Feeds:
Beiträge
Kommentare

Posts Tagged ‘CO2-Lüge’


Schweden-Studie enttarnt Tesla als Umwelt-Sünder

Die Produktion der Tesla-Batterie verursacht über 17 Tonnen CO₂-Emissionen – mit einem normalen Auto kann man acht Jahre lang herumfahren, bis dieser Wert erreicht wird.

Schwedische Studie: Tesla nicht so umweltfeundlich wie gedacht

Zwar ist der Tesla umweltschonend unterwegs – die Batterieherstellung verursacht allerdings mehr CO2-Emissionen als die Herstellung eines normalen Personenwagens. Reuters

Wer Tesla fährt, ist hip und umweltbewusst. Prominente zeigen sich deshalb gerne mit dem schnittigen Elektroauto aus den USA. Energieministerin Doris Leuthard (54) etwa nutzt seit zwei Jahren einen Tesla als Repräsentations-Auto.

Schwedische Studie: Tesla nicht so umweltfeundlich wie gedacht

Bundesrätin Doris Leuthard steigt aus ihrem Dienst-Tesla (Archivbild). Philippe Rossier

Ist sie damit tatsächlich umweltschonender unterwegs? Das zumindest zweifelt eine Studie des schwedischen Umweltministeriums stark an. Sie untersuchte die Produktion der Lithium-Ionen-Akkus von Elektro-Autos.

  Und stellte fest: Mit einem Benziner könnte man acht Jahre herumfahren, bevor er die Umwelt so stark belastet wie die Akku-Produktion für ein Tesla Model S.

Forscher fordern kleinere Batterien

Laut Studie entstehen bei der Herstellung pro Kilowattstunde Speicherkapazität rund 150 bis 200 Kilo Kohlendioxid-Äquivalente. Umgerechnet auf die Batterien eines Tesla Model S wären das rund 17,5 Tonnen CO₂. Das ist dreimal mehr als der jährliche Pro-Kopf-Ausstoss an CO₂ in der Schweiz.

Untersucht wurde auch der kleinere Nissan Leaf, bei dem für die Batterieproduktion nur 5,3 Tonnen CO₂ anfallen. Die Forscher fordern deshalb, dass Hersteller und Verbraucher mit kleineren Batterien auskommen sollten.

Die Studie zeigt jedoch nicht auf, wie viel CO₂ für die Herstellung eines Autos mit Verbrennungsmotor verbraucht wird. Laut dem Verkehrsclub Österreich VCÖ verursacht die Produktion eines grossen Personenwagens allerdings nur zwischen 6,3 und 7,1 Tonnen CO₂ – deutlich weniger als die Tesla-Batterie. (bsh)

https://www.blick.ch/news/wirtschaft/schweden-studie-enttarnt-tesla-als-umwelt-suender-so-schmutzig-ist-der-gruene-luxus-schlitten-id6900808.html

.

Der Honigmann

.

Read Full Post »


von Max Erdinger

Die Nachrichtenagenturen überschlagen sich bald. Es herrscht Tumult im Hühnerstall. Malu Dreyer, MP von Rheinland-Pfalz gackert mit, der Kretschmann gackert „es gibt den sauberen Diesel“, Hersteller sollen ihre Altprodukte nachrüsten, der „große Dieselgipfel“ (8.987 m über NN) wurde ins Innenministerium verlegt, Diesel-Diesel-Diesel.

Geht´s eigentlich noch? Reicht es in diesem Lande wirklich, jeden Tag eine neue Sau durchs Dorf zu jagen, damit sich alle an der Saujagd beteiligen, ohne sich zu fragen, was das denn heute wieder für eine Sau sein soll?

Auf den Weltmeeren sind 40.000 Frachtschiffe unterwegs, die Schweröl als Treibstoff verbrennen. Schwefelgehalt 3.500 mal höher als bei Diesel. Ein Bruchteil dieser Flotte produziert so viel Schadstoffe wie alle PKW der Welt zusammen. Verbrauch eines großen Containerschiffs pro Tag: 150 Tonnen (!) Schweröl. Die ganze Diesel-Story, wegen der allerweil die ganze Nation in Schnappatmung verfallen ist, ist keine Story!

Das ist die blanke Hysterie!

Es gibt Leute, die vom Thema etwas verstehen. Prof. Matthias Klingner von der Abteilung Verkehrs- und Infrastrukturforschung am Fraunhofer-Institut ist so einer. Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 21.7.2017 – Prof. Klingner – Zitat:

„Es ist ein bisschen wie bei „Des Kaisers neue Kleider“. Dazu muss man allerdings etwas weiter ausholen. Das Feinstaubproblem und das Stickoxidproblem hängen sehr eng zusammen. Vor einigen Jahren ist das Feinstaubproblem massiv diskutiert worden, weil sich jemand den Tagesverlauf der Feinstaubkonzentrationen angesehen und mit dem Tagesverlauf der Verkehrsbelastung verglichen hatte. Da gibt es Ähnlichkeiten, die beiden Verläufe scheinen zu korrelieren.

Frage DNN: …aber sie hängen nicht ursächlich zusammen?

Prof. Klingner: Wir haben sehr große Daten-Mengen aus Messnetzen ausgewertet und dabei festgestellt, dass es noch sehr viele andere Einflussfaktoren gibt. Abgesehen von Regen und dessen Nachwirkungen gibt es auch einen ganz klaren Zusammenhang zur Sonne. Ein großer Teil der gemessenen Feinstaub-Immissionen ist natürlich verursacht und durch den Tagesgang der Sonne geprägt.

Frage DNN: Wie kommt das?

Prof. Klingner: Die Sonne erwärmt den Boden, warme Luft steigt auf, kühlt ab und sinkt wieder zu Boden. Durch diese „Walze“ wird auch Feinstaub aufgewirbelt, wenn der Boden trocken ist. So lassen sich bis zu 40 Mikrogramm Feinstaub, 50 Mikrogramm ist der Grenzwert, direkt auf die Sonneneinwirkung zurückführen. Dazu kommen noch andere meteorologische Effekte. Extremwerte bei der Feinstaubbelastung entstehen beispielsweise im Winter. Die „Walze“ der untersten Luftschicht hat normalerweise eine Dicke von etwa 2000 Metern. Wenn sich auf diese Luftschicht kalte Luft legt, verdichtet sich die „Walze“ auf 200 oder 300 Meter, entsprechend erhöhen sich dann auch die Feinstaubwerte, die gemessen werden. Diese Inversionswetterlagen sind die Ursache für die extremen Spitzenwerte, da können Sie am Autoverkehr drehen, was sie wollen. Das ist ein ganz natürliches meteorologisches Phänomen.

Frage DNN: Wie groß ist der Anteil des Autoverkehrs dann noch?

Fünf bis acht Mikrogramm kommen aus dem Autoverkehr. Zwei bis vier Mikrogramm aus Abgasen und dann wirbeln Autos, unabhängig ob mit Diesel oder Benzin angetrieben, ja auch selbst Feinstaub auf. Die Abgasbelastung ist also minimal gegenüber der natürlichen. In Inversionswetterlagen können die Feinstaubwerte auf 100 bis 150 Mikrogramm pro Kubikmeter steigen. Wenn Sie da den kompletten Verkehr sperren, haben Sie vielleicht zehn Mikrogramm weniger. Das reduziert die Spitzenbelastung faktisch gar nicht. – Zitatende.

So weit also Prof. Klingner. Zum Thema Diesel-Abgasreinigung und Gesundheitsgefährdung:

Die alten Vorkammerdiesel aus jener Zeit, als die Deutschen noch nicht ein Volk durchgeknallter, vermeintlich allwissender Hysteriker gewesen sind, haben stinkende, schwarze Rußwolken aus dem Auspuff entlassen. Waren die gefährlich? – Ja. Wie gefährlich waren die? – Feinstaubmässig unter aller Sau, krebserregend.

Aber: Die ausgestossenen Partikel waren groß genug, damit sie eine ansonsten gesunde Lunge wieder abhusten konnte. Heute ist das anders. Was heute nach Abgasrückführung, Partikelfilterung und Ad-Blue-Einspritzung (Harnstoff) in den Auspuff ausgestossen wird, ist ja nicht völlig partikelfrei. Die Partikel sind nur wesentlich kleiner – und die hustet keiner mehr ab.

Außerdem: Funktionieren die aufwändigen Reinigungssysteme nicht 100-prozentig, dann ist das, was der moderne, „saubere“ Diesel ausstößt, giftiger als Dinosaurierfürze. Diese Systeme altern und werden defekt. Es gibt keine Autowerkstatt, die nicht täglich mit völlig zugesetzten AGR-Ventilen (Abgasrückführung) konfrontiert wäre.

Dieselautos, die hauptsächlich im Kurzstreckenbetrieb eingesetzt werden und kaum jemals die optimale Betriebstemperatur erreichen, sind ca. alle 30.000 Kilometer von dem Problem betroffen. Ein einziger Auspuff, der nicht ganz dicht ist, plus Ad-Blue-Einspritzung, verursacht einen ultragiftigen Ausstoß. Die ersten Ad-Blue-Systeme sind inzwischen gute zehn Jahre alt und oft noch täglich im Betrieb. Technische Überwachung: Bei PKW alle 2 Jahre, bei Bussen (ca. 100.000 km pro Jahr) jährlich.

Der Kohlendioxidanteil der Erdatmosphäre liegt bei etwa 0,04 Prozent. Circa 0,02 Prozent davon sind der globalen Industrialisierung geschuldet. Und hierzulande flippen alle aus, weil mal wieder eine neue Sau durchs Dorf gejagt wird!? Allein der völlig unbeeinflußbare Vulkanismus ist für eine Abgabe von 150 – 260 Megatonnen Kohlenstoffdioxid in die Atmosphäre verantwortlich.

Es reicht ein einziger Blick auf wikipedia, um das Ausmaß der Hirnverödung zu erkennen, welches die aktuelle Dieselhysterie kennzeichnet – Zitat:

„Im Kohlenstoffzyklus wird ständig eine sehr große Menge an Kohlenstoff zwischen Atmosphäre und anderen Depots wie z. B. Meere, Lebewesen und Böden ausgetauscht. Die meisten CO2-Quellen haben einen natürlichen Ursprung und werden durch natürliche CO2-Senken ausgeglichen. Die atmosphärische Kohlenstoffdioxidkonzentration wird vom Stoffwechsel der Lebewesen auf der Erde, aber auch von Reaktionen beeinflusst, die unabhängig von jeglichem Leben ablaufen und ihren Ursprung in physikalischen und chemischen Prozessen haben. Die Zeitkonstante, d. h. die Geschwindigkeit dieser Vorgänge variiert stark und reicht von wenigen Stunden bis zu mehreren Jahrtausenden.“ – Zitatende.

Ein einziger großer Vulkanausbruch reicht aus, um sämtliche grünen Feinstaubplaketten der hysterischen Republik zu grünen Punkten der absoluten Lächerlichkeit auf gläsernen Scheiben zu machen.

Und hierzulande flippen alle ökohysterisch mit! Befördert wird dieser grunddemokratische Diskurs auf Basis völlig irrationaler Zivilreligiosität von genau denjenigen, denen wir bereits die Verspargelung der Landschaft mit ihren geschissenen Windrädern verdanken und die seit Jahrzehnten jeden vernunftbegabten Menschen mit ihrer Hysterie in den Wahnsinn treiben.

Clemens Gleich bei heise.de bereits 2011 – Zitat:

Die Währung der Weltverbesserung – Denn was die Einheit „Gramm CO2“ so attraktiv macht, ist ihre Eignung als Währung der Weltverbesserung. Sie erlaubt es, unvergleichbare Dinge mit dem Holzhammer zu Einheitsbrei gekloppt miteinander zu vergleichen. Sie erlaubt außerdem, das Leben eines Menschen in einem einzigen Zahlenwert zu quantifizieren, was die deutsche Seele instinktiv als gut, richtig und schön empfindet, selbst wenn der Zahlenwert den vernachlässigbaren Nachteil hat, ein haltloses Hirngespinst zu sein. Alles hat heute einen „CO2 footprint“, quasi einen Fußabdruck auf dem logischen Denken an sich, hinterlassen vom ständigen stumpf Dagegentreten. So werden KFZ aufgrund von den Herstellern zusammengeschummelter CO2-Ausstoßphantasien zusätzlich besteuert, obwohl wir längst Steuern auf den Treibstoff haben – Steuern also, die den realen, tatsächlichen Verbrauch abdecken und damit sogar die unverbrannten Kohlenwasserstoffe aus alten Motoren, Kaltstarts und Volllastanfettung mit einbeziehen.“ – Zitatende.

Diese ganze Diesel-Debatte zeigt lediglich eines: Wir haben kein Dieselproblem, sondern wir haben ein Kulturproblem. Und zwar ein gewaltiges. Diese Dieseldebatte ist lediglich eines von vielen Symptomen. Früher war Gott allmächtig und der Mensch Teil seiner Schöpfung. Da konnte nicht viel schief gehen. Es galt: Der Mensch denkt und Gott lenkt.

Perfekt! Seit der Mensch aber selber der liebe Gott geworden ist, hält er sich logischerweise auch selbst für allmächtig. „Umwelt“ ist ein Begriff, der es erst 1915 in ein deutsches Wörterbuch geschafft hat. Er ist das perfekte Instrument, den Menschen aus der „Gesamtwelt“ herauszunehmen und ihn in einen Gegensatz zur Welt zu stellen, ja, ihn zu einer Bedrohung für die Welt zu erklären. Damit läßt sich trefflich Interessenpolitik betreiben. Nichts anderes passiert gerade. Und alle machen mit wie die Bekloppten. Nicht mit mir.

80 Mio. Deutsche beteiligen sich wie die Irren an einer absolut wahnsinnigen Diskussion zur Weltrettung und zur Feinstaubreduzierung in ihren Städten. Gebe der Herr, daß sie niemals noch viel größere grüne Hirnfürze plagen mögen. Es ist doch zum Davonlaufen mit diesen verweicheierten Helmchenträgern!

„Zulässige Grenzwerte“ sind für diese Gottlosen ungefähr dasselbe wie für den Hardcorekatholiken die Monstranz! Es gibt einen zulässigen Grenzwert – und der wurde überschritten -gottogott!

Leute, es gibt zulässige Grenzen, da wo das Land anfängt oder aufhört – und die wurden vielleicht erst überschritten, leck´ mich fett.

Wenn sich die deutschen Hysteriker und Helmchenträger um ihre Landesgrenzen solche Sorgen machen würden wie über den „zulässigen Grenzwert“, den ihnen irgendwelche Zivilreligiösen aus Glaubensgründen als anbetungswürdig präsentiert haben, dann könnte man vielleicht langsam wieder daran denken, von einer Kulturnation zu sprechen.

Aber so? Hopfen und Malz sind verloren angesichts dieser hysterischen Zivilreligiosität. Ein Wahnsinn, woran diese degenerierte, dekadente, sich in Auflösung befindliche Nation von superschlauen Bescheidwissern und Zivilreligiösen alles stattdessen glaubt, seit sie den kulturell einigenden religiösen Glauben zum Aberglauben erklärt hat.

Gold für Scheiße eingetauscht, sozusagen. Sollen sie sich doch allesamt mit einem Fahrradhelmchen auf ihren Krachschädeln und einem Windrädchen in der kalten Hand beerdigen lassen.

Obwohl: Man könnte sich natürlich auch in „Soilent Green“ verwandeln lassen. Das wäre „umweltfreundlicher“, als voller Schad- und Giftstoffe in einem verwesenden Körper die liebe Mutter Erde zu verschmutzen.

Handelt es sich eigentlich bei heutigen Dieseldiskutanten noch um Menschen mit einem Verstand, oder ist das inzwischen nur noch regierte Biomasse, bei der reflexhaft das Jagdfieber ausbricht und das Mundwerk sinnlos daherzuplappern anfängt, sobald man ihr nur eine neue Sau vorsetzt, die obrigkeitsseitig zum Abschuß freigegeben worden ist?

Das frage ich mich ernsthaft angesichts dieser schwachsinnigen Debatte.

https://brd-schwindel.org/diesel-was-soll-der-ganze-quatsch/

.

Der Honigmann

.

Read Full Post »


VW © GEOLITICO VW © GEOLITICO
Gerade noch wurde der Diesel verteufelt, jetzt wird sein geringer CO2-Ausstoß entdeckt. Und Baden-Württemberg rückt vom Fahrverbot ab. Was ist passiert?Sind die jüngsten Diesel-Nachrichten allein dem Bundestagswahlkampf geschuldet, oder steckt die tiefere Einsicht der Politik dahinter, den Automobilstandort Deutschland nun doch nicht zerstören zu wollen? Jedenfalls lassen zwei FAZ-Schlagzeilen von diesem Wochenende aufmerken. Die eine Beitrag warnt vor einen steigenden CO2-Ausstoß durch Pkw[1], die andere lautet: „Grün-Schwarz rückt von Diesel-Fahrverboten ab“.[2]

Wie kann das sein? Wurde doch in den vergangenen Monaten eine Studie nach der anderen aus dem Hut gezaubert, um die deutschen Autofahrer vom Übel des Dieselmotors zu überzeugen. In Stuttgart wurden Fahrverbote für ältere Diesel-Pkw beschlossen, München droht damit. Politiker quer durch alle im Bundestag vertretenen Parteien sind sich einig, sie wollen nach der Energiewende nun auch die Verkehrswende durchsetzen: „Zu schmutzig für die Innenstadt“, schrieb die „Zeit“.[3] Und der „Stern“ hielt gar schon die Totenmesse: „Der Diesel wird sterben“[4]

Riesenchance für die Chinesen

Volvo kündigte bereits an, ab 2019 in Neuwagen nur noch Elektromotoren einzubauen. Das ist kein Wunder, schließlich gehört Volvo chinesischen Automobil-Produzenten Geely, und der ist einer der führenden Hersteller von Elektroautos in China. Kommt das Dieselverbot, hätten die Chinesen endlich die Chance, den Weltmarkt mit vergleichsweise preiswerten Elektrofahrzeugen zu fluten.

Durch die politische Mehrheit im Land und die Konkurrenz aus China und den USA geraten deutsche Hersteller schwer unter Druck. Sie haben die Entwicklung der Elektromotoren in den vergangenen Jahrzehnten vernachlässigt und sich auf sparsame Diesel- und Benzinmotoren konzentriert. Obgleich von Betrugsskandalen erschüttert, ist die deutsche Dieseltechnologie nach wie vor weltweit führend. Sie sichert Millionen Arbeitsplätze in der deutschen Industrie.

Außerdem war sie politisch gewollt. Es ist noch gar nicht so lange her, da wurde der Kauf sparsamer Dieselfahrzeuge sogar steuerlich begünstigt. Der Sprit ist nach wie vor der günstigste an der Tankstelle. Und als Angela Merkel und die Klimaretter die CO2-Bilanz diskutierte, da war der deutsche Diesel sogar ein Vorzeigeprodukt, denn ein Dieselmotor stößt weniger CO2 aus als ein Benziner.

Diese Erkenntnis haben einige Forscher nun wieder neu gewonnen. So schreibt die FAZ:

„Im Jahr 2010 bliesen Neuzulassungen hierzulande je Kilometer im Durchschnitt noch 151,7 Gramm des Treibhausgases in die Luft. Im vergangenen Jahr erreichte der Ausstoß dann den Tiefstwert von 127,4 Gramm. Doch in den ersten sechs Monaten dieses Jahres hat sich der Trend gedreht, 127,9 Gramm bedeuteten erstmals wieder einen leichten Anstieg. Ein wichtiger Grund dafür ist der sinkende Anteil der Dieselfahrzeuge an den Neuzulassungen, die weniger Kohlendioxid ausstoßen als vergleichbare Benziner.“

Wegen der Debatte um Fahrverbote in den Innenstädten kaufen nämlich immer weniger Deutsche einen Diesel. Im Juni haben die Behörden hierzulande ein Fünftel weniger Fahrzeuge mit Dieselmotor zugelassen als im Vorjahresmonat. Diesel ist ein Anlagerisiko. Wer kauft sich schon vor einige zehntausend Euro ein Auto, das er in wenigen Jahren schon nicht mehr nutzen und auch nicht mehr verkaufen kann?

Enteignung von Millionen Pendlern

Außerdem sind die Deutschen ein Volk von Pendlern. Millionen Bundesbürger fahren jeden Morgen mit einem Diesel aus der Vorstadt zur Arbeit. Ein kurzfristig und allein aus politischen Interessen durchgesetztes Fahrverbot käme einer Massenenteignung gleich. Denn die Autos der Millionen Pendler wären auf einen Schlag nichts mehr Wert.

Auf diesen Gedanken scheint die Politik aber nun auch gekommen zu sein. Denn nun schreibt die FAZ:

„Die grün-schwarze Landesregierung in Baden-Württemberg rückt endgültig von Fahrverboten für ältere Diesel-Fahrzeuge nach Euro-5-Norm und niedriger ab. Nach Informationen der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ (F.A.S.) hat dies in erster Linie rechtliche Gründe. Den Verkehrsplanern im Ministerium gelang es mit Hilfe von Computerprogrammen nicht, einen rechtssicheren Plan für temporäre, teilweise Straßensperrungen zu entwickeln. Nach den geltenden Bundesgesetzen – dem Bundesimmissionsschutzgesetz sowie der Straßenverkehrsordnung – dürfen bei derartigen, lokalen Fahrverboten keine Fahrverbotszonen entstehen. Außerdem befürchten die Fachleute im Verkehrsministerium, dass Fahrverbote auf bestimmten Straßen zu einem starken Verdrängungsverkehr und zu neuen Klagen von Anwohnern gegen die hohe Belastung der Luft mit Stickoxid- und Feinstaubemissionen führen könnten.“

Da haben einige Juristen in letzter Sekunde vor der Bundestagswahl wohl noch mal die Kurve gekriegt. Die deutschen Verkehrswende-Fanatiker scheinen ausgetrickst, der Diesel-Fahrer beruhigt – vorerst. Ob die Einschätzungen nach der Bundestagswahl tatsächlich Bestand haben werden, sei einmal dahingestellt. Aber weiß, vielleicht ist ja doch irgendjemandem klargeworden, wie viele Millionen Arbeitsplätze an der deutschen Automobilindustrie hängen.

http://www.geolitico.de/2017/07/16/der-diesel-darf-weiterfahren/#_edn1

.

