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The Round Table:

“The Round Table” entstand am 5. Februar 1891 durch Cecil Rhodes in England. Gründungsmitglieder waren u.a. Stead, Lord Esher, Lord Alfred Milner, Lord Rothschild, Lord Arthur Balfour. Der Aufbau der Gruppe entsprach, wie Hitlers “SS”, der Gesellschaft Jesu, dem Jesuitenorden.

Das Hauptziel der Gruppe war die Ausdehnung der britischen Herrschaft auf die ganze Welt und Englisch als Weltsprache. Rhodes hat wirklich eine positive Weltregierung zum Besten des Menschen angestrebt, die Gruppe wurde jedoch später wieder von Illuminati-Agenten infiltriert. Durch Rothschild ist “The Round Table” mit den Zionisten verbunden, in den USA gleichzeitig mit den Familien Schiff, Warburg, Guggenheim, Rockefeller und Carnegie. Lord Milner übernahm später die Leitung der Gruppe, aus der das “Royal Institute of International Affairs” (RIIA) und der CFR hervorgingen. Milner ist ebenfalls eines der Hauptmitglieder des “Komitee der 300″. Das ebenfalls aus dem “Round Table” hervorgegangene “Institute for Advanced Study” (IAS), beschäftigte Robert Oppenheimer und Albert Einstein, die später für das IAS die erste Atombombe entwickelten.

Der deutsche Ableger des RIIA und des CFR ist die “Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik” (DGAP). Sie wurde am 29. März 1955, als unabhängige und überparteiliche Vereinigung gegründet. Die Mitglieder erörtern angeblich die Probleme der internationalen, besonders die der europäischen Wirtschaft und Politik. Ob sie nun soviel Einfluß haben wie das “Royal Institute of International Affairs” (RIIA) oder der CFR wie in Amerika, ist nicht klar. Doch mit Sicherheit bilden sich diese Ganoven auch ein, unsere Geschicke leiten zu müssen. Die Namen der wichtigsten Mitglieder sprechen für sich.

Mitglieder 1983:
Hans Apel Otto Wolff von Amerongen Martin Bangemann
Hans Apel
Otto Wolff von Amerongen
Martin Bangemann
 

Klaus von Dohnanyi Hans Dietrich Genscher
Kurt Birrenbach
Klaus von Dohnanyi
Hans Dietrich Genscher
Karl Kaiser Hans Lutz Merkle Philip Rosenthal
Karl Kaiser
Hans Lutz Merkle
Philip Rosenthal
Helmut Schmidt Gerhard Stoltenberg Wolfgang Wagner
Helmut Schmidt
Gerhard Stoltenberg
Wolfgang Wagner
Richard von Weizsäcker Hans-Jürgen Wischnewski
Richard von Weizsäcker
Hans-Jürgen Wischnewski
Mitglieder 1992:
Otto Wolff von Amerongen Klaus von Dohnanyi Björn Engholm
Otto Wolff von Amerongen
Klaus von Dohnanyi
Björn Engholm
Karl Kaiser Otto Graf Lambsdorff Hans Lutz Merkle
Karl Kaiser
Otto Graf Lambsdorff
Hans Lutz Merkle
Volker Rühe Helmut Schmidt Rita Süssmuth
Volker Rühe
Helmut Schmidt
Rita Süssmuth
Manfred Stolpe Wolfgang Wagner Theo Waigel
Manfred Stolpe
Wolfgang Wagner
Theo Waigel

Seltsam an dem Ganzen ist, daß alle Mitglieder verschiedenen Parteien angehören, sich im Öffentlichen eifrige Wortgefechte liefern, sich zanken, gegenseitig beschimpfen und doch im Geheimen an einem Tisch sitzen und irgendeinen Unsinn, auf den wir alle getrost verzichten können, auskaspern.

Die Bilderberger:

Seit 1954 treffen sich jedes Jahr ungefähr 120 einflußreiche Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft in Luxushotels hinter verschlossenen Türen, um im Geheimen über den anstehenden Kurs in der Weltpolitik zu diskutieren und zu entscheiden. Sie nennen sich die “Bilderberger” – der Name jenes Hotels, wo sie sich 1954 zum ersten Mal getroffen hatten.

Dank ausdauernden Journalisten wie dem Amerikaner Jim Tucker sind diese Treffen heute längst nicht mehr so geheim, wie man das gerne hätte. Die einflußreichen Massenmedien breiten zwar noch immer krampfhaft den Mantel der Verschwiegenheit darüber aus. Das braucht nicht zu erstaunen – einige mächtige Medienvertreter nehmen jeweils selber an diesen Treffen teil und sind damit automatisch zur Verschwiegenheit verpflichtet.

Die von den Bilderbergern beehrten Luxushotels werden jeweils hermetisch abgeriegelt (”wir sind vollkommen ausgebucht”) und von einer kleinen Armee von Sicherheitsleuten bewacht. Weil sich dies ebensowenig vor der Lokalbevölkerung geheimhalten läßt, wie die vielen schwarzen Limousinen, die plötzlich vorfahren, tischen die Bilderberger jeweils Lügengeschichten auf, um eine offizielle Erklärung bereit zu haben. Diese wird üblicherweise in der Lokalpresse publiziert. Im Jahre 2005 traf es die “Tegernseer Zeitung”: Am 6. Mai 2005 publizierte sie im Auftrag der Bilderberger einen ausführlichen Artikel mit belanglosen Bildern über eine angebliche internationale Ärzte-Konferenz, die an jenem Wochenende im Dorint Hotel stattfinde. 2006 trafen sich die Bilderberger im norditalienischen Stresa am Lago Maggiore, wo sie sich als “mehrere Geschäftskonferenzen” tarnten. Als sie 2002 in Chantilly, Virginia, USA, zusammenkamen, fanden “vier große Hochzeiten” statt.

