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Von Hubert von Brunn

Noch keine vier Jahre ist es her, dass die letzten US-Panzer deutschen Boden verlassen und von Bremerhaven aus die Heimreise angetreten haben. Jetzt sind sie wieder da und rollen an gleicher Stelle von Bord amerikanischer Militär-Transportschiffe. Na, darauf geben wir doch ein dreifach donnerndes „hip, hip hurra“!

Unter dem kämpferischen Motto „Atlantic Resolve“ (atlantische Entschlossenheit) werden knapp 4.000 Mann, 2.500 Fahrzeuge und Container, darunter auch schweres Gerät wie Kampfpanzer, Schützenpanzer und Panzerhaubitzen, überwiegend per Bahn von Deutschland aus erst nach Polen verbracht. Von dort werden die Kontingente dann verteilt in die baltischen Staaten, nach Rumänien und Bulgarien. Die größte NATO-Truppenbewegung seit dem Ende des Kalten Krieges ist im Gange!

Warum? – Weil die genannten Staaten angeblich massiv von Russland bedroht werden und die USA sich selbstverständlich bemüßigt fühlen, ihren osteuropäischen Freunden Schutz und Schild zu bieten. Angeschoben wurde diese Aktion bereits 2014 als – aus USA/NATO-Sicht – notwendige Gegenmaßnahme in Reaktion auf das „russische Verhalten“ im Ukraine-Konflikt. Ein trefflicher Vorwand für die Säbelrassler in der NATO. Letztlich verabschiedet wurde „Atlantic Resolve“ beim NATO-Gipfel im Sommer 2016 in Warschau und es ist gewiss kein Zufall, dass die Umsetzung noch in den letzten Tagen der Amtszeit von Präsident Obama geschieht.

Wovor genau haben die Polen Angst?

Die baltischen Staaten mit ihren durchaus nennenswerten russischen Bevölkerungs-Minderheiten haben Angst, Putin könnte einmarschieren, um seine Leute „heim ins Reich“ zu holen. Gut, bei den Älteren ist noch nicht vergessen, wie sie zu Sowjetzeiten unter der Knute der Russen zu leiden hatten. So gesehen sind diese diffusen, im Bewusstsein der Menschen jedoch tief eingebrannten Ängste sogar irgendwie nachvollziehbar. Mit der Realität haben sie nichts zu tun. Warum, um alles in der Welt, sollte Putin auf die Gefahr hin, eine kriegerische Auseinandersetzung mit dem Westen zu provozieren, ausgerechnet diese paar tausend Quadratkilometer Land seinem Riesenreich einverleiben wollen? Aus Gründen der Landgewinnung werden schon lange keine Kriege mehr geführt.

Die am lautesten „Hilfe, die Russen kommen!“ gebrüllt haben, waren die Polen. Hier ist das von der polnischen Regierung gebetsmühlenartig vorgetragene Bedrohungs-Szenario durch die Russen überhaupt nicht nachvollziehbar. Was sollte für Putin in Polen zu holen sein (siehe oben)? Offenbar handelt es sich hier um eine Art kollektive Paranoia – ausgelöst durch die Geschehnisse vor, im und nach dem Zweiten Weltkrieg, die heute noch nachwirkt. Dabei – und das sollte bei objektiver Betrachtung nicht unter den Tisch gekehrt werden – dürfte Polen gar nicht Mitglied der NATO sein, ebenso wenig wie die baltischen Staaten, Rumänien und Bulgarien. Schließlich war eine mögliche NATO-Osterweiterung im Zuge der 2+4-Verhandlungen über die Wiedervereinigung Deutschlands durchaus auch Thema. Bei verschiedenen Gelegenheiten wurde von unterschiedlichen Akteuren bei diesem Politpoker deutlich gemacht, dass die NATO nicht vorhabe, sich in Osteuropa auszubreiten.

Wortbruch und Vertragsbruch von Seiten des Westens

Ein zunächst geheim gehaltener und 2009 veröffentlichter Aktenvermerk über eine Äußerung des damaligen Bundesaußenministers Genscher vom 10. Februar 1990 zum sowjetischen Außenminister Schewardnadse lautet:

„BM (Bundesminister): Uns sei bewusst, dass die Zugehörigkeit eines vereinten Deutschlands zur NATO komplizierte Fragen aufwerfe. Für uns stehe aber fest: Die NATO werde sich nicht nach Osten ausdehnen.“

Und der damalige Außenminister der Vereinigten Staaten, James Baker, erklärte am 9. Februar 1990 im Katharinensaal des Kreml in Bezug auf Deutschland:

„Das Bündnis werde seinen Einflussbereich ‚nicht einen Inch weiter nach Osten ausdehnen‘, falls die Sowjets der Nato-Mitgliedschaft eines geeinten Deutschland zustimmten.“

Verträge, in denen schriftlich fixiert wäre, dass eine NATO-Osterweiterung nicht stattfindet, gibt es nicht. Der Wortbruch seitens des Westens indes ist evident und hat Bestand.

Durchaus schriftlich niedergelegt ist eine zentrale Bestimmung des 2+4-Vertrags von 1990, die besagt, dass es – aus Rücksicht auf Sicherheitsinteressen der damaligen Sowjetunion – verboten ist, ausländische Truppen und Atomwaffen auf dem früheren DDR-Territorium zu stationieren oder dorthin zu verlegen. Gegen diese Vereinbarung wird spätestens seit 2006 verstoßen. Damals nämlich hat man begonnen, Teile der Flughafenanlage in Leipzig auszubauen und für militärische Zwecke umzuwidmen. Nicht für die Bundeswehr, sondern für Großraumtransporte „im Rahmen der NATO Response Force (NRF) und der EU-Battle-Groups“. Großraummaschinen sind hier stationiert und können bis zu 21.000 NATO-Soldaten und deren Waffen (inklusive ABC-Waffen) binnen sechs Tagen an weltweite Kriegsschauplätze verlegen.

Mit dem Transport von US-Truppen und schwerem Kriegsgerät durch mindestens ein ostdeutsches Bundesland (Brandenburg) wird nun erneut gegen jene Bestimmung des 2+4-Vertrags verstoßen. Aber Wortbruch interessiert die „Verteidiger der Demokratie und der westlichen Werte“ ebenso wenig wie der eklatante Verstoß gegen unterschriebene Verträge nach dem Motto: Wir sind die USA, wir sind die Größten, wir machen was wir wollen! Wer will uns aufhalten? – Tja, Deutschland, nach wie vor Feindesland im Besatzungsstatus mit einer amerikahörigen Kanzlerin, ganz bestimmt nicht.

Die „Guten“ dürfen alles – oder?

Blicken wir nach Südosteuropa, wo nun auch bereits stationierte US-Truppen weiter aufgestockt werden. In Bulgarien gibt es seit 2007 mehrere Militärstützpunkte und mindestens einen Luftwaffenstützpunkt mit bis zu 2.500 Soldaten. Gleiches gilt für Rumänien. Hier wurde im Mai 2016 das amerikanische landgestützte Raketensystem „Aegis“ aktiviert – medienwirksam in Szene gesetzt vom Ober-Säbelrassler, NATO-Generalsektretär Jens Stoltenberg. Die New York Times gab in ihrem Bericht zu diesem Vorgang offen zu, dass die Raketenbatterie „gegen einen Vertrag von 1987 verstößt, der die Supermächte von ihrem höchst gefährlichen Lieblingsspielzeug, den Mittelstreckenraketen mit einer Reichweite von 480 bis 5440 Kilometern abbringen sollte.“ Aber die USA/NATO – die dürfen das. Schließlich sind das die „Guten“.

Und in diesem Selbstverständnis, das moralische Gewissen der ganzen Welt zu sein, spielen sie munter weiter mit gezinkten Karten. Der Gipfel der Unverfrorenheit ist die aalglatte Rechtfertigung für die im Zuge von „Atlantic Resolve“ deutliche Anhebung der Truppenstärke in Osteuropa. Nachdem die Pläne bekannt geworden waren, hat Russland dagegen protestiert und deutlich gemacht, dass der Westen damit gegen die NATO-Russland-Grundakte verstößt. Dort nämlich hat sich die Militärallianz gegen die „dauerhafte Stationierung zusätzlicher substanzieller Kampftruppen“ ausgesprochen.

Dreistes Spiel mit gezinkten Karten

Aber nicht doch, weisen USA/NATO diesen Vorwurf weit von sich. Diese Truppen sind nicht fest stationiert, sie rotieren. Nach neun Monaten werden sie ausgetauscht. Eine Brigade geht, eine andere kommt – die Anzahl der Soldaten bleibt also gleich, es sind halt nur andere Menschen in anderen Uniformen. Und was passiert mit dem schweren Gerät vor Ort? Wie es heißt, sollen die neuen Verbände nämlich jeweils samt Ausrüstung von ihrem Standort in den USA auf die Stützpunkte in Europa verlegt werden. „Samt Ausrüstung“ bedeutet, dass in den genannten Ländern mit jedem Truppen-Austausch immer mehr Kriegsgerät angehäuft wird. Diese verlogene Vorgehensweise auch noch als „Akt der Friedenssicherung“ verkaufen zu wollen, ist an Dreistigkeit nicht zu überbieten.

Dass die Russen diesem Treiben nicht tatenlos zusehen, liegt auf der Hand. Bereits vor dem Warschauer NATO-Gipfel hat Moskau angekündigt, als Reaktion auf die Aufrüstung des Westens drei weitere Divisionen (30.000 Soldaten) im Westen und Südwesten des Landes aufzustellen. – Nur weiter so, Herr Stoltenberg. Irgendwie werden Sie es schon noch hinkriegen, den Dritten Weltkrieg vom Zaun zu brechen. Es sei denn – und da keimt ein Funken Hoffnung auf – der neue Präsident der USA tritt auf die Bremse und holt seine Jungs samt Kriegsgerät wieder nach Hause. Immerhin hat er im Wahlkampf verkündet, nicht mehr Weltpolizist spielen zu wollen und er hat auch betont, zu einem besseren, konstruktiven, dem Frieden dienenden Verhältnis mit Russland zurückzufinden. Möge Donald Trump seinen Worten Taten folgen lassen und das Säbelrasseln des Westens beenden. Dafür würde man ihm dann auch die eine oder andere Zote verzeihen, die seinem großen Mund entschlüpft.

Bereits 1939 hat Polen für den Ausbruch des Zweiten Weltkriegs eine mehr als zweifelhafte Rolle gespielt, und zwar mit massiver Unterstützung aus London. Im März 1939 wurde eine Generalmobilmachung ausgerufen, was damals sehr nahe an einer Kriegserklärung war. Darf man da Parallelen zur Gegenwart sehen?

Damals wie heute war das Ziel, dass sich deutsche und russische Truppen direkt gegenüberstehen und anschließend gegenseitig massakrieren. Wer das durchschaut hat, sieht die Entwicklungen der Gegenwart klarer. Mehr darüber und warum es für den (Welt-)Frieden unumgänglich ist, die Verbrechen der Alliierten endlich aufzuarbeiten, finden Sie in dem Buch „England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert“. (…)

Quelle: https://brd-schwindel.org/hurra-die-ami-panzer-sind-wieder-da-nato-aufruestung-in-osteuropa/

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Gruß an die Deutlichen

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/01/15/hurra-die-ami-panzer-sind-wieder-da-nato-aufruestung-in-osteuropa/

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Gruß an die Aufklärer

Der Honigmann

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Greenpeace warf Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) Ignoranz vor: „Die dramatische Dimension des Bienensterbens muss auch bei ihm einen Anlass zum Umdenken geben“, erklärte Christiane Huxdorff, Landwirtschaftsexpertin der Organisation.

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Bienen werden durch den ungehinderten Einsatz von Pestiziden in der industriellen Landwirtschaft zunehmend bedroht. Zu diesem Ergebnis kommt eine von der Umweltorganisation Greenpeace am Donnerstag in Hamburg vorgestellte Studie der britischen University Sussex. Die Wissenschaftler untersuchten die in Pestiziden enthaltenen giftigen Neonicotinoide.

Greenpeace warf Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) Ignoranz vor: „Die dramatische Dimension des Bienensterbens muss auch bei ihm einen Anlass zum Umdenken geben“, erklärte Christiane Huxdorff, Landwirtschaftsexpertin der Organisation.

Neonicotinoide werden laut Greenpeace immer häufiger verwendet und können Insekten entweder direkt töten oder langfristig deren Nervensystem schädigen. Rund drei Viertel der landwirtschaftlichen Kulturpflanzen sind auf die Bestäubung durch Bienen, Hummeln und andere Insekten angewiesen. Laut Greenpeace verschlimmerte sich die Situation dieser Tiere trotz eines EU-Gesetzes aus dem Jahr 2013 zum eingeschränkten Einsatz von Neonicotinoiden.

Ein wesentliches Ergebnis der Studie ist, dass Wildpflanzen stärker als bisher vermutet mit Neonicotinoiden kontaminiert sind und deren Nektar und Pollen somit ein zusätzliches Risiko für Bienen darstellen. Viele wildlebende Spezies werden erheblich geschädigt. Dazu gehören unter anderem Schmetterlinge, Käfer, Wasserinsekten, aber auch Vögel wie der Spatz und das Rebhuhn.

Die EU wird Greenpeace zufolge noch in diesem Jahr über den Fortbestand des derzeitigen Teilverbots der drei Neonicotinoide Imidacloprid, Clothianidin und Thiamethoxam sowie Fipronil entscheiden. Schmidt höhle aber in Deutschland das Teilverbot mit zahlreichen Ausnahmen aus und „ignoriert die Notwendigkeit eines dringend gebotenen Kurswechsels“, erklärte Huxdorff.

Seit Dezember 2013 dürfen die Wirkstoffe Clothianidin und Imidacloprid vom deutschen Bayer-Konzern sowie Thiamethoxam vom schweizerischen Unternehmen Syngenta nicht mehr für den Anbau von Mais, Sonnenblumen, Raps und Baumwolle verwendet werden.

Die Neonicotinoide werden mit dem Massensterben der europäischen Bienenpopulation in Zusammenhang gebracht. Auch die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (Efsa) hatte bereist vor „etlichen Risiken für Bienen“ durch diese Pestizide gewarnt.