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Wie ich so oft geschrieben habe, ist die “globale Erwärmung” die grösste Lüge in der Geschichte der Menschheit. Und es ist gut, dass diese riesen-Lügen an die Öffentlichkeit gelangen

Edward Griffin 7 July 2017:  Nach sechs Jahren ist die von Michael Mann, dem “Klimawissenschaftler”, der das “Hockey-Stab” -Klima- Grafik erstellt hat, eingereichte Verleumdungsklage  endlich zu Ende. Die Klage war gegen Tim Ball, ein pensionierter Professor an der Universität von Winnipeg, um zu sagen, dass die von Mann benutzten Daten betrügerisch seien und dass er in der Staatspenne (hier = Gefängnis) statt im Penn Staat (Pennsylvanien) sein sollte. Mann behauptete, dass dies  Verleumdung des Charakters sei.

Das Gericht forderte jedoch Mann auf, zu beweisen, dass seine Daten nicht betrügerisch seien, und er wurde darum gebeten,  sie  zur überprüfung zur Verfügung zu stellen. Als Mann sich weigerte, war er der Verachtung einer gerichtlichen Anordnung schuldig, und das wird wahrscheinlich zum Zusammenbruch seines Falles gegen Professor Ball führen.
Dr. Ball wird erwartet,  seine Anwälte  um Strafvollzugsgericht zu bitten, einschließlich einer Entscheidung, dass Mann mit krimineller Absicht handelte, als er öffentliche Mittel einsetzte, um Klimadatenbetrug zu begehen.

Grafik unten: Die hohen Spitzen sind El Nino-Jahre, die es immer gab  – atmosphärisches CO2 führt nicht zu  globaler Erwärmung: Atmosphärisches CO2 steigt  – die globale Temperatur bleibt in den letzten 18 Jahren stabil. Keine Korrelation zwischen atmosphärischem CO2 und globaler Temperatur.

 

 

 Mann bewiesener Meineidigeer
Wie aus der folgenden Grafik ersichtlich ist, lässt  Manns Rosinenpicker-Version der Wissenschaft die mittelalterliche Wärmeperiode (MWP) verschwinden und zeigt einen ausgeprägten Aufwärts-Trend im späten 20. Jahrhundert. Darunter sieht man  Balls Grafik mit zuverlässigeren und weit verbreiteten öffentlichen Daten. Sie zeigt eine viel wärmere MWP, mit Temperaturen heißer als heute sowie aktuelle Temperaturen gut innerhalb der natürlichen Variation.

 

 

 

 

 

”””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””’

Mehr Schwindel
 The Daily Caller 5 July 2017 berichtet, dass die heutigen globalen Temperaturen von den 3 größten Messorganisationen  mit einem Faktor von bis zu 2,0 manipuliert worden sind – und die vorherigen Temperaturen sind nach unten reguliert worden, um “steile globale Erwärmung” zu zeigen,

Eine neue Studie fand, dass Anpassungen an globale Oberflächentemperatur-Messwerte von Wissenschaftlern in den letzten Jahren völlig unvereinbar mit veröffentlichten und glaubwürdigen U.S. und anderen Temperatur-Daten sind .”

“Somit ist es unmöglich, aus den drei veröffentlichten [globalen durchschnittlichen Oberflächentemperaturen (GAST)] Datensätze zu schlussfolgern, die behaupten, die letzten Jahre seien die Wärmsten aller Zeiten  – trotz der gegenwärtigen Ansprüche der rekordhohen Erwärmung”, so eine Studie, die am 27. Juni von zwei Wissenschaftlern  und einem Veteranenstatistiker veröffentlicht wurde.

Die Peer-Review-Studie versuchte, die Gültigkeit der aktuellen Messungen  der NASA, NOAA und des britischen Met Office die aktuellen Oberflächentemperatur-Datasets zu überprüfen. Sie benutzen alle Anpassungen der originalen Thermometer-Messungen. Skeptiker der von Menschen verursachten globalen Erwärmung haben die Anpassungen kritisiert.

 Klimawissenschaftler wenden oft Anpassungen an Oberflächentemperatur-Thermometern  an, um “Voreingenommenheit” in den Daten zu berücksichtigen. Die neue Studie stellt nicht die Anpassungen selbst in Frage, sondern stellt fest, dass sie fast alle  den Erwärmungs-Trend erhöhen.

Grundsätzlich ist “das zyklische Muster in den früher gemeldeten Daten von den Wetterstationen, den Bojen, den Schiffen und anderen Quellen fast vollständig” angepasst “worden.

“Fast alle Erwärmungen, die sie jetzt zeigen, sind in den Anpassungen”, sagte der Meteorologe Joe D’Aleo, ein Co-Autor der Autoren, der Daily Caller News Foundation in einem Interview. “Jeder Datensatz drückte die 1940er Jahre herunter und manipulierte die aktuelle Erwärmung nach oben.”

Video unten: James Hansen war  NASA GISS-Chef, der durch seine Kongress-Rede am aussergewöhnlich heissen 23. Juni 1988 den globalen Erwärmungs-Betrug ein primäres Thema in der Politik machte – was zum US-Klima-Gesetz führte. Während er den Schweiß von der Stirn trocknete, sagte er  an diesem heißen Tag vor schmelzenden Kongressabgeordneten, dass er 99% sicher sei, dass der globale Treibhauseffekt/ die globale Erwärmung  da sei. Er hat seine Rede an den  US-Kongress in einem überkitzten Raum gehalten, denn in der Nacht zuvor hatte er die Klimaanlage sabotiert!! Und er hielt die Fenster geschlossen. Als er erzählte, dass die Menschheit am Braten sei, keuchten die Kongressmitglieder vor Hitze, glaubten diesem Gauner  – und nahmen die globale Erwärmung als Wahrheit an. Hansen war eine durch und durch korrupte Person, die illegal große Summen einkassierte, indem er weltweit auf seinen Erwärmungs-Betrug Vorträge hielt.

Wie der von George Soros bezahlte James Hansen von der NASA GISS es 2008  gemacht hat:  
The Telegraph Nov. 16, 2008: NASAs Goddard-Institut für Weltraumforschung (GISS), …. kündigte an,  der letzte Monat sei der heißeste Oktober, der  jemals registriert worden  sei.
Das UNO-Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) verlässt sich auf GISS, um seinen Fall für die globale Erwärmung zu fördern!

Das war verblüffend. Auf der ganzen Welt gab es Berichte über  Schnee und stürzende Temperaturen ausserhalb der gewöhnlichen Jahreszeit im vergangenen Monat.

Jedoch eine Überprüfung durch The Climate Depot zeigte grobe Pfuscherei:
1) Mehr als die Hälfte  von James Hansens Wärmesensoren waren in der Nähe von künstlicher Hitze platziert!
2) Der Grund für die Freak-Zahlen war, dass Dutzende  von Temperatur-Aufzeichnungen aus Russland und anderswo überhaupt nicht auf Oktober-Lesungen  basierten.
Die Zahlen waren aus dem Vormonat einfach übertragen worden und  zwei Monate  wiederholt worden. Als dies publik gemacht wurde, begann NASA GISS schnell seine Zahlen zu überarbeiten!

Klima-König und -Milliardär Al Gore
Der Klima-Gauner mit dem grössten Maul in Bezug auf klima-schädliche, menschen-gemachte Treibhausgase  ist der ehemalige US-Vizepräsident, Al Gore. Dieser Heuchler wohnt in einem Luxus-Haus, das 20-mal mehr Energie verbraucht als ein normales Haus. Trotzdem predigt  Al Gore  grosse Energie-Sparsamkeit annähernd als Religion. Sein Film: “Eine Unbequeme Wahrheit” wurde natürlich mit einem Hollywood Oscar belohnt, weil er der Zielsetzung der jüdischen NWO entspricht. Jedoch, der Film stellte sich vor einem britischen Gericht als eine sehr unangenehme Unwahrheit mit 9 wissenschaftlichen Lügen  heraus!! Das hat aber Gore, den ersten Klima-Milliardär, nicht gestoppt.

Gore gibt nun  einen weiteren “Wahrheitsfilm” heraus: “Eine Unangenehme Folge”  zur Rettung des Klimas des Planeten – sehen Sie den Trailer: Dieser Gore ist ein unglaublicher NWO-politischer Lügen-Propagandist:

Kommentar
Manns Betrug wurde nach der Offenbarung klar, dass seine Behauptung der Korrelation  zwischen Erderwärmung und Atmosphärischem CO2  auf nur 12 positiv ausgewählten Bäumen aus Jamal in Sibirien basierte – ohne jegliche Kontrolle des Ursprungs der Bäume. Mann und Briffa wurden von der Royal Society of London gezwungen, ihr Material kontrollieren zu lassen: Es stellte sich heraus, dass es unbrauchbar war, und dass es keine Korrelation zwischen der Breite der Baumringe und den Sommertemperaturen von Jamal gibt.

Mann hatte die ganze Welt dazu  verführt, zu glauben, dass unsere Zeit die Wärmste seit 2000 Jahren sei – indem sie die mittelalterliche Erwärmung, die deutlich wärmer war als heute – eliminierten! Danach kam es zu peinlichen Enthüllungen in den skandalösen Climategate E-Mails.

http://new.euro-med.dk/20170712-alle-erderwarmung-manipulierte-zahlen-peer-artikel-unglaublicher-betrug-der-klima-gurus-enthullt-und-von-medien-verschwiegen.php

.

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Meteorologen benutzen die jüdisch kontrollierten Massenmedien, um uns in den Glauben an ihre nicht existente “globale  Erwärmungs-“Betrug zu  betrügen. Bei den Wettervorhersagen des dänischen Staatsfernsehens werden jeden Abend den Meteorologen 10 Minuten gegeben, um  am Ende der NWO-Verdrehten 18:30 Uhr-Nachrichten “globale Erwärmung”zu predigen. 

Die Meteorologen und die NWO-Angestellten so genannten Klima-“Wissenschaftler” sind desperat nach dem Klimagate-Skandal und hier sowie der Enthüllung, dass Obama  die NOAA drängte, gefälschte Erwärmungstemperaturen zu veröffentlichen und hier und hier, um die NWO-Eine-Weltstaat-“Klima”-Konferenz in Paris im Dezember 2015 zu beeinflussen, die  nichts mit dem Klima zu tun hatte. Noch schlimmer wurde ihre Laune,  nachdem Präs.Trump  und die USA diese gefälschte “Klima”- Vereinbarung verlassen haben.

Jetzt haben sie endlich eine “Begründung”  für ihre Märchen gefunden: Das schmelzende Polareis sei auf den “Menschen zurückzuführen, der durch harmloses CO2 die “globale Erwärmung” verusache  – die nicht gemessen werden kann, abgesehen von dem 0.8 Grad Celsius auf unserem Weg aus einer kleinen Eiszeit, die vor 170 Jahren endete.

 Watt´s up with That 23 June 2017:  Das antarktische Meereis – gefrorenes Ozeanwasser, das den südlichsten Kontinent umgibt – hat seit den letzten Jahrzehnten zugenommen, hat sich aber Ende 2016 plötzlich stark zurückgebildet. Im März 2017 –  Ende des Sommers der südlichen Hemisphäre – hatte das antarktische Meereis   seine  niedrigste Ausdehnung  erreicht, seit die Aufzeichnungen 1978 begannen.


Die Wissenschaftler fanden heraus, dass eine Reihe von bemerkenswerten Stürmen im September, Oktober und November warme Luft und starke Winde aus dem Norden,   75.000 Quadratkilometer (30.000 Quadratmeilen) Eis pro Tag  schmolzen. Das ist wie  ein South Carolina-grosses Stück Eis alle 24 Stunden zu verlieren.

Das antarktische Meereis ist relativ dünn – im Durchschnitt nur 1 Meter dick – so dass es sehr anfällig für starke Winde ist, sagte John Turner, ein Klimawissenschaftler mit der britischen Antarktis-Umfrage in Cambridge, Großbritannien und führender Autor der neuen Studie in den Geophysical Research Letters, einer Zeitschrift der American Geophysical Union.
“Es gibt keinen Hinweis, dass es  alles andere als nur natürliche Variabilität ist”, sagte er. “Es hebt hervor, dass das Klima der Antarktis unglaublich variabel ist.”
Die Wissenschaftler können nicht sicher sagen, dass die tiefen Stürme  Ende 2016 auf menschliche Tätigkeit zurückzuführen seien, sagte Turner.

Siddons & D´Aloe:  Blaue Linie: atmosphärische CO2-Akkumulation aus menschlichen Aktivitäten seit 1750. Rote Linie: Gesamte atmosphärische CO2-Akkumulation in der Atmosphäre seit 1750.

Kommentar
Es gibt eine Menge Hysterie über das schmelzende Polareis – wegen des grönländischen Jakobshavn-Gletschers, der durch einen neuen Kurs des Irminger-Zweiges des Golfstroms schmilzt – völlig unabhängig von der nicht existenten “CO2-globalen Erwärmung” – die  die  größte Lüge ist, die jemals erzählt wurde.

Hier ist das Nordpol-Eis, wie es am 8. März 2003-2016 vom Satelliten gesehen wurde – danach ist Vergleich nicht mehr möglich (Cryosphere Today): Ich kann keinen Unterschied sehen. Unten ist das Polareis vom 23. Juni 2017:

Als ich den Chef dieser Wetter-Farce kontaktierte, konnte er Prof Humlums Auflistung von Temperatur- und Eismessungen der weltweit bedeutendsten Mess-Stationen nicht  widerlegen, die 1) keine globale Erwärmung (abgesehen von El Nino-Jahren) in den vergangenen 20 Jahren zeigen. Als ich die Auswirkungen der Chemtrails auf das Klima erwähnte – sagte er mir, ich hätte jetzt jede Glaubwürdigkeit verloren – es gebe keine Chemtrails. Als ich ihm sagte,  laut der IPCC AR5-Zusammenfassung für Politiker, SPM 21, “würde sich die globale Temperatur  sofort um 2 Grad Celsius erhöhen, wenn man diese “Solar Radiation Management” einstellt” –  hatte er keine Antwort!

http://new.euro-med.dk/20170626-alptraum-der-gehirngewaschenen-meteorologen-spitzen-wissenschaftler-antarktis-eis-und-gronlands-gletscher-schmelzen-auf-nicht-existenteco2-erderwarmung-zuruckzufuhren.php

.

Der Honigmann

.

Read Full Post »


„Klimaschutz ist eine absurde Idee“ – Warum der Klimawandel laut Michael Limburg nichts mit Menschen zu tun hat.
Schon seit Längerem hat man sich nicht mehr intensiv mit dem Thema Klima bzw. Klimawandel beschäftigt. Nachdem Trump das Pariser Abkommen abgelehnt hat, ist das Thema wieder in aller Munde und bietet daher auch die Chance, kritisch beleuchtet zu werden.

Video des Interviews, dass Frau Jasmin Kosubeck  von Russia Today Deutsch (RT Deutsch) am 8.6.17 mit Michael Limburg führte. Der Name der Sendereihe „Der fehlende Part“ trifft einmal mehr ins Schwarze.
Mit Dank übernommen von RT Deutsch hier

http://www.eike-klima-energie.eu/2017/06/10/meinung-michael-limburg-klimaschutz-ist-eine-absurde-idee/

.

Der Honigmann

.

Read Full Post »


von Craig Boudreau

Eine Gruppe von Abenteurern, Seeleuten, Piloten und Klimaforschern, die sich auf eine weiträumige Rundreise durch das Nordpolarmeer um den Nordpol herum begeben hatte, um das Abschmelzen des Polareises nachzuweisen, wurde nun an der Weiterreise gehindert – durch Meereis.

Die Gruppe mit dem klangvollen Namen »Polar Ocean Challenge« unter der Leitung des Briten David Hempleman-Adams wollte im Verlauf ihrer auf zwei Monate angesetzten Reise von der britischen Hafenstadt Bristol aus an Alaska, Norwegen und Russland vorbei und dann durch die Nordwestpassage wieder zurück in Richtung Alaska und Grönland nach Bristol fahren.

Wie die Gruppe auf ihrer Internetseite schreibt, will sie mit ihrer Reise beweisen, dass »die Eisdecke des Nordpolarmeeres in den Sommermonaten so weit abgeschmolzen ist, dass das früher immer zugefrorene Meer nunmehr passierbar ist«.

Die ganze Angelegenheit weist nur einen kleinen Schönheitsfehler auf: Gegenwärtig sitzt das Schiff mitsamt seiner Crew in der russischen Hafenstadt Murmansk fest, die aufgrund des Golfstroms auch im Winter eisfrei bleibt. Die Weiterfahrt wird durch Eismassen blockiert, die es nach fester Überzeugung der Gruppe im Sommer eigentlich nicht mehr geben dürfte. Das berichtet die Internetseite Realclimatescience.

In seinem Artikel zeigt Tony Heller anhand von aktuellen Messungen, dass die Temperaturen in der Arktis trotz aller Unkenrufe der Klima-Alarmisten, in der Arktis sei es wärmer als je zuvor, tatsächlich unter den Normalwerten liegen.

Die Gruppe Polar Ocean Challenge ist nicht die erste Expedition, die den Nachweis der Auswirkungen der globalen Erderwärmung auf das Nordpolareis erbringen wollte und dann an der Wirklichkeit scheiterte.

Im Jahr 2013 wurde das antarktische Forschungsschiff »Akademik Schokalskij« im Eis eingeschlossen. Die Situation spitzte sich so zu, dass die 52-köpfige Mannschaft schließlich von Bord des Schiffes evakuiert werden musste.

Im vergangenen Jahr musste der kanadische Eisbrecher »CCG Amundsen« seine eigentlich geplante Route ändern und zahlreichen Versorgungsschiffen zu Hilfe eilen, die vom Eis eingeschlossen worden waren.

Noch vor einem Monat, vor dem Eintreten der Eisblockade, hatte der Klimaforscher Peter Wadhams, Leiter der Polar Physics Group der Universität Cambridge, erklärt, im September dieses Jahres werde die Arktis »völlig eisfrei« sein.

Auch wenn es offensichtlich noch nicht September sei, werde man es nach seiner festen Überzeugung in diesem Sommer nur mit sehr wenig Eis zu tun haben.

»Selbst wenn das Eis nicht vollständig verschwindet, wird es in diesem Jahr einen Rekordniedrigstand erreichen«,

erklärte Wadhams gegenüber der britischen Tageszeitung The Independent.

Nach seiner Überzeugung werde die Eisdecke am Ende des Sommers nur noch weniger als eine Million Quadratkilometer ausmachen. Aber nach jüngsten Zahlen der amerikanischen Umweltorganisation National Snow and Ice Data Center (NSIDC) ist das Nordpolarmeer derzeit auf einer Fläche von 10,6 Millionen Quadratkilometern von einer geschlossenen Eisdecke bedeckt. Laut NSIDC sind im Juni etwa 60 000 Quadratkilometer Eis pro Tag abgeschmolzen.

Dann muss sich das Eis aber ranhalten, denn bei dieser Geschwindigkeit müssten noch etwa 160 Tage vergehen, bis das Eis auf die von Wadhams prognostizierte Größe von einer Million Quadratkilometern abgeschmolzen wäre – dieser Zeitpunkt wäre dann Mitte bis Ende Dezember erreicht. Aber bereits ab Mitte September dehnt sich das arktische Meereis aufgrund des Wintereinbruchs wieder massiv aus.

https://brd-schwindel.org/dumm-gelaufen-nordpol-expedition-will-globale-erwaermung-beweisen-und-bleibt-im-eis-stecken/

.

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Wer rettet wie das Klima? Niemand weiss es. Das Pariser Abkommen aber sicher nicht.

Er stört die Kreise der Klimarettungs-Elite. US-Präsident Donald Trump.

Er stört die Kreise der Klimarettungs-Elite. US-Präsident Donald Trump. Bild: Keystone

Am Donnerstag hat Donald Trump, der Präsident der ­Vereinigten Staaten, bekannt gegeben, dass sich sein Land aus dem Klima-Abkommen von Paris zurückziehen wird. Das Pariser Abkommen wurde 2015 von 195 Nationen beschlossen. Ziel ist es, den Temperaturanstieg, mit dem man infolge des ­Klimawandels rechnet, spürbar abzubremsen. Wie immer, wenn Trump etwas sagt oder tut, steht die Welt in den Augen seiner vielen, vielen Gegner jetzt kurz vor der Apokalypse: Die Strassen von New York würden geflutet, warnten Kritiker, Inseln gingen unter, Millionen verlören ihre ­Heimat, der Planet breche zusammen. Für uns Schweizer ist es also Zeit, den Luftschutzbunker vom Gerümpel zu befreien und neu zu möblieren, damit wir bald dort einziehen können.