Worüber wird geredet?
Zwei ständige Bilderberger-Teilnehmer sind David Rockefeller, der amerikanische Multimilliardär, und Henry Kissinger, ehemaliger US-Außenminister. Letzterer soll während des Treffens am Tegernsee vorausgesagt haben, daß sich der Ölpreis innerhalb von zwei Jahren auf 150 US-Dollar pro Barrel verdreifachen werde. Es stehen also rosige Zeiten für die Ölindustrie an – beispielsweise für Rockefellers Öl-Imperium ‚Standard Oil New York’. Nur gut, daß die irakischen Ölfelder nun amerikanischer Kontrolle unterliegen…

Außerdem wollen die Bilderberger seit Jahren eine globale UN-Steuer einführen, was ein wichtiger Schritt hin zu einer Weltregierung wäre. Beispielsweise, indem man für jedes Barrel Rohöl 10 Cent besteuert. Das würde gar niemand merken. Ein Bilderberger meinte denn auch: “Sorgen wir dafür, daß diese Steuer ohne die geringste Publizität von der UNO angenommen wird. Wir sollten die Pressefritzen im voraus darüber informieren und sie davor warnen, eine Hysterie aus dem rechten Lager auszulösen.” – Mit anderen Worten: die einflußreichen Massenmedien sollen die Diskussion um die Einführung einer globalen Steuer bewußt totschweigen, damit die Nationalisten weltweit nicht dagegen ankämpfen können.

“Werden sich die Menschen Jahre später dieser heimlich eingeführten Steuer bewußt, wird es sie kaum mehr kratzen”, so der Bilderberger weiter.

Einige der wichtigsten internationalen Vertreter sind bzw. waren:

Giovanni Agnelli, Fiat-Chef
Zbigniew Brzezinski, Vorsitzender der Trilateralen Kommission und wichtigster Rockefeller-Agent
George Bush sen., Ex CIA-Chef, Ex CFR-Chef, Ex US-Präsident, Komitee der 300
Lord Carrington, (GB) Komitee der 300, Kissinger Associates, Ex-NATO Vorsitzender
Allen Dulles, Ex CIA-Chef
Bill Clinton, US-Präsident, CFR, Trilaterale Kommission
Henry Ford
Felipe Gonzales, Generalsekretär dersozialistischen Partei Spaniens und später Ministerpräsident
David Kennedy
Henry Kissinger, auch Mitglied der italienischen P-2 Loge
Joseph Luns, Ex NATO-Generalsekretär
Lord Roll of Ipsden, ehemaliger Präsident der S.G. Warburg Group Plc.
Robert McNamara, Weltbank
Wilfried Martens
Olof Palme, war “Komitee der 300″- Mitglied († 1986)
Walter P. Reuther
David Rockefeller
Nelson Rockefeller
Baron Edmund de Rothschild
Jan Tindemanns, Ex-Premierminister Belgiens
Eric D. Warburg
Siegmund Warburg
Manfred Wörner, NATO

Deutsche Mitglieder
(diese waren alle zumindest einmal anwesend):

Hermann Abs, Deutsche Bank
Egon Bahr
Rainer Barzel, † 2006
Kurt Becker, Kölner Stadtanzeiger
Berthold Beitz, Krupp-Konzern
Fritz Berg, BDI-Präsident
Kurt Biedenkopf, Ex-Ministerpräsident von Sachsen, hochgradiger Freimaurer
Kurt Birrenbach, DGAP
Hans C. Boden
Willy Brandt, 1969 – 1974 Bundeskanzler, † 1992
Hans-Otto Bräutigam
Birgit Breuel, Treuhand
Carl Carstens, Ex-Bundespräsident, † 1992
Erich Dethleffsen
Werner H. Dieter, Mannesmann AG
Klaus von Dohnanyi
Felix von Eckard
Ottmar Emminger, Bundesbank
Björn Engholm
Ludwig Erhard, 1963 – 1966 Bundeskanzler, † 1977
Fritz Erler
Ernst Falkenheim
Gerhard Geyer
Herbert Gross
Walter Hallstein
Alfred Herrhausen, Deutsche Bank
Hans Heinrich Herwarth von Bittenfeld
Rolf Heyn
Karl Kaiser
Dieter Kastrup
Walter Leisler Kiep
Kurt-Georg Kiesinger, 1966 – 1969 Bundeskanzler, † 1988
Helmut Kohl, 1982 – 1998 Bundeskanzler, Logenmitglied B’Nai B’Rith
Hilmar Kopper, Deutsche Bank
Franz Krapf, Diplomat
Knut von Kühlmann-Stumm
Otto Graf Lambsdorff
Paul Leverkühn
Richard Löwenthal, Pseudonym “Paul Sering”, † 1991, Nazi-Hetzer mit eigener TV-Sendung im ZDF
Ernst Majonica
Klaus Mehnert
Alexander Menne
Hans Merkel
Alois Mertes, Staatsminister Auswärtiges Amt
Karl Mommer
Rudolf Müller
Alfred Müller-Armack
Karl Otto Pöhl, ehem. Bundesbankpräsident
Jürgen Ponto, Dresdner Bank
Wolfgang Reitzle, BMW AG
Ludwig Rosenberg
Volker Rühe, Ex – Verteidigungsminister, Nato – Marionette
Friedrich Ruge
Heinz Ruhnau, Lufthansa
Walter Scheel
Karl Schiller
Carlo Schmidt
Helmut Schmidt, 1974 – 1982 Bundeskanzler
Ernst Georg Schneider
Gerhard Schröder,1998 – 2005 Bundeskanzler
Angela Merkel, seit 2005 Bundeskanzlerin
Hans-Günther Sohl, Thyssen
Theo Sommer, Die Zeit
Hans Speidel, NATO-Militär
Axel Springer, Bild, † 1985
Adolf Sternberger, Polit-Professor
Gerhard Stoltenberg, 1989 – 1992 Bundesverteidigungsminister, † 2001
Franz Joseph Strauß, 1978 – 1988 Ministerpräsident von Bayern, † 1988
Erwin Teufel, 1991 – 2005 Ministerpräsident von Baden-Württemberg
Heinrich Troeger, Bundesbank
Ludger Westrick
Norbert Wieczorek
Hans-Jürgen Wischnewski, † 2005
Otto Wolff von Amerongen, Großindustrieller
Josef Ackermann, Deutsche Bank
Hubert Burda, Chef Hubert Burda Media
Klaus Kleinfeld, CEO Siemens AG
Klaus Zumwinkel, Deutsche Post AG

Die Trilaterale Kommission:

Diese Geheimorganisation wurde im Juni 1973 von David Rockefeller und Zbigniew Brzezinski gegründet und in Anbetracht der Tatsache eingesetzt, daß so etablierte Organisationen wie z.B. die UNO alle viel zu langsam daran arbeiten, um die “Eine Weltregierung” zustandezubringen. Die “Big Boys” wollten “Action” sehen. Diese elitäre Organisation hat zum Ziel, die Spitzenkräfte der Industrie- und Wirtschaftsgiganten, d.h. der Trilateralen Nationen – Vereinigte Staaten, Japan und Westeuropa – in einem Pool zu vereinen und die endgültige Schaffung der “Neuen Weltordnung” zu forcieren. Sie bietet der aus verschiedenen Richtungen der Freimaurerei kommenden Elite weltumspannende Treffmöglichkeiten geheimer Zusammenarbeit und soll dem Einfluß der “Bilderberger” eine breitere politische Basis geben. Die meisten europäischen Mitglieder hatten langjährige Kontakte zu den Rockefellers. Sie hat zirka 200, im Gegensatz zu den “Bilderbergern” ständige, Mitglieder.
Die “Trilaterale Kommission” hat mit den Mitgliedern des CFR die gesamte US-Wirtschaft, Politik, Militär, Oel, Energie und Medienlobby unter Kontrolle. Mitglieder sind u. a. Konzerndirektoren, Bankiers, Immobilienmakler, Wirtschaftler, Politologen, Rechtsanwälte, Verleger, Politiker, Gewerkschaftsführer, Stiftungspräsidenten und Zeitungskolumnisten.

Die wichtigsten Mitglieder:

Zbigniew Brzezinski, US Sicherheitsberater des Präsidenten
George Bush sen., Ex-US-Präsident, Ex Chef des CIA Ex Chef des CFR
Bill Clinton, Bilderberger, CFR, Ex- US Präsident
Henry Kissinger, ehem. Außenminister der USA (Da haben wir ihn wieder!)
Robert McNamara, Weltbank
David Rockefeller, Chase Manhattan Bank, EXXON,
Edmund de Rothschild, Royal Dutch, Shell

Die wichtigsten deutschen Mitglieder:

Otto Wolff von Amerongen, Präsident der Otto Wolff AG
Kurt Biedenkopf
Kurt Birrenbach, Präsident der DGAP, Mitglied der Bilderberger
Horst Ehmke, Bundestagsmitglied
Hans Hartwig, Vorsitzender des Bundesverbandes des Deutschen Groß und Außenhandels
Diether Hoffmann, ehem. Neue Heimat, Hamburg
Ludwig Huber, Bayerische Landesbank und Girozentrale München
Horst Janott, Direktor der Münchener Rückversicherung
Karl Kaiser, Leiter des Forschungsinstituts der DGAP
Norbert Kloten, Präsident der Landeszentralbank Baden-Württemberg
Erwin Kristoffersen, Leiter der Int. Abteilung des DGB
Otto Graf Lambsdorff, ehem. Bundeswirtschaftsminister
Walter Leisler-Kiep, ehem. Kassenwart der CDU
Hans Maull, Redakteur beim Bayerischen Rundfunk
Alwin Münchmeyer, Vater von Birgit Breuel
Friedrich Neumann, Vorsitzender des Arbeitgeberverbandes NRW
G.Rodenstock
Volker Rühe, Bundestagsmitglied, Verteidigungsminister
Hans Günther Sohl, Aufsichtsratvorsitzender der Thyssen AG
Theo Sommer, Chefredakteur der”Die Zeit”
Helmut Schmidt, ehemaliger Bundeskanzler
Ronaldo Schmitz, Aufsichtsratmitglied der BASF AG
Gerhard Schröder, ehemaliges Bundestagsmitglied
Heinz-Oskar Vetter, ehemals Vorsitzender des DGB
Joachim Zahn, ehemals Aufsichtsratvorsitzender der Daimler Benz AG

Angesichts der Tatsache, wo diese Gauner überall ihre Pfoten drin haben, braucht man sich nicht wundern, warum es nirgends voran geht. Wenn sie angeblich ihre “Debattier-Clubs” dafür nutzen, um der Menschheit Frieden und Wohlstand zu bringen, tut sich die Frage auf, warum sie geheim bleiben wollen und nie offen darüber sprechen was sie auskaspern. Das ist doch ein Beweis dafür, daß sie etwas zu verbergen haben. Verschwiegenheit, Geheimnisse, Halbwahrheiten und Lügen sind normalerweise Attribute der Mafia und wie wir alle wissen, sind solche Organisationen kriminell.

Das Komitee der 300:

Es beginnt im Jahre 1600. Damals wurde die Britsche Ostindiengesellschaft (BEIC), eine Handelskompanie gegründet. Sie war ebenso wie die zwei Jahre später entstandene Holländische Ostindiengesellschaft mit Monopolen und Privilegien für den Kolonialhandel ausgestattet. Die BEIC war anfangs auf den Handel mit Tee und Gewürzen ausgerichtet, die sie in Indien anbauen ließ und aufkaufte, um die Waren in England gewinnbringend zu veräußern. Irgendwann waren die Bedürfnisse nach höheren Gewinnen durch Tee und Gewürze nicht mehr zu befriedigen, da wurde Ausschau nach einem Produkt gehalten, das neue Profite bringt. Die BEIC wurde fündig und die dreihundert Vorstandsmitglieder freute es. Die ersten Schiffsladungen mit Opium aus Bengalien erreichten England auf den gleichen Schiffen, die seit über acht Jahrzehnten den Tee und die Gewürze so erfolgreich transportiert hatten. Doch der Versuch, die breite englische Masse zum Konsum zu bewegen schlug fehl. Eigentlich kein Wunder, denn Opium macht depressiv, und wer tagein tagaus im englischen Wetter verbringt, der dürfte kaum Bedarf nach noch mehr Depression haben. Jedenfalls wurde ein neuer Markt gesucht und auch schnell gefunden. Der Opiumhandel in China ging los mit der China-Inandsmission” der BEIC.

Es entstanden die typischen Opiumhöhlen, in denen die chinesischen Konsumenten Abwechslung vom tristen Alltag suchten. Erst nach vielen Jahren des tatenlosen Zusehens wurde von Seiten der chinesischen Regierung reagiert, um der fortschreitenden Verelendung durch das Heer von Süchtigen Einhalt zu gebieten. Dazu wurde im Jahre 1729 ein Importverbot über Opium verhängt. Das gefiel den Vorständen der BEIC natürlich gar nicht, denn nun drohten ihre seit Jahrzehnten gewohnt und reichlich sprudelnden Einnahmen zu versiegen. Und so reagierten sie prompt, um den alten Status quo wiederherzustellen. Sie gründeten 1729 das Komitee der 300, eine Geheimgesellschaft. Aber es handelt sich nicht um irgendeine Organisation. Es ist die mächtigste Gesellschaft der Welt und während das BEIC vom Erdboden verschwunden ist, existiert das Komitee der 300 heute noch und ist einflußreicher denn je.