Kritiker argumentieren, dass die Stoffe, wenn sie nicht zum Tod führen, wie Nervengifte wirken, durch die Bienen ihr Orientierungs- und Kommunikationsvermögen sowie die Fähigkeit verlieren, sich um ihren Nachwuchs zu kümmern. Die Hersteller stellen einen Zusammenhang zwischen ihrem Unkrautgift und dem Bienensterben infrage. (afp/so)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/pestizide-aus-der-industriellen-landwirtschaft-schuld-an-dramatischer-dimension-des-bienensterbens-a2021999.html

Gruß an die Immen

TA KI

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Gruß an die Imker

Der Honigmann

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Das Vaterunser ist eins der ältesten Gebete der Menschheit. Wohl die frühste Fassung stammt von dem Westgoten Bischof Wulfila (311 – 381). Seine Aufzeichnung diente als Vorbild für alle weiteren, bis heute erhaltenen Formen. Wulfila übersetzte auch die Bibel in die Muttersprache seines Volks. Damit schuf eine wichtige Quelle der Überlieferung des Althochdeutschen. Das machte ihn zum Vorläufer von Martin Luther. Der abtrünnige Augustiner-Mönch übersetzte 1521 die Heilige Schrift in neueres Deutsch. Damit wirkte er sprachstiftend für die Gegenwart.

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Das gotische Vaterunser nach Wulfilas, entstanden um 370, (Abbildung ökomenisches Heiligen-Lexikon, gemeinfrei)

https://www.heiligenlexikon.de/Fotos/Wulfila-Vaterunser.jpg

https://www.heiligenlexikon.de/Literatur/Vaterunser_Wulfila.html

Das Urgebet beginnt: „Atta unsar thu in himinam“. In heutigen Worten: „Vater unser, der du bist im Himmel“. Dann folgen sieben Bitten an Gott:

  1. Weihnai namo thein – geheiligt werde dein Name

  2. Qimai thiudinassus theins – dein Reiche komme

  3. Wairthai wilja theins – dein Wille geschehe

  4. Hlaif unsaranathana sinteinan gif uns himma daga – unser tägliches Brot gib uns heute

  5. Jah aflet uns thatei skulans sijaima – und vergib uns unsere Schuld

  6. Jah ni briggais uns in fraistubnjai – und führe uns nicht in Versuchung

  7. Ak lausei uns af thamma ubilin – sondern erlöse uns von dem Übel.

Eins. Zwei, drei im Sauseschritt, es geht die Zeit, wir gehen mit. So heißt es bei Volksdichter Wilhelm Busch. Über die Jahre hinweg wandelten sich auch die christlichen Bräuche. Aus dem achtzehnten Jahrhundert ist zur siebten Bitte des Vaterunser eine besondere Erzählung überliefert.

Die Gräfin Christine von Grävenitz (1685 – 1744) unterhielt weiland eine Liebschaft mit Herzog Eberhard Ludwig von Württemberg und gelangte zu großem Einfluß bei Hofe. Deshalb wurde sie von ihren Feinden als „das Mensch“ verketzert. Dazu trug vor allem des Herzogs rechtmäßige Gattin Johanna Elisabeth bei. Schließlich mußte die Nebenbuhlerin dem Druck weichen.

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Bildnis der Christina von Grävenitz um 1721. (Abbildung gemeinfrei)

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/30/Wilhelmine_von_Gr%C3%A4venitz.jpg

https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelmine_von_Gr%C3%A4venitz

Wahrscheinlich angestiftet von der betrogenen Ehefrau, machte das Gerücht die Runde, Gräfin von Grävenitz hätte christliche Würdenträger ersucht, sie in ihr Gebet ein zu schließen. Den frommen Wusch soll der evangelische Prälat Johann Osiander aus Tübingen barsch zurück gewiesen haben. Der Überlieferung nach hat er geantwortet, das geschähe bereits jeden Sonntag mit der siebten Bitte des Vaterunser, nämlich: „Erlöse uns von dem Übel“.

Eins, zwei, drei im Sauseschritt, es geht die Zeit wir gehen mit.

Zur Gegenwart hin bürstet die Geistlichkeit ihre Gläubigen noch ärger gegen den Strich. Namentlich der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche Heinrich Bedford-Strohm und der Vorsitzende der katholischen Bischofs-Konferenz Kardinal Reinhard Marx unterstützen sogar eine Frau, die bei Hofe zu verhängnisvollem Einfluß gelangte. Die Rede ist von Angela Dorothea Kasner, geschiedene Merkel, Dauer-Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland.

Ob Marx oder Bedford-Strohm für das Merkel beten, ist nicht bekannt. Offenkundig wurde indessen, daß die Kirchen-Fürsten die verheerende, ungesetzliche und vertragsbrüchige Einwanderungs-Politik der Kanzlerin unverhohlen befürworteten.

Eigentlich wäre es ihres Amtes, die Verfolgung ihrer Glaubensbrüder in islamischen Ländern unüberhörbar zu tadeln und vor der Überfremdung Deutschlands durch Muslime zu warnen. Statt dessen kungelten sie mit Scheich Omar Awadallah Kiswani von der Konkurrenz. Für das multiklerikale Treffen legten die hohen Priester sogar ihr Amtskreuz ab, das sie sonst als Zeichen ihres Glaubens auf der Brust trugen.

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Bedford-Strohm und Marx mit kreuzloser Brust beim Besuch der al-Aksa-Moschee im heiligen Land: Der Auftritt wurde in Deutschland vielfach als Unterwerfung gegenüber den Islam gedeutet. (Foto Public Domain)

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Anders als das württembergische Walten der Gräfin von Grävenitz bilden die Umtriebe des Merkel eine Gefahr für ganz Deutschland, Europa und womöglich darüber hinaus. Die Kanzlerin bürdete nicht nur den Deutschen eine gewaltige Last in Gestalt von Millionen ungesetzlicher, meist muslimischer Zuwanderer auf. Zudem machte sie sich anheischig, den Nachbarländern ähnliches an zu tun. Die Europäische Union droht darüber zu zerbrechen. Kriegsgefahr zieht herauf.

Am Toten-Sonntag 2016 bewarb sie sich die Totengräberin der Alten Welt obendrein um eine vierte Amtszeit. Sie würde sicherlich auch eine fünfte, sechste oder siebte anstreben, wenn man sie gewähren ließe. In der Tat scheint vorerst niemand in oder außerhalb ihrer Partei Manns genug zu sein, gegen die Domina der CDU auf zu stehen. Die Christlich Demokratischen Union folgt ihr wie eine Herde Schafe, von denen kaum eins zu blöken wagt.

Auch im Bundestag gibt es so gut wie keine Opposition gegen die Merkelsche Heimsuchung. Welch ein Unding für eine parlamentarische Demokratie!

Wenn uns das Boden-Personal Gottes so schmählich im Stich läßt, kann uns wohl nur noch der Himmel selbst vor einer weiteren Häufung der Scherben bewahren. Daher mein Aufruf an alle gläubigen Christen: Schließt die Kanzlerin in Euer Gebet ein, wenn Ihr beim Vaterunser die siebte Bitte an Gott richtet!

Ak lausei uns af thamma ubilin – erlöse uns von dem Übel.

Amen.

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Danke an Volker Wittmann

Gruß an die Klardenker

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/01/08/aufruf-von-volker-wittmann/

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Gruß an Volker Wittmann

Der Honigmann

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Der deutsche Winter wie steht es um Deutschland nach dem Attentat von Berlin? Ein Kommentar von Frank A. Meyer.

Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“, einsame Stimme der kritischen Vernunft, beklagt in ihrer Samstagsausgabe, „dass gar nicht erst Zusammenhänge hergestellt werden dürfen, die auf der Hand liegen“.

Hier seien diese verbotenen Zusammenhänge zunächst aufgezählt:

  • Erstens darf kein Zusammenhang hergestellt werden zwischen dem Terrorattentat von Berlin und der massenhaften Migration nach Deutschland, von Nordafrika, Arabien oder Afghanistan.
  • Zweitens darf kein Zusammenhang hergestellt werden zwischen dem terroristischen Attentäter und dem Islam.
  • Drittens darf kein Zusammenhang hergestellt werden zwischen der Willkommenskultur für Migranten und dem eklatanten Versagen der deutschen Sicherheitsbehörden.

Wer solche Zusammenhänge trotzdem herstellt, wird bestraft: durch Denunziation als Rassist, Rechtspopulist, im verschärften Fall sogar als Faschist. Die Strafe wird vollzogen von Großmedien, vom öffentlich- rechtlichen Fernsehen, vom öffentlich- rechtlichen Radio, von Tages- und Wochenzeitungen. Deutschlands Journalisten haben einen neuen Berufszweig entdeckt: den des moralischen Scharfrichters.

Mit Schweizer Blick sei nun trotzdem versucht, ja gewagt, die unter medialer Strafe stehenden Zusammenhänge herzustellen:

  • Erstens hat Deutschland im Sommer 2015 mit der autoritär verfügten Grenzöffnung durch Bundeskanzlerin Angela Merkel zeitweise die Kontrolle über die Einwanderung verloren. Noch heute sind mehr als 300.000 Einwanderer von den Behörden nicht erfasst. Niemand weiß, wo sie sind, geschweige denn, wer sie sind. Deutschland ist damit zum Schlaraffenland für Migranten geworden, deren Ziel nicht ein Leben im Rechtsstaat ist, sondern kriminelle Betätigung, vom Drogenhandel bis zum Terrorismus.
  • Zweitens unterhielt der inzwischen in Mailand erschossene Attentäter von Berlin intensive Kontakte zur internationalen Szene des radikalen politischen Islam. Er verkehrte überall, wo er hinkam, in der Salafistenszene und pflegte engsten Umgang mit deren Hass- Imamen.
  • Drittens hat die moralisch aufgeladene Willkommenskultur eine Stimmung geschaffen, in der Sicherheitskräften Empörung entgegenschlägt, wann immer sie entschlossen gegen fehlbare Migranten einschreiten. Auch Abschiebungen werden von Protestgeheul begleitet. Das Zögern und Versagen der Polizei im Fall des Tunesiers, der als „Gefährder“ bekannt war und trotzdem im ganzen Land herumreisen konnte, hat auch zu tun mit einer Zögerlichkeit, die zur herrschenden Schwärmerei für Migranten passt.

All das soll in den deutschen Medien nicht diskutiert werden. Eine ganze Talkshow des ZDF wurde darauf verwendet, den Beweis zu führen, dass es sich beim Täter, der mit einem gestohlenen Truck in den Weihnachtsmarkt bei der Gedächtniskirche fuhr und zwölf Menschen tötete, um einen geltungssüchtigen Irrläufer gehandelt habe, nie und nimmer aber um einen islamisch motivierten Terroristen.

Frank A. Meyer bei Günther Jauch
Foto: dpa

Wobei der Begriff „islamisch“ im Zusammenhang mit Terror ebenfalls verboten ist. Es muss heißen: islamistisch als saubere Unterscheidung und Trennung vom Islam. Eine Worterfindung des moralisch korrekten deutschen Neusprech, in der islamischen Welt völlig unbekannt.

So stehen die Dinge in Deutschland.

Politiker und Publizisten und Pastoren betätigen sich als Bürger- Erzieher. Die Machtelite in ihrer Berliner Blase beschwört „die Menschen draußen im Lande“, keine Angst zu haben und den Alltag im öffentlichen Raum in vollen Zügen zu genießen, derweil die Minister, die solcherlei empfehlen, selbst von Leibwächtern umgeben sind und über gepanzerte Limousinen verfügen, die außerdem von Polizeieskorten begleitet werden.

Auch beschwört der Bundespräsident die Bürgerinnen und Bürger, sich nicht spalten zu lassen, derweil er selbst die Bürgerschaft spaltet: in Dunkeldeutsche, die Merkels Migrationspolitik negativ gegenüberstehen, und Helldeutsche, die der Willkommenskultur ihr weihnächtliches Hosianna singen.

Schließlich wird davor gewarnt, die Migranten, also die Muslime, unter Generalverdacht zu stellen. Ein solcher Verdacht wird allerdings gar nicht erhoben. Es sei denn, man diffamiere Kritik an der offiziellen Migrationspolitik als solchen.

Zu alledem ist noch einmal die „Frankfurter Allgemeine“ zu zitieren. Sie stellt fest, dass die Politik „viel zu lange an einer Willkommenskultur festgehalten“ habe, „die alles ausblendet, was nicht ins harmonische und selbstverliebte Bild passt“.

Und so wäre hinzuzufügen die Bürger ausgrenzt, denen dieses Bild nicht passt.

Frank Andre Meyer ist Mitglied der Konzernleitung der Ringier AG und seit 1989 Lehrbeauftragter für Medienwirtschaft an der Universität St. Gallen (HSG). Meyer war zudem Präsentator der Sendung „Vis- àvis“ bei 3sat (bis Ende 2016) und schreibt bzw. schrieb für zahlreiche Zeitungen und Zeitschriften, unter anderem für die „Zürcher Woche“, die „Basler Zeitung“ und das Ringier- Magazin „Cicero“. Er gilt als Inspirator des linksliberalen Kurses des „Blicks“ und ist „Chefkolumnist“ von „SonntagsBlick“ und (früher) „Schweizer Illustrierte“. Frank A. Meyer lebt in Berlin.

Quelle: http://www.krone.at/welt/politiker-betaetigen-sich-als-buerger-erzieher-frank-a-meyer-story-546930

Gruß an die Erwachenden

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/01/03/politiker-betaetigen-sich-als-buerger-erzieher/

 

Gruß an die Klardenker

Der Honigmann

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Mut zur Wahrheit

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….danke an jana33758

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….so wird die Plutokratie der NEOCONS, Zionisten, als Demokratie verkauft !

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Gruß an die Aufgewachten

Der Honigmann

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Das folgende ist eine Twitter-“Diskussion”, völlig von einer Baronin de Rothschild dominiert. Aber  wer genau ist sie?

Der Kopf ihres Blogs zeigt das Waddensdon Manor, das einem Nationalfonds vererbt wurde, von einem Rothschild-Wohltätigkeitsverein verwaltet, der von Lord Jacob de Rothschild betreut wird, sowie den Wappen der Rothschild.