Erneut liegen die Kritiker falsch – weil sie vor lauter Hass nur noch den unangenehmen Mann mit der unangenehmen Frisur sehen – trotzdem hat Donald Trump recht. Er hat recht, weil das Klima-Abkommen vielleicht das prototypischste Dokument dessen ist, was alles aus den Fugen geraten ist im Weltmassstab. Politiker lieben die Klimapolitik, weil sie sich erstens als jene zeigen können, die wirklich Historisches leisten – ohne dass man sie je an ihren Taten messen kann: Denn wer von den gegenwärtigen Politikern erlebt das Jahr 2100, also jenes Jahr, bis zu dem dank des Pariser Abkommens die Temperatur auf der Erde nicht mehr als 2 Grad gegenüber vorindustriellen Zeiten angestiegen sein soll?

Niemand der Ver­antwortlichen lebt dann noch – alle ruhen sie bei Gott.

Zweitens ist auch diese Übereinkunft vom Selbsthass des Westens durchtränkt, der so in Mode gekommen ist unter den Mitgliedern der westlichen Eliten. Denn während sich die Indus­trieländer zu enormen Emissionsrückgängen von CO2 entschlossen haben, die wir nimmer erreichen, die unsere Wirtschaft aber schwer belasten, begnügte man sich bei den Entwicklungsländern mit grotesken, leeren Versprechen; insbesondere China und Indien, diese reichen, bald genauso entwickelten Giganten, haben sich zu nichts verpflichtet, sondern nur Versprechungen gemacht, und was sie versprochen haben, ist nichts.

Berauscht von der Schuld, die der Westen angeblich auf sich geladen hat, weil es ihm seit der Industriellen Revolution dank Tüchtigkeit und Erfindergeist gelungen ist, die ganze Menschheit sehr viel reicher zu machen als je zuvor, was ­vermeintlich nur auf Kosten der Armen im Süden gegangen sein soll, trauten sich unsere Politiker nicht, die gleichen Verzichtsleistungen von China oder Indien oder Brasilien zu verlangen, die man den eigenen Wählern ohne Wimpernzucken zumutet. Die chinesischen Autokraten, von kaum jemandem gewählt, kümmern sich mittlerweile mehr um ihre Bürger als die westlichen Politiker, die sich nach wie vor für Demokraten halten. Ärmer werden, sich einschränken, weniger Treibstoff verbrennen? Für Politiker, die mit einem Chauffeur zur Arbeit fahren und im Staatsflugzeug abheben, um an Konferenzen das Klima zu verbessern, sind das jene Dinge, die sie gerne allen andern aufbürden, die daran weitaus schwerer zu tragen haben. Denn es sind die einfachen Leute, denen jeder Wohlstandsverlust wehtut, den die Politiker so gerne für ihre Volkswirtschaften hinnehmen, wenn man dabei nur so erscheint, als rettete man den Planeten. Fragen Sie die italienische Elite, der es immer noch leidlich geht, obschon die Wirtschaft ihres Landes seit Jahren nicht mehr wächst. Doppelt so teurer Strom? ­Darüber zerbricht sich niemand den Kopf, der in einem Büro sitzt, dessen Stromrechnung der ­Steuerzahler begleicht.

Papier ohne Wert

Wenn es je ein Abkommen gegeben hat, wo die Politiker mehr versprochen haben, als sie je halten wollen, dann dieser Klimavertrag von Paris: 195 Staaten – besser, deren mehrheitlich kaum demokratisch gewählte Repräsentanten – haben sich sogenannte «intended nationally determined contributions» vorgenommen, kurz INDC genannt in diesem lustigen Konferenzen- Kauderwelsch der UNO, also «beabsichtigte, ­national festgelegte Beiträge», wobei die ­Betonung auf «beabsichtigt» liegt.

Jedes Land schreibt sich selber vor oder ermahnt sich oder erinnert sich daran, wie viel weniger CO2 es zu welchem Zeitpunkt noch ­ausstossen will. Ob diese Ziele, die man der UNO alle fünf Jahre zu melden hat, je erreicht werden, ist offen – zumal kein Land dafür bestraft wird, sollte es sie nicht erreichen. Die UNO verfügt über keinerlei Sanktionsmittel – und will diese mit Absicht auch nicht, denn hätte sie solche ­angestrebt, wäre der Vertrag nie unterzeichnet worden. Mit anderen Worten, was einer ahnungslosen Weltöffentlichkeit als Sensation vorgegaukelt wurde: Eine Einigung der Welt über die ­Rettung des Universums erweist sich bei näherem Hinsehen als ein Dokument, dessen Wert den Papierpreis nicht übersteigt. Man einigte sich ­darauf, dass jeder machen kann, was er will. Macht er es nicht, geht das auch in Ordnung.

Der zweite Trick, den die Klimarettungseliten angewandt haben, um uns alle in die Irre zu führen: Manche Länder haben lediglich versprochen, was sie ohnehin erreichen würden – ohne irgendeine Massnahme ergreifen zu müssen. Namentlich China und Indien, zwei der grössten CO2-Produzenten der Welt. China will dafür sorgen, dass es im Jahr 2030 den Höhepunkt seines CO2-Ausstosses erreicht, danach soll dieser langsam zurück­gehen, um wie viel, bleibt offen, wann ebenso, ob überhaupt, entscheidet die Kommunistische Partei. Würde China diesen Höchstwert im Jahr 2030 tatsächlich überschreiten – dann wäre nicht einmal das eine Leistung, denn schon vor vier Jahren hat ein Forschungslabor der amerikanischen Regierung vorhergesagt, dass China im Jahr 2030 am meisten CO2 ausstossen werde, um danach einen Rückgang zu erleben, weil das Land dann so hochentwickelt sein werde, dass es seine Energien auch effizienter nutzen kann oder weniger auf CO2-lastige Produktionsmethoden angewiesen ist. Mit anderen Worten, nachdem der Wetterbericht mit 99,9-prozentiger Sicherheit prognostiziert hat, dass es in zwei Stunden regnet, hat China versprochen, es in zwei Stunden regnen zu lassen.

Kuriose Ankündigungen

Nicht weniger schlau sind die Inder: Sie haben sich auf keinerlei Emissionsreduktionen eingelassen, dafür aber den dankbaren Politikern des Westens zugestanden, jedes Jahr ihre Energieeffizienz zu verbessern in einem Ausmass, das halb so hoch ist, wie das, was sie in den vergangenen Jahren ohnehin erzielt haben – dank dem technologischen Fortschritt und wachsendem Wohlstand.

Es handelt sich also um ein Versprechen, das jenem gleicht, das ein etwas übergewichtiger Mann seiner Frau macht: Er nehme jetzt endlich ab – und damit diese auch weiss, dass er hält, was er verspricht, verrät er sein aktuelles Gewicht: 80 kg sei er, und er wolle jetzt auf 75 kg hinunter. Halleluja! freut sich die Frau – weil sie nicht weiss, dass ihr Mann bereits nur 72 kg wiegt.

Im Gegensatz zu diesen kuriosen Ankündi­gungen haben sich die OECD-Staaten zum Teil einschneidende Schrumpfprogramme auferlegt, die umzusetzen völlig unrealistisch sind, was die Politiker selber ahnen. Die USA etwa haben ­angeboten, bis 2025 ihren Ausstoss um 26 bis 28 Prozent zu vermindern im Vergleich zu den Werten, die man 2005 erreichte. «Yes, we can?» Obwohl der damalige Präsident Barack Obama sich in der Regel alles zutraute, hat offenbar nicht einmal er daran geglaubt: Nie hat er ein entsprechendes Programm vorgelegt, das Massnahmen und Regulierungen vorsah, um das Unmögliche möglich zu machen.

Was das Abkommen vollends zur Farce macht: Es hat so oder so kaum Auswirkungen, wie Forscher des MIT, einer führenden Universität der USA, vor Kurzem berechnet haben. Selbst wenn alle 195 Staaten erfüllten, was sie zugesichert haben und alle ihre INDCs realisierten, stiege die Temperatur bis 2050 um vielleicht 1,9 bis 2,6 Grad – bis 2100 womöglich um 3,1 bis 5,2 Grad. Ich wiederhole mich: Diese Werte erzielen wir, wenn alle Staaten genau das tun, was sie angekündigt haben. Eigentlich sah der Vertrag vor, den Anstieg bis 2100 «deutlich» unter 2 Grad zu begrenzen. Gemäss MIT – und je nach Zahlen – würde sich die Welt um sage und schreibe 0,2 Grad weniger erwärmen, falls alle sich an das Pariser Abkommen hielten. 0,2 Grad? Der Berg hat eine Maus geboren.

Grandiose warme Luft

Vielleicht, womöglich: Wie wir inzwischen oft erfahren haben, sind Prognosen nur mit Vorsicht zu betrachten, auch diese des MIT. Ob sich die Erde weiter erwärmt, wie stark und bis wann, ist nach wie vor Gegenstand ausführlicher Debatten und komplizierter Computersimulationen. ­Niemand weiss es mit Sicherheit. Sicher ist nur eins. Wer den CO2 verringern will – und manches spricht dafür –, sollte alles dafür tun, dass nach neuen Energienutzungsmethoden geforscht werden kann, in jedem Bereich, über alles, ohne Tabu und ohne gesetzliche Einschränkungen. Nicht Subventionen des Staates für Wind­räder oder Solarzellen sind gefragt, sondern ­Forschungsgelder in Hülle und Fülle. Ebenso reduziert nichts den Energie- und CO2-Verbrauch pro Kopf zuverlässiger als Wohlstand und neue Technologien. Nur eine wachsende Wirtschaft hilft dem Weltklima, nicht die Abkommen, ­Verträge, Versprechen und Schlaumeiereien ­unserer Politiker. Wachstum ermöglichen, indem sie sich zurückhalten, das sollten unsere Politiker tun, doch das fällt ihnen deutlich schwerer, als Dinge zu planen, die nie eintreffen.

Donald Trump stört die Kreise dieser Elite. Man hatte es doch so schön an den Konferenzen und Weltgipfeln, bis dieser Elefant alles zerschlug, was ihm im Weg stand. Porzellan? Nein, warme Luft hat er niedergetrampelt. (Basler Zeitung)

http://bazonline.ch/ausland/amerika/donald-trump-hat-recht-ii/story/31181086

.

….danke an Hans Harress

.

Der Honigmann

.

Read Full Post »


von Benjamin Fulford

Bitte wie immer mit entsprechender Skepsis lesen

Am kommenden Samstag wird eine Delegation der White Dragon Society, einschließlich dieses Autors, nach Bougainville auf die Salomon-Inseln fahren, um dort König David Peii den Zweiten zu besuchen. Dabei soll diskutiert werden, wie die Panguna-Mine, die Gold und Kupfer im Wert von cirka 170 Billionen Dollar beherbergt, wiedereröffnet werden kann. Außer dieser existieren auf der Insel sechs weitere Minen-Anlagen, die sich unter der Kontrolle König Davids und seines Volks befinden, das bedeutet, dass viele hundert Billionen Dollar an Metallwert verfügbar gemacht werden können, die den Völkern und lebenden Wesen der Erde zugute kommen können.

Der Gesamtbetrag, den die OECD im Jahr 2016 für Entwicklung ausgab, belief sich auf 142,6 Milliarden Dollar, wenn also auch nur ein kleiner Teil des Reichtums einer der sechs Minen verfügbar gemacht würde, brächte dies mindestens 10mal mehr Geld, um den Armen zu helfen und die Umwelt zu schützen, als zur Zeit ausgegeben wird.

Die Panguna-Mine wurde von der Rothschild-kontrollierten Firma Rio Tinto erschlossen. Die Einheimischen jedoch ärgerten sich über die von der Mine verursachte Verschmutzung und über die lausige Behandlung, die ihnen durch die Betreiber zukam, und konnten nach einem langen Widerstandskampf die Kontrolle an sich bringen. Vertreter von König David behaupten auch, die Rothschild-Besitzer der Mine hätten darüber nachgedacht, die ganze Insel zu zerstören, um an die wertvollen Mineralien zu kommen. Aufgrund ihrer Erfolgsgeschichte können Sie sicher sein, die Rothschilds planten nie, das Geld, das sie hofften zu verdienen, dafür auszugeben, dem Planeten zu helfen.

Vertreter der Firma Rio Tinto reagierten nicht auf zahlreiche Versuche der WDS, mit ihnen Kontakt aufzunehmen. Wenn mit den Rothschilds kein Ergebnis erzielt wird, wird die WDS soviel militärische Stärke wie notwendig einsetzen, damit König David geholfen wird, das Gold und andere Metalle verfügbar zu machen, auf umweltfreundliche Weise und zum Nutzen des Planeten. Ein Gedanke dabei ist, als Ergebnis der Bergwerkstätigkeit auf der Insel die Abraum-Erze der Mine als Füllmaterial zur Landgewinnung zu benutzen, damit zusätzliches Land, das vorher nicht existierte, für die Lebewesen nutzbar wird. Die WDS wird nach dem Besuch vom 10. bis 14. Juni mehr zu der Situation berichten können.

Die Khasarische Mafia jedenfalls hat in den letzten Monaten eine erstaunliche Serie von Niederlagen erlitten, weil ihr weltweites Kontroll-Netz auf zunehmend sichtbare Weise einstürzt.

Viel wichtiger ist, obwohl es vor dem größten Teil der Welt verborgen wird, dass den Khasaren das Gold ausgeht, wobei der größte Teil der Welt ihre Papiere nicht länger akzeptiert, die durch nichts anderes mehr gestützt werden als verschiedene in Auflösung befindliche Mechanismen der Gedanken-Kontrolle.

Versuche der Khasaren, in Indonesien, Japan, den Philippinen oder anderswo in Asien Gold zu bekommen, wurden bisher vollständig abgeschmettert, wie zahlreiche Quellen übereinstimmend berichten.

In der letzten Woche versprachen Vertreter der Citibank und der US-Botschafter in Indonesien Joseph Donovan dem Indonesischen Präsidenten Joko Widodo, sie wollten die vollständigen Auslands-Schulden Indonesiens streichen, im Austausch gegen 12.000 Tonnen Gold, aber sie gingen mit leeren Händen, berichten WDS-Quellen in Indonesien.

Die Quellen der WDS fügen hinzu:

„Der Sultan von Johor in West-Malaysia ist an dem Versuch beteiligt, aus Jakarta (Hauptstadt Indonesiens) Gold zu erpressen. Er behauptet, das Gold gehörte seiner Königlichen Familie, und das gäbe ihm das Recht, es aus Indonesien zurückzuholen, wo es für die letzten rund 70 Jahre lagerte. Diese Behauptungen des Sultans von Johor würden bedeuten, das Gold wäre Teil der gesicherten Gold-Konten, in welche die Königlichen Familien Asiens ihr Gold zur sicheren Aufbewahrung einlagerten, wobei Sukarno als M1 bestimmt wurde.“

Sukarno und US-Präsident John F. Kennedy wurden von der Khasarischen Mafia ermordet, um ihre Bemühungen zu beenden, dies Gold zum Nutzen des Planeten einzusetzen (Wir nehmen an, dass unsere Leser diese Geschichte kennen). Jetzt erhalten die Hinterleger des Goldes ihre Vergeltung.

Die Indonesische WDS-Quelle fügt hinzu:

„Ich habe das bestimmte Gefühl, dass [der Malaysische Premierminister] Najib Razak irgendwie beteiligt ist, da er ein Mitglied der Khasarischen Mafia ist.“

Die Khasaren inszenieren immer noch terroristische Attacken in London, den Philippinen, Indonesien und anderswo rund um die Welt um Gold zu erpressen, aber sie werden systematisch isoliert.

Das Bilderberg-Treffen der Top-Sklaven der Khasarischen Mafia, das soeben am 4. Juni endete, war ein Treffen der Verlierer im Kampf um den Planeten Erde. Bei diesem ersten Treffen seit dem Tod des Top-Khasarischen Häuptlings David Rockefeller setzte Rockefellers Kofferträger / Schutzgeldeintreiber (bagman) Henry Kissinger seine Bemühungen fort, der neue heimliche Herrscher des Planeten Erde zu werden, doch ohne Gold und ohne Rockefeller hinter ihm ist Kissinger nur ein alter Airbag.

Der Versuch der Rothschilds, jetzt nach Rockefellers Tod die vollständige Kontrolle über den Planeten zu erhalten, erhielt einen mächtigen Dämpfer, weil US-Präsident Donald Trump sich von ihren in Paris erzielten Abkommen lossagte.

„Trump stieg aus den Pariser Vereinbarungen aus, um den Handel mit CO2 zu beenden und die globale Erwärmung als Schwindel anzuprangern“,

erklärten Quellen des Pentagon.

„Durch diesen Ausstieg aus den Pariser Vereinbarungen wurden innerhalb der Regierung Trumps die zionistische globalistische Goldmann-Fraktion, angeführt vom ehemaligen Goldmann Ko-Operateur Gary Cohn, sowie auch Jared Kushner außer Gefecht gesetzt, während Trump das Haus aufräumt“, berichten sie weiter.

Die Bush-Fraktion der Khasarischen Mafia ist ebenfalls im „vollen Panik-Modus“, weil mehr und mehr ihrer Verbrechen ans Tageslicht kommen, fügen die Quellen hinzu. In der letzten Woche töteten Bushs Killer den ehemaligen Präsidenten Panamas, Manuel Noriega,

„damit er nichts über den Drogenhandel und die Korruption bei der CIA petzt.“

Außerdem gibt es Vorstöße, um Bushs Top-Aktivisten und Neocons wie David Petreus und den ehemaligen NSA-Chef Mike Hayden zu verhaften. Der Berater des US-Sicherheitsrates H.R. McMaster soll ebenfalls entfernt und inhaftiert werden, sagen die Quellen. Die Anklagen werden die illegale Entgegennahme und Weitergabe geheimer Informationen zum Inhalt haben.

Die Top-Handlanger des Rockefeller/Bush/Clinton-Mafia-Klans der Khasarischen Mafia in den USA kämpfen immer noch darum, sich außerhalb von Gefängnissen aufzuhalten, doch sind sie dabei, den Machtkampf in Washington DC zu verlieren.

Vietnamesische Quellen berichten, in China ginge jetzt ein gewaltiger Machtkampf vor sich. Es geht um Wang Qishan 王歧山, der in Chinas Machtstruktur faktisch die Nummer 2 und jetzt der Top-Agent der Rothschilds in China ist, sagen die Quellen.

Der mysteriöse Guo Wengui 郭文贵 ,

https://www.forbes.com/sites/nathanvardi/2017/04/25/chinese-fugitive-guo-wengui-lost-500-million-in-ubs-margin-call/amp/

der vor einiger Zeit mit Jacob Rothschild und dem Dalai Lama fotografiert wurde und sich nun anscheinend in Trumps Ferienort Mar A Largo in Florida aufhält, postete in der letzten Woche ein Video (das jedoch schnell wieder aus dem Internet entfernt wurde), in dem behauptet wird, Wang habe zahllose Verbindungen mit Skull and Bones und den Freimaurern“, sagen die Quellen.

Sollte Wang Premierminister werden und die offizielle Nummer 2 bei dem 19. Kongress der Kommunistischen Partei Chinas, „dann wird [der Chinesische Präsident] Xi Jinping erledigt sein“, sagen die Quellen.

Wangs Stärke beruht auf großen Geldsummen, die er vor kurzer Zeit auf mysteriöse Art und Weise erhielt und nun ausgibt, erklären sie.

Dieselben Quellen, die Zugang zu Informationen über China mit der höchsten Sicherheitsstufe haben sagen, Xi Jinping „ist in einer sehr gefährlichen Position.“

„Er könnte einerseits versuchen, die kommunistische Herrschaft aufrecht zu erhalten, in diesem Fall werden andere Interessengruppen versuchen, ihn loszuwerden, bevor seine Amtszeit endet“, berichten die Quellen, „andererseits könnte er den Kommunismus beenden, genau wie es die Sowjets in den 1990ern taten.“

Dieselben Quellen berichten weiter, dass ein anderer höherer Überläufer aus China mit Namen Ling Jihua den USA „weit mehr Informationen über Unterseeboote, nukleare Verschlüsselungen, usw.“ gegeben hätte aufgrund seiner Opposition zum Rothschild-kontrollierten Wang.

https://www.theguardian.com/world/2016/feb/12/state-secrets-or-golf-secrets-murky-case-of-ling-wancheng-tests-china-us-ties

Selbst wenn diese Quellen falsch liegen sollten, kann es keinen Zweifel darüber geben, dass die Situation in China unter der Oberfläche bis zur Mitte des Sommers turbulent bleiben wird, da es um die Plätze im Politbüro geht, die im Herbst öffentlich bekannt gemacht werden.

Es wird auch in Europa zu Veränderungen kommen, weil die Khasarische Top-Agentin und Deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel genauso wie der Rothschild-Sklave und Französische Ministerpräsident Emmanuel Macron die Konsequenzen daraus erkennen, die sich aus Äußerungen der Trump-Regierung ergeben, sie nicht länger vor den Russen zu schützen. Das Ergebnis nach anfänglichem Hin und Her seitens der Franzosen und Deutschen ist, dass sich beide Länder plötzlich anstrengen, für Russland Sympathie aufzubringen.