Wir einfachen Menschen wissen durch einen Mann von dieser Geheimgesellschaft, Walter Rathenau. Er gab das Geheimnis preis, das fast zwei Jahrhunderte im Verborgenen blieb. Sein Zitat “Es gibt ein Komitee von 300 Leuten, die die Welt regieren und deren Identität nur ihresgleichen bekannt ist.” Und damit ist die These von der Existenz des Komitee der 300 der erste Grundbaustein, um alle Formen vom Unverständnis der heutigen Situation zu beheben. Eben dieser Walter Rathenau wurde kurz nach seinem „Verrat” am 24. Juni 1922 ermordet. Zufall oder logische Konsequenz?

Wenn man fragt, welcher Name für den mystischen Inbegriff von Reichtum und Macht steht, was wäre die Antwort? Der eine ist Rothschild und der andere Rockefeiler. Nun, beide Familien sind Mitglieder im Komitee der 300. Man kann sogar behaupten sie beherrschen heute mit den befreundeten und verwandten Familien diese Gesellschaft.

Diese beiden Namen stehen im Volksmund für unermeßlichen Reichtum, und den erwirbt man sich in der Realität durch Geschäfte, wie sie Kaufleute betreiben. Unter guten Händlern gilt der Spruch, der Gewinn liegt im Verkauf. Billig produzieren oder kaufen, und dann teuer verkaufen, so erwirtschaften sich Profite. Diese Kriterien erfüllen die Reichen dieser Welt wie selbstverständlich.

Kommen wir nochmals zurück zu diesem Komitee der 300 und schauen wir uns weitere Personen und Familien an. Wir finden Queen Elisabeth II, Königin Beatrix der Niederlande, ebenso wie die Adelshäuser Hohenzollern, Habsburg und das Haus von Oranien. Desweiteren Familie DuPont, Inhaber des größten Chemiekonzerns der Welt, die Warburgs, den Börsenguru Warren Buffet und auch den ehemaligen US-Präsident George Bush sen. Wenn Sie die Liste der Personen in Dr. John Coleman’s Buch “Das Komitee der 300″ durchgehen, dann kommt fast alles zum Vorschein, was Rang und Namen hat auf dieser Welt. Manche Personen stehen im Rampenlicht und agieren auf der Bühne der Welt. Wiederum andere existieren nur in unserer abstrakten Vorstellung von Reichtum und Macht.

Die Rede war von einer geheimen Gesellschaft, da drängt sich dem Normalbürger eine Frage auf. Wieso eigentlich geheim, wo doch diese Personen sowieso eine führende Rolle in unserer Welt innehaben? Man könnte natürlich sagen, auch die Adligen und Reichen möchten sich ab und zu unter ihresgleichen bewegen. Das wäre bestimmt eine Erklärung, wenn da nicht die alte Geschichte mit dem Opium wäre. Den meisten Menschen ist bekannt, daß Opium ein mit Vorsicht zu betrachtender Stoff ist, es gilt in Fachkreisen immerhin als die am süchtigsten machende Droge überhaupt. Außerdem wird aus Rohopium z. B. Heroin gewonnen und das ist ebenfalls eine schlimme Droge.

Die BEIC hatte anno dazumal das Opiummonopol inne. Wenn also das Komitee der 300 bis in die heutige Zeit den Handel mit Opium und Heroin maßgeblich lenkt, wie John Coleman nicht müde wird zu betonen, dann wäre das sicher ein Grund im Verborgenen zu bleiben und diesen Umstand nicht an die große Glocke zu hängen. Erstens würde das dem Image einen erheblichen Schaden zufügen, zweitens dürfte es für böses Blut sorgen und drittens könnten die Geschäfte dann nicht mehr in Ruhe abgewickelt werden. Aus diesem Aspekt heraus bietet sich eine vernünftig klingende Erklärung für die zur Schau gestellte Verschwiegenheit an.

Wie gesagt, heute existiert die Britische Ostindiengesellschaft nicht mehr, nur der Ableger in Form des Komitee der 300 besteht fort. Gehen wir nun nochmal in die Gründungsgeschichte der Gesellschaft. Die Profite aus dem Tee- und Gewürzgeschäft waren den Kaufleuten irgendwann zu wenig, darum kam das Opium hinzu. Was aber, wenn irgendwann auch die Gewinne aus dem Opium nicht mehr ausreichend waren und die Gesellschaftsmitglieder nach höheren Erträgen verlangten? Wenn der Hunger nach Reichtum und Macht in blanke Gier umschlug und im Laufe der Zeit fast alles unter Kontrolle gebracht werden konnte? Dann gäbe es ein Problem. Die schier Unersättlichen müßten sich disziplinieren und ihre Ansprüche zurückschrauben. Diesen Zustand kennen wir auch, zwar in viel kleineren Dimensionen, doch sind wir damit vertraut. Wie läuft es zum Beispiel ab, wenn wir einen guten Job mit hohem Einkommen haben und unser Leben auf diesen Lohn abgestellt haben? Urplötzlich sinkt der Verdienst aus irgendeinem Grund ab und jetzt gilt es die Ansprüche der veränderten Situation anzupassen. Das fällt in der Regel schwer, jedenfalls den Meisten.

Warum sollte sich das bei den Reichen und Mächtigen anders verhalten? Das schnelle Drosseln von Ansprüchen und Bedürfnissen ist eine heikle Geschichte und wenn die Gier nach immer mehr von uns Besitz ergriffen hat, wird die Lage ziemlich aussichtslos. Dem könnte unter Umständen abgeholfen werden. Sofern eine Konstruktion geschaffen würde, die ständig, wenigstens relativ, mehr Gewinne erwirtschaftet. Wie könnte diese aussehen? Das haben sich die Mitglieder des Komitee der 300 womöglich ebenso gefragt. Vielleicht kamen sie sogar auf die gleiche Lösung. Wir blicken noch einmal über den Tellerrand hinaus. Angefangen bei Tee und Gewürzen, über Opium und Rauschgifte, wurden im Laufe der Jahrzehnte alle Bereiche durchdrungen, die Geldgewinne versprechen. An diesem Punkt angelangt wäre Schluß mit den Gewinnsteigerungen. Es sei denn natürlich man könnte einen Mechanismus entwickeln, in dem das Entstandene vernichtet und dann neu geschaffen werden müßte. Genau dieses Muster liegt bei einem Krieg vor.