Thus one might believe the baroness is Jacob´s wife, his daughter Hanna who is chairwoman of the National Gallery – or another of his 3 daughters. However, I do not see them being called CEOs, which Lynn Forrester de Rothschild is  – and which Hanna might be.
Hillary Clinton´s bosom friend is Lynn de Rothschild who is married to Evelyn de Rothschild. The Tweet-language below is also to be found in her e-mails – as is her feigned social engagement and care for the poor .
A British baroness would not use the vulgar language in the Twitter below.

Somit könnte man glauben, die Baronin sei Jacobs Frau, Serena, seine Tochter Hanna, die Vorsitzende der Nationalgalerie – oder eine andere seiner 3 Töchter. Allerdings sehe ich sie nicht als CEOs benannt, was mit Lynn Forrester de Rothschild der Fall ist – und was Hanna sein könnte.

Hillary Clintons Busen-Freundin ist Lynn de Rothschild, die mit Evelyn de Rothschild verheiratet ist. Die Tweet-Sprache unten ist auch in ihren E-Mails zu finden – wie ihr vorgetäuschtes soziales Engagement und Umsorge für die Armen auch.
Eine britische Baronin würde nicht die vulgäre Sprache im Twitter unten verwenden.

Sie hat leidenschaftlich unterstützende E-Mails an Hillary Clinton geschrieben und träumte von ihr als die erste US-Präsidentin. Ihre Leidenschaft, die in diesem Video gezeigt wird, würde in die folgenden Tweets passen. Sie ist eine Amerikanerin, die die Amerikaner kennt, und sie sagt, sie sei auf Twitter. Sie ist wohl die einzige Rothschild für Clinton. Die anderen Rothschilds brauchen Trump, ihre Antithese, zu dieser Zeit.
Vielleicht fördert Lynns leidenschaftliche Clinton-Unterstützung den gleichen Zweck wie der Rothschild-Agent George Soros, den Lynn in den Himmel lobt: Hass und Zusammenstöße / Bürgerkrieg in den USA wie überall zu schaffen

Meine Vermutung ist, dass dies von Lynn de Rothschild aus dem korrupten Rothschild-Clan geschrieben ist- aber die Wendung “Diskussion meines Onkels mit Tony Blair” (der eine Institution gründen will, um das Vereinigte Königreich in der EU zu behalten)könnte in die Richtung einer Von Jacob Rothschilds Töchtern, vermutlich Hanna, zeigen. Es ist interessant, dass z.B. George Soros und Jill Stein im Blog kommentieren

Henry Makow 4 Aug. 2016: WWASHINGTON - JUNE 3: Philanthropist George Soros (L) greets U.S. Senator Hillary Clinton (D-NY) after she introduced him at the Take Back America Conference June 3, 2004 in Washington, DC. The conference aims to unite progressive issue groups as well as train for organizing campaigns in 2004 and beyond. (Photo by Matthew Cavanaugh/Getty Images)ährend der FBI-Untersuchung von Clintons E-Mails, beantwortet ein anonymer “hochrangiger Stratege” des FBI Fragen in einem Forum namens 4chan. Er bestätigte, dass das Ziel der freimaurerischen jüdischen Bankiers sei, “eine Weltregierung zu schaffen, in dem alle Menschen sich vermischen und ein Volk züchten, das von reinrassigen Juden regiert zu werden ist”.

Rothschild-Agent George  Soros finanziert,  weist  jede Schicht der US-Regierung ein und beeinflusst sie bis auf den Steuer-Code.”

Soros ‘ Ideologie ist im Grunde Nazismus, jedoch dass Juden anstelle von Ariern  das Sagen haben.

Liebe Leser/innen, ich muss mich bei Ihnen entschuldigen: Aus Angst davor, von Ihnen für einen unseriösen “Verschwörungstheoretiker” gehalten zu werden, habe ich die Rothschilds, ihre Herrenvolks-Pläne für die Welt, ihre Schergen und ihre Verachtung vor uns in zivilisierten, dokumentierten Wendungen beschrieben. Ich war zu höflich!

Alles, was ich geschrieben habe, wird in der vulgärsten und leidenschaftlichsten Weise in den folgenden Tweets hervorgehoben:
1. Wir werden Dummköpfe, Vollidioten, Narren, Bedauernswerte, (Hillarys Name für Trump-Wähler!) Hündinnen, Roboter  benannt
2. Die Rothschilds verachten die Demokratie und arbeiten hart daran, Trumps Wahl auf völlig unbegründeten Behauptungen ungültig zu machen. Hillary müsse inthronisiert werden.
TRUMP WERDE NICHT PRÄSIDENT WERDEN.
ES WERDE  EIN 2. REFERENDUM ZUM  BREXIT GEBEN
3. Sie bestätigt, dass Soros ihr Scherge  ist
4. Indirekt gibt sie den Rothschild-Satanismus zu, indem sie Texaner verhöhnt, die abgetriebene Föten begraben wollen, anstatt sie an Satans-Feier-Fressereien  zu liefern!
5. Verächtliche nationalistische Populisten werden verlieren und werden gezwungen, zu Rothschilds idealem Globalismus/Eine-Welt-Regierung zurückzukehren.
6. “WELTKRIEGE HABEN DIE GEWOHNHEIT, DAS ZU BEWIRKEN !!!”
Die Rothschilds haben damit “gute” Erfahrungen: Sie waren die Urheber des 1. Weltkriegs und hier sowie des 2. Weltkriegs  und hier und hier mit Deutschlands totaler Unterwerfung zur Folge.
7. Sie verspottet die Christen.
8: Sie sieht Wikileaks als ein Rothschild-Werkzeug.
9. Diese ignorante/betrügerische Rothschildin predigt den Klima-Weltuntergang – obwohl  jede Grundlage fehlt.

HIER FOLGEN AUSZÜGE AUS BARONIN DE ROTHSCHILDS TWEETS

Ich habe sie nicht übersetzt, da Pointen dabei verloren gehen würden.


NOTE THE TERM CORRUPTION USED BY A ROTHSCHILD BELOW!!

NOTE: THE WALL STREET IS ROTHSCHILDS PLAYGROUND

NOTE:WIKILEAKS IS ROTHSCHILD´SINSTRUMENT

mmmmmmmm

NOTE: BARONESS DE ROTHSCHILD CORRECTLY REMARK THAT TRUMP CANNOT ABOLISH THE FED – WHICH BELONGS TO ROTHSCHILD &CO – AND GET AWAY WITH IT ALIVE (aBRAHAM lINCOLN, JF KENNEDY

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In Österreich ist 2016 die Anzahl der Sexualdelikte durch Asylbewerber stark angestiegen. Das ergab eine entsprechende Anfrage an das Innenministerium.

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In Österreich ist 2016 die Zahl der Sexattacken durch Asylbewerber um 133 Prozent angestiegen. Dies ergab eine Anfrage der FPÖ an das Innenministerium. Demnach lag in 2015 die Anzahl der Vergewaltigungen durch Asylbewerber bei 39, 2016 aber bei 91. Als Vergleichszeitraum dienten die Monate Januar bis September des Vorjahres 2015. Die „Krone-Zeitung“ berichtete.

Wie drastisch sich die Situation in Österreich geändert hat, zeigt auch der aktuelle Fall der Vergewaltigung einer 72-Jährigen durch neun Asylbewerber mit irakischer Staatsangehörigkeit. Diese hätten sogar ein Selfie mit ihrem Opfer gemacht. Die 72-Jährige benötigt nun Spezialbetreuung.

Verdächtige und Täter meistens afghanische Asylbewerber

Mit Blick auf die Nationalität der Verdächtigen und Täter ergab der Vergleich durch die Behörden einen großen Anteil von Asylbewerbern mit afghanischer Staatsangehörigkeit. Bei diesen verzeichnete das Innenministerium im Vergleichszeitraum eine Steigerung von 16 auf 47 Fälle. 438 Vergewaltiger im Vorjahr waren Österreicher.

Hinsichtlich der Vergewaltigungsfälle durch Asylbewerber betonte das Innenministerium, eine rechtskräftige Verurteilung habe natürlich Auswirkungen auf das Asylverfahren des Täters. In diesem Zusammenhang äußerte FPÖ-Nationalrat David Lasar, es sei unabdingbar, “dass der Strafrahmen, vor allem aber die Strafuntergrenze bei Sexualdelikten, erhöht werden muss!”

Im Jahr 2015 seien bei 826 Vergewaltigungen in 688 Fällen Tatverdächtige ermittelt worden, so die Antwort durch das Ministerium weiter. Von Januar bis September seien bei 677 Vergewaltigungen in 594 Fällen Tatverdächtige ermittelt worden.

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/oe-innenministerium-133-prozent-mehr-sexattacken-durch-asylwerber-in-2016-a1993919.html

 

Gruß an die Klardenker- hier sind „nur“ ermittelbare Sexualdelikte angesprochen worden…

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2016/12/07/oe-innenministerium-133-prozent-mehr-sexattacken-durch-asylwerber-in-2016/

Gruß an die, die sich wehren

Der Honigmann

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Ein Beitrag von NPR.NEWS


Ein ANNO-Beitrag, den man unbedingt bis zum Ende lesen sollte. Bereits 1944 wurde thematisiert, was noch heute in der BRD teilweise Realität ist. Im Vordergrund der Kriegspläne militärischer Art der Gegner steht die völlige Entwaffnung Deutschlands. Es folgt dann die Besetzung des Reiches. Schließlich soll die wirtschaftliche Entmannung folgen. Als letztes Ziel aber ist die biologische Vernichtung des ganzen deutschen Volkes geplant, also die buchstäbliche Ausrottung einer Hundertmillionen-Nation.

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Besetzung bis zum Jahre 2000

Wenn wir kapitulieren würden – kleiner Querschnitt durch die Pläne der Gegner –
„Bis zum letzten Dorf und der letzten Pistole“

14. Oktober 1944

NSK. Im Vordergrund der Kriegspläne militärischer Art der Gegner steht die völlige Entwaffnung Deutschlands. Es folgt dann die Besetzung des Reiches. Schließlich soll die wirtschaftliche Entmannung folgen. Als letztes Ziel aber ist die biologische Vernichtung des ganzen deutschen Volkes geplant, also die buchstäbliche Ausrottung einer Hundertmillionen-Nation.

Die englische Zeitschrift „News Statesman and Nation“ verficht diesen Standpunkt mit Nachdruck. Das weitverbreitete Organ veröffentlichte bereits im November 1942 unter dem gleisnerischen Titel „Free Europe“ einen Hetzartikel, der sofort mit der  F o r d e r u n g  e i n e r  v o l l s t ä n d i g e n  E n t w a f f n u n g  Deutschlands beginnt. Dies sei eine der wichtigsten Vorbedingungen für eine Nachkriegsgestaltung im britisch-amerikanischen Sinne. „Wir müssen auf jeden Fall die totale Entwaffnung aller deutschen Staaten herbeiführen“, proklamierte Weekham Steed unter der Überschrift „Was machen wir mit dem Feind?“, wobei bemerkenswert ist, daß dieser englische Publizist von „deutschen Staaten“ spricht, also von vornherein die staatsrechtliche Souveränität und Einheit Deutschlands ignoriert.

„B i s  z u r  P i s t o l e“  soll Deutschland nach Emil Ludwig Cohn entwaffnet werden, und er wünscht weiter, „eine alliierte Besatzungsarmee soll dafür sorgen, daß die Polen und Juden ebenbürtige Rechte erhalten“. Ein anderer Jude — und es handelt sich bei diesen Vorschlägen durchaus nicht um private Auffassungen, sondern um offiziös inspirierte —, Felix Langer, schrieb in seinem Machwerk „Der Weg zum Frieden“, die Entwaffnung Deutschlands müsse absolut sein, nicht einmal ein Förster dürfe eine Jagdflinte besitzen. Deutschland müsse  b i s  z u m  l e t z t e n  D o r f e  b e s e t z t  werden. Diese Forderungen wurden in der USA.-Zeitschrift „News Review“ ernsthaft diskutiert; da es sich um ein Programm handle, das „mit Psychologie und Wissenschaft entworfen“ sei.

Die Entwaffnung und die militärische Besetzung Deutschlands gehören zum eisernen Bestandteil der feindlichen Kriegsziele. Kein Geringerer als der verstorbene USA.-Kriegsmarineminister Frank Knox erklärte in einer offiziellen Rede vor den Absolventen der Marinekriegsschule, man dürfe die „Fehler von Versailles“ nicht wiederholen. „Das kann nur verhindert werden, wenn wir uns nicht ein zweites Mal die  M i l i t ä r- u n d  P o l i z e i k o n t r o l l e  über Deutschland aus der Hand nehmen lassen.“ Es geht dabei auch darum, die Besetzung ganz Deutschlands „mit starken Kräften während einer langen Periode“ durchzuführen, wie der schwedische Journalist Tunberger, ein Mitarbeiter der Zeitung „Dagens Nyheter“, in einem öffentlichen Vortrage, den er im November 1942 in Upsala hielt, erklärte. Tunberger war damals von einer mehrwöchigen Reise durch England nach Stockholm zurückgekehrt und stellte in seinem Vortrag fest, diese Forderung nach Entwaffnung und Besetzung Deutschlands sei „das erste, mit dem man in England nach einem Siege rechnet“.

Dieser Ansicht ist jedenfalls auch Craik Henderson, konservativer englischer Unterhausabgeordneter. In einer Rede in Seeds im März 1943 erklärte er wörtlich: „Unter allen Umständen muß das Reichsgebiet  a u f  m i n d e s t e n s  e i n e  G e n e r a t i o n  von alliierten Truppen besetzt werden. Die wirkliche Zeitdauer darf nicht von vornherein festgelegt werden.“ Hier wird sichtbar, daß unsere Feinde Deutschland auf die Stufe eines Kolonialvolkes herabdrücken wollen. Sie wollen sich in diese Aufgabe teilen, die Briten, Sowjets und Amerikaner. Keiner soll dabei zu kurz kommen, jeder soll sich auf dem Rücken eines ohnmächtigen, entwaffneten Deutschlands austoben können. Der New-Yorker Korrespondent von „Svenska Dagbladet“ in Stockholm schreibt über die USA.-Kriegsziele, daß zuerst Deutschland vollständig von Truppen der USA., Englands und der Sowjetunion besetzt werden soll und solange von der Besatzungsmacht beherrscht bleibt, „wie es notwendig ist“.