Außerdem hat im Mittleren Osten eine Art Schisma stattgefunden, indem Ägypten, Saudi Arabien, Kuwait, Bahrain und die Vereinigten Arabischen Emirate plötzlich ihre Beziehungen zu Katar auflösten. Katar ist die Heimat des Nachrichten-Netzwerks Al-Jazeera und beherbergt eine riesige US-Luftwaffenbasis. Katars Sheich Tamim bin Hamad Al-Thani wich offensichtlich vom offiziellen Kurs der Khasaren im Mittleren Osten ab, indem er nette Dinge über den Iran, Hamas, Hisbollah und auch Israel sagte. Die Saudis machen jetzt Katar auf eine zum Himmel schreiende Art und Weise für Aktivitäten von Daesh verantwortlich.

http://www.arabnews.com/node/1104556/saudi-arabia

In Wirklichkeit geht diese Auseinandersetzung fast sicher auf die Tatsache zurück, dass Katar mit Russland und Syrien einen Deal zum Bau einer Pipeline erreichte, um Gas exportieren zu können, was den Saudis nicht gelang.

Das Ergebnis ist auch hier, dass die Saudis auf einmal freundliche Beziehungen zu Russland haben wollen. Bisher scheint es so, als hätten die Russen ihnen nahegelegt, ihr Geld in weit entfernten Arktischen Gegenden auszugeben.

https://brd-schwindel.org/benjamin-fulford-hunderte-von-billionen-dollars-sind-in-goldwert-verfuegbar-um-dem-planeten-zu-helfen/

.

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Könnte es sein, dass die Kritik und der Ausstieg von Donald Trump am „Pariser Abkommen“ berechtigt sind? Und könnte es sein, dass der CO2-Ausstoß keineswegs die einzig entscheidende Ursache für die Erderwärmung ist, wie uns die Lobbyisten einreden wollen?

Es geht in dieser Betrachtung weniger darum, ob der Klimawandel nun menschengemacht ist oder als zyklisch wiederkehrendes Phänomen zu verstehen ist. Es soll beleuchtet werden, was in dem uns allenthalben als so großartig angepriesenen „Pariser Abkommen“ tatsächlich vereinbart wurde.

Mit gewissem Erstaunen konnte ich am 1. Juni feststellen, dass in der Runde bei Maybrit Illner auch nachdenkliche Töne zur Politik von Donald Trump angeschlagen wurden, obwohl die gesamte Tendenz negativ geblieben ist. Es ging unter anderem um den Ausstieg der USA aus dem Pariser Klimaschutzabkommen. Unwidersprochen durfte festgestellt werden, dass Europa – und hier im Speziellen Deutschland – dieses Abkommen eher als Feigenblatt benutzen und selbst seinen Verpflichtungen nicht nachkommt. Verpflichtungen?

Was ist ein Vertrag wert, wenn bei Nichteinhaltung keine Sanktionen drohen?

Damit bin ich bei der ersten Kritik. Es gibt keine Verpflichtungen in diesem Abkommen, bestenfalls Selbstverpflichtungen, deren Nichteinhaltung mit keinerlei Sanktionen bewehrt sind. Der Ausstieg der USA hat somit keinerlei Konsequenzen, denn es war ihnen sowieso freigestellt, ob sie sich daran halten. Der formelle Ausstieg ist folglich nur ein Akt der Ehrlichkeit, vor dem sich andere scheuen, weil sie den Imageverlust nicht wünschen, obwohl sie nicht einmal die selbstdefinierten Ziele erfüllen.

Aber das ist noch lange nicht alles. Donald Trump hat bewirkt, dass jetzt auch mal kritisch über dieses Abkommen diskutiert wird. Er zwingt das Klimakartell zum Nachdenken und so kommen Details an die Oberfläche, die uns vom Medienkartell und der Politmafia vorenthalten wurden.

Selbstverständlich ist über die Rede Trumps zum Klimaausstieg nicht umfassend berichtet worden. Er hat darin auf zu viele Missstände hingewiesen. Missstände, die wohl dadurch entstanden sind, dass man zu viele Kompromisse eingegangen ist, um zu erreichen, dass möglichst viele Staaten unterzeichnen.

Der Grundtenor lautet auf „Freiwilligkeit“ und Finanztransfers an ärmere Länder. Wir wissen, was Freiwilligkeit wert ist, in einer finanzdominierten Welt. Aber es ist noch schlimmer. Dieses Abkommen gestattet einzelnen Ländern ausdrücklich, ihren CO2-Ausstoß noch über lange Jahre weiter zu erhöhen. Ich zitiere hier Auszüge aus der Rede, die Trump zur Begründung des Ausstiegs gehalten hat:

Unfaire Sonderrechte für China und Indien

China würde mit seinen Emissionen noch 13 Jahre lang machen können, was es wolle. Indien erhält von entwickelten Ländern Milliarden-Unterstützung dafür, dass es an dem Abkommen teilnimmt und seine Emissionen gleichbleibend hält. China könnte noch hunderte zusätzliche Kohlekraftwerke bauen und trotzdem Teil des Agreements sein. Indien dürfte seine Kohleproduktion bis zum Jahr 2020 noch verdoppeln.

Die USA dürften das nicht. Somit beseitige das Abkommen keine Jobs in der Kohlebranche, sondern verschiebe diese lediglich in andere Staaten. Er zählt auf, in welcher Hinsicht die USA ihre Industrie und ihren Energiesektor beschränken sollten. Das Abkommen bringe die USA nur in eine sehr schlechte Lage und stelle eine massive Umverteilung von US-Vermögen in andere Länder dar.

Trump rechnet auch vor, dass, falls die USA sich all die schmerzhaften Einschnitte antun würden, zum Beispiel die Emissionen Chinas die von den USA eingesparten Emissionen zunichte machen würden.

Das Abkommen würde Ländern mit starken Emissionen Macht über die US-Wirtschaft geben. Das werde nicht passieren, solange er Präsident sei.
Über den „Green Climate Fond“ würden 100 Milliarden US-Dollar an Entwicklungshilfe an Länder gehen, die wohl niemals einen Cent dort einzahlen werden. Und das obendrauf auf die Entwicklungs-Milliarden, die Amerika sowieso ausgebe.

Ein zusätzliches Problem sei, dass niemand sagen könne, wohin das Geld geht.

Amerika habe selbst enorme Staatsschulden. Es gebe arme Städte in den USA, die sich nicht mal genug Polizisten leisten können oder in der Lage sind, ihre lebensnotwendige Infrastruktur zu reparieren. Unter all diesen Gesichtspunkten müsse er aus dem Abkommen aussteigen, so Trump.

Handel mit Immissionsrechten ist ein milliardenschwerer Betrug

Nachdem bis jetzt niemand Trump ob dieser Rede der Lüge bezichtigt hat, sondern ein Mantel des Schweigens über den Inhalt gelegt worden ist, darf man davon ausgehen, dass er reine Fakten aufgezählt hat.

Das Pariser Klimaabkommen ist eine Chimäre, nicht zuletzt, weil der Handel mit Immissionsrechten ein riesiges Geschäft ist, das zu milliardenschwerem (Steuer-)Betrug missbraucht wurde und wird. Nicht nur das. Wer vorher eine echte „Klimasau“ war, wird mit dem Gewinn aus dem Verkauf von Immissionsrechten belohnt, wenn er unrentabel gewordene, weil veraltete Anlagen stilllegt.

Wer bis jetzt schon „umweltbewusst“ gehandelt hat, hat auch keine Immissionsrechte zu verkaufen und geht leer aus, obwohl gerade er eine Belohnung verdient hätte.

Die Staaten selbst begnügen sich mit Freiwilligkeit, bürden aber Unternehmen finanzielle Belastungen auf, die manche, gerade die kleineren, an die Grenzen der Rentabilität bringen. Großverbrauchern von Energie, wie zum Beispiel Aluminiumherstellern, werden im EEG großzügige Rabatte gewährt. Die Zeche zahlt am Ende der private Verbraucher.

Das Pariser Klimaabkommen ist eine riesige Show zur Volksverdummung und an Unehrlichkeit kaum zu überbieten. Wenn also jemand aus den freiwilligen Selbstverpflichtungen aussteigt, ändert sich tatsächlich nichts.

Auch wenn er nicht aussteigt, muss er keine Sanktionen befürchten, wenn er sich an seine selbstdefinierten Klimaziele nicht hält, wie es eben Deutschland vormacht. Donald Trumps Ausstieg ist folglich als ein Akt ehrlicher Politik zu sehen, der allen anderen den Spiegel der Heuchelei vorhält. Es war zu erwarten, dass das einen kollektiven Aufschrei zur Folge haben wird.

Aber Trump geht einen Schritt weiter. Er fordert neue Verhandlungen und wir wissen noch nicht, ob er auf verbindliche und sanktionsbewehrte Vorgaben abzielt. Ich gehe allerdings davon aus, dass sich keiner der verbliebenen 194 Staaten an einem Abkommen mit verbindlichen Vorgaben beteiligen wird.

Mit seiner Kritik hat Trump ein weiteres Schweigekartell aufgebrochen

Trump hat Recht, wenn er die unregulierte Globalisierung gerade im Hinblick auf Klima- und Umweltschutz als unfair bezeichnet. Ist es nicht so, dass auch deutsche und europäische Produzenten nicht bestehen können im Wettbewerb mit Produzenten in Ländern, die sich einen Dreck um dieses Thema scheren? Wo der gesundheitliche Schutz von Arbeitnehmern inexistent ist? Wo Kinderarbeit Gang und Gäbe ist? Wo Löhne bezahlt werden, die diese Bezeichnung nicht verdienen?

Ist es nicht der Gipfel der Unehrlichkeit, wenn sich jetzt Kalifornien oder New York empören, die keinerlei Industrie beherbergen, die von Klimaauflagen betroffen sein könnte? Die aber wegen fehlender öffentlicher (Nah-)Verkehrsstruktur im Autoverkehr ersticken und ihre Energie von Atom- oder Kohlekraftwerken außerhalb importieren? So, wie auch Deutschland Atomstrom aus der Nachbarschaft importiert, weil der Ökostrom zu unzuverlässig ist.

Mit seiner Absage an das Pariser Abkommen in seiner jetzigen Form bleibt Trump seiner Linie der klaren Worte treu. Wie schon bei anderen großen Themen, die viele Menschen bewegen – z.B. Außenhandelsüberschuss der Deutschen oder Zukunft der Nato – bricht er auch in dieser Frage ein Kartell des Schweigens auf.

Indem er auf Missstände hinweist, setzt er Diskussionen in Gang und zwingt all die Politiklügner und Schönredner, endlich Farbe zu bekennen und Wahrheiten öffentlich zu machen. Seine schonungslose Kritik an den Unzulänglichkeiten des Pariser Klimaabkommens veranlasst nun auch so manchen zum Nachdenken darüber, ob ein Abkommen, das bei Nichteinhaltung keinerlei Konsequenzen nach sich zieht, überhaupt sinnvoll sein kann.

Ob es nicht vielmehr negativ in der Bilanz ist, wenn Tausende aus der ganzen Welt zu den Konferenzen reisen, dabei Öl und Steuergelder verbrennen und sich in Luxushotels einen gut bezahlten schlauen Lenz machen.

Ja, es ist eine Klima-Lobby, die in Wahrheit überhaupt kein Interesse an den Klimazielen hat, sondern alles darauf anlegt, aus dem Informationskartell zum Klima ein gutes Geschäft zu machen und Macht auszuüben. Und ja, es ist Donald Trump, der aufzeigt, was es mit dem Pariser Abkommen wirklich auf sich hat, wie uns die Klima-Lobby des-informiert hat und was die tatsächliche Wirksamkeit dieses Abkommens der Freiwilligkeit ist: Null.

Ach ja, zum Schluss noch eine Frage: Was werden die Konsequenzen für die Klima-Lobby sein, wenn sich das Klima nicht daran hält, auf eine Verringerung des CO2-Ausstoßes seine Erwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen?

Der Mensch verändert das Klima, aber anders, als behauptet wird

Jeder kennt es: Man stelle sich an einem heißen Sommertag barfuß auf eine schwarze Teerfläche. Nach wenigen Sekunden wird man die Flucht in grünes Gras antreten. Das ist angenehm kühl. Der Segelflieger weiß es: Thermik, also aufsteigende warme Luft, findet man über großen Parkplätzen oder abgeernteten Feldern. Ein südausgerichtetes Ziegeldach wird regelmäßig wärmer als 60 Grad.

Ja, dafür ist der Mensch verantwortlich und es ist ein alter Hut, dass es innerhalb der Städte etwa zwei bis drei Grad wärmer ist, als in den Vororten oder in den Dörfern auf dem Land. Also ja, der Mensch trägt u.a. durch Flächenversiegelung und Landwirtschaft zur Veränderung des Klimas bei.

Auch groß angelegte Bewässerungen in wüstenähnlichen Gegenden können das Klima drastisch verändern. In Arizona zum Beispiel war es vor Jahrzehnten so, dass aufgrund der niedrigen Luftfeuchtigkeit Häuser einfach dadurch gekühlt werden konnten, indem die Zuluft durch ein feuchtes Tuch gezogen wurde. Nachdem in den 1960-er Jahren massiv Grundwasser für die Landwirtschaft gefördert wurde, hat sich die allgemeine Luftfeuchtigkeit derart erhöht, dass diese einfache Klimatisierung nicht mehr möglich war.

In Dubai hat die großflächige Anlage von Grünflächen dazu geführt, dass dort seit langen Jahren im Winter dichter Nebel auftritt, der die Luftfahrt massiv behindert. Diese Nebel hat es früher nicht gegeben hat, ebenso wenig wie Gewitterstürme, die sich aus der zusätzlichen Feuchtigkeit bilden.

Die Gletscher werden kleiner. Natürlich, kann ich nur sagen. Die allgemeine Zunahme von Staub und Schmutz in der Atmosphäre lässt die Oberfläche von Gletschern dunkler werden, sie erwärmt sich so mehr und dann geschieht das, was in der Schweiz zur Räumung von Straßen von Schnee angewendet wird: „Schwarzräumung“ – das Aufbringen von Asche oder Dreck auf die verschneite Fahrbahn, damit die Sonne den Schnee abschmelzen kann.

Die Klimadiskussion ist unehrlich und interessengesteuert

Als die Standardwetterstationen vor 150 Jahren konzipiert und eingerichtet wurden, lagen diese meist vor den Städten auf einer grünen Wiese. Inzwischen sind die Städte größer geworden und viele dieser Wetterstationen befinden sich inmitten von Bebauung und versiegelten, dunklen Flächen. Aufgrund dieser völlig veränderten Standortsituation darf es doch nicht verwundern, dass dieselben Messstationen jetzt Durchschnittstemperaturen liefern, die zwei bis drei Grad über dem ursprünglichen Mittel liegen.

Ja, der Mensch verändert das Klima, aber eher kleinräumig. Allerdings sollte da die Chaostheorie nicht außer Acht gelassen werden: Der berühmte Flügelschlag eines Schmetterlings, der einen Wirbelsturm auslösen könnte. Wir wissen nicht, inwieweit die oben angeführten Veränderungen großräumige Auswirkungen haben.

Es ist auch nicht Inhalt der Klimaforschungen, was es bewirkt, wenn das Wasser nicht in Flüssen gebündelt direkt ins Meer fließt, sondern auf landwirtschaftliche Flächen umgelenkt wird, wo es in einem Ausmaß verdunstet, wie es vorher unmöglich war.

Die dogmatische Festlegung der Klima-Lobby auf CO2 als Ursache für Erwärmung verhindert, dass die oben angeführten Faktoren ausreichend berücksichtigt werden. Aber was könnte man tun, wenn es nicht das CO2 wäre, sondern die Versiegelung von Flächen und großräumige Bewässerung, die das Klima verändern? Keine Häuser und Straßen mehr bauen? Landwirtschaftliche Bewässerung verbieten? Stauseen zurückbauen? –

Ich denke, die gesamte Klimadiskussion ist unehrlich und interessengesteuert in dem Sinn, wie man die Menschen in Angst und Schrecken versetzen und genau dadurch ein gutes Geschäft machen kann.

Man bedenke, dass es in Europa schon vor Tausenden von Jahren Warmzeiten gegeben hat, die für die Menschen sehr positiv waren, an deren Zustandekommen der Mensch jedoch mit Sicherheit keinen Anteil hatte.

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung der Epoch Times oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.

http://www.epochtimes.de/politik/welt/erderwaermung-wie-uns-die-klima-lobby-gezielt-des-informiert-analyse-von-peter-haisenko-a2134990.html

.

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Bild: Auszug aus dem Arbeitsbogen für die 3. Klasse. Dick unterstrichen von mir.

Chris Frey
Schon öfter war auf diesem Blog die Indoktrination von Kindern zu den Themen Klima und Energie angesprochen worden. In Kommentaren zu diesen Beiträgen hatte ich darauf hingewiesen, dass sich diese Thematik in meinem Umfeld bisher nicht so stark bemerkbar machte. Das hat sich jetzt drastisch geändert!

Ich bin ehrenamtlich als Hausaufgaben-Betreuer für Grundschulkinder mit Migrationshintergrund tätig, vier mal pro Woche. Dazu gebe ich in bedürftigen Fällen auch privat ehrenamtliche Nachhilfe, auch in höheren Klassen aller drei Schulzweige.

Aber zurück zur Grundschule. Vor einigen Wochen zeigten mir Drittklässler einen Arbeitsbogen zum Thema Energiesparen. Das schadet nun gar nichts, den Kindern klarzumachen, dass Energie nicht einfach so da ist, sondern erzeugt werden muss. Aber auf dem gleichen Arbeitsbogen wurde das CO2 als Giftstoff bezeichnet, dass es auf jeden Fall zu vermeiden gilt – ohne weitere Anmerkungen.

Nun sind die Themen Energie und auch Klima viel zu umfang- und facettenreich, um im Vorübergehen abgehandelt werden zu können. Aber mir ist sofort die Idee gekommen, die gesamte Problematik auf diesen einen Punkt zu konzentrieren. Es ging und geht mir dabei um das Prinzip von Indoktrination. Dabei gehe ich von folgender „Arbeitsdefinition“ aus: „Zu einem (politisch) unerwünschten Thema nur die Nachteile zu nennen, ohne auch die Vorteile zu erwähnen; bzw. zu einem (politisch) erwünschten Thema nur die Vorteile, nicht aber auch die Nachteile zu erwähnen, ist Indoktrination“. Und Kinder, vor allem im Grundschulalter, sind unglücklicherweise für diese Indoktrination sehr anfällig.

Aber genug der Vorrede. Aufgrund des Arbeitsbogens habe ich an den Rektor der Grundschule die folgende E-Mail geschrieben:

Gesendet: Mittwoch, 26. April 2017 09:31
An: XXX-Grundschule
Betreff: Bitte um ein Gespräch mit Herrn Rektor YYY

Sehr geehrter Herr YYY,

mich hat inzwischen ein Dilemma eingeholt, dem zu entkommen ich nach meinem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst gehofft hatte. Ein Schüler der dritten Klasse hat mir einen Arbeitsbogen gezeigt, auf dem das CO2 als Giftstoff bezeichnet wird, das zu erzeugen unbedingt vermieden werden muss.

Nun ist es aber so, dass ohne CO2 keinerlei Leben auf der Erde möglich ist. Eine Entfernung des CO2 aus der Luft hätte in kürzester Zeit das Aussterben sämtlichen Lebens auf der Erde zur Folge. Sie würde wüst und kahl werden wie der Mond. Wie kann man dieses für unser aller Leben so wichtige Spurenelement, von dem es erschreckend wenig in der Luft gibt (0,04% oder 4 von 10.000 Teilen) als Giftstoff bezeichnen?

Nur – was soll ich den Kindern nun sagen? Die Indoktrination (Giftstoff) kann und will ich nicht mittragen. Das Faktum jedoch (lebensnotwendig!) kann ich nicht sagen, weil die Kinder dann eventuell Ärger bekommen. Gar nichts sagen ist aber auch keine Lösung, den implizit leiste ich damit der Indoktrination Vorschub.

Darf ich darüber mal mit Ihnen sprechen? Wie kann ich/kann man dieses Dilemma, vor dem ja auch die LehrerInnen stehen, lösen?

Freundliche Grüße

Chris Frey, Hausaufgaben-Betreuer und Lesepate

Weil die Kopie des erwähnten Arbeitsbogens oben nur unvollständig dargestellt werden kann, folgt hier das Bild noch einmal vollständig:

Bild: Auszug aus dem Arbeitsbogen für die 3. Klasse. Dick unterstrichen von mir.

Die Antwort des Rektors ließ etwas auf sich warten, kam aber dann doch, und zwar mit folgendem Wortlaut:

Lieber Herr Frey,

leider bin ich als Schulleitung nicht die Stelle, welche Ihr Problem lösen könnte.

Im Bildungswesen gilt Länderhoheit. Das bedeutet, das Staatsministerium bestimmt die Lehrpläne und genehmigt ebenso die Zulassung der Lehrmittel von den Schulbuchverlagen für den Unterricht. Wie in anderen Bereichen auch, gibt es zu manchen Themen sicher unterschiedliche Ansichten; oft ist sich ja nicht einmal die Wissenschaft einig. Wenn Sie das von Ihnen beschriebene Dilemma als so belastend empfinden, rate ich Ihnen, dies in den Raum zu stellen und ansonsten keine Aussage zu treffen, die Sie in eine unzufriedene Lage bringt.

Von schulischer Seite aus sei gesagt, dass wir dem Lehrplan verpflichtet sind und in der Leistungsmessung Lernziele auch nur lehrplangemäß überprüft und bewertet werden können.