Erst eskaliert der Streit in Kampfhandlungen, dabei wird das Land mit den wirtschaftlichen Gütern größtenteils zerstört, dann werden die Trümmer beiseite geschoben und alles wird wieder neu aufgebaut. Nach einer bestimmten Zeit ginge das Spielchen wieder von vorne los. Ein Krieg böte auch noch einen anderen Vorteil, er stiftet Verwirrung und ehe man sich versieht, überblickt kaum mehr einer die Situation und erkennt die raffinierte Regieführung oder weiß um den genauen Hergang dieser Eskalation. Auch dieses Szenario würde besser im Dunkeln bleiben, ansonsten bekämen die Kriegstreiber wohl massive Schwierigkeiten. Im Alltag unseres Daseins bleiben Streitigkeiten nicht aus, ob in der Familie oder unter Freunden, es kommt automatisch immer wieder zu Auseinandersetzungen und Diskussionen.

Aber echte “Kampfhandlungen” bilden doch eher die Ausnahme. Zumeist sorgt das dem Menschen angeborene Harmoniebedürfnis für einen Ausgleich. Besitzen wir dann noch ein Vehikel, um Streit beizulegen, plus eine bewußt gesteuerte Streitkultur, so lösen sich die Reibereien wieder in Wohlgefallen auf. Solche Vehikel der Streitbeilegung gibt es in jeder Gesellschaft. So sehen wir z. B. in den sportlichen Wettstreiten wie Fußball, Basketball oder Handball und Aerobic, Joggen oder Radfahren Möglichkeiten, den Streit zu verlagern und auf anderer Ebene zu beheben. Es muß nicht immer gleich ein Boxkampf oder Rugby sein, um die Spannungen abzubauen.

Leider ist in unserer Zeit der Krieg zu einem vielseitigen Begleiter geworden. Ob im Irak, Kongo, in Israel, Nigeria, Angola, Nordirland oder im Baskenland, in vielen Ländern werden die Menschen von Kriegshandlungen heimgesucht. Ein sehr trauriges Bild, das sich uns da bietet. Wir persönlich wünschen uns Frieden, sofern viele von Ihnen das auch tun, stellt sich die konsequente Frage, warum dies nicht der Fall und herrschender Normalzustand ist. Darauf lautet die Antwort, weil wir dieses Interesse nur unzureichend artikulieren. Denn offensichtlich wiegen die Anstrengungen derjenigen, die aus dem Krieg Vorteile und Profite ziehen, schwerer als unser kleinlaut und vorsichtig hervorgebrachter Wunsch.

Die massive Gewalt des Krieges gegen ein ängstliches Flüstern und Bitten um Frieden. Da überwiegt das Bestreben nach Krieg, mit den bekannten Folgen und Leiden. Ein Krieg bringt nur Verlierer hervor, oder haben Sie schon einmal die am Ende überlegene Partei jubeln sehen, wenn die sich daran erinnert, welche Verluste an Freunden und Nahestehenden erlitten wurden? Es sind dies Verluste an körperlicher Unversehrtheit, Leben und auch menschlicher Werte. Die Involvierten bleiben auf der Strecke. Einzig jene, die einen Krieg als willkommenes Mittel für Zugewinn an Geld und Macht sehen, profitieren von diesem schmutzigen Geschäft. Die Waffenhändler und die Bankiers, die abgesahnt haben, reiben sich genüßlich die Hände beim Ausblick auf die eingebrachte Ernte ihrer Saat. Wenden wir uns nun noch einer anderen beteiligten Gruppe zu.

Die politischen Interessenvertretungen der einzelnen Völker konnten der Entstehung von Kriegen bis zum heutigen Tag nicht abhelfen. Warum eigentlich nicht? Sie sind von uns mit allen erdenklichen Vollmachten ausgestattet worden, um unsere Wünsche zu erfüllen. Und wir haben doch den Wunsch nach Frieden?!

Die eine Möglichkeit wäre die Völker sind böse und kriegslüstern. Kann vielleicht sein, aber es gibt jedoch andere Eindrücke.. Eine andere Variante würde die Ohnmacht der vermeintlichen Führungspersönlichkeiten nennen. Wenn Sie im Rahmen ihres Lebens etwas wirklich wollen, bekommen Sie das dann? Sehen wir uns einmal die Entstehung von Beziehungen und Partnerschaften an. Einer von beiden ist meist die treibende Kraft und der konnte im Regelfall den anderen überzeugen, daß diese Partnerschaft „für beide genau das Richtige” ist. Mit unnachgiebiger Hartnäckigkeit verfolgen manche von uns ein Ziel und oft erreichen sie es auch. Also, warum kommen die Führenden nicht an das von uns in Auftrag gegeben Ziel?

Auf der Bühne im Theater sind Schauspieler und andere Akteure, doch Regie führen meist ganz andere und die Produktion des Stückes wurde auch aus anderslautenden Quellen finanziert. Warum sollte das im politischen und wirtschaftlichen Alltag anders sein?

Die klugen Mächtigen ziehen aus dem Hintergrund an den Fäden, agieren verschwiegen und treten ruhig, unauffällig und bescheiden auf. Ein protziges Auftreten würde nur Aufsehen und Neid erregen. Außerdem läßt sich so viel leichter handeln und ertragreich arbeiten. Genau so geschieht es. Gerhard Schröder war laut Gary Allen Mitglied in der DGAP, er war zumindest einmalig Teilnehmer des alljährlichen Treffens der Bilderberger. Dort sitzen dann die Größen von Wirtschaft und Politik zusammen, um ein Schwätzchen über die Lage der Welt zu halten.

So wird es uns erzählt, seitdem diese bis dato geheimen Zusammentreffen aufgedeckt und auch massiv kritisiert wurden. Bis dahin fanden diese Treffen ohne Kenntnis der Öffentlichkeit statt. Die Bilderberger sind eine Gruppe, die aus dem Aufbau neuer Geheimgesellschaften entstanden ist. Sie geht auf die “Mutterspinne” Komitee der 300 zurück. Der aufmerksame Leser fragt sich sogleich, warum noch mehr geheime Gesellschaften, die viele personelle Übereinstimmungen und Doppelmitgliedschaften mit dem K300 aufweisen?