Kein deutscher Mann, so wollen es die Feinde wahrmachen, darf in Zukunft mehr irgendeine Waffe tragen, ein Recht, das man selbst den primitivsten Völkern zugesteht, denn es ist ein Naturrecht, sich zu verteidigen. Dazu braucht man Waffen. Aber was sagte der frühere britische Kriegs- und Marineminister Duff Cooper in „Evening Standard“ Oktober 1939?

„Dem deutschen Volke können wegen seiner Charakterfehler keine Waffen anvertraut werden“. Englands Kriegsziel muß es daher sein, Deutschland zu entwaffnen. Es muß unter internationale Aufsicht gestellt werden.“

Mit der Entwaffnung und Besetzung Deutschlands verfolgen sie ganz andere Ziele, uns nämlich für immer als Weltmacht und damit auch als  W e l t h a n d e l s v o l k  a u s z u t i l g e n.  Das ist die wahre Absicht der führenden britischen Schicht in diesem Kriege. „Wenn wir aufrichtig entschlossen sind“, ließ sich Sir Robert Vansittart, der von 1930 bis 1933 Unterstaatssekretär im Foreign Office war und heute einflußreichster diplomatischer Berater der englischen Regierung ist, vernehmen, „daß sich Deutschland niemals wieder erheben soll, dann werden wir uns fragen, wie die einseitige Abrüstung, die im Artikel 8 der Atlantik-Charta versprochen ist, zur Wirklichkeit werden kann. Deutschlands Wehr- und Wirtschaftskraft wird vollständig zerstört werden. Wir werden bestimmt keine schwächere Regelung treffen, hat Mr. Roosevelt gesagt. Deutschland wird also  e i n e r  s c h a r f e n  K o n t r o l l e  u n t e r w o r f e n  werden.“

Auch Eden, Englands Außenminister, meinte im Unterhaus: „Nach dem Kriege muß Deutschland so gestellt sein, daß es ihm ein für allemal unmöglich ist, je wieder aufzurüsten.“ Weiter: „Es ist eines unserer festgesetzten Kriegsziele, daß Deutschland entwaffnet wird und bleibt“, verkündete Roosevelt in seiner Neujahrsbotschaft 1942/43 an den Kongreß. Deutschland, so führte dieser Kriegstreiber weiter aus, müsse daran gehindert werden, „eine neue Kriegsmaschine aufzubauen. Die Siegernationen müssen gemeinschaftlich die notwendigen Maßnahmen treffen, um Deutschland entwaffnet zu halten. Nur wenn die alliierten Nationen zusammenarbeiten, können wir damit rechnen, an der Wiederaufrüstung zu hindern, wie sie in Deutschland nach dem letzten Weltkriege stattfand.“

Zwar ging der Präsident, wie eine in alle Welt gefunkte Information besagte, auf keine Einzelheiten seiner Kongreßbotschaft ein, doch entwarfen schon damals gewisse militärische Kreise Washingtons militärische Pläne hierüber, nach denen man Deutschland verbieten will, Flugzeuge oder Panzer herzustellen. Inspektoren der alliierten Nationen sollen ernannt werden, um die etwa verbleibende deutsche Industrie zu überwachen, damit keine Waffen heimlich hergestellt werden. Jede Übertretung der Vorschriften zur Verhinderung der Rüstung würde eine sofortige Bestrafung mit sich bringen. „Es ist von größter Wichtigkeit, daß diese  B e s t r a f u n g  s c h n e l l  u n d  g r ü n d l i c h  erfolgt“, hieß es in einer USA.-Zeitschrift.

Das Heer dieser Entwaffnungstheoretiker ist Legion. „Deutschland darf  n i e m a l s  m e h r  e i n e  W a f f e  i n  d i e  H a n d  b e k o m m e n“, trumpfte Mr. Arthur Greenwood auf einer Londoner Konferenz auf, die sich mit dem für die Briten und Amerikaner so unerschöpflichen Thema „Deutschland nach dem Kriege“ im Dezember 1942 beschäftigte. Deutschland dürfe die Einfuhrerlaubnis „nur für diejenigen Güter erhalten, die es für Friedenszwecke brauche“, hieß es weiter, während der englische Brigadegeneral J. H. Morgan, der bei der Entwaffnungskommission in Deutschland nach dem letzten Kriege tätig war, sagte, daß es völlig falsch sei, Deutschland überhaupt irgendwelche Waffen zu lassen.

„Deutschlands militärische Besetzung für mindestens fünf Jahre und die restlose Ausmerzung des Preußentums“, das ist nach der Ansicht des Erzbischofs von York, des heutigen Leiters der englischen Hochkirche, das „christliche“ Ziel der britischen Heuchler.

Die größte Sorge unserer Feinde ist auch ihre größte Angst: Deutschlands soldatische Tradition! Diese ruhmvollen Tugenden, denen die deutsche Nation Glück, Größe und Bestand des Reiches mitverdanken, sollen für immer gebrochen werden. So wollen es unsere Feinde. „Entwaffnet sie!“ „Schlagt ihre Rüstung entzwei!“ Sie sind sich dabei nur nicht gänzlich über die Zeitdauer der geplanten Besetzung einig. Auf jeden Fall erst einmal fünf Jahre. Fünf Jahre! Nicht genug! Zwanzig Jahre! Schob aus der Gültigkeitsdauer des anglo-bolschewistischen Vertrages ziehen nach „Aftonbladet“ gewisse Londoner Persönlichkeiten den Schluß, „daß Deutschland auch nach dem Kriege noch zwanzig Jahre besetzt gehalten werde“.

Den Gipfelpunkt aber erreicht der Jude Leopold Schwarzschild in seinem Machwerk „Elementares Buch der kommenden Welt“. Er schreibt: „Verlangt die Besetzung Deutschlands nicht für fünf oder zwanzig Jahre, sondern bis zum Jahre 2000. Dann erst werden alle Deutschen, die je Truppen geführt haben oder Waffen anfertigten, ausgestorben sein. Alle Kriegervereine, Klubs oder ähnliche Organisationen sind verboten. Kein Deutscher darf in irgendeinem Lande als Militärinstrukteur, weder als Flieger noch als Rüstungsingenieur beschäftigt werden.“

Das war nur eine sehr kleine und maßvolle Auswahl aus dem Kapitel: Entwaffnung und Besetzung Deutschlands. Sie zeigt dem deutschen Volke die wahren Kriegsziele unserer Feinde. Dagegen gibt es nur eins:  K a m p f  b i s  a u f s  M e s s e r,  wie Reichsaußenminister V. Ribbentrop in seiner Rundfunkansprache anläßlich des vierten Jahrestages der Unterzeichnung des Dreierpaktes ausrief.

Dr. H. G o i t s c h

http://trutzgauer-bote.info/2016/11/18/ein-artikel-der-badener-zeitung-vom-14-oktober-1944/

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….danke an Conny.

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Gruß an die Aufdecker

Der Honigmann

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Bisher bekommt der BND Daten für seine Arbeit von der Bundeswehr, die eigene Klein-Satelliten betreibt, oder er kauft sie auf dem freien Markt ein. Nun soll er seine eigene Satellitentechnik bekommen, um Konfliktregionen besser überwachen zu können.

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Der Bundesnachrichtendienst soll Medienberichten zufolge erstmals eigene Spionage-Satelliten bekommen. Auf Vorschlag des Kanzleramtes bewilligte das geheim tagende sogenannte Vertrauensgremium des Haushaltsausschusses erste Haushaltsmittel für das Projekt, wie „Süddeutsche Zeitung“ (Freitagsausgabe), NDR und WDR berichteten. Der BND will demnach das Satellitensystem mit Hilfe der Bundeswehr und dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt entwickeln.

Die Kosten werden dem Bericht zufolge auf mindestens 400 Millionen Euro geschätzt, spätestens 2022 sollen die Kameras des Satelliten erste hochauflösende Bilder liefern. Der BND müsse nun ein technisches Entwicklungskonzept vorlegen und eine Firma für den Bau finden. Bisher bekommt der BND Daten für seine Arbeit von der Bundeswehr, die eigene Klein-Satelliten betreibt, oder er kauft sie auf dem freien Markt ein; auch von Partnerdiensten kommen hochauflösende Bilder.

Der Bundesnachrichtendienst verspricht sich von einer eigenen Satellitentechnik, besser als bisher Konfliktregionen wie die Ukraine oder mutmaßliche Standorte zur Produktion von Massenvernichtungswaffen überwachen zu können, wie es weiter hieß. Bisher seien solche Vorstöße am Kanzleramt gescheitert, das keine Finanzmittel zu Verfügung stellen wollte.

In den vergangenen Monaten habe sich innerhalb der Bundesregierung eine Trendwende zugunsten der Sicherheitsbehörden abgezeichnet. Wegen der veränderten Sicherheitslage rund um Europa und der gestiegenen Bedrohung durch den Terrorismus wurden Bundespolizei, Bundeskriminalamt und Geheimdienste mit neuen Stellen und zusätzlichem Geld ausgestattet. Der BND soll neben dem Satelliten auch mehr als 400 neue Personalstellen erhalten. (afp)

http://www.epochtimes.de/politik/welt/bericht-bnd-bekommt-eigene-spionage-satelliten-a1972840.html

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…danke an TA KI

Gruß an die Erwachten

Der Honigmann

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Immer mehr Ukrainer fliehen nach Russland.

Die Internationale Menschenrechtsorganisation Human Rights Action (HRA) gibt an, dass im vergangenen Jahr in der Ukraine, wo in den letzten 10 Jahren die Bevölkerung von 48 auf 42 Millionen gesunken ist, sich mehr als drei Millionen Menschen für Russland als neue Heimat entschieden haben!

Laut europäischen Forschern wird die Entvölkerung in der Ukraine eine soziale Explosion verursachen. Besonders die ukrainische Jugend will nicht mehr nach Europa, das jetzt mit mohammedanischen Migranten übersättigt ist, deshalb sei es einfacher für sie, eine Zukunft in Russland zu finden.

Das russische Innenministerium verzeichnet eine starke Zunahme des Flusses der Migranten aus der Ukraine. Es wird erwartet, dass in der zweiten Hälfte des Oktobers 25.000-30.000 Wanderarbeiter, mehr als üblich in Russland aus der Ukraine ankommen werden. Bereits jetzt kommen 80.000-85.000 ukrainische Bürger pro Woche an. Grundsätzlich kommen sie wegen der Suche nach Arbeit.

Gleichzeitig geht es nicht mehr allein um die Bewohner des Donbass, die aus dem Krieg flohen. Es sind vermehrt ethnische Ukrainer, aus den westlichen Regionen.

http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/28630-Exodus-von-der-Ukraine-nach-Russland.html

…danke an TA KI

Gruß an die die Aufwachenden

Der Honigmann

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Während meiner Augenarztzeit in Flensburg erlebte ich, das muslimische Einwanderer einen ganzen Stadtteil ansiedelten. Meine Praxis verkaufte ich an einen Sohn eines alten Augenarzt-Kollegen in der Neustadt. Ich fragte ihn , warum er für meine Praxis bezahlen wollte, wenn er die seines Vaters  erben könnte? Seine Antwort war, dass es in dem Stadtviertel wegen der Einwanderer zu viele Einbrüche und Gewalt gäbe.

Nun, danach ging die Ansiedlung weiter in meinem Stadtviertel auch!
Die Zuwanderung wurde von der dänischen Minderheits-Partei dermassen begrüsst, dass sie sich mit den Muslimen verbrüderten und ihren Namen auf die “Minderheits-Partei” änderte – und dennoch weiterhin grosse Summen aus Dänemark beziehen!! Allerdings ergatterten sie so viele (muslimische) Stimmen, dass sie einen dänisch-sprechenden Bürgermeister stellen konnten!
In der dänischen Zeitung griff ich die Haltung dieser undänischen Internationalisten/Kommunisten immer wieder an – legte ihnen den Inhalt des Korans immer wieder vor – und wurde bloss verhöhnt.

Nun sehen wir die Ursache und Konsequenzen dieser Torheit: 

Geschichte  der Demütigung und des Abbaus des ethnischen Deutschlands als Sprungbrett für  Abbau von ganz Europa für NWO 
Wie ich so oft geschrieben habe: Es gab nur einen Grund für den 1. Weltkrieg und die Bolschewistische Revolution und hier: Rothschild allein wollte ihn, finanzierte ihn und zog durch seinen jüdischen Jesuiten-Agenten, Edward Mandel-House, die USA in den Krieg, um Deutschland seine Zentralbank aufzuzwingen und Deutschlands Stärke auf dem Festland aufzuheben (Gleichgewichtspolitik). Rothschild-Agent Mandell-House schrieb den Friedensvertrag von Versailles ohne deutsche Teilnahm so, dass der 2. Weltkrieg gewiss war.  Es gab 2 Gründe, weshalb Rothschild den Freimaurer und Tavistock-gehirngewaschenen DNA-Juden und wahrscheinlichen Rothschild, und hier und hier, Adolf Hitler, finanzierte und durch seine FED-, Rockefeller-finanzierte und unterstützte IG Farben ermöglichte: 1) In Zusammenarbeit mit den Zionisten, um nach Theodor Herzls Plan  die deutschen Juden nach Palästina zu vertreiben – auf die Errichtung von Rothschilds Israel und 2) Deutschland in ein Rothschild Konzern unter Kontrolle der London City umzuwandeln, die schon sowohl die USA und Grossbritannien regierte (Council on Foreign Relations, Chatham House)  – wie es Sigmar Gabriel sagt:

Durch die EU – Korporation nach Nazi-Modell und mit deutschen IG-Farben-Direktoren von der CIA gestiftet – sollen Deutschlands Grenzen verschwinden. Durch niedrige Geburtenraten und Masseneinwanderung von fertilen Koran-gehorsamen, vergewaltigenden Niedrig-IQ  Muslimen soll wie vom EU-Vater und Rothschild-bezahlter Coudenhove Kalergi geplant und den Pharisäer-Rabbinern  und George Soros/Rothschild bewerkstelligt die ethnischen blonden Deutschen genetisch verschwinden.