Ich hoffe, Ihnen damit weiterhelfen zu können und verbleibe mit freundlichen Grüßen

Rektor

YYY

Diese Mail des Rektors lässt sich kurz zusammenfassen: die Schule ist der falsche Ort, diese Problematik zu erörtern. Nun ist das sehr leicht nachvollziehbar, denn er hat ja die Lehrpläne nicht gemacht. Mein Dilemma war dadurch aber nicht gelöst, und die Problematik kommt ja fast jeden Tag in irgendeinem Zusammenhang zur Sprache. So habe ich Folgendes an den Rektor zur Antwort geschrieben:

Sehr geehrter Herr YYY,

damit lassen Sie mich mit meinem Problem allein.

CO2 ist eine der drei tragenden Säulen des Lebens auf unserer Erde, und ich bin erschrocken und entsetzt, dass man den SchülerInnen diese einfache Tatsache, die wir alle auch in der Schule gelernt haben, nicht vermitteln kann, ohne Ärger zu bekommen.

Mir ist schon klar, dass Sie nicht die richtige Stelle sind, und ich werde dem Kultusministerium schreiben. Aber das Ganze erinnert mich an die Art Propaganda, die in der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts so furchtbare Folgen nach sich zog.

Ich werde alle Kinder bei der Hausaufgabenbetreuung, die mit entsprechenden Arbeitsblättern/Aufgaben zu mir kommen, an meine KollegInnen verweisen. Ich werde in keiner Weise den Kindern Tatsachen nahebringen, die im Widerspruch zur Doktrin stehen. Diesbezüglich bitte ich Sie um ihr Vertrauen. Wenn diese Kinder später groß werden, dürften sie schon selbst herausfinden, wie es wirklich ist.

Freundliche Grüße Chris Frey

Den Worten habe ich Taten folgen lassen und tatsächlich an das Kultusministerium meines Bundeslandes geschrieben. Da gab es nur ein Kontaktformular, aber keine E-Mail-Adresse. Deshalb kann ich hier nur sinngemäß die einfache Frage wiedergeben, welche ich dem Ministerium gestellt hatte (das Brimborium darum herum lasse ich mal weg):

Sehr geehrte Damen und Herren,

warum wird den Kindern in der Grundschule gesagt, dass CO2 ein Giftstoff ist? Haben wir nicht alle in der Schule gelernt, dass ohne dieses CO2, von dem es auch nur so erschreckend wenig in der Luft gibt, keinerlei Leben auf der Erde möglich ist? Warum darf man den Kindern diese Tatsache (!) nicht sagen, ohne Ärger zu bekommen?

Nun ist mein Vertrauen in die Politik im Allgemeinen und in diesem Falle im besonderen nicht allzu groß. Ich habe auch gar nicht mit einer Antwort gerechnet. Aber zwei Wochen später kam doch eine, und man lese und staune:

Sehr geehrter Herr Frey,

vielen Dank für Ihr Schreiben.
Eine umfassende eigenständige unterrichtliche Behandlung des Themas Kohlenstoffdioxid als chemische Verbindung ist nicht Inhalt des Fachlehrplans Heimat- und Sachunterricht.
Es ist jedoch möglich, dass die unterrichtliche Auseinandersetzung mit verbindlichen Lehrplaninhalten eine didaktisch reduzierte Beleuchtung der Thematik impliziert. So ist im LehrplanPLUS Grundschule beispielsweise verbindlich enthalten, dass die Schülerinnen und Schüler verschiedene Methoden der Stromerzeugung unterscheiden und deren Vor- und Nachteile beschreiben. Im Rahmen dessen könnte u.a. das Kohlekraftwerk als eine Methode der Stromgewinnung thematisiert und die damit verbundenen Kohlenstoffdioxid-Ausstöße kritisch beleuchtet werden.
Die Thematisierung von Kohlenstoffdioxid als chemische Verbindung ist verbindlicher Inhalt der Lehrpläne der weiterführenden Schulen.

Da die Umsetzung der verbindlichen Kompetenzerwartungen und Inhalte in pädagogischer Verantwortung der jeweiligen Lehrkraft erfolgt, bitten wir Sie, sich zur Klärung Ihres Anliegens zunächst vertrauensvoll an die Lehrkraft zu wenden.

Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

An dieser Antwort ist Einiges bemerkenswert. Zuallererst natürlich die Feststellung, dass man mit keiner Silbe überhaupt auf meine Frage eingegangen ist. Die angesprochenen verschiedenen Formen der Energieerzeugung gab es natürlich, aber immer mit dem Unterton „Wind und Sonne hui, Kohle und Öl pfui!“.

Na schön, auch diese Herrschaften im Ministerium können sich wohl der herrschenden Doktrin nicht entziehen. Vor dem Hintergrund der oben beschriebenen Problematik empfand ich jedoch den letzten Satz als eine Frechheit, heißt es doch, ich solle mich zur Klärung meines Anliegens vertrauensvoll an die Lehrkraft wenden.

Fazit: Ich werde also so vorgehen, wie ich dem Rektor der Schule in meiner ersten Antwortmail versprochen habe. Auch die Ehrenamts-KollegInnen bei der Betreuung, mit denen ich natürlich gesprochen habe, stellen sich hinter diese Auffassung. Die Kinder müssen das wiedergeben, was die Lehrer vorgeben. Zwar dürften sie, wenn sie groß sind, tatsächlich herausfinden, was wirklich ist; vor allem, weil bis dahin das gesamte Lügengebäude eingestürzt sein dürfte. Aber ich mag mir nicht ausmalen, welche Haltung diese Kinder als Erwachsene dann den Autoritäten (dieser Begriff soll hier nicht negativ gemeint sein) gegenüber einnehmen.

———————————————

Falls hier ein/e Politiker/in oder gar ein/e politische/r Entscheidungsträger/in mitliest, bitte beachten Sie meinen dringenden Appell:

Beenden Sie diese scheußliche, offiziell als ,Verbrechen gegen die Menschheit‘ gelistete Indoktrination! Sorgen Sie dafür, dass man keinen Ärger bekommt, nur weil man FAKTEN – TATSACHEN benennt! Lassen Sie sich nicht von einer Horde wild gewordener Machtstrategen oder einer willfährigen Pressemeute vor sich her treiben!

Anderenfalls muss ich mit Hinblick auf die erste Hälfte des vorigen Jahrhunderts die Frage stellen: Ist es wirklich wieder soweit?

© Chris Frey für das EIKE Mai 2017

http://www.eike-klima-energie.eu/2017/05/22/indoktrination-von-grundschulkindern-ein-erlebnisbericht/

.

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Medien und deren CO2-Lobbyisten hyperventilieren: USA canceln Pariser „Klimaabkommen“. Das Einzige, wo jetzt Überhitzung droht, ist die Diskussion darüber. – Trittin grotesk: Merkel soll von China lernen.

US-Präsident Donald Trump hat offiziell den Ausstieg der USA aus dem Pariser Klimaschutzabkommen angekündigt. Die Umsetzung des Vertrags solle ab sofort ausgesetzt werden, erklärte Trump am Donnerstag in Washington.

Man wolle jedoch neue Verhandlungen beginnen, um gegebenenfalls einen neuen, „fairen Deal“ zu erreichen. In seiner derzeitigen Form benachteilige das Klimaschutzabkommen jedoch die USA zugunsten anderer Länder und sei durch die Verpflichtung zur Senkung des CO2-Ausstoßes mit hohen Kosten für die US-Wirtschaft verbunden, kritisierte Trump.

Mit dem Ausstieg aus dem Vertrag erfülle er sein Wahlversprechen, wonach er die USA an erste Stelle setze, so der US-Präsident. Das Klimaabkommen war Ende 2015 in Paris beschlossen worden und im November 2016 in Kraft getreten.

Es sieht die Begrenzung der menschengemachten globalen Erwärmung auf deutlich unter zwei Grad Celsius gegenüber vorindustriellen Werten vor. Die Kündigung des Vertrags ist frühestens drei Jahre nach seinem Inkrafttreten möglich und erst nach einer Wartezeit von einem weiteren Jahr wirksam.

Trittin: Merkel kann bei Klimaschutz von China lernen

Der ehemalige deutsche Umweltminister Jürgen Trittin (Grüne) fordert von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) eine stärke Orientierung an der chinesischen Umweltpolitik.

„Während China seine Klimaschutzziele für 2030 seit vier Jahren einhält, wird Merkels Deutschland seine Verpflichtungen für 2020 verfehlen“, sagte Trittin der „Bild“ (Freitag): „Wenn Merkel nicht länger mit Trump in einer Ecke stehen will, muss sie beim Klimaschutz endlich liefern. Dafür kann sie von China lernen“, so der Grünen-Politiker weiter.

„Donald Trump will in den USA zurück zur Kohle. China zieht 100 Kohlekraftwerken den Stecker. Deutschland subventioniert die Kohle mit 1,6 Milliarden“, so Trittin. „In China boomen erneuerbare Energien, Merkel verpasst ihnen einen Deckel. China fördert E-Autos – und Merkel versucht China daran zu hindern und subventioniert den Diesel.“

Joachim Steinhöfel kommentiert:

Eine saubere Umwelt zu bewahren, hat nichts mit diesem Klimarettungsunsinn zu tun. Schon der Begriff “Klimarettung” ist eine lächerliche Anmassung. Dass die USA in vielfacher Hinsicht schon jetzt strengere Umweltregulierungen haben, als Europa, stimmt zwar, wird aber vom „heute-journal“-Zuschauer sicher als „fake news“ erachtet.

Was wäre das für ein Vergnüngen, dem Hyperventilieren der öffentlich-rechtlich Kommentatoren und der rot-grünen Meinungsführer zuzusehen.

“Wenn Trump aus dem Klimaabkommen aussteigt, gehen die Seychellen wahrscheinlich noch schneller unter.” Moderator auf HR 1.

Die ARD hat nach einer Studie der Universität Harvard schon jetzt mit 98% Trump-feindlicher Berichterstattung weltweit den Spitzenplatz inne. Was wird uns nach einem Ausstieg der USA aus „Paris“ drohen?

Aber die Hetzer sind immer die anderen. Der Pariser Klimavertrag ist die Quintessenz der absoluten Dekadenz der politischen Klasse.

Wenn Du bei einem Ariana Grande-Konzert in die Luft gesprengt wirst, erklären dir der Bürgermeister von London und der französische Regierungschef: „Gewöhn Dich dran. Da können wir nichts tun. Absolute Sicherheit kann es nicht geben. Aber wenn Du möchtest, dass wir die Temperatur des Planeten im Jahr 2100 um ein halbes Grand senken. Das kriegen wir hin.“

Sie brauchen nur ein paar hundert Milliarden von Dir, lieber Steuerzahler. Leute, löst das Ariana Grande-Problem. Das solltet ihr hinbekommen. Und wenn das geschafft ist, dann dürft ihr weiter versuchen, die Welttemperatur zu regulieren.

Klima-Narren bei SPIEGEL & Co

Die Klima-Narren verbreiten schon seit über einem Jahrzehnt Angst und Schrecken. Die Lobby-gesteuerten Klima-Alarmisten prophezeiten bereits im Jahr 2000 via Spiegel „Nie wieder Schnee„.

Dabei sind die Temperaturen schon seit Jahren stabil, wie selbst der Spiegel zugeben musste: Forscher erklären Pause der Erderwärmung. Und das trotz des vielen CO2.

Übrigens: 30 Jahre zuvor warnten die Gazetten noch vor einer neuen Eiszeit.

Die wahren Ursachen des Klimawandels

Nicht CO2, sondern Sonne, Sonnenflecken und große Vulkanausbrüche sind verantwortlich für Klimaänderung. CO2 ist die Folge der Erderwärmung, nicht deren Ursache. – Erderwärmung bedeutet nicht mehr Katastrophen sondern ausgeglicheneres Klima.

http://www.mmnews.de/index.php/politik/116016-die-welt-atmet-auf-us-no-zu-paris-klima-fake

.

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Präs. Trump hat offensichtlich beschlossen, die USA aus dem Pariser Klimawandel-Vertrag von 2015 zurückzuziehen (The Daily Mail 31 May 2017),  obwohl die EU, der Papst und seine Tochter, Ivanka, sein Aussenminister Tillerson und sein Verteidigungsminister Mattis ihn angefleht haben, im Vertrag zu bleiben  (The Independent 31 May 2017).

 

Im folgenden Video hat David Knight von Infowars eine schöne Pointe: Als Präs. Trump  vor kurzem den Papst  besuchte, gab der Papst ihm ein Hass-Geschenk: Seine Enzyklika “Laudatio Si”,  die ich am 17. Juli 2015 ausführlich kommentierte. Die Laudatio schreibt:  Die Konferenz der UNO über nachhaltige Entwicklung, “Rio+20” (Rio de Janeiro 2012), gab eine weitreichende, aber  wirkungsloses Enddokument heraus. D.h. dieses revolutionäre Dokument wurde nicht genügend effektuiert, weil es keine Weltregierung gibt!

Wie Knight hervorhebt: Der Papst soll sich mit der Theologie beschäftigen – nicht mit der Politik!
Knight verweist auf die sozialistischen Autoren der Enzyklika – insbesondere auf den deutschen Hans Schellnhuber, der Nobelpreisträger ist und von seinen globalistischen Illuminaten-Freunden des britischen Königshauses (Prinz Charles – Komitee von 300) geadelt wurde. Dieser Mann untermauert seine Postulate auf die globale Erwärmung mit seiner globalistischen Autorität – nicht mit wissenschaftlichen Tatsachen – die alle der globalen Erwärmung widersprechen (Präs. Obama bestellte den grössten  Betrug aller Zeiten durch die  NOAA für die Pariser Konferenz 2015). Schellnhuber’s Lösung besteht darin, die Weltbevölkerung auf 1 Mrd. zu reduzieren.
Knight sagt, dass die Enzyklika über die Klimawandel-Erdichtung darum geht,  als Sprungbrett einer Weltregierung mit einem globalen Rat und einem globalen Gerichtshof, der  entscheiden soll, was richtig und falsch ist, zu dienen.
Knight sieht die Laudatio als heidnische Gaia-ReligionTatsächlich schreibt der päpstliche Laudatio: “Ich möchte den Christen ein paar Vorschläge für eine ökologische Spiritualität bieten, um sie zu leidenschaftlicher Sorge um den Schutz unserer Welt zu motivieren.” Was hat der ursprüngliche Meister des Papstes gesagt?   “Mein Reich ist nicht von dieser Welt!” 

Werfen wir einen Blick auf Franziskus´ Encyclopedia “Laudatio Si : “Um die Weltwirtschaft zu verwalten; um Volkswirtschaften, die von der Krise betroffen sind, zu beleben; um eine Verschlechterung der gegenwärtigen Krise und die größeren Ungleichgewichte, die sich ergeben würden, zu vermeiden; um eine geeignete vollständige Abrüstung, Ernährungssicherheit und Frieden zu bringen; um den Schutz der Umwelt zu gewährleisten und die Migrationsströme zu regulieren – für all dies gibt es dringende tower of babelNotwendigkeit einer echten politischen Weltautorität” (Weltregierung – wie auch von Benedikt XVI gefordert).

Der Erdgipfel 1992 in Rio de Janeiro verkündete, dass “der Mensch im Mittelpunkt der Bemühungen um eine nachhaltige Entwicklung” stehe.

Rio+20” (Rio de Janeiro 2012): Eine echte “ökologische Schuld” besteht, vor allem zwischen dem globalen Norden und Süden, mit Handelsungleichgewichten mit Auswirkungen auf die Umwelt  und dem unverhältnismäßigen Verbrauch   bestimmter Länder von natürlichen Ressourcen über lange Zeiträume. Die Erwärmung, die  durch den  riesigen Verbrauch  einiger reicher Länder verursacht ist,  hat Auswirkungen auf die ärmsten Regionen der Welt, vor allem in Afrika.

Die entwickelten Länder sollten  helfen, diese Schulden zu zahlen, und zwar durch deutliche Begrenzung des  Verbrauchs von nicht erneuerbarer Energie sowie durch die Unterstützung ärmerer Länder.
Wir Gläubigen können nicht umhin, Gott um ein  positives Ergebnis der laufenden Klimadiskussion zu bitten.

Globale Regulierungsnormen sind notwendig (Weltregierung), um Verpflichtungen aufzuerlegen und inakzeptable Handlungen, zum Beispiel, wenn leistungsstarke Unternehmen oder Länder  kontaminierte Abfälle oder umweltschädliche Industrien in andere Länder verlegen, zu verhindern (Weltregierung).
Erwähnen wir auch das Regierungssystem der Ozeane  (Weltregierung). Was benötigt wird, ist, in der Tat, eine Vereinbarung auf Regierungssysteme für den gesamten Bereich der sogenannten “globalen Gemeingüter” (Weltregierung) . Die gleiche Denkweise, die radikalen Entscheidungen, um den Trend der globalen Erwärmung umzukehren, im Wege steht, steht auch   der Verwirklichung  derBeseitigung der Armut im Wege. Ein verantwortungsvolleres Gesamtkonzept(Weltregierung) wird benötigt, um beide Probleme anzupacken.
Es ist wichtig,  stärkere und effizienter organisierte internationale Institutionen (Weltregierung) zu entwickeln.

Kommentar:  Ein neues internationales Klima-Gericht (Weltregierung) wird die Macht bekommen, westliche Nationen dazu zu zwingen, immer größere Summen an Länder der Dritten Welt im Namen des Schadenersatzes für die angebliche 
“Klimaschuld” zu zahlen. Das Gericht wird keine Macht über Dritte-Welt-Länder haben.

Die Menschheit wird aufgerufen,  die Notwendigkeit von Änderungen des Lebensstils, Produktion und Konsum zu erkennen, um diese Erwärmung zu bekämpfen. Eine Reihe von wissenschaftlichen Studien zeigen, dass die meiste  globale Erwärmung in den letzten Jahrzehnten auf die große Konzentration der Treibhausgase (Kohlendioxid, Methan, Stickoxide und andere) vor allem infolge  der menschlichen Aktivitäten freigesetzt, zurückzuführen ist.

co2-human-damage-dáleoLinks: Rote Linie ist akkumuliertes atmosphärisches Total-CO2  von 1750 bis zum Jahr 2000. Blaue Linie: CO2- Akkumulation von allen menschlichen Aktivitäten (Alan Siddons & Joe D´Aleo)
(CO2  ist Folgeerscheinung der Erwärmung der  Ozeane).

Die Lüge von der menschenverursachten CO2-Erderwärmung rührt von Edmund de Rothschild auf dem 4. Wilderness Congress im Jahr  1987 her.  Sehen Sie ab der 29:00 Min. Marke.

Unter Bezugnahme auf die Rio + 20 “(Rio de Janeiro 2012) schrieb die Enzyklika:”
Die Erwärmung, die  durch den  riesigen Verbrauch seitens einiger reicher Länder verursacht ist,  hat Auswirkungen auf die ärmsten Regionen der Welt, vor allem in Afrika.

Die entwickelten Länder sollten  helfen, diese Schulden zu zahlen, und zwar durch deutliche Begrenzung des  Verbrauchs von nicht erneuerbarer Energie sowie durch die Unterstützung ärmerer Länder.
Wir Gläubigen können nicht umhin, Gott um ein  positives Ergebnis der laufenden Klimadiskussion zu bitten.

Globale Regulierungsnormen sind notwendig (Weltregierung), um Verpflichtungen aufzuerlegen und inakzeptable Handlungen, zum Beispiel, wenn leistungsstarke Unternehmen oder Länder   oder umweltschädliche Industrien kontaminierte Abfälle in andere Länder verlegen, zu verhindern (Weltregierung).
Erwähnen wir auch das Regierungssystem der Ozeane  (Weltregierung). Was benötigt wird, ist, in der Tat, eine Vereinbarung auf Regierungssysteme für den gesamten Bereich der sogenannten “globalen Gemeingüter” (Weltregierung) . Die gleiche Denkweise, die radikalen Entscheidungen, um den Trend der globalen Erwärmung umzukehren, im Wege steht, steht auch   der Verwirklichung  der Beseitigung der Armut im Wege. Ein verantwortungsvolleres Gesamtkonzept (Weltregierung) wird benötigt, um beide Probleme anzupacken.
Es ist wichtig,  stärkere und effizienter organisierte internationale Institutionen (Weltregierung) zu entwickeln.
KommentarRio+20” (Rio de Janeiro 2012): Ein neues internationales Klima-Gericht (Weltregierung) wird die Macht bekommen, westliche Nationen dazu zu zwingen, immer größere Summen an Länder der Dritten Welt im Namen des Schadenersatzes für die angebliche
“Klimaschuld” zu zahlen. Das Gericht wird keine Macht über Dritte-Welt-Länder haben – und das Geld wird in den Taschen der Bankster und Drittwelt-Diktatoren enden, wie wir wissen (The Guardian 25 Nov. 2010).

 Laut 1. Mose. 1: 26-30  beabsichtigte Gott die Schöpfung, um dem Menschen zu dienen – nicht dass der Mensch der Schöpfung dienen sollte – wie Papst Franziskus predigt. Franziskus-Predigten sind Ideologie – oder heidnische Gaia-Religion.

Dark-of-hopeie Arche der Hoffnung wurde als satanische Kopie der Bundeslade konzipiert. Sie ist Teil des Gaia-Kults und mit Rockefellers, Gorbatschow und Maurice Strong’s leninistischer Erd-Charta verbunden – den 10 Geboten unserer Zeit gem. Gorbatschow und Strong. Gorbatschow: “Der Kosmos ist mein Gott. Die Natur ist mein Gott.” Franziskus hat viel von der Erdcharta übernommen.

