere Karten, die beispielsweise die oben erwähnten Vergangenheitswerte grafisch aufbereiten. Und seltsamerweise gibt es genau für Zentralafrika keine Vergangenheitswerte, die man heranziehen könnte, um die obige Aussage überhaupt tätigen zu können:

Nun könnte man einwänden, dass die fehlenden Daten interpoliert oder anderweitig „berechnet“ wurden, um diese Aussagen treffen zu können. Leider für die NOAA ist es so, dass es auch andere Datenquellen gibt, um die Behauptung der NOAA verifizieren zu können. Beispielsweise das Remote Sensing Systems:

Seltsamerweise bestätigt sich mit Blick auf deren Daten nicht, dass in Zentralafrika im Dezember 2016 Rekordtemperaturen zu verzeichnen waren.

Um die sich selbsterfüllende Prophezeiung eines menschengemachten Klimawandels weiter aufrecht erhalten zu können und um einen integralen Bestandteil der Umsetzungsstrategie für die NWO (sprich Agenda 21 und Agenda 2030) nicht zu gefährden oder gar aufgeben zu müssen, müssen die Modelle am eigentlichen Ziel ausgerichtet werden.

Und wenn das die Manipulation bzw. das Erfinden von Daten beinhaltet, wird dies offenbar gerne vorgenommen, um weiterhin am reich gedeckten Tisch der angeblichen „Klimaforscher“ sitzen zu können.

Übrigens: Als man Gavin Schmidt von der NASA mit den fehlenden Daten der NOAA konfrontierte, antwortete er wie folgt:

(Übersetzung des markierten Abschnitts:
Vielen Dank für Ihren Brief vom 14. November, der eine Nachfrage bzgl. der Informationen zur Analyse der globalen historischen Oberflächentemperaturen NASA GISTEMP beinhaltete. Vieles von dem, was sie anfragen, kann direkt auf unserer Website eingesehen werden:
[…]
Zuerst einmal, die Grafiken, die Sie anführen, zeigen, dass die Daten ganz eindeutig (und korrekt) dargestellt von GHCN stammen. Zu Ihrer Information, GHCN steht für das Global Historical Climatology Network und ist ein Projekt von NOAA National Center for Environmental Information (NCEI))

Statt auf die fehlenden Daten einzugehen, verweist Schmidt schlicht auf den Ursprung der Daten und meint damit aus dem Schneider zu sein. Eine ernsthafte Diskussion über den Klimawandel und die wahren Ursachen ist also auch weiterhin nicht gewünscht.

http://www.pravda-tv.com/2017/02/klimawandel-und-die-neue-weltordnung-notfalls-werden-die-benoetigten-daten-eben-erfunden/

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Gruß an die aufgedeckten Lügner

Der Honigmann

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Leserbrief mit Kommentar der Redaktion. Details im Text

Die Landeszeitung der Lüneburger Heide verweigert die Korrektur eine offensichtlich falschen, nur zur Diffamierung gedachten, redaktionellen Kommentars zu einem EIKE Leserbrief. Ist dieses Verhalten symptomatisch für das Verhalten vieler Medienschaffenden, die unbedingt auf der richtigen Seite stehen wollen? Unser Autor meint: Je nach dem! Doch in jedem Fall verhelfen sie damit einer Lüge zur Wahrheit zu werden.

von Michael Limburg

Sie werden es zugeben müssen, die Landeszeitung der Lüneburger Heide – kurz LZ – ist nicht jedermann bekannt. Sie gehört zur Fülle der täglich erscheinenden Regionalblätter, die uns mit der täglichen Portion Klatsch und Tratsch, den Neuigkeiten der Welt, den regional wichtigen Terminen, wie dem Schützen- oder Feuerwehrfest oder auch den Adressen und Angeboten des örtlichen Gewerbes versorgen. Lokal für viele vielleicht wichtig, aber sicher nicht unverzichtbar. Deswegen interessiert das, was da steht, außer den direkt Betroffenen – Redakteuren wie Lesern- eigentlich niemanden. Für die Weltgeschichte ist das in etwa so wichtig, wie der berühmte Sack Reis in China. Für Politik und Wissenschaft ebenso.

Und doch verkörpert die LZ – und mit ihr vermutlich rund 383 weitere Lokal und Regionalzeitschriften, häufig mit Monopolcharakter- vielleicht sogar beispielhaft, den Typus Journalismus, der sich – komme was da wolle- so ängstlich wie dogmatisch an den links- grünen Mainstream hält. Man will auf keinen Fall zulassen, dass bestimmte Sichtweisen bspw. zur Klimafrage, prominent in ihrem Medium einen Platz bekommen, und fühlt sich schon sehr mutig und ist recht stolz darauf, gelegentlich einen abweichenden Leserbrief zu einem Artikel zu veröffentlichen. Das spiegelt dann- so glaubt man- gelebte Meinungsvielfalt wieder. Aber nicht ohne dann korrigierend als Redaktion einzugreifen, wenn allzu deutlicher Widerspruch seitens der Leser unbedingt gerade zu rücken wäre.