Das erscheint doppelt gemoppelt und wirkt wie ein Versuch, aus der Schußlinie und dem Blickfeld der Zuschauer zu gelangen. Mitglieder der Bilderberger sind u. a. auch Sir Evelyn de Rothschild, Chef des Bankhauses in London, seine Frau Lynn Forrester Rothschild und die Rockefellers in Gestalt von David Rockefeller. Sie befinden sich somit im Dialog mit den Politikern und Wirtschaftsbossen, die in den Bilderbergern gesammelt sind. Man kann jetzt zurecht äußern, daß diese Treffen ein harmloser Gedankenaustausch im Kreise der Mächtigen ist. Dabei verwundert es jedoch, warum die Existenz hartnäckig verschwiegen und geheimgehalten wurde und heute, nachdem der Wurm von findigen Leuten aus deren Nase gezogen wurde, beiläufig und betont herunterspielend erwähnt wird. Ein recht sonderbares Verhalten.

http://sbeadp.bplaced.net/wp/?p=389

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Gruß

Der Honigmann

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Das Dossier zum inoffizell-offiziellen, schön geredeten Merkel-Nachfolger Karl-Theodor zu Guttenberg dürfte dem normalen Nachrichtenkonsumenten weitgehend unbekannt sein. Wurde es doch verfasst von einer investigativ arbeitenden, politisch-unkorrekten Zeitgeistdenkerin, die reichlich Sprengstoff in ihrem mehrteiligen Dossier verarbeitet hat. Genug zumindest, um die von Angela Merkel gebrieften Medien Abstand halten zu lassen, wie der Teufel vom Weihwasser. Es sollte aber gerade auch dem durchschnittlichen Nachrichtenkonsumenten bekannt sein, weil es gründlich aufräumt mit so mancher falschen Wahrheit über zu Guttenbergs Wissen, Erfahrungen und Karriere, die ihn zur Führung eines bedeutenden Bundesministeriums befähigen… sollten. So sehr befähigt, scheint es, ist zu Guttenberg nicht und dieser Umstand wurde mit allerlei Plattitüden sehr erfolgreich überdeckt. Im zarten Alter von 31 Jahren bereits langjähriges Mitglied im Auswärtigen Ausschuss des Bundestages, verwundert sein virtuoser Umgang mit der amerikanischen Hochfinanzelite überhaupt nicht mehr. Schließlich saß er mit gut bekannten, langjährigen Freunden zusammen und die wiederum gehören jenem nebulösen Zirkel an, in dem sich höchst unterschiedliche Persönlichkeiten und Charaktere regelmäßig ein Stelldichein geben. Die Mitgliederliste zeigt eine interessante Mixtur aus einflussreichen Politikern, Wirtschaftskapitänen, Bankenbossen und Medienmogulen, sie ist erstaunlicherweise allerdings derzeit vor jedem Zugriff geschützt: Mitglieder

So unterschiedlich die Mitglieder auch sind, es eint sie alle ein gemeinsames Ziel; die Formung der Welt nach ihren eigenen Vorstellungen und Werten!

Jungmitglieder, zu denen auch Karl-Theodor zu Guttenberg zählt, werden “programmiert”, um sie zu einem “wertvollen” Mitglied der DGAP, der “Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik” zu formen. Beck benutzt hierfür den treffenden Begriff “Hirnmassage”.

Die Autorin des Dossiers, Friederike Beck, ist über jeden Zweifel erhaben, oberflächlich oder fehlerbehaftet zu arbeiten; Jahrgang 1968, Studium der Geschichte, Slawistik und Anglistik. Danach Beschäftigung in einem Verlag, heute mehr und mehr schreibend und übersetzend tätig. Becks bevorzugte Methode ist der investigative Journalismus.

Das zu Guttenberg Dossier ist im Original zu finden unter:

Das mehrteilige Dossier besitzt genügend Potential, um zur Pflichtlektüre jedes aufgeweckten Bürgers werden, auch wenn sich diffuse Ängste nicht vermeiden lassen ob der darin nachlesbaren Informationen. Über die DGAP, die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik, der zu Guttenberg bereits als politischer Neuling im oberen Fügrungsbereich angehörte, schreibt Beck beispielsweise:

Die DGAP firmiert auch unter German Council on Foreign Relations, was ihre abhängige Verwandtschaft zum entsprechenden US-amerikanischen Einflussgremium „CFR“ verdeutlicht. Die DGAP ist also ein direkter „Kaktusableger“ des CFR. Über den Council on Foreign Relations (CFR) ist schon vieles geschrieben worden, und hier ist nicht der Ort, all dies wieder aufzufrischen.Es kann jedoch kein Zweifel daran bestehen, dass es sich bei dieser Gesellschaft um ein äußerst einflussreiches Gremium handelt, dass sich gerne als „Denkfabrik“ apostrophiert. Die finanziell hochpotenten Kreise, die den CFR unterhalten, haben eine klare Vorstellung davon, wie die Welt nach ihrem Wunsch und Willen modelliert werden soll. Diese Vorstellungen überschneiden sich streckenweise mit neoliberalen, neokonservativen oder US-amerikanischen geostrategischen Interessen, kommen aber nie 100%ig mit diesen zur Deckung, denn es handelt sich um Interessen „sui generis.“

Die Aufnahme in dieses Einflussgremium steht folglich nicht jedem politisch Interessierten offen, sondern erfolgt nach eigenen Regeln.

Der CFR unterhält ein von David Rockefeller bezahltes Denkfabrikprogramm, das sich in drei Zentren unterteilt:

  • Das Center für Präventivaktionen,
  • das Greenberg Center für geoökonomische Studien
  • und das Zentrum für universale Erziehung.

Die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik ist ein direkter „Kaktusableger“ des CFR An diesen Zentren geschieht bei geeigneten Kandidaten Hirnmassage auf höchstem Niveau, und der Blickwinkel der Stipendiaten und dort Forschenden wird kunstvoll so geformt und eingeengt, bis sie zu perfekten Transformatoren der Ideen von Rockefeller, Kissinger und Associates werden und ihnen deren Gedanken und Strategien als ihre eigenen erscheinen. Die hier geformten Ideen werden dann in einer unübersehbaren Zahl von Publikationen (Büchern, Zeitschriften, Gastkommentaren) und andern Kommunikationsmedien in den Mainstream abgelaicht und als die jeweils eigenen Denkprodukte verkauft. Natürlich gelingt es nicht immer, einen gewissen „Stallgeruch“ wegzuparfümieren. Künstlerische Naturen nennen so etwas dann „Zeitgeist“.