Dafür brauchte die London City nochmals, ihre gehorsamen Agenten einzusetzen – mit Superfreimaurerin und Jüdin Merkel an der spitze. Alles nach Jahrzenten massivster Volksgehirnwäsche mit neuer Ethik: Antirassismus, Anti-Antisemitismus, lähmender Holocaust-Schuldgefühl bei Leuten die nach dem Weltkrieg geboren wurden und denen immer wieder gesagt wird, sie seien keine Deutschen mehr – sondern “Europäer”!!

Dies ist so schlau und teuflisch, wie es Graf de Virieu nach dem Wilhelmsbader Konferenz 1781 sagte: Es is alles dermassen durchdacht, dass  weder Monarchie noch Kirche dem gesponnen Netz der Illuminaten entkommen können.

ES IST WIRKLICH DAS WERK DES LEBENDEN SATANS!

Hier ist ein Beispiel, wie wehrlose, im Stich gelassene Deutsche sich vor roher Gewalt zu schützebn versuchen
 Russia Today 7 Nov. 2016: Im Münchner Vorort Neuperlach Süd errichtet man eine riesige Mauer, um ihre Bewohner von rund 160 unbegleiteten Kinderflüchtlingen zu trennen. Die umstrittene 4-Meter-Barriere wird höher stehen als die Berliner Mauer.

Der Bau der Mauer wird als Kompromiss zwischen wütenden Bewohnern und dem Stadtrat gesehen, nachdem sieben Einheimische zuvor eine Beschwerde gegen die Unterkunft eingereicht hatten, berichtete Die Welt.

Während einige Einheimische den Bau der Mauer gelobt haben, haben andere ihn kritisiert.
Eine Oktober-Umfrage ergab, dass vier von fünf Menschen in Bayern eine negative Haltung gegenüber den Muslimen haben.

EUObserver 7 Nov. 2016: Deutschlands Innenministerium will Berichten zufolge, dass Menschen, die internationalen Schutz suchen, auf hoher See gestoppt werden und nach Nordafrika zurückgeschickt werden, um dann dort in der EU Asyl beantragen zu können.
Ein Sprecher des Ministeriums sagte der Welt am Sonntag am Sonntag 6. November, dass der Plan Leben retten und einen lukrativen Schmuggelhandel untergraben würde.
Das Ministerium, das von Thomas de Maiziere geleitet wird, möchte das Antragsverfahren auf Staaten wie Ägypten oder Tunesien verlagern,  in einer Initiative, die der umstrittenen Asylpolitik Australiens ähnelt.

Die australische Regierung sendet alle auf See gefangenen Antragsteller zu einem von zwei Offshore-Bearbeitungszentren in pazifischen Inselstaaten. Dies weicht von Merkels Flüchtlingspolitik der offenen Türen ab, die im vergangenen Jahr angekündigt wurde.
Rund 160.000 machten in diesem Jahr den Versuch, nach Italien zu kommen, im Vergleich zu 140.987 im Jahr 2015.

De Maizieres Plan folgt einer Reihe von italienisch geführten Initiativen, um auch maßgeschneiderte EU-Abkommen mit Nigeria, Niger, Mali, Senegal und Äthiopien zu schließen.

Die Länder sind wichtige Herkunfts- und Transitländer für Menschen, die ein besseres Leben in der EU suchen. Etwa 34.000 sind allein aus Nigeria nach Italien gekommen.

Es ist geplant, Milliarden von Euro in die fünf afrikanischen Länder zu investieren, um die Entwicklung zu fördern und die Rücksendungsrate von Personen zu erhöhen, die keinen Anspruch auf internationalen Schutz in der EU haben.

Die EU hat Garantien für langfristige private Investitionen in Höhe von 3,4 Mrd. EURO gewährt. Die Hoffnung ist, dass die teilnehmenden Mitgliedsstaaten die ursprünglichen Beiträge auf etwa 88 Milliarden Euro ausschöpfen werden.

In Deutschland verbreitet sich die Anarchie unheimlich schnell
The Express 8 Nov. 2016: Ein 17-seitiger Bericht, der für das NRW-Landtags-Parlament verfasst wurde, zeigte das Ausmaß der Probleme. In Berlin oder im Norden von Duisburg gibt es Gebiete, in denen die Polizei “kaum wagt, ein Auto zu stoppen”.

Rainer Wendt, Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft, sagte: “Weil sie wissen, dass sie von 40 oder 50 Männern umgeben sein werden.”
Vor kurzem beschrieb N24 TV ein beliebtes Shopping- und Wohngebiet, Duisburg-Marxloh, wo die Polizei “machtlos” geworden sei.
Die Erfahrung zeigt, dass 2 libanesische Drogen-Clans “in einem sehr kurzen Zeitraum durch ein Telefongespräch mehrere hundert Menschen mobilisieren können. Die Straßen werden tatsächlich als eigenständiges Territorium betrachtet.
Der in Duisburg behauptete polizeiliche Bericht spiegelt den gewalttätigen Straftatbestand von Migranten aus dem Nahen Osten und den Balkanstaaten in de facto “No-go-Zonen”.

Der Kanal berichtete: “Der Abstieg des Bezirks ist alptraumhaft. Jetzt beanspruchen Clans die Straßen für sich. ”
Die Taschen der Gesetzlosigkeit haben die Gemeinden durch einige Zeugen der Gewalt empört. Sie behaupten, die Probleme seien durch die deutsche Regierung, die Hunderttausende von Asylsuchenden und Flüchtlingen in diese Gebiete verlegt hat, verschärft worden.

Der Spiegel: “Es gibt Bezirke, in denen Immigrantenbanden für sich selbst ganze Straßen übernehmen, Eingeborene und Geschäftsleute werden eingeschüchtert und zum Schweigen gebracht, Menschen, die abends und nachts die Straßenbahnen nehmen, beschreiben ihre Erfahrungen als “lebendige Alpträume”.
In Duisburg gibt es derzeit schätzungsweise 60.000 türkische muslimische Bewohner, so dass es eine der am meisten islamisierten Städte in Deutschland ist, sowie Tausende von Bulgaren und Rumänen.

Duisburgs Bezirk Marxloh, einer der problematischsten in Deutschland, wurde als “Denkmal für die gescheiterte Integrationspolitik Deutschlands” bezeichnet.
Im vergangenen Jahr wurde die Polizei mehr als 600 Mal mit vier oder mehr Streifenwagen nach Marxloh entsandt.

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Osnabrücks Polizeikommissar, Bernhard Witthaut, sagte “Der Westen”: “Jeder Polizeikommissar und Innenminister wird es leugnen, aber natürlich wissen wir, wohin wir mit dem Polizeiauto fahren können und wo auch sogar anfangs nur mit dem (gepanzerten) Personalträger.

“Der Grund ist, dass sich unsere Kollegen dort nicht mehr sicher fühlen können und sich fürchten müssen, selbst Opfer eines Verbrechens zu werden.
Wir wissen, dass diese Bereiche existieren. Noch schlimmer: In diesen Gebieten führen Verbrechen nicht mehr zu gerichtlicher Verfolgung.

“Sie sind sich selbst überlassen. Nur in den schlimmsten Fällen erfahren wir in der Polizei etwas darüber. Die Staatsgewalt ist völlig aussehalb des Bildes.”

Die  in deutschen Medien erwähnten Bezirke sind: Berlin-Neukölln, Bremerhaven-Lehe/Bremen-Huchting, Cologne-Chorweiler, Dortmund-Nordstadt, Duisburg-Marxloh, Essen-Altenessen, Hamburg-Eidelstedt, Kaiserslautern-Asternweg, Mannheim-Neckarstadt West and Pforzheim-Oststadt.

Laut der Reinischen Post umfassen  NRWO-Problem-Bezirk: Aachen, Bielefeld, Bochum, Bonn, Bottrop, Dorsten, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Euskirchen, Gelsenkirchen-Süd, Gladbeck, Hagen, Hamm, Heinsberg, Herne, Iserlohn, Kleve,Köln, Lippe, Lüdenscheid, Marl, Mettmann, Minden, Mönchengladbach, Münster, Neuss, Oberhausen, Recklinghausen, Remscheid, Rhein-Erft-Kreis, Rhein-Sieg-Kreis, Solingen, Unna, Witten and Wuppertal.

Kürzlich schrieb ich diese Einlage:

Kommentar
Die deutsche Regierung muss nun eine symbolische Geste machen, um einen wachsenden Volkszorn darüber zu besänftigen, von  hochmütigen, unhöflichen und undankbaren Migranten – 80% davon Wirtschaftsmigranten  – sowie von “ihren” Politikern verspottet und beschimpft zu werden und dafür obendrein lebenslänglich zahlen zu müssen. Sie sehen ihre Gesundheitsbetreuung durch diese Migranten überlastet  und riskieren, mit sonst unbekannten Krankheiten angesteckt zu werden. Des Weiteren müssen sie Mord, Totschlag und Vergewaltigung dulden, weil die Polizei die Kriminalitätswelle nicht mehr verkraften kann.

De Maizières Vorschlag hat keine Chance auf Verwirklichung: Internationale Konventionen, die EU, George Soros müssen respektiert werden. Diese Instanzen werden de Maiziere, sogar Supefreimaurerin Merkel klein kriegen. Dass die gehirngewaschenen, unterdrückten, und gedemütigten Deutschen nach der Niederlage und Unterwerfung es wagen würden, sich gegen “internationale Konventionen” und die CIA-EU zu erheben, ist undenkbar.
Der Vorschlag kann daher nur einen Zweck haben: Den Deutschen einen blauen Dunst vorzumachen, um die AfD-Partei daran zu hindern, bei den Parlamentswahlen  2017  den London City-konformistischen Parteien  Stimmen wegzunehmen.
Jedoch,  viele Deutsche sind aufgewacht: Sie lassen sich so nicht mehr täuschen.
Das kan dramattische Folgen bekommen – wie eben vpn den Illuminaten erwünscht!!

http://new.euro-med.dk/20161109-wehe-den-besiegten-rothschilds-knechten-deutschlands-1-versklavung-durch-versklavte-lander-2-grenzen-durch-eu-beseitigt-3-superfreimaurerin-marionette-als-kanzlerin-4-beraubung-deutscher-identit.php

Gruß an die Erwachenden

Der Honigmann

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Bausparkassen haben kein Recht, zuteilungsreife Altverträge zu kündigen. Dies hat das Oberlandesgericht (OLG) Karlsruhe in einem am Dienstag verkündeten Urteil entschieden.

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Dem Urteil des OLG zufolge können Bausparkassen Verträge nur nach einer vollständigen Ansparung der Bausparsumme kündigen.

Im konkreten Fall hatte ein Ehepaar geklagt, das 1991 einen Bausparvertrag über eine Bausparsumme von damals 23.000 DM (rund 11.500 Euro) abgeschlossen hatte. Der Bausparvertrag war seit 2002 zuteilungsreif, das Darlehen wurde allerdings von den Klägern nicht abgerufen. Das Guthaben wird nach den vertraglichen Vereinbarungen mit 2,5 Prozent verzinst. Im Jahr 2015 kündigte die Bausparkasse den Vertrag.

Dem Urteil des OLG zufolge können Bausparkassen Verträge nur nach einer vollständigen Ansparung der Bausparsumme kündigen. Begründung: In der Ansparphase sei die Bausparkasse rechtlich eine „Darlehensnehmerin, die das Darlehen noch nicht vollständig empfangen“ habe. Vollständig empfangen habe die Bausparkasse das Darlehen erst, wenn die Bausparsumme erreicht sei – nicht bereits, wenn der Bausparvertrag zuteilungsreif sei.

Die Bausparkasse sei aber „nicht schutzlos“, wenn Bausparer nicht weiter einzahlen, denn sie könne ihren Anspruch auf weitere „Besparung des Vertrages“ bis zum Erreichen der Bausparsumme durchsetzen. Erst wenn der Sparer dieser Verpflichtung nicht nachkomme, habe die Bausparkasse eine Kündigungsrecht.

Die Frage des Kündigungsrechts von Bausparkassen bei nicht vollständig angesparter Bausparsumme wird von den Obergerichten unterschiedlich beantwortet. Daher wird letztlich der Bundesgerichtshof entscheiden müssen.

Bausparkassen in Deutschland kündigen bereits seit einigen Jahren Verträge, deren Guthaben die vereinbarte Bausparsumme erreicht hat. Während die hochverzinsten Altverträge für Sparer eine lukrative Angelegenheit sind, weil andere Geldanlagen wie Tagesgelder oder Festgeld inzwischen kaum noch Zinsen bringen, empfinden die Bausparkassen die für sie teuren Altverträge zunehmend als Last.  (afp)

http://www.epochtimes.de/wirtschaft/unternehmen/es-geht-ums-geld-bausparkassen-duerfen-zuteilungsreife-vertraege-nicht-kuendigen-a1970888.html?latest=1

…danke an TA KI

Gruß an die Geprellten

Der Honigmann

 

 

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Gentechnisch veränderte Organismen. Wir haben alle davon gehört, die meisten von uns verabscheuen den Gedanken daran, und einige von uns zucken dabei einfach mit den Schultern. Ungeachtet dessen, was man von den gentechnisch veränderten Produkten in unseren Supermarkt-Regalen hält (insbesondere, wenn man in den USA oder Australien lebt), kann man mit Gewissheit sagen, dass der Anti-Gentechnik-Bewegung von Seiten der Mainstream-Medien üblicherweise ungerechtfertigte Kritik entgegenschlägt – sofern überhaupt darüber berichtet wird.

Die New York Times hat bei diesem Thema jedoch endlich einen Blick über den Tellerrand gewagt. Die Berichte Broken Promises of Genetically Modified Crops und GMOs Were Supposed to Increase Crop Yields setzen sich gründlich damit auseinander, was es mit der Industrie auf sich hat, indem die Gentechnik-Diskussion kritisch unter die Lupe genommen wird.

In einem verwandten Artikel der Serie, Doubts About the Promised Bounty of Genetically Modified Crops, werden die Konsumenten mit Fragen über zunehmende Ernteerträge und einer Reduktion von Pestiziden konfrontiert, wie sie von den Organisationen zugesichert wurden, und wie beides auf erschütternde Weise gescheitert ist.