Der Chefredakteur greift in die Leserbriefe ein

Warum erzähle ich Ihnen das? Nun, weil das Verhalten der LZ in Person seines Chefredakteurs Herrn Jenkel geradezu exemplarisch aufzeigt, wie sogar unleugbare Fakten unterdrückt werden, wenn sie der eigenen Aussage – durch nichts gedeckt als einen falsche Wikipediaeintrag- zuwiderlaufen.

Was war geschehen?

Auch die LZ brachte , wie fast alle anderen Medien, einen Artikel zum „wärmsten“ Jahr 2016 unter dem idiotischen Titel „Temperatur-Tusch-Trump“.

Unser Leser Frank Abels, der die Wintermonate klugerweise im gefährlich warmen Australien verbringt, hatte daraufhin eine Leserbrief verfasst, indem er darauf hinwies, dass sich – und nur das ist klimatisch interessant- die globale Mitteltemperatur seit rund 20 Jahren nicht verändert hätte, obwohl gleichzeitig die CO2 Konzentration kräftig gestiegen sei.

Das belege, so Abels, dass das CO2 wohl nicht der böse Klimatreiber sein könne. Und deswegen.. so der Abels weiter, fände er es gut und richtig, dass Trump.. „….aus dem „Paris-Vertrag“ aussteigen (wird), alle Mittel national und International für Klimaschutz streichen. USA wird durch Fracking der größte Ölförderer der Welt. USA wird kein Öl mehr im Nahen Osten kaufe.

Weil USA dann kein Interesse mehr an den Ölländern hat, kann es sich von dort militärisch zurückziehen, was den Frieden fördern wird. Trump wird die Mauer bauen- weshalb soll das ein Problem sein?“

So weit so deutlich, aber harmlos. Abels lieferte klare Fakten aus denen eine ebenso klare Schlussfolgerung gezogen wurde, auf welche eine deutliche Meinungsäußerung folgte.

Es dauerte 6 Tage bis der Leserbrief veröffentlich wurde

Dieser wurde Leserbrief erst sechs Tage nach Erscheinen des Artikels veröffentlicht.

Die Folge war ein Shitstorm im LZ Kleinformat. Fünf Leser empörten sich schriftlich. Ihre Briefe wurden jedoch bereits am Folgetag und kurz danach veröffentlicht.

Ihr Problem: Sie wiederholten zwar die üblichen Argumente, warum der Klimawandel gar nicht anders kann, als menschgemacht und gefährlich zu sein hat, aber gingen mit keinem Wort auf die von Abels mit Fakten belegte fehlende Korrelation ein. Auch das ist eine durchaus übliche Vorgehensweise, wenn Alarmisten die mediale Lufthoheit behalten wollen. Und die Redaktion half dabei, in dem sie sehr zeitnah diese Konterbriefe veröffentlichte.

Deswegen bat Frank Abels EIKE um Mithilfe in der irrigen Annahme weitere fachliche korrekte Kommentare würden evtl. zu einer Versachlichung der Diskussion führen.

EIKE schreibt auch einen Leserbrief

Ich schrieb also der Redaktion darauf hin die folgende Mail (Flüchtigkeitsfehler korrigiert):

Sehr geehrte Damen und Herren der Redaktion,

die Klima-Diskussion in den o.a. Leserbriefen haben wir von EIKE (Europäisches Institut für Klima & Energie) mit Interesse verfolgt. Wir beobachten bei vielen deutschen Zeitungen derlei Diskussionen, um zu lernen, wie sich in der Öffentlichkeit Meinungen zur Klimafrage bilden.eike-Logo

Wie meistens, wurden auch im vorliegenden Fall nicht über Fakten diskutiert, dafür aber ausgiebig allgemeine, aus den Medien bekannte Meinungen postuliert. Dabei gab es in dem Anfangsbrief vom Autor Abels überprüfbare Daten, die hätten bestätigt oder falsifiziert werden können.