Zu Merkels potentiellen Nachfolger weiß Beck auch einiges zu berichten:

  • An diesem Punkt kann man zusammenfassend bereits sagen:Es besteht der begründete Verdacht, dass sich zu Guttenberg für den wichtigen Auswärtigen Ausschuss im Bundestag über seine Mitgliedschaft bei der DGAP, die – wie oben erwähnt – ein Ableger des CRF ist, qualifizierte.Ob das aber seine einzige Eignung war?
  • Im Führungsgremium des CFR finden sich immer wieder Namen, die man aus der Politik kennt (z. B. Ex-Außenministerin Madeleine Albright, Ex-Verteidigungsminister Colin Powell), aber auch viele Namen aus Industrie und Bankensektor, die nicht so im Rampenlicht stehen.
  • Der Außenpolitik-Dino Henry Kissinger etwa zelebriert eine Vielzahl weihevoller Konferenzen vor den Augen von Würdenträgern aus Wirtschaft, Militär und Politik, wo er wegweisende Dinoeier legt (für ca. 25.000 Dollar pro Nachmittag!), die dann von wissbegierigen jungen Aktentaschenträgern ausgebrütet werden dürfen.
  • Selbstverständlich wurde auch zu Guttenberg an der Seite der üblen alten Außenpolitik-Diva mit der Gänsehautstimme (und warum diese Bezeichnung völlig untertrieben ist – darauf komme ich noch später zurück) gesichtet: Am 11.11.2007 z. B. fand in der New Yorker Carnegie Hall die Konferenz „Political Berlin“, ausgerichtet von der American Academy, statt.

Weitere Passagen aus Becks Dossier vermitteln den Eindruck, der auch hierzulande so manchen berechtigt befürchten lässt, wie gross das Bestreben schon im 19. Jahrhundert war, insbesondere die deutsche Bevölkerung auf eine gewisse, genau definierte Weise zu “erziehen” bzw. zu programmieren, sie wie es beispielsweise Caspar Schrenck-Notzing in seinem Buch “Charakterwäsche” beschrieben hat:

  • Der American Council on Germany (ACG) etwa kümmert sich in vielerlei Hinsicht um Deutschland. Z. B. vermittelt er verschiedene Stipendienprogramme, die deutschen Journalisten einen Amerikaaufenthalt bis zu vier Wochen im Jahr ermöglichen, Tagesgeld von 200 Dollar, Flug und Zug inklusive. Dieser Amerikanische Deutschlandrat vermittelt Deutschen, die dort ein Lernprogramm absolvieren, Kontakte zu höchsten Kreisen der Hochfinanz, Wirtschaft, Militär, Medien. Ziel ist die stetige Einhaltung und Bewusstwerdung des amerikanischen Blickwinkels des Weltgeschehens und die Umsetzung US-amerikanischer Prinzipien und Ziele in den so bedeutsamen Bereichen Geostrategie und Wirtschaft (Globalisierung und Finanzen). Dies wird durch diverse Trainingsprogramme durch die Alumni immer wieder eingeübt.Der Amerikanische Deutschlandrat tagt und berät quasi permanent; ein besonderes Herzensanliegen ist ihm, die Verständigung der Finanzfunktionseliten beider Länder zu fördern, denen der Rat eine Art Dauerforum bietet. Auf der Homepage des ACG liest man nicht umsonst „programming“, denn hier werden „Young Leaders alumni“ regelmäßig von älteren „Leaders“ programmiert. Die Fotos zeigen Merkel, Guttenberg und der Ex-Staatssekretär im Verteidigungsministerium Friedbert Pflüger, erstere noch vor ihrer Amtsergreifung, vermutlich also noch im Modus „Young Leader alumna“ bei einer Programmierung 2002.So wundert man sich gerade bei SPIEGEL ONLINE, was für eine gute Figur Guttenberg in New York gemacht, und wie selbstverständlich er mit dem großen alten Finanzspekulatius George Soros diniert habe. Nicht schon wieder! Natürlich kennt Gutti diese Kreise seit Jahren, denn er ist bei diesen alten Führern als Young-Leader-Schüler in die Lehre gegangen, und auch wenn sich der alte Hexenmeister einmal weg begeben sollte, dorthin, wo Geld gar nichts mehr wert und seine Konten von einem ganz anderen verwaltet werden, so macht das gar nichts aus: Seine Besen werden hienieden auch weiterhin fegen und nach seinen Worten wesen.Präsident des ACG ist – Henry Kissinger! Die Liste der „Lecturers“ (Dozenten) gibt einen recht realistischen Überblick über die Machtverhältnisse in den USA und in der Bundesrepublik. Die Veranstaltung vom 12./13.1.2006 z. B. zeigt ein typisches Teilnehmermix: Greenspan, JP Morgan. Goldman Sachs, Madeleine Albright, Merkel usw.
  • Merkel stellte klar, dass sie an einer engen Kooperation mit George W. Bush interessiert sei. Jedwedem Thema werde sie mit einer pragmatischen Haltung begegnen, versprach sie. Motto der Veranstaltung war das gemeinsame Bauen an einer globalen Agenda und ein wesentlich höherer Beitrag Deutschlands daran und an militärischen Anstrengungen …Da schlägt einem als deutscher Bürger schon das Herz höher – natürlich vor Begeisterung.Der damalige US-Botschafter Robert Kimmitt hielt bei diesem Polit-Event eine Rede, in der er seine Besorgnis über die deutsche Debatte über Hedgefonds (hochspekulative Finanzprodukte) äußerte. Dies halte er für gefährlich. Das ist interessant zu lesen, 2009, im Nachhinein …, nicht wahr?