Abgesehen von der Urbanisierung, die Papst Franziskus verurteilt, konvergiert er auf NWO, die Agenda 21 Luzifers – wie er soll, da er das Oberhaupt einer Kirche ist, die Satan als ihr Oberhaupt inthronisiert hat

Also stimme ich mit David Knight überein: Der Papst gibt sich mit der Neuen Weltordnung ab. 
Dass er   Präs. Trump, derwegen seines antiglobalistischen Programms gewählt wurde, die Laudatio gab, war ein Affront – nicht nur gegen Trump, sondern gegen die US-Wähler.

http://new.euro-med.dk/20170601-pres-zieht-die-usa-aus-dem-globalistischen-pariser-klimawandel-bekampfungs-vertrag-zuruck-ignoriert-das-hass-geschenk-des-hohen-priesters-der-eine-welt-religion-papst-franziskus-klima-enzy.php

.

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Foto: Stefan Kämpfe, blühende Kirschpflaumen.

Josef Kowatsch
Am Monatsende gab der Deutsche Wetterdienst in Offenbach die vorläufigen Märztemperaturen für 2017 bekannt. Mit 7,2 C wäre es der wärmste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen 1881 gewesen, was vor allem auf die reichliche Sonne zurückzuführen wäre.

Was der DWD noch relativ neutral meldet, ist dann für unsere Tageszeitungen meist ein Grund zur kräftigen Übertreibung, das folgenden Ablauf hat. Irgendein namenloser dpa-„Geisterredakteur“ greift die Sache auf und gibt sie ideologisiert als Erwärmungs-Hiobsbotschaft an die deutschen Medien weiter, welche dann oftmals auch noch eins drauf setzen. So geschehen in der Südwestpresse Ulm am 31.März auf der Seite 7. Mit der Überschrift „Wärmster März aller Zeiten“ denkt man sofort an die Steinzeit, seit Jesus Christus und an Karl den Großen. Und diesmal haben wir angeblich den wärmsten März erlebt, suggeriert der bezahlte dpa-Geisterredakteur, die Katastrophe findet ihre Fortsetzung. Wir sind mittendrin in der Erwärmungskatastrophe, wer bekommt da nicht sofort ein schlechtes Gewissen.

Ein Blick in das Archiv des Deutschen Wetterdienstes stellt dann den richtigen Blickwinkel wieder her. Die Wahrheit ist eine andere

Die letzten 30 Jahre in Deutschland, die kleinste Klimabetrachtungseinheit

Grafik 1: Der März 2017 war der wärmste, er war jedoch nur ein Ausgleich zu 2013. Über die letzten 30 Jahre ist der erste Frühlingsmonat sogar leicht kälter geworden.

Fazit: Dieser März war sehr angenehm, sonnenscheinreich, ein wahrer Balsam für unsere Seele und von jedermann begrüßt in Deutschland. Von einer Erwärmungskatastrophe ist weit und breit nichts zu sehen. Die Trendlinie ist sogar leicht fallend, was nichts anderes heißt als, es ist noch Luft nach oben. Es darf so weitergehen.

Nehmen wir nun einen längeren Zeitraum der deutschen Wetteraufzeichnungen:

Grafik 2: Auch über die letzten 107 Jahre war dies der wärmste März. Der Temperaturverlauf zeigt jedoch auch keine Erwärmungskatastrophe an. Vor über 100 Jahren war der März ähnlich warm wie heute, dann wurde der Monat um die Jahrhundertmitte kälter und erreichte ein Kältetal. Aus diesem Tal heraus betrachtet, wurde es wärmer bis zu einem Temperatursprung zwischen 1986 und 1990.

Betrachten wir die zwei Temperaturberge zu Beginn und am Ende der Grafik. Ungeübte Betrachter würden sofort schlussfolgern, dass der März derzeit aber immer noch wärmer sei als vor 107 Jahren. Diese Aussage ist aber nicht zulässig, denn Deutschland hat sich in diesem Zeitraum durch menschliche Eingriffe verändert.

Kurzum: Die Temperaturen sind nicht direkt vergleichbar. Die gemessenen 7,2 C sind mit den heutigen Wetterstationen gemessen, vor 100 Jahren und früher standen alle Messstationen an viel kälteren Plätzen: Forsthäuser am Waldrand, (unbeheizte) einsame Klöster, Köhlereien im Wald und Fischerhütten bei den Fischteichen vor den Stadttoren gibt es nicht mehr. All diese Messstationen an den Orten von früher sind heute in Siedlungsnähe oder an Flughäfen, wo der Beton oder dunkle Straßenbelag bei Sonnenschein die Thermometer aufheizt. Aus diesem Grund war dieser März 2017 niemals der wärmste aller Zeiten. Er war nicht einmal der wärmste in den letzten 100 Jahren, schon gar nicht aller Zeiten. Die Messbedingungen haben sich seitdem geändert und jeder naturwissenschaftliche Student lernt in den Anfangssemestern, dass man bei vergleichenden Versuchsbeobachtungen, seine Versuchsbedingungen nicht ändern darf.

Abhilfe: Entweder man korrigiert die Fehlermessungen aus der Datenreihe raus, dieser Faktor heißt Wärmeinselkorrekturfaktor oder man vergleicht eine isolierte Messstation in deren weiten Umgebung sich möglichst wenig verändert hat.

Wir wählen dazu den Referenzberg des Deutschen Wetterdienstes, den 990 m hohen Hohenpeißenberg im Voralpenland aus: Der letzte Wert stammt vom 31.März.

Grafik 3: Die Märzgrafik beginnt 1791 im Todesjahr von Mozart. Was auffällt: Dieser März 2017 war mit 5.6 C keinesfalls der wärmste März aller Zeiten. 1994 war wärmer. Aber auch zu Zeiten des Geheimrates Goethe und sicher auch zu Mozarts Lebzeiten gab es wärmere Märzmonate.

Anmerkung: Nun ist dieser Vorzeigeberg des Deutschen Wetterdienstes natürlich auch nicht wärmeinselfrei. Die Wetterhütte stand bis 1934 an einem etwas höheren und kälteren Ort. Die Bebauung bis 1934 war minimal. In den Jahren 1934 bis 1960 wurde das heutige mit viel Beton, Parkplätzen, Straßen und Gebäuden versehene neue Messzentrum geschaffen, das selbstverständlich bei Sonnenschein die Temperaturen künstlich erwärmt und an kalten Tagen wie in allen Gebäuden geheizt wird.

Wir schätzen den Korrekturfaktor für Vergleiche mit den Daten vor 1934 auf 0,3 bis 0,5 Celsius ein. Demnach würden die gemessen 5,6C von 2017 nur 5,1 C betragen bei einem Vergleich mit den 6,1 C von 1822 zu den Lebzeiten von Goethe.

Gesamtergebnis: Der wärmste März aller Zeiten hieß die Überschrift nicht nur in der Südwestpresse, andere deutschen Medien übertrieben noch viel mehr. Das ist eine absolute Unwahrheit in der Deutschen Presse. Wen wundert‘s, dass man unseren deutschen Medien mit dem ausgeprägten Hang zu Übertreibungen und Einseitigkeit immer weniger Glauben schenkt. Eine Wahrheitsdarstellung wird diesmal nie erfolgen, auch das ist ein Kennzeichen schlechter deutscher Medienkultur.

Merken wir uns: Wärmster März aller Zeiten hieß die Überschriftslüge des ungenannten dpa-Geisterredakteurs an die deutschen Medien und alle haben die Lüge ungeprüft übernommen.

Werfen wir zum Abschluss noch einen Blick in die USA, die Dale-Enterprise-Station ist die älteste Messstation in Virginia und steht seit der Errichtung kurz nach dem amerikanischen Bürgerkrieg einsam bei einer Farm auf dem Land. Gemessen wird dort in der Maßeinheit Fahrenheit.

Grafik 4: In Virginia/USA war der März 2017 nur absoluter Durchschnitt und bestätigt den Trend der leicht fallenden Durchschnittslinie.

Ergebnis: Seien wir froh, dass dieser März 2017 in Deutschland sehr mild, angenehm warm und sonnenscheinreich war. Klimakatstrophe sieht anders aus. Den Deutschen raten wir. Mehr Mut zur Besonnenheit und zur Wahrheit.

Josef Kowatsch, Naturbeobachter und unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher.

http://www.eike-klima-energie.eu/2017/04/01/der-angeblich-waermste-maerz-aller-zeiten/

.

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Dieser Wald ist nicht viel anders als andere. Oberflächlich betrachtet sieht er so aus: Es gibt Bäume – große, mittelgroße und kleine. Es gibt Wild. Viel Wild. Und Vögel. Eine Menge Vögel, man kann sie hören und sehen. Es gibt auch Milane, und die kreisen majestätisch oft genau über diesem Wald. Dass es so ist, darauf würden viele Menschen einen Eid schwören. Man hat sie aber nicht gefragt. Es gibt Wege. Und besondere Orte. Zum Beispiel einen wunderbaren Findling am Wegesrand. Moosüberzogenes Totholz. Stellen, an denen Wundersames passiert ist. Und bald gibt es dort Windräder. Eine kleine Geschichte über eine große Lüge.

Ja, es ist ein Wald wie fast alle anderen. Und doch ist er etwas Besonderes: Es ist unser Wald. Er gibt uns immer noch Holz für den Winter und Kühle im Sommer. Er zeigt uns, wie schön und wertvoll Natur ist. Nun wird aus unserem Wald ein Industriegebiet. Drei sogenannte Windenergieanlagen (WEA) werden gebaut. Mit der Rodung wurde bereits begonnen. Und das ist bitter: Für die Tiere, für den Wald, für uns Menschen. Widerstand war von Anfang an zwecklos.

Dienstag, 27. Dezember. Ich lese in »meiner« Zeitung, dass die drei Windenergieanlagen im Wald zwischen Grünberg, den Stadtteilen Weickartshain, Stockhausen und Lehnheim sowie dem Mücker Ortsteil Flensungen vom Regierungspräsidenten in Gießen genehmigt wurden. Wenige Tage vor Jahreswechsel also. Und das hat einen guten, nein keinen guten Grund. Betreiber von Windkraftanlagen erhalten garantierte Abnahmepreise. Schon für das laufende erste Quartal wurden die zugesagten Preise aber gesenkt. Was 2016 noch genehmigt wurde, wird noch nach der alten Regel gefördert. Es musste also schnell gehen … Viele Menschen im Seenbachtal hatten trotzdem bis zuletzt gehofft, dass noch ein Wunder geschieht. Es blieb aus. Nun also werden Tatsachen geschaffen. Oder doch nicht?

Januar 2017. Ich suche im Wald nach den genauen Standorten. Was kein großes Problem ist, den Wald kenne ich seit Kindertagen. Aber ein bisschen hin und her laufen muss ich schon, dabei auch die Wege verlassen, dann aber habe ich die drei Holzpflöcke gefunden, auf denen steht: WEA 1, WEA 2 und WEA 3. Jede Anlage wird 200 Meter hoch sein. Im Vogelsberg soll, so heißt es, bald ein Windrad mit rund 240 Meter Höhe gebaut werden. Ob’s stimmt? Keine Ahnung. Da man bislang aber auf dieses Mittelgebirge keinerlei Rücksicht genommen hat, kann ich mir vorstellen, dass die Betreiber das den Menschen und Tieren dort oben auch noch zumuten. Was nun überall gebaut wird, sind stählerne Riesen, aber keine Windräder mehr.

Viele Menschen finden Windräder toll. Aber viele eben auch nicht. Manche, die in der Nähe solcher WEA leben müssen, haben Angst um ihre Gesundheit, fürchten auch um den Wert ihrer Immobilien. Das Landschaftsbild ist ein Thema. Bei den Windrädern, die im Wald errichtet werden, kommt aber etwas Gravierendes hinzu: Natur wird zerstört, Tiere werden vertrieben oder getötet, Naherholungsgebiete werden in Industrieparks umgewandelt. Das geschieht nun auch in Grünberg – nur gut 1000 Meter entfernt von zwei Schulen, an denen insgesamt 1625 Schüler unterrichtet werden. Egal, der Magistrat wollte es so, das Parlament hat damals nach ein wenig Geplänkel zugestimmt – und jetzt hat eben auch das RP Gießen seinen Segen erteilt. Und das alles, obwohl 80 Prozent der Bevölkerung in Deutschland laut einer repräsentativen Umfrage Windräder in Wäldern ablehnen. Aus gutem Grund!

Mitten durch das betroffene Gebiet führt der alte Weg, früher war es nur ein Pfad, von Stockhausen nach Grünberg. Als Schüler bin ich ihn manchmal gegangen, wenn der Unterricht in der Theo-Koch-Schule spät endete und kein Bus mehr fuhr. Ich konnte dabei die Zeit vergessen, denn ich kam am alten »Saufang« vorbei – und an den Fischteichen. Da gab es allerlei zu bestaunen. Ich konnte Molche fangen, war auf der Suche nach Salamandern. Oft bekam ich dann zu Hause Ärger, weil meine Eltern sich Sorgen gemacht hatten. Aber ich lernte viel über die Natur, sammelte Bucheckern, kannte bald jeden Weg, bestaunte die höchsten Bäume und wusste auch, wo man Wild beobachten konnte. Viele Kinder und Jugendliche im Dorf hatten damals eine enge Beziehung zu diesem besonderen Teil der Gemarkung. Und manche haben sie auch heute noch.

Jede Familie in Stockhausen und Weickartshain hat seine eigene Geschichte mit diesem Wald. Meine auch. Kurz vor Weihnachten 1957 ist mein Vater in diesem Forst verunglückt. Beim Fällen eines Baumes traf ihn ein großer Ast an Kopf und Schulter. Er hatte schwere Schädelverletzungen. Dennoch lief er nach Hause. In der Küche ist er dann kollabiert, war dem Sterben nahe. Viele Jahre später hat er mir die Stelle gezeigt, an der es passiert ist. Seit Mitte Januar weiß ich, dass genau dort nun eine dieser Industrieanlagen gebaut wird. Kann niemand wissen, interessiert sicher auch nur wenige. Aber es gibt Dutzende solcher Geschichten. Es leben nicht mehr so viele der alten Waldarbeiter. Die noch da sind, könnten eine Menge erzählen. Auch sie wurden nicht gefragt, was sie vom Bau der WEA halten. In diesem Wald haben früher alle aus den Dörfern rundum Holz gemacht, haben Spalten ewig weit getragen, weil man mit dem Wagen nicht nahe herankam. Jeder, der älter als 50 ist, wird sich noch daran erinnern. Wir haben dort das Sommerholz gelesen und Reisig geholt – damit wurde das Backhaus angeheizt.

Eine Frau aus dem Vogelsberg schrieb mir vor einigen Monaten: »Oft frage ich mich, was mein Großvater zu diesem Irrsinn (Windräder im Wald) gesagt hätte. Ich kann mich noch gut erinnern, als vor dreißig Jahren der große Eisbruch in unseren Wäldern war. Mein Opa hat oft davon erzählt, wie er spät abends den Krach berstender Bäume im Dorf gehört hat, aber keine Vorstellung hatte, was da oben passiert. Als er am nächsten Tag in unseren Wald fuhr, waren alle Bäume wie Streichhölzer abgeknickt. Trotzdem hat er mit 67 Jahren alles noch mal aufgearbeitet und neu bepflanzt. Wenn ich daran denke, wie meine Vorfahren sich im Wald krumm und bucklig gearbeitet haben, werde ich wütend über diese Respektlosigkeit und diese Habgier, mit der nun unsere Natur ausgebeutet und zerstört wird. Wo bleibt die Demut vor der Schöpfung!?« Ich weiß es nicht.

Mein Vater war einige Jahre Waldarbeiter. Er hat uns viel über diese Zeit erzählt. Das Wort Demut kannte er auch. Würde er noch leben, wäre er Windkraftgegner. Ganz sicher. Er war immer voll des Lobes über die Förster, die damals noch genau das machten, was wir heute als nachhaltige Forstwirtschaft bezeichnen. Die Haltung mancher Forstleute hat sich geändert. Auf der Website von Hessen Forst kann man lesen: »Zum Schutz von Natur- und Landschaft stimmen wir die Maßnahmen zur Errichtung von Windenergieanlagen so ab, dass möglichst wenig Fläche beeinträchtigt wird. Sensible Wälder werden geschont und auch dort, wo besondere Arten wie zum Beispiel der Schwarzstorch, die Mopsfledermaus oder der Rotmilan ihr Zuhause im Wald gefunden haben, wird auf Windenergieanlagen verzichtet.« Gut, aber dann dürften in unserem Wald keine Windräder gebaut werden. Der Milan ist da. Andere besonders geschützte Tierarten wurden einfach vertrieben, in dem man ihnen die Lebensgrundlage entzogen hat.

Dort, wo nun bald das WEA 2 stehen wird, war ein Ort, an dem sich Fuchs und Hase eine gute Nacht gewünscht haben. Bis zum nächsten Tag, an dem wieder der Kampf ums Überleben begann. Die Stelle hatte bis vor einigen Tagen etwas Verwunschenes: Kleine Fichten standen da, es gab Mulden, die den Tieren im Winter Schutz boten gegen eisigen Wind. Bald wird sich da ein Koloss aus Stahl dem Himmel entgegenstrecken. Und für Tiere wird kein Platz mehr sein. WEA 1 wird wie ein Mahnmal jeden Autofahrer auf der B49 daran erinnern, dass hier ein Exempel statuiert wurde: Man hat der Bürgerinitiative gezeigt, wer die Macht hat. Und WEA 3 liegt ganz nah bei meinem Berg vor Weickartshain. Nur ein Steinwurf entfernt. Dieser Sehnsuchts- und Zufluchtsort wird also zerstört. Wie viele andere auch.

Ich könnte noch eine Menge schreiben. Aber ich brauche noch ein bisschen Platz, benötige noch ein paar Zeilen für das, was heute Abend bevorsteht. Auf Antrag der FDP-Fraktion wird im Stadtparlament noch einmal über einen Ausstieg diskutiert und abgestimmt. Vermutlich zu spät. Und die Mehrheiten sind gesichert. Aber man könnte heute Abend ein Signal aussenden: Ja, wir haben Zweifel! Aber man will vermutlich nicht. Man – das sind Magistrat und Stadtverordnete. Viele von ihnen sind in den letzten Wochen nachdenklich geworden. Menschen, die es wissen müssen, sagen, dass wohl Druck ausgeübt wurde auf die, die vielleicht die Hand gehoben hätten für den FDP-Antrag. Ich weiß es nicht. Was ich aber weiß: Einige, insbesondere die Fraktionschefs, wollen das Thema vom Tisch haben. Nach dem Motto: »Es soll endlich gebaut werden, damit Ruhe ist. Es werden sich schon alle daran gewöhnen.« Nein, sie werden sich nicht daran gewöhnen. Ich werde mich auch nicht daran gewöhnen.

Vielleicht denken manche, es ist ja nur ein kleiner Zipfel eines wirklich großen Waldes, auf den es gar nicht ankommt. Doch, es kommt darauf an. Ein Wald, auch ein Zipfel, ist mehr als Holz, ein Wald ist Leben. Es ist anmaßend, was die Politiker, allen voran die Grünen, nun der Natur, vor allem den Tieren abfordern. Früher haben die Grünen jede Kröte, jeden Hamster über die Straße getragen. Und das war gut und richtig. Sie haben die Menschen in unserem Land für den Umweltschutz sensibilisiert. Heute setzen sie alles daran, die Energiewende zu einem Erfolg zu führen. So aber wird das nichts werden. Klimaschutz und Naturschutz vertragen sich nicht mehr. Es kracht und knirscht überall.

Es gibt Menschen, die sagen, dass Windkraftgegner sich nicht aus Idealismus engagieren. Sie würden doch alle bezahlt – von der Ölmafia, der Kohlemafia und der Atommafia. So viel Mafia – und so viel Unsinn. Es ist schon sehr dreist, es zeugt von Unwissenheit und es ist ein Schlag ins Gesicht von Menschen, die mehr als nur ihre Freizeit dafür geben, damit zum Beispiel der Wahnsinn im Vogelsberg endlich ein Ende hat.

Ich glaube: Kein Windkraftgegner wird sich gegen eine sinnvolle und vor allem zielführende Energiewende stellen. Alle wollen doch weg vom schmierigen Öl und der dreckigen Kohle. Die Atomkraft ist ohnehin so gut wie tot. Aber wir sehen auch: Der CO2-Ausstoß wird nicht weniger, er nimmt zu. Und es drohen Blackouts.

Heute sagt man in Grünberg zu denen, die über einen Ausstieg aus dem Vertrag nachdenken: »Damit schadest du der Stadt!« Ich sage: Wer damals Ja zum Vertrag gesagt hat, der hat der Stadt viel mehr geschadet. Weil man nicht bis zum Ende gedacht hat. Und weil man vielleicht noch nie mitten in diesem Wald gestanden, nie den Milan beobachtet hat. Weil man nie einen Salamander in der Hand gehalten hat und nicht weiß, wie betörend gut frisches Harz duftet. Weil man nie im Moos gelegen und auch nie auf einer Lichtung rote und grüne Ostereier gefunden hat.

Das ist unser Wald. Ja, es ist auch mein Wald. Wenn die Windräder stehen und die Rotoren sich drehen, werde ich ihn nie wieder betreten. Ich wünsche den Tieren, dass sie eine neue Heimat finden. Dort will man sie sowieso nicht mehr haben. Ich wünsche dem Milan und der Haselmaus, dem Schwarzstorch und den vielen Fledermäusen, dass sie künftig verschont bleiben von der großen Lüge, die man heute noch stolz die Energiewende nennt.