Seine (von mir in den CO2 Werten nur leicht korrigierte) Aussage, es habe sich seit fast zwanzig Jahren die Globaltemperatur kaum verändert, obwohl der CO2 Gehalt der Atmosphäre von 340 ppm (1980) auf ca. 400 ppm (2016) drastisch stieg, und daher ein Zusammenhang zwischen CO2 und Globaltemperatur in den Daten statistisch nicht nachweisbar ist, hätte doch angegriffen werden können. Ja müssen, wenn es um Fakten ginge. Denn dieser Sachverhalt ist doch der Albtraum aller Klimawarner. Damit wäre auch die Geschäftsgrundlage des EEG und aller Klimaschutzmaßnahmen entfallen und völlig obsolet. (obsolet im Sinne von nutzlos)

Dass es auch im aktuellen Leserbriefdisput nicht um diese Fakten ging liegt wohl daran, dass kaum jemand der Schreiber davon weiß. Das aber ist nun weder Schuld des Publikums noch der Medien sondern ausschließlich von der Bundesregierung zu verantworten. Deren Delegation sorgte z.B. bei der  IPCC Vorkonferenz in Stockholm 2013 vor Freigabe des 5. IPCC Haupt-Berichtes für einen bösen Streit zwischen den teilnehmenden Nationen, weil D es durchsetzte, dass die o.a. Fakten, obwohl im Hauptbericht klar dargestellt, nicht in die Kurzform des Berichtes „für politische Entscheider“  (SPM) aufgenommen wurde. Begründung: „Mit diesen Fakten könnte das EEG nicht politisch durchgesetzt werden“. Und leider machten sich auch nur wenige Medien die Mühe auf diesen Eklat hinzuweisen.

Ich bitte also um Versachlichung der Diskussion und deswegen um die Veröffentlichung dieses Leserbriefes

Mit freundlichen Grüßen

Ihr

Michael Limburg

Vizepräsident EIKE (Europäisches Institut für Klima und Energie)

Tel: +49-(0)33201-31132

http://www.eike-klima-energie.eu/

Dieser LB wurde auch prompt – wenn auch gekürzt- veröffentlicht, jedoch mit einer Überschrift und einer Anmerkung der Redaktion versehen, deren einziger Zweck war, den Inhalt zu entwerten und den Schreiber und sein Institut zu diffamieren

Die Anmerkung der Redaktion lautet:

„Laut Wikipedia handelt es sich bei EIKE nicht um ein Forschungsinstitut, EIKE publiziere nicht in wissenschaftlichen Fachzeitschriften. Der Verein werde von der Fachwelt nicht als seriöses Institu, sondern als klimaskeptischer Lobbyverein betrachtet.“

 Die Redaktion nimmt Einfluss! Sie kürzt nicht nur, sie diffamiert

Das war nun starker Tobak und ist obendrein falsch.

Nun kann man einem von Auflagenschwund und Zeitdruck geplagten Journalisten nicht übelnehmen, wenn er als Rechercheersatz zunächst mal bei Wikipedia nachschaut, wer ihm denn da geschrieben hat. Also sollte man nicht sofort unterstellen, dass hier jemand den Begriff Lügenpresse absichtlich die Ehre erweist, evtl. sogar richtig zu sein. Deswegen schrieb ich dem Chefredakteur der LZ , einem Herrn Jenckel, erneut eine korrigierende Mail in der naiven Erwartung, dass man sich von dieser Falschmeldung zu EIKE ehrenvoll distanzieren würde.

Am 2. Februar 2017 um 10:00 schrieb Michael Limburg ‪<m.limburg@eike-klima-energie.eu>:

Bitte an Herr Hans-Herbert Jenckel weiterleiten

Sehr geehrter Herr Jenckel,

leider haben Sie unseren Leserbrief nur gekürzt gebracht. Insbesondere durch die hinzugefügte -aber in der Sache falsche- Anmerkung der Redaktion soll dieser jedoch in seinem Aussagegehalt konterkariert werden. Dem muss ich widersprechen.

In der Wissenschaft gilt: Wer Wikipedia zitiert, insbesondere bei weltanschaulich stark aufgeladenen Fragen, ist nicht nur wissenschaftlich unseriös, sondern betreibt Meinungsmache.

Das hätte der verantwortliche Redakteur eigentlich wissen müssen.

Die Aussage von Wikipedia – hinter der sich Ihr Redakteur versteckt- ist sachlich falsch. Jeder Korrekturversuch durch uns wird jedoch aufgrund permanenter Rückänderungen vereitelt und liegt daher außerhalb unserer Möglichkeiten. Trotzdem gilt: Wissenschaftlich arbeitet, wer in seriösen wissenschaftlichen Journalen veröffentlicht.