Was Friederike Beck über zu Guttenbergs politische Karriere zusammengetragen hat, erklärt zumindest, warum der CSU Politiker wie ein Kaninchen aus dem Ärmel geschüttelt wurde, als die Personaldecke aufgrund der Flucht verschiedener Bundespolitiker erschreckend dünn wurde. Verständlicher wird die Entscheidung allerdings auch nicht, denn weder ein Adelstitel, noch die Verwaltung des familiären Vermögens prädestinieren einen Menschen direkt als omnikompetenten Politikers, der leichtens gleich mehrere ministriale Schwergewichte effizient bedienen kann. Rhetorik allein allerdings auch nicht und daher verwundert es auch nicht, wenn zu Guttenberg an den Grenzen der Ministerien verirrt und außenpolitische Themen aufgreift, obwohl im eigenen Ressort die Hütte brennt.

Es wäre hoch spekulativ, in diesem Zusammenhang von Geheimbünden wie die Freimaurer, Illuminati, oder jenem geheimnisumwitterten Geheimbund jener ranghohen Offiziere aus dem Dritten Reich zu schreiben, die sich schon in der Aufbauphase des Nationalsozialismus Gedanken machten über die Zukunft eines Nachkriegsdeutschlands. Kommt dann die undurchsichtige Geschichte der Rotary-Clubs hinzu, die sich laut Eigenaussage der “humanitären Dienste, Einsatz für Frieden und Völkerverständigung sowie „Dienstbereitschaft im täglichen Leben” verschrieben haben, verursacht das ein ungutes Gefühl. Zu viele Ereignisse der jüngeren Vergangenheit deuten zumindest auf eine Teilhabe international agierender Geldeliten hin.

Wer sich allein die prominenten Namen der Rotary-Club Mitglieder anschaut, kann schon auf ziemlich verrückte Ideen kommen, denn nicht zuletzt verfolgten und verfolgen so einige der prominenten Mitglieder zumindest gemessen am normalen Durchschnitt sehr außergewöhnliche Ziele. Als letzter denkwürdiger Aktivist dürfte derzeit der heutige Bundespräsident Christian Wulff zählen, der mit seiner enormen Verflechtung muslimischer Migranten in politischen Schlüsselpositionen so einige Verdachtsmomente verursachte. Erinnert sei allein nur an die erste muslimische Sozialmisterin im Landtag Niedersachsens:

Die eher zufällig scheinende Mitgliederliste wirkt oberflächlich betrachtet eher unauffällig. Der Eindruck verändert sich aber dramatisch mit dem Wissen, das die meisten Mitglieder auf Einladung bereits bestehender Rotary Mitglieder in den erlauchten Kreis aufgenommen wurden. Ab diesem Moment drängt sich unweigerlich die Frage auf, was erstaunlich viele und auch umstrittene amerikanische Präsidenten mit Programmdirektoren deutscher Fernseh- und Rundfunkanstalten, Entertainer, Physiker und Nobelpreisträger, Radrennfahrer, Wirtschaftsvorstandsvorsitzende, (und auch islamische) Könige, Hochschulpräsidenten, Richter maßgeblicher deutscher Gerichte, Software-Milliardäre und verschiedene ranghohe kirchliche Geistige beider großer Religionen miteinander zu tun haben?

Was sonst, wenn nicht die Planung und Zielsetzung einer neuen Weltordnung nach den Bedingungen eines erlesenen elitären Zirkels und die mit zweifelhaften Methoden (Gehirnwäsche) herangebildeten Adlaten, die sich in die nationalen Parlamente einmischen, in der Regel erstaunlich schnell dort aufsteigen und mit an den großen Zahnrädern der Geschichte drehen.

Die Handlungsweise ist in allen Fällen nahezu gleich!

Sei es die Zeit der massiven Aufkäufe von großen Traditionsunternehmen in Deutschland, die nach üblichem Muster der verschiedenen Hedge-Fonds filletiert und anschließend der Insolvenz überlassen wurden. Sei es die Zeit des Beginns der größten Weltwirtschaftskrise seit jenem verhängnisvollen 25. Oktober 1929, als gleich mehrere bedeutende Börsen die Flügel streckten. Letztlich setzt sich die anschließend beginnende Katastrophe mit den 12 dunkelsten Jahren Deutschlands aus einigen wenigen Kernkomponenten zusammen. Einerseits war es der Eindruck einer hoffnungslos zwischen den linken und rechten Polen zerstrittenen Parteienlandschaft und die nahezu explodierende Anzahl neu gegründeter Parteien, andererseits die quasi über Nacht startende massive Verarmung bis tief hinein in die gutbürgerliche Gesellschaftsschicht.

Die Eltern und Großeltern des Autors dieses Berichts erzählten Zeit ihres Lebens immer wieder gern, dennoch aber auch trotz der vergangenen Jahrzehnte immer noch schaudernd die Geschichte eines Onkels, der Banken nie vertraute und sein als erfolgreicher Geschäftsmann angesammeltes Vermögen zuletzt in Schubkarren fuhr, wenn er zum Einkauf ging. Man muss sich die Eindrücke einer gewaltig explodierenden Inflation vorstellen, die z.B. Preise von mehreren Billionen Reichsmark für ein 1/4 Pfund Butter verursachten.

Trendforscher wie Gerald Celente müssen ein erhebliches Wissen mit sich herum tragen, wenn sie neugeschichtliche Ereignisse so tagesgenau vorhersagten und auch noch lange nicht von einem Ende ausgehen, sondern eine gewaltige Weltwirtschaftskrise noch erwarten, gegen die alle bislang dagewesenen harmlos waren. Man muss sich fragen, wem eine solche Krise nützt. Wirtschaftsunternehmen sicherlich ebenso wenig wie regierungsverantwortlichen Politikern, oder der Masse der verschiedenen Völker. Sicher aber jenen Herrschaften, die seit Jahrzehnten bereits immer wieder neu die Hauptfiguren einer Diskussion rund um eine neue Weltordnung sind, die noch nie bislang öffentlich ausgetragen wurde, in der aber stets dieselben Namen wie das uralte Adelsgeschlecht der Rothschilds vorkommen. Die Teilnehmer jener Gruppierungen, wie sie auch Friederike Beck in ihrem Dossier beschrieben hat, verfügen über mehr als ausreichend finanzielle Mittel, um eine solch ungeheuerliche Idee in die Tat umzusetzen und sie verfügen über die notwendige Erfahrung und “Abenteuerlust”, wie am Beispiel der Rothschilds erkennbar wird:

Quelle: PRO-SARRAZIN (Uwe Berger)

http://www.paukenschlag.org/?p=1349

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Gruß

Der Honigmann

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