Man hat immer die Wahl im Leben: Man kann schweigen – oder sprechen. Man kann sitzenbleiben – oder aufstehen. Man kann auf einen Tisch steigen, um eine neue Perspektive einzunehmen. Oder man kann weiter auf seine Akten starren und so tun, als ginge einen das alles nichts an. Man wird sehen, für was sich unsere Abgeordneten entscheiden: Für oder gegen den Wald.

http://www.giessener-allgemeine.de/regional/kreisgiessen/art457,211189

.

Gruß an die

Read Full Post »


 Was zu Beginn Klimaerwärmung hieß, wurde später aufgrund nicht mehr dazu passender Wetter- und Klimaphänomene bzw. -werte in Klimawandel umetikettiert.
Über 30.000 Wissenschaftler haben eine Petition unterschrieben, die besagt, dass es keinen menschengemachten Klimawandel gibt. 50% aller Meteorlogen haben ebenfalls ihre Bedenken gegenüber dem menschengemachten Klimawandel.

Liegt hierin der Grund, warum die Unterstützer der Behauptung eines menschengemachten Klimwandels fast hysterisch versuchen alle Beweise und Gegner zu diffamieren und ihre „Klimapolitik der Agenda 21 / 2030“ schnellstmöglich durchdrücken wollen?

So wollte das US-Justizministerium erst kürzlich jeden „Klimawandelleugner“ strafrechtlich verfolgen lassen. Und selbst diejenigen wurden angegriffen, die dieses Vorgehen einer Behörde kritisch hinterfragten. Da stellt sich unweigerlich die Frage, warum das Justizministerium die Tatsache ignoriert, dass die Wissenschaft in dieser Frage bei weitem nicht so geschlossen ist, wie uns in der Hochleistungspresse immer weisgemacht wird (Klima: 300 Wissenschaftler wollen, dass die NASA endlich aufhört, Wahrheit zu verstecken (Video)).

Kann es daran liegen, dass man nicht an der anderen Seite interessiert ist? Dass die offizielle Linie, die Behauptung, dass der Klimawandel Beweis dafür ist, dass der Mensch den Planeten mit Hilfe von CO2 zerstört? Natürlich zerstört der Mensch die Natur, aber nicht durch die „Überproduktion des Spurengases CO2„.

Ich glaube nicht, dass wir darüber diskutieren müssen, ob der Mensch der Umwelt schadet. Sehr wohl muss man aber darüber diskutieren dürfen, ob CO2 bzw. der Ausstoß von CO2 durch den Menschen des Wurzels allen Übels ist. Die Förderer von Agenda 21 / 2030 wissen nur zu genau, dass es entscheidend ist, dass die offizielle Linie beibehalten und „in den Köpfen der Menschen zementiert“ wird. Denn ohne das Gefühl der Angst werden viele Menschen die „Neuerungen der Agenda21 / 2030“ nicht akzeptieren (Die elitäre Vision einer ‚Neuen Weltordnung‘ ohne Besitz, Privatsphäre und Freiheit (Videos)).

Die Kontrolle des Energieverbrauchs mit Hilfe von Smart Metern durch Einschränkungen der Individualverkehrs, Einrichtung einer PKW-Maut, eine CO2-Steuer usw. basiert vollständig auf der Idee des menschengemachten Klimawandels.

Die Agenda 21 und die Agenda 2030 sind zwei der wichtigsten Umsetzungsmaßnahmen der Internationalisten / Globalisten / Eliten (IGE). Basierend auf einer Vielzahl an falschen Vorwänden und angeblichen Beweisen, dass der Klimawandel menschengemacht ist und nicht in Zusammenhang mit zunehmenden Sonnenaktivitäten steht, benutzen die IGE die natürlichen Existenzängste der Menschen, um ihre Vorstellungen einer kontrollierbaren, überwachten Gesellschaft umsetzen zu können.

Mittels Smart Meter, gewollter Energieverknappung, neuen Vorschriften und Gesetzen usw. wird den Menschen tagtäglich das Mem eingebläut, dass nur er allein an den „steigenden Temperaturen“ schuld ist, die wiederum Auslöser für Umweltkatastrophen und klimatische Veränderungen sind.

Um diese Kausalkette aus steigenden Temperaturen aufgrund des CO2-Ausstoßes durch den Menschen => Klimwandel => Umweltkatastrophen „beweisfest“ zu machen, bedienen sich die „Beweisführer“ zumeist der Klimadaten und Temperaturmessungen der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA), einer US-Behörde mit Sitz in Silver Spring, Maryland.

(Übersetzung des markierten Abschnitts:
Aber Gavin Schmidt, Direktor des NASA Goddard Institute for Space Studies, sagte, dass die beängstigende Erkenntnis Jahre benötigte, um angefertigt zu werden und einem gültigen Angriff standhalten kann. Über die NOAA-Daten im Allgemeinen sprechend, erwähnte er, dass diese von vielen anderen wissenschaftlichen Institutionen vervielfältigt werden)

Dummerweise wurde jetzt bekannt, dass ein Teil der Daten, die zur Berechnung der weltweiten Temperaturen herangezogen werden, nichts anderes wie „Fantasiewerte“ sind. Für bestimmte Großregionen auf der Welt liegen nämlich dem NOAA keine historischen Temperaturwerte vor, sondern wurden seitens des NOAA „errechnet“.

Das heißt, das, was uns allen als „beweissichere Wissenschaft“ präsentiert wird, ist zum Teil nichts anderes wie eine dem eigentliche Ziel dienende „Zahlenaufbereitung“.

Da aber das Mem des Klimawandels inzwischen ein so wichtiger Baustein für die Umsetzung der NWO-Pläne der IGE geworden ist, darf es nicht verwundern, dass wir bzgl. der „fehlenden Temperaturdaten“ nichts in der Hochleistungspresse zu lesen finden (Klima: – 62 Grad in Russland, Winterstürme in Südeuropa und Türkei – Wissenschaftler warnen vor neuer Eiszeit).

Schliesslich ist jeder, der sich kritisch mit dem menschengemachten Klimawandel auseinandersetzt, ein „Klimawandelleugner“, der strafrechtlich zu erfolgen ist (Staat gegen Klimaleugner: Nach 10 Jahren stellt sich Al Gores Propagandafilm als reine Schwarzmalerei heraus (Video)).

Im Dezember finden wir auf der Website des NOAA eine Weltkarte, die die Temperaturen im Dezember mit den Aufzeichnungen aus der Vergangenheit vergleicht. In Zentralafrika kam es laut dieser Temperaturkarte zu Rekordwerten:

Die Agenda 21 und die Agenda 30 sind zwei der wichtigsten Umsetzungsmaßnahmen der Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE). Basierend auf einer Vielzahl an falschen Vorwänden und angeblichen Beweisen, dass der Klimawandel menschengemacht ist und nicht in Zusammenhang mit zunehmenden Sonnenaktivitäten steht, benutzen die IGE die natürlichen Existenzängste der Menschen, um ihre Vorstellungen einer kontrollierbaren, überwachten Gesellschaft umsetzen zu können.

Dummerweise veröffentlicht aber das NOAA auf der eigenen Website auch weitere Karten, die beispielsweise die oben erwähnten Vergangenheitswerte grafisch aufbereiten. Und seltsamerweise gibt es genau für Zentralafrika keine Vergangenheitswerte, die man heranziehen könnte, um die obige Aussage überhaupt tätigen zu können:

Nun könnte man einwänden, dass die fehlenden Daten interpoliert oder anderweitig „berechnet“ wurden, um diese Aussagen treffen zu können. Leider für die NOAA ist es so, dass es auch andere Datenquellen gibt, um die Behauptung der NOAA verifizieren zu können. Beispielsweise das Remote Sensing Systems:

Seltsamerweise bestätigt sich mit Blick auf deren Daten nicht, dass in Zentralafrika im Dezember 2016 Rekordtemperaturen zu verzeichnen waren.

Um die sich selbsterfüllende Prophezeiung eines menschengemachten Klimawandels weiter aufrecht erhalten zu können und um einen integralen Bestandteil der Umsetzungsstrategie für die NWO (sprich Agenda 21 und Agenda 2030) nicht zu gefährden oder gar aufgeben zu müssen, müssen die Modelle am eigentlichen Ziel ausgerichtet werden.

Und wenn das die Manipulation bzw. das Erfinden von Daten beinhaltet, wird dies offenbar gerne vorgenommen, um weiterhin am reich gedeckten Tisch der angeblichen „Klimaforscher“ sitzen zu können.

Übrigens: Als man Gavin Schmidt von der NASA mit den fehlenden Daten der NOAA konfrontierte, antwortete er wie folgt:

(Übersetzung des markierten Abschnitts:
Vielen Dank für Ihren Brief vom 14. November, der eine Nachfrage bzgl. der Informationen zur Analyse der globalen historischen Oberflächentemperaturen NASA GISTEMP beinhaltete. Vieles von dem, was sie anfragen, kann direkt auf unserer Website eingesehen werden:
[…]
Zuerst einmal, die Grafiken, die Sie anführen, zeigen, dass die Daten ganz eindeutig (und korrekt) dargestellt von GHCN stammen. Zu Ihrer Information, GHCN steht für das Global Historical Climatology Network und ist ein Projekt von NOAA National Center for Environmental Information (NCEI))

Statt auf die fehlenden Daten einzugehen, verweist Schmidt schlicht auf den Ursprung der Daten und meint damit aus dem Schneider zu sein. Eine ernsthafte Diskussion über den Klimawandel und die wahren Ursachen ist also auch weiterhin nicht gewünscht.

http://www.pravda-tv.com/2017/02/klimawandel-und-die-neue-weltordnung-notfalls-werden-die-benoetigten-daten-eben-erfunden/

.

Gruß an die aufgedeckten Lügner

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Leserbrief mit Kommentar der Redaktion. Details im Text

Die Landeszeitung der Lüneburger Heide verweigert die Korrektur eine offensichtlich falschen, nur zur Diffamierung gedachten, redaktionellen Kommentars zu einem EIKE Leserbrief. Ist dieses Verhalten symptomatisch für das Verhalten vieler Medienschaffenden, die unbedingt auf der richtigen Seite stehen wollen? Unser Autor meint: Je nach dem! Doch in jedem Fall verhelfen sie damit einer Lüge zur Wahrheit zu werden.

von Michael Limburg

Sie werden es zugeben müssen, die Landeszeitung der Lüneburger Heide – kurz LZ – ist nicht jedermann bekannt. Sie gehört zur Fülle der täglich erscheinenden Regionalblätter, die uns mit der täglichen Portion Klatsch und Tratsch, den Neuigkeiten der Welt, den regional wichtigen Terminen, wie dem Schützen- oder Feuerwehrfest oder auch den Adressen und Angeboten des örtlichen Gewerbes versorgen. Lokal für viele vielleicht wichtig, aber sicher nicht unverzichtbar. Deswegen interessiert das, was da steht, außer den direkt Betroffenen – Redakteuren wie Lesern- eigentlich niemanden. Für die Weltgeschichte ist das in etwa so wichtig, wie der berühmte Sack Reis in China. Für Politik und Wissenschaft ebenso.

Und doch verkörpert die LZ – und mit ihr vermutlich rund 383 weitere Lokal und Regionalzeitschriften, häufig mit Monopolcharakter- vielleicht sogar beispielhaft, den Typus Journalismus, der sich – komme was da wolle- so ängstlich wie dogmatisch an den links- grünen Mainstream hält. Man will auf keinen Fall zulassen, dass bestimmte Sichtweisen bspw. zur Klimafrage, prominent in ihrem Medium einen Platz bekommen, und fühlt sich schon sehr mutig und ist recht stolz darauf, gelegentlich einen abweichenden Leserbrief zu einem Artikel zu veröffentlichen. Das spiegelt dann- so glaubt man- gelebte Meinungsvielfalt wieder. Aber nicht ohne dann korrigierend als Redaktion einzugreifen, wenn allzu deutlicher Widerspruch seitens der Leser unbedingt gerade zu rücken wäre.

Der Chefredakteur greift in die Leserbriefe ein

Warum erzähle ich Ihnen das? Nun, weil das Verhalten der LZ in Person seines Chefredakteurs Herrn Jenkel geradezu exemplarisch aufzeigt, wie sogar unleugbare Fakten unterdrückt werden, wenn sie der eigenen Aussage – durch nichts gedeckt als einen falsche Wikipediaeintrag- zuwiderlaufen.

Was war geschehen?

Auch die LZ brachte , wie fast alle anderen Medien, einen Artikel zum „wärmsten“ Jahr 2016 unter dem idiotischen Titel „Temperatur-Tusch-Trump“.

Unser Leser Frank Abels, der die Wintermonate klugerweise im gefährlich warmen Australien verbringt, hatte daraufhin eine Leserbrief verfasst, indem er darauf hinwies, dass sich – und nur das ist klimatisch interessant- die globale Mitteltemperatur seit rund 20 Jahren nicht verändert hätte, obwohl gleichzeitig die CO2 Konzentration kräftig gestiegen sei.

Das belege, so Abels, dass das CO2 wohl nicht der böse Klimatreiber sein könne. Und deswegen.. so der Abels weiter, fände er es gut und richtig, dass Trump.. „….aus dem „Paris-Vertrag“ aussteigen (wird), alle Mittel national und International für Klimaschutz streichen. USA wird durch Fracking der größte Ölförderer der Welt. USA wird kein Öl mehr im Nahen Osten kaufe.

Weil USA dann kein Interesse mehr an den Ölländern hat, kann es sich von dort militärisch zurückziehen, was den Frieden fördern wird. Trump wird die Mauer bauen- weshalb soll das ein Problem sein?“

So weit so deutlich, aber harmlos. Abels lieferte klare Fakten aus denen eine ebenso klare Schlussfolgerung gezogen wurde, auf welche eine deutliche Meinungsäußerung folgte.

Es dauerte 6 Tage bis der Leserbrief veröffentlich wurde

Dieser wurde Leserbrief erst sechs Tage nach Erscheinen des Artikels veröffentlicht.

Die Folge war ein Shitstorm im LZ Kleinformat. Fünf Leser empörten sich schriftlich. Ihre Briefe wurden jedoch bereits am Folgetag und kurz danach veröffentlicht.

Ihr Problem: Sie wiederholten zwar die üblichen Argumente, warum der Klimawandel gar nicht anders kann, als menschgemacht und gefährlich zu sein hat, aber gingen mit keinem Wort auf die von Abels mit Fakten belegte fehlende Korrelation ein. Auch das ist eine durchaus übliche Vorgehensweise, wenn Alarmisten die mediale Lufthoheit behalten wollen. Und die Redaktion half dabei, in dem sie sehr zeitnah diese Konterbriefe veröffentlichte.

Deswegen bat Frank Abels EIKE um Mithilfe in der irrigen Annahme weitere fachliche korrekte Kommentare würden evtl. zu einer Versachlichung der Diskussion führen.

EIKE schreibt auch einen Leserbrief

Ich schrieb also der Redaktion darauf hin die folgende Mail (Flüchtigkeitsfehler korrigiert):

Sehr geehrte Damen und Herren der Redaktion,

die Klima-Diskussion in den o.a. Leserbriefen haben wir von EIKE (Europäisches Institut für Klima & Energie) mit Interesse verfolgt. Wir beobachten bei vielen deutschen Zeitungen derlei Diskussionen, um zu lernen, wie sich in der Öffentlichkeit Meinungen zur Klimafrage bilden.eike-Logo

Wie meistens, wurden auch im vorliegenden Fall nicht über Fakten diskutiert, dafür aber ausgiebig allgemeine, aus den Medien bekannte Meinungen postuliert. Dabei gab es in dem Anfangsbrief vom Autor Abels überprüfbare Daten, die hätten bestätigt oder falsifiziert werden können.

Seine (von mir in den CO2 Werten nur leicht korrigierte) Aussage, es habe sich seit fast zwanzig Jahren die Globaltemperatur kaum verändert, obwohl der CO2 Gehalt der Atmosphäre von 340 ppm (1980) auf ca. 400 ppm (2016) drastisch stieg, und daher ein Zusammenhang zwischen CO2 und Globaltemperatur in den Daten statistisch nicht nachweisbar ist, hätte doch angegriffen werden können. Ja müssen, wenn es um Fakten ginge. Denn dieser Sachverhalt ist doch der Albtraum aller Klimawarner. Damit wäre auch die Geschäftsgrundlage des EEG und aller Klimaschutzmaßnahmen entfallen und völlig obsolet. (obsolet im Sinne von nutzlos)

Dass es auch im aktuellen Leserbriefdisput nicht um diese Fakten ging liegt wohl daran, dass kaum jemand der Schreiber davon weiß. Das aber ist nun weder Schuld des Publikums noch der Medien sondern ausschließlich von der Bundesregierung zu verantworten. Deren Delegation sorgte z.B. bei der  IPCC Vorkonferenz in Stockholm 2013 vor Freigabe des 5. IPCC Haupt-Berichtes für einen bösen Streit zwischen den teilnehmenden Nationen, weil D es durchsetzte, dass die o.a. Fakten, obwohl im Hauptbericht klar dargestellt, nicht in die Kurzform des Berichtes „für politische Entscheider“  (SPM) aufgenommen wurde. Begründung: „Mit diesen Fakten könnte das EEG nicht politisch durchgesetzt werden“. Und leider machten sich auch nur wenige Medien die Mühe auf diesen Eklat hinzuweisen.

Ich bitte also um Versachlichung der Diskussion und deswegen um die Veröffentlichung dieses Leserbriefes

Mit freundlichen Grüßen

Ihr

Michael Limburg

Vizepräsident EIKE (Europäisches Institut für Klima und Energie)

Tel: +49-(0)33201-31132

http://www.eike-klima-energie.eu/

Dieser LB wurde auch prompt – wenn auch gekürzt- veröffentlicht, jedoch mit einer Überschrift und einer Anmerkung der Redaktion versehen, deren einziger Zweck war, den Inhalt zu entwerten und den Schreiber und sein Institut zu diffamieren

Die Anmerkung der Redaktion lautet:

„Laut Wikipedia handelt es sich bei EIKE nicht um ein Forschungsinstitut, EIKE publiziere nicht in wissenschaftlichen Fachzeitschriften. Der Verein werde von der Fachwelt nicht als seriöses Institu, sondern als klimaskeptischer Lobbyverein betrachtet.“

 Die Redaktion nimmt Einfluss! Sie kürzt nicht nur, sie diffamiert

Das war nun starker Tobak und ist obendrein falsch.

Nun kann man einem von Auflagenschwund und Zeitdruck geplagten Journalisten nicht übelnehmen, wenn er als Rechercheersatz zunächst mal bei Wikipedia nachschaut, wer ihm denn da geschrieben hat. Also sollte man nicht sofort unterstellen, dass hier jemand den Begriff Lügenpresse absichtlich die Ehre erweist, evtl. sogar richtig zu sein. Deswegen schrieb ich dem Chefredakteur der LZ , einem Herrn Jenckel, erneut eine korrigierende Mail in der naiven Erwartung, dass man sich von dieser Falschmeldung zu EIKE ehrenvoll distanzieren würde.

Am 2. Februar 2017 um 10:00 schrieb Michael Limburg ‪<m.limburg@eike-klima-energie.eu>:

Bitte an Herr Hans-Herbert Jenckel weiterleiten

Sehr geehrter Herr Jenckel,

leider haben Sie unseren Leserbrief nur gekürzt gebracht. Insbesondere durch die hinzugefügte -aber in der Sache falsche- Anmerkung der Redaktion soll dieser jedoch in seinem Aussagegehalt konterkariert werden. Dem muss ich widersprechen.

In der Wissenschaft gilt: Wer Wikipedia zitiert, insbesondere bei weltanschaulich stark aufgeladenen Fragen, ist nicht nur wissenschaftlich unseriös, sondern betreibt Meinungsmache.

Das hätte der verantwortliche Redakteur eigentlich wissen müssen.

Die Aussage von Wikipedia – hinter der sich Ihr Redakteur versteckt- ist sachlich falsch. Jeder Korrekturversuch durch uns wird jedoch aufgrund permanenter Rückänderungen vereitelt und liegt daher außerhalb unserer Möglichkeiten. Trotzdem gilt: Wissenschaftlich arbeitet, wer in seriösen wissenschaftlichen Journalen veröffentlicht.

Ein Blick auf unsere Webseite Menuepunkt „Publikationen“ hätte genügt, um die zitierte Wikipediaaussage – die allein diffamierenden Zwecken dient- zu widerlegen. Dort sind nämlich die bisherigen Publikationen unserer Forscher aufgelistet,

Rudolf Augstein gab seinen Redakteuren die Maxime vor „Schreiben was ist“.  In diesem Sinne bitte ich Sie diesen Leserbrief erneut und ungekürzt und ohne falsche Anmerkung der Redaktion zu veröffentlichen.

Natürlich sind wir auch gern zu einem Gespräch bereit.

Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen

Ihr

Michael Limburg

Vizepräsident EIKE (Europäisches Institut für Klima und Energie)

Tel: +49-(0)33201-31132

http://www.eike-klima-energie.eu/

 

Die Antwort des Herrn Jenckel kam prompt.

Am 02.02.2017 um 12:37 schrieb Jenckel, Hans-Herbert <jj@landeszeitung.de>:

 

Lieber Herr Limburg, vielen Dank für Ihre Mail.

Leserbriefe sind bei uns kurz und werden auch gekürzt. Das ist jeden Tag auf der Seite nachzulesen – im Logo.