“Eine Analyse durch die Times unter Bezugnahme auf Daten der Vereinten Nationen ergab, dass die USA und Kanada keinen erkennbaren Vorteil bei den Erträgen – food per acre [Nahrungsmittel pro Morgen Land] – erzielt haben, wenn sie an West-Europa gemessen werden, einer Region mit vergleichbar modernisierten landwirtschaftlichen Produzenten wie Frankreich und Deutschland”, bemerkte die New York Times, als sie US-amerikanische und kanadische Feldfrüchte mit denen in Europa verglich, die nicht gentechnisch verändert sind.

Sie weist weiterhin darauf hin, dass die Zunahme des Einsatzes von Pestiziden (um 21 Prozent) – der letztendlich nicht nur unserer Gesundheit schadet, sondern aufgrund des übermäßigen Einsatzes von [Monsantos Pestizid] Roundup die Feldfrüchte dagegen resistent macht – verglichen werden muss mit der Abnahme von Herbiziden, der allein in Frankreich ganze 36 Prozent beträgt. Der Einsatz von Insektiziden und Fungiziden ist in Frankreich sogar um sage und schreibe 65 Prozent zurückgegangen.

Das Argument ist an dieser Stelle, dass obwohl uns der wissenschaftliche Beweis dafür fehlt, dass uns gentechnisch veränderte Lebensmittel Schaden zufügen, es eine überwältigende Vielzahl an wissenschaftlicher Literatur gibt, die uns vor dem Zusammenhang von Pestiziden mit schlechter Gesundheit, mentalen Schädigungungen und Krebs warnt.

Einer der belastenden Beweise, die in diesem New York Times-Artikel enthüllt wurden, beinhaltete:

  • Gentechnisch nicht veränderter Mais in West-Europa hat mit gentechnisch veränderten Erträgen in den USA der letzten drei Jahrzehnte Schritt gehalten, so wie unten dargestellt.

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Grafik: Vergleich der Raps-Erträge in West-Europa (nicht gentechnisch verändert/gelb) zu USA (gentechnisch verändert/blau)

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Grafik: Vergleich der Mais-Erträge in West-Europa (nicht gentechnisch verändert/gelb) zu USA (gentechnisch verändert/blau)

Die obigen Grafiken stellen die Notwendigkeit gentechnisch veränderter Pflanzen in den USA in Frage, wenn zum Vergleich die gesündere Alternative mit ihnen gleichzieht, wenn sie nicht gar leicht darüber liegt.

Und bezüglich des Einsatzes von Pestiziden/Herbiziden, hat des den Anschein, dass mit zunehmendem Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen auch die Notwendigkeit des Einsatzes dieser Giftstoffe für unsere Nahrungsmittelquellen exponenziell zunimmt, wie man anhand der blauen Darstellung (USA) im Vergleich zum Einsatz der Chemikalien in der EU (gelb) sehen kann.

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Grafik: Pestizid-Einsatz in Frankreich.

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Grafik: Pestizid-Einsatz in den USA.

Es ist eine Win-Win-Situation an der amerikanischen Front. Die gentechnisch veränderten Organismen und die Chemikalien, die dazu benutzt werden, um unsere Pflanzen mit einem “wahrscheinlich krebserregenden Stoff” zu besprühen, werden von denselben Konzernen hergestellt. Nur wenn der Anbau der Feldfrüchte gänzlich scheitert, wird irgendwann der Tag der Abrechnung kommen, und genau aus diesem Grund müssen wir wachsam sein und es allen weitersagen.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com

http://derwaechter.net/new-york-times-enthullt-explosive-datenbeweise-gegen-einsatz-von-gentechnik

…danke an TA KI

Gruß an die Aufklärer

Der Honigmann

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Seit heute spricht das atlantische Militärbündnis von 300.000 Soldaten und von „erhöhter Alarmbereitschaft“. Nach zahlreichen Übungen steht nun eine kleine Armee an der russischen Grenze.

Eine drastische Eskalation im Verhältnis zwischen Russland und dem Westen kündigt sich an. Die NATO möchte nicht nur Rund 300.000 Soldaten im Baltikum sammeln, sondern sie zudem auch noch in hohe Alarmbereitschaft versetzen. Als Begründung wird angegeben, dass man nur auf russische Manöver in der Region reagiere.

Außerdem soll die Reaktionszeit für den Fall eines russischen Angriffs verkürzt werden. Das berichtet zumindest die englische „Daily Mail“. Die Staaten an der Nord-Ost-Flanke der Nato drängen offenbar auf eine schlagkräftige Truppe, um sich im Falle eines „russischen Angriffs“ wehren zu können.

NATO-Generalsekretär Stoltenberg erläuterte dazu in der britischen Zeitung The Times:

„Es gibt eine große Anzahl von Menschen in den Streitkräften der NATO-Alliierten. Wir schauen, wie wir mehr von ihnen in kürzerer Zeit in die Bereitschaft bringen können.“

Stoltenberg wirft Russland außerdem vor, seinen Rüstungsetat seit dem Jahr 2000 verdreifacht zu haben. Dass die USA immer noch so viel Geld für ihr Militär ausgeben, wie die zehn nächstfolgenden Staaten im Ranking zusammen, wird geflissentlich ausgelassen.

Auch die Tatsache, dass Bundeskanzlerin Merkel im Juni dieses Jahres die Erhöhung der Militärausgaben von aktuell 34 Milliarden Euro auf satte 60 Milliarden Euro angemahnt hatte, stört in diesem Narrativ der Nato offenbar nicht weiter.

„Wir haben gesehen, wie Russland auf verschiedenen Gebieten aktiver geworden ist“, fügte Stoltenberg in der Times hinzu. Was er damit meint, folgt dann auch sogleich, denn „Wir haben auch gesehen, dass Russland Propaganda nutzt, in Alliierten Staaten der Nato, das ist der Grund, warum die Nato reagiert. Wir reagieren mit der größten Verstärkung unserer gesamten Verteidigung seit dem kalten Krieg.“

Was vermeintliche russische Propaganda in Nato-Staaten kontextuell mit der Entsendung von 300.000 Soldaten ins Baltikum zu tun hat, bleibt vermutlich Stoltenbergs Geheimnis. Sollen die Soldaten Journalisten jagen? Muss sich der Autor dieser Zeilen Sorgen machen?

https://deutsch.rt.com/international/42921-nato-baltikum-300000-soldaten-russland/

…danke an TA KI

Gruß nach Russland

Der Honigmann

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Glaubt man dem Militär, dann ist dieser Todesstreifen mittlerweile Geschichte, mit dem Vertrauen ist es allerdings recht schwer. Vor allem seit der Kalte Krieg wieder in vollem Gange ist.

Unsere „Freunde“ die Alliierten sind recht spendabel wenn es darum geht die eigenen Interessen auf Kosten anderer zu vertreten, das ist unbestritten. Kollateralschäden gehören da eher zur Normalität als zur Ausnahme. Welch gewaltigen Schaden man bereit war in Deutschland zu akzeptieren ist nicht nur recht unbekannt, es ist auch schockierend.

Nach dem Bau der Mauer und eines ewig schwelenden Feuers wurde Mitte der 50er Jahre damit begonnen so genannte Atomic Demolition Munition (ADM / Titelbild als tragbarer Rucksack) zu bauen und innerhalb Deutschlands zu stationieren. ADM sind taktische Atomwaffen in Form von Mienen, Artilleriegeschossen und Kurzstreckenraketen.

Sowohl die USA, Frankreich, als auch Großbritannien hatten Pläne um die Russen bei einem etwaigen Vorstoß mittels solcher Waffen in Deutschland aufzuhalten. In einem solchen Fall von einer „nuklearen Teilhabe“ zu sprechen, ist in meinen Augen mehr als zynisch (Verseuchte Erde: Das Erbe der Atombomben (Video)).

Das so genannte Zebra-Paket dreht sich um Kernmienen, die für einen Einsatz an der innerdeutschen Grenzen geplant waren. Dazu aus Wiki:

„Das Zebra-Paket waren 141 Minen mit Nuklearsprengköpfen, die im Kalten Krieg von der US Army an der innerdeutschen Grenze für den Fall eines Angriffs als Sperre eingeplant waren.
[…]

Die Atomic Demolition Munitions sollten im Falle einer Invasion des Warschauer Pakts nach Westdeutschland innerhalb von zwei Stunden durch das 5. US-Korps im Fulda Gap (114 Sprengköpfe) und im Kinzigtal (27 Sprengköpfe) in vorbereiteten Schächten zur Explosion gebracht werden, um den Gegner an Engstellen (Brücken, Autobahnen, Tunnels) aufzuhalten.“

Um überhaupt eine Reaktionszeit von zwei Stunden realisieren zu können, musste das Material natürlich bereits in Deutschland nahe der Einsatzpunkte gelagert worden sein (Die wahren Erfinder der Atombombe (Videos)).

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(Abzeichen der Spezialeinheit)

Eine der mittlerweile bekannten Einsatzstellen war das so genannte „Fulda-Gap„.

Dazu aus Wiki:

“ Zu diesem Zweck wurde auch der Einsatz taktischer Kernwaffen in Betracht gezogen, im Bereich um Fulda herum wären beispielsweise 141 taktische Atomwaffen im Rahmen des so genannten „Zebra-Pakets“ eingesetzt worden. Außerdem wurden in vielen Straßen – vermehrt innerhalb eines etwa 50 Kilometer breiten Gürtels entlang der Grenze – Sprengschächte angelegt, die nach ihrer Zündung die Bewegungen der feindlichen Armeen verlangsamen sollten. Diese Verteidigungspläne behielten ihre Gültigkeit bis zum Ende des Kalten Krieges und der Deutschen Wiedervereinigung 1990, auf dem Papier bis ins Jahr 1994.

Eine ähnliche strategische Situation gab es nördlich des Harzes entlang der Grenze vom heutigen Sachsen-Anhalt zu Niedersachsen, die dort ebenfalls auf beiden Seiten der Grenze zu massiven Truppenkonzentrationen führte (Lüneburger Heide, Colbitz-Letzlinger Heide). Weiter nördlich bildete die Unterelbe ein gewisses natürliches Hindernis.“

Auf Seiten der Briten wurde das Projekt Blue Peacock öffentlich. Gleiche Strategie, verbrannte Erde – mitten in Deutschland. Auch dazu ein kurzer Auszug aus Wikipedia:

„…Die Existenz dieses Waffenprojektes war jahrzehntelang geheim und wurde erst vor einigen Jahren durch den britischen Historiker David Hawkings öffentlich bekannt.
[…]

Um die Besetzung Westdeutschlands zu verhindern, wären taktische Atomwaffen zum Einsatz gekommen. Da dieses Szenario als realistisch galt, erhielten alliierte Truppen schon vorher Atomwaffen in Kleinformat, die nicht die Vernichtungskraft strategischer Nuklearwaffen besaßen. Um eine Besetzung zu verhindern, sollte das Prinzip der „verbrannten Erde“ angewendet werden. Nukleare Landminen sollten in der Nähe von Infrastrukturen wie z. B. Industrieanlagen, Bahnhöfen und Talsperren ausgebracht werden. Man geht davon aus, dass der Einsatz dieser Waffen tausende bis zehntausende Menschenleben gekostet hätte.“

Video:

Überlegungen:

Mitten in Deutschland eine Strategie der verbrannten Erde zu forcieren ist eigentlich kaum zu fassen. Es spiegelt allerdings in meinen Augen genau das Verhältnis wieder, mit dem uns die sogenannten „Freunde“ behandeln. Es ist davon auszugehen, das die „akzeptierten Todesfälle“ weit mehr als zehntausende betragen hätten.

Neben der direkten Auswirkung wären noch die Verstrahlung und ein anschließender Fall-Out hinzugekommen. Wie auch immer, es ist einfach erschütternd.

Die Minen sollten zum Teil zeitgezündet werden und waren – konsequenterweise – sowohl gegen Entschärfung, als auch Zerstörung und Transport geschützt. Einmal in Gang gebracht, wäre der Vorgang also unumkehrbar gewesen.

Sowohl Blue Peacock, als auch das Fulda Gap waren „nur“ militärische Projekte die an die Öffentlichkeit gelangten, bleibt also durchaus die Frage was wohl noch in den Schubladen liegt (Die größte Höhle der Welt: 60.000 Soldaten bauten 17 Jahre an Atombunker (Videos)).

Im Hinblick auf diese Informationen wird auch sehr viel schneller klar, warum die korrupte deutsche Politik auf keinen Fall die nukleare Teilhabe von Deutschland gesetzlich ausschließen will. Dann nämlich gäbe es durchaus rechtliche Mittel solchen Projekten den Garaus zu machen.

Selbst wenn – und ich bezweifele das durchaus – die Wiedervereinigung Deutschlands und das Ende des Kalten Krieges damals zu einer Beendigung der Einsatzbereitschaft geführt haben sollten, ist nun die Gefahr – mehr denn je – zurück. Was also ist der aktuelle Stand dieser oder ähnlicher Projekte? (Wiedervereinigung: Deutschland weiter ohne Friedensvertrag (Videos))

Es bleibt nur zu hoffen, dass Sie nicht in dem Gebiet des geplanten Todesstreifens wohnen und es eines Tages herausfinden.

Zu welchen Grausamkeiten – ich würde es Verbrechen nennen – das US-Militär fähig ist, wurde auf unzähligen Kriegsschauplätzen mehr als eindrucksvoll bewiesen. Daher auf Empathie zu hoffen, dürfte vergeblich sein.

Die Forderung kann nur lauten, ein Abzug aller NATO-Truppen aus Deutschland. Ein Ende der nuklearen Teilhabe und sich endlich aus dem Würgegriff der USA lösen (Russland kann die NATO loswerden – durch einen Friedensvertrag mit Deutschland (Videos)). Spielt die deutsche Politik weiter den Steigbügelhalter für die USA, wird die Rechnung am Ende gewaltig und in meinen Augen verheerend ausfallen.