Ein Blick auf unsere Webseite Menuepunkt „Publikationen“ hätte genügt, um die zitierte Wikipediaaussage – die allein diffamierenden Zwecken dient- zu widerlegen. Dort sind nämlich die bisherigen Publikationen unserer Forscher aufgelistet,

Rudolf Augstein gab seinen Redakteuren die Maxime vor „Schreiben was ist“.  In diesem Sinne bitte ich Sie diesen Leserbrief erneut und ungekürzt und ohne falsche Anmerkung der Redaktion zu veröffentlichen.

Natürlich sind wir auch gern zu einem Gespräch bereit.

Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen

Ihr

Michael Limburg

Vizepräsident EIKE (Europäisches Institut für Klima und Energie)

Tel: +49-(0)33201-31132

http://www.eike-klima-energie.eu/

 

Die Antwort des Herrn Jenckel kam prompt.

Am 02.02.2017 um 12:37 schrieb Jenckel, Hans-Herbert <jj@landeszeitung.de>:

 

Lieber Herr Limburg, vielen Dank für Ihre Mail.

Leserbriefe sind bei uns kurz und werden auch gekürzt. Das ist jeden Tag auf der Seite nachzulesen – im Logo.

LG hhjenckel

Das empfand ich nun als unzureichend, weil Thema verfehlt. War es mir doch nicht um die Kürzung gegangen, sondern um die diffamierende Anmerkung. Also schrieb ich erneut eine, wie ich meinte, klarstellende Mail

am 2. Februar 2017 um 17:57 schrieb Michael Limburg ‪<m.limburg@eike-klima-energie.eu>:

Lieber Herr Jenkel,

danke für Ihre Antwort.

Dass LB´s gekürzt werden (können, nicht müssen) war mir schon klar, doch dienten meine Erläuterungen, wie unten zu sehen, überwiegend der Wikipedia Diffamierung, die obendrein falsch ist. Die haben Ihre Leute reingebracht, nicht wir. Daher sollte sie so nicht stehen bleiben.

Wie sie das korrigieren, bleibt selbstverständlich Ihnen überlassen. Ich habe ja nur einen Vorschlag gemacht.

Es ist doch auch für Journalisten nicht nur eine Pflicht, sondern bestimmt auch eine Ehre, bei der Wahrheit zu bleiben.

In diesem Sinne hoffe ich auf Ihre korrigierende Aktion

und verbleibe ich mit freundlichen Grüßen

Ihr

Michael Limburg

Vizepräsident EIKE (Europäisches Institut für Klima und Energie)

Tel: +49-(0)33201-31132

http://www.eike-klima-energie.eu/

Und wieder kam die Antwort prompt: Jenckel schrieb um 19:45 am selben Tag

Lieber Herr Limburg,

vielen dank für Ihre Mail.

Das wichtigste sind heute im Journalismus nicht mehr die berühmten 6 W, sondern die Quelle.

Die wurde in diesem Fall genannt.

Ich hätte auch folgende Quellen zitieren und angeben können. Darauf habe ich bewusst verzichtet.

https://www.pik-potsdam.de/services/infothek/PIK_EIKE_Argumentesammlung.pdf

https://klima-luegendetektor.de/tag/eike/

https://lobbypedia.de/wiki/Europ%C3%A4isches_Institut_f%C3%BCr_Klima_und_Energie

http://www.bund-rvso.de/eike-europaeisches-institut-fuer-klima-und-energie.html

http://www.fr-online.de/politik/eike-die-adelung-der-klima-leugner,1472596,30985548.html

http://www.taz.de/!5204669/

…dann folgten meine Mails zum Thema wie oben gezeigt..

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Herbert Jenckel

Chefredaktion

Aus einer einer evtl. Unwahrheit wird eine glatte Lüge

Das war nun nicht nur starker Tobak, sondern zeigte auch, dass Herr Jenckel gar nicht daran dachte seine Unwahrheiten zu korrigieren, sondern glaubte, weil er nun weitere „Quellen“ für seine Unwahrheiten gefunden hatte, dass meine Angaben nicht der Wahrheit entsprächen, sondern die in den von ihm angegebenen links.

Dass dort einer vom anderen abgeschrieben haben könnten, kam ihm ebenso wenig in den Sinn, wie die Idee unsere Forschungstätigkeit anhand der ihm benannten Belege zu prüfen.

Und damit wird aus einer Unwahrheit, die mangels besserem Wissen durchaus mal in die Welt gesetzt werden kann, eine glatte, sogar infame Lüge. Und wenn sie fortgesetzt wiederholt wird, wie es mit der Wikipedia Lüge geschieht, eine „Wahrheit“.