LG hhjenckel

Das empfand ich nun als unzureichend, weil Thema verfehlt. War es mir doch nicht um die Kürzung gegangen, sondern um die diffamierende Anmerkung. Also schrieb ich erneut eine, wie ich meinte, klarstellende Mail

am 2. Februar 2017 um 17:57 schrieb Michael Limburg ‪<m.limburg@eike-klima-energie.eu>:

Lieber Herr Jenkel,

danke für Ihre Antwort.

Dass LB´s gekürzt werden (können, nicht müssen) war mir schon klar, doch dienten meine Erläuterungen, wie unten zu sehen, überwiegend der Wikipedia Diffamierung, die obendrein falsch ist. Die haben Ihre Leute reingebracht, nicht wir. Daher sollte sie so nicht stehen bleiben.

Wie sie das korrigieren, bleibt selbstverständlich Ihnen überlassen. Ich habe ja nur einen Vorschlag gemacht.

Es ist doch auch für Journalisten nicht nur eine Pflicht, sondern bestimmt auch eine Ehre, bei der Wahrheit zu bleiben.

In diesem Sinne hoffe ich auf Ihre korrigierende Aktion

und verbleibe ich mit freundlichen Grüßen

Ihr

Michael Limburg

Vizepräsident EIKE (Europäisches Institut für Klima und Energie)

Tel: +49-(0)33201-31132

http://www.eike-klima-energie.eu/

Und wieder kam die Antwort prompt: Jenckel schrieb um 19:45 am selben Tag

Lieber Herr Limburg,

vielen dank für Ihre Mail.

Das wichtigste sind heute im Journalismus nicht mehr die berühmten 6 W, sondern die Quelle.

Die wurde in diesem Fall genannt.

Ich hätte auch folgende Quellen zitieren und angeben können. Darauf habe ich bewusst verzichtet.

https://www.pik-potsdam.de/services/infothek/PIK_EIKE_Argumentesammlung.pdf

https://klima-luegendetektor.de/tag/eike/

https://lobbypedia.de/wiki/Europ%C3%A4isches_Institut_f%C3%BCr_Klima_und_Energie

http://www.bund-rvso.de/eike-europaeisches-institut-fuer-klima-und-energie.html

http://www.fr-online.de/politik/eike-die-adelung-der-klima-leugner,1472596,30985548.html

http://www.taz.de/!5204669/

…dann folgten meine Mails zum Thema wie oben gezeigt..

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Herbert Jenckel

Chefredaktion

Aus einer einer evtl. Unwahrheit wird eine glatte Lüge

Das war nun nicht nur starker Tobak, sondern zeigte auch, dass Herr Jenckel gar nicht daran dachte seine Unwahrheiten zu korrigieren, sondern glaubte, weil er nun weitere „Quellen“ für seine Unwahrheiten gefunden hatte, dass meine Angaben nicht der Wahrheit entsprächen, sondern die in den von ihm angegebenen links.

Dass dort einer vom anderen abgeschrieben haben könnten, kam ihm ebenso wenig in den Sinn, wie die Idee unsere Forschungstätigkeit anhand der ihm benannten Belege zu prüfen.

Und damit wird aus einer Unwahrheit, die mangels besserem Wissen durchaus mal in die Welt gesetzt werden kann, eine glatte, sogar infame Lüge. Und wenn sie fortgesetzt wiederholt wird, wie es mit der Wikipedia Lüge geschieht, eine „Wahrheit“.

Josef Goebbels, der Reichspropaganda Minister in Hitlers Nazireich, von dem der Ausspruch in der Überschrift stammen soll, hätte seine helle Freude. Er kannte sein Metier und dessen Pappenheimer wohl nur zu gut. Auch mehr als 70 Jahre später sollte sich seine Handlungsanweisung als sehr brauchbar erweisen. Ob der gratismutige Chefredakteur das bedacht hatte? Ich wollte ihn zumindest darauf hinweisen.

Also schrieb ich dem Chefredakteur Jenckel wieder eine Mail

Am 02.02.2017 um 18:14 schrieb Michael Limburg <m.limburg@eike-klima-energie.eu>:

Lieber Herr Jenkel,

ich verstehe nicht!

Falsch, bleibt falsch. Egal welche Quelle von welcher Quelle abgeschrieben hat. Falsch, bleibt falsch. Das hatte ich Ihnen nachgewiesen.

Also nochmals: Bitte bei der Wahrheit bleiben. Besonders, wenn sie so klar erkennbar ist.

Oder sollte der olle Sonstwer doch recht behalten mit seiner Behauptung: „Eine Lüge hundertmal wiederholt wird zur Wahrheit!“?

Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen

Ihr

Michael Limburg

Vizepräsident EIKE (Europäisches Institut für Klima und Energie)

Tel: +49-(0)33201-31132

http://www.eike-klima-energie.eu/

Doch auch dieser noch sehr diskrete Hinweis auf die Wirkung einer Lüge, wenn man sie nur oft genug und dazu noch öffentlich wiederholt, verpuffte bei Herrn Jenckel wirkungslos.

Der Rest ist Schweigen

Er antwortete diesmal nicht mehr, sondern hüllte sich in Schweigen. Darauf hin versuchte ich es erneut, diesmal mit dem Versuch ihn bei seiner Journalistenehre zu packen und schrieb:

Am 3. Februar 2017 um 14:01 schrieb Michael Limburg ‪<m.limburg@eike-klima-energie.eu>:

Lieber Herr Jenckel,

ich will nicht erst eine Beschwerde beim Presserat einreichen müssen.

Auch zitierte Lügen bleiben Lügen. Daher bitte ich Sie nochmals höflich darum die redaktionelle Anmerkung zu meinem Leserbrief zu korrigieren.

  1. Wir sind ein wissenschaftliches Institut, das auch wissenschaftlich arbeitet . Wir publizieren in wissenschaftlichen Fachzeitschriften. Die Möglichkeit diese Behauptung zu überprüfen hatte ich Ihnen gegeben.
  2. Wir sind keine Lobbyorganisation, denn zum Lobbyismus gehört nicht nur die Verfolgung von Interessen, sondern auch die Bezahlung. Wir finanzieren uns jedoch durch (überwiegend Klein-) Spenden unserer Leser und durch Selbstausbeutung. Denn wir arbeiten alle (bis auf 2 Praktikanten) ehrenamtlich.
  3. Wir sind auch nicht klimaskeptisch, denn wir zweifeln nicht am Klimawandel, sondern lehnen die Hypothese vom menschgemachten Klimawandel als unbegründet ab.
  4. Ob „die Fachwelt“ uns als seriös einstuft ist eine völlig unbegründete Behauptung, die Sie bitte zu belegen haben. Wer in begutachteten Fachjournalen veröffentlicht kann zwar mal falsch liegen aber bleibt dennoch seriös.

Im Vertrauen darauf, dass Sie für die Wahrheit eintreten

verbleibe ich mit freundlichen Grüßen

Ihr

Michael Limburg

Vizepräsident EIKE (Europäisches Institut für Klima und Energie)

Tel: +49-(0)33201-31132

http://www.eike-klima-energie.eu/

Worauf ihm nichts besseres einfiel als zu antworten

Lieber Herr Limburg, vielen Dank für Ihre Mail.

Gerne dürfen Sie den Schriftverkehr verwenden.

Ich wünsche Ihnen ein gutes Wochenende.

LG hhjenckel

Und das will ich hiermit getan haben.

Fazit:

Offensichtlich will Herr Jenckel bei der Verbreitung von Lügen über EIKE in der Öffentlichkeit helfen. Wie das mit seinem journalistischem Anspruch zu vereinbaren ist, wird er sicher jedem wortreich erklären, evtl. auch denen, die sich nach dieser Erfahrung vielleicht sogar mit dem Begriff Lügenpresse anfreunden könnten. Kommt sie doch häufiger vor als es einem lieb sein kann.

Damit soll nun keineswegs der Eindruck erweckt werden, dass die Medien im Allgemeinen und die Regional- und Lokalblätter insbesondere, unisono bei dieser Thematik auf breiter Front Lügen verbreiten. Das ist vermutlich nicht der Fall, es sei denn unsere Leser hätten ähnliche Erfahrungen wie ich gemacht. Die Kommentarfunktion ist offen.

http://www.eike-klima-energie.eu/2017/02/05/man-muss-eine-luege-nur-oft-genug-wiederholen-und-sie-wird-zur-wahrheit/

.

Gruß an die Besserwisser

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Wie Sie sich vielleicht erinnern, habe ich immer wieder gegen den “globalen Erwärmungs”-Betrug geschrieben, hier z.B. – habe kürzlich mittels Wikileaks´ Veröffentlichung von George Soros’ EMails gezeigt, dass dieser Betrug auf Bestechung und Täuschung in Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen beruhe – mit dem Ziel der Weltregierung – sogar eine Kommunistische, wie von UN’s Christiana Figueres, Vorsitzender der er UNFCCC, im Jahr 2015 dargestellt.

The New York Times  21 Nov. 2016  schrieb: Exxon (Rockefellers ehemaliges Kind) beschuldigt die Rockefeller  der gut-funktionierenden politisch motivierten Klima-Verschwörung” . Heute sind die Rockefellers in das ROTHSCHILD / ROCKEFELLER SYNDIKAT verschmolzen.

Wie ich schrieb, ging es auf der Pariser Klimakonferenz im Dezember 2015 nicht um das Klima – sondern um die Eine-Welt-Regierung. Die Spitzenpolitiker der Welt hatten so oft gesehen, dass die “Klimawissenschaft” ein Betrug war: NASA GISS ´Rothschild, Al Gore bestochener James Hansen  förderte den CO2-Erderwärmungsbetrug, der bereits 2008 von Edmund de Rothschild auf dem 4. Wilderness Congress 1987 herausgegeben wurde – und auf der skandalösen Rio-Konferenz im Jahr 1992 179 Weltmarktführern angedreht – und auf der Rio + 2o-Konferenz 2012 und hier  bestätigt wurde.

Hören Sie  ab der 28:40 Min. Marke  Edmund de Rothschild  im Jahre 1987 behaupten,  CO2 sei die Ursache globaler Erwärmung

Der Jamal / Dr. Mann-Hockey-Stabbetrug und das Climategate 1, wo Prof. Phil Jones über  in gehackten Emails über Vertuschung der sinkenden globalen Temperatur schrieb !!!  sowie der Climategate 2-Betrug –  Forbes: “Das UNO-Regierungsgremium für Klimawandel ist eine organisierte Verschwörung, die sich darauf konzentriert, der Welt einzubilden, dass die globale Erwärmung eine Krise sei, die eine drastische Reaktion erfordere “, sagte Myron Ebell, Direktor des Zentrums für Energie und Umwelt des Competitive Enterprise Institute.

Climategate 2 

“Einige der neuen E-Mails zeigen, dass die Wissenschaftler, die an dem Zusammenbasteln der IPCC-Berichte beteiligt sind, sehr bewusst sind, dass die Energierationspolitik, die ihre Mist-Wissenschaft unterstützen soll, Billionen von Dollar kosten würde.”

NASA offenbarte sogar, wie CO2 bei den  electromagnischen Ausbrüchen der Sonne  die Welt vor dem  Braten rettet.

Der Chef des IPCC, Rajendra Pachauri, hatte am 3. September 2010 in der “Times of India” erklärt: “Ich freue mich, dass die Wahrheit  (Climategates) herausgekommen ist !! Wenn das nicht der Fall wäre, dann wären wir wie jedes andere wissenschaftliche Gremium, das vielleicht erstklassige Berichte produziert, aber das Licht des Tages nicht sehen, weil sie für die Politik keine Rolle spielen. Nun, wenn wir ein zwischenstaatliches Gremium sind, und wir wollen, das was wir produzieren, Regierungseigentum werde, dann werden sie uns offensichtlich Anleitung geben, welcher Richtung wir zu folgen haben, welche die Fragen sind, die sie beantwortet haben wollen. Leider haben die Menschen die ursprüngliche Resolution  völlig verpasst, durch die das IPCC eingerichtet wurde. Es ist eindeutig, dass unsere Bewertung realistische Reaktionsstrategien beinhalten sollte. Wenn das nicht eine Einschätzung der Politik ist, was bedeutet es dann?

Klimabetrüger. Sie nicht nur wussten , dass die “Klimawissenschaft” Betrug ist – sie befahlen dem IPCC und seinen Kooperationspartnern, “von Menschen gemachte CO2- Erderwärmung”vorzulegen – später änderten sie den Namen auf “Klimawandel”, da es keine globale Erwärmung gibt.
Dennoch machen diese NWO-Marionetten zweifellos globalen Klimawandel: Durch ihre giftigen und hier– Chemtrails (siehe SPM 21 des IPCC-Berichts AR5: Solar Radiation Management).


Hier kommt, was die tödliche Bombe unter dem globalen Erwärmungs-Betrug sein sollte (aber wahrscheinlich nicht sein wird, weil er das wichtigste Instrument der verlogenen Globalisten auf  die Eine-Weltregierung ist ist.)

The Daily  Mail 4 Febr. 2017Ein hochrangiger Whistleblower, John Bates, hat dieser Zeitung mitgeteilt, dass Amerikas National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) gegen ihre eigenen Regeln für die wissenschaftliche Integrität verstoßen habe, als sie den sensationellen, aber fehlerhaften Bericht veröffentlicht hatte, mit dem Zweck,  die größtmögliche Wirkung auf die Spitzenpolitiker der Welt, darunter Barack Obama und David Cameron bei der UNO-Klimakonferenz in Paris im Jahr 2015 auszulösen.

Der Bericht behauptet, dass die “Pause” oder “Verlangsamung” der globalen Erwärmung in der Zeit seit 1998 – von UNO-Wissenschaftlern im Jahr 2013 enthüllt – niemals bestünde, und dass die Welttemperaturen schneller gestiegen seien, als die Wissenschaftler erwartet hätten. Von NOAA mit einer Fanfare gestartet, wurde dies  über die Medien der Welt gesprüht und wiederholt von Politikern und politischen Entscheidungsträgern zitiert.

1998, 2015/2016 sind el Nino-Jahre (bekannte Erwärmung aus pazifischen Ozeanströmungen – hat nichts mit Klimawandel zu tun)

Eine endgültige, genehmigte Version des Anti-Pausenberichts ist noch nicht erstellt. Keine der Daten, auf denen das Papier basiert, wurde ordnungsgemäß “archiviert” – eine obligatorische Anforderung, die sicherstellt, dass Rohdaten und die Software, die zur Verarbeitung verwendet wird, anderen Wissenschaftlern zugänglich sind, so dass sie die NOAA-Ergebnisse überprüfen können.

Whistleblower Dr. John Bates zog sich nach einer 40-jährigen Karriere in der Meteorologie und Klimawissenschaft von NOAA zurück. Im Jahr 2014 verlieh ihm die Obama-Regierung eine besondere Goldmedaille für seine Arbeit, wenn es darum ging, neue, angeblich verbindliche Standards für die Herstellung und Erhaltung von Klimadatensätzen zu setzen.
Doch als es um das Gokument ging, um die Pariser Konferenz zu beeinflussen, sagte Dr. Bates, wurden die NOAA-Standards offensichtlich ignoriert.
Dank der heutigen MoS-Geschichte steht der NOAA eine Untersuchung durch den republikanisch geführten Hauswissenschaftsausschusses ins Haus.

Jedoch sagte das Anti-Pausen-Papier, während die Rate der globalen Erwärmung von 1950 bis 1999 um 0.113C pro Dekade sei, sei die Rate von 2000 bis 2014 tatsächlich höher, bei 0.116C pro Dekade. Der Anspruch des IPCC über die Pause, so schloß er, sei “nicht mehr gültig”.
Die Auswirkungen waren riesig und dauerhaft. Am Publikationstag sagte die BBC, die Pause in der globalen Erwärmung sei “eine Illusion, die durch ungenaue Daten verursacht wurde”.

A: Der von Thomas Karl und seinen Kollegen – so genannte Extended Reconstructed Sea Surface Temperature Version 4 – oder ERSSTv4 verwendete Seedatensatz verdreifachte in den Jahren 2000 bis 2014 den wärmenden Trend über dem Meeresspiegel von nur 0,036 ° C pro Jahrzehnt – wie in der Version 3 angegeben – auf 0.099°C pro Jahrzehnt.

B: Dr. Bates sagte, dass die Meerestemperaturerhöhung durch zweifelhafte Mittel erreicht würde. Der Hauptfehler sei eine “Anpassung” der Messwerte von festen und schwimmenden Bojen, die in der Regel zuverlässig sind, um sie mit Messwerten aus einer viel zweifelhafteren Quelle –  von Schiffen aufgenommenem Wasser – in Einklang zu bringen. Dies gilt, wie Dr. Bates erklärt, seit langem als fragwürdig: Schiffe sind selbst Wärmequellen, die Messwerte variieren von Schiff zu Schiff, und die Tiefe der Wasseraufnahme variiert je nachdem, wie stark ein Schiff beladen ist – so beeinflussen sie Temperaturmessungen.

Dr. Bates sagte: ‘Sie hatten gute Daten von Bojen. Und sie warfen sie aus und “korrigierten” sie, indem sie die schlechten Daten von Schiffen verwendeten. Sie ignorierten auch Daten von Satelliten, die die Temperatur der unteren Atmosphäre messen, die auch als zuverlässig angesehen werden. Dr. Bates sagte, dass er den Mitarbeitern des Artikels  eine harte Zeit deswegen gegeben habe. und dass sie nie wirklich rechtfertigten, was sie taten. ‘

C: Der zweite Datensatz, der vom Pausebuster-Papier verwendet wurde, war eine neue Version der NOAA-Landaufzeichnungen, bekannt als das Global Historical Climatology Network (GHCN) – eine Analyse  der Temperaturmessungen über Zeit von rund 4.000 Wetterstationen weltweit.
Diese neue Version fand frühere Temperaturen kühler als bisher angenommen, und die jüngsten höher – so dass der Erwärmungs-Trend  steiler aussah. Für den Zeitraum 2000 bis 2014 erhöhte das Papier die Erwärmungsrate an Land von 0,15 ° C auf 0,165 ° C pro Jahrzehnt.

D: In den Wochen nach der Veröffentlichung des Anti-Pausen-Papiers führte Dr. Bates eine Ein-Mann-Untersuchung durch. Seine Ergebnisse waren außergewöhnlich. Herr Karl und seine Kollegen hatten keine der formellen Verfahren zur Genehmigung und Archivierung ihrer Daten eingehalten.

E: Außerdem war die GHCN-Software von schweren Fehlern betroffen. Sie verursachte, daß es so “instabil” wurde, daß es jedes Mal, wenn die Rohtemperaturablesungen durch den Computer geführt wurden, verschiedene Resultate gab.

F: Dr. Bates sagte: “Ich habe erfahren, dass der Computer, mit dem die Software verarbeitet wurde, einen vollständigen Zusammenbruch erlitten hatte.” Der Grund für das Scheitern ist unbekannt, aber es bedeutet, dass das Anti-Pausen-Papier niemals von anderen Wissenschaftlern nachgedruckt oder verifiziert werden kann.

Die fehlerhaften Schlussfolgerungen des Anti-Pausen-Artikels wurden von Delegierten auf der Pariser Klimakonferenz breit diskutiert. Herr Karl hatte eine lange Beziehung zu Präsident Obamas wissenschaftlichem Berater, John Holdren, was ihm eine Hotline für das Weiße Hausverschaffte.

G: NOAA nicht nur versagte, sondern sie  montierte effektiv eine Vertuschung, wenn sie über ihre Daten herausgefordert wurde. Nachdem der Artikel veröffentlicht wurde, startete das US House of Representatives Science Committee eine Untersuchung der Anti-Pausen-Behauptungen. NOAA verweigerte die Einhaltung der Vorladungen und die Auslieferung der internen E-Mails  an den Ausschussvorsitzenden, den Texas-Republikaner Lamar Smith, und behauptete fälschlicherweise, dass niemand intern Bedenken über das Papier geäußert hätte.
Letzte Nacht dankte Herr Smith Dr. Bates für den mutigen Schritt vorwärts, um die Wahrheit über die leitenden Beamten der NOAA zu zeigen, die schnell und lose mit den Daten spielen, um eine politisch vorbestimmte Schlussfolgerung zu treffen “. Er fügte hinzu: “Die Karl-Studie verwendet fehlerhafte Daten, wurde zur Veröffentlichung in der Bemühung, die Präsidenten-Klimawandel-Agenda zu unterstützen, beschleunigt, und NOAA ignorierte eigene Standards für die wissenschaftliche Studie.”

Herr Karl gab zu, dass die endgültige, genehmigte und “operative” Auflage der GHCN-Bodendaten “sich von der in der Zeitschrift Verwendeten” unterscheiden würden.
Was den ERSSTv4-See-Datensatz anbelangt, so behauptete er, es handele sich um andere Datensätze – wie etwa die des britischen Met-Büros – die falsch seien.
Jeremy Berg, Chefredakteur der”Science”, sagte: “Dr. Bates wirft ernsthafte Bedenken auf. Nach den Ergebnissen aller geeigneten Untersuchungen ... werden wir  unsere Optionen prüfen. “Er sagte, das könne “Zurücknahme des Artikels einschliessen “. NOAA hat abgelehnt zu kommentieren.

http://new.euro-med.dk/20170206-grosste-luge-je-nochmals-enthullt-noaas-gigantischer-erwarmungs-betrug-von-obama-co-fur-pariser-klima-konferenz-2015-beordert.php

.

Gruß an die Klima-Lügen

Der Honigmann

.

Read Full Post »