Hier noch ein kurzes Video zum Todesstreifen:

Literatur:

Geheimer Krieg: Wie von Deutschland aus der Kampf gegen den Terror gesteuert wird von Christian Fuchs

Oel- und Glaubenskriege: Wie das schwarze Gold Politik, Wirtschaft und Religionen vergiftet von Dr. Michael Blume

Krieg um jeden Preis: Gier, Machtmissbrauch und das Millardengeschäft mit dem Kampf gegen den Terror von James Risen

Quellen: PublicDomain/iknews.de am 01.11.2016

Weitere Artikel:

Die größte Höhle der Welt: 60.000 Soldaten bauten 17 Jahre an Atombunker (Videos)

Verseuchte Erde: Das Erbe der Atombomben (Video)

Als die Sonne fast zum Atomkrieg führte

Atomwaffen im türkischen Incirlik nicht sicher: IPPNW fordert Ende der nuklearen Teilhabe

USA und Russland investieren massiv in Atomwaffen (Video)

Israel: Dimona – ein Kernreaktor mit 1537 Mängeln und 80 Atombomben

Atom-Bomben für Italien, Deutschland, Belgien, Niederlande und Türkei (Video)

US-Atomwaffen in Deutschland

USA: Eine Billion US-Dollar für Atomwaffen-Programm (Video)

Die wahren Erfinder der Atombombe (Videos)

Verschollener Bunker in Österreich entdeckt: Ließen die Nazis hier die Atombombe bauen?

Chinas Atomwaffen-Codes an USA verraten: „Gefährlichster Whistleblower“ hat ausgepackt!

Der getarnte Atombunker unter Prag (Video)

“Weltuntergangsbunker”: Das Luxus-Domizil unter Deutschland (Videos)

Tunnelsystem: Unter der Spree entlang zum Reichstag

Bizarre unterbewusste Werbe-Botschaft: ”Ausnahmezustand” wegen ”landesweiten Unruhen” in den USA (Video)

Verschollener Bunker in Österreich entdeckt: Ließen die Nazis hier die Atombombe bauen?

Amerikanisches Militär erhöht Alarmstufe für Militärbasen

„Hütte“ wie eine Festung: Einsiedler baut dreistöckigen Bunker – mit einem Spaten

Bürgerkrieg: US-Armee simuliert Unruhen zwischen Texas und den USA (Video)

Weltuntergang: Atomübung im Dortmunder Sonnenbunker

USA: Fieberhafte Aktivitäten der Eliten

Geheimpläne: So will Amerika seine Elite im Notfall retten (Video)

US-Nachrichtensender: Was CNN zeigt, wenn die Welt untergeht (Video)

Jade Helm: Wie das US-Militär die Bevölkerung infiltriert (Video)

Gray State: The Rise / Neue Weltordnung – Der Polizeistaat (Video)

Faszination Apokalypse: Mythen und Theorien vom Untergang der Welt (Video)

Nutzen die USA und Rußland Wirbelstürme und Erdbeben für Wetterkriege? (Videos)

Die Zombie-Apokalypse

Finanzmarkt: Die Weltuntergangsmaschine

Wettermanipulation durch Chemtrails (Videos)

Die Sonnenfinsternis am 20. März fällt in die Mitte von vier Blutmonden (Video)

Szenario eines Dritten Weltkriegs: Geheime Pläne des Pentagons zur Errichtung einer Neuen Weltordnung (Videos)

Die eigenen Werte verraten: Das Ende Amerikas als Weltmacht

Apokalypse – wissenschaftlich (Video)

Untoten-Simulation: Wohin flüchten, wenn die Zombies kommen

Überleben in Krisen- und Katastrophenfällen (Video)

Der Sturm bricht los! Die Welt ist voller Warnungen! Ausblick 2015

Biologische Waffen: “Project Coast”, der Giftmischer der Apartheid und Ebola (Video)

Spare in der Zeit, so hast du in der Not: Schweizer Experte rät zu Notvorräten an Lebensmitteln und Strom

Globales Chaos und Abstieg Amerikas: Welt vor Nuklearkrieg

Zeichen der Veränderung: Starke Stürme werden noch heftiger (Videos)

Apokalypse? Blutrote Mondfinsternis steht bevor (Nachtrag & Video)

Forscher züchten Virus, das die Menschheit auslöschen kann

Warum unsere Zivilisation bald untergeht

Vulkanismus: Antike Apokalypse – Der Untergang von Santorin

Kardaschow-Skala: Menschheit im kritischsten Entwicklungsgrad einer Zivilisation (Videos)

Der große Blackout 2014 (Videos)

Geheimpläne: So will Amerika seine Elite im Notfall retten (Video)

Unter Dortmund liegt die größte Luftschutzanlage der Welt (Video)

„Prepper“ in den USA – Apokalypse mit Plan

Weltuntergang: Atomübung im Dortmunder Sonnenbunker

“Hütte” wie eine Festung: Einsiedler baut dreistöckigen Bunker – mit einem Spaten

The Twilight Zone: The Midnight Sun / Mitternachtssonne (Video)

Künstliche “Superintelligenz” – Szenarien einer kommenden Revolution (Videos)

http://www.pravda-tv.com/2016/11/geheimprojekt-nuklearer-todesstreifen-in-deutschland-videos/

…danke an TA KI

Gruß an die Wissenden

Der Honigmann

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Der zivile Ungehorsam gegen das GEZ-System wächst spürbar von Woche zu Woche. Der Fall der alleinerziehenden Mutter K. Weihrauch aus Brandenburg, die wegen eines Rückstandes von 309,26 Euro aus dem Jahr 2013 verhaftet und eingesperrt werden sollte, hat für großes Aufsehen gesorgt.

Leider konnte sie ihr wahres Anliegen für die Nichtzahlung in den Medien bislang nicht umfangreich äußern. Daher erhält Anfang Dezember Frau Weihrauch bei SchrangTV-Talk die Möglichkeit, in einem Interview das nachzuholen.

Spannend wird es jetzt aber für all diejenigen, die dem Druck der GEZ-Schergen bislang gegen ihren Willen nachgegeben haben. Für diese läuft endgültig am 31. Dezember 2016 die Frist ab, ihre bereits gezahlten Beiträge zurück zu erhalten.

Es gibt nämlich eine Regelung im Rundfunkbeitragsstaatsvertrag, die dies ermöglicht. Viele, die mit dieser Thematik noch nicht tief vertraut sind, können sich das nicht vorstellen. Insider gehen jedoch davon aus, dass der Rundfunkbeitrag in spätestens drei Jahren Geschichte sein wird. Dann erhalten aber nur diejenigen ihr Geld zurück, die auch einen Antrag gestellt haben. (Mehr Infos im gerade erschienen Buch „Die GEZ-Lüge“.)

Hier geht es um mehr, als nur den Jahresbeitrag 2013 zurückzuerhalten.

Fast 5 Millionen Nichtzahler machen den Verantwortlichen in den Landesrundfunkanstalten mehr als Kopfzerbrechen. Schlimmer ist jedoch für sie, dass immer mehr Menschen den 5 Millionen Nichtzahlern folgen, indem sie den Beitragsbescheiden widersprechen, Anträge auf Befreiung aus Gewissensgründen stellen und ihre Zahlung einstellen.

Die Bearbeitungszeiten werden länger und länger, obwohl die Landesrundfunkanstalten immer mehr Verwaltungsmitarbeiter beschäftigen, um nicht unter den Aktenbergen zu ersticken. Mit anderen Worten, ihr System läuft schon lange nicht mehr wie geschmiert sondern es kommt immer mehr Sand ins Getriebe. Deswegen zählt jeder einzelne.

Jeder Antrag auf Rückerstattung der Beiträge ist Sand ins GEZ-Getriebe.

Wir sollten uns bewusst sein, neben den horrenden Intendantengehältern, die höher als das der Bundeskanzlerin sind, finanzieren wir mit unserem monatlichen Beitrag Kriegspropaganda wie beispielsweise im Fall Irak, Afghanistan, Syrien und der Ukraine. Aber erst durch gezielte Lügenpropaganda wird die Bereitschaft für Krieg in den Köpfen der Menschen geschaffen. Damit tragen wir indirekt mit Verantwortung, für die unschuldigen Menschen, die in den zahllosen Kriegen ums Leben kommen.

Deswegen sollte jeder ein Zeichen setzen für Frieden, statt weiterhin die Selbstbereicherung, Lügenpropaganda und Gewaltverherrlichung der öffentlich-rechtlichen Medien zu finanzieren. Hier findet ihr das entsprechende Musterschreiben zu Beitragsrückerstattung: http://www.macht-steuert-wissen.de/gez-hilfe/antrag-zur-vermeidung-der-verjaehrung-von-rueckerstattungsanspruechen/

„Du wirst vielleicht sagen, ich sei ein Träumer. Aber ich bin nicht der Einzige! Und ich hoffe, eines Tages wirst auch Du einer von uns sein.“ (John Lennon: Imagine)

Erkennen- Erwachen- Verändern

Ihr Heiko Schrang

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Gruß an die, die was bewegen

Der Honigmann

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Der Präsident verzichtet auf eine monatliche Lohnerhöhung von ca. 5200 Franken (4800 Euro).

Islands Präsident Guðni Th. Jóhannesson erzählte Reportern , dass er die monatliche Erhöhung seines Gehalts nicht annehmen werde. Allerdings kann das Gehalt des Präsidenten nicht gesenkt werden, laut der isländischen Verfassung. Die Lösung für Guðni ist, die Erhöhung für einen guten Zweck zu spenden. Allerdings weigerte er sich zu sagen welche und erklärte : „Ich habe nicht die Absicht eine Art Mutter Teresa zu sein und damit zu prahlen.“

Island Parlamentarier betrachten die Staatskasse als eine Art Selbstbedienungsladen. Nach der Erhöhung ist der Lohn der gewählten Vertreter in den letzten drei Jahren um 75% angehoben worden, gleichzeitig sind die Löhne im Land um durchschnittlich 29% gestiegen. Das jährliche Grundgehalt eines Parlamentsmitglieds beträgt nach der Erhöhung 114.000 Franken (106.500 EUR). Das Jahresgehalt des Präsidenten beträgt 311.000 Franken( 289.000 EUR). Vor der Erhöhung waren es 272.000 Franken (231.000 EUR).

In der Schweiz gibt es 66.205 Franken für Nationalräte und 73’702 Franken für Ständeräte. Wenig Scham kennen hingegen die Bundesräte, die sogar mehr verdienen als der amerikanische Präsident mit seinen 440.000 Franken jährlich. Sie verfügen über ein exorbitantes Standard-Jahresgehalt von CHF 444’178 Franken (411.500 Euro).

http://www.schweizmagazin.ch/panorama/28606-Vorbild-Islands-Prsident-verzichtet-Lohnerhhung.html

…danke an TA KI

Gruß nach Island

Der Honigmann

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Der zwangsfinanzierte Staatsfunk soll die Erziehung der Gesellschaft sicherstellen. Zum Glück kann niemand die Menschen zum Zuschauen zwingen. Wenn es in ihrer Macht stünde, würde die Berufspolitik wohl auch davor nicht zurückschrecken.

Die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) ist eine der weniger bekannten staatlichen Einrichtungen in unserem Land. Doch alle zwei Jahre steht sie im Fokus, wenn sie sich mit der Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks beschäftigt.

Die aus handverlesenen Vertretern aller Bundesländer gebildete Kommission empfiehlt dann gerne mal, den Bürgern mehr Geld abzuknöpfen. Ein einziges Mal wurde die Gebühr in ihrer mehr als 60-jährigen Geschichte gesenkt – ansonsten ging es stetig bergauf.

Gut acht Milliarden Euro pro Jahr nehmen die staatlichen Sender heute ein, von denen mehr als 70% an die Anstalten der ARD fließen. Von Ramin Peymani.

Höchste Zeit also, wieder einmal genauer hinzuschauen. Dies tat die KEF und kam zu dem Schluss, dass die satten Überschüsse zu einer weiteren Senkung der Rundfunkbeiträge führen müssten. Zwar nur um 30 Cent pro Monat wollte man die Bürger entlasten, doch selbst dieser Geste des guten Willens verweigerten sich die Ministerpräsidenten.

Stattdessen sollen Rücklagen aufgebaut werden, oder anders gesagt: Eine teilweise Rückgabe der zu viel erhobenen Gebühren an die Beitragszahler würde künftig ein sparsameres Haushalten erfordern. Und das will offenbar niemand in der Politik, obwohl die KEF schon im Februar die Alarmglocken hatte läuten lassen.

Sie hatte angesichts der exzessiven Ausgabenpolitik des öffentlich-rechtlichen Rundfunks vor einem baldigen Anstieg des Monatsbeitrags auf mehr als 19 Euro gewarnt. Die Verantwortlichen wollen jedoch lieber heute das Geld eintreiben, das ihnen in vier Jahren fehlt.

Wie immer und überall, wo Politiker verantwortlich zeichnen, kommt den Handelnden das Sparen gar nicht erst in den Sinn. Statt sich der Kostenseite zu widmen, wird munter die Einnahmeseite immer weiter erhöht – mit Zwangsgebühren, Steuern und Abgaben, gegen die sich die Bürger nicht wehren können.

Besonders pikant dabei ist, dass etwa bei der ARD mit 2,4 Milliarden Euro pro Jahr nur noch rund 40% der Einnahmen ins Programm fließen; fast ebenso hoch sind die Kosten für Personal und Pensionäre. Die KEF stellt hierzu „starke Einsparungen der ARD im Programmaufwand“ fest, während man den Personalaufwand „deutlich“ überschreite. Doch Selbstkritik ist Fehlanzeige.

Lieber holt ARD-Chefin Karola Wille zum Gegenangriff aus: Sie fordert nicht nur eine Erhöhung, sondern gar die Festschreibung einer Dynamik durch die Kopplung der Beiträge an das Bruttoinlandsprodukt.

Auf diese Weise soll künftig die lästige Diskussion vermieden werden – ein Trick, der bereits seit Jahren bei der fortlaufenden Anhebung der Diäten für Bundestagsabgeordnete angewendet wird und ab 2020 auch beim Länderfinanzausgleich zum Einsatz kommt.

Die Zwangsfinanzierung des Staatsfunks ist ein Relikt aus der Nachkriegszeit. Sie sollte damals auch dafür sorgen, dass ein leistungsfähiger Rundfunkapparat aufgebaut werden kann. Im 21. Jahrhundert hat sich dieses Modell jedoch längst überlebt (Skandal um das Buch „Die GEZ-Lüge“ (Video)).