Josef Goebbels, der Reichspropaganda Minister in Hitlers Nazireich, von dem der Ausspruch in der Überschrift stammen soll, hätte seine helle Freude. Er kannte sein Metier und dessen Pappenheimer wohl nur zu gut. Auch mehr als 70 Jahre später sollte sich seine Handlungsanweisung als sehr brauchbar erweisen. Ob der gratismutige Chefredakteur das bedacht hatte? Ich wollte ihn zumindest darauf hinweisen.

Also schrieb ich dem Chefredakteur Jenckel wieder eine Mail

Am 02.02.2017 um 18:14 schrieb Michael Limburg <m.limburg@eike-klima-energie.eu>:

Lieber Herr Jenkel,

ich verstehe nicht!

Falsch, bleibt falsch. Egal welche Quelle von welcher Quelle abgeschrieben hat. Falsch, bleibt falsch. Das hatte ich Ihnen nachgewiesen.

Also nochmals: Bitte bei der Wahrheit bleiben. Besonders, wenn sie so klar erkennbar ist.

Oder sollte der olle Sonstwer doch recht behalten mit seiner Behauptung: „Eine Lüge hundertmal wiederholt wird zur Wahrheit!“?

Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen

Ihr

Michael Limburg

Vizepräsident EIKE (Europäisches Institut für Klima und Energie)

Tel: +49-(0)33201-31132

http://www.eike-klima-energie.eu/

Doch auch dieser noch sehr diskrete Hinweis auf die Wirkung einer Lüge, wenn man sie nur oft genug und dazu noch öffentlich wiederholt, verpuffte bei Herrn Jenckel wirkungslos.

Der Rest ist Schweigen

Er antwortete diesmal nicht mehr, sondern hüllte sich in Schweigen. Darauf hin versuchte ich es erneut, diesmal mit dem Versuch ihn bei seiner Journalistenehre zu packen und schrieb:

Am 3. Februar 2017 um 14:01 schrieb Michael Limburg ‪<m.limburg@eike-klima-energie.eu>:

Lieber Herr Jenckel,

ich will nicht erst eine Beschwerde beim Presserat einreichen müssen.

Auch zitierte Lügen bleiben Lügen. Daher bitte ich Sie nochmals höflich darum die redaktionelle Anmerkung zu meinem Leserbrief zu korrigieren.

  1. Wir sind ein wissenschaftliches Institut, das auch wissenschaftlich arbeitet . Wir publizieren in wissenschaftlichen Fachzeitschriften. Die Möglichkeit diese Behauptung zu überprüfen hatte ich Ihnen gegeben.
  2. Wir sind keine Lobbyorganisation, denn zum Lobbyismus gehört nicht nur die Verfolgung von Interessen, sondern auch die Bezahlung. Wir finanzieren uns jedoch durch (überwiegend Klein-) Spenden unserer Leser und durch Selbstausbeutung. Denn wir arbeiten alle (bis auf 2 Praktikanten) ehrenamtlich.
  3. Wir sind auch nicht klimaskeptisch, denn wir zweifeln nicht am Klimawandel, sondern lehnen die Hypothese vom menschgemachten Klimawandel als unbegründet ab.
  4. Ob „die Fachwelt“ uns als seriös einstuft ist eine völlig unbegründete Behauptung, die Sie bitte zu belegen haben. Wer in begutachteten Fachjournalen veröffentlicht kann zwar mal falsch liegen aber bleibt dennoch seriös.

Im Vertrauen darauf, dass Sie für die Wahrheit eintreten

verbleibe ich mit freundlichen Grüßen

Ihr

Michael Limburg

Vizepräsident EIKE (Europäisches Institut für Klima und Energie)

Tel: +49-(0)33201-31132

http://www.eike-klima-energie.eu/

Worauf ihm nichts besseres einfiel als zu antworten

Lieber Herr Limburg, vielen Dank für Ihre Mail.

Gerne dürfen Sie den Schriftverkehr verwenden.

Ich wünsche Ihnen ein gutes Wochenende.

LG hhjenckel

Und das will ich hiermit getan haben.

Fazit:

Offensichtlich will Herr Jenckel bei der Verbreitung von Lügen über EIKE in der Öffentlichkeit helfen. Wie das mit seinem journalistischem Anspruch zu vereinbaren ist, wird er sicher jedem wortreich erklären, evtl. auch denen, die sich nach dieser Erfahrung vielleicht sogar mit dem Begriff Lügenpresse anfreunden könnten. Kommt sie doch häufiger vor als es einem lieb sein kann.

Damit soll nun keineswegs der Eindruck erweckt werden, dass die Medien im Allgemeinen und die Regional- und Lokalblätter insbesondere, unisono bei dieser Thematik auf breiter Front Lügen verbreiten. Das ist vermutlich nicht der Fall, es sei denn unsere Leser hätten ähnliche Erfahrungen wie ich gemacht. Die Kommentarfunktion ist offen.

http://www.eike-klima-energie.eu/2017/02/05/man-muss-eine-luege-nur-oft-genug-wiederholen-und-sie-wird-zur-wahrheit/

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Gruß an die Besserwisser

Der Honigmann

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Wie Sie sich vielleicht erinnern, habe ich immer wieder gegen den “globalen Erwärmungs”-Betrug geschrieben, hier z.B. – habe kürzlich mittels Wikileaks´ Veröffentlichung von George Soros’ EMails gezeigt, dass dieser Betrug auf Bestechung und Täuschung in Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen beruhe – mit dem Ziel der Weltregierung – sogar eine Kommunistische, wie von UN’s Christiana Figueres, Vorsitzender der er UNFCCC, im Jahr 2015 dargestellt.

The New York Times  21 Nov. 2016  schrieb: Exxon (Rockefellers ehemaliges Kind) beschuldigt die Rockefeller  der gut-funktionierenden politisch motivierten Klima-Verschwörung” . Heute sind die Rockefellers in das ROTHSCHILD / ROCKEFELLER SYNDIKAT verschmolzen.

Wie ich schrieb, ging es auf der Pariser Klimakonferenz im Dezember 2015 nicht um das Klima – sondern um die Eine-Welt-Regierung. Die Spitzenpolitiker der Welt hatten so oft gesehen, dass die “Klimawissenschaft” ein Betrug war: NASA GISS ´Rothschild, Al Gore bestochener James Hansen  förderte den CO2-Erderwärmungsbetrug, der bereits 2008 von Edmund de Rothschild auf dem 4. Wilderness Congress 1987 herausgegeben wurde – und auf der skandalösen Rio-Konferenz im Jahr 1992 179 Weltmarktführern angedreht – und auf der Rio + 2o-Konferenz 2012 und hier  bestätigt wurde.

Hören Sie  ab der 28:40 Min. Marke  Edmund de Rothschild  im Jahre 1987 behaupten,  CO2 sei die Ursache globaler Erwärmung

Der Jamal / Dr. Mann-Hockey-Stabbetrug und das Climategate 1, wo Prof. Phil Jones über  in gehackten Emails über Vertuschung der sinkenden globalen Temperatur schrieb !!!  sowie der Climategate 2-Betrug –  Forbes: “Das UNO-Regierungsgremium für Klimawandel ist eine organisierte Verschwörung, die sich darauf konzentriert, der Welt einzubilden, dass die globale Erwärmung eine Krise sei, die eine drastische Reaktion erfordere “, sagte Myron Ebell, Direktor des Zentrums für Energie und Umwelt des Competitive Enterprise Institute.

Climategate 2 

“Einige der neuen E-Mails zeigen, dass die Wissenschaftler, die an dem Zusammenbasteln der IPCC-Berichte beteiligt sind, sehr bewusst sind, dass die Energierationspolitik, die ihre Mist-Wissenschaft unterstützen soll, Billionen von Dollar kosten würde.”

NASA offenbarte sogar, wie CO2 bei den  electromagnischen Ausbrüchen der Sonne  die Welt vor dem  Braten rettet.

Der Chef des IPCC, Rajendra Pachauri, hatte am 3. September 2010 in der “Times of India” erklärt: “Ich freue mich, dass die Wahrheit  (Climategates) herausgekommen ist !! Wenn das nicht der Fall wäre, dann wären wir wie jedes andere wissenschaftliche Gremium, das vielleicht erstklassige Berichte produziert, aber das Licht des Tages nicht sehen, weil sie für die Politik keine Rolle spielen. Nun, wenn wir ein zwischenstaatliches Gremium sind, und wir wollen, das was wir produzieren, Regierungseigentum werde, dann werden sie uns offensichtlich Anleitung geben, welcher Richtung wir zu folgen haben, welche die Fragen sind, die sie beantwortet haben wollen. Leider haben die Menschen die ursprüngliche Resolution  völlig verpasst, durch die das IPCC eingerichtet wurde. Es ist eindeutig, dass unsere Bewertung realistische Reaktionsstrategien beinhalten sollte. Wenn das nicht eine Einschätzung der Politik ist, was bedeutet es dann?

Klimabetrüger. Sie nicht nur wussten , dass die “Klimawissenschaft” Betrug ist – sie befahlen dem IPCC und seinen Kooperationspartnern, “von Menschen gemachte CO2- Erderwärmung”vorzulegen – später änderten sie den Namen auf “Klimawandel”, da es keine globale Erwärmung gibt.
Dennoch machen diese NWO-Marionetten zweifellos globalen Klimawandel: Durch ihre giftigen und hier– Chemtrails (siehe SPM 21 des IPCC-Berichts AR5: Solar Radiation Management).