Die heute verniedlichend „Rundfunkbeitrag“ getaufte Zwangsabgabe hat – ähnlich der Sektsteuer – ihr Eigenleben entwickelt, das nicht mehr viel mit dem Ursprungsgedanken ihrer Erhebung zu tun hat. Veränderte Nutzungsgewohnheiten, ein breiter Markt sehr unterschiedlicher Informationskanäle sowie eine mit Vollprogrammen daher kommende private Konkurrenz liefern den Verfechtern zwangsfinanzierter Staatsmedien nicht mehr viele Argumente.

Doch um Sachanliegen scheint es auch nicht zu gehen. Vielmehr bieten nur die Öffentlich-Rechtlichen der Berufspolitik die Plattform für einen entrückten, selbstreferentiellen Parteienstaat, der aufdringlich wie nie zuvor in das Leben der Bürger hineinregiert. Wie überall scheint es beim verbissenen Kampf für das zwangsfinanzierte Staatsfernsehen um die Angst vor dem Verlust von Macht und Einfluss zu gehen.

Vor allem aber ließe sich ohne Staatsfunk die Erziehung der Gesellschaft nicht mehr sicherstellen. Doch immer mehr Bürger emanzipieren sich trotz des Zahlungszwangs von einer politisch-medialen Kaste, der sie einfach nicht mehr vertrauen. Zum Glück kann niemand die Menschen zum Zuschauen zwingen. Wenn es in ihrer Macht stünde, würde die Berufspolitik wohl auch davor nicht zurückschrecken.

Literatur:

ARD & Co.: Wie Medien manipulieren

Lückenpresse: Das Ende des Journalismus, wie wir ihn kannten von Ulrich Teusch

Die Tagesshow: Wie man in 15 Minuten die Welt unbegreiflich macht. von Walter van Rossum

Lügenpresse von Peter Denk

Quellen: PublicDomain/MMnews am 03.11.2016

Weitere Artikel:

Skandal um das Buch „Die GEZ-Lüge“ (Video)

Zwangs-GEZ: Das Internet mag ARD und ZDF nicht

Missliebige Literatur wird zensiert: Wieder „Bücherverbrennung“ in Deutschland

Rundfunkgebühr: GEZ wollte blinde Oma pfänden lassen

Neue Kampagne: Bundeswehr sucht Spezialkräfte für „Krieg im Internet“ (Video)

Orwell’s Ziel erreicht: Internetüberwachung bringt abweichende Meinungen zum Schweigen

Trojaner „Locky“ verbreitet sich rasant im deutschen Internet

Verrückt: Suchmaschine lässt einen auf fremde Webcams zugreifen

Propaganda-Book: Facebook blockiert US-kritische Webseiten zum Syrien-Konflikt

Die US-Regierung hat einen Internet-Killswitch… und das geht niemanden was an

Neuer Fehlercode für Internetzensur lautet „451“ (Video)

Französische Polizei will Internetnutzung einschränken

Facebook: Das Märchen vom heiligen Mark

Internet: BGH erlaubt Sperrung von Webseiten

Hinter der Maske: Zunehmende Kritik an Anonymous wegen Kooperation mit FBI (Videos)

EU will Links im Internet verbieten

Belgien setzt Facebook Ultimatum

Stasi 2.0: Merkel plant eigene Behörde für Internet-Überwachung

BND-Abhörskandal: Details verschwiegen – Kanzleramt täuschte Parlament

Error 404 im Überwachungstaat: Bundestag beschließt Vorratsdatenspeicherung

Was Geheimdienste mit Smartphones alles anstellen (Video)

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Geheime Dokumente belegen: Westliche Regierungen planen Verleumdungskampagnen

Angebliche „Putin-Troll-Aussteigerin“ finanziert von Soros-Stiftung und der CIA-nahen NED

Ungeklärter NSA-Spionageskandal: Jetzt ziehen Opposition und Zivilgesellschaft den BND und Regierung vor Gericht

Landesverrat? Pressefreiheit! Generalbundesanwalt ermittelt (Video)

Regierungsmitglieder steigen auf Einweg-Handys um

Generalbundesanwalt verschleppt Ermittlungen wegen NSA-Massenüberwachung

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netzpolitik.org: Wir haben Fragen – Verfassungsschutz stellt Strafanzeige, Generalbundesanwalt ermittelt wegen Berichterstattung

Von Kohl bis Merkel – die NSA hörte mit: Kanzleramt und Regierung schon seit Jahrzehnten abgehört

Geheimdienste: Zurück im Normalbetrieb – Vertuschen, tarnen, täuschen (Video)

Doppelmoral par excellence: Frankreich verabschiedet Geheimdienstgesetz und beschwert sich über NSA-Spionage

Erneut auffälliger Zeugen-Tod im NSU-Fall

NSA-BND-Skandal: Amerika verweigert jede Aufklärung

Angezapfte Glasfasern: BND und Kanzleramt verschweigen zehn weitere Operationen zur Internet-Überwachung (Video)

Man lügt nur zweimal – No-Spy-Staatstheater wird immer peinlicher (Videos)

Souveräntität: Die NSA und Deutschland – Warum der deutschen Regierung die Hände gebunden sind

Strafanzeige: BND und Deutsche Telekom haben auch Österreich, Tschechien und Luxemburg abgehört

China und Russland schließen Cyber-Nichtangriffspakt und umfassenden Kooperationsvertrag

Brüsseler Maulkorb: EU plant Anti-Whistleblower-Gesetz

Deutsche Regierung hat Bürger über ein No-Spy-Abkommen mit den USA belogen (Videos)

Contra US-Dollar: Russland will bei Chinas Entwicklungsbank einsteigen

Ein diabolischer Plan: US-Strategie – Deutschland in Konfrontation mit Russland treiben

China in Lateinamerika vor den USA

Deutschland: Zusammenbruch an Ost- und Westfront

Abgehört! Der große Landesverrat (Videos)

Kolonialgebiet Deutschland

Ab Werk: NSA-Wanze auf der Festplatte

Samsung warnt vor Smart-TV: Vorsicht – Spionfernseher hört mit

Britische Armee stellt 1.500 Social-Media-Krieger ein

BND setzt auf Massenüberwachung

Bundeswehr: Propagandistische Einflussnahme im Internet

Neuland: Merkel für Zwei-Klassen-Gesellschaft im Internet

Überwachung: Frankreich baut Spionage-Netz im Inland aus

NSA setzt sich durch: Ermittlung zu Merkel-Handygate wird eingestellt

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Deutschland: Am Anfang der Einheit stand eine Lüge (Videos)

“Warum?”: Eine Hamburgerin sorgt mit einem Brief an Angela Merkel weltweit für Aufsehen

Müntefering regt gesamtdeutsche Verfassung an – “Es habe nie wirklich eine Wiedervereinigung gegeben…”

Massen-Hypnose durch Kino und Fernsehen (Video)

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EUROGENDFOR: Die geheime EU-Spezialeinheit zur Niederschlagung von Aufständen (Video)

Was Putin verschweigt, sagt sein Berater: Deutschland steht unter US-Okkupation (Video)

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Nach dem jüngsten US-Luftangriff in Afghanistan, bei dem nach afghanischen Angaben mehr als 30 Zivilisten, vornehmlich Frauen und Kinder, getötet wurden, wirft das russische Außenministerium den USA „wahllose Bombardierungen“ vor und fordert eine Aufklärung.

Die amerikanische Luftwaffe hatte am vergangenen Freitag die Provinz Kundus bombardiert. Diverse Quellen sprachen von bis zu 31 Opfern. In sozialen Medien kursierten Bilder getöteter Kinder.

„Durch den US-Angriff auf Kundus wurden mehr als 30 zivile Einwohner, größtenteils Frauen und Kinder, getötet. Darunter auch ein drei Monate altes Baby“, teilte das russische Außenministerium am Montag mit. „Etwa 20 friedliche Afghanen wurden verletzt, rund 20 Häuser zerstört.“ Das Außenamt beschuldigte das amerikanische Militär, in Afghanistan regelmäßig wahllos zu bombardieren. „Wir verurteilen entschiedest die Tötung von Zivilisten…und fordern eine unverzügliche objektive Ermittlung und eine Bestrafung der Schuldigen.“

#Kunduz: Protesters holding placards „death to America“ & „America is int’l terrorist“ at rally against US-airstrike that killd 36 civilians pic.twitter.com/FdMTFPMu4V — Mirwais Afghan (@Miirwais) November 6, 2016

Mehr: https://de.sputniknews.com/politik/20161107313250740-us-luftangriff-afghanistan-zivile-opfer/

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Militärübung in Rumänien. Bild: EUCOM

Ab Januar wird eine Kampfbrigade zusätzlich zu den Nato-Truppen in Osteuropa verlegt, Deutschland spielt für die Aufrüstung gegen die „russische Aggression“ eine wichtige Rolle

Im Getöse des US-Präsidentschaftswahlkampfs und der Kämpfe in Syrien und im Irak geht medial unter, dass die USA nicht nur in den osteuropäischen Ländern die Truppen verstärkt. Das Budget für die Truppenpräsenz in Europa im Rahmen der 2014 gestarteten European Reassurance Initiative (ERI) war rechtzeitig vor der Wahl noch schnell mit 3,4 Milliarden US-Dollar vervierfacht worden, um nichts anbrennen zu lassen und die neue Präsidentin oder den neuen Präsidenten vor vollendete Tatsachen zu stellen (Hauptfeind Russland: Pentagon will Präsenz in Europa stärken).

Kürzlich hat Generalmajor David Allvin, der Direktor für Strategie und Politik des U.S. European Command (Eucom) dem Streitkräfteausschuss des Repräsentantenhauses klar gemacht, dass man sich gegen die „russische Aggression“ aufrüsten müsse, um für eine „starke Abschreckung“ zu sorgen. Geplant ist die dauerhafte Stationierung von 4500 US-Soldaten einer weiteren Kampfbrigade zu den beiden, die sich bereits in Europa befinden. Damit werden ab 2017 fast 30.000 Soldaten der Army und insgesamt mehr als 60.000 US-Soldaten in Europa stationiert sind. Dazu werden Lager mit schweren Waffensystemen und Munition (Army Prepositioned Stocks – APS) in Europa aufgestockt bzw. eingerichtet. Beispielsweise sind wieder Panzer und Artillerie in norwegische Höhlen gebracht worden, die seit dem Ende des Kalten Kriegs leer standen.

Erstmals werden nach Norwegen im Zuge der ERI auch 330 US-Marines in Norwegen stationiert. Letzte Woche hat das Pentagon offiziell verkündet, die ersten Einheiten nach Europa zu verlegen. Das geschehe aufgrund der Entscheidungen auf den Nato-Gipfeltreffen in Wales und Warschau, versicherte Generalleutnant Ben Hodges, Kommandeur der U.S. Army Europe, und realisiere die Verpflichtung der USA, „die Aggression abzuwehren und unsere europäischen Alliierten und Partner zu verteidigen“.

Im Januar wird die erste Infantriedivision in Bremerhaven eintreffen und den Beginn einer „kontinuierlichen Präsenz einer Kampfbrigade und Rotationen von US-Truppen und Ausrüstung“ markieren. Von Bremerhaven sollen die Soldaten dann erst einmal nach Drawsko Pomorskie und Zagan in Polen kommen, um dann ab Februar Einheiten in sieben Ländern von Estland bis Bulgarien zu verteilen. Alle neun Monate sollen die Soldaten wieder in die USA zurückkehren, während sie durch neue Einheiten ersetzt werden. Die Einheiten sollen auch ständig in der Region bewegt werden, um an den vielen Übungen und Ausbildungen teilzunehmen.

Von Polen aus sollen die US-Soldaten auch erst einmal auf die baltischen Länder verteilt werden, bis dann die beschlossenen Nato-Einheiten der Enhanced Forward Presence (eFP) vor Ort sein werden, also jeweils tausend Soldaten in den drei baltischen Staaten und Polen, in Litauen wird Deutschland das Kommando haben, in Polen werden noch zusätzlich ab April 900 US-Soldaten eingesetzt werden, die in Deutschland, in den Rose Barracks in Vilseck, stationiert sind. Zudem baut das Pentagon die Präsenz in Bulgarien und Rumänien aus, in Rumänien wurde vor kurzem auch der erste Stützpunkt des Raketenabwehrsystems eröffnet.

Deutschland spielt offenbar eine wichtige Rolle bei der Aufrüstung Richtung Russland. Eine Einheit der Kampfbrigade soll auch nach Grafenwöhr verlegt werden. Zudem kündigt das Pentagon an, eine Luftkampfbrigade zur Unterstützung der Operation Atlantic Resolve und anderer Unternehmungen in Illesheim zu stationieren. Von dort aus sollen dann Kampfhubschrauber wie Chinooks oder Blackhawks nach Lettland, Rumänien und Polen verlegt werden, „um die Fähigkeit der Allianz zu verstärken, Aggression abzuwehren“. Die Kommandozentrale für die rotierenden US-Truppen befindet sich ebenfalls in Deutschland, nämlich in Baumholder, Rheinland-Pfalz. Überdies werden in Miesau und Dülmen Waffen in den so genannten APS gelagert und für Übungen und Einsätze vorrätig gehalten.

Während im Kalten Krieg die „Fulda-Lücke“ als die gefährlichste Region für einen russischen Angriff galt, wurde diese nun in den Osten zur „Suwalki-Lücke“ verschoben. Dabei geht es um einen 100 km langen Abschnitt an der polnisch-litauischen Grenze zwischen der russischen Enklave Kaliningrad und Weißrussland, benannt nach der Grenzstadt Suwalk (Von der Fulda-Lücke des Kalten Kriegs zur Suwalki-Lücke der Nato). Wichtig wurde diese „Lücke“, weil hier angeblich Russland die baltischen Staaten durch einen Korridor isolieren könnte, als würde der Landweg in einem Krieg zwischen Russland und der Nato eine große Rolle spielen. In Kaliningrad befindet sich der Stützpunkt der Baltischen Flotte. Hier hat Russland viele Soldaten stationiert und kürzlich auch Topol-Langstreckenraketen verlegt. Das Hauptquartier der US-Truppen wird in Orzysz sein, nahe der Suwalki-Lücke.

http://www.heise.de/tp/features/Pentagon-stockt-Truppen-in-Europa-auf-3457587.html

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