Hier kommt, was die tödliche Bombe unter dem globalen Erwärmungs-Betrug sein sollte (aber wahrscheinlich nicht sein wird, weil er das wichtigste Instrument der verlogenen Globalisten auf  die Eine-Weltregierung ist ist.)

The Daily  Mail 4 Febr. 2017Ein hochrangiger Whistleblower, John Bates, hat dieser Zeitung mitgeteilt, dass Amerikas National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) gegen ihre eigenen Regeln für die wissenschaftliche Integrität verstoßen habe, als sie den sensationellen, aber fehlerhaften Bericht veröffentlicht hatte, mit dem Zweck,  die größtmögliche Wirkung auf die Spitzenpolitiker der Welt, darunter Barack Obama und David Cameron bei der UNO-Klimakonferenz in Paris im Jahr 2015 auszulösen.

Der Bericht behauptet, dass die “Pause” oder “Verlangsamung” der globalen Erwärmung in der Zeit seit 1998 – von UNO-Wissenschaftlern im Jahr 2013 enthüllt – niemals bestünde, und dass die Welttemperaturen schneller gestiegen seien, als die Wissenschaftler erwartet hätten. Von NOAA mit einer Fanfare gestartet, wurde dies  über die Medien der Welt gesprüht und wiederholt von Politikern und politischen Entscheidungsträgern zitiert.

1998, 2015/2016 sind el Nino-Jahre (bekannte Erwärmung aus pazifischen Ozeanströmungen – hat nichts mit Klimawandel zu tun)

Eine endgültige, genehmigte Version des Anti-Pausenberichts ist noch nicht erstellt. Keine der Daten, auf denen das Papier basiert, wurde ordnungsgemäß “archiviert” – eine obligatorische Anforderung, die sicherstellt, dass Rohdaten und die Software, die zur Verarbeitung verwendet wird, anderen Wissenschaftlern zugänglich sind, so dass sie die NOAA-Ergebnisse überprüfen können.

Whistleblower Dr. John Bates zog sich nach einer 40-jährigen Karriere in der Meteorologie und Klimawissenschaft von NOAA zurück. Im Jahr 2014 verlieh ihm die Obama-Regierung eine besondere Goldmedaille für seine Arbeit, wenn es darum ging, neue, angeblich verbindliche Standards für die Herstellung und Erhaltung von Klimadatensätzen zu setzen.
Doch als es um das Gokument ging, um die Pariser Konferenz zu beeinflussen, sagte Dr. Bates, wurden die NOAA-Standards offensichtlich ignoriert.
Dank der heutigen MoS-Geschichte steht der NOAA eine Untersuchung durch den republikanisch geführten Hauswissenschaftsausschusses ins Haus.

Jedoch sagte das Anti-Pausen-Papier, während die Rate der globalen Erwärmung von 1950 bis 1999 um 0.113C pro Dekade sei, sei die Rate von 2000 bis 2014 tatsächlich höher, bei 0.116C pro Dekade. Der Anspruch des IPCC über die Pause, so schloß er, sei “nicht mehr gültig”.
Die Auswirkungen waren riesig und dauerhaft. Am Publikationstag sagte die BBC, die Pause in der globalen Erwärmung sei “eine Illusion, die durch ungenaue Daten verursacht wurde”.

A: Der von Thomas Karl und seinen Kollegen – so genannte Extended Reconstructed Sea Surface Temperature Version 4 – oder ERSSTv4 verwendete Seedatensatz verdreifachte in den Jahren 2000 bis 2014 den wärmenden Trend über dem Meeresspiegel von nur 0,036 ° C pro Jahrzehnt – wie in der Version 3 angegeben – auf 0.099°C pro Jahrzehnt.

B: Dr. Bates sagte, dass die Meerestemperaturerhöhung durch zweifelhafte Mittel erreicht würde. Der Hauptfehler sei eine “Anpassung” der Messwerte von festen und schwimmenden Bojen, die in der Regel zuverlässig sind, um sie mit Messwerten aus einer viel zweifelhafteren Quelle –  von Schiffen aufgenommenem Wasser – in Einklang zu bringen. Dies gilt, wie Dr. Bates erklärt, seit langem als fragwürdig: Schiffe sind selbst Wärmequellen, die Messwerte variieren von Schiff zu Schiff, und die Tiefe der Wasseraufnahme variiert je nachdem, wie stark ein Schiff beladen ist – so beeinflussen sie Temperaturmessungen.

Dr. Bates sagte: ‘Sie hatten gute Daten von Bojen. Und sie warfen sie aus und “korrigierten” sie, indem sie die schlechten Daten von Schiffen verwendeten. Sie ignorierten auch Daten von Satelliten, die die Temperatur der unteren Atmosphäre messen, die auch als zuverlässig angesehen werden. Dr. Bates sagte, dass er den Mitarbeitern des Artikels  eine harte Zeit deswegen gegeben habe. und dass sie nie wirklich rechtfertigten, was sie taten. ‘

C: Der zweite Datensatz, der vom Pausebuster-Papier verwendet wurde, war eine neue Version der NOAA-Landaufzeichnungen, bekannt als das Global Historical Climatology Network (GHCN) – eine Analyse  der Temperaturmessungen über Zeit von rund 4.000 Wetterstationen weltweit.
Diese neue Version fand frühere Temperaturen kühler als bisher angenommen, und die jüngsten höher – so dass der Erwärmungs-Trend  steiler aussah. Für den Zeitraum 2000 bis 2014 erhöhte das Papier die Erwärmungsrate an Land von 0,15 ° C auf 0,165 ° C pro Jahrzehnt.

D: In den Wochen nach der Veröffentlichung des Anti-Pausen-Papiers führte Dr. Bates eine Ein-Mann-Untersuchung durch. Seine Ergebnisse waren außergewöhnlich. Herr Karl und seine Kollegen hatten keine der formellen Verfahren zur Genehmigung und Archivierung ihrer Daten eingehalten.

E: Außerdem war die GHCN-Software von schweren Fehlern betroffen. Sie verursachte, daß es so “instabil” wurde, daß es jedes Mal, wenn die Rohtemperaturablesungen durch den Computer geführt wurden, verschiedene Resultate gab.

F: Dr. Bates sagte: “Ich habe erfahren, dass der Computer, mit dem die Software verarbeitet wurde, einen vollständigen Zusammenbruch erlitten hatte.” Der Grund für das Scheitern ist unbekannt, aber es bedeutet, dass das Anti-Pausen-Papier niemals von anderen Wissenschaftlern nachgedruckt oder verifiziert werden kann.

Die fehlerhaften Schlussfolgerungen des Anti-Pausen-Artikels wurden von Delegierten auf der Pariser Klimakonferenz breit diskutiert. Herr Karl hatte eine lange Beziehung zu Präsident Obamas wissenschaftlichem Berater, John Holdren, was ihm eine Hotline für das Weiße Hausverschaffte.

G: NOAA nicht nur versagte, sondern sie  montierte effektiv eine Vertuschung, wenn sie über ihre Daten herausgefordert wurde. Nachdem der Artikel veröffentlicht wurde, startete das US House of Representatives Science Committee eine Untersuchung der Anti-Pausen-Behauptungen. NOAA verweigerte die Einhaltung der Vorladungen und die Auslieferung der internen E-Mails  an den Ausschussvorsitzenden, den Texas-Republikaner Lamar Smith, und behauptete fälschlicherweise, dass niemand intern Bedenken über das Papier geäußert hätte.
Letzte Nacht dankte Herr Smith Dr. Bates für den mutigen Schritt vorwärts, um die Wahrheit über die leitenden Beamten der NOAA zu zeigen, die schnell und lose mit den Daten spielen, um eine politisch vorbestimmte Schlussfolgerung zu treffen “. Er fügte hinzu: “Die Karl-Studie verwendet fehlerhafte Daten, wurde zur Veröffentlichung in der Bemühung, die Präsidenten-Klimawandel-Agenda zu unterstützen, beschleunigt, und NOAA ignorierte eigene Standards für die wissenschaftliche Studie.”

Herr Karl gab zu, dass die endgültige, genehmigte und “operative” Auflage der GHCN-Bodendaten “sich von der in der Zeitschrift Verwendeten” unterscheiden würden.
Was den ERSSTv4-See-Datensatz anbelangt, so behauptete er, es handele sich um andere Datensätze – wie etwa die des britischen Met-Büros – die falsch seien.
Jeremy Berg, Chefredakteur der”Science”, sagte: “Dr. Bates wirft ernsthafte Bedenken auf. Nach den Ergebnissen aller geeigneten Untersuchungen ... werden wir  unsere Optionen prüfen. “Er sagte, das könne “Zurücknahme des Artikels einschliessen “. NOAA hat abgelehnt zu kommentieren.

http://new.euro-med.dk/20170206-grosste-luge-je-nochmals-enthullt-noaas-gigantischer-erwarmungs-betrug-von-obama-co-fur-pariser-klima-konferenz-2015-beordert.php

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Gruß an die Klima-Lügen

Der Honigmann

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